Ferdinand Hodler - Das Herz ist mein Auge
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. März 2004]
   
 

Der Schweizer «Nationalmaler» - Filmisch entdeckt fĂĽr unsere Zeit • Wahrnehmung und Einschätzung des Werks von Ferdinand Hodler (1853-1918) waren immer auch durch Klischees und einzelne Werke mit Ikonen-Status (Tell, Holzfäller, «Hodlerbäumchen») geprägt, die Hodler nicht nur den zweifelhaften Ruhm eines «Nationalmalers» einbrachten, sondern auch dem unvoreingenommenen Blick auf Spannweite und Rang seines Oeuvre im Wege standen.

Der Dokumentartfilm «Ferdinand Hodler - Das Herz ist mein Auge» sucht den offenen Blick auf die grossen Themen Ferdinand Hodlers: Mensch, Natur, Liebe und Tod. Er ist eine Annäherung an Ferdinand Hodlers Werk und Person, eine Einladung zum Schauen und Staunen, die auch Einblick gibt in Hodlers wenig bekanntes prozesshaftes Denken und Arbeiten von der Themenfindung, den Skizzen und Zeichnungen bis zur letzten Ausformung eines Themas in den Gemälden.


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VERLEIH: NZZ Neue Medien

 

REGIE:
Heinz BĂĽtler
PRODUKTION:
Wolfgang Frei
CAST:
Peter Bichsel
Jura BrĂĽschweiler
Rudolf Schindler
Harald Szeemann
DREHBUCH:
Heinz BĂĽtler
KAMERA:
Matthias Kälin
Peter Hammann
SCHNITT:
Anja Bombelli
MUSIK:
Johannes Brahms
Arnold Schönberg
Dmitri Schostakowitsch

LAND:
Schweiz
JAHR: 2007
LÄNGE: 74min