Shut Up & Sing
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. Juni 2007]
   
 

Ein Film von Barbara KoppleCecilia Peck • SHUT UP & SING zeigt die Geschichte der¬†Dixie Chicks vom H√∂hepunkt ihrer Popularit√§t, als sie¬†die¬†Nationalhymne beim Super Bowl¬†singen durften und¬†den¬†Fall der Countryband¬†nach dem Statement der Leads√§ngerin Natalie Maines im 2003. Bei einem Konzert in London meinte sie beil√§ufig: "We're ashamed that the President of the United States is from Texas."¬†¬†¬†
 
Aus den singenden Darlings wurde ein Hassobjekt. Sie wurden politisch attackiert und erhielten Morddrohungen, Radiosender boykottierten ihre Songs, die Plattenverk√§ufe brachen ein. Der Film zeigt, wie die Dixie Chicks mit der neuen Situation umgingen, wie sie ihr Leben weiterhin meisterten, sich um Familie und Kinder k√ľmmerten und ihre Karriere weiterhin vorantrieben. Shut up & sing l√§sst die¬†S√§ngerinnen in der Rolle als Frauen, Personen der Oeffentlichkeit und als Musikerinnen zu Wort kommen, die eine Meinung vertraten und¬†wagten, sich gegen die Kriegspolitik ihres Pr√§sidenten √∂ffentlich aufzulehen.
 
Die Dixie Chicks sind die erfolgreichste weibliche Gruppe aller Zeiten mit √ľber 30 Millionen verkaufter CDs. Ihr erstes Album 'Wide Open Spaces' ist das bestverkaufte Album einer Countryband und geh√∂rt zu den 100 erfolgreichsten Alben aller Zeiten. Die Dixie Chicks wurden¬†bis anhin mit¬†7 Grammys ausgezeichnet, 5 davon erhielten¬†sie¬†alleine bei der diesj√§hrigen Verleihung. Mit Konzertticket-Verk√§ufen von √ľber 100 Mio Dollar in ihrer Karriere geh√∂ren die Dixie Chicks zu den popul√§rsten Live Acts der Geschichte.


© 2017 Elite Film

OFFICIAL LINK - VERLEIH: Elite Film

 

REGIE:
Barbara Kopple
Cecilia Peck
PRODUKTION:
David Cassidy
Claude Davies
Barbara Kopple
Cecilia Peck
CAST:
Natalie Maines
Emily Robison
Martie Maguire
Rick Rubin
George W. Bush
Simon Renshaw
KAMERA:
Chris Burrill
Joan Churchill
Seth Gordon
Gary Griffin
Luis Lopez
Darrin Roberts
SCHNITT:
Bob Eisenhardt
Aaron Kuhn
Emma Morris
Jean Tsien
TON:
Neil Cedar
VISUAL EFFECTS:
Christopher Dusendschon

LAND:
USA
JAHR: 2006
LÄNGE: 93min