Royal Opera House: La Fille mal gardée
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. Mai 2015]
   
 

Aus dem Royal Opera House London • Frederick Ashtons letztes abendfüllendes Ballett ist eine seiner fröhlichsten Kreationen, inspiriert von seiner Liebe zu der Landschaft von Suffolk. Es basiert auf einem französischen Ballett von 1828 und John Lanchbery adaptierte Ferdinand Hérolds Original-Partitur zur musischen Untermalung. „La Fille mal gardée“ hatte durchschlagenden Erfolg bei seiner Premiere im Jahr 1960 und gehört seitdem zu den Favoriten im Repertoire des Royal Ballett. Das Stück zeigt eine von Ashtons virtuosesten Choreographien - die junge Leidenschaft von Lise und ihrem Liebhaber Colas wird dargestellt in einer Serie von energiegeladenen pas de deux. Abgerundet wird das Ballett mit einer guten Prise humoristischer Einlagen, wobei unter anderem tanzenden Hühner und mürrische Wächter auf der Bühne zu sehen sind. Hinzu kommen Osbert Lancasters farbenfrohe Entwürfe, die den robusten Charme der Inszenierung unterstreichen.


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REGIE:
Barry Wordsworth
DREHBUCH:
Jean Dauberval
MUSIK:
Ferdinand Hérold
John Lanchbery
AUSSTATTUNG:
Osbert Lancaster

LAND:
England
JAHR: 2015
LÄNGE: 145min