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  300
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. April 2007]
       
 

Ruhm erwartet Euch! • "300" ist die unerbittliche Filmversion der historischen Schlacht an den Thermopylen: Im antiken Griechenland starb König Leonidas (Gerard Butler) mit 300 Spartanern im Kampf gegen Xerxes und sein gigantisches persisches Heer. Ihr Mut und ihre Opferbereitschaft angesichts der ausweglosen Situation inspirierte die griechischen StĂ€mme zum BĂŒndnis gegen die Perser – so entstand eine Urzelle der Demokratie.

"300" beruft sich auf den gleichnamigen Comic-Roman von "Sin City"-Autor Frank Miller. In seinem Abenteuerepos geht es um Leidenschaft, Mut, Freiheitsdrang und Opferbereitschaft – verkörpert durch die Spartaner, die sich hier in einer der berĂŒhmtesten Schlachten der Geschichte bewĂ€hrten. Unter der Regie von Co-Autor Zack Snyder ("Dawn of the Dead") kombiniert die Verfilmung von Millers berĂŒhmtem Comic-Roman real gefilmte Handlungselemente mit virtuellen Szenerien, die dem antiken ZeitgemĂ€lde eine unverwechselbare Optik verleihen.

 

REGIE:
Zack Snyder
PRODUKTION:
Mark Canton
Bernie Goldmann
Gianni Nunnari
CAST:
Gerard Butler
Lena Headey
David Wenham
Dominic West
Vincent Regan
Michael Fassbender
Rodrigo Santoro
Andrew Tiernan
Andrew Pleavin
DREHBUCH:
Zack Snyder
Kurt Johnstad
Michael Gordon
KAMERA:
Larry Fong
SCHNITT:
William Hoy
TON:
Scott Hecker
MUSIK:
Tyler Bates
AUSSTATTUNG:
James D. Bissell
KOSTÜME:
Michael Wilkinson

       
  54
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. Dezember 1998]
       
 

The Legend • In the late seventies, on 54th Street in midtown Manhattan, an abandoned television studio burned its way into New York nightlife with a fervor that earned it an international reputation as the greatest nightclub of all time. Studio 54, the brainchild of Brooklyn-born entrepreneur Steve Rubell (MIKE MYERS), embodied the heart and soul of the era. Disco ruled the airwaves, Farrah Fawcett had the hair, Brooke Shields had the jeans and Vidal Sassoon stood by making everyone 'looking good.'

Within the walls of Studio 54, all the decadence and excess of the time - drugs, music, fashion, pre-AIDS abandon and celebrity - were on display in dazzling, dizzying abundance. It became a place free of labels, where blue-collar brawn rubbed elbows with Park Avenue charm, and where everyone fell into a hedonistic trance - dancing and making love under the only disco ball in town.

Just across the bridge, but a world away in Jersey City, 1 9-year-old Shane O'Shea (RYAN PHILLIPPE) managed to pass beyond the velvet ropes into the glamour and excitement of Studio 54. Shane finds employment and a close-knit new family in his married co-workers Greg (BRECKIN MEYER), a busboy who dreams of making the money as a Studio 54 bartender, and Anita (SALMA HAYEK), a coatcheck girl who aspired to be a disco recording artist. And when he finally comes face-to-face with his dream girl, soap star Julie Black (NEVE CAMPBELL), romantic sparks fly. Together, this group of young dreamers - a bartender, a busboy, a coatcheck girl and a rising actress - will come of age amidst the bright lights, flashing cameras and nonstop action of the greatest party of all time - Studio 54.

 

REGIE:
Mark Christopher
PRODUKTION:
Richard N. Gladstein
Dolly Hall
Ira Detchman
CAST:
Ryan Phillippe
Salma Hayek
Sela Ward
Breckin Meyer
Sherry Stringfield
Neve Campbell
Mike Myers
DREHBUCH:
Mark Christopher
KAMERA:
Alexander Gruszynski
SCHNITT:
Lee Percy
MUSIK:
Marco Beltrami
AUSSTATTUNG:
Kevin Thompson

       
  A Girl Walks Home Alone at Night
  [nicht mehr im Kino - Release: 09. April 2015]
       
 

Ein Film von Ana Lily Amirpour • Die iranische Geisterstadt Bad City ist ein Ort des Todes und der Einsamkeit. Niemand kennt das bedrohliche, nĂ€chtliche Geheimnis: Es ist einsam, trinkt Blut und lauert im Dunkeln...

 

REGIE:
Ana Lily Amirpour
PRODUKTION:
Ana Lily Amirpour
Justin Begnaud
Sina Sayyah
CAST:
Sheila Vand
Arash Marandi
Marshall Manesh
Mozhan MarnĂČ
Dominic Rains
Rome Shadanloo
Milad Eghbali
DREHBUCH:
Ana Lily Amirpour
KAMERA:
Lyle Vincent
SCHNITT:
Alex O'Flinn
TON:
Kyle Arzt
Jay Nierenberg
AUSSTATTUNG:
Sergio De La Vega
KOSTÜME:
Natalie O'Brien

       
  Aber auch ich
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. Oktober 1999]
       
 

Die Schauspieler des Theater Hora zwischen WunschtrĂ€umen und Wirklichkeit • Der Film dokumentiert die Theaterarbeit und das tĂ€gliche Leben der geistig behinderten Schauspieler des ZĂŒrcher Theater Hora. Er konzentriert sich in erster Linie auf den Kontrast zwischen der fiktiven Theaterwelt und dem realen, tĂ€glichen Leben der Behinderten.

Da ist einerseits ihr TheaterstĂŒck - eine dramaturgisch einfache, klassische Liebesgeschichte, die in Anlehnung an den Stummfilm 'City Lights' von Chaplin entstand. Eine Geschichte, mit der sich die Schauspieler des Hora-Theaters besonders gut identifizieren können, handelt sie doch von der Ohnmacht des Ausgeschlossenseins und von der Suche nach Liebe und Anerkennung. Die Schauspieler interpretieren ihre Rollen mit einer ExpressivitĂ€t und einer engagierten Direktheit, wie wir sie sonst nur von Kindern kennen. Das TheaterstĂŒck 'Ansehen! oder gseesch mi?' wurde im Theatersaal aufgezeichnet, und in gekĂŒrzter Form szenenweise in den Film eingebaut.

Als Gegensatz zur Fiktion, erleben wir das tĂ€gliche Leben der Schauspieler, als geistig behinderte Menschen am Ă€ussersten Rande unserer Gesellschaft. Portraits der wichtigsten Darsteller des StĂŒcks vermitteln einen differenzierten und unverklĂ€rten Einblick in die jeweiligen Einzelschicksale. Gerade in der geregelten, kontrollierten Welt von Wohnheimen und WerkstĂ€tten bilden SehnsĂŒchte, Frustrationen, Hoffnungslosigkeit und Ängste, aber auch Freude, Hoffnung und Liebe die wichtigsten Lebensthemen. Wenn etwa Susanne ĂŒber ihren Freund erzĂ€hlt, der mongoloide Beat plötzlich seine Mundharmonika hervornimmt oder das PĂ€rchen Ruth und Rolf ĂŒber ihre Liebesbeziehung debattiert, sind dies Momente, die einem das Herz öffnen fĂŒr die sogenannt geistig Behinderten. Es sind Menschen, mitten im Leben stehen, leiden, sich freuen, ĂŒber die Welt schimpfen und sich ĂŒber ihre eigene Zukunft Gedanken machen.

Diese Portraits der Hauptdarsteller in ihrem tÀglichen Leben, sind - im Gegensatz zu den schwarzweissen Theaterszenen - farbig realisiert. Sie sind punktuell immer dort zwischen die schwarzweissen Theaterszenen eingeflochten, wo gerade die betreffende Person ihren grossen Auftritt als Hauptdarsteller hat und auch ein thematischer Bezug vorhanden ist. Einen tieferen Einblick ins Leben des Hauptdarstellers Andy Wittwer (ChÀppli Joe) vermitteln mehrere dokumentarische Szenen aus verschiedenen Situationen seines tÀglichen Lebens.

 

REGIE:
Urs WĂ€ckerli
PRODUKTION:
Allmedia Productions
CAST:
Andrea Wittwer
Silvia Bachmann
Beatrice Schweizer
Bruno Pavioni
Marietta Galli
Beat Schwemmer
Madeleine Oertle
DREHBUCH:
Urs WĂ€ckerli
KAMERA:
Marc Schlatter
SCHNITT:
André Amsler

       
  Above and Below
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. Februar 2016]
       
 

Ein Film von Nicolas Steiner • «Above and Below» ist eine ebenso raue wie virtuose Achterbahnfahrt mit fĂŒnf ÜberlebenskĂŒnstlern in einer Welt voller Herausforderungen. Sie alle leben an den ungewöhnlichsten Orten, die trotz allen Widrigkeiten eine gewisse Schönheit ausstrahlen: Rick und Cindy leben in den FlutkanĂ€len tief unter den funkelnden Strassen von Las Vegas, Dave in einem einsam gelegenen Bunker im ausgetrockneten Niemandsland und April in der steinigen WĂŒste Utahs, wo sie fĂŒr eine Marsmission trainiert.

Betörende Bilder nehmen uns auf eine Reise in unbekannte Welten mit, in denen wir Figuren begegnen, die uns Ă€hnlicher sind, als wir es vermuten wĂŒrden.

 

REGIE:
Nicolas Steiner
PRODUKTION:
Helge Albers
Jakob Neuhaeusser
Brigitte Hofer
DREHBUCH:
Nicolas Steiner
KAMERA:
Markus Nestroy
SCHNITT:
Kaya Inan
TON:
Tobias Koch
MUSIK:
John GĂŒrtler
Jan Miserre
Paradox Paradise
Lars Voges

       
  Alita: Battle Angel
  [demnächst im Kino - Release: 14. Februar 2019]
       
 

Ein Film von Robert Rodriguez • Die visionĂ€ren Filmemacher James Cameron (AVATAR) und Robert Rodriguez (SIN CITY) bringen mit ALITA: BATTLE ANGEL ein episches Abenteuer ĂŒber Hoffnung und Selbstbestimmung in die Kinos. Als Alita (Rosa Salazar) ohne jede Erinnerung daran, wer sie ist, in einer fremden Welt der Zukunft erwacht, wird sie von Ido (Christoph Waltz) aufgenommen. Der mitfĂŒhlende Arzt erkennt, dass sich hinter der leeren Cyborg-HĂŒlle das Herz und die Seele einer jungen Frau mit einer aussergewöhnlichen Vergangenheit verbergen. WĂ€hrend Alita lernt, sich in ihrem neuen Leben und den gefĂ€hrlichen Strassen von Iron City zurechtzufinden, versucht Ido sie vor ihrer geheimnisvollen Vergangenheit zu beschĂŒtzen. Ganz im Gegensatz zu ihrem neuen gerissenen Freund Hugo (Keean Johnson), der ihr dabei helfen will, ihre Erinnerungen zu triggern. Aber erst als die todbringenden und korrupten MĂ€chte, die die Stadt beherrschen, Alita ins Visier nehmen, erhĂ€lt sie einen Hinweis auf ihre Vergangenheit: Sie verfĂŒgt ĂŒber einzigartige KampfkĂŒnste, die die Herrschenden um jeden Preis kontrollieren wollen. Wenn es ihr gelingt, sich von ihnen fernzuhalten, könnte sie der SchlĂŒssel sein, um ihre Freunde, ihre Familie und die Welt, die ihr ans Herz gewachsen ist, zu retten.

 

REGIE:
Robert Rodriguez
PRODUKTION:
James Cameron
Jon Landau
CAST:
Rosa Salazar
DREHBUCH:
James Cameron
Laeta Kalogridis
Yukito Kishiro
AUSSTATTUNG:
Caylah Eddleblute
Steve Joyner
KOSTÜME:
Nina Proctor

       
  All Good Things
 
       
 

All beauty must die • David (Ryan Gosling) stammt aus gutem Hause. Sein Vater (Frank Langella) ist ein anerkannter, prominenter Immobilienmogul in New York City. Doch David hat keine allzu grosse Lust in die Fussstapfen seines Vaters zu treten und sich ins Familienbusiness einzufĂŒgen. Er verliebt sich in Katie (Kirsten Dunst), beide glauben an die grosse Liebe und heiraten gegen den Willen seiner privilegierten Familie. Nach einiger Zeit verhĂ€lt sich David immer eigenartiger gegenĂŒber seiner Frau, bis diese plötzlich spurlos verschwindet. Eine Serie von auffĂ€lligen TodesfĂ€llen beginnt und die Schlinge um den flĂŒchtigen Ehemann zieht sich immer enger zu ...

Nach den wahren Ereignissen um die Mordanklage gegen Robert Durst.

 

REGIE:
Andrew Jarecki
PRODUKTION:
Andrew Jarecki
Michael London
Bruna Papandrea
Marc Smerling
CAST:
Ryan Gosling
Kirsten Dunst
Frank Langella
Lily Rabe
Philip Baker Hall
Michael Esper
Diane Venora
Nick Offerman
Stephen Kunken
DREHBUCH:
Marcus Hinchey
Marc Smerling
KAMERA:
Michael Seresin
SCHNITT:
David Rosenbloom
Shelby Siegel
TON:
Karen Vassar
Tim Walston
MUSIK:
Rob Simonsen
AUSSTATTUNG:
Wynn Thomas
KOSTÜME:
Michael Clancy

       
  Alvin and the Chipmunks: Road Chip
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. Januar 2016]
       
 

Ein Film von Walt Becker • Durch eine Serie von MissverstĂ€ndnissen glauben Alvin, Simon und Theodore, dass Dave seiner neuen Freundin in Miami einen Heiratsantrag macht... und seine Chipmunks-Freunde fallen lassen will. Sie haben drei Tage, um zu Dave zu kommen, die HochzeitsplĂ€ne zu stoppen, Dave nicht zu verlieren und einen möglichen furchtbaren Stiefbruder zu verhindern.

 

REGIE:
Walt Becker
PRODUKTION:
Ross Bagdasarian Jr.
Janice Karman
DREHBUCH:
Ross Bagdasarian
Janice Karman
Randi Mayem Singer
TON:
Todd Weaver
KOSTÜME:
Mary Claire Hannan
Alexandra Welker

       
  Animal City - Stadt der Tiere
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. März 2001]
       
 

Ein Dokumentarfilm von FrĂ©dĂ©ric Gonseth • Frederic Gonseth und Catherine Azad haben einen ungewöhnlichen Blickwinkel gewĂ€hlt, um Jaipur, die Hauptstadt des im Norden Indiens gelegenen Bundesstaats Rajasthan, zu erforschen. Die Kamera folgt den Tieren auf ihrem Weg durch das GewĂŒhl dieser modernen indischen Stadt. Ob Esel, Elefanten, Kobras, Ochsen, KĂŒhe, Dromedare, Ziegen oder Affen: sie gehören zum Stadtbild dazu. In religiösen Riten werden sie zu stĂ€ndigen Ansprechpartnern der Bewohner Jaipurs, der Stadt der Tiere. Bei den Besitzern der Tiere erfĂ€hrt man etwas ĂŒber die Traditionen ihres Glaubens oder ĂŒber den wirtschaftlichen Nutzen, den diese lebhaften und ungeduldigen GefĂ€hrten mit sich bringen. In der indischen Kultur haben sie ihren Platz an der Seite des Menschen und sind von dort nicht wegzudenken. Mit ihrer Hilfe gelingt es den Filmemachern auf ungewöhnliche Weise, Religion, Kastenwesen und Kunsthandwerk dieser Gesellschaft neu zu entdecken. Dabei tritt auch der kulturelle Schock ins Blickfeld, den die Modernisierung vielerorts auslöst. Auch wenn die KĂŒhe heilig, die Affen und Ziegen diebisch und die Dromedare erschöpft sind, so verleihen sie Jaipur doch einen einzigartigen Charakter. Und wer weiss, vielleicht vermitteln sie auch uns etwas Weisheit und Toleranz ...

 

REGIE:
Frédéric Gonseth
Catherine Azad
KAMERA:
Frédéric Gonseth

       
  Anywhere But Here
  [nicht mehr im Kino - Release: 30. März 2000]
       
 

Susan Sarandon, Natalie Portman • WĂ€hrend ihre Mutter Adele (Susan Sarandon) gen Westen fĂ€hrt und dabei munter Beach Boy Songs trĂ€llert, sitzt Ann August (Natalie Portman) schmollend auf dem Beifahrersitz. Gegen ihren Willen muss die 14jĂ€hrige vom Provinznest Bay City nach Beverly Hills ziehen, weil Adele dort auf ein besseres Leben hofft. Die schrille Vorstadtdiva ist davon ĂŒberzeugt, ihre Tochter aus einer Sackgasse befreit zu haben und ihr eine aufregende Zukunft zu bieten.

Der Neuanfang in Beverly Hills scheint halbwegs zu gelingen. Ann ĂŒbersteht ihren ersten Schultag, Adele bekommt einen Job und auf dem SperrmĂŒll finden sich nette Möbel fĂŒr ihr billiges Apartement. In den nĂ€chsten zwei Jahren passen sich die beiden an das Leben in Los Angeles an, abgesehen von heimlichen UmzĂŒgen wegen ihrer Mietschulden und dunklen Abenden dank unbezahlter Stromrechnungen. Die realistische Ann, der Adeles Hirngespinste von einem Leben in der High Society ein Greuel sind, ĂŒbernimmt so manches Mal die Mutterrolle. Sie hasst die theatralischen Auftritte ihrer Mutter, die in der Tochter einen zukĂŒnftigen Filmstar sieht und sie manchmal 'Heather' ruft, weil sie diesen Namen vornehmer findet. Doch die Klippen des Alltags, unglĂŒckliche Amouren und eine Familientragödie schweissen das ungleiche Paar zusammen. Mutter und Tochter gehen auf Entdeckungsreise - zu ihren eigenen Möglichkeiten, ihren TrĂ€umen und zur jeweils Anderen. Dennoch dauert es lange, bis Adele erkennt, dass sie Ann in ein eigenes Leben entlassen muss.

 

REGIE:
Wayne Wang
PRODUKTION:
Laurence Mark
CAST:
Susan Sarandon
Natalie Portman
Eileen Ryan
Ray Baker
Shawn Hatosy
Bonnie Bedelia
John Diehl
DREHBUCH:
Alvin Sargent
Mona Simpson
KAMERA:
Roger Deakins
SCHNITT:
Nicholas C. Smith
MUSIK:
Danny Elfman
AUSSTATTUNG:
Donald Graham Burt

       
  Aquarius
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. Januar 2017]
       
 

Ein Film von Kleber Mendonça Filho • Clara lebt in einem gehobenen Apartmenthaus aus den Vierzigern am Strand der brasilianischen Stadt Recife. Ausser ihr und ihrer HaushĂ€lterin ist keiner mehr da: Alle anderen Wohnungen wurden von einer Immobilienfirma aufgekauft, die einen lukrativen Neubau realisieren will. Clara aber weigert sich strikt, den Ort zu verlassen, an dem sie ihr halbes Leben gewohnt hat: Hier hat die frĂŒhere Musikkritikerin ihre Kinder grossgezogen, gute und weniger gute Tage verbracht, die bewegte Vergangenheit ihres Landes miterlebt. Und hier will Clara bleiben, komme was wolle

Regisseur Kleber Mendonça Filho erzĂ€hlt in «Aquarius» eine in seiner Heimat Brasilien verwurzelte und zugleich universelle Geschichte. Dabei stellt er eine faszinierende, starke Frauenfigur ins Zentrum seines Films: Clara ist einerseits voller WĂ€rme und Anteilnahme, andererseits bereit, wie eine Löwin fĂŒr das zu kĂ€mpfen, was ihr wichtig ist. Gespielt wird sie von der Schauspiellegende Sonia Braga («Der Kuss der Spinnenfrau», «Sex and the City»), die es versteht, ihre Rolle auf hinreissende Art mit Leben zu fĂŒllen. «Aquarius» besticht nicht zuletzt durch eine gelungene Mischung aus WirklichkeitsnĂ€he, Poesie und Sinnlichkeit – ein einfĂŒhlsamer und eindringlicher Film, der nachhallt.

 

REGIE:
Kleber Mendonça Filho
PRODUKTION:
SaĂŻd Ben SaĂŻd
Emilie Lesclaux
Michel Merkt
CAST:
Julia Bernat
Sonia Braga
Humberto CarrĂŁo
Barbara Colen
Paula De Renor
DREHBUCH:
Kleber Mendonça Filho
KAMERA:
Pedro Sotero
Fabricio Tadeu
SCHNITT:
Eduardo Serrano
TON:
Ricardo Cutz
AUSSTATTUNG:
Juliano Dornelles
Thales Junqueira
KOSTÜME:
Rita Azevedo

       
  Arlington Road
  [nicht mehr im Kino - Release: 09. April 1999]
       
 

Jeff Bridges . Tim Robbins • Biedermann oder Brandstifter?

Das fragt sich Michael Faraday (JEFF BRIDGES) schon bald, nachdem er seinen Nachbarn Oliver Lang (TIM ROBBINS) kennengelernt hat. Denn obwohl Oliver, seine Frau Cheryl (JOAN CUSACK), deren drei Kinder, das gemeinsame Haus und der Minivan genau dem Bild einer typischen amerikanischen Durchschnittsfamilie entsprechen, erwecken sie das Misstrauen des alleinerziehenden Vaters und Geschichtsprofessors. Und als er auch noch herausfindet, dass Oliver Lang seinen Namen erst vor ein paar Jahren angenommen hat und auch schon einmal wegen eines Bombenanschlags rechtskrĂ€ftig verurteilt wurde, scheinen sich Michaels Zweifel immer mehr zu bestĂ€tigen. Paranoia oder begrĂŒndetes Misstrauen? Darf man einfach hemmungslos andere Menschen ausspionieren? Und bedeutet einmal StraftĂ€ter immer StraftĂ€ter? Michael jedenfalls interessiert nur noch eine Fraye Wer ist Oliver Lang wirklich?

ARLINGTON ROAD ist ein subtiler Psychothriller mit grossem Staraufgebot. Regisseur Mark Pellington bezieht sich mit seiner fiktiven Geschichte thematisch auf Ereignisse der jĂŒngsten US-Vergangenheit: Mehr als einmal erregten TerroranschlĂ€ge, verĂŒbt von bis dato meist unbescholtenen BĂŒrgern, die GemĂŒter der amerikanischen Öffentlichkeit. Mit Bombenattentaten versuchten die zumeist als rechtsradikal einzustufenden EinzeltĂ€ter, sich gegen die selbstempfundene BeschrĂ€nkung ihrer persönlichen Freiheit durch staatliche Institutionen zur Wehr zu setzen - mit teilweise fatalen Auswirkungen: 1995 z.B, starben bei der Explosion eines VerwaltungsgebĂ€udes in Oklahoma City 168 Menschen.

 

REGIE:
Mark Pellington
PRODUKTION:
Peter Samuelson
Marc Samuelson
Tom Gorai
CAST:
Jeff Bridges
Tim Robbins
Joan Cusack
Hope Davis
Robert Gosset
Mason Gamble
Spencer Treat Clark
DREHBUCH:
Ehren Kruger
KAMERA:
Bobby Bukowski
SCHNITT:
Conrad Buff
MUSIK:
Angelo Badalamenti
tomandandy
AUSSTATTUNG:
ThérÚse DePrez

       
  Atomic Blonde
  [nicht mehr im Kino - Release: 24. August 2017]
       
 

The Coldest City • „Glasnost” und „Perestroika“ bringen die Mauer zu Fall. Der eiserne Vorhang und der kalte Krieg sind fast Geschichte. Doch das ist nicht DIESER Film...
1989, Berlin: Die Top-Agentin Lorraine Broughton (Charlize Theron) hat die Order, Informationen höchster Brisanz zu besorgen. Doch die geteilte Stadt fordert von ihr das Äusserste - es geht buchstĂ€blich ums nackte Überleben. Mit KalkĂŒl, Sinnlichkeit und unerbittlicher HĂ€rte kommt sie Zug um Zug ihrem Ziel nĂ€her. Denn eins steht fest bei dieser tödlichen Schachpartie: Über Bauernopfer entscheidet allein die blonde Königin.

 

REGIE:
David Leitch
PRODUKTION:
A.J. Dix
Eric Gitter
Beth Kono
Peter Schwerin
Charlize Theron
CAST:
Sofia Boutella
Charlize Theron
James McAvoy
John Goodman
Eddie Marsan
Toby Jones
Daniel Bernhardt
KAMERA:
Jonathan Sela
SCHNITT:
ElĂ­sabet RonaldsdĂłttir
TON:
Thomas Huhn
MUSIK:
Tyler Bates
AUSSTATTUNG:
David Scheunemann
KOSTÜME:
Cindy Evans

       
  Baby Boy
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. Oktober 2001]
       
 

A Film by John Singleton • In 1991, 23-year-old director John Singleton guided viewers through South Centrai Los Angeles, taking for the first time an unflinching look at the devastating impact of violence on the black family. Boyz N the Hood 's realistic portrayal of the inner city changed the face of black cinema forever.

Ten years later, the Academy AwardÂź-nominated director and writer returns to the same inner-city L.A. neighborhood and its complex social and political issues for the story of Jody (Tyrese Gibson), a misguided, 20-year-old African-American male who is really just a 'baby boy' finally forced - kicking and screaming - to face the commitments of real life.

Streetwise and jobless, he has not only fathered two children by two different women - Yvette (Taraji P. Henson) and Peanut (Tamara LaSeon Bass) - butstill lives with his own mother. He can't seem to strike a balance or find direction in his chaotic life. To make matters worse, Jody must contend with his volatile best friend, Sweetpea (Omar Gooding), who has spent his life shuffling in and out of prison and seems to find trouble wherever he goes.

In the meantime, Jody's 36-year-old mother, Juanita (AJ. Johnson), has finally started to live her life again and is dating Melvin (Ving Rhames), a reformed O.G. ('old gangster'). Juanita is enjoying the simple things in life - her mantras, her garden, her new man - and wants Jody to finally take responsibility for his own life and children. Once Melvin moves in, there's little room in the nest for a kid who's overstayed his welcome and is perfectly content to ride the line between boy and man.

Inevitably, on a journey filled with violence, romance, tears and laughter, Jody must face Melvin, both his 'baby mamas,' a new adversary, Rodney (Snoop Dogg), and his own fears of adulthood if he wants to escape the life of a baby boy.

 

REGIE:
John Singleton
PRODUKTION:
John Singleton
CAST:
Tyrese Gibson
OMar Gooding
A.J. Johnson
Taraji P. Henson
Snoop Dogg
Tamara LaSeon Bass
Ving Rhames
DREHBUCH:
John Singleton
KAMERA:
Charles E. Mills
SCHNITT:
Bruce Cannon
MUSIK:
David Arnold
AUSSTATTUNG:
Keith Brian Burns

       
  Big Game
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. Juni 2015]
       
 

Die Jagd beginnt • Der schĂŒchterne Oskari (Onni Tommila) muss im Rahmen einer Mutprobe eine ganze Nacht alleine in einem abgelegenen WaldstĂŒck verbringen. Als die Air Force One des US-PrĂ€sidenten (Samuel L. Jackson) von Terroristen attackiert wird und ĂŒber dem Wald abstĂŒrzt, entdeckt der lediglich mit einem Jagdbogen bewaffnete Junge den PrĂ€sidenten in einer Rettungskapsel. In den folgenden Stunden muss sich das ungleiche Paar in einem krĂ€ftezehrenden Überlebenskampf gegen die Übermacht der feindlichen Terroristen bewĂ€hren


 

REGIE:
Jalmari Helander
PRODUKTION:
Will Clarke
Petri Jokiranta
Andy Mayson
Jens Meurer
CAST:
Samuel L. Jackson
Ray Stevenson
Ted Levine
Felicity Huffman
Jim Broadbent
Victor Garber
Jaymes Butler
DREHBUCH:
Jalmari Helander
Petri Jokiranta
KAMERA:
Mika Orasmaa
SCHNITT:
Iikka Hesse
TON:
Erno Kumpulainen
MUSIK:
Juri SeppÀ
Miska SeppÀ
AUSSTATTUNG:
Christian Eisele
KOSTÜME:
Mo Vorwerck

       
  Black Hawk Down
  [nicht mehr im Kino - Release: 31. Oktober 2002]
       
 

Von Ridley Scott • From acclaimed director Ridley Scott and renowned producer Jerry Bruckheimer, based on actual events, Black Hawk Down is the heroic account of a group of elite U.S. soldiers sent into Mogadishu, Somalia in October 1993 as part of a U.N. peacekeeping operation. Their mission: to abduct two top lieutenants of the Somali warlord, Mohamed Farrah Aidid, as part of a strategy to quell the civil war and famine that is ravaging the country.

The U.S. troops come to Somalia with good intentions, hoping to save lives and not take them. Increasingly mired in the incomprehensible, feudal politics of Somalia- in which one clan has been pitted against another for a millennium-the soldiers are destined for a brutal education when the carefully planned mission takes unexpected turns... resulting in the U.S. military's single biggest firefight since Vietnam.

When the mission commences, it appears every man, woman and child in Mogadishu takes up arms against the Americans, turning the city into a deadly combat zone. And when two seemingly invincible Black Hawk helicopters are shot down over the city, the mission completely changes into a desperate race against time to rescue the surviving flight crews, and finally, the soldiers on the ground. Young Rangers and veteran Delta Force soldiers must fight side by side against overwhelming odds. For 18 harrowing hours, they remain trapped and wounded in the most hostile district of Mogadishu until a rescue convoy can be mounted to retrieve them. Outnumbered and surrounded, tensions flare, friends are lost, alliances are formed and soldiers learn the true nature of war and heroism.

 

REGIE:
Ridley Scott
PRODUKTION:
Jerry Bruckheimer
Ridley Scott
CAST:
Josh Hartnett
Eric Bana
Ewan McGregor
Tom Sizemore
Sam Shepard
Ewen Bremner
William Fichtner
DREHBUCH:
Ken Nolan
Mark Bowden
KAMERA:
Slawomir Idziak
SCHNITT:
Pietro Scalia
MUSIK:
Hans Zimmer
AUSSTATTUNG:
Arthur Max
KOSTÜME:
Sammy Howard
David Murphy

       
  Blade Runner
 
       
 

Ein Film von Ridley Scott • Los Angeles im November 2019: Der Stadtmoloch ist durchtrĂ€nkt von Dauerregen. Die Stadt ist schmutzig und ĂŒbervölkert, und die Menschen sind allgegenwĂ€rtiger Werbung ausgesetzt. Einige sprechen „Cityspeak“, eine Mischung aus mehreren Sprachen, unter anderem Japanisch, Deutsch, Ungarisch und Spanisch. Die Tiere sind fast ausgestorben und nur als teure kĂŒnstliche Wesen erhĂ€ltlich. Ein besseres Leben auf fernen Planeten wird versprochen, Welten, die durch so genannte „Replikanten“ erschlossen worden sind. Diese von der mĂ€chtigen Tyrell-Corporation hergestellten kĂŒnstlichen Menschen sind Ă€usserlich nicht mehr von den natĂŒrlich geborenen Menschen zu unterscheiden, verfĂŒgen jedoch ĂŒber weit grössere KrĂ€fte als diese und entwickeln im Laufe der Zeit eigene GefĂŒhle und Ambitionen. Daher werden sie mit einer auf vier Jahre begrenzten Lebensdauer ausgestattet (Obsoleszenz) und man implantiert ihnen kĂŒnstliche Erinnerungen, um sie besser kontrollieren zu können. Den Replikanten ist es unter Androhung der Todesstrafe verboten, die Erde zu betreten. FĂŒr die Durchsetzung dieses Verbotes, also das AufspĂŒren und die Exekution von Replikanten, die dennoch auf die Erde gelangen, sind spezielle Polizeibeamte, die Blade Runner, verantwortlich. Sie identifizieren Replikanten mittels des sogenannten Voight-Kampff-Tests, welcher emotionale Reaktionen provoziert, die Replikanten von Menschen unterscheiden.

 

REGIE:
Ridley Scott
PRODUKTION:
Michael Deeley
CAST:
Harrison Ford
Rutger Hauer
Sean Young
Edward James Olmos
M. Emmet Walsh
Daryl Hannah
William Sanderson
KAMERA:
Jordan Cronenweth
SCHNITT:
Marsha Nakashima
MUSIK:
Vangelis
AUSSTATTUNG:
Lawrence G. Paull
KOSTÜME:
Michael Kaplan
Charles Knode

       
  Blind Wedding
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. Februar 2008]
       
 

The Pleasure of Your Company • Seit dem Tod seiner Freundin will Anderson von der Liebe nichts mehr wissen. Eine leichtsinnige Wette bringt ihn jedoch dazu, der ihm völlig unbekannten Kellnerin Katie einen Heiratsantrag zu machen. Und Katie sagt spontan ja!

Liebe macht blind, heisst es. Werden den beiden also bald die Augen aufgehen? Das erfahren wir spĂ€testens am Ende ihres urkomischen Trips ins Heiratsparadies Atlantic City – mit einer ausgeflippten Meute verrĂŒckter Freunde, chaotischer Knackis und bizarrer Eltern im Schlepptau.

 

REGIE:
Michael Ian Black
PRODUKTION:
Jamie Gordon
Sam Hoffman
John Penotti
Courtney Potts
CAST:
Jason Biggs
Isla Fisher
DREHBUCH:
Michael Ian Black
KAMERA:
Dan Stoloff
SCHNITT:
Greg Hayden
Alan Oxman
TON:
Lewis Goldstein
MUSIK:
Peter Nashel
AUSSTATTUNG:
Carl Sprague
KOSTÜME:
Frank L. Fleming

       
  Bossa Nova
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. Juli 2000]
       
 

A Bruno Barreto Film • BOSSA NOVA is a romantic comedy about several couples that break up or hook up in present day Rio de Janeiro. Encounters far exceed break ups to a soundtrack of Tom Jobim's Bossa Nova classics.

It is in this idyllic but 'useless landscape' ('Useless Landscape', title of yet another of Jobim's songs) for lonely hearts that nine characters cross each others paths and destinies, unleashing new passions. The epicenter of all this activity is an attractive English teacher, Mary Ann Simpson (Amy Irving), a former flight attendant and a widow who's been living in Rio for two years, since the death of her husband, a Brazilian pilot. Pedro Paulo (Antonio Fagundes) is a lawyer who's also suddenly aware of the uselessness of the city's beauty when he witnesses the end of his seven-year marriage to Tania (Debora Block), who leaves him for a Chineses Tai-Chi-Chuan teacher (Kazuo Matsui).

Pedro Paulo's father is a sophisticated tailor, the Argentine Juan (Alberto de Mendoza), whose shop is in the sarne building where Mary Anne's English School is located. A sliding elevator door puts a stop to both Pedro Paulo and Mary Ann's loneliness. They get close, unbeknownst to the fact that their lives will be even more intertwined with the interference of many other characters and incidents.

 

REGIE:
Bruno Barreto
PRODUKTION:
Lucy Barreto
CAST:
Amy Irving
Antonio Fagundes
Alxandre Borges
DĂ©bora Bloch
Drica Moraes
Giovanna Antonelli
Rogério Cardoso
DREHBUCH:
Alexandre Machado
Fernanda Young
SĂ©rgio Sant'Anna
KAMERA:
Pascal Rabaud
SCHNITT:
Ray Hubley
MUSIK:
Eumir Deodato
AUSSTATTUNG:
CĂĄssio Amarante
Carla Caffé

       
  Breakfast of Champions
  [nicht mehr im Kino - Release: 21. Juni 1999]
       
 

Nach dem Roman des Bestsellerautors Kurt Vonnegut • Dwayne Hoover (Bruce Willis), Midland Citys angesehenster Autohausbesitzer und erfolgverwöhnter Strahlemann, droht den Verstand zu verlieren und niemand scheint es zu bemerken: Gemahlin Celia (Barbara Hershey) ist lĂ€ngst zum Tabletten und TV-Junkie geworden, Sohn George (Lukas Haas) trĂ€umt von einer Karriere als singendes BarhĂ€schen und Freund und Mitarbeiter Harry (Nick Nolte) sieht sich am liebsten in Spitzendessous.

Als dann auch noch Francine (Glenne Headley), Dwaynes SekretĂ€rin und Ge liebte, mit dem Ende der Beziehung droht, flĂŒchtet sich Hoover in die-aberwitzige Vor stellung, dass ihm nur noch Kilgore Trout (Albert Finney) - ein reichlich verwirrter Science-Fiction-Autor, der als Ehrengast des 'Art Festivals' in Midland City erwartet wird - helfen kann.

Doch bis die beiden endlich zusammentreffen, soll noch einige Zeit vergehen und das gewohnte Leben völlig aus den Fugen geraten.

Zwischen 'American Dream' und alltĂ€glichem Wahnsinn: BREAKFAST OF CHAMPIONS, Alan Rudolphs neuester Film nach dem gleichnamigen Roman aus der Feder des New Yorker Kultautors Kurt Vonnegut Jr., ist eine pechschwarze Satire, eine tragische Komödie, ein unvergleichliches StĂŒck Kino mit einer ebenso aussergewöhnlichen wie hochkarĂ€tigen Besetzung:

Action-Held Bruce Willis als verzweifelter AutohĂ€ndler, der auf der Überholspur des Lebens ins Schleudern gerĂ€t und schliesslich die Kontrolle ĂŒber sich selbst verliert, Barbara Hershey als seine der Welt völlig entrĂŒckte Ehefrau, Nick Nolte als paranoider Liebhaber von Spitzendessous und Albert Finney als alternder, mittelloser Schriftsteller.

BREAKFAST OF CHAMPIONS hĂ€lt der US-Gesellschaft einen Spiegel vor, prangert sie an, macht sich ĂŒber sie lustig. Der Film eröffnet neue Sicht- und Denkweisen ohne dabei zu moralisieren.

 

REGIE:
Alan Rudolph
PRODUKTION:
David Blocker
David Willis
Sandra Tomita
CAST:
Bruce Willis
Albert Finney
Nick Nolte
Barbara Hershey
Glenne Headly
Lukas Haas
Omar Epps
DREHBUCH:
Alan Rudolph
KAMERA:
Elliot Davis
SCHNITT:
Suzy Elmiger
MUSIK:
Mark Isham
AUSSTATTUNG:
Nina Ruscio

       
  Broken City
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. April 2013]
       
 

Ein Film von Allen Hughes • Russell Crowe, Mark Wahlberg und Cathrine Zeta-Jones spielen die Hauptrollen in dem Film BROKEN CITY, der unter anderem auch von Wahlberg produziert wird. Die Dreharbeiten zum Film, dessen Budget mit 60. Mio Dollar veranschlagt ist, haben im November 2011 begonnen. In dem Thriller von Allen Hughes mimt Crowe einen Polizisten, der seine Frau verdĂ€chtigt, ihn zu betrĂŒgen. Aus Argwohn engagiert er einen Detektiv (Wahlberg), um seine Frau zu observieren. Als dann aber der Geliebte seiner Frau ermordet wird, beginnt der Detektiv tiefer zu recherchieren und deckt einen ungeahnten Skandal auf.

 

REGIE:
Allen Hughes
PRODUKTION:
Randall Emmett
George Furla
Allen Hughes
Stephen Levinson
Teddy Schwarzman
Mark Wahlberg
CAST:
Mark Wahlberg
Russell Crowe
Catherine Zeta-Jones
Jeffrey Wright
Kyle Chandler
Barry Pepper
Justin Chambers
DREHBUCH:
Brian Tucker
KAMERA:
Ben Seresin
SCHNITT:
Cindy Mollo
TON:
Martin Lopez
MUSIK:
Atticus Ross
Claudia Sarne
Leopold Ross
AUSSTATTUNG:
Tom Duffield
KOSTÜME:
Betsy Heimann

       
  ChĂ©ri
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. Juni 2009]
       
 

Ein Film von Stephen Frears • Zu Beginn des 20. Jahrhunderts ist Paris das mondĂ€ne Zentrum der Welt.
Die KĂŒnstler, die Mode, Theater und Musik – hier ist man schon immer etwas weiter. BerĂŒhmt ist Paris aber auch fĂŒr seine Kurtisanen, Frauen, die so schön, geistreich und erfahren in der Kunst der Liebe sind, dass Kronprinzen, Herzöge und Industriebarone sich ihr VergnĂŒgen viel Geld kosten lassen.

Eine von ihnen ist LĂ©a, die sich mittlerweile ein angenehmes Leben leisten kann und sich aus dem Gewerbe zurĂŒckgezogen hat. Zum Lunch hat sie sich mit ihrer alten Kollegin Mme Peloux verabredet, einer ehemals gefeierten Schönheit, die das Alter zu einer missgĂŒnstigen Frau gemacht hat. LĂ©a schĂ€tzt sie nicht besonders, weiss aber, was sie einer Kollegin schuldig ist. Mme Peloux kommt nicht allein. In ihrer Begleitung ist ein junger Mann, der sich als ihr Sohn herausstellt. ChĂ©ri, so nennt ihn seine Mutter, sieht blendend aus und geniesst das sorgenfreie Leben einer wohlhabenden Jugend.

Mme Peloux hat Grosses mit ihrem Sohn vor, doch vorher muss ChĂ©ri zum Mann werden. Sie bittet LĂ©a, sich seiner Ausbildung anzunehmen. LĂ©a sagt zu, und was mit einem spielerischen Flirt beginnt, wird zu einer leidenschaftlichen Liebe; was eine mehrwöchige Lehre im Haus LĂ©as werden sollte, wird zu einer sechsjĂ€hrigen Liaison. Als ChĂ©ri allein zu seiner Mutter eingeladen wird und sich LĂ©a erst spĂ€ter hinzugesellen soll, ahnt sie noch nicht, was ihr bevorsteht: Mme Peloux hat eine Ehe fĂŒr ihren Sohn arrangiert, der Hochzeitstermin steht kurz bevor, und LĂ©a sollen Braut und BrĂ€utigam vorgestellt werden.

Das ist der Anfang einer tragischen Liebesgeschichte, bei der es nur Verlierer geben kann.

 

REGIE:
Stephen Frears
PRODUKTION:
Bill Kenwright
Thom Mount
Tracey Seaward
CAST:
Michelle Pfeiffer
Kathy Bates
Rupert Friend
Felicity Jones
Frances Tomelty
Anita Pallenberg
Harriet Walter
Iben Hjejle
DREHBUCH:
Christopher Hampton
Colette
KAMERA:
Darius Khondji
SCHNITT:
Lucia Zucchetti
TON:
Christer Melén
Joakim Sundström
MUSIK:
Alexandre Desplat
AUSSTATTUNG:
Alan MacDonald
KOSTÜME:
Consolata Boyle

       
  Cidade de Deus
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. Mai 2003]
       
 

Ein Film von Fernando Meirelles • WĂ€chst man in der "Cidade de Deus";, der 'Stadt Gottes', einem der berĂŒchtigsten Favelas von Rio de Janeiro, auf, ist die Kindheit frĂŒh zu Ende. Was andernorts Spiele sind, ist hier Bandenkrieg mit echten Waffen.

In dieser Umgebung kĂ€mpfen der rĂŒcksichtslose Dadinho und der schĂŒchterne BuscapĂ© um ihr Überleben. Der eine setzt auf Kokain-Handel, Gewalt und RaubĂŒberfĂ€lle. Der andere hingegen trĂ€umt davon, Fotograf zu werden. Zwanzig Jahre spĂ€ter haben beide ihr Ziel erreicht. BuscapĂ© ist ein erfolgreicher Fotograf. Dadinho ist nun ZĂ© Pequeno, der gefĂŒrchtetste Drogen-Dealer Rios. In der 'Cidade de deus' ist sein Wort Gesetz.

Basierend auf dem gleichnamigen Roman von Paulo Lins entstand mit CIDADE DE DEUS eine Geschichte zwischen der sinnlosen Wut des Bandenlebens und der exotischen Schönheit der Copa Cabana.

 

REGIE:
Fernando Meirelles
PRODUKTION:
Andrea Barata Ribeiro
Mauricio Andrade Ramos
CAST:
Luis OtĂĄvio
Alexandre Rodrigues
Douglas Silva
Leandro Firmino da Hora
Phellipe Haagensen
Matheus Nachtergaele
Seu Jorge
DREHBUCH:
BrĂĄulio Mantovani
KAMERA:
CĂ©sar Charlone
SCHNITT:
Daniel Rezende
MUSIK:
AntĂŽnio Pinto
Ed CĂŽrtes

       
  City By The Sea
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. Mai 2003]
       
 

Robert De Niro & Frances McDormand • Vincent LaMarca (Robert De Niro) ist ein Polizist in New York und entdeckt, dass der gesuchte Mörder sein eigener Sohn Joey ist. Die Vergangenheit holt ihn ein, denn sein Vater wurde 1950 wegen Kindesmord exekutiert... Die Frage ist aktuell: kann man fĂŒr seine Taten verantwortlich gemacht werden oder ist man aufgrund seiner Vergangenheit ein Opfer der 'genetischen Veranlagung'...?

Basiert auf der tragischen Geschichte der LaMarca Familie (Artikel im Esquire "Mark of a Murderer" 1997) geschrieben vom Pulizer-Price-Journalist Mike McAlary.

 

REGIE:
Michael Caton-Jones
PRODUKTION:
Michael Caton-Jones
Matthew Baer
Brad Grey
Elie Samaha
CAST:
Robert De Niro
Frances McDormand
James Franco
Eliza Dushku
William Forsythe
Goerge Dzundza
Patti LuPone
DREHBUCH:
Ken Hixon
Mike McAlary
KAMERA:
Karl Walter Lindenlaub
SCHNITT:
Jim Clark
MUSIK:
John Murphy
AUSSTATTUNG:
Jane Musky

       
  City of Angels
  [nicht mehr im Kino - Release: 24. Juli 1998]
       
 

She didn't believe in angels until she fell in love with one. • Der Schutzengel Seth (Nicolas Cage) bewacht zusammen mit seinen himmlischen Kollegen die Gedanken der Menschen. Und wenn ein Menschenleben zu Ende geht, fĂŒhren die Engel seine Seele ins ewige Reich. Einem Engel ist es aber strikt verboten, das Schicksal eines Menschen zu verĂ€ndern. Bei allen FĂ€higkeiten und KrĂ€ften: Engel sind dazu bestimmt, zuzuschauen und zuzuhören.

Selbst die alltĂ€glichsten Dinge wie zum Beispiel der Geschmack einer Birne, die BerĂŒhrung einer Hand oder der Schmerz einer TrĂ€ne bleiben den Engeln vorenthalten. Ein Engel kann sich auch nicht verlieben. Oder doch?

Die Herzchirurgin Maggie (Meg Ryan) hat es Seth angetan. Seit er sie das erste Mal gesehen hat, beobachtet er sie fast pausenlos und hat eigentlich nur noch einen Wunsch: Er will sie lieben können, wie ein Mensch.

Maggie ist fasziniert von dem sanften, geheimnisvollen Mann. In seiner NĂ€he fĂŒhlt sie sich geborgen. Und doch ist da etwas, das sie befremdet. Woher kommt dieser Mann? Und warum ist er so perfekt?

Die beiden mĂŒssen sich entscheiden, wie wichtig die Liebe fĂŒr ihre Existenz ist. Ist Seth bereit, fĂŒr die Liebe zu einem Menschen seine Unsterblichkeit aufzugeben? Ist Maggie bereit, einem Mann zu vertrauen, der keine Vergangenheit hat und ihr nichts geben kann, ausser seiner Liebe?

 

REGIE:
Brad Silberling
PRODUKTION:
Dawn Steel
Charles Roven
CAST:
Nicolas Cage
Meg Ryan
Dennis Franz
Andre Braugher
DREHBUCH:
Dana Stevens
KAMERA:
John Seale
SCHNITT:
Lynzee Klingman
MUSIK:
Gabriel Yared

       
  Code 46
 
       
 

Ein Film von Michael Winterbottom • In der nĂ€heren Zukunft ist die Erde ĂŒberbevölkert und ökologisch schwer verwĂŒstet. Die Bevölkerung ist geteilt in diejenigen, die „drinnen“ leben, in dicht bevölkerten StĂ€dten, physisch isoliert von „draussen“, wo die Armen leben. Zugang zu und Reisen zwischen den StĂ€dten sind stark eingeschrĂ€nkt und durch Visa reguliert. (Im Film heissen sie „papeles“ – spanisch: „Papiere“ –, ein Wort aus der globalen Pidgin-Verkehrssprache, die Elemente aus dem Englischen, Spanischen, Französischen, Italienischen, Arabischen, Farsi und Mandarin enthĂ€lt.) Die Bewohner der StĂ€dte gehen nur nachts nach draussen und bleiben tagsĂŒber in GebĂ€uden, weil das Sonnenlicht ihre Gesundheit gefĂ€hrdet, vermutlich wegen der zerstörten Ozonschicht. Die Regierungsform scheint autoritĂ€r zu sein, und die Gesellschaft wird durch verschiedene Codes geregelt. Der im Titel genannte Code verbietet „genetisch inzestuöse Fortpflanzung“, die zugenommen hat aufgrund weit verbreiteter Technologien wie dem Klonen.

 

REGIE:
Michael Winterbottom
PRODUKTION:
Andrew Eaton
CAST:
Tim Robbins
Togo Igawa
Nabil Elouahabi
Samantha Morton
Sarah Backhouse
Jonathan Ibbotson
DREHBUCH:
Frank Cottrell Boyce
KAMERA:
Alwin H. KĂŒchler
Marcel Zyskind
SCHNITT:
Peter Christelis
TON:
Christer Melén
MUSIK:
David Holmes
AUSSTATTUNG:
Mark Tildesley
KOSTÜME:
Natalie Ward

       
  Dark City
 
       
 

Ein Film von Alex Proyas • John Murdoch wacht ohne Erinnerung in einer Badewanne in einem Hotelzimmer auf. Er wird von dem Arzt Dr. Daniel Schreber angerufen, der ihn auffordert, sofort das Hotel zu verlassen, da eine Gruppe – im Film „die Fremden“ genannt – Jagd auf ihn macht. Murdoch entkommt ihnen und erfĂ€hrt, dass er eine Frau namens Emma hat und dass er ein gesuchter Serienmörder ist. Er erinnert sich an keinen der Morde und hat auch kein BedĂŒrfnis, einen weiteren zu begehen.

Er bemerkt merkwĂŒrdige Dinge, die in der Stadt vor sich gehen und die offenbar mit den „Fremden“ in Verbindung stehen. Zu einer bestimmten Zeit fallen alle Stadtbewohner in einen tiefen Schlaf, die Zeit bleibt stehen, es ist immer Nacht in der Stadt und es erscheint unmöglich, sie zu verlassen. Fast jeder Bewohner erinnert sich an ein Feriendorf namens „Shell Beach“, das er in der Vergangenheit besucht hat. Auf gezielte Nachfrage hin erinnert sich jedoch niemand an den Weg dorthin. Das MerkwĂŒrdigste jedoch scheinen die telekinetischen KrĂ€fte zu sein, ĂŒber die sowohl Murdoch als auch die „Fremden“ verfĂŒgen.

WÀhrenddessen untersucht Inspektor Frank Bumstead die Morde, derer Murdoch verdÀchtigt wird. Bumsteads Kollege Walenski, der den Fall vor ihm untersuchte, wurde offenbar durch eine Entdeckung in den Wahnsinn getrieben. Bumstead vermutet schnell, dass Murdoch nicht der Mörder, sondern Opfer einer Verschwörung ist. Murdoch wird ausserdem von Mr. Hand, einem der Fremden, gejagt, der dessen Erinnerungen erhalten hat, um ihm auf die Spur zu kommen.

Murdoch und Bumstead zwingen Dr. Schreber dazu, ihnen die Geschichte der „Fremden“ zu offenbaren. Die Stadt ist ein grosses Labor, in dem die „Fremden“ die Menschen beobachten. Die „Fremden“ suchen etwas, das die Menschen haben und das sie benötigen, um zu ĂŒberleben, da ihre Rasse zu Grunde geht. Dabei handelt es sich offenbar um die menschliche Seele, die IndividualitĂ€t. Die „Fremden“ schlĂ€fern die gesamte Stadt ein und manipulieren („tunen“) die Materie der GebĂ€ude (morphing) und die Erinnerungen der Bewohner, um festzustellen, welche menschlichen Eigenschaften und Verhaltensweisen angeboren sind und welche auf Erfahrungen basieren. Einige Bewohner wachen wĂ€hrend der Manipulation jedoch auf und bleiben komplett ohne Erinnerungen zurĂŒck. Dies geschah sowohl mit Murdoch als auch mit Walenski.

Murdoch, Bumstead und Schreber stossen zu einem Plakat vor, das Shell Beach zeigt. Murdoch und Bumstead schlagen die Wand hinter dem Plakat ein, um der Stadt entkommen zu können. Im Loch in der Wand erscheint der leere Weltraum. Die „Fremden“ greifen die Gruppe an. Bumstead schiesst einige „Fremde“ nieder, die ihn daraufhin töten, indem er hinaus in das Weltall fliegt. Die Stadt ist lediglich eine grosse Raumstation, welche der Sonne abgewandt ist. Die „Fremden“ fangen Murdoch und zwingen Dr. Schreber, seine Erinnerungen zu ĂŒberschreiben. Schreber benutzt jedoch andere Erinnerungen, die er vorab extra erzeugt hat. In diesen Erinnerungen erklĂ€rt er Murdoch alles, was er ĂŒber die „Fremden“ weiss und trainiert ihn auch im Tunen. Murdoch ist nun in der Lage, gegen die „Fremden“ zu kĂ€mpfen und besiegt diese schliesslich. Mit seinen FĂ€higkeiten dreht er die Raumstation der Sonne zu bzw. erschafft diese fĂŒr die Stadt. Vor den Toren der Stadt erschafft er ausserdem „Shell Beach“. Er trifft auch seine Frau wieder. Diese hat allerdings inzwischen neue Erinnerungen erhalten, heisst nun Anna und erinnert sich nicht an Murdoch. Dennoch scheint sie sofort Sympathie fĂŒr Murdoch zu empfinden und eine neue gemeinsame Zukunft wird angedeutet.

 

REGIE:
Alex Proyas
PRODUKTION:
Andrew Mason
Alex Proyas
CAST:
Rufus Sewell
William Hurt
Kiefer Sutherland
Jennifer Connelly
Richard O'Brien
Ian Richardson
Bruce Spence
Colin Friels
DREHBUCH:
Alex Proyas
KAMERA:
Dariusz Wolski
SCHNITT:
Dov Hoenig
MUSIK:
Trevor Jones
AUSSTATTUNG:
George Liddle
Patrick Tatopoulos
KOSTÜME:
Liz Keogh

       
  Die Daltons gegen Lucky Luke
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. August 2005]
       
 

Ein Film von Philippe HaĂŻm • Ma Dalton ist enttĂ€uscht von ihren vier Söhnen. Gerade mal lausige 20 Dollar Kopfgeld sind nach zahlreichen kriminellen Misserfolgen auf die Jungs ausgesetzt, die es schon geschafft haben, von einem Überfall mit einer einzigen - und sogar bezahlten - Tomate wieder zu kommen. Die Familienehre steht auf dem Spiel und kurzer Hand setzt Ma Dalton ihre Taugenichtse vor die TĂŒr.
Um es ihrer Ma und allen anderen endlich zu zeigen, planen Joe, Averell, Jack und William den ganz grossen Coup: Sie wollen die Gulch City Bank ausrauben – die Bank mit den höchsten Sicherheitsvorkehrungen im Wilden Westen!
Dabei soll ihnen ein Zaubertrank ebenso helfen, wie ein magischer Sombrero, den sie sich jedoch erst einmal von einem gefĂŒrchteten Banditen beschaffen mĂŒssen. Alles lĂ€uft, aber nichts wie geplant. Und natĂŒrlich haben sie die Rechnung ohne Lucky Luke gemacht – der Mann, der bekanntlich schneller zieht als sein Schatten 


 

REGIE:
Philippe HaĂŻm
PRODUKTION:
SaĂŻd Ben SaĂŻd
Yves Marmion
CAST:
Eric Judor
Ramzy Bedia
Til Schweiger
Marthe Villalonga
Javivi
SaĂŻd Serrari
Romain Berger
DREHBUCH:
Ramzy Bedia
Michel Hazanavicius
Eric Judor
KAMERA:
David Carretero
SCHNITT:
Richard Marizy
TON:
Lucien Balibar
AUSSTATTUNG:
Olivier Raoux
KOSTÜME:
Charlotte David

       
  Die Gentrifizierung bin ich. Beichte eines Finsterlings
  [nicht mehr im Kino - Release: 22. Februar 2018]
       
 

Ein Film von Thomas Haemmerli • «Die Gentrifizierung bin ich. Beichte eines Finsterlings» macht sich lustig. Über alles und jeden. Über die Linken, die alles bewahren wollen und sich vor Fortschritt fĂŒrchten. Über die Rechten, die jammern, der Fremde nehme ihnen Wohnung, Arbeit und den letzten Eisenbahn-Sitzplatz weg. Der filmische Essay streitet fĂŒr dichte, vertikal gebaute StĂ€dte und erklĂ€rt die 20-Millionen-Metropole SĂŁo Paulo zum Vorbild fĂŒr die Schweiz. Er folgt der Wohnvita des Autors, der frĂŒher besetzte und heute im Trendquartier besitzt, der weltweit Wohnungen sammelt und sich damit selbst zum Gentrifizierungs-Schurken macht

Regisseur Thomas Haemmerli («Sieben Mulden und eine Leiche») entfĂŒhrt in Weltmetropolen wie Tiflis, SĂŁo Paulo und Mexiko-Stadt. Und er untersucht, warum in den Schweizer StĂ€dten Wohnungen so teuer sind, obwohl ĂŒberall BaukrĂ€ne stehen. Ohne je die Moralkeule zu schwingen fragt er, warum allerorten renoviert wird und die Mieterschaft plötzlich auf der Strasse steht. Ein rasant geschnittener, innovativ gestalteter Film – humorvoll, selbstironisch, provokant.

 

REGIE:
Thomas Haemmerli
PRODUKTION:
Mirjam von Arx
DREHBUCH:
Thomas Haemmerli
KAMERA:
Stéphane Kuthy
SCHNITT:
Daniel Cherbuin
TON:
Dieter Meyer

       
  Die Hard
 
       
 

Ein Film von John McTiernan • Der New York City Detective John McClane ist gerade eben in Los Angeles angekommen, um Weihnachten mit seiner Frau zu verbringen. Leider wird es keine fröhliche Weihnachten fĂŒr jeden geben. Eine Gruppe Terroristen, angefĂŒhrt von Hans Gruber, nimmt die Bewohner des Hotels in der McClane und seine Frau zur Zeit sind als Geiseln. Es gibt keinen Ausweg fĂŒr die Geiseln. McClane kann sich noch in einen unbewachten Teil des Hotels retten und ruft die Polizei - doch die glaubt ihm nicht. Nun muss er es mit allen Terroristen aufnehmen. Mit allen 12!

 

REGIE:
John McTiernan
PRODUKTION:
Joel Silver
Lawrence Gordon
CAST:
Bruce Willis
Bonnie Bedelia
Reginald VelJohnson
Paul Gleason
William Atherton
Hart Bochner
James Shigeta
Alan Rickman
Alexander Godunov
Bruno Doyon
DREHBUCH:
Jeb Stuart
Steven E. de Souza
KAMERA:
Jan de Bont
SCHNITT:
John F. Link
Frank J. Urioste

       
  Dr. T & The Women
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. Januar 2001]
       
 

Von Robert Altman • In 'Dr. T and the Women,' Dr. Sullivan Travis (Gere) is a man at the top of his game, a rich and successful Dallas gynecologist whose 'religion' is women. Dr. T worships women. In his immediate family and in his office, they surround him. He is loving and giving to each and every one at all times - he is their savior, and he would have it no other way. And sure enough, as in the story of Job, one day a higher force decides to test his faith. Once a man in complete control of his universe, Dr. T now finds himself buffeted by chaos and confusion.

The doctor of choice for the city's society elite, Dr. T is steadily losing ground to his overbooked schedule, despite the efforts of his devoted chief nurse, Carolyn (Long). His home life starts to boil over as well: his beloved wife Kate (Fawcett) has regressed into a childlike state just as plans for the upcoming wedding of the cheerleader daughter Dee Dee (Hudson) are shifting into high gear. Adding to the chaos, Dr. T's champagne-loving sister-in-law Peggy (Dern) has moved in with her three little girls, while Kennedy conspiracy-buff daughter Connie (Reid) is sounding the alarm about Dee Dee's chosen maid of honor, the mysterious Marilyn (Tyler). Overwhelmed, Dr. T begins spending more time at his country club's golf course, adding a new woman to his life—the easygoing golf pro, Bree (Hunt).

 

REGIE:
Robert Altman
PRODUKTION:
Robert Altman
James McLindon
CAST:
Richard Gere
Helen Hunt
Farrah Fawcatt
Laura Dern
Shelley Long
Tara Reid
Kate Hudson
DREHBUCH:
Anne Rapp
KAMERA:
Jan Kiesser
SCHNITT:
Geraldine Peroni
MUSIK:
Lyle Lovett
AUSSTATTUNG:
Stephen Altman

       
  Dredd
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. November 2012]
       
 

Der Tag der Abrechnung naht... • Im zukĂŒnftigen Amerika ist ein Grossteil des Landes brachliegendes verstrahltes Ödland. An der OstkĂŒste erstreckt sich von Boston bis nach Washington DC die Metropole Mega City One. Eine riesige Stadt, in der Gewalt, Verbrechen und Chaos in den Strassen herrschen. Als Antwort auf die permanenten Gewalttaten wurde ein neues und radikales Rechtssystem aufgebaut. Die sogenannten Judges sind Polizisten, Richter und Henker in Personalunion. Judge Dredd (Karl Urban) ist dabei der Beste seiner Art, eine lebende Legende. An Dredds Seite wurde ihm die noch unerfahrene Cassandra Anderson (Olivia Thirlby) zugewiesen. Cassandra befindet sich noch in der Ausbildung, verfĂŒgt aber durch eine genetische Mutation ĂŒber hellseherische FĂ€higkeiten. WĂ€hrend eines Routineeinsatzes verschlĂ€gt es das Duo in eine abgelegene Gegend, in der sich kaum Judges aufhalten, da das gesamte Gebiet von Drogenboss Ma-Ma (Lena Headey) und ihrem Clan kontrolliert wird. Diese hat die neue Droge SLO-MO auf den Markt gebracht, die in der Lage ist, die RealitĂ€t zu verĂ€ndern. Ma-Ma hat sich in einem riesigen Apartment-Block verschanzt, verteidigt von treu ergebenen Bewohnern ihres Bezirks. Dredd steht nun vor seinem schwersten Fall.

 

REGIE:
Pete Travis
PRODUKTION:
Alex Garland
Allon Reich
CAST:
Lena Headey
Karl Urban
Olivia Thirlby
Wood Harris
Domhnall Gleeson
Jason Cope
Santi Scinelli
DREHBUCH:
Carlos Ezquerra
Alex Garland
John Wagner
KAMERA:
Anthony Dod Mantle
SCHNITT:
Mark Eckersley
TON:
Niv Adiri
Glenn Freemantle
MUSIK:
Paul Leonard-Morgan
AUSSTATTUNG:
Mark Digby
KOSTÜME:
Diana Cilliers
Michael O'Connor

       
  Duplex
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. Juli 2004]
       
 

Ein Film von Danny DeVito • In terms of living the American Dream, Alex (BEN STILLER) and Nancy (DREW BARRYMORE) have it pretty good. They’re a young, vibrant couple in New York City with bright futures ahead of them. Nancy works for a prestigious magazine, Alex is working on his second book and most importantly, they have each other. But one thing is missing: a home of their own.

That is, until their realtor (HARVEY FIERSTEIN) leads them to Brooklyn where they unexpectedly find their dream house: a charming old duplex. It ’s perfect. Beautifully appointed, caringly refurbished; it’s a gem. Alex and Nancy will have to dip a lot further into their savings than they had planned, but who can resist two floors, a butler’s pantry, and three fireplaces with the original glass tiles?

But their new home comes with one feature they didn’t expect: an upstairs rent-controlled tenant named Mrs. Connelly (EILEEN ESSELL). In light of her advanced age and apparent poor health, Alex and Nancy figure the inconvenience of this sweet old lady will only be temporary.

However, dear Mrs. Connelly isn’t quite as easy going or frail as Alex and Nancy originally anticipated. Her slow trickle of demands picks up in a steady volume until Alex and Nancy are running themselves ragged fixing, attending, reassuring, and putting more time and energy into their tenant than humanly imaginable.
As their blissful life begins to seriously fray around the edges, their dream home is anything but. It's then they start to realize: all's fair in love, war and real estate.

 

REGIE:
Danny DeVito
PRODUKTION:
Drew Barrymore
Stuart Cornfeld
Nancy Juvonen
Jeremy Kramer
Ben Stiller
CAST:
Ben Stiller
Drew Barrymore
Eileen Essel
Harvey Fierstein
Justin Theroux
James Remar
Robert Wisdom
DREHBUCH:
Larry Doyle
KAMERA:
Anastas N. Michos
SCHNITT:
Greg Hayden
Lynzee Klingman
TON:
Robert Mackston
MUSIK:
David Newman
AUSSTATTUNG:
Stephen Alesch
Robin Standefer
KOSTÜME:
Joseph G. Aulisi

       
  Duplicity
  [nicht mehr im Kino - Release: 30. April 2009]
       
 

Ein Film von Tony Gilroy • Die CIA-Beamtin Claire Stenwick (Julia Roberts) und der MI6-Agent Ray Koval (Clive Owen) haben den Geheimdienst zugunsten eines lukrativen GeschĂ€fts quittiert: Beide wollen an einem Ă€usserst profitablen Kalten Krieg zwischen zwei rivalisierenden Unternehmen mitverdienen. Ihre Mission ist es, die Rezeptur fĂŒr ein neues Produkt sicherzustellen. Denn das Patent wĂŒrde der Firma ein Vermögen bescheren. FĂŒr ihre Arbeitgeber, Titan Howard Tully (Tom Wilkinson) und Chefetagen-Freibeuter Dick Garsik (Paul Giamatti), steht in diesem Wettbewerb alles auf dem Spiel – und alles ist erlaubt. Bald weiss niemand mehr, wer eigentlich auf wessen Seite steht. FĂŒr Claire und Ray ist dabei das schwierigste Unterfangen, sich gegenseitig auszutricksen. Und wĂ€hrend sie versuchen, dem anderen immer einen Schritt voraus zu sein, steht den beiden EinzelkĂ€mpfern nur eine HĂŒrde im Weg, die sie nicht ĂŒberlisten können: die Liebe.

 

REGIE:
Tony Gilroy
PRODUKTION:
Laura Bickford
Jennifer Fox
Kerry Orent
CAST:
Clive Owen
Julia Roberts
Tom Wilkinson
Paul Giamatti
Dan Daily
DREHBUCH:
Tony Gilroy
KAMERA:
Robert Elswit
SCHNITT:
John Gilroy
TON:
Tony Martinez
MUSIK:
James Newton Howard
AUSSTATTUNG:
Kevin Thompson
KOSTÜME:
Albert Wolsky

       
  End of Days
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. Dezember 1999]
       
 

Schwarzenegger • New York City, 1979: In a Manhattan hospital, a newborn child enters the world, a beautiful baby girl. That same day in a lofty cathedral in the Vatican City, a young pontiff informs the Pope of the birth of the child. Her birth has been feared for centuries. The scripture has indeed proven true: the child, Christine, bears the birth-mark of the anti Christ, and has been chosen for an unholy union. Following an unorthodox baptism in the hospital's morgue, she is returned to her mother, as if everything is back to normal. But things are far from normal. The inevitable countdown to doom has begun.

New York City, December 28, 1999: As the world approaches the end of a century and the end of a millennium, it is the beginning of the end.

Jericho Cane (Arnold Schwarzenegger), a beaten down ex-cop, wakes up to another day, oblivious to the struggle that he soon must face. His job as a security specialist alongside his partner Chicago (Kevin Pollak) has become a tireless routine of seedy surveillance jobs, and since the death of his wife and child, everything in life which once held any meaning to him is now gone. Following a bizarre confrontation with a crazed homeless man warning him of impending doom, Cane rescues a young woman by the name of Christine York (Robin Tunney). He soon finds himself drawn into a heart-stopping game of cat and mouse, as he realizes that she is the key to a supernatural force of terror, born of prophecy long ago foretold.

Christine, who has grown into a beautiful young woman, has spent her entire life on medication, trying to numb the pain from the disturbing visions which haunt her. For she is the unwitting object of desire of what deceptively appears to be just a man (Gabriel Byrne), but is in fact the ultimate embodiment of evil. A being not of this earth, and one possessing powers beyond human comprehension. His goal is both simple and final, and the deadline for his malevolent plan is fast approaching.

Now, as the world stands on the brink of the new millennium, it is up to Cane to protect Christine - and all mankind - from witnessing the end of days. And it is in this, the darkest hour, that all mankind must have faith.

 

REGIE:
Peter Hyams
PRODUKTION:
Armyan Bernstein
Bill Borden
CAST:
Arnold Schwarzenegger
Gabriel Byrne
Kevin Pollak
Robin Tunney
Rod Steiger
Derrick O'Connor
Miriam Margolyes
DREHBUCH:
Andrew W. Marlowe
KAMERA:
Peter Hyams
SCHNITT:
Steven Kemper
MUSIK:
John Debney
AUSSTATTUNG:
Richard Holland
KOSTÜME:
Robbie Mannix

       
  Erin Brockovich
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. März 2000]
       
 

Julia Roberts in Steven Soderbergh's • In a world where heroes are often in short supply, the story of Erin Brockovich is an inspirational reminder of the power of the human spirit. Her passion, tenacity and steadfast desire to fight for the rights of the underdog defied the odds
her victory made even more sweet by the fact that while helping others, she in turn helped herself.

Erin Brockovich is a stirring, funny and unconventional drama based on true events, starring two-time Academy Award* nominee Julia Roberts as the twice-divorced mother of three young children who sees an injustice, takes on the bad guy and wins.

With no money, no job and no prospects on the horizon, Erin Brockovich (Roberts) is a woman in a tight spot. Following a car accident in which Erin is not at fault, she finds herself even worse off when her attorney fails to land her any kind of settlement. With nowhere else to turn, Erin pleads with her attorney Ed Masry (Albert Finney) to hire her at his law firm. It is there, while working, that Erin stumbles upon some medical records placed in real estate files. Confused, she begins to question the connection. She convinces Ed to allow her to investigate, where she discovers a cover-up involving contaminated water in a local community which is causing devastating illnesses among its residents.

Although the local citizens are initially leery of becoming involved, Erin's persistence and the personal interest she takes in their lives makes them listen. A kindred spirit, Erin is one of them, and her ability to connect with them on their level makes them comfortable, ultimately earning their trust. Helping her out is her next door neighbor George (Aaron Eckhart), a Harley Davidson biker whose friendship and support allows her the time to pursue the case. Going door to door, she signs up over 600 plaintiffs, and Erin and Ed, with the help of a major law firm, go on to receive the largest settlement ever paid in a direct-action lawsuit in U.S. history....$333 million. By triumphing over insurmountable odds, she is able to prove herself, and reinvent her life.

 

REGIE:
Steven Soderbergh
PRODUKTION:
Danny DeVito
Michael Shamberg
Stacey Sher
CAST:
Julia Roberts
Albert Finney
Aaron Eckhart
DREHBUCH:
Susannah Grant
KAMERA:
Ed Lachman
SCHNITT:
Anne V. Coates
TON:
Larry Blake
MUSIK:
Thomas Newman
AUSSTATTUNG:
Phil Messina
KOSTÜME:
Jeffrey Kurland

       
  Fast Food Fast Women
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. Dezember 2000]
       
 

a New York Comedy • FĂŒr die ĂŒberarbeitete Coffee Shop-Kellnerin Bella ist ihr 35. Geburtstag ein Horror. Schon zu lange hat sie eine Beziehung mit einem verheirateten Mann. Aus Frust trifft sie sich mit dem jungen Taxifahrer und Möchtegern-Autor Bruno Um ihn nicht zu vergraulen, erzĂ€hlt sie ihm nichts von ihren TrĂ€umen nach Familie und Kindern. Pech fĂŒr den Frauenheld, denn seine Ex-Frau hat gerade ihre beiden kleinen Kinder bei ihm abgeladen. Auch Bellas StammgĂ€ste, der Witwer Paul und der starrsinnige Seymour, kĂ€mpfen mit ihren romantischen WĂŒnschen und der RealitĂ€t. Doch Bella entdeckt, dass MĂ€rchen Wirklichkeit werden können - sogar in New York City.

 

REGIE:
Amos Kollek
PRODUKTION:
Hemgameh Panahi
Avram Ludwig
CAST:
Anna Thomson
Jamie Harris
Louise Lasser
Robert Modica
Lonette McKee
Victor Argo
Angelica Torn
DREHBUCH:
Amos Kollek
KAMERA:
Jean-Marc Fabre
SCHNITT:
Sheri Bylander
MUSIK:
David Carbonara
AUSSTATTUNG:
Stacey Tanner

       
  Flushed Away
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. Dezember 2006]
       
 

Flutsch und Weg • Nach den Grosserfolgen Shrek und Madagascar prĂ€sentiert DreamWorks ihr neustes turbulentes CGI Spektakel. Roddy (Stimme: Hugh Jackman) ist ein wahrer Jet-Set-Nager. Klar, dass so ein MĂ€nnchen von Welt in einem ultraschikken Appartement residiert und gleich zwei Butler beschĂ€ftigt. Doch leider können auch die ihn nicht vor einem unfreiwilligen Abenteuer bewahren. Wie es die ToilettenspĂŒlung so will, reisst sie unseren Helden eines Tages mit in die dunklen Tiefen von Ratropolis, einer eigenen Stadt tief unter den Strassen Londons. Doch Roddy landet weich, direkt im Schlauchboot der flippigen Rita, der Titanic-Star Kate Winslet die Stimme leiht. Jetzt geht das grosse Abenteuer erst richtig los. Das perfekte Animationsabenteuer fĂŒr die Weihnachtszeit!

 

REGIE:
David Bowers
PRODUKTION:
Cecil Kramer
Peter Lord
David Sproxton
CAST:
Jessica Schwarz
Ralf Bauer
DREHBUCH:
Dick Clement
Ian La Frenais
Christopher Lloyd
Joe Keenan
William Davies
KAMERA:
Brad Blackbourn
Frank Passingham
SCHNITT:
Eric Dapkewicz
John Venzon
TON:
David A. Whittaker
MUSIK:
Harry Gregson-Williams
AUSSTATTUNG:
David James
KOSTÜME:
Jane Poole

       
  Going the Distance
  [nicht mehr im Kino - Release: 02. September 2010]
       
 

VerrĂŒckt nach Dir • Mit trockenem Humor und entwaffnender Direktheit verzaubert Erin (Drew Barrymore) den frischgebackenen Single Garrett (Justin Long) bei Bier, Bar-Smalltalk – und beim FrĂŒhstĂŒck am nĂ€chsten Morgen. Weil die Chemie ganz offensichtlich stimmt, lassen sie sich auf eine leidenschaftliche Sommerliebelei ein, doch beide gehen vom Ende der Beziehung aus, sobald Erin nach San Francisco zurĂŒckkehrt und Garrett in New York City seine Arbeit wieder aufnimmt. Weil aber die gemeinsamen sechs Wochen unauslöschliche Spuren hinterlassen, wĂŒnschen sich bald beide, dass die Zweisamkeit niemals enden möge. Garretts Freunde Box (Jason Sudeikis) und Dan (Charlie Day) ziehen ihn bereits damit auf, dass er plötzlich auf seine schlanke Linie achtet und ununterbrochen am Handy hĂ€ngt, denn sie haben kein Interesse daran, ihren Trinkkumpanen - wie schon so oft - an eine derart wackelige Beziehung zu verlieren. Gleichzeitig versucht Erins ĂŒbervorsorgliche, verheiratete Schwester Corrine (Christina Applegate) zu verhindern, dass Erin immer wieder denselben Fehler begeht.
Obwohl ein Kontinent zwischen ihnen liegt, Freunde und Verwandte nur mit dem Kopf schĂŒtteln und unerwartete Verlockungen die Probleme nicht einfacher machen, findet das Paar schliesslich doch etwas, was man Liebe nennen darf. Vielleicht könnten die vielen unanstĂ€ndigen SMS und die mitternĂ€chtlichen Anrufe den beiden sogar helfen, endlich all die zwischen ihnen stehenden Hindernisse aus dem Weg zu rĂ€umen.

 

REGIE:
Nanette Burstein
PRODUKTION:
Jennifer Gibgot
Garrett Grant
Adam Shankman
CAST:
Drew Barrymore
Christina Applegate
Justin Long
Ron Livingston
Kristen Schaal
Charlie Day
Jason Sudeikis
DREHBUCH:
Geoff LaTulippe
KAMERA:
Eric Steelberg
SCHNITT:
Peter Teschner
TON:
Mike Chock
MUSIK:
Mychael Danna
AUSSTATTUNG:
Kevin Kavanaugh
KOSTÜME:
Catherine Marie Thomas

       
  How much does your Building weigh, Mr Foster?
  [nicht mehr im Kino - Release: 04. August 2011]
       
 

Ein Film von Carlos Carcas & Norberto LĂłpez Amado • Seine EntwĂŒrfe bestechen durch ihre Logik und sind keine langweiligen Funktionskonglomerate. Der Hearst Tower in New York City, Hongkongs Flug hafen Chek Lap Kok, die Reichstagskuppel in Berlin, das Viaduc de Millau ĂŒber dem sĂŒdfranzösischen Tarntal, das renovierte Grand Hotel Dolder in ZĂŒrich oder die in Bau befindliche Masdar City in Abu Dhabi sind wahre Oden an die Technik, Widerspruch kann da nicht aufkommen. Das BĂŒro Norman Fosters entwarf diese ĂŒberbordenden Zukunftsvisionen, die wie Landmarken aus der Stadtlandschaft ragen.
Der Film erzĂ€hlt Norman Fosters Weg vom Arbeitersohn aus Stockport, sĂŒdöstlich von Manchester, der sich frĂŒh fĂŒr Architektur begeistert und nach Royal Air Force und Architekturstudium an der Yale School of Art and Architecture mit Richard Buckminster Fuller zusammenarbeitet und anschliessend mit seiner Frau Wendy sowie Sue und Richard Rogers ein ArchitekturbĂŒro grĂŒndet. Es ist eine rasante Geschichte, in der es immer auch um das Prinzip hinter dem grossen Entwurf geht, um die Suche nach der technisch und handwerklich perfekten Lösung. Deutlich wird dies im Kleinen, in der Perfektion, fĂŒr die Foster-EntwĂŒrfe bekannt sind.
Bei der Arbeit an der Zentrale des englischen Renault-Importeurs gefiel den Auftraggebern ein Tisch im BĂŒro der Archi tekten. Foster entwickelte die Idee weiter. Ein vernickeltes Untergestell entstand mit SaugnĂ€pfen, wie sie Glaser verwenden, wenn sie grosse Scheiben einsetzen. Auf den SaugnĂ€pfen liegen die schweren Glasplatten, die den vielfach verstellbaren Arbeitstischen die leichte Anmutung geben. Der Hightech-Tisch gefiel nicht nur Renault-GB. Das Tischsystem Nomos ist heute einer der Designbestseller des Architekten Norman Foster. Nomos bringt Fosters Arbeit auf den Punkt. Schönheit ist hier eine Frage der Logik.

 

REGIE:
Carlos Carcas
Norberto LĂłpez Amado
PRODUKTION:
Gwen Bialic
Elena Ochoa
CAST:
Norman Foster
Deyan Sudjic
KAMERA:
Valentín Álvarez
TON:
Fernando Pocostales
MUSIK:
Joan Valent

       
  How to Be Single
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. April 2016]
       
 

Ein Film von Christian Ditter • Wie soll man sich als Single verhalten? Man kann es richtig machen, man kann es falsch machen 
 und man kann es wie Alice machen. Und Robin. Lucy. Meg. Tom. David. In New York City gibt es Tausende einsamer Herzen, die sich nach dem richtigen Partner sehnen – fĂŒr die grosse Liebe, fĂŒr eine Nacht oder irgendwas dazwischen. Was all diese Unverheirateten zwischen den anzĂŒglichen SMS und One-Night-Stands gemeinsam haben: In einer Welt, die von stĂ€ndig wechselnden Definitionen des Begriffs Liebe geprĂ€gt ist, mĂŒssen sie lernen, wie man sich als Single verhĂ€lt. Noch nie hat „schlafen“ in der Stadt, die niemals schlĂ€ft, derart viel Spass gemacht.

 

REGIE:
Christian Ditter
PRODUKTION:
Drew Barrymore
Nancy Juvonen
CAST:
Dakota Johnson
Alison Brie
Leslie Mann
Rebel Wilson
Damon Wayans Jr.
Anders Holm
Jake Lacy
DREHBUCH:
Dana Fox
Abby Kohn
Marc Silverstein
Liz Tuccillo
KAMERA:
Christian Rein
SCHNITT:
Tia Nolan
TON:
Ronald Eng
MUSIK:
Fil Eisler
AUSSTATTUNG:
Steve Saklad
KOSTÜME:
Leah Katznelson

       
  I Am Legend
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. Januar 2008]
       
 

Ein Film von Francis Lawrence • Robert Neville (Will Smith) ist zwar ein hervorragender Wissenschaftler. Aber auch er konnte den fĂŒrchterlichen, unaufhaltbaren, unzerstörbaren und von Menschenhand erzeugten Virus nicht in den Griff bekommen. Neville, aus irgendeinem unbekannten Grund immun gegen den Virus, ist der letzte ĂŒberlebende Mensch in New York City und vielleicht sogar auf der ganzen Welt. Seit drei Jahren funkt Neville unbeirrt jeden Tag Botschaften in die Welt hinaus und sucht so verzweifelt den Kontakt zu anderen Menschen, die vielleicht auch noch ĂŒberlebt haben könnten. Aber er ist nicht ganz allein. Opfer der Seuche, Mutanten - Die Infizierten - schleichen im Dunkeln herum
beobachten jede Bewegung Nevilles
und warten darauf, dass er einen verhĂ€ngnisvollen Fehler begeht. Neville, vielleicht die letzte Hoffnung fĂŒr die Menschheit, lebt und kĂ€mpft nur noch fĂŒr ein einziges Ziel: er will die Wirkung des Virus umkehren, indem er sein eigenes, immunes Blut benutzt. Aber er weiss, dass er als EinzelkĂ€mpfer dasteht
und dass ihm die Zeit davonlĂ€uft.

 

REGIE:
Francis Lawrence
PRODUKTION:
Akiva Goldsman
David Heyman
James Lassiter
Neal H. Moritz
Erwin Stoff
CAST:
Will Smith
Salli Richardson
Alice Braga
Paradox Pollack
Charlie Tahan
KAMERA:
Andrew Lesnie
SCHNITT:
Wayne Wahrman
TON:
Jason W. Jennings
MUSIK:
James Newton Howard
AUSSTATTUNG:
David Lazan
Naomi Shohan
KOSTÜME:
Michael Kaplan

       
  In Jackson Heights
 
       
 

Ein Film von Frederick Wiseman • Jackson Heights in Queens, New York City, ist eines der vielfĂ€ltigsten Stadtviertel der Welt. Seine Bewohner reprĂ€sentieren die neue Welle von Einwanderern in den USA: Aus allen Staaten SĂŒdamerikas, aber auch aus Mexiko, Bangladesch, Pakistan, Indien oder China haben sie den Weg hierher gefunden. Einige von ihnen sind US-BĂŒrger, andere haben eine Greencard, eine unbestimmte Anzahl besitzt gar keine Papiere. In Jackson Heights bekommt man 167 verschiedene Sprachen und Dialekte zu hören und trifft auf AnhĂ€nger sĂ€mtlicher Weltreligionen und Glaubensrichtungen. Frederick Wiseman, der grosse Meister des beobachtenden Kinos, wirft seinen Blick auf das Treiben der Menschen im Viertel – sei es im KrĂ€merladen, in der Kirche oder auf der Strasse – wo Schlagworte wie „Integration“, „Ausgrenzung“ oder „kulturelle Differenzen“ tĂ€glich gelebt werden. IN JACKSON HEIGHTS ist das faszinierende Portrait des globalisierten urbanen Lebens unserer Zeit.
[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Frederick Wiseman
PRODUKTION:
Frederick Wiseman
KAMERA:
John Davey
SCHNITT:
Frederick Wiseman
TON:
Emmanuel Croset

       
  Inferno
  [nicht mehr im Kino - Release: 13. Oktober 2016]
       
 

Ein Film von Ron Howard • INFERNO setzt die Leinwandabenteuer des Harvard Symbologen fort: Nachdem Robert Langdon in einem italienischen Krankenhaus mit Amnesie erwacht ist, tut er sich mit der jungen Ärztin Sienna Brooks zusammen, weil er hofft, dass sie ihm dabei helfen kann, seine Erinnerung wieder zurĂŒck zu erlangen. Ausserdem mĂŒssen sie einen Wahnsinnigen davon abhalten, eine globale Seuche zu verbreiten, die mit Dantes "Inferno" zusammenhĂ€ngt

 

REGIE:
Ron Howard
PRODUKTION:
Michael De Luca
Andrea Giannetti
Brian Grazer
CAST:
Felicity Jones
Tom Hanks
Ben Foster
Irrfan Khan
Omar Sy
Ana Ularu
Sidse Babett Knudsen
Ida Darvish
Wolfgang Stegemann
Jon Donahue
DREHBUCH:
Dan Brown
David Koepp
KAMERA:
Salvatore Totino
SCHNITT:
Tom Elkins
Daniel P. Hanley
TON:
Casey Genton
Tony Martinez
Daniel Pagan
MUSIK:
Hans Zimmer
AUSSTATTUNG:
Peter Wenham
KOSTÜME:
Julian Day

       
  Inspector Gadget
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. September 1999]
       
 

The Greatest Hero Ever Assembled • It’s a comedy with a thousand moving parts! Wowser–it’s Walt Disney Pictures’ live-action family film, 'Inspector Gadget.'

Based on the popular cartoon character of the same name, 'Inspector Gadget' is a wild and quirky adventure comedy about a somewhat naive and inept security guard, John Brown (MATTHEW BRODERICK), whose big heart is equal to his far-fetched dreams of becoming the world’s greatest police officer. However, nothing is impossible. Suddenly, unexpected circumstances make him the ideal candidate for a top secret law enforcement project, and pretty scientist Dr. Brenda Bradford (JOELY FISHER) applies her expertise in robotics to build him into a man of many talents–and accessories.

Using a vast array of grafted-on gizmos and doohickies to bust bad guys, the often clueless Inspector Gadget must also employ all his common sense to crack an especially complicated case. As he penetrates Riverton City’s darkest underworld, Inspector Gadget must save not only his good name and reputation, but also rescue the world from the nefarious Claw (RUPERT EVERETT), in Walt Disney Pictures’ live-action comedy 'Inspector Gadget.'

 

REGIE:
David Kellogg
PRODUKTION:
Jordan Kerner
Roger Birnbaum
Andy Heyward
CAST:
Matthew Broderick
Rupert Everett
Joely Fisher
Michelle Trachtenberg
Andy Dick
Cheri Oteri
Michael G. Hagerty
DREHBUCH:
Kerry Ehrin
Zak Penn
KAMERA:
Adam Greenberg
SCHNITT:
Thom Noble
Alan Cody
MUSIK:
John Debney
AUSSTATTUNG:
Michael White
Leslie Dilley
KOSTÜME:
Mary Vogt

       
  Inversion / Varoonegi
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. Juni 2017]
       
 

Ein Film von Behnam Behzadi • Niloofar, Mitte Dreissig, lebt zusammen mit ihrer chronisch asthmakranken Mutter Mahin in einem Apartment in Teheran. Sie leitet erfolgreich die Schneiderei ihres verstorbenen Vaters. Seit einigen Wochen trifft sie sich mit ihrem Jugendfreund Soheil, der erst kĂŒrzlich in die Stadt zurĂŒckgekehrt ist. Zwischen ihnen entwickelt sich eine zarte Liebe. Niloofar fĂŒhrt ein weitgehend selbstbestimmtes Leben. Aber diese Freiheit scheint ein jĂ€hes Ende zu nehmen, als die Ärzte ihrer Mutter raten, so rasch wie möglich aufs Land zu ziehen, weil sie zunehmend unter Teherans Smog leidet. Nilofaars Ă€ltere Geschwister treffen ĂŒber ihren Kopf hinweg eine weitreichende Entscheidung: Als jĂŒngste Tochter soll sie ihre Mutter in die Provinz begleiten und pflegen. Der Bruder löst das GeschĂ€ft des Vaters auf und ihre Schwester beginnt mit der Organisation des Umzugs. Plötzlich sind alle Koffer gepackt und Niloofar muss mit Entsetzen erkennen, dass sie vor vollendete Tatsachen gestellt wird. Doch statt sich einfach klaglos ihrem Schicksal zu fĂŒgen, beschliesst Niloofar, selber fĂŒr sich zu entscheiden

INVERSION feierte seine Weltpremiere bei den Filmfestspielen in Cannes. Sahar Dowlatshahi in der Rolle der Niloofar ist die gefeierte Schauspielentdeckung in diesem berĂŒhrenden iranischen Drama um eine Frau, die sich von hochgesteckten Erwartungen und falschen Illusionen emanzipieren muss.

 

REGIE:
Behnam Behzadi
PRODUKTION:
Behnam Behzadi
CAST:
Alireza Aghakhani
Sahar Dolatshahi
Roya Javidnia
Ali Mosaffa
Setareh Pesyani
Shirin Yazdanbakhsh
DREHBUCH:
Behnam Behzadi
KAMERA:
Bahram Badakshani

       
  James Bond: Spectre
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. November 2015]
       
 

Spectre - 007 • Eine mysteriöse Nachricht aus der Vergangenheit schickt Bond ohne Befugnis auf eine Mission nach Mexico City und schliesslich nach Rom, wo er Lucia Sciarra (MONICA BELLUCCI) trifft. Sie ist die schöne und unantastbare Witwe eines berĂŒhmt-berĂŒchtigten Kriminellen. Bond unterwandert ein geheimes Treffen und deckt die Existenz der zwielichtigen Organisation auf, die man unter dem Namen SPECTRE kennt. Derweil stellt der neue Chef des Centre for National Security, Max Denbigh (ANDREW SCOTT), in London Bonds TĂ€tigkeit in Frage - und ebenso die Relevanz des MI6 unter der FĂŒhrung von M (RALPH FIENNES). Heimlich bittet Bond Moneypenny (NAOMIE HARRIS) und Q (BEN WISHAW), ihm dabei zu helfen, Madeleine Swann (LEA SEYDOUX) aufzuspĂŒren. Sie ist die Tochter seiner alten Nemesis Mr. White (JESPER CHRISTENSEN) und wahrscheinlich die einzige Person, die im Besitz eines Hinweises ist, mit dem sich das undurchdringbare Netz um SPECTRE entwirren lĂ€sst. Als Tochter eines Killers ist sie ausserdem dazu in der Lage, Bond wirklich zu verstehen. Etwas, wozu fast niemand sonst aus Bonds Umfeld fĂ€hig zu sein scheint. WĂ€hrend Bond immer tiefer in das Herz von SPECTRE vordringt, findet er heraus, dass eine ĂŒberraschende Verbindung existiert, zwischen ihm selbst und dem Feind, den er sucht; gespielt von CHRISTOPH WALTZ.

 

REGIE:
Sam Mendes
PRODUKTION:
Barbara Broccoli
Michael G. Wilson
CAST:
Daniel Craig
Ralph Fiennes
Naomie Harris
Rory Kinnear
Christoph Waltz
LĂ©a Seydoux
David Bautista
Monica Bellucci
Andrew Scott
Ben Whishaw
DREHBUCH:
Ian Fleming
John Logan
Neal Purvis
Robert Wade
KAMERA:
Hoyte Van Hoytema
SCHNITT:
Lee Smith
TON:
Per Hallberg
MUSIK:
Thomas Newman
AUSSTATTUNG:
Dennis Gassner
KOSTÜME:
Jany Temime

       
  Koyaanisqatsi
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. März 2001]
       
 

Endlich wieder im Kino! In Dolby Digital! • Über die Publikumsreaktion wĂ€hrend der UrauffĂŒhrung von KOYAANISQATSI im Rahmen des New Yorker Film-Festivals am 30.9.1982 berichtet Clarke Taylor in der 'Los Angeles Times': 'Von einem bemerkenswerten Filmereignis an diesem Montagabend ist zu berichten: Nahezu 5000 Menschen drĂ€ngten sich in die Radio City Music Hall, um die Weltpremiere eines amerikanischen Films ĂŒber den Zustand der Zivilisation mitzuerleben: KOYAANISQATSI. Das Publikum von Schauspielern, Regisseuren und Filmfans verfolgte atemlos einen 87-Minuten-Film des DebĂŒtanten Godfrey Reggio, der zwar keine Dialoge hat, dafĂŒr aber die faszinierende, manchmal aufrĂŒttelnde Musik des Komponisten Philip Glass. Die New Yorker Premiere und die begeisterte Reaktion des Publikums am Ende erinnerten an die Radio-City-Premiere von Abel Gances Epos NAPOLEON durch Francis F.Coppola vor zwei Jahren'.

 

REGIE:
Godfrey Reggio
PRODUKTION:
Godfrey Reggio
Francis Ford Coppola
DREHBUCH:
Ron Fricke
Godfrey Reggio
Michael Hoenig
Alton Walpole
KAMERA:
Ron Fricke
SCHNITT:
Alton Walpole
Ron Fricke
MUSIK:
Philip Glass
Michael Hoenig

       
  L.A. Confidential
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. Dezember 1997]
       
 

Ein Film von Curtis Hanson • Nicht nur Hollywood ist die Stadt der Illusionen - auch im Police Department von Los Angeles genĂŒgen wenige Risse, um die Fassade des schönen Scheins zum Einsturz zu bringen. Als der Partner von Cop Bud White (Russell Crowe) ermordet wird, jagen White und sein ehrgeiziger Kollege Ed Exley (Guy Pearce) unter Leitung von Capt. Dudley Smith (James Cromwell) zunĂ€chst drei verdĂ€chtige Schwarze. Die mĂŒssen sterben, bevor der Fall geklĂ€rt ist. White verfolgt die Spur zu dem undurchsichtigen ZuhĂ€lter Pierce Patchett (David Strathairn) und verliebt sich dabei in die unwiderstehliche Edelprostituierte Lynn Bracken (Kim Basinger). WĂ€hrend dessen arbeiten der Publicity-sĂŒchtige Cop Jack Vincennes (Kevin Spacey) und der Klatschreporter Sid Hudgeons (Danny DeVito) kongenial zusammen: Der eine verhaftet VIPs in verfĂ€nglichen Situationen und sonnt sich im inszenierten Blitzlichtgewitter, der andere profitiert von den Schlagzeilen. Als sich die VerdĂ€chtigung der Schwarzen als Tarnmanöver herausstellt, stecken die Cops bereits tief in einem unentrinnbaren Morast aus Korruption und Erpressung, der nicht nur die Polizeireviere, sondern auch das Rathaus und die Lasterhöhlen der Stadt zu einem gefĂ€hrlich schwankenden Pflaster macht.

Es regnet nie in California, der Glamour ist unwiderstehlich, das Geld sitzt locker, und Hollywood regiert - wie hypnotisiert richten die restlichen Amerikaner ihre Augen auf dieses verfĂŒhrerische Land der Verheissung. Doch unter der gleissenden OberflĂ€che steckt eine korrupte Seele. Wachstum und Energie der NachkriegsĂ€ra sorgen fĂŒr ein explosives Gemisch aus Phantasie und RealitĂ€t - bis es mit einem lauten Knall in die Luft fliegt.

Leben in Los Angeles: mit einer Reihe höchst unterschiedlicher Protagonisten begleitet uns 'L. A. Confidential' durch die parallelen Existenzebenen. Einerseits die Welt stromlinienförmiger Hochglanz-PĂŒppchen und ehrgeiziger Herzensbrecher, andererseits - und gefĂ€hrlich eng mit ihr verwoben - die Welt abartiger und skrupelloser Verbrecher. Wenn die glĂ€nzende Fassade einen Sprung bekommt, dann zerplatzt der Traum wie eine Seifenblase.

 

REGIE:
Curtis Hanson
PRODUKTION:
Curtis Hanson
Arnon Milchan
CAST:
Kevin Spacey
Russell Crowe
Guy Pearce
James Cromwell
Kim Basinger
Danny DeVito
David Strathairn
DREHBUCH:
Brian Helgeland
Curtis Hanson
James Ellroy
KAMERA:
Dante Spinotti
SCHNITT:
Peter Honess
TON:
John Leveque
MUSIK:
Jerry Goldsmith
AUSSTATTUNG:
Jeannine Oppewall
KOSTÜME:
Ruth Myers

       
  La jaula de oro
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. Dezember 2013]
       
 

Ein Film von Diego Quemada-DĂ­ez • Von Guatemala City aus machen sich die drei Teenager Juan, Samuel und die sich als Junge namens Osvaldo ausgebende Sara auf den Weg zur Grenze in die USA, wo sie hoffen, ein besseres Leben zu finden. Unterwegs nach Norden schliesst sich ihnen Chauk, ein Tzotzil-Indianer an, der kein Wort Spanisch spricht. Unter den vier Jugendlichen entwickelt sich – trotz der RivalitĂ€t zwischen Juan und Chauk um die hĂŒbsche Sara – eine starke Verbundenheit und gegenseitige SolidaritĂ€t. Die Fahrt mit dem sogenannten Todeszug nach Norden stellt sich bald als Odyssee heraus in deren Verlauf fĂŒr die Jugendlichen ein ums andere Mal sehr gefĂ€hrliche Situationen entstehen.

Der Filmtitel LA JAULA DE ORO stammt von einer mexikanischen Ballade, die das Schicksal derjenigen Mexikaner besingt, die es in die USA geschafft haben, dort aber in einem Goldenen KĂ€fig gefangen bleiben, weil sie keine Möglichkeit haben, offizielle Papiere zu erhalten. Ähnlich wie beim sozial engagierten Realismus eines Ken Loachs – Quemada Diez war Loach’s Kameraassistent bei CARLA’S SONG, LAND AND FREEDOM und BREAD AND ROSES – zeigt LA JAULA DE ORO mit grosser Empathie fĂŒr seine Figuren anhand von Einzelschicksalen kompromisslos die ganze Problematik der illegalen Einwanderung in die USA auf. Dabei besticht vor allem auch die AuthentizitĂ€t, mit welcher die allesamt Laiendarsteller ihre Figuren verkörpern.

 

REGIE:
Diego Quemada-DĂ­ez
PRODUKTION:
Edher Campos
Inna PayĂĄn
Luis Salinas
CAST:
Karen MartĂ­nez
Brandon LĂłpez
Rodolfo DomĂ­nguez
Carlos Chajon
DREHBUCH:
Lucia Carreras
GibrĂĄn Portela
Diego Quemada-DĂ­ez
KAMERA:
MarĂ­a Secco
SCHNITT:
Paloma LĂłpez
TON:
MatĂ­as Barberis
MUSIK:
Leonardo Heiblum
Jacobo Lieberman
AUSSTATTUNG:
Carlos Y. Jaques

       
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