Wer früher stirbt, ist länger tot
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. Januar 2007]
   
 

Ein Film von Marcus H. Rosenmüller • Als der elfjährige Sebastian zufällig erfährt, dass seine Mutter bei seiner Geburt gestorben ist, beginnen sich die Ereignisse zu überschlagen: Sebastian fühlt sich schuldig und da er meint, nach seinem Tode auf jeden Fall im Fegefeuer zu landen, setzt er alles daran, entweder unsterblich zu werden, oder sich von seinen Sünden reinzuwaschen. Die Stammtischler in der Wirtschaft seines Vaters stehen ihm dabei mit freundschaftlichem Rat zur Seite. Sebastians Übereifer führt jedoch nicht zum gewünschten Erfolg: ein gesprengter Hase, ein unsittlicher Antrag an seine Lehrerin, eine beinahe zu Tode gebrachte Greisin aus der Nachbarschaft – das alles verbessert die Situation nicht gerade...

WER FRÜHER STIRBT IST LÄNGER TOT ist eine erfrischende, bayrische Sommerkomödie mit Tiefgang und Herz. Regisseur Marcus H. Rosenmüller mischt in seinem fulminanten Debüt Fiktion, Surrealismus und Realität, die sich zu einem wunderbaren Ganzen fügen, gespickt mit Witz, Charme, einer grossen Portion Frechheit – und wahrem Sinn für die wichtigen kleinen Dinge des Lebens.


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VERLEIH: Filmcoopi

 

REGIE:
Marcus H. Rosenmüller
PRODUKTION:
Annie Brunner
Andreas Richter
Ursula Wörner
CAST:
Markus Krojer
Fritz Karl
Jule Ronstedt
Jürgen Tonkel
Saskia Vester
Franz Xaver Brückner
Hans Schuler
Sepp Schauer
DREHBUCH:
Marcus H. Rosenmüller
KAMERA:
Stefan Biebl
SCHNITT:
Susanne Hartmann
TON:
Frank Hoyer
Christian Lerch
MUSIK:
Gerd Baumann
AUSSTATTUNG:
Michael Köning
KOSTÜME:
Steffi Bruhn
VISUAL EFFECTS:
Henning Raedlein

LAND:
Deutschland
JAHR: 2006
LÄNGE: 104min