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  (T)Raumschiff Surprise - Periode 1
  [nicht mehr im Kino - Release: 22. Juli 2004]
       
 

Die neue Komödie von Bully! • Im Jahre 2054 hat die Menschheit den Mars besiedelt. 250 Jahre spĂ€ter kehren die Nachkommen der ersten Siedler zurĂŒck. Ihr Ziel ist es, die Erde zu erobern und deren Bewohner zu vernichten. Und tatsĂ€chlich scheint die Lage aussichtslos: Die Invasion hat begonnen.

Königin Metapha befiehlt dennoch, „nicht den Sand in den Kopf zu stecken“. Denn es gibt eine letzte Hoffnung: Die Besatzung des „(T)Raumschiff Surprise“ muss auf einer Zeitreise die Besiedlung des Mars rĂŒckgĂ€ngig machen. Die Crew hat allerdings eine sehr viel dringendere Mission: Sie steckt mitten in der Vorbereitung ihrer Tanznummer fĂŒr die „Miss Waikiki Wahl“. Und nimmt deshalb nur sehr widerwillig ein Taxi zur Erde...

Wie alles begann: Die Mehrheit des Publikums wĂŒnschte sich via Internet die chaotische Raumschiff-Crew aus der bullyparade auf die Leinwand! So hat Michael Bully Herbig gemeinsam mit seinen Co-Autoren Alfons Biedermann und Rick Kavanian (wie schon beim „Schuh des Manitu“) ein Drehbuch entwickelt und geschrieben.

Und auch jetzt wird Bully die Komödie produzieren und die Regie ĂŒbernehmen. DarĂŒber hinaus wird er neben Rick Kavanian und Christian Tramitz in einer Hauptrolle zu sehen sein. Allerdings verzichtet er, anders als beim „Schuh des Manitu“, auf eine Doppelrolle: „Diesmal trete ich etwas kĂŒrzer!“ flaxt Bully. UnterstĂŒtzt wird das sympathische Chaoten-Trio von den Kinostars Anja Kling und Til Schweiger.

 

REGIE:
Michael Herbig
PRODUKTION:
Michael Herbig
CAST:
Michael Herbig
Christian Tramitz
Rick Kavanian
Til Schweiger
Sky Dumont
Anja Kling
DREHBUCH:
Michael Herbig
Alfons Biedermann
Rick Kavanian
KAMERA:
Stephan Schuh
SCHNITT:
Alexander Dittner
TON:
Chris Rebay
MUSIK:
Ralf Wengenmayr
AUSSTATTUNG:
Claus Kottmann
KOSTÜME:
Anke Winckler

       
  10 Canoes
  [nicht mehr im Kino - Release: 01. März 2007]
       
 

Ein Film von Rolf de HeerPeter Djigirr • Es war einmal vor langer Zeit, da lebte das Volk der Ramingining ungestört vor fremden Eindringlingen im Norden Australiens. Der junge Dayindi (Jamie Gulpilil), der mit seinem Stamm zum ersten Mal auf Enteneierjagd geht, begehrt die jĂŒngste der drei Frauen seines Ă€lteren Bruders. Um ihm auf den richtigen Weg zu fĂŒhren, wird ihm eine Geschichte erzĂ€hlt, die sich in uralten, mythischen Zeiten zugetragen hat – eine Geschichte ĂŒber eine fehlgeleitete Liebe, ĂŒber Kidnapping, Hexerei und Rache.

Der HollÀnder Rolf de Heer (BAD BOY BUBBY, THE TRACKER) hat 10 CANOES mit Ureinwohnern Australiens in der Region Ramingining im Outback gedreht. Entstanden ist eine poetische Fabel, eine augenzwinkernde Expedition zu den Wurzeln der Menschheit. 10 CANOES ist zudem der erste Spielfilm, der einen Dialekt der Aborigines zur Originalsprache hat.

 

REGIE:
Rolf de Heer
Peter Djigirr
PRODUKTION:
Rolf de Heer
Julie Ryan
CAST:
Crusoe Kurddal
Jamie Gulpilil
Richard Birrinbirrin
Peter Djigirr
Peter Minygululu
DREHBUCH:
Rolf de Heer
KAMERA:
Ian Jones
SCHNITT:
Tania Nehme
TON:
James Currie
AUSSTATTUNG:
Beverly Freeman
KOSTÜME:
Beverly Freeman

       
  10 Cloverfield Lane
  [nicht mehr im Kino - Release: 31. März 2016]
       
 

Ein Film von Dan Trachtenberg • Nach einem schweren Verkehrsunfall erwacht eine junge Frau (Mary Elizabeth Winstead) in einem Bunker, statt in einem Krankenhaus. Sie fĂŒrchtet entfĂŒhrt worden zu sein, doch der Mann (John Goodman), der sie festhĂ€lt, behauptet etwas anderes. Die Aussenwelt soll nach einem chemischen Angriff verseucht, die Gesellschaft zusammengebrochen sein. Er habe sie gerettet und das Verlassen des Kellers wĂ€re tödlich fĂŒr sie beide. Zuerst noch unentschlossen, ob sie ihm glauben kann, entschliesst sie sich den schĂŒtzenden Bunker um jeden Preis zu verlassen, ungeachtet der Folgen die dies haben könnte. Ein packender Mystery-Thriller vom Erfolgsproduzenten J.J. Abrams (Cloverfield, Star Wars: Episode VII - The Force Awakens, Star Trek Into Darkness).

 

REGIE:
Dan Trachtenberg
PRODUKTION:
J.J. Abrams
Lindsey Weber
CAST:
Mary Elizabeth Winstead
John Goodman
Jamie Clay
Cindy Hogan
DREHBUCH:
Josh Campbell
Matthew Stuecken
Damien Chazelle
KAMERA:
Jeff Cutter
TON:
Charlie Mascagni
AUSSTATTUNG:
Ramsey Avery
KOSTÜME:
Meagan McLaughlin

       
  10 Things I Hate About You
  [nicht mehr im Kino - Release: 21. Oktober 1999]
       
 

Romeo, Oh Romeo, get out of my face. • Im Hause Stratford herrscht eine eiserne Regel: Bianca (LARISA OLEYNIK) darf erst mit ihrem Schwarm Joey (ANDREW KEEGAN) ausgehen, wenn auch ihre altere Schwester Kat (JULIA STILES) ein Rendezvous hat. Kat ist jedoch eine stets schlecht gelaunte KratzbĂŒrste, hasst Jungs, Dates und all die Balzrituale. Doch dann beginnt der charismatische Patrick Verona (HEATH LEDGER) mit Kat zu flirten. Kat wird weich nicht ahnend, dass Patrick dafĂŒr bezahlt wurde, mit ihr anzubandeln. Ein Beschluss, den Patrick allerdings schon bald bereut - denn er hat sich in seine 'GeschĂ€ftsbeziehung' verliebt . . .

Die Komödie 10 DINGE DIE ICH AN DIR HASSE verlegt die Handlung von Shakespeares BĂŒhnenklassiker 'Der Widerspenstigen ZĂ€hmung' in die Padua High School in Tacoma, Washington: Die flirtwillige Bianca (LARISA OLEYNIK) muss erst ihrer zickigen Schwester Kat (JULIA STILES) einen Freund besorgen, bevor sie selbst ein Rendezvous haben darf. Das fĂŒhrt zu einem aberwitzigen, romantischen und wirklich zeitlosen Verwirrspiel .

In den Hauptrollen dieser spritzigen Teenager-Komödie glÀnzt Hollywoods Nachwuchs-Elite: Julia Stiles (VERTRAUTER FEIND), Heath Ledger (BLACKROCK), Joseph Gordon-Levitt (HALLOWEEN H20), Andrew Keegan (INDEPENDENCE DAY), David Krumholtz (HAUPTSACHE BEVERLY HILLS) und Larisa Oleynik (THE BABYSITTER CLUB)

 

REGIE:
Gil Junger
PRODUKTION:
Andrew Lazar
CAST:
Heath Ledger
Julia Stiles
Joseph Gordon-Levitt
Larisa Oleynik
David Krumholtz
Andrew Keegan
Susan May Pratt
DREHBUCH:
Karen McCullah Lutz
Kirsten Smith
KAMERA:
Mark Irwin
SCHNITT:
O. Nicholas Brown
MUSIK:
Richard Gibbs
AUSSTATTUNG:
Carol Winstead Wood

       
  12 in a Box
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. August 2008]
       
 

Gewinner ZĂŒrich Film Festival 2007 • Sie waren nur 96 Stunden davon entfernt, steinreich zu werden. So einfach war das. Doch dann fiel jemand tot um – und alles wurde ein wenig komplizierter...

Bei einem Ehemaligentreffen in einem abgelegenen Herrenhaus bekommen zwölf Leute die Chance, sich jeweils eine Million Pfund zu verdienen. Der einzige Haken ist, dass sie alle auf dem Anwesen bleiben mĂŒssen – abgeschnitten von der Aussenwelt – 96 Stunden lang. Werden sie zusammen bleiben, obwohl sich alles immer mehr gegen sie verschwört – oder werden sie sich gegeneinander wenden und das Geld verlieren?


TWELVE IN A BOX ist eine turbulente Komödie, die dem Zuschauer kaum eine Verschnaufpause gönnt, wĂ€hrend sie auf ihren ‘Werden sie es schaffen oder nicht’-Höhepunkt zusteuert. In dieser immer wilder werdenden Farce gibt es TodesfĂ€lle, Liebschaften und EntfĂŒhrungen, und die Verwirrung nimmt stetig zu – ganz in der besten Tradition der klassischen englischen Komödien.

Ausgezeichnet mit dem ‘Publikumspreis’ beim Zurich Film Festival 2007

 

REGIE:
John McKenzie
PRODUKTION:
Bruce Windwood
CAST:
Brian Mitchell
Anjella Mackintosh
Kenneth Collard
Katy Wix
Paul Williamson
Clare Welch
Lucy Chalkley
Gareth Clarke
Belle Mary Hithersay
Glynne Steele
Jane McDowell
Phoebe Sweeney
Miranda Hart
Robert Hines
Ian Groombridge
David Burrows Sutcliffe
DREHBUCH:
John McKenzie
KAMERA:
Nicholas Wise
SCHNITT:
Lewis Albrow
TON:
Darren Jones
Steve Miller
MUSIK:
Mark Revell
KOSTÜME:
Clare Harries

       
  12 Years a Slave
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. Januar 2014]
       
 

Ein Film von Steve McQueen • Solomon Northrup (Chiwetel Ejiofor) ist ein freier Afro-Amerikaner, der in New York als freier Tischler arbeitet. Seine wahre Leidenschaft ist allerdings die Musik und als zwei vorgebliche Zirkus-Betreiber ihn in Washington DC als Musiker engagieren wollen, wirft er seine Bedenken ĂŒber Bord. Wenig spĂ€ter findet sich Salomon unter falscher IdentitĂ€t in Louisiana wieder, wo er als Sklave arbeiten muss. Sollte er je seinen wahren Namen und seinen Status als freier Mann erwĂ€hnen, so sagten sie ihm, werde er sterben. In den folgenden 12 Jahren wechselt er mehrmals den Besitzer, und damit auch oft die BeschĂ€ftigung und die Art, wie er behandelt wird. Hoffnung blĂŒht erst auf, als er auf der Plantage von Edwin Epps (Michael Fassbender) den weissen Tischler Samuel Bass kennenlernt. Ihm vertraut er eine Nachricht an seine Familie an, welche in New York den befreundeten Anwalt Henry B. Northup (Brad Pitt) engagiert, um Solomon nach zwölf Jahren als Sklave endlich zu befreien und nach Hause zu bringen.

 

REGIE:
Steve McQueen
PRODUKTION:
Dede Gardner
Anthony Katagas
Brad Pitt
CAST:
Chiwetel Ejiofor
Michael Fassbender
Brad Pitt
Benedict Cumberbatch
Paul Giamatti
Scoot McNairy
Paul Dano
Marcus Lyle Brown
DREHBUCH:
Steve McQueen
John Ridley
KAMERA:
Sean Bobbitt
SCHNITT:
Joe Walker
TON:
Ryan Collins
Robert Jackson
Chris Welcker
MUSIK:
Hans Zimmer
AUSSTATTUNG:
Adam Stockhausen
KOSTÜME:
Patricia Norris

       
  120 battements par minute
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. Januar 2018]
       
 

120 BPM • Paris, Anfang der 1990er-Jahre. Seit fast zehn Jahren breitet sich Aids in Frankreich aus, doch in weiten Teilen der Gesellschaft ist das Thema tabu. Die Regierung kĂŒmmert sich nicht um AufklĂ€rung, die Pharma-Lobby verschleppt die Entwicklung neuer Medikamente. Die Aktivistengruppe Act Up will auf die MissstĂ€nde aufmerksam machen. Sie schmeisst mit Kunstblut gefĂŒllte Wasserbomben an die WĂ€nde von Forschungseinrichtungen und kapert mit InfobroschĂŒren bewaffnet die Schulzimmer der Stadt. Wie weit die Aktionen gehen dĂŒrfen, wird bei wöchentlichen Treffen kontrovers diskutiert. Als der 26-jĂ€hrige Nathan, der selbst HIV-negativ ist, zu Act Up stösst, zieht ihn die Entschlossenheit der Gemeinschaft sofort in den Bann. Und er verliebt sich in Sean, den Mutigsten und Radikalsten der Gruppe. Zusammen kĂ€mpfen sie an vorderster Front, selbst dann noch, als bei Sean die Krankheit lĂ€ngst ausgebrochen ist

Der aus Marokko stammende französische Regisseur Robin Campillo (Autor von «Entre les murs», dem Palme d’Or-Gewinner 2008) engagierte sich jahrelang selbst bei Act Up (Aids Coalition to Unleash Power). Mit «120 BPM» setzt er der europĂ€ischen Stop-Aids-Bewegung ein lĂ€ngst ĂŒberfĂ€lliges filmisches Denkmal. Der Film wurde 2017 im Wettbewerb von Cannes uraufgefĂŒhrt und mit drei wichtigen Preisen ausgezeichnet: dem Grand Prix, der Queer Palm und dem Preis der internationalen Filmkritik.

 

REGIE:
Robin Campillo
PRODUKTION:
Hugues Charbonneau
Marie-Ange Luciani
CAST:
Nahuel PĂ©rez Biscayart
Arnaud Valois
AdĂšle Haenel
DREHBUCH:
Robin Campillo
KAMERA:
Jeanne Lapoirie
SCHNITT:
Robin Campillo
Stephanie Leger
Anita Roth
TON:
Julien Sicart
KOSTÜME:
Isabelle Pannetier

       
  127 Hours
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. Februar 2011]
       
 

Ein Film von Danny Boyle • Im April 2003 war der Extrem-Kletterer Aron Ralston losgezogen, um im Alleingang den Blue John Canyon in Colorado zu bewingen. Dabei rutschte er auf einem losen Fels aus und stĂŒrzte in eine Spalte. Beim Unfall quetschte er sich den Unterarm ein und steckte 127 Stunden lang fest - eine Ewigkeit.


Danny Boyle kĂŒndigte vor den Dreharbeiten einen "Actionfilm, in dem sich der Held nicht bewegen kann" an - "127 Hours" ist das Resultat - eine Explosion aus Bewegung, Farben und Bildern von einer erschĂŒtternden Grenzerfahrung.

 

REGIE:
Danny Boyle
PRODUKTION:
Danny Boyle
Christian Colson
John Smithson
CAST:
James Franco
Kate Mara
Amber Tamblyn
Sean Bott
Koleman Stinger
Treat Williams
John Lawrence
DREHBUCH:
Danny Boyle
Simon Beaufoy
Aron Ralston
KAMERA:
Enrique Chediak
Anthony Dod Mantle
SCHNITT:
Jon Harris
TON:
Glenn Freemantle
Niv Adiri
MUSIK:
A.R. Rahman
AUSSTATTUNG:
Suttirat Anne Larlarb
KOSTÜME:
Suttirat Anne Larlarb

       
  13 - Thirteen
 
       
 

Ein Mörderisches Spiel um Leben und Tod • Der junge Elektriker Vince steckt mit seiner vom galoppierenden Pech verfolgten Familie knietief in der finanziellen Klemme, als er das GesprĂ€ch eines Kunden belauscht bezĂŒglich eines in BĂ€lde stattfindenden Millionenspiels. Als der Kunde dann ĂŒberraschend das Zeitliche segnet, tritt Vince an dessen Stelle an, nur um feststellen zu mĂŒssen, dass es sich bei dem Wettbewerb um Russisches Roulette im Turnierformat handelt. Doch fĂŒr einen RĂŒckzieher ist es nun zu spĂ€t, Vince muss das Beste aus der Situation machen. Er muss gewinnen.

Reiche Exzentriker wetten auf arme Schweine, die sich mit der vagen Aussicht auf viel Geld gegenseitig in den Kopf schiessen, in einem ambitionierten Thriller, der das heute bereits populÀre Internetunwesen der PennerpreiskÀmpfe bis zur letzter Konsequenz fort spinnt. Regisseur Babluani gestaltete selbst das Hollywood-Remake seines georgisch-französischen Festival-Hits "13 - Tzameti", und obwohl der Zuschauer auch ohne dessen Kenntnis ahnt, was da kommt, bleibt die Angelegenheit spannend bis zum Schluss.

 

REGIE:
GĂ©la Babluani
PRODUKTION:
Jeanette Buerling
Valerio Morabito
Rick Schwartz
CAST:
Jason Statham
Alexander SkarsgÄrd
Mickey Rourke
Emmanuelle Chriqui
Michael Shannon
Ray Winstone
Gaby Hoffmann
DREHBUCH:
GĂ©la Babluani
Greg Pruss
KAMERA:
Michael McDonough
SCHNITT:
GĂ©la Babluani
David Gray
TON:
Lewis Goldstein
MUSIK:
Marco Beltrami
Buck Sanders
AUSSTATTUNG:
Jane Musky
KOSTÜME:
Amy Westcott

       
  13 Hours - The Secret Soldiers of Benghazi
  [nicht mehr im Kino - Release: 03. März 2016]
       
 

Ein Film von Michael Bay • Es ist die Nacht des 11. Septembers 2012 – genau 11 Jahre nach den verheerenden AnschlĂ€gen auf das World Trade Center – als das US-General-Konsulat in Bengasi, Libyen, ĂŒberraschend mit schwerem GeschĂŒtz angegriffen wird. Als ein eindeutiger militĂ€rischer Rettungsbefehl aus Washington ausbleibt, entscheidet sich ein Team privater SicherheitskrĂ€fte fĂŒr den Alleingang. Sie, die in einem geheimen CIA-StĂŒtzpunkt in der NĂ€he stationiert sind, wollen die Botschaft den Angreifern nicht kampflos ĂŒberlassen. Dabei riskieren die ehemaligen Soldaten Jack (John Krasinski), Rone (James Badge Dale), Tanto (Pablo Schreiber), Boon (David Denman), Oz (Max Martini) und Tig (Dominic Fumusa) nicht nur ihr Leben, sondern setzen sich auch ĂŒber einen Befehl hinweg. Denn um die Existenz des geheimen CIA-StĂŒtzpunkts zu sichern, wird ihnen ein Eingreifen strengstens von oberster Stelle untersagt. Ein 13-stĂŒndiger, selbstloser Einsatz gegen Befehl und Gehorsam und fĂŒr das Leben ihrer Landsleute beginnt 


 

REGIE:
Michael Bay
PRODUKTION:
Erwin Stoff
CAST:
Pablo Schreiber
John Krasinski
Toby Stephens
David Denman
Max Martini
James Badge Dale
David Costabile
DREHBUCH:
Chuck Hogan
Mitchell Zuckoff
KAMERA:
Dion Beebe
TON:
Erik Aadahl
AUSSTATTUNG:
Jeffrey Beecroft
KOSTÜME:
Deborah Lynn Scott

       
  13 Semester
 
       
 

Ein Film von Frieder Wittich • Von der Provinz in die Freiheit: der Studienplatz fĂŒr Wirtschaftsmathematik fĂŒhrt die beiden Freunde Momo (Max Riemelt) und Dirk (Robert Gwisdek) vom elterlichen Ausflugslokal in Brandenburg an die TU in Darmstadt und damit mitten hinein ins Studentenleben. Dazu gehören fĂŒr Momo allerdings auch viel zu schwierige Vorlesungen, sein nervender Mitbewohner Bernd (Alexander Fehling), seine Traumfrau Kerstin (Claudia Eisinger), Geldmangel und eine daraus resultierende vermeintlich geniale GeschĂ€ftsidee. Der ersten Orientierungsphase folgt schnell komplette Orientierungslosigkeit und wĂ€hrend Dirk in Vorlesungen, Hausarbeiten und Tutorien aufgeht, beginnt fĂŒr Momo die semesterĂŒbergreifende Suche nach dem Platz im Leben und anderen Kleinigkeiten.

 

REGIE:
Frieder Wittich
PRODUKTION:
Helen Beadleston
Chris Ouwinga
Darryn Welch
CAST:
Max Riemelt
Robert Gwisdek
Amit Shah
Dieter Mann
Johannes Suhm
Alexander Fehling
Claudia Eisinger
DREHBUCH:
Frieder Wittich
SCHNITT:
Marty Schenk

       
  15 Minutes
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. April 2001]
       
 

Was ist schon das Leben anderer gegen dein 15 Minuten Ruhm? • Eddie Flemming (Robert De Niro), der charismatische Chefermittler der New Yorker Mordkommission, ist bekannt dafĂŒr, dass er jeden Fall löst. Das verdankt er nicht zuletzt seinem geschickten Umgang mit den Medien - Flemming ist ein PR-Profi, der seine PopularitĂ€t gewinnbringend bei seiner Arbeit einsetzt.

Als in einem ausgebrannten GebĂ€ude zwei Leichen gefunden werden, sieht zuerst alles nach einem Unfall aus. Doch der Brandstiftungsexperte Jordy Warsaw (Ed Burns) ist davon ĂŒberzeugt, dass das Feuer absichtlich gelegt wurde. Er und Flemming bilden ein Team und kommen den TĂ€tern auch schon bald auf die Spur. Es sind Oleg Razgul (Oleg Taktarov) und Emil Slovak (Karel Roden), zwei tschechische Killer, die jedes ihrer Verbrechen mit der Videokamera filmen.

Ihr Ziel: Sie wollen berĂŒhmt werden. Dass sich Sensationen gut verkaufen, haben sie oft genug im Fernsehen gesehen. Also beschliessen sie, New Yorks berĂŒhmtesten Polizisten, Eddie Flemming, vor laufender Kamera zu töten...

Mit 15 MINUTEN RUHM hat Regisseur John Herzfeld (2 TAGE IN L.A.) einen spektakulĂ€ren Actionthriller inszeniert, der aus einem ironisierenden Blickwinkel zeigt, zu welch grotesken Ergebnissen die menschliche Sensationslust in der heutigen Mediengesellschaft fĂŒhren kann. In den Hauptrollen glĂ€nzen Robert De Niro und Edward Burns, TV-Star Kelsey Grammer brilliert in einem seiner seltenen Leinwandauftritte als zwielichtiger Fernsehreporter.

 

REGIE:
John Herzfeld
PRODUKTION:
John Herzfeld
Keith Addis
David Blocker
Nick Wechsler
CAST:
Robert De Niro
Edward Burns
Vera Farmiga
Kelsey Grammer
Melina Kanakaredes
Tygh Runyan
Janean Christine Mariani
DREHBUCH:
John Herzfeld
KAMERA:
Jean-Yves Escoffier
SCHNITT:
Steven Cohen
MUSIK:
Anthony Marinelli
AUSSTATTUNG:
Mayne Berke

       
  19
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. September 2005]
       
 

Ein Film von Kazushi Watanabe • Auf dem Heimweg von der UniversitĂ€t wird der Student Usami ohne ersichtlichen Grund von drei jungen MĂ€nnern gestoppt und in ihr Auto gezerrt. Sie zwingen ihn auf eine Reise, die verblĂŒffende Ähnlichkeit mit einem Familienausflug hat: ein Einkaufsbummel im Supermarkt, ein Zoobesuch, Erinnerungsfotos. Die anfĂ€nglichen Versuche Usamis, seinen EntfĂŒhrern zu entkommen, schlagen fehl. Nach und nach entwickeln sich zwischen Usami und den einzelnen Mitgliedern der seltsamen Reisegruppe eigene, intensive Beziehungen, bis sich die Rollen zu verschieben scheinen.

Das SpielfilmdebĂŒt von Kazushi Watanabe erzĂ€hlt mit lakonischem Humor und in fast beilĂ€ufiger RadikalitĂ€t von einer ebenso surrealen wie wirklichen Reise – ein Roadmovie irgendwo zwischen Jim Jarmusch und Takeshi Kitano, das mit einer ganz eigenen Ästhetik fasziniert. Basierend auf einer authentischen Begebenheit, berichtet ‚19’ von einer Jugend, deren Rebellion sich in scheinbar sinnloser Form Ă€ussert – die die Regeln bricht und sie gleichzeitig widerspiegelt. Kazushi Watanabe hat fĂŒr diese ErzĂ€hlung eine filmische Form gefunden, die ebenso stringent wie unbekĂŒmmert ist; ein ĂŒberraschendes Abenteuer, klug und unterhaltsam, spannend, berĂŒhrend und subversiv.

 

REGIE:
Kazushi Watanabe
PRODUKTION:
Tsutomu Kuno
Katsuaki Takemoto
CAST:
Daijiro Kawaoka
Kazushi Watanabe
Takeo Noro
Ryo Shinmyo
DREHBUCH:
Kazushi Watanabe
KAMERA:
Masakazu Oka
SCHNITT:
Yoshio Sugano
Kazushi Watanabe
TON:
Yukiya Sato
AUSSTATTUNG:
Masahide Kuwabara

       
  2 Days in Paris
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. Mai 2007]
       
 

Der Publikumsliebling der Berlinale 2007 von Julie Delpy! • Marion und Jack leben in New York. Marion ist Französin, Jack Amerikaner. Gerade haben sie einen 'Traumurlaub' in Venedig verbracht, der sich in eine Reise voller MissverstĂ€ndnisse und Meinungsverschiedenheiten verwandelt hat. Jetzt sind sie auf dem RĂŒckweg in die USA und machen fĂŒr zwei Tage Station in Paris, vor allem um die Katze abzuholen, die Marion bei ihren Eltern in Pflege gegeben hat. Sie beziehen Marions altes, winziges Apartment im Haus ihrer Eltern, deren Bekanntschaft Jack auf diese Weise macht. Die beiden Alt-68er scheren sich nicht gross um Konventionen. Wenn sie einen Disput auszutragen haben, tun sie das auch in Gegenwart Fremder. FĂŒr Jack ist das ein Kulturschock. Zwar kriegt er zu spĂŒren, dass Marions Eltern Amerikanern gegenĂŒber Vorurteile haben, trotzdem wird er von ihnen ohne grosse UmstĂ€nde als neues Familienmitglied akzeptiert.
Jack spricht kein Wort Französisch. Wenn Marion sich mit alten Freunden trifft, sind die fremden Sitten, die er dabei kennen lernt, fĂŒr ihn eine einzige Qual. Diese endlosen GesprĂ€che ĂŒber Sex! Diese fremden ErnĂ€hrungsgewohnheiten! Und dann die angetrunkenen Taxifahrer! Ausserdem gewinnt Jack langsam den Verdacht, dass Marion ihm einiges verheimlicht. Wie kommt es, dass sie an jeder Strassenecke einem Ex begegnet? Und da diese kleinen LĂŒgen, mit denen sie seine Eifersucht zu beschwichtigen versucht! Jack macht das alles sehr wĂŒtend, und schliesslich kommen sie ĂŒberein, sich zu trennen. WĂ€hrend Marion bei einem Ex ihre RachegelĂŒste zu stillen versucht, hockt Jack frustriert in einem Fast-Food-Restaurant, in dem er ein StĂŒck Heimat zu finden hofft. Aber geht die Liebe dieses interkulturellen Paares wirklich so schnöde zu Ende?

 

REGIE:
Julie Delpy
PRODUKTION:
Christophe Mazodier
Thierry Potok
CAST:
Julie Delpy
Adam Goldberg
Daniel BrĂŒhl
DREHBUCH:
Julie Delpy
KAMERA:
Lubomir Bakchev
SCHNITT:
Julie Delpy
TON:
Sebastian Morsch
MUSIK:
Julie Delpy
KOSTÜME:
Stéphane Rollot

       
  2 Kleine Helden
  [nicht mehr im Kino - Release: 01. Juli 2004]
       
 

Der Riesenerfolg aus Schweden • Der 10-jĂ€hrige Marcello hat es nicht leicht. Marcellos Vater möchte aus seinem Sohn einen Profifussballer machen. Doch Marcello trifft niemals das Tor. Marcellos Mutter wĂŒnscht sich, dass aus ihrem Kind ein Priester wird und steckt ihn vorsorglich schon einmal in den Kirchenchor. Doch Marcello kann nicht singen. Sein Traum ist es, hoch ĂŒber die DĂ€cher seiner Heimatstadt zu fliegen. WĂ€re da nur nicht seine Höhenangst.
Marcello ist ratlos und wendet sich an Jesus, und umgehend schickt der Himmel Hilfe: Fatima, eine neue, muslimische MitschĂŒlerin. Mit ihr Ă€ndert sich alles. Fatima ist selbstbewusst und eine grossartige Fussballerin. Aber auch Fatima hat Probleme, ihre Ă€lteren BrĂŒder wollen ihr das Fussballspielen verbieten. Doch zusammen lassen sich die beiden kleinen Helden jetzt nicht mehr unterkriegen.

Mit viel Witz und Liebe zu seinen Helden inszenierte Ulf Malmros, der zu den viel versprechenden jungen Talente des schwedischen Films zĂ€hlt, seinen dritten Spielfilm. 2 KLEINE HELDEN konnte nicht nur zahlreiche Preise gewinnen, so u.a. den CHARLY – Preis der Kinderjury der Stuttgarter Kinderfilmtage 2003, den CIFEJ Award auf dem Internationalen Kinderfilmfest Montreal 2003 und den Kinderfilmpreis der Nordischen Filminstitute in LĂŒbeck 2002, sondern war auch ein Riesenerfolg in Schweden. Nun kommen die 2 KLEINEN HELDEN in die Schweizer Kinos.

 

REGIE:
Ulf Malmros
PRODUKTION:
Peter Nilsson
CAST:
Ariel Petsonk
Zamand HĂ€gg
Michael Nyqvist
Anna Pettersson
Vilma Rogsten-Zammel
Ralph Carlsson
Joel Ander
DREHBUCH:
Peter Birro
KAMERA:
Mats Olofsson
SCHNITT:
Ulf Malmros
TON:
Christian Holm
MUSIK:
Johan Söderqvist
AUSSTATTUNG:
Louise Gylling
KOSTÜME:
Lotta Petersson

       
  20,000 Days on Earth
  [nicht mehr im Kino - Release: 06. November 2014]
       
 

Ein Film von Iain Forsyth & Jane Pollard • Es ist der 20.000ste Tag im Leben von Nick Cave – er beginnt mit einem Weckerklingeln und endet mitten in seiner Seele. Was bedeutet es, sich ununterbrochen im kreativen Prozess zu befinden? Wie fĂŒllt man sein Leben fernab der BĂŒhne und was geschieht bei dem Schritt darauf? Und woraus besteht ein Leben gerade rĂŒckblickend ĂŒberhaupt? Auf der Couch eines Therapeuten oder im Auto mit Wegbegleitern wie Kylie Minogue und Blixa Bargeld nĂ€hert sich Nick Cave solch essentiellen Fragen. Der Blick in das Innenleben dieser Ikone liefert schliesslich magische und beglĂŒckende Einsichten in das menschliche Dasein. Dabei bleibt zu jeder Zeit unklar, ob es sich um gefilmte RealitĂ€t oder geniale Inszenierung handelt. Das KinodebĂŒt des KĂŒnstlerduos Iain & Jane ist ein sorgfĂ€ltig durchkomponiertes, Genre- sprengendes Werk, changierend zwischen Doku und Fiktion. Es ist nicht nur ein atemberaubendes Denkmal fĂŒr den Kultmusiker Nick Cave, sondern auch ein PortrĂ€t rastloser KreativitĂ€t und eine ganz universelle Poesie des Lebens. Ein cineastisch und emotional inspirierendes Kinoerlebnis.

 

REGIE:
Iain Forsyth
Jane Pollard
PRODUKTION:
Dan Bowen
James Wilson
CAST:
Nick Cave
Susie Bick
Warren Ellis
Darian Leader
Ray Winstone
Blixa Bargeld
Kylie Minogue
DREHBUCH:
Nick Cave
Iain Forsyth
Jane Pollard
KAMERA:
Erik Wilson
SCHNITT:
Jonathan Amos
TON:
Pietu Korhonen
MUSIK:
Nick Cave
Warren Ellis
AUSSTATTUNG:
Simon Rogers

       
  200 cigarettes
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. November 1999]
       
 

1 Tag, 1 Nacht und 9 Singles • New Yorks East Village in der Silvesternacht 1981: 200 CIGARETTES folgt verschiedenen jungen Paaren und Freunden, deren LebenslĂ€ufe sich in dieser Nacht auf einer Party in einem Loft downtown auf mehr oder weniger bizarre Art und oft verschlungenen Wegen kreuzen. Jedem sind die GefĂŒhle der letzten Nacht des Jahres vertraut: sentimentale Erinnerungen, Unsicherheit gegenĂŒber der Zukunft und die Angst, dass die Zeit davonlĂ€uft, mischen sich mit der Aufregung einer kalten Winternacht und der Vorfreude auf eine neue Liebe, wenn die Uhr Mitternacht schlĂ€gt. Die Magie der Nacht inspiriert jede Person in 200 CIGARETTES dazu, ein Geheimnis zu teilen oder einen Pakt zu schliessen, in die Katastrophe zu rennen oder der Gefahr davonzulaufen, Schluss zu machen oder etwas Neues anzufangen. Aber am Ende der Nacht haben alle eins gemeinsam: im klaren Licht des Morgens danach kommt alles an den Tag.

Stars von 200 CIGARETTES sind Ben Affleck, Casey Affleck, Guillermo Diaz, Kate Hudson, Courtney Love, Martha Plimpton, Christina Ricci und Paul Rudd. Zum ersten Mal fĂŒhrt die als Theaterregisseurin erfahrene Ex-Casting-Agentin Risa Bramon Garcia Regie bei einem Spielfilm nach einem ebenfalls ersten Drehbuch von Shana Larsen. Unter den Coproduzenten ist Mike Newell, Regisseur des Welterfolgs «Vier Hochzeiten und ein Todesfall».

 

REGIE:
Risa Bramon Garcia
PRODUKTION:
Betsy Beers
David Gale
Van Toffler
CAST:
Ben Affleck
Courtney Love
Christina Ricci
Paul Rudd
Janeane Garofalo
Casey Affleck
Martha Plimpton
DREHBUCH:
Shana Larsen
KAMERA:
Frank Prinzi
SCHNITT:
Lisa Zeno Churgin
MUSIK:
Mark & Bob Mothersbaugh
AUSSTATTUNG:
Ina Mayhew

       
  2012
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. November 2009]
       
 

Ein Film von Roland Emmerich • Im Jahre 2009 erhĂ€lt die Regierung einen vertraulichen Report, der bestĂ€tigt, dass die Erde schon in wenigen Jahren dem Untergang geweiht ist. Ein geheimer Katastrophenplan wird entwickelt, der jedoch nicht die Rettung aller Menschen vorsieht. Als Jackson Curtis (JOHN CUSACK) und seine zwei Kinder eines Tages einen Familienausflug in den Yellowstone Nationalpark unternehmen, stossen sie durch Zufall auf eine ehemalige Forschungseinrichtung, die ein Geheimnis birgt und den Plan der Regierung als fehlerhaft ausweist. Jackson nimmt die Sache selbst in die Hand, um einen fast hoffnungslosen Kampf gegen die Zeit und die bevorstehende Naturkatastrophe zu gewinnen.

2012 - Das Ende der Zeitrechnung im Maya-Kalender. Die Tibeter, die alten Ägypter, die Cherokee- und Hopi-Indianer, sie alle beziehen sich in ihren mystischen Glaubenssystemen und Zeitrechnungen, genau wie die Maya, auf einen 26.000 Jahre alten Zyklus. Dieser Zyklus endet am 22. Dezember 2012. Zu diesem Zeitpunkt ergibt sich eine Ă€usserst seltene astronomische Konstellation, die sich bereits seit Jahrtausenden von Jahren abzeichnet. Auf dieser Prophezeiung basiert Roland Emmerichs 2012. In den Hauptrollen dieses spektakulĂ€ren Action- Blockbusters apokalyptischer Ausmasse spielen John Cusack, Amanda Peet, Oliver Platt, Thandie Newton, Danny Glover und Woody Harrelson.

 

REGIE:
Roland Emmerich
PRODUKTION:
Roland Emmerich
Harald Kloser
CAST:
John Cusack
Thandie Newton
Amanda Peet
Woody Harrelson
Danny Glover
Chiwetel Ejiofor
Oliver Platt
DREHBUCH:
Roland Emmerich
Harald Kloser
KAMERA:
Dean Semler
SCHNITT:
David Brenner
Peter S. Elliot
TON:
Paul N.J. Ottosson
MUSIK:
Harald Kloser
AUSSTATTUNG:
Barry Chusid
KOSTÜME:
Shay Cunliffe

       
  21 & Over
 
       
 

Ein Film von Jon Lucas& Scott Moore • Der Einser-College-Student Jeff Chang (Justin Chon) hat immer die Erwartungen seines strengen Vaters erfĂŒllt. Als ihn seine Freunde Casey (Skylar Astin) und Miller (Miles Teller) am Tag vor seinem 21. Geburtstag ĂŒberraschen, entscheidet sich Jeff dafĂŒr, an diesem einen Abend ausnahmsweise mal so richtig die Sau rauszulassen. Blöderweise hat er am nĂ€chsten Morgen ein wichtiges VorstellungsgesprĂ€ch an der medizinischen FakultĂ€t. Die Freunde versprechen, ihn pĂŒnktlich abzuliefern und machen sich auf den Weg. Die Party gerĂ€t aber vollkommen ausser Kontrolle und Jeff landet völlig zugedröhnt zusammen mit seinen Freunden irgendwo im Nirgendwo. Weil Jeff nicht mehr ansprechbar ist und sich seine beiden Kumpel nicht an die Adresse seiner Wohnung erinnern können, geraten sie auf der Suche nach dem Heimweg in allerlei aberwitzige Situationen.

 

REGIE:
Jon Lucas
Scott Moore
PRODUKTION:
David Hoberman
Ryan Kavanaugh
Todd Lieberman
Hugo Shong
CAST:
Miles Teller
Skylar Astin
Sarah Wright
Justin Chon
Jonathan Keltz
François Chau
DREHBUCH:
Jon Lucas
Scott Moore
KAMERA:
Terry Stacey
SCHNITT:
John Refoua
TON:
Javier Bennassar
Mandell Winter
MUSIK:
Lyle Workman
AUSSTATTUNG:
Jerry Fleming
KOSTÜME:
Christine Wada

       
  21 Grams
  [nicht mehr im Kino - Release: 29. Januar 2004]
       
 

Vom Regisseur von "Amores Perrros" • Der fĂŒr seinen weltweiten Kinoerfolg "AMORES PERROS" Oscar-nominierte Regisseur Alejandro GonzĂĄlez Iñårritu zeigt mit 21 GRAMM ein wildes und mitreissendes, raffiniert verwobenes und innovativ erzĂ€hltes Drama um Liebe, Betrug, Tod, Schuld und Vergeltung. 21 GRAMM beschĂ€ftigt sich mit dem Leben dreier Personen, deren Schicksale sich durch einen dramatischen Unfall unwiderruflich verbinden. Der todkranke Paul (SEAN PENN) hofft, dass ein Spenderherz sein Leben retten wird; die Ehefrau und Mutter Christina (NAOMI WATTS) muss einen grossen Verlust verkraften; und dem Ex-Strafgefangenen (BENICIO DEL TORO) wird erneut der Boden unter seinen FĂŒssen weggerissen. 21 Gramm ist das Gewicht - so heisst es, - das der Körper in dem Moment verliert, in dem er stirbt. Das Gewicht der Seele.

Alejandro GonzĂĄlez Iñårritu zĂ€hlt zu den interessantesten Filmemachern der jĂŒngeren Generation. FĂŒr 21 GRAMM, seinen ersten englischsprachigen Film, konnte er hochkarĂ€tige internationale Darsteller gewinnen: Neben dem 3-fach Oscar-nominierten Sean Penn ("Ich bin Sam", "Sweet and Lowdown"), der bei den Internationalen Filmfestspielen in Venedig mit dem „COPPA VOLPI“ als Bester Schauspieler ausgezeichnet wurde, spielen OscarÂź-PreistrĂ€ger Benicio Del Toro ("Traffic") sowie Naomi Watts, Shooting Star aus "Mulholland Drive" und "The Ring", die Hauptrollen.

 

REGIE:
Alejandro Gonzålez Iñårritu
PRODUKTION:
Alejandro Gonzålez Iñårritu
Ted Hope
Robert Salerno
CAST:
Sean Penn
Naomi Watts
Benicio Del Toro
Charlotte Gainsbourg
Melissa Leo
Clea DuVall
Danny Huston
DREHBUCH:
Guillermo Arriaga
KAMERA:
Rodrigo Prieto
SCHNITT:
Stephen Mirrione
TON:
MartĂ­n HernĂĄndez
MUSIK:
Gustavo Santaolalla
AUSSTATTUNG:
Brigitte Broch
KOSTÜME:
Marlene Stewart

       
  21 nuits avec Pattie
 
       
 

Ein Film von Arnaud Larrieu & Jean-Marie Larrieu

 

REGIE:
Arnaud Larrieu
Jean-Marie Larrieu
PRODUKTION:
Bruno PĂ©sery
CAST:
Karin Viard
Sergi LĂłpez
Denis Lavant
Isabelle Carré
André Dussollier
KAMERA:
Yannick Ressigeac
SCHNITT:
Annette Dutertre
TON:
Antoine Mercier
AUSSTATTUNG:
Stéphane Levy
KOSTÜME:
MaĂŻra Ramedhan Levi

       
  25 degrĂ©s en hiver
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. Dezember 2004]
       
 

Ein Film von StĂ©phane Vuillet • Den 12. Januar schreibt man, doch in BrĂŒssel klettert an diesem speziellen Wintertag, an dem StĂ©phane Vuillets 25 DEGRES EN HIVER spielt, das Thermometer auf sommerliche 25°C. FrĂŒhmorgen ist es, als ein Transporter losfĂ€hrt, um eine Gruppe illegaler Einwanderer ĂŒber die Grenze zu bringen. Als Abschiebungsgegner den Transport aufhalten, gelingt der ukrainischen Mathematiklehrerin Sonia, die in BrĂŒssel ihren seit Jahren verschwundenen Mann sucht, die Flucht. Sie landet im Auto des Spaniers Miguel. Das ist der dynamische Auftakt zu einer turbulenten Komödie, in der ein siebenjĂ€hriges MĂ€dchen sich nach seiner in New York verschwundenen Mutter sehnt, es Miguels redseliger Mama die Sprache verschlĂ€gt, eine schlĂ€frige belgische Kuhherde in einem Werbe-Shooting fĂŒr spanische StierkĂ€mpfe mitspielt und Miguel, obwohl er in seinem bunten Lieferwagen nonstop auf Achse ist, es beinahe verpasst, seinen Auftrag auszufĂŒhren. Mit viel Sinn fĂŒr Humor und wachem Blick fĂŒr die kleinen AbsurditĂ€ten des Alltags hat StĂ©phane Vuillet 25 DEGRES EN HIVER gedreht. Er hat Darsteller aus Spanien (Carmen Maura), Belgien (Jacques Gamblin) und der Ukraine (Ingeborga Dapkunaite) engagiert und lĂ€sst sie in vier Sprachen munter durcheinander sprechen. Er stellt mit seinem Regiedebut eine heitere Komödie vor, die so wirbelig-multikulti ist, wie CĂ©dric Klapischs «L’auberge espagnole» und fast schon so einfĂŒhlsam-schrĂ€g wie ein Film von Pedro AlmodĂłvar.

 

REGIE:
Stéphane Vuillet
PRODUKTION:
Marion HĂ€nsel
Sergei Selyanov
CAST:
Carmen Maura
Jacques Gamblin
Ingeborga Dapkunaite
Raphaëlle Molinier
Pedro Romero
Lubna Azabal
Valérie Lemaßtre
DREHBUCH:
Stéphane Malandrin
Pedro Romero
Stéphane Vuillet
KAMERA:
Walther van den Ende
SCHNITT:
Anne-Laure Guégan
TON:
Olivier Hespel
MUSIK:
Tristan Vuillet
AUSSTATTUNG:
Manu de Meulemeester
KOSTÜME:
Bernadette Corstens

       
  28 Days
  [nicht mehr im Kino - Release: 27. April 2000]
       
 

The Life of the Party ... before she got a life • Gwen Cummings (SANDRA BULLOCK) ist eine erfolgreiche New Yorker Autorin und allseits beliebtes Partygirl. Ihr Leben lebt sie auf der Überholspur. Die Achterbahnfahrt zwischen Clubs, Bars und Hangover teilt sie mit ihrem Freund Jasper (DOMINIC WEST) - er ist attraktiv, hat eine magnetische Ausstrahlung und ist ebenfalls von der wilden Seite des Lebens fasziniert. FĂŒr beide ist das Leben eine einzige Party und endlose Aneinanderreihung von Ausschweifungen. Bis zu dem Tag, an dem Gwen sich bei der Hochzeit ihrer Schwester Lily (ELIZABETH PERKINS) voll daneben benimmt. Betrunken bemĂ€chtigt sie sich einer Limousine, richtet erheblichen Schaden an und wird wegen "DUI" (Driving Under Influence) vom Gericht zu 28 Tagen Zwangsaufenthalt in einer Reha-Klinik verurteilt. Dort wird Gwen mit einer einmaligen Serie von Regeln (z.B. Handy-Verbot) und Ritualen (gemeinsames Singen!) konfrontiert und muss sich mit einem interessanten Sortiment von Mit-Rehabs auseinandersetzen: Eddie (VIGGO MORTENSEN), Gerhardt (ALAN TUDYK), Oliver (MIKE O'MALLEY), Andrea (AZURA SKYE), Roshanda (die Oscar-nominierte MARIANNE JEAN-BAPTISTE) und Bobbie Jean (DIANE LADD, ebenfalls Oscar-nominiert). Gwen betrachtet ihre Mitpatienten anfangs von oben herab und ist entschlossen, sich nicht anzupassen. Deprimiert und angespannt lernt sie Anstaltsleiter Cornell (STEVE BUSCEMI) kennen. Er beginnt, ihren sorgsam errichteten Verteidigungswall zu durchbrechen und zwingt sie, sich mit der Frage auseinander zu setzen, wer sie wirklich ist. Letztlich verliert sie, durch das Lachen und die Gesellschaft ihrer Gruppe, ihren Zynismus, gewinnt ihre Lebenslust zurĂŒck und begreift, dass die Welt ein wunderbarer Ort sein kann - selbst wenn man nĂŒchtern ist.

 

REGIE:
Betty Thomas
PRODUKTION:
Jenno Topping
Celia Costas (co)
CAST:
Sandra Bullock
Viggo Mortensen
Dominic West
Diane Ladd
Elizabeth Perkins
Steve Buscemi
Alan Tudyk
DREHBUCH:
Susannah Grant
KAMERA:
Declan Quinn
SCHNITT:
Peter Teschner
MUSIK:
Richard Gibbs
AUSSTATTUNG:
Marcia Hinds-Johnson

       
  29+1
 
       
 

Yi sap gau gaa yat • Das neon-durchflutete Fullspeed-Leben Christys ist am Bröckeln: Die Beförderung steigt ihr ĂŒber den Kopf, und dann steht auch noch der 30. Geburtstag bevor. Immer neue UnglĂŒcke zwingen sie schliesslich zur Untermiete bei einer ihr unbekannten Person – der lebenslustigen Wong. Diese ist zwar auf Reisen, ĂŒbt durch ihr zurĂŒckgelassenes Tagebuch jedoch unheimlichen Einfluss auf Christys Selbstwerdung aus und zieht mit ihrer Unbeschwertheit jeden in ihren Bann. Kearen Pangs Filmdebut setzt dem mĂ€nnergeprĂ€gten Hongkong-Kino eine neue, selbstbewusste und hoffnungsvolle Frauenstimme entgegen, die das Leben feiert.

[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Kearen Pang
PRODUKTION:
Allen Chan
CAST:
Chrissie Chau
Joyce Cheng
Babyjohn Choi
Benjamin Yeung
Elaine Jin
Eric Kot
Jan Lamb
DREHBUCH:
Kearen Pang
KAMERA:
Jason Kwan
SCHNITT:
Lee Him-ming
MUSIK:
Wong Ngai-lun
Janet Yung

       
  30 minutes or less
 
       
 

Ein Film von Ruben Fleischer • Nick arbeitet in einer Kleinstadt als Pizza-Lieferant mit einem lebensmĂŒden Fahrstil. Seit Nick seinem besten Freund Chet erzĂ€hlt hat, dass er vor acht Jahren mit dessen Schwester Kate geschlafen hat, ist der Ă€usserst wĂŒtend auf ihn. Im selben Ort wohnen auch die zwei Versager Dwayne und Travis. Da Dwaynes Vater, der vor Jahren 10 Millionen US-Dollar in der Lotterie gewonnen hat, seinen Sohn wie einen Taugenichts behandelt, planen beide den Mord an ihm, um an das millionenschwere Erbe zu kommen. Das einzige Problem stellt der Auftragskiller Chango dar, der 100.000 US-Dollar verlangt.

Dwayne und Travis ĂŒberwĂ€ltigen Nick, legen ihm eine Sprengstoffjacke um und geben ihm zehn Stunden Zeit, eine Bank zu ĂŒberfallen und 100.000 US-Dollar zu erbeuten. Schafft er es nicht, wird er in die Luft gesprengt. Verzweifelt sucht Nick Chet auf und bittet ihn um Hilfe. Nick kĂŒndigt seinen Job und teilt Kate mit, dass er sie liebt. Chet und Nick stehlen einen Fluchtwagen und ĂŒberfallen die Bank...

 

REGIE:
Ruben Fleischer
PRODUKTION:
Stuart Cornfeld
Jeremy Kramer
Ben Stiller
CAST:
Jesse Eisenberg
Nick Swardson
Danny McBride
Michael Peña
Aziz Ansari
Bianca Kajlich
Fred Ward
DREHBUCH:
Michael Diliberti
Matthew Sullivan
KAMERA:
Jess Hall
SCHNITT:
Alan Baumgarten
TON:
Kami Asgar
Sean McCormack
MUSIK:
Nathan Barr
Ludwig Göransson
AUSSTATTUNG:
Maher Ahmad
KOSTÜME:
Christie Wittenborn

       
  44 Inch Chest
 
       
 

Mehr Platz braucht Rache nicht • Colin Diamond ist ein Berg von einem Mann - massig, hart, mit trainierten FĂ€usten. Er hat nur eine SchwĂ€che: seine Frau Jill. Als die ihn plötzlich fĂŒr einen jĂŒngeren Mann einfach verlassen will, fĂ€llt Colin als heulendes Elend in sich zusammen. Allerdings nicht ohne vorher aus Jill den Namen von Loverboy grĂŒndlich herausgeprĂŒgelt zu haben. Und weil jeder echte Mann ein paar gute Kumpel hat, teilt Colin seinen Schmerz mit Meredith, Old Peanut, Archie und Mal. Die alten Freunde wissen gleich, was zu tun ist: Loverboy muss sterben - und zwar ganz langsam.

 

REGIE:
Malcolm Venville
PRODUKTION:
Richard Brown
Steve Golin
CAST:
Ray Winstone
Ian McShane
John Hurt
Tom Wilkinson
Stephen Dillane
DREHBUCH:
Louis Mellis
David Scinto
KAMERA:
Daniel Landin
SCHNITT:
Rick Russell
TON:
Michael Fentum
James Mather
MUSIK:
Angelo Badalamenti
AUSSTATTUNG:
John Stevenson
KOSTÜME:
Caroline Harris

       
  50 First Dates
  [nicht mehr im Kino - Release: 22. April 2004]
       
 

Mit Adam Sandler und Drew Barrymore • Tierarzt Henry Roth (ADAM SANDLER) lebt auf Hawaii und ist ein Playboy aus Passion. Unverbindliche Flirts mit attraktiven Touristinnen gehören fĂŒr den bindungsscheuen Frauenhelden zum Alltag – bis er eines Tages Lucy (DREW BARRYMORE) begegnet. Es ist Liebe auf den ersten Blick. Dumm nur, dass Lucy seit einem Autounfall vor einem Jahr an einer Störung des KurzzeitgedĂ€chtnisses leidet und sich daher nie daran erinnern kann, Henry schon einmal getroffen zu haben. Es bleibt ihm nichts anderes ĂŒbrig, als Lucy jeden verrĂŒckten Tag erneut den Hof zu machen und darauf zu hoffen, dass sie seine GefĂŒhle immer wieder aufs Neue erwidert...

Nach ihrem Blockbuster-Erfolg The Wedding Singer (Eine Hochzeit zum Verlieben, 1998) sind die Superstars Adam Sandler („Die Wutprobe“, „Big Daddy“) und Drew Barrymore („Drei Engel fĂŒr Charlie“) erneut ein Traumpaar in einer romantischen Komödie, die es in sich hat und von Komödienspezialist Peter Segal („Die Wutprobe“, „Familie Klumps und der verrĂŒckte Professor“) mit extra viel Schwung und verrĂŒckten EinfĂ€llen inszeniert wurde. In dem hinreissenden Spass, der im sonnendurchfluteten Hawaii gedreht wurde, sind ausserdem Comedy-Ass Rob Schneider („Mr. Deeds“), Dan Aykroyd („Ghostbusters“) und Sean Astin („Der Herr der Ringe“-Trilogie) mit von der Partie und sorgen fĂŒr Super-Stimmung.

 

REGIE:
Peter Segal
PRODUKTION:
Jack Giarraputo
Steve Golin
Nancy Juvonen
CAST:
Adam Sandler
Drew Barrymore
Rob Schneider
Sean Astin
Lusia Strus
Dan Aykroyd
Amy Hill
DREHBUCH:
George Wing
KAMERA:
Jack N. Green
SCHNITT:
Jeff Gourson
TON:
David Bach
MUSIK:
Teddy Castellucci
AUSSTATTUNG:
Alan Au
KOSTÜME:
Ellen Lutter

       
  7 jours pas plus
  [Kosmos 4 • 16.25/20.45 F/d • 10/6]
       
 

Un conte indien • Das Zusammentreffen dreier Menschen, die unterschiedlicher nicht sein könnten, verĂ€ndert das Leben aller Beteiligter auf einzigartige Weise. Dabei treffen ein schroffer Angestellter, ein verlorener AuslĂ€nder und eine, von der Liebe gequĂ€lte, Frau aufeinander und durchleben eine Achterbahnfahrt der GefĂŒhle...

 

REGIE:
HĂ©ctor Cabello Reyes
PRODUKTION:
Philippe Carcassonne
LĂ©onard Glowinski
CAST:
Alexandra Lamy
BenoĂźt Poelvoorde
Pitobash
Damien Marchal
DREHBUCH:
SebastiĂĄn Borensztein
HĂ©ctor Cabello Reyes
KAMERA:
Frédéric Noirhomme
SCHNITT:
Kako Kelber
TON:
Marc Bastien
KOSTÜME:
Valérie Cabeli

       
  8 Blickwinkel
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. Februar 2008]
       
 

Vantage Point - 8 Blickwinkel: 8 Fremde, 8 Sichtweisen, 1 Wahrheit • Die beiden Secret Service Agenten Thomas Barnes (DENNIS QUAID) und Kent Taylor (MATTHEW FOX) sollen den PrĂ€sidenten der Vereinigten Staaten (WILLIAM HURT) wĂ€hrend eines wichtigen Gipfels im spanischen Salamanca beschĂŒtzen, bei dem er eine bahnbrechende Rede ĂŒber den Krieg gegen den Terror halten will. Die Ereignisse ĂŒberstĂŒrzen sich, als der PrĂ€sident kurz nach seiner Ankunft auf dem Podium niedergeschossen wird und wenig spĂ€ter bei einer Bombenexplosion zahlreiche Menschen ums Leben kommen. In der anschliessenden Massenpanik kreuzen sich die Schicksale mehrerer Augenzeugen. Darunter ein in der Menge stehender amerikanischer Tourist (FOREST WHITAKER), der die entscheidenden Sekunden zufĂ€llig auf Video festgehalten hat, sowie die in ihrem Ü-Wagen sitzende TV-Producerin Rex (SIGOURNEY WEAVER), die das Attentat live auf den Monitoren beobachtet hat. 8 BLICKWINKEL beschreibt die dramatischen Geschehnisse aus der unterschiedlichen Perspektive von mehreren Personen. Und erst nachdem man die selben 15 Minuten unmittelbar vor und kurz nach dem Anschlag aus der Sicht jeder einzelnen dieser Personen gesehen hat, beginnt man zu erahnen, welch furchterregende Wahrheit tatsĂ€chlich hinter dem Attentat steckt.

 

REGIE:
Pete Travis
PRODUKTION:
Neal H. Moritz
CAST:
Matthew Fox
Forest Whitaker
Sigourney Weaver
Zoe Saldana
Dennis Quaid
William Hurt
DREHBUCH:
Barry Levy
KAMERA:
Amir M. Mokri
SCHNITT:
Stuart Baird
Sigvaldi J. KĂĄrason
Valdís Óskarsdóttir
TON:
Eddy Joseph
MUSIK:
Atli Örvarsson
AUSSTATTUNG:
Brigitte Broch
KOSTÜME:
Luca Mosca

       
  88 Minutes
 
       
 

Ein Film von Jon Avnet • Bei einem Einbruch werden zwei junge Frauen von dem Einbrecher gefoltert und vergewaltigt, eine der beiden Zwillingsschwestern wird schliesslich sogar ermordet. Der Mörder verwendet bei seiner Tat FlaschenzĂŒge und Seilwinden, um sein Opfer mit einem Seil an einem Bein an der Zimmerdecke aufzuhĂ€ngen. Aufgrund von Indizien und eines psychiatrischen Gutachtens wird Jon Forster des Mordes schuldig gesprochen und zum Tode verurteilt.

Neun Jahre spĂ€ter arbeitet Dr. Jack Gramm, der damalige Gerichtsgutachter, als Collegeprofessor. Er ist zudem als Berater fĂŒr das FBI und weiterhin als Gutachter tĂ€tig. Kurz vor der Hinrichtung Forsters geschieht ein weiterer Mord nach demselben Muster. Scheinbar unabhĂ€ngig davon wird Gramm in einem Telefonanruf mitgeteilt, er werde in 88 Minuten sterben. Dieser Zeitraum entspricht der Dauer, welcher Gramms Schwester in ihrer Kindheit ausgesetzt war, als sie das Opfer eines Gewaltverbrechens wurde, in dessen Verlauf sie verstarb. Forster, der im GefĂ€ngnis einige PopularitĂ€t aufgebaut hat, verlangt die Revidierung des Urteils und greift Gramm in einem aus der Vollzugsanstalt gesendeten Fernsehinterview an.

Durch den neuen Mord, fĂŒr den Forster als GefĂ€ngnisinsasse ein Alibi hat, gerĂ€t die Reputation Gramms auch beim FBI unter Druck. Mehrere Anzeichen deuten darauf hin, dass das Gutachten nicht objektiv verfasst wurde. Auch einige Studenten Gramms stellen unangenehme Fragen. Gramm sieht sich deshalb physisch und in seinem Ruf als Gerichtspsychiater bedroht. Er sucht die ihn bedrohende Person, die sich offensichtlich in seiner Umgebung aufhĂ€lt und immer wieder neue Zeichen im Sinne eines 88-minĂŒtigen Countdowns setzt. Es wird eine weitere junge Frau, mit der der Frauenheld Gramm Geschlechtsverkehr hatte, auf dieselbe grausame Art ermordet. Immer mehr Indizien deuten darauf hin, dass zwischen den aktuellen Morden und der Bedrohung Gramms ein unmittelbarer Zusammenhang besteht. Gramm verdĂ€chtigt einige Studenten, seine Assistentin und deren Exfreund.

Schlussendlich stellt sich heraus, dass eine Studentin Gramms, Lauren Douglas – die unter einem anderen Namen die AnwĂ€ltin und Geliebte Forsters ist – in dessen Auftrag die Morde begangen hat, um Forster freizubekommen und Gramm ein EingestĂ€ndnis abzupressen, dass sein Gutachten im Fall Forster gefĂ€lscht war. Douglas wird von einem FBI-Agenten erschossen, die Hinrichtung Forsters wird vollzogen und die Reputation Gramms wird wiederhergestellt.

 

REGIE:
Jon Avnet
PRODUKTION:
Jon Avnet
Randall Emmett
Avi Lerner
Gary Scott Thompson
CAST:
Al Pacino
Alicia Witt
Leelee Sobieski
Amy Brenneman
William Forsythe
DREHBUCH:
Gary Scott Thompson
KAMERA:
Denis Lenoir
SCHNITT:
Peter E. Berger
TON:
Sean Byrne
Shawn London
Adriane Marfiak
Richard S. Steele
MUSIK:
Ed Shearmur
AUSSTATTUNG:
Tracey Gallacher
KOSTÜME:
Mary E. McLeod

       
  9 Songs
  [nicht mehr im Kino - Release: 02. Juni 2005]
       
 

Ein Sommer, zwei Menschen, acht Bands, neun Songs... • London im Sommer 2003: Matt, ein Klimaforscher, und Lisa, eine amerikanische Austauschstudentin, lernen sich bei einem Konzert kennen. Sie verlieben sich augenblicklich. Und wir folgen Ihnen, stets hautnah, wie sie zusammen ausgehen, Musik hören, Liebe machen – und langsam eine ebenso zĂ€rtliche wie funkensprĂŒhend leidenschaftliche Beziehung aufbauen, die fĂŒr immer zu Ende geht, als Lisa an Weihnachten in ihre Heimat zurĂŒckfliegt.

Acht Bands und neun Songs begleiten diese aussergewöhnliche Liebe: Black Rebel Motorcycle Club, The Von Bondies, Elbow, Primal Scream, The Dandy Warhols, Super Furry Animals, Franz Ferdinand und Michael Nyman geben elektrisierende und kraftvolle Live-Performances.

 

REGIE:
Michael Winterbottom
PRODUKTION:
Andrew Eaton
Michael Winterbottom
CAST:
Kieran O'Brien
Margot Stilley
Huw Bunford
Cian Ciaran
The Dandy Warhols
DREHBUCH:
Michael Winterbottom
KAMERA:
Marcel Zyskind
SCHNITT:
Mat Whitecross
Michael Winterbottom
TON:
Joakim Sundström
MUSIK:
Michael Nyman

       
  A Beautiful Mind
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. Februar 2002]
       
 

4 Golden Globes • A BEAUTIFUL MIND - GENIE UND WAHNSINN erzĂ€hlt das Ă€usserst dramatische Schicksal des Genies und Mathematikers John Forbes Nash, Jr. (Russell Crowe), basierend auf Ereignissen in seinem Leben. Der gutaussehende und hochgradig exzentrische Mann macht bereits in jungen Jahren eine erstaunliche wissenschaftliche Entdeckung und steht kurz davor, internationale Anerkennung zu gewinnen. Doch sein kometenhafter Aufstieg in die intellektuelle StratosphĂ€re erfĂ€hrt eine dramatische Wendung, als Nashs intuitives Genie von der Schizophrenie bedroht wird. Nun muss er sich Herausforderungen stellen, die schon viele andere Menschen vor ihm zu Fall gebracht haben.

Doch mit der Hilfe seiner Frau Alicia (Jennifer Connelly) kĂ€mpft Nash gegen die Krankheit. Nach Jahrzehnten der Qual triumphiert er ĂŒber die Tragödie und wird 1994 mit dem Nobelpreis ausgezeichnet. Seine Theorien haben internationale Verhandlungen zum Thema Welthandelsstrategien, den amerikanischen Arbeitsmarkt und sogar wissenschaftliche DurchbrĂŒche im Bereich der Evolutionsbiologie stark beeinflusst. Heute ist John Nash eine lebende Legende. Zusammen mit seiner Frau Alicia Nash lebt er in Princeton, New Jersey, wo er seit vielen Jahren wieder regelmĂ€ssig an der FakultĂ€t fĂŒr Mathemathik unterrichtet. Und noch immer geht er jeden Tag zu Fuss in die UniversitĂ€t.

 

REGIE:
Ron Howard
PRODUKTION:
Brian Grazer
CAST:
Russell Crowe
Ed Harris
Jennifer Connelly
Christopher Plummer
Paul Bettany
Adam Goldberg
Josh Lucas
DREHBUCH:
Akiva Goldsman
KAMERA:
Roger Deakins
SCHNITT:
Mike Hill
Dan Hanley
MUSIK:
James Horner
AUSSTATTUNG:
Wynn P. Thomas

       
  A Bigger Splash
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. Mai 2016]
       
 

Ein Film von Luca Guadagnino • Die Rock-SĂ€ngerin Marianne (Tilda Swinton) verbringt die Ferien mit ihrem Freund Paul (Mathias Schoenaerts) in einer wunderschönen Villa auf der italienischen Insel Pantelleria. Der Überraschungsbesuch ihres ehemaligen Geliebten Harry (Ralph Fiennes) und seiner provokant attraktiven Tochter Penelope (Dakota Johnson) bringen Wolken ĂŒber die paradiesische Idylle. Die spĂŒrbare Spannung bringt alte und neue Anziehung gleichermassen zum Kochen. Unter der Mittelmeersonne nimmt die Geschichte eine dramatische Wendung und bricht in Gewalt aus
 Das neuste Werk von Regisseur Luca Guadagnino lief im Wettbewerb des Filmfestivals in Venedig und begeistert neben einer spannungsgeladenen Geschichte auch mit einem hochkarĂ€tigen Cast

 

REGIE:
Luca Guadagnino
PRODUKTION:
Michael Costigan
Luca Guadagnino
CAST:
Dakota Johnson
Matthias Schoenaerts
Tilda Swinton
Ralph Fiennes
Aurore Clément
DREHBUCH:
David Kajganich
Alain Page
KAMERA:
Yorick Le Saux
SCHNITT:
Walter Fasano
TON:
Paolo Amici
AUSSTATTUNG:
Maria Djurkovic
KOSTÜME:
Giulia Piersanti

       
  A FĂĄbrica de Nada
 
       
 

Ein Film von Pedro Pinho • Ein Musical nach dem Verschwinden der Maschinen, eine Hymne an die Machtlosigkeit: Eine Gruppe Fabrikarbeiter kommt dahinter, dass ihr Arbeitgeber seine eigenen GerĂ€tschaften stiehlt. Offensichtlich soll die Produktionen verlagert werden, doch die Angestellten nehmen den Kampf auf – einen Kampf, der sie bald zum Nichtstun zwingt. Der Widerstand nimmt immer groteskere Formen an


 

REGIE:
Pedro Pinho
PRODUKTION:
Tiago Hespanha
Luisa Homem
JoĂŁo Matos
Susana Nobre
Leonor Noivo
Pedro Pinho
CAST:
José Smith Vargas
Carla GalvĂŁo
Njamy SebastiĂŁo
Joaquim Bichana Martins
DaniĂšle Incalcaterra
HermĂ­nio Amaro
JoĂŁo Santos Lopes
Paulo Vitorino
DREHBUCH:
Tiago Hespanha
Luisa Homem
Leonor Noivo
Pedro Pinho
Jorge Silva Melo
KAMERA:
Vasco Viana
SCHNITT:
José Edgar Feldman
Luisa Homem
ClĂĄudia Rita Oliveira
TON:
Marcos Ferreira
JoĂŁo Gazua

       
  A Few Best Men
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. Juni 2012]
       
 

Die Trauzeugen • Im Urlaub lernt David (Xavier Samuel) die Australierin Mia (Laura Brent) kennen und verliebt sich in sie. Breits nach einer Woche macht David ihr einen Heiratsantrag. Die Hochzeit soll schon in ein paar Tagen stattfinden. David reist nach Englang und trommelt seine drei besten Freunde zusammen, den sensiblen Tom (Kris Marshall), den naiven Graham (Kevin Bishop) und den etwas depressiven Luke (Tim Draxl), um die Hochzeit zu planen. Und so fliegen der zukĂŒnftige BrĂ€utigam und seine drei unglĂŒckseligen Freunde ins australische Outback, wo die Trauung stattfinden soll. Doch Mias Eltern, Barbara (Olivia Newton-John) und Jim (Jonathan Biggins), sehen dem Ereignis eher skeptisch entgegen, womit sie auch Recht behalten sollen. Der grosse Tag endet in einem regelrechten Chaos.

 

REGIE:
Stephan Elliott
PRODUKTION:
Antonia Barnard
Gary Hamilton
Laurence Malkin
Share Stallings
CAST:
Olivia Newton-John
Rebel Wilson
Xavier Samuel
Kris Marshall
Kevin Bishop
Laura Brent
DREHBUCH:
Dean Craig
KAMERA:
Stephen F. Windon
SCHNITT:
Sue Blainey
TON:
Andrew Plain
MUSIK:
Guy Gross
AUSSTATTUNG:
George Liddle
KOSTÜME:
Lizzy Gardiner

       
  A Good Woman
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. Mai 2005]
       
 

Ein Film von Mike Barker • A GOOD WOMAN, das in den Dreissiger Jahren an der schönen italienischen Riviera spielt, ist eine elegante, witzige, romantische Komödie, die auf Oscar Wildes "Lady Windermere’s Fan" basiert.

Die Ehe eines jungen Paares wird durch High Society-Gerede ĂŒber eine sich entwickelnde AffĂ€re gefĂ€hrdet. Robert Windermere (Mark Umbers) wird beschuldigt, insgeheim Mrs. Erlynne (Helen Hunt), eine MĂ€nner verfĂŒhrende Ă€ltere Frau mit schlechtem Ruf, finanziell zu unterstĂŒtzen, wĂ€hrend seine Frau, Meg Windermere (Scarlett Johansson), um die Aufmerksamkeit von Lord Darlington (Stephen Campbell Moore), eines notorischen Playboys, wirbt.

Mrs. Erlynnes Ankunft an der Amalfi-KĂŒste erregt die Aufmerksamkeit aller MĂ€nner an der Riviera, insbesondere die von Lord Augustus "Tuppy" (Tom Wilkinson), der bei erster Gelegenheit um ihre Hand anhĂ€lt.

Auf Megs Party zu ihrem 21. Geburtstag erreichen die Ereignisse ihren Höhepunkt und Meg sieht sich gezwungen, ihre Party zu verlassen, wobei sie plant, mit dem SchĂŒrzenjĂ€ger Lord Darlington durchzubrennen. Als die Wahrheit ans Licht kommt, wird deutlich, dass die GerĂŒchte ĂŒber AffĂ€ren nichts als Hörensagen waren, dass aber ein dunkles Geheimnis von Familienbanden darunter verborgen liegt. Mrs. Erlynne opfert ihre Chance auf eine glĂŒckliche Ehe mit Lord Augustus, um es Meg zu ermöglichen, ihrem Fehler, mit Lord Darlington weg zu laufen, zu entkommen.

Nachdem sie glĂŒcklich wieder mit ihrem Mann zusammen ist, gesteht Meg Tuppy ihre SĂŒnden und wĂ€scht damit Mrs. Erlynnes Namen rein. Er jagt hinter ihr her und holt die Abreisende in ihrem Flugzeug ein und sie vergibt ihm. Nur Lord Darlington hat einen DĂ€mpfer erhalten und braucht eine Weile, um sich davon zu erholen.

 

REGIE:
Mike Barker
PRODUKTION:
Mark Albela
CAST:
Helen Hunt
Scarlett Johansson
Tom Wilkinson
Stephen Campbell Moore
Mark Umbers
DREHBUCH:
Howard Himelstein
KAMERA:
Ben Seresin
SCHNITT:
Neil Farrell
TON:
Gerard McCann
MUSIK:
Richard G. Mitchell
AUSSTATTUNG:
Ben Scott
KOSTÜME:
John Bloomfield

       
  A Good Year
  [nicht mehr im Kino - Release: 09. November 2006]
       
 

Nach dem Buch von Peter Mayle • In Ridley Scotts neuem Film EIN GUTES JAHR arbeitet Oscar-Gewinner Russell Crowe zum zweiten Mal mit dem erfolgreichen "Gladiator"-Regisseur zusammen. Der Londoner Investment-Experte Max Skinner (Russell Crowe) zieht in die Provence, um ein kleines Weingut zu verkaufen, das er von seinem verstorbenen Onkel Henry (Albert Finney) geerbt hat. Max lĂ€sst sich zunĂ€chst nur widerstrebend auf die Leichtigkeit der provenzalischen Lebensart ein, die ihm schliesslich eine ganz neue Perspektive eröffnet: Er lernt die Kunst, das Leben und die Liebe zu geniessen...

 

REGIE:
Ridley Scott
PRODUKTION:
Ridley Scott
CAST:
Russell Crowe
Marion Cotillard
Albert Finney
Tom Hollander
Freddie Highmore
DREHBUCH:
Marc Klein
KAMERA:
Philippe Le Sourd
SCHNITT:
Dody Dorn
TON:
Per Hallberg
Samuel Cohen
MUSIK:
Marc Streitenfeld
AUSSTATTUNG:
Sonja Klaus
KOSTÜME:
Catherine Leterrier

       
  A Hologram for the King
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. April 2016]
       
 

Ein Film von Tom Tykwer • FĂŒr „A Hologram for the King“ arbeiteten Tom Hanks und Regisseur Tom Tykwer nach Cloud Atlas erneut zusammen. Basierend auf dem preisgekrönten Roman, reist der amerikanische GeschĂ€ftsmann Alan Clay um die halbe Welt nach Saudi Arabien, um dort dem Saudischen König ein neuartiges Telekommunikationssystem zu verkaufen. Darin sieht er seine Chance, die finanziellen EngpĂ€sse zu Hause zu ĂŒberwinden und seine angespannte familiĂ€re Situation zu entschĂ€rfen. Doch der Ort entspricht in keiner Weise seinen Erwartungen. Er befindet sich plötzlich in absolut unbekanntem Gebiet und lernt dabei völlig unerwartet seine grosse Liebe kennen. Dennoch muss er sich bald fragen, wieso die Welt auf einmal so verwirrend und kompliziert geworden ist


 

REGIE:
Tom Tykwer
PRODUKTION:
Stefan Arndt
Gary Goetzman
Arcadiy Golubovich
Tom Hanks
Tim O'Hair
Uwe Schott
CAST:
Tom Hanks
Tom Skerritt
Sarita Choudhury
Sidse Babett Knudsen
Tracey Fairaway
Dhaffer L'Abidine
Jay Abdo
DREHBUCH:
Dave Eggers
Tom Tykwer
KAMERA:
Frank Griebe
SCHNITT:
Alexander Berner
TON:
Frank Kruse
MUSIK:
Johnny Klimek
AUSSTATTUNG:
Uli Hanisch
KOSTÜME:
Pierre-Yves Gayraud

       
  À la vie
  [nicht mehr im Kino - Release: 13. August 2015]
       
 

Ein Film von Jean-Jacques Zilbermann • Ein heisser Sommertag am Meer. Drei Frauen geniessen gemeinsam die WĂ€rme der Sonne. Es ist das erste Mal nach 15 Jahren, dass sie sich wiedersehen. Auf wundersame Weise haben sie Ausschwitz ĂŒberlebt. Damals schworen sie sich die ewige Freundschaft. Doch viele Jahre spĂ€ter erscheinen so manche Ereignisse in einem anderen Licht und wirft tiefe Schatten auf den einstigen Freundschaftsbund. Ist die Freundschaft zwischen Lili, Helene und Rose stĂ€rker als die DĂ€monen aus der Vergangenheit?

 

REGIE:
Jean-Jacques Zilbermann
CAST:
Julie Depardieu
Hippolyte Girardot
Anne-Marie Pisani
Mathias Mlekuz
Patrick Ligardes
KAMERA:
RĂ©my Chevrin
SCHNITT:
Joële Van Effenterre
TON:
Fred Mays
Anne Le Campion
KOSTÜME:
Olivier BĂ©riot

       
  A Little Chaos
  [nicht mehr im Kino - Release: 30. April 2015]
       
 

Die GĂ€rtnerin von Versailles • Eine Frau soll die GĂ€rten von Versailles bauen, die neuen, prunkvollen Aussenanlagen des exaltierten Sonnenkönigs? No way! Profilierte – natĂŒrlich mĂ€nnliche - Mitbewerber rĂŒmpfen die Nase, als tatsĂ€chlich die hĂŒbsche, eigensinnige GĂ€rtnerin Sabine de Barra auserkoren wird.

Mit ihrem unkonventionellen Ansatz gelingt es ihr, AndrĂ© Le NĂŽtre, den fĂŒhrenden Landschaftsarchitekten Ludwig des XIV. zu ĂŒberzeugen, der die Verantwortung fĂŒr dieses Jahrhundertprojekt trĂ€gt. Die beiden werden zu einem professionellen Power-Paar, das die Gartenarchitektur revolutioniert - und das bald mehr als nur das königliche GrĂŒn miteinander verbindet. Doch eine schwere Schuld und eine eifersĂŒchtige Hofdame drohen das zart aufkeimende LiebesglĂŒck zu sabotieren.

 

REGIE:
Alan Rickman
PRODUKTION:
Andrea Calderwood
Gail Egan
Bertrand Faivre
CAST:
Stanley Tucci
Kate Winslet
Alan Rickman
Jennifer Ehle
Helen McCrory
Matthias Schoenaerts
Danny Webb
Steven Waddington
Pauline Moran
DREHBUCH:
Alison Deegan
KAMERA:
Ellen Kuras
MUSIK:
Peter Gregson
AUSSTATTUNG:
James Merifield
KOSTÜME:
Joan Bergin

       
  A Man of Integrity
  [demnächst im Kino - Release: 12. April 2018]
       
 

Lerd • Reza hat sich aus dem moralischen Sumpf der Stadt zurĂŒckgezogen und fĂŒhrt mit seiner Frau und seinem Kind ein beschauliches Leben als FischzĂŒchter in einem Dorf im Norden Irans. Doch auch auf dem Land herrschen Korruption und Gewalt. Ein Grossfabrikant, der beste Beziehungen zur Regierung unterhĂ€lt, zwingt die lokalen Bauern und kleinen Unternehmer mit allen Mitteln in ein Netz der AbhĂ€ngigkeit. Reza ist fest entschlossen, sich dem Filz fernzuhalten – doch eines Tages sind seine Fische tot. EindrĂŒcklich erzĂ€hlt der Film, wie korrupte Kartelle aus Macht und Geld das Leben im Iran beherrschen. A Man of Integrity gewann bei den Internationalen Filmfestspielen von Cannes den Hauptpreis der Sektion »Un Certain Regard«.

 

REGIE:
Mohammad Rasoulof
PRODUKTION:
Mohammad Rasoulof
CAST:
Reza Akhlaghirad
Soudabeh Beizaee
Nasim Adabi
Misagh Zare
Zeinab Shabani
Zhila Shahi
DREHBUCH:
Mohammad Rasoulof
KAMERA:
Ashkan Ashkani
SCHNITT:
Mohammadreza Muini
TON:
Alireza Alavian
MUSIK:
Peyman Yazdanian

       
  A Mighty Heart
  [nicht mehr im Kino - Release: 13. September 2007]
       
 

Ein Mutiger Weg • Seit der Ermordung von Daniel Pearl haben fast 230 Journalisten in AusĂŒbung ihres Berufes das Leben verloren.

Am 23. Januar 2002 verabschiedete sich Daniel Pearl (Dan Futterman), SĂŒdostasienkorrespondent des Wall Street Journals, im pakistanischen Karachi von seiner Frau Mariane (Angelina Jolie), um zu einem Interview mit einem wichtigen TerroristenfĂŒhrer zu fahren. Es könne spĂ€ter werden, sagte er seiner Frau. Er kehrte nie mehr zurĂŒck.

Basierend auf den gleichnamigen Memoiren von Mariane Pearl hat Michael Winterbottom (Welcome to Sarajevo, The Road to Guantanamo) einen packenden Doku-Thriller realisiert.

 

REGIE:
Michael Winterbottom
PRODUKTION:
Andrew Eaton
Dede Gardner
Brad Pitt
CAST:
Dan Futterman
Angelina Jolie
Archie Panjabi
Mohammed Afzal
Mushtaq Khan
Daud Khan
Telal Saeed
Arif Khan
DREHBUCH:
John Orloff
Mariane Pearl
KAMERA:
Marcel Zyskind
SCHNITT:
Peter Christelis
TON:
Joakim Sundström
MUSIK:
Harry Escott
Molly Nyman
AUSSTATTUNG:
Mark Digby
KOSTÜME:
Charlotte Walter

       
  A Most Wanted Man
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. Dezember 2014]
       
 

Ein Film von Anton Corbijn • Ein mysteriös wirkender Mann, halb Tschetschene, halb Russe, befindet sich auf der Flucht und schlĂ€gt sich illegal nach Hamburg durch. Ruhe und Zuflucht findet er in der islamischen Gemeinde der Stadt. Von einer tĂŒrkischen Familie aufgenommen scheint er in Sicherheit vor seiner ungewollt erworbenen Vergangenheit. Doch nach einiger Zeit fĂ€llt der Gast immer stĂ€rker auf. Je mehr Fragen um seine Person auftauchen, desto unruhiger wird die Gastfamilie. Die Intrigen verdichten sich und immer weitere Personen, darunter ein britischer Privatbankier und eine junge RechtsanwĂ€ltin, werden mit hineingezogen. Auch der Leiter einer geheimen deutschen Spionageeinheit (Philip Seymour Hoffman) hat bereits ein Auge auf das Geschehen geworfen und beobachtet akribisch alle Vorkommnisse, um die einzelnen Teile zusammen zu setzen. Es stellt sich heraus, dass die Tragweite viel grösser ausfĂ€llt als gedacht und das die Uhr bereits tickt.

 

REGIE:
Anton Corbijn
PRODUKTION:
Andrea Calderwood
Simon Cornwell
Stephen Cornwell
Gail Egan
Malte Grunert
CAST:
Rachel McAdams
Robin Wright
Philip Seymour Hoffman
Willem Dafoe
Daniel BrĂŒhl
DREHBUCH:
John le Carré
KAMERA:
BenoĂźt Delhomme
SCHNITT:
Claire Simpson
MUSIK:
Herbert Grönemeyer
AUSSTATTUNG:
Sebastian T. Krawinkel
KOSTÜME:
Nicole Fischnaller

       
  A Perfect Day
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. November 2015]
       
 

Ein Film von Fernando LeĂłn de Aranoa • Der Entwicklungshelfer MambrĂș (Benicio del Toro) wird in eine Konfliktzone im Balkan geschickt, um mit seinem Team ein Dorf vor dem Verdursten zu retten. Die hochmotivierte Neueinsteigerin Sophie (MĂ©lanie Thierry), die sich mit Wasser und sanitĂ€ren Einrichtungen auskennt, ist noch ziemlich unerfahren, dafĂŒr umso idealistischer. Ganz anders „B“ (Tim Robbins): Er möchte nach Jahren endlich aus dem ehemaligen Kriegsgebiet verschwinden, denn der DraufgĂ€nger musste schon so manche scheinbar aussichtslose Situation ĂŒberstehen. Immerhin macht er selbst dann noch Witze, wenn er zwischen Landminen navigiert.

So muss die disparate Truppe nicht nur die skurrilsten Hindernisse ĂŒberwinden, um das Verseuchen der letzten sauberen Wasserquellen zu verhindern, und sich mit UN-BĂŒrokraten und gewaltbereiten MilizionĂ€ren herumschlagen, sondern auch noch ihre eigenen Arbeitgeber daran hindern, das Hilfsprogramm einzustellen. Als wĂ€re die Angelegenheit nicht schon genug kompliziert, taucht ausgerechnet MambrĂșs Ex Katya (Olga Kurylenko) auf, die seine Arbeit evaluieren soll


Regisseur Fernando LeĂłn de Aranoa (LOS LUNES AL SOL, PRINCESAS, AMADOR) und sein Cast wurden an der Premiere in Cannes vom Publikum und der Presse frenetisch gefeiert. Mit schwarzem Humor, witzigen Dialogen und reichlich Situationskomik erweist sich diese absurde Groteske ĂŒber eine humanitĂ€re Katastrophe als wĂŒrdiger Nachfolger der Kriegssatire MASH. Eine grossartige Filmsatire!

 

REGIE:
Fernando LeĂłn de Aranoa
PRODUKTION:
Javier MĂ©ndez
Patricia de Muns
CAST:
Benicio Del Toro
Tim Robbins
Olga Kurylenko
MĂ©lanie Thierry
Fedja Stukan
KAMERA:
Alex CatalĂĄn
SCHNITT:
Nacho Ruiz Capillas
TON:
IvĂĄn MarĂ­n
Daniel Peña
MUSIK:
Arnau Bataller
AUSSTATTUNG:
CĂ©sar MacarrĂłn
KOSTÜME:
Fernando GarcĂ­a

       
  A Perfect Murder
  [nicht mehr im Kino - Release: 09. Oktober 1998]
       
 

Michael Douglas & Gwyneth Paltrow • Eine reiche Frau. Zwei dubiose MĂ€nner. Liebe, Hass und Geldgier. Ein mörderisches Katz-und-Maus-Spiel beginnt...

Die Millionenerbin Emily Bradford Taylor (Gwyneth Paltrow) langweilt sich in ihrer lieblosen Ehe mit dem Industriellen Steven Taylor (Michael Douglas). Abwechslung findet sie in den Armen des Malers David Shaw (Viggo Mortensen), der ihr ungekannte Aufmerksamkeit und ZĂ€rtlichkeit schenkt. Doch ihr Mann hat lĂ€ngst von der heimlichen AffĂ€re Wind bekommen. Er stellt Nachforschungen ĂŒber die Vergangenheit von Emilys Lover an und erpresst den ehemaligen Knastbruder und Heiratsschwindler. Steven schmiedet einen perfiden Plan: FĂŒr 500.000 Dollar soll David seine Geliebte aus dem Weg rĂ€umen.

Doch ein perfekter Mord ist wohl genauso illusorisch wie eine perfekte Liebe. Das fein ausgeklĂŒgelte Komplott verlĂ€uft nicht nach Plan: Emily ĂŒberlebt die Attacke auf ihr Leben. Und der hoch verschuldete Steven setzt nun alles daran, um nicht mit der Tat in Verbindung gebracht zu werden.

 

REGIE:
Andrew Davis
PRODUKTION:
Arnold Kopelson
Anne Kopelson
Christopher Mankiewicz
Peter MacGregor-Scott
CAST:
Michael Douglas
Gwyneth Paltrow
Viggo Mortensen
David Suchet
Constance Towers
Sarita Choudhury
Michael P. Moran
DREHBUCH:
Patrick Smith Kelly
KAMERA:
Dariusz Wolski
SCHNITT:
Dennis Virkler
MUSIK:
James Newton Howard
AUSSTATTUNG:
Philip Rosenberg

       
  A River Below
 
       
 

Ein Film von Mark Grieco • Tief im Amazonas bekommt man die rosafarbenen „Boto“-Delfine immer seltener zu sehen. Der Grund ihres Verschwindens ist absurd: Ihr Fleisch lockt eine bestimmte Fischart an, mit der in SĂŒdamerika ein MillionengeschĂ€ft gemacht wird. Die toten Delfine dienen nur als Köder. Zwei MĂ€nner versuchen dieses Vorgehen zu bekĂ€mpfen: In Brasilien sorgt der ĂŒbermĂŒtige Aktivist und Wildlife-TV-Star Richard Rasmussen fĂŒr skandalöse Schlagzeilen, wĂ€hrend der kolumbianische Biologe Fernando Trujillo Regierung und Medien mit alarmierenden Fakten konfrontiert. Doch die Mission beider hat einen hohen Preis.

[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Mark Grieco
PRODUKTION:
Torus Tammer
CAST:
Dr. Fernando Trujillo
Richard Rasmussen
Jone Cesar Silva
KAMERA:
Helkin René Díaz
SCHNITT:
Dan Swietlik
TON:
Carlos Arcila
Mauricio Ruiz
Yesid VĂĄsquez
MUSIK:
Tyler Strickland

       
  A Scanner Darkly
 
       
 

Ein Film von Richard Linklater • Die Vereinigten Staaten sind in naher Zukunft ein Überwachungsstaat, in dem versucht wird, die massiven, durch Drogenkonsum und -abhĂ€ngigkeit hervorgerufenen Probleme einzudĂ€mmen. Einzig die Organisation „Der neue Pfad“, die geschlossene Entziehungskuren fĂŒr DrogenabhĂ€ngige anbietet, kann sich durch besondere VertrĂ€ge mit der Regierung der Überwachung entziehen. Ein Agent, genannt Fred, ermittelt verdeckt als Robert Arctor im Drogenmilieu, um die Hersteller der Droge „Substanz T“ aufzufinden. Das KĂŒrzel „T“ steht dabei fĂŒr den Tod. Fred/Arctor ist wĂ€hrend seiner Ermittlung selbst zum Konsumenten dieser Droge geworden. Seine AnonymitĂ€t wird durch einen so genannten „Jedermann-Anzug“ gewahrt, der stĂ€ndig das Äussere des TrĂ€gers Ă€ndert und seine Stimme manipuliert, so dass er unidentifizierbar wird. Zusammen mit seinen kaum weniger sĂŒchtigen Hausgenossen Barris und Luckman in einem total verkommenen Haus wohnend, bekommt er eines Tages von seinem Vorgesetzten mit dem Decknamen Hank den Auftrag, Robert Arctor zu observieren – und hat somit den Auftrag, sich selbst zu ĂŒberwachen.

 

REGIE:
Richard Linklater
PRODUKTION:
Tommy Pallotta
Jonah Smith
Erwin Stoff
Palmer West
CAST:
Rory Cochrane
Robert Downey Jr.
Mitch Baker
Keanu Reeves
Sean Allen
Cliff Haby
Steven Chester Prince
DREHBUCH:
Philip K. Dick
Richard Linklater
KAMERA:
Shane F. Kelly
SCHNITT:
Sandra Adair
TON:
Justin Hennard
MUSIK:
Graham Reynolds
AUSSTATTUNG:
Bruce Curtis
KOSTÜME:
Kari Perkins

       
  A Single Man
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. Februar 2010]
       
 

Ein Film von Tom Ford • Herbst 1962. George Falconer (Colin Firth) erhĂ€lt einen Anruf, der sein Leben schlagartig auf den Kopf stellt: Sein Partner Jim (Matthew Goode) ist bei einem Autounfall ums Leben gekommen. George will zur Beerdigung, wird aber von der Familie des Verstorbenen abgewiesen. Diese hat offenbar ein Problem mit dem homosexuellen Dasein ihres verstorbenen Sohnes. Ein harter Schlag fĂŒr den 52-jĂ€hrigen Professor, der ĂŒber 16 Jahre mit Jim zusammen war. George sucht einen Sinn in seinem Dasein, einen plausiblen Grund, um sein Leben auch ohne Jim weiterzufĂŒhren. Trost findet er in seiner besten Freundin Charley (Julianne Moore). Aber ob die ihm auch wirklich ĂŒber den tragischen Tod seiner grossen Liebe hinweghelfen kann?

 

REGIE:
Tom Ford
PRODUKTION:
Tom Ford
Chris Weitz
CAST:
Colin Firth
Julianne Moore
Matthew Goode
Ginnifer Goodwin
Nicholas Hoult
Ryan Simpkins
Paulette Lamori
DREHBUCH:
Tom Ford
David Scearce
KAMERA:
Eduard Grau
SCHNITT:
Joan Sobel
TON:
Robert Jackson
MUSIK:
Abel Korzeniowski
AUSSTATTUNG:
Dan Bishop
KOSTÜME:
Arianne Phillips

       
  A Time for Drunken Horses
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. März 2001]
       
 

Camera d'Or Cannes 2000 • Es ist Winter, Schnee liegt in den Bergen. Im iranischen Kurdistan, nahe der Grenze zum Irak, leben fĂŒnf Geschwister, die sich aus eigenen KrĂ€ften durchschlagen. Sie streben nach Bildung, doch wird ihnen die immer wieder verweigert, sie hĂ€tten gerne ihre Eltern noch, doch die Mutter ist bei der Geburt der jĂŒngsten Schwester gestorben und gerade eben haben sie im Dorf die Nachricht erhalten, dass ihr Vater in einer Mine im irakisch-iranischen Krieg umgekommen ist. Die Geschwister sind jetzt ganz auf sich selbst angewiesen.

Madi, der klein ist wie das jĂŒngste Kind einer Familie, aber der Ă€lteste Bruder ist, leidet an einer schweren Krankheit. Seine Medikamente sind teuer, und nach Ansicht des Arztes muss er möglichst rasch operiert werden, um noch eine kurze Überlebenschance zu haben. Doch trotz allen Anstrengungen des Bruders Ayoub, der jeden sich bietenden Gelegenheitsjob annimmt und der zweitjĂŒngsten Schwester Amaneh, die nebst dem Unterricht auch versucht, Geld zu verdienen, bringt die Familie die fĂŒr diese Operation nötigen Mittel nicht auf.

So sucht die Ă€ltere Schwester Rojine die Heirat mit einem Iraker, der bereit ist, der Familie zu helfen und die Operation des kleinen Bruders im Irak zu finanzieren. Die junge Braut, geschmĂŒckt zu Pferd, hat ihren kranken Bruder dabei, sie ist bereit, die Heimat fĂŒr seine Gesundheit zu verlassen. Doch im letzten Moment weigert sich die Familie des BrĂ€utigams, den Kleinen mit ĂŒber die Grenze zu nehmen. Gewissermassen als Entschuldigung dafĂŒr schenkt sie den Geschwistern ein Maultier.

Da nimmt Ayoub seinen kranken Bruder in den Iran zurĂŒck, er hat die Hoffnung noch nicht aufgegeben. Er schliesst sich wieder der Schmugglerbande an, die Lastwagen-Pneus in unwirtlichstem, hochverschneitem Gebiet ĂŒber die Grenze bringt. Und hier erklĂ€rt sich auch der Titel des Films: Damit die Maultiere und Last-Pferde sich ĂŒberhaupt in diesem Gebiet fortbewegen und ihre ĂŒberschweren Lasten ĂŒber die Berge bringen, gibt man den Tieren Alkohol ins Trinkwasser.

Und Ayoub weiss, er muss jetzt alles noch viel schneller und viel dringlicher tun, als bisher, denn die Zeit fĂŒr die Operation drĂ€ngt...

 

REGIE:
Bahman Ghobadi
PRODUKTION:
Bahman Ghobadi
CAST:
Nezhad Ekhtiar-Dini
Amaneh Ekhtiar-Dini
Madi Ekhtiar-Dini
Ayoub Ahmadi
Jouvin Younessi
DREHBUCH:
Bahman Ghobadi
KAMERA:
Saed Nikzat
SCHNITT:
Samad Tavazoi

       
  A Vendre
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. Januar 1999]
       
 

Ein Privatdetektiv auf der Suche nach einer Frau. Eine Frau auf dem Weg, die Welt zu entdecken. • Lindien, Besitzer eines Fitness-Centers in Marseille, will France Robert heiraten. Doch am Hochzeitstag wartet er vergeblich auf seine Braut. France Robert hat sich mit 500'000 Francs aus dem Staub gemacht. Was Lindien ĂŒber sie weiss, sind BruchstĂŒcke: Waisenkind aus der Champagne, 400-Meter-LĂ€uferin... Jetzt will er sie kennenlernen. Sein Freund Luigi Primo soll sie zurĂŒckholen. Der gescheiterte Rechtsanwalt, geschieden, kinderlos und ohne Zukunft, macht sich auf den Weg und verliert sich in einem Labyrinth von LĂŒgen. Er findet Frances Eltern bei bester Gesundheit, befragt ihre Freunde, rekonstruiert ihr Verschwinden. Seine Vorstellungen von der jungen Frau lassen sein eigenes Leben in einem anderen Licht erscheinen. Die beiden sind sich nie begegnet, und doch wird France der wichtigste Mensch in Luigis Leben...

 

REGIE:
Laetitia Masson
PRODUKTION:
Nicolas Daguet
CAST:
Sandrine Kiberlain
Sergio Castellitto
Jean-François Stévenin
Aurore Clément
Chiara Mastroianni
Mireille Perrier
Samuel Le Bihan
DREHBUCH:
Helen Othnin-Girard
KAMERA:
Georges Diane
SCHNITT:
Ailo Auguste
MUSIK:
Siegfried
AUSSTATTUNG:
Yves Ulmann

       
  A Walk On The Moon
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. Mai 1999]
       
 

a provocative and poignant romantic comedy about a housewife's personal sexual revolution • A WALK ON THE MOON is a provocative and poignant romantic comedy about one New York housewife's personal sexual revolution.

It is the summer of 1969. The Apollo Mission is on its way to the moon. The war in Vietnam - and the war against it at home - are raging. Flower power is in, the Establishment is out. Yet life hasn't changed one bit for Pearl Kantrowitz (Diane Lane), a beautiful, young housewife who feels like these catalytic times are passing her by. Far from getting turned on and tuned out, she's been busy raising children and being a faithful wife.

This summer, while others are on their way to march on Washington and to find enlightenment in India, Pearl is en route to Dr. Fogler's Bungalows, a Catskills summer resort where Sinatra, keeping kosher and kvellhing are the order of the day. But what lies ahead is her own season of sensuous discovery and tumultuous changes. In this summer of love, the Kantrowitz family is about to explore exactly what love means...

Set at a time when everyone wanted to change the world, A WALK ON THE MOON takes a fresh and frank look at the way romance can change the lives around it. The film is directed by Tony Goldwyn from the Samuel Goldwyn Award winning script by Pamela Gray. The producers are Dustin Hoffman, Tony Goldwyn and Jay Cohen, and Neil Koenigsberg, Lee Gottsegen and Murray Schisgal.

 

REGIE:
Tony Goldwyn
PRODUKTION:
Lee Gottsegen
Murray Schisgal
Neil Koenigsberg
CAST:
Diane Lane
Viggo Mortensen
Liev Schreiber
Anna Paquin
Tovah Feldshuh
DREHBUCH:
Pamela Gray
KAMERA:
Anthony B. Richmond
SCHNITT:
Dana Congdon
MUSIK:
Mason Daring
AUSSTATTUNG:
Dan Leigh

       
  A.I. Artificial Intelligence
  [nicht mehr im Kino - Release: 13. September 2001]
       
 

Seine Liebe ist echt. Aber er ist es nicht. • In einer Zeit, in der die BodenschĂ€tze zur Neige gehen, entwickelt sich die Technologie mit astronomischer Geschwindigkeit. Die Wohnungen werden ĂŒberwacht, die Nahrung stammt aus dem Reagenzglas. Und als Hausangestellte arbeiten keine Menschen, sondern Maschinen. Gartenarbeit, Haushalt, Gesellschaft in einsamen Stunden - fĂŒr alles gibt es Roboter. Nur nicht fĂŒr die Liebe.

GefĂŒhle sind die letzte umstrittene HĂŒrde in der Entwicklung der Roboter. Sie werden als ausgereifte HaushaltsgerĂ€te angesehen - Emotionen gesteht man ihnen nicht zu. Aber weil so viele Eltern noch immer auf ihre Genehmigung zur Fortpflanzung warten, ergeben sich ungeahnte Möglichkeiten.

Cybertronics Manufacturing stellt die Lösung vor: David (HALEY JOEL OSMENT).

David ist der erste Roboterjunge, der auf Liebe programmiert ist. Zu Testzwecken wird er von dem Cybertronics-Angestellten Henry Swinton (SAM ROBARDS) und seiner Frau Monica (FRANCES O'CONNOR) adoptiert, denn ihr eigenes todkrankes Kind wartet tiefgefroren auf die Entwicklung eines Heilverfahrens. Doch trotz all der Liebe und Hilfsbereitschaft, die David zu geben hat, entsteht unerwartet eine Situation, die ihm dieses Leben unmöglich macht.

Er fĂŒhlt sich weder von den Menschen noch von den Maschinen verstanden - Geborgenheit bietet ihm nur sein Supertoy-TeddybĂ€r, mit dem David sich aufmacht, seinen Platz im Leben zu finden. Er entdeckt eine Welt, in der der Unterschied zwischen Roboter und Maschine unĂŒberbrĂŒckbar gross und dennoch kaum wahrnehmbar erscheint.

 

REGIE:
Steven Spielberg
PRODUKTION:
Steven Spielberg
Kathleen Kennedy
Bonny Curtis
CAST:
Haley Joel Osment
Jude Law
Frances O'Connor
Sam Robards
Jake Thomas
Brendan Gleeson
William Hurt
DREHBUCH:
Steven Spielberg
Ian Watson
Kathleen Kennedy
KAMERA:
Janusz Kaminski
SCHNITT:
Michael Kahn
MUSIK:
John Williams
AUSSTATTUNG:
Rick Carter
KOSTÜME:
Bob Ringwood

       
  A.R.O.G
 
       
 

Der zweite Teil von G.O.R.A. • Arif kehrt mit Ceku auf die Erde zurĂŒck, nachdem er den Planeten GORA gerettet hat. Doch sein besiegter Erzfeind Commander Logar ist ihm gefolgt und will sich rĂ€chen. Er bringt Arif in eine Zeitmaschine und schickt ihn 1 Million Jahre in die Vergangenheit zurĂŒck. Nach einer Reihe von Abenteuern, einschliesslich einer Begegnung mit einem T-Rex, stolpert Arif ĂŒber eine Siedlung von Höhlenmenschen. Arif versucht, sie ĂŒber moderne Technologie zu unterrichten, aber es scheint, dass sie von einem rivalisierenden Stamm und ihrem AnfĂŒhrer Kaaya unterdrĂŒckt werden. Kaaya zwingt Arif zu einem fussballĂ€hnliches Spiel bei dem die Chancen deutlich auf der Seite von Kaaya liegen. Allerdings nutzt Arif seine FĂ€higkeiten, um Kaaya's Team zu besiegen und das Spiel fĂŒr sein noch junges Team zu gewinnen. Commander Logar, der sich in die Vergangenheit zurĂŒckzieht, bleibt dort gestrandet und Arif und Ceku leben glĂŒcklich weiter.

 

REGIE:
Ali Taner Baltaci
Cem Yilmaz
PRODUKTION:
Murat Akdilek
Cem Yilmaz
CAST:
Cem Yilmaz
Özge Özberk
Zafer Algöz
Ethel Mulinas Araf
Nil Karaibrahimgil
DREHBUCH:
Cem Yilmaz
KAMERA:
Soykut Turan
SCHNITT:
Erhan Acar Jr.
TON:
Erkan Altinok
MUSIK:
Jingle House
KOSTÜME:
GĂŒlĂŒmser GĂŒrtunca

       
  About Elly - Darbareye Elly
 
       
 

Ein Film von Asghar Farhadi • Nach vielen Jahren in Deutschland macht Ahmad Urlaub in seiner Heimat, dem Iran. Ehemalige Studienkollegen organisieren einen gemeinsamen dreitĂ€gigen Ferienaufenthalt am Kaspischen Meer. Eine der beteiligten Frauen, die lebenslustige Sepideh, nimmt die Sache in die Hand. Ohne dass diese ihren Freunden vorher bekannt gewesen wĂ€re, hat sie auch Elly eingeladen, die junge Erzieherin aus dem Kindergarten ihrer Tochter. Ahmad hat eine unglĂŒckliche Ehe hinter sich, seit kurzem ist er von seiner deutschen Frau geschieden. Gern wĂŒrde er mit einer iranischen Frau ein neues Leben beginnen. Seine Freunde wissen dies, und langsam dĂ€mmert ihnen, warum Sepideh Elly ĂŒberhaupt eingeladen hat. Alle richten nun ihr Interesse auf sie, und alle zusammen loben sie unisono Ellys QualitĂ€ten. Doch am zweiten Tag des Ferienaufenthalts kommt es zu einem Zwischenfall, in dessen Folge Elly verschwindet. Die unbeschwerte AtmosphĂ€re ist jĂ€h verflogen. Alle Harmonie hat ein Ende, als die Freunde in Erfahrung bringen wollen, wie und warum Elly verschwand. Sie kontaktieren Ellys Familie, aber als sie auch dort nichts Neues erfahren, steigert sich ihre Besorgnis zur Panik. Kritisch gehen sie noch einmal die GesprĂ€che des vorangegangenen Tages und die TelefongesprĂ€che mit Ellys Angehörigen auf Verdachtsmomente durch. Schliesslich machen sie es Sepideh zum Vorwurf, Elly ĂŒberhaupt eingeladen und damit die Ferien ruiniert zu haben. Ihre Meinung ĂŒber Elly hat sich innerhalb von zwei Tagen ins Gegenteil gekehrt. Bis am letzten Ferientag die Wahrheit ans Tageslicht kommt.

 

REGIE:
Asghar Farhadi
PRODUKTION:
Asghar Farhadi
Simaye Mehr
Mahmoud Razavi
CAST:
Golshifteh Farahani
Shahab Hosseini
Taraneh Alidoosti
Merila Zare'i
Mani Haghighi
DREHBUCH:
Asghar Farhadi
Azad Jafarian
KAMERA:
Hossein Jafarian
SCHNITT:
Hayedeh Safiyari
TON:
Reza Narimizadeh
MUSIK:
Andrea Bauer
AUSSTATTUNG:
Asghar Farhadi
KOSTÜME:
Asghar Farhadi

       
  About Ray
 
       
 

Three Generations / Alle Farben des Lebens • Der Teenager Ray (Elle Fanning) lebt in New York und steht vor einer grossen Herausforderung. Sie muss ihre Familie mit einer Entscheidung konfrontieren, die ihr und das Leben aller ihr nahestehenden Person nachhaltig verĂ€ndern wird. Sie ist nĂ€mlich nicht dazu bestimmt ist, als MĂ€dchen zu leben und will sich einer Geschlechtsumwandlung unterziehen. Rays alleinerziehende Mutter Maggie (Naomi Watts) muss dafĂŒr seinen biologischen Vater Craig (Tate Donovan) ausfindig machen. Denn nur so können die rechtlichen Hindernisse ĂŒberwunden werden und der Prozess von Frau zu Mann eingeleitet werden. Rays lesbische Grossmutter Dolly (Susan Sarandon) hat grosse MĂŒhe, die Entscheidung ihres Enkelkindes zu akzeptieren und plötzlich einen Enkelsohn statt einer Enkeltochter zu haben. Sie alle mĂŒssen sich mit Fragen der IdentitĂ€t auseinandersetzen, um StĂ€rke und Akzeptanz zu finden.

 

REGIE:
Gaby Dellal
PRODUKTION:
Dorothy Berwin
Peter Saraf
Marc Turtletaub
CAST:
Naomi Watts
Elle Fanning
Susan Sarandon
Tate Donovan
Maria Dizzia
Sam Trammell
DREHBUCH:
Nikole Beckwith
Gaby Dellal
KAMERA:
David Johnson
SCHNITT:
Joe Landauer
MUSIK:
Michael Brook
AUSSTATTUNG:
Stephanie Carroll
KOSTÜME:
Arjun Bhasin

       
  Abracadabra
 
       
 

Ein Film von Pablo Berger • Die attraktive Carmen und ihr Mann Carlos, der sich nur fĂŒr Fussball interessiert, leben in Madrid. An der Hochzeit eines Neffen, an der das Paar mit ihrer Tochter eingeladen ist, stellt eine improvisierte Hypnosesitzung den Clou des turbulenten Festes dar. Carmen erkennt ihren Mann, der sich der Hypnose freiwillig unterzieht, nicht mehr. Aus ihm wird ein charmanter Ehemann und zuvorkommender Vater, was fĂŒr alle Beteiligten ungeahnte Folgen hat. Pablo Berger ĂŒberrascht nach « Blancanieves » mit einer hinreissenden Komödie aus Spanien.

 

REGIE:
Pablo Berger
PRODUKTION:
Ibon Cormenzana
Ignasi Estapé
JĂ©rĂŽme Vidal
CAST:
Maribel VerdĂș
Antonio de la Torre
José Mota
Josep Maria Pou
Quim Gutiérrez
DREHBUCH:
Pablo Berger
KAMERA:
Kiko de la Rica
SCHNITT:
David Gallart
TON:
Laura DĂ­ez Mora
MUSIK:
Pablo Berger
Alfonso de Vilallonga
AUSSTATTUNG:
Alain Bainée
KOSTÜME:
Paco Delgado

       
  Abraham Lincoln: Vampire Hunter
  [nicht mehr im Kino - Release: 03. Oktober 2012]
       
 

Ein Film von Timur Bekmambetov • Die visionĂ€ren Filmemacher Tim Burton und Timur Bekmambetov erfinden das ehrwĂŒrde Genre neu und zeigen die furchteinflössenden Nachtgestalten in ihrer ursprĂŒnglichen Gestalt – wild, grimmig und blutrĂŒnstig. ABRAHAM LINCOLN: VAMPIRE HUNTER bringt das geheime Doppelleben des amerikanischen LieblingsprĂ€sidenten und grössten VampirjĂ€gers aller Zeiten auf die Kinoleinwand.

 

REGIE:
Timur Bekmambetov
PRODUKTION:
Timur Bekmambetov
Tim Burton
Jim Lemley
CAST:
Alan Tudyk
Mary Elizabeth Winstead
Dominic Cooper
Benjamin Walker
Rufus Sewell
Marton Csokas
Jimmi Simpson
Anthony Mackie
DREHBUCH:
Seth Grahame-Smith
Simon Kinberg
KAMERA:
Caleb Deschanel
SCHNITT:
William Hoy
TON:
Gary A. Hecker
MUSIK:
Henry Jackman
AUSSTATTUNG:
François Audouy
KOSTÜME:
Varvara Avdyushko
Carlo Poggioli

       
  Abrir puertas y ventanas
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. Mai 2012]
       
 

Es ist Sommer in Buenos Aires. • In Buenos Aires neigt sich der Sommer dem Ende zu. Marina, Sofia und Violeta leben alleine in der grossen Villa ihrer kĂŒrzlich verstorbenen Grossmutter. Sie hat die drei Schwestern gross gezogen. Nun versucht jede der jungen Frauen auf ihre eigene Weise die Leere zu fĂŒllen, welche der Tod der Grossmutter hinterlassen hat: Marina widmet sich ihrem Studium und kĂŒmmert sich um den Haushalt, wĂ€hrend Sofia hauptsĂ€chlich mit ihrem Aussehen und dem Ausgang beschĂ€ftigt ist. Violeta ihrerseits wandelt zwischen den Zimmern des Hauses und empfĂ€ngt dabei gelegentlich einen Ă€lteren Mann. Die Zeit des Übergangs und der Ungewissheit scheint schwerelos und ohne Ende. Bis zu dem Herbsttag, an dem Violeta ohne VorankĂŒndigung verschwindet.

 

REGIE:
Milagros Mumenthaler
PRODUKTION:
Violeta Bava
David Epiney
Rosa MartĂ­nez Rivero
Eugenia Mumenthaler
CAST:
MarĂ­a Canale
Martina Juncadella
AilĂ­n Salas
JuliĂĄn Tello
DREHBUCH:
Milagros Mumenthaler
KAMERA:
MartĂ­n Frias
Gabriel Sandru
SCHNITT:
Gion-Reto Killias
TON:
Henri MaĂŻkoff
Diego MartĂ­nez
AUSSTATTUNG:
SebastiĂĄn Orgambide
KOSTÜME:
Françoise Nicolet

       
  Absolut
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. Juli 2005]
       
 

Ein Film von Romed Wyder • Am Tag, an dem Alex versucht, ein Virus ins Informatiksystem einer Bank einzuschleusen, verliert er sein KurzzeitgedĂ€chtnis durch einen Autounfall.
Als er im Krankenhaus erwacht, erklÀrt man ihm, dass er wÀhrend zwei Tagen im Koma lag. Was ist passiert?
Alex macht eine Therapie, um seine Erinnerungen an den Unfallstag zurĂŒckzugewinnen. Visionen und RealitĂ€t beginnen sich fĂŒr ihn zu einem verwirrenden Knoten zu verflechten.
Alex versucht, sich daraus zu befreien, doch was er dabei entdeckt, ist eher beunruhigend

Der Film ABSOLUT basiert auf wahren Begebenheiten.

 

REGIE:
Romed Wyder
PRODUKTION:
Romed Wyder
CAST:
Vincent Bonillo
Irene Godel
François Nadin
Delphine Lanza
VĂ©ronique Mermoud
DREHBUCH:
Romed Wyder
Yves Mugny
Maria Watzlawick
KAMERA:
Denis Jutzeler
SCHNITT:
Orsola Valenti
TON:
Martin Stricker
MUSIK:
Bernard Trontin
AUSSTATTUNG:
Yannis Borel
KOSTÜME:
Carole Favre

       
  Absolute Wilson
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. Dezember 2006]
       
 

Ein Film von Katharina Otto • Seine BĂŒhnenproduktionen gelten in der darstellenden Kunst als revolutionĂ€r, doch die Person hinter den Kulissen ist ein RĂ€tsel geblieben, bis heute: Robert Wilson. Der Dokumentarfilm ABSOLUTE WILSON bietet nun erstmals einen Einblick in Leben und Wirken dieses VisionĂ€rs, der so grandiose Theaterinszenierungen wie "Deafman Glance", "Einstein on the Beach" und "Black Rider" schuf und sich auch durch seine Arbeit mit Lernbehinderten einen Namen machte. Zum ersten Mal offenbart Wilson vor der Kamera Persönliches – er berichtet von seiner Lern- und Sprachbehinderung, seiner Kindheit in der streng geordneten und rassistischen Welt des amerikanischen SĂŒdens und von den HĂŒrden, die er auf seinem ausserordentlichen Lebensweg zu ĂŒberwinden hatte.

 

REGIE:
Katharina Otto
PRODUKTION:
Katharina Otto
CAST:
Robert Wilson
William S. Burroughs
David Byrne
Charles Fabius
Philip Glass
Jessye Norman
Susan Sontag
Tom Waits
DREHBUCH:
Katharina Otto
KAMERA:
Ian Saladyga
Eric Seefranz
SCHNITT:
Bernadine Colish
TON:
Pat Donahue
MUSIK:
Miriam Cutler

       
  Abulele
 
       
 

Ein Film von Jonathan Geva • Alte Legenden erzĂ€hlen von den Abulele – riesigen, zotteligen Monstern, die sich unsichtbar unter den Menschen bewegen. Nur einzelne Kinder können die sonderbaren Kreaturen tatsĂ€chlich sehen – unter ihnen ausgerechnet der zehnjĂ€hrige Adam, der seinen Bruder verloren hat und in der Schule öfter gehĂ€nselt wird. Und Adam stellt bald fest, wie er das ĂŒberraschend liebenswĂŒrdige und verspielte Monster fĂŒr sich gewinnen kann: Mit roter Limonade! Als sich eines Tages eine Spezialeinheit der Polizei auf die Suche nach Abulele macht, ist Adam der Einzige, der seinem heimlichen neuen Freund helfen kann.

[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Jonathan Geva
PRODUKTION:
Yoni Paran
Eitan Mansuri
CAST:
Yoav Sadian Rosenberg
Bar Minali
Idan Barkai
Makram Khoury
DREHBUCH:
Jonathan Geva
KAMERA:
Giora Bejach
SCHNITT:
Omer Zaitman
MUSIK:
Frank Ilfman

       
  Abxang
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. August 2003]
       
 

Vno Mirjam von Arx • Eine distanzlose Homage an Polo Hofer - 18 Jahre lang standen Polo Hofer und seine SchmetterBand im Rampenlicht, auf und neben der BĂŒhne. Dann entschied der SĂ€nger, seine erfolgreichste Band aufzulösen. Die MĂŒhle Hunziken ist nicht nur Schauplatz der letzten zehn Gigs, sondern auch Treffpunkt von Freunden, Fans, Familien, ehemaligen Mitstreitern und Konkurrenten. abXang ist ein Film mit Ecken und Kanten. Ein RĂŒckblick auf Hochs und Tiefs der Karriere des „letzten Rock’n’Rollers der Schweiz“. Vor allem aber ist abXang eine AnnĂ€herung an einen Star, den alle kennen, von dem aber kaum jemand weiss, wer er wirklich ist.

 

REGIE:
Mirjam von Arx
CAST:
Polo Hofer
SchmetterBand
Sina
Hanery Amman
PlĂŒsch
Florian Ast
Roger Schawinski
KAMERA:
Elia Lyssy

       
  Achtung, Fertig, Charlie!
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. September 2003]
       
 

Die Schweizer RS-Komödie • Kirchglocken bimmeln. ANTONIO CARRERA (Michael Koch), ein hĂŒbscher italienischer Secondo, steht im Frack vor dem Altar eines katholischen Gotteshauses und wartet auf seine Braut Laura (Mia Aegerter), die von ihrem Vater durch den Kirchengang geleitet wird. Doch bevor er seiner Geliebten vor versammelter Verwandtschaft aus Sizilien und der Schweiz ewige Treue schwören kann, betreten zwei Polizisten die Kirche, unterbrechen die Zeremonie, nehmen Antonio in die Mangel und verkĂŒnden der perplexen Menge, dass Antonio seinem Marschbefehl nicht nachgekommen ist und sofort in die RS einberufen wird.

Im Hochzeitsfrack in der Milit Ă€rkaserne der FĂŒsiliere angekommen, gesellt sich zu Antonios persönlichem Dilemma noch Korporal WEISS (Martin Rapold), der seine Truppe mit erbarmungslosen Manövern schikaniert. Antonio will nur eins, zurĂŒck zu seiner Braut.

Als REKRUT WEBER (Kaya Inan) - ein Mann mit Weitsicht und einziger Vertrauter von Antonio - entdeckt, dass die Rekrutin MICHELLE BLUNTSCHI (Melanie Winiger) die uneheliche Tochter des HAUPTMANNES REIKER (Marco Rima) ist, kommt er auf die einzige verbleibende Lösung - Plan B(luntschi). Und dieser Plan hat es in sich: Antonio soll Bluntschi ins Bett bringen. Schliesslich ist Sex in militÀrischen Anlagen strengstens untersagt, insbesondere mit der Tochter des Kommandanten.

ACHTUNG, FERTIG, CHARLIE! ist eine charmante Teenagerkomödie, gespickt mit einem Feuerwerk von Humor.

 

REGIE:
Mike Eschmann
PRODUKTION:
Lukas Hobi
CAST:
Michael Koch
Melanie Winiger
Marco Rima
Mia Aegerter
Martin Rapold
Mike Mueller
Kaya Inan
DREHBUCH:
Michael Sauter
David Keller
KAMERA:
Roli Schmid
SCHNITT:
Michael Schaerer
TON:
Hugo Poletti
MUSIK:
Manuel Stagars
AUSSTATTUNG:
Nina Bachmann
KOSTÜME:
Annina Buri

       
  Achtung, fertig, WK!
  [nicht mehr im Kino - Release: 24. Oktober 2013]
       
 

Ein Film von Oliver Rihs • Der junge ALEX (Matthias Britschgi) und seine Freundin ANNA (Liliane Amuat) haben ein Problem: Anna ist hochschwanger, und sie finden einfach keine bezahlbare Wohnung. Helfen könnte einzig Annas Vater, der ebenso verschrobene wie sympathische Oberstleutnant REIKER (Marco Rima), denn er besitzt ein leer stehendes Haus. Doch Reiker hat ganz andere Probleme: Sparmassnahmen, Umstrukturierungen, die wirre bis inexistente Bedrohungslage – der Schweizer Armee weht ein harter Wind ins Gesicht. So droht Reikers zunehmend kampfunfĂ€higes Bataillon den Einsparungen zum Opfer zu fallen, was wiederum den jĂ€hrlichen WK seiner Soldaten gefĂ€hrdet. Also ausgerechnet die drei Wochen pro Jahr, wĂ€hrend derer sie sich erholen können von den Dauerbelastungen des modernen Lebens wie Partnersuche, Job und Familie ... und sich mal wieder richtig wie rotzige Jungs auffĂŒhren dĂŒrfen. Reiker braucht also dringend jemanden, der ihm hilft, seine marode Truppe zu retten. Da kommt ihm Alex, sein zukĂŒnftiger Schwiegersohn, gerade recht. Dumm nur, dass Alex der dienstuntauglichste Mann ist, den man sich vorstellen kann: Hausmann, Teilzeit-Yogalehrer und Pazifist. Aber die beiden haben keine Wahl: Alex braucht Reikers Haus, Reiker wiederum braucht Alex’ Menschenkenntnis und KreativitĂ€t, um sein Bataillon zu modernisieren. So schliessen die beiden MĂ€nner, die unterschiedlicher nicht sein könnten, einen Pakt, der nicht nur die Schweizer Armee gehörig durcheinander bringt, sondern auch Alex’ Beziehung mit Anna an den Rand des Abgrunds. Doch nach diversen RĂŒckschlĂ€gen, militĂ€rischen wie sexuellen Verirrungen, grausigen Drills und noch grausigerem Kantinenessen, lernt sich Alex schliesslich in Reikers WK-Welt zu behaupten. Und dieser wiederum sieht widerwillig ein, dass die Schweizer Armee nicht gerettet werden kann ohne YogaĂŒbungen, flache Hierarchien... und MĂ€nner am Herd!

 

REGIE:
Oliver Rihs
PRODUKTION:
Lukas Hobi
Reto SchÀrli
CAST:
Matthias Britschgi
Marco Rima
Martin Rapold
DREHBUCH:
GĂŒzin Kar
KAMERA:
Sten Mende
TON:
Peter Roigk
AUSSTATTUNG:
Georg Bringolf

       
  Adaptation
  [nicht mehr im Kino - Release: 01. Mai 2003]
       
 

Directed by Spike Jonze • Der Autor von "Being John Malkovich" ĂŒbertrifft sich selbst in jeder Hinsicht mit seiner zweiten Zusammenarbeit mit Spike Jonze. VergnĂŒgt reflektiert er sein kompliziertes Dasein als Autor in Hollywood, das die Grundlage fĂŒr diese irrwitzige Geschichte liefert, in der Nicolas Cage, Meryl Streep und Chris Cooper nicht fehlen wollten und damit die haarstrĂ€ubendste Satire, die Hollywood je gesehen hat geworden ist. Charlie Kaufman, ein talentierter Drehbuchautor, ist beauftragt, den Roman "The Orchid Thief" von Susan Orlean fĂŒr die Leinwand zu adaptieren. Dieser Roman erzĂ€hlt die wahre Geschichte des Botanikers John Laroche, der Klone seltener und geschĂŒtzter Orchideen kultiviert, um sie anschliessend Sammlern weiter zu verkaufen. Parallel werden die Geschichte des Buches und die Geschichte der harzigen Arbeit Kaufmans an seinem Drehbuch erzĂ€hlt. Als der Autor den Helden seiner Geschichte kennenlernen möchte, beginnt ein unglaubliches und spannendes Abenteuer. Spike Jonze lĂ€dt uns ein, in dieses Verwirrspiel einzutauchen, und ĂŒberrascht uns mit seiner sensationellen KreativitĂ€t und seinen aussergewöhnlichen Ideen.

 

REGIE:
Spike Jonze
PRODUKTION:
Edward Saxon
Vincent Landay
Jonathan Demme
CAST:
Nicolas Cage
Meryl Streep
Chris Cooper
Tilda Swinton
Cara Seymour
Maggie Gyllenhaal
Brian Cox
DREHBUCH:
Charlie & Donald Kaufman
KAMERA:
Lance Acord
SCHNITT:
Eric Zumbrunnen
MUSIK:
Carter Burwell
AUSSTATTUNG:
KK Barrett

       
  Adoration
  [nicht mehr im Kino - Release: 02. Juli 2009]
       
 

Simons Geheimnis • Der junge Simon (Devon Bostick) verbreitet an seiner Schule in Toronto und in Internet-Chatrooms eine unfassbare Geschichte: Er sei der Sohn eines Terroristen, der vor Jahren ein Flugzeug sprengen wollte.
Die Bombe dafĂŒr hatte Simons Vater im GepĂ€ck seiner nichtsahnenden Frau versteckt, die damals schwanger war - mit Simon. Ausgelöst durch seine Lehrerin Sabine (ArsinĂ©e Khanjian), gewinnt diese EnthĂŒllung schon bald an unkontrollierbarer Eigendynamik und der Junge wird mit Themen wie Intoleranz, Vorurteilen gegenĂŒber fremden Religionen und Fragen nach Schuld und Vergebung konfrontiert.
Durch die zwangslĂ€ufige Auseinandersetzung mit der Vergangenheit seiner Familie und der daraus resultierenden Suche nach seiner eigenen IdentitĂ€t gerĂ€t Simon immer mehr in ein Geflecht aus Wahrheit und LĂŒgen.

 

REGIE:
Atom Egoyan
PRODUKTION:
Atom Egoyan
Simone Urdl
Jennifer Weiss
CAST:
Scott Speedman
Rachel Blanchard
Kenneth Welsh
Devon Bostick
Aaron Poole
DREHBUCH:
Atom Egoyan
KAMERA:
Paul Sarossy
SCHNITT:
Susan Shipton
TON:
Steve Munro
MUSIK:
Mychael Danna
AUSSTATTUNG:
Phillip Barker
KOSTÜME:
Debra Hanson

       
  Africa United
 
       
 

Ein Film von Debs Gardner-Paterson

 

REGIE:
Debs Gardner-Paterson
PRODUKTION:
Mark Blaney
Eric Kabera
Jackie Sheppard
CAST:
Eriya Ndayambaje
Roger Nsengiyumva
Sanyu Joanita Kintu
Yves Dusenge
Sherrie Silver
DREHBUCH:
Rhidian Brook
KAMERA:
Sean Bobbitt
SCHNITT:
Victoria Boydell
TON:
Simon Gershon
Emma Pegram
MUSIK:
Bernie Gardner
AUSSTATTUNG:
Mike Gunn
KOSTÜME:
Pierre Vienings

       
  Ah-ga-ssi
  [nicht mehr im Kino - Release: 04. Mai 2017]
       
 

The Handmaiden • Korea in den 1930er Jahren, wĂ€hrend der Besatzung durch die japanischen Invasoren: Die junge Sookee (Kim Tae-Ri) ist eine gerissene Taschendiebin, die sich von der reichen japanischen Erbin Hideko (Kim Min-Hee) als DienstmĂ€dchen einstellen lĂ€sst. Sookee zieht auf das abgelegene Anwesen, auf dem Hideko völlig zurĂŒckgezogen mit ihrem Onkel Kouzuki (Jin-Woong Cho) lebt. Was Hideko allerdings nicht weiss: Sookees Anstellung als Dienerin ist Teil eines perfiden Plans, den sie zusammen mit einem Heiratsschwindler (Jung-Woo Ha), der sich als Graf Fujiwara ausgibt, ausgeheckt hat. Der falsche Graf und das DienstmĂ€dchen planen, die junge Erbin um ihr gesamtes Vermögen zu erleichtern. Und zunĂ€chst lĂ€uft alles wie am SchnĂŒrchen – bis ganz unerwartet Sookee und Hideko echte GefĂŒhle fĂŒreinander entwickeln


 

REGIE:
Chan-wook Park
PRODUKTION:
Syd Lim
CAST:
Min-Hee Kim
Tae-ri Kim
Jung-woo Ha
Jin-woong Jo
Hae-suk Kim
DREHBUCH:
Sarah Waters
Chan-wook Park
Seo-kyeong Jeong
KAMERA:
Chung-hoon Chung
SCHNITT:
Jae-Bum Kim
Sang-beom Kim
TON:
Jung Gun
Suk-won Kim
MUSIK:
Yeong-wook Jo
AUSSTATTUNG:
Seong-hie Ryu
KOSTÜME:
Sang-gyeong Jo

       
  Aimee & Jaguar
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. Mai 1999]
       
 

Eine Liebe grösser als der Tod • Berlin 1997. In Begleitung eines Immobilienmaklers durchstreifen Interessenten eine etwas heruntergekommene Wohnung. Neben ihrer zusammengepackten Habe sitzt eine alte Frau und wartet darauf, ins Seniorenheim gebracht zu werden. Mehr als ein halbes Jahrhundert frĂŒher und mitten im Krieg ist diese Wohnung ein Treffpunkt junger Menschen und ein Fluchtort fĂŒr Aussenseiter.

Nichts im Leben der Lilly Wust (Juliane Köhler) hat die ausserordentlichen Ereignisse erwarten lassen, deren Mittelpunkt sie wird. Sie ist 1943 Ende zwanzig, verheiratet, Mutter von vier Söhnen, eine brave Hausfrau, sieht man einmal davon ab, dass sie regelmĂ€ssig Liebhaber hat. Aber auch der Ehemann GĂŒnther (Detlev Buck), als Soldat im Krieg, hat seine AffĂ€ren. Man ist bĂŒrgerlich, in dieser Hinsicht jedoch nicht verklemmt.

Bei einem Konzertbesuch lernt Lilly beilĂ€ufig eine junge Frau kennen, die ihr Leben auf den Kopf stellen wird. Noch weiss sie nichts von dieser Felice Schragenheim (Maria Schrader), weder, dass sie mit llse, Lillys HausmĂ€dchen, befreundet ist, noch, dass sie als JĂŒdin im Untergrund lebt. Warum auch soll die kurze Begegnung Folgen haben, sind doch beide Frauen genug damit beschĂ€ftigt, ums Überleben zu kĂ€mpfen Nacht fĂŒr Nacht rollen die Bombenangriffe auf Berlin, Lilly sorgt sich um ihre Kinder und Felice schwebt in stĂ€ndiger Gefahr, von der Gestapo verhaftet zu werden.

Ein Zufall fĂŒhrt die beiden wieder zusammen. Lilly sieht sich plötzlich heftig umworben, spĂŒrt eine merkwĂŒrdige Anziehung, ist fasziniert und irritiert zugleich. Diese Felice ist ganz anders als alle Frauen, die sie bisher kennengelernt hat: selbstbewusster, energischer, intelligenter. Und auch die Frauen um Felice herum verströmen ein LebensgefĂŒhl, das ihr fremd ist.

AIs Felice Lilly eines Tages umarmt und auf den Mund kĂŒsst auf eine Weise, wie Lilly es noch nie erlebt hat - ist das ein Schock. Sie schlĂ€gt Felice ins Gesicht, wendet sich ab und spĂŒrt doch, dass da etwas anfĂ€ngt, dem sie nicht entrinnen wird. Es beginnt, mitten in Bombenkrieg und Verfolgung, eine leidenschaftliche Liebesgeschichte. Fast tĂ€glich schreiben sie sich Briefe, Gedichte. Sie geben sich neue Namen: AimĂ©e (Lilly) und Jaguar (Felice). Aber noch immer weiss Lilly nicht, wer diese Felice wirklich ist, die oft tagelang verschwindet und hinterher nur unbefriedigende AuskĂŒnfte gibt. Bis sie, getrieben von Eifersucht, es nicht mehr aushĂ€lt und Felice zu einem GestĂ€ndnis zwingt: Sie ist JĂŒdin. Felice, die unter falschem Namen bei einer Nazizeitung arbeitet und einer Untergrundgruppe Informationen zuspielt, weiss, dass sie sich damit ganz in die HĂ€nde dieser Frau begibt, in deren Wohnung immerhin eine HitlerbĂŒste steht und deren Mann offenbar ein Nazi ist.

Doch Lilly wĂ€chst ĂŒber sich hinaus, sie nimmt Felice in ihre Wohnung auf und lĂ€sst sich von ihrem Mann scheiden. Die beiden Frauen schliessen einen Liebes- und Ehepakt. Sie versuchen, die schreckliche Wirklichkeit um sich herum zu verdrĂ€ngen und werden dann doch brutal von ihr eingeholt. An einem heissen Augusttag 1944, sie haben an der Havel gebadet, gescherzt, sich fotografiert, erwartet sie die Gestapo in Lillys Wohnung...

 

REGIE:
Max FÀrberböck
PRODUKTION:
GĂŒnter Rohrbach
Hanno Huth
CAST:
Maria Schrader
Juliane Köhler
Elisabeth Degen
Johanna Wokalek
Heike Makatsch
Detlev Buck
Inge Keller
DREHBUCH:
Max FÀrberböck
Rona Munro
Erica Fischer
KAMERA:
Tony Imi
SCHNITT:
Barbara Hennings
MUSIK:
Jan A.P. Kaczmarek
AUSSTATTUNG:
Albrecht Konrad
Uli Hanisch

       
  Ajami
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. August 2010]
       
 

Ein Film von Scandar Copti und Yaron Shani • Nominiert fĂŒr die Oscars als bester fremdsprachiger Film lĂ€sst uns AJAMI spannungsgeladen erkennen, dass alles, was wir wahrnehmen, auch anders sein kann, als wir es meinen. Tel Aviv, Jaffa, Ajami. Hier ist das Babel der Gegenwart, das Leben ein permanenter Ausnahmezustand. Verfeindete leben hier als Nachbarn auf engstem Raum. Omar, der sich in die junge Hadir verliebt hat, wird in einen Streit mit einer mĂ€chtigen arabischen Familien verwickelt und von ihrer Rache verfolgt. Ihm bleibt nur die Flucht, und dennoch kann er die Stadt und Hadir nicht verlassen. Seine letzte Chance ist, das von einem islamischen Richter festgesetzte – und unbezahlbare – Schuldgeld aufzutreiben. Auch Omars Freund Malek braucht dringend Geld, denn seine Mutter ist schwer krank. Um die Behandlung bezahlen zu können, arbeitet er illegal in Israel. Das Leben des jĂŒdischen Polizisten Dandys nimmt eine tragische Wendung, als sein Bruder spurlos verschwindet. Zutiefst ĂŒberzeugt, dass er Arabern in die HĂ€nde gefallen sein muss, schwört er Rache. WĂ€hrend er das Schicksal seines Bruders aufzuklĂ€ren versucht, bietet sich Malek und Omar ein vielversprechendes GeschĂ€ft mit zwielichtigen DrogenhĂ€ndlern. Doch die Ereignisse geraten ausser Kontrolle. Omar, Malek und Dando werden in einen hochspannenden Krimi verwickelt, der alles verĂ€ndern wird.

 

REGIE:
Scandar Copti
Yaron Shani
PRODUKTION:
Moshe Danon
Thanassis Karathanos
Talia Kleinhendler
CAST:
Fouad Habash
Nisrine Rihan
Elias Saba
Youssef Sahwani
Abu George Shibli
DREHBUCH:
Scandar Copti
Yaron Shani
KAMERA:
Boaz Yehonatan Yaacov
SCHNITT:
Scandar Copti
Yaron Shani
TON:
Markus Stemler

       
  Alberto Giacometti
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. Mai 2001]
       
 

Die Augen am Horizont • Der zuverlĂ€ssigste Kompass zur Erforschung von Giacomettis Kunst- und Lebenswelt findet sich bei Alberto Giacometti (1901-1966) selbst, denn sein Leben lang hat der KĂŒnstler auch geschrieben: Reflexionen, tagebuchartige Skizzen, Analytisches ĂŒber die eigene Arbeit, Aufzeichnungen von TrĂ€umen, AufsĂ€tze ĂŒber KĂŒnstlerkollegen, Erinnerungen.

Die BeschÀftigung mit Giacomettis Schriften ermöglicht uns nicht nur, dem Maler, Plastiker und Zeichner beim Denken und Phantasieren zuzuschauen. Die Texte geben auch zwingend die Bildmotive des Films vor. Und sie wecken nachhaltig den Wunsch nach einem filmischen Blick, dessen Unruhe oder Beharrlichkeit Giacomettis eigene Wahrnehmung reflektiert.

Die filmischen Assoziationen, der Blick auf Lebensorte und die Wunder des AlltĂ€glichen, das Unterwegs sein, die «grossen, flĂŒssigen Himmel und die BĂ€ume, die man malen mĂŒsste», schaffen offene RĂ€ume fĂŒr Giacomettis Gedankenwelt und den visuellen Rahmen fĂŒr die PrĂ€sentation seines plastischen, malerischen und zeichnerischen Werks.

Der zweite Blick auf Giacometti ist die Erinnerung derer, die mit ihm befreundet waren, mit ihm zusammengearbeitet haben, von ihm geprÀgt wurden und - ihn vermissen. Gefragt war die eigene Giacometti-Erfahrung bezogen auf Person und Werk.

Die radikal subjektive BeschĂ€ftigung mit Alberto Giacometti in eingehenden GesprĂ€chen hat SĂ€tze hervorgebracht, die in ihrer Summe ein Portrait im Sinne des KĂŒnstlers sind: durchaus unfertig.

 

REGIE:
Heinz BĂŒtler
DREHBUCH:
Heinz BĂŒtler
KAMERA:
Matthias KĂ€lin
SCHNITT:
Anja Bombelli

       
  Alfie
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. März 2005]
       
 

Jude Law IST Alfie • Diese Glanzrolle ist ihm auf den attraktiven Leib geschrieben: Jude Law (von den LeserInnen des People-Magazine zum "sexiest man alive" gewĂ€hlt) ist Alfie, der spitzbĂŒbisch-charmante Schwerenöter, dem die Frauen (darunter die Oscar-PreistrĂ€gerinnen Marisa Tomei und Susan Sarandon) dutzendweise zu FĂŒssen liegen. Mit Charisma und Schwung interpretiert Law den Playboy der Sex-And-The-City-Generation, dessen leichtfĂŒssiges Lotterleben aus dem Tritt gerĂ€t, als er feststellt, dass die moderne Frau mehr will als nur Sex. Regisseur Charles Shyer hat das Alfie-Thema zeitgemĂ€ss und stilsicher als nachdenklich- beschwingte Komödie fĂŒr heute inszeniert, untermalt von einem begeisternden Soundtrack mit Songs von Dave Stewart und Mick Jagger. Ein prickelndes VergnĂŒgen.

 

REGIE:
Charles Shyer
PRODUKTION:
Elaine Pope
Charles Shyer
CAST:
Jude Law
Marisa Tomei
Susan Sarandon
Nia Long
DREHBUCH:
Charles Shyer
Elaine Pope
KAMERA:
Ashley Rowe
SCHNITT:
Padraic McKinley
TON:
Christopher Ackland
AUSSTATTUNG:
Sophie Becher
KOSTÜME:
Beatrix Aruna Pasztor

       
  Alice in Wonderland
  [nicht mehr im Kino - Release: 04. März 2010]
       
 

Ein Film von Tim Burton • FĂŒr die 19-jĂ€hrige Alice Kingsley (MIA WASIKOWSKA) hĂ€lt das Leben eine Überraschung bereit: WĂ€hrend einer viktorianischen Gartenfeier, die zu ihren Ehren ausgerichtet wird, erhĂ€lt sie einen Heiratsantrag von Hamish, dem wohlhabenden, aber langweiligen Sohn von Lord und Lady Ascot. Alice flieht und bleibt der Gesellschaft eine Antwort schuldig. Sie folgt einem sonderbaren weissen Kaninchen, das mit einer Weste bekleidet ist und eine Taschenuhr bei sich trĂ€gt.
Das Kaninchen (im Original gesprochen von MICHAEL SHEEN) lĂ€uft ĂŒber eine Wiese und verschwindet dann in einem Loch im Boden. Ebenso plötzlich wird auch Alice in das Loch hineingezogen und fĂ€llt durch eine eigenartige, traumĂ€hnliche Passage, bis sie schliesslich in einem runden Raum mit vielen TĂŒren landet. Nach kurzen Anfangsschwierigkeiten, die eine Flasche mit der Aufschrift “Trink mich” und einen Kuchen, der mit den Worten “Iss mich” verziert ist, beinhalten, schafft es Alice, mit Hilfe der schrumpfenden Wirkung des Tranks und der vergrössernden Wirkung des Kuchens eine der TĂŒren zu öffnen und hindurchzugehen. Sie betritt eine zauberhafte Welt, die bei ihren Bewohnern unter dem Namen Unterland bekannt ist.
Dort trifft sie auf eine bunte Mischung von Charakteren: von der verwegenen Schlafmaus (BARBARA WINDSOR) zu dem völlig verrĂŒckten Hutmacher (JOHNNY DEPP), von der Grinsekatze zu der Wasserpfeife rauchenden Raupe Absalom von der gruseligen Weissen Königin (ANNE HATHAWAY) zu ihrer gehĂ€ssigen und launischen Ă€lteren Schwester und Herrscherin von Unterland, der Herzkönigin (HELENA BONHAM CARTER).

 

REGIE:
Tim Burton
PRODUKTION:
Tim Burton
Joe Roth
Jennifer Todd
Suzanne Todd
Richard D. Zanuck
CAST:
Mia Wasikowska
Johnny Depp
Anne Hathaway
Michael Sheen
Christopher Lee
DREHBUCH:
Lewis Carroll
Linda Woolverton
KAMERA:
Dariusz Wolski
SCHNITT:
Chris Lebenzon
AUSSTATTUNG:
Robert Stromberg

       
  Alien 4: Resurrection
  [nicht mehr im Kino - Release: 01. November 1997]
       
 

Der 4. Alien-Film • Die ruchlosen Experimente nehmen ihren Lauf. Ermöglicht durch eine beunruhigende Allianz zwischen einem Haufen abtrĂŒnniger Schmuggler und einem Kader emsiger Wissenschaftler und FunktionĂ€re wird eine teuflische Verbindung von menschlichen und Alien-Genen entdeckt. Eines der Versuchsobjekte ist bekannt. Es handelt sich um eine Frau, die auf grauenhafte Weise mit jener Alien-Spezies verbunden ist die nun im Zentrum der Forschungen steht.

Ripley ist wieder da, und nichts ist, wie es scheint.

Keine Wissenschaft oder Technologie, und sei sie noch so hoch entwickelt, kann das biologische Schicksal, das die Aliens steuert, kontrollieren. Ein Schicksal, das nur Ripley verstehen kann - auf einer zutiefst persönlichen, ursprĂŒnglichen Ebene. Um den Kampf gegen die Bedrohung der Aliens aufnehmen zu können, muss sie sich mit den Schmugglern verbĂŒnden, zu denen auch eine mysteriöse Mechanikerin namens Call gehört. Wird diese junge Frau das Instrument zu Ripleys Wiedergeburt sein oder die Waffe zu ihrer Vernichtung?

Die Hauptrolle in ALIEN RESURRECTION - DIE WIEDERGEBURT spielt erneut Sigourney Weaver, die als Ripley erstmals 1979 in ALIEN aufgetreten ist, gefolgt von ALIENS (fĂŒr den sie eine Oscar-Nominierung erhielt) und ALIEN3. An ihrer Seite: die zweifache Oscar-Kandidatin Winona Ryder als Annalee Call. Ron Perlman, Dan Hedaya, J.E. Freeman, Brad Dourif und Michael Wincott sind in weiteren Rollen zu sehen.

 

REGIE:
Jean-Pierre Jeunet
PRODUKTION:
Bill Badalato
Gordon Carroll
David Giler
Walter Hill
CAST:
Sigourney Weaver
Winona Ryder
Dominique Pinon
Ron Perlman
Gary Dourdan
Michael Wincott
Kim Flowers
DREHBUCH:
Joss Whedon
KAMERA:
Darius Khondji
SCHNITT:
Hervé Schneid
TON:
John A. Larsen
MUSIK:
John Frizzell
AUSSTATTUNG:
Nigel Phelps
KOSTÜME:
Bob Ringwood

       
  Alien vs. Predator
  [nicht mehr im Kino - Release: 04. November 2004]
       
 

Egal wer gewinnt... wir verlieren • An incredible and horrific adventure begins when billionaire industrialist Charles Bishop Weyland gathers an international team of archaeologists, scientists and security experts, led by environmentalist and adventurer Alexa “Lex” Woods, to investigate a mysterious “heat bloom” emanating from deep under Antarctica.

What they witness 2000 feet below the frozen surface at first excites, and then terrifies them. They discover a pyramid bearing a mixture of Aztec, Egyptian and Cambodian cultures. Inside the pyramid they find a matrix of chambers so technologically advanced that it becomes obvious that an extraterrestrial influence has been at work there for thousands of years. The chamber walls reconfigure unexpectedly, trapping members of the team and cutting them off from their colleagues.

Moving from chamber to chamber, the horrific truth finally reveals itself: Predators have been keeping alive a captive Alien Queen who lays eggs at 100 year intervals. Young Predators warriors are tested by fighting the Alien offspring. The team stumbles into the middle of an incredible rite of passage – and a war between Aliens and Predators.

 

REGIE:
Paul W.S. Anderson
PRODUKTION:
Gordon Carroll
John Davis
David Giler
Walter Hill
CAST:
Sanaa Lathan
Raoul Bova
Lance Henriksen
Ewen Bremner
Colin Salmon
Tommy Flanagan
Joseph Rye
DREHBUCH:
Paul W.S. Anderson
KAMERA:
David Johnson
SCHNITT:
Alexander Berner
TON:
Simon Gershon
MUSIK:
James Seymour Brett
Harald Kloser
AUSSTATTUNG:
Richard Bridgland
KOSTÜME:
Magali Guidasci

       
  Alive and Kicking
  [nicht mehr im Kino - Release: 01. Juni 2017]
       
 

Ein Film von Susan Glatzer • Swing und Lindy Hop sind en vogue wie noch nie. ALIVE AND KICKING zeigt mit ansteckendem Enthusiasmus, wie lebendig Swingdance heute ist, und wie er das Leben der Lindy-Hoppers verĂ€ndert hat.

 

REGIE:
Susan Glatzer
PRODUKTION:
Susan Glatzer
DREHBUCH:
Susan Glatzer
Heidi Zimmerman
KAMERA:
John W. MacDonald
SCHNITT:
Nick Andert
Heidi Zimmerman
TON:
Sandy Chase
Ilan Levin
Gerald McLaughlin
Jared Serigne
MUSIK:
Steven Argila

       
  All Good Things
 
       
 

All beauty must die • David (Ryan Gosling) stammt aus gutem Hause. Sein Vater (Frank Langella) ist ein anerkannter, prominenter Immobilienmogul in New York City. Doch David hat keine allzu grosse Lust in die Fussstapfen seines Vaters zu treten und sich ins Familienbusiness einzufĂŒgen. Er verliebt sich in Katie (Kirsten Dunst), beide glauben an die grosse Liebe und heiraten gegen den Willen seiner privilegierten Familie. Nach einiger Zeit verhĂ€lt sich David immer eigenartiger gegenĂŒber seiner Frau, bis diese plötzlich spurlos verschwindet. Eine Serie von auffĂ€lligen TodesfĂ€llen beginnt und die Schlinge um den flĂŒchtigen Ehemann zieht sich immer enger zu ...

Nach den wahren Ereignissen um die Mordanklage gegen Robert Durst.

 

REGIE:
Andrew Jarecki
PRODUKTION:
Andrew Jarecki
Michael London
Bruna Papandrea
Marc Smerling
CAST:
Ryan Gosling
Kirsten Dunst
Frank Langella
Lily Rabe
Philip Baker Hall
Michael Esper
Diane Venora
Nick Offerman
Stephen Kunken
DREHBUCH:
Marcus Hinchey
Marc Smerling
KAMERA:
Michael Seresin
SCHNITT:
David Rosenbloom
Shelby Siegel
TON:
Karen Vassar
Tim Walston
MUSIK:
Rob Simonsen
AUSSTATTUNG:
Wynn Thomas
KOSTÜME:
Michael Clancy

       
  All I See Is You
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. Dezember 2017]
       
 

Je ne vois que toi • In Ginas Welt gibt es Helligkeit, Dunkelheit und bizarre Formen. Bei einem Autounfall in ihrer Kindheit hat sie das Augenlicht verloren. Mit ihrem Mann James fĂŒhrt sie jedoch ein durchaus erfĂŒlltes Leben in der Millionenstadt Bangkok. Sie sind aufeinander eingespielt, sind frei von finanziellen Sorgen und haben ihre Experimentierfreudigkeit im Bett noch nicht verloren. Ginas Blindheit und die daraus entstehende AbhĂ€ngigkeit stellten bisher kein Problem fĂŒr ihren fĂŒrsorglichen Mann dar. Als sie eines Tages von einer bahnbrechenden Augen-OP erfahren, die Gina das Sehen ermöglichen kann, zögern sie nicht lange. Und tatsĂ€chlich: Zum ersten Mal erblickt sie das Gesicht ihres Mannes und entdeckt die Welt um sich herum völlig neu. Doch zwischen all den aufregenden EindrĂŒcken kommen unerwartete Risse in ihrer Beziehung zum Vorschein. Marc Forsters Psychodrama dringt hinter die Fassade einer nur scheinbar perfekten Ehe.

 

REGIE:
Marc Forster
PRODUKTION:
Craig Baumgarten
Marc Forster
Jillian Kugler
Michael Selby
CAST:
Yvonne Strahovski
Blake Lively
Danny Huston
Jason Clarke
Wes Chatham
DREHBUCH:
Sean Conway
Marc Forster
KAMERA:
Matthias Koenigswieser
SCHNITT:
Hughes Winborne
MUSIK:
Marc Streitenfeld
AUSSTATTUNG:
Jennifer Williams
KOSTÜME:
Frank L. Fleming

       
  All Stars
 
       
 

Ein Film von Ben Gregor • Der SchĂŒler Ethan ist schlagfertig und clever, dass er darunter leidet, dass seine Eltern getrennt leben, sieht man ihm nicht ohne Weiteres an. Sein Schulkamerad Jaden hingegen ist zurĂŒckhaltend und trĂ€umt oft vor sich hin. Er ist nicht nur ein begeisterter, sondern auch ein herausragender Breakdancer, der Tag und Nacht vom Tanzen trĂ€umt. Sein Problem besteht darin, dass seine Eltern mehr Wert auf seine schulische Ausbildung legen und ihm das Tanzen untersagt haben.

Ein Treffpunkt der Jugendlichen ist das Jugendzentrum „The Old Garage“, ein Ort an dem sie ganz sie selbst sein können ohne jeden Leistungsdruck. Nun jedoch soll das Zentrum abgerissen werden, um Platz fĂŒr den Bau von ParkplĂ€tzen zu machen. Jaden sieht damit seine letzte Möglichkeit schwinden, einen Ort zu haben, an dem er ungestört tanzen kann. Zur selben Zeit hat auch Ethan ein grösseres Problem. Da er sich in eine neue MitschĂŒlerin namens Lucy verliebt hat, fordert er deren Freund Kurt und dessen hervorragende Streetdance-Crew heraus, um Lucy zu beeindrucken. Ethan ist allerdings tĂ€nzerisch ziemlich unbegabt und steht nun vor der Aufgabe, eine eigene Truppe zusammenstellen zu mĂŒssen, um im Wettkampf bestehen zu können. Da sowohl Jaden als auch Ethan ein gemeinsames Ziel haben, tun sie sich zusammen, um eine Benefizveranstaltung zu organisieren. Jaden hofft, dass damit das nötige Geld zusammenkommt, um den Abriss des Jugendzentrums abzuwenden, Ethan hingegen braucht Jadens Hilfe fĂŒr seinen Plan eine Truppe zusammenzustellen, die sich beim anstehenden Battle nicht heillos blamiert. Die Kids, die sich vorstellen, sind allerdings nicht gerade talentiert, gute Streetdancer scheinen rar gesĂ€t zu sein. Am Ende bleiben die Kampfsportlerin Amy, die schon lange heimlich fĂŒr Ethan schwĂ€rmt, die Geschwister Tim und Rebecca, die in Standardtanzwettbwerben auftreten sowie der etwas pummelige Brian ĂŒbrig. Jaden, der wegen des Verbots seiner Eltern selbst nicht mittanzen will, hat nun die undankbare Aufgabe aus Ethan, Amy, Tim, Rebecca und Brian TĂ€nzer zu machen, die auch vor Publikum bestehen können. Schnell merkt er, dass das schwieriger ist, als er glaubte und so steht erneut die Forderung im Raum, dass er mittanzen mĂŒssen, ohne ihn werde das nichts. Nachdem Jaden seinen Ă€lteren Freund Mark, mit dem er ehemals getanzt hat, aufgesucht hat, um sich Rat zu holen, geht es tatsĂ€chlich von Tag zu Tag ein wenig besser, die Truppe wĂ€chst langsam zusammen.

Dann jedoch gerĂ€t Ethan mit Kurt aneinander, der ihn höhnisch wissen lĂ€sst, dass niemand Ethan leiden könne, selbst sein Vater nicht, der ihn ja verlassen habe. Diese Bemerkung wirft Ethan völlig aus der Bahn, da er sowieso unter der Trennung seiner Eltern leidet und das GefĂŒhl nicht los wird, dass sein Vater sich nicht wirklich fĂŒr ihn interessiert. So schmeisst er alles hin und zieht sich zurĂŒck.

Schnell merken die Kids jedoch, dass sie einander vermissen und raufen sich wieder zusammen. Obwohl das Engagement fĂŒr „The Old Garage“ inzwischen vergebens scheint, geben sie nicht auf und machen Werbung fĂŒr ihre Show. Einzig Jaden will nicht mehr mitmachen, da er der Meinung ist, er habe seine Eltern schon genug enttĂ€uscht. Am Tag des Abrisses nimmt die Show ihren Lauf, auch wenn durch das Abrissunternehmen versucht wird, Druck auf die Anwesenden auszuĂŒben. Als erstes treten Kurt und seine Streetdance-Crew auf und bieten eine exzellente Leistung, die begeistert beklatscht wird. Dann ist der Moment da, da die Old-Garage-Kids zeigen mĂŒssen, was sie können. Zu ihrem grossen GlĂŒck taucht Jaden, der fĂŒr sie unentbehrlich ist, noch in allerletzter Sekunde auf. Die Kids tanzen begeisternd, mitgerissen von einem ĂŒberragenden Jaden. Rauschender nicht endend wollender Beifall ist ihr Lohn.

 

REGIE:
Ben Gregor
PRODUKTION:
Allan Niblo
James Richardson
Jim Spencer
CAST:
Theo Stevenson
Akai Osei-Mansfield
Ashley Jensen
Fleur Houdijk
Dominic Herman-Day
Amelia Clarkson
Gamal Toseafa
Hanae Atkins
Summer Davies
DREHBUCH:
Paul Gerstenberger
KAMERA:
Ben Wheeler
SCHNITT:
Jono Griffith
TON:
Adrian Baumeister
Dominik Schleier
MUSIK:
Simon Woodgate
AUSSTATTUNG:
Matthew Button
KOSTÜME:
Andrew Cox

       
  All the Boys Love Mandy Lane
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. August 2008]
       
 

Ein Film von Jonathan Levine • Mandy Lane ist die High-School-Schönheit und sie scheint fĂŒr alle Jungs schier unerreichbar zu sein. Als sie ĂŒberraschend einem Wochenendausflug mit einer Gruppe ausgelassener MitschĂŒler zustimmt, hoffen alle anwesenden Jungs, sie könnten endlich bei ihr landen. Doch der Trip auf die abgelegene Farm entwickelt sich zu einem mörderischen Unterfangen.

 

REGIE:
Jonathan Levine
PRODUKTION:
Chad Feehan
Felipe Marino
Joe Neurauter
CAST:
Amber Heard
Anson Mount
Whitney Able
Michael Welch
Edwin Hodge
DREHBUCH:
Jacob Forman
KAMERA:
Darren Genet
SCHNITT:
Josh Noyes
TON:
Michael Baird
MUSIK:
Mark Schulz
AUSSTATTUNG:
Thomas S. Hammock
KOSTÜME:
Michelle Lynette Bush

       
  All the King's Men
 
       
 

Das Spiel der Macht • Der charismatische SĂŒdstaatenpolitiker "Boss" Willie Stark (SEAN PENN) hat es weit gebracht. Unaufhörlich steigt der populĂ€re Demagoge die Karriereleiter immer weiter hinauf und tritt mehr und mehr ins Rampenlicht. Der einst nicht minder idealistische, nun aber verbitterte Ex-Reporter Jack Burden (JUDE LAW) ist Stark dabei unfreiwillig eine grosse Hilfe auf seinem steilen Weg nach oben. Doch dort „oben“ herrschen Korruption und Verrat, ist kein Platz fĂŒr Idealismus. Das muss Willie Stark am eigenen Leib erfahren. Zunehmend verliert er seine anfĂ€ngliche Unschuld und wird genauso korrupt wie all diejenigen, die er zuvor so vehement verfolgt hat. Nach seinem spektakulĂ€ren Aufstieg erlebt der Politiker einen tiefen Fall. Absolute Macht korrumpiert absolut – eine Erkenntnis, die bald zur bitteren Wahrheit fĂŒr Willie wird ...

 

REGIE:
Steven Zaillian
PRODUKTION:
Ken Lemberger
Mike Medavoy
Arnold Messer
Steven Zaillian
CAST:
Sean Penn
Jude Law
Kate Winslet
Patricia Clarkson
James Gandolfini
Mark Ruffalo
Anthony Hopkins
DREHBUCH:
Steven Zaillian
KAMERA:
Pawel Edelman
SCHNITT:
Wayne Wahrman
TON:
Scott Hecker
MUSIK:
James Horner
AUSSTATTUNG:
Patrizia von Brandenstein
KOSTÜME:
Marit Allen

       
  Alles Inklusive
 
       
 

Ein Film von Doris Dörrie • Den albernen Vornamen verdankt Apple (NADJA UHL) ihrer Mutter Ingrid (HANNELORE ELSNER). Nie mehr will sie so chaotisch leben wie damals in ihrer Kindheit. In Spanien, in dem Zelt am Hippie-Strand von Torremolinos, 1967, als Apples Mutter eine wilde AffĂ€re mit Karl hatte. Jetzt, dreissig Jahre spĂ€ter, erlebt die Singlefrau Apple ein Liebesdesaster nach dem anderen und fĂŒhlt sich einzig und allein von ihrem Hund verstanden. Und die ehemalige barbusige Strandkönigin Ingrid, mit ĂŒber sechzig immer noch rebellischer Freigeist, kehrt nun nach mehr als drei Jahrzehnten als All-inclusive-Touristin zurĂŒck nach Torremolinos: Der Hippie-Strand existiert nicht mehr und vor lauter Hotelbunkern, billiger Animation und feiernden Abiturienten erkennt sie das ehemalige Fischerdorf kaum wieder. Die Begegnungen mit einem BootsflĂŒchtling (Elton Prince) und dem Transvestiten Tim – bzw. Tina (Hinnerk Schönemann) – zwingen Ingrid, sich mit ihrer Vergangenheit auseinanderzusetzen. Als auch Apple in Spanien eintrifft, um ihre Mutter zu besuchen, erlebt sie eine Überraschung.

 

REGIE:
Doris Dörrie
PRODUKTION:
Harald KĂŒgler
Molly von FĂŒrstenberg
CAST:
Hannelore Elsner
Nadja Uhl
Hinnerk Schönemann
Axel Prahl
Peter Striebeck
Fabian Hinrichs
Juliane Köhler
Natalia Avelon
DREHBUCH:
Doris Dörrie
KAMERA:
Hanno Lentz
SCHNITT:
Frank J. MĂŒller
Inez Regnier
TON:
Christof Ebhardt
MUSIK:
Sven Regener

       
  Almost There
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. September 2017]
       
 

Ein Film von Jacqueline ZĂŒnd • ALMOST THERE erzĂ€hlt von drei MĂ€nnern, die sich im Herbst ihres Lebens nochmals auf die Suche machen. Bob tauscht sein sicheres Zuhause gegen ein Wohnmobil und forscht in der unwirtlichen WĂŒste Kaliforniens nach dem Kerl in sich. Dragqueen und Standup-Comedian Steve hat genug vom garstigen England und versöhnt sich in den Betonburgen Benidorms mit seiner Vergangenheit. Und Yamada gewinnt durch das Vorlesen von KinderbĂŒchern in Tokyo sein LĂ€cheln zurĂŒck.

 

REGIE:
Jacqueline ZĂŒnd
PRODUKTION:
Aline Schmid
Thomas ThĂŒmena
CAST:
Genji Yamada
Robert Pearson
Steve Phillips
DREHBUCH:
Jacqueline ZĂŒnd
KAMERA:
Nikolai von Graevenitz
SCHNITT:
Gion-Reto Killias
TON:
Andreas Prescher
Marco Teufen
MUSIK:
Max Avery

       
  Along Came A Spider
  [nicht mehr im Kino - Release: 02. August 2001]
       
 

Das Spiel ist noch lange nicht vorbei • Als die Tochter einer politisch einflussreichen Familie aus einer exklusiven Privatschule in Washington D.C. gekidnappt wird, ist zum zweiten Mal die psychologische Feinarbeit von Dr. Alex Cross (Morgan Freeman) gefragt. Der EntfĂŒhrer scheint ein alter Bekannter zu sein. Und die Zusammenarbeit mit einer Security-Beamtin der Schule (Monica Potter) bringt Cross schnell auf die Spur eines ausgeklĂŒgelten Netzwerks verbrecherischer Intelligenz. Seinen Verfolgern einen Schritt voraus, schreckt der Kidnapper auch nicht vor dem Versuch einer weiteren EntfĂŒhrung zurĂŒck...

Ein Action-Thriller der Extraklasse nach dem Kriminalroman von Erfolgsautor James Patterson, der schon die Romanvorlage zu 'Kiss The Girls' schrieb.

 

REGIE:
Lee Tamahori
PRODUKTION:
David Brown
Joe Wizan
Morgan Freeman
Marty Hornstein
CAST:
Morgan Freeman
Monica Potter
Michael Wincott
Penelope Ann Miller
Michael Moriarty
Mika Boorem
Billy Burke
DREHBUCH:
Marc Moss
James Patterson
KAMERA:
Matthew F. Leonetti
SCHNITT:
Neil Travis
MUSIK:
Jerry Goldsmith
AUSSTATTUNG:
Ida Random

       
  Along came Polly - ...und dann kam Polly
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. März 2004]
       
 

Mit Ben Stiller und Jennifer Aniston • Das Leben kann ganz schön gemein sein: schon in den Flitterwochen wird Versicherungs-Spezialist Reuben (Ben Stiller) von seiner Frau betrogen. Völlig geknickt verlĂ€sst er sie und nimmt sich vor, von nun auch privat jedes Risiko zu vermeiden. Doch dann begegnet ihm das personifizierte Chaos in Gestalt der spontanen und quirligen Polly (Jennifer Aniston), und sein Leben wird gehörig durcheinander gewirbelt. Denn Polly steht auf flotte Rhythmen, scharfes Essen und das totale Abenteuer. Da muss sich Reuben entscheiden: RĂŒckzug ins sichere Schneckenhaus oder volles Risiko in der Liebe?

SprĂŒhender Charme, zĂŒndende Gags und erstklassige Schauspieler: mit „ALONG CAME POLLY“ serviert uns der Ko-Autor von „MEET THE PARENTS – Meine Braut, ihr Vater und ich“ ein gepfeffertes romantisches KinovergnĂŒgen mit Herz.

 

REGIE:
John Hamburg
PRODUKTION:
Danny DeVito
Michael Shamberg
Stacey Sher
CAST:
Ben Stiller
Jennifer Aniston
Philip Seymour Hoffman
Debra Messing
Alec Baldwin
Hank Azaria
Bryan Brown
DREHBUCH:
John Hamburg
KAMERA:
Seamus McGarvey
SCHNITT:
William Kerr
Nick Moore
TON:
Darren King
MUSIK:
Theodore Shapiro
AUSSTATTUNG:
Andrew Laws
KOSTÜME:
Cindy Evans

       
  Alpha & Omega
 
       
 

Ein Film von Anthony Bell & Ben Gluck • Kultige Nebenfiguren, coole SprĂŒche und satte Action begleiten ein ungleiches Wolfspaar auf ihrem unfreiwilligen Road Trip.

Das Gesetz des Rudels ist eindeutig: Alpha und Omega Wölfe gehören nicht zusammen. Als aber die disziplinierte Alpha-Wölfin Kate mit dem verspielten Omega-Wolf Humphrey von eigentlich wohlwollenden WildhĂŒtern umgesiedelt werden, muss das widerwillige Paar zusammen tausende Kilometer zurĂŒcklegen, um zurĂŒck in ihre Heimat zu kommen.

Das Einzige, worauf sie sich einigen können, ist, dass sie nichts gemeinsam haben. WĂ€hrend fĂŒr Kate Pflichtbewusstsein und Verantwortung wichtig sind, zĂ€hlen fĂŒr Humphrey Spass, Freunde und UnbekĂŒmmertheit.

Unterdessen brodelt zu Hause ein Konflikt zwischen verfeindeten Wolfsrudeln an, den nur Kate und Humphrey schlichten können. Zuerst mĂŒssen die Beiden aber den langen Weg ĂŒberwinden – und zwar zusammen.

 

REGIE:
Anthony Bell
Ben Gluck
PRODUKTION:
Ken Katsumoto
Steve Moore
Richard Rich
DREHBUCH:
Chris Denk
Steve Moore
SCHNITT:
Scott Anderson
TON:
Paula Fairfield
Carla Murray
MUSIK:
Chris Bacon

       
  Alphabet
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. Februar 2014]
       
 

Ein Film von Erwin Wagenhofer • Unser Wirtschafts- und Gesellschaftssystem wird durch krisenhafte Entwicklungen zunehmend in Frage gestellt, und eine Antwort ist nicht in Sicht. die politischen und wirtschaftlich MĂ€chtigen wurden zum Grossteil an den besten Schulen und UniversitĂ€ten ausgebildet. Ihre Ratlosigkeit ist deutlich zu spĂŒren, und an die Stelle einer langfristigen Perspektive ist kurzatmiger Aktionismus getreten. Mit erschreckender Deutlichkeit wird nun sichtbar, dass uns die Grenzen unseres Denkens von Kindheit an zu eng gesteckt wurden. Gleich, welche Schule wir besucht haben, wir bewegen uns in Denkmustern, die aus der FrĂŒhzeit der Industrialisierung stammen, als es darum ging, die Menschen zu gut funktionierenden RĂ€dchen einer arbeitsteiligen Produktionsgesellschaft auszubilden. Die Lehrinhalte mögen sich seither stark verĂ€ndert haben, auch ist die Schule kein Ort mehr des autoritĂ€ren Drills. Dennoch beherrscht die Fixierung auf normierte Standards den Unterricht mehr denn je.
Seit geraumer Zeit weht an den Schulen ein rauer Wind. „Leistung” als Maxime der Wettbewerbsgesellschaft ist weltweit zum unerbittlichen Mass aller Dinge geworden. Doch die einseitige Ausrichtung auf technokratische Lernziele und auf die fehlerfreie Wiedergabe isolierter Wissensinhalte lĂ€sst genau jene spielerische KreativitĂ€t verkĂŒmmern, die uns helfen könnte, ohne Angst vor dem Scheitern nach neuen Lösungen zu suchen.

 

REGIE:
Erwin Wagenhofer
PRODUKTION:
Mathias Forberg
Peter Rommel
Viktoria Salcher
CAST:
Gerald HĂŒther
Yakamoz Karakurt
Ken Robinson
Thomas Sattelberger
Andreas Schleicher
DREHBUCH:
Sabine Kriechbaum
Erwin Wagenhofer
KAMERA:
Erwin Wagenhofer
TON:
Daniel Weis
MUSIK:
André Stern

       
  Alpsummer
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. Juni 2013]
       
 

Ein Film von Thomas Horat • «Alpsummer» gibt Einblick in das einfache Leben auf den Alpen in der Innerschwyz. Es werden vier Familien aus unterschiedlichen Generationen portraitiert, welche die Alpen auf traditionelle Art und Weise bewirtschaften. Das aus freien StĂŒcken gewĂ€hlte bescheidene Leben ĂŒber den Sommer bestimmt auch die restliche Jahreszeit und wird zum Hauptthema des Films. In einer Zeit, in der die Gesellschaft immer mehr auf Konsum getrimmt wird, ist es erfrischend zu sehen, dass einfache Lebensweisen glĂŒcklich machen. Musikalische Einlagen der Protagonisten, einheimischer Musikanten und den Naturjuuzern «Natur pur» sowie die ursprĂŒnglichen Dialekte untermalen das filmische Werk.

In den meisten Berggebieten der Schweiz wird anfangs Sommer fĂŒr die Dauer von drei bis vier Monaten Vieh auf die Alpen getrieben. Einerseits sind es die Tiere der Älpler, zu einem grossen Teil aber wird auch Fremdvieh von anderen Bauern mitgefĂŒhrt. Die Bauern entlasten damit ihre eigenen Weiden und können so das Gras mĂ€hen und fĂŒr den nĂ€chsten Winter einbringen. Gleichzeitig wird das Gras in den Alpen gut genutzt, die Erosion eingedĂ€mmt, und die Tiere haben eine gute Zeit und der Älpler einen Verdienst. Nirgends so wie in den Innerschweizer Kantonen werden die Alpen von Einheimischen bewirtschaftet. Es ist eine Tradition die sehr hoch gehalten wird und hoch angesehen ist bei den Einheimischen.

In Gebieten wie dem Berner Oberland oder GraubĂŒnden sind inzwischen vorwiegend Helfer aus den NachbarlĂ€ndern angestellt fĂŒr das KĂ€sen und die Obhut der Tiere. Junge Bauern in Innerschwyz haben oft MĂŒhe, in der NĂ€he einen Betrieb ĂŒbernehmen zu können und mĂŒssen manchmal in andere Kantone ausweichen.

 

REGIE:
Thomas Horat
PRODUKTION:
Salome Pitschen
DREHBUCH:
Thomas Horat
KAMERA:
Salome Pitschen
SCHNITT:
Salome Pitschen
TON:
René Zingg
Simon Graf

       
  Alpzyt
  [nicht mehr im Kino - Release: 13. Oktober 2016]
       
 

Z'Alp - Zweiter Teil • Nach „z’Alp“ kehrt Thomas Rickenmann zu den drei Familien zurĂŒck, die er vor drei Jahren beim Alpaufzug portrĂ€tierte. Im zweiten Teil bleiben wir den ganzen Sommer lang oben im Alpstein, im Berner Oberland und in der Zentralschweiz.
Wir erleben die Alpzeit der Bergbauern mit oder ohne Handy jenseits der Waldgrenze, wo nicht Minuten zĂ€hlen, sondern der Umgang mit der Natur. „Alpzyt“ mag wie „Wellness fĂŒrs GemĂŒt“ erscheinen. Doch wann ist der Zeitpunkt zur Heimkehr? Wie lange reicht das Gras auf den Weiden, und wie frĂŒh droht ein Wintereinbruch? FĂŒr unsere drei Familien hĂ€ngt das Überleben von der Alpwirtschaft ab, und die Kargheit und HĂ€rte in der Unwirtlichkeit da oben verleiht der Alpzeit Schönheit und WĂŒrde.

 

REGIE:
Thomas Rickenmann
PRODUKTION:
Thomas Rickenmann
DREHBUCH:
Thomas Rickenmann
KAMERA:
Thomas Rickenmann
SCHNITT:
Thomas Rickenmann

       
  Am Anfang war das Licht
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. September 2010]
       
 

Es gibt Menschen die sich nur von Licht ernĂ€hren • AM ANFANG WAR DAS LICHT beschĂ€ftigt sich mit einem PhĂ€nomen, von dem in unserer westlichen Welt nur wenige wissen, da es von unserer medialen Welt weitestgehend ignoriert wird. Der Film handelt von Menschen, die ohne Essen und Trinken leben können. Über Wochen, Jahre oder sogar Jahrzehnte.

Spontan wĂŒrde jeder sagen – das geht nicht! Unmöglich! Doch basierend auf beglaubigten Erlebnisberichten, mittels Interviews und wissenschaftlich protokollierten Laborexperimenten folgt der Film dem PhĂ€nomen „Lichtnahrung“ oder „Breatharianismus“. Er befasst sich mit der kaum glaublichen Erkenntnis, dass es Menschen gibt, die sich allein von Licht ernĂ€hren. AM ANFANG WAR DAS LICHT zeigt diese Menschen, die es offensichtlich schon seit Jahrtausenden gegeben hat, die keine Nahrung im klassischen Sinn zum Leben, fĂŒr ihren Stoffwechsel brauchen. Als moderne Menschen erleben wir dieses PhĂ€nomen als ungeheuerlichen Angriff auf unser westliches, naturwissenschaftlich geprĂ€gtes Weltbild. Deshalb begibt sich der Film auf eine spannende wie verblĂŒffende Spurensuche rund um den Globus, die neueste ErklĂ€rungsmodelle aus der Quantenphysik genauso einschliesst, wie das Wissen der östlich-spirituellen Tradition. Der Film ist kein Aufruf dazu, nicht mehr zu essen, sondern gibt Denkanstösse, um die herrschende mechanistisch-materialistische Weltanschauung zu hinterfragen und um den Blickwinkel fĂŒr neue Denkmodelle und Lebensweisen zu öffnen. Oder stimmt es weiterhin, dass „nicht sein kann, was nicht sein darf“?

 

REGIE:
P.A. Straubinger
PRODUKTION:
Helmut Grasser
CAST:
Jasmuheen
Dr. RĂŒdiger Dahlke
Mataji Prahlad Jani
KAMERA:
Birgit Gudjonsdottir
Dani Purer
P.A. Straubinger
SCHNITT:
Michael Hudecek
TON:
Nina Slatosch

       
  Am Limit
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. August 2007]
       
 

Ein Film von Pepe Danquart • Alexander und Thomas Huber zĂ€hlen zu den weltbesten Extrem- und Alpinkletterern unserer Zeit. OscarÂź-PreistrĂ€ger Pepe Danquart ist mit den beiden BrĂŒdern auf Tour ins Yosemite Valley und nach Patagonien gegangen. Die Kamera folgt den Kletterern in bisher nie gefilmte Höhen und begleitet sie bei dem Versuch, den Rekord* im Speed-Klettern an der "Nose", der 1.000 Meter hohen Granitwand des "El Capitan" im Yosemite Nationalpark (Kalifornien/USA) zu brechen. AM LIMIT zeigt atemberaubende, spannende Bilder an der Grenze des physisch und psychisch Machbaren.

AM LIMIT ist das Abenteuer zweier BrĂŒder, die seit frĂŒhester Kindheit in den Bergen zu Hause sind und die Grenzerfahrung suchen. Alexander und Thomas Huber, zwei Menschen, die bis ans Äusserste gehen, getrieben vom unbĂ€ndigen Willen, ihre Grenzen und Ängste zu ĂŒberwinden und die damit verbundenen Herausforderungen anzunehmen. Zwei BrĂŒder auf der Suche nach dem eigenen Limit.

 

REGIE:
Pepe Danquart
PRODUKTION:
Kirsten Hager
Erich Lackner
Mirjam Quinte
CAST:
Thomas Huber
Alexander Huber
Dean S. Potter
Chongo
DREHBUCH:
Pepe Danquart
KAMERA:
Martin Hanslmayr
Franz Hinterbrandner
Max Reichel
Wolfgang Thaler
SCHNITT:
Mona BrÀuer
MUSIK:
Dorian Cheah
Christoph Israel

       
  Amandla!
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. April 2004]
       
 

A Revolution in Four Part Harmony • Der Dokumentarfilm "Amandla!" blendet zurĂŒck auf 40 Jahre Kampf gegen die Rassentrennung in SĂŒdafrika. Regisseur Lee Hirsch tut dies, indem er die Geschichte des Widerstands ĂŒber die Musik erzĂ€hlt. Unter dem Apartheid-Regime war es Schwarzen verboten laut zu singen, Lieder aufzunehmen oder Musikaufnahmen zu besitzen. Heute sind viele dieser verbotenen Lieder zu Nationalhymnen geworden. Und "Amandla!" zu einem ungemein bewegenden Musikfilm ĂŒber die Pflicht zum Widerstand gegen das Unrecht. Der Titel "Amandla!" stammt aus dem Xhosa und bedeutet ĂŒbersetzt: Power, Kraft. Amandla war wĂ€hrend Jahrzehnten der Begriff fĂŒr den Schrei nach Gerechtigkeit im ehemaligen Unrechtssystem SĂŒdafrikas, wo man die Apartheid eingefĂŒhrt hatte und die Menschen mit ihren Gesetzen in unterschiedliche Klassen mit unterschiedlichen Rechten einteilte. Lee Hirsch hat wĂ€hrend neun Jahren an diesem bewegenden Dokumentarfilm gearbeitet. Er hat Lieder von einst im Widerstandskampf aktiven Musikerinnen und Musikern aufgenommen und sie mit exklusiven Interviews zahlreicher Beteiligter und reichhaltigem Material aus Film-archiven verwoben. Zu Wort kommen musikalische Grössen wie Hugh Masekela, Miriam Makeba, Abdullah Ibrahim, Vusi Mahlasela oder etwa Sibongile Khumalo.

 

REGIE:
Lee Hirsch
PRODUKTION:
Lee Hirsch
Sherry Simpson
CAST:
Hugh Masekela
Miriam Makeba
Abdullah Ibrahim
Nelson Mandela
Winnie Mandela
Jesse Jackson
F.W. de Klerk
KAMERA:
Clive Sacke
Ivan Leathers
Brand Jordaan
SCHNITT:
Johanna Demetrakas
TON:
Gary Rydstrom

       
  Amateur Teens
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. Oktober 2015]
       
 

Jeder sieht, wie du scheinst,. Keiner fĂŒhlt, wer du bist. • Die Geschichte einer Gruppe Teenager an einer Sekundarschule – ganz normale Jugendliche mit ganz normalen SehnsĂŒchten nach Liebe und Akzeptanz verirren sich im Dschungel der Social-Media-Angebote und deren scheinbar unendlichen Freiheiten. Der stetige Druck nach «cooler» und «sexier» zwingt die Teenies immer mehr, ihre wahren GefĂŒhle zu verleugnen.
Ein Drama nimmt so seinen Lauf, bei dem zwischen TĂ€ter und Opfer, Schuld und Unschuld, schliesslich kaum mehr zu unterscheiden ist.

 

REGIE:
Niklaus Hilber
PRODUKTION:
Valentin Greutert
Simon Hesse
CAST:
Beat Marti
Zoë Pastelle Holthuizen
Fabrizio Borsani
Benjamin Dangel
Annina Walt
Christian Samuel Weber
DREHBUCH:
Niklaus Hilber
Patrick Tönz
KAMERA:
Tobias Dengler
SCHNITT:
Benjamin Fueter
TON:
Roland Platz
KOSTÜME:
Tanya Sonderegger

       
  American Gangster
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. November 2007]
       
 

Entweder du bist jemand. Oder du bist ein Niemand • Anfang der 70er Jahre: Er war der erste Afroamerikaner, der es schaffte, in New York die Mafia zu ĂŒbertreffen - mit besten Verbindungen zu vietnamesischen Drogenlieferanten, mit ebenso dreisten wie genialen Schmuggelmethoden und seinem legendĂ€ren „Blue Magic"-Heroin. Er war Familienmensch, Held der Strasse, und er war ein skrupelloser Gangster. Basierend auf der wahren Geschichte des New Yorker-Drogengangsters Frank Lucas schickt Ridley Scott zwei Superstars und Charakterdarsteller in ein packendes Duell: Denzel Washington als Gangsterboss Lucas und Russel Crowe als Detective Richie Roberts. Beide sind Aussenseiter in ihrer Welt, beide folgen einem Ehrenkodex und beide haben Respekt voreinander - aber es kann nur einen Gewinner geben.

 

REGIE:
Ridley Scott
PRODUKTION:
Brian Grazer
Ridley Scott
CAST:
Denzel Washington
Russell Crowe
Cuba Gooding Jr.
Josh Brolin
RZA
John Ortiz
John Hawkes
DREHBUCH:
Steven Zaillian
KAMERA:
Harris Savides
SCHNITT:
Pietro Scalia
TON:
Per Hallberg
MUSIK:
Marc Streitenfeld
AUSSTATTUNG:
Arthur Max
KOSTÜME:
Janty Yates

       
  American Hustle
  [nicht mehr im Kino - Release: 13. Februar 2014]
       
 

Ein Film von David O. Russell • Dies ist die unglaubliche und dennoch wahre Geschichte einer ganz und gar unmöglichen Operation, welche die amerikanische Casino-Mafia der 1970er Jahre zuerst zur Verzweiflung und dann zu Fall brachte. Ein Fest fĂŒr die Lachmuskeln, inszeniert von einem Meister absurden Witzes, der bereits in The Fighter und Three Kings zuweilen schelmisch hervorblitzte. Hier schöpfen Autor, Regie und - mit unverhohlener Spielfreude - die Darsteller aus dem Vollen.

Als der grossspurige Geldschwindler Mel Weinberg (Christian Bale) von FBI-Agent Jimmy Boyle (Bradley Cooper) auf frischer Tat erwischt wird, willigt er notgedrungen ein, sein Informant zu werden. Seine Ehe und die Sicherheit seines geliebten Sohnes stehen auf dem Spiel. Gemeinsam heckt das ungleiche Paar einen spektakulĂ€ren Undercover-Einsatz aus, der eine Bande von High-Profile-Playern im Casino-Milieu ĂŒberfĂŒhren soll. Immer komplizierter und undurchschaubarer wird das LĂŒgennetz. Selbst hochrangige, korrupte Politiker sind in die Intrigen verwickelt. Mel verliert den Überblick. Wem kann er noch trauen? Wer zieht hier wen ĂŒber den Tisch? Langsam bekommt auch das FBI kalte FĂŒsse...

 

REGIE:
David O. Russell
PRODUKTION:
Megan Ellison
Charles Roven
Richard Suckle
CAST:
Jennifer Lawrence
Amy Adams
Christian Bale
Bradley Cooper
Jeremy Renner
Robert De Niro
Michael Peña
DREHBUCH:
David O. Russell
Eric Singer
KAMERA:
Linus Sandgren
AUSSTATTUNG:
Judy Becker
KOSTÜME:
Michael Wilkinson

       
  American Pastoral
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. November 2016]
       
 

Ein Film von Ewan McGregor • Amerika in den Sechzigern: Es könnte kaum besser laufen fĂŒr Seymour Levov (Ewan McGregor), genannt „der Schwede“. Einst Sportlegende einer Highschool in Newark, ist der erfolgreiche Handschuhfabrikant inzwischen mit der Ex-Schönheitskönigin Dawn (Jennifer Connelly) verheiratet und hat eine bezaubernde Tochter. Das perfekte Idyll bekommt jedoch erste Kratzer, als Merry (Dakota Fanning) zum rebellischen Teenager heranreift und sich den Protesten gegen den Vietnamkrieg anschliesst. Als in der Kleinstadt eine Bombe hochgeht, verschwindet sie spurlos. War Merry die AttentĂ€terin? FĂŒr die Levovs beginnt eine Zeit der qualvollen Ungewissheit. Fest entschlossen die Unschuld seiner Tochter zu beweisen, macht sich Seymour auf die Suche nach ihr..

 

REGIE:
Ewan McGregor
PRODUKTION:
Andre Lamal
Gary Lucchesi
Tom Rosenberg
CAST:
Uzo Aduba
Dakota Fanning
Jennifer Connelly
Ewan McGregor
Molly Parker
Rupert Evans
David Strathairn
Valorie Curry
DREHBUCH:
John Romano
Philip Roth
KAMERA:
Martin Ruhe
SCHNITT:
Melissa Kent
TON:
Jason Jouver
Alyson Dee Moore
MUSIK:
Alexandre Desplat
AUSSTATTUNG:
Daniel B. Clancy
KOSTÜME:
Lindsay McKay

       
  American Pie 2
  [nicht mehr im Kino - Release: 27. September 2001]
       
 

This summer it's all about sticking together • Im Sommer 1999 begeisterte eine unvergessliche Gruppe von ĂŒbermĂŒtigen jungen Leuten, die an der Schwelle zum Erwachsenwerden stehen, die KinogĂ€nger.

Wir teilten ihre Aufregung, Hoffnung, Verlegenheit und Freundschaft und erinnerten uns an eigene Lebenserfahrungen, die sich in ihren Abenteuern widerspiegeln.

Diesen September werden die Originaldarsteller von American Pie von Universal Pictures wiedervereinigt fĂŒr das nĂ€chste Kapitel - American Pie 2.

Nachdem sie ein Jahr getrennt waren, verschiedene Schulen besucht und verschiedene Menschen kennengelernt haben, mieten die Freunde gemeinsam ein Strandhaus um den besten aller Sommer zu verleben. Wie es sich herausstellt, hat alles was passiert - oder auch nicht - mit MĂ€dchen zu tun.

Zwischen wilden Partys, empörenden EnthĂŒllungen und sogar einem Trip zum Bandcamp, erfahren sie schliesslich, dass sich die Zeiten und die Menschen Ă€ndern, es aber letztendlich nur darauf ankommt, zusammenzuhalten.

 

REGIE:
James B. Rogers
PRODUKTION:
Chris Moore
Craig Perry
Warren Zide
CAST:
Jason Biggs
Shannon Elizabeth
Alyson Hannigan
Chris Klein
Natasha Lyonne
Thomas Ian Nicholas
Tara Reid
DREHBUCH:
Adam Herz
David H. Steinberg
KAMERA:
Mark Irwin
SCHNITT:
Larry Madaras
Stuart H. Pappé
MUSIK:
David Lawrence
AUSSTATTUNG:
Kitty Doris-Bates

       
  Amistad
  [nicht mehr im Kino - Release: 27. Februar 1998]
       
 

Freiheit kann uns nicht gegeben werden. Sie ist unser Recht, von Geburt an. Doch es gibt Zeiten im Leben, da man seine Freiheit erobern muss. • In einer stĂŒrmischen Nacht im Sommer 1839, vor der KĂŒste Kubas: 53 Schwarzafrikaner, gefangengehalten in den ĂŒberfĂŒllten LaderĂ€umen des spanischen Sklavenschiffs 'La Amistad' befreien sich von ihren Fesseln. AngefĂŒhrt von Cinque (Djimon Hounsou) bewaffnen sie sich, ĂŒbernehmen die Kontrolle des Schiffs und erkĂ€mpfen sich damit ihre Freiheit zurĂŒck. Sie haben ein einziges Ziel: Ihre Heimat Afrika.

Sie haben jedoch nicht die nötigen Navigationskenntnisse, um sicher nach Hause zu finden. Und so mĂŒssen sich die AnfĂŒhrer auf die beiden Überlebenden der spanischen Besatzung verlassen - und werden ĂŒberlistet. Nach zwei Monaten rauher Fahrt entlang der amerikanischen OstkĂŒste wird die 'Amistad' von einem amerikanischen Schiff vor der KĂŒste von Connecticut abgefangen; die Afrikaner werden wegen Mordes an der Besatzung vor Gericht gestellt.

Zu Beginn werden die Afrikaner von den Abolitionisten Theodore Joadson (Morgan Freeman) und Lewis Tappan (Stellan Skarsgard) sowie von einem jungen lmmobilien-Anwalt namens Roger Baldwin (Matthew McConaughey) verteidigt. Je mehr sich der Fall jedoch zum Symbol einer gespaltenen Nation entwickelt, desto verbissener kĂ€mpfen zwei grosse Amerikaner um ihren Standpunkt. Der Verfechter der Sklaverei, PrĂ€sident Martin Van Buren (Nigel Hawthorne), will fĂŒr eine weitere Amtsperiode gewĂ€hlt werden und wĂŒrde die illegal nach USA eingeschleusten Afrikaner opfern, um die WĂ€hlerstimmen in den SĂŒdstaaten fĂŒr sich zu gewinnen und gleichzeitig Königin Isabella von Spanien (Anna Paquin) zufriedenzustellen. Seinen PlĂ€nen steht jedoch der Ex-PrĂ€sident John Quincy Adams (Anthony Hopkins) entgegen, der sich aus dem Ruhestand zurĂŒckmeldet, um die Afrikaner vor dem Obersten Bundesgericht der Vereinigten Staaten zu verteidigen.

Dieser Fall bringt die Grundfesten des amerikanischen Rechtssystems ins Wanken - fĂŒr die angeklagten Afrikaner jedoch ist es keine Frage von Politik oder Ideologie. Es geht um ein Grundrecht aller Menschen: Freiheit.

 

REGIE:
Steven Spielberg
PRODUKTION:
Steven Spielberg
Debbie Allen
Colin Wilson
CAST:
Morgan Freeman
Nigel Hawthorne
Anthony Hopkins
Djimon Hounsou
Matthew McConaughey
Pete Postlethwaite
Anna Paquin
Stellan SkarsgÄrd
DREHBUCH:
David Franzoni
KAMERA:
Janusz Kaminski
SCHNITT:
Michael Kahn
TON:
Charles L. Campbell
MUSIK:
John Williams
AUSSTATTUNG:
Rick Carter
KOSTÜME:
Ruth E. Carter

       
  Amores Perros
  [nicht mehr im Kino - Release: 04. Oktober 2001]
       
 

Oscar-Nomination Bester auslĂ€ndischer Film 2001 • Ein verhĂ€ngnisvoller Autounfall im pulsierenden Mexico City. Drei Leben prallen aufeinander und offenbaren, getrieben von mitreissender Musik, die animalische Seite der menschlichen Natur. Das leidenschaftliche und mit Wucht erzĂ€hlte Grossstadtepos war letztes Jahr nicht nur der erfolgreichste Film in Mexiko, sondern auch ein gefeierter Beitrag an zahlreichen Festivals auf der ganzen Welt.

Octavio will mit Susana, der Frau seines Bruders, abhauen. Um das nötige Geld zu verdienen, muss sein Hund Cofi an WettkÀmpfen teilnehmen. Das komplizierte Liebesdreieck voller Leidenschaft und Heimlichkeiten endet als Reise ohne Wiederkehr.

Gleichzeitig verlĂ€sst der erfolgreiche Verleger Daniel seine Frau und Kinder, um mit dem Supermodel Valeria zu leben. Am Tag, da sie ihr neues gemeinsames Leben feiern, gerĂ€t Valeria in eben diesen Verkehrsunfall. Sie wird schwer verletzt. Als auch noch ihr SchosshĂŒndchen Ritchie, in einem Loch im Fussboden verschwindet, fĂ€hrt Valeria ihre Krallen aus. Wie schnell kann sich das GlĂŒcksblatt wenden!

Schliesslich taucht am UnglĂŒcksort der Clochard El Chivo auf, ein ehemaliger Guerillero, der sich als Auftragsmörder verdingt. Er entdeckt den sterbenden Cofi, Octavios Hund, und pflegt ihn gesund. Paradoxerweise ist es diese Begegnung, die ihn mit sich und seiner Vergangenheit versöhnt.

 

REGIE:
Alejandro Gonzålez Iñårritu
PRODUKTION:
Alejandro Gonzålez Iñårritu
Martha Sosa Elizondo
CAST:
Emilio EchevarrĂ­a
Gael GarcĂ­a
Goya Toledo
Álvaro Guerrero
Vanessa Bauche
Jorge Salinas
Marco PĂ©rez
DREHBUCH:
Guillermo Arriaga
KAMERA:
Rodrigo Prieto
SCHNITT:
Luis Carballar
Alejandro Gonzålez Iñårritu
Fernando PĂ©rez Unda
MUSIK:
Gustavo Santaolalla

       
  Amour et turbulences
 
       
 

Love is in the air - Liebe und andere Turbulenzen • Der italienische Busfahrer Paolo (Vincenzo Amato) chauffiert Touristen durch Paris und bringt ihnen dabei sein ganz eigenes Bild der französischen Hauptstadt nahe. Doch Paolo hat noch ganz andere PlĂ€ne fĂŒr sein Leben, als immer nur Urlauber durch die Millionenstadt zu fahren. Er will seiner grossen Liebe, der deutschen Stewardess Greta (Nora Tschirner), endlich den schon so lang geplanten Hei-ratsantrag machen - wĂ€re da nicht diese Begegnung mit der Frau auf dem Fahrrad gewesen, die den
Italiener komplett aus der Fassung bringt. Die bezaubernde Französin CĂ©cile (Louise Monot) - allei-nerziehende Mutter, Werbemodel und auf ihrem Drahtesel von Termin zu Termin hetzend - geht Paolo nicht mehr aus dem Kopf. Dabei liebt er doch Greta!? Zu allem Übel gibt ihm sein bester Freund Derek (Paddy Considine), ein britischer Frauenschwarm, dann auch noch einen verhĂ€ngnis-vollen Ratschlag ...

 

REGIE:
Alexandre Castagnetti
PRODUKTION:
Catherine Bozorgan
Christine Gozlan
David Poirot
Julien Ralanto
Mathieu Robinet
CAST:
Ludivine Sagnier
Nicolas Bedos
Jonathan Cohen
Arnaud Ducret
Brigitte Catillon
Jackie Berroyer
Clémentine Célarié
KAMERA:
Yannick Ressigeac
SCHNITT:
Scott Stevenson
TON:
François Fayard
KOSTÜME:
Emmanuelle Youchnovski

       
  Amy
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. Juli 2015]
       
 

Ein Film von Asif Kapadia • Mit einem in ihrer Generation einmaligen Talent eroberte Amy Winehouse weltweit rasch Millionen Herzen. Ihre Verwurzelung im Jazz, ihre MusikalitĂ€t und ihre FeinfĂŒhligkeit verwob sie in sehr persönlichen, kraftvollen und ausdrucksstarken Liedern. Diese AuthentizitĂ€t fĂŒhrte zu einigen der berĂŒhmtesten Songs unserer Epoche. Ein kompliziertes Privatleben, konstante mediale Aufmerksamkeit und der aussergewöhnliche Erfolg verwandelten ihren Alltag in ein fragiles Kartenhaus... Regisseur Asif Kapadia («Senna») kombiniert bisher unveröffentlichtes privates Bildmaterial mit den ErzĂ€hlungen von Amy Winehouses Jugend-­- und Musikerfreunden, Familie und Managern. Damit gelingt ein sehr persönlicher Einblick in das bewegte Leben der mit sechs Grammy Awards ausgezeichneten SĂ€ngerin.

 

REGIE:
Asif Kapadia
PRODUKTION:
James Gay-Rees
CAST:
Amy Winehouse
SCHNITT:
Chris King
TON:
Andy Shelley

       
  An - Sweet Red Bean Paste
  [nicht mehr im Kino - Release: 24. Dezember 2015]
       
 

KirschblĂŒten und rote Bohnen • Tokio, Zeit der KirschblĂŒte. Sentaro steht wie jeden Tag in seiner winzigen BĂ€ckerei, als die betagte Tokue vorbeikommt. Sie möchte als Aushilfe anfangen. Sentaro reagiert ablehnend – bis er Tokues "An", eine traditionelle sĂŒsse Bohnenpaste, probiert. Diese ist so unbeschreiblich gut, dass der BĂ€cker sofort alle Bedenken ĂŒber Bord wirft und die Frau einstellt. Bald entsteht zwischen Tokue und Sentaro, die beide ein Geheimnis haben, eine Freundschaft. Und das GeschĂ€ft erblĂŒht – denn die "An"-Zubereitung ist fĂŒr Tokue nicht einfach eine Arbeit. Vielmehr zeigt sich darin ihre tiefe Verbundenheit mit der Natur und ihr Respekt vor dem Leben


Die mehrfach ausgezeichnete japanische Regisseurin Naomi Kawase hat sich mit Filmen wie «Mogari no mori» und «Still the Water» international einen Namen gemacht. In ihrem neusten MeisterstĂŒck erzĂ€hlt sie eine ergreifende Geschichte ĂŒber zwei ganz unterschiedliche Menschen, ĂŒbers Kochen als poetisches Ritual, ĂŒber Schönheit, Aufbruch und VergĂ€nglichkeit. «AN – Von KirschblĂŒten und roten Bohnen» ist bezauberndes Kino voller Sinnlichkeit, Weisheit und Anmut.

 

REGIE:
Naomi Kawase
CAST:
Kirin Kiki
Miyoko Asada
Etsuko Ichihara
Miki Mizuno
Masatoshi Nagase
Kyara Uchida
DREHBUCH:
Durian Sukegawa
Naomi Kawase
SCHNITT:
Tina Baz
TON:
Boris Chapelle
Roman Dymny
Marcus Sujata
MUSIK:
David Hadjadj

       
  An Episode in the Life of an Iron Picker
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. September 2013]
       
 

Ein Film von Danis Tanovic • Eine Roma-Familie in Bosnien-Herzegowina, in einem Ort abseits der grossen Stadt. Vater Nazif schlachtet alte Autos aus und verkauft dies Metallteile an einen SchrotthĂ€ndler. Mutter Senada hĂ€lt das Haus sauber, kocht, bĂ€ckt und sorgt sich um die beiden kleinen Töchter. Eines Tages verspĂŒrt sie einen stechenden Schmerz im Unterleib. In der Poliklinik erhĂ€lt sie die Nachricht, dass etwas mit dem Baby in ihrem Bauch nicht stimmt: „Sie sagen, es sei tot.“ Eine Blutvergiftung droht, höchste Eile ist geboten. Doch Senada besitzt keine Krankenversicherung. Die Operation kostet weit mehr, als die Familie aufbringen kann, und der Chef des Krankenhauses lehnt es ab, die Frau zu behandeln. Ein Wettlauf gegen die Zeit und die zunehmende Hoffnungslosigkeit Senadas beginnt.

 

REGIE:
Danis Tanovic
PRODUKTION:
Amra Baksic Camo
CĂ©domir Kolar
CAST:
Nazif Mujic
Senada Alimanovic
Semsa Mujic
Sandra Mujic
DREHBUCH:
Danis Tanovic
KAMERA:
Erol Zubcevic
SCHNITT:
Timur Makarevic
TON:
Samir Foco

       
  An Inconvenient Sequel: Truth to Power
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. Oktober 2017]
       
 

Ein Film von Bonni Cohen & Jon Shenk • Ein Jahrzehnt nachdem AN INCONVENIENT TRUTH (EINE UNBEQUEME WAHRHEIT) den Klimawandel ins Zentrum der Popkultur stellte, zeigt uns die fesselnde und mitreissende Fortsetzung, wie nahe wir einer echten Energiewende wirklich sind. Der ehemalige US-VizeprĂ€sident und PrĂ€sidentschaftskandidat Al Gore fĂŒhrt seinen unermĂŒdlichen Kampf gegen die globale KlimaerwĂ€rmung fort, indem er um die Welt reist, um die aktuellen, durch den Klimawandel hervorgerufenen VerĂ€nderungen zu dokumentieren, um Klimaexperten zu schulen und die internationale Klimapolitik zu beeinflussen. Kameras folgen ihm hinter die Kulissen - in privaten und öffentlichen sowie humorvollen und ergreifenden Momenten. Anschaulich zeigt die packende Dokumentation, wie er seine Vision verfolgt und die Gefahren des Klimawandels mit Einfallsreichtum und Leidenschaft zu ĂŒberwinden versucht.

 

REGIE:
Bonni Cohen
Jon Shenk
PRODUKTION:
Richard Berge
Diane Weyermann
CAST:
Al Gore
Barack Obama
Donald J. Trump
SCHNITT:
Don Bernier
Colin Nusbaum
TON:
Kent Sparling
MUSIK:
Jeff Beal

       
  An Inconvenient Truth
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. Oktober 2006]
       
 

Die Menschheit sitzt auf einer Zeitbombe. • FĂŒhrende Wissenschafter aus der ganzen Welt sind sich einig, dass uns nur noch 10 Jahre bleiben um eine globale Katastrophe zu vermeiden. Das ganze Klimasystem wird aus den Fugen geraten - extreme Wetterlagen, Überschwemmungen, lange Trockenperioden und tödliche Hitzeperioden sind die Folgen. Wir sind verantwortlich fĂŒr diese Katastrophe von einem noch nie da gewesenen Ausmasses - und nur wir können sie verhindern.
Anstatt die Sturmglocken der Apokalypse zu lĂ€uten oder sich an einer flauen Vereinbarung zu halten, illustriert "An Inconvenient Truth" den engagierten Kampf eines Mannes - dem Ex Vize PrĂ€sidenten AL Gore - der seit 5 Jahren die Vereinigten Staaten bereist um seine MitbĂŒrger von der Dringlichkeit einer Lösung dieser Krise zu ĂŒberzeugen.
"An Inconvenient Truth" ist eine leidenschaftliche Dokumentation welche eine grosse Debatte lanciert, welche unsere Umweltkonzepte beeinflussen soll.

 

REGIE:
Davis Guggenheim
PRODUKTION:
Lawrence Bender
Scott Burns
Scott Z. Burns
CAST:
Al Gore
SCHNITT:
Jay Lash Cassidy
Dan Swietlik
TON:
Skip Lievsay
MUSIK:
Michael Brook

       
  An Unfinished Life
  [nicht mehr im Kino - Release: 01. Dezember 2005]
       
 

Ein Film von Lasse Hallström • Viel ist ihm nach einem langen Berufsleben nicht geblieben, dem mĂŒrrischen Rancher Einar Gilkyson (Robert Redford). Eine Kuh, ein Pferd, ein paar Katzen, ein kleiner WaschbĂ€r – wĂ€re da nicht der alte Mitch Bradley (Morgan Freeman), der wie Einar mehr als 40 Cowboy-Jahre auf dem Buckel hat, wĂŒrde er wohl noch mehr Zeit mit SelbstgesprĂ€chen verbringen als ohnehin schon. So aber pflegt Einar den von riesigen Narben entstellten Mitch beim alltĂ€glichen Morgenritual, verpasst ihm eine Spritze gegen die Schmerzen, hilft bei der Rasur und wechselt ein paar knappe Worte mit ihm.

Ein paar Hundert Meilen entfernt, irgendwo in Iowa, hört sich Jean Gilkyson (Jennifer Lopez) die Entschuldigung ihres Freundes Gary (Damian Lewis) an. Er wisse nicht, was in ihn gefahren sei, erklĂ€rt er, und bittet Jean um Verzeihung. Jean, deren Kinn von einem beachtlichen HĂ€matom geziert wird, lĂ€sst das Ganze wortlos ĂŒber sich ergehen. Als Gary merkt, dass er auf die sanfte Tour nichts erreicht, wird er fuchsteufelswild. Er tritt gegen den Tisch und stĂŒrmt wĂŒtend aus dem Haus. Jeans Tochter, die 11-jĂ€hrige Griff (Becca Gardner), hat den Streit mit grossen Augen verfolgt. Nun erinnert sie ihre Mutter an ihr Versprechen, Gary zu verlassen.

Jean hĂ€lt Wort. Die beiden ergreifen die Flucht. Unterwegs ĂŒberlegt Griff, ob sie in Mexiko, Montana oder doch in Oregon den Neuanfang wagen sollten, aber Jean ist so gut wie mittellos, und als dann auch noch das Auto den Geist aufgibt, sieht sie nur noch eine Möglichkeit: den Bus nach Wyoming zu nehmen und Griffs Grossvater zu besuchen. Griff ist mehr als ĂŒberrascht, denn bisher glaubte sie, dieser sei tot.

In dem kleinen, unweit von Einars Ranch gelegenen Nest herrscht derweil grosse Aufregung, weil ein tapsiger GrizzlybĂ€r mitten durch die Stadt trottet. Sheriff Crane Curtis (Josh Lucas) treibt ihn mit eingeschalteter Sirene zurĂŒck in die Berge – und somit direkt vor den Lauf von Einars Gewehr. Aber Einar wird von Crane in letzter Sekunde daran gehindert, das Tier zu erschiessen. Stattdessen wird der BĂ€r betĂ€ubt und in den hiesigen Privatzoo gebracht, wo er fortan den KĂ€fig des unlĂ€ngst verstorbenen Löwen bewohnt.

Jean und Griff treffen auf der Ranch ein. Einar macht kein Geheimnis daraus, dass er seine Schwiegertochter am liebsten nie mehr wieder gesehen hĂ€tte. VerblĂŒfft stellt er fest, dass er eine Enkeltochter hat, was ihn aber keineswegs dazu bewegt, seine schroffe Art abzulegen. Nur widerwillig gestattet er Jean, bei ihm zu wohnen, bis sie genug Geld fĂŒr die Weiterreise verdient hat.

Am nĂ€chsten Morgen fĂ€hrt Jean in die Stadt, um sich einen Job zu suchen. Einar trĂ€gt Griff auf, Mitch im Lauf des Vormittags ein Sandwich zu bringen, und fĂ€hrt dann, nachdem sein Truck nicht angesprungen ist, mit dem Fahrrad in die Stadt. Im Diner von Nina (Camryn Manheim) verprĂŒgelt er nebenbei ein paar junge MĂ€nner, die sich nicht zu benehmen wissen.

Griff bringt Mitch sein FrĂŒhstĂŒck. Anders als Einar ist Mitch sichtlich erfreut ĂŒber den unerwarteten Besuch. Er erzĂ€hlt dem MĂ€dchen, woher seine Narben stammen: Vor einem Jahr habe er den soeben eingefangenen BĂ€ren beim Verspeisen eines Kalbs ĂŒberrascht, der habe sich gestört gefĂŒhlt und Mitch attackiert.

Einar sieht sich, wie von Mitch gewĂŒnscht, im Zoo den BĂ€ren an, der dort eine grosse Attraktion darstellt. Danach besucht er, wie jeden Tag, das Grab seines Sohns Griffin – Jeans Mann und Griffs Vater. Beim Abendessen bleibt jeder der vier Ranchbewohner fĂŒr sich.

Am nĂ€chsten Tag tritt Jean ihre neue Stelle an. Sie kellnert im Restaurant von Nina, mit der sie sich auf Anhieb gut versteht. Ausserdem stattet sie dem Sheriff einen Besuch ab und zeigt ihm einen Polizeibericht, aus dem hervorgeht, dass Gary sie misshandelt hat. Sie befĂŒrchtet, Gary könne ihr hierher folgen; Crane versichert ihr, er werde die Augen offen halten.

Auf der Ranch spuckt Einar weiterhin Gift und Galle. Beim Versuch, den Truck zu reparieren, streitet er sich mit Mitch, und fĂŒr Griff hat er auch kein freundliches Wort ĂŒbrig. Am Abend bringt Jean Lebensmittel mit und will fĂŒr alle kochen. Von Einar möchte sie wissen, wo eigentlich die KĂŒhe seien. Nach Griffins Tod, erklĂ€rt Einar brummig, habe er nicht mehr genug UnterstĂŒtzung gehabt. SpĂ€ter, als Jean versehentlich einen Teller fallen lĂ€sst, macht er ihr bittere VorwĂŒrfe – ohne es auszusprechen stellt er klar, dass er Jean fĂŒr den Tod seines Sohnes verantwortlich macht und ihr nicht zu vergeben gedenkt. Kurz darauf bringt Jean Mitch das Abendessen. Er begrĂŒsst sie herzlich und erzĂ€hlt ihr, dass Einars Frau Nelly ihn ein Jahr nach Griffins Tod verlassen habe. Vor lauter Trauer habe Einar sich nicht mehr um seine Frau gekĂŒmmert, und als schliesslich ein anderer Mann auftauchte, sei Nelly mit ihm fortgegangen. Fortgehen wĂŒrde am liebsten auch Griff, die sich gar nicht wohl fĂŒhlt bei ihrem ungastlichen Grossvater. Jean verspricht, mit ihr nach Montana zu gehen, sobald sie genug Geld gespart hat.

Doch es dauert nicht lange bis Einar schliesslich ein wenig aufzutauen beginnt. Er repariert den Truck mit Griffs „Hilfe“, nimmt sie mit in den Zoo, um den BĂ€ren zu fĂŒttern, und zeigt ihr, wie man ein Lasso wirft. Er scherzt sogar ein wenig, als Griff in ihrer kindlichen NaivitĂ€t vermutet, Mitch und Einar seien ein schwules Paar. Streng reagiert er nur, als das MĂ€dchen Sheriff Curtis brĂŒsk hinauskomplimentiert, als dieser Jean einmal nach Hause bringt. Sie solle höflich zu seinen GĂ€sten sein, befiehlt Einar; dabei hat Griff doch nur Angst, ihre Mutter könne sich schon wieder auf einen neuen – womöglich brutalen – Mann einlassen.

Plötzlich taucht Gary in der Stadt auf. Einar und Mitch bemerken ihn als erste: Sie hören ihn nachts herumschleichen, finden Fussspuren und Zigarettenkippen. Bei Crane erkundigt sich Einar, ob das Gesetz ihm eigentlich erlaube, einen Eindringling auf seinem GrundstĂŒck zu erschiessen (nur, wenn er ins Haus komme, erklĂ€rt der Sheriff). In einer Bar beobachtet er Gary beim Billardspielen. Und eines Abends lauert er dem ungebetenen Gast vor dessen Motel auf und zwingt ihn mit vorgehaltenem Gewehr, ins Auto zu steigen und die Stadt zu verlassen. Gary gehorcht, zumal auch Crane auftaucht und ihm zu verstehen gibt, dass er ihn nicht mehr in der Stadt sehen wolle.

Crane handelt nicht ganz uneigennĂŒtzig. Er mag Jean und freundet sich behutsam mit ihr an. Einmal erzĂ€hlt sie ihm, wie Griffin damals ums Leben gekommen ist: Bei einer spĂ€ten Autofahrt im strömenden Regen sei sie am Steuer eingenickt und von der Strasse abgekommen. Jean ĂŒberlebte, Griffin starb.

Auch mit Einar kann Jean endlich ĂŒber die gemeinsame Geschichte reden. Eines Nachts weckt er sie, um ihr von dem Vorfall mit Gary zu berichten. Sie erzĂ€hlt Einar daraufhin, dass Griffin damals per MĂŒnzwurf entschieden habe, wer den Wagen fahren solle. Sie weist Einar darauf hin, dass auch sie seither trauere, im Unterschied zu ihm aber versucht habe weiter zu leben. In die Defensive gedrĂ€ngt, reagiert Einar aggressiv. Er fordert Jean auf, das Haus am nĂ€chsten Morgen zu verlassen. Dann holt er die Schnapsflasche hervor, die er in Mitchs HĂŒtte versteckt hatte, und betrinkt sich, zum ersten Mal nach langer Abstinenz, an Griffins Grab.

Jean kommt fĂŒrs erste bei Nina unter, Griff allerdings zieht es vor weiterhin bei ihrem Grossvater zu wohnen, den sie allmĂ€hlich sehr lieb gewonnen hat. Nach kurzem Zögern willigt Jean ein. Einar nimmt Griff gerne wieder auf, spannt sie bei der landwirtschaftlichen Arbeit ein und bringt ihr sogar das Autofahren bei. Gemeinsam mit Mitch gehen sie in den Zoo, denn der Grizzly lĂ€sst Mitch keine Ruhe. Kurz darauf, Einar macht Erledigungen in der Stadt, hat Mitch einen Anfall, der erst aufhört, als Griff ihm eine Spritze mit dem Schmerzmittel gibt. SpĂ€ter, noch ganz geschwĂ€cht, fordert Mitch Einar auf, den BĂ€ren frei zu lassen.

Als Einar bei einem Besuch im Diner Jean unvermittelt fĂŒr Griffs gute Erziehung lobt und ihr anbietet, zu ihm zurĂŒckzukehren, lenkt Jean gern ein und verspricht am nĂ€chsten Tag wieder auf die Farm zu ziehen. Am Abend jedoch lauert Gary seiner Ex-Freundin auf – er ist wieder da und bittet um eine letzte Chance. FĂŒr Jean aber ist dieses Kapitel lĂ€ngst abgeschlossen. Sie fordert Gary auf zu verschwinden, und als Nina dazu kommt, gehorcht Gary – vorerst.

In der Nacht starten Einar und Griff die Befreiungsaktion fĂŒr den BĂ€ren. WĂ€hrend Meister Petz bereits im Begriff ist, auf die LadeflĂ€che des Trucks zu klettern, betĂ€tigt Griff versehentlich die Gangschaltung. Der Wagen rollt ein StĂŒck nach vorn, und plötzlich steht der BĂ€r vor Einar und verpasst ihm einen Hieb. Griff verscheucht das Tier mit der Hupe. Dann fĂ€hrt sie Einar ins Krankenhaus. Er hat sich zwei Rippen gebrochen, will aber den Anordnungen des Arztes nicht folgen und schleicht sich gemeinsam mit Griff und der hinzu gerufenen Jean davon.

Die Familie ist nun wieder vereint. Aber noch sind einige Rechnungen offen: Einar muss Jean endgĂŒltig vergeben. Gary und Jean mĂŒssen einen Schlussstrich ziehen. Mutter und Tochter mĂŒssen noch klĂ€ren, welches Leben sie in Zukunft fĂŒhren wollen, und auch Mitch steht noch eine letzte Konfrontation mit dem BĂ€ren bevor...

 

REGIE:
Lasse Hallström
PRODUKTION:
Leslie Holleran
Alan Ladd Jr.
Kelliann Ladd
CAST:
Robert Redford
Jennifer Lopez
Morgan Freeman
Josh Lucas
Damian Lewis
DREHBUCH:
Mark Spragg
Virginia Korus Spragg
KAMERA:
Oliver Stapleton
SCHNITT:
Andrew Mondshein
TON:
Michael Kirchberger
MUSIK:
Deborah Lurie
AUSSTATTUNG:
David Gropman
KOSTÜME:
Tish Monaghan

       
  Anacondas: The Hunt for the Blood Orchid
 
       
 

Ein Film von Dwight H. Little • In den WĂ€ldern Borneos wĂ€chst eine Pflanze mit einem lebensverlĂ€ngernden Wirkstoff. Ein Team unternimmt im Auftrag eines New Yorker Pharmakonzerns eine Expedition, um die sagenumwobene Blut-Orchidee zu finden. Diese Orchidee blĂŒht jedoch nur alle sieben Jahre fĂŒr ein halbes Jahr und es bleiben nur noch zwei Wochen Zeit die Pflanze blĂŒhend zu finden.

Die Expedition fĂ€llt jedoch gerade in die Regenzeit, so dass kein Schiffsinhaber bereit ist, den Fluss zu befahren, ausser Bill Johnson. Dieser bringt sie fĂŒr viel Geld zum gewĂŒnschten Ziel. WĂ€hrend der Fahrt stellt sich heraus, dass der abkĂŒrzende Fluss, welcher einen tagelangen Umweg verhindern wĂŒrde, so stark vom Regen angeschwollen ist, dass er nicht befahren werden kann. Der Steuermann willigt jedoch ein weiterzufahren, nachdem ihm der doppelte Lohn geboten wird.

 

REGIE:
Dwight H. Little
PRODUKTION:
Verna Harrah
CAST:
Johnny Messner
KaDee Strickland
Matthew Marsden
Nicholas Gonzalez
Eugene Byrd
KAMERA:
Stephen F. Windon
SCHNITT:
Marcus D'Arcy
Mark Warner
TON:
Mark Ward
MUSIK:
Nerida Tyson-Chew
AUSSTATTUNG:
Bryce Perrin

       
  Ander
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. November 2010]
       
 

Ein Film von Roberto CastĂłn • Bauer Ander (Josean Bengoetxea) war eigentlich noch nie verliebt. Er lebt mit seiner Schwester Arantxa und seiner Mutter auf einem Hof in den baskischen Bergen. Sein Leben ist geprĂ€gt von Routine, die Arbeit auf den Feldern und in der nahen Fabrik nimmt ihn voll in Anspruch. Gelegentlich besucht er Reme (Mamen Rivera), eine Aussenseiterin im Dorf, die sich fĂŒr Sex bezahlen lĂ€sst, um sich und ihren Sohn ĂŒber die Runden zu bringen. Dabei schĂ€tzt er fast mehr ihre Gesellschaft als die körperliche NĂ€he. Eigentlich ist Ander einsam, aber fĂŒr SentimentalitĂ€ten lĂ€sst die rauhe baskische Natur wenig Platz.

Doch dann bricht er sich bei einem Unfall ein Bein und muss zwei Monate lang einen Gipsverband tragen. Um ihn zu entlasten, stellt die Familie gegen den Willen der Mutter den peruanischen Immigranten José (Cristhian Esquivel) als Arbeitshilfe ein.

Bei der gemeinsamen Arbeit freunden sich die beiden MĂ€nner schnell an. Mehr noch, Ander scheint in der Gesellschaft des bescheidenen JosĂ© richtig aufzublĂŒhen. Er verliebt sich, auch wenn er sich dies zunĂ€chst nicht selber eingestehen kann. Doch damit verĂ€ndern sich nicht nur die von traditionellen Strukturen geprĂ€gten Beziehungen innerhalb der Familie. Auch Ander muss sich entscheiden: Wie wichtig ist ihm sein eigenes GlĂŒck?

 

REGIE:
Roberto CastĂłn
PRODUKTION:
José María Gonzalvo
CAST:
Eriz Alberdi
Joxean Bengoetxea
Christian Esquivel
Jose Kruz Gurrutxaga
Juancho Kerejeta
Unax MartĂ­n
DREHBUCH:
Roberto CastĂłn
KAMERA:
Kike LĂłpez
SCHNITT:
Ivån Miñambres
TON:
Iosu GonzĂĄlez
KOSTÜME:
Atoya Arandigoien

       
  Angela's Ashes
  [nicht mehr im Kino - Release: 03. Februar 2000]
       
 

An Alan Parker Film • Irland 1935 - Eine Zeit, in der viele irische Familien ins Land der unbegrenzten Möglichkeiten auswanderten. Die verarmte Farnilie McCourt macht genau das Gegenteil - sie kehrt in ihre Heimat zurĂŒck. Angela und MalachyMcCourt werden zusammen mit ihren Kindern mehr schlecht als Recht im katholischen Limerick willkommen geheissen. Angelas Verwandtschaft konnte es ihr nie verzeihen, in New York einen Mann aus dem nördlichen Belfast geheiratet zu haben.

Arbeitslosigkeit und Hunger machen es der siebenköpfigen Familie nicht einfach, richtig Fuss zu fassen. Zudem macht das konstante Alkoholproblem des Vaters der Familie arg zu schaffen. Die Not zwingt die verzweifelte Mutter dazu, sich in Situationen zu begeben, die fĂŒr den heranwachsenden Ă€ltesten Sohn der Familie, Frank McCourt, immer schwieriger werden.

 

REGIE:
Alan Parker
PRODUKTION:
Scott Rudin
David Brown
Alan Parker
CAST:
Emily Watson
Robert Carlyle
Joe Breen
Ciaran Owens
Michael Legge
Ronnie Masterson
Pauline McLynn
DREHBUCH:
Laura Jones
Alan Parker
Frank McCourt
KAMERA:
Michael Seresin
SCHNITT:
Gerry Hambling

       
  Animal City - Stadt der Tiere
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. März 2001]
       
 

Ein Dokumentarfilm von FrĂ©dĂ©ric Gonseth • Frederic Gonseth und Catherine Azad haben einen ungewöhnlichen Blickwinkel gewĂ€hlt, um Jaipur, die Hauptstadt des im Norden Indiens gelegenen Bundesstaats Rajasthan, zu erforschen. Die Kamera folgt den Tieren auf ihrem Weg durch das GewĂŒhl dieser modernen indischen Stadt. Ob Esel, Elefanten, Kobras, Ochsen, KĂŒhe, Dromedare, Ziegen oder Affen: sie gehören zum Stadtbild dazu. In religiösen Riten werden sie zu stĂ€ndigen Ansprechpartnern der Bewohner Jaipurs, der Stadt der Tiere. Bei den Besitzern der Tiere erfĂ€hrt man etwas ĂŒber die Traditionen ihres Glaubens oder ĂŒber den wirtschaftlichen Nutzen, den diese lebhaften und ungeduldigen GefĂ€hrten mit sich bringen. In der indischen Kultur haben sie ihren Platz an der Seite des Menschen und sind von dort nicht wegzudenken. Mit ihrer Hilfe gelingt es den Filmemachern auf ungewöhnliche Weise, Religion, Kastenwesen und Kunsthandwerk dieser Gesellschaft neu zu entdecken. Dabei tritt auch der kulturelle Schock ins Blickfeld, den die Modernisierung vielerorts auslöst. Auch wenn die KĂŒhe heilig, die Affen und Ziegen diebisch und die Dromedare erschöpft sind, so verleihen sie Jaipur doch einen einzigartigen Charakter. Und wer weiss, vielleicht vermitteln sie auch uns etwas Weisheit und Toleranz ...

 

REGIE:
Frédéric Gonseth
Catherine Azad
KAMERA:
Frédéric Gonseth

       
  Anlat Istanbul
  [nicht mehr im Kino - Release: 21. April 2005]
       
 

Eine Nacht in Istanbul • 5 Geschichten. Es gibt aber eine Sache, welche alle 5 Geschichten verbindet.
ANLAT ISTANBUL (erzÀhl Istanbul) ist ein Film, in dem Istanbul, eine der anziehendsten StÀdte der Welt, seine Geschichten erklÀrt.

Das Publikum wird entdecken, dass RotkĂ€ppchen, der RattenfĂ€nger von Hameln, Schneewittchen, Dornröschen und Aschenputtel nicht bloss die Geschichts-Helden der BĂŒcher sind, die wir einmal lesen, aber dass die Geschichten das Leben in Istanbul selbst widerspiegeln.
Die Aufnahmen wurden bei den symbolisten SehenswĂŒrdigkeiten Istanbuls gemacht. Diese schlossen die Galata BrĂŒcke, die asiatische Uferschiene Terminus Haydarpasa Station, die alten PalĂ€ste der Stadt und seine Hinterhöfe ein.

 

REGIE:
Selim Demirdelen
Kudret Sabanci
Umit Unal
YĂŒcel Yolcu
PRODUKTION:
Erol Avci
CAST:
Erdem Akakce
Azra Akin
Hilal Arslan
Erkan Can
Sevket Çoruh
Altan Erkekli
Vahide GördĂŒm
DREHBUCH:
Umit Unal
KAMERA:
Mehmet Aksin

       
  Anna Karenina - Vronsky's Story
  [nicht mehr im Kino - Release: 21. Dezember 2017]
       
 

Ein Film von Karen Shakhnazarov • Die Geschichte der bezaubernden Anna Karenina ist bekannt und erzĂ€hlt in einem der grossartigsten Romane der Literaturgeschichte, einer scharfsinnigen Studie der so genannt noblen Gesellschaft. Mehr als 60 Mal wurde Tolstois 1878 veröffentlichtes Buch ĂŒber Ehe und Moral bereits verfilmt. Russlands Altmeister Karen Schachnasarow wĂ€hlte denn auch einen speziellen Blickwinkel fĂŒr seine ErzĂ€hlung. Er setzt dreissig Jahre nach dem Tod von Anna an und lĂ€sst ihren Liebhaber Wronski mitten in den Kriegswirren von 1904 auf den erwachsenen Sohn Sergei treffen. Der war damals ein Kind und hat die Spannungen zwischen Vater und Mutter nur schwerlich verstehen können. WĂ€hrend die Haupthandlung Tolstois Meisterwerk folgt, stĂŒtzt sich Schachnasarow in der Rahmenhandlung auf die Aufzeichnungen des Schriftstellers und Arztes Wikenti Weressajew und dessen persönlichen Erfahrungsbericht aus der Kriegszeit. Sergei behandelt als Arzt im Lazarett in der Mandschurai den verletzten Wronski und taucht im GesprĂ€ch mit ihm in die Erinnerungen ein: Anna Karenina lebt das eheliche Leben mit ihrem Mann und hat mit ihm einen Sohn, Serjoscha (Sergei). Doch sie ist unglĂŒcklich und verliebt sich hoffnungslos in den attraktiven Offizier Wronski. Als der Ehemann die Situation begreift, verweigert er seiner Frau die Scheidung, um den Schein zu wahren. Daraufhin wird Anna ausgestossen, geĂ€chtet von der sogenannt guten Gesellschaft. Annas Verzweiflung endet im Bahnhof unter dem Zug.

 

REGIE:
Karen Shakhnazarov
PRODUKTION:
Karen Shakhnazarov
Anton Zlatopolskiy
CAST:
Max Matveev
Elizaveta Boyarskaya
Vitaliy Kishchenko
Kirill Grebenshchikov
DREHBUCH:
Karen Shakhnazarov
KAMERA:
Aleksandr Kuznetsov
Alik Tagirov
SCHNITT:
Irina Kozhemyakina
TON:
Gulsara Mukataeva
MUSIK:
Yuriy Poteenko
KOSTÜME:
Dmitriy Andreev

       
  Ano bisiesto
 
       
 

Ein Film von Michael Rowe

 

REGIE:
Michael Rowe
PRODUKTION:
Edher Campos
Luis Salinas
CAST:
Monica del Carmen
Gustavo SĂĄnchez Parra
DREHBUCH:
Michael Rowe
KAMERA:
Juan Manuel Sepulveda
SCHNITT:
Óscar Figueroa
TON:
Gerardo Molina
Talia Ruiz
KOSTÜME:
Adolfo Cruz Mateo

       
  Anonymous
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. November 2011]
       
 

Ein Film von Roland Emmerich • Angesiedelt in der politischen Schlangengrube des elisabethanischen Englands, spekuliert ANONYMOUS ĂŒber eine Frage, die schon seit vielen Jahrhunderten zahlreiche Wissenschaftler und kluge Köpfe von Mark Twain und Charles Dickens bis hin zu Henry James und Sigmund Freud beschĂ€ftigt hat, nĂ€mlich: Wer war der Autor der StĂŒcke, die William Shakespeare zugeschrieben werden? Zahlreiche Experten haben darĂŒber diskutiert, BĂŒcher wurden geschrieben und Gelehrte haben ihr ganzes Leben der Aufgabe gewidmet, die Theorien, die die Autorenschaft der berĂŒhmtesten Werke der englischen Literatur umgeben, zu bewahren oder zu zerstreuen. ANONYMOUS gibt eine mögliche Antwort und konzentriert sich dabei auf eine Zeit, als sich politische Intrigen, verbotene Romanzen am Königlichen Hof und die Machenschaften habgieriger Aristokraten, die die Macht des Throns an sich reissen wollten, an einem der ungewöhnlichsten Orte widerspiegelten: der Londoner BĂŒhne.

 

REGIE:
Roland Emmerich
PRODUKTION:
Roland Emmerich
Larry J. Franco
Robert Leger
CAST:
Derek Jacobi
Jamie Campbell Bower
Rhys Ifans
Joely Richardson
Vanessa Redgrave
David Thewlis
Xavier Samuel
DREHBUCH:
John Orloff
KAMERA:
Anna Foerster
SCHNITT:
Peter R. Adam
TON:
Simon Price
MUSIK:
Thomas Wanker
AUSSTATTUNG:
Sebastian T. Krawinkel
KOSTÜME:
Lisy Christl

       
  Another Year
  [nicht mehr im Kino - Release: 06. Januar 2011]
       
 

Ein Film von Mike Leigh • FrĂŒhling, Sommer, Herbst und Winter - und im Mittelpunkt steht das Ehepaar Tom und Gerry. Die beiden fĂŒhren eine wunderbare Ehe: Sie hilft als Psychologin der Unterschicht, er arbeitet als Geologe. Der Alltag der beiden ist von zĂ€rtlichem Miteinander bestimmt: gemeinsames GĂ€rtnern, plaudern, kochen, alles passiert in voller Harmonie.
Bei ihren Bekannten sieht die Sache jedoch weit weniger rosig aus: Gerrys Kollegin Mary hadert mit ihrer Einsamkeit, flirtet mit deren Sohn und ertrĂ€nkt die Single-Sorgen gern im Wein – mit bisweilen fatalen Folgen. Toms ĂŒbergewichtiger Jugendfreund Ken trĂ€gt ein T-Shirt mit dem programmatischen Spruch: „Better drinking than thinking“ als Aufdruck. Schliesslich ist da noch Bruder Ronnie, der den Tod seiner Frau nicht ĂŒberwinden kann. Doch schliesslich hat man Freunde, die mit einem durch dick und dĂŒnn gehen - auch wenn es nicht immer einfach ist... aber der britische Humor verschwindet nicht so schnell.

 

REGIE:
Mike Leigh
PRODUKTION:
Georgina Lowe
CAST:
Jim Broadbent
Lesley Manville
Ruth Sheen
Oliver Maltman
Peter Wight
David Bradley
DREHBUCH:
Mike Leigh
KAMERA:
Dick Pope
SCHNITT:
Jon Gregory
TON:
Nigel Stone
MUSIK:
Gary Yershon
AUSSTATTUNG:
Simon Beresford
KOSTÜME:
Jacqueline Durran

       
  Ant-Man
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. Juli 2015]
       
 

Ein Film von Peyton Reed • TrickbetrĂŒger Scott Lang (Paul Rudd) besitzt die unglaubliche FĂ€higkeit, auf winzige Körpergrösse zu schrumpfen und gleichzeitig seine KrĂ€fte zu vervielfachen. Gemeinsam mit seinem Mentor Dr. Hank Pym (Michael Douglas) muss Lang das Geheimnis um Pyms einzigartigen Ant-Man-Anzug vor einer gefĂ€hrlichen Bedrohung beschĂŒtzen und mithilfe eines spektakulĂ€ren Raubzugs die Zukunft der ganzen Welt entscheiden.

 

REGIE:
Peyton Reed
PRODUKTION:
Kevin Feige
Nira Park
CAST:
Evangeline Lilly
Corey Stoll
Michael Peña
Judy Greer
DREHBUCH:
Joe Cornish
Jack Kirby
Stan Lee
Larry Lieber
Edgar Wright
KAMERA:
Russell Carpenter
SCHNITT:
Colby Parker Jr.
MUSIK:
Christophe Beck
AUSSTATTUNG:
Shepherd Frankel
Marcus Rowland
KOSTÜME:
Sammy Sheldon

       
  Ant-Man and the Wasp
  [demnächst im Kino - Release: 26. Juli 2018]
       
 

Ein Film von Peyton Reed • Das Marvel Cinematic Universe wĂ€chst um ein neues Abenteuer rund um den charmanten Scott Lang, der dank seines Ant-Man Anzugs die einzigartige FĂ€higkeit besitzt, gigantisch gross zu wachsen oder winzig klein zu schrumpfen. Unmittelbar nach den Ereignissen von "The First Avenger: Civil War" versucht Scott Lang (Paul Rudd) mit den Konsequenzen seiner Entscheidungen als Superheld und Vater zurechtzukommen. Er bemĂŒht sich, sein Privatleben mit seinen Aufgaben als Ant-Man zu vereinbaren, doch dann wird er von Hope van Dyne alias Wasp (Evangeline Lilly) und Dr. Hank Pym (Michael Douglas) mit einer dringenden neuen Mission beauftragt. Scott muss noch einmal in den Anzug schlĂŒpfen und lernen, zusammen mit seiner genialen Mitstreiterin Wasp im Team zu kĂ€mpfen, um Geheimnisse aus der Vergangenheit aufzudecken


 

REGIE:
Peyton Reed
PRODUKTION:
Kevin Feige
CAST:
Evangeline Lilly
Jeremy Renner
Paul Rudd
Michael Peña
DREHBUCH:
Andrew Barrer
Gabriel Ferrari
Adam McKay
KAMERA:
Dante Spinotti
TON:
Daniel Laurie
Shannon Mills
AUSSTATTUNG:
Shepherd Frankel
KOSTÜME:
Louise Frogley

       
  Anuk
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. November 2006]
       
 

Der Weg des Kriegers • In England wird in der Steinkreisanlage von Stonehenge ein uns unbekannter Kult zelebriert, wĂ€hrend in Ägypten die Bauarbeiten zur Cheops-Pyramide ihrem Ende entgegen gehen. In Mesepotamien entsteht das berĂŒhmte Gilgamesch-Epos und irgendwo im Bergland steigt der alte Krieger Pe-Kai mit seinem erwachsenen Sohn Anuk auf einen Berg, um mit ihm einen letzten Initiationsritus zu vollziehen. Es ist der Abend vor der letzten Schlacht des grossen Bergkriegs.

Anuk ĂŒberlebt die Schlacht, doch zur Ruhe kommt er nicht: Fremde Horden tauchen auf, grausam und rĂŒcksichtslos in ihrer KriegsfĂŒhrung, reiten sie auf unbekannten Tieren – „Hirsche ohne Geweihe“ – denn Pferde haben die Menschen des Berglandes noch nie gesehen. Anuks Welt ist bedroht und sein Volk wird untergehen, wenn er nicht den Weg des Kriegers geht.

In einer Zeit, in der die Geschichte noch keinen Namen hatte, macht sich ein Mann auf eine mystische und gefÀhrliche Reise, sein Volk zu retten und seine Liebe zu finden.

 

REGIE:
Luke Gasser
PRODUKTION:
Luke Gasser
Reinhard Steiner
CAST:
Luke Gasser
Doro Pesch
Marc Storace
Katy Winter
Stephan Eicher
KAMERA:
Markus Huersch
SCHNITT:
Gisela Weibel
KOSTÜME:
Mathias Bugari
Andreas Niederberger
Hansjörg Zurgilgen

       
  Anything Else
  [nicht mehr im Kino - Release: 04. Dezember 2003]
       
 

In any relationship, one person always does the heavy lifting. • Liebesleid und Liebesfreud zweier Stadtneurotiker: Comedy-Autor Jerry-Falk («American Pie»-Star Jason Biggs) und dessen Freundin Amanda (Christina Ricci), die im Grossstadtdschungel von New York einfach nicht zusammenkommen können.

ZunĂ€chst scheint jedoch alles hervorragend zu klappen mit dem PĂ€rchen, doch dann hat Amanda eines Tages das GefĂŒhl, zwischen ihr und Jerry wĂŒrde es sexuell nicht mehr ganz so rund laufen. Und wĂ€hrend sie ihre erotische Anziehungskraft bei anderen MĂ€nnern (erfolgreich) testet, sind wir auch schon mitten drin im Allen’schen Komödienspass.

Und dazu gehören Falks Psychiater, der sich stoischstandhaft weigert, auch nur eine von Jerrys bohrenden Fragen zu beantworten; die Schwiegermutter in spe, die sich bei den beiden einquartiert; der windige KĂŒnstleragent (Danny DeVito), der seinen SchĂŒtzling mit einem neuen Vertrag gleich sieben Jahre an sich binden will; und schliesslich Jerrys allwissender Comedy-Kollege David Dobel (Woody Allen), der ihm unter anderem empfiehlt, sich eine Schusswaffe anzuschaffen, denn man könne ja nie wissen, welche Gefahren auf einen lauern


 

REGIE:
Woody Allen
PRODUKTION:
Letty Aronson
CAST:
Jason Biggs
Christina Ricci
Woody Allen
Danny DeVito
Stockard Channing
Fisher Stevens
David Conrad
DREHBUCH:
Woody Allen
KAMERA:
Darius Khondji
SCHNITT:
Alisa Lepselter
TON:
Gary Alper
AUSSTATTUNG:
Santo Loquasto
KOSTÜME:
Laura Jean Shannon

       
  Aphrodites Nacht
  [nicht mehr im Kino - Release: 24. Juli 2008]
       
 

Ein Film von Carolin Otto • Hannah hat Geburtstag. Es ist ihr 30. Ihre Freundinnen schenken ihr zu diesem Anlass ein ganz besonderes Essen: Nach der gemeinsamen Vorbereitung der Mahlzeit hat jede der Frauen eine Stunde Zeit, sich einen ihr unbekannten Mann als Tischnachbarn einzuladen.

Doch dann taucht Hannahs mÀnnermordende Mutter Rita auf, die eigentlich in Amerika lebt. Sie lÀdt sich selbst zur Party ein. Und ein weiterer ungebetener Gratulant reichert den Abend explosiv an: Hans, Hannahs erste Liebe.

Das Sammelsurium von GĂ€sten ist heterogen: Toni, die den Abend filmt, bringt einen Dichterpenner mit, Hannah einen Klavier spielenden Taxifahrer, Rita einen ParfĂŒmeur, Aurelia Hans, die verflossene Liebe Hannahs.

Wie es sich fĂŒr ein Geburtstagskind gehört, steht Hannah nach einigen Gesellschaftsspielen schliesslich doch im Mittelpunkt. Nicht unbedingt, wie man sich das vorstellt: Ihre Mutter zwingt Hannah durch ihre konsequente Ignoranz, ihr Inneres preis zu geben. Die Vergangenheit mit Mutter und Ex-Liebe kommt ans Licht.

Doch es ist ein Abend der VerĂ€nderung, ein Geburtstagsfest der Weiterentwicklung. Erkenntnis, Liebe und Verzeihen als SchlĂŒssel zur eigenen VerĂ€nderung.

 

REGIE:
Carolin Otto
CAST:
Stefan Merki
Gisela Schneeberger
Anatole Taubman
DREHBUCH:
Carolin Otto
KAMERA:
Rainer Hartmann
SCHNITT:
Christian von Luepke
MUSIK:
Dieter Schleip

       
  Aquarius
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. Januar 2017]
       
 

Ein Film von Kleber Mendonça Filho • Clara lebt in einem gehobenen Apartmenthaus aus den Vierzigern am Strand der brasilianischen Stadt Recife. Ausser ihr und ihrer HaushĂ€lterin ist keiner mehr da: Alle anderen Wohnungen wurden von einer Immobilienfirma aufgekauft, die einen lukrativen Neubau realisieren will. Clara aber weigert sich strikt, den Ort zu verlassen, an dem sie ihr halbes Leben gewohnt hat: Hier hat die frĂŒhere Musikkritikerin ihre Kinder grossgezogen, gute und weniger gute Tage verbracht, die bewegte Vergangenheit ihres Landes miterlebt. Und hier will Clara bleiben, komme was wolle

Regisseur Kleber Mendonça Filho erzĂ€hlt in «Aquarius» eine in seiner Heimat Brasilien verwurzelte und zugleich universelle Geschichte. Dabei stellt er eine faszinierende, starke Frauenfigur ins Zentrum seines Films: Clara ist einerseits voller WĂ€rme und Anteilnahme, andererseits bereit, wie eine Löwin fĂŒr das zu kĂ€mpfen, was ihr wichtig ist. Gespielt wird sie von der Schauspiellegende Sonia Braga («Der Kuss der Spinnenfrau», «Sex and the City»), die es versteht, ihre Rolle auf hinreissende Art mit Leben zu fĂŒllen. «Aquarius» besticht nicht zuletzt durch eine gelungene Mischung aus WirklichkeitsnĂ€he, Poesie und Sinnlichkeit – ein einfĂŒhlsamer und eindringlicher Film, der nachhallt.

 

REGIE:
Kleber Mendonça Filho
PRODUKTION:
SaĂŻd Ben SaĂŻd
Emilie Lesclaux
Michel Merkt
CAST:
Julia Bernat
Sonia Braga
Humberto CarrĂŁo
Barbara Colen
Paula De Renor
DREHBUCH:
Kleber Mendonça Filho
KAMERA:
Pedro Sotero
Fabricio Tadeu
SCHNITT:
Eduardo Serrano
TON:
Ricardo Cutz
AUSSTATTUNG:
Juliano Dornelles
Thales Junqueira
KOSTÜME:
Rita Azevedo

       
  Araf
  [nicht mehr im Kino - Release: 22. August 2013]
       
 

Ein Film von Yesim Ustaoglu • Zehra ist eine junge Frau, die am Übergang zum Erwachsensein steht. Um sie herum wirkt vieles desolat, ein GefĂŒhl, das noch verstĂ€rkt wird durch das Klima. Das fröhliche Wesen von Olgun, der seine GefĂŒhle Zehra gegenĂŒber nicht verheimlicht, macht sie auch nicht glĂŒcklicher. Elle trĂ€umt davon, anderswohin zu gelangen, in ein wirkliches Leben. Mahul ist ein Fernfahrer, der immer mal wieder an der RaststĂ€tte vorbeikommt, in der Zehra arbeitet. Könnte er es sein, der sie von hier wegbringt? Schweigsam, ein leicht angegrauter Bartwuchs, das rosenkranzĂ€hnliche Komboloi dauernd in den HĂ€nden, ist er der «Mann», wĂ€hrend Olgun eher wie der SpielgefĂ€hrte wirkt. Das Erwachen wird hart sein.

Araf bedeutet soviel wie Limbo, ein Zustand des Übergangs, der Schwebe. Es ist ein Raum zwischen zwei Dingen, Somewhere in Between, wie der englische Untertitel es ausdrĂŒckt. Das wird auch perfekt verkörpert durch den Ort dieser RaststĂ€tte mit Tankstelle, die sich manchmal in einer Art Parallelwelt zu befinden scheint, von wo aus man ein anderes Leben sich abspielen sieht, jenes der Fernstrasse, ganz nah und doch so weit. Dieses «zwischen zweien sein», das ist auch das, was Zehra und Olgun erleben: Sie sind noch nicht erwachsen, aber auch keine Kinder mehr. Es gibt da auch noch diese Kleinstadt, die am Untergehen zu sein scheint, wie seine Industrie: Die Zeit steht still. Die Kamera (Michael Hammon) der Regisseurin Yesim Ustaoglu erfasst meisterlich diesen Zwischenzustand. Sie versteht es, all die Ambivalenzen zu erfassen in denen die Figuren aus ihrem Schwebezustand auszubrechen versuchen, aber gleichzeitig Angst davor haben nur schon vor dem Gedanken, ihn zu verlassen. Doch die wirkliche Glanzleistung der Filmemacherin ist es, dass sie trotz den oft dĂŒsteren und kĂŒhlen Tönen des anatolischen Winters Bilder geschaffen hat, die nichts depressives an sich haben, ganz im Gegenteil. Es gibt diese lichterfĂŒllten Momente, die die ErzĂ€hlung durchziehen und diese Bilder die ein subtiles visuelles Geflecht der Emotionen erzeugen. Die Leidenschaft, die die Filmemacherin ihren Figuren gegenĂŒber zeigt, ist derart stark, dass man spĂŒrt, dass sie sie nie allein lassen wĂŒrde. Verwurzelt in einer traurigen Wirklichkeit ist Araf ein Film voller Hoffnung.

 

REGIE:
Yesim Ustaoglu
PRODUKTION:
Serkan Cakarer
Catherine Dussart
Viola FĂŒgen
Yesim Ustaoglu
Michael Weber
CAST:
Neslihan AtagĂŒl
Baris Hacihan
Özcan Deniz
Nihal Yalcin
Yasemin Conka
DREHBUCH:
Yesim Ustaoglu
KAMERA:
Michael Hammon
SCHNITT:
Naim Kanat
Mathilde Muyard
Svetolik Zajc
TON:
Sylvain Malbrant
MUSIK:
Marc Marder
KOSTÜME:
Ayse Yildiz

       
  Arbitrage
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. Oktober 2012]
       
 

Macht ist das beste Alibi • Robert Miller (Richard Gere) scheint zu seinem 60. Geburtstag alles im Leben erreicht zu haben, was man sich wĂŒnschen kann. Er ist ein erfolgreicher Hedgefonds-Manager in New York und dazu noch liebender Ehemann und Familienvater. Doch hinter diesem glitzernden Schein droht sein berufliches Erbe zusammenzubrechen. Er versucht verzweifelt, sein Trading-Unternehmen an eine grosse Bank zu verkaufen, bevor Falschbuchungen und Tricksereien in den BĂŒchern seiner Firma an den Tag kommen. Aber auch im privaten Leben spielt Miller eine doppelte Rolle: Neben seiner Ehe pflegt er eine AffĂ€re mit der französischen KunsthĂ€ndlerin Julie (Laetitia Casta).

Doch dann passiert ein folgenschwerer Unfall; seine gut gehĂŒteten Geheimnisse drohen aufzufliegen. Aber Miller lĂ€sst sich nicht unterkriegen und versucht mit allen Mitteln, seinen Schein aufrecht zu erhalten. Auch wenn dies bedeutet, seine eigenen moralischen Grenzen zu ĂŒberschreiten und auf illegale Methoden zurĂŒckzugreifen


 

REGIE:
Nicholas Jarecki
PRODUKTION:
Laura Bickford
Justin Nappi
Kevin Turen
Robert Salerno
CAST:
Tim Roth
Richard Gere
Susan Sarandon
Brit Marling
Chris Eigeman
William Friedkin
Monica Raymund
DREHBUCH:
Nicholas Jarecki
KAMERA:
Yorick Le Saux
SCHNITT:
Douglas Crise
TON:
Piotr Witkowski
Sebastian Wlodarczyk
Michal Fojcik
MUSIK:
Cliff Martinez
AUSSTATTUNG:
Beth Mickle
KOSTÜME:
Joseph G. Aulisi

       
  Are we done yet
 
       
 

Ein Film von Steve Carr • Der Junggeselle Nick ist begeisterter Sammler von Fanartikeln aus dem Sport und bietet diese in einem kleinen GeschĂ€ft zum Verkauf an. Er lernt Suzanne kennen, die als Eventmanager gegenĂŒber seines GeschĂ€ftes tĂ€tig ist, und fĂŒhlt sich direkt zu ihr hingezogen. Suzanne lebt mit ihrer 13-jĂ€hrige Tochter Lindsey und ihrem 7-jĂ€hrigen Sohn Kevin von ihrem Mann getrennt. Die beiden Kinder sind der Meinung, der einzig richtige Mann fĂŒr ihre Mutter sei ihr leiblicher Vater, den sie jedoch seit Jahren nicht mehr gesehen haben. Daher machen sie Verehrern ihrer Mutter das Leben schwer, um sich die Chance offen zu halten, dass ihr Vater zu ihrer Mutter zurĂŒckkehrt.

Suzanne reist geschÀftlich nach Vancouver. In letzter Minute erhÀlt sie am Flughafen einen Anruf des Vaters der beiden Kinder, in dem er ihr mitteilt, dass er aufgrund einer Erkrankung wÀhrend Suzannes GeschÀftsreise nicht wie vereinbart auf ihre gemeinsamen Kinder aufpassen kann. Suzanne will daraufhin ihre GeschÀftsreise nicht mehr antreten, doch Nick bietet sich an, die Kinder von Portland nach Vancouver zu bringen. Damit will er in erster Linie Suzanne einen Gefallen tun und ihr Herz gewinnen. Doch die Reise der drei verlÀuft anders als geplant.

 

REGIE:
Steve Carr
PRODUKTION:
Matt Alvarez
Ice Cube
Ted Hartley
Todd Garner
CAST:
Ice Cube
Nia Long
John C. McGinley
Aleisha Allen
Philip Bolden
Jonathan Katz
DREHBUCH:
Hank Nelken
KAMERA:
Jack N. Green
SCHNITT:
Craig Herring
MUSIK:
Teddy Castellucci
AUSSTATTUNG:
Nina Ruscio
KOSTÜME:
Jori Woodman

       
  Armadillo
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. April 2011]
       
 

FĂŒr uns nur ein Film, fĂŒr sie RealitĂ€t... • Junge dĂ€nische Soldaten ziehen los zu einem sechsmonatigen Einsatz in Afghanistan. Armadillo, so heisst das schwer befestigte Lager nahe der Frontlinie in der afghanischen Provinz Helmand, in dem die dĂ€nischen Truppen nicht nur die Gegend patrouillieren, sondern auch die Zivilbevölkerung schĂŒtzen mĂŒssen. Doch wer ist die Zivilbevölkerung und wer sind die Taliban? Ausser vielleicht nach dem Besitz einer Waffe zu urteilen, haben die Soldaten keinen Anhaltspunkt und mĂŒssen deshalb stĂ€ndig damit rechnen, angegriffen zu werden. Daneben kommt es auch immer wieder zu ScharmĂŒtzeln mit den Taliban, welche sich geschickt unter die Zivilbevölkerung mischen und ohne Vorwarnung die Soldaten angreifen. Dies und die Minen machen der Schutztruppe das Leben zur Hölle und sorgen immer wieder fĂŒr Verletzte...

Armadillo zeigt mit welchen Ängsten und Nöten Soldaten in Helmand’s SchĂŒtzengrĂ€ben zu kĂ€mpfen haben.

 

REGIE:
Janus Metz Pedersen
PRODUKTION:
Ronnie Fridthjof
Sara Stockmann
DREHBUCH:
Kasper Torsting
KAMERA:
Lars Skree
SCHNITT:
Per K. Kirkegaard
TON:
Rasmus Winther
MUSIK:
Uno Helmersson

       
  Armageddon
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. Juli 1998]
       
 

It's closer than you think ... • Um 4.49 Uhr Eastern Standard Time verschwindet das Shuttle Atlantis im All. Stunden spĂ€ter bricht ohne Vorwarnung ein Meteorhagel ĂŒber die OstkĂŒste herein. Doch dieser Schaden ist nur ein VorgeplĂ€nkel: ein Asteroid mit den Ausmassen Texas' fliegt mit Kurs auf die Erde und einer Geschwindigkeit von 22.000 Meilen pro Stunde durchs All.

Ein Auftreffen dieses Asteroiden wĂŒrde das Ende der Menschheit bedeuten. Die NASA entdeckt diesen auf die Erde gerichteten 'Globalen Killer' 18 Tage vor seinem Eintreffen. Dem NASA-Direktor Dank Truman (BILLY BOB THORNTON) bleibt keine andere Wahl: er muss eine Crew ins All schicken, um den Asteroiden zu zerstören. Truman engagiert fĂŒr diesen Job den weltbesten Tiefölbohrer Harry S. Stamper (BRUCE WILLIS). Stamper hat zusammen mlt seinem verwegenen Tiefölbohrer-Haufen nur 12 Tage Zeit fĂŒr die Astronautenausbildung. AusgerĂŒstet mit der neuesten NASA-Technik und den besten MilitĂ€rpiloten, mĂŒssen Stamper und seine zwölf DraufgĂ€nger auf dem Asteroiden landen, ein tiefes Loch bohren und einen nuklearen Sprengsatz in seinem Kern plazieren.

Auf dieser heldenhaften Reise mĂŒssen sie erstmalig an die Grenzen ihrer physischen und emotionalen LeistungsfĂ€higkeit gehen, um die Welt zu retten und ein ARMAGEDDON abzuwenden.

 

REGIE:
Michael Bay
PRODUKTION:
Jerry Bruckheimer
Gale Anne Hurd
CAST:
Bruce Willis
Ben Affleck
Billy Bob Thornton
Liv Tyler
Will Patton
Steve Buscemi
Peter Stormare
William Fichtner
DREHBUCH:
Jonathan Hensleigh
Jeffrey Abrams
KAMERA:
John Schwartzman
SCHNITT:
Mark Goldblatt
Chris Lebenzon
Glen Scantlebury
TON:
George Watters II
MUSIK:
Trevor Rabin
Harry Gregson-Williams
AUSSTATTUNG:
Michael White
KOSTÜME:
Magali Guidasci
Michael Kaplan

       
  Arme Seelen
  [nicht mehr im Kino - Release: 13. Januar 2011]
       
 

Ein Film von Edwin Beeler • Ein Isenthaler Älpler erzĂ€hlt rĂ€tselhafte Geschichten, die er auf der Alp erlebt habe, von Tieren, die sich mysteriös verhalten hĂ€tten, vom Grissjuni, einer Armen Seele, die umgehen mĂŒsse. Der Grissjuni habe zu Lebzeiten vielen Leuten z‘leidgwĂ€rchet. Und der DrĂ€ckpĂ€tscher sei ein Geist, der sich heute noch bemerkbar mache und seinerzeit eine junge Magd im BaarnĂ€ (Futterkrippe) fast erdrĂŒckt habe.
Ein Rinderhirt und Heiler aus dem SchÀchental, besorgt um die Sicherheit und Gesundheit der ihm auf der Alp anvertrauten Tiere, bittet um den Schutz Gottes und bannt mit Gebeten und seinen magischen KrÀften die bösen Geister.

Der Film bereist mystische Landschaften der Zentralschweiz, wo Alteingesessene, aufgewachsen im SelbstverstÀndnis einer katholisch geprÀgten Welt, noch sagenhafte Geschichten von den «Armen Seelen» erzÀhlen, von selbst erlebten, rÀtselhaften Begegnungen mit Verstorbenen und von mysteriösen VorfÀllen auf ihrer Alp.

 

REGIE:
Edwin Beeler

       
  Around the World in 80 Days
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. Dezember 2004]
       
 

Ein Film mit Jackie Chan • Atemberaubende Abenteuer, zwerchfellerschĂŒtternde ZwischenfĂ€lle und rasante Actionszenen erwarten ein All-Star-Ensemble in der aktuellen Walden Media Familienkomödie IN 80 TAGEN UM DIE WELT, in der drei ungewöhnliche Helden, angefĂŒhrt von Hauptdarsteller Jackie Chan, eine schier unglaubliche Wette eingehen.

Phileas Fogg (STEVE COOGAN), ein exzentrischer Londoner Erfinder hat die Geheimnisse des Fliegens, der ElektrizitĂ€t und sogar des Inline-Skatens entschlĂŒsselt, doch die Fachwelt hĂ€lt ihn lediglich fĂŒr einen verschrobenen VerrĂŒckten. In seinem verzweifelten Versuch, Anerkennung zu gewinnen, geht Fogg eine verrĂŒckte Wette mit Lord Kelvin (JIM BROADBENT), dem Leiter der Königlichen Akademie der Wissenschaften ein: Er will die Welt in nur 80 Tagen umrunden!

Zusammen mit seinem Diener Passepartout (JACKIE CHAN) und der Nervenkitzel-suchenden französischen KĂŒnstlerin Monique (CÉCILE DE FRANCE) begibt sich Fogg auf eine Weltreise, die die Helden zu Land, zu Wasser und in der Luft zu exotischsten Orten fĂŒhrt. Auf seinem verwegenen Trip besteht das Trio zahlreiche Abenteuer und muss Hindernisse ĂŒberwinden, die ihnen von Stars wie KATHY BATES, ARNOLD SCHWARZENEGGER und ROB SCHNEIDER in den Weg gelegt werden.

Regie bei dieser abenteuerlichen Komödie fĂŒhrte Frank Coraci, der bereits EINE HOCHZEIT ZUM VERLIEBEN und WATERBOY – DER TYP MIT DEM WASSERSCHADEN zum sehenswerten VergnĂŒgen machte. In den Hauptrollen von IN 80 TAGEN UM DIE WELT begeistern Jackie Chan, Steve Coogan, CĂ©cile de France sowie Jim Broadbent. David Titcher, David Benullo und David Goldstein schrieben das Drehbuch nach der berĂŒhmten Romanvorlage von Jules Verne. Die Produktion ĂŒbernahmen Hal Lieberman und Bill Badalato in Zusammenarbeit mit den ausfĂŒhrenden Produzenten Jackie Chan, Willie Chan, Solon So, Alex Schwartz und Phyllis Alia.

 

REGIE:
Frank Coraci
PRODUKTION:
Bill Badalato
Hal Lieberman
CAST:
Jackie Chan
Steve Coogan
Robert Fyfe
Jim Broadbent
Ian McNeice
David Ryall
Roger Hammond
DREHBUCH:
David N. Titcher
David Benullo
David Andrew Goldstein
Jules Verne
KAMERA:
Phil Meheux
SCHNITT:
Tom Lewis
TON:
Nick Adams
MUSIK:
Trevor Jones
David A. Stewart
AUSSTATTUNG:
Perry Andelin Blake
KOSTÜME:
Anna B. Sheppard

       
  Arthur
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. Mai 2011]
       
 

Ein Film von Jason Winer • In dieser aktuellen Variante der klassischen Story ĂŒbernimmt Russell Brand die Rolle des liebenswerten MilliardĂ€rs Arthur Bach: Der verantwortungslose Charmeur hat sich bisher immer auf zwei Dinge in seinem Leben verlassen: sein ungeheures Vermögen und darauf, dass ihm seine Nanny Hobson (OscarÂź-PreistrĂ€gerin Helen Mirren), die ihn seit seiner Kindheit betreut, alle Schwierigkeiten vom Hals hĂ€lt.
Der warmherzige, lebenslustige Arthur lebt ziellos in den Tag hinein – leichtsinnig folgt er jedem Impuls, der ihm VergnĂŒgen verspricht 
 bis sein unkontrollierbares öffentliches Image eines Tages den biederen Ruf der Familienstiftung Bach Worldwide gefĂ€hrdet. In diesem Moment stellt ihm seine Mutter ein Ultimatum: Entweder heiratet er die zwar schöne, aber eindeutig nicht liebenswerte ehrgeizige Managerin Susan Johnson (Jennifer Garner), die ihn im Zaum halten kann, oder er verliert sein Milliardenerbe und damit auch den ihm vertrauten Lebensstil.
FĂŒr Arthur wĂ€re die Entscheidung eigentlich eine klare Sache – wenn er sich nicht gerade in die New Yorker Reiseleiterin Naomi (Greta Gerwig) verliebt hĂ€tte, die genauso idealistisch und spontan ist wie er selbst. Die unabhĂ€ngige Naomi erkennt nicht nur Arthurs wahres Wesen, sondern auch sein Potenzial: Endlich findet er dadurch einen Grund, sein Leben selbst in die Hand zu nehmen.
Er braucht also nur seinen Willen durchzusetzen. Aber zu welchem Preis? Arthur ist auf manche unkonventionelle Hilfestellung durch Hobson (die als Einzige immer an ihn geglaubt hat) angewiesen, als er sich dem teuersten Risiko seines Lebens stellt: endlich erwachsen zu werden.

 

REGIE:
Jason Winer
PRODUKTION:
Chris Bender
Russell Brand
Larry Brezner
Kevin McCormick
Michael Tadross
J.C. Spink
CAST:
Russell Brand
Helen Mirren
Greta Gerwig
Jennifer Garner
Geraldine James
Luis GuzmĂĄn
Nick Nolte
DREHBUCH:
Steve Gordon
KAMERA:
Uta Briesewitz
SCHNITT:
Brent White
TON:
Jerry Ross
MUSIK:
Theodore Shapiro
AUSSTATTUNG:
Sarah Knowles
KOSTÜME:
Juliet Polcsa

       
  Arthur and the Minimoys 2
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. November 2009]
       
 

Arthur et la vengeance de maltazard • Arthur ist verzĂŒckt, da am Abend das Ende des zehnten Mond-Zyklus endet und er endlich ins Land der Minimoys zurĂŒckkehren kann. Denn dort wartet Selenia auf ihn. Im Dorf haben die Minimoys ihm zu Ehren ein riesiges Bankett vorbereitet - und die Prinzessin hat extra ihr RosenblĂŒtenkleid angezogen. Als eine Spinne Arthur ein Reiskorn mit einem grossen eingravierten SOS in die Hand legt, besteht kein Zweifel: Selenia ist in Gefahr!

Arthur zögert keine Sekunde und macht sich zu ihrer Rettung auf. Auch wenn er sich auf eine gefĂ€hrliche Reise begeben muss, KopfĂŒber in Max's Bar fĂ€llt, auf die Truppen von Kröb, dem neuen Tyrannen der Sieben Reiche, stösst und wildes Ungeziefer bekĂ€mpfen muss... nur um bei seiner Ankunft bei den Minimoys herauszufinden, dass diese ihn nie um Hilfe gebeten haben!

Nur - wer könnte dem jungen Helden eine solch böswillige Falle gestellt haben?

 

REGIE:
Luc Besson
PRODUKTION:
Luc Besson
Emmanuel Prévost
DREHBUCH:
Luc Besson
CĂ©line Garcia
KAMERA:
Thierry Arbogast
TON:
Alexis Place
MUSIK:
Eric Serra

       
  As Above, So Below
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. September 2014]
       
 

Katakomben • Tief unter den Strassen von Paris winden sich kilometerlange Tunnel, die ewige RuhestĂ€tte zahlloser Seelen. Als sich ein Team von ArchĂ€ologen aufmacht, um das dunkle Labyrinth zu erforschen, entdecken sie ein grauenvolles Mysterium, das diese TotenstĂ€tte eigentlich fĂŒr immer bewahren sollte. Der Besuch in den Katakomben wird plötzlich zu einem fesselnden Horrortrip.

 

REGIE:
John Erick Dowdle
PRODUKTION:
Patrick Aiello
Drew Dowdle
CAST:
Perdita Weeks
Ben Feldman
Edwin Hodge
Ali Marhyar
Cosme Castro
DREHBUCH:
Drew Dowdle
John Erick Dowdle
KAMERA:
LĂ©o Hinstin
TON:
Kelly Oxford
Karen Vassar Triest
Tim Walston
AUSSTATTUNG:
Louise Marzaroli
KOSTÜME:
Annie Bloom

       
  As Good As It Gets
  [nicht mehr im Kino - Release: 13. Februar 1998]
       
 

Jack is back ... • Dem Schriftsteller Melvin Udall geht man besser aus dem Weg, denn niemand ist sicher vor den verbalen Attacken und permanenten Beleidigungen des obsessiven Zwangscharakters.

TĂ€glich besucht Melvin dasselbe Cafe, um dort sein FrĂŒhstĂŒck zu sich zu nehmen. Carol, eine alleinstehende Mutter, die kĂ€mpfen muss, um ihren chronisch asthmatischen Sohn grosszuziehen, ist die letzte Bedienung, die noch den Nerv hat, Melvins sarkastischen Tiraden Paroli zu bieten. Dessen Nachbar Simon, gegenwĂ€rtig gefeierter Liebling der New Yorker Kunstwelt, hat weniger GlĂŒck: An ihm und seinem Hund Verdell lĂ€sst die Giftspritze Melvin kein gutes Haar.

Durch eine Verkettung von UmstĂ€nden ĂŒberschneiden sich die Schicksale dieser drei ungleichen New Yorker, und bei einer gemeinsamen Autoreise entwickelt sich ihre Beziehung auf eine Weise, die keiner fĂŒr möglich gehalten hĂ€tte...


Jack is back: Mit einer Paraderolle als exzentrischer New Yorker Schriftsteller beweist Jack Nicholson wieder einmal, warum er einer der ganz Grossen im FilmgeschĂ€ft ist. James L. Brooks, der mit 'Zeit der ZĂ€rtlichkeit' und 'Nachrichtenfieber' MassstĂ€be fĂŒr emotionale, witzige und hochintelligente Kinounterhaltung setzte, inszenierte diese hinreissende Gratwanderung zwischen schlagfertiger KomÖdie und packendem Drama als hochmodernes Kino der GefĂŒhle. In den Nebenrollen spielen Helen Hunt ('Twister'), Greg Kinnear ('Sabrina') und Oscar-Gewinner Cuba Gooding, Jr. ('Jerry Maguire - Spiel des Lebens'). Amerikas Kritik zeigt sich bereits begeistert: Das National Board of Review wĂ€hlte Jack Nicholson zum besten Hauptdarsteller und Greg Kinnear zum besten Nebendarsteller des Jahres 1997.

FĂŒr die Golden Globe Awards 1997 wurde AS GOOD AS IT GETS insgesamt sechsmal nominiert: Bester Film (Musical/Komödie), Bester Darsteller (Jack Nicholson), Beste Darstellerin (Helen Hunt), Bester Nebendarsteller (Greg Kinnear), Beste Regie (James L. Brooks) und Bestes Drehbuch (Mark Andrus).

 

REGIE:
James L. Brooks
PRODUKTION:
Brosget Johnson
Kristi Zea
John D. Schofield (co)
Richard Marks (co)
CAST:
Jack Nicholson
Helen Hunt
Greg Kinnear
Cuba Gooding
Jr. Skeet Ulrich
Shirley Knight
Yeardley Smith
Lupe Ontiveros
DREHBUCH:
Mark Andrus
James L. Brooks
KAMERA:
John Bailey
SCHNITT:
Richard Marks
MUSIK:
Hans Zimmer
AUSSTATTUNG:
Bill Brzeski

       
  As Mil e Uma Noites: O Inquieto
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. November 2015]
       
 

Arabian Nights: Volume 1 - The Restless One • Scheherazade erzĂ€hlt von den Sorgen, welche das Land plagen: „Oh glĂŒckseliger König, man behauptet, dass in einem traurigen Land unter den LĂ€ndern, wo man von Walen und Meerjungfrauen trĂ€umt, die Arbeitslosigkeit sich ausbreitet. An manchen Orten brennt der Wald in der Nacht trotz des Regens und an anderen können MĂ€nner und Frauen es kaum erwarten, sich mitten im Winter ins Wasser zu stĂŒrzen. Manchmal sprechen die Tiere, obwohl es unwahrscheinlich ist, dass jemand ihnen zuhört. In diesem Land, in dem die Dinge nicht so sind, wie sie scheinen, reiten die MĂ€chtigen auf Kamelen und verbergen ihre schmachvolle Erektion. Sie warten sehnlichst auf den Moment der Steuereintreibung, um einen Zauberer bezahlen zu können, der
.“. Und als der neue Tag sich ankĂŒndigt, schweigt Scheherazade.

 

REGIE:
Miguel Gomes
PRODUKTION:
Sandro Aguilar
Thomas Ordonneau
CAST:
Miguel Gomes
Carloto Cotta
Crista Alfaiate
Adriano Luz
Rogério Samora
Diogo DĂłria
LuĂ­sa Cruz
DREHBUCH:
Telmo Churro
Miguel Gomes
Mariana Ricardo
KAMERA:
Sayombhu Mukdeeprom
SCHNITT:
Telmo Churro
Pedro Marques
TON:
AntĂłnio Lopes
Miguel Martins
KOSTÜME:
Lucha d'Orey
Silvia Grabowski

       
  ÄsshĂ€k
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. Dezember 2003]
       
 

Ein Film von Ulrike Koch • Zwischen Hitze und KĂ€lte, der Grossartigkeit des Sternenhimmels und dem beschrĂ€nkten Licht eines WĂŒstenfeuers haben sich die Tuareg in der Weite der Sahara eingerichtet und pflegen noch heute ihre Liebe zu Schönheit, Musik und Poesie. Ein Tuareg-Nomade auf der Suche nach seinem entlaufenen Reitkamel fĂŒhrt durch Sand- und Gesteinsformationen zu den Brunnen. LagerstĂ€tten und MĂ€rkten seines sagenumwobenen Volkes. Der GeschichtenerzĂ€hler Ibrahim Tshibrit bewahrt die mĂŒndliche Überlieferung seines Stammes und erklĂ€rt, dass seine «LĂŒgengeschichten« irgendwann zur Wahrheit wĂŒrden. Der Marabut, als Heiliger verehrt, ist der HĂŒter einer Jahrhunderte alten Moschee und vorislamischer BrĂ€uche. Er gewĂ€hrt Einblick in sein Wirken, zum Beispiel bei der Zubereitung eines Heiltranks aus Korantexten. Und wir begegnen Tuareg-Frauen und -MĂ€dchen, die noch immer den Rhythmus des Zusammenlebens in HĂ€nden haben. Durch das Spiel des Imzad, der einsaitigen Geige, rufen sie den MĂ€nnern die Werte ihres Volkes in Erinnerung, das vielleicht nur unter dem Schutz der WĂŒste bis heute ĂŒberleben konnte. Die Tuareg fĂŒhren uns ein in eine Welt, wo «ÄsshĂ€k» - der Respekt vor anderen Menschen, die Geduld und ein achtsames Miteinander - als oberstes Leitmotiv gelebt wird.

Nach dem grossen Erfolg ihres Films «Die SalzmĂ€nner von Tibet», folgte Ulrike Koch einem Ruf zu den Tuareg, um die Lebenswelt dieses Volkes in einem Film darzustellen. ÄSSHÄK - GESCHICHTEN AUS DER SAHARA ist das Ergebnis einer vertieften und verinnerlichten Auseinandersetzung mit der WĂŒste und ihren Bewohnern. Aus einem respektvollen Blickwinkel zeigt der Film eine archaische Lebensweise voll schöpferischer Lebendigkeit, ein anderes ZeitverstĂ€ndnis und eine Sicht auf den Himmel ĂŒber der WĂŒste.

 

REGIE:
Ulrike Koch
PRODUKTION:
Alfi Sinniger
KAMERA:
Pio Corradi
SCHNITT:
Magdolna Rokob
TON:
Dieter Meyer
Pepijn Aben
MUSIK:
Harry De Wit

       
  Associes contre le crime
 
       
 

Ein Film von Pascal Thomas • Turbulente und witzige Romanadaption von Agatha Christie mit CathĂ©rine Frot und AndrĂ© Dussolier, in der das Verschwinden einer reichen Witwe einen Wissenschaftler auf die Spur des Geheimnisses des ewigen Lebens fĂŒhrt.

 

REGIE:
Pascal Thomas
CAST:
André Dussollier
Catherine Frot
Linh Dan Pham
Nicolas Marié
Agathe de La Boulaye
DREHBUCH:
Clémence de Biéville
Nathalie Lafaurie
Pascal Thomas
KOSTÜME:
Catherine Bouchard

       
  Asterix bei den Olympischen Spielen
  [nicht mehr im Kino - Release: 31. Januar 2008]
       
 

Ein Film von FrĂ©dĂ©ric ForestierThomas Langmann • Die Abenteuer des blitzschnellen Asterix (Clovis Cornillac) und seines zaubertrankgestĂ€rkten GefĂ€hrten Obelix (GĂ©rard Depardieu) fĂŒhren diesmal ins ferne Griechenland. Dort wollen sie dem jungen und wagemutigen Gallier Alafolix (StĂ©phane Rousseau) helfen, die Olympischen Spiele und gleichzeitig das Herz der wunderschönen griechischen Prinzessin Irina (Vanessa Hessler) zu gewinnen. WĂ€re da nur nicht der tĂŒckische Brutus (BenoĂźt Poelvoorde), der alles daran setzt, die Olympiade zu beherrschen und ausserdem seinen Vater Julius Caesar (Alain Delon) aus dem Weg zu rĂ€umen.

 

REGIE:
Frédéric Forestier
Thomas Langmann
PRODUKTION:
Antonio Mansilla
CAST:
Clovis Cornillac
GĂ©rard Depardieu
Alain Delon
Franck Dubosc
BenoĂźt Poelvoorde
José Garcia
DREHBUCH:
Alexandre Charlot
Olivier Dazat
Franck Magnier
KAMERA:
Thierry Arbogast
TON:
Gurwal CoĂŻc-Gallas
MUSIK:
Frédéric Talgorn
AUSSTATTUNG:
Aline Bonetto

       
  Asterix und die Wikinger
  [nicht mehr im Kino - Release: 13. April 2006]
       
 

Ein Film von Stefan Fjeldmark • Grautvornix, der Neffe von Majestix, besucht das uns wohlbekannte gallische Dorf. Asterix und Obelix sollen aus ihm einen richtigen Mann machen. Hinter dem arroganten Auftreten des Jugendlichen aus Lutetia steckt ein grosser Angsthase. Und die Schockbehandlung, der er unterzogen wird, scheint daran nicht viel zu Ă€ndern... Zur gleichen Zeit landen die Wikinger an Galliens KĂŒste. Sie wollen einen wahren Meister der Angst finden, der ihnen das Fliegen beibringen soll. Denn Angst verleiht ja bekanntlich FlĂŒgel. Und da Grautvornix ein so grosser Angsthase ist, entfĂŒhren sie ihn kurzerhand.

Asterix und Obelix wollen jedoch nicht zulassen, dass dem Neffen ihres Chefs ein Haar gekrĂŒmmt wird, und heften sich an die Fersen der Wikinger. Die Reise fĂŒhrt sie bis in den hohen Norden. Dort lernt ihr junger SchĂŒtzling die wunderschöne und unwiderstehliche Abba kennen und erfĂ€hrt, dass die Liebe manchmal das bewirkt, was nicht einmal das Training von Helden zustande brachte: ein furchtloser Mann zu werden


 

REGIE:
Stefan Fjeldmark
CAST:
Erick Vock
Mike MĂŒller
Erwin Leimacher
Sandra Studer
DREHBUCH:
Stefan Fjeldmark
Jean-Luc Goossens
TON:
Claus Lynge

       
  Asterix: Le domaine des Dieux
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. Februar 2015]
       
 

Asterix im Land der Götter • Wir schreiben das Jahr 50 vor Christus: Ganz Gallien ist von den Römern besetzt
 Ganz Gallien? Nein! Ein von unbeugsamen Galliern bevölkertes Dorf hört nicht auf, Widerstand zu leisten. Julius CĂ€sar kocht vor Wut, aber er hat einen Plan: Römische Lebensart statt pure Gewalt soll den Willen der unnachgiebigen Gallier brechen. Der Kaiser lĂ€sst neben dem Dorf eine beeindruckende Luxuswohnanlage fĂŒr reiche, vergnĂŒgungssĂŒchtige Römer bauen: Das Land der Götter. Können unsere gallischen Freunde der Gewinnsucht und dem römischen Wohlstand widerstehen? Wird Ihr Dorf als Erholungsort fĂŒr Römer ausgebeutet? Doch Asterix und Obelix werden auch diesmal alles tun, um CĂ€sars PlĂ€ne zu durchkreuzen!

 

REGIE:
Alexandre Astier
Louis Clichy
SCHNITT:
Soline Guyonneau
TON:
Jean-Alexandre Villemer
Bruno Seznec
MUSIK:
Philippe Rombi

       
  Attention - A Life in Extremes
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. September 2014]
       
 

Ein Film von Sascha Köllnreitner • Der Kinofilm „Attention – A Life in Extremes“ ist eine 80 minĂŒtige Dokumentation, die sich in kritisch objektiver Distanz mit dem PhĂ€nomen Extremsport auseinandersetzt.
Wir begleiten einen Wingsuit-Flyer, einen Apnoetaucher und einen Extremradfahrer bei ihren ehrgeizigen Vorhaben an der sportlichen Weltspitze.
Sie fliegen schroffe Felsklippen entlang, tauchen ohne SauerstoffgerÀt in die Tiefen des Meeres hinab und treten wÀhrend unvorstellbar strapaziösen Radtouren den Beweis der ungeahnten LeistungsfÀhigkeit des menschlichen Körpers an.

Drei Ausnahmeathleten im alles abverlangenden Feld des Extremsports.
Jeder einzelne von ihnen ist Weltspitze!

Welche Biografien, Motive und Gedanken liessen sie zu so genannten modernen Helden der Neuzeit werden?
Welche soziologischen Rahmenbedingungen begĂŒnstigen die massenhafte Faszination gegenĂŒber Individuen, die sich aussergewöhnlichen Risiken aussetzen und somit zu Helden werden?

Wir begleiten diese Menschen bei dem Versuch durch vollkommene physische so wie mentale Hingabe die Grenzen der LeistungsfÀhigkeit neu zu definieren um sich dabei selbst zu finden.
WĂ€hrend der Verfolgung ihrer Ziele lernen wir in immer weiter werdenden Zirkeln das Umfeld, die Begleiter, aber auch die Kritiker kennen. Wir erfahren die WĂŒnsche und Ängste der Familien und wagen durch den engeren Freundeskreis einen weiteren Schritt in die Psyche der Sportler. Dabei soll der Frage nach der Besonderheit dieser Menschen nachgegangen werden.
Essen, trinken, leben Helden anders?

Und welche unausgesprochenen BeweggrĂŒnde sind massgebend fĂŒr den freiwilligen „Tanz auf der Klinge“?
Ist es die blosse Gier nach Ruhm? Nach Unsterblichkeit?
Nach der absoluten Lebenserfahrung?
Oder verlangt eine immer lauter und schneller werdende Welt nach extremen Wegen der Emotionsbeschaffung auf dem Pfad der Selbsterkenntnis?
Dieser Film wird anhand der Geschichten von drei aussergewöhnlichen Athleten einen ungewöhnlichen Blickwinkel auf die Bedingungen und die immer extremer werdenden AusprÀgungen unserer modernen Gesellschaft erlauben.

 

REGIE:
Sascha Köllnreitner
PRODUKTION:
Carl Hollmann
CAST:
Guillaume NĂ©ry
Halvor Angvik
Gerhard Gulewicz
KAMERA:
Viktor Schaider
SCHNITT:
Joerg Achatz
TON:
Martin FrĂŒhmorgen
Benjamin Hörbe

       
  Au revoir Taipei
  [nicht mehr im Kino - Release: 21. Oktober 2010]
       
 

Yi ye Tai bei • Kann junges Kino schön sein! Arvin Chen heisst die Entdeckung des Jahres. Er erzĂ€hlt von Kai, der halbe NĂ€chte in einer Buchhandlung in Taiwans Hauptstadt Taipeh verbringt, ohne etwas zu kaufen. Er schmökert dort in FranzösischbĂŒchern, um die Sprache zu lernen, denn seine Freundin ist nach Paris gezogen. „Sans vous, Taipei est trĂšs triste.“ Ohne sie sei es einfach traurig hier. Doch dann bietet ihm ein netter alter Gangster aus der Nachbarschaft ein Ticket nach Paris gegen einen „Kurierdienst“ an. Und schon ist fertig Traurigkeit, denn nun beginnt eine Komödie, die von einer Frische, von einem Einfallsreichtum, von Bildwitz und von einer umwerfenden Lakonik ist, wie man sie seit langer Zeit nicht mehr gesehen hat. Im Forum Berlin war der Saal aus dem HĂ€uschen. Die Szenerie ist bevölkert von zwei Freunden, einer BuchhĂ€ndlerin, einer Handvoll Möchtegern-Ganoven in orangefarbenen AnzĂŒgen, denen alles, was sie anpacken, zwei Nummern zu gross ist - nicht zu vergessen ein Polizist mit aufgewĂŒhltem Liebesleben. Auch Kai entdeckt die Liebe und die Tatsache, dass das Gute oft so nah liegt. Ein Traum von schrĂ€gem Film, der mit trockenem Humor und immer wieder neuen Überraschungen begeistert.

 

REGIE:
Arvin Chen
PRODUKTION:
In-Ah Lee
Wei-Jan Liu
Oi Leng Lui
Wim Wenders
CAST:
Hsiao-chuan Chang
Amber Kuo
Ko Yu-Luen
DREHBUCH:
Arvin Chen
KAMERA:
Michael Fimognari
SCHNITT:
Justin Guerrieri
KOSTÜME:
Eli Hsieh

       
  Auf der anderen Seite
 
       
 

The Edge of Heaven • Nach "Gegen die Wand" der mit Spannung erwartete zweite Teil von Fatih Akins "Liebe, Tod und Teufel"-Trilogie: Sechs Menschen, sechs Biographien und sechs Leben, die sich in einem schicksalhaften Netz verstricken. Alle reisen sie durch die Nacht, ĂŒberwinden unterschiedlichste Hindernisse und finden dabei zu ihrem inneren Selbst. Dann und wann begegnen sie sich, nehmen sich aber nur bewusst wahr, wenn sie durch den Tod an ihr gemeinsames Schicksal erinnert werden.

 

REGIE:
Fatih Akin
PRODUKTION:
Fatih Akin
Klaus Maeck
CAST:
NurgĂŒl Yesilçay
Baki Davrak
Tuncel Kurtiz
Hanna Schygulla
Patrycia Ziolkowska
Nursel Koese
DREHBUCH:
Fatih Akin
SCHNITT:
Andrew Bird
TON:
Andreas Hildebrandt
AUSSTATTUNG:
Tamo Kunz
KOSTÜME:
Katrin Aschendorf

       
  August: Osage County
  [nicht mehr im Kino - Release: 13. März 2014]
       
 

Ein Film von John Wells • Der Film basiert auf dem gleichnamigen TheaterstĂŒck von Tracy Letts, wofĂŒr der Autor bereits den Pulitzer-Preis und den Tony Award erhielt. Im Zentrum des Geschehens stehen die Mitglieder der Familie Weston, grösstenteils voneinander entfremdet, die nach dem Verschwinden ihres patriarchischen, alkoholkranken Familienoberhauptes irgendwie miteinander zurecht kommen mĂŒssen.

 

REGIE:
John Wells
PRODUKTION:
George Clooney
Jean Doumanian
CAST:
Ewan McGregor
Abigail Breslin
Meryl Streep
Julia Roberts
Juliette Lewis
DREHBUCH:
Tracy Letts
KAMERA:
Adriano Goldman
SCHNITT:
Stephen Mirrione
TON:
Bobbi Banks
Lon Bender
MUSIK:
Gustavo Santaolalla
AUSSTATTUNG:
David Gropman
KOSTÜME:
Cindy Evans

       
  Aurore
  [nicht mehr im Kino - Release: 21. September 2017]
       
 

Ein Film von Blandine Lenoir • AURORE erzĂ€hlt die Geschichte einer geschiedenen und alleinstehenden FĂŒnfzigerin, die ihre Stelle verliert, auf dem Arbeitsmarkt diskriminiert wird, sich mit dem Auszug ihrer erwachsener Töchter konfrontiert sieht und obendrein erfĂ€hrt, dass sie demnĂ€chst (dĂ©jĂ ?) Grossmutter wird. Eine totale Umsturzphase, in welcher innere und Ă€ussere UmstĂ€nde die Protagonistin zu VerĂ€nderungen in ihrem bislang ruhigen Leben zwingen. Ohne in die Fallen eines «AufklĂ€rungs-»Films zu tappen, gelingt der Regisseurin eine un- und aussergewöhnliche Komödie voller Schwung, in welcher auch die kleinste Nebenrolle Charme und ZĂ€rtlichkeit versprĂŒht.

 

REGIE:
Blandine Lenoir
PRODUKTION:
Fabrice Goldstein
Antoine Rein
CAST:
AgnĂšs Jaoui
Thibault de Montalembert
Pascale Arbillot
Sarah Suco
Lou Roy-Lecollinet
Nicolas Chupin
Rachel Farmane
DREHBUCH:
Blandine Lenoir
KAMERA:
Pierre Milon
SCHNITT:
Stéphanie Araud
TON:
Manuel Vidal
Dimitri Haulet
MUSIK:
Bertrand Belin
AUSSTATTUNG:
Eric Bourges
KOSTÜME:
Marie Le Garrec

       
  Austin Powers
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. Dezember 1997]
       
 

Das SchĂ€rfste, was Ihre MajestĂ€t zu bieten hat! • Sein Name ist Powers... Austin Powers! Dandy und Modefotograf bei Tag, Superspion bei Nacht. In den Swinging Sixties lĂ€sst sich Austin Powers (Mike Myers), der beste Mann des britischen Geheimdienstes, kryogenisch einfrieren. Er soll erst wieder aufgetaut werden, wenn sein Erzfeind Dr. Evil (Mike Myers) mit seinem mysteriösen Raumschiff wieder in die Erdumlaufbahn eintritt.

Als Dr. Evil 30 Jahre spĂ€ter seine Herrschaft des Terrors fortsetzt, muss Austin Powers seinen Auftrag zu Ende fĂŒhren. Doch dieWelt hat sich verĂ€ndert: Vorbei sind die Tage der sexuellen Revolution, des lĂ€ssigen Experimentierens mit Bewusstseinserweiternden Drogen, des Easy Livin'. Die Neunziger prĂ€sentieren sich dem reanimierten Swinger von der Carnaby Street als Zeit der politischen Korrektheit und des Gesundheitswahns - eine schlechte Ära fĂŒr LebemĂ€nner, die es gewohnt sind, trotz krummer ZĂ€hne alle Frauen um sich zu scharen.
Aber Austin Powers wĂ€re nicht Austin Powers,wenn er nicht seine wahre Mission erkennen und sich mit den modernen Zeiten arrangieren wĂŒrde, um Dr. Evil und seinen Handlangern das Handwerk zu legen und das Herz seiner bezaubernden AssistentinVanessa (Liz Hurley) zu gewinnen.

Nach dem Welterfolg von WAYNE'S WORLD und dessen Fortsetzung meldet sich Mike Myers mit einer neuen, auf den eigenen Leib geschriebenen Figur in einer herrlich schrĂ€gen Komödie zurĂŒck. AUSTIN POWERS ist ein furioses FilmvergnĂŒgen, in dem sich wilde Situationskomik, ausgelassener Slapstick und tiefgrĂŒndige Parodie zu einem durch und durch gelungenen Spass vereinen. An Myers Seite keine Geringere als Elizabeth Hurley, die als exzellente Schauspielerin mit komischem Talent ĂŒberzeugt und mit ihm zusammen die finsteren Machenschaften des Dr. Evil (Mike Myers in einer atemberaubenden Doppelrolle) bekĂ€mpft. In den USA avancierte AUSTIN POWERS zum Überraschungshit der ersten JahreshĂ€lfte; nun ist die Schweiz an der Reihe, dem Charme und den VerfĂŒhrungskĂŒnsten von Englands erotischster Geheimwaffe zu erliegen.
Behave, Baby!

 

REGIE:
Jay Roach
PRODUKTION:
Mike Myers
Demi Moore
Jennifer Todd
Suzanne Todd
CAST:
Mike Myers
Elizabeth Hurley
Michael York
Mimi Rogers
Robert Wagner
Seth Green
Fabiana Udenio
DREHBUCH:
Mike Myers
KAMERA:
Peter Deming
SCHNITT:
Debra Neil-Fisher
TON:
Frederick Howard
MUSIK:
George S. Clinton
AUSSTATTUNG:
Cynthia Charette
KOSTÜME:
Deena Appel

       
  Austin Powers - The Spy Who Shagged Me
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. Oktober 1999]
       
 

Groovy, Baby! • MĂ€nner bewundern ihn, die Frauen liegen ihm zu FĂŒssen und grössenwahnsinnige Verbrecher, die die Welt beherrschen wollen, fĂŒrchten ihn: Superspion Austin Powers ist einfach unwiderstehlich, Baby! Doch Gefahr droht: Austins Erzfeind Dr. Evil reist mit einer Zeitmaschine zurĂŒck ins Jahr 1969, um seine diabolischen PlĂ€ne zu verwirklichen. Der Britische Geheimdienst reagiert sofort: Auch Austin wird zurĂŒck in die 60er geschickt - doch Dr. Evil hĂ€lt alle TrĂŒmpfe in seinen HĂ€nden, die nicht nur die Welt, sondern auch Austin Powers' MĂ€nnlichkeit fĂŒr immer zerstören könnten...

Groovy, Baby: Einen Superspion wie Austin Powers hat die Welt noch nicht gesehen! Toller, unwiderstehlicher, sexier und witziger als James Bond tobt der Geheimagent im Dienste Ihrer MajestĂ€t durch die verrĂŒckteste Agentenkomödie des Jahres und lĂ€sst keine Gelegenheit aus, das Böse zu bekĂ€mpfen und die heissesten Miezen zu verfĂŒhren. Oh, behave! In einer Dreifachrolle tritt Komödienstar Mike Myers die Reise in die Vergangenheit an, um die Erde mit Hilfe von Heather Graham ('Boogie Nights', 'Lost in Space'), Kristen Johnson ('3rd Rock from the Sun'), Rob Lowe ('Wayne's World', 'Todfreunde'), Elizabeth Hurley ('Ed TV'), Robert Wagner ('Ifir Auftritt, Al Mundy', 'Hart aber herzlich') und Michael York ('Die drei Musketiere', 'Cabaret') aus den FĂ€ngen des diabolischen Dr. Evil zu retten.

In den USA avancierte AUSTIN POWERS - THE SPY WHO SHAGGED ME zum Komödienereignis des Jahres. Mit einem Einspielergebnis von 54,9 Mio. Dollar am Startwochenende hatte der Film den besten Filmstart einer Komödie aller Zeiten und den besten Start eines Filmes im Juni ĂŒberhaupt. Nach nur 17 Tagen durchbrach der Hit die 150-Mio.-Dollar-Einspielschallmauer. Jetzt ist die Zeit reif fĂŒr Deutschland, den grössten Spion aller Zeiten zu entdecken.

 

REGIE:
Jay Roach
PRODUKTION:
John Lyons
Eric McLeod
Suzanne Todd
Jennifer Todd
CAST:
Mike Myers
Heather Graham
Elizabeth Hurley
Rob Lowe
Robert Wagner
Gia Carides
Michael York
DREHBUCH:
Mike Myers
Michael McCullers
KAMERA:
Ueli Steiger
AUSSTATTUNG:
Rusty Smith
KOSTÜME:
Deena Appel

       
  Australia
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. Dezember 2008]
       
 

Ein Film von Baz Luhrmann • AUSTRALIA ist ein romantisches und zugleich actionreiches Abenteuerepos von Kult-Regisseur Baz Luhrmann (Moulin Rouge, William Shakespeares Romeo und Julia). Kurz vor Ausbruch des Zweiten Weltkriegs reist die britische Aristokratin Lady Sarah Ashley (NICOLE KIDMAN) nach Australien. Dort muss sie sich mit einem raubeinigen Viehtreiber (HUGH JACKMAN) verbĂŒnden, um die Farm ihres Mannes, die sie geerbt hat, zu retten. Sie begeben sich auf eine Reise, die ihr Leben fĂŒr immer verĂ€ndern wird. Ihr gemeinsames Abenteuer fĂŒhrt sie Hunderte von Meilen durchs unwegsame Outback – eine der schönsten, aber auch gnadenlosesten Landschaften der Welt.

Die Lage spitzt sich zu, als sie die Bombardierung der Stadt Darwin durch die japanischen StreitkrĂ€fte erleben mĂŒssen, die zuvor Pearl Harbor angegriffen haben. Mit seinem neuen, grossen Leinwandepos kreiert Baz Luhrmann ein bildgewaltiges Kinoerlebnis, das Romantik, Action, Abenteuer und Dramatik in einer grandiosen Inszenierung vereint.

 

REGIE:
Baz Luhrmann
PRODUKTION:
G. Mac Brown
Catherine Knapman
Baz Luhrmann
CAST:
Hugh Jackman
Nicole Kidman
David Wenham
Bryan Brown
Bruce Spence
Jack Thompson
Ben Mendelsohn
DREHBUCH:
Baz Luhrmann
Stuart Beattie
KAMERA:
Mandy Walker
SCHNITT:
Dody Dorn
Michael McCusker
TON:
Wayne Pashley
MUSIK:
David Hirschfelder
AUSSTATTUNG:
Catherine Martin
KOSTÜME:
Catherine Martin

       
  Autumn in New York
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. Oktober 2000]
       
 

Richard Gere Winona Ryder • The passion and poignancy of classical romance take on a contemporary edge in Autumn in New York, the story of a once-in-a-lifetime love affair that unfolds in a single brief season. The pairing of an aging man who doesn't believe in forever with a younger woman who has only a moment to give produces a resonant story about the risks that must be taken to truly live and love.

Autumn in New York follows the sexual exploits of Will Keane (RICHARD GERE) - New York restaurateur, infamous verging-on-50 playboy, master of the no-commitment seduction - until he runs into an unexpected dead end when he meets Charlotte Fielding (WINONA RYDER). Charlotte is half Will's age and twice his match, a 21-year-old free spirit yearning to get out and taste the excitement of adult life.

Will indulges his interest in Charlotte, expecting yet another quick and easy romance. But nothing about Will and Charlotte's encounters are quick or easy; instead they are rife with intergenerational clashes, differing philosophies and an inexplicably urgent sense of sensuality and connection. Then, just as Will attempts to escape from the relationship with his usual line about 'not promising forever,' Charlotte provides a surprise response: she has her own reasons to believe things absolutely can't last.

 

REGIE:
Joan Chen
PRODUKTION:
Amy Robinson
Gary Luccehsi
Tom Rosenberg
CAST:
Richard Gere
Winona Ryder
Anthony LaPaglia
Elaine Stritch
Vera Farmiga
Sherry Stringfield
DREHBUCH:
Allison Burnett
KAMERA:
Changwei Gu
SCHNITT:
Ruby Yang
MUSIK:
Gabriel Yared
AUSSTATTUNG:
Mark Friedberg

       
  Baba's Song
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. August 2009]
       
 

Ein Film von Wolfgang Panzer • Baba (Sila Bakali) und Jo (Joseph Pamfo), zwei afrikanische Strassenjungen, könnten unterschiedlicher nicht sein, doch ihre Liebe zur Musik lĂ€sst die beiden Freunde den harten Alltag auf Malawis‘ Strassen gemeinsam ĂŒberstehen. Jo, ein ausgefuchster FlĂŒchtlingsjunge, kennt die Strassen und ihre Tricks. Mit seinem grossen Mundwerk kommt er gekonnt ĂŒber die Runden. Baba hingegen spricht seit dem Tod seiner Eltern kein Wort, nur wenn er singt und musiziert blĂŒht der geheimnisvolle Junge auf und kann den harten Alltag geprĂ€gt durch Krankheiten, Gewalt, Hunger und Obdachlosigkeit vergessen. Eines Tages hört Ben Michael - der grösste Musikstar des Landes –Baba spielen und ist vom kleinen Jungen fasziniert. Ben will ihm helfen, doch die eigene Vergangenheit droht Baba einzuholen. Denn bevor Baba seinen GefĂ€hrten Jo im FlĂŒchtlingscamp kennenlernte, war er im Waisenheim. Dort wollte ihn Heimleiter (Gilles Tschudi) an Paula (Franka Potente) und ihre Partnerin (Sabina Schneebeli) nach Europa verkaufen. Doch Baba floh. Beim gemeinsamen Auftritt mit Ben entdeckt der Heimleiter Baba wieder und will ihn sofort mitnehmen, doch Musik und Freundschaft sind stĂ€rker.

Baba’s Song von Wolfgang Panzer (Broken Silence) ist eine musikalische Reise mitten in die afrikanische Seele. Der Film zeigt Lebensfreude im heutigen Alltag Malawis, einem der Ă€rmsten LĂ€nder der Welt.

 

REGIE:
Wolfgang Panzer
PRODUKTION:
Ruth Waldburger
CAST:
Sila Bakali
Joseph Pamfo
Gilles Tschudi
Sabina Schneebeli
Franka Potente
DREHBUCH:
Wolfgang Panzer
KAMERA:
Edwin Horak
SCHNITT:
Sara Pazienti
TON:
Michael Schlömer
François Musy
Gabriel Hafner
MUSIK:
Ben Michael Mankhamba
Colin Ali
Mildred Ligoya
Gift Msonekela
Elia Thomas
Sila Bakali

       
  BacalaurĂ©at
  [nicht mehr im Kino - Release: 02. März 2017]
       
 

Graduation • FĂŒr das GlĂŒck seiner Tochter Eliza wĂŒrde Romeo alles tun. Er und seine Frau leben in RumĂ€nien, Eliza wohnt noch zu Hause und steht kurz vor der Matura. Besteht sie diese, winkt ein Studienplatz in England und damit eine bessere Zukunft. Doch vor den letzten PrĂŒfungen bringt ein dramatisches Ereignis die junge Frau völlig aus dem Konzept, ihr Abschluss steht auf dem Spiel. Romeo will Eliza unbedingt helfen – sogar auf Kosten seiner eigenen Werte und Prinzipien. Dabei gerĂ€t er an korrupte Beamte, die ihre UnterstĂŒtzung von Gegenleistungen abhĂ€ngig machen

Cristian Mungiu erzĂ€hlt sensibel, psychologisch spannend, mit grossartigen Schauspielern von einer Vater-Tochter-Beziehung. Und er beleuchtet das Leben in einer Gesellschaft, die nach dem System «eine Hand wĂ€scht die andere» funktioniert. Stilistisch erinnert sein herausragend gemachter und vielschichtiger Film an Werke des Kultregisseurs Michael Haneke. Am Festival Cannes wurde Mungiu fĂŒr «Graduation» hochverdient mit dem Regie-Preis ausgezeichnet.

 

REGIE:
Cristian Mungiu
PRODUKTION:
Cristian Mungiu
CAST:
Vlad Ivanov
Maria-Victoria Dragus
Ioachim Ciobanu
Adrian Titieni
Valeriu Andriuta
Liliana Mocanu
Rares Andrici
DREHBUCH:
Cristian Mungiu
KAMERA:
Tudor Vladimir Panduru
SCHNITT:
Mircea Olteanu
TON:
Constantin Fleancu
AUSSTATTUNG:
Simona Paduretu
KOSTÜME:
Brandusa Ioan

       
  Back To Gaya
 
       
 

Ein Kino-Highlight fĂŒr die ganze Famillie • Gaya, ein fantastisches Reich mit paradiesischen Landschaften voll prĂ€chtiger Farben, ist die Heimat der Gayaner. Sie sind zwar viel kleiner als Menschen, haben aber in ihren Eigenarten und Verhaltensweisen verblĂŒffende Ähnlichkeit mit uns.

Der magische Stein namens Dalamit ist gestohlen worden – ohne ihn sind die Bewohner von Gaya dem sicheren Untergang geweiht. Also ĂŒbernehmen Buu und Zino die gefĂ€hrliche Aufgabe, den lebenswichtigen Stein zu suchen. Ihre abenteuerliche Reise fĂŒhrt sie in eine fremde und unheimliche Welt – nĂ€mlich die unserer alltĂ€glichen RealitĂ€t: Erst als die beiden zusammen mit der unerschrockenen BĂŒrgermeisterstochter Alanta ihre Heimat verlassen, merken sie, dass sie eigentlich Helden einer Fernsehserie sind 
 Gaya existiert nur auf dem Bildschirm – ein Fernsehautor hat sich das Fantasy-Reich ausgedacht.

Die Gayaner haben allerdings keine Zeit, lange ĂŒber die merkwĂŒrdige Menschenwelt nachzudenken, denn sie mĂŒssen dem Geheimnis tapfer auf der Spur bleiben: Wer hat den Dalamit in die RealitĂ€t entfĂŒhrt und warum? Und wie ist es dem Dieb ĂŒberhaupt gelungen, in Gaya einzudringen?

Michael Bully Herbig (Stimme von Buu) und Vanessa Petruo (Stimme von Alanta) garantieren fĂŒr orginellen Humor und machen „Back to Gaya“ zum Kino-Highlight fĂŒr die ganze Familie.

 

REGIE:
Lenard F. Krawinkel
Holge Tappe
PRODUKTION:
Holger Tappe
Lenard F. Krawinkel
DREHBUCH:
Jan Berger
Bob Shaw
Don McEnery
KAMERA:
Fabian MĂŒller
SCHNITT:
Alex Soskin
TON:
Nils Rademacher
MUSIK:
Michael Kamen

       
  BĂ€ckerei ZĂŒrrer
 
       
 

Ein Film von Kurt FrĂŒh • Emil Hegetschweiler als BĂ€ckermeister ZĂŒrrer. Damals der erste urbane Film der Schweiz – heute ein Klassiker, schöner denn je.

[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Kurt FrĂŒh
PRODUKTION:
Max Dora
CAST:
Emil Hegetschweiler
Ettore Cella
Margrit Winter
Peter Brogle
Walter Morath
DREHBUCH:
Kurt FrĂŒh
Hans Mehringer
Eva FrĂŒh-Langraf
Emil Hegetschweiler
KAMERA:
Georges C. Stilly
SCHNITT:
René Martinet
TON:
Paul Wartmann
MUSIK:
Walter Baumgartner
AUSSTATTUNG:
Max Röthlisberger

       
  Bal - Honey
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. November 2010]
       
 

Ein Film von Semih Kaplanoglu • Der Goldene BĂ€r von Berlin lĂ€sst uns eintauchen in eine Natur, die im Schwinden begriffen ist. Seit kurzem besucht der sechsjĂ€hrige Yusuf die Grundschule, wo er Lesen und Schreiben lernt. Sein Vater Yakup ist BienenzĂŒchter. Seinem Beruf geht er tief im Wald nach, wo er die Bienenkörbe in die obersten Wipfel der höchsten BĂ€ume hĂ€ngt. Der Bergwald ist fĂŒr Yusuf ein Ort grosser Geheimnisse; seinen Vater dorthin zu begleiten, bereitet ihm grosses VergnĂŒgen. Eines Morgens erzĂ€hlt Yusuf seinem Vater den Traum, den er in der Nacht zuvor hatte. Yakup reagiert barsch: Niemals solle er anderen Leuten seine TrĂ€ume erzĂ€hlen. Am selben Tag soll Yusuf vor der Klasse einen Text vorlesen. Plötzlich beginnt er dabei zu stottern und wird dafĂŒr von den MitschĂŒlern ausgelacht. Als die Bienen ĂŒberraschend aus der Gegend verschwinden, ist die Lebensgrundlage der Familie in Frage gestellt. Yakup bricht deshalb ins entfernte Gebirge auf, und Yusuf stellt das Sprechen ein. Seine Mutter Zehra, die auf einer Teeplantage arbeitet, leidet sehr unter dem Sprachverlust des Jungen, aber auch sie kann ihn nicht zum Reden bewegen. Die Tage vergehen, ohne dass Yakup zurĂŒckkommt. Mutter und Sohn bereitet das Sorge. Die magische Nacht, in der die Ankunft des Propheten gefeiert wird, verbringt Yusuf bei seiner Grossmutter in einem Nachbardorf. Als er die Geschichte des Propheten vernimmt, ist er ĂŒberzeugt, dass der Vater, den er in dem heiligen Mann wiedererkennt, zurĂŒckkommen wird. Als Yusuf und die Mutter sich jedoch vergeblich auf die Suche nach Spuren seines Verbleibs machen, entschliesst sich Yusuf, die Suche nach seinem Vater allein fortzusetzen. Es ist eine Reise ins Unbekannte. Wird der Traum, den er hatte, Wirklichkeit werden?

 

REGIE:
Semih Kaplanoglu
PRODUKTION:
Semih Kaplanoglu
CAST:
Erdal Besikçioglu
TĂŒlin Özen
Alev Uçarer
DREHBUCH:
Semih Kaplanoglu
Orçun Köksal
KAMERA:
Baris Ozbicer
SCHNITT:
Ayhan ErgĂŒrsel
Suzan Hande GĂŒneri
Semih Kaplanoglu

       
  Balzac et la petite tailleuse chinoise
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. Dezember 2002]
       
 

Nach dem gleichnamigen Bestseller! • Im China der 70er Jahre werden die Freunde Luo und Dai, Söhne von sogenannt reaktionĂ€ren Intellektuellen, zur Umerziehung und zum Arbeiten in ein abgelegenes Dorf geschickt. Mit Mut und Geschick erreichen sie, dass Dai jeden Abend auf seiner Geige StĂŒcke von Mozart spielen darf, den sie als revolutionĂ€ren Komponisten darstellen. Sie gewinnen das Vertrauen des Chefs, der sie in die Stadt schickt, damit sie ĂŒber die Filme im Kino berichten. So werden sie zu geschĂ€tzten Unterhaltern des Dorfes, denn anstatt die Revolutionsgeschichten wiederzugeben, erzĂ€hlen sie aus geschmuggelten BĂŒchern von Flaubert, Tolstoi, Hugo und Balzac. Die hĂŒbsche Tochter des Schneiders verliebt sich in ihre ErzĂ€hlungen - und in Luo.

 

REGIE:
Dai Sijie
PRODUKTION:
Zhao Jun
Bernard Lorain
Wang Zhebin
CAST:
Xun Zhou
Kun Chen
Shuangbao Wang
Zhijun Cong
Hongwei Wang
Xiong Xiao
Zuohui Tang
DREHBUCH:
Dai Sijie
Nadine Perront
KAMERA:
Jean-Marie Dreujou
SCHNITT:
Julia Gregory
Luc Barnier
MUSIK:
Wang Pujian
AUSSTATTUNG:
Cao Jiuping

       
  Bambi 2 - Der Herr der WĂ€lder
  [nicht mehr im Kino - Release: 27. April 2006]
       
 

Bambi kehrt auf die Leinwand zurĂŒck! • Schnee wirbelt durch den friedlichen, winterlichen Wald. Einsam, traurig und fröstelnd steht der kleine Hirsch Bambi da, der seine Mutter verloren hat und sie nun schrecklich vermisst.

So liegt es nun an seinem Vater, dem Herrn der WĂ€lder, ihn alleine grosszuziehen. Bambi ist schon sehr gespannt und aufgeregt, seinen Vater kennenzulernen.

Aber der mĂ€chtige Hirsch fĂŒhlt sich der Aufgabe nicht gewachsen und will Bambi nach ein paar drolligen Streichen, die er mit seinen Freunden Klopfer und Blume ausgeheckt hat, in die Obhut einer Pflegemutter geben. Als sein Sohn kurz darauf in eine lebensgefĂ€hrliche Situtation gerĂ€t, liegt es an dem mĂ€chtigen Hirschen, seinen Sohn zu retten und fĂŒr Ruhe in den WĂ€ldern zu sorgen ...

 

REGIE:
Brian Pimental
PRODUKTION:
Jim Ballantine
CAST:
Thomas Fritsch
Luka Andres
Wilfried Herbst
Bruno Schubert
Jannis Michel
DREHBUCH:
Alicia Kirk
SCHNITT:
Jeremy Milton
Mark Solomon
TON:
Donald J. Malouf
MUSIK:
Bruce Broughton

       
  Bandslam
 
       
 

College Rock Stars • Die junge und talentierte Songwriterin Charlotte Banks (Alyson Michalka) bittet den neuen Typen in der Stadt, Will Burton (Gaelan Connell), ihre Rockband zu managen. Ihr Ziel ist es, beim "Battle of the Bands" am Ende des Schuljahres gegen ihren egoistischen Ex-Freund Ben (Scott Porter) zu gewinnen. Derweil verguckt sich Will in die Gitaristin und SĂ€ngerin Sam (Vanessa Hudgens).

 

REGIE:
Todd Graff
PRODUKTION:
Elaine Goldsmith-Thomas
Ron Schmidt
Marisa Yeres
CAST:
Gaelan Connell
Alyson Michalka
Vanessa Hudgens
Lisa Kudrow
Charlie Saxton
Tim Jo
DREHBUCH:
Josh A. Cagan
Todd Graff
KAMERA:
Eric Steelberg
SCHNITT:
John Gilbert
TON:
Benjamin Cheah
Damian Volpe
AUSSTATTUNG:
Jeff Knipp
KOSTÜME:
Ernesto Martinez

       
  Barfuss
  [nicht mehr im Kino - Release: 31. März 2005]
       
 

Wie weit gehst Du, wenn Du verliebt bist? • Nick Keller (TIL SCHWEIGER) hat schon bessere Tage gesehen. Er verliert seine Gelegenheitsjobs in schöner RegelmĂ€ssigkeit und bewegt sich mittlerweile hart an der Grenze zum Existenzminimum. Kein Wunder also, dass ihn sein Stiefvater Heinrich (MICHAEL MENDL) und sein Bruder Viktor (STEFFEN WINK) nicht nur fĂŒr das schwarze Schaf der Familie, sondern auch fĂŒr einen unzuverlĂ€ssigen Totalversager halten und eigentlich nur noch Nicks Mutter (NADJA TILLER) eisern zu ihm hĂ€lt.

In letzter Sekunde verhindert Nick bei seinem neuesten Aushilfsjob in einer psychiatrischen Klinik, dass sich die junge Leila (JOHANNA WOKALEK) das Leben nimmt. Als er abends nach Hause kommt, staunt er nicht schlecht, dass Leila bei ihm in der KĂŒche steht. Sie ist ihm einfach gefolgt. Im Nachthemd. Und wie immer barfuss.

Schon wieder eine Situation, mit der Nick nicht umgehen kann, denn Leila will auf keinen Fall in die Klinik zurĂŒckkehren, sondern bei ihm bleiben. Unbedingt. Nick, der noch nicht einmal fĂŒr sich selbst, geschweige denn fĂŒr andere Verantwortung ĂŒbernehmen kann, und Leila, die ihr bisheriges Dasein völlig isoliert von der Aussenwelt verbracht hat, begeben sich gemeinsam auf eine Reise – ein ungleiches Paar, das sich zusammenraufen muss, sich immer nĂ€her kommt... und dabei ein Abenteuer erlebt, das ihr beider Leben verĂ€ndern wird... fĂŒr immer!

 

REGIE:
Til Schweiger
PRODUKTION:
Til Schweiger
CAST:
Til Schweiger
Johanna Wokalek
Steffen Wink
Michael Mendl
Nadja Tiller
Imogen Kogge
DREHBUCH:
Dina Marie Chapman
Jann Preuss
Til Schweiger
KAMERA:
Christoph Wahl
SCHNITT:
Til Schweiger
TON:
Stefan Busch
Michael Kranz
MUSIK:
Max Berghaus
Stefan Hansen
Dirk Reichardt
AUSSTATTUNG:
JĂ©rĂŽme Latour
KOSTÜME:
Martina Geddicke

       
  Barfuss nach Timbuktu
  [nicht mehr im Kino - Release: 29. Oktober 2009]
       
 

Ernst Aebi: Mit dem Kopf durch den Sand • Araouane, ein Dorf mitten in der Sahara... Die einst blĂŒhende Oase versinkt beinahe im Sand, als der bekannte Schweizer KĂŒnstler Ernst Aebi Ende der 80er-Jahre auf seiner WĂŒstenreise dort Halt macht. Der Ort fasziniert und berĂŒhrt ihn. Und sein Wiederaufbau wird zu Aebis grossem Projekt. Er möchte Unmögliches möglich machen - und dabei eines nicht sein: Entwicklungshelfer.

Aebi, MitbegrĂŒnder des New Yorker KĂŒnstlerquartiers SoHo, bleibt drei Jahre in der WĂŒste, wild entschlossen, notfalls sein ganzes Vermögen in das Projekt zu investieren. Und das Dorf erwacht zu neuem Leben: Es entstehen ein fruchtbarer GemĂŒsegarten, eine Schule - und sogar ein kleines Hotel.

Ein BĂŒrgerkrieg in Mali zwingt Aebi anfangs der 90er-Jahre, 'sein' Dorf fluchtartig zu verlassen. ZurĂŒck bleiben eine blĂŒhende Oase, Freunde, die auf Ernst Aebis baldige RĂŒckkehr warten.

Es wird fast 20 Jahre dauern, bis Aebi 2008 endlich wieder nach Araouane aufbrechen kann. Eine Reise zwischen Hoffen und Bangen und einem Ende, das anders kommt, als er denkt...

BARFUSS NACH TIMBUKTU verwebt geschickt Archivaufnahmen und neues Material zu einem faszinierenden PortrĂ€t ĂŒber einen aussergewöhnlichen Schweizer und 'Welterkunder'.

 

REGIE:
Martina Egi
CAST:
Ernst Aebi
DREHBUCH:
Martina Egi
Beat Hirt
KAMERA:
Frank Messmer
SCHNITT:
Christian MĂŒller
TON:
Florian Flossmann
Roberto Filaferro

       
  Barney’s Version
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. August 2011]
       
 

Ein Film von Richard J. Lewis • Es ist Barney Panofskys Hochzeit, und sie ist Barneys grosse, ja die wahre Liebe seines Lebens. Aber eben nicht seine Braut!

Impulsiv wie er ist, macht Barney der fremden Miriam sogleich einen Antrag, doch sie lĂ€sst ihn abblitzen. Der jĂŒdische Fernsehproduzent unternimmt nun alles Erdenkliche, um mit ihr zusammen zu sein. Sein Vater, der Ex-Polizist Izzy, steht ihm dabei in guten wie in schlechten Zeiten beratend zur Seite. Das mysteriöse Verschwinden seines besten Freundes und eine schleichende Alzheimer-Krankheit komplizieren die ErfĂŒllung von Barneys Lebenstraum zunehmend.

Die kanadische Tragikomödie erzĂ€hlt frei nach Mordecai Richlers preisgekrönter satirischer Romanvorlage "Barney’s Version" (1997) mit viel Herz und Humor das aussergewöhnliche Leben eines gewöhnlichen Mannes oder, wie Barney erfrischend zynisch meint: „Die wahre Geschichte meines verschwendeten Lebens“.

 

REGIE:
Richard J. Lewis
PRODUKTION:
Robert Lantos
CAST:
Paul Giamatti
Dustin Hoffman
Rosamund Pike
Scott Speedman
Minnie Driver
DREHBUCH:
Michael Konyves
Mordecai Richler
KAMERA:
Guy Dufaux
SCHNITT:
Susan Shipton
TON:
Jane Tattersall
MUSIK:
Pasquale Catalano
AUSSTATTUNG:
Claude Paré
KOSTÜME:
Nicoletta Massone

       
  Barry Lyndon
 
       
 

Ein Film von Stanley Kubrick • Barry Lyndon ist ein englischer Spielfilm aus dem Jahr 1975 von Stanley Kubrick. Er basiert auf dem Roman Die Memoiren des Junkers Barry Lyndon (1844) von William Makepeace Thackeray. Der Film spielt im 18. Jahrhundert und zeigt den Aufstieg und Fall eines jungen irischen Abenteurers, der sich darum bemĂŒht, einen festen Platz im englischen Adel einzunehmen.

Der Film gewann vier Oscars (Ausstattung, Kamera, KostĂŒmdesign, Musikadaption).

 

REGIE:
Stanley Kubrick
PRODUKTION:
Stanley Kubrick
CAST:
Ryan O'Neal
Marisa Berenson
Patrick Magee
Hardy KrĂŒger
Steven Berkoff
Gay Hamilton
Marie Kean
Diana Körner
DREHBUCH:
Stanley Kubrick
KAMERA:
John Alcott
SCHNITT:
Tony Lawson
TON:
Rodney Holland
AUSSTATTUNG:
Ken Adam
KOSTÜME:
Milena Canonero

       
  Bastille Day
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. Juni 2016]
       
 

Ein Film von James Watkins • Der US-Amerikaner Michael Mason (Richard Madden), der mithilfe gerissener TaschendiebstĂ€hle seinen Lebensunterhalt bestreitet, gerĂ€t nach einem Anschlag in Paris ins Visier der Geheimdienste. Der CIA-Agent Sean Briar (Idris Elba) wird auf ihn angesetzt, um ihn in die USA zu ĂŒberfĂŒhren. Aber Mason ist nicht nur unschuldig, er ist auch der Einzige, der die Spur zu den AttentĂ€tern zurĂŒckverfolgen kann. Gemeinsam decken Briar und Mason eine Verschwörung auf, deren Netz bis in die obersten Reihen des französischen Staatsapparates reicht. Und sie haben nur 24 Stunden, um den nĂ€chsten Anschlag zu verhindern. Ein nervenaufreibender Wettlauf gegen die Zeit beginnt, bei dem es um mehr geht, als das eigene Überleben


 

REGIE:
James Watkins
PRODUKTION:
Bard Dorros
Fabrice Gianfermi
Steve Golin
David Kanter
Philippe Rousselet
CAST:
Idris Elba
Richard Madden
Kelly Reilly
Charlotte Le Bon
DREHBUCH:
Andrew Baldwin
KAMERA:
Tim Maurice-Jones
SCHNITT:
Jon Harris
TON:
Steve Whetman
AUSSTATTUNG:
Paul Kirby
KOSTÜME:
Guy Speranza

       
  Batman Begins
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. Juni 2005]
       
 

Ein Film von Christopher Nolan • Wie soll ein einzelner Mann die ganze Welt verĂ€ndern?

Diese Frage verfolgt Bruce Wayne (CHRISTIAN BALE) ebenso wie das Bild seiner Eltern, die in den Strassen von Gotham vor seinen Augen niedergeschossen wurden – ein Erlebnis, das seinem Leben eine radikal neue Richtung gegeben hat. SchuldgefĂŒhle und ohnmĂ€chtige Wut quĂ€len ihn, nĂ€hren seine RachegefĂŒhle, aber auch den Wunsch, das gemeinnĂŒtzige Engagement seiner Eltern fortzufĂŒhren. Bruce, Erbe eines grossen Industriekonzerns, hat jede Illusion verloren. Er verschwindet aus Gotham und reist unerkannt durch die Welt, um herauszufinden, wie er Unrecht bekĂ€mpfen und jene, die von der Angst anderer leben, selbst das FĂŒrchten lehren kann.

Wie verbrecherische Hirne funktionieren, lernt Bruce von seinem Mentor, dem geheimnisvollen Ducard (LIAM NEESON). Dieser bringt ihm bei, Körper und Geist zu beherrschen, um so seinen Schwur zu erfĂŒllen und den Kampf gegen das Böse aufzunehmen. Bald darauf versucht die mĂ€chtige Schattenliga Bruce fĂŒr sich zu gewinnen. Sie wird von dem undurchsichtigen Ra’s Al Ghul (KEN WATANABE) gefĂŒhrt und hat sich subversive Selbstjustiz auf die Fahnen geschrieben.

Als Bruce nach Gotham zurĂŒckkehrt, leidet die Stadt unter hemmungsloser Korruption und unkontrollierbarer KriminalitĂ€t. Wayne Enterprises, einst der Familienhort menschenfreundlicher GeschĂ€ftsideale, wird jetzt von Chefmanager Richard Earle (RUTGER HAUER) geleitet, den der Börsengang der Firma weit mehr interessiert als ihr soziales Engagement.

 

REGIE:
Christopher Nolan
PRODUKTION:
Larry J. Franco
Charles Roven
Emma Thomas
CAST:
Christian Bale
Michael Caine
Liam Neeson
Morgan Freeman
Gary Oldman
Ken Watanabe
DREHBUCH:
Christopher Nolan
David S. Goyer
KAMERA:
Wally Pfister
SCHNITT:
Lee Smith
TON:
Stefan Henrix
MUSIK:
Ramin Djawadi
James Newton Howard
Hans Zimmer
AUSSTATTUNG:
Nathan Crowley
KOSTÜME:
Lindy Hemming

       
  Be Kind Rewind
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. April 2008]
       
 

Ein Film von Michel Gondry • Durch einen Unfall löscht der vertrottelte Jerry versehentlich alle Kassetten in der Videothek seines Freundes Mike. Doch die beiden habe eine zĂŒndende Idee: fĂŒr eine Kundin, die unbedingt „Ghostbusters“ sehen möchte, drehen sie den Film kurzerhand einfach selbst nach! Wider Erwarten steigt die Nachfrage nach den BĂ€ndern und nun mĂŒssen neue Filme produziert werden. Zusammen mit den Bewohnern des Viertels drehen die beiden ihre eigenen Versionen von zahlreichen Filmklassikern nach. Über Nacht werden sie zu den Stars der Nachbarschaft und hauchen nicht nur der alten Videothek neues Leben ein.

 

REGIE:
Michel Gondry
PRODUKTION:
Georges Bermann
Julie Fong
CAST:
Jack Black
Mos Def
Danny Glover
Mia Farrow
Melonie Diaz
Irv Gooch
Chandler Parker
DREHBUCH:
Michel Gondry
KAMERA:
Ellen Kuras
SCHNITT:
Jeff Buchanan
TON:
Paul Hsu
MUSIK:
Jean-Michel Bernard
AUSSTATTUNG:
Dan Leigh

       
  Beasts of the Southern Wild
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. Dezember 2012]
       
 

Ein Film von Benh Zeitlin • Die furchtlose Hushpuppy (QuvenzhanĂ© Wallis), gerade einmal 6 Jahre alt, lebt gemeinsam mit ihrem Vater Wink (Dwight Henry) in einfachen VerhĂ€ltnissen allein im Mississippi Delta. Wink bereitet seine Tochter langsam auf eine Zeit vor, in der er nicht mehr fĂŒr sie da sein kann und sie auf sich allein gestellt sein wird. Plötzlich befĂ€llt ihn - wie beinahe prophezeit - eine seltsame Krankheit und er wird immer schwĂ€cher. Gleichzeitig findet ein gravierender Umschwung in der Natur statt: Die Polkappen schmelzen, es kommt zu Naturkatastrophen - und seltsame prĂ€historische Wesen bahnen sich ihren Weg ins GewĂ€sser. Hushpuppy muss diese Gefahren auf sich nehmen, denn sie verfolgt ein Ziel: Sie will ihre Mutter finden.

 

REGIE:
Benh Zeitlin
PRODUKTION:
Michael Gottwald
Dan Janvey
Josh Penn
CAST:
Quvenzhané Wallis
Dwight Henry
Levy Easterly
Lowell Landes
Pamela Harper
Gina Montana
DREHBUCH:
Lucy Alibar
Benh Zeitlin
KAMERA:
Ben Richardson
SCHNITT:
Crockett Doob
Affonso Gonçalves
TON:
Steve Boeddeker
Noah Katz
John D. Matthews
MUSIK:
Dan Romer
Benh Zeitlin
AUSSTATTUNG:
Alex DiGerlando
KOSTÜME:
Stephani Lewis

       
  Beautiful Creatures
  [nicht mehr im Kino - Release: 03. April 2013]
       
 

Eine unsterbliche Liebe • BEAUTIFUL CREATURES ist die Blockbuster-Adaption der weltweit erfolgreichen BĂŒcherserie fĂŒr junge Erwachsene. Der potentielle Publikums-Hit folgt den ĂŒberaus erfolgreichen Fussstapfen von HARRY POTTER wie auch der TWILIGHT SAGA und wird bei uns gleichzeitig mit den USA in den Kinos anlaufen. BEAUTIFUL CREATURES ist eine Geschichte, die im Southern-Gothic-Stil angesiedelt ist, schnell in ihren Bann zieht und in eine spannende Welt voller Magie und Mystik entfĂŒhrt. Der als jetzt schon moderner Klassiker gefeierte erste Teil der Buchreihe wurde mit einem Budget von 80 Millionen US-Dollar abgedreht. Im ersten Teil der fĂŒnfteiligen Caster Chroniken, verfasst von Kami Carcia und Margaret Stohl trifft die Hauptfigur Ethan die schöne 16 JĂ€hrige Lena Duchannes, die erst gerade in seine Heimatstadt in South Carolina zugezogen ist, und wird sofort von Ihrem Anblick „verzaubert“. Das Paar muss einem alten Fluch entgegentretten, der Lena’s Familie seit Generationen plagt, als sie selbst ihre eigene geheimen KrĂ€ften in den Griff bekommen muss.

 

REGIE:
Richard LaGravenese
PRODUKTION:
Broderick Johnson
Andrew A. Kosove
Molly Smith
Erwin Stoff
CAST:
Emmy Rossum
Jeremy Irons
Emma Thompson
Thomas Mann
Viola Davis
Kyle Gallner
Alice Englert
Zoey Deutch
Margo Martindale
DREHBUCH:
Richard LaGravenese
KAMERA:
Philippe Rousselot
SCHNITT:
David Moritz
TON:
John Marquis
AUSSTATTUNG:
Richard Sherman
KOSTÜME:
Jeffrey Kurland

       
  Beautiful new world
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. August 2001]
       
 

Ungewohnt lockeres Kino aus China... • Ungewohnt lockeres Kino aus China, eine erfrischende Komödie aus Schanghai. In Form einer einfachen Ballade, ironisch erzĂ€hlt, lehnt sich der Film an den Suzhou-Stil der traditionell gesungenen chinesischen Epen an. Baogen ist ein Mann vom Land mit bewĂ€hrten Moralvorstellungen, der hart arbeitet, um sich ein neues stĂ€dtisches Leben aufzubauen und um das Herz seiner scharfzĂŒngigen Tante zu gewinnen. Eine wunderbare neue Welt wirft einen aufschlussreichen Blick auf das zeitgenössische, sich verĂ€ndernde China und auf den Gegensatz und die Konfrontation von Materialismus, Kapitalismus, traditionellen Werten und menschlichem Begehren. Shi Runjiu, ein 29jĂ€hriger Regisseur und Drehbuchautor, bringt mit seinem ersten Langspielfilm frischen Wind in den chinesischen Film. Er bringt uns zum Lachen und zwingt uns zugleich nachzudenken. Der ehrliche Bauer Baogen, der in die grosse Stadt kommt, um hier einen Preis abzuholen, den er in der Lotterie gewonnen hat, kommt ganz schön auf die Welt, denn die gewonnene Wohnung ist noch nicht einmal gebaut. Anstatt reich und berĂŒhmt zu werden, sieht er sich mit der simplen RealitĂ€t konfrontiert. Er sucht bei seiner entfernten Verwandten Jinfang Unterschlupf und bringt deren Leben ganz schön durcheinander.

 

REGIE:
Runjiu Shi
PRODUKTION:
Peter Loehr
CAST:
Wu Jiang
Hong Tao
Ning Chen
Richie Ren
Wu Bai
Zhengwei Tong
DREHBUCH:
Fendou Liu
Runjiu Shi
Yao Wang
KAMERA:
Yue Lu
SCHNITT:
Hongyu Yang
TON:
Xueyi Wang

       
  Beauty and the Beast
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. März 2017]
       
 

Ein Film von Bill Condon • Die kluge und anmutige Belle (Emma Watson) lebt mit ihrem leicht exzentrischen Vater Maurice (Kevin Kline) ein beschauliches Leben, das nur durch die Avancen des Dorfschönlings Gaston (Luke Evans) gestört wird. Doch als Maurice auf einer Reise in die FĂ€nge eines Ungeheuers (Dan Stevens) gerĂ€t, bietet die mutige junge Frau ihre Freiheit im Austausch gegen das Leben ihres Vaters an. Trotz ihrer Furcht freundet sich Belle mit den verzauberten Bediensteten im verwunschenen Schloss des Biests an. Mit der Zeit lernt sie hinter dessen abscheuliche Fassade zu blicken und erkennt seine wahre Schönheit


 

REGIE:
Bill Condon
PRODUKTION:
Don Hahn
David Hoberman
Todd Lieberman
CAST:
Emma Watson
Ewan McGregor
Dan Stevens
Ian McKellen
DREHBUCH:
Stephen Chbosky
KAMERA:
Tobias A. Schliessler
SCHNITT:
Virginia Katz
TON:
Sean Garnhart
Warren Shaw
MUSIK:
Alan Menken
AUSSTATTUNG:
Sarah Greenwood
KOSTÜME:
Jacqueline Durran

       
  Becoming Who I Was
 
       
 

Stając się, kim byƂem • Angdu ist kein gewöhnlicher Junge, denn als „Rinpoche“ war er in einem frĂŒheren Leben ein bedeutender buddhistischer Meister und wird in seinem Dorf im indischen Hochgebirge schon als FĂŒnfjĂ€hriger wie ein Heiliger verehrt. Sein Patenonkel Urgyan, ein Mönch und traditioneller Doktor, bereitet ihn ĂŒber Jahre liebevoll darauf vor, seine Weisheit dereinst weiterzugeben. Damit Angdu allerdings in sein weit entferntes Kloster in Tibet zurĂŒckkehren kann, wird die Ankunft eines Gesandten erwartet. Doch Jahre verstreichen ergebnislos, so dass sein Ansehen im Dorf langsam schwindet. Urgyan aber hĂ€lt weiter zu ihm, und eines Tages beschliessen die beiden, sich ohne fremde Hilfe auf den beschwerlichen und weiten Weg zum „Dach der Welt“ zu begeben.

[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Chang-yong Moon
Jin Jeon
PRODUKTION:
Chang-yong Moon
Jin Jeon
CAST:
Angdu Padma
Rigzin Urgain
KAMERA:
Chang-yong Moon
Jin Jeon
SCHNITT:
Chang-yong Moon
Jin Jeon
TON:
Jeong Ji-Young
Nam Ji-Eun
MUSIK:
Seo Jung-Il

       
  Before Night Falls
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. Juni 2001]
       
 

A Film by Julian Schnabel • Die mehrfach preisgekrönte, visuell berauschende Verfilmung der Lebensgeschichte des brillianten kubanischen Schriftstellers Reinaldo Arenas ist ein bewegendes Zeugnis von der befreienden Kraft der Kunst.

Maler und Regisseur Julian Schnabel lĂ€sst das sinnesfreudige Havanna der 60er Jahre in ĂŒppigen, prachtvollen Tableaus auferstehen. Wir begeben uns auf eine reich bebilderte Reise in das Leben und Werk eines Mannes, dessen Suche nach Freiheit in kĂŒnstlerischer, politischer wie sexueller Hinsicht sich der Armut, Zensur, Verfolgung und dem Exil widersetzt. Arenas' anfĂ€ngliche Begeisterung fĂŒr die kubanische Revolution weicht der Desillusionierung aufgrund der harten Verfolgung, der er als homosexueller KĂŒnstler in Castros Kuba ausgesetzt ist. Wie die Schriften Reinaldo Arenas', auf denen BEFORE NIGHT FALLS basiert, fĂŒhrt auch der Film ĂŒberschwengliche Imagination mit eindringlichem Realismus zusammen. Die emotional packende schauspielerische Leistung Javier Bardems in der Hauptrolle brachte ihm zahlreiche Auszeichnungen sowie eine Oscar-Nomination ein. Johnny Depp glĂ€nzt zudem in einer ĂŒberraschenden Doppelrolle.

 

REGIE:
Julian Schnabel
PRODUKTION:
Jon Kilik
Matthias Ehrenberg
CAST:
Javier Bardem
Olivier Martinez
Andrea Di Stefano
Johnny Depp
Sean Penn
Michael Wincott
Najwa Nimri
DREHBUCH:
Cunningham O'Keefe
LĂĄzaro GĂłmez Carriles
Julian Schnabel
KAMERA:
Xavier PĂ©rez Grobet
Guillermo Rosas
SCHNITT:
Michael Berenbaum
MUSIK:
Carter Burwell
AUSSTATTUNG:
Salvador Parra

       
  Behind Enemy Lines
  [nicht mehr im Kino - Release: 31. Januar 2002]
       
 

Im Fadenkreuz - Allein gegen Alle • Bosnien-Herzegowina, Mitte der 90er Jahre. US-Kampfpilot Chris Burnett (OWEN WILSON) befindet sich zusammen mit seinem Partner Michael Stackhouse (GABRIEL MACHT) auf einem Erkundungsflug ĂŒber gefĂ€hrlichem Territorium, als sie illegale militĂ€rische AktivitĂ€ten entdecken.

Lokar (OLEK KRUPA), Kommandant der serbischen Soldateska, zögert keine Sekunde: Er lÀsst den US-Jet kurzerhand abschiessen. Mittels Schleudersitz retten sich die beiden Piloten, doch bei der Landung bricht sich Stackhouse ein Bein. WÀhrend Burnett die Gegend erkundet, töten die FreischÀrler den hilflos am Boden liegenden US-Marine.

Panisch ergreift Burnett die Flucht, die serbischen Milizen dicht auf seinen Fersen. Per Funk informiert er seinen Vorgesetzten, Admiral Reigart (GENE HACKMAN), der mit seiner Truppe auf einem US-FlugzeugtrĂ€ger vor der KĂŒste stationiert ist. Doch dem sind die HĂ€nde gebunden: Aus politischen GrĂŒnden darf er keine Rettungsaktion starten. Burnett muss sich alleine bis zur nĂ€chsten UNO-Schutzzone durchschlagen 


 

REGIE:
John Moore
PRODUKTION:
John Davis
CAST:
Owen Wilson
Gene Hackman
Joaquim de Almeida
David Keith
Olek Krupa
DREHBUCH:
David Veloz
Zak Penn
KAMERA:
Brendan Galvin
SCHNITT:
Paul Martin Smith
MUSIK:
Don Davis
AUSSTATTUNG:
Nathan Crowley

       
  Being Azem
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. Februar 2010]
       
 

Ein Film von Tomislav Mestrovic und NicolĂČ Settegrana • Being Azem erzĂ€hlt die Geschichte eines aus einem Dorf im Kosovo stammenden Jungen und seines Aufstiegs zum erfolgreichsten Thaiboxer der Welt.

1994, Mailand: Innerhalb von nur drei Jahren erklimmt der neunzehnjĂ€hrige Winterthurer Azem Maksutaj, nach Schweizer- und Europameisterschaft, den Olymp des Thaiboxens und wird bis dahin jĂŒngster Weltmeister aller Zeiten.

Zwölf Jahre spĂ€ter und zwanzig Kilogramm schwerer steht Azem im Herbst seiner Karriere im Bellagio-Hotel in Las Vegas vor dem wichtigsten Kampf seines Lebens. Es ist die wahrscheinlich letzte Chance sein grösstes sportliches Ziel doch noch zu erreichen. Es geht um alles oder nichts! Gewinnt der Winterthurer im Superschwergewicht gegen die K-1 Legende Ray Sefo, erhĂ€lt er eine Wildcard fĂŒr das Halbfinalturnier in Osaka der sechzehn besten KĂ€mpfer der Welt. Azem wĂ€re damit der Teilnahme am K-1 Grand-Prix Finale in Tokio so nah wie noch nie zuvor in seinem Leben. Vor ihm konnte diesen ?Mount Everest des Kampfsports? nur ein einziger Schweizer erklimmen - sein ehemaliger Trainer, Vorbild und Förderer Andy Hug.

Being Azem entfĂŒhrt den Zuschauer auf eine Reise in die Welt des Kampfsports und zu einer seiner eindrĂŒcklichsten Persönlichkeiten. Von Winterthur aus begleiteten die beiden Filmemacher NicolĂČ Settegrana und Tomislav Mestrovic den Winterthurer Weltmeister, wĂ€hrend einer Dauer von eineinhalb Jahren, ĂŒber drei Kontinente hinweg. Angefangen in Stockholm, ĂŒber Chiang-Mai, Bangkok, Istanbul und Las Vegas bis in sein Heimatdorf Deqan im Kosovo. Dort, wo vor dreissig Jahren alles begann.

Aber nicht nur der Sportler steht im Fokus, die Zuschauer lernen auch die andere Seite des berĂŒhmten Thaiboxers kennen, indem sie miterleben, wie Azem als Trainer das Wissen seines legendĂ€ren Meisters nun seinen eigenen SchĂŒlern weitergibt.

WĂ€hrend wir Azem bei den Vorbereitungen fĂŒr die wichtigsten drei Runden seines Lebens begleiten und die letzten Sekunden vor dem Kampf Backstage und hautnah an seiner Seite miterleben, zeichnet der Film im Stile von Erinnerungen die wichtigsten Stationen seiner Karriere und seines Lebens nach. Dabei erhalten wir intime, spektakulĂ€re und selten gezeigte Einblicke in die private Lebenswelt eines Profisportlers und erleben Momente voller Tragik, Spannung und Freude. Momente, in denen klar wird, dass Sieg und Niederlage oft nicht nur sehr eng beieinander liegen, sondern manchmal gar ein und dasselbe sind.

Aber vor allem lernen wir in Being Azem den Menschen hinter dem Weltmeister kennen. Einen sympathischen und facettenreichen Menschen, der nur das macht, was wir uns letztlich alle wĂŒnschen: seinen grossen Traum zu leben!

 

REGIE:
Tomislav Mestrovic
Nicolo Settegrana
PRODUKTION:
Tomislav Mestrovic
Nicolo Settegrana
CAST:
Azem Maksutaj
DREHBUCH:
Tomislav Mestrovic
Nicolo Settegrana
KAMERA:
Nicolo Settegrana
SCHNITT:
Niklaus Siebenkorn
Thomas Meister
TON:
Ivo SchlÀpfer
MUSIK:
Beat SolĂšr

       
  Being Julia
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. April 2005]
       
 

Ein Film von IstvĂĄn SzabĂł • London 1938: Die bezaubernde Schauspielerin Julia Lambert (Annette Bening) ist auf dem Höhepunkt ihrer physischen und theatralischen Ausstrahlungskraft. Erfolgreich, bejubelt und weit ĂŒber die Grenzen von Londons Theaterdistrikt West End hinaus bekannt, sonnt sie sich in Ruhm und Reichtum. An Julias strahlender Karriere nicht ganz unbeteiligt ist ihr langjĂ€hriger Gatte, der erfolgreiche Theateragent und brillante Impressario Michael Gosselyn (Jeremy Irons). Nach Aussen hin scheint Julia eine von jenen vom GlĂŒck verwöhnten Frauen zu sein, die alles haben.

Aber wie im Theater, trĂŒgt auch im richtigen Leben oft der Schein. Hinter all dem Make-up verbirgt sich nĂ€mlich eine unerfĂŒllte, unglĂŒckliche Frau. Bald, das fĂŒhlt sie nur allzu gut, wird sie nicht mehr in romantischen Hauptrollen schwelgen können, sondern in belanglose Nebenrollen abgedrĂ€ngt werden. Und auch in der Ehe mit Michael liegen die besten Jahre lĂ€ngst hinter ihnen. Man hat sich eigentlich nur noch beruflich etwas zu sagen. Ansonsten langweilt man sich und macht leere Konversation.

Hinzu kommen die Sorge vor dem Älterwerden, die Angst vor dem Schwinden ihrer Schönheit. "Ich fĂŒhle mich erschöpft", stellt Julia mit einem tiefen, melodramatischen Seufzer fest. "Ich fĂŒhle mich doppelt so alt wie ich wirklich bin – und das macht mich immerhin 90! Ich bin gelangweilt. Das Leben hat mir nichts mehr zu bieten. Es sieht so aus, als ob ich am Ende angekommen bin." Doch tief in ihrem Herzen hat sie sich noch lĂ€ngst nicht aufgegeben. Im Gegenteil: Sie sehnt sich nach neuen Reizen, nach erotischer Erregung.

WĂ€hrend sie noch hoch theatralisch mit dem Schicksal hadert, tritt plötzlich ein junger Amerikaner namens Tom Fennel (Shaun Evans) in ihr Leben. Der gutaussehende und charmante Tom gibt sich bei einem von Michael arrangierten Lunch als Julias grösster Fan zu erkennen. Obwohl nur halb so alt wie Julia, beginnt er der Diva unverblĂŒmt den Hof zu machen und lockt sie – nur zum Teetrinken – in seine Dachwohnung. Bald schon trinken Julia und Tom dort nicht nur Tee, sondern zerwĂŒhlen in Toms Liebesnest auch noch freudig die Laken. Die frivole AffĂ€re scheint das beste Mittel gegen Julias schwelende mid-life crisis zu sein. Auf jeden Fall blĂŒht Julia auf. Sie fĂŒhlt sich wie neugeboren, spielt hinreissend Theater, ist beschwingt und gutgelaunt – und vor allem: Sie fĂŒhlt sich wieder begehrenswert und schön.

 

REGIE:
IstvĂĄn SzabĂł
PRODUKTION:
Robert Lantos
CAST:
Michael Gambon
Annette Bening
Leigh Lawson
Shaun Evans
Mari Kiss
Jeremy Irons
DREHBUCH:
Ronald Harwood
KAMERA:
Lajos Koltai
SCHNITT:
Susan Shipton
TON:
Jane Tattersall
MUSIK:
Mychael Danna
AUSSTATTUNG:
Luciana Arrighi
KOSTÜME:
John Bloomfield

       
  BĂ©jart - le coeur et le courage
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. Dezember 2009]
       
 

Ein Film von Arantxa Aguirre • Der Choreograph Maurice BĂ©jart (geb. 1927 in Marseille - gest. 2007 in Lausanne) gilt als einer der hervorragenden KĂŒnstler des 20. Jahrhunderts. Er hat die Kunst des Tanzes revolutioniert und zig tausende von Zuschauern auf der ganzen Welt erobert, von denen nicht wenige zuvor dem Tanz nichts abgewinnen konnten. WĂ€hrend seiner langen Karriere wuchs er immer wieder ĂŒber sich selbst hinaus. Unter anderen haben sich Werke wie Le Sacre du printemps, 9. Symphonie, Der Feuervogel, BolĂ©ro oder Le PresbytĂšre fest in der Erinnerung und den Herzen des Publikums verankert; sie gehören fortan zu den anerkannten Klassikern.

Maurice BĂ©jart war ein KĂŒnstler mit stets offenem und neugierigem Geist, der von einer wunderbaren und mĂ€chtigen Inspiration erfĂŒllt war.

 

REGIE:
Arantxa Aguirre
PRODUKTION:
Antonio Saura
DREHBUCH:
Arantxa Aguirre

       
  Belgica
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. April 2016]
       
 

Cafe Belgica • Jo lebt in der City, liebt Musik und hat eine mehr schlecht als recht laufende Bar: das Belgica. Sein Bruder Frank ist Familienvater, wohnt in der Pampa und ergreift jede Gelegenheit, sich ins Nachtleben zu stĂŒrzen. Die beiden völlig unterschiedlichen Jungs haben sich in letzter Zeit etwas aus den Augen verloren. Das Ă€ndert sich, als Frank die Idee hat, bei Jo einzusteigen. Er will die Bar vergrössern, DJs und Bands engagieren. Mit Kumpels, die sich von Franks Elan anstecken lassen, werden die PlĂ€ne spontan umgesetzt. Der Erfolg ist durchschlagend, die Einnahmen steigen rasant, die Stimmung im Belgica wird von Nacht zu Nacht ekstatischer. WĂ€hrend Jo auf dem Boden bleibt, hebt Frank immer mehr ab

Felix van Groeningen hat mit «The Broken Circle» das Kinopublikum begeistert und unzĂ€hlige Preise gewonnen. Der Film war ein Versprechen fĂŒr die Zukunft, das der Regisseur jetzt mit «Belgica» einlöst. Inspiriert zur Story ĂŒber zwei ungleiche BrĂŒder wurde er vom legendĂ€ren Konzertlokal CafĂ© Charlatan im belgischen Gent, den grossartigen Soundtrack hat Soulwax beigesteuert. «Belgica», am Sundance Film Festival mit dem Regie-Preis ausgezeichnet, ist freches, bildstarkes, emotionales und mitreissendes Kino.

 

REGIE:
Felix van Groeningen
PRODUKTION:
Dirk Impens
CAST:
Stef Aerts
Tom Vermeir
Stefaan De Winter
Dominique Van Malder
Ben Benaouisse
Boris Van Severen
DREHBUCH:
Arne Sierens
Felix van Groeningen
KAMERA:
Ruben Impens
SCHNITT:
Nico Leunen
TON:
Jan Deca
Tijn Hazen
Michel Schöpping
Seppe van Groeningen
KOSTÜME:
Ann Lauwerys

       
  Belle Maman
  [nicht mehr im Kino - Release: 30. Juli 1999]
       
 

Die Nr. 1-Komödie aus Frankreich • «Mein Sohn ist wundervoll! Was fĂŒr ein GlĂŒck diese Hochzeit ist! All die Zeit, die er gesucht hat... Immer hat etwas nicht gestimmt: zu jung, nicht sexy genug, nicht genug Klasse... Und jetzt hat er sie gefunden. Sie hat alles! ... Und erwartet dazu noch ein Baby! Dieser Tag ist fĂŒr Antoine einfach die ErfĂŒllung!»

So die Worte von Josette, einige Minuten vor der Hochzeit ihres Sohnes.

Und dann trifft Lea ein. Alle drehen sich um. Lea, die sehr wohl die Kunst des Verschwindens beherrscht, hat es noch nie geschafft, nicht aufzufallen.

Der Bruchteil einer Sekunde, ein Blickwechsel, die ungeduldige Stimme des Pfarrers, und Antoine hört sich ''ja' sagen. In diesem Moment weiss er, dass er sich gerade unwiderruflich, unsterblich und völlig blödsinnigerweise in seine Schwiegermutter verliebt hat.

 

REGIE:
Gabriel Aghion
PRODUKTION:
Bruno Pesery
CAST:
Catherine Deneuve
Vincent Lindon
Mathilde Seigner
Line Renaud
Stépahne Audran
DaniĂšle Lebrun
Jean Yanne
DREHBUCH:
DaniĂšle Thompson
Gabriel Aghion
KAMERA:
Romain Winding
SCHNITT:
Luc Barnier
MUSIK:
Bruno Coulais
AUSSTATTUNG:
Dan Weil

       
  Beltracchi: The Art of Forgery
  [nicht mehr im Kino - Release: 24. April 2014]
       
 

Ein Film von Arne Birkenstock • BELTRACCHI - DIE KUNST DER FÄLSCHUNG erzĂ€hlt als höchst amĂŒsanter Kino-Dokumentarfilm von dem grössten europĂ€ischen KunstfĂ€lscher-Skandal der Nachkriegsgeschichte. Er zeigt den Maler Wolfgang Beltracchi bei dem, was dieser als seinen Beruf verstand, beim FĂ€lschen. Beltracchis Bilder sind keine Kopien, sondern wurden von ihm erfunden und doch eindeutig einem bestimmten KĂŒnstler zuzuordnen. Keine Galerie, kein Experte hatte Zweifel an ihrer AuthentizitĂ€t, Beltracchi wurde reich damit. Schliesslich beging er den Fehler, der alles auffliegen liess.

 

REGIE:
Arne Birkenstock
PRODUKTION:
Arne Birkenstock
Edward MacLiam
Thomas Springer
CAST:
Wolfgang Beltracchi
Helene Beltracchi
Henrik Hanstein
James Roundell
Monsieur Ommeslaghe
Madame Ommeslaghe
DREHBUCH:
Arne Birkenstock
KAMERA:
Marcus Winterbauer
SCHNITT:
Katja Dringenberg
MUSIK:
Dohmen
DĂŒrbeck

       
  Ben X
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. Mai 2008]
       
 

Ein Film von Nic Balthazar • Ben (Greg Timmermans) ist anders. Er lebt in seiner eigenen Welt, in der er in seinem liebsten Onlinespiel "Archlord" Heldentaten besteht. Er spielt es, wann immer er kann und versucht, fĂŒr die Widrigkeiten des wahren Lebens zu trainieren. Mit seiner InternetgefĂ€hrtin Scarlite (Laura Verlinden) meistert er alle Herausforderungen und Gefahren, die ihn in der realen Welt ĂŒberfordern. Der harte Alltag in der Schule ist fĂŒr den verschlossenen Aussenseiter eine tĂ€gliche Höllenqual. Immer wieder wird er von seinen MitschĂŒlern gemobbt und tyrannisiert. Ben fasst einen Plan: Er will mit allem Schluss machen. Game Over. Da tritt das MĂ€dchen aus dem Onlinespiel in sein Leben...

 

REGIE:
Nic Balthazar
PRODUKTION:
Burny Bos
Peter Bouckaert
Winnie Enghien
Erwin Provoost
Michiel de Rooij
Sabine Veenendaal
CAST:
Greg Timmermans
Laura Verlinden
Marijke Pinoy
Pol Goossen
Titus De Voogdt
Maarten Claeyssens
Tania Van der Sanden
Johan Heldenbergh
Jakob Beks
Peter De Graef
DREHBUCH:
Nic Balthazar
KAMERA:
Lou Berghmans
SCHNITT:
Philippe Ravoet
TON:
Coen Gravendaal
MUSIK:
Praga Khan
AUSSTATTUNG:
Kurt Loyens
KOSTÜME:
Heleen Heintjes

       
  Ben-Hur
 
       
 

Ein Film von William Wyler • Der Film schildert das Leben des fiktiven jĂŒdischen FĂŒrsten Judah Ben-Hur, der zu Beginn des 1. Jahrhunderts n. Chr. als Zeitgenosse Jesu Christi in Jerusalem lebt. Der Prolog des Films zeigt die Geburt Jesu.

 

REGIE:
William Wyler
PRODUKTION:
Sam Zimbalist
CAST:
Charlton Heston
Jack Hawkins
Haya Harareet
Stephen Boyd
Hugh Griffith
Martha Scott
Cathy O'Donnell
Sam Jaffe
Finlay Currie
DREHBUCH:
Karl Tunberg
KAMERA:
Robert Surtees
SCHNITT:
John D. Dunning
Ralph E. Winters
TON:
Mauro Zambuto
MUSIK:
MiklĂłs RĂłzsa
AUSSTATTUNG:
Vittorio Valentini
KOSTÜME:
Elizabeth Haffenden

       
  Benvenuti al sud
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. Mai 2011]
       
 

Willkommen im SĂŒden • Alberto (CLAUDIO BISIO) reicht's! Er hat die Nase voll von seinem kleinen Postamt in der norditalienischen Provinz. Angetrieben von seiner Frau (ANGELA FINOCCHIARO) bemĂŒht er sich um eine Versetzung ins pulsierende Mailand. Um seine Chancen zu erhöhen, begeht er einen folgenschweren Fehler: Er gibt vor, behindert zu sein. Der Schwindel fliegt auf und Alberto wird prompt strafversetzt nach SĂŒditalien. Der gelebte Albtraum fĂŒr jeden Norditaliener!
Allein und voller böser Vorahnungen macht er sich auf den Weg ins Land der Tagediebe und Mafiosi, bei denen sich der MĂŒll auf den Strassen tĂŒrmt und deren Italienisch kein Mensch versteht. Doch statt einem bösen Erwachen entdeckt Alberto einen malerischen Ort voller liebenswerter Menschen, unwiderstehlichem Essen, herzlichen Kollegen und den einen, wahren Freund, den jeder Mensch im Leben braucht: den BrieftrĂ€ger Mattia (ALESSANDRO SIANI), dem er hilft, das Herz der schönen Maria (VALENTINA LODOVINI) zurĂŒck zu erobern. Doch jetzt hat Alberto ein ganz anderes Problem: Wie soll er seiner Familie und seinen Freunden beibringen, dass er sich pudelwohl fĂŒhlt in seinem sĂŒdlichen Exil. Als seine Ehefrau beschliesst, ihn in seinem vermeintlichen Elend zu besuchen, nimmt nicht nur seine Ehe eine unerwartete Wendung...

BENVENUTI AL SUD landete in Italien einen Hit, der alle Rekorde bricht: Der Film begeisterte ĂŒber 4,9 Mio. KinogĂ€nger. Er ist damit einer der erfolgreichsten Filme in Italien ĂŒberhaupt - vergleichbar mit Begninis OscarÂź- gekröntem Werk "La vita Ăš bella".

Dany Boon, Hauptdarsteller und Regisseur von "Bienvenue chez les Ch‘tis", hat in diesem italienischsten aller Remakes einen Cameo-Auftritt, wie nur er ihn spielen kann.

 

REGIE:
Luca Miniero
PRODUKTION:
Marco Chimenz
Francesca Longardi
Giovanni Stabilini
Riccardo Tozzi
CAST:
Claudio Bisio
Alessandro Siani
Angela Finocchiaro
Valentina Lodovini
Naike Rivelli
DREHBUCH:
Massimo Gaudioso
KAMERA:
Paolo Carnera
SCHNITT:
Valentina Mariani
TON:
Luca Anzellotti
MUSIK:
Umberto Scipione
AUSSTATTUNG:
Paola Comencini
KOSTÜME:
Sonoo Mishra

       
  Beowulf
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. November 2007]
       
 

Stell dich deinen DĂ€monen • In der sagenumwobenen Zeit der Helden kĂ€mpft der mĂ€chtige Krieger Beowulf mit dem DĂ€mon Grendel und lenkt damit den höllischen Zorn der rĂŒcksichtslosen und verfĂŒhrerischen Mutter des Ungeheuers auf sich. Dieser epische Konflikt bildet die Grundlage der zeitlosen Legende von Beowulf.

 

REGIE:
Robert Zemeckis
PRODUKTION:
Steve Bing
Jack Rapke
Steve Starkey
Robert Zemeckis
CAST:
Angelina Jolie
Anthony Hopkins
Robin Wright Penn
Ray Winstone
Crispin Glover
John Malkovich
Alison Lohman
DREHBUCH:
Neil Gaiman
Roger Avary
KAMERA:
Robert Presley
SCHNITT:
Jeremiah O'Driscoll
TON:
Dennis Leonard
MUSIK:
Alan Silvestri
AUSSTATTUNG:
Doug Chiang
KOSTÜME:
Gabriella Pescucci

       
  Beresina oder Die letzten Tage der Schweiz
  [nicht mehr im Kino - Release: 13. August 1999]
       
 

Eine schwarze Komödie von Daniel Schmid • Die schwarze Komödie von Daniel Schmid erzĂ€hlt die Geschichte der schönen Irina (Elena Panova), einem russischen Call Girl, das in ein mĂ€rchenhaftes Alpenland gerĂ€t, an das sie, beinahe als Letzte, bedingungslos zu glauben beginnt. Durch den etwas zwielichtigen Anwalt Dr. Alfred Waldvogel (Ulrich Noethen) und dessen Freundin Charlotte De (Geraldine Chaplin) wird sie an einen wachsenden Kundenkreis von Vertretern aus Wirtschaft und Politik, MilitĂ€r und Medien vermittelt.

In Elektrostal, im fernen Russland, verfolgt ein personenreicher Familienclan Irinas Aufstieg. Reisevorbereitungen fĂŒr einen baldigen Umzug ins gelobte Land werden getroffen.

Unterdessen gerĂ€t Irina immer mehr in ein fĂŒr sie völlig undurchsichtiges Labyrinth von Interessensgruppen, die sie alle nur zu benutzen scheinen. Als 'Informantin' verpflichtet, winkt ihr im Gegenzug der ersehnte Schweizerpass. Alt DivisionĂ€r Sturzenegger (Martin Benrath) verspricht ihr sogar die Heirat. Durch Erpressung in die Enge getrieben, erfindet sie - beraten von ihrer besten Freundin Benedetta Hösli (Marina Confalone), die als Putzfrau im Landesmuseum arbeitet dubiose Geschichten ĂŒber ihre Kunden.

Mit dem drohenden Landesverweis konfrontiert, löst sie - durch ein MissverstÀndnis und in völliger Unkenntnis der Folgen - den vor vielen Jahren geplanten Staatsstreich einer vergessenen patriotischen Organisation aus: den Beresina-Alarm. Damit erfÀhrt das Leben der Irina eine unerwartete Wende, gemeinsam mit dem ganzen Land.

 

REGIE:
Daniel Schmid
PRODUKTION:
T&C Film - Marcel Hoehn
Pandora Film (co)
Prisma Film (co)
CAST:
Elena Panova
Geraldine Chaplin
Martin Benrath
Ulrich Noethen
Ivan Darvas
Marina Confalone
Stefan Kurt
DREHBUCH:
Martin Suter
KAMERA:
Renato Berta
SCHNITT:
Daniela Roderer
TON:
Luc Yersin
MUSIK:
Carl HĂ€nggi
AUSSTATTUNG:
Kathrin Brunner
KOSTÜME:
Birgit Hutter

       
  Berge im Kopf
  [nicht mehr im Kino - Release: 13. Februar 2014]
       
 

Ein Film von Matthias Affolter • Das Hochgebirge ist Fluchtort wie Heimat fĂŒr Bergsteiger aus vier Generationen. «Berge im Kopf» bringt uns ihre Passion und die damit verbundenen Fragen nahe.
Wir ziehen mit Jacques Grandjean zum Strahlen durch brĂŒchigen Fels vergessener WĂ€nde. In der Nordwand des Gross Ruchen hören wir Extremalpinist Dani Arnold im Föhnsturm fluchen.
Stephan Siegrist nimmt uns mit auf seine Expedition zum Makalu Westpfeiler in Nepal, wĂ€hrend Werner Munter auch noch mit ĂŒber 70 Jahren in den wildesten Winkel des Val d’HĂ©rens nach neuen Routen sucht.
Auf der Suche nach dem richtigen Weg sind die vier BergfĂŒhrer mit Lebensfragen konfrontiert, die sich jedem von uns stellen: Was will ich fĂŒr die Verwirklichung meiner TrĂ€ume eingehen und aufgeben? Wieviel Risiko braucht das Leben?

 

REGIE:
Matthias Affolter
PRODUKTION:
Mathias Hefel
CAST:
Dani Arnold
Jacques Grandjean
Werner Munter
Stephan Siegrist
KAMERA:
Jonas JĂ€ggy
SCHNITT:
Falk Peplinski

       
  Beste Gegend
 
       
 

Auf Fahrtwind und Freiheit - ohne Kompromiss • Das Abitur haben sie geschafft - und trĂ€umen nach wie vor von der grossen Freiheit: Die besten Freundinnen Kati und Jo wollen den SĂŒden erkunden. Mit ihrem lilafarbenen Mercedes brechen sie zur Weltreise auf, obwohl Kati schon wieder hin- und hergerissen ist zwischen Jungs und LoyalitĂ€t. Am Brenner endet die grosse Fahrt mit einem Motorschaden und Katis heiss geliebter Grossvater liegt vielleicht im Sterben: Eine schwere Probe fĂŒr die Freundschaft.

 

REGIE:
Marcus H. RosenmĂŒller
PRODUKTION:
Nils DĂŒnker
Joke Kromschröder
CAST:
Anna Maria Sturm
Rosalie Thomass
Ferdinand Schmidt-Modrow
Florian BrĂŒckner
Stefan Murr
DREHBUCH:
Karin Michalke
KAMERA:
Helmut Pirnat
SCHNITT:
Anne Loewer
TON:
Michael Vetter
MUSIK:
Gerd Baumann
AUSSTATTUNG:
Johannes Sternagel
KOSTÜME:
Walter Schwarzmeier

       
  Beste Zeit
 
       
 

Ein Film von Marcus H. RosenmĂŒller • Der Film beschreibt das Leben der 17-jĂ€hrigen Kati, die mit ihrer engen Freundin Jo gerne einmal die Welt bereisen wĂŒrde. Kati klettert oft nachts vom Balkon, um sich mit Jo zu treffen und im VW-Bus ihrer relativ strengen Eltern ĂŒber Feldwege zu brettern. Sie philosophieren, trinken und rauchen dabei.

Kati hat einen Verehrer, Mike, der bei der Bundeswehr ist. Kati schwĂ€rmt fĂŒr ihn, doch Jo erkennt, dass er sie nicht wirklich liebt. An Katis Geburtstag bekommt sie einen Brief mit der Zusage fĂŒr ein einjĂ€hriges Austauschprogramm in Amerika. Nachts trampen sie zur Disko M1, um Mike dort zu treffen. Doch er hat nicht an den Geburtstag gedacht und ist schon auf dem Weg zur nĂ€chsten Disko, wĂ€hrend Kati und Jo nach Hause laufen mĂŒssen.

Kati und ihr Vater streiten sich immer hÀufiger, da sie gegenseitig kaum VerstÀndnis aufbringen. Eines Nachts bleiben Kati und Jo mit dem VW-Bus kurz vor dem Bauernhof ihrer Eltern in einer Baustelle stecken und können das Auto nicht herausziehen. Kati ruft Mike an, der gerade bei einer Spielerbesprechung der Fussballmannschaft ist, doch er kommt ihr nicht zu Hilfe. Daher hilft ihr guter Freund Rocky, der schliesslich Toni mit einem MÀhdrescher als Abschleppfahrzeug organisiert und Katis Eltern auf der Strasse aufhÀlt, damit sie nicht auffliegen.

Als Mike spĂ€tnachts bei Kati auftaucht, kann sie ihm kaum verzeihen und macht am nĂ€chsten Tag mit ihm Schluss. Bald darauf reist Kati ab. Beim Abschied ĂŒberwindet sie sich und umarmt umso fester ihren Vater. Rocky, der in Kati verliebt ist, verpasst sie knapp und radelt dem Bus hinterher, bis Kati schliesslich wieder aus dem Bus aussteigt und zurĂŒckkehrt.

 

REGIE:
Marcus H. RosenmĂŒller
PRODUKTION:
Nils DĂŒnker
Joke Kromschröder
CAST:
Anna Maria Sturm
Rosalie Thomass
Ferdinand Schmidt-Modrow
Florian BrĂŒckner
Stefan Murr
Volker Bruch
DREHBUCH:
Karin Michalke
KAMERA:
Helmut Pirnat
TON:
Michael Vetter
AUSSTATTUNG:
Johannes Sternagel
KOSTÜME:
Walter Schwarzmeier

       
  Beware of Mr. Baker
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. Dezember 2013]
       
 

Der Teufel schert sich nur um seinesgleichen • Dokumentarfilm ĂŒber den wohl berĂŒhmtesten Drummer, mit Eric Clapton, Jack Bruce, John Lydon, Charlie Waits, Steve Winwood, Carlos Santana und vielen Anderen. Ginger Baker ist der beste Schlagzeuger der Welt! Der "Teufelsschlagzeuger" ist der exzentrische Mittelpunkt des schlagkrĂ€ftigen Dokumentarfilms BEWARE OF MR. BAKER.
Bekannt wurde er mit den Bands 'Cream' und 'Blind Faith', zu sich selbst fand er jedoch erst in den frĂŒhen 70ern in Nigeria durch die Bekanntschaft mit Fela Kutis Afrobeat. Ginger Baker fĂŒhrte ein Leben im Rausch von Musik und Drogen. BEWARE OF MR. BAKER ist die Lebensgeschichte des heute 73-jĂ€hrigen brachial-brillanten Schlagzeugers, der seine Karriere in Alexis Korners 'Blues Incorporated' und der 'Graham Bond Organization' begann. Im Film kommen diese und andere seiner alten Zeit- und Musikgenossen wie Eric Clapton, Steve Winwood, Charlie Watts, Carlos Santana und seine Ex-Frauen sowie einige Kinder zu Wort. Mittlerweile leben der Drummer und seine vierte Frau zusammen mit 39 Polo-Ponys in SĂŒdafrika, die, wie er sagt, zu seinem finanziellen Ruhm gefĂŒhrt haben.

 

REGIE:
Jay Bulger
PRODUKTION:
Jay Bulger
Fisher Stevens
CAST:
Bob Adcock
Tony Allen
Carmine Appice
Brian Auger
Ginette Baker
DREHBUCH:
Jay Bulger
KAMERA:
Eric Robbins
SCHNITT:
Abhay Sofsky
TON:
Reilly Steele

       
  Bibi & Tina - Der Film
  [nicht mehr im Kino - Release: 06. März 2014]
       
 

Ein Film von Detlev Buck • Am 23.7.2013 begannen die Dreharbeiten zu BIBI & TINA – DER FILM. Mit der Geschichte von Bibi Blocksberg, die auf dem Reiterhof ihrer besten Freundin Tina Martin und den Pferden Sabrina und Amadeus viele Abenteuer erlebt, dreht Regisseur Detlev Buck nach HÄNDE WEG VON MISSISSIPPI einen weiteren Film fĂŒr ein junges Publikum. Genau wie bei HÄNDE WEG VON MISSISSPPI werden durch die ErzĂ€hlart und den Humor des Regisseurs nicht nur junge Zuschauer ihre Freude haben, sondern auch die erwachsenen Fans der erfolgreichen Hörspiel- und Zeichentrickreihe BIBI & TINA

 

REGIE:
Detlev Buck
PRODUKTION:
Detlev Buck
Christoph Daniel
Marc Schmidheiny
Sonja Schmitt
CAST:
Detlev Buck
Charly HĂŒbner
Ruby O. Fee
Winnie Böwe
Michael Maertens
Lisa-Marie Koroll
Lina Larissa Strahl
Martin Seifert
DREHBUCH:
Bettina Börgerding
TON:
Paul Oberle
KOSTÜME:
Ingken Benesch

       
  Bibi & Tina - MĂ€dchen gegen Jungs
  [nicht mehr im Kino - Release: 21. Januar 2016]
       
 

Ein Film von Detlev Buck • Zahlreiche SchĂŒlerinnen und SchĂŒler der internationalen Partnerschule aus der Hauptstadt besuchen Falkenstein. Der Höhepunkt ist die „Falkensteiner Schatzsuche“, bei der Jungs und MĂ€dchen gegeneinander antreten. Um zu gewinnen, ist dem ehrgeizigen GastschĂŒler Urs jeder schmutzige Trick recht. Das will sich natĂŒrlich vor allem Bibi nicht bieten lassen, doch im entscheidenden Moment verliert sie plötzlich ihre Hexkraft


 

REGIE:
Detlev Buck
PRODUKTION:
Detlev Buck
Christoph Daniel
Marc Schmidheiny
Sonja Schmitt
CAST:
\Kostja Ullmann
Charly HĂŒbner
Max von der Groeben
Alissa Wilms
DREHBUCH:
Detlev Buck
Bettina Börgerding
KAMERA:
Marc Achenbach
SCHNITT:
Dirk Grau
TON:
Paul Oberle
MUSIK:
Daniel Faust
Bowen Liu
Peter Plate
Ulf Leo Sommer
KOSTÜME:
Ingken Benesch

       
  Bicentennial Man
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. März 2000]
       
 

One robot's 200 year journey to become an ordinary man • San Francisco, Anfang 2000. Richard Martin (SAM NEILL) sorgt fĂŒr ungewöhnlichen Familienzuwachs im Hause: Er kauft den NDR 114-Roboter Andrew (ROBIN WILLIAMS), der kochen, putzen, KinderhĂŒten und andere nĂŒtzliche Arbeiten verrichten kann. Doch schon bald wird den Martins klar, dass Andrew mehr als nur eine automatische

Haushaltshilfe ist, die ihren Saft aus der Steckdose zieht. Über Generationen hinweg versieht er treu seinen Dienst und wird zum unverzichtbaren Freund der Familie. Und je mehr Andrew als Familienmitglied akzeptiert wird, desto menschlichere ZĂŒge nimmt der Roboter an. Er ist neugierig, kreativ, witzig und entwickelt nach und nach GefĂŒhle wie Liebe, Freude und Trauer. Eines Tages aber stellt Andrew ein gewagtes Ansinnen an seinen EigentĂŒmer und vĂ€terlichen Freund: Er fordert seine Freiheit, um sich einen Traum zu erfĂŒllen - menschlich zu werden und von den Menschen als ihresgleichen akzeptiert zu werden. Andrew zieht hinaus in die Welt, in der Hoffnung, dort noch einen anderen Roboter seines Typs zu finden, der mehr als eine programmierte Kreatur ist. Ein aussichtsloses Unterfangen wie es scheint.

Doch dann trifft er auf den erfinderischen Roboter-Spezialisten Rupert Burns (OLIVER PLATT), der ihn seinem Traum, wie ein Mensch auszusehen, nÀherbringen kann...

Robin Williams, Oscar-Gewinner fĂŒr seine ergreifende Vorstellung in 'Good Will Hunting' und zuletzt in der aufrĂŒttelnden Jurek-Becker-Adaption 'Jakob der LĂŒgner' als Held wider Willen zu sehen, schlĂŒpft in BICENTENNIAL MAN erneut in eine Paraderolle und zugleich technisch ausgeklĂŒgelten Maske. Abermals mit Regisseur Chris Columbus vereint, mit dem er zuvor bereits die Erfolgskomödien 'Mrs. Doubtfire' und 'Neun Monate' drehte, beweist Robin Williams in einer Geschichte voller GefĂŒhl, Romantik und Humor, dass ein Roboter menschlicher sein kann als seine Erbauer. Über einen Zeitraum von 200 Jahren folgt die mal bewegende, mal heitere Science-Fiction-Geschichte, die auf einer ErzĂ€hlung von Isaac Asimov basiert, dem Schicksal und der Odyssee eines Androiden, der anders ist als seine Fliessbandkollegen und hofft, sich einmal seinen grössten Wunsch erfĂŒllen zu können - als Mensch akzeptiert zu werden


 

REGIE:
Chris Columbus
PRODUKTION:
Chris Columbus
Wolfgang Petersen
Gail Katz
CAST:
Robin Williams
Sam Neill
Embeth Davidtz
Oliver Platt
Wendy Crewson
Hallie Kate Eisenberg
Stephen Root
DREHBUCH:
Nicholas Kazan
KAMERA:
Phil Meheux
SCHNITT:
Neil Travis
MUSIK:
James Horner
AUSSTATTUNG:
Norman Reynolds
KOSTÜME:
Joseph G. Aulisi

       
  Bienvenue chez les Ch'tis
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. Juni 2008]
       
 

Ein Fremder, der in den Norden kommt, weint zweimal: bei seiner Ankunft und Abreise. • Philippe Abrams ist Vorgesetzter des Postamts von Salon-de-Provence. Er ist verheiratet mit Julie, deren depressiver Charakter ihm das Leben unertrĂ€glich macht. Um ihr eine Freude zu machen, versucht er, mit einer Schummelei eine Versetzung an die CĂŽte d’Azur zu erreichen. Aber der Schwindel fliegt auf, und er wird zwangsversetzt nach Bergues, einem kleinen Dorf im Norden Frankreichs.

FĂŒr die Abrams, SĂŒdfranzosen voller Vorurteile, ist der Norden die Hölle, ein eisiger Landstrich, dessen Bewohner, ein ungehobelter Menschenschlag, eine unverstĂ€ndliche Sprache namens «cheutimi», hervorbringt. Philippe geht alleine dorthin. Zu seiner VerblĂŒffung kommt er an einen reizenden Ort, wird Teil eines warmherzigen Teams, trifft auf lauter gastfreundliche Menschen und findet einen Freund: Antoine, den Postboten und Glöckner des Dorfs, Muttersöhnchen und stĂ€ndig unglĂŒcklich verliebt. Als Philippe nach Salon zurĂŒckkehrt, weigert sich Julie, ihm zu glauben, dass es ihm im Norden gefĂ€llt. Sie bildet sich sogar ein, dass er sie anlĂŒgt, um ihr die Wahrheit zu ersparen. Um ihr nicht zu widersprechen und sich das Leben zu vereinfachen, belĂ€sst er sie schliesslich in dem Glauben, dass Bergues fĂŒr ihn wirklich die Hölle sei.

Von diesem Moment an verwandelt sich sein Leben in eine bequeme LĂŒge: Zwei Wochen lang amĂŒsiert er sich in Antoines Gesellschaft im Norden, und jedes zweite Wochenende lĂ€sst er sich von seiner Frau umsorgen, die allmĂ€hlich aus ihrer Depression herausfindet. Alles geht gut, bis zu dem Tag, an dem Julie sich dazu entschliesst, ihren Mann nach Bergues zu begleiten, um ihm besser dabei helfen zu können, das, was sie fĂŒr eine Hölle hĂ€lt, durchzustehen.

Philippe sieht sich nun dazu gezwungen, Antoine und seine Arbeitskollegen darĂŒber zu informieren, dass er sie seiner Frau als Barbaren dargestellt hat. Er fleht sie an, sich als solche zu verhalten, um seine LĂŒge zu decken und seiner Frau einen solchen Schrecken einzujagen, dass sie möglichst schnell wieder wegfĂ€hrt. Sehr gegen ihren Willen lassen sich Philippes Angestellte auf die Komödie ein und bereiten Julie den schlimmsten Tag ihres Lebens.

Aber Julie kommt hinter das Geheimnis...

 

REGIE:
Dany Boon
PRODUKTION:
Claude Berri
JĂ©rĂŽme Seydoux
CAST:
Kad Merad
Dany Boon
Zoé Félix
Lorenzo Ausilia-Foret
Anne Marivin
Philippe Duquesne
Guy Lecluyse
DREHBUCH:
Dany Boon
Alexandre Charlot
Franck Magnier
KAMERA:
Pierre AĂŻm
SCHNITT:
Luc Barnier
TON:
Lucien Balibar
Roman Dymny
Franck Desmoulins
MUSIK:
Philippe Rombi
AUSSTATTUNG:
Alain Veyssier
KOSTÜME:
Florence Sadaune

       
  Big Hero 6
  [nicht mehr im Kino - Release: 22. Januar 2015]
       
 

Baymax • Hiro Hamada liebt Roboter ĂŒber alles. Der technikbegeisterte Junge ist so verrĂŒckt nach ihnen, dass er als Experte in diesem Bereich in ganz San Fransokyo bekannt ist. Auch sein bester Freund ist ein Roboter – und wer glaubt, die hĂ€tten kein Herz, der kennt Baymax noch nicht! Der sieht nicht nur aus wie ein Marshmallow, sondern ist auch mindestens genauso sĂŒss. Und auch wenn er zugegebenermassen ziemlich tollpatschig sein kann, steht er Hiro immer mit Rat und Tat zur Seite – ob der will oder nicht.
Als sich in der Stadt etwas Mysteriöses anbahnt, werden die beiden vor grosse Herausforderungen gestellt. Zusammen mit ihren durchgeknallten Freunden, der Adrenalin-verrĂŒckten Gogo Tamago, Chemie-Ass Honey Lemon, Fanboy Fred und dem ordnungsliebenden Wasabi No-Ginger werden sie zu einer Gruppe von Hightech-Spezialisten, in deren Genie und Geschick das Schicksal San Fransokyos liegt...

 

REGIE:
Don Hall
PRODUKTION:
John Lasseter
Kristina Reed
DREHBUCH:
Don Hall
Duncan Rouleau
Steven T. Seagle
TON:
Gabriel Guy

       
  Big Miracle
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. Februar 2012]
       
 

Ein Film von Ken Kwapis • Basierend auf einer wahren Geschichte besetzen John Krasinski («It's Complicated», «The Holiday») und Golden Globe- Gewinnerin Drew Barrymore («Music and Lyrics», «The Wedding Singer») die Hauptrollen in dieser Geschichte um eine im Alaska-Eis eingeschlossene Walfamilie. News-Reporter Adam Carlson setzt zusammen mit seiner Ex-Freundin – einer Greenpeace-Aktivistin – Himmel und Hölle in Bewegung um die Tiere zu retten. Wegen des entstehenden Medienrummels interessiert sich bald die halbe Welt (und die Politik) fĂŒr das Schicksal der Tiere. Rettung bringt aber erst ein russischer Eisbrecher

Ein wunderschöner Familienfilm im Stil von «Free Willy».

 

REGIE:
Ken Kwapis
PRODUKTION:
Tim Bevan
Liza Chasin
Eric Fellner
Steve Golin
Michael Sugar
CAST:
Kristen Bell
Drew Barrymore
Dermot Mulroney
John Krasinski
Ted Danson
Rob Riggle
Stephen Root
Vinessa Shaw
DREHBUCH:
Jack Amiel
Michael Begler
KAMERA:
John Bailey
SCHNITT:
Cara Silverman
TON:
Richard Bryce Goodman
MUSIK:
Cliff Eidelman
AUSSTATTUNG:
Nelson Coates
KOSTÜME:
Shay Cunliffe

       
  Big Momma's House 2
  [nicht mehr im Kino - Release: 13. April 2006]
       
 

Ein Film von John Whitesell • Höchste Alarmstufe fĂŒr das FBI! Die Sicherheit der ganzen Nation steht auf dem Spiel, als ein gefĂ€hrliches Computervirus auftaucht. Nur ein Mensch ist in der Lage, den hinterhĂ€ltigen Schöpfer des Virus zu stoppen: der Undercover-Agent und Meister der Verkleidung Malcolm Turner (Martin Lawrence)! Wieder schlĂŒpft der schlanke 40jĂ€hrige in seine Paraderolle und wird zur 70 Jahre alten und verdammt schweren Big Mama. Eine bombastische Tarnung! Als KindermĂ€dchen schleust er sich in das Haus des VerdĂ€chtigen Tom Fuller (Mark Moses) ein. Die grösste Herausforderung ist es aber zunĂ€chst nicht, die Ermittlungen im Haus der Fullers zu fĂŒhren, sondern mit den drei Kindern der total zerrĂŒtteten Familie fertig zu werden...

 

REGIE:
John Whitesell
PRODUKTION:
David T. Friendly
Michael Green
CAST:
Martin Lawrence
Cynthia LeBlanc
Nia Long
Emily Procter
Zachary Levi
DREHBUCH:
Don Rhymer
Darryl Quarles
KAMERA:
Mark Irwin
SCHNITT:
Priscilla Nedd-Friendly
TON:
Mike Flicker
MUSIK:
George S. Clinton
AUSSTATTUNG:
Craig Stearns
KOSTÜME:
Debrae Little

       
  Bill - das absolute Augenmass
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. September 2008]
       
 

Ein Film von Erich Schmid • Max Bill (1908-1994) war der wohl bedeutendste Schweizer KĂŒnstler des 20. Jahrhunderts. Er kam aus der Arbeiterstadt Winterthur. Er war zeitlebens ein Rebell, und heute lebt er als Unsterblicher auf dem Olymp. Sein Name steht fĂŒr ein avantgardistisches Gesamtwerk, das auf die Zukunft ausgerichtet ist, eine soziale Verantwortung trĂ€gt und eine engagierte politische Aussage hat. Es ging Max Bill um die Gestaltung unserer Umwelt und um ein Umweltbewusstsein, dass inzwischen eine geradezu unheimliche AktualitĂ€t erhalten hat.

FĂŒr alle, die Bills OEuvre im Zusammenhang mit seiner Biographie verstehen wollen, realisiert Erich Schmid zur Zeit einen Film mit dem Titel »bill – das absolute augenmass«. Sechs Jahre lang hat er bisher daran gearbeitet, damit der Film auf der grossen Leinwand die Augen fĂŒr viel Unbekanntes öffnet. Nur soviel sei bis jetzt verraten: Es geht durch und durch um das Spannungsfeld zwischen Kunst, Ästhetik und Politik.

 

REGIE:
Erich Schmid
CAST:
Max Bill
Angela Thomas
Gottfried Honegger
Ignazio Silone
Jakob Bill
DREHBUCH:
Erich Schmid
KAMERA:
Ueli NĂŒesch
SCHNITT:
Antoine Boissonnas
TON:
Dieter Meyer
Sandra Blumati
MUSIK:
Andre Bellmont

       
  Billy Elliot
  [nicht mehr im Kino - Release: 30. November 2000]
       
 

Ein neuer britischer Volltreffer • Er hat Musik im Blut und Rhythmus in den FĂŒssen, der kleine Billy (Jamie Bell). Witzig und verspielt hĂŒpft und jauchzt er sich bis ins zwölfte Lebensjahr. Sein Vater - ein einfacher, aufrichtiger aber auch sturer Minenarbeiter streikt im Winter 1984 wochenlang fĂŒr die Erhaltung der ArbeitsplĂ€tze im Norden Englands. Damit Billy, wenn er mal gross ist, seinen Mann zu stehen versteht, drĂŒckt ihm der Vater jeden Mittwoch 50 Pence fĂŒr den Boxunterricht in die Hand. Und gerĂ€t ausser sich, als er entdeckt, dass Billy nicht im Boxring steht, sondern seinem Tanztalent frönt und mit den Ballett-MĂ€dchen Pirouetten, SprĂŒnge und Schritte einĂŒbt. Scheite und SchlĂ€ge setzt's. Doch da gibt's die Tanzlehrerin (Julie Walters, Educating Rita).

Die ist derb und streng, aber sie glaubt unerschĂŒtterlich an Billys Begabung. WĂ€hrend fĂŒr seinen Vater (Gary Lewis) im letzten grossen Bergarbeiterstreik eine Welt zerschlagen wird, eröffnen sich dem Jungen neue Horizonte...

BILLY ELLIOT reiht sich ein in die Tradition des neuen britischen Kinos, wie man es von The Full Monty, Four Weddings And A Funeral und Notting Hill her kennen und lieben gelernt hat. Das Spielfilmdebut des britischen Theaterregisseurs Stephen Daldry berichtet mit der verspielt-trotzigen Unverdorbenheit eines Kindes von der positiven Kraft der Musik und des Tanzes, die Mauern und soziale Unterschiede durchbrechen kann.

 

REGIE:
Stephen Daldry
PRODUKTION:
Greg Brenman
Jon Finn
CAST:
Julie Walters
Gary Lewis
Jamie Bell
Jamie Draven
Jean Heywood
DREHBUCH:
Lee Hall
KAMERA:
Brian Tufano
SCHNITT:
John Wilson
MUSIK:
Stephen Warbeck
AUSSTATTUNG:
Maria Djurkovic

       
  Bir Ihtimal Daha Var
  [nicht mehr im Kino - Release: 22. März 2007]
       
 

Es gibt noch eine Möglichkeit... • "Es gibt noch eine Möglichkeit" erzĂ€hlt die rĂŒhrende, komische und spannende Geschichte von sechs engen Freunden, welche sich in den vergangenen Jahren und der tragischen Zeit in ein Don Quijote Ă€hnliches Abenteuer einlassen. 

Kenan (MĂŒjdat Gezen), Mercan (Savas Dinçel), Faruk (Osman Yagmurdereli, Asim (Mustafa Alabora), Gökhan (Volkan Severcan) und natĂŒrlich Alev (HĂŒlya Avsar); also sechs Freunde, welche die Jahre aus dem Musikverein - ÜskĂŒdar auflösten und anschliessend sich an vier Ecken der Welt niederliessen, beschliessen das Konzert eines Weltstars zu ĂŒberfallen, der in der TĂŒrkei zu Gast ist. Ziel ist es die im Herzen festgehaltene tĂŒrkische Kunstmusik vielleicht zum letzten mal in die Welt zu verbreiten. 

 

REGIE:
Ugur Uludag
PRODUKTION:
Serdar Kodal
Asli Kocaoglu Oflaz
Ugur Uludag
CAST:
Savas Dincel
MĂŒjdat Gezen
Mustafa Alabora
Osman Yagmurdereli
HĂŒlya Avsar
Yagmur Kasifoglu
DREHBUCH:
Ugur Uludag
KAMERA:
Gökhan Tiryaki
SCHNITT:
Goksingol Bora
Volkan Turkkan

       
  Birthday
  [nicht mehr im Kino - Release: 06. Dezember 2001]
       
 

Mit 30 ist Schluss! • An ihren 30. Geburtstagen treffen sie sich wieder: Bibiana, Harald, Claudio und Tamara. Alle halten sich an das Versprechen, das sie sich vor Jahren gegeben haben, als sie an verschiedene Orte gingen. Vier Geburtstagspartys, an denen alte und neue GefĂŒhle, Konflikte und Geheimnisse sich offenbaren. Der Wunsch, ihre Freundschaft möge alles ĂŒberdauern, verbindet die vier dennoch. Bis Bibiana ein altes Versprechen wahrmacht, das sie sich selber gegeben hat. Birthday ist in kreativer Zusammenarbeit des Schweizers Stefan JĂ€ger und der DarstellerInnen entstanden. In durchgehenden Einstellungen gedreht, entwickelt der Film die packende emotionale Dynamik einer Generation zwischen Angst und Hoffnung.

 

REGIE:
Stefan JĂ€ger
PRODUKTION:
naked eye Filmproduktion
CAST:
Bibiana Beglau
Tamara Simunovic
Claudio Caiolo
Harald Koch
DREHBUCH:
Stefan JĂ€ger
KAMERA:
Stefan Runge
Knut Schmitz
SCHNITT:
Oliver Keidel
Nicholas Goodwin

       
  Bis zum Ellenbogen
 
       
 

Ein Film von Justus von Dohnanyi • In den Schweizer Alpen knallen sie zusammen: Achim, risikofreudiger Jung-Reeder und Willi, erfinderischer LebenskĂŒnstler. Schon der Unfall macht die GrĂ€ben deutlich, die zwischen ihren Welten liegen. Allein Sven, dem friedliebenden Bankangestellten aus Sylt, der die beiden in seiner FerienhĂŒtte aufnimmt, gelingt mit KĂ€se und Wein der Waffenstillstand. Allerdings scheidet Sven durch einen unglĂŒcklichen Zufall in einem glĂŒcklichen Moment aus dem Leben. Jetzt haben Achim und Willi ein Problem: Wohin mit der Leiche?
Sven hat vor seinem Tod allerlei erzĂ€hlt: ĂŒber seinen Chef bei der Bank und frische Brötchen, eine Menge Schwarzgeld und den SchlĂŒssel dazu. WĂ€hrend sich Deutschland im WM-Fieber befindet, reisen Achim und Willi mit Svens Leiche von den Schweizer Alpen bis zur Nordsee. Auf Sylt soll der Tote seinem Chef noch einmal zuwinken, bevor er wunschgemĂ€ss am Ellenbogen eine Seebestattung bekommt. Doch die Sache hat einen Haken: Schwarzgeld stinkt nicht, Sven jedoch schon!

 

REGIE:
Justus von DohnĂĄnyi
PRODUKTION:
Lars BĂŒchel
Bernd T. Hoefflin
CAST:
Stefan Kurt
Jan Josef Liefers
Susanne Wolff
Antoine Monot Jr.
Katharina Matz
Devid Striesow
Justus von DohnĂĄnyi
DREHBUCH:
Justus von DohnĂĄnyi
KAMERA:
Matthias Schellenberg
SCHNITT:
Steven Wilhelm
TON:
Gunnar Voigt
MUSIK:
Timo Blunck
Ralf Denker
Stefan Will
AUSSTATTUNG:
Bader El Hindi
KOSTÜME:
Freda Hansen

       
  Bis zum Horizont, dann Links
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. Juli 2012]
       
 

Ein Film von Bernd Böhlich • Annegret Simon, der Neuzugang im Seniorenheim, erweckt die Aufmerksamkeit von Herrn Tiedgen. Wie kann es nur sein, dass diese starke, stolze Frau plötzlich so mutlos ist? Um Annegret zu zeigen, zu was man im letzten Lebensabschnitt noch fĂ€hig ist, beschliesst er, die fĂŒr einen Tagesausflug vorgesehene JU52 gemeinsam mit den anderen Heiminsassen zu entfĂŒhren.

Dieser ungewöhnliche, kriminelle Entschluss verschafft den alten Leuten nicht nur Abwechslung von einem streng reglementierten Alltag - er bringt auch zwischen ihnen die unterschiedlichsten Leidenschaften ans Tageslicht.

Über einen Zwischenstopp in Wien landen sie am Abend tatsĂ€chlich am Mittelmeer. In der österreichischen Hauptstadt gibt es allerdings eine Reihe von Hindernissen zu ĂŒberwinden, denn inzwischen gilt ihr Flugzeug auch offiziell als entfĂŒhrt und Tiedgen und seine Leute mĂŒssen ihre Rolle glaubhaft spielen. Das gelingt ihnen mittels Phantasie und Talent, aber auch unter Anleitung der beiden Piloten Schlepper und Mittwoch. Die versprechen sich von dem Coup viel Publicity fĂŒr ihr Unternehmen und öffentlichen Respekt fĂŒr ihre vermeintliche Tapferkeit.

Nicht einmal zwölf Stunden nachdem sie am Morgen ihr Heim verlassen haben, stehen die alten Leute in einer kargen griechischen Landschaft und wie Kinder planschen sie mit ihren FĂŒssen im Wasser des Mittelmeeres. FĂŒr Tiedgen hat sich ein uralter Wunsch erfĂŒllt; Fanny die Rolle ihres Lebens gespielt; Hanni sich aus dem Schatten ihrer Schwester befreit und endlich die Liebe kennen gelernt; Stronz wird sie bis an Ende seiner Tage nicht mehr verlassen; Schwester Amelie hat etwas vom Leben, von Sehnsucht, GlĂŒck und Schmerz begriffen.

Sie blicken alle auf das Meer und können sich von dessen schmerzhafter Schönheit nicht lösen – so als wĂ€re es das Leben selbst.

 

REGIE:
Bernd Böhlich
PRODUKTION:
René Frotscher
Alexander Martens
Anne-Christina Herbst
Eva-Marie Martens
CAST:
Us Conradi
Angelica Domröse
Herbert Feuerstein
Stephan Grossmann
Herbert Köfer
Steffi KĂŒhnert
Monika Lennartz
DREHBUCH:
Bernd Böhlich
KAMERA:
Florian Foest
SCHNITT:
Esther Weinert
MUSIK:
Andreas Hoge

       
  Black Hawk Down
  [nicht mehr im Kino - Release: 31. Oktober 2002]
       
 

Von Ridley Scott • From acclaimed director Ridley Scott and renowned producer Jerry Bruckheimer, based on actual events, Black Hawk Down is the heroic account of a group of elite U.S. soldiers sent into Mogadishu, Somalia in October 1993 as part of a U.N. peacekeeping operation. Their mission: to abduct two top lieutenants of the Somali warlord, Mohamed Farrah Aidid, as part of a strategy to quell the civil war and famine that is ravaging the country.

The U.S. troops come to Somalia with good intentions, hoping to save lives and not take them. Increasingly mired in the incomprehensible, feudal politics of Somalia- in which one clan has been pitted against another for a millennium-the soldiers are destined for a brutal education when the carefully planned mission takes unexpected turns... resulting in the U.S. military's single biggest firefight since Vietnam.

When the mission commences, it appears every man, woman and child in Mogadishu takes up arms against the Americans, turning the city into a deadly combat zone. And when two seemingly invincible Black Hawk helicopters are shot down over the city, the mission completely changes into a desperate race against time to rescue the surviving flight crews, and finally, the soldiers on the ground. Young Rangers and veteran Delta Force soldiers must fight side by side against overwhelming odds. For 18 harrowing hours, they remain trapped and wounded in the most hostile district of Mogadishu until a rescue convoy can be mounted to retrieve them. Outnumbered and surrounded, tensions flare, friends are lost, alliances are formed and soldiers learn the true nature of war and heroism.

 

REGIE:
Ridley Scott
PRODUKTION:
Jerry Bruckheimer
Ridley Scott
CAST:
Josh Hartnett
Eric Bana
Ewan McGregor
Tom Sizemore
Sam Shepard
Ewen Bremner
William Fichtner
DREHBUCH:
Ken Nolan
Mark Bowden
KAMERA:
Slawomir Idziak
SCHNITT:
Pietro Scalia
MUSIK:
Hans Zimmer
AUSSTATTUNG:
Arthur Max
KOSTÜME:
Sammy Howard
David Murphy

       
  Black Swan
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. Januar 2011]
       
 

Ein Film von Darren Aronofsky • In dem Psychothriller BLACK SWAN bekommt die junge, aufstrebende Ballerina Nina (Natalie Portman) die Doppelrolle ihres Lebens: In „Schwanensee“ soll sie sowohl den unschuldigen weissen als auch den dĂ€monischen schwarzen Schwan verkörpern. WĂ€hrend sie die perfekte Besetzung fĂŒr den weissen Schwan ist, muss sie fĂŒr den Gegenpart der Figur lernen loszulassen und die dunkle Seite in sich hervorbringen.
Angetrieben von dem charismatischen Ballettdirektor Thomas Leroy (Vincent Cassel) versucht sie verzweifelt ihre Blockaden zu ĂŒberwinden. Ausgerechnet die neue, attraktive Kollegin Lily (Mila Kunis) hat all das, was Nina zu fehlen scheint. Droht Nina sogar die Rolle an Lily zu verlieren?
Ninas Verzweiflung wĂ€chst und sie stösst einen ebenso befreienden wie selbstzerstörerischen Prozess an, bei dem die Grenzen zwischen Wahn und Wirklichkeit verschwimmen. Aber ungeachtet aller Gefahren treibt Nina ihre Vorbereitungen fĂŒr die Premiere des StĂŒcks weiter – denn fĂŒr sie zĂ€hlt nur eines: Vollkommenheit.

 

REGIE:
Darren Aronofsky
PRODUKTION:
Scott Franklin
Mike Medavoy
Arnold Messer
CAST:
Natalie Portman
Mila Kunis
Vincent Cassel
Barbara Hershey
Winona Ryder
Benjamin Millepied
Ksenia Solo
Kristina Anapau
Janet Montgomery
Sebastian Stan
DREHBUCH:
Mark Heyman
Andres Heinz
John J. McLaughlin
KAMERA:
Matthew Libatique
SCHNITT:
Kristina Boden
Andrew Weisblum
TON:
Brian Emrich
Craig Henighan
MUSIK:
Clint Mansell
AUSSTATTUNG:
ThérÚse DePrez
KOSTÜME:
Kate Mulleavy
Laura Mulleavy
Amy Westcott

       
  Blackhat
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. Februar 2015]
       
 

Ein Film von Michael Mann • Ein Angriff auf die globalen FinanzmĂ€rkte von nie gekanntem Ausmass versetzt Regierungen und Geheimdienste in Panik – so sehr, dass sie sogar Nicholas Hathaway (Chris Hemsworth) aus dem GefĂ€ngnis holen, um den Kampf gegen die geheimnisvollen Cyberkriminellen zu gewinnen. Hathaway, ein zu 15 Jahren Haft verurteilter Hacker und Computergenie, ist der einzige, der es mit den Gangstern hinter der Web-Attacke aufnehmen kann. FĂŒr das Versprechen, ein freier Mann zu sein, wenn er die TĂ€ter aufspĂŒrt, lĂ€sst er sich anheuern. Doch was fĂŒr Hathaway fast als sportliche Herausforderung beginnt, wird sehr schnell zu einem erbarmungslosen
Spiel auf Leben und Tod – denn sein anonymer Gegner kapert nicht nur die globalen Datenleitungen, sondern trĂ€gt auch höchst realen Terror in die Welt.
Eine Hetzjagd rund um den Erdball beginnt, die Hathaway und seine Helfer nach Chicago, Los Angeles, Hong Kong und Jakarta fĂŒhrt...

 

REGIE:
Michael Mann
PRODUKTION:
Jon Jashni
Michael Mann
Thomas Tull
CAST:
Chris Hemsworth
Viola Davis
Manny Montana
William Mapother
Holt McCallany
John Ortiz
Tracee Chimo
DREHBUCH:
Morgan Davis Foehl
Michael Mann
KAMERA:
Stuart Dryburgh
SCHNITT:
Leo Trombetta
Joe Walker
TON:
Victor Ray Ennis
Gary Marullo
MUSIK:
Harry Gregson-Williams
Atticus Ross
AUSSTATTUNG:
Guy Hendrix Dyas
KOSTÜME:
Colleen Atwood

       
  Blade Runner 2049
  [StĂŒssihof 1 • 20.30 E/d/f • 14]
       
 

Ein Film von Denis Villeneuve • 30 Jahre nach den Ereignissen des ersten Films fördert ein neuer Blade Runner, der LAPD Polizeibeamte K (Ryan Gosling), ein lange unter Verschluss gehaltenes Geheimnis zu Tage, welches das Potential hat, die noch vorhandenen gesellschaftlichen Strukturen in Chaos zu stĂŒrzen. Die Entdeckungen von K fĂŒhren ihn auf die Suche nach Rick Deckard (Harrison Ford), einem seit 30 Jahren verschwundenen, ehemaligen LAPD Blade Runner.

Denis Villeneuve (Arrival, Sicario) fĂŒhrt Regie bei diesem bereits jetzt mit Spannung erwarteten Sci-Fi-Thriller. Neben Harrison Ford (Indiana Jones, Star Wars: Das Erwachen der Macht), der erneut in seine legendĂ€re Rolle des Rick Deckard schlĂŒpft, zĂ€hlen Ryan Gosling (La La Land, Drive), Ana de Armas (War Dogs), Sylvia Hoeks, Robin Wright (House of Cards), Mackenzie Davis (Always Shine), Lennie James (The Walking Dead), Dave Bautista (Guardians of the Galaxy) und Jared Leto (Suicide Squad, Dallas Buyers Club) zu dem hochkarĂ€tig besetzten Cast. Die Schweizerin Carla Juri, geborgen im Tessin, und bekannt durch ihre Rolle in „Feuchtgebiete“, ist ebenfalls Teil des Casts. Als Produzenten fungieren Andrew A. Kosove, Broderick Johnson, Bud Yorkin und Cynthia Yorkin. Als Executive Producer zeichnen Ridley Scott, Tim Gamble, Frank Giustra, Yale Badick, Val Hill sowie Bill Carraro verantwortlich.

 

REGIE:
Denis Villeneuve
PRODUKTION:
Val Hill
Broderick Johnson
Andrew A. Kosove
Ridley Scott
Bud Yorkin
CAST:
Jared Leto
Robin Wright
Ana de Armas
Ryan Gosling
Harrison Ford
Mackenzie Davis
DREHBUCH:
Philip K. Dick
Hampton Fancher
Michael Green
Ridley Scott
KAMERA:
Roger Deakins
SCHNITT:
Joe Walker
MUSIK:
JĂłhann JĂłhannsson
AUSSTATTUNG:
Dennis Gassner
KOSTÜME:
Renée April

       
  Blades of Glory
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. Mai 2007]
       
 

Ein Film von Josh GordonWill Speck • Eiskunstlauf ist nicht nur in der Schweiz hip – auch in Hollywood: An den Olympischen Spielen 2002 gewinnen Chazz (Will Ferrell) und Jimmy (Jon Heder) im Solo-Wettkampf beide ex aequo Gold. Nachdem sie sich bei der Siegerehrung in die Haare geraten, mĂŒssen die beiden ihre Medaillen allerdings zurĂŒckgeben. Der Verband erteilt ihnen zudem ein lebenslĂ€ngliches Wettkampfverbot in ihrer Disziplin. Doch sie treten wieder an – im Paarlauf als erstes gleichgeschlechtliches Team. Gag-Meister Will Ferrell bringt in dieser Komödie nicht nur das Eis zum Schmelzen.

 

REGIE:
Josh Gordon
Will Speck
PRODUKTION:
Stuart Cornfeld
John Jacobs
Ben Stiller
CAST:
Will Ferrell
Jon Heder
DREHBUCH:
John Altschuler
Dave Krinsky
Jeff Cox
KAMERA:
Stefan Czapsky
SCHNITT:
Richard Pearson
TON:
Peter Hansen
MUSIK:
Theodore Shapiro
AUSSTATTUNG:
Stephen J. Lineweaver
KOSTÜME:
Julie Weiss

       
  Blair Witch
  [nicht mehr im Kino - Release: 06. Oktober 2016]
       
 

Ein Film von Adam Wingard • 20 Jahre nachdem Heather Donahue und ihre beiden Freunde in „The Blair Witch Project“ in den Black Hills WĂ€ldern verschwanden, macht sich Heathers Bruder James (James Allen McCune) zusammen mit seinen Freunden Peter (Brandon Scott) und Ashley (Corbin Reid) und der Filmstudentin Lisa (Callie Hernandez) auf, die UmstĂ€nde des Verschwindens zu erforschen. Dass sich der Gruppe zwei Einheimische anschliessen, um sie durch die WĂ€lder zu fĂŒhren, stimmt sie zunĂ€chst zuversichtlich. Doch schon bald wird ihnen klar, dass die Legende um die Hexe von Blair furchterregender ist, als sie es sich je hĂ€tten vorstellen können ...

 

REGIE:
Adam Wingard
PRODUKTION:
Keith Calder
Roy Lee
Steven Schneider
Jessica Wu
CAST:
Corbin Reid
Wes Robinson
Valorie Curry
DREHBUCH:
Simon Barrett
KAMERA:
Robby Baumgartner
SCHNITT:
Louis Cioffi
TON:
Andy Hay
AUSSTATTUNG:
Thomas S. Hammock
KOSTÜME:
Katia Stano

       
  Blind Dates
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. Oktober 2014]
       
 

Brma paemnebi • Mit 40 Jahren lebt der Lehrer Sandro noch immer bei seinen Eltern, die sich stĂ€ndig in sein Privatleben einmischen. Die Blind Dates, zu denen ihn sein Freund Iva drĂ€ngt, interessieren ihn kaum. Bei einem Ausflug ans Schwarze Meer verliebt er sich auf einmal in die Friseurin Manana. Als deren Ehemann Tengo vorzeitig aus dem GefĂ€ngnis entlassen wird, nimmt Sandros Schlamassel absurde Dimensionen an. Er gerĂ€t in wĂŒste Familiendispute und sieht sich gezwungen, die von Tengo geschwĂ€ngerte Natia bei seinen Eltern einzuquartieren. FehlschlĂŒsse und MissverstĂ€ndnisse sind der Motor dieser melancholischen Komödie, in der sich alle immer in alles einmischen, wĂ€hrend doch niemand wirklich zuhört, und alle alles falsch verstehen. Im Zweifelsfall argumentiert man wild durcheinander, und die Situation löst sich in heftigen AusbrĂŒchen auf. Levan Koguashvilis zweiter Spielfilm steht damit in den besten Traditionen des georgischen Kinos. Der ErzĂ€hlton ist ruhig, die Ereignisse ĂŒberschlagen sich. Unsentimental, mit Auslassungen und Andeutungen, in wunderbaren Farbkompositionen und mit enormem GespĂŒr fĂŒr RĂ€ume, Architektur und Stadtlandschaften erzĂ€hlt, gewinnt der Film schliesslich ungeheure Tiefe

 

REGIE:
Levan Koguashvili
PRODUKTION:
Levan Koguashvili
Suliko Tsulukidze
Olena Yershova
CAST:
Andro Sakvarelidze
Ia Sukhitashvili
Archil Kikodze
Vakho Chachanidze
Kakhi Kavsadze
DREHBUCH:
Boris Frumin
Levan Koguashvili
Andro Sakvarelidze
KAMERA:
Tato Kotetishvili
SCHNITT:
Levan Koguashvili
Nodar Nozadze
TON:
Paata Godziashvili
Gogoladze Giorgi Goglik
AUSSTATTUNG:
Kote Japaridze
KOSTÜME:
Tinatin Kvinikadze

       
  Blitz
 
       
 

Ein Film von Elliott Lester • Detective Sergeant Tom Brant ist der hĂ€rteste Typ von ganz Ostlondon und steht in dieser Funktion stets mit einem Bein in der fristlosen Entlassung. Doch genau er ist der richtige Mann als ein mysteriöser Copkiller beginnt aus dem Hinterhalt einen Bullen nach dem anderen zu killen. Um ihn einzuordnen, zwingt ihn der Chef mit einem homosexuellen Kollegen als Partner zusammen zu arbeiten. Brant ist von dieser Situation wenig begeistert. Doch als sich sein neuer Partner wider Erwarten bewĂ€hrt, rauft man sich zusammen und geht gemeinsam auf die tödliche Jagd nach dem Psychopathen BLITZ


 

REGIE:
Elliott Lester
PRODUKTION:
Steve Chasman
Zygi Kamasa
Donald Kushner
Brad Wyman
CAST:
Jason Statham
Luke Evans
Aidan Gillen
Zawe Ashton
Paddy Considine
DREHBUCH:
Ken Bruen
KAMERA:
Rob Hardy
SCHNITT:
John Gilbert
TON:
Joseph Stracey
MUSIK:
Ilan Eshkeri
AUSSTATTUNG:
Max Gottlieb
KOSTÜME:
Suzie Harman

       
  Blood Work
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. November 2002]
       
 

Von und mit Clint Eastwood • Irgendwer hat es auf Terry McCaleb abgesehen.McCaleb (CLINT EASTWOOD)arbeitet als erfahrener Profiler beim FBI; unerbittlich kĂ€mpft er fĂŒr das Recht - niemand hat so viele MordfĂ€lle erfolgreich abgeschlossen wie er.

Doch auf der Jagd nach einem Psychopathen,den die Medien 'Code-Killer' taufen, wird McCaleb von einem schweren Herzinfarkt in den vorzeitigen Ruhestand gezwungen.

Zwei Jahre spĂ€ter nötigt ihn die schöne Graciella Rivers (WANDA De JESUS), sein neues Leben von Grund auf zu ĂŒberdenken: Dass McCaleb gerettet werden konnte, stand in direktem Zusammenhang mit dem gewaltsamen Tod von Graciellas Schwester - und dieser Mord ist nie aufgeklĂ€rt worden.

Gegen den Protest seiner Kardiologin Dr.Bonnie Fox (ANJELICA HUSTON) nimmt McCaleb mit UnterstĂŒtzung seines Nachbarn Buddy (JEFF DANIELS) die Ermittlungen wieder auf. Er setzt buchstĂ€blich sein Leben aufs Spiel,um den Mörder aufzuspĂŒren, der ihn zwingt, diesen Fall sehr persönlich zu nehmen: eine Herzensangelegenheit.

 

REGIE:
Clint Eastwood
PRODUKTION:
Clint Eastwood
CAST:
Clint Eastwood
Jeff Daniels
Wanda De JesĂșs
Tina Lifford
Paul Rodriguez
Dylan Walsh
Anjelica Huston
DREHBUCH:
Brian Helgeland
KAMERA:
Tom Stern
SCHNITT:
Joel Cox
MUSIK:
Lennie Niehaus
AUSSTATTUNG:
Henry Bumstead

       
  Bloodrayne
 
       
 

Ein Film von Uwe Boll • 18. Jahrhundert: Vampire treiben im ganzen Land ihr Unwesen. Das MĂ€dchen Rayne wird von einer Zirkustruppe festgehalten und als halb Mensch, halb Vampir vorgefĂŒhrt. Eines Abends gelingt Rayne allerdings die Flucht aus ihrem KĂ€fig und sie begibt sich auf eine gefĂ€hrliche Mission. Ihr Ziel ist es, sich an ihrem Vater Kagan, dem mĂ€chtigsten aller Vampire, fĂŒr die Vergewaltigung ihrer Mutter zu rĂ€chen. Die VampirjĂ€ger Vladimir und Sebastian von der Brimstone Society verfolgen bald ihre FĂ€hrte und schaffen es, Rayne fĂŒr ihre Ziele zu gewinnen. Mit Hilfe einer geheimnisvollen Prophezeiung gelingt es Rayne ein fĂŒr Kagan wertvolles Artefakt zu ergattern um somit eine Audienz zu erhalten. Der Weg zu ihrem Ziel ist jedoch mĂŒhsam und die Truppe muss sich gegen böse Feinde bewĂ€hren. Viele dunkle Gestalten versuchen, sich ihnen in den Weg zu stellen

 

REGIE:
Uwe Boll
PRODUKTION:
Uwe Boll
Shawn Williamson
CAST:
Kristanna Loken
Michael Madsen
Matthew Davis
Will Sanderson
Geraldine Chaplin
DREHBUCH:
Guinevere Turner
KAMERA:
Mathias Neumann
TON:
Manuel Karakas
Max Wanko
MUSIK:
Henning Lohner

       
  Blue Jasmine
  [nicht mehr im Kino - Release: 21. November 2013]
       
 

Ein Film von Woody Allen • Nach der Trennung von ihrem wohlhabenden Ehemann Hal (Alec Baldwin), muss Jasmine (Cate Blanchett) von ihrem komfortablen Leben in Manhattans Upper-Class Abschied nehmen. Sie zieht in das kleine Haus ihrer Schwester Ginger (Sally Hawkins) in der NĂ€he von San Francisco und versucht von da an wieder Ordnung in ihr Leben zu bringen.

 

REGIE:
Woody Allen
PRODUKTION:
Letty Aronson
Edward Walson
Stephen Tenenbaum
CAST:
Cate Blanchett
Alec Baldwin
Peter Sarsgaard
Sally Hawkins
DREHBUCH:
Woody Allen
KAMERA:
Javier Aguirresarobe
TON:
David Wahnon
AUSSTATTUNG:
Santo Loquasto
KOSTÜME:
Suzy Benzinger

       
  Blue Note
  [nicht mehr im Kino - Release: 01. Mai 1998]
       
 

Swingendes Zelluloid • Seit seiner GrĂŒndung im Jahre 1939 ist BLUE NOTE RECORDS der Inbegriff fĂŒr Jazzmusik. BLUE NOTE hat Musiker, Designer, Filmemacher, Schauspieler und sogar Sportler beeinflusst. Doch kaum jemand weiss, dass dieses Label von zwei deutschen Emigranten gegrĂŒndet wurde. Die Geschichte von BLUE NOTE ist die Geschichte von Alfred Lion und Francis Wolff, zwei deutschen Juden aus Berlin, die 1939 nach New York emigrierten und aus ihrer Liebe zum Jazz eine Profession gemacht haben. In der Musik der unterdrĂŒckten Minderheit des schwarzen Amerikas fanden sie eine zweite Heimat.

Bud Powell, Thelonious Monk, Art Blakey, Horace Silver, Sonny Rollins, Hank Mobley, Ornette Coleman, Lou Donaldson, Freddie Hubbard, Herbie Hancock, Joe Henderson, Tony Williams, Jimmy Smith; die Reihe grosser Namen bei BLUE NOTE ist endlos. Jeder von ihnen begann seine musikalische Laufbahn als Nobody im Tonstudio bei Alfred Lion.

Der von Rudy van Gelder geschaffene BLUE NOTE SOUND ist ebenso in die Musikgeschichte eingegangen, wie die vom Designer Reid Miles gestalteten Plattencover. BLUE NOTE war die erste Plattenfirma, die verstanden hat, dass zwischen dem Aussehen einer Schallplatte und der Musik auf ihr eine besondere Beziehung besteht. Der BLUE NOTE LOOK hat ganze Generationen beeinflusst und gilt bis heute als unumstrittene Referenz.

Viele BLUE NOTE - Kompositionen wie zum Beispiel Herbie Hancocks berĂŒhmtes 'Canteloup Island' werden heute gesampelt oder kopiert und erlangen durch Hip Hop- und Acid Jazz-Bands neuen Ruhm.

Der Film erzĂ€hlt die Geschichte des Plattenlabels und die Geschichte des modernen Jazz. Musiker, Freunde und Partner und Fans der BLUE NOTE-Aufnahmen kommen zu Wort und lassen eine Ära amerikanischer Kulturgeschichte wiederaufleben.

 

REGIE:
Julian Benedikt
PRODUKTION:
Ulli Pfau
Bernd Hellthaler (ex)

       
  Boarding Gate
 
       
 

Ein Film von Olivier Assayas • Une ex-call girl italienne, Sandra (Asia Argento), revoit son ancien amant Miles (Michael Madsen), un financier international. Leur relation est faite de fascination et rĂ©pulsion mutuelle, d'attraction sexuelle et pĂ©cuniaire qui les conduit Ă  des jeux dangereux et des rapports pervers. AprĂšs avoir assassinĂ© Miles et en raison de sa propre implication dans un trafic de drogue, Sandra est obligĂ©e de partir pour Hong Kong, oĂč elle Ă©chappe elle-mĂȘme plusieurs fois Ă  des tueurs, puis dĂ©couvre qui est le vĂ©ritable commanditaire du meurtre qu'elle a commis.

 

REGIE:
Olivier Assayas
PRODUKTION:
François Margolin
CAST:
Asia Argento
Michael Madsen
Kelly Lin
Carl Ng
Kim Gordon
Alex Descas
Joana Preiss
Sau-Ming Tsang
Bing Hei Chim
Kim Lee Wing
DREHBUCH:
Olivier Assayas
KAMERA:
Yorick Le Saux
SCHNITT:
Luc Barnier
TON:
Daniel Sobrino
KOSTÜME:
AnaĂŻs Romand

       
  Bob and the Trees
 
       
 

Ein Film von Diego Ongaro • In den kalten Wintertagen wird das Leben richtig hart in den tief verschneiten Landstrichen von Massachusetts. Bob ist Farmer mit Leib und Seele. Der MittfĂŒnfziger mit einer SchwĂ€che fĂŒr Schneegolf und Gangster-Rap kĂŒmmert sich zusammen mit seiner Ehefrau Peggy und seinem Sohn Matt um KĂŒhe, Schweine und Schafe. Die wirtschaftlichen Aussichten sind in diesen Tagen aber dĂŒster. Bob erhofft sich – nicht zur Freude seines Sohnes – mit dem Kauf einer gĂŒnstig angebotenen Waldparzelle ein zusĂ€tzliches Einkommen als HolzfĂ€ller zu sichern. Kaum nennt er das Holz sein eigen, macht Bob jedoch eine erschreckende Entdeckung. Doch dies ist nur der Beginn eines langen Winters, der Bobs Leben fĂŒr immer verĂ€ndert.
[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Diego Ongaro
PRODUKTION:
Rob Cristiano
CAST:
Matt Gallagher
Polly MacIntyre
Bob Tarasuk
Matthew Galagher
DREHBUCH:
Courtney Maum
Diego Ongaro
Sasha Statman-Weil
KAMERA:
Chris Teague
Daniel Vecchione
SCHNITT:
Benoit Sauvage
TON:
Alistair Farrant
MUSIK:
Brian McBride

       
  Body
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. Januar 2016]
       
 

Cialo • Janusz ist ein Mensch, den so leicht nichts erschĂŒttern kann. Als Untersuchungsrichter recherchiert er prĂ€zise, am Tatort analysiert er trocken jedes Detail. Privat steht er seiner magersĂŒchtigen Tochter Olga allerdings ziemlich hilflos gegenĂŒber. Er lĂ€sst sie in eine Klinik einweisen, in der die Psychologin Anna arbeitet. Diese lebt mit einem grossen Hund in einer abgeriegelten Wohnung und beschwört Geister, die aus dem Jenseits zu den Lebenden sprechen.

Die polnische Regisseurin Malgorzata Szumowska arbeitet in ihrem neuen Film, der an der Berlinale 2015 seine Premiere hatte, mit Elementen der schwarzen Komödie, um von der Schwierigkeit zu erzĂ€hlen, mit dem Verlust geliebter Menschen umzugehen. Dabei spielt das Körperliche eine zentrale Rolle, kreist die Filmemacherin das Körperliche unserer Existenz ein. Was ist Körper? Was ist Geist? Wie spielen die beiden zusammen Leben? Szumowska schafft es auf beeindruckende Art, mit Körpern und Körperlichem Variantionen zu betrachten. NatĂŒrlich steht sie dabei in einer Tradition, die mit Krzysztof Kieslowski einen grossartigen Vertreter hatte. Man könnte sagen: Sein Geist ist im Film von Malgorzata Szumowska im besten Sinn gegenwĂ€rtig. Aber die Filmemacherin ist eigenstĂ€ndig und hat ihren eigenen Umgang mit den Wirklichkeiten und ihrer Wahrnehmung entwickelt. «Body» ist einer der faszinierendsten Filme zum Da-Sein geworden, ein StĂŒck Kino, das uns auch auf uns selber zurĂŒckwirft.

 

REGIE:
Malgorzata Szumowska
PRODUKTION:
Jacek Drosio
Michal Englert
Malgorzata Szumowska
CAST:
Janusz Gajos
Maja Ostaszewska
Justyna Suwala
DREHBUCH:
Michal Englert
Malgorzata Szumowska
KAMERA:
Michal Englert
SCHNITT:
Jacek Drosio
AUSSTATTUNG:
Elwira Pluta
KOSTÜME:
Julia Jarza-Brataniec
Katarzyna Lewinska

       
  Body Shots
  [nicht mehr im Kino - Release: 09. März 2000]
       
 

12 Stunden 8 Menschen 4 Exzesse • Es sollte die Nacht der NĂ€chte werden: Jane (AMANDA PEET), Sara (TARA REID), Whitney (EMILY PROCTER) und Emma (SYBIL TEMCHEN) bereiten sich auf den grossen Abend vor. WĂ€hrend sie sich schminken, beschreiben sie ausfĂŒhrlich die Eigenschaften ihrer TraummĂ€nner. Nahezu gleichzeitig erzĂ€hlen sich Rick (SEAN PATRICK FLANERY), Michael (JERRY O'CONNELL), Shawn (BRAD ROWE) und Trent (RON LIVINGSTON) von ihren Erfahrungen mit dem weiblichen Geschlecht - bei einer Flasche Whiskey, um sich auf die lange Nacht einzustimmen. Genau wie die vier MĂ€dchen, gehen auch Rick und seine Freunde in den angesagtesten Nachtclub von Los Angeles. Die AtmosphĂ€re ist ĂŒberwĂ€ltigend, die Musik treibt die Stimmung hoch. Alle haben dasselbe Ziel: einen Partner fĂŒr die Nacht zu finden. Mit jedem Glas Alkohol verschwinden auch die letzten Hemmungen, und die ersten PĂ€rchen verlassen den Nachtclub.

Am nĂ€chsten Morgen hat sich der Zauber der vergangenen Nacht aufgelöst. Mit der ErnĂŒchterung kommt auch das böse Erwachen. Denn plötzlich steht das Wort Vergewaltigung im Raum, und wegen der vielen Drinks, kann sich keiner mehr so genau daran erinnern, was wirklich geschehen ist...

Drehbuchautor David McKenna erregte bereits mit seiner ersten verfilmten Arbeit AMERICAN HISTORY X grosses Aufsehen: Die Geschichte unterstrich seine Vorliebe fĂŒr kontroverse Stoffe, die er von allen Seiten beleuchtet, um dem Zuschauer die Möglichkeit zu geben, ein eigenes Urteil zu fĂ€llen. Die Story zu BODY SHOTS schrieb McKenna schon als Student der San Diego State University. Schliesslich arbeitete er das StĂŒck zu seinem ersten Skript um, das nun von Pulizter-PreistrĂ€ger Michael Cristofer verfilmt wurde.

 

REGIE:
Michael Christofer
PRODUKTION:
Jennifer Keohane
Harry Colomby
CAST:
Sean Patrick Flanery
Jerry O'Connell
Amanda Peet
Tara Reid
Ron Livingston
Emily Procter
Brad Rowe
DREHBUCH:
David McKenna
KAMERA:
Rodrigo Garcia
SCHNITT:
Eric A. Sears
MUSIK:
Mark Isham
AUSSTATTUNG:
Katherine Lucas

       
  Boiler Room
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. Mai 2000]
       
 

Where would you turn? How far would you go? How hard will you fall? • Börsengewinne berauschen die Welt. Nasdaq, Dow Jones und SMI sind das Adrenalin von heute. Das globale Spielcasino zieht seine Kreise.

Im Keller einer knallharten Maklerfirma kann selbst ein cleveres Kind von der Strasse durch den telefonischen Verkauf dubioser Aktien Millionen verdienen. Davon trÀumt auch der 19-jÀhrige Seth Davis (Giovanni Ribisi). Er hat zwei Ziele im Leben: eine Million Dollar und den stÀndigen Respekt seines Vaters.

Seth wird in den Kreis der smarten Yuppies aufgenommen, an dessen Spitze J.T. Marlin (Tom Everett Scott) sitzt. Seth ist ein Talent und verdient schon bald seine ersten Tausender. Als er jedoch beobachtet, wie seine Kollegen immer reicher und seine Klienten immer Ă€rmer werden, beginnt er J.T. Marlin hinterher zu spionieren - und begibt sich damit auf dĂŒnnes Eis...

BOILER ROOM ist eine zeitgenössische Geschichte ĂŒber Korruption und Betrug an der Wall Street. Der Film handelt von einer Gruppe junger GeschĂ€ftsleute, die in illegale BörsengeschĂ€fte verwickelt sind. Das Drehbuch schrieb Newcomer Ben Younger, der auch die Regie fĂŒhrte.

 

REGIE:
Ben Younger
PRODUKTION:
Suzanne Todd
Jennifer Todd
CAST:
Giovanni Ribisi
Vin Diesel
Nia Long
Nicky Katt
Scott Caan
Ron Rifkin
Ben Affleck
DREHBUCH:
Ben Younger
KAMERA:
Enrique Chediak
SCHNITT:
Chris Peppe
MUSIK:
The Angel
AUSSTATTUNG:
Anne Stuhler

       
  Bolschoi Theater Moskau: Don Quixote
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. April 2016]
       
 

Live aus dem Bolschoi Theater Moskau • Erster Akt
Ein öffentlicher Platz vor dem Wohnsitz DulcinĂ©es. Vier Verehrer DulcinĂ©es singen ihr ein StĂ€ndchen. DulcinĂ©e erscheint selbst und erklĂ€rt, dass es ihr nicht genĂŒgt, bewundert zu werden („Quand la femme a vingt ans“). Sie zieht sich zurĂŒck. Eine Menge kĂŒndigt das Nahen von Don Quichotte auf seinem Pferd Rosinante und seinen Knappen Sancho Pansa auf seinem Esel an. Verzaubert von so viel Aufmerksamkeiten, befiehlt Don Quichotte seinem Diener, den Menschen etwas Geld zu geben. Nachdem die Menge sich zerstreut hat, singt Don Quichotte eine Serenade an DulcinĂ©e („Quand apparaissent les Ă©toiles“). Er wird allerdings von einem anderen Verehrer, Juan, gestört. Es kommt zum Zweikampf mit dem Degen, den DulcinĂ©e durch ihr Erscheinen unterbricht. Sie ist entzĂŒckt ĂŒber die ritterlichen Aufmerksamkeiten Don Quichottes und tadelt Juan wegen seines Neides. Don Quichotte bietet ihr ein Schloss an. DulcinĂ©e wĂŒnscht sich aber von ihm ein Perlencollier, das der RĂ€uber TĂ©nĂ©brun ihr geraubt hatte.

Zweiter Akt
Auf freiem Feld erscheinen Don Quichotte und Sancho Pansa auf ihren Reittieren. Don Quichotte ist dabei, ein Liebesgedicht zu schreiben. Sancho Pansa hĂ€lt mit einer langen Tirade ĂŒber den Sinn und Zweck ihres Unternehmens dagegen („Comment peut-on penser du bien de ces coquines?“). Der Nebel verflĂŒchtigt sich, und eine Reihe von WindmĂŒhlen erscheint, die Don Quichotte fĂŒr Riesen hĂ€lt. Zum Erschrecken Sancho Pansas attackiert er die erste WindmĂŒhle, wird von einem ihrer FlĂŒgel erfasst und in die Luft gehoben.

Dritter Akt
Am Abend ist Don Quichotte der Meinung, dass sie bald die Banditen finden wĂŒrden. Sancho Pansa legt sich schlafen, wĂ€hrend Don Quichotte Wache hĂ€lt. Die RĂ€uber nĂ€hern sich, und nach einem kurzen Kampf nehmen sie Don Quichotte gefangen, wĂ€hrend es Sancho Pansa gelingt, zu fliehen. Die RĂ€uber sind erstaunt ĂŒber den alten Mann, der sich so in die Gefahr begibt, und wollen ihn umbringen. Don Quichottes Gebet („Seigneur, reçois mon Ăąme, elle n’est pas mĂ©chante“) weckt aber das Mitleid von TĂ©nĂ©brun, ihrem AnfĂŒhrer. Quichotte erklĂ€rt seine Mission („Je suis la chevalier errant“), und das Collier wird ihm zurĂŒckgegeben. Die RĂ€uber bitten beim Abschied Quichottes sogar um seinen Segen.

Vierter Akt
DulcinĂ©e versucht sich bei FestivitĂ€ten zu vergnĂŒgen, aber weder Musik noch Tanz können ihre Melancholie vertreiben („Lorsque le temps d’amour a fui“). Sie singt ein Lied und begleitet sich zur Gitarre („Ne pensons qu’au plaisir d’aimer“). Als alles sich zum DĂźner zurĂŒckziehen will, erscheinen Don Quichotte und Sancho Pansa. Sancho bittet um eine Belohnung von seinem Herrn, der ihm eine Insel und verschiedene ReichtĂŒmer verspricht. Unter dem Applaus der Menge gibt Don Quichotte DulcinĂ©e ihr Collier zurĂŒck. Als er jedoch um ihre Hand anhĂ€lt, brechen die Zuschauer in GelĂ€chter aus. DulcinĂ©e hat Mitleid mit Don Quichotte und bittet ihre Gesellschaft, sie allein zu lassen. Sie erklĂ€rt Quichotte, dass sich ihr Schicksal und ihre Lebensweise von der des Chevaliers unterscheiden, kĂŒsst ihn auf die Stirn und geht. Die Gesellschaft kommt wieder, um sich ĂŒber den alten Mann lustig zu machen. Sancho Pansa verteidigt Don Quichottes Ehre („Riez, allez, riez du pauvre idĂ©ologue“) und nimmt seinen Herrn mit in die Ferne.

FĂŒnfter Akt
In einer sternklaren Nacht liegt Don Quichotte im Sterben. Er nimmt von Sancho Pansa Abschied und erinnert sich daran, dass er ihm eine Insel zur Belohnung versprochen hatte. Er verspricht ihm eine Insel der TrĂ€ume („Prends cette Ăźle“). Als der Tod naht, hebt er die Augen zu einem bestimmten Stern, der auf sie herunter leuchtet, hört zum letzten Mal DulcinĂ©es Stimme und scheidet aus dem Leben.

 

REGIE:
Marius Petipa
Alexander Gorsky
Alexei Fadeyechev
Pavel Sorokin
AUSSTATTUNG:
Valery Leventhal
KOSTÜME:
Elena Zaitseva

       
  Bolschoi Theater Moskau: Le Corsaire
  [nicht mehr im Kino - Release: 22. Oktober 2017]
       
 

Live aus dem Bolschoi Theater Moskau • I. Akt:
Conrad und seine Freunde werden an Land gespĂŒlt, schleppen sich in ein Versteck und entgehen nur knapp dem verbrecherischen SklavenhĂ€ndler Lankedem, der auf menschliche Beute aus ist. Dieser vermutet, dass er bald eine Entdeckung machen wird und geht, um andere Verschwörer zur Mithilfe anzuheuern. Junge griechische Frauen tauchen auf, die sich darĂŒber freuen, dass sie in Freiheit sind. GefĂŒhrt von Medora und Gulnara entdecken sie die schiffbrĂŒchigen SeerĂ€uber, und Medora und Conrad verlieben sich sofort ineinander. Aber schon bald spĂŒren die Frauen die aufkommende Gefahr und drĂ€ngen die MĂ€nner zurĂŒck in ihr Versteck, als eine tĂŒrkische Patrouille naht. Die TĂŒrken arbeiten Hand in Hand mit Lankedem und erhalten eine grosszĂŒgige Belohnung fĂŒr die Gefangennahme der Frauen, die daraufhin abgefĂŒhrt werden. Die Piraten kommen aus ihrem Versteck und schwören, sie zu retten.
Mitten in all dem regen Treiben und Tauschhandel auf dem Sklavenmarkt taucht der reiche Seid Pascha auf. Lankedem prĂ€sentiert ihm die 'FrĂŒchte' seiner Reisen in fremde LĂ€nder, und obwohl er die Schönheit der gefangenen Frauen aus PalĂ€stina und Algerien anpreist, hat der Pascha kein Interesse an ihnen. Dann fĂŒhrt Lankedem Gulnara vor, und von ihr ist der Pascha begeistert. Er bezahlt eine grosszĂŒgige Summe und lĂ€sst sie in seinen Harem bringen. Aber Lankedem hat sich seinen grössten Triumph fĂŒr zuletzt aufgehoben; als der Pascha Medora sieht, ist seine Begeisterung noch grösser. Als er sein Gebot macht, taucht ein unbekannter HĂ€ndler auf und bietet gegen ihn. Es ist Conrad in Verkleidung, der Medora gewinnt und schleunigst davontrĂ€gt, gefolgt von den anderen gefangenen Frauen. Bevor die tĂŒrkischen Wachen eintreffen, nehmen Conrads MĂ€nner Lankedem gefangen; der Zorn des Paschas ĂŒber die verlorene neueste Perle seines Harems ist gross.

II. Akt: die Höhle der SeerÀuber
Conrad und seine MĂ€nner kehren in Hochstimmung ĂŒber ihren Streich zu ihrer Höhle zurĂŒck; sie haben nicht nur die Frauen zurĂŒckgewonnen, sondern auch SchĂ€tze erbeutet. Auf dem Höhepunkt des Festes gestehen Conrad und Medora sich ihre Liebe, und Ali erklĂ€rt sich zu Medoras ergebenem Sklaven. Die Frauen bitten Medora, mit Conrad ĂŒber die Freilassung zu verhandeln. Conrad verspricht ihnen daraufhin die Freiheit, aber Birbanto und seine Freunde protestieren, und es bricht ein Kampf aus. Conrad hĂ€lt jedoch sein Wort und lĂ€sst die Frauen frei.
Der gefangene Lankedem, der Zeuge dieses Konfliktes wurde, macht einen Handel mit Birbanto und seiner Meute. Als Gegenleistung fĂŒr seine Freiheit verrĂ€t er ihnen, dass ein bestimmter Trunk, auf eine Blume getrĂ€ufelt, sofort tiefen Schlaf hervorruft, und dass dieses Wissen sehr nĂŒtzlich sein könnte. Conrad und Medora kehren vom Fest zurĂŒck und geniessen die Gelegenheit, fĂŒr eine Weile zusammen sein zu können. Birbanto winkt Medora zu sich heran und schlĂ€gt ihr vor, Conrad einen Blumenstrauss zu schenken als Zeichen der Dankbarkeit fĂŒr die Freilassung ihrer GefĂ€hrtinnen. Conrad riecht an den Blumen und fĂ€llt sofort in tiefen Schlaf. Als eine Gruppe von SeerĂ€ubern die Ă€ngstliche Medora umzingelt, ergreift Lankedem zum zweiten Mal die Gelegenheit, sie zu entfĂŒhren. Conrad erwacht und erneut geloben Ali und er Medora zu befreien.

III. Akt: Seid Paschas Harem
Gulnara, die von dem Pascha verehrt und bewundert wird, erfreut sich eines guten Lebens, da keine andere Frau von ihm so geschĂ€tzt wird. Lankedem bringt drei Odalisken, die den Pascha und seinen Harem mit einem Tanz unterhalten. Dann bringt Lankedem seinen grössten Schatz, Medora. Wieder ist der Pascha von ihr fasziniert. Medoras Trauer ĂŒber die Trennung von Conrad wird durch das Wiedersehen mit Gulnara gelindert. Es kommen mehr Frauen, um Medora und Gulnara im Le Jardin animĂ© Gesellschaft zu leisten. Springbrunnen plĂ€tschern und BlĂŒten verwandeln sich in dieser Phantasiesequenz in schöne Frauen. Medora tanzt mit den BlĂŒten, Gulnara und Medora feiern mit den Blumen Grazie, Harmonie und Weiblichkeit.
Der Pascha ist gerade dabei, mit Lankedem das GeschĂ€ft (Kauf von Medora) nun endlich abzuschliessen, als zwei seiner Leute ihn warnen, dass eine mysteriöse Gruppe von Pilgern sich dem Harem nĂ€hert. Die Ankunft der Pilger fĂ€llt zusammen mit dem Abendgebet, und deren FĂŒhrer ĂŒbernimmt die Leitung. Es ist natĂŒrlich Conrad, diesmal in anderer Verkleidung, und schon bald darauf ist er wieder mit Medora und Gulnara vereint. Seine MĂ€nner nehmen Rache an dem Pascha und seinen Leuten, und kurz bevor sie den Ort wieder verlassen, nehmen sie Lankedem gefangen und erleichtern ihn um seine Beute.

Epilog:
Unverzagt setzen Conrad, Medora, Ali und Gulnara wieder Segel auf der Suche nach neuen Abenteuern, diesmal sicher, dass das GlĂŒck mit ihnen ist.

 

REGIE:
Pavel Klinichev
PRODUKTION:
Marius Petipa
Alexei Ratmansky
CAST:
Ekaterina Shipulina
Mikhail Lobukhin
Alexei Loparevich
Irina Semirechenskaya
Daria Khokhlova
AUSSTATTUNG:
Boris Kaminsky
KOSTÜME:
Elena Zaitseva

       
  Bombay Diaries
  [nicht mehr im Kino - Release: 22. März 2012]
       
 

Dhobi Ghat - Eine Stadt, vier Menschen, viele Geschichten • Shai ist neu in Bombay. Die junge Hobby-Fotografin will die Heimat ihrer Eltern mit der Kamera erkunden. Sie trifft auf den unnahbaren KĂŒnstler Arun und verbringt eine Nacht mit ihm. Ihre Wege trennen sich. Und wĂ€hrend Arun sich in den schicksalhaften VideotagebĂŒchern der ihm unbekannten Hausfrau Yasemin verliert, freundet sich Shai entgegen aller Konventionen mit dem WĂ€scher Munna an. Er fĂŒhrt sie durch die entlegensten Winkel der pulsierenden und modernden Metropole, verliebt sich und beginnt vom Unmöglichen zu trĂ€umen.

 

REGIE:
Kiran Rao
PRODUKTION:
Aamir Khan
Kiran Rao
CAST:
Aamir Khan
Monica Dogra
Kriti Malhotra
Prateik
Aasha Pawar
Jyoti Pawar
DREHBUCH:
Kiran Rao
KAMERA:
Tushar Kanti Ray
SCHNITT:
Nishant Radhakrishnan
TON:
Vikram Biswas
Ayush Ahuja
MUSIK:
Gustavo Santaolalla
AUSSTATTUNG:
Manisha Khandelwal
KOSTÜME:
Isha Ahluwalia
Darshan Jalan

       
  Bonjour Anne
  [nicht mehr im Kino - Release: 21. September 2017]
       
 

Paris Can Wait / Paris kann warten • Im Anschluss an einen GeschĂ€ftstermin in Cannes wollen sich der gefragte Hollywood-Produzent Michael Lockwood (Alec Baldwin) und seine Frau Anne (Diane Lane) ein paar freie Tage im SĂŒden Frankreichs gönnen. Doch Michael wird in Budapest verlangt. Anne kann oder will ihn auf diesem Trip nicht begleiten und findet sich plötzlich im Cabrio von Jacques (Arnaud Viard) wieder. Der französische GeschĂ€ftspartner ihres Mannes bietet nur zu gern seine Chauffeurdienste an, schliesslich sind es nur ein paar Stunden Fahrt nach Paris, wo sich Anne und Michael wiedertreffen wollen. Aber Jacques, ein typischer Franzose und Bonvivant, hat es alles andere als eilig und lĂ€sst keine Gelegenheit aus, der attraktiven Amerikanerin die VorzĂŒge SĂŒdfrankreichs nahezubringen – und hemmungslos mit ihr zu flirten. Anne bleibt zunĂ€chst auf Distanz, fĂŒhlt sich von den Avancen ihres lebenslustigen Begleiters aber durchaus geschmeichelt. Bald schon muss sie sich eingestehen, dass sie es geniesst, wenn Jacques sie an die denkbar schönsten Orte der Welt fĂŒhrt und versucht, sie mit feinsten kulinarischen Köstlichkeiten zu verfĂŒhren. Aus dem kurzen Trip werden schliesslich zwei ganze Tage, in denen sich die beiden immer nĂ€herkommen ...

 

REGIE:
Eleanor Coppola
PRODUKTION:
Eleanor Coppola
Fred Roos
CAST:
Diane Lane
Alec Baldwin
Arnaud Viard
Elise Tielrooy
DREHBUCH:
Eleanor Coppola
KAMERA:
Crystel Fournier
SCHNITT:
Glen Scantlebury
TON:
Heather Gross
MUSIK:
Laura Karpman
AUSSTATTUNG:
Anne Seibel
KOSTÜME:
Milena Canonero

       
  Boogie Nights
  [nicht mehr im Kino - Release: 29. Mai 1998]
       
 

... ein Film, dessen Schlussequenz in Amerika bereits jetzt als Klassiker gilt... • In einem Nachtclub in San Fernando Valley wird der Erwachsenenfilmregisseur Jack Horner 1977 auf den 17jĂ€hrigen TellerwĂ€scher Eddie Adams aufmerksam, dessen gutgefĂŒllter Hosenschritt ihn fĂŒr eine phĂ€nomenale Karriere im Pornobusiness geradezu prĂ€destiniert. Eddie enttĂ€uscht Jacks Erwartungen nicht: Dank der Grösse seines gottgegebenen Talents und geradezu sagenhafter Stehkraft wird der Junge unter dem Pseudonym Dirk Diggler zum Superstar der Branche. Doch mit dem Beginn des neuen Jahrzehnts muss Dirk seinem exzessiven Lebenswandel Tribut zollen. Der Absturz ins Bodenlose ist vorprogrammiert. . .

Mit seinem erst zweiten Spielfilm ist dem 27jĂ€hrigen Paul Thomas Anderson bereits der grosse Wurf gelungen. Episch im Umfang, aufregend in der AusfĂŒhrung und stets gefĂŒllt mit prallem Leben und unwiderstehlichem Humor, berichtet der Filmemacher in seiner Version von 'A Star Is Born' vom Aufstieg und Fall eines Pornodarstellers in der hypnotischen Hektik der spĂ€ten 70er und der emĂŒchternden Pragmatik der frĂŒhen 80er Jahre - einer Zeit, in der sich auch das Medium der Erwachsenenunterhaltung durch den Beginn der Video-Ära grundlegend verĂ€nderte. Ex-Rapper Mark Wahlberg begeistert in der Hauptrolle, und Superstar Burt Reynolds feiert mit dem Part des Regisseurs Jack Homer ein furioses Comeback. Ihnen zur Seite stehen Julianne Moore ('Vergessene Welt, Jurassic Park'), Heather Graham ('Swingers'), William H. Macy ('Fargo'), Don Cheadle ('Volcano') und John C. Reilly ('Am wilden Fluss') in einem Film, dessen Schlusssequenz in Amerika bereits jetzt als Klassiker gilt und der von dem fĂŒhrenden Unterhaltungsmagazin Entertainment Weekly zum besten Film des Jahres 1997 gewĂ€hlt wurde.

BOOGIE NIGHTS folgt dem Treiben einer bunt zusammengewĂŒrfelten Truppe um den vĂ€terlichen Filmemacher Jack Horner, der davon trĂ€umt, die Industrie der Erwachsenenunterhaltung mit seinen Arbeiten zu revolutionieren. 'GOODFELLAS nahm sich das organisierte Verbrechen vor, und THE PLAYER legte die Politik eines Hollywood-Filmstudios bloss. BOOGIE NIGHTS ist mit diesen beiden Filmen vergleichbar, nur wagt er es, einen Blick hinter die Kulissen der Pornoindustrie zu werfen', erklĂ€rt Michael DeLuca, PrĂ€sident und COO von New Line Productions. 'Das Drehbuch steckt voller kraft- und fantasievoll gezeichneter Figuren, so dass es uns nicht schwerfiel, erstklassige Schauspieler zu gewinnen, von denen man erwarten musste, dass sie bei einem derart provokativen Stoff eigentlich abwinken.'

 

REGIE:
Paul Thomas Anderson
PRODUKTION:
Lloyd Levin
John Lyons
Paul Thomas Anderson
JoAnne Sellar
CAST:
Mark Wahlberg
Burt Reynolds
Julianne Moore
Don Cheadle
John C. Reilly
William H. Macy
DREHBUCH:
Paul Thomas Anderson
KAMERA:
Robert Elswit
SCHNITT:
Dylan Tichenor
MUSIK:
Michael Penn
AUSSTATTUNG:
Bob Ziembicki

       
  Boomerang
 
       
 

Ein Film von François Favrat

 

REGIE:
François Favrat
PRODUKTION:
François Kraus
Denis Pineau-Valencienne
CAST:
Laurent Lafitte
MĂ©lanie Laurent
Audrey Dana
Wladimir Yordanoff
Bulle Ogier
Anne Suarez
DREHBUCH:
Emmanuel Courcol
Tatiana De Rosnay
François Favrat
KAMERA:
Laurent Brunet
SCHNITT:
Valérie Deseine
TON:
Laurent Cercleux
Nicolas Fioraso
MUSIK:
Éric Neveux
AUSSTATTUNG:
Mathieu Menut
KOSTÜME:
Emmanuelle Youchnovski

       
  Born to be Wild
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. April 2007]
       
 

Wild Hogs - Auf der Strasse nach nirgendwo kann viel passieren... • Vier Möchtegern-Biker, die gerade in ihrer Midlife-Crisis stecken, wĂŒrden gerne etwas Pep in ihr tristes Vorstadtleben bringen und eine „Verschnaufpause“ von stressigem Arbeitsalltag und familiĂ€ren Verpflichtungen einschalten; also beschliessen sie kurzerhand, das Sofa gegen einen Sattel einzutauschen und sich auf das Motorrad zu schwingen, um die Strassen von New Mexico unsicher zu machen.

Allerdings gestaltet sich der Trip auf RĂ€dern abenteuerlicher als erwartet: Auf der Suche nach der grossen Freiheit trifft das ungleiche Vierergespann nĂ€mlich auf eine wilde Horde waschechter Hell’Angels, die Del Fuegos – und die sind alles andere als erfreut ĂŒber den stĂŒmperhaften "Zuwachs" ...

 

REGIE:
Walt Becker
PRODUKTION:
Todd Lieberman
Brian Robbins
Michael Tollin
CAST:
Tim Allen
Martin Lawrence
William H. Macy
John Travolta
Ray Liotta
Marisa Tomei
DREHBUCH:
Brad Copeland
KAMERA:
Robbie Greenberg
SCHNITT:
Ryan Folsey
Christopher Greenbury
Stuart H. Pappé
TON:
Jeff Sawyer
MUSIK:
Teddy Castellucci
AUSSTATTUNG:
Michael Corenblith
KOSTÜME:
Lisa Jensen
Penny Rose

       
  Bossa Nova
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. Juli 2000]
       
 

A Bruno Barreto Film • BOSSA NOVA is a romantic comedy about several couples that break up or hook up in present day Rio de Janeiro. Encounters far exceed break ups to a soundtrack of Tom Jobim's Bossa Nova classics.

It is in this idyllic but 'useless landscape' ('Useless Landscape', title of yet another of Jobim's songs) for lonely hearts that nine characters cross each others paths and destinies, unleashing new passions. The epicenter of all this activity is an attractive English teacher, Mary Ann Simpson (Amy Irving), a former flight attendant and a widow who's been living in Rio for two years, since the death of her husband, a Brazilian pilot. Pedro Paulo (Antonio Fagundes) is a lawyer who's also suddenly aware of the uselessness of the city's beauty when he witnesses the end of his seven-year marriage to Tania (Debora Block), who leaves him for a Chineses Tai-Chi-Chuan teacher (Kazuo Matsui).

Pedro Paulo's father is a sophisticated tailor, the Argentine Juan (Alberto de Mendoza), whose shop is in the sarne building where Mary Anne's English School is located. A sliding elevator door puts a stop to both Pedro Paulo and Mary Ann's loneliness. They get close, unbeknownst to the fact that their lives will be even more intertwined with the interference of many other characters and incidents.

 

REGIE:
Bruno Barreto
PRODUKTION:
Lucy Barreto
CAST:
Amy Irving
Antonio Fagundes
Alxandre Borges
DĂ©bora Bloch
Drica Moraes
Giovanna Antonelli
Rogério Cardoso
DREHBUCH:
Alexandre Machado
Fernanda Young
SĂ©rgio Sant'Anna
KAMERA:
Pascal Rabaud
SCHNITT:
Ray Hubley
MUSIK:
Eumir Deodato
AUSSTATTUNG:
CĂĄssio Amarante
Carla Caffé

       
  Bottled Life
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. Januar 2012]
       
 

Ein Film von Urs Schnell • Wie verwandelt man Wasser in Geld? Es gibt eine Firma, die das Rezept genau kennt: NestlĂ©. Dieser Konzern dominiert den globalen Handel mit abgepacktem Trinkwasser.

Der Schweizer Journalist Res Gehriger macht sich auf, einen Blick hinter die Kulissen des MilliardengeschĂ€fts zu werfen. NestlĂ© blockt ab. Es sei der falsche Film zur falschen Zeit, heisst es in der Konzernzentrale. Doch der Journalist lĂ€sst sich nicht abwimmeln. Er bricht auf zu einer Entdeckungsreise, recherchiert in den USA, in Nigeria und in Pakistan. Die Expedition in die Welt des Flaschenwassers verdichtet sich zu einem Bild ĂŒber die Denkweisen und Strategien des mĂ€chtigsten Lebensmittelkonzerns der Welt.

 

REGIE:
Urs Schnell
PRODUKTION:
Christian Drewing
Urs Schnell
Dodo Hunziker
DREHBUCH:
Res Gehriger
Urs Schnell
KAMERA:
Laurent Stoop
SCHNITT:
Sylvia Seuboth-Radtke
TON:
Manuel Fischer
MUSIK:
Ivo Ubezio

       
  Bounce
  [nicht mehr im Kino - Release: 29. März 2001]
       
 

Mit Gwyneth Paltrow & Ben Affleck • Ein Leben wie aus dem Bilderbuch: Buddy (BEN AFFLECK) sieht blendend aus, verfĂŒgt ĂŒber unglaublich viel Charme und ist Teilhaber der angesagtesten Werbeagentur des Landes. Doch dann schlĂ€gt das Schicksal eine verwirrende, dĂŒstere Seite auf: Kurz vor Weihnachten zwingt ihn ein gigantischer Schneesturm zum Aufenthalt im Chicagoer Flughafen, wo er sein Ticket mit dem Familienvater Greg (TONY GOLDWYN) tauscht, der dadurch die Festtage bei seiner Familie verbringen kann. Die Nachricht trifft Buddy am nĂ€chsten Morgen wie ein Faustschlag: Das Flugzeug mit Greg an Bord ist in der Nacht abgestĂŒrzt, keiner der Passagiere hat ĂŒberlebt. Er beschliesst, mit Gregs Witwe Abby (GWYNETH PALTROW) Kontakt aufzunehmen, der er unter anderen UmstĂ€nden vermutlich nie begegnet wĂ€re. Und so Ă€ndern sich zwei Menschenleben auf sehr ĂŒberraschende, unvorhersehbare und letztlich unvergessliche Weise...

 

REGIE:
Don Roos
PRODUKTION:
Steve Golin
Michael Besman
CAST:
Ben Affleck
Gwyneth Paltrow
Joe Morton
Natasha Henstridge
Tony Goldwyn
Johnny Galecki
Alex D. Linz
DREHBUCH:
Don Roos
KAMERA:
Robert Elswit
SCHNITT:
David Codron
MUSIK:
Mychael Danna
AUSSTATTUNG:
David Wasco

       
  Bounty
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. September 2017]
       
 

Ein Film von Shyaka KagamĂ© • Schwarz und Schweizer: Seit einigen Jahren sind wir Zeugen einer neuen Generation, die mehr recht als schlecht diese beiden IdentitĂ€ten kombiniert. Über den Alltag von fĂŒnf Personen mit sehr unterschiedlichen Profilen enthĂŒllt sich eine «Hybrid-Kultur».
WĂ€hrend Bacary, Sicherheitsbeauftragter bei der SBB und KapitĂ€n in der Schweizer Armee, der die drei Landessprachen beherrscht und die typisch schweizerische IdentitĂ€t fĂŒr sich beansprucht, ist der junge Rili, zwischen Street Workouts und kleineren Jobs, auf der Suche nach sich selbst, obwohl er schon bald neue Verantwortungen wird ĂŒbernehmen mĂŒssen.
Die ledige Mutter Winta ist in Genf aufgewachsen, vor allem aber ist sie Eritreerin geblieben. Eine Kultur, die sie ihrer zehnjÀhrigen Tochter Ayan zu vermitteln versucht, was aber nicht immer einfach ist, denn die Augen des Kindes achten noch nicht auf ihre Hautfarbe.
Der ZĂŒrcher Jeffrey seinerseits will mit Ghana, seinem Heimatland, GeschĂ€fte machen, kann sich aber nicht vorstellen, mit einer farbigen Frau zusammen zu sein, denn das sei «wie mit seiner eigenen Mutter auszugehen».
Die erste «afro-schweizerische» Generation wird in Europa als schwarz angesehen und als weiss in Afrika – ganz wie ein «Bounty» (ein Schokoriegel mit einer FĂŒllung aus Kokosflocken, umhĂŒllt von dunkler Schoggi, also: aussen schwarz und innen weiss).

 

REGIE:
Shyaka Kagamé
PRODUKTION:
Florence Adam
MUSIK:
DJ Deheb

       
  Bouton
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. April 2011]
       
 

Ein Dokumentarfilm von Res Balzli • Johana, eine junge Schauspielerin, und ihre selbst geschaffene Puppe BOUTON versuchen, eine gefĂ€hrliche Krankheit zu ĂŒberwinden und den Ernstfall mit Humor zu meistern. Eine Geschichte zwischen Lachen und Weinen, dokumentarischer RealitĂ€t und poetischer Fiktion. Bouton sei Dank: alles wird erkennbar als Spiel und ist doch bitterer Ernst. Ein melodiöser Film mit schmerzhaften Dissonanzen, eine Ode an die Lebenslust und ihr drohendes Ende.

 

REGIE:
Res Balzli
PRODUKTION:
Res Balzli
Dieter Fahrer
CAST:
Johana Bory
Lukas Larcher
Flavia Ravaud
Trio vocal NORN
Rose-Marie Bory
Max Bory
KAMERA:
Dieter Fahrer
Lukas Larcher
SCHNITT:
Loredana Cristelli
TON:
Pedro Haldemann
Peter von Siebenthal
MUSIK:
Trio vocal NORN
Flavia Ravaud
Micha Sportelli
Lydie Auvray

       
  Boychoir
  [nicht mehr im Kino - Release: 03. September 2015]
       
 

Stimmen des Herzens - Der Chor • Der 11-jĂ€hrige Stet (Newcomer Garrett Wareing) ist mit einer wunderbaren Gesangsstimme gesegnet. Doch in seiner Schule kann sich sein Talent nicht richtig entfalten. Als seine Mutter bei einem Autounfall ums Leben kommt, schickt Stets Vater seinen Sohn in die renommierteste Bubenchorschule des Landes. Doch dort ist der Konkurrenzkampf hart und der Gesangsleiter Carvelle (OscarpreistrĂ€ger Dustin Hoffman) arbeitet mit eiserner HĂ€rte.

 

REGIE:
François Girard
Pooja Singh
PRODUKTION:
Carol Baum
Judy Cairo
Jane Goldenring
CAST:
Dustin Hoffman
Josh Lucas
Kathy Bates
Debra Winger
Kevin McHale
Eddie Izzard
River Alexander
DREHBUCH:
Ben Ripley
KAMERA:
David Franco
SCHNITT:
Gaétan Huot
MUSIK:
Brian Byrne
AUSSTATTUNG:
Jane Musky

       
  Bracia
 
       
 

Brothers • Arm in Arm gehen die zwei BrĂŒder Mieczyslaw und Alfons – beide um die 90 – in kleinen Schritten voran. Ein bewegtes und leidvolles Leben liegt hinter ihnen. Als Kinder sind sie mit ihren Familien von Polen nach Sibirien deportiert worden. 1944 gelang ihnen die Flucht aus einem sowjetischen Arbeitslager. Aus Mieczyslaw, dem Pragmatiker, wurde ein Kartograf, aus Alfons ein leidenschaftlicher Maler. Nun leben sie zusammen und helfen einander Tag fĂŒr Tag. Regisseur und Kameramann Wojciech Staron hat das ungleiche BrĂŒderpaar wĂ€hrend mehrerer Jahre durch Höhen und Tiefen begleitet. Gewinnerfilm der „Semaine de la critique“ in Locarno.
[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Wojciech Staron
PRODUKTION:
Malgorzata Staroń
CAST:
Mieczyslaw Kulakowski
Alfons Kulakowski
KAMERA:
Wojciech Staron
SCHNITT:
Zbyszek Osinski
Wojciech Staroń
MUSIK:
Cesar Lerner
Sergio Gurrola
Karol Lipinski

       
  Breaking and Entering
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. Januar 2007]
       
 

Jude Law meets Juliette Binoche • Landschaftsarchitekt Will (J. LAW) ist mit seinem erfolgreichen, dynamischen Unternehmen, das er zusammen mit GeschĂ€ftspartner Sandy (MARTIN FREEMAN, "The Hitchhiker’s Guide To The Galaxy") betreibt, in das Londoner Viertel King’s Cross umgezogen, dem europĂ€ischen Zentrum einer ambitionierten Stadterneuerungs-philosophie.
Bald schon wird die Firma zur Zielscheibe diverser EinbruchdiebstĂ€hle, denn das topmodern eingerichtete BĂŒro erweckt die Aufmerksamkeit der sozial RandstĂ€ndigen und Kleinkriminellen aus der Umgebung. Einer von ihnen ist der 15-jĂ€hrige Miro. Als er bei seiner Einbruchaktion flĂŒchten muss, nimmt Will die FĂ€hrte auf, die ihn geradewegs zu Miros Wohnung fĂŒhrt; hier lebt der junge Muslim zusammen mit seiner Mutter Amira (J. BINOCHE), einer Migrantin aus Bosnien.
Wills Exkurs löst einen Bewusstseinprozess aus, der ihn nicht nur zwingt, seine Sicherheiten – inklusive einer kriselnden Beziehung zu der Schwedin Liv (ROBIN WRIGHT PENN) – , sondern auch seine Vorurteile und Ängste zu hinterfragen. Der Beginn einer leidenschaftlichen Reise, die ihn einerseits mit dem Wandel der Stadt konfrontiert, aber auch mit einer unbekannten und wilden Seite in ihm selbst.

 

REGIE:
Anthony Minghella
PRODUKTION:
Tim Bricknell
Anthony Minghella
Sydney Pollack
CAST:
Jude Law
Juliette Binoche
Robin Wright Penn
Martin Freeman
Ray Winstone
Vera Farmiga
Rafi Gavron
DREHBUCH:
Anthony Minghella
KAMERA:
BenoĂźt Delhomme
SCHNITT:
Lisa Gunning
TON:
Eddy Joseph
MUSIK:
Karl Hyde
Rick Smith
Gabriel Yared
AUSSTATTUNG:
Alex McDowell
KOSTÜME:
Natalie Ward

       
  Breakout
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. Januar 2007]
       
 

Ein Film von Mike Eschmann • ZĂŒrich, Kreis 12. Nia (NILS ALTHAUS) und Pulpo (BARDO EICHER) hĂ€ngen in der Agglo-Szene ab, ohne Ausbildung, ohne Job, ohne Perspektiven. Man trifft sich mit Gleichgesinnten im Klub, wo Muskelspiele und hormongesteuerte AktivitĂ€ten angesagt sind.
Eine "schnelle Nummer" mit der Freundin eines BandenfĂŒhrers kommt die beiden Freunde teuer zu stehen, denn mit einer Gang, die Vergeltung mit harten FĂ€usten einfordert, haben sie nicht gerechnet: Pulpo landet im Rollstuhl und Nia, der vor dem Jugendanwalt beharrlich schweigt, in der Arbeitserziehungsanstalt. Was bleibt, ist die Wut und das unstillbare Verlangen nach Rache. Also heckt Nia einen Fluchtplan aus, auch wenn dieser regelmĂ€ssige, Ă€tzende Treffen mit der Jugendarbeiterin Nicole Frey (MELANIE WINIGER) bedingt. Und tatsĂ€chlich gelingt eines Tages der Ausbruch...

 

REGIE:
Mike Eschmann
PRODUKTION:
Lukas Hobi
Reto SchÀrli
CAST:
Melanie Winiger
Roeland Wiesnekker
Nils Althaus
DREHBUCH:
Thomas Hess
David Keller
Michael Sauter
KAMERA:
Roland Schmid
SCHNITT:
Mike Schaerer
KOSTÜME:
Linda Harper

       
  Breath
 
       
 

Ein Film von Simon Baker • Wo das Niemandsland West-Australiens auf das Ende der Welt trifft und die Wellen ungebremst ĂŒber die schroffen Felsen hinwegpeitschen, verbringen der wohlbehĂŒtete Piklet und der impulsiv-draufgĂ€ngerische Loonie Mitte der 70er Jahre ihre Jugend. Von der Aura des Surfers Sando angezogen, erlernen die beiden zusammen ein neues Hobby und geben sich mit voller Leidenschaft den Wellen hin. Zwischen Sando, dessen geheimnisvoller Frau Eva, die frĂŒher einmal Spitzensportlerin war, und den beiden Jungs entwickelt sich eine sonderbare Freundschaft. Und als neuer Surf-Mentor der beiden Teenager hat Sando bald eine erste PrĂŒfung auf Lager – es erwartet die beiden die Faszination des ersten jugendlichen Rauschs, die mit tödlicher Gefahr einhergeht 
 Das Coming-of-Age-Drama von Regisseur und Hauptdarsteller Simon Baker basiert auf dem gleichnamigen Roman von Tim Winton und besticht durch das aussergewöhnliche Zusammenspiel der vier Protagonisten.

[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Simon Baker
PRODUKTION:
Simon Baker
Jamie Hilton
Mark Johnson
CAST:
Simon Baker
Samson Coulter
Ben Spence
Elizabeth Debicki
DREHBUCH:
Gerard Lee
Simon Baker
Tim Winton
KAMERA:
Marden Dean
SCHNITT:
Dany Cooper
MUSIK:
Harry Gregson-Williams
AUSSTATTUNG:
Steven Jones-Evans
KOSTÜME:
Terri Lamera

       
  Brick
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. September 2006]
       
 

Jury Preis, Sundance Filmfestival 2006 • Brendan Frye (Joseph Gordon-Levitt) hat auf seiner High-School keine Freude - er ist ein Aussenseiter. Als das MĂ€dchen, in das er verliebt ist, plötzlich spurlos verschwindet, schliesst er sich einer ĂŒblen Gang der Schule an, um so herauszufinden, was passiert ist.

 

REGIE:
Rian Johnson
PRODUKTION:
Ram Bergman
CAST:
Joseph Gordon-Levitt
Nora Zehetner
Lukas Haas
Noah Fleiss
Matt O'Leary
DREHBUCH:
Rian Johnson
KAMERA:
Steve Yedlin
SCHNITT:
Rian Johnson
TON:
Jonathan Miller
MUSIK:
Nathan Johnson
AUSSTATTUNG:
Jodie Lynn Tillen
KOSTÜME:
Michele Posch

       
  Bride Wars
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. Februar 2009]
       
 

Beste Feindinnen • Liv (Kate Hudson) und Emma (Anne Hathaway) sind seit Kindheitstagen beste Freundinnen. Sie sind immer fĂŒr einander da, in guten wie in schlechten Zeiten.
Beide sind sich einig: FĂŒr den schönsten Tag im Leben einer Frau gibt es in New York nur einen Ort – das Plaza Hotel. Doch ein Fehler in der Terminplanung des Hotels beendet die Vorfreude der Freundinnen schlagartig: ihre beiden Hochzeiten wurden aus Versehen auf dasselbe Datum gelegt, doch nur eine von beiden kann die begehrte Location buchen.
Und was machen beste Freundinnen? Sie lĂ€cheln sich an, sie diskutieren, sie streiten und dann werden in einem raffinierten Zickenkrieg ganz ungeniert die Waffen gezĂŒckt: Vom SelbstbrĂ€uner bis zur blauen Haarblondierung, vor nichts schrecken sie zurĂŒck. Denn im Wettstreit um die Traumhochzeit in Weiss kann es nur eine Siegerin geben und da werden aus besten Freundinnen schnell beste Feindinnen.

 

REGIE:
Gary Winick
PRODUKTION:
Kate Hudson
Alan Riche
Peter Riche
Julie Yorn
CAST:
Anne Hathaway
Kate Hudson
Candice Bergen
DREHBUCH:
Greg DePaul
Casey Wilson
June Diane Raphael
KAMERA:
Frederick Elmes
SCHNITT:
Susan Littenberg
TON:
Nancy MacLeod
David Grimaldi
William Sarokin
MUSIK:
Ed Shearmur
AUSSTATTUNG:
Dan Leigh
KOSTÜME:
Karen Patch

       
  Bridget Jones: The Edge of Reason
  [nicht mehr im Kino - Release: 02. Dezember 2004]
       
 

Same Bridget. Brand New Diary. • Nach dem Erfolg von Bridget Jones - Schokolade zum FrĂŒhstĂŒck mit fast einer halben Mio. Besuchern geht es jetzt "wahnsinnig“ weiter. Alle Bridget Jones Fans werden in JubelstĂŒrme ausbrechen, denn das erfolgreiche Produzententeam Tim Bevan und Eric Fellner (Notting Hill, Love Actually) konnte fĂŒr „Bridget Jones: Am Rande des Wahnsinns“ nicht nur erneut RenĂ©e Zellweger und Colin Firth, sondern auch Hugh Grant gewinnen.
 
War es nicht zum Verlieben schön? Bridget und der konservative Mark Darcy: Alles Friede, Freude, Schokolade!

Pustekuchen ... vier Wochen nach dem vermeintlichen Happy End mit Mark geht der Ärger fĂŒr Bridget erneut los. Irgendwie ist in der Beziehung der Wurm drin. Ausserdem kĂ€mpft sie mit den TĂŒcken des Alltags, einem neuen Chef und einer Reportage, bei der sie - „oops“ - erneut auf Daniel (Hugh Grant) trifft. Das bleibt nicht ohne Folgen ... Erleben Sie die Comedy des Jahres. Ein Film zum Verlieben: Umwerfend komisch, romantisch – einfach Bridget!

 

REGIE:
Beeban Kidron
PRODUKTION:
Tim Bevan
Eric Fellner
CAST:
Renée Zellweger
Hugh Grant
Colin Firth
Jim Broadbent
Gemma Jones
DREHBUCH:
Andrew Davies
Helen Fielding
Richard Curtis
Adam Brooks
KAMERA:
Adrian Biddle
SCHNITT:
Greg Hayden
TON:
Glenn Freemantle
MUSIK:
Harry Gregson-Williams
AUSSTATTUNG:
Gemma Jackson
KOSTÜME:
Jany Temime

       
  Brigsby Bear
 
       
 

Ein Film von Dave McCary • Kinder sind leicht zu beeindrucken und besonders empfĂ€nglich fĂŒr die hypnotisierende Wirkung des Unterhaltungsfernsehens. Fast jeder erinnert sich an eine Lieblingssendung, bei der er das GefĂŒhl hatte, diese magische Welt sei einzig fĂŒr ihn geschaffen worden.

Aber was, wenn es tatsÀchlich so ist?

James ist ein riesen Fan von Brigsby Bear, einer cleveren, wenn auch ein wenig albernen Fernsehshow fĂŒr Kinder, von der er geradezu besessen ist. Der kluge und sensible junge Erwachsene, der immer noch zu Hause wohnt, ist mit dieser Fantasyserie aufgewachsen. Auch die Sendung ist mit ihm gewachsen und ĂŒber die Jahre immer komplexer geworden. James’ ĂŒberfĂŒrsorgliche Eltern haben ihren Sohn milde ausgedrĂŒckt ein wenig von der Aussenwelt abgeschirmt.

In einer dramatischen Nacht wird James’ isolierte Welt jedoch ĂŒber den Haufen geworfen. Auf James’ wirren, aber manchmal auch urkomischen Weg zu einem neuen Leben bleibt Brigsby sein treuer Begleiter, der ihm Sicherheit gibt. Als James erfĂ€hrt, dass die Sendung abgesetzt wird, lautet sein neues Motto: The Show must go on. Familie und AutoritĂ€tspersonen sind besorgt ĂŒber James’ Besessenheit. Als er jedoch vom anonymen Zuschauer zum neuen Schöpfer von Brigsby Bear wird, findet er endlich die bedeutungsvollen Beziehungen, die in seinem Leben bis dahin fehlten. Durch die ErzĂ€hlung seiner Geschichte bringt James sie in Ordnung und schafft dabei einen originellen, unkonventionellen und zutiefst ermutigenden Liebesbrief an die erlösende Kraft der KreativitĂ€t.

 

REGIE:
Dave McCary
PRODUKTION:
Will Allegra
P. Jennifer Dana
Al Di
Phil Lord
Christopher Miller
Mark Roberts
Billy Rosenberg
Andy Samberg
Akiva Schaffer
Jorma Taccone
CAST:
Kyle Mooney
Mark Hamill
Jane Adams
Greg Kinnear
Matt Walsh
Michaela Watkins
Ryan Simpkins
DREHBUCH:
Kevin Costello
Kyle Mooney
KAMERA:
Christian Sprenger
SCHNITT:
Jacob Craycroft
TON:
Jon Flores
Leslie Shatz
MUSIK:
David Wingo
AUSSTATTUNG:
Brandon Tonner-Connolly
KOSTÜME:
Sarah Mae Burton

       
  Bringing Down the House
  [nicht mehr im Kino - Release: 31. Juli 2003]
       
 

Betreten auf eigene Gefahr! • Der erfolgreiche Anwalt Peter Sanderson (STEVE MARTIN), frisch geschieden, spiessig bis ins Mark, leicht verklemmt und bekennender Workaholic, leidet sehr unter der Trennung von seiner Exfrau und kann einfach nicht begreifen, warum sie ihn verlassen hat. Um sich zu trösten, chattet er im Internet und lernt so eine, wie er meint, ebenso geistreiche wie gut aussehende AnwĂ€ltin kennen. Als Peter ihr nach aufregendem Schriftverkehr endlich persönlich gegenĂŒbersteht, muss er allerdings feststellen, dass er sich grĂŒndlich geirrt hat. Nicht nur, dass Charlene (QUEEN LATIFAH) keine AnwĂ€ltin ist - nein, ĂŒberdies ist diese schrille Person, die wie ein Orkan ĂŒber ihn hereinbricht, auch noch gerade aus dem GefĂ€ngnis ausgebrochen, wo sie wegen RaubĂŒberfall einsass. Der mit der Situation völlig ĂŒberforderte Peter soll ihr nun helfen, ihre Unschuld zu beweisen. Als er sich weigert, stellt Charlene kurzerhand sein geordnetes Leben auf den Kopf und gefĂ€hrdet so nicht nur Peters Anstrengungen, seine Exfrau zurĂŒckzugewinnen, sondern auch seine GeschĂ€ftsbemĂŒhungen um eine etwas skurrile, aber wichtige milliardenschwere Klientin (JOAN PLOWRIGHT). Als das Chaos um das ungleiche Paar unaufhaltsam fortschreitet, erhalten die beiden die Chance, ihr Leben von Grund auf zu verbessern - wenn nicht alles vorher zusammenbricht ...

 

REGIE:
Adam Shankman
PRODUKTION:
David Hoberman
Ashok Amritraj
CAST:
Steve Martin
Queen Latifah
Eugene Levy
Joan Plowright
Jean Smart
Kimberly J. Brown
Angus T. Jones
DREHBUCH:
Jason Filardi
KAMERA:
Julio Macat
SCHNITT:
Jerry Greenberg
TON:
David A. Whittaker
MUSIK:
Lalo Schifrin
AUSSTATTUNG:
Linda DeScenna
KOSTÜME:
Pamela Withers

       
  Brokeback Mountain
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. Februar 2006]
       
 

Gewinner von 3 Oscars • Wyoming, 1961: Die Cowboys Jack (Jake Gyllenhaal) und Ennis (Heath Ledger) werden auf Brokeback Mountain als Schafhirten engagiert. Zwischen beiden entwickelt sich schnell mehr als nur eine tiefe Freundschaft – sie verlieben sich ineinander. Doch angesichts der engen Moralvorstellungen und herrschenden Konventionen im rauen Wyoming bleiben ihnen nur getrennte Wege. Beide heiraten, grĂŒnden Familien und kommen doch nicht voneinander los.

Nur heimlich können sie ĂŒber die Jahre Augenblicke des gemeinsamen GlĂŒckes geniessen, die raue RealitĂ€t holt sie immer wieder ein. Bis Jack einen letzten verzweifelten Versuch unternimmt, fĂŒr ihre gemeinsame Zukunft zu kĂ€mpfen.

 

REGIE:
Ang Lee
PRODUKTION:
Diana Ossana
James Schamus
CAST:
Jake Gyllenhaal
Heath Ledger
Michelle Williams
Anne Hathaway
Randy Quaid
DREHBUCH:
Larry McMurtry
Diana Ossana
KAMERA:
Rodrigo Prieto
SCHNITT:
Geraldine Peroni
Dylan Tichenor
TON:
Philip Stockton
MUSIK:
Gustavo Santaolalla
AUSSTATTUNG:
Judy Becker
KOSTÜME:
Marit Allen

       
  Broken Flowers
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. November 2005]
       
 

Cannes 2005: Grosser Preis der Jury • Als der Junggeselle Don Johnston von seiner neuen Flamme verlassen wird, schwört er sich wieder einmal, ein ruhiges Leben allein in seinem komfortablen Haus zu fĂŒhren. Doch ein geheimnisvoller anonymer Brief rĂŒttelt ihn auf. Eine Frau behauptet, einen 19-jĂ€hrigen Sohn mit ihm zu haben, der jetzt auf dem Weg zu ihm sei. Dons Nachbar und bester Freund Winston, Familienvater und leidenschaftlicher Privatdetektiv, drĂ€ngt ihn dazu, dem auf den Grund zu gehen. Trotz seiner Abneigung gegen Reisen schwingt Don sich in einen Mietwagen, um seine ehemaligen Geliebten aufzusuchen. Eine Reise in die Vergangenheit, die ihn mit vier eigenwilligen Frauen, einigen Überraschungen und der Zukunft konfrontiert.

 

REGIE:
Jim Jarmusch
PRODUKTION:
Jim Jarmusch
Jon Kilik
Jean Labadie
Stacey E. Smith
CAST:
Bill Murray
Sharon Stone
Frances Conroy
Jessica Lange
Tilda Swinton
DREHBUCH:
Jim Jarmusch
KAMERA:
Frederick Elmes
SCHNITT:
Jay Rabinowitz
TON:
Robert Hein
AUSSTATTUNG:
Mark Friedberg
KOSTÜME:
John A. Dunn

       
  Broken Wings
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. Oktober 2003]
       
 

Ein Film von Nir Bergman • Eigentlich sind die Ulmans eine Familie aus der Mittelschicht, wie es sie ĂŒberall auf der Welt gibt. Doch dann stirbt ĂŒberraschend der Vater. Daphne und ihre vier Kinder geraten neben ihrem Schmerz auch noch finanziell in BedrĂ€ngnis. Und das ist noch nicht alles: Die jĂŒngste Tochter hat Angst vor ihrem ersten Schultag. Ihr zehn Jahre alter Bruder will den Weltrekord in einer Disziplin brechen, bei der es offenbar darum geht, sich in leere Swimmingpools zu stĂŒrzen. Indessen hat der Ă€lteste der Ulman-Söhne die Schule hingeschmissen und verteilt in einem MĂ€usekostĂŒm Flyer in der Stadt...

Ohne SentimentalitĂ€t, dafĂŒr mit einem sicheren GespĂŒr fĂŒr die AbsurditĂ€ten des Alltags, verknĂŒpft Nir Bergmann in seinem ersten abendfĂŒllenden Spielfilm fĂŒnf Episoden aus dem Alltag einer israelischen Familie zu einem bewegenden Drama ĂŒber die Zerbrechlichkeit des GlĂŒcks.

 

REGIE:
Nir Bergman
PRODUKTION:
Assaf Amir
CAST:
Orly Silbersatz Banai
Maya Maron
Nitai Gaviratz
Vladimir Friedman
Dana Ivgi
Danny Niv
Daniel Magon
DREHBUCH:
Nir Bergman
KAMERA:
Valentin Belonogov
SCHNITT:
Einat Glaser-Zarhin
TON:
David Lis
MUSIK:
Avi Belleli
KOSTÜME:
Ada Levin

       
  Brothers
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. April 2010]
       
 

Ein Film von Jim Sheridan • 2 BrĂŒder – 2 Schicksale. Grace (Natalie Portman) und Sam Cahill (Tobey Maguire) fĂŒhren ein unbeschwertes Leben bis zum Tag, als er nach Afghanistan einberufen wird. Sein jĂŒngerer Bruder Tommy (Jake Gyllenhaal), bis anhin als schwarzes Schaf der Familie verschrien, kĂŒmmert sich in dieser Zeit um Grace und ihre Kinder. WĂ€hrend sich die beiden langsam nĂ€her kommen und gegenseitige Vorurteile ĂŒber Bord werfen, wird Sam im Kriegsgebiet vermisst. Doch dann taucht der Vermisste plötzlich wieder auf


 

REGIE:
Jim Sheridan
PRODUKTION:
Michael De Luca
Ryan Kavanaugh
Sigurjon Sighvatsson
CAST:
Jake Gyllenhaal
Natalie Portman
Tobey Maguire
Clifton Collins Jr.
Bailee Madison
Sam Shepard
Mare Winningham
DREHBUCH:
David Benioff
KAMERA:
Frederick Elmes
SCHNITT:
Jay Cassidy
TON:
Jerry Ross
MUSIK:
Thomas Newman
AUSSTATTUNG:
Tony Fanning
KOSTÜME:
Durinda Wood

       
  Bruchstein
  [nicht mehr im Kino - Release: 04. September 2008]
       
 

Ein Film von Jörg Reichlin • Manager Strasser kommt mitten in Fusionsverhandlungen auf eine heisse Spur. Eine Firma hat mit Gift gepfuscht. Diese Insiderinformation bereitet er als gewinntrĂ€chtige Trumpfkarte fĂŒr den auf nĂ€chsten Morgen angesetzten Deal vor, als ihn das Telefon seiner Exfrau erreicht. Er habe seinen Sohn vergessen! Er sitze vor dem Heim und warte auf ihn!

Völlig entnervt und seinen Job samt Chef verfluchend, macht sich Strasser mit seinem Sohn Louis auf die Fahrt in den Schwarzwald. Sie wird zur Irrfahrt und zur radikalen Umkehr in seinem Leben. Er erkennt schmerzlich, dass er seinen Sohn nie richtig wahrgenommen hat. Louis kindlich intuitive Welt, die er mit seiner Blitzlichtkamera in Bildern festhĂ€lt, ist so weit weg von seiner eigenen, in trĂŒbe Machenschaften verwickelten GeschĂ€ftswelt, dass sie nicht zueinander finden. Zu spĂ€t erkennt er seine Vaterliebe, zu spĂ€t versucht er ihm nĂ€herzukommen. Die Ereignisse jenes so verhĂ€ngnisvollen Tages nehmen ihren Lauf, ein schrecklicher Unfall wirft Strasser vollends aus der Bahn...

 

REGIE:
Jörg Reichlin

       
  Buddenbrooks
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. Dezember 2008]
       
 

Ein Film von Heinrich Breloer • LĂŒbeck in der Mitte des 19. Jahrhunderts. Die alteingesessene Kaufmannsfamilie von Konsul Jean (Armin Mueller-Stahl) und Konsulin Bethsy (Iris Berben) Buddenbrook hat im Getreidehandel ĂŒber Generationen ihr GlĂŒck gemacht und geniesst, gesellschaftlich anerkannt, mit ihren drei Kindern Thomas (Mark Waschke), Christian (August Diehl) und Tony (Jessica Schwarz) das Leben einer wohlhabenden Patrizierfamilie in einer aufstrebenden Wirtschaftsmetropole. Im Universum der Buddenbrooks ist das Private mit dem GeschĂ€ftlichen untrennbar verbunden, Familie und Firma sind eins. Persönliche BedĂŒrfnisse treten hinter den sozialen Status zurĂŒck. Die Lebenswege der drei Buddenbrook-Erben sind vorbestimmt: Von den Söhnen wird das Er lernen des Kaufmannsberufs und seine AusĂŒbung zum Wohle der Firma erwartet, fĂŒr Tochter Tony ist eine standesgemĂ€sse Ehe vorgesehen.

Als der Patriarch Jean stirbt, beginnt der Stern der Familie Buddenbrook langsam zu sinken. Die lebensfrohe Tony hat ihre – unstandesgemĂ€sse – grosse Liebe geopfert und sich, den Eltern zuliebe, in die Ehe mit dem Hamburger Kaufmann GrĂŒnlich (Justus von DohnĂĄnyi) gefĂŒgt, der sich als BetrĂŒger und MitgiftjĂ€ger entpuppt. Auch eine zweite Verbindung schlĂ€gt fehl. Christian, der jĂŒngste Sohn, ist den Anforderungen eines Lebens nach Art der Buddenbrooks nicht gewachsen und flĂŒchtet sich in kĂŒnstlerische Zerstreuung und amouröse Abenteuer. Und Thomas (Mark Waschke), der Älteste, versucht mit aller Kraft, das geschĂ€ft liche Geschick festzuhalten und GlĂŒck und Wohlstand seiner Familie zu bewahren. Im Innersten ist er jedoch zutiefst erschöpft von der zehrenden Verantwortung fĂŒr Beruf und Familie. Seine schöne Frau Gerda (LĂ©a Bosco) lebt nur fĂŒr ihre Musik und gibt diese Liebe zu Thomas’ Unmut an den gemeinsamen Sohn Hanno (Raban Bieling) weiter, der fĂŒr den Kaufmannsberuf völlig ungeeignet scheint.

Sind es zunĂ€chst nur kleine Momente der SchwĂ€che, so nimmt das bewegende Familienschicksal unerbittlich seinen Lauf. Die einst strahlende Patrizierdynastie zerbricht langsam am Lebenskonflikt zwischen geschĂ€ftlichen Interessen und Streben nach persönlichem GlĂŒck...

 

REGIE:
Heinrich Breloer
PRODUKTION:
Matthias Esche
Michael Hild
Jan S. Kaiser
Uschi Reich
Winka Wulff
CAST:
Armin Mueller-Stahl
Iris Berben
Jessica Schwarz
August Diehl
Mark Waschke
Raban Bieling
LĂ©a Bosco
Maja Schöne
DREHBUCH:
Heinrich Breloer
Horst Königstein
Thomas Mann
KAMERA:
Gernot Roll
SCHNITT:
Barbara von Weitershausen
TON:
Daniel Dietenberger
MUSIK:
Hans-Peter Ströer
KOSTÜME:
Barbara Baum

       
  Buena Vista Social Club: Adios
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. Oktober 2017]
       
 

Ein Film von Lucy Walker • Folgen Sie den fĂŒnf verbleibenden ursprĂŒnglichen Mitglieder des Buena Vista Social Club auf ihrer Abschiedswelttournee.

 

REGIE:
Lucy Walker
PRODUKTION:
Julian Cautherley
Christine Cowin
Asher Goldstein
Zak Kilberg
Victor Moyers
Lucy Walker
CAST:
Manuel 'Guajiro' Mirabal
Guajirito Mirabal
KAMERA:
Nick Higgins
SCHNITT:
Pablo Proenza
Tyler Temple Higgins
TON:
Greg Hedgepath

       
  Buffalo '66
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. Mai 1999]
       
 

A Film by Vincent Gallo • An einem kalten Wintermorgen wird Billy Brown aus dem GefĂ€ngnis entlassen - nachdem er fĂŒnf Jahre unschuldig gesessen hat. Er wird diese Sache noch regeln. Jetzt muss er aber erst mal pinkeln.

Von einem MĂŒnztelefon in einem Tanzstudio, in das er auf der verzweifelten Suche nach der Toilette zufĂ€llig hineingestolpert ist, ruft er seine Eltern an. Er hat ihnen nichts von seiner GefĂ€ngnisstrafe erzĂ€hlt. Billy soll vorbeikommen und seine Frau Wendy mitbringen, von der er ihnen geschrieben hat. Billy ist in Not, es gibt keine Ehefrau. Da fĂ€llt sein Blick auf eine junge TĂ€nzerin, Layla.

Kurz entschlossen kidnappt er das junge MÀdchen und zwingt sie, sich als seine Frau auszugeben. Sie soll ihn zu Hause gut dastehen lassen, sonst könne sie was erleben, meint Billy kurz angebunden. Doch Billys Eltern sind völlig uninteressiert an ihrem Sohn - Layla hingegen hat es ihnen angetan ...

BUFFALO 66 ist ein Werk der Rache. Vincent Gallo hat diesen teilweise autobiographischen Film gedreht, um sich an seinen Eltern zu rĂ€chen. FĂŒr eine Kindheit, die, wenn man seinen drastischen AsufĂŒhrungen glauben darf, ein einziger Alptraum gewesen sein muss. Seine eigenen Eltern standen Pate fĂŒr das emotional verkrĂŒppelte Elternpaar im Film: ' «Buffalo 66» ist totale Fiktion', sagt er, 'aber ich habe meine Mutter und meinen Vater als zentrale Charaktere benutzt.'

 

REGIE:
Vincent Gallo
PRODUKTION:
Chris Hanley
CAST:
Vincent Gallo
Christina Ricci
Anjelica Huston
Ben Gazzara
Kevin Corrigan
Mickey Rourke
Rosanna Arquette
Jan-Michael Vincent
DREHBUCH:
Vincent Gallo
KAMERA:
Lance Acord

       
  Bugarach
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. Februar 2015]
       
 

Ein Film von Sergi Cameron & Ventura DurallSalvador Sunyer • Chronik eines Weltuntergangs. Das sĂŒdfranzösische Dörfchen Bugarach nahe den PyrenĂ€en soll der einzige Ort auf der Welt sein, an dem die Menschen den Weltuntergang ĂŒberleben werden, den die Mayas fĂŒr Dezember 2012 prophezeit haben. Mit augenzwinkerndem Humor fĂ€ngt der Dokumentarfilm „Bugarach“ den Alltag in diesem Dörfchen ein, der von Aussteigern, Endzeitaposteln und News-Reportern aus aller Welt auf den Kopf gestellt wird. Zwischen den Dorfbewohnern und den Leuten, die aus purer Neugier dorthin pilgern oder weil sie dort ihr Heil zu finden hoffen, entfaltet sich vor unseren Augen eine tragikomische Welt.

 

REGIE:
Sergi Cameron
Ventura Durall
Salvador Sunyer
PRODUKTION:
Thomas Tielsch
DREHBUCH:
Sergi Cameron
Ventura Durall
Salvador Sunyer
KAMERA:
Cyprien Clément-Delmas
Ivan Castineras
SCHNITT:
Diana Toucedo
MUSIK:
Paul Lemp

       
  Bullyparade - Der Film
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. August 2017]
       
 

Ein Film von Michael Herbig • Zwei Zwickauer reisen zurĂŒck in die Zone. HĂ€uptling Winnetou wĂŒnscht sich einen Stammhalter. Das Kaiserpaar Sissi und Franz bezieht eine mysteriöse Immobilie. Lutz und Löffler mischen die Börse auf. Ein Planet voller schöner Frauen bringt Captain Kork, Mr. Spuck und Schrotty in grosse Verlegenheit. Und das alles in einem einzigen Film!
Das Warten der Fans hat ein Ende! Nach ihren Mega-Blockbustern „Der Schuh des Manitu“ und „(T)Raumschiff Surpise – Periode 1“ (zusammen ĂŒber 21 Millionen Zuschauer allein in Deutschland) kehren Michael Bully Herbig, Rick Kavanian und Christian Tramitz jetzt endlich wieder gemeinsam auf die grosse Leinwand zurĂŒck. Zum 20-jĂ€hrigen JubilĂ€um ihrer legendĂ€ren „bullyparade“ spielen sie in „Bullyparade – Der Film“ gleich 26 vertraute und neue Rollen. Das Drehbuch schrieb Produzent und Regisseur Michael Bully Herbig mit Alfons Biedermann, Rick Kavanian und Christian Tramitz.
„Bullyparade – Der Film“ ist eine Produktion der herbX film in Co-Produktion mit Warner Bros. Film Productions Germany in Zusammenarbeit mit Amazon Prime und kommt am 17. August 2017 im Verleih von Warner Bros. Pictures in die Kinos.

 

REGIE:
Michael Herbig
CAST:
Michael Herbig
Sky du Mont
Jasmin Lord
Laura Berlin
Christian Tramitz
Cornelia Ivancan
Rick Kavanian
KAMERA:
Torsten Breuer
SCHNITT:
Alexander Dittner
TON:
Roland Winke
AUSSTATTUNG:
Bernd Lepel
KOSTÜME:
Anke Winckler

       
  Buried
  [nicht mehr im Kino - Release: 04. November 2010]
       
 

Ein Film von Rodrigo CortĂ©s • Stell dir vor: Du öffnest deine Augen. Du wurdest lebendig begraben. Über dir sind mehrere Meter erdrĂŒckender Erde. Jede Sekunde ist eine Sekunde, die dich dem Tod nĂ€her bringt...

Das ist das Schicksal von Paul, einem amerikanischen Lastwagenfahrer und Familienvater, der in einem Holzsarg aufwacht. Er wurde lebendig begraben und weiss weder, wer ihm das angetan hat, noch warum. Seine einzige Chance, diesem Albtraum zu entkommen, ist ein Handy. Schlechter Empfang, ein rapide schwindender Akku und Sauerstoffmangel sind die schlimmsten Feinde in seinem Wettlauf gegen die Zeit.

 

REGIE:
Rodrigo Cortés
PRODUKTION:
AdriĂĄn Guerra
Peter Safran
CAST:
Ryan Reynolds
Robert Paterson
José Luis García Pérez
Stephen Tobolowsky
DREHBUCH:
Chris Sparling
KAMERA:
Eduard Grau
SCHNITT:
Rodrigo Cortés
TON:
James Muñoz
MUSIK:
VĂ­ctor Reyes

       
  Burlesque
  [nicht mehr im Kino - Release: 06. Januar 2011]
       
 

Ein Film von Steven Antin • Die junge SĂ€ngerin Ali (CHRISTINA AGUILERA) hat eine ungewisse Zukunft vor sich, als sie aus einer kleinen Provinzstadt nach LA kommt, um dort ihre TrĂ€ume zu verwirklichen. Durch Zufall verschlĂ€gt es Ali in die Burlesque Lounge, ein altehrwĂŒrdiges aber etwas heruntergekommenes Revuetheater, dessen Besitzerin Tess (CHER) auch der Star ihrer eigenen Show ist. Ali gelingt es, dort einen Job zu ergattern – als Cocktail-Kellnerin. Die sexy-provokanten KostĂŒme und die gewagte Choreographie der Revue faszinieren das unschuldige MĂ€dchen vom Lande auf Anhieb und Ali schwört sich selbst, dass auch sie dort eines Tages auf der BĂŒhne stehen wird. Ali freundet sich mit einer der TĂ€nzerinnen (JULIANNE HOUGH) an, findet eine Rivalin in einer eifersĂŒchtigen SĂ€ngerin (KRISTEN BELL) und gewinnt die Zuneigung von Barkeeper und Musiker Jack (CAM GIGANDET). Mit UnterstĂŒtzung des scharfsinnigen BĂŒhnenmanagers (STANLEY TUCCI) und eines Transvestiten (ALAN CUMMING) schafft Ali endlich den Sprung von der Bar auf die BĂŒhne. Ihre spektakulĂ€re Stimmgewalt verhilft der Burlesque Lounge wieder zu altem Glanz. Da erscheint ein charismatischer Unternehmer (ERIC DANE) auf der BildflĂ€che und unterbreitet Ali ein verlockendes Angebot


 

REGIE:
Steven Antin
PRODUKTION:
Donald De Line
CAST:
Cam Gigandet
Kristen Bell
Stanley Tucci
Eric Dane
Alan Cumming
Peter Gallagher
Cher
DREHBUCH:
Steven Antin
KAMERA:
Bojan Bazelli
SCHNITT:
Virginia Katz
TON:
David MacMillan
Richard E. Yawn
AUSSTATTUNG:
Jon Gary Steele
KOSTÜME:
Michael Kaplan

       
  Burn after Reading
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. Oktober 2008]
       
 

Wer verbrennt sich hier die Finger? • "Burn after reading! Nach dem Lesen vernichten!" so eigentlich mĂŒsste die Anweisung fĂŒr die LektĂŒre der Memoiren des suspendierten CIA-Agenten Ozzie Cox (John Malkovich) lauten. Doch daran denken die Fitnesstrainerin Linda Litzke (Frances McDormand) und ihr gutaussehender, aber etwas dĂŒmmlicher Kollege Chad Feldheimer (Brad Pitt) natĂŒrlich nicht im Traum, als sie zufĂ€llig eine CD mit dem offensichtlich brisanten Manuskript in der Umkleidekabine ihres Clubs finden. Die beiden wittern das ganz grosse GeschĂ€ft mit den geheimen StaatsaffĂ€ren. Dass aber ausgerechnet die LiebesaffĂ€ren des sexuell umtriebigen Regierungsbeamten Harry Pfarrer (George Clooney) die Erpressungsversuche behindern wĂŒrden, konnte natĂŒrlich niemand ahnen. Schon bald ist den Amateur-Erpressern eine ganze Horde diverser Geheimdienste auf den Fersen. Und dann kommen auch noch die Russen ins Spiel...

 

REGIE:
Ethan Coen
Joel Coen
PRODUKTION:
Tim Bevan
Ethan Coen
Joel Coen
Eric Fellner
CAST:
Brad Pitt
George Clooney
Tilda Swinton
John Malkovich
Frances McDormand
Richard Jenkins
Matt Walton
DREHBUCH:
Ethan Coen
Joel Coen
KAMERA:
Emmanuel Lubezki
SCHNITT:
Ethan Coen
Joel Coen
TON:
Craig Berkey
MUSIK:
Carter Burwell
AUSSTATTUNG:
Jess Gonchor
KOSTÜME:
Mary Zophres

       
  Burnt
  [nicht mehr im Kino - Release: 03. Dezember 2015]
       
 

Adam Jones • Koch Adam Jones (Bradley Cooper) hatte alles – und verlor alles. Als ehemaliger Starkoch und Enfant terrible der Pariser Restaurantszene machte er immer alles ein wenig anders und meist mit mehr Herz als Verstand. Stillstand war weder fĂŒr seine Kochkunst noch fĂŒr sein Leben eine Option. Von seinen ehemaligen Rivalen bereits abgeschrieben, will Adam nochmal durchstarten und trĂ€umt vom eigenen Restaurant und einem dritten Michelin Stern. FĂŒr sein Vorhaben braucht er die Besten der Besten in seinem Team – einen alten Sous-Chef mit RachegelĂŒsten, einen Ex-Knacki und Konditor, die schöne Sweeney und einen weiteren Spitzenkoch. Doch selbst mit seinem Dreamteam wird er die Geister der Vergangenheit nicht los. So hat er noch offene Rechnungen mit einem Drogendealer und fast jedem ambitionierten Möchtegern-Koch in Kontinentaleuropa. Aber mit einem Neuanfang in London und ein wenig Hilfe von Sweeney lernt Adam, dass man im Leben nicht immer Kopf und Kragen riskieren muss.

 

REGIE:
John Wells
PRODUKTION:
Michael Shamberg
Stacey Sher
Erwin Stoff
CAST:
Lily James
Jamie Dornan
Alicia Vikander
Bradley Cooper
Sienna Miller
Uma Thurman
Emma Thompson
Matthew Rhys
Daniel BrĂŒhl
DREHBUCH:
Steven Knight
KAMERA:
Adriano Goldman
SCHNITT:
Nick Moore
TON:
Lon Bender
AUSSTATTUNG:
David Gropman
KOSTÜME:
Lyn Paolo

       
  By the Sea
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. Dezember 2015]
       
 

Ein Film von Angelina Jolie • Der von Oscar-Gewinnerin Angelina Jolie Pitt geschriebene, inszenierte und produzierte Film BY THE SEA ist das Nachfolgeprojekt ihrer Regiearbeit Unbroken, die ebenfalls fĂŒr Universal Pictures entstand. Die Hauptrollen ĂŒbernehmen das Ehepaar Jolie Pitt. In den Nebenrollen werden sie von einem internationalen Ensemble unterstĂŒtzt, das sich aus MĂ©lanie Laurent, Melvil Poupaud, Niels Arestrup und Richard Bohringer zusammensetzt.
Frankreich, Mitte der 70er Jahre. Der amerikanischen Schriftsteller Roland (Pitt) und seine wunderschöne Frau Vanessa (Jolie Pitt) verbringen den Sommer in einem ruhigen, malerischen Badeort. WÀhrend sie Zeit mit anderen Urlaubern, wie dem frisch verheirateten Paar Lea (Laurent) und François (Poupaud), und den Einheimischen Michel (Arestrup) und Patrice (Bohringer) verbringen, beginnt das Paar, sich den ungelösten Problemen ihres eigenen Lebens zu stellen. Eine Reise, die beide sich selbst wieder nÀher bringt.

Sowohl stilistisch als auch in seiner Herangehensweise an die Darstellung menschlicher Emotionen und Verhaltensweisen, lÀsst sich BY THE SEA vom europÀischen Kino und Theater der 60er und 70er Jahre inspirieren.
Die Kern-Mannschaft, die Jolie Pitt hinter der Kamera unterstĂŒtzte, bestand aus Kameramann Christian Berger (Das Weisse Band), der sein Cine Reflect Lighting System fĂŒr den Dreh benutzte, dem Production Designer Jon Hutman (Unbroken), der Cutterin Patricia Rommel (Das Leben der Anderen) sowie der KostĂŒmbildnerin Ellen Mirojnick (Wall Street: Money Never Sleeps). Pitt fungierte neben ihr als Produzent, wĂ€hrend Chris Brigham (Inception), Holly Goline-Sadowski (Unbroken) und Michael Vieira (Unbroken) als ausfĂŒhrende Produzenten tĂ€tig waren.

 

REGIE:
Angelina Jolie
PRODUKTION:
Angelina Jolie
Brad Pitt
CAST:
Brad Pitt
Angelina Jolie
MĂ©lanie Laurent
Niels Arestrup
Melvil Poupaud
DREHBUCH:
Angelina Jolie
KAMERA:
Christian Berger
SCHNITT:
Martin Pensa
Patricia Rommel
MUSIK:
Gabriel Yared
AUSSTATTUNG:
Jon Hutman
KOSTÜME:
Ellen Mirojnick

       
  C'est la vie
  [nicht mehr im Kino - Release: 29. August 2002]
       
 

Ein Film von Jean-Pierre Ameris • Kann, darf das Tabuthema tödliche Krankheit in der Endphase im Spielfilm thematisiert werden? Die Frage ist nicht schlĂŒssig zu beantworten. Wahr jedoch ist, dass es Werke gibt, die das UnerklĂ€rbare wĂŒrdig abbilden.

C'EST LA VIE ist ein solches Werk. Es basiert auf dem Buch «La mort intime» von Marie de Hennezel. Sie berichtet ĂŒber das Hospital «La Maison» in Gardanne, wo eine Gruppe todgeweihter Patienten lebt.

Regisseur Jean-Pierre AmĂ©ris hat fĂŒr seine Filmgeschichte mit Dimitri einen EinzelgĂ€nger gewĂ€hlt, der sein Schicksal nicht akzeptieren mag. Als sein Gegenpol erscheint die von BeziehungsĂ€ngsten gebeutelte Pflegerin Suzanne, die dem Leben an sich angstvoll gegenĂŒbersteht. Das Schicksal hat die Zwei in einem Umfeld ohne soziale Barrieren vereint, wo aber neue familienĂ€hnliche Gemeinschaften Trost bringen können. Dimitri und Suzanne entwickeln eine Beziehung der besonderen Art: Sie lernen Ressentiments zu ĂŒberwinden, Hilfe, NĂ€chstenliebe, IntimitĂ€t zuzulassen.

An den Dreharbeiten zu diesem anrĂŒhrenden, respektvollen, unaufgeregten Film waren auch Patienten von «La Maisoa» beteiligt und das Paar im Zentrum spielen die unvergleichliche Sandrine Bonnaire und der charismatische SĂ€nger/Schauspieler Jacques Dutronc mit Stil.

 

REGIE:
Jean-Pierre Améris
PRODUKTION:
Philippe Godeau
CAST:
Jacques Dutronc
Sandrine Bonnaire
Emmanuelle Riva
Jacques Spiesser
Annie Gregorio
Marilyne Canto
DREHBUCH:
Jean-Pierre Ameris
Caroline Bottaro
KAMERA:
Yves Vandermeeren

       
  C'est tout pour moi
 
       
 

Ein Film von Ludovic Colbeau-Justin

 

REGIE:
Ludovic Colbeau-Justin
PRODUKTION:
David Giordano
CAST:
François Berléand
Nawell Madani
KAMERA:
Thomas Lerebour
TON:
Valérie Le Docte

       
  C'Ă©tait hier
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. Juni 2011]
       
 

Ein Film von Jacqueline Veuve • Lucens, in der französischsprachigen Schweiz, Sommer 1937: In Reih und Glied stehen die Zuschauer am Strassenrand und warten auf die Radrennfahrer der Tour de Suisse.

Die Kinder von damals erinnern sich ... Als sie zu erzÀhlen beginnen, kommen in mir Erinnerungen an die Arbeiterschaft in diesem Dorf auf, wo ich als Kind meine Ferien im herrschaftlichen Haus meines Grossvaters verbrachte, der dort eine Mineralienfabrik besass.

Die Etappen der Tour de Suisse im Jahre 1937 sind kleine Marksteine im Leben von Blanche, Charlie-Rose, Violette, Pierre, RenĂ© und anderen. Manche Kindheit war von Armut und Elend geprĂ€gt, doch die Erinnerungen an kurze GlĂŒcksmomente, die sie mit ihren NĂ€chsten teilten, sind ihnen geblieben. Einige hatten das GlĂŒck, ihre Arbeit zu lieben, andere waren mit der Unerbittlichkeit der Arbeitswelt konfrontiert, in der sie mit WĂŒrde fĂŒr bessere Arbeitsbedingungen und angemessene Löhne kĂ€mpften.

Anhand dieser schamhaften und feinsinnigen Zeugnisse, die mit Bildern aus unbekannten Archiven bereichert werden, entsteht ein filigranes Bild der Geschichte mit ihren Krisen, Wirrnissen und Fortschritten.

 

REGIE:
Jacqueline Veuve
DREHBUCH:
Jacqueline Veuve
KAMERA:
Steff Bossert
Peter Guyer
SCHNITT:
Janine Waeber

       
  CafĂ© Odeon
 
       
 

Ein Film von Kurt FrĂŒh • Intellektuelle und leichte MĂ€dchen in den 1950er Jahren. Kurt FrĂŒhs Hommage an den ZĂŒrcher KĂŒnstlertreff CafĂ© Odeon.

[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Kurt FrĂŒh
PRODUKTION:
Max Dora
CAST:
Emil Hegetschweiler
Margrit Winter
Hans Gaugler
Erwin Kohlund
Ines Torelli
DREHBUCH:
Kurt FrĂŒh
KAMERA:
Georges C. Stilly
SCHNITT:
René Martinet
TON:
Paul Wartmann
MUSIK:
Walter Baumgartner
AUSSTATTUNG:
Ambrosius Humm

       
  Captain America 3
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. April 2016]
       
 

Civil War • THE FIRST AVENGER: CIVIL WAR beginnt genau dort, wo „Avengers: Age Of Ultron“ aufgehört hat.
Unter FĂŒhrung von Captain Steve Rogers ist das neue Team der Avengers weiterhin fĂŒr den Erhalt des Friedens im Einsatz, als sie in einen internationalen Vorfall verwickelt werden, der erhebliche KollateralschĂ€den verursacht. Schnell werden Forderungen nach einem neuen FĂŒhrungsgremium laut, das entscheidet, wann die Dienste der Avengers wirklich benötigt werden. Der neue politische Druck und das daraus entstehende KrĂ€fteringen treiben das Team langsam auseinander und spalten es in zwei Lager. Das eine wird angefĂŒhrt von Steve Rogers und seinem Wunsch, die Freiheit der Avengers aufrechtzuerhalten und sie in ihrer Arbeit zum Schutz der Menschheit vor jeglicher Einmischung der Regierung zu schĂŒtzen. Das andere Lager folgt Tony Stark und seiner ĂŒberraschenden Entscheidung, die Avengers unter staatliche Kontrolle und Verantwortung zu stellen.
UnĂŒberwindbare GrĂ€ben tun sich auf – gerade als ein neuer, ruchloser Feind auf der BildflĂ€che erscheint.

 

REGIE:
Anthony Russo
Joe Russo
PRODUKTION:
Kevin Feige
CAST:
Elizabeth Olsen
Scarlett Johansson
Sebastian Stan
Paul Bettany
Chris Evans
Robert Downey Jr.
Jeremy Renner
Paul Rudd
DREHBUCH:
Jack Kirby
Joe Simon
Mark Millar
Stephen McFeely
Christopher Markus
KAMERA:
Trent Opaloch
SCHNITT:
Jeffrey Ford
TON:
Petur Hliddal
Daniel Laurie
Shannon Mills
MUSIK:
Henry Jackman
AUSSTATTUNG:
Owen Paterson
KOSTÜME:
Judianna Makovsky

       
  Captain America: The Winter Soldier
  [nicht mehr im Kino - Release: 27. März 2014]
       
 

Ein Film von Anthony Russo & Joe Russo • Auf den Event-Blockbuster MARVEL’S THE AVENGERS folgt nun THE RETURN OF THE FIRST AVENGER, der an die Geschehnisse in New York anknĂŒpft: Steve Rogers alias Captain America entscheidet sich, seine erfolgreiche Zusammenarbeit mit S.H.I.E.L.D. und Natasha Romanoff alias Black Widow – im Hier und Heute fortzusetzen. Er lebt zurĂŒckgezogen in Washington und tut sein Bestes, sich an die moderne Welt zu gewöhnen. Doch als ein S.H.I.E.L.D.-Agent unter Beschuss gerĂ€t, wird Steve in ein Netz von Intrigen verwickelt, das eine Gefahr fĂŒr die ganze Welt darstellen könnte. Mit Black Widow an seiner Seite versucht Captain America verzweifelt, die sich weiter verdichtende Verschwörung aufzudecken. Dabei muss er sich immer wieder gegen professionelle AttentĂ€ter wehren, die ihn zum Schweigen bringen sollen. Als sich die gesamte Tragweite des teuflischen Plans offenbart, finden Captain America und Black Widow in dem Falken einen neuen VerbĂŒndeten. Gemeinsam sehen sie sich schon bald einem so unerwarteten wie gefĂ€hrlichen Gegner gegenĂŒber – dem Winter Soldier.

 

REGIE:
Anthony Russo
Joe Russo
PRODUKTION:
Kevin Feige
CAST:
Chris Evans
Sebastian Stan
Scarlett Johansson
Samuel L. Jackson
DREHBUCH:
Christopher Markus
Stephen McFeely
KAMERA:
Trent Opaloch
SCHNITT:
Jeffrey Ford
TON:
Shannon Mills
MUSIK:
Henry Jackman
AUSSTATTUNG:
Peter Wenham
KOSTÜME:
Judianna Makovsky

       
  Capture the Flag
  [nicht mehr im Kino - Release: 09. Juni 2016]
       
 

Ein Film von Enrique Gato • Der spanische Animationsfilm CAPTURE THE FLAG erzĂ€hlt von den grossen TrĂ€umen eines kleinen Jungen im Wettlauf gegen einen exzentrischen MillionĂ€r, der den Mond fĂŒr sich beanspruchen will.

Mike Goldwing ist ein mutiger 12jĂ€hriger Junge, dessen Vater und Grossvater beide Astronauten sind. Sein ganzes Leben hat er davon getrĂ€umt, beim Spiel ‘Fang-die-Flagge’ zu gewinnen. Aber am meisten wĂŒnscht er sich, seine Familie wieder zu vereinen. Doch dafĂŒr muss er die wichtigste Flagge ĂŒberhaupt ergattern: jene, die von den Astronauten der Apollo XI auf dem Mond angebracht wurde.

Zusammen mit seinen besten Freunden Amy und Marty, seinem mĂŒrrischen Grossvater Frank und dem lustigen Alligator Igor stĂŒrzt sich Mike in ein aufregendes Abenteuer. Zusammen versuchen sie die bösen PlĂ€ne des exzentrischen MillionĂ€rs Richard Carson zu stoppen, der den Mond bevölkern und die gesamte Geschichte der Mondfahrt auslöschen will.

 

REGIE:
Enrique Gato
PRODUKTION:
NicolĂĄs Matji
Edmon Roch
Jordi Gasull
DREHBUCH:
Patxi Amezcua
Jordi Gasull
Neil Landau
Javier LĂłpez Barreira
SCHNITT:
Alexander Adams
TON:
Marc Bech
Oriol TarragĂł
Edgar Vidal
Kiku Vidal
MUSIK:
Diego Navarro

       
  Caravaggio
 
       
 

Ein Film von Derek Jarman • Derek Jarmans Klassiker des europĂ€ischen Kinos ist die Verfilmung des wilden Lebens des Renaissance-Malers Caravaggio (Nigel Terry). BerĂŒhmt als Schöpfer dĂŒsterer und erotischer Werke, die seinen reichen und mĂ€chtigen Auftraggebern und Gönnern nicht selten unheimlich waren – beargwöhnt wegen seines Umgangs mit Strichern und Tagelöhnern. Er lebt in einer Dreierbeziehung mit dem schönen Dieb Ranucchio (Sean Bean) und dessen Frau, der Prostituierten Lena (Tilda Swinton), zusammen, die auch fĂŒr seine berĂŒhmtesten Bilder Modell stehen. Die menage-Ă -trois endet mit dem tragischen Tod Lenas und Caravaggio muss sein restliches Leben auf der Flucht verbringen.

 

REGIE:
Derek Jarman
PRODUKTION:
Sarah Radclyffe
CAST:
Nigel Terry
Dexter Fletcher
Noam Almaz
Sean Bean
Tilda Swinton
Dawn Archibald
Jack Birkett
Sadie Corre
Una Brandon-Jones
Imogen Claire
DREHBUCH:
Derek Jarman
KAMERA:
Gabriel Beristain
SCHNITT:
George Akers
TON:
Peter Maxwell
MUSIK:
Simon Fisher-Turner
AUSSTATTUNG:
Christopher Hobbs
KOSTÜME:
Sandy Powell

       
  Carnage
  [nicht mehr im Kino - Release: 01. Dezember 2011]
       
 

Der Gott des Gemetzels • Der Film basiert auf einem Broadway StĂŒck, das bis jetzt 452 Mal aufgefĂŒhrt wurde und drei der begehrten Tony Awards einstreichen konnte. "GodofCarnage" erzĂ€hlt die Geschichte zweier Elternpaare, die sich treffen, nachdem ihre Jungs in der Schule in einen Kampf geraten sind. Das Treffen wird ein Disaster, die Eltern beschuldigen sich gegenseitig und werfen sich vor, die Kinder falsch zu erziehen. Im Verlauf des Disputs geraten die individuellen Eheprobleme in den Mittelpunkt.

 

REGIE:
Roman Polanski
PRODUKTION:
SaĂŻd Ben SaĂŻd
CAST:
Jodie Foster
Christoph Waltz
Kate Winslet
John C. Reilly
DREHBUCH:
Roman Polanski
Yasmina Reza
KAMERA:
Pawel Edelman
SCHNITT:
Hervé de Luze
TON:
Thomas DesjonquĂšres
MUSIK:
Alexandre Desplat
AUSSTATTUNG:
Dean Tavoularis
KOSTÜME:
Milena Canonero

       
  Cars 3
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. September 2017]
       
 

Ein Film von Brian Fee • AbgehĂ€ngt von einer neuen Generation blitzschneller Rennwagen, fĂŒhlt sich das berĂŒhmte Rennauto Lightning McQueen (in der englischen Originalversion von Owen Wilson gesprochen) aus seinem Lieblingssport verdrĂ€ngt. Um ins Renngeschehen zurĂŒckkehren sowie in Erinnerung an Doc Hudson den Beweis zu erbringen, dass die Nr. 95 im Piston Cup immer noch ein Wörtchen mitzureden hat, muss Lightning McQueen sich etwas einfallen lassen. Die Hilfe der jungen passionierten Mechanikerin Cruz Ramirez, die ebenfalls vom Sieg trĂ€umt, wird sich als sehr wertvoll herausstellen...

 

REGIE:
Brian Fee
PRODUKTION:
Polly Johnsen
Denise Ream
DREHBUCH:
Brian Fee
Ben Queen
Eyal Podell
Jonathon E. Stewart
Kiel Murray
Bob Peterson
Mike Rich
KAMERA:
Jeremy Lasky
Michael Sparber
Kim White
SCHNITT:
Jason Hudak
TON:
Michael Miller
Tom Myers
Benjamin A. Burtt
MUSIK:
Randy Newman
AUSSTATTUNG:
William Cone

       
  Cashback
 
       
 

Ein Film von Sean Ellis • Schlaflosigkeit – fĂŒr den jungen Londoner Kunststudent Ben (Sean Biggerstaff) wird sie zur qualvollen RealitĂ€t. Seit der Trennung von seiner Ex hat er im wahrsten Sinne des Wortes kein Auge mehr zugetan. Um die zusĂ€tzlichen Stunden des Tages totzuschlagen, schiebt er Nachschichten im Supermarkt um die Ecke. Hier begegnet er einer illustren Schar von Kollegen, die mit ihren eigenwilligen SpĂ€ssen dafĂŒr sorgen, dass die Acht-Stunden-Schichten alles andere als langweilig werden. Doch Ben geht noch einen Schritt weiter: Er hĂ€lt die Zeit einfach an! So kann er in aller Ruhe die kunstvolle Schönheit einer „eingefrorenen“ Welt studieren – vor allem die hĂŒbsche Kassiererin Sharon (Emilia Fox), die vielleicht sogar seine Schlaflosigkeit kurieren könnte...

 

REGIE:
Sean Ellis
PRODUKTION:
Lene Bausager
Sean Ellis
CAST:
Sean Biggerstaff
Emilia Fox
Shaun Evans
Michelle Ryan
Stuart Goodwin
Michael Dixon
Michael Lambourne
DREHBUCH:
Sean Ellis
KAMERA:
Angus Hudson
SCHNITT:
Carlos Domeque
Scott Thomas
TON:
David Smithers
MUSIK:
Guy Farley
AUSSTATTUNG:
Morgan Kennedy
KOSTÜME:
Vicki Russell
Victoria Russell

       
  Casting
  [nicht mehr im Kino - Release: 02. November 2017]
       
 

Ein Film von Nicolas Wackerbarth • FĂŒr ihren ersten Fernsehfilm – ein Remake von Fassbinders Die bitteren TrĂ€nen der Petra von Kant – sucht Regisseurin Vera die Idealbesetzung. Doch kurz vor dem ersten Drehtag und nach zahlreichen Castings hat sie die Hauptrolle immer noch nicht gefunden. WĂ€hrend Produzent und Team an Vera verzweifeln, freut sich Gerwin ĂŒber die Mehrarbeit. Denn er verdient sein Geld als Proben-Anspielpartner und spricht DialogsĂ€tze fĂŒr die prominenten Bewerberinnen ein. Als der mĂ€nnliche Hauptdarsteller plötzlich abspringt, wittert Gerwin seine Chance.
Regisseur Nicolas Wackerbarth trifft Fassbinders Vorlage in ihrem vielschichtigen Wesen und schafft gleichzeitig ein ganz eigenes, tiefgrĂŒndiges Werk. Casting wirft einen schonungslosen Blick in die AbgrĂŒnde menschlicher Beziehungen, die gesteuert sind durch Macht, Leidenschaft und Verzweiflung. Doch ganz nebenbei fördert Wackerbarth auch bittere Wahrheiten ĂŒber KrĂ€fteverhĂ€ltnisse und AbhĂ€ngigkeiten in der deutschen Fernsehbranche zu Tage. Casting ist ein ebenso kluger wie unterhaltsamer Film, geprĂ€gt durch spannende Wendepunkte, Humor – und das atemberaubende Schauspiel eines virtuosen Ensembles.

 

REGIE:
Nicolas Wackerbarth
PRODUKTION:
Franziska Specht
CAST:
Toby Ashraf
Milena Dreissig
Judith Engel
Stephan Grossmann
Corinna Kirchhoff
Ursina Lardi
DREHBUCH:
Hannes Held
Nicolas Wackerbarth
KAMERA:
JĂŒrgen Carle
SCHNITT:
Saskia Metten
TON:
Thomas Doepgen
AUSSTATTUNG:
Klaus-Peter Platten

       
  Cats & Dogs
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. Juli 2001]
       
 

Things Are Gonna Get Hairy. • In den HĂ€usern und Stadtvierteln der Welt schwelt ein Konflikt, von dem die Menschen nicht einmal etwas ahnen - der ewige Kampf zwischen zwei riesigen Armeen: den Katzen und den Hunden.

WĂ€hrend die Katzen danach trachten, einen neuen Impfstoff zu vernichten, der Allergien der Menschen gegen Hunde ausrotten wĂŒrde, setzen die Hunde alles daran, den Plan der Katzen zu vereiteln. Die Geschichte dreht sich in erster Linie um einen kleinen Welpen (Maguire), der die Aufgabe hat, den Impfstoff zu bewachen. Ihm zur Seite stehen unter anderem ein weiser, alter Hund, der auf ihn acht gibt (Sarandon), ein grosser, friedfertiger Hund (Duncan) und ein kleiner Hund, der ein feines NĂ€schen fĂŒr Elektronik hat (Pantoliano). (Jeff Goldblum ist in der Rolle des Wissenschaftlers zu sehen, der den Impfstoff entwickelt hat.)

 

REGIE:
Lawrence Guterman
PRODUKTION:
Christopher DeFaria
Andrew Lazar
Craig Perry
Warren Zide
CAST:
Jeff Goldblum
Elizabeth Perkins
Alexander Pollock
Alec Baldwin (Stimme)
Tabey Maguire (Stimme)
Susan Sarandon (Stimme)
Michael Clarke Duncan (Stimme)
DREHBUCH:
Glenn Ficarra
John Requa
KAMERA:
Julio Macat
SCHNITT:
Rick Finney
MUSIK:
John Debney
AUSSTATTUNG:
James D. Bissell

       
  Ce qui nous lie
  [nicht mehr im Kino - Release: 24. August 2017]
       
 

Der Wein und der Wind • Jean hat das elterliche Weingut im Burgund vor zehn Jahren verlassen, um eine Weltreise zu unternehmen und in Australien Wein zu produzieren. Er kommt zurĂŒck, um seinem Vater einen letzten Besuch abzustatten. Bei dieser Gelegenheit hilft er seiner Schwester Juliette, die zusammen mit dem Bruder JĂ©rĂ©mie zum ersten Mal die Weinlese allein verantwortet. Über die Jahreszeiten, die aufeinanderfolgen, finden die drei jungen Erwachsenen ihre Familienbande wieder. Gemeinsam mĂŒssen sie entscheiden, ob die Familientradition weitergefĂŒhrt werden soll oder jeder seinen eigenen Weg geht 


 

REGIE:
CĂ©dric Klapisch
CAST:
François Civil
Ana Girardot
Pio MarmaĂŻ
MarĂ­a Valverde
DREHBUCH:
Santiago Amigorena
CĂ©dric Klapisch
KAMERA:
Alexis Kavyrchine
SCHNITT:
Anne-Sophie Bion
TON:
Cyril Moisson
MUSIK:
LoĂŻc Dury
Christophe Minck
AUSSTATTUNG:
Marie Cheminal
KOSTÜME:
Anne Schotte

       
  Ce sentiment de l'Ă©tĂ©
 
       
 

Ein Film von Mikhaël Hers

 

REGIE:
Mikhaël Hers
PRODUKTION:
Pierre Guyard
CAST:
Anders Danielsen Lie
Judith Chemla
Marie RiviĂšre
FĂ©odor Atkine
Dounia Sichov
Stéphanie Daub-Laurent
DREHBUCH:
Mariette DĂ©sert
Mikhaël Hers
KAMERA:
SĂ©bastien Buchmann
SCHNITT:
Marion Monnier
TON:
Dimitri Haulet
AUSSTATTUNG:
Sidney Dubois

       
  Cecil B. Demented
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. Oktober 2000]
       
 

John Waters' neuer Film • CECIL.B.DEMENTED ist eine Action-Komödie um einen jungen, irren Filmemacher und seine Gang von Filmfanatikern, die die grosse Hollywooddiva Honey Whitlock kidnappen und dazu zwingen in ihrem Underground-Movie mitzuspielen, um so die Vormachtstellung der Hollywoodstudios endgĂŒltig zu untergraben.

Honey Whitlock ist durch und durch eine Diva und ihre Karriere momentan auf dem Höhepunkt. Talentiert und reich, und mit ihren 40 Jahren wunderschön ist sie auf der Besetzungs-Wunschliste eines jeden Produzenten ganz zuoberst, obwohl ihr der Ruf eines schwierigen Stars mit AllĂŒren vorauseilt. Ihr neuer Film 'Some Kind of Happiness' verspricht ihr grösster Hit ĂŒberhaupt zu werden. Als sie sich fĂŒr die internationale Premiere nach Baltimore, wo der Film gedreht wurde, begibt, weiss sie noch nicht, dass sie dort mit dem anspruchsvollsten und herausforderndsten Regisseur zusammentreffen wird, mit dem sie je zusammengearbeitet hat.

Sie mag ja ein hysterisches Monster sein, aber das hat sie nicht verdient!

Am Tag ist Sinclair Stevens der junge, dynamische und vertrauenswĂŒrdige Manager des Senator Theatre, eines wunderbar renovierten Art-Deco-Kinopalastes, wo die Premiere von "Some Kind of Happiness" stattfinden soll. In der Nacht ist er der selbsternannte Cecil.B.Demented, Guerilla-Filmemacher und KultfĂŒhrer einer Gang von cinephilen Fanatikern, den Sprocket Holes, die als Kinopersonal getarnt hinter den Kulissen agieren. Mit dem Charisma eines Charles Manson, dem Stil eines Andy Warhol und dem artistischen Temperament eines Otto Preminger ist Cecil eigentlich kein gewalttĂ€tiger Junge...ausser wenn man seiner Kamera im Weg steht. Er ist dabei seinen ersten Langspielfilm zu drehen und niemand wird ihn daran hindern können!

 

REGIE:
John Waters
PRODUKTION:
Joseph M. Caracciolo Jr.
John Fiedler
Mark Tarlov
CAST:
Stephen Dorff
Melanie Griffith
Adrian Grenier
Alicia Witt
Larry Gilliard Jr.
Maggie Gyllenhaal
Jack Noseworthy
DREHBUCH:
John Waters
KAMERA:
Robert M. Stevens
SCHNITT:
Jeffrey Wolf
TON:
John Nutt
MUSIK:
Basil Poledouris
Zoe Poledouris
AUSSTATTUNG:
Vincent Peranio
KOSTÜME:
Van Smith

       
  Celda 211
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. Juli 2010]
       
 

Ein Film von Daniel MonzĂłn • Juan ist ein gewissenhafter junger Mann: Um einen guten Eindruck zu machen, besucht er einen Tag vor Amtsantritt als GefĂ€ngniswĂ€rter seinen zukĂŒnftigen Arbeitsplatz. Schlechtes Timing! Kaum hat er seinen Rundgang durch die Anstalt begonnen, findet er sich mitten in einem Aufstand wieder. Da ihn noch keiner der Insassen kennt, gelingt es ihm jedoch, sich als Gefangener auszugeben und allmĂ€hlich das Vertrauen des RevoltenanfĂŒhrers Malamadre zu gewinnen. Als dieser drei einsitzende ETA-Angehörige als Geiseln nimmt und droht, sie zu ermorden, falls die Regierung seinen Forderungen nicht nachkommt, nimmt die Situation eine dramatische Wende - und Juan steht zwischen den Fronten...

 

REGIE:
Daniel MonzĂłn
PRODUKTION:
Álvaro Augustín
Juan Gordon
Borja Pena
CAST:
Luis Tosar
Marta Etura
Carlos Bardem
Alberto Ammann
Antonio Resines
DREHBUCH:
Jorge GuerricaechevarrĂ­a
Daniel MonzĂłn
KAMERA:
Carles Gusi
SCHNITT:
Cristina Pastor
TON:
Sergio BĂŒrmann
MUSIK:
Roque Baños
AUSSTATTUNG:
AntĂłn Laguna
KOSTÜME:
Montse Sancho

       
  Celebrity
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. März 1999]
       
 

A Sexy New Comedy about people who will do anything to get famous ... or stay famous • Directors Statement

'Celebrity' is a comic film about the phenomenon of celebrity in America, a phenomenon that has reached hysterical proportions. (Even a fellatrix can achieve nation wide notoriety in this day and age). It's told through the personal stories of two people and through them the audience encounters celebrity in all it's forms from nationally known ones to privately celebrated types. I shot the film in black & white for no thematic reason but only because I find black & white films beautiful and grew up on them.

 

REGIE:
Woody Allen
PRODUKTION:
Jean Doumanian
CAST:
Kenneth Branagh
Leonardo DiCaprio
Melanie Griffith
Charlize Theron
Judy Davis
Bebe Neuwirth
Joe Mantegna
Winona Ryder
Famke Janssen
Hank Azaria
DREHBUCH:
Woody Allen
KAMERA:
Sven Nykvist
AUSSTATTUNG:
Santo Loquasto

       
  Cello Suites - In den Winden im Nichts
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. Juli 2012]
       
 

Cello-Suiten • Ohne offensichtliche Handlung verkörpert Spoerlis Choreographie den Geist der Suiten von Johann Sebastian Bach, kontrapunktische Studien und Spiele, mit seiner einzigartigen Sprache: eine gelungene Mischung aus Neoklassik und avantgardistischeren Bewegungen, filigran und kraftvoll zugleich.

 

REGIE:
Andy Sommer
PRODUKTION:
Francois Duplat
CAST:
ZĂŒrcher Ballett
DREHBUCH:
Michele Belhomme
KAMERA:
Cecile Trelluyer
SCHNITT:
Toby Trotter
TON:
Jan Lambrechts
MUSIK:
J. S. Bach
AUSSTATTUNG:
Sergio Cavro

       
  Cerro Torre
  [nicht mehr im Kino - Release: 27. März 2014]
       
 

A snowballs chance in hell • Der Cerro Torre in Patagonien ist eine sagenumwobener Berg: 1959 versuchten sich erstmals zwei Italiener an dessen Besteigung. Einer von ihnen stĂŒrzte ab und starb, der andere kletterte angeblich weiter und erreichte den Gipfel. Da die Kamera verloren ging, gab es keine Beweise. Dies Zweifel waren gross, so dass der vermeintlich erfolgreich Cesare Maestri 1970 einen erneuten Versuch unternahm. mit 360 Haken, die er in das Massiv trieb, gelang ihm letztlich tatsĂ€chlich der Aufstieg zum Gipfel. David Lamas ist erst 19 Jahre alt, kennt sich zwar gut mit Indoor-KletterwĂ€nden aus, war aber selten im freien GelĂ€nde unterwegs. Er will als erste Mensch jemals den Gipfel des Cerro Torre frei erklettern. Die Dokumentarfilmer begleiten ihn bei seinem hochgefĂ€hrlichen Unterfangen.

 

REGIE:
Thomas Dirnhofer
PRODUKTION:
Guido Kruetschnigg
CAST:
David Lama
Toni Ponholzer
Jim Bridwell
Peter Ortner
KAMERA:
Thomas Dirnhofer
SCHNITT:
Thomas Kohler
MUSIK:
Michael Kadelbach
AUSSTATTUNG:
Helga Goellner

       
  Chaebols und Chabolas - Der Kampf um Arbeit
  [demnächst im Kino - Release: coming soon]
       
 

Ein Film von Christian Neu • Arbeitslos in Spanien
Spanien gilt als das Sorgenkind Europas. In den Jahren vor der Finanzkrise erlebte Spanien einen Bauboom, der die ganze Volkswirtschaft durcheinanderbrachte. Das plötzliche billige Geld, verursacht durch die EinfĂŒhrung des Euro, löste eine Bauwelle aus, fĂŒr deren BewĂ€ltigung Millionen von Immigranten benötigt wurden. Dann aber platzte die Blase, der Traum wurde zum Albtraum. Viele Bauarbeiter wurden arbeitslos und standen nicht nur ohne Arbeit, sondern auch ohne richtige Ausbildung und somit ohne berufliche Perspektiven da und die Immigranten haben keine Lust in ihr Ursprungsland zurĂŒckzukehren, da sie dort ein noch dĂŒsteres Schicksal erwartet. Wie kann Spanien dieses Problem bewĂ€ltigen?

Konkurrenzkampf auf dem Arbeitsmarkt in SĂŒdkorea
SĂŒdkorea gilt als MusterschĂŒler Asiens. Innerhalb von zwei Generationen arbeitete sich das Land vom Nichts zum Wohlstandsstaat empor. Doch diese Entwicklung hat seinen Preis. Das ausgeprĂ€gte Leistungsdenken fĂŒhrt zu einem unerbittlichen Kampf um die Spitzenpositionen. Dabei gibt es wenige Gewinner und viele Verlierer, die nur mit MĂŒhe ĂŒber ihre Niederlage hinwegkommen. Es geht weniger darum, eine Arbeit zu finden, als eine Arbeit zu haben, die einem die erwĂŒnschte soziale Anerkennung bringt. Alles andere ist eine Schande, die kaum zu verarbeiten ist.

Der Kampf um Arbeit
David Syz erkundet in seinem Film den Kampf um die Arbeit und beleuchtet dabei das gesellschaftliche und ökonomische Spannungsfeld zwischen den Kulturen Spaniens und SĂŒdkoreas. Es zeigt sich, dass die Arbeitslosigkeit zwar eine globale Dimension hat, von Politikern hingegen meist national bekĂ€mpft wird. Letztlich muss aber jeder seinen eigenen Kampf fĂŒhren, auf Dritte ist kaum Verlass. So steht hinter jedem Kampf um die Arbeit ein persönliches Schicksal. In diesen persönlichen Begegnungen mit Betroffenen gibt der Film dem Begriff der Arbeitslosigkeit ein Gesicht.

 

REGIE:
Christian Neu
PRODUKTION:
David Syz
Patrick M. MĂŒller
Christian Neu
DREHBUCH:
David Syz
Christian Neu
KAMERA:
Philippe Cordey
SCHNITT:
Felix Balke
TON:
Jung Gook Kim
Pablo Demichelis
Raymond Anderegg
MUSIK:
Sebastian Fillenberg

       
  Changeling
  [nicht mehr im Kino - Release: 22. Januar 2009]
       
 

Nach einer wahren Geschichte • Los Angeles, 1928. An einem Samstagmorgen verabschiedet sich Christine Collins (Jolie) von ihrem Sohn Walter und geht zur Arbeit. Als sie wieder nach Hause kommt, ist er verschwunden. Nach fĂŒnf Monaten verzweifelter Suche bringt die Polizei den Jungen medienwirksam zurĂŒck. Doch der vermeintliche Sohn ist nicht Walter. Mit ihrer Forderung, die Suche nicht aufzugeben, gerĂ€t Christine Collins in die gefĂ€hrlichen MĂŒhlen der korrupten Behörden. Als unfĂ€hige Hysterikerin mit Wahnvorstellungen abgestempelt, bekommt sie nur von Pfarrer Briegleb (Malkovich) echte UnterstĂŒtzung. Gemeinsam gehen sie der immer unheimlicher werdenden Sache nach. CHANGELING ist eine fesselnde Geschichte, basierend auf den wahren Begebenheiten der Wineville-Chicken- Morden.

 

REGIE:
Clint Eastwood
PRODUKTION:
Clint Eastwood
Brian Grazer
Ron Howard
Robert Lorenz
CAST:
Angelina Jolie
John Malkovich
DREHBUCH:
J. Michael Straczynski
KAMERA:
Tom Stern
SCHNITT:
Joel Cox
TON:
Paul Berolzheimer
William Cawley
Alan Robert Murray
Kevin Murray
MUSIK:
Clint Eastwood
AUSSTATTUNG:
James J. Murakami
KOSTÜME:
Deborah Hopper

       
  Charlie and the Chocolate Factory
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. August 2005]
       
 

Ein Film von Tim Burton • In seinem munter-fantasievollen Inszenierungsstil bringt der berĂŒhmte Regisseur Tim Burton diesmal den beliebten Kinderbuchklassiker Charlie und die Schokoladenfabrik von Roald Dahl auf die Leinwand: Das Fantasy-Abenteuer erzĂ€hlt vom exzentrischen Schokoladenfabrikanten Willy Wonka (gespielt von Johnny Depp) und dem gutmĂŒtigen kleinen Charlie, der mit seiner verarmten Familie neben Wonkas wundersamer Fabrik wohnt. Wonka selbst stammt aus einer zerrĂŒtteten Familie und veranstaltet nun ein weltweites Gewinnspiel, um einen Erben fĂŒr sein Schokoladenreich auszuwĂ€hlen. FĂŒnf glĂŒckliche Gewinner, darunter auch Charlie, finden "goldene Tickets" in ihren Wonka-Schokoladenriegeln und machen eine FĂŒhrung durch die legendĂ€re Schokoladenfabrik, die seit 15 Jahren kein Fremder betreten hat. Charlie ist von seinen erstaunlichen Erlebnissen dort völlig ĂŒberwĂ€ltigt - immer tiefer dringt er ein in Wonkas fantastische Welt... Eine ebenso ĂŒberraschende wie zeitlose Geschichte.

 

REGIE:
Tim Burton
PRODUKTION:
Richard D. Zanuck
Brad Grey
CAST:
Freddie Highmore
Johnny Depp
Eileen Essel
Francesca Hunt
James Fox
DREHBUCH:
John August
Roald Dahl
KAMERA:
Philippe Rousselot
SCHNITT:
Chris Lebenzon
TON:
Eddy Joseph
MUSIK:
Danny Elfman
AUSSTATTUNG:
Alex McDowell
KOSTÜME:
Gabriella Pescucci

       
  Charlie St. Cloud
  [nicht mehr im Kino - Release: 21. Oktober 2010]
       
 

Wie durch ein Wunder • Zac Efron („Hairspray", „17 Again" – Back to High School“) spielt den tragischen Titelhelden in der bittersĂŒssen Romanze „Wie durch ein Wunder - Charlie St.Cloud “. Basierend auf Ben Sherwoods gefeiertem Roman Wie durch ein Wunder (The Death and Life of Charlie St. Cloud) erzĂ€hlt der Film eine wundersame Geschichte ĂŒber die Magie der Liebe zwischen dem Hier und dem Jenseits.

Das hochemotionale Drama mit Zac Efron in der Titelrolle ist eine herzergreifende Geschichte ĂŒber Geister, Treue und wiedererwachende Lebenslust. Mit einfĂŒhlsamem Witz und voller GefĂŒhl zaubert „Wie durch ein Wunder“ eine wunderbare Fabel von Tod, Leben und Liebe auf die Leinwand. In weiteren Rollen sind Amanda Crew, Oscar-PreistrĂ€gerin Kim Basinger, Ray Liotta und Newcomer Charlie Tahan zu sehen.

 

REGIE:
Burr Steers
PRODUKTION:
Michael Fottrell
CAST:
Zac Efron
Charlie Tahan
Amanda Crew
Augustus Prew
Donal Logue
Kim Basinger
DREHBUCH:
Craig Pearce
Lewis Colick
KAMERA:
Enrique Chediak
SCHNITT:
Padraic McKinley
TON:
Scott Martin Gershin
Stephen P. Robinson
Becky Sullivan
MUSIK:
Rolfe Kent
AUSSTATTUNG:
Ida Random
KOSTÜME:
Denise Wingate

       
  Chasing Ice
  [nicht mehr im Kino - Release: 09. Januar 2014]
       
 

Ein Film von Jeff Orlowski • Der anerkannte Naturfotograf und Wissenschaftler James Balog stand dem Klimawandel lange Zeit skeptisch gegenĂŒber und spöttelte ĂŒber die akademische Naturforschung. Doch wĂ€hrend seiner Langzeitstudie EIS (Extreme Ice Survey) fand er unwiderlegbare Beweise fĂŒr die KlimaverĂ€nderungen unseres Planeten. FĂŒr seinen Film CHASING ICE arbeitete Balog mit speziell entwickelten Zeitrafferkameras.
Mit diesen technisch revolutionĂ€ren Kameras zeichnete er ĂŒber mehrere Jahre die VerĂ€nderung der Gletscher auf. Es entstanden atemberaubende Bilder von den Folgen der ErderwĂ€rmung unseres fragilen Planeten. Balogs beeindruckende Zeitrafferaufnahmen von Ă€sthetischer Schönheit verwandeln Jahre in Sekunden. Er zeigt, wie Berge aus Eis, die bereits seit Jahrhunderten existieren, in rasender Geschwindigkeit verschwinden.
Balog und seine Mannschaft von jungen Abenteurern bereisten die lebensfeindlichen Gebiete der Arktis. Der Fotograf riskierte nicht nur seine Karriere, sondern auch sein Leben, um diese dramatischen VerĂ€nderungen zu dokumentieren. WĂ€hrend die Diskussion ĂŒber seine Ergebnisse die Wissenschaftler in den USA und in anderen LĂ€ndern spaltet und die IntensitĂ€t von Naturkatastrophen zunimmt, zeigt CHASING ICE einen engagierten Experten, der versucht, uns trotz aller drastischer VerĂ€nderungen ein wenig Hoffnung fĂŒr unseren Planeten zu schenken.

 

REGIE:
Jeff Orlowski
PRODUKTION:
Jerry Aronson
Jeff Orlowski
CAST:
James Balog
Svavar JĂłnatansson
Louie Psihoyos
Kitty Boone
Sylvi Earle
PH.D.
DREHBUCH:
Mark Monroe
KAMERA:
Jeff Orlowski
SCHNITT:
Davis Coombe
TON:
Dustin Cawood
Dave Ruddick
MUSIK:
J. Ralph

       
  Chef
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. Mai 2015]
       
 

Kiss the Cook - So schmeckt das Leben • Carl Casper (Jon Favreau) und seine Hilfsköche Martin (John Leguizamo) und Tony (Bobby Cannavale) stehen fĂŒr ihr Leben gern vor dampfenden Töpfen und brutzelnden Pfannen. Doch leider hĂ€lt Carls Boss Riva (Dustin Hoffman) nichts von ihren ambitionierten Gerichten und zwingt sie, ein ideenloses MenĂŒ zuzubereiten. Mit den darauf folgenden negativen Restaurantkritiken kann Carl aber nicht umgehen und schmeisst den Job hin. Mit der seelischen UnterstĂŒtzung seiner Freundin Molly (Scarlett Johansson), die sich nicht nur nach seinen Gerichten verzehrt, sucht sich Carl nun also ein anderes Unternehmen, in dem er sich kulinarisch frei entfalten kann. So bekommt er von Marvin (Robert Downey Jr.) einen alten Imbisswagen zur VerfĂŒgung gestellt und verwandelt diesen in die feinste fahrende KĂŒche der Stadt.

 

REGIE:
Jon Favreau
PRODUKTION:
Sergei Bespalov
Jon Favreau
Karen Gilchrist
CAST:
Jon Favreau
John Leguizamo
Bobby Cannavale
Emjay Anthony
Scarlett Johansson
Dustin Hoffman
Robert Downey Jr.
DREHBUCH:
Jon Favreau
KAMERA:
Kramer Morgenthau
SCHNITT:
Robert Leighton
TON:
Steve Slanec
AUSSTATTUNG:
Denise Pizzini
KOSTÜME:
Laura Jean Shannon

       
  Cherchez Hortense
 
       
 

Ein Film von Pascal Bonitzer • Damien (Jean Pierre Bacri), ein Professor mittleren Alters, soll auf DrĂ€ngen seiner Ehefrau eine Arbeitserlaubnis von seinem Vater, der ein hoher Beamter ist, fĂŒr eine Zaria Velickovic besorgen. Allerdings ist es fĂŒr Damien eine Qual, seinen Vater um irgendetwas zu bitten...

 

REGIE:
Pascal Bonitzer
PRODUKTION:
SaĂŻd Ben SaĂŻd
Kevin Chneiweiss
CAST:
Kristin Scott Thomas
Isabelle Carré
Claude Rich
Jean-Pierre Bacri
DREHBUCH:
Pascal Bonitzer
AgnĂšs de Sacy
KAMERA:
Romain Winding
MUSIK:
Aleksei Aigi
AUSSTATTUNG:
Emmanuel de Chauvigny

       
  Chiamatemi Francesco
 
       
 

Ein Film von Daniele Luchetti

 

REGIE:
Daniele Luchetti
PRODUKTION:
Pietro Valsecchi
CAST:
Rodrigo De la Serna
Àlex BrendemĂŒhl
Maximilian Dirr
Mercedes MorĂĄn
Sergio HernĂĄndez
Muriel Santa Ana
DREHBUCH:
MartĂ­n Salinas
Daniele Luchetti
TON:
Ignacio Goyen
MUSIK:
Arturo CardelĂșs

       
  Chicas
 
       
 

Ein Film von Yasmina Reza

 

REGIE:
Yasmina Reza
PRODUKTION:
SaĂŻd Ben SaĂŻd
CAST:
Emmanuelle Seigner
Carmen Maura
André Dussollier
Bouli Lanners
Valérie Dréville
Christelle Tual
DREHBUCH:
Yasmina Reza
KAMERA:
Patrick Blossier
TON:
Vincent Guillon
Miguel Rejas

       
  Chicken Little
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. Januar 2006]
       
 

Ein Film von Mark Dindal • in Oakey Oaks kehrt allmĂ€hlich wieder Ruhe ein: Die unglĂŒckselige Sache mit der herabfallenden Eichel hatte in dem StĂ€dtchen fĂŒr ziemlich viel Aufregung und einen gewaltigen Medienrummel gesorgt. Und Chicken Little, das liebenswerte, aber leider etwas panische HĂŒhnchen, das das Chaos verursacht hatte, steht seither ziemlich dumm da; das tapfere kleine Kerlchen wĂŒnscht sich jetzt sehnlichst, wieder respektiert zu werden - ganz besonders von seinem Vater...
Doch ausgerechnet als sich fĂŒr HĂŒhnchen Junior wieder alles zum Besten zu wenden scheint, nachdem es im Baseballteam einen Sieg erringen und neues Selbstvertrauen gewinnen konnte, passiert es: Diesmal fĂ€llt tatsĂ€chlich ein StĂŒck vom Himmel herunter - direkt vor seine FĂŒsse! Doch wer soll ihm jetzt noch glauben? Es gibt nur drei, auf die er zĂ€hlen kann: Susi Schnatter, ein hĂ€ssliches Entlein, Ed von Speck, ein Schweinchen, das sich trotz LeibesfĂŒlle stets unbedeutend und klein vorkommt, und Luigi Forello, der neugierige Austauschstudent aus dem Meer. Auch wenn fĂŒr Chicken Little die soeben wiedergewonnene Ehre auf dem Spiel steht - beherzt entschliesst es sich, zusammen mit seinen Freunden der Sache auf den Grund zu gehen, ohne dabei gleich Panik zu verbreiten. Ein ausgelassenes, aberwitziges Abenteuer beginnt, und diesmal erweist es sich als ganz nĂŒtzlich, dass das Schicksal der Erde von einem kleinen, aber hartnĂ€ckigen HĂŒhnchen abhĂ€ngt.

 

REGIE:
Mark Dindal
PRODUKTION:
Randy Fullmer
CAST:
Zach Braff
Garry Marshall
Don Knotts
Patrick Stewart
Amy Sedaris
Steve Zahn
DREHBUCH:
Steve Bencich
Ron Friedman
SCHNITT:
Dan Molina
TON:
Robert L. Sephton
MUSIK:
John Debney
AUSSTATTUNG:
David Womersley

       
  Child 44
  [nicht mehr im Kino - Release: 04. Juni 2015]
       
 

Ein Film von Daniel Espinosa • In der Sowjetunion unter Stalin wird der staatstreue Fahnder der Geheimpolizei Leo (Tom Hardy) von seinem rivalisierenden Kollegen Vasili (Gary Oldman) des Hochverrats beschuldigt, nachdem er sich weigert seine Frau Raisa (Noomi Rapace) zu denunzieren. Zusammen mit seiner Frau wird er zur Miliz in einer Retortenstadt degradiert, wo er bald auf eine Reihe von Kindesmorden stösst. Obwohl fĂŒr jeden der Morde bereits ein ‘Schuldiger’ in unliebsamen Bevölkerungsgruppen gefunden und abgeurteilt wurde, glaubt Leo aufgrund der Ähnlichkeiten zwischen den FĂ€llen an einen EinzeltĂ€ter. Er will herausfinden, was hinter seiner Theorie steckt und beginnt gemeinsam mit Raisa mit unautorisierten Nachforschungen. Doch in einem System, in dem Verbrechen offiziell nicht existieren, macht sich jeder, der die Existenz eines Serienmörders in Betracht zieht, zum Staatsfeind. Und Vasili wartet nur auf einen Vorwand, um Leo endgĂŒltig verschwinden zu lassen.

 

REGIE:
Daniel Espinosa
PRODUKTION:
Michael Schaefer
Ridley Scott
Greg Shapiro
CAST:
Tom Hardy
Joel Kinnaman
Gary Oldman
Noomi Rapace
Jason Clarke
Vincent Cassel
Josef Altin
DREHBUCH:
Richard Price
Tom Rob Smith
SCHNITT:
Dylan Tichenor
MUSIK:
Jon Ekstrand
AUSSTATTUNG:
Jan Roelfs
KOSTÜME:
Jenny Beavan

       
  Child's Pose
  [nicht mehr im Kino - Release: 27. Juni 2013]
       
 

Ein Film von Calin Peter Netzer • Cornelia will nur das Beste. Besonders dann, wenn es um ihren lĂ€ngst erwachsenen Sohn Barbu geht. Dieser gerĂ€t in Schwierigkeiten, da er einen Autounfall verursacht hat. So setzt Cornelia alle Hebel in Bewegung, um Barbu juristisch reinzuwaschen und vor möglichen Konsequenzen zu bewahren. Zeugen kann man schliesslich bestechen, zudem hat die erfolgreiche Architektin einflussreiche Freunde. In Cornelias Welt scheint alles kĂ€uflich – auch die Unschuld, die Freiheit und die Liebe ihres Sohnes


Calin Peter Netzer erzĂ€hlt in «Child’s Pose» von einer symbiotischen Mutter-Sohn-Beziehung. Dabei seziert er das feine Netz familiĂ€rer Bindungen mit viel FingerspitzengefĂŒhl und bettet es in ein Milieu ein, in dem Geld- und Machtgier dominieren. Der rumĂ€nische Regisseur kann auf herausragende Darsteller zĂ€hlen: Bogdan Dumitrache ĂŒberzeugt in der Rolle des trotzig-passiven Sohns, Luminita Gheorghiu spielt die Mutter mit einer bestechenden Mischung aus KĂ€lte, Arroganz und BedĂŒrftigkeit. «Child’s Pose» wurde am Festival in Berlin verdientermassen mit dem Goldenen BĂ€ren und dem Preis der internationalen Filmkritik ausgezeichnet. Eine Sternstunde des neuen osteuropĂ€ischen Kinos, dicht und intensiv.

 

REGIE:
Calin Peter Netzer
PRODUKTION:
Calin Peter Netzer
Ada Solomon
CAST:
Luminita Gheorghiu
Bogdan Dumitrache
Natasa Raab
Florin Zamfirescu
Ilinca Goia
Vlad Ivanov
DREHBUCH:
Razvan Radulescu
Calin Peter Netzer
KAMERA:
Andrei Butica
SCHNITT:
Dana Bunescu
AUSSTATTUNG:
Malina Ionescu
KOSTÜME:
Irina Marinescu

       
  Chill Factor
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. Mai 2000]
       
 

Cool bleiben, durchatmen, Gas geben. • Die giftgrĂŒne Substanz wurde zur chemischen KriegsfĂŒhrung entwickelt und ihr Codename ist 'Elvis'. Wenn ihre Temperatur ĂŒber 50 Grad Fahrenheit steigt, entfaltet sie ihre vernichtende Wirkung - und kann bis zu sechs Millionen Menschen das Leben kosten. Dies zu verhindern fĂ€llt ausgerechnet zwei ungleichen Partnern zu, die zur falschen Zeit am falschen Ort sind, als 'Elvis'-Erforscher Dr. Richard Long (David Paymer) von dem rachsĂŒchtigen, profitgierigen Ex-Major Andrew Brynner (Peter Firth) ĂŒberfallen und umgebracht wird. Doch 'Elvis' gerĂ€t vorerst in die HĂ€nde des mysteriösen EinzelgĂ€ngers Tim Mason (Skeet Ulrich) und des sympathischen, nur nicht zwingend zur Heldenhaftigkeit neigenden Arlo (Cuba Gooding Jr.). Sie haben keine Wahl und keine Lust - doch in einem gestohlenen Eiswagen mĂŒssen sie 'Elvis' in Sicherheit bringen. Verfolgt von den kaltblĂŒtigen, perfekt ausgerĂŒsteten Schergen Brynners und bald auch vom des informierten US-MilitĂ€r beginnt eine mörderische Hatz per Truck, Motorrad und Boot. Und wann immer sich die beiden MĂ€nner dank betrĂ€chtlicher Schlagfertigkeit ein wenig Ruhe verschaffen können, steht ihnen schon das nĂ€chste Hindernis im Weg - nicht zuletzt ihr gegenseitiges Misstrauen...

 

REGIE:
Hugh Johnson
PRODUKTION:
Bill Bannerman
Jeff Neuman
Martin Wiley
CAST:
Cuba Gooding Jr.
Skeet Ulrich
Peter Firth
David Paymer
Hudson Leick
Daniel Hugh Kelly
Kevin J. O'Connor
DREHBUCH:
Drew Gitlin
Mike Cheda
KAMERA:
David Gribble
SCHNITT:
Pamela Power
Steven Strong
MUSIK:
John Powell
Hans Zimmer
AUSSTATTUNG:
Jeremy Conway

       
  Chocolat
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. März 2001]
       
 

Johnny Depp und Juliette Binoche • Kino, so verfĂŒhrerisch wie Schokolade... Vom Regisseur von THE CIDER HOUSE RULES und MY LIFE AS A DOG. In den Hauptrollen Oscar PreistrĂ€gerinnen Juliette Binoche und Judi Dench sowie Johnny Depp.

Im Winter des Jahres 1959 taucht in einer verschlafenen französischen Provinzstadt eine geheimnisvolle Fremde (JULlETTE BINOCHE) auf. Vianne, so heisst die junge Frau, eröffnet eine ungewöhnliche Confiserie. Ungewöhnlich ist das verfĂŒhrerische Angebot, noch ungewöhnlicher, ja unheimlich, erscheint jedoch die FĂ€higkeit der Frau, die versteckten WĂŒnsche und Leidenschaften ihrer Kundschaft wahrzunehmen und ĂŒber die Schokolade in einen intensiven Dialog mit den Menschen zu treten. Doch erst mit dem Erscheinen des attraktiven jungen Roux (JOHNNY DEPP), kommt Vianne in die Lage, ihre eigenen WĂŒnsche und SehnsĂŒchte zu erkennen. Als der Adlige Reynaud (ALFRED MOLINA), dem die neuen Tendenzen ein Dorn im Auge sind, Vianne vertreiben will, kommt es zu einer dramatischen Konfrontation zwischen Ewiggestrigen und Menschen, welche die neue Sinnlichkeit als Befreiung empfinden.

 

REGIE:
Lasse Hallström
PRODUKTION:
David Brown
Kit Golden
Leslie Holleran
CAST:
Juliette Binoche
Johnny Depp
Judi Dench
Lena Olin
Alfred Molina
Carrie-Anne Moss
DREHBUCH:
Robert Nelson Jacobs
Joanne Harris
KAMERA:
Roger Pratt
SCHNITT:
Andrew Mondshein
MUSIK:
Rachel Portman
AUSSTATTUNG:
David Gropman

       
  Christmas in Love
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. Dezember 2004]
       
 

Nach den "Ferien am Nil" verbringt die Truppe das Weihnachtsfest in Gstaad! • Der Nachfolger des Erfolgsfilms "Ferien am Nil" aus dem Jahr 2003. Eine Komödie mit weniger Possen, dafĂŒr aber mit vielen neuen Schauspielern. Erneut fĂŒhrt Neri Parenti die Regie. Der Film besteht aus drei Teilen und wurde im Luxushotel Palace in Gstaad sowie auf dem 3000 hohen Gletscher von Diablerets gedreht. An der Seite von De Sica spielt Sabrina Ferilli im ersten Teil die Rolle der Ex-Gattin, deren Liebe wieder aufflammt. Darsteller im zweiten Teil sind Massimo Boldi und Danny de Vito, Alena Seredova und Cristiana Capotondi. Anna Maria Barbera spielt im dritten Teil eine Fernsehzuschauerin, welche Weihnachtsferien mit ihrem Lieblingsschauspieler Ron Moss aus der Fernseh-Soap "Beautiful" gewinnt. Dieses Mal dreht es sich nicht um den ĂŒblichen Weihnachtsfilm. Es gibt sicher genug zu lachen, etwas weniger Grimassen, jedoch mehr Dialogwitz.

 

REGIE:
Neri Parenti
PRODUKTION:
Aurelio De Laurentiis
CAST:
Christian De Sica
Massimo Boldi
Danny DeVito
Sabrina Ferilli
Alena Seredova
Cristiana Capotondi
DREHBUCH:
Fausto Brizzi
Marco Martani
Neri Parenti
KAMERA:
Gianlorenzo Battaglia
SCHNITT:
Luca Montanari
AUSSTATTUNG:
Maria Stilde Ambruzzi
KOSTÜME:
Valentina Di Palma

       
  Churchill
  [nicht mehr im Kino - Release: 01. Juni 2017]
       
 

Ein Film von Jonathan Teplitzky • Juni 1944: Der britische Premierminister Winston Churchill steht vor einer epochalen Entscheidung: Soll er den Einmarsch der Alliierten StreitkrĂ€fte in das von Nazi-Deutschland besetzte Europa befehlen? Erschöpft durch den jahrelangen Krieg ist Churchill nur noch ein Schatten des einstigen Helden, der sich Hitlers Blitzkrieg widersetzte. Er befĂŒrchtet, dass man sich an ihn nur als den „Architekten des Blutvergiessens“ erinnern wird, falls die D-Day-Operation scheitert. Soll er seinem Gewissen folgen oder sich der KriegsrĂ€son ergeben? In den dramatischen Tagen vor der Invasion ist seine Frau Clementine als wichtige Ratgeberin an seiner Seite. Wie niemand sonst versteht sie es, sein impulsives und aufbrausendes Temperament resolut und liebevoll zugleich zu zĂŒgeln. Doch die Anspannungen der Kriegsjahre haben in ihrer Beziehung tiefe Spuren hinterlassen. Und so steht auch ihre Ehe in diesen Tagen vor einem Wendepunkt.

 

REGIE:
Jonathan Teplitzky
PRODUKTION:
Claudia Bluemhuber
Nick Taussig
Piers Tempest
Paul Van Carter
CAST:
Brian Cox
Miranda Richardson
John Slattery
Ella Purnell
Julian Wadham
DREHBUCH:
Alex von Tunzelmann
KAMERA:
David Higgs
SCHNITT:
Chris Gill
TON:
Rosa Good
MUSIK:
Lorne Balfe
AUSSTATTUNG:
Chris Roope
KOSTÜME:
Bartholomew Cariss

       
  Cinderella
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. März 2015]
       
 

Ein Film von Kenneth Branagh • CINDERELLA dreht sich um das Schicksal der jungen Ella (Lily James), deren Vater nach dem tragischen Tod der Mutter erneut heiratet. Um ihren liebevollen Vater zu unterstĂŒtzen, heisst Ella ihre Stiefmutter Lady Tremaine (Cate Blanchett) und deren Töchter Anastasia (Holliday Grainger) und Drisella (Sophie McShera) herzlich in der Familie willkommen. Doch als auch ihr Vater unerwartet stirbt, ist Ella schutzlos der Eifersucht und den Grausamkeiten ihrer neuen Familie ausgeliefert. Als sie bald zu einer einfachen Dienerin degradiert und von allen hĂ€misch „Cinderella“ genannt wird, scheint fĂŒr Ella alles verloren. WĂ€re da nicht die Erinnerung an ihre Mutter, die Ella Mut und neue Hoffnung gibt. Als sie eines Tages in den WĂ€ldern einem gutaussehenden Fremden (Richard Madden) begegnet, scheint Ella endlich einen Seelenverwandten gefunden zu haben. Sie hĂ€lt den charmanten Mann fĂŒr einen Bediensteten im königlichen Palast, nichtsahnend, dass er in Wirklichkeit der Prinz selbst ist. Als der Hof alle jungen Frauen des Landes zu einem grossen Ball einlĂ€dt, sieht Ella die Gelegenheit gekommen, ihn wiederzusehen. Mit Hilfe einer guten Fee (Helena Bonham Carter) macht sie sich auf, um ihr Leben ein fĂŒr alle Mal zu Ă€ndern


 

REGIE:
Kenneth Branagh
PRODUKTION:
David Barron
Simon Kinberg
Allison Shearmur
CAST:
Helena Bonham Carter
Cate Blanchett
Hayley Atwell
Stellan SkarsgÄrd
Richard Madden
Lily James
Nonso Anozie
DREHBUCH:
Aline Brosh McKenna
Chris Weitz
KAMERA:
Haris Zambarloukos
SCHNITT:
Martin Walsh
TON:
Peter Burgis
Jed Loughran
MUSIK:
Patrick Doyle
AUSSTATTUNG:
Dante Ferretti
KOSTÜME:
Sandy Powell

       
  Cinderella Man
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. September 2005]
       
 

Ein Film von Ron Howard • New York, 1928. Jim Braddock (RUSSELL CROWE), liebender Ehemann und treu sorgender Familienvater, ist auf dem besten Wege als Boxer die grosse Karriere zu machen. RegelmĂ€ssig gewinnt er seine KĂ€mpfe mit beeindruckender Leichtigkeit und hat beste Aussichten auf einen Weltmeisterschaftskampf. Doch das GlĂŒck wendet sich so schnell, wie es gekommen war: Nur fĂŒnf Jahre spĂ€ter Ă€chzt Amerika im eisernen Griff der Grossen Depression. Vom GlĂŒck verlassen und von zahllosen Verletzungen zurĂŒckgeworfen, sind Jim Braddocks TrĂ€ume vom Sportruhm lĂ€ngst geplatzt. Ohne Geld, ohne Arbeit, ohne Zukunft, ohne Boxlizenz geht es fĂŒr ihn, seine treue Frau Mae (RENEE ZELLWEGER) und ihre drei Kinder wie fĂŒr Millionen anderer Amerikaner lĂ€ngst nur noch ums nackte Überleben. Nur Jims gelegentliche brutale Knochenjobs an den Docks halten die Familie ĂŒber Wasser. Doch Jim Braddock gibt nicht auf. Sein ehemaliger Manager Joe Gould (PAUL GIAMATTI) bietet ihm einen einzigen Boxkampf an, und Jim packt die Gelegenheit beim Schopf. Obwohl er krasser Aussenseiter ist, setzt er sich durch. Das Wunder wird wahr. Braddock eilt von Triumph zu Triumph und wird zum Held der vom Schicksal gebeutelten Massen. Schliesslich wartet der Kampf um den Schwergewichtstitel auf Jim, den „Cinderella Man“ – ausgerechnet gegen den in allen Belangen ĂŒberlegenen Max Baer (CRAIG BIERKO), der bereits zwei Gegner im Ring getötet hat. Wieder geht es fĂŒr Jim ums nackte Überleben...

 

REGIE:
Ron Howard
PRODUKTION:
Brian Grazer
Ron Howard
Penny Marshall
CAST:
Russell Crowe
Renée Zellweger
Paul Giamatti
Craig Bierko
Paddy Considine
Bruce McGill
DREHBUCH:
Cliff Hollingsworth
Akiva Goldsman
KAMERA:
Salvatore Totino
SCHNITT:
Daniel P. Hanley
Mike Hill
TON:
Anthony J. Ciccolini III
MUSIK:
Thomas Newman
AUSSTATTUNG:
Wynn Thomas
KOSTÜME:
Daniel Orlandi

       
  Clash of the Titans
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. April 2010]
       
 

Ein Film von Louis Leterrier • Im "Kampf der Titanen" geht es um die ultimative Macht: MĂ€nner kĂ€mpfen gegen Könige, Könige gegen Götter. Selbst die Götter fĂŒhren Krieg gegeneinander – und dadurch könnten sie die Welt vernichten. Perseus (Sam Worthington) ist als Gott geboren, aber als Mensch aufgewachsen. OhnmĂ€chtig muss er erleben, wie seine Familie dem Rachegott Hades (Ralph Fiennes), dem Herrn der Unterwelt, zum Opfer fĂ€llt. Weil er nun nichts mehr zu verlieren hat, erklĂ€rt Perseus sich zu dem tollkĂŒhnen Versuch bereit, Hades zu ĂŒberwinden, bevor dieser den Götterkönig Zeus (Liam Neeson) entmachtet und die Erde ins Höllenchaos stĂŒrzt. Auf gefĂ€hrlichen Pfaden fĂŒhrt Perseus eine Gruppe unerschrockener Krieger in die verbotenen Welten. Dabei muss er sich gegen infernale DĂ€monen und fĂŒrchterliche Monster wehren, doch eine Chance auf Erfolg hat er nur, wenn er seine göttliche Kraft akzeptiert, der Vorsehung trotzt und sein Schicksal in die eigenen HĂ€nde nimmt.
"Kampf der Titanen" wird von Louis Leterrier ("Der unglaubliche Hulk") inszeniert. An der Spitze der internationalen Besetzung steht der australische Schauspieler Sam Worthington ("Terminator: Die Erlösung", aktuell "Avatar") als Perseus, sterblicher Sohn des Götterkönigs Zeus. Oscar-Kandidat Liam Neeson ("96 Hours", "Schindlers Liste") ĂŒbernimmt die Rolle des mĂ€chtigen Zeus, und Oscar-Kandidat Ralph Fiennes (die "Harry Potter"-Filme, "Der englische Patient") spielt den Unterwelt-Gott Hades, der sich von menschlicher Furcht ernĂ€hrt. Zu Besetzung gehören auch Gemma Arterton ("Ein Quantum Trost”) als geheimnisvolle Io, die Perseus auf seiner Mission spirituell unterstĂŒtzt; Mads Mikkelsen ("Casino Royale") als Draco, der Perseus mit seinem Schwert zur Seite steht; Jason Flemyng ("Der seltsame Fall des Benjamin Button") als ehemaliger König Acrisius, der in ein schreckliches Monster verwandelt wurde; und Alexa Davalos ("Unbeugsam") als Prinzessin Andromeda, die sterben muss, falls Perseus versagen sollte.

 

REGIE:
Louis Leterrier
PRODUKTION:
Kevin De La Noy
Basil Iwanyk
CAST:
Sam Worthington
Ralph Fiennes
Liam Neeson
Nicholas Hoult
Gemma Arterton
Alexa Davalos
DREHBUCH:
Travis Beacham
Phil Hay
Matt Manfredi
KAMERA:
Peter Menzies Jr.
SCHNITT:
David Freeman
Vincent Tabaillon
TON:
James Mather
MUSIK:
Ramin Djawadi
AUSSTATTUNG:
Martin Laing
KOSTÜME:
Lindy Hemming

       
  Click
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. September 2006]
       
 

Was wĂ€re, wenn du eine universelle Fernbedienung hĂ€ttest? • Architekt Michael Newman (ADAM SANDLER) hat vor lauter Arbeit fĂŒr seinen undankbaren Boss (DAVID HASSELHOFF) kaum Zeit fĂŒr seine Frau Donna (KATE BECKINSALE) und seine beiden Kinder. Eines Tages gelangt er mit Hilfe eines exzentrischen TĂŒftlers (CHRISTOPHER WALKEN) in den Besitz einer magischen Fernbedienung, mit der er nicht nur seinen Fernseher und die Stereoanlage steuern kann, sondern gleich sein ganzes Leben. Michael kann von nun an alle ihm unangenehmen Dinge wie Stress im BĂŒro oder Streitereien mit seiner Frau nach Belieben lautlos stellen, vorspulen oder ganz ĂŒberspringen! Klingt zu gut, um wahr zu sein?! In der Tat. Denn schon bald verfliegt Michaels erste Euphorie ĂŒber die neugewonnene Macht, als das High-Tech-GerĂ€t anfĂ€ngt, ihn selbst auf eine Art und Weise zu kontrollieren, wie er es nie fĂŒr möglich gehalten hĂ€tte. Und es dauert nicht lang, da wĂŒnscht Michael sich sein altes Leben wieder zurĂŒck – in guten wie in schlechten Zeiten.

 

REGIE:
Frank Coraci
PRODUKTION:
Jack Giarraputo
Steve Koren
Neal H. Moritz
Mark O'Keefe
Adam Sandler
CAST:
Adam Sandler
Kate Beckinsale
Christopher Walken
David Hasselhoff
Henry Winkler
Julie Kavner
Sean Astin
DREHBUCH:
Steve Koren
Mark O'Keefe
KAMERA:
Dean Semler
SCHNITT:
Jeff Gourson
TON:
David Bach
Elmo Weber
MUSIK:
Rupert Gregson-Williams
AUSSTATTUNG:
Perry Andelin Blake
KOSTÜME:
Ellen Lutter

       
  Cloclo
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. August 2013]
       
 

Ein Film von Florent Emilio Siri • Cloclo schildert das tragische Schicksal einer Ikone des Chanson française. Der vergötterte Star, GeschĂ€ftsmann, BĂŒhnenliebling und Marketingprofi, Komponist zahlloser Hits und Zeitungsverleger, aber auch Familienvater und Frauenheld verstarb im Alter von 39 Jahren. 30 Jahre nach seinem Tod fasziniert er noch immer. Cloclo portrĂ€tiert einen vielschichtigen und vielseitigen Mann, der stets in Eile und seiner Zeit voraus ist und alles unternimmt, um geliebt zu werden.

 

REGIE:
Florent-Emilio Siri
PRODUKTION:
Cyril Colbeau-Justin
Jean-Baptiste Dupont
CAST:
Jérémie Renier
BenoĂźt Magimel
DREHBUCH:
Julien Rappeneau
Florent Emilio Siri
KAMERA:
Giovanni Fiore Coltellacci
SCHNITT:
Olivier Gajan
TON:
Germain Boulay
AUSSTATTUNG:
Philippe Chiffre
KOSTÜME:
Laetitia Harvey

       
  Closer
  [nicht mehr im Kino - Release: 13. Januar 2005]
       
 

Wenn du an Liebe auf den ersten Blick glaubst, hörst du nie auf zu suchen • CLOSER (HAUTNAH) erzĂ€hlt die miteinander verknĂŒpften Geschichten zweier Paare und davon, wie sich die Wege und Schicksale von zwei MĂ€nnern und zwei Frauen kreuzen, die sich ver- und entlieben. Herzen werden gebrochen. LĂŒgen erzĂ€hlt. Menschen verletzt.

Der attraktive aber erfolglose Schriftsteller Dan (JUDE LAW), der sich als Verfasser von Nachrufen ĂŒber Wasser hĂ€lt. Die junge New Yorker Stripperin Alice (NATALIE PORTMAN), die in London ein neues Leben beginnen will. Die geschiedene Fotografin Anna (JULIA ROBERTS), die kurz vor ihrem Karrieredurchbruch steht. Der ehrgeizige Arzt Larry (CLIVE OWEN), der ganz genau weiss, was er will.

Zwei MÀnner, zwei Frauen, zwei Paare, deren Beziehungen durch zufÀllige Begegnungen vollkommen durcheinander geraten.

Als sich Dan auf den ersten Blick in Alice verliebt und sie ihn zu einem Roman inspiriert, er kurz darauf eine AffĂ€re mit Anna anfĂ€ngt, die wiederum den selbstbewussten Larry heiratet, beginnt zwischen Dan und Larry ein verzweifelter Kampf um beide Frauen. Doch dabei geht es weniger darum, die grosse Liebe zu gewinnen, als um den Triumph des einen ĂŒber den anderen – ohne Kompromisse und ohne RĂŒcksicht auf verletzte GefĂŒhle und gebrochene Herzen.

 

REGIE:
Mike Nichols
PRODUKTION:
Cary Brokaw
John Calley
Mike Nichols
Scott Rudin
CAST:
Natalie Portman
Jude Law
Julia Roberts
Clive Owen
Nick Hobbs
Colin Stinton
DREHBUCH:
Patrick Marber
KAMERA:
Stephen Goldblatt
SCHNITT:
John Bloom
Antonia Van Dermellan
TON:
Ron Bochar
AUSSTATTUNG:
Tim Hatley
KOSTÜME:
Ann Roth

       
  Clouds of May
  [nicht mehr im Kino - Release: 31. Mai 2001]
       
 

Ein Film von Nuri Bilge Ceylan • Eines Tages im Mai kommt Muzzaffer, ein junger Regisseur, in den kleinen Ort in Anatolien zurĂŒck, wo er aufgewachsen ist. Die meisten Mitglieder seiner Familie leben immer noch dort. Muzzaffer möchte einen Film mit seinen Freunden und Familienangehörigen drehen und trifft die ersten Vorbereitungen. Emin, der Vater, trĂ€gt seinen letzten schweren Kampf mit dem tĂŒrkischen Staat aus; ein Kampf um Land und BĂ€ume. Fatma, die Mutter, gibt ihrem kleinen Neffen ein rohes Ei, das er vierzig Tage lang in die Jackentasche behalten soll, damit er lernt, Verantwortung zu tragen. Saffet, der Cou sin, will unbedingt nach Istanbul, aber ist das zweite Mal durch die AufnahmeprĂŒfung fĂŒr die UniversitĂ€t gefallen. Muzzaffer selber hat nichts anderes als seinen Film im Kopf.

Anatolien im Mai: Eine Schildkröte passiert die Strasse, das Gras biegt sich im Wind, die Wolken ziehen sich zusammen.

 

REGIE:
Nuri Bilge Ceylan
PRODUKTION:
Sadik Incesu
CAST:
M. Emin Ceylan
Muzaffer Özdemir
Fatma Ceylan
M. Emin Toprak
Muhammed Zimbaodlu
adik Incesu
DREHBUCH:
Nuri Bilge Ceylan
KAMERA:
Nuri Bilge Ceylan

       
  Coca: Die Taube aus Tschetschenien
  [nicht mehr im Kino - Release: 02. Juni 2005]
       
 

Ein Film von Eric Bergkraut • "Coca" wurde Sainap Gaschaiewa von ihren Eltern genannt - die Taube. Geboren in der Verbannung in Kasachstan, wurde sie GeschĂ€ftsfrau und zog vier Kinder gross. Seit 1994 dokumentiert sie, was in ihrer Heimat tĂ€glich geschieht: Verschleppung, Folter, Mord.

Was PrĂ€sident Putin zur «antiterroristischen Aktion» erklĂ€rt, hat ZĂŒge eines Völkermordes angenommen. Bis zu dreissig Prozent der tschetschenischen Bevölkerung könnten getötet worden sein. Die Weltöffentlichkeit schweigt, sei es aus Unwissen, Hilflosigkeit oder Opportunismus.

Zusammen mit anderen Frauen hat Sainap Gaschaiewa hunderte Video-Kassetten versteckt. Jetzt will sie diese nach Westeuropa schaffen. Sie hofft, dass es zu einem Tribunal kommt und die Schuldigen bestraft werden – auf welcher Seite sie auch stehen. Ein Kampf gegen WindmĂŒhlen?

 

REGIE:
Eric Bergkraut
PRODUKTION:
Rose-Marie Schneider
DREHBUCH:
Eric Bergkraut
KAMERA:
Laurent Stoop
SCHNITT:
Mireille Abramovici
TON:
Martin Witz
Jens-Peter Rövekamp
Luc Yersin
MUSIK:
Marie-Jeanne Serero

       
  Coco
  [Abaton 10 • 14.00 D • 10/6]
[Arena Cinemas 11 • 14.10 D • 6/10]
       
 

Ein Film von Lee Unkrich • Der angehende Musiker Miguel bestreitet mit dem charmanten Schwindler Hector eine aussergewöhnliche Reise zur Geschichte seiner Familie durch das farbenfrohe Land der Toten.

 

REGIE:
Lee Unkrich
PRODUKTION:
Darla K. Anderson
DREHBUCH:
Adrian Molina
Lee Unkrich
TON:
Greg Crawford
MUSIK:
John Powell

       
  Coco Chanel & Igor Stravinsky
  [nicht mehr im Kino - Release: 06. Mai 2010]
       
 

Ein Film von Jan Kounen • Coco Chanel lernt in Paris den Komponisten Igor Stravinsky kennen und ist von der Begegnung wie elektrisiert. Sie lĂ€dt ihn zusammen mit seiner Familie auf ihren Landsitz ein, wo er an seinem skandalösen StĂŒck "Le Sacre du Printemps" feilt. Coco revolutionniert indes mit ihren EntwĂŒrfen die Modewelt und kreiert ihr legendĂ€res Parfum Chanel N° 5. Die beiden Genies verbindet das Feuer fĂŒr ihre Arbeit und bald entwickelt sich zwischen ihnen eine leidenschaftliche AffĂ€re.

 

REGIE:
Jan Kounen
PRODUKTION:
Chris Bolzli
Claudie Ossard
CAST:
Mads Mikkelsen
Anna Mouglalis
Anatole Taubman
Natacha Lindinger
Yelena Morozova
Erick Desmarestz
Grigori Manukov
DREHBUCH:
Jan Kounen
Carlo De Boutiny
KAMERA:
David Ungaro
SCHNITT:
Anny Danche
TON:
Raphael Sohier
MUSIK:
Gabriel Yared
AUSSTATTUNG:
Marie-HĂ©lĂšne Sulmoni
KOSTÜME:
Chattoune
Fab

       
  Coconut Hero
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. November 2015]
       
 

Ein Film von Florian Cossen • Mike wohnt mit seiner Mutter in einer verschlafenen Stadt in Kanada. Er ist 16, hat keine Freunde und nicht einmal ein Lieblingsessen. Eigentlich will er einfach nur von dieser Welt verschwinden. So beschliesst er eines Tages, seinem Leben – diesem zynischen Witz, den das Schicksal sich mit ihm erlaubt hat – sofort ein Ende zu setzen. Zu seiner grossen EnttĂ€uschung erwacht Mike danach allerdings nicht im Himmel, sondern in einem Spitalbett. Bald darauf erhĂ€lt er jedoch eine Ă€rztliche Diagnose, die besagt, dass seine letzte Stunde sehr bald schlagen wird. Mike ist begeistert – bis er der verrĂŒckt-bezaubernden Miranda begegnet. Was er mit ihr erlebt, verĂ€ndert alles


Florian Cossens schwarze Komödie ĂŒberzeugt mit einer Story voller Situationskomik und einer Portion Ernsthaftigkeit, mit spritzigen Dialogen und bemerkenswerten Darstellern. Herausragend ist vor allem Alex Ozerov in der Rolle des so lebensĂŒberdrĂŒssigen wie liebenswerten Mike. «Coconut Hero» ist ein erfrischend frecher und zugleich warmherziger Film ĂŒber die Sinnlosigkeit, sein Leben zu planen – denn es macht doch, was es will


 

REGIE:
Florian Cossen
PRODUKTION:
Jochen Laube
Fabian Maubach
Paul Scherzer
CAST:
Alex Ozerov
Bea Santos
Krista Bridges
Sebastian Schipper
Udo Kier
Jim Annan
R.D. Reid
Jeff Clarke
DREHBUCH:
Elena von Saucken
Daniel Schachter
KAMERA:
Brendan Steacy
SCHNITT:
Philipp Thomas
TON:
Adrian Baumeister
Rainer Heesch
Benjamin Hörbe
MUSIK:
Matthias Klein
AUSSTATTUNG:
Nazgol Goshtasbpour
KOSTÜME:
Brenda Broer

       
  Code 46
 
       
 

Ein Film von Michael Winterbottom • In der nĂ€heren Zukunft ist die Erde ĂŒberbevölkert und ökologisch schwer verwĂŒstet. Die Bevölkerung ist geteilt in diejenigen, die „drinnen“ leben, in dicht bevölkerten StĂ€dten, physisch isoliert von „draussen“, wo die Armen leben. Zugang zu und Reisen zwischen den StĂ€dten sind stark eingeschrĂ€nkt und durch Visa reguliert. (Im Film heissen sie „papeles“ – spanisch: „Papiere“ –, ein Wort aus der globalen Pidgin-Verkehrssprache, die Elemente aus dem Englischen, Spanischen, Französischen, Italienischen, Arabischen, Farsi und Mandarin enthĂ€lt.) Die Bewohner der StĂ€dte gehen nur nachts nach draussen und bleiben tagsĂŒber in GebĂ€uden, weil das Sonnenlicht ihre Gesundheit gefĂ€hrdet, vermutlich wegen der zerstörten Ozonschicht. Die Regierungsform scheint autoritĂ€r zu sein, und die Gesellschaft wird durch verschiedene Codes geregelt. Der im Titel genannte Code verbietet „genetisch inzestuöse Fortpflanzung“, die zugenommen hat aufgrund weit verbreiteter Technologien wie dem Klonen.

 

REGIE:
Michael Winterbottom
PRODUKTION:
Andrew Eaton
CAST:
Tim Robbins
Togo Igawa
Nabil Elouahabi
Samantha Morton
Sarah Backhouse
Jonathan Ibbotson
DREHBUCH:
Frank Cottrell Boyce
KAMERA:
Alwin H. KĂŒchler
Marcel Zyskind
SCHNITT:
Peter Christelis
TON:
Christer Melén
MUSIK:
David Holmes
AUSSTATTUNG:
Mark Tildesley
KOSTÜME:
Natalie Ward

       
  Coeur animal
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. Mai 2010]
       
 

Ein Film von SĂ©verine Cornamusaz • Auf einer abgelegenen Schweizer Alp herrscht Paul ĂŒber sein kleines, geordnetes Reich, das vom Rhythmus der harten Tagesarbeiten geprĂ€gt ist. Der derbe Bauer liebt vor allem seine Tiere, seine Frau Rosine hingegen vernachlĂ€ssigt, beschimpft und misshandelt er. Doch diese erkrankt, so dass sie bald nicht mehr arbeiten kann. Sie entzieht sich ihrem Mann und scheint in einer anderen Welt zu leben. Somit beschliesst er, einen Saisonnier anzustellen. Die Anwesenheit des geschwĂ€tzigen und maliziösen Spaniers verunsichert Paul. Als Rosine ins Krankenhaus fĂ€hrt, kommt fĂŒr ihn der Moment, wo er sich mit seinen Fehlern und Ängsten auseinander setzt. Er muss seine UnfĂ€higkeit, zu verstehen und seine GefĂŒhle auszudrĂŒcken, ĂŒberwinden.

 

REGIE:
SĂ©verine Cornamusaz
PRODUKTION:
Xavier Grin
CAST:
Olivier Rabourdin
Camille Japy
Magdalena Meier
Alexandra Karamisaris
Antonio BuĂ­l
DREHBUCH:
SĂ©verine Cornamusaz
KAMERA:
Carlo Varini
SCHNITT:
Daniel Gibel
TON:
Henri MaĂŻkoff
MUSIK:
Evgueni Galperine
KOSTÜME:
Françoise Nicolet

       
  Cold Mountain
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. Februar 2004]
       
 

Ein Film von Anthony Minghella (The English Patient) • Oscar als Beste Darstellerin (Nebenrolle) fĂŒr RenĂ©e Zellweger!

North Carolina, um 1860: Ein einziger Kuss, mehr Zeit bleibt Pfarrerstochter Ada (Nicole Kidman) und Inman (Jude Law) nicht fĂŒr ihre Liebe. Dann muss der friedfertige Inman in den BĂŒrgerkrieg ziehen. Drei Jahre lang kĂ€mpft er auf Seiten der Konföderierten, ĂŒberlebt Hunger und Verwundungen und hĂŒtet in all dem Grauen das einzige Foto von Ada wie einen Schatz. Nur ihre Briefe geben Inman die Kraft zum Überleben. Und als Inman schwer verletzt nach der Schlacht von St. Petersburg im Lazarett liegt, beschliesst er zu desertieren. 300 Meilen durchquert er zu Fuss ein Land, das an den Wunden seines BĂŒrgerkriegs leidet. Aber auch Ada hat der Krieg verĂ€ndert. Nach dem Tod ihres Vaters (Donald Sutherland) hĂ€tte die zarte StĂ€dterin fast vor dem rauen Leben in der Kleinstadt Cold Mountain kapituliert. Aber mit Hilfe der naturverbundenen Ruby (RenĂ©e Zellweger) wird aus Ada eine selbstbewusste Frau, die ihren Lebensunterhalt mit der vĂ€terlichen Farm erwirtschaftet. Dennoch sehnt sie sich nach nichts so sehr, wie nach Inmans Heimkehr. Auf seinem gefĂ€hrlichen Heimweg begegnet Inman VerbĂŒndeten wie dem ehemaligen Pfarrer Veasey (Philip Seymour Hoffman) und der KrĂ€uterfrau Maddy (Eileen Atkins) aber auch unerwarteten Feinden wie dem HinterwĂ€ldler Junior (Giovanni Ribisi). Und als Inman in die NĂ€he von Cold Mountain kommt, lĂ€uft er Gefahr, als Deserteur entdeckt zu werden. Auf fahnenflĂŒchtige Soldaten hat es Teague (Ray Winstone), der brutale AnfĂŒhrer der BĂŒrgermiliz besonders abgesehen...

 

REGIE:
Anthony Minghella
PRODUKTION:
Sydney Pollack
William Horberg
Albert Berger
Ron Yerxa
CAST:
Jude Law
Nicole Kidman
Renée Zellweger
Donald Sutherland
Ray Winstone
Brendan Gleeson
Philip Seymour Hoffman
DREHBUCH:
Anthony Minghella
KAMERA:
John Seale
SCHNITT:
Walter Murch
TON:
Eddy Joseph
MUSIK:
Gabriel Yared
AUSSTATTUNG:
Dante Ferretti
KOSTÜME:
Ann Roth

       
  Cold Souls
  [nicht mehr im Kino - Release: 01. Oktober 2009]
       
 

Ein Film von Sophie Barthes • Der New Yorker Schauspieler Paul Giamatti steckt wĂ€hrend des Drehs seines neuen Films inmitten einer Existenzkrise. Per Zufall stösst er auf das 'Soul Storage', ein privates Labor, das den Menschen die Linderung der Seelenpein anbietet. Aus Angst, an der schweren Rolle zu Grunde zu gehen, entschliesst sich Paul seine Seele einfrieren zu lassen, um sie sich nach der Beendigung des höllischen Filmdrehs wieder 'reinstallieren' zu lassen. Ein illegaler SeelenhĂ€ndler dringt jedoch in das System des 'Soul Storage' ein und 'leiht' seine Seele an eine untalentierte russische Seifenoper-Darstellerin aus. Der 'seelenlose' Schauspieler hat keine andere Wahl, als persönlich nach Russland zu reisen, um sich seine Seele zurĂŒckzuholen - denn er kommt zum Schluss, dass GlĂŒck nicht die Absenz von seelischer Pein ist, sondern das komplette Repertoire von Emotionen verlangt...

 

REGIE:
Sophie Barthes
PRODUKTION:
Daniel Carey
Elizabeth Giamatti
Paul S. Mezey
Andrij Parekh
Jeremy Kipp Walker
CAST:
Paul Giamatti
Dina Korzun
Emily Watson
David Strathairn
Katheryn Winnick
Lauren Ambrose
Boris Kievsky
DREHBUCH:
Sophie Barthes
KAMERA:
Andrij Parekh
SCHNITT:
Andrew Mondshein
TON:
Damian Volpe
MUSIK:
Dickon Hinchliffe
AUSSTATTUNG:
Beth Mickle
KOSTÜME:
Erin Benach

       
  Collateral Beauty
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. Januar 2017]
       
 

Ein Film von David Frankel • Als ein erfolgreicher New Yorker Werbemanager eine persönliche Tragödie erlebt und sich völlig aus dem Leben zurĂŒckzieht, entwickeln seine Freunde einen drastischen Plan, um zu ihm durchzudringen, bevor er alles verliert. Durch gezielte Provokationen zwingen sie ihn dazu, sich auf ĂŒberraschende und zutiefst menschliche Weise mit der Wahrheit auseinanderzusetzen.

 

REGIE:
David Frankel
PRODUKTION:
Anthony Bregman
Bard Dorros
Kevin Scott Frakes
Allan Loeb
Michael Sugar
CAST:
Kate Winslet
Keira Knightley
Will Smith
Edward Norton
Helen Mirren
Naomie Harris
Michael Peña
DREHBUCH:
Allan Loeb
KAMERA:
Maryse Alberti
TON:
Danny Michael
AUSSTATTUNG:
Beth Mickle
Sharon Seymour

       
  Colpi di Fortuna
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. Dezember 2013]
       
 

Ein Film von Neri Parenti

 

REGIE:
Neri Parenti
PRODUKTION:
Luigi De Laurentiis Jr.
Aurelio De Laurentiis
CAST:
Christian De Sica
Pasquale Cassalia
Francesco Mandelli
Luca Bizzarri
Paolo Kessisoglu
Pasquale Petrolo
KAMERA:
Giovanni Canevari
SCHNITT:
Claudio Di Mauro

       
  Combien tu m'aimes?
  [nicht mehr im Kino - Release: 03. August 2006]
       
 

Ein Film von Bertrand Blier • Daniela (Monica Bellucci) ist die professionelle Schönheit im nĂ€chtlichen Pigalle. Die MĂ€nnerwelt ist ihre Kundschaft. François (Bernard Campan), dem Durchschnittstyp mit Herzfehler, stockt der Atem bei ihrem Anblick und so setzt er seinen Lottogewinn ein, um mit ihr sein Leben zu verbringen. Aber die beiden haben die Rechnung ohne Danielas ZuhĂ€lter (GĂ©rard Depardieu) gemacht, der wahre GefĂŒhle zu zeigen beginnt. Bertrand Bliers Film COMBIEN TU M'AIMES? ist ein ironischer Kommentar zu den ewigen Themen Zuneigung, Liebe und Sex.

 

REGIE:
Bertrand Blier
PRODUKTION:
Olivier Delbosc
Marc Missonnier
CAST:
Monica Bellucci
Bernard Campan
GĂ©rard Depardieu
Jean-Pierre Darroussin
Edouard Baer
DREHBUCH:
Bertrand Blier
KAMERA:
François Catonné
SCHNITT:
Marion Monestier
TON:
Pierre Excoffier
AUSSTATTUNG:
François de Lamothe
KOSTÜME:
Catherine Leterrier

       
  Comme un chef
 
       
 

Ein Film von Daniel Cohen

 

REGIE:
Daniel Cohen
CAST:
Jean Reno
Santiago Segura
Michaël Youn
Julien Boisselier
Salomé Stévenin
DREHBUCH:
Daniel Cohen
KAMERA:
Robert Fraisse
TON:
Lucien Balibar
MUSIK:
Nicola Piovani

       
  Comme une image
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. Dezember 2004]
       
 

Ein FIlm von AgnĂšs Jaoui • Drei Jahre nachdem AgnĂšs Jaoui mit der Oscar-nominierten und vierfach CĂ©sargekrönten Komödie «Le goĂ»t des autres» ihr fulminantes Regiedebut vorlegte, stellt sie ihren nicht minder brillanten Film COMME UNE IMAGE vor. Dieser spielt in Pariser KĂŒnstlerkreisen und dreht sich um die von Marilou Berry mit Verve gespielte Lolita und deren Vater, den berĂŒhmten Schriftsteller Etienne Cassard. Lolita hat eine wunderschöne Stimme und lĂ€sst sich zur SĂ€ngerin ausbilden. Doch sie ist mollig, steckt voller Komplexe und wĂŒnscht sich nichts sehnlicher als die Anerkennung ihres Vaters. Dieser allerdings nimmt seine Tochter kaum wahr. So leidet Lolita, wie der Rest der Welt, unter Papas Nonchalance, profitiert aber – etwa wenn sie ihre Gesangslehrerin fĂŒr einen Sondereinsatz gewinnen will – auch schamlos von seiner BerĂŒhmtheit. COMME UNE IMAGE ist ein Bijou der klassischen französischen Beziehungskomödie. Die Dialoge sind brillant, die Figurenzeichnungen abgrĂŒndig, die Inszenierung ist leichtfĂŒssig. Kein Wunder, gilt AgnĂšs Jaoui, die nicht nur hinter, sondern auch vor der Kamera stand und mit Co-Autor Jean-Pierre Bacri in Cannes den Drehbuchpreis erhielt, als derzeitiger Shooting Star des Französischen Kinos.

 

REGIE:
AgnĂšs Jaoui
PRODUKTION:
Jean-Philippe Andraca
Christian BĂ©rard
CAST:
Marilou Berry
AgnĂšs Jaoui
Jean-Pierre Bacri
Virginie Desarnauts
Keine Bouhiza
Grégoire Oestermann
DREHBUCH:
Jean-Pierre Bacri
AgnĂšs Jaoui
KAMERA:
Stéphane Fontaine
SCHNITT:
François Gédigier
TON:
Jean-Pierre Duret
MUSIK:
Philippe Rombi
AUSSTATTUNG:
Olivier Jacquet
KOSTÜME:
Jackie Budin

       
  Complices
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. August 2010]
       
 

Ein Film von FrĂ©dĂ©ric Mermoud • Als sich Vincent und Rebecca im InternetcafĂ© treffen, ist es Liebe auf den ersten Blick. Sie sind jung, knapp 18 Jahre alt, und gehen unbekĂŒmmert durchs Leben. Doch zwei Monate spĂ€ter findet man Vincents Körper in der Rhone, und Rebecca ist verschwunden. Der Polizeibeamte HervĂ© Cagan (Gilbert Melki) und seine Kollegin Karine Mangin (Emmanuelle Devos)sind mit der Untersuchung des Falls betraut. Als sie die Geschichte der Liebe zurĂŒckverfolgen, die Vincent und Rebecca im Leben und im Tod verband, sehen sich HervĂ© und Karine mit den Verfehlungen ihres eigenen Lebens konfrontiert.

 

REGIE:
Frédéric Mermoud
PRODUKTION:
Damien Couvreur
Tonie Marshall
CAST:
Gilbert Melki
Emmanuelle Devos
Cyril Descours
Nina Meurisse
Joana Preiss
Jeremy Azencott
Jérémy Kapone
DREHBUCH:
Pascal Arnold
Frédéric Mermoud
KAMERA:
Thomas Hardmeier
SCHNITT:
Sarah Anderson
TON:
Michel Casang

       
  Confessions of a Dangerous Mind
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. Mai 2003]
       
 

Ein Film von George Clooney • «Television made him famous, but his biggest hits happened off screen. CONFESSIONS OF A DANGEROUS MIND is the story of a legendary showman's double life - television producer by day, CIA assassin by night.»

Young, energetic, and focused on a top career in the growing television industry, Chuck Barris finds himself being followed by a suspicious character who quickly lures him into a secretive and dangerous world: that of a CIA operative. While Barris gains notoriety as a dynamic television producer - creating such innovative and popular game shows as "The Newlywed Game" and the self-hosted "The Gong Show" - he regularly executes assassinations for the United States government. As ratings rise, Barris incorporates his shows into his secret life: winning couples on "The Dating Game" find themselves shipped off to 'fabulous Helsink' and 'romantic West Berlin' for their dream dates - it isn't Paris, but it provides chaperone Barris a cover for his covert missions.

As Barris basks in the glamour of his two worlds - entertainment and espionage - his life begins to spiral out of control. He is torn between the woman who loves him and the mysterious woman of his fantasies. He receives mass criticism from the public who accuses him of contaminating the airwaves...and he finds himself marked for death by a traitor operative.

Barris must regain control of his life. Both of them.

 

REGIE:
George Clooney
PRODUKTION:
Andrew Lazar
Steven Soderbergh
Rand Ravich
CAST:
Sam Rockwell
George Clooney
Kristen Wilson
Drew Barrymore
Julia Roberts
Rutger Hauer
Maggie Gyllenhaal
DREHBUCH:
Charlie Kaufman
KAMERA:
Newton Thomas Sigel
SCHNITT:
Stephen Mirrione
TON:
Aaron Glascock
Curt Schulkey
MUSIK:
Alex Wurman
AUSSTATTUNG:
James D. Bissell
KOSTÜME:
Renée April

       
  Confidence
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. Januar 2004]
       
 

It's not about the money. It's about the money. • Jake Vig (Edward Burn) ist ein Hochstapler, dessen Methoden ebenso spektakulĂ€r wie effizient sind. Zusammen mit seinen Komplizen Gordo, Miles, Big Al und zwei korrupten Polizeibeamten , Lloyd und Omar, hat er gerade Lionel Dolby ordentlich ĂŒbers Ohr gehauen. Allerdings wusste er dabei nicht, dass Dolby ausgerechnet der Buchhalter des exzentrischen Winston King, eines Verbrecherbosses ist....

In die Enge getrieben, schlĂ€gt Jake dem "King" (Dustin Hoffmann) vor, ihn zu entschĂ€digen. Zu diesem Zweck heckt er die listigste Gaunerei seiner Karriere aus.... Zielperson ist Morgan Gillette, ein zwielichtiger Banker. Damit sein Coup auch Erfolg hat, engagiert Jake Lily (Rachel Weisz), eine verfĂŒhrerische Taschendiebin. So beginnt ein unterhaltsames Spiel von TĂ€uschung und Betrug, ein hinterhĂ€ltiger Schlagabtausch, der sich allerdings als viel riskanter herausstellt als vorhergesehen.
Mit dem FBI auf den Fersen, dem Killer des Kings, der davon trĂ€umt, alle umzulegen, und seinen falschen Freunden, muss Jake sich selbst ĂŒbertreffen. Um sich aus dieser AffĂ€re zu ziehen, muss der Betrug schon wirklich gut sein ...

Die meisterhafte Besetzung und die packende Story machen dieses Drama, das im Gangstermilieu angesiedelt ist, zu einem Leckerbissen fĂŒr jeden echten Kinofreund.

 

REGIE:
James Foley
PRODUKTION:
Marc Butan
Michael Burns
Michael Paseornek
Michael Ohoven
CAST:
Edward Burns
Rachel Weisz
Morris Chestnut
Leland Orser
Louis Lombardi
Paul Giamatti
Dustin Hoffman
DREHBUCH:
Doug Jung
KAMERA:
Juan Ruiz AnchĂ­a
SCHNITT:
Stuart Levy
TON:
Christopher S. Aud
MUSIK:
Christophe Beck
AUSSTATTUNG:
William Arnold
KOSTÜME:
Michele Michel

       
  Congo River
  [nicht mehr im Kino - Release: 22. März 2007]
       
 

Hinter der Dunkelheit • Eine absolut faszinierende, packende Reise von der MĂŒndung bis zur Quelle des Kongos, des grössten Flussgebietes der Welt. Wir lernen die Mythologie des Flusses kennen, erleben den Alltag mit all seinen Facetten und begegnen den legendĂ€ren Gestalten, die im Herzen Afrikas Geschichte geschrieben haben: Forschern wie David Livingstone und Sir Henry Morton Stanley, Königen der Kolonialzeit sowie den afrikanischen FĂŒhrern wie Lumumba, Mobutu und Kabila. Und wir dringen ein ins Conrads «Herz der Finsternis».

Die Anspielung auf Joseph Conrad im Untertitel des Films (Herz der Finsternis) und die gleichzeitige Überwindung dieses Vorbilds sind sehr wichtig, um die Vorgehensweise des bekannten Dokumentarfilmers Thierry Michel nachzuvollziehen, der zum vierten Mal einen Film im Kongo gedreht hat. In den vergangenen Jahren hat er sich bereits mit den politischen Entgleisungen in Zaire beschĂ€ftigt, er begegnete den letzten Siedlern und untersuchte die unglaublichen Machenschaften der Mobutu-Diktatur. So wie Marlow im «Herz der Finsternis» fasziniert ist von dem unerreichbaren Kurtz, scheint Thierry Michel mit seinen Filmen das Gespenst Mobutus zu verfolgen. Allerdings nimmt er nicht auf Conrad Bezug, weil er einen Apocalypse Now drehen will, sondern um die Entschiedenheit seiner Kritik am Kolonialismus zu betonen und die RelativitĂ€t unserer Wahrnehmung des afrikanischen Kontinents zu verdeutlichen.

WĂ€hrend er die Dekonstruktion des afrikanischen Mythos zum Ausgangspunkt seiner dokumentarischen Recherche macht, ist er doch ĂŒber die Flussfahrt auf dem Kongo fest in der Wirklichkeit verankert. Er versucht der Vergangenheit und dem Schicksal Afrikas so tief wie möglich auf den Grund zu gehen, indem er diesem sich dahin schlĂ€ngelnden Fluss, der 4’374 Kilometer lang ist und sehr viel mehr als das Getöse seiner Fluten, bis zur Quelle folgt. Ein ambitioniertes und schwieriges Vorhaben, denn die Bezugnahme auf den Mythos droht die RealitĂ€t vor lauter Faszination zu verzerren. Michel ist sich dieser Gefahr wohl bewusst und ergreift verschiedene Ge-genmassnahmen. Der Fluss ist wie das Land: Es gibt weder Markierungen noch aktuelle Karten, jeder muss sich anhand eigener

Skizzen, mittels eigener Erfahrung seinen Weg bahnen. Olivier Barlet, Africultures

 

REGIE:
Thierry Michel
PRODUKTION:
Serge Lalou
Christine Pireaux
CAST:
Olivier Cheysson
Thierry Michel
Lye Mudaba
DREHBUCH:
Thomas Cheysson
Thierry Michel
KAMERA:
Michel TĂ©chy
SCHNITT:
Marie Quinton
TON:
Lieven Callens
MUSIK:
Lokua Kanza

       
  conspiracy.com
  [nicht mehr im Kino - Release: 21. Juni 2001]
       
 

Never underestimate radical vision • Computergenie Milo Hofmann (RYAN PHILLIPPE) will ganz nach oben. Mit seinem besten Freund, Computerfreak Teddy (TEDDY CHIN), grĂŒndet er ein Start-up-Unternehmen fĂŒr neuartige Kommunikations-Software. Sein grosses Vorbild ist der begnadete High-Tech Mogul Gary Winston (TIM ROBBINS), dessen Firma N.U.R.V. die mĂ€chtigste und einflussreichste der gesamten Computerindustrie ist. Als Milo von Gary Winston das einmalige Angebot erhĂ€lt, bei ihm als Programmierer einzusteigen, zögert der junge Hacker keine Sekunde: Er lĂ€sst Teddy zurĂŒck und zieht mit seiner Freundin Alice (CLAIRE FORLANI) ins Silicon Valley. Voller Enthusiasmus stĂŒrzt sich Milo in die Arbeit, eine bahnbrechende Satellitentechnologie mitzuentwickeln. Alles lĂ€uft zunĂ€chst perfekt, doch dann trifft ihn die Nachricht vom mysteriösen Tod seines Freundes Teddy. Und Milo beginnt nachzuforschen. Mit Entsetzen stellt er fest, dass es eine Verbindung zwischen Teddys Tod und der Firma seines Mentors gibt. Doch als der Computermogul Wind von den heimlichen Entdeckungen seines SchĂŒtzlings bekommt, zieht sich die Schlinge immer enger um Milos Hals. Ein brisantes Katz- und Mausspiel beginnt...

CONSPIRACY.com ist ein gnadenlos packender High-Tech-Thriller, mit dem das britische Regie-Ass Peter Howiff ('Sie liebt ihn - sie liebt ihn nicht') in bester Hitchcock-Manier beweist, dass er sich auch mit intelligenter Hochspannung bestens auskennt. Mit den Jungstars Ryan Phillippe ('Eiskalte Engel', 'lch weiss was Du letzten Sommer getan hast'), Rachael Leigh Cook ('Eine wie keine') und Claire Forlani ('Rendezvous mit Joe Black') sowie Tim Robbins ('The Player', 'Die Verurteilten') als Bits-and-Bytes-Mephisto hochkarÀtig besetzt, ist CONSPlRACY.com atemberaubende Unterhaltung, die bis zur letzten Sekunde fesselt...

 

REGIE:
Peter Howitt
PRODUKTION:
Nick Wechsler
Keith Addis
David Nicksay
CAST:
Ryan Phillippe
Rachael Leigh Cook
Claire Forlani
Tim Robbins
Douglas McFerran
Richard Roundtree
Tygh Runyan
DREHBUCH:
Howard Franklin
KAMERA:
John Bailey
SCHNITT:
Zach Staenberg
TON:
Julia Evershade
MUSIK:
Don Davis
AUSSTATTUNG:
Catherine Hardwicke
KOSTÜME:
Maya Mani

       
  Constantine
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. Februar 2005]
       
 

Ein Film von Francis Lawrence • John Constantine war in der Hölle. Und ist zurĂŒckgekehrt.

Er kam mit einer Gabe auf die Welt, die er verabscheut: Er kann Halbblut-Engel und - DĂ€monen erkennen, die sich als Menschen tarnen und in unserer Welt leben. Und diese schrecklichen, ĂŒberdeutlichen Visionen trieben ihn in den Selbstmord. Doch er wurde gegen seinen Willen wiederbelebt und muss sich jetzt erneut unter den Lebenden behaupten. Von nun an trĂ€gt er das Kainsmal des Selbstmörders, der auf Erden eine zweite Chance bekommt – eine Gratwanderung zwischen Himmel und Hölle. Vergeblich hofft er auf Erlösung, indem er die Schergen des Teufels dahin zurĂŒckschickt, wo sie herkommen.

Constantine ist allerdings kein Heiliger. Die Welt um ihn herum ernĂŒchtert ihn zusehends, mit dem Jenseits kann er erst recht nichts anfangen – also ergibt er sich dem Alkohol und den Ausschweifungen: ein verbitterter Held, der nichts mehr hasst als das Heldentum. Constantine kĂ€mpft um unsere Seelen, aber er lehnt unsere Bewunderung und Dankbarkeit ab – und unser MitgefĂŒhl sowieso.

Er will einfach nur, dass der Spuk endlich vorbei ist.

Als eine skeptische Polizeidetektivin (RACHEL WEISZ als Angela Dodson) verzweifelt, weil sie den geheimnisvollen Tod ihrer geliebten Zwillingsschwester (auch von Weisz gespielt) nicht aufklĂ€ren kann, bittet sie Constantine um Hilfe. Ihre gemeinsame Odyssee fĂŒhrt die beiden in die Welt der DĂ€monen und Engel, die sich unter der Fassade des heutigen Los Angeles verbirgt. Mitten in den katastrophalen Ereignissen einer anderen Dimension mĂŒssen sie Farbe bekennen und ihren ganz persönlichen Frieden mit der Welt schliessen – koste es, was es wolle.

 

REGIE:
Francis Lawrence
PRODUKTION:
Lorenzo di Bonaventura
Akiva Goldsman
Benjamin Melniker
Lauren Shuler Donner
Erwin Stoff
Michael E. Uslan
CAST:
Keanu Reeves
Rachel Weisz
Shia LaBeouf
Djimon Hounsou
Max Baker
DREHBUCH:
Kevin Brodbin
Frank A. Cappello
KAMERA:
Philippe Rousselot
SCHNITT:
Wayne Wahrman
MUSIK:
Brian Tyler
AUSSTATTUNG:
Naomi Shohan
KOSTÜME:
Louise Frogley

       
  Contagion
  [nicht mehr im Kino - Release: 29. September 2011]
       
 

Ein Film von Steven Soderbergh • „Contagion“ zeigt, wie sich ein durch die Luft ĂŒbertragenes Virus rasend schnell ausbreitet und seine Opfer innerhalb von Tagen tötet. Als sich die Epidemie auf die ganze Welt ausdehnt, arbeiten internationale Ärzte fieberhaft an der Entwicklung eines Gegenmittels und planen geeignete Massnahmen zur EindĂ€mmung der um sich greifenden Panik – denn die ist noch ansteckender als das eigentliche Virus und bringt auch gesunde Menschen in Lebensgefahr, weil sich die sozialen Strukturen im Chaos zunehmend auflösen.

 

REGIE:
Steven Soderbergh
PRODUKTION:
Gregory Jacobs
Michael Shamberg
Stacey Sher
Steven Soderbergh
CAST:
Matt Damon
Marion Cotillard
Kate Winslet
Gwyneth Paltrow
Bryan Cranston
Jude Law
Laurence Fishburne
Jennifer Ehle
Sanaa Lathan
DREHBUCH:
Scott Z. Burns
SCHNITT:
Stephen Mirrione
MUSIK:
Cliff Martinez
AUSSTATTUNG:
Howard Cummings

       
  Copacabana
  [nicht mehr im Kino - Release: 09. September 2010]
       
 

Ein Film von Marc Fitoussi • Babou geniesst ein wildes Dasein und kĂŒmmert sich nicht um gesellschaftliche Konventionen. Doch irgendwann beschliesst sie, sich ein stabileres Leben zu organisieren... weil ihre eigene Tochter sich schĂ€mt, die Mutter zu ihrer Hochzeit einzuladen. Tief im Mutter-Herzen getroffen reist die heissblĂŒtige Babou ins frostige Ostende...

Eine bittersĂŒsse Komödie ĂŒber eine turbulente Mutter-Tochter-Beziehung – mit von der Partie ist eine fantastische Isabelle Huppert und ihre leibliche Tochter Lolita Chammah! Am Filmfestival in Cannes 2010 gab es dafĂŒr eine begeisterte Standing Ovation.

 

REGIE:
Marc Fitoussi
CAST:
Isabelle Huppert
Aure Atika
Lolita Chammah
Jurgen Delnaet
Chantal Banlier
KAMERA:
HĂ©lĂšne Louvart
SCHNITT:
Martine Giordano
TON:
Olivier Le Vacon
AUSSTATTUNG:
Michel Barthélémy

       
  Crash
  [nicht mehr im Kino - Release: 04. August 2005]
       
 

Ein Film von Paul Haggis • In dem neuen Thriller "Crash" spielen neben der allseits bekannten Sandra Bullock (Speed), die Jean verkörpert, unter anderem auch Grössen wie Brendan Fraser (The Mummy), Forest Whitaker (Ghost Dog) und Matt Dillon mit.
Eine Geschichte ĂŒber Menschen, die in Los Angeles per Zufall aufeinander treffen und die daraus resultierenden Konsequenzen. Spannend, aufregend, mitreissend.

 

REGIE:
Paul Haggis
PRODUKTION:
Don Cheadle
Paul Haggis
Mark R. Harris
Robert Moresco
Cathy Schulman
Bob Yari
CAST:
Sandra Bullock
Don Cheadle
Matt Dillon
Jennifer Esposito
William Fichtner
Brendan Fraser
DREHBUCH:
Paul Haggis
Robert Moresco
KAMERA:
James Muro
SCHNITT:
Hughes Winborne
TON:
Sandy Gendler
MUSIK:
Mark Isham
Shani Rigsbee
AUSSTATTUNG:
Laurence Bennett
KOSTÜME:
Linda M. Bass

       
  crazy/beautiful
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. Oktober 2001]
       
 

Kirsten Dunst & Jay Hernandez • Die packende Geschichte einer Liebe, die tiefe GrĂ€ben zwischen dem noblen Pacific Palisades und dem heruntergekommenen East L.A. ĂŒberwindet - mit Nachwuchs-Star Kirsten Dunst (Spider-Man) und einem coolen Soundtrack.

Nicole Oakley (KIRSTEN DUNST) und Carlos Nunez (JAY HERNANDEZ) leben auf verschiedenen Planeten: Sie, die sensible, aufbegehrende Tochter eines reichen Kongressabgeordneten aus dem reichen Pacific Palisades. Er, der zielstrebige Hispano aus dem heruntergekommenen East L.A., der jeden Morgen eine zweistĂŒndige Busfahrt auf sich nimmt, um an der renommierten High School des Nobelvorortes studieren zu können. Was aus Rebellion gegen das arrivierte Elternhaus beginnt, entwickelt sich zu einer grossen, leidenschaftlichen Liebe. Allerdings wird die Beziehung der beiden auf eine harte Probe gestellt: nicht nur durch die ablehnende Haltung von Freunden und Familienmitgliedern, sondern auch durch Nicoles selbstzerstörerische Tendenzen, die mehr und mehr mit Carlos Ambitionen kollidieren.

 

REGIE:
John Stockwell
PRODUKTION:
Mary Jane Ufland
Rachel Preffer
Harry J. Ufland
CAST:
Kirsten Dunst
Jay Hernandez
Bruce Davison
Herman Osorio
Miguel Castro
Tommy de la Cruz
Taryn Manning
DREHBUCH:
Phil Hay
Matt Manfredi
KAMERA:
Shane Hurlbut
SCHNITT:
Melissa Kent
MUSIK:
Paul Haslinger
AUSSTATTUNG:
Maia Javan

       
  Creed
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. Januar 2016]
       
 

Ein Film von Ryan Coogler • Adonis Johnson (Jordan) hat seinen Vater, den Schwergewicht-Weltmeister Apollo Creed, nie kennengelernt, denn der starb bereits vor Adonis’ Geburt. Aber dass ihm das Boxen im Blut liegt, daran besteht kein Zweifel – also macht sich Adonis auf nach Philadelphia, wo Apollo Creed einst seinen berĂŒhmten Kampf gegen den zĂ€hen Nachwuchsboxer namens Rocky Balboa bestritt.
In der Stadt der Bruderliebe sucht Adonis Rocky (Stallone) auf und bittet ihn, sein Trainer zu werden. Rocky lehnt das entschieden ab, weil er mit dem Kampfsport nichts mehr zu tun haben will. Er erkennt allerdings sofort, dass Adonis jene Kraft und Entschlossenheit geerbt hat, fĂŒr die Apollo bekannt war – aus der erbitterten RivalitĂ€t zwischen Apollo und Rocky entstand spĂ€ter eine enge Freundschaft. Rocky gibt also nach und beginnt den jungen Fighter zu trainieren, obwohl er selbst derzeit einen gefĂ€hrlicheren Gegner konfrontieren muss, als ihm im Ring jemals begegnet ist.
Seit Adonis von Rocky betreut wird, ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis er eine Chance auf den Titelkampf bekommt 
 doch wird es ihm gelingen, nicht nur die Dynamik, sondern auch das Herz eines echten KĂ€mpfers zu entwickeln, bevor er in den Ring steigt?

 

REGIE:
Ryan Coogler
PRODUKTION:
Robert Chartoff
William Chartoff
Sylvester Stallone
David Winkler
Irwin Winkler
CAST:
Sylvester Stallone
Michael B. Jordan
Graham McTavish
Tessa Thompson
Phylicia Rashad
Stephanie Damiano
Mark Rhino Smith
DREHBUCH:
Ryan Coogler
Aaron Covington
KAMERA:
Maryse Alberti
SCHNITT:
Claudia Castello
Michael P. Shawver
TON:
Damian Canelos
AUSSTATTUNG:
Hannah Beachler

       
  Crocodile Dundee in Los Angeles
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. Juli 2001]
       
 

He heard there was Wildlife in L.A. • Mick 'Crocodile' Dundee, seine Frau Sue und ihr kleiner Sohn Mikey kommen weit herum. Sue wird nach Los Angeles geschickt, um dort vorĂŒbergehend die Zentrale der Zeitung ihres Vaters zu leiten, nachdem der Chef unter mysteriösen UmstĂ€nden ums Leben gekommen ist. Mick möchte gern, dass sein Sohn die Welt ausserhalb des kleinen australischen StĂ€dtchens Walkabout erlebt, und so reist die ganze Familie zusammen ins exotische Kalifornien. Als Mick zufĂ€llig in Sues Nachforschungen gerĂ€t, ist der Boden bereitet fĂŒr eine unerschöpfliche Folge von Kollisionen zwischen dem kalifornischen Lifestyle und den australischen Aussenseitern.

 

REGIE:
Simon Wincer
PRODUKTION:
Paul Hogan
Lance Hool
CAST:
Paul Hogan
Linda Kozlowski
Jere Burns
Jonathan Banks
Alec Wilson
Serge Cockburn
Gerry Skilton
DREHBUCH:
Paul Hogan
Matthew Barry
Eric Abrams
KAMERA:
David Burr
SCHNITT:
Terry Blythe
MUSIK:
Basil Poledouris
AUSSTATTUNG:
Leslie Binns

       
  Crouching Tiger, Hidden Dragon
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. November 2000]
       
 

Von Ang Lee ('The Ice Storm') • Zwei wundersame Liebesgeschichten verknĂŒpft Regisseur Ang Lee in seinem bildgewaltigen, actionreichem Romantik-Epos vor der exotischen Kulisse des alten Chinas. Da gibt es zum einen den Martial-Arts-KĂŒnstler Li Mu Bai (Chow Yun Fat) und seine ebenso in der Kampfkunst versierte Freundin Yu Shu Lien (Michelle Yeoh). Sie verbindet eine unglĂŒckliche, heimliche Liebe. Yu Shu Lien war einst verlobt mit einem Waffenbruder von Li Mu Bai. Dieser kam in einem Kampf um, in dem er sein Leben fĂŒr Li gab. Eine Verbindung zwischen Yu Shu Lien und Li Mu Bai wĂŒrde das Andenken des Toten entehren...

Zum anderen gibt es die schöne junge Gouverneurstochter Jen (Zhang Ziyi), die sich von den ZwĂ€ngen der Tradition befreien will und vom Gian Hu, dem freien Leben der Martial-Arts KĂ€mpfer, trĂ€umt. Als maskierter Dieb stellt sie nachts ihr kĂ€mpferisches Talent unter Beweis. Ihre Eltern haben bereits eine passende Ehe arrangiert, aber Jen liebt Lo (Chang Chen), einen verwegenen BanditenanfĂŒhrer. Die Hochzeit platzt und Jen verschwindet...

Die Verfolgung der ruchlosen Mörderin Jade Fox (Cheng Pei Pei) bringt die beiden Liebespaare in einem fulminanten Showdown am Ende der Zivilisation zusammen. In einer Entscheidung ĂŒber Leben und Tod kann nur die Liebe siegen.

 

REGIE:
Ang Lee
PRODUKTION:
Li-Kong Hsu
William Kong
Ang Lee
CAST:
Yun-Fat Chow
Michelle Yeoh
Zhang Ziyi
Chang Chen
Lung Sihung
Cheng Pei-Pei
Li Fa Zeng
DREHBUCH:
James Schamus
Wang Hui Ling
Tsai Kuo Jung
KAMERA:
Peter Pau
SCHNITT:
Tim Squyres
MUSIK:
Tan Dun & Yo-Yo Ma
AUSSTATTUNG:
Tim Yip

       
  Cruel Intentions
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. August 1999]
       
 

Liebe ist ein Spiel. Ohne Gewinner. • Sebastian Valmont (RYAN PHILLIPPE) geniesst an der High School den Ruf des skrupellosen VerfĂŒhrers. Doch der Ruhm hat seine Schattenseiten: Es gibt keine Herausforderungen mehr fĂŒr einen Don Juan wie ihn. Auch das Angebot, das ihm seine attraktive Stiefschwester Kathryn Merteuil (SARAH MICHELLE GELLAR) in den Sommerferien macht, erscheint ihm als zu leicht. Kathryns aktueller Liebhaber, Court Reynolds (CHARLIE O'CONNELL), hat sie fĂŒr die naive und sexuell unerfahrene Cecile (SELMA BLAIR) verlassen. Grund genug, Rache an der Nebenbuhlerin zu nehmen und ihren Bruder auf die Unschuld anzusetzen, um aus ihr ein durchtriebenes Luder zu machen.

Doch Sebastian hat eine bessere Idee. Er erzahlt Kathryn von Annette Hargrove (REESE WITHERSPOON), deren KeuschheitsgelĂŒbde er jĂŒngst in einem Magazin gelesen hatte. Da sie zufĂ€llig die Tochter des neuen Schuldirektors ist, bietet er seiner Stiefschwester eine Wette an: Bis zum Ende der Sommerferien werde er Annette verfĂŒhrt und die Sache mit Cecile ganz nebenbei erledigt haben. Die Stiefschwester willigt ein. Der Einsatz: Sollte Sebastian gewinnen, erhĂ€lt er eine Nacht mit Kathryn, der einzigen Frau, die er bisher nicht verfĂŒhren konnte. Sollte er verlieren, muss er ihr sein wertvolles Jaguar Oldtimer-Cabrio ĂŒberlassen .

Sebastian beginnt das gemeine Spiel. Er ist sich seines Sieges sicher - bis er sich in sein Spielzeug verliebt...

GefĂ€hrliche Liebschaften im Manhattan der 90er Jahre: Mit den aufstrebenden Jungstars Sarah Michelle Gellar (ICH WEISS, WAS DU LETZEN SOMMER GETAN HAST) und Ryan Phillippe (STUDIO 54) in den Rollen des berĂŒhmten Intriganten-Paars aus Choderlos de Laclos' Briefroman von 1782, verfilmte Regie-Novize Roger Kumble die klassische Geschichte ĂŒber die (selbst-)zerstörerische Lust an der VerfĂŒhrung.

ZeitgemĂ€sse Dialoge, sĂŒndhaft teure Outfits und das dekadent-luxuriöse High Society-Milieu machen diese vierte Adaption der Literaturvorlage nicht nur zur modernsten, sondern auch zur erotischsten Version.

 

REGIE:
Roger Kumble
PRODUKTION:
Neal H. Moritz
CAST:
Sarah Michelle Gellar
Ryan Phillippe
Reese Witherspoon
Selma Blair
Louise Fletcher
Joshua Jackson
Eric Mabius
DREHBUCH:
Roger Kumble
KAMERA:
Theo van de Sande
SCHNITT:
Jeff Freeman
MUSIK:
Edward Shearmur
AUSSTATTUNG:
Jon Gary Steele
KOSTÜME:
Denise Wingate

       
  Crush
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. August 2002]
       
 

Could Mr.Wrong actually be Mr Right? • Kate (Andie MacDowell), eine attraktive Frau in den Vierzigern, ist Schuldirektorin in einer mittelenglischen Kleinstadt, beruflich erfolgreich, gesellschaftlich angesehen und ledig. An jedem Montag trifft sie sich mit ihren Freundinnen Molly (Anna Chancellor) und Janine (Imelda Staunton), die ebenfalls Singles sind. Die regelmĂ€ssigen ZusammenkĂŒnfte dieses - von den dreien unverblĂŒmt 'Sad Fuckers Club' genannten - alternativen DamenkrĂ€nzchens sind erfĂŒllt von nicht endenden Klagereden ĂŒber die MĂ€nnerwelt. Ein enormer Zigaretten-, Gin- und Schokoladenkonsum soll dieses Defizit wenigstens ansatzweise ausgleichen.

Auf einer Beerdigung begegnet Kate unverhofft ihrem ehemaligen SchĂŒler Jed (Kenny Doughty). Der ist mittlerweile fĂŒnfundzwanzig und hat sich nicht nur in geistiger Hinsicht prĂ€chtig entwickelt. Kate zeigt sich von der physischen Entwicklung ihres ehemaligen Zöglings dermassen beeindruckt, dass sie sich von ihm noch auf dem Friedhof eine sehr praxisbezogene Lektion in Biologie erteilen lĂ€sst. Wie nur soll sie ihren plötzlich so ungezĂŒgelten Lerneifer den beiden Freundinnen erklĂ€ren?

Als Molly und Janine von Kates sexuellen Eskapaden Wind bekommen, reagieren sie einigermassen entsetzt: Der ist doch gar nicht ihr Typ - und sie könnte fast seine Mutter sein! Kurzum: Sie ist auf dem besten Weg, sich vor aller Welt vollkommen lĂ€cherlich zu machen! Freilich, nur um Kate vor sich selbst zu beschĂŒtzen, blasen ihre besten Freundinnen zu einem ĂŒblen Propagandafeldzug gegen Jed. Aber je unbarmherziger sie den jugendlichen Liebhaber diskreditieren, desto mehr fĂŒhlt sich dessen ehemalige Lehrerin zu ihm hingezogen. Da beschliessen die fĂŒrsorglichen Intrigantinnen, drastischere Massnahmen zu ergreifen - mit unerwartet schwerwiegenden Folgen ...

 

REGIE:
John McKay
PRODUKTION:
Julia Chasman
Hanno Huth
CAST:
Andie MacDowell
Imelda Staunton
Anna Chancellor
Kenny Doughty
Bill Paterson
Caroline Holdaway
Josh Cole
DREHBUCH:
John McKay
KAMERA:
Henry Braham
SCHNITT:
Anne Sopel
MUSIK:
Kevin Sargent
AUSSTATTUNG:
Amanda McArthur
KOSTÜME:
Jill Taylor

       
  Cube
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. September 2000]
       
 

Erbarmungslos schön und unwiderstehlich • Dieser CUBE ist ein Gebilde zwischen Kafka und Twilight Zone. Eine Art ĂŒberlebensgrosser 'Rubik's Cube', der zum Schauplatz eines tödlichen Verwirrspiels wird.

Eine Gruppe von sechs Personen befindet sich in diesem labyrinthischen Raum, aus dem es scheinbar keinen Ausweg gibt. Ein herrschsĂŒchtiger, aber hochmotivierter Polizist, eine Ärztin, die an eine Verschwörung glaubt, eine schĂŒchterne Mathematikstudentin, ein entflohener Krimineller, ein Nihilist und ein autistischer junger Mann verlaufen sich in immer neuen Kammern, die gefĂ€hrliche Fallen bergen.Das Ziel ist es, den WĂŒrfel zu verlassen, bevor man aus Mangel an Essen, Trinken, Luft - oder noch Schlimmerem - zu Grunde geht.Dient das irgendeinem reichen Typ zur Unterhaltung? Ist es das Resultat einer multinationalen Verschwörung? Oder sind Aliens am Werk?

Wie die Antwort auch lauten mag: der WĂŒrfel ist intelligent und wird fĂŒr die Gefangenen immer gefĂ€hrlicher.

«CUBE ist so erbarmungslos schön und unwiderstehlich wie ein geometrisches Theorem. Ein grossartiges DebĂŒt eines begnadeten Filmemachers.» David Cronenberg

 

REGIE:
Vincenzo Natali
PRODUKTION:
Colin Brunton
Mehra Meh/Betty Orr
CAST:
Maurice Dean Wint
Nicole DeBoer
Nicky Guadagni
David Hewlett
Andrew Miller
Wayne Robson
Julian Richings
DREHBUCH:
Andre Bijelic
Vincenzo Natali
Graeme Manson
KAMERA:
Derek Rogers
SCHNITT:
John Sanders
MUSIK:
Mark Korven

       
  Cypher
 
       
 

Ein Film von Vincenzo Natali • Morgan Sullivan bewirbt sich bei Digicorp Technologies als Industriespion. Er besteht die Aufnahmeprozedur und wird eingestellt. Er soll Kongresse besuchen, diese aufzeichnen und an Digicorp schicken. Dazu erhĂ€lt er eine neue IdentitĂ€t: Jack Thursby, wohnhaft in San Jose, Kalifornien. Als er zu seinem ersten Kongress fliegt, lernt er in einer Hotelbar die Asiatin Rita Foster kennen. Auf dem RĂŒckflug berichtet ihm Finster, sein Kontaktmann bei Digicorp, dass die Übertragung des Kongresses gut gelaufen und sein nĂ€chster Einsatz bereits geplant ist. Kurz nach dem GesprĂ€ch mit Finster plagen ihn schlimme Kopfschmerzen und Visionen.

Sein zweiter Auftrag fĂŒhrt ihn nach Omaha, Nebraska. Als er nachts aufwacht, hört er GerĂ€usche auf dem Flur. Es ist Rita, die ihn bittet, sein ÜbertragungsgerĂ€t diesmal nicht anzuschalten. Ausserdem gibt sie ihm eine Dose mit Pillen gegen die Kopfschmerzen und AlptrĂ€ume. Auf dem Kongress befolgt er die Anweisungen. Auf dem RĂŒckflug erfĂ€hrt er, dass die Übertragung perfekt funktioniert hat und er gleich zum nĂ€chsten Kongress geschickt wird. Im Hotel angekommen, eröffnet ihm Rita, dass alle Kongressteilnehmer angehende Agenten von Digicorp seien und durch Drogen betĂ€ubt wĂŒrden. Letztlich seien die Kongresse nur Fassade fĂŒr eine GehirnwĂ€sche. Sullivan lĂ€sst sich von ihr daraufhin ein Gegenmittel gegen die Drogen von Digicorp spritzen...

 

REGIE:
Vincenzo Natali
PRODUKTION:
Paul Federbush
Wendy Grean
Hunt Lowry
CAST:
Jeremy Northam
Lucy Liu
Nigel Bennett
Timothy Webber
David Hewlett
Kari Matchett
Kristina Nicoll
DREHBUCH:
Brian King
KAMERA:
Derek Rogers
SCHNITT:
Bert Kish
TON:
Stephen Barden
Joe Bracciale
Jill Purdy
MUSIK:
Michael Andrews
AUSSTATTUNG:
Jasna Stefanovic
KOSTÜME:
Tamara Winston

       
  Daddy Day Camp
 
       
 

Ein Film von Fred Savage • Nachdem Charlie Hinton und Phil Ryerson erfolgreich mit Daddy Day Care in der Kinderbetreuung waren, kauft sich Charlie im heruntergekommenen Camp Driftwood ein um es zu einem erfolgreichen Daddy Day Camp zu machen. Er hegt eine alte RivalitĂ€t zum in der NĂ€he gelegenen Camp Canola und zu dessen Betreiber Lance Warner, gegen den er in seiner Jugend bei einer Camp-Olympiade verloren hatte. Der ehemalige Betreiber von Camp Driftwood verabschiedet sich, kurz nachdem sich Charlie daran beteiligt hat in den Urlaub, ohne ihn ĂŒber die Schulden bei der Bank zu informieren, die das Camp hat. Als der Bankvertreter zur PfĂ€ndung auftaucht, kann ihn Charlie gerade noch zu einer Frist ĂŒberreden: Er erhĂ€lt einen Monat Zeit und muss mindestens 30 Kinder als GĂ€ste vorweisen. Nach einigen RĂŒckschlĂ€gen ruft er widerwillig seinen Vater Colonel Buck Hinton zu Hilfe. Gemeinsam gelingt es ihnen mit den verbleibenden Kindern bei der Camp-Olympiade gegen Camp Canola zu gewinnen, worauf zahlreiche Eltern ihre Kinder von Camp Canola abmelden und sich im erfolgreichen Camp von Charlie einschreiben, womit das Camp vor der Zwangsvollstreckung gerettet wurde.

 

REGIE:
Fred Savage
PRODUKTION:
William Sherak
Jason Shuman
CAST:
Cuba Gooding Jr.
Lochlyn Munro
Richard Gant
Tamala Jones
DREHBUCH:
Geoff Rodkey
J. David Stem
David N. Weiss
KAMERA:
Geno Salvatori
SCHNITT:
Michel Aller
TON:
Sandy Gendler
MUSIK:
Jim Dooley
AUSSTATTUNG:
Eric Weiler
KOSTÜME:
Carolyn Leone

       
  Daddy ohne Plan
  [nicht mehr im Kino - Release: 30. April 2008]
       
 

The Game Plan • Joe Kingman (DWAYNE "THE ROCK" JOHNSON) hat es geschafft. Er ist der beste Quarterback, den die Boston Rebels jemals hatten. Und diesen Ruhm und Reichtum geniesst der smarte Junggeselle auch in vollen ZĂŒgen. In einer Tour umgibt sich "The King" mit jeder Menge Luxus, schönen Frauen und feiert rauschende Partys in seinem sĂŒndhaft teuren Hightech-Apartment. Doch eines Morgens steht plötzlich ein achtjĂ€hriges MĂ€dchen vor der TĂŒr, das behauptet, seine Tochter zu sein. Joe hĂ€lt das Ganze zunĂ€chst fĂŒr einen schlechten Witz, will das lĂ€stige Kind lĂ€ssig mit einem Autogramm und einer Hundert-Dollar-Note abspeisen. Als aber die Kleine namens Peyton Kelly (MADISON PETTIS) ihrem Daddy einen Brief von dessen Exfrau und eine originale Geburtsurkunde unter die Nase hĂ€lt, wird dem Football-Riesen ganz anders. Wegen eines "Notfalls" soll er nun doch tatsĂ€chlich einen Monat lang auf das Balg aufpassen!
Plötzlich heisst es Gute-Nacht-Geschichten vorlesen statt Hanteltraining und Muskelaufbau, Betreuung beim Ballettunterricht statt RumhÀngen mit den Jungs, mit Puppen spielen statt Damenbesuch empfangen. Und das ausgerechnet in der Saison, in der er mit den Boston Rebels zum ersten Mal die Meisterschaft gewinnen könnte und seine Managerin, die nicht gerade kinderliebe Stella Peck (KYRA SEDGWICK), kurz vor dem Abschluss eines millionenschweren Vertrages mit einer Fast-Food-Kette steht. Der grosse Kingman muss sich entscheiden: Geld oder Liebe, Karriere oder Kind, Pokale oder Peyton ...

 

REGIE:
Andy Fickman
PRODUKTION:
Mark Ciardi
Gordon Gray
CAST:
Dwayne Johnson
Madison Pettis
Kyra Sedgwick
Roselyn Sanchez
Morris Chestnut
Hayes MacArthur
Brian J. White
Jamal Duff
Paige Turco
DREHBUCH:
Nichole Millard
Kathryn Price
KAMERA:
Greg Gardiner
SCHNITT:
Michael Jablow
TON:
Randle Akerson
Charles W. Ritter
Robert L. Sephton
MUSIK:
Nathan Wang
AUSSTATTUNG:
David J. Bomba
KOSTÜME:
Genevieve Tyrrell

       
  Daddy's Home
  [nicht mehr im Kino - Release: 21. Januar 2016]
       
 

Ein Vater zu viel • Vater werden ist nicht schwer, Vater sein dagegen sehr. Brad (Will Ferrell) bemĂŒht sich nach KrĂ€ften, ein guter Stiefvater fĂŒr die zwei Kinder seiner neuen Frau Sarah (Linda Cardellini) zu sein. Doch die Kids mögen ihn nicht wirklich und lassen ihn bei jeder Gelegenheit auflaufen. Trotzdem gibt der tollpatschige Radiomitarbeiter nicht auf. Bis ein Anruf seine heile Welt völlig auf den Kopf stellt: Dusty (Mark Wahlberg), der leibliche Vater der Kinder, kĂŒndigt seinen Besuch an. Brads Entschlossenheit, sich nicht vom verantwortungslosen Erzeuger verdrĂ€ngen zu lassen, ist dahin, als er ihn das erste Mal trifft: Dusty ist ein Freigeist – supercool, reich und wild entschlossen, seine Familie zurĂŒckzugewinnen. Ein gnadenloser Wettkampf um die Gunst der Kinder beginnt. LĂ€ssig und unbestĂ€ndig gegen dusselig aber bemĂŒht: Wer wird das Duell fĂŒr sich entscheiden?
In DADDY’S HOME macht Mark Wahlberg (Ted; Departed) einem liebenswerten Underdog, der so gerne der perfekte Vater wĂ€re, das Leben zur Hölle. Dargestellt von Will Ferrell (Anchorman – The Legend of Ron Burgundy; Get Hard) lĂ€sst sich der Vorzeigepapa, wie er glaubt, auf die absurden HahnenkĂ€mpfe ein. Dabei lĂ€uft er mit besten Absichten in ein unglaubliches Chaos und setzt seine heile Familienwelt aufs Spiel. Als Mutter und Ehefrau vermittelt Linda Cardellini (Marvel's The Avengers 2: Age of Ultron) zwischen den beiden Konkurrenten. Regisseur Sean Anders (Horrible Bosses 2) inszenierte die slapstickgeladene, pointierte Komödie fĂŒr Jung und Alt zusammen mit John Morris, der schon das Drehbuch zu Dumb and Dumber schrieb.

 

REGIE:
Sean Anders
John Morris
PRODUKTION:
Will Ferrell
Chris Henchy
Adam McKay
John Morris
CAST:
Linda Cardellini
Mark Wahlberg
Will Ferrell
Thomas Haden Church
Alessandra Ambrosio
Paul Scheer
Hannibal Buress
DREHBUCH:
Brian Burns
KAMERA:
Julio Macat
SCHNITT:
Eric Kissack
TON:
James Ashwill
John Guentner
David Wyman
MUSIK:
Michael Andrews
AUSSTATTUNG:
Clayton Hartley
KOSTÜME:
Carol Ramsey

       
  Dallas Buyers Club
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. Februar 2014]
       
 

Ein Film von Jean-Marc VallĂ©e • Dallas, 1985: Der Cowboy Ron Woodroof (Matthew McConaughey) fĂŒhrt ein exzessives Leben auf der Überholspur. Rodeos, Alkohol, Koks und Frauen bestimmen seinen Alltag. Als Woodroof wegen einer SchlĂ€gerei im Krankenhaus landet, eröffnet ihm der Arzt nach einer Routineuntersuchung, dass er HIV-positiv ist und nur noch 30 Tage zu leben hat. Die Welt des homophoben Texaners bricht zusammen - fĂŒr ihn ist es unfassbar, dass er sich mit dieser „Schwulenkrankheit“ infiziert haben soll. Nachdem ihm das von seiner Ärztin Dr. Eve Saks (Jennifer Garner) verschriebene, einzige legale Medikament AZT mehr schadet als nutzt, sucht er nach Alternativen. Ron wird in Mexiko fĂŒndig und beginnt, die in den USA illegalen Medikamente im grossen Stil ins Land zu schmuggeln. Um sein GeschĂ€ft noch lukrativer zu machen, lĂ€sst er sich auf einen Deal mit dem homosexuellen Rayon (Jared Leto) ein: Gemeinsam grĂŒnden sie den „Dallas Buyers Club“, durch dessen kostenpflichtige Mitgliedschaft man unbegrenzten Zugang zu den PrĂ€paraten bekommt. Mit dem GeschĂ€ft ihres Lebens entsteht nach und nach eine besondere Beziehung zwischen dem ehemals rĂŒcksichtslosen Hedonisten und dem sensiblen Homosexuellen. Der Club wird in Windeseile landesweit bekannt und die Medikamenten-Flatrate findet bei Rons und Rayons Leidensgenossen reissenden Absatz. Mit dem Erfolg gerĂ€t die Organisation allerdings schnell ins Visier der FDA (Food and Drug Administration). Denn die Gesundheitsbehörden sind, ganz im Sinne der Pharmaindustrie, nicht gewillt, das rentable GeschĂ€ft mit den Kranken aus den HĂ€nden zu geben. Ron beschliesst, sich gegen das System zu stellen und nicht nur fĂŒr das Recht der Kranken, sondern fĂŒr das Leben zu kĂ€mpfen.

 

REGIE:
Jean-Marc Vallée
PRODUKTION:
Robbie Brenner
Rachel Winter
CAST:
Matthew McConaughey
Jennifer Garner
Jared Leto
Steve Zahn
Dallas Roberts
DREHBUCH:
Craig Borten
Melisa Wallack
KAMERA:
Yves BĂ©langer
SCHNITT:
Martin Pensa
Jean-Marc Vallée
AUSSTATTUNG:
John Paino
KOSTÜME:
Kurt and Bart

       
  Dancer in the Dark
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. Oktober 2000]
       
 

Cannes 2000 - Bester Film Björk - Beste Schauspielerin • Zwei Dinge liebt Selma (BJÖRK) ĂŒber alles: amerikanische Musicals und ihren kleinen Sohn. Die Musik erleichtert ihr die harte Arbeit in der Fabrik und bringt Leben in ihre Welt, aus der langsam das Licht schwindet. Denn Selma hat ein trauriges Geheimnis: Sie wird blind.

Um ihren Sohn vor dem gleichen Schicksal zu bewahren, spart sie sich fĂŒr dessen Operation das Geld von Munde ab. Doch dann stiehlt ein verschuldeter Nachbar in seiner Verzweiflung Selmas Vermögen und löst damit eine Kette unglĂŒcklicher Ereignisse aus, die Selma schliesslich in eine aussichtslose Situation treiben.

Der Regisseur Lars von Trier ist sowohl berĂŒhmt fĂŒr seine Dogma Filme als auch fĂŒr seinen preisgekrönten Kritiker-Erfolg «Breaking the Waves». In diesem ebenso faszinierenden wle anrĂŒhrenden Film spielen Björk und Catherine Deneuve die Hauptrolle. 'Dancer in the Dark' wurde bei den diesjĂ€hrigen Filmfestspielen in Cannes mit der Goldenen Palme ausgezeichnet und Björk erhielt den Preis fĂŒr die Beste Darstellerin.

 

REGIE:
Lars von Trier
PRODUKTION:
Vibeke WindelĂžv
CAST:
Björk
Catherine Deneuve
David Morse
Peter Stormare
Joel Grey
Vincent Paterson
Jean-Marc Barr
DREHBUCH:
Lars von Trier
KAMERA:
Robby MĂŒller
SCHNITT:
François Gédigier
TON:
Kristian Eidnes Andersen
MUSIK:
Björk
AUSSTATTUNG:
Karl Juliusson
KOSTÜME:
Manon Rasmussen

       
  Dark City
 
       
 

Ein Film von Alex Proyas • John Murdoch wacht ohne Erinnerung in einer Badewanne in einem Hotelzimmer auf. Er wird von dem Arzt Dr. Daniel Schreber angerufen, der ihn auffordert, sofort das Hotel zu verlassen, da eine Gruppe – im Film „die Fremden“ genannt – Jagd auf ihn macht. Murdoch entkommt ihnen und erfĂ€hrt, dass er eine Frau namens Emma hat und dass er ein gesuchter Serienmörder ist. Er erinnert sich an keinen der Morde und hat auch kein BedĂŒrfnis, einen weiteren zu begehen.

Er bemerkt merkwĂŒrdige Dinge, die in der Stadt vor sich gehen und die offenbar mit den „Fremden“ in Verbindung stehen. Zu einer bestimmten Zeit fallen alle Stadtbewohner in einen tiefen Schlaf, die Zeit bleibt stehen, es ist immer Nacht in der Stadt und es erscheint unmöglich, sie zu verlassen. Fast jeder Bewohner erinnert sich an ein Feriendorf namens „Shell Beach“, das er in der Vergangenheit besucht hat. Auf gezielte Nachfrage hin erinnert sich jedoch niemand an den Weg dorthin. Das MerkwĂŒrdigste jedoch scheinen die telekinetischen KrĂ€fte zu sein, ĂŒber die sowohl Murdoch als auch die „Fremden“ verfĂŒgen.

WÀhrenddessen untersucht Inspektor Frank Bumstead die Morde, derer Murdoch verdÀchtigt wird. Bumsteads Kollege Walenski, der den Fall vor ihm untersuchte, wurde offenbar durch eine Entdeckung in den Wahnsinn getrieben. Bumstead vermutet schnell, dass Murdoch nicht der Mörder, sondern Opfer einer Verschwörung ist. Murdoch wird ausserdem von Mr. Hand, einem der Fremden, gejagt, der dessen Erinnerungen erhalten hat, um ihm auf die Spur zu kommen.

Murdoch und Bumstead zwingen Dr. Schreber dazu, ihnen die Geschichte der „Fremden“ zu offenbaren. Die Stadt ist ein grosses Labor, in dem die „Fremden“ die Menschen beobachten. Die „Fremden“ suchen etwas, das die Menschen haben und das sie benötigen, um zu ĂŒberleben, da ihre Rasse zu Grunde geht. Dabei handelt es sich offenbar um die menschliche Seele, die IndividualitĂ€t. Die „Fremden“ schlĂ€fern die gesamte Stadt ein und manipulieren („tunen“) die Materie der GebĂ€ude (morphing) und die Erinnerungen der Bewohner, um festzustellen, welche menschlichen Eigenschaften und Verhaltensweisen angeboren sind und welche auf Erfahrungen basieren. Einige Bewohner wachen wĂ€hrend der Manipulation jedoch auf und bleiben komplett ohne Erinnerungen zurĂŒck. Dies geschah sowohl mit Murdoch als auch mit Walenski.

Murdoch, Bumstead und Schreber stossen zu einem Plakat vor, das Shell Beach zeigt. Murdoch und Bumstead schlagen die Wand hinter dem Plakat ein, um der Stadt entkommen zu können. Im Loch in der Wand erscheint der leere Weltraum. Die „Fremden“ greifen die Gruppe an. Bumstead schiesst einige „Fremde“ nieder, die ihn daraufhin töten, indem er hinaus in das Weltall fliegt. Die Stadt ist lediglich eine grosse Raumstation, welche der Sonne abgewandt ist. Die „Fremden“ fangen Murdoch und zwingen Dr. Schreber, seine Erinnerungen zu ĂŒberschreiben. Schreber benutzt jedoch andere Erinnerungen, die er vorab extra erzeugt hat. In diesen Erinnerungen erklĂ€rt er Murdoch alles, was er ĂŒber die „Fremden“ weiss und trainiert ihn auch im Tunen. Murdoch ist nun in der Lage, gegen die „Fremden“ zu kĂ€mpfen und besiegt diese schliesslich. Mit seinen FĂ€higkeiten dreht er die Raumstation der Sonne zu bzw. erschafft diese fĂŒr die Stadt. Vor den Toren der Stadt erschafft er ausserdem „Shell Beach“. Er trifft auch seine Frau wieder. Diese hat allerdings inzwischen neue Erinnerungen erhalten, heisst nun Anna und erinnert sich nicht an Murdoch. Dennoch scheint sie sofort Sympathie fĂŒr Murdoch zu empfinden und eine neue gemeinsame Zukunft wird angedeutet.

 

REGIE:
Alex Proyas
PRODUKTION:
Andrew Mason
Alex Proyas
CAST:
Rufus Sewell
William Hurt
Kiefer Sutherland
Jennifer Connelly
Richard O'Brien
Ian Richardson
Bruce Spence
Colin Friels
DREHBUCH:
Alex Proyas
KAMERA:
Dariusz Wolski
SCHNITT:
Dov Hoenig
MUSIK:
Trevor Jones
AUSSTATTUNG:
George Liddle
Patrick Tatopoulos
KOSTÜME:
Liz Keogh

       
  Darkest Hour
  [Corso 2 • 14.00/17.00/20.00 E/d/f • 12]
       
 

Ein Film von Joe Wright

 

REGIE:
Joe Wright
PRODUKTION:
Tim Bevan
Lisa Bruce
Eric Fellner
CAST:
Ben Mendelsohn
Lily James
Gary Oldman
John Hurt
Kristin Scott Thomas
DREHBUCH:
Anthony McCarten
KAMERA:
Bruno Delbonnel
SCHNITT:
Valerio Bonelli
MUSIK:
Dario Marianelli
AUSSTATTUNG:
Sarah Greenwood
KOSTÜME:
Jacqueline Durran

       
  Darwins nightmare
  [nicht mehr im Kino - Release: 03. November 2005]
       
 

Ein Film von Hubert Sauper • Irgendwann in den sechziger Jahr en wurde eine fremde Fischart in den Viktoriasee in Ostafrika eingesetzt – es war ein kleines wissenschaftliches Experiment.Der Nilbarsch, ein hungriges Raubtier.Dieses hat es innerhalb von drei Jahrzehnten geschafft, fast den gesamten Bestand der ehemals 400 Fischarten auszurotten.

Unternommen wurde dagegen jedoch nichts, denn bis heute sind die weissen Filets des Nilbarsches ein weltweiter Exportschlager. An den Ufern des grössten tropischen Sees der Welt landen jeden Abend riesige Frachtflugzeuge, um am nĂ€chsten Morgen wieder in die IndustrielĂ€nder des Nordens zu starten, beladen mit hunderten Tonnen frischer Fischfilets. In Richtung SĂŒden jedoch ist eine andere Ladung an Bord:Waffen. FĂŒr die unzĂ€hlbaren Kriege im dunklen Herzen des Kontinents.

Dieser florierende globale Handel von Kriegsmaterial und Lebensmitteln hat an den Ufern des grössten tropischen Sees der Welt eine seltsame Stimmung und Menschenmischung erzeugt, welche die «Darsteller» dieses Films reprÀsentieren: einheimische Fischer,Agenten der Weltbank, heimatlose Strassenkinder, afrikanische Minister, EU-Kommissare, tansanische Prostituierte, russische Piloten...

 

REGIE:
Hubert Sauper
PRODUKTION:
Barbara Albert
Martin Gschlacht
Edouard Mauriat
Hubert Sauper
Antonin Svoboda
Hubert Toint
DREHBUCH:
Hubert Sauper
KAMERA:
Hubert Sauper
SCHNITT:
Denise Vindevogel
TON:
Cosmas Antoniadis

       
  Das Boot
 
       
 

Ein Film von Wolfgang Petersen • Der Film spielt wĂ€hrend des Zweiten Weltkrieges im Jahr 1941. Die deutschen U-Boote haben die Aufgabe, im Atlantik Handelsschiffe zu versenken, die England mit kriegswichtigen GĂŒtern versorgen. Der Kampf wird immer hĂ€rter, weil diese Schiffe immer effektiver von Zerstörern geschĂŒtzt werden.

Nach einem zĂŒnftigen Gelage in einem französischen Bordell in La Rochelle muss U 96 in See stechen. Der Kommandant hat, wie auch die meisten seiner Offiziere, im Film keinen Namen, sondern er wird nur mit „Herr Kaleun“ (Kurzbezeichnung fĂŒr KapitĂ€nleutnant) angesprochen. FĂŒr die Besatzung ist er schlicht „Der Alte“. Mit an Bord ist bei dieser Fahrt der Kriegsberichterstatter Leutnant Werner, der schon bald seine romantischen Vorstellungen von einer Feindfahrt eines U-Bootes ablegen muss...

 

REGIE:
Wolfgang Petersen
PRODUKTION:
GĂŒnter Rohrbach
CAST:
JĂŒrgen Prochnow
Herbert Grönemeyer
Klaus Wennemann
Hubertus Bengsch
Martin Semmelrogge
Bernd Tauber
Erwin Leder
Martin May
Heinz Hoenig
Uwe Ochsenknecht
Claude-Oliver Rudolph
Jan Fedder
Ralf Richter
DREHBUCH:
Lothar G. Buchheim
Wolfgang Petersen
Dean Riesner
KAMERA:
Jost Vacano
SCHNITT:
Hannes Nikel
MUSIK:
Klaus Doldinger
AUSSTATTUNG:
Rolf Zehetbauer
KOSTÜME:
Monika Bauert

       
  Das Deckelbad
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. April 2015]
       
 

Die Geschichte der Katharina Walder • Die Behörden quĂ€len die BergbĂ€uerin Katharina Walser bis aufs Blut. Auch im Dorf werden die TannbĂŒhlers ausgegrenzt – Katharina entspricht nicht ihren Vorstellung von Anstand, Sitte und Moral. Zudem ist sie eine "AuslĂ€nderin". Nachdem bei einem Holzereiunfall ihr Ă€ltester Sohn stirbt, GerĂ€t das Leben der TannbĂŒhlers völlig aus den Fugen. Darauf hat der eigenmĂ€chtige Gemeindammann nur gewartet. Die Gemeinde nimmt den TannbĂŒhlers die Kinder weg, Katharina Walser wird fĂŒr lange Zeit in der Psychiatrie versorgt und ihr Mann landet immer wieder im GefĂ€ngnis. Die WillkĂŒr nimmt kein Ende und fĂŒr die Betroffenen ist so ein Leben die Hölle auf Erden.

 

REGIE:
Kuno Bont
PRODUKTION:
Kuno Bont
CAST:
Simona Specker
Gian Rupf
Hans-Peter Ulli
Jaap Achterberg
Ernst Walch
Elena Colaianni
Kevin Oeler
DREHBUCH:
Kuno Bont
KAMERA:
GĂŒnter König
SCHNITT:
Giancarlo Moos
MUSIK:
Nadia RĂ€ss
KlangWelt Toggenburg
Töbi Tobler
Paul Winter
AUSSTATTUNG:
Janine Simons
Caro Sprenger

       
  Das Dschungelbuch 2
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. Februar 2003]
       
 

Endlich die Fortsetzung • Neue Freunde, eine neue Familie, ein neues Leben... Seit der Menschenjunge Mogli seinem 'Papa BĂ€r' den RĂŒcken gekehrt hat und unter seinesgleichen in der Menschensiedlung lebt, hat sich einiges verĂ€ndert. Er hat in der sĂŒssen Shanti und seinem kleinen Stiefbruder Ranjan zwar zwei dicke Freunde fĂŒrs Leben gefunden, aber wirklich glĂŒcklich ist Mogli nicht: zu viele Regeln, zu viele Verbote. Und das Schlimmste ist, dass ihm sein Stiefvater verboten hat, wie frĂŒher durch den Dschungel zu streifen. Er ahnt nicht, dass Moglis Herz noch immer im Rhythmus des Dschungels schlĂ€gt, und dass der Junge seinen Freund Balu schmerzlich vermisst...

Balu geht es nicht anders: Auch er vermisst seinen Spielkameraden Mogli. Und trotz aller Warnungen des Panthers Baghira schleicht sich Balu eines Nachts in die Menschensiedlung und Mogli kurzerhand mit zurĂŒck in den Dschungel nimmt. Doch damit treten die beiden Freunde eine Lawine los, die kaum noch zu stoppen ist: Shanti glaubt, dass Mogli von einem wilden BĂ€ren entfĂŒhrt worden ist und startet eine grosse Rettungsaktion - sie und Ranjan durchsuchen den Dschungel und wirbeln das geruhsame Leben der Bewohner gehörig durcheinander. Der heimtĂŒckischen Schlange Kaa können sie noch ein Schnippchen schlagen. Aber weder Shanti noch Mogli und Balu ahnen, dass auch der Tiger Shir Khan zurĂŒckgekehrt ist. Er hat nicht vergessen, dass Mogli ihn zutiefst gedemĂŒtigt hat - und nun ist fĂŒr ihn die Zeit gekommen, Rache an dem Menschenjungen zu nehmen...

 

REGIE:
Steve Trenbirth
PRODUKTION:
Mary Thorne
Christopher Chase
CAST:
Stimmen von:
Haley Joel Osment
John Goodman
Jim Cummings
Phil Collins
Tony Jay
Bob Joles
SCHNITT:
Peter Lonsdale
MUSIK:
Joel McNeely

       
  Das finstere Tal
  [nicht mehr im Kino - Release: 27. Februar 2014]
       
 

Ein Film von Andreas Prochaska • Ein dĂŒsteres Geheimnis, ein entlegenes Hochtal und ein schweigsamer Fremder.

Über einen versteckten Pfad, irgendwo hoch oben in den Alpen, erreicht ein einsamer Reiter ein kleines Dorf, das sich zwischen unwirkliche Gipfel duckt. Niemand weiss, woher dieser Fremde, der sich Greider (Sam Riley) nennt, kommt und niemand will ihn hier haben. Unverhohlenes Misstrauen schlĂ€gt ihm entgegen. Die Söhne des Brenner-Bauern, der als Patriarch ĂŒber Wohl und Wehe der Dorfbewohner entscheidet, hĂ€tten ihn weggejagt, wenn Greider ihnen nicht eine Handvoll GoldmĂŒnzen gegeben hĂ€tte.

Greider, der sich als Fotograf ausgibt, wird bei der Witwe Gader und ihrer jungen Tochter Luzi (Paula Beer) von den Brenner-Söhnen den Winter ĂŒber untergebracht. Luzi, die kurz vor ihrer Heirat mit ihrem Lukas steht, ist voll Furcht, ob des bevorstehenden Ereignisses, denn eine Hochzeit ist in diesem Dorf mit einer furchtbaren Tradition verknĂŒpft. Wer sich dem widersetzt, ist einer erbarmungslosen Abstrafung ausgesetzt.

Nachdem der Schnee das Dorf eingeschlossen hat und kaum ein Sonnenstrahl mehr das Tal erreicht, kommt es zu einem tragischen Unfall, bei dem einer der Brenner-Söhne stirbt. Als der nĂ€chste Sohn auf mysteriöse Weise umkommt, wird klar, dass es sich nur scheinbar um ZufĂ€lle gehandelt hat: Die Brenner-Familie muss bĂŒssen – Greider hat eine Rechnung aus lĂ€ngst vergessen geglaubten Zeiten zu begleichen 


 

REGIE:
Andreas Prochaska
PRODUKTION:
Stefan Arndt
Helmut Grasser
CAST:
Sam Riley
Tobias Moretti
Helmuth HĂ€usler
Martin Leutgeb
Johannes Nikolussi
Clemens Schick
DREHBUCH:
Martin Ambrosch
Andreas Prochaska
Thomas Willmann
KAMERA:
Thomas Kienast
SCHNITT:
Daniel Prochaska
TON:
Christof Ebhardt
MUSIK:
Matthias Weber
AUSSTATTUNG:
Claus-Rudolf Amler
KOSTÜME:
Natascha Curtius-Noss

       
  Das Geheimnis von Murk
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. August 2008]
       
 

Ein Film von Sabine Boss • In der Ehe von Felix und Sarah kriselt es mĂ€chtig. Sarah hat genug vom Landleben und den technischen Experimenten ihres Mannes, welche stets ein Misserfolg sind und kein Geld einbringen. Als eines Morgens in ihrem Feld ein mystischer Kornkreis gesichtet wird, sieht Sarah eine Chance, endlich einmal Geld zu verdienen. Doch Felix will davon nichts wissen. Erst als Sarah mit Mike anbĂ€ndelt, realisiert Felix, dass er Sarah verlieren wird, wenn er nun nichts unternimmt. Dass er sich, um seine Frau zurĂŒck zu gewinnen, ausgerechnet mit Mike verbĂŒnden muss, hĂ€tte er sich allerdings nicht ertrĂ€umt...

 

REGIE:
Sabine Boss
CAST:
Sabina Schneebeli
Michael Neuenschwander
Daniel Rohr
Jean-Luc Bideau

       
  Das Haus der Krokodile
 
       
 

Ein Film von Cyrill Boss • Ein altes, Efeu umranktes und dĂŒsteres Haus. Drinnen herrscht Chaos, es stapeln sich die Umzugskartons. Viktor (KRISTO FERKIC) ist mit seiner Familie gerade erst in die Stadt gezogen, in das Haus seines alten Onkels (DIETER SCHAAD). Ausgerechnet jetzt lassen ihn sein Vater (THOMAS OHRNER) und seine Mutter (KATJA WEITZENBÖCK) mit den beiden Ă€lteren Schwestern alleine: Louise (VIJESSNA FERKIC), die Älteste, findet Viktor ganz okay. Da sie aber stĂ€ndig fĂŒr ihr Medizinstudium bĂŒffeln muss, hat sie kaum Zeit fĂŒr ihn. Cora (JOANNA FERKIC) hĂ€tten die Eltern, seines Erachtens nach, allerdings gern mitnehmen können, denn von ihr ist Viktor nur genervt.

WĂ€hrend seine Schwestern das Haus verlassen, bleibt Viktor sich selbst ĂŒberlassen. SehnsĂŒchtig schaut er anderen Kindern beim Spielen zu, traut sich aber nicht, sie anzusprechen. Stattdessen verbringt er seine Zeit in dem alten geheimnisvollen Haus: Die Wohnung ist zum grossen Teil noch mit Onkels Sachen eingerichtet. Mit wachsendem Interesse wandert er durch die RĂ€ume, die mit afrikanischen Artefakten, dĂŒsteren Masken, ausgestopften Tieren, antiken Waffen und Fotos von der Grosswildjagd in Afrika dekoriert sind. Viktor stöbert durch die schaurig-schönen Dinge aus einer anderen Welt. Mitten im Spiel sieht er plötzlich im Spiegel einen schwarzen Mann! Schreiend dreht er sich um. Der Mann ist weg. In Panik rennt Viktor durch die Wohnung auf der Suche nach einem Versteck. Von dem Tumult aufgeschreckt, lĂ€uten die Nachbarn aus der Wohnung unter ihnen: Frau Debisch (GUDRUN RITTER), die ehemalige HaushĂ€lterin von Onkel, und ihr seltsamer Sohn Friedrich (CHRISTOPH MARIA HERBST). WĂ€hrend letzterer die Wohnung nach dem Einbrecher durchsucht, muss Viktor den unangenehmen Fragen und dem durchdringenden Blick der ehemaligen HaushĂ€lterin Stand halten. NatĂŒrlich glauben Frau Debisch und ihr Sohn ihm nicht und halten den Einbrecher fĂŒr ein Hirngespinst. Als die beiden endlich wieder abgezogen sind, kickt Viktor gedemĂŒtigt gegen die TĂŒre des „Verbotenen Zimmers“, die sich daraufhin knarzend öffnet. Voller Spannung betritt er das ehemalige Arbeitszimmer seines Onkels. In einer Geheimschublade findet er ein Tagebuch. Genauer gesagt, das Tagebuch einer gewissen CĂ€cilie (ELENA OECHSNER)..

Beim Abendessen berichtet Viktor seinen Schwestern von dem Fund und Louise klĂ€rt ihre Geschwister ĂŒber CĂ€cilie auf: Sie war die Tochter des Onkels, die als Kind bei einem mysteriösen Sturz ums Leben kam. FĂŒr Viktor ist klar: Hinter CĂ€cilies Tod steckt ein Geheimnis und er wird dieses dĂŒstere RĂ€tsel lösen. Im Tagebuch findet er verschiedenste Zeichnungen von CĂ€cilie, mal mit Krokodilen, mal von CĂ€cilie, die von grossen dunklen Augen beobachtet wird oder von CĂ€cilie, die in einen Strudel fĂ€llt
 Wie ein echter Kriminalist folgt Viktor den Hinweisen, die das MĂ€dchen in ihrem Tagebuch gibt: Sie fĂŒhren ihn in den dunklen Keller, der unter Wasser steht. WĂ€hrend er mit grosser Überwindung durch das dunkle Wasser watet, wird er von Frau Debisch ĂŒberrascht. Viktor kann gerade noch den Spiegel, den er in einem Versteck gefunden hat, verbergen. Die unsympathische Nachbarin verpetzt ihn bei Louise, die Viktor daraufhin eine gehörige Standpauke hĂ€lt. Von seiner Schatzsuche und der Vermutung, Frau Debisch könne fĂŒr CĂ€cilies Tod verantwortlich sein, möchte Louise nichts wissen. WĂŒtend zieht sich Viktor in sein Zimmer zurĂŒck.

Nachts in seinem Bett hört er GerĂ€usche. Leise öffnet sich seine TĂŒre. Er hört Schritte und stĂŒrzt schreiend aus dem Bett. Cora ruft die Polizei. Nachdem keine Spuren von einem Einbruch gefunden werden konnten, ziehen die Polizisten wieder ab – nicht ohne sich vorher ĂŒber Viktor und seine lebhafte Phantasie lustig zu machen. Schwer gekrĂ€nkt zieht sich Viktor zurĂŒck – er wird es Allen noch zeigen!

Am nÀchsten Tag findet die Geburtstagsfeier seines Onkels statt. In einem unbeobachteten Moment zeigt Viktor ihm das Tagebuch von CÀcilie, in der Hoffnung, Antworten auf seine Fragen zu erhalten. Stattdessen beginnt der hochbetagte Mann zu weinen. Mehr Informationen erhÀlt Viktor von Onkels Freund Herrn Opitz (UWE FRIEDRICHSEN). Dieser berichtet ihm, dass CÀcilie an Epilepsie litt und Frau Debisch angestellt wurde, um das MÀdchen rund um die Uhr zu beaufsichtigen. In Erinnerungen schwelgend, erzÀhlt Herr Opitz von den aufregenden Zeiten mit Viktors Onkel in Afrika, der Jagd und gefÀhrlichen Schmuggel-GeschÀften.

Viktor entfernt sich unbeobachtet von der Familienfeier und schleicht sich heimlich auf den Dachboden, wohin ihn der nĂ€chste Hinweis aus dem Tagebuch fĂŒhrt. Er findet eine kleine Metallschachtel – doch bevor er sie öffnen kann, wird er von dem dubiosen Herrn Strichninsky (WALDEMAR KOBUS) ĂŒberrascht. Viktor versteckt sich in einem Schrank und muss tatenlos mit ansehen, wie der Nachbar die Schachtel einsteckt. Hat vielleicht Herr Strichninsky mit dem Fall zu tun? Sein seltsames Verhalten gibt Viktor seit geraumer Zeit RĂ€tsel auf. Er hatte ihn bereits beobachtet, wie er mit der dubiosen Frau Debisch gemeinsame GeschĂ€fte macht. Es hilft alles nichts, Viktor fĂ€llt todesmutig einen folgenschweren Entschluss: Er muss in die Wohnung von Strichninsky einbrechen, um die Schachtel zurĂŒck zu holen und das Geheimnis um CĂ€cilies rĂ€tselhaften Tod und den Einbrecher zu lĂŒften
.

 

REGIE:
Cyrill Boss
PRODUKTION:
Christian Becker
CAST:
Joanna Ferkic
Vijessna Ferkic
Uwe Friedrichsen
Christian Furrer
Christoph Maria Herbst
Waldemar Kobus
DREHBUCH:
Helmut Ballot
Philipp Stennert
Eckhard Vollmar
KAMERA:
Philip Peschlow
SCHNITT:
Cornelie Strecker
TON:
Christian Conrad
MUSIK:
Helmut Zerlett
Christoph Zirngibl
AUSSTATTUNG:
Matthias MĂŒsse
KOSTÜME:
Mo Vorwerck

       
  Das kalte Herz
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. Dezember 2016]
       
 

Ein Film von Johannes Naber • Der mittellose Peter sucht aus Liebe zu der schönen Lisbeth, die aus gutem Hause stammt, einen Weg um reich zu werden. In seiner Verzweiflung lĂ€sst er sich auf einen Pakt mit dem diabolischen HollĂ€nder Michel ein, der ihm anstelle seines Herzens einen Stein in die Brust setzt. Befreit von jeglichem MitgefĂŒhl gelangt Peter schnell zu Reichtum und Ansehen. Doch Lisbeth erkennt ihren einst so gutmĂŒtigen Peter in dem skrupellosen GeschĂ€ftsmann nicht mehr wieder und stellt sich gegen ihn. Um Lisbeth zurĂŒck zu gewinnen, muss Peter um sein Herz kĂ€mpfen.

 

REGIE:
Johannes Naber
PRODUKTION:
Christoph Fisser
Henning Molfenter
Steffen Reuter
Charlie Woebcken
CAST:
Moritz Bleibtreu
Frederick Lau
André Hennicke
Lars Rudolph
Milan Peschel
Henriette Confurius
Sebastian Blomberg
DREHBUCH:
Johannes Naber
Christian Zipperle
Steffen Reuter
Andreas Marschall
KAMERA:
Pascal Schmit
SCHNITT:
Ben Von Grafenstein
TON:
Benjamin Hörbe
Carsten Richter
André Zacher
MUSIK:
Oliver Biehler
AUSSTATTUNG:
Julian R. Wagner
KOSTÜME:
Juliane Maier

       
  Das Missen Massaker
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. August 2012]
       
 

Ein Film von Michael Steiner • Um eine dunkle Familienschuld zu begleichen, nimmt die attraktive Jasmin an den Miss-Schweiz-Wahlen teil. Zusammen mit ihren Konkurrentinnen fĂ€hrt sie fĂŒr eine Woche auf ein Inselparadies im Tanga-Atoll. Unter einem prĂ€chtigen Sternenhimmel begegnet sie am Strand nicht nur ihrer ersten Liebe - sondern auch dem leibhaftigen Tod! Innert kurzer Zeit fallen ihm mehrere Miss-Kandidatinnen zum Opfer. Wer verbirgt sich unter den Masken des wahnsinnigen Killers? Alle sind verdĂ€chtig. Sogar Jasmin. Und welche finstere Rolle spielen Bart Simpson und Mr. Bean in diesem exotischen Alptraum?

DAS MISSEN MASSAKER ist eine Horrorkomödie, die direkt unter die GĂ€nsehaut geht: Jung, frech, sexy und zum BrĂŒllen. Gespickt mit Zitaten aus internationalen Genreklassikern ist der Film die Schönheitskönigin der Neuen Schweizer Welle des Toblerone-Horrors. Ähnlichkeiten mit lebenden Personen sind natĂŒrlich rein zufĂ€llig.

 

REGIE:
Michael Steiner
PRODUKTION:
Bernd Burgener
Norbert Preuss
CAST:
Meryl Valerie
Lisa Maria BĂ€renbold
Patrick Rapold
Mike MĂŒller
Martin Rapold
Nadine Vinzens
Anouschka Renzi
DREHBUCH:
Michael Sauter
Michael Steiner
KAMERA:
Pascal Walder
SCHNITT:
Benjamin Fueter
MUSIK:
Adrian Frutiger

       
  Das neue Leben des Herrn Horten
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. Dezember 2008]
       
 

O'Horten • Ein Zug rollt durchs winterliche Norwegen. In der FĂŒhrerkabine sitzt Odd Horten, 67, auf seiner vorletzten Fahrt von Oslo nach Bergen. Morgen will er zum letzten Mal seinen Dienst antreten. Aber zum ersten Mal in fast vierzig Jahren verschlĂ€ft der sonst so besonnene Horten und verpasst tatsĂ€chlich seine letzte Fahrt. Das Missgeschick ist erst der Anfang einer unglaublichen Odyssee, in die Horten mit roten Stöckelschuhen an den FĂŒssen stolpert.
Die Welt ist ein Spielplatz voller verrĂŒckter Ereignisse. Seltsam sind die Wege, die das Schicksal geht und das Chaos eröffnet auf einmal ungeahnte Möglichkeiten. Alles kann passieren. Und vielleicht gehen die TrĂ€ume, zu denen bisher immer der Mut fehlte, am Ende ja doch in ErfĂŒllung?

 

REGIE:
Bent Hamer
PRODUKTION:
Bent Hamer
CAST:
Ghita NĂžrby
Nils Gaup
BjĂžrn Floberg
Baard Owe
Henny Moan
Per Jansen
DREHBUCH:
Bent Hamer
KAMERA:
John Christian Rosenlund
SCHNITT:
PĂ„l Gengenbach
TON:
Petter Fladeby
MUSIK:
John Erik Kaada

       
  Das Wetter in geschlossenen RĂ€umen
 
       
 

Ein Film von Isabelle Stever • Dorothea reist in ein vom BĂŒrgerkrieg bedrohtes Land, um eine Hilfskampagne zu organisieren. Hier spiegelt sich der Luxus ihrer dekadenten Lebenswelt – Designerklamotten und Longdrinks – geradezu zynisch in der BedĂŒrftigkeit der Armen. Von der Abenteuerlust gepackt, stĂŒrzt sie sich in eine AffĂ€re mit dem 24 Jahre jĂŒngeren Alec, der nichts als ein hĂŒbscher, arabischer Herumtreiber zu sein scheint. Zwei Körper und zwei Welten prallen aufeinander. Ihre neue Muse und das unkontrollierbare Kriegsgeschehen bringen ein voreingenommenes Wirklichkeitsbild ins Wanken und stellen es durch und durch auf den Kopf: Wer hilft eigentlich wem? Im Sog ihrer Leidenschaft verliert Dorothea immer mehr die Kontrolle. Sie gefĂ€hrdet nicht nur ihr karitatives Projekt – sondern ihr Leben. Der neue Film von Isabelle Stever wirft einen desillusionierenden wie auch ĂŒberraschenden Blick auf das GeschĂ€ft mit der Entwicklungshilfe.
[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Isabelle Stever
PRODUKTION:
Ingmar Trost
CAST:
Maria FurtwÀngler
Mehmet Sözer
Barbara Bouchet
Dorka Gryllus
Anne von Keller
DREHBUCH:
Isabelle Stever
KAMERA:
Phillip Kaminiak
SCHNITT:
Oliver Neumann
TON:
Klaus Oesterwind
AUSSTATTUNG:
Alexander Scherer
KOSTÜME:
Ute Paffendorf

       
  Das Wunder von Bern
  [nicht mehr im Kino - Release: 30. Oktober 2003]
       
 

Der Publikumspreis Locarno 2003 • Sommer 1954: In einer kleinen Bergarbeitersiedlung in Essen sieht der elfjĂ€hrige Matthias Lubanski mit seiner Mutter und seinen Geschwistern voller Hoffnung und Sorge der RĂŒckkehr seines Vaters aus sowjetischer Kriegsgefangenschaft entgegen. Christa Lubanski hat sich und ihre Kinder unter grossen Entbehrungen durch Krieg und Nachkriegsjahre gebracht. LĂ€ngst hat der fussballbegeisterte Matthias in seinem Idol, dem Nationalspieler Helmut Rahn, einen Ersatzvater gefunden: Als TaschentrĂ€ger vom "Boss" verdient sich Matthias ein paar Groschen dazu und Rahn bestĂ€tigt ihm, dass er nur gewinnen kann, wenn Matthias als ein Maskottchen bei den Spielen dabei ist. Das nimmt Matthias natĂŒrlich fĂŒr bare MĂŒnze. In der Schweiz erwartet man zu gleicher Zeit das Aufeinandertreffen der besten Fussballmannschaften der Welt. WĂ€hrend Sepp Herberger und seine Elf zur WM fahren, steht in Essen die Familie Lubanski vor einer Zerreissprobe: Vater Richard bleibt nach seiner RĂŒckkehr verschlossen und aggressiv. Als die deutsche Mannschaft ĂŒberraschend ins Finale einzieht, will Matthias unbedingt nach Bern, um Rahn GlĂŒck zu bringen - doch Richard Lubanski hat fĂŒr die TrĂ€ume seines Sohnes kein VerstĂ€ndnis. Am 4. Juli 1954 muss sich alles entscheiden ...

 

REGIE:
Sönke Wortmann
PRODUKTION:
Tom Spiess
Sönke Wortmann
Hanno Huth
CAST:
Louis Klamroth
Peter Lohmeyer
Johanna Gastdorf
Mirko Lang
Birthe Wolter
Katharina Wackernagel
Lucas Gregorowicz
DREHBUCH:
Sönke Wortmann
KAMERA:
Tom FĂ€hrmann
SCHNITT:
Ueli Christen
TON:
Arno Wilms
MUSIK:
Marcel Barsotti
AUSSTATTUNG:
Uli Hanisch
KOSTÜME:
Ursula Welter

       
  David Lynch: The Art Life
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. August 2017]
       
 

Ein Film von Jon Nguyen • DAVID LYNCH – THE ART LIFE ist eine persönliche Reise zu den kĂŒnstlerischen Wurzeln und prĂ€genden Phasen des jungen David Lynch – eine Reise durch idyllische Kindheitsjahre in einer amerikanischen Kleinstadt und in die dĂŒsteren Strassen von Philadelphia. Auf dieser Reise beschreibt Lynch einzelne Stationen seines Lebens, die massgeblich zu seiner Entwicklung zu einem der rĂ€tselhaftesten Regisseure des zeitgenössischen Kinos beigetragen haben.
Hoch oben in den Hollywood Hills gewĂ€hrt David Lynch einen Einblick in seine Residenz, sein Atelier und die Geschichten der Vergangenheit. RĂ€tselhafte Gestalten tauchen auf, verschwinden und werden Teil seiner kĂŒnstlerischen Arbeit.
David Lynch spricht offen ĂŒber Ängste, MissverstĂ€ndnisse, KĂ€mpfe, die er durchlebt und ĂŒberwunden hat, ĂŒber die DĂ€monen seiner Kindheit sowie die zahlreichen Menschen, die ihn geprĂ€gt haben. Schon sehr frĂŒh sieht Lynch die Welt mit anderen Augen, er sucht ihre Schatten und schafft daraus eine traumĂ€hnliche Verworrenheit, mit der er den Zuschauer fesselt und in seinen rĂ€tselhaften Bann zieht. Der Film ist David Lynchs jĂŒngster Tochter Lula gewidmet und dient als Erinnerung, die der KĂŒnstler seiner Tochter hinterlĂ€sst.

 

REGIE:
Jon Nguyen
PRODUKTION:
Jason S.
Jon Nguyen
CAST:
David Lynch
KAMERA:
Jason S.
SCHNITT:
Olivia Neergaard-Holm
TON:
Philip Nicolai Flindt
MUSIK:
Jonatan Bengta

       
  Dawn of the Dead
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. Juni 2004]
       
 

Wenn in der Hölle kein Platz fĂŒr sie ist, kommen die Toten auf die Erde... • Warum es begann und wo alles seinen Anfang nahm – das ist unbekannt.

Aber was - auf welche Weise auch immer – ĂŒber Nacht geschehen ist, bedeutet: Die Erde ist plötzlich ein lebendiger Alptraum mit surrealen Dimensionen. Die Bevölkerung wird von einer unerklĂ€rlichen, unvorstellbaren und absolut tödlichen Plage heimgesucht. Die Toten steigen aus ihren GrĂ€bern. Vom Hunger getriebene Leichen machen erbarmungslos Jagd auf die wenigen Überlebenden dieses apokalyptischen Horrors.

Nach einer panischen Flucht aus ihrem Haus, irgendwo in einer Vorstadt im US-Bundesstaat Wisconsin, trifft Ana Clark (Sarah Polley) auf eine kleine Gruppe Überlebender, die aus dem wortkargen Polizisten Kenneth (Ving Rhames), dem zurĂŒckhaltenden Michael (Jake Weber), dem abgebrĂŒhten Andre (Mekhi Phifer) und dessen schwangeren Frau besteht. Diesem zusammengewĂŒrfelten Haufen gelingt es schliesslich, sich in einem verlassenen Einkaufszentrum zu verschanzen.

WĂ€hrend die Welt vor den Toren dieser Festung des 20. Jahrhunderts lĂ€ngst zur lebendigen Hölle mutiert ist, kĂ€mpft die kleine Gruppe mit aller Kraft gegen die stĂ€ndig grösser werdende Zombie-Armee, die drauf und dran ist, das Einkaufszentrum zu stĂŒrmen. Abgeschottet von den Überresten einer zivilisierten Aussenwelt mĂŒssen sich Ana und ihre Mitstreiter nicht nur gegen Horden von Untoten zur Wehr setzen, sondern auch ihre eigenen Vorurteile und VerdĂ€chtigungen, die sie gegeneinander hegen, ĂŒber Bord werfen. Denn nur so haben sie eine kleine Chance dem Zombie-Terror zu entkommen. Und was am Wichtigsten ist – als “Mensch” zu ĂŒberleben.

 

REGIE:
Zack Snyder
PRODUKTION:
Marc Abraham
Eric Newman
Richard P. Rubinstein
CAST:
Sarah Polley
Ving Rhames
Jake Weber
Mekhi Phifer
Ty Burrell
Michael Kelly
Kevin Zegers
DREHBUCH:
James Gunn
George A. Romero
KAMERA:
Matthew F. Leonetti
SCHNITT:
Niven Howie
MUSIK:
Tyler Bates
AUSSTATTUNG:
Andrew Neskoromny
KOSTÜME:
Denise Cronenberg

       
  De rouille et d'os
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. Oktober 2012]
       
 

Rust and Bone • Eigentlich heisst Ali Alain. Alain van Versch.

Er ist 25-jĂ€hrig und wohnt im Norden. Er hat kein Geld und hat noch nie welches gehabt. FĂŒr einen jungen, alleinstehenden Mann ist Geld kein Problem. Es wird erst wichtig, wenn einem die Frau das Kind, das man gezeugt hat, in die Arme drĂŒckt. Jetzt hat Ali tatsĂ€chlich ein Problem: Es heisst Sam und ist fĂŒnf Jahre alt. Der rat- und mittellose Ali ruft seine Schwester an, die im sĂŒdlichen Antibes wohnt. Hier finden Vater und Sohn ein Winterquartier im Untergeschoss eines Pavillons.

Ali fĂŒgt sich in sein Schicksal: mit Sonne ist das Elend leichter zu ertragen. Er nimmt verschiedene Jobs an: NachtwĂ€chter, Rausschmeisser... Eines Nachts lernt er in einer Diskothek StĂ©phanie kennen. Sie ist 28 Jahre alt, blond und schön. Eine Prinzessin mit einem erstaunlichen Beruf: Sie dressiert Orcas im Aquapark von Antibes.

Ali begleitet sie nach Hause und hinterlĂ€sst ihr seine Telefonnummer. Doch eine Prinzessin geht nicht mit einem Typ wie Ali aus. Erst als die VorfĂŒhrung mit den Orcas in eine Katastrophe mĂŒndet, StĂ©phanie beide Beine verliert und an den Rollstuhl gefesselt ist, fĂŒhrt sie ein Anruf zu nĂ€chtlicher Stunde wieder zusammen. Ali besucht StĂ©phanie und sieht, was es bedeutet, eine Prinzessin ohne Beine zu sein. Eine Prinzessin, die tief gefallen ist.

Zwischen ihnen entsteht eine besondere Beziehung - erotisch und verschlĂŒsselt. Und als Ali fĂŒr seinen Lebensunterhalt an geheimen KĂ€mpfen teilnimmt, wird sie seine Managerin.

 

REGIE:
Jacques Audiard
PRODUKTION:
Jacques Audiard
Martine Cassinelli
Pascal Caucheteux
CAST:
Marion Cotillard
Matthias Schoenaerts
CĂ©line Sallette
Bouli Lanners
Alex Martin
Corinne Masiero
Tibo Vandenborre
DREHBUCH:
Jacques Audiard
Thomas Bidegain
Craig Davidson
KAMERA:
Stéphane Fontaine
SCHNITT:
Juliette Welfling
TON:
Pascal Villard
MUSIK:
Alexandre Desplat
AUSSTATTUNG:
Michel Barthélémy
KOSTÜME:
Virginie Montel

       
  De toutes nos forces
 
       
 

The Finishers / Mit ganzer Kraft • Wie alle Teenager trĂ€umt auch der 17-jĂ€hrige Julien davon, Abenteuer zu erleben. Aber er sitzt im Rollstuhl, weshalb seine TrĂ€ume nur schwer zu erfĂŒllen sind. Und trotz aller Liebe zu seiner Familie gestaltet sich sein Leben und die Beziehung zu seinen Eltern wegen seiner Behinderung sehr schwierig.

Eines Tages ĂŒberredet er seinen Vater, sich mit ihm zusammen fĂŒr den "Ironman" in Nizza anzumelden, einem schwierigen Triathlon, den sein Vater in der Vergangenheit bereits geschafft hat. Die aussergewöhnliche Herausforderung verlangt den beiden alles ab, und sie brauchen die UnterstĂŒtzung der ganzen Familie benötigt, um sich ihr zu stellen


 

REGIE:
Nils Tavernier
PRODUKTION:
Philippe Boeffard
Christophe Rossignon
CAST:
Jacques Gamblin
Alexandra Lamy
Fred Epaud
Brigitte Chambon
Fabien HĂ©raud
DREHBUCH:
Laurent Bertoni
Pierre Leyssieux
TON:
Pascal Jasmes
Bruno Seznec
KOSTÜME:
Fanny Drouin

       
  De-Lovely
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. Oktober 2004]
       
 

Life has a meldy. Love has a rhythm. One man put it all to music. • De-lovely is an original musical portrait of one of the world’s greatest songwriters, American composer Cole Porter, filled with his unforgettable songs. In the film, Porter is looking back on his life as if it was one of his spectacular stage shows, with the people and events of his life becoming the actors and action onstage. Through hits like “Night and Day,” “It’s De-lovely,” and “In the Still of the Night,” Porter’s elegant, excessive past comes to light – including his deeply complicated relationship with his wife, Linda.
Highly stylized, visual, and very musical, De-lovely spans almost 40 years, jumping from Paris to Venice to New York to Hollywood, and includes over 30 of Porter’s songs. It’s a unique, timeless love story about a man who wrote some of the most endearing – and enduring – songs of the twentieth century. Through his music, Porter searched for the meaning of love his whole life, when in fact it was right beside him the whole time.
Directed by Academy Award¼ winner Irwin Winkler from a script by Jay Cocks and starring Oscar¼ winner Kevin Kline, Ashley Judd, and Jonathan Pryce – in addition to some of today’s biggest rock and pop music stars – De-lovely is a sparkling celebration of Porter’s music as well as a stirring exploration of the artist’s journey and the undying power of love.

 

REGIE:
Irwin Winkler
PRODUKTION:
Rob Cowan
Charles Winkler
Irwin Winkler
CAST:
Kevin Kline
Ashley Judd
Jonathan Pryce
Kevin McNally
Sandra Nelson
Allan Corduner
Peter Polycarpou
DREHBUCH:
Jay Cocks
KAMERA:
Tony Pierce-Roberts
SCHNITT:
Julie Monroe
TON:
Geoffrey G. Rubay
MUSIK:
Cole Porter (Songs)
AUSSTATTUNG:
Eve Stewart
KOSTÜME:
Janty Yates

       
  Dead Fucking Last
  [nicht mehr im Kino - Release: 27. Dezember 2012]
       
 

Wer bremst, verliert! • Sie sind die allerbesten Freunde. Und die unbestrittenen Platzhirsche: Tom (Michael Neuenschwander), Ritzel (Markus Merz) und Andi (Mike MĂŒller). Vor 20 Jahren haben sie das ZĂŒrcher Velokurier-Unternehmen „Die Genossenschaft“ gegrĂŒndet. Seither ist ihr Laden stets gelaufen wie geschmiert.

Doch jetzt gibt es plötzlich Konkurrenz: die „Girls.Messengers“. Sie sind jĂŒnger, schöner und haben die trendigeren GeschĂ€ftsideen. Tom, Ritzel und Andi verlieren einen Kunden nach dem anderen. Schliesslich stehen sie vor dem Bankrott. Als sich Tom zudem in eine amouröse Liaison mit der „Girls.Messengers“-Chefin verstrickt, ist das Schlamassel perfekt.

Was jetzt? Aufgeben? Niemals! Die drei beschliessen, um ihre Freundschaft und fĂŒr ihre Ideale zu kĂ€mpfen. Mit geliehenem Geld gehen sie in die Offensive. Doch die abenteuerlichen Aktionen, die Tom, Ritzel und Andi starten, bergen einiges an ZĂŒndstoff


«Dead Fucking Last» ist eine heitere, leichtfĂŒssige Komödie, gewĂŒrzt mit einer guten Prise Sozialkritik. ErzĂ€hlt wird die Story von drei Freunden, deren Insel der GlĂŒckseligkeit bedroht ist. Mitten in der urbanen Schweiz angesiedelt, geht es hier also um ein universelles Thema: den Umgang mit VerĂ€nderungen. In den Hauptrollen glĂ€nzen Michael Neuenschwander, Mike MĂŒller und Markus Merz. Sie spielen das Freundes-Trio, das der Zeit mit Energie und Witz ein Schnippchen schlĂ€gt. Ein mitreissender Film bunt, reich und voller Optimismus.

 

REGIE:
Walter Feistle
PRODUKTION:
Sabine Girsberger
Kaspar Winkler
CAST:
Roeland Wiesnekker
Mike MĂŒller
Michael Neuenschwander
Oriana Schrage
Markus Merz
DREHBUCH:
Uwe LĂŒtzen
KAMERA:
Felix von Muralt
SCHNITT:
Thomas Knöpfel

       
  Death Proof
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. Juli 2007]
       
 

Teil zwei der beiden Grindhouse-Filme • DEATH PROOF von Quentin Tarantino ist der zweite Film der fulminanten GRINDHOUSE-Serie. Kurt Russell spielt den Stuntfahrer Mike, der sich mit seinem Muscle Car auf die Jagd nach hĂŒbschen, jungen MĂ€dels macht. Ein Kultiges Filmhighlight des Sonderklasse.

 

REGIE:
Quentin Tarantino
PRODUKTION:
Elizabeth Avellan
Robert Rodriguez
Erica Steinberg
Quentin Tarantino
CAST:
Michael Parks
Kurt Russell
Rosario Dawson
Vanessa Ferlito
Jordan Ladd
Tracie Thoms
Mary Elizabeth Winstead
Zoe Bell
Michael Bacall
DREHBUCH:
Quentin Tarantino
KAMERA:
Robert Rodriguez
Phil Parmet
SCHNITT:
Sally Menke
TON:
Jim Schultz
MUSIK:
Robert Rodriguez
AUSSTATTUNG:
Steve Joyner
KOSTÜME:
Nina Proctor

       
  Death Wish
  [demnächst im Kino - Release: 08. März 2018]
       
 

Ein Film von Eli Roth • Dr. Paul Kersey (Bruce Willis) ist ein Chirurg, der die Gewalt in Chicago in der Regel erst im Nachhinein zu Gesicht bekommt. NĂ€mlich dann, wenn die Opfer in seine Notaufnahme eingeliefert werden. Doch eines Tages werden seine Frau (Elisabeth Shue) und seine Tochter (Camila Morrone) Opfer eines brutalen Überfalls. Angesichts einer völlig ĂŒberlasteten Polizei entschliesst sich der nach Rache dĂŒrstende Paul dazu, die ÜbeltĂ€ter selbst zu jagen und so fĂŒr Gerechtigkeit zu sorgen. Als die Medien von den anonymen Morden an den Kriminellen Wind bekommen, fragt sich die ganze Stadt: Soll der Unbekannte, der gnadenlose Selbstjustiz ĂŒbt, als Schutzengel gefeiert oder als Verbrecher verfolgt werden? WĂ€hrenddessen schreitet die Spaltung von Paul Kerseys Persönlichkeit weiter voran: Er ist Mann und Arzt, der Leben rettet und der Leben nimmt
 und dem die Polizei bereits auf den Fersen ist.

 

REGIE:
Eli Roth
PRODUKTION:
Roger Birnbaum
CAST:
Bruce Willis
Vincent D'Onofrio
Jack Kesy
Elisabeth Shue
Kirby Bliss Blanton
Dean Norris
Kimberly Elise
DREHBUCH:
Joe Carnahan
KAMERA:
Rogier Stoffers
SCHNITT:
Mark Goldblatt
TON:
Mandell Winter
MUSIK:
Ludwig Göransson
AUSSTATTUNG:
Paul Kirby
KOSTÜME:
Mary Jane Fort

       
  Deceiver
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. August 1998]
       
 

Die mörderische Kunst zu lĂŒgen • Ein Mord. Zwei Cops. Ein VerdĂ€chtiger. John Walter Wayland (Tim Roth, »Pulp Fiction«) ist der mutmassliche Kiiler der hĂŒbschen Prostituierten Elizabeth (Renee Zellweger, »Jerry Maguire - Spiel des Lebens«). Ein LĂŒgendetektor soll beweisen, dass sich das GespĂŒr der beiden erfahrenen Detectives Kennesaw (Michael Rooker',»The Replacement Killers«) und Braxton (Chris Penn, »The Funeral«) als richtig erweist.

Doch als Wayland an den Detektor angeschlossen wird, bringt er Flecken auf die weissen Westen der Polizisten: Kennesaw hat massive Probleme mit seiner Ehefrau (Rosanna Arquette, »Crash«), und Braxton hat Spielschulden bei der undurchsichtigen, aber mĂ€chtigen Mook (Ellen Burstyn, »Die Geschichte vom Spitfire Grill«).:Zwischen den drei MĂ€nnern entwickelt sich ein mörderisches Katz- und Mausspiel: Wer lĂŒgt - Wer sagt die Wahrheit. Und alle drei erfahren, dass eine objektive Wahrheit vielleicht gar nicht existiert.

Die ZwillingsbrĂŒder Jonas und Joshua Pate haben nach ihrem hochgelobten Drehbuch- und RegiedebĂŒt »The Grave« mit »LIAR« einen Nerven zerreissend spannenden, intensiven Thriller um die Frage nach Gut und Böse, Schuld und Unschuld, LĂŒge und Wahrheit inszeniert. Die atmosphĂ€rischen Bilder des legendĂ€ren Kameramannes Bill Butler (»Der weisse Hai«, »Einer flog ĂŒbers Kuckucksnest«, -Hot Shots!- Die Mutter aller Filme«), das pointierte, clevere Drehbuch der Pate-BrĂŒder und nicht zuletzt ihr brillantes Ensemble, das aus den besten Charakterdarstellern Hollywoods besteht, macht »LIAR« zu einem LehrstĂŒck ĂŒber Macht, Manipulation und die dunkle Seite in uns allen.

 

REGIE:
Jonas & Joshua Pate
PRODUKTION:
Peter Glatzer
Mark Damon
CAST:
Chris Penn
Ellen Burstyn
Tim Roth
Renée Zellweger
Michael Rooker
Rosanna Arquette
Don Winston
Michael Parks
DREHBUCH:
Jonas Pate
Joshua Pate
KAMERA:
Bill Butler
SCHNITT:
Dan Lebenthal
MUSIK:
Harry Gregson-Williams
AUSSTATTUNG:
John D. Kretschmer

       
  December Boys
 
       
 

Ein Film von Rod Hardy • Die Becker-Entertainment-Produktion "December Boys" ist eine Geschichte ĂŒber das Erwachsenwerden. Der Film entstand an SchauplĂ€tzen in SĂŒdaustralien und im South Australian Film Corporation Studio in Adelaide. Daniel Radcliffe ĂŒbernimmt darin seine erste bedeutende Rolle ausserhalb der "Harry Potter"-Serie: Er spielt Maps, einen der December Boys – die vier halbwĂŒchsigen Waisenknaben sind beste Freunde und alle im selben Monat geboren. Sie leben hinter den Mauern eines katholischen Klosters im australischen Outback der 1960er-Jahre. Jahr um Jahr schwindet ihre Hoffnung, jemals Adoptiveltern zu finden. Die trĂŒbe Stimmung schlĂ€gt allerdings sofort um, als die vier ihre Sommerferien erstmals an der See verbringen dĂŒrfen. Dort kommen sie bei dem pensionierten Marineoffizier Bandy McAnsh (Jack Thompson) unter. Und dort verwandelt sich ihre Sehnsucht nach einem Zuhause in eine konkrete Option – jedenfalls fĂŒr einen der vier Jungen. Denn am Meer freunden sie sich mit einem jungen Ehepaar (Sullivan Stapleton und Victoria Hill) an, das keine Kinder bekommen kann und deshalb einen der Jungen adoptieren will. Maps, der Älteste, verliebt sich gleichzeitig in das schöne MĂ€dchen Lucy (Teresa Palmer). Zwischen den ĂŒbrigen drei – Spark (Christian Byers), Misty (Lee Cormie) und Spit (James Fraser) – entbrennt bald ein heftiger Wettstreit um die Gunst der potenziellen Pflegeeltern. Die Freundschaft der Jungen wird auf eine harte Probe gestellt – was sich in den vielen Jahren der ZurĂŒckweisung und UnterdrĂŒckung aufgestaut hat, bricht jetzt unvermittelt aus ihnen hervor. Doch die tiefe Freundschaft ĂŒberwindet schliesslich alle RivalitĂ€ten – und besiegelt den Bund der December Boys, als sie erleben, was Freundschaft, Familie und Liebe wirklich bedeuten.

 

REGIE:
Rod Hardy
PRODUKTION:
Richard Becker
CAST:
Daniel Radcliffe
Lee Cormie
Christian Byers
James Fraser
Jack Thompson
Teresa Palmer
Sullivan Stapleton
DREHBUCH:
Marc Rosenberg
KAMERA:
David Connell
SCHNITT:
Dany Cooper
TON:
Andrew Plain
Alicia Slusarski
MUSIK:
Carlo Giacco
AUSSTATTUNG:
Leslie Binns
KOSTÜME:
Marriott Kerr

       
  Deep Blue Sea
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. Oktober 1999]
       
 

Your worst fear is about to surface. • Ein aufkommender Sturm bringt eine Gruppe Wissenschaftler der Forschungsplattform AQUATICA in der Baja California in tödliche Gefahr.

Dr. Susan McAlester (Saffron Burrows) hat dort jahrelang genetische Experimente an Mako-Haien durchgefĂŒhrt und dabei ethische Barrieren ĂŒberschritten. Ein Unfall wĂ€hrend d~r Hirngewebeentnahme macht in der Folge aus den Haien riesige, intelligente Killer.

Andere Wissenschafter auf der Platfform, insbesondere der Hai Experte Carter Blake (Thomas Jane), aber auch einer der Geldgeber Russel Franklin (Samuel L. Jackson) versuchen die Experimente zu stoppen. Leider zu spÀt.

Auf der langsam sinkenden AQUATICA kommt es zum Kampf gegen den Sturm und die von der Wissenschaft erzeugten Killern - dabei wird der Mensch zur bedrohten Art.

 

REGIE:
Renny Harlin
PRODUKTION:
Akiva Goldsman
Tony Ludwig
Alan Riche
CAST:
Samuel L. Jackson
Saffron Burrows
Thomas Jane
LL Cool J
Jacqueline KcKemzie
Michael Rapaport
Stellen Skarsgard
DREHBUCH:
Duncan Kennedy
Donna Powers
Wayne Powers
KAMERA:
Stephen Windon
SCHNITT:
Frank J. Urioste
MUSIK:
Trevor Rabin

       
  Deep Frozen
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. August 2007]
       
 

Ein Film von Andy Bausch • Ronnie ist der Inhaber einer Firma fĂŒr TiefkĂŒhlwaren in einem kleinen verschlafenen Dorf an der Mosel. So tiefgekĂŒhlt wie seine Produkte, so scheint es, sind auch seine GefĂŒhle. Bis eines Tages ein wunderbares Geschöpf in dem Dorf strandet. Zoya verdreht im Nu der ganzen MĂ€nnerschaft den Kopf. Mit Zoyas Auftauchen geschehen jedoch auch merkwĂŒrdige Dinge. Alle, die versuchen in Zoyas Vergangenheit herumzustöbern, sterben oder verschwinden.

 

REGIE:
Andy Bausch
PRODUKTION:
Veit Heiduschka
Theres Scherer
Nicolas Steil
CAST:
Peter Lohmeyer
Lale Yavas
Thierry van Werveke
Marco Lorenzini
Ingrid Caven
Marja-Leena Junker
André Jung
DREHBUCH:
Andy Bausch
Jean-Louis Schlesser
KAMERA:
Philippe Cordey
SCHNITT:
Misch Bervard
MUSIK:
Serge Tonnar
KOSTÜME:
Uli Simon

       
  Deep Web
 
       
 

Ein Film von Alex Winter • Jenseits der mit Suchmaschinen auffindbaren Seiten im World Wide Web verbirgt sich ein weiteres Netzwerk: das Deep Web. Hier entsteht 2011 der digitale Drogen-Schwarzmarkt „Silk Road“, auf dem sich KĂ€ufer und VerkĂ€ufer anonym bewegen. Bereitgestellt wird die Plattform vom sogenannten Dread Pirate Roberts (DPR). Niemand weiss, wer hinter dem Pseudonym steckt – bis im Oktober 2013 der 29-jĂ€hrige Internet-Idealist Ross Ulbricht vom FBI verhaftet wird. Das Ereignis löst eine Protestwelle und eine intensive Diskussion bezĂŒglich Datenschutz und Überwachung im Internet aus. DEEP WEB fĂŒhrt uns von der Entstehung von Silk Road bis zur Verhaftung – und Verteidigung – von Ulbricht. Dessen Eltern, AnwĂ€lte und Experten Ă€ussern sich zum Fall.
[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Alex Winter
PRODUKTION:
Marc Schiller
Alex Winter
Glen Zipper
CAST:
Nicolas Christin
Cindy Cohn
Joshua L. Dratel
Andy Greenberg
Keanu Reeves
Runa Sandvik
Todd Shipley
Christopher Soghoian
DREHBUCH:
Alex Winter
KAMERA:
Anghel Decca
SCHNITT:
Dan Swietlik
MUSIK:
Pedro Bromfman

       
  Definitely, Maybe
  [nicht mehr im Kino - Release: 27. März 2008]
       
 

Vielleicht, vielleicht auch nicht • Will Hayes (Ryan Reynolds) steht kurz vor der Scheidung. Seine zehnjĂ€hrige Tochter Maya (Abigail Breslin "Little Miss Sunshine") steht diesem Beziehungsproblem mit vielen offenen Fragen gegenĂŒber. Sie will unbedingt wissen wie alles begann. Um die brennenden Fragen seines Sprösslings beantworten zu können, lĂ€sst Will die letzten 15 Jahre noch einmal Revue passieren und erzĂ€hlt von den drei unterschiedlichen Frauen, die sein Herz eroberten: seiner Jugendliebe Emily (Elizabeth Banks), der Wirbelwind und Freigeist April (Isla Fisher) und die ehrgeizige Journalistin Summer (Rachel Weisz). WĂ€hrend Maya das romantische Puzzle nun StĂŒck fĂŒr StĂŒck zusammenfĂŒgt, wird ihr aber auch klar, dass Liebe einfach unvorhersehbar ist. Am Ende des romantischen RĂŒckblicks akzeptiert Maya das Ende der Beziehung... und ihr Vater riskiert eine neue.

Auf dem Feld der romantischen Komödien sind Adam Brooks (Drehbuch "French Kiss", "Bridget Jones 2") und die Produktionsschmiede Working Title Profis. In der vierten Zusammenarbeit gelingt ihnen eine charmante, zurĂŒckhaltende Lovestory, in der die Stars mit hohen Sympathiewerten punkten können.

 

REGIE:
Adam Brooks
PRODUKTION:
Tim Bevan
Eric Fellner
CAST:
Ryan Reynolds
Isla Fisher
Derek Luke
Abigail Breslin
Elizabeth Banks
Rachel Weisz
DREHBUCH:
Adam Brooks
KAMERA:
Florian Ballhaus
SCHNITT:
Peter Teschner
TON:
Robert Hein
Glenfield Payne
MUSIK:
Clint Mansell
AUSSTATTUNG:
Stephanie Carroll
KOSTÜME:
Gary Jones

       
  Deli Ask
  [nicht mehr im Kino - Release: 09. März 2017]
       
 

Ein Film von Murat Dundar & Murat Kaman • In der tĂŒrkischen Liebeskomödie Deli Ask versucht ein EisverkĂ€ufer nicht nur seinen Job zufriedenstellend auszuĂŒben, sondern auch seine wahre Liebe fĂŒr sich zu gewinnen.

 

REGIE:
Murat Dundar
Murat Kaman
PRODUKTION:
Oner Isik
CAST:
Pelin Akil
Zafer Algöz
Toygan Avanoglu
Emrah Kaman
Muhittin Korkmaz
Safak Pekdemir
Abdullah Sahin
DREHBUCH:
Emrah Kaman
Murat Kaman
SCHNITT:
Ilker Ozcan
TON:
Samet Kilic

       
  Der Duft des Geldes
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. Januar 1999]
       
 

Ein Film von Dieter GrĂ€nicher • «Ich liebe Geld, und ich mache alles dafĂŒr, dass das Geld auch Grund hat, mich zu lieben.

Der Duft des Geldes weht durch die Börse, ĂŒber die Monitore der Devisenberater, durch die Bahnhofstrasse und ĂŒber den See zu den Jachten und Villen. Wer im protestantischen ZĂŒrich Geld hat, versteckt es lieber vor den anderen; Reiche wecken Faszination und Neid zugleich. Und: reich sind immer die andern; kaum jemand in ZĂŒrich steht dazu, dass er zu der materiell sehr privilegierten Schicht gehört.

Zu den vier SĂ€tzen der 6. Symphonie von Peter Tchaikovsky wird ĂŒber das VerhĂ€ltnis von vier reichen ZĂŒrcherInnen zu ihrem Geld erzĂ€hlt: Unerwartet zu einem grossen Erbe gekommen, will der eine anonym bleiben; er lebt in seinem bis anhin gewohnten Lebensstandard weiter; als Privatier ist sein wirklicher Luxus, Zeit zu haben. Eine Frau, die aus einer altreichen Textilunternehmer-Familie stammt, verzichtet bewusst auf ihr Erbe und einen grossen Teil ihres Lehrerlohns. Sie lebt in einer GĂŒtergemeinschaft urchristlichen Werten nach und sucht mit ihrem religiösen Weg, jenseits von materiellen Dingen, nach einem tieferen Sinn des Daseins. Ein Unternehmer, der von einer kleinen Jugendzeitschrift aus sein heute international tĂ€tiges Unternehmen im Printmedienbereich aufbaute, liebt es, in Saus und Braus zu leben. Sein Unternehmen zu vergrössern, seine Gewinne zu steigern und sein Vermögen stetig zu vermehren, ist fĂŒr ihn eine spannende Herausforderung. Ein FĂŒrsorgeempfĂ€nger blickt im Zwiespalt auf seine 'reichen Tage' zurĂŒck. Er kĂ€mpft seit Jahren mit einer Bank vor verschiedensten Gerichten um verschwundenes Treugut, fragt sich aber auch, welchen ZwĂ€ngen er damals als Financier und Unternehmer ausgesetzt war.

Kaum fassbar scheint eine Psychologie des Geldes auf, die im Spannungsfeld zwischen der Faszination der grenzenlosen Vermehrung und dem 'sozialen Gewissen', letztlich der SchuldgefĂŒhle, steht.

 

REGIE:
Dieter GrÀnicher
CAST:
Susanne Stehli
JĂŒrg Marquard
Thomas Westermeier
Hans Walk
DREHBUCH:
Dieter GrÀnicher
KAMERA:
Peter Indergand
Edwin Horak
Dieter GrÀnicher
SCHNITT:
Dieter GrÀnicher

       
  Der Einstein des Sex
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. Mai 2000]
       
 

Leben und Werk des Dr. Magnus Hirschfeld • Einstein des Sex, so nannte die amerikanische Presse den einst weltbekannten deutschen Sexualwissenschaftler Magnus Hirschfeld. Rosa von Praunheim erzĂ€hlt die bewegende Lebensgeschichte Hirschfelds. Es ist die Geschichte eines lebenslangen Kampfes fĂŒr die Entkriminalisierung der HomosexualitĂ€t und fĂŒr die Etablierung einer den Menschen verpflichteten Sexualforschung.

Rosa Von Praunheim zeigt aber nicht nur den KĂ€mpfer und Wissenschaftler, sondern den ganzen Menschen Magnus Hirschfeld, mit seinen GefĂŒhlen, Hoffnungen, TrĂ€umen und WidersprĂŒchen. Es entsteht das packende PortrĂ€t einer faszinierenden Persönlichkeit, die ihrer Zeit weit voraus war und schliesslich an eben der Vergangenheit zerbrach, deren Überwindung ihr ganzes Bestreben gegolten hatte. 1933 wurde das Lebenswerk Hirschfelds, das weltberĂŒhmte Institut fĂŒr Sexualwissenschaft, von den Nazis zerstört. Hirschfeld starb kurz darauf, am Tage seines 67. Geburtstags, im Exil in Nizza.

'Der Einstein des Sex ist glaube ich mein konventionellster Film. Manche wird es vielleicht enttÀuschen, dass der Film eine richtige Geschichte mit spannenden Charakteren erzÀhlt, bei der man am Schluss auch weinen kann. Ich wollte, dass die historische Figur des Vaters der Schwulenbewegung Magnus Hirschfeld ernst genommen wird und die Sittengeschichte der Jahrhundertwende glaubhaft wirkt. Vielleicht kann mein Film dazu beitragen, dass der Name Hirschfeld wieder bekannter wird und die Nazis nicht recht herhalten, die alles taten damit sein Name vergessen wird.' Rosa von Praunheim

 

REGIE:
Rosa von Praunheim
PRODUKTION:
Rosa von Praunheim
Meike Kordes
CAST:
Kai Schuhmann
Friedel von Wangenheim
Ben Becker
Wolfgang Völz
Otto Sander
Meret Becker
Monika Hansen
DREHBUCH:
Chris Kraus
Valentin Passoni
KAMERA:
Elfi Mikesch
SCHNITT:
Michael E. Shephard
MUSIK:
Karl-Ernst Sasse
AUSSTATTUNG:
Peter Kothe

       
  Der Exorzist - Director's Cut
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. März 2001]
       
 

So wie ihn noch keiner gesehen hat. • Ein wunderschön gelegenes Haus in einem vornehmen Stadtviertel Washingtons: Hier wird plötzlich ein junges MĂ€dchen von mysteriösen KrĂ€mpfen heimgesucht. Seine Mutter ist verzweifelt und kann ihr nicht helfen. Zahlreiche Tests durch verschiedene Ärzte erbringen keine schlĂŒssige Diagnose. Weil die Mutter fĂŒrchtet, die Krankheit könne keine organischen, sondern eher spirituelle Ursachen haben, zieht sie einen Priester zu Rate. Aber er bezweifelt, dass eine unheilvolle Macht sich des kindlichen Körpers bemĂ€chtigt hat. Doch je mehr Zweifel er Ă€ussert, desto mĂ€chtiger wird die Kraft des Bösen. Und da weiss auch der Gottesmann, dass nur eine einzige Hoffnung bleibt: Er entschliesst sich zu einem Exorzismus, um das MĂ€dchen aus der Umklammerung des DĂ€mons zu befreien...

1973 öffnete ein Film die TĂŒr zu unseren tiefsten Ängsten und Ă€tzte sich unauslöschbar ins Bewusstsein des weltweiten Publikums: William Peter Blattys Bestseller 'The Exorcist' (Der Exorzist) war inspiriert von einem tatsĂ€chlichen Exorzismus in Washington und wurde allein in den USA 13 Millionen Mal verkauft, die Verfilmung erreichte Platz 2 der erfolgreichsten Filme aller Zeiten (nach dem 'Paten'), gewann zwei Oscars und vier Golden Globes. Das Publikum wĂ€hlte ihn zum 'gruseligsten Film aller Zeiten'.

Die aktuelle Schnittfassung von 'Der Exorzist' enthĂ€lt zusĂ€tzliche elf Filmminuten, die in der ursprĂŒnglichen Kinofassung nicht zu sehen sind. Ausserdem kreierte Sound-Designer Steve Boeddeker zusammen mit Jennifer Law-Stump, Expertin fĂŒr digitale Effekte, eine komplett ĂŒberarbeitete Sound-AtmosphĂ€re alle sechs digitalen Surround-KanĂ€len.

 

REGIE:
William Friedkin
PRODUKTION:
William Peter Blatty
CAST:
Ellen Burstyn
Max von Sydow
Lee J. Cobb
Kitty Winn
Jack MacGowran
Jason Miller
Linda Blair
DREHBUCH:
William Peter Blatty
KAMERA:
Owen Roizman
SCHNITT:
Evan Lottman
Norman Gay
MUSIK:
Jack Nitzsche
AUSSTATTUNG:
Jerry Wunderlich

       
  Der Freund
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. Januar 2008]
       
 

Ein Film von Micha Lewinsky • Im wirklichen Leben wĂ€ren Emil (Philippe Graber) und Larissa (Emilie Welti) nie ein Paar – sie, die von allen umschwĂ€rmte SĂ€ngerin; er, ein schĂŒchterner Aussenseiter. Ironischerweise erhĂ€lt Emil erst eine Chance, als Larissa ums Leben kommt: Er gibt sich als ihr Freund aus. Endlich bekommt er die Anerkennung, die er immer suchte. Und erst noch eine Art Ersatz-Familie. Eigentlich wĂ€re nun alles gut. Wenn Emil sich nicht verlieben wĂŒrde – und zwar ausgerechnet in Larissas Schwester (Johanna Bantzer), die natĂŒrlich auf keinen Fall die Wahrheit erfahren darf ...

 

REGIE:
Micha Lewinsky
PRODUKTION:
Bernard Lang
CAST:
Philippe Graber
Johanna Bantzer
Andrea BĂŒrgin
Michel VoĂŻta
DREHBUCH:
Micha Lewinsky
KAMERA:
Pierre Mennel
SCHNITT:
Marina Wernli
MUSIK:
Marcel Vaid

       
  Der Fuchs und das MĂ€dchen
  [nicht mehr im Kino - Release: 27. Dezember 2007]
       
 

Der Fuchs und das MĂ€dchen • Eines Morgens im SpĂ€tsommer trifft ein MĂ€dchen auf einen jagenden Fuchs.

Fasziniert folgt sie dem scheuen Tier: Nichts möchte sie lieber, als mit ihm durch die Welt zu streifen. TatsÀchlich: Behutsam und trickreich gewinnt sie sein Vertrauen. Damit beginnt eine ebenso fabelhafte wie erstaunliche Freundschaft. An der Seite des Fuchses entdeckt das Kind eine wilde und geheimnisvolle Natur, und erlebt ein Abenteuer, welches ihr Leben und ihr VerstÀndnis der Tiere verÀndern wird...

Nach dem weltweiten Erfolg seiner poetischen Dokumentation "Die Reise der Pinguine" wechselt Regisseur Luc Jacquet ins Spielfilm-Genre. "Der Fuchs und das MĂ€dchen" ist ein einzigartiges Kino-Abenteuer, anrĂŒhrend, mĂ€rchenhaft und packend erzĂ€hlt in ĂŒberwĂ€ltigenden Landschafts- und Tieraufnahmen. Ein Geschenk von einem Film.

 

REGIE:
Luc Jacquet
PRODUKTION:
Yves Darondeau
Christophe Lioud
Emmanuel Priou
CAST:
Bertille Noël-Bruneau
DREHBUCH:
Luc Jacquet
KAMERA:
GĂ©rard Simon
TON:
Jean-Baptiste Benoit

       
  Der FĂŒrsorger
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. Dezember 2009]
       
 

Ein Film von Lutz Konermann • Der FĂŒrsorger Hans-Peter Stalder kennt den Geheimcode zum GlĂŒck: Eine Geldvermehrungs-strategie, die handverlesenen Anlegern schier unglaubliche Gewinne verspricht - und ein sorgenfreies Leben in Saus und Braus. Seine Geschichte hat nur einen Haken. Sie ist erstunken und erlogen und profitieren tut nur einer: Stalder.

Dreizehn Jahre lang hĂ€lt der notorische Hochstapler und SchĂŒrzenjĂ€ger seine naiven Opfer und die Behörden zum Narren, erschwindelt sich Millionen und erobert Frauenherzen im Sturm. Erst als eine Lappalie ihn zu Fall bringt, ist die Zeit fĂŒr eine umfangreiche Lebensbeichte gekommen.

Doch je intimer die preisgegebenen Details, um so schillernder die Figur. Hinter der Maske des ehrbaren BĂŒrgers Hans-Peter Stalder treten mehr und mehr Personen zutage: der skrupellose BetrĂŒger, der liebeshungrige Weiberheld, der reuige Familienvater... Nichts ist, wie es scheint. Aber alles ist wahr. Fast alles.

 

REGIE:
Lutz Konermann
PRODUKTION:
Rolf Schmid
CAST:
Roeland Wiesnekker
Katharina Wackernagel
Johanna Bantzer
Claude De Demo
Andrea Guyer
DREHBUCH:
Felix Benesch
Lutz Konermann
KAMERA:
Sten Mende
SCHNITT:
Thierry Faber
TON:
Laurent Barbey
Vincent Kappeler
MUSIK:
Anselme Pau
AUSSTATTUNG:
Heidi LĂŒdi
KOSTÜME:
Isabelle Dickes

       
  Der grosse Kater
  [nicht mehr im Kino - Release: 21. Januar 2010]
       
 

Machen Sie sich bereit fĂŒr den Auftritt des Jahres! • Bern im Jubel. Der Schweizer BundesprĂ€sident, genannt Kater, empfĂ€ngt das spanische Königspaar zur offiziellen Staatsvisite. Der mediale Grossanlass soll ihn bei der Bevölkerung wieder beliebt machen. Doch es kommt alles anders. Eine perfide Intrige legt den Staatsempfang lahm. Dahinter steckt Pfiff, Katers langjĂ€hriger Freund und politischer WeggefĂ€hrte. Vor Jahren wurde Ihre Freundschaft getrĂŒbt, nachdem Kater Marie heiratete, die bereits mit Pfiff verlobt war. Nun sieht er die Gelegenheit, seine eigenen PlĂ€ne zu verwirklichen und provoziert einen politischen Eklat, bei dem sowohl Katers Karriere als auch dessen Ehe auf dem Spiel steht.

In Fredi M. Murers VITUS verlieh Bruno Ganz als liebevoller Grossvater dem Wunderkind FlĂŒgel. Mit eindrucksvoller PrĂ€senz und Glaubhaftigkeit glĂ€nzt er nun im «grossen Kater» in der Rolle eines Schweizer BundesprĂ€sidenten, der sich mit aller Kraft und List gegen die intriganten PlĂ€ne seiner Feinde wehrt. Die schweizerisch-deutsche Koproduktion wartet mit einem renommierten internationalen Cast auf. Neben Bruno Ganz spielen Marie BĂ€umer, Ulrich Tukur, Christiane Paul, Edgar Selge, Marek Kondrat, Justus von DohnĂĄnyi, Martin Rapold, Stefan Gubser, Walo LĂŒond u.a.

DER GROSSE KATER basiert auf der gleichnamigen Romanvorlage von Thomas HĂŒrlimanns Bestseller. Brisant ist der autobiographische Hintergrund. Sein Vater war selbst Bundesrat und empfing in seinem PrĂ€sidialjahr das spanische Königspaar zu einem Staatsbesuch.

 

REGIE:
Wolfgang Panzer
PRODUKTION:
Wolfgang Behr
Dietmar GĂŒntsche
Benito Mueller
Wolfgang MĂŒller
Claudia Wick
CAST:
Bruno Ganz
Ulrich Tukur
Christiane Paul
Marie BĂ€umer
Edgar Selge
Justus von DohnĂĄnyi
DREHBUCH:
Urs Buehler
Dietmar GĂŒntsche
Claus Peter Hant
KAMERA:
Edwin Horak
TON:
Wolfgang Herold
MUSIK:
Patrick Kirst
KOSTÜME:
Gudrun Leyendecker

       
  Der grosse Sommer
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. Januar 2016]
       
 

Ein Film von Stefan JĂ€ger • Schwingerkönig Anton Sommer (Mathias GnĂ€dinger) lebt zurĂŒckgezogen auf dem Lande. Einst beliebt bei Jung und Alt, bastelt er heute an seinen Flaschenschiffen und will vor allem eins: in Ruhe gelassen werden. Doch das ist gar nicht so einfach, denn ĂŒber ihm lebt der 10jĂ€hrige Hiro (LoĂŻc Sho GĂŒntensperger) mit seiner Grossmutter, der auch das Haus gehört.

Als Hiros Grossmutter unerwartet stirbt, bittet der Junge den alten Sommer, ihn nach Japan zu begleiten. Dort im SĂŒden auf einer paradiesischen Insel ist nĂ€mlich eine Sumoschule, auf die Hiro unbedingt möchte. Doch Sommer denkt nicht daran, da er mit seiner Vergangenheit als Schwinger abgeschlossen hat und ein dunkles Geheimnis verbirgt, von dem niemand weiss.

Nur hat er die Rechnung ohne den kleinen Jungen gemacht, der genauso sturköpfig sein kann wie Sommer. Als Hiro ihn sogar erpresst und Sommer die KĂŒndigung seiner Wohnung zukommen lĂ€sst, sieht der alte Mann sich gezwungen, den Wunsch des Jungen zu erfĂŒllen und zum ersten Mal in seinem Leben die Schweiz zu verlassen 


 

REGIE:
Stefan JĂ€ger
PRODUKTION:
Katrin Renz
Stefan JĂ€ger
CAST:
Matthias GnÀdinger
LoĂŻc Sho GĂŒntensperger
Monica Gubser
Sonja Riesen
Reto Stalder
Hanspeter MĂŒller-Drossaart
Gilles Schyvens
Mitsuko Baisho
Tomio Suga
DREHBUCH:
Marco Salituro
Theo Plakoudakis
KAMERA:
Knut Schmitz
SCHNITT:
Robin Wenger
MUSIK:
Angelo Berardi

       
  Der Junge Siyar - Before Snowfall
  [nicht mehr im Kino - Release: 06. November 2014]
       
 

FĂžr snĂžen faller • Siyar lebt in einem kleinen kurdischen Dorf im Nordirak. Er ist zwar noch ein Teenager, aber seit dem Tod seines Vaters muss er als Familienoberhaupt die Entscheidungen treffen. Als seine Ă€ltere Schwester kurz vor ihrer arrangierten Hochzeit verschwindet, wird Siyar auf eine abenteuerliche Reise durch Europa geschickt, um mit einem Ehrenmord sein Ansehen zu retten. In Istanbul lernt er das StrassenmĂ€dchen Evin kennen. Als er sie auf seine illegale Reise mitnimmt, verschieben sich mehr und mehr seine Wertvorstellungen...

Der erste lange Spielfilm des in Norwegen lebenden, kurdischen Regisseurs Hisham Zaman entfĂŒhrt den Zuschauer ohne erhobenen Zeigefinger in eine Welt, die so nah ist und doch manchmal so fern erscheint. Eine echte Kinoreise: emotional, toll bebildert und ĂŒberragend gespielt - neben mehreren Preisen fĂŒr den Film wurden auch die beiden jungen Hauptdarsteller fĂŒr ihre Leistungen bereits international auf Festivals ausgezeichnet.

 

REGIE:
Hisham Zaman
PRODUKTION:
Finn Gjerdrum
Stein B. Kvae
CAST:
Abdullah Taher
Suzan Ilir
Bahar Ozen
DREHBUCH:
Kjell Ola Dahl
Hisham Zaman
KAMERA:
Marius Matzow Gulbrandsen
SCHNITT:
Sverrir KristjĂĄnsson
TON:
Christian Conrad
MUSIK:
David Reyes
AUSSTATTUNG:
Olivier Meidinger
Åsmund Stemme
KOSTÜME:
Birgit Kilian
Ozge Ozturk

       
  Der kleine Rabe Socke - Das grosse Rennen
  [nicht mehr im Kino - Release: 30. Juli 2015]
       
 

Der kleine Rabe ist zurĂŒck • Als dem frechen kleinen Raben Socke durch ein Missgeschick die gesamte Ernte der Waldtiere in den Fluss purzelt, muss ganz dringend Nachschub her, bevor Frau Dachs etwas merkt! Das Geld fĂŒr neue WintervorrĂ€te will Socke beim grossen Rennen durch den Wald gewinnen. Doch die Konkurrenz ist gross: Der rasende Rinaldo, ein Papagei aus SĂŒdamerika, macht Socke und seinen Freunden Eddi-BĂ€r und BibermĂ€dchen Fritzi das Leben ganz schön schwer. Achtung, fertig, los: Ein neues aufregendes Abenteuer beginnt!

 

REGIE:
Ute von MĂŒnchow-Pohl
PRODUKTION:
Dirk Beinhold
DREHBUCH:
Nele Moost
Katja GrĂŒbel
TON:
Max Bauer
Normann BĂŒttner
Andrew Mottl
Michael Thumm
MUSIK:
Alex Komlew

       
  Der kleine Vampir
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. Dezember 2017]
       
 

Der Kleine Vampir • Alterslos sein – was fĂŒr Unsereins verlockend klingt, ist fĂŒr RĂŒdiger von Schlotterstein kein Grund zur Freude. Als Vampir wird er einfach nicht Ă€lter und feiert seinen 13. Geburtstag nun schon zum 300. Mal! Auch wenn er selbst nicht in Stimmung ist, planen seine Eltern in der heimischen Gruft in Transsilvanien ein Fest mit der gesamten Verwandtschaft. Kurz bevor die Geburtstagsfeier steigen kann, rebelliert RĂŒdigers Ă€lterer Bruder Lumpi mal wieder gegen die strengen elterlichen Regeln und begeht eine Dummheit, die VampirjĂ€ger Geiermeier und dessen Assistenten Manni auf die Spur der Familie fĂŒhrt. Als die beiden Schurken die gesamte Gruft abriegeln, können sich nur RĂŒdiger, seine kleine Schwester Anna und die Eltern in Sicherheit bringen und zu Verwandten in den Schwarzwald fliehen. Hier verbringt gerade der 13-jĂ€hrige Anton Bohnsack die Ferien mit seinen Eltern. Als Fan von Gruselgeschichten freut er sich riesig, endlich mal einen waschechten Vampir kennenzulernen! Nach anfĂ€nglichen Schwierigkeiten schliessen die beiden ungleichen Jungen Freundschaft und versuchen gemeinsam, Geiermeier und Manni endgĂŒltig das Handwerk zu legen und den Vampirclan aus der Gruft zu befreien 


 

REGIE:
Richard Claus
Karsten Kiilerich
PRODUKTION:
Chris Brouwer
Richard Claus
DREHBUCH:
Richard Claus
Larry Wilson
KAMERA:
Niels GrĂžnlykke
SCHNITT:
Job ter Burg
TON:
Hubert Bartholomae
Philipp Sellier
MUSIK:
Vidjay Beerepoot
AUSSTATTUNG:
Edwin Rhemrev

       
  Der Krieger + die Kaiserin
  [nicht mehr im Kino - Release: 21. Dezember 2000]
       
 

Der neue Film von Tom Tykwer • Irgendwo da draussen wartet die Liebe...

Bei einem Unfall wird Sissi (FRANKA POTENTE),die als Krankenschwester in einer psychiatrischen Anstalt arbeitet, von einem mysteriösen Mann gerettet, der danach spurlos verschwindet. Sissi macht sich auf die Suche und findet ihn schliesslich: Bodo (BENNO FĂŒRMANN). Doch um ihn und seine Liebe zu gewinnen, muss sie mehr wagen, als sie sich je hĂ€tte trĂ€umen lassen.

DER KRIEGER UND DIE KAISERIN ist der neue Film von Tom Tykwer ('Lola rennt') mit Franka Potente und Benno FĂŒrmann in den Hauptrollen sowie Joachim Krol in einer wunderbaren Nebenrolle. Wie alle Filme von Tom Tykwer ist auch DER KRIEGER UND DIE KAISERIN ein raffiniertes Spiel mit den Elementen des Genrekinos, in dem Liebesgeschichte und Thriller miteinander verschmelzen. So virtuos wie noch nie zuvor gelingt Tykwer die schwierige Balance zwischen formaler IntensitĂ€t und menschlicher WĂ€rme, zwischen hypnotischen Bildern und anrĂŒhrenden GefĂŒhlen. Und er wartet mit einer Liebesszene auf, die man im Kino so noch nicht gesehen hat

 

REGIE:
Tom Tykwer
PRODUKTION:
Stefan Arndt
Maria Köpf
CAST:
Franka Potente
Benno FĂŒrmann
Joachim KrĂłl
Lars Rudolph
Melchior Beslon
Ludger Pistor
Natja Brunckhorst
DREHBUCH:
Tom Tykwer
KAMERA:
Frank Griebe
SCHNITT:
Mathilde Bonnefoy
MUSIK:
Tom Tykwer
Johnny Klimek
Reinhold Heil
AUSSTATTUNG:
Uli Hanisch

       
  Der Nanny
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. März 2015]
       
 

Ein Film von Michael Schweighöfer • Clemens (Matthias Schweighöfer) hat kaum Zeit fĂŒr seine Kinder. Er plant gerade eines der grössten Bauprojekte der Stadt, und die VertrĂ€ge sind so gut wie unterschrieben. Lediglich ein paar letzte Mieter mĂŒssen noch ihre Wohnungen rĂ€umen. Doch als auch Rolf (Milan Peschel) seine Wohnung verliert, schwört er Rache und heuert undercover als mĂ€nnliche Nanny in Clemens Haushalt an. Sein Plan heisst: Sabotage. Da hat er die Rechnung allerdings ohne Clemens‘ Kinder Winnie und Theo gemacht. Die beiden haben sich zum Ziel gesetzt, neue Nannies innerhalb kĂŒrzester Zeit aus dem Haus zu vertreiben. DafĂŒr ist ihnen jedes Mittel Recht, und sie zeigen bei der Wahl ihrer Waffen kein Erbarmen. So muss Rolf schmerzlich feststellen, dass Nannysein kein einfacher Job ist, und dass nun auch er zu hĂ€rteren Mitteln greifen muss. Doch wĂ€hrend er versucht, seine Wohnung und Heimat zu retten, entsteht aus seiner Sabotage mehr und mehr eine neue Familie.

 

REGIE:
Michael Schweighöfer
PRODUKTION:
Marco Beckmann
Dan Maag
Matthias Schweighöfer
CAST:
Matthias Schweighöfer
Joko Winterscheidt
Milan Peschel
Paula Hartmann
Arved Friese
DREHBUCH:
Lucy Astner
Murmel Clausen
Matthias Schweighöfer
KAMERA:
Bernhard Jasper
TON:
Michael Stancyk
Frank Wiedmann
KOSTÜME:
Metin Misdik

       
  Der Staat gegen Fritz Bauer
  [nicht mehr im Kino - Release: 01. Oktober 2015]
       
 

Ein Film von Lars Kraume • Deutschland 1957. WĂ€hrend die junge Bundesrepublik die NS-Zeit hinter sich lassen will, kĂ€mpft ein Mann unermĂŒdlich dafĂŒr, die TĂ€ter im eigenen Land vor Gericht zu stellen: Zwölf Jahre nach Kriegsende erhĂ€lt der kompromisslose Generalstaatsanwalt Fritz Bauer (Burghart Klaussner) den entscheidenden Hinweis darauf, wo sich der frĂŒhere SS-ObersturmbannfĂŒhrer Adolf Eichmann versteckt halten soll. Gemeinsam mit dem jungen Staatsanwalt Karl Angermann (Ronald Zehrfeld) beginnt Bauer, die HintergrĂŒnde zu recherchieren. Doch es formiert sich Widerstand bis in die höchsten Kreise: In seiner eigenen Behörde verschwinden immer wieder Akten und auch Oberstaatsanwalt Ulrich Kreidler (Sebastian Blomberg) und BKA-Mitarbeiter Paul Gebhardt (Jörg SchĂŒttauf) behindern den unliebsamen Bauer in seinen Ermittlungen. Ein scheinbar aussichtsloser Kampf gegen unsichtbare Gegner beginnt, doch Bauer und Angermann geben nicht auf, wohl wissend, dass ihnen die Jagd auf Eichmann sowohl beruflich als auch privat alles abverlangen wird.

 

REGIE:
Lars Kraume
PRODUKTION:
Thomas Kufus
CAST:
Burghart Klaussner
Ronald Zehrfeld
DREHBUCH:
Lars Kraume
Olivier Guez
KAMERA:
Jens Harant
SCHNITT:
Barbara Gies
TON:
Björn Wiese
MUSIK:
Christoph M. Kaiser
Julian Maas
AUSSTATTUNG:
Cora Pratz
KOSTÜME:
Esther Walz

       
  Der Verdingbub
  [nicht mehr im Kino - Release: 03. November 2011]
       
 

Ein Film von Markus Imboden • Der grösste Traum von Waisenkind Max ist es, Teil einer „richtigen Familie“ zu sein. Und tatsĂ€chlich scheint sich dieser zu erfĂŒllen: Max wird an eine Bauernfamilie verdingt. Statt Liebe und Anerkennung erfĂ€hrt er von seinen Pflegeeltern und deren Sohn jedoch nur DemĂŒtigung und Eifersucht. Das Handorgelspiel ist das einzige, was ihm niemand nehmen kann. Als eine neue Lehrerin aus der Stadt sein musikalisches Talent erkennt, darf Max am lokalen Schwingfest vor der gesamten Gemeinde spielen. Das GlĂŒck ist allerdings nur von kurzer Dauer: Eifersucht und Missgunst sind stĂ€rker. Doch Dank eines unerwarteten VerbĂŒndeten schafft Max die Flucht und macht sich auf nach Argentinien, dem Land seiner TrĂ€ume. GerĂŒstet mit seiner Handorgel und der Gewissheit: da draussen, in der Welt, kann es nur besser werden.

 

REGIE:
Markus Imboden
PRODUKTION:
Peter Reichenbach
CAST:
Katja Riemann
Stefan Kurt
Max Simonischek
Lisa Brand
Miriam Stein
Andreas Matti
DREHBUCH:
Plinio Bachmann
KAMERA:
Peter von Haller
SCHNITT:
Ursula Höf
KOSTÜME:
Claudia FlĂŒtsch

       
  Der weisse Planet
  [nicht mehr im Kino - Release: 21. Dezember 2006]
       
 

Ein Film von Thierry Piantanida und Thierry Ragobert • Von den Machern von MIKROKOSMOS und DAS GEHEIMNIS DER ZUGVÖGEL

Patronat: Greenpeace, WWF, OceanCare und Schweizer Wal-Gesellschaft / Medienpartner: PolarNews

Wenn wir die Weltkugel aus dem All so betrachten, dass der Nordpol im Mittelpunkt steht, erscheint sie als weisser Planet: endlose Eis- und SchneewĂŒsten, bizarre Gletscher, schroffe Felsen – eingebettet in tiefblaue Meere. Die Arktis gehört zu den faszinierendsten Landschaften der Erde. Und so unwirtlich die Welt nördlich des Polarkreises auf den ersten Blick auch scheint – in diesem rauen Teil unseres Planeten entfalten sich erstaunliche Lebensformen...

DER WEISSE PLANET hĂ€lt in atemberaubenden Bildern die ganze Schönheit der Arktis fest. Ganze drei Jahre dauerten die Dreharbeiten: FĂŒnf Kamerateams trugen im hohen Norden Kanadas, in den EiswĂŒsten Grönlands, in der Tundra Sibiriens, auf und unter dem Packeis ĂŒber 1000 Stunden Filmmaterial zusammen. Entstanden ist eine Hommage an ein komplett eigenstĂ€ndiges Universum, das sich den extremen Bedingungen hervorragend angepasst hat.

Zu den beeindruckendsten Szenen gehören jene, die in den Tiefen der Meere gefilmt wurden. Dank innovativer Aufnahmetechniken kann das Kinopublikum in eine unbekannte, normalerweise verborgene Welt vordringen: gelatineartige Kreaturen aller Farben und Formen geben sich TĂ€nzen hin, einem phantastischen Rhythmus folgend – aber auch Wale, Delphine, Walrösser, Robben, Krabben und Tintenfische bevölkern das polare Meer. Auf dem Packeis begegnen sich EisbĂ€ren, Wölfe und FĂŒchse und in den kargen Landschaften des Festlands suchen sich Rentiere ihre Nahrung und Moschusochsen tragen RevierkĂ€mpfe aus...

Doch die Arktis ist heute ein Ă€usserst bedrohter Lebensraum. Wird sie verschwinden, bevor der Mensch sie in ihrer Vielfalt ĂŒberhaupt erst begreifen kann?

Entdecken Sie das geheimnisvolle Königreich aus Eis!

 

REGIE:
Thierry Piantanida
Thierry Ragobert
PRODUKTION:
Jean Labadie
Jean Lemire
Stéphane MilliÚre
CAST:
Jean-Louis Étienne
DREHBUCH:
Stéphane Milliere
Thierry Piantanida
KAMERA:
JĂ©rĂŽme Bouvier
François de Riberolles
Martin Leclerc
Thierry Machado
David Reichert
SCHNITT:
Catherine Mabilat
Thierry Ragobert
Nadine Verdier
TON:
Serge Boivin
Sylvain Cajelais
Richard Lavoie
Jeffrey Mitchell
Daniel Toussaint
Jean-Paul Vialard
MUSIK:
Bruno Coulais

       
  Derrick - Die Pflicht ruft!
 
       
 

Derrick - Der Film • So schnell kann Harry Klein den BMW gar nicht holen, wie Inspektor Stephan Derrick die MĂŒnchner Nobelbezirke vom Verbrechen befreit. Eine Verbrechensrate von weniger als 0,0 Prozent? Dank Derrick kein Problem! Nur einem Verbrechen an der Menschheit kann er nicht Einhalt gebieten: Die nationale Vorausscheidung fĂŒr den European Song Contest soll auch in diesem Jahr wieder stattfinden. Und ein zielstrebiger Killer setzt alles daran, diesen Wettbewerb zu gewinnen, indem er seine gesamte schillernde Konkurrenz ausschaltet. Dies ruft Stephan Derrick und seinen getreuen Assistenten Harry Klein auf den Plan, um dem heimtĂŒckischen Morden ein Ende zu bereiten. WĂ€hrend Harry sich hoffnungslos verliebt, kann Derrick bei den Ermittlungen in der trĂŒgerischen Glitzerwelt der Popmusik auf seine ganze Erfahrung bauen, um den Mörder zu ĂŒberfĂŒhren. Die Zeit drĂ€ngt, denn am Ende sieht es fast so aus, als mĂŒsse der entscheidende Abend mangels Kandidaten abgesagt werden.

Derrick und Harry geraten in alle möglichen und unmöglichen Situationen. In exklusive Villen, dĂŒstere Lagerhausgegenden, auf Friedhöfe, in MĂŒnchens schummrige Halbwelt und natĂŒrlich auch in die Glimmer-Welt des Showbusiness. Sie begegnen schrĂ€gen Typen wie Transvestiten, Pudeln, Psychiatern, Journalisten, Stars und Sternchen, Putzfrauen, Nonnen, und vielen mehr.

 

REGIE:
Michael Schaack
PRODUKTION:
Ralph Christians
Horst MĂŒller
Matthias Walter
CAST:
Horst Tappert
Fritz Wepper
Anke Kortemeier
Nathalie Licard
Ralph Morgenstern
Wolfgang Stumph
Gustav-Peter Wöhler
DREHBUCH:
Ralph Christians
Marteinn Thorisson
Jurgen Wolff
SCHNITT:
Sascha Wolff
TON:
Andreas Musolff
MUSIK:
Jens Langbein
Robert Schulte-Hemming

       
  Des Ă©paules solides
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. September 2004]
       
 

Ein Film von Ursula Meier • Ein Körper ist keine Maschine. Er hat seine SchwĂ€chen, seine Grenzen, seine Geheimnisse. Sabine ist eine talentierte Athletin auf dem Sprung zur Profikarriere. Sie hat nur ein Ziel: Die Leistung, koste es, was es wolle, zu steigern. Doch ihr Körper – zum Äussersten getrieben – rebelliert. DES EPAULES SOLIDES wurde mehrfach ausgezeichnet und war 2004 in der Kategorie 'Bester Spielfilm' fĂŒr den Schweizer Filmpreis nominiert.

Sabine möchte Spitzensportlerin werden. Der Teenager geht in einem Sportinternat zur Schule, wo Gelewski sie unter seine Fittiche nimmt. Unaufhörlich kritisiert sie dessen Entscheide und Trainingsmethoden und hat nur eines im Kopf: eine Leistungssteigerung um jeden Preis. Sie versucht, ihre eigenen Grenzen zu ĂŒberwinden und geht so weit, sich mit der MĂ€nnlichkeit zu konfrontieren. Sabines Streben nach totaler Beherrschung ihres Körpers, den sie als eine Maschine betrachtet, die höchste LeistungsfĂ€higkeit und grösste Widerstandskraft gewĂ€hrleisten muss, fĂŒhrt zu einer Verweigerung ihrer selbst und ihres gesamten Umfelds. Ein Körper ist keine Maschine, er hat seine Geheimnisse, seine Grenzen, seine SchwĂ€chen und kann jederzeit versagen. „Des Ă©paules solides“ erzĂ€hlt die Geschichte eines Falls.

 

REGIE:
Ursula Meier
PRODUKTION:
Denis Delcampe
Jean-Pierre Guérin
Pierre-André Thiébaud
CAST:
Louise Szpindel
Dora Jemaa
Nina Meurisse
Guillaume Gouix
Jean-François Stévenin
Anne Coesens
Max RĂŒdlinger
DREHBUCH:
Ursula Meier
Frédéric Videau
KAMERA:
Nicolas Guicheteau
SCHNITT:
Susana Rossberg
TON:
Frédéric Meert
AUSSTATTUNG:
Monika Bregger
KOSTÜME:
Sylvie Gabrielle Marton

       
  Des vents contraires
  [nicht mehr im Kino - Release: 21. Juni 2012]
       
 

Ein Film von Jalil Lespert • In diesem brillant inszenierten und gespielten Highlight des französischen Kinos sind Sarah (Audrey Tautou) und Paul (BenoĂźt Magimel) das, was man ein schönes Paar nennt. Bis die Ärztin nach einem Streit spurlos verschwindet und der Schriftsteller mit zwei kleinen Kindern alleine dasteht. Er wird sogar verdĂ€chtigt, seiner Frau etwas angetan zu haben.

Paul erhofft sich Hilfe von seinem Bruder (Antoine DulĂ©ry) und zieht mit den Kindern von Paris nach Saint Malo. Im rauen Klima der KĂŒstenstadt wird er mit seiner Vergangenheit konfrontiert, verstrickt sich in fatale Begegnungen, schliesst aber auch Freundschaften. Kann Paul seinen Seelenfrieden wiederfinden? Wird das RĂ€tsel um Sarah gelöst? Antworten in dieser berĂŒhrenden Verfilmung von Oliver Adams Erfolgsroman «Gegenwinde».

 

REGIE:
Jalil Lespert
PRODUKTION:
Wassim BĂ©ji
CAST:
Audrey Tautou
BenoĂźt Magimel
Isabelle Carré
Ramzy Bedia
Marie-Ange Casta
Antoine Duléry
KAMERA:
Josée Deshaies
TON:
SĂ©verin Engler

       
  Despicable Me
  [nicht mehr im Kino - Release: 30. September 2010]
       
 

Ich, einfach unverbesserlich! • Nichts – so glaubt er zumindest – liegt dem verschrobenen Gru mehr am Herzen, als Unfrieden zu stiften und der Menschheit den Tag zu vermiesen. Ganz unscheinbar lebt er inmitten einer wunderschönen Vorstadtidylle – zwischen hĂŒbschen Anwesen, gepflegten GĂ€rten und fröhlichen Strassen hat er es sich gemĂŒtlich gemacht. Das dĂŒstere Haus, in dem er mit seiner permanent nörgelnden Mutter wohnt, und der verdorrte Rasen davor sind leicht auszumachen, doch sein geheimstes Geheimnis kennen seine Nachbarn nicht: sein wahres Reich verbirgt sich nĂ€mlich tief unter dem Haus, in einer weit verzweigten unterirdischen Geheimfestung.

Umgeben von einer ganzen Armee von „Minions“, umtriebigen kartoffelförmigen Zwergenwesen, schmiedet der Hausherr dort - zusammen mit einem gruselig-grausamen Wissenschaftler namens Dr. Nefario - seine genialen weltweiten Schurkenstreiche, deren Krönung das grösste Verbrechen der Menschheitsgeschichte werden soll: die EntfĂŒhrung des Mondes... Jawohl, des Mondes!

Der Clou bei diesem Mondnapping ist, dass der Erdtrabant mit einem Schrumpfstrahler auf Apfelsinengrösse verkleinert werden soll und so locker in Grus Astronauten-Manteltasche Platz finden wĂŒrde. Leider ist der Schrumpfstrahler nicht seine Erfindung. Aber Gru weiss sich zu helfen: Zusammen mit einer „Minions“-Eliteeinheit klaut er die Wunderwaffe kurzerhand seinen rechtmĂ€ssigen EigentĂŒmern.

Womit Gru allerdings nicht gerechnet hat ist, dass ein junger Meisterdieb-LĂŒmmel namens Vector ihm den Schrumpfstrahler schon auf dem Heimflug bei einem spektakulĂ€ren Luftgefecht wieder abluchst. Und damit nicht genug: Vector verschanzt sich damit gutgelaunt in seiner ultra-gesicherten Villa, in dem es fĂŒr Gru absolut kein Eindringen gibt. Bis eines Tages drei WaisenmĂ€dchen vor Vectors TĂŒr stehen und ihm seine Lieblingskekse zum Verkauf anbieten. Gru traut seinen Augen nicht: Wie von magischer Hand öffnet sich plötzlich das Tor und die drei MĂ€dchen marschieren unbehelligt in Vectors futuristisches Zuhause. Und noch im selben Augenblick hat Gru einen weiteren seiner genialen EinfĂ€lle

Gru – eine schillernde Mischung aus dem Grinch und Dr. Evil – setzt der Menschheit ĂŒbel zu und geniesst sĂ€mtliche Bösartigkeiten mit jeder Faser seines Leibes. HochgerĂŒstet mit einem technisch raffinierten Arsenal aus Wunderstrahlern und kampfbereiten Allzweckfahrzeugen ist er auf dem Vormarsch und auch von der Polizei nicht zu stoppen
 Wenn da nicht Margo, Edith und Agnes an seine TĂŒr geklopft hĂ€tten.
Die drei kleinen WaisenmĂ€dchen haben sich – nach anfĂ€nglich grossen Vorbehalten - in den Kopf gesetzt, dass Gru der ideale Papa fĂŒr sie abgeben wĂŒrde. Ausgerechnet mit unverbesserlicher AnhĂ€nglichkeit und störrischer Zuneigung bringen die MĂ€dchen Gru und seine Welt gehörig durcheinander.
Findet der Superbösewicht in ihnen vielleicht schliesslich seine Bezwinger? Ist es nun mit seinem Verbrecherleben vorbei 
 oder stiehlt er doch noch den Mond?

 

REGIE:
Pierre Coffin
Chris Renaud
PRODUKTION:
John Cohen
Janet Healy
Christopher Meledandri
CAST:
Jan Delay
Peter Groeger
Nana Spier
Friedel Morgenstern
Axel Lutter
Hans-JĂŒrgen Dittberner
Bernhard Völger
Derya Flechtner
Sarah Kunze
Kerstin Sanders-Dornseif
DREHBUCH:
Ken Daurio
Sergio Pablos
Cinco Paul
SCHNITT:
Gregory Perler
Pam Ziegenhagen
TON:
Dennis Leonard
MUSIK:
Heitor Pereira
Pharrell Williams
AUSSTATTUNG:
Yarrow Cheney

       
  Devil's Advocate
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. Januar 1998]
       
 

The newest attorney at the world's most powerful law firm has never lost a case. But he's about to lose his soul. • Der junge Rechtsanwalt Kevin Lomax (Keanu Reeves) kann auf eine geradezu beneidenswerte Bilanz zurĂŒckblicken: Noch nie hat er einen Fall verloren. Waren die Verbrechen auch noch so fĂŒrchterlich und seine Klienten eindeutig schuldig - es gelang ihm immer, die Jury mit seinen Argumenten zu ĂŒberzeugen und einen Freispruch zu erwirken.

Auch sein Privatleben lĂ€sst keine WĂŒnsche offen: Er ist mit der hĂŒbschen, lebenslustigen Mary Ann (Charlize Theron) glĂŒcklich verheiratet. Kurz: Kevin Lomax lebt im Himmel auf Erden.

Eines Tages unterbreitet ihm eine der grössten und erfolgreichsten Anwaltskanzleien Amerika's ein Angebot, das er nicht ausschlagen kann: Ein Top-Job mit Spitzengehalt, eine elegante Wohnung an bester Adresse und Zugang zur illustren Gesellschaft der Schönen und Reichen. Sein neuer Chef ist John Milton (Al Pacino), ein charismatischer, geheimnisvoller Mann, der als FirmenbegrĂŒnder im Hintergrund die FĂ€den zieht: lautlos, unauffĂ€llig, aber wirkungsvoll.

Schon bald findet Lomax Geschmack am luxuriösen Leben, geniesst die extravaganten Parties und lÀsst sich von den schönsten Frauen umwerben. Sein Wesen verÀndert sich zunehmend: Er ist fast nie mehr zu Hause, und Gewinnen ist plötzlich nicht mehr nur ein Ziel - es ist zu einer Sucht geworden.

In Mary Ann dagegen wĂ€chst das GefĂŒhl von Unbehagen. Sie ist ĂŒberzeugt, dass Milton ein wahrhaft teuflischer Mann ist, kann ihre Visionen und Ängste aber nicht erklĂ€ren.

Nachdem der GeschĂ€ftsleiter der Kanzlei unter mysteriösen UmstĂ€nden umkommt, eröffnen sich Lomax neue Perspektiven. Unbeirrt geht er weiter seinen Weg und sieht einem Himmel auf Erden entgegen, der fĂŒr ihn nie mehr der selbe sein wird.

'The Devil's Advocate' spielt zwar im real existierenden New York. Aber was im Film passiert, kann man wahrlich nicht als alltĂ€glich bezeichnen. FĂŒr die Umsetzung auf der Leinwand waren die FĂ€higkeiten von Hollywoods besten Trick-Gurus gerade gut genug. Spezialisten wie Richard Greenberg und Stephanie Powell sowie der Oscar-gekrönte Maskenbildner Rick Baker schufen angsteinflössende Szenen, in denen John Milton, seine AnwĂ€lte und deren Frauen ihre Masken fallen lassen und ihr wahres Ich enthĂŒllen. Hinzu kommt das kulminative Special-Effects-Crescendo im Finale des Films. 'Welche Erfahrungen könnten schrecklicher sein, als wenn man seinen eigenen Augen nicht mehr trauen kann,' stellt Produzent Arnon Milchan fest. 'Man erlebt etwas und weiss nicht, ob man Opfer einer Halluzination wird oder es wirklich geschieht. In 'The Devil's Advocate' gibt es etliche Szenen, in denen Kevin und Mary Ann Zeugen von haarstrĂ€ubenden Ereignissen werden, aber wenn sie einen Moment spĂ€ter wieder hinsehen, ist der Spuk verschwunden. Und viel schlimmer als die angsteinflössenden Visionen ist die völlig entnervende Ungewissheit - der Zweifel, der sich nicht ausrĂ€umen lĂ€sst.'

 

REGIE:
Taylor Hackford
PRODUKTION:
Arnold & Anne Kopelson
Arnon Milchan
CAST:
Keanu Reeves
Al Pacino
Charlize Theron
Jeffrey Jones
Craig T. Nelson
DREHBUCH:
Jonathan Lemkin
Tony Gilroy
Andrew Neiderman
KAMERA:
Andrzej Bartkowiak
SCHNITT:
Mark Warner
MUSIK:
James Newton Howard
AUSSTATTUNG:
Bruno Rubeo
KOSTÜME:
Judianna Makovsky

       
  Dharavi, Slum for Sale
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. Juli 2010]
       
 

Der Elefant erwacht... • Bombay, Indiens Tor zum Westen, hat sich neu erfunden und in Mumbai verwandelt. In eine moderne Handelsmetropole, die selbstbewusst Indiens Anspruch auf globale Bedeutung verkörpert. Der Magnet fĂŒr Reich und Arm zieht tĂ€glich tausende von Migranten an, aber nicht alle Hoffnungen erfĂŒllen sich – die HĂ€lfte seiner fast 20 Millionen Einwohner leben in Slums.

Der grösste dieser Slums heisst Dharavi. Mit seinen rund 800'000 Einwohnern gehört er zu den am dichtesten besiedelten Orten der Welt. Einst ausserhalb der Stadtgrenzen gelegen, befindet sich Dharavi heute im Herzen der ringsum wuchernden Metropole, eingeschlossen von zentralen Verkehrsadern und in unmittelbarer Nachbarschaft zu Mumbais neuem Finanzzentrum. Das ehemalige Sumpfland ihat sich in lukrativen Baugrund verwandelt – in eine Spielwiese fĂŒr ambitionierte StĂ€dteplaner.

Einer davon ist der Architekt Mukesh Mehta. Vor zehn Jahren ist er aus den USA in seine Heimat zurĂŒckgekehrt und hat eine Vision mitgebracht: Dharavi soll saniert und radikal umgestaltet werden. Public Private Partnership heisst die Formel, mit der er Milliardengewinne verspricht, falls die Verantwortung fĂŒr das Schicksal Dharavis in die HĂ€nde privater Investoren gelegt wird. Die Regierung ist von Mehtas Projekt ĂŒberzeugt. Doch die Planer haben die Rechnung ohne die Slumbewohner gemacht. Sie leisten Widerstand. Dharavi wird zum Testfall fĂŒr ganz Mumbai – und fĂŒr eine Welt, in der das internationale Kapital auch vor den HĂŒtten der Ärmsten nicht halt macht.

 

REGIE:
Lutz Konermann
PRODUKTION:
Thomas ThĂŒmena
CAST:
Jockin Arputham
Cyrus Guzder
Rais Khan
Waqar Khan
Bhau Korde
Mukesh Mehta
Sheela Patel
Soni Shrivastava
Ranchhod Tank
DREHBUCH:
Robert Appleby
KAMERA:
Lutz Konermann
SCHNITT:
Stefan KĂ€lin
TON:
Tilo Busch

       
  Die Alpen
  [nicht mehr im Kino - Release: 01. April 2009]
       
 

The Alps • WeltberĂŒhmte Berggipfel wie Matterhorn, Eiger, Mönch oder Jungfrau ziehen jedes Jahr Heerscharen von Bergsteigern an, welche ihre Kraft und Ausdauer an den steilen Fels-wĂ€nden messen. In einer atemberaubenden Welt aus Eis, Schnee und Fels folgt der IMAX-Film „Die Alpen“ den Spuren einiger berĂŒhmter Kletterpioniere. Unser Guide auf diesem Abenteuer ist der Schriftsteller und Bergsteiger John Harlin III. Er versucht, ge-meinsam mit seinen Partnern Daniela und Robert Jasper, den Eiger auf der Route seines legendĂ€ren Vaters John Harlin II zu erklimmen, welcher bei seinem Versuch vor beinahe 40 Jahren dort sein Leben liess.

Als eine der schönsten Gebirgsregionen auf unserem Planeten sind die Alpen aber auch eine wichtige Quelle von Leben und Energie fĂŒr Millionen Menschen. Über die Jahrhun-derte haben die Menschen gelernt, mit den immensen Naturgewalten der Berge umzuge-hen. Die einzigartigen Siedlungsformen, das aufwendige Verkehrsnetz mit BrĂŒcken und Tunnels, aber auch die innovativen Methoden der Schnee- und Lawinenforschung werden im neuen IMAX Films ebenfalls eindrĂŒcklich beleuchtet.

 

REGIE:
Stephen Judson
PRODUKTION:
Mark Krenzien
Greg MacGillivray
CAST:
Michael Gambon
Adele Hammond
Adele Harlin
John Harlin III
Siena Harlin
Daniela Jasper
Robert Jasper
Bruno Messerli
Christine Pielmeier
Adele Siena
DREHBUCH:
Stephen Venables
Stephen Judson
KAMERA:
Brad Ohlund
SCHNITT:
Stephen Judson
TON:
Ryan Maguire

       
  Die Alpen - Unsere Berge von oben
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. September 2013]
       
 

Ein Film von Peter Bardehle & Sebastian Lindemann • DIE ALPEN – UNSERE BERGE VON OBEN ist eine faszinierende Reise ĂŒber das „Dach Europas“. Der Blick aus der Vogelsicht eröffnet ganz neue Perspektiven der majestĂ€tischen und vielfĂ€ltigen Welt der Alpen. Unsere Heimat, die wir glauben zu kennen, ist von oben kaum wieder zu erkennen: Serpentinen werden zu abstrakten GemĂ€lden, Bilder von Felsformationen erinnern an Mondlandschaften und Bergdörfer sehen aus wie PuppenhĂ€user.
Die Expedition aus der Luft geht u. a. ĂŒber die Dolomiten, den Mont Blanc, das AllgĂ€u oder den Aletschgletscher, die uns in der vollen Pracht ihres Panoramas prĂ€sentiert werden. Dabei ist DIE ALPEN – UNSERE BERGE VON OBEN auch ein Streifzug durch die Geschichte und die Geographie der Alpen, der zeigt wie einzigartig und schĂŒtzenswert unsere Bergwelt ist und wie der Mensch versucht, sich diesen Naturraum zu eigen zu machen.

Mit der vom US Geheimdienst entwickelten Cineflex-Kamera werden die schönsten Gipfel, TĂ€ler und Landschaften der Alpen durch die atemberaubenden Luftaufnahmen spektakulĂ€r und gestochen scharf in Szene gesetzt. Diese Kamera-Technik lĂ€sst uns die Alpen zum Greifen nah erfahren und zeigt intensive Einblicke, die so selbst Wanderern und Bergsteigern verborgen bleiben. DIE ALPEN – UNSERE BERGE VON OBEN ist ein naturgewaltiges Kinoerlebnis von den Machern von DIE NORDSEE VON OBEN.

 

REGIE:
Peter Bardehle
Sebastian Lindemann
KAMERA:
Klaus Stuhl
SCHNITT:
Roland Possehl
TON:
Thomas Knop
MUSIK:
Rich Dickerson
Luigi Meroni
Clemens Winterhalter

       
  Die DrachenjĂ€ger
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. August 2008]
       
 

Chasseurs de Dragons • Die Welt, wie wir sie kennen, ist nur noch graue Erinnerung. Ziellos treiben die Menschen und Tiere in ihren StĂ€dten und HĂ€usern auf grossen und kleinen Gesteinsbrocken durch Zeit und Raum, begegnen sich zufĂ€llig und schweben wieder davon. In dieser Welt ohne Zukunft regieren die Drachen, und der schrecklichste von ihnen setzt an, alles um sich herum zu vernichten: der Weltenfresser.
Der Mythos besagt, dass er alle 20 Monde erwacht und die Menschheit in Angst und Schrecken versetzt. Lord Arnold hat alle Anzeichen fĂŒr seine Wiederkehr entdeckt: Die rote Wolke, sprechende Tiere und einstĂŒrzende GemĂ€uer. Seine Ritter sind auf der Jagd nach der Kreatur entweder gestorben oder wahnsinnig geworden.
So setzt Lord Arnold seine Hoffnung auf die DrachenjĂ€ger Gwizdo und Lian-Chu, die sich mit der Nichte des Herrschers auf eine ungewisse Reise machen. Ihr Weg fĂŒhrt sie durch verlassene StĂ€dte und dunkle WĂ€lder, zwingt sie zu KĂ€mpfen mit unglaublichen Drachen, bis sie eines Tages das Ende der Welt erreichen - der Weltenfresser ist nah. Und ihn verbindet mit Lian-Chu ein dĂŒsteres Geheimnis ...

 

REGIE:
Guillaume Ivernel
Arthur Qwak
PRODUKTION:
Philippe Delarue
Tilo Seiffert
CAST:
Vincent Lindon
Patrick Timsit
Philippe Nahon
Amanda Lear
Marie Drion
Jeremy Prevost
DREHBUCH:
Frédéric Lenoir
Arthur Qwak
SCHNITT:
Soline Guyonneau
TON:
Jean-Marc Lentretien
Alexandre Fleurant
Bruno Seznec
MUSIK:
Klaus Badelt

       
  Die Einsiedler
 
       
 

Ein Film von Ronny Trocker • Auf einem Berghof im SĂŒdtirol brechen kalte, vom Nebel durchzogene Wintertage an. Ebenso unterkĂŒhlt ist die Beziehung zwischen dem scheuen Mittdreissiger Albert und seiner omniprĂ€senten Mutter Marianne, die die FĂ€den seines Lebens noch immer in der Hand hat. Marianne möchte nicht, dass Albert eines Tages den Hof ĂŒbernimmt, und hat ihm daher eine Arbeit unten im Tal organisiert. Als eines Tages der Vater tödlich verunglĂŒckt, werden Mutter und Sohn gezwungen, sich einander wieder anzunĂ€hern.

[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Ronny Trocker
PRODUKTION:
Susanne Mann
Paul Zischler
CAST:
Ingrid Burkhard
Andreas Lust
Orsi TĂłth
Hannes Perkmann
Peter Mitterrutzner
DREHBUCH:
Ronny Trocker
Rolando Grumt SuĂĄrez
KAMERA:
Klemens Hufnagl
SCHNITT:
Julia Drack
AUSSTATTUNG:
Stefan OppenlÀnder
KOSTÜME:
Nastassja Kinspergher

       
  Die Gentrifizierung bin ich. Beichte eines Finsterlings
  [demnächst im Kino - Release: 22. Februar 2018]
       
 

Ein Film von Thomas Haemmerli • «Die Gentrifizierung bin ich. Beichte eines Finsterlings» macht sich lustig. Über alles und jeden. Über die Linken, die alles bewahren wollen und sich vor Fortschritt fĂŒrchten. Über die Rechten, die jammern, der Fremde nehme ihnen Wohnung, Arbeit und den letzten Eisenbahn-Sitzplatz weg. Der filmische Essay streitet fĂŒr dichte, vertikal gebaute StĂ€dte und erklĂ€rt die 20-Millionen-Metropole SĂŁo Paulo zum Vorbild fĂŒr die Schweiz. Er folgt der Wohnvita des Autors, der frĂŒher besetzte und heute im Trendquartier besitzt, der weltweit Wohnungen sammelt und sich damit selbst zum Gentrifizierungs-Schurken macht

Regisseur Thomas Haemmerli («Sieben Mulden und eine Leiche») entfĂŒhrt in Weltmetropolen wie Tiflis, SĂŁo Paulo und Mexiko-Stadt. Und er untersucht, warum in den Schweizer StĂ€dten Wohnungen so teuer sind, obwohl ĂŒberall BaukrĂ€ne stehen. Ohne je die Moralkeule zu schwingen fragt er, warum allerorten renoviert wird und die Mieterschaft plötzlich auf der Strasse steht. Ein rasant geschnittener, innovativ gestalteter Film – humorvoll, selbstironisch, provokant.

 

REGIE:
Thomas Haemmerli
PRODUKTION:
Mirjam von Arx
DREHBUCH:
Thomas Haemmerli
KAMERA:
Stéphane Kuthy
SCHNITT:
Daniel Cherbuin
TON:
Dieter Meyer

       
  Die Geschichte vom Brandner Kaspar
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. März 2009]
       
 

Ein Film von Joseph Vilsmaier • Der Brandner Kaspar (Franz-Xaver Kroetz), ein verwitweter BĂŒchsenmacher, lebt in der Mitte des 19. Jahrhunderts mit seiner Enkelin Nannerl (Lisa Potthoff) in den Bergen am Schliersee. Mit dem jungen Toni (Peter Ketnath), der Nannerl den Hof macht, bessert er sein schmales Einkommen durch Wilderei in den WĂ€ldern der Umgebung auf. Kurz vor seinem siebzigsten Geburtstag besucht ihn der Tod (auf bayrisch: «Boanlkramer») und will ihn mitnehmen. Der schlaue Kaspar macht den ungebetenen Gast mit Kirschgeist betrunken und betrĂŒgt ihn dann beim Kartenspielen, um somit weitere zwanzig Lebensjahre herauszuschinden.

Bald aber merkt er, dass die gewonnenen Lebensjahre auch ihre Schattenseiten haben. Als Nannerl bei einem Jagdunfall ums Leben kommt, nimmt er das Angebot des inzwischen schon von den HimmelsautoritĂ€ten bedrĂ€ngten Boanlkramers (Michael Bully Herbig) an, einen Blick ins Himmelreich zu werfen und zu entscheiden, ob er nicht doch schon frĂŒher am Leben der Seligen teilhaben möchte.

 

REGIE:
Joseph Vilsmaier
PRODUKTION:
Markus Zimmer
Joseph Vilsmaier
CAST:
Franz-Xaver Kroetz
Michael Herbig
Lisa Potthoff
Gerald Alexander Held
Detlev Buck
Sebastian Bezzel
DREHBUCH:
Klaus Richter
KAMERA:
Jörg Widmer
SCHNITT:
Uli Schön
TON:
Mario Hubert
Heiko MĂŒller
Chris Rebay
MUSIK:
Christian Heyne

       
  Die GrĂ€fin
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. Juni 2009]
       
 

The Countess • Sie war schön, sie war mĂ€chtig, und sie war gefĂŒrchtet: Erzebet Bathory (1560–1614). „Die GrĂ€fin“ erzĂ€hlt die aufwĂŒhlende Geschichte dieser aussergewöhnlichen Frau, die nicht bereit war, zu akzeptieren, dass MĂ€nner in dieser Welt die Regeln nach Belieben manipulieren.

GrĂ€fin Erzebet Bathory (Julie Delpy) lernt auf einem Fest den weitaus jĂŒngeren Istvan (Daniel BrĂŒhl) kennen. Die beiden verlieben sich leidenschaftlich ineinander. Doch ihr GlĂŒck ist nur von kurzer Dauer: Istvans Vater Graf Thurzo (William Hurt) zwingt seinen Sohn, den Kontakt zu Erzebet abzubrechen und beginnt ein intrigantes Spiel. Die GrĂ€fin vermutet eine ZurĂŒckweisung aufgrund des hohen Altersunterschiedes und kommt auf die bizarre Idee, das Blut jungfrĂ€ulicher MĂ€dchen verhelfe ihr zu ewiger Jugend und Schönheit ...

 

REGIE:
Julie Delpy
PRODUKTION:
Matthew E. Chausse
Julie Delpy
Andro Steinborn
Christopher Tuffin
CAST:
Julie Delpy
William Hurt
Daniel BrĂŒhl
Anamaria Marinca
Andy Gatjen
DREHBUCH:
Julie Delpy
KAMERA:
Martin Ruhe
SCHNITT:
Andrew Bird
TON:
Kai Tebbel
MUSIK:
Julie Delpy
AUSSTATTUNG:
Hubert Pouille
KOSTÜME:
Pierre-Yves Gayraud

       
  Die Hard 4: Live Free or Die Hard
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. Juni 2007]
       
 

Live Free or Die Hard • Ein Angriff auf die verwundbare Computerinfrastruktur der USA verursacht eine Stilllegung der gesamten Nation. Die mysteriöse Person hinter diesem verheerenden Komplott findet auf alle kniffligen digitalen Fragen eine Antwort, hat jedoch nicht mit dem altmodischen, analogen "Haar in der Suppe", in der Gestalt von John McClane, gerechnet.

 

REGIE:
Len Wiseman
PRODUKTION:
Michael Fottrell
John McTiernan
Arnold Rifkin
Bruce Willis
CAST:
Bruce Willis
Timothy Olyphant
Maggie Q
Justin Long
Jeffrey Wright
DREHBUCH:
Mark Bomback
David Marconi
KAMERA:
Simon Duggan
SCHNITT:
Nicolas De Toth
TON:
Cameron Frankley
MUSIK:
Marco Beltrami
AUSSTATTUNG:
Patrick Tatopoulos
KOSTÜME:
Denise Wingate

       
  Die Hard 5: A Good Day to Die Hard
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. Februar 2013]
       
 

Ein guter Tag zum Sterben • John McClane ist zurĂŒck! In STIRB LANGSAM – EIN GUTER TAG ZUM STERBEN schlĂŒpft Bruce Willis wieder in seine Paraderolle als New Yorker Polizist, der zufĂ€llig immer zur falschen Zeit am falschen Ort ist.
Dieses Mal ist der knallharte Cop in Moskau, um seinen Sohn Jack (Jai Courtney), der ihm ĂŒber die Jahre fremd geworden ist, und den Russen Komorov (Sebastian Koch) vor der russischen Unterwelt zu retten. Zusammen kĂ€mpfen sie gegen die Zeit, um einen gefĂ€hrlichen Machtwechsel in Russland zu verhindern. Dabei stellen sie fest, dass sie im Doppelpack unschlagbar sind


 

REGIE:
John Moore
PRODUKTION:
Alex Young
CAST:
Bruce Willis
Mary Elizabeth Winstead
Jai Courtney
Yuliya Snigir
Patrick Stewart
Megalyn Echikunwoke
Cole Hauser
Anne Vyalitsyna
DREHBUCH:
Skip Woods
KAMERA:
Jonathan Sela
SCHNITT:
Dan Zimmerman
TON:
Ian Voigt
MUSIK:
Marco Beltrami
AUSSTATTUNG:
Daniel T. Dorrance
KOSTÜME:
Bojana Nikitovic

       
  Die HĂ€schenschule - Jagd nach dem goldenen Ei
 
       
 

Ein Film von Ute von MĂŒnchow-Pohl • Unbedingt möchte der Grossstadthase Max zur coolsten Bande im Viertel gehören. Doch kurz vor der AufnahmeprĂŒfung landet er nach einem Zwischenfall mit einem ferngesteuerten Flugzeug mitten im Wald – ausgerechnet in der Osterhasenschule! Sein einziger Gedanke: Nichts wie weg! Schliesslich muss der vorlaute Max klein beigeben und sich den strengen Regeln der neuen Schule anpassen. Zum GlĂŒck wecken der magische „Verschwindibus“ und die MitschĂŒlerin Emmi schon bald seine Neugier.

[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Ute von MĂŒnchow-Pohl
PRODUKTION:
Dirk Beinhold
CAST:
Noah Levi
Senta Berger
Friedrich von Thun
Jenny Melina Witez (Stimmen)
DREHBUCH:
Katja GrĂŒbel
Dagmar Rehbinder
SCHNITT:
Erik Stappenbeck
TON:
Jan Petzold
Sebastian Stroux
Stephan Colli
MUSIK:
Alex Komlew

       
  Die Legende vom Weihnachtsstern
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. Dezember 2013]
       
 

Reisen til julestjernen • Auf der Flucht vor einer Bande von Dieben versteckt sich die 14-jĂ€hrige Sonja in der Vorratskammer des Königsschlosses und wird Zeugin einer unglaublichen Geschichte: Nachdem die Tochter des Königs, Prinzessin Goldhaar, auf der Suche nach dem Weihnachtsstern im dunklen Wald von einer bösen Hexe verflucht wurde und daraufhin verschwand, verfluchte der traurige König den leuchtenden Stern, der dann vom Himmel verschwand. Um den Fluch zu brechen und seine Tochter wiederzufinden, bleiben dem König nun nur noch wenige Tage bis Weihnachten um den Stern wiederzufinden. GerĂŒhrt von der Geschichte bietet ihm Sonja ihre Hilfe an. Auch wenn der König sich nicht sicher ist, ob ausgerechnet das zarte MĂ€dchen ihm helfen kann, willigt er ein.

Ein fantastisches Abenteuer beginnt, bei dem Sonja nicht nur magischen Waldelfen, einem mystischen BraunbĂ€ren und dem berĂŒchtigten Nordwind, sondern sogar dem Weihnachtsmann begegnet! Mehr als einmal muss sie all ihren Mut zusammennehmen, wenn sie bei ihrer Mission Erfolg haben will. Doch dicht an ihre Fersen heften sich dĂŒstere Gestalten, die das mit allen Mitteln verhindern wollen; denn wenn es Sonja gelĂ€nge, den Weihnachtsstern zu finden, wĂŒrde sie ein schier unglaubliches Geheimnis lĂŒften, das unter keinen UmstĂ€nden preisgegeben werden darf ...

 

REGIE:
Nils Gaup
PRODUKTION:
Sigurd Mikal Karoliussen
Jan Eirik Langoen
Pavel Muller
CAST:
Jakob Oftebro
Agnes Kittelsen
Anders Baasmo Christiansen
Vera Rudi
Evy Kasseth RĂžsten
Andreas Cappelen
DREHBUCH:
Kamilla Krogsveen
KAMERA:
Odd Reinhardt Nicolaysen
SCHNITT:
Per-Erik Eriksen
TON:
Roy Fenstad
Baard H. Ingebretsen
MUSIK:
Johan Halvorsen
KOSTÜME:
Kjell Nordström

       
  Die Nacht singt ihre Lieder
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. August 2004]
       
 

Ein Film von Romuald Karmakar • Ein junges Paar in der Grossstadt. Sie (ANNE RATTE-POLLE) ist voller Energie und Lebenslust; sie will Spass haben und glĂŒcklich sein. Er (FRANK GIERING) ist der Vater ihres gemeinsamen Babys und Schriftsteller, doch sein Leben ist ins Stocken geraten. Niemand will drucken, was er schreibt, und mit jeder Absage schwindet die Hoffnung auf kĂŒnstlerischen Erfolg. So sitzt er den ganzen Tag auf dem Sofa und liest.

Aber die junge Frau lĂ€sst nicht locker; sie will mehr vom Leben. Sie ermutigt ihn, sie provoziert ihn, sie drĂ€ngt raus aus der Enge ihres Alltags. Die Schwiegereltern (MANFRED ZAPATKA, MARTHE KELLER) kĂŒndigen ihren Besuch an. Sie möchten den Enkel sehen. Doch dann sind sie ebenso schnell wieder verschwunden, wie sie gekommen sind.

Halb ratlos, halb trotzig zieht die junge Frau nachts durch die angesagten Clubs der Stadt. Sie tanzt, sie flirtet, sie amĂŒsiert sich. Hinter allem steht auch die Sehnsucht nach etwas Anderem, etwas Authentischem, etwas Sicherem, nach Liebe, nach Geborgenheit vielleicht. Sie kehrt zurĂŒck. Alles ist wie zuvor. Und doch hat sich alles radikal verĂ€ndert. Die Nacht singt ihre Lieder


Gemeinsam mit seinen beiden jungen Darstellern FRANK GIERING ("Funny Games", "Absolute Giganten", "Baader") und ANNE RATTE-POLLE, die hier erstmals eine Filmhauptrolle bekleidet, entwickelt Regisseur und Grimme-PreistrĂ€ger Romuald Karmakar ("Der Totmacher", "Manila", "Das Himmler-Projekt") in seinem neuesten Film eine virtuose Studie ĂŒber die Klippen des Zusammenlebens. Im hochkonzentrierten, ungeheuer prĂ€zisen Spiel der beiden Schauspieler entfaltet sich eine knisternde Spannung, die die prekĂ€re GefĂŒhlslage der Figuren unmittelbar ĂŒbertrĂ€gt. Der schwelende Konflikt zwischen ihnen wird so beinahe physisch spĂŒrbar, obgleich Text wie Inszenierung fast vollstĂ€ndig auf psychologisierende und dramatische Elemente verzichten. DIE NACHT SINGT IHRE LIEDER entstand nach einem StĂŒck des norwegischen Erfolgsautors Jon Fosse.

 

REGIE:
Romuald Karmakar
PRODUKTION:
Romuald Karmakar
CAST:
Frank Giering
Anne Ratte-Polle
Manfred Zapatka
Marthe Keller
Sebastian Schipper
Risa Kes
DREHBUCH:
Martin Rosefeldt
KAMERA:
Fred Schuler
SCHNITT:
Patricia Rommel
TON:
Oswald Schwander
AUSSTATTUNG:
Heidi LĂŒdi
KOSTÜME:
Bettina Helmi

       
  Die PĂ€pstin
  [nicht mehr im Kino - Release: 22. Oktober 2009]
       
 

Pope Joan • Tief aus den geheimen Gewölben des Vatikans offenbart sich eine Geschichte von verbotener Leidenschaft und Intrigen, die von der katholischen Kirche fĂŒr mehr als tausend Jahre geheim gehalten wurde.In einer Zeit, in der absoluter Gehorsam verlangt wurde, hebte sich JOHN ANGLICUS als Licht im dunklen Zeitalter hervor. Im Jahre 853, nachdem er bereits als anerkannter Gelehrter, Heiler und Lehrer bekannt war, stieg er zum höchsten Amt in Lande auf: zum Papst der katholischen Kirche. Nur zwei Jahre spĂ€ter wurde John Anglicus zu Tode gesteinigt - fĂŒr ein Geheimnis, das zur Legende wurde. John Anglicus war in Wahrheit eine Frau. Die einzige Frau die jemals zum Papst gekrönt wurde... der einzige Papst, der jemals ein Kind gebar...Der Erfolgsroman von Donna Cross erzĂ€hlt die Geschichte ĂŒber den atemberaubenden und bewegenden Aufstieg der Johanna von Ingelheim, die als Mann verkleidet in die höchsten RĂ€nge des Römischen Klerus gelangt und im Jahre 853 zum Papst gewĂ€hlt wird. Der Wahrheitsgehalt der Geschichte ist seit Jahrhunderten Gegenstand leidenschaftlicher Kontroversen, die mit dem weltweiten Millionen-Bestseller von Donna Cross ihren vorlĂ€ufigen Höhepunkt gefunden haben.

 

REGIE:
Sönke Wortmann
PRODUKTION:
Oliver Berben
Martin Moszkowicz
CAST:
John Goodman
David Wenham
Iain Glen
Johanna Wokalek
Anatole Taubman
Nicholas Woodeson
DREHBUCH:
Heinrich Hadding
Sönke Wortmann
KAMERA:
Tom FĂ€hrmann
SCHNITT:
Hans Funck
TON:
Roland Winke
MUSIK:
Marcel Barsotti
AUSSTATTUNG:
Bernd Lepel
KOSTÜME:
Esther Walz

       
  Die Rheinholzer
 
       
 

Ein Film von Kuno Bont • Immer dann, wenn im Rheintal die FrĂŒhlingsgeister den Winter vertreiben, bricht die hohe Zeit der Rheinholzer an. Wegen der Schneeschmelze und heftigen Gewittern im BĂŒndnerland steigt der Pegel des Rheines unaufhaltsam und bringt riesige Mengen an Schwemmholz mit. Darauf haben es die Rheinholzer abgesehen. Mit ihren selber hergestellten Haken werfen sie nach den daherschwimmenden BaumstĂ€mmen und versuchen sie als Holzvorrat ans Land zu ziehen. Andere fahren mit Booten in den wilden Fluss hinaus. Ein gefĂ€hrliches Unterfangen, bei dem auch schon Rheinholzer zu Tode gekommen sind.
Kuno Bont, selber ein Rheintaler, hat die Freuden und Leiden der Rheinholzer in seinem vom Schweizer Fernsehen koproduzierten Dokumentarfilm aufgezeichnet. Dabei geht er mit der Kamera so nahe an die Menschen und den reissenden Fluss, dass die AuthentizitĂ€t direkt greifbar wird. Kuno Bont ist fĂŒr seinen Film mit dem Ostschweizer Radio- und Fernsehpreis ausgezeichnet worden.

 

REGIE:
Kuno Bont
PRODUKTION:
Kuno Bont
DREHBUCH:
Kuno Bont
KAMERA:
Kuno Bont

       
  Die SalzmĂ€nner von Tibet
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. April 1997]
       
 

Eine Stimme aus der Welt der Götter • Jedes Jahr zu Beginn des FrĂŒhlings machen sich die Drokpas, die Hirtennomaden Nordtibets, mit ihren Yak-Karawanen auf den langen Weg zu den Salzseen. Dort beladen sie ihre Packtiere mit dem 'Weissen Gold', mit Salz, und fĂŒhren die Yaks wieder nach Hause. Nur um diese Jahreszeit können sie damit rechnen, dass die Erde sich nicht in Schlamm verwandelt und die Hochebene begehbar sein wird. Doch ob sie wirklich Salz finden werden, ist nicht nur eine Frage klimatischer Faktoren.

Der Film begleitet vier SalzmĂ€nner mit ihrer Karawane von weit ĂŒber hundert Yaks. Ihr Wohnsitz befindet sich auf 4500 m Höhe, am Fusse des Nyenchen Tanglha, einem der vier heiligsten Berge Tibets. Nachdem sie den Abreisetag festgelegt und alle notwendigen Vorbereitungen getroffen haben, begeben sie sich auf die Reise, von der sie erst nach drei Monaten zurĂŒckkehren. Unterwegs ĂŒbernimmt jeder von ihnen eine bestimmte Rolle. Einer ist 'die alte Mutter', einer 'der alte Vater', einer 'der Herr der Tiere'. Derjenige, der die Karawane zum ersten Mal begleitet, ist der Bopsa, 'der Neuling'. Durch ein Initiations-Ritual wird er in die Gemeinschaft der SalzmĂ€nner aufgenommen und damit zu einem richtigen Mann.

Frauen dĂŒrfen nicht zum Salzsee. Den MĂ€nnern ist es unterwegs untersagt, sich mit Frauen einzulassen, sonst wird die Göttin des Salzsees böse. Sie ist eine zornvolle Göttin, und wenn sie eifersĂŒchtig wird, kann sie den Salzabbau vereiteln. Aus diesem Grunde ist es Ă€usserst wichtig, auf dem Weg und noch mehr am Salzsee streng die Regeln zu beachten. Eine davon ist die geheime Salzsprache, die nur unter SalzmĂ€nnern gesprochen werden darf und die aus erotischen Anspielungen besteht. Wer sie nicht beherrscht, wird nicht ernst genommen. Die Geheimsprache dient auch zur Abgrenzung gegen Eindringlinge jeglicher Art.

Doch was tun, wenn auf der Reise durch diese unwirtlichen Gegenden ein Mensch oder ein Tier erkrankt? Was bedeuten hier, in dieser extremen Situation, Verantwortung, Achtsamkeit und MitgefĂŒhl? Antwort darauf geben die SalzmĂ€nner mit ihren eigenen Worten.

Der monotone, eindringliche Gesang einer berĂŒhmten Gesar-SĂ€ngerin aus Zentraltibet bildet den dramaturgischen Leitfaden dieser aussergewöhnlichen Wanderung. Ihre Rezitation beschreibt ein mythologisches Weltbild, ist aber auch der Aufruf, fĂŒr die besondere Lebensart der nordtibetischen Salznomaden zu kĂ€mpfen und sie zu verteidigen. Das im Westen fast unbekannte Gesar-Epos ist ein wichtiger Bestandteil der IdentitĂ€t des tibetischen Volkes.

Über acht Jahre hat Ulrike Koch an der Realisierung ihres Films gearbeitet. Nach der schwierigen Recherche war es ein GlĂŒcksfall, die jetzt im Film portrĂ€tierten SalzmĂ€nner zu finden sowie ihr Vertrauen zu gewinnen fĂŒr das Anliegen, gemeinsam mit ihnen ihre bedrohte Tradition zu dokumentieren. Die DurchfĂŒhrung der Dreharbeiten in Tibet war mit ausserordentlichen Schwierigkeiten verbunden. Wie lange die Tradition der SalzmĂ€nner sich noch gegen das VorrĂŒcken modernen Lebens und moderner Transportmittel wird behaupten können, wie lange ihre Salzlieder noch erklingen werden, vermag niemand zu sagen.

 

REGIE:
Ulrike Koch
PRODUKTION:
Alfi Sinniger
Christoph Bicker
Knut Winkler
CAST:
Laiendarsteller
DREHBUCH:
Ulrike Koch
KAMERA:
Pio Corradi
SCHNITT:
Magdolna Rokob

       
  Die schillernde Wirtin - Bal a lâ€™ĂŒna
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. Februar 2009]
       
 

Leben und Tod der Aussenseiterin Paula Roth – verfilmt von Kuno Bont • Rund 20 Jahre sind vergangen, seit die 1918 geborene Wirtin, Heilerin und AussenseiterkĂŒnstlerin Paula Roth einem Raubmord zum Opfer fiel. Nun legt der Ostschweizer Filmemacher Kuno Bont mit "Bal a lâ€™ĂŒna" ein behutsames Doku-Drama vor, das schon bei den Solothurner Filmtagen lief und jetzt in die Kinos kommt.

Ein Feuer lodert, ein weisser Jeep fĂ€hrt durch die Winterlandschaft, zwei Kriminalbeamte schreiten ĂŒber den Kiesweg, ĂŒberwinden die Absperrung und sichten Paula Roths Leiche im Eingangsbereich der Gastwirtschaft Bellaluna am Fusse des Albulapasses. "Es ist genau das passiert, was wir immer befĂŒrchtet haben", sagt ein Dorfbewohner. "Paula kann nicht auf normalem Weg ab der Welt." Was nicht verwundert, hat doch die 70-JĂ€hrige auch kein gewöhnliches Leben gefĂŒhrt. Aber da sie niemandem zur Last fiel, liess man sie gewĂ€hren.

Der Kuhhandel
Das war nicht immer so. Als "FrĂ€ulein" darf die 22-JĂ€hrige im ausserrhodischen Rehetobel nur unter der Bedingung wirten, dass ein Mann die Landwirtschaft ĂŒbernimmt. So wird sie 1941 vom Vater kurzerhand mit einem Aktivdienstler verkuppelte. Ein Kuhhandel, wie die Wirtin spĂ€ter zu Protokoll gibt. Der eifersĂŒchtige Ehemann kann es nicht leiden, wenn sich seine lebenslustige Frau mit den GĂ€sten abgibt und setzt ihr zur Kontrolle die Schwiegermutter ins Haus. Nach dem zweiten Kind lĂ€sst sich die junge Ehefrau scheiden. Die Kinder werden dem Mann zugesprochen. Paula Roth passt nicht ins Bild der braven Ehefrau und Mutter. Die Nachbarinnen sagen ihr nach, sie habe keine rechte Ordnung im Haus und die Kinder seien unsauber gekleidet. Auch das psychiatrische Gutachten fĂ€llt nicht zu ihren Gunsten aus. Die eigenwillige Frau sprengt den engen Rahmen, den Gesellschaft und Psychiatrie Mitte des letzten Jahrhunderts fĂŒr Ehefrauen und MĂŒtter vorgeben.

Das Übersinnliche
Paula Roth lĂ€sst sich nicht unterkriegen. Das Übersinnliche fasziniert sie. Ein Naturheiler fĂŒhrt sie in die Geheimnisse der Salben und Heilwasser ein. Bald ist sie als Hexe und Kupplerin verschrien. Obwohl sie nach einigen Zwischenstationen als Wirtin und EigentĂŒmerin der "Bellaluna" Fuss fasst, haftet ihr der Ruf der Spinnerin bis zum Lebensende an. Sie kultiviert ihn auch selbst, nimmt kein Blatt vor den Mund, treibt ihre SpĂ€sse und unterhĂ€lt ihre teils illustren GĂ€ste am Harmonium. Den Banken traut sie nicht. Lieber versteckt sie ihre Einnahmen in BĂŒchsen und StrĂŒmpfen, was ihr schliesslich zum VerhĂ€ngnis wird.

Der Hexentanzplatz
Die Waldlichtung vor dem Gasthaus soll einst als Hexentanzplatz gedient haben. So durchzieht das lodernde Feuer den Film ebenso wie die Suche nach den Raubmördern und die Gerichtsverhandlung in Chur. Das BĂŒndner Musiker-Duo Flurin Caviezel und Franco Mettler unterstreichen die stimmungsvollen Aufnahmen mit ruhigen KlĂ€ngen, die wiederholt ins SchrĂ€ge abgleiten. Wie damals Paula Roth.

 

REGIE:
Kuno Bont
DREHBUCH:
Kuno Bont
Lucette Achermann
KAMERA:
Daniel Schierscher
Peter Sonderegger
MUSIK:
Flurin Caviezel
Franco Mettler

       
  Die Standesbeamtin
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. März 2009]
       
 

Ein Film von Micha Lewinsky • Rahel Hubli (Marie Leuenberger) arbeitet als Standesbeamtin in einem idyllischen Schweizer StĂ€dtchen. An die grosse Liebe glaubt sie aber schon lange nicht mehr. Erst als ihr Jugend- und Bandfreund Ben (Dominique Jann) plötzlich wieder auftaucht, erinnert sich Rahel daran wie es wie es sich anfĂŒhlt, verliebt zu sein. Und das fĂŒhrt erst recht zu Problemen. Denn Rahel ist verheiratet. Und Ben will sich verheiraten lassen: von Rahel.

Rahel ist lĂ€ngst verheiratet und Mutter. Sie arrangiert sich mit ihrem wenig spektakulĂ€ren Alltag als Gemeindemitarbeiterin und durchschnittliche Standesbeamtin in einem kleinen Schweizer StĂ€dtchen. In ihrer verlebten Ehe bleibt nur wenig Platz fĂŒr Leidenschaft und das mangelnde Interesse ihres Ehemannes Thomas (Beat Marti) trĂ€gt dazu bei, dass weder gemeinsame Zeit noch gemeinsame Interessen das ersehnte Feuer in den Alltag bringen.

Ben ist mit seiner Verlobten, der Schauspielerin Tinka Panzer (Oriana Schrage), fĂŒr einige Tage zu Besuch bei seinem Vater, als er zufĂ€llig auf seine Jugendliebe Rahel trifft. Die beiden verstehen sich sofort wieder und fĂŒhlen sich verbunden wie damals. Doch zwei Welten prallen aufeinander, als sich der mittlerweile erfolgreiche Musiker Ben und seine hochglanzprominente Verlobte Tinka entschliessen, in dem kleinen StĂ€dtchen zu heiraten – die Trauung soll ausgerechnet von Rahel abgehalten werden. GedrĂ€ngt von ihrem Chef, dem GemeindeprĂ€sidenten Morger (Beat Schlatter), gibt sich Rahel einverstanden, bei dieser Hochzeit nicht nur die Trauung sondern die gesamten Vorbereitungen zu ĂŒbernehmen. Rahel und Ben verbringen wĂ€hrend den Vorbereitungen viel Zeit miteinander und erinnern sich an ihre gemeinsame Vergangenheit als beliebte Band „Die Raben“ und an ihre fast vergessene Liebe. Nicht nur alte Freunde, sondern auch die Arbeitskollegin von Rahel (Jennifer Mulinde-Schmid) und der Dorfpfarrer (Jörg Schneider) sehen in dieser wahren Liebe eine Zukunft. Als Rahel dann auch noch ihren Mann mit einer Anderen erwischt, ist das Chaos vorprogrammiert.

 

REGIE:
Micha Lewinsky
CAST:
Dominique Jann
Beat Marti
Oriana Schrage
DREHBUCH:
Micha Lewinsky
Jann Preuss
KAMERA:
Pierre Mennel
SCHNITT:
Bernhard Lehner

       
  Die Vampirschwestern
 
       
 

Ein Film von Wolfgang Groos • Die beiden 12-jĂ€hrigen Halbvampir-Schwestern Silvania (Marta Martin) und Dakaria (Laura Roge) stehen vor einem grossen Umbruch. Aus dem heimischen Transsilvanien ziehen sie in eine deutsche Kleinstadt. Die Schwestern mĂŒssen erst lernen, was es heisst, zwischen lauter Menschen zu leben: Fliegen höchstens in der Nacht, kein Laufen an WĂ€nden und kein Gebrauch sonstiger SuperkrĂ€fte. Auch der ganz normale Schulalltag ist fĂŒr die Schwestern nicht so einfach zu meistern. Immer wieder sehen sie sich mit ĂŒberraschenden Situationen konfrontiert. Die Tatsache, dass im Nachbarhaus auch noch der VampirjĂ€ger Dirk van Kombast (Michael Kessler) wohnt, macht die Umgewöhnung nicht gerade einfacher.

 

REGIE:
Wolfgang Groos
PRODUKTION:
Jakob Claussen
CAST:
Marta Martin
Laura Antonia Roge
Christiane Paul
Stipe Erceg
Michael Kessler
Richy MĂŒller
Jamie Bick
DREHBUCH:
Ursula Gruber
Franziska Gehm
KAMERA:
Bernhard Jasper
SCHNITT:
Stefan Essl
MUSIK:
Helmut Zerlett
AUSSTATTUNG:
Anette Ingerl
KOSTÜME:
Anke Winckler

       
  Die Vierte Macht
 
       
 

The Fourth State • In einer Beziehungs- und Lebenskrise steckend, flieht der Berliner Szenejournalist Paul Jensen (Moritz Bleibtreu) nach Moskau, um beim russischen Boulevard-Magazin seines Mentors Alexej Onjegin (Rade Serbedzija) fĂŒr frischen Wind zu sorgen. Der Klatsch um die Schönen und Reichen Russlands sind sein MĂ©tier und Paul verhilft dem Blatt mit Leichtigkeit zu neuem Glanz und höherer Auflage. Alles scheint wieder in Ordnung, sein Leben gleicht einer einzigen Party. Da macht er die Bekanntschaft mit der schönen Katja (Kasia Smutniak) und es ist um ihn geschehen. Paul hat nur noch Augen fĂŒr die geheimnisvolle Russin, die ihn sogar dazu bringt, einen politisch motivierten Nachruf in seinem Magazin zu lancieren. Eine Aktion mit Folgen, denn ab jetzt ĂŒberschlagen sich die Ereignisse in Pauls Leben. Er muss zusehen, wie seine grosse Liebe bei einem Bombenanschlag ums Leben kommt, wird in dessen Folge der Beihilfe zum Terrorismus bezichtigt und landet in einem der berĂŒchtigten russischen GefĂ€ngnisse. Paul durchlĂ€uft die Hölle auf Erden. Als Onjegin schliesslich eine Auslieferung bewirken kann, wĂ€hnt sich Paul bereits in Sicherheit. Doch damit hat er seine wahren Gegner unterschĂ€tzt. Paul ist auf einmal auf sich alleine gestellt und in der gnadenlosen russischen Metropole auf der Flucht. Bald merkt er, dass er sich seiner eigenen Vergangenheit stellen muss, um das politische Komplott aufzulösen. Viel Zeit bleibt ihm nicht, denn seine Verfolger sind ihm dicht auf den Fersen. Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt


 

REGIE:
Dennis Gansel
PRODUKTION:
Thomas Friedl
Nico Hofmann
Nina Maag
CAST:
Rade Serbedzija
Moritz Bleibtreu
Kasia Smutniak
Mark Ivanir
Max Riemelt
DREHBUCH:
Dennis Gansel
KAMERA:
Daniel Gottschalk
SCHNITT:
Jochen Retter
TON:
Normann BĂŒttner
Alexander Saal
MUSIK:
Heiko Maile
AUSSTATTUNG:
Matthias MĂŒsse

       
  Die Vitusmacher
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. Februar 2006]
       
 

Ein Film von Rolf Lyssy • Der Spielfilm "Vitus" handelt von einem Buben wie von einem anderen Stern: Er hört so gut wie eine Fledermaus, spielt wunderbar Klavier und liest schon im Kindergarten den Brockhaus. Kein Wunder, dass seine Eltern eine ehrgeizige Karriere wittern: Vitus soll Pianist werden. Doch das kleine Genie bastelt lieber in der Schreinerei seines eigenwilligen Grossvaters, trĂ€umt vom Fliegen und einer normalen Jugend. Schliesslich nimmt Vitus mit einem dramatischen Sprung sein Leben in die eigene Hand...

Der Dokumentarfilm "Die Vitusmacher" erzĂ€hlt die Produktionsgeschichte des Spielfilms. Entstanden ist eine schöne und kluge Filmdokumentation, die in Hollywood wohl "Extended-Making-of" heissen wĂŒrde. Als Murer seinen "Vitus" zu drehen begann, nahm ein zweiter Grand Old Man des Schweizer Kinos, Rolf Lyssy, seinerseits die Kamera in die Hand, um die Dreharbeiten zu begleiten. "Die Vitusmacher", der Film hinter (oder neben) "Vitus", ist eine grosse, augenzwinkernde Geste unter befreundeten Regisseuren und damit weit mehr als eine technische ErklĂ€rung der filmischen Arbeit.

 

REGIE:
Rolf Lyssy
PRODUKTION:
Christian Davi
Christof Neracher
CAST:
Rolf Lyssy
Fredi M. Murer
Christian Davi
Teo Gheorghiu
Bruno Ganz
KAMERA:
Rolf Lyssy
Gion-Reto Killias
SCHNITT:
Mirjam Krakenberger
TON:
Roland Widmer
Rainer Flury

       
  Die Vogelpredigt
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. Mai 2005]
       
 

Ein Film Clemens Klopfenstein • Zwei Ă€ltere Schauspieler aus Bern, ein komisch-tragisches Paar suchen ihren ehemaligen Regisseur auf, um ihn von einer neuen Filmidee zu ĂŒberzeugen, ein feuriges, farbiges Werk mit schönen Frauen in Afrika, ein Sequel eines vor zehn Jahren erfolgreichen, gemeinsamen Films („Das Schweigen der MĂ€nner“). Nach Irrfahrten und Pannen im nĂ€chtlichen winterlichen Appenin, wo sich die beiden in Teile eines erotischen Films und eines philosophischen Klosterfilms verirren, gelangen sie erschöpft zu Fuss zum Regisseur. Dieser hat sich ins steinige und melancholische Umbrien zurĂŒckgezogen und be- schĂ€ftigt sich mehr mit Askese, Konsumverzicht und dem Untergang. Er hĂ€lt nichts von Mainstream und kann die beiden ĂŒberzeugen, einen Franziskanischen Film namens „Die Vogelpredigt“ zu drehen. In Mönchskleidern werden sie zu den Proben in die sibillinischen WĂ€lder gefĂŒhrt, dort aber schnappt die Falle zu, der Regisseur verschwindet und die beiden verirren sich in den labyrinthischen WĂ€ldern. Sie schreien und schreien.

 

REGIE:
Clemens Klopfenstein
PRODUKTION:
Clemens Klopfenstein
CAST:
Ursula Andress
Mathias GnÀdinger
Polo Hofer
Clemens Klopfenstein
Max RĂŒdlinger
DREHBUCH:
Clemens Klopfenstein
KAMERA:
Clemens Klopfenstein
SCHNITT:
Remo Legnazzi
Lorenz Klopfenstein
TON:
Nicola Bellucci
MUSIK:
Ben Jeger
AUSSTATTUNG:
Annelie BĂŒchner
KOSTÜME:
Sybille Welti

       
  Die WĂ€gsten und Be