A Hard Day's Night
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. Oktober 2001]
   
 

John, Paul, George & Ringo • 'Ein köstlicher Blödsinn, der vollständig restauriert und mit einem digital aufgearbeiteten Soundtrack wieder in die Kinos kommt' (Cinema).

Klatschen und Trampeln, Kreischen und Quietschen, Jugendliche verfallen in konvulsivische Zuckungen - und dann in Ohnmacht: die untrĂĽglichen Symptome der Beatlesmusik.

Dem Höhepunkt der denkwürdigen Pilzkopfhysterie krönt ein für damalige Verhältnisse unerhörter und höchst chaotischer Film. 'Yeah, Yeah' umtost, brachte er nicht nur die Fans ganz aus dem Häuschen, sondern auch die Kritiker total durcheinander. Kein Wunder: Neben Slapstick, Nonsens und bürgerschreckähnlichen Einlagen enthält er Musikszenen, die zu schnell gedreht, unkontinuierlich geschnitten und überhaupt von recht unorthodoxem Charakter waren. Da hüpfen die Beatles zu den Klängen und Gesängen von 'Can’t buy me love' und 'A hard day’s night' auf einer Weise und dem Zwerchfell des Betrachters herum, bevor sie einen Squaredance auf’s grüne Parkett legen.... Der Film war seiner Zeit um circa 20 Jahre voraus - einer der ersten Videoclips.


© 2018 Rialto Film

VERLEIH: Rialto Film

 

REGIE:
Richard Lester
PRODUKTION:
Denis O'Dell
Walter Shenson
CAST:
John Lennon
Paul McCartney
George Harrison
Ringo Starr
Wilfrid Brambell
Norman Rossington
John Junkin
DREHBUCH:
Alun Owen
KAMERA:
Gilbert Taylor
SCHNITT:
John Jympson
MUSIK:
John Lennon
Paul McCartney
George Martin
AUSSTATTUNG:
Ray Simm

LAND:
England
JAHR: 1964
LÄNGE: 87min