NVA
  [nicht mehr im Kino - Release: 24. November 2005]
   
 

Ein Film von Leander Haussmann • Von der SONNENALLEE in die VOLKSARMEE!

"Abschied von Sex und sch√∂nen M√§dchen. Abschied von Schnaps und LSD. Abschied von allem, was wir lieben. Abschied, wir m√ľssen zur Armee". Irgendwann in den 80ern. Zwei Systeme stehen sich feindlich gegen√ľber. Kapitalismus gegen Sozialismus. Ost gegen West. Nato gegen Warschauer Pakt. Die Geschichte spielt in der DDR. Ein eigenst√§ndiger, von fast allen L√§ndern der Welt anerkannter Staat. Findet sich m√§chtig und gibt sich selbstbewusst. Und dieser Staat hat eine Armee. Jeder junge Mann ist mit Vollendung seines 18. Lebensjahres verpflichtet ihr anderthalb Jahre zu dienen. Verpflichtet! Das Wort Wehrdienstverweigerung ist strafbar. Es gibt nur 2 Gr√ľnde um nicht eingezogen zu werden: Man ist Vollinvalide oder eine Frau. Nichts ist so sehr Legende, so sehr Mythos und so sehr Wirklichkeit wie die NVA (Nationale Volks Armee).


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REGIE:
Leander Haussmann
PRODUKTION:
Claus Boje
Detlev Buck
CAST:
Kim Frank
Oliver Bröcker
Detlev Buck
Jasmin Schwiers
Maxim Mehmet
Philippe Graber
DREHBUCH:
Thomas Brussig
Leander Haussmann
KAMERA:
Frank Griebe
SCHNITT:
Hansjörg Weissbrich
TON:
Wolfgang Schukrafft
MUSIK:
Marcel Blatti
Paul Lemp
AUSSTATTUNG:
Lothar Holler
KOSTÜME:
Doris Haussmann

LAND:
Deutschland
JAHR: 2005
LÄNGE: 98min