Elling
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. April 2002]
   
 

Der norwegische Erfolgsfilm • «Ich war immer ein Muttersöhnchen. Ich war ein Einzelkind. Mutter war ein Ein zelkind und wir waren am liebsten zu Hause...»: Wer seine Lebensgeschichte so anfängt, ist dem Untergang geweiht - es sei denn, er heisst Elling. ELLING, wie der Film von Petter Naess, von dem «Variety» jubelt er sei die norwegische Variante von «One Flew Over the Cuckoo's Nest» und der mit Abstand erfolgreichste skandinavische Film aller Zeiten. Denn ELLING - das ist Kult. Weil etwas von Elling, diesem schüchternen Kerl, der trotzdem immer wunderbar freimütig sagt, wo ihn der Schuh drückt, in jedem steckt. Auch wenn das in Realität nie so hin reissend charmant zu Tage tritt wie auf der Leinwand: ELLING erzählt von zwei Männern mittleren Alters, die nach zweijährigem Aufenthalt in der psychiatrischen Klinik zusammen in eine Sozialwohnung ziehen. Ans «normale» Leben gewöhnen sollen sie sich - doch das ist einfacher gesagt als getan. Vor allem wenn man mit den einfachsten Dinge des Alltags nicht zurecht kommt. Man das Telefon nicht bedienen kann, Angst hat die Wohnung zu verlassen und nicht weiss, wie man mit Frauen spricht. ELLING ist ein liebevoller, lustiger und sehr menschlicher Film. Der von der schönsten Sache der Welt berichtet: Der Freundschaft.


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VERLEIH: Elite Film

 

REGIE:
Petter Naess
PRODUKTION:
Dag Alveberg
CAST:
Per Christian Ellefsen
Sven Nordin
Marit Pia Jacobsen
Jørgen Langhelle
Per Christensen
DREHBUCH:
Axel Hellstenius
KAMERA:
Svein Krøvel
SCHNITT:
Inge-Lise langfeldt

LAND:
Norwegen
JAHR: 2001
LÄNGE: 89min