Simone, le voyage du si√®cle
 
   
 

Simone Veil • Simone Veil hat mit ihrer humanistischen Botschaft und ihrem innovativen Denken die Geschichte nachhaltig gepr√§gt. W√§hrend des zweiten Weltkrieges wurde die Franz√∂sin mit j√ľdischen Wurzeln nach Ausschwitz-Birkenau deportiert. Sie √ľberlebte das Konzentrationslager. Ihr Leben widmete sie fortan dem Kampf f√ľr Menschlichkeit, Gerechtigkeit und Selbstbestimmung. Als Absolventin des Institut d‚Äô√©tudes politique de Paris und sp√§ter als Richterin setzte sie sich f√ľr bessere Bedingungen f√ľr die Gefangenen im franz√∂sischen Justizvollzug ein. In den 70er Jahren war sie Gesundheitsministerin und damit erst die zweite Frau in Frankreich, die ein Ministeramt besetzte. Sie k√§mpfte f√ľr die Legalisierung des Schwangerschaftsabbruchs und den erleichterten Zugang zu Verh√ľtungsmitteln. Aufgrund ihres Engagements wurde daraufhin 1975 die Fristenregelung, das ¬ęLoi Veil¬Ľ, gesetzlich verankert. 1979 wurde sie als erste Frau zur Pr√§sidentin des Europaparlaments gew√§hlt. Ein Jahr nach ihrem Tod 2017 wurde sie in das Panth√©on, der franz√∂sischen Ruhmeshalle, aufgenommen, als eine unter den wenigen Frauen wie etwa die Forscherin Marie Curie oder die franco-amerikanische S√§ngerin und Widerstandk√§mpferin Josephine Baker.


© 2022 Filmcoopi

VERLEIH: Filmcoopi

 

REGIE:
Olivier Dahan
PRODUKTION:
Vivien Aslanian
Romain Le Grand
Marco Pacchioni
CAST:
Elsa Zylberstein
Rebecca Marder
√Člodie Bouchez
Judith Chemla
Olivier Gourmet
Mathieu Spinosi
Sylvie Testud
Philippe Torreton
Philippe Lellouche
Antoine Gouy
DREHBUCH:
Olivier Dahan
KAMERA:
Manuel Dacosse
SCHNITT:
Richard Marizy
KOSTÜME:
Gigi Lepage

LAND:
Frankreich
JAHR: 2021
LÄNGE: 140min