Eine ganz heisse Nummer
  [nicht mehr im Kino - Release: 02. Februar 2012]
   
 

Nach dem gleichnamigen Bestseller von Andrea Sixt • Die Zeiten sind fĂĽr niemanden rosig. Der grösste Arbeitgeber der Region hat dicht gemacht. Im Dorf-Laden von Waltraud, Maria und Lena hat es immer weniger Kunden, die Pleite droht. Doch da erhält Maria einen schlĂĽpfrigen Anruf – der Kerl ist offensichtlich falsch verbunden. Der Zwischenfall bringt Maria auf eine geniale Idee: Ein erotischer Telefonservice wĂĽrde die serbelnden Finanzen gewiss schnell aufbessern.

So werben Waltraud, Maria und Lena bald mit Handzetteln für ihre «ganz heisse Nummer». Nach ein paar Anlaufschwierigkeiten machen die drei Furore – im Geheimen und unter falschen Namen, denn der Geist der katholischen Kirche ist allgegenwärtig im bayrischen Dorf. Der Bürgermeistergattin kommt das neue Selbstbewusstsein ihrer Nachbarinnen jedoch höchst verdächtig vor. Sie beschattet das Trio – und beschwört einen Skandal herauf...

Aus einer Ausgangslage, die an den Publikumshit «Die Herbstzeitlosen» erinnert, entwickelt Regisseur Markus Goller ein wahres Feuerwerk von Situationskomik und köstlichem Wortwitz. Darüber hinaus sprüht sein herausragend gespielter Film vor liebenswertem Charme. Der sensationelle Erfolg aus Deutschland, der das Schweizer Publikum bereits am Zurich Film Festival entzückt hat, wird demnächst auch in unseren Kino für gute Laune sorgen – und jede Art von Winter-Blues vertreiben.


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REGIE:
Markus Goller
PRODUKTION:
Florian Deyle
Martin Richter
Philip Schulz-Deyle
CAST:
Gisela Schneeberger
Bettina Mittendorfer
Rosalie Thomass
Monika Gruber
Sigi Zimmerschied
Hans Schuler
DREHBUCH:
Andrea Sixt
KAMERA:
Ueli Steiger
SCHNITT:
Markus Goller
Simon Gstöttmayr
TON:
JoĂŁo Da Costa Pinto
MUSIK:
Peter Horn
Andrej Melita
Martin Probst
AUSSTATTUNG:
Anette Ingerl
KOSTÜME:
Janne Birck

LAND:
Deutschland
JAHR: 2011
LÄNGE: 96min