School of Rock
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. Februar 2004]
   
 

We don't need no education • „It`s a long way to the top, if you wanna rock`n roll...“ Das bekommt auch Leadgitarrist Dewey Finn (Jack Black) zu spüren, als er von seiner Band gefeuert wird. Sein Wohngenosse Ned Schneebly (Chris White) setzt ihn auf Verlangen von dessen etwas spiessiger Freundin gehörig unter Druck, dass er endlich seine Miete bezahlen soll. Doch Deweys Finanzsituation ist nicht gerade die beste – er ist pleite.

In solch einer Lage bleibt man am besten im Bett und zieht sich die Decke über den Kopf – so denkt zumindest Dewey. Und da kommt ihm ein Zufall zu Hilfe.

Während er über seine weitere Zukunft sinniert, klingelt das Telefon – und zwar so penetrant, dass er genervt den Hörer abnimmt. Am anderen Ende ist Rosalie Mullins, Schulleiterin einer Eliteschule. Sie ist auf der Suche nach Ned Schneebly, den sie als Aushilfslehrer für ihre Schule anheuern will. In seiner Not gibt sich Dewey als Schneebly aus und nimmt den Posten in der Elitelehranstalt an. Natürlich ohne das Wissen seines Freundes.

Als er der Schulklasse von Zehnjährigen gegenübersteht, merkt er, dass die Kids nicht gerade begeistert von ihm sind. Aber damit hat Dewey kein Problem. Er entdeckt, dass diese Jungs und Mädchen ausgezeichnete Musiker sind. Kurzentschlossen nimmt er das Projekt „Rockband“ auf den Stundenplan und hofft, damit an einem lokalen Talentwettbewerb teilnehmen zu können, denn da springt für die Sieger ein nicht geringes Preisgeld raus. Doch dabei gilt es, zahlreiche Hindernisse in Gestalt der Ungläubigkeit der Schüler, der Zweifel der gestrengen Schulleiterin, die sich aber nach ein paar Drinks als Rock`n`Roll-Fan entpuppt sowie der Aufgebrachtheit der Eltern aus dem Weg zu räumen.

Als schliesslich der grosse Tag des „Battle of the Bands“ -Wettbewerbs gekommen ist, gilt es zu beweisen, dass man mit dem Glauben an die Kraft des Rock`n`Roll Berge versetzen kann.


© 2022 Universal Pictures International Switzerland

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REGIE:
Richard Linklater
PRODUKTION:
Scott Rudin
CAST:
Jack Black
Mike White
Joan Cusack
Sarah Silverman
Joey Gaydos Jr.
Miranda Cosgrove
Kevin Alexander Clark
DREHBUCH:
Mike White
KAMERA:
Rogier Stoffers
SCHNITT:
Sandra Adair
TON:
Bob Olari
MUSIK:
Jack Black
Mike White
Warren Fitzgerald
AUSSTATTUNG:
Jeremy Conway
KOSTÜME:
Karen Patch

LAND:
USA
Deutschland
JAHR: 2003
LÄNGE: 108min