Predator 2
 
   
 

Ein Film von Stephen Hopkins • Im Jahr 1997 geht erneut ein Predator auf die Jagd. Diesmal im Grossstadtdschungel von Los Angeles: die gesamte Stadt ist ein einziges Schlachtfeld, in dem rivalisierende Banden abwechselnd K├Ąmpfe gegeneinander und gegen die Polizei f├╝hren. Die Gesetzesh├╝ter sind ohnehin v├Âllig ├╝berfordert und rechnen mit einem weiteren Racheakt einer feindlichen Bande, als ein ranghohes Mitglied einer ber├╝chtigten kolumbianischen Gang beim Sex in seiner Wohnung von Jamaikanern brutal ermordet wird. Was die Polizei nicht weiss ist, dass der Kolumbianer von den Jamaikanern ermordet wurde und die gesamte Bande danach von einem Predator get├Âtet wurde. Beim letzten Opfer hatte er kurzzeitig seine Tarnung aufgehoben. Da der Predator nur bewaffnete Menschen t├Âtet, verschonte er die Geliebte des Kolumbianers. Diese erz├Ąhlt der Polizei, v├Âllig traumatisiert, dass der leibhaftige Teufel erschienen sei.

Der hitzk├Âpfige und mitunter cholerische Detective Mike Harrigan ├╝bernimmt die Ermittlungen und ger├Ąt bald mitsamt seiner Einheit ins Visier des Ausserirdischen. Der Predator bringt einen nach dem anderen aus seiner Einheit mit Ausnahme von Leona um, da er durch seine R├Ântgensicht ihre Schwangerschaft erkennt und kein ungeborenes Leben t├Âtet.

Derweil hat sich eine Geheimorganisation der Regierung an die Fersen des fremdartigen J├Ągers geheftet; angef├╝hrt von Agent Keyes wollen sie Harrigan als K├Âder benutzen, um den Predator einzufangen.

Jener kommt Keyes jedoch auf die Schliche und stellt ihn zur Rede. W├Ąhrend sie das Wesen in einem K├╝hlhaus erwarten, erl├Ąutert der Agent ihm, dass vor Jahren ein ├Ąhnliches Gesch├Âpf eine US-Spezialeinheit im Dschungel von Zentralamerika angegriffen hat und bis auf zwei Personen alle get├Âtet wurden. Dieses Wesen sei mit ├╝berragender Technologie ausgestattet, die die Technologie des Menschen bei Weitem in den Schatten stelle. Harrigan erkennt schnell, dass ebendiese Technologie der Grund f├╝r das rege Interesse der Regierung ist. Das Wesen solle daher m├Âglichst nicht get├Âtet, sondern mit Fl├╝ssigstickstoff kampfunf├Ąhig gemacht und dann gefangen genommen werden.

Bevor sie einen weiteren Disput f├╝hren k├Ânnen, taucht der Predator auf; obwohl sie ihm eine Falle stellen und sich tapfer schlagen, werden Keyes und sein schwer bewaffnetes Einsatzteam von dem Wesen get├Âtet, das sich dann Harrigan zuwendet. Dieser kann es mit mehr Erfolg bek├Ąmpfen und schliesslich in dessen in einem abgelegenen Tunnel gelegenes Raumschiff verfolgen, wo es ihm mit letzter Kraft gelingt, seinen Feind mithilfe dessen eigener Waffe zu t├Âten.

Sofort nach dem Tod des J├Ągers tauchen rund um den ├╝berraschten Helden weitere Ausserirdische auf. Sie nehmen die Leiche ihres Gef├Ąhrten mit und einer von ihnen ├╝berl├Ąsst Harrigan, um Respekt zu bezeugen, eine alte Pistole, in welche die Inschrift Raphael Adolini 1715 eingraviert ist. Mit der Aufforderung Harrigan solle verschwinden, verlassen die Ausserirdischen mit ihrem Raumschiff die Erde. Harrigan kann sich im letzten Moment aus dem Raumschiff und dem Tunnel retten.


© 2020 -ohne-

VERLEIH: -ohne-

 

REGIE:
Stephen Hopkins
PRODUKTION:
John Davis
Joel Silver
CAST:
Kevin Peter Hall
Danny Glover
Gary Busey
Maria Conchita Alonso
Bill Paxton
Robert Davi
Adam Baldwin
DREHBUCH:
Jim Thomas
John Thomas
KAMERA:
Peter Levy
SCHNITT:
Mark Goldblatt
Bert Lovitt
MUSIK:
Alan Silvestri
AUSSTATTUNG:
Lawrence G. Paull
KOSTÜME:
Marilyn Vance
VISUAL EFFECTS:
Nancy Bernstein

LAND:
USA
JAHR: 1990
LÄNGE: 108min