Irène Schweizer
  [nicht mehr im Kino - Release: 13. Oktober 2005]
   
 

Ein Film von Gitta Gsell • Musik ist ihr Leben, das wusste sie schon als Zwölfjährige. Als Irène Schweizer dann in den 50er Jahren als Pianistin in Zürich auf die Bühne trat, war sie eine kleine Sensation. Frauen sangen und tanzten, aber spielten nicht Jazz! Der Flügel war ihr Begleiter und ihre Inspiration – in den verrauchten Jazzlokalen der 60er, im politischen Aufbruch der 70er, in der Frauenbewegung der 80er Jahre. Wenn sie ihn mit Armen und Ellenbogen als Schlaginstrument gebrauchte, war das Publikum nicht nur begeistert. Doch ihre radikalen Ideen, ihr Mut und ihre Offenheit für neue Einflüsse haben ihre Auftritte bis heute zu faszinierenden Erlebnissen gemacht. Das Porträt einer eigenwilligen, vielfältigen, international bekannten Künstlerin aus der Schweiz, die aktiv an den grossen politisch-kulturellen Veränderungen der letzten 50 Jahre teilgenommen hat.


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VERLEIH: Filmcoopi

 

REGIE:
Gitta Gsell
PRODUKTION:
Franziska Reck
DREHBUCH:
Gitta Gsell
KAMERA:
Hansueli Schenkel
SCHNITT:
Kamal Musale
Gitta Gsell
TON:
Dieter Meyer
Bernhard Schmid
Ingrid Städeli

LAND:
Schweiz
JAHR: 2005
LÄNGE: 75min