Vizontele Tuuba
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. März 2004]
   
 

Es kommt eine Schönheit in die Stadt! • Die Geschichte läuft ab im SĂĽd-Osten der TĂĽrkei, in einer Märchenstadt -„weit weg“ von jedem und allem. Sommermonate im Jahre 1980... Das ganze Land ist im politischen Chaos. Es herrscht politische Gewalt im Land. Rechts und Links wachsen verschiedene Fraktionen. Diese unverstehbar unsinnige, traurige und komische „anarchische“ Atmosphäre reflektierte sich sehr einzigartig und auf eigene Weise auf die Stadt von „Vizontele“. In dieser Stadt gibt es keine Rechtsradikalen. Statt dessen gibt es zwei Vereine: DEKD und DFKD, von denen man nicht genau weis, in welchem Punkt sie sich nicht verstehen. (Es gab in der Wirklichkeit keine dieser Vereine. Alle Namen von Personen und Instituten wurden erfunden. Genau wie die originalen...!)

Güner Sernikli ist ein Staatsdiener, der in diese ferne Stadt verbannt wurde. Während alles einen unsinnigen Kurs nimmt, kommen Sernikli und Familie nach einer langen und erschöpfenden Fahrt in die „Vizontele“ Stadt. Seine Tochter Tuba ist wahrscheinlich „das Schönste“, das je von „draussen“ in die Stadt kam... alle ungewöhnlichen Sachen, die in die Stadt kommen, lernen natürlich eine andere ungewöhnliche „Sache“ kenne; den irren Emin.


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REGIE:
Yilmaz Erdogan
PRODUKTION:
Yilmaz Erdogan
Necati Akpinar
CAST:
Yilmaz Erdogan
Demet Akbag
Altan Erkekli
Tarik Akan
Tuba Ăśnsal
Tolga Çevik
Iclal Aydin
DREHBUCH:
Yilmaz Erdogan
KAMERA:
Ugur Icbak
SCHNITT:
Engin Ozturk
MUSIK:
Rahman Altin
AUSSTATTUNG:
Yasar Kartoglu
KOSTÜME:
Aycin Tar

LAND:
TĂĽrkei
JAHR: 2004
LÄNGE: 111min