Aqui no ha pasado nada
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. Juli 2016]
   
 

Much ado about nothing / Tout va bien • Vicente geniesst das Leben. Er liebt Partys, M√§dchen, schnelle Autos, und er klaut auch mal Feuerwerksk√∂rper, wenn ihm der Sinn danach steht. In einer Sonntagnacht f√§hrt er mit anderen Jugendlichen, mit denen er gefeiert hat, die er aber kaum kennt, durch die Stadt. Pl√∂tzlich ersch√ľttert ein Schlag den Wagen. Am Morgen stellt sich heraus, dass ein Mann √ľberfahren worden ist, ein Vater von drei Kindern, und niemand hat Hilfe geleistet. Obwohl Vicente nicht am Steuer sass, gilt er bald als der Schuldige. Denn der Vater des eigentlichen Fahrers ist ein Senator und Wirtschaftsboss, einer der m√§chtigsten M√§nner im Land, auf den kein Schatten fallen darf. Auch Vicentes Familie geh√∂rt zur Oberschicht: Vater und Onkel sind Anw√§lte. Wird es ihnen gelingen, den Vorwurf der fahrl√§ssigen T√∂tung von ihm abzuwenden? Alejandro Fern√°ndez Almendras (¬ęMatar a un hombre¬Ľ) rekonstruiert einen wahren Fall, der in Chiles Medien hohe Wellen schlug, und untersucht die Auswirkung korrupter Machtstrukturen auf Recht und Gesetz. Der Film wurde mit Hilfe einer Spendenkampagne finanziert und vom Fonds visions sud est unterst√ľtzt; alle Mitwirkenden stellten sich unentgeltlich in den Dienst der aufkl√§rerischen Gesellschaftskritik.


© 2018 Trigon Film

VERLEIH: Trigon Film

 

REGIE:
Alejandro Fern√°ndez Almendras
PRODUKTION:
Augusto Matte
CAST:
Augustin Silva
Paulina Garcia
Alejandro Goic
Luis Gnecco
DREHBUCH:
Alejandro Fern√°ndez Almendras
Jerónimo Rodríguez
KAMERA:
Inti Briones
TON:
Diego Perez

LAND:
Chile
JAHR: 2016
LÄNGE: 94min