Code 46
 
   
 

Ein Film von Michael Winterbottom • In der näheren Zukunft ist die Erde ĂĽberbevölkert und ökologisch schwer verwĂĽstet. Die Bevölkerung ist geteilt in diejenigen, die „drinnen“ leben, in dicht bevölkerten Städten, physisch isoliert von „draussen“, wo die Armen leben. Zugang zu und Reisen zwischen den Städten sind stark eingeschränkt und durch Visa reguliert. (Im Film heissen sie „papeles“ – spanisch: „Papiere“ –, ein Wort aus der globalen Pidgin-Verkehrssprache, die Elemente aus dem Englischen, Spanischen, Französischen, Italienischen, Arabischen, Farsi und Mandarin enthält.) Die Bewohner der Städte gehen nur nachts nach draussen und bleiben tagsĂĽber in Gebäuden, weil das Sonnenlicht ihre Gesundheit gefährdet, vermutlich wegen der zerstörten Ozonschicht. Die Regierungsform scheint autoritär zu sein, und die Gesellschaft wird durch verschiedene Codes geregelt. Der im Titel genannte Code verbietet „genetisch inzestuöse Fortpflanzung“, die zugenommen hat aufgrund weit verbreiteter Technologien wie dem Klonen.


© 2020 -ohne-

VERLEIH: -ohne-

 

REGIE:
Michael Winterbottom
PRODUKTION:
Andrew Eaton
CAST:
Tim Robbins
Togo Igawa
Nabil Elouahabi
Samantha Morton
Sarah Backhouse
Jonathan Ibbotson
DREHBUCH:
Frank Cottrell Boyce
KAMERA:
Alwin H. KĂĽchler
Marcel Zyskind
SCHNITT:
Peter Christelis
TON:
Christer Melén
MUSIK:
David Holmes
AUSSTATTUNG:
Mark Tildesley
KOSTÜME:
Natalie Ward

LAND:
England
JAHR: 2003
LÄNGE: 92min