Nackt
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. September 2002]
   
 

Ein Doris Dörrie Film. • Eine romantisch-philosophische Komödie über die Liebe: Sechs Menschen, drei Männer, drei Frauen in Berlin. Sie sind 30 Jahre alt und bemerken, dass sie plötzlich „in einem tiefen, dunklen Wald stehen und nicht wissen, wohin sie sich wenden sollen.' (Dante). Bis hierher ging alles ziemlich glatt. Die Männer sind befreundet und alle drei Paare sehr verliebt. Alle haben ihre kleine Karriere gemacht. Jetzt sind noch zwei Paare zusammen, eins hat sich gerade getrennt. Sie treffen sich zum Abendessen beim Reichsten von ihnen, der mit einer Startup-Company in kürzester Zeit viel Geld gemacht hat. Die Männer vergleichen ihre Palm Pilots, die Frauen ihre Figuren. Im Verlauf des Abends wetten die beiden Paare gegen das getrennt lebende Paar, dass sie sich selbst mit verbundenen Augen nackt erkennen würden, weil ihre Liebe weiterhin gross und unverwechselbar ist. Sie täuschen sich bzw. werden durch eine Finte des getrennt lebenden Paares getäuscht, - und jeder muss für sich erkennen, dass die vermeintlich bereits umschiffte grosse Katastrophe des Lebens und Liebens jetzt erst beginnt.


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VERLEIH: Filmcoopi

 

REGIE:
Doris Dörrie
PRODUKTION:
Norbert Preuss
CAST:
Benno Fürmann
Nina Hoss
Mahmet Kurtulus
Alexandra Maria Lara
Heike Makatsch
Jürgen Vogel
DREHBUCH:
Doris Dörrie
KAMERA:
Frank Griebe
SCHNITT:
Frank C. Müller
Inez Regnier
TON:
Chris Price
MUSIK:
Ivan Hajek
AUSSTATTUNG:
Bernd Lepel
KOSTÜME:
Yoshio Yabara

LAND:
Deutschland
JAHR: 2002
LÄNGE: 100min