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  1 journĂ©e
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. Mai 2008]
       
 

Ein Film von Jacob Berger • Ein Tag. Eine Familie. Drei Personen, drei Zeiten, drei Wege. Bei Tagesanbruch glaubt Serge, ein Verbrechen zu begehen. Um die Mittagszeit entdeckt Pietra, dass sie betrogen worden ist. Um dreizehn Uhr verspĂŒrt Vlad zum ersten Mal Liebeskummer. Er ist acht Jahre alt. Den ganzen Tag beobachten, suchen, vermeiden, verfehlen und begegnen sich Serge, Pietra und Vlad. Das Leben ist ein Puzzle. Serge sucht die ihn befreiende Strafe. Pietra beschliesst, alles aufzugeben. Vlad versucht, das zu retten, was ihm von seiner Familie bleibt. Dreimal derselbe Tag, dreimal dasselbe Schweigen, dreimal dieselbe Einsamkeit. Und dreimal ein Fremder, der ihren Weg kreuzt. Bis es Nacht wird. Werden sich Serge, Pietra und Vlad schliesslich finden?

 

REGIE:
Jacob Berger
PRODUKTION:
Ruth Waldburger
CAST:
Bruno Todeschini
Natacha RĂ©gnier
Noémie Kocher
Louis Dussol
Cyril Couton
DREHBUCH:
Jacob Berger
Noémie Kocher
KAMERA:
Jean-Marc Fabre
SCHNITT:
Catherine Quesemand
TON:
Gabriel Hafner
MUSIK:
Cyril Morin
KOSTÜME:
Nathalie Raoul

       
  3 coeurs
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. Mai 2015]
       
 

Three Hearts / Trois coeurs • GlĂŒck im UnglĂŒck: Als Marc in einer Kleinstadt den letzten Zug nach Paris verpasst, begegnet er der geheimnisvollen Sylvie. Die beiden spĂŒren sofort eine tiefe Verbundenheit, schlendern bis zum Morgengrauen durch die Strassen. Bevor Marc den ersten Zug nach Hause nimmt, vereinbaren er und Sylvie, sich spĂ€ter in Paris zu treffen. Doch durch widrige UmstĂ€nde verpassen sich die zwei. Auf der Suche nach seiner Seelenverwandten lĂ€uft Marc spĂ€ter in die Arme einer anderen: Sophie. Sie verlieben sich ineinander, wollen heiraten. Was Marc nicht ahnen kann: Sophie ist Sylvies Schwester


Der französische Regisseur BenoĂźt Jacquot («Les adieux Ă  la reine») versteht es wie kein Zweiter, Schauspielerinnen in emotionalen Rollen zu inszenieren. Wenn Charlotte Gainsbourg und Chiara Mastroianni sich in «3 Coeurs» in denselben Mann verlieben, verlieren alle den Boden unter den FĂŒssen. An der Seite der beiden französischen Schauspielstars glĂ€nzt die Kinolegende Catherine Deneuve, die hier bereits zum dritten Mal die Filmmutter ihrer Tochter Chiara Mastroianni spielt. BenoĂźt Jacquots Film ist ein aussergewöhnliches Liebesmelodrama von bewegender IntensitĂ€t.

 

REGIE:
BenoĂźt Jacquot
PRODUKTION:
Alice Girard
Edouard Weil
CAST:
Charlotte Gainsbourg
Catherine Deneuve
Chiara Mastroianni
BenoĂźt Poelvoorde
DREHBUCH:
Julien Boivent
BenoĂźt Jacquot
SCHNITT:
Julia Gregory
TON:
Andreas Hildebrandt

       
  3 Tage in Quiberon
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. April 2018]
       
 

Ein Film von Emily Atef • Quiberon 1981: Der Journalist Michael JĂŒrgs und der Fotograf Robert Lebeck bekommen die Chance, den Weltstar Romy Schneider in dem kleinen bretonischen Ort fĂŒr den STERN zu interviewen. Aus dem geplanten GesprĂ€ch werden drei emotional herausfordernde Tage fĂŒr alle Beteiligten


 

REGIE:
Emily Atef
PRODUKTION:
Karsten Stöter
CAST:
Marie BĂ€umer
Birgit Minichmayr
Charly HĂŒbner
Robert Gwisdek
Denis Lavant
DREHBUCH:
Emily Atef
KAMERA:
Thomas W. Kiennast
SCHNITT:
Hansjörg Weissbrich
TON:
Kai Tebbel
MUSIK:
Christoph Kaiser
Julian Maas
AUSSTATTUNG:
Silke Fischer

       
  A coeur ouvert
 
       
 

Ein Film von Marion Laine

 

REGIE:
Marion Laine
PRODUKTION:
Catherine Bozorgan
Charles Gillibert
Christine Gozlan
Nathanaël Karmitz
CAST:
Édgar Ramírez
Hippolyte Girardot
Romain Rondeau
Jacques Mateu
Bruno Blairet
BenhaĂŻssa Ahouari
Gaël Lepingle
Juliette Binoche
DREHBUCH:
Marion Laine
Anne Le Ny
Mathias Énard
KAMERA:
Antoine Héberlé
SCHNITT:
Mathilde Van de Moortel
KOSTÜME:
Olivier BĂ©riot

       
  A German Life
  [nicht mehr im Kino - Release: 29. Juni 2017]
       
 

Von Christian Krönes, Olaf S. MĂŒller, Roland Schrotthofer, Florian Weigensamer • Brunhilde Pomsel diente einem der grössten Verbrecher der Geschichte. Als SekretĂ€rin von Propagandaminister Joseph Goebbels wurde sie im NS - Machtzentrum zur Zeugin des Untergangs. Sie spricht erstmals umfassend ĂŒber Erlebnisse, Erfahrungen, ihre Ängste und Zweifel im engsten Zirkel um Hitlers Hetzer und MassenverfĂŒhrer. Populisten in aller Welt erfahren gegenwĂ€rtig wieder grossen Zuspruch, rechtes Gedankengut ist ĂŒberall auf dem Vormarsch. Die Erinnerungen Brunhilde Pomsels sind in Zeiten dramatischer politischer UmbrĂŒche von beklemmender AktualitĂ€t „Ein Deutsches Leben“ beleuchtet die BanalitĂ€t des Schreckens und ist eine Warnung aus der Vergangenheit an kĂŒnftige Generationen.

 

REGIE:
Christian Krönes
Olaf S. MĂŒller
Roland Schrotthofer
Florian Weigensamer
PRODUKTION:
Christian Krönes
Roland Schrotthofer
Florian Weigensamer
CAST:
Brunhilde Pomsel
DREHBUCH:
Christian Krönes
Olaf S. MĂŒller
Florian Weigensamer
KAMERA:
Frank Van Vught
SCHNITT:
Christian Kermer
TON:
Martin Loecker

       
  A Rational Solution
  [nicht mehr im Kino - Release: 06. Januar 2011]
       
 

Det Enda Rationella • Die Freunde Erland und Sven-Erik, beide um die fĂŒnfzig, arbeiten in einer PapiermĂŒhle in einer kleinen nordschwedischen Industriestadt. Erland und seine Frau May leiten ausserdem nebenher in der örtlichen Kirche eine Diskussionsgruppe mit dem Namen „Die Schule der Ehe“. Und nun widerfĂ€hrt gerade Erland auf einer Party das völlig Unerwartete – er verliebt sich in Karin, die Frau von Sven-Erik. Auch Karin fĂŒhlt sich zu Erland hingezogen und schnell entwickelt sich eine heftige AffĂ€re. Erland sucht nach einer vernĂŒnftigen Lösung fĂŒr die Situation und in Absprache mit den betrogenen Ehepartnern wird entschieden, dass Sven-Erik und Karin bei Erland und May einziehen. Man einigt sich auf zehn Regeln, die das Zusammenleben harmonisch gestalten sollen. Doch das Experiment droht grandios zu scheitern und alle Beteiligten in einem Strudel der Emotionen versinken zu lassen


 

REGIE:
Jörgen Bergmark
PRODUKTION:
Helena Danielsson
CAST:
Pernilla August
Stina Ekblad
Magnus Eriksson
Rolf LassgÄrd
Anki Lidén
Claes Ljungmark
Magnus Roosmann
Johan StorgÄrd
DREHBUCH:
Jörgen Bergmark
Jens Jonsson
KAMERA:
Anders Bohman
SCHNITT:
Mattias Morheden
TON:
Andreas Hildebrandt
Lars Jameson
MUSIK:
Nathan Larson
AUSSTATTUNG:
Peter BĂ€vman
KOSTÜME:
Paola Billberg Johansson

       
  A Royal Affair
  [nicht mehr im Kino - Release: 31. Mai 2012]
       
 

Ein Film von Nikolaj Arcel • Die junge dĂ€nische Königin Caroline Mathilda (Alicia Vikander) ist mit einem verrĂŒckten König (Mikkel FĂžlsgaard) verheiratet und verliebt sich heimlich in dessen Arzt, den Deutschen Johann Struensee (Mads Mikkelsen). Gemeinsam starten sie eine Revolution, die das Land fĂŒr immer verĂ€ndert.

 

REGIE:
Nikolaj Arcel
PRODUKTION:
Meta Louise Foldager
Sisse Graum JĂžrgensen
Louise Vesth
CAST:
Mads Mikkelsen
Mikkel Boe FĂžlsgaard
Alicia Vikander
David Dencik
Trine Dyrholm
Thomas W. Gabrielsson
DREHBUCH:
Bodil Steensen-Leth
Rasmus Heisterberg
Nikolaj Arcel
KAMERA:
Rasmus VidebĂŠk
SCHNITT:
Kasper Leick
Mikkel E.G. Nielsen
TON:
Petr CechĂĄk
MUSIK:
Cyrille Aufort
Gabriel Yared
AUSSTATTUNG:
Niels Sejer
KOSTÜME:
Manon Rasmussen

       
  A Thousand Acres
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. Juni 1998]
       
 

Jessica Lange Michelle Pfeiffer Jennifer Jason Leigh • Larry Cook (Jason Robards), ein angesehener Farmer in Iowa, trifft eines Tages eine folgenschwere Entscheidung. Um den hohen Erbschaftssteuern aus dem Wege zu gehen, beschliesst er zur Überraschung aller, seine Farm mit tausend Morgen Land zu gleichen Teilen seinen drei Töchtern Ginny (Jessica Lange), Rose (Michelle Pfeiffer) und Caroline (Jennifer Jason Leigh) zu ĂŒberschreiben.

Als die jĂŒngste Tochter Caroline Zweifel an der Richtigkeit seiner Entscheidung Ă€ussert, schliesst er sie aus und vermacht alles ihren beiden Ă€lteren Schwestern. Die Teilung des Besitzes entfremdet die Familienmitglieder voneinander. WĂ€hrend Larry Cook seine Entscheidung bald bereut und sich von seinen beiden Töchtern bevormundet und schleichend entmachtet sieht, lĂ€sst Roses Offenbarung eines langgehĂŒteten Geheimnisses die beiden Schwestern zunĂ€chst enger zusammenrĂŒcken. Als sich herausstellt, dass beide in denselben Mann verliebt sind, wird auch ihre Beziehung unwiderruflich belastet. Im Laufe des Gerichtsverfahrens, das der geistig mittlerweile völlig verwirrte Vater zusammen mit Caroline gegen die beiden Ă€lteren Schwestern angestrengt hat, um sein Land wiederzubekommen, zerbrechen alle noch bestehenden Bande innerhalb der Familie. Der Zusammenbruch einer Dynastie mit seinen zerstörerischen, aber auch befreienden Konsequenzen, nimmt seinen unauflhaltsamen Lauf.

Nach PROOF (Proof- Der Beweis, 1991) und HOW TO MAKE AN AMERICAN QUILT (Ein amerikanischer Quilt, 1995) stellt die australische Regisseurin Jocelyn Moorhouse mit A THOUSAND ACRES (TAUSEND MORGEN) ihre dritte Regiearbeit vor. Es handelt sich um die Adaption des gleichnamigen Romans von Jane Smiley, die zentrale Motive des Lear Stoffes entlehnt und in eine moderne Familiensaga ĂŒbersetzt. Mit einem hervorragenden Ensemble stellt Moorhouse erneut ihr grosses GespĂŒr fĂŒr die Schilderung zwischenmenschlicher Beziehungen unter Beweis.

 

REGIE:
Jocelyn Moorhouse
PRODUKTION:
Marc Abraham
Steve Golin
Lynn Arost
Kate Guinzburg
Sigurjon Sighvatsson
CAST:
Michelle Pfeiffer
Jessica Lange
Jennifer Jason Leigh
Jason Robards
Colin Firth
Keith Carradine
Kevin Anderson
Pat Hingle
DREHBUCH:
Laura Jones
Jane Smiley
KAMERA:
Tak Fujimoto
SCHNITT:
Maryann Brandon
MUSIK:
Richard Hartley
AUSSTATTUNG:
Dan Davis

       
  Ahimsa - Die StĂ€rke von Gewaltfreiheit
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. März 2012]
       
 

Ein Film von Karl Saurer • Mit jahrelangem gewaltfreiem Kampf schafft es eine Dorfgemeinschaft von Ureinwohnern im indischen Madhya Pradesh, das Recht auf Boden und Wasser zu erstreiten. Die modellhafte Geschichte dieser heiter-zĂ€hen Adivasi gibt einen faszinierenden Einblick in die StĂ€rke von Gewaltfreiheit: Ahimsa.
In einer von Korruption und Kastenkonflikten geprĂ€gten Gesellschaft, wo viele Menschen nur auf dem Papier demokratische Rechte haben, unterstĂŒtzen Aktivisten der Basisbewegung “Ekta Parishad” (Solidarisches Forum) die Ureinwohner in ihrem beharrlichen Einsatz.
Entscheidend fĂŒr deren charismatischen BegrĂŒnder P.V. Rajagopal war die aufsehenerregende Waffenniederlegung einer grossen Gruppe von “Dacoits”, die in den Siebziger Jahren weite Gebiete des Chambal Valley mit Raub, EntfĂŒhrung und Mord unsicher gemacht hatten. Ehemalige Rebellen schildern, wie die Gandhi-Nachfahren sie und ihre Kampfgenossen schliesslich ĂŒberzeugten, gewaltfrei fĂŒr eigene Rechte einzustehen.
Noch heute bestĂ€rkt Rajagopal mit den Mitgliedern von “Ekta Parishad” junge Menschen aus benachteiligten Regionen in ihrem Kampf um wĂŒrdevolles Leben und nachhaltigen sozialen Wandel.

 

REGIE:
Karl Saurer
PRODUKTION:
Franziska Reck
DREHBUCH:
Karl Saurer
KAMERA:
Boney Keyar
Pravin Pagare
SCHNITT:
Loredana Cristelli
TON:
V.K.Sijoh
Christian Beusch
Guido Helbling

       
  Araf
  [nicht mehr im Kino - Release: 22. August 2013]
       
 

Ein Film von Yesim Ustaoglu • Zehra ist eine junge Frau, die am Übergang zum Erwachsensein steht. Um sie herum wirkt vieles desolat, ein GefĂŒhl, das noch verstĂ€rkt wird durch das Klima. Das fröhliche Wesen von Olgun, der seine GefĂŒhle Zehra gegenĂŒber nicht verheimlicht, macht sie auch nicht glĂŒcklicher. Elle trĂ€umt davon, anderswohin zu gelangen, in ein wirkliches Leben. Mahul ist ein Fernfahrer, der immer mal wieder an der RaststĂ€tte vorbeikommt, in der Zehra arbeitet. Könnte er es sein, der sie von hier wegbringt? Schweigsam, ein leicht angegrauter Bartwuchs, das rosenkranzĂ€hnliche Komboloi dauernd in den HĂ€nden, ist er der «Mann», wĂ€hrend Olgun eher wie der SpielgefĂ€hrte wirkt. Das Erwachen wird hart sein.

Araf bedeutet soviel wie Limbo, ein Zustand des Übergangs, der Schwebe. Es ist ein Raum zwischen zwei Dingen, Somewhere in Between, wie der englische Untertitel es ausdrĂŒckt. Das wird auch perfekt verkörpert durch den Ort dieser RaststĂ€tte mit Tankstelle, die sich manchmal in einer Art Parallelwelt zu befinden scheint, von wo aus man ein anderes Leben sich abspielen sieht, jenes der Fernstrasse, ganz nah und doch so weit. Dieses «zwischen zweien sein», das ist auch das, was Zehra und Olgun erleben: Sie sind noch nicht erwachsen, aber auch keine Kinder mehr. Es gibt da auch noch diese Kleinstadt, die am Untergehen zu sein scheint, wie seine Industrie: Die Zeit steht still. Die Kamera (Michael Hammon) der Regisseurin Yesim Ustaoglu erfasst meisterlich diesen Zwischenzustand. Sie versteht es, all die Ambivalenzen zu erfassen in denen die Figuren aus ihrem Schwebezustand auszubrechen versuchen, aber gleichzeitig Angst davor haben nur schon vor dem Gedanken, ihn zu verlassen. Doch die wirkliche Glanzleistung der Filmemacherin ist es, dass sie trotz den oft dĂŒsteren und kĂŒhlen Tönen des anatolischen Winters Bilder geschaffen hat, die nichts depressives an sich haben, ganz im Gegenteil. Es gibt diese lichterfĂŒllten Momente, die die ErzĂ€hlung durchziehen und diese Bilder die ein subtiles visuelles Geflecht der Emotionen erzeugen. Die Leidenschaft, die die Filmemacherin ihren Figuren gegenĂŒber zeigt, ist derart stark, dass man spĂŒrt, dass sie sie nie allein lassen wĂŒrde. Verwurzelt in einer traurigen Wirklichkeit ist Araf ein Film voller Hoffnung.

 

REGIE:
Yesim Ustaoglu
PRODUKTION:
Serkan Cakarer
Catherine Dussart
Viola FĂŒgen
Yesim Ustaoglu
Michael Weber
CAST:
Neslihan AtagĂŒl
Baris Hacihan
Özcan Deniz
Nihal Yalcin
Yasemin Conka
DREHBUCH:
Yesim Ustaoglu
KAMERA:
Michael Hammon
SCHNITT:
Naim Kanat
Mathilde Muyard
Svetolik Zajc
TON:
Sylvain Malbrant
MUSIK:
Marc Marder
KOSTÜME:
Ayse Yildiz

       
  AstĂ©rix & ObĂ©lix: God Save Britannia
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. Oktober 2012]
       
 

Ein Film von Laurent Tirard • Unter Julius CĂ€sars FĂŒhrung haben die ruhmreichen römischen Legionen Britannien eingenommen. Ein Dorf leistet weiterhin tapfer Widerstand, doch es braucht Hilfe. Die Königin der Briten entsendet ihren vertrauenswĂŒrdigen Offizier Teefax nach Gallien in ein kleines Dorf, das ebenfalls fĂŒr seinen Widerstand gegen die Römer bekannt ist. Inzwischen sind Asterix und Obelix mit einer heiklen Mission betraut worden: Sie sollen aus Grautvornix, dem nervenden Neffen des Chefs, der nur MĂ€dchen und Musik im Kopf hat, einen Mann machen. Als Teefax die desolate Situation schildert, geben ihm die Gallier ein Fass mit dem Zaubertrunk, und Asterix und Obelix beschliessen, ihn zu begleiten – mit Grautvornix im Schlepptau. Der wĂŒtende CĂ€sar heuert die Normannen als Söldner an, um die Briten ein fĂŒr allemal zu zermalmen. In Londinium verliebt sich Grautvornix in Teefax’ entzĂŒckende Braut Ophelia, wĂ€hrend Obelix sich in deren Gouvernante verguckt. Von ihrer Aufgabe abgelenkt, verlieren unsere Helden ihr wertvolles Fass, und Grautvornix wird von den Normannen festgenommen. Schon bald jagen die Gallier, Briten, Normannen und Römer dem Fass mit dem Zaubertrunk nach, von dem die Rettung einer ganzen Nation abhĂ€ngt 


 

REGIE:
Laurent Tirard
PRODUKTION:
Olivier Delbosc
Marc Missonnier
CAST:
GĂ©rard Depardieu
Edouard Baer
Fabrice Luchini
Catherine Deneuve
Guillaume Gallienne
Vincent Lacoste
DREHBUCH:
René Goscinny
Laurent Tirard
Albert Uderzo
Grégoire Vigneron
KAMERA:
Catherine Pujol
Denis Rouden
SCHNITT:
Valérie Deseine
TON:
Arthur Le Roux
MUSIK:
Klaus Badelt
AUSSTATTUNG:
Françoise Dupertuis

       
  Au plus prĂšs du soleil
 
       
 

Ein Film von Yves Angelo

 

REGIE:
Yves Angelo
PRODUKTION:
Frédéric Brillion
Gilles Legrand
CAST:
Sylvie Testud
Grégory Gadebois
Mathilde Bisson
DREHBUCH:
Yves Angelo
François Dupeyron
Gilles Legrand
KAMERA:
Pierre-Hugues Galien
SCHNITT:
Fabrice Rouaud
TON:
Lucien Balibar

       
  Auf der anderen Seite
 
       
 

The Edge of Heaven • Nach "Gegen die Wand" der mit Spannung erwartete zweite Teil von Fatih Akins "Liebe, Tod und Teufel"-Trilogie: Sechs Menschen, sechs Biographien und sechs Leben, die sich in einem schicksalhaften Netz verstricken. Alle reisen sie durch die Nacht, ĂŒberwinden unterschiedlichste Hindernisse und finden dabei zu ihrem inneren Selbst. Dann und wann begegnen sie sich, nehmen sich aber nur bewusst wahr, wenn sie durch den Tod an ihr gemeinsames Schicksal erinnert werden.

 

REGIE:
Fatih Akin
PRODUKTION:
Fatih Akin
Klaus Maeck
CAST:
NurgĂŒl Yesilçay
Baki Davrak
Tuncel Kurtiz
Hanna Schygulla
Patrycia Ziolkowska
Nursel Koese
DREHBUCH:
Fatih Akin
SCHNITT:
Andrew Bird
TON:
Andreas Hildebrandt
AUSSTATTUNG:
Tamo Kunz
KOSTÜME:
Katrin Aschendorf

       
  Auf der Strecke
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. Februar 2009]
       
 

Ein Film von Reto Caffi • Ein Kaufhausdetektiv ist heimlich in eine VerkĂ€uferin im hauseigenen Buchladen verliebt. RegelmĂ€ssig beobachtet er sie ĂŒber das VideoĂŒberwachungssystem und folgt ihr Abends auf die Bahn. Als er Zeuge wird wie ein vermeintlicher Nebenbuhler verprĂŒgelt wird, greift der eifersĂŒchtige Detektiv nicht ein - mit fatalen Folgen.

 

REGIE:
Reto Caffi
CAST:
Roeland Wiesnekker
Catherine Janke
Leonardo Nigro
Hanspeter Bader
Julie BrÀuning
Roland Bonjour
André Meyer
DREHBUCH:
Reto Caffi
KAMERA:
Piotr Rosolowski
SCHNITT:
Thomas Bachmann
TON:
Andreas Hildebrandt
AUSSTATTUNG:
Corinne Dettwiler
Sandra Salvatore

       
  Awake: The Life of Yogananda
  [nicht mehr im Kino - Release: 30. April 2016]
       
 

Ein Film von Paola di Florio & Lisa Leeman • Awake - Das Leben des Yogananda ist die unkonventionelle Biographie des indischen Swami (ein hinduistischer religiöser Titel), der Yoga und Meditation in den 1920er Jahren im Westen bekannt machte.

Der Dokumentarfilm widmet sich dem Leben und den Lehren von Paramahansa Yogananda, dem Autor des spirituellen Klassikers “Autobiographie eines Yogi”, der weltweit millionenfach verkauft wurde und auch heute als wichtige Literatur fĂŒr Suchende, Philosophen und Yoga - Enthusiasten gilt.

Mit den persönlichen Schilderungen seiner eigenen Suche nach Erleuchtung und der Beschreibung aller Schwierigkeiten die ihm auf seinem Weg begegneten, machte Yogananda die uralten Lehren des Yoga einem modernen westlichen Publikum zugÀnglich.

Diese Dokumentation erkundet die Welt des Yoga, alt und neu, im Osten und im Westen, und versucht herauszufinden, warum Millionen von Menschen heute ihre Aufmerksamkeit auf eine innere Suche nach Selbstverwirklichung lenken.

AWAKE – ist die Geschichte einer steten Sehnsucht der Menschheit: Die universelle Suche aller Wesen nach der Befreiung von Leid und nach anhaltendem GlĂŒck.

 

REGIE:
Paola di Florio
Lisa Leeman
PRODUKTION:
Paola di Florio
Lisa Leeman
Peter Rader
CAST:
George Harrison
Anupam Kher
Russell Simmons
KAMERA:
Arlene Nelson
SCHNITT:
Paola di Florio
Lisa Leeman
Peter Rader
Ken Schneider
TON:
Pete Horner
MUSIK:
Vivek Maddala
Michael Mollura

       
  Bab' Aziz
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. Dezember 2005]
       
 

Ein Film von Nacer Khemir • In der Tradition von 1001 Nacht erzĂ€hlt Nacer Khemir Geschichten von Prinzen, PalĂ€sten und langen Irrfahrten. Bab'Aziz ist in der Form eines ZaubermĂ€rchens erzĂ€hlt und schildert die Reise eines Derwisch und seiner Enkelin durch die Sahara. Er zeichnet damit ein verblĂŒffendes PortrĂ€t der WĂŒste und seiner Legenden, wie es bislang nur selten in einem Spielfilm zu sehen war.

 

REGIE:
Nacer Khemir
PRODUKTION:
Cyriac Auriol
Ali Reza Shoja-Nuri
CAST:
Parviz Shahinkhou
Hossein Panahi
Maryam Mohaid
DREHBUCH:
Tonino Guerra
SCHNITT:
Isabelle Rathery
TON:
Stuart Wilson
MUSIK:
Armand Amar
KOSTÜME:
Maud Perl

       
  Beau SĂ©jour
 
       
 

Ein Film von Nathalie Basteyns & Kaat Beels • Leben flammt auf in Katos toten Augen. Erschrocken schnappt die junge Frau nach Luft und stellt fest, dass sie in ihrer eigenen Blutlache liegt. Als Kato das Hotel Beau SĂ©jour verlĂ€sst, dĂ€mmert es in ihrem Kopf: Sie wurde umgebracht. MerkwĂŒrdig nur, dass sie trotzdem noch unter den Lebenden weilt – und dass einige wenige ihrer Angehörigen sie immer noch wahrnehmen. Ob Geist oder nicht, Kato will ihren eigenen Mordfall klĂ€ren. Dabei taucht sie tief unter die OberflĂ€che ihrer vermeintlich friedlichen Dorfgemeinschaft
 Das ZFF zeigt die Pilotfolge der hochwertig produzierten belgischen „whodunit“-Serie.

[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Nathalie Basteyns
Kaat Beels
PRODUKTION:
Saskia Verboven
Marijke Wouters
CAST:
Reinhilde Decleir
Lynn Van Royen
Johan Van Assche
Kris Cuppens
DREHBUCH:
Nathalie Basteyns
Kaat Beels
Sanne Nuyens
Bert Van Dael
KAMERA:
Anton Mertens

       
  Belle Maman
  [nicht mehr im Kino - Release: 30. Juli 1999]
       
 

Die Nr. 1-Komödie aus Frankreich • «Mein Sohn ist wundervoll! Was fĂŒr ein GlĂŒck diese Hochzeit ist! All die Zeit, die er gesucht hat... Immer hat etwas nicht gestimmt: zu jung, nicht sexy genug, nicht genug Klasse... Und jetzt hat er sie gefunden. Sie hat alles! ... Und erwartet dazu noch ein Baby! Dieser Tag ist fĂŒr Antoine einfach die ErfĂŒllung!»

So die Worte von Josette, einige Minuten vor der Hochzeit ihres Sohnes.

Und dann trifft Lea ein. Alle drehen sich um. Lea, die sehr wohl die Kunst des Verschwindens beherrscht, hat es noch nie geschafft, nicht aufzufallen.

Der Bruchteil einer Sekunde, ein Blickwechsel, die ungeduldige Stimme des Pfarrers, und Antoine hört sich ''ja' sagen. In diesem Moment weiss er, dass er sich gerade unwiderruflich, unsterblich und völlig blödsinnigerweise in seine Schwiegermutter verliebt hat.

 

REGIE:
Gabriel Aghion
PRODUKTION:
Bruno Pesery
CAST:
Catherine Deneuve
Vincent Lindon
Mathilde Seigner
Line Renaud
Stépahne Audran
DaniĂšle Lebrun
Jean Yanne
DREHBUCH:
DaniĂšle Thompson
Gabriel Aghion
KAMERA:
Romain Winding
SCHNITT:
Luc Barnier
MUSIK:
Bruno Coulais
AUSSTATTUNG:
Dan Weil

       
  Ben-Hur
 
       
 

Ein Film von William Wyler • Der Film schildert das Leben des fiktiven jĂŒdischen FĂŒrsten Judah Ben-Hur, der zu Beginn des 1. Jahrhunderts n. Chr. als Zeitgenosse Jesu Christi in Jerusalem lebt. Der Prolog des Films zeigt die Geburt Jesu.

 

REGIE:
William Wyler
PRODUKTION:
Sam Zimbalist
CAST:
Charlton Heston
Jack Hawkins
Haya Harareet
Stephen Boyd
Hugh Griffith
Martha Scott
Cathy O'Donnell
Sam Jaffe
Finlay Currie
DREHBUCH:
Karl Tunberg
KAMERA:
Robert Surtees
SCHNITT:
John D. Dunning
Ralph E. Winters
TON:
Mauro Zambuto
MUSIK:
MiklĂłs RĂłzsa
AUSSTATTUNG:
Vittorio Valentini
KOSTÜME:
Elizabeth Haffenden

       
  Bird People
 
       
 

Ein Film von Pascale Ferran

 

REGIE:
Pascale Ferran
PRODUKTION:
Denis Freyd
CAST:
Josh Charles
Radha Mitchell
Mathieu Amalric
Clark Johnson
AnaĂŻs Demoustier
DREHBUCH:
Guillaume Bréaud
Pascale Ferran
KAMERA:
Julien Hirsch
SCHNITT:
Mathilde Muyard
TON:
Jean-Jacques Ferran
MUSIK:
BĂ©atrice Thiriet
AUSSTATTUNG:
Thierry François
KOSTÜME:
AnaĂŻs Romand

       
  BlutzbrĂŒdaz
  [nicht mehr im Kino - Release: 29. Dezember 2011]
       
 

Ein Film von ÖzgĂŒr Yildirim • Otis (SIDO) und Eddy (B-TIGHT) sind Freunde. Schon immer. Man könnte sie fĂŒr BrĂŒder halten, wĂ€re Eddy nicht schwarz. Vor allem verbindet sie eines: die Liebe zur Musik. Sie wollen Rapper sein - sonst nichts. Aber Talent alleine macht bekanntlich nicht satt: Otis und Eddy haben keine Kontakte zur Szene, keinen Manager und vor allem kein Geld. DafĂŒr aber immer Ärger am Hals.
Zum ersten Mal scheint das GlĂŒck auf ihrer Seite zu sein, als HipHop-Urgestein Fusco (MILTON WELSH) ein Demoband von den Jungs haben will. Dank Adal (ALPA GUN), notorischem Langfinger und "Alles-Verchecker", können sie ihr erstes Demotape produzieren, das wie eine Bombe einschlĂ€gt. Da wird auch Plattenmogul Facher (TIM WILDE) auf die BLUTZBRÜDAZ, wie sie sich jetzt nennen, aufmerksam und bietet ihnen einen Major-Deal an. Keine Frage, dass die beiden sich bereits am Ziel ihrer TrĂ€ume wĂ€hnen. Doch schnell erkennt Otis, dass sie ihre Vision verloren haben. Die Fassade bröckelt und die Freundschaft der Jungs wird auf die hĂ€rteste Probe gestellt.

 

REGIE:
ÖzgĂŒr Yildirim
PRODUKTION:
Fatih Akin
Oliver Berben
CAST:
Sido
Bobby Tight
Tim Wilde
Milton Welsh
Alpa Gun
Haschim Elobied
TON:
Andreas Hildebrandt

       
  Bolschoi Theater: Romeo et Juliette
  [nicht mehr im Kino - Release: 21. Januar 2018]
       
 

Aufzeichnung aus dem Bolschoi Theater Moskau • Romeo und Julia - Tragödie von William Shakespeare. Sie schildert die Geschichte zweier junger Liebender, die verfeindeten Familien angehören. Das mit dem Freitod Romeos und Julias endende Drama ist eines der bekanntesten Werke Shakespeares[2] und die berĂŒhmteste Liebesgeschichte der Weltliteratur.

 

REGIE:
Yuri Grigorovich
Andrei Anikhanov
Vasily Vorokhobko
CAST:
Vitaly Biktimirov
Alexei Loparevich
Anna Nikulina
Alexander Volchkov
Kristina Karasyova
Mikhail Lobukhin
Andrei Bolotin
Andrei Sitnikov
Vladislav Lantratov
MUSIK:
Sergei Prokofiev
AUSSTATTUNG:
Simon Virsaladze
Mikhail Sokolov

       
  Boule & Bill 2
 
       
 

Ein Film von Pascal Bourdiaux

 

REGIE:
Pascal Bourdiaux
PRODUKTION:
Cyril Colbeau-Justin
Jean-Baptiste Dupont
CAST:
Franck Dubosc
Mathilde Seigner
DREHBUCH:
Benjamin Guedj
KAMERA:
Stéphane Le Parc
SCHNITT:
Audrey Simonaud
TON:
Benoit Guérineau
MUSIK:
Mathieu Lamboley
KOSTÜME:
Laurence Chalou

       
  Bowling
 
       
 

Ein Film von Mention Schaar & Marie-Castille

 

REGIE:
Mention Schaar
Marie-Castille
CAST:
Catherine Frot
Mathilde Seigner
Firmine Richard
Laurence Arné
KAMERA:
Myriam Vinocour
TON:
Julien Bourdeau
Alain LĂ©vy
KOSTÜME:
MĂ©lanie Gautier

       
  Burg Schreckenstein
  [nicht mehr im Kino - Release: 22. Dezember 2016]
       
 

Ein Film von Ralf Huettner • Er soll aufs Internat! Die Nachricht trifft den elfjĂ€hrigen Stephan (Maurizio Magno) wie ein Vorschlaghammer. Nicht nur, dass sich seine getrennt lebenden Eltern dauernd streiten, jetzt eröffnet ihm seine Mutter Melanie (Jana Pallaske) auch noch, dass sie ihn auf ein Internat in die alte Burg Schreckenstein stecken wollen. Sie hoffen, dass sich so Stephans Noten verbessern.

Doch die Schreckensteiner Jungs entpuppen sich keinesfalls als Streber. Ottokar (Benedict Glöckle), MĂŒcke (Caspar Krzysch), Strehlau (Eloi Christ) und Dampfwalze (Chieloka Nwokolo) nehmen Stephan nach anfĂ€nglichen Differenzen in ihren Rittergeheimbund auf und dann geht der Internatsspass erst richtig los!
Die Jungen von Burg Schreckenstein sind nĂ€mlich auf Kriegsfuss mit den MĂ€dchen vom benachbarten Internat Rosenfels. WĂ€hrend Direktor Rex (Henning Baum) die Streiche-Fehde zwischen den beiden Internaten gelassen sieht und der Graf der Burg (Harald Schmidt) sowieso nur sein ambitioniertes Heissluftballon-Projekt im Kopf hat, ist die Schulleiterin von Rosenfels, Frau Dr. Horn (Sophie Rois), entsetzt ĂŒber die Disziplinlosigkeit. WĂ€hrend ihre MĂ€dchen, allen voran Bea (Nina Goceva), Inga (Mina Rueffer) und Alina (Paula Donath) einen Racheplan gegen die „Schreckies“ schmieden, basteln diese am nĂ€chsten Streich. Sie ahnen noch nicht, dass Jungs und MĂ€dchen ausgerechnet zum Burgfest unter einem Dach leben mĂŒssen. Katastrophe
oder doch nicht?

 

REGIE:
Ralf Huettner
PRODUKTION:
Annie Brunner
Andreas Richter
Alexis Wittgenstein
Ursula Woerner
CAST:
Maurizio Magno
Jana Pallaske
Henning Baum
Sophie Rois
Harald Schmidt
Alexander Beyer
KAMERA:
Armin Dierolf
SCHNITT:
Kai Schröter
TON:
Roman Schwartz
Torsten Zumhof
MUSIK:
Stevie Be-Zet
Ralf Hildenbeutel
AUSSTATTUNG:
Michael Köning
KOSTÜME:
Stefanie Bruhn

       
  Camping
 
       
 

Ein Film von Fabien Onteniente

 

REGIE:
Fabien Onteniente
PRODUKTION:
Patrick Godeau
CAST:
GĂ©rard Lanvin
Mathilde Seigner
Franck Dubosc
Claude Brasseur
MylĂšne Demongeot
Antoine Duléry
Christine Citti
DREHBUCH:
Emanuel Booz
Franck Dubosc
Philippe Guillard
Fabien Onteniente
KAMERA:
JĂ©rĂŽme Robert
SCHNITT:
Nicole Saunier
Vincent Tabaillon
TON:
Philippe Heissler
MUSIK:
Frédéric Botton
AUSSTATTUNG:
Jean-Marc Kerdelhué
KOSTÜME:
Jacqueline Bouchard

       
  Ceux qui travaillent
  [demnächst im Kino - Release: 04. Oktober 2018]
       
 

Ein Film von Antoine Russbach • Als Mann der Tat, der die Karrieresprossen aus eigener Kraft erklommen hat, widmet Frank sein ganzes Leben der Arbeit. Egal, an welchem Ort oder in welchem Kontext, zu welcher Tages- oder Nachtzeit: Er hĂ€ngt an seinem Telefon und verwaltet Frachtschiffe fĂŒr Grossunternehmen. Mit einer Ă€usserst schwierigen Situation konfrontiert, trifft Frank eine knallharte Entscheidung und wird entlassen. Tief verletzt, verraten durch ein System, dem er alles geopfert hat, muss er sich zunehmend hinterfragen, um jene einzige Beziehung zu retten, die in seinen Augen zĂ€hlt: jene zu seiner jĂŒngsten Tochter Mathilde, die er bis dahin aufrechterhalten konnte.

 

REGIE:
Antoine Russbach
PRODUKTION:
Elodie Brunner
Olivier Dubois
CAST:
Olivier Gourmet
AdĂšle Bochatay
DREHBUCH:
Emmanuel Marre
Antoine Russbach
KAMERA:
Denis Jutzeler
SCHNITT:
Sophie Vercruysse
KOSTÜME:
Anne Van Brée

       
  Chien
 
       
 

Ein Film von Samuel Benchetrit

 

REGIE:
Samuel Benchetrit
PRODUKTION:
Julien Madon
Marie Savare
CAST:
Vanessa Paradis
Bouli Lanners
Vincent Macaigne
Olivier Bisback
DREHBUCH:
Samuel Benchetrit
GĂĄbor Rassov
KAMERA:
Guillaume Deffontaines
SCHNITT:
Thomas Fernandez
MUSIK:
Raphaël Haroche
AUSSTATTUNG:
Hubert Pouille
KOSTÜME:
Mimi Lempicka

       
  Citadelle Humanitaire
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. Juni 2009]
       
 

Bastion der Menschlichkeit • Die Entsendung von dutzenden Delegierten und Ärzten aus der Schweiz, aus Deutschland und Frankreich in den BĂŒrgerkrieg, der in den 1960er-Jahren im mittelalterlichen Yemen tobt, ist die spektakulĂ€rste und wirksamste Aktion des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz zu einer Zeit, da es noch allein tĂ€tig ist und noch niemand von NGOs spricht. Das Abenteuer wird uns von jenen geschildert, die unter Lebensgefahr bei dieser Mission mitwirkten, allen voran deren Leiter AndrĂ© Rochat. Die Schilderungen fĂŒhren uns von der WĂŒste hinter die Kulissen der humanitĂ€ren Macht und zu den Wurzeln des Kampfes um die WĂŒrde des Menschen. Die Szenerie bilden Zitadellen so alt wie die Bibel, die bis heute teilweise intakt erhalten sind.

 

REGIE:
Frédéric Gonseth
PRODUKTION:
Frédéric Gonseth
DREHBUCH:
Frédéric Gonseth
KAMERA:
Frédéric Gonseth

       
  Citizenfour
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. Februar 2015]
       
 

Ein Film von Laura Poitras • Im Januar 2013 erhĂ€lt die Filmemacherin Laura Poitras verschlĂŒsselte Emails von einem Unbekannten, der sich „Citizen Four“ nennt und Beweise fĂŒr illegale verdeckte MassenĂŒberwachungsprogramme der NSA und anderer Geheimdienste in Aussicht stellt. Im Juni 2013 fliegen Laura Poitras und der Journalist Glenn Greenwald nach Hongkong, um sich mit dem Unbekannten zu treffen. Es ist Edward Snowden.

CITIZENFOUR ist ein Thriller aus der Wirklichkeit, in dem sich die dramatischen Ereignisse Minute fĂŒr Minute direkt vor unseren Augen entfalten – die atemberaubend spannende Geschichte ĂŒber den waghalsigen Schritt eines jungen Whistleblowers, eindringlich, unbequem und von grosser politischer Sprengkraft.

 

REGIE:
Laura Poitras
PRODUKTION:
Laura Poitras
Dirk Wilutzky
CAST:
Edward Snowden
Julian Assange
KAMERA:
Kirsten Johnson
Trevor Paglen
Laura Poitras
Katy Scoggin
SCHNITT:
Mathilde Bonnefoy
TON:
Frank Kruse
Helene Seidl

       
  Cloclo
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. August 2013]
       
 

Ein Film von Florent Emilio Siri • Cloclo schildert das tragische Schicksal einer Ikone des Chanson française. Der vergötterte Star, GeschĂ€ftsmann, BĂŒhnenliebling und Marketingprofi, Komponist zahlloser Hits und Zeitungsverleger, aber auch Familienvater und Frauenheld verstarb im Alter von 39 Jahren. 30 Jahre nach seinem Tod fasziniert er noch immer. Cloclo portrĂ€tiert einen vielschichtigen und vielseitigen Mann, der stets in Eile und seiner Zeit voraus ist und alles unternimmt, um geliebt zu werden.

 

REGIE:
Florent-Emilio Siri
PRODUKTION:
Cyril Colbeau-Justin
Jean-Baptiste Dupont
CAST:
Jérémie Renier
BenoĂźt Magimel
DREHBUCH:
Julien Rappeneau
Florent Emilio Siri
KAMERA:
Giovanni Fiore Coltellacci
SCHNITT:
Olivier Gajan
TON:
Germain Boulay
AUSSTATTUNG:
Philippe Chiffre
KOSTÜME:
Laetitia Harvey

       
  Cloud Atlas
  [nicht mehr im Kino - Release: 29. November 2012]
       
 

Ein Film von Tom Tykwer, Andy Wachowski und Lana Wachowski • Alles beginnt 1846 auf einer Seereise im Pazifik: Auf seiner Heimreise nach San Francisco vertraut der amerikanische Anwalt seine wachsenden Zweifel am Segen der Sklaverei seinem Tagebuch an. 1936 fasziniert dieses Reisetagebuch einen jungen Komponisten. Inspiriert von den Schilderungen ĂŒber die Schrecken der Kolonialzeit macht er sich an die Komposition seines musikalischen Meisterwerks, des „Wolkenatlas-Sextett“. 1973 begegnet eine ehrgeizige Journalistin einem Atomkraftexperten. Er vertraut sich ihr an und ĂŒbergibt ihr wichtige Unterlagen zur Aufdeckung eines Atomskandals. Ein Nachbarsjunge schreibt ihre Geschichte ĂŒber die Machenschaften dieser zwielichtigen Konzerne auf und schickt 2012 das Manuskript an einen Londoner Verleger. Gegen seinen Willen wird dieser in einem despotisch gefĂŒhrten Altenheim eingesperrt, aus dem er versucht zu fliehen. Ein Video von seiner Flucht ermutigt 2144 in SĂŒdkorea eine geklonte Kellnerin aus ihrem GefĂ€ngnis auszubrechen. Sie zeichnet ihre Erfahrungen auf, die auch in der post-apokalyptischen Welt des Jahres 2346 noch GĂŒltigkeit besitzen und die Menschen zu einem Neubeginn und dem Streben nach einer friedlicheren Zukunft ermutigen.

Sechs Schicksale in 500 Jahren und doch ein einziges Abenteuer, in dem alle in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft aufs Engste verbunden sind. CLOUD ATLAS – Der Wolkenatlas ist ein bildgewaltiges Epos ĂŒber die unendlichen Möglichkeiten des Lebens, in dem jede Tat Einfluss auf die Entwicklung der Welt hat. Die 100 Millionen Dollar-Verfilmung von David Mitchells Bestseller ist grosses Kino voller Dramatik, Action und Romantik, das aufregend, ĂŒberraschend und emotional die Grenzen von Zeiten, Generationen und Genres sprengt.

Hinter diesem einzigartigen Filmerlebnis stehen Tom Tykwer (Lola rennt, Das Parfum) sowie die Macher der MATRI X-Trilogie Lana & Andy Wachowski. Die imposante Starbesetzung vereint Oscar-PreistrĂ€ger Tom Hanks, Halle Berry, Susan Sarandon und Jim Broadbent. Hugo Weaving, Jim Sturgess, Ben Whishaw, James D’Arcy und Hugh Grant vervollstĂ€ndigen das internationale Ensemble. Jeder dieser fantastischen Schauspieler begleitet uns in verschiedenen Rollen durch den Film.

 

REGIE:
Tom Tykwer
Andy Wachowski
Lana Wachowski
PRODUKTION:
Stefan Arndt
Grant Hill
Tom Tykwer
Andy Wachowski
Lana Wachowski
CAST:
Tom Hanks
Hugo Weaving
Halle Berry
Susan Sarandon
Jim Sturgess
Ben Whishaw
Hugh Grant
Keith David
Jim Broadbent
DREHBUCH:
David Mitchell
Lana Wachowski
Tom Tykwer
Andy Wachowski
KAMERA:
Frank Griebe
John Toll
SCHNITT:
Alexander Berner
TON:
Frank Kruse
MUSIK:
Reinhold Heil
Johnny Klimek
Tom Tykwer
AUSSTATTUNG:
Hugh Bateup
Uli Hanisch
KOSTÜME:
Kym Barrett
Pierre-Yves Gayraud

       
  Coexister
 
       
 

Ein Film von Fabrice EbouĂ© • Sous la pression de sa patronne, un producteur de musique Ă  la dĂ©rive dĂ©cide de monter un groupe constituĂ© d'un rabbin, un curĂ© et un imam afin de leur faire chanter le vivre-ensemble. Mais les religieux qu’il recrute sont loin d’ĂȘtre des saints


 

REGIE:
Fabrice Eboué
PRODUKTION:
Edouard de VĂ©sinne
CAST:
Mathilde Seigner
Guillaume de Tonquédec
Ramzy Bedia
Audrey Lamy
Jonathan Cohen
Fabrice Eboué
DREHBUCH:
Fabrice Eboué
KAMERA:
Philippe Guilbert
SCHNITT:
Alice Plantin
TON:
Germain Boulay
MUSIK:
Guillaume Roussel

       
  Dans la cour
 
       
 

Ein Film von Pierre Salvadori

 

REGIE:
Pierre Salvadori
PRODUKTION:
Philippe Martin
CAST:
Catherine Deneuve
Gustave Kervern
DREHBUCH:
David LĂ©otard
KAMERA:
Gilles Henry
KOSTÜME:
Virginie Montel

       
  Danse avec lui
 
       
 

Ein Film von Valérie Guignabodet

 

REGIE:
Valérie Guignabodet
PRODUKTION:
Philippe Godeau
CAST:
Mathilde Seigner
Sami Frey
Jean-François Pignon
Anny Duperey
Anthony Delon
Jean Dell
Élodie Navarre
DREHBUCH:
Valérie Guignabodet
KAMERA:
Denis Rouden
SCHNITT:
Thierry Derocles
TON:
Benoit Gargonne
Jean Gargonne
Jean Minondo
François de Morant
MUSIK:
Jean-Claude Petit
AUSSTATTUNG:
ThérÚse Ripaud
KOSTÜME:
Jacqueline Bouchard

       
  Das merkwĂŒrdige Verhalten geschlechtsreifer GrossstĂ€dter zur Paarungszeit
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. August 1998]
       
 

Ein Film von Marc Rothemund • Charly (Christoph Waltz), frustrierter Autor, klaut den Ferrari seines Verlegers, um einen wirklich ausgefallenen FrĂŒhlingstag zu verleben. Die zurĂŒckhaltende Cornelia (Gudrun Landgrebe) trifft im Kaufhaus die ausgeflippte Hilde (Michaela May) und lĂ€sst sich auf zweifelhafte Erlebnisse ein, bei denen auch Charly und der Ferrari eine grosse Rolle spielen. Sven (Heio von Stetten) hat kein GlĂŒck bei den Frauen und kommt auf die Idee, sich nicht nur einen Ehering, sondern auch ein Kind auszuleihen, um Eindruck zu schinden. Manuela (Ann-Kathrin Kramer), Ex-Frau von Charly, traut ihren Augen nicht, als sie Sven, den sie gar nicht kennt, mit ihrer zweijĂ€hrigen Tochter trifft...

Unterdessen versucht Manuelas Mitbewohnerin Tamineh (Anica Dobra) Marcello (Dieter Landuris) davon abzubringen, sich wegen Liebeskummer vom Dach zu stĂŒrzen. Das ist der Beginn einer Reihe von Verwechslungen und MissverstĂ€ndnissen, in die noch viel mehr paarungswillige GrossstĂ€dter beiderlei Geschlechts heillos verstrickt und verwickelt werden!

 

REGIE:
Marc Rothemund
PRODUKTION:
Ewa Karlström
Andreas Ulmke-Smeaton
KAMERA:
Hans-GĂŒnther BĂŒcking
SCHNITT:
Barbara von Weitershausen
MUSIK:
Lucius Launhardt
Reinhard Besser
AUSSTATTUNG:
Josef Sanktjohanser
KOSTÜME:
Natascha Curtius-Noss

       
  Deadpool
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. Februar 2016]
       
 

Ein Film von Tim Miller • Basierend auf Marvels unkonventionellstem Anti-Helden, erzĂ€hlt DEADPOOL die Geschichte des ehemaligen Special Forces Soldaten und Söldners Wade Wilson, der - nachdem er sich einem skrupellosen Experiment unterzieht - unglaubliche SelbstheilungskrĂ€fte erlangt und sein Alter Ego Deadpool annimmt.

Mit schwarzem, schrĂ€gen Sinn fĂŒr Humor und ausgestattet mit neuen FĂ€higkeiten begibt sich Deadpool auf die unerbittliche Jagd nach seinen Peinigern, die beinahe sein Leben zerstörten.

 

REGIE:
Tim Miller
PRODUKTION:
Simon Kinberg
Ryan Reynolds
Lauren Shuler Donner
CAST:
Ryan Reynolds
Josh Brolin
Morena Baccarin
Brianna Hildebrand
Gina Carano
Stan Lee
T.J. Miller
Ed Skrein
Andre Tricoteux
Rachel Sheen
Eddie Marsan
Zazie Beetz
DREHBUCH:
Rhett Reese
Paul Wernick
KAMERA:
Ken Seng
SCHNITT:
Julian Clarke
TON:
Craig Henighan
MUSIK:
Junkie XL
AUSSTATTUNG:
Sean Haworth
KOSTÜME:
Angus Strathie

       
  Demain et tous les autres jours
 
       
 

Ein Film von Noémie Lvovsky

 

REGIE:
Noémie Lvovsky
PRODUKTION:
Sidonie Dumas
Jean-Louis Livi
CAST:
Elsa Amiel
Mathieu Amalric
Noémie Lvovsky
Denis PodalydĂšs
Luce Saint-Jean
DREHBUCH:
Noémie Lvovsky
Florence Seyvos
KAMERA:
Jean-Marc Fabre
SCHNITT:
Annette Dutertre
TON:
Romain Cadilhac

       
  Der Baader-Meinhof Komplex
  [nicht mehr im Kino - Release: 02. Oktober 2008]
       
 

Ein Film von Uli Edel • Deutschland in den 70ern. Die radikalisierten Kinder der Nazi-Generation, angefĂŒhrt von Andreas Baader (Moritz Bleibtreu), der ehemaligen Starkolumnistin Ulrike Meinhof (Martina Gedeck) und Gudrun Ensslin (Johanna Wokalek) kĂ€mpfen gegen das, was sie als das neue Gesicht des Faschismus begreifen: Die nordamerikanische Politik in Vietnam, dem nahen Osten und der dritten Welt, unterstĂŒtzt von den fĂŒhrenden Köpfen der deutschen Politik, Justiz und Industrie. Baader, Meinhof und Ensslin grĂŒnden die Rote-Armee-Fraktion (RAF) und erklĂ€ren der Bundesrepublik Deutschland den Krieg. Die BrutalitĂ€t ihrer Terrorkampagnen eskaliert. Es gibt Tote und Verletzte. Der Mann, der ihre Taten zwar nicht billigt, aber dennoch versucht zu verstehen, ist auch ihr JĂ€ger: Der Leiter des Bundeskriminalamtes Horst Herold (Bruno Ganz). Obwohl er grosse Fahndungserfolge verbucht, ist er sich bewusst, dass die Polizei allein die Spirale der Gewalt nicht aufhalten kann.

 

REGIE:
Uli Edel
PRODUKTION:
Bernd Eichinger
CAST:
Alexandra Maria Lara
Martina Gedeck
Moritz Bleibtreu
Bruno Ganz
DREHBUCH:
Bernd Eichinger
SCHNITT:
Alexander Berner

       
  Der Geschmack von Apfelkernen
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. September 2013]
       
 

Ein Film von Vivian Naefe • Der Tod von Grossmutter Bertha bringt ihre drei Töchter und Enkel zurĂŒck in ihre Heimatstadt Bootshaven. Alle verbinden besondere Erinnerungen mit diesem Ort, aber besonders Iris (Hannah Herzsprung) fĂŒhlt sich in ihre Kindheit im Haus der Grossmutter zurĂŒck versetzt. Auch Christa (Oda Thormeyer), Iris Mutter und Berthas (Hildegard Schmahl) Tochter plagt das Heimweh nach diesem zauberhaften Ort. AllgegenwĂ€rtig ist der Duft von frischen Äpfeln in jeglicher Form. Auch dieser Geruch ist Teil der zauberhaften Erinnerungen an das Haus und Grossmutter Bertha. Iris erlebt in Bootshaven verschiedene Stationen ihrer Kindheit und trifft sogar Max (Florian Stetter), ein Freund aus Jugendtagen. Da Iris das Haus geerbt hat, muss sie ĂŒberlegen ob sie es verkaufen will, oder nicht. Die Beziehungen zu ihrem Freund aus Kindertagen, sowie die stetigen Erinnerungen an die meist unbeschwerte Vergangenheit machen ihr die Entscheidung nicht gerade leicht ...

 

REGIE:
Vivian Naefe
PRODUKTION:
Uschi Reich
CAST:
Hannah Herzsprung
Marie BĂ€umer
Meret Becker
Matthias Habich
Friedrich MĂŒcke
Florian Stetter
DREHBUCH:
Katharina Hagena
Rochus Hahn
Uschi Reich
KAMERA:
Martin Langer
SCHNITT:
Barbara von Weitershausen
TON:
Wolfgang Herold
Bernhard Leimbrock
Benjamin Schubert
AUSSTATTUNG:
Thomas Freudenthal
KOSTÜME:
Gabrielle Reumer

       
  Der Kreis
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. September 2014]
       
 

Ein Film von Stefan Haupt • Der Kreis erzĂ€hlt die wahre Geschichte der ZĂŒrcher Untergrund-Organisation, die in den Jahren von 1943 – 1967 fĂŒr die Rechte von Schwulen kĂ€mpfte. Ihre Publikation 'Lesezirkel Der Kreis' galt als Sprachrohr der Schwulen und hatte zum Ziel, ihre Mitglieder aus der Isolation zu fĂŒhren und fĂŒr die Anerkennung in der Gesellschaft zu kĂ€mpfen. Diesem Zweck dienten auch die geselligen AnlĂ€sse: die regelmĂ€ssigen Mittwochtreffs, die grossen Sommer- oder Neujahrsfestlichkeiten wie auch die berĂŒhmten MaskenbĂ€lle, die sogar internationale Ausstrahlung hatten. Der auf diesen wahren Begebenheiten basierende Film schildert den Kampf zweier ungleicher MĂ€nner um ihre Liebe vor dem Hintergrund dieser Epoche Schweizer Geschichte. Dabei wird der Film an der Story von Ernst Ostertag und Röbi Rapp, die inzwischen aus den Medien als erstes Paar bekannt sind, die ihre Partnerschaft eintragen liessen, aufgehĂ€ngt. Trotzdem werden auch die Jahre der Repression thematisiert: Vom Tanzverbot ĂŒber das Homoregister und Zwangs-Bluttests bis zu Grossrazzien in Parks und Bars.

 

REGIE:
Stefan Haupt
PRODUKTION:
Urs Frey
Ivan Madeo
CAST:
Matthias HungerbĂŒhler
Sven Schelker
Anatole Taubman
Marianne SĂ€gebrecht
Antoine Monot Jr.
Aaron Hitz
Marie Leuenberger
Peter Jecklin
DREHBUCH:
Stefan Haupt
Christian Felix
Urs Frey
Ivan Madeo
KAMERA:
Tobias Dengler
SCHNITT:
Christoph Menzi
TON:
Ingrid StÀdeli
MUSIK:
Federico Bettini
AUSSTATTUNG:
Michael Baumgartner
Johanna von Arx
Karin Giezendanner
KOSTÜME:
Catherine Schneider

       
  Der Krieger + die Kaiserin
  [nicht mehr im Kino - Release: 21. Dezember 2000]
       
 

Der neue Film von Tom Tykwer • Irgendwo da draussen wartet die Liebe...

Bei einem Unfall wird Sissi (FRANKA POTENTE),die als Krankenschwester in einer psychiatrischen Anstalt arbeitet, von einem mysteriösen Mann gerettet, der danach spurlos verschwindet. Sissi macht sich auf die Suche und findet ihn schliesslich: Bodo (BENNO FĂŒRMANN). Doch um ihn und seine Liebe zu gewinnen, muss sie mehr wagen, als sie sich je hĂ€tte trĂ€umen lassen.

DER KRIEGER UND DIE KAISERIN ist der neue Film von Tom Tykwer ('Lola rennt') mit Franka Potente und Benno FĂŒrmann in den Hauptrollen sowie Joachim Krol in einer wunderbaren Nebenrolle. Wie alle Filme von Tom Tykwer ist auch DER KRIEGER UND DIE KAISERIN ein raffiniertes Spiel mit den Elementen des Genrekinos, in dem Liebesgeschichte und Thriller miteinander verschmelzen. So virtuos wie noch nie zuvor gelingt Tykwer die schwierige Balance zwischen formaler IntensitĂ€t und menschlicher WĂ€rme, zwischen hypnotischen Bildern und anrĂŒhrenden GefĂŒhlen. Und er wartet mit einer Liebesszene auf, die man im Kino so noch nicht gesehen hat

 

REGIE:
Tom Tykwer
PRODUKTION:
Stefan Arndt
Maria Köpf
CAST:
Franka Potente
Benno FĂŒrmann
Joachim KrĂłl
Lars Rudolph
Melchior Beslon
Ludger Pistor
Natja Brunckhorst
DREHBUCH:
Tom Tykwer
KAMERA:
Frank Griebe
SCHNITT:
Mathilde Bonnefoy
MUSIK:
Tom Tykwer
Johnny Klimek
Reinhold Heil
AUSSTATTUNG:
Uli Hanisch

       
  Der Untergang
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. September 2004]
       
 

Bruno Ganz ist Adolf Hitler • Berlin, April 1945. Ein Volk wartet auf seinen Untergang. In den Strassen der Hauptstadt tobt der HĂ€userkampf. Hitler hat sich mit einigen GenerĂ€len und engsten Vertrauten im FĂŒhrerbunker der Reichskanzlei verschanzt. Zu ihnen gehören auch Traudl Junge, seine PrivatsekretĂ€rin, die ihn nicht im Stich lassen will. WĂ€hrend draussen die Lage immer mehr eskaliert erlebt Hitler den Untergang des Dritten Reiches hinter Bunkermauern. Obwohl Berlin nicht mehr zu halten ist, weigert sich der FĂŒhrer, die Stadt zu verlassen. Er will, wie Architekt Speer es ausdrĂŒckt, "auf der BĂŒhne stehen, wenn der Vorhang fĂ€llt". Doch Hitler steht nicht auf der BĂŒhne. WĂ€hrend sich die Wucht des verloren gegangenen Krieges mit aller HĂ€rte ĂŒber seinem Volk entlĂ€dt, inszeniert der FĂŒhrer im Bunker seinen Abgang. Statt des Endsiegs kommt das Ende, aber auch das ist vorbereitet bis ins letzte Detail. Nachdem er und Eva Braun sich das Leben genommen haben, werden ihre Leichen im Hof der Reichskanzlei verbrannt, damit sie nicht dem Feind in die HĂ€nde fallen. Viele seiner Getreuen wĂ€hlen ebenfalls den Freitod. Goebbels und die verbleibenden GenerĂ€le weigern sich auch weiterhin, die von den Russen geforderte bedingungslose Kapitulation anzunehmen. Als die Lage immer aussichtsloser wird, tötet Magda Goebbels ihre sechs Kinder im Bunker mit Gift, bevor auch das Ehepaar Goebbels Selbstmord begeht. Kurz darauf gelingt Traudl Junge und ein paar anderen in allerletzter Sekunde die Flucht durch den russischen Besatzungsring.

 

REGIE:
Oliver Hirschbiegel
PRODUKTION:
Bernd Eichinger
CAST:
Bruno Ganz
Alexandra Maria Lara
Heino Ferch
Corinna Harfouch
Ulrich Matthes
Juliane Köhler
Ulrich Noethen
DREHBUCH:
Bernd Eichinger
Joachim Fest
KAMERA:
Rainer Klausmann
SCHNITT:
Hans Funck
AUSSTATTUNG:
Bernd Lepel
KOSTÜME:
Claudia Bobsin

       
  Detrompez-Vous
 
       
 

Ein Film von Bruno Dega

 

REGIE:
Bruno Dega
PRODUKTION:
Nathalie Gastaldo
CAST:
Alice Taglioni
François Cluzet
Mathilde Seigner
Roschdy Zem
Titouan Laporte
DREHBUCH:
Bruno Dega
Jeanne Le Guillou
KAMERA:
Aleksander Kaufmann
SCHNITT:
Valérie Deseine
TON:
JĂ©rĂŽme Wiciak
MUSIK:
Jean-Michel Bernard
AUSSTATTUNG:
Jean-Baptiste Poirot
KOSTÜME:
Jacqueline Bouchard

       
  Die Schweizermacher
 
       
 

Ein Film von Rolf Lyssy • Max Bodmer (Walo LĂŒĂ¶nd) und Moritz Fischer (Emil Steinberger), die Hauptfiguren dieser ironisch-satirischen Komödie ums Schweizer-Werden und Schweizer-Sein, gehören zu jenen Beamten der Kantonspolizei, die einbĂŒrgerungswillige AuslĂ€nder unter die Lupe nehmen mĂŒssen. Denn nicht jeder eignet sich zum Schweizer. Wer die StaatsbĂŒrgerschaft dieses schönsten, saubersten und reichsten Landes erwerben will, wird besucht, befragt, beobachtet, belauscht, beurteilt, verglichen, notiert, bewertet. Er muss so beschaffen sein, wie Amtsstellen sich einheimische BĂŒrger wĂŒnschen.

Dass bei einem solchen ÜberprĂŒfungsvorgang verschiedene Methoden angewendet werden können, erfahren in dieser doppelbodigen Geschichte ein deutscher Psychiater mit seiner Frau, ein italienischer Konditor und eine jugoslawische BallettĂ€nzerin. Ihre erwĂŒnschten und unerwĂŒnschten Erlebnisse mit den zwei Leumundsberichterstattern, Bodmer und Fischer, sind frei erfunden. Ähnlichkeiten mit tatsĂ€chlichen VerhĂ€ltnissen lassen sich aber nicht ganz ausschliessen...

 

REGIE:
Rolf Lyssy
PRODUKTION:
Marcel Hoehn
CAST:
Emil Steinberger
Walo LĂŒĂ¶nd
Beatrice Kessler
Wolfgang Stendar
Hilde Ziegler
Claudio Caramaschi
Silvia Jost
DREHBUCH:
Rolf Lyssy
Christa Maerker
KAMERA:
Fritz E. MĂ€der
SCHNITT:
Georg Janett
TON:
Hans KĂŒnzi
MUSIK:
Jonas C. HĂ€feli
KOSTÜME:
Greta Roderer

       
  Drei
  [nicht mehr im Kino - Release: 30. Dezember 2010]
       
 

Ein Film von Tom Tykwer • Fremdgehen, Trott, Kinderwunsch, Zusammenziehen, Flucht, RĂŒckkehr: Hanna und Simon, seit Jahren ein Paar, haben vieles hinter sich. Sie leben in Berlin, sind modern, kinderlos, ernĂŒchtert, kultiviert und attraktiv.

Da verlieben sich beide, ohne es voneinander zu wissen, in denselben Mann - in den charmanten, geheimnisvollen Adam. Heimlich fĂŒhren Hanna und Simon ihre AffĂ€ren mit ihm, nicht ahnend, wie sehr sie das Geheimnis, das sie voreinander haben, miteinander verbindet...

«Drei» ist eine erfrischende, kluge Spurensuche im GefĂŒhlsleben. Und eine lĂ€ssig und zugleich konzentriert erzĂ€hlte, aussergewöhnliche Liebesgeschichte, die gesellschaftliche Konventionen in Frage und auf den Kopf stellt. Tom Tykwer, der nach grossen, internationalen Produktionen wie «Das ParfĂŒm» und «The International» zu seinen filmischen UrsprĂŒngen zurĂŒckkehrt, erweist sich dabei erneut als Meister ĂŒber Zufall und Schicksal.

 

REGIE:
Tom Tykwer
PRODUKTION:
Stefan Arndt
CAST:
Sophie Rois
Sebastian Schipper
Devid Striesow
Annedore Kleist
Angela Winkler
Alexander Hörbe
Winnie Böwe
Hans-Uwe Bauer
DREHBUCH:
Tom Tykwer
KAMERA:
Frank Griebe
SCHNITT:
Mathilde Bonnefoy
TON:
Frank Kruse
MUSIK:
Reinhold Heil
Johnny Klimek
Gabriel Isaac Mounsey
Tom Tykwer
AUSSTATTUNG:
Uli Hanisch

       
  Du bruit dans la tĂȘte
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. Mai 2009]
       
 

Ein Film von Vincent Pluss • Die 30-jĂ€hrige Laura (Celine Bolomey) kommt nach einem Studienaufenthalt im Ausland nach Genf zurĂŒck. Eben hat sie sich von JĂ©rĂŽme getrennt und fĂŒhlt sich in der Redaktion, wo sie probeweise als Journalistin arbeitet, nicht wohl. Eines Abends trifft sie Simon, einen jungen StrassenverkĂ€ufer, der ihr durchnĂ€sste Zeitungen anbietet. Sie schlĂ€gt ihm vor, etwas zusammen zu trinken und bringt ihn schliesslich bei sich unter. Der Film schildert den Teil des Lebenswegs, den sie gemeinsam gehen, und zeigt uns im Laufe der Szenen, was in ihren Köpfen vorgeht und was nicht ausgesprochen wird.

 

REGIE:
Vincent Pluss
PRODUKTION:
Luc Peter
Vincent Pluss
CAST:
CĂ©line Bolomey
Gabriel Bonnefoy
Frédéric Landenberg
DREHBUCH:
Patrick Claudet
Vincent Pluss
SCHNITT:
Florent Mangeot
Orsola Valenti
TON:
Daniel Iribarren
Vincent Kappeler
MUSIK:
Christian GarcĂ­a

       
  Educazione siberiana
 
       
 

Ein Film von Gabriele Salvatores

 

REGIE:
Gabriele Salvatores
PRODUKTION:
Marco Chimenz
Gina Gardini
Giovanni Stabilini
Riccardo Tozzi
CAST:
John Malkovich
Peter Stormare
Eleanor Tomlinson
Andrius Paulavicius
Arnas Fedaravicius
DREHBUCH:
Stefano Rulli
Sandro Petraglia
KAMERA:
Italo Petriccione
SCHNITT:
Massimo Fiocchi
TON:
Andy Kennedy
Srdjan Kurpjel
MUSIK:
Mauro Pagani
AUSSTATTUNG:
Rita Rabassini
KOSTÜME:
Patrizia Chericoni

       
  Egon Schiele - Tod und MĂ€dchen
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. Januar 2017]
       
 

Ein Film von Dieter Berner • Österreich 1906. Nach dem Tod des Vaters reist der sechzehnjĂ€hrige Egon Schiele mit seiner zwölfjĂ€hrigen Schwester Gerti nach Triest, einer Stadt am Meer, um sie im Licht des SĂŒdens zu malen. Zwölf Jahre spĂ€ter, wenige Tage vor dem Ende des Weltkriegs und kurz nach seinem grössten Erfolg als Maler, erkrankt er an der Spanischen Grippe, die tausende von Menschen in Wien dahinrafft. Wieder ist seine Schwester bei ihm. WĂ€hrend sie verzweifelt versucht, das Leben ihres geliebten Bruders zu retten, werden Erinnerungen an andere Frauen lebendig, die ihn und seine Kunst mitgeprĂ€gt haben.

 

REGIE:
Dieter Berner
PRODUKTION:
Franz Novotny
Alexander Glehr
Bady Minck
Alexander Dumreicher-Ivanceanu
CAST:
Noah Saavedra
Maresi Riegner
Valerie Pachner
Marie Jung
Elisabeth Umlauft
DREHBUCH:
Hilde Berger
Dieter Berner
KAMERA:
Carsten Thiele
SCHNITT:
Robert Hentschel
MUSIK:
André Dziezuk
AUSSTATTUNG:
Götz Weidner
KOSTÜME:
Uli Simon

       
  El Custodio
  [nicht mehr im Kino - Release: 01. März 2007]
       
 

Ein Film von Rodrigo Moreno • Weit weg vom Volk: Der Politiker PolitikerInnen können sich heute vielerorts kaum noch frei bewegen. Sie werden von einer Art lebendigen Schatten begleitet, ihren LeibwĂ€chtern. RubĂ©n (Julio Chavez) zum Beispiel bewacht den argentinischen Planungsminister. Er ist immer dabei, ob bei öffentlichen Veranstaltungen oder im privaten Rahmen. Das Schattendasein lĂ€sst ihn teilhaben und gleichzeitig ausgeschlossen sein. Ein Beruf mit Sprengpotential - und ein prĂ€zises Abbild einer Zeit, in der sich die Politik zusehends vom Volk isoliert. Robert Bresson war ein Filmemacher, der die Dinge, die das Kino ausmachen, prĂ€zis auf den Punkt gebracht hat. Mit seinen Erkenntnissen, die er bescheiden «Notizen» genannt hat, gestaltete er Filme, die sich aufs Wesentliche konzentrierten. Er notierte zum Beispiel: «Der Cinematographe ist eine Schrift mit Bildern in Bewegung und Tönen.» Und er meinte damit auch, dass die Form, in der man im Kino etwas erzĂ€hlt, mit dem Inhalt zu tun hat. Bresson konzentrierte sich auf das Elementare von dem, was er betrachten wollte, er fasste das Wesentliche in prĂ€zise Bilder. Der Argentinier Rodrigo Moreno ist ein Verwandter von Bresson in der Familie des Films. Er betrachtet den Alltag eines LeibwĂ€chters und lĂ€sst uns teilhaben an der Leere, die ihn prĂ€gt. RubĂ©n (ein grossartiger Julio ChĂĄvez) ist eigentlich hautnah dran am politischen Geschehen, und er bleibt dennoch ausgesperrt, muss in den entscheidenden Momenten vor den TĂŒren warten. Der Filmemacher konzentriert sich ganz auf die Perspektive des LeibwĂ€chters, und das ist die grosse StĂ€rke aber auch die Herausforderung seines Filmes. Wir sind mit RubĂ©n dabei und aussen vor. Wir erleben mit RubĂ©n das absolut unspektakulĂ€re am Alltag eines Politikers, den uns die gĂ€ngigen Medien doch immer wieder als so unglaublich spektakulĂ€r schildern wollen. Und was sehen wir? Wir nehmen mit messerscharfer PrĂ€zision in Szene und in Bild-Cadres gesetzt wahr, wie sehr sich die Politik von heute von jenen entfernt hat, die sie eigentlich betreut: Vom Volk, von den einzelnen Menschen. Warum, wenn sie doch Gutes tut und meint, muss sie sich derart von denen abschirmen, fĂŒr die sie da ist? Ein verrĂŒckter Film ĂŒber die Distanz und Abschirmung der Politik in unserer Zeit.

 

REGIE:
Rodrigo Moreno
PRODUKTION:
Natacha Cervi
HernĂĄn Musaluppi
Luis A. Sartor
CAST:
Julio ChĂĄvez
Osmar NĂșñez
Marcelo D'Andrea
Elvira Onetto
Cristina Villamor
DREHBUCH:
Rodrigo Moreno
KAMERA:
Bårbara Álvarez
SCHNITT:
Nicolas Goldbart
TON:
Catriel Vildosola
MUSIK:
Federico Jusid
KOSTÜME:
Adelaida RodrĂ­guez

       
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