Franklyn
 
   
 

Ein Film von Gerald McMorrow • Mein Name ist Jonathan Preest und heute Nacht werde ich einen Mann töten!" Wer das Opfer ist und welche Bedeutung die Tat für den Lauf der Welt hat, erfahren wir im Schlussakt dieses ausgeklügelten Vexierspiels, das seine Zuschauer dank des prophetischen Einstiegs und vor allem mit seinen grossartigen neo-barocken Fantasy-Kulissen ab der ersten Sekunde in den Bann zieht.

Während in der vom Klerus beherrschten düsteren Gothic-Metropole Meanwhile City unser maskierter Held Preest, unerbittlich angetrieben von seinem Plan "The Individual" auszulöschen, gegen die Schergen der religiösen Tyrannen kämpft, treffen wir parallel im heutigen London auf drei verschiedene Schicksale: Ein verzweifelter Vater sucht seinen verlorenen Sohn, ein junger Mann mit gebrochenem Herz findet seine Jugendliebe wieder und Studentin Emilia steigert sich in zunehmend morbidere Kunstprojekte hinein. Wie klug arrangierte Figuren in einem Schachspiel prallen die Protagonisten beider Welten machtvoll aufeinander bis zum alles entscheidenden Finale.


© 2020 -ohne-

VERLEIH: -ohne-

 

REGIE:
Gerald McMorrow
PRODUKTION:
Jeremy Thomas
CAST:
Eva Green
Ryan Phillippe
Sam Riley
DREHBUCH:
Gerald McMorrow
KAMERA:
Ben Davis
SCHNITT:
Peter Christelis
TON:
Matthew Skelding
MUSIK:
Joby Talbot
AUSSTATTUNG:
Laurence Dorman
KOSTÜME:
Leonie Hartard

LAND:
Frankreich
England
JAHR: 2008
LÄNGE: 98min