SUCHE filmarchiv
     
     
 
exakter begriff
     
  Suchbegriff eingeben (z.B. "cruise cruz")  
     
     
  SUCHRESULTATE:
       
  (500) Days of Summer
  [nicht mehr im Kino - Release: 24. September 2009]
       
 

Junge trifft MĂ€dchen. Junge verliebt sich. MĂ€dchen nicht. • Als Tom Hanson (Joseph Gordon-Levitt) zum ersten Mal auf Summer Finn (Zooey Deschanel) trifft, weiss er, sie ist es! Wunderschön, charmant und witzig – sie ist die perfekte Frau.
Es gibt nur ein kleines Problem: Summer glaubt nicht an die Liebe. Sie findet: Beziehungen sind kompliziert, also warum sollte man nicht einfach nur Spass haben? Aber Tom ist verliebt und durchlebt 500 Tage lang die euphorischen Kicks und die quÀlenden Tiefpunkte der Liebe.

 

REGIE:
Marc Webb
PRODUKTION:
Mason Novick
Jessica Tuchinsky
Mark Waters
Steven J. Wolfe
CAST:
Joseph Gordon-Levitt
Zooey Deschanel
Geoffrey Arend
Chloe Moretz
Matthew Gray Gubler
DREHBUCH:
Scott Neustadter
Michael H. Weber
KAMERA:
Eric Steelberg
SCHNITT:
Alan Edward Bell
TON:
Valerie Davidson
Mark A. Mangini
Piero Mura
MUSIK:
Mychael Danna
Rob Simonsen
AUSSTATTUNG:
Laura Fox
KOSTÜME:
Hope Hanafin

       
  10 Cloverfield Lane
  [nicht mehr im Kino - Release: 31. März 2016]
       
 

Ein Film von Dan Trachtenberg • Nach einem schweren Verkehrsunfall erwacht eine junge Frau (Mary Elizabeth Winstead) in einem Bunker, statt in einem Krankenhaus. Sie fĂŒrchtet entfĂŒhrt worden zu sein, doch der Mann (John Goodman), der sie festhĂ€lt, behauptet etwas anderes. Die Aussenwelt soll nach einem chemischen Angriff verseucht, die Gesellschaft zusammengebrochen sein. Er habe sie gerettet und das Verlassen des Kellers wĂ€re tödlich fĂŒr sie beide. Zuerst noch unentschlossen, ob sie ihm glauben kann, entschliesst sie sich den schĂŒtzenden Bunker um jeden Preis zu verlassen, ungeachtet der Folgen die dies haben könnte. Ein packender Mystery-Thriller vom Erfolgsproduzenten J.J. Abrams (Cloverfield, Star Wars: Episode VII - The Force Awakens, Star Trek Into Darkness).

 

REGIE:
Dan Trachtenberg
PRODUKTION:
J.J. Abrams
Lindsey Weber
CAST:
Mary Elizabeth Winstead
John Goodman
Jamie Clay
Cindy Hogan
DREHBUCH:
Josh Campbell
Matthew Stuecken
Damien Chazelle
KAMERA:
Jeff Cutter
TON:
Charlie Mascagni
AUSSTATTUNG:
Ramsey Avery
KOSTÜME:
Meagan McLaughlin

       
  10 Milliarden - Wie werden wir alle satt?
  [nicht mehr im Kino - Release: 24. September 2015]
       
 

Ein Film von Valentin Thurn • Im Laufe dieses Jahrhunderts wird die Weltbevölkerung auf zehn Milliarden anwachsen. Wo soll die Nahrung herkommen, die jeder Einzelne tĂ€glich zum Überleben benötigt, und von der ja bereits heute jeder Sechste zu wenig hat. Wie können wir verhindern, dass die Menschheit allein durch ihr Wachstum die Grundlage fĂŒr ihre ErnĂ€hrung zerstört?

Regisseur Valentin Thurn hat mit seinem letzten Film TASTE THE WASTE aufgezeigt, welche immensen Mengen an Lebensmitteln heutzutage ungenutzt auf den MĂŒll wandern. Damit hat er eine breite Öffentlichkeit angesprochen und eine intensive gesellschaftliche Debatte ĂŒber Deutschland hinaus entfacht. Jetzt geht er einen Schritt weiter und rĂŒckt in seinem neuen Dokumentarfilm "10 Milliarden" die Landwirtschaft als Basis der WelternĂ€hrung in den Mittelpunkt.

Wie kann zukĂŒnftig genug Nahrung fĂŒr zehn Milliarden Menschen erzeugt werden? Zwei Lager behaupten, die Lösung zu kennen: Einerseits die industrielle Landwirtschaft, die global immer weiter expandiert und hocheffizient auf Massenproduktion setzt. DemgegenĂŒber stehen die biologische und die traditionelle Landwirtschaft, die zwar weniger Masse produzieren, dafĂŒr aber schonend mit den begrenzten Ressourcen umgehen. Von beiden Seiten will der Filmemacher wissen, wie sie die Welt kĂŒnftig ernĂ€hren wollen. Der Film zeigt die globalen Wechselwirkungen in der Landwirtschaft anhand von Protagonisten aus den zentralen Produktionsbereichen Saatgut, DĂŒngung, SchĂ€dlingsbekĂ€mpfung, Futtermittelherstellung, Tierproduktion und Handel. Dabei wird kritisch die derzeit gĂ€ngige Praxis beider Seiten hinterfragt, aber auch unvoreingenommen ihre LösungsansĂ€tze und Visionen fĂŒr die Zukunft vorgestellt.

Am Ende des Films stehen innovative AnsĂ€tze fĂŒr die ErnĂ€hrungssicherung auf lokaler oder regionaler Ebene. Sie alle offenbaren, welch enormen Einfluss wir mit unserem Essverhalten haben. Jeder von uns entscheidet aktiv mit, welcher Weg zukĂŒnftig die Landwirtschaft dominieren wird.

"10 Milliarden" bietet eine fundierte Entscheidungsgrundlage hierfĂŒr.

 

REGIE:
Valentin Thurn
CAST:
Liam Condon
Johan Botterman
Kusum Misra
Prof. Andreas Gransee
Felix Prinz zu Löwenstein
Michael Sinn
John Percy Fernando
Bangaruswami Soundararajan
Karl Schweisfurth
DREHBUCH:
Sebastian Stobbe
Valentin Thurn
KAMERA:
Hajo Schomerus
TON:
Thomas Kalbér
MUSIK:
DĂŒrbeck & Dohmen

       
  108 rois-dĂ©mons
 
       
 

La légende des 108

 

REGIE:
Pascal Morelli
PRODUKTION:
François Cornuau
Vincent Roget
DREHBUCH:
Pascal Morelli
Jean PĂ©cheux
KAMERA:
François Hernandez
TON:
Vincent Mauduit
Zacharie Naciri
MUSIK:
Rolfe Kent

       
  13 (Tzameti)
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. Oktober 2006]
       
 

Faites vos jeux! • Der 20jĂ€hrige Sebastien wird vom morphiumsĂŒchtigen Gordon beauftragt, das Dach einer alten Villa zu reparieren. Dabei wird der junge Georgier heimlich Zeuge eines GesprĂ€chs zwischen dem Hausherrn und einem Unbekannten. Bald darauf erhĂ€lt Gordon einen Umschlag, der ihm eine schnelle Lösung seiner Geldsorgen verspricht.
Als Gordon unerwartet an einer Überdosis stirbt, folgt Sebastien den rĂ€tselhaften Instruktionen, die er bei ihm findet. Unter falschem Namen und mit einer neuen IdentitĂ€t ausgestattet, gelangt er in ein abgelegenes Landhaus. Ehe er sich's versieht, wird der unschuldige Sebastien Teil eines grausamen und makaberen Spiels um Leben und Tod... Faites vos jeux!

 

REGIE:
GĂ©la Babluani
PRODUKTION:
GĂ©la Babluani
Fanny Saadi
CAST:
George Babluani
Pascal Bongard
Aurélien Recoing
Fred Ulysse
Nicolas Pignon
Vania Vilers
Olga Legrand
DREHBUCH:
GĂ©la Babluani
KAMERA:
Tariel Meliava
TON:
Elias Ludovic
AUSSTATTUNG:
Bernard PĂ©ault

       
  1408
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. September 2007]
       
 

Nach der Romanvorlage von Stephen King • Ein erfolgreicher Horrorbuchautor (John Cusack, High Fidelity, Das Urteil) zieht sich aus RecherchegrĂŒnden in das angeblich verfluchte Hotelzimmer 1408 des Dolphin Hotel zurĂŒck. Dort erkennt er, dass es Horror nicht nur in seinen fiktiven BĂŒchern gibt, sondern auch ganz real und viel schrecklicher, als er es sich je vorgestellt hat. Die einzigen DĂ€monen im Zimmer 1408 stecken in Dir! Nach Entgleist der zweite Hollywoodfilm von "Evil"-Regisseur Mikael HĂ„fström, basierend auf einer Kurzgeschichte von Stephen King.

 

REGIE:
Mikael HÄfström
PRODUKTION:
Lorenzo di Bonaventura
CAST:
John Cusack
Mary McCormack
Jasmine Jessica Anthony
David Nicholson
Alexandra Silber
Tony Shalhoub
Emily Harvey
Noah Lee Margetts
Samuel L. Jackson
DREHBUCH:
Matt Greenberg
Scott Alexander
Larry Karaszewski
KAMERA:
BenoĂźt Delhomme
SCHNITT:
Peter Boyle
TON:
Nigel Mills
MUSIK:
Gabriel Yared
AUSSTATTUNG:
Andrew Laws
KOSTÜME:
Natalie Ward

       
  15 Minutes
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. April 2001]
       
 

Was ist schon das Leben anderer gegen dein 15 Minuten Ruhm? • Eddie Flemming (Robert De Niro), der charismatische Chefermittler der New Yorker Mordkommission, ist bekannt dafĂŒr, dass er jeden Fall löst. Das verdankt er nicht zuletzt seinem geschickten Umgang mit den Medien - Flemming ist ein PR-Profi, der seine PopularitĂ€t gewinnbringend bei seiner Arbeit einsetzt.

Als in einem ausgebrannten GebĂ€ude zwei Leichen gefunden werden, sieht zuerst alles nach einem Unfall aus. Doch der Brandstiftungsexperte Jordy Warsaw (Ed Burns) ist davon ĂŒberzeugt, dass das Feuer absichtlich gelegt wurde. Er und Flemming bilden ein Team und kommen den TĂ€tern auch schon bald auf die Spur. Es sind Oleg Razgul (Oleg Taktarov) und Emil Slovak (Karel Roden), zwei tschechische Killer, die jedes ihrer Verbrechen mit der Videokamera filmen.

Ihr Ziel: Sie wollen berĂŒhmt werden. Dass sich Sensationen gut verkaufen, haben sie oft genug im Fernsehen gesehen. Also beschliessen sie, New Yorks berĂŒhmtesten Polizisten, Eddie Flemming, vor laufender Kamera zu töten...

Mit 15 MINUTEN RUHM hat Regisseur John Herzfeld (2 TAGE IN L.A.) einen spektakulĂ€ren Actionthriller inszeniert, der aus einem ironisierenden Blickwinkel zeigt, zu welch grotesken Ergebnissen die menschliche Sensationslust in der heutigen Mediengesellschaft fĂŒhren kann. In den Hauptrollen glĂ€nzen Robert De Niro und Edward Burns, TV-Star Kelsey Grammer brilliert in einem seiner seltenen Leinwandauftritte als zwielichtiger Fernsehreporter.

 

REGIE:
John Herzfeld
PRODUKTION:
John Herzfeld
Keith Addis
David Blocker
Nick Wechsler
CAST:
Robert De Niro
Edward Burns
Vera Farmiga
Kelsey Grammer
Melina Kanakaredes
Tygh Runyan
Janean Christine Mariani
DREHBUCH:
John Herzfeld
KAMERA:
Jean-Yves Escoffier
SCHNITT:
Steven Cohen
MUSIK:
Anthony Marinelli
AUSSTATTUNG:
Mayne Berke

       
  18 Comidas
 
       
 

Ein Film von Jorge Coira • Da geht nicht nur die Liebe, sondern das brodelnde Leben einer ganzen Stadt und derer Bewohner durch den Magen. Ein köstliches Filmpuzzle, das in der idyllischen Altstadt von Santiago de Compostela die Schicksale von 18 Menschen unterschiedlichen Alters und verschiedener Herkunft so geschickt verquickt, dass von ganz grosser Kochkunst zu reden ist. Obwohl brutzelnde Scampi, Pasta Pesto und JĂĄmon Serrano selbstverstĂ€ndlich bloss ein Vorwand sind, um von anderen wichtigen Dingen zu reden: Heimlichen SehnsĂŒchten, Beziehungskrisen, Freundschaften. Der Trauer um den sterbenden Vater, dem Erschrecken ĂŒber ein Coming-Out und dem GlĂŒck einer Liebe.

 

REGIE:
Jorge Coira
PRODUKTION:
Fernanda Del Nido
CAST:
Luis Tosar
Federico PĂ©rez Rey
VĂ­ctor FĂĄbregas
Esperanza Pedreño
Gael Nodar FernĂĄndez
Mario Zorrilla
DREHBUCH:
Jorge Coira
KAMERA:
Brand Ferro
SCHNITT:
Jorge Coira
TON:
Carlos GarcĂ­a
Carlos Mouriño
MUSIK:
IvĂĄn Laxe
Piti Sanz
KOSTÜME:
Mariana Razzetti

       
  2 oder 3 Dinge die ich von Ihm weiss
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. Januar 2006]
       
 

Ein Film von Malte Ludin • Die Familie eines NazitĂ€ters, 60 Jahre nach Kriegsende. LĂ€ngst ist die Wahrheit ĂŒber die Vergangenheit des Vaters aktenkundig, aber unter seinen Verwandten wird sie beschönigt, geleugnet und verdrĂ€ngt - mit all der Leidenschaft, zu der nur Familienbande fĂ€hig sind.

Hanns Ludin wird bereits in der Weimarer Republik berĂŒhmt, weil er in der Reichswehr fĂŒr Hitler konspiriert. Nach 1933 steigt er schnell zum SA-ObergruppenfĂŒhrer auf. Ihm werden der Blutorden und andere hohe Weihen des Nazistaates zuteil. 1941 schickt ihn Hitler als Gesandten in den "Schutzstaat" Slowakei. Als "BevollmĂ€chtigter Minister des Grossdeutschen Reiches" soll er dort die Interessen Berlins durchsetzen: vor allem die "Endlösung". Nach dem Krieg wird Hanns Ludin von den Amerikanern an die Tschechoslowakei ausgeliefert, 1947 zum Tode verurteilt und hingerichtet.

Diese Tatsachen nimmt sein jĂŒngster Sohn, der Filmemacher Malte Ludin, zum Ausgangspunkt einer schmerzlichen filmischen Auseinandersetzung mit den Legenden, die in der Familie ĂŒber den Vater kursieren. War er ein Held und MĂ€rtyrer oder ein Verbrecher? Auf einmal sind alle bereit zu reden: Die Schwestern, Schwager, Nichten und Neffen ...
Es entsteht ein intimes und doch beispielhaftes Filmdokument - ein hochemotionaler Bericht aus dem Inneren einer deutschen Familie. 60 Jahre nach Kriegsende spielt die Hitlerkatastrophe in deren Leben noch immer eine brennend kontroverse Rolle.

 

REGIE:
Malte Ludin
PRODUKTION:
Iva Ć varcovĂĄ
DREHBUCH:
Malte Ludin
KAMERA:
Franz Lustig
SCHNITT:
Hanka Knipper
Amos Ponger
TON:
Pavol Jasovsky
Hugh Graham
Jochen Hergersberg
MUSIK:
Werner Pirchner
Hakim Ludin
Jaroslav Nahovica

       
  20 ans d'Ă©cart
 
       
 

Ein Film von David Moreau

 

REGIE:
David Moreau
PRODUKTION:
Abel Nahmias
CAST:
Virginie Efira
Pierre Niney
DREHBUCH:
Amro Hamzawi
David Moreau
KAMERA:
Laurent Tangy
TON:
Lucien Balibar
MUSIK:
Guillaume Roussel
AUSSTATTUNG:
Jean Rabasse
KOSTÜME:
Isabelle Pannetier

       
  21 Grams
  [nicht mehr im Kino - Release: 29. Januar 2004]
       
 

Vom Regisseur von "Amores Perrros" • Der fĂŒr seinen weltweiten Kinoerfolg "AMORES PERROS" Oscar-nominierte Regisseur Alejandro GonzĂĄlez Iñårritu zeigt mit 21 GRAMM ein wildes und mitreissendes, raffiniert verwobenes und innovativ erzĂ€hltes Drama um Liebe, Betrug, Tod, Schuld und Vergeltung. 21 GRAMM beschĂ€ftigt sich mit dem Leben dreier Personen, deren Schicksale sich durch einen dramatischen Unfall unwiderruflich verbinden. Der todkranke Paul (SEAN PENN) hofft, dass ein Spenderherz sein Leben retten wird; die Ehefrau und Mutter Christina (NAOMI WATTS) muss einen grossen Verlust verkraften; und dem Ex-Strafgefangenen (BENICIO DEL TORO) wird erneut der Boden unter seinen FĂŒssen weggerissen. 21 Gramm ist das Gewicht - so heisst es, - das der Körper in dem Moment verliert, in dem er stirbt. Das Gewicht der Seele.

Alejandro GonzĂĄlez Iñårritu zĂ€hlt zu den interessantesten Filmemachern der jĂŒngeren Generation. FĂŒr 21 GRAMM, seinen ersten englischsprachigen Film, konnte er hochkarĂ€tige internationale Darsteller gewinnen: Neben dem 3-fach Oscar-nominierten Sean Penn ("Ich bin Sam", "Sweet and Lowdown"), der bei den Internationalen Filmfestspielen in Venedig mit dem „COPPA VOLPI“ als Bester Schauspieler ausgezeichnet wurde, spielen OscarÂź-PreistrĂ€ger Benicio Del Toro ("Traffic") sowie Naomi Watts, Shooting Star aus "Mulholland Drive" und "The Ring", die Hauptrollen.

 

REGIE:
Alejandro Gonzålez Iñårritu
PRODUKTION:
Alejandro Gonzålez Iñårritu
Ted Hope
Robert Salerno
CAST:
Sean Penn
Naomi Watts
Benicio Del Toro
Charlotte Gainsbourg
Melissa Leo
Clea DuVall
Danny Huston
DREHBUCH:
Guillermo Arriaga
KAMERA:
Rodrigo Prieto
SCHNITT:
Stephen Mirrione
TON:
MartĂ­n HernĂĄndez
MUSIK:
Gustavo Santaolalla
AUSSTATTUNG:
Brigitte Broch
KOSTÜME:
Marlene Stewart

       
  25 degrĂ©s en hiver
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. Dezember 2004]
       
 

Ein Film von StĂ©phane Vuillet • Den 12. Januar schreibt man, doch in BrĂŒssel klettert an diesem speziellen Wintertag, an dem StĂ©phane Vuillets 25 DEGRES EN HIVER spielt, das Thermometer auf sommerliche 25°C. FrĂŒhmorgen ist es, als ein Transporter losfĂ€hrt, um eine Gruppe illegaler Einwanderer ĂŒber die Grenze zu bringen. Als Abschiebungsgegner den Transport aufhalten, gelingt der ukrainischen Mathematiklehrerin Sonia, die in BrĂŒssel ihren seit Jahren verschwundenen Mann sucht, die Flucht. Sie landet im Auto des Spaniers Miguel. Das ist der dynamische Auftakt zu einer turbulenten Komödie, in der ein siebenjĂ€hriges MĂ€dchen sich nach seiner in New York verschwundenen Mutter sehnt, es Miguels redseliger Mama die Sprache verschlĂ€gt, eine schlĂ€frige belgische Kuhherde in einem Werbe-Shooting fĂŒr spanische StierkĂ€mpfe mitspielt und Miguel, obwohl er in seinem bunten Lieferwagen nonstop auf Achse ist, es beinahe verpasst, seinen Auftrag auszufĂŒhren. Mit viel Sinn fĂŒr Humor und wachem Blick fĂŒr die kleinen AbsurditĂ€ten des Alltags hat StĂ©phane Vuillet 25 DEGRES EN HIVER gedreht. Er hat Darsteller aus Spanien (Carmen Maura), Belgien (Jacques Gamblin) und der Ukraine (Ingeborga Dapkunaite) engagiert und lĂ€sst sie in vier Sprachen munter durcheinander sprechen. Er stellt mit seinem Regiedebut eine heitere Komödie vor, die so wirbelig-multikulti ist, wie CĂ©dric Klapischs «L’auberge espagnole» und fast schon so einfĂŒhlsam-schrĂ€g wie ein Film von Pedro AlmodĂłvar.

 

REGIE:
Stéphane Vuillet
PRODUKTION:
Marion HĂ€nsel
Sergei Selyanov
CAST:
Carmen Maura
Jacques Gamblin
Ingeborga Dapkunaite
Raphaëlle Molinier
Pedro Romero
Lubna Azabal
Valérie Lemaßtre
DREHBUCH:
Stéphane Malandrin
Pedro Romero
Stéphane Vuillet
KAMERA:
Walther van den Ende
SCHNITT:
Anne-Laure Guégan
TON:
Olivier Hespel
MUSIK:
Tristan Vuillet
AUSSTATTUNG:
Manu de Meulemeester
KOSTÜME:
Bernadette Corstens

       
  25th Hour
  [nicht mehr im Kino - Release: 03. April 2003]
       
 

Von Spike Lee • 24 Stunden noch, dann endet fĂŒr Monty Brogan (EDWARD NORTON) das Leben in Freiheit. 24 Stunden noch, dann muss der ehemalige Drogendealer eine siebenjĂ€hrige Haftstrafe antreten. 24 Stunden, in denen Monty Zeit bleibt, mit sich, seiner atemberaubenden Freundin Naturelle (ROSARIO DAWSON), seinem Vater (BRIAN COX) und seinen beiden besten Freunden, dem Wall-Street-Broker Slaughtery (BARRY PEPPER) und dem schĂŒchternen Highschool-Lehrer Jacob (PHILIP SEYMOUR HOFFMAN), ins Reine zu kommen. Und er will die Zeit nutzen herauszufinden, wer es war, der ihn bei der Polizei angeschwĂ€rzt hat. Monty hat einen fĂŒrchterlichen Verdacht, doch die Uhr lĂ€uft... die Zeit tickt... die 25. Stunde naht...

Do The Right Thing: Mit seinem 14. Spielfilm begibt sich Meisterregisseur Spike Lee wieder mitten hinein in den Schmelztiegel New York, auf eine packende, aufregende Reise ans Ende der Nacht und unterstreicht eindrucksvoll, warum er zu den Topfilmemachern der USA zĂ€hlt. In atemberaubenden Bildern zwischen Innovation und AuthentizitĂ€t folgt Lee einem Drogendealer an dessen letzten Tag in Freiheit und entlockt seinem Oscar-nominierten Star Edward Norton (RED DRAGON, FIGHT CLUB) einen eindrucksvollen darstellerischen Kraftakt. UnterstĂŒtzt wird Norton in diesem Ensemblefilm der Sonderklasse von Philip Seymour Hoffman (MAGNOLlA, ALMOST FAMOUS), Barry Pepper (DER SOLDAT JAMES RYAN) und der hinreissenden Rosario Dawson (MEN IN BLACK 11).

Dabei besticht die Verfilmung des gleichnamigen Romans von David Benioff ebenso durch die Vielschichtigkeit ihrer ErzÀhlung und der bestechenden Brillanz ihrer Bildsprache als Meilenstein in Spike Lees Karriere.

 

REGIE:
Spike Lee
PRODUKTION:
Spike Lee
Jon Kilik
Tobey Maguire
Julia Chasman
CAST:
Edward Norton
Philip Seymour Hoffman
Barry Pepper
Rosario Dawson
Anna Paquin
Brian Cox
Tony Siragusa
DREHBUCH:
David Benioff
KAMERA:
Rodrigo Prieto
SCHNITT:
Barry Alexander Brown
MUSIK:
Terence Blanchard
AUSSTATTUNG:
James Chinlund

       
  3 Days to Kill
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. Mai 2014]
       
 

Ein Film von McG • Secret Service-Agent Ethan Runner bleibt nicht mehr viel Zeit. Er erfĂ€hrt von seinen Ärzten, dass ihm nur noch wenige Wochen bis zum Tod bleiben. Bevor er stirbt will er die zerstörte Beziehung zu seiner Tochter wieder neu aufbauen. Dann bekommt er durch den Secret Service ausserdem die Gelegenheit ein neues Medikament auszuprobieren, das sein Leben um entscheidende Stunden verlĂ€ngern könnte. Er nimmt die Tabletten und muss nun mit schrecklichen Nebenwirkungen kĂ€mpfen. Halluzinationen erschweren ihm seine Arbeit und die Kontaktaufnahme zu seiner Tochter.

 

REGIE:
McG
PRODUKTION:
Luc Besson
Adi Hasak
Ryan Kavanaugh
Marc Libert
Virginie Silla
CAST:
Amber Heard
Hailee Steinfeld
Kevin Costner
Connie Nielsen
Richard Sammel
TĂłmas Lemarquis
Eriq Ebouaney
DREHBUCH:
Luc Besson
Adi Hasak
KAMERA:
Thierry Arbogast
SCHNITT:
Audrey Simonaud
TON:
Frederic Dubois
AUSSTATTUNG:
SĂ©bastien Inizan
KOSTÜME:
Olivier BĂ©riot

       
  30 minutes or less
 
       
 

Ein Film von Ruben Fleischer • Nick arbeitet in einer Kleinstadt als Pizza-Lieferant mit einem lebensmĂŒden Fahrstil. Seit Nick seinem besten Freund Chet erzĂ€hlt hat, dass er vor acht Jahren mit dessen Schwester Kate geschlafen hat, ist der Ă€usserst wĂŒtend auf ihn. Im selben Ort wohnen auch die zwei Versager Dwayne und Travis. Da Dwaynes Vater, der vor Jahren 10 Millionen US-Dollar in der Lotterie gewonnen hat, seinen Sohn wie einen Taugenichts behandelt, planen beide den Mord an ihm, um an das millionenschwere Erbe zu kommen. Das einzige Problem stellt der Auftragskiller Chango dar, der 100.000 US-Dollar verlangt.

Dwayne und Travis ĂŒberwĂ€ltigen Nick, legen ihm eine Sprengstoffjacke um und geben ihm zehn Stunden Zeit, eine Bank zu ĂŒberfallen und 100.000 US-Dollar zu erbeuten. Schafft er es nicht, wird er in die Luft gesprengt. Verzweifelt sucht Nick Chet auf und bittet ihn um Hilfe. Nick kĂŒndigt seinen Job und teilt Kate mit, dass er sie liebt. Chet und Nick stehlen einen Fluchtwagen und ĂŒberfallen die Bank...

 

REGIE:
Ruben Fleischer
PRODUKTION:
Stuart Cornfeld
Jeremy Kramer
Ben Stiller
CAST:
Jesse Eisenberg
Nick Swardson
Danny McBride
Michael Peña
Aziz Ansari
Bianca Kajlich
Fred Ward
DREHBUCH:
Michael Diliberti
Matthew Sullivan
KAMERA:
Jess Hall
SCHNITT:
Alan Baumgarten
TON:
Kami Asgar
Sean McCormack
MUSIK:
Nathan Barr
Ludwig Göransson
AUSSTATTUNG:
Maher Ahmad
KOSTÜME:
Christie Wittenborn

       
  4 Blocks
 
       
 

Ein Film von Marvin Kren • Mitten im pulsierenden Multikulti-Bezirk Berlin-Neukölln nennt der libanesische Clanchef Ali „Toni“ Hamadi vier Blocks voller Kneipen, Spielhallen und Stripclubs sein eigen. Gemeinsam mit seinem hitzköpfigen Bruder hat er dieses kleine Imperium aufgebaut, das er allerdings am liebsten abgeben möchte – nicht zuletzt zum Wohle von Frau und Tochter. Als eine Drogenrazzia der Polizei eine Gewaltspirale loslöst, rĂŒckt der Traum eines „legalen“ Lebens jedoch in weite Ferne. 4 BLOCKS ist ein hochaktuelles, im Berlin der Gegenwart angesiedeltes Gangsterepos. Das ZFF zeigt die komplette, 6-teilige Miniserie.

[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Marvin Kren
PRODUKTION:
Jan Weber
CAST:
Kida Khodr Ramadan
Frederick Lau
Veysel Gelin
Wasiem Taha (Massiv)
Almila Bagriacik
Maryam Zaree
Karolina Lodyga
Sami Nasser
DREHBUCH:
Hanno Hackfort
Bob Konrad
Marvin Kren
Richard Kropf
KAMERA:
Moritz Schultheiss
SCHNITT:
Jan Hille
Lars Jordan
MUSIK:
Stefan Will
Marco Dreckkötter

       
  44 Inch Chest
 
       
 

Mehr Platz braucht Rache nicht • Colin Diamond ist ein Berg von einem Mann - massig, hart, mit trainierten FĂ€usten. Er hat nur eine SchwĂ€che: seine Frau Jill. Als die ihn plötzlich fĂŒr einen jĂŒngeren Mann einfach verlassen will, fĂ€llt Colin als heulendes Elend in sich zusammen. Allerdings nicht ohne vorher aus Jill den Namen von Loverboy grĂŒndlich herausgeprĂŒgelt zu haben. Und weil jeder echte Mann ein paar gute Kumpel hat, teilt Colin seinen Schmerz mit Meredith, Old Peanut, Archie und Mal. Die alten Freunde wissen gleich, was zu tun ist: Loverboy muss sterben - und zwar ganz langsam.

 

REGIE:
Malcolm Venville
PRODUKTION:
Richard Brown
Steve Golin
CAST:
Ray Winstone
Ian McShane
John Hurt
Tom Wilkinson
Stephen Dillane
DREHBUCH:
Louis Mellis
David Scinto
KAMERA:
Daniel Landin
SCHNITT:
Rick Russell
TON:
Michael Fentum
James Mather
MUSIK:
Angelo Badalamenti
AUSSTATTUNG:
John Stevenson
KOSTÜME:
Caroline Harris

       
  47 Ronin
  [nicht mehr im Kino - Release: 30. Januar 2014]
       
 

Ein Film von Carl Rinsch • Ein gebrochener Fremder mit mysteriöser Vergangenheit lehnt sich gegen ein korruptes Imperium auf. Um seine ver botene Liebe zu befreien, spannt er mit einer Gruppe von Aussenseitern zusammen und wird zur tödlichen Geheimwaffe und zum unvergessenen Helden.

 

REGIE:
Carl Rinsch
PRODUKTION:
Pamela Abdy
Eric McLeod
Scott Stuber
CAST:
Keanu Reeves
Tadanobu Asano
Hiroyuki Sanada
Cary-Hiroyuki Tagawa
Rinko Kikuchi
Yorick van Wageningen
DREHBUCH:
Hossein Amini
Chris Morgan
KAMERA:
John Mathieson
SCHNITT:
Craig Wood
MUSIK:
Atticus Ross
AUSSTATTUNG:
Jan Roelfs
KOSTÜME:
Penny Rose

       
  54
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. Dezember 1998]
       
 

The Legend • In the late seventies, on 54th Street in midtown Manhattan, an abandoned television studio burned its way into New York nightlife with a fervor that earned it an international reputation as the greatest nightclub of all time. Studio 54, the brainchild of Brooklyn-born entrepreneur Steve Rubell (MIKE MYERS), embodied the heart and soul of the era. Disco ruled the airwaves, Farrah Fawcett had the hair, Brooke Shields had the jeans and Vidal Sassoon stood by making everyone 'looking good.'

Within the walls of Studio 54, all the decadence and excess of the time - drugs, music, fashion, pre-AIDS abandon and celebrity - were on display in dazzling, dizzying abundance. It became a place free of labels, where blue-collar brawn rubbed elbows with Park Avenue charm, and where everyone fell into a hedonistic trance - dancing and making love under the only disco ball in town.

Just across the bridge, but a world away in Jersey City, 1 9-year-old Shane O'Shea (RYAN PHILLIPPE) managed to pass beyond the velvet ropes into the glamour and excitement of Studio 54. Shane finds employment and a close-knit new family in his married co-workers Greg (BRECKIN MEYER), a busboy who dreams of making the money as a Studio 54 bartender, and Anita (SALMA HAYEK), a coatcheck girl who aspired to be a disco recording artist. And when he finally comes face-to-face with his dream girl, soap star Julie Black (NEVE CAMPBELL), romantic sparks fly. Together, this group of young dreamers - a bartender, a busboy, a coatcheck girl and a rising actress - will come of age amidst the bright lights, flashing cameras and nonstop action of the greatest party of all time - Studio 54.

 

REGIE:
Mark Christopher
PRODUKTION:
Richard N. Gladstein
Dolly Hall
Ira Detchman
CAST:
Ryan Phillippe
Salma Hayek
Sela Ward
Breckin Meyer
Sherry Stringfield
Neve Campbell
Mike Myers
DREHBUCH:
Mark Christopher
KAMERA:
Alexander Gruszynski
SCHNITT:
Lee Percy
MUSIK:
Marco Beltrami
AUSSTATTUNG:
Kevin Thompson

       
  7 Angry Indian Goddesses
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. Juni 2016]
       
 

Ein Film von Pan Nalin • Freida lĂ€dt ihre besten Jugendfreundinnen zu sich nach Goa ein. In der traumhaften Umgebung des indischen KĂŒstenstaats will sie – zur grossen Überraschung aller – heiraten. Wen, das verrĂ€t Freida anfangs zwar noch nicht, zum Party machen muss sie ihre Freundinnen jedoch nicht ĂŒberreden. MĂ€nner, Sex, Karrieren, Geheimnisse und SehnsĂŒchte: Da sich die sieben jungen Frauen ewig nicht gesehen haben, gibt es vieles zu bereden. Je mehr sie dabei von sich preisgeben, desto klarer wird ihnen eines: Im von Traditionen dominierten Indien sind ihnen ihre TrĂ€ume irgendwann abhanden gekommen. So schmieden sie voller Elan PlĂ€ne, das zu Ă€ndern


Pan Nalin («Samsara», «Faith Connections») ist einer der erfolgreichsten Independent-Regisseure Indiens. In seinem neuen Film schafft er es mit Bravour, die Leichtigkeit des weiblichen Seins zu feiern und gleichzeitig gesellschaftskritische Themen auf die Leinwand zu bringen. «7 Angry Indian Goddesses» ist das erste in Indien entstandene weibliche Buddy-Movie und dabei auch ein starker und bewegender Film ĂŒber das Recht auf Selbstbestimmung und die Kraft der Freundschaft. An den Festivals in Toronto und Rom hat Pan Nalin dafĂŒr Publikumspreise gewonnen.

 

REGIE:
Pan Nalin
PRODUKTION:
Gaurav Dhingra
Pan Nalin
CAST:
Rajshri Deshpande
DREHBUCH:
Pan Nalin
Subhadra Mahajan
Dilip Shankar
Arsala Qureishi
KAMERA:
Swapnil S. Sonawane
SCHNITT:
Shreyas Beltangdy
TON:
Manoj M. Goswami
MUSIK:
Cyril Morin
AUSSTATTUNG:
Aradhana Seth
KOSTÜME:
Ashima Belapurkar

       
  7 cajas
 
       
 

Ein Film von Juan Carlos ManegliaTana Schembori • Victor ist 17, lebt in AsunciĂłn in Paraguay und trĂ€umt von einem eigenen Fernseher. Um an Geld zu kommen, ĂŒbernimmt er einen Job: Sieben unterschiedliche Boxen soll er ausliefern, im Austausch dafĂŒr gibt es 100 Dollar. Hört sich nach leicht verdientem Geld an, doch Victor merkt schnell, dass der Inhalt der Kisten fĂŒr viele Menschen interessant ist....

 

REGIE:
Juan Carlos Maneglia
Tana Schembori
PRODUKTION:
Maneglia Schémbori Realizadores
CAST:
Celso Franco
Lali Gonzalez
Nico GarcĂ­a
Paletita
Manu Portillo
Mario Toñanez
Nelly Davalos
KAMERA:
Richard Careaga
SCHNITT:
Juan Carlos Maneglia
Juan SebastiĂĄn Zelada
TON:
GermĂĄn Acevedo
David MantecĂłn
Sakyo Hiraiwa
Ismael Calvo

       
  8 Blickwinkel
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. Februar 2008]
       
 

Vantage Point - 8 Blickwinkel: 8 Fremde, 8 Sichtweisen, 1 Wahrheit • Die beiden Secret Service Agenten Thomas Barnes (DENNIS QUAID) und Kent Taylor (MATTHEW FOX) sollen den PrĂ€sidenten der Vereinigten Staaten (WILLIAM HURT) wĂ€hrend eines wichtigen Gipfels im spanischen Salamanca beschĂŒtzen, bei dem er eine bahnbrechende Rede ĂŒber den Krieg gegen den Terror halten will. Die Ereignisse ĂŒberstĂŒrzen sich, als der PrĂ€sident kurz nach seiner Ankunft auf dem Podium niedergeschossen wird und wenig spĂ€ter bei einer Bombenexplosion zahlreiche Menschen ums Leben kommen. In der anschliessenden Massenpanik kreuzen sich die Schicksale mehrerer Augenzeugen. Darunter ein in der Menge stehender amerikanischer Tourist (FOREST WHITAKER), der die entscheidenden Sekunden zufĂ€llig auf Video festgehalten hat, sowie die in ihrem Ü-Wagen sitzende TV-Producerin Rex (SIGOURNEY WEAVER), die das Attentat live auf den Monitoren beobachtet hat. 8 BLICKWINKEL beschreibt die dramatischen Geschehnisse aus der unterschiedlichen Perspektive von mehreren Personen. Und erst nachdem man die selben 15 Minuten unmittelbar vor und kurz nach dem Anschlag aus der Sicht jeder einzelnen dieser Personen gesehen hat, beginnt man zu erahnen, welch furchterregende Wahrheit tatsĂ€chlich hinter dem Attentat steckt.

 

REGIE:
Pete Travis
PRODUKTION:
Neal H. Moritz
CAST:
Matthew Fox
Forest Whitaker
Sigourney Weaver
Zoe Saldana
Dennis Quaid
William Hurt
DREHBUCH:
Barry Levy
KAMERA:
Amir M. Mokri
SCHNITT:
Stuart Baird
Sigvaldi J. KĂĄrason
Valdís Óskarsdóttir
TON:
Eddy Joseph
MUSIK:
Atli Örvarsson
AUSSTATTUNG:
Brigitte Broch
KOSTÜME:
Luca Mosca

       
  À bout portant
 
       
 

Ein Film von Fred Cavayé

 

REGIE:
Fred Cavayé
PRODUKTION:
Cyril Colbeau-Justin
Jean-Baptiste Dupont
CAST:
Gilles Lellouche
Roschdy Zem
GĂ©rard Lanvin
Elena Anaya
Mireille Perrier
Claire Perot
Moussa Maaskri
DREHBUCH:
Guillaume Lemans
Fred Cavayé
KAMERA:
Alain Duplantier
SCHNITT:
Benjamin Weill
TON:
Alain FĂ©at
MUSIK:
Klaus Badelt
AUSSTATTUNG:
Philippe Chiffre
KOSTÜME:
Marie-Laure Lasson

       
  A bras ouverts
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. September 2017]
       
 

SivouplĂ©Ă©Ă©! Hereinspaziert! • Der linksliberale Starautor Jean Etienne Fougerole (Christian Clavier) lebt mit Frau DaphnĂ© (Elsa Zylberstein), Sohn Lionel (Oscar Berthe) und Personal ein privilegiertes Leben. Trotzdem oder gerade deshalb spricht er sich in seinem neuesten Werk fĂŒr die bedingungslose Aufnahme von obdachlosen und hilfsbedĂŒrftigen Menschen aus. Bei einem TV Duell lĂ€sst er sich auf ein verbales KrĂ€ftemessen mit einem verhassten Konkurrenten ein, der eine gegensĂ€tzliche und vor allem populistische Haltung vertritt. Im Laufe der hitzigen Debatte stellt dieser Fougeroles Engagement provokant in Frage und ihn zur Rede. Um sein Gesicht zu wahren, gibt Jean Etienne vor laufender Kamera dem Druck des Kontrahenten nach und erklĂ€rt sich bereit, „selbstverstĂ€ndlich“ und zu jederzeit hilfsbedĂŒrftige Roma in seiner Nobelvilla aufzunehmen.
Schon am gleichen Abend wird Jean Etienne von den Folgen seiner vermeintlich grossherzigen AnkĂŒndigung eingeholt: Auf seiner Schwelle steht das Roma-Familienoberhaupt Babik (Ary Abittan) mit seiner neunköpfigen Familie. Einen Caravan, der ihnen als Unterkunft dient und formidable auf den gepflegten Rasen der Fougeroles passt, haben sie auch dabei. Mit dem bĂŒrgerlich-satten Leben der Familie Fougerole ist es damit schlagartig vorbei. WĂ€hrend die neuen Mitbewohner den Haushalt krĂ€ftig aufmischen und besonders Sohn Lionel das NĂ€herkommen der Familien vorantreibt, hat der Samariter wider Willen, Jean Etienne, eine zĂŒndende Idee: Warum nicht das Ganze fĂŒr seine Zwecke öffentlich ausschlachten?

 

REGIE:
Philippe de Chauveron
PRODUKTION:
Christian Clavier
Patrice Ledoux
CAST:
Christian Clavier
Ary Abittan
Elsa Zylberstein
Cyril Lecomte
DREHBUCH:
Marc de Chauveron
KAMERA:
Philippe Guilbert
SCHNITT:
Philippe Bourgueil

       
  A Civil Action
  [nicht mehr im Kino - Release: 30. April 1999]
       
 

Based on a true story • In dem kleinen Ort Woburn in Neu England, am Ufer des Aberjona-Flusses, starben einige Kinder an LeukĂ€mie. Die Eltern sind davon ĂŒberzeugt, dass diese Krankheit nur dadurch entstanden ist, dass zwei Unternehmen in dieser Gegend ihre giftigen Lösungsmittel in den Fluss leiten. Acht Familien, an der Spitze Anne Anderson (Kathleen Quinlan), wollen die Verantwortlichen fĂŒr den Tod ihrer Kinder zur Rechenschaft ziehen.

Sie beauftragen Rechtsanwalt Jan Schlichtmann (John Travolta), der vor Gericht auf Schadensersatz klagen soll. Schlichtmann ĂŒbernimmt die Klage und wendet hierbei eigene grosse Geldsummen auf. Anfangs scheint es, dass das Umweltverbrechen leicht nachzuweisen ist. Es entpuppt sich jedoch als ein vertracktes, juristisches Labyrinth ohne erkennbaren Ausgang.

Der Thriller - Umweltverbrechen im GestrĂŒpp des Justizapparats - basiert auf einer wahren Ge schichte: John Travolta spielt Jan Schlichtmann, einen schlauen Anwalt, der auf Schadensersatzklagen spezialisiert ist. Durch sein Engagement wird er in einen Fall verstrickt, der ihn zu zerstören droht. Ein Umweltverbrechen, das anfangs scheinbar leicht nachzuweisen ist, entpuppt sich als vertracktes, juristisches Labyrinth ohne erkennbaren Ausgang und mĂŒndet in einem intelligenten und spannenden Drama: «A Civil Action».

«A Civil Action» basiert auf einer wahren Geschichte, einer Umweltkatastrophe, die zu einem epischen Showdown vor Gericht fĂŒhrt, ein Justizthriller aus der Wirklichkeit, ein Drama, das uns von den verseuchten Ufern des Aberjona-Flusses im lĂ€ndlichen Neu-England in angesehene AnwaltsbĂŒros und GerichtssĂ€le Bostons fĂŒhrt. Der «Zivilprozess» nahm vor ĂŒber einem Jahrzehnt seinen Anfang, als der Schriftsteller Jonathan Harr beschloss, ein Buch ĂŒber den Fall zu schreiben - ein Unterfangen, mit dem er letztlich neun Jahre seines Lebens zubringen sollte.

Zu Anfang der Geschichte schwelgt Anwalt Jan Schlichtmann in einem scheinbar unversiegbaren Strom millionenschwerer Schadensersatzklagen. Ein Leben, wie er es sich immer gewĂŒnscht hat, oder wie er zu sagen pflegte: 'Ich will Gutes tun und damit reich und berĂŒhmt werden.' Schlichtmann bat den Schriftsteller Harr, den Fall in allen Einzelheiten zu verfolgen und garantierte ihm den uneingeschrĂ€nkten Einblick, nicht nur in die Gerichtsakten, sondern in alle Details des Falles, von der Vorbereitung der Zeugen auf ihre Aussage bis hin zu den tĂ€glichen Strategiesitzungen mit den Anwaltspartnern.

 

REGIE:
Steven Zaillian
PRODUKTION:
Scott Rudin
Robert Redford
Rachel Pfeffer
CAST:
John Travolta
Robert Duvall
Tony Shalhoub
William H. Macy
Zeljko Ivanek
John Lithgow
Kathleen Quinlan
DREHBUCH:
Steven Zaillian
KAMERA:
Conrad L. Hall
SCHNITT:
Wayne Wahrman
MUSIK:
Danny Elfman
AUSSTATTUNG:
David Gropman

       
  A Dragon Arrives!
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. Oktober 2016]
       
 

Ein Film von Mani Haghighi • Ein orangefarbener Chevrolet Impala fĂ€hrt ĂŒber einen Friedhof inmitten einer WĂŒstenlandschaft auf ein verlassenes Schiffswrack zu. Es ist der 22. Januar 1965, am Vortag ist der iranische Premierminister vor dem Parlament erschossen worden. Im Inneren des Wracks hat sich ein verbannter politischer Gefangener aufgehĂ€ngt. Die WĂ€nde sind ĂŒbersĂ€t mit Tagebuchaufzeichnungen, Romanzitaten und rĂ€tselhaften Zeichen. Können sie Kommissar Babak Hafizi bei seinen Ermittlungen nutzen? Geben sie Aufschluss ĂŒber die Frage, warum sich stets ein Erdbeben ereignet, wenn ein Toter auf dem WĂŒstenfriedhof beerdigt wird? Mithilfe eines Toningenieurs und eines Geologen beginnt Hafizi seine Recherchen auf der archaischen Insel Qeshm im Persischen Golf. 50 Jahre spĂ€ter werden das gesammelte Beweismaterial und geheimdienstliche Tonbandaufnahmen in einer Schachtel gefunden, die belegt, dass der Kommissar und seine Mitstreiter verhaftet wurden. Warum? In seinem neuen Film entwirft Mani Haghighi ein weiteres Mal eine absurd-groteske Versuchsanordnung. Spielerisch stellt er mysteriöse Ereignisse nach, die um eine wahre Begebenheit kreisen – und zugleich ihre eigene Wahrheit imaginieren.

 

REGIE:
Mani Haghighi
PRODUKTION:
Mani Haghighi
CAST:
Amir Jadidi
Ehsan Goodarzi
Homayoun Ghanizadeh
Nader Fallah
DREHBUCH:
Mani Haghighi
KAMERA:
Hooman Behmanesh
SCHNITT:
Hayedeh Safiyari
TON:
Amirhossein Ghasemi
MUSIK:
Cristof Rezaei
AUSSTATTUNG:
Amir Hossein Ghodsi
KOSTÜME:
Negar Nemati

       
  A Girl Walks Home Alone at Night
  [nicht mehr im Kino - Release: 09. April 2015]
       
 

Ein Film von Ana Lily Amirpour • Die iranische Geisterstadt Bad City ist ein Ort des Todes und der Einsamkeit. Niemand kennt das bedrohliche, nĂ€chtliche Geheimnis: Es ist einsam, trinkt Blut und lauert im Dunkeln...

 

REGIE:
Ana Lily Amirpour
PRODUKTION:
Ana Lily Amirpour
Justin Begnaud
Sina Sayyah
CAST:
Sheila Vand
Arash Marandi
Marshall Manesh
Mozhan MarnĂČ
Dominic Rains
Rome Shadanloo
Milad Eghbali
DREHBUCH:
Ana Lily Amirpour
KAMERA:
Lyle Vincent
SCHNITT:
Alex O'Flinn
TON:
Kyle Arzt
Jay Nierenberg
AUSSTATTUNG:
Sergio De La Vega
KOSTÜME:
Natalie O'Brien

       
  A Good Woman
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. Mai 2005]
       
 

Ein Film von Mike Barker • A GOOD WOMAN, das in den Dreissiger Jahren an der schönen italienischen Riviera spielt, ist eine elegante, witzige, romantische Komödie, die auf Oscar Wildes "Lady Windermere’s Fan" basiert.

Die Ehe eines jungen Paares wird durch High Society-Gerede ĂŒber eine sich entwickelnde AffĂ€re gefĂ€hrdet. Robert Windermere (Mark Umbers) wird beschuldigt, insgeheim Mrs. Erlynne (Helen Hunt), eine MĂ€nner verfĂŒhrende Ă€ltere Frau mit schlechtem Ruf, finanziell zu unterstĂŒtzen, wĂ€hrend seine Frau, Meg Windermere (Scarlett Johansson), um die Aufmerksamkeit von Lord Darlington (Stephen Campbell Moore), eines notorischen Playboys, wirbt.

Mrs. Erlynnes Ankunft an der Amalfi-KĂŒste erregt die Aufmerksamkeit aller MĂ€nner an der Riviera, insbesondere die von Lord Augustus "Tuppy" (Tom Wilkinson), der bei erster Gelegenheit um ihre Hand anhĂ€lt.

Auf Megs Party zu ihrem 21. Geburtstag erreichen die Ereignisse ihren Höhepunkt und Meg sieht sich gezwungen, ihre Party zu verlassen, wobei sie plant, mit dem SchĂŒrzenjĂ€ger Lord Darlington durchzubrennen. Als die Wahrheit ans Licht kommt, wird deutlich, dass die GerĂŒchte ĂŒber AffĂ€ren nichts als Hörensagen waren, dass aber ein dunkles Geheimnis von Familienbanden darunter verborgen liegt. Mrs. Erlynne opfert ihre Chance auf eine glĂŒckliche Ehe mit Lord Augustus, um es Meg zu ermöglichen, ihrem Fehler, mit Lord Darlington weg zu laufen, zu entkommen.

Nachdem sie glĂŒcklich wieder mit ihrem Mann zusammen ist, gesteht Meg Tuppy ihre SĂŒnden und wĂ€scht damit Mrs. Erlynnes Namen rein. Er jagt hinter ihr her und holt die Abreisende in ihrem Flugzeug ein und sie vergibt ihm. Nur Lord Darlington hat einen DĂ€mpfer erhalten und braucht eine Weile, um sich davon zu erholen.

 

REGIE:
Mike Barker
PRODUKTION:
Mark Albela
CAST:
Helen Hunt
Scarlett Johansson
Tom Wilkinson
Stephen Campbell Moore
Mark Umbers
DREHBUCH:
Howard Himelstein
KAMERA:
Ben Seresin
SCHNITT:
Neil Farrell
TON:
Gerard McCann
MUSIK:
Richard G. Mitchell
AUSSTATTUNG:
Ben Scott
KOSTÜME:
John Bloomfield

       
  A Good Year
  [nicht mehr im Kino - Release: 09. November 2006]
       
 

Nach dem Buch von Peter Mayle • In Ridley Scotts neuem Film EIN GUTES JAHR arbeitet Oscar-Gewinner Russell Crowe zum zweiten Mal mit dem erfolgreichen "Gladiator"-Regisseur zusammen. Der Londoner Investment-Experte Max Skinner (Russell Crowe) zieht in die Provence, um ein kleines Weingut zu verkaufen, das er von seinem verstorbenen Onkel Henry (Albert Finney) geerbt hat. Max lĂ€sst sich zunĂ€chst nur widerstrebend auf die Leichtigkeit der provenzalischen Lebensart ein, die ihm schliesslich eine ganz neue Perspektive eröffnet: Er lernt die Kunst, das Leben und die Liebe zu geniessen...

 

REGIE:
Ridley Scott
PRODUKTION:
Ridley Scott
CAST:
Russell Crowe
Marion Cotillard
Albert Finney
Tom Hollander
Freddie Highmore
DREHBUCH:
Marc Klein
KAMERA:
Philippe Le Sourd
SCHNITT:
Dody Dorn
TON:
Per Hallberg
Samuel Cohen
MUSIK:
Marc Streitenfeld
AUSSTATTUNG:
Sonja Klaus
KOSTÜME:
Catherine Leterrier

       
  A Hard Day's Night
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. Oktober 2001]
       
 

John, Paul, George & Ringo • 'Ein köstlicher Blödsinn, der vollstĂ€ndig restauriert und mit einem digital aufgearbeiteten Soundtrack wieder in die Kinos kommt' (Cinema).

Klatschen und Trampeln, Kreischen und Quietschen, Jugendliche verfallen in konvulsivische Zuckungen - und dann in Ohnmacht: die untrĂŒglichen Symptome der Beatlesmusik.

Dem Höhepunkt der denkwĂŒrdigen Pilzkopfhysterie krönt ein fĂŒr damalige VerhĂ€ltnisse unerhörter und höchst chaotischer Film. 'Yeah, Yeah' umtost, brachte er nicht nur die Fans ganz aus dem HĂ€uschen, sondern auch die Kritiker total durcheinander. Kein Wunder: Neben Slapstick, Nonsens und bĂŒrgerschreckĂ€hnlichen Einlagen enthĂ€lt er Musikszenen, die zu schnell gedreht, unkontinuierlich geschnitten und ĂŒberhaupt von recht unorthodoxem Charakter waren. Da hĂŒpfen die Beatles zu den KlĂ€ngen und GesĂ€ngen von 'Can’t buy me love' und 'A hard day’s night' auf einer Weise und dem Zwerchfell des Betrachters herum, bevor sie einen Squaredance auf’s grĂŒne Parkett legen.... Der Film war seiner Zeit um circa 20 Jahre voraus - einer der ersten Videoclips.

 

REGIE:
Richard Lester
PRODUKTION:
Denis O'Dell
Walter Shenson
CAST:
John Lennon
Paul McCartney
George Harrison
Ringo Starr
Wilfrid Brambell
Norman Rossington
John Junkin
DREHBUCH:
Alun Owen
KAMERA:
Gilbert Taylor
SCHNITT:
John Jympson
MUSIK:
John Lennon
Paul McCartney
George Martin
AUSSTATTUNG:
Ray Simm

       
  A Haunted House
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. März 2013]
       
 

Ghost Movie • Als Malcolm (Marlon Wayans) zusammen mit seiner Frau Kisha (Essence Atkins) in das gemeinsame Traumhaus zieht, ergreift ein DĂ€mon von Kisha Besitz. Was am Anfang noch nach einem lustigen Spass aussieht, wird mit zunehmender Zeit immer unheimlicher fĂŒr den Ehemann. Malcolm gibt sich alle MĂŒhe, um ihr den DĂ€mon wieder auszutreiben. Er versucht es mit geistlichem Beistand und engagiert einen Priester (Cedric The Entertainer). Doch alle Bestrebungen scheinen ins Leere zu laufen und Malcom macht sich zunehmend Sorgen, denn der böse Geist gefĂ€hrdet nicht nur ihre gemeinsame Beziehung, sondern noch etwas von viel grösserer Bedeutung: sein Sexualleben. Nun sucht Malcolm Hilfe bei einem Medium (Nick Swardson) und einer Gruppe von GeisterjĂ€gern. Doch auch deren unorthodoxe Methoden fĂŒhren nicht zum Erfolg und so muss es Malcolm alleine mit den ĂŒbernatĂŒrlichen KrĂ€ften aufnehmen

 

REGIE:
Michael Tiddes
PRODUKTION:
Rick Alvarez
Marlon Wayans
CAST:
Marlon Wayans
Marlene Forte
Essence Atkins
David Koechner
Dave Sheridan
Nick Swardson
DREHBUCH:
Rick Alvarez
Marlon Wayans
KAMERA:
Steve Gainer
SCHNITT:
Suzanne Hines
TON:
Andy Hurtado
AUSSTATTUNG:
Fred Andrews
KOSTÜME:
Ariyela Wald-Cohain

       
  A l'ombre de la montagne
 
       
 

Ein Film von Danielle Jaeggi

 

REGIE:
Danielle Jaeggi
PRODUKTION:
Heinz Dill
Elisabeth Garbar
CAST:
Vincent Barras
Urs Gredig
Uriel Gast
Marc Perrenoud
DREHBUCH:
Danielle Jaeggi
KAMERA:
Ned Burgess
Milivoj Ivkovic
SCHNITT:
Sophie Reiter
TON:
JĂ©rome Vittoz
MUSIK:
Rainier Lericolais

       
  À la vie
  [nicht mehr im Kino - Release: 13. August 2015]
       
 

Ein Film von Jean-Jacques Zilbermann • Ein heisser Sommertag am Meer. Drei Frauen geniessen gemeinsam die WĂ€rme der Sonne. Es ist das erste Mal nach 15 Jahren, dass sie sich wiedersehen. Auf wundersame Weise haben sie Ausschwitz ĂŒberlebt. Damals schworen sie sich die ewige Freundschaft. Doch viele Jahre spĂ€ter erscheinen so manche Ereignisse in einem anderen Licht und wirft tiefe Schatten auf den einstigen Freundschaftsbund. Ist die Freundschaft zwischen Lili, Helene und Rose stĂ€rker als die DĂ€monen aus der Vergangenheit?

 

REGIE:
Jean-Jacques Zilbermann
CAST:
Julie Depardieu
Hippolyte Girardot
Anne-Marie Pisani
Mathias Mlekuz
Patrick Ligardes
KAMERA:
RĂ©my Chevrin
SCHNITT:
Joële Van Effenterre
TON:
Fred Mays
Anne Le Campion
KOSTÜME:
Olivier BĂ©riot

       
  A Late Quartet
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. März 2013]
       
 

Ein Film von Yaron Zilberman • Ein Schicksalsschlag bringt Disharmonie in ihren perfekten Zusammenklang.
Jahrzehntelang spielten Peter (Christopher Walken), Daniel (Mark Ivanir), Juliette (Catherine Keener) und Robert (Philip Seymour Hoffman) gemeinsam in einem Streicherquartett und tourten dabei sehr erfolgreich durch die halbe Welt.
Eines Tages offenbart Peter seinen Musikerkollegen, dass er an Parkinson erkrankt ist und somit nicht mehr lange in der Lage, seinen Part zum Quartett beizutragen. Sein Wunsch ist ein letztes grosses Konzert.
Im Schatten des Schocks erwachen zum einen Begehrlichkeiten um die FĂŒhrung nach Peters Abgang zwischen Robert und Daniel, aber auch die Beziehung zwischen Juliette und Robert wird einer Belastungsprobe unterzogen, da lang unterdrĂŒckte Konflikte im Angesicht des Todes ihres Freundes offen zutage treten. Ihre Tochter Alexandra (Imogen Poots) macht ihr VorwĂŒrfe, da sie sich von ihrer Mutter immer vernachlĂ€ssigt fĂŒhlte.
Können sie sich alle zusammenraufen, um den Wunsch Peters zu respektieren?

 

REGIE:
Yaron Zilberman
PRODUKTION:
Vanessa Coifman
David Faigenblum
Emanuel Michael
Tamar Sela
Mandy Tagger
Yaron Zilberman
CAST:
Philip Seymour Hoffman
Christopher Walken
Imogen Poots
Catherine Keener
Mark Ivanir
Madhur Jaffrey
DREHBUCH:
Seth Grossman
Yaron Zilberman
KAMERA:
Frederick Elmes
SCHNITT:
Yuval Shar
TON:
Robert Hein
MUSIK:
Angelo Badalamenti
AUSSTATTUNG:
John Kasarda
KOSTÜME:
Joseph G. Aulisi

       
  A Man Called Ove
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. Mai 2016]
       
 

En man som heter Ove / Ein Mann namens Ove • Rentner Ove (Rolf LĂ„ssgard) ist ein grummelnder, alter Mann. Die ganze Nachbarschaft leidet unter den Launen des Griesgrams. Seit dem Tod seiner Frau sieht Ove keinen Sinn mehr im Leben, bis eine junge Familie neues Licht in sein tristes Leben bringt...

 

REGIE:
Hannes Holm
PRODUKTION:
Annica Bellander
CAST:
Filip Berg
Anna-Lena Bergelin
Rolf LĂ„ssgard
DREHBUCH:
Hannes Holm
KAMERA:
Göran Hallberg
SCHNITT:
Fredrik Morheden
TON:
Henric Andersson
MUSIK:
Gaute Storaas
AUSSTATTUNG:
Jan Olof Ågren
KOSTÜME:
Camilla Olai Lindblom

       
  A Most Wanted Man
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. Dezember 2014]
       
 

Ein Film von Anton Corbijn • Ein mysteriös wirkender Mann, halb Tschetschene, halb Russe, befindet sich auf der Flucht und schlĂ€gt sich illegal nach Hamburg durch. Ruhe und Zuflucht findet er in der islamischen Gemeinde der Stadt. Von einer tĂŒrkischen Familie aufgenommen scheint er in Sicherheit vor seiner ungewollt erworbenen Vergangenheit. Doch nach einiger Zeit fĂ€llt der Gast immer stĂ€rker auf. Je mehr Fragen um seine Person auftauchen, desto unruhiger wird die Gastfamilie. Die Intrigen verdichten sich und immer weitere Personen, darunter ein britischer Privatbankier und eine junge RechtsanwĂ€ltin, werden mit hineingezogen. Auch der Leiter einer geheimen deutschen Spionageeinheit (Philip Seymour Hoffman) hat bereits ein Auge auf das Geschehen geworfen und beobachtet akribisch alle Vorkommnisse, um die einzelnen Teile zusammen zu setzen. Es stellt sich heraus, dass die Tragweite viel grösser ausfĂ€llt als gedacht und das die Uhr bereits tickt.

 

REGIE:
Anton Corbijn
PRODUKTION:
Andrea Calderwood
Simon Cornwell
Stephen Cornwell
Gail Egan
Malte Grunert
CAST:
Rachel McAdams
Robin Wright
Philip Seymour Hoffman
Willem Dafoe
Daniel BrĂŒhl
DREHBUCH:
John le Carré
KAMERA:
BenoĂźt Delhomme
SCHNITT:
Claire Simpson
MUSIK:
Herbert Grönemeyer
AUSSTATTUNG:
Sebastian T. Krawinkel
KOSTÜME:
Nicole Fischnaller

       
  A Nightmare on Elm Street
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. Mai 2010]
       
 

Ein Film von Samuel Bayer • Freddy Krueger kehrt zurĂŒck: "A Nightmare on Elm Street" ist die zeitgemĂ€sse Neufassung des Horrorklassikers.
Eine Gruppe von Teenagern teilt ein grausiges Geheimnis: In ihren TrĂ€umen werden sie von dem grĂ€sslich entstellten Killer Freddy Krueger verfolgt. So lange sie wach bleiben, können sie sich gegenseitig beschĂŒtzen 
 doch wenn sie einschlafen, gibt es kein Entrinnen.
Freddys Markenzeichen, den Filzhut, den rot-grĂŒn gestreiften Pullover und die mit vier Klingen gespickten Handschuhe, trĂ€gt diesmal Oscar-Kandidat Jackie Earle Haley ("Little Children", "Watchmen – Die WĂ€chter").
Mit diesem Film gibt der preisgekrönte Musikvideo- und Werbespot-Regisseur Samuel Bayer (Nirvanas "Smells Like Teen Spirit", Green Days "Boulevard of Broken Dreams") sein KinodebĂŒt.
Die von Freddy Krueger durch ihre AlbtrĂ€ume gehetzten Teenager werden von einem Ensemble junger Schauspieler dargestellt: Kyle Gallner ("Das Haus der DĂ€monen"), Katie Cassidy ("96 Hours", TV-Serie "Supernatural – Zur Hölle mit dem Bösen"), Rooney Mara ("DĂŒstere Legenden 3"), Thomas Dekker ("Terminator: The Sarah Connor Chronicles") und Kellan Lutz ("Twilight – Biss zum Morgengrauen", "New Moon – Biss zur Mittagsstunde"). Zur Besetzung zĂ€hlen auch der erfahrene Charakterdarsteller Clancy Brown ("Die Verurteilten", "Highlander") und Connie Britton ("Friday Night Lights").

 

REGIE:
Samuel Bayer
PRODUKTION:
Michael Bay
Andrew Form
Bradley Fuller
CAST:
Jackie Earle Haley
Katie Cassidy
Kyle Gallner
Rooney Mara
Thomas Dekker
Kellan Lutz
Clancy Brown
Connie Britton
Lia D. Mortensen
DREHBUCH:
Wesley Strick
Eric Heisserer
KAMERA:
Jeff Cutter
SCHNITT:
Glen Scantlebury
MUSIK:
Steve Jablonsky
AUSSTATTUNG:
Patrick Lumb
KOSTÜME:
Marian Ceo

       
  A perdre la raison
  [nicht mehr im Kino - Release: 04. April 2013]
       
 

Ein Film von Joachim Lafosse • Murielle und Mounir lieben einander leidenschaftlich, wollen heiraten. Trauzeuge wird der wohlhabende Arzt AndrĂ©, bei dem der aus Marokko stammende Mounir seit seiner Kindheit lebt. Er bezahlt die Hochzeitsreise, verschafft Mounir einen Job, bietet dem jungen Paar Unterkunft und finanzielle Sicherheit.

Bald kommt das erste Kind, spĂ€ter weitere. Dank der FĂŒrsorglichkeit des Arztes fĂŒhrt man ein sehr komfortables Leben. Doch Murielle fĂŒhlt sich mit den Jahren zunehmend unwohl in der AbhĂ€ngigkeit von AndrĂ© und gefangen in einem fĂŒr sie unertrĂ€glichen emotionalen Klima – mit Ă€usserst fatalen Folgen


Von aussen betrachtet scheint das FamilienglĂŒck lange Zeit perfekt – die Dramen spielen sich in «A perdre la raison» vor allem in den Seelen der Figuren ab. Um dies nachvollziehbar auf die Leinwand zu bringen, bedarf es grossartiger Schauspieler. Regisseur Joachim Lafosse hat sie gefunden: Émilie Dequenne als Murielle spielt fantastisch und wurde fĂŒr ihre Leistung am Filmfestival von Cannes prĂ€miert. Ebenso ĂŒberzeugend sind Niels Arestrup und Tahar Rahim, die schon fĂŒr «Un prophĂšte» gemeinsam vor der Kamera standen.
Joachim Lafosses eindringliche Chronik einer unausweichlichen Tragödie orientiert sich an einer wahren Begebenheit und bewegt sich in der Tradition des Kinos der BrĂŒder Luc und Jean-Pierre Dardenne. Mit «A perdre la raison» ist Lafosse ein meisterlicher Film gelungen, der Fragen stellt, Antworten sucht und emotional berĂŒhrt – und das ganz ohne effekthascherische Szenen.

 

REGIE:
Joachim Lafosse
PRODUKTION:
Jacques-Henri Bronckart
Olivier Bronckart
CAST:
Niels Arestrup
Tahar Rahim
Émilie Dequenne
Redouane Behache
DREHBUCH:
Thomas Bidegain
Joachim Lafosse
Matthieu Reynaert
KAMERA:
Jean-François Hensgens
SCHNITT:
Sophie Vercruysse
TON:
Ingrid Simon
AUSSTATTUNG:
Anna FalguĂšres
KOSTÜME:
Magdalena Labuz

       
  A Royal Affair
  [nicht mehr im Kino - Release: 31. Mai 2012]
       
 

Ein Film von Nikolaj Arcel • Die junge dĂ€nische Königin Caroline Mathilda (Alicia Vikander) ist mit einem verrĂŒckten König (Mikkel FĂžlsgaard) verheiratet und verliebt sich heimlich in dessen Arzt, den Deutschen Johann Struensee (Mads Mikkelsen). Gemeinsam starten sie eine Revolution, die das Land fĂŒr immer verĂ€ndert.

 

REGIE:
Nikolaj Arcel
PRODUKTION:
Meta Louise Foldager
Sisse Graum JĂžrgensen
Louise Vesth
CAST:
Mads Mikkelsen
Mikkel Boe FĂžlsgaard
Alicia Vikander
David Dencik
Trine Dyrholm
Thomas W. Gabrielsson
DREHBUCH:
Bodil Steensen-Leth
Rasmus Heisterberg
Nikolaj Arcel
KAMERA:
Rasmus VidebĂŠk
SCHNITT:
Kasper Leick
Mikkel E.G. Nielsen
TON:
Petr CechĂĄk
MUSIK:
Cyrille Aufort
Gabriel Yared
AUSSTATTUNG:
Niels Sejer
KOSTÜME:
Manon Rasmussen

       
  A Ruota Libera
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. November 2001]
       
 

Un film scritto e diretta da Vincenzo Salemme • Pericle Caruso (Vincenzo Salemme) Ăš un uomo pieno di vita, direi affamato di vita, fino all'eccesso. Lo definiremmo un nevrotico consumatore di vita. Forse per questo suo modo di essere gli capita l'incidente che dĂ  inizio al film. Sofferente per un'ernia del disco che, a sentir lui, non gli consente di vivere pienamente il ritmo frenetico dei suoi desideri, decide di sottoporsi ad un intervento chirurgico molto rischioso. Il suo amico ortopedico Mario Pecorella (Carlo Buccirosso) dopo averlo sconsigliato dall'affrontare questa esperienza, decide poi di accompagnarlo in Francia dal grande e stimatissimo prefessor Lamappen, (Roberto Posse), presidente della potentissima Associazione Medici d'Europa e soprattutto carissimo amico del professor Volpetti (Peppe De Rosa), primario della clinica dove lavora Mario. E Pericle si sottopone all'intervento ma qualcosa va storto, qualcosa di grave, tanto che ritroviamo il protagonista seduto sulla sedia a rotelle quando, a due anni dall'operazione, insieme all'avvocato Cardamone (Maurizio Casagrande), sta per partire verso la Francia dove lo attende l'udienza preliminare contro il professor Lamappen. L'accusa: il paziente Ăš stato fatto alzare dal letto troppo presto e senza il busto protettivo. L'udienza si tiene in agosto, tutti in vacanza, anche l'amico Mario Pecorella che quella testimonianza preferirebbe proprio evitarla lui, che non Ăš mai stato un campione di coraggio. Ma Pericle, con la sua solita invadenza e non fidandosi delle promesse di Mario, decide di andare a prelevarlo di persona, accompagnato nel viaggio dalla bella Silvia (Sabrina Ferilli), la sua fisioterapista, e dalle vecchie zie Natalizia (Massimo Ceccherini) e Beatrice (Nando Paone), due creature veramente brutte, mascoline, bisbetiche e avide.

Mario se ne sta comodamente sdraiato al sole, insieme alla moglie (Antonella Morea) e al figlio Giacomino (un bambino che il pubblico non vede mai). Solo le descrizioni degli altri lo rendono molto presente: a dodici anni pesa settantasei chili, ha dodici dita dei piedi, le orecchie come due ostriche ecc
) quando sulla spiaggia piomba Pericle col suo imbarazzante handicap e l'incubo dei sensi di colpa che ne scaturiscono. E infatti Mario ù assolutamente assoggettato all'amico, ne accetta ogni sopruso, accetta la presenza petulante di quelle due vecchie brontolone, pur di accontentarlo in qualche modo. Oltretutto quel dannato Pericle riesce anche a scoprire che Mario,

Pecorella Mario, uomo integerrimo, inoltre neanche bello, ha un'amante! E che amante! La bellissima Maria Grazia (Manuela Arcuri), moglie del temuto Volpetti! E si diverte a metterlo in croce sfottendolo, raccontando a tutti questa 'incredibile' relazione e costringendo infine il povero Mario ad accettare l'offerta di portare la bell'amante nella suite che Pericle ha affittato insieme alle zie. Come potrebbe dire di no visto che l'alcova alternativa Ăš una scomodissima Fiat Duna senza ribaltabili e abitacolo striminzito?
 Non manca il tempo per una storia d'amore tra Pericle e Silvia che finirĂ  in un finale sorprendente. (Come tutto il film del resto, poichĂ© Mario andrĂ  si a testimoniare, perĂČ


Ci tengo a precisare che questo film, pur avendo uno spunto drammatico, Ăš raccontato con leggerezza e tanta comicitĂ . Una comicitĂ  alla TotĂČ e Peppino, per intenderci. E' un film infatti che rimane nella grande tradizione della commedia dell'arte pur mantenendo i ritmi serrati molto piĂč consoni alla cultura dei nostri tempi. E' un film sull'amicizia e sull'amore, Ăš un film che vorrebbe, nel suo piccolo, dimostrare che le gambe sono solo un optional e che nella vita sono piĂč necessari un buon cuore e una buona testa. Questo almeno mi ha insegnato l'amico Franco a cui Ăš dedicato questo film!

 

REGIE:
Vincenzo Salemme
PRODUKTION:
Vittorio Cecchi Gori
CAST:
Vincenzo Salemme
Sabrina Ferilli
Carlo Buccirosso
Manuela Arcuri
Massimo Ceccherini
Maurizio Casagrande
Nando Paone
DREHBUCH:
Vincenzo Salemme
KAMERA:
Mauro Marchetti
SCHNITT:
Patrizio Marone
MUSIK:
Antonio Boccia
AUSSTATTUNG:
Sonia Peng

       
  A Scanner Darkly
 
       
 

Ein Film von Richard Linklater • Die Vereinigten Staaten sind in naher Zukunft ein Überwachungsstaat, in dem versucht wird, die massiven, durch Drogenkonsum und -abhĂ€ngigkeit hervorgerufenen Probleme einzudĂ€mmen. Einzig die Organisation „Der neue Pfad“, die geschlossene Entziehungskuren fĂŒr DrogenabhĂ€ngige anbietet, kann sich durch besondere VertrĂ€ge mit der Regierung der Überwachung entziehen. Ein Agent, genannt Fred, ermittelt verdeckt als Robert Arctor im Drogenmilieu, um die Hersteller der Droge „Substanz T“ aufzufinden. Das KĂŒrzel „T“ steht dabei fĂŒr den Tod. Fred/Arctor ist wĂ€hrend seiner Ermittlung selbst zum Konsumenten dieser Droge geworden. Seine AnonymitĂ€t wird durch einen so genannten „Jedermann-Anzug“ gewahrt, der stĂ€ndig das Äussere des TrĂ€gers Ă€ndert und seine Stimme manipuliert, so dass er unidentifizierbar wird. Zusammen mit seinen kaum weniger sĂŒchtigen Hausgenossen Barris und Luckman in einem total verkommenen Haus wohnend, bekommt er eines Tages von seinem Vorgesetzten mit dem Decknamen Hank den Auftrag, Robert Arctor zu observieren – und hat somit den Auftrag, sich selbst zu ĂŒberwachen.

 

REGIE:
Richard Linklater
PRODUKTION:
Tommy Pallotta
Jonah Smith
Erwin Stoff
Palmer West
CAST:
Rory Cochrane
Robert Downey Jr.
Mitch Baker
Keanu Reeves
Sean Allen
Cliff Haby
Steven Chester Prince
DREHBUCH:
Philip K. Dick
Richard Linklater
KAMERA:
Shane F. Kelly
SCHNITT:
Sandra Adair
TON:
Justin Hennard
MUSIK:
Graham Reynolds
AUSSTATTUNG:
Bruce Curtis
KOSTÜME:
Kari Perkins

       
  A Serious Man
  [nicht mehr im Kino - Release: 21. Januar 2010]
       
 

Ein Film der Coen-BrĂŒder • Eigentlich lebt Larry Gropnik ein beschauliches Leben in einer kleinen jĂŒdischen Gemeinde im Mittleren Westen der USA. Er ist ein liebender Ehemann, fĂŒrsorglicher Vater und erfolgreicher Professor. Aber irgendwie lĂ€uft plötzlich nichts mehr so wie gewohnt. Larrys Gattin verlangt plötzlich die Scheidung, um mit ihrem selbstgefĂ€lligen neuen Liebhaber zusammenleben zu können. Sein Sohn schwĂ€nzt die Schule, die Tochter bestiehlt ihn, um sich eine Nasenkorrektur finanzieren zu können. Sein psychisch labiler Bruder hockt nur noch auf der Couch rum. Und als ob die Familie nicht schon genĂŒgend Probleme bereiten wĂŒrde, gerĂ€t auch noch Larrys Karriere ins Trudeln: Anonyme Briefschreiber verbreiten falsche Anschuldigungen ĂŒber ihn, und ein Student versucht ihn zu bestechen. Larry sucht Hilfe, und hofft diese bei einem Rabbi zu finden. Doch auch das ist leichter gesagt, als getan


 

REGIE:
Ethan Coen
Joel Coen
PRODUKTION:
Ethan Coen
Joel Coen
CAST:
Michael Stuhlbarg
Richard Kind
Fred Melamed
Sari Lennick
Aaron Wolff
DREHBUCH:
Joel Coen
Ethan Coen
KAMERA:
Roger Deakins
SCHNITT:
Ethan Coen
Joel Coen
TON:
Chris C. Benson
Skip Lievsay
MUSIK:
Carter Burwell
AUSSTATTUNG:
Jess Gonchor
KOSTÜME:
Mary Zophres

       
  A Simple Plan
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. Februar 1999]
       
 

Nichts, aber auch gar nichts ist passiert. • Über vier Millionen Dollar. Gefunden in einem schneeverwehten Flugzeug, versteckt vom Wald, bewacht nur von einem Toten und ein paar fleddernden KrĂ€hen. Drogengeld, auf das nie jemand Anspruch erheben wird. Glauben zumindest die drei MĂ€nner nach ihrem Fund, den sie fĂŒr ein paar Monate verstecken wollen, bis die Luft wirklich rein ist. Danach hat der besonnene Buchhalter Hank (Bill Paxton) vor, mit seiner zunehmend manipulativen Frau Sarah (Bridget Fonda) ihr kleines StĂ€dtchen im amerikanischen SĂŒden zu verlassen, in dem sie bislang freilich zufrieden gelebt hatten. Sein minderbemittelter Bruder Jacob (Billy Bob Thornton) will die verwahrloste Farm der Eltern in Schuss bringen. Und Jacobs bester Freund Lou (Brent Briscoe) wird seine Habgier zĂŒgeln mĂŒssen. Guter Plan. Und so einfach. Nur Geduld mĂŒssen die MĂ€nner aufbringen. Und keine Gewissensbisse zeigen.

Dass das Schicksal jedoch seine eigenen PlĂ€ne hat, wird schlagartig deutlich, als ein Unbeteiligter ums Leben kommt, wĂ€hrend die BrĂŒder ihre Spuren verwischen. Zu spĂ€t, jetzt noch umzukehren. Mit schleichender Unausweichlichkeit ergreifen Angst und Argwohn von den Beteiligten Besitz. Seiten werden mit folgenschwerer Konsequenz gewĂ€hlt. Eine AtmosphĂ€re der Paranoia lĂ€sst sie alle erst verzweifelt und dann gefĂ€hrlich werden. Als sich die Probleme bei einem nĂ€chtlichen Treffen der MĂ€nner entladen, sterben erneut Menschen. Jetzt können sich die BrĂŒder nicht mehr einreden, aus unglĂŒcklichen UmstĂ€nden das Beste gemacht zu haben.

Hinzu kommt ein Mann vom FBI, der auf der Spur der Millionen ist, die sich als Lösegeld zweier EntfĂŒhrer herausstellen. Mit fatalistischer Entschlossenheit, letzter Kraft und endgĂŒltig zerstörten Idealen machen sich die einander im Laufe der Ereignisse schmerzlich nahe gekommenen BrĂŒder auf, auch diese Situation zu ĂŒberstehen. Wieder ein Plan, der misslingt. Und keiner der Überlebenden wird jemals wieder einen Tag mit ruhigem Gewissen verbringen können...

 

REGIE:
Sam Raimi
PRODUKTION:
James Jacks
Adam Schroeder
CAST:
Bill Paxton
Billy Bob Thornton
Bridget Fonda
Brent Briscoe
Jack Walsh
Chelcie Ross
Becky Ann Baker
Gary Cole
DREHBUCH:
Scott B. Smith
KAMERA:
Alar Kivilo
SCHNITT:
Arthur Coburn
Eric Beason
MUSIK:
Danny Elfman
AUSSTATTUNG:
Patrizia von Brandenstein

       
  A United Kingdom
  [nicht mehr im Kino - Release: 30. März 2017]
       
 

Ein Film von Amma Asante • Ende der 40er-Jahre erhĂ€lt das afrikanische Land Botswana plötzlich international grosse Aufmerksamkeit. Denn der zukĂŒnftige König des Staates, Seretse Khama (David Oyelowo), hat sich in eine weisse Frau aus London verliebt und plant nun, jene Ruth Williams (Rosamund Pike) zu heiraten. Doch aufgrund der gesellschaftlichen Standards zu jener Zeit kommt dieser Schritt einem riesigen Affront gleich, der heftige Debatten innerhalb und ausserhalb Botswanas auslöst..

 

REGIE:
Amma Asante
PRODUKTION:
Brunson Green
Peter Heslop
Charlie Mason
Rick McCallum
Justin Moore-Lewy
David Oyelowo
CAST:
David Oyelowo
Rosamund Pike
Jack Davenport
Tom Felton
Laura Carmichael
Terry Pheto
Jessica Oyelowo
DREHBUCH:
Guy Hibbert
KAMERA:
Sam McCurdy
SCHNITT:
Jonathan Amos
Jon Gregory
TON:
Mathias Schuster
MUSIK:
Patrick Doyle
AUSSTATTUNG:
Simon Bowles
KOSTÜME:
Jenny Beavan
Anushia Nieradzik

       
  A Walk Among the Tombstones
  [nicht mehr im Kino - Release: 13. November 2014]
       
 

Ruhet in Frieden • Der ehemalige Cop Matthew Scudder (Liam Neeson) befindet sich eigentlich im Ruhestand. Hin und wieder ĂŒbernimmt er als unlizenzierter Privatdetektiv gegen Bezahlung aber kleinere FĂ€lle, die ihn in New Yorks Unterwelt fĂŒhren. Als er von einem Drogendealer beauftragt wird, den Mord an dessen Frau aufzuklĂ€ren, macht sich der SchnĂŒffler bei seinen Nachforschungen gefĂ€hrliche Feinde.

 

REGIE:
Scott Frank
PRODUKTION:
Tobin Armbrust
Brian Oliver
Stacey Sher
CAST:
Liam Neeson
Stephanie Andujar
Boyd Holbrook
Dan Stevens
Astro
Frank De Julio
Mark Consuelos
Whitney Able
DREHBUCH:
Scott Frank
KAMERA:
Mihai Malaimare Jr.
SCHNITT:
Jill Savitt
TON:
Carl Shillito
Dror Mohar
MUSIK:
Carlos Rafael Rivera
AUSSTATTUNG:
David Brisbin
KOSTÜME:
Betsy Heimann

       
  A Walk in the Woods
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. November 2015]
       
 

Picknick mit BĂ€ren • Nach Jahren im Ausland kehrt der gefeierte Humorist und Reiseschriftsteller Bill Bryson mit seiner Familie in die USA zurĂŒck. Höchste Zeit, sein eigenes Land zu erkunden. Sehr zum Missfallen seiner Frau entscheidet er sich als erstes nach seiner RĂŒckkehr, den 3360 km langen Wanderweg durch die Berge der Appalachen zu bestreiten. Da er nicht von seinem Vorhaben abzubringen ist, stellt ihm seine Frau eine einzige Bedingung: er muss einen Begleiter finden, der ihn in seinem haarstrĂ€ubenden Vorhaben unterstĂŒtzt. Der einzige, den er in der Folge ĂŒberzeugen kann, ist sein alter WeggefĂ€hrte Stephen Katz (Academy AwardÂź Nominierter Nick Nolte). Ein altkluger, sich von seiner Alkoholsucht erholender, ausser Form geratener und halb-gelĂ€uterter Frauenheld. Dieser scheint jedoch nicht nur ausser Form zu sein, sondern auch gĂ€nzlich den Verstand verloren zu haben.

WĂ€hrend ihrer Reise durch die Wildnis lernen sich die MĂ€nner indessen besser kennen, als ihnen lieb ist.

Basierend auf Bill Byron’s Besteller ist A Walk in the Woods, ein berĂŒhrender Film ĂŒber zwei alternde MĂ€nner entstanden, welche auf ihrem abenteuerlichen Weg durch die Wildnis begreifen, dass der Sinn des Lebens der Weg und nicht das Ziel ist. Nolte und Redford geben ein absolut unvergessliches Paar ab. Regie fĂŒhrte Ken Kwapis.

 

REGIE:
Ken Kwapis
PRODUKTION:
Chip Diggins
Bill Holderman
Robert Redford
CAST:
Nick Offerman
Kristen Schaal
Emma Thompson
Robert Redford
Mary Steenburgen
Nick Nolte
DREHBUCH:
Bill Bryson
Bill Holderman
Rick Kerb
KAMERA:
John Bailey
SCHNITT:
Julie Garces
Carol Littleton
TON:
Ron Bochar
Maaike Snoep
MUSIK:
Nathan Larson
AUSSTATTUNG:
Gae S. Buckley
KOSTÜME:
Leigh Leverett

       
  A Walk To Remember
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. Oktober 2002]
       
 

Mit Mandy Moore • FĂŒr den draufgĂ€ngerischen Teenager Landon (SHANE WEST) und seine Clique von High-School-Hipstern ist das Leben eine einzige Party - bis bei einem Aufnahmeritual ein MitschĂŒler schwer verletzt wird. Zur Strafe wird Landon vom Rektor zu gemeinnĂŒtziger Arbeit ebenso verdonnert wie zur Teilnahme am Schultheater. Ausgerechnet dort lernt er die Pfarrerstochter Jamie (MANDY MOORE) kennen, ein seltsames, unscheinbares MĂ€dchen, in das er sich zu seiner eigenen Überraschung verliebt. Doch als Jamie schliesslich seine GefĂŒhle erwidert, muss Landon entdecken, dass sie ein grosses, dunkles Geheimnis vor ihm verbirgt...

In der Tradition grosser Kino-Liebesgeschichten wie "Love Story"; erzĂ€hlt Regisseur Adam Shankman ("Wedding Planner - Verliebt, verlobt, verplant") vom zerbrechlichen GlĂŒck zweier Teenager, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Die Hauptrollen spielen Shane West ("Ran an die Braut") und die 17-jĂ€hrige Mandy Moore ("Plötzlich Prinzessin!"), die nicht nur ein Platin-veredelter Popstar ist, sondern auch gerade erst bei den MTV Movie Awards fĂŒr NUR MIT DIR als Beste Newcomerin ausgezeichnet wurde.

Das romantische Drama nach dem Bestseller "A Walk to Remember" von Nicholas Sparks ("Message In A Bottle") war in den USA der Überraschungserfolg des FrĂŒhjahres und spielte dort ĂŒber 41 Millionen Dollar ein.

 

REGIE:
Adam Shankman
PRODUKTION:
Denise Di Novi
Hunt Lowry
CAST:
Shane West
Mandy Moore
Peter Coyote
Daryl Hannah
Lauren German
Clayne Crawford
Al Thompson
DREHBUCH:
Karen Janszen
Nicholas Sparks
KAMERA:
Julio Macat
SCHNITT:
Emma E. Hickox
MUSIK:
Mervyn Warren
AUSSTATTUNG:
Douglas Hall

       
  Abduction
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. Oktober 2011]
       
 

Atemlos • Vom JĂ€ger zum Gejagten: Taylor Lautner, der Werwolf der „Twilight“-Saga, gerĂ€t im rasanten Action-Thriller ABDUCTION ins Visier eines ĂŒbermĂ€chtigen Gegners. Im Rahmen einer Recherche ĂŒber vermisste Kinder sichtet Nathan eine vertrauliche Datenbank der Behörden. Er traut seinen Augen nicht, als er ein Bild entdeckt, das ihn als kleinen Jungen zeigt. Das T-Shirt mit dem Ketchupfleck, das markante Kinn – kein Zweifel, der Junge ist er! Nur: wer sollte ihn vermisst melden? Ist er gar nicht der Sohn seiner Eltern? Nathans Suche nach seiner IdentitĂ€t wird ein lebensbedrohliches Unternehmen, bei dem sich Helfer als Gegenspieler und Feinde als Schutzengel entpuppen. Nur seiner Freundin Karen kann er noch trauen – meint er. Zusammen gelingt ihnen die Flucht, doch Nathans Gegner versuchen mit allen Mitteln zu verhindern, dass er das Geheimnis seiner Vergangenheit lĂŒftet.

 

REGIE:
John Singleton
PRODUKTION:
Doug Davison
Dan Lautner
Roy Lee
Lee Stollman
CAST:
Taylor Lautner
Lily Collins
Alfred Molina
Jason Isaacs
Sigourney Weaver
Maria Bello
Michael Nyqvist
Antonique Smith
DREHBUCH:
Shawn Christensen
KAMERA:
Peter Menzies Jr.
SCHNITT:
Bruce Cannon
TON:
William R. Dean
Greg Hedgepath
MUSIK:
Ed Shearmur
AUSSTATTUNG:
Keith Brian Burns
KOSTÜME:
Ruth E. Carter

       
  About Elly - Darbareye Elly
 
       
 

Ein Film von Asghar Farhadi • Nach vielen Jahren in Deutschland macht Ahmad Urlaub in seiner Heimat, dem Iran. Ehemalige Studienkollegen organisieren einen gemeinsamen dreitĂ€gigen Ferienaufenthalt am Kaspischen Meer. Eine der beteiligten Frauen, die lebenslustige Sepideh, nimmt die Sache in die Hand. Ohne dass diese ihren Freunden vorher bekannt gewesen wĂ€re, hat sie auch Elly eingeladen, die junge Erzieherin aus dem Kindergarten ihrer Tochter. Ahmad hat eine unglĂŒckliche Ehe hinter sich, seit kurzem ist er von seiner deutschen Frau geschieden. Gern wĂŒrde er mit einer iranischen Frau ein neues Leben beginnen. Seine Freunde wissen dies, und langsam dĂ€mmert ihnen, warum Sepideh Elly ĂŒberhaupt eingeladen hat. Alle richten nun ihr Interesse auf sie, und alle zusammen loben sie unisono Ellys QualitĂ€ten. Doch am zweiten Tag des Ferienaufenthalts kommt es zu einem Zwischenfall, in dessen Folge Elly verschwindet. Die unbeschwerte AtmosphĂ€re ist jĂ€h verflogen. Alle Harmonie hat ein Ende, als die Freunde in Erfahrung bringen wollen, wie und warum Elly verschwand. Sie kontaktieren Ellys Familie, aber als sie auch dort nichts Neues erfahren, steigert sich ihre Besorgnis zur Panik. Kritisch gehen sie noch einmal die GesprĂ€che des vorangegangenen Tages und die TelefongesprĂ€che mit Ellys Angehörigen auf Verdachtsmomente durch. Schliesslich machen sie es Sepideh zum Vorwurf, Elly ĂŒberhaupt eingeladen und damit die Ferien ruiniert zu haben. Ihre Meinung ĂŒber Elly hat sich innerhalb von zwei Tagen ins Gegenteil gekehrt. Bis am letzten Ferientag die Wahrheit ans Tageslicht kommt.

 

REGIE:
Asghar Farhadi
PRODUKTION:
Asghar Farhadi
Simaye Mehr
Mahmoud Razavi
CAST:
Golshifteh Farahani
Shahab Hosseini
Taraneh Alidoosti
Merila Zare'i
Mani Haghighi
DREHBUCH:
Asghar Farhadi
Azad Jafarian
KAMERA:
Hossein Jafarian
SCHNITT:
Hayedeh Safiyari
TON:
Reza Narimizadeh
MUSIK:
Andrea Bauer
AUSSTATTUNG:
Asghar Farhadi
KOSTÜME:
Asghar Farhadi

       
  About Time
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. Oktober 2013]
       
 

Alles eine Frage der Zeit • Mit 21 Jahren entdeckt Tim Lake (Gleeson), dass er durch die Zeit reisen kann – etwas das alle mĂ€nnlichen Familienmitglieder können, wie ihm sein Vater (Nighy) nach einer weiteren enttĂ€uschenden Neujahrsparty anvertraut. Tim kann zwar die Vergangenheit nicht Ă€ndern, aber er kann das Geschehene beeinflussen. Also beschliesst er, sich eine bessere Welt zu schaffen – indem er eine Freundin sucht. Doch das ist leichter gesagt als getan.

 

REGIE:
Richard Curtis
PRODUKTION:
Tim Bevan
Eric Fellner
CAST:
Rachel McAdams
Bill Nighy
Tom Hollander
Domhnall Gleeson
Margot Robbie
Lee Asquith-Coe
Lindsay Duncan
DREHBUCH:
Richard Curtis
KAMERA:
John Guleserian
SCHNITT:
Mark Day
TON:
Adrian Bell
AUSSTATTUNG:
John Paul Kelly

       
  Abraham Lincoln: Vampire Hunter
  [nicht mehr im Kino - Release: 03. Oktober 2012]
       
 

Ein Film von Timur Bekmambetov • Die visionĂ€ren Filmemacher Tim Burton und Timur Bekmambetov erfinden das ehrwĂŒrde Genre neu und zeigen die furchteinflössenden Nachtgestalten in ihrer ursprĂŒnglichen Gestalt – wild, grimmig und blutrĂŒnstig. ABRAHAM LINCOLN: VAMPIRE HUNTER bringt das geheime Doppelleben des amerikanischen LieblingsprĂ€sidenten und grössten VampirjĂ€gers aller Zeiten auf die Kinoleinwand.

 

REGIE:
Timur Bekmambetov
PRODUKTION:
Timur Bekmambetov
Tim Burton
Jim Lemley
CAST:
Alan Tudyk
Mary Elizabeth Winstead
Dominic Cooper
Benjamin Walker
Rufus Sewell
Marton Csokas
Jimmi Simpson
Anthony Mackie
DREHBUCH:
Seth Grahame-Smith
Simon Kinberg
KAMERA:
Caleb Deschanel
SCHNITT:
William Hoy
TON:
Gary A. Hecker
MUSIK:
Henry Jackman
AUSSTATTUNG:
François Audouy
KOSTÜME:
Varvara Avdyushko
Carlo Poggioli

       
  Achter de wolken
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. Januar 2017]
       
 

Hinter den Wolken / Au dela des nuages / Dietro le nuvole • Waren Emma (Charlotte Anne Bongaerts) und Gerard (Andy Van Kerschaver) perfekt fĂŒreinander, ohne es zu merken und zu wĂŒrdigen? Sie waren ein Paar, doch ihre Beziehung endete vor der Hochzeit. Emma heiratete Gerards besten Freund, ihr Ex zog weg und wurde der Ehemann einer anderen. Ein halbes Jahrhundert vergeht, bis sich Emma (Chris Lomme) und Gerard (Jo De Meyere) wiedersehen. Auf der Beerdigung von Emmas Mann Frederik (Karel Vingerhoets) gibt es einen kurzen Blickkontakt, danach wird sie von Gerard auf Facebook kontaktiert. Nachdem die Singles etwas Zeit zusammen verbracht haben, entdecken sie ihre alten GefĂŒhle fĂŒreinander wieder. Sie verbringen romantische Momente miteinander, an die sie angesichts ihres Alters nicht mehr geglaubt haben, sie schlafen zusammen. Doch das Umfeld der beiden reagiert nicht nur verstĂ€ndnisvoll. Emmas Enkelin Evelin (Charlotte De Bruyne) z. B. gibt zu verstehen, dass sie sich nach dem Tod Frederiks gewĂŒnscht hĂ€tte, ihre Oma lĂ€nger trauern zu sehen


 

REGIE:
Cecilia Verheyden
PRODUKTION:
Peter Bouckaert
CAST:
Charlotte De Bruyne
Lucas Van den Eynde
Chris Lomme
Jo De Meyere
Katelijne Verbeke
DREHBUCH:
Michael De Cock
SCHNITT:
Philippe Ravoet
MUSIK:
Steve Willaert
KOSTÜME:
Vanessa Evrard

       
  Aci tatli eksi
  [nicht mehr im Kino - Release: 21. Dezember 2017]
       
 

Ein Film von Andac Haznedaroglu • Murat (Buğra GĂŒlsoy) und Duygu (Özge Özpirinçci) sind schon seit ihrer Jugend ineinander verliebt. Nachdem Murat seinen Abschluss an der UniversitĂ€t gemacht hat, macht er Duygu einen Antrag, doch die hat noch andere Ideen und TrĂ€ume, die sie realisieren will. Also verabreden sie, sich in fĂŒnf Jahren wiederzutreffen. Doch das Leben hat andere PlĂ€ne fĂŒr sie...

 

REGIE:
Andac Haznedaroglu
PRODUKTION:
Necati Akpinar
Selim Yildirim
CAST:
Bugra GĂŒlsoy
Özge Özpirinçci
Gözde TĂŒrkpençe
Yusuf AkgĂŒn
FĂŒsun Demirel
Osman Alkas
TON:
Leith Ridley

       
  Actrices
  [nicht mehr im Kino - Release: 29. Mai 2008]
       
 

Ein Film von Valeria Bruni Tedeschi • Die erfolgreiche Schauspielerin Marcelline steckt mitten in Theaterproben. Bewegung statt Psychologie ist das Credo des eigenwilligen Jungregisseurs, der seine Darsteller unerbittlich im Kreis ĂŒber die BĂŒhne jagt. Ebenso unerbittlich vergeht die Zeit auch ausserhalb des Theaters und spĂ€testens der unverblĂŒmte Hinweis ihrer GynĂ€kologin erinnert Marcelline daran, dass sie kurz vor ihrem 40. Geburtstag steht: kinderlos und selbst wie ein staunendes Kind in einer unbegreiflichen Welt, unaufhörlich begleitet von den sarkastischen VorwĂŒrfen der ewig jungen, lebensfrohen Mutter.

 

REGIE:
Valeria Bruni Tedeschi
PRODUKTION:
Olivier Delbosc
Marc Missonnier
CAST:
Valeria Bruni Tedeschi
Noémie Lvovsky
Louis Garrel
Mathieu Amalric
Marysa Borini
Valeria Golino
Maurice Garrel
Bernard Nissile
DREHBUCH:
Valeria Bruni Tedeschi
Noémie Lvovsky
AgnĂšs de Sacy
KAMERA:
Jeanne Lapoirie
SCHNITT:
Valeria Bruni Tedeschi
Anne Weil

       
  Adam & Eva
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. Juni 2003]
       
 

Ein Film von Paul Harather • Am Anfang war das Feuer: Adam (Simon Schwarz) und Eva (Marie BĂ€umer) entbrannten fĂŒreinander, als er sie aus einem lodernden Haus rettete. Jetzt sind sie vier Jahre verheiratet, und aus dem brennenden Verlangen nacheinander ist ein lauwarmes Miteinander geworden. Das Traumpaar genĂŒgt sich nicht mehr: Eva möchte am liebsten ein Kind; nach Adams Auffassung aber haben quengelige Gören im Paradies seit jeher nichts verloren und bei der Vorstellung an Alete und trautes FamilienglĂŒck im gemĂŒtlichen Eigenheim kommen ihm eher Fluchtgedanken – kurz gesagt: das Paradies ist in Gefahr!

Noch dazu lauert die Versuchung ĂŒberall. Zum einen ist da Betty (Anna Bertheau), das hĂŒbsche KindermĂ€dchen von Adams Bruder Erik (Martin Brambach), das Adam glutvolle Blicke zuwirft. Und zum anderen ist da Olli (Pierre Besson), Evas Sandkastenfreund, der nach Jahren plötzlich wieder auf der BildflĂ€che erscheint und Eva eifrig umwirbt. Und ganz nebenbei gibt es auch noch Charly (Theresa Berlage), die schon lange auf ihre Chance bei Adam wartet. Als Adam von den verbotenen FrĂŒchten nascht und eine AffĂ€re mit Betty eingeht, trennt Eva sich von ihm. Adam ist wieder frei, doch als Eva sich in Olli verliebt, regt sich bei Adam plötzlich brennende Eifersucht ...

 

REGIE:
Paul Harather
PRODUKTION:
Andreas Eicher
Philipp Homberg
CAST:
Simon Schwarz
Marie BĂ€umer
Pierre Besson
Theresa Berlage
Martin Brambach
Alana Bock
Hans-Peter Korff
DREHBUCH:
Manfred Beger
KAMERA:
Carl-Friedrich Koschnick
SCHNITT:
Andrew Bird
TON:
Stefan Schmahl
MUSIK:
Ulrich Sinn
AUSSTATTUNG:
Anke Osterloh
KOSTÜME:
Helmut Ignaz Meyer

       
  Adieu, plancher des vaches!
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. Mai 2000]
       
 

Von Otar Iosseliani • Nicolas, knapp zwanzig Jahre, Ă€ltester Sohn einer reichen Familie, die von der Mutter, einer gefĂŒrchteten GeschĂ€ftsfrau, gefĂŒhrt wird, verbringt seine Tage in der nahegelegenen Grossstadt. Weit weg von seinem heimatlichen Umfeld schrubbt er Fussböden und spĂŒlt in Bistros ab. Trotz seines Alters trinkt er schon nicht schlecht, genau wie sein Vater, der in der kinderreichen Familie offensichtlich keine andere Funktion als die des Erzeugers hat. Seine Freunde sind Rumtreiber, Menschen ohne festen Wohnsitz oder die kleinen Leute aus dem Viertel, in dem er seinen Gewohnheiten nachgeht. Die MĂ€dchen sind hĂŒbsch. Schade, dass sie sich nie fĂŒr den interessieren, der sie lieben könnte. Das Leben ist hart, aber auch lustig.

Doch eines Abends schliesst sich Nicolas bei einem etwas riskanteren Abenteuer als sonst den anderen an. Er landet mit seinem Freund Pierre, dem Bettler, im GefĂ€ngnis. Die anderen können fliehen. Bei seiner Entlassung lĂ€sst Mama, die ihren Kleinen in der Not ganz gewiss nicht vergessen hat, ihm ein herrliches Auto bringen, mit dem er in sein altes Viertel zurĂŒck fĂ€hrt. Alles hat sich verĂ€ndert. Er kennt niemanden mehr. Also kehrt er nach Hause zurĂŒck... Genau zu dem Zeitpunkt, als sein Vater gerade gegangen ist. Geblieben sind seine elektrische Eisenbahn, ein gut bestĂŒckter Keller und schliesslich ist er der Ă€lteste Sohn . . .

 

REGIE:
Otar Iosseliani
PRODUKTION:
Martine Marignac
Pierre Wallon
CAST:
Nico Tarielashvili
Lily lavina
Otar Iosseliani
Philippe Bas
Stephanie Hainque
DREHBUCH:
Otar Iosseliani
KAMERA:
William Lubtchansky
SCHNITT:
Otar Iosseliani
Ewa Lenkiewicz
MUSIK:
Nicolas Zourabichvili
AUSSTATTUNG:
Manu de Chauvigny

       
  Adopte un veuf
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. Januar 2017]
       
 

Logement partagĂ© • Eigentlich wollte der pensionierte Witwer Hubert Jacquin (AndrĂ© Dussollier) nur eine Putzfrau einstellen, doch durch ein MissverstĂ€ndnis nistet sich in seiner grossen Pariser Altbauwohnung eine junge Mitbewohnerin ein. Die quirlige Studentin Manuela versteht zwar nichts davon wie man einen Haushalt fĂŒhrt, aber davon wie man den Alltag eines Rentners gehörig auf den Kopf stellt umso mehr. Am Ende eines rauschenden Abends lĂ€sst sich Hubert sogar ĂŒberreden die Wohngemeinschaft zu erweitern. Schon kurz darauf ziehen die etwas verspannte Krankenschwester Marion und der in Scheidung lebende, neurotische Anwalt Paul-GĂ©rard ein. Trotz aller Unterschiede wĂ€chst die ungewöhnliche Wohngemeinschaft schon bald zusammen. Und auch Hubert erkennt allmĂ€hlich, dass man fĂŒr eine Wohngemeinschaft nie zu alt ist.

 

REGIE:
François Desagnat
CAST:
André Dussollier
Julia Piaton
Nicolas Marié
Arnaud Ducret
DREHBUCH:
JĂ©rĂŽme Corcos
François Desagnat
Catherine Diament
Romain Protat
KAMERA:
Vincent Gallot
SCHNITT:
Beatrice Herminie
AUSSTATTUNG:
Samantha Gordowski

       
  Aeon Flux
 
       
 

Ein Film von Karyn Kusama • Die Zukunft in 400 Jahren. Eine makellose Stadt namens Bregna im Jahr 2415. Keine Kranheiten, kein Hunger, keine Kriege... Eine perfekte Welt und eine perfekte LĂŒge. Denn der Preis fĂŒr den vermeintlichen Frieden auf Erden ist die Freiheit.

In dieser sterilen Welt wĂ€chst Aeon Flux auf. Als ihre Familie brutal von Regierungsagenten ermordet wird, schwört sie Rache. Sie wird zum Eliteagenten der Rebellion und zur tödlichsten Waffe der Regimfeinde. Endlich bekommt sie den Auftrag, auf den sie ihr ganzes Leben gewartet hat: Die Ermordung des Alleinherrschers Trevor Goodchild. Doch je nĂ€her sie ihrem Opfer kommt, desto nĂ€her kommt sie auch der Wahrheit, die sich hinter der perfekten LĂŒge eines perfekten Lebens verbirgt. Eine Wahrheit, mit der selbst sie nie gerechnet hĂ€tte.

 

REGIE:
Karyn Kusama
PRODUKTION:
David Gale
Gregory Goodman
Gary Lucchesi
Gale Anne Hurd
CAST:
Charlize Theron
Marton Csokas
Jonny Lee Miller
Sophie Okonedo
Frances McDormand
Pete Postlethwaite
Amelia Warner
DREHBUCH:
Matt Manfredi
Phil Hay
KAMERA:
Stuart Dryburgh
SCHNITT:
Peter Honess
Plummy Tucker
TON:
Richard Adrian
MUSIK:
Graeme Revell
AUSSTATTUNG:
Andrew McAlpine
KOSTÜME:
Beatrix Aruna Pasztor

       
  Afterglow
  [nicht mehr im Kino - Release: 24. Juli 1998]
       
 

Produziert von Robert Altman • Vier Menschen, zwei Paare, ein Problem: Wann setzt sich in einer Ehe der tĂŒckische Überlebensinstinkt unzufriedener Lebensabschnittspartner durch - und wo hört das bedingungslose VerstĂ€ndnis fĂŒr die mĂ€chtigen Macken des vermeintlich geliebten Mitmenschen auf? Mit dieser Frage sehen sich nicht nur die Yuppies Jeffrey (Jonny Lee Miller) und Marianne Byron (Lara Flynn Boyle) konfrontiert, die nach harten BĂŒrotagen vorliebig aneineander vorbeireden, wenn sie nicht gerade keinen Sex haben. Nein, auch die langjĂ€hrige Eheprofis Lucky (Nick Nolte) und Phyllis Mann (Julie Christie) stecken trotz aller Vertrautheit in einer ein verdrĂ€ngten Krise, seit ihre Tochter einst unter schmerzhaften UmstĂ€nden das Haus verliess. Was also tun, da der Kommunikationskarren im Dreck steckt?

Nun, ein wenig aussereheliche AktivitĂ€t hat schon so manch verborgenen Frust freigesprengt. Und als der gĂŒtige Handwerker Lucky eine AffĂ€re mit der aufblĂŒhenden Marianne beginnt, scheint beiden das Durchatmen in der Tat leichter zu fallen. Doch alsbald bleibt ihnen die Luft im Halse stecken. Denn auch die Wege des gehörnten Jeffrey und der erhabenen Phyllis kreuzen sich in romantischer Manier und als das Quartett letztlich zusammenstösst, ist die Konfrontation fĂŒr alle Beteiligten so berĂŒhrend wie befreiend, so kompliziert wie komisch - und vor allem erhellend. Fragt sich nur, ob dieses Lichtlein am Ende des Tunnels nicht nur von einem entgegenkommenden Zug herrĂŒhrt...

 

REGIE:
Alan Rudolph
PRODUKTION:
Robert Altman
James McLindon
CAST:
Julie Christie
Nick Nolte
Lara Flynn Boyle
Jonny Lee Miller
DREHBUCH:
Alan Rudolph
KAMERA:
Toyomichi Kurita
SCHNITT:
Suzy Elmiger
MUSIK:
Mark Isham
AUSSTATTUNG:
François Séguin
KOSTÜME:
François Barbeau

       
  Ahimsa - Die StĂ€rke von Gewaltfreiheit
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. März 2012]
       
 

Ein Film von Karl Saurer • Mit jahrelangem gewaltfreiem Kampf schafft es eine Dorfgemeinschaft von Ureinwohnern im indischen Madhya Pradesh, das Recht auf Boden und Wasser zu erstreiten. Die modellhafte Geschichte dieser heiter-zĂ€hen Adivasi gibt einen faszinierenden Einblick in die StĂ€rke von Gewaltfreiheit: Ahimsa.
In einer von Korruption und Kastenkonflikten geprĂ€gten Gesellschaft, wo viele Menschen nur auf dem Papier demokratische Rechte haben, unterstĂŒtzen Aktivisten der Basisbewegung “Ekta Parishad” (Solidarisches Forum) die Ureinwohner in ihrem beharrlichen Einsatz.
Entscheidend fĂŒr deren charismatischen BegrĂŒnder P.V. Rajagopal war die aufsehenerregende Waffenniederlegung einer grossen Gruppe von “Dacoits”, die in den Siebziger Jahren weite Gebiete des Chambal Valley mit Raub, EntfĂŒhrung und Mord unsicher gemacht hatten. Ehemalige Rebellen schildern, wie die Gandhi-Nachfahren sie und ihre Kampfgenossen schliesslich ĂŒberzeugten, gewaltfrei fĂŒr eigene Rechte einzustehen.
Noch heute bestĂ€rkt Rajagopal mit den Mitgliedern von “Ekta Parishad” junge Menschen aus benachteiligten Regionen in ihrem Kampf um wĂŒrdevolles Leben und nachhaltigen sozialen Wandel.

 

REGIE:
Karl Saurer
PRODUKTION:
Franziska Reck
DREHBUCH:
Karl Saurer
KAMERA:
Boney Keyar
Pravin Pagare
SCHNITT:
Loredana Cristelli
TON:
V.K.Sijoh
Christian Beusch
Guido Helbling

       
  Ajami
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. August 2010]
       
 

Ein Film von Scandar Copti und Yaron Shani • Nominiert fĂŒr die Oscars als bester fremdsprachiger Film lĂ€sst uns AJAMI spannungsgeladen erkennen, dass alles, was wir wahrnehmen, auch anders sein kann, als wir es meinen. Tel Aviv, Jaffa, Ajami. Hier ist das Babel der Gegenwart, das Leben ein permanenter Ausnahmezustand. Verfeindete leben hier als Nachbarn auf engstem Raum. Omar, der sich in die junge Hadir verliebt hat, wird in einen Streit mit einer mĂ€chtigen arabischen Familien verwickelt und von ihrer Rache verfolgt. Ihm bleibt nur die Flucht, und dennoch kann er die Stadt und Hadir nicht verlassen. Seine letzte Chance ist, das von einem islamischen Richter festgesetzte – und unbezahlbare – Schuldgeld aufzutreiben. Auch Omars Freund Malek braucht dringend Geld, denn seine Mutter ist schwer krank. Um die Behandlung bezahlen zu können, arbeitet er illegal in Israel. Das Leben des jĂŒdischen Polizisten Dandys nimmt eine tragische Wendung, als sein Bruder spurlos verschwindet. Zutiefst ĂŒberzeugt, dass er Arabern in die HĂ€nde gefallen sein muss, schwört er Rache. WĂ€hrend er das Schicksal seines Bruders aufzuklĂ€ren versucht, bietet sich Malek und Omar ein vielversprechendes GeschĂ€ft mit zwielichtigen DrogenhĂ€ndlern. Doch die Ereignisse geraten ausser Kontrolle. Omar, Malek und Dando werden in einen hochspannenden Krimi verwickelt, der alles verĂ€ndern wird.

 

REGIE:
Scandar Copti
Yaron Shani
PRODUKTION:
Moshe Danon
Thanassis Karathanos
Talia Kleinhendler
CAST:
Fouad Habash
Nisrine Rihan
Elias Saba
Youssef Sahwani
Abu George Shibli
DREHBUCH:
Scandar Copti
Yaron Shani
KAMERA:
Boaz Yehonatan Yaacov
SCHNITT:
Scandar Copti
Yaron Shani
TON:
Markus Stemler

       
  Albert Schweitzer - Ein Leben fĂŒr Afrika
  [nicht mehr im Kino - Release: 24. Dezember 2009]
       
 

Ein Film von Gavin Millar • Der Film ALBERT SCHWEITZER stellt einen der grössten Humanisten des 20. Jahrhunderts in den Mittelpunkt: Albert Schweitzer. Bereits mit dreissig Jahren war er bekannt als Theologe und Philosoph, als Autor eines Buches ĂŒber Johann Sebastian Bach, das selbst heute noch als Standardwerk gilt, und als gefeierter Interpret von Bachs Orgelwerken. Dann sattelt er um, studiert Medizin und beschliesst zusammen mit seiner Frau Helene nach Afrika zu gehen, um dort ein Krankenhaus aufzubauen und den Ärmsten der Armen zu helfen. FĂŒr Schweitzer stand fest, dass er seinen Plan des „rein menschlichen Dienens“ nunmehr dort verwirklichen wollte. Denn Christ sein bedeutete fĂŒr Albert Schweitzer stets mehr als Gottesdienst und Theorie. Hier lag auch die Motivation, etwas „von der Schuld abzutragen“, die die europĂ€ischen KolonialmĂ€chte in Afrika auf sich geladen hatten. WĂ€hrend des kurz darauf ausbrechenden Ersten Weltkrieges suchte Albert Schweitzer in Lambarene vergeblich eine Antwort auf die Frage, wie der Mensch fĂŒr sich einfach und rational herleiten kann, sich selbst und die Welt zu bejahen.

 

REGIE:
Gavin Millar
PRODUKTION:
Eliza Mellor
Alexander Thies
CAST:
Jeroen Krabbé
Barbara Hershey
Judith GodrĂšche
Samuel West
Jeanette Hain
Patrice Naiambana
Jonathan Firth
Armin Rohde
DREHBUCH:
James Brabazon
David Howard
Gavin Millar
KAMERA:
Cinders Forshaw
SCHNITT:
Oli Weiss
TON:
Tobias Fleig
MUSIK:
Colin Towns
AUSSTATTUNG:
Tom Hannam
KOSTÜME:
Wolfgang Ender
Moira Anne Meyer

       
  Alceste Ă  bicyclette
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. Juni 2014]
       
 

Moliere a bicyclette • Einst war Serge Tanneur (Fabrice Luchini) ein gefeierter Schauspielstar, doch mittlerweile lebt er zurĂŒckgezogen in einem maroden Haus auf der Île de RĂ© und hat der Schauspielerei abgeschworen. Eines Tages taucht sein alter WeggefĂ€hrte Gauthier Valence (Lambert Wilson) bei ihm auf. Gauthier plant eine Produktion von MoliĂšres Der Menschenfeind und will Serge unbedingt dabei wissen. Zwar gibt sich Serge zunĂ€chst unnachgiebig, doch ausgerechnet die Rolle des Alceste aus diesem StĂŒck wollte er schon immer spielen und so lĂ€sst er sich zu gemeinsamen Proben ĂŒberreden. AllmĂ€hlich öffnet sich der einsiedlerische Serge, verbringt vergnĂŒgliche Stunden mit Gauthier und lernt dabei die hĂŒbsche Francesca kennen. Doch dann geraten das wahre Leben und die Welt des Theaters aneinander – Freundschaft trifft auf Eitelkeiten und Liebe auf Verrat.

 

REGIE:
Philippe Le Guay
PRODUKTION:
Anne-Dominique Toussaint
CAST:
Fabrice Luchini
Lambert Wilson
Maya Sansa
DREHBUCH:
Philippe Le Guay
SCHNITT:
Monica Coleman
TON:
Grégory Lacroix
Laurent Poirier
AUSSTATTUNG:
Françoise Dupertuis

       
  Alexander
  [nicht mehr im Kino - Release: 06. Januar 2005]
       
 

Mit 25 Jahren hatte er bereits die ganze Welt erobert • Unter der Regie von OscarÂź-PreistrĂ€ger Oliver Stone meisselt der Film ein opulentes GemĂ€lde ĂŒber ALEXANDER, DEN GROssEN (336 - 323 vor Christi) auf die grosse Kinoleinwand. Seine Jugend, seine TrĂ€ume von Ruhm und Abenteuer, bis hin zu seinem einsamen und mysteriösen Tod als Herrscher des grössten Reichs der Weltgeschichte ziehen die Zuschauer in Bann. Das in Marrakesch, London und Thailand gedrehte historische Epos ALEXANDER erzĂ€hlt von der impulsiven, turbulenten Beziehung zu seinen Eltern, die entschlossen waren, ihren Sohn mit allen Mitteln der Macht auf den Thron zu bringen. Eine Chronik der stĂŒrmischen brĂŒderlichen BĂŒndnisse mit seinen engsten GefĂ€hrten und seiner gewaltigen Armee, ĂŒber die gemeinsamen KĂ€mpfe auf den von der Sonne verbrannten Schlachtfeldern des Persischen Reichs bis hin zu den schneebedeckten Gipfeln Indiens wird zum Leben erweckt. Der Film zeigt in unvergesslichen Bildern und mit einem Ensemble erstklassiger Schauspieler um Colin Farrell, Anthony Hopkins und Angelina Jolie Alexanders Reise auf dem Weg zur imposantesten Figur der Weltgeschichte.

 

REGIE:
Oliver Stone
PRODUKTION:
Moritz Borman
Jon Kilik
Thomas SchĂŒhly
Iain Smith
Oliver Stone
CAST:
Colin Farrell
Angelina Jolie
Val Kilmer
Anthony Hopkins
Jared Leto
Rosario Dawson
Gary Stretch
DREHBUCH:
Oliver Stone
Laeta Kalogridis
KAMERA:
Rodrigo Prieto
SCHNITT:
Yann Hervé
Alex Marquez
Thomas J. Nordberg
TON:
Jean Goudier
MUSIK:
Vangelis
AUSSTATTUNG:
Jan Roelfs
KOSTÜME:
Jenny Beavan

       
  Alfie
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. März 2005]
       
 

Jude Law IST Alfie • Diese Glanzrolle ist ihm auf den attraktiven Leib geschrieben: Jude Law (von den LeserInnen des People-Magazine zum "sexiest man alive" gewĂ€hlt) ist Alfie, der spitzbĂŒbisch-charmante Schwerenöter, dem die Frauen (darunter die Oscar-PreistrĂ€gerinnen Marisa Tomei und Susan Sarandon) dutzendweise zu FĂŒssen liegen. Mit Charisma und Schwung interpretiert Law den Playboy der Sex-And-The-City-Generation, dessen leichtfĂŒssiges Lotterleben aus dem Tritt gerĂ€t, als er feststellt, dass die moderne Frau mehr will als nur Sex. Regisseur Charles Shyer hat das Alfie-Thema zeitgemĂ€ss und stilsicher als nachdenklich- beschwingte Komödie fĂŒr heute inszeniert, untermalt von einem begeisternden Soundtrack mit Songs von Dave Stewart und Mick Jagger. Ein prickelndes VergnĂŒgen.

 

REGIE:
Charles Shyer
PRODUKTION:
Elaine Pope
Charles Shyer
CAST:
Jude Law
Marisa Tomei
Susan Sarandon
Nia Long
DREHBUCH:
Charles Shyer
Elaine Pope
KAMERA:
Ashley Rowe
SCHNITT:
Padraic McKinley
TON:
Christopher Ackland
AUSSTATTUNG:
Sophie Becher
KOSTÜME:
Beatrix Aruna Pasztor

       
  Alien vs. Predator
  [nicht mehr im Kino - Release: 04. November 2004]
       
 

Egal wer gewinnt... wir verlieren • An incredible and horrific adventure begins when billionaire industrialist Charles Bishop Weyland gathers an international team of archaeologists, scientists and security experts, led by environmentalist and adventurer Alexa “Lex” Woods, to investigate a mysterious “heat bloom” emanating from deep under Antarctica.

What they witness 2000 feet below the frozen surface at first excites, and then terrifies them. They discover a pyramid bearing a mixture of Aztec, Egyptian and Cambodian cultures. Inside the pyramid they find a matrix of chambers so technologically advanced that it becomes obvious that an extraterrestrial influence has been at work there for thousands of years. The chamber walls reconfigure unexpectedly, trapping members of the team and cutting them off from their colleagues.

Moving from chamber to chamber, the horrific truth finally reveals itself: Predators have been keeping alive a captive Alien Queen who lays eggs at 100 year intervals. Young Predators warriors are tested by fighting the Alien offspring. The team stumbles into the middle of an incredible rite of passage – and a war between Aliens and Predators.

 

REGIE:
Paul W.S. Anderson
PRODUKTION:
Gordon Carroll
John Davis
David Giler
Walter Hill
CAST:
Sanaa Lathan
Raoul Bova
Lance Henriksen
Ewen Bremner
Colin Salmon
Tommy Flanagan
Joseph Rye
DREHBUCH:
Paul W.S. Anderson
KAMERA:
David Johnson
SCHNITT:
Alexander Berner
TON:
Simon Gershon
MUSIK:
James Seymour Brett
Harald Kloser
AUSSTATTUNG:
Richard Bridgland
KOSTÜME:
Magali Guidasci

       
  Aliens vs. Predator: Requiem
  [nicht mehr im Kino - Release: 27. Dezember 2007]
       
 

Im Weltraum hört dich niemand schreien • Im neuen Twentieth Century Fox-Spektakel ALIENS VS. PREDATOR 2 liefern sich die beiden grössten Horrorkreaturen der Welt den brutalsten Kampf aller Zeiten – ausgerechnet direkt vor unserer HaustĂŒr!

 

REGIE:
Colin Strause
Greg Strause
PRODUKTION:
John Davis
Wyck Godfrey
CAST:
John Ortiz
Steven Pasquale
Johnny Lewis
Reiko Aylesworth
David Paetkau
Chelah Horsdal
DREHBUCH:
Shane Salerno
KAMERA:
Daniel Pearl
SCHNITT:
Dan Zimmerman
TON:
Patrick Ramsay
MUSIK:
Brian Tyler
AUSSTATTUNG:
Andrew Neskoromny
KOSTÜME:
Angus Strathie

       
  Alive and Kicking
  [nicht mehr im Kino - Release: 01. Juni 2017]
       
 

Ein Film von Susan Glatzer • Swing und Lindy Hop sind en vogue wie noch nie. ALIVE AND KICKING zeigt mit ansteckendem Enthusiasmus, wie lebendig Swingdance heute ist, und wie er das Leben der Lindy-Hoppers verĂ€ndert hat.

 

REGIE:
Susan Glatzer
PRODUKTION:
Susan Glatzer
DREHBUCH:
Susan Glatzer
Heidi Zimmerman
KAMERA:
John W. MacDonald
SCHNITT:
Nick Andert
Heidi Zimmerman
TON:
Sandy Chase
Ilan Levin
Gerald McLaughlin
Jared Serigne
MUSIK:
Steven Argila

       
  All Is Lost
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. Dezember 2013]
       
 

Never give up • Ein unsanftes Erwachen erlebt der einsame Skipper, dessen Namen wir nie erfahren werden, als seine Yacht mitten auf offener See mit einem Container kollidiert. Mit einigem Fachwissen und der Ruhe des erfahrenen Seemannes macht er sich daran, das entstandene Leck zu flicken. Als das Loch im Heck endlich zugekleistert ist, fĂ€ngt des Seglers Albtraum aber erst richtig an, denn nichts ahnend nimmt er Kurs auf einen gewaltigen Sturm. Ein minimalistischer Film, (fast) ohne Worte oder dramatische Überhöhung und – gerade deshalb – atemberaubend spannend. Robert Redford beeindruckt mit einer fast schon unheimlichen PrĂ€senz.

 

REGIE:
J.C. Chandor
PRODUKTION:
Neal Dodson
Anna Gerb
Justin Nappi
Teddy Schwarzman
CAST:
Robert Redford
DREHBUCH:
J.C. Chandor
KAMERA:
Frank G. DeMarco
SCHNITT:
Pete Beaudreau
TON:
Steve Boeddeker
Brandon Proctor
MUSIK:
Alex Ebert
AUSSTATTUNG:
John P. Goldsmith
KOSTÜME:
Van Broughton Ramsey

       
  All or Nothing
  [nicht mehr im Kino - Release: 09. Januar 2003]
       
 

Von Mike Leigh • Wer kennt sie nicht, diese Hochhaussiedlungen am Rande der Stadt? Da, wo sich das Leben auf Essen, Schlafen, Arbeiten reduziert, zerplatzte der Traum der Supermarkt-Kassiererin Penny (Lesley Manville) von einem erfĂŒllten Leben an der Seite des Londoner Taxifahrers Phil (Timothy Spall). Alltagsfrust und Überlebenskampf ersetzen Sehnsucht und Liebe. Die Zeit der ZĂ€rtlichkeit - endgĂŒltig vorbei. So scheint es. Was bleibt, sind fĂŒr Penny kleine Fluchten mit Freundinnen, fĂŒr Phil der Kumpel und die Kneipe, die innere Verweigerung. Die beiden erwachsenen Kinder wohnen noch bei den Eltern auf engstem Raum. Die verschlossene Tochter Rachel (Alison Garland) putzt in einem Altersheim, der arbeitslose Sohn Rory (James Corden) hĂ€ngt als Couch-Potato vor der Glotze. Überall ist es besser, wo wir nicht sind. Als Rory bei einer Rangelei zusammenbricht und ins Krankenhaus kommt, zeigt der Schock heilende Wirkung: Durch den Schmerz öffnet sich Phil, zwischen den beiden verletzten Partnern kommt es zu einer vorsichtigen AnnĂ€herung. Es ist eben nie zu spĂ€t.

 

REGIE:
Mike Leigh
PRODUKTION:
Simon Channing Williams
Alain Sarde
CAST:
Timothy Spall
Lesley Manville
Alison Garland
James Corden
Ruth Sheen
Marion Bailey
Paul Jesson
DREHBUCH:
Mike Leigh
KAMERA:
Dick Pope
SCHNITT:
Lesley Walker
MUSIK:
Andrew Dickson
AUSSTATTUNG:
Eve Stewart

       
  All That Remains
 
       
 

Ein Film von Pierre-Adrian IrleValentin Rotelli

 

REGIE:
Pierre-Adrian Irle
Valentin Rotelli
PRODUKTION:
Pierre-Adrian Irle
Freddy Landry
Travis Shakespeare
CAST:
Isabelle Caillat
Toshi Toda
SCHNITT:
VĂ©ronique Rotelli
MUSIK:
Nicolas Rabaeus

       
  Allacciate le cinture
 
       
 

Ein Film von Ferzan Ozpetek • Elena und Antonio sind nicht fĂŒreinander bestimmt. Ihre Charaktere, Lebensentscheidungen, Weltanschauung und die Art, wie sie Beziehungen zu anderen pflegen, könnten unterschiedlicher nicht sein.

Und doch spĂŒren beide eine ĂŒberwĂ€ltigende Anziehung zueinander, der sie besser nicht nachgeben sollten. Nicht nur, weil sie nicht zusammenpassen, sondern auch weil Elena mit Giorgio und Antonio mit Silvia verlobt ist. Zudem ist Silvia Elenas beste Freundin. Und Fabio, Elenas bester Freund, hasst Antonio, weil dieser bekennender Homophob ist.

Die körperliche Anziehung zwischen Elena und Antonio ist die erste richtige Turbulenz in Elenas Leben, und alle mĂŒssen sich auf das Unerwartete einlassen, das dieser plötzliche Sturm der Leidenschaft, der alle Regeln des Spiels um ihre Beziehungen Ă€ndert, mit sich bringt.

 

REGIE:
Ferzan Ozpetek
PRODUKTION:
Tilde Corsi
Gianni Romoli
CAST:
Kasia Smutniak
Francesco Arca
Filippo Scicchitano
DREHBUCH:
Ferzan Ozpetek
Gianni Romoli
TON:
David Quadroli
AUSSTATTUNG:
Marta Maffucci
KOSTÜME:
Alessandro Lai

       
  Allied
  [nicht mehr im Kino - Release: 29. Dezember 2016]
       
 

Ein Film von Robert Zemeckis • Mit seinem neuesten Film begibt sich der OscarÂź-prĂ€mierte Regisseur Robert Zemeckis zurĂŒck in die Vergangenheit: HochkarĂ€tig besetzt mit Academy AwardÂź NominĂ©e Brad Pitt (The Curious Case of Benjamin Button, World War Z) und OscarÂź-PreistrĂ€gerin Marion Cotillard (La vie en rose, The Dark Knight Rises) erzĂ€hlt der Altmeister des Hollywood-Blockbusterkinos eine tragische Liebesgeschichte, beginnend im Casablanca der 40er Jahre. Ein dramatischer Spionagethriller um Liebe und Verrat auf Leben und Tod.

 

REGIE:
Robert Zemeckis
PRODUKTION:
Graham King
CAST:
Lizzy Caplan
Brad Pitt
Matthew Goode
Marion Cotillard
Charlotte Hope
Raffey Cassidy
Jared Harris
DREHBUCH:
Steven Knight
KAMERA:
Don Burgess
SCHNITT:
Mick Audsley
Jeremiah O'Driscoll
TON:
Jeremy Bowker
MUSIK:
Alan Silvestri
AUSSTATTUNG:
Gary Freeman

       
  Allt Flyter
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. August 2010]
       
 

MĂ€nner im Wasser • Seine Ehe liegt in Scherben. Seine Teenager-Tochter zerrt ihm an den Nerven. Den Job hat er gekĂŒndigt, ein neuer ist nicht in Sicht. Kein Wunder, geht es Fredrik alles andere als rosig.

Eine neue Herausforderung muss her. Eine spontane Aktion mit Freunden bringt ihn auf eine Idee: Synchronschwimmen, das wĂ€re etwas! Zuerst glauben die Jungs aus seinem Hockeyteam an einen schlechten Scherz. Doch Fredrik gelingt es, sie zu ĂŒberreden. Und bald schon trĂ€umen alle von der Teilnahme an den Synchronschwimm-Weltmeisterschaften - als Schwedens offizielles MĂ€nner-Team.

Das Projekt hat nur einen kleinen Schönheitsfehler: Die Truppe hat keinen blassen Schimmer von Synchronschwimmen...

 

REGIE:
MĂ„ns Herngren
PRODUKTION:
Rebecka Hamberger
CAST:
Andreas Rothlin-Svensson
Jimmy Lindström
Peter Gardiner
Benny Haag
Shebly Niavarani
Kalle Westerdahl
DREHBUCH:
MĂ„ns Herngren
Jane Magnusson
Brian Cordray
KAMERA:
Henrik Stenberg
SCHNITT:
Fredrik Morheden
TON:
Göran Edström
Patrik Strömdahl
Jesper van Dongen
MUSIK:
Ebbot Lundberg
AUSSTATTUNG:
Mikael Varhelyi
KOSTÜME:
Jaana Fomin

       
  Alone in Berlin
 
       
 

Jeder stirbt alleine / Seul dans Berlin • Berlin 1940, Jablonskistrasse 55. Ein Haus mit ganz unterschiedlichen Bewohnern: ein Hauswart, eine versteckte JĂŒdin, ein ehemaliger Richter, ein Denunziant, ein Kleinkrimineller, ein Hitlerjunge, eine BrieftrĂ€gerin und das Arbeiterehepaar Quangel. Angst ist das bestimmende GefĂŒhl der Zeit. Nach einem Schicksalsschlag beschliessen Anna und Otto Quangel, sich aufzulehnen: mit klaren Botschaften gegen den Nationalsozialismus auf schlichten Postkarten. Doch bald schon kommt ihnen Kommissar Escherich auf die Spur. Otto und Anna finden durch ihren scheinbar aussichtslosen Kampf wieder zusammen – so wird dieser auch deswegen nicht umsonst gewesen sein

«Jeder stirbt fĂŒr sich allein» basiert auf dem gleichnamigen Roman von Hans Fallada von 1947. Mehr als 60 Jahre nach der Erstveröffentlichung des auf einer wahren Geschichte beruhenden Buchs erschien dieses erstmals auf Englisch. Damit wurde die authentische ErzĂ€hlung ĂŒber die Frage nach Moral und Haltung in einer Diktatur zum internationalen Bestseller. Der hervorragend besetzte Film des Schweizers Vincent Perez ist ein berĂŒhrendes PlĂ€doyer fĂŒr die Menschlichkeit in Zeiten der Not.

 

REGIE:
Vincent Perez
PRODUKTION:
Stefan Arndt
Christian Grass
Marco Pacchioni
James Schamus
Uwe Schott
Paul Trijbits
CAST:
Daniel BrĂŒhl
Emma Thompson
Brendan Gleeson
Mikael Persbrandt
Katharina SchĂŒttler
DREHBUCH:
Bettine von Borries
KAMERA:
Christophe Beaucarne
SCHNITT:
François Gédigier
TON:
Lee Herrick
MUSIK:
Alexandre Desplat
AUSSTATTUNG:
Jean-Vincent Puzos
KOSTÜME:
Nicole Fischnaller

       
  Alpsegen
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. April 2012]
       
 

Alles was gesungen wird zĂ€hlt doppelt • AbenddĂ€mmerung, Alpsommerzeit. Durch einen Milchtrichter rufen die Sennen, selten eine Sennin, den Alpsegen oder «BĂ€ttruef». Jeden Tag, bei jedem Wetter. Sie bitten Gott und die Heiligen, Unheil von der Alp abzuwenden – möglichst laut, denn so weit man ihre Stimme hört, soll auch der Schutzbann wirken. Den Naturgewalten in der nĂ€chtlichen Bergwelt ausgeliefert, erfahren die Älpler ihre eigene Existenz als Teil eines grösseren Ganzen. Den Alpsegen rufen sie aus tiefer innerer Überzeugung.

 

REGIE:
Bruno Moll
PRODUKTION:
Peter Spoerri
CAST:
Franz Ambauen
Rosa Ambauen
Josef Brun
Rita Brun
Mina Inauen
Andreas Inauen
Samuel Indergand
Placi Giusep
Giuanna Pelican
KAMERA:
Bruno Moll
Peter Ramseier
TON:
Beni Göttler
Hannes Wulf
Manfred Zazzi
MUSIK:
Ben Jeger

       
  Als der Weihnachtsmann vom Himmel fiel
  [nicht mehr im Kino - Release: 24. November 2011]
       
 

Ein Film von Oliver Dieckmann • Zwei Wochen bis Weihnachten und es regnet in Strömen! Ben fĂŒhlt sich ĂŒberhaupt nicht wohl. Obendrein Ă€rgert er sich, dass er in der Schule neben der arroganten Charlotte sitzen muss, die ganz in seiner NĂ€he wohnt. Da fĂ€llt im tosenden Gewitter plötzlich Niklas Julebukk in seinem Wohnwagen vom Himmel und landet unsanft in der Nebelstrasse.
Niklas, der letzte echte Weihnachtsmann, kann wahre WĂŒnsche von Kindern erfĂŒllen, ist aber gerade auf der Flucht vor Waldemar Wichteltod und seiner Nussknacker-Armee. Diese will ihn in einen Weihnachtsmann aus Eis verwandeln!

Wichteltod hat alle Weihnachtshelfer eingesperrt und den WeihnachtsmĂ€nnern striktes Arbeitsverbot erteilt. Weihnachten ist in Gefahr! Ben und – zu seinem Pech – auch Charlotte fĂ€llt der seltsame Wohnwagen sofort auf: Ist der nette dĂŒnne Mann da drin wirklich der Weihnachtsmann? Gemeinsam mit Niklas stĂŒrzen sie sich in ein wildes Abenteuer mit Verfolgungsjagden, falschen WeihnachtsmĂ€nnern und bösartigen Nussknackern, um das "echte" Weihnachten zurĂŒckzuholen und Waldemar Wichteltod in die Flucht zu schlagen


 

REGIE:
Oliver Dieckmann
PRODUKTION:
Bernd Krause
Uschi Reich
CAST:
Noah Kraus
Jessica Schwarz
Fritz Karl
Alexander Scheer
Gruschenka Stevens
DREHBUCH:
Benjamin Biehn
Robin Getrost
Uschi Reich
KAMERA:
Alexander Fischerkoesen
AUSSTATTUNG:
Maximilian Lange

       
  Alvin and the Chipmunks
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. Dezember 2007]
       
 

Alvin und die Chipmunks • ALVIN, SIMON und THEODORE sind so verschieden wie Streifenhörnchen nur sein können: der eine ein DraufgĂ€nger, der andere smart wie Einstein und der Dritte ein naiver TrĂ€umer. Als ihr Tannenbaum plötzlich als Weihnachtsbaum gefĂ€llt wird und die Chipmunks bei Dave (Jason Lee), einem erfolglosen Musikproduzenten, in Los Angeles landen, mĂŒssen sie ihn mit all ihren Talenten davon ĂŒberzeugen, bei ihm bleiben zu dĂŒrfen. Was liegt also nĂ€her, als ihn mit ihrer Musik zu begeistern – denn die Chipmunks können nicht nur sprechen, sondern auch tierisch gut singen. Dies ist nicht nur der Beginn einer wunderbaren Freundschaft mit Dave, der zur Vaterfigur des Trios avanciert, sondern auch ein sensationeller Einstieg ins MusikgeschĂ€ft. Das neue Leben als Superstars hat auch seine Schattenseiten, und der fiese Plattenmanager Ian (David Cross) schmiedet bereits hinterhĂ€ltige PlĂ€ne, als das neue FamilienbĂŒndnis auseinander bricht. Die erfolgreichen Chipmunks brauchen all ihren Witz, Scharfsinn und DraufgĂ€ngertum um zu erkennen, was wirklich wichtig im Leben ist...

 

REGIE:
Tim Hill
PRODUKTION:
Janice Karman
Steve Waterman
CAST:
Jason Lee
DREHBUCH:
Jon Vitti
Will McRobb
Chris Viscardi
KAMERA:
Peter Lyons Collister
SCHNITT:
Peter E. Berger
TON:
Susan Dawes
Mildred Iatrou
MUSIK:
Christopher Lennertz
AUSSTATTUNG:
Richard Holland
KOSTÜME:
Alexandra Welker

       
  Alvin and the Chipmunks: Road Chip
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. Januar 2016]
       
 

Ein Film von Walt Becker • Durch eine Serie von MissverstĂ€ndnissen glauben Alvin, Simon und Theodore, dass Dave seiner neuen Freundin in Miami einen Heiratsantrag macht... und seine Chipmunks-Freunde fallen lassen will. Sie haben drei Tage, um zu Dave zu kommen, die HochzeitsplĂ€ne zu stoppen, Dave nicht zu verlieren und einen möglichen furchtbaren Stiefbruder zu verhindern.

 

REGIE:
Walt Becker
PRODUKTION:
Ross Bagdasarian Jr.
Janice Karman
DREHBUCH:
Ross Bagdasarian
Janice Karman
Randi Mayem Singer
TON:
Todd Weaver
KOSTÜME:
Mary Claire Hannan
Alexandra Welker

       
  Am Anfang war das Licht
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. September 2010]
       
 

Es gibt Menschen die sich nur von Licht ernĂ€hren • AM ANFANG WAR DAS LICHT beschĂ€ftigt sich mit einem PhĂ€nomen, von dem in unserer westlichen Welt nur wenige wissen, da es von unserer medialen Welt weitestgehend ignoriert wird. Der Film handelt von Menschen, die ohne Essen und Trinken leben können. Über Wochen, Jahre oder sogar Jahrzehnte.

Spontan wĂŒrde jeder sagen – das geht nicht! Unmöglich! Doch basierend auf beglaubigten Erlebnisberichten, mittels Interviews und wissenschaftlich protokollierten Laborexperimenten folgt der Film dem PhĂ€nomen „Lichtnahrung“ oder „Breatharianismus“. Er befasst sich mit der kaum glaublichen Erkenntnis, dass es Menschen gibt, die sich allein von Licht ernĂ€hren. AM ANFANG WAR DAS LICHT zeigt diese Menschen, die es offensichtlich schon seit Jahrtausenden gegeben hat, die keine Nahrung im klassischen Sinn zum Leben, fĂŒr ihren Stoffwechsel brauchen. Als moderne Menschen erleben wir dieses PhĂ€nomen als ungeheuerlichen Angriff auf unser westliches, naturwissenschaftlich geprĂ€gtes Weltbild. Deshalb begibt sich der Film auf eine spannende wie verblĂŒffende Spurensuche rund um den Globus, die neueste ErklĂ€rungsmodelle aus der Quantenphysik genauso einschliesst, wie das Wissen der östlich-spirituellen Tradition. Der Film ist kein Aufruf dazu, nicht mehr zu essen, sondern gibt Denkanstösse, um die herrschende mechanistisch-materialistische Weltanschauung zu hinterfragen und um den Blickwinkel fĂŒr neue Denkmodelle und Lebensweisen zu öffnen. Oder stimmt es weiterhin, dass „nicht sein kann, was nicht sein darf“?

 

REGIE:
P.A. Straubinger
PRODUKTION:
Helmut Grasser
CAST:
Jasmuheen
Dr. RĂŒdiger Dahlke
Mataji Prahlad Jani
KAMERA:
Birgit Gudjonsdottir
Dani Purer
P.A. Straubinger
SCHNITT:
Michael Hudecek
TON:
Nina Slatosch

       
  Amandla!
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. April 2004]
       
 

A Revolution in Four Part Harmony • Der Dokumentarfilm "Amandla!" blendet zurĂŒck auf 40 Jahre Kampf gegen die Rassentrennung in SĂŒdafrika. Regisseur Lee Hirsch tut dies, indem er die Geschichte des Widerstands ĂŒber die Musik erzĂ€hlt. Unter dem Apartheid-Regime war es Schwarzen verboten laut zu singen, Lieder aufzunehmen oder Musikaufnahmen zu besitzen. Heute sind viele dieser verbotenen Lieder zu Nationalhymnen geworden. Und "Amandla!" zu einem ungemein bewegenden Musikfilm ĂŒber die Pflicht zum Widerstand gegen das Unrecht. Der Titel "Amandla!" stammt aus dem Xhosa und bedeutet ĂŒbersetzt: Power, Kraft. Amandla war wĂ€hrend Jahrzehnten der Begriff fĂŒr den Schrei nach Gerechtigkeit im ehemaligen Unrechtssystem SĂŒdafrikas, wo man die Apartheid eingefĂŒhrt hatte und die Menschen mit ihren Gesetzen in unterschiedliche Klassen mit unterschiedlichen Rechten einteilte. Lee Hirsch hat wĂ€hrend neun Jahren an diesem bewegenden Dokumentarfilm gearbeitet. Er hat Lieder von einst im Widerstandskampf aktiven Musikerinnen und Musikern aufgenommen und sie mit exklusiven Interviews zahlreicher Beteiligter und reichhaltigem Material aus Film-archiven verwoben. Zu Wort kommen musikalische Grössen wie Hugh Masekela, Miriam Makeba, Abdullah Ibrahim, Vusi Mahlasela oder etwa Sibongile Khumalo.

 

REGIE:
Lee Hirsch
PRODUKTION:
Lee Hirsch
Sherry Simpson
CAST:
Hugh Masekela
Miriam Makeba
Abdullah Ibrahim
Nelson Mandela
Winnie Mandela
Jesse Jackson
F.W. de Klerk
KAMERA:
Clive Sacke
Ivan Leathers
Brand Jordaan
SCHNITT:
Johanna Demetrakas
TON:
Gary Rydstrom

       
  Amazonia
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. Januar 2014]
       
 

Ein Film von Luc Marescot & Thierry Ragobert • SaĂŻ wĂ€chst in Gefangenschaft auf. Nach einem Flugzeugabsturz findet sich das kleine KapuzinerĂ€ffchen plötzlich allein in den Weiten des Amazonas-Regenwaldes wieder. Alles ist neu: die Freiheit, das schier undurchdringliche GrĂŒn, der omniprĂ€sente grösste Fluss der Welt, die unbekannten Pflanzen, Begegnungen mit Tieren wie Krokodilen, Boas, Jaguaren, Tapiren. SaĂŻ erkennt, dass es nur eine Chance hat, zu ĂŒberleben: Es muss andere KapuzinerĂ€ffchen finden und sich ihnen anschliessen


«Amazonia» ist eine faszinierende Reise ins Herz des grössten Regenwaldes der Erde, in ein geheimnisvolles Gebiet, das nach wie vor nicht ganz erforscht ist. Zwei Jahre waren der Regisseur Thierry Ragobert («Der weisse Planet») und sein Team vor Ort, um die fantastische Landschaft mit vielen seltenen und zum Teil gefĂ€hrdeten Tieren zu filmen – in realen Bildern ohne Computertricks. Anschliessend hat Ragobert die dokumentarischen 3D-Aufnahmen zu einer Geschichte montiert. Sie erinnert an ein MĂ€rchen ĂŒber einen Helden, der sich immer wieder neuen Herausforderungen stellen muss. «Amazonia», ein Film fĂŒr die ganze Familie, ist eine Ode an die Schönheit und Vielfalt des Amazonas-Regenwaldes – mit so bezaubernden wie einzigartigen Bildern.

 

REGIE:
Thierry Ragobert
PRODUKTION:
Katia Machado
Stéphane MilliÚre
DREHBUCH:
Johanne Bernard
Luiz Bolognesi
Louis-Paul Desanges
Luc Marescot
Thierry Ragobert
KAMERA:
Gustavo Hadba
Manuel Teran
SCHNITT:
Thierry Ragobert
Nadine Verdier
TON:
Boris Chapelle
Nicolas Fioraso
Cyrille Richard
MUSIK:
Bruno Coulais

       
  American History X
  [nicht mehr im Kino - Release: 02. April 1999]
       
 

Ein Film von Tony Kaye • American History X is a profound and stirring drama about the consequences of racism as a family is torn apart by hate. A graphic examination of extremism in America, the film follows one man's struggle to reform himself and save his brother after living a life consumed by violence and bigotry.

The story unfolds through the eyes of Danny Vinyard (Edward Furlong), who idolizes his older brother Derek (Edward Norton). Seeking retribution for his father's murder and burning for a way to vent his rage, Derek finds himself transformed by a philosophy of hate as he turns into a charismatic leader of a local white power movement. Despite his indisputable intelligence, his incendiary actions culminate in a brutal murder and, ultimately, a prison sentence.

Three years later, everyone awaits Derek's return: His mother Doris (Beverly D'Angelo) who prays for his safety; his girlfriend Stacey (Fairuza Balk) who longs for his return, and most of all Danny, who is desperate for his brother's love and guidance.

On the day of Derek's release from prison, Danny hands in a book report on 'Mein Kampf'. Enraged, the school principal (Avery Brooks) demands that Danny write a new paper on the circumstances that led to Derek's incarceration. Through the narrative of this new assignment, the audience explores the events that haunt and define two brothers.

But unbeknownst to Danny, Derek is a changed man. Fresh from prison, he no longer views hatred as a badge of honor. Ashamed of his past, he is now in a race to save Danny and the Vinyard family from the violence he's brought down upon them.

 

REGIE:
Tony Kaye
PRODUKTION:
John Morrissey
CAST:
Edward Norton
Edward Furlong
Fairuza Balk
Beverly D'Angelo
Avery Brooks
Stacy Keach
Jennifer Lien
DREHBUCH:
David McKenna
KAMERA:
Tony Kaye
SCHNITT:
Gerald B. Greenberg
Alan Heim
MUSIK:
Anne Dudley
AUSSTATTUNG:
Jon Gary Steele
KOSTÜME:
Doug Hall

       
  American Honey
  [nicht mehr im Kino - Release: 13. Oktober 2016]
       
 

Ein Film von Andrea Arnold • Star (Sasha Lane) ist gefangen in einem Leben, das sie sich so nicht ertrĂ€umt hat. Als sie eines Tages Jake (Shia LaBeouf) sieht, ist sie fasziniert. Er ist der vermeintliche Kopf einer Gruppe unbeschwerter Jugendlicher, denen sie in einem Supermarkt begegnet. Unvermittelt lĂ€dt er sie ein, sich ihnen anzuschliessen. In Star keimt der Gedanke, alles hinter sich zu lassen. Jake hat ihr den Kopf verdreht und so stĂŒrzt sie sich ins Abenteuer, in die Freiheit und das GefĂŒge einer Gruppe mit ganz eigenen Regeln. TagsĂŒber ziehen sie von HaustĂŒr zu HaustĂŒr, um halb-legal Magazine zu verkaufen, und nachts feiern sie wild und zĂŒgellos. Ein Roadtrip in das Herz Amerikas und der Beginn einer rohen jungen Liebe, die ihre Grenzen sucht
.

 

REGIE:
Andrea Arnold
PRODUKTION:
Thomas Benski
Lucas Ochoa
Pouya Shahbazian
Jay Van Hoy
Alice Weinberg
CAST:
Sasha Lane
Shia LaBeouf
Riley Keough
McCaul Lombardi
Arielle Holmes
Crystal Ice
DREHBUCH:
Andrea Arnold
KAMERA:
Robbie Ryan
SCHNITT:
Joe Bini
TON:
Nicolas Becker
AUSSTATTUNG:
Kelly McGehee
KOSTÜME:
Alex Bovaird

       
  American Hustle
  [nicht mehr im Kino - Release: 13. Februar 2014]
       
 

Ein Film von David O. Russell • Dies ist die unglaubliche und dennoch wahre Geschichte einer ganz und gar unmöglichen Operation, welche die amerikanische Casino-Mafia der 1970er Jahre zuerst zur Verzweiflung und dann zu Fall brachte. Ein Fest fĂŒr die Lachmuskeln, inszeniert von einem Meister absurden Witzes, der bereits in The Fighter und Three Kings zuweilen schelmisch hervorblitzte. Hier schöpfen Autor, Regie und - mit unverhohlener Spielfreude - die Darsteller aus dem Vollen.

Als der grossspurige Geldschwindler Mel Weinberg (Christian Bale) von FBI-Agent Jimmy Boyle (Bradley Cooper) auf frischer Tat erwischt wird, willigt er notgedrungen ein, sein Informant zu werden. Seine Ehe und die Sicherheit seines geliebten Sohnes stehen auf dem Spiel. Gemeinsam heckt das ungleiche Paar einen spektakulĂ€ren Undercover-Einsatz aus, der eine Bande von High-Profile-Playern im Casino-Milieu ĂŒberfĂŒhren soll. Immer komplizierter und undurchschaubarer wird das LĂŒgennetz. Selbst hochrangige, korrupte Politiker sind in die Intrigen verwickelt. Mel verliert den Überblick. Wem kann er noch trauen? Wer zieht hier wen ĂŒber den Tisch? Langsam bekommt auch das FBI kalte FĂŒsse...

 

REGIE:
David O. Russell
PRODUKTION:
Megan Ellison
Charles Roven
Richard Suckle
CAST:
Jennifer Lawrence
Amy Adams
Christian Bale
Bradley Cooper
Jeremy Renner
Robert De Niro
Michael Peña
DREHBUCH:
David O. Russell
Eric Singer
KAMERA:
Linus Sandgren
AUSSTATTUNG:
Judy Becker
KOSTÜME:
Michael Wilkinson

       
  American Psycho
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. April 2001]
       
 

«The book they didn't want to publish, becomes a movie you shouldn't miss» • Jung, erfolgreich, gutaussehend: Patrick Bateman verkörpert den Geist und die Werte der 80er Jahre nahezu perfekt. Das Geld fĂŒr sein exklusives Label Bewusstsein verdient er an der Wall Street. Er isst im exklusivsten Restaurant, trainiert im richtigen Gym, und hĂ€ngt im angesagtesten Club ab. Seine Freunde sucht Bateman zuerst nach ihrem Aktienkapital und dem Design ihrer Visitenkarte aus. Er hat eine schöne Freundin, eine noch schönere Geliebte und eine SekretĂ€rin, die ihn anhimmelt. Doch hinter der perfekten OberflĂ€che ver birgt sich ein Monster. Nachts streift Bateman durch New York und bringt - auf geputscht von Kokain und Designer Drogen - Penner und Prostituierte um. Von seinem Doppelleben immer mehr ein genommen bewegt er sich auf einem schmalen Grat zwischen Phantasie und Wirklichkeit.

Mary Harron hat es gewagt, den als unverfilmbar geltenden Kultroman von Bret Easton Ellis umzusetzen, der Anfang der 90er Jahre fĂŒr Furore sorgte. Sie stilisiert die Vorlage zu einer bitterbösen Satire auf den zĂŒgellosen Lifestyle der Golden 80ies. Dies gelingt ihr nicht zuletzt dank eines hervorragenden Christian Bale.

 

REGIE:
Mary Harron
PRODUKTION:
Edward R. Pressman
Chris Hanley
Christian halsey Solomon
CAST:
Christian Bale
Willem Dafoe
Jared Leto
Josh Lucas
Smatha Mathis
Cloë Sevigny
Reese Witherspoon
DREHBUCH:
Mary Harron
Bret Easton Ellis
KAMERA:
Andrzej Sekula
SCHNITT:
Andrew Marcus
MUSIK:
John Cale
AUSSTATTUNG:
Gideon Ponte

       
  American Sniper
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. Februar 2015]
       
 

Ein Film von Clint Eastwood • Regisseur Clint Eastwood prĂ€sentiert „American Sniper“ mit Bradley Cooper als Chris Kyle, dem prĂ€zisesten ScharfschĂŒtzen der US-MilitĂ€rgeschichte. Doch diese Zielgenauigkeit ist nur ein Aspekt in Chris’ Leben.
U.S. Navy SEAL Chris Kyle hat bei seinem Einsatz im Irak eine einzige Aufgabe: seine Kameraden zu schĂŒtzen. Seine ĂŒberragende Treffsicherheit rettet auf dem Schlachtfeld unzĂ€hligen Soldaten das Leben, und als die Berichte seiner mutigen Taten die Runde machen, verdient er sich den Spitznamen „Legende“. Doch auch auf der Seite des Feindes wird sein Name bekannt: Als ein Kopfgeld auf ihn ausgesetzt wird, gerĂ€t er ins Visier der AufstĂ€ndischen. Einen ganz anderen Kampf muss er an der Heimatfront bestehen: Wie soll er sich als Ehemann und Vater bewĂ€hren, wenn die halbe Welt zwischen ihm und seiner Familie liegt?
Trotz der Gefahr und der gravierenden Auswirkungen auf seine Lieben daheim bewĂ€hrt sich Chris auf vier grauenhaften EinsĂ€tzen im Irak, wobei er persönlich fĂŒr das SEAL-Motto einsteht, dass „kein Mann zurĂŒckgelassen wird“. Doch als er endlich zu seiner Frau Taya Renae Kyle (Sienna Miller) und zu seinen Kindern zurĂŒckkehrt, merkt Chris, dass es der Krieg ist, den er nicht hinter sich lassen kann.

 

REGIE:
Clint Eastwood
PRODUKTION:
Bradley Cooper
Clint Eastwood
Andrew Lazar
Robert Lorenz
Peter Morgan
CAST:
Bradley Cooper
Sienna Miller
Luke Grimes
Max Charles
Jake McDorman
Kyle Gallner
DREHBUCH:
Jason Dean Hall
Chris Kyle
KAMERA:
Tom Stern
SCHNITT:
Joel Cox
Gary Roach
TON:
Walt Martin
AUSSTATTUNG:
Charisse Cardenas
James J. Murakami

       
  Amici come noi
 
       
 

Ein Film von Enrico Lando & Elisa Becchere

 

REGIE:
Enrico Lando
Elisa Becchere
PRODUKTION:
Pietro Valsecchi
CAST:
Pio D'Antini
Amedeo Grieco
Alessandra Mastronardi
Massimo Popolizio
Maria Di Biase
Alessandra Sarno
Rita del Piano
DREHBUCH:
Gianluca Ansanelli
Aldo Augelli
Pio D'Antini
Fabio Di Credico
Amedeo Grieco
KAMERA:
Massimo Schiavon
SCHNITT:
Pietro Morana
TON:
Francesco Liotard
MUSIK:
Andrea Guerra
AUSSTATTUNG:
Sonia Peng
KOSTÜME:
Marina Roberti

       
  An - Sweet Red Bean Paste
  [nicht mehr im Kino - Release: 24. Dezember 2015]
       
 

KirschblĂŒten und rote Bohnen • Tokio, Zeit der KirschblĂŒte. Sentaro steht wie jeden Tag in seiner winzigen BĂ€ckerei, als die betagte Tokue vorbeikommt. Sie möchte als Aushilfe anfangen. Sentaro reagiert ablehnend – bis er Tokues "An", eine traditionelle sĂŒsse Bohnenpaste, probiert. Diese ist so unbeschreiblich gut, dass der BĂ€cker sofort alle Bedenken ĂŒber Bord wirft und die Frau einstellt. Bald entsteht zwischen Tokue und Sentaro, die beide ein Geheimnis haben, eine Freundschaft. Und das GeschĂ€ft erblĂŒht – denn die "An"-Zubereitung ist fĂŒr Tokue nicht einfach eine Arbeit. Vielmehr zeigt sich darin ihre tiefe Verbundenheit mit der Natur und ihr Respekt vor dem Leben


Die mehrfach ausgezeichnete japanische Regisseurin Naomi Kawase hat sich mit Filmen wie «Mogari no mori» und «Still the Water» international einen Namen gemacht. In ihrem neusten MeisterstĂŒck erzĂ€hlt sie eine ergreifende Geschichte ĂŒber zwei ganz unterschiedliche Menschen, ĂŒbers Kochen als poetisches Ritual, ĂŒber Schönheit, Aufbruch und VergĂ€nglichkeit. «AN – Von KirschblĂŒten und roten Bohnen» ist bezauberndes Kino voller Sinnlichkeit, Weisheit und Anmut.

 

REGIE:
Naomi Kawase
CAST:
Kirin Kiki
Miyoko Asada
Etsuko Ichihara
Miki Mizuno
Masatoshi Nagase
Kyara Uchida
DREHBUCH:
Durian Sukegawa
Naomi Kawase
SCHNITT:
Tina Baz
TON:
Boris Chapelle
Roman Dymny
Marcus Sujata
MUSIK:
David Hadjadj

       
  An Education
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. Februar 2010]
       
 

Ein Film von Lone Scherfig • 1961. Jenny ist 16 und trĂ€umt von Paris – von einer gloriosen Existenz unter Gauloises-Rauchern an der Seine. Einstweilen muss das hĂŒbsche intelligente MĂ€dchen allerdings noch die Schulbank drĂŒcken, sofern sie nicht gerade in Twickenham in ihrem MĂ€dchenzimmer Juliette-GrĂ©co-Chan­sons mittrĂ€llert.
Jenny kann es gar nicht abwarten, erwachsen zu werden. Sie ist eine fleissige SchĂŒlerin mit ausgezeichneten Leistungen, nur nicht in Latein, das ihr doch eines Tages zu einem Studienplatz in Oxford verhelfen soll. Dann aber taucht an einem der zahllosen verregneten Tage ein ganz ungewöhnlicher Verehrer in Jennys Leben auf. David ist schon ĂŒber 30, ein gewitzter Gross­stĂ€d­ter, der den Schuljungen an Jennys Seite umgehend aussticht – und zu Jennys grosser Bewunderung auch ihre konservativen Eltern Jack und Marjorie zu charmieren versteht und alle möglichen EinwĂ€nde, die sie gegen einen Ă€lteren, jĂŒdischen Freund ihrer Tochter vorbringen könnten, hinfĂ€llig macht.
An Davids Seite erschliesst sich Jenny eine neue, funkelnde Welt mit klassischen Konzerten und spĂ€ten Abendessen in Gesellschaft von Davids Freund und GeschĂ€ftspartner Danny und dessen attraktiver, aber etwas geistloser Freundin Helen. Gemeinsam unternimmt man AusflĂŒge mit Davids Sport­wagen und verbringt sogar ein Wochenende in Oxford. Zu ihrem 17. Geburtstag lĂ€dt David Jenny zu einer Reise nach Paris ein – in Beglei­tung seiner „Tante Helen“, wie er Jennys Eltern verspricht. Die haben natĂŒrlich keinen blassen Schimmer, dass Jenny lĂ€ngst beschlossen hat, wo und wann sie ihre JungfrĂ€ulichkeit verliert.

+ OSCARS - 3 Nominierungen: Bester Film / Beste Hauptdarstellerin / Bestes adaptiertes Drehbuch
+ BAFTA - Preis Beste Hauptdarstellerin Carey Mulligan
+ Sundance Film Festival - Publikumspreis & Beste Kamera

 

REGIE:
Lone Scherfig
PRODUKTION:
Finola Dwyer
Amanda Posey
CAST:
Peter Sarsgaard
Carey Mulligan
Alfred Molina
Dominic Cooper
Rosamund Pike
Olivia Williams
DREHBUCH:
Lynn Barber
Nick Hornby
KAMERA:
John de Borman
SCHNITT:
Barney Pilling
TON:
Niv Adiri
Glenn Freemantle
MUSIK:
Paul Englishby
AUSSTATTUNG:
Andrew McAlpine
KOSTÜME:
Odile Dicks-Mireaux

       
  An Unfinished Life
  [nicht mehr im Kino - Release: 01. Dezember 2005]
       
 

Ein Film von Lasse Hallström • Viel ist ihm nach einem langen Berufsleben nicht geblieben, dem mĂŒrrischen Rancher Einar Gilkyson (Robert Redford). Eine Kuh, ein Pferd, ein paar Katzen, ein kleiner WaschbĂ€r – wĂ€re da nicht der alte Mitch Bradley (Morgan Freeman), der wie Einar mehr als 40 Cowboy-Jahre auf dem Buckel hat, wĂŒrde er wohl noch mehr Zeit mit SelbstgesprĂ€chen verbringen als ohnehin schon. So aber pflegt Einar den von riesigen Narben entstellten Mitch beim alltĂ€glichen Morgenritual, verpasst ihm eine Spritze gegen die Schmerzen, hilft bei der Rasur und wechselt ein paar knappe Worte mit ihm.

Ein paar Hundert Meilen entfernt, irgendwo in Iowa, hört sich Jean Gilkyson (Jennifer Lopez) die Entschuldigung ihres Freundes Gary (Damian Lewis) an. Er wisse nicht, was in ihn gefahren sei, erklĂ€rt er, und bittet Jean um Verzeihung. Jean, deren Kinn von einem beachtlichen HĂ€matom geziert wird, lĂ€sst das Ganze wortlos ĂŒber sich ergehen. Als Gary merkt, dass er auf die sanfte Tour nichts erreicht, wird er fuchsteufelswild. Er tritt gegen den Tisch und stĂŒrmt wĂŒtend aus dem Haus. Jeans Tochter, die 11-jĂ€hrige Griff (Becca Gardner), hat den Streit mit grossen Augen verfolgt. Nun erinnert sie ihre Mutter an ihr Versprechen, Gary zu verlassen.

Jean hĂ€lt Wort. Die beiden ergreifen die Flucht. Unterwegs ĂŒberlegt Griff, ob sie in Mexiko, Montana oder doch in Oregon den Neuanfang wagen sollten, aber Jean ist so gut wie mittellos, und als dann auch noch das Auto den Geist aufgibt, sieht sie nur noch eine Möglichkeit: den Bus nach Wyoming zu nehmen und Griffs Grossvater zu besuchen. Griff ist mehr als ĂŒberrascht, denn bisher glaubte sie, dieser sei tot.

In dem kleinen, unweit von Einars Ranch gelegenen Nest herrscht derweil grosse Aufregung, weil ein tapsiger GrizzlybĂ€r mitten durch die Stadt trottet. Sheriff Crane Curtis (Josh Lucas) treibt ihn mit eingeschalteter Sirene zurĂŒck in die Berge – und somit direkt vor den Lauf von Einars Gewehr. Aber Einar wird von Crane in letzter Sekunde daran gehindert, das Tier zu erschiessen. Stattdessen wird der BĂ€r betĂ€ubt und in den hiesigen Privatzoo gebracht, wo er fortan den KĂ€fig des unlĂ€ngst verstorbenen Löwen bewohnt.

Jean und Griff treffen auf der Ranch ein. Einar macht kein Geheimnis daraus, dass er seine Schwiegertochter am liebsten nie mehr wieder gesehen hĂ€tte. VerblĂŒfft stellt er fest, dass er eine Enkeltochter hat, was ihn aber keineswegs dazu bewegt, seine schroffe Art abzulegen. Nur widerwillig gestattet er Jean, bei ihm zu wohnen, bis sie genug Geld fĂŒr die Weiterreise verdient hat.

Am nĂ€chsten Morgen fĂ€hrt Jean in die Stadt, um sich einen Job zu suchen. Einar trĂ€gt Griff auf, Mitch im Lauf des Vormittags ein Sandwich zu bringen, und fĂ€hrt dann, nachdem sein Truck nicht angesprungen ist, mit dem Fahrrad in die Stadt. Im Diner von Nina (Camryn Manheim) verprĂŒgelt er nebenbei ein paar junge MĂ€nner, die sich nicht zu benehmen wissen.

Griff bringt Mitch sein FrĂŒhstĂŒck. Anders als Einar ist Mitch sichtlich erfreut ĂŒber den unerwarteten Besuch. Er erzĂ€hlt dem MĂ€dchen, woher seine Narben stammen: Vor einem Jahr habe er den soeben eingefangenen BĂ€ren beim Verspeisen eines Kalbs ĂŒberrascht, der habe sich gestört gefĂŒhlt und Mitch attackiert.

Einar sieht sich, wie von Mitch gewĂŒnscht, im Zoo den BĂ€ren an, der dort eine grosse Attraktion darstellt. Danach besucht er, wie jeden Tag, das Grab seines Sohns Griffin – Jeans Mann und Griffs Vater. Beim Abendessen bleibt jeder der vier Ranchbewohner fĂŒr sich.

Am nĂ€chsten Tag tritt Jean ihre neue Stelle an. Sie kellnert im Restaurant von Nina, mit der sie sich auf Anhieb gut versteht. Ausserdem stattet sie dem Sheriff einen Besuch ab und zeigt ihm einen Polizeibericht, aus dem hervorgeht, dass Gary sie misshandelt hat. Sie befĂŒrchtet, Gary könne ihr hierher folgen; Crane versichert ihr, er werde die Augen offen halten.

Auf der Ranch spuckt Einar weiterhin Gift und Galle. Beim Versuch, den Truck zu reparieren, streitet er sich mit Mitch, und fĂŒr Griff hat er auch kein freundliches Wort ĂŒbrig. Am Abend bringt Jean Lebensmittel mit und will fĂŒr alle kochen. Von Einar möchte sie wissen, wo eigentlich die KĂŒhe seien. Nach Griffins Tod, erklĂ€rt Einar brummig, habe er nicht mehr genug UnterstĂŒtzung gehabt. SpĂ€ter, als Jean versehentlich einen Teller fallen lĂ€sst, macht er ihr bittere VorwĂŒrfe – ohne es auszusprechen stellt er klar, dass er Jean fĂŒr den Tod seines Sohnes verantwortlich macht und ihr nicht zu vergeben gedenkt. Kurz darauf bringt Jean Mitch das Abendessen. Er begrĂŒsst sie herzlich und erzĂ€hlt ihr, dass Einars Frau Nelly ihn ein Jahr nach Griffins Tod verlassen habe. Vor lauter Trauer habe Einar sich nicht mehr um seine Frau gekĂŒmmert, und als schliesslich ein anderer Mann auftauchte, sei Nelly mit ihm fortgegangen. Fortgehen wĂŒrde am liebsten auch Griff, die sich gar nicht wohl fĂŒhlt bei ihrem ungastlichen Grossvater. Jean verspricht, mit ihr nach Montana zu gehen, sobald sie genug Geld gespart hat.

Doch es dauert nicht lange bis Einar schliesslich ein wenig aufzutauen beginnt. Er repariert den Truck mit Griffs „Hilfe“, nimmt sie mit in den Zoo, um den BĂ€ren zu fĂŒttern, und zeigt ihr, wie man ein Lasso wirft. Er scherzt sogar ein wenig, als Griff in ihrer kindlichen NaivitĂ€t vermutet, Mitch und Einar seien ein schwules Paar. Streng reagiert er nur, als das MĂ€dchen Sheriff Curtis brĂŒsk hinauskomplimentiert, als dieser Jean einmal nach Hause bringt. Sie solle höflich zu seinen GĂ€sten sein, befiehlt Einar; dabei hat Griff doch nur Angst, ihre Mutter könne sich schon wieder auf einen neuen – womöglich brutalen – Mann einlassen.

Plötzlich taucht Gary in der Stadt auf. Einar und Mitch bemerken ihn als erste: Sie hören ihn nachts herumschleichen, finden Fussspuren und Zigarettenkippen. Bei Crane erkundigt sich Einar, ob das Gesetz ihm eigentlich erlaube, einen Eindringling auf seinem GrundstĂŒck zu erschiessen (nur, wenn er ins Haus komme, erklĂ€rt der Sheriff). In einer Bar beobachtet er Gary beim Billardspielen. Und eines Abends lauert er dem ungebetenen Gast vor dessen Motel auf und zwingt ihn mit vorgehaltenem Gewehr, ins Auto zu steigen und die Stadt zu verlassen. Gary gehorcht, zumal auch Crane auftaucht und ihm zu verstehen gibt, dass er ihn nicht mehr in der Stadt sehen wolle.

Crane handelt nicht ganz uneigennĂŒtzig. Er mag Jean und freundet sich behutsam mit ihr an. Einmal erzĂ€hlt sie ihm, wie Griffin damals ums Leben gekommen ist: Bei einer spĂ€ten Autofahrt im strömenden Regen sei sie am Steuer eingenickt und von der Strasse abgekommen. Jean ĂŒberlebte, Griffin starb.

Auch mit Einar kann Jean endlich ĂŒber die gemeinsame Geschichte reden. Eines Nachts weckt er sie, um ihr von dem Vorfall mit Gary zu berichten. Sie erzĂ€hlt Einar daraufhin, dass Griffin damals per MĂŒnzwurf entschieden habe, wer den Wagen fahren solle. Sie weist Einar darauf hin, dass auch sie seither trauere, im Unterschied zu ihm aber versucht habe weiter zu leben. In die Defensive gedrĂ€ngt, reagiert Einar aggressiv. Er fordert Jean auf, das Haus am nĂ€chsten Morgen zu verlassen. Dann holt er die Schnapsflasche hervor, die er in Mitchs HĂŒtte versteckt hatte, und betrinkt sich, zum ersten Mal nach langer Abstinenz, an Griffins Grab.

Jean kommt fĂŒrs erste bei Nina unter, Griff allerdings zieht es vor weiterhin bei ihrem Grossvater zu wohnen, den sie allmĂ€hlich sehr lieb gewonnen hat. Nach kurzem Zögern willigt Jean ein. Einar nimmt Griff gerne wieder auf, spannt sie bei der landwirtschaftlichen Arbeit ein und bringt ihr sogar das Autofahren bei. Gemeinsam mit Mitch gehen sie in den Zoo, denn der Grizzly lĂ€sst Mitch keine Ruhe. Kurz darauf, Einar macht Erledigungen in der Stadt, hat Mitch einen Anfall, der erst aufhört, als Griff ihm eine Spritze mit dem Schmerzmittel gibt. SpĂ€ter, noch ganz geschwĂ€cht, fordert Mitch Einar auf, den BĂ€ren frei zu lassen.

Als Einar bei einem Besuch im Diner Jean unvermittelt fĂŒr Griffs gute Erziehung lobt und ihr anbietet, zu ihm zurĂŒckzukehren, lenkt Jean gern ein und verspricht am nĂ€chsten Tag wieder auf die Farm zu ziehen. Am Abend jedoch lauert Gary seiner Ex-Freundin auf – er ist wieder da und bittet um eine letzte Chance. FĂŒr Jean aber ist dieses Kapitel lĂ€ngst abgeschlossen. Sie fordert Gary auf zu verschwinden, und als Nina dazu kommt, gehorcht Gary – vorerst.

In der Nacht starten Einar und Griff die Befreiungsaktion fĂŒr den BĂ€ren. WĂ€hrend Meister Petz bereits im Begriff ist, auf die LadeflĂ€che des Trucks zu klettern, betĂ€tigt Griff versehentlich die Gangschaltung. Der Wagen rollt ein StĂŒck nach vorn, und plötzlich steht der BĂ€r vor Einar und verpasst ihm einen Hieb. Griff verscheucht das Tier mit der Hupe. Dann fĂ€hrt sie Einar ins Krankenhaus. Er hat sich zwei Rippen gebrochen, will aber den Anordnungen des Arztes nicht folgen und schleicht sich gemeinsam mit Griff und der hinzu gerufenen Jean davon.

Die Familie ist nun wieder vereint. Aber noch sind einige Rechnungen offen: Einar muss Jean endgĂŒltig vergeben. Gary und Jean mĂŒssen einen Schlussstrich ziehen. Mutter und Tochter mĂŒssen noch klĂ€ren, welches Leben sie in Zukunft fĂŒhren wollen, und auch Mitch steht noch eine letzte Konfrontation mit dem BĂ€ren bevor...

 

REGIE:
Lasse Hallström
PRODUKTION:
Leslie Holleran
Alan Ladd Jr.
Kelliann Ladd
CAST:
Robert Redford
Jennifer Lopez
Morgan Freeman
Josh Lucas
Damian Lewis
DREHBUCH:
Mark Spragg
Virginia Korus Spragg
KAMERA:
Oliver Stapleton
SCHNITT:
Andrew Mondshein
TON:
Michael Kirchberger
MUSIK:
Deborah Lurie
AUSSTATTUNG:
David Gropman
KOSTÜME:
Tish Monaghan

       
  AngĂ©lique
 
       
 

Marquise des Anges

 

REGIE:
Ariel Zeitoun
PRODUKTION:
Filip Hering
CAST:
Nora Arnezeder
GĂ©rard Lanvin
Florence Coste
DREHBUCH:
Philippe Blasband
KAMERA:
Peter Zeitlinger
SCHNITT:
Philippe Bourgueil
TON:
Thomas Berliner
Marc Bastien
Alexis Place
AUSSTATTUNG:
Patrick Durand
KOSTÜME:
Edith Vesperini

       
  Angry Monk
  [nicht mehr im Kino - Release: 01. September 2005]
       
 

Ein Film von Luc Schaedler • Tibet, geheimnisvolles Dach der Welt, Sitz erleuchteter Mönche – nur einer legte sich quer: Gendun Choephel hiess der streitbare Mönch, der sich 1937 vom klösterlichen Leben abwandte und neue Herausforderungen suchte. Ein vielseitiger Freigeist, der seiner Zeit weit voraus war und heute zu einer Leitfigur, einem HoffnungstrĂ€ger fĂŒr ein freies Tibet geworden ist. Ein Rebell und wortreicher Kritiker des Establishments, der die GemĂŒter der tibetischen Obrigkeit erhitzte.

Die cineastische Zeitreise nimmt die Lebensgeschichte dieses unorthodoxen Mönchs zum Anlass, um ein Bild des alten Tibets aufzudecken, das gĂ€ngigen Klischees zuwiderlĂ€uft. Zahlreiche einzigartige und seltene historische Aufnahmen werden hier erstmals einer breiten Öffentlichkeit zugĂ€nglich gemacht. Doch der Film verharrt nicht etwa in der Vergangenheit, sondern oszilliert geschickt zwischen Tradition und Moderne: Archivbilder von alten Karawanen und Klöstern wechseln sich ab mit Szenen von Discos und Bildern von mehrspurigen Schnellstrassen in Lhasa, wo Pilger sich niederwerfen, um ihr Heiligtum zu umrunden. ANGRY MONK gibt einen faszinierenden Einblick in ein Land, dessen ereignisreiche Vergangenheit sich im heutigen Alltag - vielfĂ€ltig und widersprĂŒchlich - bricht.

Nicht zuletzt erzĂ€hlt dieser Roadmovie von einem, der auszog, weil er nach etwas suchte, was das alte Tibet aus seiner Erstarrung hĂ€tte lösen können. Dieser Querdenker war stets offen fĂŒr alles Neue, aber fremd in der Heimat und heimatlos in der Fremde – ein Wanderer zwischen den Welten.

 

REGIE:
Luc Schaedler
PRODUKTION:
Luc Schaedler
KAMERA:
Filip Zumbrunn
SCHNITT:
Kathrin PlĂŒss
Martin Witz
TON:
Roli Widmer
MUSIK:
Loten Namling
Heinz Rohrer
Roland Widmer

       
  Animal City - Stadt der Tiere
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. März 2001]
       
 

Ein Dokumentarfilm von FrĂ©dĂ©ric Gonseth • Frederic Gonseth und Catherine Azad haben einen ungewöhnlichen Blickwinkel gewĂ€hlt, um Jaipur, die Hauptstadt des im Norden Indiens gelegenen Bundesstaats Rajasthan, zu erforschen. Die Kamera folgt den Tieren auf ihrem Weg durch das GewĂŒhl dieser modernen indischen Stadt. Ob Esel, Elefanten, Kobras, Ochsen, KĂŒhe, Dromedare, Ziegen oder Affen: sie gehören zum Stadtbild dazu. In religiösen Riten werden sie zu stĂ€ndigen Ansprechpartnern der Bewohner Jaipurs, der Stadt der Tiere. Bei den Besitzern der Tiere erfĂ€hrt man etwas ĂŒber die Traditionen ihres Glaubens oder ĂŒber den wirtschaftlichen Nutzen, den diese lebhaften und ungeduldigen GefĂ€hrten mit sich bringen. In der indischen Kultur haben sie ihren Platz an der Seite des Menschen und sind von dort nicht wegzudenken. Mit ihrer Hilfe gelingt es den Filmemachern auf ungewöhnliche Weise, Religion, Kastenwesen und Kunsthandwerk dieser Gesellschaft neu zu entdecken. Dabei tritt auch der kulturelle Schock ins Blickfeld, den die Modernisierung vielerorts auslöst. Auch wenn die KĂŒhe heilig, die Affen und Ziegen diebisch und die Dromedare erschöpft sind, so verleihen sie Jaipur doch einen einzigartigen Charakter. Und wer weiss, vielleicht vermitteln sie auch uns etwas Weisheit und Toleranz ...

 

REGIE:
Frédéric Gonseth
Catherine Azad
KAMERA:
Frédéric Gonseth

       
  Anna in Switzerland
  [nicht mehr im Kino - Release: 30. Oktober 2014]
       
 

Ein Film von Daniel Howald & Chantal MillĂšs • Anna war 19, als sie in der Schweiz Opfer von Frauenhandel wurde. WĂ€hrend mehrerer Monate wurde sie zur Prostitution gezwungen. Aber das Schlimmste kam erst danach: „Ein Opfer zu sein, und niemand der glaubt, dass ich trotzdem noch TrĂ€ume haben kann“. GedemĂŒtigt und einsam kĂ€mpft Anna 14 Jahre lang fĂŒr ihre TrĂ€ume.

Was bedeutet es, stigmatisiert zu sein als Opfer?

Anna in Switzerland erzĂ€hlt in zwei Reisen die Vergangenheit und die Gegenwart dieser mutigen Frau. Die Reise, die Anna damals in die Schweiz fĂŒhrte und die fĂŒr viele Opfer von Frauenhandel immer Ă€hnlich ablĂ€uft. Eine innere Reise in den sprachlosen Abgrund von Einsamkeit und Ohnmacht, dargestellt in eindrĂŒcklichen Animationen des Schweizer KĂŒnstlers und Illustrators Hannes Binder. Und die Reise heute durch einige der schönsten Landschaften der Schweiz; ein zweites Mal kommt Anna hier an und erzĂ€hlt vom langen Weg zurĂŒck in die NormalitĂ€t. Die Stigmatisierung als Opfer dringt in jede Ritze des Lebens, aber nach einem zĂ€hen Kampf erobert sich Anna ihre MenschenwĂŒrde zurĂŒck. Am Ende steht sie auf dem Gipfel eines 4000ers und blickt in eine Zukunft, die ganz allein ihr gehört.

 

REGIE:
Daniel Howald
Chantal MillĂšs
PRODUKTION:
Daniel Howald
Chantal MillĂšs
CAST:
Anna
Gianni Mazzone
Maria Otz
Urs Otz
DREHBUCH:
Daniel Howald
Chantal MillĂšs
KAMERA:
Peter Indergand
SCHNITT:
Daniel Howald
Chantal MillĂšs
Marc Marti
TON:
Reto Stamm
Daniel Howald
MUSIK:
Raphael Benjamin Meyer

       
  Anne liebt Phillip
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. Juli 2012]
       
 

Totally True Love - JĂžrgen + Anne = sant • Anne ist zehn Jahre alt und ein echtes EnergiebĂŒndel. Stets tut sie das Gegenteil von dem, was man von ihr erwartet. Da kommt es schon mal vor, dass sie ihrem Ă€lteren Bruder die Hosen klaut, weil die viel cooler aussehen als ihre eigenen oder sie sich Abends heimlich aus dem Haus schleicht, um ihre beste Freundin noch kurz zu besuchen. Und sie ist in Einar verliebt. Anne ist in niemanden verliebt. Liebe, das ist was fĂŒr Erwachsene.
Das Leben ist doch auch ohne Jungs schön: schwimmen, tanzen, herumtoben, schnell laufen, selbstgebratene FischstĂ€bchen essen... Da taucht eines Tages Philipp in der Stadt auf. Er zieht in das Haus am Ende der Strasse, wo eine Frau herumgeistern soll, eine Tote, die man nie gefunden hat. Philipp scheint das ohnehin nicht zu stören, er ist einfach ein toller Kerl. Mit ihm möchte Anne befreundet sein. Denn, wenn sie ihn ansieht, kribbelt es ihr im Bauch. So geht es vielen MĂ€dchen aus der 5b. Auch der hĂŒbschen Ellen mit ihrer Stupsnase, den langen blonden Haaren und dem Pferdeschwanz – sie ist so schön, dass sie schon als Shampoomodel beim Fernsehen gearbeitet hat. Anne ist zum ersten Mal ĂŒber beide Ohren verliebt. DarĂŒber zerstreitet sie sich sogar mit Beate. Und fĂŒr Ellen, die partout nicht von Philipp lassen will, denkt sie sich etwas besonders Gemeines aus. Eine Schere spielt da eine entscheidende Rolle...

 

REGIE:
Anne Sewitsky
PRODUKTION:
Tanya Badendyck
Teréz Hollo
CAST:
Maria Annette TanderĂžd Berglyd
Otto Garli
Aurora Bach Rodal
Vilde Fredriksen Verlo
Kristin Langsrud
Peter Holene
Sigurd Saethereng
Torkil Hoeg
Adrian Holte Kristiansen
DREHBUCH:
Vigdis Hjorth
Kamilla Krogsveen
KAMERA:
Anna Myking
TON:
Bent Erik Holm
MUSIK:
Marcel Noll
AUSSTATTUNG:
Astrid SĂŠtren
KOSTÜME:
Oddfrid Hopstad

       
  Anonymous
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. November 2011]
       
 

Ein Film von Roland Emmerich • Angesiedelt in der politischen Schlangengrube des elisabethanischen Englands, spekuliert ANONYMOUS ĂŒber eine Frage, die schon seit vielen Jahrhunderten zahlreiche Wissenschaftler und kluge Köpfe von Mark Twain und Charles Dickens bis hin zu Henry James und Sigmund Freud beschĂ€ftigt hat, nĂ€mlich: Wer war der Autor der StĂŒcke, die William Shakespeare zugeschrieben werden? Zahlreiche Experten haben darĂŒber diskutiert, BĂŒcher wurden geschrieben und Gelehrte haben ihr ganzes Leben der Aufgabe gewidmet, die Theorien, die die Autorenschaft der berĂŒhmtesten Werke der englischen Literatur umgeben, zu bewahren oder zu zerstreuen. ANONYMOUS gibt eine mögliche Antwort und konzentriert sich dabei auf eine Zeit, als sich politische Intrigen, verbotene Romanzen am Königlichen Hof und die Machenschaften habgieriger Aristokraten, die die Macht des Throns an sich reissen wollten, an einem der ungewöhnlichsten Orte widerspiegelten: der Londoner BĂŒhne.

 

REGIE:
Roland Emmerich
PRODUKTION:
Roland Emmerich
Larry J. Franco
Robert Leger
CAST:
Derek Jacobi
Jamie Campbell Bower
Rhys Ifans
Joely Richardson
Vanessa Redgrave
David Thewlis
Xavier Samuel
DREHBUCH:
John Orloff
KAMERA:
Anna Foerster
SCHNITT:
Peter R. Adam
TON:
Simon Price
MUSIK:
Thomas Wanker
AUSSTATTUNG:
Sebastian T. Krawinkel
KOSTÜME:
Lisy Christl

       
  Apfel und Vulkan
  [Houdini 2 • 19.20 Dial/F/d • 14/12]
[Houdini 3 • 12.00 Dial/F/d • 14/12]
       
 

Auf der Suche nach dem was bleibt • Fabienne ist schwer krank und hat nicht mehr viel Zeit. Sie stellt sich ihrem Schicksal ohne Tabus. Ihre grösste Sorge gilt ihren zwei kleinen Töchtern. Von ihrer Freundin Nathalie will sie erfahren, wie diese als Kind mit dem Tod des Vaters und des Bruders umgegangen ist. Sie will verstehen, was ihre Kinder bald erleben werden.

Nathalies Erinnerungen an ihren Vater sind zwiespÀltig. Als sie zehn war, starb er an einem Herzinfarkt. Der Bruder war ihr Held. Eines Tages verschwand er im Wald um nicht mehr wieder zu kommen. Nathalies Sicht auf ihre Kindheit hat sich zu einer Geschichte verfestigt. Diese Geschichte reicht nicht mehr aus, um Fabiennes Fragen zu beantworten.

Die beiden Freundinnen begeben sich auf eine Reise in die Welt der Erinnerungen und des Vergessens. Fabienne um sich aufs Sterben vorzubereiten, Nathalie um sich dem Leben zu stellen. Eine neue Geschichte entsteht, in der Fabienne fĂŒr immer Spuren hinterlassen wird.

 

REGIE:
Nathalie Oestreicher
PRODUKTION:
Stella HĂ€ndler
CAST:
Nathalie Oestreicher
Fabienne Roth Duss
Catherine Oestreicher
Sophie Tummarello
Doris RĂŒttimann
DREHBUCH:
Nathalie Oestreicher
SCHNITT:
Loredana Cristelli
TON:
Olivier JeanRichard
Rolf BĂŒttikhofer
Peter BrÀker
Beni Mosele
Hartmut Homolka
MUSIK:
Beni Mosele

       
  Apocalypse Now Redux
  [nicht mehr im Kino - Release: 31. Mai 2001]
       
 

Coppolas Director's Cut • Das grosse Ereignis am diesjĂ€hrigen Filmfestival in Cannes ist die vollkommen neu bearbeitete Version von Francis Ford Coppolas Meisterwerk mit 53 Minuten neuem Filmmaterial. Der Film scheint in der lĂ€ngeren Version kĂŒrzer zu sein, so stark ist die Spannung und Dynamik dank der neuen Montage und der neuen gigantischen Tonspur.

APOCALYPSE NOW REDUX ist zweifellos ein neuer Meilenstein der Filmgeschichte, den sich kein Filmfreund auf der Grossleinwand entgehen lassen sollte.

 

REGIE:
Francis F. Coppola
PRODUKTION:
Francis F. Coppola
CAST:
Marlon Brando
Ropbert Duvall
Martin Sheen
Frederic Forrest
Albert Hall
Sam Bottoms
Laurence Fishburne
DREHBUCH:
Francis F. Coppola
John Milius
Joseph Conrad
KAMERA:
Vittorio Storaro
SCHNITT:
Lisa Fruchtman
Gerald B. Greenberg
Richard Marks
MUSIK:
Carmine Coppola
Francis F. Coppola
Mickey Hart
AUSSTATTUNG:
Dean Tavoularis

       
  AprĂšs mai
  [nicht mehr im Kino - Release: 31. Januar 2013]
       
 

Ein Film von Olivier Assayas • Geschichte als lebendige Erfahrung: Ein paar Monate nach Mai ’68 ist eine lose Gruppe junger Leute ĂŒberzeugt, dass die Revolution noch bevorsteht. Assayas zeichnet das prĂ€zise Stimmungsbild einer Generation, die fĂŒr die Barrikaden noch zu jung war und doch mitten in eine der bewegtesten Zeiten geboren wurde.

[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Olivier Assayas
PRODUKTION:
Charles Gillibert
Marin Karmitz
Nathanaël Karmitz
CAST:
Clément Métayer
Lola Créton
Felix Armand
Carole Combes
India Menuez
Hugo Conzelmann
Mathias Renou
LĂ©a Rougeron
Martin Loizillon
DREHBUCH:
Olivier Assayas
KAMERA:
Eric Gautier
SCHNITT:
Luc Barnier
TON:
Nicolas Cantin
AUSSTATTUNG:
François-Renaud Labarthe
KOSTÜME:
Jurgen Doering

       
  ArĂšs
 
       
 

Ein Film von Jean-Patrick Benes

 

REGIE:
Jean-Patrick Benes
CAST:
Ola Rapace
Micha Lescot
Thierry Hancisse
HĂ©lĂšne FilliĂšres
Ruth Vega Fernandez
Eva Lallier
DREHBUCH:
Jean-Patrick Benes
KAMERA:
JérÎme Alméras
SCHNITT:
Nathan Delannoy
Antoine Vareille
TON:
Alexandre Gallerand
MUSIK:
Christophe Julien
AUSSTATTUNG:
Jérémy Streliski
KOSTÜME:
Pierre Canitrot

       
  Armored
 
       
 

Ein Film von NimrĂłd Antal • Nach dem Tod seiner Eltern und seiner RĂŒckkehr aus dem Irak fĂ€ngt Ty Hackett bei der Firma „Eagle Shield Security“ als Mitarbeiter fĂŒr bewaffnete Geldtransporte an. Seine Kollegen erzĂ€hlen ihm nach der Arbeit von historischen ÜberfĂ€llen auf Geldtransporter.

 

REGIE:
NimrĂłd Antal
PRODUKTION:
Joshua Donen
Dan Farah
Sam Raimi
CAST:
Matt Dillon
Jean Reno
Laurence Fishburne
Amaury Nolasco
DREHBUCH:
James V. Simpson
KAMERA:
Andrzej Sekula
SCHNITT:
Armen Minasian
TON:
Rickley W. Dumm
MUSIK:
John Murphy
AUSSTATTUNG:
Jon Gary Steele
KOSTÜME:
Maya Lieberman

       
  Arthur
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. Mai 2011]
       
 

Ein Film von Jason Winer • In dieser aktuellen Variante der klassischen Story ĂŒbernimmt Russell Brand die Rolle des liebenswerten MilliardĂ€rs Arthur Bach: Der verantwortungslose Charmeur hat sich bisher immer auf zwei Dinge in seinem Leben verlassen: sein ungeheures Vermögen und darauf, dass ihm seine Nanny Hobson (OscarÂź-PreistrĂ€gerin Helen Mirren), die ihn seit seiner Kindheit betreut, alle Schwierigkeiten vom Hals hĂ€lt.
Der warmherzige, lebenslustige Arthur lebt ziellos in den Tag hinein – leichtsinnig folgt er jedem Impuls, der ihm VergnĂŒgen verspricht 
 bis sein unkontrollierbares öffentliches Image eines Tages den biederen Ruf der Familienstiftung Bach Worldwide gefĂ€hrdet. In diesem Moment stellt ihm seine Mutter ein Ultimatum: Entweder heiratet er die zwar schöne, aber eindeutig nicht liebenswerte ehrgeizige Managerin Susan Johnson (Jennifer Garner), die ihn im Zaum halten kann, oder er verliert sein Milliardenerbe und damit auch den ihm vertrauten Lebensstil.
FĂŒr Arthur wĂ€re die Entscheidung eigentlich eine klare Sache – wenn er sich nicht gerade in die New Yorker Reiseleiterin Naomi (Greta Gerwig) verliebt hĂ€tte, die genauso idealistisch und spontan ist wie er selbst. Die unabhĂ€ngige Naomi erkennt nicht nur Arthurs wahres Wesen, sondern auch sein Potenzial: Endlich findet er dadurch einen Grund, sein Leben selbst in die Hand zu nehmen.
Er braucht also nur seinen Willen durchzusetzen. Aber zu welchem Preis? Arthur ist auf manche unkonventionelle Hilfestellung durch Hobson (die als Einzige immer an ihn geglaubt hat) angewiesen, als er sich dem teuersten Risiko seines Lebens stellt: endlich erwachsen zu werden.

 

REGIE:
Jason Winer
PRODUKTION:
Chris Bender
Russell Brand
Larry Brezner
Kevin McCormick
Michael Tadross
J.C. Spink
CAST:
Russell Brand
Helen Mirren
Greta Gerwig
Jennifer Garner
Geraldine James
Luis GuzmĂĄn
Nick Nolte
DREHBUCH:
Steve Gordon
KAMERA:
Uta Briesewitz
SCHNITT:
Brent White
TON:
Jerry Ross
MUSIK:
Theodore Shapiro
AUSSTATTUNG:
Sarah Knowles
KOSTÜME:
Juliet Polcsa

       
  Arthur and the Minimoys
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. Januar 2007]
       
 

Ein Film von Luc Besson • Mit 'Arthur and the Minimoys' wagt sich Luc Besson an die Verfilmung seines selbstverfassten vierbĂ€ndigen MĂ€rchens "Arthur et les Minimoys“... Mit 85 Mio. US-Dollar wird der Film mit dem höchsten Budget realisiert, das jemals in einen europĂ€ischen, animierten Kinofilm investiert wurde.

Arthur (Freddie Highmore) hat richtig grosse Sorgen: Ein fieser GrundstĂŒcksmakler trĂ€umt davon, sich das schöne Haus von Arthurs Grossmutter (Mia Farrow), in dem der Junge gerade seine Ferien verbringt, unter den Nagel zu reissen. Leider ist nicht daran zu denken, dass Arthur auf seine Eltern zĂ€hlen kann, die ihn bei den Grosseltern untergebracht haben, denn sie sind weit weg in der Stadt. Auch auf seinen Grossvater kann er nicht setzen - der ist nĂ€mlich vor Jahren auf mysteriöse Weise verschwunden. Zu allem Übel ist Arthur erst zehn Jahre alt. Ob ihm zumindest Alfred, sein grosser, mehr liebevoller als intelligenter Hund eine Hilfe sein kann? Gemeinsam mit Alfred stösst Arthur in der alten Bibliothek seines Grossvaters zum GlĂŒck auf einen geheimen Plan, der ihnen den Weg auf die andere Seite weist: Den Weg ins Land der Minimoys. Diese zauberhaften Fabelwesen sind die Einzigen, die noch alles retten können.

Pop-Diva Madonna leiht Prinzessin Selenia ihre Stimme, Kult-SĂ€nger David Bowie spricht Maltazard und Rapper Snoop Dogg verhilft Max zum Sprechen.

Ein Kinospektakel, das Gross und Klein gleichermassen begeistern wird! FĂŒnf Jahre lang arbeitete Kultregisseur Luc Besson mit mehr als 100 Animatoren an der Verfilmung der ersten beiden BĂ€nde seiner ARTHUR-Buchreihe, die in Frankreich bereits die Bestsellerliste stĂŒrmten.

 

REGIE:
Luc Besson
PRODUKTION:
Luc Besson
CAST:
Penny Balfour
David Bowie
Snoop Dogg
Mia Farrow
Freddie Highmore
Toinette LaquiĂšre
Madonna
DREHBUCH:
Luc Besson
CĂ©line Garcia
KAMERA:
Thierry Arbogast
TON:
Guillaume Bouchateau
MUSIK:
Eric Serra
AUSSTATTUNG:
Hugues Tissandier

       
  Arthur and the Minimoys 2
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. November 2009]
       
 

Arthur et la vengeance de maltazard • Arthur ist verzĂŒckt, da am Abend das Ende des zehnten Mond-Zyklus endet und er endlich ins Land der Minimoys zurĂŒckkehren kann. Denn dort wartet Selenia auf ihn. Im Dorf haben die Minimoys ihm zu Ehren ein riesiges Bankett vorbereitet - und die Prinzessin hat extra ihr RosenblĂŒtenkleid angezogen. Als eine Spinne Arthur ein Reiskorn mit einem grossen eingravierten SOS in die Hand legt, besteht kein Zweifel: Selenia ist in Gefahr!

Arthur zögert keine Sekunde und macht sich zu ihrer Rettung auf. Auch wenn er sich auf eine gefĂ€hrliche Reise begeben muss, KopfĂŒber in Max's Bar fĂ€llt, auf die Truppen von Kröb, dem neuen Tyrannen der Sieben Reiche, stösst und wildes Ungeziefer bekĂ€mpfen muss... nur um bei seiner Ankunft bei den Minimoys herauszufinden, dass diese ihn nie um Hilfe gebeten haben!

Nur - wer könnte dem jungen Helden eine solch böswillige Falle gestellt haben?

 

REGIE:
Luc Besson
PRODUKTION:
Luc Besson
Emmanuel Prévost
DREHBUCH:
Luc Besson
CĂ©line Garcia
KAMERA:
Thierry Arbogast
TON:
Alexis Place
MUSIK:
Eric Serra

       
  Arthur and the Minimoys 3
 
       
 

Ein Film von Luc Besson

 

REGIE:
Luc Besson
PRODUKTION:
Luc Besson
Emmanuel Prévost
CAST:
Freddie Highmore
Mia Farrow
Gabriel Liotta
Robert Stanton
Mike Powers
Cooper Daniels
Raphaël Bascoul-Gauthier
DREHBUCH:
Luc Besson
CĂ©line Garcia
KAMERA:
Thierry Arbogast
TON:
Guillaume Bouchateau
MUSIK:
Eric Serra
AUSSTATTUNG:
Hugues Tissandier
KOSTÜME:
Olivier BĂ©riot

       
  Ashes of Time Redux
 
       
 

Ein Film von Kar Wai Wong • Nach dem Verlust seiner grossen Liebe zieht es Swordsman Feng in die WĂŒste. Dort grĂŒndet er eine Herberge fĂŒr Auftragskiller wie Blind Swordsman (Tony Leung Chiu Wai) und Hung Chi (Jacky Cheung). Die Killer bekommen den Auftrag von OrtsansĂ€ssigen eine Bande skrupelloser Banditen zu töten. Ein erbitterter Kampf beginnt, aber die SchwertkĂ€mpfer mĂŒssen nicht nur die Banditen bekĂ€mpfen...

Die Geschichte trĂ€gt sich zu im jianghu, der Welt der Martial Arts. Ouyang Feng lebt seit einigen Jahren in der westlichen WĂŒste. Er verliess seine Heimat in White Camel Mountain, als die Frau, die er liebte, seinen Ă€lteren Bruder und nicht ihn heiratete. Anstatt Ruhm zu erstreben, endet er als Agent. Wenn jemand mit dem Wunsch zu ihm kommt, einen anderen zu eliminieren, der Unrecht getan hat, vermittelt er ihm einem SchwertkĂ€mpfer, der den Job erledigen kann.

 

REGIE:
Kar Wai Wong
PRODUKTION:
Sung-lin Tsai
CAST:
Brigitte Lin
Leslie Cheung
Maggie Cheung
Tony Leung Chiu Wai
Jacky Cheung
Tony Leung Ka Fai
Li Bai
Carina Lau
Charlie Yeung
DREHBUCH:
Louis Cha
Kar Wai Wong
KAMERA:
Christopher Doyle
SCHNITT:
Kit-Wai Kai
Patrick Tam
MUSIK:
Frankie Chan
AUSSTATTUNG:
William Chang
KOSTÜME:
William Chang

       
  Assassin's Creed
  [nicht mehr im Kino - Release: 27. Dezember 2016]
       
 

Ein Film von Justin Kurzel • Mit einer revolutionĂ€ren Technologie, die seine genetischen Erinnerungen entschlĂŒsselt, erlebt Callum Lynch (Michael Fassbender) die Abenteuer seines Vorfahren Aguilar im Spanien des 15. Jahrhunderts. Callum erkennt, dass er von einem mysteriösen Geheimbund, den Assassinen, abstammt und sammelt unglaubliches Wissen und FĂ€higkeiten, um sich dem unterdrĂŒckenden und mĂ€chtigen Templerorden in der Gegenwart entgegenzustellen.

Die Hauptrollen in ASSASSIN'S CREED ĂŒbernehmen der OscarÂź-Nominierte Michael Fassbender (X-Men: Zukunft ist Vergangenheit, 12 Years a Slave) und OscarÂź-PreistrĂ€gerin Marion Cotillard (The Dark Knight Rises, La Vie en Rose). Justin Kurzel (Snowtown, Macbeth) fĂŒhrt Regie. Der Film wird produziert von New Regency, Ubisoft Motion Pictures, DMC Films und Kennedy/Marshall, kofinanziert von RatPac Entertainment und Alpha Pictures und von 20th Century Fox in die Kinos gebracht.

 

REGIE:
Justin Kurzel
PRODUKTION:
Michael Fassbender
Frank Marshall
Conor McCaughan
CAST:
Michael Fassbender
Marion Cotillard
Jeremy Irons
Brendan Gleeson
Michael Kenneth Williams
Callum Turner
Brian Gleeson
DREHBUCH:
Michael Lesslie
KAMERA:
Adam Arkapaw
SCHNITT:
Christopher Tellefsen
TON:
Andrea Pasqualetti
MUSIK:
Jed Kurzel
AUSSTATTUNG:
Andy Nicholson
KOSTÜME:
Sammy Sheldon

       
  Associes contre le crime
 
       
 

Ein Film von Pascal Thomas • Turbulente und witzige Romanadaption von Agatha Christie mit CathĂ©rine Frot und AndrĂ© Dussolier, in der das Verschwinden einer reichen Witwe einen Wissenschaftler auf die Spur des Geheimnisses des ewigen Lebens fĂŒhrt.

 

REGIE:
Pascal Thomas
CAST:
André Dussollier
Catherine Frot
Linh Dan Pham
Nicolas Marié
Agathe de La Boulaye
DREHBUCH:
Clémence de Biéville
Nathalie Lafaurie
Pascal Thomas
KOSTÜME:
Catherine Bouchard

       
  Atonement - Abbitte
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. November 2007]
       
 

Ein Film von Joe Wright • Die Geschichte beginnt in England, am heissesten Tag des Jahres 1935. Inmitten der Vorboten des Zweiten Weltkrieges lebt Briony Tallis (Saoirse Ronan) mit ihrer Familie in einem weitlĂ€ufigen und prĂ€chtigen viktorianischen Anwesen ein privilegiertes Leben im Luxus. Als die weit verzweigte Familie fĂŒr das Wochenende zusammenkommt, entsteht durch das Zusammenspiel aus schwĂŒler Sommerhitze und lange unterdrĂŒckten GefĂŒhlen und SehnsĂŒchten eine zunĂ€chst spielerisch-erotische, dann aber immer deutlicher sexuell aufgeladene Stimmung, die durch einen Vorfall in eine höchst bedrohliche AtmosphĂ€re – mit katastrophalen Folgen - abgleitet.

Im Mittelpunkt dieses tragischen VerhĂ€ngnisses steht - an der Schwelle zum Frausein – Briony, ein MĂ€dchen mit grossem Talent, Geschichten zu erzĂ€hlen und einer lebhaften Vorstellungskraft. Wie ihre Ă€ltere Schwester Cecila (Keira Knightley) schwĂ€rmt sie fĂŒr Robbie Turner (James McAvoy), den attraktiven Sohn des Hausverwalters, der fĂŒr die Sommerferien von Cambridge nach Hause gekommen ist. In einer Zeit, in der man dem anderen Geschlecht seine Zuneigung oder gar sinnlichen SehnsĂŒchte nur sehr versteckt und zwischen den Zeilen mitteilte, und auf jeden Fall immer – zumal in England – den Standesunterschied respektierte und sich nie getraut hĂ€tte, gewisse Anstandsgrenzen zu ĂŒberschreiten, bahnt sich zwischen Cecila und Robbie ein erotisches Gewitter an. Das sich dann, als Cecilia den GĂ€rtnersohn zum Dinner bittet, mit aller Macht entlĂ€dt.

 

REGIE:
Joe Wright
PRODUKTION:
Tim Bevan
Eric Fellner
Paul Webster
CAST:
Keira Knightley
James McAvoy
Romola Garai
Saoirse Ronan
Brenda Blethyn
Vanessa Redgrave
Juno Temple
DREHBUCH:
Christopher Hampton
KAMERA:
Seamus McGarvey
SCHNITT:
Paul Tothill
TON:
Catherine Hodgson
MUSIK:
Dario Marianelli
AUSSTATTUNG:
Sarah Greenwood
KOSTÜME:
Jacqueline Durran

       
  Attention - A Life in Extremes
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. September 2014]
       
 

Ein Film von Sascha Köllnreitner • Der Kinofilm „Attention – A Life in Extremes“ ist eine 80 minĂŒtige Dokumentation, die sich in kritisch objektiver Distanz mit dem PhĂ€nomen Extremsport auseinandersetzt.
Wir begleiten einen Wingsuit-Flyer, einen Apnoetaucher und einen Extremradfahrer bei ihren ehrgeizigen Vorhaben an der sportlichen Weltspitze.
Sie fliegen schroffe Felsklippen entlang, tauchen ohne SauerstoffgerÀt in die Tiefen des Meeres hinab und treten wÀhrend unvorstellbar strapaziösen Radtouren den Beweis der ungeahnten LeistungsfÀhigkeit des menschlichen Körpers an.

Drei Ausnahmeathleten im alles abverlangenden Feld des Extremsports.
Jeder einzelne von ihnen ist Weltspitze!

Welche Biografien, Motive und Gedanken liessen sie zu so genannten modernen Helden der Neuzeit werden?
Welche soziologischen Rahmenbedingungen begĂŒnstigen die massenhafte Faszination gegenĂŒber Individuen, die sich aussergewöhnlichen Risiken aussetzen und somit zu Helden werden?

Wir begleiten diese Menschen bei dem Versuch durch vollkommene physische so wie mentale Hingabe die Grenzen der LeistungsfÀhigkeit neu zu definieren um sich dabei selbst zu finden.
WĂ€hrend der Verfolgung ihrer Ziele lernen wir in immer weiter werdenden Zirkeln das Umfeld, die Begleiter, aber auch die Kritiker kennen. Wir erfahren die WĂŒnsche und Ängste der Familien und wagen durch den engeren Freundeskreis einen weiteren Schritt in die Psyche der Sportler. Dabei soll der Frage nach der Besonderheit dieser Menschen nachgegangen werden.
Essen, trinken, leben Helden anders?

Und welche unausgesprochenen BeweggrĂŒnde sind massgebend fĂŒr den freiwilligen „Tanz auf der Klinge“?
Ist es die blosse Gier nach Ruhm? Nach Unsterblichkeit?
Nach der absoluten Lebenserfahrung?
Oder verlangt eine immer lauter und schneller werdende Welt nach extremen Wegen der Emotionsbeschaffung auf dem Pfad der Selbsterkenntnis?
Dieser Film wird anhand der Geschichten von drei aussergewöhnlichen Athleten einen ungewöhnlichen Blickwinkel auf die Bedingungen und die immer extremer werdenden AusprÀgungen unserer modernen Gesellschaft erlauben.

 

REGIE:
Sascha Köllnreitner
PRODUKTION:
Carl Hollmann
CAST:
Guillaume NĂ©ry
Halvor Angvik
Gerhard Gulewicz
KAMERA:
Viktor Schaider
SCHNITT:
Joerg Achatz
TON:
Martin FrĂŒhmorgen
Benjamin Hörbe

       
  Au bout du conte
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. Juli 2013]
       
 

Under the Rainbow • Laura ist schön wie eine Prinzessin. Sie lebt in Paris, glaubt an Vorzeichen und ans Schicksal. Eines Tages, fast schon hĂ€tte sie die Hoffnung aufgegeben, trifft sie ihre grosse Liebe: den talentierten, attraktiven Musiker Sandro. Fortan wollen die beiden nicht mehr ohne einander sein. Und wenn sie nicht gestorben sind
 Ja, was dann? Wie geht es eigentlich weiter, wenn ein klassisches MĂ€rchen zu Ende ist?
Diese Frage stand fĂŒr AgnĂšs Jaoui und Jean-Pierre Bacri am Anfang ihres Drehbuchs zum französischen Kinoerfolg «Au bout du conte». Das Autorenduo, das sich mit «Le goĂ»t des autres» oder «Parlez-moi de la pluie» international einen Namen gemacht hat, bettet die Geschichten weiterer Figuren gekonnt in die Lovestory von Laura und Sandro ein. Entstanden ist ein herausragend inszenierter und gespielter Film ĂŒber Zufall, Schicksal, (Aber-)Glaube, ĂŒber grosse und kleine Wunder – so fantasievoll wie amĂŒsant.

 

REGIE:
AgnĂšs Jaoui
CAST:
AgnĂšs Jaoui
Arthur Dupont
Jean-Pierre Bacri
Benjamin Biolay
Agathe Bonitzer
Nina Meurisse
DREHBUCH:
Jean-Pierre Bacri
AgnĂšs Jaoui
KAMERA:
Lubomir Bakchev
SCHNITT:
Fabrice Rouaud
TON:
Vincent Mauduit
Steven Ghouti

       
  Au galop
 
       
 

Ein Film von Louis-Do de Lencquesaing

 

REGIE:
Louis-Do de Lencquesaing
PRODUKTION:
Gaëlle BayssiÚre
Didier Creste
CAST:
Valentina Cervi
DREHBUCH:
Louis-Do de Lencquesaing
KAMERA:
Jean-René Duveau
SCHNITT:
Marion Monnier
TON:
Vincent Vatoux
MUSIK:
Emmanuel Deruty
AUSSTATTUNG:
Antoine Platteau

       
  Au loin des villages
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. Januar 2010]
       
 

Ein Film von Olivier Zuchuat • Im April 2006 flohen 13 000 Dajos und fanden Unterschlupf auf der Ebene von Gouroukoun im Osten des Tschad. Alle sind sie Überlebende des Krieges in Darfur. Sie haben ein Lager gebaut und eingerichtet, haben sich eingeschlossen und eine Form des Überlebens erfunden.

Der Autor seinerseits hat sich in dieses GefĂ€ngnis ohne Mauern begeben. In ruhigen, geduldigen Aufnahmen erzĂ€hlt er von der endlos wirkenden Zeit des Wartens. Ein Leben in Zeitlupe, das schwebt ausgesetzt in der Armut. FlĂŒchtlinge erzĂ€hlen, Kinder machen Zeichnungen vom Krieg, MĂ€dchen singen Kriegslieder: Ein Film vom Krieg ohne ein einziges Kriegsbild.

 

REGIE:
Olivier Zuchuat
PRODUKTION:
Xavier Carniaux
Pierre-Alain Meier
DREHBUCH:
Olivier Zuchuat
KAMERA:
Olivier Zuchuat
SCHNITT:
Olivier Zuchuat

       
  Augsburger Puppenkiste: Als der Weihnachtsmann vom Himmel fiel
  [nicht mehr im Kino - Release: 30. November 2017]
       
 

Ein Film von Klaus Marschall • Es weihnachtet... Da passiert etwas ganz Wundersames. WĂ€hrend eines starken Gewitters fĂ€llt der letzte echte Weihnachtsmann Niklas Julebukk mit seinem Wohnwagen vom Himmel und plumpst unsanft auf die Erde – direkt in den Nebelweg... Und schon stecken die Kinder Ben und Charlotte inmitten ihres unglaublichsten Abenteuers. Mit dabei sind die frechen Kobolde Fliegenbart und Ziegenbart, das verschwundene Rentier Sternschnuppe und Matilda, das Weihnachtsengelchen. Gemeinsam kĂ€mpfen sie mit Julebukk gegen den bösen Waldemar Wichteltod und seine Armee von Nussknackern – denn die wollen Weihnachten in ein reines Konsumfest verwandeln. Aber Niklas Julebukk hĂ€lt unbeirrt an den guten alten Traditionen fest und hört tief in die Herzen der Kinder hinein, um deren TrĂ€ume von einem echten Weihnachten zu erhalten und wahr werden zu lassen...
Mit dem bezaubernden Charme der Augsburger Puppenkiste, kindgerecht, traditionell und doch modern, erwartet die kleinen und grossen Zuschauer ein berĂŒhrendes Weihnachtsabenteuer, das von den kleinen WĂŒnschen erzĂ€hlt, die mit ganzem, grossen Herzen erfĂŒllt werden.

Die Augsburger Puppenkiste bringt den Kinderbuch-Klassiker von Cornelia Funke als MarionettentheaterstĂŒck auf die grosse Leinwand! Nach dem sensationellen Erfolg von DIE WEIHNACHTSGESCHICHTE, die im vergangen Jahr als Special Content ĂŒber 100.000 Besucher an den vier Adventssonntagen in die Kinos lockte, folgt jetzt mit ALS DER WEIHNACHTSMANN VOM HIMMEL FIEL das zweite weihnachtliche Kino-Erlebnis des traditionsreichen Marionettentheaters. Die Vorlage wurde auch diesmal wieder mit viel Liebe zum Detail, mit grossem technischen Aufwand und mit denen fĂŒr die Augsburger Puppenkiste so berĂŒhmten Marionetten fĂŒr das Kino adaptiert.

 

REGIE:
Julian Köberer
Martin Stefaniak
PRODUKTION:
Fred Steinbach
KAMERA:
Julian Köberer
SCHNITT:
Sarah Birnbaum
KOSTÜME:
Mareike Wittner

       
  August Rush
 
       
 

Der Klang des Herzens • Lyla (Keri Russell) ist eine Ausnahme-Cellistin, Louis (Jonathan Rhys Meyers) ein irischer Rockmusiker. Eine einzige, magische Nacht ĂŒber den DĂ€chern von New York Ă€ndert fĂŒr beide alles. Aber Lylas ehrgeiziger Vater trennt die Liebenden voneinander. Und als die hochschwangere Lyla einen Unfall erleidet, lĂ€sst er sie in dem Glauben, sie habe eine Fehlgeburt erlitten ...

Einige Jahre spĂ€ter schlĂ€gt sich ein kleiner Junge (Freddie Highmore) als Strassenmusiker durch den Big Apple. Als August Rush erfreut er mit seinem aussergewöhnlichen Talent nicht nur die Passanten am Washington Square, sondern erregt auch die Neugier des zwielichtigen Vagabunden Wizard (Robin Williams). Doch klingende MĂŒnzen im Gitarrenkasten interessieren den kleinen August wenig. Was ihn antreibt, ist viel mehr die Stimme seines Herzens und der sehnsĂŒchtige Wunsch, irgendwo da draussen seine Eltern, die er nie kennengelernt hat, auf sich aufmerksam zu machen ...

Vor der faszinierenden Kulisse New Yorks zaubert Regisseurin Kirsten Sheridan ein modernes MĂ€rchen zum Dahinschmelzen. Neben Oscar-PreistrĂ€ger Robin Williams und den Shootingstars Keri Russell und Jonathan Rhys Meyers verblĂŒfft vor allem Freddie Highmore in der Titelrolle. Hans Zimmer steuert die aussergewöhnliche Musik bei.

 

REGIE:
Kirsten Sheridan
PRODUKTION:
Richard Barton Lewis
CAST:
Freddie Highmore
Keri Russell
Jonathan Rhys Meyers
Terrence Howard
Robin Williams
William Sadler
Marian Seldes
DREHBUCH:
Nick Castle
James V. Hart
Paul Castro
KAMERA:
John Mathieson
SCHNITT:
William Steinkamp
TON:
Scott Hecker
Rick Hromadka
Jeff Rosen
MUSIK:
Mark Mancina
AUSSTATTUNG:
Michael Shaw
KOSTÜME:
Frank L. Fleming

       
  Austin Powers
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. Dezember 1997]
       
 

Das SchĂ€rfste, was Ihre MajestĂ€t zu bieten hat! • Sein Name ist Powers... Austin Powers! Dandy und Modefotograf bei Tag, Superspion bei Nacht. In den Swinging Sixties lĂ€sst sich Austin Powers (Mike Myers), der beste Mann des britischen Geheimdienstes, kryogenisch einfrieren. Er soll erst wieder aufgetaut werden, wenn sein Erzfeind Dr. Evil (Mike Myers) mit seinem mysteriösen Raumschiff wieder in die Erdumlaufbahn eintritt.

Als Dr. Evil 30 Jahre spĂ€ter seine Herrschaft des Terrors fortsetzt, muss Austin Powers seinen Auftrag zu Ende fĂŒhren. Doch dieWelt hat sich verĂ€ndert: Vorbei sind die Tage der sexuellen Revolution, des lĂ€ssigen Experimentierens mit Bewusstseinserweiternden Drogen, des Easy Livin'. Die Neunziger prĂ€sentieren sich dem reanimierten Swinger von der Carnaby Street als Zeit der politischen Korrektheit und des Gesundheitswahns - eine schlechte Ära fĂŒr LebemĂ€nner, die es gewohnt sind, trotz krummer ZĂ€hne alle Frauen um sich zu scharen.
Aber Austin Powers wĂ€re nicht Austin Powers,wenn er nicht seine wahre Mission erkennen und sich mit den modernen Zeiten arrangieren wĂŒrde, um Dr. Evil und seinen Handlangern das Handwerk zu legen und das Herz seiner bezaubernden AssistentinVanessa (Liz Hurley) zu gewinnen.

Nach dem Welterfolg von WAYNE'S WORLD und dessen Fortsetzung meldet sich Mike Myers mit einer neuen, auf den eigenen Leib geschriebenen Figur in einer herrlich schrĂ€gen Komödie zurĂŒck. AUSTIN POWERS ist ein furioses FilmvergnĂŒgen, in dem sich wilde Situationskomik, ausgelassener Slapstick und tiefgrĂŒndige Parodie zu einem durch und durch gelungenen Spass vereinen. An Myers Seite keine Geringere als Elizabeth Hurley, die als exzellente Schauspielerin mit komischem Talent ĂŒberzeugt und mit ihm zusammen die finsteren Machenschaften des Dr. Evil (Mike Myers in einer atemberaubenden Doppelrolle) bekĂ€mpft. In den USA avancierte AUSTIN POWERS zum Überraschungshit der ersten JahreshĂ€lfte; nun ist die Schweiz an der Reihe, dem Charme und den VerfĂŒhrungskĂŒnsten von Englands erotischster Geheimwaffe zu erliegen.
Behave, Baby!

 

REGIE:
Jay Roach
PRODUKTION:
Mike Myers
Demi Moore
Jennifer Todd
Suzanne Todd
CAST:
Mike Myers
Elizabeth Hurley
Michael York
Mimi Rogers
Robert Wagner
Seth Green
Fabiana Udenio
DREHBUCH:
Mike Myers
KAMERA:
Peter Deming
SCHNITT:
Debra Neil-Fisher
TON:
Frederick Howard
MUSIK:
George S. Clinton
AUSSTATTUNG:
Cynthia Charette
KOSTÜME:
Deena Appel

       
  Australia
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. Dezember 2008]
       
 

Ein Film von Baz Luhrmann • AUSTRALIA ist ein romantisches und zugleich actionreiches Abenteuerepos von Kult-Regisseur Baz Luhrmann (Moulin Rouge, William Shakespeares Romeo und Julia). Kurz vor Ausbruch des Zweiten Weltkriegs reist die britische Aristokratin Lady Sarah Ashley (NICOLE KIDMAN) nach Australien. Dort muss sie sich mit einem raubeinigen Viehtreiber (HUGH JACKMAN) verbĂŒnden, um die Farm ihres Mannes, die sie geerbt hat, zu retten. Sie begeben sich auf eine Reise, die ihr Leben fĂŒr immer verĂ€ndern wird. Ihr gemeinsames Abenteuer fĂŒhrt sie Hunderte von Meilen durchs unwegsame Outback – eine der schönsten, aber auch gnadenlosesten Landschaften der Welt.

Die Lage spitzt sich zu, als sie die Bombardierung der Stadt Darwin durch die japanischen StreitkrĂ€fte erleben mĂŒssen, die zuvor Pearl Harbor angegriffen haben. Mit seinem neuen, grossen Leinwandepos kreiert Baz Luhrmann ein bildgewaltiges Kinoerlebnis, das Romantik, Action, Abenteuer und Dramatik in einer grandiosen Inszenierung vereint.

 

REGIE:
Baz Luhrmann
PRODUKTION:
G. Mac Brown
Catherine Knapman
Baz Luhrmann
CAST:
Hugh Jackman
Nicole Kidman
David Wenham
Bryan Brown
Bruce Spence
Jack Thompson
Ben Mendelsohn
DREHBUCH:
Baz Luhrmann
Stuart Beattie
KAMERA:
Mandy Walker
SCHNITT:
Dody Dorn
Michael McCusker
TON:
Wayne Pashley
MUSIK:
David Hirschfelder
AUSSTATTUNG:
Catherine Martin
KOSTÜME:
Catherine Martin

       
  Auto Focus
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. Mai 2003]
       
 

A Day without Sex is a Day Wasted • Nichts ertrĂ€umt sich der erfolgreiche Radio-DJ Bob Crane (GREG KINNEAR) mehr, als bei der Öffentlichkeit einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen. Schneller als erwartet erfĂŒllt sich der Traum fĂŒr den selbsterklĂ€rten Saubermann und braven Familienvater: Mit der Hauptrolle in der Serie "Ein KĂ€fig voller Helden" wird er 1965 ĂŒber Nacht zum Star. Doch der neue Ruhm hat auch eine Schattenseite: Mit seinem neuen Freund John Carpenter (WILLEM DAFOE), einem gerissenen Videotechniker, erliegt er fast allabendlich der Versuchung, mit immer neuen Frauen nicht nur ins Bett zu steigen, sondern das Liebesspiel auch stets auf Video festzuhalten. Selbst, als nicht nur sein Privatleben, sondern auch seine Karriere den Bach herunterzugehen drohen, erkennt Crane nicht, wie gefĂ€hrlich, lebensgefĂ€hrlich seine Sucht nach Sex, LĂŒgen und Video tatsĂ€chlich ist ...

Nach dem Tatsachenroman "The Murder of Bob Crane" von Robert Graysmith ĂŒber den bis heute ungeklĂ€rten Mord an dem beliebten Hauptdarsteller der Erfolgsserie "Ein KĂ€fig voller Helden" im Jahr 1978 drehte Regiemeister und Drehbuchbuchautor (Taxi Driver) Paul Schrader (Ein Mann fĂŒr gewisse Stunden, Katzenmenschen, Light Sleeper, Der Gejagte) den vielleicht bissigsten und tragikomischsten Film seiner sensationellen Karriere. Die lange geheimgehaltene Sexsucht Cranes dient als Ausgangspunkt fĂŒr eine furiose Filmbiographie, die auf ironische und unterhaltsame Weise die selbstzerstörerischen Leidenschaften eines getriebenen Mannes beleuchtet und den Wandel der sexuellen Mores in den spĂ€ten 60er und frĂŒhen 70er Jahren untersucht.

 

REGIE:
Paul Schrader
PRODUKTION:
Scott Alexander
Alicia Allain
Pat Dollard
Larry Karaszewski
Todd Rosken
CAST:
Greg Kinnear
Willem Dafoe
Rita Wilson
Maria Bello
Ron Leibman
Bruce Solomon
Michael E. Rodgers
DREHBUCH:
Michael Gerbosi
Robert Graysmith
KAMERA:
Fred Murphy
SCHNITT:
Kristina Boden
TON:
Steve Munro
MUSIK:
Angelo Badalamenti
AUSSTATTUNG:
James Chinlund
KOSTÜME:
Julie Weiss

       
  Autobahnraser
 
       
 

Ein Film von Michael Keusch • Ein Autotransporter donnert mit nagelneuen Audi TT Quattros ĂŒber die Autobahn. Plötzlich tauchen Autoschieber auf, die den Transporter bei voller Fahrt komplett abrĂ€umen. Die Polizei fĂ€hrt ein Grossaufgebot auf, um die Bolidenschieber zu stoppen: ohne Erfolg. FĂŒr den Einsatzleiter trifft nur einen die Schuld: den noch recht grĂŒnen Kollegen Karl-Heinz (Luke J. WILKINS). Als Strafe fĂŒr sein Versagen muss er Raser blitzen. Dabei lernt er eine Gruppe von Autobahnrasern kennen: coole Typen, noch coolere MĂ€dchen und wunderschöne, getunte Autos. Nach einer Spritztour bei 240km/h packt Karl-Heinz das Raserfieber. Gemeinsam mit seinen neuen Freunden beschliesst er, die Bolidenschieber zu jagen und der Polizei auszuliefern. Eine rasante Jagd auf die Autodiebe beginnt...

Basierend auf dem gleichnamigen Computerspiel, das sich millionenfach in Deutschland und mittler-weile auch in vielen anderen LĂ€ndern der Welt verkauft hat, kommt nun eine Hoch – Octan -und Adrenalin - geladene Action-Komödie ins Kino.
Mit einem Grossaufgebot an jungen aufregenden Gesichtern: Luke J. Wilkins, Niels Bruno Schmidt , Alexandra Neldel, Henriette Richter-Röhl, Collien Fernandes u.v.a.

 

REGIE:
Michael Keusch
PRODUKTION:
Oliver Berben
Robert Kulzer
CAST:
Luke Wilkins
Niels-Bruno Schmidt
Kristian Kiehling
Alexandra Neldel
Henriette Richter-Röhl
Manuel Cortez
Franz Dinda
DREHBUCH:
Robert Kulzer
Herman Weigel
KAMERA:
Hannes Hubach
SCHNITT:
Stefan Essl
TON:
Manfred Banach
Detlev Fichtner
Carlo Thoss
MUSIK:
Stephen Keusch
AUSSTATTUNG:
Christian Schaffer
Ralf KĂŒfner
KOSTÜME:
Uli Simon
Beatrix Gossmann

       
  Autumn in New York
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. Oktober 2000]
       
 

Richard Gere Winona Ryder • The passion and poignancy of classical romance take on a contemporary edge in Autumn in New York, the story of a once-in-a-lifetime love affair that unfolds in a single brief season. The pairing of an aging man who doesn't believe in forever with a younger woman who has only a moment to give produces a resonant story about the risks that must be taken to truly live and love.

Autumn in New York follows the sexual exploits of Will Keane (RICHARD GERE) - New York restaurateur, infamous verging-on-50 playboy, master of the no-commitment seduction - until he runs into an unexpected dead end when he meets Charlotte Fielding (WINONA RYDER). Charlotte is half Will's age and twice his match, a 21-year-old free spirit yearning to get out and taste the excitement of adult life.

Will indulges his interest in Charlotte, expecting yet another quick and easy romance. But nothing about Will and Charlotte's encounters are quick or easy; instead they are rife with intergenerational clashes, differing philosophies and an inexplicably urgent sense of sensuality and connection. Then, just as Will attempts to escape from the relationship with his usual line about 'not promising forever,' Charlotte provides a surprise response: she has her own reasons to believe things absolutely can't last.

 

REGIE:
Joan Chen
PRODUKTION:
Amy Robinson
Gary Luccehsi
Tom Rosenberg
CAST:
Richard Gere
Winona Ryder
Anthony LaPaglia
Elaine Stritch
Vera Farmiga
Sherry Stringfield
DREHBUCH:
Allison Burnett
KAMERA:
Changwei Gu
SCHNITT:
Ruby Yang
MUSIK:
Gabriel Yared
AUSSTATTUNG:
Mark Friedberg

       
  Avant l’aube
 
       
 

Ein Film von Raphaël Jacoulot

 

REGIE:
Raphaël Jacoulot
PRODUKTION:
Dominique Besnehard
Anne Derré
Michel Feller
Nicolas Steil
CAST:
Jean-Pierre Bacri
Vincent Rottiers
Ludmila Mikaël
Sylvie Testud
CĂ©line Sallette
DREHBUCH:
Raphaël Jacoulot
Lise Macheboeuf
KAMERA:
BenoĂźt Chamaillard
SCHNITT:
Myriam Strugalla
TON:
Pia Dumont
MUSIK:
André Dziezuk
AUSSTATTUNG:
Denis Renault
KOSTÜME:
Judy Shrewsbury

       
  Avant la fin de l'Ă©tĂ©
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. Januar 2018]
       
 

Before Summer Ends

 

REGIE:
Maryam Goormaghtigh
PRODUKTION:
Luc Peter
DREHBUCH:
Maryam Goormaghtigh
KAMERA:
Maryam Goormaghtigh
SCHNITT:
Gwenola Heaulme
TON:
Dominique Gaborieau
Olivier Touche
MUSIK:
Marc Siffert

       
  Avatar
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. Dezember 2009]
       
 

Ein Film von James Cameron • In dem epischen Fantasy-Abenteuer nimmt uns James Cameron, der Erfolgregisseur von «Titanic», mit in eine faszinierende neue Welt, jenseits der Grenzen unserer Vorstellungskraft. Gemeinsam mit Jake Sully taucht der Zuschauer ein in eine fesselnde Story und geht auf eine Reise voller Gefahren und Entdeckungen. Auf Pandora erlebt Jake die Wahrhaftigkeit einer bezaubernden, neuen Welt und muss sich gleichzeitig auf seinen entscheidenden Kampf vorbereiten.

 

REGIE:
James Cameron
PRODUKTION:
James Cameron
Jon Landau
CAST:
Sam Worthington
Sigourney Weaver
Michelle Rodriguez
Zoe Saldana
Giovanni Ribisi
Joel Moore
DREHBUCH:
James Cameron
KAMERA:
Mauro Fiore
SCHNITT:
John Refoua
TON:
Tony Johnson
William B. Kaplan
MUSIK:
James Horner
AUSSTATTUNG:
Rick Carter
Robert Stromberg
KOSTÜME:
Mayes C. Rubeo
Deborah Lynn Scott

       
  AvĂ©
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. April 2012]
       
 

Ein Film von Konstantin Bojanov • Am Stadtrand von Sofia treffen AvĂ© und Kamen aufeinander. Er macht Autostopp nach Ruse, sie schliesst sich ihm ungebeten an. Ein Roadmovie fĂŒhrt in den Norden Bulgariens und hinein in die Gegenwart eines Landes, das den Anschluss an die Welt noch sucht. Da sind zwei verloren wirkende junge Seelen unterwegs durch die Gegenwart und entdecken erst allmĂ€hlich ihre GefĂŒhle. Ein starkes Stimmungsbild und FilmdebĂŒt.

 

REGIE:
Konstantin Bojanov
PRODUKTION:
Konstantin Bojanov
Dimitar Gochev
Geoffroy Grison
CAST:
Angela Nedialkova
Ovanes Torosian
Martin Brambach
Svetla Yancheva
Bruno S.
DREHBUCH:
Arnold Barkus
KAMERA:
Nenad Boroevich
SCHNITT:
Stela Georgieva
TON:
Chris Davis
Tom Paul
MUSIK:
Tom Paul
AUSSTATTUNG:
Nikolay Karamfilov
KOSTÜME:
Marina Yaneva

       
  Avengers - Age of Ultron
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. April 2015]
       
 

Ein Film von Joss Whedon • Es ist einige Zeit vergangen, seit die Avengers New York gegen den Angriff einer ausserirdischen Armee verteidigt haben. Jeder ist seitdem seinen eigenen Weg gegangen und manch einer hatte sein ganz persönliches Abenteuer zu bestehen. Als MilliardĂ€r Tony Stark ein stillgelegtes Friedensprogramm reaktiviert, gerĂ€t die Situation plötzlich ausser Kontrolle und das Schicksal der Erde steht auf dem Spiel. Gemeinsam mĂŒssen sich die Avengers gegen den scheinbar ĂŒbermĂ€chtigen Ultron stellen, der wild entschlossen ist, die gesamte Menschheit auszulöschen. Um seine PlĂ€ne zu vereiteln, mĂŒssen die Avengers unberechenbare Allianzen eingehen und in eine Schlacht von globalen Ausmassen ziehen.

 

REGIE:
Joss Whedon
PRODUKTION:
Kevin Feige
CAST:
Chris Hemsworth
Robert Downey Jr.
Scarlett Johansson
Jeremy Renner
Samuel L. Jackson
Chris Evans
DREHBUCH:
Stan Lee
Jack Kirby
Joss Whedon
KAMERA:
Ben Davis
SCHNITT:
Lisa Lassek
Jeffrey Ford
MUSIK:
Brian Tyler
AUSSTATTUNG:
Charles Wood
KOSTÜME:
Alexandra Byrne

       
  Avis de mistral
 
       
 

Ein Film von Rose Bosch

 

REGIE:
Rose Bosch
PRODUKTION:
Alain Goldman
CAST:
Anna Galiena
Charlotte de Turckheim
Hugues Aufray
DREHBUCH:
Rose Bosch
KAMERA:
Stéphane Le Parc
SCHNITT:
Samuel Danési
TON:
Amaury de Nexon
KOSTÜME:
Mimi Lempicka

       
  Aya de yopougon
 
       
 

Ein Film von Marguerite Abouet & Clement Oubrerie

 

REGIE:
Marguerite Abouet
Clement Oubrerie
DREHBUCH:
Marguerite Abouet
TON:
Alexandre Fleurant

       
  Azur & Asmar
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. Juni 2008]
       
 

Ein Film von Michel Ocelot • Azur und Azmar wachsen wie BrĂŒder auf. Aber sie haben nicht dieselbe Herkunft: Azur, blond mit blauen Augen, ist der Sohn des FĂŒrsten und Azmar, mit braunen Haaren und dunklen Augen, ist der Sohn des KindermĂ€dchens. Dann machen sie sich – beseelt von der Legende – getrennt auf die Suche nach der Fee der Dschinns. Sie entdecken auf ihrer Reise bezaubernde LĂ€nder, erleben Gefahren und Wunder... und am Ende erstarkt ihre Freundschaft mehr als zuvor.

 

REGIE:
Michel Ocelot
PRODUKTION:
Christophe Rossignon
CAST:
Hiam Abbass
Cyril Mourali
Karim M'Riba
Patrick Timsit
TON:
Thomas DesjonquĂšres
MUSIK:
Gabriel Yared

       
  b.monkey
  [nicht mehr im Kino - Release: 30. Juli 1999]
       
 

Ärger wer noch nie so unwiderstehlich • ...Es ist nicht wahr, dass wir das bekommen, was wir verdienen. Wir bekommen das, was wir uns wĂŒnschen, wenn wir es nur fest genug wollen...

GewalttĂ€tig, verzweifelt, masslos. Eine Mischung aus Streunerin und furchtloser DraufgĂ€ngerin - das ist Beatrice (Asia Argento), eine Kriminelle, die unter- ihresgleichen als B. Monkey bekannt ist. Doch Beatrice will keine krummen Dinger mehr drehen. Sie ist fest entschlossen, ein neues Leben zu beginnen. Schuld an B.'s Sinneswandel ist der stille Lehrer Alan (Jared Harris), der erste Mann in ihrem Leben, der weder Junkie noch kriminell ist. Doch manchmal glaubt B., am ehrbaren Leben ersticken zu mĂŒssen - ein letztes Mal high sein, einen letzten Einbruch aushecken... Ihre zwielichtigen Freunde aus der Vergangenheit machen ihr den Ausstieg auch nicht leichter. Denn Paul (Rupert Everett), ein ehemaliger Eton-SchĂŒler, der sein Familienvermögen durch Drogenkonsum verpulvert hat, und Bruno (Jonathan Rhys Meyers), B.s unberechenbares Alterego, stecken in Schwierigkeiten.

Unter der Regie von Michael Radford (Il Postino) entstand eine bewegende Story um eine aufregende Liebe zwischen einem vertrĂ€umten Lehrer und einer verfĂŒhrerischen Kriminellen in den dunklen Strassen Londons. In den Hauptrollen spielen Asia Argento (Das Phantom der Oper), Rupert Everett (Die Hochzeit meines besten Freundes), Jared Harris (Lost in Space) und Hollywoods Newcomer Jonathan Rhys Meyers (Velvet Goldmine).

 

REGIE:
Michael Radford
PRODUKTION:
Stephen Woolley
Colin Vaines
CAST:
Asia Argento
Jared Harris
Rupert Everett
Jonathan Rhys Meyers
Tim Woodward
Ian Hart
Juliet Wallace
DREHBUCH:
Andrew Davies
Michael Thomas
KAMERA:
Ashley Rowe

       
  Baba's Song
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. August 2009]
       
 

Ein Film von Wolfgang Panzer • Baba (Sila Bakali) und Jo (Joseph Pamfo), zwei afrikanische Strassenjungen, könnten unterschiedlicher nicht sein, doch ihre Liebe zur Musik lĂ€sst die beiden Freunde den harten Alltag auf Malawis‘ Strassen gemeinsam ĂŒberstehen. Jo, ein ausgefuchster FlĂŒchtlingsjunge, kennt die Strassen und ihre Tricks. Mit seinem grossen Mundwerk kommt er gekonnt ĂŒber die Runden. Baba hingegen spricht seit dem Tod seiner Eltern kein Wort, nur wenn er singt und musiziert blĂŒht der geheimnisvolle Junge auf und kann den harten Alltag geprĂ€gt durch Krankheiten, Gewalt, Hunger und Obdachlosigkeit vergessen. Eines Tages hört Ben Michael - der grösste Musikstar des Landes –Baba spielen und ist vom kleinen Jungen fasziniert. Ben will ihm helfen, doch die eigene Vergangenheit droht Baba einzuholen. Denn bevor Baba seinen GefĂ€hrten Jo im FlĂŒchtlingscamp kennenlernte, war er im Waisenheim. Dort wollte ihn Heimleiter (Gilles Tschudi) an Paula (Franka Potente) und ihre Partnerin (Sabina Schneebeli) nach Europa verkaufen. Doch Baba floh. Beim gemeinsamen Auftritt mit Ben entdeckt der Heimleiter Baba wieder und will ihn sofort mitnehmen, doch Musik und Freundschaft sind stĂ€rker.

Baba’s Song von Wolfgang Panzer (Broken Silence) ist eine musikalische Reise mitten in die afrikanische Seele. Der Film zeigt Lebensfreude im heutigen Alltag Malawis, einem der Ă€rmsten LĂ€nder der Welt.

 

REGIE:
Wolfgang Panzer
PRODUKTION:
Ruth Waldburger
CAST:
Sila Bakali
Joseph Pamfo
Gilles Tschudi
Sabina Schneebeli
Franka Potente
DREHBUCH:
Wolfgang Panzer
KAMERA:
Edwin Horak
SCHNITT:
Sara Pazienti
TON:
Michael Schlömer
François Musy
Gabriel Hafner
MUSIK:
Ben Michael Mankhamba
Colin Ali
Mildred Ligoya
Gift Msonekela
Elia Thomas
Sila Bakali

       
  Babam Ve Oglum
 
       
 

Ein Film von Cagan Irmak • Beim MilitĂ€rputsch 1980 hatte der kleine Deniz (ein Name, der zu jener Zeit Junge sehr hĂ€ufig gegeben wurde), seine Mutter verloren.

Sieben Jahre spÀter macht er sich gemeinsam mit seinem Vater auf die Reise zu seinem Grossvater, den er noch nie gesehen hat.
Dieser betreibt im ÄgĂ€isgebiet ein landwirtschaftliches Gut.

Der Grund, weshalb Deniz seinen Grossvater noch nie gesehen hat, liegt darin, dass es vor Jahren zwischen seinem Vater und seinem Grossvater zu einem ZerwĂŒrfnis gekommen ist.

Denn HĂŒseyin Efendi (Çetin Tekindor) hatte seinen Sohn, der er zum Studieren in die Stadt geschickt hatte, verstossen, als er erfuhr, dass dieser sich politischen AktivitĂ€ten verschrieben hatte.

Dass Sadik trotz allem jetzt ins Vaterhaus zurĂŒckgekehrt, hat seinen Grund darin, dass er es nur eine Frage der Zeit ist, dass er Abschied von Deniz nehmen muss. Deshalb will er seinen kleinen Sohn seinem Vater anvertrauen.

Deniz findet sich auf dem Bauernhof inmitten einer etwas verschrobenen, eigenartig spleenigen Familie wieder.
Das Dienstpersonal des Hauses, die eingeschnappte Tante, eine unglaubliche Grossmutter (HĂŒmeyra), die Traktor fĂ€hrt und ihre Kontakte per Funktelefon abwickelt, die von oben und bis unten mit goldenen Arm- und Halsreifen behangene Schwiegertochter (Binnur Kaya) und ein naiver, einfĂ€ltiger Onkel (Yetkin Dikinciler).

Man muss sich das so vorstellen, dass all diese Personen stĂ€ndig lauthals schreiend durcheinanderreden. In der Kleinstadt kommt es zu einer erneuten Begegnung von Sad?k der TĂŒrkei, fĂŒr die er gekĂ€mpft hat, mit seiner Geliebten, die er um des politischen Kampfes willen verlassen hatte,

In der Stadt kommt es zu einer Begegnung von Sad?k und mit sich selbst; der Junge aber soll alles Eis zwischen seinem Vater und Grossavter zum Schmelzen bringen.

 

REGIE:
Cagan Irmak
PRODUKTION:
SĂŒkrĂŒ Avsar
CAST:
Çetin Tekindor
Fikret Kuskan
HĂŒmeyra
Serif Sezer
Yetkin Dikinciler
DREHBUCH:
Cagan Irmak
TON:
Levent Intepe
MUSIK:
Evanthia Reboutsika

       
  Babies
 
       
 

Ein Film von Thomas Balmes

 

REGIE:
Thomas Balmes
PRODUKTION:
Amandine Billot
Alain Chabat
Christine Rouxel
CAST:
Bayar
Hattie
Mari
Ponijao
KAMERA:
Eric Turpin
Frazer Bradshaw
SCHNITT:
Reynald Bertrand
Craig McKay
TON:
Samy Bardet
MUSIK:
Bruno Coulais
AUSSTATTUNG:
Jill Coulon

       
  Baby Boy
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. Oktober 2001]
       
 

A Film by John Singleton • In 1991, 23-year-old director John Singleton guided viewers through South Centrai Los Angeles, taking for the first time an unflinching look at the devastating impact of violence on the black family. Boyz N the Hood 's realistic portrayal of the inner city changed the face of black cinema forever.

Ten years later, the Academy AwardÂź-nominated director and writer returns to the same inner-city L.A. neighborhood and its complex social and political issues for the story of Jody (Tyrese Gibson), a misguided, 20-year-old African-American male who is really just a 'baby boy' finally forced - kicking and screaming - to face the commitments of real life.

Streetwise and jobless, he has not only fathered two children by two different women - Yvette (Taraji P. Henson) and Peanut (Tamara LaSeon Bass) - butstill lives with his own mother. He can't seem to strike a balance or find direction in his chaotic life. To make matters worse, Jody must contend with his volatile best friend, Sweetpea (Omar Gooding), who has spent his life shuffling in and out of prison and seems to find trouble wherever he goes.

In the meantime, Jody's 36-year-old mother, Juanita (AJ. Johnson), has finally started to live her life again and is dating Melvin (Ving Rhames), a reformed O.G. ('old gangster'). Juanita is enjoying the simple things in life - her mantras, her garden, her new man - and wants Jody to finally take responsibility for his own life and children. Once Melvin moves in, there's little room in the nest for a kid who's overstayed his welcome and is perfectly content to ride the line between boy and man.

Inevitably, on a journey filled with violence, romance, tears and laughter, Jody must face Melvin, both his 'baby mamas,' a new adversary, Rodney (Snoop Dogg), and his own fears of adulthood if he wants to escape the life of a baby boy.

 

REGIE:
John Singleton
PRODUKTION:
John Singleton
CAST:
Tyrese Gibson
OMar Gooding
A.J. Johnson
Taraji P. Henson
Snoop Dogg
Tamara LaSeon Bass
Ving Rhames
DREHBUCH:
John Singleton
KAMERA:
Charles E. Mills
SCHNITT:
Bruce Cannon
MUSIK:
David Arnold
AUSSTATTUNG:
Keith Brian Burns

       
  Baciato dalla Fortuna
 
       
 

Ein Film von Paolo Costella

 

REGIE:
Paolo Costella
PRODUKTION:
Rita Rusic
CAST:
Isabelle Adriani
Asia Argento
Sabrina Bertaccini
Alessandro Gassman
DREHBUCH:
Gianluca Bomprezzi
Massimiliano Bruno
Paolo Costella
KAMERA:
Enrico Lucidi
TON:
Andrea Caretti
MUSIK:
Pasquale Catalano

       
  Bal - Honey
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. November 2010]
       
 

Ein Film von Semih Kaplanoglu • Der Goldene BĂ€r von Berlin lĂ€sst uns eintauchen in eine Natur, die im Schwinden begriffen ist. Seit kurzem besucht der sechsjĂ€hrige Yusuf die Grundschule, wo er Lesen und Schreiben lernt. Sein Vater Yakup ist BienenzĂŒchter. Seinem Beruf geht er tief im Wald nach, wo er die Bienenkörbe in die obersten Wipfel der höchsten BĂ€ume hĂ€ngt. Der Bergwald ist fĂŒr Yusuf ein Ort grosser Geheimnisse; seinen Vater dorthin zu begleiten, bereitet ihm grosses VergnĂŒgen. Eines Morgens erzĂ€hlt Yusuf seinem Vater den Traum, den er in der Nacht zuvor hatte. Yakup reagiert barsch: Niemals solle er anderen Leuten seine TrĂ€ume erzĂ€hlen. Am selben Tag soll Yusuf vor der Klasse einen Text vorlesen. Plötzlich beginnt er dabei zu stottern und wird dafĂŒr von den MitschĂŒlern ausgelacht. Als die Bienen ĂŒberraschend aus der Gegend verschwinden, ist die Lebensgrundlage der Familie in Frage gestellt. Yakup bricht deshalb ins entfernte Gebirge auf, und Yusuf stellt das Sprechen ein. Seine Mutter Zehra, die auf einer Teeplantage arbeitet, leidet sehr unter dem Sprachverlust des Jungen, aber auch sie kann ihn nicht zum Reden bewegen. Die Tage vergehen, ohne dass Yakup zurĂŒckkommt. Mutter und Sohn bereitet das Sorge. Die magische Nacht, in der die Ankunft des Propheten gefeiert wird, verbringt Yusuf bei seiner Grossmutter in einem Nachbardorf. Als er die Geschichte des Propheten vernimmt, ist er ĂŒberzeugt, dass der Vater, den er in dem heiligen Mann wiedererkennt, zurĂŒckkommen wird. Als Yusuf und die Mutter sich jedoch vergeblich auf die Suche nach Spuren seines Verbleibs machen, entschliesst sich Yusuf, die Suche nach seinem Vater allein fortzusetzen. Es ist eine Reise ins Unbekannte. Wird der Traum, den er hatte, Wirklichkeit werden?

 

REGIE:
Semih Kaplanoglu
PRODUKTION:
Semih Kaplanoglu
CAST:
Erdal Besikçioglu
TĂŒlin Özen
Alev Uçarer
DREHBUCH:
Semih Kaplanoglu
Orçun Köksal
KAMERA:
Baris Ozbicer
SCHNITT:
Ayhan ErgĂŒrsel
Suzan Hande GĂŒneri
Semih Kaplanoglu

       
  Balkan Melodie
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. März 2012]
       
 

Ein Musikfilm von Stefan Schwietert • Marcel Cellier war der erste Schweizer, der jemals einen Grammy gewonnen hat. Er entdeckte Musiker wie den rumĂ€nischen Panflötenspieler Gheorghe Zamfir und die fantastischen bulgarischen Frauenstimmen von «Le MystĂšre des Voix Bulgares». Unter seinem Label verkaufte er Millionen von Schallplatten. Eine Erfolgsgeschichte, die 1950 ihren Anfang nahm.
Damals, inmitten des Kalten Krieges, reiste der junge Schweizer, seinerzeit Vertreter einer Metallhandelsfirma, mit seiner Frau Catherine hinter den Eisernen Vorhang. Fasziniert von den entrĂŒckten Melodien aus dem Autoradio wiederholte der Musikbegeisterte mit seiner fotografierenden Frau diese Reisen viele Male.
Vom Schwarzen Meer bis an die Ostsee reisten die Celliers durch die kommunistischen HauptstĂ€dte und Provinzen, in denen die Volksmusik immer noch ein fester Bestandteil des tĂ€glichen Lebens war. Über vierzig Jahre lang sammelten und dokumentierten sie die herausragendsten Musiken dieser LĂ€nder.

 

REGIE:
Stefan Schwietert
PRODUKTION:
Cornelia Seitler
Brigitte Hofer
Thomas Kufus
Martichka Bozhilova
CAST:
Marcel Cellier
Catherine Cellier
Gheorghe Zamfir
Ion Pop
Aurel Ionita
Le MystĂšre des Voix Bulgares
Mahala Rai Banda
Grupul Iza
DREHBUCH:
Stefan Schwietert
KAMERA:
Pierre Mennel
Pio Corradi
SCHNITT:
Isabel Meier
TON:
Dieter Meyer
Oswald Schwander
Jörg Höhne

       
  Bamako
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. Januar 2007]
       
 

Afrika hĂ€lt Gericht • Was fĂŒr eine grossartige Idee: Abderrahmane Sissako lĂ€dt uns ein in Malis farbenfrohe Hauptstadt Bamako, wo er im Hof des Hauses seines verstorbenen Vaters eine Gerichtsverhandlung in Szene setzt, in jenem Hof, in dem er selber seine Jungend verbracht hat. Doch keine Angst, das ist alles andere als trockene Faktenbeigerei: Spannungsgeladen prĂ€sentiert sich die hier in Szene gesetzte Verhandlung gegen die Weltbank und den Internatio-nalen WĂ€hrungsfonds, die ja eigentlich da wĂ€ren, ausgleichend zu wirken im Weltmarkt. Munter lĂ€uft wĂ€hrend der Gerichtsverhandlung im Hof das Leben weiter. Die geniale Idee von Sissako war es, Gericht zu halten im Alltag, denn aus ihm heraus wird so vieles, was diskutiert wird, ganz beilĂ€ufig sichtbar, wahrnehmbar, erkennbar. Und darĂŒber hinaus spielt der Alltag aufs Unterhaltsamste seine Streiche. NatĂŒrlich schweift Sissakos Blick immer wieder ab, widmet er sein Interesse Randfiguren im globalen Game, um die WiderwĂ€rtigkeit der nördlichen Arroganz umso sichtbarer zu machen. Er ist auch ein hochsensibler PortrĂ€tist. Wenn die Welt heute voller Wunden ist, dann aufgrund einer langen Geschichte, die gerne vergessen geht, wenn man das Heute betrachtet. Sissako fĂŒhrt uns dies am Beispiel Afrikas im Innenhof seines Hauses vor Augen und vor Ohren. Luzid sind die Auseinandersetzungen und Äusserungen, real existierende Figuren und erfundene spielen ineinander ĂŒber und miteinander, um von dem zu reden, was ist. Und von dem, was sein könnte. Zu Letzterem freilich wĂŒrde so etwas wie Bewusstsein gehören, nicht nur ein Bewusstsein fĂŒrs Eigene sondern eben auch eines fĂŒrs Andere, fĂŒr die Existenz des Anderen. Bamako ist fĂŒr mich der dringlichste Film zur Zeit: Stiller Aufschrei, luzide Einsicht.

 

REGIE:
Abderrahmane Sissako
PRODUKTION:
Denis Freyd
Abderrahmane Sissako
CAST:
AĂŻssa MaĂŻga
Maimouna HĂ©lĂšne Diarra
Balla Habib Dembélé
Djénéba Koné
Hamadoun Kassogué
William Bourdon
Danny Glover
DREHBUCH:
Abderrahmane Sissako
KAMERA:
Jacques Besse
SCHNITT:
Nadia Ben Rachid
TON:
Dana Farzanehpour
AUSSTATTUNG:
Mahamadou Kouyaté

       
  Bang Gang
 
       
 

Ein Film von Eva Husson

 

REGIE:
Eva Husson
PRODUKTION:
Laurent Baudens
Didar Domehri
Gaël Nouaille
CAST:
Finnegan Oldfield
Marilyn Lima
Lorenzo LefĂšbvre
Daisy Broom
Fred Hotier
DREHBUCH:
Eva Husson
KAMERA:
Mattias Troelstrup
SCHNITT:
Emilie Orsini
TON:
Emmanuel Soland
AUSSTATTUNG:
David Bersanetti

       
  Barakah Meets Barakah
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. September 2016]
       
 

Ein Film von Mahmoud Sabbagh • WĂŒrde man eine Umfrage unter FilmexperInnen starten, welches Land ihrer EinschĂ€tzung nach derzeit das am wenigsten geeignete ist, eine sehr lustige und echt abgefahrene „Romantic Comedy“ anzusiedeln: Saudi-Arabien hĂ€tte beste Chancen, die Top-Position einzunehmen. Falsch geraten – nichts weniger beweist Barakah yoqabil Barakah: Er ist ein stĂ€dtischer Ordnungsbeamter in Dschidda, nicht wirklich aus bester Familie, sie eine wilde Schönheit, Adoptivtochter eines reichen Paares mit Eheproblemen infolge des unerfĂŒllten Kinderwunsches. Er ist ausserdem Laiendarsteller in einer Theatergruppe, die „Hamlet“ auffĂŒhren will. Sie agiert als Zugpferd der Boutique ihrer flotten Adoptivmutter und ist als renitent-populĂ€re Vloggerin unterwegs. Das Schicksal fĂŒhrt die beiden zusammen – in einer Umgebung, die jeder Form von „dating“ feindlich gegenĂŒbersteht. Mit atemberaubender Raffinesse hebeln die beiden das System von Tradition, Etikette und Religionspolizei aus: Eine schrullige Hebamme und ein rosa Push-up-Bra spielen dabei wichtige Rollen. Barakah yoqabil Barakah ist ein Film fĂŒr alle, die schon immer mal wissen wollten, was in Saudi-Arabien eigentlich sonst so los ist.

 

REGIE:
Mahmoud Sabbagh
PRODUKTION:
Mahmoud Sabbagh
CAST:
Hisham Fageeh
Fatima AlBanawi
Sami Hifny
Khairia Nazmi
Abdulmajeed Al-Ruhaidi
DREHBUCH:
Mahmoud Sabbagh
KAMERA:
Victor Credi
SCHNITT:
SofĂ­a Subercaseaux
TON:
Eli Cohn
Daniel D'Errico
MUSIK:
Zeid Hamdan
Maii Waleed Yassin
AUSSTATTUNG:
Zainab Al Mashat
Ahmed Mater
KOSTÜME:
Nasibah Hafiz
Samar Idress

       
  Basic
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. September 2003]
       
 

Deception is their most dangerous weapon • Panama, 1999. Verhörspezialist Tom Hardy (JOHN TRAVOLTA) steht in Fort Clayton, einer amerikanischen MilitĂ€rbasis, vor dem schwierigsten Fall seiner Karriere. Mit Julia Osborne (CONNIE NIELSEN), Captain der MilitĂ€rpolizei, soll der Ex-Ranger das RĂ€tsel um den berĂŒchtigten Schleifer Sergeant West (SAMUEL L. JACKSON) lösen, der nach einem Übungseinsatz mit vier seiner MĂ€nner spurlos im Regenwald verschwunden ist. Als die Ermittler die beiden vielleicht einzigen Überlebenden des siebenköpfigen Trupps befragen, verschleiern widersprĂŒchliche Aussagen die tragischen Ereignisse. Sind die vermissten Soldaten Opfer des vor kurzem ĂŒber dem Dschungel wĂŒtenden Hurrikans oder eines tödlichen Streits untereinander geworden? Und welche Rolle spielen die beiden Zeugen, die, von einem Kameraden unter

Beschuss genommen, flĂŒchteten und dann von einem Rettungsteam aufgegriffen wurden? Auf der Suche nach der Wahrheit geraten anfangs auch die Temperamente der beiden Ermittler aneinander. Doch ungeachtet der Anspannung gelingt es Hardy und Osborne, das Netz aus LĂŒgen und TĂ€uschungen zu entwirren, mit dem skrupellose KrĂ€fte im Hintergrund dunkle GeschĂ€fte und auch Mord zu verbergen versuchen...

Mit einem packenden MilitĂ€rthriller in der Tradition von EINE FRAGE DER EHRE und WEHRLOS - DIE TOCHTER DES GENERALS knĂŒpft Hit-Regisseur John McTiernan an die QualitĂ€ten seiner grossen Erfolge (STIRB LANGSAM, PREDATOR) an. Dynamisch, spannend und schauspielerisch intensiv, glĂ€nzt BASIC mit einer geheimnisvollen, ĂŒberraschungsreichen Story, einer starken Protagonistin (Connie Nielsen aus GLADIATOR) und dem Dreamteam John Travolta und Samuel L. Jackson, das erstmals seit PULP FICTION wieder gemeinsam vor der Kamera steht.

 

REGIE:
John McTiernan
PRODUKTION:
Mike Medavoy
Arnold Messer
Michael Tadross
James Vanderbilt
CAST:
John Travolta
Connie Nielsen
Samuel L. Jackson
Timothy Daly
Giovanni Ribisi
Brian Van Holt
Taye Diggs
DREHBUCH:
James Vanderbilt
KAMERA:
Steve Mason
SCHNITT:
George Folsey Jr.
TON:
Andrew DeCristofaro
MUSIK:
Klaus Badelt
AUSSTATTUNG:
Dennis Bradford
KOSTÜME:
Kate Harrington

       
  Batman v Superman: Dawn of Justice
  [nicht mehr im Kino - Release: 24. März 2016]
       
 

Ein Film von Zack Snyder • Jener ĂŒberragende Streiter fĂŒr Recht und Ordnung in Gotham City fĂŒrchtet, dass selbst die Aktionen eines gottĂ€hnlichen Superhelden ausser Kontrolle geraten könnten, wenn er nicht stĂ€ndig beaufsichtigt wird. Deshalb legt er sich jetzt mit dem meistverehrten modernen Retter in Metropolis an, wĂ€hrend die Welt darĂŒber streitet, welche Art Helden sie eigentlich braucht. Und da Batman und Superman nun einander bekĂ€mpfen, taucht unversehens eine neue Bedrohung auf, durch die die Menschheit in brisante Gefahren von ungeahnten Ausmassen gerĂ€t.

 

REGIE:
Zack Snyder
PRODUKTION:
Charles Roven
Deborah Snyder
CAST:
Ben Affleck
Henry Cavill
Gal Gadot
Amy Adams
Jesse Eisenberg
Diane Lane
Jeremy Irons
Holly Hunter
DREHBUCH:
David S. Goyer
Zack Snyder
Jerry Siegel
Joe Shuster
Bob Kane
Bill Finger
Chris Terrio
KAMERA:
Larry Fong
MUSIK:
Hans Zimmer
AUSSTATTUNG:
Patrick Tatopoulos
KOSTÜME:
Michael Wilkinson

       
  Bazar
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. Juli 2010]
       
 

Ein Film von Patricia Plattner • Die sechzigjĂ€hrige AntiquitĂ€tenhĂ€ndlerin Gabrielle geniesst ein erfĂŒlltes Leben mit ihren Freunden, ihrer Tochter Elvire und ihrem Beruf, den sie liebt. Als sie die KĂŒndigung fĂŒr ihr GeschĂ€ft in einem gutbĂŒrgerlichen Genfer Quartier erhĂ€lt, geraten ihre berufliche Zukunft und ihr GefĂŒhlsleben ins Wanken. Sie fĂŒrchtet sich vor der erzwungenen Pensionierung und verlĂ€sst ihre Freunde, ihren Geliebten und ihre Tochter. Mit dem 25-jĂ€hrigen Bildhauer Fred aus Portugal bricht sie zu neuen Ufern auf.

 

REGIE:
Patricia Plattner
PRODUKTION:
Paulo Branco
CAST:
Lou Doillon
Bernadette Lafont
Pio MarmaĂŻ
Alexandra Stewart
TON:
Etienne Curchod

       
  Beauty and the Beast
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. März 2017]
       
 

Ein Film von Bill Condon • Die kluge und anmutige Belle (Emma Watson) lebt mit ihrem leicht exzentrischen Vater Maurice (Kevin Kline) ein beschauliches Leben, das nur durch die Avancen des Dorfschönlings Gaston (Luke Evans) gestört wird. Doch als Maurice auf einer Reise in die FĂ€nge eines Ungeheuers (Dan Stevens) gerĂ€t, bietet die mutige junge Frau ihre Freiheit im Austausch gegen das Leben ihres Vaters an. Trotz ihrer Furcht freundet sich Belle mit den verzauberten Bediensteten im verwunschenen Schloss des Biests an. Mit der Zeit lernt sie hinter dessen abscheuliche Fassade zu blicken und erkennt seine wahre Schönheit


 

REGIE:
Bill Condon
PRODUKTION:
Don Hahn
David Hoberman
Todd Lieberman
CAST:
Emma Watson
Ewan McGregor
Dan Stevens
Ian McKellen
DREHBUCH:
Stephen Chbosky
KAMERA:
Tobias A. Schliessler
SCHNITT:
Virginia Katz
TON:
Sean Garnhart
Warren Shaw
MUSIK:
Alan Menken
AUSSTATTUNG:
Sarah Greenwood
KOSTÜME:
Jacqueline Durran

       
  Before Midnight
  [nicht mehr im Kino - Release: 06. Juni 2013]
       
 

Ein Film von Richard Linklater • Ihre Dialoge ĂŒber die Liebe und das Leben begannen vor 18 Jahren: In BEFORE SUNRISE (1995) lernten sich der Amerikaner Jesse und die Französin CĂ©line im Zug kennen und verbrachten einen romantischen Tag in Wien. Zwar wollten sie sich ein halbes Jahr spĂ€ter wieder sehen, doch ihre Wege kreuzten sich erst neun Jahre spĂ€ter wieder. In BEFORE SUNSET (2004) flanierten sie durch Paris und entdeckten dabei ihre GefĂŒhle fĂŒreinander aufs Neue.
Jesse und CĂ©line sind damals zusammen geblieben. Das erfĂ€hrt man nun in BEFORE MIDNIGHT. Mit ihren Töchtern verbringen sie die Sommerferien in Griechenland. Und noch immer ist die Welt der GefĂŒhle ihr Lieblingsthema. Mittlerweile hat der Alltagstrott seine Spuren hinterlassen, eine Beziehungskrise hat sich angebahnt. Kann eine romantische Nacht in einem Hotel die Liebe retten?

Beim Sundance Film Festival und der 63. Berlinale, bei der der Film im Wettbewerb ausser Konkurrenz lief und Richard Linklater ĂŒberraschend von Dieter Kosslick mit einer Berlinale-Kamera ausgezeichnet wurde, feierte man BEFORE MIDNIGHT bereits mit stehenden Ovationen.

 

REGIE:
Richard Linklater
PRODUKTION:
Christos V. Konstantakopoulos
Richard Linklater
Sara Woodhatch
CAST:
Ethan Hawke
Julie Delpy
Seamus Davey-Fitzpatrick
Ariane Labed
Athina Rachel Tsangari
DREHBUCH:
Richard Linklater
Julie Delpy
Ethan Hawke
KAMERA:
Christos Voudouris
SCHNITT:
Sandra Adair
TON:
Tom Hammond
Justin Hennard
MUSIK:
Graham Reynolds
KOSTÜME:
Vasileia Rozana

       
  Before Sunrise
  [nicht mehr im Kino - Release: 31. März 1995]
       
 

Der Anfang von «Before Sunset» • Als „Before Sunrise“ 1995 in die Kinos kam, feierten die Kritiker ihn als höchst ungewöhnliche Liebesgeschichte – ein Abend, den wir mit den Augen zweier Fremder erleben, die durch eine ihnen fremde Stadt wandern und sich dabei nĂ€her kommen. Die Zuschauer fĂŒhlten sich an das prickelnde Versprechen der Jugend erinnert, das zwei junge Menschen spontan in einem Zug zusammenfĂŒhrt: Sie verbringen die Nacht mit GesprĂ€chen ĂŒber Gott und die Welt. „Irgendwie wirkte das wie eine Anti-Hollywood-Romanze“, sagt Regisseur Richard Linklater ĂŒber seinen dritten Film (nach „Slacker“ und „Dazed and Confused“). „Einfach gesagt: Das ist eine Lovestory fĂŒr Realisten. Wir versuchen die RealitĂ€t einzufangen – die Geschichte passt eher ins wirkliche Leben der Zuschauer als in einen Film. Wahrscheinlich empfinden die Menschen, die sich davon angesprochen fĂŒhlen, genauso wie wir, und deswegen wollen wir wissen, was mit diesen beiden Figuren weiter geschieht.“

 

REGIE:
Richard Linklater
PRODUKTION:
Anne Walker-McBay
CAST:
Ethan Hawke
Julie Delpy
Andrea Eckert
Hanno Pöschl
Karl Bruckschwaiger
Tex Rubinowitz
Erni Mangold
DREHBUCH:
Richard Linklater
Kim Krizan
KAMERA:
Lee Daniel
SCHNITT:
Sandra Adair
Sheri Galloway
TON:
Tom Hammond
MUSIK:
Fred Frith
AUSSTATTUNG:
Florian Reichmann
KOSTÜME:
Florentina Welley

       
  Before Sunset
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. Juni 2004]
       
 

Ein Film von Richard Linklater • Vor zehn Jahren hat Richard Linklater Julie Delpy und Ethan Hawke alias Jesse und CĂ©line in Wien einen der schönsten One-Night-Stands der Filmgeschichte erleben lassen. «Before Sunrise» hiess der Film und brachte Linklater den Silbernen Berlinale-BĂ€ren. Zum Schluss des Films verabredeten sich der Amerikaner und die Französin auf drei Monate spĂ€ter in Wien – und dann geschah jahrelang nichts. Bis auf der Berlinale 04 BEFORE SUNSET auftauchte.

Ort: Paris. Jesse, erfĂ€hrt man, lebt mit Gattin und Kind in New York. Er hat die Begegnung mit CĂ©line in einen Roman verwandelt, feiert damit riesige Erfolge und tourt durch Europa. Am Ende der Lesung in Paris steht CĂ©line unverhofft vor Jesse. Etwas Ă€lter, doch noch immer charmant, oft lĂ€chelnd und verspielt sexy gekleidet: Ganz Frau, ganz Französin. Bloss einen Kaffee wollen die beiden zusammen trinken, bevor Jesse in die USA zurĂŒckfliegt. Doch dann beginnen sie zu spazieren. Schlendern durch Parks und GĂ€sschen, ĂŒber PlĂ€tzchen und PlĂ€tze, geraten erzĂ€hlenderweise vom Hundertsten ins Tausendste und unverhofft ist in BEFORE SUNSET die gegenseitige Attraktion wieder da.

Nach «Before Sunrise», meinte Linklater auf der Berlinale, sei man freundschaftlich in Kontakt geblieben und die Story von CĂ©line und Jesse sei unter ihnen immer irgendwie weiter gegangen. Also haben sich Linklater, Delpy und Hawke eines Tages zusammen hingesetzt, ein neues Drehbuch geschrieben. Et le voilĂ : BEFORE SUNSET, eine «Histoire d’amour», charmant, ein wenig lausbĂŒbisch und von prickelnder Erotik.

 

REGIE:
Richard Linklater
PRODUKTION:
Richard Linklater
Anne Walker-McBay
CAST:
Ethan Hawke
Julie Delpy
Vernon Dobtcheff
Rodolphe Pauly
Mariane Plasteig
Diabolo
Albert Delpy
DREHBUCH:
Richard Linklater
Julie Delpy
Ethan Hawke
KAMERA:
Lee Daniel
SCHNITT:
Sandra Adair
TON:
Tom Hammond
MUSIK:
Julie Delpy (Songs)
AUSSTATTUNG:
Baptiste Glaymann
KOSTÜME:
Thierry Delettre

       
  Before the Devil Knows You're Dead
  [nicht mehr im Kino - Release: 24. Juli 2008]
       
 

Tödliche Entscheidung • Der neue Film von Sidney Lumet ist ein spannender, raffiniert erzĂ€hlter Thriller, in dem zwei BrĂŒder verzweifelt versuchen, die verheerenden Folgen eines ausser Kontrolle geratenen RaubĂŒberfalls einzudĂ€mmen.

Andy bezieht als Unternehmensberater ein sechsstelliges Jahreseinkommen und ist mit einer schönen Frau verheiratet, alles scheint perfekt. Um allerdings seinen extravaganten Lebensstil und exzessiven Drogenkonsum zu finanzieren, hat er Geld seiner Firma unterschlagen. Bis den SteuerprĂŒfern sein Betrug auffĂ€llt, ist nur eine Frage der Zeit. Sein nach aussen hin so erfolgreiches Leben ist im Begriff sich aufzulösen.

In dieser Situation sieht Andy nur noch eine Möglichkeit, wie er seine Probleme lösen kann – zumindest seine finanziellen. DafĂŒr muss er aber seinen kleinen Bruder Hank ĂŒberreden mitzumachen: Er soll den Juwelierladen ihrer Eltern ausrauben...

Gier, Schuld, Verrat, Rache. Der 83-jĂ€hrige Sidney Lumet hat mit „Tödliche Entscheidung“ ein atemberaubendes Meisterwerk inszeniert, das vom Auseinanderbrechen einer Familie erzĂ€hlt. Getragen von grossartigen Schauspielern, gehört es unbestritten zu den besten Filmen, die Lumet je gedreht hat.

 

REGIE:
Sidney Lumet
PRODUKTION:
Michael Cerenzie
William S. Gilmore
Brian Linse
Paul Parmar
CAST:
Philip Seymour Hoffman
Ethan Hawke
Albert Finney
Marisa Tomei
Aleksa Palladino
Michael Shannon
Amy Ryan
DREHBUCH:
Kelly Masterson
KAMERA:
Ron Fortunato
SCHNITT:
Tom Swartwout
TON:
Dave Paterson
MUSIK:
Carter Burwell
AUSSTATTUNG:
Christopher Nowak
KOSTÜME:
Tina Nigro

       
  Behind me
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. September 2002]
       
 

Drei Jahre mit Bruno Ganz • Der Film ĂŒber Bruno Ganz

Drei Jahre unterwegs mit dem Schauspieler Bruno Ganz. Er spielt an verschiedenen Orten in verschiedenen Rollen. Er spielt aber auch Bruno Ganz, filmt und inszeniert dabei Freunde. Immer wieder arbeitet er an der Rolle des Dr. Faust, jener Theaterfigur die — selbstredend fĂŒr uns alle — verzweifelt zu ergrĂŒnden sucht, „was die Welt im Innersten zusammenhĂ€lt“. Tausend Tage auf der Suche nach der eigenen Bestimmung, mit dem Zweifel als einzigem WeggefĂ€hrten und in der Hoffnung auf die schaffende Kraft der Poesie. Begleitet von einer Retrospektive im Filmpodium ZĂŒrich (Studio 4).

 

REGIE:
Norbert Wiedmer
PRODUKTION:
Peter Spoerri
KAMERA:
Norbert Wiedmer
Peter Guyer
Bruno Ganz
SCHNITT:
Stefan KĂ€lin

       
  Bend It Like Beckham
  [nicht mehr im Kino - Release: 03. Oktober 2002]
       
 

Best British Comedy since 'Bridget Jones' Diary' • Schnelles Dribbling, nach links antĂ€uschen, ĂŒber die rechte Seite ausweichen, kurz noch mal den Gegner tunneln und...TOR! Die 18jĂ€hrige Jess (PARMINDER NAGRA) hat's voll drauf! Beim Kicken im Park zeigt sie ihren Freunden, dass Fussball schon lĂ€ngst keine MĂ€nnerdomĂ€ne mehr ist. Aber wenn das ihre Eltern spitz kriegen, ist ein gigantischer Familienkrach vorprogrammiert. Schliesslich haben die beiden traditionsbewussten Inder ganz andere PlĂ€ne fĂŒr ihre Tochter: Jess soll erst einen netten indischen Mann heiraten und dann Jura studieren. Doch Jess trĂ€umt nur davon, einmal an der Seite von David Beckham zu spielen!

Bei einem ihrer geheimen Fussballspiele im Park trifft Jess auf Jules (KEIRA KNIGHTLEY), die total begeistert von deren Talent ist und sie zu einem Training bei ihrem Girls-Kickerclub ĂŒberredet. Jess weiss nicht so recht - soll sie oder soll sie nicht? Heimlich stiehlt sie sich aus dem Haus und staunt nicht schlecht, wie der smarte Trainer Joe (JONATHAN RHYS MEYERS) den Girls ordentlich einheizt...

Doch das ist noch lÀngst nicht alles, was das Feel-Good-Movie KICK IT LIKE BECKHAM zu bieten hat. Jules verzweifelt an ihrer hochneurotischen Mom, die aus ihrer sportlichen Tochter unbedingt einen mÀnnerbecircenden Vamp machen will. Jess' Doppelleben fliegt auf, als ihre Schwester Pinky mitten in turbulenten Hochzeitsvorbereitungen steckt. Und dann ist da noch Trainer Joe, der den MÀdels gehörig den Kopf verdreht - woraufhin Jess' Vater mehr als nur ein Stossgebet zum Familienheiligen schickt...

 

REGIE:
Gurinder Chadha
PRODUKTION:
Deepak Nayar
CAST:
Parminder K. Nagra
Keira Knightley
Jonathan Rhys Meyers
Anupam Kher
Archie Panjabi
Shaznay Lewis
Frank Harper
DREHBUCH:
Paul Mayeda Berges
Guljit Bindra
Gurinder Chadha
KAMERA:
Jong Lin
SCHNITT:
Justin Krish
MUSIK:
Craig Pruess
AUSSTATTUNG:
Nick Ellis

       
  Benedetta Follia
 
       
 

Ein Film von Carlo Verdone

 

REGIE:
Carlo Verdone
PRODUKTION:
Luigi De Laurentiis Jr.
Aurelio De Laurentiis
CAST:
Carlo Verdone
Lucrezia Lante della Rovere
Ilenia Pastorelli
Maria Pia Calzone
Paola Minaccioni
DREHBUCH:
Carlo Verdone
Nicola Guaglianone
KAMERA:
Arnaldo Catinari
SCHNITT:
Pietro Morana
MUSIK:
Michele Braga
Tommy Caputo
KOSTÜME:
Tatiana Romanoff

       
  Beresina oder Die letzten Tage der Schweiz
  [nicht mehr im Kino - Release: 13. August 1999]
       
 

Eine schwarze Komödie von Daniel Schmid • Die schwarze Komödie von Daniel Schmid erzĂ€hlt die Geschichte der schönen Irina (Elena Panova), einem russischen Call Girl, das in ein mĂ€rchenhaftes Alpenland gerĂ€t, an das sie, beinahe als Letzte, bedingungslos zu glauben beginnt. Durch den etwas zwielichtigen Anwalt Dr. Alfred Waldvogel (Ulrich Noethen) und dessen Freundin Charlotte De (Geraldine Chaplin) wird sie an einen wachsenden Kundenkreis von Vertretern aus Wirtschaft und Politik, MilitĂ€r und Medien vermittelt.

In Elektrostal, im fernen Russland, verfolgt ein personenreicher Familienclan Irinas Aufstieg. Reisevorbereitungen fĂŒr einen baldigen Umzug ins gelobte Land werden getroffen.

Unterdessen gerĂ€t Irina immer mehr in ein fĂŒr sie völlig undurchsichtiges Labyrinth von Interessensgruppen, die sie alle nur zu benutzen scheinen. Als 'Informantin' verpflichtet, winkt ihr im Gegenzug der ersehnte Schweizerpass. Alt DivisionĂ€r Sturzenegger (Martin Benrath) verspricht ihr sogar die Heirat. Durch Erpressung in die Enge getrieben, erfindet sie - beraten von ihrer besten Freundin Benedetta Hösli (Marina Confalone), die als Putzfrau im Landesmuseum arbeitet dubiose Geschichten ĂŒber ihre Kunden.

Mit dem drohenden Landesverweis konfrontiert, löst sie - durch ein MissverstÀndnis und in völliger Unkenntnis der Folgen - den vor vielen Jahren geplanten Staatsstreich einer vergessenen patriotischen Organisation aus: den Beresina-Alarm. Damit erfÀhrt das Leben der Irina eine unerwartete Wende, gemeinsam mit dem ganzen Land.

 

REGIE:
Daniel Schmid
PRODUKTION:
T&C Film - Marcel Hoehn
Pandora Film (co)
Prisma Film (co)
CAST:
Elena Panova
Geraldine Chaplin
Martin Benrath
Ulrich Noethen
Ivan Darvas
Marina Confalone
Stefan Kurt
DREHBUCH:
Martin Suter
KAMERA:
Renato Berta
SCHNITT:
Daniela Roderer
TON:
Luc Yersin
MUSIK:
Carl HĂ€nggi
AUSSTATTUNG:
Kathrin Brunner
KOSTÜME:
Birgit Hutter

       
  Bergauf, bergab
  [nicht mehr im Kino - Release: 24. Juli 2008]
       
 

Ein Film von Hans Haldimann • Die Kempfs leben auf drei Stufen Heimat. Je nach Jahreszeit bewirtschaftet die Familie einen anderen ihrer drei Höfe im Urner SchĂ€chental: Mal im Talboden, mal im Buchen auf 1120 Metern oder dann ganz oben, fast an der Baumgrenze. Zusammen mit ihrem Vieh ziehen sie von Hof zu Hof, um immer dort zu sein, wo der Boden die saftigsten Wiesen hergibt.

Zuoberst, im "Pfaffen", will Bauer Max Kempf trotz prekĂ€rer Finanzierung einen neuen Stall errichten. Ansonsten wĂ€re seine Existenz, sein geliebtes Bergbauerndasein, gefĂ€hrdet. Die ganze Familie, von den Kleinsten, ĂŒber seine Frau bis zu den Grosseltern, hilft mit: "Es muĂ€ss!"

Es ist ein harter Alltag, geprĂ€gt von Entbehrungen und wenig Freizeit. Doch fernab der Hektik der StĂ€dte entfaltet sich das GlĂŒck auf andere Weise: Die innere Zufriedenheit, sein eigener Herr zu sein, Eins zu sein mit dem Vieh in einer einmaligen Berglandschaft. Es gibt nicht mehr viele Schweizer Bergbauern, die diese einzigartige, archaische Lebensweise der Kempfs noch leben. BERGAUF, BERGAB berichtet vom Leben in der Abgeschiedenheit der TĂ€ler der Innerschweizer Berge und den VerĂ€nderungen und Gefahren, die den Bergbauern drohen. Und von ihrem Mut, an der traditionellen Lebensweise festzuhalten, gegen die WiderstĂ€nde einer globalisierten Welt, der das Naheliegende allmĂ€hlich abhanden kommt.

 

REGIE:
Hans Haldimann
PRODUKTION:
Hans Haldimann
CAST:
Max Kempf
Monika Kempf
Alois Kempf
Regina Kempf
Marthi Kempf
KAMERA:
Hans Haldimann
SCHNITT:
Mirjam Krakenberger
MUSIK:
Pascal Schaer

       
  Beste Zeit
 
       
 

Ein Film von Marcus H. RosenmĂŒller • Der Film beschreibt das Leben der 17-jĂ€hrigen Kati, die mit ihrer engen Freundin Jo gerne einmal die Welt bereisen wĂŒrde. Kati klettert oft nachts vom Balkon, um sich mit Jo zu treffen und im VW-Bus ihrer relativ strengen Eltern ĂŒber Feldwege zu brettern. Sie philosophieren, trinken und rauchen dabei.

Kati hat einen Verehrer, Mike, der bei der Bundeswehr ist. Kati schwĂ€rmt fĂŒr ihn, doch Jo erkennt, dass er sie nicht wirklich liebt. An Katis Geburtstag bekommt sie einen Brief mit der Zusage fĂŒr ein einjĂ€hriges Austauschprogramm in Amerika. Nachts trampen sie zur Disko M1, um Mike dort zu treffen. Doch er hat nicht an den Geburtstag gedacht und ist schon auf dem Weg zur nĂ€chsten Disko, wĂ€hrend Kati und Jo nach Hause laufen mĂŒssen.

Kati und ihr Vater streiten sich immer hÀufiger, da sie gegenseitig kaum VerstÀndnis aufbringen. Eines Nachts bleiben Kati und Jo mit dem VW-Bus kurz vor dem Bauernhof ihrer Eltern in einer Baustelle stecken und können das Auto nicht herausziehen. Kati ruft Mike an, der gerade bei einer Spielerbesprechung der Fussballmannschaft ist, doch er kommt ihr nicht zu Hilfe. Daher hilft ihr guter Freund Rocky, der schliesslich Toni mit einem MÀhdrescher als Abschleppfahrzeug organisiert und Katis Eltern auf der Strasse aufhÀlt, damit sie nicht auffliegen.

Als Mike spĂ€tnachts bei Kati auftaucht, kann sie ihm kaum verzeihen und macht am nĂ€chsten Tag mit ihm Schluss. Bald darauf reist Kati ab. Beim Abschied ĂŒberwindet sie sich und umarmt umso fester ihren Vater. Rocky, der in Kati verliebt ist, verpasst sie knapp und radelt dem Bus hinterher, bis Kati schliesslich wieder aus dem Bus aussteigt und zurĂŒckkehrt.

 

REGIE:
Marcus H. RosenmĂŒller
PRODUKTION:
Nils DĂŒnker
Joke Kromschröder
CAST:
Anna Maria Sturm
Rosalie Thomass
Ferdinand Schmidt-Modrow
Florian BrĂŒckner
Stefan Murr
Volker Bruch
DREHBUCH:
Karin Michalke
KAMERA:
Helmut Pirnat
TON:
Michael Vetter
AUSSTATTUNG:
Johannes Sternagel
KOSTÜME:
Walter Schwarzmeier

       
  Beyond Farewell - Antennen ins Jenseits
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. Mai 2009]
       
 

Ein Film von Susanna HĂŒbscher • Können wir unsere verstorbenen Liebsten im Jenseits kontaktieren? Mit dieser Frage und in der sprachlosen Trauer um den unlĂ€ngst verlorenen Vater macht sich die Schweizer Dokumentarfilmerin Susanna HĂŒbscher auf den Weg, TĂŒren zu öffnen in eine unbekannte Welt auf der anderen Seite. Angeleitet vom ebenso bodenstĂ€ndigen wie humorvollen schottischen Medium Bill Coller und im stĂ€ndigen GesprĂ€ch mit ihrer Mutter, findet sie eindrĂŒckliche Bilder und Töne fĂŒr die bereichernde Einsicht, dass der Tod lebendiger und beredter ist als es zunĂ€chst den Anschein macht.

 

REGIE:
Susanna HĂŒbscher
PRODUKTION:
Christian Davi
Christof Neracher
CAST:
Bill Coller
Susanna HĂŒbscher
Elisabeth HĂŒbscher
Luis Wellinger
Violet Coller
KAMERA:
Marcel Derek Ramsay
Till Brinkmann
Gaudenz HĂŒbscher
Susanna HĂŒbscher
Bela BatthyĂĄny
Michael Saxer
SCHNITT:
Marcel Derek Ramsay
TON:
Roman Bergamin
MUSIK:
Joke Lanz

       
  Big Daddy
  [nicht mehr im Kino - Release: 04. November 1999]
       
 

Nature called. Look who answered. • Was tun, wenn man von heute auf morgen, aus heiterem Himmel Vater wird? Vor diese Frage gestellt sieht sich Sonny Koufax (ADAM SANDLER), dem es bislang noch immer blendend gelungen ist, allen Verantwortungen im Leben aus dem Weg zu gehen, wĂ€hrend all seine Freunde lĂ€ngst Karriere gemacht haben. Sogar sein bester Freund und Mitbewohner hat sich inzwischen dazu entschlossen, dem Erwachsenen-Club beizutreten und seine Freundin zu heiraten. Bei Sonny hingegen dreht sich noch immer alles nur um Fast Food, lange Schlafen und Sport - im Fernsehen, wohlgemerkt. All das Ă€ndert sich schlagartig, als der LebenskĂŒnstler von seiner Freundin sitzengelassen und ein fĂŒnfjĂ€hriger Junge an seiner TĂŒrschwelle abgeliefert wird - das sehr lebendige Relikt eines Techtelmechtels seines Wohngenossen, der gerade fĂŒr ein paar Monate in China weilt. Sonny beschliesst kurzerhand, den Jungen zu adoptieren, um dadurch bei seiner Freundin wieder ein paar Pluspunkte zu sammeln. Allerdings handelt er sich mit diesem Kind mehr Probleme ein, als er es sich jemals hĂ€tte trĂ€umen lassen...

Adam Sandler, Amerikas Topkomiker Nummer eins, fegt wieder wie ein Tornado durch die Kinos und serviert mit BIG DADDY seine bislang unwiderstehlichste Hit-Comedy. In den USA erweist sich BIG DADDY bereits als Trumpfas des Kinosommers: Mit 41,5 Millionen Dollar Einspiel hatte der Superspass den besten Kinostart einer Nicht-Fortsetzungs-Komödie ĂŒberhaupt. Nach nur sechs Wochen hat er bereits weit ĂŒber 150 Millionen Dollar eingespielt und zĂ€hlt damit zu den fĂŒnf erfolgreichsten Filmen des Kinojahres 1999!

 

REGIE:
Dennis Dugan
PRODUKTION:
Sid Ganis
Jack Giarraputo
CAST:
Adam Sandler
Joey Lauren Adams
Jon Stewart
Allen Covert
Rob Schneider
Josh Mostel
Cole & Dylan Sprouse
DREHBUCH:
Steve Franks
Tim Herlihy & Adam Sandler
KAMERA:
Theo van de Sande
SCHNITT:
Jeff Gourson
MUSIK:
Teddy Castellucci
AUSSTATTUNG:
Perry Andelin Blake

       
  Big Game
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. Juni 2015]
       
 

Die Jagd beginnt • Der schĂŒchterne Oskari (Onni Tommila) muss im Rahmen einer Mutprobe eine ganze Nacht alleine in einem abgelegenen WaldstĂŒck verbringen. Als die Air Force One des US-PrĂ€sidenten (Samuel L. Jackson) von Terroristen attackiert wird und ĂŒber dem Wald abstĂŒrzt, entdeckt der lediglich mit einem Jagdbogen bewaffnete Junge den PrĂ€sidenten in einer Rettungskapsel. In den folgenden Stunden muss sich das ungleiche Paar in einem krĂ€ftezehrenden Überlebenskampf gegen die Übermacht der feindlichen Terroristen bewĂ€hren


 

REGIE:
Jalmari Helander
PRODUKTION:
Will Clarke
Petri Jokiranta
Andy Mayson
Jens Meurer
CAST:
Samuel L. Jackson
Ray Stevenson
Ted Levine
Felicity Huffman
Jim Broadbent
Victor Garber
Jaymes Butler
DREHBUCH:
Jalmari Helander
Petri Jokiranta
KAMERA:
Mika Orasmaa
SCHNITT:
Iikka Hesse
TON:
Erno Kumpulainen
MUSIK:
Juri SeppÀ
Miska SeppÀ
AUSSTATTUNG:
Christian Eisele
KOSTÜME:
Mo Vorwerck

       
  Big Hero 6
  [nicht mehr im Kino - Release: 22. Januar 2015]
       
 

Baymax • Hiro Hamada liebt Roboter ĂŒber alles. Der technikbegeisterte Junge ist so verrĂŒckt nach ihnen, dass er als Experte in diesem Bereich in ganz San Fransokyo bekannt ist. Auch sein bester Freund ist ein Roboter – und wer glaubt, die hĂ€tten kein Herz, der kennt Baymax noch nicht! Der sieht nicht nur aus wie ein Marshmallow, sondern ist auch mindestens genauso sĂŒss. Und auch wenn er zugegebenermassen ziemlich tollpatschig sein kann, steht er Hiro immer mit Rat und Tat zur Seite – ob der will oder nicht.
Als sich in der Stadt etwas Mysteriöses anbahnt, werden die beiden vor grosse Herausforderungen gestellt. Zusammen mit ihren durchgeknallten Freunden, der Adrenalin-verrĂŒckten Gogo Tamago, Chemie-Ass Honey Lemon, Fanboy Fred und dem ordnungsliebenden Wasabi No-Ginger werden sie zu einer Gruppe von Hightech-Spezialisten, in deren Genie und Geschick das Schicksal San Fransokyos liegt...

 

REGIE:
Don Hall
PRODUKTION:
John Lasseter
Kristina Reed
DREHBUCH:
Don Hall
Duncan Rouleau
Steven T. Seagle
TON:
Gabriel Guy

       
  Big Miracle
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. Februar 2012]
       
 

Ein Film von Ken Kwapis • Basierend auf einer wahren Geschichte besetzen John Krasinski («It's Complicated», «The Holiday») und Golden Globe- Gewinnerin Drew Barrymore («Music and Lyrics», «The Wedding Singer») die Hauptrollen in dieser Geschichte um eine im Alaska-Eis eingeschlossene Walfamilie. News-Reporter Adam Carlson setzt zusammen mit seiner Ex-Freundin – einer Greenpeace-Aktivistin – Himmel und Hölle in Bewegung um die Tiere zu retten. Wegen des entstehenden Medienrummels interessiert sich bald die halbe Welt (und die Politik) fĂŒr das Schicksal der Tiere. Rettung bringt aber erst ein russischer Eisbrecher

Ein wunderschöner Familienfilm im Stil von «Free Willy».

 

REGIE:
Ken Kwapis
PRODUKTION:
Tim Bevan
Liza Chasin
Eric Fellner
Steve Golin
Michael Sugar
CAST:
Kristen Bell
Drew Barrymore
Dermot Mulroney
John Krasinski
Ted Danson
Rob Riggle
Stephen Root
Vinessa Shaw
DREHBUCH:
Jack Amiel
Michael Begler
KAMERA:
John Bailey
SCHNITT:
Cara Silverman
TON:
Richard Bryce Goodman
MUSIK:
Cliff Eidelman
AUSSTATTUNG:
Nelson Coates
KOSTÜME:
Shay Cunliffe

       
  Birdseye
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. September 2002]
       
 

Ein Film von Stefan Beckner und Michael Huber. • Urs Vogelaug (Stefan Kurt) alias Birdseye, ein mysteriöser Schweizer KĂŒnstler mit dubioser Vergangenheit, taucht in Amerika unter. Ein Ex-Playmate (Amy Hathaway) und ihr eifersĂŒchtiger Liebhaber (Johnny Whitworth) landen wegen dessen EntfĂŒhrung und angeblicher Ermordung hinter Gittern. Wilde Spekulationen und Anschuldigungen ĂŒberschatten die Untersuchungen der Staatsanwaltschaft.

Die geradezu fanatische Anteilnahme der Öffentlichkeit und GerĂŒchte ĂŒber Birdseye's gespenstische ‚Auferstehung‘ lassen einen eigentlichen Medienrummel entstehen.

Der Held der Geschichte, Sheriff Nolan Sharpless (Fred Ward), sieht sich mit der schwierigsten Aufgabe seiner Karriere konfrontiert: Wie löst man einen Mordfall, dessen vermeintliches Opfer zum erstaunlich lebendigen Mythos auferstanden ist? Bald verfĂ€ngt er sich in einem Netz von Zeugen und VerdĂ€chtigen, die sich, um selber im Rampenlicht zu stehen, schamlos der Birdseye-Legende bedienen. In die Enge getrieben, greift Nolan zum Äussersten: Er ernennt seinen 16-jĂ€hrigen Sohn Ben (Fred Koehler) zum inoffiziellen Mitarbeiter.

Bewaffnet mit Notizblock und Taschenlampe steht Ben seinem Vater auf Schritt und Tritt zur Seite: Er kehrt die Scherben von Nolans besessener Suche nach Wahrheit zusammen und rekonstruiert die Wendepunkte des Falls. Bis zum bitteren Ende leistet Ben seinem Vater Beistand. Dieser muss sich schliesslich entscheiden - zwischen der ungeschminkten Wahrheit oder einer ebenso grossartigen wie unverfrorenen LĂŒge.

 

REGIE:
Stephen Beckner
Michael Huber
PRODUKTION:
Karin Koch
Stephan Schindler
CAST:
Stefan Kurt
Fred Ward
Amy Hathaway
Johnny Withworth
Jaimz Woolvett
Fred Koehler
Lisa Blount
DREHBUCH:
Stephen Beckner
KAMERA:
Thomas WĂŒthrich
SCHNITT:
Markus Welter
MUSIK:
Chris Vrenna
Georg Bringolf
AUSSTATTUNG:
Chuck Voelter
Georg Bringolf

       
  Bis
 
       
 

Ein Film von Dominique Farrugia

 

REGIE:
Dominique Farrugia
CAST:
Franck Dubosc
Kad Merad
Alexandra Lamy
GĂ©rard Darmon
Julien Boisselier
Anne Girouard
Eléonore Bernheim
DREHBUCH:
Nans Delgado
Dominique Farrugia
Frédéric Hazan
SCHNITT:
Frédérique Olszak
TON:
Adrien Arnaud
Emmanuel Augeard
Marc-Antoine Beldent
AUSSTATTUNG:
Étienne MĂ©ry

       
  Bis ans Ende der TrĂ€ume
  [nicht mehr im Kino - Release: 01. Februar 2018]
       
 

Ein Film von Wilfried Meichtry • Beide wollen sie radikal sich selber sein und ihr Leben frei gestalten. Diese in den 1950er Jahren kĂŒhne Vision haben Katharina von Arx und Freddy Drilhon, als sie sich auf abenteuerlichen Reisen in der SĂŒd-see kennenlernen. Eine leidenschaftliche Liebe fĂŒgt sie zusammen; sie wird als Reisejournalistin und Zeichnerin, er als Fotograf international bekannt. Als sich die beiden mit ihrer Tochter im waadtlĂ€ndi-schen RomainmĂŽtier niederlassen, um ein mittelalterliches Priorhaus zu ihrem Lebensmittelpunkt zu machen, wird ihre Beziehung auf eine dramatische Probe gestellt. WĂ€hrend Katharina ihre ganze Lei-denschaft in die Restauration des eindrĂŒcklichen Haus steckt, hĂ€lt es Freddy im abgelegenen Romain-mĂŽtier bald nicht mehr aus. Nach einem schweren Konflikt kommt es zum Bruch zwischen den beiden. Freddy verlĂ€sst Katharina und will an der SĂŒdkĂŒste Englands ein neues Leben beginnen – doch dann flammt die Liebe der beiden von neuem auf.

 

REGIE:
Wilfried Meichtry
PRODUKTION:
Urs Schnell
Dodo Hunziker
CAST:
Christophe Sermet
Sabine Timoteo
DREHBUCH:
Wilfried Meichtry
KAMERA:
Pierre Reischer
SCHNITT:
Annette BrĂŒtsch
TON:
Peter von Siebenthal
MUSIK:
Balz Bachmann
AUSSTATTUNG:
IrĂšne Roth
KOSTÜME:
Anna Rapp

       
  Bis zum Ellenbogen
 
       
 

Ein Film von Justus von Dohnanyi • In den Schweizer Alpen knallen sie zusammen: Achim, risikofreudiger Jung-Reeder und Willi, erfinderischer LebenskĂŒnstler. Schon der Unfall macht die GrĂ€ben deutlich, die zwischen ihren Welten liegen. Allein Sven, dem friedliebenden Bankangestellten aus Sylt, der die beiden in seiner FerienhĂŒtte aufnimmt, gelingt mit KĂ€se und Wein der Waffenstillstand. Allerdings scheidet Sven durch einen unglĂŒcklichen Zufall in einem glĂŒcklichen Moment aus dem Leben. Jetzt haben Achim und Willi ein Problem: Wohin mit der Leiche?
Sven hat vor seinem Tod allerlei erzĂ€hlt: ĂŒber seinen Chef bei der Bank und frische Brötchen, eine Menge Schwarzgeld und den SchlĂŒssel dazu. WĂ€hrend sich Deutschland im WM-Fieber befindet, reisen Achim und Willi mit Svens Leiche von den Schweizer Alpen bis zur Nordsee. Auf Sylt soll der Tote seinem Chef noch einmal zuwinken, bevor er wunschgemĂ€ss am Ellenbogen eine Seebestattung bekommt. Doch die Sache hat einen Haken: Schwarzgeld stinkt nicht, Sven jedoch schon!

 

REGIE:
Justus von DohnĂĄnyi
PRODUKTION:
Lars BĂŒchel
Bernd T. Hoefflin
CAST:
Stefan Kurt
Jan Josef Liefers
Susanne Wolff
Antoine Monot Jr.
Katharina Matz
Devid Striesow
Justus von DohnĂĄnyi
DREHBUCH:
Justus von DohnĂĄnyi
KAMERA:
Matthias Schellenberg
SCHNITT:
Steven Wilhelm
TON:
Gunnar Voigt
MUSIK:
Timo Blunck
Ralf Denker
Stefan Will
AUSSTATTUNG:
Bader El Hindi
KOSTÜME:
Freda Hansen

       
  Black Box BRD
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. Mai 2002]
       
 

Ein Film von Andres Veiel • Bis in die neunziger Jahre wird das Land erschĂŒttert von einer Machtprobe zwischen Staat und Rote Armee Fraktion. Die Gesellschaft ist zerrissen, die Staatsmacht verfolgt ihre Kritiker.

Wolfgang Grams und Alfred Herrhausen stehen fĂŒr die feindlichen Lager einer polarisierten Gesellschaft. Der eine, Grams, radikalisiert sich und geht in den Untergrund; der andere, Herrhausen, stirbt auf dem Gipfel der Macht. Andres Veiel wagt es, in BLACK BOX BRD zwei unterschiedliche Biographien gegenĂŒber zu stellen.

Black Box BRD rekapituliert die Ereignisse anhand der Biografien von Wolfgang Grams und Alfred Herrhausen. Es berichten sowohl die Eltern von Wolfgang Grams als auch die Witwe von Alfred Herrhausen, Grams politische WeggefĂ€hrten und Topmanager der Deutschen Bank. Black Box BRD ist ein Film ĂŒber die Gegenwart und die jĂŒngste Vergangenheit der Bundesrepublik Deutschland.

 

REGIE:
Andres Veiel
PRODUKTION:
Thomas Kufus
DREHBUCH:
Andres Veiel
KAMERA:
Jörg Jeshel
SCHNITT:
Katja Dringenberg

       
  Black Hawk Down
  [nicht mehr im Kino - Release: 31. Oktober 2002]
       
 

Von Ridley Scott • From acclaimed director Ridley Scott and renowned producer Jerry Bruckheimer, based on actual events, Black Hawk Down is the heroic account of a group of elite U.S. soldiers sent into Mogadishu, Somalia in October 1993 as part of a U.N. peacekeeping operation. Their mission: to abduct two top lieutenants of the Somali warlord, Mohamed Farrah Aidid, as part of a strategy to quell the civil war and famine that is ravaging the country.

The U.S. troops come to Somalia with good intentions, hoping to save lives and not take them. Increasingly mired in the incomprehensible, feudal politics of Somalia- in which one clan has been pitted against another for a millennium-the soldiers are destined for a brutal education when the carefully planned mission takes unexpected turns... resulting in the U.S. military's single biggest firefight since Vietnam.

When the mission commences, it appears every man, woman and child in Mogadishu takes up arms against the Americans, turning the city into a deadly combat zone. And when two seemingly invincible Black Hawk helicopters are shot down over the city, the mission completely changes into a desperate race against time to rescue the surviving flight crews, and finally, the soldiers on the ground. Young Rangers and veteran Delta Force soldiers must fight side by side against overwhelming odds. For 18 harrowing hours, they remain trapped and wounded in the most hostile district of Mogadishu until a rescue convoy can be mounted to retrieve them. Outnumbered and surrounded, tensions flare, friends are lost, alliances are formed and soldiers learn the true nature of war and heroism.

 

REGIE:
Ridley Scott
PRODUKTION:
Jerry Bruckheimer
Ridley Scott
CAST:
Josh Hartnett
Eric Bana
Ewan McGregor
Tom Sizemore
Sam Shepard
Ewen Bremner
William Fichtner
DREHBUCH:
Ken Nolan
Mark Bowden
KAMERA:
Slawomir Idziak
SCHNITT:
Pietro Scalia
MUSIK:
Hans Zimmer
AUSSTATTUNG:
Arthur Max
KOSTÜME:
Sammy Howard
David Murphy

       
  Black Mass
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. Oktober 2015]
       
 

Strictly Criminal • South Boston in den 1970er-Jahren: FBI Agent John Connolly (Joel Edgerton) ĂŒberredet den irischstĂ€mmigen Gangster Jimmy Bulger (Johnny Depp), mit dem FBI zusammenzuarbeiten, um einen gemeinsamen Feind zu eliminieren: die italienische Mafia. Diese unselige Partnerschaft gerĂ€t schnell ausser Kontrolle, sodass Whitey sich der Verurteilung entziehen und seine Macht sogar stĂ€rken kann, um sich als einer der skrupellosesten und einflussreichsten Gangster in der Geschichte von Boston zu behaupten.

 

REGIE:
Scott Cooper
PRODUKTION:
Scott Cooper
Brett Granstaff
John Lesher
Brian Oliver
Brett Ratner
Patrick McCormick
Tyler Thompson
CAST:
Johnny Depp
Dakota Johnson
Benedict Cumberbatch
Joel Edgerton
Juno Temple
Corey Stoll
Kevin Bacon
Adam Scott
DREHBUCH:
Dick Lehr
Gerard O'Neill
Jez Butterworth
Mark Mallouk
KAMERA:
Masanobu Takayanagi
SCHNITT:
David Rosenbloom
TON:
Jack Heeren
AUSSTATTUNG:
Stefania Cella
KOSTÜME:
Kasia Walicka-Maimone

       
  Black Panther
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. Februar 2018]
       
 

Ein Film von Ryan Coogler • Im Anschluss an den dramatischen Konflikt zwischen den Mitgliedern der Avengers kehrt T’Challa alias Black Panther in seine Heimat Wakanda zurĂŒck. Nach dem Tod seines Vaters muss der Thronfolger seinen rechtmĂ€ssigen Platz als König des isolierten, doch technisch weit fortgeschrittenen afrikanischen Staates einnehmen. Doch als sich ein alter Feind des Landes aufs Neue erhebt, werden nicht nur die KrĂ€fte des legendĂ€ren Helden BLACK PANTHER auf die Probe gestellt, sondern auch die FĂ€higkeiten T’Challas sein Volk durch diese Krise hindurch zu fĂŒhren. Sollte er dem Kampf nicht gewachsen sein, steht nicht nur das Schicksal Wakandas, sondern das der ganzen Welt auf dem Spiel.

 

REGIE:
Ryan Coogler
PRODUKTION:
Kevin Feige
CAST:
Chadwick Boseman
Michael B. Jordan
Lupita Nyong'o
Danai Gurira
Martin Freeman
Daniel Kaluuya
Angela Bassett
DREHBUCH:
Joe Robert Cole
Ryan Coogler
Jack Kirby
Stan Lee
KAMERA:
Rachel Morrison
SCHNITT:
Claudia Castello
Michael P. Shawver
MUSIK:
Ludwig Göransson
AUSSTATTUNG:
Hannah Beachler
KOSTÜME:
Ruth E. Carter

       
  Blackthorn
 
       
 

Butch Cassidy's letzter Ritt • Die Legende lebt, und will nach Hause! Nach 20 Jahren im bolivianischen Exil zieht es Butch Cassidy alias James Blackthorn zurĂŒck in die USA. Doch ein Schuss holt ihn vom Pferd, das mitsamt seinen ganzen Ersparnissen davon galoppiert. Blackthorn ist nichts passiert, aber jetzt ist er pleite und wĂŒrde den SchĂŒtzen am liebsten ins Nirvana schicken. Der junge Ingenieur Eduardo Apodaca hat einen Vorschlag: Wenn Blackthorn ihm hilft, die 50.000 Dollar, die er gestohlen hat, aus ihrem Versteck zu holen, gehört die HĂ€lfte ihm.

Das ruhig gewordene Leben des Butch Cassidy nimmt plötzlich eine drastische Wendung, die die alten Zeiten wieder auferstehen lÀsst, denn kein Minenbesitzer lÀsst sich beklauen ohne den TÀter zu jagen. Gemeinsam reiten die beiden in Butch Cassidys vielleicht letztes Abenteuer.

Butch Cassidy, geboren als Robert Leroy Parker, war einer der berĂŒchtigtsten Banditen des spĂ€ten 19. Jahrhunderts. Zusammen mit seinem Partner Sundance Kid raubte er nzĂ€hlige Banken und ZĂŒge aus, bis sie 1908 von der bolivianischen Polizei getötet wurden. Verfilmt wurde dieser Teil der Geschichte 1969 von George Roy Hill unter dem Titel ZWEI BANDITEN mit Paul Newman und Robert Redford als legendĂ€re Outlaws. Doch gab es immer wieder Hinweise darauf, dass Cassidy das Feuergefecht ĂŒberlebte. Mateo Gil (VANILLA SKY) machte sich diese Berichte zu eigen und inszenierte einen Film ĂŒber die letzten Jahre des totgeglaubten Gesetzlosen. Vornehmlich an OriginalschauplĂ€tzen gedreht und mit einem brillanten Sam Shepard (BROTHERS) in der Titelrolle, ist dem spanischen Regisseur mit BLACKTHORN ein Meisterwerk des SpĂ€twesterns gelungen. Ein Film, der sich mĂŒhelos neben TRUE GRIT, ERBARMUNGSLOS oder Sam Peckinpahs Klassiker THE WILD BUNCH einordnen lĂ€sst. FĂŒr diese hervorragende Leistung erhielt BLACKTHORN Nominierungen in 11 Kategorien des spanischen Filmpreises Goya. Vier Mal hat der Western die begehrte Auszeichnung gewonnen.

 

REGIE:
Mateo Gil
PRODUKTION:
IbĂłn Cormenzana
Andrés Santana
CAST:
Sam Shepard
Eduardo Noriega
Stephen Rea
Magaly Solier
Nikolaj Coster-Waldau
DREHBUCH:
Miguel Barros
KAMERA:
Juan Ruiz AnchĂ­a
SCHNITT:
David Gallart
TON:
Marc Bech
MUSIK:
Lucio Godoy
AUSSTATTUNG:
Juan Pedro De Gaspar
KOSTÜME:
Clara Bilbao

       
  Blade Runner 2049
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. Oktober 2017]
       
 

Ein Film von Denis Villeneuve • 30 Jahre nach den Ereignissen des ersten Films fördert ein neuer Blade Runner, der LAPD Polizeibeamte K (Ryan Gosling), ein lange unter Verschluss gehaltenes Geheimnis zu Tage, welches das Potential hat, die noch vorhandenen gesellschaftlichen Strukturen in Chaos zu stĂŒrzen. Die Entdeckungen von K fĂŒhren ihn auf die Suche nach Rick Deckard (Harrison Ford), einem seit 30 Jahren verschwundenen, ehemaligen LAPD Blade Runner.

Denis Villeneuve (Arrival, Sicario) fĂŒhrt Regie bei diesem bereits jetzt mit Spannung erwarteten Sci-Fi-Thriller. Neben Harrison Ford (Indiana Jones, Star Wars: Das Erwachen der Macht), der erneut in seine legendĂ€re Rolle des Rick Deckard schlĂŒpft, zĂ€hlen Ryan Gosling (La La Land, Drive), Ana de Armas (War Dogs), Sylvia Hoeks, Robin Wright (House of Cards), Mackenzie Davis (Always Shine), Lennie James (The Walking Dead), Dave Bautista (Guardians of the Galaxy) und Jared Leto (Suicide Squad, Dallas Buyers Club) zu dem hochkarĂ€tig besetzten Cast. Die Schweizerin Carla Juri, geborgen im Tessin, und bekannt durch ihre Rolle in „Feuchtgebiete“, ist ebenfalls Teil des Casts. Als Produzenten fungieren Andrew A. Kosove, Broderick Johnson, Bud Yorkin und Cynthia Yorkin. Als Executive Producer zeichnen Ridley Scott, Tim Gamble, Frank Giustra, Yale Badick, Val Hill sowie Bill Carraro verantwortlich.

 

REGIE:
Denis Villeneuve
PRODUKTION:
Val Hill
Broderick Johnson
Andrew A. Kosove
Ridley Scott
Bud Yorkin
CAST:
Jared Leto
Robin Wright
Ana de Armas
Ryan Gosling
Harrison Ford
Mackenzie Davis
DREHBUCH:
Philip K. Dick
Hampton Fancher
Michael Green
Ridley Scott
KAMERA:
Roger Deakins
SCHNITT:
Joe Walker
MUSIK:
JĂłhann JĂłhannsson
AUSSTATTUNG:
Dennis Gassner
KOSTÜME:
Renée April

       
  Bleak Moments
 
       
 

Ein Film von Mike Leigh • Sylvia ist eine attraktive BĂŒroangestellte, die sich ein Zimmer mit ihrer geistig behinderten Schwester teilt. In der Liebe hat sie kein GlĂŒck. Die Verabredung mit dem Lehrer Peter verlĂ€uft nicht gerade blendend. Wird es beim nĂ€chsten Date mit dem zerzausten Hippie Norman besser laufen? Mike Leighs Spielfilmdebut.
[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Mike Leigh
PRODUKTION:
Les Blair
Albert Finney
CAST:
Anne Raitt
Sarah Stephenson
Eric Allan
Joolia Cappleman
Mike Bradwell
Liz Smith
Malcolm Smith
DREHBUCH:
Mike Leigh
KAMERA:
Bahram Manocheri
SCHNITT:
Les Blair
TON:
Bob Withey

       
  Blindness
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. Oktober 2008]
       
 

Stadt der Blinden • Der Film nach dem bekannten Roman von NobelpreistrĂ€ger JosĂ© Saramago erzĂ€hlt die Geschichte einer geheimnisvollen Epidemie, die in der Zukunft eine namenlose Metropole befĂ€llt und zahlreiche Menschen erblinden lĂ€sst. Um eine Ausbreitung der Epidemie zu vermeiden, werden die Infizierten vom Staat in ein Lager gesteckt und ihrem Schicksal ĂŒberlassen. Bald schon herrscht in dem Lager Hunger und Chaos - der Kampf um das nackte Überleben beginnt.

Seit "The Constant Gardener" und "City of God" steht Regisseur Fernando Meirelles fĂŒr grosses Kino, das Tiefgang und beste Unterhaltung bietet. Mit "Die Stadt der Blinden" setzt er wieder auf eine berĂŒhmte literarische Vorlage. Ein philosophischer Thriller der Extraklasse mit den Weltstars Julianne Moore, Mark Ruffalo und Gael GarcĂ­a Bernal.

 

REGIE:
Fernando Meirelles
PRODUKTION:
Andrea Barata Ribeiro
Niv Fichman
Sonoko Sakai
CAST:
Julianne Moore
Mark Ruffalo
Alice Braga
Yusuke Iseya
Yoshino Kimura
Don McKellar
Maury Chaykin
Mitchell Nye
Danny Glover
Gael GarcĂ­a Bernal
DREHBUCH:
Don McKellar
José Saramago
KAMERA:
CĂ©sar Charlone
SCHNITT:
Daniel Rezende
TON:
Guilherme Ayrosa
Alessandro Laroca
MUSIK:
Marco AntĂŽnio GuimarĂŁes
AUSSTATTUNG:
Matthew Davies
Tulé Peak
KOSTÜME:
Renée April

       
  Blue Note
  [nicht mehr im Kino - Release: 01. Mai 1998]
       
 

Swingendes Zelluloid • Seit seiner GrĂŒndung im Jahre 1939 ist BLUE NOTE RECORDS der Inbegriff fĂŒr Jazzmusik. BLUE NOTE hat Musiker, Designer, Filmemacher, Schauspieler und sogar Sportler beeinflusst. Doch kaum jemand weiss, dass dieses Label von zwei deutschen Emigranten gegrĂŒndet wurde. Die Geschichte von BLUE NOTE ist die Geschichte von Alfred Lion und Francis Wolff, zwei deutschen Juden aus Berlin, die 1939 nach New York emigrierten und aus ihrer Liebe zum Jazz eine Profession gemacht haben. In der Musik der unterdrĂŒckten Minderheit des schwarzen Amerikas fanden sie eine zweite Heimat.

Bud Powell, Thelonious Monk, Art Blakey, Horace Silver, Sonny Rollins, Hank Mobley, Ornette Coleman, Lou Donaldson, Freddie Hubbard, Herbie Hancock, Joe Henderson, Tony Williams, Jimmy Smith; die Reihe grosser Namen bei BLUE NOTE ist endlos. Jeder von ihnen begann seine musikalische Laufbahn als Nobody im Tonstudio bei Alfred Lion.

Der von Rudy van Gelder geschaffene BLUE NOTE SOUND ist ebenso in die Musikgeschichte eingegangen, wie die vom Designer Reid Miles gestalteten Plattencover. BLUE NOTE war die erste Plattenfirma, die verstanden hat, dass zwischen dem Aussehen einer Schallplatte und der Musik auf ihr eine besondere Beziehung besteht. Der BLUE NOTE LOOK hat ganze Generationen beeinflusst und gilt bis heute als unumstrittene Referenz.

Viele BLUE NOTE - Kompositionen wie zum Beispiel Herbie Hancocks berĂŒhmtes 'Canteloup Island' werden heute gesampelt oder kopiert und erlangen durch Hip Hop- und Acid Jazz-Bands neuen Ruhm.

Der Film erzĂ€hlt die Geschichte des Plattenlabels und die Geschichte des modernen Jazz. Musiker, Freunde und Partner und Fans der BLUE NOTE-Aufnahmen kommen zu Wort und lassen eine Ära amerikanischer Kulturgeschichte wiederaufleben.

 

REGIE:
Julian Benedikt
PRODUKTION:
Ulli Pfau
Bernd Hellthaler (ex)

       
  Blue Streak
  [nicht mehr im Kino - Release: 13. Januar 2000]
       
 

Mit Martin Lawrence • All jewel thief Miles Logan wants to do is get his diamond back and then disappear for a while. But when he poses as one of the men in blue to retrieve his loot, he gets a rep as one of the boldest, baddest, funniest cops to ever flash an L.A.P.D. badge. If he isn't careful, he may get just what he deserves. . . a promotion.

Two years ago the shrewd, fast-talking Logan (Martin Lawrence) barely escapes with his life when his carefully planned heist of a $20 million diamond goes awry. Double-crossed by Deacon (Peter Greene), a greedy member of his crew, Miles makes a daring escape to a nearby building under construction and hides the gem in an air duct before being captured by the police. As he is taken away, he memorizes and repeats his location like a mantra: 'Third floor, north side... Comer of Fifth and Grand.'

Two years later and newly released from prison, Miles is about to take on the biggest challenge of his career, with hilarious results. He returns to his hiding spot, the corner of Fifth and Grand, only to discover that the unfinished building where he hid the diamond is now the new 37~ L.A. Police Precinct. Undaunted by this ironic stroke of bad luck—and unable to infiltrate the precinct disguised as a bucktoothed pizza delivery man—Miles concocts an outrageous plan to con his way into the L.A.P.D. by impersonating a cop and, if everything goes according to schedule, to locate and retrieve the gem in a matter of hours.

 

REGIE:
Les Mayfield
PRODUKTION:
Toby Jaffe
Neal H. Moritz
CAST:
Martin Lawrence
Luke Wilson
Dave Chappelle
Nicole Ari Parker
Graham Beckel
Robert Miranda
Peter Greene
DREHBUCH:
Michael Berry
John Blumenthal
Steve Carpenter
KAMERA:
David Eggby
SCHNITT:
Michael Tronick
MUSIK:
Edward Shearmur
AUSSTATTUNG:
Bill Brzeski

       
  Bob the Builder: Mega Machines
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. Juni 2017]
       
 

Ein Film von Stuart Evans & Colleen Morton • Baggi, Buddel und Heppo können es gar nicht erwarten, Bob bei seinem bisher grössten Projekt zu helfen - einen Damm zu bauen und einen alten Steinbruch in ein Wasserreservoir zu verwandeln, um Hochhausen mit frischen Wasser zu versorgen. Bob heuert Conrad an, der mit seinen Riesenmaschinen Rumms, Kracher und Ace helfen soll, den Steinbruch zu rĂ€umen. Conrad, hĂ€tte aber auch gerne den Auftrag zum Bau des Reservoirs gehabt und versucht daher, Bobs guten Ruf zu schaden indem er den Staudamm unsicher macht. Zum GlĂŒck bemerkt Bob rechtzeitig, dass die Dinge nicht laufen wie sie sollten... und dass nur er und sein Team Hochhausen retten können!

 

REGIE:
Stuart Evans
Colleen Morton
PRODUKTION:
Fred De Bradeny
DREHBUCH:
Keith Chapman
James Mason

       
  Bodyguards
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. Januar 2001]
       
 

Guardie del corpo • Paolo (Massimo Boldi), Fabio (Christian De Sica) e Ciro (Biagio Izzo) sono tre carabinieri che, durante l'inseguimento di un ladruncolo, rovinano un appostamento delle forze speciali per la cattura di un pericoloso narcotrafficante. I tre vengono radiati dall'Arma e restano cosĂŹ disoccupati. Hanno professionalitĂ  da vendere, ma cosa possono fare? Il lavoro che fa per loro Ăš quello delle guardie del corpo: belle donne, limousine, vip
 che sogno! I tre, armati di belle speranze, si presentano nella piĂč grande agenzia di guardie del corpo di Roma. Ottengono tre piccoli casi durante i quali devono dimostrare la loro attitudine al mestiere. Fabio deve sorvegliare Victoria Silvstedt che lo costringe a fare su e giĂč per l'Italia pedinando il suo fidanzato di cui Ăš follemente gelosa. Paolo crede di dover sorvegliare Anna Falchi che fa un calendario sexy ma si ritrova a fare il dog-sitter dell'antipatico cagnolino della ragazza. Ciro fa la guardia del corpo a Luca Laurenti. I tre casi finiscono male e i tre vengono cacciati dall'agenzia. Ma non si arrendono e decidono di sottrarre un altro incarico all'agenzia per dimostrare la loro bravura. Ai tre si unisce il magazziniere dell'agenzia, Romolo (Enzo Salvi) che ha sempre sognato di fare il bodyguard e li ricatta: o fa parte della squadra o spiffera tutto al direttore. I quattro prendono cosĂŹ sotto la loro protezione un centro di benessere e i suoi ospiti vip, tra cui Megan Gale e Massimo Giletti. Neanche a dirlo la situazione precipita e i nostri si ritrovano cacciati anche dalla beauty farm. La fortuna perĂČ arriva in loro soccorso: il direttore dell'agenzia che ha scoperto tutto, invece di punirli vuole affidargli un incarico. I nostri esultano, ma nn sanno che dovranno fare da esca per un pericoloso maniaco che ha minacciato Cindy Crawford. Faranno le guardie del corpo di una sosia della modella assunta per fare da specchietto per le allodole. Ma, per un disguido
 viene affidata loro la vera Crawford.

 

REGIE:
Neri Parenti
PRODUKTION:
Aurelio De Laurentiis
Maurizio Amati
CAST:
Christian De Sica
Massimo Boldi
Enzo Salvi
Biaggio Izzo
Cindy Crawford
Megan Gale
Anna Falchi
DREHBUCH:
Neri Parenti
Marco Martani
Fausto Brizzi
KAMERA:
Giuseppe Ruzzolini
SCHNITT:
Luca Montanari
MUSIK:
Bruno Zambrini
AUSSTATTUNG:
Maria Stilde Ambruzzi

       
  Bon rĂ©tablissement!
 
       
 

Get Well Soon

 

REGIE:
Jean Becker
PRODUKTION:
Louis Becker
CAST:
GĂ©rard Lanvin
Jean-Pierre Darroussin
Fred Testot
Swann Arlaud
Daniel Guichard
Anne-Sophie Lapix
Claudia Tagbo
Philippe Rebbot
IrĂšne IsmaĂŻloff
DREHBUCH:
Jean-Loup Dabadie
Jean Becker
Marie-Sabine Roger
KAMERA:
Jean-Claude Larrieu
SCHNITT:
Jacques Witta
TON:
Emmanuel Augeard
MUSIK:
Nathaniel MĂ©chaly
AUSSTATTUNG:
ThérÚse Ripaud
KOSTÜME:
Annie PĂ©rier

       
  Bonjour Anne
  [nicht mehr im Kino - Release: 21. September 2017]
       
 

Paris Can Wait / Paris kann warten • Im Anschluss an einen GeschĂ€ftstermin in Cannes wollen sich der gefragte Hollywood-Produzent Michael Lockwood (Alec Baldwin) und seine Frau Anne (Diane Lane) ein paar freie Tage im SĂŒden Frankreichs gönnen. Doch Michael wird in Budapest verlangt. Anne kann oder will ihn auf diesem Trip nicht begleiten und findet sich plötzlich im Cabrio von Jacques (Arnaud Viard) wieder. Der französische GeschĂ€ftspartner ihres Mannes bietet nur zu gern seine Chauffeurdienste an, schliesslich sind es nur ein paar Stunden Fahrt nach Paris, wo sich Anne und Michael wiedertreffen wollen. Aber Jacques, ein typischer Franzose und Bonvivant, hat es alles andere als eilig und lĂ€sst keine Gelegenheit aus, der attraktiven Amerikanerin die VorzĂŒge SĂŒdfrankreichs nahezubringen – und hemmungslos mit ihr zu flirten. Anne bleibt zunĂ€chst auf Distanz, fĂŒhlt sich von den Avancen ihres lebenslustigen Begleiters aber durchaus geschmeichelt. Bald schon muss sie sich eingestehen, dass sie es geniesst, wenn Jacques sie an die denkbar schönsten Orte der Welt fĂŒhrt und versucht, sie mit feinsten kulinarischen Köstlichkeiten zu verfĂŒhren. Aus dem kurzen Trip werden schliesslich zwei ganze Tage, in denen sich die beiden immer nĂ€herkommen ...

 

REGIE:
Eleanor Coppola
PRODUKTION:
Eleanor Coppola
Fred Roos
CAST:
Diane Lane
Alec Baldwin
Arnaud Viard
Elise Tielrooy
DREHBUCH:
Eleanor Coppola
KAMERA:
Crystel Fournier
SCHNITT:
Glen Scantlebury
TON:
Heather Gross
MUSIK:
Laura Karpman
AUSSTATTUNG:
Anne Seibel
KOSTÜME:
Milena Canonero

       
  Borg vs. McEnroe
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. Oktober 2017]
       
 

Ein Film von Janus Metz Pedersen • Der kĂŒhle Schwede Björn Borg und der hitzköpfige US-Amerikaner John McEnroe gehörten unbestritten zu den grössten Legenden im Tenniszirkus - ihre Feindschaft auf dem Platz war legendĂ€r. Borg/McEnroe zeigt die beiden Tennis-Ikonen bei den Vorbereitungen fĂŒr das Grand Slam-Turnier in Wimbledon 1980. Borg (Sverrir Gudnason) will dort unbedingt seinen 5. Titel in Folge holen und sich ein Denkmal setzen, hadert aber mit sich selber und seinem Erfolg. Sein grösster Herausforderer ist der aufstrebende RĂŒpel McEnroe (Shia LaBeouf), getrieben vom Gedanken, Borg endgĂŒltig vom Thron zu stossen. Erst im Final treffen der Gentleman und der talentierte Exzentriker aufeinander - es wird eines der legendĂ€rsten Tennis-Matches aller Zeiten!

 

REGIE:
Janus Metz Pedersen
PRODUKTION:
Jon Nohrstedt
Fredrik Wikström
CAST:
Shia LaBeouf
Stellan SkarsgÄrd
Tuva Novotny
Sverrir Gudnason
Robert Emms
DREHBUCH:
Ronnie Sandahl
KAMERA:
Niels Thastum
SCHNITT:
Per K. Kirkegaard
Per Sandholt
TON:
Henric Andersson
Pietu Korhonen
Kari VÀhÀkuopus
MUSIK:
Vladislav Delay
Jon Ekstrand
Carl-Johan Sevedag
Jonas Struck
AUSSTATTUNG:
Lina Nordqvist
KOSTÜME:
Kicki Ilander

       
  Bouton
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. April 2011]
       
 

Ein Dokumentarfilm von Res Balzli • Johana, eine junge Schauspielerin, und ihre selbst geschaffene Puppe BOUTON versuchen, eine gefĂ€hrliche Krankheit zu ĂŒberwinden und den Ernstfall mit Humor zu meistern. Eine Geschichte zwischen Lachen und Weinen, dokumentarischer RealitĂ€t und poetischer Fiktion. Bouton sei Dank: alles wird erkennbar als Spiel und ist doch bitterer Ernst. Ein melodiöser Film mit schmerzhaften Dissonanzen, eine Ode an die Lebenslust und ihr drohendes Ende.

 

REGIE:
Res Balzli
PRODUKTION:
Res Balzli
Dieter Fahrer
CAST:
Johana Bory
Lukas Larcher
Flavia Ravaud
Trio vocal NORN
Rose-Marie Bory
Max Bory
KAMERA:
Dieter Fahrer
Lukas Larcher
SCHNITT:
Loredana Cristelli
TON:
Pedro Haldemann
Peter von Siebenthal
MUSIK:
Trio vocal NORN
Flavia Ravaud
Micha Sportelli
Lydie Auvray

       
  Boys, Girls & A Kiss
  [nicht mehr im Kino - Release: 02. November 2000]
       
 

Freddie Prinze jr. & Claire Forlani • GegensĂ€tzlicher könnten Jennifer (Claire Forlani) und Ryan (Freddie Prinze Jr.) gar nicht sein. Sie: sexy, spontan, selbstsicher und leidenschaftlich. Er: unsicher, zurĂŒckhaltend, ehrgeizig und immer vernĂŒnftig. Und dennoch werden die beiden auf dem College zu unzertrennlichen Freunden. Sie gehen zusammen aus, reden ĂŒber alles und trösten sich gegenseitig, wenn sich ihr aktueller Traummann oder ihre jĂŒngste Traumfrau mal wieder als Flop entpuppt haben. Plötzlich merken Jennifer und Ryan, dass sie eigentlich wie geschaffen fĂŒreinander sind...

Eine bezaubernde romantische Komödie um wahre Liebe und schnelle Liebschaften, inszeniert von Erfolgsregisseur Robert Iscove ('Eine wie keine'). Neben den Hauptdarstellern Freddie Prinze Jr. ('Eine wie keine') und Claire Forlani ('Rendezvous mit Joe Black') glÀnzen Shooting-Stars wie Jason Biggs ('American Pie') und Heather Donahue ('Blair Witch Project').

 

REGIE:
Robert Iscove
PRODUKTION:
Jay Cohen
Lee Gottsegen
Murray Schisgal
CAST:
Freddie Prinze Jr.
Claire Forlani
Jason Biggs
Amanda Detmer
Richard T. Jones
Heather Donahue
Alyson Hannigan
DREHBUCH:
Andrew Lowery
Andrew Miller
KAMERA:
Ralf Bode
SCHNITT:
Casey O. Rohrs
MUSIK:
Stuart Copelund
AUSSTATTUNG:
Marcia Hinds-Johnson

       
  Breakdown
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. Januar 1998]
       
 

Es kann jedem von uns passieren! • Jeff Taylor (KURT RUSSELL) und seine Frau Amy (KATHLEEN QUINLAN) haben mitten in der WĂŒste eine Autopanne. Nach kurzer Zeit kommt ein Truck vorbei. Der Fahrer Red Barr (J.T.WALSH) erklĂ€rt sich bereit, Amy bis zur nĂ€chsten RaststĂ€tte mitzunehmen, von wo aus sie einen Reparaturdienst anrufen kann.

In der Zwischenzeit gelingt es dem zurĂŒckgebliebenen Jeff jedoch, das Auto selbst wieder in Gang zu setzen. In der Bar des einsam gelegenen Truck Stops muss er allerdings entsetzt fest stellen, dass dort niemand von seiner Frau je etwas gesehen oder gehört haben will. Und von Red fehlt eben falls jede Spur...

Roman Polanskis 'Frantic', George Sluizers 'Spurlos', John Boormans 'Beim Sterben ist jeder der Erste' und Steven Spielbergs 'Duell' dĂŒrften Pate gestanden haben fĂŒr Jonathan Mostows furioses Leinwand-DebĂŒt BREAKDOWN, dessen Suspense-Elemente gar an Altmeister Hitchcock erinnern. SouverĂ€n wie immer Kurt Russell, der hier vom Biedermann zum Actionhelden mutiert, um seine Frau aus den HĂ€nden skrupelloser Verbrecher zu befreien.

Als Kameramann zeichnet Douglas Milsome verantwortlich, der fĂŒr seine Arbeit zu Stanley Kubricks 'Full Metal Jacket' fĂŒr einen Oscar nominiert wurde. Als Produzenten fungieren Martha und Dino De Laurentiis.

 

REGIE:
Jonathan Mostow
PRODUKTION:
Martha De Laurentiis
Dino De Laurentiis
Jonathan Fernandez
Harry Colomby
CAST:
Kurt Russell
Kathleen Quinlan
J.T. Walsh
M.C. Gainey
Jack Noseworthy
DREHBUCH:
Jonathan Mostow
Sam Montgomery
KAMERA:
Doug Milsome
SCHNITT:
Derek Brechin
Kevin Stitt
MUSIK:
Basil Poledouris

       
  Breakfast at Tiffany's
 
       
 

Ein Film von Blake Edwards • Das bezaubernde New Yorker Partygirl Holly Golightly (Audrey Hepburn) fĂŒhrt ein exzessives Leben voller Extreme: GefrĂŒhstĂŒckt wird in Abendrobe vor dem Schaufenster des Nobel-Juweliers Tiffany, geschlafen bis zum frĂŒhen Nachmittag. Die NĂ€chte sind lang, die Partys schrill, die Begleiter zahlreich und von den Herren nimmt man schon mal fĂŒnfzig Dollar „fĂŒr die Toilette“.

FĂŒr den neuen Mieter in Hollys Mietshaus, den jungen ambitionierten Schriftsteller Paul Varjak (George Peppard) ist die schillernde Holly, die ihn hartnĂ€ckig wegen seiner Ähnlichkeit mit ihrem Bruder „Fred“ nennt, zunĂ€chst ein faszinierendes Studienobjekt; als er sie jedoch nĂ€her kennenlernt, fĂŒhlt er sich mehr und mehr zu ihr hingezogen. Auch Holly fĂŒhlt sich in Varjaks NĂ€he wohl, und so beginnt sich zwischen beiden eine enge Freundschaft zu entwickeln. Tiefere GefĂŒhle gegenĂŒber Varjak gestattet sich Holly jedoch nicht, denn sie verfolgt ein grösseres Ziel: Sie will sich unbedingt reich verheiraten, koste es, was es wolle. Der von ihr bevorzugte Kandidat, ein politisch einflussreicher brasilianischer Grossgrundbesitzer, macht ihr schliesslich einen Heiratsantrag, und Holly beginnt, ihre Zelte in New York abzubrechen.

Bevor sie jedoch ihren Plan in die Tat umsetzen kann, holt die Vergangenheit sie ein. Eines Tages steht ihr Ă€ltlicher Ex-Ehemann aus der Provinz vor der TĂŒr und fordert sie zurĂŒck. Varjak erfĂ€hrt Hollys Geschichte: Sie heisst in Wirklichkeit Lulla Mae Barnes, kommt aus Ă€rmlichen VerhĂ€ltnissen und wurde bereits mit vierzehn Jahren verheiratet, um fĂŒr die Kinder des Witwers zu sorgen. Varjak sieht bestĂ€tigt, was er lĂ€ngst ahnte: Hinter der Fassade der lebenshungrigen, leichtsinnigen Holly verbirgt sich in Wirklichkeit ein zutiefst unsicheres, verĂ€ngstigtes Geschöpf.

 

REGIE:
Blake Edwards
PRODUKTION:
Martin Jurow
Richard Shepherd
CAST:
Audrey Hepburn
George Peppard
Patricia Neal
Buddy Ebsen
Martin Balsam
José Luis de Vilallonga
DREHBUCH:
Truman Capote
George Axelrod
KAMERA:
Franz Planer
Philip H. Lathrop
SCHNITT:
Howard A. Smith
TON:
Hugo Grenzbach
MUSIK:
Henry Mancini

       
  Breaking and Entering
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. Januar 2007]
       
 

Jude Law meets Juliette Binoche • Landschaftsarchitekt Will (J. LAW) ist mit seinem erfolgreichen, dynamischen Unternehmen, das er zusammen mit GeschĂ€ftspartner Sandy (MARTIN FREEMAN, "The Hitchhiker’s Guide To The Galaxy") betreibt, in das Londoner Viertel King’s Cross umgezogen, dem europĂ€ischen Zentrum einer ambitionierten Stadterneuerungs-philosophie.
Bald schon wird die Firma zur Zielscheibe diverser EinbruchdiebstĂ€hle, denn das topmodern eingerichtete BĂŒro erweckt die Aufmerksamkeit der sozial RandstĂ€ndigen und Kleinkriminellen aus der Umgebung. Einer von ihnen ist der 15-jĂ€hrige Miro. Als er bei seiner Einbruchaktion flĂŒchten muss, nimmt Will die FĂ€hrte auf, die ihn geradewegs zu Miros Wohnung fĂŒhrt; hier lebt der junge Muslim zusammen mit seiner Mutter Amira (J. BINOCHE), einer Migrantin aus Bosnien.
Wills Exkurs löst einen Bewusstseinprozess aus, der ihn nicht nur zwingt, seine Sicherheiten – inklusive einer kriselnden Beziehung zu der Schwedin Liv (ROBIN WRIGHT PENN) – , sondern auch seine Vorurteile und Ängste zu hinterfragen. Der Beginn einer leidenschaftlichen Reise, die ihn einerseits mit dem Wandel der Stadt konfrontiert, aber auch mit einer unbekannten und wilden Seite in ihm selbst.

 

REGIE:
Anthony Minghella
PRODUKTION:
Tim Bricknell
Anthony Minghella
Sydney Pollack
CAST:
Jude Law
Juliette Binoche
Robin Wright Penn
Martin Freeman
Ray Winstone
Vera Farmiga
Rafi Gavron
DREHBUCH:
Anthony Minghella
KAMERA:
BenoĂźt Delhomme
SCHNITT:
Lisa Gunning
TON:
Eddy Joseph
MUSIK:
Karl Hyde
Rick Smith
Gabriel Yared
AUSSTATTUNG:
Alex McDowell
KOSTÜME:
Natalie Ward

       
  Breath
  [nicht mehr im Kino - Release: 06. März 2008]
       
 

Ein Film von Kim Ki-duk • Als die unglĂŒckliche Ehefrau Yeon vom Selbstmordversuch des Mörders Jang Jin im GefĂ€ngnis erfĂ€hrt, macht sie sich auf den Weg dorthin. Yeon gibt sich als Ex-Freundin von Jang Jin aus. Und es gelingt ihr, die WĂ€rter zu ĂŒberreden, dass sie ihn treffen darf. Yeon besucht Jang Jin immer wieder. Zwischen den beiden entwickelt sich eine leidenschaftliche Beziehung.

 

REGIE:
Ki-duk Kim
CAST:
Chen Chang
Jung-woo Ha
DREHBUCH:
Ki-duk Kim
KAMERA:
Jong-moo Sung
SCHNITT:
Su-an Wang

       
  Breathless
 
       
 

Immer Ärger mit Dale • 100.000 Dollar in bar sind eine verdammte Menge Geld! Doch Lornas verkommener Ehemann will ihr einfach nicht verraten, wo er die Beute aus dem BankĂŒberfall versteckt hat.

Plötzlich löst sich ein Schuss, Dale ist tot und ihre beste Freundin Tiny, die Lorna zu Hilfe geeilt war, hat einen hysterischen Anfall. Aber einige GlĂ€ser Bourbon und die Aussicht auf ein neues Leben können Wunder bewirken. Die beiden Ladies besinnen sich auf ihre hausfraulichen Tugenden und dann wird tranchiert, pĂŒriert, geschreddert und aufgelöst mit allem, was der Haushalt so hergibt. Schliesslich muss Dales Leiche erstmal weg. Leider ist das nur der Anfang. Der Preis der Freiheit ist hoch und blutig.

Schwarz, schwĂ€rzer, BREATHLESS! Gina Gershon (Showgirls) und Kelli Giddish (Law & Order) steigen in die blutverschmierten Pumps von Kathleen Turners „Serial Mom“ und lehren als texanische Hausfrauen die MĂ€nner das FĂŒrchten. Auf eine Leiche mehr oder weniger kommt es dabei nicht an. Hauptsache die Frisur sitzt und die lackierten NĂ€gel bleiben heil. Ausgestattet mit farblich abgestimmter KĂŒchenschĂŒrze und Gummihandschuhen mit Zierstulpen lassen die Ladies bei der Leichenbeseitigung zunehmend alle Hemmungen fallen. Knochentrockene Dialoge runden dabei den aberwitzigen Blutrausch fĂŒr die belastbaren Fans des rabenschwarzen Humors perfekt ab.

John Waters hÀtte seine helle Freude!

 

REGIE:
Jesse Baget
PRODUKTION:
Phillip B. Goldfine
Christine Holder
Mark Holder
Danny Roth
CAST:
Val Kilmer
Ray Liotta
Gina Gershon
Wayne Duvall
Kelli Giddish
DREHBUCH:
Jesse Baget
Stefania Moscato
KAMERA:
Bill Otto
SCHNITT:
Peter Basinski
TON:
Eric Lalicata
MUSIK:
Jermaine Stegall
AUSSTATTUNG:
Nathan Lay
KOSTÜME:
Layne McGovern

       
  Bride Wars
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. Februar 2009]
       
 

Beste Feindinnen • Liv (Kate Hudson) und Emma (Anne Hathaway) sind seit Kindheitstagen beste Freundinnen. Sie sind immer fĂŒr einander da, in guten wie in schlechten Zeiten.
Beide sind sich einig: FĂŒr den schönsten Tag im Leben einer Frau gibt es in New York nur einen Ort – das Plaza Hotel. Doch ein Fehler in der Terminplanung des Hotels beendet die Vorfreude der Freundinnen schlagartig: ihre beiden Hochzeiten wurden aus Versehen auf dasselbe Datum gelegt, doch nur eine von beiden kann die begehrte Location buchen.
Und was machen beste Freundinnen? Sie lĂ€cheln sich an, sie diskutieren, sie streiten und dann werden in einem raffinierten Zickenkrieg ganz ungeniert die Waffen gezĂŒckt: Vom SelbstbrĂ€uner bis zur blauen Haarblondierung, vor nichts schrecken sie zurĂŒck. Denn im Wettstreit um die Traumhochzeit in Weiss kann es nur eine Siegerin geben und da werden aus besten Freundinnen schnell beste Feindinnen.

 

REGIE:
Gary Winick
PRODUKTION:
Kate Hudson
Alan Riche
Peter Riche
Julie Yorn
CAST:
Anne Hathaway
Kate Hudson
Candice Bergen
DREHBUCH:
Greg DePaul
Casey Wilson
June Diane Raphael
KAMERA:
Frederick Elmes
SCHNITT:
Susan Littenberg
TON:
Nancy MacLeod
David Grimaldi
William Sarokin
MUSIK:
Ed Shearmur
AUSSTATTUNG:
Dan Leigh
KOSTÜME:
Karen Patch

       
  Bridge of Spies
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. November 2015]
       
 

Der UnterhĂ€ndler • Vor dem Hintergrund des Kalten Kriegs erzĂ€hlt der Thriller BRIDGE OF SPIES – DER UNTERHÄNDLER die Geschichte des Anwalts James Donovan (Tom Hanks) aus Brooklyn, der plötzlich in das politische Geschehen verwickelt wird. Donovan wird vom CIA beauftragt, die Freilassung eines in der UdSSR verhafteten US-amerikanischen U-2-Piloten zu erwirken - eine Aufgabe, die sich als nahezu unmöglich erweist.
Diese aussergewöhnliche Episode in Donovans Leben haben die Autoren Matt Charman, Ethan Coen und Joel Coen in ein Drehbuch eingebettet, das auf wahren Begebenheiten beruht. Es zeigt den Charakter und den Weg eines Mannes, der bereit ist, alles aufs Spiel zu setzen.

 

REGIE:
Steven Spielberg
PRODUKTION:
Kristie Macosko Krieger
Marc Platt
Steven Spielberg
CAST:
Tom Hanks
Amy Ryan
Alan Alda
Mark Rylance
Billy Magnussen
DREHBUCH:
Matt Charman
Ethan Coen
Joel Coen
KAMERA:
Janusz Kaminski
SCHNITT:
Michael Kahn
MUSIK:
John Williams
AUSSTATTUNG:
Adam Stockhausen
KOSTÜME:
Kasia Walicka-Maimone

       
  Bridget
  [nicht mehr im Kino - Release: 22. August 2002]
       
 

Von Amos Kollek • Bridget Finn, eine Frau mit krimineller Vergangenheit, versucht, das Erziehungsrecht fĂŒr Ihren Sohn Clarence wiederzubekommen. Dieser wurde ihr weggenommen, als er noch ein Baby war. Seither kĂ€mpft Bridget darum, ihn wieder bei sich haben zu können und ist in ihrer Verzweiflung bereit, alles dafĂŒr zu tun. Um das nötige Geld zu beschaffen, nimmt sie die zwielichtigsten Angebote an. Vom amerikanischen Mittelwesten nach New York, von Miami in den Nahen Osten und wieder zurĂŒck nach New York: Bridgets Suche nach einer Zukunft bringt sie auf eine Odyssee durch eine Welt voller Licht und Schatten. Und je lĂ€nger sie nach ihrer Zukunft sucht, desto mehr trifft sie auf ihre Vergangenheit

Amos Kollek entfĂŒhrt uns auf eine bewegende und zuweilen skurrile Reise, die uns zeigt, dass es immer einen Hoffnungsschimmer gibt, dass sich hinter jeder Ecke eine Chance verbergen kann. Er lĂ€sst uns seine Lieblings-Hauptdarstellerin Anna Thomson durch die Wirren des Alltags begleiten und fĂŒhrt uns vor Augen, dass es wichtig ist, fĂŒr seine TrĂ€ume und Ziele zu kĂ€mpfen.

 

REGIE:
Amos Kollek
PRODUKTION:
Frédéric Robbes
CAST:
Anna Levine
David Wike
Lance Reddick
Julie Hagerty
Arthur Storch
Mark Margolis
Thom Christopher
DREHBUCH:
Amos Kollek
KAMERA:
Ed Talavera
SCHNITT:
Jeffrey Marc Harkavy
Ron Len
MUSIK:
Joe Delia
AUSSTATTUNG:
Jon Nissenbaum

       
  Brillantissime
 
       
 

Mon brillantissime divorce

 

REGIE:
MichĂšle Laroque
CAST:
MichĂšle Laroque
Kad Merad
KAMERA:
Kika Ungaro
SCHNITT:
Reynald Bertrand
TON:
Marc-Antoine Beldent
Matthieu Bricout
AUSSTATTUNG:
Nicolas Migot

       
  Broken Flowers
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. November 2005]
       
 

Cannes 2005: Grosser Preis der Jury • Als der Junggeselle Don Johnston von seiner neuen Flamme verlassen wird, schwört er sich wieder einmal, ein ruhiges Leben allein in seinem komfortablen Haus zu fĂŒhren. Doch ein geheimnisvoller anonymer Brief rĂŒttelt ihn auf. Eine Frau behauptet, einen 19-jĂ€hrigen Sohn mit ihm zu haben, der jetzt auf dem Weg zu ihm sei. Dons Nachbar und bester Freund Winston, Familienvater und leidenschaftlicher Privatdetektiv, drĂ€ngt ihn dazu, dem auf den Grund zu gehen. Trotz seiner Abneigung gegen Reisen schwingt Don sich in einen Mietwagen, um seine ehemaligen Geliebten aufzusuchen. Eine Reise in die Vergangenheit, die ihn mit vier eigenwilligen Frauen, einigen Überraschungen und der Zukunft konfrontiert.

 

REGIE:
Jim Jarmusch
PRODUKTION:
Jim Jarmusch
Jon Kilik
Jean Labadie
Stacey E. Smith
CAST:
Bill Murray
Sharon Stone
Frances Conroy
Jessica Lange
Tilda Swinton
DREHBUCH:
Jim Jarmusch
KAMERA:
Frederick Elmes
SCHNITT:
Jay Rabinowitz
TON:
Robert Hein
AUSSTATTUNG:
Mark Friedberg
KOSTÜME:
John A. Dunn

       
  Brothers
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. April 2010]
       
 

Ein Film von Jim Sheridan • 2 BrĂŒder – 2 Schicksale. Grace (Natalie Portman) und Sam Cahill (Tobey Maguire) fĂŒhren ein unbeschwertes Leben bis zum Tag, als er nach Afghanistan einberufen wird. Sein jĂŒngerer Bruder Tommy (Jake Gyllenhaal), bis anhin als schwarzes Schaf der Familie verschrien, kĂŒmmert sich in dieser Zeit um Grace und ihre Kinder. WĂ€hrend sich die beiden langsam nĂ€her kommen und gegenseitige Vorurteile ĂŒber Bord werfen, wird Sam im Kriegsgebiet vermisst. Doch dann taucht der Vermisste plötzlich wieder auf


 

REGIE:
Jim Sheridan
PRODUKTION:
Michael De Luca
Ryan Kavanaugh
Sigurjon Sighvatsson
CAST:
Jake Gyllenhaal
Natalie Portman
Tobey Maguire
Clifton Collins Jr.
Bailee Madison
Sam Shepard
Mare Winningham
DREHBUCH:
David Benioff
KAMERA:
Frederick Elmes
SCHNITT:
Jay Cassidy
TON:
Jerry Ross
MUSIK:
Thomas Newman
AUSSTATTUNG:
Tony Fanning
KOSTÜME:
Durinda Wood

       
  Bruegel - The Mill and the Cross
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. Oktober 2011]
       
 

Ein Film von Lech Majewski • Michael Francis Gibsons Buch „The Mill and the Cross“ ist eine komplexe Analyse des GemĂ€ldes „Die Kreuztragung Christi“ von Peter Bruegel. Nachdem Gibson 2005 den Film „Angelus“ von Lech Majewski in einem Pariser Kino gesehen hatte, war er so fasziniert von dem kĂŒnstlerischen Schaffen Majewskis, dass er ihm ein Exemplar seines Buches zukommen liess. Majewski, der seine Karriere ebenfalls als Maler und Dichter begonnen hatte, bewunderte Gibsons differenzierten Zugang zu Bruegels GemĂ€lde. Mit der Verfilmung von THE MILL AND THE CROSS wollte er ein filmisches Äquivalent des flĂ€mischen Meisterwerks in Angriff nehmen.
Lech Majewskis Schaffen war schon immer stark auf bildende Kunst bezogen: Im Museum of Modern Art und auf der Biennale von Venedig wurde seine Videokunst gezeigt, er schrieb das Drehbuch zum Film BASQUIAT und hat in seinem Film THE GARDEN OF EARTHLY DELIGHTS das gleichnamige GemĂ€lde von Hieronymus Bosch „Der Garten der LĂŒste“ kunstfertig in Szene gesetzt.
FĂŒr den Film THE MILL AND THE CROSS wurden die neue CG Technologie, sowie neueste 3D Effekte verwendet. Laut Majewki waren die drei Jahre Filmproduktion nötig, um das filmische Gesamtbild zu schaffen – den vielschichtigen digitalen Bildteppich, bestehend aus unterschiedlichen Perspektiven, atmosphĂ€rischen PhĂ€nomenen und Menschen.

 

REGIE:
Lech Majewski
PRODUKTION:
Lech Majewski
Freddy Olsson
Dorota Roszkowska
CAST:
Rutger Hauer
Oskar Huliczka
Charlotte Rampling
Michael York
DREHBUCH:
Michael Francis Gibson
Lech Majewski
KAMERA:
Lech Majewski
Adam Sikora
TON:
Bartlomiej Bogacki
MUSIK:
Lech Majewski
JĂłzef Skrzek

       
  BrĂŒno
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. Juli 2009]
       
 

Sacha Baron Cohen ist zurĂŒck • Nach BORAT kommt das neue Comedy-Highlight mit Sacha Baron Cohen: BRÜNO. BrĂŒno ist ein schwuler Reporter (ehemals Coiffeur), der fĂŒr den Österreichischen Jungen Rundfunk OJRF TV-Reportagen zu Themen wie Fashion, Unterhaltung und Celebrities macht. In seiner Sendung funkyzeit interviewt BrĂŒno Promis wie auch Leute von der Strasse und bringt die Ahnungslosen oft in Ă€usserst peinliche Situationen
 ohne dass sich diese dessen bewusst wĂ€ren.

So stĂŒrmt BrĂŒno auf spektakulĂ€re Weise den Laufsteg der MailĂ€nder Fashion Week oder er lĂ€sst sich fĂŒr einen Cage Fight der besonderen Art mit seinem Freund im KĂ€fig einschliessen, umgeben von Hunderten brĂŒllender Zuschauer. Ob er mit einer Gruppe Rednecks am Lagerfeuer ĂŒber die Sex and the City-Girls philosophiert oder im Army-Camp als Label-Addict sein Unwesen treibt, BrĂŒno entlarvt dabei oft eine Doppelmoral und hĂ€lt seinen ignoranten Interview-Partnern den Spiegel vor. Dabei möchte BrĂŒno doch nur eines: Dem oberflĂ€chlichen Fashion-Zirkus entkommen und etwas wirklich Wichtiges fĂŒr die Menschen dieser Welt erreichen...

 

REGIE:
Larry Charles
PRODUKTION:
Sacha Baron Cohen
Monica Levinson
Dan Mazer
Jay Roach
CAST:
Sacha Baron Cohen
Richard Bey
Ron Paul
DREHBUCH:
Sacha Baron Cohen
Anthony Hines
Dan Mazer
Jeff Schaffer
KAMERA:
Anthony Hardwick
Wolfgang Held
SCHNITT:
Scott M. Davids
James Thomas
TON:
Scott Harber
MUSIK:
Erran Baron Cohen
AUSSTATTUNG:
Dan Butts
Denise Hudson
KOSTÜME:
Jason Alper

       
  Buck
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. Juni 2012]
       
 

Der wahre PferdeflĂŒsterer • Der „PferdeflĂŒsterer“ mag eine Hollywoodlegende sein, doch der Cowboy, der als Inspirationsquelle fĂŒr Roman und Film gilt, ist sehr real. Buck Brannaman reist mit seinem Pferdewagen neun Monate pro Jahr durch Amerika und vermittelt sein unerschöpfliches Wissen in Kliniken – mit eindrĂŒcklicher Wirkung. „Statt Menschen mit Pferdeproblemen zu helfen, helfe ich eher Pferden mit Menschen-Problemen“, beschreibt Brannaman seine Methode, denn die Probleme der Pferde hĂ€ngen oft mit jenen ihrer Besitzer zusammen. Der Film folgt seinem Lebensweg von einer leidvollen, von den AusbrĂŒchen des Vaters gezeichneten Kindheit bis hin in die Gegenwart, die von EinfĂŒhlungsvermögen und Respekt im Umgang mit Pferden wie mit Menschen geprĂ€gt ist.

 

REGIE:
Cindy Meehl
PRODUKTION:
Julie Goldman
CAST:
Buck Brannaman
Robert Redford
KAMERA:
Luke Geissbuhler
Guy Mossman
SCHNITT:
Toby Shimin
TON:
Jacob Ribicoff
MUSIK:
David Robbins

       
  Bullet to the Head
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. März 2013]
       
 

Shootout • Die Prinzipien des knallharten Auftragskiller James Bonomo (Sylvester Stallone) aka „Jimmy Bobo“ aus New Orleans sind klar formuliert: Sei erbarmungslos gegenĂŒber deinen Feinden und töte niemals einen Unschuldigen wĂ€hrend eines Auftrags. Doch als sein junger Partner genau deswegen mit dem Leben bezahlen muss gerĂ€t Jimmy schnell ins Visier des ehrgeizigen Detective Taylor Kwon (Sung Kang), der gerade aus Wahsington in New Orleans eintrifft, um einer alten Spur nach zu gehen. Um seinen Partner zu rĂ€chen und seine Unschuld zu beweisen geht Jimmy schliesslich eine ungewöhnliche Partnerschaft mit Kwon ein. Zusammen suchen sie nach Hinweisen die zu den TĂ€tern und geraten dabei in ein Netz aus den Intrigen, welche von den hintersten Gassen New Orleans bis in die obersten Etagen der Macht in Washington D.C. fĂŒhrt. Das ungleiche Duo, zusammengebracht durch zwei grausame Morde, nimmt es mit jedem auf, der sich ihnen in den Weg stellt - denn sie sind bereit, alles zu opfern, um ihre Rache zu bekommen...

 

REGIE:
Walter Hill
PRODUKTION:
Alfred Gough
Alexandra Milchan
Miles Millar
Joel Silver
Kevin King Templeton
CAST:
Sylvester Stallone
Christian Slater
Jason Momoa
Sarah Shahi
Adewale Akinnuoye-Agbaje
Sung Kang
Holt McCallany
Jon Seda
DREHBUCH:
Alessandro Camon
KAMERA:
Lloyd Ahern II
SCHNITT:
Timothy Alverson
TON:
Dane A. Davis
Christopher Alba
MUSIK:
Steve Mazzaro
AUSSTATTUNG:
Toby Corbett
KOSTÜME:
Ha Nguyen

       
  Butterfly on a Wheel
 
       
 

Spiel mit der Angst / Shattered • Neil (Gerard Butler) und Abbey Warner (Maria Bello) sind glĂŒcklich verheiratet und leben ein zufriedenes Leben. Als ihre kleine Tochter plötzlich entfĂŒhrt wird, bricht eine Welt zusammen.
Hilflos ausgeliefert mĂŒssen sie sich den Forderungen eines brutalen Psychopathen (Pierce Brosnan) beugen – auch wenn sie dabei alles verlieren. In 24 Stunden mĂŒssen sie herausfinden, wo sich ihre Tochter befindet, bevor es zu spĂ€t ist. Ein Rennen gegen die Zeit beginnt.

 

REGIE:
Mike Barker
PRODUKTION:
Pierce Brosnan
William Morrissey
William Vince
CAST:
Pierce Brosnan
Maria Bello
Gerard Butler
Emma Karwandy
Claudette Mink
Desiree Zurowski
DREHBUCH:
William Morrissey
KAMERA:
Ashley Rowe
MUSIK:
Robert Duncan
AUSSTATTUNG:
Rob Gray
KOSTÜME:
John Bloomfield

       
  By the Sea
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. Dezember 2015]
       
 

Ein Film von Angelina Jolie • Der von Oscar-Gewinnerin Angelina Jolie Pitt geschriebene, inszenierte und produzierte Film BY THE SEA ist das Nachfolgeprojekt ihrer Regiearbeit Unbroken, die ebenfalls fĂŒr Universal Pictures entstand. Die Hauptrollen ĂŒbernehmen das Ehepaar Jolie Pitt. In den Nebenrollen werden sie von einem internationalen Ensemble unterstĂŒtzt, das sich aus MĂ©lanie Laurent, Melvil Poupaud, Niels Arestrup und Richard Bohringer zusammensetzt.
Frankreich, Mitte der 70er Jahre. Der amerikanischen Schriftsteller Roland (Pitt) und seine wunderschöne Frau Vanessa (Jolie Pitt) verbringen den Sommer in einem ruhigen, malerischen Badeort. WÀhrend sie Zeit mit anderen Urlaubern, wie dem frisch verheirateten Paar Lea (Laurent) und François (Poupaud), und den Einheimischen Michel (Arestrup) und Patrice (Bohringer) verbringen, beginnt das Paar, sich den ungelösten Problemen ihres eigenen Lebens zu stellen. Eine Reise, die beide sich selbst wieder nÀher bringt.

Sowohl stilistisch als auch in seiner Herangehensweise an die Darstellung menschlicher Emotionen und Verhaltensweisen, lÀsst sich BY THE SEA vom europÀischen Kino und Theater der 60er und 70er Jahre inspirieren.
Die Kern-Mannschaft, die Jolie Pitt hinter der Kamera unterstĂŒtzte, bestand aus Kameramann Christian Berger (Das Weisse Band), der sein Cine Reflect Lighting System fĂŒr den Dreh benutzte, dem Production Designer Jon Hutman (Unbroken), der Cutterin Patricia Rommel (Das Leben der Anderen) sowie der KostĂŒmbildnerin Ellen Mirojnick (Wall Street: Money Never Sleeps). Pitt fungierte neben ihr als Produzent, wĂ€hrend Chris Brigham (Inception), Holly Goline-Sadowski (Unbroken) und Michael Vieira (Unbroken) als ausfĂŒhrende Produzenten tĂ€tig waren.

 

REGIE:
Angelina Jolie
PRODUKTION:
Angelina Jolie
Brad Pitt
CAST:
Brad Pitt
Angelina Jolie
MĂ©lanie Laurent
Niels Arestrup
Melvil Poupaud
DREHBUCH:
Angelina Jolie
KAMERA:
Christian Berger
SCHNITT:
Martin Pensa
Patricia Rommel
MUSIK:
Gabriel Yared
AUSSTATTUNG:
Jon Hutman
KOSTÜME:
Ellen Mirojnick

       
  C'Ă©tait hier
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. Juni 2011]
       
 

Ein Film von Jacqueline Veuve • Lucens, in der französischsprachigen Schweiz, Sommer 1937: In Reih und Glied stehen die Zuschauer am Strassenrand und warten auf die Radrennfahrer der Tour de Suisse.

Die Kinder von damals erinnern sich ... Als sie zu erzÀhlen beginnen, kommen in mir Erinnerungen an die Arbeiterschaft in diesem Dorf auf, wo ich als Kind meine Ferien im herrschaftlichen Haus meines Grossvaters verbrachte, der dort eine Mineralienfabrik besass.

Die Etappen der Tour de Suisse im Jahre 1937 sind kleine Marksteine im Leben von Blanche, Charlie-Rose, Violette, Pierre, RenĂ© und anderen. Manche Kindheit war von Armut und Elend geprĂ€gt, doch die Erinnerungen an kurze GlĂŒcksmomente, die sie mit ihren NĂ€chsten teilten, sind ihnen geblieben. Einige hatten das GlĂŒck, ihre Arbeit zu lieben, andere waren mit der Unerbittlichkeit der Arbeitswelt konfrontiert, in der sie mit WĂŒrde fĂŒr bessere Arbeitsbedingungen und angemessene Löhne kĂ€mpften.

Anhand dieser schamhaften und feinsinnigen Zeugnisse, die mit Bildern aus unbekannten Archiven bereichert werden, entsteht ein filigranes Bild der Geschichte mit ihren Krisen, Wirrnissen und Fortschritten.

 

REGIE:
Jacqueline Veuve
DREHBUCH:
Jacqueline Veuve
KAMERA:
Steff Bossert
Peter Guyer
SCHNITT:
Janine Waeber

       
  Callas assoluta
  [nicht mehr im Kino - Release: 22. November 2007]
       
 

Ein Film von Philippe Kohly • Sie hatte die schönste Stimme der Welt und sie war die "Primadonna assoluta" der OpernbĂŒhnen des 20sten Jahrhunderts: Auch dreissig Jahre nach ihrem Tod ist Maria Callas unvergessen. Obwohl sie nur in einem einzigen Film - Pier Paolo Pasolinis "Medea" (1969) - mitspielte, existieren von ihr unzĂ€hlige Filmaufnahmen. Diese neben Ausschnitte aus dem reichen Schatz bestehender Tonaufzeichnungen und neben neue Aufnahmen der Orte des Geschehens stellend, prĂ€sentiert Philippe Kohly mit CALLAS ASSOLUTA ein packendes PortrĂ€t der grossen Diva. Gestaltet hat Kohly seinen Film als biografischen Roman ĂŒber ein aussergewöhnliches aber auch höchst tragisches Schicksal. Denn genauso, wie sie in ihrem eigenen Leben Norma, die Hohepriesterin der Oper verkörperte, war Maria Callas auch La Traviata, die unglĂŒcklich verliebte Frau. Eine fatale Verbindung, die ihren Anfang bei Callas Geburt nahm und bis in den Tod dauerte: So wie Maria Callas die strahlende Heldin der grossen BĂŒhnen, der MailĂ€nder Scala, der Opera Paris und der Metropolitan Opera in New York war, so war sie immer auch die ungeliebte Tochter einer Frau, die sich sehnlich einen Sohn gewĂŒnscht hatte. Aus dem klassischer Hollywood-Melodramen ist CALLAS ASSOLUTA geschmiedet. Er zeugt von der Tragik eines Lebens, dessen wirklich grosse Liebe - zum Reeder Aristoteles Onassis - nie ihre volle ErfĂŒllung fand. Und zieht in Bann durch die unendliche Ausdruckskraft seiner Protagonistin, deren Stimme von einer bis heute unĂŒbertroffenen Einzigartigkeit ist.

 

REGIE:
Philippe Kohly
PRODUKTION:
Frederic Luzy
CAST:
Maria Callas
DREHBUCH:
Philippe Kohly
KAMERA:
Philippe Kohly
Stella Libert
Stephan Massis
SCHNITT:
Annette Dutertre
TON:
Daniel Gries
Vincent Mauduy
Stéphane Thiébaut

       
  Camille Redouble
 
       
 

Ein Film von NoĂ©mie Lvovsky • Als Camille (NoĂ©mie Lvovsky) von ihrer grossen Liebe Éric (Samir Guesmi) schwanger wurde, war sie gerade 16 Jahre alt. Éric, Camille und ihre gemeinsame Tochter verbringen 25 leidenschaftliche und glĂŒckliche Jahre miteinander. FĂŒr Camille völlig unerwartet, beschliesst Éric mit einer viel jĂŒngeren Frau ein neues Leben zu beginnen und seine kleine Familie dafĂŒr zu verlassen. Camille ist am Boden zerstört. Am Silvesterabend will sie nicht alleine sein und so betrinkt sie sich zusammen mit ihren Freundinnen hemmungslos. Ganz plötzlich wird Camille in die Vergangenheit zurĂŒckversetzt: Sie ist wieder 16 Jahre alt. NatĂŒrlich trifft sie wieder auf ihre grosse Liebe Éric. Doch diesmal will Camille alles anders machen und versucht Éric so gut es geht aus dem Weg zu gehen. Doch das ist schwieriger als gedacht. Sein Charme ist so verlockend wie eh und je und er lĂ€sst einfach nicht von Camille ab. NatĂŒrlich wird die Situation auch nicht dadurch leichter, dass die beiden sich in der Schule tagtĂ€glich sehen und gezwungen sind, miteinander auszukommen.

 

REGIE:
Noémie Lvovsky
CAST:
Anne Alvaro
Mathieu Amalric
Aurore Broutin
Jules-César Bréchet
Judith Chemla
Julia Faure
Samir Guesmi
India Hair
KAMERA:
Jean-Marc Fabre
SCHNITT:
Annette Dutertre
Michel Klochendler
TON:
Sylvain Malbrant
AUSSTATTUNG:
Fred Lapierre
Frédérique Lapierre

       
  Candelaria
  [demnächst im Kino - Release: 05. Juli 2018]
       
 

Ein Film von Jhonny Hendrix • Havanna im Jahre 1994. Der Inselstaat leidet unter einer VerschĂ€rfung des Wirtschaftsembargos durch die USA, und unter dem Zusammenbruch der Sowjetunion, die Kuba wirtschaftlich unterstĂŒtzt haben.
Die Politische Situation spitzt sich zu und Kuba hungert.
Das Leben von Candelaria (75) und VĂ­ctor Hugo (76) jedoch bleibt davon scheinbar unberĂŒhrt.
Ein Tag ist wie der andere, die Monotonie des entbehrungsreichen Alltags hat beide fest im Griff.
Mit dem Alltagstrott ist jedoch Schluss, als Candelaria im Hotel, in dem sie arbeitet, eine in der SchmutzwĂ€sche versteckte Videokamera findet. Noch unsicher, was sie damit anstellen soll, nimmt sie diese mit nach Hause. Diese Kamera, die fĂŒr beide ein Fremdkörper ist, entwickelt sich allmĂ€hlich zum Mittelpunkt ihres Lebens, wĂ€hrend das Paar lernt, damit umzugehen und sich beim Tanzen, KĂŒssen und Liebe machen filmt.
Der Funke wiedergewonnener Liebe hilft ihnen dabei zu vergessen, dass einer von ihnen krank ist. Sie haben sich wiedergefunden und das gemeinsame Leben neue entdeckt.
Bis die Kamera eines Tages verschwindet. Verzweifelt angesichts der Vorstellung, das zu verlieren, was den Sinn in ihr Leben zurĂŒckgebracht hat, sucht Victor Hugo „El Hormigueo“ auf, einen gefĂ€hrlichen Ort im Zentrum Havannas, an dem alles Gestohlene wiedergefunden werden kann


 

REGIE:
Jhonny Hendrix
PRODUKTION:
Claudia Calviño
Federico Eibuszyc
Jhonny Hendrix
CAST:
Manuel Viveros
Alden Knigth
VerĂłnica Lynn
Philipp Hochmair
DREHBUCH:
Maria Camila Arias
Jhonny Hendrix
Abel Arcos Soto
Carlos Quintela
KAMERA:
Soledad RodrĂ­guez
SCHNITT:
Jhonny Hendrix
Mauricio Leiva-Cock
Anita Remon
KOSTÜME:
Lisandra Ramos

       
  Caos calmo
  [nicht mehr im Kino - Release: 24. April 2008]
       
 

Ein Film von Antonio Luigi Grimaldi • Pietro fĂ€hrt seine Tochter Claudia in die Primarschule. Und beschliesst spontan, auf einer Bank in einem kleinen Park zu warten, bis der Unterricht vorbei ist. Auch die nĂ€chsten Tag geht er nicht arbeiten, sondern bleibt vor Claudias Schule. Arbeitskollegen kommen vorbei, seine Chefs, Freunde, die merkwĂŒrdige Schwester von Pietros soeben verstorbener Frau. Nicht, weil sie ihn ĂŒberreden möchten, in sein gewohntes Leben zurĂŒckzukehren. Sondern um mit ihm ĂŒber ihre Sorgen zu sprechen. Seine unerschĂŒtterliche Ruhe irritiert sie alle ...

«Caos calmo» basiert auf dem gleichnamigen Erfolgsroman des bedeutenden italienischen Autors Sandro Veronesi. Multitalent Nanni Moretti spielt nicht nur die Hauptrolle, er zeichnet auch als Drehbuch-Koautor verantwortlich.

«Caos calmo» ist ein herrlicher Film ĂŒber einen, der aus dem Alltagstrott ausbricht, um das zu tun, was er wichtig und richtig findet im Leben. Eine Geschichte, gewoben aus grossen Emotionen und feinen Zwischentönen, berĂŒhrend und einfach schön.

 

REGIE:
Antonio Luigi Grimaldi
PRODUKTION:
Domenico Procacci
CAST:
Nanni Moretti
Valeria Golino
Alessandro Gassman
Isabella Ferrari
Silvio Orlando
Blu Di Martino
Hippolyte Girardot
DREHBUCH:
Nanni Moretti
Laura Paolucci
Francesco Piccolo
KAMERA:
Alessandro Pesci
SCHNITT:
Angelo Nicolini
TON:
Gianluca Basili
Gaetano Carito
Gianluca Stazi
KOSTÜME:
Alexandra Toesca

       
  Captain America
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. August 2011]
       
 

The First Avenger • Ein weiterer Superheld aus dem Marvel-Universum: Unter der Regie von Joe Johnston («Jurassic Park III», «Jumanji») beweist Chris Evans als Titelheld in einem beeindruckenden 3D-Effektspektakel, dass er nicht nur fĂŒr die Stars and Stripes, sondern fĂŒr die ganze Welt ins Feld zieht.

 

REGIE:
Joe Johnston
PRODUKTION:
Kevin Feige
CAST:
Chris Evans
Samuel L. Jackson
Tommy Lee Jones
Hayley Atwell
Stanley Tucci
DREHBUCH:
Christopher Markus
Stephen McFeely
KAMERA:
Shelly Johnson
SCHNITT:
Robert Dalva
Jeffrey Ford
TON:
Stephen Hunter Flick
MUSIK:
Alan Silvestri
AUSSTATTUNG:
Rick Heinrichs
KOSTÜME:
Jeffrey Kurland
Anna B. Sheppard

       
  Captain America: The Winter Soldier
  [nicht mehr im Kino - Release: 27. März 2014]
       
 

Ein Film von Anthony Russo & Joe Russo • Auf den Event-Blockbuster MARVEL’S THE AVENGERS folgt nun THE RETURN OF THE FIRST AVENGER, der an die Geschehnisse in New York anknĂŒpft: Steve Rogers alias Captain America entscheidet sich, seine erfolgreiche Zusammenarbeit mit S.H.I.E.L.D. und Natasha Romanoff alias Black Widow – im Hier und Heute fortzusetzen. Er lebt zurĂŒckgezogen in Washington und tut sein Bestes, sich an die moderne Welt zu gewöhnen. Doch als ein S.H.I.E.L.D.-Agent unter Beschuss gerĂ€t, wird Steve in ein Netz von Intrigen verwickelt, das eine Gefahr fĂŒr die ganze Welt darstellen könnte. Mit Black Widow an seiner Seite versucht Captain America verzweifelt, die sich weiter verdichtende Verschwörung aufzudecken. Dabei muss er sich immer wieder gegen professionelle AttentĂ€ter wehren, die ihn zum Schweigen bringen sollen. Als sich die gesamte Tragweite des teuflischen Plans offenbart, finden Captain America und Black Widow in dem Falken einen neuen VerbĂŒndeten. Gemeinsam sehen sie sich schon bald einem so unerwarteten wie gefĂ€hrlichen Gegner gegenĂŒber – dem Winter Soldier.

 

REGIE:
Anthony Russo
Joe Russo
PRODUKTION:
Kevin Feige
CAST:
Chris Evans
Sebastian Stan
Scarlett Johansson
Samuel L. Jackson
DREHBUCH:
Christopher Markus
Stephen McFeely
KAMERA:
Trent Opaloch
SCHNITT:
Jeffrey Ford
TON:
Shannon Mills
MUSIK:
Henry Jackman
AUSSTATTUNG:
Peter Wenham
KOSTÜME:
Judianna Makovsky

       
  Caravaggio
 
       
 

Ein Film von Derek Jarman • Derek Jarmans Klassiker des europĂ€ischen Kinos ist die Verfilmung des wilden Lebens des Renaissance-Malers Caravaggio (Nigel Terry). BerĂŒhmt als Schöpfer dĂŒsterer und erotischer Werke, die seinen reichen und mĂ€chtigen Auftraggebern und Gönnern nicht selten unheimlich waren – beargwöhnt wegen seines Umgangs mit Strichern und Tagelöhnern. Er lebt in einer Dreierbeziehung mit dem schönen Dieb Ranucchio (Sean Bean) und dessen Frau, der Prostituierten Lena (Tilda Swinton), zusammen, die auch fĂŒr seine berĂŒhmtesten Bilder Modell stehen. Die menage-Ă -trois endet mit dem tragischen Tod Lenas und Caravaggio muss sein restliches Leben auf der Flucht verbringen.

 

REGIE:
Derek Jarman
PRODUKTION:
Sarah Radclyffe
CAST:
Nigel Terry
Dexter Fletcher
Noam Almaz
Sean Bean
Tilda Swinton
Dawn Archibald
Jack Birkett
Sadie Corre
Una Brandon-Jones
Imogen Claire
DREHBUCH:
Derek Jarman
KAMERA:
Gabriel Beristain
SCHNITT:
George Akers
TON:
Peter Maxwell
MUSIK:
Simon Fisher-Turner
AUSSTATTUNG:
Christopher Hobbs
KOSTÜME:
Sandy Powell

       
  Carnage
  [nicht mehr im Kino - Release: 01. Dezember 2011]
       
 

Der Gott des Gemetzels • Der Film basiert auf einem Broadway StĂŒck, das bis jetzt 452 Mal aufgefĂŒhrt wurde und drei der begehrten Tony Awards einstreichen konnte. "GodofCarnage" erzĂ€hlt die Geschichte zweier Elternpaare, die sich treffen, nachdem ihre Jungs in der Schule in einen Kampf geraten sind. Das Treffen wird ein Disaster, die Eltern beschuldigen sich gegenseitig und werfen sich vor, die Kinder falsch zu erziehen. Im Verlauf des Disputs geraten die individuellen Eheprobleme in den Mittelpunkt.

 

REGIE:
Roman Polanski
PRODUKTION:
SaĂŻd Ben SaĂŻd
CAST:
Jodie Foster
Christoph Waltz
Kate Winslet
John C. Reilly
DREHBUCH:
Roman Polanski
Yasmina Reza
KAMERA:
Pawel Edelman
SCHNITT:
Hervé de Luze
TON:
Thomas DesjonquĂšres
MUSIK:
Alexandre Desplat
AUSSTATTUNG:
Dean Tavoularis
KOSTÜME:
Milena Canonero

       
  Carol
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. Dezember 2015]
       
 

Ein Film von Todd Haynes • New York, frĂŒhe 1950er Jahre. Therese Belivet arbeitet in einem Manhattaner Kaufhaus und trĂ€umt von einem erfĂŒllteren Leben, als sie der verfĂŒhrerischen Carol Aird begegnet, die in einer scheiternden Ehe gefangen ist. Es funkt sofort zwischen den beiden, und die Unschuld ihres ersten Treffens verwandelt sich schnell in eine tiefe Verbundenheit.
Als Carols Verstrickung mit Therese ans Licht kommt setzt ihr Ehemann sie unter Druck und stellt ihre QualitĂ€ten als Mutter in Frage. Die beiden Frauen fliehen aus ihren Leben und brechen gemeinsam zu einer Reise ins Ungewisse auf.. Schon bald mĂŒssen sie jedoch feststellen, dass eine Konfrontation mit sich selbst und ihrer Hingabe zueinander unausweichlich wird.
Regisseur Todd Haynes ("I'm Not There") bringt den Erfolgsroman von Patricia Highsmith ("Der talentierte Mr. Ripley"), der 1952 erstmals unter dem Titel "Salz und sein Preis" erschien, jetzt auf die grosse Kinoleinwand. In den Hauptrollen sind Oscar-PreistrĂ€gerin Cate Blanchett ("Blue Jasmine") und Rooney Mara ("The Girl with the Dragon Tattoo") zu sehen. Blanchett begeistert als moderne Greta Garbo wie gewohnt, die eigentliche Sensation ist Rooney Mara, der mit der Darstellung einer Figur, die im klassischen Hollywood wohl von Audrey Hepburn gespielt worden wĂ€re, endgĂŒltig der Durchbruch gelingen sollte.

 

REGIE:
Todd Haynes
PRODUKTION:
Elizabeth Karlsen
Tessa Ross
Christine Vachon
Stephen Woolley
CAST:
Rooney Mara
Cate Blanchett
Sarah Paulson
Kyle Chandler
Jake Lacy
Carrie Brownstein
Cory Michael Smith
John Magaro
DREHBUCH:
Patricia Highsmith
Phyllis Nagy
KAMERA:
Edward Lachman
TON:
Geoff Maxwell
Nigel Maxwell
MUSIK:
Carter Burwell
AUSSTATTUNG:
Judy Becker
KOSTÜME:
Sandy Powell

       
  Cars 3
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. September 2017]
       
 

Ein Film von Brian Fee • AbgehĂ€ngt von einer neuen Generation blitzschneller Rennwagen, fĂŒhlt sich das berĂŒhmte Rennauto Lightning McQueen (in der englischen Originalversion von Owen Wilson gesprochen) aus seinem Lieblingssport verdrĂ€ngt. Um ins Renngeschehen zurĂŒckkehren sowie in Erinnerung an Doc Hudson den Beweis zu erbringen, dass die Nr. 95 im Piston Cup immer noch ein Wörtchen mitzureden hat, muss Lightning McQueen sich etwas einfallen lassen. Die Hilfe der jungen passionierten Mechanikerin Cruz Ramirez, die ebenfalls vom Sieg trĂ€umt, wird sich als sehr wertvoll herausstellen...

 

REGIE:
Brian Fee
PRODUKTION:
Polly Johnsen
Denise Ream
DREHBUCH:
Brian Fee
Ben Queen
Eyal Podell
Jonathon E. Stewart
Kiel Murray
Bob Peterson
Mike Rich
KAMERA:
Jeremy Lasky
Michael Sparber
Kim White
SCHNITT:
Jason Hudak
TON:
Michael Miller
Tom Myers
Benjamin A. Burtt
MUSIK:
Randy Newman
AUSSTATTUNG:
William Cone

       
  Case dĂ©part
 
       
 

Ein Film von Lionel Steketee

 

REGIE:
Lionel Steketee
PRODUKTION:
Alain Goldman
CAST:
Fabrice Eboué
Thomas N'Gijol
Stefi Celma
Eriq Ebouaney
Etienne Chicot
DREHBUCH:
Fabrice Eboué
Thomas N'Gijol
KAMERA:
Jean-Claude Aumont
SCHNITT:
Frédérique Olszak
TON:
Pierre André
AUSSTATTUNG:
Christian Marti
KOSTÜME:
Pierre-Jean Larroque

       
  CERN and the Sense of Beauty
  [Kosmos 1 • Sa/So 11.45 I/d/f • 6]
       
 

Il senso della bellezza • CERN und der Sinn fĂŒr Schönheit enthĂŒllt die Geheimnisse des unterirdischen Labors am CERN und zeigt, wie Schönheit und Harmonie sowohl fĂŒr Wissenschaftler als auch fĂŒr KĂŒnstler Leitbilder sind. Die riesigen Maschinen des CERNs fangen Bilder mit einer ebenso mysteriösen Energie ein, wie die Werke von KĂŒnstlern wie Olafur Eliasson, Michael Hoch, Carla Canetti und vielen anderen. Die Bilder erzĂ€hlen von SpiritualitĂ€t der Menschen und der Beziehung zur Natur. Eine Beziehung, die in Angst gelebt wurde, in gemeinsamer Erfahrung, in zerstörerischer Kraft, und die heute ĂŒberdeutlich zeigt, dass der Mensch die ErwĂ€rmung der Erde – seinem einzigen Lebensraum – nicht stoppen kann. Wissenschaftlerinnen des CERN sehen sich konfrontiert mit den grossen Fragen der Philosophen und Mystiker – ĂŒber das Universum, unsere Herkunft, unser Schicksal. Einige glauben an Gott, einige glauben nur an die Gesetze der Physik und an mathematische Formeln. Aber alle erkennen, dass sie die schwer fassbare Natur von Materie und Kosmos nur mit ihrem sechsten Sinn verstehen können: dem Sinn fĂŒr Schönheit.

 

REGIE:
Valerio Jalongo
PRODUKTION:
Tiziana Soudani
CAST:
John Heffernan
DREHBUCH:
Valerio Jalongo
KAMERA:
Alessandro Pesci
Leandro Monti
SCHNITT:
Massimo Fiocchi
TON:
Christophe Giovannoni
Masaki Hatsui
MUSIK:
Maria Bonzanigo
Carlo Crivelli

       
  Certain Women
  [nicht mehr im Kino - Release: 09. Februar 2017]
       
 

Ein Film von Kelly Reichardt • Drei Geschichten aus Montana, dem von schneebedeckten Bergketten und weitlĂ€ufigen Ebenen geprĂ€gten Staat im Norden der USA: 1. Nach einem SchĂ€ferstĂŒndchen mit einem verheirateten Mann kehrt die AnwĂ€ltin Laura ins BĂŒro zurĂŒck, wo sie sich mit einem unzufriedenen Klienten herumschlagen muss, der zu unvorhersehbaren WutausbrĂŒchen neigt. 2. Gina bereitet den Bau eines kleinen, aus lokalem Sandstein gebauten WochenendhĂ€uschens vor. Der Plan, der eigentlich ihre Ehe retten sollte, entpuppt sich zusehends als neue Konfliktquelle. 3. Die Juristin Beth bietet Workshops fĂŒr Lehrpersonen an. Zwischen ihr und einer Kursteilnehmerin indianischen Hintergrunds entwickelt sich eine intensive – wenn auch wortkarge – Beziehung. Kelly Reichardt, eine der Galionsfiguren des amerikanischen Independent-Kinos, erzĂ€hlt im ihr eigenen, minimalitisch-lakonischen Stil die Geschichten dreier starker, unabhĂ€ngiger Frauen.

[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Kelly Reichardt
PRODUKTION:
Neil Kopp
Vincent Savino
Anish Savjani
CAST:
Laura Dern
Kristen Stewart
Michelle Williams
James Le Gros
Jared Harris
Lily Gladstone
Rene Auberjonois
DREHBUCH:
Kelly Reichardt
KAMERA:
Christopher Blauvelt
SCHNITT:
Kelly Reichardt
MUSIK:
Jeff Grace
AUSSTATTUNG:
Anthony Gasparro
KOSTÜME:
April Napier

       
  Charlie and the Chocolate Factory
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. August 2005]
       
 

Ein Film von Tim Burton • In seinem munter-fantasievollen Inszenierungsstil bringt der berĂŒhmte Regisseur Tim Burton diesmal den beliebten Kinderbuchklassiker Charlie und die Schokoladenfabrik von Roald Dahl auf die Leinwand: Das Fantasy-Abenteuer erzĂ€hlt vom exzentrischen Schokoladenfabrikanten Willy Wonka (gespielt von Johnny Depp) und dem gutmĂŒtigen kleinen Charlie, der mit seiner verarmten Familie neben Wonkas wundersamer Fabrik wohnt. Wonka selbst stammt aus einer zerrĂŒtteten Familie und veranstaltet nun ein weltweites Gewinnspiel, um einen Erben fĂŒr sein Schokoladenreich auszuwĂ€hlen. FĂŒnf glĂŒckliche Gewinner, darunter auch Charlie, finden "goldene Tickets" in ihren Wonka-Schokoladenriegeln und machen eine FĂŒhrung durch die legendĂ€re Schokoladenfabrik, die seit 15 Jahren kein Fremder betreten hat. Charlie ist von seinen erstaunlichen Erlebnissen dort völlig ĂŒberwĂ€ltigt - immer tiefer dringt er ein in Wonkas fantastische Welt... Eine ebenso ĂŒberraschende wie zeitlose Geschichte.

 

REGIE:
Tim Burton
PRODUKTION:
Richard D. Zanuck
Brad Grey
CAST:
Freddie Highmore
Johnny Depp
Eileen Essel
Francesca Hunt
James Fox
DREHBUCH:
John August
Roald Dahl
KAMERA:
Philippe Rousselot
SCHNITT:
Chris Lebenzon
TON:
Eddy Joseph
MUSIK:
Danny Elfman
AUSSTATTUNG:
Alex McDowell
KOSTÜME:
Gabriella Pescucci

       
  Cheaper by the Dozen 2
 
       
 

Ein Film von Adam Shankman • Tom und Kate Baker, Eltern von zwölf Kindern, machen mit dem gesamten Nachwuchs Urlaub an einem See. Um die alten Zeiten wieder aufleben zu lassen, fahren sie alle gemeinsam an den See, an dem sie frĂŒher immer ihren Urlaub verbrachten. UnglĂŒcklicherweise hat sich dort Toms Erzrivale Jimmy Murtaugh mit seiner Frau Sarina und seinen acht Kinder breitgemacht. Ihm gehört inzwischen fast der ganze See. Die RivalitĂ€t zwischen den beiden VĂ€tern wird wieder richtig angeheizt, als sich Sarah Baker und Elliot Murtaugh sowie Charlie Baker und Anne Murtaugh ineinander verlieben. Um ein fĂŒr alle Mal klarzustellen, wer die bessere Familie ist, lĂ€sst sich Tom Baker von Jimmy Murtaugh zur Teilnahme am alljĂ€hrlichen Familienwettkampf am See ĂŒberreden. Am Ende des Wettkampfes haben beide Teams jedoch gleich viele Punkte. Um einen Sieger zu ermitteln, wird ein Kanurennen veranstaltet. WĂ€hrend des Rennens setzen bei Nora Baker-McNulty die Wehen ein. Gemeinsam machen sich beide Familien auf ins Krankenhaus, wo Nora ihr Kind zur Welt bringt. Die RivalitĂ€t der beiden VĂ€ter wird beigelegt und beide beschliessen, ihren Kindern mehr Freiheiten zu lassen.

 

REGIE:
Adam Shankman
PRODUKTION:
Shawn Levy
Ben Myron
CAST:
Steve Martin
Eugene Levy
Bonnie Hunt
Tom Welling
Piper Perabo
Carmen Electra
Jaime King
Hilary Duff
DREHBUCH:
Sam Harper
KAMERA:
Peter James
SCHNITT:
Matthew Cassel
Christopher Greenbury
TON:
Smokey Cloud
MUSIK:
John Debney
AUSSTATTUNG:
Cary White

       
  Chef
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. Mai 2015]
       
 

Kiss the Cook - So schmeckt das Leben • Carl Casper (Jon Favreau) und seine Hilfsköche Martin (John Leguizamo) und Tony (Bobby Cannavale) stehen fĂŒr ihr Leben gern vor dampfenden Töpfen und brutzelnden Pfannen. Doch leider hĂ€lt Carls Boss Riva (Dustin Hoffman) nichts von ihren ambitionierten Gerichten und zwingt sie, ein ideenloses MenĂŒ zuzubereiten. Mit den darauf folgenden negativen Restaurantkritiken kann Carl aber nicht umgehen und schmeisst den Job hin. Mit der seelischen UnterstĂŒtzung seiner Freundin Molly (Scarlett Johansson), die sich nicht nur nach seinen Gerichten verzehrt, sucht sich Carl nun also ein anderes Unternehmen, in dem er sich kulinarisch frei entfalten kann. So bekommt er von Marvin (Robert Downey Jr.) einen alten Imbisswagen zur VerfĂŒgung gestellt und verwandelt diesen in die feinste fahrende KĂŒche der Stadt.

 

REGIE:
Jon Favreau
PRODUKTION:
Sergei Bespalov
Jon Favreau
Karen Gilchrist
CAST:
Jon Favreau
John Leguizamo
Bobby Cannavale
Emjay Anthony
Scarlett Johansson
Dustin Hoffman
Robert Downey Jr.
DREHBUCH:
Jon Favreau
KAMERA:
Kramer Morgenthau
SCHNITT:
Robert Leighton
TON:
Steve Slanec
AUSSTATTUNG:
Denise Pizzini
KOSTÜME:
Laura Jean Shannon

       
  ChĂ©ri
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. Juni 2009]
       
 

Ein Film von Stephen Frears • Zu Beginn des 20. Jahrhunderts ist Paris das mondĂ€ne Zentrum der Welt.
Die KĂŒnstler, die Mode, Theater und Musik – hier ist man schon immer etwas weiter. BerĂŒhmt ist Paris aber auch fĂŒr seine Kurtisanen, Frauen, die so schön, geistreich und erfahren in der Kunst der Liebe sind, dass Kronprinzen, Herzöge und Industriebarone sich ihr VergnĂŒgen viel Geld kosten lassen.

Eine von ihnen ist LĂ©a, die sich mittlerweile ein angenehmes Leben leisten kann und sich aus dem Gewerbe zurĂŒckgezogen hat. Zum Lunch hat sie sich mit ihrer alten Kollegin Mme Peloux verabredet, einer ehemals gefeierten Schönheit, die das Alter zu einer missgĂŒnstigen Frau gemacht hat. LĂ©a schĂ€tzt sie nicht besonders, weiss aber, was sie einer Kollegin schuldig ist. Mme Peloux kommt nicht allein. In ihrer Begleitung ist ein junger Mann, der sich als ihr Sohn herausstellt. ChĂ©ri, so nennt ihn seine Mutter, sieht blendend aus und geniesst das sorgenfreie Leben einer wohlhabenden Jugend.

Mme Peloux hat Grosses mit ihrem Sohn vor, doch vorher muss ChĂ©ri zum Mann werden. Sie bittet LĂ©a, sich seiner Ausbildung anzunehmen. LĂ©a sagt zu, und was mit einem spielerischen Flirt beginnt, wird zu einer leidenschaftlichen Liebe; was eine mehrwöchige Lehre im Haus LĂ©as werden sollte, wird zu einer sechsjĂ€hrigen Liaison. Als ChĂ©ri allein zu seiner Mutter eingeladen wird und sich LĂ©a erst spĂ€ter hinzugesellen soll, ahnt sie noch nicht, was ihr bevorsteht: Mme Peloux hat eine Ehe fĂŒr ihren Sohn arrangiert, der Hochzeitstermin steht kurz bevor, und LĂ©a sollen Braut und BrĂ€utigam vorgestellt werden.

Das ist der Anfang einer tragischen Liebesgeschichte, bei der es nur Verlierer geben kann.

 

REGIE:
Stephen Frears
PRODUKTION:
Bill Kenwright
Thom Mount
Tracey Seaward
CAST:
Michelle Pfeiffer
Kathy Bates
Rupert Friend
Felicity Jones
Frances Tomelty
Anita Pallenberg
Harriet Walter
Iben Hjejle
DREHBUCH:
Christopher Hampton
Colette
KAMERA:
Darius Khondji
SCHNITT:
Lucia Zucchetti
TON:
Christer Melén
Joakim Sundström
MUSIK:
Alexandre Desplat
AUSSTATTUNG:
Alan MacDonald
KOSTÜME:
Consolata Boyle

       
  Chicago
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. März 2003]
       
 

If you can't be famous,be infamous. • Verrat. Gewalt. Sex. Intrigen. Leidenschaft. Mord. And all that Jazz. Das ist Chicago in den zwanziger Jahren.

Die glamouröse TĂ€nzerin Velma Kelley (CATHERINE ZETA-JONES) ist Chicagos absoluter Mittelpunkt der Nachtclubszene - die MĂ€nner sind verrĂŒckt nach ihr und das unschuldige Starlet Roxie Hart (RENÉE ZELLWEGER) trĂ€umt genau von diesem Erfolg.

Da kommt es zu einem unerwarteten Skandal: Velma gerĂ€t wegen Doppelmordes in die Schlagzeilen und vor Gericht. Das Schicksal will es, dass kurz darauf Roxie ebenfalls zur Mörderin wird. Als Star und Starlet sich im GefĂ€ngnis treffen, wittert Roxie ihre Chance. Mit Hilfe der cleveren GefĂ€ngniswĂ€rterin 'Mama' Morton (QUEEN LATIFAH) engagiert sie Velmas Rechtsanwalt, den gerissenen Strafverteidiger Billy Flynn (RICHARD GERE) und setzt auf die Macht der Presse. In einer Stadt, in der Mord eine Art von Unterhaltung ist, wird Roxie zu einem echten Star, aber in Chicago ist nur Platz fĂŒr eine Legende...

Basierend auf dem preisgekrönten Broadway Musical ist CHICAGO ein atemberaubendes Spektakel ĂŒber Intrigen, Liebe, Betrug und Freundschaft mit ĂŒberwĂ€ltigenden Musik- und Tanzszenen. Das mitreissende Kinohighlight eröffnet die Berliner Filmfestspiele 2003 und wurde fĂŒr acht 'Golden Globes' nominiert: Als bester Film, fĂŒr die beste Regie und das Drehbuch. RenĂ©e Zellweger, Catherine Zeta-Jones und Richard Gere sind als beste Hauptdarsteller nominiert, sowie Queen Latifah in der Rolle der GefĂ€ngniswĂ€rterin und John C. Reilly als Roxies Ehemann als beste Nebendarsteller.

 

REGIE:
Rob Marshall
PRODUKTION:
Marty Richards
CAST:
Renée Zellweger
Catherine Zeta-Jones
Richard Gere
Queen Latifah
John C. Reilly
Taye Diggs
Lucy Liu
DREHBUCH:
Bill Condon
Maurine Dallas Watkins
Bob Fosse
Fred Ebb
KAMERA:
Dion Beebe
SCHNITT:
Martin Walsh
MUSIK:
Danny Elfman
John Kander
AUSSTATTUNG:
John Myhre
KOSTÜME:
Colleen Atwood

       
  Child's Pose
  [nicht mehr im Kino - Release: 27. Juni 2013]
       
 

Ein Film von Calin Peter Netzer • Cornelia will nur das Beste. Besonders dann, wenn es um ihren lĂ€ngst erwachsenen Sohn Barbu geht. Dieser gerĂ€t in Schwierigkeiten, da er einen Autounfall verursacht hat. So setzt Cornelia alle Hebel in Bewegung, um Barbu juristisch reinzuwaschen und vor möglichen Konsequenzen zu bewahren. Zeugen kann man schliesslich bestechen, zudem hat die erfolgreiche Architektin einflussreiche Freunde. In Cornelias Welt scheint alles kĂ€uflich – auch die Unschuld, die Freiheit und die Liebe ihres Sohnes


Calin Peter Netzer erzĂ€hlt in «Child’s Pose» von einer symbiotischen Mutter-Sohn-Beziehung. Dabei seziert er das feine Netz familiĂ€rer Bindungen mit viel FingerspitzengefĂŒhl und bettet es in ein Milieu ein, in dem Geld- und Machtgier dominieren. Der rumĂ€nische Regisseur kann auf herausragende Darsteller zĂ€hlen: Bogdan Dumitrache ĂŒberzeugt in der Rolle des trotzig-passiven Sohns, Luminita Gheorghiu spielt die Mutter mit einer bestechenden Mischung aus KĂ€lte, Arroganz und BedĂŒrftigkeit. «Child’s Pose» wurde am Festival in Berlin verdientermassen mit dem Goldenen BĂ€ren und dem Preis der internationalen Filmkritik ausgezeichnet. Eine Sternstunde des neuen osteuropĂ€ischen Kinos, dicht und intensiv.

 

REGIE:
Calin Peter Netzer
PRODUKTION:
Calin Peter Netzer
Ada Solomon
CAST:
Luminita Gheorghiu
Bogdan Dumitrache
Natasa Raab
Florin Zamfirescu
Ilinca Goia
Vlad Ivanov
DREHBUCH:
Razvan Radulescu
Calin Peter Netzer
KAMERA:
Andrei Butica
SCHNITT:
Dana Bunescu
AUSSTATTUNG:
Malina Ionescu
KOSTÜME:
Irina Marinescu

       
  Chocolat
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. März 2001]
       
 

Johnny Depp und Juliette Binoche • Kino, so verfĂŒhrerisch wie Schokolade... Vom Regisseur von THE CIDER HOUSE RULES und MY LIFE AS A DOG. In den Hauptrollen Oscar PreistrĂ€gerinnen Juliette Binoche und Judi Dench sowie Johnny Depp.

Im Winter des Jahres 1959 taucht in einer verschlafenen französischen Provinzstadt eine geheimnisvolle Fremde (JULlETTE BINOCHE) auf. Vianne, so heisst die junge Frau, eröffnet eine ungewöhnliche Confiserie. Ungewöhnlich ist das verfĂŒhrerische Angebot, noch ungewöhnlicher, ja unheimlich, erscheint jedoch die FĂ€higkeit der Frau, die versteckten WĂŒnsche und Leidenschaften ihrer Kundschaft wahrzunehmen und ĂŒber die Schokolade in einen intensiven Dialog mit den Menschen zu treten. Doch erst mit dem Erscheinen des attraktiven jungen Roux (JOHNNY DEPP), kommt Vianne in die Lage, ihre eigenen WĂŒnsche und SehnsĂŒchte zu erkennen. Als der Adlige Reynaud (ALFRED MOLINA), dem die neuen Tendenzen ein Dorn im Auge sind, Vianne vertreiben will, kommt es zu einer dramatischen Konfrontation zwischen Ewiggestrigen und Menschen, welche die neue Sinnlichkeit als Befreiung empfinden.

 

REGIE:
Lasse Hallström
PRODUKTION:
David Brown
Kit Golden
Leslie Holleran
CAST:
Juliette Binoche
Johnny Depp
Judi Dench
Lena Olin
Alfred Molina
Carrie-Anne Moss
DREHBUCH:
Robert Nelson Jacobs
Joanne Harris
KAMERA:
Roger Pratt
SCHNITT:
Andrew Mondshein
MUSIK:
Rachel Portman
AUSSTATTUNG:
David Gropman

       
  Chor gei
 
       
 

Sara • Seit vier Monaten arbeitet die Journalistin Sara an einer heissen Story ĂŒber Sextourismus. Aus Angst, mĂ€chtige Businessleute und Politiker zu verĂ€rgern, lehnt ihr Chefredaktor den Artikel ab – und auch ihr Mitarbeiter und Geliebter gibt ihr keine UnterstĂŒtzung. Am Tiefpunkt ihres Lebens angelangt, flĂŒchtet Sara nach Thailand, wo sie die minderjĂ€hrige Prostituierte Dok-my kennenlernt, die sie alsbald aus den dreckigen FĂ€ngen des SexgeschĂ€fts befreien möchte. Doch wird sie von ihrer Vergangenheit eingeholt. Regisseur Herman Yau schafft mit SARA eine beeindruckende Charakterstudie in einem brisanten Kontext.
[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Herman Yau
PRODUKTION:
Chapman To
CAST:
Charlene Choi
Simon Yam
Ryan Lau
Sunadcha Tadrabiab
Paulyn Sun
Tony Ho
Benson Ling
DREHBUCH:
Erica Lee
KAMERA:
Kwong-Hung Chan
SCHNITT:
Wai Chiu Chung
KOSTÜME:
Crystal Pa

       
  Christmas in Love
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. Dezember 2004]
       
 

Nach den "Ferien am Nil" verbringt die Truppe das Weihnachtsfest in Gstaad! • Der Nachfolger des Erfolgsfilms "Ferien am Nil" aus dem Jahr 2003. Eine Komödie mit weniger Possen, dafĂŒr aber mit vielen neuen Schauspielern. Erneut fĂŒhrt Neri Parenti die Regie. Der Film besteht aus drei Teilen und wurde im Luxushotel Palace in Gstaad sowie auf dem 3000 hohen Gletscher von Diablerets gedreht. An der Seite von De Sica spielt Sabrina Ferilli im ersten Teil die Rolle der Ex-Gattin, deren Liebe wieder aufflammt. Darsteller im zweiten Teil sind Massimo Boldi und Danny de Vito, Alena Seredova und Cristiana Capotondi. Anna Maria Barbera spielt im dritten Teil eine Fernsehzuschauerin, welche Weihnachtsferien mit ihrem Lieblingsschauspieler Ron Moss aus der Fernseh-Soap "Beautiful" gewinnt. Dieses Mal dreht es sich nicht um den ĂŒblichen Weihnachtsfilm. Es gibt sicher genug zu lachen, etwas weniger Grimassen, jedoch mehr Dialogwitz.

 

REGIE:
Neri Parenti
PRODUKTION:
Aurelio De Laurentiis
CAST:
Christian De Sica
Massimo Boldi
Danny DeVito
Sabrina Ferilli
Alena Seredova
Cristiana Capotondi
DREHBUCH:
Fausto Brizzi
Marco Martani
Neri Parenti
KAMERA:
Gianlorenzo Battaglia
SCHNITT:
Luca Montanari
AUSSTATTUNG:
Maria Stilde Ambruzzi
KOSTÜME:
Valentina Di Palma

       
  Chronicle
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. April 2012]
       
 

Wozu bist du fĂ€hig? • Drei Jugendliche machen nachts auf einem Feld eine mysteriöse Entdeckung. Ein seltsames Objekt befindet sich unter der Erde, das einen speziellen Effekt auf Menschen zu haben scheint, denn seit ihrer Entdeckung haben Andrew (Dane deHaan), Steve (Michael B. Jordan) und Matt (Alex Russell) besondere KrĂ€fte. WĂ€hrend die Drei zu Beginn ihre neuen FĂ€higkeiten nur spasshalber einsetzen, wird aus dem Spiel bald bitterer Ernst. Es entsteht ein Machtkampf zwischen den Teenagern, der immer gefĂ€hrlicher wird


 

REGIE:
Josh Trank
PRODUKTION:
John Davis
Adam Schroeder
CAST:
Dane DeHaan
Alex Russell
Michael B. Jordan
Michael Kelly
Ashley Hinshaw
Bo Petersen
Anna Wood
Rudi Malcolm
DREHBUCH:
Max Landis
Josh Trank
KAMERA:
Matthew Jensen
SCHNITT:
Elliot Greenberg
TON:
Kelly Oxford
Jeffrey Wilhoit
AUSSTATTUNG:
Stephen Altman
KOSTÜME:
Diana Cilliers

       
  Cidade de Deus
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. Mai 2003]
       
 

Ein Film von Fernando Meirelles • WĂ€chst man in der "Cidade de Deus";, der 'Stadt Gottes', einem der berĂŒchtigsten Favelas von Rio de Janeiro, auf, ist die Kindheit frĂŒh zu Ende. Was andernorts Spiele sind, ist hier Bandenkrieg mit echten Waffen.

In dieser Umgebung kĂ€mpfen der rĂŒcksichtslose Dadinho und der schĂŒchterne BuscapĂ© um ihr Überleben. Der eine setzt auf Kokain-Handel, Gewalt und RaubĂŒberfĂ€lle. Der andere hingegen trĂ€umt davon, Fotograf zu werden. Zwanzig Jahre spĂ€ter haben beide ihr Ziel erreicht. BuscapĂ© ist ein erfolgreicher Fotograf. Dadinho ist nun ZĂ© Pequeno, der gefĂŒrchtetste Drogen-Dealer Rios. In der 'Cidade de deus' ist sein Wort Gesetz.

Basierend auf dem gleichnamigen Roman von Paulo Lins entstand mit CIDADE DE DEUS eine Geschichte zwischen der sinnlosen Wut des Bandenlebens und der exotischen Schönheit der Copa Cabana.

 

REGIE:
Fernando Meirelles
PRODUKTION:
Andrea Barata Ribeiro
Mauricio Andrade Ramos
CAST:
Luis OtĂĄvio
Alexandre Rodrigues
Douglas Silva
Leandro Firmino da Hora
Phellipe Haagensen
Matheus Nachtergaele
Seu Jorge
DREHBUCH:
BrĂĄulio Mantovani
KAMERA:
CĂ©sar Charlone
SCHNITT:
Daniel Rezende
MUSIK:
AntĂŽnio Pinto
Ed CĂŽrtes

       
  Cigarettes et chocolat chaud
 
       
 

Ein Film von Sophie Reine

 

REGIE:
Sophie Reine
CAST:
Camille Cottin
HĂ©loĂŻse Dugas
Gustave Kervern
Fanie Zanini
DREHBUCH:
Sophie Reine
KAMERA:
Renaud Chassaing
SCHNITT:
Claire Fieschi
Nassim Gordji Tehrani
TON:
Julien Gerber

       
  Cinemania
  [nicht mehr im Kino - Release: 24. Juli 2003]
       
 

Von Angela Christlieb und Stephen Kijakeil • CINEMANIA ist ein Dokumentarfilm ĂŒber fĂŒnf filmsĂŒchtige Menschen in New York. Ihr Lebensinhalt ist das Kino, allerdings ist es bei ihnen zu einer alles ĂŒberwuchernden Obsession geworden. WĂ€hrend ein Kunstliebhaber in der Lage ist, GemĂ€lde zu kaufen und zu sammeln, kann ein Filmliebhaber immer nur versuchen, die Spuren der Erinnerung an gesehene Filmbilder zu sammeln, um sie so zu vermehren und zu Teilen seiner privaten "Sammlung" zu machen.

Ihre Leidenschaft lĂ€sst sie zu TĂ€nzern zwischen ihrer oft traurigen RealitĂ€t und der geliebten filmischen Fiktion werden. Zum "wahren Leben" haben sie lĂ€ngst den Bezug verloren, denn ihre Leidenschaft ist gleichzeitig ein Vollzeit-Job, der keinen Platz fĂŒr andere Dinge lĂ€sst und sie wirtschaftlich stĂ€ndig an den Rand des Ruins fĂŒhrt.

Diese FilmverrĂŒckten haben tausende von Kinovorstellungen besucht; Eintrittskarten und Filmprogramme sind fĂŒr sie zu begehrenswerten Devotionalien einer Traumwelt geworden sind. Sie streben letztlich danach, ihre TrĂ€ume aus Zelluloid auch physikalisch zu besitzen und fĂŒhren minutiöse Listen ĂŒber alle Filme, die sie gesehen haben. Gleichzeitig sind sie wandelnde EnzyklopĂ€dien der Filmgeschichte und kennen sich mit den im Umlauf befindlichen Kopien bestimmter Filme so gut aus, dass sie sogar die Kratzer als alte Bekannte betrachten.

Der Film verbindet die Portraits seiner Protagonisten mit Sequenzen aus Experimentalfimen ĂŒber das Leben in New York und Ausschnitten aus Hollywoodklassikern.

 

REGIE:
Angela Christlieb
Stephen Kijak
PRODUKTION:
Gunter Hanfgarn
CAST:
Jack Angstreich
Eric Chadbourne
Bill Heidbreder
Roberta Hill
Harvey Schwartz
Richard Aidala
KAMERA:
Angela Christlieb
SCHNITT:
Angela Christlieb
Stephen Kijak
MUSIK:
Robert Jackson Drasnin
Stereo Total

       
  Citizen Fred
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. März 2007]
       
 

Ein Film von Theo Stich • Im Dezember 1949 wandert ein 18-jĂ€hriger Bauernsohn von der Schweiz nach Kalifornien aus. Er heisst Franz Ferdinand Ruckli, von Meggen, Kanton Luzern. Er beginnt in Livermore bei seinem Onkel als Milchmann zu arbeiten und verdient 100 Dollars im Monat – das Vierfache dessen, was er in der Schweiz als Knecht erhielt. Er kleidet sich wie ein amerikanischer Cowboy, fĂ€hrt einen Chevrolet und trifft sich mit MĂ€dchen. Nun nennt er sich Fred.

 

REGIE:
Theo Stich
DREHBUCH:
Theo Stich
KAMERA:
Ueli NĂŒesch
Theo Stich
SCHNITT:
Manuela Stingelin
TON:
Dieter Meyer
Theo Stich
MUSIK:
Jerry Rojas
Beat Gisler

       
  City of Angels
  [nicht mehr im Kino - Release: 24. Juli 1998]
       
 

She didn't believe in angels until she fell in love with one. • Der Schutzengel Seth (Nicolas Cage) bewacht zusammen mit seinen himmlischen Kollegen die Gedanken der Menschen. Und wenn ein Menschenleben zu Ende geht, fĂŒhren die Engel seine Seele ins ewige Reich. Einem Engel ist es aber strikt verboten, das Schicksal eines Menschen zu verĂ€ndern. Bei allen FĂ€higkeiten und KrĂ€ften: Engel sind dazu bestimmt, zuzuschauen und zuzuhören.

Selbst die alltĂ€glichsten Dinge wie zum Beispiel der Geschmack einer Birne, die BerĂŒhrung einer Hand oder der Schmerz einer TrĂ€ne bleiben den Engeln vorenthalten. Ein Engel kann sich auch nicht verlieben. Oder doch?

Die Herzchirurgin Maggie (Meg Ryan) hat es Seth angetan. Seit er sie das erste Mal gesehen hat, beobachtet er sie fast pausenlos und hat eigentlich nur noch einen Wunsch: Er will sie lieben können, wie ein Mensch.

Maggie ist fasziniert von dem sanften, geheimnisvollen Mann. In seiner NĂ€he fĂŒhlt sie sich geborgen. Und doch ist da etwas, das sie befremdet. Woher kommt dieser Mann? Und warum ist er so perfekt?

Die beiden mĂŒssen sich entscheiden, wie wichtig die Liebe fĂŒr ihre Existenz ist. Ist Seth bereit, fĂŒr die Liebe zu einem Menschen seine Unsterblichkeit aufzugeben? Ist Maggie bereit, einem Mann zu vertrauen, der keine Vergangenheit hat und ihr nichts geben kann, ausser seiner Liebe?

 

REGIE:
Brad Silberling
PRODUKTION:
Dawn Steel
Charles Roven
CAST:
Nicolas Cage
Meg Ryan
Dennis Franz
Andre Braugher
DREHBUCH:
Dana Stevens
KAMERA:
John Seale
SCHNITT:
Lynzee Klingman
MUSIK:
Gabriel Yared

       
  City of Ghosts
 
       
 

Ein Film von Matthew Heineman • Mit dem Einmarsch der IS-Truppen in der syrischen Stadt Rakka schaltet die gewaltfreie Aktivistengruppe „Raqqa is Being Slaugh­tered Silently“ (RBSS) ihre Kameras ein. Unter höchster Lebensgefahr versuchen die anonymen Neo-Journalisten, die brutale Herrschaft des IS zu dokumentieren und der allgegenwĂ€rtigen Propaganda eigene Informationen entgegenzusetzen. Bald mĂŒssen sie aber selber flĂŒchten, um dem Terror in ihrer Heimatstadt zu entkommen. Filmemacher Matthew Heineman hat die aus der Not geborenen Kriegsjournalisten in ihrem Exil in der TĂŒrkei und Deutschland aufgesucht und begleitet.

[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Matthew Heineman
PRODUKTION:
Matthew Heineman
KAMERA:
Matthew Heineman
SCHNITT:
Matthew Hamachek
Pax Wassermann
Matthew Heineman
MUSIK:
H. Scott Salinas
Jackson Greenberg

       
  Clara und das Geheimnis der BĂ€ren
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. Februar 2013]
       
 

Ein Film von Tobias Ineichen • Die 13-jĂ€hrige Clara wohnt mit ihrer Mutter und ihrem Stiefvater auf einem Berghof in den Schweizer Alpen. Das naturverbundene MĂ€dchen kann Dinge spĂŒren und sehen, die andere nicht wahrnehmen.

Eines Tages entdeckt sie auf der Weide einen kleinen BĂ€ren und kurz darauf begegnet sie Susanna, einem MĂ€dchen, das vor 200 Jahren auf dem Hof lebte. Da beginnt die Welt um Clara aus den Fugen zu geraten. Sie ahnt: Ein Unheil liegt ĂŒber dem Hof und ihrer Familie, und es hat etwas mit Susanna und den BĂ€ren zu tun. Doch die Erwachsenen wollen Clara nicht glauben. Nur Thomas, der aus dem stĂ€dtischen Jugendheim zu Gasteltern strafversetzt wurde, kann sie sich anvertrauen.

Gemeinsam mit Susanna in der Vergangenheit und Thomas in der Gegenwart macht Clara sich auf, das Gleichgewicht zwischen Mensch und Natur wieder herzustellen.

 

REGIE:
Tobias Ineichen
PRODUKTION:
Valentin Greutert
Simon Hesse
CAST:
Ricarda Zimmerer
Elena Uhlig
Roeland Wiesnekker
Damian Hardung
Rifka Fehr
Monica Gubser
Peter Jecklin
DREHBUCH:
Jan Poldervaart
Marian van der Heiden
KAMERA:
Michael Schreitel
SCHNITT:
Mike Schaerer
TON:
Hendrik LĂŒhdorff
MUSIK:
Fabian Römer
AUSSTATTUNG:
Nina Bachmann
KOSTÜME:
Brigitta Lohrer-Horres
Carol Luchetta

       
  Clash of the Titans
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. April 2010]
       
 

Ein Film von Louis Leterrier • Im "Kampf der Titanen" geht es um die ultimative Macht: MĂ€nner kĂ€mpfen gegen Könige, Könige gegen Götter. Selbst die Götter fĂŒhren Krieg gegeneinander – und dadurch könnten sie die Welt vernichten. Perseus (Sam Worthington) ist als Gott geboren, aber als Mensch aufgewachsen. OhnmĂ€chtig muss er erleben, wie seine Familie dem Rachegott Hades (Ralph Fiennes), dem Herrn der Unterwelt, zum Opfer fĂ€llt. Weil er nun nichts mehr zu verlieren hat, erklĂ€rt Perseus sich zu dem tollkĂŒhnen Versuch bereit, Hades zu ĂŒberwinden, bevor dieser den Götterkönig Zeus (Liam Neeson) entmachtet und die Erde ins Höllenchaos stĂŒrzt. Auf gefĂ€hrlichen Pfaden fĂŒhrt Perseus eine Gruppe unerschrockener Krieger in die verbotenen Welten. Dabei muss er sich gegen infernale DĂ€monen und fĂŒrchterliche Monster wehren, doch eine Chance auf Erfolg hat er nur, wenn er seine göttliche Kraft akzeptiert, der Vorsehung trotzt und sein Schicksal in die eigenen HĂ€nde nimmt.
"Kampf der Titanen" wird von Louis Leterrier ("Der unglaubliche Hulk") inszeniert. An der Spitze der internationalen Besetzung steht der australische Schauspieler Sam Worthington ("Terminator: Die Erlösung", aktuell "Avatar") als Perseus, sterblicher Sohn des Götterkönigs Zeus. Oscar-Kandidat Liam Neeson ("96 Hours", "Schindlers Liste") ĂŒbernimmt die Rolle des mĂ€chtigen Zeus, und Oscar-Kandidat Ralph Fiennes (die "Harry Potter"-Filme, "Der englische Patient") spielt den Unterwelt-Gott Hades, der sich von menschlicher Furcht ernĂ€hrt. Zu Besetzung gehören auch Gemma Arterton ("Ein Quantum Trost”) als geheimnisvolle Io, die Perseus auf seiner Mission spirituell unterstĂŒtzt; Mads Mikkelsen ("Casino Royale") als Draco, der Perseus mit seinem Schwert zur Seite steht; Jason Flemyng ("Der seltsame Fall des Benjamin Button") als ehemaliger König Acrisius, der in ein schreckliches Monster verwandelt wurde; und Alexa Davalos ("Unbeugsam") als Prinzessin Andromeda, die sterben muss, falls Perseus versagen sollte.

 

REGIE:
Louis Leterrier
PRODUKTION:
Kevin De La Noy
Basil Iwanyk
CAST:
Sam Worthington
Ralph Fiennes
Liam Neeson
Nicholas Hoult
Gemma Arterton
Alexa Davalos
DREHBUCH:
Travis Beacham
Phil Hay
Matt Manfredi
KAMERA:
Peter Menzies Jr.
SCHNITT:
David Freeman
Vincent Tabaillon
TON:
James Mather
MUSIK:
Ramin Djawadi
AUSSTATTUNG:
Martin Laing
KOSTÜME:
Lindy Hemming

       
  Class Enemy - Razredni sovraznik
  [nicht mehr im Kino - Release: 04. September 2014]
       
 

Ein Film von Rok Bicek • Die Schule als Schauplatz eines packenden Spielfilms. Der neue Deutschlehrer ist streng und gerecht und von einer grossen Liebe zur Literatur beseelt. Er will seine SchĂŒlerinnen und SchĂŒler auch auf den Ernst des Lebens vorbereiten, der in den grossen Werken der Klassiker natĂŒrlich enthalten ist. Doch von Anfang an herrscht eine angespannte Stimmung zwischen den Jugendlichen, die gerade ihre Lieblingslehrerin verloren haben, weil sie selber ein Kind erwartet, und dem neuen, anspruchsvollen Lehrer. Nach einem GesprĂ€ch mit ihm ist die 17-jĂ€hrige Sabina in TrĂ€nen aufgelöst. Als sie sich wenig spĂ€ter das Leben nimmt, hĂ€lt die Klasse den neuen Lehrer Robert fĂŒr den Schuldigen. Die SchĂŒlerinnen und SchĂŒler beginnen einen Klassenkampf mit ihm. Auch wenn ihnen jeder Beweis fehlt, wollen sie mit allen Mitteln seine AutoritĂ€t brechen. Der Schulaufstand beschreibt die IdentitĂ€tskrise des Lehrer-Daseins in unseren Gesellschaften ebenso prĂ€zise wie die Hybris einer SchĂŒlergeneration, die vor nichts mehr Respekt hat. Die Geschichte von „The Dead Poets Society“ von Peter Weir erreicht uns hier in ihrer vollkommenen Umkehrung. Wo landen wir, wenn keinerlei AutoritĂ€ten mehr akzeptiert werden, nicht einmal mehr die der Poesie?

 

REGIE:
Rok Bicek
PRODUKTION:
Janez Lapajne
Aiken Veronika Prosenc
CAST:
Igor Samobor
Natasa Barbara Gracner
Tjasa Zeleznik
Masa Derganc
Robert Prebil
DREHBUCH:
Nejc Gazvoda
Rok Bicek
Janez Lapajne
KAMERA:
Fabio Stoll
SCHNITT:
Rok Bicek
Janez Lapajne
TON:
Samo Jurca
MUSIK:
Frédéric Chopin
AUSSTATTUNG:
Danijel Modrej
KOSTÜME:
Bistra Borak

       
  Closer
  [nicht mehr im Kino - Release: 13. Januar 2005]
       
 

Wenn du an Liebe auf den ersten Blick glaubst, hörst du nie auf zu suchen • CLOSER (HAUTNAH) erzĂ€hlt die miteinander verknĂŒpften Geschichten zweier Paare und davon, wie sich die Wege und Schicksale von zwei MĂ€nnern und zwei Frauen kreuzen, die sich ver- und entlieben. Herzen werden gebrochen. LĂŒgen erzĂ€hlt. Menschen verletzt.

Der attraktive aber erfolglose Schriftsteller Dan (JUDE LAW), der sich als Verfasser von Nachrufen ĂŒber Wasser hĂ€lt. Die junge New Yorker Stripperin Alice (NATALIE PORTMAN), die in London ein neues Leben beginnen will. Die geschiedene Fotografin Anna (JULIA ROBERTS), die kurz vor ihrem Karrieredurchbruch steht. Der ehrgeizige Arzt Larry (CLIVE OWEN), der ganz genau weiss, was er will.

Zwei MÀnner, zwei Frauen, zwei Paare, deren Beziehungen durch zufÀllige Begegnungen vollkommen durcheinander geraten.

Als sich Dan auf den ersten Blick in Alice verliebt und sie ihn zu einem Roman inspiriert, er kurz darauf eine AffĂ€re mit Anna anfĂ€ngt, die wiederum den selbstbewussten Larry heiratet, beginnt zwischen Dan und Larry ein verzweifelter Kampf um beide Frauen. Doch dabei geht es weniger darum, die grosse Liebe zu gewinnen, als um den Triumph des einen ĂŒber den anderen – ohne Kompromisse und ohne RĂŒcksicht auf verletzte GefĂŒhle und gebrochene Herzen.

 

REGIE:
Mike Nichols
PRODUKTION:
Cary Brokaw
John Calley
Mike Nichols
Scott Rudin
CAST:
Natalie Portman
Jude Law
Julia Roberts
Clive Owen
Nick Hobbs
Colin Stinton
DREHBUCH:
Patrick Marber
KAMERA:
Stephen Goldblatt
SCHNITT:
John Bloom
Antonia Van Dermellan
TON:
Ron Bochar
AUSSTATTUNG:
Tim Hatley
KOSTÜME:
Ann Roth

       
  Coco Chanel & Igor Stravinsky
  [nicht mehr im Kino - Release: 06. Mai 2010]
       
 

Ein Film von Jan Kounen • Coco Chanel lernt in Paris den Komponisten Igor Stravinsky kennen und ist von der Begegnung wie elektrisiert. Sie lĂ€dt ihn zusammen mit seiner Familie auf ihren Landsitz ein, wo er an seinem skandalösen StĂŒck "Le Sacre du Printemps" feilt. Coco revolutionniert indes mit ihren EntwĂŒrfen die Modewelt und kreiert ihr legendĂ€res Parfum Chanel N° 5. Die beiden Genies verbindet das Feuer fĂŒr ihre Arbeit und bald entwickelt sich zwischen ihnen eine leidenschaftliche AffĂ€re.

 

REGIE:
Jan Kounen
PRODUKTION:
Chris Bolzli
Claudie Ossard
CAST:
Mads Mikkelsen
Anna Mouglalis
Anatole Taubman
Natacha Lindinger
Yelena Morozova
Erick Desmarestz
Grigori Manukov
DREHBUCH:
Jan Kounen
Carlo De Boutiny
KAMERA:
David Ungaro
SCHNITT:
Anny Danche
TON:
Raphael Sohier
MUSIK:
Gabriel Yared
AUSSTATTUNG:
Marie-HĂ©lĂšne Sulmoni
KOSTÜME:
Chattoune
Fab

       
  Coconut Hero
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. November 2015]
       
 

Ein Film von Florian Cossen • Mike wohnt mit seiner Mutter in einer verschlafenen Stadt in Kanada. Er ist 16, hat keine Freunde und nicht einmal ein Lieblingsessen. Eigentlich will er einfach nur von dieser Welt verschwinden. So beschliesst er eines Tages, seinem Leben – diesem zynischen Witz, den das Schicksal sich mit ihm erlaubt hat – sofort ein Ende zu setzen. Zu seiner grossen EnttĂ€uschung erwacht Mike danach allerdings nicht im Himmel, sondern in einem Spitalbett. Bald darauf erhĂ€lt er jedoch eine Ă€rztliche Diagnose, die besagt, dass seine letzte Stunde sehr bald schlagen wird. Mike ist begeistert – bis er der verrĂŒckt-bezaubernden Miranda begegnet. Was er mit ihr erlebt, verĂ€ndert alles


Florian Cossens schwarze Komödie ĂŒberzeugt mit einer Story voller Situationskomik und einer Portion Ernsthaftigkeit, mit spritzigen Dialogen und bemerkenswerten Darstellern. Herausragend ist vor allem Alex Ozerov in der Rolle des so lebensĂŒberdrĂŒssigen wie liebenswerten Mike. «Coconut Hero» ist ein erfrischend frecher und zugleich warmherziger Film ĂŒber die Sinnlosigkeit, sein Leben zu planen – denn es macht doch, was es will


 

REGIE:
Florian Cossen
PRODUKTION:
Jochen Laube
Fabian Maubach
Paul Scherzer
CAST:
Alex Ozerov
Bea Santos
Krista Bridges
Sebastian Schipper
Udo Kier
Jim Annan
R.D. Reid
Jeff Clarke
DREHBUCH:
Elena von Saucken
Daniel Schachter
KAMERA:
Brendan Steacy
SCHNITT:
Philipp Thomas
TON:
Adrian Baumeister
Rainer Heesch
Benjamin Hörbe
MUSIK:
Matthias Klein
AUSSTATTUNG:
Nazgol Goshtasbpour
KOSTÜME:
Brenda Broer

       
  Coeur animal
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. Mai 2010]
       
 

Ein Film von SĂ©verine Cornamusaz • Auf einer abgelegenen Schweizer Alp herrscht Paul ĂŒber sein kleines, geordnetes Reich, das vom Rhythmus der harten Tagesarbeiten geprĂ€gt ist. Der derbe Bauer liebt vor allem seine Tiere, seine Frau Rosine hingegen vernachlĂ€ssigt, beschimpft und misshandelt er. Doch diese erkrankt, so dass sie bald nicht mehr arbeiten kann. Sie entzieht sich ihrem Mann und scheint in einer anderen Welt zu leben. Somit beschliesst er, einen Saisonnier anzustellen. Die Anwesenheit des geschwĂ€tzigen und maliziösen Spaniers verunsichert Paul. Als Rosine ins Krankenhaus fĂ€hrt, kommt fĂŒr ihn der Moment, wo er sich mit seinen Fehlern und Ängsten auseinander setzt. Er muss seine UnfĂ€higkeit, zu verstehen und seine GefĂŒhle auszudrĂŒcken, ĂŒberwinden.

 

REGIE:
SĂ©verine Cornamusaz
PRODUKTION:
Xavier Grin
CAST:
Olivier Rabourdin
Camille Japy
Magdalena Meier
Alexandra Karamisaris
Antonio BuĂ­l
DREHBUCH:
SĂ©verine Cornamusaz
KAMERA:
Carlo Varini
SCHNITT:
Daniel Gibel
TON:
Henri MaĂŻkoff
MUSIK:
Evgueni Galperine
KOSTÜME:
Françoise Nicolet

       
  Coffee and Cigarettes
  [nicht mehr im Kino - Release: 27. Mai 2004]
       
 

Ein Film von Jim Jarmusch • COFFEE AND CIGARETTES besteht aus Episoden, in denen jeweils mehrere Personen bei einigen Tassen Kaffee und ein paar Zigaretten ĂŒber Gott und die Welt reden und ĂŒber so verschiedene Themen wie koffeinhaltiges Eis am Stiel, Abbott & Costello, Verschwörungstheorien ĂŒber Elvis, die richtige Zubereitung englischen Tees, die Erfindungen von Nikola Tesla, die fiktive Rockand SQÜRL, Paris in den 20ern und den Einsatz von Nikotin als Insektizid diskutieren. Die Personen sind ausgewĂ€hlte Sonderlinge, die von aussergewöhnlichen Schauspielern und Musikern verkörpert werden, eindrucksvoll fotografiert in SCHWARZ (Kaffee) und WEISS (Zigaretten) von Frederick Elmes, Robby MĂŒller, Ellen Kuras und Tom DiCillo.

 

REGIE:
Jim Jarmusch
PRODUKTION:
Jason Kliot
Joana Vicente
CAST:
Roberto Benigni
Cate Blanchett
Bill Murray
Steve Buscemi
Iggy Pop
Tom Waits
DREHBUCH:
Jim Jarmusch
KAMERA:
Tom DiCillo
Frederick Elmes
Ellen Kuras
Robby MĂŒller
SCHNITT:
Jay Rabinowitz
TON:
Anthony J. Ciccolini III
AUSSTATTUNG:
Mark Friedberg

       
  Cold Mountain
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. Februar 2004]
       
 

Ein Film von Anthony Minghella (The English Patient) • Oscar als Beste Darstellerin (Nebenrolle) fĂŒr RenĂ©e Zellweger!

North Carolina, um 1860: Ein einziger Kuss, mehr Zeit bleibt Pfarrerstochter Ada (Nicole Kidman) und Inman (Jude Law) nicht fĂŒr ihre Liebe. Dann muss der friedfertige Inman in den BĂŒrgerkrieg ziehen. Drei Jahre lang kĂ€mpft er auf Seiten der Konföderierten, ĂŒberlebt Hunger und Verwundungen und hĂŒtet in all dem Grauen das einzige Foto von Ada wie einen Schatz. Nur ihre Briefe geben Inman die Kraft zum Überleben. Und als Inman schwer verletzt nach der Schlacht von St. Petersburg im Lazarett liegt, beschliesst er zu desertieren. 300 Meilen durchquert er zu Fuss ein Land, das an den Wunden seines BĂŒrgerkriegs leidet. Aber auch Ada hat der Krieg verĂ€ndert. Nach dem Tod ihres Vaters (Donald Sutherland) hĂ€tte die zarte StĂ€dterin fast vor dem rauen Leben in der Kleinstadt Cold Mountain kapituliert. Aber mit Hilfe der naturverbundenen Ruby (RenĂ©e Zellweger) wird aus Ada eine selbstbewusste Frau, die ihren Lebensunterhalt mit der vĂ€terlichen Farm erwirtschaftet. Dennoch sehnt sie sich nach nichts so sehr, wie nach Inmans Heimkehr. Auf seinem gefĂ€hrlichen Heimweg begegnet Inman VerbĂŒndeten wie dem ehemaligen Pfarrer Veasey (Philip Seymour Hoffman) und der KrĂ€uterfrau Maddy (Eileen Atkins) aber auch unerwarteten Feinden wie dem HinterwĂ€ldler Junior (Giovanni Ribisi). Und als Inman in die NĂ€he von Cold Mountain kommt, lĂ€uft er Gefahr, als Deserteur entdeckt zu werden. Auf fahnenflĂŒchtige Soldaten hat es Teague (Ray Winstone), der brutale AnfĂŒhrer der BĂŒrgermiliz besonders abgesehen...

 

REGIE:
Anthony Minghella
PRODUKTION:
Sydney Pollack
William Horberg
Albert Berger
Ron Yerxa
CAST:
Jude Law
Nicole Kidman
Renée Zellweger
Donald Sutherland
Ray Winstone
Brendan Gleeson
Philip Seymour Hoffman
DREHBUCH:
Anthony Minghella
KAMERA:
John Seale
SCHNITT:
Walter Murch
TON:
Eddy Joseph
MUSIK:
Gabriel Yared
AUSSTATTUNG:
Dante Ferretti
KOSTÜME:
Ann Roth

       
  Colombiana
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. September 2011]
       
 

Ein Film von Olivier Megaton • Cataleya ist erst neun Jahre alt, als sie die Ermordung ihrer Eltern durch den brutalen kolumbianischen Mafiaboss Don Luis mit ansehen muss. Sie selbst entgeht dem Anschlag nur knapp und es gelingt ihr, zu ihrem Onkel nach Chicago zu fliehen. Getrieben von dem Wunsch nach Rache und fest entschlossen, den Mörder ihrer Eltern aufzuspĂŒren, lĂ€sst sie sich zur Profi-Killerin ausbilden. Doch Don Luis geniesst inzwischen den Schutz der CIA. Bei dem Versuch, ihren Erzfeind aus der Reserve zu locken, gerĂ€t Cataleya immer mehr ins Fadenkreuz des FBI


 

REGIE:
Olivier Megaton
PRODUKTION:
Luc Besson
Pierre-Ange Le Pogam
CAST:
Zoe Saldana
Amandla Stenberg
Michael Vartan
Cliff Curtis
Callum Blue
Jordi MollĂ 
DREHBUCH:
Luc Besson
Robert Mark Kamen
KAMERA:
Romain Lacourbas
SCHNITT:
Camille Delamarre
TON:
Frederic Dubois
MUSIK:
Nathaniel MĂ©chaly
AUSSTATTUNG:
Patrick Durand
KOSTÜME:
Olivier BĂ©riot

       
  Colonia
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. Februar 2016]
       
 

Ein Film von Florian Gallenberger • Chile, 1973. Lena und Daniel geraten wĂ€hrend des MilitĂ€rputsches in die FĂ€nge der Geheimpolizei. Daniel wird verschleppt und Lena findet heraus, dass er in der hermetisch abgeriegelten Colonia Dignidad im SĂŒden Chiles festgehalten wird. Nach Aussen ein deutsches Musterdorf unter der FĂŒhrung des Laienpredigers Paul SchĂ€fer, kollaboriert die Colonia in Wahrheit mit Diktator Pinochet und lĂ€sst ihn dort politische Gefangene foltern und töten. Lena beschliesst, sich der berĂŒchtigten Sekte anzuschliessen, um Daniel zu befreien...

 

REGIE:
Florian Gallenberger
PRODUKTION:
Benjamin Herrmann
CAST:
Emma Watson
Daniel BrĂŒhl
Michael Nyqvist
Richenda Carey
Vicky Krieps
Jeanne Werner
DREHBUCH:
Florian Gallenberger
Torsten Wenzel
KAMERA:
Kolja Brandt
SCHNITT:
Hansjörg Weissbrich
TON:
RĂ©mi Gauthier
Nicolas Tran Trong
MUSIK:
André Dziezuk
Fernando VelĂĄzquez
AUSSTATTUNG:
Bernd Lepel
KOSTÜME:
Nicole Fischnaller

       
  Colpi di Fortuna
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. Dezember 2013]
       
 

Ein Film von Neri Parenti

 

REGIE:
Neri Parenti
PRODUKTION:
Luigi De Laurentiis Jr.
Aurelio De Laurentiis
CAST:
Christian De Sica
Pasquale Cassalia
Francesco Mandelli
Luca Bizzarri
Paolo Kessisoglu
Pasquale Petrolo
KAMERA:
Giovanni Canevari
SCHNITT:
Claudio Di Mauro

       
  Comme des garçons
  [demnächst im Kino - Release: 12. Juli 2018]
       
 

Ein Film von Julien Hallard • Fussball ist in Frankfreich ein ebenso beliebter Sport, wie er es auch im Rest des europĂ€ischen Kontinents ist. Daher kommt es in den 1960er-Jahren einer Revolution gleich, als die bis dahingehend vorherrschende MĂ€nnerdominanz bedroht wird, als sich das erste reine professionelle Frauen-Fussballteam bildet.

 

REGIE:
Julien Hallard
PRODUKTION:
Frédéric Jouve
CAST:
Vanessa Guide
Max Boublil
Bruno Lochet
Carole Franck
Delphine Baril
Zoé Héran
Julie Moulier
DREHBUCH:
Jean-Christophe Bouzy
Julien Hallard
KAMERA:
Axel Cosnefroy
SCHNITT:
Jean-Christophe Bouzy
AUSSTATTUNG:
Johann George
KOSTÜME:
Charlotte David

       
  Comment j'ai fĂȘtĂ© la fin du monde
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. Juni 2007]
       
 

Cum mi-am petrecut sfarsitul lumii • Eva lebt 1989, als der Eiserne Vorhang in StĂŒcke zerfiel, mit ihren Eltern und dem siebenjĂ€hrigen Bruder Lalalilu in einem Quartier von Bukarest. Sie ist Gymnasiastin und eine attraktive junge Frau. Als sie mit ihrem Freund Alex eine CeasescubĂŒste zu BrĂŒchen bringt, wird sie in eine Umerziehungsanstalt geschickt und lernt den Dissidentensohn Andrej kennen. Gemeinsam planen sie die Flucht, wĂ€hrend BrĂŒderchen Lalaliu einen Anschlag auf den Staatschef im Sinn hat. Erfrischend, melancholisch und heiter.

Goodbye Ceausescu
Wie bringt man Geschichte ins Kino, ohne einen Historienfilm zu machen, der niemanden interessiert? Ein guter Ansatz ist sicher der, bei den Menschen zu bleiben und in ihrem Alltag. Denn letztlich wird nur dort sichtbar, was historische Ereignisse kennzeichnet oder warum es dazu kommen konnte, kommen musste. In Osteuropa zum Beispiel, am Ende der 80er Jahre im 20. Jahrhundert, ganz speziell in RumÀnien, das sich aus der fortschreitenden globalen Zeitreise irgendwann davongestohlen hatte.

In seinem ersten Spielfilm greift der RumĂ€ne Catalin Mitulescu auf eigene Erfahrungen zurĂŒck und gestaltet aus diesen ein wunderbar stimmiges Zeitbild. Etwas Altes lĂ€uft aus, etwas Neues ist noch nicht da, aber die Menschen, sie leben, sie lieben, sie trĂ€umen. Der Filmemacher hĂŒtet sich davor, die bekannten Bilder zu wiederholen oder das zu zeigen, was wir aus den Nachrichtensendungen in Erinnerung haben mögen. Im Gegenteil: Er setzt ein StĂŒck Alltag dahinter um eine SchĂŒlerin und ihren Bruder liebevoll in Szene. So wird noch junge Vergangenheit gegenwĂ€rtig, lebendig in kleinsten Details, die den Alltag prĂ€gten, Liedern, die gesungen wurden, Mechanismen, die die Gesellschaft auf die Dauer lĂ€hmten. Das Wohltuende an diesem Abgesang auf eine serbelnde Epoche und ihre Politik: Die Menschen hatten eine Lebenslust, die ihnen Kraft gab - und TrĂ€ume.

 

REGIE:
Catalin Mitulescu
PRODUKTION:
In-Ah Lee
Philippe Martin
Catalin Mitulescu
Daniel Mitulescu
David Thion
CAST:
Doroteea Petre
Ionut Becheru
Jean Constantin
Timotei Duma
Carmen Ungureanu
DREHBUCH:
Catalin Mitulescu
Andreea Valean
KAMERA:
Marius Panduru
SCHNITT:
Cristina Ionescu
TON:
Stéphane Thiébaut
MUSIK:
Alexander Balanescu

       
  Como Nossos Pais
  [nicht mehr im Kino - Release: 30. November 2017]
       
 

Just like our parents / Comme nos parents • Rosa, Ende 30, wohnt mit ihrer Familie mitten in SĂŁo Paulo. Ihr Mann ist permanent auf wenig eintrĂ€glichen Forschungsreisen unterwegs. So kĂŒmmert sie sich nicht nur alleine um die Erziehung ihrer gemeinsamen Töchter, sondern muss als Werbetexterin fĂŒr Badkeramik das Einkommen der Familie aufbessern. FĂŒr ihre eigentliche Berufung als Theaterautorin bleibt kaum noch Zeit, weil sie zwischen Eheproblemen, BedĂŒrfnissen ihrer Kinder, Konflikten mit ihrem Auftraggeber und der anstrengender KĂŒnstlerseele des Vaters komplett aufgerieben wird. Als ihre Mutter ihr eines Tages zudem noch ein lange sorgsam gehĂŒtetes Geheimnis offenbart, bricht Rosas Welt vollends zusammen. Sie beschliesst, aus ihrem Alltagstrott auszubrechen und sich auf die Suche nach sich selber zu begeben


 

REGIE:
LaĂ­s Bodanzky
CAST:
Maria Ribeiro
Paulo Vilhena
Clarisse Abujamra
Sophia Valverde
Felipe Rocha
Jorge Mautner
Annalara Prates
DREHBUCH:
LaĂ­s Bodanzky
Luiz Bolognesi
KAMERA:
Pedro J. MĂĄrquez
SCHNITT:
Rodrigo Menecucci
TON:
Jorge Rezende
AUSSTATTUNG:
Rita Faustini
KOSTÜME:
CĂĄssio Brasil

       
  Complices
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. August 2010]
       
 

Ein Film von FrĂ©dĂ©ric Mermoud • Als sich Vincent und Rebecca im InternetcafĂ© treffen, ist es Liebe auf den ersten Blick. Sie sind jung, knapp 18 Jahre alt, und gehen unbekĂŒmmert durchs Leben. Doch zwei Monate spĂ€ter findet man Vincents Körper in der Rhone, und Rebecca ist verschwunden. Der Polizeibeamte HervĂ© Cagan (Gilbert Melki) und seine Kollegin Karine Mangin (Emmanuelle Devos)sind mit der Untersuchung des Falls betraut. Als sie die Geschichte der Liebe zurĂŒckverfolgen, die Vincent und Rebecca im Leben und im Tod verband, sehen sich HervĂ© und Karine mit den Verfehlungen ihres eigenen Lebens konfrontiert.

 

REGIE:
Frédéric Mermoud
PRODUKTION:
Damien Couvreur
Tonie Marshall
CAST:
Gilbert Melki
Emmanuelle Devos
Cyril Descours
Nina Meurisse
Joana Preiss
Jeremy Azencott
Jérémy Kapone
DREHBUCH:
Pascal Arnold
Frédéric Mermoud
KAMERA:
Thomas Hardmeier
SCHNITT:
Sarah Anderson
TON:
Michel Casang

       
  Conan the Barbarian
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. September 2011]
       
 

Ein Film von Marcus Nispel • Um den Mord an seinem Vater und das Gemetzel an den Bewohnern seines cimmerischen Heimatdorfes zu rĂ€chen, macht sich Conan (Jason Momoa) auf die Suche nach dem sadistischen Warlord, der das Blutbad verantwortet. Doch dieser Warlord, Khalar Zym (Stephen Lang), sucht seinerseits die junge Tamara (Rachel Nichols), die sich ihm immer wieder entzieht – sie spielt in einem rĂ€tselhaften Auferstehungsritual eine entscheidende Rolle. Als Conan Tamara entfĂŒhrt, um sie als Köder zu benutzen, verfolgen ihn Monster und ganze Heere, bis er sich in einer uralten verwunschenen Opferhöhle dem Kampf stellt.

 

REGIE:
Marcus Nispel
PRODUKTION:
John Baldecchi
Boaz Davidson
Joe Gatta
Avi Lerner
Danny Lerner
Fredrik Malmberg
Les Weldon
CAST:
Jason Momoa
Rachel Nichols
Stephen Lang
Rose McGowan
SaĂŻd Taghmaoui
Ron Perlman
DREHBUCH:
Thomas Dean Donnelly
Sean Hood
KAMERA:
Thomas Kloss
SCHNITT:
Ken Blackwell
TON:
David Esparza
MUSIK:
Tyler Bates
AUSSTATTUNG:
Chris August

       
  Conceptual Paradise
  [nicht mehr im Kino - Release: 30. November 2006]
       
 

Ein Film von Stefan Römer • In einer dreijĂ€hrigen filmischen Recherche interviewte der KĂŒnstler und Autor Stefan Römer mit seinem Filmteam zahlreiche herausragende, internationale KĂŒnstlerInnen. In der intellektuellen Auseinandersetzung vor der Kamera entwickelte Stefan Römer eine spezielle filmische Reflexionsweise ĂŒber den Zustand der internationalen zeitgenössischen Kunst.

Der Filmessay "Conceptual Paradise. There is a place for sophistication" zeichnet Diskussionen nach, die die intellektuelle Kunstrichtung der "Conceptual art" in den 1960er Jahren entstehen liessen und heute zu den relevantesten Fragestellungen in der zeitgenössischen Kunst gefĂŒhrt haben. Die KĂŒnstlerInnen sprechen ĂŒber eigene kĂŒnstlerische Praktiken und die soziohistorische Entwicklung der unterschiedlichen konzeptuellen Bewegungen.

Dabei wird deutlich, dass es keine allein gĂŒltige Definition der Konzeptkunst geben kann, da die permanente Auseinandersetzung mit ihr auch ihre kunsttheoretische und philosophische KomplexitĂ€t ausmacht. Dazu gehört beispielsweise die Frage, ob es eine objektlose Kunst gibt.

 

REGIE:
Stefan Römer
PRODUKTION:
Stefan Römer
KAMERA:
Andreas Menn
Stefan Römer
Matthias Schellenberg
Till Steinmetz
Giuliano Vece
Frederik Walker
Franz Wanner
SCHNITT:
Nik Kern
Andreas Menn

       
  Confession d'un enfant du siecle
 
       
 

Ein Film von Sylvie Verheyde • Französisches Drama von Regisseurin Sylvie Verheyde aus dem Jahr 2012. Der Film basiert auf dem autobiographischen Roman Bekenntnis eines jungen Zeitgenossen von Alfred de Musset, in dem er das Bild einer Jugend im Frankreich der Restaurationszeit entwirft.

 

REGIE:
Sylvie Verheyde
PRODUKTION:
Bruno Berthemy
CAST:
Charlotte Gainsbourg
Pete Doherty
August Diehl
Lily Cole
Volker Bruch
Guillaume Gallienne
DREHBUCH:
Sylvie Verheyde
KAMERA:
Nicolas Gaurin
SCHNITT:
Christel Dewynter
TON:
Olivier DĂŽ HĂču
Bruno Reiland
Raphael Sohier
AUSSTATTUNG:
Thomas Grézaud
KOSTÜME:
Esther Walz

       
  Confessions of a Shopaholic
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. März 2009]
       
 

Ein Film von P.J. Hogan • Die sympathische New Yorkerin Rebecca Bloomwood (Isla Fisher) shoppt fĂŒr ihr Leben gern! Daher trĂ€umt sie auch von einer Journalisten-Karriere bei einem der grossen New Yorker Modemagazine. Als ihr eine Stelle als Kolumnistin fĂŒr eine Wirtschaftszeitschrift angeboten wird, deren Verlag auch ein Modemagazin herausgibt, sieht sie ihre Chance gekommen. Über Nacht wird ihre Kolumne zum grossen Erfolg und Rebecca zur Starjournalistin. Doch nun geraten die stĂ€ndigen Shopping-Exzesse so sehr ausser Kontrolle, dass ihre Karriere und ihr Liebesleben gefĂ€hrdet werden. Jetzt ist es an der Zeit fĂŒr Rebecca sich zu entscheiden, was ihr im Leben wirklich wichtig ist.

 

REGIE:
P.J. Hogan
PRODUKTION:
Jerry Bruckheimer
CAST:
Isla Fisher
Hugh Dancy
Krysten Ritter
Joan Cusack
John Goodman
DREHBUCH:
Tracey Jackson
Tim Firth
Kayla Alpert
KAMERA:
Jo Willems
SCHNITT:
William Goldenberg
TON:
F. Hudson Miller
MUSIK:
James Newton Howard
AUSSTATTUNG:
Kristi Zea
KOSTÜME:
Patricia Field

       
  Confituur
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. Mai 2005]
       
 

Ein Film von Lieven Debrauwer • Mitten im Fest ihrer Goldenen Hochzeit lĂ€sst der Schuhmacher Tuur seine Frau Emma sitzen. Seine lesbische Schwester JosĂ©e, die von der Familie verstossen wurde, gewĂ€hrt ihm Unterschlupf. Ganz zum Ärger von Gerda, der bettlĂ€gerigen und pflegebedĂŒrftigen zweiten Schwester von Tuur, die beim Ehepaar wohnt. Als weder Tuur noch Emma Anstalten machen sich zu versöhnen, spitzt sich die finanzielle Lage zu. Emma macht aus der Not eine Tugend und verkauft in Tuurs Schuhladen erfolgreich hausgemachte ConfitĂŒre. Tuur beginnt sich im VarietĂ© seiner Schwester zu langweilen, er vermisst Emma. Doch es bedarf erst des Todes von Gerda, bis sich die beiden an ihrem Grab wieder finden.

 

REGIE:
Lieven Debrauwer
PRODUKTION:
Dominique Janne
CAST:
Camilia Blereau
Freddy Claeys
Magda Cnudde
Ingrid De Vos
Tuur De Weert
DREHBUCH:
Jaak Boon
Lieven Debrauwer
KAMERA:
Philippe Guilbert
SCHNITT:
Philippe Ravoet
TON:
Gert Janssen
Grégory Noël
MUSIK:
Max Smeets

       
  Confusi e felici
 
       
 

Ein Film von Massimiliano Bruno

 

REGIE:
Massimiliano Bruno
PRODUKTION:
Federica Lucisano
Fulvio Lucisano
CAST:
Claudio Bisio
Massimiliano Bruno
Anna Foglietta
Marco Giallini
Caterina Guzzanti
Paola Minaccioni
KAMERA:
Alessandro Pesci
TON:
Enrico Pellegrini
AUSSTATTUNG:
Sonia Peng

       
  Contagion
  [nicht mehr im Kino - Release: 29. September 2011]
       
 

Ein Film von Steven Soderbergh • „Contagion“ zeigt, wie sich ein durch die Luft ĂŒbertragenes Virus rasend schnell ausbreitet und seine Opfer innerhalb von Tagen tötet. Als sich die Epidemie auf die ganze Welt ausdehnt, arbeiten internationale Ärzte fieberhaft an der Entwicklung eines Gegenmittels und planen geeignete Massnahmen zur EindĂ€mmung der um sich greifenden Panik – denn die ist noch ansteckender als das eigentliche Virus und bringt auch gesunde Menschen in Lebensgefahr, weil sich die sozialen Strukturen im Chaos zunehmend auflösen.

 

REGIE:
Steven Soderbergh
PRODUKTION:
Gregory Jacobs
Michael Shamberg
Stacey Sher
Steven Soderbergh
CAST:
Matt Damon
Marion Cotillard
Kate Winslet
Gwyneth Paltrow
Bryan Cranston
Jude Law
Laurence Fishburne
Jennifer Ehle
Sanaa Lathan
DREHBUCH:
Scott Z. Burns
SCHNITT:
Stephen Mirrione
MUSIK:
Cliff Martinez
AUSSTATTUNG:
Howard Cummings

       
  Control
  [nicht mehr im Kino - Release: 24. April 2008]
       
 

Ein Film von Anton Corbijn • Ian Curtis (SAM RILEY) ist 19 Jahre alt, als er Debbie (SAMANTHA MORTON) kennen lernt. Wenig spĂ€ter sind sie verheiratet und bekommen eine Tochter. Curtis stösst als SĂ€nger zu der Band Joy Division, die er mit seiner ominösen Stimme und seinem dĂŒsteren Charisma schnell zum Geheimtipp auch ausserhalb seiner Heimatstadt Manchester macht. Doch er kommt mit der Aussicht auf schnellen Ruhm nicht zurecht. Eine AffĂ€re mit der Journalistin Annik (ALEXANDRA MARIA LARA) beschleunigt das Ende seiner Ehe und verstĂ€rkt seine SchuldgefĂŒhle. Epileptische AnfĂ€lle und eine schwere Depression lassen Curtis’ Abstieg in seine persönliche Hölle eskalieren. Am Abend vor der ersten Amerika-Tournee fasst er einen folgenschweren Entschluss...

Mit CONTROL, der Geschichte des kurzen Lebens des legendĂ€ren Joy Division-SĂ€ngers Ian Curtis, gibt der weltberĂŒhmte Fotograf ANTON CORBIJN sein fulminantes und ĂŒberragendes DebĂŒt als Filmregisseur. In exquisitem, expressiven Schwarzweiss fotografiert, zeichnet Corbijn das PortrĂ€t eines gequĂ€lten und verlorenen Mannes, der, von Depression, SchuldgefĂŒhlen und Epilepsie geplagt, mit seinem einzigartigen Gesang zu einer der Ikonen der Postpunk-Bewegung wird, aber am Druck des Ruhms und seines Privatlebens zerbricht.

 

REGIE:
Anton Corbijn
PRODUKTION:
Anton Corbijn
Todd Eckert
Orian Williams
CAST:
Samantha Morton
Sam Riley
Alexandra Maria Lara
Joe Anderson
Toby Kebbell
Craig Parkinson
James Anthony Pearson
Harry Treadaway
DREHBUCH:
Matt Greenhalgh
KAMERA:
Martin Ruhe
SCHNITT:
Andrew Hulme
TON:
Thomas Huhn
MUSIK:
Joy Division
New Order
AUSSTATTUNG:
Chris Roope
KOSTÜME:
Julian Day

       
  Conviction
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. März 2011]
       
 

Betty Anne Waters • FĂŒr Betty Anne Waters (Hilary Swank) ist ihr grosser Bruder Kenny (Sam Rockwell) der wichtigste Mensch im Leben. Schon als Kind stand er ihr immer zur Seite. Doch nun braucht Kenny dringend Betty Annes Hilfe. Denn sie ist die einzige, die noch an seine Unschuld glaubt, als er wegen Mordes zu lebenslanger Haft verurteilt wird. Betty Anne gibt Kenny ein beinahe unglaubliches Versprechen: Wenn er durchhĂ€lt hinter Gittern, wird sie Jura studieren, AnwĂ€ltin werden und das Verfahren eigenhĂ€ndig aufrollen. Egal wie lange es dauert.

Mit Hilfe ihrer besten Freundin Abra (Minnie Driver) besteht Betty Anne Jahre spĂ€ter die AnwaltsprĂŒfung, aber nun fangen die Probleme erst an: Der Fall ist inzwischen verjĂ€hrt, vom Beweismaterial fehlt jede Spur und die Zeugen von damals sind alles andere als kooperativ. Mehr als einmal scheint die Lage hoffnungslos, doch aufgeben ist fĂŒr Betty Anne keine Option. Entschlossen und unnachgiebig ermittelt sie immer weiter – und entdeckt schliesslich eine heisse Spur...

 

REGIE:
Tony Goldwyn
PRODUKTION:
Tony Goldwyn
Andrew S. Karsch
Andrew Sugerman
CAST:
Hilary Swank
Sam Rockwell
Minnie Driver
Melissa Leo
Peter Gallagher
Juliette Lewis
DREHBUCH:
Pamela Gray
KAMERA:
Adriano Goldman
SCHNITT:
Jay Cassidy
MUSIK:
Paul Cantelon
AUSSTATTUNG:
Mark Ricker
KOSTÜME:
Wendy Chuck

       
  Cookie
 
       
 

Ein Film von LĂ©a Fazer

 

REGIE:
LĂ©a Fazer
PRODUKTION:
Pauline Duhault
CAST:
Alice Taglioni
Virginie Efira
Mehdi Nebbou
Yubai Zhang
DREHBUCH:
LĂ©a Fazer
Benoit Graffin
KAMERA:
Christophe Offenstein
SCHNITT:
Jean-François Elie
TON:
Jean-Marie Blondel
AUSSTATTUNG:
Marie-HĂ©lĂšne Sulmoni
KOSTÜME:
Fabienne Katany

       
  Cornouaille
 
       
 

Ein Film von Anne Le Ny

 

REGIE:
Anne Le Ny
PRODUKTION:
Bruno Levy
CAST:
Vanessa Paradis
Samuel Le Bihan
Jonathan ZaccaĂŻ
Laurent Stocker
Martin Jobert
Catherine Vinatier
Aurore Clément
DREHBUCH:
Luc BĂ©raud
Anne Le Ny
KAMERA:
Jean-Marc Fabre
SCHNITT:
Guerric Catala
TON:
BĂ©atrice Wick
MUSIK:
François Eudes
KOSTÜME:
Nathalie du Roscoat

       
  Corpo celeste
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. April 2012]
       
 

Ein Film von Alice Rohrwacher • Eine Stadt in Kalabrien. Antike Palazzi neben Bauruinen. Das Meer scheint nah und zugleich unerreichbar fern. Hier wurde die 13-jĂ€hrige Marta geboren. Hierher zieht sie mit ihrer Mutter und der grösseren Schwester zurĂŒck, nachdem sie 10 Jahre in der Schweiz verbracht hat.

Bald findet Martas Firmung statt. Sie nimmt an den Vorbereitungen und Ritualen der Kirche teil, stellt diese jedoch auch in Frage. Sie ist still und verschlossen und gleichzeitig hellwach. Marta hört alles, sieht alles, hat feine Antennen.

Und bald merkt sie, dass sie ihren eigenen Weg gehen will...

 

REGIE:
Alice Rohrwacher
PRODUKTION:
Carlo Cresto-Dina
CAST:
Salvatore Cantalupo
Anita Caprioli
Renato Carpentieri
Paola Lavini
Pasqualina Scuncia
Yle Vianello
DREHBUCH:
Alice Rohrwacher
KAMERA:
HĂ©lĂšne Louvart
SCHNITT:
Marco Spoletini
TON:
Daniela Bassani
MUSIK:
Piero Crucitti
KOSTÜME:
Loredana Buscemi

       
  Cosa voglio di piu
  [nicht mehr im Kino - Release: 13. Mai 2010]
       
 

Ein Film von Silvio Soldini • Anna hat alles erreicht, was sie vom Leben erhoffte: Sie hat einen guten Job, sie liebt ihre Familie, ihre Freunde und Alessio, ihren Lebenspartner. Die beiden planen gemeinsame Kinder. Kurz: Annas Leben lĂ€uft in geregelten Bahnen.

Dann tritt unvermittelt Domenico in ihr Leben, und zum ersten Mal gibt es sowohl fĂŒr ihn also auch fĂŒr Anna nichts anderes als Verlangen und Leidenschaft. Doch Annas neu entfachte Liebes- und Lebenslust stösst an eine Grenze: Domenico ist verheiratet und hat zwei Kinder.

Die Liebe zwischen Anna und Domenico nimmt die ZĂŒge einer Verschwörung an - mit ihren heimlichen Treffen, den abrupt unterbrochenen ZĂ€rtlichkeiten und den Verabredungen zum Sex in einem Stundenhotel. Bis Anna den Entschluss fasst, dass sie von dieser Liebe mehr erwartet. Das LĂŒgen kann so nicht mehr weitergehen ...

Liebe, LĂŒgen, Leidenschaft - aus dem Stoff hĂ€tte leicht ein schrill-dramatischer Film werden können. Silvio Soldini jedoch fokussiert nach «Giorni e nuvole» wiederum auf die RealitĂ€t, und er tut das auf bestechende Art: AlltĂ€glichen Gesten und Situationen wohnt in «Cosa voglio di piĂč» ein wunderbarer Zauber inne. Sein neustes Werk besticht durch herausragende Darsteller - allen voran Alba Rohrwacher und Pierfrancesco Favino - sowie durch eine berĂŒhrende Mischung aus TiefgrĂŒndigkeit und Leichtigkeit.

 

REGIE:
Silvio Soldini
PRODUKTION:
Lionello Cerri
Ruth Waldburger
CAST:
Alba Rohrwacher
Pierfrancesco Favino
Teresa Saponangelo
Giuseppe Battiston
Fabio Troiano
Monica Nappo
Tatiana Lepore
DREHBUCH:
Angelo Carbone
Doriana Leondeff
Silvio Soldini
KAMERA:
Ramiro Civita
SCHNITT:
Carlotta Cristiani
AUSSTATTUNG:
Paola Bizzarri
KOSTÜME:
Silvia Nebiolo

       
  Courage
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. Januar 2013]
       
 

Wymyk • Alfred und Jurek sind BrĂŒder, die ein Kabelfernseh-Unternehmen betreiben. Eines Tages nehmen die beiden den Zug und werden dort Zeugen, wie eine Gruppe von Hooligans eine junge Frau bedrĂ€ngt. Jurek will sie beschĂŒtzen, Alfred jedoch erstarrt vor Angst. Er sieht, wie sein jĂŒngerer Bruder angegriffen und schwer verletzt wird. Jurek liegt im Spital und kĂ€mpft um sein Leben. Alfred ist tief beschĂ€mt und voller Kummer. GegenĂŒber seinen Eltern, seiner Frau und seinen Angestellten jedoch gibt sich Alfred als Held, der bewusstlos geschlagen wurde und seinem Bruder nicht helfen konnte. Kurz darauf taucht online ein Handy-Video auf, in dem die Ereignisse festgehalten sind. "Courage" des polnisch-schweizerischen Filmregisseurs erinnert ans grossartige Kino von Krzysztof Kieslowski, nicht nur wegen der Fragen zur Moral und zur Rolle des Zufalls, sondern weil es Zglinski wie sein VorgĂ€nger in grandioser Weise schafft, eine universelle Geschichte atemberaubend zu erzĂ€hlen und prĂ€zise in lokalen RealitĂ€ten zu verankern. "Der beste neue Schweizer Film ist polnisch", titelte der Tages-Anzeiger.

 

REGIE:
Greg Zglinski
PRODUKTION:
Lukasz Dzieciol
Piotr Dzieciol
CAST:
Robert Wieckiewicz
Lukasz Simlat
Gabriela Muskala
Marian Dziedziel
Anna Tomaszewska
DREHBUCH:
Janusz Marganski
Greg Zglinski
KAMERA:
Witold PlĂłciennik
SCHNITT:
Leszek Starzynski
TON:
Kacper Habisiak
Marcin Kasinski
Maciej Tegi
MUSIK:
Jacek Grudzien
Mariusz Ziemba
AUSSTATTUNG:
Elwira Pluta
KOSTÜME:
Malgorzata Zacharska

       
  Cowboys & Aliens
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. August 2011]
       
 

Ein Film von Jon Favreau • Blockbuster Regisseur Jon Favreau (Iron Man) vereint Daniel Craig (Bond) und Harrison Ford (Indiana Jones) im Event-Blockbuster des Sommer 2011. HochkarĂ€tige Produzenten wie Steven Spielberg, Ron Howard und Brian Grazer bĂŒrgen fĂŒr höchste QualitĂ€t und garantieren ganz grosses Kino in diesem Action-Thriller.

 

REGIE:
Jon Favreau
PRODUKTION:
Brian Grazer
Ron Howard
Alex Kurtzman
Damon Lindelof
Roberto Orci
CAST:
Daniel Craig
Olivia Wilde
Harrison Ford
Sam Rockwell
Clancy Brown
Paul Dano
DREHBUCH:
Roberto Orci
Alex Kurtzman
Damon Lindelof
Mark Fergus
Hawk Ostby
KAMERA:
Matthew Libatique
SCHNITT:
Dan Lebental
Jim May
TON:
Frank E. Eulner
MUSIK:
Harry Gregson-Williams
AUSSTATTUNG:
Scott Chambliss
KOSTÜME:
Mary Zophres

       
  Crazy, Stupid, Love
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. August 2011]
       
 

Ein Film von Glenn Ficarra & John Requa • Cal Weaver (Steve Carell) ist jenseits der 40 und hat sich seinen bĂŒrgerlichen Traum verwirklicht – ein guter Job, ein schönes Haus, wunderbare Kinder, die Ehe mit seiner Schulfreundin. Doch dann erfĂ€hrt Cal, dass seine Frau Emily (Julianne Moore) ihn betrogen hat und die Scheidung will – unvermittelt löst sich die „perfekte“ Idylle in Luft auf. Doch es kommt noch schlimmer: Als Single wider Willen hat Cal aufgrund seiner jahrzehntelangen Ehe völlig verlernt, wie man sich auf Dates verhĂ€lt – uncooler geht es wirklich nicht.
Weil der unglĂŒckliche Cal sein Selbstmitleid an einsamen Abenden in einer Bar ertrĂ€nkt, nimmt ihn der attraktive, zehn Jahre jĂŒngere Aufreisser Jacob Palmer (Ryan Gosling) unter seine Fittiche: Er will Cal helfen, seine Frau zu vergessen und ein neues Leben zu beginnen. Und er demonstriert ihm, welche Möglichkeiten sich dadurch eröffnen: willige Frauen, maskuline Drinks und ein GefĂŒhl fĂŒr Stil, wie man es in der Abteilung fĂŒr Herrenoberbekleidung sicher nicht entwickeln kann.

 

REGIE:
Glenn Ficarra
John Requa
PRODUKTION:
Steve Carell
Denise Di Novi
CAST:
Emma Stone
Ryan Gosling
Kevin Bacon
Steve Carell
Crystal Reed
Julianne Moore
Marisa Tomei
DREHBUCH:
Dan Fogelman
KAMERA:
Andrew Dunn
SCHNITT:
Lee Haxall
TON:
Aaron Glascock
MUSIK:
Nick Urata
KOSTÜME:
Dayna Pink

       
  crazy/beautiful
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. Oktober 2001]
       
 

Kirsten Dunst & Jay Hernandez • Die packende Geschichte einer Liebe, die tiefe GrĂ€ben zwischen dem noblen Pacific Palisades und dem heruntergekommenen East L.A. ĂŒberwindet - mit Nachwuchs-Star Kirsten Dunst (Spider-Man) und einem coolen Soundtrack.

Nicole Oakley (KIRSTEN DUNST) und Carlos Nunez (JAY HERNANDEZ) leben auf verschiedenen Planeten: Sie, die sensible, aufbegehrende Tochter eines reichen Kongressabgeordneten aus dem reichen Pacific Palisades. Er, der zielstrebige Hispano aus dem heruntergekommenen East L.A., der jeden Morgen eine zweistĂŒndige Busfahrt auf sich nimmt, um an der renommierten High School des Nobelvorortes studieren zu können. Was aus Rebellion gegen das arrivierte Elternhaus beginnt, entwickelt sich zu einer grossen, leidenschaftlichen Liebe. Allerdings wird die Beziehung der beiden auf eine harte Probe gestellt: nicht nur durch die ablehnende Haltung von Freunden und Familienmitgliedern, sondern auch durch Nicoles selbstzerstörerische Tendenzen, die mehr und mehr mit Carlos Ambitionen kollidieren.

 

REGIE:
John Stockwell
PRODUKTION:
Mary Jane Ufland
Rachel Preffer
Harry J. Ufland
CAST:
Kirsten Dunst
Jay Hernandez
Bruce Davison
Herman Osorio
Miguel Castro
Tommy de la Cruz
Taryn Manning
DREHBUCH:
Phil Hay
Matt Manfredi
KAMERA:
Shane Hurlbut
SCHNITT:
Melissa Kent
MUSIK:
Paul Haslinger
AUSSTATTUNG:
Maia Javan

       
  Creed
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. Januar 2016]
       
 

Ein Film von Ryan Coogler • Adonis Johnson (Jordan) hat seinen Vater, den Schwergewicht-Weltmeister Apollo Creed, nie kennengelernt, denn der starb bereits vor Adonis’ Geburt. Aber dass ihm das Boxen im Blut liegt, daran besteht kein Zweifel – also macht sich Adonis auf nach Philadelphia, wo Apollo Creed einst seinen berĂŒhmten Kampf gegen den zĂ€hen Nachwuchsboxer namens Rocky Balboa bestritt.
In der Stadt der Bruderliebe sucht Adonis Rocky (Stallone) auf und bittet ihn, sein Trainer zu werden. Rocky lehnt das entschieden ab, weil er mit dem Kampfsport nichts mehr zu tun haben will. Er erkennt allerdings sofort, dass Adonis jene Kraft und Entschlossenheit geerbt hat, fĂŒr die Apollo bekannt war – aus der erbitterten RivalitĂ€t zwischen Apollo und Rocky entstand spĂ€ter eine enge Freundschaft. Rocky gibt also nach und beginnt den jungen Fighter zu trainieren, obwohl er selbst derzeit einen gefĂ€hrlicheren Gegner konfrontieren muss, als ihm im Ring jemals begegnet ist.
Seit Adonis von Rocky betreut wird, ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis er eine Chance auf den Titelkampf bekommt 
 doch wird es ihm gelingen, nicht nur die Dynamik, sondern auch das Herz eines echten KĂ€mpfers zu entwickeln, bevor er in den Ring steigt?

 

REGIE:
Ryan Coogler
PRODUKTION:
Robert Chartoff
William Chartoff
Sylvester Stallone
David Winkler
Irwin Winkler
CAST:
Sylvester Stallone
Michael B. Jordan
Graham McTavish
Tessa Thompson
Phylicia Rashad
Stephanie Damiano
Mark Rhino Smith
DREHBUCH:
Ryan Coogler
Aaron Covington
KAMERA:
Maryse Alberti
SCHNITT:
Claudia Castello
Michael P. Shawver
TON:
Damian Canelos
AUSSTATTUNG:
Hannah Beachler

       
  Crush
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. August 2002]
       
 

Could Mr.Wrong actually be Mr Right? • Kate (Andie MacDowell), eine attraktive Frau in den Vierzigern, ist Schuldirektorin in einer mittelenglischen Kleinstadt, beruflich erfolgreich, gesellschaftlich angesehen und ledig. An jedem Montag trifft sie sich mit ihren Freundinnen Molly (Anna Chancellor) und Janine (Imelda Staunton), die ebenfalls Singles sind. Die regelmĂ€ssigen ZusammenkĂŒnfte dieses - von den dreien unverblĂŒmt 'Sad Fuckers Club' genannten - alternativen DamenkrĂ€nzchens sind erfĂŒllt von nicht endenden Klagereden ĂŒber die MĂ€nnerwelt. Ein enormer Zigaretten-, Gin- und Schokoladenkonsum soll dieses Defizit wenigstens ansatzweise ausgleichen.

Auf einer Beerdigung begegnet Kate unverhofft ihrem ehemaligen SchĂŒler Jed (Kenny Doughty). Der ist mittlerweile fĂŒnfundzwanzig und hat sich nicht nur in geistiger Hinsicht prĂ€chtig entwickelt. Kate zeigt sich von der physischen Entwicklung ihres ehemaligen Zöglings dermassen beeindruckt, dass sie sich von ihm noch auf dem Friedhof eine sehr praxisbezogene Lektion in Biologie erteilen lĂ€sst. Wie nur soll sie ihren plötzlich so ungezĂŒgelten Lerneifer den beiden Freundinnen erklĂ€ren?

Als Molly und Janine von Kates sexuellen Eskapaden Wind bekommen, reagieren sie einigermassen entsetzt: Der ist doch gar nicht ihr Typ - und sie könnte fast seine Mutter sein! Kurzum: Sie ist auf dem besten Weg, sich vor aller Welt vollkommen lĂ€cherlich zu machen! Freilich, nur um Kate vor sich selbst zu beschĂŒtzen, blasen ihre besten Freundinnen zu einem ĂŒblen Propagandafeldzug gegen Jed. Aber je unbarmherziger sie den jugendlichen Liebhaber diskreditieren, desto mehr fĂŒhlt sich dessen ehemalige Lehrerin zu ihm hingezogen. Da beschliessen die fĂŒrsorglichen Intrigantinnen, drastischere Massnahmen zu ergreifen - mit unerwartet schwerwiegenden Folgen ...

 

REGIE:
John McKay
PRODUKTION:
Julia Chasman
Hanno Huth
CAST:
Andie MacDowell
Imelda Staunton
Anna Chancellor
Kenny Doughty
Bill Paterson
Caroline Holdaway
Josh Cole
DREHBUCH:
John McKay
KAMERA:
Henry Braham
SCHNITT:
Anne Sopel
MUSIK:
Kevin Sargent
AUSSTATTUNG:
Amanda McArthur
KOSTÜME:
Jill Taylor

       
  Cuori puri
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. April 2018]
       
 

Ein Film von Roberto De Paolis • Agnese und Stefano sind von Grund auf verschieden. Sie ist erst siebzehn, lebt mit ihrer streng katholischen Mutter Martha und steht kurz davor, ein KeuschheitsgelĂŒbde abzulegen. Der 25-jĂ€hrige ParkwĂ€chter Stefano hat ein heftiges Temperament und eine schwierige Vergangenheit.

Ihre Romanze entwickelt sich aus einer unerwarteten Begegnung, die beide vom ersten Moment an mit den Fragen nach Moral und Vertrauen konfrontiert. Doch wird sich ihre aufkeimende Liebe im Spannungsfeld von Agneses Welt der religiösen Ideale und dem rauen, gewalttÀtigen Umfeld Stefanos behaupten können?

 

REGIE:
Roberto De Paolis
PRODUKTION:
Carla Altieri
Roberto De Paolis
CAST:
Selene Caramazza
Simone Liberati
Barbora Bobulova
Stefano Fresi
Edoardo Pesce
Antonella Attili
DREHBUCH:
Adriano Chiarelli
Roberto De Paolis
Luca Infascelli
Carlo Salsa
Greta Scicchitano
KAMERA:
Claudio Cofrancesco
SCHNITT:
Paola Freddi
TON:
Angelo Bonanni
MUSIK:
Emanuele de Raymondi
KOSTÜME:
Loredana Buscemi

       
  Cure - The Life of Another
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. Oktober 2014]
       
 

Ein Film von Andrea Staka • Dubrovnik 1993, nach dem Ende des Balkankriegs: Die 14jĂ€hrige Linda kehrt mit ihrem Vater aus der Schweiz nach Kroatien zurĂŒck. Ihre neue beste Freundin Eta fĂŒhrt sie in einen verbotenen Wald oberhalb der Stadt. Die beiden MĂ€dchen steigern sich in ein obsessives, sexuell aufgeladenes Spiel um den Tausch ihrer IdentitĂ€t. Es kommt zu einem tödlichen Sturz. Am Morgen danach kehrt Linda alleine in die Stadt zurĂŒck und nimmt bald schon Etas Platz in deren Familie ein. Auch Etas Verehrer Ivo wird Teil ihres Spiels. In einer von Frauen und ihren Verlusterfahrungen des Krieges geprĂ€gten Welt voller Verstrickungen und Schmerz droht Linda schliesslich den Boden unter den FĂŒssen zu verlieren. Doch immer wieder taucht Eta auf und konfrontiert sie mit sich selbst.

 

REGIE:
Andrea Staka
PRODUKTION:
Thomas Imbach
Andrea Staka
Leon Lucev
Damir Ibrahimovic
Jasmila Zbanic
CAST:
Sylvie Marinkovic
Lucia Radulovic
Marija Skaricic
Mirjana Karanovic
Leon Lucev
Franjo Dijak
DREHBUCH:
Andrea Staka
Thomas Imbach
Marie Kreutzer
KAMERA:
Martin Gschlacht
SCHNITT:
Tom La Belle
TON:
Predrag Doder
MUSIK:
Milica Paranosic
AUSSTATTUNG:
Su Erdt
KOSTÜME:
Linda Harper

       
  Curious George 2 - Follow that monkey
 
       
 

Coco, der neugierige Affe 2 - Auf wilder Verfolgungsjagd • Der Film handelt von Coco, der wĂ€hrend seiner Abenteuer in einem Zirkus die kleine Elefantendame Kayla kennenlernt. Er reist mit ihr durch das ganze Land, um sie mit ihrer Familie zusammenzufĂŒhren. Begleitet von seinem Freund, dem Mann mit dem gelben Hut, reist Coco zu Fuss, mit dem Zug und einem Lastwagen, um Kaylas Bruder und Schwester in Kalifornien anzutreffen, die unglĂŒcklicher Weise wegen unerlaubten "Einnickens" wĂ€hrend einer Zirkusshow zurĂŒck nach New York City zwangseskortiert werden. Kaylas Herrchen erkennt die feste Freundschaft zwischen Kayla und Coco und begreift, wie stark Kayla ihre Familie vermisst. Kaylas Bruder und Schwester werden zu einem Zirkus in New York gebracht.

 

REGIE:
Norton Virgien
PRODUKTION:
Share Stallings
DREHBUCH:
Chuck Tately
Darrell Rooney
SCHNITT:
John Bryant
TON:
Frank Fleming
Frederick Howard
Frank Verderosa
Harry Woolway
MUSIK:
Heitor Pereira

       
  Cyanure
  [nicht mehr im Kino - Release: 06. März 2014]
       
 

Ein Film von SĂ©verine Cornamusaz • Der 13-jĂ€hrige Achille wartet voller Hoffnung darauf, dass sein Vater aus dem GefĂ€ngnis entlassen wird – ein Vater, den er nie gekannt und sich stets in seiner Fantasie ausgemalt hat. Sein Traum vom Leben zu dritt, wie eine richtige Familie, wird auf eine harte Probe gestellt, einerseits von seiner Mutter, die des Wartens mĂŒde ist, und andererseits von seinem unzulĂ€nglichen Vater, dem durch die Jahre im GefĂ€ngnis jegliches Verantwortungsbewusstsein abhanden gekommen ist. Wird dieser verletzliche Mensch mit seiner turbulenten Vergangenheit das Versprechen halten können, das er seinem Sohn gegeben hat, nĂ€mlich nie mehr von ihm getrennt zu leben?

 

REGIE:
SĂ©verine Cornamusaz
PRODUKTION:
Xavier Grin
CAST:
Etzlinger Alexandre
Roy Dupuis
Sabine Timoteo
Christophe Sermet
Ludivine Geschworner
Thierry Jorand
DREHBUCH:
Marcel Beaulieu
SĂ©verine Cornamusaz
KAMERA:
Carlo Varini
SCHNITT:
Daniel Gibel
TON:
Henri MaĂŻkoff
MUSIK:
Luc Sicard
KOSTÜME:
Françoise Nicolet

       
  D'aprĂšs une histoire vraie
  [nicht mehr im Kino - Release: 22. Februar 2018]
       
 

Based on a True Story • Die einem Roman vorausgestellte Phrase „Nach einer wahren Geschichte“ hat aus manchem mittelmĂ€ssigen Roman einen Bestseller gemacht. Auch die Schriftstellerin Delphine Dayriex landete mit ihrem kĂŒrzlich erschienenen Buch ĂŒber ihre eigene Familie einen durchschlagenden Erfolg. Dennoch fĂŒhlt sie sich nun ausgelaugt und leidet neuerdings an einer immer gravierenderen Schreibblockade. Eines Tages lernt sie eine mysteriöse, seltsam aufdringliche Frau kennen: Sie outet sich als Fan von ihr, ist selber als Ghostwriterin tĂ€tig und nennt sich „L“. Schon bald entsteht zwischen den beiden Frauen eine sonderbare Freundschaft und es braucht gar nicht mehr so viel, bis „L“ bei ihr einzieht, um ihr als Assistentin – vermeintlich selbstlos – unter die Arme zu greifen 
 Auf der Grundlage von Delphine de Vigans gleichnamigem Roman entwirft Regisseur Roman Polanski einen sĂŒss-verstörenden Thriller um RealitĂ€t, Fiktion und Vorstellungskraft.

[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Roman Polanski
PRODUKTION:
Wassim BĂ©ji
CAST:
Eva Green
Emmanuelle Seigner
Vincent Perez
Alexia Séféroglou
DREHBUCH:
Olivier Assayas
Roman Polanski
KAMERA:
Pawel Edelman
SCHNITT:
Margot Meynier
TON:
Alexandre Desplat
MUSIK:
Alexandre Desplat
AUSSTATTUNG:
Jean Rabasse
KOSTÜME:
Karen Muller Serreau

       
  Da geht noch was!
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. September 2013]
       
 

Ein Film von Holger Haase • Seine Familie kann man sich nicht aussuchen – und deshalb beschrĂ€nkt Conrad (FLORIAN DAVID FITZ) die Besuche bei seinen Eltern auf ein absolutes Minimum. Sein Vater Carl (HENRY HÜBCHEN) ist ein mĂŒrrischer alter Knochen, der kein gutes Haar an seinem Sohn oder dessen Frau Tamara (THEKLA REUTEN) lĂ€sst. Sohn Jonas (MARIUS HAAS) geht daher bei den Besuchen ganz pragmatisch auf Nummer sicher – Codewort „Erdbeerkuchen“ heisst: Abgang! Beim diesjĂ€hrigen Geburtstagstreffen ĂŒberrascht Mutter Helene (LESLIE MALTON) allerdings mit Neuigkeiten. Sie hat Carl verlassen und bittet Conrad um einen Gefallen: einen Besuch im Elternhaus, mit ungeahnten Folgen 
 Denn dort versinkt Carl nicht nur in leeren Bierdosen, sondern auch in jeder Menge Selbstmitleid. Trotzdem findet er noch genug Energie fĂŒr seine zynischen Spitzen. Als Carl sich jedoch bei einem Sturz heftig verletzt, muss Conrad notgedrungen in seinem alten Jugendzimmer wiedereinziehen. Drei Generationen unter einem Dach – ob das gutgehen kann?

 

REGIE:
Holger Haase
PRODUKTION:
Viola JĂ€ger
Harald KĂŒgler
CAST:
Florian David Fitz
Henry HĂŒbchen
DREHBUCH:
Florian David Fitz
Jens-Frederik Otto
KAMERA:
JĂŒrgen Olczyk
Gerhard Schirlo
SCHNITT:
Ueli Christen
TON:
Oliver Jergis
Max Vornehm
AUSSTATTUNG:
Anette Ingerl

       
  Daddy Day Camp
 
       
 

Ein Film von Fred Savage • Nachdem Charlie Hinton und Phil Ryerson erfolgreich mit Daddy Day Care in der Kinderbetreuung waren, kauft sich Charlie im heruntergekommenen Camp Driftwood ein um es zu einem erfolgreichen Daddy Day Camp zu machen. Er hegt eine alte RivalitĂ€t zum in der NĂ€he gelegenen Camp Canola und zu dessen Betreiber Lance Warner, gegen den er in seiner Jugend bei einer Camp-Olympiade verloren hatte. Der ehemalige Betreiber von Camp Driftwood verabschiedet sich, kurz nachdem sich Charlie daran beteiligt hat in den Urlaub, ohne ihn ĂŒber die Schulden bei der Bank zu informieren, die das Camp hat. Als der Bankvertreter zur PfĂ€ndung auftaucht, kann ihn Charlie gerade noch zu einer Frist ĂŒberreden: Er erhĂ€lt einen Monat Zeit und muss mindestens 30 Kinder als GĂ€ste vorweisen. Nach einigen RĂŒckschlĂ€gen ruft er widerwillig seinen Vater Colonel Buck Hinton zu Hilfe. Gemeinsam gelingt es ihnen mit den verbleibenden Kindern bei der Camp-Olympiade gegen Camp Canola zu gewinnen, worauf zahlreiche Eltern ihre Kinder von Camp Canola abmelden und sich im erfolgreichen Camp von Charlie einschreiben, womit das Camp vor der Zwangsvollstreckung gerettet wurde.

 

REGIE:
Fred Savage
PRODUKTION:
William Sherak
Jason Shuman
CAST:
Cuba Gooding Jr.
Lochlyn Munro
Richard Gant
Tamala Jones
DREHBUCH:
Geoff Rodkey
J. David Stem
David N. Weiss
KAMERA:
Geno Salvatori
SCHNITT:
Michel Aller
TON:
Sandy Gendler
MUSIK:
Jim Dooley
AUSSTATTUNG:
Eric Weiler
KOSTÜME:
Carolyn Leone

       
  Dallas Buyers Club
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. Februar 2014]
       
 

Ein Film von Jean-Marc VallĂ©e • Dallas, 1985: Der Cowboy Ron Woodroof (Matthew McConaughey) fĂŒhrt ein exzessives Leben auf der Überholspur. Rodeos, Alkohol, Koks und Frauen bestimmen seinen Alltag. Als Woodroof wegen einer SchlĂ€gerei im Krankenhaus landet, eröffnet ihm der Arzt nach einer Routineuntersuchung, dass er HIV-positiv ist und nur noch 30 Tage zu leben hat. Die Welt des homophoben Texaners bricht zusammen - fĂŒr ihn ist es unfassbar, dass er sich mit dieser „Schwulenkrankheit“ infiziert haben soll. Nachdem ihm das von seiner Ärztin Dr. Eve Saks (Jennifer Garner) verschriebene, einzige legale Medikament AZT mehr schadet als nutzt, sucht er nach Alternativen. Ron wird in Mexiko fĂŒndig und beginnt, die in den USA illegalen Medikamente im grossen Stil ins Land zu schmuggeln. Um sein GeschĂ€ft noch lukrativer zu machen, lĂ€sst er sich auf einen Deal mit dem homosexuellen Rayon (Jared Leto) ein: Gemeinsam grĂŒnden sie den „Dallas Buyers Club“, durch dessen kostenpflichtige Mitgliedschaft man unbegrenzten Zugang zu den PrĂ€paraten bekommt. Mit dem GeschĂ€ft ihres Lebens entsteht nach und nach eine besondere Beziehung zwischen dem ehemals rĂŒcksichtslosen Hedonisten und dem sensiblen Homosexuellen. Der Club wird in Windeseile landesweit bekannt und die Medikamenten-Flatrate findet bei Rons und Rayons Leidensgenossen reissenden Absatz. Mit dem Erfolg gerĂ€t die Organisation allerdings schnell ins Visier der FDA (Food and Drug Administration). Denn die Gesundheitsbehörden sind, ganz im Sinne der Pharmaindustrie, nicht gewillt, das rentable GeschĂ€ft mit den Kranken aus den HĂ€nden zu geben. Ron beschliesst, sich gegen das System zu stellen und nicht nur fĂŒr das Recht der Kranken, sondern fĂŒr das Leben zu kĂ€mpfen.

 

REGIE:
Jean-Marc Vallée
PRODUKTION:
Robbie Brenner
Rachel Winter
CAST:
Matthew McConaughey
Jennifer Garner
Jared Leto
Steve Zahn
Dallas Roberts
DREHBUCH:
Craig Borten
Melisa Wallack
KAMERA:
Yves BĂ©langer
SCHNITT:
Martin Pensa
Jean-Marc Vallée
AUSSTATTUNG:
John Paino
KOSTÜME:
Kurt and Bart

       
  Dancer
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. Dezember 2016]
       
 

Ein Film von Steven Cantor • Partylöwe, Bad Boy, begnadeter BallettĂ€nzer - Sergei Polunin verwischt Stereotypen durch seine unglaubliche Tanzkunst. Gesegnet mit unfassbarem Talent, war er zum internationalen Star geboren. Doch diese Bestimmung drohte beinahe nicht in ErfĂŒllung zu gehen. Nach einem noch nie dagewesenen Aufstieg an die Spitze, kehrte der jĂŒngste MeistertĂ€nzer seiner kometenhaften Karriere mit 22 Jahren den RĂŒcken und verblĂŒffte damit die Tanzwelt. Die HĂ€rte des Ballets und die Last des Ruhms brachte den verletzlichen jungen Mann an den Rand der Selbstzerstörung. Gerettet - beziehungsweise gezĂ€hmt - durch seinen Mentor Igor Zelensky, hat Polulnin wieder angefangen zu Tanzen und das Publikum in Russland zu ĂŒberwĂ€ltigen und ist wieder bereit auf die grosse BĂŒhne zurĂŒckzukehren. Als urbaner Rebell, und fliegender, mit Konventionen brechender Engel wird Polunin die Balletkunst, "eine aussterbende Kunstform", auf den Kopf stellen.

 

REGIE:
Steven Cantor
PRODUKTION:
Gabrielle Tana
CAST:
Sergei Polunin
KAMERA:
Mark Wolf
SCHNITT:
Federico Rosenzvit
TON:
Kim Tae Hak
MUSIK:
Ilan Eshkeri

       
  Dangerous Liaisons
 
       
 

Ein Film von Stephen Frears • Im Frankreich von 1782 pflegen eine wohlhabende Witwe und ein umtriebiger Vicomte ein dekadentes Spiel. Getrieben von Machtversessenheit spinnen sie ein Netz aus Intrigen. Doch unerwartete GefĂŒhle stören die Kalkulation und fĂŒhren zu zerstörerischer Eifersucht. Close brilliert als bitterböse Marquise de Merteuil.

[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Stephen Frears
PRODUKTION:
Norma Heyman
Hank Moonjean
CAST:
Glenn Close
John Malkovich
Michelle Pfeiffer
Swoosie Kurtz
Keanu Reeves
Mildred Natwick
Uma Thurman
Peter Capaldi
DREHBUCH:
Christopher Hampton
KAMERA:
Philippe Rousselot
SCHNITT:
Mick Audsley
TON:
Kant Pan
MUSIK:
George Fenton
AUSSTATTUNG:
Stuart Craig
KOSTÜME:
James Acheson

       
  Dans la ForĂȘt
 
       
 

Into the Forest

 

REGIE:
Gilles Marchand
PRODUKTION:
Valérie Donzelli
Jérémie Elkaïm
CAST:
Jérémie Elkaïm
Fredrik Carlsson
Théo Van de Voorde
Timothé Vom Dorp
DREHBUCH:
Gilles Marchand
Dominik Moll
KAMERA:
Jeanne Lapoirie
SCHNITT:
Yann Dedet
TON:
LoĂŻc Prian
MUSIK:
Philippe Schoeller
AUSSTATTUNG:
Gilles Balabaud
KOSTÜME:
Virginie Montel

       
  Dans le lit du RhĂŽne
  [Kosmos 5 • Sa/So 11.40 F/d • 6]
       
 

Der Lauf des Flusses • Die Rhone wird seit 150 in ein Korsett gezwĂ€ngt und ihr Verlauf von Menschen beherrscht. Doch der Fluss meldet sich zurĂŒck
 Nach katastrophalen Hochwassern soll die Rhone auf einer gigantischen Baustelle mit mehr Raum neu belebt werden.
Der einnehmende und poetische Film ist eine Entdeckungsreise in Begleitung der Bewohner, die mit dem Schicksal der Rhone verbunden sind, und wirft universale Fragen zu unserem VerhÀltnis zu Natur und Raum auf.

 

REGIE:
MĂ©lanie Pitteloud
PRODUKTION:
Gabriela Bussmann
DREHBUCH:
MĂ©lanie Pitteloud
KAMERA:
Denis Jutzeler
SCHNITT:
Annie Jean
TON:
Gilles Abravanel
Benjamin Benoit
JĂŒrg Lempen
Hatsui Masaki
Denis SĂ©chaud
MUSIK:
Jean-SĂ©bastien Ledewyn

       
  Daredevil
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. März 2003]
       
 

Ben Affleck, Jennifer Garner (Alias) • Er lebt in einer Welt der ewigen Finsternis - doch diese Finsternis ist erfĂŒllt von GerĂ€uschen, und GerĂŒchen, geschmacklichen Feinheiten und OberflĂ€chenstrukturen, die die meisten Menschen nicht einmal wahrnehmen. Obwohl der Anwalt Matt Murdock nicht sehen kann, funktionieren seine anderen vier Sinne mit ĂŒbermenschlicher PrĂ€zision. TagsĂŒber vertritt er die UnterdrĂŒckten. Nachts jedoch wird er zu Daredevil, dem maskierten RĂ€cher, der die dunklen Strassen der Stadt als ruheloser Vertreter der Gerechtigkeit durchstreift.

FĂŒr Daredevil kennt Gerechtigkeit keine Unterschiede... ... doch die Schuldigen, und oft auch er selbst, zahlen einen hohen Preis dafĂŒr.

 

REGIE:
Mark Steven Johnson
PRODUKTION:
Avi Arad
Gary Foster
Arnon Milchan
CAST:
Ben Affleck
Jennifer Garner
Michael Clarke Duncan
Colin Farrell
Jon Favreau
Joe Pantoliano
David Keith
DREHBUCH:
Brian Helgeland
Mark Steven Johnson
KAMERA:
Ericson Core
SCHNITT:
Armen Minasian
Dennis Virkler
MUSIK:
Graeme Revell
AUSSTATTUNG:
Barry Chusid
KOSTÜME:
James Acheson

       
  Dark Shadows
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. Mai 2012]
       
 

Ein Film von Tim Burton • Tim Burton inszeniert seine Komödie nach der klassischen Kultserie „Dark Shadows“ – zur hochkarĂ€tigen Besetzung zĂ€hlen Johnny Depp, Michelle Pfeiffer und Helena Bonham Carter.

Im Jahr 1752 stechen Joshua und Naomi Collins mit ihrem kleinen Sohn Barnabas im englischen Liverpool in See, um in Amerika ein neues Leben zu beginnen. Doch selbst auf den Weiten des Ozeans gelingt es ihnen nicht, dem geheimnisvollen Fluch der Familie zu entkommen. Zwei Jahrzehnte spĂ€ter: Barnabas (Johnny Depp) erobert die Welt – oder doch zumindest das StĂ€dtchen Collinsport/Maine. Als Herr von Collinwood Manor verfĂŒgt Barnabas ĂŒber Reichtum und Macht 
 bis der unverbesserliche Frauenheld den gravierenden Fehler begeht, Angelique Bouchards (Eva Green) Herz zu brechen. Angelique ist eine Hexe im wahrsten Sinne des Wortes und beschert ihm ein Schicksal, das schlimmer ist als der Tod: Sie verwandelt ihn in einen Vampir, um ihn dann lebendig zu begraben.

 

REGIE:
Tim Burton
PRODUKTION:
Christi Dembrowski
David Kennedy
Richard D. Zanuck
CAST:
Johnny Depp
Eva Green
Michelle Pfeiffer
Jonny Lee Miller
Chloë Grace Moretz
Gulliver McGrath
Helena Bonham Carter
Jackie Earle Haley
Bella Heathcote
DREHBUCH:
Dan Curtis
Seth Grahame-Smith
KAMERA:
Bruno Delbonnel
SCHNITT:
Chris Lebenzon
TON:
Ben Meechan
Barnaby Smyth
MUSIK:
Danny Elfman
AUSSTATTUNG:
Rick Heinrichs
KOSTÜME:
Colleen Atwood

       
  Das Alphorn
  [nicht mehr im Kino - Release: 02. Oktober 2003]
       
 

Ein Kinofilm ĂŒber alte und neue Sounds auf dem Schweizer Nationalinstrument • Das Alphorn wird nicht in erster Linie als Musikinstrument wahrgenommen, sondern in seiner identitĂ€tsstiftenden Rolle fĂŒr Alpenkultur, KĂ€se und uraltes, unverfĂ€lschtes Brauchtum der Hirtenvölker. Das Alphorn gehört in die Berge hinein. Als der in Basel lebende Glarner Musiker Balthasar Streiff vor Jahren die Trompete weglegte und sich fast ausschliesslich mit dem Alphorn beschĂ€ftigte, wurde er von seinen Freunden erst einmal milde belĂ€chelt. Das Alphorn wurde noch immer als Symbol der “Schweizermacher” und TourismusverkĂ€ufer angesehen, dem sich im besten Fall ein paar schöne, aber musikalisch beschrĂ€nkte “Kuhreihen” entlocken liessen.

Der Film zeigt mit viel Humor, wie schwer der ideologische Ballast dem gequÀlten Instrument noch anhÀngt, wie erstaunlich vielfÀltig und mitreissend gleichzeitig seine musikalischen Möglichkeiten sind.

Eine musikalische Reise von den wilden “BĂŒchelsĂ€tzli” der Innerschweiz, ĂŒber wunderschöne traditionelle Alphornmelodien aus der Feder des zeitgenössischen Komponisten Hans-JĂŒrg Sommer, den bombastischen KlangtĂŒrmen der Gruppe “hornroh” in Bahnhöfen und AutobahnunterfĂŒhrungen, bis zu den experimen-tellen Klangcollagen des Minimal-Musikers Moondog, die der innerschweizer Jazzmusiker Hans Kennel mit 16 Alphörnern auffĂŒhrt.

 

REGIE:
Stefan Schwietert
PRODUKTION:
Stefan Schwietert
CAST:
Hans-JĂŒrg Sommer
Balthasar Streiff
Hans Kennel
Hornroh
SchönbÀchler Sisters
Mytha
DREHBUCH:
Stefan Schwietert
KAMERA:
Pio Corradi
SCHNITT:
Isabel Meier
TON:
Benedikt Fruttiger
Matz MĂŒller

       
  Das Erbe der Bergler
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. Oktober 2006]
       
 

Ein Film von Erich Langjahr • Jedes Jahr am ersten August, dem Schweizerischen Nationalfeiertag, steigen die Wildheuer hinauf in die steilen Planggen des "Hinteren Heubrig", ausgerĂŒstet mit Sensen, Heugaren und Griff-Holzschuhen, um die Wildheu-Ernte einzubringen, so wie das schon ihre VĂ€ter gemacht haben. Sie sind die Söhne einer Generation, die in der Herausforderung und im Einvernehmen mit der Natur lebten und ĂŒberlebten. Mich interessiert das Wissen des einfachen Lebens, die Grundlage der menschlichen Existenz.

 

REGIE:
Erich Langjahr
PRODUKTION:
Langjahr Film GmbH
DREHBUCH:
Erich Langjahr
KAMERA:
Erich Langjahr
SCHNITT:
Erich Langjahr
TON:
Silvia Haselbeck
Mischung: Dieter Lengacher
MUSIK:
Hans Kennel

       
  Das finstere Tal
  [nicht mehr im Kino - Release: 27. Februar 2014]
       
 

Ein Film von Andreas Prochaska • Ein dĂŒsteres Geheimnis, ein entlegenes Hochtal und ein schweigsamer Fremder.

Über einen versteckten Pfad, irgendwo hoch oben in den Alpen, erreicht ein einsamer Reiter ein kleines Dorf, das sich zwischen unwirkliche Gipfel duckt. Niemand weiss, woher dieser Fremde, der sich Greider (Sam Riley) nennt, kommt und niemand will ihn hier haben. Unverhohlenes Misstrauen schlĂ€gt ihm entgegen. Die Söhne des Brenner-Bauern, der als Patriarch ĂŒber Wohl und Wehe der Dorfbewohner entscheidet, hĂ€tten ihn weggejagt, wenn Greider ihnen nicht eine Handvoll GoldmĂŒnzen gegeben hĂ€tte.

Greider, der sich als Fotograf ausgibt, wird bei der Witwe Gader und ihrer jungen Tochter Luzi (Paula Beer) von den Brenner-Söhnen den Winter ĂŒber untergebracht. Luzi, die kurz vor ihrer Heirat mit ihrem Lukas steht, ist voll Furcht, ob des bevorstehenden Ereignisses, denn eine Hochzeit ist in diesem Dorf mit einer furchtbaren Tradition verknĂŒpft. Wer sich dem widersetzt, ist einer erbarmungslosen Abstrafung ausgesetzt.

Nachdem der Schnee das Dorf eingeschlossen hat und kaum ein Sonnenstrahl mehr das Tal erreicht, kommt es zu einem tragischen Unfall, bei dem einer der Brenner-Söhne stirbt. Als der nĂ€chste Sohn auf mysteriöse Weise umkommt, wird klar, dass es sich nur scheinbar um ZufĂ€lle gehandelt hat: Die Brenner-Familie muss bĂŒssen – Greider hat eine Rechnung aus lĂ€ngst vergessen geglaubten Zeiten zu begleichen 


 

REGIE:
Andreas Prochaska
PRODUKTION:
Stefan Arndt
Helmut Grasser
CAST:
Sam Riley
Tobias Moretti
Helmuth HĂ€usler
Martin Leutgeb
Johannes Nikolussi
Clemens Schick
DREHBUCH:
Martin Ambrosch
Andreas Prochaska
Thomas Willmann
KAMERA:
Thomas Kienast
SCHNITT:
Daniel Prochaska
TON:
Christof Ebhardt
MUSIK:
Matthias Weber
AUSSTATTUNG:
Claus-Rudolf Amler
KOSTÜME:
Natascha Curtius-Noss

       
  Das fliegende Klassenzimmer
  [nicht mehr im Kino - Release: 30. Januar 2003]
       
 

Nach dem Roman von Erich KĂ€stner • Jonathan ist schon von acht Internaten geflogen. Als er in Leipzig ans Internat des berĂŒhmten Thomanerchors kommt, glaubt er nicht, dass er dort lange bleiben wird. Doch der Internatsleiter Justus nimmt sich seiner an. Die Jungs aus seinem Schlafsaal werden seine Freunde: der besonnene Martin und der schmĂ€chtige Uli ebenso wie der experimentierfreudige Kreuzkamm junior und der stets hungrige Kraftprotz Matz. Die vier zeigen Jonathan ihren Geheimtreff, einen alten Eisenbahnwaggon auf einem BrachgrundstĂŒck, als sie von einem mysteriösen Mann, dem 'Nichtraucher' ĂŒberrascht werden, der ebenfalls einen SchlĂŒssel zu ihrem Eisenbahnwaggon besitzt...

Der 'Nichtraucher' ist aber nicht der einzige, der Jonathan und seine Freunde in Atem hĂ€lt. Da gibt es auch noch die 'Externen', mit denen die InternatsschĂŒler stĂ€ndig im Clinch liegen, und deren hĂŒbsche Bandenchefin Mona. Und schliesslich ist da noch der Text zu einem TheaterstĂŒck namens 'Das fliegende Klassenzimmer', den die Jungs zufĂ€llig im Eisenbahnwaggon gefunden haben. Als sie sich mit Begeisterung auf die Proben fĂŒr die anstehende WeihnachtsauffĂŒhrung stĂŒrzen, ahnen sie noch nicht, dass sie damit in alten Wunden bohren und eine Kette turbulenter Ereignisse auslösen, die am Ende aber eine fĂŒr alle versöhnliche Überraschung bereithĂ€lt...

 

REGIE:
Tomy Wigand
PRODUKTION:
Uschi Reich
Peter Zenk
CAST:
Ulrich Noethen
Sebastian Koch
Piet Klocke
Hauke Diekamp
Philipp Peters-Arnolds
Frederick Lau
hans Broich-Wuttke
DREHBUCH:
Henriette Piper
Franziska Buch
Uschi Reich
KAMERA:
Peter von Haller
SCHNITT:
Christian Nauheimer
MUSIK:
Niki Reiser
Moritz Freise
Biber Gullatz
AUSSTATTUNG:
Ingrid Henn

       
  Das Geheimnis der Frösche
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. November 2004]
       
 

Ein Zeichentrickfilm von Regisseur Jacques-RĂ©my Girerd • Eine neue Sintflut reisst den neunjĂ€hrigen Tom und seine gleichaltrige Freundin Lili aus ihrer Kindheitsidylle irgendwo in Frankreich. Mit den Adoptiveltern, dem Bauer Ferdinand und seiner schwarzen Frau Juliette, treiben sie auf einer schwimmenden Scheune ĂŒber Wasser. Zuflucht haben in der modernen Arche Noah auch paarweise alle Tierarten gefunden. Nach 40 Tagen in den Fluten quĂ€lt alle Überlebende der Hunger. Da es nur Kartoffeln gibt, fordern die Fleischfresser eine Änderung des Speiseplans. Sie verlangt es ihrer Natur gemĂ€ss nach Fleisch. Damit kommt es zum Ungleichgewicht auf dem Schiff und KapitĂ€n/Bauer Ferdinands Credo „Überleben, nur wenn wir zusammenhalten“ ins Wanken. AngefĂŒhrt von Fuchs, Löwe und Wolf, unterstĂŒtzt durch eine Schildkröte, die sich als VerrĂ€ter entpuppt, und von alles verschlingenden Krokodilen gejagt, steuert das Scheunen-Boot auf einen actionreichen Showdown hin. Die Bösen wollen Fleisch, Krieg und Rache, die Guten treten fĂŒr Gleichberechtigung und Liebe an. Im Kampf ums Überleben beweisen Tom und Lili heldenhaften Mut, retten die Mannschaft und Bauer Ferdinand bewahrt die Meuterer schlussendlich vor der Lynchjustiz der Vegetarier. Nachdem das Wasser wieder zurĂŒckgegangen ist, feiert die Menschheit ihren Fortbestand. FĂŒr Tom und Lili war es die erste Reise in ein kleines philosophisches Abenteuer.

 

REGIE:
Jacques-RĂ©my Girerd
PRODUKTION:
Studio Folimage
CAST:
Thomas Fritsch
Rosalind Baffoe
Nina Hagen
Peer Augustinski
Edith Hancke
Klaus Sonnenschein
Ilja Richter
DREHBUCH:
Jacques-RĂ©my Girerd
Antoine Lanciaux
Iouri Tcherenkov
KAMERA:
BenoĂźt Razy
SCHNITT:
Hervé Guichard
TON:
Frédéric Attal
MUSIK:
Serge Besset
AUSSTATTUNG:
Jean-Loup Felicioli

       
  Das Geheimnis unseres Waldes
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. September 2011]
       
 

Ein Film von Heikko Böhm • Unser Wald. Er fasziniert und beĂ€ngstigt, er nĂŒtzt, erfreut und macht zuweilen Sorgen. Einst gezĂ€hmt und geplĂŒndert, bedeckt er wieder ein Drittel der Schweiz. Doch wie viel Platz rĂ€umen wir dem Wald in unserem modernen Leben noch ein? "Das Geheimnis unseres Waldes" ist die Neuentdeckung eines geschĂ€tzten, fremden und manchmal wilden Freundes, erzĂ€hlt in faszinierenden Bildern mit Geschichten aus dem Wald von beeindruckenden Menschen im Wald.
Und ein packender Streifzug durch vier Jahreszeiten.

 

REGIE:
Heikko Böhm
PRODUKTION:
Patrick M. MĂŒller
DREHBUCH:
Heikko Böhm
KAMERA:
Ralph Baetschmann
SCHNITT:
Daniel Keller
TON:
Patrick Becker
MUSIK:
Marcel Vaid

       
  Das Herz von Jenin
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. Dezember 2009]
       
 

Ein Film von Leon GellerMarcus Vetter • DAS HERZ VON JENIN erzĂ€hlt die wahre Geschichte Ismael Khatibs, dessen 12-jĂ€hriger Sohn Ahmed 2005 im FlĂŒchtlingslager von Jenin von Kugeln israelischer Soldaten tödlich am Kopf getroffen wird. Nachdem die Ärzte im Krankenhaus nur noch Ahmeds Hirntod feststellen können, entscheidet der PalĂ€stinenser Ismael, die Organe seines Sohnes israelischen Kindern zu spenden und damit deren Leben zu retten.
Zwei Jahre spÀter begibt er sich auf eine Reise quer durch Israel, um diese Kinder zu besuchen. Eine schmerzhafte und zugleich befreiende Reise, denn durch die Kinder kommt Ismael auch seinem Sohn wieder ganz nah.
Genauso bewegend wie nachhaltig beeindruckend erzÀhlt DAS HERZ VON JENIN von einer zutiefst menschlichen Geste im Augenblick der grössten Tragödie. Und davon, dass Hoffnung selbst dann eine Chance hat, wenn die Situation ausweglos erscheint.

 

REGIE:
Leon Geller
Marcus Vetter
PRODUKTION:
Ernst Ludwig Ganzert
Ulli Pfau
KAMERA:
Nadav Hekselman
SCHNITT:
Saskia Metten
TON:
Alfred Tesler
MUSIK:
Erez Koskas

       
  Das kalte Herz
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. Dezember 2016]
       
 

Ein Film von Johannes Naber • Der mittellose Peter sucht aus Liebe zu der schönen Lisbeth, die aus gutem Hause stammt, einen Weg um reich zu werden. In seiner Verzweiflung lĂ€sst er sich auf einen Pakt mit dem diabolischen HollĂ€nder Michel ein, der ihm anstelle seines Herzens einen Stein in die Brust setzt. Befreit von jeglichem MitgefĂŒhl gelangt Peter schnell zu Reichtum und Ansehen. Doch Lisbeth erkennt ihren einst so gutmĂŒtigen Peter in dem skrupellosen GeschĂ€ftsmann nicht mehr wieder und stellt sich gegen ihn. Um Lisbeth zurĂŒck zu gewinnen, muss Peter um sein Herz kĂ€mpfen.

 

REGIE:
Johannes Naber
PRODUKTION:
Christoph Fisser
Henning Molfenter
Steffen Reuter
Charlie Woebcken
CAST:
Moritz Bleibtreu
Frederick Lau
André Hennicke
Lars Rudolph
Milan Peschel
Henriette Confurius
Sebastian Blomberg
DREHBUCH:
Johannes Naber
Christian Zipperle
Steffen Reuter
Andreas Marschall
KAMERA:
Pascal Schmit
SCHNITT:
Ben Von Grafenstein
TON:
Benjamin Hörbe
Carsten Richter
André Zacher
MUSIK:
Oliver Biehler
AUSSTATTUNG:
Julian R. Wagner
KOSTÜME:
Juliane Maier

       
  Das Leben der Anderen
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. August 2006]
       
 

Ein Film von Florian Henckel-Donnersmarck • Ost-Berlin, November 1984. FĂŒnf Jahre vor seinem Ende sichert der DDR-Staat seinen Machtanspruch mit einem erbarmungslosen System aus Kontrolle und Überwachung. Als Oberstleutnant Anton Grubitz (Ulrich Tukur) den linientreuen Stasi-Hauptmann Gerd Wiesler (Ulrich MĂŒhe) auf den erfolgreichen Dramatiker Georg Dreyman (Sebastian Koch) und seine LebensgefĂ€hrtin, den Theaterstar Christa-Maria Sieland (Martina Gedeck)ansetzt, verspricht er sich davon einen Karriereschub. Immerhin stehen höchste politische Kreise hinter dem „operativen Vorgang“. Womit er nicht gerechnet hat: das intime Eindringen in die Welt der Observierten verĂ€ndert auch den Spitzel. Das Eintauchen in das LEBEN DER ANDEREN - in Liebe, Literatur, freies Denken und Reden - macht Wiesler die Armseligkeit seines eigenen Daseins bewusst und eröffnet ihm eine nie gekannte Welt, der er sich immer weniger entziehen kann. Doch das System ist nicht mehr zu stoppen - ein gefĂ€hrliches Spiel beginnt...

 

REGIE:
Florian Henckel-Donnersmarck
PRODUKTION:
Quirin Berg
Max Wiedemann
CAST:
Martina Gedeck
Ulrich MĂŒhe
Sebastian Koch
Ulrich Tukur
Thomas Thieme
DREHBUCH:
Florian Henckel-Donnersmarck
KAMERA:
Hagen Bogdanski
SCHNITT:
Patricia Rommel
TON:
Christoph von Schönburg
MUSIK:
Stéphane Moucha
Gabriel Yared
AUSSTATTUNG:
Silke Buhr
KOSTÜME:
Gabriele Binder

       
  Das Leben vor dem Tod
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. Mai 2018]
       
 

Ein Film von Gregor Frei • „70 ist genug!“, sagt Armin und nimmt Leben und Tod in die eigene Hand.
Mit dieser Ansage bringt er die Freundschaft zu Nachbar Goffredo ins Wanken.
Ein herzhafter Streit entbrennt und die beiden Ă€lteren Herren offenbaren immer mehr Ähnlichkeiten. Ein einzigartiges, dokumentarisches Kammerspiel in einem kleinen Tessiner Bergdorf

 

REGIE:
Gregor Frei
DREHBUCH:
Gregor Frei
MUSIK:
Klaus Gesing
Kapelle Treibsand
Marco Zappa

       
  Das Magische Schwert - Quest for Camelot
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. Juni 1998]
       
 

Alle Macht der Fantasie • 'Das magische Schwert - Die Legende von Camelot' entfĂŒhrt in die Zeit, in der König ARTUS, gestĂ€rkt von der Zaubermacht des sagenhaften Schwertes Excalibur, ĂŒber die britischen Inseln herrschte und seine edlen Ritter der Tafelrunde heldenhafte Taten vollbrachten.

Doch dunkle MĂ€chte gefĂ€hrden den Frieden von Camelot. Vor allem der abtrĂŒnnige Baron RUBER widersetzt sich Artus, indem er seinen finsteren, gigantischen Vogel GREIF schickt, das Schwert Excalibur zu rauben. Ein dunkles Kapitel der Geschichte scheint anzubrechen, wĂ€re da nicht das furchtlose MĂ€dchen KAYLEY, dessen Traum, ein Ritter zu werden, so unerfĂŒllbar scheint wie der Sieg ĂŒber den nun so machtvollen Baron Ruber. Und als der böse Baron auch noch ihre Mutter, Lady JULIANA, entfĂŒhrt, ist die Zeit fĂŒr Kayley gekommen, ihre Tapferkeit unter Beweis zu stellen und die Suche nach dem magischen Schwert anzutreten.

Auf ihrem Weg durch den verbotenen Wald trifft sie nicht nur den jungen, blinden Einsiedler GARRETT und dessen treuen FĂŒhrer und WeggefĂ€hrten, den Falken AYDEN, sondern noch weitere, wundersame Gestalten wie den zweiköpfigen, ewig zerstrittenen Drachen FEUER & FLAMME und den Ă€ngstlichen HACKSCHNABEL. Und wĂ€hrend der Zauberer MERLIN seine schĂŒtzende Hand ĂŒber die ungleichen GefĂ€hrten hĂ€lt, nimmt das Abenteuer seinen Lauf.

 

REGIE:
Frederik Du Chau
PRODUKTION:
Dalisa Cooper Cohen
CAST:
Stimmen:
Nena
Hartmut Engler
Wigald Boning
Olli Dittrich
Dirk Bach
DREHBUCH:
Kirk De Micco
William Schifrin

       
  Das Tagebuch der Anne Frank
  [nicht mehr im Kino - Release: 03. März 2016]
       
 

Ein Film von Hans Steinbichler • Nach der Emigration aus Frankfurt am Main ist Amsterdam die neue Heimat der Familie Frank geworden. Anne (Lea van Acken), ihr Vater Otto (Ulrich Noethen), Mutter Edith (Martina Gedeck) und Schwester Margot (Stella Kunkat) versuchen hier, ein ganz normales Leben zu fĂŒhren – bis die Deutschen die Niederlande besetzen und sich auch in Amsterdam die Situation fĂŒr Juden von Tag zu Tag verschlechtert. Als Margot einen Aufruf, zur Deportation ins Arbeitslager erhĂ€lt, beschliesst Otto Frank mit der Familie, das lange geplante Versteck aufzusuchen und unterzutauchen. Mit Hilfe seiner SekretĂ€rin Miep Gies (Gerti Drassl) und anderen Mitarbeitern hat er hierfĂŒr schon seit Wochen das Hinterhaus seines Firmensitzes in der Prinsengracht 263 als Versteck vorbereitet. Etwas mehr als 50mÂČ sind von nun an das Zuhause der Familie Frank und, kurze Zeit spĂ€ter, auch der Unterschlupf von Hans (AndrĂ© Jung), Petronella (Margarita Broich) und Peter van Daan (Leonard Carow) sowie Albert Dussel (Arthur Klemt). Die Hinterhausbewohner leben in stĂ€ndiger Angst – nachts fliegen Bomber ĂŒber die HĂ€user Amsterdams, tagsĂŒber fĂŒrchten sie, entdeckt zu werden und dĂŒrfen sich kaum bewegen. Ihre einzige Verbindung zur Aussenwelt sind das Radio, Miep Gies und die anderen Helfer. Und dennoch finden sie auch im Hinterhaus zu einem Alltag: Es wird gelacht, geweint, gestritten und sich versöhnt. Anne Frank, die JĂŒngste unter ihnen, entdeckt neugierig, was es bedeutet, erwachsen zu werden. In ihrem Tagebuch, das sie zum 13. Geburtstag von ihrem Vater geschenkt bekommt, hĂ€lt sie ihre Gedanken, Ängste und SehnsĂŒchte fest. Eindringlich und analytisch kommentiert und dokumentiert sie Erlebnisse und Ereignisse ihrer Zeit.

 

REGIE:
Hans Steinbichler
PRODUKTION:
Michael Souvignier
Walid Nakschbandi
CAST:
Lea van Acken
Martina Gedeck
Ulrich Noethen
Stella Kunkat
André Jung
DREHBUCH:
Fred Breinersdorfer
KAMERA:
Bella Halben
SCHNITT:
Wolfgang Weigl
TON:
Michael Stecher
MUSIK:
Sebastian Pille
AUSSTATTUNG:
Volker SchÀfer
KOSTÜME:
Katharina Ost

       
  Das Wilde Leben
 
       
 

Sie lebte den Traum einer Generation • "Das wilde Leben" erzĂ€hlt die Lebensgeschichte des Sex-Symbols der 68er-Generation: Sex, Drugs and Rock’n’Roll – niemand brachte das besser auf einen Nenner als Top-Model Uschi Obermaier.

Eberhard Junkersdorf ("Die Blechtrommel", "Rosa Luxemburg", "Homo Faber") produzierte das Biopic mit Matthias Schweighöfer ("Schiller", "Polly Blue Eyes", "Kammerflimmern"), David Scheller ("Wo ist Fred?", "Katze im Sack", "Kanak Attack") und der Neuentdeckung Natalia Avelon in den Hauptrollen. Als weiterer Produzent fungiert Junkersdorfs Produktionspartner Dietmar GĂŒntsche. In dem fĂŒr Warner Bros. Pictures produzierten KinodebĂŒt von Regisseur Achim Bornhak wirken ausserdem Alexander Scheer ("Sonnenallee") und der schwedische Rock-Musiker Victor NorĂ©n aus der bekannten Band Sugarplum Fairy mit.

 

REGIE:
Achim Bornhak
PRODUKTION:
Dietmar GĂŒntsche
Eberhard Junkersdorf
CAST:
Natalia Avelon
Valerie Lasserre
Victor Norén
Alexander Scheer
David Scheller
Matthias Schweighöfer
DREHBUCH:
Claus Peter Hant
Olaf Kraemer
KAMERA:
Benjamin Dernbecher
TON:
André Bendocchi-Alves
KOSTÜME:
Petra Kray

       
  Date Movie
  [nicht mehr im Kino - Release: 01. Juni 2006]
       
 

Der "Scary Movie" aller Liebesfilme • Julia Jones trift endlich den Mann ihrer TrĂ€ume: den sehr englischen Grant Fockyerdoder. Doch bevor die beiden ihr "Big Fat Greek Wedding" organisieren und fĂŒr einen "Autumn in New York" abfliegen können, mĂŒssen sie "Meet the parents" ĂŒberstehen und auch das falsche Spiel von Andy durchkreuzen, die sich entschieden hat "My best friend's wedding" zu verhindern...

 

REGIE:
Aaron Seltzer
PRODUKTION:
Paul Schiff
CAST:
Alyson Hannigan
Adam Campbell
Tony Cox
Fred Willard
Eddie Griffin
Sophie Monk
Marie Matiko
Carmen Electra
DREHBUCH:
Jason Friedberg
Aaron Seltzer
KAMERA:
Shawn Maurer
SCHNITT:
Paul Hirsch
TON:
Michael T. Ryan
MUSIK:
David Kitay
AUSSTATTUNG:
William A. Elliott
KOSTÜME:
Alix Friedberg

       
  David Lynch: The Art Life
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. August 2017]
       
 

Ein Film von Jon Nguyen • DAVID LYNCH – THE ART LIFE ist eine persönliche Reise zu den kĂŒnstlerischen Wurzeln und prĂ€genden Phasen des jungen David Lynch – eine Reise durch idyllische Kindheitsjahre in einer amerikanischen Kleinstadt und in die dĂŒsteren Strassen von Philadelphia. Auf dieser Reise beschreibt Lynch einzelne Stationen seines Lebens, die massgeblich zu seiner Entwicklung zu einem der rĂ€tselhaftesten Regisseure des zeitgenössischen Kinos beigetragen haben.
Hoch oben in den Hollywood Hills gewĂ€hrt David Lynch einen Einblick in seine Residenz, sein Atelier und die Geschichten der Vergangenheit. RĂ€tselhafte Gestalten tauchen auf, verschwinden und werden Teil seiner kĂŒnstlerischen Arbeit.
David Lynch spricht offen ĂŒber Ängste, MissverstĂ€ndnisse, KĂ€mpfe, die er durchlebt und ĂŒberwunden hat, ĂŒber die DĂ€monen seiner Kindheit sowie die zahlreichen Menschen, die ihn geprĂ€gt haben. Schon sehr frĂŒh sieht Lynch die Welt mit anderen Augen, er sucht ihre Schatten und schafft daraus eine traumĂ€hnliche Verworrenheit, mit der er den Zuschauer fesselt und in seinen rĂ€tselhaften Bann zieht. Der Film ist David Lynchs jĂŒngster Tochter Lula gewidmet und dient als Erinnerung, die der KĂŒnstler seiner Tochter hinterlĂ€sst.

 

REGIE:
Jon Nguyen
PRODUKTION:
Jason S.
Jon Nguyen
CAST:
David Lynch
KAMERA:
Jason S.
SCHNITT:
Olivia Neergaard-Holm
TON:
Philip Nicolai Flindt
MUSIK:
Jonatan Bengta

       
  Daybreak
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. April 2004]
       
 

Ein Film von Björn Runge • Daybreak ist eine Geschichte ĂŒber Menschen, deren Leben sich jĂ€h verĂ€ndert. Ein Film ĂŒber das Warten auf den Tagesanbruch, der sie vor dem Untergang bewahren soll. Über Liebe, die stĂ€rker ist als Hass.

Agnes und Rickard ziehen in eine neue Stadt. An einem der letzten Abende vor dem Umzug laden sie ihre besten Freunde zum Abendessen ein. Die folgende Nacht wird ihr Leben verÀndern.
Anders ist Maurer und schuftet rund um die Uhr, um das Geld f ĂŒr all das aufzutreiben, was seine Familie seiner Ansicht nach braucht. Heute Nacht wird ihm ein auf die Hand bezahlter Job angeboten, den er trotz eines Ultimatums seiner Familie nicht ausschlagen kann.

Anita hat ihren Exmann nicht mehr gesehen, seit er vor drei Jahren eine 25 Jahre JĂŒngere heiratete. Plötzlich bietet sich ihr die kaum noch erwartete Gelegenheit, endlich Antworten auf wichtige Fragen zu bekommen.

Ein Film ĂŒber die lĂ€ngste und bedeutendste Nacht im Leben dieser Menschen.

„Daybreak von Björn Runge wurde fĂŒr den Hauptwettbewerb der diesjĂ€hrigen Berlinale ausgewĂ€hlt, nachdem er mit acht Nominierungen fĂŒr den schwedischen Oskar einen Rekord aufgestellt hatte.“

 

REGIE:
Björn Runge
PRODUKTION:
Clas Gunnarsson
CAST:
Leif Andrée
Pernilla August
Jan Coster
Jakob Eklund
Fredric Gildea
Ingvar Hirdwall
Magnus Krepper
DREHBUCH:
Björn Runge
KAMERA:
Ulf BrantÄs
SCHNITT:
Lena Dahlberg
TON:
Niklas Lilja
MUSIK:
Ulf Dageby
AUSSTATTUNG:
Catarina Schiller

       
  De bon matin
 
       
 

Ein Film von Jean-Marc Moutout

 

REGIE:
Jean-Marc Moutout
PRODUKTION:
Margaret Ménégoz
RĂ©gine Vial
CAST:
Jean-Pierre Darroussin
Valérie Dréville
Aladin Reibel
Pierre Aussedat
François Chattot
Nelly Antignac
DREHBUCH:
Jean-Marc Moutout
KAMERA:
Pierric Gantelmi d'Ille
SCHNITT:
Julie Brenta
Marie Da Costa
TON:
François Guillaume
KOSTÜME:
Dorothée Guiraud

       
  De l'autre cĂŽtĂ© de la mer
  [nicht mehr im Kino - Release: 21. April 2016]
       
 

Ein Film von Pierre Maillard • Ein Kriegsfotograf hat ein Foto zuviel geschossen. Seitdem hat er sich von den Menschen entfernt und fotografiert nur noch BĂ€ume. Eine junge Frau flieht vor der Blutrache ihrer Familie um auf der anderen Seite des Meeres eine bessere, freie Zukunft zu finden. Ein katholischer Pfarrer zweifelt an seinem Glauben und versucht Migranten zu retten, indem er mit dem Teufel einen Pakt abschliesst.
“Auf der anderen Seite des Meeres” ist eine Reise durch die Ruinen Albaniens, auf der Suche nach Erlösung – real und traumhaft zugleich.

 

REGIE:
Pierre Maillard
PRODUKTION:
Jean-Louis Porchet
GĂ©rard Ruey
CAST:
Kristina Ago
Carlo Brandt
Tristan Halilaj
Rael Hoxha
Tinka Kurti
DREHBUCH:
Pierre Maillard
KAMERA:
Aldo Mugnier
SCHNITT:
Jean Reusser
TON:
Gabriel Hafner
MUSIK:
Fatos Qerimaj

       
  De toutes nos forces
 
       
 

The Finishers / Mit ganzer Kraft • Wie alle Teenager trĂ€umt auch der 17-jĂ€hrige Julien davon, Abenteuer zu erleben. Aber er sitzt im Rollstuhl, weshalb seine TrĂ€ume nur schwer zu erfĂŒllen sind. Und trotz aller Liebe zu seiner Familie gestaltet sich sein Leben und die Beziehung zu seinen Eltern wegen seiner Behinderung sehr schwierig.

Eines Tages ĂŒberredet er seinen Vater, sich mit ihm zusammen fĂŒr den "Ironman" in Nizza anzumelden, einem schwierigen Triathlon, den sein Vater in der Vergangenheit bereits geschafft hat. Die aussergewöhnliche Herausforderung verlangt den beiden alles ab, und sie brauchen die UnterstĂŒtzung der ganzen Familie benötigt, um sich ihr zu stellen


 

REGIE:
Nils Tavernier
PRODUKTION:
Philippe Boeffard
Christophe Rossignon
CAST:
Jacques Gamblin
Alexandra Lamy
Fred Epaud
Brigitte Chambon
Fabien HĂ©raud
DREHBUCH:
Laurent Bertoni
Pierre Leyssieux
TON:
Pascal Jasmes
Bruno Seznec
KOSTÜME:
Fanny Drouin

       
  Deep Impact
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. Mai 1998]
       
 

Ein Film von Mimi Leder • Ein Sprichwort sagt 'Lebe jeden Tag, als sei es dein letzter.' Wie wĂŒrden Sie heute, morgen, die nĂ€chste Woche verbringen, wenn Sie wĂŒssten, dass die Welt vielleicht in einem Jahr untergehen wird? Diese Frage mĂŒssen sich die Menschen in 'Deep Impact' stellen, unter ihnen eine aufstrebende junge Fernsehreporterin und ein Teenager-PĂ€rchen, nachdem Wissenschaftler entdecken, dass ein Komet auf Kollisionskurs zur Er de ist, eine Kollision, die das Ende sĂ€mtlichen menschlichen Lebens zur Folge haben kann. Dieser Frage sieht sich auch ein Team von Astronauten konfrontiert, das den Auftrag erhĂ€lt, den Kometen abzulenken. Es ist dies eine Mission, in der sie ihre eigene Zukunft fĂŒr die der Welt aufs Spiel setzen.

Als der vierzehnjĂ€hrige Leo Biederman (Elijah Wood) der Astronomiegruppe seiner High School beitrat, erwartete er nicht, weltbewegende Entdeckungen zu machen. Eigentlich rechnete er nicht da mit, ĂŒberhaupt irgendwelche Entdeckungen zu machen - es ging ihm mehr darum, dass seine Klassenkameradin Sarah Hoschner (Leelee Sobieski) ihn entdecken wĂŒrde. Aber durch ein Foto, das er durch sein kleines Teleskop macht, wird er zum Mitentdecker des Kometen Wolf-Biederman - und der befindet sich auf direktem Kollisionskurs mit der Erde.

Die ehrgeizige Nachrichtenreporterin Jenny Lerner (Tea Leoni) wĂ€hnt sich auf der Spur eines Washingtoner Sex-Skandals,als sie einen sichtlich nervösen Ex KabinettsekretĂ€r zur Rede stellt und von ihm Antworten ĂŒber eine mysteriöse 'EIlie' verlangt. Stattdessen findet sie sich gleich darauf bei einem geheimen Treffen mit PrĂ€sident Tom Beck (Morgan Freeman) wieder. DafĂŒr, dass sie zwei Tage lang das Geheimnis fĂŒr sich -behalten muss, bietet er ihr die Sensationsmeldung ihres Lebens: Die Nachricht ĂŒber den bevorstehenden Kometeneinschlag und ĂŒber eine kĂŒhne, riskante Raumfahrtmission, bei der die Bahn des Kometen abgelenkt und die Welt gerettet werden soll.

Der ehemalige Astronaut Spurgeon Keeney (Robert Duvall) wird aus dem Ruhestand geholt, um die Weltraum-Mission als Kommandant einer internationalen Crew an Bord des experimentellen Raumschiffs 'Messiah' zu leiten. Ihre Aufgabe: Zu dem Kometen zu fliegen, auf seiner von gewaltigen Eruptionen erschĂŒtterten OberflĂ€che zu landen und nukleare SprengsĂ€tze anzubringen, in der Hoffnung, damit entweder den Kometen auseinanderzubrechen, oder seine Flugbahn so zu verĂ€ndern, dass er nicht mehr mit der Erde zusammenstossen wird.

In den folgenden Wochen mĂŒssen nicht nur diese Menschen, sondern jedermann, darum kĂ€mpfen, dem Leben im Angesicht der drohenden Katastrophe eine Bedeutung zu geben. Man arbeitet einen Plan aus, bei dem Bunker im Untergrund angelegt und spezielle Archen gebaut werden, in denen einige wenige AuserwĂ€hlte den Einschlag vielleicht ĂŒberleben könnten, selbst wenn alles andere Leben auf der Erde vernichtet wird. WĂ€hrend der Tag der'Sintflut' nĂ€her rĂŒckt, entfaltet sich die ganze Bandbreite menschlicher Reaktionen, von absoluter Panik bis hin zu purem Fatalismus.

Die Teenager Leo und Sarah mĂŒssen wĂ€hlen zwischen ihren Familien und der Zuneigung zueinander. Jenny Lerner kĂ€mpft um die Versöhnung ihrer geschiedenen Eltern. 'Messiah'-Kommandant Keeney muss das Vertrauen seiner wesentlich jĂŒngeren Crew erlangen, die glaubt, er habe seinen Posten nur im Sinne guter Öffentlichkeitsarbeit erhalten.

'Deep Impact' ist die Geschichte der Reaktion dieser Welt auf ihr Todesurteil. Und trotz aller spektakulĂ€ren Bilder ist es vor allem eine Geschichte der Menschen, eine Geschichte ĂŒber jeden Einzelnen, der im Angesicht der Vernichtung das zu finden versucht, was ihm am meisten bedeutet.

 

REGIE:
Mimi Leder
PRODUKTION:
Steven Spielberg
Richard D. Zanuck
David Brown
Joan Bradshaw
CAST:
Robert Duvall
Tea Leoni
Elijah Wood
Vanessa Redgrave
Maximilian Schell
Morgan Freeman
Leelee Sobieski
James Cromwell
DREHBUCH:
Bruce Joel Rubin
Michael Tolkin
John Wells
KAMERA:
Dietricj Lohmann
AUSSTATTUNG:
Leslie Dilley
KOSTÜME:
Ruth Myers

       
  Demain et tous les autres jours
 
       
 

Ein Film von Noémie Lvovsky

 

REGIE:
Noémie Lvovsky
PRODUKTION:
Sidonie Dumas
Jean-Louis Livi
CAST:
Elsa Amiel
Mathieu Amalric
Noémie Lvovsky
Denis PodalydĂšs
Luce Saint-Jean
DREHBUCH:
Noémie Lvovsky
Florence Seyvos
KAMERA:
Jean-Marc Fabre
SCHNITT:
Annette Dutertre
TON:
Romain Cadilhac

       
  DĂ©pression & des potes
 
       
 

Ein Film von Arnaud Lemort

 

REGIE:
Arnaud Lemort
CAST:
Fred Testot
Jonathan Lambert
Arié Elmaleh
Laurence Arné
Gyselle Soares
Charlie Bruneau
Emmanuel Reichenbach
Ginnie Watson
Jonathan Cohen
Philippe LeliĂšvre

       
  Der Baader-Meinhof Komplex
  [nicht mehr im Kino - Release: 02. Oktober 2008]
       
 

Ein Film von Uli Edel • Deutschland in den 70ern. Die radikalisierten Kinder der Nazi-Generation, angefĂŒhrt von Andreas Baader (Moritz Bleibtreu), der ehemaligen Starkolumnistin Ulrike Meinhof (Martina Gedeck) und Gudrun Ensslin (Johanna Wokalek) kĂ€mpfen gegen das, was sie als das neue Gesicht des Faschismus begreifen: Die nordamerikanische Politik in Vietnam, dem nahen Osten und der dritten Welt, unterstĂŒtzt von den fĂŒhrenden Köpfen der deutschen Politik, Justiz und Industrie. Baader, Meinhof und Ensslin grĂŒnden die Rote-Armee-Fraktion (RAF) und erklĂ€ren der Bundesrepublik Deutschland den Krieg. Die BrutalitĂ€t ihrer Terrorkampagnen eskaliert. Es gibt Tote und Verletzte. Der Mann, der ihre Taten zwar nicht billigt, aber dennoch versucht zu verstehen, ist auch ihr JĂ€ger: Der Leiter des Bundeskriminalamtes Horst Herold (Bruno Ganz). Obwohl er grosse Fahndungserfolge verbucht, ist er sich bewusst, dass die Polizei allein die Spirale der Gewalt nicht aufhalten kann.

 

REGIE:
Uli Edel
PRODUKTION:
Bernd Eichinger
CAST:
Alexandra Maria Lara
Martina Gedeck
Moritz Bleibtreu
Bruno Ganz
DREHBUCH:
Bernd Eichinger
SCHNITT:
Alexander Berner

       
  Der Freie Wille
 
       
 

Ein Film von Matthias Glasner • Theo, ein Vergewaltiger, kommt nach 9 Jahren aus dem Massregelvollzug. Seine Angst vor Frauen und die damit verbundene unerfĂŒllte Sehnsucht machen sein Leben in der NormalitĂ€t zu einem Martyrium. Nettie schafft es mit 27 Jahren endlich, sich von ihrem Vater zu lösen, der sie ihr ganzes Leben lang psychisch missbraucht hat. Theo und Nettie begegnen sich. Als sie anfangen, sich zu lieben, beginnt ihre gemeinsame Reise an die Grenzen des freien Willens.

DER FREIE WILLE ist ein beklemmendes und hautnahes Drama, das provokant und radikal die Frage nach der Möglichkeit eines freien Willens neu stellt. FĂŒr seine herausragende kĂŒnstlerische Gesamtleistung als Darsteller, Ko-Autor und Ko-Produzent erhielt JĂŒrgen Vogel den Silbernen BĂ€ren bei der diesjĂ€hrigen Berlinale. Matthias Glasner erhielt den Regiepreis der Gilde deutschen Filmkunsttheater.

 

REGIE:
Matthias Glasner
PRODUKTION:
Frank Döhmann
Matthias Glasner
Christian Granderath
JĂŒrgen Vogel
CAST:
JĂŒrgen Vogel
Sabine Timoteo
André Hennicke
Manfred Zapatka
Judith Engel
Anna Brass
DREHBUCH:
Judith Angerbauer
Matthias Glasner
JĂŒrgen Vogel
KAMERA:
Matthias Glasner
Ingo Scheel
SCHNITT:
Mona BrÀuer
Matthias Glasner
Julia Wiedwald
TON:
Stefan Soltau
AUSSTATTUNG:
Tom Hornig
KOSTÜME:
Sabine Keller

       
  Der FreischĂŒtz
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. Dezember 2010]
       
 

Hunter's Bride • Der junge JĂ€ger Max (Michael König) liebt Agathe (Juliane Banse), die Tochter des Erbförsters Kuno (Benno Schollum). Allerdings muss er bei einem „Probeschuss“ erst seine Eignung als Erbe und Schwiegersohn unter Beweis stellen. So will es ein alter Brauch. Doch das JĂ€gerglĂŒck hat Max verlassen, er trifft mit keinem Schuss mehr. In seiner Not lĂ€sst er sich von seinem zwielichtigen Kameraden Kaspar (Michael Volle) ĂŒberzeugen, dass nur noch schwarze Magie und dunkle MĂ€chte ihm helfen können. Er verabredet sich mit ihm um zur Mitternachtsstunde in der unheimlichen Wolfsschlucht treffsichere Freikugeln zu giessen. Doch werden die Freikugeln ihn retten oder wird er Agathe verlieren?

 

REGIE:
Jens Neubert
PRODUKTION:
Jens Neubert
KĂ„re Storemyr
CAST:
Juliane Banse
Olaf BĂ€r
Michael König
Regula MĂŒhlemann
Michael Volle
KAMERA:
Harald Gunnar Paalgard
TON:
Michael Eckert
AUSSTATTUNG:
Per Hjorth

       
  Der Geschmack von Apfelkernen
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. September 2013]
       
 

Ein Film von Vivian Naefe • Der Tod von Grossmutter Bertha bringt ihre drei Töchter und Enkel zurĂŒck in ihre Heimatstadt Bootshaven. Alle verbinden besondere Erinnerungen mit diesem Ort, aber besonders Iris (Hannah Herzsprung) fĂŒhlt sich in ihre Kindheit im Haus der Grossmutter zurĂŒck versetzt. Auch Christa (Oda Thormeyer), Iris Mutter und Berthas (Hildegard Schmahl) Tochter plagt das Heimweh nach diesem zauberhaften Ort. AllgegenwĂ€rtig ist der Duft von frischen Äpfeln in jeglicher Form. Auch dieser Geruch ist Teil der zauberhaften Erinnerungen an das Haus und Grossmutter Bertha. Iris erlebt in Bootshaven verschiedene Stationen ihrer Kindheit und trifft sogar Max (Florian Stetter), ein Freund aus Jugendtagen. Da Iris das Haus geerbt hat, muss sie ĂŒberlegen ob sie es verkaufen will, oder nicht. Die Beziehungen zu ihrem Freund aus Kindertagen, sowie die stetigen Erinnerungen an die meist unbeschwerte Vergangenheit machen ihr die Entscheidung nicht gerade leicht ...

 

REGIE:
Vivian Naefe
PRODUKTION:
Uschi Reich
CAST:
Hannah Herzsprung
Marie BĂ€umer
Meret Becker
Matthias Habich
Friedrich MĂŒcke
Florian Stetter
DREHBUCH:
Katharina Hagena
Rochus Hahn
Uschi Reich
KAMERA:
Martin Langer
SCHNITT:
Barbara von Weitershausen
TON:
Wolfgang Herold
Bernhard Leimbrock
Benjamin Schubert
AUSSTATTUNG:
Thomas Freudenthal
KOSTÜME:
Gabrielle Reumer

       
  Der Goalie bin ig
  [nicht mehr im Kino - Release: 06. Februar 2014]
       
 

Ein Film von Sabine Boss • Nach einem Jahr im GefĂ€ngnis kehrt Goalie zurĂŒck in seine Heimatstadt Schummertal. Hier ist er aufgewachsen, hier hat er seine Freunde, hier will er neu anfangen.
Goalie ist nun clean, findet bald einen Job und verliebt sich Hals ĂŒber Kopf in Regula. Doch der Neuanfang gestaltet sich schwieriger als erwartet: Sein bester Freund Ueli, den er bei der Polizei gedeckt hat, ist noch tiefer in die Drogen gerutscht und seine neue Liebe bereits vergeben.
Als Regula von ihrem Freund verprĂŒgelt wird, sieht Goalie seine Chance gekommen. Spontan fĂ€hrt er mit ihr nach Spanien und greift nach dem GlĂŒck.
Doch die Vergangenheit holt ihn ein. Goalie muss erkennen, dass ihn sein bester Freund hintergangen hat... wird er ihm je wieder vertrauen können?

 

REGIE:
Sabine Boss
PRODUKTION:
Michael Steiger
Anita Wasser
CAST:
Marcus Signer
Michael Neuenschwander
Pascal Ulli
Sonja Riesen
DREHBUCH:
Sabine Boss
Jasmine Hoch
KAMERA:
Michael Saxer
SCHNITT:
Stefan KĂ€lin
TON:
Benedikt Fruttiger
KOSTÜME:
Linda Harper

       
  Der grosse Kanton
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. Mai 2013]
       
 

Ein Film von Viktor Giacobbo • Eine dokumentarische Konversation zur Beilegung eines nachbarschaftlichen Konfliktes.

Seit Jahren streiten sich Deutschland und die Schweiz ĂŒber zentrale Fragen des nachbarschaftlichen Zusammenlebens: deutsche SteuerflĂŒchtlinge und Schweizer Bankgeheimnis, Schweizer FluglĂ€rm in SĂŒddeutschland oder deutsche Immigranten in der Schweiz.

FĂŒr all diese und viele weitere Streitfragen prĂ€sentiert Viktor Giacobbo eine einfache Lösung: Deutschland tritt der Schweiz als neuer Kanton bei. Das hat fĂŒr beide LĂ€nder nur Vorteile. Denn was bisher zu einem langwierigen und zermĂŒrbenden Hinundher zwischen zwei souverĂ€nen Staaten und ihren Einwohnern gefĂŒhrt hat, wird kĂŒnftig auf nationaler Ebene entschieden und landesweit einheitlich umgesetzt.

Was halten die EntscheidungstrĂ€ger und Meinungsmacher in beiden LĂ€ndern von dieser These? Viktor Giacobbo fĂŒhrt GesprĂ€che mit Politikern, Unternehmern, Wissenschaftlern und KĂŒnstlern, die sich ernsthaft mit dieser doch ziemlich gewagten These auseinandersetzen – und gerade deshalb immer wieder ironisch-komische Statements abgeben. WĂ€hrend Intellektuelle wie der Germanist Peter von Matt, der Publizist Roger de Weck oder der deutsche Ex-Aussenminister Joschka Fischer ihre Argumente aus der gemeinsamen Vergangenheit der beiden LĂ€nder schöpfen, suchen Politiker wie BundesrĂ€tin Doris Leuthard, StĂ€nderatsprĂ€sident Filippo Lombardi oder der deutsche Bundestagsabgeordnete Gregor Gysi genauso wie Banker Oswald GrĂŒbel, Verleger Michael Ringier oder Swiss-CEO Harry Hohmeister nach handfesten Vorteilen fĂŒr die gemeinsame Zukunft.

Von Schweizer Boden ging dank den Habsburgern schon im Mittelalter erfolgreiche Expansionspolitik aus – warum also sollte das heutzutage nicht noch einmal auf friedlichem Wege klappen? Nach zahlreichen Begegnungen mit realen und fiktiven Persönlichkeiten und der Neubewertung bekannter wie unbekannter historischer Ereignisse kommt Viktor Giacobbo zu einem ĂŒberraschenden Schluss.

“Der grosse Kanton” ist ein satirisch ĂŒberhöhter Kino-Dokumentarfilm, irgendwo zwischen abenteuerlich interpretierten Fakten, seriösen Statements, mutwilliger Geschichtsklitterung und einer absurden These.

 

REGIE:
Viktor Giacobbo
PRODUKTION:
Ruth Waldburger
Viktor Giacobbo
CAST:
Michael Finger
Viktor Giacobbo
Mike MĂŒller
Chaostheater Oropax
DREHBUCH:
Viktor Giacobbo
Domenico Blass
KAMERA:
Stefan Dux
Peter Hammann
Manfred Kotzurek
Christian Witschi
Martin SchÀppi
SCHNITT:
Benjamin Fueter
Sophie Blöchlinger
Fabian Sturzenegger
MUSIK:
Endo Anaconda

       
  Der grosse Kater
  [nicht mehr im Kino - Release: 21. Januar 2010]
       
 

Machen Sie sich bereit fĂŒr den Auftritt des Jahres! • Bern im Jubel. Der Schweizer BundesprĂ€sident, genannt Kater, empfĂ€ngt das spanische Königspaar zur offiziellen Staatsvisite. Der mediale Grossanlass soll ihn bei der Bevölkerung wieder beliebt machen. Doch es kommt alles anders. Eine perfide Intrige legt den Staatsempfang lahm. Dahinter steckt Pfiff, Katers langjĂ€hriger Freund und politischer WeggefĂ€hrte. Vor Jahren wurde Ihre Freundschaft getrĂŒbt, nachdem Kater Marie heiratete, die bereits mit Pfiff verlobt war. Nun sieht er die Gelegenheit, seine eigenen PlĂ€ne zu verwirklichen und provoziert einen politischen Eklat, bei dem sowohl Katers Karriere als auch dessen Ehe auf dem Spiel steht.

In Fredi M. Murers VITUS verlieh Bruno Ganz als liebevoller Grossvater dem Wunderkind FlĂŒgel. Mit eindrucksvoller PrĂ€senz und Glaubhaftigkeit glĂ€nzt er nun im «grossen Kater» in der Rolle eines Schweizer BundesprĂ€sidenten, der sich mit aller Kraft und List gegen die intriganten PlĂ€ne seiner Feinde wehrt. Die schweizerisch-deutsche Koproduktion wartet mit einem renommierten internationalen Cast auf. Neben Bruno Ganz spielen Marie BĂ€umer, Ulrich Tukur, Christiane Paul, Edgar Selge, Marek Kondrat, Justus von DohnĂĄnyi, Martin Rapold, Stefan Gubser, Walo LĂŒond u.a.

DER GROSSE KATER basiert auf der gleichnamigen Romanvorlage von Thomas HĂŒrlimanns Bestseller. Brisant ist der autobiographische Hintergrund. Sein Vater war selbst Bundesrat und empfing in seinem PrĂ€sidialjahr das spanische Königspaar zu einem Staatsbesuch.

 

REGIE:
Wolfgang Panzer
PRODUKTION:
Wolfgang Behr
Dietmar GĂŒntsche
Benito Mueller
Wolfgang MĂŒller
Claudia Wick
CAST:
Bruno Ganz
Ulrich Tukur
Christiane Paul
Marie BĂ€umer
Edgar Selge
Justus von DohnĂĄnyi
DREHBUCH:
Urs Buehler
Dietmar GĂŒntsche
Claus Peter Hant
KAMERA:
Edwin Horak
TON:
Wolfgang Herold
MUSIK:
Patrick Kirst
KOSTÜME:
Gudrun Leyendecker

       
  Der HunderteinjĂ€hrige, der die Rechnung nicht bezahlte und verschwand
  [nicht mehr im Kino - Release: 04. Mai 2017]
       
 

HundraettĂ„ringen som smet frĂ„n notan och försvann • Erst ein Jahr ist seit dem letzten Abenteuer von Allan Karlsson (Robert Gustafsson) vergangen. Jetzt geniesst der alte Mann mit seinen Freunden ein traumhaft schönes Leben an den StrĂ€nden von Bali. Doch der verschwenderische Lebensstil macht sich ohne RĂŒcksicht auf Verluste bemerkbar, als pĂŒnktlich zu Allans 101. Geburtstag das Geld knapp wird. Zur Feier wird wenigstens die letzte Flasche Folk Soda geöffnet, die Allan noch aus alten Spionagezeiten ĂŒbrig hatte und die einst die sowjetische Antwort auf Cola und Rockmusik werden sollte. Der Genuss bringt Allan auf eine neue Idee: WĂ€hrend einige seiner Freunde beschliessen, in die Heimat zurĂŒckzukehren, begeben sich Allan, Julius (Iwar Wiklander), Pike (Jens HultĂ©n) und das kleine Äffchen Erlander auf die Suche nach dem Rezept des schmackhaften GetrĂ€nks. Ihre Reise bleibt allerdings nicht unbemerkt und schon bald schaltet sich sogar der amerikanische Geheimdienst ein...

 

REGIE:
MĂ„ns Herngren
Felix Herngren
PRODUKTION:
Malte Forssell
CAST:
Robert Gustafsson
Crystal the Monkey
Jens Hultén
Colin McFarlane
Caroline Boulton
Jay Simpson
DREHBUCH:
Felix Herngren
Hans Ingemansson
Jonas Jonasson
KAMERA:
Göran Hallberg
SCHNITT:
Henrik KĂ€llberg
TON:
Mattias Eklund
MUSIK:
Matti Bye
AUSSTATTUNG:
Mikael Varhelyi
KOSTÜME:
Madeleine Thor

       
  Der kleine Rabe Socke - Das grosse Rennen
  [nicht mehr im Kino - Release: 30. Juli 2015]
       
 

Der kleine Rabe ist zurĂŒck • Als dem frechen kleinen Raben Socke durch ein Missgeschick die gesamte Ernte der Waldtiere in den Fluss purzelt, muss ganz dringend Nachschub her, bevor Frau Dachs etwas merkt! Das Geld fĂŒr neue WintervorrĂ€te will Socke beim grossen Rennen durch den Wald gewinnen. Doch die Konkurrenz ist gross: Der rasende Rinaldo, ein Papagei aus SĂŒdamerika, macht Socke und seinen Freunden Eddi-BĂ€r und BibermĂ€dchen Fritzi das Leben ganz schön schwer. Achtung, fertig, los: Ein neues aufregendes Abenteuer beginnt!

 

REGIE:
Ute von MĂŒnchow-Pohl
PRODUKTION:
Dirk Beinhold
DREHBUCH:
Nele Moost
Katja GrĂŒbel
TON:
Max Bauer
Normann BĂŒttner
Andrew Mottl
Michael Thumm
MUSIK:
Alex Komlew

       
  Der kleine Vampir
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. Dezember 2017]
       
 

Der Kleine Vampir • Alterslos sein – was fĂŒr Unsereins verlockend klingt, ist fĂŒr RĂŒdiger von Schlotterstein kein Grund zur Freude. Als Vampir wird er einfach nicht Ă€lter und feiert seinen 13. Geburtstag nun schon zum 300. Mal! Auch wenn er selbst nicht in Stimmung ist, planen seine Eltern in der heimischen Gruft in Transsilvanien ein Fest mit der gesamten Verwandtschaft. Kurz bevor die Geburtstagsfeier steigen kann, rebelliert RĂŒdigers Ă€lterer Bruder Lumpi mal wieder gegen die strengen elterlichen Regeln und begeht eine Dummheit, die VampirjĂ€ger Geiermeier und dessen Assistenten Manni auf die Spur der Familie fĂŒhrt. Als die beiden Schurken die gesamte Gruft abriegeln, können sich nur RĂŒdiger, seine kleine Schwester Anna und die Eltern in Sicherheit bringen und zu Verwandten in den Schwarzwald fliehen. Hier verbringt gerade der 13-jĂ€hrige Anton Bohnsack die Ferien mit seinen Eltern. Als Fan von Gruselgeschichten freut er sich riesig, endlich mal einen waschechten Vampir kennenzulernen! Nach anfĂ€nglichen Schwierigkeiten schliessen die beiden ungleichen Jungen Freundschaft und versuchen gemeinsam, Geiermeier und Manni endgĂŒltig das Handwerk zu legen und den Vampirclan aus der Gruft zu befreien 


 

REGIE:
Richard Claus
Karsten Kiilerich
PRODUKTION:
Chris Brouwer
Richard Claus
DREHBUCH:
Richard Claus
Larry Wilson
KAMERA:
Niels GrĂžnlykke
SCHNITT:
Job ter Burg
TON:
Hubert Bartholomae
Philipp Sellier
MUSIK:
Vidjay Beerepoot
AUSSTATTUNG:
Edwin Rhemrev

       
  Der Kongress der Pinguine
  [nicht mehr im Kino - Release: 03. Dezember 1993]
       
 

Ein Film von Hans-Ulrich Schlumpf • Hans-Ulrich Schlumpfs erster Pinguin-Film verdient einen zweiten Blick. Zu schön ist die Welt seiner Tiere, zu poetisch die Natur und zu einschneidend in diese Idylle die Zivilisation, die so vieles wieder zerstört hat.

 

REGIE:
Hans-Ulrich Schlumpf
DREHBUCH:
Franz Hohler
Hans-Ulrich Schlumpf
KAMERA:
Pio Corradi
Luc Jacquet
Patrick Lindenmaier
SCHNITT:
Fee Liechti
TON:
Florian Eidenbenz
Hans KĂŒnzi
Dieter Meier
MUSIK:
Bruno Spörri

       
  Der letzte schöne Herbsttag
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. November 2010]
       
 

Ein Film von Ralf Westhoff • Claire liebt Leo. Leo liebt Claire. Seit zwei Jahren sind sie ein Paar und glĂŒcklich - meistens jedenfalls. Doch eigentlich passen sie gar nicht zusammen. Claire schreibt gerne romantische Endlos-SMS und will alles ausdiskutieren. Leo hasst SMS und statt ĂŒber ihre Beziehung zu reden geniesst er lieber den letzten schönen Herbsttag. Claire hat das GefĂŒhl, Leo sei ihr nicht richtig nah. Leo hingegen ist ĂŒberfordert, er hĂ€tte gerne eine Claire-Gebrauchsanweisung.

Wie geht das eigentlich, zusammen glĂŒcklich sein? Nach dem Kult-Hit «Shoppen» erzĂ€hlt Regisseur Ralf Westhoff in «Der letzte schöne Herbsttag» von den Schwierigkeiten ein Paar zu werden, zu sein - und auch zu bleiben. Von den Unterschieden zwischen Mann und Frau, zwischen Menschen im Allgemeinen und von den Herausforderungen an Beziehungen in der heutigen Zeit.

 

REGIE:
Ralf Westhoff
PRODUKTION:
Ralf Westhoff
CAST:
Felix Hellmann
Julia Koschitz
Mark-Alexander Solf
DREHBUCH:
Ralf Westhoff
KAMERA:
Helmfried Kober
SCHNITT:
Uli Schön
TON:
BĂ©la Golya
Till Ortner
AUSSTATTUNG:
Bettina Zirngibl
KOSTÜME:
Ina Irena Will

       
  Der Neunte Tag
  [nicht mehr im Kino - Release: 13. Januar 2005]
       
 

... und fĂŒhre mich nicht in Versuchung • Eine Entscheidung auf Leben und Tod - neun Tage, die Henri Kremer (Ulrich Matthes) in seinen Grundfesten erschĂŒttern, die nicht nur ĂŒber sein Schicksal, sondern auch ĂŒber das seiner Freunde und seiner Familie entscheiden werden. Auge in Auge mit dem GESTAPOChef von Luxemburg (August Diehl) und seinen eiskalt kalkulierten Argumenten kommt Henri in Versuchung und muss am neunten Tag bekennen, auf welcher Seite er steht. Urlaub vom KZ, das gibt es nicht – und doch widerfĂ€hrt dieses Unglaubliche dem Luxemburger AbbĂ© Kremer. Er entkommt auf Zeit diesem Ort, an dem es keinen Gott gibt. Zu Hause angekommen, muss er sich jeden Tag in der Villa Pauly bei der Gestapo melden. Dort begegnet er dem jungen, leidenschaftlichen Karrieristen Gebhardt. Scheinen die MachtverhĂ€ltnisse am Anfang klar, so entwickelt sich im Lauf der neun Tage ein wechselvolles Rede- und Gedankenduell zwischen den beiden MĂ€nnern, die unterschiedlicher nicht sein könnten, wenngleich sie sich im Glauben an Gott zu Ă€hneln scheinen. Gebhardt versucht den Älteren zu locken, zu ĂŒberraschen und zu ĂŒberzeugen, Kremer als Bruder im Geiste auf seine Seite zu ziehen. Als dieser sich aber nicht wie erwartet bewegt, reagiert er ungestĂŒm und lĂ€sst die Maske des VerfĂŒhrers fallen. Kremer ist in diesen Tagen hin und her gerissen. Letztlich stellt er fest, dass er ganz auf sich gestellt ist und seine Entscheidung ĂŒber Leben und Tod allein fĂ€llen muss. Im entscheidenden Moment hilft kein Rat von aussen, muss Kremer sich nur allein seinem Gewissen und der Frage nach Menschlichkeit verantworten.

 

REGIE:
Volker Schlöndorff
PRODUKTION:
JĂŒrgen Haase
CAST:
Ulrich Matthes
August Diehl
Hilmar Thate
Bibiana Beglau
Germain Wagner
Jean-Paul Raths
Ivan Jirik
DREHBUCH:
Eberhard Görner
Andreas PflĂŒger
KAMERA:
Tomas Erhart
SCHNITT:
Peter R. Adam
TON:
Hubert Bartholomae
Pit Kuhlmann
MUSIK:
Alfred Shnitke
AUSSTATTUNG:
Ari Hantke

       
  Der Rote Baron
 
       
 

Ein Film von Nikolai MĂŒllerschön • Europa 1916: Freiherr Manfred von Richthofen (MATTHIAS SCHWEIGHÖFER) ist das grösste Fliegertalent des preussischen Korps - bereits zu Lebzeiten ein Held und selbst bei seinen Gegnern, wie dem Piloten der Alliierten, Roy Brown (JOSEPH FIENNES), ebenso gefĂŒrchtet wie respektiert.

FĂŒr ihn und seine Kameraden, die Leutnants Voss (TIL SCHWEIGER), Sternberg (MAXIM MEHMET) und Lehmann (HANNO KOFFLER), sind die Luftduelle ausschliesslich eine sportliche und technische Herausforderung, die sie die Schrecken der Schlachtfelder unter ihnen zunĂ€chst ignorieren lĂ€sst.

Sein zunehmender Erfolg krönt Manfred von Richthofen, der aufgrund der provokanten roten Bemalung seiner Fokker den Beinamen der "Rote Baron" erhĂ€lt, zum Idol, zum symbolischen HoffnungstrĂ€ger fĂŒr Millionen. WĂ€hrend ihn die oberste Heeresleitung immer stĂ€rker zu Propagandazwecken missbraucht, lernt das junge Fliegerass bald die schreckliche RealitĂ€t des Krieges kennen: Als von Richthofen sich in die attraktive und resolute Krankenschwester KĂ€te (LENA HEADEY) verliebt, öffnet sie ihm die Augen darĂŒber, dass Krieg alles andere als ein Spiel ist. Manfred von Richthofen wird sich seiner propagandistischen Funktion in einem sinnlosen und grausamen Krieg gewahr.

Sein ehrgeiziger und patriotischer Bruder Lothar (VOLKER BRUCH) stellt seine ritterliche AttitĂŒde ebenfalls massiv in Frage. Doch trotz des Verlusts vieler Kameraden, kann von Richthofen sich nicht endgĂŒltig von der Fliegerei abwenden. WĂ€hrend er zum lebenden Mythos wird, könnte jedes Duell in den LĂŒften das letzte sein.

 

REGIE:
Nikolai MĂŒllerschön
PRODUKTION:
Dan Maag
Nikolai MĂŒllerschön
Roland Pellegrino
Thomas Reisser
CAST:
Matthias Schweighöfer
Til Schweiger
Lena Headey
Joseph Fiennes
Volker Bruch
Maxim Mehmet
DREHBUCH:
Nikolai MĂŒllerschön
KAMERA:
Klaus Merkel
SCHNITT:
Emmelie Mansee
TON:
Stefan Busch
MUSIK:
Stefan Hansen
Dirk Reichardt
AUSSTATTUNG:
Yvonne von Wallenberg
KOSTÜME:
Gudrun Schretzmeier

       
  Der Teufelsgeiger
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. November 2013]
       
 

Paganini: The Devil's Violinist • Niccolo Paganini, der grösste Geigenvirtuose aller Zeiten, erobert in den 30er Jahren des 19. Jhdts. Europa in einem noch nie da gewesenen Sturm. Er habe dem Teufel seine Seele verkauft um so virtuos spielen zu können, heisst es. Fans fallen bei seinen Konzerten reihenweise in Ohnmacht und manch GerĂŒcht umrankt ihn. Was seinem geschĂ€ftstĂŒchtigen Manager Urbani nur recht ist: Paganini der Teufelsgeiger und grosse VerfĂŒhrer, unnahbar, geheimnisumwittert und von unvergleichlicher Faszination fĂŒllt OpernhĂ€user allerorts. 2013 ist David Garrett Paganini!

 

REGIE:
Bernard Rose
PRODUKTION:
Christian Angermayer
Gabriela Bacher
Rosilyn Heller
CAST:
David Garrett
Joely Richardson
Andrea Deck
Jared Harris
Christian McKay
DREHBUCH:
Bernard Rose
AUSSTATTUNG:
Christoph Kanter
KOSTÜME:
Birgit Hutter

       
  DerniĂšres nouvelles du cosmos
 
       
 

Ein Film von Julie Bertuccelli

 

REGIE:
Julie Bertuccelli
PRODUKTION:
Yael Fogiel
Laetitia Gonzalez
CAST:
HĂ©lĂšne 'Babouillec' Nicolas
VĂ©ronique Truffert
Pierre Meunier
Marguerite Bordat
Freddy Kunze
Satchie Noro
KAMERA:
Julie Bertuccelli
SCHNITT:
Josiane Zardoya
TON:
Julie Bertuccelli

       
  Des nouvelles de la planĂšte Mars
 
       
 

Ein Film von Dominik Moll

 

REGIE:
Dominik Moll
PRODUKTION:
Philippe Logie
CAST:
François Damiens
Veerle Baetens
DREHBUCH:
Gilles Marchand
Dominik Moll
KAMERA:
Jean-François Hensgens
SCHNITT:
Margot Meynier
TON:
LoĂŻc Prian
MUSIK:
Adrian Johnston

       
  DĂ©sordre
 
       
 

Ein Film von Olivier Assayas • Drei Mitglieder einer Rock ’n’ Roll Band töten beim Überfall eines Musikladens unvorhergesehen den Besitzer. Ein Vorfall, der sie gleichzeitig aneinanderkettet und auseinandertreibt. Assayas’ Debut ist ein moderner „film noir“ ĂŒber die verzweifelten Versuche, an den Illusionen der Jugend festzuhalten.

[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Olivier Assayas
PRODUKTION:
Claude-Éric Poiroux
CAST:
Wadeck Stanczak
Ann-Gisel Glass
Lucas Belvaux
DREHBUCH:
Olivier Assayas
KAMERA:
Denis Lenoir
SCHNITT:
Luc Barnier
MUSIK:
Gabriel Yared

       
  Despicable Me 2
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. Juli 2013]
       
 

Ein Film von Pierre Coffin & Chris Renaud • Der ehemalige Superschurke Gru ist Familienvater geworden und lebt ein beschauliches Leben mit seinen drei Adoptivtöchtern Margo, Edith und Agnes. Nachdem er scheinbar mit seiner dunklen Vergangenheit abgeschlossen hat, muss er sich nun mit der Organisation von Kindergeburtstagen, ersten unliebsamen Verehrern seiner Töchter und aufdringlichen Verkupplungsversuchen seiner Nachbarin herumschlagen.
Doch als mysteriöse VorfĂ€lle auf spektakulĂ€re PlĂ€ne eines neuen Superschurken hinweisen, wird Grus Idylle jĂ€h gestört. Eine ultrageheime Organisation schickt ihre beste Agentin Lucy, um seine Hilfe einzufordern – ob er nun will oder nicht. Nach erster Skepsis stĂŒrzt sich Gru voller Eifer in seine neue Aufgabe: Die Welt zu retten. Bei diesem nicht ganz ungefĂ€hrlichen Unterfangen kann er sich voll und ganz auf seine Minions verlassen, die ihn hochmotiviert und mit blinder Begeisterung unterstĂŒtzen.
Nach anfĂ€nglichen Startschwierigkeiten merkt Gru schnell, dass ihn mit Lucy nicht nur die Jagd nach dem neuen Superschurken verbindet, sondern die beiden auch ausserhalb der VerbrecherbekĂ€mpfung ein gutes Duo abgeben könnten. Das stellt ihn allerdings vor ganz neue Herausforderungen, in denen Gru ĂŒber sich selbst hinauswachsen muss


 

REGIE:
Pierre Coffin
Chris Renaud
PRODUKTION:
Janet Healy
Christopher Meledandri
DREHBUCH:
Ken Daurio
Cinco Paul
SCHNITT:
Gregory Perler
TON:
Dennis Leonard
AUSSTATTUNG:
Yarrow Cheney

       
  DespuĂ©s de LucĂ­a
 
       
 

After Lucia

 

REGIE:
Michel Franco
PRODUKTION:
Michel Franco
Alexis Fridman
Elias Menasse
Billy Rovzar
Fernando Rovzar
Marco Polo Constandse
CAST:
Tessa Ia
Gonzalo Vega Jr.
Tamara Yazbek
HernĂĄn Mendoza
DREHBUCH:
Michel Franco
KAMERA:
Chuy ChĂĄvez
SCHNITT:
Antonio Bribiesca Ayala
TON:
Daniel Paredes Guerrero

       
  Detachment
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. März 2013]
       
 

Ein Film von Tony Kaye • Er bleibt nie lange. Henry Barthes (Adrien Brody) ist Aushilfslehrer, unterrichtet mal hier, mal dort. Jetzt beginnt er an einer High School bei New York, die einen extrem schlechten Ruf hat. Von den Jugendlichen seiner neuen Klasse wird Henry mehr gefordert als je zuvor. Und da sind drei Frauen, die sich fĂŒr ihn interessieren: seine Kollegin Sarah Madison, die SchĂŒlerin Meredith und die obdachlose Prostituierte Erica. Sie werden Henrys Welt durcheinanderbringen und ihn mit seinen dunklen Seiten konfrontieren


«Detachment» erzĂ€hlt von ĂŒberforderten Lehrern, kaum zu bĂ€ndigenden SchĂŒlern, von Eltern, die alle Erziehungs-Verantwortung an die Schule delegieren. Und von einem Mann, der sich stellen muss – der RealitĂ€t und seiner Vergangenheit.

 

REGIE:
Tony Kaye
PRODUKTION:
Benji Kohn
Carl Lund
Greg Shapiro
Austin Stark
CAST:
Adrien Brody
Bryan Cranston
Christina Hendricks
DREHBUCH:
Carl Lund
SCHNITT:
Barry Alexander Brown
Geoffrey Richman
TON:
Eric Di Stefano
Christopher Koch
Randy Matuszewski
MUSIK:
The Newton Brothers
AUSSTATTUNG:
Jade Healy
KOSTÜME:
Wendy Schecter

       
  Deux jours avec mon pĂšre
  [nicht mehr im Kino - Release: 02. Juni 2016]
       
 

Ein Film von Anne Gonthier • Michel, Ingenieur, 40 Jahre alt, ist gestresst. Er rennt von einem Termin zum anderen, er verschlingt das Leben, an dessen Geschmack er sich nicht mehr erinnert... Als aber sein Vater Robert sich weigert, im Krankenhaus zu sterben, ĂŒber den Balkon springt und in die Berge flieht, sieht Michel keinen anderen Ausweg als ihm nachzufahren... Was dann zwischen Vater und Sohn geschieht, allein in den Bergen, ist die Geschichte einer Entdeckung, eines Wunders. Denn fĂŒr Michel, der plötzlich aus seinen tĂ€glichen Verpflichtungen herausgerissen ist, verfliesst die Zeit in einem anderen Rythmus ? so als wachte er auf. Er entdeckt die Freude zu sehen, zu hören, zu fĂŒhlen, zu trĂ€umen ? einfach da zu sein. Zu leben ? noch zu leben. Mit Robert lernt Michel wieder zu fĂŒhlen : die Luft, die er atmet, die Wolken, die vorĂŒberziehen, Holz zu hacken, gute und weniger gute NĂ€chte zu erleben, den Genuss des Morgenkaffees. Er lernt auch zu lieben ? im letzten Moment. "Alles geht zu Ende - aus diesem Grunde ist alles so schön. Versuche es jedoch, dir immer dein Staunen zu erhalten." C F Ramuz

 

REGIE:
Anne Gonthier
PRODUKTION:
Pierre-André Thiébaud
CAST:
Isabelle Caillat
Stefan Kollmuss
Jean-Pierre Gos
DREHBUCH:
Anne Gonthier
SCHNITT:
FĂ©lix Sandri
Elisabeth Waelchli
TON:
Marc von StĂŒrler

       
  Deux jours, une nuit
  [nicht mehr im Kino - Release: 30. Oktober 2014]
       
 

Ein Film von Jean-Pierre DardenneLuc Dardenne • Zwei Tage und eine Nacht, in denen fĂŒr Sandra alles auf dem Spiel steht: achtundvierzig Stunden hat sie Zeit, um ihre Arbeitskollegen zu ĂŒberreden, auf ihre begehrten Bonuszahlungen zu verzichten, damit sie selbst ihren Job behalten kann


 

REGIE:
Jean-Pierre Dardenne
Luc Dardenne
PRODUKTION:
Jean-Pierre Dardenne
Luc Dardenne
CAST:
Marion Cotillard
Catherine Salée
Fabrizio Rongione
Christelle Cornil
KAMERA:
Alain Marcoen
SCHNITT:
Marie-HĂ©lĂšne Dozo
TON:
Benoit De Clerck
AUSSTATTUNG:
Igor Gabriel
KOSTÜME:
MaĂŻra Ramedhan Levi

       
  Die drei ??? - Das Geheimnis der Geisterinsel
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. November 2007]
       
 

The Three Investigators and the Secret of Skeleton Island • Nur haarscharf sind "Die drei ???" bei der – natĂŒrlich erfolgreichen – AufklĂ€rung ihres letzten Falls mit dem Leben davongekommen. Jetzt ist erst einmal Urlaub angesagt, finden zumindest Peter Shaw (Zweiter Detektiv) und Bob Andrews (Recherchen und Archiv). Und selbst ihr AnfĂŒhrer Justus Jonas (Erster Detektiv) lĂ€sst sich nicht zweimal bitten. Denn Peters Vater hat die drei Jungs nach SĂŒdafrika eingeladen. Oder genauer gesagt: auf die Geisterinsel, wo er der steinreichen Miss Wilbur beim Bau eines Themenparks helfen soll. Dort angekommen, ist fĂŒr Sonnenbaden, Schnorcheln oder andere FerienaktivitĂ€ten plötzlich keine Zeit mehr: Ein mysteriöses UngetĂŒm, der so genannte Tokolosh, treibt nĂ€mlich sein Unwesen und sorgt fĂŒr Angst und Schrecken unter den Arbeitern. Klare Sache: ein Fall fĂŒr „Die drei ???“! Noch allerdings ahnen die kĂŒhnen Hobbydetektive nicht, dass sie auf ein Geheimnis stossen werden, das zurĂŒckreicht bis ins 17. Jahrhundert, und dieser Fall mehr mit ihrem eigenen Leben zu tun hat, als ihnen lieb ist. Und schon stecken "Die drei ???" mitten in einem aufregenden Abenteuer, das alles ĂŒbertrifft, was sie bisher erlebt haben...

 

REGIE:
Florian Baxmeyer
PRODUKTION:
Sytze Van Der Laan
CAST:
Chancellor Miller
Nick Price
Cameron Monaghan
Nigel Whitmey
James Faulkner
Langley Kirkwood
DREHBUCH:
David Howard
Philip LaZebnik
Thomas Oliver Walendy
KAMERA:
Peter Krause
SCHNITT:
Ueli Christen
TON:
Conrad Kuhne
MUSIK:
Annette Focks
AUSSTATTUNG:
Billy Keam
Albrecht Konrad
KOSTÜME:
Esther Walz

       
  Die dunkle Seite des Mondes
  [nicht mehr im Kino - Release: 21. Januar 2016]
       
 

Ein Film von Stephan Rick • Wirtschaftsanwalt Urs Blank ist der unangefochtene Star auf seinem Gebiet. Er hat Erfolg, Geld und eine smarte Ehefrau. Als es nach einer Firmenfusion zu einem Eklat kommt, beginnt Blank, sein bisheriges Leben in Frage zu stellen. Vielleicht fĂŒhlt er sich auch deshalb so zu Lucille, die er zufĂ€llig kennenlernt, hingezogen. Sie eröffnet ihm mit ihrem alternativen Lebensstil eine ganz neue Welt – und verfĂŒhrt ihn zu einem Trip mit halluzinogenen Pilzen. Mit Folgen fĂŒr Blank: Danach verĂ€ndert sich seine Persönlichkeit, seine dunklen Seiten kommen zum Vorschein und er verliert immer öfter verliert er die Kontrolle ĂŒber sich selbst. Die Flucht in den Wald erscheint Blank als einzige Rettung – doch auch dort ist er bald nicht mehr sicher


«Die dunkle Seite des Mondes» basiert auf dem gleichnamigen Bestseller von Martin Suter. Mit fiebriger Spannung nimmt der Film den Zuschauer mit auf den Psychotrip eines Mannes, der auf dem schmalen Grat zwischen NormalitĂ€t und dem unkontrollierten Hervorbrechen verborgener Instinkte das Gleichgewicht verliert. Mit einer fesselnden darstellerischen Tour de Force begeistert Moritz Bleibtreu in der Rolle des Urs Blank. Ein schauspielerisches Duell der Sonderklasse liefert er sich dabei mit JĂŒrgen Prochnow, der Blanks Widersacher mit kĂŒhler Bösartigkeit spielt. «Die dunkle Seite des Mondes» ist ein so packender wie raffinierter Film ĂŒber die Business-Welt, die Liebe und unerfĂŒllte WĂŒnsche.

 

REGIE:
Stephan Rick
PRODUKTION:
Amir Hamz
Jan KrĂŒger
CAST:
Moritz Bleibtreu
JĂŒrgen Prochnow
Nora von WaldstÀtten
DREHBUCH:
Stephan Rick
Catharina Junk
KAMERA:
Stefan Ciupek
Felix Cramer
SCHNITT:
Florian Drechsler
TON:
Max-Thomas Meindl
AUSSTATTUNG:
Gabriele Wolff
KOSTÜME:
Magdalena Labuz

       
  Die fetten Jahre sind vorbei
  [nicht mehr im Kino - Release: 02. Dezember 2004]
       
 

Cannes 2004: Im Wettbewerb • Jan, Peter und Jule sind drei unbekĂŒmmerte junge Rebellen mit einem tiefsitzenden , Unbehagen ĂŒber den Zustand dieser Welt. Gemeinsam werden sie aktiv, um das zu Ă€ndern. Sie brechen in die HĂ€user reicher Leute ein, doch anstatt sie auszurauben, hinterlassen sie als "Die Erziehungsberechtigten" Botschaften wie "Sie haben zuviel Geld". Als die sensible Jule sich in Jan und Peter zugleich verliebt, wird es kompliziert in dem Trio. Immer waghalsiger werden die Aktionen, und durch ein ungewolltes, absurdes Kidnapping kommt es zur Konfrontation der drei jungen Idealisten mit der Generation, die an der Macht ist.

 

REGIE:
Hans Weingartner
PRODUKTION:
Hans Weingartner
Antonin Svoboda
Sabine Holtgreve
CAST:
Daniel BrĂŒhl
Julia Jentsch
Stipe Erceg
Burghart Klaussner
Peer Martiny
Petra Zieser
Laura Schmidt
DREHBUCH:
Katharina Held
Hans Weingartner
KAMERA:
Daniela Knapp
Matthias Schellenberg
SCHNITT:
Dirk Oetelshoven
Andreas Wodraschke
TON:
Stefan Soltau
MUSIK:
Andreas Wodraschke
AUSSTATTUNG:
Christian M. Goldbeck
KOSTÜME:
Silvia Pernegger

       
  Die GetrĂ€umten
  [nicht mehr im Kino - Release: 03. November 2016]
       
 

The dreamed ones • Um Liebe und Hass, um richtige und falsche Worte geht es im Film DIE GETRÄUMTEN. Im Zentrum stehen Ingeborg Bachmann und Paul Celan, die sich im Nachkriegswien kennengelernt haben. Deren Briefwechsel bildet die Textgrundlage. Zwei junge Schauspieler treffen sich im Tonstudio, um daraus zu lesen. Die dramatisch schwankenden GefĂŒhle der Briefe - zwischen Rausch und Verlustangst, EntzĂŒcken und Erschrecken, NĂ€he und Fremdheit - gehen auf die Schauspieler ĂŒber. Aber sie amĂŒsieren sich auch, streiten, rauchen, reden ĂŒber Tattoos und Musik. Ob die Liebe damals oder die Liebe heute, ob Inszenierung oder Dokumentation: Wo die Ebenen verschwimmen, schlĂ€gt das Herz des Films.

 

REGIE:
Ruth Beckermann
PRODUKTION:
Ruth Beckermann
DREHBUCH:
Ingeborg Bachmann
Paul Celan
Ina Hartwig
Ruth Beckermann
KAMERA:
Johannes Hammel
SCHNITT:
Dieter Pichler
TON:
Gerhard Daurer
AUSSTATTUNG:
Andreas Donhauser
Luisa Wammes

       
  Die grosse Erbschaft
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. Oktober 2011]
       
 

La grande ereditĂ  • Zuerst scheint die AufklĂ€rung eines Hausbrandes und eine Schatzsuche nach versteckten Gold- und SilbermĂŒnzen in der Ruine des abgebrannten Hauses der Hauptstrang dieses Films zu sein. Zunehmend schrumpft die Angelegenheit allerdings zum Hitchcock’schen MacGuffin, also einem mehr oder weniger beliebigen Element einer Geschichte, dessen hauptsĂ€chliche Funktion es ist, die Handlung auszulösen oder voranzutreiben, ohne selbst von besonderem Eigengewicht zu sein.
Ereignisse, die anfĂ€nglich nur ganz privat und lediglich wie alberne Querelen innerhalb eines kleinen Ortes im Tessin anmuten, weiten sich zu einem Panorama der Alltagsgeschichte im wohlhabenden Europa der zweiten HĂ€lfte des 20. Jahrhunderts rund um Migration, Integration und Ausgrenzung. Rekonstruiert wird diese Geschichte von der heute in Köln und ZĂŒrich lebenden Enkelgeneration, die das Tessiner Dorf der Eltern nur aus den Ferien und die Heimat der Grosseltern in Italien nur noch aus ErzĂ€hlungen kennt.

 

REGIE:
Fosco Dubini
Donatello Dubini
PRODUKTION:
Cardo Dubini
CAST:
Fosco Dubini
Donatello Dubini
Cardo Dubini
Lindo Dubini
Silvana Dubini
DREHBUCH:
Fosco Dubini
Donatello Dubini
Barbara Marx
KAMERA:
Fosco Dubini
Donatello Dubini
SCHNITT:
Fosco Dubini
Donatello Dubini
TON:
Mischa Marx
Marylin Janssen
MUSIK:
Heiner Goebbels

       
  Die Hard 2: Die Harder
 
       
 

Die Harder • WĂ€hrend eines Schneesturmes begibt sich Polizist John McClane auf den Washingtoner Flughafen Dulles, um seine Frau Holly abzuholen und mit ihr gemeinsam den Weihnachtsabend zu verbringen.

Zur gleichen Zeit erreicht auch der korrupte, inzwischen abgesetzte Offizier Colonel Stuart mit einer bewaffneten Söldnertruppe das FlughafengelĂ€nde und besetzt eine alte Kirche als Kommandoposten. Er lĂ€sst die Energie- und Kommunikationsleitungen anzapfen und ĂŒbernimmt von der Kirche aus die Kontrolle ĂŒber den Flughafen. Er fordert, den ehemaligen sĂŒdamerikanischen Diktator General Ramon Esperanza freizulassen. Dieser befindet sich gerade in einer Transportmaschine im Anflug auf Washington, da er ausgeliefert werden soll. Sollten die Forderungen nicht erfĂŒllt werden, wĂŒrde Stuart die in der Warteschleife ĂŒber dem Flughafen kreisenden Linienmaschinen abstĂŒrzen lassen.

 

REGIE:
Renny Harlin
PRODUKTION:
Charles Gordon
Lawrence Gordon
Joel Silver
CAST:
Bruce Willis
William Atherton
Reginald VelJohnson
Franco Nero
William Sadler
John Amos
Dennis Franz
Art Evans
Fred Dalton Thompson
DREHBUCH:
Walter Wager
Steven E. de Souza
Doug Richardson
KAMERA:
Oliver Wood
SCHNITT:
Stuart Baird
Robert A. Ferretti

       
  Die Hard 3: Die Hard - With a Vengeance
  [nicht mehr im Kino - Release: 30. Juni 1995]
       
 

Die Hard - With a Vengeance • Der Polizist John McClane ist am Ende: Seine Frau hat ihn verlassen, er trinkt zu viel und ist vom Dienst suspendiert. Als plötzlich der irre Terrorist Peter Krieg bei der Polizei anruft und nur mit einem einzigen Mann reden will, nĂ€mlich McClane, ist der Haudegen plötzlich wieder mitten drin – zur falschen Zeit am falschen Ort. Krieg droht damit, eine Schule in die Luft zu jagen, hat aber eigentlich ganz andere PlĂ€ne, und macht sich einen Spass daraus, McClane und seinen unfreiwilligen Partner Zeus auf einer makaberen Schnitzeljagd quer durch New York City zu schicken.

Vom FBI erfahren die Polizisten, dass sich hinter 'Peter Krieg' Simon Peter Gruber, der Bruder von Hans Gruber (in der deutschen Fassung 'Jack'), dem TerroristenfĂŒhrer aus Stirb langsam, verbirgt. Als Simon damit droht, einen Anschlag auf eine Schule in der Stadt zu verĂŒben, werden sofort alle Beamten in der Stadt damit beauftragt, sĂ€mtliche der ĂŒber 1.000 Schulen in New York City nach der Bombe zu durchsuchen. McClane und Zeus entdecken aber, dass dies nur ein Ablenkungsmanöver war, um ungestört die Goldreserven der Federal Reserve Bank zu plĂŒndern und mit einem Tanker ausser Landes zu bringen.

 

REGIE:
John McTiernan
PRODUKTION:
John McTiernan
Michael Tadross
CAST:
Bruce Willis
Jeremy Irons
Samuel L. Jackson
Graham Greene
Anthony Peck
DREHBUCH:
Jonathan Hensleigh
Roderick Thorp
KAMERA:
Peter Menzies Jr.
SCHNITT:
John Wright
TON:
Bob Beemer
Michael Minkler
MUSIK:
Michael Kamen
AUSSTATTUNG:
Jackson De Govia
KOSTÜME:
Joseph G. Aulisi

       
  Die Herbstzeitlosen
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. Oktober 2006]
       
 

Ein Film von Bettina Oberli • Seit ihr Mann gestorben ist, hat Martha (Stephanie Glaser) die Lebensfreude verloren. Im Emmentaler Dorf Trub macht man sich Sorgen. Ihre Freundinnen Lisi (Heidi Maria Glössner), Hanni (Monica Gubser) und Frieda (Annemarie DĂŒringer) wollen Martha aufmuntern und schlagen ihr vor, sich einen alten Traum zu erfĂŒllen. Dass die Idee bei Martha solchen Anklang findet, hĂ€tten sie nie gedacht. Die 80-jĂ€hrige Schneiderin eröffnet kurzerhand eine eigene Lingerieboutique. Als das Dorf davon erfĂ€hrt, ist es vorbei mit der Ordnung.

Der Pfarrer von Trub, Marthas Sohn Walter (Hanspeter MĂŒller-Drossaart), hĂ€lt ihr eine Strafpredigt. In ihrem Alter soll sie etwas Sinnvolles machen, keine ReizwĂ€sche! Aber die neue Lebenslust ist bereits auf Marthas Freundinnen ĂŒbergesprungen. Hanni lĂ€sst sich von ihrem Sohn Fritz, dem SektionsprĂ€sidenten der konservativen Land- und Leutepartei, nicht lĂ€nger rumschubsen, Frieda entwickelt neue AktivitĂ€ten im Altersheim und auch Lisi blĂŒht auf. Als das kantonale Chorfest mit vielen Besuchern im Dorf nĂ€her rĂŒckt, ist eines klar: Die sĂŒndige Lingerieboutique muss weg!

 

REGIE:
Bettina Oberli
CAST:
Stephanie Glaser
Hanspeter MĂŒller
Heidi Maria Glössner
Lilian Naef
Annemarie DĂŒringer
Monika Niggeler
DREHBUCH:
Bettina Oberli
Sabine Pochhammer
KAMERA:
Stéphane Kuthy
SCHNITT:
Mike Schaerer
MUSIK:
Luk Zimmermann
KOSTÜME:
Greta Roderer

       
  Die Höhle der vergessenen TrĂ€ume
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. Januar 2012]
       
 

Cave of Forgotten Dreams • Vor 20 Jahrtausenden kam der Stein ins Rollen. Er stĂŒrzte ĂŒber dem Eingang der Höhle oberhalb der Ardeche nieder und verschloss ihn. Die Welt war nicht mehr die gleiche, als das nĂ€chste Mal ein Mensch die Höhle betrat. Auf ihr wuchsen andere Pflanzen und lebten andere Tiere. Die Menschen, die damals nur ein FlĂŒstern auf der Erde waren, beherrschten sie nun. Nichts schien die moderne Kultur mit der untergegangenen, archaischen zu verbinden. Dennoch sind sich beide nĂ€her, als die Wissenschaft bisher ahnte. Die Beweise dafĂŒr stehen an den WĂ€nden der Höhle geschrieben. Werner Herzog stieg hinab in The Cave of Forgotten Dreams und kehrte mit atemberaubenden 3D-Bildern zurĂŒck an die OberflĂ€che.

 

REGIE:
Werner Herzog
PRODUKTION:
Erik Nelson
CAST:
Werner Herzog
Dominique Baffier
Jean Clottes
Jean-Michel Geneste
Carole Fritz
Gilles Tosello
Michel Philippe
DREHBUCH:
Werner Herzog
KAMERA:
Peter Zeitlinger
SCHNITT:
Joe Bini
Maya Hawke
TON:
Eric Spitzer
MUSIK:
Ernst Reijseger

       
  Die letzte Chance
 
       
 

Ein Film von Leopold Lindtberg • Norditalien 1943: Ein britischer und ein amerikanischer Soldat fliehen aus einem deutschen Gefangenentransport. In einem Bergdorf treffen sie auf einen Priester, der jĂŒdische FlĂŒchtlinge versteckt und die beiden ĂŒberredet, diese verzweifelten Menschen auf einem gefĂ€hrlichen Weg ĂŒber die Berge in die neutrale Schweiz zu begleiten. Es ist ihre letzte Chance 
 In Zusammenarbeit mit Praesens Film, der CinĂ©mathĂšque Suisse, Memoriav und SRF prĂ€sentiert das ZFF auch dieses Jahr die restaurierte Fassung eines Schweizer Kinoklassikers. Das preisgekrönte Drama ist eine der wichtigsten Produktionen der Schweizer Filmgeschichte.

[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Leopold Lindtberg
PRODUKTION:
Lazar Wechsler
CAST:
Ewart G. Morrison
John Hoy
Ray Reagan
Luisa Rossi
Romano CalĂČ
Therese Giehse
Robert Schwarz
Germaine Tournier
DREHBUCH:
Richard Schweizer
KAMERA:
Emil Berna
SCHNITT:
Hermann Haller
TON:
Bruno MĂŒller
Fritz Obitsch
MUSIK:
Robert Blum
AUSSTATTUNG:
Robert Furrer
KOSTÜME:
Robert Gamma

       
  Die Migrantigen
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. Oktober 2017]
       
 

Ein Film von Arman T. Riahi • Marko und Benny, zwei Wiener mit sogenanntem „Migrationshintergrund“, sind vollstĂ€ndig integriert. So sehr, dass sie kaum noch als fremd wahrgenommen werden - wĂ€ren da nicht Bennys schwarze Haare. Als die beiden aufgrund ihres Aussehens am Rudolfsgrund, einem ethnisch durchmischten Vorstadtviertel, von der ambitionierten TV-Redakteurin Marlene Weizenhuber, die nach Protagonisten fĂŒr ihre TV-Dokuserie sucht, angesprochen werden, geben sie sich als kleinkriminelle und abgebrĂŒhte Migranten aus, die es faustdick hinter den Ohren haben.

Damit ihre LĂŒge nicht auffliegt, bauen sie sich eine zweite IdentitĂ€t, die aus Klischees und Vorurteilen besteht. Und wĂ€hrend die beiden durch die ErfĂŒllung dieser Erwartungen und Vorurteile die Serie zum Erfolg machen, setzen sie sich gleichzeitig zum ersten Mal mit den echten Integrationsschicksalen auseinander - auch mit ihren eigenen
 eine politisch unkorrekte Komödie ĂŒber moderne Klischees, falsche IdentitĂ€ten und „echte“ AuslĂ€nder - falls es die ĂŒberhaupt gibt!

 

REGIE:
Arman T. Riahi
PRODUKTION:
Arman T. Riahi
Karin C. Berger
CAST:
Faris Rahoma
Aleksandar Petrovic
Doris Schretzmayer
Zijah Sokolovic
Daniela Zacherl
DREHBUCH:
Arman T. Riahi
Aleksandar Petrovic
Faris Rahoma
KAMERA:
Mario Minichmayr
SCHNITT:
Arman T. Riahi
Cordula Werner
TON:
Nils Kirchhoff
MUSIK:
Karwan Marouf
AUSSTATTUNG:
Martin Reiter
KOSTÜME:
Monika Buttinger

       
  Die Nacht singt ihre Lieder
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. August 2004]
       
 

Ein Film von Romuald Karmakar • Ein junges Paar in der Grossstadt. Sie (ANNE RATTE-POLLE) ist voller Energie und Lebenslust; sie will Spass haben und glĂŒcklich sein. Er (FRANK GIERING) ist der Vater ihres gemeinsamen Babys und Schriftsteller, doch sein Leben ist ins Stocken geraten. Niemand will drucken, was er schreibt, und mit jeder Absage schwindet die Hoffnung auf kĂŒnstlerischen Erfolg. So sitzt er den ganzen Tag auf dem Sofa und liest.

Aber die junge Frau lĂ€sst nicht locker; sie will mehr vom Leben. Sie ermutigt ihn, sie provoziert ihn, sie drĂ€ngt raus aus der Enge ihres Alltags. Die Schwiegereltern (MANFRED ZAPATKA, MARTHE KELLER) kĂŒndigen ihren Besuch an. Sie möchten den Enkel sehen. Doch dann sind sie ebenso schnell wieder verschwunden, wie sie gekommen sind.

Halb ratlos, halb trotzig zieht die junge Frau nachts durch die angesagten Clubs der Stadt. Sie tanzt, sie flirtet, sie amĂŒsiert sich. Hinter allem steht auch die Sehnsucht nach etwas Anderem, etwas Authentischem, etwas Sicherem, nach Liebe, nach Geborgenheit vielleicht. Sie kehrt zurĂŒck. Alles ist wie zuvor. Und doch hat sich alles radikal verĂ€ndert. Die Nacht singt ihre Lieder


Gemeinsam mit seinen beiden jungen Darstellern FRANK GIERING ("Funny Games", "Absolute Giganten", "Baader") und ANNE RATTE-POLLE, die hier erstmals eine Filmhauptrolle bekleidet, entwickelt Regisseur und Grimme-PreistrĂ€ger Romuald Karmakar ("Der Totmacher", "Manila", "Das Himmler-Projekt") in seinem neuesten Film eine virtuose Studie ĂŒber die Klippen des Zusammenlebens. Im hochkonzentrierten, ungeheuer prĂ€zisen Spiel der beiden Schauspieler entfaltet sich eine knisternde Spannung, die die prekĂ€re GefĂŒhlslage der Figuren unmittelbar ĂŒbertrĂ€gt. Der schwelende Konflikt zwischen ihnen wird so beinahe physisch spĂŒrbar, obgleich Text wie Inszenierung fast vollstĂ€ndig auf psychologisierende und dramatische Elemente verzichten. DIE NACHT SINGT IHRE LIEDER entstand nach einem StĂŒck des norwegischen Erfolgsautors Jon Fosse.

 

REGIE:
Romuald Karmakar
PRODUKTION:
Romuald Karmakar
CAST:
Frank Giering
Anne Ratte-Polle
Manfred Zapatka
Marthe Keller
Sebastian Schipper
Risa Kes
DREHBUCH:
Martin Rosefeldt
KAMERA:
Fred Schuler
SCHNITT:
Patricia Rommel
TON:
Oswald Schwander
AUSSTATTUNG:
Heidi LĂŒdi
KOSTÜME:
Bettina Helmi

       
  Die Nagelprobe
  [nicht mehr im Kino - Release: 04. März 2010]
       
 

Ein Film von Luke Gasser • Nichts ist fĂŒr die junge ArchĂ€ologin Nina (IrĂšne ludin) wie vorher, als man bei einem Fabrikbau im Ried von Giswil auf ein mysteriöses Artefakt stösst. Der Fund des Objekts stellt die VerhĂ€ltnisse auch im wirtschaftlich aufstrebenden Kanton Obwalden auf den Kopf: dem neuen Standort-Manager Theo Bertschi (RenĂ© Rindlisbacher), der den Aufschwung des Bergkantons beschleunigen soll, hat der wegen des Fundobjekts beantragte Baustopp gerade noch gefehlt. Bertschi gelingt es zwar, den Staatsarchivar Rolf Aschwanden (Polo Hofer) unter Druck zu setzen, aber an seiner resoluten Assistentin Nina beisst sich der gelackte Manager die ZĂ€hne aus.

WĂ€hrend Bertschi und Aschwanden den Fund mit allen Mitteln unter den Teppich zu kehren suchen, treiben die Ereignisse Nina immer weiter in den Bann eines alten, fluchbeladenen Geheimnisses. Sie gerĂ€t dabei immer mehr zwischen die Zeiten und wird schliesslich selber Teil einer dĂŒsteren und archaischen Geschichte: im Jahre 1381 nĂ€mlich brechen der Baggel-Rot und der Brandi-Guchs in einer Karfreitagsnacht mit einer verwegenen Schar auf, in einem unglĂŒckseligen Auszug Obwaldens Ehre zu retten und die Entlebucher das FĂŒrchten zu lehren.

Der Obwaldner Filmemacher Luke Gasser verbindet bildgewaltig die Zeitebenen zu einem spannenden Mosaik und zeigt gleichzeitig ein StĂŒck heutige Innerschweiz, die sich zwischen Tradition und Steuerstrategie zu positionieren sucht. Und ĂŒber allem schwebt der dunkle Schatten der Geschehnisse von einst, die ihren Abschluss bis heute offenbar nicht gefunden haben.

 

REGIE:
Luke Gasser
PRODUKTION:
Luke Gasser
Danny Ming
CAST:
IrĂšne Ludin
René Rindlisbacher
Polo Hofer
KAMERA:
Franco di Nunzio
SCHNITT:
Silvio Gerber
TON:
Fredy Keil
MUSIK:
Luke Gasser
Joe Glanzmann

       
  Die Schwarzen BrĂŒder
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. Dezember 2013]
       
 

Ein Film von Xavier Koller • Giorgio lebt mit seiner Familie bescheiden und glĂŒcklich in einem Tessiner Bergdorf. Doch da verunfallt seine Mutter und sein Vater hat kein Geld, um einen Arzt zu bezahlen. Schweren Herzens muss er Giorgio dem «Mann mit der Narbe» ĂŒbergeben. Dieser bringt ihn zusammen mit anderen Buben nach Mailand, wo sie als Kaminfeger arbeiten sollen. Immerhin ist Giorgio nicht allein: Alfredo teilt das gleiche Schicksal wie er und macht ihm Mut.

Kaum in der Grossstadt angekommen, wird Giorgio an den gutmĂŒtigen Kaminfegermeister Battista verkauft. Tag fĂŒr Tag muss er nun in enge, heisse Kamine klettern, um den Russ herauszuputzen. Und auf der Strasse lauern die «Wölfe», eine Bande, die die Kaminfegerjungen schikaniert, wo sie nur kann. Einziger Lichtblick in Giorgios Leben ist Battistas schöne Tochter Angeletta. Doch dann trifft er Alfredo wieder. Er hat den Bund der «Schwarzen BrĂŒder» gegrĂŒndet, in den Giorgio aufgenommen wird. Die Gruppe kĂ€mpft gemeinsam gegen alle Anfeindungen, gegen Ungerechtigkeit, gegen die «Wölfe» – und plant die Flucht zurĂŒck ins Tessin


«Die Schwarzen BrĂŒder» basiert auf dem gleichnamigen Jugendbuchklassiker von Lisa Tetzner und Kurt Held. Die im 19. Jahrhundert spielende Geschichte, die auf wahren Gegebenheiten beruht, hat seit ihrer Veröffentlichung Millionen Menschen berĂŒhrt. Unter der Regie von Oscar-PreistrĂ€ger Xavier Koller ist ein grosser Abenteuerfilm fĂŒr die ganze Familie entstanden. Er ist bis in die kleinste Nebenrolle hinein sorgfĂ€ltig besetzt: Neben dem herausragenden Hauptdarsteller Fynn Henkel sind etwa Moritz Bleibtreu, Richy MĂŒller und Leonardo Nigro zu sehen. «Die Schwarzen BrĂŒder» ist ein herausragend gespielter und inszenierter Film ĂŒber SolidaritĂ€t, Mut, Freundschaft – liebevoll, emotional und spannend bis zur letzten Minute.

 

REGIE:
Xavier Koller
PRODUKTION:
Clarens Grollmann
Fritjof Hohagen
CAST:
Fynn Henkel
Moritz Bleibtreu
Waldemar Kobus
Richy MĂŒller
Oliver Ewy
DREHBUCH:
Fritjof Hohagen
Klaus Richter
KAMERA:
Felix von Muralt
SCHNITT:
Gion-Reto Killias
TON:
Roland Platz
Max Wanko
AUSSTATTUNG:
Frank Bollinger
KOSTÜME:
Birgit Hutter

       
  Die singende Stadt
  [nicht mehr im Kino - Release: 09. Mai 2012]
       
 

Gesang in endlosen Fluren • Hinter dem Regal mit den PerĂŒcken der gefĂŒllte BlutkĂŒhlschrank, ein Schwarm Elfen zwitschert durch die Kantine, Pauken, Trompeten, die allgegenwĂ€rtige Lautsprecherstimme. EinflĂŒsterungen, grosse Worte, absurde Dialoge, und jede Geste zĂ€hlt.
Unten dicht bei der Kanalisation gewaltige Hebeapparate, ein jubelnder Chor schwebt herauf: Die Singende Stadt.
Der Film nimmt die Stuttgarter Parsifal – Inszenierung des Regisseurs Calixto Bieito zum Anlass und als roten Faden, um in das komplexe Universum eines grossen Opernhauses einzutauchen und die Menschen in dieser fremden Welt bei ihrer tĂ€glichen Arbeit zu beobachten. Hier treffen Visionen auf die RealitĂ€t des Machbaren: Jede Oper eine babylonische Anstrengung und ein sinnliches VergnĂŒgen.

 

REGIE:
Vadim Jendreyko
PRODUKTION:
Thomas Tielsch
CAST:
Calixto Bieito
Manfred Honeck
MercĂš Paloma
Xavier Zuber
Susanne Gschwender
Albrecht Puhlmann
DREHBUCH:
Thiemo Hehl
Vadim Jendreyko
Thomas Tielsch
KAMERA:
Lothar Heinrich
Vadim Jendreyko
SCHNITT:
Daniel Gibel
TON:
Daniel Almada

       
  Die vierte Gewalt
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. Februar 2018]
       
 

Ein Film von Dieter Fahrer • Die UnabhĂ€ngigkeit der Vierten Gewalt ist immer bedroht, nicht nur in der TĂŒrkei oder in Polen, auch hier in der Schweiz.

Der Film ist hochaktuell, denn Fake News, LĂŒgenpresse-VorwĂŒrfe, Sparmassnahmen auf den Redaktionen und die No Billag-Abstimmung am 4. MĂ€rz 2018 dĂŒrfen uns nicht egal sein.

DIE VIERTE GEWALT gewÀhrt nicht nur nahe Einblicke in den Arbeitsalltag bei DER BUND, ECHO DER ZEIT, WATSON und REPUBLIK, er nimmt uns auch mit auf eine sehr persönliche Reise des Filmautors, der in seiner Schulzeit noch mit Schreibfeder und TintenfÀssli kÀmpfte, und sich dann, wie wir alle, zum digitalen User entwickelte: Ein cineastische Biografie zwischen Faszination und Misstrauen

 

REGIE:
Dieter Fahrer
DREHBUCH:
Dieter Fahrer
MUSIK:
Philipp Moll

       
  Die Vitusmacher
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. Februar 2006]
       
 

Ein Film von Rolf Lyssy • Der Spielfilm "Vitus" handelt von einem Buben wie von einem anderen Stern: Er hört so gut wie eine Fledermaus, spielt wunderbar Klavier und liest schon im Kindergarten den Brockhaus. Kein Wunder, dass seine Eltern eine ehrgeizige Karriere wittern: Vitus soll Pianist werden. Doch das kleine Genie bastelt lieber in der Schreinerei seines eigenwilligen Grossvaters, trĂ€umt vom Fliegen und einer normalen Jugend. Schliesslich nimmt Vitus mit einem dramatischen Sprung sein Leben in die eigene Hand...

Der Dokumentarfilm "Die Vitusmacher" erzĂ€hlt die Produktionsgeschichte des Spielfilms. Entstanden ist eine schöne und kluge Filmdokumentation, die in Hollywood wohl "Extended-Making-of" heissen wĂŒrde. Als Murer seinen "Vitus" zu drehen begann, nahm ein zweiter Grand Old Man des Schweizer Kinos, Rolf Lyssy, seinerseits die Kamera in die Hand, um die Dreharbeiten zu begleiten. "Die Vitusmacher", der Film hinter (oder neben) "Vitus", ist eine grosse, augenzwinkernde Geste unter befreundeten Regisseuren und damit weit mehr als eine technische ErklĂ€rung der filmischen Arbeit.

 

REGIE:
Rolf Lyssy
PRODUKTION:
Christian Davi
Christof Neracher
CAST:
Rolf Lyssy
Fredi M. Murer
Christian Davi
Teo Gheorghiu
Bruno Ganz
KAMERA:
Rolf Lyssy
Gion-Reto Killias
SCHNITT:
Mirjam Krakenberger
TON:
Roland Widmer
Rainer Flury

       
  Die Vogelpredigt
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. Mai 2005]
       
 

Ein Film Clemens Klopfenstein • Zwei Ă€ltere Schauspieler aus Bern, ein komisch-tragisches Paar suchen ihren ehemaligen Regisseur auf, um ihn von einer neuen Filmidee zu ĂŒberzeugen, ein feuriges, farbiges Werk mit schönen Frauen in Afrika, ein Sequel eines vor zehn Jahren erfolgreichen, gemeinsamen Films („Das Schweigen der MĂ€nner“). Nach Irrfahrten und Pannen im nĂ€chtlichen winterlichen Appenin, wo sich die beiden in Teile eines erotischen Films und eines philosophischen Klosterfilms verirren, gelangen sie erschöpft zu Fuss zum Regisseur. Dieser hat sich ins steinige und melancholische Umbrien zurĂŒckgezogen und be- schĂ€ftigt sich mehr mit Askese, Konsumverzicht und dem Untergang. Er hĂ€lt nichts von Mainstream und kann die beiden ĂŒberzeugen, einen Franziskanischen Film namens „Die Vogelpredigt“ zu drehen. In Mönchskleidern werden sie zu den Proben in die sibillinischen WĂ€lder gefĂŒhrt, dort aber schnappt die Falle zu, der Regisseur verschwindet und die beiden verirren sich in den labyrinthischen WĂ€ldern. Sie schreien und schreien.

 

REGIE:
Clemens Klopfenstein
PRODUKTION:
Clemens Klopfenstein
CAST:
Ursula Andress
Mathias GnÀdinger
Polo Hofer
Clemens Klopfenstein
Max RĂŒdlinger
DREHBUCH:
Clemens Klopfenstein
KAMERA:
Clemens Klopfenstein
SCHNITT:
Remo Legnazzi
Lorenz Klopfenstein
TON:
Nicola Bellucci
MUSIK:
Ben Jeger
AUSSTATTUNG:
Annelie BĂŒchner
KOSTÜME:
Sybille Welti

       
  Die Vorstadtkrokodile
 
       
 

Ein Film von Christian Ditter • Der zehnjĂ€hrige Hannes (NICK ROMEO REIMANN), der bei seiner jungen, alleinerziehenden Mutter (NORA TSCHIRNER) aufwĂ€chst, will unbedingt von der coolsten Jugendbande im Ort, den VORSTADTKROKODILEN, aufgenommen werden und gerĂ€t bei der notwendigen Mutprobe in Lebensgefahr. In letzter Minute wird er von Kai (FABIAN HALBIG) gerettet, der auch unbedingt zur Bande gehören möchte. Das Problem: Kai sitzt im Rollstuhl und ist fĂŒr die Kinder nur der "Spasti“, der noch nicht mal wegrennen kann, wenn's brenzlig wird. Als Kai einen nĂ€chtlichen Einbruch beobachtet, wird er plötzlich interessant fĂŒr die Krokodile, denn er ist ihr einziger Zeuge. Er wiederum redet nur, wenn er mitkommen darf. Mit seiner Hilfe und mit kroko-typischem Ideenreichtum, Mut und Phantasie machen sich die Vorstadtkrokodile auf, den Fall zu lösen und es mit der scheinbar ĂŒbermĂ€chtigen Einbrecherbande aufzunehmen...

 

REGIE:
Christian Ditter
PRODUKTION:
Christian Becker
Martin Moszkowicz
Anita Schneider
CAST:
Nick Romeo Reimann
Fabian Halbig
Manuel Steitz
Leonie Tepe
Axel Stein
Jacob Matschenz
Oktay Özdemir
DREHBUCH:
Christian Ditter
Martin Ritzenhoff
KAMERA:
Christian Rein
SCHNITT:
Ueli Christen
TON:
Heiko MĂŒller
AUSSTATTUNG:
Eva Stiebler
KOSTÜME:
Janne Birck

       
  Die Welle
  [nicht mehr im Kino - Release: 01. Mai 2008]
       
 

Ein Film von Dennis Gansel • Deutschland. Heute. Der Gymnasiallehrer Rainer Wenger (JĂŒrgen Vogel) startet wĂ€hrend einer Projektwoche zum Thema "Staatsformen" einen Versuch, um den SchĂŒlern die Entstehung einer Diktatur greifbar zu machen. Ein pĂ€dagogisches Experiment mit verheerenden Folgen.

Was zunĂ€chst harmlos mit Begriffen wie Disziplin und Gemeinschaft beginnt, entwickelt sich binnen weniger Tage zu einer richtigen Bewegung. Der Name: DIE WELLE. Bereits am dritten Tag beginnen SchĂŒler, Andersdenkende auszuschliessen und zu drangsalieren.

Als die Situation bei einem Wasserballturnier schliesslich eskaliert, beschliesst der Lehrer, das Experiment abzubrechen. Zu spÀt. DIE WELLE ist lÀngst ausser Kontrolle geraten...

 

REGIE:
Dennis Gansel
PRODUKTION:
Nina Maag
CAST:
JĂŒrgen Vogel
Christiane Paul
Max Riemelt
Jennifer Ulrich
Elyas M'Barek
DREHBUCH:
Dennis Gansel
Peter Thorwarth
KAMERA:
Torsten Breuer
SCHNITT:
Ueli Christen
AUSSTATTUNG:
Knut Loewe
KOSTÜME:
Ivana Milos

       
  Die Wilden HĂŒhner
  [nicht mehr im Kino - Release: 09. Februar 2006]
       
 

Ein Film von Vivian Naefe • Jedes Girl braucht 'ne beste Freundin. Sprotte hat gleich drei! Zusammen bilden sie "Die Wilden HĂŒhner", die coolste MĂ€dchengang der fĂŒnften Klasse. Sie sind unzertrennlich, wenn’s darauf ankommt, aber so verschieden wie HĂŒhner und FĂŒchse. Melanie schwĂ€rmt fĂŒr Robbie Williams, Trude fĂŒr italienisches Essen, Frieda ist sozial mega-engagiert und Sprotte selbst findet insgeheim ihre Lehrerin Frau Rose ziemlich cool. Und dann gibt es noch Wilma, die vor ihrer Aufnahme in die Bande noch die eine oder andere PrĂŒfung zu bestehen hat. Einziger Quell des Ärgers fĂŒr die MĂ€dchen sind die Jungs der Konkurrenzbande "PygmĂ€en", bestehend aus dem AnfĂŒhrer Fred, dem stets hungrigen Torte, dem Karten legenden Steve und dem aggressiven Willi. Und dann passiert das Unglaubliche: Sprotte gibt Fuchsalarm! Oma SlĂ€ttberg will ihre Hennen schlachten, dabei sind Daphne, Kokoschka und die anderen HĂŒhnerdamen doch die Maskottchen der Bande. Die Einzigen, die jetzt noch helfen können, sind ausgerechnet die "PygmĂ€en"...

 

REGIE:
Vivian Naefe
PRODUKTION:
Uschi Reich
CAST:
Lukas Engel
Veronica Ferres
Benno FĂŒrmann
Jette Hering
Lucie Hollmann
Zsa Zsa Inci BĂŒrkle
DREHBUCH:
GĂŒzin Kar
Uschi Reich
KAMERA:
Peter Döttling
TON:
Peter Fuchs

       
  Die wilden HĂŒhner und das Leben
  [nicht mehr im Kino - Release: 29. Januar 2009]
       
 

Ein Film von Vivian Naefe • Schwierig ist das mit dem Erwachsenwerden, da kommen die "Wilden HĂŒhner" ganz schön durcheinander. Oberhuhn Sprotte (Michelle von Treuberg) jedenfalls versteht die Welt nicht mehr: Warum hat es Fred (Jeremy Mockridge) auf einmal nur so eilig mit dem ersten Mal? Melanie (Sonja Gerhardt) hat ein Geheimnis, das sie noch nicht einmal mit ihren besten Freundinnen teilen kann und auf der gemeinsamen Klassenfahrt ringen auch Frieda (Lucie Hollmann), Wilma (Jette Hering) und Trude (Zsa Zsa Inci BĂŒrkle) mit ihren ganz eigenen GefĂŒhlen


 

REGIE:
Vivian Naefe
PRODUKTION:
Uschi Reich
Peter Zenk
CAST:
Benno FĂŒrmann
Veronica Ferres
Jessica Schwarz
Philip Wiegratz
Sonja Gerhardt
Jeremy Mockridge
DREHBUCH:
Vivian Naefe
Uschi Reich
Thomas Schmid
TON:
Lisa Geffcken-Reinhard

       
  Die wilden HĂŒhner und die Liebe
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. April 2007]
       
 

Die wilden HĂŒhner sind zurĂŒck! • Die Sache mit der Liebe ist gar nicht so einfach. Das mĂŒssen auch Sprotte , Frieda , Melanie, Wilma und Trude erfahren. Alle „Wilden HĂŒhner“ haben mit diesem verflixten GefĂŒhl zu tun. Fast wie im SOMMERNACHTSTRAUM, den sie gemeinsam mit ihrer Lehrerin Frau Rose auf die BĂŒhne bringen wollen. Melanie ist tief verletzt und eifersĂŒchtig, denn Willi hat sie verlassen wegen eines MĂ€dchens - Nana, die zwei Jahre Ă€lter ist als er. Frieda pflegt eine komplizierte Wochenendfreundschaft mit Maik, den sie in den letzten Reiterferien kennen gelernt hat. Trude trĂ€umt von den dunklen Augen von Ricky, einem Jungen aus der Nachbarklasse. Und Sprotte trifft sich nach wie vor mit Fred. Eigentlich wĂ€re zwischen den beiden alles in Butter, wenn da nicht Sprottes dumme Eifersucht wĂ€re. Daneben plagen das Oberhuhn aber auch noch ganz andere Sorgen: Ihre Mutter Sybille will Thorben Mossmann, den „Klugscheisser“, heiraten, als nach zwölf Jahren plötzlich Sprottes Vater Christian wieder auftaucht und Sybilles GefĂŒhle ganz schön in Unruhe versetzt. Die komplizierteste Beziehung von allen aber pflegt Wilma! Dabei mĂŒssen die HĂŒhner lernen, dass Liebe nicht unbedingt immer was mit Jungs zu tun hat! Auch wenn – ĂŒber den ganzen Irrungen und Wirrungen - die Bande auseinander zu brechen droht, am Ende halten sie doch wieder zusammen. Wie WILDE HÜHNER eben!

 

REGIE:
Vivian Naefe
PRODUKTION:
Uschi Reich
CAST:
Thomas Kretschmann
Benno FĂŒrmann
Philip Wiegratz
Jessica Schwarz
Veronica Ferres
Oliver Stokowski
Jeremy Mockridge
Michelle von Treuberg
Martin Kurz
Paula Riemann
TON:
André Bendocchi-Alves

       
  Die Wilden Kerle 5
  [nicht mehr im Kino - Release: 21. Februar 2008]
       
 

Ein Film von Joachim Masannek • Nach ihrem glorreichen Sieg gegen die Silberlichten haben die Wilden Kerle allen Grund zum Feiern. Aber die Freude wĂ€hrt nur kurz, denn da verschwindet Leon (JIMI BLUE OCHSENKNECHT) auf ziemlich mysteriöse Weise. Raban (RABAN BIELING) und Joschka (KEVIN IANNOTTA) sind sich sicher: Dahinter können nur Vampire stecken. Obwohl Vanessa (SARAH KIM GRIES) und die anderen nicht daran glauben, wird die Suche nach Leon sofort eingeleitet — und tatsĂ€chlich geraten die Wilden Kerle nach langer, beschwerlicher Reise hinter den Horizont ins Reich der Schattensucher. Deren AnfĂŒhrer, der mysteriöse Darkside (MARVIN UNGER), gibt auch unumwunden zu, dass er Leon entfĂŒhrt hat. Doch dessen Versteck verrĂ€t er den Wilden Kerlen nur, wenn sie gegen ihn und seine Vampire ein Match im Soccer-3-D gewinnen. Als sie jedoch dieses Spiel sang- und klanglos verlieren, scheint Leon fĂŒr immer verloren — und auch das Leben der Wilden Kerle schwebt plötzlich in höchster Gefahr. Schliesslich lauert an fast jeder Ecke ein Blutsauger, der nur darauf wartet, seine Beisserchen im Hals von Markus (LEON WESSEL-MASANNEK), Maxi (MARLON WESSEL), Klette (JANINA FAUTZ), Nerv (NICK ROMEO REIMANN) und Co. zu vergraben...

 

REGIE:
Joachim Masannek
PRODUKTION:
Ewa Karlström
CAST:
Jimi Ochsenknecht
Nick Romeo Reimann
Sarah Kim Gries
Paula Schramm
Leon Wessel-Masannek
Marlon Wessel
Raban Bieling
Janina Fautz
Kevin Iannotta
Sandro Iannotta
DREHBUCH:
Joachim Masannek
KAMERA:
Benjamin Dernbecher
SCHNITT:
Alexander Dittner
TON:
Mario Hubert
Heiko MĂŒller
Chris Rebay
Eckhard W. Kuchenbecker
MUSIK:
Andrej Melita
Peter Horn
AUSSTATTUNG:
Manfred Döring
Heike Lange
Maximilian Lange
KOSTÜME:
Mika Braun
Andrea Spanier

       
  Dieter Roth
  [nicht mehr im Kino - Release: 22. Mai 2003]
       
 

Ein Film von Edith Jud • Dieter Roth. Geboren 1930 als Karl-Dieter Roth in Hannover, gestorben 1998 in Basel. Pseudonym: diter rot. Ein grosser Mann. Ein Multitalent und genuiner KĂŒnstler: So sein internationaler Ruf und so auch der Eindruck, den DIETER ROTH hinterlĂ€sst. Im Zentrum des von Edith Jud gedrehten PortrĂ€ts steht Roths Werk: Seine Installationen, BĂŒcher, Zeichnungen, Performances und Filme. Einiges atmet den Hauch des FlĂŒchtigen, anderes zerfĂ€llt, drittes ist fĂŒr die Dauer geschaffen: An Roths Werk scheiden sich die Meinungen, muss der Begriff der Kunst neu definiert werden. DIETER ROTH nun aber zeigt nicht nur den radikalen KĂŒnstler, sondern auch Dieter Roth den Menschen.

Seine Wegbegleiterinnen, Freunde, Mitarbeiter und Kinder kommen darin vor. Allen voran Sohn Björn, der Roths kĂŒnstlerisches Erbe angetreten hat. Björn fĂŒhrt nach Island und Basel, in Roths diversen Studios, weiss aber auch von seines Vaters Gedanken und Ideen zu berichten. Jud indes verknĂŒpft in kĂŒhnem Bogen Roths Lebenslandschaften – das karge Island, die pulsierenden StĂ€dte – mit seinem Werk. Auf dass DIETER ROTH zur eindrĂŒcklichen Hommage an einen Mann wird, der in treffender Pointiertheit auch schon als «produktivste Einmannbewegung der Kunst» bezeichnet wurde.

 

REGIE:
Edith Jud
PRODUKTION:
Reck Filmproduktion
CAST:
Dieter Roth
Björn Roth
Sigridur Björnsdottir
Dorothy Iannone
Emmett Williams
Richard Hamilton
DREHBUCH:
Edith Jud
KAMERA:
Pio Corradi
SCHNITT:
Loredana Cristelli
TON:
Martin Witz
Olivier JeanRichard
MUSIK:
Dieter Roth

       
  Difret
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. März 2015]
       
 

Ein Film von Zeresenay Mehari • Drei Stunden von Addis Abeba entfernt wird die aufgeweckte SchĂŒlerin Hirut von berittenen MĂ€nnern entfĂŒhrt. Die 14-JĂ€hrige schnappt sich ein Gewehr und versucht zu fliehen, erschiesst dabei jedoch einen der Angreifer, ihren „zukĂŒnftigen“ Ehemann. Meaza Ashenafi, eine selbstbewusste junge AnwĂ€ltin aus der Hauptstadt, verteidigt Hirut und plĂ€dieret auf Notwehr. Beherzt bewegt sich Meaza im Spannungsfeld zwischen offizieller Rechtsprechung und traditionellen Gesetzen, nach denen in Äthiopien EntfĂŒhrung zum Zweck der Heirat erlaubt ist

Der auf wahren Begebenheiten beruhende Film wurde von der UN-Botschafterin Angelina Jolie produziert. Er zeigt die KomplexitĂ€t des Wandels von alter Tradition Richtung Gleichberechtigung – unter Mitwirkung einer mutigen Generation, die es wagt, VerĂ€nderungen zu fordern. Das eindringliche Werk wurde in Sundance und Berlin 2014 mit dem Publikumspreis ausgezeichnet.

 

REGIE:
Zeresenay Mehari
PRODUKTION:
Leelai Demoz
Mehret Mandefro
Zeresenay Mehari
CAST:
Meron Getnet
Tizita Hagere
DREHBUCH:
Zeresenay Mehari
KAMERA:
Monika Lenczewska
SCHNITT:
Agnieszka Glinska
TON:
J.M. Davey
Zach Seivers
MUSIK:
Dave Eggar
David Schommer
AUSSTATTUNG:
Dawit Shawel
KOSTÜME:
Helina Desalegn

       
  Dikkertje Dap
  [Abaton 8 • 16.45 D • 4]
[Arena Cinemas 12 • Sa/So/Mi 13.30 D • 4]
[Houdini 3 • 14.00 D • 4]
[StĂŒssihof 2 • 14.00 D • 4]
       
 

Mein Freund, die Giraffe / My Giraffe • Dominik und Raff sind von klein auf die allerbesten Freunde und verbringen jede freie Minute gemeinsam. Allerdings ist Raff nicht einfach ein normaler Spielkamerad, wie ihn jeder Junge hat, sondern etwas ganz Besonderes: Raff ist eine Giraffe, die sogar sprechen kann!
Weil Dominik mit seiner Familie direkt neben dem Zoo wohnt, kann er seinen Kumpel jeden Tag besuchen und die beiden erleben viele gemeinsame Abenteuer. Bis der Tag kommt, an dem Dominik eingeschult werden soll. Zuerst ist er sehr aufgeregt und freut sich auf die Schule. Doch als ihm bewusst wird, dass Raff ihn nicht dorthin begleiten kann, macht ihn das sehr traurig. Eine Lösung muss her! Gemeinsam mit seinem neuen Schulfreund tĂŒftelt Dominik einen Plan aus, wie er Raff doch noch mit in die Schule nehmen kann. Wird es ihm gelingen?

 

REGIE:
Barbara Bredero
PRODUKTION:
Eva Eisenloeffel
Leontine Petit
Fleur Winters
CAST:
Liam de Vries
Martijn Fischer
Dolores Leeuwin
Medi Broekman
Egbert Jan Weeber
DREHBUCH:
Mirjam Oomkes
Laura Weeda
KAMERA:
Coen Stroeve
SCHNITT:
David Verdurme
TON:
Tina Laschke
MUSIK:
Herman Witkam
AUSSTATTUNG:
Florian Legters
KOSTÜME:
Monica Petit

       
  Dinner fĂŒr Spinner - Diner de cons
  [nicht mehr im Kino - Release: 27. November 1998]
       
 

In Frankreich ĂŒber 8 Mill. Zuschauer! • HĂŒte dich vor Fremden, die dich zum Essen einladen ! Diese Warnung kommt fĂŒr Francois Piqnon (Jacques Villeret), Finanzbeamter und leidenschaftlicher Streichholz Modellbastler, allerdings zu spĂ€t. Er ahnt nicht, dass sich sein freundlicher Gastgeber Pierre Brochant (Thierry Lhermitte) mit seinen Freunden ĂŒber ihn und sein wunderliches Hobby nur lustig machen will. Doch Brochant ist an diesem Abend so gar nicht zum Lachen zumute. Er wird von schrecklichsten RĂŒckenschmerzen geplagt und hatte gerade einen heftigen Streit mit seiner Frau Christine (Alexandra Vandernoot), als ausgerechnet dieser dĂ€mliche Pignon vor seiner HaustĂŒr steht. Dieser lĂ€sst sich natĂŒrlich nicht so einfach abwimmeln und, obwohl er Brochant in seiner GutmĂŒtigkeit eigentlich nur helfen will, zettelt er ein folgenschweres Chaos an...

Waren Sie schon einmal bei einem 'Dinner fĂŒr Spinner'? Sie haben noch nie etwas davon qehört? Dann wissen Sie nicht, was Ihnen entgeht. Der Verleger Pierre Brochant pflegt dieses extravagante Hobby und gehört zu den Veranstaltern der ausserqewöhnlichen Dinnerparties. Einmal in der Woche trifft er sich mit seinen Freunden zum Essen, wobei jeder einen zuvor sorgfĂ€ltig ausgewĂ€hlten Gast einen absoluten Volltrottel - mitbringt, auf dessen Kosten man sich dann, ohne dass dieser etwas davon bemerkt, köstlich amĂŒsiert. Doch eines Tages qeht etwas schief und plötzlich ist es Brochant, der am Ende als Trottel dasteht. Regisseur und Drehbuchautor Francis Veber ist ein wahrer Meister der Situationskomik und versteht sich bestens auf das Schreiben von spritzig-witzigen Dialogen. Auf sein Konto gehen Erfolge wie 'Ein KĂ€fig voller Narren', 'Die Filzlaus' und 'Der grosse Blonde mit dem schwarzen Schuh'. Mit 'Dinner fĂŒr Spinner' kommt endlich wieder eine intelligente Komödie mit Biss auf die Leinwand, die allein in Frankreich ĂŒber acht Millionen Zuschauer beqeisterte. Damit katapultierte sich der Film nicht nur an die Spitze der Kinocharts, sondern rangiert inzwischen auf Platz 2 der erfolgreichsten Filme des Jahres gleich hinter Dauerbrenner 'Titanic'.

 

REGIE:
Francis Veber
PRODUKTION:
Alain Poiré
CAST:
Thierry Lhermitte
Jacques Villeret
Francis Huster
Alexandra Vandernoot
Daniel Prévost
Catherine Frot
DREHBUCH:
Francis Veber
KAMERA:
Luciano Tovoli
SCHNITT:
Georges Klotz
MUSIK:
Vladimir Cosma
AUSSTATTUNG:
Hugues Tissandier

       
  Dirty Grandpa
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. Februar 2016]
       
 

Ein Film von Dan Mazer • Durch eine Ehe mit der kontrollsĂŒchtigen Meredith ist fĂŒr Jason (Zac Efron) auch eine Partnerschaft in der Kanzlei seines Schwiegervaters in spe gesichert. Der lebenshungrige Grossvater Dick (Robert De Niro) allerdings nötigt seinen spiessigen Enkel noch kurz vor dessen Hochzeit, ihn nach Daytona zum Spring Break zu fahren – mit verheerenden Folgen. WĂ€hrend der sexbesessene Dick auf Parties, KneipenschlĂ€gereien und durchzechten Karaoke NĂ€chten sein Leben in vollen ZĂŒgen geniesst, ist er andererseits fest entschlossen, Jason von dessen biederen ZukunftsplĂ€nen abzubringen. Und dazu ist dem alten Gauner wirklich jedes Mittel recht. Doch schon bald stellen der DIRTY GRANDPA und sein verklemmter Enkel auf der wildesten Reise ihres Lebens fest, dass sie so einiges voneinander lernen können


 

REGIE:
Dan Mazer
PRODUKTION:
Jason Barrett
Bill Block
Michael Simkin
CAST:
Robert De Niro
Zac Efron
Julianne Hough
Aubrey Plaza
Zoey Deutch
Dermot Mulroney
Jason Mantzoukas
DREHBUCH:
John Phillips
KAMERA:
Eric Alan Edwards
SCHNITT:
Anne McCabe
MUSIK:
Michael Andrews
AUSSTATTUNG:
William Arnold
KOSTÜME:
Christie Wittenborn

       
  Django
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. Oktober 2017]
       
 

Ein Film von Etienne Comar • Reinhardt wurde 1910 in Belgien geboren, lebte aber die meiste Zeit in Frankreich. Als Sinti wurden er und seine Familie von den Nazis verfolgt und schikaniert, 1943 setzte er zur Flucht aus dem von Deutschland besetzten Paris an.

 

REGIE:
Etienne Comar
PRODUKTION:
Olivier Delbosc
Marc Missonnier
CAST:
Reda Kateb
CĂ©cile De France
DREHBUCH:
Etienne Comar
Alexis Salatko
KAMERA:
Christophe Beaucarne
SCHNITT:
Monica Coleman
TON:
Vincent Guillon
Cyril Moisson
MUSIK:
Warren Ellis
AUSSTATTUNG:
Olivier Radot
KOSTÜME:
Pascaline Chavanne

       
  Django Unchained
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. Januar 2013]
       
 

Ein Film von Quentin Tarantino • Angesiedelt in den SĂŒdstaaten, zwei Jahre vor dem BĂŒrgerkrieg, erzĂ€hlt DJANGO UNCHAINED die Geschichte von Django (OscarÂź-PreistrĂ€ger JAMIE FOXX), einem Sklaven, dessen brutale Vergangenheit mit seinen Vorbesitzern dazu fĂŒhrt, dass er dem deutschstĂ€mmigen KopfgeldjĂ€ger Dr. King Schultz (OscarÂź-PreistrĂ€ger CHRISTOPH WALTZ) Auge in Auge gegenĂŒbersteht. Schultz verfolgt gerade die Spur der mordenden Brittle-BrĂŒder und nur Django kann ihn ans Ziel fĂŒhren. Der unorthodoxe Schultz sichert sich daher Djangos Hilfe, indem er ihm verspricht, ihn zu befreien, nachdem er die Brittles gefangen genommen hat – tot oder lebendig. Nach erfolgreicher Tat löst Schultz sein Versprechen ein und setzt Django auf freien Fuss. Dennoch gehen die beiden MĂ€nner ab jetzt nicht getrennte Wege. Stattdessen nehmen sie gemeinsam die meistgesuchten Verbrecher des SĂŒdens ins Visier. WĂ€hrend Django seine ĂŒberlebensnotwendigen JagdkĂŒnste weiter verfeinert, verliert er dabei sein grösstes Ziel nicht aus den Augen: Er will seine Frau Broomhilda (KERRY WASHINGTON) finden und retten, die er einst vor langer Zeit an einen SklavenhĂ€ndler verloren hat. Ihre Suche fĂŒhrt Django und Schultz zu Calvin Candie (der fĂŒr einen OscarÂź nominierte LEONARDO DICAPRIO). Candie ist der EigentĂŒmer von „Candyland“, einer berĂŒchtigten Plantage, auf der Sklaven von Trainer Ace Woody (KURT RUSSELL) in Form gebracht werden, um in sportlichen WettkĂ€mpfen gegeneinander anzutreten. Als Django und Schultz das GelĂ€nde der Plantage unter Vorgabe falscher IdentitĂ€ten auskundschaften, wecken sie das Misstrauen von Candies Haussklaven und rechter Hand Stephen (der fĂŒr einen OscarÂź nominierte SAMUEL L. JACKSON). Jede ihrer Bewegungen wird fortan genau ĂŒberwacht und eine heimtĂŒckische Organisation ist ihnen bald dicht auf den Fersen. Wenn Django und Schultz mit Broomhilda entkommen wollen, mĂŒssen sie sich zwischen UnabhĂ€ngigkeit und SolidaritĂ€t, zwischen Aufopferung und Überleben entscheiden


 

REGIE:
Quentin Tarantino
PRODUKTION:
Reginald Hudlin
Pilar Savone
Stacey Sher
Harvey Weinstein
CAST:
Leonardo DiCaprio
Samuel L. Jackson
Sacha Baron Cohen
Kerry Washington
Christoph Waltz
DREHBUCH:
Quentin Tarantino
KAMERA:
Robert Richardson
SCHNITT:
Fred Raskin
TON:
Mark Ulano
AUSSTATTUNG:
J. Michael Riva
KOSTÜME:
Sharen Davis

       
  Dobra zena
  [nicht mehr im Kino - Release: 24. November 2016]
       
 

A good wife • Milena (Mirjana Karanovic), eine Frau mittleren Alters, ist vor allem eines: Ehefrau und Mutter. In einem gediegenen Viertel in Belgrad hat sie sich ihr Leben gut eingerichtet. Im Stillen macht sie sich zurecht. Pflichtbewusst bekocht und unterhĂ€lt sie die Familie. RegelmĂ€ssig geht sie zur Chorprobe. Sie schlĂ€ft mit ihrem Mann. Hin und wieder gehen sie sogar aus und verbringen beschwingte Abende mit befreundeten Paaren. Doch ihr geordnetes Leben droht aus den Fugen zu geraten, als Milena beim Putzen auf ein Video stösst, das ihren Mann schwer belastet.

Milenas Leben bricht auseinander und beginnt sich aufzulösen, als sie der Wahrheit ins Gesicht schaut und sie akzeptiert. Es ist fĂŒr sie der einzige Weg, weiter zu gehen, ein Leben ohne LĂŒgen aufzubauen und sich als Person zu verĂ€ndern. So trifft sie eine Entscheidung, die das Ende des einen und den Beginn eines neuen Lebens kennzeichnen wird.

 

REGIE:
Mirjana Karanovic
PRODUKTION:
Snezana Penev
CAST:
Mirjana Karanovic
Jasna Djuricic
Bojan Navojec
Hristina Popovic
Vlado Kerosevic
DREHBUCH:
Mirjana Karanovic
KAMERA:
Erol Zubcevic
SCHNITT:
Lazar Predojev
TON:
Nebojsa Dragicevic
MUSIK:
Dejan Pejovic
AUSSTATTUNG:
Nenad Markovic
KOSTÜME:
Boris Caksiran

       
  Dolphin Tale
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. Dezember 2011]
       
 

Mein Freund der Delfin • Alcon Entertainments „Mein Freund der Delfin“ wurde von der erstaunlichen, authentischen Geschichte eines tapferen Delfins inspiriert, der von mitfĂŒhlenden Menschen gerettet wurde. Ein frei lebendes, junges Delfinweibchen gerĂ€t in eine Krebsreuse und zieht sich dabei eine schwere Verletzung am Schwanz zu. Es wird gerettet und ins Clearwater Marine Hospital gebracht, wo man ihm den Namen Winter gibt. Doch sein Überlebenskampf hat erst begonnen. Denn ohne Schwanz hat Winter kaum eine Chance. Erst die gemeinsamen BemĂŒhungen eines engagierten Meeresbiologen, eines genialen Experten fĂŒr Prothesen und eines unerschĂŒtterlich treuen Jungen machen das bahnbrechende Wunder möglich – ein Wunder, das nicht nur Winters Leben retten, sondern auch vielen Menschen in aller Welt helfen könnte. In „Mein Freund der Delfin“ spielt Winter sich selbst – ihr Mut und Durchhaltevermögen wurden zum Symbol der Hoffnung fĂŒr Millionen behinderter und nicht behinderter Menschen, die von ihrer verblĂŒffenden Genesung und Rehabilitation gerĂŒhrt sind. Die Hauptrollen spielen OscarÂź-PreistrĂ€ger Morgan Freeman („Million Dollar Baby“) als Dr. Ken McCarthy, der die scheinbar unmögliche Aufgabe ĂŒbernimmt, fĂŒr Winter eine Schwanzprothese anzufertigen, Harry Connick, Jr. als Dr. Clay Haskett, der das Clearwater Marine Hospital leitet, Ashley Judd als alleinerziehende Mutter Lorraine, Nathan Gamble als ihr Sohn Sawyer, der Winter aus der Reuse befreit und sich spontan mit dem Delfin verbunden fĂŒhlt, Cozi Zuehlsdorff als Clays Tochter Hazel, die sich mit Sawyer anfreundet, und Kris Kristofferson als Clays Vater Reed.

 

REGIE:
Charles Martin Smith
PRODUKTION:
Richard Ingber
Broderick Johnson
Andrew A. Kosove
CAST:
Ashley Judd
Morgan Freeman
Harry Connick Jr.
Kris Kristofferson
Ray McKinnon
Nathan Gamble
Rus Blackwell
DREHBUCH:
Karen Janszen
Noam Dromi
KAMERA:
Karl Walter Lindenlaub
SCHNITT:
Harvey Rosenstock
TON:
Michael Babcock
AUSSTATTUNG:
Michael Corenblith
KOSTÜME:
Hope Hanafin

       
  DomĂ©sticas
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. November 2002]
       
 

CINEMA NOVO PREIS 2001 • Das brasilianische Kino ist immer wieder fĂŒr eine Ueberraschung gut! Hausangestellte gehören in LĂ€ndern des SĂŒdens stĂ€rker zum Alltag als bei uns. Die brasilianische Autorin Renata Melo hat ĂŒber sie einen schmissigen Film geschrieben, der bei seiner Premiere in Brasilien ein Riesenerfolg wurde. Die TrĂ€ume der Domesticas von einem reichen Mann, der Idee ein Mannequin zu werden, oder einfach den Spass, den sie miteinander haben, verhalfen verdienterweise diesem ebenso witzigen wie gescheiten Film zum CINEMA NOVO PREIS 2001.

 

REGIE:
Fernando Meirelles
Nando Olival
PRODUKTION:
Andrea Barata Ribeiro
CAST:
ClĂĄudia Missura
Graziela Moretto
Lena Roque
Olivia AraĂșjo
Renata Melo
Robson Nunes
Tiago Moraes
DREHBUCH:
CecĂ­lia Homem de Mello
Fernando Meirelles
KAMERA:
Lauro Escorel
SCHNITT:
Deo Teixeira
TON:
Miriam Biderman
MUSIK:
André Abujamra
AUSSTATTUNG:
Tulé Peak
Frederico Pinto

       
  Don's Plum
  [nicht mehr im Kino - Release: 31. Juli 2002]
       
 

Ein Film von RD Robb • Wie jeden Samstag haben sich die vier Freunde Brad, Ian, Jeremy und Derek fĂŒrs Don's Plum verabredet. Und wie ĂŒblich besteht die Herausforderung darin, eine weibliche Begleitung aufzureissen.

FĂŒr Brad ist die Sache bereits geritzt. Sara, auf die er schon lĂ€nger ein Auge geworfen hatte, hat sich bereit erklĂ€rt, auch seine Freunde kennen zu lernen. Ian handelt sich zunĂ€chst einen Korb nach dem anderen ein, aber dann trifft er auf Juliet, die sich unerwartet einverstanden erklĂ€rt. Jeremy geht das Ganze auf abenteuerlichere Weise an. Er fĂ€hrt durch die Strassen von Los Angeles und gabelt eine Anhalterin auf.

Und Derek? Finster - anders kann man seine Lage nicht beschreiben.

Was passiert, wenn vier Jungs und drei MĂ€dels in einem CafĂ© aufeinander treffen, eine andere dazustösst, sich alle in eine Sitznische quetschen und der Zeiger auf Mitternacht zusteuert? Sie reden, trinken Kaffee und reden weiter. Über Sex, Gay Sex, Bi-Sex, guten Sex, schlechten Sex. Über das Leben. Gute Zeiten und schlechte. Über sexuelle BelĂ€stigung. Sie reden ĂŒber die Liebe, essen aufgeweichte, kalte Pommes und trinken noch mehr Kaffee. Die Stunden fliessen dahin, EnthĂŒllungen, Wut und GelĂ€chter. Auch die vier Freunde, dickste Kumpels, erfahren Dinge ĂŒbereinander, von denen sie nichts geahnt hatten. Ein Streit bricht unter den Jungs aus. Eine der Frauen lĂ€uft davon. Der Morgen graut.

 

REGIE:
R.D. Robb
John Schindler
CAST:
Amber Benson
Scott Bloom
Leonardo DiCaprio
Jenny Lewis
Tobey Maguire
Heather McComb
Meadow Sisto
DREHBUCH:
Bethany Ashton
Tawd Beckman
KAMERA:
Steve Adcock
SCHNITT:
Paul Heiman
Nabil Mehchi
MUSIK:
Blake Sennett

       
  Donnant, donnant
 
       
 

Ein Film von Isabelle Mergault

 

REGIE:
Isabelle Mergault
CAST:
Daniel Auteuil
Sabine Azéma
Medeea Marinescu
Tom Morton
Christian Gazio
Christian Sinniger
Tadrina Hocking
DREHBUCH:
Jean-Pierre Hasson
Isabelle Mergault
KAMERA:
JérÎme Alméras
SCHNITT:
VĂ©ronique Parnet

       
  Dora oder die sexuellen Neurosen unserer Eltern
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. Februar 2015]
       
 

Ein Film von Stina Werenfels • Dora ist 18 und voller Entdeckungsfreude. Ihre beruhigenden Medikamente hat ihre Mutter Kristin erst kĂŒrzlich abgesetzt. Ungebremst stĂŒrzt sich die geistig behinderte junge Frau nun ins Leben und findet Gefallen an einem Mann. Bald haben die beiden spontan Sex - zum Erschrecken von Kristin. Dora trifft sich ohne das Wissen ihrer Eltern weiterhin mit dem zwielichtigen Mann, der sichtlich von ihrer befreiten Sinnlichkeit angetan ist. WĂ€hrend ihre Mutter sich vergeblich ein zweites Kind wĂŒnscht, wird Dora schwanger...

«Dora oder Die sexuellen Neurosen unserer Eltern» basiert auf dem erfolgreichen TheaterstĂŒck von Lukas BĂ€rfuss. Die mehrfach ausgezeichnete Regisseurin Stina Werenfels («Nachbeben») hat den Stoff bravourös umgesetzt: Ein intensiver Film, direkt und unverblĂŒmt, herausragend gespielt, mit eindringlichen Bildern – eine Sternstunde des Kinos.

 

REGIE:
Stina Werenfels
PRODUKTION:
Karin Koch
Samir
CAST:
Victoria Schulz
Lars Eidinger
Jenny Schily
Urs Jucker
KAMERA:
Lukas Strebel
SCHNITT:
Jann Anderegg
MUSIK:
Peter Scherer
AUSSTATTUNG:
Beatrice Schultz

       
  Doubt
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. Februar 2009]
       
 

Glaubensfrage • Bronx, 1964: Der charismatische Priester Flynn (Philip Seymour Hoffman) wird an die St. Nicholas Schule versetzt. Seine BemĂŒhungen, die strikten Regeln zu durchbrechen, sind der strengen Direktorin Schwester Aloysius Beauvier (Meryl Streep) von Anfang an ein Dorn im Auge. Als Flynn sich scheinbar zu aufopfernd um den ersten und einzigen schwarzen Jungen der Schule kĂŒmmert, wĂ€chst bei Schwester Beauvier und der jungen Schwester James (Amy Adams) ein dunkler Verdacht. Ohne eindeutige Beweise beginnen sie einen persönlichen Feldzug gegen den dynamischen Priester. - Eine packende Story ĂŒber Wahrheit, gesellschaftliche VerĂ€nderung und die zerstörerischen KrĂ€fte von blinder Justiz in einer von Vorurteilen geprĂ€gten Ära.

 

REGIE:
John Patrick Shanley
PRODUKTION:
Scott Rudin
CAST:
Meryl Streep
Philip Seymour Hoffman
Amy Adams
Viola Davis
Alice Drummond
Audrie J. Neenan
Susan Blommaert
DREHBUCH:
John Patrick Shanley
KAMERA:
Roger Deakins
SCHNITT:
Dylan Tichenor
TON:
Ron Bochar
MUSIK:
Howard Shore
AUSSTATTUNG:
David Gropman
KOSTÜME:
Ann Roth

       
  Down To You
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. Juni 2000]
       
 

Den einen oder keinen • WĂ€hrend sich seine Freunde lieber mit Alkohol, Drogen und Rock'n'Roll beschĂ€ftigen, hat Al Connelly (Freddie Prinze Jr.) seine Traumfrau gefunden: Imogen (Julia Stilles). Nichts scheint die beiden Turteltauben trennen zu können. Doch schon bald ist die erste Verliebtheit vorbei, und die Romatink verliert sich im Alltag. Und dann zieht Imogen weg. Nun, drei Jahre spĂ€ter, realisiert Al, dass sie seine einzige wahre Liebe ist. Er vermisst ihre aussergewöhnlichen Augen, den Sex, ihre erotische UnterwĂ€sche, den Sex ihre verfĂŒhrerische Stimme, den Sex, den Geruch ihrer Haare - und: den Sex. Und obwohl sich seine Familie um ihn Sorgen macht, weil er sich in letzter Zeit sehr eigenartig benimmt, weiss Al, dass er Imogen unbedingt finden muss...

Eine bezaubernde romantische Komödie mit EINE WIE KEINE-Star Freddie Prinze Jr. in der Hauptrolle.

 

REGIE:
Kris Isacsson
PRODUKTION:
Jason Kliot
Joana Vicente
CAST:
Freddie Prinze Jr.
Julia Stiles
Selma Blair
Shawn Hatosy
Zak Orth
Ashton Kutcher
Rosario Dawson
DREHBUCH:
Kris Isacsson
KAMERA:
Robert Yeoman
SCHNITT:
Stephen A. Rotter
MUSIK:
Edmund Choi
AUSSTATTUNG:
Kevin Thompson

       
  Downtown Switzerland
  [nicht mehr im Kino - Release: 21. Oktober 2004]
       
 

Ein Kinodokumentarfilm • ZĂŒrich im Herbst 2003: Eine schleichende KlimaverĂ€nderung, die mehr die Politik als das Wetter betrifft, veranlasst Christian Davi, Stefan Haupt, Kaspar Kasics und Fredi M. Murer zu einer spontanen Spurensuche in ihrer Stadt. Sie folgen unabhĂ€ngig voneinander dem unruhigen Pulsschlag der Schweizer “Kultur- und Wirtschaftsmetropole” und verweben ihr gesammeltes Material zu einem vielschichtigen Ganzen, in dem die unterschiedlichen Handschriften und Themen miteinander in Beziehung treten. Vier Filmemacher, vier Kameraobjektive, vier Sichtweisen – und ein Film, der ein elektrisierendes Bild skizziert: ZĂŒrich als schweizer Umschlagplatz von Geld und Geist, wo verschiedenste Befindlichkeiten und LebensentwĂŒrfe friedlich koexistieren, Verbindungen eingehen oder auch in aller HĂ€rte aufeinander prallen. Die in aussergewöhnlicher Zusammenarbeit entstandene filmische Chronik schaut Global Playern und Asylsuchenden, Kleingewerblern und Trendsettern, Buslenkerinnen und TramfĂŒhrern, Kunstschaffenden und SVPJungpolitikerinnen ĂŒber die Schultern. Sie lotet politisches KĂ€stchendenken und Analysen von Soziologen und Think Tanks aus und gibt den Leidenschaften ganz gewöhnlicher Menschen Raum. In der Beobachtung des AlltĂ€glichen ist DOWNTOWN SWITZERLAND schliesslich auch ein Spiegel der Schweiz, eine facettenreiche Momentaufnahme jenes erhitzten Winters, in dem ein Industrieller vom rechten ZĂŒrichseeufer zum Bundesrat gewĂ€hlt wurde.

 

REGIE:
Christian Davi
Stefan Haupt
Kaspar Kasics
Fredi M. Murer
PRODUKTION:
Christian Davi
Stefan Haupt
Kaspar Kasics
Fredi M. Murer
KAMERA:
Pio Corradi
Noël Dernesch
Jann Erne
Graziella Ferrara
Kaspar Kasics
Pierre Mennel
Filip Zumbrunn
SCHNITT:
Stefan KĂ€lin
TON:
JĂŒrg von Allmen
Patrick Storck
MUSIK:
Tomas Korber
Galoppierende Zuversicht

       
  Drag Me to Hell
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. Juni 2009]
       
 

Ein Film von Sam Raimi • In „Drag me to hell“ fĂ€llt die Kreditsachbearbeiterin Christine eine folgenschwere Entscheidung: Sie lehnt den Zahlungsaufschub einer alten Dame ab. Dummerweise wird sie damit mit einem Fluch belegt, der dazu fĂŒhrt, dass Christine nun drei Tage lang von einem DĂ€mon tyrannisiert wird – und anschliessend auf Ewig in die Hölle fĂ€hrt. WĂ€hrend ihres Martyriums versucht sie nun den Fluch rĂŒckgĂ€ngig zu machen.

 

REGIE:
Sam Raimi
PRODUKTION:
Grant Curtis
Sam Raimi
Robert G. Tapert
CAST:
Alison Lohman
Justin Long
Lorna Raver
David Paymer
Dileep Rao
Reggie Lee
DREHBUCH:
Sam Raimi
Ivan Raimi
KAMERA:
Peter Deming
SCHNITT:
Bob Murawski
TON:
Chris M. Jacobson
Paul N.J. Ottosson
MUSIK:
Christopher Young
AUSSTATTUNG:
Steve Saklad
KOSTÜME:
Isis Mussenden

       
  Dream With the Fishes
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. Juni 1998]
       
 

Ein Film von Finn Taylor • Terry ist einsam, verklemmt und ein Voyeur. Vom Fenster seines Appartements aus beobachtet er die Welt, konsumiert fremde Schicksale, ohne je am Geschehen teilhaben zu mĂŒssen, geschweige denn zu wollen.

Eines Abends aber katapultiert ihn ein Zwischenfall aus seinem Sessel auf die Strassen der Grossstadt: Ein Paar in einer Wohnung gegenĂŒber streitet sich, der Mann verlĂ€sst abrupt den Raum, die Frau beginnt zu weinen. Terry, in diesem Moment ohnehin an einem Tiefpunkt in seinem Leben angelangt, beschliesst, sich von einer BrĂŒcke zu stĂŒrzen. Er besorgt sich eine Flasche Schnaps, stösst dabei auf den Windbeutel Nick, der ihm aus Neugierde auf die BrĂŒcke folgt. Nick will hautnah miterleben, was ein Mensch durchmacht, der kurz vor dem Sterben steht. Doch: Terry springt nicht. Nick offeriert ihm stattdessen Tabletten. Terry schluckt eine vermeintliche Überdosis, muss sich aber nach der Einlieferung in ein Spital sagen lassen, dass es sich bloss um Vitaminpillen handelte. Terry will Nick zur Rede stellen und lernt so auch dessen Freundin Liz kennen.

Die Konfrontation mit dem Paar ist der Anfang einer Reise durch eine fĂŒr Terry absolut neue Welt. Eine Welt voller Angst, Liebe, Eifersucht, Gewalt, Hoffnung, Elend, GlĂŒck, Leid und Freud. Die Welt der RealitĂ€t eben...

'Dream with the fishes' erzÀhlt die Geschichte unterschiedlicher Naturen, die aufeinanderprallen. Die Begegnungen sind kurz aber heftig und hinterlassen Spuren.

Autor des Filmes ist der des 38jĂ€hrige Finn Taylor, der hier zum ersten Mal auch Regie fĂŒhrt. Bisher machte der Amerikaner vor allem als Drehbuchautor (Pontiac Moon) und StĂŒckeschreiber von sich reden. 'Dream with the fishes' ist ein modernes Schelmen-StĂŒck ĂŒber die Unberechenbarkeit des Lebens.

 

REGIE:
Finn Taylor
PRODUKTION:
Johnny Wow
Mitchell Stein
CAST:
David Arquette
Brad Hunt
Cathy Moriarty
Kathryn Erbe
Patrick McGaw
J.E. Freeman
DREHBUCH:
Finn Taylor
KAMERA:
Barry Stone
SCHNITT:
Rick LeCompte
MUSIK:
Tito Larriva
AUSSTATTUNG:
Justin McCartney
KOSTÜME:
Amy Brownson

       
  Dreamer: Inspired by a True Story
  [nicht mehr im Kino - Release: 13. April 2006]
       
 

Ein Film von John Gatins • Ben Crane (Kurt Russel) und seine kleine Tochter Cale (Dakota Fanning) sind riesige Pferdenarren. Aber die Familie hat bessere Tage gesehen: WĂ€hrend auf dem eigenen GestĂŒt die StĂ€lle schon lange leer stehen, trainiert Ben die VollblĂŒter fĂŒr den arroganten Stallbesitzer Palmer (David Morse). Der setzt alles auf die junge Stute Sonya. Als sich das Pferd bei einem Rennen ein Bein bricht, verlangt Palmer, dass das Tier sofort getötet wird. Seiner Tochter zuliebe weigert sich Ben, was ihn teuer zu stehen kommt: Er wird gefeuert, darf aber Sonya als Abfindung mitnehmen. Ben ist zutiefst verletzt und steht vor dem Nichts. Da fasst die kluge Cale einen tollkĂŒhnen Plan: Wenn sie Sonya wieder gesund pflegt, könnte die Stute dann nicht auch wieder Rennen laufen? Von nun an widmet sich das kleine MĂ€dchen ganz ihrer neuen Freundin, sie kennt nur ein Ziel: Sonya soll bei dem berĂŒhmten Breeder’s Cup laufen...

 

REGIE:
John Gatins
PRODUKTION:
Hunt Lowry
Brian Robbins
Michael Tollin
CAST:
Kurt Russell
Dakota Fanning
Kris Kristofferson
Elisabeth Shue
David Morse
Freddy RodrĂ­guez
Luis GuzmĂĄn
DREHBUCH:
John Gatins
KAMERA:
Fred Murphy
SCHNITT:
David Rosenbloom
TON:
Elliott Koretz
MUSIK:
John Debney
AUSSTATTUNG:
Brent Thomas
KOSTÜME:
Judy L. Ruskin

       
  Dreaming Lhasa
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. Juli 2006]
       
 

Ein Film von Ritu SarinTenzing Sonam • Karma, a Tibetan filmmaker from New York, comes to Dharamsala – a small town in the foothills of the Indian Himalayas, home to the exiled Dalai Lama and the spiritual and political focus of the Tibetan diaspora. Escaping from a deteriorating relationship back home, she is here to make a film about former political prisoners who have escaped from Tibet. Their harrowing stories of courage and suffering heighten her own sense of cultural alienation.

One of Karma’s interviewees is Dhondup, an enigmatic ex-monk who has recently escaped from Tibet after spending four years in prison for his role in anti-Chinese activities. Dhondup confides in Karma that his real reason for coming to India is to fulfill his dying mother’s last wish, to deliver a gahu – a charm box that Tibetans use as a protection amulet – to a man named Loga. He appeals to her for help in finding him.

Karma’s assistant in Dharamsala is Jigme, a local Tibetan boy who is an aspiring rock musician, full of attitude but basically confused, torn between wanting to do something meaningful for a homeland he has never seen and plotting ways of getting to America and the "good life".

Jigme instinctively dislikes Dhondup and tries to discourage her from getting involved. But something about Dhondup’s quiet dignity touches Karma and she decides to help him. As they set out to find Loga, Karma finds herself unwittingly falling in love with Dhondup even as she is sucked into the vortex of his quest, which becomes a journey into Tibet’s fractured past and a voyage of self-discovery.

 

REGIE:
Ritu Sarin
Tenzing Sonam
PRODUKTION:
Ritu Sarin
CAST:
Phuntsok Namgyal Dhumkhang
Tenzin Chokyi Gyatso
Tenzin Jigme
Jampa Kalsang
DREHBUCH:
Tenzing Sonam
KAMERA:
Ranjan Palit
SCHNITT:
Paul Dosaj
TON:
P.M. Satheesh
MUSIK:
Andy Spence
Techung
AUSSTATTUNG:
Rachna Rastogi

       
  Dredd
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. November 2012]
       
 

Der Tag der Abrechnung naht... • Im zukĂŒnftigen Amerika ist ein Grossteil des Landes brachliegendes verstrahltes Ödland. An der OstkĂŒste erstreckt sich von Boston bis nach Washington DC die Metropole Mega City One. Eine riesige Stadt, in der Gewalt, Verbrechen und Chaos in den Strassen herrschen. Als Antwort auf die permanenten Gewalttaten wurde ein neues und radikales Rechtssystem aufgebaut. Die sogenannten Judges sind Polizisten, Richter und Henker in Personalunion. Judge Dredd (Karl Urban) ist dabei der Beste seiner Art, eine lebende Legende. An Dredds Seite wurde ihm die noch unerfahrene Cassandra Anderson (Olivia Thirlby) zugewiesen. Cassandra befindet sich noch in der Ausbildung, verfĂŒgt aber durch eine genetische Mutation ĂŒber hellseherische FĂ€higkeiten. WĂ€hrend eines Routineeinsatzes verschlĂ€gt es das Duo in eine abgelegene Gegend, in der sich kaum Judges aufhalten, da das gesamte Gebiet von Drogenboss Ma-Ma (Lena Headey) und ihrem Clan kontrolliert wird. Diese hat die neue Droge SLO-MO auf den Markt gebracht, die in der Lage ist, die RealitĂ€t zu verĂ€ndern. Ma-Ma hat sich in einem riesigen Apartment-Block verschanzt, verteidigt von treu ergebenen Bewohnern ihres Bezirks. Dredd steht nun vor seinem schwersten Fall.

 

REGIE:
Pete Travis
PRODUKTION:
Alex Garland
Allon Reich
CAST:
Lena Headey
Karl Urban
Olivia Thirlby
Wood Harris
Domhnall Gleeson
Jason Cope
Santi Scinelli
DREHBUCH:
Carlos Ezquerra
Alex Garland
John Wagner
KAMERA:
Anthony Dod Mantle
SCHNITT:
Mark Eckersley
TON:
Niv Adiri
Glenn Freemantle
MUSIK:
Paul Leonard-Morgan
AUSSTATTUNG:
Mark Digby
KOSTÜME:
Diana Cilliers
Michael O'Connor

       
  Drei BrĂŒder Ă  la carte
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. April 2012]
       
 

Ein Film von Silvia HĂ€selbarth Stolz • In einem Landgasthof, den es seit 400 Jahren gibt, ist nicht nur das speziell, was auf den Tellern serviert wird, sondern auch das, was in der KĂŒche passiert. Dort nĂ€mlich kocht der Chef zusammen mit seinen zwei BrĂŒdern, die beide mit einem Down Syndrom zur Welt gekommen sind. Gemeinsam prĂ€sentieren sie dort kulinarische Köstlichkeiten und leben ihren Allltag, der alles andere als gewöhnlich ist. FĂŒr die KĂŒchencrew und den Chef bedeutet dies eine Herausforderung, der sie sich mit viel Engagement und Liebe stellen. In diesem Gasthof wird uns vorgelebt, wie Integration von Behinderten in eine normale Arbeitswelt funktionieren kann und wie alle davon nur gewinnen können.

 

REGIE:
Silvia HĂ€selbarth Stolz
PRODUKTION:
Silvia HĂ€selbarth Stolz
CAST:
Markus Wicki
Thomas Wicki
Andreas Wicki
Maria Wicki
KAMERA:
Peter Appius
SCHNITT:
Silvia HĂ€selbarth Stolz
Nick Schneider
TON:
René Zingg
MUSIK:
Fred Pleszkan

       
  Drive Angry
  [nicht mehr im Kino - Release: 24. Februar 2011]
       
 

Ein Film von Patrick Lussier • Der abgebrĂŒhte Kriminelle Milton (Nicolas Cage) ist ausgebrochen, um sich eine letzte Chance auf Erlösung zu erkĂ€mpfen. Er muss einer barbarischen Sekte das Handwerk legen, die seine Tochter ermordet hat – nur drei Tage bleiben ihm, bevor die Fanatiker bei Vollmond auch seine kleine Enkelin opfern. Seine Wut treibt ihn dazu, alle menschlichen Grenzen zu ĂŒberwinden, um sich einen letzten Rest Menschlichkeit zu bewahren.
UnterstĂŒtzt wird Milton von der jungen und attraktiven Kellnerin Piper (Amber Heard), die zu diesem Zweck den Sportwagen ihres Ex-Freundes klaut. Gemeinsam heften sie sich an die Fersen des Sektengurus Jonah King (Billy Burke) und seiner mörderischen JĂŒnger. KaltblĂŒtig lĂ€sst King auch die Letzten seiner Getreuen von Miltons hochfrisiertem schwarzem 71er Challenger niederwalzen, um sein Schicksal zu erfĂŒllen und die Hölle auf Erden zu entfesseln.
Doch Milton hat zunĂ€chst ganz andere Probleme als die blutrĂŒnstigen Fanatiker: Er wird nicht nur von der Polizei verfolgt, sondern auch von einem rĂ€tselhaften Killer, der „Buchhalter“ genannt wird. Mit raffinierten Methoden und hypnotischer BestialitĂ€t jagt der Killer Milton gnadenlos ĂŒber die verlassenen Landstrassen des amerikanischen SĂŒdens.
Milton bleiben nur der konstante Adrenalinschub und seine unbĂ€ndige Wut, um mit Pipers Hilfe Kings Gefolgsleute abzuwehren, Rache fĂŒr seine Tochter zu fordern und seine Enkelin zu retten, denn die Frist fĂŒr seine Chance auf Erlösung lĂ€uft unerbittlich ab.

 

REGIE:
Patrick Lussier
PRODUKTION:
René Besson
Michael De Luca
CAST:
Nicolas Cage
Amber Heard
Billy Burke
William Fichtner
Katy Mixon
David Morse
Christa Campbell
DREHBUCH:
Todd Farmer
Patrick Lussier
KAMERA:
Brian Pearson
SCHNITT:
Devin C. Lussier
Patrick Lussier
TON:
Robert Shoup
MUSIK:
Michael Wandmacher
AUSSTATTUNG:
Nathan Amondson
KOSTÜME:
Mary E. McLeod

       
  Du bruit dans la tĂȘte
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. Mai 2009]
       
 

Ein Film von Vincent Pluss • Die 30-jĂ€hrige Laura (Celine Bolomey) kommt nach einem Studienaufenthalt im Ausland nach Genf zurĂŒck. Eben hat sie sich von JĂ©rĂŽme getrennt und fĂŒhlt sich in der Redaktion, wo sie probeweise als Journalistin arbeitet, nicht wohl. Eines Abends trifft sie Simon, einen jungen StrassenverkĂ€ufer, der ihr durchnĂ€sste Zeitungen anbietet. Sie schlĂ€gt ihm vor, etwas zusammen zu trinken und bringt ihn schliesslich bei sich unter. Der Film schildert den Teil des Lebenswegs, den sie gemeinsam gehen, und zeigt uns im Laufe der Szenen, was in ihren Köpfen vorgeht und was nicht ausgesprochen wird.

 

REGIE:
Vincent Pluss
PRODUKTION:
Luc Peter
Vincent Pluss
CAST:
CĂ©line Bolomey
Gabriel Bonnefoy
Frédéric Landenberg
DREHBUCH:
Patrick Claudet
Vincent Pluss
SCHNITT:
Florent Mangeot
Orsola Valenti
TON:
Daniel Iribarren
Vincent Kappeler
MUSIK:
Christian GarcĂ­a

       
  Dune
 
       
 

Ein Film von David Lynch • Das dreiundzwanzigste Jahrtausend ist angebrochen: Die Menschheit hat das Weltall besiedelt, verfeindete AdelshĂ€user streiten um die Macht.

Dem Herzog Leto Atreides wird von Imperator Shaddam IV. die neue Lehnsherrschaft ĂŒber den WĂŒstenplaneten Arrakis, genannt „Dune“, ĂŒbertragen. Nur auf dieser öden Welt kann mit Hilfe von riesigen Erntemaschinen das „Spice“ gewonnen werden, eine bewusstseinserweiternde Droge, die den „Navigatoren“ die Raumfahrt mit Überlichtgeschwindigkeit im Imperium ermöglicht und die Lebenserwartung verlĂ€ngert...

 

REGIE:
David Lynch
PRODUKTION:
Raffaella De Laurentiis
CAST:
Francesca Annis
Leonardo Cimino
Brad Dourif
José Ferrer
Linda Hunt
Freddie Jones
Richard Jordan
Kyle MacLachlan
Virginia Madsen
Silvana Mangano
DREHBUCH:
Frank Herbert
David Lynch
KAMERA:
Freddie Francis
SCHNITT:
Antony Gibbs
TON:
Teresa Eckton
Leslie Shatz
Alan Splet
AUSSTATTUNG:
Anthony Masters
KOSTÜME:
Bob Ringwood

       
  Duplicity
  [nicht mehr im Kino - Release: 30. April 2009]
       
 

Ein Film von Tony Gilroy • Die CIA-Beamtin Claire Stenwick (Julia Roberts) und der MI6-Agent Ray Koval (Clive Owen) haben den Geheimdienst zugunsten eines lukrativen GeschĂ€fts quittiert: Beide wollen an einem Ă€usserst profitablen Kalten Krieg zwischen zwei rivalisierenden Unternehmen mitverdienen. Ihre Mission ist es, die Rezeptur fĂŒr ein neues Produkt sicherzustellen. Denn das Patent wĂŒrde der Firma ein Vermögen bescheren. FĂŒr ihre Arbeitgeber, Titan Howard Tully (Tom Wilkinson) und Chefetagen-Freibeuter Dick Garsik (Paul Giamatti), steht in diesem Wettbewerb alles auf dem Spiel – und alles ist erlaubt. Bald weiss niemand mehr, wer eigentlich auf wessen Seite steht. FĂŒr Claire und Ray ist dabei das schwierigste Unterfangen, sich gegenseitig auszutricksen. Und wĂ€hrend sie versuchen, dem anderen immer einen Schritt voraus zu sein, steht den beiden EinzelkĂ€mpfern nur eine HĂŒrde im Weg, die sie nicht ĂŒberlisten können: die Liebe.

 

REGIE:
Tony Gilroy
PRODUKTION:
Laura Bickford
Jennifer Fox
Kerry Orent
CAST:
Clive Owen
Julia Roberts
Tom Wilkinson
Paul Giamatti
Dan Daily
DREHBUCH:
Tony Gilroy
KAMERA:
Robert Elswit
SCHNITT:
John Gilroy
TON:
Tony Martinez
MUSIK:
James Newton Howard
AUSSTATTUNG:
Kevin Thompson
KOSTÜME:
Albert Wolsky

       
  Durch die Nacht
  [nicht mehr im Kino - Release: 24. Mai 2017]
       
 

Ein Film von Andreas Elsener • Alex (Marco Michel) ist ein 26 Jahre alter Student in ZĂŒrich, der sich mit allerlei Problemen herumzuschlagen hat: mit seinem Studium ist er unzufrieden, sein verhĂ€ngter Mitbewohner Patrick (Erik Denz) trĂ€gt wenig zum Haushalt bei und liegt meist nur kiffend auf dem Sofa, der Geburtstag seines Vaters steht kurz bevor und dann meldet sich plötzlich auch noch seine Ex-Freundin Nathalie (Joceline Buchmeier) bei ihm.

Einzig bei Nicole (Miriam Morgenstern), einer auslĂ€ndischen Kunststudentin, mit der er eine offene Beziehung fĂŒhrt, findet er etwas Ablenkung von seinem Alltag. Sie treffen sich mehrmals in der Woche und reden, essen und schlafen miteinander. Allerdings kommt Alex mit dieser Form von Beziehung weniger gut klar als er sich eingestehen will. Nicole bietet ihm zwar Abwechslung von seinem grauen Alltag, allerdings bestehen zwischen den beiden auch zu viele Unterschiede.

An einem Samstagabend wird Alex von Patrick ĂŒberrascht, als dieser ihm mitteilt, dass er Freunde fĂŒr eine Party in ihre Wohnung eingeladen hat. Um einem Zusammentreffen mit Patricks Kumpeln zu entgehen, verlĂ€sst Alex die Wohnung und möchte bei Nicole unterkommen. Da Nicole jedoch mit ihrem zufĂ€llig in der Stadt weilenden französischen Ex-Freund StĂ©phane (Sandro Howald) an eine Party
geht, ist Alex gezwungen, die Nacht alleine in der Stadt zu verbringen. So beginnt eine Odyssee durch die ZĂŒrcher Nacht, in deren Verlauf Alex allerlei Begegnungen macht.

 

REGIE:
Andreas Elsener
PRODUKTION:
Andreas Elsener
CAST:
Marco Michel
Eleanor Buechler
Miriam Morgenstern
Sandro Howald
Joceline Buchmeier
Julia Meade
Erik Denz
DREHBUCH:
Andreas Elsener
KAMERA:
Martin Wey
SCHNITT:
Andreas Elsener
TON:
Philipp Meier
MUSIK:
Silvio Buchmeier
AUSSTATTUNG:
Salome Jermann
KOSTÜME:
Annina SchÀubli

       
  DĂŒrrenmatt - Eine Liebesgeschichte
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. Oktober 2015]
       
 

Ein Film von Sabine Gisiger • DÜRRENMATT – eine Liebesgeschichte setzt dem Menschen, Denker, Schriftsteller und Maler Friedrich DĂŒrrenmatt ein intimes filmisches Denkmal.

Im Zentrum des Films steht die bisher unbekannte Liebesgeschichte von Friedrich DĂŒrrenmatt und seiner Frau Lotti DĂŒrrenmatt-Geissler.
40 Jahre lebten die beiden in einer engen Beziehung: Kein Werk, das er nicht mit ihr diskutierte, keine Probe, auf die sie ihn nicht begleitete. In spÀteren Jahren wurde die Beziehung zunehmend
problematisch. Nach Lottis Tod 1983 stĂŒrzte DĂŒrrenmatt in eine tiefe Krise, aus der er sich mit einer neuen, grossen Liebe befreite.

DĂŒrrenmatt war einer, der gerne laut dachte. Einer, der von sich behauptete, dass er nie Verzweifle, weil er immer berauscht sei von den Möglichkeiten des Guten, des Bösen und des VerrĂŒckten, die es auf dieser Welt gebe.

Seine Schwester Verena (Vroni) DĂŒrrenmatt (91) und seine Kinder Peter DĂŒrrenmatt (66) und Ruth DĂŒrrenmatt (64), die zum ersten Mal öffentlich ĂŒber den Vater reden, kennen auch die andere Seite: FĂŒr DĂŒrrenmatt stellte der Humor die einzige Möglichkeit dar, Distanz zu einer Welt zu nehmen, die er schwer ertrĂ€glich fand und oft schwer ertrug. Aber wenn man die Wahl zwischen zwei Todesarten habe, so DĂŒrrenmatt, solle man sich nicht zu Tode Ă€rgern, sondern sich lieber zu Tode lachen.

 

REGIE:
Sabine Gisiger
PRODUKTION:
Philip Delaquis
CAST:
Friedrich DĂŒrrenmatt
DREHBUCH:
Sabine Gisiger
KAMERA:
Matthias GĂŒnter
TON:
Peter von Siebenthal
MUSIK:
Robert Kajanus

       
  Earth: One Amazing Day
  [Kosmos 3 • Sa/So 11.20 D • 6]
       
 

Ein Film von Richard Dale • EARTH: ONE AMAZING DAY nimmt uns mit auf eine unvergessliche Reise um die Welt und enthĂŒllt unglaubliche Wunder der Natur und Tierwelt. Im Laufe eines einzigen magischen Tages folgen wir der Sonne von den höchsten Bergen bis hinunter zu den entlegensten Inseln, von exotischen RegenwĂ€ldern bis hinein in den Grossstadtdschungel.
EARTH: ONE AMAZING DAY lĂ€sst uns tief in die unterschiedlichsten Lebensformen auf unserem Planeten eintauchen und ihren Alltag hautnah und intensiver als jemals zuvor miterleben. In den Hauptrollen: Ein Zebrafohlen, das gemeinsam mit seiner Mutter einen reissenden Fluss ĂŒberquert. Ein Pinguin, der jeden Tag heldenhaft einen lebensgefĂ€hrlichen Weg zurĂŒcklegt, um seine Familie mit Nahrung zu versorgen. Eine Familie von Pottwalen, die es liebt, vertikal treibend zu dösen und ein Faultier, das der Liebe hinterherjagt.

 

REGIE:
Richard Dale
Lixin Fan
Peter Webber
PRODUKTION:
Stephen McDonogh
DREHBUCH:
Frank Cottrell Boyce
Richard Dale
Geling Yan
SCHNITT:
Andi Campbell-Waite
TON:
Tim Owens
MUSIK:
Alex Heffes

       
  Easy Money
 
       
 

Snabba cash • Johan „JW“ Westlund wohnt in Stockholm und lebt ein teures Leben am Stureplan im Stadtteil Östermalm, in dem sich die Oberklasse die Klinke in die Hand gibt. Um seine einfache Herkunft und Mittellosigkeit zu verschleiern, fĂŒhrt er ein aufwendiges Doppelleben. Um Geld zu verdienen, fĂ€hrt er nachts Taxi und verkauft Hausarbeiten an seine Kommilitonen. Eines Tages lernt er die schöne Sophie kennen, eine Frau aus der Oberschicht. Er verliebt sich in sie und sie fangen eine Romanze an. Da er ihr den Lebensstandard bieten möchte, den sie gewohnt ist, ist er bereit, fĂŒr Abdulkarim, der das Taxiunternehmen fĂŒhrt, illegale Aktionen durchzufĂŒhren.

Jorge Salinas Barrio, ein Chilene, ist aus dem GefĂ€ngnis ausgebrochen, wo er eine Strafe wegen seiner DrogengeschĂ€fte verbĂŒsst hat. Nun ist er auf der Flucht vor der Polizei und hat nur noch einen Gedanken. Er hat gute Kontakte zu den DrogenumschlagplĂ€tzen in Europa und will sich an denen rĂ€chen, die ihn einst bestohlen und hinter Gitter gebracht haben, vor allem am jugoslawischen Mafiaboss Radovan Kranjic. Er mĂŒsste nur noch eine letzte Lieferung abwickeln, um endlich das Land fĂŒr immer verlassen zu können.

 

REGIE:
Daniel Espinosa
PRODUKTION:
Fredrik Wikström
CAST:
Joel Kinnaman
Matias Varela
Dragomir Mrsic
DREHBUCH:
Maria Karlsson
Jens Lapidus
KAMERA:
Aril Wretblad
SCHNITT:
Theis Schmidt
TON:
Jon Ekstrand
Linus Gidstedt
Fredrik JonsÀter
Ulf Olausson
Josef Tuulse
MUSIK:
Jon Ekstrand
AUSSTATTUNG:
Roger Rosenberg
KOSTÜME:
Denise Östholm

       
  Easy Money 2
 
       
 

Snabba cash 2

 

REGIE:
Babak Najafi
PRODUKTION:
Fredrik Wikström
CAST:
Joel Kinnaman
Matias Varela
Dragomir Mrsic
DREHBUCH:
Maria Karlsson
Jens Lapidus
KAMERA:
Aril Wretblad
SCHNITT:
Theis Schmidt
TON:
Fredrik DalenfjÀll
Ingela Jönsson
Lucas Nilsson
MUSIK:
Jon Ekstrand
AUSSTATTUNG:
Roger Rosenberg
KOSTÜME:
Lisa Holmqvist

       
  Easy Money 3
 
       
 

Snabba cash 3 • JW (Joel Kinnaman) lebt mittlerweile im Exil. Doch er ist nach wie vor dazu entschlossen, seine vermisste Schwester Camilla (Maja Christenson) zu finden. Die Spur fĂŒhrt ihn in die Welt des organisierten Verbrechens von Stockholm. Inzwischen steht Jorge (Matias Varela) kurz davor, den grössten RaubĂŒberfall seiner Karriere und in Schwedens Geschichte zu begehen. Doch wĂ€hrend seiner Vorbereitungen trifft er auf eine Frau aus seiner Vergangenheit - Nadja (Madeleine Martin). Martin HĂ€gerström (Martin Wallström) wurde ausgewĂ€hlt, um undercover bei einer der grössten Verbrecherorganisationen einzutauchen, um deren Kopf Radovan (Dejan Cukic) dingfest zu machen. Als der Gangsterboss dann jedoch zum Opfer eines Anschlags wird, geht das Zepter an seine Tochter ĂŒber: Nun steckt Natalie (Malin Buska) mitten im Machtkampf der serbischen Mafia.

 

REGIE:
Jens Jonsson
PRODUKTION:
Fredrik Wikström
CAST:
Matias Varela
Joel Kinnaman
Martin Wallström
DREHBUCH:
Jens Jonsson
Jens Lapidus
KAMERA:
Askild Edvardsen
SCHNITT:
Theis Schmidt
TON:
Andreas Franck
Jens Johansson
MUSIK:
Jon Ekstrand
AUSSTATTUNG:
Lina Nordqvist
KOSTÜME:
Marie Flyckt

       
  Eat Pray Love
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. September 2010]
       
 

Ein Film von Ryan Murphy • Liz Gilbert (JULIA ROBERTS) hatte alles, wovon eine Frau heutzutage trĂ€umt oder zumindest trĂ€umen sollte – einen Mann, ein Haus, eine erfolgreiche Karriere. Trotzdem fĂŒhlte sich Liz - wie viele andere Frauen auch – irgendwie verloren und ziellos. Als ihre Ehe geschieden wird, steht Liz plötzlich an einem Scheideweg: Sie beschliesst, alles zu riskieren und ihr altes, wohlgeordnetes Leben hinter sich zu lassen, indem sie zu einer Reise rund um die Welt aufbricht, die zu einer Suche nach sich selbst wird. In Italien entdeckt sie die Kunst des Geniessens und welch grosses VergnĂŒgen einem gutes Essen bereiten kann. In Indien lernt sie die Macht der Meditation kennen und in Bali erfĂ€hrt sie, zu guter Letzt und völlig unerwartet, dass wahre Liebe inneren Frieden und Ausgeglichenheit beschert.

 

REGIE:
Ryan Murphy
PRODUKTION:
Dede Gardner
Brad Pitt
CAST:
James Franco
Julia Roberts
Billy Crudup
Richard Jenkins
Viola Davis
DREHBUCH:
Elizabeth Gilbert
Ryan Murphy
Jennifer Salt
KAMERA:
Robert Richardson
SCHNITT:
Bradley Buecker
TON:
Drew Kunin
MUSIK:
Dario Marianelli
AUSSTATTUNG:
Bill Groom
KOSTÜME:
Michael Dennison

       
  Eccezzziunale... veramente: capitolo secondo... me
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. Februar 2006]
       
 

Ein Film von Carlo Vanzina • Anche l'episodio di Tirzan Ăš molto semplice. Vent'anni prima, il nostro simpatico camionista ha avuto un incidente ed Ăš finito in coma. Ma quando inizia il film, si sveglia! Solo che non ricorda piĂč nulla del suo passato. Soprattutto non ricorda piĂč la Juventus, la sua amatissima squadra del cuore. Ritrova Nunzia (Sabrina Ferilli), la sua bella moglie. Ma la vera sorpresa Ăš che Nunzia, durante il suo lungo periodo di come, si Ăš messa con un altro uomo. Tale Beniamino (Carlo Buccirosso), il camionista napoletano con il quale Tirzan aveva avuto l'incidente. Un bravissimo uomo che l'ha mantenuta durante la lunga malattia del marito. Adesso perĂČ in casa sono in tre. Moglie, marito e amante. E la convivenza Ăš buffa e difficile. Come in un vecchio classico del cinema italiano "Letto a tre piazze" con TotĂČ e Peppino De Filippo. Gelosia, dispetti, corna, sono gli ingredienti tutti italiani di questa storia. Conditi, naturalmente, dalla follia calcistica di Tirzan che riemerge con il ritorno della sua memoria. Tirzan si ricorda di essere un malato juventino e ne combina di tutti i colori!

Franco, l'interista, Ăš alla canna del gas. Per colpa del suo amore per il gioco, ma soprattutto per la sua fede interista che gli fa sempre puntare la squadra di Adriano, facendolo perdere da anni, Ăš pieno di debiti. Ma ha un colpo di fortuna. Trova dei soldi in una valigia scambiata per caso (con Nino Frassica) durante una trasferta a Zurigo. Li usa per saldare i suoi debiti. Il guaio Ăš che i soldi che ha trovato nella valigia erano soldi della mafia! E , si sa, i mafiosi, i loro soldi li vogliono sempre indietro! Adesso se non vuole finire in un pilone di cemento, Franco deve ripagare il nuovo debito accettando l'incarico che i mafiosi gli assegnano come contropartita: uccidere un loro pericoloso rivale. Franco non Ăš un killer. Ma riuscirĂ  ad uscire da quel dramma con una inaspettata soluzione molto comica.

 

REGIE:
Carlo Vanzina
PRODUKTION:
Alessandro Fracassi
CAST:
Diego Abatantuono
Carlo Buccirosso
Sabrina Ferilli
DREHBUCH:
Carlo Vanzina
Enrico Vanzina

       
  Edge of Tomorrow
  [nicht mehr im Kino - Release: 29. Mai 2014]
       
 

All you need is kill • Das epische Action-Abenteuer spielt in naher Zukunft: Mit unerbittlicher HĂ€rte fĂ€llt eine ausserirdische Spezies ĂŒber die Erde her – keine Armee der Welt kann sie aufhalten.
Major Bill Cage (Cruise) verfĂŒgt ĂŒber keinerlei Kampferfahrung, als er ohne Vorwarnung zu einem Einsatz abkommandiert wird, den man nur als Selbstmordkommando bezeichnen kann. Cage wird innerhalb weniger Minuten getötet, landet aber unbegreiflicherweise in einer Zeitschleife, die ihn dazu verdammt, dasselbe grausige Gefecht stĂ€ndig aufs Neue zu durchleben: Wieder und immer wieder muss er kĂ€mpfen und sterben 

Doch mit jeder Auseinandersetzung gewinnt Cage an Erfahrung und reagiert immer versierter auf die Gegner, wobei ihn die KĂ€mpferin Rita Vrataski (Blunt) von den Special Forces tatkrĂ€ftig unterstĂŒtzt. Indem sich Cage und Rita dem Kampf gegen die Ausserirdischen stellen, ergibt sich aus jedem wiederholten Einsatz eine neue Chance, die Alien-Invasoren zu ĂŒberwinden.

 

REGIE:
Doug Liman
PRODUKTION:
Jason Hoffs
Gregory Jacobs
Tom Lassally
Jeffrey Silver
Erwin Stoff
CAST:
Emily Blunt
Tom Cruise
Bill Paxton
Charlotte Riley
Jonas Armstrong
Lee Asquith-Coe
Tony Way
Kick Gurry
DREHBUCH:
Alex Kurtzman
Roberto Orci
KAMERA:
Dion Beebe
SCHNITT:
James Herbert
TON:
Dominic Gibbs
AUSSTATTUNG:
Oliver Scholl

       
  Eine etwas andere Weihnachtsgeschichte
  [nicht mehr im Kino - Release: 29. November 2016]
       
 

Ein Film von GĂŒnter Hofer • Es ist Nachmittag am 24. Dezember in einem lĂ€ndlichen Dorf. Ein Vater bereitet mit seinen drei Söhnen den bevorstehenden Abend vor, wĂ€hrend die Mutter noch Besorgungen im Dorf macht. Die jĂŒngeren Kinder schmĂŒcken den Weihnachtsbaum, der Vater steht in der KĂŒche und der dreizehnjĂ€hrige Thomas beschĂ€ftigt sich mit seinem Handy, was zu heftigen Diskussionen mit seinem Vater fĂŒhrt. Nach einem klĂ€renden GesprĂ€ch versöhnen sie sich wieder, doch dann lĂ€utet es an der TĂŒr. Zwei Polizisten stehen draussen und die Familie erfĂ€hrt, dass die Mutter einen schweren Verkehrsunfall hatte und schwer verletzt ist
.
Dies ist die Vorgeschichte und wir erleben, wie der Vater mit seinen Söhnen, und besonders Thomas, der sich die Schuld am Unfall seiner Mutter gibt, diese Belastungen ĂŒberwinden. Auch die neue Untermieterin Sabrina mit ihrer Tochter Jessica bringt Spannung in den Haushalt. Sei es beim Vater zu Sabrina oder auch bei Thomas zu Jessica, die ihre gemeinsamen Geheimnisse haben. Und als Thomas nach einem Zwischenfall in der Schule zwei Wochen Hausarrest bekommt, zeigt sich, was Vertrauen und Verantwortung bedeutet.
Und ĂŒber allem steht ein geheimnisvoller alter Mann, der nicht nur Thomas zum Nachdenken bringt und ihm mit seinem Wissen wieder eine hoffnungsvolle Perspektive gibt, nein, auch viele andere profitieren von dem Mann. Doch wer ist dieser Mann und warum lebt er allein im Wald? Wird die Mama wieder aus dem Koma erwachen? Und wie wird das nĂ€chste Weihnachtsfest fĂŒr die Familie? Am Schluss der Geschichte werden alle Fragen aufgelöst, doch werden auch alle glĂŒcklich sein?

 

REGIE:
GĂŒnter Hofer
DREHBUCH:
GĂŒnter Hofer

       
  Eine ganz heisse Nummer
  [nicht mehr im Kino - Release: 02. Februar 2012]
       
 

Nach dem gleichnamigen Bestseller von Andrea Sixt • Die Zeiten sind fĂŒr niemanden rosig. Der grösste Arbeitgeber der Region hat dicht gemacht. Im Dorf-Laden von Waltraud, Maria und Lena hat es immer weniger Kunden, die Pleite droht. Doch da erhĂ€lt Maria einen schlĂŒpfrigen Anruf – der Kerl ist offensichtlich falsch verbunden. Der Zwischenfall bringt Maria auf eine geniale Idee: Ein erotischer Telefonservice wĂŒrde die serbelnden Finanzen gewiss schnell aufbessern.

So werben Waltraud, Maria und Lena bald mit Handzetteln fĂŒr ihre «ganz heisse Nummer». Nach ein paar Anlaufschwierigkeiten machen die drei Furore – im Geheimen und unter falschen Namen, denn der Geist der katholischen Kirche ist allgegenwĂ€rtig im bayrischen Dorf. Der BĂŒrgermeistergattin kommt das neue Selbstbewusstsein ihrer Nachbarinnen jedoch höchst verdĂ€chtig vor. Sie beschattet das Trio – und beschwört einen Skandal herauf...

Aus einer Ausgangslage, die an den Publikumshit «Die Herbstzeitlosen» erinnert, entwickelt Regisseur Markus Goller ein wahres Feuerwerk von Situationskomik und köstlichem Wortwitz. DarĂŒber hinaus sprĂŒht sein herausragend gespielter Film vor liebenswertem Charme. Der sensationelle Erfolg aus Deutschland, der das Schweizer Publikum bereits am Zurich Film Festival entzĂŒckt hat, wird demnĂ€chst auch in unseren Kino fĂŒr gute Laune sorgen – und jede Art von Winter-Blues vertreiben.

 

REGIE:
Markus Goller
PRODUKTION:
Florian Deyle
Martin Richter
Philip Schulz-Deyle
CAST:
Gisela Schneeberger
Bettina Mittendorfer
Rosalie Thomass
Monika Gruber
Sigi Zimmerschied
Hans Schuler
DREHBUCH:
Andrea Sixt
KAMERA:
Ueli Steiger
SCHNITT:
Markus Goller
Simon Gstöttmayr
TON:
JoĂŁo Da Costa Pinto
MUSIK:
Peter Horn
Andrej Melita
Martin Probst
AUSSTATTUNG:
Anette Ingerl
KOSTÜME:
Janne Birck

       
  El AcordeĂłn del Diablo
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. Oktober 2000]
       
 

Von Stefan Schwietert • EL ACORDEON DEL DIABLO ist eine Reise an die kolumbianische KaribikkĂŒste, in die Heimat des grossen SĂ€ngers und Komponisten Pacho Rada. Mit ihm taucht der Film ein in die Musik der Karibik, in das Reich von Cumbia, Vallenato und Son. Es ist eine Welt von Musikern wie Alfredo Gutierrez, der die Stierkampfmusik seiner Heimat in einen fiebrigen, pulsierenden Big-Band-Sound verwandelt. Oder Israel Romero, unbestrittener Star und König des Vallenato-Akkordeons, der sich mit seinem Neffen El Morre einen atemberaubenden Zweikampf unter Akkordeonvirtuosen liefert.

Francisco ,Pacho' Rada selbst ist heute 93 Jahre alt. Er lebt in einer WellblechhĂŒtte am Stadtrand von Santa Marta, wĂ€hrend seine Musik die Hitparaden stĂŒrmt. Seine Lebensgeschichte aber ist eine Legende. Sie inspirierte Gabriel Garcia Marquez zur Figur des Troubadours 'Francisco El Hombre', die sich wie ein roter Faden durch seinen Roman 'Hundert Jahre Einsamkeit' zieht. In EL ACORDEON DEL DIABLO erzĂ€hlt Pacho Rada seine Version der Geschichte. Mit vier Jahren hĂ€lt er zum ersten Mal ein Akkordeon in der Hand und lĂ€sst es nie wieder los. Er zieht als junger Mann von Dorf zu Dorf, von Fest zu Fest, spielt und singt fĂŒr ein paar Centavos, komponiert dabei unzĂ€hlige Lieder. Und er berichtet von jener Nacht, in der er den Teufel in einem Akkordeonduell bezwang und seine Seele rettete.

Wie in den Romanen von Marquez sind auch in den Erinnerungen von Pacho Rada die Grenzen zwischen Fantasie und RealitĂ€t aufgehoben. FĂŒr ihn, der 422 Enkel und Urenkel hat, ist der tĂ€gliche Überlebenskampf in Kolumbien so wirklich wie Fabeln und MĂ€rchen ĂŒber Hexen und Ungeheuer. Der Film folgt ihm auf seiner Reise in beide Welten: in ein Land, das von Armut und Gewalt zerrissen wird, und in ein Reich fantastischer Legenden und mitreissender Musik.

 

REGIE:
Stefan Schwietert
PRODUKTION:
Thomas Kufus
KAMERA:
Ciro Cappellari

       
  El Club
 
       
 

Ein Film von Pablo LarraĂ­n • Was hat vier Priester ans Ende der Welt verschlagen? In einem kleinen Haus an der chilenischen KĂŒste fĂŒhren sie unter der strengen Aufsicht der Ordensschwester MĂłnica ein bescheidenes Leben. Beten. Abendessen. Fernsehen. Hunderennen. SpaziergĂ€nge am Meer. Die scheinbare Idylle unter den MĂ€nnern wird aus dem Lot gebracht, als eines Tages ein neuer Priester in ihren „Club“ einzieht. Bald taucht ein lokaler Fischer auf – und wirft mit grĂ€sslichen Beschuldigungen um sich. Es fĂ€llt ein Schuss – und die Priester sehen sich mit einer Vergangenheit konfrontiert, die sie schon lange verdrĂ€ngt hatten.
[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Pablo LarraĂ­n
PRODUKTION:
Pablo LarraĂ­n
CAST:
Roberto FarĂ­as
Antonia Zegers
Alfredo Castro
Alejandro Goic
Alejandro Sieveking
Jaime Vadell
DREHBUCH:
Guillermo CalderĂłn
Pablo LarraĂ­n
Daniel Villalobos
KAMERA:
Sergio Armstrong
SCHNITT:
SebastiĂĄn SepĂșlveda
TON:
Ivo Moraga
MUSIK:
Carlos Cabezas
KOSTÜME:
Estefania Larrain

       
  El Crimen del Padre Amaro
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. Juli 2003]
       
 

Mexikos erfolgreichster Film aller Zeiten • Der junge Padre Amaro wird von seiner Diözese in das abgelegene Bergdorf Los Reyes geschickt, um den alten Padre Benito zu unterstĂŒtzen. Angetreten mit aufrechtem Glauben und dem aufopferungsvollen Wunsch, den Ärmsten unter den Armen zu helfen, entdeckt der junge Priester bald, dass in der Kirchengemeinde vieles im Argen liegt: Padre Benito fungiert als GeldwĂ€scher fĂŒr den örtlichen Drogenbaron und ist sich dabei keiner Schuld bewusst, da er damit den Bau eines Krankenhauses finanziert ausserdem unterhĂ€lt er seit Jahren ein VerhĂ€ltnis mit der Dorfwirtin Sanjuanera. Ein anderer Priester unterstĂŒtzt die Guerillas und lebt mit den Rebellen in den Bergen, und die Dorfirre verfĂŒttert Hostien an ihre Katzen.

Doch auch Padre Amaro kann der SĂŒnde nicht lange widerstehen, als er sich in Sanjuaneras hĂŒbsche 16-jĂ€hrige Tochter Amelia verliebt. Als sie schwanger wird, will sie Los Reyes verlassen, um mit ihm ein neues Leben zu beginnen. Der junge Geistliche aber hat Ambitionen und ist nicht bereit, seine Karriere auf dem Altar der Liebe zu opfern. Als er das MĂ€dchen zur Abtreibung zwingt, kommt es zu lebensgefĂ€hrlichen Komplikationen.

 

REGIE:
Carlos Carrera
PRODUKTION:
Alfredo Ripstein
Daniel Birman Ripstein
CAST:
Gael GarcĂ­a Bernal
Sancho Gracia
Ana Claudia TalancĂłn
DamiĂĄn AlcĂĄzar
Angélica Aragón
Luisa Huertas
Ernesto GĂłmez Cruz
DREHBUCH:
Vicente Leñero
KAMERA:
Guillermo Granillo
SCHNITT:
Óscar Figueroa
TON:
Santiago NĂșñez
MUSIK:
Rosino Serrano
KOSTÜME:
MarĂ­a Estela FernĂĄndez

       
  El Espinazo del Diablo
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. April 2002]
       
 

Von Guillermo del Toro • ”What is a ghost? An emotion, a terrible moment condemned to repeat itself over and over?

An instant of pain perhaps? Something dead which appears at times alive. A sentiment suspended in time... like a blurry photograph... like an insect trapped in amber.”

With these words, spoken by old professor Casares (Federico Luppi), begins the lugubrious fable that will take place at the Santa Lucia School during the last days of the Spanish Civil War. The school is an imposing stone building that shelters the orphans of the Republican militia and politicians, as well as other children who, because of the conflict, have no one to take care of them.

To Santa Lucia, set in a desolate plateau, arrives Carlos (Fernando Tielve), 10 years old, who from his arrival will meet with the hostility of Jaime (Iñigo Garcés), the oldest of the children and clearly the leader of the malnourished troupe of around twenty orphans. Besides Casares, the adult personnel of the school is completed by Carmen (Marisa Paredes), the hardened headmistress, widow of a leftist poet; Alma (Berta Ojea), another teacher; Conchita (Irene Visedo), the cook; and the young caretaker Jacinto (Eduardo Noriega). Agressive and greedy, prone to the fascism that seems about to triumph in the war, Jacinto is infested by hate towards those same walls that saw him grow up and now give him shelter and employment.

Little by little, Carlos will uncover the shady links that unite all of the inhabitants of the school, including the ominous secret that haunts them. With horror, Carlos will discover the tragedy of Santi (Junio Valverde), a student who was brutally murdered, and whose pale specter now begs Carlos for help... and revenge.

Who killed Santi on that horrible night when a bomb spat from one of the planes in the conflict fell right in the center of the courtyard, miraculously without exploding, remaining there like a twisted symbol?

Overcoming his fear, moving from pain to hope, Carlos will finally discover the identity of the killer, and leading the squalid group of children, will fulfill the wishes of Santi’s spirit.

Supernatural melodrama, strange and unpredictable ghost story, ”The Devil’s Backbone” is also a bloody fable of initiation in the form of a gothic story, and the story of how a few moments of pain can remain suspended in time.

 

REGIE:
Guillermo del Toro
PRODUKTION:
AugustĂ­n Almodovar
Berta Navarro
CAST:
Eduardo Noriega
Marisa Paredes
Federico Luppi
Iñigo garces
Fernando Tielve
Irene Visedo
Berta Ojea
DREHBUCH:
Guillermo del Toro
Antonio Trashorras
David Muñoz
KAMERA:
Guillermo Navarro
SCHNITT:
Luis de la Madrid
MUSIK:
Javier Navarrete
AUSSTATTUNG:
Cesar Macarron
KOSTÜME:
Jose Vico

       
  El Hijo de la Novia
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. Dezember 2002]
       
 

Der erfolgreichste argentinischer Film aller Zeiten! • FĂŒr Rafael Belvedere (Ricardo DarĂ­n)fliesst das Leben irgendwie dahin.Obwohl ihm etwas Jungenhaftes, Schelmisches anhaftet, findet er keine wirkliche Beziehung zu den Dingen und Menschen um sich herum. Am liebsten zappt er sich durchs Fernsehprogramm und will eigentlich nur die Folgen seiner alten Lieblingssendung aus Kinderzeiten sehen: ZORRO.

Mit seinen 42 Jahren sieht er seinem Helden allerdings gar nicht Ă€hnlich. Die Zeiten, in denen er sich mit schwarzem Umhang und Maske als Diego de la Vega fĂŒhlte, sind lange vorbei. WofĂŒr er heute kĂ€mpft, hat nichts heldenhaftes: Das italienische Restaurant,das er von seinem Vater Nino (HĂ©ctor Alterio) samt Inventar und Personal ĂŒbernommen hat, macht permanent Schwierigkeiten. Seine Ehe ist gescheitert, fĂŒr seine Tochter Vicky (Gimena NĂłbile) findet er viel zu wenig Zeit. Er hat wenig Freunde und seine jugendliche Freundin hĂ€lt er emotional auf Distanz. Meistens ereilt ihn ein dringendes Telefonat aus dem Restaurant, wenn Naty (Natalia Verbeke) ihn fĂŒr sich haben möchte.

Nur mit seinem Vater Nino (HĂ©ctor Alterio) verbindet ihn eine starke Beziehung. Nino Belvedere erinnert sich gerne an die alten Zeiten und ist voll zĂ€rtlicher Liebe fĂŒr seine Frau Norma (Norma Aleandro), die an Alzheimer leidet und in einem Pflegeheim lebt. Rafael jedoch hat die Besuche bei der Mutter auf ein Minimum reduziert. Ihre EnttĂ€uschung darĂŒber, dass er sein Studium abgebrochen hat, kann er nicht ĂŒberwinden. FĂŒr seinen Vater aber ist Norma immer noch der Engel, der sein Leben in ein Paradies verwandelte, und ihr möchte er zum Geburtstag den einzigen unerfĂŒllten Wunsch verwirklichen, dem er sich immer verweigert hat: Sie kirchlich zu heiraten. Rafael hĂ€lt das fĂŒr keine gute Idee.

Erst ein Herzinfarkt, mehrere Tage auf der Intensivstation und das unverhoffte Wiedersehen mit seinem Jugendfreund Juan Carlos (Eduardo Blanco), einem erfolglosen Schauspieler, der sich mit Statistenrollen begnĂŒgen muss, begreift Rafael, dass er sein Leben in die Hand nehmen und Entscheidungen fĂ€llen muss. Dazu gehört auch die Erkenntnis, dass es ohne Liebe, Familie und Freunde nicht geht, dass Naty die Frau seines Lebens und sein Vater kein senil romantischer Greis ist. Nicht nur fĂŒr Norma wird die Hochzeit der schönste Tag im Leben ...

 

REGIE:
Juan José Campanella
PRODUKTION:
AdriĂĄn Suar
CAST:
Ricardo Darin
Hector Alterio
Norma Aleandro
Eduardo Blanco
Natalia Verbeke
Gimena Nobile
Claudia Fontan
DREHBUCH:
Fernando Castets
KAMERA:
Daniel Shulman
SCHNITT:
Camilo Antolini
MUSIK:
Angel Illaramendi
AUSSTATTUNG:
Juan Vera

       
  El olivo
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. August 2016]
       
 

Ein Film von IcĂ­ar BollaĂ­n • Alma gehört zu einer Familie, die seit Generationen eine Oliven-Plantagebewirtschaftet. Die rebellische junge Spanierin hat ein inniges VerhĂ€ltnis zu ihrem Grossvater. Doch dieser spricht nicht mehr – seit seine Kinder gegen seinen Willen einen 2000 Jahre alten Olivenbaum verkauft haben. Weil der Grossvater immer schwĂ€cher wird, beschliesst Alma, den Baum heimzuholen. Er steht mittlerweile im BĂŒrohaus eines Energie-Unternehmens in Deutschland, das ihn zu Werbezwecken verwendet. Über Social Media sucht Alma VerbĂŒndete fĂŒr ihr Vorhaben. Und sie ĂŒberredet einen Onkel sowie einen engen Freund, mit ihr per Sattelschlepper nach Deutschland zu fahren – ohne irgendeinen konkreten Plan zu haben 

«El Olvio» ist ein sehr schön inszenierter, herznaher Film ĂŒber eine jungen Frau, die auszieht, das eigentlich Unmögliche zu versuchen. Geschickt verbindet die spanische Regisseurin IcĂ­ar BollaĂ­n eine persönliche Familiengeschichte mit universellen Themen, etwa dem Schutz der Umwelt oder dem Umgang mit der Wahrheit. Die Story stammt – wie schon fĂŒr BollaĂ­ns letzten Kinoerfolg «TambiĂ©n la lluvia» – von Paul Laverty, der auch zahlreiche DrehbĂŒcher fĂŒr Ken Loach verfasst hat. «El Olvio» ist Kino voller wunderbarer tragikomischer Elemente, herausragend gespielt, mit stimmigen Bildern und einem betörenden Soundtrack.

 

REGIE:
IcĂ­ar BollaĂ­n
PRODUKTION:
Juan Gordon
Michael Weber
CAST:
Javier Gutiérrez
Anna Castillo
Juanma Lara
Nikolai Will
Pep AmbrĂČs
DREHBUCH:
Paul Laverty
KAMERA:
Sergi Gallardo
TON:
Miguel Barbosa
Diego S. Staub
Eva Valiño
MUSIK:
Pascal Gaigne
KOSTÜME:
Fran Cruz

       
  Elektra
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. April 2005]
       
 

Ein Film von Rob Bowman • Sie ist schnell, durchtrainiert und perfekt - Elektra (JENNIFER GARNER) ist die beste Auftragsmörderin der Welt. Man vergleicht sie mit einem tödlichen Phantom und keine kann so elegant mit Messern umgehen wie sie. Doch als Elektra die 13-jĂ€hrige Abby (KIRSTEN PROUT) und deren Vater Mark (GORAN VISNJIC) töten soll, bringt sie es nicht ĂŒbers Herz, beschĂŒtzt die beiden sogar vor einem Anschlag des dunklen Geheimbunds "The Hand". Ein gnadenloser Krieg zwischen Gut und Böse beginnt, bei dem Elektra all ihr Können und Wissen auf eine Karte setzen muss, um Mark und Abby zu retten. Der Kampf gipfelt in einem finalen action- und effektreichen Fight gegen den ĂŒbermĂ€chtigen "The Hand"-AnfĂŒhrer Kirigi (WILL YUN LEE) und seine fiesen Schergen - die todbringende Typhoid, den granitharten Stone und den wandlungsfĂ€higen Tattoo. Und fĂŒr Elektra geht es letztendlich nicht nur um das Überleben ihrer beiden SchĂŒtzlinge, sondern auch um die Auseinandersetzung mit den DĂ€monen ihrer eigenen Vergangenheit...

 

REGIE:
Rob Bowman
PRODUKTION:
Avi Arad
Gary Foster
CAST:
Jennifer Garner
Goran Visnjic
Kirsten Prout
Will Yun Lee
Cary-Hiroyuki Tagawa
DREHBUCH:
Zak Penn
Stu Zicherman
Raven Metzner
KAMERA:
Bill Roe
SCHNITT:
Kevin Stitt
TON:
Erik Aadahl
MUSIK:
Christophe Beck
AUSSTATTUNG:
Graeme Murray
KOSTÜME:
Lisa Tomczeszyn

       
  Elementarteilchen
  [nicht mehr im Kino - Release: 06. April 2006]
       
 

Ein Film von Oskar Roehler • Michael (CHRISTIAN ULMEN) und Bruno (MORITZ BLEIBTREU) sind zwei Ă€usserst unterschiedliche HalbbrĂŒder. Ihre Hippie-Mutter (NINA HOSS) ist seit ihrer Kindheit einzig an sexuellen VergnĂŒgen interessiert. WĂ€hrend der introvertierte Molekularbiologe Michael lieber mit Genen als mit Frauen spielt, drĂŒcken sich Brunos “Kontakte” zum weiblichen Geschlecht mehr im Kopf oder im Bordell aus. Doch beiden wird schliesslich die Liebe ihres Lebens zuteil. Michael trifft seine ehemalige Schulfreundin Annabelle (FRANKA POTENTE) wieder und plant mit ihr eine Familie. Bruno lernt wĂ€hrend seines Urlaubs in einem esoterischen Camp die sexuell Ă€usserst agile Christiane (MARTINA GEDECK) kennen und scheint endlich eine Frau gefunden zu haben, mit der er seine Obsessionen ausleben kann. Doch bald werden beide Frauen schwer krank, das Paradies scheint ein Ende zu haben. Bruno und Michael stehen vor einer ultimativen Entscheidung: altgewohnte Einsamkeit oder neuartige Zweisamkeit ...

 

REGIE:
Oskar Roehler
PRODUKTION:
Oliver Berben
Bernd Eichinger
CAST:
Moritz Bleibtreu
Christian Ulmen
Nina Hoss
Uwe Ochsenknecht
Franka Potente
DREHBUCH:
Oskar Roehler
SCHNITT:
Peter R. Adam
TON:
Manfred Banach

       
  Elena
 
       
 

Ein Film von Andrei Zvyagintsev • Elena und Vladimir sind ein Ă€lteres Ehepaar, die beide Kinder aus erster Ehe haben. WĂ€hrend er ein wohlhabender, aber gefĂŒhlskalter Mann ist, stammt sie aus bescheidenen VerhĂ€ltnissen. Nachdem Vladimir wegen eines Herzinfarktes ins Krankenhaus kommt, versöhnt er sich mit seiner nachlĂ€ssigen Tochter und entscheidet, dass sie sein gesamtes Vermögen erben soll. Als er dies Elena eröffnet, ersinnt die sonst eher unterwĂŒrfige Hausfrau einen Plan, um ihrem arbeitslosen Sohn und ihren Enkeln eine Chance im Leben zu geben...

 

REGIE:
Andrey Zvyagintsev
PRODUKTION:
Alexander Rodnyansky
CAST:
Yelena Lyadova
Nadezhda Markina
Aleksey Rozin
Andrey Smirnov
DREHBUCH:
Oleg Negin
KAMERA:
Mikhail Krichman
SCHNITT:
Anna Mass
TON:
Andrei Dergachyov

       
  Elephant
  [nicht mehr im Kino - Release: 06. November 2003]
       
 

Von Gus van Sant • Gus Van Sants neuer Film ELEPHANT gibt Einblicke ins Leben verschiedener amerikanischer High-School-SchĂŒlerinnen und -SchĂŒler. Im Lauf seiner Karriere von MALA NOCHE und MY OWN PRIVATE IDAHO ĂŒber GOOD WILL HUNTING bis FINDING FORRESTER hat Van Sant sich immer wieder damit beschĂ€ftigt, was es bedeutet, jung zu sein, seinen Platz in der Welt zu suchen und eine IdentitĂ€t zu finden, die fĂŒr einen stimmt. Mit ELEPHANT verlegt Van Sant seine Forschungen auf ein neues Terrain und arbeitet mit echten High-School-SchĂŒlerinnen und - SchĂŒlern, um Teenager in der unbestĂ€ndigen Welt von heute zu portrĂ€tieren. ELEPHANT spielt an einem gewöhnlichen Schultag mit Unterricht, Football, Getratsche und gemeinsamem AbhĂ€ngen.

Der Film beobachtet das Kommen und Gehen seiner Figuren mit sanfter Distanz, so dass wir sie so sehen, wie sie sind. Jede SchĂŒlerin und jeder SchĂŒler, die wir kennen lernen, erlebt die High School anders – als anregend, angenehm, traumatisch, einsam, hart.

Es ist ein schöner Herbsttag. Eli, der zu Fuss in die Schule unterwegs ist, ĂŒberredet im Park ein Punk- PĂ€rchen, fĂŒr ein paar Fotos zu posieren. Nate trifft nach dem Football-Training seine Freundin Carrie zum Mittagessen. John hinterlegt im Rektorat die AutoschlĂŒssel seines Vaters, damit sein Bruder sie dort abholen kann. In der Cafeteria tratschen Brittany, Jordan und Nicole und beklagen sich ĂŒber das GeschnĂŒffel ihrer MĂŒtter. Michelle rast in die Bibliothek, wĂ€hrend Eli im Korridor ein paar Fotos von John knipst. John geht hinaus auf den Rasen, wo er den Weg von Alex und Eric kreuzt.

Ein ganz gewöhnlicher High-School-Tag. Bloss dass es keiner ist.

 

REGIE:
Gus Van Sant
PRODUKTION:
Dany Wolf
CAST:
Alex Frost
Eric Deulen
John Robinson
Elias McConnell
Jordan Taylor
Carrie Finklea
Nicole George
DREHBUCH:
Gus Van Sant
KAMERA:
Harris Savides
SCHNITT:
Gus Van Sant
TON:
David A. Cohen
AUSSTATTUNG:
Benjamin Hayden

       
  Elles
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. Mai 1998]
       
 

eine gefĂŒhlvolle Komödie von Luis Galvao Teles • Linda (Carmen Maura) ist ein TV-Star. Sie moderiert ihre eigene Sendung zur Prime Time zu verschiedenen Themen. jetzt hat sie die Idee, eine Sendung ĂŒber die geheimen drei WĂŒnsche von Frauen zu machen. Sie interviewt ihre vier besten Freundinnen: Eva (Miou-Miou), die sanfte Literaturprofessorin, Chloe (Marisa Berenson), die geheimnisvolle GeschĂ€ftsfrau, Barbara (Marthe Keller), die wunderbare Köchin und schliesslich Branca (Guesch Patti), die exzentrische Schauspielerin. Linda hĂ€tte sich nie trĂ€umen lassen, welche Lawine sie mit ihrer Reportage ins Rollen bringt: jede der fĂŒnf Frauen krempelt schliesslich - gewollt oder ungewollt - ihr Leben um, und dies nur teilweise zum Happy End.

elles ist ein Film ĂŒber fĂŒnf Frauen, die eine langjĂ€hrige Freundschaft verbindet und deren EinverstĂ€ndnis und ZĂ€rtlichkeit stark genug sind, um gelegentliche Seitenhiebe, EifersĂŒchteleien, MissverstĂ€ndnisse und uneingestandene SehnsĂŒchte zu ĂŒberwinden. FĂŒnf Frauen, die jung genug sind, von radikalen VerĂ€nderungen in ihrem Leben nicht nur zu trĂ€umen, sondern sie zu verwirklichen, die sich in Abenteuer stĂŒrzen, ohne sich um den morgigen Tag zu kĂŒmmern. FĂŒnf Frauen, die reif genug sind, dem Unvermeidlichen ins Auge zu schauen.

elles ist eine Hommage an die Frauen, die mitten im Leben stehen und realisieren, dass Liebe auch schmerzt, dass der Tod zum Leben gehört wie das Leben selbst. Und dass das Leben eben weitergeht, wenn auch anders als bisher.

elles ist ein Film ĂŒber WĂŒnsche und Sehnsucht, Frauenfreundschaften, Liebe, Sex, Eifersucht, MĂ€nner, Töchter und Söhne, Schmerz, Krankheit und Tod. Das Leben ist eben kein Roman. Und zum lachenden gehört auch immer ein weinendes Auge.

 

REGIE:
Luis Galvao Teles
PRODUKTION:
Jani Thiltges
Frederique Dumas
Marc Baschet
Patrick Quinet
CAST:
Carmen Maura
Miou-Miou
Marisa Berenson
Guesch Patti
Marthe Keller
DREHBUCH:
Luis Galvao Teles
KAMERA:
Alfredo Mayo
SCHNITT:
Regina BĂ€rtschi
MUSIK:
Alejandro Masso
AUSSTATTUNG:
VĂ©ronique Sacrez

       
  Elsa und Fred
  [nicht mehr im Kino - Release: 13. Juli 2006]
       
 

Man braucht sehr lange um jung zu werden • Elsa, die behauptet 77 Jahre alt zu sein, ist ein Teenager "in altem Kleid". Sie ist frech, temperamentvoll, von umwerfendem Charme und lĂŒgt, wenn sie den Mund aufmacht. Fred, eigentlich Alfredo, ihr neuer Wohnungsnachbar, ist tatsĂ€chlich 78, gerade Witwer geworden, hypochondrisch veranlagt und eher etwas scheu.
Wie ein Wirbelwind bricht Elsa in sein Leben ein, entschlossen, die wertvolle Zeit, die ihr noch bleibt, mit der Liebe ihres Lebens zu geniessen.
Es verlangt etwas Einsatz, wilde Entschlossenheit und eine ordentliche Portion Mut, aber die beiden verlieben sich ineinander.
Wird sie ihren lang gehegten Traum verwirklichen und wie Anita Ekberg in der berĂŒhmten Szene von "La dolce vita" ihren Geliebten in der Fontana di Trevi umarmen?

 

REGIE:
Marcos Carnevale
PRODUKTION:
José Antonio Félez
CAST:
Manuel Alexandre
China Zorrilla
Blanca Portillo
Roberto Carnaghi
José Ángel Egido
DREHBUCH:
Marcos Carnevale
Marcela Guerty
Lily Ann Martin
KAMERA:
Juan Carlos GĂłmez
SCHNITT:
Nacho Ruiz Capillas
TON:
Doug Roberts
MUSIK:
Lito Vitale
KOSTÜME:
Nereida BonmatĂ­

       
  Elser - Er hĂ€tte die Welt verĂ€ndert
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. April 2015]
       
 

Ein Film von Oliver Hirschbiegel • Wer war dieser Mann, der die Gefahr, die von Hitler ausging, frĂŒher erkannte als viele andere, der handelte, als alle anderen, einschliesslich der deutschen GenerĂ€le, mitliefen oder schwiegen?
Was sah er, was sie nicht sahen oder sehen wollten? Der Mann der seinen Folterknechten ins Gesicht sagte, dass er das Blutvergiessen des absehbaren Weltkrieges verhindern wolle?

Der Film ĂŒber Georg Elser (Christian Friedel) erzĂ€hlt die HintergrĂŒnde des fehlgeschlagenen Anschlags im BĂŒrgerbrĂ€ukeller und zeichnet die Geschichte des Menschen Georg Elser, den sie in seiner Heimat den 'kleinen Schorsch' nannten. Eine Geschichte von seinen frĂŒhen Jahren auf der schwĂ€bischen Alb – als auch in seinem Heimatort der Nationalsozialismus Einzug hielt – bis hin zu seinen letzten Tagen im KZ Dachau, wo er kurz vor Kriegsende auf Befehl desjenigen ermordet wird, den er selbst zur Strecke bringen wollte, Adolf Hitler.

 

REGIE:
Oliver Hirschbiegel
PRODUKTION:
Boris Ausserer
CAST:
Christian Friedel
Katharina SchĂŒttler
Burghart Klaussner
Johann von BĂŒlow
Felix Eitner
David Zimmerschied
DREHBUCH:
Fred Breinersdorfer
LĂ©onie-Claire Breinersdorfer
KAMERA:
Judith Kaufmann
SCHNITT:
Alexander Dittner
TON:
Normann BĂŒttner
Steffen Graubaum
Srdjan Kurpjel
MUSIK:
David Holmes
AUSSTATTUNG:
Benedikt Herforth
Thomas Stammer
KOSTÜME:
Bettina Marx

       
  Elvis - That's The Way It Is
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. August 2001]
       
 

Restored Special Edition • That's the Way it is - fĂŒr Elvis-Fans, und all jene, die ĂŒberzeugt sind, dass die Legende weiterlebt! Diese völlig ĂŒberarbeitete Dokumentation aus dem Jahre 1970 fasziniert nicht nur diejenigen, die schon immer wissen wollten, warum ihre Eltern beim 'King' plötzlich in rhythmische HĂŒftbewegungen verfallen: I just live my life in dreams of yesterday. Von der ersten Minute an produziert 'That's the Way' eine GĂ€nsehaut nach der anderen. Ohne zu verklĂ€ren vermittelt er etwas von der Aura dieses aussergewöhnlichen Mannes, der schon zu Lebzeiten zum Mythos avancierte. Elvis, diese Ikone der populĂ€ren Kultur, scheint so zeitlos wie seine Musik.That's allright Ma!

1969, nach einer langen Phase als Spielfilm-Star in Hollywood und seinem MilitĂ€rdienst in Deutschland bereitete Elvis sein BĂŒhnen-Comeback vor. Der Film zeigt die Proben in Las Vegas, beobachtet Elvis als professionellen, hart aber immer locker arbeitenden Musiker, de Star inmitten seiner Band, der entspannt und humorvoll seine Auftritte vorbereitet. ELVIS THAT'S THE WAY IT IS ist eine Hommage an den 'King' - und seine RĂŒckkehr auf die BĂŒhne.

Die anschliessende Tournee nach dem Auftakt in Las Vegas war ein fulminanter Erfolg. Der Film fĂ€ngt die AtmosphĂ€re der Konzerte ein: die Hitze der erotisch aufgeladenen BĂŒhnenshow, die Hingabe des Publikums, die fast bis zur Hysterie reicht, die Spielfreude der Band, und natĂŒrlich den "King", Elvis, der im Mittelpunkt von alldem steht, eine BĂŒhnenpersönlichkeit ohnegleichen, der einmal mehr vor Augen fĂŒhrt, 'what a kiss could really mean'.

1970 kam 'Elvis: That's the Way It Is' als Musikdokumentation ins Kino. Die neue Fassung enthÀlt bisher unveröffentlichtes Material, vier weitere Klassiker aus seiner Hitliste. Der Film wurde vollkommen neu in einem zeitgemÀsseren Rhythmus geschnitten. Der Ton ist digital nachbearbeitet.

 

REGIE:
Denis Sanders
PRODUKTION:
Rick Schmidlin
Herbert F. Solow
KAMERA:
Lucien Ballard
SCHNITT:
Henry Berman
Michael Salomon
TON:
Greg Hedgepath
KOSTÜME:
Bill Belew

       
  Emporte-Moi
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. April 1999]
       
 

Ein Film von Lea Pool • Im Jahr 1963 finden im Leben der 13jĂ€hrigen Hanna (Karine Vanasse) entscheidende VerĂ€nderungen statt. In einem Kino in Montreals 'Mile-End' begegnet ihr auf der Leinwand Nana, die von Anna Karina verkörperte junge Heldin in Jean-Luc Godards Film 'Vivre sa vie'. Hanna ist von Nana fasziniert und sieht in ihr gewisse Ähnlichkeit mit einer ihrer Lehrerinnen (Nancy Huston), zu der sie eine besondere Beziehung aufzubauen hofft.

Hanna ist in einem schwierigen Alter. Hin- und hergerissen zwischen ihren Eltern, die sich gleichzeitig lieben und hassen, wĂ€chst das MĂ€dchen zur Frau heran. Hannas heimatloser, jĂŒdischer Vater (Miki Manojlovic) versucht sich erfolglos als Schriftsteller durchzuschlagen. Schwer an seiner Vergangenheit tragend, vermag er GefĂŒhle nur ungeschickt auszudrĂŒcken. Die noch junge, aus einer katholischen Quebecer Familie stammende Mutter (Pascale Bussieres), zart und zerbrechlich, ist stĂ€ndig ĂŒberarbeitet und mit den Nerven am Ende. Zum GlĂŒck hat Hanna noch ihren Ă€lteren Bruder (Alexandre Merineau), den sie vergöttert, und ihre beste Freundin Laura (Charlotte Christeler), zu der sie sich hingezogen fĂŒhlt, weil sie so anders und so sinnlich ist.

Am Ende eines turbulenten Jahres hat Hanna die Botschaft der sinnlichen, bezaubernden Nana aus Godards Film verstanden und ist frei, ihr Leben nach ihren eigenen WĂŒnschen zu gestalten. Sie erkennt, dass ihr die Verantwortung fĂŒr ihr eigenes Leben niemand abnehmen kann.

 

REGIE:
LĂ©a Pool
PRODUKTION:
Alfi Sinniger (Catpics)
Lorraine Richard
Carole Scotta
CAST:
Karine Vanasse
Pascale BussiĂšres
Miki Manojlovic
Nancy Huston
Alexandre MĂ©rineau
Charlotte Christeler
Monique Mercure
DREHBUCH:
LĂ©a Pool
KAMERA:
Jeanne Lapoirie
SCHNITT:
Michel Arcand
MUSIK:
ECM
AUSSTATTUNG:
Serge Bureau

       
  En ganske snill mann
  [nicht mehr im Kino - Release: 02. Dezember 2010]
       
 

Ein Mann von Welt • Ulrik (Stellan SkarsgĂ„rd) ist gerade den schwedischen Gardinen entronnen, da stellt sich ihm die Frage – neues Leben oder altes? Eigentlich möchte er schleunigst die ungnĂ€dige Vergangenheit so weit wie möglich hinter sich lassen. Seinen Sohn will er wiedersehen und sich an dessen Nachwuchs erfreuen. Wie es sich fĂŒr einen in die Jahre gekommenen Gangster gehört. Er findet einen Job in einer Autowerkstatt, bekommt eine Topfpflanze geschenkt und verliebt sich in die Tochter vom sehr redseligen Chef. Eine verschrobene alte Dame gibt ihm Kost und Quartier und will als Gegenleistung lediglich auch ihren – erotischen – Appetit gestillt wissen. Einem ganz normalen Leben steht also eigentlich nichts mehr im Wege.

Wenn da nicht die offen gebliebenen Rechnungen wĂ€ren. Sein Gangsterfreund Jensen bedrĂ€ngt ihn, dort weiterzumachen, wo er einst aufgehört hat. Den VerrĂ€ter von damals hat Ulriks alte Bande ausfindig gemacht und den nötigen Schlachtplan noch dazu. Doch ganz so einfach gehen Familie und Verbrechen eben nicht zusammen. Plötzlich soll Ulrik seinen Enkel nicht mehr sehen dĂŒrfen, seine Freundin will nichts mehr von ihm wissen und Jensen drĂ€ngelt immer weiter, endlich auf Rache statt auf Ruhe zu sinnen. Denn Gangster vergessen nicht. Obwohl sie manchmal gerne wĂŒrden.

 

REGIE:
Hans Petter Moland
PRODUKTION:
Finn Gjerdrum
Stein B. Kvae
CAST:
Stellan SkarsgÄrd
BjĂžrn Floberg
Jorunn Kjellsby
BjĂžrn Sundquist
Jon Øigarden
DREHBUCH:
Kim Fupz Aakeson
KAMERA:
Philip Øgaard
SCHNITT:
Jens Christian Fodstad
TON:
Gisle Tveito
MUSIK:
Halfdan E

       
  End of Days
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. Dezember 1999]
       
 

Schwarzenegger • New York City, 1979: In a Manhattan hospital, a newborn child enters the world, a beautiful baby girl. That same day in a lofty cathedral in the Vatican City, a young pontiff informs the Pope of the birth of the child. Her birth has been feared for centuries. The scripture has indeed proven true: the child, Christine, bears the birth-mark of the anti Christ, and has been chosen for an unholy union. Following an unorthodox baptism in the hospital's morgue, she is returned to her mother, as if everything is back to normal. But things are far from normal. The inevitable countdown to doom has begun.

New York City, December 28, 1999: As the world approaches the end of a century and the end of a millennium, it is the beginning of the end.

Jericho Cane (Arnold Schwarzenegger), a beaten down ex-cop, wakes up to another day, oblivious to the struggle that he soon must face. His job as a security specialist alongside his partner Chicago (Kevin Pollak) has become a tireless routine of seedy surveillance jobs, and since the death of his wife and child, everything in life which once held any meaning to him is now gone. Following a bizarre confrontation with a crazed homeless man warning him of impending doom, Cane rescues a young woman by the name of Christine York (Robin Tunney). He soon finds himself drawn into a heart-stopping game of cat and mouse, as he realizes that she is the key to a supernatural force of terror, born of prophecy long ago foretold.

Christine, who has grown into a beautiful young woman, has spent her entire life on medication, trying to numb the pain from the disturbing visions which haunt her. For she is the unwitting object of desire of what deceptively appears to be just a man (Gabriel Byrne), but is in fact the ultimate embodiment of evil. A being not of this earth, and one possessing powers beyond human comprehension. His goal is both simple and final, and the deadline for his malevolent plan is fast approaching.

Now, as the world stands on the brink of the new millennium, it is up to Cane to protect Christine - and all mankind - from witnessing the end of days. And it is in this, the darkest hour, that all mankind must have faith.

 

REGIE:
Peter Hyams
PRODUKTION:
Armyan Bernstein
Bill Borden
CAST:
Arnold Schwarzenegger
Gabriel Byrne
Kevin Pollak
Robin Tunney
Rod Steiger
Derrick O'Connor
Miriam Margolyes
DREHBUCH:
Andrew W. Marlowe
KAMERA:
Peter Hyams
SCHNITT:
Steven Kemper
MUSIK:
John Debney
AUSSTATTUNG:
Richard Holland
KOSTÜME:
Robbie Mannix

       
  Enough
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. September 2002]
       
 

Selbstverteidigung ist nicht Mord. • Die Kellnerin Slim (Jennifer Lopez) muss hart fĂŒr ihr Geld arbeiten. Da erscheint ihr der Bauunternehmer Mitch (Billy Campbell) wie ein Traum: Er ist liebenswert und wohlhabend. Die beiden heiraten, bekommen ein Baby und werden die perfekte Mittelklassefamilie. Doch das GlĂŒck bekommt Risse, verursacht durch den gewalttĂ€tigen Ehemann. Schliesslich flieht Slim mit ihrem Kind an einen geheimen Ort. Bald allerdings entdeckt sie, dass sie ĂŒberwacht wird. Slim sieht nur einen Ausweg: Sie trainiert besessen, um sich körperlich fĂŒr eine Konfrontation mit Mitch fit zu machen. Und tatsĂ€chlich kommt es zum Kampf auf Leben und Tod. Ein mitreissender Thriller von Michael Apted ('James Bond 007 — Die Welt ist nicht Genug') ĂŒber die StĂ€rke des schwachen Geschlechts.

 

REGIE:
Michael Apted
PRODUKTION:
Rob Cowan
Irwin Winkler
CAST:
Jennifer Lopez
Bill Campbell
Tessa Allen
Juliette Lewis
Dan Futterman
Noah Wyle
Fred Ward
DREHBUCH:
Nicholas Kazan
KAMERA:
Rogier Stoffers
SCHNITT:
Rick Shaine
MUSIK:
David Arnold
AUSSTATTUNG:
Doug Kraner

       
  Enough Said
  [nicht mehr im Kino - Release: 30. Januar 2014]
       
 

Ein Film von Nicole Holofcener • Die Masseurin Eva (Julia Louis-Dreyfus) ist geschieden und alleinerziehende Mutter einer Tochter, deren Weggang ans College bevorsteht. Eva fĂŒrchtet sich vor der bevorstehenden Einsamkeit. Eines Abends lernt sie den lustigen und sympathischen Albert (James Gandolfini) kennen, der ebenfalls allein lebt und ihr wie ein Gleichgesinnter erscheint. Zwischen beiden beginnt eine wunderbare Romanze.?Parallel freundet sich Eva mit Marianne (Catherine Keener), einer ihrer neuen Kundinnen, an, die eine begnadete Dichterin ist, aber etwas zu viel ĂŒber ihren Ex-Mann herzieht. Als Eva zufĂ€llig erfĂ€hrt, dass Marianne keine andere als Alberts Ex-Frau ist, beginnt sie ihre Beziehung zu Albert, die anfangs so perfekt schien, immer kritischer zu betrachten


In dieser herzergreifenden romantischen Komödie lassen sich zwei geschiedene Mittvierziger nochmals auf das Wagnis Liebe mit all seinen Turbulenzen ein.

 

REGIE:
Nicole Holofcener
PRODUKTION:
Stefanie Azpiazu
Anthony Bregman
CAST:
Julia Louis-Dreyfus
James Gandolfini
Catherine Keener
Toni Collette
DREHBUCH:
Nicole Holofcener
KAMERA:
Xavier PĂ©rez Grobet
SCHNITT:
Robert Frazen
TON:
Lora Hirschberg
MUSIK:
Marcelo Zarvos
AUSSTATTUNG:
Keith P. Cunningham
KOSTÜME:
Leah Katznelson

       
  Épouse moi mon pote
 
       
 

Mariage (blanc) pour tous

 

REGIE:
Tarek Boudali
PRODUKTION:
Christophe Cervoni
Marc Fiszman
CAST:
Philippe Lacheau
Philippe Duquesne
Charlotte Gabris
Tarek Boudali
Sissi Duparc
DREHBUCH:
Tarek Boudali
Nadia Lakhdar
KAMERA:
Antoine Marteau
SCHNITT:
Antoine Vareille
TON:
Arnaud Lavaleix
AUSSTATTUNG:
Samuel Teisseire

       
  Eraserhead
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. August 2017]
       
 

Ein Film von David Lynch • «David Lynch, der wĂ€hrend seines Kunststudiums an der Pennsylvania Academy of Fine Arts Kurzfilme gedreht hatte, arbeitete fĂŒnf Jahre lang in Los Angeles an der Fertigstellung dieses SpielfilmdebĂŒts, das (zumeist nachts) auf 35-mm-Film und in Schwarzweiss gedreht wurde. Er war Drehbuchautor, Regisseur und Ausstatter in einem und zeichnete auch fĂŒr die wunderbar schmuddeligen Spezialeffekte. Es wirkt so, als hĂ€tte er die Experimentalfilm-Bewegung neu erfunden; wenn man sich diesen gewagt irrationalen Film anschaut, der sich fĂŒr die Logik der TrĂ€ume interessiert, hat man fast das GefĂŒhl, einen europĂ€ischen Avantgarde-Gruselfilm der 20er- oder der frĂŒhen 30er-Jahre zu sehen. Da gibt es Bilder, die an Fritz Langs M, Cocteaus Le sang d’un poĂšte und Buñuels Un chien andalou erinnern, und doch ist hier eine völlig neue SensibilitĂ€t am Werk. Lynch zieht uns in wurmige AngstzustĂ€nde hinein. Die Zeit scheint komplett stillzustehen, wenn der Held Henry, dessen Haare wie unter Dauerschock in einer rechteckigen Afro-Tolle senkrecht aufstehen, durch Strassen zieht, die an jene erinnern, durch die Peter Lorre in M geschlichen ist. Henry scheint dem Unterbewusstsein des Zuschauers zu entspringen; er erlebt die schlimmsten Ängste eines Mannes vor Brautwerbung, Ehe und Vaterschaft (sein Spross ist ein quĂ€kendes Monstrum). Der schleppende, seltsame Rhythmus wirkt sehr verstörend und ist gewöhnungsbedĂŒrftig, und doch ist das ein ganz und gar verblĂŒffender, sinnlicher Film; er enthĂ€lt sogar ein Element von Science-Fiction und ein paar schauerliche Musical-Einlagen, und die Tonspur ist ebenso originell und sonderbar wie die Bildsprache. Im zeitgenössischen Kino gibt es wohl nichts, was so gespenstisch erotisch wirkt wie der Augenblick, da Henry mit dem MĂ€dchen von gegenĂŒber Ehebruch begeht und das Liebespaar in seinem Bett verfliesst – in der FlĂŒssigkeit verschwindet, bis nur noch die Haare der Frau obenauf treiben.» (Pauline Kael: 5001 Nights at the Movies, Marion Boyars 1993)

 

REGIE:
David Lynch
PRODUKTION:
David Lynch
CAST:
Jack Nance
Charlotte Stewart
Allen Joseph
Jeanne Bates
Judith Roberts
Laurel Near
V. Phipps-Wilson
DREHBUCH:
David Lynch
KAMERA:
Herbert Cardwell
Frederick Elmes
SCHNITT:
David Lynch
TON:
David Lynch
MUSIK:
David Lynch
AUSSTATTUNG:
David Lynch

       
  ErdmĂ€nnchen
  [nicht mehr im Kino - Release: 21. Juni 2012]
       
 

Meerkats • Im Film «ErdmĂ€nnchen 3D» beobachten die Zuschauer das Leben einer ErdmĂ€nnchen-Familie im sĂŒdlichen Afrika. Sie erleben die Herausforderungen, die sich ihnen tagtĂ€glich stellen, wenn sich zum Beispiel die Matriarchin Klinky mit ihrem letzten Wurf zum ersten Mal aus dem Bau begibt oder sich die Familie gegen Angriffe von grossen und kleinen Raubtieren zur Wehr setzen muss. Die Zuschauer erleben wie die mutigen JĂ€ger giftige Skorpione - eine ihrer Leibspeisen - jagen und wie sie zusammenhalten wenn ein Kleinkrieg mit anderen, rivalisierenden ErdmĂ€nnchen-Familien droht.

Mit «ErdmÀnnchen 3D - Gemeinsam stark» zeigt das Verkehrshaus Filmtheater einen fantastischen Naturfilm von National Geographic in 3D.

 

REGIE:
Andrew Graham-Brown
PRODUKTION:
Caroline Hawkins
DREHBUCH:
Anne Sommerfield
KAMERA:
Robin Cox
SCHNITT:
Renoir Tuahene
TON:
Birger Clausen

       
  Erik im Land der Insekten
  [nicht mehr im Kino - Release: 13. April 2006]
       
 

Ein Film von Gidi van Liempd • Seit dem Tod seines Vaters ist der 10-jĂ€hrige Erik ein EinzelgĂ€nger, scheu und eigenbrötlerisch. Vergeblich versucht er sich vor seinem Referat in der Schule zu drĂŒcken und entscheidet sich schliesslich fĂŒr das Thema Insekten. In der Scheune seines Grossvaters entdeckt er auf dem Dachboden ein altes Schulposter, das die Artenvielfalt der Insekten zeigt, und ein Insektenbuch. Durch einen Zauber schrumpft er auf Insektengrösse und gelangt so in die Insektenwelt. Im Schneckenhotel mietet er sich als BĂŒcherwurm ein – und mit Hilfe seines Insektenbuches gewinnt Erik bald die Bewunderung aller Bewohner. Doch nicht jede Hilfe, die er den Tieren gibt, stellt sich als richtig heraus, so dass er einige Insekten sehr verĂ€rgert.

 

REGIE:
Gidi van Liempd
PRODUKTION:
Hans de Weers
CAST:
Jasper Oldenhof
Anne-Mieke Ruyten
Trudy Labji
Gregor Frenkel Frank
Jaak van Assche
DREHBUCH:
Cecilie Levy
KAMERA:
Hein Groot
SCHNITT:
Els Voorspoels
AUSSTATTUNG:
Alfred Schaaf
KOSTÜME:
Rien Bekkers

       
  Erin Brockovich
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. März 2000]
       
 

Julia Roberts in Steven Soderbergh's • In a world where heroes are often in short supply, the story of Erin Brockovich is an inspirational reminder of the power of the human spirit. Her passion, tenacity and steadfast desire to fight for the rights of the underdog defied the odds
her victory made even more sweet by the fact that while helping others, she in turn helped herself.

Erin Brockovich is a stirring, funny and unconventional drama based on true events, starring two-time Academy Award* nominee Julia Roberts as the twice-divorced mother of three young children who sees an injustice, takes on the bad guy and wins.

With no money, no job and no prospects on the horizon, Erin Brockovich (Roberts) is a woman in a tight spot. Following a car accident in which Erin is not at fault, she finds herself even worse off when her attorney fails to land her any kind of settlement. With nowhere else to turn, Erin pleads with her attorney Ed Masry (Albert Finney) to hire her at his law firm. It is there, while working, that Erin stumbles upon some medical records placed in real estate files. Confused, she begins to question the connection. She convinces Ed to allow her to investigate, where she discovers a cover-up involving contaminated water in a local community which is causing devastating illnesses among its residents.

Although the local citizens are initially leery of becoming involved, Erin's persistence and the personal interest she takes in their lives makes them listen. A kindred spirit, Erin is one of them, and her ability to connect with them on their level makes them comfortable, ultimately earning their trust. Helping her out is her next door neighbor George (Aaron Eckhart), a Harley Davidson biker whose friendship and support allows her the time to pursue the case. Going door to door, she signs up over 600 plaintiffs, and Erin and Ed, with the help of a major law firm, go on to receive the largest settlement ever paid in a direct-action lawsuit in U.S. history....$333 million. By triumphing over insurmountable odds, she is able to prove herself, and reinvent her life.

 

REGIE:
Steven Soderbergh
PRODUKTION:
Danny DeVito
Michael Shamberg
Stacey Sher
CAST:
Julia Roberts
Albert Finney
Aaron Eckhart
DREHBUCH:
Susannah Grant
KAMERA:
Ed Lachman
SCHNITT:
Anne V. Coates
TON:
Larry Blake
MUSIK:
Thomas Newman
AUSSTATTUNG:
Phil Messina
KOSTÜME:
Jeffrey Kurland

       
  Erinnern
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. Juni 2005]
       
 

Ein Film von Bruno Moll • Die Natur der Erinnerung gleicht einem breiten Fluss voller Treibgut. Was wir sind, ist Erinnerung. Ein unfassbarer Strom individueller und kollektiver Zeugnisse bestimmt unser aktuelles und zukĂŒnftiges Leben. Sie bilden das Fundament unserer Existenz. Der Film "Memoria" beschĂ€ftigt sich mit dem PhĂ€nomen Erinnerung.
Wie ist Erinnerung beschaffen? An was erinnern wir uns? Wie erinnern wir uns. Welche Bedeutung hat diese Erinnerung fĂŒr unser Leben? Was lernen wir aus unseren Erinnerungen? Welche Bedeutung hat das Vergessen? Auf diese Fragen versucht der Film Antworten zu geben. Im Zentrum stehen Menschen mit ihren, in diesem Kontext gemachten, psychischen und physischen Erfahrungen.
Der Film zeigt dem Betrachter ein Panoptikum erzÀhlerischer Miniaturen, die assoziativ zu einem Teppich gewoben, einen Dialog mit der eigenen Geschichte anbieten.

 

REGIE:
Bruno Moll
PRODUKTION:
Sandra Gisler
CAST:
Lucette Achermann
Ernst Keller
Lilav Jan
Leo und Richarda Lys
Otto Spirig
Joshua und Noah Spreng
Susanne Ulrich
KAMERA:
Edwin Horak
SCHNITT:
Loredana Cristelli
TON:
Balthasar Jucker

       
  Erleuchtung garantiert
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. September 2000]
       
 

Der neue Film von Doris Dörrie • Zwei BrĂŒder - der Feng-Shui-Experte Gustav (Gustav-Peter Wöhler) und der frisch von seiner Ehefrau verlassene Uwe (Uwe Ochsenknecht) wollen in einem Zen-Kloster in Japan inneren Frieden finden. Unterwegs wird aus ihrer Midlife-Krise ganz abrupt eine Midnight-Krise, als sie sich nachts in Tokios Neon-Dschungel rettungslos verirren und den RĂŒckweg zum Hotel nicht mehr finden.

Sayonara, Land des LĂ€chelns. Ohne PĂ€sse und Kreditkarten und inzwischen völlig abgebrannt laufen sie wie auf einem fremden Planeten orientierungslos durch die Strassen. Selbst die einfachsten Dinge werden zu grössten und aberwitzigsten Herausforderungen. So hatten sich die beiden die erste Stufe zum höheren Bewusstsein, 'alles zurĂŒcklassen', nicht vorgestellt - aber Not macht erfinderisch und sie schlagen sich durch.

Endlich im Kloster ist das Leben auch nicht gerade wie im Shangri-La. Hier warten subtilere Fallen. Wo hört das Weltliche auf, wo beginnt das Erhabene? Was hat die Reinigung des Bodens mit der Reinigung des Herzens zu tun? Das Geheimnis der Erleuchtung hĂ€lt sie auf Trab. Aber jedesmal wenn sie glauben, es schon greifen zu können, entzieht es sich wieder. Doch auch wenn sie es selber nicht völlig begreifen, ist fĂŒr Gustav und Uwe der Weg das Ziel geworden ...

 

REGIE:
Doris Dörrie
PRODUKTION:
Franz X. Gernstl
CAST:
Uwe Ochsenknecht
Gustav-Peter Wöhler
Petra Zieser
Ulrike Kriener
Anica Dobra
Heiner Lauterbach
Franz X. Gernstl
DREHBUCH:
Ruth Stadler
KAMERA:
Hans Karl Hu

       
  Erreur de la banque en votre faveur
  [nicht mehr im Kino - Release: 29. Juli 2010]
       
 

Ein Film von GĂ©rard Bitton und Michel Munz • Julien arbeitet seit vielen Jahren als "MaĂźtre d’HĂŽtel" in einer renommierten Privatbank. Als er seinen lang gehegten Traum vom eigenen Restaurant wahr machen will, bittet er seinen Arbeitgeber um ein Darlehen. Doch dieser verweigert ihm jegliche finanzielle UnterstĂŒtzung. Um dennoch an Geld zu kommen beschliesst Julien, von seinem Insiderwissen Gebrauch zu machen, das er bei seiner tĂ€glichen Arbeit von seinen Chefs aufschnappt. Sein furioser Einstieg ins Investmentbanking fliegt schnell auf und man stellt ihn an den Pranger. Doch Julien schlĂ€gt allen ein Schnippchen.

 

REGIE:
GĂ©rard Bitton
Michel Munz
PRODUKTION:
Charles Gassot
CAST:
GĂ©rard Lanvin
Jean-Pierre Darroussin
Barbara Schulz
Philippe Magnan
Scali Delpeyrat
KAMERA:
Eric Guichard
SCHNITT:
Maryline Monthieux
TON:
Marc-Antoine Beldent

       
  Escape To Life: Die Erika und Klaus Mann Story
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. Juni 2001]
       
 

Ein Film von Andrea Weiss & Wieland Speck • «Die Erika und Klaus Mann Story — Escape To Life», der dramatische Lebensbericht von Erika und Klaus Mann, versammelt die ganze Spannung, Hoffnung und Tragödie der ersten HĂ€lfte des 20. Jahrhunderts in sich. Kaiserzeit, Weimarer Republik, Drittes Reich, Flucht und Exil bilden den Hintergrund fĂŒr die kompromisslose Suche der beiden Ă€ltesten Kinder Thomas Manns nach Schaffensmöglichkeiten in bewusster Auseinandersetzung mit der politischen und gesellschaftlichen RealitĂ€t, nach kĂŒnstlerischer und persönlicher IdentitĂ€t im mĂ€chtigen Schatten von Vater und Onkel.

Schriftsteller, Schauspieler, Bohemiens, Antifaschisten, Reisende, HomosexualitĂ€t — die Facetten von Erika und Klaus Mann könnten vielfĂ€ltiger und schillernder kaum sein. Klaus Mann zerbrach an den Ă€usseren und inneren WidersprĂŒchen und beging am 21. Mai 1949 Selbstmord. Erika Mann kam ĂŒber den Tod ihres Bruders nie hinweg. „Waren wir doch Teile voneinander, — so sehr, dass ich ohne ihn im Grunde gar nicht zu denken bin.“

Andrea Weiss und Wieland Speck erzÀhlen die eng verflochtenen Lebensgeschichten von Klaus und Erika in gekonntem Wechsel von seltenen Archivaufnahmen, Interviews mit Zeitgenossen und Spielszenen nach Motiven von Klaus Mann.

 

REGIE:
Andrea Weiss
Wieland Speck
CAST:
Vanessa Redgrave (Stimme)
Colin Redgrave (Stimme)
Conny Appenzeller
Albrecht Becker
Sol Bondy
Thomas Bronner
Michael Callahan
DREHBUCH:
Andrea Weiss
Wieland Speck
KAMERA:
Uli Fischer
Ann T. Rossetti
SCHNITT:
Andrea Weiss
Prisca Swan
MUSIK:
John Eacott
AUSSTATTUNG:
Johannes Wienand
Bader El Hindi
KOSTÜME:
Ivan Ingerman

       
  Escape To Paradise
  [nicht mehr im Kino - Release: 04. Oktober 2001]
       
 

Being here doesn't mean being home! • Ein Mann, eine Frau und drei Kinder. Sie sitzen verloren auf einer Sitzbank. Mitten in der Nacht in einem Schweizer Bahnhof. Sie haben es geschafft. Endlich. Der Mann heisst Sehmuz, seine Frau DelĂąl. Ein kurdischer Landsmann holt die Familie ab und weist ihnen den Weg ins «Camp 50», der Empfangsstelle fĂŒr FlĂŒchtlinge in Basel. Dort stellen sie Antrag auf Asyl. Ihr Antrag wird gutgeheissen. Mit ihren Kindern werden sie in ein Asylzentrum ĂŒberwiesen. Auf engstem Raum leben sie dort mit Asylsuchenden aus anderen LĂ€ndern. Verschiedene Sprachen und unterschiedlichste Kulturen provozieren lustige, komische und dramatische Situationen. Sehmuz und DelĂąl warten auf ihren Befragungstermin. Diese Befragung wird fĂŒr ihr weiteres Schicksal bestimmend sein. Können sie ihr Schicksal positiv beeinflussen? Aziz, ein weiterer kurdischer Landsmann, weiss Rat. Er bringt Sehmuz mit einem Schweizer GeschichtenverkĂ€ufer zusammen. Der GeschichtenverkĂ€ufer ist ein gewiefter HĂ€ndler von «glaubwĂŒrdigen Geschichten» und «echten Dokumenten». Aber woher das Geld besorgen, um von ihm eine Geschichte zu kaufen? Es klappt — aber Sehmuz hat MĂŒhe, seine gekaufte Geschichte auswendig zu lernen, obwohl seine Kinder tĂ€glich mit ihm pauken. Der Befragungstermin rĂŒckt nĂ€her und nĂ€her. DelĂąl knĂŒpft vorsorglich Kontakte zu einer Landsfrau, die schon anderen geholfen hat, falls der Entscheid negativ ausfallen sollte ...

 

REGIE:
Nino Jacusso
PRODUKTION:
Ivo Kummer
Insert Film
CAST:
DĂŒzgĂŒn Ayhan
Fidan Firat
Yildiz Nurettin
Walo LĂŒĂ¶nd
Emil Steinberger
DREHBUCH:
Nino Jacusso
Mona del Rey
KAMERA:
Daniel Leippert
SCHNITT:
Nino Jacusso
Loredana Cristelli
MUSIK:
Pedro Haldemann
AUSSTATTUNG:
IrĂšne Roth

       
  Esteban
 
       
 

Ein Film von Jonal Cosculluela • Esteban lebt allein mit seiner Mutter in Havanna. Damit sie ĂŒber die Runden kommen, hilft der 9-JĂ€hrige ab und an mit dem Verkauf von Pflegeprodukten. Eines Tages stösst er dabei auf ein Haus, aus dem wundervolle Klaviermusik erklingt. Fasziniert von der Musik, hat Esteban fortan nur noch einen Wunsch – Klavierspielen zu lernen! Bei seiner Mutter stösst er damit aber auf taube Ohren. Und auch der kratzbĂŒrstige Klavierlehrer Hugo will ihn nicht zum Unterricht aufnehmen. Materielle Nöte und allgemeines UnverstĂ€ndnis lassen seinen Traum in weite Ferne rĂŒcken. Aber so leicht lĂ€sst sich Esteban nicht aufhalten!

[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Jonal Cosculluela
PRODUKTION:
Joel Ortega
Adriana  Moya
Orlando Vistel
Omar Olazabal
Jaume Roures
Maritza Ceballo
CAST:
Reynaldo Guanche
Yuliet Cruz
Manuel Porto
RaĂșl Pomares
Corina Mestre
MĂłnica Alonso
DREHBUCH:
Amilcar Salatti
KAMERA:
Lianed Marcoleta
SCHNITT:
AlĂ­an HernĂĄndez
TON:
Evelio Manfred
MUSIK:
Chucho Valdés

       
  Eternal Sunshine of the Spotless Mind
  [nicht mehr im Kino - Release: 22. Juli 2004]
       
 

WĂ€re es nicht wunderbar, wenn wir alle schlechten Erinnerungen einfach tilgen könnten? • Das denkt sich zumindest Joel (Jim Carrey). Er will endlich Ordnung in sein Leben bringen und die schöne, lebenslustige, manchmal verwirrend impulsive Clementine (Kate Winslet ) vergessen, die ihm immer noch so viel Kopfzerbrechen bereitet. Die Lösung: Er lĂ€sst sich mit einer neuen Behandlungsmethode einen Teil seines GedĂ€chtnisses löschen. WĂ€hrend der GehirnwĂ€sche wird die Beziehung zu Clementine in seinem Kopf noch einmal chronologisch rĂŒckwĂ€rts abgespielt, bevor sie endgĂŒltig gelöscht wird. Doch schon bei dem Gedanken an eine unvergessliche gemeinsame Nacht rebelliert sein Unterbewusstsein und er versucht, mit seiner Traumfrau in eine andere RealitĂ€t zu flĂŒchten.

Eine Hymne auf die UnvergĂ€nglichkeit wahrer Liebe - witzig, ambitioniert und berĂŒhrend, nach der Vorlage von Hollywood-Wunderkind und Weltenerfinder Charlie Kaufman (Being John Malkovich, Adaptation). Regisseur ist Michel Gondry (Human Nature), der auch zahlreiche berĂŒhmte Videoclips fĂŒr White Stripes, Kylie Minogue, Massive Attack, Björk und Radiohead gemacht hat und mit dem Werbespot fĂŒr „Levi’s“ Weltruhm geerntet hat.

Du kannst jemanden aus deinem GedÀchtnis löschen.
Ihn aus deinem Herzen zu verbannen, ist eine andere Geschichte!

 

REGIE:
Michel Gondry
PRODUKTION:
Anthony Bregman
Steve Golin
CAST:
Jim Carrey
Kate Winslet
Kirsten Dunst
Elijah Wood
Mark Ruffalo
Tom Wilkinson
DREHBUCH:
Charlie Kaufman
KAMERA:
Ellen Kuras
SCHNITT:
Valdís Óskarsdóttir
TON:
Philip Stockton
MUSIK:
Jon Brion
AUSSTATTUNG:
Dan Leigh
KOSTÜME:
Melissa Toth

       
  Evening
  [nicht mehr im Kino - Release: 22. November 2007]
       
 

Spuren eines Lebens • Von der Macht der Erinnerung ĂŒbermannt, offenbart Ann Lord (Vanessa Redgrave) ihren besorgten Töchtern auf dem Sterbebett ein lang gehĂŒtetes Geheimnis. WĂ€hrend Constance (Natasha Richardson) und Nina (Toni Collette) versuchen, im Leben ihrer Mutter sowie aus ihrem eigenen Dasein Bilanz zu ziehen, reist die Mutter in Gedanken zurĂŒck in die Vergangenheit, an ein Sommerwochenende vor rund fĂŒnfzig Jahren, als Ann Lord noch Ann Grant (Claire Danes) hiess und ihrer grossen Liebe Harris begegnete


Die Verfilmung basiert auf dem Roman-Bestseller von Susan Minot und wurde von der Autorin selbst sowie dem mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichneten Autor Michael Cunningham ("The Hours") fĂŒr die Leinwand adaptiert

 

REGIE:
Lajos Koltai
PRODUKTION:
Jeff Sharp
CAST:
Claire Danes
Toni Collette
Vanessa Redgrave
Patrick Wilson
Hugh Dancy
Natasha Richardson
Mamie Gummer
Eileen Atkins
Meryl Streep
Glenn Close
DREHBUCH:
Michael Cunningham
Susan Minot
KAMERA:
Gyula Pados
SCHNITT:
Allyson C. Johnson
TON:
Joel Reidy
Tom Williams
MUSIK:
Jan A.P. Kaczmarek
AUSSTATTUNG:
Caroline Hanania
KOSTÜME:
Ann Roth

       
  Everest
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. September 2015]
       
 

Ein Film von Baltasar KormĂĄkur • Der Mount Everest gilt als die ultimative Grenze der Menschheit. Wer den höchsten Berg der Welt bezwingen will, der schon hunderte von Opfern gefordert hat, braucht Können, Mut und Entschlossenheit – und das GlĂŒck, dass das Wetter hĂ€lt. Doch was, wenn ein jahrelang entwickelter Plan zur Besteigung dieses Berges in Gefahr gerĂ€t?
Der islĂ€ndische Regisseur Baltasar KormĂĄkur (101 Reykjavik, Contraband) erzĂ€hlt in seinem packenden Abenteuer-Thriller die wahre Geschichte zweier Expeditionen, die am Everest von einem der schlimmsten je verzeichneten Unwetter ĂŒberrollt werden und um ihr Überleben kĂ€mpfen mĂŒssen.

 

REGIE:
Baltasar KormĂĄkur
PRODUKTION:
Tim Bevan
Liza Chasin
Eric Fellner
Evan Hayes
Brian Oliver
Tyler Thompson
CAST:
Jake Gyllenhaal
Josh Brolin
Keira Knightley
Sam Worthington
Robin Wright
John Hawkes
Jason Clarke
Clive Standen
Vanessa Kirby
DREHBUCH:
Lem Dobbs
KAMERA:
Salvatore Totino
TON:
Adrian Bell
AUSSTATTUNG:
Gary Freeman

       
  Ex Libris : The New York Public Library
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. Februar 2018]
       
 

Ein Film von Frederick Wiseman • Mit ĂŒber 51 Millionen Medien ist die New York Public Library eine der grössten Bibliotheken der Welt. Doch das 1911 eröffnete Haus ist mehr als ein altehrwĂŒrdiges Archiv des Wissens, Sammelns und Bewahrens von Informationen – an diesem Ort der Begegnung laufen die verschiedensten gesellschaftlichen StrĂ€nge zusammen. Er dient als Plattform fĂŒr politische Diskussionen, als Obhut fĂŒr Kinder aus mittellosen Schulen oder als Treffpunkt der gegenseitigen Hilfe zur Selbsthilfe. Dokumentarfilm-Legende Frederick Wiseman ist mit seiner Kamera tief in den Kosmos der New York Public Library eingedrungen und hat einen Ort entdeckt, an dem Demokratie gelebt wird. Hier, zwischen BĂŒcherstapeln und Monitoren, kann jeder sein Recht auf Bildung wahrnehmen und sich mit Anderen austauschen.

 

REGIE:
Frederick Wiseman
PRODUKTION:
Frederick Wiseman
KAMERA:
John Davey
SCHNITT:
Frederick Wiseman
TON:
Emmanuel Croset

       
  eXistenZ
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. September 1999]
       
 

Don't play with reality • The name of the game is eXistenZ—a system based on technology so advanced that it borders on biology. It’s a quantum leap ahead of anything ever imagined possible.

The top executives from Antenna Research are all on hand for the testing of their new game, but what sends a buzz of excitement through the audience is the presence of the brains behind eXistenZ, the adored gaming goddess herself, Allegra Geller (Jennifer Jason Leigh), hip, hyper-aware, sexily alluring, and utterly dedicated to her invention.

Set in the near-future, eXistenZ depicts a society in which game designers are worshipped as superstars and players can organically enter inside the games. At the center of the story is Allegra Geller (Leigh) whose latest games system eXistenZ,taps so deeply into its users' fears and desires that it blurs the boundaries between reality and escapisrn.

When fanatics attempt to assassinate Allegra, she is forced to flee. Her sole ally is Ted Pikul (Law), a novice security guard who is sworn to protect her. Persuading Ted into playing the game, Allegra draws them both into a phantasmagoric world where existence ends and eXistenZ begins.

 

REGIE:
David Cronenberg
PRODUKTION:
Robert Lantos
Andras Hamori
David Cronenberg
CAST:
Jennifer Jason Leigh
Jude Law
Ian Holm
Don McKellar
Callum Keith Rennie
Sarah Polley
Willem Dafoe
DREHBUCH:
David Cronenberg
KAMERA:
Peter Suschitzky
SCHNITT:
Ronald Sanders
MUSIK:
Howard Shore
AUSSTATTUNG:
Carol Spier
KOSTÜME:
Denise Cronenberg

       
  Exit, le droit de mourir
  [nicht mehr im Kino - Release: 09. Februar 2006]
       
 

Ein Film von Fernand Melgar • Mit der PrĂ€zision der Aufnahmen, ihrer Situierung in Zeit und Raum, welche die Beziehungen zwischen den Figuren des Films beschreiben, gelingt es Fernand Melgar zu erlĂ€utern, warum und wie Menschen die FĂ€den, die sie am Leben erhalten, durchzuschneiden beschliessen. Es geht um Entscheidendes, nĂ€mlich darum, in der grossen Tradition des CinĂ©ma direct im EinverstĂ€ndnis mit ihnen und ohne VerfĂ€lschung ihres Verhaltens direkt auf Menschen zuzugehen, die jenseits der allgemein gĂŒltigen Moral handeln und denken. In Exit – nach dem Namen der 1980 in der Westschweiz gegrĂŒndeten und heute 10’000 Mitglieder im Alter zwischen 21 und 103 zĂ€hlenden Vereinigung – ist die Rede von Freiwilligen, die von Krankheit und Leiden erschöpfte Menschen bis zu ihrem bewusst gewĂ€hlten Tod begleiten. Zwei verschiedene Bildebenen verleihen diesem Roman des Wirklichen die Dimension einer Initiation, deren kultureller und moralischer Horizont durch eine in Japan gedrehte Sequenz erweitert wird. Es gibt die fliessenden Einstellungen. Sie schmiegen sich den Bewegungen der GesprĂ€che und Körper an, entschlĂŒsseln das dringende BedĂŒrfnis nach KomplizitĂ€t und MitgefĂŒhl zwischen den Menschen, welche die todbringenden Handlungen durchfĂŒhren werden. Die Sequenz des Spaziergangs von zwei Sterbebegleiterinnen in einer dunstigen Landschaft mit gespensterhaften BĂ€umen ist stupend. Es gelingt dem Filmemacher und seinem Chefoperateur, in ihrem GesprĂ€ch die universellen Gedanken ĂŒber Leben und Tod festzuhalten. Dieser Moment, der in einem von der Erinnerung an das Hin und Her zwischen den beiden Ufern durchzogenen Phantasieraum schwebt, gibt der ErzĂ€hlung ihren beherrschten Rhythmus. Einer ErzĂ€hlung, die ihren Zuschauer nie vor den Kopf stösst.

Und es gibt die festen, messerscharf kadrierten Einstellungen, welche die Strukturen eines Reichs von Generalversammlungen, Komitee und Vorstandssitzungen ausloten, in denen die Reglemente, die Prozeduren, die den Akteuren von Exit eigenen Körperhaltungen und Techniken zum Ausdruck kommen. Und darin liegt das Verdienst des Films, dass er gleichzeitig die NÀhe des empathischen Blicks und die Distanz des ethnographischen Standpunkts herstellt, die bis ganz zum Schluss, bis zum Àussersten Ende dessen, was Kino einzufangen wagen darf, einen moralischen Halt mit packenden Àsthetischen und erzÀhlerischen Werten gibt.

 

REGIE:
Fernand Melgar
PRODUKTION:
Fernand Melgar
DREHBUCH:
Fernand Melgar
KAMERA:
Camille Cottagnoud
Stefan Bossert
SCHNITT:
Karine Sudan
TON:
Blaise Gabioud

       
  Exklusiv
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. Oktober 1999]
       
 

Jeden Tag gehen Bilder um die Welt. Wir wollen alles sehen, und sie wollen alles zeigen. • Die Frau des Herausgebers der Boulevardzeitung EXKLUSIV wird vor dem RedaktionsgebĂ€ude auf offener Strasse erschossen. Der Journalist Mike BĂ€rtschi (Martin Rapold), ein Mitarbeiter von EXKLUSIV und sein Fotograf Bernhard Kauter (Daniel Bill) sind Augenzeugen dieser grausamen Tat. WĂ€hrend Mike in seinem gewohnt reisserischen Stil darĂŒber berichtet, liefert Bernhard wie immer die passenden Bilder dazu. Als die Videoreporterin und Mikes persönliche Konkurrentin, Lisa Vogel (Judith WyprĂ€chtiger), am Tatort erscheint, ist die grosse Action schon vorbei. Mike hat die Story und die Bilder des Tages, womit ihm die Titelseite der nĂ€chsten Ausgabe sicher ist. Seine Freude schlĂ€gt aber schlagartig in Angst um, als sich am Abend der TĂ€ter anonym bei ihm meldet. Er verspricht ihm weitere Titelstories und droht ihm an, ihn umzubringen, sollte er nicht ausfĂŒhrlich ĂŒber seine Taten berichten oder gar die Polizei einschalten. Mike ist zunehmend angespannt, verunsichert und unruhig. Als er in einer Fernseh-Diskussionssendung seine Arbeit und den Boulevardjournalismus rechtfertigen soll, gerĂ€t er unter die RĂ€der seiner Kritiker.

Am nĂ€chsten Tag findet Mike auf der Redaktion einen Fax in seinem Ablagefach. Der TĂ€ter kĂŒndigt eine weitere Tat an. - Opfer, Tatort und Tatzeit sind allerdings noch unbekannt. Mikes Sensationsgier wird ihm zum VerhĂ€ngnis. Denn ohne es zu merken ist er in ein teuflisches Katz- und Mausspiel geraten.

 

REGIE:
Florian Froschmayer
PRODUKTION:
Lukas Hobi
CAST:
Martin Rapold
Daniel Bill
Judith WyprÀchtiger
Stefan Gubser
Beat Schlatter
Sabrina Steinmetz
Jaap Achterberg
DREHBUCH:
Tobias Kunz
Florian Froschmayer
KAMERA:
Pascal Walder
SCHNITT:
Florian Froschmayer
MUSIK:
Matthias Zimmermann
AUSSTATTUNG:
Mario Reichlin

       
  Exodus: Gods and Kings
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. Dezember 2014]
       
 

Exodus: Götter und Könige • Ridley Scott, einer der weltweit erfolgreichsten und renommiertesten Regisseure (Gladiator, Prometheus, Blade Runner) bringt mit EXODUS – GODS AND KINGS ein neues episches Action Abenteuer der Superlative in die Kinos: die legendĂ€re Geschichte eines Mannes, der sich mutig einem ĂŒbermĂ€chtigen Imperium entgegenstellt. Mit atemberaubenden Visual Effects und in 3D erweckt Scott die Geschichte von Moses (Christian Bale) zu neuem Leben - der kĂŒhne AnfĂŒhrer, der sich gegen Pharao Ramses (Joel Edgerton) auflehnt und sein Volk von 600.000 Sklaven in einer monumentalen Flucht aus dem von grausamen Plagen gestraften Ägypten fĂŒhrt.

 

REGIE:
Ridley Scott
PRODUKTION:
Peter Chernin
Mark Huffam
Michael Schaefer
Ridley Scott
Jenno Topping
CAST:
Aaron Paul
Christian Bale
Sigourney Weaver
Joel Edgerton
John Turturro
Ben Kingsley
Indira Varma
Ben Mendelsohn
MarĂ­a Valverde
DREHBUCH:
Steven Zaillian
KAMERA:
Dariusz Wolski
SCHNITT:
Billy Rich
TON:
Michael Fentum
James Harrison
MUSIK:
Alberto Iglesias
AUSSTATTUNG:
Arthur Max
KOSTÜME:
Janty Yates

       
  Extremely Loud and Incredibly Close
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. Februar 2012]
       
 

Ein Film von Stephen Daldry • Oskar (Thomas Horn) ist davon ĂŒberzeugt, dass sein Vater (Tom Hanks), der am 11. September bei den Angriffen auf das World Trade Center umgekommen ist, ihm eine letzte Botschaft hinterlassen hat, die irgendwo in der Stadt versteckt ist. Zu seiner trauernden Mutter (Sandra Bullock) bekommt Oskar keinen Kontakt mehr, und sein unbĂ€ndig wacher Verstand weigert sich strikt, an etwas zu glauben, was er nicht mit eigenen Augen sehen kann. Deshalb macht er sich in New York auf die Suche nach jenem Schloss, in das der geheimnisvolle SchlĂŒssel passt, den Oskar im Schrank seines Vaters gefunden hat. Bei seinen StreifzĂŒgen durch die fĂŒnf Stadtbezirke beginnt er seine sichtbare Umwelt mit anderen Augen wahrzunehmen – was ihm hilft, ĂŒber seinen persönlichen Verlust hinwegzukommen.

 

REGIE:
Stephen Daldry
PRODUKTION:
Scott Rudin
CAST:
Tom Hanks
Sandra Bullock
John Goodman
Max von Sydow
Jeffrey Wright
Thomas Horn
Adrian Martinez
DREHBUCH:
Eric Roth
Jonathan Safran Foer
KAMERA:
Chris Menges
SCHNITT:
Claire Simpson
TON:
Danny Michael
Debby VanPoucke
MUSIK:
Alexandre Desplat
AUSSTATTUNG:
K.K. Barrett
KOSTÜME:
Ann Roth

       
  Eyes Wide Shut
  [nicht mehr im Kino - Release: 09. September 1999]
       
 

Cruise, Kidman, Kubrick • Über kaum einen anderen Film wurde in den letzten Jahren derart viel spekuliert wie ĂŒber EYES WIDE SHUT. A