Hoselupf
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. März 2011]
   
 

...oder wie man ein Böser wird • «Hoselupf» ist eine Hommage an den Schweizer Nationalsport Nummer Eins: Schwingen. Augenzwinkernd aber gleichwohl seriös, führt der Stadtzürcher und Schwinger-Laie Beat Schlatter als Moderator durch den Film. Auf der Suche nach der Seele des Schwingens, tastet er sich an eine ihm komplett fremde Welt, die durch eine Trennlinie zwischen Stadt und Land gekennzeichnet ist und die er zu überbrücken versucht.
Im Anlauf zum Eidgenössischen Schwing- und Älplerfest in Frauenfeld 2010, begleitet er die bösesten der Bösen privat, im Schwingkeller und an den traditionellen Bergschwingfesten. Auf seiner Reise taucht Schlatter in die reiche Historie des Schwingens und untersucht Brauchtum, Kultur und Bedeutung dieses Nationalspiels für die Schweiz.


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REGIE:
This Lüscher
PRODUKTION:
Karin G. Dietrich
CAST:
Beat Schlatter
DREHBUCH:
This Lüscher
KAMERA:
Christine Munz
SCHNITT:
Daniel Cherbuin
TON:
Dieter Meyer

LAND:
Schweiz
JAHR: 2011
LÄNGE: 95min