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  [nicht mehr im Kino - Release: 02. August 2007]
       
 

One to One • Das Ende von Multikulti: Vorurteile und schnelle VerdĂ€chtigungen lassen die Liebe zwischen einem PalĂ€stinenser und einer DĂ€nin in der heruntergekommenen Kopenhagener Vorstadtsiedlung scheitern.

Auch im kleinen DÀnemark mit nur 6,8 Prozent AuslÀnderanteil schwelt der Konflikt zwischen den Kulturen, nicht erst seit dem Karikaturenstreit hat man Abschied genommen vom Ideal der friedlichen Koexistenz.

Annette K. Olesen greift die vergiftete AtmosphĂ€re auf, erzĂ€hlt mit ĂŒberzeugenden jungen Laiendarstellern von der Angst vor Fremden und fremder Lebensweise, die Freundschaft, Liebe, nachbarschaftliche Beziehungen und das elementare VerstĂ€ndnis fĂŒr den anderen verhindert.

 

REGIE:
Annette K. Olesen
PRODUKTION:
Ib Tardini
CAST:
Mohammed Al-Bakier
Joy Petersen
DREHBUCH:
Kim Fupz Aakeson
TON:
Kim Dalum

       
  10 Things I Hate About You
  [nicht mehr im Kino - Release: 21. Oktober 1999]
       
 

Romeo, Oh Romeo, get out of my face. • Im Hause Stratford herrscht eine eiserne Regel: Bianca (LARISA OLEYNIK) darf erst mit ihrem Schwarm Joey (ANDREW KEEGAN) ausgehen, wenn auch ihre altere Schwester Kat (JULIA STILES) ein Rendezvous hat. Kat ist jedoch eine stets schlecht gelaunte KratzbĂŒrste, hasst Jungs, Dates und all die Balzrituale. Doch dann beginnt der charismatische Patrick Verona (HEATH LEDGER) mit Kat zu flirten. Kat wird weich nicht ahnend, dass Patrick dafĂŒr bezahlt wurde, mit ihr anzubandeln. Ein Beschluss, den Patrick allerdings schon bald bereut - denn er hat sich in seine 'GeschĂ€ftsbeziehung' verliebt . . .

Die Komödie 10 DINGE DIE ICH AN DIR HASSE verlegt die Handlung von Shakespeares BĂŒhnenklassiker 'Der Widerspenstigen ZĂ€hmung' in die Padua High School in Tacoma, Washington: Die flirtwillige Bianca (LARISA OLEYNIK) muss erst ihrer zickigen Schwester Kat (JULIA STILES) einen Freund besorgen, bevor sie selbst ein Rendezvous haben darf. Das fĂŒhrt zu einem aberwitzigen, romantischen und wirklich zeitlosen Verwirrspiel .

In den Hauptrollen dieser spritzigen Teenager-Komödie glÀnzt Hollywoods Nachwuchs-Elite: Julia Stiles (VERTRAUTER FEIND), Heath Ledger (BLACKROCK), Joseph Gordon-Levitt (HALLOWEEN H20), Andrew Keegan (INDEPENDENCE DAY), David Krumholtz (HAUPTSACHE BEVERLY HILLS) und Larisa Oleynik (THE BABYSITTER CLUB)

 

REGIE:
Gil Junger
PRODUKTION:
Andrew Lazar
CAST:
Heath Ledger
Julia Stiles
Joseph Gordon-Levitt
Larisa Oleynik
David Krumholtz
Andrew Keegan
Susan May Pratt
DREHBUCH:
Karen McCullah Lutz
Kirsten Smith
KAMERA:
Mark Irwin
SCHNITT:
O. Nicholas Brown
MUSIK:
Richard Gibbs
AUSSTATTUNG:
Carol Winstead Wood

       
  101 Reykjavik
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. August 2001]
       
 

Mit Victoria Abril • Reykjavik, die Hauptstadt Islands, ist zwar kleiner als ihre Bewohner zugeben möchten, doch wird die mangelnde Grösse durch ein wildes kosmopolitisches Nachtleben mehr denn wettgemacht. Umgeben von Rauch, einem hĂ€mmernden Rhythmus und schweissnasser Haut ist es leicht zu vergessen, dass draussen, im Postkreis 101 Reykjavik, die arktische KĂ€lte lauert. Je höher der Norden desto heisser die NĂ€chte.

Nicht dass Hlynur (Hilmir Snaer Gudnason), der Antiheld dieser schwarzen Komödie, eine Ahnung hĂ€tte, wo er sich befindet und was er ĂŒberhaupt will im Leben. Sein Sexualleben ist erstaunlich, aber am meisten erstaunt es Hlynur selbst. Verdachtsmomente auf eine mögliche lesbische Liebschaft seiner Mutter sind ihm in seiner IdentitĂ€tskrise nicht gerade hilfreich. Und als er mit ihrer feurigen Freundin Lola (Victoria Abril) nĂ€here, ja sehr nahe Bekanntschaft schliesst, findet er heraus, dass diese Bekanntschaft unerwartete FrĂŒchte trĂ€gt.

Die Verfilmung des gleichnamigen Buches des in Island sehr populÀren Schriftstellers Hallgrimur Helgason spielt im Rhythmus der Songs, die vom Exleader der Sugarcubes, Eimar 0rn, und vom SÀnger der englischen Britpopband Blur, Damon Albarn, komponiert wurden.

Als «Islands Almodovar» hat man Baltasar Kormakur nach der UrauffĂŒhrung von 101 REYKJAVIK am Filmfestival von Locarno gefeiert. Man lag damit gar nicht so falsch: Die schrĂ€ge Slacker-Komödie aus dem Norden Europas erinnert in einigem an die Filme des enfant terrible des spanischen Kinos. Und dies nicht nur, weil Victoria Abril eine Flamenco-TĂ€nzerin spielt, die das Liebesleben auf der Insel ganz schön durchein anderwirbelt!

 

REGIE:
Baltasar KormĂĄkur
PRODUKTION:
Baltasar KormĂĄkur
Thorfinnur Omarsson
Ingvar Thordarson
CAST:
Hilmir SnĂŠr GuĂ°nason
Victoria Abril
Hanna Maria KarlsdĂłttir
Baltasar KormĂĄkur
Thrudur Vilhjalmsdottir
Olafur Darri Olafsson
Eyvindur Erlendsson
DREHBUCH:
Baltasar KormĂĄkur
Hallgrimur Helgason
KAMERA:
Peter Steuger
SCHNITT:
Skule Eriksen
Sigvaldi J. KĂĄrason
MUSIK:
Damon Albarn
Einar Ørn Benediktsson
AUSSTATTUNG:
Arni Pall Johansson

       
  12 Years a Slave
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. Januar 2014]
       
 

Ein Film von Steve McQueen • Solomon Northrup (Chiwetel Ejiofor) ist ein freier Afro-Amerikaner, der in New York als freier Tischler arbeitet. Seine wahre Leidenschaft ist allerdings die Musik und als zwei vorgebliche Zirkus-Betreiber ihn in Washington DC als Musiker engagieren wollen, wirft er seine Bedenken ĂŒber Bord. Wenig spĂ€ter findet sich Salomon unter falscher IdentitĂ€t in Louisiana wieder, wo er als Sklave arbeiten muss. Sollte er je seinen wahren Namen und seinen Status als freier Mann erwĂ€hnen, so sagten sie ihm, werde er sterben. In den folgenden 12 Jahren wechselt er mehrmals den Besitzer, und damit auch oft die BeschĂ€ftigung und die Art, wie er behandelt wird. Hoffnung blĂŒht erst auf, als er auf der Plantage von Edwin Epps (Michael Fassbender) den weissen Tischler Samuel Bass kennenlernt. Ihm vertraut er eine Nachricht an seine Familie an, welche in New York den befreundeten Anwalt Henry B. Northup (Brad Pitt) engagiert, um Solomon nach zwölf Jahren als Sklave endlich zu befreien und nach Hause zu bringen.

 

REGIE:
Steve McQueen
PRODUKTION:
Dede Gardner
Anthony Katagas
Brad Pitt
CAST:
Chiwetel Ejiofor
Michael Fassbender
Brad Pitt
Benedict Cumberbatch
Paul Giamatti
Scoot McNairy
Paul Dano
Marcus Lyle Brown
DREHBUCH:
Steve McQueen
John Ridley
KAMERA:
Sean Bobbitt
SCHNITT:
Joe Walker
TON:
Ryan Collins
Robert Jackson
Chris Welcker
MUSIK:
Hans Zimmer
AUSSTATTUNG:
Adam Stockhausen
KOSTÜME:
Patricia Norris

       
  13 (Sizdah)
 
       
 

Ein Film von Hooman Seyadi • Mitten in der Nacht haut Bemani auf seinem Schlagzeug rum - eines der wenigen Ventile fĂŒr den wortkargen DreizehnjĂ€hrigen, der in der Schule gemobbt und von seinen Eltern allein gelassen wird. Als er eines Tages vor seinem Teheraner Wohnblock der toughen Punkerlady Sami begegnet, geht eine neue TĂŒre auf in seinem Leben. Bemani ist sofort beeindruckt von der abgebrĂŒhten jungen Frau und zieht fortan mit ihr und ihren obdachlosen Freunden um die HĂ€user. Hooman Seyedis Erstlingswerk pendelt zwischen Coming-of-Age-Drama und Gangster-Thriller und beeindruckt mit seiner modernen, kompromisslosen Bildsprache.
[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Houman Seyyedi
PRODUKTION:
Saeed Sa'di
CAST:
Yasna Mirtahmasb
Azadeh Samadi
Amir Jafari
Rima Raminfar
Amir Jadidi
Navid Mohammadzadeh
Vishka Asayesh
DREHBUCH:
Houman Seyyedi
KAMERA:
Ali Tabrizi
TON:
Mehran Malakouti
MUSIK:
Sharmin Mehdizadeh

       
  13 Semester
 
       
 

Ein Film von Frieder Wittich • Von der Provinz in die Freiheit: der Studienplatz fĂŒr Wirtschaftsmathematik fĂŒhrt die beiden Freunde Momo (Max Riemelt) und Dirk (Robert Gwisdek) vom elterlichen Ausflugslokal in Brandenburg an die TU in Darmstadt und damit mitten hinein ins Studentenleben. Dazu gehören fĂŒr Momo allerdings auch viel zu schwierige Vorlesungen, sein nervender Mitbewohner Bernd (Alexander Fehling), seine Traumfrau Kerstin (Claudia Eisinger), Geldmangel und eine daraus resultierende vermeintlich geniale GeschĂ€ftsidee. Der ersten Orientierungsphase folgt schnell komplette Orientierungslosigkeit und wĂ€hrend Dirk in Vorlesungen, Hausarbeiten und Tutorien aufgeht, beginnt fĂŒr Momo die semesterĂŒbergreifende Suche nach dem Platz im Leben und anderen Kleinigkeiten.

 

REGIE:
Frieder Wittich
PRODUKTION:
Helen Beadleston
Chris Ouwinga
Darryn Welch
CAST:
Max Riemelt
Robert Gwisdek
Amit Shah
Dieter Mann
Johannes Suhm
Alexander Fehling
Claudia Eisinger
DREHBUCH:
Frieder Wittich
SCHNITT:
Marty Schenk

       
  17 Again
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. Mai 2009]
       
 

Ein Film von Burr Steers • Was wĂŒrden Sie tun, wenn Sie in Ihrem Leben eine zweite Chance erhielten? Mike O’Donnell, Jahrgang 1989, ist auf dem Basketballplatz seiner Highschool ein Star, wird auf der TribĂŒne von einem College-Scout beobachtet und hat eine glĂ€nzende Karriere vor sich. Er entscheidet sich jedoch, auf all das zu verzichten und sein Leben mit seiner Freundin Scarlett zu teilen, die gerade ein Kind von ihm erwartet. Fast 20 Jahre spĂ€ter hat Mike ganz offensichtlich seine Glanzzeit hinter sich. Seine Ehe mit Scarlett ist gescheitert, er wird auf seinem Arbeitsplatz bei Beförderungen ĂŒbergangen, seine Kinder im Teenager-Alter halten ihn fĂŒr einen Verlierer und es ist jetzt sogar so weit gekommen, dass er bei seinem besten Freund aus der Highschool-Zeit, dem kontaktscheuen Computerfreak und Techno-MilliardĂ€r Ned, ĂŒbernachten muss. Aber Mike bekommt eine zweite Chance, als er auf wundersame Weise wieder in einen 17-JĂ€hrigen zurĂŒckverwandelt wird. UnglĂŒcklicherweise sieht Mike zwar aus wie ein 17-JĂ€hriger, aber die Ansichten eines ĂŒber 30-JĂ€hrigen gelten in der Schule von 2009 alles andere als cool. Und indem er versucht, seine besten Jahre zurĂŒckzuerobern, riskiert Mike das Beste zu verlieren, das ihm je geschenkt wurde.

 

REGIE:
Burr Steers
PRODUKTION:
Jennifer Gibgot
Adam Shankman
CAST:
Matthew Perry
Zac Efron
Leslie Mann
Thomas Lennon
Michelle Trachtenberg
Allison Miller
DREHBUCH:
Jason Filardi
KAMERA:
Tim Suhrstedt
SCHNITT:
Padraic McKinley
TON:
Perry Robertson
MUSIK:
Rolfe Kent
AUSSTATTUNG:
Garreth Stover
KOSTÜME:
Pamela Withers

       
  18 Comidas
 
       
 

Ein Film von Jorge Coira • Da geht nicht nur die Liebe, sondern das brodelnde Leben einer ganzen Stadt und derer Bewohner durch den Magen. Ein köstliches Filmpuzzle, das in der idyllischen Altstadt von Santiago de Compostela die Schicksale von 18 Menschen unterschiedlichen Alters und verschiedener Herkunft so geschickt verquickt, dass von ganz grosser Kochkunst zu reden ist. Obwohl brutzelnde Scampi, Pasta Pesto und JĂĄmon Serrano selbstverstĂ€ndlich bloss ein Vorwand sind, um von anderen wichtigen Dingen zu reden: Heimlichen SehnsĂŒchten, Beziehungskrisen, Freundschaften. Der Trauer um den sterbenden Vater, dem Erschrecken ĂŒber ein Coming-Out und dem GlĂŒck einer Liebe.

 

REGIE:
Jorge Coira
PRODUKTION:
Fernanda Del Nido
CAST:
Luis Tosar
Federico PĂ©rez Rey
VĂ­ctor FĂĄbregas
Esperanza Pedreño
Gael Nodar FernĂĄndez
Mario Zorrilla
DREHBUCH:
Jorge Coira
KAMERA:
Brand Ferro
SCHNITT:
Jorge Coira
TON:
Carlos GarcĂ­a
Carlos Mouriño
MUSIK:
IvĂĄn Laxe
Piti Sanz
KOSTÜME:
Mariana Razzetti

       
  2 Days in New York
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. Februar 2012]
       
 

Ein Film von Julie Delpy • FĂŒnf Jahre ist es her, seit die Fotografin Marion (Julie Delpy) mit ihrem amerikanischen Freund Jack in 2 DAYS IN PARIS ein Wochenende in Paris verbrachte. Heute lebt Marion mit ihrem gemeinsamen Sohn (2), aber ohne Jack, in New York und ist in Mingus (CHRIS ROCK) verliebt, der als Politikjournalist und Radiomoderator fĂŒr Village Voice arbeitet. Ist er ihr neuer Mann fĂŒrs Leben? Jedenfalls gestaltet sich das Zusammenleben in der gemeinsamen Wohnung ausgesprochen harmonisch. Doch dann kommen Marions exzentrischer Vater, ihre Schwester Rose und ihr penetranter Ex-Freund Manu auf Besuch. Schlagartig wird die Familienvisite aus Frankreich zum unerbittlichen HĂ€rtetest fĂŒr die beiden.

 

REGIE:
Julie Delpy
PRODUKTION:
Scott Franklin
Ulf Israel
Christophe Mazodier
Jean-Jacques Neira
Hubert Toint
CAST:
Chris Rock
Dylan Baker
Julie Delpy
Vincent Gallo
Kate Burton
Brady Smith
Malinda Williams
DREHBUCH:
Julie Delpy
Alexia Landeau
Alexandre Nahon
KAMERA:
Lubomir Bakchev
SCHNITT:
Julie Brenta
Isabelle Devinck
TON:
Gert Janssen
KOSTÜME:
Rebecca Hofherr

       
  2 Days in Paris
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. Mai 2007]
       
 

Der Publikumsliebling der Berlinale 2007 von Julie Delpy! • Marion und Jack leben in New York. Marion ist Französin, Jack Amerikaner. Gerade haben sie einen 'Traumurlaub' in Venedig verbracht, der sich in eine Reise voller MissverstĂ€ndnisse und Meinungsverschiedenheiten verwandelt hat. Jetzt sind sie auf dem RĂŒckweg in die USA und machen fĂŒr zwei Tage Station in Paris, vor allem um die Katze abzuholen, die Marion bei ihren Eltern in Pflege gegeben hat. Sie beziehen Marions altes, winziges Apartment im Haus ihrer Eltern, deren Bekanntschaft Jack auf diese Weise macht. Die beiden Alt-68er scheren sich nicht gross um Konventionen. Wenn sie einen Disput auszutragen haben, tun sie das auch in Gegenwart Fremder. FĂŒr Jack ist das ein Kulturschock. Zwar kriegt er zu spĂŒren, dass Marions Eltern Amerikanern gegenĂŒber Vorurteile haben, trotzdem wird er von ihnen ohne grosse UmstĂ€nde als neues Familienmitglied akzeptiert.
Jack spricht kein Wort Französisch. Wenn Marion sich mit alten Freunden trifft, sind die fremden Sitten, die er dabei kennen lernt, fĂŒr ihn eine einzige Qual. Diese endlosen GesprĂ€che ĂŒber Sex! Diese fremden ErnĂ€hrungsgewohnheiten! Und dann die angetrunkenen Taxifahrer! Ausserdem gewinnt Jack langsam den Verdacht, dass Marion ihm einiges verheimlicht. Wie kommt es, dass sie an jeder Strassenecke einem Ex begegnet? Und da diese kleinen LĂŒgen, mit denen sie seine Eifersucht zu beschwichtigen versucht! Jack macht das alles sehr wĂŒtend, und schliesslich kommen sie ĂŒberein, sich zu trennen. WĂ€hrend Marion bei einem Ex ihre RachegelĂŒste zu stillen versucht, hockt Jack frustriert in einem Fast-Food-Restaurant, in dem er ein StĂŒck Heimat zu finden hofft. Aber geht die Liebe dieses interkulturellen Paares wirklich so schnöde zu Ende?

 

REGIE:
Julie Delpy
PRODUKTION:
Christophe Mazodier
Thierry Potok
CAST:
Julie Delpy
Adam Goldberg
Daniel BrĂŒhl
DREHBUCH:
Julie Delpy
KAMERA:
Lubomir Bakchev
SCHNITT:
Julie Delpy
TON:
Sebastian Morsch
MUSIK:
Julie Delpy
KOSTÜME:
Stéphane Rollot

       
  2 francos 40 pesetas
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. Mai 2014]
       
 

Ein Film von Carlos Iglesias • Madrid 1973. Sechs Jahre sind vergangen, seit Martin und seine Familie aus Uzwil nach Madrid zurĂŒckgekehrt sind. Die Jahre in der Schweiz in guter Erinnerung, beschliesst Martins 18-jĂ€hriger Sohn Pablo mit seinem Freund nach Uzwil zurĂŒckzukehren. Ein unerwarteter Kulturschock fĂŒr die beiden, die anstelle von Bauern nun Hippies in Landkommunen vorfinden. Dass ihre Eltern in der Zwischenzeit ebenfalls auf dem Weg nach Uzwil sind, ahnen Pablo und sein Begleiter nicht. Der unerwartete Besuch der Eltern sowie ihr Wiedersehen mit Freunden und heimlichen Liebesbeziehungen sorgen fĂŒr grosse Aufregung.

 

REGIE:
Carlos Iglesias
CAST:
AnahĂ­ Beholi
Isabel Blanco
Nieve de Medina
Ángela del Salto
Enrique Escudero
DREHBUCH:
Carlos Iglesias
KAMERA:
Paco SĂĄnchez Polo
SCHNITT:
Miguel Ángel Santamaría
TON:
AgustĂ­n Peinado
MUSIK:
Mario de Benito
AUSSTATTUNG:
Salvador LĂłpez
KOSTÜME:
Ana Escobar

       
  200 cigarettes
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. November 1999]
       
 

1 Tag, 1 Nacht und 9 Singles • New Yorks East Village in der Silvesternacht 1981: 200 CIGARETTES folgt verschiedenen jungen Paaren und Freunden, deren LebenslĂ€ufe sich in dieser Nacht auf einer Party in einem Loft downtown auf mehr oder weniger bizarre Art und oft verschlungenen Wegen kreuzen. Jedem sind die GefĂŒhle der letzten Nacht des Jahres vertraut: sentimentale Erinnerungen, Unsicherheit gegenĂŒber der Zukunft und die Angst, dass die Zeit davonlĂ€uft, mischen sich mit der Aufregung einer kalten Winternacht und der Vorfreude auf eine neue Liebe, wenn die Uhr Mitternacht schlĂ€gt. Die Magie der Nacht inspiriert jede Person in 200 CIGARETTES dazu, ein Geheimnis zu teilen oder einen Pakt zu schliessen, in die Katastrophe zu rennen oder der Gefahr davonzulaufen, Schluss zu machen oder etwas Neues anzufangen. Aber am Ende der Nacht haben alle eins gemeinsam: im klaren Licht des Morgens danach kommt alles an den Tag.

Stars von 200 CIGARETTES sind Ben Affleck, Casey Affleck, Guillermo Diaz, Kate Hudson, Courtney Love, Martha Plimpton, Christina Ricci und Paul Rudd. Zum ersten Mal fĂŒhrt die als Theaterregisseurin erfahrene Ex-Casting-Agentin Risa Bramon Garcia Regie bei einem Spielfilm nach einem ebenfalls ersten Drehbuch von Shana Larsen. Unter den Coproduzenten ist Mike Newell, Regisseur des Welterfolgs «Vier Hochzeiten und ein Todesfall».

 

REGIE:
Risa Bramon Garcia
PRODUKTION:
Betsy Beers
David Gale
Van Toffler
CAST:
Ben Affleck
Courtney Love
Christina Ricci
Paul Rudd
Janeane Garofalo
Casey Affleck
Martha Plimpton
DREHBUCH:
Shana Larsen
KAMERA:
Frank Prinzi
SCHNITT:
Lisa Zeno Churgin
MUSIK:
Mark & Bob Mothersbaugh
AUSSTATTUNG:
Ina Mayhew

       
  20th Century Women
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. Mai 2017]
       
 

Ein Film von Mike Mills • Kalifornien, Ende der 70er Jahre: eine wilde, inspirierende Zeit der kulturellen UmbrĂŒche, Freiheit liegt in der Luft. Dorothea Fields (Annette Bening), eine energische und selbstbewusste Frau Mitte 50, erzieht ihren Sohn Jamie (Lucas Jade Zumann) ohne den Vater, holt sich aber UnterstĂŒtzung von zwei jungen Frauen: Abbie (Greta Gerwig), die freigeistige und kreative Mitbewohnerin, und Jamies beste Freundin Julie (Elle Fanning), ein gleichermassen intelligentes wie provokatives MĂ€dchen. So verschieden sie sind, alle vier stehen fĂŒreinander ein – und es gelingt ihnen eine Bindung fĂŒr das ganze Leben zu schaffen.

 

REGIE:
Mike Mills
PRODUKTION:
Chelsea Barnard
CAST:
Annette Bening
Elle Fanning
Greta Gerwig
Billy Crudup
Lucas Jade Zumann
Alison Elliott
DREHBUCH:
Mike Mills
KAMERA:
Sean Porter
SCHNITT:
Leslie Jones
MUSIK:
Roger Neill
AUSSTATTUNG:
Chris Jones
KOSTÜME:
Jennifer Johnson

       
  21 & Over
 
       
 

Ein Film von Jon Lucas& Scott Moore • Der Einser-College-Student Jeff Chang (Justin Chon) hat immer die Erwartungen seines strengen Vaters erfĂŒllt. Als ihn seine Freunde Casey (Skylar Astin) und Miller (Miles Teller) am Tag vor seinem 21. Geburtstag ĂŒberraschen, entscheidet sich Jeff dafĂŒr, an diesem einen Abend ausnahmsweise mal so richtig die Sau rauszulassen. Blöderweise hat er am nĂ€chsten Morgen ein wichtiges VorstellungsgesprĂ€ch an der medizinischen FakultĂ€t. Die Freunde versprechen, ihn pĂŒnktlich abzuliefern und machen sich auf den Weg. Die Party gerĂ€t aber vollkommen ausser Kontrolle und Jeff landet völlig zugedröhnt zusammen mit seinen Freunden irgendwo im Nirgendwo. Weil Jeff nicht mehr ansprechbar ist und sich seine beiden Kumpel nicht an die Adresse seiner Wohnung erinnern können, geraten sie auf der Suche nach dem Heimweg in allerlei aberwitzige Situationen.

 

REGIE:
Jon Lucas
Scott Moore
PRODUKTION:
David Hoberman
Ryan Kavanaugh
Todd Lieberman
Hugo Shong
CAST:
Miles Teller
Skylar Astin
Sarah Wright
Justin Chon
Jonathan Keltz
François Chau
DREHBUCH:
Jon Lucas
Scott Moore
KAMERA:
Terry Stacey
SCHNITT:
John Refoua
TON:
Javier Bennassar
Mandell Winter
MUSIK:
Lyle Workman
AUSSTATTUNG:
Jerry Fleming
KOSTÜME:
Christine Wada

       
  22 Jump Street
  [nicht mehr im Kino - Release: 31. Juli 2014]
       
 

Ein Film von Phil Lord & Chris Miller • Nachdem sie es (zum zweiten Mal) durch die High School geschafft haben, stehen den beiden Polizisten Schmidt (JONAH HILL) und Jenko (CHANNING TATUM) erneut grosse VerĂ€nderungen bevor: denn nun mĂŒssen sie undercover im örtlichen College ermitteln! Doch als Jenko im Football Team auf eine verwandte Seele trifft und Schmidt der KĂŒnstlerszene auf dem Campus beitritt, beginnen die beiden, ihre Partnerschaft in Frage zu stellen. Sie mĂŒssen jetzt nicht mehr nur einfach den Fall lösen, sie mĂŒssen herausfinden, ob sie in der Lage sind, eine reife Freundschaft wie Erwachsene zu fĂŒhren. Falls diese beiden, etwas zu gross gewordenen Jugendlichen es schaffen, von Freshmen zu richtigen MĂ€nnern zu werden, könnte sich das College am Ende als das beste herausstellen, das ihnen je passiert ist.

 

REGIE:
Phil Lord
Chris Miller
PRODUKTION:
Jonah Hill
Neal H. Moritz
Channing Tatum
CAST:
Channing Tatum
Jonah Hill
Ice Cube
Jimmy Tatro
Wyatt Russell
Amber Stevens
Dax Flame
Jillian Bell
DREHBUCH:
Michael Bacall
Jonah Hill
Rodney Rothman
Oren Uziel
KAMERA:
Barry Peterson
TON:
David Wyman
MUSIK:
Mark Mothersbaugh
AUSSTATTUNG:
Steve Saklad
KOSTÜME:
Leesa Evans

       
  23
  [nicht mehr im Kino - Release: 29. Januar 1999]
       
 

Nichts ist so wie es scheint • In einer Zeit zunehmender Verunsicherung sieht der 19jĂ€hrige Karl Koch die Welt um sich herum in Unordnung. Fasziniert von der fiktiven Romanfigur Hagbard Celine macht sich der sensible Jugendliche auf die Suche nach den HintergrĂŒnden politischer Mechanismen und entdeckt Dinge, die ihn an eine weltweiteVerschwörung glauben lassen.

Karls Begabung, sich in globale Datennetze einzuklinken, und sein unerschĂŒtterlicher Glaube an die Gerechtigkeit treiben ihn in die Arme des KGB. AbhĂ€ngig von Pillen und Koks leidet er zunehmend unter Wahnvorstellungen. Die MĂ€chte des Bösen scheinen schon weltweit vernetzt, wĂ€hrend Karl und seine Freunde noch an der Langsamkeit ihrer Heimcomputer verzweifeln. Die Grenzen zwischen Tag und Nacht verschwimmen. Karl verliert auf seiner tragischen Odyssee die Kontrolle ĂŒber sein Leben. Als das Vertrauen zu David, seinem besten Freund, zerbricht, ist Karl auf sich allein gestellt. Je nĂ€her er dem Ziel seiner Suche zu kommen scheint, desto schwieriger wird die RĂŒckkehr in ein normales Leben.

Ein mystischer Thriller, der auf wahren Begebenheiten beruht. Authentisch im Detail, hypnotisch in seiner Wirkung: Abseits aller Spekulationen schickt er den Zuschauer auf eine Zeitreise von beklemmender Anziehungskraft. Nichts ist so wie es scheint.

 

REGIE:
Hans-Christian Schmid
PRODUKTION:
Jakob Claussen
Thomas Wöbke
CAST:
August Diehl
Fabian Busch
Dieter Landuris
Jan-Gregor Kemp
Stephan Kampwirth
Zbigniew Zamachowski
Peter Fitz
DREHBUCH:
Hans-Christian Schmid
Michael Gutmann
KAMERA:
Klaus Eichhammer
SCHNITT:
Hansjörg Weissbrich
MUSIK:
Norbert JĂŒrgen Schneider
AUSSTATTUNG:
Ingrid Henn

       
  25th Hour
  [nicht mehr im Kino - Release: 03. April 2003]
       
 

Von Spike Lee • 24 Stunden noch, dann endet fĂŒr Monty Brogan (EDWARD NORTON) das Leben in Freiheit. 24 Stunden noch, dann muss der ehemalige Drogendealer eine siebenjĂ€hrige Haftstrafe antreten. 24 Stunden, in denen Monty Zeit bleibt, mit sich, seiner atemberaubenden Freundin Naturelle (ROSARIO DAWSON), seinem Vater (BRIAN COX) und seinen beiden besten Freunden, dem Wall-Street-Broker Slaughtery (BARRY PEPPER) und dem schĂŒchternen Highschool-Lehrer Jacob (PHILIP SEYMOUR HOFFMAN), ins Reine zu kommen. Und er will die Zeit nutzen herauszufinden, wer es war, der ihn bei der Polizei angeschwĂ€rzt hat. Monty hat einen fĂŒrchterlichen Verdacht, doch die Uhr lĂ€uft... die Zeit tickt... die 25. Stunde naht...

Do The Right Thing: Mit seinem 14. Spielfilm begibt sich Meisterregisseur Spike Lee wieder mitten hinein in den Schmelztiegel New York, auf eine packende, aufregende Reise ans Ende der Nacht und unterstreicht eindrucksvoll, warum er zu den Topfilmemachern der USA zĂ€hlt. In atemberaubenden Bildern zwischen Innovation und AuthentizitĂ€t folgt Lee einem Drogendealer an dessen letzten Tag in Freiheit und entlockt seinem Oscar-nominierten Star Edward Norton (RED DRAGON, FIGHT CLUB) einen eindrucksvollen darstellerischen Kraftakt. UnterstĂŒtzt wird Norton in diesem Ensemblefilm der Sonderklasse von Philip Seymour Hoffman (MAGNOLlA, ALMOST FAMOUS), Barry Pepper (DER SOLDAT JAMES RYAN) und der hinreissenden Rosario Dawson (MEN IN BLACK 11).

Dabei besticht die Verfilmung des gleichnamigen Romans von David Benioff ebenso durch die Vielschichtigkeit ihrer ErzÀhlung und der bestechenden Brillanz ihrer Bildsprache als Meilenstein in Spike Lees Karriere.

 

REGIE:
Spike Lee
PRODUKTION:
Spike Lee
Jon Kilik
Tobey Maguire
Julia Chasman
CAST:
Edward Norton
Philip Seymour Hoffman
Barry Pepper
Rosario Dawson
Anna Paquin
Brian Cox
Tony Siragusa
DREHBUCH:
David Benioff
KAMERA:
Rodrigo Prieto
SCHNITT:
Barry Alexander Brown
MUSIK:
Terence Blanchard
AUSSTATTUNG:
James Chinlund

       
  27 Dresses
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. Februar 2008]
       
 

Ein Film von Anne Fletcher • Jane Nichols (Katherine Heigl) ist jung, hĂŒbsch, erfolgreich, aber immer noch Single. Zeit sich um das eigene LiebesglĂŒck zu kĂŒmmern hat sie allerdings nicht, da sie voll und ganz mit ihrer Leidenschaft, der Organisation von Hochzeiten, beschĂ€ftigt ist. In 27 Abendkleidern, die perfekt fĂŒr eine eigene Modenschau wĂ€ren, steht sie all ihren Freundinnen mit voller Brautpower zur Seite. Nur sie selbst hat sich noch nicht getraut.
Als sich ihr Chef George (Ed Burns) in ihre jĂŒngere, sehr attraktive Schwester Tess (Malin Akerman) verliebt und diese kurz darauf heiraten will, gilt es ein weiteres Fest zu planen. Es gibt nur ein Problem: Jane ist seit langem selbst in George verliebt.
Und als auch noch der Hochzeitskolumnist Kevin (James Marsden) auf der BildflĂ€che auftaucht, ist das GefĂŒhlschaos perfekt.
Die Irrungen und Wirrungen rund um die Suche nach Mr. Right nehmen ihren Lauf und enden ĂŒberraschend – fĂŒr alle Beteiligten.

 

REGIE:
Anne Fletcher
PRODUKTION:
Gary Barber
Roger Birnbaum
Jonathan Glickman
CAST:
Katherine Heigl
James Marsden
Malin Akerman
Melora Hardin
Edward Burns
Judy Greer
Alexa Havins
DREHBUCH:
Aline Brosh McKenna
KAMERA:
Peter James
SCHNITT:
Priscilla Nedd-Friendly
TON:
Karen M. Baker
MUSIK:
Randy Edelman
AUSSTATTUNG:
Shepherd Frankel
KOSTÜME:
Catherine Marie Thomas

       
  28 Days
  [nicht mehr im Kino - Release: 27. April 2000]
       
 

The Life of the Party ... before she got a life • Gwen Cummings (SANDRA BULLOCK) ist eine erfolgreiche New Yorker Autorin und allseits beliebtes Partygirl. Ihr Leben lebt sie auf der Überholspur. Die Achterbahnfahrt zwischen Clubs, Bars und Hangover teilt sie mit ihrem Freund Jasper (DOMINIC WEST) - er ist attraktiv, hat eine magnetische Ausstrahlung und ist ebenfalls von der wilden Seite des Lebens fasziniert. FĂŒr beide ist das Leben eine einzige Party und endlose Aneinanderreihung von Ausschweifungen. Bis zu dem Tag, an dem Gwen sich bei der Hochzeit ihrer Schwester Lily (ELIZABETH PERKINS) voll daneben benimmt. Betrunken bemĂ€chtigt sie sich einer Limousine, richtet erheblichen Schaden an und wird wegen "DUI" (Driving Under Influence) vom Gericht zu 28 Tagen Zwangsaufenthalt in einer Reha-Klinik verurteilt. Dort wird Gwen mit einer einmaligen Serie von Regeln (z.B. Handy-Verbot) und Ritualen (gemeinsames Singen!) konfrontiert und muss sich mit einem interessanten Sortiment von Mit-Rehabs auseinandersetzen: Eddie (VIGGO MORTENSEN), Gerhardt (ALAN TUDYK), Oliver (MIKE O'MALLEY), Andrea (AZURA SKYE), Roshanda (die Oscar-nominierte MARIANNE JEAN-BAPTISTE) und Bobbie Jean (DIANE LADD, ebenfalls Oscar-nominiert). Gwen betrachtet ihre Mitpatienten anfangs von oben herab und ist entschlossen, sich nicht anzupassen. Deprimiert und angespannt lernt sie Anstaltsleiter Cornell (STEVE BUSCEMI) kennen. Er beginnt, ihren sorgsam errichteten Verteidigungswall zu durchbrechen und zwingt sie, sich mit der Frage auseinander zu setzen, wer sie wirklich ist. Letztlich verliert sie, durch das Lachen und die Gesellschaft ihrer Gruppe, ihren Zynismus, gewinnt ihre Lebenslust zurĂŒck und begreift, dass die Welt ein wunderbarer Ort sein kann - selbst wenn man nĂŒchtern ist.

 

REGIE:
Betty Thomas
PRODUKTION:
Jenno Topping
Celia Costas (co)
CAST:
Sandra Bullock
Viggo Mortensen
Dominic West
Diane Ladd
Elizabeth Perkins
Steve Buscemi
Alan Tudyk
DREHBUCH:
Susannah Grant
KAMERA:
Declan Quinn
SCHNITT:
Peter Teschner
MUSIK:
Richard Gibbs
AUSSTATTUNG:
Marcia Hinds-Johnson

       
  3 Tage in Quiberon
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. April 2018]
       
 

Ein Film von Emily Atef • Quiberon 1981: Der Journalist Michael JĂŒrgs und der Fotograf Robert Lebeck bekommen die Chance, den Weltstar Romy Schneider in dem kleinen bretonischen Ort fĂŒr den STERN zu interviewen. Aus dem geplanten GesprĂ€ch werden drei emotional herausfordernde Tage fĂŒr alle Beteiligten


 

REGIE:
Emily Atef
PRODUKTION:
Karsten Stöter
CAST:
Marie BĂ€umer
Birgit Minichmayr
Charly HĂŒbner
Robert Gwisdek
Denis Lavant
DREHBUCH:
Emily Atef
KAMERA:
Thomas W. Kiennast
SCHNITT:
Hansjörg Weissbrich
TON:
Kai Tebbel
MUSIK:
Christoph Kaiser
Julian Maas
AUSSTATTUNG:
Silke Fischer

       
  3 Zimmer / KĂŒche / Bad
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. März 2013]
       
 

Ein Film von Dietrich BrĂŒggemann • Acht Freunde helfen sich gegenseitig beim Umzug. Immer wieder, ĂŒber ein ganzes Jahr. Quer durch Berlin, aber auch kreuz und quer durch Deutschland. Beziehungen gehen kaputt, neue Liebe blĂŒht auf, manchmal blĂŒht die Liebe auch nur auf einer Seite, und manchmal wissen auch die Eltern nicht mehr, wo es eigentlich langgeht. Doch auch wenn Familien zerfallen, das Alte zerbricht und etwas Neues mit unklarer Haltbarkeit anfĂ€ngt - am Ende gibt es immer ein paar Leute, die einem nicht den Sinn des Lebens erklĂ€ren, nicht die Sterne vom Himmel holen, aber helfen, die Kartons in den vierten Stock zu tragen. Denn das Leben besteht aus UmzĂŒgen, und dies ist der Film dazu.

 

REGIE:
Dietrich BrĂŒggemann
PRODUKTION:
Jochen Laube
Fabian Maubach
CAST:
Jacob Matschenz
Anna BrĂŒggemann
Robert Gwisdek
Alice Dwyer
Alexander Khuon
Aylin Tezel
Katharina Spiering
DREHBUCH:
Dietrich BrĂŒggemann
Anna BrĂŒggemann
KAMERA:
Alexander Sass
SCHNITT:
Vincent Assmann
TON:
Jacob Ilgner
Immo TrĂŒmpelmann
AUSSTATTUNG:
Kobita Syed
KOSTÜME:
Juliane Maier

       
  30 minutes or less
 
       
 

Ein Film von Ruben Fleischer • Nick arbeitet in einer Kleinstadt als Pizza-Lieferant mit einem lebensmĂŒden Fahrstil. Seit Nick seinem besten Freund Chet erzĂ€hlt hat, dass er vor acht Jahren mit dessen Schwester Kate geschlafen hat, ist der Ă€usserst wĂŒtend auf ihn. Im selben Ort wohnen auch die zwei Versager Dwayne und Travis. Da Dwaynes Vater, der vor Jahren 10 Millionen US-Dollar in der Lotterie gewonnen hat, seinen Sohn wie einen Taugenichts behandelt, planen beide den Mord an ihm, um an das millionenschwere Erbe zu kommen. Das einzige Problem stellt der Auftragskiller Chango dar, der 100.000 US-Dollar verlangt.

Dwayne und Travis ĂŒberwĂ€ltigen Nick, legen ihm eine Sprengstoffjacke um und geben ihm zehn Stunden Zeit, eine Bank zu ĂŒberfallen und 100.000 US-Dollar zu erbeuten. Schafft er es nicht, wird er in die Luft gesprengt. Verzweifelt sucht Nick Chet auf und bittet ihn um Hilfe. Nick kĂŒndigt seinen Job und teilt Kate mit, dass er sie liebt. Chet und Nick stehlen einen Fluchtwagen und ĂŒberfallen die Bank...

 

REGIE:
Ruben Fleischer
PRODUKTION:
Stuart Cornfeld
Jeremy Kramer
Ben Stiller
CAST:
Jesse Eisenberg
Nick Swardson
Danny McBride
Michael Peña
Aziz Ansari
Bianca Kajlich
Fred Ward
DREHBUCH:
Michael Diliberti
Matthew Sullivan
KAMERA:
Jess Hall
SCHNITT:
Alan Baumgarten
TON:
Kami Asgar
Sean McCormack
MUSIK:
Nathan Barr
Ludwig Göransson
AUSSTATTUNG:
Maher Ahmad
KOSTÜME:
Christie Wittenborn

       
  303
  [Arthouse Movie 2 • 20.00 D • 12]
[Kosmos 3 • 15.30/18.05/20.40 D • 12]
       
 

Ein Film von Hans Weingartner • Jan ist davon ĂŒberzeugt, dass der Mensch von Natur aus egoistisch ist. So ist er nicht wirklich ĂŒberrascht, dass niemand auftaucht, als er in Berlin auf seine Mitfahrgelegenheit wartet. Jule hingegen glaubt, dass der Mensch im Kern mitfĂŒhlend und kooperativ ist. Sie bietet Jan einen Platz in ihrem «303»-Oldtimer-Wohnmobil an. Jan möchte nach Spanien, um seinen leiblichen Vater kennenzulernen, Jule zu ihrem Freund nach Portugal. Mit jedem gemeinsam zurĂŒckgelegten Kilometer eröffnet sich den beiden mehr von der Welt des anderen. Macht der Kapitalismus den Menschen zum Neandertaler? FĂŒhrt Monogamie ins UnglĂŒck, und kann man sich aussuchen, in wen man sich verliebt? Jule und Jan durchqueren Frankreich, erreichen Spanien. Ihre GesprĂ€che werden je lĂ€nger umso persönlicher – und es fĂ€llt ihnen immer schwerer, sich nicht ineinander zu verlieben...

 

REGIE:
Hans Weingartner
PRODUKTION:
Hans Weingartner
CAST:
Mala Emde
Anton Spieker
Arndt Schwering-Sohnrey
Thomas Schmuckert
Jörg Bundschuh
DREHBUCH:
Silke Eggert
Hans Weingartner
KAMERA:
Mario Krause
Sebastian Lempe
SCHNITT:
Benjamin Kaubisch
Karen Kramatschek
Sebastian Lempe
TON:
André Zimmerman
MUSIK:
Michael Regner
AUSSTATTUNG:
Ricarda Johanna Schwarz
KOSTÜME:
Svenja Gassen

       
  4 Freunde & 4 Pfoten
 
       
 

Ein tierisches Abenteuer • Von seinem Frauchen hat der kleine Vierbeiner Mozart ein Vermögen geerbt. Eigentlich stĂŒnde damit einem geruhsamen Hundeleben nichts mehr im Wege. Doch der enterbte Sohn Titus (MICHAEL LOTT) hat einen hinterlistigen Plan ausgeheckt, um doch noch an das Erbe zu kommen. Und dazu mĂŒsste er Mozart aus dem Weg rĂ€umen. Aber dabei hat der Bösewicht seine Rechnung ohne die vier Knirpse Alexander (ALEXANDER GAUL), Robby (KAI-MICHAEL MÜLLER), Hedwig (MARTHA RECKERS) und Lilly (NICOLE MÜLLER) gemacht. Denn die versuchen alles, ihren geliebten Hundefreund zu retten.

 

REGIE:
Gabriele Heberling
PRODUKTION:
Bernd Gaul
GĂŒnter Fenner
CAST:
Alexander Gaul
Kai-Michael MĂŒller
Martha Reckers
Nicole MĂŒller
Martin Semmelrogge
Michael Lott
Axel Schultz
DREHBUCH:
Markus Steffl
KAMERA:
Michael Bertl
SCHNITT:
Simone Klier
TON:
Christian Wegner
MUSIK:
Don Philippe & FK Band
AUSSTATTUNG:
Uwe Riemer
KOSTÜME:
Annemarie Laber

       
  4 Monate, 3 Wochen, 2 Tage
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. November 2007]
       
 

Ein Film von Cristian Mungiu • Die Studentinnen Otilia und Gabita teilen ein Zimmer im Wohnheim einer kleinen Stadt in RumĂ€nien. Das kommunistische Regime unter Ceausescu liegt in den letzten ZĂŒgen. Der Alltag ist fĂŒr die Menschen tĂ€glich eine neue Herausforderung, schon das Anmieten eines Zimmers in einem Hotel ein schwieriges Unterfangen. In einem Hotelzimmer erwarten die beiden Freundinnen einen gewissen Mr. Bebe. Gabita ist schwanger, Abtreibung in RumĂ€nien illegal – und die jungen Frauen, die keine Ahnung haben, was in einer solchen Situation zu tun ist, schlittern in ein Fiasko.

 

REGIE:
Cristian Mungiu
PRODUKTION:
Cristian Mungiu
Oleg Mutu
CAST:
Anamaria Marinca
Laura Vasiliu
Vlad Ivanov
Alexandru Potocean
Ion Sapdaru
Teodor Corban
Tania Popa
Cerasela Iosifescu
DREHBUCH:
Cristian Mungiu
KAMERA:
Oleg Mutu
SCHNITT:
Dana Bunescu
TON:
Dana Bunescu
Constantin Fleancu
AUSSTATTUNG:
Mihaela Poenaru
KOSTÜME:
Dana Istrate

       
  40 Days and 40 Nights
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. Juni 2002]
       
 

the longer it goes the harder it gets • Die letzte Beziehung von Matt Sullivan (Josh Hartnett) endete in einem Desaster. Seit diesem Tag schmerzt ihn das Herz so sehr, dass er sich auf keinerlei Beziehung mehr einlassen kann.

Dabei ist Matt ein ziemlich gut aussehender Kerl im besten Alter. Seine Brötchen verdient sich der Mittzwanziger als Webdesigner. Doch was hilft gutes Aussehen und ein toller Beruf, wenn man das GefĂŒhl hat, nie wieder lieben zu können?

Heilung findet Matt vielleicht in der unwahrscheinlichsten aller Lösungen: Er muss ein Opfer des Verzichts bringen. Gerade ein Typ wie er, der in seinem Leben eigentlich so gut wie nichts gebacken bekommen hat, entschliesst sich etwas zu tun, was vor ihm noch kein Mann gewagt hat. Matt leistet einen ungeheuren Schwur: No Sex!

Was auch passiert, er will 40 Tage wie ein Abstinenzler leben. Er hofft, nur so die wahren Werte einer Beziehung wiederfinden zu können. 40 Tage und 40 NĂ€chte ist alles verboten, was ihn erregen könnte: Kein Schmusen, kein KĂŒssen, kein Vorspiel, keine schnellen Geschichten, und keine Selbstbefriedigung.

Zuerst klappt alles ganz wunderbar. Matt ist sich sicher, alles genau unter Kontrolle zu haben. Aber was passiert, wenn er ausgerechnet in dieser Zeit die Frau seiner TrÀume trifft? Ausgerechnet in einem Waschsalon macht er die Bekanntschaft mit Erica (Shannyn Sossamon). Sie ist sexy, sie ist intelligent, sie treibt Matt schlichtweg in den Wahnsinn. Nichts ist mehr wie es war.

Um dem ganzen Dilemma noch eins drauf zu setzen, hat Matt auch noch seine Freunde und Kollegen gegen sich. Sie alle sind ĂŒberzeugt, dass er die 40 Tage ohne Sex nicht ĂŒberstehen wird. Übers Internet laufen Wetten mit hohen EinsĂ€tzen, und das einzige, was Matt tun kann, ist durchzuhalten. Doch wie steht Erica dazu? Ist sie bereit, auf Matt zu warten?

 

REGIE:
Michael Lehmann
PRODUKTION:
Tim Bevan
Eric Fellner
Michael London
CAST:
Josh Hartnett
Shannyn Sossamon
Vinessa Shaw
Paulo Costanzo
Griffin Dunne
Maggie Gyllenhaal
adam Trese
DREHBUCH:
Robert Perez
KAMERA:
Elliot Davis
SCHNITT:
Nicholas C. Smith
MUSIK:
Rolfe Kent
AUSSTATTUNG:
Sharon Seymour

       
  44 Inch Chest
 
       
 

Mehr Platz braucht Rache nicht • Colin Diamond ist ein Berg von einem Mann - massig, hart, mit trainierten FĂ€usten. Er hat nur eine SchwĂ€che: seine Frau Jill. Als die ihn plötzlich fĂŒr einen jĂŒngeren Mann einfach verlassen will, fĂ€llt Colin als heulendes Elend in sich zusammen. Allerdings nicht ohne vorher aus Jill den Namen von Loverboy grĂŒndlich herausgeprĂŒgelt zu haben. Und weil jeder echte Mann ein paar gute Kumpel hat, teilt Colin seinen Schmerz mit Meredith, Old Peanut, Archie und Mal. Die alten Freunde wissen gleich, was zu tun ist: Loverboy muss sterben - und zwar ganz langsam.

 

REGIE:
Malcolm Venville
PRODUKTION:
Richard Brown
Steve Golin
CAST:
Ray Winstone
Ian McShane
John Hurt
Tom Wilkinson
Stephen Dillane
DREHBUCH:
Louis Mellis
David Scinto
KAMERA:
Daniel Landin
SCHNITT:
Rick Russell
TON:
Michael Fentum
James Mather
MUSIK:
Angelo Badalamenti
AUSSTATTUNG:
John Stevenson
KOSTÜME:
Caroline Harris

       
  45 Years
  [nicht mehr im Kino - Release: 01. Oktober 2015]
       
 

Ein Film von Andrew Haigh • Kate und Geoff Mercer sind glĂŒcklich verheiratet. Mitten in den Vorbereitungen zu ihrem 45. Hochzeitstag erfĂ€hrt Geoff, dass seine ehemalige Partnerin, die vor 50 Jahren tödlich verunglĂŒckte, in einem Gletscher der Schweizer Alpen gefunden wurde. WĂ€hrend er sich in eine ferne Welt der Erinnerungen zurĂŒckzieht, versucht Kate, die in ihr aufkeimende Verunsicherung zu unterdrĂŒcken. Nach aussen geht alles seinen gewohnten Gang. Doch das eingespielte Zusammenleben des Ehepaars gerĂ€t zusehends aus dem Takt

Mit «45 Years» gelingt Regisseur Andrew Haigh («Looking», «Weekend») ein stilles, facettenreiches Meisterwerk. In den Hauptrollen brillieren Charlotte Rampling und Tom Courtenay. Verdient haben sie an der Berlinale je einen Silbernen BĂ€ren fĂŒr ihre bravouröse Leistung gewonnen. «45 Years» erzĂ€hlt die universale Geschichte zweier Menschen, die sich plötzlich befremdenden GefĂŒhlen stellen mĂŒssen.

 

REGIE:
Andrew Haigh
PRODUKTION:
Tristan Goligher
CAST:
Charlotte Rampling
Tom Courtenay
Geraldine James
Dolly Wells
Sam Alexander
DREHBUCH:
Andrew Haigh
KAMERA:
Lol Crawley
SCHNITT:
Jonathan Alberts
TON:
Joakim Sundström
AUSSTATTUNG:
Sarah Finlay
KOSTÜME:
Suzie Harman

       
  50/50
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. Mai 2012]
       
 

Ein Film von Jonathan Levine • Es passiert selten, dass man im Kino gleichzeitig – wirklich im selben Augenblick – weinen und lachen muss. 50/50 ist einer dieser Filme, bei dem kein Auge trocken bleibt und bei dem man sich dennoch prĂ€chtig amĂŒsiert. Joseph Gordon-Levitt und Seth Rogen spielen beste Freunde, deren Leben sich nach der unerwarteten Krebsdiagnose des einen verĂ€ndern. Krebs mag zwar ein schwieriges Thema fĂŒr eine Komödie sein. 50/50 handelt aber primĂ€r von Freundschaft, Liebe, Humor und Überleben – von einer Reise zurĂŒck zur Gesundheit, die manchmal unspektakulĂ€r, manchmal bizarr und oft ganz lustig sein kann. Seth Rogen hat 50/50, inspiriert durch ein persönliches Erlebnis, mitproduziert. Die verblĂŒffende Tragikomödie ist aus dem Leben gegriffen, der Dialog so ehrlich, und einige Momente wunderbar realitĂ€tsnah. 50/50 ist richtig grosses Kino - voller Emotionen.

 

REGIE:
Jonathan Levine
PRODUKTION:
Evan Goldberg
Ben Karlin
Seth Rogen
CAST:
Seth Rogen
Joseph Gordon-Levitt
Anna Kendrick
Bryce Dallas Howard
Anjelica Huston
Serge Houde
Andrew Airlie
DREHBUCH:
Will Reiser
KAMERA:
Terry Stacey
SCHNITT:
Zene Baker
TON:
David Esparza
Robert Jackson
MUSIK:
Michael Giacchino
AUSSTATTUNG:
Annie Spitz
KOSTÜME:
Carla Hetland

       
  5X2 cinq fois deux
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. November 2004]
       
 

GlĂŒck – Trauer – Liebe – Leid – Hoffnung. Die fĂŒnf wichtigsten Momente im Leben eines Paares • Der französische Regiestar Francois Ozon ĂŒberrascht mit jedem Film. In seinem neuesten Werk mit dem beziehungsreichen Titel ‚5x2’ geht er der scheinbar einfachsten Frage der Welt auf den Grund: Was bedeutet es, ein Paar zu sein? Ozon erzĂ€hlt fĂŒnf starke Momente im gemeinsamen Leben von Gilles und Marion mit einem sensationellen Twist: RĂŒckwĂ€rts vom Ende zum Anfang. Scheidung, ein Dinner mit Freunden, die Geburt des Kindes, die Hochzeit und schliesslich das erste Treffen. Ein ‚Happyend’ (und fast ein Krimi). Nach den grossen internationalen Erfolgen von ‚8 Frauen’ und ‚Swimmingpool’ drehte Ozon mit ValĂ©ria Bruni-Tedeschi und StĂ©phane Freiss seinen bisher wohl persönlichsten und emotionalsten Film. ‚5x2’ wird nach seiner Teilnahme am Wettbewerb in Venedig 2004 am 18. November 2004 in die Schweizer Kinos kommen.

 

REGIE:
François Ozon
PRODUKTION:
Olivier Delbosc
Marc Missonnier
CAST:
Valeria Bruni Tedeschi
Stéphane Freiss
GĂ©raldine Pailhas
Françoise Fabian
Michael Lonsdale
Antoine Chappey
Marc Ruchmann
DREHBUCH:
EmmanuĂšle Bernheim
François Ozon
KAMERA:
Yorick Le Saux
SCHNITT:
Monica Coleman
TON:
Jean-Pierre Duret
Brigitte Taillandier
MUSIK:
Philippe Rombi
AUSSTATTUNG:
Katia Wyszkop
KOSTÜME:
Pascaline Chavanne

       
  7 Angry Indian Goddesses
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. Juni 2016]
       
 

Ein Film von Pan Nalin • Freida lĂ€dt ihre besten Jugendfreundinnen zu sich nach Goa ein. In der traumhaften Umgebung des indischen KĂŒstenstaats will sie – zur grossen Überraschung aller – heiraten. Wen, das verrĂ€t Freida anfangs zwar noch nicht, zum Party machen muss sie ihre Freundinnen jedoch nicht ĂŒberreden. MĂ€nner, Sex, Karrieren, Geheimnisse und SehnsĂŒchte: Da sich die sieben jungen Frauen ewig nicht gesehen haben, gibt es vieles zu bereden. Je mehr sie dabei von sich preisgeben, desto klarer wird ihnen eines: Im von Traditionen dominierten Indien sind ihnen ihre TrĂ€ume irgendwann abhanden gekommen. So schmieden sie voller Elan PlĂ€ne, das zu Ă€ndern


Pan Nalin («Samsara», «Faith Connections») ist einer der erfolgreichsten Independent-Regisseure Indiens. In seinem neuen Film schafft er es mit Bravour, die Leichtigkeit des weiblichen Seins zu feiern und gleichzeitig gesellschaftskritische Themen auf die Leinwand zu bringen. «7 Angry Indian Goddesses» ist das erste in Indien entstandene weibliche Buddy-Movie und dabei auch ein starker und bewegender Film ĂŒber das Recht auf Selbstbestimmung und die Kraft der Freundschaft. An den Festivals in Toronto und Rom hat Pan Nalin dafĂŒr Publikumspreise gewonnen.

 

REGIE:
Pan Nalin
PRODUKTION:
Gaurav Dhingra
Pan Nalin
CAST:
Rajshri Deshpande
DREHBUCH:
Pan Nalin
Subhadra Mahajan
Dilip Shankar
Arsala Qureishi
KAMERA:
Swapnil S. Sonawane
SCHNITT:
Shreyas Beltangdy
TON:
Manoj M. Goswami
MUSIK:
Cyril Morin
AUSSTATTUNG:
Aradhana Seth
KOSTÜME:
Ashima Belapurkar

       
  7 Zwerge - Der Wald ist nicht genug
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. Oktober 2006]
       
 

Der riesige Zwerge-Spass geht in die zweite Runde • Zwei Jahre sind ins Land gegangen und es hat sich einiges verĂ€ndert:
Die eitle Königin (Nina Hagen) ist gestĂŒrzt und fristet im Knusperhaus ihr vergessliches Dasein, denn im Schloss lebt jetzt Schneewittchen (Cosma Shiva Hagen) mit ihrem Söhnlein, der das Einzige ist, was ihr der untreue Hofnarr hinterlassen hat. Doch der kleine Prinz ist in höchster Gefahr: An seinem ersten Geburtstag will Rumpelstilzchen (Axel Neumann) ihn sich holen – es sei denn, jemand fĂ€nde seinen Namen heraus. In ihrer Not will Schneewittchen ihre alten Zwergenfreunde zu Hilfe rufen. Doch auch die 7 Zwerge haben sich in der Zwischenzeit in alle Richtungen verstreut. Nur Bubi (Otto Waalkes) lebt noch im Zwergenhaus. Und so muss ausgerechnet er die schwierige Aufgabe ĂŒbernehmen, ein Zipfeltreffen zu arrangieren um das drohende Unheil abzuwenden. Kann das gut gehen? Irgendwie schon, aber es ist ein weiter Umweg fĂŒr die 7 Zwerge. Denn: Der Wald ist nicht genug.

 

REGIE:
Sven Unterwaldt
PRODUKTION:
Till Derenbach
CAST:
Boris Aljinovic
Cosma Shiva Hagen
Nina Hagen
Heinz Hoenig
RĂŒdiger Hoffmann
Axel Neumann
Mirco Nontschew
Hans Werner Olm
Ralf Schmitz
Helge Schneider
Martin Schneider
Otto Waalkes
SCHNITT:
Norbert Herzner
TON:
Ralph Thiekötter

       
  88 Minutes
 
       
 

Ein Film von Jon Avnet • Bei einem Einbruch werden zwei junge Frauen von dem Einbrecher gefoltert und vergewaltigt, eine der beiden Zwillingsschwestern wird schliesslich sogar ermordet. Der Mörder verwendet bei seiner Tat FlaschenzĂŒge und Seilwinden, um sein Opfer mit einem Seil an einem Bein an der Zimmerdecke aufzuhĂ€ngen. Aufgrund von Indizien und eines psychiatrischen Gutachtens wird Jon Forster des Mordes schuldig gesprochen und zum Tode verurteilt.

Neun Jahre spĂ€ter arbeitet Dr. Jack Gramm, der damalige Gerichtsgutachter, als Collegeprofessor. Er ist zudem als Berater fĂŒr das FBI und weiterhin als Gutachter tĂ€tig. Kurz vor der Hinrichtung Forsters geschieht ein weiterer Mord nach demselben Muster. Scheinbar unabhĂ€ngig davon wird Gramm in einem Telefonanruf mitgeteilt, er werde in 88 Minuten sterben. Dieser Zeitraum entspricht der Dauer, welcher Gramms Schwester in ihrer Kindheit ausgesetzt war, als sie das Opfer eines Gewaltverbrechens wurde, in dessen Verlauf sie verstarb. Forster, der im GefĂ€ngnis einige PopularitĂ€t aufgebaut hat, verlangt die Revidierung des Urteils und greift Gramm in einem aus der Vollzugsanstalt gesendeten Fernsehinterview an.

Durch den neuen Mord, fĂŒr den Forster als GefĂ€ngnisinsasse ein Alibi hat, gerĂ€t die Reputation Gramms auch beim FBI unter Druck. Mehrere Anzeichen deuten darauf hin, dass das Gutachten nicht objektiv verfasst wurde. Auch einige Studenten Gramms stellen unangenehme Fragen. Gramm sieht sich deshalb physisch und in seinem Ruf als Gerichtspsychiater bedroht. Er sucht die ihn bedrohende Person, die sich offensichtlich in seiner Umgebung aufhĂ€lt und immer wieder neue Zeichen im Sinne eines 88-minĂŒtigen Countdowns setzt. Es wird eine weitere junge Frau, mit der der Frauenheld Gramm Geschlechtsverkehr hatte, auf dieselbe grausame Art ermordet. Immer mehr Indizien deuten darauf hin, dass zwischen den aktuellen Morden und der Bedrohung Gramms ein unmittelbarer Zusammenhang besteht. Gramm verdĂ€chtigt einige Studenten, seine Assistentin und deren Exfreund.

Schlussendlich stellt sich heraus, dass eine Studentin Gramms, Lauren Douglas – die unter einem anderen Namen die AnwĂ€ltin und Geliebte Forsters ist – in dessen Auftrag die Morde begangen hat, um Forster freizubekommen und Gramm ein EingestĂ€ndnis abzupressen, dass sein Gutachten im Fall Forster gefĂ€lscht war. Douglas wird von einem FBI-Agenten erschossen, die Hinrichtung Forsters wird vollzogen und die Reputation Gramms wird wiederhergestellt.

 

REGIE:
Jon Avnet
PRODUKTION:
Jon Avnet
Randall Emmett
Avi Lerner
Gary Scott Thompson
CAST:
Al Pacino
Alicia Witt
Leelee Sobieski
Amy Brenneman
William Forsythe
DREHBUCH:
Gary Scott Thompson
KAMERA:
Denis Lenoir
SCHNITT:
Peter E. Berger
TON:
Sean Byrne
Shawn London
Adriane Marfiak
Richard S. Steele
MUSIK:
Ed Shearmur
AUSSTATTUNG:
Tracey Gallacher
KOSTÜME:
Mary E. McLeod

       
  A Bigger Splash
  [Xenix • Mi 21.00 E/I/d • ]
       
 

Ein Film von Luca Guadagnino • Die Rock-SĂ€ngerin Marianne (Tilda Swinton) verbringt die Ferien mit ihrem Freund Paul (Mathias Schoenaerts) in einer wunderschönen Villa auf der italienischen Insel Pantelleria. Der Überraschungsbesuch ihres ehemaligen Geliebten Harry (Ralph Fiennes) und seiner provokant attraktiven Tochter Penelope (Dakota Johnson) bringen Wolken ĂŒber die paradiesische Idylle. Die spĂŒrbare Spannung bringt alte und neue Anziehung gleichermassen zum Kochen. Unter der Mittelmeersonne nimmt die Geschichte eine dramatische Wendung und bricht in Gewalt aus
 Das neuste Werk von Regisseur Luca Guadagnino lief im Wettbewerb des Filmfestivals in Venedig und begeistert neben einer spannungsgeladenen Geschichte auch mit einem hochkarĂ€tigen Cast

 

REGIE:
Luca Guadagnino
PRODUKTION:
Michael Costigan
Luca Guadagnino
CAST:
Dakota Johnson
Matthias Schoenaerts
Tilda Swinton
Ralph Fiennes
Aurore Clément
DREHBUCH:
David Kajganich
Alain Page
KAMERA:
Yorick Le Saux
SCHNITT:
Walter Fasano
TON:
Paolo Amici
AUSSTATTUNG:
Maria Djurkovic
KOSTÜME:
Giulia Piersanti

       
  A Dangerous Method
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. November 2011]
       
 

Eine dunkle Begierde • In einer Zeit des gesellschaftlichen Wandels treffen die beiden wichtigsten Analytiker der menschlichen Psyche aufeinander: C.G. Jung (Michael Fassbender) und Sigmund Freud (Viggo Mortensen) arbeiten an bahnbrechenden Erkenntnissen, die das moderne Denken revolutionieren sollen. Als die verfĂŒhrerische Sabina Spielrein (Keira Knightley) auftaucht, geraten sie an ihre Grenzen

In seine Klinik in ZĂŒrich eingeliefert, ist Sabina fĂŒr Jung nicht nur eine psychisch labile Patientin von vielen. Der geheimnisvollen Anziehungskraft seines Studienobjekts kann er sich nicht entziehen und eine leidenschaftliche AffĂ€re beginnt. Als diese jĂ€h endet, flĂŒchtet Sabina zu Jungs Mentor Sigmund Freud nach Wien, der sich ihrer Faszination ebenso wenig entziehen kann. Er nimmt sie bei sich auf und bildet sie zur Analytikerin aus. So wird Sabina Spielrein letztlich zur Muse beider.
In dieser fatalen Dreiecksbeziehung verschwimmen die Grenzen ihrer Wissenschaft in einem Strudel aus geheimen SehnsĂŒchten, tief verwurzelten Ängsten und unterdrĂŒckter Begierde. In einem Machtkampf intellektueller Eitelkeiten werden aus einstigen Freunden erbitterte Gegenspieler.

 

REGIE:
David Cronenberg
PRODUKTION:
Jeremy Thomas
CAST:
Viggo Mortensen
Keira Knightley
Michael Fassbender
Vincent Cassel
Sarah Gadon
André Hennicke
Arndt Schwering-Sohnrey
Mignon Remé
DREHBUCH:
Christopher Hampton
KAMERA:
Peter Suschitzky
SCHNITT:
Ronald Sanders

       
  A Dog's Purpose
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. Februar 2017]
       
 

Bailey - Ein Freund fĂŒr's Leben • In Lasse Hallströms "A Dog's Purpose" sucht ein Hund ĂŒber die Zeitspanne mehrerer Reinkarnationen nach dem Sinn seines Lebens. Bailey ist clever, faul und ziemlich frech. Am Ende eines tristen Lebens als Strassenköter fragt er sich, wozu er ĂŒberhaupt auf der Welt war, und ist verblĂŒfft, plötzlich als wunderschöner Rassehund wiedergeboren zu werden. Der achtjĂ€hrige Ethan nimmt ihn bei sich auf, und Bailey lernt, was es heisst, einen echten Freund zu haben. Aber seine Reise ist noch nicht beendet, er muss weiterziehen und noch viel lernen. Als er Ethan nach vielen Jahren wiedersieht, ergibt alles plötzlich einen Sinn ...

 

REGIE:
Lasse Hallström
CAST:
Britt Robertson
Dennis Quaid
Josh Gad
Peggy Lipton
Logan Miller
Juliet Rylance
Pooch Hall
DREHBUCH:
Cathryn Michon
KAMERA:
Terry Stacey
TON:
Andy Malcolm
AUSSTATTUNG:
Michael Carlin
KOSTÜME:
Shay Cunliffe

       
  A Few Best Men
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. Juni 2012]
       
 

Die Trauzeugen • Im Urlaub lernt David (Xavier Samuel) die Australierin Mia (Laura Brent) kennen und verliebt sich in sie. Breits nach einer Woche macht David ihr einen Heiratsantrag. Die Hochzeit soll schon in ein paar Tagen stattfinden. David reist nach Englang und trommelt seine drei besten Freunde zusammen, den sensiblen Tom (Kris Marshall), den naiven Graham (Kevin Bishop) und den etwas depressiven Luke (Tim Draxl), um die Hochzeit zu planen. Und so fliegen der zukĂŒnftige BrĂ€utigam und seine drei unglĂŒckseligen Freunde ins australische Outback, wo die Trauung stattfinden soll. Doch Mias Eltern, Barbara (Olivia Newton-John) und Jim (Jonathan Biggins), sehen dem Ereignis eher skeptisch entgegen, womit sie auch Recht behalten sollen. Der grosse Tag endet in einem regelrechten Chaos.

 

REGIE:
Stephan Elliott
PRODUKTION:
Antonia Barnard
Gary Hamilton
Laurence Malkin
Share Stallings
CAST:
Olivia Newton-John
Rebel Wilson
Xavier Samuel
Kris Marshall
Kevin Bishop
Laura Brent
DREHBUCH:
Dean Craig
KAMERA:
Stephen F. Windon
SCHNITT:
Sue Blainey
TON:
Andrew Plain
MUSIK:
Guy Gross
AUSSTATTUNG:
George Liddle
KOSTÜME:
Lizzy Gardiner

       
  A home at the end of the world
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. Juli 2005]
       
 

Ein Film von Michael Mayer • Der bisexuelle Koch Bobby (Colin Farrell), der schwule Journalist Jonathan (Dallas Roberts) und die heterosexuelle Claire leben in New York in einer ganz speziellen Wohngemeinschaft. Obwohl Claire und Jonathan in einer platonischen Beziehung leben, verliebt sie sich in den unerfahrenen Bobby, der als Kind erste sexuelle Experimente mit seinem besten Freund Jonathan gemacht hat. Das neue Paar bekommt ein Kind und zieht auf's Land, wĂ€hrend Jonathan sich in der BlĂŒtezeit der 80er Jahre mit verschiedenen Lovern vergnĂŒgt. Der Kontakt zu Bobby und Claire reisst aber nicht ab, spĂ€ter kommt das skurrile Trio sogar wieder zusammen...

In Michael Mayers sensiblem, aber erfrischendem Drama "Ein Zuhause am Ende der Welt" glÀnzt Farrell in einem exzellenten Ensemble.

 

REGIE:
Michael Mayer
PRODUKTION:
John Hart
Tom Hulce
Pamela Koffler
Katie Roumel
Jeff Sharp
Christine Vachon
John Wells
CAST:
Andrew Chalmers
Ryan Donowho
Asia Vieira
Quancetia Hamilton
Jeff J.J. Authors
DREHBUCH:
Michael Cunningham
KAMERA:
Enrique Chediak
SCHNITT:
Andrew Marcus
Lee Percy
TON:
Jamie Baker
Wyatt Sprague
MUSIK:
Duncan Sheik
AUSSTATTUNG:
Michael Shaw
KOSTÜME:
Beth Pasternak

       
  A l'attaque!
  [nicht mehr im Kino - Release: 02. August 2001]
       
 

Ein Film von Robert Guediguian • Zwei befreundete Drehbuchautoren mit gegensĂ€tzlichen Charakteren nehmen sich vor, in der heutigen Zeit einen politischen Film zu schreiben. Die Schwierigkeiten sind gross, die Fallen zahlreich. Ihre MissverstĂ€ndnisse, Auseinandersetzungen und Versöhnungen fliessen stĂ€ndig in die beispielhafte Geschichte der Autogarage 'Moliterno & Cie' ein.

Gigi und Jean-Do reparieren Autos, die Lola anschliessend poliert, wÀhrend Marthe die Rechnungen erstellt. Der Grossvater lehrt das Baby revolutionÀre italienische Lieder, Vanessa und Mouloud verkaufen Blumen und Seeigel auf dem Markt.

Da grosse Arbeitslosigkeit herrscht, legt sich die ganze Familie mÀchtig ins Zeug, zwölf Stunden im Tag, sieben Tage die Woche. Doch die Globalisierung verpflichtet... Ein multinationales Unternehmen bedroht diese Schicksalsgemeinschaft.

Unsere Helden greifen zu den Waffen. Mit der UnterstĂŒtzung der gesamten Bevölkerung werden sie siegen - wie es sich in einem MĂ€rchen gehört.

 

REGIE:
Robert Guédiguian
PRODUKTION:
Gilles Sandoz
Michel Saint-Jean
Robert Guediguian
CAST:
Ariane Ascaride
Pierre Banderet
Jean-Pierre Darroussin
GĂ©rard Meylan
Pascale Roberts
DREHBUCH:
Robert Guediguian
Jean-Louis Milesi
KAMERA:
Bernard Cavalié
SCHNITT:
Bernard Sasia
MUSIK:
Jacques Menichetti
AUSSTATTUNG:
Michel Vandestien

       
  À la vie
  [nicht mehr im Kino - Release: 13. August 2015]
       
 

Ein Film von Jean-Jacques Zilbermann • Ein heisser Sommertag am Meer. Drei Frauen geniessen gemeinsam die WĂ€rme der Sonne. Es ist das erste Mal nach 15 Jahren, dass sie sich wiedersehen. Auf wundersame Weise haben sie Ausschwitz ĂŒberlebt. Damals schworen sie sich die ewige Freundschaft. Doch viele Jahre spĂ€ter erscheinen so manche Ereignisse in einem anderen Licht und wirft tiefe Schatten auf den einstigen Freundschaftsbund. Ist die Freundschaft zwischen Lili, Helene und Rose stĂ€rker als die DĂ€monen aus der Vergangenheit?

 

REGIE:
Jean-Jacques Zilbermann
CAST:
Julie Depardieu
Hippolyte Girardot
Anne-Marie Pisani
Mathias Mlekuz
Patrick Ligardes
KAMERA:
RĂ©my Chevrin
SCHNITT:
Joële Van Effenterre
TON:
Fred Mays
Anne Le Campion
KOSTÜME:
Olivier BĂ©riot

       
  A Late Quartet
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. März 2013]
       
 

Ein Film von Yaron Zilberman • Ein Schicksalsschlag bringt Disharmonie in ihren perfekten Zusammenklang.
Jahrzehntelang spielten Peter (Christopher Walken), Daniel (Mark Ivanir), Juliette (Catherine Keener) und Robert (Philip Seymour Hoffman) gemeinsam in einem Streicherquartett und tourten dabei sehr erfolgreich durch die halbe Welt.
Eines Tages offenbart Peter seinen Musikerkollegen, dass er an Parkinson erkrankt ist und somit nicht mehr lange in der Lage, seinen Part zum Quartett beizutragen. Sein Wunsch ist ein letztes grosses Konzert.
Im Schatten des Schocks erwachen zum einen Begehrlichkeiten um die FĂŒhrung nach Peters Abgang zwischen Robert und Daniel, aber auch die Beziehung zwischen Juliette und Robert wird einer Belastungsprobe unterzogen, da lang unterdrĂŒckte Konflikte im Angesicht des Todes ihres Freundes offen zutage treten. Ihre Tochter Alexandra (Imogen Poots) macht ihr VorwĂŒrfe, da sie sich von ihrer Mutter immer vernachlĂ€ssigt fĂŒhlte.
Können sie sich alle zusammenraufen, um den Wunsch Peters zu respektieren?

 

REGIE:
Yaron Zilberman
PRODUKTION:
Vanessa Coifman
David Faigenblum
Emanuel Michael
Tamar Sela
Mandy Tagger
Yaron Zilberman
CAST:
Philip Seymour Hoffman
Christopher Walken
Imogen Poots
Catherine Keener
Mark Ivanir
Madhur Jaffrey
DREHBUCH:
Seth Grossman
Yaron Zilberman
KAMERA:
Frederick Elmes
SCHNITT:
Yuval Shar
TON:
Robert Hein
MUSIK:
Angelo Badalamenti
AUSSTATTUNG:
John Kasarda
KOSTÜME:
Joseph G. Aulisi

       
  A Million Ways to Die in the West
  [nicht mehr im Kino - Release: 29. Mai 2014]
       
 

Ein Film von Seth MacFarlane • Der SchafzĂŒchter Albert (MacFarlane) ist ein Feigling mit losem Mundwerk und somit fĂŒr die Bewohner der Wild-West Stadt „Old Stump“ ein unverbesserlicher Aussenseiter. Er lehnt gewalttĂ€tige Auseinandersetzungen ab und hat noch nie einen Colt abgefeuert. Auch seine enttĂ€uschte Freundin (Amanda Seyfried) ist lĂ€ngst in die Arme eines weniger Ă€ngstlichen Cowboys geflĂŒchtet.
Doch eines Tages kommt eine bildschöne Fremde, Anna (Charlize Theron), in die Stadt und weckt in Albert tief verborgene Lebensgeister – vor allem aber jenen Mut, ohne den man sich dem Kugelhagel und sonstigem Wahnsinn auf der Meile zwischen SheriffsbĂŒro und Saloon niemals aussetzen sollte. Albert verliebt sich in Anna, die nur leider zu erwĂ€hnen vergass, dass ihr Gatte ein ebenso schiesswĂŒtiger wie eifersĂŒchtiger Bandit ist. Alberts neu entdeckter Mut wird nun auf die Probe gestellt, denn wenn er nicht in den Staub der Hauptstrasse beissen will, muss er die Sache diesmal selbst in die Hand nehmen.

 

REGIE:
Seth MacFarlane
PRODUKTION:
Jason Clark
Scott Stuber
CAST:
Seth MacFarlane
Charlize Theron
Amanda Seyfried
Sarah Silverman
Liam Neeson
Neil Patrick Harris
DREHBUCH:
Seth MacFarlane
Alec Sulkin
Wellesley Wild
KAMERA:
Michael Barrett
SCHNITT:
Jeff Freeman
TON:
Jason Patrick Collins
MUSIK:
Joel McNeely
AUSSTATTUNG:
Stephen J. Lineweaver

       
  A Monster Calls
  [nicht mehr im Kino - Release: 09. Februar 2017]
       
 

Sieben Minuten nach Mitternacht • Das Leben des jungen Conor (Lewis MacDougall) ist alles andere als sorglos: Seine Mutter (Felicity Jones) ist stĂ€ndig krank, er muss deshalb bei seiner strengen Grossmutter (Sigourney Weaver) wohnen, und in der Schule verprĂŒgeln ihn die grossen Jungs. Kein Wunder, dass er jede Nacht AlbtrĂ€ume bekommt. Doch dann wird alles anders: Als er wieder einmal schweissgebadet – um punkt sieben Minuten nach Mitternacht – aufwacht, hat sich der alte Baum vor seinem Fenster in ein riesiges Monster verwandelt und spricht zu ihm. Ist das noch der Traum – oder ist es RealitĂ€t? Das weise Monster beginnt, ihm Geschichten zu erzĂ€hlen. Fortan kommt sein ungewöhnlicher Freund jede Nacht und seine ErzĂ€hlungen fĂŒhren Conor auf den Weg zu einer ĂŒberwĂ€ltigenden Wahrheit 


 

REGIE:
J.A. Bayona
PRODUKTION:
Belén Atienza
Mitch Horwits
Jonathan King
CAST:
Liam Neeson
Felicity Jones
Toby Kebbell
Sigourney Weaver
Geraldine Chaplin
Jennifer Lim
Frida Palsson
DREHBUCH:
Patrick Ness
KAMERA:
Oscar Faura
SCHNITT:
Bernat Vilaplana
Jaume MartĂ­
MUSIK:
Fernando VelĂĄzquez
AUSSTATTUNG:
Eugenio Caballero
KOSTÜME:
Steven Noble

       
  A Rational Solution
  [nicht mehr im Kino - Release: 06. Januar 2011]
       
 

Det Enda Rationella • Die Freunde Erland und Sven-Erik, beide um die fĂŒnfzig, arbeiten in einer PapiermĂŒhle in einer kleinen nordschwedischen Industriestadt. Erland und seine Frau May leiten ausserdem nebenher in der örtlichen Kirche eine Diskussionsgruppe mit dem Namen „Die Schule der Ehe“. Und nun widerfĂ€hrt gerade Erland auf einer Party das völlig Unerwartete – er verliebt sich in Karin, die Frau von Sven-Erik. Auch Karin fĂŒhlt sich zu Erland hingezogen und schnell entwickelt sich eine heftige AffĂ€re. Erland sucht nach einer vernĂŒnftigen Lösung fĂŒr die Situation und in Absprache mit den betrogenen Ehepartnern wird entschieden, dass Sven-Erik und Karin bei Erland und May einziehen. Man einigt sich auf zehn Regeln, die das Zusammenleben harmonisch gestalten sollen. Doch das Experiment droht grandios zu scheitern und alle Beteiligten in einem Strudel der Emotionen versinken zu lassen


 

REGIE:
Jörgen Bergmark
PRODUKTION:
Helena Danielsson
CAST:
Pernilla August
Stina Ekblad
Magnus Eriksson
Rolf LassgÄrd
Anki Lidén
Claes Ljungmark
Magnus Roosmann
Johan StorgÄrd
DREHBUCH:
Jörgen Bergmark
Jens Jonsson
KAMERA:
Anders Bohman
SCHNITT:
Mattias Morheden
TON:
Andreas Hildebrandt
Lars Jameson
MUSIK:
Nathan Larson
AUSSTATTUNG:
Peter BĂ€vman
KOSTÜME:
Paola Billberg Johansson

       
  A Simple Favor
  [demnächst im Kino - Release: 08. November 2018]
       
 

Ein Film von Paul Feig • Ist es wirklich Freundschaft, was die unscheinbare und mĂ€ssig erfolgreiche Mom-Bloggerin Stephanie (Anna Kendrick) und die extravagante Mode-PR-Chefin Emily (Blake Lively) miteinander verbindet oder kommt Emily die alleinerziehende Stephanie nur gelegen, wenn sich ihr ĂŒbervoller Terminkalender mal wieder ĂŒberschlĂ€gt? So auch, als Emily sie eines Tages bittet, ihren Sohn Nicky von der Schule abzuholen und Stephanie ihr diesen kleinen Gefallen sehr gerne tut. Doch nicht nur an diesem Abend wartet Stephanie vergeblich darauf, dass Emily ihren Sohn abholt – Emily bleibt auch die folgenden Tage und Wochen verschwunden
 Stephanie kĂŒmmert sich ab sofort gemeinsam mit Emilys Mann Sean (Henry Golding) um Nicky. Doch: Was ist mit Emily passiert? Nichts scheint so zu sein, wie es ist


 

REGIE:
Paul Feig
PRODUKTION:
Paul Feig
Jessie Henderson
CAST:
Anna Kendrick
Blake Lively
Eric Johnson
Jean Smart
Sarah Baker
Henry Golding
DREHBUCH:
Darcey Bell
Paul Feig
Jessica Sharzer
SCHNITT:
Brent White
MUSIK:
Theodore Shapiro
AUSSTATTUNG:
Jefferson Sage
KOSTÜME:
Renee Ehrlich Kalfus

       
  A Simple Plan
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. Februar 1999]
       
 

Nichts, aber auch gar nichts ist passiert. • Über vier Millionen Dollar. Gefunden in einem schneeverwehten Flugzeug, versteckt vom Wald, bewacht nur von einem Toten und ein paar fleddernden KrĂ€hen. Drogengeld, auf das nie jemand Anspruch erheben wird. Glauben zumindest die drei MĂ€nner nach ihrem Fund, den sie fĂŒr ein paar Monate verstecken wollen, bis die Luft wirklich rein ist. Danach hat der besonnene Buchhalter Hank (Bill Paxton) vor, mit seiner zunehmend manipulativen Frau Sarah (Bridget Fonda) ihr kleines StĂ€dtchen im amerikanischen SĂŒden zu verlassen, in dem sie bislang freilich zufrieden gelebt hatten. Sein minderbemittelter Bruder Jacob (Billy Bob Thornton) will die verwahrloste Farm der Eltern in Schuss bringen. Und Jacobs bester Freund Lou (Brent Briscoe) wird seine Habgier zĂŒgeln mĂŒssen. Guter Plan. Und so einfach. Nur Geduld mĂŒssen die MĂ€nner aufbringen. Und keine Gewissensbisse zeigen.

Dass das Schicksal jedoch seine eigenen PlĂ€ne hat, wird schlagartig deutlich, als ein Unbeteiligter ums Leben kommt, wĂ€hrend die BrĂŒder ihre Spuren verwischen. Zu spĂ€t, jetzt noch umzukehren. Mit schleichender Unausweichlichkeit ergreifen Angst und Argwohn von den Beteiligten Besitz. Seiten werden mit folgenschwerer Konsequenz gewĂ€hlt. Eine AtmosphĂ€re der Paranoia lĂ€sst sie alle erst verzweifelt und dann gefĂ€hrlich werden. Als sich die Probleme bei einem nĂ€chtlichen Treffen der MĂ€nner entladen, sterben erneut Menschen. Jetzt können sich die BrĂŒder nicht mehr einreden, aus unglĂŒcklichen UmstĂ€nden das Beste gemacht zu haben.

Hinzu kommt ein Mann vom FBI, der auf der Spur der Millionen ist, die sich als Lösegeld zweier EntfĂŒhrer herausstellen. Mit fatalistischer Entschlossenheit, letzter Kraft und endgĂŒltig zerstörten Idealen machen sich die einander im Laufe der Ereignisse schmerzlich nahe gekommenen BrĂŒder auf, auch diese Situation zu ĂŒberstehen. Wieder ein Plan, der misslingt. Und keiner der Überlebenden wird jemals wieder einen Tag mit ruhigem Gewissen verbringen können...

 

REGIE:
Sam Raimi
PRODUKTION:
James Jacks
Adam Schroeder
CAST:
Bill Paxton
Billy Bob Thornton
Bridget Fonda
Brent Briscoe
Jack Walsh
Chelcie Ross
Becky Ann Baker
Gary Cole
DREHBUCH:
Scott B. Smith
KAMERA:
Alar Kivilo
SCHNITT:
Arthur Coburn
Eric Beason
MUSIK:
Danny Elfman
AUSSTATTUNG:
Patrizia von Brandenstein

       
  A Single Man
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. Februar 2010]
       
 

Ein Film von Tom Ford • Herbst 1962. George Falconer (Colin Firth) erhĂ€lt einen Anruf, der sein Leben schlagartig auf den Kopf stellt: Sein Partner Jim (Matthew Goode) ist bei einem Autounfall ums Leben gekommen. George will zur Beerdigung, wird aber von der Familie des Verstorbenen abgewiesen. Diese hat offenbar ein Problem mit dem homosexuellen Dasein ihres verstorbenen Sohnes. Ein harter Schlag fĂŒr den 52-jĂ€hrigen Professor, der ĂŒber 16 Jahre mit Jim zusammen war. George sucht einen Sinn in seinem Dasein, einen plausiblen Grund, um sein Leben auch ohne Jim weiterzufĂŒhren. Trost findet er in seiner besten Freundin Charley (Julianne Moore). Aber ob die ihm auch wirklich ĂŒber den tragischen Tod seiner grossen Liebe hinweghelfen kann?

 

REGIE:
Tom Ford
PRODUKTION:
Tom Ford
Chris Weitz
CAST:
Colin Firth
Julianne Moore
Matthew Goode
Ginnifer Goodwin
Nicholas Hoult
Ryan Simpkins
Paulette Lamori
DREHBUCH:
Tom Ford
David Scearce
KAMERA:
Eduard Grau
SCHNITT:
Joan Sobel
TON:
Robert Jackson
MUSIK:
Abel Korzeniowski
AUSSTATTUNG:
Dan Bishop
KOSTÜME:
Arianne Phillips

       
  A Soldier's Daughter Never Cries
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. April 1999]
       
 

A Merchant/Ivory Production • Basierend auf dem 1990 erschienenen Roman 'A Soldier's Daughter Never Cries' von Kaylie Jones, der Tochter des amerikanischen Schriftstellers James Jones (1921 -1977), beleuchtet der Film in drei Kapiteln den Alltag einer Familie in den 60er und 70er Jahren. Der liebevolle, detailfreudige Blick auf die sehr persönliche Geschichte weitet sich dabei schlaglichtartig zu einer subtilen Sicht auf zahlreiche Wandlungen der Wertevorstellungen in der zweiten HĂ€lfte dieses Jahrhunderts.

Die Handlung setzt ein, als der in Paris lebende amerikanische Schriftsteller Bill Willis (Kris Kristofferson) und seine Frau Marcella (Barbara Hershey) den sieben Jahre alten Benoit (Samuel Gruen) aufnehmen. Bills und Marcellas leibliche Tochter Channe (Luisa Conlon), im gleichen Alter wie Benoit, ist zunĂ€chst gar nicht begeistert. Doch die liebevolle AtmosphĂ€re in der Familie sorgt rasch fĂŒr eine Entkrampfung der Situation. Channe und Benoit, der sich bald 'Little Billy' nennen lĂ€sst, werden zu besseren Freunden als es oftmals Geschwister von Geburt sind. Parallel zu Channes und Billys Entwicklung, bis zu ihrem Eintritt in das Erwachsensein (ab dem 14. Lebensjahr gespielt von Leelee Sobieski und Jesse Bradford), zeichnet der Film in einem facettenreichen Kaleidoskop pointierter Bilder die Geschichte einer Familie zwischen europĂ€ischer und US-amerikanischer Kultur, traditionellen und modernen Lebensmustern, persönlichen Höhen und Tiefen.

 

REGIE:
James Ivory
PRODUKTION:
Ismail Merchant
CAST:
Kris Kristofferson
Barbara Hershey
Leelee Sobieski
Jane Birkin
Dominique Blanc
Jesse Bradford
Virginie Ledoyen
DREHBUCH:
James Ivory
Ruth Prawer Jhabvala
Kaylie Jones
KAMERA:
Jean-Marc Fabre
MUSIK:
Richard Robbins
AUSSTATTUNG:
Jacques Bufnoir
Pat Garner

       
  A Thousand Years of Good Prayers
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. Juli 2008]
       
 

Ein Film von Wayne Wang • Mr. Shi, ein verwitweter Rentner aus China, besucht nach Jahren der Trennung seine einzige Tochter Yilan in den USA, um ihr nach ihrer Scheidung beizustehen. Yilan jedoch zeigt sich wenig begeistert von seiner UnterstĂŒtzung und schottet sich immer mehr ab. Mr. Shi, irritiert von der Situation, begegnet auf einem seiner AusflĂŒge Madam, einer Ă€lteren Dame, die aus dem Iran fliehen musste. Obwohl sie sich kaum verstĂ€ndigen können, entwickelt sich eine besondere Beziehung. Doch das abrupte Ende dieser gerade beginnenden Freundschaft und die Konfrontation mit seiner Tochter fĂŒhren dazu, dass Mr. Shi nach langer Zeit der Wahrheit endlich ins Auge sieht.

Mit dem Film A THOUSAND YEARS OF GOOD PRAYERS, der auf einer Kurzgeschichte von Yiyun Li basiert, kehrt Regisseur Wayne Wang («Smoke», «Blue in the Face», «Chinese Box») zu seinen Wurzeln zurĂŒck. Getragen von einem wunderbaren Ensemble, allen voran Henry O als besorgter und eigensinniger Vater, inszenierte Wayne Wang einen atmosphĂ€risch dichten Film voller heller und komischer Momente. Ausgezeichnet mit der Goldenen Muschel fĂŒr den Besten Film und fĂŒr die Beste MĂ€nnliche Hauptrolle in San Sebastian 2007, ist A THOUSAND YEARS OF GOOD PRAYERS eine anrĂŒhrende Geschichte ĂŒber viele Worte, die nichts sagen – und die wenigen richtigen, die uns oft fehlen.

 

REGIE:
Wayne Wang
PRODUKTION:
Rich Cowan
Yukie Kito
Wayne Wang
CAST:
Henry O
Pavel Lychnikoff
Feihong Yu
DREHBUCH:
Yiyun Li
KAMERA:
Patrick Lindenmaier
SCHNITT:
Deirdre Slevin
TON:
Lewis Goldstein
MUSIK:
Lesley Barber
AUSSTATTUNG:
Vincent DeFelice
KOSTÜME:
Lisa Caryl

       
  A Vendre
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. Januar 1999]
       
 

Ein Privatdetektiv auf der Suche nach einer Frau. Eine Frau auf dem Weg, die Welt zu entdecken. • Lindien, Besitzer eines Fitness-Centers in Marseille, will France Robert heiraten. Doch am Hochzeitstag wartet er vergeblich auf seine Braut. France Robert hat sich mit 500'000 Francs aus dem Staub gemacht. Was Lindien ĂŒber sie weiss, sind BruchstĂŒcke: Waisenkind aus der Champagne, 400-Meter-LĂ€uferin... Jetzt will er sie kennenlernen. Sein Freund Luigi Primo soll sie zurĂŒckholen. Der gescheiterte Rechtsanwalt, geschieden, kinderlos und ohne Zukunft, macht sich auf den Weg und verliert sich in einem Labyrinth von LĂŒgen. Er findet Frances Eltern bei bester Gesundheit, befragt ihre Freunde, rekonstruiert ihr Verschwinden. Seine Vorstellungen von der jungen Frau lassen sein eigenes Leben in einem anderen Licht erscheinen. Die beiden sind sich nie begegnet, und doch wird France der wichtigste Mensch in Luigis Leben...

 

REGIE:
Laetitia Masson
PRODUKTION:
Nicolas Daguet
CAST:
Sandrine Kiberlain
Sergio Castellitto
Jean-François Stévenin
Aurore Clément
Chiara Mastroianni
Mireille Perrier
Samuel Le Bihan
DREHBUCH:
Helen Othnin-Girard
KAMERA:
Georges Diane
SCHNITT:
Ailo Auguste
MUSIK:
Siegfried
AUSSTATTUNG:
Yves Ulmann

       
  A Walk Among the Tombstones
  [nicht mehr im Kino - Release: 13. November 2014]
       
 

Ruhet in Frieden • Der ehemalige Cop Matthew Scudder (Liam Neeson) befindet sich eigentlich im Ruhestand. Hin und wieder ĂŒbernimmt er als unlizenzierter Privatdetektiv gegen Bezahlung aber kleinere FĂ€lle, die ihn in New Yorks Unterwelt fĂŒhren. Als er von einem Drogendealer beauftragt wird, den Mord an dessen Frau aufzuklĂ€ren, macht sich der SchnĂŒffler bei seinen Nachforschungen gefĂ€hrliche Feinde.

 

REGIE:
Scott Frank
PRODUKTION:
Tobin Armbrust
Brian Oliver
Stacey Sher
CAST:
Liam Neeson
Stephanie Andujar
Boyd Holbrook
Dan Stevens
Astro
Frank De Julio
Mark Consuelos
Whitney Able
DREHBUCH:
Scott Frank
KAMERA:
Mihai Malaimare Jr.
SCHNITT:
Jill Savitt
TON:
Carl Shillito
Dror Mohar
MUSIK:
Carlos Rafael Rivera
AUSSTATTUNG:
David Brisbin
KOSTÜME:
Betsy Heimann

       
  Abduction
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. Oktober 2011]
       
 

Atemlos • Vom JĂ€ger zum Gejagten: Taylor Lautner, der Werwolf der „Twilight“-Saga, gerĂ€t im rasanten Action-Thriller ABDUCTION ins Visier eines ĂŒbermĂ€chtigen Gegners. Im Rahmen einer Recherche ĂŒber vermisste Kinder sichtet Nathan eine vertrauliche Datenbank der Behörden. Er traut seinen Augen nicht, als er ein Bild entdeckt, das ihn als kleinen Jungen zeigt. Das T-Shirt mit dem Ketchupfleck, das markante Kinn – kein Zweifel, der Junge ist er! Nur: wer sollte ihn vermisst melden? Ist er gar nicht der Sohn seiner Eltern? Nathans Suche nach seiner IdentitĂ€t wird ein lebensbedrohliches Unternehmen, bei dem sich Helfer als Gegenspieler und Feinde als Schutzengel entpuppen. Nur seiner Freundin Karen kann er noch trauen – meint er. Zusammen gelingt ihnen die Flucht, doch Nathans Gegner versuchen mit allen Mitteln zu verhindern, dass er das Geheimnis seiner Vergangenheit lĂŒftet.

 

REGIE:
John Singleton
PRODUKTION:
Doug Davison
Dan Lautner
Roy Lee
Lee Stollman
CAST:
Taylor Lautner
Lily Collins
Alfred Molina
Jason Isaacs
Sigourney Weaver
Maria Bello
Michael Nyqvist
Antonique Smith
DREHBUCH:
Shawn Christensen
KAMERA:
Peter Menzies Jr.
SCHNITT:
Bruce Cannon
TON:
William R. Dean
Greg Hedgepath
MUSIK:
Ed Shearmur
AUSSTATTUNG:
Keith Brian Burns
KOSTÜME:
Ruth E. Carter

       
  Aber auch ich
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. Oktober 1999]
       
 

Die Schauspieler des Theater Hora zwischen WunschtrĂ€umen und Wirklichkeit • Der Film dokumentiert die Theaterarbeit und das tĂ€gliche Leben der geistig behinderten Schauspieler des ZĂŒrcher Theater Hora. Er konzentriert sich in erster Linie auf den Kontrast zwischen der fiktiven Theaterwelt und dem realen, tĂ€glichen Leben der Behinderten.

Da ist einerseits ihr TheaterstĂŒck - eine dramaturgisch einfache, klassische Liebesgeschichte, die in Anlehnung an den Stummfilm 'City Lights' von Chaplin entstand. Eine Geschichte, mit der sich die Schauspieler des Hora-Theaters besonders gut identifizieren können, handelt sie doch von der Ohnmacht des Ausgeschlossenseins und von der Suche nach Liebe und Anerkennung. Die Schauspieler interpretieren ihre Rollen mit einer ExpressivitĂ€t und einer engagierten Direktheit, wie wir sie sonst nur von Kindern kennen. Das TheaterstĂŒck 'Ansehen! oder gseesch mi?' wurde im Theatersaal aufgezeichnet, und in gekĂŒrzter Form szenenweise in den Film eingebaut.

Als Gegensatz zur Fiktion, erleben wir das tĂ€gliche Leben der Schauspieler, als geistig behinderte Menschen am Ă€ussersten Rande unserer Gesellschaft. Portraits der wichtigsten Darsteller des StĂŒcks vermitteln einen differenzierten und unverklĂ€rten Einblick in die jeweiligen Einzelschicksale. Gerade in der geregelten, kontrollierten Welt von Wohnheimen und WerkstĂ€tten bilden SehnsĂŒchte, Frustrationen, Hoffnungslosigkeit und Ängste, aber auch Freude, Hoffnung und Liebe die wichtigsten Lebensthemen. Wenn etwa Susanne ĂŒber ihren Freund erzĂ€hlt, der mongoloide Beat plötzlich seine Mundharmonika hervornimmt oder das PĂ€rchen Ruth und Rolf ĂŒber ihre Liebesbeziehung debattiert, sind dies Momente, die einem das Herz öffnen fĂŒr die sogenannt geistig Behinderten. Es sind Menschen, mitten im Leben stehen, leiden, sich freuen, ĂŒber die Welt schimpfen und sich ĂŒber ihre eigene Zukunft Gedanken machen.

Diese Portraits der Hauptdarsteller in ihrem tÀglichen Leben, sind - im Gegensatz zu den schwarzweissen Theaterszenen - farbig realisiert. Sie sind punktuell immer dort zwischen die schwarzweissen Theaterszenen eingeflochten, wo gerade die betreffende Person ihren grossen Auftritt als Hauptdarsteller hat und auch ein thematischer Bezug vorhanden ist. Einen tieferen Einblick ins Leben des Hauptdarstellers Andy Wittwer (ChÀppli Joe) vermitteln mehrere dokumentarische Szenen aus verschiedenen Situationen seines tÀglichen Lebens.

 

REGIE:
Urs WĂ€ckerli
PRODUKTION:
Allmedia Productions
CAST:
Andrea Wittwer
Silvia Bachmann
Beatrice Schweizer
Bruno Pavioni
Marietta Galli
Beat Schwemmer
Madeleine Oertle
DREHBUCH:
Urs WĂ€ckerli
KAMERA:
Marc Schlatter
SCHNITT:
André Amsler

       
  About A Boy
  [nicht mehr im Kino - Release: 22. August 2002]
       
 

Nach dem Bestseller von Nick Hornby • Basierend auf dem gleichnamigen Bestseller von Nick Hornby spielt Hugh Grant den reichen und ebenso charmanten wie verantwortungslosen Mittdreissiger Will, der auf der Suche nach Frauen an Treffen allein Erziehender Eltern geht. Er lernt Marcus kennen, den merkwĂŒrdigsten ZwölfjĂ€hrigen Londons, mit dem er widerwillig doch allmĂ€hlich Freundschaft schliesst. Durch so manche Verstrickung und Verwirrung wird Marcus mit Wills Hilfe ein cooler Junge, und Will mit Marcus‘ Hilfe erst richtig erwachsen.

 

REGIE:
Paul Weitz & Chris Weitz
PRODUKTION:
Jane Rosenthal
Robert De Niro
Tim Bevan
Eric Fellner
CAST:
Hugh Grant
Toni Collette
Rachel Weisz
Nicholas Hoult
Victoria Smurfit
Sharon Small
nat Gastiain Tena
DREHBUCH:
Peter Hedges
Paul & Chris Weitz
KAMERA:
Remi Adefarasin
SCHNITT:
Nick Moore
MUSIK:
Damon Gough
AUSSTATTUNG:
Jim Clay

       
  About Elly - Darbareye Elly
 
       
 

Ein Film von Asghar Farhadi • Nach vielen Jahren in Deutschland macht Ahmad Urlaub in seiner Heimat, dem Iran. Ehemalige Studienkollegen organisieren einen gemeinsamen dreitĂ€gigen Ferienaufenthalt am Kaspischen Meer. Eine der beteiligten Frauen, die lebenslustige Sepideh, nimmt die Sache in die Hand. Ohne dass diese ihren Freunden vorher bekannt gewesen wĂ€re, hat sie auch Elly eingeladen, die junge Erzieherin aus dem Kindergarten ihrer Tochter. Ahmad hat eine unglĂŒckliche Ehe hinter sich, seit kurzem ist er von seiner deutschen Frau geschieden. Gern wĂŒrde er mit einer iranischen Frau ein neues Leben beginnen. Seine Freunde wissen dies, und langsam dĂ€mmert ihnen, warum Sepideh Elly ĂŒberhaupt eingeladen hat. Alle richten nun ihr Interesse auf sie, und alle zusammen loben sie unisono Ellys QualitĂ€ten. Doch am zweiten Tag des Ferienaufenthalts kommt es zu einem Zwischenfall, in dessen Folge Elly verschwindet. Die unbeschwerte AtmosphĂ€re ist jĂ€h verflogen. Alle Harmonie hat ein Ende, als die Freunde in Erfahrung bringen wollen, wie und warum Elly verschwand. Sie kontaktieren Ellys Familie, aber als sie auch dort nichts Neues erfahren, steigert sich ihre Besorgnis zur Panik. Kritisch gehen sie noch einmal die GesprĂ€che des vorangegangenen Tages und die TelefongesprĂ€che mit Ellys Angehörigen auf Verdachtsmomente durch. Schliesslich machen sie es Sepideh zum Vorwurf, Elly ĂŒberhaupt eingeladen und damit die Ferien ruiniert zu haben. Ihre Meinung ĂŒber Elly hat sich innerhalb von zwei Tagen ins Gegenteil gekehrt. Bis am letzten Ferientag die Wahrheit ans Tageslicht kommt.

 

REGIE:
Asghar Farhadi
PRODUKTION:
Asghar Farhadi
Simaye Mehr
Mahmoud Razavi
CAST:
Golshifteh Farahani
Shahab Hosseini
Taraneh Alidoosti
Merila Zare'i
Mani Haghighi
DREHBUCH:
Asghar Farhadi
Azad Jafarian
KAMERA:
Hossein Jafarian
SCHNITT:
Hayedeh Safiyari
TON:
Reza Narimizadeh
MUSIK:
Andrea Bauer
AUSSTATTUNG:
Asghar Farhadi
KOSTÜME:
Asghar Farhadi

       
  About Schmidt
  [nicht mehr im Kino - Release: 27. Februar 2003]
       
 

Jack Nicholson ist Schmidt • Gleich in mehrfacher Hinsicht ist Warren Schmidt (Jack Nicholson) an einem Wendepunkt angekommen: Als er von seinem Arbeitgeber in den Ruhestand gezwungen wird, fĂŒhlt er sich völlig entwurzelt. Ausserdem hat sich seine einzige Tochter Jeannie (Hope Davis) in den Kopf gesetzt, einen Dummkopf zu heiraten. Und dann stirbt plötzlich Warrens Frau Helen (June Squibb) - nach 42 Ehejahren.

Was soll Warren nun mit seinem eintönigen Leben anfangen? Er entscheidet sich fĂŒr eine Tour mit seinem riesigen Wohnmobil, das schon lange auf ihn wartet. Sein mittelfristiges Ziel ist Denver, wo er sich mit Jeannie aussöhnen möchte. Doch als er ihren BrĂ€utigam und dessen Bohemien-Familie dort erlebt, fasst er einen Entschluss: Jeannies Hochzeit muss unbedingt verhindert werden.

Die tragikomischen Abenteuer auf dieser schmerzlichen Odyssee vertraut Warren einem unerwarteten neuen Freund an: Ndugu Umbo ist ein sechsjĂ€hriges Waisenkind in Tansania, dessen Patenschaft Warren fĂŒr 22 Dollar im Monat ĂŒbernimmt. Warren schreibt lange Briefe an Ndugu - und allmĂ€hlich beginnt er darin, erstmals ehrlich Rechenschaft ĂŒber sein Leben abzulegen.

 

REGIE:
Alexander Payne
PRODUKTION:
Harry Gittes
Michael Besman
CAST:
Jack Nicholson
Hope Davis
Dermot Mulroney
Len Coriou
Howard Hesseman
Kathy Bates
DREHBUCH:
Alexander Payne
Jim Taylor
KAMERA:
James Glennon
SCHNITT:
Kevin Tent
MUSIK:
Rolfe Kent
AUSSTATTUNG:
Jane Ann Stewart

       
  About Time
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. Oktober 2013]
       
 

Alles eine Frage der Zeit • Mit 21 Jahren entdeckt Tim Lake (Gleeson), dass er durch die Zeit reisen kann – etwas das alle mĂ€nnlichen Familienmitglieder können, wie ihm sein Vater (Nighy) nach einer weiteren enttĂ€uschenden Neujahrsparty anvertraut. Tim kann zwar die Vergangenheit nicht Ă€ndern, aber er kann das Geschehene beeinflussen. Also beschliesst er, sich eine bessere Welt zu schaffen – indem er eine Freundin sucht. Doch das ist leichter gesagt als getan.

 

REGIE:
Richard Curtis
PRODUKTION:
Tim Bevan
Eric Fellner
CAST:
Rachel McAdams
Bill Nighy
Tom Hollander
Domhnall Gleeson
Margot Robbie
Lee Asquith-Coe
Lindsay Duncan
DREHBUCH:
Richard Curtis
KAMERA:
John Guleserian
SCHNITT:
Mark Day
TON:
Adrian Bell
AUSSTATTUNG:
John Paul Kelly

       
  Absolute Giganten
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. April 2000]
       
 

'Romantik fĂŒr das neue Jahrtausend. Absolut gigantisch!' • Drei Freunde aus einem Hamburger Vorort, unzertrennlich, witzig und voller Energie. Ricco, der Rapper. Floyd, der Melancholische und Walter, der clevere Dicke mit dem frisierten Ford Granada. Drei Typen, die sich grossmĂ€ulig darin ĂŒben, was sie fĂŒr MĂ€nnlichkeit halten und doch ahnen, dass es im Leben um etwas anderes geht. Aber irgendwie mĂŒssen sie jetzt die letzte gemeinsame Nacht ihrer Freundschaft herumbringen, auf der Suche nach dem ultimativen Kick, dem Moment des absoluten GlĂŒcks.

«Sebastian Schipper kennt seine Protagonisten genau. Er studiert kein Milieu und keine No-Future-Generation, sondern nur diese drei Typen. Nicht mehr und nicht weniger... Sie möchten MĂ€dchen anmachen, mutig und mĂ€nnlich, aber sie ĂŒben noch: den Gang, den Slang und das Coolsein. Ihre ProbebĂŒhne ist dieTiefgarage.» Christiane Peitz, DIE ZEIT

«In seinem von Tom Tykwer produzierten ersten Spielfilm zeigt Sebastian Schipper in aller Action-Hektik bewundernswertes Vertrauen in die Genauigkeit und den Witz seiner Darsteller... Mit solcher Behauptungskraft und so viel umwerfendem Charme hat lange kein deutscher Filrn mehr MusicaltrÀume und reales Leben miteinander versöhnt» Wolfgang Höbel, DER SPIEGEL

 

REGIE:
Sebastian Schipper
PRODUKTION:
Stefan Arndt
Tom Tykwer
CAST:
Frank Giering
Florian Lukas
Antoine Monot Jr.
Julia Hummer
Jochen Nickel
Albert Kitzl
Guido A. Schick
DREHBUCH:
Sebastian Schipper
KAMERA:
Frank Griebe
SCHNITT:
Andrew Bird
TON:
Kai Storck
AUSSTATTUNG:
Andrea Kessler
KOSTÜME:
Bettina Klömpken

       
  Abulele
 
       
 

Ein Film von Jonathan Geva • Alte Legenden erzĂ€hlen von den Abulele – riesigen, zotteligen Monstern, die sich unsichtbar unter den Menschen bewegen. Nur einzelne Kinder können die sonderbaren Kreaturen tatsĂ€chlich sehen – unter ihnen ausgerechnet der zehnjĂ€hrige Adam, der seinen Bruder verloren hat und in der Schule öfter gehĂ€nselt wird. Und Adam stellt bald fest, wie er das ĂŒberraschend liebenswĂŒrdige und verspielte Monster fĂŒr sich gewinnen kann: Mit roter Limonade! Als sich eines Tages eine Spezialeinheit der Polizei auf die Suche nach Abulele macht, ist Adam der Einzige, der seinem heimlichen neuen Freund helfen kann.

[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Jonathan Geva
PRODUKTION:
Yoni Paran
Eitan Mansuri
CAST:
Yoav Sadian Rosenberg
Bar Minali
Idan Barkai
Makram Khoury
DREHBUCH:
Jonathan Geva
KAMERA:
Giora Bejach
SCHNITT:
Omer Zaitman
MUSIK:
Frank Ilfman

       
  Abxang
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. August 2003]
       
 

Vno Mirjam von Arx • Eine distanzlose Homage an Polo Hofer - 18 Jahre lang standen Polo Hofer und seine SchmetterBand im Rampenlicht, auf und neben der BĂŒhne. Dann entschied der SĂ€nger, seine erfolgreichste Band aufzulösen. Die MĂŒhle Hunziken ist nicht nur Schauplatz der letzten zehn Gigs, sondern auch Treffpunkt von Freunden, Fans, Familien, ehemaligen Mitstreitern und Konkurrenten. abXang ist ein Film mit Ecken und Kanten. Ein RĂŒckblick auf Hochs und Tiefs der Karriere des „letzten Rock’n’Rollers der Schweiz“. Vor allem aber ist abXang eine AnnĂ€herung an einen Star, den alle kennen, von dem aber kaum jemand weiss, wer er wirklich ist.

 

REGIE:
Mirjam von Arx
CAST:
Polo Hofer
SchmetterBand
Sina
Hanery Amman
PlĂŒsch
Florian Ast
Roger Schawinski
KAMERA:
Elia Lyssy

       
  Achter de wolken
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. Januar 2017]
       
 

Hinter den Wolken / Au dela des nuages / Dietro le nuvole • Waren Emma (Charlotte Anne Bongaerts) und Gerard (Andy Van Kerschaver) perfekt fĂŒreinander, ohne es zu merken und zu wĂŒrdigen? Sie waren ein Paar, doch ihre Beziehung endete vor der Hochzeit. Emma heiratete Gerards besten Freund, ihr Ex zog weg und wurde der Ehemann einer anderen. Ein halbes Jahrhundert vergeht, bis sich Emma (Chris Lomme) und Gerard (Jo De Meyere) wiedersehen. Auf der Beerdigung von Emmas Mann Frederik (Karel Vingerhoets) gibt es einen kurzen Blickkontakt, danach wird sie von Gerard auf Facebook kontaktiert. Nachdem die Singles etwas Zeit zusammen verbracht haben, entdecken sie ihre alten GefĂŒhle fĂŒreinander wieder. Sie verbringen romantische Momente miteinander, an die sie angesichts ihres Alters nicht mehr geglaubt haben, sie schlafen zusammen. Doch das Umfeld der beiden reagiert nicht nur verstĂ€ndnisvoll. Emmas Enkelin Evelin (Charlotte De Bruyne) z. B. gibt zu verstehen, dass sie sich nach dem Tod Frederiks gewĂŒnscht hĂ€tte, ihre Oma lĂ€nger trauern zu sehen


 

REGIE:
Cecilia Verheyden
PRODUKTION:
Peter Bouckaert
CAST:
Charlotte De Bruyne
Lucas Van den Eynde
Chris Lomme
Jo De Meyere
Katelijne Verbeke
DREHBUCH:
Michael De Cock
SCHNITT:
Philippe Ravoet
MUSIK:
Steve Willaert
KOSTÜME:
Vanessa Evrard

       
  Achtung, fertig, WK!
  [nicht mehr im Kino - Release: 24. Oktober 2013]
       
 

Ein Film von Oliver Rihs • Der junge ALEX (Matthias Britschgi) und seine Freundin ANNA (Liliane Amuat) haben ein Problem: Anna ist hochschwanger, und sie finden einfach keine bezahlbare Wohnung. Helfen könnte einzig Annas Vater, der ebenso verschrobene wie sympathische Oberstleutnant REIKER (Marco Rima), denn er besitzt ein leer stehendes Haus. Doch Reiker hat ganz andere Probleme: Sparmassnahmen, Umstrukturierungen, die wirre bis inexistente Bedrohungslage – der Schweizer Armee weht ein harter Wind ins Gesicht. So droht Reikers zunehmend kampfunfĂ€higes Bataillon den Einsparungen zum Opfer zu fallen, was wiederum den jĂ€hrlichen WK seiner Soldaten gefĂ€hrdet. Also ausgerechnet die drei Wochen pro Jahr, wĂ€hrend derer sie sich erholen können von den Dauerbelastungen des modernen Lebens wie Partnersuche, Job und Familie ... und sich mal wieder richtig wie rotzige Jungs auffĂŒhren dĂŒrfen. Reiker braucht also dringend jemanden, der ihm hilft, seine marode Truppe zu retten. Da kommt ihm Alex, sein zukĂŒnftiger Schwiegersohn, gerade recht. Dumm nur, dass Alex der dienstuntauglichste Mann ist, den man sich vorstellen kann: Hausmann, Teilzeit-Yogalehrer und Pazifist. Aber die beiden haben keine Wahl: Alex braucht Reikers Haus, Reiker wiederum braucht Alex’ Menschenkenntnis und KreativitĂ€t, um sein Bataillon zu modernisieren. So schliessen die beiden MĂ€nner, die unterschiedlicher nicht sein könnten, einen Pakt, der nicht nur die Schweizer Armee gehörig durcheinander bringt, sondern auch Alex’ Beziehung mit Anna an den Rand des Abgrunds. Doch nach diversen RĂŒckschlĂ€gen, militĂ€rischen wie sexuellen Verirrungen, grausigen Drills und noch grausigerem Kantinenessen, lernt sich Alex schliesslich in Reikers WK-Welt zu behaupten. Und dieser wiederum sieht widerwillig ein, dass die Schweizer Armee nicht gerettet werden kann ohne YogaĂŒbungen, flache Hierarchien... und MĂ€nner am Herd!

 

REGIE:
Oliver Rihs
PRODUKTION:
Lukas Hobi
Reto SchÀrli
CAST:
Matthias Britschgi
Marco Rima
Martin Rapold
DREHBUCH:
GĂŒzin Kar
KAMERA:
Sten Mende
TON:
Peter Roigk
AUSSTATTUNG:
Georg Bringolf

       
  Across the Universe
  [nicht mehr im Kino - Release: 29. November 2007]
       
 

Ein Film von Julie Taymor • Von den Docks in Liverpool bricht der Hafenarbeiter Jude (JIM STURGESS) auf ins kreative, psychedelische Greenwich Village in New York und erlebt in den USA die brisante politische Zeit Mitte der 60er Jahre mit Rassenunruhen, Martin Luther King und den Auswirkungen des Vietnamkrieges. In einer bunt gemischten WG trifft Jude mit seinem neuen Freund Max (JOE ANDERSON) auf Gleichgesinnte, eine Gruppe von Musikern und freischaffenden KĂŒnstlern, mit denen er die Underground-Bewegung New Yorks mit all ihren bewusstseinserweiternden Facetten kennen lernt. Als AnfĂŒhrer entpuppen sich “Dr. Robert” (BONO/ U2) and “Mr. Kite” (EDDIE IZZARD). Endlich fĂŒhlt sich Jude frei und kann seiner grossen Leidenschaft nachgehen: der Malerei. Als er schliesslich Max’ hĂŒbscher Schwester Lucy (EVAN RACHEL WOOD) begegnet, ist es um ihn geschehen. Er und Lucy scheinen unzertrennlich, bis die Wirren der Anti-Kriegs-Demonstrationen die beiden auseinander treiben


 

REGIE:
Julie Taymor
PRODUKTION:
Matthew Gross
Jennifer Todd
Suzanne Todd
CAST:
Evan Rachel Wood
Jim Sturgess
Joe Anderson
Dana Fuchs
Martin Luther
T.V. Carpio
Spencer Liff
Lisa Hogg
DREHBUCH:
Julie Taymor
Dick Clement
Ian La Frenais
KAMERA:
Bruno Delbonnel
SCHNITT:
Françoise Bonnot
TON:
Wyatt Sprague
MUSIK:
Elliot Goldenthal
AUSSTATTUNG:
Mark Friedberg
KOSTÜME:
Albert Wolsky

       
  Adam & Eva
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. Juni 2003]
       
 

Ein Film von Paul Harather • Am Anfang war das Feuer: Adam (Simon Schwarz) und Eva (Marie BĂ€umer) entbrannten fĂŒreinander, als er sie aus einem lodernden Haus rettete. Jetzt sind sie vier Jahre verheiratet, und aus dem brennenden Verlangen nacheinander ist ein lauwarmes Miteinander geworden. Das Traumpaar genĂŒgt sich nicht mehr: Eva möchte am liebsten ein Kind; nach Adams Auffassung aber haben quengelige Gören im Paradies seit jeher nichts verloren und bei der Vorstellung an Alete und trautes FamilienglĂŒck im gemĂŒtlichen Eigenheim kommen ihm eher Fluchtgedanken – kurz gesagt: das Paradies ist in Gefahr!

Noch dazu lauert die Versuchung ĂŒberall. Zum einen ist da Betty (Anna Bertheau), das hĂŒbsche KindermĂ€dchen von Adams Bruder Erik (Martin Brambach), das Adam glutvolle Blicke zuwirft. Und zum anderen ist da Olli (Pierre Besson), Evas Sandkastenfreund, der nach Jahren plötzlich wieder auf der BildflĂ€che erscheint und Eva eifrig umwirbt. Und ganz nebenbei gibt es auch noch Charly (Theresa Berlage), die schon lange auf ihre Chance bei Adam wartet. Als Adam von den verbotenen FrĂŒchten nascht und eine AffĂ€re mit Betty eingeht, trennt Eva sich von ihm. Adam ist wieder frei, doch als Eva sich in Olli verliebt, regt sich bei Adam plötzlich brennende Eifersucht ...

 

REGIE:
Paul Harather
PRODUKTION:
Andreas Eicher
Philipp Homberg
CAST:
Simon Schwarz
Marie BĂ€umer
Pierre Besson
Theresa Berlage
Martin Brambach
Alana Bock
Hans-Peter Korff
DREHBUCH:
Manfred Beger
KAMERA:
Carl-Friedrich Koschnick
SCHNITT:
Andrew Bird
TON:
Stefan Schmahl
MUSIK:
Ulrich Sinn
AUSSTATTUNG:
Anke Osterloh
KOSTÜME:
Helmut Ignaz Meyer

       
  Addio Lugano Bella
  [nicht mehr im Kino - Release: 01. März 2001]
       
 

Ein FIlm von Francesca Solari • Mit dem Wiederaufrollen der kollektiven Geschichte der ausserparlamentarischen Linken in Italien seit 1968, ihrer 'radikalen Kritik sowie der existentiellen und politischen Revolte', begibt sich Francesca Solari auf die Spuren ihrer- damit verbundenen - Vergangenheit. Sie befragt MĂ€nnliches und Weibliches, Öffentliches und Privates, GefĂŒhl und Verstand, Sichtbares und Unsichtbares, Licht und Schatten.

Im Grenzland Tessin, das gegen SĂŒden offen und mit dem Norden verbunden ist, werden Jugendfreundschaften geknĂŒpft, die Zeit und Distanz unbeschadet ĂŒberstehen .

Italien, an das die Protagonisten unauslöschliche Erinnerungen haben, ist wegen einer scheinbar unverrĂŒckbaren Vergangenheit unerreichbar geworden.

In Frankreich, dem europĂ€ischen Land, das Hunderte von italienischen FlĂŒchtlingen aufnahm, kreuzen sich die Wege wieder.

 

REGIE:
Francesca Solari
KAMERA:
Renato Berta
Eric Turpin
SCHNITT:
Dominique PĂąris

       
  Adieu, plancher des vaches!
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. Mai 2000]
       
 

Von Otar Iosseliani • Nicolas, knapp zwanzig Jahre, Ă€ltester Sohn einer reichen Familie, die von der Mutter, einer gefĂŒrchteten GeschĂ€ftsfrau, gefĂŒhrt wird, verbringt seine Tage in der nahegelegenen Grossstadt. Weit weg von seinem heimatlichen Umfeld schrubbt er Fussböden und spĂŒlt in Bistros ab. Trotz seines Alters trinkt er schon nicht schlecht, genau wie sein Vater, der in der kinderreichen Familie offensichtlich keine andere Funktion als die des Erzeugers hat. Seine Freunde sind Rumtreiber, Menschen ohne festen Wohnsitz oder die kleinen Leute aus dem Viertel, in dem er seinen Gewohnheiten nachgeht. Die MĂ€dchen sind hĂŒbsch. Schade, dass sie sich nie fĂŒr den interessieren, der sie lieben könnte. Das Leben ist hart, aber auch lustig.

Doch eines Abends schliesst sich Nicolas bei einem etwas riskanteren Abenteuer als sonst den anderen an. Er landet mit seinem Freund Pierre, dem Bettler, im GefĂ€ngnis. Die anderen können fliehen. Bei seiner Entlassung lĂ€sst Mama, die ihren Kleinen in der Not ganz gewiss nicht vergessen hat, ihm ein herrliches Auto bringen, mit dem er in sein altes Viertel zurĂŒck fĂ€hrt. Alles hat sich verĂ€ndert. Er kennt niemanden mehr. Also kehrt er nach Hause zurĂŒck... Genau zu dem Zeitpunkt, als sein Vater gerade gegangen ist. Geblieben sind seine elektrische Eisenbahn, ein gut bestĂŒckter Keller und schliesslich ist er der Ă€lteste Sohn . . .

 

REGIE:
Otar Iosseliani
PRODUKTION:
Martine Marignac
Pierre Wallon
CAST:
Nico Tarielashvili
Lily lavina
Otar Iosseliani
Philippe Bas
Stephanie Hainque
DREHBUCH:
Otar Iosseliani
KAMERA:
William Lubtchansky
SCHNITT:
Otar Iosseliani
Ewa Lenkiewicz
MUSIK:
Nicolas Zourabichvili
AUSSTATTUNG:
Manu de Chauvigny

       
  After the Sunset
  [nicht mehr im Kino - Release: 06. Januar 2005]
       
 

Wer könnte da widerstehen? • „After the Sunset“ beginnt, wo die meisten grossen Filmcoups enden: Zwei Meisterdiebe nisten sich im tropischen Paradies ein, um das Leben auf dem mit Beutemillionen wohlgepolsterten Ruhekissen zu geniessen. Der FBI-Agent, der ihnen seit Jahren auf den Fersen ist, glaubt allerdings, dass die beiden in Wirklichkeit bereits einen neuen millionenschweren Coup auf einem Kreuzfahrtschiff planen – ein mitreissendes Katz-und-Maus-Spiel beginnt.

Max Burdett, der „König der Alibis“ (Pierce Brosnan), und seine bildschöne Komplizin Lola (Salma Hayek) ziehen sich nach Paradise Island auf den Bahamas zurĂŒck, denn sie haben ihr letztes grosses Ding gedreht und den zweiten der drei berĂŒhmten Napoleon-Diamanten geklaut. Jetzt wollen die beiden ihren finanziell abgesicherten Ruhestand im hart verdienten Luxus geniessen.

Doch FBI-Agent Stan (Woody Harrelson) glaubt einfach nicht, dass sein Erzfeind Max tatsĂ€chlich ausgestiegen ist – seit sieben Jahren versucht er den Gaunern das Handwerk zu legen. Vergeblich. Jetzt ist er ĂŒberzeugt, dass Max und Lola den dritten Napoleon-Diamanten entwenden wollen, einen der grössten lupenreinen Diamanten der Welt. Er gehört zu drei identischen Diamanten, die man aus Napoleons Schwert entfernte, als der Kaiser ins Exil nach Elba geschickt wurde. Das SchmuckstĂŒck soll ĂŒber 70 Millionen Dollar wert sein.

Rein zufĂ€llig befindet sich dieser Schatz auf dem Weg nach Paradise Island – als PrunkstĂŒck einer Ausstellung an Bord eines Kreuzfahrtschiffs. Die Bahamas gehören nicht zu Stans ZustĂ€ndigkeitsbereich. Deshalb braucht er die Hilfe der einheimischen Polizistin Sophie (Naomie Harris), um die Diebe in flagranti zu ertappen. Gleichzeitig richtet vor Ort auch Gangster Henry MoorĂ© (Don Cheadle) begehrliche Blicke auf den Diamanten.

Als sich die ewigen Gegner im Paradies begegnen, dreht Max den Spiess sofort um und sucht die Freundschaft des frustrierten Detektivs, indem er freigebig demonstriert, welchen Luxus das Leben auf Paradise Island bereithĂ€lt. Stan fĂŒhlt sich zunĂ€chst ĂŒberhaupt nicht wohl in seiner Haut – doch sehr schnell gewöhnt er sich an das sĂŒsse Leben in der Karibik.

Freunden sich die Erzrivalen tatsĂ€chlich an? Vielleicht meinen Max und Lola es ja ernst? Oder doch nicht? Haben sie sich wirklich aus ihrem „Beruf“ zurĂŒckgezogen? Übrigens stellt sich auch die Frage, ob Stan immer die Wahrheit sagt. Hat er etwas zu verbergen? Wenn die Sonne untergegangen und der dritte Napoleon-Diamant gestohlen ist, wer wird ihn sich unter den Nagel reissen
?

 

REGIE:
Brett Ratner
PRODUKTION:
Beau Flynn
Jay Stern
CAST:
Pierce Brosnan
Salma Hayek
Woody Harrelson
Don Cheadle
Naomie Harris
Chris Penn
DREHBUCH:
Paul Zbyszewski
Craig Rosenberg
KAMERA:
Dante Spinotti
SCHNITT:
Mark Helfrich
TON:
Gregory King
MUSIK:
Lalo Schifrin
AUSSTATTUNG:
Geoffrey Kirkland
KOSTÜME:
Rita Ryack

       
  Agent Cody Banks
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. August 2003]
       
 

Mathe bestehen. Das MĂ€dchen kriegen. Die Welt retten. • Sein Name ist Banks – Cody Banks (Frankie Muniz) und alle halten ihn fĂŒr einen ganz normalen Teenager. Aber Cody hat ein Geheimnis: Er wurde von der CIA zum Teen-Agenten ausgebildet und bekommt seinen ersten Auftrag: Er soll sich mit seiner MitschĂŒlerin Natalie (Hilary Duff) anfreunden, um ihren Vater auszuspionieren, der eine Entdeckung gemacht hat, die den Planeten auslöschen könnte. Cody ist zwar ein Topagent, aber in Bezug auf MĂ€dchen ist er leider eine totale Niete ...

 

REGIE:
Harald Zwart
PRODUKTION:
David Glasser
Andreas Klein
Guy Oseary
David Nicksay
Dylan Sellers
CAST:
Frankie Muniz
Hilary Duff
Angie Harmon
Keith David
DREHBUCH:
Jeffrey Jurgensen
Ashley Miller
KAMERA:
Denis Crossan
SCHNITT:
Jim Miller
TON:
Richard L. Anderson
MUSIK:
John Powell
James McKee Smith
John Ashton Thomas
AUSSTATTUNG:
Rusty Smith
KOSTÜME:
Suzanne McCabe

       
  Aile Arasinda
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. Dezember 2017]
       
 

Ein Film von Ozan Aciktan • Der neurotische Fikret und die Vokalistin Solmaz, deren 21-jĂ€hrige Beziehung am selben Tag endete, lernen sich durch einen lustigen Zufall kennen. Als SolmazÂŽ Tochter, Zeynep, ihren Freund aus Adana heiraten möchte, findet Fikret sich in der Rolle seines Lebens wieder. Die geplante Trauung, die nur im engsten Familienkreis stattfinden soll, wird auf Verlangen der Familie des BrĂ€utigams immer grösser.
Wird sich das Team wÀhrend der Hochzeitsvorbereitungen mit der traditionellen Familie aus Adana, die Waffen und mehrere Kebab-LÀden besitzt, einigen können? Und wird diese Hochzeit ohne Konflikte stattfinden?

 

REGIE:
Ozan Aciktan
PRODUKTION:
Necati Akpinar
CAST:
Engin GĂŒnaydin
Demet Evgar
Erdal Özyagcilar
Seher Devrim Yakut
Fatih Artman
Sevket Çoruh
DREHBUCH:
GĂŒlse Birsel
KAMERA:
Yon Thomas

       
  Ailecek Saskiniz
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. März 2018]
       
 

Ein Film von Selçuk Aydemir • Ferhat und Gökhan sind zwei Freunde, die sich von Kindheit an nie getrennt haben. Seit seiner Kindheit will Ferhat die FĂŒhrung des Unternehmens seines Vaters ĂŒbernehmen und es zu einem der StĂ€rksten machen. Nach der Pensionierung seines Vaters Herr Zeki, wird Ferhat der neue GeschĂ€ftsfĂŒhrer des Familienunternehmens. Trotz seines Reichtums, benimmt sich Ferhat zusammen mit dem Leiter des Rechnungswesens Gökhan, den Arbeitern gegenĂŒber wie Tyrannen. Ferhat will seinen alten Rivalen Efe Sultan ĂŒbertrumpfen und sein GeschĂ€ft grösser und stĂ€rker, als das von Efe machen. Bald ist der Tag der Gebotsabgabe, worauf Ferhat und Gökhan sich mit Entschlossenheit und Hingebung vorbereiten. An einem Abend, wo die zwei bis in den Morgen arbeiten, finden sie sich inmitten eines Diebstahls. Ferhat verliebt sich Hals ĂŒber Kopf in die Polizeichefin Elif, die sich um den Vorfall kĂŒmmert. Bezaubert von ihrem Auftreten und ihrer Schönheit, versucht Ferhat die verschiedensten Wege, um sie wiederzusehen. FrĂŒher als es Ferhat erwartet, treffen sie sich wieder. Der Diebstahl seines geliebten Pferdes, fĂŒhrt zu einer neuen Begegnung mit Elif. Nachdem Elif die Sache annimmt, lĂŒftet sich das Geheimnis des Diebstahls. Allerdings warten grosse Überraschungen auf unsere Helden Ferhat und Gökhan.

 

REGIE:
Selçuk Aydemir
CAST:
Ahmet Kural
Murat Cemcir
Saadet Aksoy
Cengiz Bozkurt
GĂŒnay Karacaoglu
Bihter Dinçel
Mustafa Alabora
DREHBUCH:
Selçuk Aydemir
KAMERA:
Gökhan Tiryaki
TON:
Tsvetan Kadiiski

       
  Aimee & Jaguar
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. Mai 1999]
       
 

Eine Liebe grösser als der Tod • Berlin 1997. In Begleitung eines Immobilienmaklers durchstreifen Interessenten eine etwas heruntergekommene Wohnung. Neben ihrer zusammengepackten Habe sitzt eine alte Frau und wartet darauf, ins Seniorenheim gebracht zu werden. Mehr als ein halbes Jahrhundert frĂŒher und mitten im Krieg ist diese Wohnung ein Treffpunkt junger Menschen und ein Fluchtort fĂŒr Aussenseiter.

Nichts im Leben der Lilly Wust (Juliane Köhler) hat die ausserordentlichen Ereignisse erwarten lassen, deren Mittelpunkt sie wird. Sie ist 1943 Ende zwanzig, verheiratet, Mutter von vier Söhnen, eine brave Hausfrau, sieht man einmal davon ab, dass sie regelmĂ€ssig Liebhaber hat. Aber auch der Ehemann GĂŒnther (Detlev Buck), als Soldat im Krieg, hat seine AffĂ€ren. Man ist bĂŒrgerlich, in dieser Hinsicht jedoch nicht verklemmt.

Bei einem Konzertbesuch lernt Lilly beilĂ€ufig eine junge Frau kennen, die ihr Leben auf den Kopf stellen wird. Noch weiss sie nichts von dieser Felice Schragenheim (Maria Schrader), weder, dass sie mit llse, Lillys HausmĂ€dchen, befreundet ist, noch, dass sie als JĂŒdin im Untergrund lebt. Warum auch soll die kurze Begegnung Folgen haben, sind doch beide Frauen genug damit beschĂ€ftigt, ums Überleben zu kĂ€mpfen Nacht fĂŒr Nacht rollen die Bombenangriffe auf Berlin, Lilly sorgt sich um ihre Kinder und Felice schwebt in stĂ€ndiger Gefahr, von der Gestapo verhaftet zu werden.

Ein Zufall fĂŒhrt die beiden wieder zusammen. Lilly sieht sich plötzlich heftig umworben, spĂŒrt eine merkwĂŒrdige Anziehung, ist fasziniert und irritiert zugleich. Diese Felice ist ganz anders als alle Frauen, die sie bisher kennengelernt hat: selbstbewusster, energischer, intelligenter. Und auch die Frauen um Felice herum verströmen ein LebensgefĂŒhl, das ihr fremd ist.

AIs Felice Lilly eines Tages umarmt und auf den Mund kĂŒsst auf eine Weise, wie Lilly es noch nie erlebt hat - ist das ein Schock. Sie schlĂ€gt Felice ins Gesicht, wendet sich ab und spĂŒrt doch, dass da etwas anfĂ€ngt, dem sie nicht entrinnen wird. Es beginnt, mitten in Bombenkrieg und Verfolgung, eine leidenschaftliche Liebesgeschichte. Fast tĂ€glich schreiben sie sich Briefe, Gedichte. Sie geben sich neue Namen: AimĂ©e (Lilly) und Jaguar (Felice). Aber noch immer weiss Lilly nicht, wer diese Felice wirklich ist, die oft tagelang verschwindet und hinterher nur unbefriedigende AuskĂŒnfte gibt. Bis sie, getrieben von Eifersucht, es nicht mehr aushĂ€lt und Felice zu einem GestĂ€ndnis zwingt: Sie ist JĂŒdin. Felice, die unter falschem Namen bei einer Nazizeitung arbeitet und einer Untergrundgruppe Informationen zuspielt, weiss, dass sie sich damit ganz in die HĂ€nde dieser Frau begibt, in deren Wohnung immerhin eine HitlerbĂŒste steht und deren Mann offenbar ein Nazi ist.

Doch Lilly wĂ€chst ĂŒber sich hinaus, sie nimmt Felice in ihre Wohnung auf und lĂ€sst sich von ihrem Mann scheiden. Die beiden Frauen schliessen einen Liebes- und Ehepakt. Sie versuchen, die schreckliche Wirklichkeit um sich herum zu verdrĂ€ngen und werden dann doch brutal von ihr eingeholt. An einem heissen Augusttag 1944, sie haben an der Havel gebadet, gescherzt, sich fotografiert, erwartet sie die Gestapo in Lillys Wohnung...

 

REGIE:
Max FÀrberböck
PRODUKTION:
GĂŒnter Rohrbach
Hanno Huth
CAST:
Maria Schrader
Juliane Köhler
Elisabeth Degen
Johanna Wokalek
Heike Makatsch
Detlev Buck
Inge Keller
DREHBUCH:
Max FÀrberböck
Rona Munro
Erica Fischer
KAMERA:
Tony Imi
SCHNITT:
Barbara Hennings
MUSIK:
Jan A.P. Kaczmarek
AUSSTATTUNG:
Albrecht Konrad
Uli Hanisch

       
  Aimer, boire et chanter
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. August 2014]
       
 

Ein Film von Alain Resnais • Mitten in den Proben der Theatergruppe von Colin und Kathryn trifft eine schreckliche Nachricht ein: Ihr Freund George, den sie ewig kennen, hat nur noch wenige Monate zu leben. Alle sind betroffen, GefĂŒhlsverwirrungen frĂŒherer Tage und lĂ€ngst begrabene LebenstrĂ€ume werden wieder wach. Doch ĂŒberraschenderweise hat die traurige Neuigkeit bald höchst amĂŒsante Auswirkungen: Kathryn und ihre Freundinnen Tamara und Monica beginnen, sich so heimlich wie heftig um die Gunst von George zu bemĂŒhen, jede will mit ihm verreisen – sehr zum Leidwesen ihrer EhemĂ€nner

Wie schon frĂŒhere Filme des kĂŒrzlich verstorbenen französischen Autorenfilmers Alain Resnais – etwa «Smoking/No Smoking» – basiert «Aimer, boire et chanter» auf einem StĂŒck des britischen Autors Alan Ayckbourn. Mit der ironischen Distanz des weisen Menschenkenners reflektiert Resnais ĂŒber die Macht von Liebe und Begehren und lĂ€sst die von ihren SehnsĂŒchten, Hoffnungen und Obsessionen getriebenen Figuren eingefahrene Gleise verlassen. Ein erfrischender, grossartig gespielter Film voller Charme und Witz.

 

REGIE:
Alain Resnais
PRODUKTION:
Jean-Louis Livi
CAST:
Sandrine Kiberlain
André Dussollier
Sabine Azéma
Hippolyte Girardot
Alba GaĂŻa Kraghede Bellugi
DREHBUCH:
Jean-Marie Besset
KAMERA:
Dominique Bouilleret
SCHNITT:
Hervé de Luze
TON:
Jean-Pierre Duret
AUSSTATTUNG:
Jacques Saulnier
KOSTÜME:
Jackie Budin

       
  Ajami
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. August 2010]
       
 

Ein Film von Scandar Copti und Yaron Shani • Nominiert fĂŒr die Oscars als bester fremdsprachiger Film lĂ€sst uns AJAMI spannungsgeladen erkennen, dass alles, was wir wahrnehmen, auch anders sein kann, als wir es meinen. Tel Aviv, Jaffa, Ajami. Hier ist das Babel der Gegenwart, das Leben ein permanenter Ausnahmezustand. Verfeindete leben hier als Nachbarn auf engstem Raum. Omar, der sich in die junge Hadir verliebt hat, wird in einen Streit mit einer mĂ€chtigen arabischen Familien verwickelt und von ihrer Rache verfolgt. Ihm bleibt nur die Flucht, und dennoch kann er die Stadt und Hadir nicht verlassen. Seine letzte Chance ist, das von einem islamischen Richter festgesetzte – und unbezahlbare – Schuldgeld aufzutreiben. Auch Omars Freund Malek braucht dringend Geld, denn seine Mutter ist schwer krank. Um die Behandlung bezahlen zu können, arbeitet er illegal in Israel. Das Leben des jĂŒdischen Polizisten Dandys nimmt eine tragische Wendung, als sein Bruder spurlos verschwindet. Zutiefst ĂŒberzeugt, dass er Arabern in die HĂ€nde gefallen sein muss, schwört er Rache. WĂ€hrend er das Schicksal seines Bruders aufzuklĂ€ren versucht, bietet sich Malek und Omar ein vielversprechendes GeschĂ€ft mit zwielichtigen DrogenhĂ€ndlern. Doch die Ereignisse geraten ausser Kontrolle. Omar, Malek und Dando werden in einen hochspannenden Krimi verwickelt, der alles verĂ€ndern wird.

 

REGIE:
Scandar Copti
Yaron Shani
PRODUKTION:
Moshe Danon
Thanassis Karathanos
Talia Kleinhendler
CAST:
Fouad Habash
Nisrine Rihan
Elias Saba
Youssef Sahwani
Abu George Shibli
DREHBUCH:
Scandar Copti
Yaron Shani
KAMERA:
Boaz Yehonatan Yaacov
SCHNITT:
Scandar Copti
Yaron Shani
TON:
Markus Stemler

       
  Alberto Giacometti
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. Mai 2001]
       
 

Die Augen am Horizont • Der zuverlĂ€ssigste Kompass zur Erforschung von Giacomettis Kunst- und Lebenswelt findet sich bei Alberto Giacometti (1901-1966) selbst, denn sein Leben lang hat der KĂŒnstler auch geschrieben: Reflexionen, tagebuchartige Skizzen, Analytisches ĂŒber die eigene Arbeit, Aufzeichnungen von TrĂ€umen, AufsĂ€tze ĂŒber KĂŒnstlerkollegen, Erinnerungen.

Die BeschÀftigung mit Giacomettis Schriften ermöglicht uns nicht nur, dem Maler, Plastiker und Zeichner beim Denken und Phantasieren zuzuschauen. Die Texte geben auch zwingend die Bildmotive des Films vor. Und sie wecken nachhaltig den Wunsch nach einem filmischen Blick, dessen Unruhe oder Beharrlichkeit Giacomettis eigene Wahrnehmung reflektiert.

Die filmischen Assoziationen, der Blick auf Lebensorte und die Wunder des AlltĂ€glichen, das Unterwegs sein, die «grossen, flĂŒssigen Himmel und die BĂ€ume, die man malen mĂŒsste», schaffen offene RĂ€ume fĂŒr Giacomettis Gedankenwelt und den visuellen Rahmen fĂŒr die PrĂ€sentation seines plastischen, malerischen und zeichnerischen Werks.

Der zweite Blick auf Giacometti ist die Erinnerung derer, die mit ihm befreundet waren, mit ihm zusammengearbeitet haben, von ihm geprÀgt wurden und - ihn vermissen. Gefragt war die eigene Giacometti-Erfahrung bezogen auf Person und Werk.

Die radikal subjektive BeschĂ€ftigung mit Alberto Giacometti in eingehenden GesprĂ€chen hat SĂ€tze hervorgebracht, die in ihrer Summe ein Portrait im Sinne des KĂŒnstlers sind: durchaus unfertig.

 

REGIE:
Heinz BĂŒtler
DREHBUCH:
Heinz BĂŒtler
KAMERA:
Matthias KĂ€lin
SCHNITT:
Anja Bombelli

       
  Alceste Ă  bicyclette
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. Juni 2014]
       
 

Moliere a bicyclette • Einst war Serge Tanneur (Fabrice Luchini) ein gefeierter Schauspielstar, doch mittlerweile lebt er zurĂŒckgezogen in einem maroden Haus auf der Île de RĂ© und hat der Schauspielerei abgeschworen. Eines Tages taucht sein alter WeggefĂ€hrte Gauthier Valence (Lambert Wilson) bei ihm auf. Gauthier plant eine Produktion von MoliĂšres Der Menschenfeind und will Serge unbedingt dabei wissen. Zwar gibt sich Serge zunĂ€chst unnachgiebig, doch ausgerechnet die Rolle des Alceste aus diesem StĂŒck wollte er schon immer spielen und so lĂ€sst er sich zu gemeinsamen Proben ĂŒberreden. AllmĂ€hlich öffnet sich der einsiedlerische Serge, verbringt vergnĂŒgliche Stunden mit Gauthier und lernt dabei die hĂŒbsche Francesca kennen. Doch dann geraten das wahre Leben und die Welt des Theaters aneinander – Freundschaft trifft auf Eitelkeiten und Liebe auf Verrat.

 

REGIE:
Philippe Le Guay
PRODUKTION:
Anne-Dominique Toussaint
CAST:
Fabrice Luchini
Lambert Wilson
Maya Sansa
DREHBUCH:
Philippe Le Guay
SCHNITT:
Monica Coleman
TON:
Grégory Lacroix
Laurent Poirier
AUSSTATTUNG:
Françoise Dupertuis

       
  Alexandre Yersin - Ce n'est pas une vie que de ne pas bouger
  [nicht mehr im Kino - Release: 03. Dezember 2015]
       
 

Das ist doch kein Leben, wenn man nichts unternimmt • Alexandre Yersin (1863-1943) besiegte die Pest. Kaum jemand kennt heute im Westen seinen Namen. In Vietnam wird der Schweizer als Bodhisattva verehrt. Als erster Weisser bereist er in Indochina das Land der Moi. Er vermittelt zwischen verfeindeten StĂ€mmen und freundet sich mit ihnen an. 1894 bricht in SĂŒdchina die Pest aus und bedroht ĂŒber Hongkong auch Europa. Der durch ihn entdeckte Pestbazillus wird nach ihm benannt (Yersinia Pestis). Er entwickelt sogleich ein Antiserum. Als Erster gelingt es ihm quasi ĂŒber Nacht einen Pestkranken zu heilen, was einem Wunder gleicht. Eine Spurensuche.

 

REGIE:
Stéphane Kleeb
KAMERA:
Stéphane Kleeb
SCHNITT:
Felix Hulliger
TON:
Silvia Gertsch
Wim Kleeb
Renzo D'Alberto
MUSIK:
CĂ©lina Ramsauer
Pascal Rinaldi

       
  Ali Kundilli
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. Februar 2015]
       
 

Ein Film von BĂŒlent Isbilen • Statt sich einen festen Job zu suchen, hat sich Ali Kundilli (Cem Gelinoglu) schon lange entschieden, einen anderen Weg zu beschreiten und eines Tages mit einer Erfindung den grossen Durchbruch zu feiern. Sein bester Freund Vedat (Sami Aksu) dachte einst wie er, doch statt seinen TrĂ€umen hinterherzuhĂ€ngen, hat er sich entschieden, einen festen Job anzunehmen und der harten RealitĂ€t ins Auge zu sehen. Grund ist die kurz bevorstehende Hochzeit mit seiner Angebeteten Ayse (Ezgi Tombul), die er finanziell abgesichert wissen will. Ali steht vor einer Ă€hnlichen Entscheidung, denn auch seiner Traumfrau Ilknur (Zeynep Aktug), der Schwester von Ayse, will er das Leben einer Prinzessin ermöglichen. Doch im Gegensatz zu seinem Freund hĂ€lt er dafĂŒr an seinen Ideen und Erfindungen fest und glaubt immer noch, dass dies der Weg zu Ruhm und Reichtum sei. Aber das Blatt wendet sich, als es zur Junggesellenparty von Verdat und Ayse kommt...

 

REGIE:
BĂŒlent İƟbilen
PRODUKTION:
Faruk Aksoy
CAST:
Cem Gelinoglu
Sami Aksu
Zeynep Aktug
Ezgi Tombul
DREHBUCH:
Cem Gelinoglu
MUSIK:
Sunay Akin
Ender Kinay

       
  Alice Through the Looking Glass
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. Mai 2016]
       
 

Alice in Wonderland: Through the Looking Glass • Alice Kingsleigh (Mia Wasikowska) hat die letzten Jahre damit zugebracht, in die Fussstapfen ihres Vaters zu treten und ĂŒber die sieben Weltmeere zu segeln. Wieder zurĂŒck in London findet sie einen magischen Spiegel und kehrt in die fantastische Welt von Unterland zurĂŒck. Dort trifft sie auf alte Bekannte: das Weisse Kaninchen (Michael Sheen), Absolem (Alan Rickman), die Grinsekatze (Stephen Fry) und natĂŒrlich den VerrĂŒckten Hutmacher (Johnny Depp), der aber nicht mehr er selbst ist – er hat sein Mehrsein verloren. Um ihn zu retten, schickt die Weisse Königin (Anne Hathaway) Alice los, nach der ChronosphĂ€re zu suchen, einer Metallkugel im Inneren der Grossen Uhr, von der alle Zeit ausgeht. Auf ihrer Reise in die Vergangenheit trifft Alice auf Freunde - und Feinde - in verschiedenen Stadien ihres Lebens. Es ist ein gefahrenvoller Wettlauf mit der Zeit, um den VerrĂŒckten Hutmacher zu retten, bevor sein letztes StĂŒndlein geschlagen hat
 im wahrsten Sinne des Wortes!

 

REGIE:
James Bobin
PRODUKTION:
Tim Burton
Joe Roth
Jennifer Todd
Suzanne Todd
CAST:
Johnny Depp
Anne Hathaway
Mia Wasikowska
Helena Bonham Carter
DREHBUCH:
Linda Woolverton
KAMERA:
Stuart Dryburgh
SCHNITT:
Andrew Weisblum
MUSIK:
Danny Elfman
AUSSTATTUNG:
Dan Hennah

       
  All or Nothing
  [nicht mehr im Kino - Release: 09. Januar 2003]
       
 

Von Mike Leigh • Wer kennt sie nicht, diese Hochhaussiedlungen am Rande der Stadt? Da, wo sich das Leben auf Essen, Schlafen, Arbeiten reduziert, zerplatzte der Traum der Supermarkt-Kassiererin Penny (Lesley Manville) von einem erfĂŒllten Leben an der Seite des Londoner Taxifahrers Phil (Timothy Spall). Alltagsfrust und Überlebenskampf ersetzen Sehnsucht und Liebe. Die Zeit der ZĂ€rtlichkeit - endgĂŒltig vorbei. So scheint es. Was bleibt, sind fĂŒr Penny kleine Fluchten mit Freundinnen, fĂŒr Phil der Kumpel und die Kneipe, die innere Verweigerung. Die beiden erwachsenen Kinder wohnen noch bei den Eltern auf engstem Raum. Die verschlossene Tochter Rachel (Alison Garland) putzt in einem Altersheim, der arbeitslose Sohn Rory (James Corden) hĂ€ngt als Couch-Potato vor der Glotze. Überall ist es besser, wo wir nicht sind. Als Rory bei einer Rangelei zusammenbricht und ins Krankenhaus kommt, zeigt der Schock heilende Wirkung: Durch den Schmerz öffnet sich Phil, zwischen den beiden verletzten Partnern kommt es zu einer vorsichtigen AnnĂ€herung. Es ist eben nie zu spĂ€t.

 

REGIE:
Mike Leigh
PRODUKTION:
Simon Channing Williams
Alain Sarde
CAST:
Timothy Spall
Lesley Manville
Alison Garland
James Corden
Ruth Sheen
Marion Bailey
Paul Jesson
DREHBUCH:
Mike Leigh
KAMERA:
Dick Pope
SCHNITT:
Lesley Walker
MUSIK:
Andrew Dickson
AUSSTATTUNG:
Eve Stewart

       
  All Stars
 
       
 

Ein Film von Ben Gregor • Der SchĂŒler Ethan ist schlagfertig und clever, dass er darunter leidet, dass seine Eltern getrennt leben, sieht man ihm nicht ohne Weiteres an. Sein Schulkamerad Jaden hingegen ist zurĂŒckhaltend und trĂ€umt oft vor sich hin. Er ist nicht nur ein begeisterter, sondern auch ein herausragender Breakdancer, der Tag und Nacht vom Tanzen trĂ€umt. Sein Problem besteht darin, dass seine Eltern mehr Wert auf seine schulische Ausbildung legen und ihm das Tanzen untersagt haben.

Ein Treffpunkt der Jugendlichen ist das Jugendzentrum „The Old Garage“, ein Ort an dem sie ganz sie selbst sein können ohne jeden Leistungsdruck. Nun jedoch soll das Zentrum abgerissen werden, um Platz fĂŒr den Bau von ParkplĂ€tzen zu machen. Jaden sieht damit seine letzte Möglichkeit schwinden, einen Ort zu haben, an dem er ungestört tanzen kann. Zur selben Zeit hat auch Ethan ein grösseres Problem. Da er sich in eine neue MitschĂŒlerin namens Lucy verliebt hat, fordert er deren Freund Kurt und dessen hervorragende Streetdance-Crew heraus, um Lucy zu beeindrucken. Ethan ist allerdings tĂ€nzerisch ziemlich unbegabt und steht nun vor der Aufgabe, eine eigene Truppe zusammenstellen zu mĂŒssen, um im Wettkampf bestehen zu können. Da sowohl Jaden als auch Ethan ein gemeinsames Ziel haben, tun sie sich zusammen, um eine Benefizveranstaltung zu organisieren. Jaden hofft, dass damit das nötige Geld zusammenkommt, um den Abriss des Jugendzentrums abzuwenden, Ethan hingegen braucht Jadens Hilfe fĂŒr seinen Plan eine Truppe zusammenzustellen, die sich beim anstehenden Battle nicht heillos blamiert. Die Kids, die sich vorstellen, sind allerdings nicht gerade talentiert, gute Streetdancer scheinen rar gesĂ€t zu sein. Am Ende bleiben die Kampfsportlerin Amy, die schon lange heimlich fĂŒr Ethan schwĂ€rmt, die Geschwister Tim und Rebecca, die in Standardtanzwettbwerben auftreten sowie der etwas pummelige Brian ĂŒbrig. Jaden, der wegen des Verbots seiner Eltern selbst nicht mittanzen will, hat nun die undankbare Aufgabe aus Ethan, Amy, Tim, Rebecca und Brian TĂ€nzer zu machen, die auch vor Publikum bestehen können. Schnell merkt er, dass das schwieriger ist, als er glaubte und so steht erneut die Forderung im Raum, dass er mittanzen mĂŒssen, ohne ihn werde das nichts. Nachdem Jaden seinen Ă€lteren Freund Mark, mit dem er ehemals getanzt hat, aufgesucht hat, um sich Rat zu holen, geht es tatsĂ€chlich von Tag zu Tag ein wenig besser, die Truppe wĂ€chst langsam zusammen.

Dann jedoch gerĂ€t Ethan mit Kurt aneinander, der ihn höhnisch wissen lĂ€sst, dass niemand Ethan leiden könne, selbst sein Vater nicht, der ihn ja verlassen habe. Diese Bemerkung wirft Ethan völlig aus der Bahn, da er sowieso unter der Trennung seiner Eltern leidet und das GefĂŒhl nicht los wird, dass sein Vater sich nicht wirklich fĂŒr ihn interessiert. So schmeisst er alles hin und zieht sich zurĂŒck.

Schnell merken die Kids jedoch, dass sie einander vermissen und raufen sich wieder zusammen. Obwohl das Engagement fĂŒr „The Old Garage“ inzwischen vergebens scheint, geben sie nicht auf und machen Werbung fĂŒr ihre Show. Einzig Jaden will nicht mehr mitmachen, da er der Meinung ist, er habe seine Eltern schon genug enttĂ€uscht. Am Tag des Abrisses nimmt die Show ihren Lauf, auch wenn durch das Abrissunternehmen versucht wird, Druck auf die Anwesenden auszuĂŒben. Als erstes treten Kurt und seine Streetdance-Crew auf und bieten eine exzellente Leistung, die begeistert beklatscht wird. Dann ist der Moment da, da die Old-Garage-Kids zeigen mĂŒssen, was sie können. Zu ihrem grossen GlĂŒck taucht Jaden, der fĂŒr sie unentbehrlich ist, noch in allerletzter Sekunde auf. Die Kids tanzen begeisternd, mitgerissen von einem ĂŒberragenden Jaden. Rauschender nicht endend wollender Beifall ist ihr Lohn.

 

REGIE:
Ben Gregor
PRODUKTION:
Allan Niblo
James Richardson
Jim Spencer
CAST:
Theo Stevenson
Akai Osei-Mansfield
Ashley Jensen
Fleur Houdijk
Dominic Herman-Day
Amelia Clarkson
Gamal Toseafa
Hanae Atkins
Summer Davies
DREHBUCH:
Paul Gerstenberger
KAMERA:
Ben Wheeler
SCHNITT:
Jono Griffith
TON:
Adrian Baumeister
Dominik Schleier
MUSIK:
Simon Woodgate
AUSSTATTUNG:
Matthew Button
KOSTÜME:
Andrew Cox

       
  All That Remains
 
       
 

Ein Film von Pierre-Adrian IrleValentin Rotelli

 

REGIE:
Pierre-Adrian Irle
Valentin Rotelli
PRODUKTION:
Pierre-Adrian Irle
Freddy Landry
Travis Shakespeare
CAST:
Isabelle Caillat
Toshi Toda
SCHNITT:
VĂ©ronique Rotelli
MUSIK:
Nicolas Rabaeus

       
  All The Pretty Horses
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. Juli 2001]
       
 

Manche Leidenschaften bleiben immer unbezĂ€hmbar. • Texas, 1949. Als nach dem Tod seines Grossvaters die Ranch verkauft wird, auf der er sein ganzes Leben verbracht hat, entscheidet sich John Grady Cole (MATT DAMON) gemeinsam mit seinem besten Freund Lacey Rawlins (HENRY THOMAS) in Mexiko einen Neuanfang zu wagen. Angezogen vom vermeintlich romantischen Leben der Cowboys sĂŒdlich des Rio Grande, versprechen sich die beiden Pferdenarren ihre TrĂ€ume zu verwirklichen und brechen zu einer abenteuerlichen Reise auf. Unterwegs begegnen sie einem jungen Ausreisser (LUCAS BLACK) - eine Bekanntschaft, die noch viel Ärger nach sich ziehen wird.

Als Cole sich auch noch leidenschaftlich in Alejandra (PENÉLOPE CRUZ), die schöne Tochter eines wohlhabenden PferdezĂŒchters, verliebt, stĂŒrzt ihn dies mitten in eine Odyssee, an deren Ende er die wahre Bedeutung von Verantwortung, Liebe und Rache kennen lernen wird.

Unter der Regie von OscarpreistrĂ€ger Billy Bob Thornton glĂ€nzen Matt Damon ('Good Will Hunting', 'Der talentierte Mr. Ripley'), PenĂ©lope Cruz ('Woman On Top'), Henry Thomas ('Legenden der Leidenschaft') und Lucas Black ('Sling Blade') in einer ebenso beeindruckenden wie bewegenden Kinoadaption von Cormac McCarthy's berĂŒhmtem gleichnamigen Bestseller.

 

REGIE:
Billy Bob Thornton
PRODUKTION:
Billy Bob Thornton
Bob Salerno
CAST:
Matt Damon
Henry Thomas
Penélope Cruz
Lucas Black
Rubén Blades
Robert Patrick
Sam Shepard
DREHBUCH:
Ted Tally
KAMERA:
Barry Markowitz
SCHNITT:
Sally Menke
MUSIK:
Marty Stuart
AUSSTATTUNG:
Clark Hunter

       
  All things fall apart
 
       
 

Wenn alles zerfĂ€llt... • Deon (50 Cent) ist ein herausragender College Football-Spieler und steht kurz davor, in die NFL zu kommen. Doch da erreicht ihn die schicksalhafte Nachricht: er hat Krebs.

Urplötzlich wenden sich seine Fans und Freunde von ihm ab und er steht allein in seinem Kampf gegen den Krebs. In dieser verzweifelten Situation, muss Deon herausfinden, was wahre Grösse bedeutet.

Curtis "50 Cent" Jackson magerte sich fĂŒr seine Rolle extrem ab, um der Figur und dem Film gerecht zu werden.

 

REGIE:
Mario Van Peebles
PRODUKTION:
50 Cent
Randall Emmett
CAST:
50 Cent
Ray Liotta
Lynn Whitfield
Cedric Sanders
Mike P.
Steve Eastin
DREHBUCH:
50 Cent
Brian A Miller
KAMERA:
Matthew Irving
SCHNITT:
Bob Mori
Kirk M. Morri
TON:
David Barber
MUSIK:
Tree Adams
AUSSTATTUNG:
Joshua Stricklin
KOSTÜME:
Sabra Temple

       
  Allacciate le cinture
 
       
 

Ein Film von Ferzan Ozpetek • Elena und Antonio sind nicht fĂŒreinander bestimmt. Ihre Charaktere, Lebensentscheidungen, Weltanschauung und die Art, wie sie Beziehungen zu anderen pflegen, könnten unterschiedlicher nicht sein.

Und doch spĂŒren beide eine ĂŒberwĂ€ltigende Anziehung zueinander, der sie besser nicht nachgeben sollten. Nicht nur, weil sie nicht zusammenpassen, sondern auch weil Elena mit Giorgio und Antonio mit Silvia verlobt ist. Zudem ist Silvia Elenas beste Freundin. Und Fabio, Elenas bester Freund, hasst Antonio, weil dieser bekennender Homophob ist.

Die körperliche Anziehung zwischen Elena und Antonio ist die erste richtige Turbulenz in Elenas Leben, und alle mĂŒssen sich auf das Unerwartete einlassen, das dieser plötzliche Sturm der Leidenschaft, der alle Regeln des Spiels um ihre Beziehungen Ă€ndert, mit sich bringt.

 

REGIE:
Ferzan Ozpetek
PRODUKTION:
Tilde Corsi
Gianni Romoli
CAST:
Kasia Smutniak
Francesco Arca
Filippo Scicchitano
DREHBUCH:
Ferzan Ozpetek
Gianni Romoli
TON:
David Quadroli
AUSSTATTUNG:
Marta Maffucci
KOSTÜME:
Alessandro Lai

       
  Alles eis Ding
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. März 2012]
       
 

Ein Film von Anita Blumer • Ein Haus am ZĂŒrcher Stadtrand. FĂŒnf Schwestern leben zusammen mit ihrer in die Jahre gekommenen Grossmutter unter einem Dach. In diesem Sommer kommt die gewohnte Ordnung im Frauenkosmos durcheinander: Nach sieben Jahren im Ausland kehrt die Ă€lteste Schwester ins Haus zurĂŒck – und im letzten freistehenden Zimmer quartiert sich ein stiller Untermieter ein. Das Grosi raucht Pfeife. Anna macht Tattoos. Pascale findet eine Freundin. Paula hat ein Date. Es wird gegessen und getrunken, gelacht und geschwiegen. Jede ist mit ihrer eigenen Existenz beschĂ€ftigt – und doch halten sie zusammen. Was ist und was soll werden? Das Leben, manchmal peinlich, manchmal schwierig, manchmal schön.

 

REGIE:
Anita Blumer
PRODUKTION:
Piet Baumgartner
Anita Blumer
Rajko Jazbec
CAST:
Jeanne Devos
Anja SchÀrer
Anna-Katharina MĂŒller
Sophie Hottinger
Stefan Kollmuss
Stephanie Glaser
DREHBUCH:
Anita Blumer
Leonie KrĂ€henbĂŒhl
KAMERA:
Susanne Steffen
SCHNITT:
Andreas Arnheiter

       
  Alles ist Liebe
  [nicht mehr im Kino - Release: 04. Dezember 2014]
       
 

Ein Film von Markus Goller • Weihnachten steht vor der TĂŒr, und alle haben Ärger mit der Liebe: Kiki sehnt sich nach dem Mann fĂŒrs Leben, und als er endlich vor ihr steht, kann sie ihn nicht leiden. Klaus weiss nicht, ob er seinen Viktor heiraten soll, Kerem versucht seine Familie vor dem finanziellen Ruin zu retten, Hannes will seine Clara zurĂŒck, die ihm die AffĂ€re mit der Grundschullehrerin aber einfach nicht verzeihen kann, und Martin sucht nach der Frau, die er einst verlassen hat. Dann ist da noch die Sache mit dem Weihnachtsmann, ein verschwundenes Kaninchen, verzweifelte Kinder und der ganz normale Wahnsinn der Vorweihnachtszeit. Über all dem schönen Chaos schweben grosse Fragen: Wir alle wollen Liebe, aber wie liebt man wirklich? Was passiert dann? Und ist dieses Weihnachten ĂŒberhaupt noch zu retten?

 

REGIE:
Markus Goller
PRODUKTION:
Henning Ferber
CAST:
Heike Makatsch
Katharina SchĂŒttler
Nora Tschirner
Fahri Yardim
Tom Beck
Wotan Wilke Möhring
KAMERA:
Ueli Steiger
SCHNITT:
Markus Goller
Olivia Retzer
AUSSTATTUNG:
Christian M. Goldbeck
KOSTÜME:
Lisy Christl

       
  Allt Flyter
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. August 2010]
       
 

MĂ€nner im Wasser • Seine Ehe liegt in Scherben. Seine Teenager-Tochter zerrt ihm an den Nerven. Den Job hat er gekĂŒndigt, ein neuer ist nicht in Sicht. Kein Wunder, geht es Fredrik alles andere als rosig.

Eine neue Herausforderung muss her. Eine spontane Aktion mit Freunden bringt ihn auf eine Idee: Synchronschwimmen, das wĂ€re etwas! Zuerst glauben die Jungs aus seinem Hockeyteam an einen schlechten Scherz. Doch Fredrik gelingt es, sie zu ĂŒberreden. Und bald schon trĂ€umen alle von der Teilnahme an den Synchronschwimm-Weltmeisterschaften - als Schwedens offizielles MĂ€nner-Team.

Das Projekt hat nur einen kleinen Schönheitsfehler: Die Truppe hat keinen blassen Schimmer von Synchronschwimmen...

 

REGIE:
MĂ„ns Herngren
PRODUKTION:
Rebecka Hamberger
CAST:
Andreas Rothlin-Svensson
Jimmy Lindström
Peter Gardiner
Benny Haag
Shebly Niavarani
Kalle Westerdahl
DREHBUCH:
MĂ„ns Herngren
Jane Magnusson
Brian Cordray
KAMERA:
Henrik Stenberg
SCHNITT:
Fredrik Morheden
TON:
Göran Edström
Patrik Strömdahl
Jesper van Dongen
MUSIK:
Ebbot Lundberg
AUSSTATTUNG:
Mikael Varhelyi
KOSTÜME:
Jaana Fomin

       
  Almacenados
 
       
 

Ein Film von Jack Zagha • Der pflichtbewusste Mr. Lino arbeitet seit 39 Jahren als Aufsicht einer Lagerhalle. Nun steht seine Pensionierung an: 5 Tage hat er Zeit, um seine schwierigen Aufgaben an den jungen Schnösel Nin zu ĂŒbergeben. „Wenn die Lastwagen kommen, mĂŒssen wir bereit sein.” Aber Nin bemerkt bald, dass hier kaum je irgendetwas angeliefert wird. WĂ€hrend die Tage vorbeigehen, lernt sich das ungleiche Duo langsam kennen – und schĂ€tzen. Eine kleine LebenslĂŒge ist noch lange kein Grund, keine Freundschaft zu schliessen. ALMACENADOS ist eine köstlich-absurde Tragikomödie rund um die Themen Arbeitsmoral und stĂ€ndige Bereitschaft.

[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Jack Zagha
PRODUKTION:
Yossy Zagha
Jack Zagha
Elsa
Reyes
CAST:
José Carlos Ruiz
Hoze Meléndez
DREHBUCH:
David Desola
Jack Zagha
Yossy Zagha
KAMERA:
Claudio Rocha
SCHNITT:
Juan Manuel Figueroa
TON:
Erik Ruiz Arellano
Mario Cobos
Miguel HernĂĄndez
MUSIK:
Andrés Sånchez
AUSSTATTUNG:
Jay Aroesty
KOSTÜME:
Alejandra Dorantes

       
  Aloha
 
       
 

Die Chance auf GlĂŒck • Regisseur Cameron Crowe („Jerry Maguire – Spiel des Lebens“) erzĂ€hlt in seinem neuen Film die Geschichte von Brian Gilcrest (Bradley Cooper), eines vom GlĂŒck verlassenen, arbeitslosen Sicherheits- und MilitĂ€rberater. Gilcrest bekommt die Chance, nach Hawaii zurĂŒckzukehren, wo er die grössten Triumpfe seiner Karriere gefeiert hat. WĂ€hrend er hofft, seine Reputation wiederherzustellen, sucht er auch die NĂ€he zu einer lĂ€ngst vergangenen Liebe (Rachel McAdams) und muss lernen, mit seinen unerwarteten GefĂŒhlen fĂŒr seine Projektpartnerin , einer jungen Air Force-Pilotin (Emma Stone), umzugehen.

 

REGIE:
Cameron Crowe
PRODUKTION:
Cameron Crowe
Scott Rudin
CAST:
Emma Stone
Bradley Cooper
Rachel McAdams
Bill Murray
Ivana Milicevic
DREHBUCH:
Cameron Crowe
KAMERA:
Eric Gautier
SCHNITT:
Joe Hutshing
AUSSTATTUNG:
Clay A. Griffith
KOSTÜME:
Deborah Lynn Scott

       
  Alpha & Omega
 
       
 

Ein Film von Anthony Bell & Ben Gluck • Kultige Nebenfiguren, coole SprĂŒche und satte Action begleiten ein ungleiches Wolfspaar auf ihrem unfreiwilligen Road Trip.

Das Gesetz des Rudels ist eindeutig: Alpha und Omega Wölfe gehören nicht zusammen. Als aber die disziplinierte Alpha-Wölfin Kate mit dem verspielten Omega-Wolf Humphrey von eigentlich wohlwollenden WildhĂŒtern umgesiedelt werden, muss das widerwillige Paar zusammen tausende Kilometer zurĂŒcklegen, um zurĂŒck in ihre Heimat zu kommen.

Das Einzige, worauf sie sich einigen können, ist, dass sie nichts gemeinsam haben. WĂ€hrend fĂŒr Kate Pflichtbewusstsein und Verantwortung wichtig sind, zĂ€hlen fĂŒr Humphrey Spass, Freunde und UnbekĂŒmmertheit.

Unterdessen brodelt zu Hause ein Konflikt zwischen verfeindeten Wolfsrudeln an, den nur Kate und Humphrey schlichten können. Zuerst mĂŒssen die Beiden aber den langen Weg ĂŒberwinden – und zwar zusammen.

 

REGIE:
Anthony Bell
Ben Gluck
PRODUKTION:
Ken Katsumoto
Steve Moore
Richard Rich
DREHBUCH:
Chris Denk
Steve Moore
SCHNITT:
Scott Anderson
TON:
Paula Fairfield
Carla Murray
MUSIK:
Chris Bacon

       
  Alpha Dog
  [nicht mehr im Kino - Release: 22. März 2007]
       
 

Wie konnte es so weit kommen..? • Inspiriert von wahren Ereignissen zeichnet ‚Alpha DogÂŽ den rasanten Weg Johnnys und seiner Freunde nach – provozierend, schockierend und authentisch. Mit Mega-Popstar Justin Timberlake in seiner ersten grossen Kinorolle.
Johnny Truelove, ein Junge aus dem San Gabriel Valley, eifert seinem kleinkriminellen Vater nach und möchte in dessen Fussstapfen treten. Die Dinge laufen jedoch aus dem Ruder, als er den 15-jĂ€hrigen Bruder eines Schuldners entfĂŒhrt. Sein Vater sieht sich gezwungen, einzuschreiten, um Johnny vor einem Leben hinter Gittern zu bewahren. Den Ernst der Lage nicht erkennend, findet die junge Geisel Zack Gefallen an der neuen Welt, die sie umgibt. Vor lauter Aufregung verschliesst Johnny die Augen vor der Verzweiflung seiner Eltern, der Wut seines Bruders und dem fĂŒrchterlichen Schicksal, das ihn erwartet ...

'Alpha Dog' basiert auf dem Leben von Jesse James Hollywood, der es durch Drogenhandel als einer der jĂŒngsten MĂ€nner aller Zeiten auf die "Most Wanted"-Liste des FBI schaffte.

 

REGIE:
Nick Cassavetes
PRODUKTION:
Sidney Kimmel
Chuck Pacheco
CAST:
Bruce Willis
Matthew Barry
Emile Hirsch
Fernando Vargas
Vincent Kartheiser
Justin Timberlake
Shawn Hatosy
Heather Wahlquist
Alex Solowitz
DREHBUCH:
Nick Cassavetes
KAMERA:
Robert Fraisse
SCHNITT:
Shawn Broes
Alan Heim
TON:
Kelly Cabral
MUSIK:
Aaron Zigman
AUSSTATTUNG:
Dominic Watkins
KOSTÜME:
Sara Jane
Sarah Jane Slotnick

       
  Alptraum
  [nicht mehr im Kino - Release: 09. März 2017]
       
 

Alptraum: the Last Great Adventure • Einmal eine Auszeit nehmen und die Natur spĂŒren. So die Vorstellung der beiden Jugendfreunde Manu und Robin. Mit viel Enthusiasmus, einer Kamera und einem Handbuch im GepĂ€ck wagen die beiden das Abenteuer Alp. Das Ziel: Ihre alte Freundschaft wieder zu beleben, Freiheit zu finden und dazu zusammen einen Film ĂŒber den gemeinsamen Alpsommer zu drehen. Doch die unbarmherzige Natur, RivalitĂ€ten um die Schafhirtin der Nachbaralp, Krankheit und Tod von Tieren lassen den Traum dahinschmelzen. Herausgekommen ist ein Alpfilm ohne geschmĂŒckte KĂŒhe und Schweizerkreuze, schonungslos, mit viel Wucht, ehrlich - und manchmal einfach zum Schiessen komisch.

 

REGIE:
Manuel Lobmaier
PRODUKTION:
Markus Heiniger
Steve Walker
CAST:
Dominique Jann
Flora Klein
Manuel Lobmaier
DREHBUCH:
Manuel Lobmaier
KAMERA:
Manuel Lobmaier
Robin Locher
SCHNITT:
Stephan Heiniger
Manuel Lobmaier
TON:
Peter von Siebenthal
MUSIK:
Daniel Blatter
Joe Volk

       
  Als wir trĂ€umten
  [nicht mehr im Kino - Release: 02. April 2015]
       
 

Ein Film von Andreas Dresen • Als wir trĂ€umten, war der Stadtrand von Leipzig die Welt. Die DDR war weg und wir waren noch da. Pitbull war noch kein Dealer. Mark war noch nicht tot. Rico war der grösste Boxer und Sternchen war das bezauberndste MĂ€dchen. Doch sie hat mich nicht so geliebt wie ich sie. Alles kam anders. Aber es war unsere schönste Zeit
 Dani, Mark, Rico, Pitbull und Paul leben im Rausch ganz besonderer Jahre, in denen alles, wirklich alles möglich scheint. Was gestern war, gilt heute nicht mehr. Die Nacht wird zum Tag, ĂŒberall Aufbruch, ĂŒberall AbgrĂŒnde – und so viele TrĂ€ume. Mit «Als wir trĂ€umten» hat Andreas Dresen den gleichnamigen Erfolgsroman von Clemens Meyer zu einer intensiven Geschichte ĂŒber Freundschaft und Verrat, Zuversicht und Illusion verdichtet – kraftvoll, wild und zĂ€rtlich.

 

REGIE:
Andreas Dresen
PRODUKTION:
Olivier PĂšre
CAST:
Ruby O. Fee
Peter Schneider
Pit Bukowski
Joel Basman
Merlin Rose
DREHBUCH:
Wolfgang Kohlhaase
Clemens Meyer
KAMERA:
Michael Hammon
TON:
Martin Rogalski
Ralf Krause
AUSSTATTUNG:
Susanne Hopf
KOSTÜME:
Sabine Greuning

       
  Alvin and the Chipmunks
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. Dezember 2007]
       
 

Alvin und die Chipmunks • ALVIN, SIMON und THEODORE sind so verschieden wie Streifenhörnchen nur sein können: der eine ein DraufgĂ€nger, der andere smart wie Einstein und der Dritte ein naiver TrĂ€umer. Als ihr Tannenbaum plötzlich als Weihnachtsbaum gefĂ€llt wird und die Chipmunks bei Dave (Jason Lee), einem erfolglosen Musikproduzenten, in Los Angeles landen, mĂŒssen sie ihn mit all ihren Talenten davon ĂŒberzeugen, bei ihm bleiben zu dĂŒrfen. Was liegt also nĂ€her, als ihn mit ihrer Musik zu begeistern – denn die Chipmunks können nicht nur sprechen, sondern auch tierisch gut singen. Dies ist nicht nur der Beginn einer wunderbaren Freundschaft mit Dave, der zur Vaterfigur des Trios avanciert, sondern auch ein sensationeller Einstieg ins MusikgeschĂ€ft. Das neue Leben als Superstars hat auch seine Schattenseiten, und der fiese Plattenmanager Ian (David Cross) schmiedet bereits hinterhĂ€ltige PlĂ€ne, als das neue FamilienbĂŒndnis auseinander bricht. Die erfolgreichen Chipmunks brauchen all ihren Witz, Scharfsinn und DraufgĂ€ngertum um zu erkennen, was wirklich wichtig im Leben ist...

 

REGIE:
Tim Hill
PRODUKTION:
Janice Karman
Steve Waterman
CAST:
Jason Lee
DREHBUCH:
Jon Vitti
Will McRobb
Chris Viscardi
KAMERA:
Peter Lyons Collister
SCHNITT:
Peter E. Berger
TON:
Susan Dawes
Mildred Iatrou
MUSIK:
Christopher Lennertz
AUSSTATTUNG:
Richard Holland
KOSTÜME:
Alexandra Welker

       
  Alvin and the Chipmunks 2
  [nicht mehr im Kino - Release: 24. Dezember 2009]
       
 

The Squeakquel • Alvin und seine Freunde - die Chipmunks - sind zurĂŒck!
Mittlerweile leben Alvin, Theodore und Simon zusammen mit Dave (Jason Lee) bei dessen Cousin Toby, der total cool ist. Und wie alle Kids mĂŒssen natĂŒrlich auch die Chipmunks zur Schule gehen. Dort warten auf die drei Rockstars ganz neue Herausforderungen wie z.B. Gruppendruck, Sport und natĂŒrlich MĂ€dchen! Introducing: die Chipettes Jeanette, Brittany und Eleanor. Sie werden gemanagt von Ian Hawke (David Cross), dem miesen Halsabschneider, der anfangs auch die Chipmunks betreut hat. Ian will aus den Chipettes das nĂ€chste grosse Ding machen und schĂŒrt die RivalitĂ€t zwischen den Jungs und MĂ€dels. Doch am Ende merken sie, dass sie gute Freunde sein können und ein fantastisches Musicalteam abgeben.

Mehr Streifen – mehr Musik – mehr Spass fĂŒr die ganze Familie

 

REGIE:
Betty Thomas
PRODUKTION:
Janice Karman
CAST:
Jason Lee
David Cross
DREHBUCH:
Jonathan Aibel
Glenn Berger
Will McRobb
Chris Viscardi
Jon Vitti
KAMERA:
Anthony B. Richmond
SCHNITT:
Matt Friedman
TON:
Michael J. Benavente
AUSSTATTUNG:
Marcia Hinds
KOSTÜME:
Alexandra Welker

       
  Alvin and the Chipmunks: Chipwrecked
  [nicht mehr im Kino - Release: 22. Dezember 2011]
       
 

Ein Film von Mike Mitchell • Chip ahoi! Alvin, Simon, Theodore und die Chipettes machen zusammen mit Dave Urlaub an Bord eines Luxuskreuzers und - wie immer - ist niemand vor den bekanntesten Streifenhörnchen und ihren SpĂ€ssen sicher. Sie machen aus dem Schiff im Nu ihre ganz persönliche Spielwiese, bis sie auf einer tropischen Insel „Chipbruch“ erleiden. WĂ€hrend Dave verzweifelt nach seinen verschollenen SchĂŒtzlingen sucht, machen die Munks und die Chipettes das, was sie am besten können – singen, tanzen und ziemlich viel Unsinn. Als sie sich jedoch auf ein Abenteuer mit ihrer neuen Freundin, der exzentrischen Inselbewohnerin Zoe, einlassen, erleben sie eine riesengrosse Überraschung und bekommen eine deftige Lektion erteilt – denn Zoe ist Alvin und den Chipmunks mehr als ebenbĂŒrtig.

Mit herzerfrischenden Gags sorgen die sĂŒssesten Helden Hollywoods wieder fĂŒr Familienspass in bewĂ€hrter Streifenoptik.

 

REGIE:
Mike Mitchell
PRODUKTION:
Neil A. Machlis
DREHBUCH:
Jonathan Aibel
Glenn Berger
KAMERA:
Thomas E. Ackerman
TON:
David Husby
James Ashwill
MUSIK:
Mark Mothersbaugh
AUSSTATTUNG:
Richard Holland
KOSTÜME:
Alexandra Welker

       
  Alvin and the Chipmunks: Road Chip
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. Januar 2016]
       
 

Ein Film von Walt Becker • Durch eine Serie von MissverstĂ€ndnissen glauben Alvin, Simon und Theodore, dass Dave seiner neuen Freundin in Miami einen Heiratsantrag macht... und seine Chipmunks-Freunde fallen lassen will. Sie haben drei Tage, um zu Dave zu kommen, die HochzeitsplĂ€ne zu stoppen, Dave nicht zu verlieren und einen möglichen furchtbaren Stiefbruder zu verhindern.

 

REGIE:
Walt Becker
PRODUKTION:
Ross Bagdasarian Jr.
Janice Karman
DREHBUCH:
Ross Bagdasarian
Janice Karman
Randi Mayem Singer
TON:
Todd Weaver
KOSTÜME:
Mary Claire Hannan
Alexandra Welker

       
  Amador
  [nicht mehr im Kino - Release: 09. Februar 2012]
       
 

Ein Film von Fernando LeĂłn de Aranoa • Marcela ist eine junge Frau mit finanziellen Problemen. Da kommt ein neuer Job gerade recht. Sie soll sich wĂ€hrend des Sommers um einen Ă€lteren, bettlĂ€gerigen Mann namens Amador kĂŒmmern und ihm, solange seine Familienangehörigen verreist sind, tĂ€glich Gesellschaft leisten. Es dauert nicht lange, und Marcela und Amador teilen einander ihre Geheimnisse mit.
Marcela ist schwanger und hat das bisher noch niemandem erzĂ€hlt – nicht einmal ihrem Freund, dem sie nicht wirklich vertraut. Amador seinerseits weiss, dass er nicht mehr lange zu leben hat. Er spĂŒrt geradezu, wie das Leben ihm entrinnt. Seite an Seite verbringen die beiden viel Zeit. Gemeinsam mit Amador wird Marcela beweisen, dass der Tod dem Leben nicht immer ein Ende setzt 


 

REGIE:
Fernando LeĂłn de Aranoa
PRODUKTION:
Fernando LeĂłn de Aranoa
Jaume Roures
CAST:
Magaly Solier
Celso Bugallo
Pietro Sibille
Sonia Almarcha
DREHBUCH:
Fernando LeĂłn de Aranoa
KAMERA:
Ramiro Civita
SCHNITT:
Nacho Ruiz Capillas
TON:
Daniel Peña
MUSIK:
Lucio Godoy
AUSSTATTUNG:
Llorenç Miquel
KOSTÜME:
Fernando GarcĂ­a

       
  American Assassin
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. Oktober 2017]
       
 

Ein Film von Michael Cuesta • Nach dem tödlichen Attentat auf seine Verlobte sinnt Mitch Rapp (Dylan O’Brien) auf Rache. Beim CIA lĂ€sst er sich von dem berĂŒchtigten Kriegs-Veteranen Stan Hurley (Michael Keaton) zum Elite-Agenten ausbilden. Schnell erhalten die beiden ihren ersten, folgenschweren Auftrag: Es gilt, die HintergrĂŒnde einer Reihe scheinbar willkĂŒrlicher AnschlĂ€ge auf sowohl militĂ€rische als auch zivile Ziele zu ĂŒberprĂŒfen. Bald entdecken sie, dass alle Attentate Parallelen aufweisen. Gemeinsam mit einer geheimen Spezialeinheit begeben sie sich auf eine hochriskante Mission: Es gilt, den Ă€usserst gefĂ€hrlichen Drahtzieher (Taylor Kitsch) hinter einer grossangelegten Verschwörung zu stoppen. Doch dieser hat nicht vor, sich von seinen todbringenden PlĂ€nen abbringen zu lassen und scheint stets einen Schritt voraus. Eine erbarmungslose Jagd beginnt 


 

REGIE:
Michael Cuesta
PRODUKTION:
Lorenzo di Bonaventura
Nick Wechsler
CAST:
Dylan O'Brien
Taylor Kitsch
Michael Keaton
Sanaa Lathan
Scott Adkins
David Suchet
Kamil Lemieszewski
DREHBUCH:
Michael Finch
Marshall Herskovitz
Edward Zwick
KAMERA:
Enrique Chediak
AUSSTATTUNG:
Andrew Laws
KOSTÜME:
Anna B. Sheppard

       
  American Beauty
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. Januar 2000]
       
 

... look close • Lester Burnham (Kevin Spacey), jahrelang unter drĂŒckt durch seine frustrierte Ehefrau Carolyn (Annette Bening) und seine halbwĂŒchsige missmutige Tochter Jane (Thora Birch), beschliesst sein Leben von Grund auf zu Ă€ndern. Ausschlaggebend ist das Kennenlernen von Angela (Mena Suvari), einer Freundin von Jane. In seinem Kopf laufen die wildesten SextrĂ€ume ab. Er schmeisst seinen Job hin, erpresst sich eine Abfindung und holt ohne RĂŒcksicht auf Konventionen und Verluste all das nach, was er sich in seinen kĂŒhnsten TrĂ€umen niemals hĂ€tte ausmalen können. Er schockiert seine Umwelt und freundet sich mit dem etwas skurrilen. Nachbarsjungen Ricky Fitts (Wes Bentley), der die Welt durch die Linse einer Videokamera erlebt, an. Rickys Vater (Chris Cooper), ein Ex-Colonel und Waffennarr, ĂŒberwacht seinen Sohn auf Schritt und Tritt, der hinter seinem RĂŒcken einen blĂŒhenden Handel mit Rauschgift betreibt.

Bei einem Deal zwischen Lester und Ricky werden die Beiden von Vater Fitts beobachtet, der daraus falsche SchlĂŒsse zieht. Er hĂ€lt seinen Sohn fortan fĂŒr schwul und Lester fĂŒr ein perverses Schwein, dem er sich dann aber immerhin noch selbst als homosexuell outet, bevor er den armen Lester erschiesst.

Ein GlĂŒck fĂŒr Lesters Witwe Carolyn, die das Gleiche auch vor hatte, aber leider einige Minuten zu spĂ€t kam....

 

REGIE:
Sam Mendes
PRODUKTION:
Bruce Cohen
Dan Jinks
Stan Wlodkowski (co)
Alan Ball (co)
CAST:
Kevin Spacey
Annette Bening
Thora Birch
Wes Bentley
Mena Suvari
Peter Gallagher
Chris Cooper
DREHBUCH:
Alan Ball
KAMERA:
Conrad L. Hall
SCHNITT:
Tariq Anwar
Chris Greenbury
MUSIK:
Thomas Newman
AUSSTATTUNG:
Naomi Shohan

       
  American Honey
  [nicht mehr im Kino - Release: 13. Oktober 2016]
       
 

Ein Film von Andrea Arnold • Star (Sasha Lane) ist gefangen in einem Leben, das sie sich so nicht ertrĂ€umt hat. Als sie eines Tages Jake (Shia LaBeouf) sieht, ist sie fasziniert. Er ist der vermeintliche Kopf einer Gruppe unbeschwerter Jugendlicher, denen sie in einem Supermarkt begegnet. Unvermittelt lĂ€dt er sie ein, sich ihnen anzuschliessen. In Star keimt der Gedanke, alles hinter sich zu lassen. Jake hat ihr den Kopf verdreht und so stĂŒrzt sie sich ins Abenteuer, in die Freiheit und das GefĂŒge einer Gruppe mit ganz eigenen Regeln. TagsĂŒber ziehen sie von HaustĂŒr zu HaustĂŒr, um halb-legal Magazine zu verkaufen, und nachts feiern sie wild und zĂŒgellos. Ein Roadtrip in das Herz Amerikas und der Beginn einer rohen jungen Liebe, die ihre Grenzen sucht
.

 

REGIE:
Andrea Arnold
PRODUKTION:
Thomas Benski
Lucas Ochoa
Pouya Shahbazian
Jay Van Hoy
Alice Weinberg
CAST:
Sasha Lane
Shia LaBeouf
Riley Keough
McCaul Lombardi
Arielle Holmes
Crystal Ice
DREHBUCH:
Andrea Arnold
KAMERA:
Robbie Ryan
SCHNITT:
Joe Bini
TON:
Nicolas Becker
AUSSTATTUNG:
Kelly McGehee
KOSTÜME:
Alex Bovaird

       
  American Pie
  [nicht mehr im Kino - Release: 06. Januar 2000]
       
 

There's something about your first piece • Vier Freunde, ein Problem: Jim, Kevin, Oz und Finch droht der zweifelhafte Ruhm, als sexuelle Nobodys in die Annalen der Highschool einzugehen. Als auch noch der Widerling Sherman von ersten Sex Erlebnissen schwĂ€rmt, schliessen die mĂ€nnlichen 'Jungfrauen' elnen verzweifelten Pakt: Bis zum Abschlussball in wenigen Wochen mĂŒssen alle Vier ihre Unschuld verloren haben. So versucht jeder auf seine Weise, seinen Mann zu stehen. Wobei das Quartett nicht nur ungehörige KreativitĂ€t beweist, sondern auch (jeder auf seine Weise) klĂ€glich zu scheitern scheint....

Das Publikum und die Presse in den USA waren sich einig: ' VerrĂŒckt nach Mary' hat einen wĂŒrdigen Nachfolger gefunden! Respektlose Gags und wĂŒrzige Peinlichkeiten sind das Rezept von AMERICAN PIE, der in nur zehn Wochen ĂŒber 100 Millionen Dollar einspielte und damit zu den Top-Hlts der US-Kinocharts 1999 zĂ€hlte.

 

REGIE:
Paul Weitz
PRODUKTION:
Chris Weitz
Warren Zide
Craig Perry
Chris Moore
CAST:
Jason Biggs
Jennifer Coolidge
Shannon Eizabeth
Alyson Hannigan
Chris Klein
Eugene Levy
Natasha Lyonne
DREHBUCH:
Adam Herz
KAMERA:
Richard Crudo
SCHNITT:
Priscilla Nedd-Friendly
MUSIK:
David Lawrence
AUSSTATTUNG:
Paul Peters

       
  American Pie 2
  [nicht mehr im Kino - Release: 27. September 2001]
       
 

This summer it's all about sticking together • Im Sommer 1999 begeisterte eine unvergessliche Gruppe von ĂŒbermĂŒtigen jungen Leuten, die an der Schwelle zum Erwachsenwerden stehen, die KinogĂ€nger.

Wir teilten ihre Aufregung, Hoffnung, Verlegenheit und Freundschaft und erinnerten uns an eigene Lebenserfahrungen, die sich in ihren Abenteuern widerspiegeln.

Diesen September werden die Originaldarsteller von American Pie von Universal Pictures wiedervereinigt fĂŒr das nĂ€chste Kapitel - American Pie 2.

Nachdem sie ein Jahr getrennt waren, verschiedene Schulen besucht und verschiedene Menschen kennengelernt haben, mieten die Freunde gemeinsam ein Strandhaus um den besten aller Sommer zu verleben. Wie es sich herausstellt, hat alles was passiert - oder auch nicht - mit MĂ€dchen zu tun.

Zwischen wilden Partys, empörenden EnthĂŒllungen und sogar einem Trip zum Bandcamp, erfahren sie schliesslich, dass sich die Zeiten und die Menschen Ă€ndern, es aber letztendlich nur darauf ankommt, zusammenzuhalten.

 

REGIE:
James B. Rogers
PRODUKTION:
Chris Moore
Craig Perry
Warren Zide
CAST:
Jason Biggs
Shannon Elizabeth
Alyson Hannigan
Chris Klein
Natasha Lyonne
Thomas Ian Nicholas
Tara Reid
DREHBUCH:
Adam Herz
David H. Steinberg
KAMERA:
Mark Irwin
SCHNITT:
Larry Madaras
Stuart H. Pappé
MUSIK:
David Lawrence
AUSSTATTUNG:
Kitty Doris-Bates

       
  American Pie: Reunion
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. April 2012]
       
 

Das letzte StĂŒck schmeckt am besten • Über zehn Jahre liegen die wilden Zeiten der legendĂ€ren Freunde Jim, Stifler und Co zurĂŒck.

Im Sommer 1999 setzten die vier Jungs aus dem kleinen Nest in East Great Falls, Michigan, alles daran, ihre Unschuld zu verlieren.

Jetzt, zehn Jahre spĂ€ter, kommen alle zum grossen Klassentreffen. Vieles hat sich verĂ€ndert: Jim und Michelle haben geheiratet, doch Kevins und Vickys Beziehung ist zerbrochen. Zwischen Oz und Heather kriselt es, wĂ€hrend Finch immer noch scharf auf Stiflers Mom ist. Die Freunde sind mittlerweile erwachsen (?), gereift (??) und lebenserfahren (???) – aber an diesem turbulenten Wochenende stellen alle fest, dass ihre Freundschaft auch ĂŒber Jahre und rĂ€umliche Trennung hinweg Bestand hat.

 

REGIE:
Jon Hurwitz
Hayden Schlossberg
PRODUKTION:
Chris Moore
Craig Perry
Chris Weitz
Warren Zide
CAST:
Alyson Hannigan
Seann William Scott
Mena Suvari
Tara Reid
Katrina Bowden
Shannon Elizabeth
Jason Biggs
Jennifer Coolidge
Chris Klein
DREHBUCH:
Adam Herz
Jon Hurwitz
Hayden Schlossberg
KAMERA:
Daryn Okada
SCHNITT:
Jeff Betancourt
TON:
Jon Title
Kerry Ann Carmean
MUSIK:
Lyle Workman
AUSSTATTUNG:
William Arnold
KOSTÜME:
Mona May

       
  American Psycho
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. April 2001]
       
 

«The book they didn't want to publish, becomes a movie you shouldn't miss» • Jung, erfolgreich, gutaussehend: Patrick Bateman verkörpert den Geist und die Werte der 80er Jahre nahezu perfekt. Das Geld fĂŒr sein exklusives Label Bewusstsein verdient er an der Wall Street. Er isst im exklusivsten Restaurant, trainiert im richtigen Gym, und hĂ€ngt im angesagtesten Club ab. Seine Freunde sucht Bateman zuerst nach ihrem Aktienkapital und dem Design ihrer Visitenkarte aus. Er hat eine schöne Freundin, eine noch schönere Geliebte und eine SekretĂ€rin, die ihn anhimmelt. Doch hinter der perfekten OberflĂ€che ver birgt sich ein Monster. Nachts streift Bateman durch New York und bringt - auf geputscht von Kokain und Designer Drogen - Penner und Prostituierte um. Von seinem Doppelleben immer mehr ein genommen bewegt er sich auf einem schmalen Grat zwischen Phantasie und Wirklichkeit.

Mary Harron hat es gewagt, den als unverfilmbar geltenden Kultroman von Bret Easton Ellis umzusetzen, der Anfang der 90er Jahre fĂŒr Furore sorgte. Sie stilisiert die Vorlage zu einer bitterbösen Satire auf den zĂŒgellosen Lifestyle der Golden 80ies. Dies gelingt ihr nicht zuletzt dank eines hervorragenden Christian Bale.

 

REGIE:
Mary Harron
PRODUKTION:
Edward R. Pressman
Chris Hanley
Christian halsey Solomon
CAST:
Christian Bale
Willem Dafoe
Jared Leto
Josh Lucas
Smatha Mathis
Cloë Sevigny
Reese Witherspoon
DREHBUCH:
Mary Harron
Bret Easton Ellis
KAMERA:
Andrzej Sekula
SCHNITT:
Andrew Marcus
MUSIK:
John Cale
AUSSTATTUNG:
Gideon Ponte

       
  American Ultra
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. Oktober 2015]
       
 

Ein Film von Nima Nourizadeh • In der Komödie American Ultra leben Kiffer Mike (Jesse Eisenberg) und seine Freundin Phoebe (Kristen Stewart) in einer verschlafenen und beschaulichen Kleinstadt. Dort fĂŒhren sie gemeinsam ein ruhiges Leben. Eines Tages gerĂ€t die Welt von Mike jedoch aus den Fugen, als ihn seine Vergangenheit einholt. Er wird das Ziel einer Regierungs-Operation, die einzig und allein den Zweck hat, ihn auszulöschen. Zusammen mit Phoebe begibt er sich auf die Flucht...

 

REGIE:
Nima Nourizadeh
PRODUKTION:
David Alpert
Anthony Bregman
Kevin Scott Frakes
Britton Rizzio
Raj Brinder Singh
CAST:
Kristen Stewart
Jesse Eisenberg
Walton Goggins
Topher Grace
Connie Britton
John Leguizamo
Bill Pullman
DREHBUCH:
Max Landis
KAMERA:
Michael Bonvillain
SCHNITT:
Andrew Marcus
TON:
Lewis Goldstein
AUSSTATTUNG:
Richard Bridgland
KOSTÜME:
David C. Robinson

       
  Amerikalilar Karadeniz'de 2
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. März 2007]
       
 

Ein Film von Kartal Tibet • Ins schwarze Meer ist eine Bombe gefallen: Eine Liebesbombe, kurz vor der Explosion.

Der gutaussehende Muzaffer aus dem Dorf Yukarisulakca am schwarzen Meer zĂ€hlt die letzten Tage seines MilitĂ€rdienstes, den er als Angehöriger einer Spezialeinheit und Ausbilder ehrenvoll beendet. Er wartet mit brennendem Herzen und sehnsĂŒchtig auf den Tag, an dem er seine Jugendliebe Cicek zum Altar fĂŒhren will. 

Als Muzaffer das Dorf erreicht, sieht er, dass sich einiges verĂ€ndert hat. Ciceks Vater, der Dorfvorsteher Salih, hat sich in ein Abenteuer gestĂŒrzt und eine Stiefelfabrik im Dorf errichtet. Als dann noch bekannt wird, dass diese abstruse Idee vom Hochstapler ErcĂŒment stammt und dieser noch dazu mit Cikek verlobt wurde, brennen bei Muzaffer die Sicherungen durch.

FĂŒr Cicek ist die Lage etwas verzwickt. Seit Muzaffer seinen MilitĂ€rdienst angetreten hat, haben sie weder Briefe noch Anrufe erreicht. Nachdem sich die geschĂ€ftliche Partnerschaft zwischen ihrem Vater und ErcĂŒment in eine Freundschaft entwickelt und der despotische Vater die Verlobung durchgesetzt hat, blieb fĂŒr sie auch nichts anderes ĂŒbrig. Ohnehin ist sie sauer auf Muzaffer, der weder geschrieben noch angerufen hatte.

Die Amerikaner sind ein eigenartiges Volk. Überragende Technologie und eine unglaubliche MilitĂ€rmacht. Aber natĂŒrlich auch mit Fehlern behaftet, die dem Menschen eigen sind. Es passiert, was nicht passieren darf. Eine geheime Rakete trifft aus versehen unser Dorf Yukarisulakca. Gott sei Dank, sie explodiert nicht. Wie es der Zufall will, trifft die Bombe die HĂŒtte des Dorftrottels Muhittin, dem niemand glaubt, obwohl er permanent schreit, dass ihm eine Bombe auf den Kopf gefallen ist. 

Einen zusĂ€tzlichen Schwung bekommt unsere Geschichte durch die amerikanischen Agenten, die die Rakete suchen. Als Touristen getarnt und diplomatische Verwicklungen fĂŒrchtend, mĂŒssen Sie die Rakete vor den tĂŒrkischen Behörden finden. Das Dorf erlebt eine ungekannte Aufruhr, schliesslich sind die Amerikaner da.

Salih, der Dorfvorsteher freut sich riesig. Die Stiefelfabrik wird, wie von ErcĂŒment vorhergesagt, exportieren. Die amerikanischen KĂ€ufer sind ja auch gekommen. 

Unser ErcĂŒment ist ein BetrĂŒger, wie er im Buche steht. Einer, den man mit der Kneifzange nicht anfassen möchte. Er hat die Dorfbewohner und den Dorfvorsteher hinters Licht gefĂŒhrt. Ach ja, es gibt da noch den Ecmel Bey aus Istanbul, der mit seinen Leuten unterwegs ist und ErcĂŒment auch Geld geliehen hat. Man geht ihm besser aus dem Weg. 

Als heraus kommt , dass der Dorfvorsteher die Briefe von Muzaffer an Cicek unterdrĂŒckt hat, kann niemand mehr Cicek halten.

Muzaffer und Cicek laufen weg. Der Hund vom Dorftrottel Muhittin verschluckt den Transmitter der Bombe mit dem Ergebnis, dass das Radar völlig spinnt. Ecmel erwischt ErcĂŒment! Zu guter letzt entdecken die Amerikaner die Bombe, wĂ€hrend Spezialeinheiten das Dorf stĂŒrmen.

Die Konfusion ist perfekt.

Liebe, Rache, LĂŒgen, BetrĂŒgereien, Politik und amerikanische Verwicklungen im Ost-West Abenteuer.

Eine ErzĂ€hlung mit dem typischen Humor, VerstĂ€ndnis und der UnverfĂ€lschtheit der tĂŒrkischen „Ostfriesen“

Was zum Schluss passiert?
Findet es selbst heraus.

 

REGIE:
Kartal Tibet
PRODUKTION:
Selay Tozkoparan
CAST:
Metin Akpinar
Peker Acikalin
Kadir Cöpdemir
Kivanc Tatlitug
DREHBUCH:
Kubilay Tunçer
TON:
Serdar Ongoren

       
  Amici come noi
 
       
 

Ein Film von Enrico Lando & Elisa Becchere

 

REGIE:
Enrico Lando
Elisa Becchere
PRODUKTION:
Pietro Valsecchi
CAST:
Pio D'Antini
Amedeo Grieco
Alessandra Mastronardi
Massimo Popolizio
Maria Di Biase
Alessandra Sarno
Rita del Piano
DREHBUCH:
Gianluca Ansanelli
Aldo Augelli
Pio D'Antini
Fabio Di Credico
Amedeo Grieco
KAMERA:
Massimo Schiavon
SCHNITT:
Pietro Morana
TON:
Francesco Liotard
MUSIK:
Andrea Guerra
AUSSTATTUNG:
Sonia Peng
KOSTÜME:
Marina Roberti

       
  AmitiĂ©s sincĂšres
 
       
 

Ein Film von StĂ©phan Archinard und François PrĂ©vĂŽt-Leygonie • Walter liebt das Angeln, die grosse, aufwĂ€ndige KĂŒche, gute Weine, seine Freunde; aber vor allem liebt er seine 20-jĂ€hrige Tochter ClĂ©mence. Doch LĂŒgen mag er ĂŒberhaupt nicht. Er glaubt, dass man einander in einer Freundschaft, so wie in einer Liebesbeziehung, alles anvertrauen kann. Er weiss es zwar noch nicht, aber darin irrt er gewaltig ...

 

REGIE:
Stéphan Archinard
François PrévÎt-Leygonie
PRODUKTION:
Wassim BĂ©ji
CAST:
Jean-Hugues Anglade
GĂ©rard Lanvin
Ana Girardot
Natacha Lindinger
Zabou Breitman
Jean-François Stévenin
DREHBUCH:
Stéphan Archinard
Marie-Pierre Huster
François PrévÎt-Leygonie
KAMERA:
Stephan Massis
SCHNITT:
Reynald Bertrand
TON:
Marc-Antoine Beldent
MUSIK:
CĂŽme Aguiar
JĂ©rĂŽme Rebotier
AUSSTATTUNG:
Jean-Luc Raoul
KOSTÜME:
Martine Rapin

       
  Amnesia
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. September 2015]
       
 

Ein Film von Barbet Schroeder • Ibiza, Anfang der 90er-Jahre. Der Berliner Musiker Jo (zwanzig Jahre alt) will Teil der gerade aufkommenden elektronischen Revolution werden. Idealer Startpunkt wĂ€re ein Job als DJ in dem Club Amnesia. Martha lebt seit vierzig Jahren alleine am Meer. Eines Nachts klopft Jo an ihre TĂŒr. Marthas zurĂŒckgezogene Lebensweise fasziniert ihn. Die beiden werden Freunde, obwohl Martha ihm immer mehr RĂ€tsel aufgibt: Warum spielt sie nicht mehr Cello? Warum weigert sie sich, Deutsch zu sprechen? Als Jo sie in die neue Welt der Techno-Musik einfĂŒhrt, beginnt Martha, ihre bisherigen Überzeugungen in Frage zu stellen ...

 

REGIE:
Barbet Schroeder
PRODUKTION:
Margaret Ménégoz
Ruth Waldburger
CAST:
Marthe Keller
Max Riemelt
Corinna Kirchhoff
Joel Basman
FermĂ­ Reixach
Marie Leuenberger
FĂšlix Pons
DREHBUCH:
Emilie Bickerton
Susan Hoffman
Barbet Schroeder
Peter F. Steinbach
KAMERA:
Luciano Tovoli
SCHNITT:
Nelly Quettier
TON:
Jean-Paul Mugel
MUSIK:
Lucien Nicolet
AUSSTATTUNG:
Franckie Diago
KOSTÜME:
Franckie Diago

       
  Amour et turbulences
 
       
 

Love is in the air - Liebe und andere Turbulenzen • Der italienische Busfahrer Paolo (Vincenzo Amato) chauffiert Touristen durch Paris und bringt ihnen dabei sein ganz eigenes Bild der französischen Hauptstadt nahe. Doch Paolo hat noch ganz andere PlĂ€ne fĂŒr sein Leben, als immer nur Urlauber durch die Millionenstadt zu fahren. Er will seiner grossen Liebe, der deutschen Stewardess Greta (Nora Tschirner), endlich den schon so lang geplanten Hei-ratsantrag machen - wĂ€re da nicht diese Begegnung mit der Frau auf dem Fahrrad gewesen, die den
Italiener komplett aus der Fassung bringt. Die bezaubernde Französin CĂ©cile (Louise Monot) - allei-nerziehende Mutter, Werbemodel und auf ihrem Drahtesel von Termin zu Termin hetzend - geht Paolo nicht mehr aus dem Kopf. Dabei liebt er doch Greta!? Zu allem Übel gibt ihm sein bester Freund Derek (Paddy Considine), ein britischer Frauenschwarm, dann auch noch einen verhĂ€ngnis-vollen Ratschlag ...

 

REGIE:
Alexandre Castagnetti
PRODUKTION:
Catherine Bozorgan
Christine Gozlan
David Poirot
Julien Ralanto
Mathieu Robinet
CAST:
Ludivine Sagnier
Nicolas Bedos
Jonathan Cohen
Arnaud Ducret
Brigitte Catillon
Jackie Berroyer
Clémentine Célarié
KAMERA:
Yannick Ressigeac
SCHNITT:
Scott Stevenson
TON:
François Fayard
KOSTÜME:
Emmanuelle Youchnovski

       
  Amoureux de ma femme
  [demnächst im Kino - Release: 16. August 2018]
       
 

L'Envers du dĂ©cor / Une autre femme que la mienne • Eigentlich ist Daniel ja immer noch sehr verliebt in seine Frau. Doch manchmal genĂŒgen kleine Details, um in ihm eine Begierde nach anderen Frauen entbrennen zu lassen. Zudem besitzt er eine blĂŒhende Fantasie, die immer wieder abschweift und ihn wilde Abenteuer mit verschiedenen Frauen erleben lĂ€sst. Als er bei einem Abendessen mit seiner Frau seinen besten Freund und dessen neue Geliebte trifft, ist er sofort elektrisiert.

 

REGIE:
Daniel Auteuil
PRODUKTION:
Olivier Delbosc
CAST:
GĂ©rard Depardieu
Adriana Ugarte
Daniel Auteuil
Sandrine Kiberlain
DREHBUCH:
Florian Zeller
KAMERA:
Jean-François Robin
TON:
Xavier Dujardin
Vincent Maloumian

       
  Amur senza fin
  [demnächst im Kino - Release: 02. September 2018]
       
 

Ein Film von Christoph Schaub • Nach 20 Ehejahren knistert es nur noch leise zwischen Mona und Gieri. Mona beschliesst, den Funken erneut entfachen zu wollen und sucht sich Hilfe bei Nanda Sharma, dem neuen Gemeindepfarrer mit indischen Wurzeln. Doch anstatt seelsorgerische RatschlĂ€ge eines Geistlichen zu erhalten, ermutigt sie der Pfarrer, sich ganz weltlichen Mitteln zu bedienen und sich in der Liebeskunst zu ĂŒben. Aber einfacher gesagt als getan. Denn Gieri ist eifrig mit der anstehenden Steinbockjagd beschĂ€ftigt und schenkt den BemĂŒhungen seiner Frau keine Beachtung. Zumindest lĂ€sst er Mona das glauben. Was sie nicht weiss: Gieri hat eine AffĂ€re mit ihrer besten Freundin Giulia.
Als das gut gehĂŒtete Geheimnis auffliegt, gerĂ€t Monas Welt in Aufruhr. Aufgebracht verlĂ€sst sie Heim und Herd – Gieri und die beiden Kinder sich selbst ĂŒberlassend. Mona mietet – ermutigt vom Pfarrer – die ehemalige Kaffeestube im Dorf, renoviert sie und haucht ihr neues Leben ein. Dabei bekommt sie UnterstĂŒtzung von Michael, einem attraktiven Architekten. Mona blĂŒht auf. Ihrem Vorbild folgend, suchen immer mehr Frauen Rat beim Pfarrer Sharma, was die GemĂŒter der Dorfgemeinschaft gleich reiheneinweise zum Kochen bringt. Und mittendrin Gieri, der erkennt, dass er seine Frau noch liebt und sie zurĂŒckerobern will.
Eine Beziehungskomödie aus GraubĂŒnden in der Regie von Christoph Schaub («NachtlĂ€rm», «Giulias Verschwinden»). Das Drehbuch wurde von Sabine Pochhammer («Die Herbstzeitlosen») verfasst.

 

REGIE:
Christoph Schaub
PRODUKTION:
Lukas Hobi
Reto SchÀrli
CAST:
Rebecca Indermaur
Bruno Cathomas
Tonia Maria Zindel
Rene Schnoz
Marietta Jemmi
Murali Perumal
Beat Marti
DREHBUCH:
Sabine Pochhammer
KAMERA:
Pierre Mennel
SCHNITT:
Gion-Reto Killias
TON:
Marco Teufen
MUSIK:
Balz Bachmann
AUSSTATTUNG:
Peter Scherz
KOSTÜME:
Angelika Götz

       
  Amy
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. Juli 2015]
       
 

Ein Film von Asif Kapadia • Mit einem in ihrer Generation einmaligen Talent eroberte Amy Winehouse weltweit rasch Millionen Herzen. Ihre Verwurzelung im Jazz, ihre MusikalitĂ€t und ihre FeinfĂŒhligkeit verwob sie in sehr persönlichen, kraftvollen und ausdrucksstarken Liedern. Diese AuthentizitĂ€t fĂŒhrte zu einigen der berĂŒhmtesten Songs unserer Epoche. Ein kompliziertes Privatleben, konstante mediale Aufmerksamkeit und der aussergewöhnliche Erfolg verwandelten ihren Alltag in ein fragiles Kartenhaus... Regisseur Asif Kapadia («Senna») kombiniert bisher unveröffentlichtes privates Bildmaterial mit den ErzĂ€hlungen von Amy Winehouses Jugend-­- und Musikerfreunden, Familie und Managern. Damit gelingt ein sehr persönlicher Einblick in das bewegte Leben der mit sechs Grammy Awards ausgezeichneten SĂ€ngerin.

 

REGIE:
Asif Kapadia
PRODUKTION:
James Gay-Rees
CAST:
Amy Winehouse
SCHNITT:
Chris King
TON:
Andy Shelley

       
  An - Sweet Red Bean Paste
  [nicht mehr im Kino - Release: 24. Dezember 2015]
       
 

KirschblĂŒten und rote Bohnen • Tokio, Zeit der KirschblĂŒte. Sentaro steht wie jeden Tag in seiner winzigen BĂ€ckerei, als die betagte Tokue vorbeikommt. Sie möchte als Aushilfe anfangen. Sentaro reagiert ablehnend – bis er Tokues "An", eine traditionelle sĂŒsse Bohnenpaste, probiert. Diese ist so unbeschreiblich gut, dass der BĂ€cker sofort alle Bedenken ĂŒber Bord wirft und die Frau einstellt. Bald entsteht zwischen Tokue und Sentaro, die beide ein Geheimnis haben, eine Freundschaft. Und das GeschĂ€ft erblĂŒht – denn die "An"-Zubereitung ist fĂŒr Tokue nicht einfach eine Arbeit. Vielmehr zeigt sich darin ihre tiefe Verbundenheit mit der Natur und ihr Respekt vor dem Leben


Die mehrfach ausgezeichnete japanische Regisseurin Naomi Kawase hat sich mit Filmen wie «Mogari no mori» und «Still the Water» international einen Namen gemacht. In ihrem neusten MeisterstĂŒck erzĂ€hlt sie eine ergreifende Geschichte ĂŒber zwei ganz unterschiedliche Menschen, ĂŒbers Kochen als poetisches Ritual, ĂŒber Schönheit, Aufbruch und VergĂ€nglichkeit. «AN – Von KirschblĂŒten und roten Bohnen» ist bezauberndes Kino voller Sinnlichkeit, Weisheit und Anmut.

 

REGIE:
Naomi Kawase
CAST:
Kirin Kiki
Miyoko Asada
Etsuko Ichihara
Miki Mizuno
Masatoshi Nagase
Kyara Uchida
DREHBUCH:
Durian Sukegawa
Naomi Kawase
SCHNITT:
Tina Baz
TON:
Boris Chapelle
Roman Dymny
Marcus Sujata
MUSIK:
David Hadjadj

       
  An Education
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. Februar 2010]
       
 

Ein Film von Lone Scherfig • 1961. Jenny ist 16 und trĂ€umt von Paris – von einer gloriosen Existenz unter Gauloises-Rauchern an der Seine. Einstweilen muss das hĂŒbsche intelligente MĂ€dchen allerdings noch die Schulbank drĂŒcken, sofern sie nicht gerade in Twickenham in ihrem MĂ€dchenzimmer Juliette-GrĂ©co-Chan­sons mittrĂ€llert.
Jenny kann es gar nicht abwarten, erwachsen zu werden. Sie ist eine fleissige SchĂŒlerin mit ausgezeichneten Leistungen, nur nicht in Latein, das ihr doch eines Tages zu einem Studienplatz in Oxford verhelfen soll. Dann aber taucht an einem der zahllosen verregneten Tage ein ganz ungewöhnlicher Verehrer in Jennys Leben auf. David ist schon ĂŒber 30, ein gewitzter Gross­stĂ€d­ter, der den Schuljungen an Jennys Seite umgehend aussticht – und zu Jennys grosser Bewunderung auch ihre konservativen Eltern Jack und Marjorie zu charmieren versteht und alle möglichen EinwĂ€nde, die sie gegen einen Ă€lteren, jĂŒdischen Freund ihrer Tochter vorbringen könnten, hinfĂ€llig macht.
An Davids Seite erschliesst sich Jenny eine neue, funkelnde Welt mit klassischen Konzerten und spĂ€ten Abendessen in Gesellschaft von Davids Freund und GeschĂ€ftspartner Danny und dessen attraktiver, aber etwas geistloser Freundin Helen. Gemeinsam unternimmt man AusflĂŒge mit Davids Sport­wagen und verbringt sogar ein Wochenende in Oxford. Zu ihrem 17. Geburtstag lĂ€dt David Jenny zu einer Reise nach Paris ein – in Beglei­tung seiner „Tante Helen“, wie er Jennys Eltern verspricht. Die haben natĂŒrlich keinen blassen Schimmer, dass Jenny lĂ€ngst beschlossen hat, wo und wann sie ihre JungfrĂ€ulichkeit verliert.

+ OSCARS - 3 Nominierungen: Bester Film / Beste Hauptdarstellerin / Bestes adaptiertes Drehbuch
+ BAFTA - Preis Beste Hauptdarstellerin Carey Mulligan
+ Sundance Film Festival - Publikumspreis & Beste Kamera

 

REGIE:
Lone Scherfig
PRODUKTION:
Finola Dwyer
Amanda Posey
CAST:
Peter Sarsgaard
Carey Mulligan
Alfred Molina
Dominic Cooper
Rosamund Pike
Olivia Williams
DREHBUCH:
Lynn Barber
Nick Hornby
KAMERA:
John de Borman
SCHNITT:
Barney Pilling
TON:
Niv Adiri
Glenn Freemantle
MUSIK:
Paul Englishby
AUSSTATTUNG:
Andrew McAlpine
KOSTÜME:
Odile Dicks-Mireaux

       
  An Enemy
 
       
 

Ein Film von Denis Villeneuve • Adam, ein geschiedener Professor, lebt ein ruhiges Leben mit seiner Freundin Mary. Als er per Zufall seinen DoppelgĂ€nger entdeckt, fĂ€ngt er an diesen ausfindig zu machen und zu beobachten. Anthony ist Schauspieler und lebt mit seiner Ex-Frau zusammen. Doch je mehr Adam seinen DoppelgĂ€nger beobachtet, desto mehr verliert er die Distanz und desto mehr beginnen sich die Leben der beiden zu vermischen - in einem tragischen Schluss stellt sich heraus, dass nur eines der beiden Paar ĂŒberleben kann.

 

REGIE:
Denis Villeneuve
PRODUKTION:
M.A. Faura
Niv Fichman
CAST:
Jake Gyllenhaal
MĂ©lanie Laurent
Jane Moffat
Sarah Gadon
Isabella Rossellini
DREHBUCH:
Javier GullĂłn
José Saramago
KAMERA:
Nicolas Bolduc
SCHNITT:
Matthew Hannam
TON:
Oriol TarragĂł
AUSSTATTUNG:
Patrice Vermette
KOSTÜME:
Renée April

       
  An Ideal Husband
  [nicht mehr im Kino - Release: 02. Dezember 1999]
       
 

Nach Oscar Wilde • Frauenheld Arthur Goring (Rupert Everett) geniesst das Leben in der Londoner High Society in vollen ZĂŒgen. Er ist der krönende Gast jeder Party, die Frauen liegen ihm zu FĂŒssen. Vor allem pflegt er jedoch die Liebe zu sich selbst. WĂ€re da nicht sein Vater, dem das extravagante Leben seines Sohnes schon lange ein Dorn im Auge ist. Er drĂ€ngt Arthur, endlich zu heiraten !

Doch damit nicht genug: Arthurs Freund, Mustergatte Sir Robert Chiltern (Jeremy Northam), bittet ihn um Hilfe. Er wird von der verfĂŒhrerischen Mrs. Cheveley (Julianne Moore) erpresst. Ihre Forderung: Entweder er unterstĂŒtzt ein mehr als fragwĂŒrdiges Projekt, oder sie wird das dunkle Geheimnis um seinen politischen Aufstieg lĂŒften. Dadurch wĂŒrde Chiltern nicht nur einen beruflichen Tiefschlag erleiden, sondern auch vor seiner tugendhaften Ehefrau (Cate Blanchett) das Gesicht verlieren. Um die Rettung seines Freundes bemĂŒht, verfĂ€ngt sich der Lebemann Arthur Goring schnell selbst in einem Netz aus LĂŒgen, Versuchungen und tĂŒckischen Heiratsfallen und gerĂ€t in höchst prekĂ€re Situationen...


Basierend auf Oscar Wildes Drama 'Ein idealer Gatte' entstand unter der Regie von Oliver Parker (Othello) ein rauschender Epochenfilm mit internationaler Starbesetzung: Rupert Everett (Die Hochzeit meines besten Freundes), Julianne Moore (Boogie Nights), Jeremy Northam (Amistad), Cate Blanchette (Elizabeth) und Minnie Driver (Good Will Hunting) glĂ€nzen in einem Drama um politische Korruption und amouröse Intrigen, das an AktualitĂ€t kein bisschen eingebĂŒsst hat. Mit grosser Liebe zum Detail hat sich das Filmteam an eine angemessene Inszenierung der spĂ€tviktorianischen Epoche gemacht. Hauptdrehort war das pompöse Anwesen der Rothschilds in der NĂ€he von Bath.

 

REGIE:
Oliver Parker
PRODUKTION:
Barnaby Thompson
Uri Fruchtmann
Bruce Davey
CAST:
Cate Blanchett
Minnie Driver
Rupert Everett
Julianne Moore
Jeremy Northam
John Wood
Lindsay Duncan
DREHBUCH:
Oliver Parker
KAMERA:
David Johnson
SCHNITT:
Guy Bensley
MUSIK:
Charlie Mole
AUSSTATTUNG:
Michael Howells

       
  An Unfinished Life
  [nicht mehr im Kino - Release: 01. Dezember 2005]
       
 

Ein Film von Lasse Hallström • Viel ist ihm nach einem langen Berufsleben nicht geblieben, dem mĂŒrrischen Rancher Einar Gilkyson (Robert Redford). Eine Kuh, ein Pferd, ein paar Katzen, ein kleiner WaschbĂ€r – wĂ€re da nicht der alte Mitch Bradley (Morgan Freeman), der wie Einar mehr als 40 Cowboy-Jahre auf dem Buckel hat, wĂŒrde er wohl noch mehr Zeit mit SelbstgesprĂ€chen verbringen als ohnehin schon. So aber pflegt Einar den von riesigen Narben entstellten Mitch beim alltĂ€glichen Morgenritual, verpasst ihm eine Spritze gegen die Schmerzen, hilft bei der Rasur und wechselt ein paar knappe Worte mit ihm.

Ein paar Hundert Meilen entfernt, irgendwo in Iowa, hört sich Jean Gilkyson (Jennifer Lopez) die Entschuldigung ihres Freundes Gary (Damian Lewis) an. Er wisse nicht, was in ihn gefahren sei, erklĂ€rt er, und bittet Jean um Verzeihung. Jean, deren Kinn von einem beachtlichen HĂ€matom geziert wird, lĂ€sst das Ganze wortlos ĂŒber sich ergehen. Als Gary merkt, dass er auf die sanfte Tour nichts erreicht, wird er fuchsteufelswild. Er tritt gegen den Tisch und stĂŒrmt wĂŒtend aus dem Haus. Jeans Tochter, die 11-jĂ€hrige Griff (Becca Gardner), hat den Streit mit grossen Augen verfolgt. Nun erinnert sie ihre Mutter an ihr Versprechen, Gary zu verlassen.

Jean hĂ€lt Wort. Die beiden ergreifen die Flucht. Unterwegs ĂŒberlegt Griff, ob sie in Mexiko, Montana oder doch in Oregon den Neuanfang wagen sollten, aber Jean ist so gut wie mittellos, und als dann auch noch das Auto den Geist aufgibt, sieht sie nur noch eine Möglichkeit: den Bus nach Wyoming zu nehmen und Griffs Grossvater zu besuchen. Griff ist mehr als ĂŒberrascht, denn bisher glaubte sie, dieser sei tot.

In dem kleinen, unweit von Einars Ranch gelegenen Nest herrscht derweil grosse Aufregung, weil ein tapsiger GrizzlybĂ€r mitten durch die Stadt trottet. Sheriff Crane Curtis (Josh Lucas) treibt ihn mit eingeschalteter Sirene zurĂŒck in die Berge – und somit direkt vor den Lauf von Einars Gewehr. Aber Einar wird von Crane in letzter Sekunde daran gehindert, das Tier zu erschiessen. Stattdessen wird der BĂ€r betĂ€ubt und in den hiesigen Privatzoo gebracht, wo er fortan den KĂ€fig des unlĂ€ngst verstorbenen Löwen bewohnt.

Jean und Griff treffen auf der Ranch ein. Einar macht kein Geheimnis daraus, dass er seine Schwiegertochter am liebsten nie mehr wieder gesehen hĂ€tte. VerblĂŒfft stellt er fest, dass er eine Enkeltochter hat, was ihn aber keineswegs dazu bewegt, seine schroffe Art abzulegen. Nur widerwillig gestattet er Jean, bei ihm zu wohnen, bis sie genug Geld fĂŒr die Weiterreise verdient hat.

Am nĂ€chsten Morgen fĂ€hrt Jean in die Stadt, um sich einen Job zu suchen. Einar trĂ€gt Griff auf, Mitch im Lauf des Vormittags ein Sandwich zu bringen, und fĂ€hrt dann, nachdem sein Truck nicht angesprungen ist, mit dem Fahrrad in die Stadt. Im Diner von Nina (Camryn Manheim) verprĂŒgelt er nebenbei ein paar junge MĂ€nner, die sich nicht zu benehmen wissen.

Griff bringt Mitch sein FrĂŒhstĂŒck. Anders als Einar ist Mitch sichtlich erfreut ĂŒber den unerwarteten Besuch. Er erzĂ€hlt dem MĂ€dchen, woher seine Narben stammen: Vor einem Jahr habe er den soeben eingefangenen BĂ€ren beim Verspeisen eines Kalbs ĂŒberrascht, der habe sich gestört gefĂŒhlt und Mitch attackiert.

Einar sieht sich, wie von Mitch gewĂŒnscht, im Zoo den BĂ€ren an, der dort eine grosse Attraktion darstellt. Danach besucht er, wie jeden Tag, das Grab seines Sohns Griffin – Jeans Mann und Griffs Vater. Beim Abendessen bleibt jeder der vier Ranchbewohner fĂŒr sich.

Am nĂ€chsten Tag tritt Jean ihre neue Stelle an. Sie kellnert im Restaurant von Nina, mit der sie sich auf Anhieb gut versteht. Ausserdem stattet sie dem Sheriff einen Besuch ab und zeigt ihm einen Polizeibericht, aus dem hervorgeht, dass Gary sie misshandelt hat. Sie befĂŒrchtet, Gary könne ihr hierher folgen; Crane versichert ihr, er werde die Augen offen halten.

Auf der Ranch spuckt Einar weiterhin Gift und Galle. Beim Versuch, den Truck zu reparieren, streitet er sich mit Mitch, und fĂŒr Griff hat er auch kein freundliches Wort ĂŒbrig. Am Abend bringt Jean Lebensmittel mit und will fĂŒr alle kochen. Von Einar möchte sie wissen, wo eigentlich die KĂŒhe seien. Nach Griffins Tod, erklĂ€rt Einar brummig, habe er nicht mehr genug UnterstĂŒtzung gehabt. SpĂ€ter, als Jean versehentlich einen Teller fallen lĂ€sst, macht er ihr bittere VorwĂŒrfe – ohne es auszusprechen stellt er klar, dass er Jean fĂŒr den Tod seines Sohnes verantwortlich macht und ihr nicht zu vergeben gedenkt. Kurz darauf bringt Jean Mitch das Abendessen. Er begrĂŒsst sie herzlich und erzĂ€hlt ihr, dass Einars Frau Nelly ihn ein Jahr nach Griffins Tod verlassen habe. Vor lauter Trauer habe Einar sich nicht mehr um seine Frau gekĂŒmmert, und als schliesslich ein anderer Mann auftauchte, sei Nelly mit ihm fortgegangen. Fortgehen wĂŒrde am liebsten auch Griff, die sich gar nicht wohl fĂŒhlt bei ihrem ungastlichen Grossvater. Jean verspricht, mit ihr nach Montana zu gehen, sobald sie genug Geld gespart hat.

Doch es dauert nicht lange bis Einar schliesslich ein wenig aufzutauen beginnt. Er repariert den Truck mit Griffs „Hilfe“, nimmt sie mit in den Zoo, um den BĂ€ren zu fĂŒttern, und zeigt ihr, wie man ein Lasso wirft. Er scherzt sogar ein wenig, als Griff in ihrer kindlichen NaivitĂ€t vermutet, Mitch und Einar seien ein schwules Paar. Streng reagiert er nur, als das MĂ€dchen Sheriff Curtis brĂŒsk hinauskomplimentiert, als dieser Jean einmal nach Hause bringt. Sie solle höflich zu seinen GĂ€sten sein, befiehlt Einar; dabei hat Griff doch nur Angst, ihre Mutter könne sich schon wieder auf einen neuen – womöglich brutalen – Mann einlassen.

Plötzlich taucht Gary in der Stadt auf. Einar und Mitch bemerken ihn als erste: Sie hören ihn nachts herumschleichen, finden Fussspuren und Zigarettenkippen. Bei Crane erkundigt sich Einar, ob das Gesetz ihm eigentlich erlaube, einen Eindringling auf seinem GrundstĂŒck zu erschiessen (nur, wenn er ins Haus komme, erklĂ€rt der Sheriff). In einer Bar beobachtet er Gary beim Billardspielen. Und eines Abends lauert er dem ungebetenen Gast vor dessen Motel auf und zwingt ihn mit vorgehaltenem Gewehr, ins Auto zu steigen und die Stadt zu verlassen. Gary gehorcht, zumal auch Crane auftaucht und ihm zu verstehen gibt, dass er ihn nicht mehr in der Stadt sehen wolle.

Crane handelt nicht ganz uneigennĂŒtzig. Er mag Jean und freundet sich behutsam mit ihr an. Einmal erzĂ€hlt sie ihm, wie Griffin damals ums Leben gekommen ist: Bei einer spĂ€ten Autofahrt im strömenden Regen sei sie am Steuer eingenickt und von der Strasse abgekommen. Jean ĂŒberlebte, Griffin starb.

Auch mit Einar kann Jean endlich ĂŒber die gemeinsame Geschichte reden. Eines Nachts weckt er sie, um ihr von dem Vorfall mit Gary zu berichten. Sie erzĂ€hlt Einar daraufhin, dass Griffin damals per MĂŒnzwurf entschieden habe, wer den Wagen fahren solle. Sie weist Einar darauf hin, dass auch sie seither trauere, im Unterschied zu ihm aber versucht habe weiter zu leben. In die Defensive gedrĂ€ngt, reagiert Einar aggressiv. Er fordert Jean auf, das Haus am nĂ€chsten Morgen zu verlassen. Dann holt er die Schnapsflasche hervor, die er in Mitchs HĂŒtte versteckt hatte, und betrinkt sich, zum ersten Mal nach langer Abstinenz, an Griffins Grab.

Jean kommt fĂŒrs erste bei Nina unter, Griff allerdings zieht es vor weiterhin bei ihrem Grossvater zu wohnen, den sie allmĂ€hlich sehr lieb gewonnen hat. Nach kurzem Zögern willigt Jean ein. Einar nimmt Griff gerne wieder auf, spannt sie bei der landwirtschaftlichen Arbeit ein und bringt ihr sogar das Autofahren bei. Gemeinsam mit Mitch gehen sie in den Zoo, denn der Grizzly lĂ€sst Mitch keine Ruhe. Kurz darauf, Einar macht Erledigungen in der Stadt, hat Mitch einen Anfall, der erst aufhört, als Griff ihm eine Spritze mit dem Schmerzmittel gibt. SpĂ€ter, noch ganz geschwĂ€cht, fordert Mitch Einar auf, den BĂ€ren frei zu lassen.

Als Einar bei einem Besuch im Diner Jean unvermittelt fĂŒr Griffs gute Erziehung lobt und ihr anbietet, zu ihm zurĂŒckzukehren, lenkt Jean gern ein und verspricht am nĂ€chsten Tag wieder auf die Farm zu ziehen. Am Abend jedoch lauert Gary seiner Ex-Freundin auf – er ist wieder da und bittet um eine letzte Chance. FĂŒr Jean aber ist dieses Kapitel lĂ€ngst abgeschlossen. Sie fordert Gary auf zu verschwinden, und als Nina dazu kommt, gehorcht Gary – vorerst.

In der Nacht starten Einar und Griff die Befreiungsaktion fĂŒr den BĂ€ren. WĂ€hrend Meister Petz bereits im Begriff ist, auf die LadeflĂ€che des Trucks zu klettern, betĂ€tigt Griff versehentlich die Gangschaltung. Der Wagen rollt ein StĂŒck nach vorn, und plötzlich steht der BĂ€r vor Einar und verpasst ihm einen Hieb. Griff verscheucht das Tier mit der Hupe. Dann fĂ€hrt sie Einar ins Krankenhaus. Er hat sich zwei Rippen gebrochen, will aber den Anordnungen des Arztes nicht folgen und schleicht sich gemeinsam mit Griff und der hinzu gerufenen Jean davon.

Die Familie ist nun wieder vereint. Aber noch sind einige Rechnungen offen: Einar muss Jean endgĂŒltig vergeben. Gary und Jean mĂŒssen einen Schlussstrich ziehen. Mutter und Tochter mĂŒssen noch klĂ€ren, welches Leben sie in Zukunft fĂŒhren wollen, und auch Mitch steht noch eine letzte Konfrontation mit dem BĂ€ren bevor...

 

REGIE:
Lasse Hallström
PRODUKTION:
Leslie Holleran
Alan Ladd Jr.
Kelliann Ladd
CAST:
Robert Redford
Jennifer Lopez
Morgan Freeman
Josh Lucas
Damian Lewis
DREHBUCH:
Mark Spragg
Virginia Korus Spragg
KAMERA:
Oliver Stapleton
SCHNITT:
Andrew Mondshein
TON:
Michael Kirchberger
MUSIK:
Deborah Lurie
AUSSTATTUNG:
David Gropman
KOSTÜME:
Tish Monaghan

       
  Ander
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. November 2010]
       
 

Ein Film von Roberto CastĂłn • Bauer Ander (Josean Bengoetxea) war eigentlich noch nie verliebt. Er lebt mit seiner Schwester Arantxa und seiner Mutter auf einem Hof in den baskischen Bergen. Sein Leben ist geprĂ€gt von Routine, die Arbeit auf den Feldern und in der nahen Fabrik nimmt ihn voll in Anspruch. Gelegentlich besucht er Reme (Mamen Rivera), eine Aussenseiterin im Dorf, die sich fĂŒr Sex bezahlen lĂ€sst, um sich und ihren Sohn ĂŒber die Runden zu bringen. Dabei schĂ€tzt er fast mehr ihre Gesellschaft als die körperliche NĂ€he. Eigentlich ist Ander einsam, aber fĂŒr SentimentalitĂ€ten lĂ€sst die rauhe baskische Natur wenig Platz.

Doch dann bricht er sich bei einem Unfall ein Bein und muss zwei Monate lang einen Gipsverband tragen. Um ihn zu entlasten, stellt die Familie gegen den Willen der Mutter den peruanischen Immigranten José (Cristhian Esquivel) als Arbeitshilfe ein.

Bei der gemeinsamen Arbeit freunden sich die beiden MĂ€nner schnell an. Mehr noch, Ander scheint in der Gesellschaft des bescheidenen JosĂ© richtig aufzublĂŒhen. Er verliebt sich, auch wenn er sich dies zunĂ€chst nicht selber eingestehen kann. Doch damit verĂ€ndern sich nicht nur die von traditionellen Strukturen geprĂ€gten Beziehungen innerhalb der Familie. Auch Ander muss sich entscheiden: Wie wichtig ist ihm sein eigenes GlĂŒck?

 

REGIE:
Roberto CastĂłn
PRODUKTION:
José María Gonzalvo
CAST:
Eriz Alberdi
Joxean Bengoetxea
Christian Esquivel
Jose Kruz Gurrutxaga
Juancho Kerejeta
Unax MartĂ­n
DREHBUCH:
Roberto CastĂłn
KAMERA:
Kike LĂłpez
SCHNITT:
Ivån Miñambres
TON:
Iosu GonzĂĄlez
KOSTÜME:
Atoya Arandigoien

       
  Anger Management
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. April 2003]
       
 

Feel The Love • Höflich, sanftmĂŒtig und bescheiden: Einen friedliebenderen Menschen als Dave Buznik (ADAM SANDLER) gibt es nicht. Und doch gerĂ€t er an Bord eines Flugzeugs ohne eigenes Zutun in eine verbale Kontroverse mit dem Kabinenpersonal, das sich ausgerechnet von Dave provoziert fĂŒhlt.

Der Vorfall hat Folgen fĂŒr ihn: Dave wird zu einer Deaggressionstherapie verdonnert. So soll er lernen, seinen Ärger und seine Wut zu akzeptieren, um aufgestaute Aggressionen besser unter Kontrolle halten zu können. Einen Haken hat die Sache: Kein geringerer als der augenscheinlich völlig verrĂŒckte Dr. Buddy Rydell (JACK NICHOLSON) soll Dave die VorzĂŒge der SanftmĂŒtigkeit vermitteln. Dabei mĂŒsste der eigentlich erst einmal selbst lernen, sein ĂŒberschĂ€umendes Temperament zu zĂŒgeln! Und so lĂ€sst Buddy seinen Patienten von einem FettnĂ€pfchen ins nĂ€chste tapsen. Ganz zu schweigen davon, dass der Doktor obendrein auch noch versucht, Dave seine Freundin Linda (MARISA TOMEI) auszuspannen ...

 

REGIE:
Peter Segal
PRODUKTION:
Jack Giarraputo
Barry Bernardi
CAST:
Adam Sandler
Jack Nicholson
Marisa Tomei
Allen Covert
Kurt Fuller
Heather Graham
Luis GuzmĂĄn
DREHBUCH:
David Dorfman
KAMERA:
Donald McAlpine
SCHNITT:
Jeff Gourson
TON:
David Bach
Elmo Weber
MUSIK:
Teddy Castellucci
AUSSTATTUNG:
Alan Au
KOSTÜME:
Ellen Lutter

       
  Anna Karenina
  [nicht mehr im Kino - Release: 06. Dezember 2012]
       
 

An Epic Story of Love • Die zeitlose Geschichte von „Anna Karenina“ lotet die Tiefen des menschlichen Herzens und dessen FĂ€higkeit zur Liebe aus, beleuchtet aber auch die gesellschaftlichen Strukturen im russischen Zarenreich. "Anna Karenina" spielt im Jahr 1874. Die schöne und lebenslustige Anna Karenina (Keira Knightley) hat alles, was sich ihre Zeitgenossinnen ertrĂ€umen: Sie ist die Ehefrau von Karenin (Jude Law), ein hochrangiger Regierungsbeamter, dem sie einen Sohn geboren hat, und ihr Status in der St. Petersburger Gesellschaft könnte kaum höher sein. Nachdem sie einen Brief ihres Bruders Oblonskij (Matthew Macfadyen) erhalten hat, der ein frivoler SchĂŒrzenjĂ€ger ist, reist Anna nach Moskau, um Oblonskijs Ehe mit Dolly (Kelly Macdonald) zu retten. Auf dem Weg nach Moskau macht sie im Zug Bekanntschaft mit GrĂ€fin Wronskij (Olivia Williams), die von ihrem Sohn, dem attraktiven Kavallerie-Offizier Wronskij (Aaron Taylor-Johnson), am Bahnhof erwartet wird. Als Anna dann Wronskij vorgestellt wird, fĂŒhlen sich beide augenblicklich zueinander hingezogen. Und der Macht dieser Begierde können - und werden - sie sich nicht widersetzen.
Die Moskauer Familie hat auch Besuch von Oblonskijs bestem Freund Levin (Domhnall Gleeson), ein ĂŒberaus sensibler und mitfĂŒhlender Grossgrundbesitzer. Levin liebt Dollys jĂŒngere Schwester Kitty (Alicia Vikander) und macht ihr einen Antrag, doch Kitty hat nur Augen fĂŒr Wronskij. Levin ist am Boden zerstört und kehrt auf sein Landgut Pokrovskoje zurĂŒck, wo er sich in die Arbeit stĂŒrzt. Doch auch Kitty bricht das Herz, als Wronskij auf einem grossen Ball wiederum nur Augen fĂŒr Anna hat – und die verheiratete Frau das Interesse des jĂŒngeren Mannes offensichtlich erwidert.
Anna kĂ€mpft darum, ihre seelische Balance wiederzufinden und reist ĂŒberstĂŒrzt nach St. Petersburg zurĂŒck, wohin ihr Wronskij aber folgt. Anna versucht ihre hĂ€usliche Routine wieder aufzunehmen, kann jedoch nur noch an Wronskij denken. Eine leidenschaftliche LiebesaffĂ€re nimmt ihren Lauf und ist der grosse Skandal der St. Petersburger Gesellschaft. Karenin wird so in eine unertrĂ€gliche Lage gebracht und gezwungen, seiner Ehefrau ein Ultimatum zu stellen. Auf der Suche nach dem GlĂŒck werden die Entscheidungen, die Anna trifft, die nur auf den schönen Schein bedachte Gesellschaft gehörig beeintrĂ€chtigen. Es folgen romantische und tragische Verwicklungen, die das Leben von Anna Karenina und der Menschen um sie herum dramatisch verĂ€ndern.

 

REGIE:
Joe Wright
PRODUKTION:
Tim Bevan
Paul Webster
CAST:
Keira Knightley
Aaron Johnson
Kelly Macdonald
Jude Law
Matthew Macfadyen
Olivia Williams
Emily Watson
DREHBUCH:
Tom Stoppard
Leo Tolstoy
KAMERA:
Seamus McGarvey
SCHNITT:
Melanie Oliver
TON:
Craig Berkey
MUSIK:
Dario Marianelli
AUSSTATTUNG:
Sarah Greenwood
KOSTÜME:
Jacqueline Durran

       
  Anne liebt Phillip
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. Juli 2012]
       
 

Totally True Love - JĂžrgen + Anne = sant • Anne ist zehn Jahre alt und ein echtes EnergiebĂŒndel. Stets tut sie das Gegenteil von dem, was man von ihr erwartet. Da kommt es schon mal vor, dass sie ihrem Ă€lteren Bruder die Hosen klaut, weil die viel cooler aussehen als ihre eigenen oder sie sich Abends heimlich aus dem Haus schleicht, um ihre beste Freundin noch kurz zu besuchen. Und sie ist in Einar verliebt. Anne ist in niemanden verliebt. Liebe, das ist was fĂŒr Erwachsene.
Das Leben ist doch auch ohne Jungs schön: schwimmen, tanzen, herumtoben, schnell laufen, selbstgebratene FischstĂ€bchen essen... Da taucht eines Tages Philipp in der Stadt auf. Er zieht in das Haus am Ende der Strasse, wo eine Frau herumgeistern soll, eine Tote, die man nie gefunden hat. Philipp scheint das ohnehin nicht zu stören, er ist einfach ein toller Kerl. Mit ihm möchte Anne befreundet sein. Denn, wenn sie ihn ansieht, kribbelt es ihr im Bauch. So geht es vielen MĂ€dchen aus der 5b. Auch der hĂŒbschen Ellen mit ihrer Stupsnase, den langen blonden Haaren und dem Pferdeschwanz – sie ist so schön, dass sie schon als Shampoomodel beim Fernsehen gearbeitet hat. Anne ist zum ersten Mal ĂŒber beide Ohren verliebt. DarĂŒber zerstreitet sie sich sogar mit Beate. Und fĂŒr Ellen, die partout nicht von Philipp lassen will, denkt sie sich etwas besonders Gemeines aus. Eine Schere spielt da eine entscheidende Rolle...

 

REGIE:
Anne Sewitsky
PRODUKTION:
Tanya Badendyck
Teréz Hollo
CAST:
Maria Annette TanderĂžd Berglyd
Otto Garli
Aurora Bach Rodal
Vilde Fredriksen Verlo
Kristin Langsrud
Peter Holene
Sigurd Saethereng
Torkil Hoeg
Adrian Holte Kristiansen
DREHBUCH:
Vigdis Hjorth
Kamilla Krogsveen
KAMERA:
Anna Myking
TON:
Bent Erik Holm
MUSIK:
Marcel Noll
AUSSTATTUNG:
Astrid SĂŠtren
KOSTÜME:
Oddfrid Hopstad

       
  Annemarie Schwarzenbach - Schweizerin & Rebellin
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. Dezember 2001]
       
 

Ein Film von Carole Bornstein • Schön muss sie gewesen sein,die ZĂŒrcherin Annemarie Schwarzenbach.

Ruhig blicken ihre Augen aus dem feingeschnittenen Gesicht von Fotos aus vergangenen Tagen: SCHWEIZERIN UND REBELLIN – ANNEMARIE SCHWARZENBACH 1908 –1942 titelt programmatisch Carole Bonsteins Doku-PortrĂ€t der Schriftstellerin, Journalistin und Fotografin. Getragen von der Idee, der lange Zeit fast vergessenen Schweizerin den ihr zugehörigen Platz zu verschaffen, hat Bonstein 1997 begonnen zu recherchieren.Sie ist ins BĂŒndnerland gefahren, hat Schwarzenbachs Haus in Sils aufgesucht – und schliesslich via Annemaries Grossneffe Alexis Schwarzenbach Zugang zum familieneigenen Estrich erhalten. Aus der FĂŒlle bisher unveröffentlichten Materials ist ein Film entstanden, der Schwarzenbach in ihrer ganzen inneren Zerrissenheit auferstehen lĂ€sst. Da ist die frĂŒhe und schmerzvolle Abwendung vom nazifreundlichen, reichen Elternhaus. Da sind die langen Reisen, welche sie an der Seite der Photographin Marianne Breslauer und der Genfer Schriftstellerin Ella Maillart in die PyrenĂ€en und den nahen Orient fĂŒhren. Da sind ihre Romane «Freunde um Bernhard», «Das glĂŒckliche Tal»; ihr Engagement gegen den Faschismus und die Ausbeutung der Arbeiter.

Da sind aber auch Schwarzenbachs dunklen Seiten: Die ewig unerfĂŒllte Liebe zu Frauen, Drogenmissbrauch, Selbstmordversuche. SCHWEIZERIN UND REBELLIN – ANNEMARIE SCHWARZENBACH 1908 –1942 ist ein starker Film. Der seiner Heldin die Freiheit lĂ€sst, alles zu sein, was sie war: Muse und Heldin. EinfĂŒhlsame Klardenkerin, aber auch am Leben leidendes Menschenkind.

 

REGIE:
Carole Bornstein

       
  Another Year
  [nicht mehr im Kino - Release: 06. Januar 2011]
       
 

Ein Film von Mike Leigh • FrĂŒhling, Sommer, Herbst und Winter - und im Mittelpunkt steht das Ehepaar Tom und Gerry. Die beiden fĂŒhren eine wunderbare Ehe: Sie hilft als Psychologin der Unterschicht, er arbeitet als Geologe. Der Alltag der beiden ist von zĂ€rtlichem Miteinander bestimmt: gemeinsames GĂ€rtnern, plaudern, kochen, alles passiert in voller Harmonie.
Bei ihren Bekannten sieht die Sache jedoch weit weniger rosig aus: Gerrys Kollegin Mary hadert mit ihrer Einsamkeit, flirtet mit deren Sohn und ertrĂ€nkt die Single-Sorgen gern im Wein – mit bisweilen fatalen Folgen. Toms ĂŒbergewichtiger Jugendfreund Ken trĂ€gt ein T-Shirt mit dem programmatischen Spruch: „Better drinking than thinking“ als Aufdruck. Schliesslich ist da noch Bruder Ronnie, der den Tod seiner Frau nicht ĂŒberwinden kann. Doch schliesslich hat man Freunde, die mit einem durch dick und dĂŒnn gehen - auch wenn es nicht immer einfach ist... aber der britische Humor verschwindet nicht so schnell.

 

REGIE:
Mike Leigh
PRODUKTION:
Georgina Lowe
CAST:
Jim Broadbent
Lesley Manville
Ruth Sheen
Oliver Maltman
Peter Wight
David Bradley
DREHBUCH:
Mike Leigh
KAMERA:
Dick Pope
SCHNITT:
Jon Gregory
TON:
Nigel Stone
MUSIK:
Gary Yershon
AUSSTATTUNG:
Simon Beresford
KOSTÜME:
Jacqueline Durran

       
  Antz
  [nicht mehr im Kino - Release: 06. November 1998]
       
 

Erleben SIe die Welt aus einer ganz neuen Perspektive • Das Leben ist fĂŒr Z eine einzige Plackerei und das sagt er auch laut. Er wird zum Rebell, zum Individualisten in der Kollektivgesellschaft der Ameisen. Und verliebt sich in die gegen ihre Rolle rebellierende Prinzessin Bala.

Weil er ihre Aufmerksamkeit auf sich ziehen will, tauscht er mit seinem Busenfreund, dem Soldaten Weaver, die PlĂ€tze. Aber die Armee zieht, auf Geheiss des manischen Generals Mandible, in eine Schlacht, aus der Z als Einziger zurĂŒck kehrt.

General Mandible hat einen teuflischen Plan: durch seine VermĂ€hlung mit Prinzessin Bala möchte er zum GrĂŒndervater einer neuen, straff organisierten Ameisenkolonie werden. Dazu muss die alte sterben und deshalb auch musste die Armee bis auf seine Getreuen vernichtet werden. Aber Z durchkreuzt diese PlĂ€ne ungewollt, als er nach einer wahren Odyssee mit der Prinzessin das sagenumwobene Insektopia findet und sie auch dort erneut in einer unglaublich rasanten Action-Szene rettet.

Sie wird allerdings von einem Vasallen des Generals entfĂŒhrt und in eine Zelle im AmeisenhĂŒgel verschleppt, wo ihr General Mandible erlĂ€utert, wie unerlĂ€sslich sie fĂŒr die Zukunft ist - der sie nun hilflos ausgeliefert scheint. WĂ€re da nicht Z...

Gesprochen werden die guten wie die bösen Typen dieses Highlights im Original u.a. von Woody Allen, Sharon Stone, Sylvester Stallone und Gene Hackman, deren bekannte Synchronsprecher die deutsche Fassung synchronisiert haben.

 

REGIE:
Eric Darnell
Tim Johnson
PRODUKTION:
Brad Lewis
Aron Warner
Carl Rosendahl
CAST:
Voices:
Woody Allen
Sylvester Stallone
Sharon Stone
Gene Hackman
Christopher Walken
Danny Glover
Jennifer Lopez
DREHBUCH:
Todd Alcott
Chris Weitz
Paul Weitz
SCHNITT:
Stan Webb
TON:
Elliott Koretz
MUSIK:
Harry Gregson-Williams
John Powell
AUSSTATTUNG:
John Bell

       
  Anything Else
  [nicht mehr im Kino - Release: 04. Dezember 2003]
       
 

In any relationship, one person always does the heavy lifting. • Liebesleid und Liebesfreud zweier Stadtneurotiker: Comedy-Autor Jerry-Falk («American Pie»-Star Jason Biggs) und dessen Freundin Amanda (Christina Ricci), die im Grossstadtdschungel von New York einfach nicht zusammenkommen können.

ZunĂ€chst scheint jedoch alles hervorragend zu klappen mit dem PĂ€rchen, doch dann hat Amanda eines Tages das GefĂŒhl, zwischen ihr und Jerry wĂŒrde es sexuell nicht mehr ganz so rund laufen. Und wĂ€hrend sie ihre erotische Anziehungskraft bei anderen MĂ€nnern (erfolgreich) testet, sind wir auch schon mitten drin im Allen’schen Komödienspass.

Und dazu gehören Falks Psychiater, der sich stoischstandhaft weigert, auch nur eine von Jerrys bohrenden Fragen zu beantworten; die Schwiegermutter in spe, die sich bei den beiden einquartiert; der windige KĂŒnstleragent (Danny DeVito), der seinen SchĂŒtzling mit einem neuen Vertrag gleich sieben Jahre an sich binden will; und schliesslich Jerrys allwissender Comedy-Kollege David Dobel (Woody Allen), der ihm unter anderem empfiehlt, sich eine Schusswaffe anzuschaffen, denn man könne ja nie wissen, welche Gefahren auf einen lauern


 

REGIE:
Woody Allen
PRODUKTION:
Letty Aronson
CAST:
Jason Biggs
Christina Ricci
Woody Allen
Danny DeVito
Stockard Channing
Fisher Stevens
David Conrad
DREHBUCH:
Woody Allen
KAMERA:
Darius Khondji
SCHNITT:
Alisa Lepselter
TON:
Gary Alper
AUSSTATTUNG:
Santo Loquasto
KOSTÜME:
Laura Jean Shannon

       
  Apfel und Vulkan
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. Juni 2018]
       
 

Auf der Suche nach dem was bleibt • Fabienne ist schwer krank und hat nicht mehr viel Zeit. Sie stellt sich ihrem Schicksal ohne Tabus. Ihre grösste Sorge gilt ihren zwei kleinen Töchtern. Von ihrer Freundin Nathalie will sie erfahren, wie diese als Kind mit dem Tod des Vaters und des Bruders umgegangen ist. Sie will verstehen, was ihre Kinder bald erleben werden.

Nathalies Erinnerungen an ihren Vater sind zwiespÀltig. Als sie zehn war, starb er an einem Herzinfarkt. Der Bruder war ihr Held. Eines Tages verschwand er im Wald um nicht mehr wieder zu kommen. Nathalies Sicht auf ihre Kindheit hat sich zu einer Geschichte verfestigt. Diese Geschichte reicht nicht mehr aus, um Fabiennes Fragen zu beantworten.

Die beiden Freundinnen begeben sich auf eine Reise in die Welt der Erinnerungen und des Vergessens. Fabienne um sich aufs Sterben vorzubereiten, Nathalie um sich dem Leben zu stellen. Eine neue Geschichte entsteht, in der Fabienne fĂŒr immer Spuren hinterlassen wird.

 

REGIE:
Nathalie Oestreicher
PRODUKTION:
Stella HĂ€ndler
CAST:
Nathalie Oestreicher
Fabienne Roth Duss
Catherine Oestreicher
Sophie Tummarello
Doris RĂŒttimann
DREHBUCH:
Nathalie Oestreicher
SCHNITT:
Loredana Cristelli
TON:
Olivier JeanRichard
Rolf BĂŒttikhofer
Peter BrÀker
Beni Mosele
Hartmut Homolka
MUSIK:
Beni Mosele

       
  Aphrodites Nacht
  [nicht mehr im Kino - Release: 24. Juli 2008]
       
 

Ein Film von Carolin Otto • Hannah hat Geburtstag. Es ist ihr 30. Ihre Freundinnen schenken ihr zu diesem Anlass ein ganz besonderes Essen: Nach der gemeinsamen Vorbereitung der Mahlzeit hat jede der Frauen eine Stunde Zeit, sich einen ihr unbekannten Mann als Tischnachbarn einzuladen.

Doch dann taucht Hannahs mÀnnermordende Mutter Rita auf, die eigentlich in Amerika lebt. Sie lÀdt sich selbst zur Party ein. Und ein weiterer ungebetener Gratulant reichert den Abend explosiv an: Hans, Hannahs erste Liebe.

Das Sammelsurium von GĂ€sten ist heterogen: Toni, die den Abend filmt, bringt einen Dichterpenner mit, Hannah einen Klavier spielenden Taxifahrer, Rita einen ParfĂŒmeur, Aurelia Hans, die verflossene Liebe Hannahs.

Wie es sich fĂŒr ein Geburtstagskind gehört, steht Hannah nach einigen Gesellschaftsspielen schliesslich doch im Mittelpunkt. Nicht unbedingt, wie man sich das vorstellt: Ihre Mutter zwingt Hannah durch ihre konsequente Ignoranz, ihr Inneres preis zu geben. Die Vergangenheit mit Mutter und Ex-Liebe kommt ans Licht.

Doch es ist ein Abend der VerĂ€nderung, ein Geburtstagsfest der Weiterentwicklung. Erkenntnis, Liebe und Verzeihen als SchlĂŒssel zur eigenen VerĂ€nderung.

 

REGIE:
Carolin Otto
CAST:
Stefan Merki
Gisela Schneeberger
Anatole Taubman
DREHBUCH:
Carolin Otto
KAMERA:
Rainer Hartmann
SCHNITT:
Christian von Luepke
MUSIK:
Dieter Schleip

       
  Apocalypse Now Redux
  [nicht mehr im Kino - Release: 31. Mai 2001]
       
 

Coppolas Director's Cut • Das grosse Ereignis am diesjĂ€hrigen Filmfestival in Cannes ist die vollkommen neu bearbeitete Version von Francis Ford Coppolas Meisterwerk mit 53 Minuten neuem Filmmaterial. Der Film scheint in der lĂ€ngeren Version kĂŒrzer zu sein, so stark ist die Spannung und Dynamik dank der neuen Montage und der neuen gigantischen Tonspur.

APOCALYPSE NOW REDUX ist zweifellos ein neuer Meilenstein der Filmgeschichte, den sich kein Filmfreund auf der Grossleinwand entgehen lassen sollte.

 

REGIE:
Francis F. Coppola
PRODUKTION:
Francis F. Coppola
CAST:
Marlon Brando
Ropbert Duvall
Martin Sheen
Frederic Forrest
Albert Hall
Sam Bottoms
Laurence Fishburne
DREHBUCH:
Francis F. Coppola
John Milius
Joseph Conrad
KAMERA:
Vittorio Storaro
SCHNITT:
Lisa Fruchtman
Gerald B. Greenberg
Richard Marks
MUSIK:
Carmine Coppola
Francis F. Coppola
Mickey Hart
AUSSTATTUNG:
Dean Tavoularis

       
  AprĂšs mai
  [nicht mehr im Kino - Release: 31. Januar 2013]
       
 

Ein Film von Olivier Assayas • Geschichte als lebendige Erfahrung: Ein paar Monate nach Mai ’68 ist eine lose Gruppe junger Leute ĂŒberzeugt, dass die Revolution noch bevorsteht. Assayas zeichnet das prĂ€zise Stimmungsbild einer Generation, die fĂŒr die Barrikaden noch zu jung war und doch mitten in eine der bewegtesten Zeiten geboren wurde.

[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Olivier Assayas
PRODUKTION:
Charles Gillibert
Marin Karmitz
Nathanaël Karmitz
CAST:
Clément Métayer
Lola Créton
Felix Armand
Carole Combes
India Menuez
Hugo Conzelmann
Mathias Renou
LĂ©a Rougeron
Martin Loizillon
DREHBUCH:
Olivier Assayas
KAMERA:
Eric Gautier
SCHNITT:
Luc Barnier
TON:
Nicolas Cantin
AUSSTATTUNG:
François-Renaud Labarthe
KOSTÜME:
Jurgen Doering

       
  Aquamarine
 
       
 

Ein Film von Elizabeth Allen • Die unzertrennlichen Freundinnen Claire und Hailey liegen in der Sonne und beobachten den Rettungsschwimmer Raymond, der mit einer anderen namens Cecilia flirtet. Beide sind in Raymond verliebt, der sie jedoch ignoriert. In der folgenden Nacht wĂŒtet ein heftiger Sturm, und die zwei beten und wĂŒnschen, dass sie sich nicht trennen mĂŒssen, da Haileys Mutter eine Stelle in Australien angenommen hat und bald mit ihrer Tochter dort hinziehen will...

 

REGIE:
Elizabeth Allen
PRODUKTION:
Susan Cartsonis
CAST:
Emma Roberts
Joanna 'JoJo' Levesque
Sara Paxton
Jake McDorman
Arielle Kebbel
DREHBUCH:
Jessica Bendinger
John Quaintance
KAMERA:
Brian J. Breheny
SCHNITT:
Jane Moran
TON:
Mark Franken
MUSIK:
David Hirschfelder
AUSSTATTUNG:
Nelson Coates
KOSTÜME:
Sally Sharpe

       
  Arif v 216
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. Januar 2018]
       
 

Ein Film von Kivanç BaruönĂŒ • "Arif V 216" ist der dritte Teil nach den tĂŒrkischen Sci-Fi-Komödien "G.O.R.A. - A Space Movie" und "A.R.O.G.". In der Fortsetzung erhĂ€lt Arif Besuch von seinem alten Freund 216 vom Planeten Gora. Gemeinsam gehen sie auf Reise in die 1970er Jahre.

 

REGIE:
Kivanç BaruönĂŒ
CAST:
Cem Yilmaz
Ozan GĂŒven
Özkan Ugur
Özge Özberk
Farah Zeynep Abdullah
Zafer Algöz
Kerem Alisik
DREHBUCH:
Cem Yilmaz
KAMERA:
Jean-Paul Seresin
SCHNITT:
Ilker Ozcan
TON:
Samet Kilic

       
  As it is in Heaven
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. Oktober 2005]
       
 

Ein Film von Kay Pollak • Daniel DarĂ©us ist ein berĂŒhmter Dirigent – ein Mann auf der Höhe seiner Laufbahn. Und dennoch ist Daniel einsam und unglĂŒcklich, er fĂŒhlt sich ausgelaugt von den Anforderungen, die das Berufsleben auf diesem hohen Niveau mit sich bringt. Nach einem schweren Zusammenbruch lĂ€sst er von einem Tag auf den anderen alles stehen und liegen und kehrt an den Ort seiner Kindheit zurĂŒck: nach Norrland, in ein kleines Dorf in Nordschweden.

Kaum dort eingetroffen, wird er auch schon zum Objekt der dörflichen Neugier. Fasziniert bitten ihn die Bewohner, ihrem kleinen Kirchenchor, der jeden Donnerstag im Gemeindehaus probt, "den einen oder anderen guten Ratschlag" zukommen zu lassen. Daniel scheut die RĂŒckkehr ins Rampenlicht, sieht aber ein, dass es nicht sehr taktvoll wĂ€re, wenn er die Bitte des Chors ablehnen wĂŒrde. Und als er tatsĂ€chlich mit ihm zu arbeiten beginnt, stellt er zur eigenen Überraschung fest, dass er dabei die schon so lang verloren gegangene Freude an der Musik wiederfindet.

Doch zugleich bedroht die Zusammenarbeit den dörflichen Status quo. Binnen kurzem ist Daniel von Neidern und Feinden umgeben, zu denen nicht nur der eifersĂŒchtige Gemeindepfarrer zĂ€hlt, sondern auch ein gewaltbereiter Gegner aus Daniels Vergangenheit. Auf der anderen Seite aber findet er hier auch neue Freunde. Zum Beispiel die bezaubernde Lena, die ihm hilft, seine Ängste und seine Einsamkeit langsam in den Griff zu kriegen. Daniels Leben, wie das des Dorfes, steht vor einschneidenden VerĂ€nderungen.

 

REGIE:
Kay Pollak
PRODUKTION:
Anders Birkeland
Göran Lindström
CAST:
Michael Nyqvist
Frida Hallgren
DREHBUCH:
Kay Pollak
KAMERA:
Harald Gunnar Paalgard
SCHNITT:
Tomas TĂ€ng
TON:
Oscar Lovnér
MUSIK:
Stefan Nilsson
KOSTÜME:
Hedvig Andér

       
  Asphaltgorillas
  [demnächst im Kino - Release: 30. August 2018]
       
 

Ein Film von Detlev Buck • Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt - besonders im (klein-) kriminellen, rauen Berliner Strassenmilieu. Ein vermeintlich noch so ausgeklĂŒgelter Plan bedeutet nichts inmitten dubioser ZufĂ€lle, grotesker Ereignisse, eigensinniger Charaktere und falscher LoyalitĂ€t. ASPHALTGORILLAS ist ein Ereignisstrudel, in dem die aussergewöhnliche Verkettung von UmstĂ€nden in ein schier irrwitziges Chaos fĂŒhrt.

Berliner NĂ€chte sind gefrĂ€ssig und ATRIS (Samuel Schneider) hat Hunger. Er will nicht lĂ€nger der Handlanger von Unterweltboss EL KEITAR (Kida Khodr Ramadan) sein. Als sein Freund FRANK (Jannis Niewöhner) im dicken Lamborghini in ATRIS' kleinem Drogendealer-Life vorfĂ€hrt, wittern beide die Chance, ihr Schicksal zu drehen. ATRIS lĂ€sst sich auf eine Falschgeld-Nummer ein und alles eskaliert: Das hier ist immer noch Berlin. Der Deal, die Gangster, das Koks, die Karren, die Knarren – und mittendrin die furchtlose, coole Diebin MARIE (Ella Rumpf). ATRIS hat keine Chance, als mit ihr die Welle zu reiten, die er selber angeschoben hat...

 

REGIE:
Detlev Buck
PRODUKTION:
Oliver Berben
CAST:
Jannis Niewöhner
Samuel Schneider
Ella Rumpf
Kida Khodr Ramadan
Oktay Özdemir
Uisenma Borchu
Stefanie Giesinger
DREHBUCH:
Detlev Buck
CĂŒneyt Kaya
Constantin Lieb
Ferdinand von Schirach
KAMERA:
Marc Achenbach
SCHNITT:
Dirk Grau
TON:
Christian Conrad
Dominik Schleier
AUSSTATTUNG:
Sebastian Soukup
KOSTÜME:
Ingken Benesch

       
  Asterix & Obelix gegen CĂ€sar
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. März 1999]
       
 

... die sind immer noch dumm, die Römer ... • Nach dem Riesenerfolg von Familie Feuerstein durchbricht ein weiterer Comic-Klassiker die Animations-Schallmauer und wird endlich Wirklichkeit. Mit elner internationalen Star-Besetzung und einem 50 Millionen Dollar Budget werden die Abenteuer der streitbaren Gallier Asterix & Obelix lebendiger, spannender und witziger als jemals zuvor. Ein von der ganzen Familie mit ungeduldiger Spannung erwarteter Kino-KnĂŒller.

Wir befinden uns im Jahr 50 v. Chr. Ganz Gallien Ist von den Römern besetzt. Ganz Gallien? Nein! Ein von unbeugsamen Galliern bevölkertes Dorf hört nlcht auf, den Eindringlingen Widerstand zu leisten. Die fröhlichen und rauflustigen Gallier fĂŒrchten sich eigentlich nur vor einem, dass ihnen der Hirnmel auf den Kopf fĂ€llt. Doch zum GlĂŒck gibt es ja Asterix (CHRISTIAN CLAVIER), der auch in schwierigsten Situationen einen kĂŒhlen Kopf behĂ€lt. Ihm zur Seite: Obelix (GERARD DEPARDIEU), sein treuer Freund. Obelix gilt als unbesiegbar, ist er doch als Kind in den Topf voller Zaubertrank gefallen. Gebraut vom weisen Druiden Miraculix (CLAUDE PIEPLU) macht der Zaubertrank die Gallier unschlagbar.

Als der römische Steuereintreiber Claudius Incorruptus (MICHEL MULLER) vergeblich versucht, auch in dieser abgelegenen Provinz seine Sesterzen zu kassieren, nimmt das VerhĂ€ngnis seinen Lauf: Caesar (GOTTFRIED JOHN) - unbestrittener Herrscher ĂŒber das Römische Reich erfĂ€hrt erstmals vom Widerstand des kleinen Gallier-Dorfes. Er macht sich sogleich auf den Weg, um mit einem Trupp selner besten LegionĂ€re dem Spuk endgĂŒltig ein Ende zu bereiten. Doch der Kampf ist kurz und niederschmetternd. Caesar zieht empört von dannen. Von Caesar unter Druck gesetzt, heckt Galliens Gouverneur Tullius Destruktivus (ROBERTO BENIGNI) einen hinterhĂ€ltigen Plan aus. Eine römlsche Kohorte entfĂŒhrt den Druiden Miraculix, um ihm in der Folterkammer des römischen Lagers die Formel des Zaubertranks zu entlocken. Zu allem UnglĂŒck wird auch Asterix von den Römern gefangen genommen. Da kann es nur eine Rettung geben: Obelix! Und der Spass kann beginnen.....

 

REGIE:
Claude Zidi
PRODUKTION:
Claude Berri
Reinhard Klooss
CAST:
Christian Clavier
GĂ©rard Depardieu
Roberto Benigni
Michel Galabru
Arielle Dombasle
Marianne SĂ€gebrecht
Gottfried John
DREHBUCH:
Claude Zidi
KAMERA:
Tony Pierce-Roberts
SCHNITT:
Nicole Saunier
Hervé de Luze
MUSIK:
Jean-Jacques Goldman
Roland Romanelli
AUSSTATTUNG:
Jean Rabasse
KOSTÜME:
Sylvie Gautrelet

       
  Asterix & Obelix: Mission Kleopatra
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. Februar 2002]
       
 

Die Römer spinnen immer noch! • Von CĂ€sar gereizt wettet die junge Ă€gyptische Königin Kleopatra, dass ihre Untertanen in kĂŒrzester Zeit einen prĂ€chtigen Palast errichten werden. Eine solche Aufgabe kann aber auch ein Stararchitekt wie Numerobis nur mit Zauberkraft lösen und so bittet er seinen Freund Miraculix im fernen Gallien um Hilfe. Daher reisen Asterix und seine Freunde nach Alexandria um Numerobis zu helfen Die Bauarbeiten werden von dem hinterhĂ€ltigen Konkurrenten Pyradonis boykottiert und die Freunde mĂŒssen - um die Lieferung neuer Steinquader zu sichern - eine Reise ins Innere des Landes unternehmen. Eine gute Gelegenheit, die SehenswĂŒrdigkeiten Ägyptens zu besuchen und zu bestaunen: so erfahren wir endlich auch, weshalb die Sphinx heute keine Nase mehr hat und wie gefĂ€hrlich ein Besuch der Pyramiden sein kann. Schliesslich kommt der Bau gegen alle WiderstĂ€nde und mit Hilfe von Miraculix' Zaubertrank doch noch rasch voran. Bis zu dem Moment, da CĂ€sar die Sabotage der Bauarbeiten zur Chefsache erklĂ€rt ...

 

REGIE:
Alain Chabat
PRODUKTION:
Claude Berri
CAST:
GĂ©rard Depardieu
Christian Clavier
Jamel Debbouze
Monica Bellucci
Claude Rich
GĂ©rard Darmon
Alain Chabat
DREHBUCH:
Alain Chabat
KAMERA:
Laurent Dailland
AUSSTATTUNG:
At Hoang

       
  Asterix: Le domaine des Dieux
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. Februar 2015]
       
 

Asterix im Land der Götter • Wir schreiben das Jahr 50 vor Christus: Ganz Gallien ist von den Römern besetzt
 Ganz Gallien? Nein! Ein von unbeugsamen Galliern bevölkertes Dorf hört nicht auf, Widerstand zu leisten. Julius CĂ€sar kocht vor Wut, aber er hat einen Plan: Römische Lebensart statt pure Gewalt soll den Willen der unnachgiebigen Gallier brechen. Der Kaiser lĂ€sst neben dem Dorf eine beeindruckende Luxuswohnanlage fĂŒr reiche, vergnĂŒgungssĂŒchtige Römer bauen: Das Land der Götter. Können unsere gallischen Freunde der Gewinnsucht und dem römischen Wohlstand widerstehen? Wird Ihr Dorf als Erholungsort fĂŒr Römer ausgebeutet? Doch Asterix und Obelix werden auch diesmal alles tun, um CĂ€sars PlĂ€ne zu durchkreuzen!

 

REGIE:
Alexandre Astier
Louis Clichy
SCHNITT:
Soline Guyonneau
TON:
Jean-Alexandre Villemer
Bruno Seznec
MUSIK:
Philippe Rombi

       
  Attention - A Life in Extremes
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. September 2014]
       
 

Ein Film von Sascha Köllnreitner • Der Kinofilm „Attention – A Life in Extremes“ ist eine 80 minĂŒtige Dokumentation, die sich in kritisch objektiver Distanz mit dem PhĂ€nomen Extremsport auseinandersetzt.
Wir begleiten einen Wingsuit-Flyer, einen Apnoetaucher und einen Extremradfahrer bei ihren ehrgeizigen Vorhaben an der sportlichen Weltspitze.
Sie fliegen schroffe Felsklippen entlang, tauchen ohne SauerstoffgerÀt in die Tiefen des Meeres hinab und treten wÀhrend unvorstellbar strapaziösen Radtouren den Beweis der ungeahnten LeistungsfÀhigkeit des menschlichen Körpers an.

Drei Ausnahmeathleten im alles abverlangenden Feld des Extremsports.
Jeder einzelne von ihnen ist Weltspitze!

Welche Biografien, Motive und Gedanken liessen sie zu so genannten modernen Helden der Neuzeit werden?
Welche soziologischen Rahmenbedingungen begĂŒnstigen die massenhafte Faszination gegenĂŒber Individuen, die sich aussergewöhnlichen Risiken aussetzen und somit zu Helden werden?

Wir begleiten diese Menschen bei dem Versuch durch vollkommene physische so wie mentale Hingabe die Grenzen der LeistungsfÀhigkeit neu zu definieren um sich dabei selbst zu finden.
WĂ€hrend der Verfolgung ihrer Ziele lernen wir in immer weiter werdenden Zirkeln das Umfeld, die Begleiter, aber auch die Kritiker kennen. Wir erfahren die WĂŒnsche und Ängste der Familien und wagen durch den engeren Freundeskreis einen weiteren Schritt in die Psyche der Sportler. Dabei soll der Frage nach der Besonderheit dieser Menschen nachgegangen werden.
Essen, trinken, leben Helden anders?

Und welche unausgesprochenen BeweggrĂŒnde sind massgebend fĂŒr den freiwilligen „Tanz auf der Klinge“?
Ist es die blosse Gier nach Ruhm? Nach Unsterblichkeit?
Nach der absoluten Lebenserfahrung?
Oder verlangt eine immer lauter und schneller werdende Welt nach extremen Wegen der Emotionsbeschaffung auf dem Pfad der Selbsterkenntnis?
Dieser Film wird anhand der Geschichten von drei aussergewöhnlichen Athleten einen ungewöhnlichen Blickwinkel auf die Bedingungen und die immer extremer werdenden AusprÀgungen unserer modernen Gesellschaft erlauben.

 

REGIE:
Sascha Köllnreitner
PRODUKTION:
Carl Hollmann
CAST:
Guillaume NĂ©ry
Halvor Angvik
Gerhard Gulewicz
KAMERA:
Viktor Schaider
SCHNITT:
Joerg Achatz
TON:
Martin FrĂŒhmorgen
Benjamin Hörbe

       
  Au revoir Taipei
  [nicht mehr im Kino - Release: 21. Oktober 2010]
       
 

Yi ye Tai bei • Kann junges Kino schön sein! Arvin Chen heisst die Entdeckung des Jahres. Er erzĂ€hlt von Kai, der halbe NĂ€chte in einer Buchhandlung in Taiwans Hauptstadt Taipeh verbringt, ohne etwas zu kaufen. Er schmökert dort in FranzösischbĂŒchern, um die Sprache zu lernen, denn seine Freundin ist nach Paris gezogen. „Sans vous, Taipei est trĂšs triste.“ Ohne sie sei es einfach traurig hier. Doch dann bietet ihm ein netter alter Gangster aus der Nachbarschaft ein Ticket nach Paris gegen einen „Kurierdienst“ an. Und schon ist fertig Traurigkeit, denn nun beginnt eine Komödie, die von einer Frische, von einem Einfallsreichtum, von Bildwitz und von einer umwerfenden Lakonik ist, wie man sie seit langer Zeit nicht mehr gesehen hat. Im Forum Berlin war der Saal aus dem HĂ€uschen. Die Szenerie ist bevölkert von zwei Freunden, einer BuchhĂ€ndlerin, einer Handvoll Möchtegern-Ganoven in orangefarbenen AnzĂŒgen, denen alles, was sie anpacken, zwei Nummern zu gross ist - nicht zu vergessen ein Polizist mit aufgewĂŒhltem Liebesleben. Auch Kai entdeckt die Liebe und die Tatsache, dass das Gute oft so nah liegt. Ein Traum von schrĂ€gem Film, der mit trockenem Humor und immer wieder neuen Überraschungen begeistert.

 

REGIE:
Arvin Chen
PRODUKTION:
In-Ah Lee
Wei-Jan Liu
Oi Leng Lui
Wim Wenders
CAST:
Hsiao-chuan Chang
Amber Kuo
Ko Yu-Luen
DREHBUCH:
Arvin Chen
KAMERA:
Michael Fimognari
SCHNITT:
Justin Guerrieri
KOSTÜME:
Eli Hsieh

       
  Audition
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. November 2001]
       
 

She always gets a part • Sieben Jahre nach dem Tod seiner Frau beschliesst der GeschĂ€ftsmann Aoyama, eine neue Frau zu suchen. Sein engster Freund, von Beruf TV-Produzent, ist ihm behilflich und veranstaltet eigens ein Vorsprechen attraktiver Kandidatinnen, angeblich fĂŒr die weibliche Hauptrolle einer geplanten Fernsehserie. Diese eher ausgefallene Art der Partnersuche wird mit der ebenso schönen wie rĂ€tselhaften Asami 'belohnt'. Eine fast zu perfekte Liebesromanze bahnt sich an. Doch bald entdecken die beiden MĂ€nner Ungereimtheiten in der Biographie der ErwĂ€hlten, deren Vergangenheit voller dunkler Geheimnisse erscheint....

 

REGIE:
Takashi Miike
PRODUKTION:
Akemi Suyama
Satoshi Hukushima
CAST:
Ryo Ishibashi
Eihe Shiina
Renji Ishibashi
Miyuki Matsuda
DREHBUCH:
Daisuke Tengan
KAMERA:
Hideo Yamamoto
SCHNITT:
Yasushi Shimamura
MUSIK:
Koji Endo

       
  Aus dem Nichts
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. November 2017]
       
 

Ein Film von Fatih Akin • Katjas (Diane Kruger) Welt bricht zusammen, als ihr Mann Nuri (Numan Acar) und ihr Sohn Rocco (Rafael Santana) bei einem Bombenanschlag umkommen. Katja ist vom Schmerz wie betĂ€ubt. Niemand kann ihr in dieser Situation helfen. Die folgenden Tage ĂŒbersteht sie nur unter TrĂ€nen und Drogen. Ihren Liebsten in den Tod zu folgen, darum kreisen ihre Gedanken.

Doch dann verhaftet die Polizei das Neonazi-Paar Edda (Hanna Hilsdorf) und André Möller (Ulrich Friedrich Brandhoff). Beide werden durch die vorgelegten Beweise schwer belastet. Andrés Vater (Ulrich Tukur) gab der Polizei den entscheidenden Hinweis.

In dem folgenden Prozess vertritt Nuris bester Freund, der Anwalt Danilo Fava (Denis Moschitto), Katja als NebenklÀgerin. Der Prozess verlangt Katja alles ab, aber die Hoffnung, dass die TÀter bestraft werden, gibt ihr die Kraft, jeden Tag im Gericht zu erscheinen.

Doch Verteidiger Haberbeck (Johannes Krisch) gelingt es, geschickt, Zweifel zu sĂ€en – die belastenden Beweise sind nicht so eindeutig, wie zunĂ€chst gedacht. Schliesslich muss das Gericht die Angeklagten freisprechen. Doch ohne Gerechtigkeit wird Katja niemals Frieden finden.

 

REGIE:
Fatih Akin
PRODUKTION:
Fatih Akin
Herman Weigel
CAST:
Diane Kruger
Denis Moschitto
Numan Acar
Samia Muriel Chancrin
DREHBUCH:
Fatih Akin
Hark Bohm
KAMERA:
Rainer Klausmann
SCHNITT:
Andrew Bird
TON:
Felix Roggel
Kai Storck
Hanse Warns
MUSIK:
Josh Homme
AUSSTATTUNG:
Tamo Kunz
KOSTÜME:
Katrin Aschendorf

       
  Austin Powers - The Spy Who Shagged Me
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. Oktober 1999]
       
 

Groovy, Baby! • MĂ€nner bewundern ihn, die Frauen liegen ihm zu FĂŒssen und grössenwahnsinnige Verbrecher, die die Welt beherrschen wollen, fĂŒrchten ihn: Superspion Austin Powers ist einfach unwiderstehlich, Baby! Doch Gefahr droht: Austins Erzfeind Dr. Evil reist mit einer Zeitmaschine zurĂŒck ins Jahr 1969, um seine diabolischen PlĂ€ne zu verwirklichen. Der Britische Geheimdienst reagiert sofort: Auch Austin wird zurĂŒck in die 60er geschickt - doch Dr. Evil hĂ€lt alle TrĂŒmpfe in seinen HĂ€nden, die nicht nur die Welt, sondern auch Austin Powers' MĂ€nnlichkeit fĂŒr immer zerstören könnten...

Groovy, Baby: Einen Superspion wie Austin Powers hat die Welt noch nicht gesehen! Toller, unwiderstehlicher, sexier und witziger als James Bond tobt der Geheimagent im Dienste Ihrer MajestĂ€t durch die verrĂŒckteste Agentenkomödie des Jahres und lĂ€sst keine Gelegenheit aus, das Böse zu bekĂ€mpfen und die heissesten Miezen zu verfĂŒhren. Oh, behave! In einer Dreifachrolle tritt Komödienstar Mike Myers die Reise in die Vergangenheit an, um die Erde mit Hilfe von Heather Graham ('Boogie Nights', 'Lost in Space'), Kristen Johnson ('3rd Rock from the Sun'), Rob Lowe ('Wayne's World', 'Todfreunde'), Elizabeth Hurley ('Ed TV'), Robert Wagner ('Ifir Auftritt, Al Mundy', 'Hart aber herzlich') und Michael York ('Die drei Musketiere', 'Cabaret') aus den FĂ€ngen des diabolischen Dr. Evil zu retten.

In den USA avancierte AUSTIN POWERS - THE SPY WHO SHAGGED ME zum Komödienereignis des Jahres. Mit einem Einspielergebnis von 54,9 Mio. Dollar am Startwochenende hatte der Film den besten Filmstart einer Komödie aller Zeiten und den besten Start eines Filmes im Juni ĂŒberhaupt. Nach nur 17 Tagen durchbrach der Hit die 150-Mio.-Dollar-Einspielschallmauer. Jetzt ist die Zeit reif fĂŒr Deutschland, den grössten Spion aller Zeiten zu entdecken.

 

REGIE:
Jay Roach
PRODUKTION:
John Lyons
Eric McLeod
Suzanne Todd
Jennifer Todd
CAST:
Mike Myers
Heather Graham
Elizabeth Hurley
Rob Lowe
Robert Wagner
Gia Carides
Michael York
DREHBUCH:
Mike Myers
Michael McCullers
KAMERA:
Ueli Steiger
AUSSTATTUNG:
Rusty Smith
KOSTÜME:
Deena Appel

       
  Auto Focus
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. Mai 2003]
       
 

A Day without Sex is a Day Wasted • Nichts ertrĂ€umt sich der erfolgreiche Radio-DJ Bob Crane (GREG KINNEAR) mehr, als bei der Öffentlichkeit einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen. Schneller als erwartet erfĂŒllt sich der Traum fĂŒr den selbsterklĂ€rten Saubermann und braven Familienvater: Mit der Hauptrolle in der Serie "Ein KĂ€fig voller Helden" wird er 1965 ĂŒber Nacht zum Star. Doch der neue Ruhm hat auch eine Schattenseite: Mit seinem neuen Freund John Carpenter (WILLEM DAFOE), einem gerissenen Videotechniker, erliegt er fast allabendlich der Versuchung, mit immer neuen Frauen nicht nur ins Bett zu steigen, sondern das Liebesspiel auch stets auf Video festzuhalten. Selbst, als nicht nur sein Privatleben, sondern auch seine Karriere den Bach herunterzugehen drohen, erkennt Crane nicht, wie gefĂ€hrlich, lebensgefĂ€hrlich seine Sucht nach Sex, LĂŒgen und Video tatsĂ€chlich ist ...

Nach dem Tatsachenroman "The Murder of Bob Crane" von Robert Graysmith ĂŒber den bis heute ungeklĂ€rten Mord an dem beliebten Hauptdarsteller der Erfolgsserie "Ein KĂ€fig voller Helden" im Jahr 1978 drehte Regiemeister und Drehbuchbuchautor (Taxi Driver) Paul Schrader (Ein Mann fĂŒr gewisse Stunden, Katzenmenschen, Light Sleeper, Der Gejagte) den vielleicht bissigsten und tragikomischsten Film seiner sensationellen Karriere. Die lange geheimgehaltene Sexsucht Cranes dient als Ausgangspunkt fĂŒr eine furiose Filmbiographie, die auf ironische und unterhaltsame Weise die selbstzerstörerischen Leidenschaften eines getriebenen Mannes beleuchtet und den Wandel der sexuellen Mores in den spĂ€ten 60er und frĂŒhen 70er Jahren untersucht.

 

REGIE:
Paul Schrader
PRODUKTION:
Scott Alexander
Alicia Allain
Pat Dollard
Larry Karaszewski
Todd Rosken
CAST:
Greg Kinnear
Willem Dafoe
Rita Wilson
Maria Bello
Ron Leibman
Bruce Solomon
Michael E. Rodgers
DREHBUCH:
Michael Gerbosi
Robert Graysmith
KAMERA:
Fred Murphy
SCHNITT:
Kristina Boden
TON:
Steve Munro
MUSIK:
Angelo Badalamenti
AUSSTATTUNG:
James Chinlund
KOSTÜME:
Julie Weiss

       
  Autobahnraser
 
       
 

Ein Film von Michael Keusch • Ein Autotransporter donnert mit nagelneuen Audi TT Quattros ĂŒber die Autobahn. Plötzlich tauchen Autoschieber auf, die den Transporter bei voller Fahrt komplett abrĂ€umen. Die Polizei fĂ€hrt ein Grossaufgebot auf, um die Bolidenschieber zu stoppen: ohne Erfolg. FĂŒr den Einsatzleiter trifft nur einen die Schuld: den noch recht grĂŒnen Kollegen Karl-Heinz (Luke J. WILKINS). Als Strafe fĂŒr sein Versagen muss er Raser blitzen. Dabei lernt er eine Gruppe von Autobahnrasern kennen: coole Typen, noch coolere MĂ€dchen und wunderschöne, getunte Autos. Nach einer Spritztour bei 240km/h packt Karl-Heinz das Raserfieber. Gemeinsam mit seinen neuen Freunden beschliesst er, die Bolidenschieber zu jagen und der Polizei auszuliefern. Eine rasante Jagd auf die Autodiebe beginnt...

Basierend auf dem gleichnamigen Computerspiel, das sich millionenfach in Deutschland und mittler-weile auch in vielen anderen LĂ€ndern der Welt verkauft hat, kommt nun eine Hoch – Octan -und Adrenalin - geladene Action-Komödie ins Kino.
Mit einem Grossaufgebot an jungen aufregenden Gesichtern: Luke J. Wilkins, Niels Bruno Schmidt , Alexandra Neldel, Henriette Richter-Röhl, Collien Fernandes u.v.a.

 

REGIE:
Michael Keusch
PRODUKTION:
Oliver Berben
Robert Kulzer
CAST:
Luke Wilkins
Niels-Bruno Schmidt
Kristian Kiehling
Alexandra Neldel
Henriette Richter-Röhl
Manuel Cortez
Franz Dinda
DREHBUCH:
Robert Kulzer
Herman Weigel
KAMERA:
Hannes Hubach
SCHNITT:
Stefan Essl
TON:
Manfred Banach
Detlev Fichtner
Carlo Thoss
MUSIK:
Stephen Keusch
AUSSTATTUNG:
Christian Schaffer
Ralf KĂŒfner
KOSTÜME:
Uli Simon
Beatrix Gossmann

       
  Avalon
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. April 2002]
       
 

Do we exist beyond the real? • Eine verwahrloste mitteleuropĂ€ische Stadt in der nahen Zukunft: GefĂ€hrliche Computerspiele zirkulieren, die die Menschen abhĂ€ngig machen und ihren gesamten Lebensinhalt bestimmen. Eines dieser Spiele heisst 'Avalon', benannt nach der legendĂ€ren Insel, wo die Seelen der Helden ruhen. Die Spieler dieser illegalen Games sind gefangen im Bann dieser Paralleluniversen, sie leben nur noch fĂŒr das Erreichen des nĂ€chsthöheren Levels. 'Avalon' ist ihre Welt, ihre RealitĂ€t.

Ash, eine junge alleinstehende Frau, ist einer dieser Cracks, die alles daran setzt, den verborgenen Zugang zum letzten, legendĂ€ren Level zu finden. In dieser verbotenen Zone hofft sie ihren verschollenen Freund wiederzufinden. Die Bedeutung und ihre Wahrnehmung der Wirklichkeit relativieren sich in zunehmendem Mass, wie Ash weiter in die virtuelle Welt vorstösst. Und entsprechend beginnen auch fĂŒr uns die Bilder zu kippen, Kino 'wirklicher' zu wirken.

FĂŒnf Jahre nach 'Ghost in the Shell' prĂ€sentiert uns der japanische Regisseur Mamoru Oshii erneut eine ungewöhnliche Zukunftsvision, die das Publikum mit ihrer Poesie und unwiderstehlichen Faszination in ihren Bann schlĂ€gt. Der Entscheid der japanischen Produzenten 'Avalon' nicht als Animationsfilm sondern mit SchauspielerInnen in Polen zu drehen, hat den kreativen Prozess sichtbar beeinflusst und verleiht dem Film eine zusĂ€tzliche Dimension. Die einmalige und spannungsvolle Verbindung japanischer und europĂ€ischer MentalitĂ€ten macht 'Avalon' zum Ă€sthetisch berĂŒckenden SienceFiction-Thriller der Cybergeneration.

 

REGIE:
Mmoru Oshii
PRODUKTION:
Atsushi Kubo
CAST:
Malgrzata Foremniak
Wladyslaw Kowalski
Jerzy Gudejko
Dariusz Biskupski
Bartek Swiderski
Katarzyna Bargielowska
Michal Breitenwald
DREHBUCH:
Kazunori ItĂŽ
Neil Gaiman
KAMERA:
Grzegorz Kedzierski
SCHNITT:
Hiroshi Okuda
MUSIK:
Kenji Kawai
AUSSTATTUNG:
Barbara Nowak
KOSTÜME:
Magdalena Testawska

       
  Avant la fin de l'Ă©tĂ©
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. Januar 2018]
       
 

Before Summer Ends

 

REGIE:
Maryam Goormaghtigh
PRODUKTION:
Luc Peter
DREHBUCH:
Maryam Goormaghtigh
KAMERA:
Maryam Goormaghtigh
SCHNITT:
Gwenola Heaulme
TON:
Dominique Gaborieau
Olivier Touche
MUSIK:
Marc Siffert

       
  Avanti
 
       
 

Ein Film von Emmanuelle Antille • LĂ©a ist 28 und hat mit ihrer Umgebung gebrochen. Sie hasst ihren Brotberuf als VerkĂ€uferin, verweigert die Zuwendung von ihrem Freund und ĂŒberhaupt hat sie das VerhĂ€ltnis zu ihren Mitmenschen schlecht im Griff. LĂ©a artikuliert ihre Bindungen zur Aussenwelt durch Videoaufnahmen. Die notorische Filmerei hat ein zentrales Motiv: ihre geisteskranke Mutter Suzanne. Fasziniert von den psychischen Turbulenzen ihrer Mutter, verdrĂ€ngt LĂ©a die mit der Krankheit verbundenen Probleme. Sie versteht nicht, warum ihr Vater und ihre Tante sie stationĂ€r untergebracht haben. Noch weniger versteht sie, warum ihre Mutter das mit sich hat machen lassen. LĂ©a ringt mit Bewunderung und Ablehnung, Verleugnung der Krankheit und der Angst, der Mutter zu Ă€hneln.
An einem Wochenende – Suzanne hat Ausgangs-Erlaubnis, um ihren Mann zu besuchen – fĂ€hrt LĂ©a, gegen den Willen der anderen, mit ihr zum alten Haus der Familie. Sie bringt es nicht ĂŒber sich, die Mutter wieder in der Klinik abzuliefern, und brennt mit ihr durch. „On the road“ entdecken LĂ©a und Suzanne das erlösende GefĂŒhl der Freiheit, weit weg von familiĂ€ren Erwartungen.
Im Laufe ihres Zusammenseins beginnen Mutter und Tochter, einander zu verstehen und sich der Krankheit anzunĂ€hern. Suzanne, die sonst stĂ€ndig ihre AusbrĂŒche unterdrĂŒcken muss, kann endlich ihren Impulsen freien Lauf lassen. Ihr innerer Zustand tritt hervor. LĂ©a wird grausam konfrontiert mit einer RealitĂ€t, der sie nicht weiter entfliehen kann. Sie muss ihre Mutter akzeptieren, wie sie ist.
In dem Film AVANTI stellt Emmanuelle Antille die Frage nach dem Anderssein und nach dem Umgang mit einer Geisteskrankheit. Sie untersucht den Wandel in einer betroffenen Familie; die Art und das Vermögen jedes Einzelnen, die neue RealitÀt zu akzeptieren. Suzanne ist gleichzeitig ergreifend und komisch. Ihr Schalk kontrapunktiert die HÀrte der Situation. Léa muss erfahren, was es bedeutet, ihre Mutter wirklich zu verstehen und wieder zu sich selbst zu finden.

 

REGIE:
Emmanuelle Antille
PRODUKTION:
Thierry Spicher
Elena Tatti
CAST:
Hanna Schygulla
Nina Meurisse
Jean-Pierre Gos
Miou-Miou
DREHBUCH:
Emmanuelle Antille
KAMERA:
Stéphane Kuthy
SCHNITT:
Julie Brenta
Anne-Laure Guégan
KOSTÜME:
Maria Muscalu

       
  AvĂ©
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. April 2012]
       
 

Ein Film von Konstantin Bojanov • Am Stadtrand von Sofia treffen AvĂ© und Kamen aufeinander. Er macht Autostopp nach Ruse, sie schliesst sich ihm ungebeten an. Ein Roadmovie fĂŒhrt in den Norden Bulgariens und hinein in die Gegenwart eines Landes, das den Anschluss an die Welt noch sucht. Da sind zwei verloren wirkende junge Seelen unterwegs durch die Gegenwart und entdecken erst allmĂ€hlich ihre GefĂŒhle. Ein starkes Stimmungsbild und FilmdebĂŒt.

 

REGIE:
Konstantin Bojanov
PRODUKTION:
Konstantin Bojanov
Dimitar Gochev
Geoffroy Grison
CAST:
Angela Nedialkova
Ovanes Torosian
Martin Brambach
Svetla Yancheva
Bruno S.
DREHBUCH:
Arnold Barkus
KAMERA:
Nenad Boroevich
SCHNITT:
Stela Georgieva
TON:
Chris Davis
Tom Paul
MUSIK:
Tom Paul
AUSSTATTUNG:
Nikolay Karamfilov
KOSTÜME:
Marina Yaneva

       
  Away from her
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. April 2007]
       
 

Ein Film von Sarah Polley • Seit 50 Jahren sind Grant (Gordon Pinsent) und Fiona (Julie Christie) Andersson glĂŒcklich verheiratet; von den vereinzelten SeitensprĂŒngen des Hochschullehrers hat seine Ehefrau nie etwas mitbekommen. Gelegentlich macht sie zwar Andeutungen, die fĂŒr Spannungen sorgen, dennoch verspricht der Lebensabend glĂŒcklich zu werden - bis Fiona immer stĂ€rker unter GedĂ€chtnisverlust leidet und man Alzheimer bei ihr diagnostiziert. Freiwillig lĂ€sst sie sich in ein Altenheim einweisen; in Meadowlake ist man auf FĂ€lle wie ihren spezialisiert. Zu den Regeln dort gehört, dass Patienten in den ersten 30 Tagen ihres Aufenthalts keinen Besuch empfangen dĂŒrfen, damit sie sich ungestört einleben können.

Als Grant seine Frau nach diesen 30, fĂŒr ihn quĂ€lend langen Tagen erstmals besucht, erkennt Fiona ihn nicht wieder. Ihre ganze Zuneigung gehört jetzt vielmehr Aubrey (Michael Murphy), einem anderen Heimbewohner. Grant sieht keinen anderen Ausweg, als seinen neuen Status als ein besorgter Bekannter zu akzeptieren und bei seinen tĂ€glichen Besuchen stummer Zeuge eines immer inniger werdenden VerhĂ€ltnisses zwischen Fiona und Aubrey zu werden. Im Laufe der Zeit freundet er sich mit der Pflegerin Kristy an. Aus dem, was er ihr aus seinem Leben erzĂ€hlt, wird deutlich, dass das, was ihm hier nun passiert, möglicherweise ZĂŒge einer höheren Gerechtigkeit aufweist. Doch dann kehrt Aubreys Frau aus einem Urlaub zurĂŒck und nimmt ihren Mann aus dem Heim und mit sich nach Hause. Fiona ist verzweifelt. Als die tiefe Depression, in die sie fĂ€llt, lebensbedrohlich wird, bringt Grant das grösste Opfer seines Lebens, um Fiona doch noch einen glĂŒcklichen Lebensabend zu bereiten.

 

REGIE:
Sarah Polley
PRODUKTION:
Daniel Iron
Jennifer Weiss
Simone Urdl
CAST:
Julie Christie
Michael Murphy
Gordon Pinsent
Olympia Dukakis
Kristen Thomson
Wendy Crewson
Alberta Watson
Thomas Hauff
Katie Boland
DREHBUCH:
Sarah Polley
KAMERA:
Luc Montpellier
SCHNITT:
David Wharnsby
MUSIK:
Jonathan Goldsmith
AUSSTATTUNG:
Kathleen Climie
KOSTÜME:
Debra Hanson

       
  Away We Go
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. Oktober 2009]
       
 

Ein Film von Sam Mendes • Als Burt (John Krasinski) und Verona (Maya Rudolph), beide um die 30, erfahren, dass sie demnĂ€chst Eltern werden, ergreift sie die Panik! Noch dazu, wo gerade jetzt Burts Eltern (Jeff Daniels, Catherine O’Hara) nach Belgien auswandern wollen. Von ihnen ist also keine UnterstĂŒtzung zu erwarten. Dabei fĂŒhlen sich Burt und Verona noch ziemlich orientierungslos und alles andere als gut vorbereitet aufs Erwachsensein, geschweige denn die Rolle als Eltern. Was tun? Verona entwirft einen Plan: In den nĂ€chsten Wochen werden sie und Burt gemeinsam sĂ€mtliche Freunde und Verwandte besuchen, um in deren NĂ€he vielleicht den perfekten Platz zum Leben zu finden. Es beginnt ein turbulenter Trip quer durch Nordamerika, eine urkomische Odyssee mit absurd-skurrilen Begegnungen, Erlebnissen - und Erkenntnissen


 

REGIE:
Sam Mendes
PRODUKTION:
Sam Mendes
Peter Saraf
Edward Saxon
Marc Turtletaub
CAST:
John Krasinski
Maya Rudolph
Carmen Ejogo
Catherine O'Hara
DREHBUCH:
Dave Eggers
Vendela Vida
KAMERA:
Ellen Kuras
TON:
Paul Hsu
MUSIK:
Alex Murdoch
AUSSTATTUNG:
Jess Gonchor
KOSTÜME:
John A. Dunn

       
  Aya de yopougon
 
       
 

Ein Film von Marguerite Abouet & Clement Oubrerie

 

REGIE:
Marguerite Abouet
Clement Oubrerie
DREHBUCH:
Marguerite Abouet
TON:
Alexandre Fleurant

       
  Azur & Asmar
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. Juni 2008]
       
 

Ein Film von Michel Ocelot • Azur und Azmar wachsen wie BrĂŒder auf. Aber sie haben nicht dieselbe Herkunft: Azur, blond mit blauen Augen, ist der Sohn des FĂŒrsten und Azmar, mit braunen Haaren und dunklen Augen, ist der Sohn des KindermĂ€dchens. Dann machen sie sich – beseelt von der Legende – getrennt auf die Suche nach der Fee der Dschinns. Sie entdecken auf ihrer Reise bezaubernde LĂ€nder, erleben Gefahren und Wunder... und am Ende erstarkt ihre Freundschaft mehr als zuvor.

 

REGIE:
Michel Ocelot
PRODUKTION:
Christophe Rossignon
CAST:
Hiam Abbass
Cyril Mourali
Karim M'Riba
Patrick Timsit
TON:
Thomas DesjonquĂšres
MUSIK:
Gabriel Yared

       
  b.monkey
  [nicht mehr im Kino - Release: 30. Juli 1999]
       
 

Ärger wer noch nie so unwiderstehlich • ...Es ist nicht wahr, dass wir das bekommen, was wir verdienen. Wir bekommen das, was wir uns wĂŒnschen, wenn wir es nur fest genug wollen...

GewalttĂ€tig, verzweifelt, masslos. Eine Mischung aus Streunerin und furchtloser DraufgĂ€ngerin - das ist Beatrice (Asia Argento), eine Kriminelle, die unter- ihresgleichen als B. Monkey bekannt ist. Doch Beatrice will keine krummen Dinger mehr drehen. Sie ist fest entschlossen, ein neues Leben zu beginnen. Schuld an B.'s Sinneswandel ist der stille Lehrer Alan (Jared Harris), der erste Mann in ihrem Leben, der weder Junkie noch kriminell ist. Doch manchmal glaubt B., am ehrbaren Leben ersticken zu mĂŒssen - ein letztes Mal high sein, einen letzten Einbruch aushecken... Ihre zwielichtigen Freunde aus der Vergangenheit machen ihr den Ausstieg auch nicht leichter. Denn Paul (Rupert Everett), ein ehemaliger Eton-SchĂŒler, der sein Familienvermögen durch Drogenkonsum verpulvert hat, und Bruno (Jonathan Rhys Meyers), B.s unberechenbares Alterego, stecken in Schwierigkeiten.

Unter der Regie von Michael Radford (Il Postino) entstand eine bewegende Story um eine aufregende Liebe zwischen einem vertrĂ€umten Lehrer und einer verfĂŒhrerischen Kriminellen in den dunklen Strassen Londons. In den Hauptrollen spielen Asia Argento (Das Phantom der Oper), Rupert Everett (Die Hochzeit meines besten Freundes), Jared Harris (Lost in Space) und Hollywoods Newcomer Jonathan Rhys Meyers (Velvet Goldmine).

 

REGIE:
Michael Radford
PRODUKTION:
Stephen Woolley
Colin Vaines
CAST:
Asia Argento
Jared Harris
Rupert Everett
Jonathan Rhys Meyers
Tim Woodward
Ian Hart
Juliet Wallace
DREHBUCH:
Andrew Davies
Michael Thomas
KAMERA:
Ashley Rowe

       
  Baba's Song
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. August 2009]
       
 

Ein Film von Wolfgang Panzer • Baba (Sila Bakali) und Jo (Joseph Pamfo), zwei afrikanische Strassenjungen, könnten unterschiedlicher nicht sein, doch ihre Liebe zur Musik lĂ€sst die beiden Freunde den harten Alltag auf Malawis‘ Strassen gemeinsam ĂŒberstehen. Jo, ein ausgefuchster FlĂŒchtlingsjunge, kennt die Strassen und ihre Tricks. Mit seinem grossen Mundwerk kommt er gekonnt ĂŒber die Runden. Baba hingegen spricht seit dem Tod seiner Eltern kein Wort, nur wenn er singt und musiziert blĂŒht der geheimnisvolle Junge auf und kann den harten Alltag geprĂ€gt durch Krankheiten, Gewalt, Hunger und Obdachlosigkeit vergessen. Eines Tages hört Ben Michael - der grösste Musikstar des Landes –Baba spielen und ist vom kleinen Jungen fasziniert. Ben will ihm helfen, doch die eigene Vergangenheit droht Baba einzuholen. Denn bevor Baba seinen GefĂ€hrten Jo im FlĂŒchtlingscamp kennenlernte, war er im Waisenheim. Dort wollte ihn Heimleiter (Gilles Tschudi) an Paula (Franka Potente) und ihre Partnerin (Sabina Schneebeli) nach Europa verkaufen. Doch Baba floh. Beim gemeinsamen Auftritt mit Ben entdeckt der Heimleiter Baba wieder und will ihn sofort mitnehmen, doch Musik und Freundschaft sind stĂ€rker.

Baba’s Song von Wolfgang Panzer (Broken Silence) ist eine musikalische Reise mitten in die afrikanische Seele. Der Film zeigt Lebensfreude im heutigen Alltag Malawis, einem der Ă€rmsten LĂ€nder der Welt.

 

REGIE:
Wolfgang Panzer
PRODUKTION:
Ruth Waldburger
CAST:
Sila Bakali
Joseph Pamfo
Gilles Tschudi
Sabina Schneebeli
Franka Potente
DREHBUCH:
Wolfgang Panzer
KAMERA:
Edwin Horak
SCHNITT:
Sara Pazienti
TON:
Michael Schlömer
François Musy
Gabriel Hafner
MUSIK:
Ben Michael Mankhamba
Colin Ali
Mildred Ligoya
Gift Msonekela
Elia Thomas
Sila Bakali

       
  Babysitting
 
       
 

Ein Film von Philippe Lachaux

 

REGIE:
Philippe Lachaux
PRODUKTION:
Marc Fiszman
CAST:
Clotilde Courau
GĂ©rard Jugnot
Philippe Lachaux
Alice David
Vincent Desagnat
David Marsais
DREHBUCH:
Julien Arruti
Tarek Boudali
Philippe Lachaux
KAMERA:
Antoine Marteau
SCHNITT:
Olivier Michaut-Alchourroun
TON:
Arnaud Lavaleix
Frédéric Le Louet
AUSSTATTUNG:
Samuel Teisseire

       
  Babysitting 2
 
       
 

Ab in den Dschungel • Franck reist mit seiner Freundin Sonia, seinen besten Freunden und deren Freundinnen nach Brasilien, in das Öko-Hotel seines „zukĂŒnftigen Schwiegervaters“. Was Sonia jedoch noch nicht weiss: Franck will sie in Brasilien mit einem Heiratsantrag ĂŒberraschen! Doch der als romantische Urlaubsreise geplante Trip gerĂ€t zunehmend zu einer Katastrophe: ZunĂ€chst verschluckt Francks Kumpel, der die ganze Reise mit seiner GoPro Kamera filmt, versehentlich den Ring zum Antrag. Und auch sonst lĂ€uft alles gegen Franck, der weder bei Sonias Vater noch bei ihrer im Rollstuhl sitzenden – und ziemlich unausstehlichen – Grossmutter punkten kann. Und dann geht Franck auch noch mitsamt seinen Freunden und Sonias Grossmutter bei einem Ausflug im Dschungel verloren. Nur die GoPro Kamera, mit der sie aufgebrochen waren, taucht wieder auf. Nun ist es an Sonia und ihrem Vater, die Verschwundenen anhand des Videomaterials ausfindig zu machen. Dabei treten einige wahnwitzige Überraschungen zutage


 

REGIE:
Nicolas Benamou
Philippe Lacheau
PRODUKTION:
Christophe Cervoni
Marc Fiszman
CAST:
Philippe Lacheau
Alice David
Vincent Desagnat
Tarek Boudali
Christian Clavier
Julien Arruti
Grégoire Ludig
DREHBUCH:
Julien Arruti
Nicolas Benamou
Philippe Lacheau
Pierre Lacheau
KAMERA:
Antoine Marteau
SCHNITT:
Olivier Michaut-Alchourroun
TON:
Alexis Durand
Frédéric Le Louet
MUSIK:
Maxime Desprez
Michaël Tordjman
KOSTÜME:
Aurore Pierre

       
  Bachelorette
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. Oktober 2012]
       
 

Die Hochzeit unserer dicksten Freundin • Die drei besten Freundinnen Regan (Kirsten Dunst), Gena (Lizzy Caplan) und Katie (Isla Fisher) sind ausser sich: Becky das MauerblĂŒmchen aus ihrer ehemaligen High School-Clique wird als erste von allen heiraten. Noch dazu wurde ausgerechnet Regan die Aufgabe der Trauzeugin anvertraut. Das neurotische Dreiergespann entscheidet Kopf hoch an die Hochzeits-Vorbereitungen ranzugehen: Eifersuchtsszenen, peinliche Ausrutscher und unvermeidliches Chaos sind in dieser knalligen Frauen-Comedy mit Starbesetzung vorprogrammiert.

 

REGIE:
Leslye Headland
PRODUKTION:
Brice Dal Farra
Claude Dal Farra
Jessica Elbaum
Will Ferrell
Adam McKay
Lauren Munsch
CAST:
Kirsten Dunst
Lizzy Caplan
James Marsden
Rebel Wilson
Isla Fisher
Adam Scott
Andrew Rannells
DREHBUCH:
Leslye Headland
KAMERA:
Doug Emmett
SCHNITT:
Jeffrey Wolf
TON:
Ron Bochar
Sara Stern
AUSSTATTUNG:
Richard Hoover
KOSTÜME:
Anna Bingemann

       
  Bad Boys
  [nicht mehr im Kino - Release: 02. Juni 1995]
       
 

Ein Film von Michael Bay • Mike Lowrey und Marcus Burnett sind Drogenfahnder der Polizei von Miami. Sie sind Partner und Freunde, ansonsten aber grundverschiedene Typen. WĂ€hrend Marcus mit Ehefrau Theresa und seinen Kindern ein geordnetes Familiendasein in einem beschaulichen Eigenheim fĂŒhrt, lebt der aus reichem Hause stammende DraufgĂ€nger Mike das Leben eines Playboys.

Gerade hat das ungleiche Duo den Coup seines Lebens gemacht und Heroin im Marktwert von knapp 100 Millionen US-Dollar beschlagnahmt, da wird dieses auch schon aus der Asservatenkammer gestohlen. Mikes und Marcus Vorgesetzter Captain Howard ist entsetzt und bekommt zudem Ärger von der internen Ermittlungsbehörde, die glaubt, ein Insider habe den Einbruch ermöglicht. Mike und Marcus bekommen 72 Stunden Zeit, den Diebstahl aufzuklĂ€ren, bevor die Behörde ihr Department schliesst.

 

REGIE:
Michael Bay
PRODUKTION:
Jerry Bruckheimer
Don Simpson
CAST:
Lisa Boyle
Will Smith
Martin Lawrence
Michael Taliferro
Emmanuel Xuereb
Tchéky Karyo
Marc Macaulay
MUSIK:
Mark Mancina
AUSSTATTUNG:
John Vallone
KOSTÜME:
Bobbie Read

       
  Bad Boys 2
  [nicht mehr im Kino - Release: 09. Oktober 2003]
       
 

Die 'Bösen Jungs' sind zurĂŒck • Drogenfahnder Mike Lowrey (Will Smith) und Marcus Burnett (Martin Lawrence) ĂŒbernehmen als Mitglieder einer Rauschgift-Sondereinheit des Miami Police Departments den Auftrag, die grösste bisher entdeckte Lieferung von Ecstasy nach Miami zu unterbinden. Ihre Untersuchungen fĂŒhren sie auf die Spur einer weitreichenden Verschwörung, in die ein gefĂ€hrlicher Gangsterboss (Jordi MollĂ ) verwickelt ist. Dessen Ambitionen, den Drogenhandel in der Stadt unter seine Kontrolle zu bringen, haben bereits einen blutigen Krieg in der Unterwelt entfacht.

Das freundschaftliche ArbeitsverhĂ€ltnis von Mike und Marcus wird dabei ĂŒberraschend auf eine schwere Probe gestellt, als sich Mike fĂŒr MarcusÂŽ Schwester Syd (Gabrielle Union) zu interessieren beginnt. Und bevor beide nicht das Persönliche vom Professionellen trennen können, laufen die „Bad Boys“ Gefahr, ihren Auftrag völlig zu vermasseln – und in Folge dessen auch noch Syds Leben aufs Spiel zu setzen.

Die "Bösen Jungs" sind zurĂŒck: In den Strassen von Miami feiern die Hollywoodstars Will Smith und Martin Lawrence, Produzent Jerry Bruckheimer und Regisseur Michael Bay ihr spektakulĂ€res Wiedersehen mit dem lang erwarteten Sequel BAD BOYS 2!

 

REGIE:
Michael Bay
PRODUKTION:
Jerry Bruckheimer
CAST:
Martin Lawrence
Will Smith
Jordi MollĂ 
Gabrielle Union
Peter Stormare
Theresa Randle
Joe Pantoliano
DREHBUCH:
Ron Shelton
Jerry Stahl
KAMERA:
Amir Mokri
SCHNITT:
Roger Barton
Mark Goldblatt
Tom Muldoon
TON:
George Watters II
MUSIK:
Trevor Rabin
AUSSTATTUNG:
Dominic Watkins
KOSTÜME:
Carol Ramsey
Deborah Lynn Scott

       
  Bad Lieutenant: Port of Call - New Orleans
  [nicht mehr im Kino - Release: 27. Mai 2010]
       
 

Ein Film von Werner Herzog • Als einer der Besten im Dezernat wird Terence McDonagh mit der AufklĂ€rung eines Massakers an einer afrikanischen Einwandererfamilie beauftragt. Der Botenjunge Daryl ist der einzige Augenzeuge des brutalen Mordes. Er ist bereit, gegen den Drogendealer Big Fate auszusagen, auf dessen Konto der Mord an der Familie geht.

Terence, der ab sofort fĂŒr die Sicherheit von Daryl verantwortlich ist, gerĂ€t immer mehr in einen Sog aus Drogen und Korruption. Die komplizierten Ermittlungen, Drogenbeschaffung und die Begleichung alter Wettschulden werden fĂŒr Terence zunehmend zu einer Gratwanderung. Als seine Freundin Frankie auch noch in die Dinge hineingezogen wird und ernsthaft in Gefahr gerĂ€t, droht die Situation ausser Kontrolle zu geraten.

 

REGIE:
Werner Herzog
PRODUKTION:
Stephen Belafonte
Nicolas Cage
Randall Emmett
Alan Polsky
Gabe Polsky
Edward R. Pressman
John Thompson
CAST:
Nicolas Cage
Eva Mendes
Val Kilmer
Fairuza Balk
Xzibit
Shawn Hatosy
DREHBUCH:
William M. Finkelstein
KAMERA:
Peter Zeitlinger
SCHNITT:
Joe Bini
TON:
Brent Findley
MUSIK:
Mark Isham
AUSSTATTUNG:
Toby Corbett
KOSTÜME:
Jill Newell

       
  Bad Santa 2
  [nicht mehr im Kino - Release: 24. November 2016]
       
 

Ein Film von Mark Waters • Billy Bob Thornton schlĂŒpft erneut in die Rolle des kultigen BAD SANTA. 10 Jahre nach dem ersten Teil ist der alkoholisierte Geldschrankknacker Willie (Thornton) zurĂŒck und pleite. Er muss erneut den roten Mantel tragen und sich, wenn auch sehr ungern, mit seinem ehemaligen Kompanen Marcus (Tony Cox), dem Zwerg, welcher ihn einmal versucht hat zu töten und seinem alten Freund Thurman (Brett Kelly) zusammentun. Auch dieses Mal werden sie in einen Kriminalfall verwickelt...

 

REGIE:
Mark Waters
PRODUKTION:
Andrew Gunn
Geyer Kosinski
CAST:
Billy Bob Thornton
Kathy Bates
Tony Cox
Christina Hendricks
Brett Kelly
Ryan Hansen
DREHBUCH:
Shauna Cross
Doug Ellin
John Phillips
Johnny Rosenthal
KAMERA:
Theo van de Sande
TON:
Simon Poudrette
AUSSTATTUNG:
Isabelle Guay

       
  Bakemono no ko
 
       
 

The Boy and the Beast

 

REGIE:
Mamoru Hosoda
PRODUKTION:
Daisuke Kadoya
Seiji Okuda
Yuichiro Sato
DREHBUCH:
Mamoru Hosoda
TON:
Yuji Akazawa
Yoshio Obara
MUSIK:
Masakatsu Takagi
KOSTÜME:
Daisuke Iga

       
  Balada triste de trompeta
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. August 2011]
       
 

Ein Film von Álex de la Iglesia • Schon Javiers Vater (Santiago Segura) war Clown. Er wurde 1937 von den spanischen Faschisten mitten aus einer Vorstellung gerissen und von der Miliz zwangsrekrutiert.
Viele Jahre spĂ€ter, 1973, in der Francozeit versucht sich Javier (Carlos Areces) selber im gleichen Metier und heuert beim Zirkus an. Dort trifft er auf Sergio, den Star der Manege. Sergio ist ein hoch talentierter und genialer Clown, den alle Kinder lieben, der aber eine furchtbare sadistische Ader hat. Sergios wunderschöne Freundin, die Zirkusartistin Natalia (Carolina Bang), hat unter seiner krankhaften BrutalitĂ€t am schmerzhaftesten zu leiden, scheint aber auch perverserweise die BestialitĂ€t des «lustigen Clowns» anziehend zu finden. Als sich Javier auf den ersten Blick hoffnungslos in Natalia verliebt, kann sie das alle nur ins Verderben stĂŒrzen. Denn es gefĂ€llt Sergio natĂŒrlich gar nicht, dass sein Gegenpart – der dicke, traurige Clown – fĂŒr die schöne Natalia GefĂŒhle hegt.
Dies ist der Anfang der Geschichte der zwei auf fĂŒrchterliche Art entstellten Clowns Javier und Sergio. Angetrieben von Wut, Verzweiflung und Begierde kĂ€mpfen sie bis auf den Tod um die Liebe der schönsten und grausamsten Frau im Zirkus.

 

REGIE:
Álex de la Iglesia
PRODUKTION:
Vérane Frédiani
Gerardo Herrero
Franck RibiĂšre
CAST:
Carlos Areces
Antonio de la Torre
Carolina Bang
Manuel Tallafé
Alejandro TejerĂ­as
Manuel Tejada
Enrique Villén
Gracia Olayo
DREHBUCH:
Álex de la Iglesia
KAMERA:
Kiko de la Rica
SCHNITT:
Alejandro LĂĄzaro
TON:
Carlos Schmukler
MUSIK:
Roque Baños
KOSTÜME:
Paco Delgado

       
  Ballerina
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. Januar 2017]
       
 

Ein Film von Eric Summer & Éric Warin • FĂ©licie, das WaisenmĂ€dchen, hat eine grosse Leidenschaft: das Tanzen. Mit ihrem besten Freund Viktor, der eines Tages ein grosser Erfinder werden will, schmiedet sie einen abenteuerlichen Plan fĂŒr die Flucht aus dem tristen Waisenhaus. Ziel ist Paris, Stadt der Lichter und Heimat des sich im Bau befindlichen Eiffelturms. Dort angekommen muss sich FĂ©licie behaupten wie nie zuvor, sich durchsetzen und lernen, dass Talent alleine nicht immer genĂŒgt. Denn sie will ihren ganz grossen Traum verwirklichen: TĂ€nzerin an der OpĂ©ra de Paris zu werden! Um ihr Ziel zu erreichen, nimmt FĂ©licie eine falsche IdentitĂ€t an und schmuggelt sich als MĂ€dchen aus reichem Haus in eine renommierte Tanzschule. Doch wie lange kann sie ihre wahre Herkunft verbergen?

 

REGIE:
Eric Summer
Éric Warin
PRODUKTION:
Valérie d'Auteuil
Laurent Zeitoun
Yann Zenou
CAST:
Elle Fanning
DREHBUCH:
Carol Noble
Laurent Zeitoun
TON:
Salma Ayache

       
  Balthus
  [nicht mehr im Kino - Release: 04. Dezember 2003]
       
 

Le grand chalet de Balthus • Das Grand Chalet in Rossiniere ist ein unvorstellbar grosses GebĂ€ude aus Holz, vermutlich das grösste Holzhaus, das je in den europĂ€ischen Alpen erbaut worden ist. In diesem Chalet hat der Maler Balthus die letzten Jahrzehnte seines Lebens verbracht. Der Film "Le Grand Chalet de Balthus" handelt von diesem aussergewöhnlichen Haus und dem eigentĂŒmlichen Kosmos, den sich der Maler in den rund 60 Zimmern im Innem des Chalets geschaffen hat. Im Laufe des Films verschwimmen die Grenzen zwischen physischer RealitĂ€t und den Kunstwerken von Balthus zusehends, erzĂ€hlt wird dabei nicht zuletzt die Geschichte von Fortschrittsvisionen und einer verloren gegangen Vergangenheit.

Im Jahr 2001 war im Palazzo Grassi Venedig die zeichnerische und malerische Welt eines der grossen figurativen KĂŒnstler des 20. Jahrhunderts zu besichtigen. Und zum ersten Mal seit Jahrzehnten waren an der grössten Retrospektive des Malers Balthus (1908-2001) auch FrĂŒhwerke wie das skandalumwitterte Bild Die Gitarrenstunde zugĂ€nglich - eine verstörende erotische Provokation, mit der Balthus in jungen Jahren bewusst den Skandal suchte und auch bekam.

Der Film «Balthus - «Glatte, reiche Schönheit» erschliesst filmisch die grosse Venedig-Retrospektive und gibt Einblick in eine einzigartige bildnerische Vision voller Anspielungen, RĂ€tsel und Geheimnisse. Mit Balthus’ Person und Werk setzen sich u.a. seine Frau, die Malerin Setsuko Klossowska de Rola, der Kurator der Retrospektive Jean Clair und die Freunde Jean Leymarie und Raymond Mason auseinander. Das letzte Wort allerdings hat Balthus – in einem seiner letzten Interviews.

 

REGIE:
Irene Loebell
Heinz BĂŒtler

       
  Balzac et la petite tailleuse chinoise
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. Dezember 2002]
       
 

Nach dem gleichnamigen Bestseller! • Im China der 70er Jahre werden die Freunde Luo und Dai, Söhne von sogenannt reaktionĂ€ren Intellektuellen, zur Umerziehung und zum Arbeiten in ein abgelegenes Dorf geschickt. Mit Mut und Geschick erreichen sie, dass Dai jeden Abend auf seiner Geige StĂŒcke von Mozart spielen darf, den sie als revolutionĂ€ren Komponisten darstellen. Sie gewinnen das Vertrauen des Chefs, der sie in die Stadt schickt, damit sie ĂŒber die Filme im Kino berichten. So werden sie zu geschĂ€tzten Unterhaltern des Dorfes, denn anstatt die Revolutionsgeschichten wiederzugeben, erzĂ€hlen sie aus geschmuggelten BĂŒchern von Flaubert, Tolstoi, Hugo und Balzac. Die hĂŒbsche Tochter des Schneiders verliebt sich in ihre ErzĂ€hlungen - und in Luo.

 

REGIE:
Dai Sijie
PRODUKTION:
Zhao Jun
Bernard Lorain
Wang Zhebin
CAST:
Xun Zhou
Kun Chen
Shuangbao Wang
Zhijun Cong
Hongwei Wang
Xiong Xiao
Zuohui Tang
DREHBUCH:
Dai Sijie
Nadine Perront
KAMERA:
Jean-Marie Dreujou
SCHNITT:
Julia Gregory
Luc Barnier
MUSIK:
Wang Pujian
AUSSTATTUNG:
Cao Jiuping

       
  Bambi 2 - Der Herr der WĂ€lder
  [nicht mehr im Kino - Release: 27. April 2006]
       
 

Bambi kehrt auf die Leinwand zurĂŒck! • Schnee wirbelt durch den friedlichen, winterlichen Wald. Einsam, traurig und fröstelnd steht der kleine Hirsch Bambi da, der seine Mutter verloren hat und sie nun schrecklich vermisst.

So liegt es nun an seinem Vater, dem Herrn der WĂ€lder, ihn alleine grosszuziehen. Bambi ist schon sehr gespannt und aufgeregt, seinen Vater kennenzulernen.

Aber der mĂ€chtige Hirsch fĂŒhlt sich der Aufgabe nicht gewachsen und will Bambi nach ein paar drolligen Streichen, die er mit seinen Freunden Klopfer und Blume ausgeheckt hat, in die Obhut einer Pflegemutter geben. Als sein Sohn kurz darauf in eine lebensgefĂ€hrliche Situtation gerĂ€t, liegt es an dem mĂ€chtigen Hirschen, seinen Sohn zu retten und fĂŒr Ruhe in den WĂ€ldern zu sorgen ...

 

REGIE:
Brian Pimental
PRODUKTION:
Jim Ballantine
CAST:
Thomas Fritsch
Luka Andres
Wilfried Herbst
Bruno Schubert
Jannis Michel
DREHBUCH:
Alicia Kirk
SCHNITT:
Jeremy Milton
Mark Solomon
TON:
Donald J. Malouf
MUSIK:
Bruce Broughton

       
  Bana Masal Anlatma
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. Januar 2015]
       
 

Ein Film von Burak Aksak • Riza (Fatih Akman) lebt im tĂŒrkischen Surici, einem Stadtviertel von Istanbul, und verdient sein Lebensunterhalt als Minibus-Fahrer. In dieser seiner Heimat ist der nette und zuvorkommende junge Mann sehr beliebt bei Jung und Alt. Obwohl er aufgrund seines grossen Herzens allseits geschĂ€tzt wird, hat Riza bislang keinen Erfolg beim weiblichen Geschlecht gehabt. Als Ayperi (Hande Dogandemir) in sein Leben tritt, verdreht die hĂŒbsche junge Frau dem schĂŒchternen Busfahrer sofort den Kopf. Rizas Familie und Freunde aber vermuten, aufgrund seiner Vorgeschichte mit weiblichen Bekanntschaften, dass er Ayperi entfĂŒhrt hat – doch dieses Mal scheint Riza es wirklich geschafft zu haben! Es sieht ganz danach aus, als habe er endlich einen Schwarm fĂŒr sich gewonnen...

 

REGIE:
Burak Aksak
CAST:
Yilmaz Erdogan
Hande Dogandemir
GĂŒrkan Uygun
Cengiz Bozkurt
Gökçe Bahadir
Caglar Ertugrul
DREHBUCH:
Burak Aksak
TON:
Agce Ulas

       
  Banana Pancakes and the Lonely Planet
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. November 2017]
       
 

Banana Pancakes and the Children of Sticky Rice • Shai und Khao leben in dem kleinen Dorf Muang Ngoi in Laos und sind Freunde seit ihrer Kindheit. Sie fischen gemeinsam, schlagen Holz im Dschungel und haben gelernt, in der wilden Natur zu leben. Doch wĂ€hrend Khao glĂŒcklich und zufrieden ist in seiner Familie und mit der Arbeit als Reisbauer, fĂŒhlt sich Shai, nachdem er einige Zeit in der Stadt gelebt hat, im Dorf eingeengt. Khao spĂŒrt, wie sein Freund ihm entgleitet.
Als Backpacker das Dorf entdecken, auf der Suche nach dem authentischen ursprĂŒnglichen Leben und fasziniert von der unberĂŒhrten Natur und Schönheit des Landes, ziehen zunĂ€chst kaum merkliche VerĂ€nderungen ein. Zwar werden weiterhin die malerischen buddhistischen Feste gefeiert und die Bewohner gehen den gewohnten AlltagsgeschĂ€ften nach. Doch der Einzug des Geldes, der Bau von UnterkĂŒnften fĂŒr die Touristen und neuen Strassen dort, wo man bisher nur durch abenteuerliche Bootsfahrten zu erreichen war, bringen einen Wandel, den zuerst die Backpacker selbst beklagen, wenn sie ihr ursprĂŒngliches Paradies bedroht sehen. Auch Shai und Khao reagieren sehr unterschiedlich auf die neue Situation. Das zuvor stark spirituelle Leben der Dorfbewohner, die traditionellen östlichen Werte, treffen auf ein neues System: den globalen Kapitalismus. Die Suche nach dem vermeintlichen Wohlstand und das Streben nach dem Anschluss an die moderne Welt verĂ€ndert das ehedem so abgelegene Dorf. Daan Veldhuizen zeigt, ohne Partei zu ergreifen, die Auswirkungen des Tourismus.

 

REGIE:
Daan Veldhuizen
PRODUKTION:
Valérie Schuit
DREHBUCH:
Daan Veldhuizen
Tamara Vuurmans
MUSIK:
Peter Pluer

       
  Bande de filles
 
       
 

Girlhood

 

REGIE:
CĂ©line Sciamma
PRODUKTION:
Bénédicte Couvreur
CAST:
Diabate Idrissa
Rabah Nait Oufella
Tatiana Rojo
Karidja Touré
DREHBUCH:
CĂ©line Sciamma
KAMERA:
Crystel Fournier
SCHNITT:
Julien Lacheray
TON:
MĂ©lanie Blouin
AUSSTATTUNG:
Thomas Grézaud

       
  Bandslam
 
       
 

College Rock Stars • Die junge und talentierte Songwriterin Charlotte Banks (Alyson Michalka) bittet den neuen Typen in der Stadt, Will Burton (Gaelan Connell), ihre Rockband zu managen. Ihr Ziel ist es, beim "Battle of the Bands" am Ende des Schuljahres gegen ihren egoistischen Ex-Freund Ben (Scott Porter) zu gewinnen. Derweil verguckt sich Will in die Gitaristin und SĂ€ngerin Sam (Vanessa Hudgens).

 

REGIE:
Todd Graff
PRODUKTION:
Elaine Goldsmith-Thomas
Ron Schmidt
Marisa Yeres
CAST:
Gaelan Connell
Alyson Michalka
Vanessa Hudgens
Lisa Kudrow
Charlie Saxton
Tim Jo
DREHBUCH:
Josh A. Cagan
Todd Graff
KAMERA:
Eric Steelberg
SCHNITT:
John Gilbert
TON:
Benjamin Cheah
Damian Volpe
AUSSTATTUNG:
Jeff Knipp
KOSTÜME:
Ernesto Martinez

       
  Barbecue
 
       
 

Ein Film von Eric Lavaine • FĂŒr seinen 50. Geburtstag bekommt Antoine ein originelles Geschenk: Einen Herzinfarkt. Ab jetzt muss er "aufpassen". Aber hat Antoine nicht schon das ganze Leben aufgepasst? Auf seine Gesundheit, auf seine ErnĂ€hrung, auf seine Familie, auf seine Freunde, deren Macken er immer akzeptiert hat und alles geschluckt hat... Jetzt beschliesst er, sich ganz anders zu verhalten. Indem man sein eigenes Leben umkrempelt, verĂ€ndert man aber auch zwangslĂ€ufig dasjenige der anderen...

 

REGIE:
Eric Lavaine
CAST:
Lambert Wilson
Guillaume de Tonquédec
Florence Foresti
Valérie Crouzet
KAMERA:
François Hernandez
SCHNITT:
Vincent Zuffranieri
TON:
François de Morant
AUSSTATTUNG:
Sandrine Jarron

       
  Barbie: Rock'n Royals
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. August 2015]
       
 

Ein Film von Karen J. Lloyd • Barbie ist Courtney, eine moderne Prinzessin, deren Welt ganz schön durcheinandergerĂ€t, als sie mit dem berĂŒhmten Rockstar Erika verwechselt wird. FĂ€lschlicherweise gerĂ€t Prinzessin Courtney ins Rockstar-Camp und Erika ins exklusive königliche Camp auf der anderen Seite des Sees. WĂ€hrend die Lehrer der rivalisierenden Camps diesen Fehler wiedergutzumachen versuchen, erfahren Courtney und Erika, was es heisst, in eine völlig neue Welt einzutauchen. GlĂŒcklicherweise gelingt es beiden MĂ€dchen schnell, neue Freundschaften zu schliessen.
Dann der Schock: Eines der beiden Camps soll geschlossen werden! Doch die MÀdchen geben so schnell nicht auf: Rockstar Erika und Prinzessin Courtney tun sich zusammen und beweisen durch ein grandioses Konzert, dass alles möglich ist, wenn man sich nur traut, seinen Traum zu leben!

 

REGIE:
Karen J. Lloyd
PRODUKTION:
Margaret M. Dean
Shelley Dvi-Vardhana
DREHBUCH:
Marsha Griffin

       
  Barfuss nach Timbuktu
  [nicht mehr im Kino - Release: 29. Oktober 2009]
       
 

Ernst Aebi: Mit dem Kopf durch den Sand • Araouane, ein Dorf mitten in der Sahara... Die einst blĂŒhende Oase versinkt beinahe im Sand, als der bekannte Schweizer KĂŒnstler Ernst Aebi Ende der 80er-Jahre auf seiner WĂŒstenreise dort Halt macht. Der Ort fasziniert und berĂŒhrt ihn. Und sein Wiederaufbau wird zu Aebis grossem Projekt. Er möchte Unmögliches möglich machen - und dabei eines nicht sein: Entwicklungshelfer.

Aebi, MitbegrĂŒnder des New Yorker KĂŒnstlerquartiers SoHo, bleibt drei Jahre in der WĂŒste, wild entschlossen, notfalls sein ganzes Vermögen in das Projekt zu investieren. Und das Dorf erwacht zu neuem Leben: Es entstehen ein fruchtbarer GemĂŒsegarten, eine Schule - und sogar ein kleines Hotel.

Ein BĂŒrgerkrieg in Mali zwingt Aebi anfangs der 90er-Jahre, 'sein' Dorf fluchtartig zu verlassen. ZurĂŒck bleiben eine blĂŒhende Oase, Freunde, die auf Ernst Aebis baldige RĂŒckkehr warten.

Es wird fast 20 Jahre dauern, bis Aebi 2008 endlich wieder nach Araouane aufbrechen kann. Eine Reise zwischen Hoffen und Bangen und einem Ende, das anders kommt, als er denkt...

BARFUSS NACH TIMBUKTU verwebt geschickt Archivaufnahmen und neues Material zu einem faszinierenden PortrĂ€t ĂŒber einen aussergewöhnlichen Schweizer und 'Welterkunder'.

 

REGIE:
Martina Egi
CAST:
Ernst Aebi
DREHBUCH:
Martina Egi
Beat Hirt
KAMERA:
Frank Messmer
SCHNITT:
Christian MĂŒller
TON:
Florian Flossmann
Roberto Filaferro

       
  Barney’s Version
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. August 2011]
       
 

Ein Film von Richard J. Lewis • Es ist Barney Panofskys Hochzeit, und sie ist Barneys grosse, ja die wahre Liebe seines Lebens. Aber eben nicht seine Braut!

Impulsiv wie er ist, macht Barney der fremden Miriam sogleich einen Antrag, doch sie lĂ€sst ihn abblitzen. Der jĂŒdische Fernsehproduzent unternimmt nun alles Erdenkliche, um mit ihr zusammen zu sein. Sein Vater, der Ex-Polizist Izzy, steht ihm dabei in guten wie in schlechten Zeiten beratend zur Seite. Das mysteriöse Verschwinden seines besten Freundes und eine schleichende Alzheimer-Krankheit komplizieren die ErfĂŒllung von Barneys Lebenstraum zunehmend.

Die kanadische Tragikomödie erzĂ€hlt frei nach Mordecai Richlers preisgekrönter satirischer Romanvorlage "Barney’s Version" (1997) mit viel Herz und Humor das aussergewöhnliche Leben eines gewöhnlichen Mannes oder, wie Barney erfrischend zynisch meint: „Die wahre Geschichte meines verschwendeten Lebens“.

 

REGIE:
Richard J. Lewis
PRODUKTION:
Robert Lantos
CAST:
Paul Giamatti
Dustin Hoffman
Rosamund Pike
Scott Speedman
Minnie Driver
DREHBUCH:
Michael Konyves
Mordecai Richler
KAMERA:
Guy Dufaux
SCHNITT:
Susan Shipton
TON:
Jane Tattersall
MUSIK:
Pasquale Catalano
AUSSTATTUNG:
Claude Paré
KOSTÜME:
Nicoletta Massone

       
  Batalla en el cielo
  [nicht mehr im Kino - Release: 09. August 2007]
       
 

Ein Film von Carlos Reygadas • Um schnell an Geld zu kommen, hat Marcos zusammen mit seiner Frau das Baby einer Nachbarin entfĂŒhrt. Als das Kind aber stirbt, weiss Marcos nicht mehr weiter. Er erzĂ€hlt Anna, der jungen Tochter des Generals, fĂŒr den er als Chauffeur arbeitet, von der EntfĂŒhrung und zieht sie damit in die Sache hinein.

Anna, gelangweilt von ihrem Leben als Tochter aus gutem Hause, arbeitet nachts als Prostituierte in einem sehr exklusiven Bordell. Zwischen Marcos und Anna entwickelt sich eine seltsame Beziehung. Er sucht Hilfe, braucht jemanden, der ihm zuhört, sie hat Mitleid mit ihm und gleichzeitig spielt sie mit ihm, schlĂ€ft mit ihm und versucht ihn zu kontrollieren. Er beschliesst, sich der Polizei zu stellen, seine Frau drĂ€ngt ihn jedoch, seine Schuld zuvor mit einem Pilgermarsch zur Jungfrau von Guadalupe zu sĂŒhnen. FĂŒr Marcos ist es der letzte Weg, den er zu gehen hat.

 

REGIE:
Carlos Reygadas
PRODUKTION:
Philippe Bober
Carlos Reygadas
Jaime Romandia
Susanne Marian
CAST:
Alex Ezpeleta
Marcos HernĂĄndez
Pilles Laurent
Anapola Mushkadiz
Carlos Reygadas
Bertha Ruiz
DREHBUCH:
Manuel MĂ©ndez
Adrian Arce
KAMERA:
Adrian Arce
SCHNITT:
Benjamin Mirguet
AdoraciĂłn G. Elipe
Nicolas Schmerkin
TON:
Gilles Laurent
MUSIK:
John Tavener

       
  Batman Begins
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. Juni 2005]
       
 

Ein Film von Christopher Nolan • Wie soll ein einzelner Mann die ganze Welt verĂ€ndern?

Diese Frage verfolgt Bruce Wayne (CHRISTIAN BALE) ebenso wie das Bild seiner Eltern, die in den Strassen von Gotham vor seinen Augen niedergeschossen wurden – ein Erlebnis, das seinem Leben eine radikal neue Richtung gegeben hat. SchuldgefĂŒhle und ohnmĂ€chtige Wut quĂ€len ihn, nĂ€hren seine RachegefĂŒhle, aber auch den Wunsch, das gemeinnĂŒtzige Engagement seiner Eltern fortzufĂŒhren. Bruce, Erbe eines grossen Industriekonzerns, hat jede Illusion verloren. Er verschwindet aus Gotham und reist unerkannt durch die Welt, um herauszufinden, wie er Unrecht bekĂ€mpfen und jene, die von der Angst anderer leben, selbst das FĂŒrchten lehren kann.

Wie verbrecherische Hirne funktionieren, lernt Bruce von seinem Mentor, dem geheimnisvollen Ducard (LIAM NEESON). Dieser bringt ihm bei, Körper und Geist zu beherrschen, um so seinen Schwur zu erfĂŒllen und den Kampf gegen das Böse aufzunehmen. Bald darauf versucht die mĂ€chtige Schattenliga Bruce fĂŒr sich zu gewinnen. Sie wird von dem undurchsichtigen Ra’s Al Ghul (KEN WATANABE) gefĂŒhrt und hat sich subversive Selbstjustiz auf die Fahnen geschrieben.

Als Bruce nach Gotham zurĂŒckkehrt, leidet die Stadt unter hemmungsloser Korruption und unkontrollierbarer KriminalitĂ€t. Wayne Enterprises, einst der Familienhort menschenfreundlicher GeschĂ€ftsideale, wird jetzt von Chefmanager Richard Earle (RUTGER HAUER) geleitet, den der Börsengang der Firma weit mehr interessiert als ihr soziales Engagement.

 

REGIE:
Christopher Nolan
PRODUKTION:
Larry J. Franco
Charles Roven
Emma Thomas
CAST:
Christian Bale
Michael Caine
Liam Neeson
Morgan Freeman
Gary Oldman
Ken Watanabe
DREHBUCH:
Christopher Nolan
David S. Goyer
KAMERA:
Wally Pfister
SCHNITT:
Lee Smith
TON:
Stefan Henrix
MUSIK:
Ramin Djawadi
James Newton Howard
Hans Zimmer
AUSSTATTUNG:
Nathan Crowley
KOSTÜME:
Lindy Hemming

       
  Battle of the Sexes
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. November 2017]
       
 

Ein Film von Jonathan Dayton & Valerie Faris • Im Zuge der sexuellen Revolution und dem Aufschwung der Frauenbewegung wird 1973 in den USA der Schaukampf zwischen der weltweiten Nr. 1 des Frauentennis, Billie Jean King (Emma Stone), und dem Ex-Tennis Champion und notorischen Zocker Bobby Riggs (Steve Carell) als „Battle Of The Sexes“ angekĂŒndigt und mit 90 Millionen Zuschauern weltweit zum meist gesehenen Sportevent der Fernsehgeschichte. WĂ€hrend sich die beiden Rivalen inmitten der medialen Hysterie auf das Match vorbereiten, mĂŒssen sie privat weit komplexere KĂ€mpfe mit sich selbst ausfechten. King, eine Ă€usserst zurĂŒckhaltende Person, ist nicht nur eine Verfechterin der Gleichberechtigung, sondern kĂ€mpft auch mit ihrer eigenen SexualitĂ€t, als sie fĂŒr ihre Vertraute Marilyn Barnett (Andrea Riseborough) mehr als nur Freundschaft empfindet. Und Briggs, einer der ersten Selfmade-Promis des Medienzeitalters, kĂ€mpft mit dem DĂ€mon der Spielsucht, der sein Familienleben und die Beziehung zu seiner Ehefrau Priscilla gefĂ€hrdet. Billie Jean King und Bobby Riggs lieferten zusammen ein kulturelles Spektakel, das weit ĂŒber den Tennisplatz hinaus wirkte, und Diskussionen in Schlafzimmern und Vorstandsetagen entfachte, die noch bis heute nachhallen.

 

REGIE:
Jonathan Dayton
Valerie Faris
PRODUKTION:
Danny Boyle
Christian Colson
Robert Graf
CAST:
Emma Stone
Steve Carell
Andrea Riseborough
Elisabeth Shue
Bill Pullman
Chris Parnell
Alan Cumming
DREHBUCH:
Simon Beaufoy
KAMERA:
Linus Sandgren
SCHNITT:
Pamela Martin
MUSIK:
Nicholas Britell
AUSSTATTUNG:
Judy Becker
KOSTÜME:
Mary Zophres

       
  Bazar
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. Juli 2010]
       
 

Ein Film von Patricia Plattner • Die sechzigjĂ€hrige AntiquitĂ€tenhĂ€ndlerin Gabrielle geniesst ein erfĂŒlltes Leben mit ihren Freunden, ihrer Tochter Elvire und ihrem Beruf, den sie liebt. Als sie die KĂŒndigung fĂŒr ihr GeschĂ€ft in einem gutbĂŒrgerlichen Genfer Quartier erhĂ€lt, geraten ihre berufliche Zukunft und ihr GefĂŒhlsleben ins Wanken. Sie fĂŒrchtet sich vor der erzwungenen Pensionierung und verlĂ€sst ihre Freunde, ihren Geliebten und ihre Tochter. Mit dem 25-jĂ€hrigen Bildhauer Fred aus Portugal bricht sie zu neuen Ufern auf.

 

REGIE:
Patricia Plattner
PRODUKTION:
Paulo Branco
CAST:
Lou Doillon
Bernadette Lafont
Pio MarmaĂŻ
Alexandra Stewart
TON:
Etienne Curchod

       
  Be Cool
  [nicht mehr im Kino - Release: 31. März 2005]
       
 

Ein Film Von Gary Gray • Ex-Geldeintreiber Chili Palmer (John Travolta) hat es geschafft. Als Filmproduzent hat er seinen Traum verwirklicht, jetzt aber braucht er neue Herausforderungen. Besonders reizt ihn die Musikszene, denn hier wimmelt es von Gangstern – hinter den Kulissen und vor dem Mikrofon. Als neuer Manager der SĂ€ngerin Linda Moon (Christina Milian) hat er bereits ein Supertalent und mit seiner alten Freundin Edie (Uma Thurman), Besitzerin von NTL-Records, auch eine Plattenfirma am Haken. Doch um Linda zum Star machen zu können, mĂŒssen kleine Probleme ĂŒberwunden werden. Russische Mafiosi, die Edies Mann Tommy umgelegt haben, wollen auch Chili aus dem Weg rĂ€umen. Ähnliche Ambitionen verfolgen Manager Raji (Vince Vaughn) und Promotion-Guru Nick (Harvey Keitel). Sie haben mit Linda einen Vertrag und jetzt eine Krise, weil Chili das Papier ignoriert. Und schliesslich hat Chili auch noch Musikproduzent SinLaSalle (Cedric the Entertainer) und seine Bad Boys am Hals, die die Sofortbegleichung von Tommys Schulden fordern. In der Summe ergibt das ein Konfliktpaket, das manche in den Wahnsinn, viele in die Flucht treiben wĂŒrde. Chili aber bleibt cool und zeigt, warum man ihn The Player nennt...

 

REGIE:
F. Gary Gray
PRODUKTION:
Danny DeVito
David Nicksay
Michael Shamberg
Stacey Sher
CAST:
John Travolta
Uma Thurman
Vince Vaughn
Cedric the Entertainer
André 3000
Steven Tyler
DREHBUCH:
Peter Steinfeld
KAMERA:
Jeffrey L. Kimball
SCHNITT:
Sheldon Kahn
TON:
Richard Dwan Jr.
MUSIK:
John Powell
AUSSTATTUNG:
Michael Corenblith
KOSTÜME:
Mark Bridges

       
  Be Here to Love Me: A Film About Townes Van Zandt
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. August 2006]
       
 

Jedem Genie ist eine Dosis Tollheit beigemischt. • Der Texaner Townes Van Zandt (1944-1997) war einer der begabtesten und bedeutendsten Song-Poeten seiner Zeit. Das lyrische Filmportrait TOWNES VAN ZANDT skizziert anhand von stimmungsvollen Momentaufnahmen, historischen Filmdokumenten und Interviews den Lebens- und Karriereweg sowie das komplexe Psychogramm eines genialischen KĂŒ0nstlers. Dabei wird deutlich, warum Townes Van Zandt in seiner žber 30-j‰hrigen Musikerlaufbahn trotz seines charismatischen Gesangvortrags und guter Gitarrentechnik selber nie einen Top-Hit hatte, aber von vielen eingeschworenen Fans in aller Welt verehrt und von berĂŒhmten Kollegen wie Bob Dylan, Emmylou Harris oder Norah Jones bis heute hoch geschĂ€tzt wird. Willie Nelson und Merle Haggard landeten mit Van Zandts wildromantischer Ballade von "Pancho and Lefty" einen Nummer Eins-Hit, und noch immer haben viele SĂ€nger, nicht nur im Country-Mekka Nashville, Van Zandts sensible Kompositionen im Repertoire.

EinfĂŒhlsam nachgezeichnet werden prĂ€gende Jugenderlebnisse und Lebensstationen: vom Beginn der durch den frĂŒhen Bob Dylan und den legendĂ€ren Blues-Barden Lightnin' Hopkins inspirierten Musikerlaufbahn, ĂŒber kĂŒnstlerische und menschliche Höhe- und Tiefpunkte, bis zum frĂŒhen Tod nach jahrzehntelangem Alkohol- und Drogenmissbrauch. Neben Townes Van Zandt selber kommen seine Manager, seine Kinder, drei Ehefrauen sowie zahlreiche Freunde und Bewunderer zu Wort, darunter Willie Nelson, Emmylou Harris, Kris Kristofferson, Guy Clark, Jerry Jeff Walker, Joe Ely, Kinky Friedman und Steve Earle.

 

REGIE:
Margaret Brown
PRODUKTION:
Margaret Brown
Sam Brumbaugh
CAST:
Townes van Zandt
Steve Earle
Emmylou Harris
Kris Kristofferson
Willie Nelson
KAMERA:
Lee Daniel
SCHNITT:
Don Howard
Karen Skloss
Lee Skloss
Michael Taylor
TON:
Tom Hammond
Bob Kellough

       
  Be Kind Rewind
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. April 2008]
       
 

Ein Film von Michel Gondry • Durch einen Unfall löscht der vertrottelte Jerry versehentlich alle Kassetten in der Videothek seines Freundes Mike. Doch die beiden habe eine zĂŒndende Idee: fĂŒr eine Kundin, die unbedingt „Ghostbusters“ sehen möchte, drehen sie den Film kurzerhand einfach selbst nach! Wider Erwarten steigt die Nachfrage nach den BĂ€ndern und nun mĂŒssen neue Filme produziert werden. Zusammen mit den Bewohnern des Viertels drehen die beiden ihre eigenen Versionen von zahlreichen Filmklassikern nach. Über Nacht werden sie zu den Stars der Nachbarschaft und hauchen nicht nur der alten Videothek neues Leben ein.

 

REGIE:
Michel Gondry
PRODUKTION:
Georges Bermann
Julie Fong
CAST:
Jack Black
Mos Def
Danny Glover
Mia Farrow
Melonie Diaz
Irv Gooch
Chandler Parker
DREHBUCH:
Michel Gondry
KAMERA:
Ellen Kuras
SCHNITT:
Jeff Buchanan
TON:
Paul Hsu
MUSIK:
Jean-Michel Bernard
AUSSTATTUNG:
Dan Leigh

       
  Be with Me
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. Dezember 2006]
       
 

Ein Film von Eric Khoo • HĂ€ufig kommen grosse Filme ganz sanft und leise daher, unauffĂ€llig fast entwickeln sie ihre Kraft und Ausstrahlung von innen heraus, still und ohne viel Aufhebens. DafĂŒr umso nachhaltiger. "Be With Me" vom bei uns viel zu wenig bekannten Eric Khoo aus Singapur ist ein solcher Film: Die stille filmische Perle erregte bei ihrer UrauffĂŒhrung in Cannes erstmals Aufsehen, einfach so. Der Film lĂ€sst uns drei verschiedene fiktive LebensfĂ€den und die reale Figur einer Taubblinden betrachten. Es geht um so zentrale Elemente des Lebens wie Liebe, Hoffnung und Schicksal. Der Star von Be With Me ist Theresa Chan, die seit 50 Jahren ohne Gesichts- und Gehörsinn lebt und eine wohltuende Kraft ausstrahlt. Zusammen mit ihr und seinen fiktiven Suchenden lĂ€dt uns Eric Khoo ein auf eine Reise zum Sein. Und da sitzt man im Kino und staunt wie ein Kind. Mag sogar sein, dass man auf Anhieb nicht einmal genau sagen könnte, weshalb, man fĂŒhlt sich einfach in eine andere Stimmung versetzt und schaut. Im Film von Eric Khoo wird es vielen so ergehen.

 

REGIE:
Eric Khoo
PRODUKTION:
Brian Hong
CAST:
Theresa Poh Lin Chan
Seet Keng Yew
Ezann Lee
Lynn Poh
Chiew Sung Ching
DREHBUCH:
Eric Khoo
Wong Kim Hoh
KAMERA:
Adrian Tan
SCHNITT:
Low Hwee-Ling
TON:
Kevin Mathews
Christine Sham
MUSIK:
Kevin Mathews
Christine Sham

       
  Beautiful Bitch
  [nicht mehr im Kino - Release: 13. August 2009]
       
 

Ein Film von Martin Theo Krieger • BEAUTIFUL BITCH erzĂ€hlt die Geschichte der 15jĂ€hrigen Bica genannt Bitch (Katharina Derr), die auf den Strassen von Bukarest lebt. Angelockt von den Versprechungen des ehemaligen Polizisten Cristu (Patrick von Blume) folgt sie ihm nach DĂŒsseldorf, um dort, ĂŒber einen organisierten Taschendiebring, das nötige Geld fĂŒr sich und ihren kleinen Bruder zu verdienen. Als sie bei einer ihrer Raubtouren auf die zickige, verwöhnte Milka(Sina Tkotsch) trifft, lernt Bitch zum ersten Mal in ihrem Leben ein ganz „normales“ Teenager-Dasein kennen: Streetball spielen, mit Freunden rumhĂ€ngen, Spass haben. FĂŒr Bica zum ersten Mal ein Ausblick auf ein ganz anderes Leben und ein GefĂŒhl davon was es heisst, eine Freundin zu haben. Ein atemberaubendes aber auch verwirrendes GefĂŒhl - die Ahnung von Freiheit und GlĂŒck. Doch das Doppelleben als unfreiwillige Diebin und ganz „normale“ Jugendliche bringt Bitch in immer grössere Schwierigkeiten. Als Cristu dahinter kommt, droht die Situation zu eskalieren....

 

REGIE:
Martin Theo Krieger
PRODUKTION:
Michael Eckelt
CAST:
Katharina Derr
Sina Tkotsch
Patrick von Blume
Lucien Le Rest
Igor Dolgatschew
Tom Lass
DREHBUCH:
Martin Theo Krieger
KAMERA:
Andreas Höfer
SCHNITT:
Brigitta Tauchner
TON:
Karl Atteln
Stefan Schmahl
MUSIK:
Andreas Schilling
AUSSTATTUNG:
Andrea Kessler
KOSTÜME:
Ute Paffendorf

       
  Beauty and the Beast
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. März 2017]
       
 

Ein Film von Bill Condon • Die kluge und anmutige Belle (Emma Watson) lebt mit ihrem leicht exzentrischen Vater Maurice (Kevin Kline) ein beschauliches Leben, das nur durch die Avancen des Dorfschönlings Gaston (Luke Evans) gestört wird. Doch als Maurice auf einer Reise in die FĂ€nge eines Ungeheuers (Dan Stevens) gerĂ€t, bietet die mutige junge Frau ihre Freiheit im Austausch gegen das Leben ihres Vaters an. Trotz ihrer Furcht freundet sich Belle mit den verzauberten Bediensteten im verwunschenen Schloss des Biests an. Mit der Zeit lernt sie hinter dessen abscheuliche Fassade zu blicken und erkennt seine wahre Schönheit


 

REGIE:
Bill Condon
PRODUKTION:
Don Hahn
David Hoberman
Todd Lieberman
CAST:
Emma Watson
Ewan McGregor
Dan Stevens
Ian McKellen
DREHBUCH:
Stephen Chbosky
KAMERA:
Tobias A. Schliessler
SCHNITT:
Virginia Katz
TON:
Sean Garnhart
Warren Shaw
MUSIK:
Alan Menken
AUSSTATTUNG:
Sarah Greenwood
KOSTÜME:
Jacqueline Durran

       
  Becks letzter Sommer
 
       
 

Ein Film von Frieder Wittich • FrĂŒher stand Robert Beck als SĂ€nger und Gitarrist auf der BĂŒhne vor begeisterten Fans. Heute steht der Enddreissiger vor einer Gruppe von gelangweilten SchĂŒlern – als Musiklehrer. Sein ernĂŒchterndes Single-Dasein setzt sich aus unmotivierten Unterrichtsvorbereitungen, chronischem ZuspĂ€tkommen und unangemeldeten Besuchen seines ĂŒberdrehten Freundes Charlie zusammen. Ausgerechnet der unscheinbare SchĂŒler Rauli bringt einen Lichtblick in Becks Leben: Als der Aussenseiter nach dem Unterricht im Musikraum zur Gitarre greift, entdeckt Beck das ĂŒberdurchschnittliche Talent des Jungen. Nicht ganz uneigennĂŒtzig organisiert Beck ein Konzert und schreibt Songtexte fĂŒr Rauli. Er wittert sein eigenes Comeback im Musikbusiness – wofĂŒr er allerdings zur einen oder anderen NotlĂŒge greifen muss. Die Komödie BECKS LETZTER SOMMER, eine Adaption des gleichnamigen Romans von Benedict Wells, gibt dem grossartigen Talent Christian Ulmens eine wunderbare BĂŒhne. Der rockige Soundtrack kommt von Bonaparte-SĂ€nger Tobias Jundt.
[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Frieder Wittich
PRODUKTION:
Jakob Claussen
Ulrike Putz
CAST:
Anna Lena Klenke
Nahuel PĂ©rez Biscayart
Friederike Becht
Lucas Reiber
Christian Ulmen
Vedat Erincin
DREHBUCH:
Oliver Ziegenbalg
Frieder Wittich
Benedict Wells
KAMERA:
Christian Rein
SCHNITT:
Marty Schenk
TON:
Holger Wisniewski
MUSIK:
Tobias Jundt

       
  Before Sunset
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. Juni 2004]
       
 

Ein Film von Richard Linklater • Vor zehn Jahren hat Richard Linklater Julie Delpy und Ethan Hawke alias Jesse und CĂ©line in Wien einen der schönsten One-Night-Stands der Filmgeschichte erleben lassen. «Before Sunrise» hiess der Film und brachte Linklater den Silbernen Berlinale-BĂ€ren. Zum Schluss des Films verabredeten sich der Amerikaner und die Französin auf drei Monate spĂ€ter in Wien – und dann geschah jahrelang nichts. Bis auf der Berlinale 04 BEFORE SUNSET auftauchte.

Ort: Paris. Jesse, erfĂ€hrt man, lebt mit Gattin und Kind in New York. Er hat die Begegnung mit CĂ©line in einen Roman verwandelt, feiert damit riesige Erfolge und tourt durch Europa. Am Ende der Lesung in Paris steht CĂ©line unverhofft vor Jesse. Etwas Ă€lter, doch noch immer charmant, oft lĂ€chelnd und verspielt sexy gekleidet: Ganz Frau, ganz Französin. Bloss einen Kaffee wollen die beiden zusammen trinken, bevor Jesse in die USA zurĂŒckfliegt. Doch dann beginnen sie zu spazieren. Schlendern durch Parks und GĂ€sschen, ĂŒber PlĂ€tzchen und PlĂ€tze, geraten erzĂ€hlenderweise vom Hundertsten ins Tausendste und unverhofft ist in BEFORE SUNSET die gegenseitige Attraktion wieder da.

Nach «Before Sunrise», meinte Linklater auf der Berlinale, sei man freundschaftlich in Kontakt geblieben und die Story von CĂ©line und Jesse sei unter ihnen immer irgendwie weiter gegangen. Also haben sich Linklater, Delpy und Hawke eines Tages zusammen hingesetzt, ein neues Drehbuch geschrieben. Et le voilĂ : BEFORE SUNSET, eine «Histoire d’amour», charmant, ein wenig lausbĂŒbisch und von prickelnder Erotik.

 

REGIE:
Richard Linklater
PRODUKTION:
Richard Linklater
Anne Walker-McBay
CAST:
Ethan Hawke
Julie Delpy
Vernon Dobtcheff
Rodolphe Pauly
Mariane Plasteig
Diabolo
Albert Delpy
DREHBUCH:
Richard Linklater
Julie Delpy
Ethan Hawke
KAMERA:
Lee Daniel
SCHNITT:
Sandra Adair
TON:
Tom Hammond
MUSIK:
Julie Delpy (Songs)
AUSSTATTUNG:
Baptiste Glaymann
KOSTÜME:
Thierry Delettre

       
  Behind me
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. September 2002]
       
 

Drei Jahre mit Bruno Ganz • Der Film ĂŒber Bruno Ganz

Drei Jahre unterwegs mit dem Schauspieler Bruno Ganz. Er spielt an verschiedenen Orten in verschiedenen Rollen. Er spielt aber auch Bruno Ganz, filmt und inszeniert dabei Freunde. Immer wieder arbeitet er an der Rolle des Dr. Faust, jener Theaterfigur die — selbstredend fĂŒr uns alle — verzweifelt zu ergrĂŒnden sucht, „was die Welt im Innersten zusammenhĂ€lt“. Tausend Tage auf der Suche nach der eigenen Bestimmung, mit dem Zweifel als einzigem WeggefĂ€hrten und in der Hoffnung auf die schaffende Kraft der Poesie. Begleitet von einer Retrospektive im Filmpodium ZĂŒrich (Studio 4).

 

REGIE:
Norbert Wiedmer
PRODUKTION:
Peter Spoerri
KAMERA:
Norbert Wiedmer
Peter Guyer
Bruno Ganz
SCHNITT:
Stefan KĂ€lin

       
  Bella Martha
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. Januar 2002]
       
 

Drei Sterne / Mostly Martha • Eher eintönig verlĂ€uft der Alltag der auf Ihre eigene, besessene Art charmanten Chefköchin Martha, die fĂŒr ein französisches Edelrestaurant in Hamburg wahre Meisterwerke am Herd zaubert. Die introvertierte Frau besitzt so gut wie kein Privatleben und lebt nur fĂŒr die Arbeit. Alles Ă€ndert sich, als Martha den Unfalltod ihrer alleinerziehenden Schwester hinnehmen muss und ihre achtjĂ€hrige Nichte Lina bei sich aufnimmt. Die Kleine leidet schwer unter dem Verlust der Mutter. Erst die Gegenwart von Marthas neuem italienischen Beikoch Mario, der sich vom Rivalen zum liebevollen Freund entwickelt, bringt Licht und Pasta in das Leben der beiden Aussenseiterinnen. Gerade als sich eine zarte Romanze zwischen Martha und Mario entwickelt, taucht Linas verschwunden geglaubter Vater auf. Er will seine Tochter mit sich in seine Heimat Italien nehmen. Martha muss sich entscheiden ...

Sandra Nettelbeck ist mit '3 Sterne' das seltene KunststĂŒck gelungen, Melancholie mit Lebensfreude zu vereinen. Mit Martina Gedeck und der kleinen Maxime Foerste in den Hauptrollen sowie mit dem unnachahmlichen Sergio Castellitto als Mario sind hervorragende Akteure platziert, deren mitunter stille PrĂ€senz auch nach dem Filmende anhĂ€lt.

 

REGIE:
Sandra Nettelbeck
PRODUKTION:
Karl Baumgartner
Christoph Friedel
Marcel Hoehn
CAST:
Martina Gedeck
Sergio Castellitto
maxime Foerste
Sibylle Canonica
Idil Üner
Antonio Wannek
Oliver Broumis
DREHBUCH:
Sandra Nettelback
KAMERA:
Michael Bertl
SCHNITT:
Mona BrÀuer
MUSIK:
Keith Jarrett
Arvo PĂ€rt
David Darling
AUSSTATTUNG:
Thomas Freudenthal

       
  Belle Ă©pine
 
       
 

Ein Film von Rebecca Zlotowski • Die 17-jĂ€hrige Prudence findet sich nach dem Tod ihrer Mutter allein in der elterlichen Wohnung wieder. Durch ihre neue Freundin Marilyne lernt sie eine Clique von Motorrad-Raudis kennen. Sie stĂŒrzt sich in dieses von wilden Partys und Sex geprĂ€gte neue Leben. Aber der Verlust der Mutter macht ihr zu schaffen. Was Prudence als Freiheit ausgibt, ist in Wahrheit das drĂŒckende GefĂŒhl der Einsamkeit. Rebecca Zlotowskis Debutspielfilm bescherte gleichzeitig LĂ©a Seydoux die erste Hauptrolle.
[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Rebecca Zlotowski
PRODUKTION:
Frédéric Jouve
CAST:
LĂ©a Seydoux
AnaĂŻs Demoustier
Agathe Schlenker
Johan Libéreau
Guillaume Gouix
DREHBUCH:
Rebecca Zlotowski
KAMERA:
Georges Lechaptois
SCHNITT:
Julien Lacheray
TON:
Mathieu Descamps
MUSIK:
Robin Coudert
KOSTÜME:
Isabelle Kerbec

       
  Belle et SĂ©bastien
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. Dezember 2013]
       
 

Ein Film von Nicolas Vanier • Dort wo die schneebedeckten Berge bis in den Himmel ragen und die Natur unberĂŒhrt ist, spielt die berĂŒhrende Geschichte einer unzertrennlichen Freundschaft zwischen einem wilden Hund und einem kleinen Jungen: Es ist die Geschichte von Belle und Sebastian.
Die Bewohner des idyllischen Bergdorfs in den französischen Alpen sind in heller Aufregung, denn ein riesiger Hund soll sein Unwesen treiben und wildern. WĂ€hrend ihn alle fĂŒr eine Bestie halten und Jagd auf ihn machen, sieht der kleine Waisenjunge Sebastian das gefĂŒrchtete Tier mit anderen Augen - der kleine EinzelgĂ€nger und sein tierischer Freund Belle werden schnell zu Vertrauten, die nichts mehr trennen kann. Das Versteckspiel der beiden vor der aufgebrachten Dorfgemeinschaft ist dabei aber nur der Anfang eines grossen Abenteuers, dem sich die ungleichen GefĂ€hrten gemeinsam stellen mĂŒssen


 

REGIE:
Nicolas Vanier
PRODUKTION:
Clément Miserez
Matthieu Warter
Frédéric Brillion
Gilles Legrand
CAST:
FĂ©lix Bossuet
Tchéky Karyo
Margaux Chatelier
Dimitri Storoge
Mehdi
Andreas Pietschmann
Urbain Cancelier
DREHBUCH:
Fabien Suarez
Juliette Sales
Nicolas Vanier
KAMERA:
Eric Guichard
TON:
Emmanuel Hachette
AUSSTATTUNG:
Sebastian Birchler
KOSTÜME:
Adélaïde Gosselin

       
  Belle et SĂ©bastien, l'aventure continue
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. Januar 2016]
       
 

Sebastian und die Feuerretter • In dem Alpendorf Saint Martin lebt der 10-jĂ€hrige Waisenjunge Sebastian. Anstatt in die Schule zu gehen, jagt er lieber mit seiner BerghĂŒndin Belle ĂŒber die Wiesen. Am meisten freut sich Sebastian auf die RĂŒckkehr seiner Tante Angelina. Doch als er sie mit seinem Grossvater CĂ©sar abholen will, erfahren sie Schreckliches: Angelinas Flugzeug ist abgestĂŒrzt und hat den Wald in Brand gesetzt. Als einziger glaubt Sebastian daran, dass Angelina ĂŒberlebt hat und gerettet werden muss. Jetzt kann nur noch der mĂŒrrische Pilot Pierre helfen. Versteckt in dessen Flugzeug wollen Sebastian und Belle sicher gehen, dass Pierre die Suche nach Angelina ernst nimmt. Als der die blinden Passagiere entdeckt, bricht Chaos aus, dicht gefolgt von einer schmetternden Bruchlandung. Das ungleiche Trio macht sich nun zu Fuss auf den Weg durch den brennenden Wald. Ihnen stehen nicht nur neue Freundschaften und aufregende Abenteuer bevor, sondern grosse Gefahren und ein noch grösseres Geheimnis.

Eisige Bergspitzen, felsige AbgrĂŒnde und brennende Schluchten – hier muss sich die ungewöhnliche Freundschaft zwischen der klugen BerghĂŒndin und dem abenteuerlustigen Jungen bewĂ€hren. Ein bildgewaltiges Kino-Erlebnis fĂŒr kleine und grosse Zuschauer.

 

REGIE:
Christian Duguay
PRODUKTION:
Gilles Legrand
Clément Miserez
Matthieu Warter
CAST:
FĂ©lix Bossuet
Tchéky Karyo
Margaux Chatelier
DREHBUCH:
CĂ©cile Aubry
Juliette Sales
Fabien Suarez
KAMERA:
Christophe Graillot
SCHNITT:
Olivier Gajan
TON:
Adrien Arnaud
Emmanuel Augeard
AUSSTATTUNG:
Sebastian Birchler
KOSTÜME:
Adélaïde Gosselin

       
  Belleville Cop
  [demnächst im Kino - Release: 01. November 2018]
       
 

Ein Film von Rachid Bouchareb

 

REGIE:
Rachid Bouchareb
PRODUKTION:
Allen Bain
Jean Bréhat
Samuel Hadida
Victor Hadida
Muriel Merlin
CAST:
Luis GuzmĂĄn
Omar Sy
Eriq Ebouaney
Franck Gastambide
Paulina GĂĄlvez
Joseph Velez
Edson Jean
KAMERA:
Alain Duplantier
TON:
Olivier Walczak
SĂ©bastien Wera
AUSSTATTUNG:
Stéphane Becimol
J. Mark Harrington
KOSTÜME:
MaĂŻra Ramedhan Levi
Carolina Salom

       
  Ben-Hur
 
       
 

Ein Film von William Wyler • Der Film schildert das Leben des fiktiven jĂŒdischen FĂŒrsten Judah Ben-Hur, der zu Beginn des 1. Jahrhunderts n. Chr. als Zeitgenosse Jesu Christi in Jerusalem lebt. Der Prolog des Films zeigt die Geburt Jesu.

 

REGIE:
William Wyler
PRODUKTION:
Sam Zimbalist
CAST:
Charlton Heston
Jack Hawkins
Haya Harareet
Stephen Boyd
Hugh Griffith
Martha Scott
Cathy O'Donnell
Sam Jaffe
Finlay Currie
DREHBUCH:
Karl Tunberg
KAMERA:
Robert Surtees
SCHNITT:
John D. Dunning
Ralph E. Winters
TON:
Mauro Zambuto
MUSIK:
MiklĂłs RĂłzsa
AUSSTATTUNG:
Vittorio Valentini
KOSTÜME:
Elizabeth Haffenden

       
  Ben-Hur
  [nicht mehr im Kino - Release: 01. September 2016]
       
 

Ein Film von Timur Bekmambetov • Mit BEN HUR kehrt diesen Sommer das legendĂ€rste Wagenrennen der Filmgeschichte in einem atemberaubenden und actiongeladenen Monumental-Spektakel in 3D auf die grosse Leinwand zurĂŒck. Das berĂŒhmte Heldenepos um Liebe und Hass, Verrat und Rache wurde von Action-Experte Timur Bekmambetov „Wanted“) neu aufgearbeitet und bildgewaltig inszeniert.

Durch eine Intrige seines Adoptivbruders Messala (Toby Kebbell) wird der angesehene und wohlhabende Judah Ben Hur (Jack Huston) von seiner Familie und seiner grossen Liebe Esther (Nazanin Boniadi) getrennt und als Sklave auf eine römische Galeere gezwungen. Immer wieder mit dem Tod konfrontiert, reift in ihm ein alles bestimmender Gedanke: Rache zu nehmen an dem ehemals geliebten Bruder. Nach Jahren der Qual und Verzweiflung kehrt Ben Hur nach Jerusalem zurĂŒck und stellt sich in einem epochalen Wettkampf gegen den VerrĂ€ter Messala und das gesamte römische Imperium.

 

REGIE:
Timur Bekmambetov
PRODUKTION:
Mark Burnett
Sean Daniel
Roma Downey
Joni Levin
CAST:
Morgan Freeman
Toby Kebbell
Rodrigo Santoro
Jack Huston
Nazanin Boniadi
Ayelet Zurer
Sofia Black D’Elia
DREHBUCH:
John Ridley
Lew Wallace
KAMERA:
Oliver Wood
SCHNITT:
Dody Dorn
Richard Francis-Bruce
Bob Murawski
TON:
Aaron Glascock
Piero Mura
MUSIK:
Marco Beltrami
AUSSTATTUNG:
Naomi Shohan
KOSTÜME:
Varvara Avdyushko

       
  Bend It Like Beckham
  [nicht mehr im Kino - Release: 03. Oktober 2002]
       
 

Best British Comedy since 'Bridget Jones' Diary' • Schnelles Dribbling, nach links antĂ€uschen, ĂŒber die rechte Seite ausweichen, kurz noch mal den Gegner tunneln und...TOR! Die 18jĂ€hrige Jess (PARMINDER NAGRA) hat's voll drauf! Beim Kicken im Park zeigt sie ihren Freunden, dass Fussball schon lĂ€ngst keine MĂ€nnerdomĂ€ne mehr ist. Aber wenn das ihre Eltern spitz kriegen, ist ein gigantischer Familienkrach vorprogrammiert. Schliesslich haben die beiden traditionsbewussten Inder ganz andere PlĂ€ne fĂŒr ihre Tochter: Jess soll erst einen netten indischen Mann heiraten und dann Jura studieren. Doch Jess trĂ€umt nur davon, einmal an der Seite von David Beckham zu spielen!

Bei einem ihrer geheimen Fussballspiele im Park trifft Jess auf Jules (KEIRA KNIGHTLEY), die total begeistert von deren Talent ist und sie zu einem Training bei ihrem Girls-Kickerclub ĂŒberredet. Jess weiss nicht so recht - soll sie oder soll sie nicht? Heimlich stiehlt sie sich aus dem Haus und staunt nicht schlecht, wie der smarte Trainer Joe (JONATHAN RHYS MEYERS) den Girls ordentlich einheizt...

Doch das ist noch lÀngst nicht alles, was das Feel-Good-Movie KICK IT LIKE BECKHAM zu bieten hat. Jules verzweifelt an ihrer hochneurotischen Mom, die aus ihrer sportlichen Tochter unbedingt einen mÀnnerbecircenden Vamp machen will. Jess' Doppelleben fliegt auf, als ihre Schwester Pinky mitten in turbulenten Hochzeitsvorbereitungen steckt. Und dann ist da noch Trainer Joe, der den MÀdels gehörig den Kopf verdreht - woraufhin Jess' Vater mehr als nur ein Stossgebet zum Familienheiligen schickt...

 

REGIE:
Gurinder Chadha
PRODUKTION:
Deepak Nayar
CAST:
Parminder K. Nagra
Keira Knightley
Jonathan Rhys Meyers
Anupam Kher
Archie Panjabi
Shaznay Lewis
Frank Harper
DREHBUCH:
Paul Mayeda Berges
Guljit Bindra
Gurinder Chadha
KAMERA:
Jong Lin
SCHNITT:
Justin Krish
MUSIK:
Craig Pruess
AUSSTATTUNG:
Nick Ellis

       
  Benvenuti al sud
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. Mai 2011]
       
 

Willkommen im SĂŒden • Alberto (CLAUDIO BISIO) reicht's! Er hat die Nase voll von seinem kleinen Postamt in der norditalienischen Provinz. Angetrieben von seiner Frau (ANGELA FINOCCHIARO) bemĂŒht er sich um eine Versetzung ins pulsierende Mailand. Um seine Chancen zu erhöhen, begeht er einen folgenschweren Fehler: Er gibt vor, behindert zu sein. Der Schwindel fliegt auf und Alberto wird prompt strafversetzt nach SĂŒditalien. Der gelebte Albtraum fĂŒr jeden Norditaliener!
Allein und voller böser Vorahnungen macht er sich auf den Weg ins Land der Tagediebe und Mafiosi, bei denen sich der MĂŒll auf den Strassen tĂŒrmt und deren Italienisch kein Mensch versteht. Doch statt einem bösen Erwachen entdeckt Alberto einen malerischen Ort voller liebenswerter Menschen, unwiderstehlichem Essen, herzlichen Kollegen und den einen, wahren Freund, den jeder Mensch im Leben braucht: den BrieftrĂ€ger Mattia (ALESSANDRO SIANI), dem er hilft, das Herz der schönen Maria (VALENTINA LODOVINI) zurĂŒck zu erobern. Doch jetzt hat Alberto ein ganz anderes Problem: Wie soll er seiner Familie und seinen Freunden beibringen, dass er sich pudelwohl fĂŒhlt in seinem sĂŒdlichen Exil. Als seine Ehefrau beschliesst, ihn in seinem vermeintlichen Elend zu besuchen, nimmt nicht nur seine Ehe eine unerwartete Wendung...

BENVENUTI AL SUD landete in Italien einen Hit, der alle Rekorde bricht: Der Film begeisterte ĂŒber 4,9 Mio. KinogĂ€nger. Er ist damit einer der erfolgreichsten Filme in Italien ĂŒberhaupt - vergleichbar mit Begninis OscarÂź- gekröntem Werk "La vita Ăš bella".

Dany Boon, Hauptdarsteller und Regisseur von "Bienvenue chez les Ch‘tis", hat in diesem italienischsten aller Remakes einen Cameo-Auftritt, wie nur er ihn spielen kann.

 

REGIE:
Luca Miniero
PRODUKTION:
Marco Chimenz
Francesca Longardi
Giovanni Stabilini
Riccardo Tozzi
CAST:
Claudio Bisio
Alessandro Siani
Angela Finocchiaro
Valentina Lodovini
Naike Rivelli
DREHBUCH:
Massimo Gaudioso
KAMERA:
Paolo Carnera
SCHNITT:
Valentina Mariani
TON:
Luca Anzellotti
MUSIK:
Umberto Scipione
AUSSTATTUNG:
Paola Comencini
KOSTÜME:
Sonoo Mishra

       
  Beoning
  [demnächst im Kino - Release: 10. Januar 2019]
       
 

Burning • Die hĂŒbsche Hae-mi bittet den Lieferjungen Jong-su, auf ihre Katze aufzupassen, wĂ€hrend sie verreist. SehnsĂŒchtig wartet der verliebte junge Mann auf ihre RĂŒckkehr. Doch als er sie endlich am Flughafen abholt, ist sie in Begleitung des attraktiven, schwerreichen Ben. Um Hae-mi weiter sehen zu können, akzeptiert Jong-su ihren neuen Freund. Doch als das MĂ€dchen plötzlich spurlos verschwindet, keimt in ihm ein schrecklicher Verdacht...

In langen, hypnotischen Einstellungen von seltener Schönheit prĂ€sentiert uns Meisterregisseur Chang-dong Lee einen Mystery-Thriller voller RĂ€tsel und ĂŒberraschender Wendungen. Der Film entwickelt eine sog-artige Spannung, der man sich ebenso wenig entziehen kann, wie der beeindruckenden PrĂ€senz der jungen Darsteller. DarĂŒber hinaus zeichnet er das prĂ€zise PortrĂ€t einer vom Turbokapitalismus zerstörten Jugend in SĂŒdkorea.

 

REGIE:
Chang-dong Lee
PRODUKTION:
Chang-dong Lee
Gwang-hee Ok
CAST:
Jong-seo Jeon
Steven Yeun
Ah-in Yoo
DREHBUCH:
Haruki Murakami
KAMERA:
Kyung-pyo Hong
SCHNITT:
Da-won Kim
Hyun Kim
MUSIK:
Mowg
AUSSTATTUNG:
Jum-hee Shin
KOSTÜME:
Choong-yeon Lee

       
  Beresina oder Die letzten Tage der Schweiz
  [nicht mehr im Kino - Release: 13. August 1999]
       
 

Eine schwarze Komödie von Daniel Schmid • Die schwarze Komödie von Daniel Schmid erzĂ€hlt die Geschichte der schönen Irina (Elena Panova), einem russischen Call Girl, das in ein mĂ€rchenhaftes Alpenland gerĂ€t, an das sie, beinahe als Letzte, bedingungslos zu glauben beginnt. Durch den etwas zwielichtigen Anwalt Dr. Alfred Waldvogel (Ulrich Noethen) und dessen Freundin Charlotte De (Geraldine Chaplin) wird sie an einen wachsenden Kundenkreis von Vertretern aus Wirtschaft und Politik, MilitĂ€r und Medien vermittelt.

In Elektrostal, im fernen Russland, verfolgt ein personenreicher Familienclan Irinas Aufstieg. Reisevorbereitungen fĂŒr einen baldigen Umzug ins gelobte Land werden getroffen.

Unterdessen gerĂ€t Irina immer mehr in ein fĂŒr sie völlig undurchsichtiges Labyrinth von Interessensgruppen, die sie alle nur zu benutzen scheinen. Als 'Informantin' verpflichtet, winkt ihr im Gegenzug der ersehnte Schweizerpass. Alt DivisionĂ€r Sturzenegger (Martin Benrath) verspricht ihr sogar die Heirat. Durch Erpressung in die Enge getrieben, erfindet sie - beraten von ihrer besten Freundin Benedetta Hösli (Marina Confalone), die als Putzfrau im Landesmuseum arbeitet dubiose Geschichten ĂŒber ihre Kunden.

Mit dem drohenden Landesverweis konfrontiert, löst sie - durch ein MissverstÀndnis und in völliger Unkenntnis der Folgen - den vor vielen Jahren geplanten Staatsstreich einer vergessenen patriotischen Organisation aus: den Beresina-Alarm. Damit erfÀhrt das Leben der Irina eine unerwartete Wende, gemeinsam mit dem ganzen Land.

 

REGIE:
Daniel Schmid
PRODUKTION:
T&C Film - Marcel Hoehn
Pandora Film (co)
Prisma Film (co)
CAST:
Elena Panova
Geraldine Chaplin
Martin Benrath
Ulrich Noethen
Ivan Darvas
Marina Confalone
Stefan Kurt
DREHBUCH:
Martin Suter
KAMERA:
Renato Berta
SCHNITT:
Daniela Roderer
TON:
Luc Yersin
MUSIK:
Carl HĂ€nggi
AUSSTATTUNG:
Kathrin Brunner
KOSTÜME:
Birgit Hutter

       
  Berlin am Meer
 
       
 

Ein Film von Wolfgang Eissler • Toms grosse Leidenschaft ist die Musik. Nachts legen Tom und Malte als DJs in Berliner Clubs auf – wĂ€hrend sie insgeheim hoffen, von einem Major-Label entdeckt zu werden. TagsĂŒber verdingen sich die beiden als Aushilfskellner fĂŒr einen Catering-Service. Heimlich bewirbt sich Tom an Musikhochschulen, weil er sich unter Musik durchaus auch etwas anderes vorstellen kann als die Clubszene. Doch seinen Freunden erzĂ€hlt er nicht, wie sehr er sich zum Beispiel fĂŒr Opern begeistert.

Eines Tages zieht Politikstudentin Mavie, Mitschs Schwester, in die Abstellkammer der WG, um ein Praktikum bei einer Bundestags-Fraktion zu machen. Die Geschwister haben ein sehr gespanntes VerhÀltnis zueinander, was auch daran liegt, dass Mitsch seit Langem sein Medizinstudium vernachlÀssigt hat und inzwischen exmatrikuliert ist. Seine Eltern wissen aber nichts davon, weil Mitsch auf den monatlichen Scheck nicht verzichten will...

 

REGIE:
Wolfgang Eissler
PRODUKTION:
Ali Saghri
Iris Sommerlatte
CAST:
Robert Stadlober
Anna BrĂŒggemann
Axel Schreiber
Jana Pallaske
Claudius Franz
Emma Daubas
Richard Kropf
DREHBUCH:
Wolfgang Eissler
KAMERA:
Florian Schilling
SCHNITT:
Anna Kappelmann
MUSIK:
Moritz Denis
Eike Hosenfeld
AUSSTATTUNG:
Babett Klimmeck
KOSTÜME:
Simone Eichhorn

       
  Beshkempir
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. Mai 2000]
       
 

Liebeserwachen in Kirgisien • Alltag im lĂ€ndlichen Kirgisistan, der Heimat des Schriftstellers Tschingis Aitmatow. Der Junge Azate spielt mit seinen Freunden, streunt herum und treibt allerlei Schabernack. Das Leben in seinem Dorf erscheint ganz ruhig und erdverbunden, wie es schon vor eintausend Jahren gewesen sein muss. Das Wanderkino, das in der NĂ€he vorbei kommt, ist eine der wenigen grossen Attraktionen, nach denen sich die Jugendlichen sehnen. Eines Tages erfĂ€hrt Azate im Verlauf einer Bubenrauferei, dass seine Eltern ihn als Kleinkind adoptiert hatten. Weil sie kinderlos waren, erhielten sie der lokalen Tradition zufolge ein Kind von einer Grossfamilie aus der Dorfgemeinschaft ĂŒberreicht. Jetzt, da Azate weiss, dass er ein Adoptivkind ist, fĂŒhlt er sich einsam. Er muss lernen, mit dem Leben neu zurecht zu kommen. Es ist die keimende erste Liebe, die dem Jungen in diesem wunderbar sanften RegiedebĂŒt von Aktan Abdikalikow nach der totalen Verunsicherung zurĂŒck ins Leben hilft.

 

REGIE:
Aktan Abdikalikow
PRODUKTION:
Kirgisfilm
Noë Productions
CAST:
Mirlan Abdikalikow
Albina Imashewa
Adir Abdikalikow Bakit
Djilkchiew Mirlan
DREHBUCH:
Aktan Abdikalikow
Avtandil Adikulow
Marat Sarulu
KAMERA:
Hassan Kidiraliew

       
  Best Laid Plans
  [nicht mehr im Kino - Release: 03. August 2000]
       
 

Bei diesem Plan muss unweigerlich jemand auf der Strecke bleiben. Fragt sich nur wer ... • Nick (ALESSANDRO NIVOLA) will raus. Einfach nur weg aus dem Kleinstadtkaff Tropico, fort von seinem miesen Job in einer Recyclingfirma. Auch seine Freundin Lissa (REESE WITHERSPOON) trĂ€umt von einem anderen, besseren Leben in der Grossstadt, um sich endlich als KĂŒnstlerin verwirklichen zu können. Als ihm daher sein Arbeitskollege anbietet, bei einem Überfall auf einen Drogendealer den Fluchtwagen zu fahren, wittert Nick die Chance aufs schnelle Geld. Doch der Coup geht schief, und der Dealer droht, Nick umzubringen, falls er nicht innerhalb weniger Tage 15.000 Dollar auftreibt...

Da trifft es sich gut, dass vor kurzem Nicks alter Highschool-Kumpel Bryce (JOSH BROLIN) zurĂŒckgekehrt ist, um das Haus eines reichen Sammlers zu hĂŒten. Hier steht und liegt genug wertvoller Krempel herum, der Nick mit einem Schlag von all seinen Sorgen befreien wĂŒrde.

Doch wie kann man Bryce davon abhalten, einen Diebstahl der Polizei zu melden? - Indem man ihn glauben macht, er selbst habe ein noch schlimmeres Verbrechen begangen, zum Beispiel die Vergewaltigung einer MinderjÀhrigen. Nicks Einsatz in diesem riskanten Pokerspiel ist hoch: niemand geringeres als Lissa...

 

REGIE:
Mike Barker
PRODUKTION:
Alan Greenspan
Betsy Beers
Chris Moore
Sean Bailey
CAST:
Alessandro Nivola
Reese Witherspoon
Josh Brolin
Rocky Carroll
Michael G. Hagerty
Terrence Howard
Jamie Marsh
DREHBUCH:
Ted Griffin
KAMERA:
Ben Seresin
SCHNITT:
Sloane Klevin
MUSIK:
Craig Armstrong
AUSSTATTUNG:
Sophie Becher

       
  Beste Gegend
 
       
 

Auf Fahrtwind und Freiheit - ohne Kompromiss • Das Abitur haben sie geschafft - und trĂ€umen nach wie vor von der grossen Freiheit: Die besten Freundinnen Kati und Jo wollen den SĂŒden erkunden. Mit ihrem lilafarbenen Mercedes brechen sie zur Weltreise auf, obwohl Kati schon wieder hin- und hergerissen ist zwischen Jungs und LoyalitĂ€t. Am Brenner endet die grosse Fahrt mit einem Motorschaden und Katis heiss geliebter Grossvater liegt vielleicht im Sterben: Eine schwere Probe fĂŒr die Freundschaft.

 

REGIE:
Marcus H. RosenmĂŒller
PRODUKTION:
Nils DĂŒnker
Joke Kromschröder
CAST:
Anna Maria Sturm
Rosalie Thomass
Ferdinand Schmidt-Modrow
Florian BrĂŒckner
Stefan Murr
DREHBUCH:
Karin Michalke
KAMERA:
Helmut Pirnat
SCHNITT:
Anne Loewer
TON:
Michael Vetter
MUSIK:
Gerd Baumann
AUSSTATTUNG:
Johannes Sternagel
KOSTÜME:
Walter Schwarzmeier

       
  Beste Zeit
 
       
 

Ein Film von Marcus H. RosenmĂŒller • Der Film beschreibt das Leben der 17-jĂ€hrigen Kati, die mit ihrer engen Freundin Jo gerne einmal die Welt bereisen wĂŒrde. Kati klettert oft nachts vom Balkon, um sich mit Jo zu treffen und im VW-Bus ihrer relativ strengen Eltern ĂŒber Feldwege zu brettern. Sie philosophieren, trinken und rauchen dabei.

Kati hat einen Verehrer, Mike, der bei der Bundeswehr ist. Kati schwĂ€rmt fĂŒr ihn, doch Jo erkennt, dass er sie nicht wirklich liebt. An Katis Geburtstag bekommt sie einen Brief mit der Zusage fĂŒr ein einjĂ€hriges Austauschprogramm in Amerika. Nachts trampen sie zur Disko M1, um Mike dort zu treffen. Doch er hat nicht an den Geburtstag gedacht und ist schon auf dem Weg zur nĂ€chsten Disko, wĂ€hrend Kati und Jo nach Hause laufen mĂŒssen.

Kati und ihr Vater streiten sich immer hÀufiger, da sie gegenseitig kaum VerstÀndnis aufbringen. Eines Nachts bleiben Kati und Jo mit dem VW-Bus kurz vor dem Bauernhof ihrer Eltern in einer Baustelle stecken und können das Auto nicht herausziehen. Kati ruft Mike an, der gerade bei einer Spielerbesprechung der Fussballmannschaft ist, doch er kommt ihr nicht zu Hilfe. Daher hilft ihr guter Freund Rocky, der schliesslich Toni mit einem MÀhdrescher als Abschleppfahrzeug organisiert und Katis Eltern auf der Strasse aufhÀlt, damit sie nicht auffliegen.

Als Mike spĂ€tnachts bei Kati auftaucht, kann sie ihm kaum verzeihen und macht am nĂ€chsten Tag mit ihm Schluss. Bald darauf reist Kati ab. Beim Abschied ĂŒberwindet sie sich und umarmt umso fester ihren Vater. Rocky, der in Kati verliebt ist, verpasst sie knapp und radelt dem Bus hinterher, bis Kati schliesslich wieder aus dem Bus aussteigt und zurĂŒckkehrt.

 

REGIE:
Marcus H. RosenmĂŒller
PRODUKTION:
Nils DĂŒnker
Joke Kromschröder
CAST:
Anna Maria Sturm
Rosalie Thomass
Ferdinand Schmidt-Modrow
Florian BrĂŒckner
Stefan Murr
Volker Bruch
DREHBUCH:
Karin Michalke
KAMERA:
Helmut Pirnat
TON:
Michael Vetter
AUSSTATTUNG:
Johannes Sternagel
KOSTÜME:
Walter Schwarzmeier

       
  Better than Chocolate
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. Juli 1999]
       
 

Eine verfĂŒhrerische Komödie • Was kann schon besser als Schokolade sein? Die 19-jĂ€hrige Maggie hat anderes gefunden, was ihr Leben lebenswert macht, und dabei ist sie in guter Gesellschaft. Frances lebt und kĂ€mpft fĂŒr ihren Buchladen. Jeremy, mit dem sie abends im 'Cat's Ass'-Club auftritt, geht aufs Ganze und verwandelt sich in die SĂ€ngerin Judy. Als Maggie sich auch noch Hals ĂŒber Kopf in die Strassenmalerin Kim verliebt, stehen die TĂŒren zum siebten Himmel weit offen. WĂŒrden nicht ihre frisch geschiedene Mutter Lila und ihr Bruder Paul plötzlich in Vancouver auftauchen, um sich bei ihr einzuquartieren. Was Paul schnell herausfindet, aber fĂŒr sich behĂ€lt, um selbst die Liebe zu entdecken, nimmt Lila zunĂ€chst gar nicht wahr. Stattdessen freundet sie sich mit Judy an und macht die Erfahrung, dass auch ihr das Leben mehr zu bieten hat als Schokoladenpralinen. Und so geht der unausweichliche grosse Knall in eine ganz andere Richtung los, als Maggie und Kim es sich haben trĂ€umen lassen.

 

REGIE:
Anne Wheeler
PRODUKTION:
Sharon McGowan
CAST:
Wendy Crewson
Karyn Dwyer
Christina Cox
Ann-Marie MacDonald
Marya Delver
Kevin Mundy
Peter Outerbridge
DREHBUCH:
Peggy Thompson
KAMERA:
Gregory Middleton
SCHNITT:
Alison Grace
MUSIK:
Graeme Coleman
AUSSTATTUNG:
David Roberts

       
  Beverly Hills Chihuahua
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. März 2009]
       
 

Auf den Hund gekommen • Das Beverly-Hills-Girl Rachel (PIPER PERABO) bekommt von ihrer Tante Vivian (JAMIE LEE CURTIS) die vorĂŒbergehende Aufsicht fĂŒr deren grössten Schatz: die total verwöhnte und versnobte Chihuahua-Dame Chloe. Vom Hundesitterjob genervt, macht sich Rachel mit ihren Freundinnen und Chloe im GepĂ€ck auf einen Kurztrip ĂŒber die Grenze nach Mexiko. Doch kaum angekommen, geht die hochnĂ€sige Chloe schon verloren, entfĂŒhrt von Gaunern, die fĂŒr ihre HundekĂ€mpfe Nachschub brauchen.

Rachel ist verzweifelt, rechnet aber nicht mit HartnÀckigkeit von Papi, dem Chihuahua von Vivians GÀrtner Sam (MANOLO CARDONA). Papi ist unsterblich in Chloe verliebt, obwohl die ihn immer ignoriert. Zu dritt machen sich auf die Suche nach der verschwundenen Chloe.

Chloe wiederum hat in dem knurrigen, aber treuherzigen Deutschen SchĂ€ferhund Delgado, einem Ex-Polizeihund, einen BeschĂŒtzer gefunden, der sie vor den HundekĂ€mpfen rettet und ihr helfen will, nach Hause zu finden. Und wĂ€hrend Rachel, Sam und Papi mit Hilfe der Polizei der Spur von Chloe und Delgado folgen, sind dem ungleichen Paar auch ein dĂ€monischer Dobermann und die Gauner auf den Fersen, um Chloe zu fassen und gegen Lösegeld einzutauschen...

 

REGIE:
Raja Gosnell
PRODUKTION:
David Hoberman
John Jacobs
Todd Lieberman
CAST:
Jamie Lee Curtis
Piper Perabo
DREHBUCH:
Analisa LaBianco
Jeffrey Bushell
KAMERA:
Phil Meheux
SCHNITT:
Sabrina Plisco
TON:
Robert L. Sephton
MUSIK:
Heitor Pereira
AUSSTATTUNG:
Bill Boes
KOSTÜME:
MarĂ­a Estela FernĂĄndez

       
  Beverly Hills Cop
 
       
 

Ein Film von Martin Brest • Nach einer atemberaubenden Verfolgungsjagd mit einem Lastzug voller illegalen Zigaretten durch die Vororte von Detroit findet Axel Foley, Detroiter Polizist, zuhause die WohnungstĂŒr nur angelehnt. Einen Einbrecher vermutend, betritt er seine Wohnung mit gezogener Waffe und findet seinen alten Freund Mikey gemĂŒtlich in der KĂŒche speisen. Nach VerbĂŒssung einer Haftstrafe hatte dieser Arbeit beim KunsthĂ€ndler Victor Maitland in Beverly Hills gefunden und wollte nun Foley nach langen Jahren wiedersehen. Zu dessen Erstaunen trĂ€gt Mikey eine betrĂ€chtliche Menge deutscher Schuldverschreibungen bei sich. Das Treffen ist nur von kurzer Dauer: Foley wird von zwei Auftragsmördern aus dem Hinterhalt vor der eigenen WohnungstĂŒr niedergeschlagen, Mikey ebenfalls, um dann von Zack durch zwei KopfschĂŒsse hingerichtet zu werden. Dieser Umstand macht Foleys Chef Todd klar, dass die unbekannten TĂ€ter Berufsmörder sein mĂŒssen, sonst hĂ€tte Foley nicht ĂŒberlebt. Obwohl Inspektor Todd ihm verbietet, diesen Fall anzutasten, nimmt Axel Foley Urlaub und reist zur KlĂ€rung des Mordes an seinem Freund Mikey nach Beverly Hills, angeblich um seine alte Freundin Jenny zu besuchen, die dort ein Atelier Victor Maitlands leitet. Foley besucht den gut abgeschirmten Maitland mit einem Blumengebinde in seinem BĂŒrohaus, um ihn wegen Mikey zu befragen, wird aber von sechs seiner Leute aus dessen BĂŒro geschleppt und durch die Scheibe der EingangstĂŒr quasi der eintreffenden Polizei vor die FĂŒsse geworfen, die ihn als VerdĂ€chtigen festnimmt. Nach KlĂ€rung der Lage sind fortan Foleys kalifornische Kollegen John Taggart und Billy Rosewood zu seiner Bewachung abgestellt. Foley hat inzwischen ein sehr teures Hotel mit dem Trick einer angeblich verschlampten Reservierung bezogen und mit der Vorgabe, ein Rolling Stone-Reporter zu sein, fĂŒr den Preis eines Einzelzimmers eine ganze Suite gemietet. Beide Polizisten halten sich im Gegensatz zu Axel Foley haargenau an die Vorschriften, was ihnen ihre Aufgabe alles andere als erleichtert, da Foley fĂŒr gewöhnlich sehr unorthodoxe Methoden pflegt. Mehrmals mĂŒssen sie sich ihrem Vorgesetzten Lieutenant Andrew Bogomil erklĂ€ren, weil Foley sie wie Schuljungen an der Nase herumgefĂŒhrt hat, z. B. mit einem vom Hotelkellner an deren Wagen servierten leckeren Abendessen - und Bananen im Auspuff - und seine Ermittlungen unbeeindruckt fortsetzt.

 

REGIE:
Martin Brest
PRODUKTION:
Jerry Bruckheimer
Don Simpson
CAST:
Eddie Murphy
Judge Reinhold
John Ashton
Lisa Eilbacher
Ronny Cox
Steven Berkoff
DREHBUCH:
Daniel Petrie Jr.
Danilo Bach
KAMERA:
Bruce Surtees
SCHNITT:
Arthur Coburn
Billy Weber
TON:
Alan Bromberg
Cecelia Hall
George Watters II
MUSIK:
Harold Faltermeyer
AUSSTATTUNG:
Angelo P. Graham
KOSTÜME:
Tom Bronson

       
  Beverly Hills Cop 2
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. September 1987]
       
 

Ein Film von Tony Scott • In Beverly Hills, Kalifornien sorgen die sogenannten Alphabetverbrechen fĂŒr Aufsehen. An den Tatorten wird jeweils ein Brief mit einem verschlĂŒsselten Code zurĂŒckgelassen, der aus einer Reihe Ziffern besteht. Die Ermittlungen in dem Fall werden zudem noch von dem neuen Polizeichef, Harold Lutz, behindert, der sich beim BĂŒrgermeister einschmeicheln will. Als Andrew Bogomil (inzwischen Captain im Beverly Hills Police Department), Taggart und Billy Rosewood auf eigene Faust Untersuchungen anstellen, passt es Lutz nicht in den Kram; Bogomil wird suspendiert, und Taggart und Rosewood werden zur Verkehrspolizei strafversetzt. Kurze Zeit spĂ€ter wird Bogomil auf offener Strasse kaltblĂŒtig niedergeschossen.

Von diesem Vorfall erfĂ€hrt auch Axel Foley in Detroit. Obwohl er selbst in einem heiklen Fall steckt und sein Chef Todd endlich Ergebnisse sehen möchte, macht er sich sofort auf den Weg nach Beverly Hills, um dort mit seinen Freunden Rosewood und Taggart den Alphabet-Verbrecher dingfest zu machen. Schon nach kurzer Zeit stossen sie auf eine heisse FĂ€hrte: Bei den Alphabetverbrechen wurden seltene und speziell angefertigte PatronenhĂŒlsen sichergestellt. Diese Spur fĂŒhrt sie zum Beverly Hills Shooting Club, ein Schiessklub, dessen Besitzer ein Industrieller namens Maxwell Dent ist.

 

REGIE:
Tony Scott
PRODUKTION:
Jerry Bruckheimer
Don Simpson
CAST:
Eddie Murphy
Judge Reinhold
JĂŒrgen Prochnow
Ronny Cox
John Ashton
DREHBUCH:
Robert D. Wachs
Larry Ferguson
Warren Skaaren
Eddie Murphy
KAMERA:
Jeffrey L. Kimball
SCHNITT:
Chris Lebenzon
Michael Tronick
Billy Weber
TON:
Pamela Bentkowski
George Watters II
MUSIK:
Harold Faltermeyer
AUSSTATTUNG:
Ken Davis

       
  Beverly Hills Cop 3
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. August 1994]
       
 

Ein Film von John Landis • Bei einem Einsatz gegen Autoausschlachter in Detroit bekommen Axel Foley und seine Leute es unerwarteterweise mit Berufskillern zu tun, die in der Werkstatt einen Laster mit brisanter Fracht abholen wollten. Axels Chef, Inspektor Todd, wird bei dem Schusswechsel getötet. Die wenigen Spuren fĂŒhren nach Los Angeles, zum Freizeitpark Wonderworld, und Foley begibt sich umgehend dorthin und sichert sich die Hilfe seines alten Freundes Billy Rosewood, inzwischen Chef einer bezirksĂŒbergreifenden Sondereinheit der Polizei von Los Angeles, und dessen Partner Jon Flint zu.

Bei seinen eigenen Ermittlungen stösst Axel auf den Chef des Sicherheitsdienstes von Wonderworld, Ellis DeWald, und erkennt ihn als Todds Mörder, doch die Beweise reichen einfach nicht aus, um ihn zu verhaften. DafĂŒr bitten ihn Onkel Dave, GrĂŒnder und Patron des Parks, und die Angestellte Janice um Hilfe: Daves Freund und Partner, Roger Fry, ist unter mysteriösen UmstĂ€nden verschwunden, und sein letzter Brief an Onkel Dave ist nicht weniger rĂ€tselhaft, da er keine eindeutigen Hinweise zu enthalten scheint.

 

REGIE:
John Landis
PRODUKTION:
Robert Rehme
Mace Neufeld
CAST:
Eddie Murphy
Jon Tenney
Joey Travolta
Eugene Collier
Jimmy Ortega
Ousaun Elam
Ray Lykins
DREHBUCH:
Danilo Bach
Steven E. de Souza
KAMERA:
Mac Ahlberg
SCHNITT:
Dale Beldin
TON:
Jeff Bushelman
Ken Dufva
David Lee Fein
MUSIK:
Nile Rodgers
AUSSTATTUNG:
Michael Seymour
KOSTÜME:
Catherine Adair

       
  Bewitched
  [nicht mehr im Kino - Release: 01. September 2005]
       
 

Ein Film von Nora EphronFreundlich ausgedrĂŒckt hat Jack Wyatt (WILL FERRELL) seine besten Tage als Leinwandstar schon lange hinter sich. Ein Comeback muss her und sein enthusiastischer Agent Richie (JASON SCHWARTZMAN) hat bereits das rettende Projekt zur Hand: ein Remake der legendĂ€ren Fernsehserie „Verliebt in eine Hexe“. Fehlt nur noch eine weibliche Partnerin, die in der Rolle der nasekrĂ€uselnden Hexe Samantha Jack nicht in die Quere kommt. Die hinreissende Isabel Bigelow (NICOLE KIDMAN) scheint wie geschaffen fĂŒr den Part – sie stand noch nie vor der Kamera, hat sich Hals ĂŒber Kopf in Jack verliebt und kann die Nase krĂ€useln. Was keiner ahnt: Isabel ist noch aus einem ganz anderen Grund die Idealbesetzung – sie ist nĂ€mlich auch im wahren Leben eine Hexe. Als sie feststellt, dass Jack sie schlicht belogen hat, greift sie auf ihre aussergewöhnlichen FĂ€higkeiten zurĂŒck – und verfĂŒhrt den Star der Show nach allen Regeln der Hexenkunst...

 

REGIE:
Nora Ephron
PRODUKTION:
Lucy Fisher
Penny Marshall
Douglas Wick
CAST:
Nicole Kidman
Will Ferrell
Shirley MacLaine
Michael Caine
Jason Schwartzman
DREHBUCH:
Delia Ephron
KAMERA:
John Lindley
SCHNITT:
Tia Nolan
Stephen A. Rotter
MUSIK:
George Fenton
AUSSTATTUNG:
Neil Spisak
KOSTÜME:
Mary Zophres

       
  Beyond the Hills
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. April 2013]
       
 

Dupa dealuri • Alina besucht ihre Freundin Voichita in einem abgelegen Kloster in RumĂ€nien. Die beiden jungen Frauen, die ihre Kindheit zusammen in einem Waisenhaus verbracht haben, scheint mehr zu verbinden als eine enge Freundschaft. Alina versucht, ihre Freundin zu ĂŒberzeugen, mit ihr nach Deutschland zu gehen, wo sie lebt. Voichita weigert sich jedoch: Sie hat sich fĂŒr die Enge und Kargheit des Klosters entschieden. Alina rebelliert immer heftiger gegen die Regeln im Konvent. Da sie ihren Widerstandswillen nicht brechen können, steht fĂŒr den Abt und die Nonnen irgendwann fest: Alina muss vom Teufel besessen sein.

 

REGIE:
Cristian Mungiu
PRODUKTION:
Cristian Mungiu
CAST:
Cosmina Stratan
Cristina Flutur
Valeriu Andriuta
Dana Tapalaga
Gina Tandura
Catalina Harabagiu
DREHBUCH:
Cristian Mungiu
Tatiana Niculescu Bran
KAMERA:
Oleg Mutu
SCHNITT:
Mircea Olteanu
TON:
Dana Bunescu
Mircea Olteanu
Christinel Sirli
AUSSTATTUNG:
Calin Papura
Mihaela Poenaru
KOSTÜME:
Dana Paparuz

       
  Bibi & Tina - Der Film
  [nicht mehr im Kino - Release: 06. März 2014]
       
 

Ein Film von Detlev Buck • Am 23.7.2013 begannen die Dreharbeiten zu BIBI & TINA – DER FILM. Mit der Geschichte von Bibi Blocksberg, die auf dem Reiterhof ihrer besten Freundin Tina Martin und den Pferden Sabrina und Amadeus viele Abenteuer erlebt, dreht Regisseur Detlev Buck nach HÄNDE WEG VON MISSISSIPPI einen weiteren Film fĂŒr ein junges Publikum. Genau wie bei HÄNDE WEG VON MISSISSPPI werden durch die ErzĂ€hlart und den Humor des Regisseurs nicht nur junge Zuschauer ihre Freude haben, sondern auch die erwachsenen Fans der erfolgreichen Hörspiel- und Zeichentrickreihe BIBI & TINA

 

REGIE:
Detlev Buck
PRODUKTION:
Detlev Buck
Christoph Daniel
Marc Schmidheiny
Sonja Schmitt
CAST:
Detlev Buck
Charly HĂŒbner
Ruby O. Fee
Winnie Böwe
Michael Maertens
Lisa-Marie Koroll
Lina Larissa Strahl
Martin Seifert
DREHBUCH:
Bettina Börgerding
TON:
Paul Oberle
KOSTÜME:
Ingken Benesch

       
  Bibi Blocksberg und das Geheimnis der blauen Eule
  [nicht mehr im Kino - Release: 30. September 2004]
       
 

Bibi Blocksberg kehrt in die Kinos zurĂŒck • Bibi Blocksberg hat vor lauter Hexerei den Unterricht strĂ€flich vernachlĂ€ssigt. Ihre Noten in Mathe sind schlecht, und so kommt es, dass sie ihre Ferien im BĂŒffelinternat Schloss Altenberg verbringen muss. Doch der Schuldirektor entpuppt sich als Sonderling auf der Suche nach dem geheimnisvollen RĂ€tsel von Altenberg, und auch Bibis Zimmergenossin Carina, ein Britney-Spears-Verschnitt, ist die reinste Qual. Zum GlĂŒck findet Bibi in der MitschĂŒlerin Elea, die seit einem Unfall im Rollstuhl sitzt, schnell eine Freundin. Und Bibi wĂ€re nicht Bibi, wĂŒrde sie nicht versuchen, Elea wieder zum Laufen zu verhelfen – obwohl es der Hexenkodex ausdrĂŒcklich verbietet, in menschliches Schicksal einzugreifen. Als Bibi von der Sage des wundertĂ€tigen Eulenstaubs erfĂ€hrt, macht sie sich auf den Weg, um in den Altenberg-Höhlen danach zu suchen. Doch auch Bibis Erzfeindin, die Hexe Rabia von Katzenstein, weiss von den magischen KrĂ€ften des blauen Pulvers. Sie entkommt in einer dramatischen Flucht aus dem Gruselmoor, in dem sie mit ihrem Kater Maribor eine fĂŒnfjĂ€hrige Strafe verbĂŒsst, und nĂ€hert sich unbemerkt der verhassten Familie Blocksberg...

 

REGIE:
Franziska Buch
PRODUKTION:
Karl Blatz
Uschi Reich
CAST:
Sidonie von Krosigk
Monica Bleibtreu
Corinna Harfouch
Ulrich Noethen
Katja Riemann
DREHBUCH:
Elfie Donnelly
KAMERA:
Axel Block
SCHNITT:
Barbara von Weitershausen
TON:
Christian Götz
MUSIK:
Enjott Schneider
AUSSTATTUNG:
Susann Bieling
Uwe Szielasko
KOSTÜME:
Eveline Stösser

       
  Bicentennial Man
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. März 2000]
       
 

One robot's 200 year journey to become an ordinary man • San Francisco, Anfang 2000. Richard Martin (SAM NEILL) sorgt fĂŒr ungewöhnlichen Familienzuwachs im Hause: Er kauft den NDR 114-Roboter Andrew (ROBIN WILLIAMS), der kochen, putzen, KinderhĂŒten und andere nĂŒtzliche Arbeiten verrichten kann. Doch schon bald wird den Martins klar, dass Andrew mehr als nur eine automatische

Haushaltshilfe ist, die ihren Saft aus der Steckdose zieht. Über Generationen hinweg versieht er treu seinen Dienst und wird zum unverzichtbaren Freund der Familie. Und je mehr Andrew als Familienmitglied akzeptiert wird, desto menschlichere ZĂŒge nimmt der Roboter an. Er ist neugierig, kreativ, witzig und entwickelt nach und nach GefĂŒhle wie Liebe, Freude und Trauer. Eines Tages aber stellt Andrew ein gewagtes Ansinnen an seinen EigentĂŒmer und vĂ€terlichen Freund: Er fordert seine Freiheit, um sich einen Traum zu erfĂŒllen - menschlich zu werden und von den Menschen als ihresgleichen akzeptiert zu werden. Andrew zieht hinaus in die Welt, in der Hoffnung, dort noch einen anderen Roboter seines Typs zu finden, der mehr als eine programmierte Kreatur ist. Ein aussichtsloses Unterfangen wie es scheint.

Doch dann trifft er auf den erfinderischen Roboter-Spezialisten Rupert Burns (OLIVER PLATT), der ihn seinem Traum, wie ein Mensch auszusehen, nÀherbringen kann...

Robin Williams, Oscar-Gewinner fĂŒr seine ergreifende Vorstellung in 'Good Will Hunting' und zuletzt in der aufrĂŒttelnden Jurek-Becker-Adaption 'Jakob der LĂŒgner' als Held wider Willen zu sehen, schlĂŒpft in BICENTENNIAL MAN erneut in eine Paraderolle und zugleich technisch ausgeklĂŒgelten Maske. Abermals mit Regisseur Chris Columbus vereint, mit dem er zuvor bereits die Erfolgskomödien 'Mrs. Doubtfire' und 'Neun Monate' drehte, beweist Robin Williams in einer Geschichte voller GefĂŒhl, Romantik und Humor, dass ein Roboter menschlicher sein kann als seine Erbauer. Über einen Zeitraum von 200 Jahren folgt die mal bewegende, mal heitere Science-Fiction-Geschichte, die auf einer ErzĂ€hlung von Isaac Asimov basiert, dem Schicksal und der Odyssee eines Androiden, der anders ist als seine Fliessbandkollegen und hofft, sich einmal seinen grössten Wunsch erfĂŒllen zu können - als Mensch akzeptiert zu werden


 

REGIE:
Chris Columbus
PRODUKTION:
Chris Columbus
Wolfgang Petersen
Gail Katz
CAST:
Robin Williams
Sam Neill
Embeth Davidtz
Oliver Platt
Wendy Crewson
Hallie Kate Eisenberg
Stephen Root
DREHBUCH:
Nicholas Kazan
KAMERA:
Phil Meheux
SCHNITT:
Neil Travis
MUSIK:
James Horner
AUSSTATTUNG:
Norman Reynolds
KOSTÜME:
Joseph G. Aulisi

       
  Bienvenue chez les Ch'tis
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. Juni 2008]
       
 

Ein Fremder, der in den Norden kommt, weint zweimal: bei seiner Ankunft und Abreise. • Philippe Abrams ist Vorgesetzter des Postamts von Salon-de-Provence. Er ist verheiratet mit Julie, deren depressiver Charakter ihm das Leben unertrĂ€glich macht. Um ihr eine Freude zu machen, versucht er, mit einer Schummelei eine Versetzung an die CĂŽte d’Azur zu erreichen. Aber der Schwindel fliegt auf, und er wird zwangsversetzt nach Bergues, einem kleinen Dorf im Norden Frankreichs.

FĂŒr die Abrams, SĂŒdfranzosen voller Vorurteile, ist der Norden die Hölle, ein eisiger Landstrich, dessen Bewohner, ein ungehobelter Menschenschlag, eine unverstĂ€ndliche Sprache namens «cheutimi», hervorbringt. Philippe geht alleine dorthin. Zu seiner VerblĂŒffung kommt er an einen reizenden Ort, wird Teil eines warmherzigen Teams, trifft auf lauter gastfreundliche Menschen und findet einen Freund: Antoine, den Postboten und Glöckner des Dorfs, Muttersöhnchen und stĂ€ndig unglĂŒcklich verliebt. Als Philippe nach Salon zurĂŒckkehrt, weigert sich Julie, ihm zu glauben, dass es ihm im Norden gefĂ€llt. Sie bildet sich sogar ein, dass er sie anlĂŒgt, um ihr die Wahrheit zu ersparen. Um ihr nicht zu widersprechen und sich das Leben zu vereinfachen, belĂ€sst er sie schliesslich in dem Glauben, dass Bergues fĂŒr ihn wirklich die Hölle sei.

Von diesem Moment an verwandelt sich sein Leben in eine bequeme LĂŒge: Zwei Wochen lang amĂŒsiert er sich in Antoines Gesellschaft im Norden, und jedes zweite Wochenende lĂ€sst er sich von seiner Frau umsorgen, die allmĂ€hlich aus ihrer Depression herausfindet. Alles geht gut, bis zu dem Tag, an dem Julie sich dazu entschliesst, ihren Mann nach Bergues zu begleiten, um ihm besser dabei helfen zu können, das, was sie fĂŒr eine Hölle hĂ€lt, durchzustehen.

Philippe sieht sich nun dazu gezwungen, Antoine und seine Arbeitskollegen darĂŒber zu informieren, dass er sie seiner Frau als Barbaren dargestellt hat. Er fleht sie an, sich als solche zu verhalten, um seine LĂŒge zu decken und seiner Frau einen solchen Schrecken einzujagen, dass sie möglichst schnell wieder wegfĂ€hrt. Sehr gegen ihren Willen lassen sich Philippes Angestellte auf die Komödie ein und bereiten Julie den schlimmsten Tag ihres Lebens.

Aber Julie kommt hinter das Geheimnis...

 

REGIE:
Dany Boon
PRODUKTION:
Claude Berri
JĂ©rĂŽme Seydoux
CAST:
Kad Merad
Dany Boon
Zoé Félix
Lorenzo Ausilia-Foret
Anne Marivin
Philippe Duquesne
Guy Lecluyse
DREHBUCH:
Dany Boon
Alexandre Charlot
Franck Magnier
KAMERA:
Pierre AĂŻm
SCHNITT:
Luc Barnier
TON:
Lucien Balibar
Roman Dymny
Franck Desmoulins
MUSIK:
Philippe Rombi
AUSSTATTUNG:
Alain Veyssier
KOSTÜME:
Florence Sadaune

       
  Big Daddy
  [nicht mehr im Kino - Release: 04. November 1999]
       
 

Nature called. Look who answered. • Was tun, wenn man von heute auf morgen, aus heiterem Himmel Vater wird? Vor diese Frage gestellt sieht sich Sonny Koufax (ADAM SANDLER), dem es bislang noch immer blendend gelungen ist, allen Verantwortungen im Leben aus dem Weg zu gehen, wĂ€hrend all seine Freunde lĂ€ngst Karriere gemacht haben. Sogar sein bester Freund und Mitbewohner hat sich inzwischen dazu entschlossen, dem Erwachsenen-Club beizutreten und seine Freundin zu heiraten. Bei Sonny hingegen dreht sich noch immer alles nur um Fast Food, lange Schlafen und Sport - im Fernsehen, wohlgemerkt. All das Ă€ndert sich schlagartig, als der LebenskĂŒnstler von seiner Freundin sitzengelassen und ein fĂŒnfjĂ€hriger Junge an seiner TĂŒrschwelle abgeliefert wird - das sehr lebendige Relikt eines Techtelmechtels seines Wohngenossen, der gerade fĂŒr ein paar Monate in China weilt. Sonny beschliesst kurzerhand, den Jungen zu adoptieren, um dadurch bei seiner Freundin wieder ein paar Pluspunkte zu sammeln. Allerdings handelt er sich mit diesem Kind mehr Probleme ein, als er es sich jemals hĂ€tte trĂ€umen lassen...

Adam Sandler, Amerikas Topkomiker Nummer eins, fegt wieder wie ein Tornado durch die Kinos und serviert mit BIG DADDY seine bislang unwiderstehlichste Hit-Comedy. In den USA erweist sich BIG DADDY bereits als Trumpfas des Kinosommers: Mit 41,5 Millionen Dollar Einspiel hatte der Superspass den besten Kinostart einer Nicht-Fortsetzungs-Komödie ĂŒberhaupt. Nach nur sechs Wochen hat er bereits weit ĂŒber 150 Millionen Dollar eingespielt und zĂ€hlt damit zu den fĂŒnf erfolgreichsten Filmen des Kinojahres 1999!

 

REGIE:
Dennis Dugan
PRODUKTION:
Sid Ganis
Jack Giarraputo
CAST:
Adam Sandler
Joey Lauren Adams
Jon Stewart
Allen Covert
Rob Schneider
Josh Mostel
Cole & Dylan Sprouse
DREHBUCH:
Steve Franks
Tim Herlihy & Adam Sandler
KAMERA:
Theo van de Sande
SCHNITT:
Jeff Gourson
MUSIK:
Teddy Castellucci
AUSSTATTUNG:
Perry Andelin Blake

       
  Big Hero 6
  [nicht mehr im Kino - Release: 22. Januar 2015]
       
 

Baymax • Hiro Hamada liebt Roboter ĂŒber alles. Der technikbegeisterte Junge ist so verrĂŒckt nach ihnen, dass er als Experte in diesem Bereich in ganz San Fransokyo bekannt ist. Auch sein bester Freund ist ein Roboter – und wer glaubt, die hĂ€tten kein Herz, der kennt Baymax noch nicht! Der sieht nicht nur aus wie ein Marshmallow, sondern ist auch mindestens genauso sĂŒss. Und auch wenn er zugegebenermassen ziemlich tollpatschig sein kann, steht er Hiro immer mit Rat und Tat zur Seite – ob der will oder nicht.
Als sich in der Stadt etwas Mysteriöses anbahnt, werden die beiden vor grosse Herausforderungen gestellt. Zusammen mit ihren durchgeknallten Freunden, der Adrenalin-verrĂŒckten Gogo Tamago, Chemie-Ass Honey Lemon, Fanboy Fred und dem ordnungsliebenden Wasabi No-Ginger werden sie zu einer Gruppe von Hightech-Spezialisten, in deren Genie und Geschick das Schicksal San Fransokyos liegt...

 

REGIE:
Don Hall
PRODUKTION:
John Lasseter
Kristina Reed
DREHBUCH:
Don Hall
Duncan Rouleau
Steven T. Seagle
TON:
Gabriel Guy

       
  Big Miracle
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. Februar 2012]
       
 

Ein Film von Ken Kwapis • Basierend auf einer wahren Geschichte besetzen John Krasinski («It's Complicated», «The Holiday») und Golden Globe- Gewinnerin Drew Barrymore («Music and Lyrics», «The Wedding Singer») die Hauptrollen in dieser Geschichte um eine im Alaska-Eis eingeschlossene Walfamilie. News-Reporter Adam Carlson setzt zusammen mit seiner Ex-Freundin – einer Greenpeace-Aktivistin – Himmel und Hölle in Bewegung um die Tiere zu retten. Wegen des entstehenden Medienrummels interessiert sich bald die halbe Welt (und die Politik) fĂŒr das Schicksal der Tiere. Rettung bringt aber erst ein russischer Eisbrecher

Ein wunderschöner Familienfilm im Stil von «Free Willy».

 

REGIE:
Ken Kwapis
PRODUKTION:
Tim Bevan
Liza Chasin
Eric Fellner
Steve Golin
Michael Sugar
CAST:
Kristen Bell
Drew Barrymore
Dermot Mulroney
John Krasinski
Ted Danson
Rob Riggle
Stephen Root
Vinessa Shaw
DREHBUCH:
Jack Amiel
Michael Begler
KAMERA:
John Bailey
SCHNITT:
Cara Silverman
TON:
Richard Bryce Goodman
MUSIK:
Cliff Eidelman
AUSSTATTUNG:
Nelson Coates
KOSTÜME:
Shay Cunliffe

       
  Big Momma's House
  [nicht mehr im Kino - Release: 27. Juli 2000]
       
 

Martin Lawrence • FBI-Agent Malcolm Turner (Martin Lawrence) ist tough, intelligent und ein Meister der Verstellung. Es gibt nichts, was er nicht handlen kann. Einen brutalen Gangsterring stoppen? Kein Problem. Malcolm verwandelt sich in einen alten Asiaten und lĂ€sst den Ring auffliegen.

Malcolms nĂ€chster Auftrag fĂŒhrt ihn in eine kleine SĂŒdstaaten-Stadt, wo er den gefĂ€hrlichen BankrĂ€uber Lester (der gerade aus dem Knast geflĂŒchtet ist) zur Strecke bringen soll. Malcolm richtet einen Beobachtungsposten ein, gegenĂŒber von BIG MAMAS Haus, einer SĂŒdstaatenmatrone, die Besuch von ihrer Enkelin (Nia Long), der Ex- Freundin des Gangsters und deren Sohn erwartet, zu denen sie seit Jahren keinerlei Kontakt hatte. Ein simpler Plan, jedoch mit einem GROSSEN Problem: BIG MAMA hat mittlerweile unerwartet die Stadt verlassen. Kurzentschlossen entscheidet sich Malcolm fĂŒr seine bislang spektakulĂ€rste Verkleidung und schlĂŒpft in die Rolle der mĂŒrrischen SĂŒdstaaten-Grossmutter. Mit Hilfe von einigen Tricks verwandelt er sich komplett in BIG MAMA und ĂŒbernimmt sogar die tĂ€glichen Arbeiten der korpulenten SiebzigjĂ€hrigen: vom Kochen bis zum Entbinden von Babies und ungewöhnlichen Beichten in der örtlichen Kirche. Als wenn die Sache nicht schon kompliziert genug wĂ€re, verliebt sich Malcolm auch noch in Sherry, die unter dem Verdacht steht, einen Teil des gestohlenen Geldes zu verstecken. Nun mĂŒssen Malcolm/Big Momma nicht nur den richtigen Mann stellen - sondern auch die richtige Frau finden.

 

REGIE:
Raja Gosnell
PRODUKTION:
David T. Friendly
Michael Green
CAST:
Martin Lawrence
Nia Long
Paul Giamatti
Jascha Washington
Terrence Howard
Anthony Anderson
Ella Mitchell
DREHBUCH:
Darryl Quarles
Don Rhymer
KAMERA:
Michael D. O'Shea
SCHNITT:
Bruce Green
Kent Beyda
MUSIK:
Richard Gibbs
AUSSTATTUNG:
Craig Stearns
KOSTÜME:
Francine Jamison-Tanchuck

       
  Bilderwelt - Weltbilder
  [nicht mehr im Kino - Release: 03. Juli 2003]
       
 

Ein Film von Franziska Wirz • "ZufĂ€lle haben mein ganzes Leben beeinflusst", sagt Ernst Scheidegger. Der Film geht diesem Netzwerk aus prĂ€genden Begegnungen mit Menschen und zentralen Ereignissen nach. Ernst Scheidegger erzĂ€hlt, wie er wĂ€hrend den Kriegsjahren In ZĂŒrich aufgewachsen ist. In dieser Zeit findet er Halt und Motivation bei seinen Lehrern, alles KĂŒnstler an der damaligen Kunstgewerbeschule. Ob fotografieren, malen oder BĂŒcher machen, die Formenlehre von seinem Lehrer Max Bill bestimmt nachhaltig sein ganzes Schaffen. Als junger Mann engagiert er sich im Widerstand gegen die Nazis, wird Mitglied einer illegalen Jugendgruppe und riskiert auf Grund seiner Aktionen verhaftet zu werden. Politische und soziale Fragen gehören seit dieser Zeit zu seinem Leben. WĂ€hrend er in Maloja als Soldat In einer Pension einquartiert ist, macht ihn die Wirtin auf einen anderen "eigenartigen Typen", der auch so viel zeichnet, aufmerksam. Sie meint Alberto Giacomettl. "Ich war von Anfang an von Glacometti fasziniert - ohne genau sagen zu können warum." Er verbringt viel Zeit im Atelier von Giacometti, beobachtet und fotografiert. Langsam wĂ€chst eine Freundschaft zwischen den beiden. Seine Arbeiten als Reportagefotograf fĂŒhren Ihn in die arabische Welt, nach Indien und Fernost. Er arbeitet zusammen mit seinem besten Freund Werner Bischof fĂŒr die Agentur "Magnum". Die Kamera richtet er vor allem auf die Menschen und ihre Kultur. "Ich habe einfach die Menschen gern, ich habe eigentlich nie Probleme mit den Leuten." Ernst Scheidegger lebt eine Weile In Paris und knĂŒpft Kontakte zur KĂŒnstlerszene. Es entstehen unzĂ€hlige KĂŒnstlerportraits. Viele Jahre spĂ€ter bringt der Verlag Scheidegger&Spiess einen Fotoband heraus mit Aufnahmen u.a. von Henri Laurens, Juan Miro, Fernand Leger, Salvador Dali, Marc Chagall. 1992 wĂŒrdigt das Kunsthaus ZĂŒrich mit einer Ausstellung das gesamte vielseitige Schaffen von Ernst Scheidegger. "Viele Leute waren erstaunt, was Ich so alles mache - Ich habe es ja auch zum ersten Mal gezeigt."

Nun steht Ernst Scheidegger vor der Kamera, erzÀhlt, agiert ohne Scheu und stellt sich den Fragen seiner langjÀhrigen Mitarbeiter, der Cutterin Franziska Wirz und des Kameramanns Otmar Schmid.

 

REGIE:
Franziska Wirz
PRODUKTION:
Franziska Wirz
KAMERA:
Otmar Schmid
Alexander Jent
Thomas WĂŒthrich
SCHNITT:
Franziska Wirz
MUSIK:
Tobi Wirz
Markus Fritzsche

       
  Bimbambino
 
       
 

Gratis Kino mit dem "KINO BAMBINO" • Mit "Kino Bambino" ermöglichen wir Kindern, mit oder ohne Begleitung, einen Gratis-Kinonachmittag in toller AtmosphĂ€re.
Die Tickets werden vom kinderfreundlichen Detailhandel bei uns gekauft und gratis an die Kunden abgegeben.
Zudem beteiligen sich noch verschiedene Sponsoren, welche ihre Werbefilme zeigen. Dank diesen Sponsoren schenken wir jedem Kind am Ende der Veranstaltung 2 bis 3 Produkte!
Erleben Sie mit "Kino Bambino" einen unvergesslichen Kinonachmittag, mit Freunden, Bekannten und Verwandten!
Weitere Informationen zu den Filmen und den Ticketstellen finden sie unter: www.kinobambino.ch

 

       
  Bir Ihtimal Daha Var
  [nicht mehr im Kino - Release: 22. März 2007]
       
 

Es gibt noch eine Möglichkeit... • "Es gibt noch eine Möglichkeit" erzĂ€hlt die rĂŒhrende, komische und spannende Geschichte von sechs engen Freunden, welche sich in den vergangenen Jahren und der tragischen Zeit in ein Don Quijote Ă€hnliches Abenteuer einlassen. 

Kenan (MĂŒjdat Gezen), Mercan (Savas Dinçel), Faruk (Osman Yagmurdereli, Asim (Mustafa Alabora), Gökhan (Volkan Severcan) und natĂŒrlich Alev (HĂŒlya Avsar); also sechs Freunde, welche die Jahre aus dem Musikverein - ÜskĂŒdar auflösten und anschliessend sich an vier Ecken der Welt niederliessen, beschliessen das Konzert eines Weltstars zu ĂŒberfallen, der in der TĂŒrkei zu Gast ist. Ziel ist es die im Herzen festgehaltene tĂŒrkische Kunstmusik vielleicht zum letzten mal in die Welt zu verbreiten. 

 

REGIE:
Ugur Uludag
PRODUKTION:
Serdar Kodal
Asli Kocaoglu Oflaz
Ugur Uludag
CAST:
Savas Dincel
MĂŒjdat Gezen
Mustafa Alabora
Osman Yagmurdereli
HĂŒlya Avsar
Yagmur Kasifoglu
DREHBUCH:
Ugur Uludag
KAMERA:
Gökhan Tiryaki
SCHNITT:
Goksingol Bora
Volkan Turkkan

       
  Birdman
  [nicht mehr im Kino - Release: 29. Januar 2015]
       
 

or (The Unexpected Virtue of Ignorance) • In Alejandro G. Iñårritus existenzieller Komödie BIRDMAN erhofft sich Riggan Thomson (Michael Keaton) durch seine Inszenierung eines ambitionierten neuen TheaterstĂŒcks am Broadway, neben anderen Dingen, vor allem eine Wiederbelebung seiner dahin siechenden Karriere. Zwar handelt es sich um ein ausgesprochen tollkĂŒhnes Unterfangen – doch der frĂŒhere Kino-Superheld hegt grösste Hoffnungen, dass dieses kreative Wagnis ihn als KĂŒnstler legitimiert und jedermann, auch ihm selbst, beweist, dass er kein abgehalfterter Hollywood-Star ist.

Doch wĂ€hrend die Premiere des StĂŒcks unaufhaltsam nĂ€her rĂŒckt, wird Riggans Hauptdarsteller durch einen verrĂŒckten Unfall bei den Proben verletzt und muss schnell ersetzt werden. Auf den Vorschlag von Hauptdarstellerin Lesley (Naomi Watts) und auf das DrĂ€ngen seines besten Freundes und Produzenten Jake (Zach Galifianakis) hin engagiert Riggan widerwillig Mike Shiner (Edward Norton) – ein unberechenbarer Typ, aber eine Garantie fĂŒr viele TicketverkĂ€ufe und begeisterte Kritiken. Bei der Vorbereitung auf sein BĂŒhnendebĂŒt muss er sich nicht nur mit seiner Freundin, Co-Star Laura (Andrea Riseborough), und seiner frisch aus der Entzugsklinik kommenden Tochter und Assistentin Sam (Emma Stone) auseinandersetzen, sondern auch mit seiner Ex-Gattin Sylvia (Amy Ryan), die gelegentlich vorbeischaut, um die Dinge in ihrem Sinn zu richten.

 

REGIE:
Alejandro Gonzålez Iñårritu
PRODUKTION:
Alejandro Gonzålez Iñårritu
John Lesher
Arnon Milchan
James W. Skotchdopole
CAST:
Emma Stone
Edward Norton
Naomi Watts
Andrea Riseborough
Zach Galifianakis
Michael Keaton
Amy Ryan
DREHBUCH:
Alejandro Gonzålez Iñårritu
NicolĂĄs Giacobone
Alexander Dinelaris
Armando Bo
KAMERA:
Emmanuel Lubezki
SCHNITT:
Douglas Crise
TON:
Thierry J. Couturier
Aaron Glascock
MartĂ­n HernĂĄndez
MUSIK:
Antonio Sanchez
AUSSTATTUNG:
Kevin Thompson
KOSTÜME:
Albert Wolsky

       
  Birdwatchers
  [nicht mehr im Kino - Release: 30. April 2009]
       
 

La terra degli uomini rossi • Die Kamera fliegt ĂŒber dichten, sattgrĂŒnen Wald, dann ĂŒber ein Feld, ĂŒber die rotbraune, fruchtbare Erde; die Furchen des Ackers sind gut sichtbar. Ein Baum steht vereinzelt, frei. Mit dieser Aufnahme endet Marco Bechis' BIRDWATCHERS. Der Wald und das Feld: Das sind die zwei SphĂ€ren, die Bechis in seinem Film zusammenstossen lĂ€sst. Sie verweisen auf die Welt der Indianer und auf die der Grossgrundbesitzer, auf die Welt derer, die schon immer hier waren, und die Welt derer, die vor drei Generationen kamen, um den Wald in Feld zu verwandeln, bis nur mehr einzeln stehende BĂ€ume ĂŒbrig bleiben.

BIRDWATCHERS spielt im brasilianischen Bundesstaat Mato Grosso do Sul und handelt davon, wie eine Gruppe von Guarani-Kaiowa-Indianern nach dem Selbstmord zweier Teenager das Reservat verlÀsst. Ein Dutzend MÀnner, Frauen, Heranwachsende und Kinder siedelt sich neben dem Feld eines Grossgrundbesitzers an. Der hat keine rechtliche Handhabe gegen die Landnahme; er versucht, die Indianer zu vertreiben, doch die sind widerstandsfÀhiger, als er denkt.

 

REGIE:
Marco Bechis
PRODUKTION:
Marco Bechis
Caio Gullane
Fabiano Gullane
Amedeo Pagani
CAST:
Taiane Arce
Alicélia Batista Cabreira
Chiara Caselli
CĂ©sar Chedid
Temily Comar
Nelson Concianza
Eliane Juca da Silva
DREHBUCH:
Marco Bechis
Luiz Bolognesi
KAMERA:
HĂ©lcio AlemĂŁo Nagamine
SCHNITT:
Jacopo Quadri
TON:
Gaspar Scheuer
MUSIK:
Andrea Guerra
KOSTÜME:
Valeria Stefani

       
  Birthday
  [nicht mehr im Kino - Release: 06. Dezember 2001]
       
 

Mit 30 ist Schluss! • An ihren 30. Geburtstagen treffen sie sich wieder: Bibiana, Harald, Claudio und Tamara. Alle halten sich an das Versprechen, das sie sich vor Jahren gegeben haben, als sie an verschiedene Orte gingen. Vier Geburtstagspartys, an denen alte und neue GefĂŒhle, Konflikte und Geheimnisse sich offenbaren. Der Wunsch, ihre Freundschaft möge alles ĂŒberdauern, verbindet die vier dennoch. Bis Bibiana ein altes Versprechen wahrmacht, das sie sich selber gegeben hat. Birthday ist in kreativer Zusammenarbeit des Schweizers Stefan JĂ€ger und der DarstellerInnen entstanden. In durchgehenden Einstellungen gedreht, entwickelt der Film die packende emotionale Dynamik einer Generation zwischen Angst und Hoffnung.

 

REGIE:
Stefan JĂ€ger
PRODUKTION:
naked eye Filmproduktion
CAST:
Bibiana Beglau
Tamara Simunovic
Claudio Caiolo
Harald Koch
DREHBUCH:
Stefan JĂ€ger
KAMERA:
Stefan Runge
Knut Schmitz
SCHNITT:
Oliver Keidel
Nicholas Goodwin

       
  Birthday Girl
  [nicht mehr im Kino - Release: 31. Juli 2002]
       
 

Die erotischste Komödie des Jahres! • Den richtigen Partner zu finden, mit welchen man gemeinsam durchs Leben gehen möchte ist wahrlich kein einfaches Unterfangen, dass weiss auch der nette und unkomplizierte Bankangestellte John (Ben Chaplin). Er fĂŒhrt ein ganz einfaches Leben am Rande der Grossstadt in England. Ohne jede besondere Aufregung. Das einzige, was ihm zum GlĂŒck fehlt, ist die richtige Freundin. Bisher hat er vergeblich darauf gewartet, vielleicht ist er auch etwas zu schĂŒchtern, um einfach eine fremde Frau anzusprechen.

Da kommt ihm das heutige Zeitalter 'Internet' genau richtig. Bei der Suche im Internet stösst er auf eine Wehseite 'from russia with love', eine Partnervermittlung, die Kontakte zu zauberhaften Russinnen verspricht. Das ist die Chance, auf die John gewartet hat. Er 'bestellt' sich Nadia (Nicole Kidman) und schon kurze Zeit spĂ€ter steht sie tatsĂ€chlich bei ihm vor der TĂŒr. Alles scheint perfekt. Bis Nadia an ihrem Geburtstag Besuch von ihren angeblichen 'Cousins' (Mathieu Kassovitz und Vincent Cassel) bekommt. Von Anfang an sind ihm die Russen, die es sich in seiner Wohnung gemĂŒtlich machen, suspekt. Und langsam erkennt John die wahren HintergrĂŒnde seiner neuen Beziehung. Nadia bittet John um Hilfe und schon befindet er sich im gefĂ€hrlichsten Abenteuer, das jemals ein verliebtes Herz erlebte. Eine abenteuerliche, erotische Komödie mit internationaler Starbesetzung und einem unerwarteten Ende ......

 

REGIE:
Jez Butterworth
PRODUKTION:
Eric Abraham
Steve Butterworth
Diana Phillips
CAST:
Nicole Kidman
Ben Chaplin
Vincent Cassel
Mathieu Kassovitz
Kate Lynn Evans
Stephen Mangan
Alexander Armstrong
DREHBUCH:
Tom Butterworth
Jez Butterworth
KAMERA:
Oliver Stapleton
SCHNITT:
Christopher Tellefsen
TON:
Eddy Joseph
MUSIK:
Stephen Warbeck
AUSSTATTUNG:
Hugo Luczyc-Wyhowski
KOSTÜME:
Phoebe De Gaye

       
  Bis
 
       
 

Ein Film von Dominique Farrugia

 

REGIE:
Dominique Farrugia
CAST:
Franck Dubosc
Kad Merad
Alexandra Lamy
GĂ©rard Darmon
Julien Boisselier
Anne Girouard
Eléonore Bernheim
DREHBUCH:
Nans Delgado
Dominique Farrugia
Frédéric Hazan
SCHNITT:
Frédérique Olszak
TON:
Adrien Arnaud
Emmanuel Augeard
Marc-Antoine Beldent
AUSSTATTUNG:
Étienne MĂ©ry

       
  Bis nichts mehr bleibt
 
       
 

Ein Film von Nikolaus Stein von Kamienski • Mit Taxifahren will sich Frank ĂŒber Wasser halten, bis er sein Architekturstudium in der Tasche hat und seiner Frau Gine und ihrer Tochter Sarah endlich das versprochene Leben bieten kann. Doch die AbschlussprĂŒfung bereitet ihm Sorgen. Dass sein Schwiegervater viel zu hohe Erwartungen hat, lĂ€sst Franks Situation immer verzweifelter werden. Als ihm sein Freund Gerd zu Hilfe eilt und ihm die TĂŒr zu Scientology öffnet, greift Frank bereitwillig zu. Auf einmal wird er ernst genommen, er blĂŒht auf. Bald kann Frank auch die skeptische Gine von Scientology ĂŒberzeugen. Nicht nur ihre Zeit und Kraft opfert das Paar der Organisation, auch finanziell steigen sie mit voller Energie ein. Bis Frank erkennt, dass ihm seine Tochter Sarah mehr und mehr entgleitet. Als er sich zu wehren beginnt, wird Frank von Scientology und Gine unter Druck gesetzt. Er sieht nur noch einen Ausweg: Vor Gericht will er um seine Tochter kĂ€mpfen - komme, was da wolle...

 

REGIE:
Nikolaus Stein von Kamienski
PRODUKTION:
Benjamin Benedict
Nico Hofmann
Thorsten Rott
CAST:
Silke Bodenbender
Felix Klare
Nina Kunzendorf
Kai Wiesinger
Suzanne von Borsody
DREHBUCH:
Nikolaus Stein von Kamienski
KAMERA:
Arthur W. Ahrweiler
SCHNITT:
Barbara Hennings
TON:
Gregor Arnold
MUSIK:
Jacki Engelken
Ulrik Spies
KOSTÜME:
Anette Schröder

       
  Bizim KöyĂŒn sarkisi
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. April 2018]
       
 

Ein Film von Tuğçe Soysop • Der kleine Çinar lebt in Istanbul und möchte unbedingt an einem Talentwettbewerb teilnehmen. Doch da muss er mit seinem Vater aufs Land ziehen. Wird er dort neue Freunde finden und seinen Traum verwirklichen können?

 

REGIE:
Tuğçe Soysop
PRODUKTION:
Necati Akpinar
CAST:
Ihsan Berk Aydin
Sezai Aydin
Dora Dalgic
Eda Doger
Alperen Efe Esmer
Esat Polat GĂŒler
DREHBUCH:
Öner Ates
Cihan Deniz
Ugur GĂŒvercin
Dinar Kahveci
Murat Kepez
KAMERA:
Dogan SarigĂŒzel
SCHNITT:
Mustafa Gökçen
MUSIK:
Cem Tuncer

       
  Black Book
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. Mai 2007]
       
 

Ein Film von Paul Verhoeven • Auf der Flucht vor den Nazis gerĂ€t Rachel mit ihrer Familie in einen Hinterhalt, den sie als einzige knapp ĂŒberlebt. Sie schliesst sich dem Widerstand an, Ă€ndert ihre IdentitĂ€t und ihr Aussehen und dringt bis in die höchsten Kreise der deutschen Besatzungsmacht vor.

Als sie unverhofft mit dem VerrÀter konfrontiert wird, der den Tod ihrer Familie zu verantworten hat, zieht sich ein immer enger werdendes Netz aus scheinbaren Freunden und Feinden um Rachel und ihre Kameraden von der Résistance...

In epischer Breite und opulenten Bildern erzĂ€hlt der Skandalregisseur eine kompromisslose Geschichte aus dem Zweiten Weltkrieg. Sein Werk vermeidet klare Trennungen zwischen Gut und Böse. "Black Book" ist der niederlĂ€ndische Beitrag fĂŒr den besten nicht-englischsprachigen Film bei der kommenden Oscar-Verleihung.

 

REGIE:
Paul Verhoeven
PRODUKTION:
Jeroen Beker
Teun Hilte
San Fu Maltha
Jens Meurer
Jos van der Linden
Frans van Gestel
CAST:
Carice van Houten
Sebastian Koch
Thom Hoffman
Halina Reijn
Waldemar Kobus
Derek de Lint
DREHBUCH:
Gerard Soeteman
Paul Verhoeven
KAMERA:
Karl Walter Lindenlaub
SCHNITT:
Job ter Burg
James Herbert
TON:
James Harrison
Eddy Joseph
MUSIK:
Anne Dudley
AUSSTATTUNG:
Wilbert Van Dorp
KOSTÜME:
Yan Tax

       
  Blair Witch
  [nicht mehr im Kino - Release: 06. Oktober 2016]
       
 

Ein Film von Adam Wingard • 20 Jahre nachdem Heather Donahue und ihre beiden Freunde in „The Blair Witch Project“ in den Black Hills WĂ€ldern verschwanden, macht sich Heathers Bruder James (James Allen McCune) zusammen mit seinen Freunden Peter (Brandon Scott) und Ashley (Corbin Reid) und der Filmstudentin Lisa (Callie Hernandez) auf, die UmstĂ€nde des Verschwindens zu erforschen. Dass sich der Gruppe zwei Einheimische anschliessen, um sie durch die WĂ€lder zu fĂŒhren, stimmt sie zunĂ€chst zuversichtlich. Doch schon bald wird ihnen klar, dass die Legende um die Hexe von Blair furchterregender ist, als sie es sich je hĂ€tten vorstellen können ...

 

REGIE:
Adam Wingard
PRODUKTION:
Keith Calder
Roy Lee
Steven Schneider
Jessica Wu
CAST:
Corbin Reid
Wes Robinson
Valorie Curry
DREHBUCH:
Simon Barrett
KAMERA:
Robby Baumgartner
SCHNITT:
Louis Cioffi
TON:
Andy Hay
AUSSTATTUNG:
Thomas S. Hammock
KOSTÜME:
Katia Stano

       
  Blind Dates
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. Oktober 2014]
       
 

Brma paemnebi • Mit 40 Jahren lebt der Lehrer Sandro noch immer bei seinen Eltern, die sich stĂ€ndig in sein Privatleben einmischen. Die Blind Dates, zu denen ihn sein Freund Iva drĂ€ngt, interessieren ihn kaum. Bei einem Ausflug ans Schwarze Meer verliebt er sich auf einmal in die Friseurin Manana. Als deren Ehemann Tengo vorzeitig aus dem GefĂ€ngnis entlassen wird, nimmt Sandros Schlamassel absurde Dimensionen an. Er gerĂ€t in wĂŒste Familiendispute und sieht sich gezwungen, die von Tengo geschwĂ€ngerte Natia bei seinen Eltern einzuquartieren. FehlschlĂŒsse und MissverstĂ€ndnisse sind der Motor dieser melancholischen Komödie, in der sich alle immer in alles einmischen, wĂ€hrend doch niemand wirklich zuhört, und alle alles falsch verstehen. Im Zweifelsfall argumentiert man wild durcheinander, und die Situation löst sich in heftigen AusbrĂŒchen auf. Levan Koguashvilis zweiter Spielfilm steht damit in den besten Traditionen des georgischen Kinos. Der ErzĂ€hlton ist ruhig, die Ereignisse ĂŒberschlagen sich. Unsentimental, mit Auslassungen und Andeutungen, in wunderbaren Farbkompositionen und mit enormem GespĂŒr fĂŒr RĂ€ume, Architektur und Stadtlandschaften erzĂ€hlt, gewinnt der Film schliesslich ungeheure Tiefe

 

REGIE:
Levan Koguashvili
PRODUKTION:
Levan Koguashvili
Suliko Tsulukidze
Olena Yershova
CAST:
Andro Sakvarelidze
Ia Sukhitashvili
Archil Kikodze
Vakho Chachanidze
Kakhi Kavsadze
DREHBUCH:
Boris Frumin
Levan Koguashvili
Andro Sakvarelidze
KAMERA:
Tato Kotetishvili
SCHNITT:
Levan Koguashvili
Nodar Nozadze
TON:
Paata Godziashvili
Gogoladze Giorgi Goglik
AUSSTATTUNG:
Kote Japaridze
KOSTÜME:
Tinatin Kvinikadze

       
  Blind Wedding
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. Februar 2008]
       
 

The Pleasure of Your Company • Seit dem Tod seiner Freundin will Anderson von der Liebe nichts mehr wissen. Eine leichtsinnige Wette bringt ihn jedoch dazu, der ihm völlig unbekannten Kellnerin Katie einen Heiratsantrag zu machen. Und Katie sagt spontan ja!

Liebe macht blind, heisst es. Werden den beiden also bald die Augen aufgehen? Das erfahren wir spĂ€testens am Ende ihres urkomischen Trips ins Heiratsparadies Atlantic City – mit einer ausgeflippten Meute verrĂŒckter Freunde, chaotischer Knackis und bizarrer Eltern im Schlepptau.

 

REGIE:
Michael Ian Black
PRODUKTION:
Jamie Gordon
Sam Hoffman
John Penotti
Courtney Potts
CAST:
Jason Biggs
Isla Fisher
DREHBUCH:
Michael Ian Black
KAMERA:
Dan Stoloff
SCHNITT:
Greg Hayden
Alan Oxman
TON:
Lewis Goldstein
MUSIK:
Peter Nashel
AUSSTATTUNG:
Carl Sprague
KOSTÜME:
Frank L. Fleming

       
  Blue Gate Crossing
  [nicht mehr im Kino - Release: 22. Mai 2003]
       
 

Ein Film von Chin-yen Yee • Der stimmungsvolle Film ĂŒber TrĂ€ume, Hoffnungen und Freundschaften taiwanesischer Jugendlicher hat in Asien viel Staub aufgewirbelt und unter der jungen Generation Kultstatus gefunden. Der Film setzt sich zum ersten Mal im taiwanesischen Kino mit dem Tabu der BisexualitĂ€t auseinander und ist mit ausgesprochen viel FeingefĂŒhl und einer guten Portion Humor inszeniert.

 

REGIE:
Chin-yen Yee
PRODUKTION:
Peggy Chiao
Hsiao-ming Hsu
CAST:
Bo-lin Chen
Lun-mei Guey
Shu-hui Liang
Joanna Chou
DREHBUCH:
Chin-yen Yee
KAMERA:
Hsiang Chienn
SCHNITT:
Ching-Song Liao
TON:
Du-Che Tu
MUSIK:
Chris Hou
AUSSTATTUNG:
Shao-yu Hsia

       
  Blue Note
  [nicht mehr im Kino - Release: 01. Mai 1998]
       
 

Swingendes Zelluloid • Seit seiner GrĂŒndung im Jahre 1939 ist BLUE NOTE RECORDS der Inbegriff fĂŒr Jazzmusik. BLUE NOTE hat Musiker, Designer, Filmemacher, Schauspieler und sogar Sportler beeinflusst. Doch kaum jemand weiss, dass dieses Label von zwei deutschen Emigranten gegrĂŒndet wurde. Die Geschichte von BLUE NOTE ist die Geschichte von Alfred Lion und Francis Wolff, zwei deutschen Juden aus Berlin, die 1939 nach New York emigrierten und aus ihrer Liebe zum Jazz eine Profession gemacht haben. In der Musik der unterdrĂŒckten Minderheit des schwarzen Amerikas fanden sie eine zweite Heimat.

Bud Powell, Thelonious Monk, Art Blakey, Horace Silver, Sonny Rollins, Hank Mobley, Ornette Coleman, Lou Donaldson, Freddie Hubbard, Herbie Hancock, Joe Henderson, Tony Williams, Jimmy Smith; die Reihe grosser Namen bei BLUE NOTE ist endlos. Jeder von ihnen begann seine musikalische Laufbahn als Nobody im Tonstudio bei Alfred Lion.

Der von Rudy van Gelder geschaffene BLUE NOTE SOUND ist ebenso in die Musikgeschichte eingegangen, wie die vom Designer Reid Miles gestalteten Plattencover. BLUE NOTE war die erste Plattenfirma, die verstanden hat, dass zwischen dem Aussehen einer Schallplatte und der Musik auf ihr eine besondere Beziehung besteht. Der BLUE NOTE LOOK hat ganze Generationen beeinflusst und gilt bis heute als unumstrittene Referenz.

Viele BLUE NOTE - Kompositionen wie zum Beispiel Herbie Hancocks berĂŒhmtes 'Canteloup Island' werden heute gesampelt oder kopiert und erlangen durch Hip Hop- und Acid Jazz-Bands neuen Ruhm.

Der Film erzĂ€hlt die Geschichte des Plattenlabels und die Geschichte des modernen Jazz. Musiker, Freunde und Partner und Fans der BLUE NOTE-Aufnahmen kommen zu Wort und lassen eine Ära amerikanischer Kulturgeschichte wiederaufleben.

 

REGIE:
Julian Benedikt
PRODUKTION:
Ulli Pfau
Bernd Hellthaler (ex)

       
  BlutzbrĂŒdaz
  [nicht mehr im Kino - Release: 29. Dezember 2011]
       
 

Ein Film von ÖzgĂŒr Yildirim • Otis (SIDO) und Eddy (B-TIGHT) sind Freunde. Schon immer. Man könnte sie fĂŒr BrĂŒder halten, wĂ€re Eddy nicht schwarz. Vor allem verbindet sie eines: die Liebe zur Musik. Sie wollen Rapper sein - sonst nichts. Aber Talent alleine macht bekanntlich nicht satt: Otis und Eddy haben keine Kontakte zur Szene, keinen Manager und vor allem kein Geld. DafĂŒr aber immer Ärger am Hals.
Zum ersten Mal scheint das GlĂŒck auf ihrer Seite zu sein, als HipHop-Urgestein Fusco (MILTON WELSH) ein Demoband von den Jungs haben will. Dank Adal (ALPA GUN), notorischem Langfinger und "Alles-Verchecker", können sie ihr erstes Demotape produzieren, das wie eine Bombe einschlĂ€gt. Da wird auch Plattenmogul Facher (TIM WILDE) auf die BLUTZBRÜDAZ, wie sie sich jetzt nennen, aufmerksam und bietet ihnen einen Major-Deal an. Keine Frage, dass die beiden sich bereits am Ziel ihrer TrĂ€ume wĂ€hnen. Doch schnell erkennt Otis, dass sie ihre Vision verloren haben. Die Fassade bröckelt und die Freundschaft der Jungs wird auf die hĂ€rteste Probe gestellt.

 

REGIE:
ÖzgĂŒr Yildirim
PRODUKTION:
Fatih Akin
Oliver Berben
CAST:
Sido
Bobby Tight
Tim Wilde
Milton Welsh
Alpa Gun
Haschim Elobied
TON:
Andreas Hildebrandt

       
  Body Shots
  [nicht mehr im Kino - Release: 09. März 2000]
       
 

12 Stunden 8 Menschen 4 Exzesse • Es sollte die Nacht der NĂ€chte werden: Jane (AMANDA PEET), Sara (TARA REID), Whitney (EMILY PROCTER) und Emma (SYBIL TEMCHEN) bereiten sich auf den grossen Abend vor. WĂ€hrend sie sich schminken, beschreiben sie ausfĂŒhrlich die Eigenschaften ihrer TraummĂ€nner. Nahezu gleichzeitig erzĂ€hlen sich Rick (SEAN PATRICK FLANERY), Michael (JERRY O'CONNELL), Shawn (BRAD ROWE) und Trent (RON LIVINGSTON) von ihren Erfahrungen mit dem weiblichen Geschlecht - bei einer Flasche Whiskey, um sich auf die lange Nacht einzustimmen. Genau wie die vier MĂ€dchen, gehen auch Rick und seine Freunde in den angesagtesten Nachtclub von Los Angeles. Die AtmosphĂ€re ist ĂŒberwĂ€ltigend, die Musik treibt die Stimmung hoch. Alle haben dasselbe Ziel: einen Partner fĂŒr die Nacht zu finden. Mit jedem Glas Alkohol verschwinden auch die letzten Hemmungen, und die ersten PĂ€rchen verlassen den Nachtclub.

Am nĂ€chsten Morgen hat sich der Zauber der vergangenen Nacht aufgelöst. Mit der ErnĂŒchterung kommt auch das böse Erwachen. Denn plötzlich steht das Wort Vergewaltigung im Raum, und wegen der vielen Drinks, kann sich keiner mehr so genau daran erinnern, was wirklich geschehen ist...

Drehbuchautor David McKenna erregte bereits mit seiner ersten verfilmten Arbeit AMERICAN HISTORY X grosses Aufsehen: Die Geschichte unterstrich seine Vorliebe fĂŒr kontroverse Stoffe, die er von allen Seiten beleuchtet, um dem Zuschauer die Möglichkeit zu geben, ein eigenes Urteil zu fĂ€llen. Die Story zu BODY SHOTS schrieb McKenna schon als Student der San Diego State University. Schliesslich arbeitete er das StĂŒck zu seinem ersten Skript um, das nun von Pulizter-PreistrĂ€ger Michael Cristofer verfilmt wurde.

 

REGIE:
Michael Christofer
PRODUKTION:
Jennifer Keohane
Harry Colomby
CAST:
Sean Patrick Flanery
Jerry O'Connell
Amanda Peet
Tara Reid
Ron Livingston
Emily Procter
Brad Rowe
DREHBUCH:
David McKenna
KAMERA:
Rodrigo Garcia
SCHNITT:
Eric A. Sears
MUSIK:
Mark Isham
AUSSTATTUNG:
Katherine Lucas

       
  Bolschoi Theater: Coppelia
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. Juni 2018]
       
 

Aus dem Bolschoi Theater Moskau • 1. Akt
Der alte Dr. CoppĂ©lius verbrachte sein ganzes Leben damit, seine ZauberkrĂ€fte zu entwickeln. Bisweilen wirkten sie, doch meist blieb er erfolglos. Sein grösster Traum und Ehrgeiz ist es, CoppĂ©lia, eine seiner mechanischen Puppen, zum Leben zu erwecken. Niemand im StĂ€dtchen ahnt, was CoppĂ©lius treibt, doch oft schrecken GerĂ€usche und Explosionen in seinem geheimnisvollen Haus die BĂŒrger auf.

Eines Tages bringt Dr. CoppĂ©lius CoppĂ©lia auf den Balkon. Begeistert bemerkt er, dass alle sie fĂŒr lebendig halten. Swanilda, die auf der gegenĂŒber liegenden Strassenseite wohnt, gefĂ€llt es gar nicht, dass CoppĂ©lia von ihr keine Notiz nimmt, die Aufmerksamkeit jedoch ihrem Verlobten Franz zuwendet. Der BĂŒrgermeister erscheint und rĂ€t Swanilda, die Treue von Franz mit einer KornĂ€hre zu erproben: Rasselt sie, ist seine Liebe echt. Bevor er den Platz verlĂ€sst, verkĂŒndet der BĂŒrgermeister, dass alle auf den herzoglichen Sitz eingeladen sind. Zur Einweihung der vom Herzog gestifteten Kirchenglocke soll dort ein „Maskenspiel der Glocke“ aufgefĂŒhrt werden.

Nachdem alle gegangen sind, kehren Swanilda und ihre Freundinnen zurĂŒck und schmĂŒcken den Platz fĂŒr die Festlichkeiten des nĂ€chsten Tages. Neugierig beschliessen sie, in das Haus von Dr. CoppĂ©lius zu schleichen und sich das geheimnisvolle MĂ€dchen auf dem Balkon einmal nĂ€her zu besehen. Kaum sind sie durch die HaustĂŒre verschwunden, taucht Franz auf. Er hat dieselbe Idee.

2. Akt
In der Werkstatt entdecken Swanilda und ihre Freundinnen erstaunt, dass CoppĂ©lia nur eine Puppe ist. CoppĂ©lius kehrt zurĂŒck und vertreibt die MĂ€dchen. Nur Swanilda kann sich unbemerkt verstecken. Als auch Franz in das Haus eindringt, bedroht ihn CoppĂ©lius zunĂ€chst, doch dann bietet er ihm freundschaftlich einen Becher Wein an. Ein beigemischtes Schlafmittel lĂ€sst Franz in tiefen Schlaf fallen. Mit Beschwörungen aus seinem Zauberbuch soll die Seele von Franz auf CoppĂ©lia ĂŒbergehen und sie so beleben. Zwischenzeitlich aber hat Swanilda den Platz von CoppĂ©lia eingenommen und deren KostĂŒm und Maske angelegt. Als sie zu tanzen beginnt, glaubt Dr. CoppĂ©lius, ein lebendiges Wesen erschaffen zu haben. Auch der wieder erwachte Franz beginnt leidenschaftlich mit ihr zu flirten, bis Swanilda voll Zorn die Maske abnimmt und davonlĂ€uft. Schlagartig zur Besinnung gekommen zertrĂŒmmert Franz die Werkstatt, ergreift die Puppe und flĂŒchtet ebenfalls aus dem Haus.

3. Akt
Feierlich ĂŒbergibt der Herzog die neue Glocke und beschenkt Franz, Swanilda und ein weiteres Paar, die am heutigen Tag ihre Hochzeit ankĂŒndigten, mit Beuteln voll GoldmĂŒnzen. Franz wird von den MĂ€dchen ausgelacht, weil er sich von einer Puppe so sehr um den Verstand hat bringen lassen. Die Festlichkeiten unterbricht Dr. CoppĂ©lius. Ausser sich beklagt er die Zerstörung seiner Werkstatt, doch der grosszĂŒgige Herzog versöhnt ihn mit einem Beutel Gold, und er bekommt CoppĂ©lia zurĂŒck.

Nun steht der Versöhnung von Franz und Swanilda nichts mehr im Weg, und das Maskenspiel kann mit dem „Tanz der Stunden“ und „Heraufziehen eines neuen Tages“ beginnen. Allegorische TĂ€nze versinnbildlichen den Ruf der Glocke zu Gebet, zur Arbeit, zur Hochzeit, den Ruf zu den Waffen und endlich zur VerkĂŒndigung des Friedens, wo auch Swanilda und Franz sich ihrer Liebe versichern.

Allein und vergessen bleibt CoppĂ©lius zurĂŒck, doch in der Gewissheit, dass wenigstens einmal seine ZauberkrĂ€fte tatsĂ€chlich wirkten.

 

REGIE:
Igor Dronov
CAST:
Anastasia Stashkevich
Vyacheslav Lopatin
Gennadi Yanin
Alexander Petukhov
DREHBUCH:
Ernst Theodore Amadeus Hoffmann
AUSSTATTUNG:
Boris Kaminsky
Marius Petipa
Enrico Cecchetti

       
  Bolschoi Theater: Ivan the Terrible
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. April 2015]
       
 

Aus dem Bolschoi Theater Moskau • Dramatisches Ballett ĂŒber den Zaren Ivan der Schrekliche stĂŒtzt glaubhaft auf und geht vorzugsweise aus historischen Quellen, die mit ihrer Reichlichkeit und Epik fĂŒr Verdolmetschung in eine fĂ€rbige vollblĂŒtige Theaterform vorausbestimmt sind. Die dramatische Handlung ist voll von plötzlichen UmschwĂŒngen und Intrigen, aber es ist auch Geschichte, der nicht Motive von Liebe, Freundschaft, Treue, Verrat und Hass fehlen.

 

REGIE:
Yuri Grigorovich
Vassily Sinaisky
CAST:
Alexander Volchkov
Anna Nikulina
Yuri Baranov
Alexei Matrakhov
Anton Savichev
Yegor Sharkov
Alexander Smoliyaninov
Maxim Surov
Vasily Zhidkov
Andrei Bolotin
Georgy Gusev
Alexander Voytyuk
Vitaly Biktimirov
Ivan Filchev
Evgeny Golovin
Egor Khromushin
Alexei Loparevich
Yuri Ostrovsky
Ilya Vorontsov
MUSIK:
Sergei Prokofiev
AUSSTATTUNG:
Simon Virsaladze
Mikhail Sokolov

       
  Bolschoi Theater: Le Corsaire
  [nicht mehr im Kino - Release: 22. Oktober 2017]
       
 

Aus dem Bolschoi Theater Moskau • I. Akt:
Conrad und seine Freunde werden an Land gespĂŒlt, schleppen sich in ein Versteck und entgehen nur knapp dem verbrecherischen SklavenhĂ€ndler Lankedem, der auf menschliche Beute aus ist. Dieser vermutet, dass er bald eine Entdeckung machen wird und geht, um andere Verschwörer zur Mithilfe anzuheuern. Junge griechische Frauen tauchen auf, die sich darĂŒber freuen, dass sie in Freiheit sind. GefĂŒhrt von Medora und Gulnara entdecken sie die schiffbrĂŒchigen SeerĂ€uber, und Medora und Conrad verlieben sich sofort ineinander. Aber schon bald spĂŒren die Frauen die aufkommende Gefahr und drĂ€ngen die MĂ€nner zurĂŒck in ihr Versteck, als eine tĂŒrkische Patrouille naht. Die TĂŒrken arbeiten Hand in Hand mit Lankedem und erhalten eine grosszĂŒgige Belohnung fĂŒr die Gefangennahme der Frauen, die daraufhin abgefĂŒhrt werden. Die Piraten kommen aus ihrem Versteck und schwören, sie zu retten.
Mitten in all dem regen Treiben und Tauschhandel auf dem Sklavenmarkt taucht der reiche Seid Pascha auf. Lankedem prĂ€sentiert ihm die 'FrĂŒchte' seiner Reisen in fremde LĂ€nder, und obwohl er die Schönheit der gefangenen Frauen aus PalĂ€stina und Algerien anpreist, hat der Pascha kein Interesse an ihnen. Dann fĂŒhrt Lankedem Gulnara vor, und von ihr ist der Pascha begeistert. Er bezahlt eine grosszĂŒgige Summe und lĂ€sst sie in seinen Harem bringen. Aber Lankedem hat sich seinen grössten Triumph fĂŒr zuletzt aufgehoben; als der Pascha Medora sieht, ist seine Begeisterung noch grösser. Als er sein Gebot macht, taucht ein unbekannter HĂ€ndler auf und bietet gegen ihn. Es ist Conrad in Verkleidung, der Medora gewinnt und schleunigst davontrĂ€gt, gefolgt von den anderen gefangenen Frauen. Bevor die tĂŒrkischen Wachen eintreffen, nehmen Conrads MĂ€nner Lankedem gefangen; der Zorn des Paschas ĂŒber die verlorene neueste Perle seines Harems ist gross.

II. Akt: die Höhle der SeerÀuber
Conrad und seine MĂ€nner kehren in Hochstimmung ĂŒber ihren Streich zu ihrer Höhle zurĂŒck; sie haben nicht nur die Frauen zurĂŒckgewonnen, sondern auch SchĂ€tze erbeutet. Auf dem Höhepunkt des Festes gestehen Conrad und Medora sich ihre Liebe, und Ali erklĂ€rt sich zu Medoras ergebenem Sklaven. Die Frauen bitten Medora, mit Conrad ĂŒber die Freilassung zu verhandeln. Conrad verspricht ihnen daraufhin die Freiheit, aber Birbanto und seine Freunde protestieren, und es bricht ein Kampf aus. Conrad hĂ€lt jedoch sein Wort und lĂ€sst die Frauen frei.
Der gefangene Lankedem, der Zeuge dieses Konfliktes wurde, macht einen Handel mit Birbanto und seiner Meute. Als Gegenleistung fĂŒr seine Freiheit verrĂ€t er ihnen, dass ein bestimmter Trunk, auf eine Blume getrĂ€ufelt, sofort tiefen Schlaf hervorruft, und dass dieses Wissen sehr nĂŒtzlich sein könnte. Conrad und Medora kehren vom Fest zurĂŒck und geniessen die Gelegenheit, fĂŒr eine Weile zusammen sein zu können. Birbanto winkt Medora zu sich heran und schlĂ€gt ihr vor, Conrad einen Blumenstrauss zu schenken als Zeichen der Dankbarkeit fĂŒr die Freilassung ihrer GefĂ€hrtinnen. Conrad riecht an den Blumen und fĂ€llt sofort in tiefen Schlaf. Als eine Gruppe von SeerĂ€ubern die Ă€ngstliche Medora umzingelt, ergreift Lankedem zum zweiten Mal die Gelegenheit, sie zu entfĂŒhren. Conrad erwacht und erneut geloben Ali und er Medora zu befreien.

III. Akt: Seid Paschas Harem
Gulnara, die von dem Pascha verehrt und bewundert wird, erfreut sich eines guten Lebens, da keine andere Frau von ihm so geschĂ€tzt wird. Lankedem bringt drei Odalisken, die den Pascha und seinen Harem mit einem Tanz unterhalten. Dann bringt Lankedem seinen grössten Schatz, Medora. Wieder ist der Pascha von ihr fasziniert. Medoras Trauer ĂŒber die Trennung von Conrad wird durch das Wiedersehen mit Gulnara gelindert. Es kommen mehr Frauen, um Medora und Gulnara im Le Jardin animĂ© Gesellschaft zu leisten. Springbrunnen plĂ€tschern und BlĂŒten verwandeln sich in dieser Phantasiesequenz in schöne Frauen. Medora tanzt mit den BlĂŒten, Gulnara und Medora feiern mit den Blumen Grazie, Harmonie und Weiblichkeit.
Der Pascha ist gerade dabei, mit Lankedem das GeschĂ€ft (Kauf von Medora) nun endlich abzuschliessen, als zwei seiner Leute ihn warnen, dass eine mysteriöse Gruppe von Pilgern sich dem Harem nĂ€hert. Die Ankunft der Pilger fĂ€llt zusammen mit dem Abendgebet, und deren FĂŒhrer ĂŒbernimmt die Leitung. Es ist natĂŒrlich Conrad, diesmal in anderer Verkleidung, und schon bald darauf ist er wieder mit Medora und Gulnara vereint. Seine MĂ€nner nehmen Rache an dem Pascha und seinen Leuten, und kurz bevor sie den Ort wieder verlassen, nehmen sie Lankedem gefangen und erleichtern ihn um seine Beute.

Epilog:
Unverzagt setzen Conrad, Medora, Ali und Gulnara wieder Segel auf der Suche nach neuen Abenteuern, diesmal sicher, dass das GlĂŒck mit ihnen ist.

 

REGIE:
Pavel Klinichev
PRODUKTION:
Marius Petipa
Alexei Ratmansky
CAST:
Ekaterina Shipulina
Mikhail Lobukhin
Alexei Loparevich
Irina Semirechenskaya
Daria Khokhlova
AUSSTATTUNG:
Boris Kaminsky
KOSTÜME:
Elena Zaitseva

       
  Bombay Diaries
  [nicht mehr im Kino - Release: 22. März 2012]
       
 

Dhobi Ghat - Eine Stadt, vier Menschen, viele Geschichten • Shai ist neu in Bombay. Die junge Hobby-Fotografin will die Heimat ihrer Eltern mit der Kamera erkunden. Sie trifft auf den unnahbaren KĂŒnstler Arun und verbringt eine Nacht mit ihm. Ihre Wege trennen sich. Und wĂ€hrend Arun sich in den schicksalhaften VideotagebĂŒchern der ihm unbekannten Hausfrau Yasemin verliert, freundet sich Shai entgegen aller Konventionen mit dem WĂ€scher Munna an. Er fĂŒhrt sie durch die entlegensten Winkel der pulsierenden und modernden Metropole, verliebt sich und beginnt vom Unmöglichen zu trĂ€umen.

 

REGIE:
Kiran Rao
PRODUKTION:
Aamir Khan
Kiran Rao
CAST:
Aamir Khan
Monica Dogra
Kriti Malhotra
Prateik
Aasha Pawar
Jyoti Pawar
DREHBUCH:
Kiran Rao
KAMERA:
Tushar Kanti Ray
SCHNITT:
Nishant Radhakrishnan
TON:
Vikram Biswas
Ayush Ahuja
MUSIK:
Gustavo Santaolalla
AUSSTATTUNG:
Manisha Khandelwal
KOSTÜME:
Isha Ahluwalia
Darshan Jalan

       
  Bon appĂ©tit
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. Dezember 2010]
       
 

Ein Film von David Pinillos • Drei Köche, eine SommeliĂšre: Liebe, Freundschaft und die Frage, wohin das Leben fĂŒhrt – das sind die Zutaten fĂŒr die herzerwĂ€rmende Romanze „Bon AppĂ©tit“. Hanna ist eine begabte deutsche SommeliĂšre und die Geliebte von ihrem Chef Thomas, dem Besitzer eines renommierten ZĂŒrcher Restaurants, der charmante junge Spanier Daniel verfolgt ehrgeizig seine Karriere als Sternekoch im Schweizer Nobelrestaurant. Beide sind eng mit dem attraktiven italienischen Koch Hugo befreundet. Er ist Thomas‘ rechte Hand und so auch Daniels Rivale. Daniel verliebt sich in Hanna. Doch Hanna, die einst mit Hugo zusammen war, liebt nun Thomas, der allerdings verheiratet ist. Auf turbulenten Reisen durch Spanien und Deutschland kommen sich Daniel und Hanna nĂ€her und finden zugleich zu sich selbst. Doch finden sie auch zueinander?

 

REGIE:
David Pinillos
PRODUKTION:
Pedro Uriol
CAST:
Nora Tschirner
Unax Ugalde
Herbert Knaup
Giulio Berruti
DREHBUCH:
David Pinillos
Juan Carlos Rubio
KAMERA:
Aitor Mantxola
SCHNITT:
Fernando Franco
TON:
Daniel Iribarren
MUSIK:
Marcel Vaid
AUSSTATTUNG:
Mario Suances
KOSTÜME:
MarĂ­a Manchado

       
  Book Club
  [demnächst im Kino - Release: 20. September 2018]
       
 

Ein Film von Bill Holderman • Dianes Mann ist nach 40 Jahren Ehe kĂŒrzlich verstorben. Jane geniesst ihre lockeren AffĂ€ren. Sharon verarbeitet noch immer ihre Scheidung, die Jahrzehnte zurĂŒckliegt. Und Carols Ehe steht nach 35 Jahren vor dem Abgrund. Doch als eine der vier Freundinnen bei einem Treffen ihres Buchclubs 50 SHADES OF GREY als nĂ€chste LektĂŒre vorschlĂ€gt, steht der Alltag der vier bald Kopf. Inspiriert von den anstössigen wie anregenden Texten der BĂŒcher sind sie bereit fĂŒr neue Abenteuer. Ob mit Verflossenen wieder angebandelt wird oder man sich neuen Romanzen hingibt - mit Witz und Charme entscheiden sich die Busenfreundinnen, ihre Leben nochmals aufzumischen.

 

REGIE:
Bill Holderman
PRODUKTION:
Andrew Duncan
Bill Holderman
Alex Saks
Erin Simms
CAST:
Alicia Silverstone
Mary Steenburgen
Jane Fonda
Don Johnson
Diane Keaton
Candice Bergen
DREHBUCH:
Bill Holderman
Erin Simms
KAMERA:
Andrew Dunn
SCHNITT:
Priscilla Nedd-Friendly
AUSSTATTUNG:
Rachel O'Toole
KOSTÜME:
Shay Cunliffe

       
  Böse Zellen
 
       
 

Ein Film von Barbara Albert • Der FlĂŒgelschlag eines Schmetterlings löst einen Sturm am Golf von Mexico aus. Ein Flugzeug stĂŒrzt ab. Einzige Überlebende: Die lebenslustige Manu. Sechs Jahre spĂ€ter stirbt die junge Mutter bei einem Autounfall. Ihre beste Freundin Andrea ĂŒberlebt, weil sie lĂ€nger in der Disco bleibt.

Das schon lange andauernde VerhĂ€ltnis zwischen Andrea und Manus Mann kann nun offiziell werden. Erlebt jedoch einen jĂ€hen Bruch als Andrea schwanger wird und nicht weiss, wer der Vater ist. Der Junge, der den Unfall und Manus Tod verursacht hat, muss damit leben, dass seine Freundin durch den Unfall fĂŒr immer querschnitt gelĂ€hmt ist. In seiner Verzweiflung versucht er in einer spiritistischen Sitzung Kontakt mit den Verstorbenen aufzunehmen. Manus Bruder lernt in seiner Trauer eine junge Frau kennen. Diese ist jedoch gefangen in ihrer Suche nach dem unbekannten Vater. Sie sucht in einer systemischen Familienaufstellung nach Antworten auf ihre Fragen. Ihre Mutter erklĂ€rt einem alten Freund ihre Liebe, wird ĂŒberrascht zurĂŒckgewiesen und versucht, sich umzubringen. Manus kleine Tochter wiederum scheint trotz Tod der Mutter immer noch mit ihr im Kontakt zu sein. Immer wieder spricht sie davon, dass die Mutter bei ihr ist.

Manus Freunde und Bekannte verstricken sich zunehmend in einem Netz von Beziehungen. Die Schicksale all derer, die in diesem Netz gefangen sind, bestimmen sich durch selbst gefĂ€llte Entscheidungen, die oft zu Liebe, VerstĂ€ndnis und GlĂŒck fĂŒhren. Aber auch zu Schuld, Leiden und sogar zum Tod.

 

REGIE:
Barbara Albert
PRODUKTION:
Martin Gschlacht
Antonin Svoboda
CAST:
Kathrin Resetarits
Ursula Strauss
Georg Friedrich
Marion Mitterhammer
DREHBUCH:
Barbara Albert
KAMERA:
Martin Gschlacht
SCHNITT:
Monika Willi
TON:
Bernhard Schmid
AUSSTATTUNG:
Bruno Wagner
KOSTÜME:
Monika Buttinger

       
  Boule et Bill
 
       
 

Ein Film von Alexandre Charlot & Franck Magnier

 

REGIE:
Alexandre Charlot
Franck Magnier
PRODUKTION:
Cyril Colbeau-Justin
Serge de Poucques
Sylvain Goldberg
Jean-Baptiste Dupont
CAST:
Franck Dubosc
Marina FoĂŻs
Manu Payet
Sara Giraudeau
Charles Crombez
DREHBUCH:
Alexandre Charlot
Franck Magnier
KAMERA:
Axel Cosnefroy
SCHNITT:
Samuel Danési
Cyril Nakache
MUSIK:
Alexandre Azaria
AUSSTATTUNG:
Herald Najar

       
  Boys Are Us
  [nicht mehr im Kino - Release: 09. Mai 2013]
       
 

Ein Film von Peter Luisi • Mia ist 16 Jahre alt und am Boden zerstört: Schon wieder ist sie von einem Jungen in der Liebe hintergangen und belogen worden. Sie beschliesst, gemeinsam mit ihrer Ă€lteren Schwester Laura (18), dass sie ihre Verletzung nicht lĂ€nger in sich hineinfressen sondern weitergeben will.

In einem Internet-Chatportal finden sie Timo. Er ist 18 Jahre alt, Rekrut mit einer Abneigung gegen Waffen und auf der Suche nach einer Freundin. Das Ziel von Mia und Laura: Er soll sich in Mia verlieben und dann brutal abserviert werden.

Doch es ist nicht so einfach: Einerseits ist auch Timo schon verletzt worden. Andererseits entwickelt Mia echte GefĂŒhle fĂŒr ihn. Ist ein Ausstieg aus dem Spiel möglich? Und wem steht hier welche Entscheidung noch offen?

 

REGIE:
Peter Luisi
PRODUKTION:
Rajko Jazbec
David Luisi
Peter Luisi
CAST:
Rafael Moergeli
Nicola Perot
Deleila Piasko
Louis KrĂ€henbĂŒhl
Peter Girsberger
DREHBUCH:
Peter Luisi
KAMERA:
Nicolo Settegrana
SCHNITT:
Patrick Zaehringer
TON:
Peter Deininger
MUSIK:
Michael Duss
Christian Schlumpf
Martin Skalsky

       
  Boys Don't Cry
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. Februar 2000]
       
 

Nach eine wahren Geschichte • An einer abgelegenen staubigen Strasse im SĂŒdosten von Nebraska. Ende 1993 begingen hier in einem baufĂ€lligen Farmhaus zwei ehemalige StrĂ€flinge einen mehrfachen Mord. Was damals wie ein unerklĂ€rliches kaltblĂŒtiges Verbrechen im Herzen Amerikas erschien, wandelte sich bald zu einer besonders aufschlussreichen Tat, als die wahre Geschichte der Mörder und eines ihrer Opfer ans Tageslicht kam. Denn unter den Toten befand sich Brandon Teena, ein junger Mann, der sich erst seit kurzem in der Stadt aufhielt, aber bereits zu ihren faszinierendsten Persönllchkelten zĂ€hlte: eln verspielter Rebell, eln treuer Freund, und ein unwiderstehlicher Frauenheld. Aber wer war er wirklich? Und warum hatte er solch eine gewalttĂ€tige Reaktion ausgelöst?

Die polizeilichen Ermittlungen ergeben, dass dieser Liebling der Frauen kein Mann, sondern eine Frau war, Teena Brandon.

Basierend auf einer wahren Begebenheit erzĂ€hlt der Film von jugendlicher IdentitĂ€tssuche unter extremen Bedingungen. Brandon Teena will als Mann von Frauen geliebt werden. In der konservativen Umgebung des amerikanischen Mittelwestens setzt er ein leidenschaftliches Fanal fĂŒr die soziale und sexuelle Freiheit des Individuums.

 

REGIE:
Kimberly Peirce
PRODUKTION:
Jeffrey Sharp
John Hart
Eva Kolodner
Christine Vachon
CAST:
Hilary Swank
Chloë Sevigny
Peter Sarsgaard
Brendan Sexton III
Alison Folland
Alicia Goranson
Matt McGrath
DREHBUCH:
Kimberley Peirce
Andy Bienen
KAMERA:
Jim Denault
SCHNITT:
Lee Percy
Tracy Granger
MUSIK:
Nathan Larson
AUSSTATTUNG:
Michael Shaw

       
  Boys, Girls & A Kiss
  [nicht mehr im Kino - Release: 02. November 2000]
       
 

Freddie Prinze jr. & Claire Forlani • GegensĂ€tzlicher könnten Jennifer (Claire Forlani) und Ryan (Freddie Prinze Jr.) gar nicht sein. Sie: sexy, spontan, selbstsicher und leidenschaftlich. Er: unsicher, zurĂŒckhaltend, ehrgeizig und immer vernĂŒnftig. Und dennoch werden die beiden auf dem College zu unzertrennlichen Freunden. Sie gehen zusammen aus, reden ĂŒber alles und trösten sich gegenseitig, wenn sich ihr aktueller Traummann oder ihre jĂŒngste Traumfrau mal wieder als Flop entpuppt haben. Plötzlich merken Jennifer und Ryan, dass sie eigentlich wie geschaffen fĂŒreinander sind...

Eine bezaubernde romantische Komödie um wahre Liebe und schnelle Liebschaften, inszeniert von Erfolgsregisseur Robert Iscove ('Eine wie keine'). Neben den Hauptdarstellern Freddie Prinze Jr. ('Eine wie keine') und Claire Forlani ('Rendezvous mit Joe Black') glÀnzen Shooting-Stars wie Jason Biggs ('American Pie') und Heather Donahue ('Blair Witch Project').

 

REGIE:
Robert Iscove
PRODUKTION:
Jay Cohen
Lee Gottsegen
Murray Schisgal
CAST:
Freddie Prinze Jr.
Claire Forlani
Jason Biggs
Amanda Detmer
Richard T. Jones
Heather Donahue
Alyson Hannigan
DREHBUCH:
Andrew Lowery
Andrew Miller
KAMERA:
Ralf Bode
SCHNITT:
Casey O. Rohrs
MUSIK:
Stuart Copelund
AUSSTATTUNG:
Marcia Hinds-Johnson

       
  Brad's Status
 
       
 

Ein Film von Mike White • Ganz anders als seine frĂŒheren College-Freunde hat Brad keine bahnbrechende Karriere vorzuweisen. Der 47-JĂ€hrige fĂŒhrt mit seiner Frau Melanie und dem gemeinsamen Sohn Troy eigentlich ein zufriedenes Leben, auch wenn er ab und zu gerne mal erste Klasse fliegen wĂŒrde. Als er zusammen mit Troy zu einer Reise entlang der OstkĂŒste aufbricht, um verschiedene UniversitĂ€ten anzuschauen, wird er in seine alten Tage zurĂŒckversetzt und beginnt zu sinnieren: Was hat er seit dem Abschluss in seinem Leben erreicht? Brad kann sich nicht selbst belĂŒgen: Im Gegensatz zu den Kumpels von damals ist er weder reich, noch mĂ€chtig, berĂŒhmt oder sonst wie erfolgreich geworden. Aber was macht das GlĂŒck im Leben wirklich aus? In dieser leichten Tragikomödie ĂŒber einen Mann und seine Midlife-Crisis ĂŒberzeugt Ben Stiller an der Seite des Newcomers Austin Abrams in einer ungewohnt ernsthaften und emotionalen Rolle.

[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Mike White
PRODUKTION:
Sidney Kimmel
David Bernad
Dede Gardner
Mike White
CAST:
Ben Stiller
Luke Wilson
Jemaine Clement
Austin Abrams
Michael Sheen
Jenna Fischer
DREHBUCH:
Mike White
KAMERA:
Xavier Grobet
SCHNITT:
Heather Persons
MUSIK:
Mark Mothersbaugh
AUSSTATTUNG:
Richard Hoover
KOSTÜME:
Alex Bovaird

       
  Breakfast at Tiffany's
 
       
 

Ein Film von Blake Edwards • Das bezaubernde New Yorker Partygirl Holly Golightly (Audrey Hepburn) fĂŒhrt ein exzessives Leben voller Extreme: GefrĂŒhstĂŒckt wird in Abendrobe vor dem Schaufenster des Nobel-Juweliers Tiffany, geschlafen bis zum frĂŒhen Nachmittag. Die NĂ€chte sind lang, die Partys schrill, die Begleiter zahlreich und von den Herren nimmt man schon mal fĂŒnfzig Dollar „fĂŒr die Toilette“.

FĂŒr den neuen Mieter in Hollys Mietshaus, den jungen ambitionierten Schriftsteller Paul Varjak (George Peppard) ist die schillernde Holly, die ihn hartnĂ€ckig wegen seiner Ähnlichkeit mit ihrem Bruder „Fred“ nennt, zunĂ€chst ein faszinierendes Studienobjekt; als er sie jedoch nĂ€her kennenlernt, fĂŒhlt er sich mehr und mehr zu ihr hingezogen. Auch Holly fĂŒhlt sich in Varjaks NĂ€he wohl, und so beginnt sich zwischen beiden eine enge Freundschaft zu entwickeln. Tiefere GefĂŒhle gegenĂŒber Varjak gestattet sich Holly jedoch nicht, denn sie verfolgt ein grösseres Ziel: Sie will sich unbedingt reich verheiraten, koste es, was es wolle. Der von ihr bevorzugte Kandidat, ein politisch einflussreicher brasilianischer Grossgrundbesitzer, macht ihr schliesslich einen Heiratsantrag, und Holly beginnt, ihre Zelte in New York abzubrechen.

Bevor sie jedoch ihren Plan in die Tat umsetzen kann, holt die Vergangenheit sie ein. Eines Tages steht ihr Ă€ltlicher Ex-Ehemann aus der Provinz vor der TĂŒr und fordert sie zurĂŒck. Varjak erfĂ€hrt Hollys Geschichte: Sie heisst in Wirklichkeit Lulla Mae Barnes, kommt aus Ă€rmlichen VerhĂ€ltnissen und wurde bereits mit vierzehn Jahren verheiratet, um fĂŒr die Kinder des Witwers zu sorgen. Varjak sieht bestĂ€tigt, was er lĂ€ngst ahnte: Hinter der Fassade der lebenshungrigen, leichtsinnigen Holly verbirgt sich in Wirklichkeit ein zutiefst unsicheres, verĂ€ngstigtes Geschöpf.

 

REGIE:
Blake Edwards
PRODUKTION:
Martin Jurow
Richard Shepherd
CAST:
Audrey Hepburn
George Peppard
Patricia Neal
Buddy Ebsen
Martin Balsam
José Luis de Vilallonga
DREHBUCH:
Truman Capote
George Axelrod
KAMERA:
Franz Planer
Philip H. Lathrop
SCHNITT:
Howard A. Smith
TON:
Hugo Grenzbach
MUSIK:
Henry Mancini

       
  Breakfast of Champions
  [nicht mehr im Kino - Release: 21. Juni 1999]
       
 

Nach dem Roman des Bestsellerautors Kurt Vonnegut • Dwayne Hoover (Bruce Willis), Midland Citys angesehenster Autohausbesitzer und erfolgverwöhnter Strahlemann, droht den Verstand zu verlieren und niemand scheint es zu bemerken: Gemahlin Celia (Barbara Hershey) ist lĂ€ngst zum Tabletten und TV-Junkie geworden, Sohn George (Lukas Haas) trĂ€umt von einer Karriere als singendes BarhĂ€schen und Freund und Mitarbeiter Harry (Nick Nolte) sieht sich am liebsten in Spitzendessous.

Als dann auch noch Francine (Glenne Headley), Dwaynes SekretĂ€rin und Ge liebte, mit dem Ende der Beziehung droht, flĂŒchtet sich Hoover in die-aberwitzige Vor stellung, dass ihm nur noch Kilgore Trout (Albert Finney) - ein reichlich verwirrter Science-Fiction-Autor, der als Ehrengast des 'Art Festivals' in Midland City erwartet wird - helfen kann.

Doch bis die beiden endlich zusammentreffen, soll noch einige Zeit vergehen und das gewohnte Leben völlig aus den Fugen geraten.

Zwischen 'American Dream' und alltĂ€glichem Wahnsinn: BREAKFAST OF CHAMPIONS, Alan Rudolphs neuester Film nach dem gleichnamigen Roman aus der Feder des New Yorker Kultautors Kurt Vonnegut Jr., ist eine pechschwarze Satire, eine tragische Komödie, ein unvergleichliches StĂŒck Kino mit einer ebenso aussergewöhnlichen wie hochkarĂ€tigen Besetzung:

Action-Held Bruce Willis als verzweifelter AutohĂ€ndler, der auf der Überholspur des Lebens ins Schleudern gerĂ€t und schliesslich die Kontrolle ĂŒber sich selbst verliert, Barbara Hershey als seine der Welt völlig entrĂŒckte Ehefrau, Nick Nolte als paranoider Liebhaber von Spitzendessous und Albert Finney als alternder, mittelloser Schriftsteller.

BREAKFAST OF CHAMPIONS hĂ€lt der US-Gesellschaft einen Spiegel vor, prangert sie an, macht sich ĂŒber sie lustig. Der Film eröffnet neue Sicht- und Denkweisen ohne dabei zu moralisieren.

 

REGIE:
Alan Rudolph
PRODUKTION:
David Blocker
David Willis
Sandra Tomita
CAST:
Bruce Willis
Albert Finney
Nick Nolte
Barbara Hershey
Glenne Headly
Lukas Haas
Omar Epps
DREHBUCH:
Alan Rudolph
KAMERA:
Elliot Davis
SCHNITT:
Suzy Elmiger
MUSIK:
Mark Isham
AUSSTATTUNG:
Nina Ruscio

       
  Breakfast on Pluto
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. März 2006]
       
 

Ein Film von Neil Jordan • Als Baby wurde Patrick Braden (Cillian Murphy) auf der TĂŒrschwelle eines irischen Dorfpfarrers (Liam Neeson) ausgesetzt. FrĂŒh schon hat der Junge gemerkt, dass er anders als andere ist. Doch dank seinem Witz und Charme hat er ĂŒberlebt und allen Versuchen, ihn zu Ă€ndern, auf freundlichste Art getrotzt. Im London der Glam-Rock-Zeit hat Patrick allerlei zum Schreien komische, bewegende und unvergessliche Abenteuer...

Der irische Regisseur Neil Jordan erzÀhlt mit "Breakfast on Pluto" in wunderbar surrealen, magischen Bildern die Geschichte vom Erwachsenwerden eines jungen Mannes, der allen Schwierigkeiten mit einem LÀcheln begegnet und sich nicht abbringen lÀsst von seinem Glauben an das Gute in uns allen.

Neil Jordan (The Crying Game, Interview with the Vampire)

 

REGIE:
Neil Jordan
PRODUKTION:
Neil Jordan
Alan Moloney
Stephen Woolley
CAST:
Cillian Murphy
Liam Neeson
Ruth Negga
Laurence Kinlan
Stephen Rea
DREHBUCH:
Neil Jordan
KAMERA:
Declan Quinn
SCHNITT:
Tony Lawson
TON:
Mark Auguste
AUSSTATTUNG:
Tom Conroy
KOSTÜME:
Eimer Ni Mhaoldomhnaigh

       
  Breakout
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. Januar 2007]
       
 

Ein Film von Mike Eschmann • ZĂŒrich, Kreis 12. Nia (NILS ALTHAUS) und Pulpo (BARDO EICHER) hĂ€ngen in der Agglo-Szene ab, ohne Ausbildung, ohne Job, ohne Perspektiven. Man trifft sich mit Gleichgesinnten im Klub, wo Muskelspiele und hormongesteuerte AktivitĂ€ten angesagt sind.
Eine "schnelle Nummer" mit der Freundin eines BandenfĂŒhrers kommt die beiden Freunde teuer zu stehen, denn mit einer Gang, die Vergeltung mit harten FĂ€usten einfordert, haben sie nicht gerechnet: Pulpo landet im Rollstuhl und Nia, der vor dem Jugendanwalt beharrlich schweigt, in der Arbeitserziehungsanstalt. Was bleibt, ist die Wut und das unstillbare Verlangen nach Rache. Also heckt Nia einen Fluchtplan aus, auch wenn dieser regelmĂ€ssige, Ă€tzende Treffen mit der Jugendarbeiterin Nicole Frey (MELANIE WINIGER) bedingt. Und tatsĂ€chlich gelingt eines Tages der Ausbruch...

 

REGIE:
Mike Eschmann
PRODUKTION:
Lukas Hobi
Reto SchÀrli
CAST:
Melanie Winiger
Roeland Wiesnekker
Nils Althaus
DREHBUCH:
Thomas Hess
David Keller
Michael Sauter
KAMERA:
Roland Schmid
SCHNITT:
Mike Schaerer
KOSTÜME:
Linda Harper

       
  Breath
  [nicht mehr im Kino - Release: 06. März 2008]
       
 

Ein Film von Kim Ki-duk • Als die unglĂŒckliche Ehefrau Yeon vom Selbstmordversuch des Mörders Jang Jin im GefĂ€ngnis erfĂ€hrt, macht sie sich auf den Weg dorthin. Yeon gibt sich als Ex-Freundin von Jang Jin aus. Und es gelingt ihr, die WĂ€rter zu ĂŒberreden, dass sie ihn treffen darf. Yeon besucht Jang Jin immer wieder. Zwischen den beiden entwickelt sich eine leidenschaftliche Beziehung.

 

REGIE:
Ki-duk Kim
CAST:
Chen Chang
Jung-woo Ha
DREHBUCH:
Ki-duk Kim
KAMERA:
Jong-moo Sung
SCHNITT:
Su-an Wang

       
  Breath
 
       
 

Ein Film von Simon Baker • Wo das Niemandsland West-Australiens auf das Ende der Welt trifft und die Wellen ungebremst ĂŒber die schroffen Felsen hinwegpeitschen, verbringen der wohlbehĂŒtete Piklet und der impulsiv-draufgĂ€ngerische Loonie Mitte der 70er Jahre ihre Jugend. Von der Aura des Surfers Sando angezogen, erlernen die beiden zusammen ein neues Hobby und geben sich mit voller Leidenschaft den Wellen hin. Zwischen Sando, dessen geheimnisvoller Frau Eva, die frĂŒher einmal Spitzensportlerin war, und den beiden Jungs entwickelt sich eine sonderbare Freundschaft. Und als neuer Surf-Mentor der beiden Teenager hat Sando bald eine erste PrĂŒfung auf Lager – es erwartet die beiden die Faszination des ersten jugendlichen Rauschs, die mit tödlicher Gefahr einhergeht 
 Das Coming-of-Age-Drama von Regisseur und Hauptdarsteller Simon Baker basiert auf dem gleichnamigen Roman von Tim Winton und besticht durch das aussergewöhnliche Zusammenspiel der vier Protagonisten.

[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Simon Baker
PRODUKTION:
Simon Baker
Jamie Hilton
Mark Johnson
CAST:
Simon Baker
Samson Coulter
Ben Spence
Elizabeth Debicki
DREHBUCH:
Gerard Lee
Simon Baker
Tim Winton
KAMERA:
Marden Dean
SCHNITT:
Dany Cooper
MUSIK:
Harry Gregson-Williams
AUSSTATTUNG:
Steven Jones-Evans
KOSTÜME:
Terri Lamera

       
  Breathless
 
       
 

Immer Ärger mit Dale • 100.000 Dollar in bar sind eine verdammte Menge Geld! Doch Lornas verkommener Ehemann will ihr einfach nicht verraten, wo er die Beute aus dem BankĂŒberfall versteckt hat.

Plötzlich löst sich ein Schuss, Dale ist tot und ihre beste Freundin Tiny, die Lorna zu Hilfe geeilt war, hat einen hysterischen Anfall. Aber einige GlĂ€ser Bourbon und die Aussicht auf ein neues Leben können Wunder bewirken. Die beiden Ladies besinnen sich auf ihre hausfraulichen Tugenden und dann wird tranchiert, pĂŒriert, geschreddert und aufgelöst mit allem, was der Haushalt so hergibt. Schliesslich muss Dales Leiche erstmal weg. Leider ist das nur der Anfang. Der Preis der Freiheit ist hoch und blutig.

Schwarz, schwĂ€rzer, BREATHLESS! Gina Gershon (Showgirls) und Kelli Giddish (Law & Order) steigen in die blutverschmierten Pumps von Kathleen Turners „Serial Mom“ und lehren als texanische Hausfrauen die MĂ€nner das FĂŒrchten. Auf eine Leiche mehr oder weniger kommt es dabei nicht an. Hauptsache die Frisur sitzt und die lackierten NĂ€gel bleiben heil. Ausgestattet mit farblich abgestimmter KĂŒchenschĂŒrze und Gummihandschuhen mit Zierstulpen lassen die Ladies bei der Leichenbeseitigung zunehmend alle Hemmungen fallen. Knochentrockene Dialoge runden dabei den aberwitzigen Blutrausch fĂŒr die belastbaren Fans des rabenschwarzen Humors perfekt ab.

John Waters hÀtte seine helle Freude!

 

REGIE:
Jesse Baget
PRODUKTION:
Phillip B. Goldfine
Christine Holder
Mark Holder
Danny Roth
CAST:
Val Kilmer
Ray Liotta
Gina Gershon
Wayne Duvall
Kelli Giddish
DREHBUCH:
Jesse Baget
Stefania Moscato
KAMERA:
Bill Otto
SCHNITT:
Peter Basinski
TON:
Eric Lalicata
MUSIK:
Jermaine Stegall
AUSSTATTUNG:
Nathan Lay
KOSTÜME:
Layne McGovern

       
  Brice 3
 
       
 

Brice de Nice

 

REGIE:
James Huth
PRODUKTION:
Eric Altmayer
Nicolas Altmayer
Marc Dujardin
CAST:
Jean Dujardin
Clovis Cornillac
DREHBUCH:
Jean Dujardin
Christophe Duthuron
James Huth
KAMERA:
Stéphane Le Parc
SCHNITT:
Antoine Vareille
TON:
Pierre André
Nicolas Provost

       
  Brick Mansions
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. Juni 2014]
       
 

Ein Film von Camille Delamarre • Detroit in einer nahen Zukunft: in den verlassenen Brick Mansions leben heute die gefĂ€hrlichsten Gesetzlosen der Stadt. Um der KriminalitĂ€t Herr zu werden und den Rest der Stadt zu schĂŒtzen, hat die Polizei eine massive Sicherheitsmauer um das Gebiet aufgezogen.

FĂŒr den Undercover Cop Damien Collier (Paul Walker) ist jeder Tag ein harter Kampf gegen die Korruption. FĂŒr Lino (David Belle) ist es ein Kampf darum, ein ehrliches Leben zu fĂŒhren.

Ihre Wege hĂ€tten sich niemals kreuzen dĂŒrfen, aber als der Drogenboss Tremaine (RZA) Linos Freundin entfĂŒhrt, akzeptiert Damien widerwillig die Hilfe des angstfreien Ex-StrĂ€flings, und zusammen setzen sie alles daran. Tremaines hinterhĂ€ltigen Plan, die ganze Stadt zu zerstören, zu durchkreuzen. Mit stilisierter Action, zahlreichen Parkour Stunts (David Belle ist ein MitbegrĂŒnder dieser Trainingsdisziplin) bringt BRICK MANSIONS einen unterhaltenden Twist ins Action-Genre.

 

REGIE:
Camille Delamarre
PRODUKTION:
Claude LĂ©ger
Jonathan Vanger
CAST:
Paul Walker
RZA
Robert Maillet
Carlo Rota
David Belle
Carolina Bartczak
Bruce Ramsay
Ayisha Issa
DREHBUCH:
Luc Besson
Bibi Naceri
KAMERA:
Christophe Collette
SCHNITT:
Carlo Rizzo
Arthur Tarnowski
AUSSTATTUNG:
Jean-Andre Carriere
KOSTÜME:
Julia Patkos

       
  Bride Wars
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. Februar 2009]
       
 

Beste Feindinnen • Liv (Kate Hudson) und Emma (Anne Hathaway) sind seit Kindheitstagen beste Freundinnen. Sie sind immer fĂŒr einander da, in guten wie in schlechten Zeiten.
Beide sind sich einig: FĂŒr den schönsten Tag im Leben einer Frau gibt es in New York nur einen Ort – das Plaza Hotel. Doch ein Fehler in der Terminplanung des Hotels beendet die Vorfreude der Freundinnen schlagartig: ihre beiden Hochzeiten wurden aus Versehen auf dasselbe Datum gelegt, doch nur eine von beiden kann die begehrte Location buchen.
Und was machen beste Freundinnen? Sie lĂ€cheln sich an, sie diskutieren, sie streiten und dann werden in einem raffinierten Zickenkrieg ganz ungeniert die Waffen gezĂŒckt: Vom SelbstbrĂ€uner bis zur blauen Haarblondierung, vor nichts schrecken sie zurĂŒck. Denn im Wettstreit um die Traumhochzeit in Weiss kann es nur eine Siegerin geben und da werden aus besten Freundinnen schnell beste Feindinnen.

 

REGIE:
Gary Winick
PRODUKTION:
Kate Hudson
Alan Riche
Peter Riche
Julie Yorn
CAST:
Anne Hathaway
Kate Hudson
Candice Bergen
DREHBUCH:
Greg DePaul
Casey Wilson
June Diane Raphael
KAMERA:
Frederick Elmes
SCHNITT:
Susan Littenberg
TON:
Nancy MacLeod
David Grimaldi
William Sarokin
MUSIK:
Ed Shearmur
AUSSTATTUNG:
Dan Leigh
KOSTÜME:
Karen Patch

       
  Brideshead Revisited
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. November 2008]
       
 

Ein Film von Julian Jarrold • Tief in der Nacht bezieht Soldat Charles Ryder (Mattew Goode) sein Quartier in einem leer stehenden Schloss. Erst am nĂ€chsten Morgen wird ihm bewusst wo er ist: Er befindet sich auf Schloss Brideshead. Viele Jahre zuvor verbrachte er hier als Gast von Lord (Michael Gambon) und Lady Marchmain (Emma Thompson) zusammen mit ihren Kindern seine Jugend. Er beginnt in Erinnerungen zu schwelgen. Erinnerungen an seinen Freund Sebastian (Ben Wishaw) und vor allem an dessen Schwester Julia. Aber auch an das traurige Schicksal, das ihn mit der Famille verbindet


 

REGIE:
Julian Jarrold
PRODUKTION:
Kevin Loader
Douglas Rae
CAST:
Matthew Goode
Ben Whishaw
Hayley Atwell
Emma Thompson
Michael Gambon
DREHBUCH:
Jeremy Brock
Andrew Davies
KAMERA:
Jess Hall
SCHNITT:
Chris Gill
TON:
Glenn Freemantle
MUSIK:
Adrian Johnston
AUSSTATTUNG:
Alice Normington
KOSTÜME:
Eimer Ni Mhaoldomhnaigh

       
  Bridesmaids
  [nicht mehr im Kino - Release: 21. Juli 2011]
       
 

Brautalarm • „Bridesmaids“ ist eine Frauensache! Eine derbe Komödie ĂŒber Frauen, geschrieben von Frauen, produziert von Judd Apatow. Nach gerne auch mal wilderen Abschieden vom Singledasein wie „The Wedding Crashers" und „Hangover" gesellt sich nun mit „Bridesmaids“ ein weiteres Exemplar dieser Gattung dazu und lĂ€sst ehrenwerte Heiratstraditionen auf hemmungslosen Witz prallen. Ein Buddy-Movie mit umgekehrten Vorzeichen.

Vor der Kamera brilliert in den Hauptrollen von „Bridesmaids“ ein Allstar-Team weiblicher Comedy-Grössen, in dessen Zentrum „Saturday Night Live“-Star Kristen Wiig („Knocked Up“, „Paul“) glĂ€nzt, die zusammen mit Annie Mumolo auch das Drehbuch schrieb. Ihr zur Seite stehen in dieser umwerfend komischen Geschichte ĂŒber Freundinnen, Zicken und den ganz normalen Hochzeitsirrsinn Maya Rudolph („Kindsköpfe“), Rose Byrne („MĂ€nnertrip“), Melissa McCarthy („Plan B fĂŒr die Liebe)“ sowie Wendi McLendon-Covey („Reno 911!“) und Ellie Kemper („The Office“).

 

REGIE:
Paul Feig
PRODUKTION:
Judd Apatow
Barry Mendel
CAST:
Kristen Wiig
Terry Crews
Jessica St. Clair
Maya Rudolph
Tom Yi
Elaine Kao
Michael Hitchcock
Kali Hawk
DREHBUCH:
Kristen Wiig
Annie Mumolo
KAMERA:
Robert D. Yeoman
SCHNITT:
William Kerr
Michael L. Sale
TON:
George H. Anderson
MUSIK:
Michael Andrews
AUSSTATTUNG:
Jefferson Sage
KOSTÜME:
Leesa Evans

       
  Bridget Jones's Baby
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. Oktober 2016]
       
 

Ein Film von Sharon Maguire • Mit der Trennung von Mark Darcy (Colin Firth) ist Bridget Jones‘ (RenĂ©e Zellweger) “Happy End” nicht ganz nach Plan verlaufen. Mittlerweile ĂŒber 40 und wieder Single beschliesst sie, sich auf ihren Job als Top TV-Produzentin zu konzentrieren und sich mit alten und neuen Freunden zu umgeben. Ausnahmsweise hat Bridget alles völlig unter Kontrolle. Was kann da schon schiefgehen?
Dann wendet sich ihr Liebesleben, und Bridget lernt einen hĂŒbschen Amerikaner namens Jack (Patrick Dempsey) kennen, ein Verehrer, der alles verkörpert, was Mr. Darcy nicht ist. Nach turbulenten Ereignissen ist sie plötzlich schwanger, doch die Sache hat einen Haken
 sie kann nur mit 50-prozentiger Sicherheit sagen, wer der Vater ihres Babys ist.

 

REGIE:
Sharon Maguire
PRODUKTION:
Tim Bevan
Eric Fellner
Debra Hayward
CAST:
Renée Zellweger
Colin Firth
Patrick Dempsey
Jim Broadbent
Gemma Jones
Celia Imrie
Sally Phillips
DREHBUCH:
Helen Fielding
KAMERA:
Andrew Dunn
SCHNITT:
Melanie Oliver
MUSIK:
Craig Armstrong
AUSSTATTUNG:
John Paul Kelly
KOSTÜME:
Steven Noble

       
  Bridget Jones's Diary
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. August 2001]
       
 

All women keep score.. • 365 Tage aus dem Leben einer Frau um die 30: Bridget Jones (RenĂ©e Zellweger) schlĂ€gt sich mit dem ganz normalen Wahnsinn ihres Single-Alltags herum. Karriere und DiĂ€ten, Freundes-Leid und Party-Wahn. Zu viele Zigaretten und zu wenige Liebhaber. Eben alles, was das Leben so richtig prickelnd macht. Nicht zu vergessen: Die grosse Liebe, die vielleicht doch noch an irgendeiner Ecke wartet ... Einfach bezaubernd und herrlich verschroben mit einem Wort: very british! Nach dem hinreissenden Bestseller von Helen Fielding 'Schokolade zum FrĂŒhstĂŒck'.

 

REGIE:
Sharon Maguire
PRODUKTION:
Tim Bevan
Eric Fellner
Jonathan Cavendish
CAST:
Renée Zellweger
Colin Firth
Hugh Grant
Jim Broadbent
Gemma Jones
Sally Phillips
Shirley Henderson
DREHBUCH:
Helen Fielding
Andrew Davies
Richard Curtis
KAMERA:
Stuart Dryburgh
SCHNITT:
Martin Walsh
MUSIK:
Patrick Doyle
AUSSTATTUNG:
Gemma Jackson

       
  Brillantissime
 
       
 

Mon brillantissime divorce

 

REGIE:
MichĂšle Laroque
CAST:
MichĂšle Laroque
Kad Merad
KAMERA:
Kika Ungaro
SCHNITT:
Reynald Bertrand
TON:
Marc-Antoine Beldent
Matthieu Bricout
AUSSTATTUNG:
Nicolas Migot

       
  Brokeback Mountain
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. Februar 2006]
       
 

Gewinner von 3 Oscars • Wyoming, 1961: Die Cowboys Jack (Jake Gyllenhaal) und Ennis (Heath Ledger) werden auf Brokeback Mountain als Schafhirten engagiert. Zwischen beiden entwickelt sich schnell mehr als nur eine tiefe Freundschaft – sie verlieben sich ineinander. Doch angesichts der engen Moralvorstellungen und herrschenden Konventionen im rauen Wyoming bleiben ihnen nur getrennte Wege. Beide heiraten, grĂŒnden Familien und kommen doch nicht voneinander los.

Nur heimlich können sie ĂŒber die Jahre Augenblicke des gemeinsamen GlĂŒckes geniessen, die raue RealitĂ€t holt sie immer wieder ein. Bis Jack einen letzten verzweifelten Versuch unternimmt, fĂŒr ihre gemeinsame Zukunft zu kĂ€mpfen.

 

REGIE:
Ang Lee
PRODUKTION:
Diana Ossana
James Schamus
CAST:
Jake Gyllenhaal
Heath Ledger
Michelle Williams
Anne Hathaway
Randy Quaid
DREHBUCH:
Larry McMurtry
Diana Ossana
KAMERA:
Rodrigo Prieto
SCHNITT:
Geraldine Peroni
Dylan Tichenor
TON:
Philip Stockton
MUSIK:
Gustavo Santaolalla
AUSSTATTUNG:
Judy Becker
KOSTÜME:
Marit Allen

       
  Broken
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. Januar 2013]
       
 

Ein Film von Rufus Norris • Die elfjĂ€hrige Skunk (Eloise Laurence) lebt mit ihrem Vater Archie (Tim Roth) in einem Vorort Londons. Obwohl ihre Mutter die Familie verlassen hat und sie an Diabetes leidet, ist sie ein aufgewecktes, fröhliches MĂ€dchen. Eine spezielle Freundschaft verbindet sie mit Rick, dem sonderbaren jungen Mann aus der Nachbarschaft. Als dieser eines Tages von einem anderen Nachbarn brutal zusammengeschlagen wird, gerĂ€t Skunks kleiner Kosmos aus den Fugen: Die Probleme der Erwachsenen drohen ihre Kindheit zu zerbrechen – aber Skunk will sie festhalten, um jeden Preis.

 

REGIE:
Rufus Norris
PRODUKTION:
Tally Garner
Bill Kenwright
Dixie Linder
Nick Marston
CAST:
Cillian Murphy
Tim Roth
Rory Kinnear
Bill Milner
Robert Emms
Zana Marjanovic
Lino Facioli
George Sargeant
DREHBUCH:
Daniel Clay
Mark O'Rowe
KAMERA:
Rob Hardy
SCHNITT:
Victoria Boydell
AUSSTATTUNG:
Kave Quinn
KOSTÜME:
Jane Petrie

       
  Broken Flowers
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. November 2005]
       
 

Cannes 2005: Grosser Preis der Jury • Als der Junggeselle Don Johnston von seiner neuen Flamme verlassen wird, schwört er sich wieder einmal, ein ruhiges Leben allein in seinem komfortablen Haus zu fĂŒhren. Doch ein geheimnisvoller anonymer Brief rĂŒttelt ihn auf. Eine Frau behauptet, einen 19-jĂ€hrigen Sohn mit ihm zu haben, der jetzt auf dem Weg zu ihm sei. Dons Nachbar und bester Freund Winston, Familienvater und leidenschaftlicher Privatdetektiv, drĂ€ngt ihn dazu, dem auf den Grund zu gehen. Trotz seiner Abneigung gegen Reisen schwingt Don sich in einen Mietwagen, um seine ehemaligen Geliebten aufzusuchen. Eine Reise in die Vergangenheit, die ihn mit vier eigenwilligen Frauen, einigen Überraschungen und der Zukunft konfrontiert.

 

REGIE:
Jim Jarmusch
PRODUKTION:
Jim Jarmusch
Jon Kilik
Jean Labadie
Stacey E. Smith
CAST:
Bill Murray
Sharon Stone
Frances Conroy
Jessica Lange
Tilda Swinton
DREHBUCH:
Jim Jarmusch
KAMERA:
Frederick Elmes
SCHNITT:
Jay Rabinowitz
TON:
Robert Hein
AUSSTATTUNG:
Mark Friedberg
KOSTÜME:
John A. Dunn

       
  Brooklyn's Finest
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. April 2010]
       
 

Das Gesetz der Strasse • East Brooklyn ist New Yorks Brennpunkt Nummer 1 - und der tĂ€gliche Einsatzort dreier Polizisten: Streifencop Eddie (Richard Gere) hat nur noch ein paar Tage bis zur Pensionierung, als er noch einmal in einen grossen Einsatz geschickt wird. Tango (Don Cheadle) ermittelt schon seit drei Jahren als Undercover-Cop in Brooklyns Drogenszene. Sal (Ethan Hawke) ist Mitglied in einem Spezialkommando, das die UmschlagplĂ€tze ĂŒberwacht und das Drogengeld aus dem Verkehr ziehen soll. Als Tangos Freund und Drogendealer Caz (Wesley Snipes) aus dem Knast entlassen wird und seinen nĂ€chsten grossen Deal plant, fĂŒhrt eine verhĂ€ngnisvolle Drogenrazzia die drei Cops zusammen.

 

REGIE:
Antoine Fuqua
PRODUKTION:
Elie Cohn
Basil Iwanyk
John Langley
John Thompson
CAST:
Richard Gere
Don Cheadle
Wesley Snipes
Ethan Hawke
Ellen Barkin
DREHBUCH:
Michael C. Martin
KAMERA:
Patrick Murguia
SCHNITT:
Barbara Tulliver
TON:
Maurice Schell
MUSIK:
Marcelo Zarvos
AUSSTATTUNG:
ThérÚse DePrez
KOSTÜME:
Juliet Polcsa

       
  Brother Bear
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. März 2004]
       
 

Nature Calls • Viele, viele Jahre vor unserer Zeit: Im Nordwesten Amerikas leben die drei BrĂŒder Kenai, Denahi und Sitka. Durch einen tragischen Unfall wird der Älteste von einem BĂ€ren getötet. Kenai, der ungestĂŒme JĂŒngste, schwört Rache. Doch dann passiert Unglaubliches: Kenai wird auf magische Weise selbst in einen BĂ€ren verwandelt 
 Aus der neuen Sicht sieht die Welt ganz anders aus: Um sich auf vier Tatzen zurechtfinden und wieder ein Mensch werden zu können, muss Kenai sich mit einem vermeintlichen Erzfeind anfreunden, dem jungen, sehr gesprĂ€chigen Grizzly Koda, der auf der Suche nach seiner Mutter ist.

Gemeinsam macht sich das ungleiche Paar auf den Weg: Kenai, um seine Menschengestalt wiederzuerlangen, Koda, um beim sagenumwobenen jÀhrlichen BÀrenfest Salmon Run seine Mutter wiederzufinden. Ausgerechnet der liebenswerte Koda bringt dem zornigen Kenai wÀhrend ihrer abenteuerlichen Reise bei, was Freundschaft, Bruderliebe und Toleranz wirklich bedeuten 


Der 44. abendfĂŒllende Zeichentrickfilm aus dem Hause Disney ist ein mitreissendes Abenteuer in der Tradition von „Mulan“ und „Tarzan“ – ein bezaubernd gezeichneter Film fĂŒr Jung und Alt, in dem Humor, Spannung und vor allem Herz nicht zu kurz kommen.
Kein Geringerer als OscarÂź-PreistrĂ€ger Phil Collins steuerte sechs brandneue, eigens fĂŒr BÄRENBRÜDER komponierte Songs bei.

 

REGIE:
Aaron Blaise
Robert Walker
PRODUKTION:
Chuck Williams
CAST:
Joaquin Phoenix
Jeremy Suarez
Jason Raize
Rick Moranis
Dave Thomas
D.B. Sweeney
Joan Copeland
DREHBUCH:
Steve Bencich
Ron J. Friedman
TON:
Richard L. Anderson
MUSIK:
Phil Collins
Mark Mancina

       
  Bruc
 
       
 

Ein Film von Daniel Benmayor • "Du wirst den Kopf des Trommlers abschneiden und ihn der Welt zeigen. Ganz Europa wird wissen, dass jeder sterben muss, der die Ehre Frankreichs bedroht" schreibt Napoleon Bonaparte wutentbrannt an seinen Freund Maraval. Der "Trommler" ist der spanische Köhlersohn Juan, der in den Bergen Kataloniens dem Eroberer eine bittere Niederlage bereitet hat. Eine gnadenlose Menschenjagd beginnt. Maraval lĂ€sst Juans Familie auslöschen und ermordet jeden, der nicht kooperiert. Der gehetzte Partisane hat deshalb nur noch ein Ziel: Rache fĂŒr die Toten! Immer tiefer lockt er Maraval und seine MĂ€nner in die Wildnis der Berge. Die Verfolger werden zu Zielscheiben und Bruc, wie man ihn nach dem Ort der Schlacht nennt, zu einem Symbol des Widerstands fĂŒr die unterdrĂŒckten Völker Europas.

 

REGIE:
Daniel Benmayor
PRODUKTION:
Victoria BorrĂĄs
Jordi Gasull
Edmon Roch
CAST:
Astrid BergĂšs-Frisbey
Vincent Perez
Juan José Ballesta
DREHBUCH:
Patxi Amezcua
Jordi Gasull
KAMERA:
Juan Miguel Azpiroz
SCHNITT:
Marc Soria de Torre
TON:
Glenn Freemantle
MUSIK:
Xavier Capellas
AUSSTATTUNG:
AntxĂłn GĂłmez
KOSTÜME:
Ariadna Papio

       
  Bruce Almighty
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. Juni 2003]
       
 

Wie im Himmel. So im Kino. Jim Carrey als Gott. • Wie wĂŒrden Sie reagieren, wenn Ihnen plötzlich Gott (MORGAN FREEMAN) höchstpersönlich gegenĂŒbersteht und Ihnen anbietet fĂŒr eine Woche seinen Job zu ĂŒbernehmen? Bruce Nolan (JIM CARREY) ist Fernsehreporter und mit seinem Leben stĂ€ndig unzufrieden - und das obwohl er nicht nur grosse PopularitĂ€t geniesst, sondern mit Grace (JENNIFER ANISTON) auch noch eine wunderschöne Freundin hat, die ihn ĂŒber alles liebt. Am Ende eines völlig verkorksten Tages lĂ€sst Bruce seiner Wut so richtig freien Lauf und gibt Gott in einer Schimpfkanonade die Schuld an allem. Gott hört zu. Und antwortet: wenn Bruce meint, er könne den Job besser machen, dann soll er es ruhig mal probieren. Und so wird Bruce allmĂ€chtig. FĂŒr eine Woche


Nach den Kinohits "Der DummschwĂ€tzer" und "Ace Ventura - Ein tierischer Detektiv" haben sich Superstar Jim Carrey und Komödienass Tom Shadyac bei BRUCE ALLMÄCHTIG erneut zusammengefunden, um mit ihrer bislang aberwitzigsten Komödie fĂŒr Lacher am laufenden Band zu sorgen. Ein göttliches VergnĂŒgen!

 

REGIE:
Tom Shadyac
PRODUKTION:
Michael Bostick
James D. Brubaker
Jim Carrey
Steve Koren
Tom Shadyac
CAST:
Jim Carrey
Jennifer Aniston
Morgan Freeman
Lisa Ann Walter
Philip Baker Hall
Catherine Bell
Steven Carell
Nora Dunn
DREHBUCH:
Steve Koren
Steve Oedekerk
KAMERA:
Dean Semler
SCHNITT:
Scott Hill
MUSIK:
John Debney
AUSSTATTUNG:
Linda DeScenna
KOSTÜME:
Judy L. Ruskin

       
  BrĂŒno
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. Juli 2009]
       
 

Sacha Baron Cohen ist zurĂŒck • Nach BORAT kommt das neue Comedy-Highlight mit Sacha Baron Cohen: BRÜNO. BrĂŒno ist ein schwuler Reporter (ehemals Coiffeur), der fĂŒr den Österreichischen Jungen Rundfunk OJRF TV-Reportagen zu Themen wie Fashion, Unterhaltung und Celebrities macht. In seiner Sendung funkyzeit interviewt BrĂŒno Promis wie auch Leute von der Strasse und bringt die Ahnungslosen oft in Ă€usserst peinliche Situationen
 ohne dass sich diese dessen bewusst wĂ€ren.

So stĂŒrmt BrĂŒno auf spektakulĂ€re Weise den Laufsteg der MailĂ€nder Fashion Week oder er lĂ€sst sich fĂŒr einen Cage Fight der besonderen Art mit seinem Freund im KĂ€fig einschliessen, umgeben von Hunderten brĂŒllender Zuschauer. Ob er mit einer Gruppe Rednecks am Lagerfeuer ĂŒber die Sex and the City-Girls philosophiert oder im Army-Camp als Label-Addict sein Unwesen treibt, BrĂŒno entlarvt dabei oft eine Doppelmoral und hĂ€lt seinen ignoranten Interview-Partnern den Spiegel vor. Dabei möchte BrĂŒno doch nur eines: Dem oberflĂ€chlichen Fashion-Zirkus entkommen und etwas wirklich Wichtiges fĂŒr die Menschen dieser Welt erreichen...

 

REGIE:
Larry Charles
PRODUKTION:
Sacha Baron Cohen
Monica Levinson
Dan Mazer
Jay Roach
CAST:
Sacha Baron Cohen
Richard Bey
Ron Paul
DREHBUCH:
Sacha Baron Cohen
Anthony Hines
Dan Mazer
Jeff Schaffer
KAMERA:
Anthony Hardwick
Wolfgang Held
SCHNITT:
Scott M. Davids
James Thomas
TON:
Scott Harber
MUSIK:
Erran Baron Cohen
AUSSTATTUNG:
Dan Butts
Denise Hudson
KOSTÜME:
Jason Alper

       
  Buena Vista Social Club
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. Juni 1999]
       
 

Ein Film von Wim Wenders • In ihrer Heimat geniessen sie Kultstatus. Ihre Musik steht fĂŒr das pulsierende Leben Kubas, fĂŒr die SehnsĂŒchte und WĂŒnsche der Menschen dort. Mit Songs wie 'Chan Clian' oder 'Dos Gardenias' rĂŒhren und begeistern sie ganze Generationen weit ĂŒber die Grenzen Kubas hinaus. Das Album 'BUENA VISTA SOCIAL CLUB' avancierte zum internationalen Überraschungs-Hit und wurde mit dem Grammy ausgezeichnet. Seit der Erstveröffentlichung wurde es weltweit mehr als drei Millionen mal verkauft.

Alles begann 1996 als der bekannte Weltmusiker und Komponist Ry Cooder nach Havanna reiste, um dort mit kubanischen Musikern eine Platte aufzunehmen. Er suchte und fand einige der legendÀren Soneros der 30er, 40er und 50er Jahre. Unter ihnen Idole wie Compay Segundo (Gesang, Gitarre), Ruben Gonzalez (Piano), Ibrahim Ferrer (Bariton), Omara Portuondo (Gesang) oder auch Eliades Ochoa (Gitarre). Zusammen bilden sie ein einzigartiges Musikprojekt: BUENA VISTA SOCIAL CLUB.

Von der weltweiten Euphorie, die nach der Veröffentlichung des Alburns ausbrach, liess sich auch Wim Wenders anstecken. Er begleitete seinen langjÀhrigen Freund und Wegbegleiter Ry Cooder mit einem kleinen Filmteam zu Aufnahmesessions nach Havanna und tauchte ein in die Welt der kubanischen Son-Musik. Entstanden ist ein einzigartiger Musikfilm, mit dem er den legendÀren Soneros und ihrer Musik ein filmisches Denkmal setzt. BUENA VISTA SOCIAL CLUB erlebte seine Weltpremiere im Rahmen der Berlinale 1999 im Wettbewerb ausser Konkurrenz.

Ein mitreissendes Erlebnis, das keinen Zweifel zulÀsst: Dieser Sommer wird kubanisch!

 

REGIE:
Wim Wenders
PRODUKTION:
Ulrich Felsberg
Deepak Nayar
CAST:
Luis Barzaga
Joachim Cooder
Ry Cooder
Juan de Marcos GonzĂĄlez
Julio Alberto FernĂĄndez
Ibrahim Ferrer
DREHBUCH:
Wim Wenders
KAMERA:
Jörg Widmer
Robby MĂŒller
SCHNITT:
Brian Johnson
TON:
Elmo Weber

       
  Bug
 
       
 

Ein Film von William Friedkin • Die Kellnerin Agnes wird in ihrem heruntergekommenen Motelzimmer in regelmĂ€ssigen AbstĂ€nden von einem anonymen Anrufer belĂ€stigt. Sie vermutet hinter den Anrufen ihren gewalttĂ€tigen Ex-Ehemann Jerry, der kĂŒrzlich aus dem GefĂ€ngnis entlassen wurde. Agnes, die starke Trinkerin ist und Drogen nimmt, leidet unter ihrer Einsamkeit. Ihre Freundin R.C. stellt ihr den schĂŒchternen, introvertierten Peter vor, der bei ihr ĂŒbernachtet, ohne dass es zu einer erotischen AnnĂ€herung kommt.

Am nĂ€chsten Tag taucht ĂŒberraschend Jerry auf, der sich gewalttĂ€tig gebĂ€rdet und androht, wiederzukommen. Agnes erzĂ€hlt Peter unter TrĂ€nen von ihrer Ehe mit Jerry und dem traumatischen Verlust ihres Sohnes, der als Kind in einem Supermarkt spurlos verschwand. SpĂ€ter schlafen sie und Peter miteinander. Nachts stellt er ihr Apartment auf den Kopf, weil er von Insekten gebissen wird, die aber nicht Agnes, sondern nur Peter sehen kann...

 

REGIE:
William Friedkin
PRODUKTION:
Kimberly C. Anderson
Michael Burns
Gary Huckabay
Malcolm Petal
Andreas Schardt
Holly Wiersma
CAST:
Ashley Judd
Michael Shannon
Harry Connick Jr.
Lynn Collins
BrĂ­an F. O'Byrne
Neil Bergeron
Bob Neill
DREHBUCH:
Tracy Letts
KAMERA:
Michael Grady
SCHNITT:
Darrin Navarro
TON:
Doug Jackson
MUSIK:
Brian Tyler
AUSSTATTUNG:
Franco-Giacomo Carbone
KOSTÜME:
Peggy A. Schnitzer

       
  Bullhead
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. April 2012]
       
 

Rundskop • Dem jungen Limburger RinderzĂŒchter Jacky wird ein zwielichtiger Deal mit einem berĂŒchtigten HormonhĂ€ndler angeboten. Er steht unter Druck, pumpt sich zudem selbst mit Testosteron auf. Bei ersten Verhandlungen trifft er auf den Polizeiinformanten Diederik, ein Freund aus vergangenen Tagen. Sie teilen ein verstörendes Ereignis aus ihrer Kindheit, das nun ein dunkles und fatales Ende heraufbeschwört. BULLHEAD, der DebĂŒtfilm des Belgiers Michael R. Roskam, ist ein packender Film-noir- Krimi und eine klug inszenierte Tragödie ĂŒber Freundschaft, die WillkĂŒr des Schicksals und Menschen, die zu Extremen getrieben werden.

 

REGIE:
Michaël R. Roskam
PRODUKTION:
Bart Van Langendonck
CAST:
Matthias Schoenaerts
Jeroen Perceval
Jeanne Dandoy
Barbara Sarafian
Tibo Vandenborre
Frank Lammers
Sam Louwyck
DREHBUCH:
Michaël R. Roskam
KAMERA:
Nicolas Karakatsanis
SCHNITT:
Alain Dessauvage
TON:
Quentin Collette
MUSIK:
Raf Keunen

       
  Bully
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. Juli 2002]
       
 

Ein Film von Larry Clark • Bei den 58. Filmfestspielen von Venedig wurde der Wettbewerb mit BULLY eröffnet, dem jĂŒngsten Werk des amerikanischen Regisseurs Larry Clark. Der Film beruht auf einer wahren Begebenheit, die sich 1993 in den USA ereignete.

Bobby und Marty leben in Miami/Florida. Sie sind beide zwanzig Jahre alt. Über die Zukunft machen sie sich wenig Gedanken. Ein Tag gleicht dem anderen: Sie lenken Cabrios durch die Stadt, reissen MĂ€dchen auf und probieren Drogen aus.

Zwischen den beiden jungen MĂ€nnern hat sich ein fest gefĂŒgtes Rollenverhalten entwickelt: Bobby behandelt Marty wie ein Spielzeug. Und Marty lĂ€sst die DemĂŒtigungen ĂŒber sich ergehen. Eines Abends lernen sie zwei MĂ€dchen kennen. WĂ€hrend die eine sich in Marty verliebt, vergeht sich Bobby an ihrer Freundin. Die MĂ€dchen schwören Rache...

 

REGIE:
Larry Clark
PRODUKTION:
Don Murphy
Fernando Sulichin
Chris Hanley
CAST:
Brad Renfro
Bijou Philipps
Rachel Miner
Michael Pitt
Kelli Garner
Leo Fitzpatrick
Nick Stahl
DREHBUCH:
Zachary Long
Roger Pullis
KAMERA:
Steve Gainer
SCHNITT:
Andrew Hafitz

       
  Buongiorno, notte
  [nicht mehr im Kino - Release: 02. September 2004]
       
 

Ein Film von Marco Bellocchio • Chiara fĂŒhrt ein scheinbar normales, fast monotones Leben: BĂŒro, Arbeit, Kollegen, Freund. Doch der Schein trĂŒgt, denn Chiara gehört den italienischen Roten Brigaden an und ist in die EntfĂŒhrung Aldo Moros verwickelt. Ein Doppelleben im Dienste der Revolution.

Durch Chiaras Augen, die manchmal verloren, manchmal gehetzt wirken, nehmen die komplexen «bleiernen Jahre» des Terrorismus in Italien Gestalt an. Chiara, eine getreue Verfechterin ihrer radikalen Ideen, hĂ€lt sich mit drei Komplizen und dem entfĂŒhrten Moro in einer unscheinbaren Römer Wohnung versteckt. Doch je lĂ€nger das Drama andauert, um so mehr Zweifel tauchen in ihr auf. Die sich hĂ€ufenden Konflikte mit den MitkĂ€mpfern verunsichern sie in ihrer Rolle als militante Kraft. Die Faszination einer revolutionĂ€ren Utopie wiegt die zerstörerische Wut ihrer Mitbewohner nicht auf.

 

REGIE:
Marco Bellocchio
PRODUKTION:
Marco Bellocchio
Sergio Pelone
CAST:
Luigi Lo Cascio
Maya Sansa
Roberto Herlitzka
Pier Giorgio Bellocchio
Giovanni Calcagno
Paolo Briguglia
DREHBUCH:
Marco Bellocchio
KAMERA:
Pasquale Mari
SCHNITT:
Francesca Calvelli
TON:
Emanuela Di Giunta
MUSIK:
Riccardo Giagni
AUSSTATTUNG:
Marco Dentici
KOSTÜME:
Sergio Ballo

       
  Bure Baruta - Das Pulverfass
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. Juni 1999]
       
 

Preis der Internationalen Filmkritik am Filmfestival Venedig 1998 • Eine Nacht in Belgrad. Willkommen im Cabaret Balkan. ConfĂ©rencier Boris empfĂ€ngt Sie zu einer nĂ€chtlichen Fahrt durch die Stadt.

Begegnen Sie zuerst einem Taxifahrer, der eine alte Rechnung mit dem ehemaligen Polizisten Dimitri zu begleichen hat. Sein Fahrgast ManĂ©, ein Heimkehrer aus Frankreich, will eine frĂŒhere Geliebte aufspĂŒren. Eine junge Frau wird ihrerseits Zeugin eines absurden Bus-Kidnapping und fĂŒhrt Sie zum jungen bosnischen Rebellen, der in dubiose DrogengeschĂ€fte verwickelt ist. Treten Sie unter die Dusche zweier Boxer und verfolgen Sie, wie jedes ihrer Worte ihre Freundschaft mit Hass vergiftet.

Diese und andere Menschen treiben ziellos durch die dunklen Strassen. Sie haben sich den Fantomen ihrer Vergangenheit zu stellen, um eine Zukunft zu haben. Das Pulverfass, auf dem sie sitzen, kann jeden Moment hochgehen.

Goran Paskaljevic (Someone Else's America) paart die verschlungene Struktur eines 'Short Cuts' mit dem bitterbösen Sarkasmus von 'Pulp Fiction' zu einer explosiven Mischung. Die besten jugoslawischen SchauspielerInnen sind hier vereint zu einer einmaligen Demaskierung der AbsurditÀt von Gewalt.

 

REGIE:
Goran Paskaljevic
PRODUKTION:
Antoine de Clermont-Tonnerre
Goran Paskaljevic
CAST:
Miki Manojlovic
Lazar Ristovski
Mirjana Jokovic
Sergei Trifunovic
Nikola Ristanovski
Marko Urosevic
Nebojsa Glogovac
DREHBUCH:
Dejan Dukovski
Goran Paskaljevic
KAMERA:
Milan Spasic
SCHNITT:
Petar Pulnikovic
MUSIK:
Zoran Simjanovic
AUSSTATTUNG:
Milenko Jeremic

       
  Burg Schreckenstein 2
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. Dezember 2017]
       
 

KĂŒssen (nicht) verboten • Wie jedes Jahr liefern sich die beiden Internate Schreckenstein und Rosenfels am Kapellsee einen Wettstreit darin, wer die einfallsreicheren Streiche und Sabotageakte vollbringen kann. Doch dieses Mal haben sie das Spiel zu weit getrieben, denn der Zeppelin des Grafen Schreckenstein (Harald Schmidt) stĂŒrzt ab und auch wenn der Burgherr mit MĂŒhe und Not ĂŒberlebt, ist er danach doch finanziell ruiniert und muss fĂŒr mehrere Wochen ins Sanatorium. Als Stellvertreter wird Kuno (Uwe Ochsenknecht), der Neffe des Grafen, ernannt. Kuno fasst den Plan, die Burg an den chinesischen Unternehmer Wang zu verkaufen, der Schreckenstein in einen Themenpark in seiner Heimat verfrachten will. Stephan (Maurizio Magno), Ottokar (Benedict Glöckle), MĂŒcke (Caspar Krzysch), Strehlau (Eloi Christ) und Dampfwalze (Chieloka Nwokolo) mĂŒssen gemeinsam mit Diener Jean (Alexander Beyer) und den MĂ€dchen von Schloss Rosenfels einen Weg finden, das zu verhindern


 

REGIE:
Ralf Huettner
PRODUKTION:
Annie Brunner
Andreas Richter
Alexis Wittgenstein
Ursula Woerner
CAST:
Henning Baum
Uwe Ochsenknecht
Alexander Beyer
Sophie Rois
Gen Seto
DREHBUCH:
Simon Hauschild
Christian Limmer
KAMERA:
Armin Dierolf
SCHNITT:
Kai Schröter
TON:
Peter BrĂŒckelmayer
Roman Schwartz
AUSSTATTUNG:
Maike Althoff
Michael Köning
KOSTÜME:
Stefanie Bruhn

       
  Burlesque
  [nicht mehr im Kino - Release: 06. Januar 2011]
       
 

Ein Film von Steven Antin • Die junge SĂ€ngerin Ali (CHRISTINA AGUILERA) hat eine ungewisse Zukunft vor sich, als sie aus einer kleinen Provinzstadt nach LA kommt, um dort ihre TrĂ€ume zu verwirklichen. Durch Zufall verschlĂ€gt es Ali in die Burlesque Lounge, ein altehrwĂŒrdiges aber etwas heruntergekommenes Revuetheater, dessen Besitzerin Tess (CHER) auch der Star ihrer eigenen Show ist. Ali gelingt es, dort einen Job zu ergattern – als Cocktail-Kellnerin. Die sexy-provokanten KostĂŒme und die gewagte Choreographie der Revue faszinieren das unschuldige MĂ€dchen vom Lande auf Anhieb und Ali schwört sich selbst, dass auch sie dort eines Tages auf der BĂŒhne stehen wird. Ali freundet sich mit einer der TĂ€nzerinnen (JULIANNE HOUGH) an, findet eine Rivalin in einer eifersĂŒchtigen SĂ€ngerin (KRISTEN BELL) und gewinnt die Zuneigung von Barkeeper und Musiker Jack (CAM GIGANDET). Mit UnterstĂŒtzung des scharfsinnigen BĂŒhnenmanagers (STANLEY TUCCI) und eines Transvestiten (ALAN CUMMING) schafft Ali endlich den Sprung von der Bar auf die BĂŒhne. Ihre spektakulĂ€re Stimmgewalt verhilft der Burlesque Lounge wieder zu altem Glanz. Da erscheint ein charismatischer Unternehmer (ERIC DANE) auf der BildflĂ€che und unterbreitet Ali ein verlockendes Angebot


 

REGIE:
Steven Antin
PRODUKTION:
Donald De Line
CAST:
Cam Gigandet
Kristen Bell
Stanley Tucci
Eric Dane
Alan Cumming
Peter Gallagher
Cher
DREHBUCH:
Steven Antin
KAMERA:
Bojan Bazelli
SCHNITT:
Virginia Katz
TON:
David MacMillan
Richard E. Yawn
AUSSTATTUNG:
Jon Gary Steele
KOSTÜME:
Michael Kaplan

       
  ça commence aujourd'hui
  [nicht mehr im Kino - Release: 27. Januar 2000]
       
 

Ei Film von B. Tavernier • Daniel leitet eine Vorschule in Nordfrankreich, das einmal reich war und jetzt von Arbeitslosigkeit zernagt wird. UnterstĂŒtzt von einem engagierten Team und von seiner Freundin, einer KĂŒnstlerin, setzt Daniel sich leidenschaftlich dafĂŒr ein, den Kindern Zukunftschancen zu geben und ihre KreativitĂ€t anzuregen. Als er gegen seine Vorschriften einer Mutter hilft, die auf dem Schulhof zusammenbricht, gerĂ€t er in Konflikt mit den AutoritĂ€ten. Ein Drama um die Kraft von Mut und Phantasie bahnt sich an. Ein Drama, das sich zwischen dem industriellen Ödland und den weiten Landschaften, dem Regen und dem prachtvollem Licht des Nordens abspielt und das von den Gesichtern der Kinder erhellt wird, fĂŒr die alles immer heute beginnt.

«Der Regisseur hat das Herz auf dem rechten Fleck, kompromisslos stellt er sich der Misere, ohne billige Lösungen herbeizufaseln oder die politischen Verantwortlichen global abzukanzeln. Humor und RĂŒhrseligkeit haben in diesem Film ebenso ihren Platz wie blanke Verzweiflung. Und sĂ€mtliche Beteiligten sind mit einer Beseeltheit bei der Sache, deren Quelle nicht lang gesucht werden muss: ÇA COMMENCE AUJOURD'HUI handelt vom Hier und Heute und gibt den Verlierern der Globalisierung auf der Leinwand und jenseits ihre WĂŒrde zurĂŒck.» TAGES-ANZEIGER

 

REGIE:
Bertrand Tavernier
PRODUKTION:
Alain Sarde
Frédéric Bourboulon
CAST:
Philippe Torreton
Maria Pitarresi
Nadia Kaci
Veronique Ataly
Nathalie BĂ©cue
Emmanuelle Bercot
Françoise Bette
DREHBUCH:
Bertrand Tavernier
Dominique Sampiero
Tiffany Tavernier
KAMERA:
Alain Choquart
SCHNITT:
Sophie Brunet
MUSIK:
Louis Sclavis
AUSSTATTUNG:
Thierry François

       
  Cachorro
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. Mai 2004]
       
 

Ein Film von Miguel Albaladejo • Um seiner nach Indien gereisten Hippieschwester einen Gefallen zu tun, hat Pedro - ein gut aussehender schwuler Zahnarzt - seinen Neffen bei sich aufgenommen. Doch weil die Schwester wegen eines Drogenproblems in Indien festgehalten wird, bleibt der kleine Bernardo lĂ€nger als vorgesehen. Pedro, der ĂŒberzeugte Single, wird plötzlich zum Ersatzvater, was zu einschneidenden VerĂ€nderungen in seinem Privatleben fĂŒhrt. Als auch noch Bernardos Grossmutter dessen Erziehungsrecht beansprucht, gerĂ€t Pedro unter Druck. Ein etwas anderer Familienftim mit sympathischer Besetzung.

Achtung, diese spanische Komödie ist nicht fĂŒr Zimperliche! Geht es doch um eine moderne spanische Familie, schwule MĂ€nner und ĂŒber die Liebe. Wer aber gern mal einen freien Blick in das aufregende Leben der munteren „BĂ€ren-MĂ€nner“ werfen möchte, kommt in diesem Film voll auf die Rechnung. Auch wenn es dazwischen ein wenig melodramatisch und schrill zu und her geht - eben typisch spanisch! Der Film war der Renner in der Sektion Panorama des Filmfestivals Berlin.

 

REGIE:
Luis Miguel Albaladejo
PRODUKTION:
Juan Alexander
CAST:
José Luis Garcia-Pérez
David Castillo
Mario Arias
Elvira Lindo
Diana Cerezo
Arno Chevrier
Empar Ferrer
DREHBUCH:
Luis Miguel Albaladejo
Salvador GarcĂ­a Ruiz
KAMERA:
Alfonso Sanz
SCHNITT:
Pablo Blanco
TON:
Pelayo Gutiérrez
MUSIK:
Lucio Godoy
AUSSTATTUNG:
José A. Carmona
KOSTÜME:
Silvia Garcia Bravo

       
  Çakallarla Dans 4
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. Dezember 2016]
       
 

Ein Film von Murat Seker • Die abgedrehte tĂŒrkische Komödie geht in die vierte Runde. Der Buchhalter Servet, der Schwager Gökhan, der Frikadellen-Necmi und der Del Piero-Hikmet begeben sich erneut ungewollt in die verrĂŒcktesten Situationen und treten dabei von einem FettnĂ€pfchen ins nĂ€chste. In Teil 4 der Comedyfilm-Reihe sind die vier Helden allesamt in finanzielle Schieflage geraten. In der Not mĂŒssen sie sich ein Haus teilen. Eines Tages kommt Frisör HĂŒseyin an ihre TĂŒr und hat eine mysteriöse Karte in der Hand. Sie ist das VermĂ€chtnis seines Cousins, der in Deutschland gestorben ist. Voller Hoffnung denkt die Schicksalsgemeinschaft, eine Schatzkarte in den HĂ€nden zu halten und macht sich auf, ihr zu Folgen. Ihre Schatzsuche fĂŒhrt sie bis nach Erdine. Doch es stellt sich ihnen die Frage: Kann man wirklich so einfach reich werden, ohne ein Gauner zu sein?

 

REGIE:
Murat Seker
CAST:
Timur Acar
Murat Akkoyunlu
Ilker Ayrik
Didem Balçin
Sevket Çoruh
TON:
Deniz Erdogan

       
  Cake
 
       
 

Ein Film von Daniel Barnz • Claire Bennett (Jennifer Aniston) leidet. Ganz offensichtlich ertrĂ€gt sie stĂ€ndig physische Schmerzen – das wird deutlich durch ihren von Narben ĂŒbersĂ€ten Körper und durch ihre Haltung – sie stöhnt bei jedem zögernden Schritt. Aber auch ihren emotionalen Schmerz kann sie schlecht verbergen: Ihre Direktheit grenzt an handfeste Beleidigungen, fast in jeder Äusserung bricht die Wut aus ihr hervor. Auf diese Weise hat sie ihren Ehemann und alle Freunde vertrieben – sogar von ihrer Schmerzsyndrom-Selbsthilfegruppe wird sie ausgeschlossen.
In ihrem einsamen Leben hat Claire nur noch Kontakt zu ihrer HaushĂ€lterin/Betreuerin Silvana (Oscar-Kandidatin Adriana Barraza), die sich widerwillig mit Claires Alkohol- und Medikamentenkonsum abfindet. Doch dann begeht Nina (Oscar-Kandidatin Anna Kendrick) Selbstmord – sie gehörte zu Claires Selbsthilfegruppe. Daraufhin entwickelt Claire eine neue fixe Idee: Obwohl sie Nina kaum kannte, beginnt sie deren Todesfall zu untersuchen und gerĂ€t so in die Grauzone zwischen Leben und Tod, Isolation und Herzschmerz, Gefahr und Erlösung. Dass sie sich ins Leben von Ninas Mann (Sam Worthington) und Sohn drĂ€ngt, könnte fĂŒr Claire tatsĂ€chlich die Rettung bedeuten.

 

REGIE:
Daniel Barnz
PRODUKTION:
Ben Barnz
Mark Canton
Kristin Hahn
Courtney Solomon
CAST:
Jennifer Aniston
Sam Worthington
Felicity Huffman
William H. Macy
Anna Kendrick
DREHBUCH:
Patrick Tobin
KAMERA:
Rachel Morrison
SCHNITT:
Kristina Boden
Michelle Harrison
TON:
Myron Nettinga
MUSIK:
Christophe Beck
AUSSTATTUNG:
Joseph T. Garrity
KOSTÜME:
Karyn Wagner

       
  Calendar Girls
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. September 2003]
       
 

Some Ladies Will Do Good for Any Cause • Nur selten wird die gemĂŒtliche Harmonie des Lebens in der kleinen nordbritischen Gemeinde Knapely von aufgeregtem Treiben erschĂŒttert. Wenn die Frauen des Women’s Institute von Rylstone allerdings ihren alljĂ€hrlichen Kalender herausbringen, um mit den Einnahmen aus dessen Verkauf fĂŒr gute Zwecke zu sammeln, steht die Damenwelt des StĂ€dtchens Kopf. ErschĂŒttert vom Krebstod ihres Mannes haben die Witwe Annie (JULIE WALTERS) und ihre beste Freundin Chris (HELEN MIRREN) eine ganz besondere Idee, wie mit dem Kalender besonders viel Geld fĂŒr das lokale Krankenhaus gesammelt werden kann. Anstelle der ĂŒblichen Naturbilder sollen den Kalender Nacktfotos der Frauen Knapelys bei ganz alltĂ€glichen TĂ€tigkeiten dekorieren. Damit stossen die beiden Freundinnen zunĂ€chst auf erbitterte Gegenwehr. Als sie sich aller WiderstĂ€nde zum Trotz durchsetzen, hat das Unternehmen wider Erwarten so viel Erfolg, dass das Leben der Frauen von Knapely alsbald Kopf steht und ihre SolidaritĂ€t durch die plötzliche BerĂŒhmtheit einer harten BewĂ€hrungsprobe ausgesetzt wird.

Auf einer wahren Geschichte beruht der zweite Spielfilm von Nigel Cole („GrasgeflĂŒster“), der mit CALENDAR GIRLS eine bewegende Brit-Comedy ganz in der Tradition von "Lang lebe Ned Devine“, "Billy Elliot" oder „Ganz oder gar nicht“ prĂ€sentiert. Skurril-trockener britischer Humor, bissiger Wortwitz und ein ehrliches Anliegen fĂŒr soziale Belange zeichnen seinen sympathischen Feelgood-Film aus, der nicht zuletzt dank der beiden entfesselt aufspielenden Filmstars Helen Mirren („Gosford Park“) und Julie Walters („Billy Elliot – I Will Dance“) ein einmaliges Erlebnis ist, das niemanden kalt lassen wird.

 

REGIE:
Nigel Cole
PRODUKTION:
Nick Barton
Suzanne Mackie
CAST:
Helen Mirren
Julie Walters
Penelope Wilton
Annette Crosbie
Celia Imrie
Linda Bassett
DREHBUCH:
Tim Firth
Juliette Towhidi
KAMERA:
Ashley Rowe
SCHNITT:
Michael Parker
TON:
Ian Wilson
MUSIK:
Patrick Doyle
AUSSTATTUNG:
Martin Childs
KOSTÜME:
Frances Tempest

       
  Camille Redouble
 
       
 

Ein Film von NoĂ©mie Lvovsky • Als Camille (NoĂ©mie Lvovsky) von ihrer grossen Liebe Éric (Samir Guesmi) schwanger wurde, war sie gerade 16 Jahre alt. Éric, Camille und ihre gemeinsame Tochter verbringen 25 leidenschaftliche und glĂŒckliche Jahre miteinander. FĂŒr Camille völlig unerwartet, beschliesst Éric mit einer viel jĂŒngeren Frau ein neues Leben zu beginnen und seine kleine Familie dafĂŒr zu verlassen. Camille ist am Boden zerstört. Am Silvesterabend will sie nicht alleine sein und so betrinkt sie sich zusammen mit ihren Freundinnen hemmungslos. Ganz plötzlich wird Camille in die Vergangenheit zurĂŒckversetzt: Sie ist wieder 16 Jahre alt. NatĂŒrlich trifft sie wieder auf ihre grosse Liebe Éric. Doch diesmal will Camille alles anders machen und versucht Éric so gut es geht aus dem Weg zu gehen. Doch das ist schwieriger als gedacht. Sein Charme ist so verlockend wie eh und je und er lĂ€sst einfach nicht von Camille ab. NatĂŒrlich wird die Situation auch nicht dadurch leichter, dass die beiden sich in der Schule tagtĂ€glich sehen und gezwungen sind, miteinander auszukommen.

 

REGIE:
Noémie Lvovsky
CAST:
Anne Alvaro
Mathieu Amalric
Aurore Broutin
Jules-César Bréchet
Judith Chemla
Julia Faure
Samir Guesmi
India Hair
KAMERA:
Jean-Marc Fabre
SCHNITT:
Annette Dutertre
Michel Klochendler
TON:
Sylvain Malbrant
AUSSTATTUNG:
Fred Lapierre
Frédérique Lapierre

       
  Camino de Santiago
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. März 2015]
       
 

Ein Film von Jonas Frei und Manuel Schweizer • Ein Weg, tausend Schicksale. Lebens- und Leidensgeschichten, Familien und Aussteiger, Hoffnungsvolle und Verzweifelte: Der «Camino de Santiago» lockt jedes Jahr unzĂ€hlige Menschen auf eine Reise zu sich selbst. Einige suchen die Entspannung, andere das Abenteuer oder eine spirituelle Erfahrung. An einem bestimmten Punkt kreuzen sich die Wege dieser Menschen.
Der Dokumentarfilm «Camino de Santiago» zeigt, dass es auf dem Jakobsweg um weit mehr als um eine Pilgerreise geht. Zwischen schönen Landschaften, kulinarischen Erlebnissen und viel Musik prallen Welten aufeinander dabei bahnen sich neue Freundschaften an. Hier treffen glĂŒckliche und tragische Lebensgeschichten aufeinander und verschmelzen zu dem Weg, der lĂ€ngst selbst zur Legende geworden ist.

 

REGIE:
Jonas Frei
Manuel Schweizer
PRODUKTION:
Jonas Frei
DREHBUCH:
Ivan Hernandez
Manuel Schweizer
KAMERA:
Jonas Frei
Alan Sahin
Manuel Schweizer
SCHNITT:
Alan Sahin

       
  Can a Song save your life?
  [nicht mehr im Kino - Release: 02. Oktober 2014]
       
 

New York Melody / Begin Again • "Lass uns ein Album aufnehmen, wir brauchen dafĂŒr noch nicht mal ein Studio. Jeden Song nehmen wir an einem anderen Ort auf: unter der BrĂŒcke...Chinatown...Central Park...Empire State Building..." - "...und wenn man uns festnimmt?" - "wir machen einfach weiter!"
Der ausgebrannte Musikmanager Dan (Mark Ruffalo) hat nach Jahren der rastlosen Suche in der Musikerin Gretta (Keira Knightley) das Talent gefunden, das ihn auf die Erfolgsspur zurĂŒckbringen soll. Aber die Britin ist misstrauisch. Gerade erst von ihrem Freund verlassen soll dies eigentlich ihr letzter Abend in New York sein. Doch getragen vom Zauber ihrer Begegnung und fasziniert von dem ungewöhnlichen Plan, lĂ€sst sie sich auf die musikalische Reise ein, die den Soundtrack ihres Lebens fĂŒr immer neu schreiben könnte...

 

REGIE:
John Carney
PRODUKTION:
Tobin Armbrust
CAST:
Mark Ruffalo
Keira Knightley
Hailee Steinfeld
CeeLo Green
Catherine Keener
Adam Levine
DREHBUCH:
John Carney
KAMERA:
Yaron Orbach
TON:
Tod A. Maitland
AUSSTATTUNG:
Chad Keith
KOSTÜME:
Arjun Bhasin

       
  Cannabis
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. September 2006]
       
 

Probieren geht ĂŒber Regieren • Der konservative Bundesrat Alois MUMENTALER (Hanspeter MĂŒller-Drossaart) hat schon lange den Bezug zum Volk, zu seinen Mitarbeitern und zu sich selbst verloren: Seine repressive Anti-Drogenkampagne ist ein Flop, die neu gewĂ€hlte ParteiprĂ€sidentin will ihn zum RĂŒcktritt bewegen und seine Ehefrau fordert die Scheidung. Nicht genug: Jetzt diagnostiziert sein Augenarzt bei ihm den «GrĂŒnen Star», eine Krankheit, die unbehandelt zur Erblindung fĂŒhrt.

Da MUMENTALER auf herkömmliche Medikamente nicht anspricht, bleibt nur ein uraltes Heilmittel: Cannabis.

Durch Zufall lernt MUMENTALER den 16-jĂ€hrigen SchĂŒler REMO (Joel Basman) kennen, der ihn fortan mit Cannabis versorgt. Eine Freundschaft entsteht. REMO scheut sich nicht, dem Magistraten unverblĂŒmt seine Meinung zu sagen. Und MUMENTALER beginnt mehr und mehr seine Sicht der Dinge zu Ă€ndern.

Durch die ungewöhnliche Freundschaft des jugendlichen Kiffers mit dem alternden Bundesrat wird MUMENTALERS Leben komplett auf den Kopf gestellt – nicht ohne Folgen fĂŒr die Schweiz.

 

REGIE:
Niklaus Hilber
PRODUKTION:
Ruth Waldburger
CAST:
Hanspeter MĂŒller
Joel Basman
Corinna Glaus
DREHBUCH:
Niklaus Hilber
KAMERA:
Marco Barberi
SCHNITT:
Mike Schaerer
TON:
Andreas Litmanowitsch
MUSIK:
Diego Baldenweg
AUSSTATTUNG:
Roger Martin
KOSTÜME:
Linda Harper

       
  Caos calmo
  [nicht mehr im Kino - Release: 24. April 2008]
       
 

Ein Film von Antonio Luigi Grimaldi • Pietro fĂ€hrt seine Tochter Claudia in die Primarschule. Und beschliesst spontan, auf einer Bank in einem kleinen Park zu warten, bis der Unterricht vorbei ist. Auch die nĂ€chsten Tag geht er nicht arbeiten, sondern bleibt vor Claudias Schule. Arbeitskollegen kommen vorbei, seine Chefs, Freunde, die merkwĂŒrdige Schwester von Pietros soeben verstorbener Frau. Nicht, weil sie ihn ĂŒberreden möchten, in sein gewohntes Leben zurĂŒckzukehren. Sondern um mit ihm ĂŒber ihre Sorgen zu sprechen. Seine unerschĂŒtterliche Ruhe irritiert sie alle ...

«Caos calmo» basiert auf dem gleichnamigen Erfolgsroman des bedeutenden italienischen Autors Sandro Veronesi. Multitalent Nanni Moretti spielt nicht nur die Hauptrolle, er zeichnet auch als Drehbuch-Koautor verantwortlich.

«Caos calmo» ist ein herrlicher Film ĂŒber einen, der aus dem Alltagstrott ausbricht, um das zu tun, was er wichtig und richtig findet im Leben. Eine Geschichte, gewoben aus grossen Emotionen und feinen Zwischentönen, berĂŒhrend und einfach schön.

 

REGIE:
Antonio Luigi Grimaldi
PRODUKTION:
Domenico Procacci
CAST:
Nanni Moretti
Valeria Golino
Alessandro Gassman
Isabella Ferrari
Silvio Orlando
Blu Di Martino
Hippolyte Girardot
DREHBUCH:
Nanni Moretti
Laura Paolucci
Francesco Piccolo
KAMERA:
Alessandro Pesci
SCHNITT:
Angelo Nicolini
TON:
Gianluca Basili
Gaetano Carito
Gianluca Stazi
KOSTÜME:
Alexandra Toesca

       
  Capote
  [nicht mehr im Kino - Release: 02. März 2006]
       
 

Ein Film von Bennett Miller • Im November 1959 ist Truman Capote (PHILIP SEYMOUR HOFFMAN) dank des Erfolgs von „FrĂŒhstĂŒck bei Tiffany“ ein gefeierter Schriftsteller und der Liebling des New Yorker Jetset. Beim Lesen der New York Times wird er auf einen Aufsehen erregenden Mordfall aufmerksam: Eine vierköpfige Familie aus Kansas wurde förmlich hingerichtet. KaltblĂŒtig. Spontan beschliesst Capote, dass eine Untersuchung des Falls vor Ort sein nĂ€chster Artikel fĂŒr den New Yorker werden soll. Begleitet von seiner Freundin und Muse, der Schriftstellerin Harper Lee (CATHERINE KEENER), reist Capote ins amerikanische Hinterland, wo man dem flamboyanten GrossstĂ€dter mit den auffĂ€lligen Manierismen mit grosser Skepsis begegnet. Als noch wĂ€hrend Capotes Recherchen die beiden TĂ€ter, Perry Smith (CLIFTON COLLINS JR.) und Dick Hickock (MARK PELLEGRINO), geschnappt werden, beschliesst der Schriftsteller, den geplanten Artikel auszuweiten: Mit einem Roman ĂŒber die wahren Ereignisse will er Literaturgeschichte schreiben und unsterblich werden. Doch bald schon entwickelt sich aus seinem anfĂ€nglichen Interesse wahre Obsession: Vor allem der intelligente Smith steht Capote bald nĂ€her, als ihm lieb sein könnte...

 

REGIE:
Bennett Miller
PRODUKTION:
Caroline Baron
Michael Ohoven
William Vince
CAST:
Philip Seymour Hoffman
Catherine Keener
Clifton Collins Jr.
Chris Cooper
Bruce Greenwood
DREHBUCH:
Dan Futterman
KAMERA:
Adam Kimmel
SCHNITT:
Christopher Tellefsen
TON:
Ron Bochar
MUSIK:
Mychael Danna
AUSSTATTUNG:
Jess Gonchor
KOSTÜME:
Kasia Walicka-Maimone

       
  Caprices
 
       
 

Ein Film von Emmanuel Mouret

 

REGIE:
Emmanuel Mouret
PRODUKTION:
Frédéric Niedermayer
CAST:
AnaĂŻs Demoustier
Virginie Efira
Emmanuel Mouret
Laurent Stocker
DREHBUCH:
Emmanuel Mouret
SCHNITT:
Martial Salomon
TON:
Annabel Acquaviva
AUSSTATTUNG:
David Faivre

       
  Capture the Flag
  [nicht mehr im Kino - Release: 09. Juni 2016]
       
 

Ein Film von Enrique Gato • Der spanische Animationsfilm CAPTURE THE FLAG erzĂ€hlt von den grossen TrĂ€umen eines kleinen Jungen im Wettlauf gegen einen exzentrischen MillionĂ€r, der den Mond fĂŒr sich beanspruchen will.

Mike Goldwing ist ein mutiger 12jĂ€hriger Junge, dessen Vater und Grossvater beide Astronauten sind. Sein ganzes Leben hat er davon getrĂ€umt, beim Spiel ‘Fang-die-Flagge’ zu gewinnen. Aber am meisten wĂŒnscht er sich, seine Familie wieder zu vereinen. Doch dafĂŒr muss er die wichtigste Flagge ĂŒberhaupt ergattern: jene, die von den Astronauten der Apollo XI auf dem Mond angebracht wurde.

Zusammen mit seinen besten Freunden Amy und Marty, seinem mĂŒrrischen Grossvater Frank und dem lustigen Alligator Igor stĂŒrzt sich Mike in ein aufregendes Abenteuer. Zusammen versuchen sie die bösen PlĂ€ne des exzentrischen MillionĂ€rs Richard Carson zu stoppen, der den Mond bevölkern und die gesamte Geschichte der Mondfahrt auslöschen will.

 

REGIE:
Enrique Gato
PRODUKTION:
NicolĂĄs Matji
Edmon Roch
Jordi Gasull
DREHBUCH:
Patxi Amezcua
Jordi Gasull
Neil Landau
Javier LĂłpez Barreira
SCHNITT:
Alexander Adams
TON:
Marc Bech
Oriol TarragĂł
Edgar Vidal
Kiku Vidal
MUSIK:
Diego Navarro

       
  Caramel
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. Januar 2008]
       
 

Ein Film von Nadine Labaki • Beirut, Libanon. FĂŒnf Frauen begegnen sich regelmĂ€ssig im Schönheitssalon, einem ebenso farbenfrohen wie sinnlichen Mikrokosmos, wo mehrere Generationen aufeinander treffen, zusammen schwatzen und sich einander anvertrauen. Jede der Frauen hat ein Problem: Layale hat eine AffĂ€re mit einem verheirateten Mann. Nisrine will einen Moslem heiraten, ist aber nicht mehr Jungfrau. Rima fĂŒhlt sich sexuell von einer schönen Unbekannten mit langen Haaren angezogen. Jamale strĂ€ubt sich vor dem Ă€lter werden und Rose verpasst ihr Leben, weil sie sich um ihre Ă€ltere Schwester kĂŒmmern muss. Zwischen Haareschneiden und Caramel-Epilationen fĂŒhren die fĂŒnf Freundinnen intime und befreiende GesprĂ€che ĂŒber MĂ€nner, Sex und Schwangerschaft.

 

REGIE:
Nadine Labaki
PRODUKTION:
Anne-Dominique Toussaint
CAST:
IsmaĂŻl Antar
GisĂšle Aouad
Yasmine Elmasri
Sihame Haddad
Adel Karam
DREHBUCH:
Rodney El Haddad
Jihad Hojeily
Nadine Labaki
KAMERA:
Yves Sehnaoui
SCHNITT:
Laure Gardette
TON:
Pierre-Yves Lavoué
MUSIK:
Khaled Mouzannar
AUSSTATTUNG:
Cynthia Zahar
KOSTÜME:
Caroline Labaki

       
  Carne Tremula
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. April 1998]
       
 

'LIVE FLESH' 'MIT HAUT UND HAAR' • Madrid kann sehr kalt sein. In jener Nacht zum Beispiel im Januar 1970, als bei der jungen Hure Isabel plötzlich die Wehen einsetzen. Sie schafft es nicht mehr ins Krankenhaus, in einem Bus bringt sie ihren Sohn Victor zur Welt. Die Strassen sind menschenleer, eben wurde von der Regierung Franco der Ausnahmezustand ausgerufen ... Heiss geht es zwanzig Jahre spĂ€ter zu, in einer anderen ereignisreichen Nacht. Victor sucht die junge Elena auf, die er vor wenigen Tagen in einem Nachtclub kennengelernt hat.

Elena aber erinnert sich an nichts, und auf Victors hartnĂ€ckiges DrĂ€ngen hin hat sie plötzlich eine Pistole in der Hand, und dann stehen zwei Polizeibeamte in der TĂŒr, der junge David und sein Freund Sancho, der wiederum grossen Kummer hat, weil seine Frau Clara ihn betrĂŒgt und er nicht zu wissen scheint, dass David ... Ein Schuss löst sich. Zwei Jahre spĂ€ter. Elena hat David geheiratet, von Schuld verzehrt - die Kugel hat in jener Nacht ihn getroffen und er ist querschnittsgelĂ€hmt. Nun ist er ein Star bei den Paralympischen Spielen, spielt Basketball im Rollstuhl. Und Victor ist Zuschauer, im GefĂ€ngnis, bei der FernsehĂŒbertragung. Ein paar Jahre spĂ€ter ist Victor wieder aus dem GefĂ€ngnis entlassen. Auf dem Friedhof, wo er das Grab seiner Mutter Isabel besucht, trifft er die drei Menschen aus jener verhĂ€ngnisvollen Nacht wieder. Auf naive Weise lĂ€dt er neue Schuld auf sich. Er geht eine Beziehung ein zu Clara, obwohl er in Elena verliebt ist, und in den MĂ€nnem der beiden Frauen wĂ€chst die Verzweiflung, die Eifersucht. Die Bereitschaft zur Gewalt. Am Ende werden alte Beziehungen aufgelöst sein, ohne dass neue bereits fest eingegangen sind, aber ein neues Paar macht sich auf den Weg, und wieder wird ein Kind geboren werden auf den Strassen von Madrid - diesmal unter fröhlichen freien Menschen...

 

REGIE:
Pedro AlmodĂłvar
PRODUKTION:
Esther Garcia
AgustĂ­n AlmodĂłvar
CAST:
Liberto Rabal
Javier Bardem
Francesca Neri
Angela Molina
Jose Sancho
Pilar Bardem
Penelope Cruz
Alex Angulo
DREHBUCH:
Pedro AlmodĂłvar
Ruth Rendell
KAMERA:
Affonso Beato
SCHNITT:
Pepe Salcedo
MUSIK:
Alberto Iglesias
AUSSTATTUNG:
Antxon Gomez

       
  Cars 2
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. Juli 2011]
       
 

Ein Film von John Lasseter • Falls Sie es noch nicht wussten: Lightning McQueen ist das schnellste Rennauto der Welt! Das glaubt er zumindest. Und um das zu beweisen, begibt er sich mit seinem besten Freund, dem etwas in die Jahre gekommenen Abschleppwagen Hook, auf eine abenteuerliche Reise rund um den Globus und bis nach Europa! Denn Lightning McQueen tritt in CARS 2 im allerersten World Grand Prix gegen die Rennelite der ganzen Welt an. Aber der Weg zum Champion ist lang – und voller Schlaglöcher, Umleitungen und verrĂŒckter Überraschungen! Und nicht nur Lightning muss in diesem entscheidendem Wettkampf um Ruhm, PS und Ehre alles geben, auch der liebenswerte Hook erlebt das Abenteuer seines Lebens, als er unwissentlich geradewegs mitten in eine internationale Spionage-AffĂ€re hineingerĂ€t. Hin und her gerissen, seinem Freund bei dessen wichtigstem Rennen zur Seite zu stehen und gleichzeitig seine eigene, actiongeladene Geheimagenten-Mission zu erfĂŒllen, begibt sich Hook vor den Augen der Welt und mit seinen Freunden im Schlepptau, auf eine explosive Verfolgungsjagd durch Japan und Europa. CARS 2 ist das rasante neue Meisterwerk der Pixar Animation Studios und glĂ€nzt durch seine schillernde CARbesetzung mit zwielichtigen Geheimagenten, bedrohlichen Bösewichten und der internationalen Rennelite.

 

REGIE:
John Lasseter
PRODUKTION:
Denise Ream
TON:
Michael Miller

       
  Cast Away
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. Januar 2001]
       
 

Naufrago • Chuck Noland (Tom Hanks) ist ein Workoholic. Als Controller einer Transportfirma reist er durch die ganze Welt und ist deshalb selten zu Hause anzutreffen. Mit seiner Freundin Kelly (Helen Hunt) hat er grosses GlĂŒck - sie hĂ€lt trotz der knappen gemeinsamen Zeit fest zu ihm.

Auf einer GeschĂ€ftsreise, die ihn an das andere Ende der Welt fĂŒhrt, passiert es:

Sein Flugzeug stĂŒrzt mitten ĂŒber den Ozean ab. Chuck hat schon rnit dem Leben abgeschlossen, doch er erreicht den rettenden Strand einer Insel. Er ist der einzig Überlebende dieses Absturzes. Das einsame Inselparadies bedeutet fĂŒr einen zivilisierten Menschen wie ihn die Hölle. Er muss sich um die Beschaffung von Trinkwasser, Nahrung und einen Unterschlupf kĂŒmmern. Und daraus wird fĂŒr ihn ein tĂ€glicher Uberlebenskampf. Sein einziger Ansprechpartner auf dieser Insel wird «W~son», ein Volleyball, zu dem er eine ungewöhnliche Beziehung aufnimmt. So vergeht Tag um Tag und Jahr um Jahr. Nach vier Jahren kehrt er zurĂŒck in die Zivilisation, zurĂŒck zu den Menschen, die ihm die Hoffnung und die Willenskraft gaben, zu ĂŒberleben.

Doch nichts ist mehr so wie es einmal war....

 

REGIE:
Robert Zemeckis
PRODUKTION:
Steve Starkey
Jack Rapke
CAST:
Tom Hanks
Helen Hunt
Nick Searcy
Chris Noth
Lari White
DREHBUCH:
William Broyles Jr.
KAMERA:
Don Burgess
SCHNITT:
Arthur Schmidt
MUSIK:
Alan Silvestri
AUSSTATTUNG:
Rick Carter
KOSTÜME:
Joanna Johnston

       
  Ce sentiment de l'Ă©tĂ©
 
       
 

Ein Film von Mikhaël Hers

 

REGIE:
Mikhaël Hers
PRODUKTION:
Pierre Guyard
CAST:
Anders Danielsen Lie
Judith Chemla
Marie RiviĂšre
FĂ©odor Atkine
Dounia Sichov
Stéphanie Daub-Laurent
DREHBUCH:
Mariette DĂ©sert
Mikhaël Hers
KAMERA:
SĂ©bastien Buchmann
SCHNITT:
Marion Monnier
TON:
Dimitri Haulet
AUSSTATTUNG:
Sidney Dubois

       
  Celal ile ceren
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. Januar 2013]
       
 

Ein Film von Togan Gökbakar • Celal und Ceren sind seit sechs Jahren ein Paar. Als Celal ankĂŒndigt, am Junggesellenabschied eines Freundes im Istanbuler Stadtteil Aksaray teilzunehmen, und seiner Verlobten Ceren explizit ankĂŒndigt, was er dort zu machen gedenkt, droht sie ihm mit Trennung. Celal geht trotzdem hin, und als spĂ€ter einer der Freunde Partyvideos auf Facebook einstellt, in der Celal betrunken mit Frauen tanzt und Ceren beleidigt, vollzieht diese die Trennung. ZunĂ€chst erfreut sich Celal an seiner neu gewonnenen Freiheit, möchte nach einigen Misserfolgen aber wieder zu Ceren zurĂŒck und lĂ€sst sich dazu allerhand einfallen. Was in der Handlungsbeschreibung durchaus wie eine Romantic Comedy klingt, ist auf Dialogebene eine von Zoten und Sexismen durchtrĂ€nkte Klamotte. Am Ende kommt es nach einigem Hin und Her zur Hochzeit von Celal und Ceren. Celal aber kĂŒndigt auf der Feier gegenĂŒber seinen Freunden an, dass er seinen Junggesellenabschied nachtrĂ€glich wiederum in Aksaray begehen möchte.

 

REGIE:
Togan Gökbakar
PRODUKTION:
Emrah Coban
Sahan Gökbakar
Emrah Çoban
CAST:
Sahan Gökbakar
Ezgi Mola
Dilsah Demir
Gokcen Gocebag
DREHBUCH:
Sahan Gökbakar
KAMERA:
Gökhan Tiryaki
SCHNITT:
Erkan Ozekan
TON:
Mustafa Durma
MUSIK:
Oguz Kaplangi

       
  Celeste & Jesse Forever
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. Juli 2013]
       
 

Beziehungsstatus: Es ist kompliziert • Celeste (Rashida Jones) und Jesse (Andy Samberg) sind ein Ă€usserst fortschrittliches Ex-Ehepaar. Trotz Trennung leben sie noch immer TĂŒr an TĂŒr, sind ĂŒber das Tun und Lassen des anderen stets informiert und verbringen fast jede freie Minute miteinander. Sie verstehen sich so gut, dass selbst ihre besten Freunde den innigen Umgang der beiden "offiziell Getrennten" nicht mehr ertragen können. Als deshalb die erfolgreiche und selbstbewusste Celeste den mal wieder arbeitslosen und wenig zielstrebigen Jesse um die Scheidung bittet, beginnen die Schwierigkeiten: Jesse, der Celeste immer noch liebt, will keinen endgĂŒltigen Schlussstrich ziehen. Doch auch Celeste merkt mit der Zeit, dass sie Jesse nicht wirklich gehen lassen will – schon gar nicht mit einer neuen Frau an seiner Seite.

 

REGIE:
Lee Toland Krieger
PRODUKTION:
Lee Nelson
Jennifer Todd
Suzanne Todd
CAST:
Andy Samberg
Rashida Jones
Ari Graynor
Eric Christian Olsen
Rob Huebel
Elijah Wood
Shira Lazar
DREHBUCH:
Rashida Jones
Will McCormack
KAMERA:
David Lanzenberg
SCHNITT:
Yana Gorskaya
TON:
David Barber
Gonzalo Espinoza
Michael Kreple
MUSIK:
Zach Cowie
Sunny Levine
AUSSTATTUNG:
Ian Phillips
KOSTÜME:
Julia Caston

       
  Central Intelligence
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. Juni 2016]
       
 

Ein Film von Rawson Marshall Thurber • Einst war er in der Schule der Nerd, auf dem alle herumgehackt haben, doch nun feiert Bob (Dwayne Johnson) beim Klassentreffen als skrupelloser CIA-Agent eine triumphale RĂŒckkehr. FĂŒr einen vermeintlich streng geheimen Fall rekrutiert er dort einen ehemaligen Klassenkameraden (Kevin Hart), der frĂŒher den Schulhof im Griff hatte und noch heute, wenn auch als Buchhalter, von seinen glorreichen Tagen trĂ€umt. Doch worauf er sich eingelassen hat, merkt der seriöse SchreibtischtĂ€ter erst, als sein unberechenbarer neuer Freund ihn lĂ€ngst in ein bleihaltiges Spionage-Abenteuer verwickelt hat.

 

REGIE:
Rawson Marshall Thurber
PRODUKTION:
Peter Principato
Scott Stuber
Paul Young
CAST:
Dwayne Johnson
Kevin Hart
Danielle Nicolet
Amy Ryan
Aaron Paul
DREHBUCH:
Ike Barinholtz
David Stassen
Peter Steinfeld
KAMERA:
Barry Peterson
SCHNITT:
Michael L. Sale
TON:
Tammy Fearing
MUSIK:
Ludwig Göransson
Theodore Shapiro
AUSSTATTUNG:
Stephen J. Lineweaver
KOSTÜME:
Carol Ramsey

       
  Ceux qui m'aiment, prendront le train
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. August 1998]
       
 

Ein Film von Patrice ChĂ©reau • Ein FrĂŒhlingstag. Eine Gruppe von Menschen, die sich kennen, im Zug, auf dem Weg nach Limoges. Auf der Strasse parallel zu den Schienen fĂ€hrt ein weisser Peugeot. Er enthĂ€lt eine fĂŒr alle wertvolle Fracht: den Sarg mit den sterblichen Überresten ihres Freundes Jean-Baptiste. Ein Maler, gestorben nach siebzig intensiven Lebensjahren. Er, der immer in Paris gelebt hat, will in Limoges begraben sein. Nichts verbindet ihn mit der Stadt seiner Kindheit, er verleugnet alle Familienbande. Und doch verfĂŒgt er, gleichsam als sein VermĂ€chtnis: Wer mich liebt, nimmt den Zug...

Das BegrĂ€bnis als Anlass fĂŒr ein Familientreffen, der Friedhof als Ort der Begegnung: Patrice Chereau, Frankreichs Multitalent und einer der grössten zeitgenössischen Regisseure, schafft aus den PrĂ€missen eines klassischen bĂŒrgerlichen Dramas ein grandios zeitgemĂ€sses social tale voller Sprengkraft, dessen ExplosivitĂ€t nicht nur im Aufeinanderprallen der familiĂ€ren und freund- bzw. feindschaftlichen persönlichen Beziehungen liegt, sondern sich in seinen Bildern gleichsam gewaltsam Ausdruck verschafft .

Manche Familien treffen sich eben nur auf dem Friedhof, manche zerfleischen sich, um sich danach wiederzufinden. Aus einem BegrĂ€bnis, einer an sich traurigen Begebenheit, erwĂ€chst fĂŒr manche von ihnen ein hoffnungsvoller Neuanfang. Patrice Cherau macht aus diesem Szenario einen gewaltigen Film ĂŒber die Lebenden, nicht die Toten!

 

REGIE:
Patrice Chéreau
PRODUKTION:
Charles Gassot
CAST:
Pascal Greggory
Valéria Bruni-Tedeschi
Charles Berling
Jean-Louis Trintignant
Bruno Todeschini
Sylvain Jacques
Vincent Perez
DREHBUCH:
DaniĂšle Thompson
Patrice Chéreau
Pierre Trividic
KAMERA:
Eric Gautier
AUSSTATTUNG:
Richard Peduzzi
Sylvain Chauvelot

       
  CĂ©zanne et moi
  [nicht mehr im Kino - Release: 06. Oktober 2016]
       
 

Ein Film von DaniĂšle Thompson • Sie waren Rebellen, furchtlos und neugierig, und sie liebten einander so, wie man sich liebt, wenn man 13 ist. Hoffnungen, Zweifel, MĂ€dchen, TrĂ€ume von Ruhm: sie teilten sie alle.

Paul CĂ©zanne (Guillaume Gallienne) und Emile Zola (Guillaume Canet) kennen sich seit frĂŒhster Kindheit und zwischen den beiden MĂ€nnern ist in all den Jahren eine tiefe Verbundenheit und Freundschaft entstanden. Der Ruhm hat den anfangs reichen Paul vergessen, und aus armen VerhĂ€ltnissen stammenden Emile reich beschenkt. Er hat alles: BerĂŒhmtheit, Geld und die perfekte Ehefrau - die Frau, in die Paul frĂŒher verliebt gewesen war.

Sie verurteilen, bewundern, konfrontieren einander. Sie verlieren sich aus den Augen und treffen sich wieder, wie ein Paar, das nicht aufhören kann, sich zu lieben.

 

REGIE:
DaniĂšle Thompson
PRODUKTION:
Michel Schmidt
CAST:
Guillaume Gallienne
Guillaume Canet
Alice Pol
Déborah François
Pierre Yvon
Sabine Azéma
DREHBUCH:
DaniĂšle Thompson
KAMERA:
Jean-Marie Dreujou
SCHNITT:
Sylvie Landra
TON:
Alexandre Fleurant
MUSIK:
Éric Neveux
AUSSTATTUNG:
MichÚle Abbé-Vannier
KOSTÜME:
Catherine Leterrier

       
  Champions
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. Januar 2010]
       
 

Ein Film von Riccardo Signorell • Gigi Poltera (Marco Rima), Pöstler in Arosa, hat eigentlich alles, was er braucht. Eigentlich. In der BlĂŒte seines Lebens macht sich Krisenstimmung breit: Die glorreichen Eishockeyzeiten mit seinen Buddies sind lĂ€ngst vorbei, seine Frau ist mit einem anderen Mann liiert und der Sohn möchte von seinem „peinlichen“ Vater nicht viel wissen. Als wĂ€re das noch nicht genug, scheint der ehemals erfolgreiche Eishockeyclub von Arosa pleite zu sein. Die erfahrenen Spieler mĂŒssen verkauft werden und was ĂŒbrig bleibt, ist ein Rumpfteam aus Junioren, darunter Gigis talentierter Sohn Tim.

Zum GlĂŒck hat Gigis bester Freund Sturzi (Andrea Zogg) eine brillante Idee: zurĂŒck aufs Eis. Gigi ist nur bedingt begeistert, zieht aber mit. Um den eigenen Club zu retten, beginnt ein Kampf an vielen Fronten: Ein paar Gleichgesinnte mĂŒssen her, ein paar Kilos mĂŒssen weg und ein paar Tausender mĂŒssen die Kasse fĂŒllen.

Das Comeback auf dem Eis wird so zum Comeback im Leben und in der Liebe.

 

REGIE:
Riccardo Signorell
PRODUKTION:
Thomas Loehrer
Marco Valpiani
CAST:
Marco Rima
Andrea Zogg
Hans-Peter Ulli
Stefanie Japp
Jörg Schneider
Barbara Maurer
DREHBUCH:
Urs Buehler
Riccardo Signorell
KAMERA:
Felix von Muralt
SCHNITT:
Beat Lenherr
TON:
Tatjana Jakob
Tom Weber
MUSIK:
Adrian Stern
Hermann Skibbe

       
  Chef
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. Mai 2015]
       
 

Kiss the Cook - So schmeckt das Leben • Carl Casper (Jon Favreau) und seine Hilfsköche Martin (John Leguizamo) und Tony (Bobby Cannavale) stehen fĂŒr ihr Leben gern vor dampfenden Töpfen und brutzelnden Pfannen. Doch leider hĂ€lt Carls Boss Riva (Dustin Hoffman) nichts von ihren ambitionierten Gerichten und zwingt sie, ein ideenloses MenĂŒ zuzubereiten. Mit den darauf folgenden negativen Restaurantkritiken kann Carl aber nicht umgehen und schmeisst den Job hin. Mit der seelischen UnterstĂŒtzung seiner Freundin Molly (Scarlett Johansson), die sich nicht nur nach seinen Gerichten verzehrt, sucht sich Carl nun also ein anderes Unternehmen, in dem er sich kulinarisch frei entfalten kann. So bekommt er von Marvin (Robert Downey Jr.) einen alten Imbisswagen zur VerfĂŒgung gestellt und verwandelt diesen in die feinste fahrende KĂŒche der Stadt.

 

REGIE:
Jon Favreau
PRODUKTION:
Sergei Bespalov
Jon Favreau
Karen Gilchrist
CAST:
Jon Favreau
John Leguizamo
Bobby Cannavale
Emjay Anthony
Scarlett Johansson
Dustin Hoffman
Robert Downey Jr.
DREHBUCH:
Jon Favreau
KAMERA:
Kramer Morgenthau
SCHNITT:
Robert Leighton
TON:
Steve Slanec
AUSSTATTUNG:
Denise Pizzini
KOSTÜME:
Laura Jean Shannon

       
  Cherchez la femme!
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. Januar 2018]
       
 

Voll verschleiert • Leila und Armand sind ein frisch verliebtes Studentenpaar. Sie ist arabischer Abstammung, seine Eltern sind FlĂŒchtlinge aus dem Iran der Ayatollahs. Mahmoud, Leilas grosser Bruder, will dieser Beziehung ein Ende setzen. Er sperrt seine Schwester in die Wohnung ein. Dabei hat er nicht mit dem Einfallsreichtum von Armand gerechnet, der sich kurzentschlossen einen Tschador umlegt, um seine Geliebte trotzdem sehen zu können. Mahmoud, der auf den Trick hereinfĂ€llt, fĂŒhlt sich angezogen von der mysteriösen Scheherazade, wie sich Armand nunmehr nennt. Eine ganz in Schwarz gekleidete Schönheit wandelt durch die Strassen von Paris. Doch Armand kann nicht ahnen, in welche Komplikationen ihn sein Doppelleben bald bringt.

 

REGIE:
Sou Abadi
PRODUKTION:
Michael Gentile
CAST:
Camélia Jordana
FĂ©lix Moati
Grégory Montel
Anne Alvaro
William Lebghil
Laurent Delbecque
Behi Djanati Atai
KAMERA:
Yves Angelo
SCHNITT:
Virginie Bruant
TON:
Aymeric DevoldĂšre
AUSSTATTUNG:
Denis Gautelier
KOSTÜME:
Justine Pearce

       
  Chicago
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. März 2003]
       
 

If you can't be famous,be infamous. • Verrat. Gewalt. Sex. Intrigen. Leidenschaft. Mord. And all that Jazz. Das ist Chicago in den zwanziger Jahren.

Die glamouröse TĂ€nzerin Velma Kelley (CATHERINE ZETA-JONES) ist Chicagos absoluter Mittelpunkt der Nachtclubszene - die MĂ€nner sind verrĂŒckt nach ihr und das unschuldige Starlet Roxie Hart (RENÉE ZELLWEGER) trĂ€umt genau von diesem Erfolg.

Da kommt es zu einem unerwarteten Skandal: Velma gerĂ€t wegen Doppelmordes in die Schlagzeilen und vor Gericht. Das Schicksal will es, dass kurz darauf Roxie ebenfalls zur Mörderin wird. Als Star und Starlet sich im GefĂ€ngnis treffen, wittert Roxie ihre Chance. Mit Hilfe der cleveren GefĂ€ngniswĂ€rterin 'Mama' Morton (QUEEN LATIFAH) engagiert sie Velmas Rechtsanwalt, den gerissenen Strafverteidiger Billy Flynn (RICHARD GERE) und setzt auf die Macht der Presse. In einer Stadt, in der Mord eine Art von Unterhaltung ist, wird Roxie zu einem echten Star, aber in Chicago ist nur Platz fĂŒr eine Legende...

Basierend auf dem preisgekrönten Broadway Musical ist CHICAGO ein atemberaubendes Spektakel ĂŒber Intrigen, Liebe, Betrug und Freundschaft mit ĂŒberwĂ€ltigenden Musik- und Tanzszenen. Das mitreissende Kinohighlight eröffnet die Berliner Filmfestspiele 2003 und wurde fĂŒr acht 'Golden Globes' nominiert: Als bester Film, fĂŒr die beste Regie und das Drehbuch. RenĂ©e Zellweger, Catherine Zeta-Jones und Richard Gere sind als beste Hauptdarsteller nominiert, sowie Queen Latifah in der Rolle der GefĂ€ngniswĂ€rterin und John C. Reilly als Roxies Ehemann als beste Nebendarsteller.

 

REGIE:
Rob Marshall
PRODUKTION:
Marty Richards
CAST:
Renée Zellweger
Catherine Zeta-Jones
Richard Gere
Queen Latifah
John C. Reilly
Taye Diggs
Lucy Liu
DREHBUCH:
Bill Condon
Maurine Dallas Watkins
Bob Fosse
Fred Ebb
KAMERA:
Dion Beebe
SCHNITT:
Martin Walsh
MUSIK:
Danny Elfman
John Kander
AUSSTATTUNG:
John Myhre
KOSTÜME:
Colleen Atwood

       
  Chicken Little
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. Januar 2006]
       
 

Ein Film von Mark Dindal • in Oakey Oaks kehrt allmĂ€hlich wieder Ruhe ein: Die unglĂŒckselige Sache mit der herabfallenden Eichel hatte in dem StĂ€dtchen fĂŒr ziemlich viel Aufregung und einen gewaltigen Medienrummel gesorgt. Und Chicken Little, das liebenswerte, aber leider etwas panische HĂŒhnchen, das das Chaos verursacht hatte, steht seither ziemlich dumm da; das tapfere kleine Kerlchen wĂŒnscht sich jetzt sehnlichst, wieder respektiert zu werden - ganz besonders von seinem Vater...
Doch ausgerechnet als sich fĂŒr HĂŒhnchen Junior wieder alles zum Besten zu wenden scheint, nachdem es im Baseballteam einen Sieg erringen und neues Selbstvertrauen gewinnen konnte, passiert es: Diesmal fĂ€llt tatsĂ€chlich ein StĂŒck vom Himmel herunter - direkt vor seine FĂŒsse! Doch wer soll ihm jetzt noch glauben? Es gibt nur drei, auf die er zĂ€hlen kann: Susi Schnatter, ein hĂ€ssliches Entlein, Ed von Speck, ein Schweinchen, das sich trotz LeibesfĂŒlle stets unbedeutend und klein vorkommt, und Luigi Forello, der neugierige Austauschstudent aus dem Meer. Auch wenn fĂŒr Chicken Little die soeben wiedergewonnene Ehre auf dem Spiel steht - beherzt entschliesst es sich, zusammen mit seinen Freunden der Sache auf den Grund zu gehen, ohne dabei gleich Panik zu verbreiten. Ein ausgelassenes, aberwitziges Abenteuer beginnt, und diesmal erweist es sich als ganz nĂŒtzlich, dass das Schicksal der Erde von einem kleinen, aber hartnĂ€ckigen HĂŒhnchen abhĂ€ngt.

 

REGIE:
Mark Dindal
PRODUKTION:
Randy Fullmer
CAST:
Zach Braff
Garry Marshall
Don Knotts
Patrick Stewart
Amy Sedaris
Steve Zahn
DREHBUCH:
Steve Bencich
Ron Friedman
SCHNITT:
Dan Molina
TON:
Robert L. Sephton
MUSIK:
John Debney
AUSSTATTUNG:
David Womersley

       
  Chicken Run
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. August 2000]
       
 

Nach Wallace und Gromit, jetzt ... • Es ist Nacht und alles scheint ruhig zu sein auf der Farm von Mr und Mrs Tweedy. Doch im Schatten der StĂ€lle bewegt sich etwas: Es ist Ginger. ein Huhn mit einer Vision: Sie und ihre gefiederten Freunde sind wild entschlossen, von der Eierfarm zu fliehen, wo jedes Huhn, das nichts zum FrĂŒhstuck beitrĂ€gt, ganz schnell als Abendessen enden kann. Gemeinsam mit dem supercoolen amerikanischen Zirkushahn Rocky (Mel Gibson) planen sie eine spektakulĂ€re Flucht von Tweedys Eierfarm. Die Flucht kann jedoch nur gelingen, wenn sie fliegen. Aber das will bekanntlich gelernt sein.

Unglaubliche Action-Sequenzen, urkomische Slapstick-Szenen und zahlreiche ironische Filmzitate machen CHICKEN RUN zu einem einmaligen Trickfilm-Spass, der in der Computer-Ära einzigartig ist: Hier ist alles noch Handarbeitl

 

REGIE:
Peter Lord
Nick Park
PRODUKTION:
Peter Lord
Nick Park
David Sproxton
CAST:
Stimmen:
Mel Gibson
Julia Sawalha
Miranda Richardson
John Sharian
Jo Harvey Allen
Lisa Kay
DREHBUCH:
Peter Lord
Nick Park
KAMERA:
Tristan Oliver
Dave Alex Riddett
SCHNITT:
Mark Solomon
MUSIK:
Harry Gregson-Williams
John Powell
AUSSTATTUNG:
Phil Lewis

       
  Child's Pose
  [nicht mehr im Kino - Release: 27. Juni 2013]
       
 

Ein Film von Calin Peter Netzer • Cornelia will nur das Beste. Besonders dann, wenn es um ihren lĂ€ngst erwachsenen Sohn Barbu geht. Dieser gerĂ€t in Schwierigkeiten, da er einen Autounfall verursacht hat. So setzt Cornelia alle Hebel in Bewegung, um Barbu juristisch reinzuwaschen und vor möglichen Konsequenzen zu bewahren. Zeugen kann man schliesslich bestechen, zudem hat die erfolgreiche Architektin einflussreiche Freunde. In Cornelias Welt scheint alles kĂ€uflich – auch die Unschuld, die Freiheit und die Liebe ihres Sohnes


Calin Peter Netzer erzĂ€hlt in «Child’s Pose» von einer symbiotischen Mutter-Sohn-Beziehung. Dabei seziert er das feine Netz familiĂ€rer Bindungen mit viel FingerspitzengefĂŒhl und bettet es in ein Milieu ein, in dem Geld- und Machtgier dominieren. Der rumĂ€nische Regisseur kann auf herausragende Darsteller zĂ€hlen: Bogdan Dumitrache ĂŒberzeugt in der Rolle des trotzig-passiven Sohns, Luminita Gheorghiu spielt die Mutter mit einer bestechenden Mischung aus KĂ€lte, Arroganz und BedĂŒrftigkeit. «Child’s Pose» wurde am Festival in Berlin verdientermassen mit dem Goldenen BĂ€ren und dem Preis der internationalen Filmkritik ausgezeichnet. Eine Sternstunde des neuen osteuropĂ€ischen Kinos, dicht und intensiv.

 

REGIE:
Calin Peter Netzer
PRODUKTION:
Calin Peter Netzer
Ada Solomon
CAST:
Luminita Gheorghiu
Bogdan Dumitrache
Natasa Raab
Florin Zamfirescu
Ilinca Goia
Vlad Ivanov
DREHBUCH:
Razvan Radulescu
Calin Peter Netzer
KAMERA:
Andrei Butica
SCHNITT:
Dana Bunescu
AUSSTATTUNG:
Malina Ionescu
KOSTÜME:
Irina Marinescu

       
  Chocolat
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. Februar 2016]
       
 

Ein Film von Roschdy Zem • Dies ist die wahre Geschichte des ersten farbigen Clowns in der französischen Geschichte: Rafael Padilla (Omar Sy) kommt am Anfang des 20. Jahrhunderts nach Paris, um dort Fuss zu fassen und ein neues Leben zu beginnen. Schon bald trifft er auf den weissen Clown Footit (James ThiĂ©rrĂ©e), der ihm alles was er braucht beibringt, um selber ein erfolgreicher Clown zu werden. Schon bald legt sich Rafael den KĂŒnstlernamen Chocolat zu und gemeinsam erobern er und sein neuer Freund die BĂŒhnen Frankreichs, wo sie jeden einzelnen Abend aufs Neue ihr Publikum zu begeisterndem Applaus verleiten. Doch der Erfolg sollte dort nicht stehenbleiben und das dynamische Duo vergrösserte langsam aber sicher seinen Bekanntheitsgrad weit ĂŒber die französischen Grenzen bis in die weite Welt hinaus. Chocolat ging dabei in die GeschichtsbĂŒcher ein.

 

REGIE:
Roschdy Zem
PRODUKTION:
Eric Altmayer
Nicolas Altmayer
CAST:
Omar Sy
James Thiérrée
Noémie Lvovsky
Frédéric Pierrot
DREHBUCH:
Cyril Gely
Olivier Gorce
GĂ©rard Noiriel
Roschdy Zem
KAMERA:
Thomas Letellier
SCHNITT:
Monica Coleman
TON:
Brigitte Taillandier
AUSSTATTUNG:
Jérémie D. Lignol
KOSTÜME:
Pascaline Chavanne

       
  Chrigu
  [nicht mehr im Kino - Release: 27. September 2007]
       
 

Lass uns zusammen einen Film machen, ich steige dann irgendwann aus • "Lass uns zusammen einen Film machen", sagt Chrigu. "Ich steige dann irgendwann aus". Der Dokumentarfilm "Chrigu" erzĂ€hlt die Geschichte eines jungen Mannes, der grosse PlĂ€ne fĂŒr sein Leben hatte. Nachdem im Alter von 21 Jahren in seinem Nacken ein Tumor im fortgeschrittenen Stadium entdeckt wird, kĂ€mpft er um sein Leben. Jan Gassmann begleitete seinen Freund mit der Kamera.

Dabei entsteht ein Film ĂŒber das Leben, nicht ĂŒber den Tod.

Christian begann selbst frĂŒh mit dem Filmemachen. Bereits mit 16 hat er eigene Filme gedreht. Partys, eine Reise nach Indien, Konzerte; immer war seine Kamera dabei. Neben seiner Familie lernen wir auch die Mitglieder der Hip-Hop Band "Mundartisten" kennen. Jan gelingt ein bewegendes und ĂŒberraschendes Portrait seines besten Freundes.

 

REGIE:
Jan Gassmann
Christian Ziörjen
PRODUKTION:
Thomas Jörg
CAST:
Christian Ziörjen
KAMERA:
Jan Gassmann
Christian Ziörjen
SCHNITT:
Jan Gassmann
TON:
David Wasielewski
MUSIK:
Mundartisten

       
  Christian Schocher, Filmemacher
  [nicht mehr im Kino - Release: 13. August 2015]
       
 

Ein Film von Marcel BĂ€chtiger & Andreas Mueller • Als Sohn eines Filmpioniers verfiel Christian Schocher schon in frĂŒhester Kindheit der Magie der Leinwand. WĂ€hrend 45 Jahren fĂŒhrte er das CinĂ©ma Rex in Pontresina, wo er allabendlich hinter dem Projektor sass. Daneben drehte er Filme, unter abenteuerlichen Bedingungen und mit minimalsten Mitteln, ohne Drehbuch und Dialoge, einfach so, aus der Lust und der Freude am Kino. Sein legendĂ€rer Spielfilm REISENDER KRIEGER (1981), die ĂŒber dreistĂŒndige Odyssee eines Kosmetikvertreters durch die Schweiz, revolutionierte das Schweizer Kino und avancierte zum international gefeierten Meisterwerk. Mit CHRISTIAN SCHOCHER, FILMEMACHER zeichnen Marcel BĂ€chtiger und Andreas Mueller ein intimes Portrait des grossen Unbekannten des Schweizer Kinos, öffnen die TĂŒren zur cineastischen Welt seiner Filme und lassen eine fast schon vergessene Epoche des alternativen Schweizer Kinos lebendig werden. Im verwunschenen Waldlokal «Chalet Sanssouci» ausserhalb Pontresinas erzĂ€hlt der schillernde Filmemacher erstmals ausfĂŒhrlich von seinem Leben, seinen Filmen und den Menschen, die ihn begleitet haben. Hinter der fabelhaften Entstehungsgeschichte seines Werks zeichnet sich dabei auch die Geschichte einer lebenslangen Freundschaft ab.

 

REGIE:
Marcel BĂ€chtiger
Andreas Mueller
CAST:
Christian Schocher
KAMERA:
Simon Guy Faessler
Mika Lanz
Nicolo Settegrana
SCHNITT:
Marcel BĂ€chtiger
TON:
Patrick Becker
Daniel Hobi
Christof Steinmann

       
  Christopher Robin
  [demnächst im Kino - Release: 16. August 2018]
       
 

Ein Film von Marc Forster • Christopher Robin, der Junge, der einst mit seinen Freunden aus dem Hundertmorgenwald die grössten Abenteuer erlebte, ist erwachsen geworden. Überarbeitet, unterbezahlt und perspektivlos steckt er in seinem Leben fest: Der Job ist wichtiger als die Familie, mit der er nur wenig Zeit verbringt. Kaum noch erinnert er sich an seine idyllische Kindheit, die er mit Winnie Puuh und seinen Freunden verbrachte.
Eines Tages taucht der Honig liebende und etwas in die Jahre gekommene BĂ€r in London auf und erinnert Christopher Robin mit seinen schlichten aber wahren Weisheiten daran, wie schön die scheinbar endlosen Tage als kleiner Junge waren. Als Christopher Robin in Schwierigkeiten gerĂ€t, verlĂ€sst auch der Rest der Gang um Ferkel, I-Aah und Tigger den geliebten Wald und bricht auf zu einem grossen Abenteuer, um Winnie Puuh und Christopher Robin zu helfen. Denn beste Freunde sind schliesslich immer fĂŒreinander da!

 

REGIE:
Marc Forster
PRODUKTION:
Brigham Taylor
CAST:
Hayley Atwell
Ewan McGregor
Chris O'Dowd
Toby Jones
Jim Cummings
Brad Garrett
Peter Capaldi
DREHBUCH:
A.A. Milne
Alex Ross Perry
KAMERA:
Matthias Koenigswieser
SCHNITT:
Matt Chesse
TON:
Dan Kenyon
Dan O'Connell
MUSIK:
Klaus Badelt
AUSSTATTUNG:
Jennifer Williams
KOSTÜME:
Jenny Beavan

       
  Cinema, Aspirins & Vultures
  [nicht mehr im Kino - Release: 29. März 2007]
       
 

Ein Film von Marcelo Gomes • August 1942. Im Nordosten Brasiliens kreuzen sich die Wege des deutschen Aspirinvertreters Johann (Peter Ketnath) und des vor der DĂŒrre flĂŒchtenden Anhalters Ranulpho (JoĂŁo Miguel). Johann wirbt bei der Landbevölkerung mit Kurzfilmen fĂŒr die "Wunderwirkung" von Aspirin und lĂ€sst sein staunendes Publikum so gleichzeitig auch die Magie des Kinos entdecken. Die beiden jungen MĂ€nner befreunden sich. Auf ihrer Fahrt ĂŒber die staubigen Strassen des brasilianischen Hinterlandes suchen sie nach neuen Horizonten in ihrem Leben.

CINEMA, ASPIRINES & VULTURES ist der erste Langspielfilm von Marcelo Gomes. Die Idee zum Film ist seinerzeit in einem GesprĂ€ch mit seinem Grossonkel, Ranulpho Gomes, der in der Provinz Paraiba geboren ist, entstanden. Nachdem er wĂ€hrend der vierziger Jahre zahlreiche Trockenperioden erlebt hatte, entschloss sich dieser in den SĂŒdosten des Landes zu emigrieren, auf der Suche nach einem besseren Leben.

 

REGIE:
Marcelo Gomes
PRODUKTION:
Maria Ionescu
JoĂŁo JĂșnior
CAST:
JoĂŁo Miguel
Peter Ketnath
DREHBUCH:
Karim Ainouz
Paulo Caldas
Marcelo Gomes
KAMERA:
Mauro Pinheiro Jr.
SCHNITT:
Karen Harley
TON:
Marcio Camara
MUSIK:
Tomaz Alves Souza
AUSSTATTUNG:
Marcos Pedroso
KOSTÜME:
Beto Normal

       
  Cirque du Freak: The Vampire's Assistant
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. Januar 2010]
       
 

Willkommen in der Welt der Vampire • Gemeinsam mit seinem besten Freund Steve besucht der 14jĂ€hrige Darren (Chris Massoglia) den kuriosen „Mitternachtszirkus“ und trifft auf den Spinnenbeschwörer Larten Crepsley (John C. Reilly), der in Wahrheit ein echter Vampir ist. Crepsley verwandelt Darren zur HĂ€lfte in einen untoten Blutsauger, der damit zu einem unfreiwilligen Neuzugang in der grotesken Gemeinschaft umherziehender Artisten des Sonderbaren wird, die vom Schlangenjungen ĂŒber den Wolfsmenschen und dem riesigen Marktschreier (Ken Watanabe) bis zur bĂ€rtigen Lady (Salma Hayek) reicht. Mit seinen neugewonnenen VampirkrĂ€ften erkundet Darren ab sofort die ungeahnte Welt der Dunkelheit und sorgt aus Versehen dafĂŒr, dass ein 200 Jahre alter Waffenstillstand zwischen zwei feindlichen Vampirfamilien gebrochen wird. Inmitten eines tödlichen Vampirkrieges muss er nun ums Überleben und um den Rest Menschlichkeit in ihm kĂ€mpfen.

 

REGIE:
Paul Weitz
PRODUKTION:
Ewan Leslie
CAST:
John C. Reilly
Josh Hutcherson
Chris Massoglia
Jessica Carlson
Michael Cerveris
Ray Stevenson
DREHBUCH:
Paul Weitz
Brian Helgeland
Darren Shan
KAMERA:
J. Michael Muro
SCHNITT:
Leslie Jones
TON:
Paul Berolzheimer
MUSIK:
Stephen Trask
AUSSTATTUNG:
William Arnold
KOSTÜME:
Judianna Makovsky

       
  City of Industry
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. September 1998]
       
 

Harvey Keitel & Stephen Dorff • Los Angeles - Stadt der Freeways, Stadt der (Film-)lndustrie, Stadt der Gangster.

Lee Egan (Timothy Hutton) braucht ein Auto. Das Problem ist innerhalb einer Minute geregelt. Weit im Hintergrund ragen die Wolkenkratzer von Downtown empor. Lee holt seinen Kumpel Jorge ab; dessen Frau Rachel (Famke Janssen) ist nicht begeistert, ahnt sie doch, dass Jorge (Wade Dominguez), der einer GefÀngnisstrafe wegen unerlaubten Waffenbesitzes entgegensieht, erneut in eine unsaubere Geschichte verwickelt ist.

Im vornehmen Palm Springs stösst Lees Bnuder Roy (Harvey Keitel) zu den beiden und lĂ€sst sich die Situation erklĂ€ren: Es geht um einen Überfall auf einen Juwelier, der eine Lieferung von Diamanten im Wert von drei Millionen Dollar erwartet. Als letzter kommt Skip (Stephen Dorff) an, der Fahrer des Fluchtwagens, ein nervöser Heavy-Metal-Typ. Roy, der Skip nicht kennt, ist misstrauisch.

Der Überfall verlĂ€uft erfolgreich, die Beute ist sichergestellt. Skip steuert den Fluchtwagen besonnen vom Ort des Geschehens. Als in einem Wohnwagen am Rande der Stadt Zahltag ist, zieht Skip eine Pistole und erschiesst Lee und Jorge. FĂŒr Roy aber ist Skip nicht schnell genug. Skip fĂ€hrt nach L.A. zurĂŒck, Roy organisiert sich ein Auto und folgt ihm. Seine Ă€usserst rĂŒden Befragungsmethoden bringen ihm erste Informationen ein. Von Lees Freundin erfĂ€hrt er den Namen einer Bar, in der Skip gerne herumhĂ€ngt, vom Wirt den Namen von Skips Rechtsanwalt, von diesem schliesslich den Namen und Arbeitsplatz von Skips frĂŒherer Freundin. Doch die Stripperin im 'Bate Elegance Club' rĂ€t ihm, die Polizei einzuschalten, 'lch bin meine eigene Polizei', entgegnet Roy.

Roy macht Jorges Frau Rachel ausfindig, aber sie kann (oder will) ihm nicht helfen. Skip hat von Roys Nachforschungen erfahren und heuert eine Killertruppe an. Roy ist einmal mehr schneller, wird aber verwundet. Mit letzter Kraft schleppt er sich zu Rachel. Sie pflegt ihn - halbwegs- gesund. Und fĂŒr 100.000 Dollar will sie ihm den Tip geben, wo Skip sein Geld gebunkert hat. Roy akzeptiert, findet das Geld - und macht einen verhĂ€ngnisvollen Fehler.

Skip gibt sich nicht geschlagen und kidnappt kurzerhand Rachel. Auf einem IndustriegelÀnde in einer der Suburbs kommt es zum unvermeidlichen Showdown. Roy wird schwer verwundet. Doch damit ist die Sache noch lange nicht zu Ende ....

 

REGIE:
John Irvin
PRODUKTION:
Evzen Kolar
Ken Solarz
CAST:
Harvey Keitel
Famke Janssen
Stephen Dorff
Timothy Hutton
Wade Dominguez
Michael Jai White
Reno Wilson
DREHBUCH:
Ken Solarz
KAMERA:
Thomas Burstyn
SCHNITT:
Mark Conte
MUSIK:
Stephen Endelman
AUSSTATTUNG:
Michael Novotny

       
  Clara et moi
  [nicht mehr im Kino - Release: 24. Februar 2005]
       
 

Ein Film von Arnaud Viard • Antoine ist 33 und ein Idealist. Mit der realen Welt ist er selten zufrieden, seine Suche nach der grossen Liebe gestaltet sich dem entsprechend kompliziert. Die Leichtigkeit, mit der er sich in seinem Freundeskreis bewegt, vermag nicht zu verbergen, dass er einsam ist.Doch eines Tages begegnet er Clara. Antoine verfĂ€llt augenblicklich dem ungezwungenen Charme der schönen Frau – es scheint, als hĂ€tte sich ein Paar gefunden, das fĂŒr einander bestimmt ist. Aber das Resultat eines Aids-Test vernichtet mit einem Schlag alle TrĂ€ume.

 

REGIE:
Arnaud Viard
PRODUKTION:
Laurent Lavolé
Isabelle Pragier
CAST:
Julien Boisselier
Julie Gayet
Michel Aumont
DREHBUCH:
Arnaud Viard
KAMERA:
Pierre Cottereau
SCHNITT:
VĂ©ronique Bruque
TON:
François Guillaume
Steven Ghouti
MUSIK:
Benjamin Biolay
AUSSTATTUNG:
Nicolas de Boiscuillé
KOSTÜME:
Marine Chauveau

       
  Clara Haskil
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. April 2018]
       
 

Le mistĂšre de l'interprĂšte • Zwischen Zerbrechlichkeit, Empfindsamkeit und Perfektion: FĂŒr Freunde wie Charlie Chaplin, aber auch fĂŒr viele heutige Musiker war und ist die Schweizer Klaviervirtuosin Clara Haskil (1895-1960) eine Interpretin, die wie keine andere MassstĂ€be gesetzt hat. Die in Bukarest geborene RumĂ€nin ĂŒberlebte als JĂŒdin zwei Weltkriege und bewahrte sich trotz ihrer labilen Gesundheit stets ihre Kraft.

 

REGIE:
Pascal Cling
Prune Jaillet
Pierre-Olivier François
PRODUKTION:
Heinz Dill
CĂ©dric Bonin
CAST:
Clara Haskil
KAMERA:
Olivier Kunz
Mathieu Pansard
SCHNITT:
Prune Jaillet
TON:
Eleonara Polato
Denis Sechaud

       
  Clerks II
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. Dezember 2007]
       
 

Ein Film von Kevin Smith • Der VerkĂ€ufer Dante Hicks und sein Freund Randal vom Videoverleih nebenan haben die 13 Jahre seit den Ereignissen im letzten Film damit verbracht, im „Quick Stop“ weiter ĂŒber Leben, Tod, Sex und Star Wars zu philosophieren. Doch eines Morgens, irgendwo in einer Vorstadt in New Jersey, als Dante wie immer die EisenrolllĂ€den des Convenience Shops hochzieht, brennt das GeschĂ€ft lichterloh, und obwohl die Feuerwehr schnell vor Ort ist, kann sie nichts mehr fĂŒr den „Quick Stop“ und die Videothek tun.

 

REGIE:
Kevin Smith
PRODUKTION:
Scott Mosier
CAST:
Brian O'Halloran
Jeff Anderson
Jason Mewes
Kevin Smith
Jake Richardson
Ethan Suplee
Jennifer Schwalbach Smith
DREHBUCH:
Kevin Smith
KAMERA:
David Klein
SCHNITT:
Kevin Smith
TON:
Tom Myers
MUSIK:
James L. Venable
AUSSTATTUNG:
Robert Holtzman
KOSTÜME:
Roseanne Fiedler

       
  Close to Home
 
       
 

Karov La Bayit • Im Rahmen ihres MilitĂ€rdienstes mĂŒssen Smadar und Mirit, beide achtzehn Jahre alt, Streife in den Strassen Jerusalems gehen. Sie sollen vor beigehende PalĂ€stinenser anhalten, ihre Ausweispapiere kontrollieren und die persönlichen Daten festhalten. Die beiden jungen Frauen sind jedoch vor allem mit ihrem eigenen Leben beschĂ€ftigt, ihren SchwĂ€rmereien, Trennungen von Freunden und der facettenreichen Beziehung, die sich zwischen ihnen beiden entwickelt. Eines Tages aber drĂ€ngt sich die politische RealitĂ€t Jerusalems in ihr Leben. "Es gab bisher keinen einzigen Film ĂŒber die Erfahrungen von Frauen in der israelischen Armee, obwohl diese dort schon immer vertreten waren. Deshalb schien es uns höchste Zeit, ihre und das heisst auch unsere Geschichte zu erzĂ€hlen. Wir als israelische Frauen halten am Mythos vom MilitĂ€r fest wie jeder andere BĂŒrger dieses Landes. Wir leben mit kĂ€mpfenden MĂ€nnern zusammen und ĂŒbernehmen bei dieser Gelegenheit die Rolle der Mutter, Ehefrau, Freundin und des Armeekameraden. Wir unterstĂŒtzen sie und sollen so werden wir sie. Dieses Muster abzulehnen, bedeutet Verrat. Da wir jedoch nicht im Kern, sondern eher am Rande dieses Mythos’ agieren, sind wir in der Lage, die Bedeutung des MilitĂ€rdienstes fĂŒr unser Leben in Frage zu stellen." Dalia Hager, Vidi Bilu

 

REGIE:
Vardit Bilu
Vidi Bilu
Dalia Hagar
PRODUKTION:
Marek Rozenbaum
Itai Tamir
CAST:
Neama Shendar
Smadar Sayar
DREHBUCH:
Vidi Bilu
Dalia Hagar
KAMERA:
Yaron Scharf
SCHNITT:
Joel Alexis
TON:
Itai Elohev
MUSIK:
Jonathan Bar-Giora

       
  Clouds of May
  [nicht mehr im Kino - Release: 31. Mai 2001]
       
 

Ein Film von Nuri Bilge Ceylan • Eines Tages im Mai kommt Muzzaffer, ein junger Regisseur, in den kleinen Ort in Anatolien zurĂŒck, wo er aufgewachsen ist. Die meisten Mitglieder seiner Familie leben immer noch dort. Muzzaffer möchte einen Film mit seinen Freunden und Familienangehörigen drehen und trifft die ersten Vorbereitungen. Emin, der Vater, trĂ€gt seinen letzten schweren Kampf mit dem tĂŒrkischen Staat aus; ein Kampf um Land und BĂ€ume. Fatma, die Mutter, gibt ihrem kleinen Neffen ein rohes Ei, das er vierzig Tage lang in die Jackentasche behalten soll, damit er lernt, Verantwortung zu tragen. Saffet, der Cou sin, will unbedingt nach Istanbul, aber ist das zweite Mal durch die AufnahmeprĂŒfung fĂŒr die UniversitĂ€t gefallen. Muzzaffer selber hat nichts anderes als seinen Film im Kopf.

Anatolien im Mai: Eine Schildkröte passiert die Strasse, das Gras biegt sich im Wind, die Wolken ziehen sich zusammen.

 

REGIE:
Nuri Bilge Ceylan
PRODUKTION:
Sadik Incesu
CAST:
M. Emin Ceylan
Muzaffer Özdemir
Fatma Ceylan
M. Emin Toprak
Muhammed Zimbaodlu
adik Incesu
DREHBUCH:
Nuri Bilge Ceylan
KAMERA:
Nuri Bilge Ceylan

       
  Cloudy with a Chance of Meatballs 2
  [nicht mehr im Kino - Release: 24. Oktober 2013]
       
 

Die Welt retten ist kein Picknick • WOLKIG MIT AUSSICHT AUF FLEISCHBÄLLCHEN 2 macht genau da weiter, wo die Erfolgskomödie von Sony Pictures Animation aufgehört hat. Endlich wird allseits anerkannt, dass Erfinder Flint Lockwood ein Genie ist. Er wird daraufhin von seinem Idol Chester V eingeladen, der Live Corp Company beizutreten, einer Firma, in der die besten und klĂŒgsten Erfinder der Welt Technologien erschaffen, die dem Wohle der Menschheit dienen. Die rechte Hand und Freundin von Chester ist Barb, eine seiner bisher besten Erfindungen. Barb ist ein hochentwickelter Orang-Utan mit einem menschlichen Gehirn, der allerdings recht verschlagen und manipulativ veranlagt ist und ausserdem gerne Lippenstift trĂ€gt. Flint hat immer davon getrĂ€umt, eines Tages endlich als grosser Erfinder anerkannt zu werden. Doch alles Ă€ndert sich, als er entdeckt, dass seine berĂŒhmteste Maschine (die Wasser in Essen verwandeln kann) noch immer aktiv ist und jetzt aus dem Essen lebende Tiere erschafft – sogenannte „Naschtiere“! WĂ€hrend das Schicksal der Menschheit in seinen HĂ€nden liegt, schickt Chester Flint und seine Freunde auf eine ebenso delikate wie gefĂ€hrliche Mission. Sie mĂŒssen hungrige Tacodile, Shrimpansen, Klapperkuchen, Frittantulas und andere Kreaturen aus Essen bekĂ€mpfen, um die Welt zu retten – schon wieder!

 

REGIE:
Cody Cameron
Kris Pearn
PRODUKTION:
Kirk Bodyfelt
DREHBUCH:
Judi Barrett
Ron Barrett
John Francis Daley
Jonathan Goldstein
SCHNITT:
Stan Webb
TON:
Ric Schnupp
MUSIK:
Mark Mothersbaugh
AUSSTATTUNG:
Justin Thompson

       
  Coconut Hero
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. November 2015]
       
 

Ein Film von Florian Cossen • Mike wohnt mit seiner Mutter in einer verschlafenen Stadt in Kanada. Er ist 16, hat keine Freunde und nicht einmal ein Lieblingsessen. Eigentlich will er einfach nur von dieser Welt verschwinden. So beschliesst er eines Tages, seinem Leben – diesem zynischen Witz, den das Schicksal sich mit ihm erlaubt hat – sofort ein Ende zu setzen. Zu seiner grossen EnttĂ€uschung erwacht Mike danach allerdings nicht im Himmel, sondern in einem Spitalbett. Bald darauf erhĂ€lt er jedoch eine Ă€rztliche Diagnose, die besagt, dass seine letzte Stunde sehr bald schlagen wird. Mike ist begeistert – bis er der verrĂŒckt-bezaubernden Miranda begegnet. Was er mit ihr erlebt, verĂ€ndert alles


Florian Cossens schwarze Komödie ĂŒberzeugt mit einer Story voller Situationskomik und einer Portion Ernsthaftigkeit, mit spritzigen Dialogen und bemerkenswerten Darstellern. Herausragend ist vor allem Alex Ozerov in der Rolle des so lebensĂŒberdrĂŒssigen wie liebenswerten Mike. «Coconut Hero» ist ein erfrischend frecher und zugleich warmherziger Film ĂŒber die Sinnlosigkeit, sein Leben zu planen – denn es macht doch, was es will


 

REGIE:
Florian Cossen
PRODUKTION:
Jochen Laube
Fabian Maubach
Paul Scherzer
CAST:
Alex Ozerov
Bea Santos
Krista Bridges
Sebastian Schipper
Udo Kier
Jim Annan
R.D. Reid
Jeff Clarke
DREHBUCH:
Elena von Saucken
Daniel Schachter
KAMERA:
Brendan Steacy
SCHNITT:
Philipp Thomas
TON:
Adrian Baumeister
Rainer Heesch
Benjamin Hörbe
MUSIK:
Matthias Klein
AUSSTATTUNG:
Nazgol Goshtasbpour
KOSTÜME:
Brenda Broer

       
  Coeurs
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. April 2007]
       
 

Ein Film von Alain Resnais • Wenn Thierry nicht gerade dabei ist, fĂŒr seine schwierigen Kunden Nicole und Dan ein Apartment zu finden, versucht er mit seiner reizenden aber unschuldigen Mitarbeiterin Charlotte zu flirten. Sie leiht ihm eine VHS-Kassette mit ihrer Lieblingssendung, einem religiösen Musikprogramm, das zu Thierrys Überraschung nach dem Abspann sehr interessant wird.

Zwischenzeitlich ist Thierrys Schwester GaĂ«lle allabendlich auf der Suche nach ihrem GlĂŒck bzw. der Liebe ihres Lebens. Mit der Hilfe Lionels, eines freundlichen Barkeepers, lernt sie Dan kennen, mit dem sie sich so lange gut versteht, bis sie ihn mit Nicole sieht. Dan vertraut sich Lionel an, der wiederum Charlotte gebeten hat, abends seinen sterbenskranken und unausstehlichen Vater Arthur zu pflegen.

Charlotte gelingt es auf wundersame Weise, Arthur sprachlos zu machen. ZurĂŒck lĂ€sst sie eine VHS-Kassette ihres "religiösen Lieblingsprogramms" ...

 

REGIE:
Alain Resnais
PRODUKTION:
Bruno PĂ©sery
CAST:
Sabine Azéma
Lambert Wilson
André Dussollier
Pierre Arditi
Laura Morante
Isabelle Carré
DREHBUCH:
Jean-Michel Ribes
KAMERA:
Eric Gautier
SCHNITT:
Hervé de Luze
TON:
Jean-Marie Blondel
MUSIK:
Mark Snow
AUSSTATTUNG:
Jacques Saulnier
Solange Zeitoun
KOSTÜME:
Jackie Budin

       
  Collateral Beauty
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. Januar 2017]
       
 

Ein Film von David Frankel • Als ein erfolgreicher New Yorker Werbemanager eine persönliche Tragödie erlebt und sich völlig aus dem Leben zurĂŒckzieht, entwickeln seine Freunde einen drastischen Plan, um zu ihm durchzudringen, bevor er alles verliert. Durch gezielte Provokationen zwingen sie ihn dazu, sich auf ĂŒberraschende und zutiefst menschliche Weise mit der Wahrheit auseinanderzusetzen.

 

REGIE:
David Frankel
PRODUKTION:
Anthony Bregman
Bard Dorros
Kevin Scott Frakes
Allan Loeb
Michael Sugar
CAST:
Kate Winslet
Keira Knightley
Will Smith
Edward Norton
Helen Mirren
Naomie Harris
Michael Peña
DREHBUCH:
Allan Loeb
KAMERA:
Maryse Alberti
TON:
Danny Michael
AUSSTATTUNG:
Beth Mickle
Sharon Seymour

       
  Colonia
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. Februar 2016]
       
 

Ein Film von Florian Gallenberger • Chile, 1973. Lena und Daniel geraten wĂ€hrend des MilitĂ€rputsches in die FĂ€nge der Geheimpolizei. Daniel wird verschleppt und Lena findet heraus, dass er in der hermetisch abgeriegelten Colonia Dignidad im SĂŒden Chiles festgehalten wird. Nach Aussen ein deutsches Musterdorf unter der FĂŒhrung des Laienpredigers Paul SchĂ€fer, kollaboriert die Colonia in Wahrheit mit Diktator Pinochet und lĂ€sst ihn dort politische Gefangene foltern und töten. Lena beschliesst, sich der berĂŒchtigten Sekte anzuschliessen, um Daniel zu befreien...

 

REGIE:
Florian Gallenberger
PRODUKTION:
Benjamin Herrmann
CAST:
Emma Watson
Daniel BrĂŒhl
Michael Nyqvist
Richenda Carey
Vicky Krieps
Jeanne Werner
DREHBUCH:
Florian Gallenberger
Torsten Wenzel
KAMERA:
Kolja Brandt
SCHNITT:
Hansjörg Weissbrich
TON:
RĂ©mi Gauthier
Nicolas Tran Trong
MUSIK:
André Dziezuk
Fernando VelĂĄzquez
AUSSTATTUNG:
Bernd Lepel
KOSTÜME:
Nicole Fischnaller

       
  Comme t'y es belle
  [nicht mehr im Kino - Release: 02. August 2007]
       
 

Ein Film von Lisa Alessandrin • Isa, Alice, Lea und Nina sind sowohl durch ihre familiĂ€ren Bande, als auch durch ihre Freundschaft eng miteinander verbunden. Gemeinsam stellen sie sich den Problemen dieser Welt und unterstĂŒtzen sich gegenseitig bei heftigem Herzschmerz, beim Aufziehen von turbulenten Kindern, bei Hochzeitsabsichten mit der schwarzarbeitenden marokkanischen HaushĂ€lterin und bei stĂŒrmischen Familienfesten. Ein spritziges Feelgoodmovie fĂŒr Frauen, die wissen, was sie wollen!

 

REGIE:
Lisa Alessandrin
PRODUKTION:
Jani Thiltges
CAST:
MichĂšle Laroque
Aure Atika
Valérie Benguigui
GĂ©raldine Nakache
Thierry Neuvic
Alexandre Astier
DREHBUCH:
Lisa Alessandrin
Michael Lellouche
Hervé Mimran
KAMERA:
Nigel Willoughby
SCHNITT:
Philippe Grellat
Nathalie Hubert
MUSIK:
Alexandre Lier
Sylvain Ohrel
Nicolas Weil
AUSSTATTUNG:
Jean-Baptiste Poirot
KOSTÜME:
William Carnimolla

       
  Comment j'ai fĂȘtĂ© la fin du monde
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. Juni 2007]
       
 

Cum mi-am petrecut sfarsitul lumii • Eva lebt 1989, als der Eiserne Vorhang in StĂŒcke zerfiel, mit ihren Eltern und dem siebenjĂ€hrigen Bruder Lalalilu in einem Quartier von Bukarest. Sie ist Gymnasiastin und eine attraktive junge Frau. Als sie mit ihrem Freund Alex eine CeasescubĂŒste zu BrĂŒchen bringt, wird sie in eine Umerziehungsanstalt geschickt und lernt den Dissidentensohn Andrej kennen. Gemeinsam planen sie die Flucht, wĂ€hrend BrĂŒderchen Lalaliu einen Anschlag auf den Staatschef im Sinn hat. Erfrischend, melancholisch und heiter.

Goodbye Ceausescu
Wie bringt man Geschichte ins Kino, ohne einen Historienfilm zu machen, der niemanden interessiert? Ein guter Ansatz ist sicher der, bei den Menschen zu bleiben und in ihrem Alltag. Denn letztlich wird nur dort sichtbar, was historische Ereignisse kennzeichnet oder warum es dazu kommen konnte, kommen musste. In Osteuropa zum Beispiel, am Ende der 80er Jahre im 20. Jahrhundert, ganz speziell in RumÀnien, das sich aus der fortschreitenden globalen Zeitreise irgendwann davongestohlen hatte.

In seinem ersten Spielfilm greift der RumĂ€ne Catalin Mitulescu auf eigene Erfahrungen zurĂŒck und gestaltet aus diesen ein wunderbar stimmiges Zeitbild. Etwas Altes lĂ€uft aus, etwas Neues ist noch nicht da, aber die Menschen, sie leben, sie lieben, sie trĂ€umen. Der Filmemacher hĂŒtet sich davor, die bekannten Bilder zu wiederholen oder das zu zeigen, was wir aus den Nachrichtensendungen in Erinnerung haben mögen. Im Gegenteil: Er setzt ein StĂŒck Alltag dahinter um eine SchĂŒlerin und ihren Bruder liebevoll in Szene. So wird noch junge Vergangenheit gegenwĂ€rtig, lebendig in kleinsten Details, die den Alltag prĂ€gten, Liedern, die gesungen wurden, Mechanismen, die die Gesellschaft auf die Dauer lĂ€hmten. Das Wohltuende an diesem Abgesang auf eine serbelnde Epoche und ihre Politik: Die Menschen hatten eine Lebenslust, die ihnen Kraft gab - und TrĂ€ume.

 

REGIE:
Catalin Mitulescu
PRODUKTION:
In-Ah Lee
Philippe Martin
Catalin Mitulescu
Daniel Mitulescu
David Thion
CAST:
Doroteea Petre
Ionut Becheru
Jean Constantin
Timotei Duma
Carmen Ungureanu
DREHBUCH:
Catalin Mitulescu
Andreea Valean
KAMERA:
Marius Panduru
SCHNITT:
Cristina Ionescu
TON:
Stéphane Thiébaut
MUSIK:
Alexander Balanescu

       
  Concert For George
  [nicht mehr im Kino - Release: 06. November 2003]
       
 

The Music of George Harrison • Am 29. November 2002 – ein Jahr nach dem Tod von George Harrison – veranstalteten seine Frau Olivia Harrison und sein langjĂ€hriger enger Freund Eric Clapton ein Spezial Konzert zu Ehren von George Harrison.

Das Konzert fand statt in der ehrwĂŒrdigen Royal Albert Hall in London. An diesem denkwĂŒrdigen Abend wurden George Harrison's Lieder gespielt, von Musikern wie Eric Clapton, Jeff Lynne, Paul McCartney, Ringo Starr, Tom Petty, Monty Python, Billy Preston, Ravi Shankar und vielen mehr. Der Film zeigt das Konzert, die Vorbereitungen dazu, sowie Hintergrund Berichte und Geschichten zu Erlebnissen der KĂŒnstler mit George Harrison.

 

REGIE:
David Leland
PRODUKTION:
Ray Cooper
Olivia Harrison
Jon Kamen
CAST:
Gary Brooker
Eric Clapton
Ray Cooper
Terry Gilliam
Eric Idle
Paul McCartney
Tom Petty
Ringo Starr
KAMERA:
Chris Menges
SCHNITT:
Claire Ferguson
MUSIK:
George Harrison
AUSSTATTUNG:
Eve Stewart

       
  Conducta
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. Februar 2015]
       
 

Ein Film von Ernesto Daranas • Kubanisches Kino, wie man es nicht mehr alle Tage zu sehen bekommt: Eine Wucht und auf der Karibikinsel ein Renner in den Kinos. In seinem Film «Conducta» setzt sich der kubanische Filmemacher Ernesto Daranas mit dem angeblich noch immer vorbildlichen Schulsystem und den unterschiedlichen Lernmethoden auf der Zuckerinsel auseinander. Er erzĂ€hlt vom elfjĂ€hrigen Chala, der allein von seiner Mutter aufgezogen wird.

Chala und Carmela sind ein ungleiches Paar und halten in «Conducta» doch zusammen durch dick und dĂŒnn. Chala ist ein gerissener Junge, der in der Schule gerne seine SpĂ€sse treibt und durch vorwitzige SprĂŒche glĂ€nzt. Auf dem Heimweg schliesst er sich mit seinen Freunden riskante Wetten ab, versprĂŒht vor den MĂ€dchen seinen unwiderstehlichen Charme – oder hilft seiner Lehrerin, Carmela, beim Einkauf. Diese amtet als solche schon seit den ersten Tagen der kubanischen Revolution mit Herzblut.

Jetzt steht sie kurz vor der Pensionierung und lehnt sich gegen absurde bĂŒrokratische BeschlĂŒsse ebenso auf wie gegen Wertezerfall, der die aufgeriebene Gesellschaft ergriffen hat. Auch Chala ist nicht nur unbeschwert Kind, sondern steht in seinem zarten Alter schon als ErnĂ€hrer in der Pflicht. Fast zwangslĂ€ufig kommt er immer wieder mit dem Gesetz in Konflikt. Als ihn die Schulleitung wegen seines Verhaltens (conducta) ins Erziehungsheim stecken will, zieht Carmela alle Register, wohlwissend, dass nicht das Kind, sondern das System das Problem ist. Ernesto Daranas dringt mit «Conducta» ins HerzstĂŒck der Errungenschaften der kubanischen Revolution vor und verbindet in einer grossartigen Geste Sozialkritik und bewegendes GefĂŒhlskino. Seit «Fresa y Chocolate» und «La vida es silbar» hat kein Film mehr so mitreissend vom Leben auf den lichtdurchfluteten Strassen Havannas erzĂ€hlt - und daselbst fĂŒr so viel Aufruhr gesorgt.

 

REGIE:
Ernesto Daranas
CAST:
Silvia Aguila
Miriel Cejas
Yuliet Cruz
Armando Valdes Freire
Idalmis Garcia
DREHBUCH:
Ernesto Daranas
KAMERA:
Alejandro PĂ©rez
SCHNITT:
Pedro SuĂĄrez
TON:
Osmany Olivare
MUSIK:
Juan Antonio Leyva
Magda Rosa GalbĂĄn

       
  Confidence
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. Januar 2004]
       
 

It's not about the money. It's about the money. • Jake Vig (Edward Burn) ist ein Hochstapler, dessen Methoden ebenso spektakulĂ€r wie effizient sind. Zusammen mit seinen Komplizen Gordo, Miles, Big Al und zwei korrupten Polizeibeamten , Lloyd und Omar, hat er gerade Lionel Dolby ordentlich ĂŒbers Ohr gehauen. Allerdings wusste er dabei nicht, dass Dolby ausgerechnet der Buchhalter des exzentrischen Winston King, eines Verbrecherbosses ist....

In die Enge getrieben, schlĂ€gt Jake dem "King" (Dustin Hoffmann) vor, ihn zu entschĂ€digen. Zu diesem Zweck heckt er die listigste Gaunerei seiner Karriere aus.... Zielperson ist Morgan Gillette, ein zwielichtiger Banker. Damit sein Coup auch Erfolg hat, engagiert Jake Lily (Rachel Weisz), eine verfĂŒhrerische Taschendiebin. So beginnt ein unterhaltsames Spiel von TĂ€uschung und Betrug, ein hinterhĂ€ltiger Schlagabtausch, der sich allerdings als viel riskanter herausstellt als vorhergesehen.
Mit dem FBI auf den Fersen, dem Killer des Kings, der davon trĂ€umt, alle umzulegen, und seinen falschen Freunden, muss Jake sich selbst ĂŒbertreffen. Um sich aus dieser AffĂ€re zu ziehen, muss der Betrug schon wirklich gut sein ...

Die meisterhafte Besetzung und die packende Story machen dieses Drama, das im Gangstermilieu angesiedelt ist, zu einem Leckerbissen fĂŒr jeden echten Kinofreund.

 

REGIE:
James Foley
PRODUKTION:
Marc Butan
Michael Burns
Michael Paseornek
Michael Ohoven
CAST:
Edward Burns
Rachel Weisz
Morris Chestnut
Leland Orser
Louis Lombardi
Paul Giamatti
Dustin Hoffman
DREHBUCH:
Doug Jung
KAMERA:
Juan Ruiz AnchĂ­a
SCHNITT:
Stuart Levy
TON:
Christopher S. Aud
MUSIK:
Christophe Beck
AUSSTATTUNG:
William Arnold
KOSTÜME:
Michele Michel

       
  Conni & Co.
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. August 2016]
       
 

Ein Film von Franziska Buch • Emma Schweiger ĂŒbernimmt die Rolle der aufgeweckten, abenteuerlustigen Conni. Immer mit dabei ist ihr bester Freund Paul, gespielt von Oskar Keymer, der sich im Kinofilm zwischen Conni und seinen coolen neuen Freunden entscheiden muss.
Kim Bitter und Ken Duken spielen Connis Eltern Annette und JĂŒrgen, die von ihrer Tochter Conni und ihrem Sohn Jakob (Ben Knobbe) ganz schön auf Trab gehalten werden.

Heino Ferch ĂŒbernimmt die Rolle des undurchschaubaren Schuldirektors, der eigentlich mit Kindern nicht viel anfangen kann und nur von seiner teuren Villa mit gelbem Liegestuhl trĂ€umt. Um an sein Ziel zu gelangen, will er mit Connis Hund Frodo das ganz grosse Geld machen: Frodo soll das „tierische“ Testimonial einer Hundefutter-Marke werden.

Und auch Kurt Krömer als vorwitziger ZoofachverkÀufer, Anneke Kim Sarnau als strenge, aber liebenswerte Lehrerin Frau Lindmann und Til Schweiger haben charmante Auftritte in CONNI & CO.

Eine ganz besondere Rolle ĂŒbernimmt Iris Berben: Sie spielt Connis coole Oma Marianne, die einen Gnadenhof und einen Beiwagenmaschine besitzt und ihrer Enkelin und deren Freunden immer wieder aus der Patsche hilft!

 

REGIE:
Franziska Buch
PRODUKTION:
Christian Popp
Siegfried Kamml
CAST:
Emma Schweiger
Oskar Keymer
Kim Bitter
Ken Duken
Ben Knobbe
Heino Ferch
Kurt Krömer
DREHBUCH:
Vanessa Walder
MUSIK:
Youki Yamamoto

       
  Conni & Co. 2
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. April 2017]
       
 

Rettet die Kanincheninsel • Conni (Emma Schweiger) und ihre Freunde verbringen wie jedes Jahr ihre Sommerferien auf der Kanincheninsel vor den Toren von Neustadt. Doch das Kinder- und Naturparadies ist in Gefahr, weil der BĂŒrgermeister und ehemalige Schuldirektor Möller (Heino Ferch) ein Hotel auf der Insel bauen möchte. Er verspricht den NeustĂ€dtern neue Jobs, und Connis Vater JĂŒrgen (Ken Duken) soll der Architekt des neuen „Gigantotels“ werden. Als Hund Frodo einen Dino-Knochen auf der Ferieninsel findet, ist das fĂŒr Conni & Co die Chance, deren Zerstörung zu verhindern. Doch dann ist der Knochen plötzlich verschwunden, und Connis bester Freund Paul (Oskar Keymer) ist auch noch schuld daran, dass sie keinen Beweis fĂŒr dessen Existenz haben. Conni nimmt den Kampf auf: Rettet die Kanincheninsel!

 

REGIE:
Til Schweiger
PRODUKTION:
Til Schweiger
Sigi Kamml
Christian Popp
Tom Zickler
CAST:
Emma Schweiger
Iris Berben
Heino Ferch
Ken Duken
Oskar Keymer
Lisa Bitter
Mathias Habich
DREHBUCH:
Vanessa Walder

       
  conspiracy.com
  [nicht mehr im Kino - Release: 21. Juni 2001]
       
 

Never underestimate radical vision • Computergenie Milo Hofmann (RYAN PHILLIPPE) will ganz nach oben. Mit seinem besten Freund, Computerfreak Teddy (TEDDY CHIN), grĂŒndet er ein Start-up-Unternehmen fĂŒr neuartige Kommunikations-Software. Sein grosses Vorbild ist der begnadete High-Tech Mogul Gary Winston (TIM ROBBINS), dessen Firma N.U.R.V. die mĂ€chtigste und einflussreichste der gesamten Computerindustrie ist. Als Milo von Gary Winston das einmalige Angebot erhĂ€lt, bei ihm als Programmierer einzusteigen, zögert der junge Hacker keine Sekunde: Er lĂ€sst Teddy zurĂŒck und zieht mit seiner Freundin Alice (CLAIRE FORLANI) ins Silicon Valley. Voller Enthusiasmus stĂŒrzt sich Milo in die Arbeit, eine bahnbrechende Satellitentechnologie mitzuentwickeln. Alles lĂ€uft zunĂ€chst perfekt, doch dann trifft ihn die Nachricht vom mysteriösen Tod seines Freundes Teddy. Und Milo beginnt nachzuforschen. Mit Entsetzen stellt er fest, dass es eine Verbindung zwischen Teddys Tod und der Firma seines Mentors gibt. Doch als der Computermogul Wind von den heimlichen Entdeckungen seines SchĂŒtzlings bekommt, zieht sich die Schlinge immer enger um Milos Hals. Ein brisantes Katz- und Mausspiel beginnt...

CONSPIRACY.com ist ein gnadenlos packender High-Tech-Thriller, mit dem das britische Regie-Ass Peter Howiff ('Sie liebt ihn - sie liebt ihn nicht') in bester Hitchcock-Manier beweist, dass er sich auch mit intelligenter Hochspannung bestens auskennt. Mit den Jungstars Ryan Phillippe ('Eiskalte Engel', 'lch weiss was Du letzten Sommer getan hast'), Rachael Leigh Cook ('Eine wie keine') und Claire Forlani ('Rendezvous mit Joe Black') sowie Tim Robbins ('The Player', 'Die Verurteilten') als Bits-and-Bytes-Mephisto hochkarÀtig besetzt, ist CONSPlRACY.com atemberaubende Unterhaltung, die bis zur letzten Sekunde fesselt...

 

REGIE:
Peter Howitt
PRODUKTION:
Nick Wechsler
Keith Addis
David Nicksay
CAST:
Ryan Phillippe
Rachael Leigh Cook
Claire Forlani
Tim Robbins
Douglas McFerran
Richard Roundtree
Tygh Runyan
DREHBUCH:
Howard Franklin
KAMERA:
John Bailey
SCHNITT:
Zach Staenberg
TON:
Julia Evershade
MUSIK:
Don Davis
AUSSTATTUNG:
Catherine Hardwicke
KOSTÜME:
Maya Mani

       
  Conviction
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. März 2011]
       
 

Betty Anne Waters • FĂŒr Betty Anne Waters (Hilary Swank) ist ihr grosser Bruder Kenny (Sam Rockwell) der wichtigste Mensch im Leben. Schon als Kind stand er ihr immer zur Seite. Doch nun braucht Kenny dringend Betty Annes Hilfe. Denn sie ist die einzige, die noch an seine Unschuld glaubt, als er wegen Mordes zu lebenslanger Haft verurteilt wird. Betty Anne gibt Kenny ein beinahe unglaubliches Versprechen: Wenn er durchhĂ€lt hinter Gittern, wird sie Jura studieren, AnwĂ€ltin werden und das Verfahren eigenhĂ€ndig aufrollen. Egal wie lange es dauert.

Mit Hilfe ihrer besten Freundin Abra (Minnie Driver) besteht Betty Anne Jahre spĂ€ter die AnwaltsprĂŒfung, aber nun fangen die Probleme erst an: Der Fall ist inzwischen verjĂ€hrt, vom Beweismaterial fehlt jede Spur und die Zeugen von damals sind alles andere als kooperativ. Mehr als einmal scheint die Lage hoffnungslos, doch aufgeben ist fĂŒr Betty Anne keine Option. Entschlossen und unnachgiebig ermittelt sie immer weiter – und entdeckt schliesslich eine heisse Spur...

 

REGIE:
Tony Goldwyn
PRODUKTION:
Tony Goldwyn
Andrew S. Karsch
Andrew Sugerman
CAST:
Hilary Swank
Sam Rockwell
Minnie Driver
Melissa Leo
Peter Gallagher
Juliette Lewis
DREHBUCH:
Pamela Gray
KAMERA:
Adriano Goldman
SCHNITT:
Jay Cassidy
MUSIK:
Paul Cantelon
AUSSTATTUNG:
Mark Ricker
KOSTÜME:
Wendy Chuck

       
  Corellis Mandoline
  [nicht mehr im Kino - Release: 01. November 2001]
       
 

An einem Ort wo die Zeit bedeutungslos ist. • Eine griechische Insel zu Beginn des zweiten Weltkrieges. Italienische Truppen dringen in die idyllische Schönheit der griechischen MittelmeerkĂŒste ein und besetzen unter anderem die friedliche Insel Cephallonia. Unter den Italienern: der italienische Besatzungsoffizier Antonio Corelli (Nicolas Cage), der versucht, den schweren Zeiten mit Leichtigkeit und vor allem mit Musik zu begegnen. Zumal es hier zwei Dinge gibt, die er liebt: seine Mandoline und die schöne Tochter (PenĂ©lope Cruz) des Dorfarztes, in die er sich auf den ersten Blick verliebt. Doch auf die griechischen Dorfbewohner wirkt das Naturell der Italiener eher befremdend. Und Pelagia (PenĂ©lope Cruz), die eine sehr gebildete Frau mit eisernem Willen ist, fĂŒhlt sich durch das Verhalten des italienischen Offiziers zunĂ€chst beleidigt. Als Pelagia und Corelli gezwungen sind, gemeinsam im Haus ihres Vaters zu wohnen, erwĂ€rmt sie sich langsam fĂŒr den speziellen Charme des Italieners.

Und nachdem Pelagia von ihrem Verlobten, der ebenfalls in den Krieg ziehen musste, kein Lebenszeichen erhielt, wird aus der Freundschaft der beiden schnell mehr. Auch die Zuneigung zwischen den ĂŒbrigen Italienern und der griechischen Dorfbevölkerung scheint zu wachsen. Und aus Corelli und seinen Leuten wird ein fester Bestandteil des Lebens der Dorfbewohner. FĂŒr einen Moment scheint der Krieg in weite Ferne gerĂŒckt.

Nach Mussolinis Kapitulation machen sich die deutschen StreitkrĂ€fte schnell daran, die Insel einzunehmen. Und Captain Corelli erkennt, dass die einzige Überlebenschance darin besteht, den griechischen Partisanen bei ihrem Widerstand gegen die Deutschen beizustehen. Doch Corelli und Pelagia mĂŒssen sich entscheiden: Zwischen der Liebe zu ihrem Vaterland und der Liebe fĂŒreinander. Und obwohl Corelli verspricht, zu ihr zurĂŒckzukehren, wissen die beiden Liebenden, dass sie sich niemals wiedersehen werden.

 

REGIE:
John Madden
PRODUKTION:
Tim Bevan
Eric Fellner
Kevin Loader
Mark Huffam
CAST:
Nicolas Cage
Penelope Cruz
John Hurt
Christian Bale
David Morrissey
DREHBUCH:
Shawn Slovo
KAMERA:
John Toll
SCHNITT:
Mick Audsley
MUSIK:
Stephen Warbeck
AUSSTATTUNG:
Jim Clay

       
  Cosa voglio di piu
  [nicht mehr im Kino - Release: 13. Mai 2010]
       
 

Ein Film von Silvio Soldini • Anna hat alles erreicht, was sie vom Leben erhoffte: Sie hat einen guten Job, sie liebt ihre Familie, ihre Freunde und Alessio, ihren Lebenspartner. Die beiden planen gemeinsame Kinder. Kurz: Annas Leben lĂ€uft in geregelten Bahnen.

Dann tritt unvermittelt Domenico in ihr Leben, und zum ersten Mal gibt es sowohl fĂŒr ihn also auch fĂŒr Anna nichts anderes als Verlangen und Leidenschaft. Doch Annas neu entfachte Liebes- und Lebenslust stösst an eine Grenze: Domenico ist verheiratet und hat zwei Kinder.

Die Liebe zwischen Anna und Domenico nimmt die ZĂŒge einer Verschwörung an - mit ihren heimlichen Treffen, den abrupt unterbrochenen ZĂ€rtlichkeiten und den Verabredungen zum Sex in einem Stundenhotel. Bis Anna den Entschluss fasst, dass sie von dieser Liebe mehr erwartet. Das LĂŒgen kann so nicht mehr weitergehen ...

Liebe, LĂŒgen, Leidenschaft - aus dem Stoff hĂ€tte leicht ein schrill-dramatischer Film werden können. Silvio Soldini jedoch fokussiert nach «Giorni e nuvole» wiederum auf die RealitĂ€t, und er tut das auf bestechende Art: AlltĂ€glichen Gesten und Situationen wohnt in «Cosa voglio di piĂč» ein wunderbarer Zauber inne. Sein neustes Werk besticht durch herausragende Darsteller - allen voran Alba Rohrwacher und Pierfrancesco Favino - sowie durch eine berĂŒhrende Mischung aus TiefgrĂŒndigkeit und Leichtigkeit.

 

REGIE:
Silvio Soldini
PRODUKTION:
Lionello Cerri
Ruth Waldburger
CAST:
Alba Rohrwacher
Pierfrancesco Favino
Teresa Saponangelo
Giuseppe Battiston
Fabio Troiano
Monica Nappo
Tatiana Lepore
DREHBUCH:
Angelo Carbone
Doriana Leondeff
Silvio Soldini
KAMERA:
Ramiro Civita
SCHNITT:
Carlotta Cristiani
AUSSTATTUNG:
Paola Bizzarri
KOSTÜME:
Silvia Nebiolo

       
  Cosi e la vita
  [nicht mehr im Kino - Release: 09. April 1999]
       
 

Nach 'Tre uomini e una gamba' die neue Erfolgskomödie aus Italien • Cosi e la vita ist die Geschichte einer Flucht. Auf der Flucht sind Aldo (ein schĂ€biger HĂ€ftling ohne RĂŒckgrat, verworren und naiv, der keinem Kind etwas zuleide tĂ€te und ohne es zu wollen, die Pistole in der Hand, in diese Geschichte verwickelt wurde) und seine zwei Geiseln: Giacomo (ein Polizist, der Waffen nicht ausstehen kann und davon trĂ€umt, ein berĂŒhmter Schriftsteller zu werden, der so zerstreut ist, dass er seine Dienstpistole im Handschuhfach liegen lĂ€sst) und Giovanni (ein pedantischer und aufdringlicher Spielzeugerfinder, der sich das Auto klauen lĂ€sst und sich unglĂŒcklicherweise an den falschen Polizisten wendet).

Auf der Flucht durch halb Italien, die Polizei im Nacken, bei der Explosion des eigenen Wagens wie durch ein Wunder mit einem blauen Auge davongekommen, fĂŒr tot geglaubt und ihrem Schicksal ĂŒberlassen, ĂŒbernachten die drei in einem Friedhof, stehen einer Frau bei der Geburt ihres Kindes bei, stehlen die Kleider eines Toten, stossen auf Clara, die schönste und geheminisvollste Frau, die sie je gesehen haben, und - vor allem: sie werden Freund.

Und als sie auch das letzte Hindernis ĂŒberwunden und das letzte Abenteuer ĂŒberlebt haben, als alles geklĂ€rt und die Geschichte abgeschlossen zu sein scheint, wartet Clara mit einer weiteren Überraschung auf. Denn fast nichts im Leben ist so, wie man glaubt.

 

REGIE:
Aldo
Giovanni
Giacomo
Massimo Venier
PRODUKTION:
Paolo Guerra
CAST:
Aldo
Giovanni
Giacomo
DREHBUCH:
Aldo
Giovanni
Giacomo
Massimo Venier
KAMERA:
Giovanni Fiore Coltellacci
SCHNITT:
Marco Spoletini
MUSIK:
Negrita
AUSSTATTUNG:
Eleonora Ponzoni

       
  Cosmos
 
       
 

Ein Film von Andrzej Zulawski • Witold ist ein lausiger SchĂŒler. WĂ€hrend eines Urlaubs trifft er auf den depressiven Fuks. Zwischen den Beiden entwickelt sich eine bizarre Beziehung. Mit grosser Spannung wird beim diesjĂ€hrigen Filmfestival in Locarno Andrzej Zulawskis neuer Film Cosmos erwartet, denn es ist der erste Film seit 15 Jahren, in denen es um das einstige Wunderkind des polnischen Kinos recht ruhig geworden war. In Cosmos, der auf einer Geschichte von Witold Gombrowicz basiert, geht es um zwei Freunde, die...

 

REGIE:
Andrzej Zulawski
PRODUKTION:
Paulo Branco
CAST:
Sabine Azéma
Jean-François Balmer
Jonathan Genet
Johan Libéreau
VictĂłria Guerra
DREHBUCH:
Witold Gombrowicz
Andrzej Zulawski
KAMERA:
André Szankowski
SCHNITT:
Julia Gregory
MUSIK:
Andrzej Korzynski
AUSSTATTUNG:
Paula Szabo

       
  Country Teacher
  [nicht mehr im Kino - Release: 27. August 2009]
       
 

VenkovskĂœ ucitel • Der junge Petr kehrt der Grossstadt den RĂŒcken, um auf dem Land eine Stelle als Lehrer anzunehmen. Im idyllisch gelegenen Dorf lernt er die junge Witwe Marie kennen, die zusammen mit ihrem 18jĂ€hrigen Sohn einen Bauernhof bewirtschaftet. In den sonnenĂŒberfluteten Feldern Böhmens entwickelt sich eine tiefe Freundschaft zwischen ihnen. Sie akzeptieren einander mit all ihren Zweifeln, Hoffnungen und ihrer Sehnsucht nach Liebe. Doch wĂ€hrend Marie sich von dieser Freundschaft bald mehr erhofft, reagiert Petr zurĂŒckhaltend.

 

REGIE:
Bohdan SlĂĄma
PRODUKTION:
Karl Baumgartner
Petr Oukropec
Pavel Strnad
Thanassis Karathanos
CAST:
Pavel Liska
Zuzana BydzovskĂĄ
Ladislav SedivĂœ
Marek Daniel
Tereza VorĂ­skovĂĄ
DREHBUCH:
Bohdan SlĂĄma
KAMERA:
Divis Marek
SCHNITT:
Jan Danhel
TON:
Jan Cenek
MUSIK:
VladimĂ­r GodĂĄr
AUSSTATTUNG:
Martin Micka
VĂĄclav NovĂĄk
Petr Pistek
KOSTÜME:
Zuzana KrejzkovĂĄ

       
  Couples Retreat
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. November 2009]
       
 

Auf Kuschelkurs - All inclusive • Vier Paare machen sich auf den Weg zu Traumferien in ein tropisches Inselparadies. WĂ€hrend die einen dort an ihrer Ehe arbeiten, erfreuen sich die anderen an Jet-Ski, Wellness und fun in the sun. Aber weil die Paartherapie im Hotel obligatorisch ist, werden die Ferien zum gĂŒnstigen Gruppentarif plötzlich teuer. Eine ausgelassene Comedy nach einer Idee von Vince Vaughn, die sich zu einem ĂŒberraschenden Blick auf einen Beziehungsalltag entwickelt, den alle Paare kennen.

 

REGIE:
Peter Billingsley
PRODUKTION:
Scott Stuber
Vince Vaughn
CAST:
Vince Vaughn
Jason Bateman
Faizon Love
Jon Favreau
Malin Akerman
Kristen Bell
Kristin Davis
Kali Hawk
Tasha Smith
DREHBUCH:
Dana Fox
KAMERA:
Eric Alan Edwards
SCHNITT:
Dan Lebental
TON:
Steve Mann
Terry Rodman
MUSIK:
A.R. Rahman
AUSSTATTUNG:
Shepherd Frankel
KOSTÜME:
Susan Matheson

       
  Coursier
 
       
 

Ein Film von Hervé Renoh

 

REGIE:
Hervé Renoh
PRODUKTION:
Hugo Bergson-Vuillaume
Pierre-Ange Le Pogam
CAST:
Michaël Youn
GĂ©raldine Nakache
Jimmy Jean-Louis
DREHBUCH:
Hervé Renoh
KAMERA:
Vincent Muller
TON:
Emmanuel Augeard
AUSSTATTUNG:
Arnaud Le Roch

       
  Crazy
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. August 2000]
       
 

Nach dem Roman von Benjamin Lebert • Crazy ist die Geschichte des 16-jĂ€hrigen Benjamin (Robert Stadlober): Damit er im fĂŒnften Anlauf endlich die Schule schafft, bringen ihn seine Eltern auf das Internat Neuseelen. Aber die wesentlichen Lektionen lernt er nach dem Unterricht.

Obwohl Benjamin halbseitig gelĂ€hmt ist, nimmt ihn die kleine Gruppe um seinen Zimmernachbarn Janosch (Tom Schilling) schnell auf. Die neuen Freunde helfen ihm, mit Schuldruck, Heimweh und der kriselnden Ehe seiner Eltern zurechtzukommen. Gemeinsam machen sich die Jungs auf den Weg zum Erwachsenwerden - und biegen an jeder Ecke falsch ab. Und dann verlieben sich Benjamin und Janosch auch noch gleichzeitig in die hĂŒbsche Malen (Oona Devi Liebich). Nach einer Party im MĂ€dchenzimmer ist nichts mehr, wie es war...

 

REGIE:
Hans-Christian Schmid
PRODUKTION:
Jakob Claussen
Thomas Wöbke
CAST:
Robert Stadlober
Tom Schilling
Oona-Devi Liebich
Julia Hummer
Can Taylanlar
Christoph Ortmann
Joseph Bolz
DREHBUCH:
Hans-Christian Schmid
Michael Gutmann
KAMERA:
Sonja Rom
SCHNITT:
Hansjörg Weissbrich
MUSIK:
Christoph M. Kaiser
Kai Fischer
AUSSTATTUNG:
Ingrid Henn

       
  Crazy, Stupid, Love
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. August 2011]
       
 

Ein Film von Glenn Ficarra & John Requa • Cal Weaver (Steve Carell) ist jenseits der 40 und hat sich seinen bĂŒrgerlichen Traum verwirklicht – ein guter Job, ein schönes Haus, wunderbare Kinder, die Ehe mit seiner Schulfreundin. Doch dann erfĂ€hrt Cal, dass seine Frau Emily (Julianne Moore) ihn betrogen hat und die Scheidung will – unvermittelt löst sich die „perfekte“ Idylle in Luft auf. Doch es kommt noch schlimmer: Als Single wider Willen hat Cal aufgrund seiner jahrzehntelangen Ehe völlig verlernt, wie man sich auf Dates verhĂ€lt – uncooler geht es wirklich nicht.
Weil der unglĂŒckliche Cal sein Selbstmitleid an einsamen Abenden in einer Bar ertrĂ€nkt, nimmt ihn der attraktive, zehn Jahre jĂŒngere Aufreisser Jacob Palmer (Ryan Gosling) unter seine Fittiche: Er will Cal helfen, seine Frau zu vergessen und ein neues Leben zu beginnen. Und er demonstriert ihm, welche Möglichkeiten sich dadurch eröffnen: willige Frauen, maskuline Drinks und ein GefĂŒhl fĂŒr Stil, wie man es in der Abteilung fĂŒr Herrenoberbekleidung sicher nicht entwickeln kann.

 

REGIE:
Glenn Ficarra
John Requa
PRODUKTION:
Steve Carell
Denise Di Novi
CAST:
Emma Stone
Ryan Gosling
Kevin Bacon
Steve Carell
Crystal Reed
Julianne Moore
Marisa Tomei
DREHBUCH:
Dan Fogelman
KAMERA:
Andrew Dunn
SCHNITT:
Lee Haxall
TON:
Aaron Glascock
MUSIK:
Nick Urata
KOSTÜME:
Dayna Pink

       
  crazy/beautiful
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. Oktober 2001]
       
 

Kirsten Dunst & Jay Hernandez • Die packende Geschichte einer Liebe, die tiefe GrĂ€ben zwischen dem noblen Pacific Palisades und dem heruntergekommenen East L.A. ĂŒberwindet - mit Nachwuchs-Star Kirsten Dunst (Spider-Man) und einem coolen Soundtrack.

Nicole Oakley (KIRSTEN DUNST) und Carlos Nunez (JAY HERNANDEZ) leben auf verschiedenen Planeten: Sie, die sensible, aufbegehrende Tochter eines reichen Kongressabgeordneten aus dem reichen Pacific Palisades. Er, der zielstrebige Hispano aus dem heruntergekommenen East L.A., der jeden Morgen eine zweistĂŒndige Busfahrt auf sich nimmt, um an der renommierten High School des Nobelvorortes studieren zu können. Was aus Rebellion gegen das arrivierte Elternhaus beginnt, entwickelt sich zu einer grossen, leidenschaftlichen Liebe. Allerdings wird die Beziehung der beiden auf eine harte Probe gestellt: nicht nur durch die ablehnende Haltung von Freunden und Familienmitgliedern, sondern auch durch Nicoles selbstzerstörerische Tendenzen, die mehr und mehr mit Carlos Ambitionen kollidieren.

 

REGIE:
John Stockwell
PRODUKTION:
Mary Jane Ufland
Rachel Preffer
Harry J. Ufland
CAST:
Kirsten Dunst
Jay Hernandez
Bruce Davison
Herman Osorio
Miguel Castro
Tommy de la Cruz
Taryn Manning
DREHBUCH:
Phil Hay
Matt Manfredi
KAMERA:
Shane Hurlbut
SCHNITT:
Melissa Kent
MUSIK:
Paul Haslinger
AUSSTATTUNG:
Maia Javan

       
  Creative Control
 
       
 

Ein Film von Benjamin Dickinson • In der nahen Zukunft: David (Benjamin Dickinson) arbeitet an einer virtuellen RealitĂ€t und versucht ein Abbild seiner Freundin mit einigen Verbesserungen zu schaffen. Schon bald verliert er sich in seiner kĂŒnstlichen Welt.

 

REGIE:
Benjamin Dickinson
PRODUKTION:
Mark De Pace
Zachary Mortensen
Melody C. Roscher
Craig Shilowich
CAST:
Benjamin Dickinson
Nora Zehetner
Dan Gill
Alexia Rasmussen
Reggie Watts
Gavin McInnes
Paul Manza
DREHBUCH:
Benjamin Dickinson
KAMERA:
Adam Newport-Berra
SCHNITT:
Megan Brooks
Andrew Hasse
TON:
Paul Hsu
MUSIK:
Drazen Bosnjak
AUSSTATTUNG:
John Furgason
KOSTÜME:
Gina Correll Aglietti

       
  Creed
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. Januar 2016]
       
 

Ein Film von Ryan Coogler • Adonis Johnson (Jordan) hat seinen Vater, den Schwergewicht-Weltmeister Apollo Creed, nie kennengelernt, denn der starb bereits vor Adonis’ Geburt. Aber dass ihm das Boxen im Blut liegt, daran besteht kein Zweifel – also macht sich Adonis auf nach Philadelphia, wo Apollo Creed einst seinen berĂŒhmten Kampf gegen den zĂ€hen Nachwuchsboxer namens Rocky Balboa bestritt.
In der Stadt der Bruderliebe sucht Adonis Rocky (Stallone) auf und bittet ihn, sein Trainer zu werden. Rocky lehnt das entschieden ab, weil er mit dem Kampfsport nichts mehr zu tun haben will. Er erkennt allerdings sofort, dass Adonis jene Kraft und Entschlossenheit geerbt hat, fĂŒr die Apollo bekannt war – aus der erbitterten RivalitĂ€t zwischen Apollo und Rocky entstand spĂ€ter eine enge Freundschaft. Rocky gibt also nach und beginnt den jungen Fighter zu trainieren, obwohl er selbst derzeit einen gefĂ€hrlicheren Gegner konfrontieren muss, als ihm im Ring jemals begegnet ist.
Seit Adonis von Rocky betreut wird, ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis er eine Chance auf den Titelkampf bekommt 
 doch wird es ihm gelingen, nicht nur die Dynamik, sondern auch das Herz eines echten KĂ€mpfers zu entwickeln, bevor er in den Ring steigt?

 

REGIE:
Ryan Coogler
PRODUKTION:
Robert Chartoff
William Chartoff
Sylvester Stallone
David Winkler
Irwin Winkler
CAST:
Sylvester Stallone
Michael B. Jordan
Graham McTavish
Tessa Thompson
Phylicia Rashad
Stephanie Damiano
Mark Rhino Smith
DREHBUCH:
Ryan Coogler
Aaron Covington
KAMERA:
Maryse Alberti
SCHNITT:
Claudia Castello
Michael P. Shawver
TON:
Damian Canelos
AUSSTATTUNG:
Hannah Beachler

       
  Crimson Peak
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. Oktober 2015]
       
 

Ein Film von Guillermo del Toro • Guillermo del Toro ist der unbestrittene Meister fantastischer Horrorstorys. Der Schöpfer solcher Genreklassiker wie Pans Labyrinth, Hellboy, Pacific Rim und jĂŒngst der TV-Serie The Strain lĂ€sst in seinem neuem Film als Regisseur und Co-Autor des Drehbuchs eine junge Schriftstellerin erleben, dass die Wirklichkeit viel schrecklichere Geschichten schreibt, als sie sich jemals fĂŒr ihre Romane ausgedacht hat.

England im 19. Jahrhundert: Die junge Autorin Edith Cushing (Mia Wasikowska) ist noch nicht lange mit Sir Thomas Sharpe (Tom Hiddleston) verheiratet, doch schon kommen ihr erste Zweifel, ob ihr so ungemein charmanter Ehemann wirklich der ist, der er zu sein scheint. Edith spĂŒrt immer noch die Nachwirkungen einer schrecklichen Familientragödie, und sie merkt, dass sie sich immer noch zu ihrem Jugendfreund Dr. Alan McMichael (Charlie Hunnam) hingezogen fĂŒhlt. Durch ihr neues Leben in einem einsamen Landhaus im Norden Englands versucht sie, die Geister der Vergangenheit endlich hinter sich zu lassen. Doch das Haus – und seine ĂŒbernatĂŒrlichen Bewohner – vergessen nicht so einfach...

Mit seinem neuesten Filmhighlight Crimson Peak bringt Guillermo del Toro das Genre auf den neuesten Stand. Das Herrenhaus, in das es ein exzellentes Ensemble um Mia Wasikowska, Jessica Chastain, Tom Hiddleston und Charlie Hunnam verschlĂ€gt, lebt, atmet – und fordert blutige Rache.

 

REGIE:
Guillermo del Toro
PRODUKTION:
Guillermo del Toro
Callum Greene
Jon Jashni
Thomas Tull
CAST:
Tom Hiddleston
Charlie Hunnam
Jessica Chastain
Mia Wasikowska
Burn Gorman
Jim Beaver
DREHBUCH:
Guillermo del Toro
Matthew Robbins
Lucinda Coxon
KAMERA:
Dan Laustsen
TON:
Glen Gauthier
MUSIK:
Fernando VelĂĄzquez
AUSSTATTUNG:
Thomas E. Sanders
KOSTÜME:
Kate Hawley

       
  Crossroads
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. März 2002]
       
 

Britneys erster Film • CROSSROADS erzĂ€hlt die Geschichte von drei jungen Highschool Absolventinnen, die in ihren Kinderjahren die besten Freundinnen waren und sich in dieser Zeit schworen, am Tag ihres Schulabschlusses sich wieder zu treffen. Egal was passiert.

Im Laufe der Jahre haben sich die drei Teenagers voneinander getrennt und sind ihre eigenen Wege gegangen. Bis zu dem besagten Schulabschlussabend, an dem sich Lucy (Britney Spears), Kit (Zoe Saldana) und Mimi (Taryn Manning) wieder da treffen, wo sie vor Jahren ihre WĂŒnsche symbolisch in einer Truhe im Garten vergraben haben. Gegen den Willen ihres Vater (Dan Aykroyd) will Lucy Ihre Mutter, die die Familie verlassen hatte, als Lucy noch klein war, zu besuchen. Gemeinsam mit ihren Jugendfreundinnen fĂ€hrt Lucy Richtung Los Angeles, wo die hochschwangere Mimi an einem Talentwettbewerb im Singen teilnehmen möchte und Kit ihren Verlobten ĂŒberraschen will.

Die MÀdchen schliessen sich dem unbekannten, jungen und attraktiven Ben (Anson Mount) an, von dem sie eigentlich nichts wissen, ausser, dass auch er mit seinem Auto auf dem Weg nach Los Angeles ist. Auf ihrer Fahrt nach Hollywood haben die vier viele schwierige Situationen zu meistern, die die Freundinnen wieder zueinander bringen und sie zusammen schweissen. Gemeinsam erleben sie spannende, traurige aber auch sehr schöne Momente auf Ihrer Reise. Und, Lucy verliebt sich in Ben.

Eine wunderbar frische Teenagerkomödie, in der Britney Spears ihr Film-DebĂŒt gibt. NatĂŒrlich mĂŒssen wir auch nicht auf Britney's Stimme verzichten. Eine herzerwĂ€rmende Teenagerstory mit einer sehr natĂŒrlichen und sympathischen Britney!

 

REGIE:
Tamra Davis
PRODUKTION:
Ann Carli
CAST:
Britney Spears
Anson Mount
Zoe Saldana
Taryn Manning
Dan Aykroyd
Justin Long
Kim Cattrall
DREHBUCH:
Shonda Rhimes
KAMERA:
Eric Alan Edwards
SCHNITT:
Melissa Kent
MUSIK:
Trevor Jones
AUSSTATTUNG:
Waldemar Kalinowski

       
  Crouching Tiger, Hidden Dragon
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. November 2000]
       
 

Von Ang Lee ('The Ice Storm') • Zwei wundersame Liebesgeschichten verknĂŒpft Regisseur Ang Lee in seinem bildgewaltigen, actionreichem Romantik-Epos vor der exotischen Kulisse des alten Chinas. Da gibt es zum einen den Martial-Arts-KĂŒnstler Li Mu Bai (Chow Yun Fat) und seine ebenso in der Kampfkunst versierte Freundin Yu Shu Lien (Michelle Yeoh). Sie verbindet eine unglĂŒckliche, heimliche Liebe. Yu Shu Lien war einst verlobt mit einem Waffenbruder von Li Mu Bai. Dieser kam in einem Kampf um, in dem er sein Leben fĂŒr Li gab. Eine Verbindung zwischen Yu Shu Lien und Li Mu Bai wĂŒrde das Andenken des Toten entehren...

Zum anderen gibt es die schöne junge Gouverneurstochter Jen (Zhang Ziyi), die sich von den ZwĂ€ngen der Tradition befreien will und vom Gian Hu, dem freien Leben der Martial-Arts KĂ€mpfer, trĂ€umt. Als maskierter Dieb stellt sie nachts ihr kĂ€mpferisches Talent unter Beweis. Ihre Eltern haben bereits eine passende Ehe arrangiert, aber Jen liebt Lo (Chang Chen), einen verwegenen BanditenanfĂŒhrer. Die Hochzeit platzt und Jen verschwindet...

Die Verfolgung der ruchlosen Mörderin Jade Fox (Cheng Pei Pei) bringt die beiden Liebespaare in einem fulminanten Showdown am Ende der Zivilisation zusammen. In einer Entscheidung ĂŒber Leben und Tod kann nur die Liebe siegen.

 

REGIE:
Ang Lee
PRODUKTION:
Li-Kong Hsu
William Kong
Ang Lee
CAST:
Yun-Fat Chow
Michelle Yeoh
Zhang Ziyi
Chang Chen
Lung Sihung
Cheng Pei-Pei
Li Fa Zeng
DREHBUCH:
James Schamus
Wang Hui Ling
Tsai Kuo Jung
KAMERA:
Peter Pau
SCHNITT:
Tim Squyres
MUSIK:
Tan Dun & Yo-Yo Ma
AUSSTATTUNG:
Tim Yip

       
  Crown Heights
 
       
 

Ein Film von Matt Ruskin • In Crown Heights, Brooklyn, hallt am 10. April 1980 ein Schuss durch die Strassen. Obwohl der 18-jĂ€hrige Colin gar nicht am Tatort war, wird er aufgrund der Aussagen angeblicher Augenzeugen festgenommen und schliesslich des Mordes verurteilt – seine Unschuldsbeteuerungen und die Argumentation seines Anwalts können das Gericht nicht umstimmen. WĂ€hrend fĂŒr ihn ein Leben hinter Gittern beginnt, will sich sein Freund Carl King mit dieser Ungerechtigkeit nicht abfinden. Er verschreibt sich in den folgenden Jahren und Jahrzehnten der Aufgabe, die Unschuld Colins zu beweisen – selbst auf Kosten seines privaten GlĂŒcks. Regisseur Matt Ruskin bringt eine schier unglaubliche Geschichte auf die Leinwand, die auf wahren Begeben­heiten beruht: Colin Warner, ein Immigrant aus Trinidad, sass zwischen 1980 und 2001 ĂŒber 21 Jahre zu Unrecht in einer amerikanischen Haftanstalt.

[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Matt Ruskin
PRODUKTION:
Nnamdi Asomugha
Natalie Galazka
Matt Ruskin
CAST:
Lakeith Stanfield
Nnamdi Asomugha
Natalie Paul
Nestor Carbonell
Bill Camp
DREHBUCH:
Matt Ruskin
KAMERA:
Ben Kutchins
SCHNITT:
Paul Greenhouse
Joe Hutshing
TON:
Gregory King
MUSIK:
Mark Degli Antoni
AUSSTATTUNG:
Kaet McAnneny
KOSTÜME:
Meghan Kasperlik

       
  Crush
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. August 2002]
       
 

Could Mr.Wrong actually be Mr Right? • Kate (Andie MacDowell), eine attraktive Frau in den Vierzigern, ist Schuldirektorin in einer mittelenglischen Kleinstadt, beruflich erfolgreich, gesellschaftlich angesehen und ledig. An jedem Montag trifft sie sich mit ihren Freundinnen Molly (Anna Chancellor) und Janine (Imelda Staunton), die ebenfalls Singles sind. Die regelmĂ€ssigen ZusammenkĂŒnfte dieses - von den dreien unverblĂŒmt 'Sad Fuckers Club' genannten - alternativen DamenkrĂ€nzchens sind erfĂŒllt von nicht endenden Klagereden ĂŒber die MĂ€nnerwelt. Ein enormer Zigaretten-, Gin- und Schokoladenkonsum soll dieses Defizit wenigstens ansatzweise ausgleichen.

Auf einer Beerdigung begegnet Kate unverhofft ihrem ehemaligen SchĂŒler Jed (Kenny Doughty). Der ist mittlerweile fĂŒnfundzwanzig und hat sich nicht nur in geistiger Hinsicht prĂ€chtig entwickelt. Kate zeigt sich von der physischen Entwicklung ihres ehemaligen Zöglings dermassen beeindruckt, dass sie sich von ihm noch auf dem Friedhof eine sehr praxisbezogene Lektion in Biologie erteilen lĂ€sst. Wie nur soll sie ihren plötzlich so ungezĂŒgelten Lerneifer den beiden Freundinnen erklĂ€ren?

Als Molly und Janine von Kates sexuellen Eskapaden Wind bekommen, reagieren sie einigermassen entsetzt: Der ist doch gar nicht ihr Typ - und sie könnte fast seine Mutter sein! Kurzum: Sie ist auf dem besten Weg, sich vor aller Welt vollkommen lĂ€cherlich zu machen! Freilich, nur um Kate vor sich selbst zu beschĂŒtzen, blasen ihre besten Freundinnen zu einem ĂŒblen Propagandafeldzug gegen Jed. Aber je unbarmherziger sie den jugendlichen Liebhaber diskreditieren, desto mehr fĂŒhlt sich dessen ehemalige Lehrerin zu ihm hingezogen. Da beschliessen die fĂŒrsorglichen Intrigantinnen, drastischere Massnahmen zu ergreifen - mit unerwartet schwerwiegenden Folgen ...

 

REGIE:
John McKay
PRODUKTION:
Julia Chasman
Hanno Huth
CAST:
Andie MacDowell
Imelda Staunton
Anna Chancellor
Kenny Doughty
Bill Paterson
Caroline Holdaway
Josh Cole
DREHBUCH:
John McKay
KAMERA:
Henry Braham
SCHNITT:
Anne Sopel
MUSIK:
Kevin Sargent
AUSSTATTUNG:
Amanda McArthur
KOSTÜME:
Jill Taylor

       
  CrustacĂ©s et coquillages
  [nicht mehr im Kino - Release: 09. Juni 2005]
       
 

Die Sommerkomödie von Olivier Ducastel & Jacques Martineau • Die attraktive BĂ©atrix (VALERIA BRUNI-TEDESCHI) verbringt mit ihrem Mann Marc (GILBERT MELKI) und dem pubertierenden Sohn Charly die Sommerferien in ihrem idyllisch gelegenen HĂ€uschen an der MittelmeerkĂŒste. Schon bald wird klar, dass die drei völlig unterschiedliche Erwartungen an diesen Urlaub haben. Als dann auch noch Charlys lebenslustiger Freund und BĂ©atrix' fordernder Liebhaber auftauchen, beginnt sich das Liebeskarussell wie verrĂŒckt zu drehen – und nach einem berauschenden Spiel der Irrungen und Wirrungen sind die beiden Generationen nicht mehr die selben...

 

REGIE:
Olivier Ducastel
Jacques Martineau
PRODUKTION:
Nicolas Blanc
CAST:
Valeria Bruni Tedeschi
Gilbert Melki
Jean-Marc Barr
Jacques Bonnaffé
Edouard Collin
DREHBUCH:
Olivier Ducastel
Jacques Martineau
KAMERA:
Matthieu Poirot-Delpech
SCHNITT:
Dominique Galliéni
TON:
Laurent Lafran
MUSIK:
Philippe Miller
AUSSTATTUNG:
Lise Petermann
KOSTÜME:
Anne-Marie Giacalone

       
  Cuba Feliz
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. Juni 2000]
       
 

Ein musikalisches Roadmovie Von Karim Dridi • CUBA FELIZ ist die Geschichte des StrassensĂ€ngers El Gallo, der seinen grossen Traum lebt. Er reist auf den Spuren kubanischer Musiklegenden durchs ganze Land und trifft sie alle: Salsa Stars, Rapper aus den Slums, alte ungestĂŒme Musiker, Bolero SĂ€nger, Jazzer...Die magischen Momente dieser Zusammentreffen lĂ€sst er in seine Lieder einfliessen.

WÀhrend seiner Reisen findet der SÀnger eine Gruppe von Musikern, die ihn als Bruder willkommen heissen und mit ihm weiterziehen. El Gallo, der nur mit einer Gitarre unterwegs ist und keine sozialen Banden kennt, verÀndert sich und öffnet sich seinen neuen Freunden. Er entdeckt das Lachen in der Musik, im Tanz, in der Improvisation, er entdeckt die Emotionen, die man einer Trompete entlocken kann und die in simplen Songs stecken, wenn sie unter Freunden angestimmt werden.

Aber die RealitĂ€t holt den SĂ€nger wieder ein. Das Leben ist nicht so witzig wie in den Trinkliedern, nicht so sĂŒss wie in den mystischen GesĂ€ngen. Gallo hat Kuba von Norden nach SĂŒden, von Westen nach Osten durchreist, aber am Ende seines Traums ist er wieder dort angelangt wo er begonnen hat. Er singt auf der Strasse mit einem Zigarettenstummel im Mund ...

 

REGIE:
Karim Dridi
PRODUKTION:
Alain Rozanes
Pascal Verroust
Jacques Debs
CAST:
Miguel de Morales 'El Gallo'
Pepin Vaillant
Mirta Gonzalez
Anibal Avila
Alberto Pablo
Armandito Machado
Candido Fabre
DREHBUCH:
PascalLetellier
Karim Dridi
KAMERA:
Karim Dridi

       
  Cure - The Life of Another
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. Oktober 2014]
       
 

Ein Film von Andrea Staka • Dubrovnik 1993, nach dem Ende des Balkankriegs: Die 14jĂ€hrige Linda kehrt mit ihrem Vater aus der Schweiz nach Kroatien zurĂŒck. Ihre neue beste Freundin Eta fĂŒhrt sie in einen verbotenen Wald oberhalb der Stadt. Die beiden MĂ€dchen steigern sich in ein obsessives, sexuell aufgeladenes Spiel um den Tausch ihrer IdentitĂ€t. Es kommt zu einem tödlichen Sturz. Am Morgen danach kehrt Linda alleine in die Stadt zurĂŒck und nimmt bald schon Etas Platz in deren Familie ein. Auch Etas Verehrer Ivo wird Teil ihres Spiels. In einer von Frauen und ihren Verlusterfahrungen des Krieges geprĂ€gten Welt voller Verstrickungen und Schmerz droht Linda schliesslich den Boden unter den FĂŒssen zu verlieren. Doch immer wieder taucht Eta auf und konfrontiert sie mit sich selbst.

 

REGIE:
Andrea Staka
PRODUKTION:
Thomas Imbach
Andrea Staka
Leon Lucev
Damir Ibrahimovic
Jasmila Zbanic
CAST:
Sylvie Marinkovic
Lucia Radulovic
Marija Skaricic
Mirjana Karanovic
Leon Lucev
Franjo Dijak
DREHBUCH:
Andrea Staka
Thomas Imbach
Marie Kreutzer
KAMERA:
Martin Gschlacht
SCHNITT:
Tom La Belle
TON:
Predrag Doder
MUSIK:
Milica Paranosic
AUSSTATTUNG:
Su Erdt
KOSTÜME:
Linda Harper

       
  Curious George
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. Mai 2006]
       
 

Coco, der neugierige Affe - Komm entdecke die Welt • Coco ist ein niedlicher, wenngleich auch furchtbar neugieriger Schimpanse. In Afrika trifft das Äffchen aus Zufall auf den Mann mit dem gelben Hut. Im Handumdrehen entwickelt sich zwischen den beiden eine wunderbare Freundschaft. Deshalb nimmt der Mann mit dem gelben Hut das stets zu Streichen aufgelegte junge Äffchen aus dem Dschungel mit in die Grossstadt. Doch Coco wĂ€re nicht Coco, wĂŒrde er seine Schimpansennase nicht in jedes nur erdenkliche Abenteuer stecken. Die Welt da draussen ist einfach zu spannend, um sie nicht immer wieder aufs Neue zu beschnuppern. Kaum hat er sich aus der einen Klemme befreit, steckt er schon in der nĂ€chsten. Was soeben noch ganz harmlos wirkte, entpuppt sich plötzlich als das komplette Gegenteil. Eines aber bleibt, wie es immer war: die Freundschaft zum Mann mit dem gelben Hut. Und darauf können sich beide verlassen.

"Coco - der neugierige Affe" betrachtet die Welt aus Kinderaugen: gross, fantastisch und abenteuerlich. Willkommen zu einer Bilderreise, die lustiger und liebevoller nicht sein könnte. Jack Johnson steuert mit seinem Hitalbum "Curious George" die Filmmusik bei.

 

REGIE:
Matthew O'Callaghan
PRODUKTION:
Ron Howard
David Kirschner
Bonne Radford
Jon Shapiro
CAST:
Stefan Studinger
Nana Spier
Stefan Krause
Roland Hemmo
Denise Gorzelanny
Hans Teuscher
Tilo Schmitz
Tobias Kluckert
DREHBUCH:
Ken Kaufman
Mike Werb
SCHNITT:
Julie Rogers
TON:
Darren King
Gregory King
MUSIK:
Heitor Pereira
AUSSTATTUNG:
Yarrow Cheney

       
  Curious George 2 - Follow that monkey
 
       
 

Coco, der neugierige Affe 2 - Auf wilder Verfolgungsjagd • Der Film handelt von Coco, der wĂ€hrend seiner Abenteuer in einem Zirkus die kleine Elefantendame Kayla kennenlernt. Er reist mit ihr durch das ganze Land, um sie mit ihrer Familie zusammenzufĂŒhren. Begleitet von seinem Freund, dem Mann mit dem gelben Hut, reist Coco zu Fuss, mit dem Zug und einem Lastwagen, um Kaylas Bruder und Schwester in Kalifornien anzutreffen, die unglĂŒcklicher Weise wegen unerlaubten "Einnickens" wĂ€hrend einer Zirkusshow zurĂŒck nach New York City zwangseskortiert werden. Kaylas Herrchen erkennt die feste Freundschaft zwischen Kayla und Coco und begreift, wie stark Kayla ihre Familie vermisst. Kaylas Bruder und Schwester werden zu einem Zirkus in New York gebracht.

 

REGIE:
Norton Virgien
PRODUKTION:
Share Stallings
DREHBUCH:
Chuck Tately
Darrell Rooney
SCHNITT:
John Bryant
TON:
Frank Fleming
Frederick Howard
Frank Verderosa
Harry Woolway
MUSIK:
Heitor Pereira

       
  Cyrus
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. November 2010]
       
 

Meine Freundin, Ihr Sohn und ich • John (John C. Reilly) ist ein geschiedener Pechvogel mit nur wenigen Sozialkontakten. Auf DrĂ€ngen seiner Ex-Frau und gleichzeitig besten Freundin Jamie (Catherine Kenner) begleitet er sie und ihren Verlobten Tim (Matt Walsh) auf eine Party. Zur Überraschung aller gelingt es John tatsĂ€chlich, jemanden kennen zu lernen: die attraktive und lebhafte Molly (Marisa Tomei).
Die Chemie zwischen den beiden stimmt sofort und die Beziehung entwickelt sich gut, allerdings weigert sich Molly vehement, John mit zu sich nach Hause zu nehmen, was diesen bald misstrauisch macht.
John geht dem ganzen auf die Spur und muss feststellen, dass es tatsĂ€chlich noch einen anderen Mann in Mollys Leben gibt: ihren Sohn Cyrus (Jonah Hill), einen 21-jĂ€hrigen New Age-Musiker. Cyrus ist der beste Freund seiner Mutter und die beiden verbindet eine unkonventionelle, enge Beziehung. Cyrus wĂŒrde alles tun, um Molly zu beschĂŒtzen und er ist definitiv nicht bereit, sie mit jemandem zu teilen. Nach kĂŒrzester Zeit befinden sich John und Cyrus in einem Wettstreit um die Frau, die sie lieben - und es scheint, als ob nur Platz fĂŒr einen der beiden ist


 

REGIE:
Jay Duplass
Mark Duplass
PRODUKTION:
Michael Costigan
CAST:
John C. Reilly
Jonah Hill
Marisa Tomei
Catherine Keener
Matt Walsh
Diane Mizota
Kathy Wittes
DREHBUCH:
Mark Duplass
Jay Duplass
KAMERA:
Jas Shelton
SCHNITT:
Jay Deuby
MUSIK:
Michael Andrews
AUSSTATTUNG:
Annie Spitz
KOSTÜME:
Roemehl Hawkins

       
  D'aprĂšs une histoire vraie
  [nicht mehr im Kino - Release: 22. Februar 2018]
       
 

Based on a True Story • Die einem Roman vorausgestellte Phrase „Nach einer wahren Geschichte“ hat aus manchem mittelmĂ€ssigen Roman einen Bestseller gemacht. Auch die Schriftstellerin Delphine Dayriex landete mit ihrem kĂŒrzlich erschienenen Buch ĂŒber ihre eigene Familie einen durchschlagenden Erfolg. Dennoch fĂŒhlt sie sich nun ausgelaugt und leidet neuerdings an einer immer gravierenderen Schreibblockade. Eines Tages lernt sie eine mysteriöse, seltsam aufdringliche Frau kennen: Sie outet sich als Fan von ihr, ist selber als Ghostwriterin tĂ€tig und nennt sich „L“. Schon bald entsteht zwischen den beiden Frauen eine sonderbare Freundschaft und es braucht gar nicht mehr so viel, bis „L“ bei ihr einzieht, um ihr als Assistentin – vermeintlich selbstlos – unter die Arme zu greifen 
 Auf der Grundlage von Delphine de Vigans gleichnamigem Roman entwirft Regisseur Roman Polanski einen sĂŒss-verstörenden Thriller um RealitĂ€t, Fiktion und Vorstellungskraft.

[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Roman Polanski
PRODUKTION:
Wassim BĂ©ji
CAST:
Eva Green
Emmanuelle Seigner
Vincent Perez
Alexia Séféroglou
DREHBUCH:
Olivier Assayas
Roman Polanski
KAMERA:
Pawel Edelman
SCHNITT:
Margot Meynier
TON:
Alexandre Desplat
MUSIK:
Alexandre Desplat
AUSSTATTUNG:
Jean Rabasse
KOSTÜME:
Karen Muller Serreau

       
  Dag 2
  [nicht mehr im Kino - Release: 01. Dezember 2016]
       
 

The Mountain 2 • 'Dag 2' erzĂ€hlt die Geschichte einer Spezialeinheit namens Storm Bringer. Die beiden Freunde Bekir (Ufuk Bayraktar) und Oguz (Caglar Ertugrul) absolvieren eines der hĂ€rtesten MilitĂ€rtrainings in der tĂŒrkischen Armee. Sechs Jahre spĂ€ter werden sie in eben dieser Einheit im Irak auf eine brandgefĂ€hrliche Rettungsmission geschickt.

Der 2. Teil wurde wie schon Dag von dem tĂŒrkischen Regisseur Alper Caglar realisiert.

 

REGIE:
Alper Caglar
PRODUKTION:
Doruk Acar
Alper Caglar
CAST:
Ufuk Bayraktar
Caglar Ertugrul
Bedii Akin
Murat Arkin
DREHBUCH:
Alper Caglar
KAMERA:
Mehmet Basbaran
SCHNITT:
Alper Caglar
TON:
Alper Caglar

       
  Dan In Real Life
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. Juni 2008]
       
 

Dan - Mitten im Leben • Als der verwitwete Familienvater und erfolgreiche Ratgeber-Kolumnist Dan Burns (Steve Carell) mit seinen drei widerspenstigen Töchtern nach Rhode Island zum jĂ€hrlichen Familientreffen seiner weitlĂ€ufigen Sippschaft fĂ€hrt, passiert etwas, womit niemand gerechnet hĂ€tte – am allerwenigsten Dan.

Kurz nach der Ankunft trifft Dan in einem Buchladen zufÀllig eine attraktive Frau namens Marie (Juliette Binoche). Die beiden kommen ins GesprÀch und finden sich auf Anhieb mehr als nur sympathisch. Leider muss Dan noch am selben Abend feststellen, dass Marie bereits die brandneue Freundin seines Bruders Mitch (Dane Cook) ist.

WĂ€hrend das Wochenende seinen turbulenten Lauf nimmt, versuchen Dan und Marie sich angestrengt aus dem Weg zu gehen und ihre wachsende gegenseitige Anziehungskraft zu unterdrĂŒcken - was zu immer neuen, peinlichen und witzigen Situationen fĂŒhrt. Doch ganz gleich wie verbissen sie auch versuchen, sich gegen ihre GefĂŒhle zu wehren, sie können sich nicht dagegen stemmen... und verlieben sich. Langsam erkennt Dan, dass er, wenn es um das wahre Leben geht, seinem Herzen folgen muss.

 

REGIE:
Peter Hedges
PRODUKTION:
Brad Epstein
CAST:
Steve Carell
Juliette Binoche
Dane Cook
Alison Pill
Brittany Robertson
Marlene Lawston
Dianne Wiest
DREHBUCH:
Pierce Gardner
KAMERA:
Lawrence Sher
SCHNITT:
Sarah Flack
TON:
Gerald Donlan
MUSIK:
Sondre Lerche
AUSSTATTUNG:
Sarah Knowles
KOSTÜME:
Alix Friedberg

       
  Dance Off
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. Oktober 2012]
       
 

Ein Film von Andrew Veluz • Alle trĂ€umen von diesem einen Moment. Ein Moment dass das Leben verĂ€ndert wie man es kannte, zu einem Leben von dem man immer getrĂ€umt hat! FĂŒr Sara Rheinfeld geschah dieser Moment am DanceOff. Aus gutem Hause mit zwei Schwestern lernte Sara, eine kluge und gewitzte junge Frau, dass Reisen und eine gute Ausbildung zu den wichtigsten Dingen im Leben zĂ€hlten. FĂŒr Saras Vater, dem internationalen Gastdozenten, gilt nur eins: Princeton. Er setzt alles daran ihr den Zugang zur Elite UniversitĂ€t zu ermöglichen. Vor allem nach dem Tod der Mutter versucht er seinen Töchtern nur das Beste zu geben. Tief im Inneren jedoch hegt Sara immer schon eine Liebe und Leidenschaft fĂŒrs Tanzen- fĂŒr Street Dance. Wie die Wege so gehen, stolpert Sara eines Abends im Club ĂŒber Nico de Marco, der Leader der ID8 Dance Crew. Schnell Ă€ndern sich viele PrioritĂ€ten und Sara findet in der Welt des Tanzes neuen Halt und neue Freunde. Sie engagiert sich mit Herz und Seele fĂŒr Nico und seine Crew und versucht mit ihnen gegen die bisherigen Misserfolge vom feindlichen Aries und seiner Tanzgruppe Renegades anzukĂ€mpfen. Wird Sara’s Vater seine Überzeugung standhalten und die Schritte seiner Tochter zum Takt der höheren Ausbildung choreographieren, oder wird Sara ihre innere Liebe fĂŒrs Tanzen weiterverfolgen und Nico und die ID8 Crew zum Sieg inspirieren?

 

REGIE:
Andrew Veluz
PRODUKTION:
Oliver Reim
CAST:
Sabrina Götti
Andre Silva
Reinhard Trummer
Selin SpĂŒhler
Sabine Gugelmann
Nadja Wildi
Alexandra Simone Maurer
Perry Sidi
Sebastian Lorez
Karolina Glebicki
DREHBUCH:
Andrew Veluz
KAMERA:
Stephan Huwyler
SCHNITT:
Oliver Reim
TON:
Zoran Knezevic
MUSIK:
Sergio Fertitta

       
  Dancing Arabs
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. März 2015]
       
 

Mon Fils • Eyad ist der erste PalĂ€stinenser, der an einer Elite-Schule in Jerusalem angenommen wird. ZunĂ€chst fĂ€llt es ihm nicht leicht, Anschluss zu finden. Bald aber lernt er den kranken Yonatan und dessen Mutter kennen. Zwischen Eyad und der jĂŒdischen Familie entsteht eine enge Freundschaft.
Sein Leben nimmt eine weitere Wende, als er die schöne JĂŒdin Naomi trifft und sie sich ineinander verlieben. Auf seiner Suche nach Zugehörigkeit und einem Platz im Leben erkennt der zwischen zwei Welten pendelnde Eyad, dass er eine Entscheidung treffen muss, die sein Leben fĂŒr immer verĂ€ndern wird...
Eran Riklis gehört zu den renommiertesten Regisseuren Israels. Mit mehrfach ausgezeichneten Filmen wie «Lemon Tree» und «The Syrian Bride» begeisterte er ein internationales Publikum. Nun erzĂ€hlt er mit ĂŒberraschender Leichtigkeit vom nicht einfachen Zusammenleben von Juden und PalĂ€stinensern in Israel. «Dancing Arabs» spielt anfangs der 1990er-Jahre und beruht auf dem halb-biografischen gleichnamigen Buch des Schriftstellers Sayed Kashua: Ein feinfĂŒhliger, bewegender Film, der mit lustigen und ernsten Momenten verzaubert.

 

REGIE:
Eran Riklis
PRODUKTION:
Michael Eckelt
Chilik Michaeli
CAST:
Tawfeek Barhom
Ali Suliman
DREHBUCH:
Sayed Kashua
KAMERA:
Michael Wiesweg
SCHNITT:
Richard Marizy
TON:
Amedeo Malagia
MUSIK:
Jonathan Riklis
AUSSTATTUNG:
Yoel Herzberg
KOSTÜME:
Hamada Atallah

       
  Dans la cour
 
       
 

Ein Film von Pierre Salvadori

 

REGIE:
Pierre Salvadori
PRODUKTION:
Philippe Martin
CAST:
Catherine Deneuve
Gustave Kervern
DREHBUCH:
David LĂ©otard
KAMERA:
Gilles Henry
KOSTÜME:
Virginie Montel

       
  Daphne
 
       
 

Ein Film von Peter Mackie Burns • Die Arbeitskolleginnen in einem trendigen Londoner Restaurant gehen Daphne auf die Nerven. Die Typen wollen zu wenig oder zu viel. Und ihre Mutter, die gerne ihre Freundin wĂ€re, ist meistens auch nicht auszuhalten. Mit ihren 31 Jahren weiss sich Daphne aber gegen alle UnzulĂ€nglichkeiten des Lebens zu wehren: Mit trockenen SprĂŒchen, uninteressierten Blicken oder notfalls mit jeder Menge Alkohol. Als sie eines Nachts Zeugin eines schockierenden RaubĂŒberfalls wird, weiss sie sich aber nicht lĂ€nger selbst zu helfen und schlittert langsam, aber sicher in die Krise.

[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Peter Mackie Burns
PRODUKTION:
Valentina Brazzini
Tristan Goligher
CAST:
Nathaniel Martello-White
Ritu Arya
Emily Beecham
Geraldine James
Tom Vaughan-Lawlor
Karina Fernandez
Sinead Matthews
Ragevan Vasan
DREHBUCH:
Nico Mensinga
KAMERA:
Adam Scarth
SCHNITT:
Nick Emerson
TON:
Joakim Sundström
Stevie Haywood
MUSIK:
Sam Beste
AUSSTATTUNG:
Miren Marañón
KOSTÜME:
Nigel Egerton

       
  Dar donyaye to sa’at chand ast?
 
       
 

What’s the Time in Your World? • Nach 20 Jahren kehrt die nach Frankreich ausgewanderte KĂŒnstlerin Goli in ihre Heimatstadt Rascht am Kaspischen Meer zurĂŒck. Ihre Eltern sind mittlerweile verstorben, doch viele Erinnerungen erwachen wieder zum Leben. Umso verstörender ist es, dass sie vom Rahmenmacher Farhad wie eine alte Freundin begrĂŒsst wird, denn Goli kann sich ĂŒberhaupt nicht an diesen erinnern. Der geheimnisvolle Mann taucht fortan immer öfter in ihrer NĂ€he auf – und weiss mehr ĂŒber sie, als ihr lieb ist. Safi Yazdanians Debut ist ein wunderschön balancierter Film ĂŒber das Heimkommen und das damit verbundene melancholische LebensgefĂŒhl.
[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Safi Yazdanian
PRODUKTION:
Ali Mosaffa
CAST:
Leila Hatami
Ali Mosaffa
Zahra Hatami
DREHBUCH:
Safi Yazdanian
KAMERA:
Homayun Payvar
SCHNITT:
Fardin Saheb-Zamani
TON:
Amir Hossein Ghassemi
MUSIK:
Christophe Rezai

       
  Dark Star - HR Gigers Welt
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. Oktober 2014]
       
 

Ein Film von Belinda Sallin • Was wir fliehen, ist sein zu Hause, was wir fĂŒrchten, ist sein Lebensraum. Was wir verdrĂ€ngen, bringt er an die OberflĂ€che. Zeit seines Lebens hat sich HR Giger im Unheimlichen eingerichtet, in einer dunklen Welt voller AbgrĂŒnde.
Er kreierte diese Welt nicht, weil sie ihm so gut gefiel, sondern weil er gar nicht anders konnte. Nur so hielt dieser liebenswerte, bescheidene und humorvolle Mann seine eigenen Ängste im Zaum. Giger war nur der Überbringer der dunklen Botschaften, er kartographierte unsere AlbtrĂ€ume, zeichnete Landkarten des Unterbewussten und modellierte unsere Ur-Ängste. Mitten in ZĂŒrich lebte HR Giger in einer beinahe in sich geschlossenen Parallelwelt. Aus der Zeit gefallen und hinter geschlossenen FensterlĂ€den verschwimmen hier die Grenzen zwischen Tag und Nacht. Nur seine Familie, seine engsten Freunde und wenige Mitarbeiter haben Zugang zu dieser Welt. Behutsam tastet sich der Film in dieses Universum vor, in ein Leben voller Überraschungen, schwerer SchicksalsschlĂ€ge und grosser Erfolge (Oscar fĂŒr „Alien“).
Ein Film mit und ĂŒber den international verehrten und umstrittenen Maler, Skulpteur, Architekten und Designer.

 

REGIE:
Belinda Sallin
PRODUKTION:
Marcel Hoehn
CAST:
Hansruedi «HR» Giger
Carmen Maria Giger
Stanislav Grof
Hans H. Kunz
Leslie Barany
Paul Tobler
DREHBUCH:
Belinda Sallin
KAMERA:
Eric Stitzel
SCHNITT:
Birgit Munsch-Klein
TON:
Marco Teufen
Peter BrÀker
MUSIK:
Peter Scherer

       
  Das Alphorn
  [nicht mehr im Kino - Release: 02. Oktober 2003]
       
 

Ein Kinofilm ĂŒber alte und neue Sounds auf dem Schweizer Nationalinstrument • Das Alphorn wird nicht in erster Linie als Musikinstrument wahrgenommen, sondern in seiner identitĂ€tsstiftenden Rolle fĂŒr Alpenkultur, KĂ€se und uraltes, unverfĂ€lschtes Brauchtum der Hirtenvölker. Das Alphorn gehört in die Berge hinein. Als der in Basel lebende Glarner Musiker Balthasar Streiff vor Jahren die Trompete weglegte und sich fast ausschliesslich mit dem Alphorn beschĂ€ftigte, wurde er von seinen Freunden erst einmal milde belĂ€chelt. Das Alphorn wurde noch immer als Symbol der “Schweizermacher” und TourismusverkĂ€ufer angesehen, dem sich im besten Fall ein paar schöne, aber musikalisch beschrĂ€nkte “Kuhreihen” entlocken liessen.

Der Film zeigt mit viel Humor, wie schwer der ideologische Ballast dem gequÀlten Instrument noch anhÀngt, wie erstaunlich vielfÀltig und mitreissend gleichzeitig seine musikalischen Möglichkeiten sind.

Eine musikalische Reise von den wilden “BĂŒchelsĂ€tzli” der Innerschweiz, ĂŒber wunderschöne traditionelle Alphornmelodien aus der Feder des zeitgenössischen Komponisten Hans-JĂŒrg Sommer, den bombastischen KlangtĂŒrmen der Gruppe “hornroh” in Bahnhöfen und AutobahnunterfĂŒhrungen, bis zu den experimen-tellen Klangcollagen des Minimal-Musikers Moondog, die der innerschweizer Jazzmusiker Hans Kennel mit 16 Alphörnern auffĂŒhrt.

 

REGIE:
Stefan Schwietert
PRODUKTION:
Stefan Schwietert
CAST:
Hans-JĂŒrg Sommer
Balthasar Streiff
Hans Kennel
Hornroh
SchönbÀchler Sisters
Mytha
DREHBUCH:
Stefan Schwietert
KAMERA:
Pio Corradi
SCHNITT:
Isabel Meier
TON:
Benedikt Fruttiger
Matz MĂŒller

       
  Das Dschungelbuch 2
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. Februar 2003]
       
 

Endlich die Fortsetzung • Neue Freunde, eine neue Familie, ein neues Leben... Seit der Menschenjunge Mogli seinem 'Papa BĂ€r' den RĂŒcken gekehrt hat und unter seinesgleichen in der Menschensiedlung lebt, hat sich einiges verĂ€ndert. Er hat in der sĂŒssen Shanti und seinem kleinen Stiefbruder Ranjan zwar zwei dicke Freunde fĂŒrs Leben gefunden, aber wirklich glĂŒcklich ist Mogli nicht: zu viele Regeln, zu viele Verbote. Und das Schlimmste ist, dass ihm sein Stiefvater verboten hat, wie frĂŒher durch den Dschungel zu streifen. Er ahnt nicht, dass Moglis Herz noch immer im Rhythmus des Dschungels schlĂ€gt, und dass der Junge seinen Freund Balu schmerzlich vermisst...

Balu geht es nicht anders: Auch er vermisst seinen Spielkameraden Mogli. Und trotz aller Warnungen des Panthers Baghira schleicht sich Balu eines Nachts in die Menschensiedlung und Mogli kurzerhand mit zurĂŒck in den Dschungel nimmt. Doch damit treten die beiden Freunde eine Lawine los, die kaum noch zu stoppen ist: Shanti glaubt, dass Mogli von einem wilden BĂ€ren entfĂŒhrt worden ist und startet eine grosse Rettungsaktion - sie und Ranjan durchsuchen den Dschungel und wirbeln das geruhsame Leben der Bewohner gehörig durcheinander. Der heimtĂŒckischen Schlange Kaa können sie noch ein Schnippchen schlagen. Aber weder Shanti noch Mogli und Balu ahnen, dass auch der Tiger Shir Khan zurĂŒckgekehrt ist. Er hat nicht vergessen, dass Mogli ihn zutiefst gedemĂŒtigt hat - und nun ist fĂŒr ihn die Zeit gekommen, Rache an dem Menschenjungen zu nehmen...

 

REGIE:
Steve Trenbirth
PRODUKTION:
Mary Thorne
Christopher Chase
CAST:
Stimmen von:
Haley Joel Osment
John Goodman
Jim Cummings
Phil Collins
Tony Jay
Bob Joles
SCHNITT:
Peter Lonsdale
MUSIK:
Joel McNeely

       
  Das ewige Leben
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. Mai 2015]
       
 

Jetzt ist schon wieder was passiert
 • Gestern stand er am Rande des Abgrunds, heute ist er einen Schritt weiter: In Wolfgang Murnbergers vierter Verfilmung eines Krimis von Wolf Haas verschlĂ€gt es den Brenner (Josef Hader) zurĂŒck in seine Heimatstadt Graz. In der Konfrontation mit seinen Jugendfreunden, seiner Jugendliebe und seiner grossen JugendsĂŒnde, kommt es zu Morden und einem verhĂ€ngnisvollen Kopfschuss. Als Brenner aus dem Koma erwacht, macht er sich auf die Suche nach seinem Mörder – obwohl alle behaupten, er habe sich die Pistole selber an die SchlĂ€fe gesetzt
 Am Anfang war Brenner am Ende, aber am Ende könnte ein neuer Anfang stehen.

 

REGIE:
Wolfgang Murnberger
PRODUKTION:
Danny Krausz
Kurt Stocker
CAST:
Josef Hader
Tobias Moretti
Nora von WaldstÀtten
Roland DĂŒringer
DREHBUCH:
Josef Hader
Wolf Haas
Wolfgang Murnberger
KAMERA:
Peter von Haller
SCHNITT:
Evi Romen
TON:
Heinz Ebner
MUSIK:
Sofa Surfers
AUSSTATTUNG:
Andreas Donhauser
Renate Martin
KOSTÜME:
Martina List

       
  Das fliegende Klassenzimmer
  [nicht mehr im Kino - Release: 30. Januar 2003]
       
 

Nach dem Roman von Erich KĂ€stner • Jonathan ist schon von acht Internaten geflogen. Als er in Leipzig ans Internat des berĂŒhmten Thomanerchors kommt, glaubt er nicht, dass er dort lange bleiben wird. Doch der Internatsleiter Justus nimmt sich seiner an. Die Jungs aus seinem Schlafsaal werden seine Freunde: der besonnene Martin und der schmĂ€chtige Uli ebenso wie der experimentierfreudige Kreuzkamm junior und der stets hungrige Kraftprotz Matz. Die vier zeigen Jonathan ihren Geheimtreff, einen alten Eisenbahnwaggon auf einem BrachgrundstĂŒck, als sie von einem mysteriösen Mann, dem 'Nichtraucher' ĂŒberrascht werden, der ebenfalls einen SchlĂŒssel zu ihrem Eisenbahnwaggon besitzt...

Der 'Nichtraucher' ist aber nicht der einzige, der Jonathan und seine Freunde in Atem hĂ€lt. Da gibt es auch noch die 'Externen', mit denen die InternatsschĂŒler stĂ€ndig im Clinch liegen, und deren hĂŒbsche Bandenchefin Mona. Und schliesslich ist da noch der Text zu einem TheaterstĂŒck namens 'Das fliegende Klassenzimmer', den die Jungs zufĂ€llig im Eisenbahnwaggon gefunden haben. Als sie sich mit Begeisterung auf die Proben fĂŒr die anstehende WeihnachtsauffĂŒhrung stĂŒrzen, ahnen sie noch nicht, dass sie damit in alten Wunden bohren und eine Kette turbulenter Ereignisse auslösen, die am Ende aber eine fĂŒr alle versöhnliche Überraschung bereithĂ€lt...

 

REGIE:
Tomy Wigand
PRODUKTION:
Uschi Reich
Peter Zenk
CAST:
Ulrich Noethen
Sebastian Koch
Piet Klocke
Hauke Diekamp
Philipp Peters-Arnolds
Frederick Lau
hans Broich-Wuttke
DREHBUCH:
Henriette Piper
Franziska Buch
Uschi Reich
KAMERA:
Peter von Haller
SCHNITT:
Christian Nauheimer
MUSIK:
Niki Reiser
Moritz Freise
Biber Gullatz
AUSSTATTUNG:
Ingrid Henn

       
  Das FrĂ€ulein
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. November 2006]
       
 

Ein Film von Andrea Staka • RuĆŸa, 50 Jahre alt, kam vor 25 Jahren voller Hoffnung auf ein neues und besseres Leben in die Schweiz. Heute hat sie nur noch eine Passion, das Geld. RuĆŸa besitzt eine Betriebskantine in ZĂŒrich, die sie mit strenger Hand und gutem finanziellen Erfolg fĂŒhrt. Ihr Leben verlĂ€uft in geordneten Bahnen und besteht aus geregelten AblĂ€ufen: die Arbeit in der Kantine, das ZĂ€hlen der Tageseinnahmen im BĂŒro, das Abendbrot in ihrer kleinen ZĂŒrcher Wohnung – und die AnnĂ€herungsversuche von Franz (58), dem Hauswart der Kantine, lĂ€sst sie kalt abblitzen. RuĆŸa hat sich in der Schweiz eine Existenz aufgebaut und denkt nicht daran, in ihre Heimat Serbien zurĂŒckzukehren. Ganz anders als Mila, 60, ihre langjĂ€hrige Angestellte, die mit ihrer Familie seit Jahrzehnten in der Schweiz lebt und hart arbeitet, um sich bald den Traum vom eigenen Haus in Kroatien erfĂŒllen zu können.

Das geregelte Leben der beiden Frauen und der Alltag in der Kantine geraten aus den Fugen, als die 22jĂ€hrige Ana aus Sarajevo auftaucht. Ana, lebenshungrig, schön und eigenwillig, streift ziellos umher, auf der Flucht vor ihrer eigenen Vergangenheit: Der Krieg in Bosnien hat tiefe Spuren in ihr hinterlassen, die sie mit ihrer lauten und frohen Art zu ĂŒberspielen versucht. Ana muss den Job in der Kantine aus Geldnot annehmen, sie arbeitet gut, stellt jedoch RuĆŸas strikte Ordnung infrage. Nachts streift Ana, die ihre Obdachlosigkeit in der Kantine verheimlicht, allein durch die Stadt und sucht Unterschlupf und NĂ€he bei wechselnden MĂ€nnerbekanntschaften.

RuĆŸa fĂŒhlt sich von Anas ImpulsivitĂ€t und Direktheit in ihrer Ruhe bedroht, gleichzeitig von der Lebensfreude der jungen Frau angezogen. Nicht zuletzt erinnert Ana sie daran, wie sie selbst einmal war. WĂ€hrendessen fĂŒhlt Mila sich ausgeschlossen, weil Ana RuĆŸas ganze Aufmerksamkeit auf sich zieht, und sie sich auch zu Hause unverstanden fĂŒhlt.

Die Überraschungsparty in der Kantine, die Ana fĂŒr RuĆŸas Geburtstag organisiert, spitzt die schwelenden Konflikte zwischen den drei Frauen zu und gibt den Anstoss zu einer Reihe von VerĂ€nderungen: RuĆŸa öffnet sich, sie tanzt leidenschaftlich zu serbischer Volksmusik, lacht und amĂŒsiert sich. Am nĂ€chsten Morgen wacht sie nicht nur mit einem Kater auf – Anas Überraschungsparty hat auch ihren Blick auf das eigene Leben verĂ€ndert, ihr Appetit auf ein farbigeres, reicheres Leben jenseits der Routinen ihres Alltags ist geweckt. Zwischen den beiden eigenwilligen Frauen entsteht langsam eine Freundschaft. Dennoch bleibt eine gewisse Distanz zwischen ihnen bestehen: RuĆŸa wagt nicht, sich ganz zu öffnen, und Ana hat ein Geheimnis, dem sie sich selbst nicht stellen will.

 

REGIE:
Andrea Staka
PRODUKTION:
Susann RĂŒdlinger
CAST:
Mirjana Karanovic
Marija Skaricic
Ljubica Jovic
DREHBUCH:
Andrea Staka
KAMERA:
Igor Martinovic
TON:
Max Vornehm
AUSSTATTUNG:
Su Erdt

       
  Das Geheimnis der Frösche
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. November 2004]
       
 

Ein Zeichentrickfilm von Regisseur Jacques-RĂ©my Girerd • Eine neue Sintflut reisst den neunjĂ€hrigen Tom und seine gleichaltrige Freundin Lili aus ihrer Kindheitsidylle irgendwo in Frankreich. Mit den Adoptiveltern, dem Bauer Ferdinand und seiner schwarzen Frau Juliette, treiben sie auf einer schwimmenden Scheune ĂŒber Wasser. Zuflucht haben in der modernen Arche Noah auch paarweise alle Tierarten gefunden. Nach 40 Tagen in den Fluten quĂ€lt alle Überlebende der Hunger. Da es nur Kartoffeln gibt, fordern die Fleischfresser eine Änderung des Speiseplans. Sie verlangt es ihrer Natur gemĂ€ss nach Fleisch. Damit kommt es zum Ungleichgewicht auf dem Schiff und KapitĂ€n/Bauer Ferdinands Credo „Überleben, nur wenn wir zusammenhalten“ ins Wanken. AngefĂŒhrt von Fuchs, Löwe und Wolf, unterstĂŒtzt durch eine Schildkröte, die sich als VerrĂ€ter entpuppt, und von alles verschlingenden Krokodilen gejagt, steuert das Scheunen-Boot auf einen actionreichen Showdown hin. Die Bösen wollen Fleisch, Krieg und Rache, die Guten treten fĂŒr Gleichberechtigung und Liebe an. Im Kampf ums Überleben beweisen Tom und Lili heldenhaften Mut, retten die Mannschaft und Bauer Ferdinand bewahrt die Meuterer schlussendlich vor der Lynchjustiz der Vegetarier. Nachdem das Wasser wieder zurĂŒckgegangen ist, feiert die Menschheit ihren Fortbestand. FĂŒr Tom und Lili war es die erste Reise in ein kleines philosophisches Abenteuer.

 

REGIE:
Jacques-RĂ©my Girerd
PRODUKTION:
Studio Folimage
CAST:
Thomas Fritsch
Rosalind Baffoe
Nina Hagen
Peer Augustinski
Edith Hancke
Klaus Sonnenschein
Ilja Richter
DREHBUCH:
Jacques-RĂ©my Girerd
Antoine Lanciaux
Iouri Tcherenkov
KAMERA:
BenoĂźt Razy
SCHNITT:
Hervé Guichard
TON:
Frédéric Attal
MUSIK:
Serge Besset
AUSSTATTUNG:
Jean-Loup Felicioli

       
  Das Geheimnis unseres Waldes
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. September 2011]
       
 

Ein Film von Heikko Böhm • Unser Wald. Er fasziniert und beĂ€ngstigt, er nĂŒtzt, erfreut und macht zuweilen Sorgen. Einst gezĂ€hmt und geplĂŒndert, bedeckt er wieder ein Drittel der Schweiz. Doch wie viel Platz rĂ€umen wir dem Wald in unserem modernen Leben noch ein? "Das Geheimnis unseres Waldes" ist die Neuentdeckung eines geschĂ€tzten, fremden und manchmal wilden Freundes, erzĂ€hlt in faszinierenden Bildern mit Geschichten aus dem Wald von beeindruckenden Menschen im Wald.
Und ein packender Streifzug durch vier Jahreszeiten.

 

REGIE:
Heikko Böhm
PRODUKTION:
Patrick M. MĂŒller
DREHBUCH:
Heikko Böhm
KAMERA:
Ralph Baetschmann
SCHNITT:
Daniel Keller
TON:
Patrick Becker
MUSIK:
Marcel Vaid

       
  Das grosse Rennen
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. Juni 2010]
       
 

The Race - Ein abgefahrenes Abenteuer • „Sie hat Benzin im Blut“: Die elfjĂ€hrige Mary (Niamh McGirr) lebt auf einem Bauernhof in Irland und liebt alles, was RĂ€der hat und möglichst schnell fahren kann. Begeistert investiert der sommersprossige Rotschopf jede freie Minute in ihre selbstgebaute Seifenkiste. Als in ihrem Heimatdorf ein echtes Seifenkistenrennen – inklusive Preisgeld und Pokal – ausgerufen wird, bekommt sie die Chance zu zeigen, was in ihr steckt. Doch die Konkurrenz schlĂ€ft nicht. Gerade die reichen Jungs aus der Schule, die Mary und ihren besten Freund Tom hĂ€nseln wann immer es geht, gehen mit teurem Material und Edel-Karts an den Start. Als Mary die Hoffnung schon fast aufgeben muss, erfĂ€hrt sie von einem legendĂ€ren Seifenkisten-Baumeister.
Und es zeigt sich: Alle haben die pfiffige Mary unterschÀtzt


 

REGIE:
André F. Nebe
PRODUKTION:
Michael Garland
Martin Hagemann
CAST:
Logan Bruce
Tom Collins
Diarmuid Corr
Stephen Kelly
DREHBUCH:
Rowan O'Neill
KAMERA:
Dirk Morgenstern
TON:
Tilman Hahn
Tobias Poppe
KOSTÜME:
Leonie Pendergast

       
  Das Haus Anubis
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. April 2012]
       
 

Nur wahre Freundschaft kann sie retten. • Das erste Kinoabenteuer der Freunde aus dem Haus Anubis beginnt romantisch. Daniel kauft in einem Antikshop zwei Ringe, mit denen er seine Freundin Nina seine unendliche Liebe beweisen will. Die Ringe jedoch öffnen ein magisches Tor zu einer fantastischen, mittelalterlichen Welt. Nina wird vom Ritter Roman eintfĂŒhrt. Wird es ihnen gelingen Nina aus der Gefangenschaft von Ritter Roman zu befreien?

 

REGIE:
Jorkos Damen
PRODUKTION:
Anja Van Mensel
CAST:
Kristina Schmidt
Daniel Wilken
Marc Dumitru
Karim GĂŒnes
Florian Prokop
Franziska Alber
Alicia Endemann
Féréba Koné
Alexa Benkert
Bert Tischendorf
Collien Ulmen- Fernandes
Smudo
DREHBUCH:
Hans Bourlon
Elke de Gezelle
Gert Verhulst
KAMERA:
Philippe Van Puyvelde
SCHNITT:
Mathieu Depuydt
TON:
Bart Vanvoorden
Wouter Beckers
MUSIK:
Olaf Janssens
KOSTÜME:
Tine Deseure
Jody Van Geert
Griet Van Landeghem

       
  Das Haus der Krokodile
 
       
 

Ein Film von Cyrill Boss • Ein altes, Efeu umranktes und dĂŒsteres Haus. Drinnen herrscht Chaos, es stapeln sich die Umzugskartons. Viktor (KRISTO FERKIC) ist mit seiner Familie gerade erst in die Stadt gezogen, in das Haus seines alten Onkels (DIETER SCHAAD). Ausgerechnet jetzt lassen ihn sein Vater (THOMAS OHRNER) und seine Mutter (KATJA WEITZENBÖCK) mit den beiden Ă€lteren Schwestern alleine: Louise (VIJESSNA FERKIC), die Älteste, findet Viktor ganz okay. Da sie aber stĂ€ndig fĂŒr ihr Medizinstudium bĂŒffeln muss, hat sie kaum Zeit fĂŒr ihn. Cora (JOANNA FERKIC) hĂ€tten die Eltern, seines Erachtens nach, allerdings gern mitnehmen können, denn von ihr ist Viktor nur genervt.

WĂ€hrend seine Schwestern das Haus verlassen, bleibt Viktor sich selbst ĂŒberlassen. SehnsĂŒchtig schaut er anderen Kindern beim Spielen zu, traut sich aber nicht, sie anzusprechen. Stattdessen verbringt er seine Zeit in dem alten geheimnisvollen Haus: Die Wohnung ist zum grossen Teil noch mit Onkels Sachen eingerichtet. Mit wachsendem Interesse wandert er durch die RĂ€ume, die mit afrikanischen Artefakten, dĂŒsteren Masken, ausgestopften Tieren, antiken Waffen und Fotos von der Grosswildjagd in Afrika dekoriert sind. Viktor stöbert durch die schaurig-schönen Dinge aus einer anderen Welt. Mitten im Spiel sieht er plötzlich im Spiegel einen schwarzen Mann! Schreiend dreht er sich um. Der Mann ist weg. In Panik rennt Viktor durch die Wohnung auf der Suche nach einem Versteck. Von dem Tumult aufgeschreckt, lĂ€uten die Nachbarn aus der Wohnung unter ihnen: Frau Debisch (GUDRUN RITTER), die ehemalige HaushĂ€lterin von Onkel, und ihr seltsamer Sohn Friedrich (CHRISTOPH MARIA HERBST). WĂ€hrend letzterer die Wohnung nach dem Einbrecher durchsucht, muss Viktor den unangenehmen Fragen und dem durchdringenden Blick der ehemaligen HaushĂ€lterin Stand halten. NatĂŒrlich glauben Frau Debisch und ihr Sohn ihm nicht und halten den Einbrecher fĂŒr ein Hirngespinst. Als die beiden endlich wieder abgezogen sind, kickt Viktor gedemĂŒtigt gegen die TĂŒre des „Verbotenen Zimmers“, die sich daraufhin knarzend öffnet. Voller Spannung betritt er das ehemalige Arbeitszimmer seines Onkels. In einer Geheimschublade findet er ein Tagebuch. Genauer gesagt, das Tagebuch einer gewissen CĂ€cilie (ELENA OECHSNER)..

Beim Abendessen berichtet Viktor seinen Schwestern von dem Fund und Louise klĂ€rt ihre Geschwister ĂŒber CĂ€cilie auf: Sie war die Tochter des Onkels, die als Kind bei einem mysteriösen Sturz ums Leben kam. FĂŒr Viktor ist klar: Hinter CĂ€cilies Tod steckt ein Geheimnis und er wird dieses dĂŒstere RĂ€tsel lösen. Im Tagebuch findet er verschiedenste Zeichnungen von CĂ€cilie, mal mit Krokodilen, mal von CĂ€cilie, die von grossen dunklen Augen beobachtet wird oder von CĂ€cilie, die in einen Strudel fĂ€llt
 Wie ein echter Kriminalist folgt Viktor den Hinweisen, die das MĂ€dchen in ihrem Tagebuch gibt: Sie fĂŒhren ihn in den dunklen Keller, der unter Wasser steht. WĂ€hrend er mit grosser Überwindung durch das dunkle Wasser watet, wird er von Frau Debisch ĂŒberrascht. Viktor kann gerade noch den Spiegel, den er in einem Versteck gefunden hat, verbergen. Die unsympathische Nachbarin verpetzt ihn bei Louise, die Viktor daraufhin eine gehörige Standpauke hĂ€lt. Von seiner Schatzsuche und der Vermutung, Frau Debisch könne fĂŒr CĂ€cilies Tod verantwortlich sein, möchte Louise nichts wissen. WĂŒtend zieht sich Viktor in sein Zimmer zurĂŒck.

Nachts in seinem Bett hört er GerĂ€usche. Leise öffnet sich seine TĂŒre. Er hört Schritte und stĂŒrzt schreiend aus dem Bett. Cora ruft die Polizei. Nachdem keine Spuren von einem Einbruch gefunden werden konnten, ziehen die Polizisten wieder ab – nicht ohne sich vorher ĂŒber Viktor und seine lebhafte Phantasie lustig zu machen. Schwer gekrĂ€nkt zieht sich Viktor zurĂŒck – er wird es Allen noch zeigen!

Am nÀchsten Tag findet die Geburtstagsfeier seines Onkels statt. In einem unbeobachteten Moment zeigt Viktor ihm das Tagebuch von CÀcilie, in der Hoffnung, Antworten auf seine Fragen zu erhalten. Stattdessen beginnt der hochbetagte Mann zu weinen. Mehr Informationen erhÀlt Viktor von Onkels Freund Herrn Opitz (UWE FRIEDRICHSEN). Dieser berichtet ihm, dass CÀcilie an Epilepsie litt und Frau Debisch angestellt wurde, um das MÀdchen rund um die Uhr zu beaufsichtigen. In Erinnerungen schwelgend, erzÀhlt Herr Opitz von den aufregenden Zeiten mit Viktors Onkel in Afrika, der Jagd und gefÀhrlichen Schmuggel-GeschÀften.

Viktor entfernt sich unbeobachtet von der Familienfeier und schleicht sich heimlich auf den Dachboden, wohin ihn der nĂ€chste Hinweis aus dem Tagebuch fĂŒhrt. Er findet eine kleine Metallschachtel – doch bevor er sie öffnen kann, wird er von dem dubiosen Herrn Strichninsky (WALDEMAR KOBUS) ĂŒberrascht. Viktor versteckt sich in einem Schrank und muss tatenlos mit ansehen, wie der Nachbar die Schachtel einsteckt. Hat vielleicht Herr Strichninsky mit dem Fall zu tun? Sein seltsames Verhalten gibt Viktor seit geraumer Zeit RĂ€tsel auf. Er hatte ihn bereits beobachtet, wie er mit der dubiosen Frau Debisch gemeinsame GeschĂ€fte macht. Es hilft alles nichts, Viktor fĂ€llt todesmutig einen folgenschweren Entschluss: Er muss in die Wohnung von Strichninsky einbrechen, um die Schachtel zurĂŒck zu holen und das Geheimnis um CĂ€cilies rĂ€tselhaften Tod und den Einbrecher zu lĂŒften
.

 

REGIE:
Cyrill Boss
PRODUKTION:
Christian Becker
CAST:
Joanna Ferkic
Vijessna Ferkic
Uwe Friedrichsen
Christian Furrer
Christoph Maria Herbst
Waldemar Kobus
DREHBUCH:
Helmut Ballot
Philipp Stennert
Eckhard Vollmar
KAMERA:
Philip Peschlow
SCHNITT:
Cornelie Strecker
TON:
Christian Conrad
MUSIK:
Helmut Zerlett
Christoph Zirngibl
AUSSTATTUNG:
Matthias MĂŒsse
KOSTÜME:
Mo Vorwerck

       
  Das Hochzeitsvideo
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. Mai 2012]
       
 

Ein Film von Sönke Wortmann • Eigentlich ist fĂŒr den grossen Tag fast alles perfekt und vorbereitet – Pia und Sebastian sind total verliebt, alle Freunde und Familienmitglieder im noblen Schlosshotel einquartiert, das Wetter stimmt, die Stimmung könnte nicht besser sein. Gut, die Namensfrage ist noch nicht ganz geklĂ€rt und Pias freigeistige Sippschaft weckt bei Sebastians konservativem „von-und-zu-Clan“ alles andere als Sympathien. Aber die beiden sind bereit fĂŒr ihren schnulzigen Pas de deux der Liebe, immer begleitet (oder besser: gestalked) von Sebastians Freund Daniel, dem Hochzeitsfilmer, der fĂŒr die Nachwelt/Youtube/Myvideo/Facebook die rosaroten Augenblicke einer grossen Liebe festhalten will. Zumindest war das ursprĂŒnglich mal der Plan
 Aber Gott sei Dank gibt es Freunde und eine grosse Liebe, die sich öfter unter Beweis stellen muss, als ihr lieb ist.

 

REGIE:
Sönke Wortmann
PRODUKTION:
Tom Spiess
Oliver Berben
Christoph MĂŒller
CAST:
Lisa Bitter
Marian Kindermann
Stefan Ruppe
Martin Aselmann
Lucie Heinze
DREHBUCH:
Gernot Gricksch
KAMERA:
Maher Maleh
Christian Datum
SCHNITT:
Martin Wolf
KOSTÜME:
Annegret Stössel

       
  Das Hundehotel
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. Februar 2009]
       
 

Hotel for Dogs - Kein Streuner wird weggeschickt • In dieser charmanten Live Action-Comedy fĂŒr die ganze Familie verstecken zwei zu Waisen gewordene Geschwister ihren Hundeliebling in einem leerstehenden Hotel, wo sich bald ein GrĂŒppchen neuer Hundefreunde, ebenfalls alle ohne Zuhause, einzunisten beginnt – mit entsprechend turbulenten Folgen. Perfektes Entertainment mit richtig grossen und kleinen Hunden. FĂŒr alle, die gerne Hunde haben – und welches Kind ist schon kein Hundefreund?!

 

REGIE:
Thor Freudenthal
PRODUKTION:
Jonathan Gordon
Ewan Leslie
Lauren Shuler Donner
CAST:
Emma Roberts
Jake T. Austin
Don Cheadle
Johnny Simmons
Kyla Pratt
Troy Gentile
Lisa Kudrow
DREHBUCH:
Jeff Lowell
Mark McCorkle
KAMERA:
Michael Grady
SCHNITT:
Sheldon Kahn
TON:
Elliott Koretz
MUSIK:
John Debney
AUSSTATTUNG:
William Sandell
KOSTÜME:
Beth Pasternak

       
  Das kalte Herz
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. September 2016]
       
 

Der bislang verschollene Film mit Franz Schnyder in der Hauptrolle feiert nach ĂŒber 83 Jahren endlich Kinopremiere! • 1931-33 drehte der junge Pianist Karl Ulrich Schnabel mit bescheidenen Mitteln, aber umso mehr UnterstĂŒtzung von Freunden und Bekannten, in Berlin einen MĂ€rchenfilm. ErzĂ€hlt wird “Das Kalte Herz” nach Wilhelm Hauff. Am Projekt beteiligt waren junge Musiker, Theaterschaffende und Schauspieler, die noch ganz am Anfang ihrer Karriere standen und spĂ€ter zu namhaften Persönlichkeiten wurden. So ist in der Hauptrolle einer der erfolgreichsten Regisseure in der Geschichte des Schweizer Films zu sehen: Franz Schnyder.
Aufgrund der politischen Ereignisse 1933 in Berlin konnte der Film nicht mehr fertig gestellt werden und blieb versteckt, bis im Jahr 2009 ein Berner CinĂ©ast auf das Projekt aufmerksam wurde. 2016 – rund 83 Jahre spĂ€ter – feierte das vollendete, restaurierte und mit einer faszinierenden Musiktonspur versehene Werk endlich Weltpremiere am NIFFF 2016.

 

REGIE:
Karl Ulrich Schnabel
PRODUKTION:
Karl Ulrich Schnabel
CAST:
Franz Schnyder
Elfriede GĂ€rtner
Stefan Schnabel
Leonard Shure
Aube Tzerko
Maurice Zam
Rudolf Arnst
Juana Sujo
Franz Meissner
Peter Diamand
Fritz Blumenfeldt
Wolf-Wolfgang Guth
DREHBUCH:
Karl Ulrich Schnabel
KAMERA:
Karl Ulrich Schnabel
SCHNITT:
Raff Fluri
Karl Ulrich Schnabel
MUSIK:
Robert Israel

       
  Das kurze Leben des Jose Antonio Gutierrez
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. Januar 2007]
       
 

Ein Dokumentarfilm von Heidi Specogna • JosĂ© Antonio Gutierrez war einer von 300’000 Soldaten, die die US-Armee in den Irak-Krieg geschickt hat. Wenige Stunden nach Kriegsbeginn ist sein Foto um die Welt gegangen: Er war der erste tote Soldat auf amerikanischer Seite, der in diesem Krieg im Gefecht gefallen ist. GekĂ€mpft hat er als sogenannter Greencard-Soldier - einer von etwa 32’000, die in den Reihen der US Armee fĂŒr ein fremdes Vaterland kĂ€mpfen.

Der Film erzĂ€hlt die bewegende und fast unglaubliche Geschichte eines ehemaligen Strassenkindes aus Guatemala, das sich auf der Panamericana auf die weite Reise immer nordwĂ€rts machte – voller Sehnsucht und Hoffnung nach einer Zukunft – und schliesslich weitab von seiner Heimat als amerikanischer Held gestorben ist.

Auf der Suche nach den Bildern und Geschichten dieses Lebens begibt sich der Film auf JosĂ© Antonios Odyssee – von Guatemala ĂŒber Mexiko in die USA. Die ErzĂ€hler dieses Films sind die Menschen, die ihn gekannt haben: seine Freunde von der Strasse, die Sozialarbeiter im Waisenhaus, seine Schwester, die amerikanische Pflegefamilie, schliesslich die Kameraden bei den US-Marines im Camp Pendleton.

Die ErzĂ€hler im Film sind aber auch jene Menschen, die sich tagtĂ€glich dem endlosen Strom der Emigranten anschliessen, mit nichts anderem im GepĂ€ck, als ihrer Arbeitskraft und der Bereitschaft, fĂŒr ein kleine Chance auf Zukunft ihrer Heimat und Familie fĂŒr immer den RĂŒcken zu kehren.

JosĂ© Antonio Gutierrez Geschichte ist nicht die eines Abenteuers. Es ist die Geschichte vom Versuch zu ĂŒberleben – auf beiden Seiten dieser Welt.

 

REGIE:
Heidi Specogna
DREHBUCH:
Heidi Specogna
Erika Harzer
KAMERA:
Rainer Hoffmann
Thomas Keller
SCHNITT:
Ursula Höf
TON:
Paul Oberle
MUSIK:
Hans Koch

       
  Das Leben drehen
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. Mai 2016]
       
 

My Life as a Film : How My Father Tried to Capture Happiness • Als Eva Vitija volljĂ€hrig wurde, bekam sie von ihrem Vater einen abendfĂŒllenden Film ĂŒber ihr bisheriges Leben. Er hĂ€tte ihr kein schlimmeres Geschenk machen können. Denn der Vater und Filmemacher Joschy Scheidegger dokumentierte seine Familie obsessiv. Und Tochter Eva hatte immer vergeblich versucht, seiner Kamera zu entkommen. Erst sein Tod bewog sie dazu, nicht nur sein riesiges Filmarchiv, sondern auch seine Kamera zu ĂŒbernehmen. Sie tat, was ihr zuvor im Traum nicht eingefallen wĂ€re: Sie drehte einen Film ĂŒber das Leben ihres Vaters.
Mutig hat sich Drehbuchautorin Eva Vitija auf eine persönliche Spurensuche begeben und ĂŒberraschende Wahrheiten hinter den Bildern ihrer glĂŒcklichen Familie gefunden. Damit hat sie den Hauptpreis der Solothurner Filmtage gewonnen. «Das Leben drehen» ist ein spannender und aufwĂŒhlender DebĂŒtfilm, der universelle Themen anspricht und sich nicht scheut, die kleinen und grossen MĂ€ngel des Lebens zu portrĂ€tieren, die uns menschlich machen. Eine liebevolle Familien-Geschichte ĂŒber das Filmen und den Versuch, das Leben festzuhalten.

 

REGIE:
Eva Vitija
PRODUKTION:
Daniel Howald
Chantal MillĂšs
CAST:
Cornelia Bernoulli
Claudia Freund
Antoinette Poli
Dominique Scheidegger
Kaspar Scheidegger
DREHBUCH:
Eva Vitija
KAMERA:
Stefan Dux
SCHNITT:
Natascha Cartolaro
Fabian Kaiser
MUSIK:
Christian Garcia-Gaucher

       
  Das Leben ist zu lang
  [nicht mehr im Kino - Release: 02. September 2010]
       
 

Ein Film von Dani Levy • Keine Krise ist so verhĂ€ngnisvoll, ĂŒberwĂ€ltigend und ungerecht wie die von Alfi Seliger. Der jĂŒdische Filmemacher, Hypochonder und Vater steckt bis zum Hals in Problemen: Seine Kinder finden ihn lĂ€cherlich. Seine Frau wĂ€re froh, sie fĂ€nde ihn nur lĂ€cherlich. Seine Bank geht insolvent und sein neues Filmprojekt stösst nur schwer auf Gegenliebe.

Alfi gerĂ€t immer tiefer in ein Netz aus Verschwörungen. Aus Freund wird Feind, aus Hoffnung Paranoia. Mit einem theatralischen Selbstmordversuch erreicht Alfis chaotisches Dasein einen Höhepunkt. Er ĂŒberlebt - aber erwacht er wirklich in seinem alten Leben?

Nach Dani Levys vielfach ausgezeichneten Filmen «Meschugge» und «Alles auf Zucker!» gerĂ€t auch in «Das Leben ist zu lang» die Welt aus den Fugen. Humorvoll und lakonisch entfaltet sich ein Panoptikum ĂŒber Irrungen und Wirrungen von Menschen mit Idealen, eine philosophische Skizze ĂŒber Schein und Sein und ĂŒber den Menschen als Spielball des Lebens.

 

REGIE:
Dani Levy
PRODUKTION:
Manuela Stehr
CAST:
Udo Kier
Elke Sommer
Gottfried John
Heino Ferch
Meret Becker
Yvonne Catterfeld
Justus von DohnĂĄnyi
DREHBUCH:
Dani Levy
KAMERA:
Carl-Friedrich Koschnick
SCHNITT:
Elena Bromund
TON:
Christian Lutz
Patrick Storck
MUSIK:
Niki Reiser
AUSSTATTUNG:
Christian Eisele
KOSTÜME:
Lucie Bates

       
  Das Leben vor dem Tod
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. Mai 2018]
       
 

Ein Film von Gregor Frei • „70 ist genug!“, sagt Armin und nimmt Leben und Tod in die eigene Hand.
Mit dieser Ansage bringt er die Freundschaft zu Nachbar Goffredo ins Wanken.
Ein herzhafter Streit entbrennt und die beiden Ă€lteren Herren offenbaren immer mehr Ähnlichkeiten. Ein einzigartiges, dokumentarisches Kammerspiel in einem kleinen Tessiner Bergdorf

 

REGIE:
Gregor Frei
DREHBUCH:
Gregor Frei
MUSIK:
Klaus Gesing
Kapelle Treibsand
Marco Zappa

       
  Das Pubertier - Der Film
  [nicht mehr im Kino - Release: 06. Juli 2017]
       
 

Ein Film von Leander Haussmann • Gerade war sie doch noch so lieb, so niedlich. Doch kurz vor ihrem 14. Geburtstag mutiert Papas kleine Prinzessin plötzlich zum bockigen Pubertier. Der Journalist Hannes Wenger (JAN JOSEF LIEFERS) nimmt sich eine Auszeit, um seine Tochter Carla (HARRIET HERBIG-MATTEN) in dieser schwierigen Lebensphase zu erziehen und von Alkohol, Jungs und anderen Verlockungen fernzuhalten. Das ist aber leichter gesagt als getan, denn seine Frau Sara (HEIKE MAKATSCH) geht wieder arbeiten und Hannes ist als Vater masslos ĂŒberfordert. Ob Party, Zeltlager oder Carlas erstes Mal: Hannes tritt zielsicher in jedes FettnĂ€pfchen. Da ist es nur ein schwacher Trost, dass auch andere Jugendliche peinliche VĂ€ter haben: Hannes’ bester Freund, der taffe Kriegsreporter Holger (DETLEV BUCK), lĂ€sst sich lieber im Nahen Osten beschiessen als sich daheim von seinem grunzenden Pubertier in den Wahnsinn treiben zu lassen.

 

REGIE:
Leander Haussmann
PRODUKTION:
GĂŒnter Rohrbach
CAST:
Jan Josef Liefers
Justus von DohnĂĄnyi
Detlev Buck
Neele-Marie Nickel
Monika Gruber
Harriet Herbig-Matten
DREHBUCH:
Leander Haussmann
Jan Weiler
TON:
Frank Heidbrink
KOSTÜME:
Janina Brinkmann

       
  Das Schloss im Himmel
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. Juni 2006]
       
 

Laputa: Castle in the sky • Das MĂ€dchen Sheeta ist im Besitz eines magischen Kristalls, der den Weg nach Laputa weist, einem sagenumwobenen Schloss im Himmel. Dort soll es unvorstellbaren Reichtum und eine geheimnisvolle Technologie geben, mit der sich die Welt beherrschen lĂ€sst. Sowohl eine Bande von Himmelspiraten, als auch die Armee und der Regierungsagent Musca fahnden deshalb schon lange nach Laputa - und machen sich auf die Jagd nach Sheeta und dem Kristall. Auf der Flucht vor ihren Verfolgern trifft sie auf den Jungen Pazu, der auf den Spuren seines Vaters ebenfalls das Schloss im Himmel zu finden hofft. Gemeinsam begeben sie sich auf ihre abenteuerliche Reise, die zu einem Katz-und-Maus-Spiel wird, und auf der die beiden ihren Mut unter Beweis stellen mĂŒssen, fantastische Dinge sehen und unerwartete Freundschaften schliessen werden...

 

REGIE:
Hayao Miyazaki
PRODUKTION:
Isao Takahata
CAST:
Nathalie Loewenberg
Nico Mamone
Ilona Grande
Claus Brockmeyer
Jens Kretschmer
Christoph Jablonka
DREHBUCH:
Hayao Miyazaki
SCHNITT:
Yoshihiro Kasahara
Hayao Miyazaki
Takeshi Seyama
TON:
Shigeharu Shiba
MUSIK:
Joe Hisaishi

       
  Das schönste MĂ€dchen der Welt
  [demnächst im Kino - Release: 06. September 2018]
       
 

Ein Film von Aron Lehmann • Roxy (Luna Wedler) ist neu in der Klasse und verdreht gleich allen Jungs den Kopf. Die schlagfertige 17-JĂ€hrige ist gerade von ihrer alten Schule geflogen und hat null Bock auf die anstehende Klassenfahrt nach Berlin. Im Bus freundet sie sich mit dem sensiblen Aussenseiter Cyril (Aaron Hilmer) an, der sie mit seinem Wortwitz ĂŒberrascht. Cyril ist sofort Feuer und Flamme, rechnet sich aber keine Chancen aus, denn er wird von allen wegen seiner grossen Nase verspottet. Roxy interessiert sich ausserdem mehr fĂŒr den attraktiven Rick (Damian Hardung). Blöderweise ist der ein geistiger Tiefflieger und bringt keine drei Worte am StĂŒck raus. Als auch noch Aufreisser Benno (Jonas Ems) ein Auge auf Roxy wirft, startet Cyril eine waghalsige Verkupplungsaktion, um Roxy vor Bennos falschem Spiel zu schĂŒtzen: Er schreibt fĂŒr Rick coole Songs und romantische SMS, damit dieser bei Roxy ganz gross auftrumpft. Wer wird am Ende das Herz des „schönsten MĂ€dchen der Welt“ erobern?

 

REGIE:
Aron Lehmann
PRODUKTION:
Peter Eiff
Timm Oberwelland
Sebastian ZĂŒhr
CAST:
Heike Makatsch
Luna Wedler
Marko Dyrlich
Heiko Pinkowski
Frank Kessler
Aaron Hilmer
DREHBUCH:
Judy Horney
Lars Kraume
KAMERA:
Andreas Berger
SCHNITT:
Ana de Mier y Ortuño
TON:
Patrick Veigel
AUSSTATTUNG:
Myrna Drews
KOSTÜME:
Ramona Petersen

       
  Dawn
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. Juni 2015]
       
 

Morgengrauen / L'aube • Dawn (Morgengrauen) ist ein psychologisches Kammerspiel in welchem vier Kampfgenossen den jungen Elisha dazu drĂ€ngen seine Gewissenskonflikte zu ĂŒberwĂ€ltigen und sich voll fĂŒr den bewaffneten Kampf einzusetzen.

Die Geschichte spielt in PalĂ€stina im Jahr 1947, zur Zeit des Britischen Mandats. Die Zionisten kĂ€mpfen fĂŒr die Errichtung eines jĂŒdischen Staats. Ein Mitglied des bewaffneten jĂŒdischen Untergrunds wurde von den britischen Behörden zum Tode verurteilt. Im Gegenzug kidnappte der Widerstand einen britischen Offizier, den sie versuchen gegen ihren Freund einzutauschen. Eine Nacht lang warten die Rebellen auf den Ausgang der Verhandlungen. Wenn die Briten ihren Freund im Morgengrauen hĂ€ngen, wird einer von ihnen den gefangenen britischen Offizier den sie als Geisel halten erschiessen.

Basierend auf dem Roman des Friedensnobelpreis -TrĂ€gers Elie Wiesel, wirft Dawn ein neues Licht auf einen SchlĂŒsselmoment der Geschichte, welches erlaubt die aktuellen politischen Auseinandersetzungen neu zu positionieren.

 

REGIE:
Romed Wyder
PRODUKTION:
Samir
CAST:
Sarah Adler
Joel Basman
Moris Cohen
Rami Heuberger
Jason Isaacs
Stefan Kollmuss
Liron Levo
DREHBUCH:
Billy MacKinnon
KAMERA:
Ram Shweky
SCHNITT:
Kathrin PlĂŒss
TON:
William Franck
Keith Tunney
MUSIK:
Bernard Trontin
AUSSTATTUNG:
Roger Martin
KOSTÜME:
Dorothee Schmid

       
  Dawn of the Dead
 
       
 

Wenn in der Hölle kein Platz mehr ist, kommen die Toten auf die Erde • Eine unbekannte Seuche ist auf der ganzen Welt ausgebrochen. Die Wissenschaftler können nur Vermutungen anstellen und behaupten, der kĂŒrzlich auf die Erde abgestĂŒrzte Meteorit hĂ€tte die Erreger mitgebracht. Jedenfalls stehen die Toten wieder auf und versuchen die noch wenigen Lebenden zu fressen. Die beiden Polizisten Roger und Peter treffen sich nach einem Spezialeinsatz mit ihren Freunden Stephen und Francine, die zusammen einen Hubschrauber der örtlichen Sendeanstalt klauen. Nachdem die Vier lange Zeit ĂŒber das ĂŒberall schon verwĂŒstete Land fliegen, entdecken sie ein riesiges in sich abgeriegeltes Einkaufszentrum. Sie landen auf dem Dach und verriegeln den ganzen Komplex, nachdem sie alle Zombies innerhalb der GeschĂ€fte eliminiert haben. Jetzt haben sie sich praktisch ein Paradies geschaffen, in dem es an nichts fehlt


 

REGIE:
George A. Romero
PRODUKTION:
Richard P. Rubinstein
CAST:
David Emge
Ken Foree
Scott H. Reiniger
Gaylen Ross
David Crawford
David Early
Richard France
DREHBUCH:
George A. Romero
KAMERA:
Michael Gornick
SCHNITT:
George A. Romero
TON:
Tony Buba
MUSIK:
Dario Argento
Goblin
KOSTÜME:
Josie Caruso

       
  Daybreak
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. April 2004]
       
 

Ein Film von Björn Runge • Daybreak ist eine Geschichte ĂŒber Menschen, deren Leben sich jĂ€h verĂ€ndert. Ein Film ĂŒber das Warten auf den Tagesanbruch, der sie vor dem Untergang bewahren soll. Über Liebe, die stĂ€rker ist als Hass.

Agnes und Rickard ziehen in eine neue Stadt. An einem der letzten Abende vor dem Umzug laden sie ihre besten Freunde zum Abendessen ein. Die folgende Nacht wird ihr Leben verÀndern.
Anders ist Maurer und schuftet rund um die Uhr, um das Geld f ĂŒr all das aufzutreiben, was seine Familie seiner Ansicht nach braucht. Heute Nacht wird ihm ein auf die Hand bezahlter Job angeboten, den er trotz eines Ultimatums seiner Familie nicht ausschlagen kann.

Anita hat ihren Exmann nicht mehr gesehen, seit er vor drei Jahren eine 25 Jahre JĂŒngere heiratete. Plötzlich bietet sich ihr die kaum noch erwartete Gelegenheit, endlich Antworten auf wichtige Fragen zu bekommen.

Ein Film ĂŒber die lĂ€ngste und bedeutendste Nacht im Leben dieser Menschen.

„Daybreak von Björn Runge wurde fĂŒr den Hauptwettbewerb der diesjĂ€hrigen Berlinale ausgewĂ€hlt, nachdem er mit acht Nominierungen fĂŒr den schwedischen Oskar einen Rekord aufgestellt hatte.“

 

REGIE:
Björn Runge
PRODUKTION:
Clas Gunnarsson
CAST:
Leif Andrée
Pernilla August
Jan Coster
Jakob Eklund
Fredric Gildea
Ingvar Hirdwall
Magnus Krepper
DREHBUCH:
Björn Runge
KAMERA:
Ulf BrantÄs
SCHNITT:
Lena Dahlberg
TON:
Niklas Lilja
MUSIK:
Ulf Dageby
AUSSTATTUNG:
Catarina Schiller

       
  Dead Fucking Last
  [nicht mehr im Kino - Release: 27. Dezember 2012]
       
 

Wer bremst, verliert! • Sie sind die allerbesten Freunde. Und die unbestrittenen Platzhirsche: Tom (Michael Neuenschwander), Ritzel (Markus Merz) und Andi (Mike MĂŒller). Vor 20 Jahren haben sie das ZĂŒrcher Velokurier-Unternehmen „Die Genossenschaft“ gegrĂŒndet. Seither ist ihr Laden stets gelaufen wie geschmiert.

Doch jetzt gibt es plötzlich Konkurrenz: die „Girls.Messengers“. Sie sind jĂŒnger, schöner und haben die trendigeren GeschĂ€ftsideen. Tom, Ritzel und Andi verlieren einen Kunden nach dem anderen. Schliesslich stehen sie vor dem Bankrott. Als sich Tom zudem in eine amouröse Liaison mit der „Girls.Messengers“-Chefin verstrickt, ist das Schlamassel perfekt.

Was jetzt? Aufgeben? Niemals! Die drei beschliessen, um ihre Freundschaft und fĂŒr ihre Ideale zu kĂ€mpfen. Mit geliehenem Geld gehen sie in die Offensive. Doch die abenteuerlichen Aktionen, die Tom, Ritzel und Andi starten, bergen einiges an ZĂŒndstoff


«Dead Fucking Last» ist eine heitere, leichtfĂŒssige Komödie, gewĂŒrzt mit einer guten Prise Sozialkritik. ErzĂ€hlt wird die Story von drei Freunden, deren Insel der GlĂŒckseligkeit bedroht ist. Mitten in der urbanen Schweiz angesiedelt, geht es hier also um ein universelles Thema: den Umgang mit VerĂ€nderungen. In den Hauptrollen glĂ€nzen Michael Neuenschwander, Mike MĂŒller und Markus Merz. Sie spielen das Freundes-Trio, das der Zeit mit Energie und Witz ein Schnippchen schlĂ€gt. Ein mitreissender Film bunt, reich und voller Optimismus.

 

REGIE:
Walter Feistle
PRODUKTION:
Sabine Girsberger
Kaspar Winkler
CAST:
Roeland Wiesnekker
Mike MĂŒller
Michael Neuenschwander
Oriana Schrage
Markus Merz
DREHBUCH:
Uwe LĂŒtzen
KAMERA:
Felix von Muralt
SCHNITT:
Thomas Knöpfel

       
  Dead Man Down
  [nicht mehr im Kino - Release: 04. April 2013]
       
 

Ein Film von Niels Arden Oplev • Victor (Colin Farrell) ist die rechte Hand von Unterweltboss Alphonse (Terrence Howard). Dessen Gangmitglieder werden systematisch von einem Unbekannten umgebracht, der seine Taten mit höhnischen Drohbriefen begleitet. Darcy (Dominic Cooper), Victors Freund und ebenfalls Angestellter von Alphonse, ist vom Gedanken besessen den Killer ausfindig zu machen und so in Alphonses Gunst und innerhalb der Organisation aufzusteigen. Derweilen lernt Victor Beatrice (Noomi Rapace) kennen; eine mysteriöse Französin, die mit ihrer Mutter, Valentine (Isabelle Huppert), im Hochhaus gegenĂŒber lebt. Er fĂŒhlt sich zu ihr hingezogen, findet jedoch bald heraus, dass sie nicht die Frau ist, die sie zu sein scheint. Beatrice ist das Opfer eines Verbrechens – sie ist auf Rache aus und benötigt dazu Victors Hilfe... Aber auch Beatrice findet schnell heraus, das Victor nicht der ist, fĂŒr den sie ihn gehalten hat; Victor will sich fĂŒr den einige Jahre zurĂŒckliegenden Tod seiner Frau und seiner jungen Tochter rĂ€chen. Die geteilte Suche nach Vergeltung fĂŒhrt zu einer intensiven Beziehung zwischen den beiden zutiefst verletzten Menschen, und sie begeben sich auf einen gewalttĂ€tigen wie erlösenden Rachefeldzug.

 

REGIE:
Niels Arden Oplev
PRODUKTION:
Neal H. Moritz
J.H. Wyman
CAST:
Colin Farrell
Noomi Rapace
Dominic Cooper
Terrence Howard
Isabelle Huppert
Armand Assante
DREHBUCH:
J.H. Wyman
KAMERA:
Paul Cameron
SCHNITT:
Timothy A. Good
Frédéric Thoraval
TON:
Peter Schultz
AUSSTATTUNG:
Niels Sejer
KOSTÜME:
Renee Ehrlich Kalfus

       
  Deadpool 2
  [StĂŒssihof 1 • 18.00 E/d/f • 16]
       
 

Ein Film von Tim Miller • Nachdem er eine beinahe tödliche Rinderattacke ĂŒberlebte, setzt ein entstellter Cafeteria- Koch (Wade Wilson) alles daran, seinen Traum zu verwirklichen, der heisseste Barkeeper Mayberrys zu werden, wĂ€hrend er zudem noch mit dem Verlust seines Geschmacksinns zurechtkommen muss. Auf der Suche nach neuer SchĂ€rfe in seinem Leben – als auch einem Fluxkompensator – muss Wade gegen Ninjas, die Yakuza und eine Horde sexuell aggressiver Hunde kĂ€mpfen. Dabei reist er um die Welt, entdeckt die Bedeutung von Familie, Freundschaft und Flavour, findet neuen Geschmack an Abenteuern und verdient den begehrten Kaffeebecher-Titel „World’s Best Lover“.

 

REGIE:
Tim Miller
PRODUKTION:
Simon Kinberg
Ryan Reynolds
CAST:
Ryan Reynolds
Mackenzie Davis
Kyle Chandler
DREHBUCH:
Rob Liefeld
Fabian Nicieza
Rhett Reese
Paul Wernick
KAMERA:
Ken Seng
SCHNITT:
Craig Alpert
ElĂ­sabet RonaldsdĂłttir
Dirk Westervelt
MUSIK:
Tyler Bates
AUSSTATTUNG:
David Scheunemann
KOSTÜME:
Kurt and Bart

       
  Dear John
  [nicht mehr im Kino - Release: 06. Mai 2010]
       
 

Das Leuchten der Stille • Was bedeutet es, jemanden wirklich zu lieben?

Gibt es die ewige Liebe, die allen Widrigkeiten trotzt? John ist davon ĂŒberzeugt, dass seine Beziehung zu Savannah hĂ€lt, auch wenn er jahrelang ins Ausland muss. Umso erschĂŒtterter ist er, als er ihren Abschiedsbrief empfĂ€ngt – der ihn vor die schwerste Entscheidung seines Lebens stellt.

FĂŒr John (Channing Tatum) und Savannah (Amanda Seyfried) ist es Liebe auf den ersten Blick – einen unvergesslichen Sommer lang verbringen die beiden die schönste Zeit ihres Lebens. Nur noch einmal muss John zu seiner Einheit zurĂŒck, dann kann ihn nichts mehr von seiner grossen Liebe trennen. Doch das Schicksal meint es nicht gut: Der Lauf der Dinge bringt den beiden Verliebten weitere Jahre der Trennung. UngezĂ€hlte Briefe wandern um die Welt, in denen sich beide ewige Liebe schwören. Doch eines Tages erreicht John eine Nachricht, die alles verĂ€ndert: Savannah wird nicht mehr lĂ€nger auf ihn warten – denn sie hat sich in einen anderen verliebt. Aber John kann sie nicht vergessen. Als er endlich heimkehrt, sucht er sie auf. Sie ist verheiratet – aber immer noch seine einzig wahre Liebe. Darf er jetzt noch um sie kĂ€mpfen?

In der Verfilmung des Bestsellers von Nicholas Sparks verzaubern Mamma Mia-Star Amanda Seyfried und Channing Tatum (Step Up, G.I. Joe) als neues Kinotraumpaar die Herzen der Zuschauer. In den USA ist „Das Leuchten der Stille“ bereits die erfolgreichste Sparks-Verfilmung: Mit einem Einspielergebnis von ĂŒber 30 Mio. US-Dollar am ersten Wochenende ist der romantische Liebesfilm besser gestartet als jede andere Verfilmung eines Nicholas Sparks-Romans.

 

REGIE:
Lasse Hallström
PRODUKTION:
Marty Bowen
Wyck Godfrey
CAST:
Channing Tatum
Amanda Seyfried
Henry Thomas
Richard Jenkins
Scott Porter
Luke Benward
DREHBUCH:
Jamie Linden
Nicholas Sparks
KAMERA:
Terry Stacey
SCHNITT:
Kristina Boden
TON:
Jonathan Gaynor
MUSIK:
Deborah Lurie
AUSSTATTUNG:
Kara Lindstrom
KOSTÜME:
Dana Campbell

       
  Death for Sale
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. November 2012]
       
 

Ein Film von Faouzi BensaĂŻdi • Jungsein im Maghreb. Viele Jugendliche haben hier nicht allzu viel zu verlieren, die Gesellschaft bietet ihnen wenig Perspektiven. FĂŒr den Marokkaner Faouzi BensaĂŻdi («Mille Mois») ist diese Beobachtung der Ausgangspunkt zu einem ebenso verspielten wie lebensnahen PortrĂ€t dreier Freunde aus TĂ©touan, einer mittelgrossen Stadt im Norden von Marokko. Soufiane, der jĂŒngste unter ihnen, fĂŒllt seine Tage mit kleinen Diebereien, Allal, der Ă€lteste, will sich im Drogenschmuggel behaupten, und Malik ist in Dounia verliebt, die als Prostituierte in einem Nachtclub arbeitet und MĂ€nnern die Sinne verwirrt. Die drei Freunde aus «Death For Sale» sind unterschiedliche Typen und wĂŒrden dennoch durch dick und dĂŒnn zusammenspannen. Mal trennen sich ihre Wege, mal finden sie wieder zusammen. Und gemeinsam haben sei einen verrĂŒckten Plan. Sie wollen ein JuweliergeschĂ€ft ausrauben, um so auf einen grĂŒnen Zweig zu kommen und sich eine Zukunft zu sichern. Sie planen alles minutiös und wie im grossen Kino. Und mit Motiven des grossen Kinos liebt es Faouzi BesaĂŻde zu spielen, dass die Grenzen aufgehoben werden und die Fantasien fliegen.

 

REGIE:
Faouzi BensaĂŻdi
PRODUKTION:
SĂ©bastien Delloye
Souad Lamriki
CAST:
Fehd Benchemsi
Faouzi BensaĂŻdi
Imane Elmechrafi
Fouad Labied
DREHBUCH:
Faouzi BensaĂŻdi
KAMERA:
Marc-André Batigne
SCHNITT:
Danielle Anezin
TON:
Patrice Mendez
MUSIK:
Richard Horowitz

       
  Death of a Superhero
  [nicht mehr im Kino - Release: 27. September 2012]
       
 

Ein Film von Ian Fitzgibbon • Donald (Thomas Brodie-Sangster) hat nicht gerade ein unkompliziertes Leben. Wie andere Jungs in seinem Alter trĂ€umt er von der Traumfrau, Sex und Abenteuer- aber er hat nicht alle Zeit der Welt dafĂŒr, denn er ist krank. Doch so leicht ist das gar nicht, eine Freundin zu finden, denn der talentierte Zeichner Donald malt sich lieber seine eigene Fantasiewelt, in der Miraculousman, ein unsterblicher Superheld, dessen Erzfeind The Glove und der lĂŒsterne Vamp Worey leben.
Als Donald auf Dr. Adrian King (Andy Serkis)- oder Dr. Death, wie er ihn nennt- trifft, findet er erstmals einen Arzt, den er leiden kann. Mehr als gut leiden kann er auch Shelly (Aisling Loftus), die neu an der Schule ist. Aber wieviel Zeit lÀsst ihm seine Krankheit noch, um sie besser kennen zu lernen?

 

REGIE:
Ian Fitzgibbon
PRODUKTION:
Michael Garland
Astrid Kahmke
Philipp Kreuzer
CAST:
Andy Serkis
Thomas Brodie-Sangster
Michael McElhatton
Sharon Horgan
Ned Dennehy
Aisling Loftus
Jane Brennan
DREHBUCH:
Anthony McCarten
KAMERA:
Tom FĂ€hrmann
SCHNITT:
Tony Cranstoun
TON:
Christoph von Schönburg
MUSIK:
Marius Ruhland
AUSSTATTUNG:
Mark Geraghty
KOSTÜME:
Kathy Strachan

       
  December Boys
 
       
 

Ein Film von Rod Hardy • Die Becker-Entertainment-Produktion "December Boys" ist eine Geschichte ĂŒber das Erwachsenwerden. Der Film entstand an SchauplĂ€tzen in SĂŒdaustralien und im South Australian Film Corporation Studio in Adelaide. Daniel Radcliffe ĂŒbernimmt darin seine erste bedeutende Rolle ausserhalb der "Harry Potter"-Serie: Er spielt Maps, einen der December Boys – die vier halbwĂŒchsigen Waisenknaben sind beste Freunde und alle im selben Monat geboren. Sie leben hinter den Mauern eines katholischen Klosters im australischen Outback der 1960er-Jahre. Jahr um Jahr schwindet ihre Hoffnung, jemals Adoptiveltern zu finden. Die trĂŒbe Stimmung schlĂ€gt allerdings sofort um, als die vier ihre Sommerferien erstmals an der See verbringen dĂŒrfen. Dort kommen sie bei dem pensionierten Marineoffizier Bandy McAnsh (Jack Thompson) unter. Und dort verwandelt sich ihre Sehnsucht nach einem Zuhause in eine konkrete Option – jedenfalls fĂŒr einen der vier Jungen. Denn am Meer freunden sie sich mit einem jungen Ehepaar (Sullivan Stapleton und Victoria Hill) an, das keine Kinder bekommen kann und deshalb einen der Jungen adoptieren will. Maps, der Älteste, verliebt sich gleichzeitig in das schöne MĂ€dchen Lucy (Teresa Palmer). Zwischen den ĂŒbrigen drei – Spark (Christian Byers), Misty (Lee Cormie) und Spit (James Fraser) – entbrennt bald ein heftiger Wettstreit um die Gunst der potenziellen Pflegeeltern. Die Freundschaft der Jungen wird auf eine harte Probe gestellt – was sich in den vielen Jahren der ZurĂŒckweisung und UnterdrĂŒckung aufgestaut hat, bricht jetzt unvermittelt aus ihnen hervor. Doch die tiefe Freundschaft ĂŒberwindet schliesslich alle RivalitĂ€ten – und besiegelt den Bund der December Boys, als sie erleben, was Freundschaft, Familie und Liebe wirklich bedeuten.

 

REGIE:
Rod Hardy
PRODUKTION:
Richard Becker
CAST:
Daniel Radcliffe
Lee Cormie
Christian Byers
James Fraser
Jack Thompson
Teresa Palmer
Sullivan Stapleton
DREHBUCH:
Marc Rosenberg
KAMERA:
David Connell
SCHNITT:
Dany Cooper
TON:
Andrew Plain
Alicia Slusarski
MUSIK:
Carlo Giacco
AUSSTATTUNG:
Leslie Binns
KOSTÜME:
Marriott Kerr

       
  Deliha
  [nicht mehr im Kino - Release: 13. November 2014]
       
 

Ein Film von Hakan AlgĂŒl • Zeliha (Gupse Özay) ist eine etwas verdrehte, aber ehrliche und gutmĂŒtige junge Frau mit einem sehr ausgeprĂ€gten Sinn fĂŒr Humor und Ironie. Zeliha, die stets den richtigen Witz auf den Lippen hat, um ihre Mitmenschen zu erheitern, kommt durch ihre temperamentvolle, dynamische Art immer wieder in lustige Situationen. Sie schliesst Wetten mit dem AllmĂ€chtigen ab, weil sie die grosse, wahre Liebe finden will und geht eines Tages mit ihren Freundinnen zum Wahrsager. Am selben Tag ergibt sich eine FĂŒgung des Schicksals, die grossen Einfluss auf den weiteren Lebenswege der jungen Spasskanone hat: Der attraktive Cemil (Baris Arduç) eröffnet zusammen mit seinem Bruder Cemal (Cihan Ercan) ein Fotostudie in der unmittelbaren Nachbarschaft. Von da an nimmt das Durcheinander seinen Lauf und um Zeliha herum geht alles drunter und drĂŒber...

 

REGIE:
Hakan AlgĂŒl
PRODUKTION:
Necati Akpinar
CAST:
Gupse Özay
DREHBUCH:
Gupse Özay
KAMERA:
Veli Kuzlu

       
  Demain tout commence
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. Januar 2017]
       
 

Plötzlich Papa! • Samuel (Omar Sy) lebt in SĂŒdfrankreich und geniesst sein Single-Leben in vollen ZĂŒgen. Jeden Tag Sonne, Strand und Spass – und bloss keine Verpflichtungen, bitte! Eines Tages jedoch taucht Kristin (Clemence PoĂ©sy) bei ihm auf, eine verflossene Liebe, mit einer sĂŒssen Überraschung im Arm: Gloria, seiner Tochter, von deren Existenz er bislang nichts wusste. Ehe Samuel sich versieht, ist Kristin auch schon wieder verschwunden, hat Gloria allerdings bei ihm zurĂŒckgelassen. Er soll sich allein um dieses Kind kĂŒmmern? No way! Panisch reist Samuel Kristin nach London hinterher, um sie zu suchen – aber ohne Erfolg. Acht Jahre spĂ€ter: Samuel und Gloria (Gloria Colston) leben in London und sind lĂ€ngst unzertrennlich. Dank seiner Tochter ist Samuel erwachsen geworden und macht als Stuntman Karriere. Doch da taucht Kristin erneut auf und fordert ihr Kind zurĂŒck 


 

REGIE:
Hugo GĂ©lin
PRODUKTION:
Stéphane Célérier
Philippe Rousselet
CAST:
Omar Sy
Clémence Poésy
Antoine Bertrand
Gloria Colston
DREHBUCH:
Hugo GĂ©lin
Mathieu Oullion
Jean-André Yerles
KAMERA:
Nicolas Massart
SCHNITT:
Grégoire Sivan
TON:
Lucien Balibar
AUSSTATTUNG:
Emmanuelle Duplay

       
  Demi-soeur
 
       
 

Ein Film von Josiane Balasko

 

REGIE:
Josiane Balasko
CAST:
Josiane Balasko
Michel Blanc
DREHBUCH:
Josiane Balasko
KAMERA:
Sabine Lancelin
SCHNITT:
Andrea SedlĂĄckovĂĄ
MUSIK:
Christophe Julien
KOSTÜME:
Fabienne Katany

       
  Der Affenkönig
  [nicht mehr im Kino - Release: 13. Oktober 2016]
       
 

Monkey King • Lebemann Wolfi hat es geschafft: Er ist steinreich und geniesst das Leben. Zu seinem 45. Geburtstag lĂ€dt er seine drei Jugendfreunde auf sein prĂ€chtiges Anwesen in SĂŒdfrankreich ein. Wie in alten Zeiten will er es mit ihnen mal wieder so richtig krachen lassen. Viktor, Ralph und Martin folgen dem Ruf, bringen aber neben ihren Frauen auch noch ihre Teenager-Kinder mit. Es wird ausgiebigst gegessen, getrunken und die Sonne genossen. Doch bald einmal geht es ans Eingemachte: In der Hitze des sĂŒdfranzösischen SpĂ€tsommers leben lĂ€ngst abgelegte Gewohnheiten aus frĂŒheren Tagen wieder auf, alte AnimositĂ€ten prallen auf neue Befindlichkeiten und die gerade noch so glorifizierte gemeinsame Vergangenheit wird StĂŒck fĂŒr StĂŒck filetiert

Oliver Rihs’ «Schwarze Schafe» avancierte zum echten Kultfilm. Seine Komödie «Achtung, fertig, WK!» wurde zum Kassenschlager. Mit «Affenkönig» beschert uns der Schweizer Regisseur jetzt einen Film, der uns wieder einmal schonungslos und herzhaft ĂŒber uns selbst lachen lĂ€sst. VerhĂ€rtete Beziehungsmuster, Routine, gescheiterte Karrieren, Kinder, sexuelle UnerfĂŒlltheit, Geldprobleme und natĂŒrlich erdrĂŒckend viel Verantwortung kollidieren in der traumhaften Kulisse der Provence mit der Sehnsucht nach Freiheit, unbĂ€ndigem Sex und sehr viel Rock’n’Roll. Eine irrwitzige Komödie, wild und berauschend.

 

REGIE:
Oliver Rihs
PRODUKTION:
Jan KrĂŒger
René Romert
CAST:
Hans-Jochen Wagner
Samuel Finzi
DREHBUCH:
Oliver Rihs
KAMERA:
Martin Schlecht
SCHNITT:
Andreas Radtke
TON:
David Hilgers
MUSIK:
Beat SolĂšr

       
  Der Albaner
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. Januar 2012]
       
 

Ein Film von Johannes Naber • Arben lebt in den Bergen. Mit seinem Vater reist er regelmĂ€ssig als Gastarbeiter nach Griechenland, um Geld zu verdienen. Gerade genug, damit die Familie durchkommt. Arbens heimliche Liebe Etleva, die auf einem Hof in der NĂ€he lebt, wird von ihm schwanger. Doch ihr Vater will zehntausend Euro fĂŒr die Hochzeit. Arben verspricht ihr, das Geld aufzutreiben. Er geht nach Deutschland. Aber in Deutschland wartet niemand auf Menschen wie ihn. Er hat kein Visum, ist „illegal“, spricht die Sprache nicht. Hier ist er nur „Der Albaner“. Um zu ĂŒberleben, fĂ€ngt er bei einer Reinigungsfirma an, fĂŒr drei Euro die Stunde. Doch das reicht nicht fĂŒr die Hochzeit.
Alles Ă€ndert sich, als er Slatko trifft, der sich eines Tages mit LungenentzĂŒndung in das Abrisshaus schleppt, in dem Arben schlĂ€ft. Er rettet seinen neuen Freund, und die Freundschaft öffnet TĂŒren: Er findet Arbeit in der Schlepperbranche. Ein menschenverachtendes GeschĂ€ft, riskant, aber lukrativ. Arben ist gut, aber er steht auf der falschen Seite. Sein Chef wird von einem polnischen Rivalen getötet und Arben verliert all sein Geld. Allein und unter Zeitdruck wird ihm klar, dass er nur auf sich selbst zĂ€hlen kann. Mehr Risiko – mehr Geld. Er ĂŒberfĂ€llt den Polen und raubt ihn aus. Mit Mercedes, feinem Anzug und den Taschen voller Geld kommt er zurĂŒck nach Albanien. Aber er kommt zu spĂ€t. Etleva wurde von ihrem Vater verstossen, weil sie ihr Kind nicht weggeben wollte. Doch Arben gibt nicht auf und macht sich auf die Suche.

 

REGIE:
Johannes Naber
PRODUKTION:
Boris Schönfelder
CAST:
Nik Xhelilaj
Stipe Erceg
André Hennicke
Luan Jaha
Young-Shin Kim
DREHBUCH:
Johannes Naber
Christoph Silber
Andeta Spahivogli
Alexander Steimle
KAMERA:
Sten Mende
SCHNITT:
Ben Von Grafenstein
TON:
Helene Seidl
Tobias Poppe
André Zacher
MUSIK:
Oliver Biehler
KOSTÜME:
Juliane Maier

       
  Der Clown
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. Mai 2005]
       
 

Ein Film von Sebastian Vigg • Vier Jahre sind vergangen, seitdem Max Zander (SVEN MARTINEK) die Clownsmaske an den Nagel gehĂ€ngt hat, nachdem er seine Freundin Claudia (DIANA FRANK) bei einem Einsatz gegen das Böse verloren hat. Vier Jahre, die er als Wachmann in einem Einkaufszentrum verbringt, mit dem einen Ziel, Claudias Mörder endlich zu fassen. Denn: Dieser hat seinerzeit seine Beute, einen schwer zu entschlĂŒsselnden GebĂ€udeplan, genau dort vor der Polizei versteckt.

Als bei einem brutalen Überfall auf einen Waffentransport Claudias Schwester Leah (EVA HABERMANN) in die Gewalt des Gangsters Zorbek (GÖTZ OTTO) gerĂ€t, Ă€ndert sich fĂŒr Max schlagartig alles! Sein alter Freund und Mitstreiter Dobbs (THOMAS ANZENHOFER) taucht wieder auf und kann Max davon ĂŒberzeugen, ihm bei der Rettung Leahs zu helfen. Max Zander ist wieder DER CLOWN! Schnell wird klar, dass es Zorbek war, der vor vier Jahren die tödlichen SchĂŒsse auf Claudia abgegeben hat. Nun will er zu Ende fĂŒhren, was er vor vier Jahren begonnen hat! Einen Einbruch in das BundesschatzgebĂ€ude. Das grösste Goldlager des Landes!

Jetzt hat Max endlich die Chance, seine offene Rechnung mit Zorbek zu begleichen. Er muss Zorbeks Coup verhindern, um jeden Preis! Ein tödliches Spiel beginnt...

 

REGIE:
Sebastian Vigg
PRODUKTION:
Hermann Joha
CAST:
Sven Martinek
Eva Habermann
Thomas Anzenhofer
Götz Otto
DREHBUCH:
Timo Berndt
KAMERA:
Diethard Prengel
SCHNITT:
Daniela Beauvais
TON:
Eric Lalicata

       
  Der Fischer und seine Frau
  [nicht mehr im Kino - Release: 03. November 2005]
       
 

Ein Film von Doris Dörrie • Leben ist Zufall: Auf einer Japanreise trifft die Modedesignerin Ida (Alexandra Maria Lara) an einer Bushaltestelle die beiden "FischverkĂ€ufer" Otto (Christian Ulmen) und Leo (Simon Verhoeven). Die beiden MĂ€nner haben sich als "The Flying Fish Doctors" auf die wertvollen Koi spezialisiert. Schnell verguckt sich Ida in den VeterinĂ€r Otto und heiratet ihn noch in Japan.

Wieder in Deutschland angelangt, hausen die inzwischen schwangere Ida und Otto zunĂ€chst im Wohnmobil, dann in einer kleinen Sozialwohnung. WĂ€hrend Otto mit Kind und Koi zufrieden ist, bricht die karriereorientierte Ida immer wieder aus der Enge der kleinen Bude aus, um Grösseres und Besseres zu erlangen. Selbst nach den vorĂŒbergehenden finanziellen Erfolgen und die damit obligaten UmzĂŒge ins komfortablere Reihenhaus und der Villa am See befrieden Idas Unzufriedenheit nicht: Die Spannungen zwischen den beiden eskalieren.

Ihre gemeinsamen Freunde Leo und Yoko (Young-Shin Kim) hingegen leben ein wesentlich luxuriöseres Leben, aber er schafft es nicht, seine frustrierte Frau glĂŒcklich zu machen; es kommt fĂŒr alle Beteiligten zu unerwarteten Wendungen und Ereignissen.

Voller Schwung, fantasievoll und einfallsreich erzĂ€hlt Doris Dörrie die Geschichte von vier liebenswerten, aber sehr unterschiedlichen Personen und ihren WĂŒnschen, SehnsĂŒchten, Hoffnungen. Das MĂ€rchen, an das die Geschichte angelehnt ist, scheint noch durch und gibt gewissen Wendungen einen bezaubernden Anstrich, ohne die Wahrscheinlichkeit zu verlassen.

 

REGIE:
Doris Dörrie
CAST:
Alexandra Maria Lara
Christian Ulmen
Simon Verhoeven
Young-Shin Kim
DREHBUCH:
Doris Dörrie
KAMERA:
Rainer Klausmann
SCHNITT:
Inez Regnier
Frank MĂŒller
TON:
Wolfgang Wirz
KOSTÜME:
Katharina Ost

       
  Der Freund
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. Januar 2008]
       
 

Ein Film von Micha Lewinsky • Im wirklichen Leben wĂ€ren Emil (Philippe Graber) und Larissa (Emilie Welti) nie ein Paar – sie, die von allen umschwĂ€rmte SĂ€ngerin; er, ein schĂŒchterner Aussenseiter. Ironischerweise erhĂ€lt Emil erst eine Chance, als Larissa ums Leben kommt: Er gibt sich als ihr Freund aus. Endlich bekommt er die Anerkennung, die er immer suchte. Und erst noch eine Art Ersatz-Familie. Eigentlich wĂ€re nun alles gut. Wenn Emil sich nicht verlieben wĂŒrde – und zwar ausgerechnet in Larissas Schwester (Johanna Bantzer), die natĂŒrlich auf keinen Fall die Wahrheit erfahren darf ...

 

REGIE:
Micha Lewinsky
PRODUKTION:
Bernard Lang
CAST:
Philippe Graber
Johanna Bantzer
Andrea BĂŒrgin
Michel VoĂŻta
DREHBUCH:
Micha Lewinsky
KAMERA:
Pierre Mennel
SCHNITT:
Marina Wernli
MUSIK:
Marcel Vaid

       
  Der Fuchs und das MĂ€dchen
  [nicht mehr im Kino - Release: 27. Dezember 2007]
       
 

Der Fuchs und das MĂ€dchen • Eines Morgens im SpĂ€tsommer trifft ein MĂ€dchen auf einen jagenden Fuchs.

Fasziniert folgt sie dem scheuen Tier: Nichts möchte sie lieber, als mit ihm durch die Welt zu streifen. TatsÀchlich: Behutsam und trickreich gewinnt sie sein Vertrauen. Damit beginnt eine ebenso fabelhafte wie erstaunliche Freundschaft. An der Seite des Fuchses entdeckt das Kind eine wilde und geheimnisvolle Natur, und erlebt ein Abenteuer, welches ihr Leben und ihr VerstÀndnis der Tiere verÀndern wird...

Nach dem weltweiten Erfolg seiner poetischen Dokumentation "Die Reise der Pinguine" wechselt Regisseur Luc Jacquet ins Spielfilm-Genre. "Der Fuchs und das MĂ€dchen" ist ein einzigartiges Kino-Abenteuer, anrĂŒhrend, mĂ€rchenhaft und packend erzĂ€hlt in ĂŒberwĂ€ltigenden Landschafts- und Tieraufnahmen. Ein Geschenk von einem Film.

 

REGIE:
Luc Jacquet
PRODUKTION:
Yves Darondeau
Christophe Lioud
Emmanuel Priou
CAST:
Bertille Noël-Bruneau
DREHBUCH:
Luc Jacquet
KAMERA:
GĂ©rard Simon
TON:
Jean-Baptiste Benoit

       
  Der Gegenwart
  [nicht mehr im Kino - Release: 30. Januar 2014]
       
 

Ein Film von Bernhard Nick und Stephan Ribi • Der Film « der Gegenwart » ist mehr als ein KĂŒnstlerportrait. Unterwegs mit Nora und Dario, den Kindern des verstorbenen Malers, Bildhauers, Videoartisten, Aktionisten, Performers und Wortjongleurs Carlo E. Lischetti, entdeckt der Film eine Familiengeschichte, eine Zeitgeschichte, eine Kunstströmung und eine politische Aufbruchstimmung. Im RĂŒckblick versuchen Freunde der Familie, die HĂ€rdlĂŒttli, die GWÄ-EmpfĂ€nger und WeggefĂ€hrten wie Max RĂŒdlinger, Polo Hofer und Heinz DĂ€pp den Witz, das Narren- und Schalkentum von Carlo, die Wirkung des AufrĂŒhrers, Verstörers und BĂŒrgerschrecks aufleben zu lassen.

 

REGIE:
Bernhard Nick
Stephan Ribi
PRODUKTION:
Bernhard Nick
CAST:
Carlo E. Lischetti
DREHBUCH:
Bernhard Nick
KAMERA:
Dieter Fahrer
SCHNITT:
Aron Nick
MUSIK:
Werner Aeschbacher

       
  Der Geschmack von Apfelkernen
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. September 2013]
       
 

Ein Film von Vivian Naefe • Der Tod von Grossmutter Bertha bringt ihre drei Töchter und Enkel zurĂŒck in ihre Heimatstadt Bootshaven. Alle verbinden besondere Erinnerungen mit diesem Ort, aber besonders Iris (Hannah Herzsprung) fĂŒhlt sich in ihre Kindheit im Haus der Grossmutter zurĂŒck versetzt. Auch Christa (Oda Thormeyer), Iris Mutter und Berthas (Hildegard Schmahl) Tochter plagt das Heimweh nach diesem zauberhaften Ort. AllgegenwĂ€rtig ist der Duft von frischen Äpfeln in jeglicher Form. Auch dieser Geruch ist Teil der zauberhaften Erinnerungen an das Haus und Grossmutter Bertha. Iris erlebt in Bootshaven verschiedene Stationen ihrer Kindheit und trifft sogar Max (Florian Stetter), ein Freund aus Jugendtagen. Da Iris das Haus geerbt hat, muss sie ĂŒberlegen ob sie es verkaufen will, oder nicht. Die Beziehungen zu ihrem Freund aus Kindertagen, sowie die stetigen Erinnerungen an die meist unbeschwerte Vergangenheit machen ihr die Entscheidung nicht gerade leicht ...

 

REGIE:
Vivian Naefe
PRODUKTION:
Uschi Reich
CAST:
Hannah Herzsprung
Marie BĂ€umer
Meret Becker
Matthias Habich
Friedrich MĂŒcke
Florian Stetter
DREHBUCH:
Katharina Hagena
Rochus Hahn
Uschi Reich
KAMERA:
Martin Langer
SCHNITT:
Barbara von Weitershausen
TON:
Wolfgang Herold
Bernhard Leimbrock
Benjamin Schubert
AUSSTATTUNG:
Thomas Freudenthal
KOSTÜME:
Gabrielle Reumer

       
  Der Goalie bin ig
  [nicht mehr im Kino - Release: 06. Februar 2014]
       
 

Ein Film von Sabine Boss • Nach einem Jahr im GefĂ€ngnis kehrt Goalie zurĂŒck in seine Heimatstadt Schummertal. Hier ist er aufgewachsen, hier hat er seine Freunde, hier will er neu anfangen.
Goalie ist nun clean, findet bald einen Job und verliebt sich Hals ĂŒber Kopf in Regula. Doch der Neuanfang gestaltet sich schwieriger als erwartet: Sein bester Freund Ueli, den er bei der Polizei gedeckt hat, ist noch tiefer in die Drogen gerutscht und seine neue Liebe bereits vergeben.
Als Regula von ihrem Freund verprĂŒgelt wird, sieht Goalie seine Chance gekommen. Spontan fĂ€hrt er mit ihr nach Spanien und greift nach dem GlĂŒck.
Doch die Vergangenheit holt ihn ein. Goalie muss erkennen, dass ihn sein bester Freund hintergangen hat... wird er ihm je wieder vertrauen können?

 

REGIE:
Sabine Boss
PRODUKTION:
Michael Steiger
Anita Wasser
CAST:
Marcus Signer
Michael Neuenschwander
Pascal Ulli
Sonja Riesen
DREHBUCH:
Sabine Boss
Jasmine Hoch