Definitely, Maybe
  [nicht mehr im Kino - Release: 27. März 2008]
   
 

Vielleicht, vielleicht auch nicht • Will Hayes (Ryan Reynolds) steht kurz vor der Scheidung. Seine zehnjährige Tochter Maya (Abigail Breslin "Little Miss Sunshine") steht diesem Beziehungsproblem mit vielen offenen Fragen gegenüber. Sie will unbedingt wissen wie alles begann. Um die brennenden Fragen seines Sprösslings beantworten zu können, lässt Will die letzten 15 Jahre noch einmal Revue passieren und erzählt von den drei unterschiedlichen Frauen, die sein Herz eroberten: seiner Jugendliebe Emily (Elizabeth Banks), der Wirbelwind und Freigeist April (Isla Fisher) und die ehrgeizige Journalistin Summer (Rachel Weisz). Während Maya das romantische Puzzle nun Stück für Stück zusammenfügt, wird ihr aber auch klar, dass Liebe einfach unvorhersehbar ist. Am Ende des romantischen Rückblicks akzeptiert Maya das Ende der Beziehung... und ihr Vater riskiert eine neue.

Auf dem Feld der romantischen Komödien sind Adam Brooks (Drehbuch "French Kiss", "Bridget Jones 2") und die Produktionsschmiede Working Title Profis. In der vierten Zusammenarbeit gelingt ihnen eine charmante, zurückhaltende Lovestory, in der die Stars mit hohen Sympathiewerten punkten können.


© 2022 Universal Pictures International Switzerland

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REGIE:
Adam Brooks
PRODUKTION:
Tim Bevan
Eric Fellner
CAST:
Ryan Reynolds
Isla Fisher
Derek Luke
Abigail Breslin
Elizabeth Banks
Rachel Weisz
DREHBUCH:
Adam Brooks
KAMERA:
Florian Ballhaus
SCHNITT:
Peter Teschner
TON:
Robert Hein
Glenfield Payne
MUSIK:
Clint Mansell
AUSSTATTUNG:
Stephanie Carroll
KOSTÜME:
Gary Jones
VISUAL EFFECTS:
Adrienne Winterhalter

LAND:
England
USA
Frankreich
JAHR: 2008
LÄNGE: 112min