O mein Papa
  [nicht mehr im Kino - Release: 13. September 2007]
   
 

Ein Film von Felice Zenoni • Ein faszinierendes K├╝nstlerportr├Ąt - temporeich erz├Ąhlt, ber├╝hrend, ├╝berraschend

"O mein Papa" machte den Schweizer Komponisten Paul Burkhard in den 1950er-Jahren weltber├╝hmt und zugleich unsterblich. Ausgehend von diesem Evergreen begibt sich Felice Zenoni mit seinem Dokumentarfilm O MEIN PAPA auf die Suche nach den weniger bekannten Sch├Ątzen in Burkhards Nachlass und skizziert dabei auch eine beeindruckende Lebensgeschichte.

Tagebucheintr├Ąge, Briefe und private Super8-Aufnahmen s├Ąumen diese feinsinnige filmische Entdeckungsreise, die in den 1920er-Jahren in Z├╝rich beginnt, ├╝ber Bern und Berlin nach New York f├╝hrt, wieder zur├╝ck ins kleinb├╝rgerliche Z├╝rich - und immer wieder nach Zell im Z├╝rcher Oberland, Burkhards Kraftort, an dem er zuletzt lebte und komponierte.

Burkhard hat ein breites Repertoire hinterlassen, das von Gassenhauern ├╝ber B├╝hnen- und Filmmusik bis hin zu geistlichen Orchesterwerken reicht. Man kennt seine Werke - sehr oft, ohne zu wissen, dass sie von ihm stammen: "Die kleine Niederdorfoper" etwa, "Mutter Courage", "Der schwarze Hecht", "D'Z├Ąller Wiehnacht" oder "Il faut aimer ce qu'on a".

Michael von der Heide, Dodo Hug, Toni Vescoli, Vera Kaa, Lys Assia, Nubya, Fabienne Hadorn, Leonard, Sandra Studer, Erich H├Ąttenschwiler und Sergio Luvualu - sie alle lassen in O MEIN PAPA die Melodien Burkhards wieder aufleben. Und Weggef├Ąhrten wie Hugo Loetscher, Werner D├╝ggelin, Maria Becker und Ettore Cella erinnern sich in Interviews an ihren aussergew├Âhnlichen Kollegen.


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REGIE:
Felice Zenoni
PRODUKTION:
Beat Hirt
CAST:
Paul Burkhard
Michael von der Heide
Dodo Hug
Lys Assia
Toni Vescoli
Hugo L├Âtscher
Vera Kaa
Nubya
DREHBUCH:
Felice Zenoni
KAMERA:
Bj├Ârn Lindroos
SCHNITT:
Christian M├╝ller
TON:
Ron Kurz
Hans-Peter Studer
MUSIK:
Greg Galli

LAND:
Schweiz
JAHR: 2007
LÄNGE: 87min