M√§rzmelodie
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. Juni 2008]
   
 

Die Sprache der Gef√ľhle ist das Singen von Liedern. • Anna (Alexandra Neldel) ist Grundschullehrerin und ein nervliches Wrack. Die Sch√ľler machen mit ihr, was sie wollen. Thilo (Jan Henrik Stahlberg) ist Schauspieler haupts√§chlich allerdings auf seiner Visitenkarte. Um Geld zu verdienen, verkauft er in einem Callcenter Wein, oder besser: er versucht es. Eines Tages spielen die gemeinsamen Freunde Valerie (Inga Busch) und Moritz (Gode Benedix) Schicksal und bringen die beiden zusammen. Doch auch das l√§uft schief: Anna bekommt einen kleinen Nervenzu-sammenbruch und Thilo verliebt sich! Hals √ľber Kopf! Sie m√ľssen jedoch erst ihre eigenen Probleme l√∂sen, ihrer Wirklichkeit ins Auge sehen, sich eingestehen, dass sie etwas in ihrem Leben ver√§ndern m√ľssen. Und so ganz allm√§hlich machen sich Anna und Thilo auf den Weg zu sich selbst und zueinander, denn mit Liebe und Musik schreibt das Leben die sch√∂nsten Geschichten...

Jeder hat sie, die Szenen und Situationen seines Lebens, die er mit einer besonderen Musik, einer Melodie verbindet. Die erste Liebe, die Trennung, Siege, Krisen und Niederlagen und die Songs dazu. Regisseur Martin Walz hat die Lieder in Gedanken konsequent weitergef√ľhrt und l√§sst seine Figuren im Film nun nicht nur reden, sondern auch singen.
Er hat mit M√ĄRZMELODIE ein v√∂llig neues Filmgenre kreiert: kein klassisches Musical mehr, sondern eine "Melodische Liebeskom√∂die". Die Protagonisten interpretieren in jeder Situation die passenden Lieder. Das Besondere daran: Sie singen nicht selbst, sondern die Originalsongs von deutschen Rockgr√∂ssen wie Udo Lindenberg, Rio Reiser oder Element of Crime werden den Darstellern in den Mund gelegt. Die Liedtexte passen, als w√§ren sie Teil des ganz normalen Dialogs. Sie f√ľgen sich nahtlos in das Gespr√§ch, als w√ľrden sie gerade hier entstehen oder seien nur f√ľr diesen einen Moment gemacht.


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REGIE:
Martin Walz
PRODUKTION:
Manuela Stehr
CAST:
Jan Henrik Stahlberg
Alexandra Neldel
Gode Benedix
Gedeon Burkhard
Jana Pallaske
DREHBUCH:
Lars Hoeppner
Martin Walz
KAMERA:
Matthias Fleischer
SCHNITT:
Simone Klier
TON:
Detlev Fichtner
AUSSTATTUNG:
Anina Diener
KOSTÜME:
Gabriele Binder
Najad Kirchberger

LAND:
Deutschland
JAHR: 2008
LÄNGE: 89min