Verhör und Tod in Winterthur
  [nicht mehr im Kino - Release: 04. April 2002]
   
 

Nach dem Buch von Erich Schmid • Im Sommer 1984 finden in Winterthur eine Anzahl von Attentaten statt. Unter anderem wird einem amtierenden Bundesrat eine handgemachte Bombe aufs Fenstersims gelegt. 27 Jugendliche werden verhaftet. Unter dem Druck der Vollzugsbehörden er hängt sich eine junge Frau in ihrer Zelle. Ein Journalist aus Zürich macht einige Monate später eine Enquète über diesen Todesfall und schreibt ein Buch darüber. Ein junger Kunstmaler, der Freund der Toten, sitzt drei Jahre in Haft und malt hunderte von Bildern. Die Mutter des inzwischen Verstorbenen und einige Beteiligte erinnern sich. Der Film geht auf den Spuren des Buches zurück in die Vergangenheit und versucht zu verstehen, was damals geschehen ist mit diesen Jugendlichen, die sich gegen die Gesellschaft auflehnten.


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VERLEIH: Filmcoopi

 

REGIE:
Richard Dindo
PRODUKTION:
Richard Dindo
Regula Schiess
CAST:
Anna-Maria Weber
Robert 'Popper' Schneider
Reynald 'Sirup' Braun
Richard Vetterli
Rudolf Friedrich
Eugon Thomann
Dieter Egg
DREHBUCH:
Richard Dindo
KAMERA:
Pio Corradi
René Baumann
SCHNITT:
Rainer M. Trinkler
Richard Dindo
Georg Janett

LAND:
Schweiz
JAHR: 2002
LÄNGE: 102min