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  (T)Raumschiff Surprise - Periode 1
  [nicht mehr im Kino - Release: 22. Juli 2004]
       
 

Die neue Komödie von Bully! • Im Jahre 2054 hat die Menschheit den Mars besiedelt. 250 Jahre spĂ€ter kehren die Nachkommen der ersten Siedler zurĂŒck. Ihr Ziel ist es, die Erde zu erobern und deren Bewohner zu vernichten. Und tatsĂ€chlich scheint die Lage aussichtslos: Die Invasion hat begonnen.

Königin Metapha befiehlt dennoch, „nicht den Sand in den Kopf zu stecken“. Denn es gibt eine letzte Hoffnung: Die Besatzung des „(T)Raumschiff Surprise“ muss auf einer Zeitreise die Besiedlung des Mars rĂŒckgĂ€ngig machen. Die Crew hat allerdings eine sehr viel dringendere Mission: Sie steckt mitten in der Vorbereitung ihrer Tanznummer fĂŒr die „Miss Waikiki Wahl“. Und nimmt deshalb nur sehr widerwillig ein Taxi zur Erde...

Wie alles begann: Die Mehrheit des Publikums wĂŒnschte sich via Internet die chaotische Raumschiff-Crew aus der bullyparade auf die Leinwand! So hat Michael Bully Herbig gemeinsam mit seinen Co-Autoren Alfons Biedermann und Rick Kavanian (wie schon beim „Schuh des Manitu“) ein Drehbuch entwickelt und geschrieben.

Und auch jetzt wird Bully die Komödie produzieren und die Regie ĂŒbernehmen. DarĂŒber hinaus wird er neben Rick Kavanian und Christian Tramitz in einer Hauptrolle zu sehen sein. Allerdings verzichtet er, anders als beim „Schuh des Manitu“, auf eine Doppelrolle: „Diesmal trete ich etwas kĂŒrzer!“ flaxt Bully. UnterstĂŒtzt wird das sympathische Chaoten-Trio von den Kinostars Anja Kling und Til Schweiger.

 

REGIE:
Michael Herbig
PRODUKTION:
Michael Herbig
CAST:
Michael Herbig
Christian Tramitz
Rick Kavanian
Til Schweiger
Sky Dumont
Anja Kling
DREHBUCH:
Michael Herbig
Alfons Biedermann
Rick Kavanian
KAMERA:
Stephan Schuh
SCHNITT:
Alexander Dittner
TON:
Chris Rebay
MUSIK:
Ralf Wengenmayr
AUSSTATTUNG:
Claus Kottmann
KOSTÜME:
Anke Winckler

       
  10 Milliarden - Wie werden wir alle satt?
  [nicht mehr im Kino - Release: 24. September 2015]
       
 

Ein Film von Valentin Thurn • Im Laufe dieses Jahrhunderts wird die Weltbevölkerung auf zehn Milliarden anwachsen. Wo soll die Nahrung herkommen, die jeder Einzelne tĂ€glich zum Überleben benötigt, und von der ja bereits heute jeder Sechste zu wenig hat. Wie können wir verhindern, dass die Menschheit allein durch ihr Wachstum die Grundlage fĂŒr ihre ErnĂ€hrung zerstört?

Regisseur Valentin Thurn hat mit seinem letzten Film TASTE THE WASTE aufgezeigt, welche immensen Mengen an Lebensmitteln heutzutage ungenutzt auf den MĂŒll wandern. Damit hat er eine breite Öffentlichkeit angesprochen und eine intensive gesellschaftliche Debatte ĂŒber Deutschland hinaus entfacht. Jetzt geht er einen Schritt weiter und rĂŒckt in seinem neuen Dokumentarfilm "10 Milliarden" die Landwirtschaft als Basis der WelternĂ€hrung in den Mittelpunkt.

Wie kann zukĂŒnftig genug Nahrung fĂŒr zehn Milliarden Menschen erzeugt werden? Zwei Lager behaupten, die Lösung zu kennen: Einerseits die industrielle Landwirtschaft, die global immer weiter expandiert und hocheffizient auf Massenproduktion setzt. DemgegenĂŒber stehen die biologische und die traditionelle Landwirtschaft, die zwar weniger Masse produzieren, dafĂŒr aber schonend mit den begrenzten Ressourcen umgehen. Von beiden Seiten will der Filmemacher wissen, wie sie die Welt kĂŒnftig ernĂ€hren wollen. Der Film zeigt die globalen Wechselwirkungen in der Landwirtschaft anhand von Protagonisten aus den zentralen Produktionsbereichen Saatgut, DĂŒngung, SchĂ€dlingsbekĂ€mpfung, Futtermittelherstellung, Tierproduktion und Handel. Dabei wird kritisch die derzeit gĂ€ngige Praxis beider Seiten hinterfragt, aber auch unvoreingenommen ihre LösungsansĂ€tze und Visionen fĂŒr die Zukunft vorgestellt.

Am Ende des Films stehen innovative AnsĂ€tze fĂŒr die ErnĂ€hrungssicherung auf lokaler oder regionaler Ebene. Sie alle offenbaren, welch enormen Einfluss wir mit unserem Essverhalten haben. Jeder von uns entscheidet aktiv mit, welcher Weg zukĂŒnftig die Landwirtschaft dominieren wird.

"10 Milliarden" bietet eine fundierte Entscheidungsgrundlage hierfĂŒr.

 

REGIE:
Valentin Thurn
CAST:
Liam Condon
Johan Botterman
Kusum Misra
Prof. Andreas Gransee
Felix Prinz zu Löwenstein
Michael Sinn
John Percy Fernando
Bangaruswami Soundararajan
Karl Schweisfurth
DREHBUCH:
Sebastian Stobbe
Valentin Thurn
KAMERA:
Hajo Schomerus
TON:
Thomas Kalbér
MUSIK:
DĂŒrbeck & Dohmen

       
  100% Cachemire
 
       
 

Ein Film von ValĂ©rie Lemercier • Aleksandra hat alles, was sich eine Frau wĂŒnscht, einen tollen Ehemann, einen umwerfenden Liebhaber, eine fantastische Wohnung in Paris, einen guten Job. Das einzige, was ihr fehlt, ist ein Kind. Als sie es schafft, den siebenjĂ€hrigen Aleksei aus Russland zu adoptieren, ist ihr GlĂŒck vollkommen. Doch Aleksei ist ein schwieriges Kind. Er entspricht nicht ihren Erwartungen und Aleksandra schickt ihn zurĂŒck nach Russland.

 

REGIE:
Valérie Lemercier
CAST:
Valérie Lemercier
Gilles Lellouche
DREHBUCH:
Valérie Lemercier
KAMERA:
Denis Lenoir
SCHNITT:
CĂ©lia Lafitedupont
TON:
Jean Minondo
AUSSTATTUNG:
Françoise Dupertuis

       
  11.6
 
       
 

Ein Film von Philippe Godeau

 

REGIE:
Philippe Godeau
CAST:
François Cluzet
Bouli Lanners
Corinne Masiero
Juana Acosta
KAMERA:
Michel Amathieu
SCHNITT:
Thierry Derocles
TON:
Jean-Pierre Duret

       
  12 Strong
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. März 2018]
       
 

Horse Soldiers • WĂ€hrend die ganze Welt in den ersten Tagen nach den TerroranschlĂ€gen des 11. Septembers 2001 schockiert den Atem anhĂ€lt, entsendet die US-Regierung eine Spezialeinheit von nur zwölf Elitesoldaten nach Afghanistan auf eine lebensgefĂ€hrliche Mission. Keiner von ihnen weiss, was sie dort genau erwartet oder ob sie ihre Familien zu Hause wiedersehen. Der kriegsunerfahrene Captain Mitch Nelson (CHRIS HEMSWORTH) fĂŒhrt seine MĂ€nner in das unwegsame Gebiet des Hindukusch-Gebirges, um mit diplomatischem Geschick und grossem Mut die dort kontrollierende afghanische Nordallianz zu einem ungeahnten BĂŒndnis im Kampf gegen die gemeinsamen Gegner aus Taliban- und Al-Kaida-KĂ€mpfern zu bewegen. Gegenseitiges Misstrauen und scheinbar enorme kulturelle Unterschiede erschweren die Zusammenarbeit nicht weniger als der Mangel an moderner AusrĂŒstung. Die ungewohnten, archaischen Kampfstrategien der afghanischen Reiterkrieger stellen die hochtechnisiert ausgebildeten US-Elitesoldaten vor weitere gefĂ€hrliche Herausforderungen. Der zahlenmĂ€ssig weit ĂŒberlegene, gnadenlose Gegner lĂ€sst die Überlebenschancen der ungleichen VerbĂŒndeten bald komplett aussichtlos erscheinen...

 

REGIE:
Nicolai Fuglsig
PRODUKTION:
Jerry Bruckheimer
Trent Luckinbill
CAST:
Chris Hemsworth
Michael Shannon
Michael Peña
Navid Negahban
Trevante Rhodes
Geoff Stults
Thad Luckinbill
Austin HĂ©bert
Austin Stowell
DREHBUCH:
Doug Stanton
Ted Tally
Peter Craig
KAMERA:
Rasmus VidebĂŠk
SCHNITT:
Lisa Lassek
TON:
Laurent Kossayan
MUSIK:
Lorne Balfe
AUSSTATTUNG:
Christopher Glass
KOSTÜME:
Daniel J. Lester

       
  12 Years a Slave
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. Januar 2014]
       
 

Ein Film von Steve McQueen • Solomon Northrup (Chiwetel Ejiofor) ist ein freier Afro-Amerikaner, der in New York als freier Tischler arbeitet. Seine wahre Leidenschaft ist allerdings die Musik und als zwei vorgebliche Zirkus-Betreiber ihn in Washington DC als Musiker engagieren wollen, wirft er seine Bedenken ĂŒber Bord. Wenig spĂ€ter findet sich Salomon unter falscher IdentitĂ€t in Louisiana wieder, wo er als Sklave arbeiten muss. Sollte er je seinen wahren Namen und seinen Status als freier Mann erwĂ€hnen, so sagten sie ihm, werde er sterben. In den folgenden 12 Jahren wechselt er mehrmals den Besitzer, und damit auch oft die BeschĂ€ftigung und die Art, wie er behandelt wird. Hoffnung blĂŒht erst auf, als er auf der Plantage von Edwin Epps (Michael Fassbender) den weissen Tischler Samuel Bass kennenlernt. Ihm vertraut er eine Nachricht an seine Familie an, welche in New York den befreundeten Anwalt Henry B. Northup (Brad Pitt) engagiert, um Solomon nach zwölf Jahren als Sklave endlich zu befreien und nach Hause zu bringen.

 

REGIE:
Steve McQueen
PRODUKTION:
Dede Gardner
Anthony Katagas
Brad Pitt
CAST:
Chiwetel Ejiofor
Michael Fassbender
Brad Pitt
Benedict Cumberbatch
Paul Giamatti
Scoot McNairy
Paul Dano
Marcus Lyle Brown
DREHBUCH:
Steve McQueen
John Ridley
KAMERA:
Sean Bobbitt
SCHNITT:
Joe Walker
TON:
Ryan Collins
Robert Jackson
Chris Welcker
MUSIK:
Hans Zimmer
AUSSTATTUNG:
Adam Stockhausen
KOSTÜME:
Patricia Norris

       
  13 - Thirteen
 
       
 

Ein Mörderisches Spiel um Leben und Tod • Der junge Elektriker Vince steckt mit seiner vom galoppierenden Pech verfolgten Familie knietief in der finanziellen Klemme, als er das GesprĂ€ch eines Kunden belauscht bezĂŒglich eines in BĂ€lde stattfindenden Millionenspiels. Als der Kunde dann ĂŒberraschend das Zeitliche segnet, tritt Vince an dessen Stelle an, nur um feststellen zu mĂŒssen, dass es sich bei dem Wettbewerb um Russisches Roulette im Turnierformat handelt. Doch fĂŒr einen RĂŒckzieher ist es nun zu spĂ€t, Vince muss das Beste aus der Situation machen. Er muss gewinnen.

Reiche Exzentriker wetten auf arme Schweine, die sich mit der vagen Aussicht auf viel Geld gegenseitig in den Kopf schiessen, in einem ambitionierten Thriller, der das heute bereits populÀre Internetunwesen der PennerpreiskÀmpfe bis zur letzter Konsequenz fort spinnt. Regisseur Babluani gestaltete selbst das Hollywood-Remake seines georgisch-französischen Festival-Hits "13 - Tzameti", und obwohl der Zuschauer auch ohne dessen Kenntnis ahnt, was da kommt, bleibt die Angelegenheit spannend bis zum Schluss.

 

REGIE:
GĂ©la Babluani
PRODUKTION:
Jeanette Buerling
Valerio Morabito
Rick Schwartz
CAST:
Jason Statham
Alexander SkarsgÄrd
Mickey Rourke
Emmanuelle Chriqui
Michael Shannon
Ray Winstone
Gaby Hoffmann
DREHBUCH:
GĂ©la Babluani
Greg Pruss
KAMERA:
Michael McDonough
SCHNITT:
GĂ©la Babluani
David Gray
TON:
Lewis Goldstein
MUSIK:
Marco Beltrami
Buck Sanders
AUSSTATTUNG:
Jane Musky
KOSTÜME:
Amy Westcott

       
  1408
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. September 2007]
       
 

Nach der Romanvorlage von Stephen King • Ein erfolgreicher Horrorbuchautor (John Cusack, High Fidelity, Das Urteil) zieht sich aus RecherchegrĂŒnden in das angeblich verfluchte Hotelzimmer 1408 des Dolphin Hotel zurĂŒck. Dort erkennt er, dass es Horror nicht nur in seinen fiktiven BĂŒchern gibt, sondern auch ganz real und viel schrecklicher, als er es sich je vorgestellt hat. Die einzigen DĂ€monen im Zimmer 1408 stecken in Dir! Nach Entgleist der zweite Hollywoodfilm von "Evil"-Regisseur Mikael HĂ„fström, basierend auf einer Kurzgeschichte von Stephen King.

 

REGIE:
Mikael HÄfström
PRODUKTION:
Lorenzo di Bonaventura
CAST:
John Cusack
Mary McCormack
Jasmine Jessica Anthony
David Nicholson
Alexandra Silber
Tony Shalhoub
Emily Harvey
Noah Lee Margetts
Samuel L. Jackson
DREHBUCH:
Matt Greenberg
Scott Alexander
Larry Karaszewski
KAMERA:
BenoĂźt Delhomme
SCHNITT:
Peter Boyle
TON:
Nigel Mills
MUSIK:
Gabriel Yared
AUSSTATTUNG:
Andrew Laws
KOSTÜME:
Natalie Ward

       
  18 Comidas
 
       
 

Ein Film von Jorge Coira • Da geht nicht nur die Liebe, sondern das brodelnde Leben einer ganzen Stadt und derer Bewohner durch den Magen. Ein köstliches Filmpuzzle, das in der idyllischen Altstadt von Santiago de Compostela die Schicksale von 18 Menschen unterschiedlichen Alters und verschiedener Herkunft so geschickt verquickt, dass von ganz grosser Kochkunst zu reden ist. Obwohl brutzelnde Scampi, Pasta Pesto und JĂĄmon Serrano selbstverstĂ€ndlich bloss ein Vorwand sind, um von anderen wichtigen Dingen zu reden: Heimlichen SehnsĂŒchten, Beziehungskrisen, Freundschaften. Der Trauer um den sterbenden Vater, dem Erschrecken ĂŒber ein Coming-Out und dem GlĂŒck einer Liebe.

 

REGIE:
Jorge Coira
PRODUKTION:
Fernanda Del Nido
CAST:
Luis Tosar
Federico PĂ©rez Rey
VĂ­ctor FĂĄbregas
Esperanza Pedreño
Gael Nodar FernĂĄndez
Mario Zorrilla
DREHBUCH:
Jorge Coira
KAMERA:
Brand Ferro
SCHNITT:
Jorge Coira
TON:
Carlos GarcĂ­a
Carlos Mouriño
MUSIK:
IvĂĄn Laxe
Piti Sanz
KOSTÜME:
Mariana Razzetti

       
  180Âș
  [nicht mehr im Kino - Release: 30. September 2010]
       
 

Wenn Deine Welt plötzlich Kopf steht • Eine Grossstadt in AbenddĂ€mmerung. Zwei Teenager machen erste schĂŒchterne Flirtversuche, eine Hausfrau freut sich auf ihre Daily Soap, zwei Spitalschwestern tratschen vor ihrer Nachtschicht, ein glamouröses LiebespĂ€rchen im Abendverkehr, das vor Erregung kaum erwarten kann nach Hause zu kommen... Ein Mann, auf der Suche nach Rache, betritt ein GebĂ€ude mit einem Gewehr bewaffnet. Von einer Sekunde auf die andere stehen bis anhin glĂŒckliche, normale Welten Kopf und nur noch der Glaube an Liebe und Hoffnung kann Rettung bringen

 

REGIE:
Cihan Inan
PRODUKTION:
Anne Walser
CAST:
Christopher Buchholz
Sophie Rois
Michael Neuenschwander
Benjamin GrĂŒter
Carla Juri
GĂŒven Kiraç
DREHBUCH:
Cihan Inan
KAMERA:
René Richter
SCHNITT:
Kaya Inan
MUSIK:
Diego Baldenweg
AUSSTATTUNG:
Andi SchrÀmli
Marion Schramm
KOSTÜME:
Julia Ensner

       
  2 Days in New York
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. Februar 2012]
       
 

Ein Film von Julie Delpy • FĂŒnf Jahre ist es her, seit die Fotografin Marion (Julie Delpy) mit ihrem amerikanischen Freund Jack in 2 DAYS IN PARIS ein Wochenende in Paris verbrachte. Heute lebt Marion mit ihrem gemeinsamen Sohn (2), aber ohne Jack, in New York und ist in Mingus (CHRIS ROCK) verliebt, der als Politikjournalist und Radiomoderator fĂŒr Village Voice arbeitet. Ist er ihr neuer Mann fĂŒrs Leben? Jedenfalls gestaltet sich das Zusammenleben in der gemeinsamen Wohnung ausgesprochen harmonisch. Doch dann kommen Marions exzentrischer Vater, ihre Schwester Rose und ihr penetranter Ex-Freund Manu auf Besuch. Schlagartig wird die Familienvisite aus Frankreich zum unerbittlichen HĂ€rtetest fĂŒr die beiden.

 

REGIE:
Julie Delpy
PRODUKTION:
Scott Franklin
Ulf Israel
Christophe Mazodier
Jean-Jacques Neira
Hubert Toint
CAST:
Chris Rock
Dylan Baker
Julie Delpy
Vincent Gallo
Kate Burton
Brady Smith
Malinda Williams
DREHBUCH:
Julie Delpy
Alexia Landeau
Alexandre Nahon
KAMERA:
Lubomir Bakchev
SCHNITT:
Julie Brenta
Isabelle Devinck
TON:
Gert Janssen
KOSTÜME:
Rebecca Hofherr

       
  2 Days in Paris
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. Mai 2007]
       
 

Der Publikumsliebling der Berlinale 2007 von Julie Delpy! • Marion und Jack leben in New York. Marion ist Französin, Jack Amerikaner. Gerade haben sie einen 'Traumurlaub' in Venedig verbracht, der sich in eine Reise voller MissverstĂ€ndnisse und Meinungsverschiedenheiten verwandelt hat. Jetzt sind sie auf dem RĂŒckweg in die USA und machen fĂŒr zwei Tage Station in Paris, vor allem um die Katze abzuholen, die Marion bei ihren Eltern in Pflege gegeben hat. Sie beziehen Marions altes, winziges Apartment im Haus ihrer Eltern, deren Bekanntschaft Jack auf diese Weise macht. Die beiden Alt-68er scheren sich nicht gross um Konventionen. Wenn sie einen Disput auszutragen haben, tun sie das auch in Gegenwart Fremder. FĂŒr Jack ist das ein Kulturschock. Zwar kriegt er zu spĂŒren, dass Marions Eltern Amerikanern gegenĂŒber Vorurteile haben, trotzdem wird er von ihnen ohne grosse UmstĂ€nde als neues Familienmitglied akzeptiert.
Jack spricht kein Wort Französisch. Wenn Marion sich mit alten Freunden trifft, sind die fremden Sitten, die er dabei kennen lernt, fĂŒr ihn eine einzige Qual. Diese endlosen GesprĂ€che ĂŒber Sex! Diese fremden ErnĂ€hrungsgewohnheiten! Und dann die angetrunkenen Taxifahrer! Ausserdem gewinnt Jack langsam den Verdacht, dass Marion ihm einiges verheimlicht. Wie kommt es, dass sie an jeder Strassenecke einem Ex begegnet? Und da diese kleinen LĂŒgen, mit denen sie seine Eifersucht zu beschwichtigen versucht! Jack macht das alles sehr wĂŒtend, und schliesslich kommen sie ĂŒberein, sich zu trennen. WĂ€hrend Marion bei einem Ex ihre RachegelĂŒste zu stillen versucht, hockt Jack frustriert in einem Fast-Food-Restaurant, in dem er ein StĂŒck Heimat zu finden hofft. Aber geht die Liebe dieses interkulturellen Paares wirklich so schnöde zu Ende?

 

REGIE:
Julie Delpy
PRODUKTION:
Christophe Mazodier
Thierry Potok
CAST:
Julie Delpy
Adam Goldberg
Daniel BrĂŒhl
DREHBUCH:
Julie Delpy
KAMERA:
Lubomir Bakchev
SCHNITT:
Julie Delpy
TON:
Sebastian Morsch
MUSIK:
Julie Delpy
KOSTÜME:
Stéphane Rollot

       
  2 Fast 2 Furious
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. Juni 2003]
       
 

Anschnallen... • Paul Walker kehrt zurĂŒck, als ehemaliger Cop Brian O'Conner, der zusammen mit Roman Pearce (Tyrese), seinem frĂŒheren Zellengenossen aus dem StaatsgefĂ€ngnis, eine Ladung "schmutziges" Geld fĂŒr den zwielichtigen Import-/Export-HĂ€ndler Carter Verone (Cole Hauser) aus Miami transportieren soll.

TatsÀchlich jedoch arbeitet er mit Undercover-Agentin Monica Fuentes (Eva Mendes) zusammen, um Verone zur Strecke zu bringen.

Ludacris, James Remar und Devon Aoki gehören ebenfalls zu den Darstellern dieses neuen Adrenalin-geladenen Abenteuers unter der Regie von John Singleton (Boyz N the Hood, Baby Boy) und produziert von Neal Moritz (The Fast and the Furious, Sweet Home Alabama), mit einer ganzen Reihe von neuen, schillernden High-Performance-Fahrzeugen - um die Leinwand in Flammen zu setzen.

 

REGIE:
John Singleton
PRODUKTION:
Neal H. Moritz
CAST:
Paul Walker
Tyrese
Cole Hauser
Eva Mendes
Ludacris
Fabolous
Jin
DREHBUCH:
Michael Brandt
Derek Haas
KAMERA:
Matthew F. Leonetti
SCHNITT:
Bruce Cannon
TON:
Walter Anderson
MUSIK:
David Arnold
AUSSTATTUNG:
Keith Brian Burns
KOSTÜME:
Sanja Milkovic Hays

       
  2 francos 40 pesetas
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. Mai 2014]
       
 

Ein Film von Carlos Iglesias • Madrid 1973. Sechs Jahre sind vergangen, seit Martin und seine Familie aus Uzwil nach Madrid zurĂŒckgekehrt sind. Die Jahre in der Schweiz in guter Erinnerung, beschliesst Martins 18-jĂ€hriger Sohn Pablo mit seinem Freund nach Uzwil zurĂŒckzukehren. Ein unerwarteter Kulturschock fĂŒr die beiden, die anstelle von Bauern nun Hippies in Landkommunen vorfinden. Dass ihre Eltern in der Zwischenzeit ebenfalls auf dem Weg nach Uzwil sind, ahnen Pablo und sein Begleiter nicht. Der unerwartete Besuch der Eltern sowie ihr Wiedersehen mit Freunden und heimlichen Liebesbeziehungen sorgen fĂŒr grosse Aufregung.

 

REGIE:
Carlos Iglesias
CAST:
AnahĂ­ Beholi
Isabel Blanco
Nieve de Medina
Ángela del Salto
Enrique Escudero
DREHBUCH:
Carlos Iglesias
KAMERA:
Paco SĂĄnchez Polo
SCHNITT:
Miguel Ángel Santamaría
TON:
AgustĂ­n Peinado
MUSIK:
Mario de Benito
AUSSTATTUNG:
Salvador LĂłpez
KOSTÜME:
Ana Escobar

       
  20,000 Days on Earth
  [nicht mehr im Kino - Release: 06. November 2014]
       
 

Ein Film von Iain Forsyth & Jane Pollard • Es ist der 20.000ste Tag im Leben von Nick Cave – er beginnt mit einem Weckerklingeln und endet mitten in seiner Seele. Was bedeutet es, sich ununterbrochen im kreativen Prozess zu befinden? Wie fĂŒllt man sein Leben fernab der BĂŒhne und was geschieht bei dem Schritt darauf? Und woraus besteht ein Leben gerade rĂŒckblickend ĂŒberhaupt? Auf der Couch eines Therapeuten oder im Auto mit Wegbegleitern wie Kylie Minogue und Blixa Bargeld nĂ€hert sich Nick Cave solch essentiellen Fragen. Der Blick in das Innenleben dieser Ikone liefert schliesslich magische und beglĂŒckende Einsichten in das menschliche Dasein. Dabei bleibt zu jeder Zeit unklar, ob es sich um gefilmte RealitĂ€t oder geniale Inszenierung handelt. Das KinodebĂŒt des KĂŒnstlerduos Iain & Jane ist ein sorgfĂ€ltig durchkomponiertes, Genre- sprengendes Werk, changierend zwischen Doku und Fiktion. Es ist nicht nur ein atemberaubendes Denkmal fĂŒr den Kultmusiker Nick Cave, sondern auch ein PortrĂ€t rastloser KreativitĂ€t und eine ganz universelle Poesie des Lebens. Ein cineastisch und emotional inspirierendes Kinoerlebnis.

 

REGIE:
Iain Forsyth
Jane Pollard
PRODUKTION:
Dan Bowen
James Wilson
CAST:
Nick Cave
Susie Bick
Warren Ellis
Darian Leader
Ray Winstone
Blixa Bargeld
Kylie Minogue
DREHBUCH:
Nick Cave
Iain Forsyth
Jane Pollard
KAMERA:
Erik Wilson
SCHNITT:
Jonathan Amos
TON:
Pietu Korhonen
MUSIK:
Nick Cave
Warren Ellis
AUSSTATTUNG:
Simon Rogers

       
  2001: A Space Odyssey
  [Kosmos 1 • Mi 20.00 E/d • 16]
       
 

Der SF-Klassiker von Stanley Kubrick • Mitte des 20. Jahrhunderts trĂ€umten Wissenschaftler ebenso wie KĂŒnstler von der Zukunft. 1968 setzte Filmemacher Stanley Kubrick mit seiner Vision '2001: A Space Odyssee' (2001: Odyssee im Weltraum) diesen Traum um. Der Film handelt von der menschlichen Natur und von der Natur der Maschinen, von Evolution und Ewigkeit vor dem unermesslichen Spektrum des Universums - er schlug Generationen von Zuschauern in seinen Bann und zĂ€hlt zu den einflussreichsten Filmen aller Zeiten. 68 war '2001' seiner Zeit voraus. Jetzt ist seine Zeit gekommen.

'2001: A Space Odyssee' erzĂ€hlt die Geschichte der Astronauten Dave Bowman (Dullea) und Frank Poole (Lockwood), die im Raumschiff 'Discovery' ein Gebiet am Rande des Sonnensystem erforschen sollen. ZunĂ€chst verlĂ€uft das Unternehmen planmĂ€ssig, doch im Lauf der Zeit treten auf unerklĂ€rliche Weise immer gravierendere Probleme auf. Der hoch spezialisierte Bordcomputer HAL-9000 stellt den eigentlichen Anlass der Mission infrage und sabotiert offenbar den Auftrag der Besatzung, die er doch unterstĂŒtzen soll. Damit gefĂ€hrdet er nicht nur das Unternehmen, sondern auch das Leben aller Besatzungsmitglieder. Es beginnt als eine Art Abenteuer - doch dann entwickelt es sich zu einem Abenteuer ganz anderer Art, das uns nicht nur in die unbekannten Tiefen des Raumes entfĂŒhrt, sondern zum Ursprung des Lebens selbst.

 

REGIE:
Stanley Kubrick
PRODUKTION:
Stanley Kubrick
CAST:
Keir Dullea
Gary Lockwood
William Sylvester
Daniel Richter
Leonard Rossiter
Margeret Tyzack
Robert Beatty
DREHBUCH:
Stanley Kubrick
Arthur C. Clarke
KAMERA:
Geoffrey Unsworth
SCHNITT:
Ray Lovejoy
TON:
A.W. Watkins
MUSIK:
Aram Katchaturian
Stanley Kubrick
Richard Strauss
Johann Strauss
AUSSTATTUNG:
Tony Masters
Harry Lange
Ernest Archer
KOSTÜME:
Hardy Amies

       
  2012
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. November 2009]
       
 

Ein Film von Roland Emmerich • Im Jahre 2009 erhĂ€lt die Regierung einen vertraulichen Report, der bestĂ€tigt, dass die Erde schon in wenigen Jahren dem Untergang geweiht ist. Ein geheimer Katastrophenplan wird entwickelt, der jedoch nicht die Rettung aller Menschen vorsieht. Als Jackson Curtis (JOHN CUSACK) und seine zwei Kinder eines Tages einen Familienausflug in den Yellowstone Nationalpark unternehmen, stossen sie durch Zufall auf eine ehemalige Forschungseinrichtung, die ein Geheimnis birgt und den Plan der Regierung als fehlerhaft ausweist. Jackson nimmt die Sache selbst in die Hand, um einen fast hoffnungslosen Kampf gegen die Zeit und die bevorstehende Naturkatastrophe zu gewinnen.

2012 - Das Ende der Zeitrechnung im Maya-Kalender. Die Tibeter, die alten Ägypter, die Cherokee- und Hopi-Indianer, sie alle beziehen sich in ihren mystischen Glaubenssystemen und Zeitrechnungen, genau wie die Maya, auf einen 26.000 Jahre alten Zyklus. Dieser Zyklus endet am 22. Dezember 2012. Zu diesem Zeitpunkt ergibt sich eine Ă€usserst seltene astronomische Konstellation, die sich bereits seit Jahrtausenden von Jahren abzeichnet. Auf dieser Prophezeiung basiert Roland Emmerichs 2012. In den Hauptrollen dieses spektakulĂ€ren Action- Blockbusters apokalyptischer Ausmasse spielen John Cusack, Amanda Peet, Oliver Platt, Thandie Newton, Danny Glover und Woody Harrelson.

 

REGIE:
Roland Emmerich
PRODUKTION:
Roland Emmerich
Harald Kloser
CAST:
John Cusack
Thandie Newton
Amanda Peet
Woody Harrelson
Danny Glover
Chiwetel Ejiofor
Oliver Platt
DREHBUCH:
Roland Emmerich
Harald Kloser
KAMERA:
Dean Semler
SCHNITT:
David Brenner
Peter S. Elliot
TON:
Paul N.J. Ottosson
MUSIK:
Harald Kloser
AUSSTATTUNG:
Barry Chusid
KOSTÜME:
Shay Cunliffe

       
  2046
  [nicht mehr im Kino - Release: 03. Februar 2005]
       
 

Ein Film von Wong Kar-Wai • Cannes 2004: im Wettbewerb
Er war ein Schriftsteller. Er meinte, er schreibe ĂŒber die Zukunft aber es war in Wirklichkeit die Vergangenheit. In seinem Roman reiste ein geheimnisvoller Zug immer wieder in das Jahr 2046. Jeder, der die Reise antrat, verfolgte die gleiche Absicht: Das Wiederfinden seiner verlorenen Erinnerungen. Man erzĂ€hlte sich, im Jahr 2046 wĂŒrde sich niemals etwas Ă€ndern. Doch niemand wusste, ob dies wirklich so war., weil niemand der dorthin aufgebrochen ist, jemals zurĂŒckkehrte - ausser einer. Er war dort. Er wollte zurĂŒck. Er wollte sich Ă€ndern.

 

REGIE:
Kar Wai Wong
PRODUKTION:
Kar Wai Wong
Yimou Zhang
CAST:
Tony Leung Chiu Wai
Li Gong
Takuya Kimura
Faye Wong
Ziyi Zhang
Carina Lau
Chen Chang
DREHBUCH:
Kar Wai Wong
KAMERA:
Christopher Doyle
Pung-Leung Kwan
Yiu-Fai Lai
SCHNITT:
William Chang
TON:
Claude Letessier
MUSIK:
Peer Raben
Shigeru Umebayashi
AUSSTATTUNG:
William Chang
KOSTÜME:
William Chang

       
  21 Grams
  [nicht mehr im Kino - Release: 29. Januar 2004]
       
 

Vom Regisseur von "Amores Perrros" • Der fĂŒr seinen weltweiten Kinoerfolg "AMORES PERROS" Oscar-nominierte Regisseur Alejandro GonzĂĄlez Iñårritu zeigt mit 21 GRAMM ein wildes und mitreissendes, raffiniert verwobenes und innovativ erzĂ€hltes Drama um Liebe, Betrug, Tod, Schuld und Vergeltung. 21 GRAMM beschĂ€ftigt sich mit dem Leben dreier Personen, deren Schicksale sich durch einen dramatischen Unfall unwiderruflich verbinden. Der todkranke Paul (SEAN PENN) hofft, dass ein Spenderherz sein Leben retten wird; die Ehefrau und Mutter Christina (NAOMI WATTS) muss einen grossen Verlust verkraften; und dem Ex-Strafgefangenen (BENICIO DEL TORO) wird erneut der Boden unter seinen FĂŒssen weggerissen. 21 Gramm ist das Gewicht - so heisst es, - das der Körper in dem Moment verliert, in dem er stirbt. Das Gewicht der Seele.

Alejandro GonzĂĄlez Iñårritu zĂ€hlt zu den interessantesten Filmemachern der jĂŒngeren Generation. FĂŒr 21 GRAMM, seinen ersten englischsprachigen Film, konnte er hochkarĂ€tige internationale Darsteller gewinnen: Neben dem 3-fach Oscar-nominierten Sean Penn ("Ich bin Sam", "Sweet and Lowdown"), der bei den Internationalen Filmfestspielen in Venedig mit dem „COPPA VOLPI“ als Bester Schauspieler ausgezeichnet wurde, spielen OscarÂź-PreistrĂ€ger Benicio Del Toro ("Traffic") sowie Naomi Watts, Shooting Star aus "Mulholland Drive" und "The Ring", die Hauptrollen.

 

REGIE:
Alejandro Gonzålez Iñårritu
PRODUKTION:
Alejandro Gonzålez Iñårritu
Ted Hope
Robert Salerno
CAST:
Sean Penn
Naomi Watts
Benicio Del Toro
Charlotte Gainsbourg
Melissa Leo
Clea DuVall
Danny Huston
DREHBUCH:
Guillermo Arriaga
KAMERA:
Rodrigo Prieto
SCHNITT:
Stephen Mirrione
TON:
MartĂ­n HernĂĄndez
MUSIK:
Gustavo Santaolalla
AUSSTATTUNG:
Brigitte Broch
KOSTÜME:
Marlene Stewart

       
  21 Jump Street
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. Juni 2012]
       
 

Ein Film von Phil Lord und Chris Miller • Die beiden jungen Polizisten Schmidt (JONAH HILL) und Jenko (CHANNING TATUM) werden aufgrund ihres jugendlichen Aussehens der geheimen Jump-Street-Einheit zugeteilt und treten in der örtlichen Highschool ihren Dienst undercover an. Schmidt und Jenko tauschen ihre Waffen und Dienstmarken gegen RucksĂ€cke ein und riskieren ihr Leben, um gegen einen gewalttĂ€tigen und gefĂ€hrlichen Drogen-ring zu ermitteln. Dabei mĂŒssen sie bald feststellen, dass die Highschool von heute nicht mehr das ist, was sie mal war, als sie selbst vor einigen Jahren dort noch zur Schule gegangen sind. Ausserdem
hatten sie nicht damit gerechnet, sich noch einmal mit den Schrecken und Ängsten, ein Teenager zu sein, auseinandersetzen zu mĂŒssen oder mit all den anderen Problemen, von denen sie glaubten, sie lĂ€gen lĂ€ngst hinter ihnen


 

REGIE:
Phil Lord
Chris Miller
PRODUKTION:
Stephen J. Cannell
Neal H. Moritz
CAST:
Jonah Hill
Channing Tatum
Brie Larson
Dave Franco
Rob Riggle
DeRay Davis
DREHBUCH:
Jonah Hill
Michael Bacall
KAMERA:
Barry Peterson
SCHNITT:
Joel Negron
TON:
Geoffrey G. Rubay
MUSIK:
Mark Mothersbaugh
AUSSTATTUNG:
Peter Wenham
KOSTÜME:
Leah Katznelson

       
  25 degrĂ©s en hiver
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. Dezember 2004]
       
 

Ein Film von StĂ©phane Vuillet • Den 12. Januar schreibt man, doch in BrĂŒssel klettert an diesem speziellen Wintertag, an dem StĂ©phane Vuillets 25 DEGRES EN HIVER spielt, das Thermometer auf sommerliche 25°C. FrĂŒhmorgen ist es, als ein Transporter losfĂ€hrt, um eine Gruppe illegaler Einwanderer ĂŒber die Grenze zu bringen. Als Abschiebungsgegner den Transport aufhalten, gelingt der ukrainischen Mathematiklehrerin Sonia, die in BrĂŒssel ihren seit Jahren verschwundenen Mann sucht, die Flucht. Sie landet im Auto des Spaniers Miguel. Das ist der dynamische Auftakt zu einer turbulenten Komödie, in der ein siebenjĂ€hriges MĂ€dchen sich nach seiner in New York verschwundenen Mutter sehnt, es Miguels redseliger Mama die Sprache verschlĂ€gt, eine schlĂ€frige belgische Kuhherde in einem Werbe-Shooting fĂŒr spanische StierkĂ€mpfe mitspielt und Miguel, obwohl er in seinem bunten Lieferwagen nonstop auf Achse ist, es beinahe verpasst, seinen Auftrag auszufĂŒhren. Mit viel Sinn fĂŒr Humor und wachem Blick fĂŒr die kleinen AbsurditĂ€ten des Alltags hat StĂ©phane Vuillet 25 DEGRES EN HIVER gedreht. Er hat Darsteller aus Spanien (Carmen Maura), Belgien (Jacques Gamblin) und der Ukraine (Ingeborga Dapkunaite) engagiert und lĂ€sst sie in vier Sprachen munter durcheinander sprechen. Er stellt mit seinem Regiedebut eine heitere Komödie vor, die so wirbelig-multikulti ist, wie CĂ©dric Klapischs «L’auberge espagnole» und fast schon so einfĂŒhlsam-schrĂ€g wie ein Film von Pedro AlmodĂłvar.

 

REGIE:
Stéphane Vuillet
PRODUKTION:
Marion HĂ€nsel
Sergei Selyanov
CAST:
Carmen Maura
Jacques Gamblin
Ingeborga Dapkunaite
Raphaëlle Molinier
Pedro Romero
Lubna Azabal
Valérie Lemaßtre
DREHBUCH:
Stéphane Malandrin
Pedro Romero
Stéphane Vuillet
KAMERA:
Walther van den Ende
SCHNITT:
Anne-Laure Guégan
TON:
Olivier Hespel
MUSIK:
Tristan Vuillet
AUSSTATTUNG:
Manu de Meulemeester
KOSTÜME:
Bernadette Corstens

       
  25th Hour
  [nicht mehr im Kino - Release: 03. April 2003]
       
 

Von Spike Lee • 24 Stunden noch, dann endet fĂŒr Monty Brogan (EDWARD NORTON) das Leben in Freiheit. 24 Stunden noch, dann muss der ehemalige Drogendealer eine siebenjĂ€hrige Haftstrafe antreten. 24 Stunden, in denen Monty Zeit bleibt, mit sich, seiner atemberaubenden Freundin Naturelle (ROSARIO DAWSON), seinem Vater (BRIAN COX) und seinen beiden besten Freunden, dem Wall-Street-Broker Slaughtery (BARRY PEPPER) und dem schĂŒchternen Highschool-Lehrer Jacob (PHILIP SEYMOUR HOFFMAN), ins Reine zu kommen. Und er will die Zeit nutzen herauszufinden, wer es war, der ihn bei der Polizei angeschwĂ€rzt hat. Monty hat einen fĂŒrchterlichen Verdacht, doch die Uhr lĂ€uft... die Zeit tickt... die 25. Stunde naht...

Do The Right Thing: Mit seinem 14. Spielfilm begibt sich Meisterregisseur Spike Lee wieder mitten hinein in den Schmelztiegel New York, auf eine packende, aufregende Reise ans Ende der Nacht und unterstreicht eindrucksvoll, warum er zu den Topfilmemachern der USA zĂ€hlt. In atemberaubenden Bildern zwischen Innovation und AuthentizitĂ€t folgt Lee einem Drogendealer an dessen letzten Tag in Freiheit und entlockt seinem Oscar-nominierten Star Edward Norton (RED DRAGON, FIGHT CLUB) einen eindrucksvollen darstellerischen Kraftakt. UnterstĂŒtzt wird Norton in diesem Ensemblefilm der Sonderklasse von Philip Seymour Hoffman (MAGNOLlA, ALMOST FAMOUS), Barry Pepper (DER SOLDAT JAMES RYAN) und der hinreissenden Rosario Dawson (MEN IN BLACK 11).

Dabei besticht die Verfilmung des gleichnamigen Romans von David Benioff ebenso durch die Vielschichtigkeit ihrer ErzÀhlung und der bestechenden Brillanz ihrer Bildsprache als Meilenstein in Spike Lees Karriere.

 

REGIE:
Spike Lee
PRODUKTION:
Spike Lee
Jon Kilik
Tobey Maguire
Julia Chasman
CAST:
Edward Norton
Philip Seymour Hoffman
Barry Pepper
Rosario Dawson
Anna Paquin
Brian Cox
Tony Siragusa
DREHBUCH:
David Benioff
KAMERA:
Rodrigo Prieto
SCHNITT:
Barry Alexander Brown
MUSIK:
Terence Blanchard
AUSSTATTUNG:
James Chinlund

       
  3 Days to Kill
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. Mai 2014]
       
 

Ein Film von McG • Secret Service-Agent Ethan Runner bleibt nicht mehr viel Zeit. Er erfĂ€hrt von seinen Ärzten, dass ihm nur noch wenige Wochen bis zum Tod bleiben. Bevor er stirbt will er die zerstörte Beziehung zu seiner Tochter wieder neu aufbauen. Dann bekommt er durch den Secret Service ausserdem die Gelegenheit ein neues Medikament auszuprobieren, das sein Leben um entscheidende Stunden verlĂ€ngern könnte. Er nimmt die Tabletten und muss nun mit schrecklichen Nebenwirkungen kĂ€mpfen. Halluzinationen erschweren ihm seine Arbeit und die Kontaktaufnahme zu seiner Tochter.

 

REGIE:
McG
PRODUKTION:
Luc Besson
Adi Hasak
Ryan Kavanaugh
Marc Libert
Virginie Silla
CAST:
Amber Heard
Hailee Steinfeld
Kevin Costner
Connie Nielsen
Richard Sammel
TĂłmas Lemarquis
Eriq Ebouaney
DREHBUCH:
Luc Besson
Adi Hasak
KAMERA:
Thierry Arbogast
SCHNITT:
Audrey Simonaud
TON:
Frederic Dubois
AUSSTATTUNG:
SĂ©bastien Inizan
KOSTÜME:
Olivier BĂ©riot

       
  300: Rise of an Empire
  [nicht mehr im Kino - Release: 06. März 2014]
       
 

Ein Film von Noam Murro • Die Verfilmung von Frank Millers neuestem Comicroman „Xerxes“ wird mit derselben atemberaubenden Optik erzĂ€hlt wie der Blockbuster „300“: Dieses neue Kapitel des Epos fĂŒhrt uns auf ein weiteres Schlachtfeld – das Meer: Der griechische General Themistokles versucht ganz Griechenland zu vereinen, indem er einen Angriff wagt, der in diesem Krieg die Wende bringen wird.
In „300: Rise of an Empire“ trifft Themistokles auf das gewaltige persische Invasionsheer unter der FĂŒhrung des zum Gott erhobenen Xerxes und der rachsĂŒchtigen Flottenkommandeurin Artemisia.
Warner Bros. Pictures prĂ€sentiert in Zusammenarbeit mit Legendary Pictures eine Cruel and Unusual Films/Mark Canton/Gianni Nunnari Produktion: „300: Rise of an Empire“. Die Hauptrollen in dem Action-Abenteuer spielen Sullivan Stapleton („Gangster Squad“) als Themistokles und Eva Green („Dark Shadows“, „Casino Royale“) als Artemesia. Lena Headey spielt wie in „300“ die Spartanerkönigin Gorgo, Hans Matheson („Kampf der Titanen“) ĂŒbernimmt die Rolle des Aeskylos, und Rodrigo Santoro ist wieder als Perserkönig Xerxes zu sehen.

 

REGIE:
Noam Murro
PRODUKTION:
Mark Canton
Bernie Goldmann
Gianni Nunnari
Deborah Snyder
Zack Snyder
Thomas Tull
CAST:
Eva Green
Rodrigo Santoro
Sullivan Stapleton
Callan Mulvey
Jamie Blackley
Yigal Naor
Andrew Pleavin
Farshad Farahat
DREHBUCH:
Kurt Johnstad
Frank Miller
KAMERA:
Simon Duggan
SCHNITT:
David Brenner
Wyatt Smith
TON:
John Guentner
John T. Cucci
Blake Collins
Tom Ozanich
MUSIK:
Junkie XL
AUSSTATTUNG:
Patrick Tatopoulos
KOSTÜME:
Alexandra Byrne

       
  303
  [demnächst im Kino - Release: 26. Juli 2018]
       
 

Ein Film von Hans Weingartner • Jan ist davon ĂŒberzeugt, dass der Mensch von Natur aus egoistisch ist. So ist er nicht wirklich ĂŒberrascht, dass niemand auftaucht, als er in Berlin auf seine Mitfahrgelegenheit wartet. Jule hingegen glaubt, dass der Mensch im Kern mitfĂŒhlend und kooperativ ist. Sie bietet Jan einen Platz in ihrem «303»-Oldtimer-Wohnmobil an. Jan möchte nach Spanien, um seinen leiblichen Vater kennenzulernen, Jule zu ihrem Freund nach Portugal. Mit jedem gemeinsam zurĂŒckgelegten Kilometer eröffnet sich den beiden mehr von der Welt des anderen. Macht der Kapitalismus den Menschen zum Neandertaler? FĂŒhrt Monogamie ins UnglĂŒck, und kann man sich aussuchen, in wen man sich verliebt? Jule und Jan durchqueren Frankreich, erreichen Spanien. Ihre GesprĂ€che werden je lĂ€nger umso persönlicher – und es fĂ€llt ihnen immer schwerer, sich nicht ineinander zu verlieben...

 

REGIE:
Hans Weingartner
PRODUKTION:
Hans Weingartner
CAST:
Mala Emde
Anton Spieker
Arndt Schwering-Sohnrey
Thomas Schmuckert
Jörg Bundschuh
DREHBUCH:
Silke Eggert
Hans Weingartner
KAMERA:
Mario Krause
Sebastian Lempe
SCHNITT:
Benjamin Kaubisch
Karen Kramatschek
Sebastian Lempe
TON:
André Zimmerman
MUSIK:
Michael Regner
AUSSTATTUNG:
Ricarda Johanna Schwarz
KOSTÜME:
Svenja Gassen

       
  360
  [nicht mehr im Kino - Release: 30. August 2012]
       
 

Ein Film von Fernando Meirelles • 360 verwebt Liebesgeschichten und Beziehungen von Menschen im Aufbruch aus unterschiedlichen Metropolen der Welt elegant und unterhaltsam zu einer einzigen romantischen ErzĂ€hlung ĂŒber die Liebe und das Leben im 21. Jahrhundert. Alle Protagonisten sind getrieben von WĂŒnschen und SehnsĂŒchten; sie lieben, trĂ€umen, sind glĂŒcklich oder traurig, rastlos auf der Suche und voller WidersprĂŒche; jeder lebt sein Leben, so gut er es vermag - und doch sind all diese Leben miteinander verbunden. Ein Blick auf die moderne Welt wie durch ein faszinierendes und mitreissendes Kaleidoskop, eine LiebeserklĂ€rung an das Leben.

 

REGIE:
Fernando Meirelles
PRODUKTION:
Andrew Eaton
Chris Hanley
Danny Krausz
David Linde
CAST:
Rachel Weisz
Jude Law
Anthony Hopkins
Ben Foster
Moritz Bleibtreu
Jamel Debbouze
DREHBUCH:
Peter Morgan
KAMERA:
Adriano Goldman
SCHNITT:
Daniel Rezende
TON:
Malte Bieler
Ingo Pusswald
AUSSTATTUNG:
John Paul Kelly

       
  4 Monate, 3 Wochen, 2 Tage
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. November 2007]
       
 

Ein Film von Cristian Mungiu • Die Studentinnen Otilia und Gabita teilen ein Zimmer im Wohnheim einer kleinen Stadt in RumĂ€nien. Das kommunistische Regime unter Ceausescu liegt in den letzten ZĂŒgen. Der Alltag ist fĂŒr die Menschen tĂ€glich eine neue Herausforderung, schon das Anmieten eines Zimmers in einem Hotel ein schwieriges Unterfangen. In einem Hotelzimmer erwarten die beiden Freundinnen einen gewissen Mr. Bebe. Gabita ist schwanger, Abtreibung in RumĂ€nien illegal – und die jungen Frauen, die keine Ahnung haben, was in einer solchen Situation zu tun ist, schlittern in ein Fiasko.

 

REGIE:
Cristian Mungiu
PRODUKTION:
Cristian Mungiu
Oleg Mutu
CAST:
Anamaria Marinca
Laura Vasiliu
Vlad Ivanov
Alexandru Potocean
Ion Sapdaru
Teodor Corban
Tania Popa
Cerasela Iosifescu
DREHBUCH:
Cristian Mungiu
KAMERA:
Oleg Mutu
SCHNITT:
Dana Bunescu
TON:
Dana Bunescu
Constantin Fleancu
AUSSTATTUNG:
Mihaela Poenaru
KOSTÜME:
Dana Istrate

       
  45 Years
  [nicht mehr im Kino - Release: 01. Oktober 2015]
       
 

Ein Film von Andrew Haigh • Kate und Geoff Mercer sind glĂŒcklich verheiratet. Mitten in den Vorbereitungen zu ihrem 45. Hochzeitstag erfĂ€hrt Geoff, dass seine ehemalige Partnerin, die vor 50 Jahren tödlich verunglĂŒckte, in einem Gletscher der Schweizer Alpen gefunden wurde. WĂ€hrend er sich in eine ferne Welt der Erinnerungen zurĂŒckzieht, versucht Kate, die in ihr aufkeimende Verunsicherung zu unterdrĂŒcken. Nach aussen geht alles seinen gewohnten Gang. Doch das eingespielte Zusammenleben des Ehepaars gerĂ€t zusehends aus dem Takt

Mit «45 Years» gelingt Regisseur Andrew Haigh («Looking», «Weekend») ein stilles, facettenreiches Meisterwerk. In den Hauptrollen brillieren Charlotte Rampling und Tom Courtenay. Verdient haben sie an der Berlinale je einen Silbernen BĂ€ren fĂŒr ihre bravouröse Leistung gewonnen. «45 Years» erzĂ€hlt die universale Geschichte zweier Menschen, die sich plötzlich befremdenden GefĂŒhlen stellen mĂŒssen.

 

REGIE:
Andrew Haigh
PRODUKTION:
Tristan Goligher
CAST:
Charlotte Rampling
Tom Courtenay
Geraldine James
Dolly Wells
Sam Alexander
DREHBUCH:
Andrew Haigh
KAMERA:
Lol Crawley
SCHNITT:
Jonathan Alberts
TON:
Joakim Sundström
AUSSTATTUNG:
Sarah Finlay
KOSTÜME:
Suzie Harman

       
  47 Ronin
  [nicht mehr im Kino - Release: 30. Januar 2014]
       
 

Ein Film von Carl Rinsch • Ein gebrochener Fremder mit mysteriöser Vergangenheit lehnt sich gegen ein korruptes Imperium auf. Um seine ver botene Liebe zu befreien, spannt er mit einer Gruppe von Aussenseitern zusammen und wird zur tödlichen Geheimwaffe und zum unvergessenen Helden.

 

REGIE:
Carl Rinsch
PRODUKTION:
Pamela Abdy
Eric McLeod
Scott Stuber
CAST:
Keanu Reeves
Tadanobu Asano
Hiroyuki Sanada
Cary-Hiroyuki Tagawa
Rinko Kikuchi
Yorick van Wageningen
DREHBUCH:
Hossein Amini
Chris Morgan
KAMERA:
John Mathieson
SCHNITT:
Craig Wood
MUSIK:
Atticus Ross
AUSSTATTUNG:
Jan Roelfs
KOSTÜME:
Penny Rose

       
  52 Tuesdays
 
       
 

Ein Film von Sophie Hyde • Die 16-jĂ€hrige Billie entdeckt gerade ihre SexualitĂ€t. Sie wird in die Liebesexperimente ihrer beiden MitschĂŒler Jasmine und Josh einbezogen und alles erscheint neu und aufregend. Dann eröffnet ihr plötzlich ihre Mutter, dass sie endlich auch körperlich der Mann werden will, der sie immer schon war. Es wird bestimmt, dass Billie nun bei ihrem leiblichen Vater wohnen soll und ihren neuen Vater James nur noch einmal in der Woche sehen kann: jeden Dienstag, ein Jahr lang. Die Verwandlung der beiden verlĂ€uft auf ungeahnten Wegen und die frĂŒher so enge Beziehung wird mehrfach auf die Probe gestellt. Eine Familiengeschichte, in der an jedem der 52 Dienstage immer alles neu ist – bis auf die Liebe, die alle fĂŒreinander empfinden.

 

REGIE:
Sophie Hyde
PRODUKTION:
Matthew Cormack
Sophie Hyde
Bryan Mason
Rebecca Summerton
CAST:
Tilda Cobham-Hervey
Del Herbert-Jane
Mario SpÀte
Beau Travis Williams
Imogen Archer
Sam Althuizen
DREHBUCH:
Matthew Cormack
Sophie Hyde
KAMERA:
Bryan Mason
SCHNITT:
Bryan Mason
MUSIK:
Benjamin Speed

       
  5X2 cinq fois deux
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. November 2004]
       
 

GlĂŒck – Trauer – Liebe – Leid – Hoffnung. Die fĂŒnf wichtigsten Momente im Leben eines Paares • Der französische Regiestar Francois Ozon ĂŒberrascht mit jedem Film. In seinem neuesten Werk mit dem beziehungsreichen Titel ‚5x2’ geht er der scheinbar einfachsten Frage der Welt auf den Grund: Was bedeutet es, ein Paar zu sein? Ozon erzĂ€hlt fĂŒnf starke Momente im gemeinsamen Leben von Gilles und Marion mit einem sensationellen Twist: RĂŒckwĂ€rts vom Ende zum Anfang. Scheidung, ein Dinner mit Freunden, die Geburt des Kindes, die Hochzeit und schliesslich das erste Treffen. Ein ‚Happyend’ (und fast ein Krimi). Nach den grossen internationalen Erfolgen von ‚8 Frauen’ und ‚Swimmingpool’ drehte Ozon mit ValĂ©ria Bruni-Tedeschi und StĂ©phane Freiss seinen bisher wohl persönlichsten und emotionalsten Film. ‚5x2’ wird nach seiner Teilnahme am Wettbewerb in Venedig 2004 am 18. November 2004 in die Schweizer Kinos kommen.

 

REGIE:
François Ozon
PRODUKTION:
Olivier Delbosc
Marc Missonnier
CAST:
Valeria Bruni Tedeschi
Stéphane Freiss
GĂ©raldine Pailhas
Françoise Fabian
Michael Lonsdale
Antoine Chappey
Marc Ruchmann
DREHBUCH:
EmmanuĂšle Bernheim
François Ozon
KAMERA:
Yorick Le Saux
SCHNITT:
Monica Coleman
TON:
Jean-Pierre Duret
Brigitte Taillandier
MUSIK:
Philippe Rombi
AUSSTATTUNG:
Katia Wyszkop
KOSTÜME:
Pascaline Chavanne

       
  7 Angry Indian Goddesses
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. Juni 2016]
       
 

Ein Film von Pan Nalin • Freida lĂ€dt ihre besten Jugendfreundinnen zu sich nach Goa ein. In der traumhaften Umgebung des indischen KĂŒstenstaats will sie – zur grossen Überraschung aller – heiraten. Wen, das verrĂ€t Freida anfangs zwar noch nicht, zum Party machen muss sie ihre Freundinnen jedoch nicht ĂŒberreden. MĂ€nner, Sex, Karrieren, Geheimnisse und SehnsĂŒchte: Da sich die sieben jungen Frauen ewig nicht gesehen haben, gibt es vieles zu bereden. Je mehr sie dabei von sich preisgeben, desto klarer wird ihnen eines: Im von Traditionen dominierten Indien sind ihnen ihre TrĂ€ume irgendwann abhanden gekommen. So schmieden sie voller Elan PlĂ€ne, das zu Ă€ndern


Pan Nalin («Samsara», «Faith Connections») ist einer der erfolgreichsten Independent-Regisseure Indiens. In seinem neuen Film schafft er es mit Bravour, die Leichtigkeit des weiblichen Seins zu feiern und gleichzeitig gesellschaftskritische Themen auf die Leinwand zu bringen. «7 Angry Indian Goddesses» ist das erste in Indien entstandene weibliche Buddy-Movie und dabei auch ein starker und bewegender Film ĂŒber das Recht auf Selbstbestimmung und die Kraft der Freundschaft. An den Festivals in Toronto und Rom hat Pan Nalin dafĂŒr Publikumspreise gewonnen.

 

REGIE:
Pan Nalin
PRODUKTION:
Gaurav Dhingra
Pan Nalin
CAST:
Rajshri Deshpande
DREHBUCH:
Pan Nalin
Subhadra Mahajan
Dilip Shankar
Arsala Qureishi
KAMERA:
Swapnil S. Sonawane
SCHNITT:
Shreyas Beltangdy
TON:
Manoj M. Goswami
MUSIK:
Cyril Morin
AUSSTATTUNG:
Aradhana Seth
KOSTÜME:
Ashima Belapurkar

       
  7 cajas
 
       
 

Ein Film von Juan Carlos ManegliaTana Schembori • Victor ist 17, lebt in AsunciĂłn in Paraguay und trĂ€umt von einem eigenen Fernseher. Um an Geld zu kommen, ĂŒbernimmt er einen Job: Sieben unterschiedliche Boxen soll er ausliefern, im Austausch dafĂŒr gibt es 100 Dollar. Hört sich nach leicht verdientem Geld an, doch Victor merkt schnell, dass der Inhalt der Kisten fĂŒr viele Menschen interessant ist....

 

REGIE:
Juan Carlos Maneglia
Tana Schembori
PRODUKTION:
Maneglia Schémbori Realizadores
CAST:
Celso Franco
Lali Gonzalez
Nico GarcĂ­a
Paletita
Manu Portillo
Mario Toñanez
Nelly Davalos
KAMERA:
Richard Careaga
SCHNITT:
Juan Carlos Maneglia
Juan SebastiĂĄn Zelada
TON:
GermĂĄn Acevedo
David MantecĂłn
Sakyo Hiraiwa
Ismael Calvo

       
  7 jours pas plus
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. Februar 2018]
       
 

Un conte indien • Das Zusammentreffen dreier Menschen, die unterschiedlicher nicht sein könnten, verĂ€ndert das Leben aller Beteiligter auf einzigartige Weise. Dabei treffen ein schroffer Angestellter, ein verlorener AuslĂ€nder und eine, von der Liebe gequĂ€lte, Frau aufeinander und durchleben eine Achterbahnfahrt der GefĂŒhle...

 

REGIE:
HĂ©ctor Cabello Reyes
PRODUKTION:
Philippe Carcassonne
LĂ©onard Glowinski
CAST:
Alexandra Lamy
BenoĂźt Poelvoorde
Pitobash
Damien Marchal
DREHBUCH:
SebastiĂĄn Borensztein
HĂ©ctor Cabello Reyes
KAMERA:
Frédéric Noirhomme
SCHNITT:
Kako Kelber
TON:
Marc Bastien
KOSTÜME:
Valérie Cabeli

       
  A Bigger Splash
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. Mai 2016]
       
 

Ein Film von Luca Guadagnino • Die Rock-SĂ€ngerin Marianne (Tilda Swinton) verbringt die Ferien mit ihrem Freund Paul (Mathias Schoenaerts) in einer wunderschönen Villa auf der italienischen Insel Pantelleria. Der Überraschungsbesuch ihres ehemaligen Geliebten Harry (Ralph Fiennes) und seiner provokant attraktiven Tochter Penelope (Dakota Johnson) bringen Wolken ĂŒber die paradiesische Idylle. Die spĂŒrbare Spannung bringt alte und neue Anziehung gleichermassen zum Kochen. Unter der Mittelmeersonne nimmt die Geschichte eine dramatische Wendung und bricht in Gewalt aus
 Das neuste Werk von Regisseur Luca Guadagnino lief im Wettbewerb des Filmfestivals in Venedig und begeistert neben einer spannungsgeladenen Geschichte auch mit einem hochkarĂ€tigen Cast

 

REGIE:
Luca Guadagnino
PRODUKTION:
Michael Costigan
Luca Guadagnino
CAST:
Dakota Johnson
Matthias Schoenaerts
Tilda Swinton
Ralph Fiennes
Aurore Clément
DREHBUCH:
David Kajganich
Alain Page
KAMERA:
Yorick Le Saux
SCHNITT:
Walter Fasano
TON:
Paolo Amici
AUSSTATTUNG:
Maria Djurkovic
KOSTÜME:
Giulia Piersanti

       
  A Blast
  [nicht mehr im Kino - Release: 30. Juli 2015]
       
 

Ein Film von Syllas Tzoumerkas • Maria rast in ihrem donnernden GelĂ€ndewagen ĂŒber eine Autobahn irgendwo in Griechenland. Sie ist allein. Hinter ihr liegen eine Insel in Flammen und ein Koffer voller Geld. Vor ihr, die hoffnungslose Weite der Strasse. Nichts kann ihre wilde, immer schneller werdende Fahrt stoppen. Erst gestern war sie noch fĂŒrsorgliche Mutter, liebende Ehefrau und verantwortungsbewusste Tochter. Doch heute hat sie genug: Sie hat den Entschluss gefasst, alles, worum sie gekĂ€mpft hat, aus ihrem Leben zu verbannen.

Marias dramatische Geschichte, ihr Weg bis zum Ausbruch aus ihrem bisherigen Leben wird durch Fragmente der Gegenwart erzÀhlt, die eng mit ihrer Vergangenheit verwoben sind und zugleich ein schillerndes und auch sehr verstörendes Bild des gegenwÀrtigen Griechenlands zeichnen.
Marias Leben wird von der permanenten Dominanz ihrer Familie bestimmt. Dahinter verbergen sich eine funktionalisierte und seelenlose SexualitĂ€t, lebenslange LĂŒgen und finanzielle Schulden, die nur durch ein Feuer, einen kriminellen Akt freigelegt werden können.

Ebenso brutal wie ehrlich folgt A BLAST kompromisslos seiner Antiheldin, wĂ€hrend sie verzweifelt versucht, ihr Leben zurĂŒck zu erobern, das ihr von einer ĂŒberprĂ€senten Mutter, einer einfĂ€ltigen, aber fordernden Schwester, einem immerzu abwesenden Ehemann und einem feindseligen Land genommen wurde.

In dieser griechischen Gegenwarts-Geschichte, die aktueller ist denn je, gehen das Absurde und Tragische zwischen den Menschen Hand in Hand und eine kaum sichtbare Zartheit und Sehnsucht versteckt sich hinter der schrecklichen RealitÀt.

 

REGIE:
Syllas Tzoumerkas
PRODUKTION:
Jeroen Beker
Maria Drandaki
Ellen Havenith
Titus Kreyenberg
CAST:
Angeliki Papoulia
Vassilis Doganis
Maria Filini
Themis Bazaka
Giorgos Biniaris
Efthymis Papadimitriou
Eleni Karagiorgi
DREHBUCH:
Youla Boudali
Syllas Tzoumerkas
KAMERA:
Pantelis Mantzanas
SCHNITT:
Kathrin Dietzel
TON:
Aline Bruijns
Ronnie van der Veer
MUSIK:
Drogatek
AUSSTATTUNG:
Elli Papageorgakopoulou
KOSTÜME:
Marli Aleiferi

       
  A coeur ouvert
 
       
 

Ein Film von Marion Laine

 

REGIE:
Marion Laine
PRODUKTION:
Catherine Bozorgan
Charles Gillibert
Christine Gozlan
Nathanaël Karmitz
CAST:
Édgar Ramírez
Hippolyte Girardot
Romain Rondeau
Jacques Mateu
Bruno Blairet
BenhaĂŻssa Ahouari
Gaël Lepingle
Juliette Binoche
DREHBUCH:
Marion Laine
Anne Le Ny
Mathias Énard
KAMERA:
Antoine Héberlé
SCHNITT:
Mathilde Van de Moortel
KOSTÜME:
Olivier BĂ©riot

       
  A Cure for Wellness
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. Februar 2017]
       
 

Ein Film von Gore Verbinsky • Ein junger, ehrgeiziger Manager wird beauftragt, den Vorstandsvorsitzenden der Firma von einem idyllischen aber mysteriösen ‚Wellness-Center‘ zurĂŒckzuholen, das sich an einem abgelegenen Ort in den Schweizer Alpen befindet. Schon bald vermutet er, dass die wundersamen Anwendungen des Spas nicht das sind, was sie zu sein scheinen.
Als er beginnt, die erschreckenden Geheimnisse aufzudecken, wird sein Verstand auf eine harte Probe gestellt: bei ihm wird die gleiche seltsame Krankheit diagnostiziert, die alle anderen nach Heilung verlangenden GÀste dort festhÀlt.
A CURE FOR WELLNESS ist der neue Psycho-Thriller von Gore Verbinski, dem visionÀren Regisseur von THE RING.

 

REGIE:
Gore Verbinski
PRODUKTION:
Gore Verbinski
CAST:
Dane DeHaan
Mia Goth
DREHBUCH:
Justin Haythe

       
  A Dangerous Method
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. November 2011]
       
 

Eine dunkle Begierde • In einer Zeit des gesellschaftlichen Wandels treffen die beiden wichtigsten Analytiker der menschlichen Psyche aufeinander: C.G. Jung (Michael Fassbender) und Sigmund Freud (Viggo Mortensen) arbeiten an bahnbrechenden Erkenntnissen, die das moderne Denken revolutionieren sollen. Als die verfĂŒhrerische Sabina Spielrein (Keira Knightley) auftaucht, geraten sie an ihre Grenzen

In seine Klinik in ZĂŒrich eingeliefert, ist Sabina fĂŒr Jung nicht nur eine psychisch labile Patientin von vielen. Der geheimnisvollen Anziehungskraft seines Studienobjekts kann er sich nicht entziehen und eine leidenschaftliche AffĂ€re beginnt. Als diese jĂ€h endet, flĂŒchtet Sabina zu Jungs Mentor Sigmund Freud nach Wien, der sich ihrer Faszination ebenso wenig entziehen kann. Er nimmt sie bei sich auf und bildet sie zur Analytikerin aus. So wird Sabina Spielrein letztlich zur Muse beider.
In dieser fatalen Dreiecksbeziehung verschwimmen die Grenzen ihrer Wissenschaft in einem Strudel aus geheimen SehnsĂŒchten, tief verwurzelten Ängsten und unterdrĂŒckter Begierde. In einem Machtkampf intellektueller Eitelkeiten werden aus einstigen Freunden erbitterte Gegenspieler.

 

REGIE:
David Cronenberg
PRODUKTION:
Jeremy Thomas
CAST:
Viggo Mortensen
Keira Knightley
Michael Fassbender
Vincent Cassel
Sarah Gadon
André Hennicke
Arndt Schwering-Sohnrey
Mignon Remé
DREHBUCH:
Christopher Hampton
KAMERA:
Peter Suschitzky
SCHNITT:
Ronald Sanders

       
  A Dog's Purpose
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. Februar 2017]
       
 

Bailey - Ein Freund fĂŒr's Leben • In Lasse Hallströms "A Dog's Purpose" sucht ein Hund ĂŒber die Zeitspanne mehrerer Reinkarnationen nach dem Sinn seines Lebens. Bailey ist clever, faul und ziemlich frech. Am Ende eines tristen Lebens als Strassenköter fragt er sich, wozu er ĂŒberhaupt auf der Welt war, und ist verblĂŒfft, plötzlich als wunderschöner Rassehund wiedergeboren zu werden. Der achtjĂ€hrige Ethan nimmt ihn bei sich auf, und Bailey lernt, was es heisst, einen echten Freund zu haben. Aber seine Reise ist noch nicht beendet, er muss weiterziehen und noch viel lernen. Als er Ethan nach vielen Jahren wiedersieht, ergibt alles plötzlich einen Sinn ...

 

REGIE:
Lasse Hallström
CAST:
Britt Robertson
Dennis Quaid
Josh Gad
Peggy Lipton
Logan Miller
Juliet Rylance
Pooch Hall
DREHBUCH:
Cathryn Michon
KAMERA:
Terry Stacey
TON:
Andy Malcolm
AUSSTATTUNG:
Michael Carlin
KOSTÜME:
Shay Cunliffe

       
  A Girl Walks Home Alone at Night
  [nicht mehr im Kino - Release: 09. April 2015]
       
 

Ein Film von Ana Lily Amirpour • Die iranische Geisterstadt Bad City ist ein Ort des Todes und der Einsamkeit. Niemand kennt das bedrohliche, nĂ€chtliche Geheimnis: Es ist einsam, trinkt Blut und lauert im Dunkeln...

 

REGIE:
Ana Lily Amirpour
PRODUKTION:
Ana Lily Amirpour
Justin Begnaud
Sina Sayyah
CAST:
Sheila Vand
Arash Marandi
Marshall Manesh
Mozhan MarnĂČ
Dominic Rains
Rome Shadanloo
Milad Eghbali
DREHBUCH:
Ana Lily Amirpour
KAMERA:
Lyle Vincent
SCHNITT:
Alex O'Flinn
TON:
Kyle Arzt
Jay Nierenberg
AUSSTATTUNG:
Sergio De La Vega
KOSTÜME:
Natalie O'Brien

       
  A Good Year
  [nicht mehr im Kino - Release: 09. November 2006]
       
 

Nach dem Buch von Peter Mayle • In Ridley Scotts neuem Film EIN GUTES JAHR arbeitet Oscar-Gewinner Russell Crowe zum zweiten Mal mit dem erfolgreichen "Gladiator"-Regisseur zusammen. Der Londoner Investment-Experte Max Skinner (Russell Crowe) zieht in die Provence, um ein kleines Weingut zu verkaufen, das er von seinem verstorbenen Onkel Henry (Albert Finney) geerbt hat. Max lĂ€sst sich zunĂ€chst nur widerstrebend auf die Leichtigkeit der provenzalischen Lebensart ein, die ihm schliesslich eine ganz neue Perspektive eröffnet: Er lernt die Kunst, das Leben und die Liebe zu geniessen...

 

REGIE:
Ridley Scott
PRODUKTION:
Ridley Scott
CAST:
Russell Crowe
Marion Cotillard
Albert Finney
Tom Hollander
Freddie Highmore
DREHBUCH:
Marc Klein
KAMERA:
Philippe Le Sourd
SCHNITT:
Dody Dorn
TON:
Per Hallberg
Samuel Cohen
MUSIK:
Marc Streitenfeld
AUSSTATTUNG:
Sonja Klaus
KOSTÜME:
Catherine Leterrier

       
  A home at the end of the world
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. Juli 2005]
       
 

Ein Film von Michael Mayer • Der bisexuelle Koch Bobby (Colin Farrell), der schwule Journalist Jonathan (Dallas Roberts) und die heterosexuelle Claire leben in New York in einer ganz speziellen Wohngemeinschaft. Obwohl Claire und Jonathan in einer platonischen Beziehung leben, verliebt sie sich in den unerfahrenen Bobby, der als Kind erste sexuelle Experimente mit seinem besten Freund Jonathan gemacht hat. Das neue Paar bekommt ein Kind und zieht auf's Land, wĂ€hrend Jonathan sich in der BlĂŒtezeit der 80er Jahre mit verschiedenen Lovern vergnĂŒgt. Der Kontakt zu Bobby und Claire reisst aber nicht ab, spĂ€ter kommt das skurrile Trio sogar wieder zusammen...

In Michael Mayers sensiblem, aber erfrischendem Drama "Ein Zuhause am Ende der Welt" glÀnzt Farrell in einem exzellenten Ensemble.

 

REGIE:
Michael Mayer
PRODUKTION:
John Hart
Tom Hulce
Pamela Koffler
Katie Roumel
Jeff Sharp
Christine Vachon
John Wells
CAST:
Andrew Chalmers
Ryan Donowho
Asia Vieira
Quancetia Hamilton
Jeff J.J. Authors
DREHBUCH:
Michael Cunningham
KAMERA:
Enrique Chediak
SCHNITT:
Andrew Marcus
Lee Percy
TON:
Jamie Baker
Wyatt Sprague
MUSIK:
Duncan Sheik
AUSSTATTUNG:
Michael Shaw
KOSTÜME:
Beth Pasternak

       
  A Knight's Tale
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. September 2001]
       
 

He will rock you. • Seiner niederen Herkunft zum Trotz trĂ€umt William Thatcher (Heath Ledger) davon, einmal an einem grossen Ritterturnier teilnehmen zu können. Leichter gesagt als getan, denn im 14. Jahrhundert ist es nur MĂ€nnern von edlem GeblĂŒt gestattet, den vornehmsten aller WettkĂ€mpfe zu bestreiten. Doch als William eines Tages unverhofft in den Besitz einer strahlenden RĂŒstung gelangt, fordert er sein Schicksal heraus. Hoch zu Ross macht er sich auf, die Welt zu verĂ€ndern und den Lauf der Sterne zu beeinflussen.

Unter falschem Namen legt William auf dem Turnier-Parcours eine aufsehenerregende Siegesserie hin und avanciert als Ulrich von Lichtenstein zu einem Superstar seiner Zeit, der nicht nur das Herz der noblen Lady Jocelyn (Shannyn Sossamon) erobert., sondern auch die Massen begeistert. Dennoch muss William bald einsehen, dass es gar nicht so einfach ist, seinen vorherbestimmten Bahnen zu entkommen...

Drehbuchautor und Regisseur Brian Helgeland ('L.A. Confidential', 'Payback') definiert mit RITTER AUS LEIDENSCHAFT ein neues, innovatives Genre: Überraschend modern inszeniert und unterlegt mit dynamischen Rock-Balladen, vereint Helgeland Elemente eines klassischen Abenteuerfilms mit Romantik, Humor und Action.

In der Hauptrolle dieses ebenso hippen wie coolen Ritter-Spektakels ĂŒber den ultimativen Kontaktsport glĂ€nzt Heath Ledger ('Der Patriot', '10 Dinge, die ich an dir hasse') an der Seite von Mark Addy ('Ganz oder gar nicht'), Rufus Sewell ('Hamlet'), BĂŒhnenstar Paul Bettany und Newcomerin Shannyn Sossamon.

 

REGIE:
Brian Helgeland
PRODUKTION:
Brian Helgeland
Tim Van Rellim
Todd Black
CAST:
Heath Ledger
Mark Addy
Rufus Sewell
Shannyn Sossamon
Paul Bettany
Laura Fraser
Alan Tudyk
DREHBUCH:
Brian Helgeland
KAMERA:
Richard Greatrex
SCHNITT:
Kevin Stitt
MUSIK:
Carter Burwell
AUSSTATTUNG:
Mark Kebby

       
  A l'aveugle
 
       
 

Ein Film von Xavier Palud

 

REGIE:
Xavier Palud
CAST:
Jacques Gamblin
Lambert Wilson
DREHBUCH:
Éric Besnard
KAMERA:
Michel Amathieu
SCHNITT:
Julien Rey
TON:
Yves-Marie Omnes
AUSSTATTUNG:
Dan Bevan
KOSTÜME:
Aline Dupays

       
  A l'ombre de la montagne
 
       
 

Ein Film von Danielle Jaeggi

 

REGIE:
Danielle Jaeggi
PRODUKTION:
Heinz Dill
Elisabeth Garbar
CAST:
Vincent Barras
Urs Gredig
Uriel Gast
Marc Perrenoud
DREHBUCH:
Danielle Jaeggi
KAMERA:
Ned Burgess
Milivoj Ivkovic
SCHNITT:
Sophie Reiter
TON:
JĂ©rome Vittoz
MUSIK:
Rainier Lericolais

       
  A la verticale de l'Ă©tĂ©
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. April 2001]
       
 

SĂ©lĂ©ction Officielle Cannes 2000 • Hanoi, heute. Die 23jĂ€hrige Lien (Tran Nu Yen Khe) arbeitet als Kellnerin in einem Cafe, das ihrer Ă€lteren Schwester Suong (Nguyen Nhu Quynh) gehört. Sie teilt sich die Wohnung mit ihrem Bruder, dem Schauspieler Hai (Ngo Quang Hai).

Am Jahrestag der Mutter treffen sich Lien, Hai und Kanh, die dritte Schwester, in der Wohnung von Suong, um gemeinsam ihrer verstorbenen Mutter die Ehre zu erweisen. Zwischen den Schwestern herrscht eine grosse Vertrautheit. Sie scheinen alles voneinander zu wissen und sich alles anvertrauen zu können. Und doch hat jede von ihnen ein Geheimnis vor den Anderen.

Suongs Mann Quoc (Chu Hung) ist Fotograf bei der Hanoi Botanical Society. Er ist viel unterwegs, reist durchs ganze Land und katalogisiert und fotografiert Vietnams Flora. Seine hĂ€ufigen Reisen schaden mehr und mehr ihrer Ehe, Und Suong nĂŒtzt seine Abwesenheiten aus...

Kein (Tran Manh Cuongh), Khans Mann, ist ein Schriftsteller, der zu hause arbeitet. Auf einem Ausflug nach Saigon ist er 2 Tage von Hanoi abwesend und auch von Khan...

Lien hÀngt stÀndig ihren romantischen Fantasien nach. Sie ist auf der Suche nach einem Mann, der ihrem Bruder Hai gleicht. Mit diesem verbindet sie nÀmlich eine verspielte, ziemlich ambivalente Beziehung...

Einen Monat spÀter, nach einigen Versuchungen, EnttÀuschungen, MissverstÀndnissen, VerdÀchtigungen und Trennungen, offenbart jede der drei Schwestern ihr Geheimnis, das bis dahin durch diskrete und taktvolle Familienbande verdeckt wurde...

 

REGIE:
Tran Anh Hung
PRODUKTION:
Christophe Rossignon
CAST:
Lien Tran Nu Yen Khe
Suong Nguyen Nhu Quynh
Khanh Le Khanh
Hai Ngo Quang Hai
Quoc Chu Hung
Kien Tran Manh Cuong
Tuan Le Tuan Anh
DREHBUCH:
Tran Anh Hung
KAMERA:
Mark Lee
SCHNITT:
Mario Battistel
MUSIK:
That Tiet
AUSSTATTUNG:
BenoĂźt Barouh

       
  À la vie
  [nicht mehr im Kino - Release: 13. August 2015]
       
 

Ein Film von Jean-Jacques Zilbermann • Ein heisser Sommertag am Meer. Drei Frauen geniessen gemeinsam die WĂ€rme der Sonne. Es ist das erste Mal nach 15 Jahren, dass sie sich wiedersehen. Auf wundersame Weise haben sie Ausschwitz ĂŒberlebt. Damals schworen sie sich die ewige Freundschaft. Doch viele Jahre spĂ€ter erscheinen so manche Ereignisse in einem anderen Licht und wirft tiefe Schatten auf den einstigen Freundschaftsbund. Ist die Freundschaft zwischen Lili, Helene und Rose stĂ€rker als die DĂ€monen aus der Vergangenheit?

 

REGIE:
Jean-Jacques Zilbermann
CAST:
Julie Depardieu
Hippolyte Girardot
Anne-Marie Pisani
Mathias Mlekuz
Patrick Ligardes
KAMERA:
RĂ©my Chevrin
SCHNITT:
Joële Van Effenterre
TON:
Fred Mays
Anne Le Campion
KOSTÜME:
Olivier BĂ©riot

       
  A Late Quartet
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. März 2013]
       
 

Ein Film von Yaron Zilberman • Ein Schicksalsschlag bringt Disharmonie in ihren perfekten Zusammenklang.
Jahrzehntelang spielten Peter (Christopher Walken), Daniel (Mark Ivanir), Juliette (Catherine Keener) und Robert (Philip Seymour Hoffman) gemeinsam in einem Streicherquartett und tourten dabei sehr erfolgreich durch die halbe Welt.
Eines Tages offenbart Peter seinen Musikerkollegen, dass er an Parkinson erkrankt ist und somit nicht mehr lange in der Lage, seinen Part zum Quartett beizutragen. Sein Wunsch ist ein letztes grosses Konzert.
Im Schatten des Schocks erwachen zum einen Begehrlichkeiten um die FĂŒhrung nach Peters Abgang zwischen Robert und Daniel, aber auch die Beziehung zwischen Juliette und Robert wird einer Belastungsprobe unterzogen, da lang unterdrĂŒckte Konflikte im Angesicht des Todes ihres Freundes offen zutage treten. Ihre Tochter Alexandra (Imogen Poots) macht ihr VorwĂŒrfe, da sie sich von ihrer Mutter immer vernachlĂ€ssigt fĂŒhlte.
Können sie sich alle zusammenraufen, um den Wunsch Peters zu respektieren?

 

REGIE:
Yaron Zilberman
PRODUKTION:
Vanessa Coifman
David Faigenblum
Emanuel Michael
Tamar Sela
Mandy Tagger
Yaron Zilberman
CAST:
Philip Seymour Hoffman
Christopher Walken
Imogen Poots
Catherine Keener
Mark Ivanir
Madhur Jaffrey
DREHBUCH:
Seth Grossman
Yaron Zilberman
KAMERA:
Frederick Elmes
SCHNITT:
Yuval Shar
TON:
Robert Hein
MUSIK:
Angelo Badalamenti
AUSSTATTUNG:
John Kasarda
KOSTÜME:
Joseph G. Aulisi

       
  A Life Less Ordinary
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. Januar 1998]
       
 

'Ist dieser Film es wert, angesehen zu werden? Zu Scherzen aufgelegt? Er ist vollkommen durchgeknallt, er ist wundervoll und Ewan McGregor spielt mit!' • Gar nicht so rational reagiert Robert (Ewan McGregor), ein Raumpfleger mit literarischen Ambitionen, auf die Tatsache, dass sein Job einer betrieblichen Rationalisierungmassnahme zum Opfer fallen soll. Mit der plötzlichen Aktivkraft eines Meister Propper kidnappt er kurzerhand den heissen Feger Celine (Cameron Diaz), die verwöhnte Tochter seines kaltherzigen und brutalen Chefs Naville (lan Holm). Verglichen mit dem keineswegs hilflosen Entfuhrungsopfer wirkt der artige Saubermann allerdings bald wie der reinste Waschlappen. Die Lage spitzt sich zu, als der Ă€ufsserst verstimmte Vater die beiden KopfgeldjĂ€ger O 'Reilly (Holly Hunter) und Jackson (Delroy Lindo) damit beauftragt, sein TÖchterlein unversehrt wiederzubeschaffen und seine ehemalige Reinigungskraft von der ErdoberflĂ€che wegzuputzen. Was er nicht ahnt:

FĂŒr seine SĂ€uberungsaktion hat er zwei mit allen Wassern gewaschene Engel angeheuert, die direkt vom Himmel geschickt wurden, um zwischen Robert und Celine das Feuer ewiger Liebe zu entfachen. Und so stellt sich die Frage, wer nach vielen Irrungen und Wirrungen am Ende wem eins auswischen wird . . .

FĂŒr ihren dritten Film drehte das britische Trio Danny Boyle (Regie), Andrew Macdonald (Produktion) und John Hodge (Drehbuch) mit grossem Staraufgebot zum ersten Mal in den Vereinigten Staaten.

 

REGIE:
Danny Boyle
PRODUKTION:
Andrew Macdonald
CAST:
Ewan McGregor
Cameron Diaz
Holly Hunter
Delroy Lindo
DREHBUCH:
John Hodge
KAMERA:
Brian Tufano
SCHNITT:
Masahiro Hirakubo
MUSIK:
David Arnold
AUSSTATTUNG:
Kave Quinn

       
  A Long Way Down
  [nicht mehr im Kino - Release: 03. April 2014]
       
 

Ein Film von Pascal Chaumeil • Vier Menschen treffen in der Silvesternacht zufĂ€llig auf dem Dach eines Londoner Hochhauses aufeinander. Alle mit dem gleichen Vorsatz: Martin (Pierce Brosnan), J.J. (Aaron Paul), Maureen (Toni Collette) und Jess (Imogen Poots) wollen ihrem Leben ein Ende setzen. Überrumpelt von der unerwarteten Gesellschaft, springt allerdings keiner der vier LebensmĂŒden. Stattdessen verbringen sie den Rest der ereignisreichen Nacht gemeinsam und schliessen bei Sonnenaufgang einen Pakt: Neuer Selbstmordtermin ist der Valentinstag und bis dahin bringt sich niemand um. Es bleiben sechs Wochen, die gemeinsam ĂŒberlebt werden mĂŒssen...

 

REGIE:
Pascal Chaumeil
PRODUKTION:
Finola Dwyer
Amanda Posey
CAST:
Pierce Brosnan
Toni Collette
Aaron Paul
Imogen Poots
Rosamund Pike
DREHBUCH:
Jack Thorne
KAMERA:
Ben Davis
SCHNITT:
Chris Gill
Barney Pilling
MUSIK:
Dario Marianelli
AUSSTATTUNG:
Chris Oddy
KOSTÜME:
Odile Dicks-Mireaux

       
  A Million Ways to Die in the West
  [nicht mehr im Kino - Release: 29. Mai 2014]
       
 

Ein Film von Seth MacFarlane • Der SchafzĂŒchter Albert (MacFarlane) ist ein Feigling mit losem Mundwerk und somit fĂŒr die Bewohner der Wild-West Stadt „Old Stump“ ein unverbesserlicher Aussenseiter. Er lehnt gewalttĂ€tige Auseinandersetzungen ab und hat noch nie einen Colt abgefeuert. Auch seine enttĂ€uschte Freundin (Amanda Seyfried) ist lĂ€ngst in die Arme eines weniger Ă€ngstlichen Cowboys geflĂŒchtet.
Doch eines Tages kommt eine bildschöne Fremde, Anna (Charlize Theron), in die Stadt und weckt in Albert tief verborgene Lebensgeister – vor allem aber jenen Mut, ohne den man sich dem Kugelhagel und sonstigem Wahnsinn auf der Meile zwischen SheriffsbĂŒro und Saloon niemals aussetzen sollte. Albert verliebt sich in Anna, die nur leider zu erwĂ€hnen vergass, dass ihr Gatte ein ebenso schiesswĂŒtiger wie eifersĂŒchtiger Bandit ist. Alberts neu entdeckter Mut wird nun auf die Probe gestellt, denn wenn er nicht in den Staub der Hauptstrasse beissen will, muss er die Sache diesmal selbst in die Hand nehmen.

 

REGIE:
Seth MacFarlane
PRODUKTION:
Jason Clark
Scott Stuber
CAST:
Seth MacFarlane
Charlize Theron
Amanda Seyfried
Sarah Silverman
Liam Neeson
Neil Patrick Harris
DREHBUCH:
Seth MacFarlane
Alec Sulkin
Wellesley Wild
KAMERA:
Michael Barrett
SCHNITT:
Jeff Freeman
TON:
Jason Patrick Collins
MUSIK:
Joel McNeely
AUSSTATTUNG:
Stephen J. Lineweaver

       
  A Perfect Day
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. November 2015]
       
 

Ein Film von Fernando LeĂłn de Aranoa • Der Entwicklungshelfer MambrĂș (Benicio del Toro) wird in eine Konfliktzone im Balkan geschickt, um mit seinem Team ein Dorf vor dem Verdursten zu retten. Die hochmotivierte Neueinsteigerin Sophie (MĂ©lanie Thierry), die sich mit Wasser und sanitĂ€ren Einrichtungen auskennt, ist noch ziemlich unerfahren, dafĂŒr umso idealistischer. Ganz anders „B“ (Tim Robbins): Er möchte nach Jahren endlich aus dem ehemaligen Kriegsgebiet verschwinden, denn der DraufgĂ€nger musste schon so manche scheinbar aussichtslose Situation ĂŒberstehen. Immerhin macht er selbst dann noch Witze, wenn er zwischen Landminen navigiert.

So muss die disparate Truppe nicht nur die skurrilsten Hindernisse ĂŒberwinden, um das Verseuchen der letzten sauberen Wasserquellen zu verhindern, und sich mit UN-BĂŒrokraten und gewaltbereiten MilizionĂ€ren herumschlagen, sondern auch noch ihre eigenen Arbeitgeber daran hindern, das Hilfsprogramm einzustellen. Als wĂ€re die Angelegenheit nicht schon genug kompliziert, taucht ausgerechnet MambrĂșs Ex Katya (Olga Kurylenko) auf, die seine Arbeit evaluieren soll


Regisseur Fernando LeĂłn de Aranoa (LOS LUNES AL SOL, PRINCESAS, AMADOR) und sein Cast wurden an der Premiere in Cannes vom Publikum und der Presse frenetisch gefeiert. Mit schwarzem Humor, witzigen Dialogen und reichlich Situationskomik erweist sich diese absurde Groteske ĂŒber eine humanitĂ€re Katastrophe als wĂŒrdiger Nachfolger der Kriegssatire MASH. Eine grossartige Filmsatire!

 

REGIE:
Fernando LeĂłn de Aranoa
PRODUKTION:
Javier MĂ©ndez
Patricia de Muns
CAST:
Benicio Del Toro
Tim Robbins
Olga Kurylenko
MĂ©lanie Thierry
Fedja Stukan
KAMERA:
Alex CatalĂĄn
SCHNITT:
Nacho Ruiz Capillas
TON:
IvĂĄn MarĂ­n
Daniel Peña
MUSIK:
Arnau Bataller
AUSSTATTUNG:
CĂ©sar MacarrĂłn
KOSTÜME:
Fernando GarcĂ­a

       
  A Plastic Ocean
  [nicht mehr im Kino - Release: 01. September 2017]
       
 

Ein Film von Craig Leeson • A Plastic Ocean ist eine Dokumentation ĂŒber die Verschmutzung unserer Ozeane durch PlastikmĂŒll. Craig Leeson untersuchte den Zustand des Meeres an verschiedenen Orten auf der Welt und stiess auf vernichtende Erkenntnisse.

Eigentlich wollte sich Craig Leeson auf die Suche nach dem Blauwal begeben, dem grössten Tier auf dem Planeten, fĂŒr das sich der Journalist schon als Kind faszinierte. Doch bei dem Vorhaben stiess er stattdessen auf tonnenweise PlastikmĂŒll und so Ă€nderte er seine PlĂ€ne. Leeson reiste daraufhin zusammen mit der Taucherin Tanya Streeter ĂŒber vier Jahre lang um die ganze Welt und erforschte den Zustand der Meere an 20 verschiedenen Orten. Die Dokumentation A Plastic Planet zeigt die schockierenden Ergebnisse seiner Arbeit

 

REGIE:
Craig Leeson
PRODUKTION:
Adam Leipzig
Jo Ruxton
CAST:
David Attenborough
Sylvia Earle
DREHBUCH:
Mindy Elliott
Craig Leeson
KAMERA:
Michael Pitts
Chiu Yeung Chow
SCHNITT:
Mindy Elliott
TON:
Marc Glassman
Jeremy Grody
Lucien Palmer
MUSIK:
Miriam Cutler

       
  A Promise
 
       
 

Ein Film von Patrice Leconte

 

REGIE:
Patrice Leconte
PRODUKTION:
Olivier Delbosc
Marc Missonnier
CAST:
Alan Rickman
Richard Madden
Rebecca Hall
Maggie Steed
Christelle Cornil
Shannon Tarbet
Toby Murray
Jean-Louis Sbille
Jonathan Sawdon
DREHBUCH:
Patrice Leconte
JĂ©rĂŽme Tonnerre
KAMERA:
Eduardo Serra

       
  A Ruota Libera
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. November 2001]
       
 

Un film scritto e diretta da Vincenzo Salemme • Pericle Caruso (Vincenzo Salemme) Ăš un uomo pieno di vita, direi affamato di vita, fino all'eccesso. Lo definiremmo un nevrotico consumatore di vita. Forse per questo suo modo di essere gli capita l'incidente che dĂ  inizio al film. Sofferente per un'ernia del disco che, a sentir lui, non gli consente di vivere pienamente il ritmo frenetico dei suoi desideri, decide di sottoporsi ad un intervento chirurgico molto rischioso. Il suo amico ortopedico Mario Pecorella (Carlo Buccirosso) dopo averlo sconsigliato dall'affrontare questa esperienza, decide poi di accompagnarlo in Francia dal grande e stimatissimo prefessor Lamappen, (Roberto Posse), presidente della potentissima Associazione Medici d'Europa e soprattutto carissimo amico del professor Volpetti (Peppe De Rosa), primario della clinica dove lavora Mario. E Pericle si sottopone all'intervento ma qualcosa va storto, qualcosa di grave, tanto che ritroviamo il protagonista seduto sulla sedia a rotelle quando, a due anni dall'operazione, insieme all'avvocato Cardamone (Maurizio Casagrande), sta per partire verso la Francia dove lo attende l'udienza preliminare contro il professor Lamappen. L'accusa: il paziente Ăš stato fatto alzare dal letto troppo presto e senza il busto protettivo. L'udienza si tiene in agosto, tutti in vacanza, anche l'amico Mario Pecorella che quella testimonianza preferirebbe proprio evitarla lui, che non Ăš mai stato un campione di coraggio. Ma Pericle, con la sua solita invadenza e non fidandosi delle promesse di Mario, decide di andare a prelevarlo di persona, accompagnato nel viaggio dalla bella Silvia (Sabrina Ferilli), la sua fisioterapista, e dalle vecchie zie Natalizia (Massimo Ceccherini) e Beatrice (Nando Paone), due creature veramente brutte, mascoline, bisbetiche e avide.

Mario se ne sta comodamente sdraiato al sole, insieme alla moglie (Antonella Morea) e al figlio Giacomino (un bambino che il pubblico non vede mai). Solo le descrizioni degli altri lo rendono molto presente: a dodici anni pesa settantasei chili, ha dodici dita dei piedi, le orecchie come due ostriche ecc
) quando sulla spiaggia piomba Pericle col suo imbarazzante handicap e l'incubo dei sensi di colpa che ne scaturiscono. E infatti Mario ù assolutamente assoggettato all'amico, ne accetta ogni sopruso, accetta la presenza petulante di quelle due vecchie brontolone, pur di accontentarlo in qualche modo. Oltretutto quel dannato Pericle riesce anche a scoprire che Mario,

Pecorella Mario, uomo integerrimo, inoltre neanche bello, ha un'amante! E che amante! La bellissima Maria Grazia (Manuela Arcuri), moglie del temuto Volpetti! E si diverte a metterlo in croce sfottendolo, raccontando a tutti questa 'incredibile' relazione e costringendo infine il povero Mario ad accettare l'offerta di portare la bell'amante nella suite che Pericle ha affittato insieme alle zie. Come potrebbe dire di no visto che l'alcova alternativa Ăš una scomodissima Fiat Duna senza ribaltabili e abitacolo striminzito?
 Non manca il tempo per una storia d'amore tra Pericle e Silvia che finirĂ  in un finale sorprendente. (Come tutto il film del resto, poichĂ© Mario andrĂ  si a testimoniare, perĂČ


Ci tengo a precisare che questo film, pur avendo uno spunto drammatico, Ăš raccontato con leggerezza e tanta comicitĂ . Una comicitĂ  alla TotĂČ e Peppino, per intenderci. E' un film infatti che rimane nella grande tradizione della commedia dell'arte pur mantenendo i ritmi serrati molto piĂč consoni alla cultura dei nostri tempi. E' un film sull'amicizia e sull'amore, Ăš un film che vorrebbe, nel suo piccolo, dimostrare che le gambe sono solo un optional e che nella vita sono piĂč necessari un buon cuore e una buona testa. Questo almeno mi ha insegnato l'amico Franco a cui Ăš dedicato questo film!

 

REGIE:
Vincenzo Salemme
PRODUKTION:
Vittorio Cecchi Gori
CAST:
Vincenzo Salemme
Sabrina Ferilli
Carlo Buccirosso
Manuela Arcuri
Massimo Ceccherini
Maurizio Casagrande
Nando Paone
DREHBUCH:
Vincenzo Salemme
KAMERA:
Mauro Marchetti
SCHNITT:
Patrizio Marone
MUSIK:
Antonio Boccia
AUSSTATTUNG:
Sonia Peng

       
  A Serious Man
  [nicht mehr im Kino - Release: 21. Januar 2010]
       
 

Ein Film der Coen-BrĂŒder • Eigentlich lebt Larry Gropnik ein beschauliches Leben in einer kleinen jĂŒdischen Gemeinde im Mittleren Westen der USA. Er ist ein liebender Ehemann, fĂŒrsorglicher Vater und erfolgreicher Professor. Aber irgendwie lĂ€uft plötzlich nichts mehr so wie gewohnt. Larrys Gattin verlangt plötzlich die Scheidung, um mit ihrem selbstgefĂ€lligen neuen Liebhaber zusammenleben zu können. Sein Sohn schwĂ€nzt die Schule, die Tochter bestiehlt ihn, um sich eine Nasenkorrektur finanzieren zu können. Sein psychisch labiler Bruder hockt nur noch auf der Couch rum. Und als ob die Familie nicht schon genĂŒgend Probleme bereiten wĂŒrde, gerĂ€t auch noch Larrys Karriere ins Trudeln: Anonyme Briefschreiber verbreiten falsche Anschuldigungen ĂŒber ihn, und ein Student versucht ihn zu bestechen. Larry sucht Hilfe, und hofft diese bei einem Rabbi zu finden. Doch auch das ist leichter gesagt, als getan


 

REGIE:
Ethan Coen
Joel Coen
PRODUKTION:
Ethan Coen
Joel Coen
CAST:
Michael Stuhlbarg
Richard Kind
Fred Melamed
Sari Lennick
Aaron Wolff
DREHBUCH:
Joel Coen
Ethan Coen
KAMERA:
Roger Deakins
SCHNITT:
Ethan Coen
Joel Coen
TON:
Chris C. Benson
Skip Lievsay
MUSIK:
Carter Burwell
AUSSTATTUNG:
Jess Gonchor
KOSTÜME:
Mary Zophres

       
  A Walk in the Woods
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. November 2015]
       
 

Picknick mit BĂ€ren • Nach Jahren im Ausland kehrt der gefeierte Humorist und Reiseschriftsteller Bill Bryson mit seiner Familie in die USA zurĂŒck. Höchste Zeit, sein eigenes Land zu erkunden. Sehr zum Missfallen seiner Frau entscheidet er sich als erstes nach seiner RĂŒckkehr, den 3360 km langen Wanderweg durch die Berge der Appalachen zu bestreiten. Da er nicht von seinem Vorhaben abzubringen ist, stellt ihm seine Frau eine einzige Bedingung: er muss einen Begleiter finden, der ihn in seinem haarstrĂ€ubenden Vorhaben unterstĂŒtzt. Der einzige, den er in der Folge ĂŒberzeugen kann, ist sein alter WeggefĂ€hrte Stephen Katz (Academy AwardÂź Nominierter Nick Nolte). Ein altkluger, sich von seiner Alkoholsucht erholender, ausser Form geratener und halb-gelĂ€uterter Frauenheld. Dieser scheint jedoch nicht nur ausser Form zu sein, sondern auch gĂ€nzlich den Verstand verloren zu haben.

WĂ€hrend ihrer Reise durch die Wildnis lernen sich die MĂ€nner indessen besser kennen, als ihnen lieb ist.

Basierend auf Bill Byron’s Besteller ist A Walk in the Woods, ein berĂŒhrender Film ĂŒber zwei alternde MĂ€nner entstanden, welche auf ihrem abenteuerlichen Weg durch die Wildnis begreifen, dass der Sinn des Lebens der Weg und nicht das Ziel ist. Nolte und Redford geben ein absolut unvergessliches Paar ab. Regie fĂŒhrte Ken Kwapis.

 

REGIE:
Ken Kwapis
PRODUKTION:
Chip Diggins
Bill Holderman
Robert Redford
CAST:
Nick Offerman
Kristen Schaal
Emma Thompson
Robert Redford
Mary Steenburgen
Nick Nolte
DREHBUCH:
Bill Bryson
Bill Holderman
Rick Kerb
KAMERA:
John Bailey
SCHNITT:
Julie Garces
Carol Littleton
TON:
Ron Bochar
Maaike Snoep
MUSIK:
Nathan Larson
AUSSTATTUNG:
Gae S. Buckley
KOSTÜME:
Leigh Leverett

       
  About A Boy
  [nicht mehr im Kino - Release: 22. August 2002]
       
 

Nach dem Bestseller von Nick Hornby • Basierend auf dem gleichnamigen Bestseller von Nick Hornby spielt Hugh Grant den reichen und ebenso charmanten wie verantwortungslosen Mittdreissiger Will, der auf der Suche nach Frauen an Treffen allein Erziehender Eltern geht. Er lernt Marcus kennen, den merkwĂŒrdigsten ZwölfjĂ€hrigen Londons, mit dem er widerwillig doch allmĂ€hlich Freundschaft schliesst. Durch so manche Verstrickung und Verwirrung wird Marcus mit Wills Hilfe ein cooler Junge, und Will mit Marcus‘ Hilfe erst richtig erwachsen.

 

REGIE:
Paul Weitz & Chris Weitz
PRODUKTION:
Jane Rosenthal
Robert De Niro
Tim Bevan
Eric Fellner
CAST:
Hugh Grant
Toni Collette
Rachel Weisz
Nicholas Hoult
Victoria Smurfit
Sharon Small
nat Gastiain Tena
DREHBUCH:
Peter Hedges
Paul & Chris Weitz
KAMERA:
Remi Adefarasin
SCHNITT:
Nick Moore
MUSIK:
Damon Gough
AUSSTATTUNG:
Jim Clay

       
  About Schmidt
  [nicht mehr im Kino - Release: 27. Februar 2003]
       
 

Jack Nicholson ist Schmidt • Gleich in mehrfacher Hinsicht ist Warren Schmidt (Jack Nicholson) an einem Wendepunkt angekommen: Als er von seinem Arbeitgeber in den Ruhestand gezwungen wird, fĂŒhlt er sich völlig entwurzelt. Ausserdem hat sich seine einzige Tochter Jeannie (Hope Davis) in den Kopf gesetzt, einen Dummkopf zu heiraten. Und dann stirbt plötzlich Warrens Frau Helen (June Squibb) - nach 42 Ehejahren.

Was soll Warren nun mit seinem eintönigen Leben anfangen? Er entscheidet sich fĂŒr eine Tour mit seinem riesigen Wohnmobil, das schon lange auf ihn wartet. Sein mittelfristiges Ziel ist Denver, wo er sich mit Jeannie aussöhnen möchte. Doch als er ihren BrĂ€utigam und dessen Bohemien-Familie dort erlebt, fasst er einen Entschluss: Jeannies Hochzeit muss unbedingt verhindert werden.

Die tragikomischen Abenteuer auf dieser schmerzlichen Odyssee vertraut Warren einem unerwarteten neuen Freund an: Ndugu Umbo ist ein sechsjĂ€hriges Waisenkind in Tansania, dessen Patenschaft Warren fĂŒr 22 Dollar im Monat ĂŒbernimmt. Warren schreibt lange Briefe an Ndugu - und allmĂ€hlich beginnt er darin, erstmals ehrlich Rechenschaft ĂŒber sein Leben abzulegen.

 

REGIE:
Alexander Payne
PRODUKTION:
Harry Gittes
Michael Besman
CAST:
Jack Nicholson
Hope Davis
Dermot Mulroney
Len Coriou
Howard Hesseman
Kathy Bates
DREHBUCH:
Alexander Payne
Jim Taylor
KAMERA:
James Glennon
SCHNITT:
Kevin Tent
MUSIK:
Rolfe Kent
AUSSTATTUNG:
Jane Ann Stewart

       
  Abraham Lincoln: Vampire Hunter
  [nicht mehr im Kino - Release: 03. Oktober 2012]
       
 

Ein Film von Timur Bekmambetov • Die visionĂ€ren Filmemacher Tim Burton und Timur Bekmambetov erfinden das ehrwĂŒrde Genre neu und zeigen die furchteinflössenden Nachtgestalten in ihrer ursprĂŒnglichen Gestalt – wild, grimmig und blutrĂŒnstig. ABRAHAM LINCOLN: VAMPIRE HUNTER bringt das geheime Doppelleben des amerikanischen LieblingsprĂ€sidenten und grössten VampirjĂ€gers aller Zeiten auf die Kinoleinwand.

 

REGIE:
Timur Bekmambetov
PRODUKTION:
Timur Bekmambetov
Tim Burton
Jim Lemley
CAST:
Alan Tudyk
Mary Elizabeth Winstead
Dominic Cooper
Benjamin Walker
Rufus Sewell
Marton Csokas
Jimmi Simpson
Anthony Mackie
DREHBUCH:
Seth Grahame-Smith
Simon Kinberg
KAMERA:
Caleb Deschanel
SCHNITT:
William Hoy
TON:
Gary A. Hecker
MUSIK:
Henry Jackman
AUSSTATTUNG:
François Audouy
KOSTÜME:
Varvara Avdyushko
Carlo Poggioli

       
  Abrir puertas y ventanas
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. Mai 2012]
       
 

Es ist Sommer in Buenos Aires. • In Buenos Aires neigt sich der Sommer dem Ende zu. Marina, Sofia und Violeta leben alleine in der grossen Villa ihrer kĂŒrzlich verstorbenen Grossmutter. Sie hat die drei Schwestern gross gezogen. Nun versucht jede der jungen Frauen auf ihre eigene Weise die Leere zu fĂŒllen, welche der Tod der Grossmutter hinterlassen hat: Marina widmet sich ihrem Studium und kĂŒmmert sich um den Haushalt, wĂ€hrend Sofia hauptsĂ€chlich mit ihrem Aussehen und dem Ausgang beschĂ€ftigt ist. Violeta ihrerseits wandelt zwischen den Zimmern des Hauses und empfĂ€ngt dabei gelegentlich einen Ă€lteren Mann. Die Zeit des Übergangs und der Ungewissheit scheint schwerelos und ohne Ende. Bis zu dem Herbsttag, an dem Violeta ohne VorankĂŒndigung verschwindet.

 

REGIE:
Milagros Mumenthaler
PRODUKTION:
Violeta Bava
David Epiney
Rosa MartĂ­nez Rivero
Eugenia Mumenthaler
CAST:
MarĂ­a Canale
Martina Juncadella
AilĂ­n Salas
JuliĂĄn Tello
DREHBUCH:
Milagros Mumenthaler
KAMERA:
MartĂ­n Frias
Gabriel Sandru
SCHNITT:
Gion-Reto Killias
TON:
Henri MaĂŻkoff
Diego MartĂ­nez
AUSSTATTUNG:
SebastiĂĄn Orgambide
KOSTÜME:
Françoise Nicolet

       
  Across the Universe
  [nicht mehr im Kino - Release: 29. November 2007]
       
 

Ein Film von Julie Taymor • Von den Docks in Liverpool bricht der Hafenarbeiter Jude (JIM STURGESS) auf ins kreative, psychedelische Greenwich Village in New York und erlebt in den USA die brisante politische Zeit Mitte der 60er Jahre mit Rassenunruhen, Martin Luther King und den Auswirkungen des Vietnamkrieges. In einer bunt gemischten WG trifft Jude mit seinem neuen Freund Max (JOE ANDERSON) auf Gleichgesinnte, eine Gruppe von Musikern und freischaffenden KĂŒnstlern, mit denen er die Underground-Bewegung New Yorks mit all ihren bewusstseinserweiternden Facetten kennen lernt. Als AnfĂŒhrer entpuppen sich “Dr. Robert” (BONO/ U2) and “Mr. Kite” (EDDIE IZZARD). Endlich fĂŒhlt sich Jude frei und kann seiner grossen Leidenschaft nachgehen: der Malerei. Als er schliesslich Max’ hĂŒbscher Schwester Lucy (EVAN RACHEL WOOD) begegnet, ist es um ihn geschehen. Er und Lucy scheinen unzertrennlich, bis die Wirren der Anti-Kriegs-Demonstrationen die beiden auseinander treiben


 

REGIE:
Julie Taymor
PRODUKTION:
Matthew Gross
Jennifer Todd
Suzanne Todd
CAST:
Evan Rachel Wood
Jim Sturgess
Joe Anderson
Dana Fuchs
Martin Luther
T.V. Carpio
Spencer Liff
Lisa Hogg
DREHBUCH:
Julie Taymor
Dick Clement
Ian La Frenais
KAMERA:
Bruno Delbonnel
SCHNITT:
Françoise Bonnot
TON:
Wyatt Sprague
MUSIK:
Elliot Goldenthal
AUSSTATTUNG:
Mark Friedberg
KOSTÜME:
Albert Wolsky

       
  Act of Valor
 
       
 

Ein Film von Scott Waugh • Dave, Sonny, Weimy, Ray, Ajay, Mickey und Van O sind Kameraden einer Seals-Einheit. Von ihrer Heimatbasis San Diego fĂŒhrt sie ein Einsatz nach Costa Rica, wo die eingeschworene Truppe eine gekidnappte CIA-Agentin aus der Gefangenschaft des internationalen Schmugglers und Terroristen-Sympathisanten Christo befreien sollen. Weitere Antiterror-EinsĂ€tze folgen in Afrika und Mexiko. Die beiden ehemaligen StuntmĂ€nner Scott Waugh und Mike McCoy geben mit diesem Actionthriller ĂŒber AntiterroreinsĂ€tze der SEALs ihr RegiedebĂŒt. Um AuthentizitĂ€t bemĂŒht lassen sie echte SEALs die Hauptrollen ĂŒbernehmen. Die Story von Drehbuchautor Kurt Johnstad ("300") fĂŒhrt mehrere EinsĂ€tze der Truppe zusammen. Und so bietet der Film Nonstop-Action mit geballter Feuerkraft, vielfĂ€ltigem Waffenarsenal und Heldenmut in polierter Videospiel-Ästhetik. "Act of Valor" avancierte in den US-Kinos zum Überraschungs- und Nummer-Eins-Hit.

 

REGIE:
Scott Waugh
PRODUKTION:
Mike McCoy
Scott Waugh
CAST:
Duncan Smith
Roselyn Sanchez
Jason Cottle
Alex Veadov
DREHBUCH:
Kurt Johnstad
KAMERA:
Shane Hurlbut
SCHNITT:
Siobhan Prior
Scott Waugh
Michael Tronick
TON:
Robert Webber
MUSIK:
Nathan Furst
AUSSTATTUNG:
John Zachary
KOSTÜME:
Erica Clum

       
  Adopte un veuf
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. Januar 2017]
       
 

Logement partagĂ© • Eigentlich wollte der pensionierte Witwer Hubert Jacquin (AndrĂ© Dussollier) nur eine Putzfrau einstellen, doch durch ein MissverstĂ€ndnis nistet sich in seiner grossen Pariser Altbauwohnung eine junge Mitbewohnerin ein. Die quirlige Studentin Manuela versteht zwar nichts davon wie man einen Haushalt fĂŒhrt, aber davon wie man den Alltag eines Rentners gehörig auf den Kopf stellt umso mehr. Am Ende eines rauschenden Abends lĂ€sst sich Hubert sogar ĂŒberreden die Wohngemeinschaft zu erweitern. Schon kurz darauf ziehen die etwas verspannte Krankenschwester Marion und der in Scheidung lebende, neurotische Anwalt Paul-GĂ©rard ein. Trotz aller Unterschiede wĂ€chst die ungewöhnliche Wohngemeinschaft schon bald zusammen. Und auch Hubert erkennt allmĂ€hlich, dass man fĂŒr eine Wohngemeinschaft nie zu alt ist.

 

REGIE:
François Desagnat
CAST:
André Dussollier
Julia Piaton
Nicolas Marié
Arnaud Ducret
DREHBUCH:
JĂ©rĂŽme Corcos
François Desagnat
Catherine Diament
Romain Protat
KAMERA:
Vincent Gallot
SCHNITT:
Beatrice Herminie
AUSSTATTUNG:
Samantha Gordowski

       
  African Safari 3D
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. Oktober 2013]
       
 

Ein Film von Ben Stassen • Afrika zum Greifen nah! In eindrucksvollen Bildern nimmt AFRICAN SAFARI 3D uns mit auf eine Reise zu den spannendsten Landschaften und Tierwelten unseres Planeten: Löwen an der KĂŒste von Namibia, vom Aussterben bedrohte Spitzmaulnashörner und badende WĂŒstenelefanten im Okavango Delta. Eine abenteuerliche Expedition quer durch den afrikanischen Kontinent – von der WestkĂŒste Namibias bis zum Gipfel des Kilimanjaro – in einem unvergleichlichen 3D Erlebnis, wie es noch nie zu sehen war. Neben beeindruckenden Bildern vermittelt die Dokumentation ein sensibles Bewusstsein fĂŒr die Einzigartigkeit und Vielfalt des afrikanischen Ökosystems, seine vom Aussterben bedrohte Tierwelt und die Gefahr menschlicher Eingriffe.

 

REGIE:
Ben Stassen
DREHBUCH:
Ben Stassen
KAMERA:
Sean Phillips

       
  After Earth
  [nicht mehr im Kino - Release: 06. Juni 2013]
       
 

Gefahr ist Real. Angst ist eine Entscheidung • Nach einer Bruchlandung stranden der Teenager Kitai Raige (JADEN SMITH) und sein legendĂ€rer Vater Cypher (WILL SMITH) auf der Erde, 1000 Jahre nachdem katastrophale Ereignisse die Menschheit dazu gezwungen haben, diese zu verlassen. Um ein Notsignal absenden zu können und seinen schwerverletzten Vater zu retten, muss sich Kitai auf eine lebensgefĂ€hrliche Reise begeben. Auf unerforschtem GelĂ€nde bekommt er es mit hochentwickelten, animalischen Spezies zu tun, die im vergangenen Jahrtausend entstanden sind und jetzt den Planeten beherrschen. Ausserdem muss sich Kitai gegenĂŒber einer unaufhaltbaren Alien-Kreatur, die wĂ€hrend der Bruchlandung entkommen ist, behaupten. Wenn sie je wieder heil nach Hause zurĂŒckkehren wollen, mĂŒssen Vater und Sohn lernen zusammenzuarbeiten und sich zu vertrauen.

 

REGIE:
M. Night Shyamalan
PRODUKTION:
James Lassiter
Caleeb Pinkett
Will Smith
CAST:
Will Smith
Jaden Smith
Isabelle Fuhrman
Zoë Kravitz
Sophie Okonedo
Kristofer Hivju
DREHBUCH:
Stephen Gaghan
M. Night Shyamalan
Gary Whitta
KAMERA:
Peter Suschitzky
SCHNITT:
Steven Rosenblum
TON:
Amy Kane
Jeff Gross
MUSIK:
James Newton Howard
AUSSTATTUNG:
Thomas E. Sanders
KOSTÜME:
Amy Westcott

       
  After the Wedding
  [nicht mehr im Kino - Release: 01. Februar 2007]
       
 

Ein Film von Susanne Bier • Jacob Petersen arbeitet in einem Waisenhaus in Indien seit er vor Jahren DĂ€nemark den RĂŒcken kehrte. Doch nun soll er zurĂŒck: Jorgen, ein millionenschwerer GeschĂ€ftsmann, will dem Heim die Zukunft sichern, unter der Bedingung, dass Jacob nach DĂ€nemark kommt. Widerwillig tritt er die Reise an.

In Kopenhagen wird Jacob mit seiner Vergangenheit konfrontiert, die eigenartigerweise eng mit Jorgen, seiner Frau und deren Tochter verknĂŒpft ist. AllmĂ€hlich merkt er, dass diese Begegnung alles andere als zufĂ€llig ist...

 

REGIE:
Susanne Bier
PRODUKTION:
Sisse Graum Olsen
CAST:
Mads Mikkelsen
Sidse Babett Knudsen
Rolf LassgÄrd
Stine Fischer Christensen
Mona Malm
Christian Tafdrup
Niels Anders Thorn
DREHBUCH:
Susanne Bier
Anders Thomas Jensen
KAMERA:
Stine Hein
Ole Kragh-Jacobsen
Morten SĂžborg
Otto Stenov
SCHNITT:
Pernille Bech Christensen
Morten HĂžjbjerg
TON:
Jens BĂžnding
Eddie Simonsen
MUSIK:
Johan Söderqvist
AUSSTATTUNG:
SĂžren SkjĂŠr
KOSTÜME:
Manon Rasmussen
Signe Sejlund

       
  Agents Secrets
  [nicht mehr im Kino - Release: 03. Juni 2004]
       
 

Mit Vincent Cassel und Monica Bellucci • Un groupe de quatre agents secrets – le capitaine Georges Brisseau, sacoĂ©quipiĂšre Lisa, leurs collĂšgues Raymond et LoĂŻc - est chargĂ© par la DGSE d'uneopĂ©ration de sabotage au Maroc. But apparent de la mission: intimider l'homme d'affaires russe Igor Lipovskyet stopper ses livraisons d'armes aux rebelles angolais en coulant son navire. Un "ange gardien", Tony, fournira les tenues, le matĂ©riel de plongĂ©e et lesexplosifs, que LoĂŻc et Raymond iront poser sur la coque du "Anita Hans"; Bris-seau et Lisa coordonneront la manƓuvre depuis un grand hĂŽtel de Casablanca.Tout se dĂ©roule bien


 

REGIE:
Frédéric Schoendoerffer
PRODUKTION:
Éric NĂ©vĂ©
CAST:
Vincent Cassel
Monica Bellucci
André Dussollier
Charles Berling
Bruno Todeschini
Sergio Peris-Mencheta
Ludovic Schoendoerffer
DREHBUCH:
Yann Brion
Jean Cosmos
Olivier DouyĂšre
Frédéric Schoendoerffer
Ludovic Schoendoerffer
KAMERA:
Jean-Pierre Sauvaire
SCHNITT:
Irene Blecua
TON:
Jean Goudier
MUSIK:
Bruno Coulais
AUSSTATTUNG:
Jean-Baptiste Poirot
KOSTÜME:
Nicole Ferrari
Virginie Montel

       
  Ah-ga-ssi
  [nicht mehr im Kino - Release: 04. Mai 2017]
       
 

The Handmaiden • Korea in den 1930er Jahren, wĂ€hrend der Besatzung durch die japanischen Invasoren: Die junge Sookee (Kim Tae-Ri) ist eine gerissene Taschendiebin, die sich von der reichen japanischen Erbin Hideko (Kim Min-Hee) als DienstmĂ€dchen einstellen lĂ€sst. Sookee zieht auf das abgelegene Anwesen, auf dem Hideko völlig zurĂŒckgezogen mit ihrem Onkel Kouzuki (Jin-Woong Cho) lebt. Was Hideko allerdings nicht weiss: Sookees Anstellung als Dienerin ist Teil eines perfiden Plans, den sie zusammen mit einem Heiratsschwindler (Jung-Woo Ha), der sich als Graf Fujiwara ausgibt, ausgeheckt hat. Der falsche Graf und das DienstmĂ€dchen planen, die junge Erbin um ihr gesamtes Vermögen zu erleichtern. Und zunĂ€chst lĂ€uft alles wie am SchnĂŒrchen – bis ganz unerwartet Sookee und Hideko echte GefĂŒhle fĂŒreinander entwickeln


 

REGIE:
Chan-wook Park
PRODUKTION:
Syd Lim
CAST:
Min-Hee Kim
Tae-ri Kim
Jung-woo Ha
Jin-woong Jo
Hae-suk Kim
DREHBUCH:
Sarah Waters
Chan-wook Park
Seo-kyeong Jeong
KAMERA:
Chung-hoon Chung
SCHNITT:
Jae-Bum Kim
Sang-beom Kim
TON:
Jung Gun
Suk-won Kim
MUSIK:
Yeong-wook Jo
AUSSTATTUNG:
Seong-hie Ryu
KOSTÜME:
Sang-gyeong Jo

       
  Ahimsa - Die StĂ€rke von Gewaltfreiheit
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. März 2012]
       
 

Ein Film von Karl Saurer • Mit jahrelangem gewaltfreiem Kampf schafft es eine Dorfgemeinschaft von Ureinwohnern im indischen Madhya Pradesh, das Recht auf Boden und Wasser zu erstreiten. Die modellhafte Geschichte dieser heiter-zĂ€hen Adivasi gibt einen faszinierenden Einblick in die StĂ€rke von Gewaltfreiheit: Ahimsa.
In einer von Korruption und Kastenkonflikten geprĂ€gten Gesellschaft, wo viele Menschen nur auf dem Papier demokratische Rechte haben, unterstĂŒtzen Aktivisten der Basisbewegung “Ekta Parishad” (Solidarisches Forum) die Ureinwohner in ihrem beharrlichen Einsatz.
Entscheidend fĂŒr deren charismatischen BegrĂŒnder P.V. Rajagopal war die aufsehenerregende Waffenniederlegung einer grossen Gruppe von “Dacoits”, die in den Siebziger Jahren weite Gebiete des Chambal Valley mit Raub, EntfĂŒhrung und Mord unsicher gemacht hatten. Ehemalige Rebellen schildern, wie die Gandhi-Nachfahren sie und ihre Kampfgenossen schliesslich ĂŒberzeugten, gewaltfrei fĂŒr eigene Rechte einzustehen.
Noch heute bestĂ€rkt Rajagopal mit den Mitgliedern von “Ekta Parishad” junge Menschen aus benachteiligten Regionen in ihrem Kampf um wĂŒrdevolles Leben und nachhaltigen sozialen Wandel.

 

REGIE:
Karl Saurer
PRODUKTION:
Franziska Reck
DREHBUCH:
Karl Saurer
KAMERA:
Boney Keyar
Pravin Pagare
SCHNITT:
Loredana Cristelli
TON:
V.K.Sijoh
Christian Beusch
Guido Helbling

       
  Ai Weiwei: Never Sorry
  [nicht mehr im Kino - Release: 13. September 2012]
       
 

Ein Film von Alison Klayman • AI WEIWEI: NEVER SORRY zeigt das Portrait einer der wichtigsten Persönlichkeiten des beginnenden 21. Jahrhunderts. Einen KĂŒnstler, der glaubt, dass Kunst und menschliche Freiheit untrennbar miteinander verbunden sind.
Im Streben fĂŒr diese Freiheit wird Ai Weiwei nie aufhören, seine Gegner zu provozieren. Er fragt nach, wo andere schweigen – ungeachtet der Konsequenzen.
Die junge Regisseurin Alison Klayman hat den international gefeierten KĂŒnstler und Aktivisten drei Jahre lang begleitet. Ihr Film ermöglicht einen einzigartigen Einblick in Ai Weiweis Persönlichkeit, sein Privatleben und sein Schaffen. Entstanden ist so auch eine differenzierte Beschreibung des heutigen Chinas zwischen WillkĂŒr und Widerstand.

 

REGIE:
Alison Klayman
PRODUKTION:
Alison Klayman
Adam Schlesinger
CAST:
Danqing Chen
Ying Gao
Changwei Gu
Tehching Hsieh
Huang Hung
Yanping Liu
DREHBUCH:
Alison Klayman
KAMERA:
Alison Klayman
SCHNITT:
Jennifer Fineran
MUSIK:
Ilan Isakov

       
  Air Force One
 
       
 

Ein Film von Wolfgang Petersen • Die Air Force One ist dafĂŒr gebaut, sogar einem direkten Raketenangriff standzuhalten. Doch der Feind kommt von innen: Eine Truppe russischer Terroristen hat sich an Bord geschlichen, um den US-PrĂ€sidenten zu entfĂŒhren. Es kommt zu einem nervenzerreissenden Duell. Glenn Close tritt als kĂŒhne VizeprĂ€sidentin auf.

[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Wolfgang Petersen
PRODUKTION:
Armyan Bernstein
Gail Katz
Wolfgang Petersen
Jon Shestack
CAST:
Harrison Ford
Gary Oldman
Glenn Close
Wendy Crewson
Liesel Matthews
Paul Guilfoyle
DREHBUCH:
Andrew W. Marlowe
KAMERA:
Michael Ballhaus
SCHNITT:
Richard Francis-Bruce
TON:
Peter Michael Sullivan
Wylie Stateman
MUSIK:
Jerry Goldsmith
AUSSTATTUNG:
William Sandell
KOSTÜME:
Erica Edell Phillips

       
  Air Racers
  [nicht mehr im Kino - Release: 29. Juni 2013]
       
 

Ein Film von Christian Fry & Jean-Jacques Mantello • Mit dem Dokumentarfilm «Air Racers 3D» zeigt das Verkehrshaus Filmtheater ein Flugshow-Highlight der speziellen Art auf Grossleinwand. Der Film nimmt die Zuschauer mit zum legendĂ€ren Reno National Championship Air Races, einem der weltweit letzten grossen Flugzeugrennen, das alljĂ€hrlich im September in Reno im US-Bundesstaat Nevada durchgefĂŒhrt wird. Sie erleben hautnah aus dem Cockpit die IntensitĂ€t und den High-Speed-Nervenkitzel der Rennpiloten. Der Film zeigt aber auch die Entstehungsgeschichte des schnellsten Luftrennens der Welt, das 1909 seinen Anfang nahm, nur sechs Jahre nach dem Erstflug der GebrĂŒder Wright

 

REGIE:
Christian Fry
Jean-Jacques Mantello
PRODUKTION:
Christian Fry
RaĂșl Leckie
CAST:
Richard Gabai
DREHBUCH:
Christian Fry
Richard Dowlearn
KAMERA:
Vern Nobles
SCHNITT:
Christine Steele
TON:
John Hays

       
  Akte GrĂŒninger
  [nicht mehr im Kino - Release: 30. Januar 2014]
       
 

Ein Film von Alain Gsponer • Februar 1939: Die Schweiz schliesst ihre Grenzen fĂŒr jĂŒdische FlĂŒchtlinge. Doch weiterhin gelangen Hunderte von Menschen ohne gĂŒltiges Visum ĂŒber die Grenze. Zur ÜberprĂŒfung der illegalen GrenzĂŒbertritte wird vom Chef der eidgenössischen Fremdenpolizei, Heinrich Rothmund (Robert Hunger-BĂŒhler), eine Untersuchung eingeleitet. Polizeiinspektor Robert Frei (Max Simonischek), ein junger, ehrgeiziger und obrigkeitsglĂ€ubiger Beamter, wird in den Kanton St. Gallen beordert. Dort kommt er einem Hilfssystem auf die Schliche, das von breiten Teilen der Bevölkerung getragen und vom St. Galler Polizeihauptmann Paul GrĂŒninger (Stefan Kurt) ermöglicht wird.

Im Laufe der Ermittlungen erhĂ€rtet sich der Verdacht, dass GrĂŒninger FlĂŒchtlinge ohne gĂŒltige Visa hereinlĂ€sst, auch Dokumente fĂ€lscht und FlĂŒchtlinge illegal ĂŒber die Grenze bringt. GrĂŒninger gesteht Frei zwar seine Taten, doch dass er damit gegen das Gesetz und somit gegen die Staatssicherheit handle, will er partout nicht einsehen. Er tue dies aus reiner Menschlichkeit und könne nicht anders. Frei ist irritiert. GrĂŒningers Uneinsichtigkeit und der Anblick der hilfesuchenden FlĂŒchtlinge lassen bei ihm Zweifel an der Richtigkeit seines Auftrags aufkommen. Soll er seinen Vorgesetzten seinen Bericht vorlegen? Oder Paul GrĂŒninger decken?

 

REGIE:
Alain Gsponer
PRODUKTION:
Golli Marboe
Anne Walser
CAST:
Anatole Taubman
Ursina Lardi
Maximilian Simonischek
Robert Hunger-BĂŒhler
Stefan Kurt
DREHBUCH:
Bernd Lange
KAMERA:
Matthias Fleischer
SCHNITT:
Bernhard Lehner
Mike Schaerer
TON:
Markus Forster
AUSSTATTUNG:
Marion Schramm

       
  Aktiv ins Alter
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. September 2017]
       
 

Ein Film von Manuel Schweizer • Eine packende Story von glĂŒhenden alten Eisen mit grauen Haaren, bei denen das normale Altwerden nur Nebensache ist. AktivitĂ€t ist Leben, Leben ist Leidenschaft und Leidenschaft ist das zu tun, was einen glĂŒcklich macht. Warum also im Alter damit aufhören?
Nach dem Motto, "Wer rastet der rostet" erzĂ€hlen unsere Protagonisten eindrucksvolle Geschichten, wie man im Alter durch Lebensfreude, Ergeiz und Beharrlichkeit Berge versetzen kann. Ein inspirierender Film ĂŒber jene Menschen, die auch im Alter wahrhaftig leben, die Regeln brechen, aus Statistiken fallen und Unglaubliches vollbringen. Wegweisend fĂŒr die Jugend und inspirierend fĂŒr alle. Ein Beispiel dafĂŒr, dass das Feuer in einem Menschen nichts mit dem Alter zu tun hat. Das Portrait unserer Protagonisten wird trotz grossem Abenteuer und viel Leidenschaft ungeschminkt und authentisch daherkommen. FĂŒr jene, die Passion in ihrem Leben lieben oder sie wĂ€hrend einer FilmlĂ€nge erleben möchten.

 

REGIE:
Manuel Schweizer
PRODUKTION:
Manuel Schweizer
CAST:
Peter Roseney
DREHBUCH:
Manuel Schweizer
MUSIK:
Manuel Schweizer

       
  Alceste Ă  bicyclette
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. Juni 2014]
       
 

Moliere a bicyclette • Einst war Serge Tanneur (Fabrice Luchini) ein gefeierter Schauspielstar, doch mittlerweile lebt er zurĂŒckgezogen in einem maroden Haus auf der Île de RĂ© und hat der Schauspielerei abgeschworen. Eines Tages taucht sein alter WeggefĂ€hrte Gauthier Valence (Lambert Wilson) bei ihm auf. Gauthier plant eine Produktion von MoliĂšres Der Menschenfeind und will Serge unbedingt dabei wissen. Zwar gibt sich Serge zunĂ€chst unnachgiebig, doch ausgerechnet die Rolle des Alceste aus diesem StĂŒck wollte er schon immer spielen und so lĂ€sst er sich zu gemeinsamen Proben ĂŒberreden. AllmĂ€hlich öffnet sich der einsiedlerische Serge, verbringt vergnĂŒgliche Stunden mit Gauthier und lernt dabei die hĂŒbsche Francesca kennen. Doch dann geraten das wahre Leben und die Welt des Theaters aneinander – Freundschaft trifft auf Eitelkeiten und Liebe auf Verrat.

 

REGIE:
Philippe Le Guay
PRODUKTION:
Anne-Dominique Toussaint
CAST:
Fabrice Luchini
Lambert Wilson
Maya Sansa
DREHBUCH:
Philippe Le Guay
SCHNITT:
Monica Coleman
TON:
Grégory Lacroix
Laurent Poirier
AUSSTATTUNG:
Françoise Dupertuis

       
  Alexander
  [nicht mehr im Kino - Release: 06. Januar 2005]
       
 

Mit 25 Jahren hatte er bereits die ganze Welt erobert • Unter der Regie von OscarÂź-PreistrĂ€ger Oliver Stone meisselt der Film ein opulentes GemĂ€lde ĂŒber ALEXANDER, DEN GROssEN (336 - 323 vor Christi) auf die grosse Kinoleinwand. Seine Jugend, seine TrĂ€ume von Ruhm und Abenteuer, bis hin zu seinem einsamen und mysteriösen Tod als Herrscher des grössten Reichs der Weltgeschichte ziehen die Zuschauer in Bann. Das in Marrakesch, London und Thailand gedrehte historische Epos ALEXANDER erzĂ€hlt von der impulsiven, turbulenten Beziehung zu seinen Eltern, die entschlossen waren, ihren Sohn mit allen Mitteln der Macht auf den Thron zu bringen. Eine Chronik der stĂŒrmischen brĂŒderlichen BĂŒndnisse mit seinen engsten GefĂ€hrten und seiner gewaltigen Armee, ĂŒber die gemeinsamen KĂ€mpfe auf den von der Sonne verbrannten Schlachtfeldern des Persischen Reichs bis hin zu den schneebedeckten Gipfeln Indiens wird zum Leben erweckt. Der Film zeigt in unvergesslichen Bildern und mit einem Ensemble erstklassiger Schauspieler um Colin Farrell, Anthony Hopkins und Angelina Jolie Alexanders Reise auf dem Weg zur imposantesten Figur der Weltgeschichte.

 

REGIE:
Oliver Stone
PRODUKTION:
Moritz Borman
Jon Kilik
Thomas SchĂŒhly
Iain Smith
Oliver Stone
CAST:
Colin Farrell
Angelina Jolie
Val Kilmer
Anthony Hopkins
Jared Leto
Rosario Dawson
Gary Stretch
DREHBUCH:
Oliver Stone
Laeta Kalogridis
KAMERA:
Rodrigo Prieto
SCHNITT:
Yann Hervé
Alex Marquez
Thomas J. Nordberg
TON:
Jean Goudier
MUSIK:
Vangelis
AUSSTATTUNG:
Jan Roelfs
KOSTÜME:
Jenny Beavan

       
  Alexandre Yersin - Ce n'est pas une vie que de ne pas bouger
  [nicht mehr im Kino - Release: 03. Dezember 2015]
       
 

Das ist doch kein Leben, wenn man nichts unternimmt • Alexandre Yersin (1863-1943) besiegte die Pest. Kaum jemand kennt heute im Westen seinen Namen. In Vietnam wird der Schweizer als Bodhisattva verehrt. Als erster Weisser bereist er in Indochina das Land der Moi. Er vermittelt zwischen verfeindeten StĂ€mmen und freundet sich mit ihnen an. 1894 bricht in SĂŒdchina die Pest aus und bedroht ĂŒber Hongkong auch Europa. Der durch ihn entdeckte Pestbazillus wird nach ihm benannt (Yersinia Pestis). Er entwickelt sogleich ein Antiserum. Als Erster gelingt es ihm quasi ĂŒber Nacht einen Pestkranken zu heilen, was einem Wunder gleicht. Eine Spurensuche.

 

REGIE:
Stéphane Kleeb
KAMERA:
Stéphane Kleeb
SCHNITT:
Felix Hulliger
TON:
Silvia Gertsch
Wim Kleeb
Renzo D'Alberto
MUSIK:
CĂ©lina Ramsauer
Pascal Rinaldi

       
  Alfonsina
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. Juni 2014]
       
 

Ein Film von Christoph KĂŒhn • Alfonsina Storni (1892 – 1938) ist ein Mythos. Als sie vier ist, wandert ihre Familie vom Tessin nach Argentinien aus. Bereits als Jugendliche schreibt sie Gedichte und fĂŒhlt sich von anarchistischen Ideen angezogen. SpĂ€ter erobert Alfonsina die von MĂ€nnern beherrschte Dichter-DomĂ€ne von Buenos Aires. Die Poetin, Avantgardistin, Journalistin und alleinerziehende Mutter kĂŒmmert sich nicht um Konventionen. Sie engagiert sich fĂŒr das Selbstbestimmungsrecht der Frauen – und wird schon zu Lebzeiten zur Legende. Eines der bekanntesten Lieder Argentiniens, «Alfonsina y el Mar», erzĂ€hlt von ihr.
Der Film von Christoph KĂŒhn («Glauser», «Bruno Manser – Laki Penan») ist eine Reise zum Menschen Alfonsina Storni. Hinter dem Mythos und dem Bild der starken Frau, die Mut und Hoffnung verkörpert, tut sich eine fragile Seele auf. KĂŒhns mit viel GespĂŒr gemachtes MeisterstĂŒck bringt einem die Persönlichkeit dieser faszinierenden GrenzgĂ€ngerin zwischen Traum und Wirklichkeit nĂ€her. «Alfonsina» ist ein so eindringliches wie kluges filmisches Gedicht mit betörend schönen Bildern

 

REGIE:
Christoph KĂŒhn
PRODUKTION:
Natacha Cervi
Elda Guidinetti
HernĂĄn Musaluppi
Andres PfÀffli
CAST:
Bendita BerlĂ­n
Tania Diz
MarĂ­a Marta Guitart
Guillermo Storni
Mery Storni
DREHBUCH:
Christoph KĂŒhn
KAMERA:
IvĂĄn Gierasinchuk
SCHNITT:
Rosario SuĂĄrez (SAE)
Valeria Racioppi
TON:
Ezequiel Saralegui
MUSIK:
Ezequiel Saralegi

       
  Alice in Wonderland
  [nicht mehr im Kino - Release: 04. März 2010]
       
 

Ein Film von Tim Burton • FĂŒr die 19-jĂ€hrige Alice Kingsley (MIA WASIKOWSKA) hĂ€lt das Leben eine Überraschung bereit: WĂ€hrend einer viktorianischen Gartenfeier, die zu ihren Ehren ausgerichtet wird, erhĂ€lt sie einen Heiratsantrag von Hamish, dem wohlhabenden, aber langweiligen Sohn von Lord und Lady Ascot. Alice flieht und bleibt der Gesellschaft eine Antwort schuldig. Sie folgt einem sonderbaren weissen Kaninchen, das mit einer Weste bekleidet ist und eine Taschenuhr bei sich trĂ€gt.
Das Kaninchen (im Original gesprochen von MICHAEL SHEEN) lĂ€uft ĂŒber eine Wiese und verschwindet dann in einem Loch im Boden. Ebenso plötzlich wird auch Alice in das Loch hineingezogen und fĂ€llt durch eine eigenartige, traumĂ€hnliche Passage, bis sie schliesslich in einem runden Raum mit vielen TĂŒren landet. Nach kurzen Anfangsschwierigkeiten, die eine Flasche mit der Aufschrift “Trink mich” und einen Kuchen, der mit den Worten “Iss mich” verziert ist, beinhalten, schafft es Alice, mit Hilfe der schrumpfenden Wirkung des Tranks und der vergrössernden Wirkung des Kuchens eine der TĂŒren zu öffnen und hindurchzugehen. Sie betritt eine zauberhafte Welt, die bei ihren Bewohnern unter dem Namen Unterland bekannt ist.
Dort trifft sie auf eine bunte Mischung von Charakteren: von der verwegenen Schlafmaus (BARBARA WINDSOR) zu dem völlig verrĂŒckten Hutmacher (JOHNNY DEPP), von der Grinsekatze zu der Wasserpfeife rauchenden Raupe Absalom von der gruseligen Weissen Königin (ANNE HATHAWAY) zu ihrer gehĂ€ssigen und launischen Ă€lteren Schwester und Herrscherin von Unterland, der Herzkönigin (HELENA BONHAM CARTER).

 

REGIE:
Tim Burton
PRODUKTION:
Tim Burton
Joe Roth
Jennifer Todd
Suzanne Todd
Richard D. Zanuck
CAST:
Mia Wasikowska
Johnny Depp
Anne Hathaway
Michael Sheen
Christopher Lee
DREHBUCH:
Lewis Carroll
Linda Woolverton
KAMERA:
Dariusz Wolski
SCHNITT:
Chris Lebenzon
AUSSTATTUNG:
Robert Stromberg

       
  Alien vs. Predator
  [nicht mehr im Kino - Release: 04. November 2004]
       
 

Egal wer gewinnt... wir verlieren • An incredible and horrific adventure begins when billionaire industrialist Charles Bishop Weyland gathers an international team of archaeologists, scientists and security experts, led by environmentalist and adventurer Alexa “Lex” Woods, to investigate a mysterious “heat bloom” emanating from deep under Antarctica.

What they witness 2000 feet below the frozen surface at first excites, and then terrifies them. They discover a pyramid bearing a mixture of Aztec, Egyptian and Cambodian cultures. Inside the pyramid they find a matrix of chambers so technologically advanced that it becomes obvious that an extraterrestrial influence has been at work there for thousands of years. The chamber walls reconfigure unexpectedly, trapping members of the team and cutting them off from their colleagues.

Moving from chamber to chamber, the horrific truth finally reveals itself: Predators have been keeping alive a captive Alien Queen who lays eggs at 100 year intervals. Young Predators warriors are tested by fighting the Alien offspring. The team stumbles into the middle of an incredible rite of passage – and a war between Aliens and Predators.

 

REGIE:
Paul W.S. Anderson
PRODUKTION:
Gordon Carroll
John Davis
David Giler
Walter Hill
CAST:
Sanaa Lathan
Raoul Bova
Lance Henriksen
Ewen Bremner
Colin Salmon
Tommy Flanagan
Joseph Rye
DREHBUCH:
Paul W.S. Anderson
KAMERA:
David Johnson
SCHNITT:
Alexander Berner
TON:
Simon Gershon
MUSIK:
James Seymour Brett
Harald Kloser
AUSSTATTUNG:
Richard Bridgland
KOSTÜME:
Magali Guidasci

       
  Aliens vs. Predator: Requiem
  [nicht mehr im Kino - Release: 27. Dezember 2007]
       
 

Im Weltraum hört dich niemand schreien • Im neuen Twentieth Century Fox-Spektakel ALIENS VS. PREDATOR 2 liefern sich die beiden grössten Horrorkreaturen der Welt den brutalsten Kampf aller Zeiten – ausgerechnet direkt vor unserer HaustĂŒr!

 

REGIE:
Colin Strause
Greg Strause
PRODUKTION:
John Davis
Wyck Godfrey
CAST:
John Ortiz
Steven Pasquale
Johnny Lewis
Reiko Aylesworth
David Paetkau
Chelah Horsdal
DREHBUCH:
Shane Salerno
KAMERA:
Daniel Pearl
SCHNITT:
Dan Zimmerman
TON:
Patrick Ramsay
MUSIK:
Brian Tyler
AUSSTATTUNG:
Andrew Neskoromny
KOSTÜME:
Angus Strathie

       
  Alive and Kicking
  [nicht mehr im Kino - Release: 01. Juni 2017]
       
 

Ein Film von Susan Glatzer • Swing und Lindy Hop sind en vogue wie noch nie. ALIVE AND KICKING zeigt mit ansteckendem Enthusiasmus, wie lebendig Swingdance heute ist, und wie er das Leben der Lindy-Hoppers verĂ€ndert hat.

 

REGIE:
Susan Glatzer
PRODUKTION:
Susan Glatzer
DREHBUCH:
Susan Glatzer
Heidi Zimmerman
KAMERA:
John W. MacDonald
SCHNITT:
Nick Andert
Heidi Zimmerman
TON:
Sandy Chase
Ilan Levin
Gerald McLaughlin
Jared Serigne
MUSIK:
Steven Argila

       
  All Eyez on Me
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. Juni 2017]
       
 

Ein Film von Benny Boom • „Hier geht es nicht nur um dich. Wie alle Schwarzen hast du ein Fadenkreuz auf dem RĂŒcken,“ sagt die Mutter zu ihrem Sohn Tupac Shakur nahezu prophetisch. ALL EYEZ ON ME erzĂ€hlt die Geschichte von Tupac, der in den 70er- und 80er-Jahren in New York als Sohn aktiver Mitglieder der Black-Panther-Bewegung aufwuchs und der als 2Pac zu Ruhm durch seine Musik kam. Nachdem Tupac in den spĂ€ten 80er-Jahren an die US-WestkĂŒste umzog, wird er als Rapper zu einem schillernden Fixstern am HipHop-Himmel und verkauft Millionen von Platten. Aber der Erfolg birgt auch seine Schattenseiten und RivalitĂ€ten mit anderen Rappern, insbesondere mit The Notorious B.I.G. drohen zu eskalieren


2Pac war ohne Zweifel einer der grössten Rap-Musiker aller Zeiten. Besonders sein Album "All Eyez On Me“ – titelgebend fĂŒr den Film – prĂ€gte das Genre nachhaltig. Neben Danai Gurira (bekannt aus der Serie „Walking Dead“) als Tupacs Mutter Afeni Shakur verkörpert Kat Graham („Vampire Diaries“) die Rolle von Will Smiths spĂ€terer Frau Jada Pinkett und Lauren Cohen („Cold Case“, „Vampire Diaries“) Tupacs Managerin und Mentorin Leila Steinberg. Regie des lang erwarteten Biopics fĂŒhrte der Musikvideo-erfahrene Benny Boom. Ein brisanter und engagierter Film nicht nur fĂŒr HipHop und Rap-Fans!

 

REGIE:
Benny Boom
PRODUKTION:
David Robinson
James G. Robinson
CAST:
Demetrius Shipp Jr.
Danai Gurira
Kat Graham
Annie Ilonzeh
Dominic L. Santana
Jamal Woolard
Rayan Lawrence
DREHBUCH:
Jeremy Haft
Eddie Gonzalez
Steven Bagatourian
KAMERA:
Peter Menzies Jr.
SCHNITT:
Joel Cox
TON:
Aron Siegel
MUSIK:
John Paesano
AUSSTATTUNG:
Derek R. Hill
KOSTÜME:
Francine Jamison-Tanchuck

       
  All Is Lost
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. Dezember 2013]
       
 

Never give up • Ein unsanftes Erwachen erlebt der einsame Skipper, dessen Namen wir nie erfahren werden, als seine Yacht mitten auf offener See mit einem Container kollidiert. Mit einigem Fachwissen und der Ruhe des erfahrenen Seemannes macht er sich daran, das entstandene Leck zu flicken. Als das Loch im Heck endlich zugekleistert ist, fĂ€ngt des Seglers Albtraum aber erst richtig an, denn nichts ahnend nimmt er Kurs auf einen gewaltigen Sturm. Ein minimalistischer Film, (fast) ohne Worte oder dramatische Überhöhung und – gerade deshalb – atemberaubend spannend. Robert Redford beeindruckt mit einer fast schon unheimlichen PrĂ€senz.

 

REGIE:
J.C. Chandor
PRODUKTION:
Neal Dodson
Anna Gerb
Justin Nappi
Teddy Schwarzman
CAST:
Robert Redford
DREHBUCH:
J.C. Chandor
KAMERA:
Frank G. DeMarco
SCHNITT:
Pete Beaudreau
TON:
Steve Boeddeker
Brandon Proctor
MUSIK:
Alex Ebert
AUSSTATTUNG:
John P. Goldsmith
KOSTÜME:
Van Broughton Ramsey

       
  All or Nothing
  [nicht mehr im Kino - Release: 09. Januar 2003]
       
 

Von Mike Leigh • Wer kennt sie nicht, diese Hochhaussiedlungen am Rande der Stadt? Da, wo sich das Leben auf Essen, Schlafen, Arbeiten reduziert, zerplatzte der Traum der Supermarkt-Kassiererin Penny (Lesley Manville) von einem erfĂŒllten Leben an der Seite des Londoner Taxifahrers Phil (Timothy Spall). Alltagsfrust und Überlebenskampf ersetzen Sehnsucht und Liebe. Die Zeit der ZĂ€rtlichkeit - endgĂŒltig vorbei. So scheint es. Was bleibt, sind fĂŒr Penny kleine Fluchten mit Freundinnen, fĂŒr Phil der Kumpel und die Kneipe, die innere Verweigerung. Die beiden erwachsenen Kinder wohnen noch bei den Eltern auf engstem Raum. Die verschlossene Tochter Rachel (Alison Garland) putzt in einem Altersheim, der arbeitslose Sohn Rory (James Corden) hĂ€ngt als Couch-Potato vor der Glotze. Überall ist es besser, wo wir nicht sind. Als Rory bei einer Rangelei zusammenbricht und ins Krankenhaus kommt, zeigt der Schock heilende Wirkung: Durch den Schmerz öffnet sich Phil, zwischen den beiden verletzten Partnern kommt es zu einer vorsichtigen AnnĂ€herung. Es ist eben nie zu spĂ€t.

 

REGIE:
Mike Leigh
PRODUKTION:
Simon Channing Williams
Alain Sarde
CAST:
Timothy Spall
Lesley Manville
Alison Garland
James Corden
Ruth Sheen
Marion Bailey
Paul Jesson
DREHBUCH:
Mike Leigh
KAMERA:
Dick Pope
SCHNITT:
Lesley Walker
MUSIK:
Andrew Dickson
AUSSTATTUNG:
Eve Stewart

       
  All The Pretty Horses
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. Juli 2001]
       
 

Manche Leidenschaften bleiben immer unbezĂ€hmbar. • Texas, 1949. Als nach dem Tod seines Grossvaters die Ranch verkauft wird, auf der er sein ganzes Leben verbracht hat, entscheidet sich John Grady Cole (MATT DAMON) gemeinsam mit seinem besten Freund Lacey Rawlins (HENRY THOMAS) in Mexiko einen Neuanfang zu wagen. Angezogen vom vermeintlich romantischen Leben der Cowboys sĂŒdlich des Rio Grande, versprechen sich die beiden Pferdenarren ihre TrĂ€ume zu verwirklichen und brechen zu einer abenteuerlichen Reise auf. Unterwegs begegnen sie einem jungen Ausreisser (LUCAS BLACK) - eine Bekanntschaft, die noch viel Ärger nach sich ziehen wird.

Als Cole sich auch noch leidenschaftlich in Alejandra (PENÉLOPE CRUZ), die schöne Tochter eines wohlhabenden PferdezĂŒchters, verliebt, stĂŒrzt ihn dies mitten in eine Odyssee, an deren Ende er die wahre Bedeutung von Verantwortung, Liebe und Rache kennen lernen wird.

Unter der Regie von OscarpreistrĂ€ger Billy Bob Thornton glĂ€nzen Matt Damon ('Good Will Hunting', 'Der talentierte Mr. Ripley'), PenĂ©lope Cruz ('Woman On Top'), Henry Thomas ('Legenden der Leidenschaft') und Lucas Black ('Sling Blade') in einer ebenso beeindruckenden wie bewegenden Kinoadaption von Cormac McCarthy's berĂŒhmtem gleichnamigen Bestseller.

 

REGIE:
Billy Bob Thornton
PRODUKTION:
Billy Bob Thornton
Bob Salerno
CAST:
Matt Damon
Henry Thomas
Penélope Cruz
Lucas Black
Rubén Blades
Robert Patrick
Sam Shepard
DREHBUCH:
Ted Tally
KAMERA:
Barry Markowitz
SCHNITT:
Sally Menke
MUSIK:
Marty Stuart
AUSSTATTUNG:
Clark Hunter

       
  All things fall apart
 
       
 

Wenn alles zerfĂ€llt... • Deon (50 Cent) ist ein herausragender College Football-Spieler und steht kurz davor, in die NFL zu kommen. Doch da erreicht ihn die schicksalhafte Nachricht: er hat Krebs.

Urplötzlich wenden sich seine Fans und Freunde von ihm ab und er steht allein in seinem Kampf gegen den Krebs. In dieser verzweifelten Situation, muss Deon herausfinden, was wahre Grösse bedeutet.

Curtis "50 Cent" Jackson magerte sich fĂŒr seine Rolle extrem ab, um der Figur und dem Film gerecht zu werden.

 

REGIE:
Mario Van Peebles
PRODUKTION:
50 Cent
Randall Emmett
CAST:
50 Cent
Ray Liotta
Lynn Whitfield
Cedric Sanders
Mike P.
Steve Eastin
DREHBUCH:
50 Cent
Brian A Miller
KAMERA:
Matthew Irving
SCHNITT:
Bob Mori
Kirk M. Morri
TON:
David Barber
MUSIK:
Tree Adams
AUSSTATTUNG:
Joshua Stricklin
KOSTÜME:
Sabra Temple

       
  Allacciate le cinture
 
       
 

Ein Film von Ferzan Ozpetek • Elena und Antonio sind nicht fĂŒreinander bestimmt. Ihre Charaktere, Lebensentscheidungen, Weltanschauung und die Art, wie sie Beziehungen zu anderen pflegen, könnten unterschiedlicher nicht sein.

Und doch spĂŒren beide eine ĂŒberwĂ€ltigende Anziehung zueinander, der sie besser nicht nachgeben sollten. Nicht nur, weil sie nicht zusammenpassen, sondern auch weil Elena mit Giorgio und Antonio mit Silvia verlobt ist. Zudem ist Silvia Elenas beste Freundin. Und Fabio, Elenas bester Freund, hasst Antonio, weil dieser bekennender Homophob ist.

Die körperliche Anziehung zwischen Elena und Antonio ist die erste richtige Turbulenz in Elenas Leben, und alle mĂŒssen sich auf das Unerwartete einlassen, das dieser plötzliche Sturm der Leidenschaft, der alle Regeln des Spiels um ihre Beziehungen Ă€ndert, mit sich bringt.

 

REGIE:
Ferzan Ozpetek
PRODUKTION:
Tilde Corsi
Gianni Romoli
CAST:
Kasia Smutniak
Francesco Arca
Filippo Scicchitano
DREHBUCH:
Ferzan Ozpetek
Gianni Romoli
TON:
David Quadroli
AUSSTATTUNG:
Marta Maffucci
KOSTÜME:
Alessandro Lai

       
  Alle Anderen
  [nicht mehr im Kino - Release: 02. Juli 2009]
       
 

Ein Film von Maren Ade • Authentisch und mit subtilem Humor erzĂ€hlt «Alle anderen» von den widersprĂŒchlichen SehnsĂŒchten eines Paares anfangs dreissig. Sowohl Gitti wie Chris fĂŒrchten, nicht fĂŒr das geliebt zu werden, was sie sind. Beide suchen neue Rollen, sehnen sich danach, anders zu sein. Eine intime Liebesgeschichte, die in die Tiefen einer Beziehung eintaucht und sich dabei auf das berĂŒhrende Spiel von Birgit Minichmayr und Lars Eidinger verlassen kann.

 

REGIE:
Maren Ade
PRODUKTION:
Maren Ade
Janine Jackowski
CAST:
Birgit Minichmayr
Lars Eidinger
Hans-Jochen Wagner
Nicole Marischka
Atef Vogel
DREHBUCH:
Maren Ade
KAMERA:
Bernhard Keller
SCHNITT:
Heike Parplies
TON:
Jörg Kidrowski
AUSSTATTUNG:
Silke Fischer
Volko Kamensky
KOSTÜME:
Gitti Fuchs

       
  Allende mi abuelo Allende
 
       
 

Ein Film von Marcia Tambutti Allende

 

REGIE:
Marcia Tambutti Allende
PRODUKTION:
Paola Castillo
CAST:
Salvador Allende
DREHBUCH:
Valeria Vargas
Marcia Tambutti Allende
Paola Castillo
Bruni Burres
KAMERA:
Eduardo Cruz-Coke
SCHNITT:
Coti Donoso
Viera Gallo MarĂ­a Teresa
TON:
Cristian Larrea
Roberto Espinoza
MUSIK:
Leonardo Heiblum
Jacobo Lieberman

       
  Allied
  [nicht mehr im Kino - Release: 29. Dezember 2016]
       
 

Ein Film von Robert Zemeckis • Mit seinem neuesten Film begibt sich der OscarÂź-prĂ€mierte Regisseur Robert Zemeckis zurĂŒck in die Vergangenheit: HochkarĂ€tig besetzt mit Academy AwardÂź NominĂ©e Brad Pitt (The Curious Case of Benjamin Button, World War Z) und OscarÂź-PreistrĂ€gerin Marion Cotillard (La vie en rose, The Dark Knight Rises) erzĂ€hlt der Altmeister des Hollywood-Blockbusterkinos eine tragische Liebesgeschichte, beginnend im Casablanca der 40er Jahre. Ein dramatischer Spionagethriller um Liebe und Verrat auf Leben und Tod.

 

REGIE:
Robert Zemeckis
PRODUKTION:
Graham King
CAST:
Lizzy Caplan
Brad Pitt
Matthew Goode
Marion Cotillard
Charlotte Hope
Raffey Cassidy
Jared Harris
DREHBUCH:
Steven Knight
KAMERA:
Don Burgess
SCHNITT:
Mick Audsley
Jeremiah O'Driscoll
TON:
Jeremy Bowker
MUSIK:
Alan Silvestri
AUSSTATTUNG:
Gary Freeman

       
  Almacenados
 
       
 

Ein Film von Jack Zagha • Der pflichtbewusste Mr. Lino arbeitet seit 39 Jahren als Aufsicht einer Lagerhalle. Nun steht seine Pensionierung an: 5 Tage hat er Zeit, um seine schwierigen Aufgaben an den jungen Schnösel Nin zu ĂŒbergeben. „Wenn die Lastwagen kommen, mĂŒssen wir bereit sein.” Aber Nin bemerkt bald, dass hier kaum je irgendetwas angeliefert wird. WĂ€hrend die Tage vorbeigehen, lernt sich das ungleiche Duo langsam kennen – und schĂ€tzen. Eine kleine LebenslĂŒge ist noch lange kein Grund, keine Freundschaft zu schliessen. ALMACENADOS ist eine köstlich-absurde Tragikomödie rund um die Themen Arbeitsmoral und stĂ€ndige Bereitschaft.

[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Jack Zagha
PRODUKTION:
Yossy Zagha
Jack Zagha
Elsa
Reyes
CAST:
José Carlos Ruiz
Hoze Meléndez
DREHBUCH:
David Desola
Jack Zagha
Yossy Zagha
KAMERA:
Claudio Rocha
SCHNITT:
Juan Manuel Figueroa
TON:
Erik Ruiz Arellano
Mario Cobos
Miguel HernĂĄndez
MUSIK:
Andrés Sånchez
AUSSTATTUNG:
Jay Aroesty
KOSTÜME:
Alejandra Dorantes

       
  Almost Blue
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. Juli 2001]
       
 

Un film di Alex Infasceli • Simone Ăš un ragazzo cieco.

Tutto il sua mondo Ăš in una piccola mansarda dalla quale riesce a 'vedere' ogni cosa.

Questo perché Simone Ú un piccolo genio dell'elettronica, e scandagliando l'etere, ''viaggia' alla ricerca di suoni, conversazioni, musiche, qualsiasi cosa lo aiuta a placare il suo bisogno incontrollato di 'osservare', o meglio 'spiare''.

La sua particolaritĂ  sta nell'associare ogni voce ad un colore, o meglio alla sensazione piĂč o meno piacevole che gli trasmette il nome di un colore:

Blu come un bellissimo accordo musicale, Rosso come la febbre che alimenta la sua ossessione, verde come lo stridere della follia.

A Bologna vive un altro ragazzo: Alessio.

Anche Alessio osserva e spia l'esterno ma lo fa in un modo 'diverso': lui contatta giovani persone e, una volta eliminato l'originale, si traveste e ne diventi la loro copia perfetta.

Solo cosi riesce a sopravvivere, e ad osservare il mondo, attraverso i loro occhi.

Grazia Negro, giovane ispettore della UACV (UnitĂ  Analisi Crimini Violenti), arriva di Roma, con il capo Vittorio Poletto, Per investigire su una strana serie di omicidi avvenuti negli ultimi anni e tutti con piĂč di un elemento in comune: i corpi sono di giovani studenti, tutti ritrovati completamente nudi e privati di qualsiasi oggetto personale.

La vera scoperta arriva quando, interrogati dei testimoni, i due agenti scoprono che su ogni scena del crimine viene avvistato qualcuno identico alI'ultima vittima della serie ai omicidi sospetti. Il modus oerandi di Alessio, il killer, non e piĂč un segreto, lo Ăš solo la sua identitĂ .

Ma nonostante le continue trasformazioni qualcosa nella sua voce rimane invariata: quello stridente colore verde che squarcia violentemente il buio cieco di Simone durante una delle sue intercettazioni.

La cecitĂ  di Simone lo rende, sua malgrado, l'unico in grado ad identificare l'assassino ed aiutare cosĂŹ Grazia a fermare gli omicidi.

 

REGIE:
Alex Infascelli
PRODUKTION:
Vittorio Cecchi Gori
CAST:
Lorenza Indovina
Claudio Santamaria
Rolando Ravello
Andrea Di Stefano
Dario d'Ambrosi
Marco Giallini
Benedetta Buccellato
DREHBUCH:
Sergio Donati
Alex Infasceli
Luca Infasceli
KAMERA:
Arnaldo Catinari
SCHNITT:
Valentina Girodo
MUSIK:
Massimo Volume
AUSSTATTUNG:
Eugenia F. Di Napoli

       
  Alpha & Omega
 
       
 

Ein Film von Anthony Bell & Ben Gluck • Kultige Nebenfiguren, coole SprĂŒche und satte Action begleiten ein ungleiches Wolfspaar auf ihrem unfreiwilligen Road Trip.

Das Gesetz des Rudels ist eindeutig: Alpha und Omega Wölfe gehören nicht zusammen. Als aber die disziplinierte Alpha-Wölfin Kate mit dem verspielten Omega-Wolf Humphrey von eigentlich wohlwollenden WildhĂŒtern umgesiedelt werden, muss das widerwillige Paar zusammen tausende Kilometer zurĂŒcklegen, um zurĂŒck in ihre Heimat zu kommen.

Das Einzige, worauf sie sich einigen können, ist, dass sie nichts gemeinsam haben. WĂ€hrend fĂŒr Kate Pflichtbewusstsein und Verantwortung wichtig sind, zĂ€hlen fĂŒr Humphrey Spass, Freunde und UnbekĂŒmmertheit.

Unterdessen brodelt zu Hause ein Konflikt zwischen verfeindeten Wolfsrudeln an, den nur Kate und Humphrey schlichten können. Zuerst mĂŒssen die Beiden aber den langen Weg ĂŒberwinden – und zwar zusammen.

 

REGIE:
Anthony Bell
Ben Gluck
PRODUKTION:
Ken Katsumoto
Steve Moore
Richard Rich
DREHBUCH:
Chris Denk
Steve Moore
SCHNITT:
Scott Anderson
TON:
Paula Fairfield
Carla Murray
MUSIK:
Chris Bacon

       
  Alphabet
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. Februar 2014]
       
 

Ein Film von Erwin Wagenhofer • Unser Wirtschafts- und Gesellschaftssystem wird durch krisenhafte Entwicklungen zunehmend in Frage gestellt, und eine Antwort ist nicht in Sicht. die politischen und wirtschaftlich MĂ€chtigen wurden zum Grossteil an den besten Schulen und UniversitĂ€ten ausgebildet. Ihre Ratlosigkeit ist deutlich zu spĂŒren, und an die Stelle einer langfristigen Perspektive ist kurzatmiger Aktionismus getreten. Mit erschreckender Deutlichkeit wird nun sichtbar, dass uns die Grenzen unseres Denkens von Kindheit an zu eng gesteckt wurden. Gleich, welche Schule wir besucht haben, wir bewegen uns in Denkmustern, die aus der FrĂŒhzeit der Industrialisierung stammen, als es darum ging, die Menschen zu gut funktionierenden RĂ€dchen einer arbeitsteiligen Produktionsgesellschaft auszubilden. Die Lehrinhalte mögen sich seither stark verĂ€ndert haben, auch ist die Schule kein Ort mehr des autoritĂ€ren Drills. Dennoch beherrscht die Fixierung auf normierte Standards den Unterricht mehr denn je.
Seit geraumer Zeit weht an den Schulen ein rauer Wind. „Leistung” als Maxime der Wettbewerbsgesellschaft ist weltweit zum unerbittlichen Mass aller Dinge geworden. Doch die einseitige Ausrichtung auf technokratische Lernziele und auf die fehlerfreie Wiedergabe isolierter Wissensinhalte lĂ€sst genau jene spielerische KreativitĂ€t verkĂŒmmern, die uns helfen könnte, ohne Angst vor dem Scheitern nach neuen Lösungen zu suchen.

 

REGIE:
Erwin Wagenhofer
PRODUKTION:
Mathias Forberg
Peter Rommel
Viktoria Salcher
CAST:
Gerald HĂŒther
Yakamoz Karakurt
Ken Robinson
Thomas Sattelberger
Andreas Schleicher
DREHBUCH:
Sabine Kriechbaum
Erwin Wagenhofer
KAMERA:
Erwin Wagenhofer
TON:
Daniel Weis
MUSIK:
André Stern

       
  Alptraum
  [nicht mehr im Kino - Release: 09. März 2017]
       
 

Alptraum: the Last Great Adventure • Einmal eine Auszeit nehmen und die Natur spĂŒren. So die Vorstellung der beiden Jugendfreunde Manu und Robin. Mit viel Enthusiasmus, einer Kamera und einem Handbuch im GepĂ€ck wagen die beiden das Abenteuer Alp. Das Ziel: Ihre alte Freundschaft wieder zu beleben, Freiheit zu finden und dazu zusammen einen Film ĂŒber den gemeinsamen Alpsommer zu drehen. Doch die unbarmherzige Natur, RivalitĂ€ten um die Schafhirtin der Nachbaralp, Krankheit und Tod von Tieren lassen den Traum dahinschmelzen. Herausgekommen ist ein Alpfilm ohne geschmĂŒckte KĂŒhe und Schweizerkreuze, schonungslos, mit viel Wucht, ehrlich - und manchmal einfach zum Schiessen komisch.

 

REGIE:
Manuel Lobmaier
PRODUKTION:
Markus Heiniger
Steve Walker
CAST:
Dominique Jann
Flora Klein
Manuel Lobmaier
DREHBUCH:
Manuel Lobmaier
KAMERA:
Manuel Lobmaier
Robin Locher
SCHNITT:
Stephan Heiniger
Manuel Lobmaier
TON:
Peter von Siebenthal
MUSIK:
Daniel Blatter
Joe Volk

       
  Alpzyt
  [nicht mehr im Kino - Release: 13. Oktober 2016]
       
 

Z'Alp - Zweiter Teil • Nach „z’Alp“ kehrt Thomas Rickenmann zu den drei Familien zurĂŒck, die er vor drei Jahren beim Alpaufzug portrĂ€tierte. Im zweiten Teil bleiben wir den ganzen Sommer lang oben im Alpstein, im Berner Oberland und in der Zentralschweiz.
Wir erleben die Alpzeit der Bergbauern mit oder ohne Handy jenseits der Waldgrenze, wo nicht Minuten zĂ€hlen, sondern der Umgang mit der Natur. „Alpzyt“ mag wie „Wellness fĂŒrs GemĂŒt“ erscheinen. Doch wann ist der Zeitpunkt zur Heimkehr? Wie lange reicht das Gras auf den Weiden, und wie frĂŒh droht ein Wintereinbruch? FĂŒr unsere drei Familien hĂ€ngt das Überleben von der Alpwirtschaft ab, und die Kargheit und HĂ€rte in der Unwirtlichkeit da oben verleiht der Alpzeit Schönheit und WĂŒrde.

 

REGIE:
Thomas Rickenmann
PRODUKTION:
Thomas Rickenmann
DREHBUCH:
Thomas Rickenmann
KAMERA:
Thomas Rickenmann
SCHNITT:
Thomas Rickenmann

       
  Alvin and the Chipmunks
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. Dezember 2007]
       
 

Alvin und die Chipmunks • ALVIN, SIMON und THEODORE sind so verschieden wie Streifenhörnchen nur sein können: der eine ein DraufgĂ€nger, der andere smart wie Einstein und der Dritte ein naiver TrĂ€umer. Als ihr Tannenbaum plötzlich als Weihnachtsbaum gefĂ€llt wird und die Chipmunks bei Dave (Jason Lee), einem erfolglosen Musikproduzenten, in Los Angeles landen, mĂŒssen sie ihn mit all ihren Talenten davon ĂŒberzeugen, bei ihm bleiben zu dĂŒrfen. Was liegt also nĂ€her, als ihn mit ihrer Musik zu begeistern – denn die Chipmunks können nicht nur sprechen, sondern auch tierisch gut singen. Dies ist nicht nur der Beginn einer wunderbaren Freundschaft mit Dave, der zur Vaterfigur des Trios avanciert, sondern auch ein sensationeller Einstieg ins MusikgeschĂ€ft. Das neue Leben als Superstars hat auch seine Schattenseiten, und der fiese Plattenmanager Ian (David Cross) schmiedet bereits hinterhĂ€ltige PlĂ€ne, als das neue FamilienbĂŒndnis auseinander bricht. Die erfolgreichen Chipmunks brauchen all ihren Witz, Scharfsinn und DraufgĂ€ngertum um zu erkennen, was wirklich wichtig im Leben ist...

 

REGIE:
Tim Hill
PRODUKTION:
Janice Karman
Steve Waterman
CAST:
Jason Lee
DREHBUCH:
Jon Vitti
Will McRobb
Chris Viscardi
KAMERA:
Peter Lyons Collister
SCHNITT:
Peter E. Berger
TON:
Susan Dawes
Mildred Iatrou
MUSIK:
Christopher Lennertz
AUSSTATTUNG:
Richard Holland
KOSTÜME:
Alexandra Welker

       
  Alvin and the Chipmunks: Chipwrecked
  [nicht mehr im Kino - Release: 22. Dezember 2011]
       
 

Ein Film von Mike Mitchell • Chip ahoi! Alvin, Simon, Theodore und die Chipettes machen zusammen mit Dave Urlaub an Bord eines Luxuskreuzers und - wie immer - ist niemand vor den bekanntesten Streifenhörnchen und ihren SpĂ€ssen sicher. Sie machen aus dem Schiff im Nu ihre ganz persönliche Spielwiese, bis sie auf einer tropischen Insel „Chipbruch“ erleiden. WĂ€hrend Dave verzweifelt nach seinen verschollenen SchĂŒtzlingen sucht, machen die Munks und die Chipettes das, was sie am besten können – singen, tanzen und ziemlich viel Unsinn. Als sie sich jedoch auf ein Abenteuer mit ihrer neuen Freundin, der exzentrischen Inselbewohnerin Zoe, einlassen, erleben sie eine riesengrosse Überraschung und bekommen eine deftige Lektion erteilt – denn Zoe ist Alvin und den Chipmunks mehr als ebenbĂŒrtig.

Mit herzerfrischenden Gags sorgen die sĂŒssesten Helden Hollywoods wieder fĂŒr Familienspass in bewĂ€hrter Streifenoptik.

 

REGIE:
Mike Mitchell
PRODUKTION:
Neil A. Machlis
DREHBUCH:
Jonathan Aibel
Glenn Berger
KAMERA:
Thomas E. Ackerman
TON:
David Husby
James Ashwill
MUSIK:
Mark Mothersbaugh
AUSSTATTUNG:
Richard Holland
KOSTÜME:
Alexandra Welker

       
  Am Anfang war das Licht
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. September 2010]
       
 

Es gibt Menschen die sich nur von Licht ernĂ€hren • AM ANFANG WAR DAS LICHT beschĂ€ftigt sich mit einem PhĂ€nomen, von dem in unserer westlichen Welt nur wenige wissen, da es von unserer medialen Welt weitestgehend ignoriert wird. Der Film handelt von Menschen, die ohne Essen und Trinken leben können. Über Wochen, Jahre oder sogar Jahrzehnte.

Spontan wĂŒrde jeder sagen – das geht nicht! Unmöglich! Doch basierend auf beglaubigten Erlebnisberichten, mittels Interviews und wissenschaftlich protokollierten Laborexperimenten folgt der Film dem PhĂ€nomen „Lichtnahrung“ oder „Breatharianismus“. Er befasst sich mit der kaum glaublichen Erkenntnis, dass es Menschen gibt, die sich allein von Licht ernĂ€hren. AM ANFANG WAR DAS LICHT zeigt diese Menschen, die es offensichtlich schon seit Jahrtausenden gegeben hat, die keine Nahrung im klassischen Sinn zum Leben, fĂŒr ihren Stoffwechsel brauchen. Als moderne Menschen erleben wir dieses PhĂ€nomen als ungeheuerlichen Angriff auf unser westliches, naturwissenschaftlich geprĂ€gtes Weltbild. Deshalb begibt sich der Film auf eine spannende wie verblĂŒffende Spurensuche rund um den Globus, die neueste ErklĂ€rungsmodelle aus der Quantenphysik genauso einschliesst, wie das Wissen der östlich-spirituellen Tradition. Der Film ist kein Aufruf dazu, nicht mehr zu essen, sondern gibt Denkanstösse, um die herrschende mechanistisch-materialistische Weltanschauung zu hinterfragen und um den Blickwinkel fĂŒr neue Denkmodelle und Lebensweisen zu öffnen. Oder stimmt es weiterhin, dass „nicht sein kann, was nicht sein darf“?

 

REGIE:
P.A. Straubinger
PRODUKTION:
Helmut Grasser
CAST:
Jasmuheen
Dr. RĂŒdiger Dahlke
Mataji Prahlad Jani
KAMERA:
Birgit Gudjonsdottir
Dani Purer
P.A. Straubinger
SCHNITT:
Michael Hudecek
TON:
Nina Slatosch

       
  Amandla!
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. April 2004]
       
 

A Revolution in Four Part Harmony • Der Dokumentarfilm "Amandla!" blendet zurĂŒck auf 40 Jahre Kampf gegen die Rassentrennung in SĂŒdafrika. Regisseur Lee Hirsch tut dies, indem er die Geschichte des Widerstands ĂŒber die Musik erzĂ€hlt. Unter dem Apartheid-Regime war es Schwarzen verboten laut zu singen, Lieder aufzunehmen oder Musikaufnahmen zu besitzen. Heute sind viele dieser verbotenen Lieder zu Nationalhymnen geworden. Und "Amandla!" zu einem ungemein bewegenden Musikfilm ĂŒber die Pflicht zum Widerstand gegen das Unrecht. Der Titel "Amandla!" stammt aus dem Xhosa und bedeutet ĂŒbersetzt: Power, Kraft. Amandla war wĂ€hrend Jahrzehnten der Begriff fĂŒr den Schrei nach Gerechtigkeit im ehemaligen Unrechtssystem SĂŒdafrikas, wo man die Apartheid eingefĂŒhrt hatte und die Menschen mit ihren Gesetzen in unterschiedliche Klassen mit unterschiedlichen Rechten einteilte. Lee Hirsch hat wĂ€hrend neun Jahren an diesem bewegenden Dokumentarfilm gearbeitet. Er hat Lieder von einst im Widerstandskampf aktiven Musikerinnen und Musikern aufgenommen und sie mit exklusiven Interviews zahlreicher Beteiligter und reichhaltigem Material aus Film-archiven verwoben. Zu Wort kommen musikalische Grössen wie Hugh Masekela, Miriam Makeba, Abdullah Ibrahim, Vusi Mahlasela oder etwa Sibongile Khumalo.

 

REGIE:
Lee Hirsch
PRODUKTION:
Lee Hirsch
Sherry Simpson
CAST:
Hugh Masekela
Miriam Makeba
Abdullah Ibrahim
Nelson Mandela
Winnie Mandela
Jesse Jackson
F.W. de Klerk
KAMERA:
Clive Sacke
Ivan Leathers
Brand Jordaan
SCHNITT:
Johanna Demetrakas
TON:
Gary Rydstrom

       
  Amarcord
 
       
 

Ein Film von Federico Fellini • Der Film spielt in Fellinis Heimatstadt Rimini zur Zeit seiner Jugend wĂ€hrend des Faschismus. AnlĂ€sslich einer FrĂŒhlingsfeier auf der zentralen Piazza kommen die Personen zusammen, denen der Film sein Interesse schenkt: kuriose Randexistenzen, die HalbwĂŒchsigen, die Ă€ltere Generation, die MĂŒssiggĂ€nger. Gradisca ist die stĂ€dtische Schönheit, die auch der 16-jĂ€hrige Titta heimlich bewundert. „Der Film wird wie ein Album werden. Bilder. Augenblicke. Kein Held“ (Fellini). Der Film erzĂ€hlt episodenhafte Geschichten, so zum Beispiel jene vom Onkel Teo, der bei einem Ausflug aus der Irrenanstalt den Augenblick nutzt, um auf einen Baum zu klettern und zu schreien „Voglio una donna!“

 

REGIE:
Federico Fellini
PRODUKTION:
Franco Cristaldi
CAST:
Pupella Maggio
Armando Brancia
Magali Noël
Ciccio Ingrassia
Nando Orfei
Luigi Rossi
Bruno Zanin
DREHBUCH:
Federico Fellini
Tonino Guerra
KAMERA:
Giuseppe Rotunno
SCHNITT:
Ruggero Mastroianni
TON:
Oscar De Arcangelis
MUSIK:
Nino Rota
AUSSTATTUNG:
Danilo Donati
KOSTÜME:
Danilo Donati

       
  AmĂ©lie de Montmartre
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. Juli 2001]
       
 

Von Jean-Pierre Jeunet (Delicatessen, Alien4) • AmĂ©lie hat als Kind erst ihren Goldfisch, dann ihre Mutter und schliesslich die Liebe ihres Vaters verloren, der sich ausschliesslich einem Gartenzwerg zuwendete. Mit 22 Jahren setzt AmĂ©lie sich das Ziel, andere Leute glĂŒcklich zu machen. Heimlich greift sie in das Leben ihrer verbitterten Hausmeisterin, ihrer hypochondrischen Arbeitskollegin, ihres Nachbarn mit den glĂ€sernen Knochen ein. Und ihr eigenes GlĂŒck? Der SchlĂŒssel dazu könnte Nico sein, der seltsame junge Mann, der die liegengelassenen Passfotos rund um Photoautomaten sammelt. AmĂ©lies Schicksal – das ist ein unerschöpflich phantasievoller Film, der das GlĂŒck neu zu erfinden scheint und uns an die Magie im Alltag glauben lĂ€sst.

 

REGIE:
Jean-Pierre Jeunet
PRODUKTION:
Jean-Marc Deschamps
Claudie Ossard
CAST:
Audrey Tautou
Mathieu Kassovitz
Rufus
Yolande Moreau
Artus de Penguern
Urbain Cancelier
Dominique Pinon
DREHBUCH:
Jean-Pierre Jeunet
Guillaume Laurant
KAMERA:
Bruno Delbonnel
SCHNITT:
Hervé Schneid
MUSIK:
Yann Tiersen
AUSSTATTUNG:
Aline Bonetto
KOSTÜME:
Emma Lebail

       
  American Assassin
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. Oktober 2017]
       
 

Ein Film von Michael Cuesta • Nach dem tödlichen Attentat auf seine Verlobte sinnt Mitch Rapp (Dylan O’Brien) auf Rache. Beim CIA lĂ€sst er sich von dem berĂŒchtigten Kriegs-Veteranen Stan Hurley (Michael Keaton) zum Elite-Agenten ausbilden. Schnell erhalten die beiden ihren ersten, folgenschweren Auftrag: Es gilt, die HintergrĂŒnde einer Reihe scheinbar willkĂŒrlicher AnschlĂ€ge auf sowohl militĂ€rische als auch zivile Ziele zu ĂŒberprĂŒfen. Bald entdecken sie, dass alle Attentate Parallelen aufweisen. Gemeinsam mit einer geheimen Spezialeinheit begeben sie sich auf eine hochriskante Mission: Es gilt, den Ă€usserst gefĂ€hrlichen Drahtzieher (Taylor Kitsch) hinter einer grossangelegten Verschwörung zu stoppen. Doch dieser hat nicht vor, sich von seinen todbringenden PlĂ€nen abbringen zu lassen und scheint stets einen Schritt voraus. Eine erbarmungslose Jagd beginnt 


 

REGIE:
Michael Cuesta
PRODUKTION:
Lorenzo di Bonaventura
Nick Wechsler
CAST:
Dylan O'Brien
Taylor Kitsch
Michael Keaton
Sanaa Lathan
Scott Adkins
David Suchet
Kamil Lemieszewski
DREHBUCH:
Michael Finch
Marshall Herskovitz
Edward Zwick
KAMERA:
Enrique Chediak
AUSSTATTUNG:
Andrew Laws
KOSTÜME:
Anna B. Sheppard

       
  American Hustle
  [nicht mehr im Kino - Release: 13. Februar 2014]
       
 

Ein Film von David O. Russell • Dies ist die unglaubliche und dennoch wahre Geschichte einer ganz und gar unmöglichen Operation, welche die amerikanische Casino-Mafia der 1970er Jahre zuerst zur Verzweiflung und dann zu Fall brachte. Ein Fest fĂŒr die Lachmuskeln, inszeniert von einem Meister absurden Witzes, der bereits in The Fighter und Three Kings zuweilen schelmisch hervorblitzte. Hier schöpfen Autor, Regie und - mit unverhohlener Spielfreude - die Darsteller aus dem Vollen.

Als der grossspurige Geldschwindler Mel Weinberg (Christian Bale) von FBI-Agent Jimmy Boyle (Bradley Cooper) auf frischer Tat erwischt wird, willigt er notgedrungen ein, sein Informant zu werden. Seine Ehe und die Sicherheit seines geliebten Sohnes stehen auf dem Spiel. Gemeinsam heckt das ungleiche Paar einen spektakulĂ€ren Undercover-Einsatz aus, der eine Bande von High-Profile-Playern im Casino-Milieu ĂŒberfĂŒhren soll. Immer komplizierter und undurchschaubarer wird das LĂŒgennetz. Selbst hochrangige, korrupte Politiker sind in die Intrigen verwickelt. Mel verliert den Überblick. Wem kann er noch trauen? Wer zieht hier wen ĂŒber den Tisch? Langsam bekommt auch das FBI kalte FĂŒsse...

 

REGIE:
David O. Russell
PRODUKTION:
Megan Ellison
Charles Roven
Richard Suckle
CAST:
Jennifer Lawrence
Amy Adams
Christian Bale
Bradley Cooper
Jeremy Renner
Robert De Niro
Michael Peña
DREHBUCH:
David O. Russell
Eric Singer
KAMERA:
Linus Sandgren
AUSSTATTUNG:
Judy Becker
KOSTÜME:
Michael Wilkinson

       
  American Pastoral
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. November 2016]
       
 

Ein Film von Ewan McGregor • Amerika in den Sechzigern: Es könnte kaum besser laufen fĂŒr Seymour Levov (Ewan McGregor), genannt „der Schwede“. Einst Sportlegende einer Highschool in Newark, ist der erfolgreiche Handschuhfabrikant inzwischen mit der Ex-Schönheitskönigin Dawn (Jennifer Connelly) verheiratet und hat eine bezaubernde Tochter. Das perfekte Idyll bekommt jedoch erste Kratzer, als Merry (Dakota Fanning) zum rebellischen Teenager heranreift und sich den Protesten gegen den Vietnamkrieg anschliesst. Als in der Kleinstadt eine Bombe hochgeht, verschwindet sie spurlos. War Merry die AttentĂ€terin? FĂŒr die Levovs beginnt eine Zeit der qualvollen Ungewissheit. Fest entschlossen die Unschuld seiner Tochter zu beweisen, macht sich Seymour auf die Suche nach ihr..

 

REGIE:
Ewan McGregor
PRODUKTION:
Andre Lamal
Gary Lucchesi
Tom Rosenberg
CAST:
Uzo Aduba
Dakota Fanning
Jennifer Connelly
Ewan McGregor
Molly Parker
Rupert Evans
David Strathairn
Valorie Curry
DREHBUCH:
John Romano
Philip Roth
KAMERA:
Martin Ruhe
SCHNITT:
Melissa Kent
TON:
Jason Jouver
Alyson Dee Moore
MUSIK:
Alexandre Desplat
AUSSTATTUNG:
Daniel B. Clancy
KOSTÜME:
Lindsay McKay

       
  American Pie - The Wedding
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. August 2003]
       
 

This time they're going all the way • Der Kult geht in die dritte Runde: Nach dem Riesenerfolg von American Pie 1 und 2 lassen die chaotischen Publikumslieblinge noch einmal gehörig die Sau raus: eine Hochzeit steht an! Jim (Jason Biggs) und Michelle (Alyson Hannigan) heiraten - in aller Schnelle, denn Jims Grossmutter ist krank und wĂŒnscht sich, ihn zum Traualtar schreiten zu sehen. Stifler (Seann William Scott) will natĂŒrlich unbedingt dabei sein (Brautjungfern!) und, was noch

wichtiger ist, den ultimativen Polterabend schmeissen (Stripperinnen!). Und wie stets spart Jims ach so verstÀndnisvoller Vater (Eugene Levy) auch diesmal nicht mit "guten RatschlÀgen"...

 

REGIE:
Jesse Dylan
PRODUKTION:
Adam Herz
Craig Perry
Warren Zide
Chris Moore
Chris Bender
CAST:
Jason Biggs
Seann William Scott
Alyson Hannigan
Eddie Kaye Thomas
Thomas Ian Nicholas
January Jones
Eugene Levy
DREHBUCH:
Adam Herz
KAMERA:
Lloyd Ahern II
SCHNITT:
Stuart H. Pappé
TON:
Gregg Landaker
Steve Maslow
MUSIK:
Christophe Beck
AUSSTATTUNG:
Clayton Hartley

       
  American Pie: Reunion
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. April 2012]
       
 

Das letzte StĂŒck schmeckt am besten • Über zehn Jahre liegen die wilden Zeiten der legendĂ€ren Freunde Jim, Stifler und Co zurĂŒck.

Im Sommer 1999 setzten die vier Jungs aus dem kleinen Nest in East Great Falls, Michigan, alles daran, ihre Unschuld zu verlieren.

Jetzt, zehn Jahre spĂ€ter, kommen alle zum grossen Klassentreffen. Vieles hat sich verĂ€ndert: Jim und Michelle haben geheiratet, doch Kevins und Vickys Beziehung ist zerbrochen. Zwischen Oz und Heather kriselt es, wĂ€hrend Finch immer noch scharf auf Stiflers Mom ist. Die Freunde sind mittlerweile erwachsen (?), gereift (??) und lebenserfahren (???) – aber an diesem turbulenten Wochenende stellen alle fest, dass ihre Freundschaft auch ĂŒber Jahre und rĂ€umliche Trennung hinweg Bestand hat.

 

REGIE:
Jon Hurwitz
Hayden Schlossberg
PRODUKTION:
Chris Moore
Craig Perry
Chris Weitz
Warren Zide
CAST:
Alyson Hannigan
Seann William Scott
Mena Suvari
Tara Reid
Katrina Bowden
Shannon Elizabeth
Jason Biggs
Jennifer Coolidge
Chris Klein
DREHBUCH:
Adam Herz
Jon Hurwitz
Hayden Schlossberg
KAMERA:
Daryn Okada
SCHNITT:
Jeff Betancourt
TON:
Jon Title
Kerry Ann Carmean
MUSIK:
Lyle Workman
AUSSTATTUNG:
William Arnold
KOSTÜME:
Mona May

       
  American Sniper
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. Februar 2015]
       
 

Ein Film von Clint Eastwood • Regisseur Clint Eastwood prĂ€sentiert „American Sniper“ mit Bradley Cooper als Chris Kyle, dem prĂ€zisesten ScharfschĂŒtzen der US-MilitĂ€rgeschichte. Doch diese Zielgenauigkeit ist nur ein Aspekt in Chris’ Leben.
U.S. Navy SEAL Chris Kyle hat bei seinem Einsatz im Irak eine einzige Aufgabe: seine Kameraden zu schĂŒtzen. Seine ĂŒberragende Treffsicherheit rettet auf dem Schlachtfeld unzĂ€hligen Soldaten das Leben, und als die Berichte seiner mutigen Taten die Runde machen, verdient er sich den Spitznamen „Legende“. Doch auch auf der Seite des Feindes wird sein Name bekannt: Als ein Kopfgeld auf ihn ausgesetzt wird, gerĂ€t er ins Visier der AufstĂ€ndischen. Einen ganz anderen Kampf muss er an der Heimatfront bestehen: Wie soll er sich als Ehemann und Vater bewĂ€hren, wenn die halbe Welt zwischen ihm und seiner Familie liegt?
Trotz der Gefahr und der gravierenden Auswirkungen auf seine Lieben daheim bewĂ€hrt sich Chris auf vier grauenhaften EinsĂ€tzen im Irak, wobei er persönlich fĂŒr das SEAL-Motto einsteht, dass „kein Mann zurĂŒckgelassen wird“. Doch als er endlich zu seiner Frau Taya Renae Kyle (Sienna Miller) und zu seinen Kindern zurĂŒckkehrt, merkt Chris, dass es der Krieg ist, den er nicht hinter sich lassen kann.

 

REGIE:
Clint Eastwood
PRODUKTION:
Bradley Cooper
Clint Eastwood
Andrew Lazar
Robert Lorenz
Peter Morgan
CAST:
Bradley Cooper
Sienna Miller
Luke Grimes
Max Charles
Jake McDorman
Kyle Gallner
DREHBUCH:
Jason Dean Hall
Chris Kyle
KAMERA:
Tom Stern
SCHNITT:
Joel Cox
Gary Roach
TON:
Walt Martin
AUSSTATTUNG:
Charisse Cardenas
James J. Murakami

       
  Amerrika
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. Dezember 2009]
       
 

Ein Film von Cherien Dabis • Aus dem besetzten PalĂ€stina direkt ins Land der unbegrenzten Möglichkeiten - als Muna und ihr Sohn Fadi dem US-amerikanischen Zollbeamten gegenĂŒber stehen, können sie ihre Vorfreude kaum zĂŒgeln. Die neue Greencard bedeutet das Ende ihres durch Schikane und Entbehrungen gekennzeichneten Lebens in PalĂ€stina und verheisst gleichzeitig eine goldene Zukunft.
Angekommen in der amerikanischen Provinz erweist sich allerdings schon Munas Jobsuche als grosse Herausforderung. Trotz tatkrĂ€ftiger UnterstĂŒtzung von Schwester Raghda und ihrer Familie, bei der die beiden vorerst unterkommen. Den amerikanischen Traum beginnt die Frohnatur Muna schliesslich etwas anders als geplant und Fadi muss erst lernen, sich sicher durch das soziale Minenfeld einer Vorstadt-Highschool zu bewegen.
Auf zuweilen kuriose, machmal schmerzvolle und oft unterhaltende Weise mĂŒssen die beiden feststellen, dass auch das Leben in «Amerrika» kein Zuckerschlecken ist. Aber auch wenn nichts mehr hilft, dann ist auf eines noch Verlass – Arabisches Essen, das beste der Welt!

 

REGIE:
Cherien Dabis
PRODUKTION:
Paul Barkin
Christina Piovesan
CAST:
Nisreen Faour
Melkar Muallem
Hiam Abbass
Jenna Kawar
Selena Haddad
DREHBUCH:
Cherien Dabis
KAMERA:
Tobias Datum
SCHNITT:
Keith Reamer
TON:
Paul Germann
AUSSTATTUNG:
Aidan Leroux
KOSTÜME:
Patricia J. Henderson

       
  Amici Ahrarara - I Fichi d'India
  [nicht mehr im Kino - Release: 31. Mai 2001]
       
 

I Fichi d'India • Due cugini squattrinati hanno una passione in comune , fare gli inventori, ma non sono mai riusciti a ricavare una lira dai loro brevetti . L'unica loro speranza e' lo zio vecchio , odioso e ricco presso la cui azienda sbarcano il lunario. Comunque sia , Bruno e Max considerano lo zio come un investimento a lungo termine , un BTP a scadenza per cause naturali . Il problema e' che lui non li ha mai potuti sopportare e che sta per morire senza lasciargli una lira . I due cugini si travestono da zie , con lo scopo di convincere il vecchio malato a riabilitarli. Dopo qualche peripezia ci riescono, ma proprio quando lo zio convoca il notaio per cambiare il testamento, una caduta gli provoca una perdita di memoria : ora non si ricorda piu' niente , neanche dei due nipoti. Per fargli tornare la memoria bisogna fargli provare'forti emozioni'. Bruno e Max decidono di rapirlo e portarlo in Sicilia, nei luogli della sua giovinezza, dove probabilmente si nasconde il segreto della sua personalita' .Ma proprio quando tutto sembra procedere secondo i loro piani vengono arrestati dai carabinieri e lo shock dell'arresto fa tornare la memoria allo zio, che apparentemente non si mostra molto riconoscente.

 

REGIE:
Franco Amurri
PRODUKTION:
Luigi e Aurelio De Laurentiis
CAST:
Max Cavallari
Bruno Arena
Giustino Durano
Sonia Aquino
Gianni Ferreri Troupe
DREHBUCH:
Franco Amurri
KAMERA:
Mauro Marchetti
SCHNITT:
Raimondo Crociani
MUSIK:
Ciro e Diego Caravano
AUSSTATTUNG:
Tonino Zera

       
  Amistad
  [nicht mehr im Kino - Release: 27. Februar 1998]
       
 

Freiheit kann uns nicht gegeben werden. Sie ist unser Recht, von Geburt an. Doch es gibt Zeiten im Leben, da man seine Freiheit erobern muss. • In einer stĂŒrmischen Nacht im Sommer 1839, vor der KĂŒste Kubas: 53 Schwarzafrikaner, gefangengehalten in den ĂŒberfĂŒllten LaderĂ€umen des spanischen Sklavenschiffs 'La Amistad' befreien sich von ihren Fesseln. AngefĂŒhrt von Cinque (Djimon Hounsou) bewaffnen sie sich, ĂŒbernehmen die Kontrolle des Schiffs und erkĂ€mpfen sich damit ihre Freiheit zurĂŒck. Sie haben ein einziges Ziel: Ihre Heimat Afrika.

Sie haben jedoch nicht die nötigen Navigationskenntnisse, um sicher nach Hause zu finden. Und so mĂŒssen sich die AnfĂŒhrer auf die beiden Überlebenden der spanischen Besatzung verlassen - und werden ĂŒberlistet. Nach zwei Monaten rauher Fahrt entlang der amerikanischen OstkĂŒste wird die 'Amistad' von einem amerikanischen Schiff vor der KĂŒste von Connecticut abgefangen; die Afrikaner werden wegen Mordes an der Besatzung vor Gericht gestellt.

Zu Beginn werden die Afrikaner von den Abolitionisten Theodore Joadson (Morgan Freeman) und Lewis Tappan (Stellan Skarsgard) sowie von einem jungen lmmobilien-Anwalt namens Roger Baldwin (Matthew McConaughey) verteidigt. Je mehr sich der Fall jedoch zum Symbol einer gespaltenen Nation entwickelt, desto verbissener kĂ€mpfen zwei grosse Amerikaner um ihren Standpunkt. Der Verfechter der Sklaverei, PrĂ€sident Martin Van Buren (Nigel Hawthorne), will fĂŒr eine weitere Amtsperiode gewĂ€hlt werden und wĂŒrde die illegal nach USA eingeschleusten Afrikaner opfern, um die WĂ€hlerstimmen in den SĂŒdstaaten fĂŒr sich zu gewinnen und gleichzeitig Königin Isabella von Spanien (Anna Paquin) zufriedenzustellen. Seinen PlĂ€nen steht jedoch der Ex-PrĂ€sident John Quincy Adams (Anthony Hopkins) entgegen, der sich aus dem Ruhestand zurĂŒckmeldet, um die Afrikaner vor dem Obersten Bundesgericht der Vereinigten Staaten zu verteidigen.

Dieser Fall bringt die Grundfesten des amerikanischen Rechtssystems ins Wanken - fĂŒr die angeklagten Afrikaner jedoch ist es keine Frage von Politik oder Ideologie. Es geht um ein Grundrecht aller Menschen: Freiheit.

 

REGIE:
Steven Spielberg
PRODUKTION:
Steven Spielberg
Debbie Allen
Colin Wilson
CAST:
Morgan Freeman
Nigel Hawthorne
Anthony Hopkins
Djimon Hounsou
Matthew McConaughey
Pete Postlethwaite
Anna Paquin
Stellan SkarsgÄrd
DREHBUCH:
David Franzoni
KAMERA:
Janusz Kaminski
SCHNITT:
Michael Kahn
TON:
Charles L. Campbell
MUSIK:
John Williams
AUSSTATTUNG:
Rick Carter
KOSTÜME:
Ruth E. Carter

       
  Amnesia
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. September 2015]
       
 

Ein Film von Barbet Schroeder • Ibiza, Anfang der 90er-Jahre. Der Berliner Musiker Jo (zwanzig Jahre alt) will Teil der gerade aufkommenden elektronischen Revolution werden. Idealer Startpunkt wĂ€re ein Job als DJ in dem Club Amnesia. Martha lebt seit vierzig Jahren alleine am Meer. Eines Nachts klopft Jo an ihre TĂŒr. Marthas zurĂŒckgezogene Lebensweise fasziniert ihn. Die beiden werden Freunde, obwohl Martha ihm immer mehr RĂ€tsel aufgibt: Warum spielt sie nicht mehr Cello? Warum weigert sie sich, Deutsch zu sprechen? Als Jo sie in die neue Welt der Techno-Musik einfĂŒhrt, beginnt Martha, ihre bisherigen Überzeugungen in Frage zu stellen ...

 

REGIE:
Barbet Schroeder
PRODUKTION:
Margaret Ménégoz
Ruth Waldburger
CAST:
Marthe Keller
Max Riemelt
Corinna Kirchhoff
Joel Basman
FermĂ­ Reixach
Marie Leuenberger
FĂšlix Pons
DREHBUCH:
Emilie Bickerton
Susan Hoffman
Barbet Schroeder
Peter F. Steinbach
KAMERA:
Luciano Tovoli
SCHNITT:
Nelly Quettier
TON:
Jean-Paul Mugel
MUSIK:
Lucien Nicolet
AUSSTATTUNG:
Franckie Diago
KOSTÜME:
Franckie Diago

       
  Amores Perros
  [nicht mehr im Kino - Release: 04. Oktober 2001]
       
 

Oscar-Nomination Bester auslĂ€ndischer Film 2001 • Ein verhĂ€ngnisvoller Autounfall im pulsierenden Mexico City. Drei Leben prallen aufeinander und offenbaren, getrieben von mitreissender Musik, die animalische Seite der menschlichen Natur. Das leidenschaftliche und mit Wucht erzĂ€hlte Grossstadtepos war letztes Jahr nicht nur der erfolgreichste Film in Mexiko, sondern auch ein gefeierter Beitrag an zahlreichen Festivals auf der ganzen Welt.

Octavio will mit Susana, der Frau seines Bruders, abhauen. Um das nötige Geld zu verdienen, muss sein Hund Cofi an WettkÀmpfen teilnehmen. Das komplizierte Liebesdreieck voller Leidenschaft und Heimlichkeiten endet als Reise ohne Wiederkehr.

Gleichzeitig verlĂ€sst der erfolgreiche Verleger Daniel seine Frau und Kinder, um mit dem Supermodel Valeria zu leben. Am Tag, da sie ihr neues gemeinsames Leben feiern, gerĂ€t Valeria in eben diesen Verkehrsunfall. Sie wird schwer verletzt. Als auch noch ihr SchosshĂŒndchen Ritchie, in einem Loch im Fussboden verschwindet, fĂ€hrt Valeria ihre Krallen aus. Wie schnell kann sich das GlĂŒcksblatt wenden!

Schliesslich taucht am UnglĂŒcksort der Clochard El Chivo auf, ein ehemaliger Guerillero, der sich als Auftragsmörder verdingt. Er entdeckt den sterbenden Cofi, Octavios Hund, und pflegt ihn gesund. Paradoxerweise ist es diese Begegnung, die ihn mit sich und seiner Vergangenheit versöhnt.

 

REGIE:
Alejandro Gonzålez Iñårritu
PRODUKTION:
Alejandro Gonzålez Iñårritu
Martha Sosa Elizondo
CAST:
Emilio EchevarrĂ­a
Gael GarcĂ­a
Goya Toledo
Álvaro Guerrero
Vanessa Bauche
Jorge Salinas
Marco PĂ©rez
DREHBUCH:
Guillermo Arriaga
KAMERA:
Rodrigo Prieto
SCHNITT:
Luis Carballar
Alejandro Gonzålez Iñårritu
Fernando PĂ©rez Unda
MUSIK:
Gustavo Santaolalla

       
  Amour
  [nicht mehr im Kino - Release: 04. Oktober 2012]
       
 

Ein Film von Michael Haneke • Georg und Anna sind um die 80, kultivierte Musikprofessoren im Ruhestand.
Die Tochter, ebenfalls Musikerin, lebt mit ihrer Familie im Ausland. Eines Tages hat Anna einen Anfall - Beginn einer BewĂ€hrungsprobe fĂŒr die Liebe der Beiden.

 

REGIE:
Michael Haneke
PRODUKTION:
Margaret Ménégoz
CAST:
Jean-Louis Trintignant
Emmanuelle Riva
Isabelle Huppert
Alexandre Tharaud
William Shimell
RamĂłn Agirre
Rita Blanco
DREHBUCH:
Michael Haneke
KAMERA:
Darius Khondji
SCHNITT:
Nadine Muse
Monika Willi
TON:
Jean-Pierre Laforce
Guillaume Sciama
AUSSTATTUNG:
Jean-Vincent Puzos
KOSTÜME:
Catherine Leterrier

       
  Amour sur place ou Ă  emporter
 
       
 

Ein Film von Amelle Chahbi

 

REGIE:
Amelle Chahbi
PRODUKTION:
Cyril Colbeau-Justin
Jean-Baptiste Dupont
CAST:
Amelle Chahbi
Noom Diawara
DREHBUCH:
Matt Alexander
Amelle Chahbi
Noom Diawara
KAMERA:
Maxime Cointe
TON:
Eddy Laurent
Christophe Bourreau
AUSSTATTUNG:
Herald Najar

       
  Amy
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. Juli 2015]
       
 

Ein Film von Asif Kapadia • Mit einem in ihrer Generation einmaligen Talent eroberte Amy Winehouse weltweit rasch Millionen Herzen. Ihre Verwurzelung im Jazz, ihre MusikalitĂ€t und ihre FeinfĂŒhligkeit verwob sie in sehr persönlichen, kraftvollen und ausdrucksstarken Liedern. Diese AuthentizitĂ€t fĂŒhrte zu einigen der berĂŒhmtesten Songs unserer Epoche. Ein kompliziertes Privatleben, konstante mediale Aufmerksamkeit und der aussergewöhnliche Erfolg verwandelten ihren Alltag in ein fragiles Kartenhaus... Regisseur Asif Kapadia («Senna») kombiniert bisher unveröffentlichtes privates Bildmaterial mit den ErzĂ€hlungen von Amy Winehouses Jugend-­- und Musikerfreunden, Familie und Managern. Damit gelingt ein sehr persönlicher Einblick in das bewegte Leben der mit sechs Grammy Awards ausgezeichneten SĂ€ngerin.

 

REGIE:
Asif Kapadia
PRODUKTION:
James Gay-Rees
CAST:
Amy Winehouse
SCHNITT:
Chris King
TON:
Andy Shelley

       
  An Education
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. Februar 2010]
       
 

Ein Film von Lone Scherfig • 1961. Jenny ist 16 und trĂ€umt von Paris – von einer gloriosen Existenz unter Gauloises-Rauchern an der Seine. Einstweilen muss das hĂŒbsche intelligente MĂ€dchen allerdings noch die Schulbank drĂŒcken, sofern sie nicht gerade in Twickenham in ihrem MĂ€dchenzimmer Juliette-GrĂ©co-Chan­sons mittrĂ€llert.
Jenny kann es gar nicht abwarten, erwachsen zu werden. Sie ist eine fleissige SchĂŒlerin mit ausgezeichneten Leistungen, nur nicht in Latein, das ihr doch eines Tages zu einem Studienplatz in Oxford verhelfen soll. Dann aber taucht an einem der zahllosen verregneten Tage ein ganz ungewöhnlicher Verehrer in Jennys Leben auf. David ist schon ĂŒber 30, ein gewitzter Gross­stĂ€d­ter, der den Schuljungen an Jennys Seite umgehend aussticht – und zu Jennys grosser Bewunderung auch ihre konservativen Eltern Jack und Marjorie zu charmieren versteht und alle möglichen EinwĂ€nde, die sie gegen einen Ă€lteren, jĂŒdischen Freund ihrer Tochter vorbringen könnten, hinfĂ€llig macht.
An Davids Seite erschliesst sich Jenny eine neue, funkelnde Welt mit klassischen Konzerten und spĂ€ten Abendessen in Gesellschaft von Davids Freund und GeschĂ€ftspartner Danny und dessen attraktiver, aber etwas geistloser Freundin Helen. Gemeinsam unternimmt man AusflĂŒge mit Davids Sport­wagen und verbringt sogar ein Wochenende in Oxford. Zu ihrem 17. Geburtstag lĂ€dt David Jenny zu einer Reise nach Paris ein – in Beglei­tung seiner „Tante Helen“, wie er Jennys Eltern verspricht. Die haben natĂŒrlich keinen blassen Schimmer, dass Jenny lĂ€ngst beschlossen hat, wo und wann sie ihre JungfrĂ€ulichkeit verliert.

+ OSCARS - 3 Nominierungen: Bester Film / Beste Hauptdarstellerin / Bestes adaptiertes Drehbuch
+ BAFTA - Preis Beste Hauptdarstellerin Carey Mulligan
+ Sundance Film Festival - Publikumspreis & Beste Kamera

 

REGIE:
Lone Scherfig
PRODUKTION:
Finola Dwyer
Amanda Posey
CAST:
Peter Sarsgaard
Carey Mulligan
Alfred Molina
Dominic Cooper
Rosamund Pike
Olivia Williams
DREHBUCH:
Lynn Barber
Nick Hornby
KAMERA:
John de Borman
SCHNITT:
Barney Pilling
TON:
Niv Adiri
Glenn Freemantle
MUSIK:
Paul Englishby
AUSSTATTUNG:
Andrew McAlpine
KOSTÜME:
Odile Dicks-Mireaux

       
  An Enemy
 
       
 

Ein Film von Denis Villeneuve • Adam, ein geschiedener Professor, lebt ein ruhiges Leben mit seiner Freundin Mary. Als er per Zufall seinen DoppelgĂ€nger entdeckt, fĂ€ngt er an diesen ausfindig zu machen und zu beobachten. Anthony ist Schauspieler und lebt mit seiner Ex-Frau zusammen. Doch je mehr Adam seinen DoppelgĂ€nger beobachtet, desto mehr verliert er die Distanz und desto mehr beginnen sich die Leben der beiden zu vermischen - in einem tragischen Schluss stellt sich heraus, dass nur eines der beiden Paar ĂŒberleben kann.

 

REGIE:
Denis Villeneuve
PRODUKTION:
M.A. Faura
Niv Fichman
CAST:
Jake Gyllenhaal
MĂ©lanie Laurent
Jane Moffat
Sarah Gadon
Isabella Rossellini
DREHBUCH:
Javier GullĂłn
José Saramago
KAMERA:
Nicolas Bolduc
SCHNITT:
Matthew Hannam
TON:
Oriol TarragĂł
AUSSTATTUNG:
Patrice Vermette
KOSTÜME:
Renée April

       
  An Inconvenient Truth
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. Oktober 2006]
       
 

Die Menschheit sitzt auf einer Zeitbombe. • FĂŒhrende Wissenschafter aus der ganzen Welt sind sich einig, dass uns nur noch 10 Jahre bleiben um eine globale Katastrophe zu vermeiden. Das ganze Klimasystem wird aus den Fugen geraten - extreme Wetterlagen, Überschwemmungen, lange Trockenperioden und tödliche Hitzeperioden sind die Folgen. Wir sind verantwortlich fĂŒr diese Katastrophe von einem noch nie da gewesenen Ausmasses - und nur wir können sie verhindern.
Anstatt die Sturmglocken der Apokalypse zu lĂ€uten oder sich an einer flauen Vereinbarung zu halten, illustriert "An Inconvenient Truth" den engagierten Kampf eines Mannes - dem Ex Vize PrĂ€sidenten AL Gore - der seit 5 Jahren die Vereinigten Staaten bereist um seine MitbĂŒrger von der Dringlichkeit einer Lösung dieser Krise zu ĂŒberzeugen.
"An Inconvenient Truth" ist eine leidenschaftliche Dokumentation welche eine grosse Debatte lanciert, welche unsere Umweltkonzepte beeinflussen soll.

 

REGIE:
Davis Guggenheim
PRODUKTION:
Lawrence Bender
Scott Burns
Scott Z. Burns
CAST:
Al Gore
SCHNITT:
Jay Lash Cassidy
Dan Swietlik
TON:
Skip Lievsay
MUSIK:
Michael Brook

       
  Anche libero va bene
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. September 2006]
       
 

Ein Film von Kim Rossi Stuart • Der 11-jĂ€hrige Tommi lebt mit seinem Vater und seiner Schwester Viola in Rom. Die junge Mutter hat die Familie von einem auf den anderen Tag verlassen. Obwohl sich das Trio zusammenrauft, hinterlĂ€sst ihr Weggang Spuren. Der Vater versteckt seine Verletztheit hinter einem harschen Umgang mit den Kindern - er pendelt zwischen ZĂ€rtlichkeit und Zorn. FĂŒr Tommi beginnt eine schwierige Zeit, die zugleich den Beginn des Übertritts ins Erwachsenenleben markiert: Das Bild, das er von seinem souverĂ€nen Vater hatte, erhĂ€lt langsam erste Risse. Doch die gegenseitige Zuneigung schweisst die kleine Familie zusammen. Bis eines Tages die Mutter wieder auftaucht...

 

REGIE:
Kim Rossi Stuart
PRODUKTION:
Andrea Costantini
Carlo Degli Esposti
Giorgio Magliulo
CAST:
Barbora Bobulova
Alberto Mangiante
Tommaso Ragno
Kim Rossi Stuart
DREHBUCH:
Linda Ferri
Kim Rossi Stuart
Federico Starnone
KAMERA:
Stefano Falivene
SCHNITT:
Marco Spoletini
MUSIK:
Banda Osiris
AUSSTATTUNG:
Stefano Giambanco
KOSTÜME:
Sonoo Mishra

       
  Anders als die VĂ€ter
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. Oktober 2017]
       
 

Ein Film von Markus Baumann & Hugo Sigrist • Der Film handelt von vier Pionier-Bauernbetrieben im Kanton Bern, die schon im letzten Jahrhundert auf exotische Grossviehhaltung umgestellt haben. Vorgestellt werden innovative Bauern, welche die Pfade ihrer VĂ€ter verliessen und einen neuen Weg eingeschlagen haben. Sie halten Tiere, die wir meist nur vom Zoo oder von Reisen in ferne LĂ€nder kennen: Bisons, WasserbĂŒffel, Lamas, Alpakas, schottische Hochlandrinder und Rentiere.

 

REGIE:
Markus Baumann
Hugo Sigrist
PRODUKTION:
Hugo Sigrist
DREHBUCH:
Hugo Sigrist
KAMERA:
Markus Baumann

       
  Anna Karenina
  [nicht mehr im Kino - Release: 06. Dezember 2012]
       
 

An Epic Story of Love • Die zeitlose Geschichte von „Anna Karenina“ lotet die Tiefen des menschlichen Herzens und dessen FĂ€higkeit zur Liebe aus, beleuchtet aber auch die gesellschaftlichen Strukturen im russischen Zarenreich. "Anna Karenina" spielt im Jahr 1874. Die schöne und lebenslustige Anna Karenina (Keira Knightley) hat alles, was sich ihre Zeitgenossinnen ertrĂ€umen: Sie ist die Ehefrau von Karenin (Jude Law), ein hochrangiger Regierungsbeamter, dem sie einen Sohn geboren hat, und ihr Status in der St. Petersburger Gesellschaft könnte kaum höher sein. Nachdem sie einen Brief ihres Bruders Oblonskij (Matthew Macfadyen) erhalten hat, der ein frivoler SchĂŒrzenjĂ€ger ist, reist Anna nach Moskau, um Oblonskijs Ehe mit Dolly (Kelly Macdonald) zu retten. Auf dem Weg nach Moskau macht sie im Zug Bekanntschaft mit GrĂ€fin Wronskij (Olivia Williams), die von ihrem Sohn, dem attraktiven Kavallerie-Offizier Wronskij (Aaron Taylor-Johnson), am Bahnhof erwartet wird. Als Anna dann Wronskij vorgestellt wird, fĂŒhlen sich beide augenblicklich zueinander hingezogen. Und der Macht dieser Begierde können - und werden - sie sich nicht widersetzen.
Die Moskauer Familie hat auch Besuch von Oblonskijs bestem Freund Levin (Domhnall Gleeson), ein ĂŒberaus sensibler und mitfĂŒhlender Grossgrundbesitzer. Levin liebt Dollys jĂŒngere Schwester Kitty (Alicia Vikander) und macht ihr einen Antrag, doch Kitty hat nur Augen fĂŒr Wronskij. Levin ist am Boden zerstört und kehrt auf sein Landgut Pokrovskoje zurĂŒck, wo er sich in die Arbeit stĂŒrzt. Doch auch Kitty bricht das Herz, als Wronskij auf einem grossen Ball wiederum nur Augen fĂŒr Anna hat – und die verheiratete Frau das Interesse des jĂŒngeren Mannes offensichtlich erwidert.
Anna kĂ€mpft darum, ihre seelische Balance wiederzufinden und reist ĂŒberstĂŒrzt nach St. Petersburg zurĂŒck, wohin ihr Wronskij aber folgt. Anna versucht ihre hĂ€usliche Routine wieder aufzunehmen, kann jedoch nur noch an Wronskij denken. Eine leidenschaftliche LiebesaffĂ€re nimmt ihren Lauf und ist der grosse Skandal der St. Petersburger Gesellschaft. Karenin wird so in eine unertrĂ€gliche Lage gebracht und gezwungen, seiner Ehefrau ein Ultimatum zu stellen. Auf der Suche nach dem GlĂŒck werden die Entscheidungen, die Anna trifft, die nur auf den schönen Schein bedachte Gesellschaft gehörig beeintrĂ€chtigen. Es folgen romantische und tragische Verwicklungen, die das Leben von Anna Karenina und der Menschen um sie herum dramatisch verĂ€ndern.

 

REGIE:
Joe Wright
PRODUKTION:
Tim Bevan
Paul Webster
CAST:
Keira Knightley
Aaron Johnson
Kelly Macdonald
Jude Law
Matthew Macfadyen
Olivia Williams
Emily Watson
DREHBUCH:
Tom Stoppard
Leo Tolstoy
KAMERA:
Seamus McGarvey
SCHNITT:
Melanie Oliver
TON:
Craig Berkey
MUSIK:
Dario Marianelli
AUSSTATTUNG:
Sarah Greenwood
KOSTÜME:
Jacqueline Durran

       
  Annihilation
 
       
 

Auslöschung • Als zwölftes Expeditionsteam der geheimen Organisation Southern Reach werden vier Wissenschaftlerinnen in ein Gebiet geschickt, das als Area X bekannt ist. Seit vor 30 Jahren ein unbekanntes Ereignis den Landstrich erschĂŒtterte, ĂŒberwuchert dort nun die Natur die letzten Überbleibsel menschlicher Zivilisation. Doch ihr Auftrag ist nicht einfach: Die Gruppe soll nicht nur das Areal und seine Tier- und Pflanzenwelt erforschen, sondern auch die Ursachen fĂŒr das mysteriöse UnglĂŒck aufdecken. Die Mitglieder der vorherigen elf Forscherteams starben entweder an Krebs, begingen Suizid oder verschwanden spurlos.

 

REGIE:
Alex Garland
PRODUKTION:
Andrew Macdonald
Allon Reich
CAST:
Natalie Portman
Tessa Thompson
Jennifer Jason Leigh
Oscar Isaac
Gina Rodriguez
Sonoya Mizuno
DREHBUCH:
Alex Garland
Jeff VanderMeer
KAMERA:
Rob Hardy
SCHNITT:
Barney Pilling
TON:
Glenn Freemantle
MUSIK:
Geoff Barrow
Ben Salisbury
AUSSTATTUNG:
Mark Digby
KOSTÜME:
Sammy Sheldon

       
  Anomalisa
  [nicht mehr im Kino - Release: 21. Januar 2016]
       
 

Ein Film von Duke Johnson & Charlie Kaufman • Der erfolgreiche Motivationstrainer und Bestsellerautor Michael Stone reist durch Amerika und begeistert mit seinen VortrĂ€gen unzĂ€hlige Menschen. Viele hoffnungslose FĂ€lle hat er durch sein Buch erlöst, doch nun scheint er selbst in eine grosse Krise zu geraten. WĂ€hrend er anderen Menschen hilft, wird sein Leben immer leerer und bedeutungsloser. MĂŒde vom vielen Reisen, gelangweilt von seinem Leben als Familienvater, kommen ihm alle Menschen gleich vor. Als plötzlich in einer weiteren einsamen Nacht die schöne und lebendige Stimme einer Frau in sein Hotelzimmer dringt, schöpft er neue Hoffnung. Die unwiderstehliche Stimme gehört Lisa, die in einem Call-Center arbeitet und extra fĂŒr Michaels Vortrag von weit her angereist ist. Michael ist ĂŒberzeugt: Mit Lisa kann er einen Neustart wagen 

Charlie Kaufman, der Meister der melancholisch-rĂ€tselhaften Geschichten, der fĂŒr sein Drehbuch zu Eternal Sunshine of the Spotless Mind mit einem OscarÂź ausgezeichnet und fĂŒr Adaption und Being John Malkovich fĂŒr einen OscarÂź-nominiert wordenist, kommt mit ANOMALISA gleich zu Jahresbeginn mit dem vielleicht ungewöhnlichsten Film des Kinojahres. Mit Puppen in Stop-Motion-Technik gedreht, ist ANOMALISA ein typisch Kaufman-eskes Kinoexperiment, das auf poetische Weise die menschliche Psyche erforscht, den Zuschauer lustvoll auf falsche FĂ€hrten lockt und dabei glĂ€nzend unterhĂ€lt.

 

REGIE:
Duke Johnson
Charlie Kaufman
PRODUKTION:
Duke Johnson
Charlie Kaufman
Rosa Tran
DREHBUCH:
Charlie Kaufman
KAMERA:
Joe Passarelli
MUSIK:
Carter Burwell
AUSSTATTUNG:
John Joyce
Huy Vu
KOSTÜME:
Susan Donym

       
  Anonyma - Eine Frau in Berlin
 
       
 

Ein Film von Max FĂ€rberböck • April 1945. Die Rote Armee marschiert in Berlin ein. In einem halb zerstörten Wohnhaus werden die Frauen Opfer von Gewalt. Eine von ihnen ist Anonyma, einst Journalistin und Fotografin. In der Not fasst sie den Entschluss, sich einen russischen Offizier zu suchen, der sie beschĂŒtzt. Und es geschieht, worauf sie am wenigsten gefasst war. Es entsteht eine Beziehung zu dem Offizier Andrej, die sich wie Liebe anfĂŒhlt, wĂ€re da nicht die Barriere, die sie bis zum Ende Feinde bleiben lĂ€sst.

 

REGIE:
Max FÀrberböck
PRODUKTION:
GĂŒnter Rohrbach
CAST:
Nina Hoss
Yevgeni Sidikhin
Irm Hermann
RĂŒdiger Vogler
Ulrike Krumbiegel
Rolf Kanies
Jördis Triebel
Roman Gribkov
DREHBUCH:
Anonyma
Max FÀrberböck
Catharina Schuchmann
KAMERA:
Benedict Neuenfels
SCHNITT:
Ewa J. Lind
TON:
Christian Conrad
MUSIK:
Zbigniew Preisner
AUSSTATTUNG:
Andrzej Halinski
Uli Hanisch
KOSTÜME:
Lucia Faust

       
  Anonymous
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. November 2011]
       
 

Ein Film von Roland Emmerich • Angesiedelt in der politischen Schlangengrube des elisabethanischen Englands, spekuliert ANONYMOUS ĂŒber eine Frage, die schon seit vielen Jahrhunderten zahlreiche Wissenschaftler und kluge Köpfe von Mark Twain und Charles Dickens bis hin zu Henry James und Sigmund Freud beschĂ€ftigt hat, nĂ€mlich: Wer war der Autor der StĂŒcke, die William Shakespeare zugeschrieben werden? Zahlreiche Experten haben darĂŒber diskutiert, BĂŒcher wurden geschrieben und Gelehrte haben ihr ganzes Leben der Aufgabe gewidmet, die Theorien, die die Autorenschaft der berĂŒhmtesten Werke der englischen Literatur umgeben, zu bewahren oder zu zerstreuen. ANONYMOUS gibt eine mögliche Antwort und konzentriert sich dabei auf eine Zeit, als sich politische Intrigen, verbotene Romanzen am Königlichen Hof und die Machenschaften habgieriger Aristokraten, die die Macht des Throns an sich reissen wollten, an einem der ungewöhnlichsten Orte widerspiegelten: der Londoner BĂŒhne.

 

REGIE:
Roland Emmerich
PRODUKTION:
Roland Emmerich
Larry J. Franco
Robert Leger
CAST:
Derek Jacobi
Jamie Campbell Bower
Rhys Ifans
Joely Richardson
Vanessa Redgrave
David Thewlis
Xavier Samuel
DREHBUCH:
John Orloff
KAMERA:
Anna Foerster
SCHNITT:
Peter R. Adam
TON:
Simon Price
MUSIK:
Thomas Wanker
AUSSTATTUNG:
Sebastian T. Krawinkel
KOSTÜME:
Lisy Christl

       
  Anplagghed
  [nicht mehr im Kino - Release: 30. November 2006]
       
 

Ein Film von Arturo Brachetti • Nachdem sie die italienische Halbinsel durchquert haben, dabei ein Sportstadium nach dem anderen fĂŒllten und alt und jung begeisterten, landen Aldo Giovanni e Giacomo nun auf der Kinoleinwand.

Zufrieden gestellt werden sollen so Tausende von Menschen, die nicht die Möglichkeit hatten, sich ein Ticket fĂŒr einen ihrer zahlreichen Live Auftritte zu ergattern oder fĂŒr diejenigen, die im Kino noch ein mal herzhaft ĂŒber die zahlreichen Gags aus dem letzten Theaterstreich „ANPLAGGHED“ lachen wol len.,
 
„ANPLAGGHED“ im Kino ist ein einzigartiges Vorhaben fĂŒr Italien: Zum ersten Mal in der Geschichte wurde ein BĂŒhnenstĂŒck in High Definition und Dolby Digital aufgezeichnet.
So konnte, unter der Regie von Rinaldo Gaspari, eine grössere Bilder-Vielfalt und beste Bild- und TonqualitĂ€t, erreicht werden um so die AtmosphĂ€re, GefĂŒhle und Stimmungen des Live Auftritts zu vermitteln. Die cinematographische Anpassung wurde von Rinaldo Gaspari und Valerio Bariletti betreut.

 

REGIE:
Arturo Brachetti
PRODUKTION:
Paolo Guerra
CAST:
Aldo
Silvana Fallisi
Giacomo
Giovanni
DREHBUCH:
Aldo
Valerio Bariletti
Arturo Brachetti
Giacomo
Giovanni

       
  Ant-Man
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. Juli 2015]
       
 

Ein Film von Peyton Reed • TrickbetrĂŒger Scott Lang (Paul Rudd) besitzt die unglaubliche FĂ€higkeit, auf winzige Körpergrösse zu schrumpfen und gleichzeitig seine KrĂ€fte zu vervielfachen. Gemeinsam mit seinem Mentor Dr. Hank Pym (Michael Douglas) muss Lang das Geheimnis um Pyms einzigartigen Ant-Man-Anzug vor einer gefĂ€hrlichen Bedrohung beschĂŒtzen und mithilfe eines spektakulĂ€ren Raubzugs die Zukunft der ganzen Welt entscheiden.

 

REGIE:
Peyton Reed
PRODUKTION:
Kevin Feige
Nira Park
CAST:
Evangeline Lilly
Corey Stoll
Michael Peña
Judy Greer
DREHBUCH:
Joe Cornish
Jack Kirby
Stan Lee
Larry Lieber
Edgar Wright
KAMERA:
Russell Carpenter
SCHNITT:
Colby Parker Jr.
MUSIK:
Christophe Beck
AUSSTATTUNG:
Shepherd Frankel
Marcus Rowland
KOSTÜME:
Sammy Sheldon

       
  Apocalypse Now Redux
  [nicht mehr im Kino - Release: 31. Mai 2001]
       
 

Coppolas Director's Cut • Das grosse Ereignis am diesjĂ€hrigen Filmfestival in Cannes ist die vollkommen neu bearbeitete Version von Francis Ford Coppolas Meisterwerk mit 53 Minuten neuem Filmmaterial. Der Film scheint in der lĂ€ngeren Version kĂŒrzer zu sein, so stark ist die Spannung und Dynamik dank der neuen Montage und der neuen gigantischen Tonspur.

APOCALYPSE NOW REDUX ist zweifellos ein neuer Meilenstein der Filmgeschichte, den sich kein Filmfreund auf der Grossleinwand entgehen lassen sollte.

 

REGIE:
Francis F. Coppola
PRODUKTION:
Francis F. Coppola
CAST:
Marlon Brando
Ropbert Duvall
Martin Sheen
Frederic Forrest
Albert Hall
Sam Bottoms
Laurence Fishburne
DREHBUCH:
Francis F. Coppola
John Milius
Joseph Conrad
KAMERA:
Vittorio Storaro
SCHNITT:
Lisa Fruchtman
Gerald B. Greenberg
Richard Marks
MUSIK:
Carmine Coppola
Francis F. Coppola
Mickey Hart
AUSSTATTUNG:
Dean Tavoularis

       
  AprĂšs l'hiver
 
       
 

Ein Film von Adrien Bordone & Bastien Bösiger • Nach der Schule beginnt der Ernst des Lebens, sagt man. Die vier Teenager Melissa, Milca, NoĂ©mie und Hugo suchen ihren Weg in die Arbeitswelt. Im Rahmen eines zehnten Schuljahrs werden die Jugendlichen auf eine berufliche Grundbildung vorbereitet und bei der Stellensuche unterstĂŒtzt. Die Westschweizer Filmemacher Bastien Bösiger und Adrien Bordone haben die vier Jugendlichen zwischen Schulbank, BewerbungsgesprĂ€chen und Praktika begleitet und zeigen uns, wie schwierig und zugleich aufregend der Weg zur UnabhĂ€ngigkeit sein kann.
[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Adrien Bordone
Bastien Bösiger
PRODUKTION:
Adrien Bordone
Bastien Bösiger
CAST:
Hugo Pinto
DREHBUCH:
Adrien Bordone
Bastien Bösiger
KAMERA:
Bastien Bösiger
SCHNITT:
Amalia Becciolini
Laura Froidefond
TON:
Adrien Bordone

       
  Aprile
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. Juli 1998]
       
 

Eine Film von Nanni Moretti • Die neue Moretti-Komödie ĂŒber einen modernen Vater, italienische Parteien und die Lust arn Cappucino.

Nach «Caro Diario» hat Nanni Moretti sein persönliches und öffentliches Tagebuch weitergefĂŒhrt. 1994 zeigt sich nicht nur das politische Leben Italiens von turbulenter Seite, auch privat kĂŒndigt sich einschneidend Neues an. Seine LebensgefĂ€hrtin Silvia erwartet Nachwuchs. So begleiten die Diskussionen ĂŒber den Vornamen des Kindes, seine zukĂŒnftige Erziehung und die Auswahl der Babykleidung den Aufstieg und Fall Berlusconis.

Hin und her gerissen zwischen der Pflicht, den neuen Wahlkampf zu dokumentieren und dem Wunsch, ein 50erlahre Musical mit einem trotzkistischen Konditor zu drehen, bereitet sich der Regisseur auf die Vaterschaft vor. Als das Baby im April 96 geboren wird kommt zum ersten Mal in der Geschichte Italiens eine linke Koalition an die Regierung. GlĂŒckstrunken gondelt der moderne Vater auf seiner Vespa durch Rom, wĂ€hrend der kritische Intellektuelle sich jede Menge Fragen stellt. Moretti, der elegante Geniesser, bietet mlt kitschigen Tanzeinlagen glĂ€nzende Unterhaltung.

Und Moretti, der Spieler mit einem wahren Sinn fĂŒr Komik, provoziert mit seiner selbstironischen Nabelschau und scharfsinnigen Sozialsatire zum Lachen.

 

REGIE:
Nanni Moretti
PRODUKTION:
Angelo Barbagallo
Nanni Moretti
CAST:
Nanni Moretti
Silvio Orlando
Silvia Nono
Pietro Apicella Moretti
Nuria Schoenberg
DREHBUCH:
Nanni Moretti
KAMERA:
Giuseppe Lanci
SCHNITT:
Angelo Nicolini
MUSIK:
diverse
AUSSTATTUNG:
Marta Maffucci

       
  Aqui no ha pasado nada
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. Juli 2016]
       
 

Much ado about nothing / Tout va bien • Vicente geniesst das Leben. Er liebt Partys, MĂ€dchen, schnelle Autos, und er klaut auch mal Feuerwerkskörper, wenn ihm der Sinn danach steht. In einer Sonntagnacht fĂ€hrt er mit anderen Jugendlichen, mit denen er gefeiert hat, die er aber kaum kennt, durch die Stadt. Plötzlich erschĂŒttert ein Schlag den Wagen. Am Morgen stellt sich heraus, dass ein Mann ĂŒberfahren worden ist, ein Vater von drei Kindern, und niemand hat Hilfe geleistet. Obwohl Vicente nicht am Steuer sass, gilt er bald als der Schuldige. Denn der Vater des eigentlichen Fahrers ist ein Senator und Wirtschaftsboss, einer der mĂ€chtigsten MĂ€nner im Land, auf den kein Schatten fallen darf. Auch Vicentes Familie gehört zur Oberschicht: Vater und Onkel sind AnwĂ€lte. Wird es ihnen gelingen, den Vorwurf der fahrlĂ€ssigen Tötung von ihm abzuwenden? Alejandro FernĂĄndez Almendras («Matar a un hombre») rekonstruiert einen wahren Fall, der in Chiles Medien hohe Wellen schlug, und untersucht die Auswirkung korrupter Machtstrukturen auf Recht und Gesetz. Der Film wurde mit Hilfe einer Spendenkampagne finanziert und vom Fonds visions sud est unterstĂŒtzt; alle Mitwirkenden stellten sich unentgeltlich in den Dienst der aufklĂ€rerischen Gesellschaftskritik.

 

REGIE:
Alejandro FernĂĄndez Almendras
PRODUKTION:
Augusto Matte
CAST:
Augustin Silva
Paulina Garcia
Alejandro Goic
Luis Gnecco
DREHBUCH:
Alejandro FernĂĄndez Almendras
JerĂłnimo RodrĂ­guez
KAMERA:
Inti Briones
TON:
Diego Perez

       
  Arbitrage
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. Oktober 2012]
       
 

Macht ist das beste Alibi • Robert Miller (Richard Gere) scheint zu seinem 60. Geburtstag alles im Leben erreicht zu haben, was man sich wĂŒnschen kann. Er ist ein erfolgreicher Hedgefonds-Manager in New York und dazu noch liebender Ehemann und Familienvater. Doch hinter diesem glitzernden Schein droht sein berufliches Erbe zusammenzubrechen. Er versucht verzweifelt, sein Trading-Unternehmen an eine grosse Bank zu verkaufen, bevor Falschbuchungen und Tricksereien in den BĂŒchern seiner Firma an den Tag kommen. Aber auch im privaten Leben spielt Miller eine doppelte Rolle: Neben seiner Ehe pflegt er eine AffĂ€re mit der französischen KunsthĂ€ndlerin Julie (Laetitia Casta).

Doch dann passiert ein folgenschwerer Unfall; seine gut gehĂŒteten Geheimnisse drohen aufzufliegen. Aber Miller lĂ€sst sich nicht unterkriegen und versucht mit allen Mitteln, seinen Schein aufrecht zu erhalten. Auch wenn dies bedeutet, seine eigenen moralischen Grenzen zu ĂŒberschreiten und auf illegale Methoden zurĂŒckzugreifen


 

REGIE:
Nicholas Jarecki
PRODUKTION:
Laura Bickford
Justin Nappi
Kevin Turen
Robert Salerno
CAST:
Tim Roth
Richard Gere
Susan Sarandon
Brit Marling
Chris Eigeman
William Friedkin
Monica Raymund
DREHBUCH:
Nicholas Jarecki
KAMERA:
Yorick Le Saux
SCHNITT:
Douglas Crise
TON:
Piotr Witkowski
Sebastian Wlodarczyk
Michal Fojcik
MUSIK:
Cliff Martinez
AUSSTATTUNG:
Beth Mickle
KOSTÜME:
Joseph G. Aulisi

       
  Argo
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. November 2012]
       
 

Ein Film von Ben Affleck • Auf dem Höhepunkt der iranischen Revolution wird am 4. November 1979 die US- Botschaft in Teheran gestĂŒrmt – militante Studenten nehmen 52 Amerikaner als Geiseln. Doch mitten in diesem Chaos gelingt es sechs Amerikanern, sich davon zu schleichen und in das Haus des kanadischen Botschafters zu fliehen. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis der Verbleib der sechs Amerikaner bekannt wird – ihr Leben steht auf dem Spiel. Der erfahrene CIA-Agent Tony Mendez entwirft daher einen riskanten Plan (Affleck), um die FlĂŒchtlinge ausser Landes und in Sicherheit zu bringen. Doch dieser Plan ist so unglaublich, dass er sich nur im Kino abspielen kann.

In dieser wahren Geschichte geht es um die lebensgefĂ€hrliche Geheimaktion, mit der sechs Amerikaner am Rande der Geiselnahme von Teheran in Sicherheit gebracht werden sollten – diese UmstĂ€nde wurden erst Jahrzehnte spĂ€ter bekannt.

OscarÂź-PreistrĂ€ger Ben Affleck („The Town – Stadt ohne Gnade“, „Good Will Hunting – Der gute Will Hunting“) ĂŒbernimmt die Hauptrolle in dem von ihm inszenierten Film, der von Oscar-PreistrĂ€ger George Clooney („Syriana“), Oscar-Kandidat Grant Heslov („Good Night, and Good Luck.“) und Affleck produziert wird.

 

REGIE:
Ben Affleck
PRODUKTION:
Ben Affleck
George Clooney
Grant Heslov
CAST:
Bryan Cranston
Ben Affleck
Taylor Schilling
Kyle Chandler
John Goodman
Zeljko Ivanek
Alan Arkin
DREHBUCH:
Chris Terrio
KAMERA:
Rodrigo Prieto
SCHNITT:
William Goldenberg
TON:
Erik Aadahl
MUSIK:
Alexandre Desplat
AUSSTATTUNG:
Sharon Seymour
KOSTÜME:
Jacqueline West

       
  Armadillo
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. April 2011]
       
 

FĂŒr uns nur ein Film, fĂŒr sie RealitĂ€t... • Junge dĂ€nische Soldaten ziehen los zu einem sechsmonatigen Einsatz in Afghanistan. Armadillo, so heisst das schwer befestigte Lager nahe der Frontlinie in der afghanischen Provinz Helmand, in dem die dĂ€nischen Truppen nicht nur die Gegend patrouillieren, sondern auch die Zivilbevölkerung schĂŒtzen mĂŒssen. Doch wer ist die Zivilbevölkerung und wer sind die Taliban? Ausser vielleicht nach dem Besitz einer Waffe zu urteilen, haben die Soldaten keinen Anhaltspunkt und mĂŒssen deshalb stĂ€ndig damit rechnen, angegriffen zu werden. Daneben kommt es auch immer wieder zu ScharmĂŒtzeln mit den Taliban, welche sich geschickt unter die Zivilbevölkerung mischen und ohne Vorwarnung die Soldaten angreifen. Dies und die Minen machen der Schutztruppe das Leben zur Hölle und sorgen immer wieder fĂŒr Verletzte...

Armadillo zeigt mit welchen Ängsten und Nöten Soldaten in Helmand’s SchĂŒtzengrĂ€ben zu kĂ€mpfen haben.

 

REGIE:
Janus Metz Pedersen
PRODUKTION:
Ronnie Fridthjof
Sara Stockmann
DREHBUCH:
Kasper Torsting
KAMERA:
Lars Skree
SCHNITT:
Per K. Kirkegaard
TON:
Rasmus Winther
MUSIK:
Uno Helmersson

       
  Arme Seelen
  [nicht mehr im Kino - Release: 13. Januar 2011]
       
 

Ein Film von Edwin Beeler • Ein Isenthaler Älpler erzĂ€hlt rĂ€tselhafte Geschichten, die er auf der Alp erlebt habe, von Tieren, die sich mysteriös verhalten hĂ€tten, vom Grissjuni, einer Armen Seele, die umgehen mĂŒsse. Der Grissjuni habe zu Lebzeiten vielen Leuten z‘leidgwĂ€rchet. Und der DrĂ€ckpĂ€tscher sei ein Geist, der sich heute noch bemerkbar mache und seinerzeit eine junge Magd im BaarnĂ€ (Futterkrippe) fast erdrĂŒckt habe.
Ein Rinderhirt und Heiler aus dem SchÀchental, besorgt um die Sicherheit und Gesundheit der ihm auf der Alp anvertrauten Tiere, bittet um den Schutz Gottes und bannt mit Gebeten und seinen magischen KrÀften die bösen Geister.

Der Film bereist mystische Landschaften der Zentralschweiz, wo Alteingesessene, aufgewachsen im SelbstverstÀndnis einer katholisch geprÀgten Welt, noch sagenhafte Geschichten von den «Armen Seelen» erzÀhlen, von selbst erlebten, rÀtselhaften Begegnungen mit Verstorbenen und von mysteriösen VorfÀllen auf ihrer Alp.

 

REGIE:
Edwin Beeler

       
  Around the World in 80 Days
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. Dezember 2004]
       
 

Ein Film mit Jackie Chan • Atemberaubende Abenteuer, zwerchfellerschĂŒtternde ZwischenfĂ€lle und rasante Actionszenen erwarten ein All-Star-Ensemble in der aktuellen Walden Media Familienkomödie IN 80 TAGEN UM DIE WELT, in der drei ungewöhnliche Helden, angefĂŒhrt von Hauptdarsteller Jackie Chan, eine schier unglaubliche Wette eingehen.

Phileas Fogg (STEVE COOGAN), ein exzentrischer Londoner Erfinder hat die Geheimnisse des Fliegens, der ElektrizitĂ€t und sogar des Inline-Skatens entschlĂŒsselt, doch die Fachwelt hĂ€lt ihn lediglich fĂŒr einen verschrobenen VerrĂŒckten. In seinem verzweifelten Versuch, Anerkennung zu gewinnen, geht Fogg eine verrĂŒckte Wette mit Lord Kelvin (JIM BROADBENT), dem Leiter der Königlichen Akademie der Wissenschaften ein: Er will die Welt in nur 80 Tagen umrunden!

Zusammen mit seinem Diener Passepartout (JACKIE CHAN) und der Nervenkitzel-suchenden französischen KĂŒnstlerin Monique (CÉCILE DE FRANCE) begibt sich Fogg auf eine Weltreise, die die Helden zu Land, zu Wasser und in der Luft zu exotischsten Orten fĂŒhrt. Auf seinem verwegenen Trip besteht das Trio zahlreiche Abenteuer und muss Hindernisse ĂŒberwinden, die ihnen von Stars wie KATHY BATES, ARNOLD SCHWARZENEGGER und ROB SCHNEIDER in den Weg gelegt werden.

Regie bei dieser abenteuerlichen Komödie fĂŒhrte Frank Coraci, der bereits EINE HOCHZEIT ZUM VERLIEBEN und WATERBOY – DER TYP MIT DEM WASSERSCHADEN zum sehenswerten VergnĂŒgen machte. In den Hauptrollen von IN 80 TAGEN UM DIE WELT begeistern Jackie Chan, Steve Coogan, CĂ©cile de France sowie Jim Broadbent. David Titcher, David Benullo und David Goldstein schrieben das Drehbuch nach der berĂŒhmten Romanvorlage von Jules Verne. Die Produktion ĂŒbernahmen Hal Lieberman und Bill Badalato in Zusammenarbeit mit den ausfĂŒhrenden Produzenten Jackie Chan, Willie Chan, Solon So, Alex Schwartz und Phyllis Alia.

 

REGIE:
Frank Coraci
PRODUKTION:
Bill Badalato
Hal Lieberman
CAST:
Jackie Chan
Steve Coogan
Robert Fyfe
Jim Broadbent
Ian McNeice
David Ryall
Roger Hammond
DREHBUCH:
David N. Titcher
David Benullo
David Andrew Goldstein
Jules Verne
KAMERA:
Phil Meheux
SCHNITT:
Tom Lewis
TON:
Nick Adams
MUSIK:
Trevor Jones
David A. Stewart
AUSSTATTUNG:
Perry Andelin Blake
KOSTÜME:
Anna B. Sheppard

       
  Arrietty
 
       
 

Ein Film von Hiromasa Yonebayashi

 

REGIE:
Hiromasa Yonebayashi
PRODUKTION:
Toshio Suzuki
CAST:
Mirai Shida
Ryûnosuke Kamiki
Tomokazu Miura
Kirin Kiki
Shinobu Ôtake
Keiko Takeshita
DREHBUCH:
Mary Norton
KAMERA:
Atsushi Okui

       
  Arrival
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. Dezember 2016]
       
 

Ein Film von Denis Villeneuve • Zwölf mysteriöse Raumschiffe landen zeitgleich in unterschiedlichen Regionen der Welt. Ihre Besatzung und deren Intention - ein RĂ€tsel. Um globale Paranoia und einen potentiellen Krieg zu verhindern, soll ein Elite-Team um die Linguistin Louise Banks (Amy Adams) und den Mathematiker Ian Donnelly (Jeremy Renner) im Auftrag des MilitĂ€rs Kontakt herstellen. Doch das unermĂŒdliche Streben nach Antworten gerĂ€t bald zum Rennen gegen die Zeit - die eigene und die der gesamten Menschheit.

 

REGIE:
Denis Villeneuve
PRODUKTION:
Aaron Ryder
CAST:
Amy Adams
Jeremy Renner
Michael Stuhlbarg
Forest Whitaker
Sangita Patel
Abigail Pniowsky
DREHBUCH:
Eric Heisserer
KAMERA:
Bradford Young
SCHNITT:
Joe Walker
TON:
Sylvain Bellemare
MUSIK:
JĂłhann JĂłhannsson
AUSSTATTUNG:
Patrice Vermette
KOSTÜME:
Renée April

       
  Arthur
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. Mai 2011]
       
 

Ein Film von Jason Winer • In dieser aktuellen Variante der klassischen Story ĂŒbernimmt Russell Brand die Rolle des liebenswerten MilliardĂ€rs Arthur Bach: Der verantwortungslose Charmeur hat sich bisher immer auf zwei Dinge in seinem Leben verlassen: sein ungeheures Vermögen und darauf, dass ihm seine Nanny Hobson (OscarÂź-PreistrĂ€gerin Helen Mirren), die ihn seit seiner Kindheit betreut, alle Schwierigkeiten vom Hals hĂ€lt.
Der warmherzige, lebenslustige Arthur lebt ziellos in den Tag hinein – leichtsinnig folgt er jedem Impuls, der ihm VergnĂŒgen verspricht 
 bis sein unkontrollierbares öffentliches Image eines Tages den biederen Ruf der Familienstiftung Bach Worldwide gefĂ€hrdet. In diesem Moment stellt ihm seine Mutter ein Ultimatum: Entweder heiratet er die zwar schöne, aber eindeutig nicht liebenswerte ehrgeizige Managerin Susan Johnson (Jennifer Garner), die ihn im Zaum halten kann, oder er verliert sein Milliardenerbe und damit auch den ihm vertrauten Lebensstil.
FĂŒr Arthur wĂ€re die Entscheidung eigentlich eine klare Sache – wenn er sich nicht gerade in die New Yorker Reiseleiterin Naomi (Greta Gerwig) verliebt hĂ€tte, die genauso idealistisch und spontan ist wie er selbst. Die unabhĂ€ngige Naomi erkennt nicht nur Arthurs wahres Wesen, sondern auch sein Potenzial: Endlich findet er dadurch einen Grund, sein Leben selbst in die Hand zu nehmen.
Er braucht also nur seinen Willen durchzusetzen. Aber zu welchem Preis? Arthur ist auf manche unkonventionelle Hilfestellung durch Hobson (die als Einzige immer an ihn geglaubt hat) angewiesen, als er sich dem teuersten Risiko seines Lebens stellt: endlich erwachsen zu werden.

 

REGIE:
Jason Winer
PRODUKTION:
Chris Bender
Russell Brand
Larry Brezner
Kevin McCormick
Michael Tadross
J.C. Spink
CAST:
Russell Brand
Helen Mirren
Greta Gerwig
Jennifer Garner
Geraldine James
Luis GuzmĂĄn
Nick Nolte
DREHBUCH:
Steve Gordon
KAMERA:
Uta Briesewitz
SCHNITT:
Brent White
TON:
Jerry Ross
MUSIK:
Theodore Shapiro
AUSSTATTUNG:
Sarah Knowles
KOSTÜME:
Juliet Polcsa

       
  Arthur and the Minimoys 3
 
       
 

Ein Film von Luc Besson

 

REGIE:
Luc Besson
PRODUKTION:
Luc Besson
Emmanuel Prévost
CAST:
Freddie Highmore
Mia Farrow
Gabriel Liotta
Robert Stanton
Mike Powers
Cooper Daniels
Raphaël Bascoul-Gauthier
DREHBUCH:
Luc Besson
CĂ©line Garcia
KAMERA:
Thierry Arbogast
TON:
Guillaume Bouchateau
MUSIK:
Eric Serra
AUSSTATTUNG:
Hugues Tissandier
KOSTÜME:
Olivier BĂ©riot

       
  As it is in Heaven
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. Oktober 2005]
       
 

Ein Film von Kay Pollak • Daniel DarĂ©us ist ein berĂŒhmter Dirigent – ein Mann auf der Höhe seiner Laufbahn. Und dennoch ist Daniel einsam und unglĂŒcklich, er fĂŒhlt sich ausgelaugt von den Anforderungen, die das Berufsleben auf diesem hohen Niveau mit sich bringt. Nach einem schweren Zusammenbruch lĂ€sst er von einem Tag auf den anderen alles stehen und liegen und kehrt an den Ort seiner Kindheit zurĂŒck: nach Norrland, in ein kleines Dorf in Nordschweden.

Kaum dort eingetroffen, wird er auch schon zum Objekt der dörflichen Neugier. Fasziniert bitten ihn die Bewohner, ihrem kleinen Kirchenchor, der jeden Donnerstag im Gemeindehaus probt, "den einen oder anderen guten Ratschlag" zukommen zu lassen. Daniel scheut die RĂŒckkehr ins Rampenlicht, sieht aber ein, dass es nicht sehr taktvoll wĂ€re, wenn er die Bitte des Chors ablehnen wĂŒrde. Und als er tatsĂ€chlich mit ihm zu arbeiten beginnt, stellt er zur eigenen Überraschung fest, dass er dabei die schon so lang verloren gegangene Freude an der Musik wiederfindet.

Doch zugleich bedroht die Zusammenarbeit den dörflichen Status quo. Binnen kurzem ist Daniel von Neidern und Feinden umgeben, zu denen nicht nur der eifersĂŒchtige Gemeindepfarrer zĂ€hlt, sondern auch ein gewaltbereiter Gegner aus Daniels Vergangenheit. Auf der anderen Seite aber findet er hier auch neue Freunde. Zum Beispiel die bezaubernde Lena, die ihm hilft, seine Ängste und seine Einsamkeit langsam in den Griff zu kriegen. Daniels Leben, wie das des Dorfes, steht vor einschneidenden VerĂ€nderungen.

 

REGIE:
Kay Pollak
PRODUKTION:
Anders Birkeland
Göran Lindström
CAST:
Michael Nyqvist
Frida Hallgren
DREHBUCH:
Kay Pollak
KAMERA:
Harald Gunnar Paalgard
SCHNITT:
Tomas TĂ€ng
TON:
Oscar Lovnér
MUSIK:
Stefan Nilsson
KOSTÜME:
Hedvig Andér

       
  As Mil e Uma Noites: O Desolado
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. November 2015]
       
 

Arabian Nights: Volume 2 - The Desolate One • Scheherazade erzĂ€hlt, wie die Verzweiflung die Menschen heimsucht: „Oh glĂŒckseliger König, man behauptet, dass eine traurige Richterin zu weinen beginnt, anstelle das Verdikt zu sprechen, wenn die Nacht der drei Mondscheine hereinbricht. Ein Mörder auf der Flucht irrt mehr als vierzig Tage durchs Hinterland, trĂ€umt von Huren und RebhĂŒhnern und versteckt sich, um der Polizei zu entkommen. Sich an einen tausendjĂ€hrigen Olivenbaum erinnernd, erzĂ€hlt eine verletzte Kuh traurige Geschichten. Die Bewohner eines Hochhauses in einem Vorort retten Papageien und urinieren in die AufzĂŒge, umgeben von Toten und Geistern, aber auch von einem Hund der
“. Und als der neue Tag sich ankĂŒndigt, schweigt Scheherazade.

 

REGIE:
Miguel Gomes
PRODUKTION:
Sandro Aguilar
Thomas Ordonneau
LuĂ­s Urbano
CAST:
Joana de Verona
Diogo DĂłria
Gonçalo Waddington
Rogério Samora
Adriano Luz
DREHBUCH:
Telmo Churro
Miguel Gomes
Mariana Ricardo
KAMERA:
Sayombhu Mukdeeprom
SCHNITT:
Telmo Churro
Pedro Marques
TON:
Miguel Martins
Vasco Pimentel
AUSSTATTUNG:
Artur Pinheiro
KOSTÜME:
Silvia Grabowski
Lucha d'Orey

       
  As Mil e Uma Noites: O Encantado
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. Dezember 2015]
       
 

Arabian Nights: Volume 3 - The Enchanted One • Scheherazade zweifelt daran, dem König weiterhin Geschichten erzĂ€hlen zu können, die ihm gefallen, solange ihre ErzĂ€hlungen so voller Schwermut sind. Sie flĂŒchtet aus dem Palast, durchquert das Königreich auf der Suche nach VergnĂŒgen und EntzĂŒcken und trifft sich mit ihrem Vater, dem Grosswesir, auf einem Riesenrad. Und Scheherazade nimmt ihre ErzĂ€hlung wieder auf: “Oh glĂŒckseliger König, vierzig Jahre nach der Nelkenrevolution in der alten Agglomeration von Lissabon, gab es eine verwunschene Gemeinschaft, die es sich zur Aufgabe machte, mit Passion und Hingabe den Vögeln das Singen beizubringen
.“. Und als der neue Tag sich ankĂŒndigt, schweigt Scheherazade.

 

REGIE:
Miguel Gomes
PRODUKTION:
Sandro Aguilar
Thomas Ordonneau
LuĂ­s Urbano
CAST:
Crista Alfaiate
Bernardo Alves
Chico Chapas
Carloto Cotta
Jing Jing Guo
Quitério
DREHBUCH:
Telmo Churro
Miguel Gomes
Mariana Ricardo
KAMERA:
Sayombhu Mukdeeprom
SCHNITT:
Telmo Churro
Miguel Gomes
TON:
Miguel Martins
Pascal MaziĂšre
KOSTÜME:
Lucha d'Orey
Silvia Grabowski

       
  As Mil e Uma Noites: O Inquieto
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. November 2015]
       
 

Arabian Nights: Volume 1 - The Restless One • Scheherazade erzĂ€hlt von den Sorgen, welche das Land plagen: „Oh glĂŒckseliger König, man behauptet, dass in einem traurigen Land unter den LĂ€ndern, wo man von Walen und Meerjungfrauen trĂ€umt, die Arbeitslosigkeit sich ausbreitet. An manchen Orten brennt der Wald in der Nacht trotz des Regens und an anderen können MĂ€nner und Frauen es kaum erwarten, sich mitten im Winter ins Wasser zu stĂŒrzen. Manchmal sprechen die Tiere, obwohl es unwahrscheinlich ist, dass jemand ihnen zuhört. In diesem Land, in dem die Dinge nicht so sind, wie sie scheinen, reiten die MĂ€chtigen auf Kamelen und verbergen ihre schmachvolle Erektion. Sie warten sehnlichst auf den Moment der Steuereintreibung, um einen Zauberer bezahlen zu können, der
.“. Und als der neue Tag sich ankĂŒndigt, schweigt Scheherazade.

 

REGIE:
Miguel Gomes
PRODUKTION:
Sandro Aguilar
Thomas Ordonneau
CAST:
Miguel Gomes
Carloto Cotta
Crista Alfaiate
Adriano Luz
Rogério Samora
Diogo DĂłria
LuĂ­sa Cruz
DREHBUCH:
Telmo Churro
Miguel Gomes
Mariana Ricardo
KAMERA:
Sayombhu Mukdeeprom
SCHNITT:
Telmo Churro
Pedro Marques
TON:
AntĂłnio Lopes
Miguel Martins
KOSTÜME:
Lucha d'Orey
Silvia Grabowski

       
  Assassin's Creed
  [nicht mehr im Kino - Release: 27. Dezember 2016]
       
 

Ein Film von Justin Kurzel • Mit einer revolutionĂ€ren Technologie, die seine genetischen Erinnerungen entschlĂŒsselt, erlebt Callum Lynch (Michael Fassbender) die Abenteuer seines Vorfahren Aguilar im Spanien des 15. Jahrhunderts. Callum erkennt, dass er von einem mysteriösen Geheimbund, den Assassinen, abstammt und sammelt unglaubliches Wissen und FĂ€higkeiten, um sich dem unterdrĂŒckenden und mĂ€chtigen Templerorden in der Gegenwart entgegenzustellen.

Die Hauptrollen in ASSASSIN'S CREED ĂŒbernehmen der OscarÂź-Nominierte Michael Fassbender (X-Men: Zukunft ist Vergangenheit, 12 Years a Slave) und OscarÂź-PreistrĂ€gerin Marion Cotillard (The Dark Knight Rises, La Vie en Rose). Justin Kurzel (Snowtown, Macbeth) fĂŒhrt Regie. Der Film wird produziert von New Regency, Ubisoft Motion Pictures, DMC Films und Kennedy/Marshall, kofinanziert von RatPac Entertainment und Alpha Pictures und von 20th Century Fox in die Kinos gebracht.

 

REGIE:
Justin Kurzel
PRODUKTION:
Michael Fassbender
Frank Marshall
Conor McCaughan
CAST:
Michael Fassbender
Marion Cotillard
Jeremy Irons
Brendan Gleeson
Michael Kenneth Williams
Callum Turner
Brian Gleeson
DREHBUCH:
Michael Lesslie
KAMERA:
Adam Arkapaw
SCHNITT:
Christopher Tellefsen
TON:
Andrea Pasqualetti
MUSIK:
Jed Kurzel
AUSSTATTUNG:
Andy Nicholson
KOSTÜME:
Sammy Sheldon

       
  Associes contre le crime
 
       
 

Ein Film von Pascal Thomas • Turbulente und witzige Romanadaption von Agatha Christie mit CathĂ©rine Frot und AndrĂ© Dussolier, in der das Verschwinden einer reichen Witwe einen Wissenschaftler auf die Spur des Geheimnisses des ewigen Lebens fĂŒhrt.

 

REGIE:
Pascal Thomas
CAST:
André Dussollier
Catherine Frot
Linh Dan Pham
Nicolas Marié
Agathe de La Boulaye
DREHBUCH:
Clémence de Biéville
Nathalie Lafaurie
Pascal Thomas
KOSTÜME:
Catherine Bouchard

       
  AstĂ©rix & ObĂ©lix: God Save Britannia
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. Oktober 2012]
       
 

Ein Film von Laurent Tirard • Unter Julius CĂ€sars FĂŒhrung haben die ruhmreichen römischen Legionen Britannien eingenommen. Ein Dorf leistet weiterhin tapfer Widerstand, doch es braucht Hilfe. Die Königin der Briten entsendet ihren vertrauenswĂŒrdigen Offizier Teefax nach Gallien in ein kleines Dorf, das ebenfalls fĂŒr seinen Widerstand gegen die Römer bekannt ist. Inzwischen sind Asterix und Obelix mit einer heiklen Mission betraut worden: Sie sollen aus Grautvornix, dem nervenden Neffen des Chefs, der nur MĂ€dchen und Musik im Kopf hat, einen Mann machen. Als Teefax die desolate Situation schildert, geben ihm die Gallier ein Fass mit dem Zaubertrunk, und Asterix und Obelix beschliessen, ihn zu begleiten – mit Grautvornix im Schlepptau. Der wĂŒtende CĂ€sar heuert die Normannen als Söldner an, um die Briten ein fĂŒr allemal zu zermalmen. In Londinium verliebt sich Grautvornix in Teefax’ entzĂŒckende Braut Ophelia, wĂ€hrend Obelix sich in deren Gouvernante verguckt. Von ihrer Aufgabe abgelenkt, verlieren unsere Helden ihr wertvolles Fass, und Grautvornix wird von den Normannen festgenommen. Schon bald jagen die Gallier, Briten, Normannen und Römer dem Fass mit dem Zaubertrunk nach, von dem die Rettung einer ganzen Nation abhĂ€ngt 


 

REGIE:
Laurent Tirard
PRODUKTION:
Olivier Delbosc
Marc Missonnier
CAST:
GĂ©rard Depardieu
Edouard Baer
Fabrice Luchini
Catherine Deneuve
Guillaume Gallienne
Vincent Lacoste
DREHBUCH:
René Goscinny
Laurent Tirard
Albert Uderzo
Grégoire Vigneron
KAMERA:
Catherine Pujol
Denis Rouden
SCHNITT:
Valérie Deseine
TON:
Arthur Le Roux
MUSIK:
Klaus Badelt
AUSSTATTUNG:
Françoise Dupertuis

       
  Atlantis - The Lost Empire
  [nicht mehr im Kino - Release: 06. Dezember 2001]
       
 

Der neuste Disney-Film • Wagen Sie eine Reise in die Weiten der menschlichen Vorstellungskraft: Walt Disney Pictures und das Trio jener Filmemacher, das uns bereits Zeichentrick-Meisterwerke wie DIE SCHÖNE UND DAS BIEST ('Beauty and the Beast', 1991) und DER GLÖCKNER VON NOTRE DAME ('The Hunchback of Notre Dame', 1996) beschert hat - Produzent Don Hahn und die Regisseure Kirk Wise und Gary Trousdale - nehmen die Kinozuschauer in ihrem jĂŒngsten animierten Abenteuer ATLANTIS - DAS GEHEIMNIS DER VERLORENEN STADT mit auf eine fantastische Tauchfahrt in eine nie entdeckte, mystische Welt unter dem Meer. Seine kĂŒhne visuelle Interpretation und die atemberaubende, leinwandfĂŒllende Animation machen ATLANTIS - DAS GEHEIMNIS DER VERLORENEN STADT zu einer aufregenden und fantasievollen filmischen Reise an einen faszinierenden, mystischen Ort. Die ausdrucksvolle Animation der Charaktere, die Mischung aus hochentwickelten digitalen und handgezeichneten Spezialeffekten und eine rasante, temporeiche Story tun ihr ĂŒbriges, um aus ATLANTIS - DAS GEHEIMNIS DER VERLORENEN STADT ein einzigartiges Erlebnis zu machen. Die mitreissende Musik des berĂŒhmten Komponisten James Newton Howard unterstreicht die Palette der GefĂŒhle und dramatischen Ereignisse, die sich auf der Leinwand abspielen.

In ATLANTIS - DAS GEHEIMNIS DER VERLORENEN STADT wird ein unerfahrener junger Abenteuer zur SchlĂŒsselfigur bei der Entdeckung eines jahrhundertealten Geheimnisses, als er sich einer Gruppe draufgĂ€ngerischer Entdecker anschliesst, um das legendĂ€re verlorene Königreich zu suchen. Im Zentrum von Disneys ambitioniertem jĂŒngstem Zeichentrickfilm steht der naive, aber entschlossene Kartograph und Linguist Milo Thatch, der davon trĂ€umt eine Suche zu beenden, die sein verstorbener Grossvater, ein berĂŒhmter Entdecker, Jahre zuvor aufgenommen hatte. Nachdem ein lange verschollenes Tagebuch mit neuen Hinweisen auf den Ort des versunkenen Reiches aufgetaucht ist und ein exzentrischer MilliardĂ€r sich bereit erklĂ€rt, eine Expedition zu finanzieren, steht dem Abenteuer nichts mehr im Wege: Milo fĂŒhrt den Commander Rourke und sein Team zu dem schwer zugĂ€nglichen Königreich unter Wasser- doch was sie dort vorfinden, hĂ€tten sie in ihren kĂŒhnsten TrĂ€umen nicht erwartet. Ihre Ankunft in Atlantis setzt eine Kette von explosiven Ereignissen in Gang, die nur Milo wieder stoppen kann...

 

REGIE:
Kirk Wise
Gary Trousdale
PRODUKTION:
Don Hahn
CAST:
Stimmen von:
Michael J. Fox
James Garner
Leonard Nimoy
Cree Summer
Don Novello
Claudia Christian
DREHBUCH:
Tab Murphy
SCHNITT:
Ellen Keneshea
TON:
John K. Carr
MUSIK:
James Newton Howard
Diane Warren
AUSSTATTUNG:
Jim Martin
Mike Mignola

       
  ATM
 
       
 

Keine Warnung. Keine Kontrolle. Kein Ausweg. • David, Corey und Emily arbeiten mit unterschiedlichen Methoden und Motiven fĂŒr denselben Finanzdienstleister. Nun hat David sich in Emily verliebt und ihr gerade erst seine GefĂŒhle auf einer Party erklĂ€rt, als das Trio auf dem Nachhauseweg an einem Geldautomaten hĂ€lt und dabei ins Visier eines geheimnisvollen Dunkelmannes gerĂ€t. Nur eine GlastĂŒr trennt sie von dem Feind, hilflos mĂŒssen sie mitansehen, wie der einen Vorbeikommenden ermordet. Warum er das tut? Vielleicht hat ja einer der drei seine RĂŒcklagen verzockt.

 

REGIE:
David Brooks
PRODUKTION:
Paul Brooks
Peter Safran
CAST:
Alice Eve
Josh Peck
Brian Geraghty
Aaron Hughes
Will Woytowich
Omar Khan
Robert Huculak
Glen Thompson
DREHBUCH:
Chris Sparling
KAMERA:
Bengt Jonsson
SCHNITT:
David Brooks
TON:
Kirby Jinnah
MUSIK:
David Buckley
AUSSTATTUNG:
Craig Sandells
KOSTÜME:
Patricia J. Henderson

       
  Atmen
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. Januar 2012]
       
 

Ein Film von Karl Markovics • Der 19-jĂ€hrige Roman Kogler sitzt wegen Totschlags seit vier Jahren in der Jugendstrafanstalt. Seine Haftentlassung steht kurz bevor, doch der verschlossene EinzelgĂ€nger hat kaum Aussicht auf eine erfolgreiche Resozialisierung. Durch Zufall findet Roman eine Stelle bei einem Bestattungsunternehmen. Am ersten Tag fĂŒhrt ihn sein neuer Kollege ziemlich grob in die doch sehr spezielle TĂ€tigkeit ein. Doch Roman verdaut den ersten Schock, bald erlernt er den respektvollen Umgang mit den Toten. Dabei macht er eine Entdeckung, die ihn auf die Spuren seiner eigenen Vergangenheit fĂŒhrt. In der Konfrontation mit dem Tod findet Roman Schritt fĂŒr Schritt seinen Weg zurĂŒck ins Leben.

 

REGIE:
Karl Markovics
PRODUKTION:
Dieter Pochlatko
Nikolaus Wisiak
CAST:
Thomas Schubert
Gerhard Liebmann
Georg Friedrich
Stefan Matousch
DREHBUCH:
Karl Markovics
KAMERA:
Martin Gschlacht
SCHNITT:
Alarich Lenz
TON:
William Franck
Philipp Mosser
MUSIK:
Herbert Tucmandl
KOSTÜME:
Caterina Czepek

       
  Atonement - Abbitte
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. November 2007]
       
 

Ein Film von Joe Wright • Die Geschichte beginnt in England, am heissesten Tag des Jahres 1935. Inmitten der Vorboten des Zweiten Weltkrieges lebt Briony Tallis (Saoirse Ronan) mit ihrer Familie in einem weitlĂ€ufigen und prĂ€chtigen viktorianischen Anwesen ein privilegiertes Leben im Luxus. Als die weit verzweigte Familie fĂŒr das Wochenende zusammenkommt, entsteht durch das Zusammenspiel aus schwĂŒler Sommerhitze und lange unterdrĂŒckten GefĂŒhlen und SehnsĂŒchten eine zunĂ€chst spielerisch-erotische, dann aber immer deutlicher sexuell aufgeladene Stimmung, die durch einen Vorfall in eine höchst bedrohliche AtmosphĂ€re – mit katastrophalen Folgen - abgleitet.

Im Mittelpunkt dieses tragischen VerhĂ€ngnisses steht - an der Schwelle zum Frausein – Briony, ein MĂ€dchen mit grossem Talent, Geschichten zu erzĂ€hlen und einer lebhaften Vorstellungskraft. Wie ihre Ă€ltere Schwester Cecila (Keira Knightley) schwĂ€rmt sie fĂŒr Robbie Turner (James McAvoy), den attraktiven Sohn des Hausverwalters, der fĂŒr die Sommerferien von Cambridge nach Hause gekommen ist. In einer Zeit, in der man dem anderen Geschlecht seine Zuneigung oder gar sinnlichen SehnsĂŒchte nur sehr versteckt und zwischen den Zeilen mitteilte, und auf jeden Fall immer – zumal in England – den Standesunterschied respektierte und sich nie getraut hĂ€tte, gewisse Anstandsgrenzen zu ĂŒberschreiten, bahnt sich zwischen Cecila und Robbie ein erotisches Gewitter an. Das sich dann, als Cecilia den GĂ€rtnersohn zum Dinner bittet, mit aller Macht entlĂ€dt.

 

REGIE:
Joe Wright
PRODUKTION:
Tim Bevan
Eric Fellner
Paul Webster
CAST:
Keira Knightley
James McAvoy
Romola Garai
Saoirse Ronan
Brenda Blethyn
Vanessa Redgrave
Juno Temple
DREHBUCH:
Christopher Hampton
KAMERA:
Seamus McGarvey
SCHNITT:
Paul Tothill
TON:
Catherine Hodgson
MUSIK:
Dario Marianelli
AUSSTATTUNG:
Sarah Greenwood
KOSTÜME:
Jacqueline Durran

       
  Attack the Block
 
       
 

Ein Film von Joe Cornish • Auf dem Nachhauseweg wird die angehende Krankenschwester Sam (JODIE WHITTAKER) in einem Viertel in SĂŒd-London mitten auf einer einsamen Strasse von einer Gang maskierter Jugendlicher umstellt. Gewalt liegt in der Luft – und explodiert doch ganz anders als erwartet: Ein Meteorit schlĂ€gt direkt neben den Kids in einem Auto ein. WĂ€hrend Sam fliehen kann, wird die völlig ĂŒberraschte Gang von einem blutrĂŒnstigen Alien attackiert. Mit vereinten KrĂ€ften können die Kids zurĂŒckschlagen und den ausserirdischen Angreifer zur Strecke bringen. Doch zum Triumphieren bleibt keine Zeit, denn ein regelrechter Meteoritenhagel ĂŒber London kĂŒndigt an, dass die Invasion jetzt erst richtig beginnt...

 

REGIE:
Joe Cornish
PRODUKTION:
Nira Park
James Wilson
CAST:
Nick Frost
Jodie Whittaker
Luke Treadaway
John Boyega
Joey Ansah
Flaminia Cinque
DREHBUCH:
Joe Cornish
KAMERA:
Thomas Townend
SCHNITT:
Jonathan Amos
TON:
Jeremy Price
Julian Slater
MUSIK:
Steven Price
AUSSTATTUNG:
Marcus Rowland
KOSTÜME:
Rosa Dias

       
  Attention aux chiens
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. März 2000]
       
 

Schweizer Filmpreis 2000 - Beste Darstellerin: Delphine Lanza • Alex, einem drogensĂŒchtigen Privatdetektiv, droht eine GefĂ€ngnisstrafe wegen unerlaubtem Drogenbesitz. Um diese abzuwenden, muss er dem Komissar versprechen innerhalb von 30 Tagen den seit Jahren flĂŒchtigen Gangster Franck zu schnappen. Dieser hĂ€lt sich nach einem misslungenen BankĂŒberfall in der Stadt auf. Auf seiner Flucht verfĂŒhrt Franck ein junges MĂ€dchen namens Laurette. Er sucht Zuflucht bei ihr und ĂŒberzeugt sie, seine Komplizin fĂŒr neue Straftaten zu werden. Alex, der völlig irrationale Methoden anwendet, beschliesst, mit Hilfe des Pechvogels Dario und einer Astrologin das Versteck des BankrĂ€ubers aufzuspĂŒren. All diese Personen werden irgendwann den Weg von Ava kreuzen, einer jungen Nymphomanin, die ihre Geschichten auf Video aufnimmt.

Manch grosser Regisseur entwickelt einen Film vom Titel aus. Carlos Saura beispielsweise hat jeweils zuerst ein Bild oder einen Titel im Kopf, ehe er eine Geschichte schreibt und auch Krzysztof Kieslowski begann erst mit dem Drehbuch als er den Titel fĂŒr seine Filme bereits festgelegt hatte. Diese Vorgehensweise wĂ€hlte auch der in Genf lebende Franzose Francois-Christophe Marzal fĂŒr seinen ersten Spielfilm, eine Koproduktion zwischen der Genfer Light Night und dem Westschweizer Fernsehen .

 

REGIE:
F.-Christophe Marzal
PRODUKTION:
Patricia Plattner
CAST:
Jacques Roman
Christian Gregori
Delphine Lanza
Sacha Bourdo
Ania Temler
Anne Martinet
Jacques Michel
DREHBUCH:
F.-Christophe Marzal
KAMERA:
Severine Barde
SCHNITT:
Xavier Ruiz
Jeanetta Ionesco
MUSIK:
Pascal Comelade
AUSSTATTUNG:
Pascale Mori

       
  Attila Marcel
 
       
 

Ein Film von Sylvain Chomet • Paul ist in den 30ern seines Lebens, und wohnt mit seinen zwei aristokratischen Tanten in einer Wohnung in Paris. Seit seinem zweiten Lebensjahr wollen diese, dass Paul ein virtuoser und erfolgreicher Pianist wird. Pauls Leben ist eine tĂ€glich Routine zwischen dem FlĂŒgel im Salon der Wohnung und dem Tanzkurs der beiden Tanten, wo er ebenfalls Klavier spielt. Isoliert von der Aussenwelt, ist Paul gealtert, ohne jemals etwas spannendes erlebt zu haben. Bis zu dem Tag, als er Madame Proust kennen lernt, seine Nachbarin aus dem 4. Stock. Die exzentrische Frau kennt ein Rezept fĂŒr einen KrĂ€utertee, der zusammen mit seiner Musik, lĂ€ngst vergessene Erinnerungen aufwecken kann. Mit Madame Proust entdeckt er seine eigene Geschichte, und findet den SchlĂŒssel, wie er endlich sein eigenes Leben leben kann.

 

REGIE:
Sylvain Chomet
PRODUKTION:
Chris Bolzli
Claudie Ossard
CAST:
Guillaume Gouix
Anne Le Ny
Bernadette Lafont
HĂ©lĂšne Vincent
DREHBUCH:
Sylvain Chomet
KAMERA:
Antoine Roch
SCHNITT:
Simon Jacquet
AUSSTATTUNG:
Carlos Conti
KOSTÜME:
Olivier BĂ©riot

       
  Au bonheur des ogres
 
       
 

Ein Film von Nicolas Bary

 

REGIE:
Nicolas Bary
PRODUKTION:
Dimitri Rassam
CAST:
Emir Kusturica
Raphaël Personnaz
Thierry Neuvic
Dean Constantin
Guillaume de Tonquédec
Marie-Christine Adam
Ludovic Berthillot
DREHBUCH:
Daniel Pennac
KAMERA:
Patrick Duroux
SCHNITT:
VĂ©ronique Lange
TON:
David Goldenberg
Nicolas Leroy
Nicolas Tran Trong
Philippe van Leer
AUSSTATTUNG:
Bettina von den Steinen
KOSTÜME:
AgnĂšs Beziers

       
  Au galop
 
       
 

Ein Film von Louis-Do de Lencquesaing

 

REGIE:
Louis-Do de Lencquesaing
PRODUKTION:
Gaëlle BayssiÚre
Didier Creste
CAST:
Valentina Cervi
DREHBUCH:
Louis-Do de Lencquesaing
KAMERA:
Jean-René Duveau
SCHNITT:
Marion Monnier
TON:
Vincent Vatoux
MUSIK:
Emmanuel Deruty
AUSSTATTUNG:
Antoine Platteau

       
  Au plus prĂšs du soleil
 
       
 

Ein Film von Yves Angelo

 

REGIE:
Yves Angelo
PRODUKTION:
Frédéric Brillion
Gilles Legrand
CAST:
Sylvie Testud
Grégory Gadebois
Mathilde Bisson
DREHBUCH:
Yves Angelo
François Dupeyron
Gilles Legrand
KAMERA:
Pierre-Hugues Galien
SCHNITT:
Fabrice Rouaud
TON:
Lucien Balibar

       
  Au revoir Taipei
  [nicht mehr im Kino - Release: 21. Oktober 2010]
       
 

Yi ye Tai bei • Kann junges Kino schön sein! Arvin Chen heisst die Entdeckung des Jahres. Er erzĂ€hlt von Kai, der halbe NĂ€chte in einer Buchhandlung in Taiwans Hauptstadt Taipeh verbringt, ohne etwas zu kaufen. Er schmökert dort in FranzösischbĂŒchern, um die Sprache zu lernen, denn seine Freundin ist nach Paris gezogen. „Sans vous, Taipei est trĂšs triste.“ Ohne sie sei es einfach traurig hier. Doch dann bietet ihm ein netter alter Gangster aus der Nachbarschaft ein Ticket nach Paris gegen einen „Kurierdienst“ an. Und schon ist fertig Traurigkeit, denn nun beginnt eine Komödie, die von einer Frische, von einem Einfallsreichtum, von Bildwitz und von einer umwerfenden Lakonik ist, wie man sie seit langer Zeit nicht mehr gesehen hat. Im Forum Berlin war der Saal aus dem HĂ€uschen. Die Szenerie ist bevölkert von zwei Freunden, einer BuchhĂ€ndlerin, einer Handvoll Möchtegern-Ganoven in orangefarbenen AnzĂŒgen, denen alles, was sie anpacken, zwei Nummern zu gross ist - nicht zu vergessen ein Polizist mit aufgewĂŒhltem Liebesleben. Auch Kai entdeckt die Liebe und die Tatsache, dass das Gute oft so nah liegt. Ein Traum von schrĂ€gem Film, der mit trockenem Humor und immer wieder neuen Überraschungen begeistert.

 

REGIE:
Arvin Chen
PRODUKTION:
In-Ah Lee
Wei-Jan Liu
Oi Leng Lui
Wim Wenders
CAST:
Hsiao-chuan Chang
Amber Kuo
Ko Yu-Luen
DREHBUCH:
Arvin Chen
KAMERA:
Michael Fimognari
SCHNITT:
Justin Guerrieri
KOSTÜME:
Eli Hsieh

       
  Augsburger Puppenkiste: Als der Weihnachtsmann vom Himmel fiel
  [nicht mehr im Kino - Release: 30. November 2017]
       
 

Ein Film von Klaus Marschall • Es weihnachtet... Da passiert etwas ganz Wundersames. WĂ€hrend eines starken Gewitters fĂ€llt der letzte echte Weihnachtsmann Niklas Julebukk mit seinem Wohnwagen vom Himmel und plumpst unsanft auf die Erde – direkt in den Nebelweg... Und schon stecken die Kinder Ben und Charlotte inmitten ihres unglaublichsten Abenteuers. Mit dabei sind die frechen Kobolde Fliegenbart und Ziegenbart, das verschwundene Rentier Sternschnuppe und Matilda, das Weihnachtsengelchen. Gemeinsam kĂ€mpfen sie mit Julebukk gegen den bösen Waldemar Wichteltod und seine Armee von Nussknackern – denn die wollen Weihnachten in ein reines Konsumfest verwandeln. Aber Niklas Julebukk hĂ€lt unbeirrt an den guten alten Traditionen fest und hört tief in die Herzen der Kinder hinein, um deren TrĂ€ume von einem echten Weihnachten zu erhalten und wahr werden zu lassen...
Mit dem bezaubernden Charme der Augsburger Puppenkiste, kindgerecht, traditionell und doch modern, erwartet die kleinen und grossen Zuschauer ein berĂŒhrendes Weihnachtsabenteuer, das von den kleinen WĂŒnschen erzĂ€hlt, die mit ganzem, grossen Herzen erfĂŒllt werden.

Die Augsburger Puppenkiste bringt den Kinderbuch-Klassiker von Cornelia Funke als MarionettentheaterstĂŒck auf die grosse Leinwand! Nach dem sensationellen Erfolg von DIE WEIHNACHTSGESCHICHTE, die im vergangen Jahr als Special Content ĂŒber 100.000 Besucher an den vier Adventssonntagen in die Kinos lockte, folgt jetzt mit ALS DER WEIHNACHTSMANN VOM HIMMEL FIEL das zweite weihnachtliche Kino-Erlebnis des traditionsreichen Marionettentheaters. Die Vorlage wurde auch diesmal wieder mit viel Liebe zum Detail, mit grossem technischen Aufwand und mit denen fĂŒr die Augsburger Puppenkiste so berĂŒhmten Marionetten fĂŒr das Kino adaptiert.

 

REGIE:
Julian Köberer
Martin Stefaniak
PRODUKTION:
Fred Steinbach
KAMERA:
Julian Köberer
SCHNITT:
Sarah Birnbaum
KOSTÜME:
Mareike Wittner

       
  August: Osage County
  [nicht mehr im Kino - Release: 13. März 2014]
       
 

Ein Film von John Wells • Der Film basiert auf dem gleichnamigen TheaterstĂŒck von Tracy Letts, wofĂŒr der Autor bereits den Pulitzer-Preis und den Tony Award erhielt. Im Zentrum des Geschehens stehen die Mitglieder der Familie Weston, grösstenteils voneinander entfremdet, die nach dem Verschwinden ihres patriarchischen, alkoholkranken Familienoberhauptes irgendwie miteinander zurecht kommen mĂŒssen.

 

REGIE:
John Wells
PRODUKTION:
George Clooney
Jean Doumanian
CAST:
Ewan McGregor
Abigail Breslin
Meryl Streep
Julia Roberts
Juliette Lewis
DREHBUCH:
Tracy Letts
KAMERA:
Adriano Goldman
SCHNITT:
Stephen Mirrione
TON:
Bobbi Banks
Lon Bender
MUSIK:
Gustavo Santaolalla
AUSSTATTUNG:
David Gropman
KOSTÜME:
Cindy Evans

       
  Aus der Tiefe des Raumes - ...mitten ins Netz!
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. Mai 2005]
       
 

Ein Film von Gil Mehmert • Hans GĂŒnter (Arndt Schwering-Sohnrey), ein schĂŒchterner junger Mann Mitte 20, geht in der liebenswĂŒrdigen Miefigkeit einer rheinischen Kleinstadt in den 60er Jahren einem ungewöhnlichen Hobby nach: Er spielt Tipp Kick, beherrscht das Tischfussballspiel mit den kleinen MetallmĂ€nnchen auf höchstem Niveau.
Bei einem wichtigen Tipp-Kick-Turnier, bei dem er sich fĂŒr die deutsche Meisterschaft qualifiziert, lernt Hans GĂŒnter die gleichaltrige Fotografin Marion (Mira Bartuschek) kennen. Überraschend fĂŒr beide endet die zarte Romanze gleich in der ersten Nacht in Marions Schlafzimmer. Und noch ĂŒberraschender bleibt dieser Akt auf ungewöhnlichste Weise nicht folgenlos: Durch eine Verkettung von ZufĂ€llen landet zur gleichen Zeit Hans GĂŒnters Lieblings-Tipp-Kick- MĂ€nnchen, die Nummer 10, in Marions Badewanne, in der sich verschiedene Fotochemikalien zu einer Art Ursuppe zusammengebraut haben.
UnerklĂ€rliche chemische Reaktionen erwecken in dieser Nacht ,Nummer 10’ zu einem ausgewachsenen lebendigen Wesen, das nicht nur die kleine Welt seines Besitzers durcheinander bringt, sondern noch viel grössere Weiten erobern wird. Zunehmend reift ,Nummer 10’ zu einem stattlichen jungen Mann namens GĂŒnter (Eckhard Preuss) mit stets akkurat gescheiteltem Blondhaar und Schuhgrösse 47, der den Standfussball wie kein anderer beherrscht. Einer der bekanntesten deutschen Fussballstars der 70er Jahre ist geboren ...

 

REGIE:
Gil Mehmert
PRODUKTION:
Philipp Budweg
Johannes Schmid
CAST:
Arndt Schwering-Sohnrey
Eckhard Preuss
Mira Bartuschek
Sandra Leonhard
Christoph Maria Herbst
Karl Korte
DREHBUCH:
Gil Mehmert
Eckhard Preuss
KAMERA:
Bella Halben
SCHNITT:
Bernd Schlegel
TON:
Olaf Gross
MUSIK:
Axel Haas
AUSSTATTUNG:
Alissa Kolbusch
Johannes Sternagel
KOSTÜME:
Steffi Bruhn

       
  Austin Powers
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. Dezember 1997]
       
 

Das SchĂ€rfste, was Ihre MajestĂ€t zu bieten hat! • Sein Name ist Powers... Austin Powers! Dandy und Modefotograf bei Tag, Superspion bei Nacht. In den Swinging Sixties lĂ€sst sich Austin Powers (Mike Myers), der beste Mann des britischen Geheimdienstes, kryogenisch einfrieren. Er soll erst wieder aufgetaut werden, wenn sein Erzfeind Dr. Evil (Mike Myers) mit seinem mysteriösen Raumschiff wieder in die Erdumlaufbahn eintritt.

Als Dr. Evil 30 Jahre spĂ€ter seine Herrschaft des Terrors fortsetzt, muss Austin Powers seinen Auftrag zu Ende fĂŒhren. Doch dieWelt hat sich verĂ€ndert: Vorbei sind die Tage der sexuellen Revolution, des lĂ€ssigen Experimentierens mit Bewusstseinserweiternden Drogen, des Easy Livin'. Die Neunziger prĂ€sentieren sich dem reanimierten Swinger von der Carnaby Street als Zeit der politischen Korrektheit und des Gesundheitswahns - eine schlechte Ära fĂŒr LebemĂ€nner, die es gewohnt sind, trotz krummer ZĂ€hne alle Frauen um sich zu scharen.
Aber Austin Powers wĂ€re nicht Austin Powers,wenn er nicht seine wahre Mission erkennen und sich mit den modernen Zeiten arrangieren wĂŒrde, um Dr. Evil und seinen Handlangern das Handwerk zu legen und das Herz seiner bezaubernden AssistentinVanessa (Liz Hurley) zu gewinnen.

Nach dem Welterfolg von WAYNE'S WORLD und dessen Fortsetzung meldet sich Mike Myers mit einer neuen, auf den eigenen Leib geschriebenen Figur in einer herrlich schrĂ€gen Komödie zurĂŒck. AUSTIN POWERS ist ein furioses FilmvergnĂŒgen, in dem sich wilde Situationskomik, ausgelassener Slapstick und tiefgrĂŒndige Parodie zu einem durch und durch gelungenen Spass vereinen. An Myers Seite keine Geringere als Elizabeth Hurley, die als exzellente Schauspielerin mit komischem Talent ĂŒberzeugt und mit ihm zusammen die finsteren Machenschaften des Dr. Evil (Mike Myers in einer atemberaubenden Doppelrolle) bekĂ€mpft. In den USA avancierte AUSTIN POWERS zum Überraschungshit der ersten JahreshĂ€lfte; nun ist die Schweiz an der Reihe, dem Charme und den VerfĂŒhrungskĂŒnsten von Englands erotischster Geheimwaffe zu erliegen.
Behave, Baby!

 

REGIE:
Jay Roach
PRODUKTION:
Mike Myers
Demi Moore
Jennifer Todd
Suzanne Todd
CAST:
Mike Myers
Elizabeth Hurley
Michael York
Mimi Rogers
Robert Wagner
Seth Green
Fabiana Udenio
DREHBUCH:
Mike Myers
KAMERA:
Peter Deming
SCHNITT:
Debra Neil-Fisher
TON:
Frederick Howard
MUSIK:
George S. Clinton
AUSSTATTUNG:
Cynthia Charette
KOSTÜME:
Deena Appel

       
  Australia
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. Dezember 2008]
       
 

Ein Film von Baz Luhrmann • AUSTRALIA ist ein romantisches und zugleich actionreiches Abenteuerepos von Kult-Regisseur Baz Luhrmann (Moulin Rouge, William Shakespeares Romeo und Julia). Kurz vor Ausbruch des Zweiten Weltkriegs reist die britische Aristokratin Lady Sarah Ashley (NICOLE KIDMAN) nach Australien. Dort muss sie sich mit einem raubeinigen Viehtreiber (HUGH JACKMAN) verbĂŒnden, um die Farm ihres Mannes, die sie geerbt hat, zu retten. Sie begeben sich auf eine Reise, die ihr Leben fĂŒr immer verĂ€ndern wird. Ihr gemeinsames Abenteuer fĂŒhrt sie Hunderte von Meilen durchs unwegsame Outback – eine der schönsten, aber auch gnadenlosesten Landschaften der Welt.

Die Lage spitzt sich zu, als sie die Bombardierung der Stadt Darwin durch die japanischen StreitkrĂ€fte erleben mĂŒssen, die zuvor Pearl Harbor angegriffen haben. Mit seinem neuen, grossen Leinwandepos kreiert Baz Luhrmann ein bildgewaltiges Kinoerlebnis, das Romantik, Action, Abenteuer und Dramatik in einer grandiosen Inszenierung vereint.

 

REGIE:
Baz Luhrmann
PRODUKTION:
G. Mac Brown
Catherine Knapman
Baz Luhrmann
CAST:
Hugh Jackman
Nicole Kidman
David Wenham
Bryan Brown
Bruce Spence
Jack Thompson
Ben Mendelsohn
DREHBUCH:
Baz Luhrmann
Stuart Beattie
KAMERA:
Mandy Walker
SCHNITT:
Dody Dorn
Michael McCusker
TON:
Wayne Pashley
MUSIK:
David Hirschfelder
AUSSTATTUNG:
Catherine Martin
KOSTÜME:
Catherine Martin

       
  Auto Focus
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. Mai 2003]
       
 

A Day without Sex is a Day Wasted • Nichts ertrĂ€umt sich der erfolgreiche Radio-DJ Bob Crane (GREG KINNEAR) mehr, als bei der Öffentlichkeit einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen. Schneller als erwartet erfĂŒllt sich der Traum fĂŒr den selbsterklĂ€rten Saubermann und braven Familienvater: Mit der Hauptrolle in der Serie "Ein KĂ€fig voller Helden" wird er 1965 ĂŒber Nacht zum Star. Doch der neue Ruhm hat auch eine Schattenseite: Mit seinem neuen Freund John Carpenter (WILLEM DAFOE), einem gerissenen Videotechniker, erliegt er fast allabendlich der Versuchung, mit immer neuen Frauen nicht nur ins Bett zu steigen, sondern das Liebesspiel auch stets auf Video festzuhalten. Selbst, als nicht nur sein Privatleben, sondern auch seine Karriere den Bach herunterzugehen drohen, erkennt Crane nicht, wie gefĂ€hrlich, lebensgefĂ€hrlich seine Sucht nach Sex, LĂŒgen und Video tatsĂ€chlich ist ...

Nach dem Tatsachenroman "The Murder of Bob Crane" von Robert Graysmith ĂŒber den bis heute ungeklĂ€rten Mord an dem beliebten Hauptdarsteller der Erfolgsserie "Ein KĂ€fig voller Helden" im Jahr 1978 drehte Regiemeister und Drehbuchbuchautor (Taxi Driver) Paul Schrader (Ein Mann fĂŒr gewisse Stunden, Katzenmenschen, Light Sleeper, Der Gejagte) den vielleicht bissigsten und tragikomischsten Film seiner sensationellen Karriere. Die lange geheimgehaltene Sexsucht Cranes dient als Ausgangspunkt fĂŒr eine furiose Filmbiographie, die auf ironische und unterhaltsame Weise die selbstzerstörerischen Leidenschaften eines getriebenen Mannes beleuchtet und den Wandel der sexuellen Mores in den spĂ€ten 60er und frĂŒhen 70er Jahren untersucht.

 

REGIE:
Paul Schrader
PRODUKTION:
Scott Alexander
Alicia Allain
Pat Dollard
Larry Karaszewski
Todd Rosken
CAST:
Greg Kinnear
Willem Dafoe
Rita Wilson
Maria Bello
Ron Leibman
Bruce Solomon
Michael E. Rodgers
DREHBUCH:
Michael Gerbosi
Robert Graysmith
KAMERA:
Fred Murphy
SCHNITT:
Kristina Boden
TON:
Steve Munro
MUSIK:
Angelo Badalamenti
AUSSTATTUNG:
James Chinlund
KOSTÜME:
Julie Weiss

       
  Av mevsimi
  [nicht mehr im Kino - Release: 13. Januar 2011]
       
 

Ein Film von Yavuz Turgul • Als die Polizei in einem entlegenen Sumpfgebiet eine abgetrennte MĂ€dchenhand findet, ist sofort klar, dass ein Gewaltverbrechen stattgefunden haben muss. Der „JĂ€ger“ stellt sein Team zusammen und versucht den Mord an der jungen Frau aufzuklĂ€ren. ZunĂ€chst weist alles in dieselbe Richtung. Doch der erfahrene Kommissar und sein Team lassen sich nicht beirren: Um die Wahrheit zu finden ist es manchmal notwendig, die Perspektive zu wechseln. Die Ermittlungen fĂŒhren das Team an die eigenen Grenzen und nĂ€her an die AbgrĂŒnde hinter der grausamen Tat. Aber kaum jemand im Ort scheint ein Interesse daran zu haben, den frĂŒhen Tod der jungen Frau aufzuklĂ€ren. Alle AnsĂ€tze scheitern an Geld, Macht und Ehre der VerdĂ€chtigen. Dann wird auch noch der einzige Zeuge erschossen. Dennoch ahnen weder der JĂ€ger noch seine Mitstreiter, in welcher Gefahr sie wirklich schweben...

 

REGIE:
Yavuz Turgul
PRODUKTION:
Gulengul Arliel
CAST:
Sener Sen
Cem Yilmaz
Çetin Tekindor
Melisa Sozen
Okan Yalabik
Riza Kocaoglu
Nergis Çorakçi
DREHBUCH:
Yavuz Turgul
SCHNITT:
Ismail 'Niko' Canlisoy
TON:
Burak Topalakci

       
  Avant la fin de l'Ă©tĂ©
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. Januar 2018]
       
 

Before Summer Ends

 

REGIE:
Maryam Goormaghtigh
PRODUKTION:
Luc Peter
DREHBUCH:
Maryam Goormaghtigh
KAMERA:
Maryam Goormaghtigh
SCHNITT:
Gwenola Heaulme
TON:
Dominique Gaborieau
Olivier Touche
MUSIK:
Marc Siffert

       
  Avengers - Age of Ultron
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. April 2015]
       
 

Ein Film von Joss Whedon • Es ist einige Zeit vergangen, seit die Avengers New York gegen den Angriff einer ausserirdischen Armee verteidigt haben. Jeder ist seitdem seinen eigenen Weg gegangen und manch einer hatte sein ganz persönliches Abenteuer zu bestehen. Als MilliardĂ€r Tony Stark ein stillgelegtes Friedensprogramm reaktiviert, gerĂ€t die Situation plötzlich ausser Kontrolle und das Schicksal der Erde steht auf dem Spiel. Gemeinsam mĂŒssen sich die Avengers gegen den scheinbar ĂŒbermĂ€chtigen Ultron stellen, der wild entschlossen ist, die gesamte Menschheit auszulöschen. Um seine PlĂ€ne zu vereiteln, mĂŒssen die Avengers unberechenbare Allianzen eingehen und in eine Schlacht von globalen Ausmassen ziehen.

 

REGIE:
Joss Whedon
PRODUKTION:
Kevin Feige
CAST:
Chris Hemsworth
Robert Downey Jr.
Scarlett Johansson
Jeremy Renner
Samuel L. Jackson
Chris Evans
DREHBUCH:
Stan Lee
Jack Kirby
Joss Whedon
KAMERA:
Ben Davis
SCHNITT:
Lisa Lassek
Jeffrey Ford
MUSIK:
Brian Tyler
AUSSTATTUNG:
Charles Wood
KOSTÜME:
Alexandra Byrne

       
  Avengers: Infinity War
  [Abaton 6 • 16.45 E/d/f • 14/12]
[Arena Cinemas 15 • 16.40/20.00 D • 12/14]
[Capitol 3 • 19.30 E/d/f • 14/12]
       
 

Ein Film von Anthony Russo & Joe Russo • Nach einer beispiellosen filmischen Reise, die sich ĂŒber zehn Jahre erstreckt und das gesamte Marvel Cinematic Universe umfasst, bringen die Marvel Studios mit AVENGERS: INFINITY WAR den ultimativen und tödlichsten Showdown aller Zeiten auf die Leinwand. Die Avengers und ihre Alliierten sind auf der Mission, den mĂ€chtigen Thanos zu besiegen, bevor er mit seinem irren Zerstörungsfeldzug dem Universum ein Ende setzt. Doch damit dies gelingt, mĂŒssen sie bereit sein, alles zu opfern


 

REGIE:
Anthony Russo
Joe Russo
PRODUKTION:
Kevin Feige
CAST:
Scarlett Johansson
Brie Larson
Benedict Cumberbatch
Chris Pratt
Cobie Smulders
Chris Hemsworth
Benicio Del Toro
Elizabeth Olsen
Zoe Saldana
DREHBUCH:
Jack Kirby
Christopher Markus
Stephen McFeely
Jim Starlin
KAMERA:
Trent Opaloch
SCHNITT:
Jeffrey Ford
Matthew Schmidt
TON:
Nia Hansen
Shannon Mills
MUSIK:
Alan Silvestri
AUSSTATTUNG:
Charles Wood
KOSTÜME:
Judianna Makovsky

       
  Awake: The Life of Yogananda
  [nicht mehr im Kino - Release: 30. April 2016]
       
 

Ein Film von Paola di Florio & Lisa Leeman • Awake - Das Leben des Yogananda ist die unkonventionelle Biographie des indischen Swami (ein hinduistischer religiöser Titel), der Yoga und Meditation in den 1920er Jahren im Westen bekannt machte.

Der Dokumentarfilm widmet sich dem Leben und den Lehren von Paramahansa Yogananda, dem Autor des spirituellen Klassikers “Autobiographie eines Yogi”, der weltweit millionenfach verkauft wurde und auch heute als wichtige Literatur fĂŒr Suchende, Philosophen und Yoga - Enthusiasten gilt.

Mit den persönlichen Schilderungen seiner eigenen Suche nach Erleuchtung und der Beschreibung aller Schwierigkeiten die ihm auf seinem Weg begegneten, machte Yogananda die uralten Lehren des Yoga einem modernen westlichen Publikum zugÀnglich.

Diese Dokumentation erkundet die Welt des Yoga, alt und neu, im Osten und im Westen, und versucht herauszufinden, warum Millionen von Menschen heute ihre Aufmerksamkeit auf eine innere Suche nach Selbstverwirklichung lenken.

AWAKE – ist die Geschichte einer steten Sehnsucht der Menschheit: Die universelle Suche aller Wesen nach der Befreiung von Leid und nach anhaltendem GlĂŒck.

 

REGIE:
Paola di Florio
Lisa Leeman
PRODUKTION:
Paola di Florio
Lisa Leeman
Peter Rader
CAST:
George Harrison
Anupam Kher
Russell Simmons
KAMERA:
Arlene Nelson
SCHNITT:
Paola di Florio
Lisa Leeman
Peter Rader
Ken Schneider
TON:
Pete Horner
MUSIK:
Vivek Maddala
Michael Mollura

       
  Aya de yopougon
 
       
 

Ein Film von Marguerite Abouet & Clement Oubrerie

 

REGIE:
Marguerite Abouet
Clement Oubrerie
DREHBUCH:
Marguerite Abouet
TON:
Alexandre Fleurant

       
  Azzurro
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. Januar 2001]
       
 

Ein Film von Denis Rabaglia • Der 75 jĂ€hrige Giuseppe de Metrio verbrachte 30 Jahre in der Schweiz als Vorarbeiter bei der Firma Broyer. Nach seiner frĂŒhzeitigen Pensionierung kehrt er zu seiner Familie nach Appullien zurĂŒck, die wĂ€hrend seines ganzen Aufenthaltes in der Schweiz in Italien geblieben ist. Giuseppes ganze Liebe gilt nun seiner Enkelin Carla (7 Jahre). Carla ist blind und die ganze Familie hofft auf eine Augenoperation, die dem Kind das Augenlicht schenken könnte.

In Folge eines Herzinfarktes beschliesst Giuseppe in die Schweiz zurĂŒck zu kehren. Er hofft bei seinem ehemaligen Arbeitgeber Herr Broyer das fĂŒr die Operation erforderliche Geld aufzutreiben, schliesslich verbindet die beiden ein altes Versprechen.

Was ein kurzer Ausflug hĂ€tte sein sollen, wird sowohl fĂŒr Giuseppe wie auch fĂŒr Carla zu einer Reise, wie sie sich nie zu ertrĂ€umen gewagt hĂ€tten...

«AZZURRO ist ein Road-Movie, das zwei Kulturen und zwei Sprachen miteinander verbindet. Es ist ein Anruf an die WidersprĂŒche zwischen meinen italienischen Wurzeln und meiner 'Schweizer'-Persönlichkeit. Ich will eine Geschichte erzĂ€hlen, die manchmal melancholisch, manchmal spöttisch ist; oft dramatisch zwar, aber dennoch nie traurig anmutet. Etwas, in einer einfachen und ernsten Sprache erzĂ€hlt, stets respektvoll jenen gegenĂŒber, die ihr Leben zwischen Zerrissenheit und Versöhnung fĂŒhren.»

Denis Rabaglia

 

REGIE:
Denis Rabaglia
PRODUKTION:
Chris Bolzli
Edi Hubschmid
CAST:
Paolo Villaggio
Francesca Pipoli
Soraya Gomaa
Antonio Petrocelli
Marie-Christine Barrault
Jean-Luc Bideau
Julien Boisselier
DREHBUCH:
Denis Rabglia
Luca De Benedettis
Antoine Jaccoud
KAMERA:
Eric Biglietto
SCHNITT:
Claudio Di Mauro
MUSIK:
Louis Crelier
AUSSTATTUNG:
Fabrizio Nicora

       
  Bab' Aziz
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. Dezember 2005]
       
 

Ein Film von Nacer Khemir • In der Tradition von 1001 Nacht erzĂ€hlt Nacer Khemir Geschichten von Prinzen, PalĂ€sten und langen Irrfahrten. Bab'Aziz ist in der Form eines ZaubermĂ€rchens erzĂ€hlt und schildert die Reise eines Derwisch und seiner Enkelin durch die Sahara. Er zeichnet damit ein verblĂŒffendes PortrĂ€t der WĂŒste und seiner Legenden, wie es bislang nur selten in einem Spielfilm zu sehen war.

 

REGIE:
Nacer Khemir
PRODUKTION:
Cyriac Auriol
Ali Reza Shoja-Nuri
CAST:
Parviz Shahinkhou
Hossein Panahi
Maryam Mohaid
DREHBUCH:
Tonino Guerra
SCHNITT:
Isabelle Rathery
TON:
Stuart Wilson
MUSIK:
Armand Amar
KOSTÜME:
Maud Perl

       
  Babel
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. Januar 2007]
       
 

Ein Film von Alejandro GonzĂĄlez Iñårritu • Zwei marokkanische Jungen spielen mit einem Gewehr, ein Schuss löst sich. Mit einem Schlag wird das Leben von vier voneinander unabhĂ€ngigen Gruppen von Menschen aus drei verschiedenen Kontinenten auf den Kopf gestellt. Darunter befinden sich ein amerikanisches Paar, ein rebellischer japanischer Teenager und sein Vater sowie ein mexikanisches KindermĂ€dchen, das zwei amerikanische Kinder ĂŒber die Grenze schmuggelt. Keiner der Fremden wird sich jemals treffen, auch wenn sie sich in diesem einen Moment so nah sind, wie Menschen nur sein können.

Mit seinem dritten Spielfilm, dem Abschluss einer Trilogie, setzt Alejandro Gonzalez Inarritu den mit "Amores Perros" und "21 Gramm" eingeschlagenen Weg fort, breitet seine typischen Geschichten ĂŒber ZufĂ€lle, die Menschen vereinen und trennen, aber auf einer grösseren Leinwand aus als zuvor. Der Filmtitel ist Programm: In dem erneut von Inarritus bestĂ€ndigem Mitstreiter Guillermo Arriaga geschriebenen Szenario geht es diesmal um die UnfĂ€higkeit des Menschen, miteinander in einer fĂŒr alle verstĂ€ndlichen Sprache zu sprechen und wirklich zueinander zu finden. Brad Pitt und Cate Blanchett fĂŒhren die Besetzungsliste an.

 

REGIE:
Alejandro Gonzålez Iñårritu
PRODUKTION:
Steve Golin
Jon Kilik
CAST:
Cate Blanchett
Brad Pitt
Gael GarcĂ­a Bernal
Jamie McBride
KĂŽji Yakusho
Lynsey Beauchamp
Paul Terrell Clayton
Fernandez Mattos Dulce
Nathan Gamble
DREHBUCH:
Guillermo Arriaga
KAMERA:
Rodrigo Prieto
SCHNITT:
Douglas Crise
Stephen Mirrione
TON:
MartĂ­n HernĂĄndez
MUSIK:
Gustavo Santaolalla
AUSSTATTUNG:
Brigitte Broch
KOSTÜME:
Michael Wilkinson

       
  Babies
 
       
 

Ein Film von Thomas Balmes

 

REGIE:
Thomas Balmes
PRODUKTION:
Amandine Billot
Alain Chabat
Christine Rouxel
CAST:
Bayar
Hattie
Mari
Ponijao
KAMERA:
Eric Turpin
Frazer Bradshaw
SCHNITT:
Reynald Bertrand
Craig McKay
TON:
Samy Bardet
MUSIK:
Bruno Coulais
AUSSTATTUNG:
Jill Coulon

       
  Bachelorette
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. Oktober 2012]
       
 

Die Hochzeit unserer dicksten Freundin • Die drei besten Freundinnen Regan (Kirsten Dunst), Gena (Lizzy Caplan) und Katie (Isla Fisher) sind ausser sich: Becky das MauerblĂŒmchen aus ihrer ehemaligen High School-Clique wird als erste von allen heiraten. Noch dazu wurde ausgerechnet Regan die Aufgabe der Trauzeugin anvertraut. Das neurotische Dreiergespann entscheidet Kopf hoch an die Hochzeits-Vorbereitungen ranzugehen: Eifersuchtsszenen, peinliche Ausrutscher und unvermeidliches Chaos sind in dieser knalligen Frauen-Comedy mit Starbesetzung vorprogrammiert.

 

REGIE:
Leslye Headland
PRODUKTION:
Brice Dal Farra
Claude Dal Farra
Jessica Elbaum
Will Ferrell
Adam McKay
Lauren Munsch
CAST:
Kirsten Dunst
Lizzy Caplan
James Marsden
Rebel Wilson
Isla Fisher
Adam Scott
Andrew Rannells
DREHBUCH:
Leslye Headland
KAMERA:
Doug Emmett
SCHNITT:
Jeffrey Wolf
TON:
Ron Bochar
Sara Stern
AUSSTATTUNG:
Richard Hoover
KOSTÜME:
Anna Bingemann

       
  Baci e abbracci
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. September 1999]
       
 

un film di paolo virzĂ­ • Mario, un ristoratore salernitano con locale a Casale Marittimo, da poco fallito, viene scambiato per ispettore della Regione da un gruppo di ex operai che hanno impiantato in una cascina un allevamento di struzzi e che aspettano, dalla Regione appunto, dei finanziamenti. Come nei precedenti film di VirzĂŹ, la leggerezza regna padrona e la commedia degli equivoci tende alla favola surreale : manca la luce e si accendono delle candele; arriva la neve, che mancava da anni; ci sono magiche apparizioni (la Madonna e San Giuseppe) e cosĂŹ via. La felicitĂ  Ăš dietro l'angolo? Rimboccandosi le maniche, forse.... !

 

REGIE:
Paolo VirzĂŹ
PRODUKTION:
Vittorio & Rita Cecchi Gori
Alessandro Calosci
CAST:
Franceso Paolantoni
Massimo Gambacciani
Piero Gremigni
Samuele Marzi
Paola Tiziana Cruciani
Daniela Morozzi
Isabella Cecchi
DREHBUCH:
Francesco Bruni
Paolo VirzĂ­
MUSIK:
Snaporaz
AUSSTATTUNG:
Lorenzo Baraldi

       
  Baciami ancora
 
       
 

Ein Film von Gabriele Muccino

 

REGIE:
Gabriele Muccino
PRODUKTION:
Domenico Procacci
CAST:
Pierfrancesco Favino
Valeria Bruni Tedeschi
Stefano Accorsi
Adriano Giannini
Claudio Santamaria
DREHBUCH:
Gabriele Muccino
Sandro Petraglia
Stefano Rulli
KAMERA:
Arnaldo Catinari
SCHNITT:
Claudio Di Mauro
TON:
Gaetano Carito
MUSIK:
Paolo Buonvino
AUSSTATTUNG:
Eugenia F. Di Napoli
KOSTÜME:
Gemma Mascagni

       
  Baciato dalla Fortuna
 
       
 

Ein Film von Paolo Costella

 

REGIE:
Paolo Costella
PRODUKTION:
Rita Rusic
CAST:
Isabelle Adriani
Asia Argento
Sabrina Bertaccini
Alessandro Gassman
DREHBUCH:
Gianluca Bomprezzi
Massimiliano Bruno
Paolo Costella
KAMERA:
Enrico Lucidi
TON:
Andrea Caretti
MUSIK:
Pasquale Catalano

       
  Back Soon
  [nicht mehr im Kino - Release: 06. August 2009]
       
 

Skrapp Ășt • Anna Halgrimsdottir lebt mit ihren zwei Söhnen, Ulfur und Hrafn, in Reykjavik. Sie hat die islĂ€ndische KĂ€lte satt und beschliesst, ihr GeschĂ€ft zu verkaufen und die Insel zu verlassen. Das GeschĂ€ft, der Verkauf von Marihuana, ist eintrĂ€glich, und sie möchte es zu einem guten Preis verkaufen. Ihr «Nachfolger», dem sie ihr Mobiltelefon ĂŒberlĂ€sst (magisches Objekt, in dem alle Kundendaten gespeichert sind), bittet sie um 48 Stunden Aufschub, in denen er das Geld auftreiben will. In diesen 48 Stunden wird Anna in unzĂ€hlige, typisch islĂ€ndische Geschichten hineingezogen, die voller unerwarteter und verschrobener Begegnungen sind. WĂ€hrend sie die Insel von einem Ende zum anderen durchstreift, verwandelt sich ihr Haus in einen Warteraum, in dem immer mehr Kunden ungeduldig auf ihre RĂŒckkehr warten, damit sie ihre Tagesration kaufen können.

 

REGIE:
SĂłlveig Anspach
PRODUKTION:
HlĂ­n JĂłhannesdĂłttir
SkĂșli Fr. Malmqvist
Thor Sigurjonsson
Patrick Sobelman
CAST:
Didda JĂłnsdĂłttir
Erpur Eyvindarson
DREHBUCH:
SĂłlveig Anspach
Jean-Luc Gaget
KAMERA:
Bergsteinn BjörgĂșlfsson
SCHNITT:
Anne Riegel
TON:
Jean Mallet
MUSIK:
Martin Wheeler
AUSSTATTUNG:
Halfdan Pedersen

       
  Bad Santa 2
  [nicht mehr im Kino - Release: 24. November 2016]
       
 

Ein Film von Mark Waters • Billy Bob Thornton schlĂŒpft erneut in die Rolle des kultigen BAD SANTA. 10 Jahre nach dem ersten Teil ist der alkoholisierte Geldschrankknacker Willie (Thornton) zurĂŒck und pleite. Er muss erneut den roten Mantel tragen und sich, wenn auch sehr ungern, mit seinem ehemaligen Kompanen Marcus (Tony Cox), dem Zwerg, welcher ihn einmal versucht hat zu töten und seinem alten Freund Thurman (Brett Kelly) zusammentun. Auch dieses Mal werden sie in einen Kriminalfall verwickelt...

 

REGIE:
Mark Waters
PRODUKTION:
Andrew Gunn
Geyer Kosinski
CAST:
Billy Bob Thornton
Kathy Bates
Tony Cox
Christina Hendricks
Brett Kelly
Ryan Hansen
DREHBUCH:
Shauna Cross
Doug Ellin
John Phillips
Johnny Rosenthal
KAMERA:
Theo van de Sande
TON:
Simon Poudrette
AUSSTATTUNG:
Isabelle Guay

       
  Baise-moi
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. September 2000]
       
 

Von Virginie Despentes & Coralie Trinh Thi • Nach einer Vergewaltigung begeht Nadine einen Mord im Affekt. Auf der Flucht trifft sie Manu, die ebenfalls Schreckliches erlebt hat. Gemeinsam begeben sich die beiden auf eine wilde Tour durch die französische Provinz. Jenseits aller Konventionen und Wertvorstellungen fĂŒhren sie ein Leben, von dem es kein ZurĂŒck mehr gibt ...

'BAISE-MOI ist ein brutales Buch. Nadine und Manu sind keine schlechten MĂ€dchen, sie wollen einfach lebendig bleiben, um jeden Preis. Es reicht ein kleines Schleudern und gewisse UmstĂ€nde, um die offensichtlich gut definierten Grenzen des Guten und des Bösen zu ĂŒbertreten, des Möglichen und des Unmöglichen. Die Musik, die Gewalt, der Sex, die Strasse, der Humor, das alles ist ein guter Adrenalinschub, ein sicheres und wirksames Mittel, dem Schlimmsten zu entkommen: dem Gehorsam, der Unterwerfung, der Selbstverleugnung, der Langeweile.'

 

REGIE:
Virginie Despentes
Coralie Trinh Thi
PRODUKTION:
Philippe Godeau
CAST:
Raffaëla Anderson
Karen Bach
Delphine Mc Carty
Lisa Marshall
Estelle Isaac
HPG
Marc Rioufol
DREHBUCH:
Virginie Despentes
KAMERA:
BenoĂźt Chamaillard
Julien Pamart

       
  Bamako
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. Januar 2007]
       
 

Afrika hĂ€lt Gericht • Was fĂŒr eine grossartige Idee: Abderrahmane Sissako lĂ€dt uns ein in Malis farbenfrohe Hauptstadt Bamako, wo er im Hof des Hauses seines verstorbenen Vaters eine Gerichtsverhandlung in Szene setzt, in jenem Hof, in dem er selber seine Jungend verbracht hat. Doch keine Angst, das ist alles andere als trockene Faktenbeigerei: Spannungsgeladen prĂ€sentiert sich die hier in Szene gesetzte Verhandlung gegen die Weltbank und den Internatio-nalen WĂ€hrungsfonds, die ja eigentlich da wĂ€ren, ausgleichend zu wirken im Weltmarkt. Munter lĂ€uft wĂ€hrend der Gerichtsverhandlung im Hof das Leben weiter. Die geniale Idee von Sissako war es, Gericht zu halten im Alltag, denn aus ihm heraus wird so vieles, was diskutiert wird, ganz beilĂ€ufig sichtbar, wahrnehmbar, erkennbar. Und darĂŒber hinaus spielt der Alltag aufs Unterhaltsamste seine Streiche. NatĂŒrlich schweift Sissakos Blick immer wieder ab, widmet er sein Interesse Randfiguren im globalen Game, um die WiderwĂ€rtigkeit der nördlichen Arroganz umso sichtbarer zu machen. Er ist auch ein hochsensibler PortrĂ€tist. Wenn die Welt heute voller Wunden ist, dann aufgrund einer langen Geschichte, die gerne vergessen geht, wenn man das Heute betrachtet. Sissako fĂŒhrt uns dies am Beispiel Afrikas im Innenhof seines Hauses vor Augen und vor Ohren. Luzid sind die Auseinandersetzungen und Äusserungen, real existierende Figuren und erfundene spielen ineinander ĂŒber und miteinander, um von dem zu reden, was ist. Und von dem, was sein könnte. Zu Letzterem freilich wĂŒrde so etwas wie Bewusstsein gehören, nicht nur ein Bewusstsein fĂŒrs Eigene sondern eben auch eines fĂŒrs Andere, fĂŒr die Existenz des Anderen. Bamako ist fĂŒr mich der dringlichste Film zur Zeit: Stiller Aufschrei, luzide Einsicht.

 

REGIE:
Abderrahmane Sissako
PRODUKTION:
Denis Freyd
Abderrahmane Sissako
CAST:
AĂŻssa MaĂŻga
Maimouna HĂ©lĂšne Diarra
Balla Habib Dembélé
Djénéba Koné
Hamadoun Kassogué
William Bourdon
Danny Glover
DREHBUCH:
Abderrahmane Sissako
KAMERA:
Jacques Besse
SCHNITT:
Nadia Ben Rachid
TON:
Dana Farzanehpour
AUSSTATTUNG:
Mahamadou Kouyaté

       
  Bandidas
  [nicht mehr im Kino - Release: 31. August 2006]
       
 

Das harte Gesetz des Wilden Westens verschont auch Mexiko nicht. • Mexiko, 1888: Mitten in der PrĂ€rie leben Sara (Salma Hayek), die verwöhnte und weitgereiste Tochter eines Bankiers, und die ungezĂ€hmte Bauerntochter Maria (PenĂ©lope Cruz). Das Schicksal hĂ€lt fĂŒr sie wenig Gemeinsamkeiten bereit – bis zu dem Tag, an dem der Ganove Tyler Jackson (Dwight Yoakam) als ReprĂ€sentant der New Yorker „Bank and Trust“ in ihr Leben tritt. Bei dem Versuch, sich unrechtmĂ€ssig mexikanisches Land fĂŒr den Bau der amerikanischen Eisenbahn anzueignen, löscht er kaltblĂŒtig die Familien der beiden aus. Um ihre VĂ€ter zu rĂ€chen und das Land der Bauern zu schĂŒtzen, beschliessen die jungen Frauen, als schlagkrĂ€ftige Revolverheldinnen die Filialen der „Bank and Trust“ um ihre Geldreserven zu erleichtern.

Doch auch hier gilt: Der Job will gelernt sein, gutes Aussehen allein reicht eben doch nicht aus. Sara und Maria mĂŒssen bei dem berĂŒchtigten BankrĂ€uber Bill Buck (Sam Shepard) in die Lehre gehen. ZunĂ€chst scheint die Lage hoffnungslos. Doch nach und nach werden die beiden so perfekt, dass die New Yorker Polizei den jungen Inspektor Quentin (Steve Zahn) auf die Ladies ansetzt. ... der jedoch rasch dem Charme der attraktiven Pistoleras verfĂ€llt. Jackson und seine MĂ€nner hingegen lernen bald die Revolver der RĂ€cherinnen fĂŒrchten, die das ganze Land bereits die BANDIDAS nennt.
 
Der französische Action-Spezialist Luc Besson (Taxi, The Transporter) produzierte mit BANDIDAS einen furiosen Western mit zwei wunderbaren und unglaublich sexy Hauptdarstellerinnen, die die Leinwand zum SprĂŒhen bringen und die Colts rauchen lassen. TatkrĂ€ftig unterstĂŒtzt von Steve Zahn und Sam Shepard heizt dieser rasante und mit treffsicherem Humor garnierte Kampf fĂŒr Gerechtigkeit in den Kinos so richtig ein und hinterlĂ€sst den Geschmack eines feurigen Tequila auf der Zunge!

 

REGIE:
Joachim Roenning
Espen Sandberg
PRODUKTION:
Luc Besson
CAST:
Penélope Cruz
Salma Hayek
Steve Zahn
Dwight Yoakam
Denis Arndt
Audra Blaser
DREHBUCH:
Luc Besson
Robert Mark Kamen
KAMERA:
Thierry Arbogast
SCHNITT:
Frédéric Thoraval
TON:
Guillaume Bouchateau
MUSIK:
Eric Serra
AUSSTATTUNG:
Hugues Tissandier
KOSTÜME:
Olivier BĂ©riot

       
  Bang Gang
 
       
 

Ein Film von Eva Husson

 

REGIE:
Eva Husson
PRODUKTION:
Laurent Baudens
Didar Domehri
Gaël Nouaille
CAST:
Finnegan Oldfield
Marilyn Lima
Lorenzo LefĂšbvre
Daisy Broom
Fred Hotier
DREHBUCH:
Eva Husson
KAMERA:
Mattias Troelstrup
SCHNITT:
Emilie Orsini
TON:
Emmanuel Soland
AUSSTATTUNG:
David Bersanetti

       
  Bar Bahr
  [nicht mehr im Kino - Release: 29. Juni 2017]
       
 

In Between / Je danserai si je veux

 

REGIE:
Maysaloun Hamoud
PRODUKTION:
Shlomi Elkabetz
CAST:
Mouna Hawa
Sana Jammelieh
Shaden Kanboura
Mahmud Shalaby
Riyad Sliman
KAMERA:
Itay Gross
TON:
Neal Gibbs

       
  Bar Sport
 
       
 

Ein Film von Massimo Martelli

 

REGIE:
Massimo Martelli
PRODUKTION:
Giannandrea Pecorelli
CAST:
Giuseppe Battiston
Claudio Bisio
Antonio Catania
Bob Messini
Antonio Cornacchione
DREHBUCH:
Massimo Martelli
Giannandrea Pecorelli
Nicola Alvau
KAMERA:
Roberto Cimatti
SCHNITT:
Gianandrea Tintori
TON:
Fernando Caso
Claudio Gramigna
AUSSTATTUNG:
Stefano Giambanco
KOSTÜME:
Luigi Bonanno

       
  Barakah Meets Barakah
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. September 2016]
       
 

Ein Film von Mahmoud Sabbagh • WĂŒrde man eine Umfrage unter FilmexperInnen starten, welches Land ihrer EinschĂ€tzung nach derzeit das am wenigsten geeignete ist, eine sehr lustige und echt abgefahrene „Romantic Comedy“ anzusiedeln: Saudi-Arabien hĂ€tte beste Chancen, die Top-Position einzunehmen. Falsch geraten – nichts weniger beweist Barakah yoqabil Barakah: Er ist ein stĂ€dtischer Ordnungsbeamter in Dschidda, nicht wirklich aus bester Familie, sie eine wilde Schönheit, Adoptivtochter eines reichen Paares mit Eheproblemen infolge des unerfĂŒllten Kinderwunsches. Er ist ausserdem Laiendarsteller in einer Theatergruppe, die „Hamlet“ auffĂŒhren will. Sie agiert als Zugpferd der Boutique ihrer flotten Adoptivmutter und ist als renitent-populĂ€re Vloggerin unterwegs. Das Schicksal fĂŒhrt die beiden zusammen – in einer Umgebung, die jeder Form von „dating“ feindlich gegenĂŒbersteht. Mit atemberaubender Raffinesse hebeln die beiden das System von Tradition, Etikette und Religionspolizei aus: Eine schrullige Hebamme und ein rosa Push-up-Bra spielen dabei wichtige Rollen. Barakah yoqabil Barakah ist ein Film fĂŒr alle, die schon immer mal wissen wollten, was in Saudi-Arabien eigentlich sonst so los ist.

 

REGIE:
Mahmoud Sabbagh
PRODUKTION:
Mahmoud Sabbagh
CAST:
Hisham Fageeh
Fatima AlBanawi
Sami Hifny
Khairia Nazmi
Abdulmajeed Al-Ruhaidi
DREHBUCH:
Mahmoud Sabbagh
KAMERA:
Victor Credi
SCHNITT:
SofĂ­a Subercaseaux
TON:
Eli Cohn
Daniel D'Errico
MUSIK:
Zeid Hamdan
Maii Waleed Yassin
AUSSTATTUNG:
Zainab Al Mashat
Ahmed Mater
KOSTÜME:
Nasibah Hafiz
Samar Idress

       
  Basic Instinct 2
  [nicht mehr im Kino - Release: 06. April 2006]
       
 

Ein Film von Michael Caton-Jones • Die Schriftstellerin Catherine Tramell (Sharon Stone) ist nach London gezogen und steht wieder mal im Konflikt mit dem Gesetz. Und auch Scotland Yards charismatischer Kriminalpsychologe Dr. Michael Glass (David Morrissey) verfĂ€llt, Ă€hnlich wie einst sein VorgĂ€nger Nick Curran, ihrem gefĂ€hrlichen Bann, als er versucht den mysteriösen Tod eines Profisportlers aufzuklĂ€ren...

 

REGIE:
Michael Caton-Jones
PRODUKTION:
Moritz Borman
Mario Kassar
Andrew G. Vajna
CAST:
Sharon Stone
David Morrissey
Charlotte Rampling
David Thewlis
Hugh Dancy
Anne Caillon
Iain Robertson
Stan Collymore
DREHBUCH:
Leora Barish
Henry Bean
KAMERA:
Gyula Pados
SCHNITT:
John Scott
TON:
David Tyler
MUSIK:
John Scott
John Murphy
AUSSTATTUNG:
Norman Garwood
KOSTÜME:
Beatrix Aruna Pasztor

       
  Bastille Day
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. Juni 2016]
       
 

Ein Film von James Watkins • Der US-Amerikaner Michael Mason (Richard Madden), der mithilfe gerissener TaschendiebstĂ€hle seinen Lebensunterhalt bestreitet, gerĂ€t nach einem Anschlag in Paris ins Visier der Geheimdienste. Der CIA-Agent Sean Briar (Idris Elba) wird auf ihn angesetzt, um ihn in die USA zu ĂŒberfĂŒhren. Aber Mason ist nicht nur unschuldig, er ist auch der Einzige, der die Spur zu den AttentĂ€tern zurĂŒckverfolgen kann. Gemeinsam decken Briar und Mason eine Verschwörung auf, deren Netz bis in die obersten Reihen des französischen Staatsapparates reicht. Und sie haben nur 24 Stunden, um den nĂ€chsten Anschlag zu verhindern. Ein nervenaufreibender Wettlauf gegen die Zeit beginnt, bei dem es um mehr geht, als das eigene Überleben


 

REGIE:
James Watkins
PRODUKTION:
Bard Dorros
Fabrice Gianfermi
Steve Golin
David Kanter
Philippe Rousselet
CAST:
Idris Elba
Richard Madden
Kelly Reilly
Charlotte Le Bon
DREHBUCH:
Andrew Baldwin
KAMERA:
Tim Maurice-Jones
SCHNITT:
Jon Harris
TON:
Steve Whetman
AUSSTATTUNG:
Paul Kirby
KOSTÜME:
Guy Speranza

       
  Batman v Superman: Dawn of Justice
  [nicht mehr im Kino - Release: 24. März 2016]
       
 

Ein Film von Zack Snyder • Jener ĂŒberragende Streiter fĂŒr Recht und Ordnung in Gotham City fĂŒrchtet, dass selbst die Aktionen eines gottĂ€hnlichen Superhelden ausser Kontrolle geraten könnten, wenn er nicht stĂ€ndig beaufsichtigt wird. Deshalb legt er sich jetzt mit dem meistverehrten modernen Retter in Metropolis an, wĂ€hrend die Welt darĂŒber streitet, welche Art Helden sie eigentlich braucht. Und da Batman und Superman nun einander bekĂ€mpfen, taucht unversehens eine neue Bedrohung auf, durch die die Menschheit in brisante Gefahren von ungeahnten Ausmassen gerĂ€t.

 

REGIE:
Zack Snyder
PRODUKTION:
Charles Roven
Deborah Snyder
CAST:
Ben Affleck
Henry Cavill
Gal Gadot
Amy Adams
Jesse Eisenberg
Diane Lane
Jeremy Irons
Holly Hunter
DREHBUCH:
David S. Goyer
Zack Snyder
Jerry Siegel
Joe Shuster
Bob Kane
Bill Finger
Chris Terrio
KAMERA:
Larry Fong
MUSIK:
Hans Zimmer
AUSSTATTUNG:
Patrick Tatopoulos
KOSTÜME:
Michael Wilkinson

       
  Battleship
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. April 2012]
       
 

Ein Film von Peter Berg • Ein Flottenverband aus fĂŒnf Kriegsschiffen fĂŒhrt gerade eine Übung im pazifischen Ozean durch, als ausserirdische Raumschiffe aus dem Wasser steigen. Die Aliens wollen eine gewaltige Energiequelle auf dem Meer errichten. Admiral Shane (Liam Neeson) und sein Schwiegersohn Alex Hopper (Taylor Kitsch, «X-Men Origins: Wolverine») gehen auf Angriffskurs und stellen sich den ungebetenen GĂ€sten in die Quere...
Ein weiterer Blockbuster Action-Event unter Beteiligung von Hasbro, die bereits mit der Transformers-Reihe Grosserfolge verbucht hat.

 

REGIE:
Peter Berg
PRODUKTION:
Sarah Aubrey
Peter Berg
Brian Goldner
Duncan Henderson
Bennett Schneir
Scott Stuber
CAST:
Liam Neeson
Taylor Kitsch
Alexander SkarsgÄrd
Brooklyn Decker
Rihanna
Josh Pence
Jesse Plemons
Peter MacNicol
Tadanobu Asano
DREHBUCH:
Erich Hoeber
Jon Hoeber
KAMERA:
Tobias A. Schliessler
SCHNITT:
Colby Parker Jr.
Billy Rich
TON:
Jeffrey Dyal
Yann Delpuech
MUSIK:
Steve Jablonsky
AUSSTATTUNG:
Neil Spisak
KOSTÜME:
Louise Mingenbach

       
  Baywatch
  [nicht mehr im Kino - Release: 01. Juni 2017]
       
 

Ein Film von Seth Gordon • Er hat seinen Strand fest im Griff: Mitch Buchannon (Dwayne Johnson) ist der lĂ€ssigste Rettungsschwimmer von Miami Beach mit dem heissesten Team an seiner Seite. Nur Neuzugang Matt Brody (Zac Efron) stellt die AutoritĂ€t des charismatischen AnfĂŒhrers in Frage und stiftet Unruhe. Doch als das Team in einen mysteriösen Kriminalfall hineingezogen wird und die Zukunft der geliebten Bucht auf dem Spiel steht, mĂŒssen die beiden Lifeguards sich wohl oder ĂŒbel zusammenraufen...

 

REGIE:
Seth Gordon
PRODUKTION:
Gregory J. Bonann
Michael Berk
Dany Garcia
Hiram Garcia
CAST:
Alexandra Daddario
Zac Efron
Dwayne Johnson
Priyanka Chopra
Kelly Rohrbach
DREHBUCH:
Robert Ben Garant
Justin Malen
Damian Shannon
Mark Swift
MUSIK:
Christopher Lennertz

       
  Beasts of the Southern Wild
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. Dezember 2012]
       
 

Ein Film von Benh Zeitlin • Die furchtlose Hushpuppy (QuvenzhanĂ© Wallis), gerade einmal 6 Jahre alt, lebt gemeinsam mit ihrem Vater Wink (Dwight Henry) in einfachen VerhĂ€ltnissen allein im Mississippi Delta. Wink bereitet seine Tochter langsam auf eine Zeit vor, in der er nicht mehr fĂŒr sie da sein kann und sie auf sich allein gestellt sein wird. Plötzlich befĂ€llt ihn - wie beinahe prophezeit - eine seltsame Krankheit und er wird immer schwĂ€cher. Gleichzeitig findet ein gravierender Umschwung in der Natur statt: Die Polkappen schmelzen, es kommt zu Naturkatastrophen - und seltsame prĂ€historische Wesen bahnen sich ihren Weg ins GewĂ€sser. Hushpuppy muss diese Gefahren auf sich nehmen, denn sie verfolgt ein Ziel: Sie will ihre Mutter finden.

 

REGIE:
Benh Zeitlin
PRODUKTION:
Michael Gottwald
Dan Janvey
Josh Penn
CAST:
Quvenzhané Wallis
Dwight Henry
Levy Easterly
Lowell Landes
Pamela Harper
Gina Montana
DREHBUCH:
Lucy Alibar
Benh Zeitlin
KAMERA:
Ben Richardson
SCHNITT:
Crockett Doob
Affonso Gonçalves
TON:
Steve Boeddeker
Noah Katz
John D. Matthews
MUSIK:
Dan Romer
Benh Zeitlin
AUSSTATTUNG:
Alex DiGerlando
KOSTÜME:
Stephani Lewis

       
  BĂ©cassine
 
       
 

Ein Film von Bruno PodalydĂšs

 

REGIE:
Bruno PodalydĂšs
CAST:
Emeline Bayart
Karin Viard
Josiane Balasko
Denis PodalydĂšs
Michel Vuillermoz
DREHBUCH:
J.P. Pinchon
Bruno PodalydĂšs
KAMERA:
Patrick Blossier
SCHNITT:
Christel Dewynter
TON:
Laurent Poirier
AUSSTATTUNG:
Wouter Zoon
KOSTÜME:
Dorothée Guiraud

       
  Becoming Who I Was
 
       
 

Stając się, kim byƂem • Angdu ist kein gewöhnlicher Junge, denn als „Rinpoche“ war er in einem frĂŒheren Leben ein bedeutender buddhistischer Meister und wird in seinem Dorf im indischen Hochgebirge schon als FĂŒnfjĂ€hriger wie ein Heiliger verehrt. Sein Patenonkel Urgyan, ein Mönch und traditioneller Doktor, bereitet ihn ĂŒber Jahre liebevoll darauf vor, seine Weisheit dereinst weiterzugeben. Damit Angdu allerdings in sein weit entferntes Kloster in Tibet zurĂŒckkehren kann, wird die Ankunft eines Gesandten erwartet. Doch Jahre verstreichen ergebnislos, so dass sein Ansehen im Dorf langsam schwindet. Urgyan aber hĂ€lt weiter zu ihm, und eines Tages beschliessen die beiden, sich ohne fremde Hilfe auf den beschwerlichen und weiten Weg zum „Dach der Welt“ zu begeben.

[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Chang-yong Moon
Jin Jeon
PRODUKTION:
Chang-yong Moon
Jin Jeon
CAST:
Angdu Padma
Rigzin Urgain
KAMERA:
Chang-yong Moon
Jin Jeon
SCHNITT:
Chang-yong Moon
Jin Jeon
TON:
Jeong Ji-Young
Nam Ji-Eun
MUSIK:
Seo Jung-Il

       
  Being John Malkovich
  [nicht mehr im Kino - Release: 06. Januar 2000]
       
 

Ever wanted to be someone else? • Ein Tunnel der ganz besonderen Art wird zu der Attraktion eines New Yorker Wolkenkratzers. Entdeckt hat ihn der kleine Angestellte und ehemalige Puppenspieler Craig Schwartz (John Cusack), der zufĂ€llig herausfindet, dass das Loch, das er hinter seinem Aktenschrank ausgemacht hat, 15 Minuten lang eine völlig neue Sicht auf die Welt bietet. Wer einmal in den Tunnel hineingesogen wurde, kann sehen und fĂŒhlen was John Malkovich erlebt und empfindet. Craigs Frau, die Tierliebhaberin Lotte (Cameron Diaz), und seine Kollegin Maxine (Catherine Keener) sind begeistert, erleben sie doch eine Vereinigung der besonderen Art. Bald schlagen die drei Reiselustigen aus dem 'ride' Kapital. Bis eines Tages John Malkovich persönlich auftaucht und auch einmal rutschen möchte ...

 

REGIE:
Spike Jonze
PRODUKTION:
Steve Golin
CAST:
John Cusack
Cameron Diaz
Catherine Keener
Orson Bean
Mary Kay Place
John Malkovich
Charlie Sheen
DREHBUCH:
Charlie Kaufman
KAMERA:
Lance Acord
SCHNITT:
Eric Zumbrunnen
MUSIK:
Carter Burwell
AUSSTATTUNG:
K.K. Barrett

       
  Being Julia
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. April 2005]
       
 

Ein Film von IstvĂĄn SzabĂł • London 1938: Die bezaubernde Schauspielerin Julia Lambert (Annette Bening) ist auf dem Höhepunkt ihrer physischen und theatralischen Ausstrahlungskraft. Erfolgreich, bejubelt und weit ĂŒber die Grenzen von Londons Theaterdistrikt West End hinaus bekannt, sonnt sie sich in Ruhm und Reichtum. An Julias strahlender Karriere nicht ganz unbeteiligt ist ihr langjĂ€hriger Gatte, der erfolgreiche Theateragent und brillante Impressario Michael Gosselyn (Jeremy Irons). Nach Aussen hin scheint Julia eine von jenen vom GlĂŒck verwöhnten Frauen zu sein, die alles haben.

Aber wie im Theater, trĂŒgt auch im richtigen Leben oft der Schein. Hinter all dem Make-up verbirgt sich nĂ€mlich eine unerfĂŒllte, unglĂŒckliche Frau. Bald, das fĂŒhlt sie nur allzu gut, wird sie nicht mehr in romantischen Hauptrollen schwelgen können, sondern in belanglose Nebenrollen abgedrĂ€ngt werden. Und auch in der Ehe mit Michael liegen die besten Jahre lĂ€ngst hinter ihnen. Man hat sich eigentlich nur noch beruflich etwas zu sagen. Ansonsten langweilt man sich und macht leere Konversation.

Hinzu kommen die Sorge vor dem Älterwerden, die Angst vor dem Schwinden ihrer Schönheit. "Ich fĂŒhle mich erschöpft", stellt Julia mit einem tiefen, melodramatischen Seufzer fest. "Ich fĂŒhle mich doppelt so alt wie ich wirklich bin – und das macht mich immerhin 90! Ich bin gelangweilt. Das Leben hat mir nichts mehr zu bieten. Es sieht so aus, als ob ich am Ende angekommen bin." Doch tief in ihrem Herzen hat sie sich noch lĂ€ngst nicht aufgegeben. Im Gegenteil: Sie sehnt sich nach neuen Reizen, nach erotischer Erregung.

WĂ€hrend sie noch hoch theatralisch mit dem Schicksal hadert, tritt plötzlich ein junger Amerikaner namens Tom Fennel (Shaun Evans) in ihr Leben. Der gutaussehende und charmante Tom gibt sich bei einem von Michael arrangierten Lunch als Julias grösster Fan zu erkennen. Obwohl nur halb so alt wie Julia, beginnt er der Diva unverblĂŒmt den Hof zu machen und lockt sie – nur zum Teetrinken – in seine Dachwohnung. Bald schon trinken Julia und Tom dort nicht nur Tee, sondern zerwĂŒhlen in Toms Liebesnest auch noch freudig die Laken. Die frivole AffĂ€re scheint das beste Mittel gegen Julias schwelende mid-life crisis zu sein. Auf jeden Fall blĂŒht Julia auf. Sie fĂŒhlt sich wie neugeboren, spielt hinreissend Theater, ist beschwingt und gutgelaunt – und vor allem: Sie fĂŒhlt sich wieder begehrenswert und schön.

 

REGIE:
IstvĂĄn SzabĂł
PRODUKTION:
Robert Lantos
CAST:
Michael Gambon
Annette Bening
Leigh Lawson
Shaun Evans
Mari Kiss
Jeremy Irons
DREHBUCH:
Ronald Harwood
KAMERA:
Lajos Koltai
SCHNITT:
Susan Shipton
TON:
Jane Tattersall
MUSIK:
Mychael Danna
AUSSTATTUNG:
Luciana Arrighi
KOSTÜME:
John Bloomfield

       
  Being There
  [nicht mehr im Kino - Release: 02. November 2016]
       
 

Ein Film von Thomas LĂŒchinger • Im Film BEING THERE – DA SEIN geht es um vier Menschen, die Sterbende in verschiedenen Kulturen begleiten. In der Konfrontation mit ihrer eigenen Sterblichkeit zeigen sie uns Möglichkeiten, wie sie fĂŒr Sterbende in ihrer letzten Lebensphase da sind und dabei immer wieder neu mit ihrem eigenen Leben in Beziehung treten, ihr VerhĂ€ltnis zu Tod und Sterben reflektierend. Die Protagonisten (Ron Hoffman, USA, Elisabeth WĂŒrmli, Schweiz, Alcio Braz, Brasilien, Sonam Dölma Sherpa, Nepal) werfen die Frage auf, ob wir in der heutigen Zeit eine neue Ars Moriendi brauchen, die – wie das im spĂ€ten Mittelalter der Fall war – das Sterben als Teil des Lebens versteht und damit die Auseinandersetzung mit dem Sterben als Bereicherung in unser Leben zurĂŒck bringt.

 

REGIE:
Thomas LĂŒchinger
PRODUKTION:
Thomas LĂŒchinger
DREHBUCH:
Thomas LĂŒchinger
KAMERA:
Thomas LĂŒchinger
SCHNITT:
Samuel Kellenberger
Rolf Lang
Thomas LĂŒchinger
MUSIK:
Thomas LĂŒchinger

       
  BĂ©jart - le coeur et le courage
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. Dezember 2009]
       
 

Ein Film von Arantxa Aguirre • Der Choreograph Maurice BĂ©jart (geb. 1927 in Marseille - gest. 2007 in Lausanne) gilt als einer der hervorragenden KĂŒnstler des 20. Jahrhunderts. Er hat die Kunst des Tanzes revolutioniert und zig tausende von Zuschauern auf der ganzen Welt erobert, von denen nicht wenige zuvor dem Tanz nichts abgewinnen konnten. WĂ€hrend seiner langen Karriere wuchs er immer wieder ĂŒber sich selbst hinaus. Unter anderen haben sich Werke wie Le Sacre du printemps, 9. Symphonie, Der Feuervogel, BolĂ©ro oder Le PresbytĂšre fest in der Erinnerung und den Herzen des Publikums verankert; sie gehören fortan zu den anerkannten Klassikern.

Maurice BĂ©jart war ein KĂŒnstler mit stets offenem und neugierigem Geist, der von einer wunderbaren und mĂ€chtigen Inspiration erfĂŒllt war.

 

REGIE:
Arantxa Aguirre
PRODUKTION:
Antonio Saura
DREHBUCH:
Arantxa Aguirre

       
  Belgica
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. April 2016]
       
 

Cafe Belgica • Jo lebt in der City, liebt Musik und hat eine mehr schlecht als recht laufende Bar: das Belgica. Sein Bruder Frank ist Familienvater, wohnt in der Pampa und ergreift jede Gelegenheit, sich ins Nachtleben zu stĂŒrzen. Die beiden völlig unterschiedlichen Jungs haben sich in letzter Zeit etwas aus den Augen verloren. Das Ă€ndert sich, als Frank die Idee hat, bei Jo einzusteigen. Er will die Bar vergrössern, DJs und Bands engagieren. Mit Kumpels, die sich von Franks Elan anstecken lassen, werden die PlĂ€ne spontan umgesetzt. Der Erfolg ist durchschlagend, die Einnahmen steigen rasant, die Stimmung im Belgica wird von Nacht zu Nacht ekstatischer. WĂ€hrend Jo auf dem Boden bleibt, hebt Frank immer mehr ab

Felix van Groeningen hat mit «The Broken Circle» das Kinopublikum begeistert und unzĂ€hlige Preise gewonnen. Der Film war ein Versprechen fĂŒr die Zukunft, das der Regisseur jetzt mit «Belgica» einlöst. Inspiriert zur Story ĂŒber zwei ungleiche BrĂŒder wurde er vom legendĂ€ren Konzertlokal CafĂ© Charlatan im belgischen Gent, den grossartigen Soundtrack hat Soulwax beigesteuert. «Belgica», am Sundance Film Festival mit dem Regie-Preis ausgezeichnet, ist freches, bildstarkes, emotionales und mitreissendes Kino.

 

REGIE:
Felix van Groeningen
PRODUKTION:
Dirk Impens
CAST:
Stef Aerts
Tom Vermeir
Stefaan De Winter
Dominique Van Malder
Ben Benaouisse
Boris Van Severen
DREHBUCH:
Arne Sierens
Felix van Groeningen
KAMERA:
Ruben Impens
SCHNITT:
Nico Leunen
TON:
Jan Deca
Tijn Hazen
Michel Schöpping
Seppe van Groeningen
KOSTÜME:
Ann Lauwerys

       
  Bella Martha
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. Januar 2002]
       
 

Drei Sterne / Mostly Martha • Eher eintönig verlĂ€uft der Alltag der auf Ihre eigene, besessene Art charmanten Chefköchin Martha, die fĂŒr ein französisches Edelrestaurant in Hamburg wahre Meisterwerke am Herd zaubert. Die introvertierte Frau besitzt so gut wie kein Privatleben und lebt nur fĂŒr die Arbeit. Alles Ă€ndert sich, als Martha den Unfalltod ihrer alleinerziehenden Schwester hinnehmen muss und ihre achtjĂ€hrige Nichte Lina bei sich aufnimmt. Die Kleine leidet schwer unter dem Verlust der Mutter. Erst die Gegenwart von Marthas neuem italienischen Beikoch Mario, der sich vom Rivalen zum liebevollen Freund entwickelt, bringt Licht und Pasta in das Leben der beiden Aussenseiterinnen. Gerade als sich eine zarte Romanze zwischen Martha und Mario entwickelt, taucht Linas verschwunden geglaubter Vater auf. Er will seine Tochter mit sich in seine Heimat Italien nehmen. Martha muss sich entscheiden ...

Sandra Nettelbeck ist mit '3 Sterne' das seltene KunststĂŒck gelungen, Melancholie mit Lebensfreude zu vereinen. Mit Martina Gedeck und der kleinen Maxime Foerste in den Hauptrollen sowie mit dem unnachahmlichen Sergio Castellitto als Mario sind hervorragende Akteure platziert, deren mitunter stille PrĂ€senz auch nach dem Filmende anhĂ€lt.

 

REGIE:
Sandra Nettelbeck
PRODUKTION:
Karl Baumgartner
Christoph Friedel
Marcel Hoehn
CAST:
Martina Gedeck
Sergio Castellitto
maxime Foerste
Sibylle Canonica
Idil Üner
Antonio Wannek
Oliver Broumis
DREHBUCH:
Sandra Nettelback
KAMERA:
Michael Bertl
SCHNITT:
Mona BrÀuer
MUSIK:
Keith Jarrett
Arvo PĂ€rt
David Darling
AUSSTATTUNG:
Thomas Freudenthal

       
  Bellamy
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. Juni 2009]
       
 

Ein Film von Claude Chabrol • Der Pariser Polizeikommissar Paul Bellamy (Gerard Depardieu) verbringt mit seiner Frau Françoise den Sommer wie jedes Jahr im Haus ihrer Familie in SĂŒdfrankreich. Françoise hĂ€tte eigentlich lieber eine Kreuzfahrt gemacht, doch der behĂ€bige Kommissar hasst es zu reisen und kann dennoch nicht auf die Gegenwart seiner Frau verzichten. Als ĂŒberraschend Pauls alkoholisierter Halbbruder zu Besuch kommt und sich ein Fremder bei Paul meldet, der in einen mysteriösen Mordfall verwickelt ist, nimmt der Familienurlaub plötzlich ungeahnte Wendungen.

Zur Figur des Polizeikommissars Bellamy hat sich Claude Chabrol von keinem Geringeren als Kommissar Maigret inspirieren lassen. „Die Idee zum Film entstand aus der Lust, eine Hommage an Simenon zu kreieren – zumal ich finde, dass GĂ©rard Depardieu ein ausgesprochener Simenon-Charakter ist.“

 

REGIE:
Claude Chabrol
PRODUKTION:
Patrick Godeau
CAST:
Marie Bunel
Clovis Cornillac
GĂ©rard Depardieu
Jacques Gamblin
Vahina Giocante
DREHBUCH:
Odile Barski
Claude Chabrol
TON:
Eric Devulder

       
  Belle et SĂ©bastien, l'aventure continue
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. Januar 2016]
       
 

Sebastian und die Feuerretter • In dem Alpendorf Saint Martin lebt der 10-jĂ€hrige Waisenjunge Sebastian. Anstatt in die Schule zu gehen, jagt er lieber mit seiner BerghĂŒndin Belle ĂŒber die Wiesen. Am meisten freut sich Sebastian auf die RĂŒckkehr seiner Tante Angelina. Doch als er sie mit seinem Grossvater CĂ©sar abholen will, erfahren sie Schreckliches: Angelinas Flugzeug ist abgestĂŒrzt und hat den Wald in Brand gesetzt. Als einziger glaubt Sebastian daran, dass Angelina ĂŒberlebt hat und gerettet werden muss. Jetzt kann nur noch der mĂŒrrische Pilot Pierre helfen. Versteckt in dessen Flugzeug wollen Sebastian und Belle sicher gehen, dass Pierre die Suche nach Angelina ernst nimmt. Als der die blinden Passagiere entdeckt, bricht Chaos aus, dicht gefolgt von einer schmetternden Bruchlandung. Das ungleiche Trio macht sich nun zu Fuss auf den Weg durch den brennenden Wald. Ihnen stehen nicht nur neue Freundschaften und aufregende Abenteuer bevor, sondern grosse Gefahren und ein noch grösseres Geheimnis.

Eisige Bergspitzen, felsige AbgrĂŒnde und brennende Schluchten – hier muss sich die ungewöhnliche Freundschaft zwischen der klugen BerghĂŒndin und dem abenteuerlustigen Jungen bewĂ€hren. Ein bildgewaltiges Kino-Erlebnis fĂŒr kleine und grosse Zuschauer.

 

REGIE:
Christian Duguay
PRODUKTION:
Gilles Legrand
Clément Miserez
Matthieu Warter
CAST:
FĂ©lix Bossuet
Tchéky Karyo
Margaux Chatelier
DREHBUCH:
CĂ©cile Aubry
Juliette Sales
Fabien Suarez
KAMERA:
Christophe Graillot
SCHNITT:
Olivier Gajan
TON:
Adrien Arnaud
Emmanuel Augeard
AUSSTATTUNG:
Sebastian Birchler
KOSTÜME:
Adélaïde Gosselin

       
  Ben-Hur
 
       
 

Ein Film von William Wyler • Der Film schildert das Leben des fiktiven jĂŒdischen FĂŒrsten Judah Ben-Hur, der zu Beginn des 1. Jahrhunderts n. Chr. als Zeitgenosse Jesu Christi in Jerusalem lebt. Der Prolog des Films zeigt die Geburt Jesu.

 

REGIE:
William Wyler
PRODUKTION:
Sam Zimbalist
CAST:
Charlton Heston
Jack Hawkins
Haya Harareet
Stephen Boyd
Hugh Griffith
Martha Scott
Cathy O'Donnell
Sam Jaffe
Finlay Currie
DREHBUCH:
Karl Tunberg
KAMERA:
Robert Surtees
SCHNITT:
John D. Dunning
Ralph E. Winters
TON:
Mauro Zambuto
MUSIK:
MiklĂłs RĂłzsa
AUSSTATTUNG:
Vittorio Valentini
KOSTÜME:
Elizabeth Haffenden

       
  Ben-Hur
  [nicht mehr im Kino - Release: 01. September 2016]
       
 

Ein Film von Timur Bekmambetov • Mit BEN HUR kehrt diesen Sommer das legendĂ€rste Wagenrennen der Filmgeschichte in einem atemberaubenden und actiongeladenen Monumental-Spektakel in 3D auf die grosse Leinwand zurĂŒck. Das berĂŒhmte Heldenepos um Liebe und Hass, Verrat und Rache wurde von Action-Experte Timur Bekmambetov „Wanted“) neu aufgearbeitet und bildgewaltig inszeniert.

Durch eine Intrige seines Adoptivbruders Messala (Toby Kebbell) wird der angesehene und wohlhabende Judah Ben Hur (Jack Huston) von seiner Familie und seiner grossen Liebe Esther (Nazanin Boniadi) getrennt und als Sklave auf eine römische Galeere gezwungen. Immer wieder mit dem Tod konfrontiert, reift in ihm ein alles bestimmender Gedanke: Rache zu nehmen an dem ehemals geliebten Bruder. Nach Jahren der Qual und Verzweiflung kehrt Ben Hur nach Jerusalem zurĂŒck und stellt sich in einem epochalen Wettkampf gegen den VerrĂ€ter Messala und das gesamte römische Imperium.

 

REGIE:
Timur Bekmambetov
PRODUKTION:
Mark Burnett
Sean Daniel
Roma Downey
Joni Levin
CAST:
Morgan Freeman
Toby Kebbell
Rodrigo Santoro
Jack Huston
Nazanin Boniadi
Ayelet Zurer
Sofia Black D’Elia
DREHBUCH:
John Ridley
Lew Wallace
KAMERA:
Oliver Wood
SCHNITT:
Dody Dorn
Richard Francis-Bruce
Bob Murawski
TON:
Aaron Glascock
Piero Mura
MUSIK:
Marco Beltrami
AUSSTATTUNG:
Naomi Shohan
KOSTÜME:
Varvara Avdyushko

       
  Benda Bilili!
  [nicht mehr im Kino - Release: 09. Dezember 2010]
       
 

Ein Film von Renaud Barret & Florent de La Tullaye • «Staff Benda Bilili» aus dem Centre Ville von Kinshasa hat einen hypnotisierenden, afrikanischen Soul erschaffen, der in der kongolesischen Rumba verwurzelt ist. Ricky, der Kopf der Musiktruppe, hat einen Traum: Er will, dass «Staff Benda Bilili» zur erfolgreichsten Band des Kongos wird.

Die französischen Filmemacher Renaud Barret und Florent de la Tullaye portrĂ€tierten die aussergewöhnlichen Strassenmusiker, die unter freiem Himmel leben und sich teilweise in selbst gebauten DreirĂ€dern sitzend und von Polio gezeichnet fortbewegen, ĂŒber mehrere Jahre. Mit BENDA BILILI! realisierten sie einen ergreifenden Film ĂŒber einen Traum, der sich in der RealitĂ€t selbst ĂŒbertrumpft.

«Staff Benda Bilili» – das in ihrer Sprache LingĂĄla soviel heisst wie „das nicht Sichtbare hervorbringen“ – werden bereits als die afrikanische Antwort auf «Buena Vista Social Club» gehandelt.

 

REGIE:
Renaud Barret
Florent de La Tullaye
PRODUKTION:
Yves Chanvillard
Nadim Cheikhrouha
CAST:
Cubain Kabeya
Paulin Kiara-Maigi
Roger Landu
Leon Likabu
Montana
Coco Ngambali
Theo Nsituvuidi
Djunana Tanga-Suele
SCHNITT:
Jean-Christophe Hym
TON:
Mikaël Barre

       
  Benedetta Follia
 
       
 

Ein Film von Carlo Verdone

 

REGIE:
Carlo Verdone
PRODUKTION:
Luigi De Laurentiis Jr.
Aurelio De Laurentiis
CAST:
Carlo Verdone
Lucrezia Lante della Rovere
Ilenia Pastorelli
Maria Pia Calzone
Paola Minaccioni
DREHBUCH:
Carlo Verdone
Nicola Guaglianone
KAMERA:
Arnaldo Catinari
SCHNITT:
Pietro Morana
MUSIK:
Michele Braga
Tommy Caputo
KOSTÜME:
Tatiana Romanoff

       
  Benvenuti al nord
 
       
 

Ein Film von Luca Miniero

 

REGIE:
Luca Miniero
CAST:
Claudio Bisio
Angela Finocchiaro
Valentina Lodovini
Alessandro Siani
DREHBUCH:
Fabio Bonifacci
Luca Miniero

       
  Benvenuti al sud
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. Mai 2011]
       
 

Willkommen im SĂŒden • Alberto (CLAUDIO BISIO) reicht's! Er hat die Nase voll von seinem kleinen Postamt in der norditalienischen Provinz. Angetrieben von seiner Frau (ANGELA FINOCCHIARO) bemĂŒht er sich um eine Versetzung ins pulsierende Mailand. Um seine Chancen zu erhöhen, begeht er einen folgenschweren Fehler: Er gibt vor, behindert zu sein. Der Schwindel fliegt auf und Alberto wird prompt strafversetzt nach SĂŒditalien. Der gelebte Albtraum fĂŒr jeden Norditaliener!
Allein und voller böser Vorahnungen macht er sich auf den Weg ins Land der Tagediebe und Mafiosi, bei denen sich der MĂŒll auf den Strassen tĂŒrmt und deren Italienisch kein Mensch versteht. Doch statt einem bösen Erwachen entdeckt Alberto einen malerischen Ort voller liebenswerter Menschen, unwiderstehlichem Essen, herzlichen Kollegen und den einen, wahren Freund, den jeder Mensch im Leben braucht: den BrieftrĂ€ger Mattia (ALESSANDRO SIANI), dem er hilft, das Herz der schönen Maria (VALENTINA LODOVINI) zurĂŒck zu erobern. Doch jetzt hat Alberto ein ganz anderes Problem: Wie soll er seiner Familie und seinen Freunden beibringen, dass er sich pudelwohl fĂŒhlt in seinem sĂŒdlichen Exil. Als seine Ehefrau beschliesst, ihn in seinem vermeintlichen Elend zu besuchen, nimmt nicht nur seine Ehe eine unerwartete Wendung...

BENVENUTI AL SUD landete in Italien einen Hit, der alle Rekorde bricht: Der Film begeisterte ĂŒber 4,9 Mio. KinogĂ€nger. Er ist damit einer der erfolgreichsten Filme in Italien ĂŒberhaupt - vergleichbar mit Begninis OscarÂź- gekröntem Werk "La vita Ăš bella".

Dany Boon, Hauptdarsteller und Regisseur von "Bienvenue chez les Ch‘tis", hat in diesem italienischsten aller Remakes einen Cameo-Auftritt, wie nur er ihn spielen kann.

 

REGIE:
Luca Miniero
PRODUKTION:
Marco Chimenz
Francesca Longardi
Giovanni Stabilini
Riccardo Tozzi
CAST:
Claudio Bisio
Alessandro Siani
Angela Finocchiaro
Valentina Lodovini
Naike Rivelli
DREHBUCH:
Massimo Gaudioso
KAMERA:
Paolo Carnera
SCHNITT:
Valentina Mariani
TON:
Luca Anzellotti
MUSIK:
Umberto Scipione
AUSSTATTUNG:
Paola Comencini
KOSTÜME:
Sonoo Mishra

       
  Beresina oder Die letzten Tage der Schweiz
  [nicht mehr im Kino - Release: 13. August 1999]
       
 

Eine schwarze Komödie von Daniel Schmid • Die schwarze Komödie von Daniel Schmid erzĂ€hlt die Geschichte der schönen Irina (Elena Panova), einem russischen Call Girl, das in ein mĂ€rchenhaftes Alpenland gerĂ€t, an das sie, beinahe als Letzte, bedingungslos zu glauben beginnt. Durch den etwas zwielichtigen Anwalt Dr. Alfred Waldvogel (Ulrich Noethen) und dessen Freundin Charlotte De (Geraldine Chaplin) wird sie an einen wachsenden Kundenkreis von Vertretern aus Wirtschaft und Politik, MilitĂ€r und Medien vermittelt.

In Elektrostal, im fernen Russland, verfolgt ein personenreicher Familienclan Irinas Aufstieg. Reisevorbereitungen fĂŒr einen baldigen Umzug ins gelobte Land werden getroffen.

Unterdessen gerĂ€t Irina immer mehr in ein fĂŒr sie völlig undurchsichtiges Labyrinth von Interessensgruppen, die sie alle nur zu benutzen scheinen. Als 'Informantin' verpflichtet, winkt ihr im Gegenzug der ersehnte Schweizerpass. Alt DivisionĂ€r Sturzenegger (Martin Benrath) verspricht ihr sogar die Heirat. Durch Erpressung in die Enge getrieben, erfindet sie - beraten von ihrer besten Freundin Benedetta Hösli (Marina Confalone), die als Putzfrau im Landesmuseum arbeitet dubiose Geschichten ĂŒber ihre Kunden.

Mit dem drohenden Landesverweis konfrontiert, löst sie - durch ein MissverstÀndnis und in völliger Unkenntnis der Folgen - den vor vielen Jahren geplanten Staatsstreich einer vergessenen patriotischen Organisation aus: den Beresina-Alarm. Damit erfÀhrt das Leben der Irina eine unerwartete Wende, gemeinsam mit dem ganzen Land.

 

REGIE:
Daniel Schmid
PRODUKTION:
T&C Film - Marcel Hoehn
Pandora Film (co)
Prisma Film (co)
CAST:
Elena Panova
Geraldine Chaplin
Martin Benrath
Ulrich Noethen
Ivan Darvas
Marina Confalone
Stefan Kurt
DREHBUCH:
Martin Suter
KAMERA:
Renato Berta
SCHNITT:
Daniela Roderer
TON:
Luc Yersin
MUSIK:
Carl HĂ€nggi
AUSSTATTUNG:
Kathrin Brunner
KOSTÜME:
Birgit Hutter

       
  Berlin am Meer
 
       
 

Ein Film von Wolfgang Eissler • Toms grosse Leidenschaft ist die Musik. Nachts legen Tom und Malte als DJs in Berliner Clubs auf – wĂ€hrend sie insgeheim hoffen, von einem Major-Label entdeckt zu werden. TagsĂŒber verdingen sich die beiden als Aushilfskellner fĂŒr einen Catering-Service. Heimlich bewirbt sich Tom an Musikhochschulen, weil er sich unter Musik durchaus auch etwas anderes vorstellen kann als die Clubszene. Doch seinen Freunden erzĂ€hlt er nicht, wie sehr er sich zum Beispiel fĂŒr Opern begeistert.

Eines Tages zieht Politikstudentin Mavie, Mitschs Schwester, in die Abstellkammer der WG, um ein Praktikum bei einer Bundestags-Fraktion zu machen. Die Geschwister haben ein sehr gespanntes VerhÀltnis zueinander, was auch daran liegt, dass Mitsch seit Langem sein Medizinstudium vernachlÀssigt hat und inzwischen exmatrikuliert ist. Seine Eltern wissen aber nichts davon, weil Mitsch auf den monatlichen Scheck nicht verzichten will...

 

REGIE:
Wolfgang Eissler
PRODUKTION:
Ali Saghri
Iris Sommerlatte
CAST:
Robert Stadlober
Anna BrĂŒggemann
Axel Schreiber
Jana Pallaske
Claudius Franz
Emma Daubas
Richard Kropf
DREHBUCH:
Wolfgang Eissler
KAMERA:
Florian Schilling
SCHNITT:
Anna Kappelmann
MUSIK:
Moritz Denis
Eike Hosenfeld
AUSSTATTUNG:
Babett Klimmeck
KOSTÜME:
Simone Eichhorn

       
  Between Strangers
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. Juli 2003]
       
 

Sophia Loren's 100. Film ist gleichzeitig das Regiedebut ihres Sohnes Edoardo Ponti. • Drei Frauen stehen im Zentrum dieses bewegenden Dramas. Olivia (Sophia Loren), Natalia (Mira Sorvino) und Catherine (Deborah Kara Unger) wsind einander völlig fremd, und doch sind ihre Schicksale miteinander verwoben. Denn zwischen ihren TrĂ€umen besteht eine mysteriöse Verflechtung, welche sie dazu antreibt, ihr Leben neu anzupacken und ihre TrĂ€ume mit frisch gewonnener Freiheit zu verwirklichen. Das Traum-Ensemble wird unterstĂŒtzt von Klaus Maria Brandauer, GĂ©rard Depardieu, Pete Postlethwaite und Malcolm McDowell.

Der Film wurde an zahlreichen Filmfestivals aufgefĂŒhrt und fĂŒr 5 GENIE AWARDS (kanadische Oscars) nominiert.

 

REGIE:
Edoardo Ponti
PRODUKTION:
Elda Ferri
Gabriella Martinelli
Roberto Pace
CAST:
Sophia Loren
Mira Sorvino
Deborah Unger
Pete Postlethwaite
Klaus Maria Brandauer
GĂ©rard Depardieu
Malcolm McDowell
DREHBUCH:
Edoardo Ponti
KAMERA:
Gregory Middleton
SCHNITT:
Roberto Silvi
TON:
Mark Gingras
MUSIK:
Zbigniew Preisner
AUSSTATTUNG:
Dan Yarhi
KOSTÜME:
Mario Davignon

       
  Beuys
  [nicht mehr im Kino - Release: 01. Juni 2017]
       
 

Ein Film von Andres Veiel • Beuys. Der Mann mit dem Hut, dem Filz und der Fettecke. 30 Jahre nach seinem Tod erscheint er uns als VisionĂ€r, der seiner Zeit voraus war. Geduldig versuchte er schon damals zu erklĂ€ren, dass „Geld keine Ware sein darf“. Er wusste, dass der Geldhandel die Demokratie unterwandern wĂŒrde.
Doch mehr als das. Beuys boxt, parliert, doziert und erklĂ€rt dem toten Hasen die Kunst. Wollen Sie eine Revolution ohne Lachen machen? fragt er – und lacht. Sein erweiterter Kunstbegriff fĂŒhrte ihn mitten in den Kern auch heute relevanter gesellschaftlicher Debatten.
Regisseur Andres Veiel und seine Editoren Stephan Krumbiegel und Olaf VoigtlĂ€nder zeichnen in ihrer furiosen, klugen Collage unzĂ€hliger, oftmals bisher unerschlossener Bild- und Tondokumente das Bild eines einzigartigen Menschen und KĂŒnstlers, der in seiner rastlosen KreativitĂ€t Grenzen sprengte. BEUYS ist kein klassisches PortrĂ€t, sondern eine intime Betrachtung des Menschen, seiner Kunst und seiner IdeenrĂ€ume, mitreissend, provozierend und verblĂŒffend gegenwĂ€rtig.

 

REGIE:
Andres Veiel
CAST:
Joseph Beuys
DREHBUCH:
Andres Veiel
KAMERA:
Jörg Jeshel
SCHNITT:
Stephan Krumbiegel
Olaf VoigtlÀnder
TON:
Siddho Varza
Matthias Lempert
MUSIK:
Ulrich Reuter
Damian Scholl

       
  Beyond Farewell - Antennen ins Jenseits
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. Mai 2009]
       
 

Ein Film von Susanna HĂŒbscher • Können wir unsere verstorbenen Liebsten im Jenseits kontaktieren? Mit dieser Frage und in der sprachlosen Trauer um den unlĂ€ngst verlorenen Vater macht sich die Schweizer Dokumentarfilmerin Susanna HĂŒbscher auf den Weg, TĂŒren zu öffnen in eine unbekannte Welt auf der anderen Seite. Angeleitet vom ebenso bodenstĂ€ndigen wie humorvollen schottischen Medium Bill Coller und im stĂ€ndigen GesprĂ€ch mit ihrer Mutter, findet sie eindrĂŒckliche Bilder und Töne fĂŒr die bereichernde Einsicht, dass der Tod lebendiger und beredter ist als es zunĂ€chst den Anschein macht.

 

REGIE:
Susanna HĂŒbscher
PRODUKTION:
Christian Davi
Christof Neracher
CAST:
Bill Coller
Susanna HĂŒbscher
Elisabeth HĂŒbscher
Luis Wellinger
Violet Coller
KAMERA:
Marcel Derek Ramsay
Till Brinkmann
Gaudenz HĂŒbscher
Susanna HĂŒbscher
Bela BatthyĂĄny
Michael Saxer
SCHNITT:
Marcel Derek Ramsay
TON:
Roman Bergamin
MUSIK:
Joke Lanz

       
  Bibi & Tina - MĂ€dchen gegen Jungs
  [nicht mehr im Kino - Release: 21. Januar 2016]
       
 

Ein Film von Detlev Buck • Zahlreiche SchĂŒlerinnen und SchĂŒler der internationalen Partnerschule aus der Hauptstadt besuchen Falkenstein. Der Höhepunkt ist die „Falkensteiner Schatzsuche“, bei der Jungs und MĂ€dchen gegeneinander antreten. Um zu gewinnen, ist dem ehrgeizigen GastschĂŒler Urs jeder schmutzige Trick recht. Das will sich natĂŒrlich vor allem Bibi nicht bieten lassen, doch im entscheidenden Moment verliert sie plötzlich ihre Hexkraft


 

REGIE:
Detlev Buck
PRODUKTION:
Detlev Buck
Christoph Daniel
Marc Schmidheiny
Sonja Schmitt
CAST:
\Kostja Ullmann
Charly HĂŒbner
Max von der Groeben
Alissa Wilms
DREHBUCH:
Detlev Buck
Bettina Börgerding
KAMERA:
Marc Achenbach
SCHNITT:
Dirk Grau
TON:
Paul Oberle
MUSIK:
Daniel Faust
Bowen Liu
Peter Plate
Ulf Leo Sommer
KOSTÜME:
Ingken Benesch

       
  Bibi Blocksberg
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. September 2002]
       
 

Nach dem berĂŒhmten, gleichnamigen Kinderbuch. • In Neustadt herrscht Jubelstimmung: Bibi Blocksberg (SIDONIE VON KROSIGK) hat durch eine spontane kleine Hexerei, mit der sie einen krĂ€ftigen Regenschauer auslöste, zwei Kinder vor dem sicheren Flammentod bewahrt. WĂ€hrend Mutter Barbara (KATJA RIEMANN), selbst Hexe aus Fleisch und Blut, mĂ€chtig stolz auf ihre Tochter ist, hĂ€lt der beruflich gestresste Papa Bernhard (ULRICH NOETHEN) nur sehr wenig von Bibis ĂŒbersinnlichen Eskapaden. Da erhĂ€lt Bibi von Oberhexe Walpurgia die Nachricht, dass ihr aufgrund besonderer Verdienste bereits vorzeitig die "Kristallkugel", die sie erst zur richtigen Hexe macht, verliehen wird. Voller Stolz fliegt Bibi mit ihrem Besen, der auf den Namen "Kartoffelbrei" hört, auf den Blocksberg. Doch die verschlagene Rabia (CORINNA HARFOUCH), eine der bösen Hexen, gönnt der Junghexe die hohe Ehre nicht. Noch am Blocksberg schwört sie erst zu ruhen, wenn sie Bibi die kostbare Kugel wieder abgejagt hat... Rund 15 Jahre, nachdem die freche Hexe BIBI BLOCKSBERG ihren Siegeszug durch die deutschen Kinderzimmer begann - allein die Hörkassetten wurden ĂŒber 33 Millionen mal verkauft - erobern nun Hexen aus Fleisch und Blut unter der Regie von Hermine Huntgeburth ("Das Trio", "Der Hahn ist tot") die Kinos. Ein Spass fĂŒr die ganze Familie.

 

REGIE:
Hermine Huntgeburth
PRODUKTION:
Uschi Reich
Karl Blatz
CAST:
Sidonie von Krosigk
Maximilian Befort
Katja Riemann
Corinna Harfouch
Ulrich Noethen
Anja Sommavilla
Elea Geissler
DREHBUCH:
Elfie Donnelly
KAMERA:
Martin Langer

       
  Big Miracle
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. Februar 2012]
       
 

Ein Film von Ken Kwapis • Basierend auf einer wahren Geschichte besetzen John Krasinski («It's Complicated», «The Holiday») und Golden Globe- Gewinnerin Drew Barrymore («Music and Lyrics», «The Wedding Singer») die Hauptrollen in dieser Geschichte um eine im Alaska-Eis eingeschlossene Walfamilie. News-Reporter Adam Carlson setzt zusammen mit seiner Ex-Freundin – einer Greenpeace-Aktivistin – Himmel und Hölle in Bewegung um die Tiere zu retten. Wegen des entstehenden Medienrummels interessiert sich bald die halbe Welt (und die Politik) fĂŒr das Schicksal der Tiere. Rettung bringt aber erst ein russischer Eisbrecher

Ein wunderschöner Familienfilm im Stil von «Free Willy».

 

REGIE:
Ken Kwapis
PRODUKTION:
Tim Bevan
Liza Chasin
Eric Fellner
Steve Golin
Michael Sugar
CAST:
Kristen Bell
Drew Barrymore
Dermot Mulroney
John Krasinski
Ted Danson
Rob Riggle
Stephen Root
Vinessa Shaw
DREHBUCH:
Jack Amiel
Michael Begler
KAMERA:
John Bailey
SCHNITT:
Cara Silverman
TON:
Richard Bryce Goodman
MUSIK:
Cliff Eidelman
AUSSTATTUNG:
Nelson Coates
KOSTÜME:
Shay Cunliffe

       
  Bill - das absolute Augenmass
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. September 2008]
       
 

Ein Film von Erich Schmid • Max Bill (1908-1994) war der wohl bedeutendste Schweizer KĂŒnstler des 20. Jahrhunderts. Er kam aus der Arbeiterstadt Winterthur. Er war zeitlebens ein Rebell, und heute lebt er als Unsterblicher auf dem Olymp. Sein Name steht fĂŒr ein avantgardistisches Gesamtwerk, das auf die Zukunft ausgerichtet ist, eine soziale Verantwortung trĂ€gt und eine engagierte politische Aussage hat. Es ging Max Bill um die Gestaltung unserer Umwelt und um ein Umweltbewusstsein, dass inzwischen eine geradezu unheimliche AktualitĂ€t erhalten hat.

FĂŒr alle, die Bills OEuvre im Zusammenhang mit seiner Biographie verstehen wollen, realisiert Erich Schmid zur Zeit einen Film mit dem Titel »bill – das absolute augenmass«. Sechs Jahre lang hat er bisher daran gearbeitet, damit der Film auf der grossen Leinwand die Augen fĂŒr viel Unbekanntes öffnet. Nur soviel sei bis jetzt verraten: Es geht durch und durch um das Spannungsfeld zwischen Kunst, Ästhetik und Politik.

 

REGIE:
Erich Schmid
CAST:
Max Bill
Angela Thomas
Gottfried Honegger
Ignazio Silone
Jakob Bill
DREHBUCH:
Erich Schmid
KAMERA:
Ueli NĂŒesch
SCHNITT:
Antoine Boissonnas
TON:
Dieter Meyer
Sandra Blumati
MUSIK:
Andre Bellmont

       
  Birdman
  [nicht mehr im Kino - Release: 29. Januar 2015]
       
 

or (The Unexpected Virtue of Ignorance) • In Alejandro G. Iñårritus existenzieller Komödie BIRDMAN erhofft sich Riggan Thomson (Michael Keaton) durch seine Inszenierung eines ambitionierten neuen TheaterstĂŒcks am Broadway, neben anderen Dingen, vor allem eine Wiederbelebung seiner dahin siechenden Karriere. Zwar handelt es sich um ein ausgesprochen tollkĂŒhnes Unterfangen – doch der frĂŒhere Kino-Superheld hegt grösste Hoffnungen, dass dieses kreative Wagnis ihn als KĂŒnstler legitimiert und jedermann, auch ihm selbst, beweist, dass er kein abgehalfterter Hollywood-Star ist.

Doch wĂ€hrend die Premiere des StĂŒcks unaufhaltsam nĂ€her rĂŒckt, wird Riggans Hauptdarsteller durch einen verrĂŒckten Unfall bei den Proben verletzt und muss schnell ersetzt werden. Auf den Vorschlag von Hauptdarstellerin Lesley (Naomi Watts) und auf das DrĂ€ngen seines besten Freundes und Produzenten Jake (Zach Galifianakis) hin engagiert Riggan widerwillig Mike Shiner (Edward Norton) – ein unberechenbarer Typ, aber eine Garantie fĂŒr viele TicketverkĂ€ufe und begeisterte Kritiken. Bei der Vorbereitung auf sein BĂŒhnendebĂŒt muss er sich nicht nur mit seiner Freundin, Co-Star Laura (Andrea Riseborough), und seiner frisch aus der Entzugsklinik kommenden Tochter und Assistentin Sam (Emma Stone) auseinandersetzen, sondern auch mit seiner Ex-Gattin Sylvia (Amy Ryan), die gelegentlich vorbeischaut, um die Dinge in ihrem Sinn zu richten.

 

REGIE:
Alejandro Gonzålez Iñårritu
PRODUKTION:
Alejandro Gonzålez Iñårritu
John Lesher
Arnon Milchan
James W. Skotchdopole
CAST:
Emma Stone
Edward Norton
Naomi Watts
Andrea Riseborough
Zach Galifianakis
Michael Keaton
Amy Ryan
DREHBUCH:
Alejandro Gonzålez Iñårritu
NicolĂĄs Giacobone
Alexander Dinelaris
Armando Bo
KAMERA:
Emmanuel Lubezki
SCHNITT:
Douglas Crise
TON:
Thierry J. Couturier
Aaron Glascock
MartĂ­n HernĂĄndez
MUSIK:
Antonio Sanchez
AUSSTATTUNG:
Kevin Thompson
KOSTÜME:
Albert Wolsky

       
  Bis ans Ende der TrĂ€ume
  [nicht mehr im Kino - Release: 01. Februar 2018]
       
 

Ein Film von Wilfried Meichtry • Beide wollen sie radikal sich selber sein und ihr Leben frei gestalten. Diese in den 1950er Jahren kĂŒhne Vision haben Katharina von Arx und Freddy Drilhon, als sie sich auf abenteuerlichen Reisen in der SĂŒd-see kennenlernen. Eine leidenschaftliche Liebe fĂŒgt sie zusammen; sie wird als Reisejournalistin und Zeichnerin, er als Fotograf international bekannt. Als sich die beiden mit ihrer Tochter im waadtlĂ€ndi-schen RomainmĂŽtier niederlassen, um ein mittelalterliches Priorhaus zu ihrem Lebensmittelpunkt zu machen, wird ihre Beziehung auf eine dramatische Probe gestellt. WĂ€hrend Katharina ihre ganze Lei-denschaft in die Restauration des eindrĂŒcklichen Haus steckt, hĂ€lt es Freddy im abgelegenen Romain-mĂŽtier bald nicht mehr aus. Nach einem schweren Konflikt kommt es zum Bruch zwischen den beiden. Freddy verlĂ€sst Katharina und will an der SĂŒdkĂŒste Englands ein neues Leben beginnen – doch dann flammt die Liebe der beiden von neuem auf.

 

REGIE:
Wilfried Meichtry
PRODUKTION:
Urs Schnell
Dodo Hunziker
CAST:
Christophe Sermet
Sabine Timoteo
DREHBUCH:
Wilfried Meichtry
KAMERA:
Pierre Reischer
SCHNITT:
Annette BrĂŒtsch
TON:
Peter von Siebenthal
MUSIK:
Balz Bachmann
AUSSTATTUNG:
IrĂšne Roth
KOSTÜME:
Anna Rapp

       
  Biutiful
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. März 2011]
       
 

Ein Film von Alejandro GonzĂĄlez Iñårritu • Uxbal (Javier Bardem) wohnt in Barcelonas Multikulti-Viertel El Raval, einem Schmelztiegel verschiedenster NationalitĂ€ten und Kulturen. Chinesen, Afrikaner, Inder, Ost-EuropĂ€er - sie alle leben und ĂŒberleben hier friedlich - und weit abseits des touristischen Trubels der Kulturmetropole Kataloniens - miteinander.

Uxbal ist ein Stellvertreter aller Menschen, die nicht qua Geburt in den Genuss von Privilegien wie Bildung, Reichtum und Karriere kommen. Als alleinerziehender Vater zweier kleiner Kinder muss er fĂŒr Unterhalt sorgen und betĂ€tigt sich als MenschenhĂ€ndler, indem er chinesischen Billigfabrikanten dabei hilft, illegal ins Land geschmuggelte ArbeitskrĂ€fte an Bau-Unternehmer zu vermitteln.

Da er eine spirituelle Gabe besitzt, die ihm erlaubt, mit den Seelen Verstorbener zu kommunizieren, spendet er bei Beerdigungen den Hinterbliebenen Trost - ebenfalls gegen Geld, versteht sich, denn Uxbal ist ein Opfer ökonomischer ZwĂ€nge. Wenn es nicht anders geht, dann wird das Übersinnliche zum Nebenverdienst und das Verbrechen zum Arbeitsalltag.

 

REGIE:
Alejandro Gonzålez Iñårritu
PRODUKTION:
Fernando Bovaira
Alejandro Gonzålez Iñårritu
Jon Kilik
CAST:
Javier Bardem
Maricel Álvarez
Hanaa Bouchaib
Guillermo Estrella
Eduard FernĂĄndez
Cheikh Ndiaye
Diaryatou Daff
Cheng Tai Shen
Luo Jin
DREHBUCH:
Armando Bo
Alejandro Gonzålez Iñårritu
NicolĂĄs Giacobone
KAMERA:
Rodrigo Prieto
SCHNITT:
Stephen Mirrione
TON:
José Antonio García
MartĂ­n HernĂĄndez
Alejandro Quevedo
Vanesa Lorena Tate
Roland N. Thai
MUSIK:
Gustavo Santaolalla
AUSSTATTUNG:
Brigitte Broch
KOSTÜME:
Bina Daigeler
Paco Delgado

       
  Black
 
       
 

Ein Film von Adil El Arbi & Bilall Fallah

 

REGIE:
Adil El Arbi
Bilall Fallah
CAST:
Sanaa Alaoui
Martha Canga Antonio
Aboubakr Bensaihi
Sanaa Bourrasse
Natascha Boyamba
Soufiane Chilah
Brahim El Abdouni
DREHBUCH:
Adil El Arbi
Bilall Fallah
Hans Herbots
Nele Meirhaeghe
KAMERA:
Robrecht Heyvaert
TON:
Fabien Pochet
MUSIK:
Hannes De Maeyer
KOSTÜME:
Nina Caspari

       
  Black Coal, Thin Ice
  [nicht mehr im Kino - Release: 22. Januar 2015]
       
 

Bai ri yan huo • Als im Jahr 1999 im Norden Chinas auf mehreren Kohlehalden menschliche Leichenteile gefunden werden, sind die VerdĂ€chtigen schnell ausgemacht. Doch bei ihrer Festnahme kommt es zu einer Schiesserei, bei der die vermeintlichen TĂ€ter und auch zwei Polizisten ums Leben kommen. Der leitende Kommissar Zhang Zili wird schwer verletzt. FĂŒnf Jahre spĂ€ter hat er den Polizeidienst quittiert und ist dem Alkohol verfallen. Als ein ehemaliger Kollege ihm von einem Fall erzĂ€hlt, der erstaunliche Parallelen zu den damaligen Morden aufweist, ermittelt Zhang auf eigene Faust. Die Spur fĂŒhrt ihn zu der mysteriösen Wu Zhizhen, die mit allen bisherigen Opfern in Verbindung stand. Zhang taucht immer obsessiver in den Fall ein und verliebt sich schliesslich in die schweigsame Schöne.

 

REGIE:
Yi'nan Diao
PRODUKTION:
Vivian Qu
CAST:
Fan Liao
Lun Mei Gwei
Xuebing Wang
DREHBUCH:
Yi'nan Diao

       
  Black Gold
 
       
 

Or Noir • HochkarĂ€tig besetzt mit Antonio Banderas („Die Legende des Zorro“), Mark Strong („Sherlock Holmes“) und Freida Pinto („Slumdog MillionĂ€r“) entfĂŒhrt „Black Gold“ auf eine abenteuerliche Reise nach Arabien in der ersten HĂ€lfte des letzten Jahrhunderts. In der Tradition von David Leans Klassiker „Lawrence von Arabien“ erweckt Regiestar Jean-Jacques Annaud („Der Name der Rose“, „7 Jahre in Tibet“) die 30er Jahre im Nahen Osten zu bildgewaltigem Leben – die Zeit, in der der Machtkampf um das schwarze Gold begann.

Im Streit um die neu entdeckten Ölvorkommen unter dem WĂŒstensand geraten zwei der grössten Königreiche aneinander und ein junger Prinz muss aus seiner BĂŒcherwelt auftauchen und zum Krieger und AnfĂŒhrer werden, um sein Volk zu einen und zu beschĂŒtzen.

Nach dem Roman „Der schwarze Durst“ des Schweizers Hans Ruesch haben Annaud und Menno Meyjes („Indiana Jones und der letzte Kreuzzug“) das Drehbuch fĂŒr das bewegende Leinwandepos geschrieben – ein monumentales Kinoereignis vor der atemberaubenden WĂŒsten-kulisse Arabiens.

 

REGIE:
Jean-Jacques Annaud
PRODUKTION:
Tarak Ben Ammar
CAST:
Tahar Rahim
Mark Strong
Antonio Banderas
Freida Pinto
DREHBUCH:
Jean-Jacques Annaud
Menno Meyjes
Hans Ruesch
KAMERA:
Jean-Marie Dreujou
SCHNITT:
Hervé Schneid
TON:
Selim Azzazi
Nicolas Becker
MUSIK:
James Horner

       
  Black Mass
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. Oktober 2015]
       
 

Strictly Criminal • South Boston in den 1970er-Jahren: FBI Agent John Connolly (Joel Edgerton) ĂŒberredet den irischstĂ€mmigen Gangster Jimmy Bulger (Johnny Depp), mit dem FBI zusammenzuarbeiten, um einen gemeinsamen Feind zu eliminieren: die italienische Mafia. Diese unselige Partnerschaft gerĂ€t schnell ausser Kontrolle, sodass Whitey sich der Verurteilung entziehen und seine Macht sogar stĂ€rken kann, um sich als einer der skrupellosesten und einflussreichsten Gangster in der Geschichte von Boston zu behaupten.

 

REGIE:
Scott Cooper
PRODUKTION:
Scott Cooper
Brett Granstaff
John Lesher
Brian Oliver
Brett Ratner
Patrick McCormick
Tyler Thompson
CAST:
Johnny Depp
Dakota Johnson
Benedict Cumberbatch
Joel Edgerton
Juno Temple
Corey Stoll
Kevin Bacon
Adam Scott
DREHBUCH:
Dick Lehr
Gerard O'Neill
Jez Butterworth
Mark Mallouk
KAMERA:
Masanobu Takayanagi
SCHNITT:
David Rosenbloom
TON:
Jack Heeren
AUSSTATTUNG:
Stefania Cella
KOSTÜME:
Kasia Walicka-Maimone

       
  Black Power Mixtape 1967-1975
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. April 2012]
       
 

Ein Film von Göran Olsson • Ende der 1960er reisten schwedische Journalisten in die USA, um die HintergrĂŒnde des US-amerikanischen BĂŒrgeraufstandes der farbigen Bevölkerung zu recherchieren. Die EuropĂ€er fanden Zugang zu den AnfĂŒhrern des Black Power Movement - unter anderem zu Stokely Carmichael, Bobby Seale, Angela Davis und Eldridge Cleaver, und es gelang ihnen, diese Ikonen des Aufstands in sehr privaten Momenten zu filmen und Interviews mit ihnen zu fĂŒhren. Dennoch verschwand das Material in den Archiven und wurde erst mehr als 30 Jahre spĂ€ter wiederentdeckt.

 

REGIE:
Göran Olsson
PRODUKTION:
Annika Rogell
CAST:
Erykah Badu
Harry Belafonte
Elaine Brown
Courtney Callender
Mable Carmichael
Stokely Carmichael
Eldridge Cleaver
Kathleen Cleaver
DREHBUCH:
Göran Olsson
SCHNITT:
Hanna Lejonqvist
Göran Olsson

       
  Black Swan
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. Januar 2011]
       
 

Ein Film von Darren Aronofsky • In dem Psychothriller BLACK SWAN bekommt die junge, aufstrebende Ballerina Nina (Natalie Portman) die Doppelrolle ihres Lebens: In „Schwanensee“ soll sie sowohl den unschuldigen weissen als auch den dĂ€monischen schwarzen Schwan verkörpern. WĂ€hrend sie die perfekte Besetzung fĂŒr den weissen Schwan ist, muss sie fĂŒr den Gegenpart der Figur lernen loszulassen und die dunkle Seite in sich hervorbringen.
Angetrieben von dem charismatischen Ballettdirektor Thomas Leroy (Vincent Cassel) versucht sie verzweifelt ihre Blockaden zu ĂŒberwinden. Ausgerechnet die neue, attraktive Kollegin Lily (Mila Kunis) hat all das, was Nina zu fehlen scheint. Droht Nina sogar die Rolle an Lily zu verlieren?
Ninas Verzweiflung wĂ€chst und sie stösst einen ebenso befreienden wie selbstzerstörerischen Prozess an, bei dem die Grenzen zwischen Wahn und Wirklichkeit verschwimmen. Aber ungeachtet aller Gefahren treibt Nina ihre Vorbereitungen fĂŒr die Premiere des StĂŒcks weiter – denn fĂŒr sie zĂ€hlt nur eines: Vollkommenheit.

 

REGIE:
Darren Aronofsky
PRODUKTION:
Scott Franklin
Mike Medavoy
Arnold Messer
CAST:
Natalie Portman
Mila Kunis
Vincent Cassel
Barbara Hershey
Winona Ryder
Benjamin Millepied
Ksenia Solo
Kristina Anapau
Janet Montgomery
Sebastian Stan
DREHBUCH:
Mark Heyman
Andres Heinz
John J. McLaughlin
KAMERA:
Matthew Libatique
SCHNITT:
Kristina Boden
Andrew Weisblum
TON:
Brian Emrich
Craig Henighan
MUSIK:
Clint Mansell
AUSSTATTUNG:
ThérÚse DePrez
KOSTÜME:
Kate Mulleavy
Laura Mulleavy
Amy Westcott

       
  Blackfish
  [nicht mehr im Kino - Release: 22. Oktober 2015]
       
 

Ein Film von Gabriela Cowperthwaite • Der Film ist auf der Oscar Shortlist 2014 fĂŒr den besten Dokumentarfilm. Es ist die Geschichte von Tilikum, einem dressierten Wal im Erlebnispark SeaWorld/Florida, der unter seiner Gefangenschaft leidet. Die Regisseurin Gabriela Cowperthwaite hat fĂŒr ihren Film schockierende Bilder und bewegende Interviews zusammengestellt. Sie zeigt die ausserordentliche Natur der Wale, die in der Gefangenschaft grausam behandelt werden, und sie untersucht das Leben und die Schicksale der Wal-Trainer, die dem Druck einer milliardenschweren Seepark-Industrie ausgesetzt sind.
Die emotional aufwĂŒhlende Geschichte regt dazu an, unser VerhĂ€ltnis zur Natur zu ĂŒberdenken.

 

REGIE:
Gabriela Cowperthwaite
PRODUKTION:
Manuel Oteyza
CAST:
Suzanne Allee
Jeff Andrews
Kim Ashdown
Samantha Berg
Dawn Brancheau
DREHBUCH:
Gabriela Cowperthwaite
Eli B. Despres
KAMERA:
Jonathan Ingalls
Chris Towey
SCHNITT:
Gabriela Cowperthwaite
Eli B. Despres
TON:
Vince Tennant
MUSIK:
Jeff Beal

       
  Blade Runner 2049
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. Oktober 2017]
       
 

Ein Film von Denis Villeneuve • 30 Jahre nach den Ereignissen des ersten Films fördert ein neuer Blade Runner, der LAPD Polizeibeamte K (Ryan Gosling), ein lange unter Verschluss gehaltenes Geheimnis zu Tage, welches das Potential hat, die noch vorhandenen gesellschaftlichen Strukturen in Chaos zu stĂŒrzen. Die Entdeckungen von K fĂŒhren ihn auf die Suche nach Rick Deckard (Harrison Ford), einem seit 30 Jahren verschwundenen, ehemaligen LAPD Blade Runner.

Denis Villeneuve (Arrival, Sicario) fĂŒhrt Regie bei diesem bereits jetzt mit Spannung erwarteten Sci-Fi-Thriller. Neben Harrison Ford (Indiana Jones, Star Wars: Das Erwachen der Macht), der erneut in seine legendĂ€re Rolle des Rick Deckard schlĂŒpft, zĂ€hlen Ryan Gosling (La La Land, Drive), Ana de Armas (War Dogs), Sylvia Hoeks, Robin Wright (House of Cards), Mackenzie Davis (Always Shine), Lennie James (The Walking Dead), Dave Bautista (Guardians of the Galaxy) und Jared Leto (Suicide Squad, Dallas Buyers Club) zu dem hochkarĂ€tig besetzten Cast. Die Schweizerin Carla Juri, geborgen im Tessin, und bekannt durch ihre Rolle in „Feuchtgebiete“, ist ebenfalls Teil des Casts. Als Produzenten fungieren Andrew A. Kosove, Broderick Johnson, Bud Yorkin und Cynthia Yorkin. Als Executive Producer zeichnen Ridley Scott, Tim Gamble, Frank Giustra, Yale Badick, Val Hill sowie Bill Carraro verantwortlich.

 

REGIE:
Denis Villeneuve
PRODUKTION:
Val Hill
Broderick Johnson
Andrew A. Kosove
Ridley Scott
Bud Yorkin
CAST:
Jared Leto
Robin Wright
Ana de Armas
Ryan Gosling
Harrison Ford
Mackenzie Davis
DREHBUCH:
Philip K. Dick
Hampton Fancher
Michael Green
Ridley Scott
KAMERA:
Roger Deakins
SCHNITT:
Joe Walker
MUSIK:
JĂłhann JĂłhannsson
AUSSTATTUNG:
Dennis Gassner
KOSTÜME:
Renée April

       
  Blind Loves
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. April 2009]
       
 

Slepe Lasky • BLIND LOVES ist eine sensible und emotionale Studie darĂŒber, was es heisst, blind zu sein. Die Hauptrolle spielen vier Menschen, die ohne Augenlicht geboren wurden. Sie haben fĂŒr sich selbst eine eigene Welt geschaffen, voller ungewöhnlicher TrĂ€ume, eigener Wahrnehmung, VerstĂ€ndnis und Ideen. Regisseur Juraj LehotskĂœ beobachtet Peter, Miro, Elena und Zuzana, vier blinde Menschen, vereint in ihrer Suche nach Liebe.

 

REGIE:
Juraj Lehotsky
PRODUKTION:
Juraj Chlpik
Frantisek KrÀhenbiel
Juraj Lehotsky
Jan Melis
Marko Skop
DREHBUCH:
Juraj Lehotsky
Marek LescĂĄk
KAMERA:
Juraj Chlpik
SCHNITT:
Frantisek KrÀhenbiel
TON:
MariĂĄn Gregorovic
AUSSTATTUNG:
LukĂĄs Bonk
Romana VargovĂĄ

       
  Blood Diamond
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. Januar 2007]
       
 

Ein Film von Edward Zwick • Vor dem Hintergrund des chaotischen BĂŒrgerkriegs im Sierra Leone der 1990er-Jahre erzĂ€hlt "Blood Diamond" vom Schicksal des Ex-Söldners Danny Archer (Leonardo DiCaprio) aus Simbabwe und des Mende-Fischers Solomon Vandy (Djimon Hounsou).

Beide sind Afrikaner, aber ihre Herkunft und ihre Lebenssituation könnten nicht unterschiedlicher sein – bis sie durch die UmstĂ€nde plötzlich eine gemeinsame Aufgabe haben: Sie wollen einen seltenen rosa Diamanten aufspĂŒren, der ihr Leben verĂ€ndern kann... oder den Tod bringt.

Solomon ist von seiner Familie getrennt und zur Arbeit auf den Diamantenfeldern gezwungen worden. Als er einen aussergewöhnlichen Rohdiamanten entdeckt, versteckt er ihn unter grossem persönlichen Risiko: Falls sein Diebstahl bemerkt wird, hat er sein Leben sofort verwirkt. Aber Solomon weiss natĂŒrlich, dass er mit dem Diamanten nicht nur seiner Frau und den Töchtern das FlĂŒchtlingsschicksal ersparen, sondern auch seinen Sohn Dia vor dem noch schlimmeren Los als Kindersoldat bewahren könnte.

Archer verdient seinen Lebensunterhalt, indem er Diamanten gegen Waffen tauscht.

Als er wegen Schmuggelei im GefĂ€ngnis sitzt, erfĂ€hrt er von Solomons Geheimnis. Einen solchen Diamanten findet man nur einmal im Leben – sein Gegenwert wĂŒrde Archer die Flucht aus Afrika, aus dem Teufelskreis von Gewalt und Korruption ermöglichen, mit dem er sich bisher sehr gut arrangiert hat.

Die idealistische amerikanische Journalistin Maddy Bowen (Jennifer Connelly) will in Sierra Leone zunĂ€chst nur herausfinden, in welchem Masse die Diamanten die Existenz der Menschen dort beeinflussen. Sie will die Machenschaften der Branchenbosse aufdecken, die nur ein GeschĂ€ftsprinzip anerkennen: Profit. Maddy hĂ€lt sich an Archer, weil er ihr Insider-Informationen fĂŒr ihren Artikel liefern kann. Doch bald begreift sie, dass er sie viel dringender braucht.

Maddy hilft Archer und Solomon, das gefÀhrliche Rebellengebiet zu durchqueren.

Archer ist auf Solomon angewiesen, um an den unschĂ€tzbaren rosa Diamanten zu kommen, wĂ€hrend Solomon einen viel wertvolleren Schatz sucht – seinen Sohn.

 

REGIE:
Edward Zwick
PRODUKTION:
Gillian Gorfil
Marshall Herskovitz
Graham King
Darrell Roodt
Paula Weinstein
Edward Zwick
CAST:
Leonardo DiCaprio
Djimon Hounsou
Jennifer Connelly
Kagiso Kuypers
Arnold Vosloo
Antony Coleman
Benu Mabhena
DREHBUCH:
Charles Leavitt
C. Gaby Mitchell
KAMERA:
Eduardo Serra
SCHNITT:
Steven Rosenblum
MUSIK:
James Newton Howard
AUSSTATTUNG:
Dan Weil
KOSTÜME:
Ngila Dickson

       
  Blood Ties
 
       
 

Ein Film von Guillaume Canet • Zwei BrĂŒder stehen sich auf unterschiedlichen Seiten des Gesetzes gegenĂŒber, da der jĂŒngere Polizist (Billy Crudup), der Ă€ltere aber ein Ex-StrĂ€fling (Clive Owen) ist.

 

REGIE:
Guillaume Canet
PRODUKTION:
Alain Attal
Guillaume Canet
John Lesher
Hugo SĂ©lignac
Christopher Woodrow
CAST:
Mila Kunis
Marion Cotillard
Zoe Saldana
Clive Owen
Billy Crudup
James Caan
Johan Matton
DREHBUCH:
Jacques Maillot
Frank Urbaniok
KAMERA:
Christophe Offenstein
SCHNITT:
Hervé de Luze
AUSSTATTUNG:
Ford Wheeler
KOSTÜME:
Michael Clancy

       
  Blue Moon
  [nicht mehr im Kino - Release: 09. Januar 2003]
       
 

Ein Film von Andrea Maria Dusl • Es ist die Liebe, die Johnny Pichler vom sicheren Westen tief in den Osten Europas treibt. Johnny, der stoische Geldbote, sucht Shirley, eine mysteriöse Blonde, die ihr GlĂŒck in Hotelzimmern verloren hat. Dabei findet er nur ihre Zwillingsschwester Jana, die Taxifahrerin, die von ihrer Vergangenheit im ukrainischen Lviv gefangen gehalten wird, und Ignaz, einen gestrandeten Ostdeutschen, der durch den Postkommunismus stolpert.

Ein Spiel von NĂ€he und Flucht schickt sie alle auf eine Odyssee der GefĂŒhle, ehe ĂŒber dem Hafen des fernen Odessa der Blaue Mond aufzieht.

Das FilmdebĂŒt von Andrea Maria Dusl ist ein modernes MĂ€rchen ĂŒber die Liebe zwischen Ost und West; ein Roadmovie in jene LĂ€nder, die jahrzehntelang vom Eisernen Vorhang verborgen waren.

 

REGIE:
Andrea Maria Dusl
PRODUKTION:
Erich Lackner
CAST:
Josef Hader
Viktoria Malektorovych
Detlev W. Buck
Ivan Laca
Walter Grund
Ladislav Buocik
Milada Ostrulcka
DREHBUCH:
Andrea Maria Dusl
KAMERA:
Wolfgang Thaler
AUSSTATTUNG:
Brano & Lubos Rusnacik

       
  Blue Note Records: Beyond the Notes
  [Arthouse Movie 2 • 18.10 E/d • 10/6]
       
 

Ein Film von Sophie Huber • BLUE NOTE RECORDS: BEYOND THE NOTES ist eine anregende und emotionale Reise hinter die Kulissen des amerikanischen Pionierlabels, das einigen der besten JazzkĂŒnstler des 20. und 21. Jahrhunderts eine Stimme gab.

Seit 1939 inspiriert Blue Note Generationen von Musikern auf der Suche nach individuellem Ausdruck und steht fĂŒr Meinungsfreiheit, Gleichheit, Dialog - Haltungen, die heute genauso aktuell sind wie bei der GrĂŒndung des Labels. Durch aktuelle Aufnahmesessions, seltenes Archivmaterial und in GesprĂ€chen mit Blue Note-Stars wie Herbie Hancock, Wayne Shorter, Norah Jones, Robert Glasper und Ambrose Akinmusire erzĂ€hlt der Film vom Aufbruch des Jazz bis hin zum Hip-Hop.

 

REGIE:
Sophie Huber
PRODUKTION:
Hercli Bundi
Chiemi Karasawa
Susanne Guggenberger
CAST:
Herbie Hancock
Wayne Shorter
Robert Glasper
DREHBUCH:
Sophie Huber
KAMERA:
Patrick Lindenmaier
Shane Sigler
SCHNITT:
Russell Greene

       
  Blue Ruin
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. Juli 2014]
       
 

Ein Film von Jeremy Saulnier • SpĂ€rlich sind die Informationen zu Jeremy Saulniers Thriller "Blue Ruin", der im Rahmen der "Quinzaine des RĂ©alisateurs" in Cannes gezeigt wird. Im Mittelpunkt des Films steht ein Obdachloser, der aus seinem Geburtsort eine schreckliche Nachricht erhĂ€lt. Er macht sich auf den Weg zurĂŒck, um Rache zu ĂŒben.

 

REGIE:
Jeremy Saulnier
PRODUKTION:
Richard Peete
Vincent Savino
Anish Savjani
CAST:
Macon Blair
Devin Ratray
Amy Hargreaves
Kevin Kolack
Eve Plumb
David W. Thompson
DREHBUCH:
Jeremy Saulnier
KAMERA:
Jeremy Saulnier
SCHNITT:
Julia Bloch
TON:
Colin Alexander
Juan BertrĂĄn
MacAulay Flynt
Franklin Vaughan
MUSIK:
Brooke Blair
Will Blair
AUSSTATTUNG:
Kaet McAnneny
KOSTÜME:
Brooke Bennett

       
  Blue Streak
  [nicht mehr im Kino - Release: 13. Januar 2000]
       
 

Mit Martin Lawrence • All jewel thief Miles Logan wants to do is get his diamond back and then disappear for a while. But when he poses as one of the men in blue to retrieve his loot, he gets a rep as one of the boldest, baddest, funniest cops to ever flash an L.A.P.D. badge. If he isn't careful, he may get just what he deserves. . . a promotion.

Two years ago the shrewd, fast-talking Logan (Martin Lawrence) barely escapes with his life when his carefully planned heist of a $20 million diamond goes awry. Double-crossed by Deacon (Peter Greene), a greedy member of his crew, Miles makes a daring escape to a nearby building under construction and hides the gem in an air duct before being captured by the police. As he is taken away, he memorizes and repeats his location like a mantra: 'Third floor, north side... Comer of Fifth and Grand.'

Two years later and newly released from prison, Miles is about to take on the biggest challenge of his career, with hilarious results. He returns to his hiding spot, the corner of Fifth and Grand, only to discover that the unfinished building where he hid the diamond is now the new 37~ L.A. Police Precinct. Undaunted by this ironic stroke of bad luck—and unable to infiltrate the precinct disguised as a bucktoothed pizza delivery man—Miles concocts an outrageous plan to con his way into the L.A.P.D. by impersonating a cop and, if everything goes according to schedule, to locate and retrieve the gem in a matter of hours.

 

REGIE:
Les Mayfield
PRODUKTION:
Toby Jaffe
Neal H. Moritz
CAST:
Martin Lawrence
Luke Wilson
Dave Chappelle
Nicole Ari Parker
Graham Beckel
Robert Miranda
Peter Greene
DREHBUCH:
Michael Berry
John Blumenthal
Steve Carpenter
KAMERA:
David Eggby
SCHNITT:
Michael Tronick
MUSIK:
Edward Shearmur
AUSSTATTUNG:
Bill Brzeski

       
  Blues Brothers 2000
  [nicht mehr im Kino - Release: 29. Mai 1998]
       
 

The Blues Are Back • Es beginnt im GefĂ€ngnis. Elwood Blues (Dan Aykroyd) bereitet sich nach 18 Jahren Haft auf seine Entlassung vor. Auf der staubigen Landstrasse vor dem Knast wartet er auf seinen Partner Jake. Noch weiss er nicht, dass Jake lĂ€ngst verstorben ist, und als er es erfĂ€hrt, zieht es ihn erst einmal ins Waisenhaus, in dem sie beide aufgewachsen sind.

Mutter Mary Stigmata (Kathleen Freeman) konfrontiert ihn dort mit einem zehnjĂ€hrigen Knirps namens Buster (J. Evan Bonifant), der unbedingt einen 'Mentor' benötige. Nun, Buster hat ihn in Elwood - anfangs gegen seinen Willen - gefunden. Die beiden machen sich heimlich auf den Weg nach New Orleans. Elwood ist auf der Suche nach seinen Kumpels aus vergangenen Zeiten, als sie noch zusammen in der Blues Brother Band spielten und die er gerne wieder ins Leben rufen wĂŒrde. Auf dem Polizeirevier trifft er auf den Polizeichef Cable (Joe Morton), den Elwood fĂŒr seinen wiedergefundenen Fast-Stiefbruder hĂ€lt. Curtis, der fĂŒr Jake und Elwood eine Art Ersatzvater war, ist mittlerweile auch gestorben, und Elwood ist sicher, dass Cabel von Curtis abstammt.

Cabel, ein rechtschaffener Cop, ist fassungslos ĂŒber Elwoods Ansinnen und komplementiert ihn aus seinem BĂŒro.

Elwood und Buster machen sich weiter auf den Weg nach Louisiana. In einer Bar treffen sie auf den Barkeeper Might Mack McTeer (John Goodman), der von sich ĂŒberzeugt ist, alles ĂŒber den Blues zu wissen. Er schliesst sich ihnen an.

Auf dem Weg nach Louisiana, denn dort wollen sie hin, geraten sie in einige UnwĂ€gbarkeiten. Nicht nur, dass Cable mit seinen Cops hinter ihnen her ist - Elwood wird verdĂ€chtigt, Buster entfĂŒhrt zu haben - auch die Russen-Mafia ist nicht gut auf sie zu sprechen, da sie ihnen bei einer Schutzgeld-Erpressung die Tour vermasselt haben.

In Louisiana treffen sie auf Queen Mousette (Erykah Badu). Sie veranstaltet einen Blues Wettbewerb. Das Trio hat seinen Auftritt, aber irgendwie fehlt noch jemand. Wie durch ein Wunder steht plötzlich Cable mit auf der BĂŒhne. Und jetzt geht die Session erst richtig los. Die anderen Bands treten auf - und da findet man KĂŒnstler vom Feinsten.

 

REGIE:
John Landis
PRODUKTION:
John Landis
Dan Aykroyd
Leslie Belzberg
CAST:
Dan Aykroyd
John Goodman
Joe Morton
J. Evan Bonifant
Paul Shaffer
The Blues Brothers Band
B.B. King
James Brown
Aretha Franklin
Wilson Pickett
DREHBUCH:
Dan Aykroyd
John Landis
KAMERA:
David Herrington
SCHNITT:
Dale Beldin
MUSIK:
Paul Shaffer
AUSSTATTUNG:
Bill Brodie

       
  Bob et les Sex Pistaches
 
       
 

Ein Film von Yves Matthey

 

REGIE:
Yves Matthey
PRODUKTION:
André Martin
CAST:
Jules Sitruk
Valentin Tengler-Stambac
Raphaël Archinard
Maxime Kathari
Laurianne Cherpillod
Marion Charmelot
DREHBUCH:
Yves Matthey
KAMERA:
Yves Matthey

       
  Body of Lies
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. November 2008]
       
 

Der Mann der niemals lebte • Er ist der beste Mann des US-Geheimdienstes: Als erfahrener Agent bewĂ€hrt er sich selbst in brenzligen Situationen, die keiner seiner Kollegen ĂŒberlebt. Doch wenn Roger Ferris’ (Leonardo DiCaprio) Tarnung einmal auffliegt, ist er ein Mann ohne IdentitĂ€t – dann hĂ€ngt sein Leben von jener unpersönlichen Stimme ab, mit der er ĂŒber eine abhörsichere Telefonleitung Kontakt hĂ€lt. Der mit allen Wassern gewaschene CIA-Mann Ed Hoffman (Russell Crowe) fĂŒhrt Krieg – per Laptop im Wohnzimmer seines Einfamilienhauses: Er dirigiert jede von Ferris’ Bewegungen selbst dann noch, wenn der beim Einsatz im Kugelhagel Deckung sucht. In der Terrorszene etabliert sich eine neue Leitfigur, die den Erdball mit einem Bombenteppich ĂŒberzieht und dabei selbst dem ausgeklĂŒgelsten Geheimdienst-Network der Welt immer wieder Schnippchen schlĂ€gt. Um diesen Mann aus der Reserve zu locken, muss Ferris sich in die Welt manipulierter Finanztransaktionen und verzweifelter MĂ€rtyrer einschleusen und dabei ein eher zweifelhaftes BĂŒndnis mit dem Leiter der jordanischen Spezialagenten eingehen. Sein Einsatz fĂŒhrt ihn in den Irak, nach Jordanien, Washington und Dubai, doch je nĂ€her er sich an sein Ziel heranarbeitet, desto mehr kommt er sich vor wie in einem Spiegelkabinett: VerbĂŒndete sind nur so gut wie ihr letztes TĂ€uschungsmanöver, und Vertrauen erweist sich als gefĂ€hrlichste Taktik ĂŒberhaupt.

 

REGIE:
Ridley Scott
PRODUKTION:
Donald De Line
Ridley Scott
CAST:
Leonardo DiCaprio
Russell Crowe
Mark Strong
Carice van Houten
Oscar Isaac
Michael Gaston
DREHBUCH:
William Monahan
David Ignatius
KAMERA:
Alexander Witt
SCHNITT:
Pietro Scalia
TON:
Karen M. Baker
Peter Staubli
MUSIK:
Marc Streitenfeld
AUSSTATTUNG:
Arthur Max

       
  Bodyguards
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. Januar 2001]
       
 

Guardie del corpo • Paolo (Massimo Boldi), Fabio (Christian De Sica) e Ciro (Biagio Izzo) sono tre carabinieri che, durante l'inseguimento di un ladruncolo, rovinano un appostamento delle forze speciali per la cattura di un pericoloso narcotrafficante. I tre vengono radiati dall'Arma e restano cosĂŹ disoccupati. Hanno professionalitĂ  da vendere, ma cosa possono fare? Il lavoro che fa per loro Ăš quello delle guardie del corpo: belle donne, limousine, vip
 che sogno! I tre, armati di belle speranze, si presentano nella piĂč grande agenzia di guardie del corpo di Roma. Ottengono tre piccoli casi durante i quali devono dimostrare la loro attitudine al mestiere. Fabio deve sorvegliare Victoria Silvstedt che lo costringe a fare su e giĂč per l'Italia pedinando il suo fidanzato di cui Ăš follemente gelosa. Paolo crede di dover sorvegliare Anna Falchi che fa un calendario sexy ma si ritrova a fare il dog-sitter dell'antipatico cagnolino della ragazza. Ciro fa la guardia del corpo a Luca Laurenti. I tre casi finiscono male e i tre vengono cacciati dall'agenzia. Ma non si arrendono e decidono di sottrarre un altro incarico all'agenzia per dimostrare la loro bravura. Ai tre si unisce il magazziniere dell'agenzia, Romolo (Enzo Salvi) che ha sempre sognato di fare il bodyguard e li ricatta: o fa parte della squadra o spiffera tutto al direttore. I quattro prendono cosĂŹ sotto la loro protezione un centro di benessere e i suoi ospiti vip, tra cui Megan Gale e Massimo Giletti. Neanche a dirlo la situazione precipita e i nostri si ritrovano cacciati anche dalla beauty farm. La fortuna perĂČ arriva in loro soccorso: il direttore dell'agenzia che ha scoperto tutto, invece di punirli vuole affidargli un incarico. I nostri esultano, ma nn sanno che dovranno fare da esca per un pericoloso maniaco che ha minacciato Cindy Crawford. Faranno le guardie del corpo di una sosia della modella assunta per fare da specchietto per le allodole. Ma, per un disguido
 viene affidata loro la vera Crawford.

 

REGIE:
Neri Parenti
PRODUKTION:
Aurelio De Laurentiis
Maurizio Amati
CAST:
Christian De Sica
Massimo Boldi
Enzo Salvi
Biaggio Izzo
Cindy Crawford
Megan Gale
Anna Falchi
DREHBUCH:
Neri Parenti
Marco Martani
Fausto Brizzi
KAMERA:
Giuseppe Ruzzolini
SCHNITT:
Luca Montanari
MUSIK:
Bruno Zambrini
AUSSTATTUNG:
Maria Stilde Ambruzzi

       
  Bolschoi Theater: Carmen Suite / Petrushka
  [demnächst im Kino - Release: 19. Mai 2019]
       
 

Aus dem Bolschoi Theater Moskau • Carmen Suite:
Carmen verfĂŒhrt Don JosĂ©, um ihn davon zu ĂŒberzeugen sie aus dem GefĂ€ngnis zu lassen. Als sie draussen ist denkt sie, dass sie endlich frei sei, bevor sie realisiert, dass sie tatsĂ€chlich Gefangene einer Dreiecksbeziehung ist: Sie will mit dem berĂŒhmten Torero Escamillo zusammen sein, wird aber Don JosĂ© nicht los.

Petruska:
Auf dem Sankt-Petersburger Karneval spielen drei Puppen immer wieder die gleiche Rolle: der unglĂŒckliche Liebhaber Petruschka, die Kokette und ein Mohr. Von dieser endlosen, nie gut fĂŒr Ihn endenden Rolle erschöpft, greift Petruschka seinen Rivalen an und flieht vor dem Marionettentheater.

 

REGIE:
Alberto Alonso
Edward Clug
MUSIK:
Georges Bizet
Rodion Shchedrin
Igor Stravinsky

       
  Bolschoi Theater: Dornröschen
  [demnächst im Kino - Release: 10. März 2019]
       
 

Aus dem Bolschoi Theater Moskau • Dornröschen ist ein Ballett zur Musik von Pjotr Iljitsch Tschaikowski (op. 66) nach dem MĂ€rchen La belle au bois dormant von Charles Perrault. Es wurde am 3. Januar 1890 am Mariinski-Theater in Sankt Petersburg mit der Choreografie von Marius Petipa uraufgefĂŒhrt. Bis heute ist Dornröschen eines der populĂ€rsten Ballette und gehört zum internationalen Standardrepertoire des klassischen Balletts. Tschaikowski selbst hielt es fĂŒr sein bestes Ballett.

 

REGIE:
Marius Petipa
Yuri Grigorovich
MUSIK:
Pyotr Tchaikovsky
Vassily Sinaisky
AUSSTATTUNG:
Ezio Frigerio
KOSTÜME:
Franca Squarciapino

       
  Bolschoi Theater: Taming of the Shrew
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. November 2017]
       
 

Aus dem Bolschoi Theater Moskau • Der Widerspenstigen ZĂ€hmung (engl. The Taming of the Shrew) ist der Titel eines TheaterstĂŒckes von William Shakespeare. Es spielt in der italienischen Stadt Padua und handelt von dem reichen Kaufmann Baptista und den UmstĂ€nden der Heirat seiner beiden Töchter Bianca und Katharina. In der modernen Shakespeare-Forschung vermutete man, dass die Abfassung des StĂŒckes vor dem Jahr 1593 abgeschlossen wurde.[1][2] Die erste AuffĂŒhrung wird aufgrund eines Eintrags in Henslowes Tagebuch fĂŒr Juni 1594 vermutet.[3] Der einzige authentische Text findet sich in der First Folio von 1623. Als Quelle gilt die Komödie I Suppositi von Ludovico Ariosto.[4] FrĂŒhe Adaptionen und Übersetzungen belegen, dass das StĂŒck zu Shakespeares Zeit sehr beliebt war. Aufgrund der misogynen Handlung wird es aber heute vor allem unter dem Aspekt der frĂŒhneuzeitlichen Geschlechterpolitik gesehen.

 

REGIE:
Jean-Christophe Maillot
Igor Dronov
CAST:
Maria Alexandrova
Kristina Kretova
Ekaterina Krysanova
Vladislav Lantratov
Artem Ovcharenko
Denis Savin
Maria Semenyachenko
Olga Smirnova
Anastasia Stashkevich
AUSSTATTUNG:
Ernest Pignon-Ernest

       
  Bombay Diaries
  [nicht mehr im Kino - Release: 22. März 2012]
       
 

Dhobi Ghat - Eine Stadt, vier Menschen, viele Geschichten • Shai ist neu in Bombay. Die junge Hobby-Fotografin will die Heimat ihrer Eltern mit der Kamera erkunden. Sie trifft auf den unnahbaren KĂŒnstler Arun und verbringt eine Nacht mit ihm. Ihre Wege trennen sich. Und wĂ€hrend Arun sich in den schicksalhaften VideotagebĂŒchern der ihm unbekannten Hausfrau Yasemin verliert, freundet sich Shai entgegen aller Konventionen mit dem WĂ€scher Munna an. Er fĂŒhrt sie durch die entlegensten Winkel der pulsierenden und modernden Metropole, verliebt sich und beginnt vom Unmöglichen zu trĂ€umen.

 

REGIE:
Kiran Rao
PRODUKTION:
Aamir Khan
Kiran Rao
CAST:
Aamir Khan
Monica Dogra
Kriti Malhotra
Prateik
Aasha Pawar
Jyoti Pawar
DREHBUCH:
Kiran Rao
KAMERA:
Tushar Kanti Ray
SCHNITT:
Nishant Radhakrishnan
TON:
Vikram Biswas
Ayush Ahuja
MUSIK:
Gustavo Santaolalla
AUSSTATTUNG:
Manisha Khandelwal
KOSTÜME:
Isha Ahluwalia
Darshan Jalan

       
  Bon appĂ©tit
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. Dezember 2010]
       
 

Ein Film von David Pinillos • Drei Köche, eine SommeliĂšre: Liebe, Freundschaft und die Frage, wohin das Leben fĂŒhrt – das sind die Zutaten fĂŒr die herzerwĂ€rmende Romanze „Bon AppĂ©tit“. Hanna ist eine begabte deutsche SommeliĂšre und die Geliebte von ihrem Chef Thomas, dem Besitzer eines renommierten ZĂŒrcher Restaurants, der charmante junge Spanier Daniel verfolgt ehrgeizig seine Karriere als Sternekoch im Schweizer Nobelrestaurant. Beide sind eng mit dem attraktiven italienischen Koch Hugo befreundet. Er ist Thomas‘ rechte Hand und so auch Daniels Rivale. Daniel verliebt sich in Hanna. Doch Hanna, die einst mit Hugo zusammen war, liebt nun Thomas, der allerdings verheiratet ist. Auf turbulenten Reisen durch Spanien und Deutschland kommen sich Daniel und Hanna nĂ€her und finden zugleich zu sich selbst. Doch finden sie auch zueinander?

 

REGIE:
David Pinillos
PRODUKTION:
Pedro Uriol
CAST:
Nora Tschirner
Unax Ugalde
Herbert Knaup
Giulio Berruti
DREHBUCH:
David Pinillos
Juan Carlos Rubio
KAMERA:
Aitor Mantxola
SCHNITT:
Fernando Franco
TON:
Daniel Iribarren
MUSIK:
Marcel Vaid
AUSSTATTUNG:
Mario Suances
KOSTÜME:
MarĂ­a Manchado

       
  Bon rĂ©tablissement!
 
       
 

Get Well Soon

 

REGIE:
Jean Becker
PRODUKTION:
Louis Becker
CAST:
GĂ©rard Lanvin
Jean-Pierre Darroussin
Fred Testot
Swann Arlaud
Daniel Guichard
Anne-Sophie Lapix
Claudia Tagbo
Philippe Rebbot
IrĂšne IsmaĂŻloff
DREHBUCH:
Jean-Loup Dabadie
Jean Becker
Marie-Sabine Roger
KAMERA:
Jean-Claude Larrieu
SCHNITT:
Jacques Witta
TON:
Emmanuel Augeard
MUSIK:
Nathaniel MĂ©chaly
AUSSTATTUNG:
ThérÚse Ripaud
KOSTÜME:
Annie PĂ©rier

       
  Bonjour Anne
  [nicht mehr im Kino - Release: 21. September 2017]
       
 

Paris Can Wait / Paris kann warten • Im Anschluss an einen GeschĂ€ftstermin in Cannes wollen sich der gefragte Hollywood-Produzent Michael Lockwood (Alec Baldwin) und seine Frau Anne (Diane Lane) ein paar freie Tage im SĂŒden Frankreichs gönnen. Doch Michael wird in Budapest verlangt. Anne kann oder will ihn auf diesem Trip nicht begleiten und findet sich plötzlich im Cabrio von Jacques (Arnaud Viard) wieder. Der französische GeschĂ€ftspartner ihres Mannes bietet nur zu gern seine Chauffeurdienste an, schliesslich sind es nur ein paar Stunden Fahrt nach Paris, wo sich Anne und Michael wiedertreffen wollen. Aber Jacques, ein typischer Franzose und Bonvivant, hat es alles andere als eilig und lĂ€sst keine Gelegenheit aus, der attraktiven Amerikanerin die VorzĂŒge SĂŒdfrankreichs nahezubringen – und hemmungslos mit ihr zu flirten. Anne bleibt zunĂ€chst auf Distanz, fĂŒhlt sich von den Avancen ihres lebenslustigen Begleiters aber durchaus geschmeichelt. Bald schon muss sie sich eingestehen, dass sie es geniesst, wenn Jacques sie an die denkbar schönsten Orte der Welt fĂŒhrt und versucht, sie mit feinsten kulinarischen Köstlichkeiten zu verfĂŒhren. Aus dem kurzen Trip werden schliesslich zwei ganze Tage, in denen sich die beiden immer nĂ€herkommen ...

 

REGIE:
Eleanor Coppola
PRODUKTION:
Eleanor Coppola
Fred Roos
CAST:
Diane Lane
Alec Baldwin
Arnaud Viard
Elise Tielrooy
DREHBUCH:
Eleanor Coppola
KAMERA:
Crystel Fournier
SCHNITT:
Glen Scantlebury
TON:
Heather Gross
MUSIK:
Laura Karpman
AUSSTATTUNG:
Anne Seibel
KOSTÜME:
Milena Canonero

       
  Bonne Pomme
 
       
 

Ein Film von Florence Quentin

 

REGIE:
Florence Quentin
PRODUKTION:
Dominique Besnehard
Christine Gozlan
CAST:
Catherine Deneuve
GĂ©rard Depardieu
Guillaume de Tonquédec
Ben Manz
Philippe Ohrel
Chantal Ladesou
DREHBUCH:
Florence Quentin
KAMERA:
Pascal Gennesseaux
TON:
Charles Autrand
François Dumont
MUSIK:
Mathieu Lamboley
AUSSTATTUNG:
Katia Wyszkop
KOSTÜME:
Bethsabée Dreyfus

       
  Boogie Nights
  [nicht mehr im Kino - Release: 29. Mai 1998]
       
 

... ein Film, dessen Schlussequenz in Amerika bereits jetzt als Klassiker gilt... • In einem Nachtclub in San Fernando Valley wird der Erwachsenenfilmregisseur Jack Horner 1977 auf den 17jĂ€hrigen TellerwĂ€scher Eddie Adams aufmerksam, dessen gutgefĂŒllter Hosenschritt ihn fĂŒr eine phĂ€nomenale Karriere im Pornobusiness geradezu prĂ€destiniert. Eddie enttĂ€uscht Jacks Erwartungen nicht: Dank der Grösse seines gottgegebenen Talents und geradezu sagenhafter Stehkraft wird der Junge unter dem Pseudonym Dirk Diggler zum Superstar der Branche. Doch mit dem Beginn des neuen Jahrzehnts muss Dirk seinem exzessiven Lebenswandel Tribut zollen. Der Absturz ins Bodenlose ist vorprogrammiert. . .

Mit seinem erst zweiten Spielfilm ist dem 27jĂ€hrigen Paul Thomas Anderson bereits der grosse Wurf gelungen. Episch im Umfang, aufregend in der AusfĂŒhrung und stets gefĂŒllt mit prallem Leben und unwiderstehlichem Humor, berichtet der Filmemacher in seiner Version von 'A Star Is Born' vom Aufstieg und Fall eines Pornodarstellers in der hypnotischen Hektik der spĂ€ten 70er und der emĂŒchternden Pragmatik der frĂŒhen 80er Jahre - einer Zeit, in der sich auch das Medium der Erwachsenenunterhaltung durch den Beginn der Video-Ära grundlegend verĂ€nderte. Ex-Rapper Mark Wahlberg begeistert in der Hauptrolle, und Superstar Burt Reynolds feiert mit dem Part des Regisseurs Jack Homer ein furioses Comeback. Ihnen zur Seite stehen Julianne Moore ('Vergessene Welt, Jurassic Park'), Heather Graham ('Swingers'), William H. Macy ('Fargo'), Don Cheadle ('Volcano') und John C. Reilly ('Am wilden Fluss') in einem Film, dessen Schlusssequenz in Amerika bereits jetzt als Klassiker gilt und der von dem fĂŒhrenden Unterhaltungsmagazin Entertainment Weekly zum besten Film des Jahres 1997 gewĂ€hlt wurde.

BOOGIE NIGHTS folgt dem Treiben einer bunt zusammengewĂŒrfelten Truppe um den vĂ€terlichen Filmemacher Jack Horner, der davon trĂ€umt, die Industrie der Erwachsenenunterhaltung mit seinen Arbeiten zu revolutionieren. 'GOODFELLAS nahm sich das organisierte Verbrechen vor, und THE PLAYER legte die Politik eines Hollywood-Filmstudios bloss. BOOGIE NIGHTS ist mit diesen beiden Filmen vergleichbar, nur wagt er es, einen Blick hinter die Kulissen der Pornoindustrie zu werfen', erklĂ€rt Michael DeLuca, PrĂ€sident und COO von New Line Productions. 'Das Drehbuch steckt voller kraft- und fantasievoll gezeichneter Figuren, so dass es uns nicht schwerfiel, erstklassige Schauspieler zu gewinnen, von denen man erwarten musste, dass sie bei einem derart provokativen Stoff eigentlich abwinken.'

 

REGIE:
Paul Thomas Anderson
PRODUKTION:
Lloyd Levin
John Lyons
Paul Thomas Anderson
JoAnne Sellar
CAST:
Mark Wahlberg
Burt Reynolds
Julianne Moore
Don Cheadle
John C. Reilly
William H. Macy
DREHBUCH:
Paul Thomas Anderson
KAMERA:
Robert Elswit
SCHNITT:
Dylan Tichenor
MUSIK:
Michael Penn
AUSSTATTUNG:
Bob Ziembicki

       
  Borat
  [nicht mehr im Kino - Release: 02. November 2006]
       
 

Cultural Learnings of America for Make Benefit Glorious Nation of Kazakhstan • Jagshemash, mein Name Borat Sagdiyev. Ich möchte Kommentar abgeben zu neueste Aussagen in den Medien ĂŒber meine Nation von Kasachstan. Hier wird behauptet, dass Frauen in Kasachstan gleichwertig behandelt und jede Art von Religion toleriert wird – das abscheuliche LĂŒgenmĂ€rchen! Das alles ist Teil von grosse Propoganda-Kampagne gegen unsere Land von den bösen Schwachköpfen Usbekistan – die, wie wir alle wissen, sehr neugierige Menschen sind, mit ein Knochen in der Mitte von ihrem Gehirn.

Es gibt einen Mann namens Roman Vasilenko, der sich ausgibt als Minister fĂŒr Presse von Kasachstan. Bitte nicht hören auf diesen Mann, er usbekischer BetrĂŒger und wird gejagt von unseren Agenten. Ich muss weiter betonen im Namen von mein Regierung, dass wenn Usbekistan diese Angriffe nicht unterlĂ€sst, dann wir schliessen nicht lĂ€nger aus die Möglichkeit von militĂ€rischem Eingriff.

Wenn usbekische Propoganda noch einmal behauptet, dass wir NICHT gegorene Pferde-Pisse trinken, Todesstrafe fĂŒr das Backen von Bagels erlassen oder 300 Tonnen menschliche Schambeine pro Jahr exportieren, dann wir werden keine andere Alternative haben, als die Bombardierung ihrer StĂ€dte mit unsere Katapulte.

Jede Behauptung, dass unser glorreich FĂŒhrer ist unzufrieden mit mein Film "Borat: Kulturelle Lernung von Amerika um Benefiz fĂŒr glorreiche Nation von Kasachstan zu machen" ist gelogen. Wahrer Grund fĂŒr Washington-Besuch von PrĂ€sident Nazharbayev ist Bewerbung von diese Kinofilm! Deshalb veranstalten er und Ministerium fĂŒr Information morgen Abend KinovorfĂŒhrung, wozu er haben eingeladen PrĂ€sident Georg Walter Bush und andere amerikanisch WĂŒrdentrĂ€ger – Donald Rumsfeld, Bill Gates, OJ Simpson und Mel Gibsons.

KinovorfĂŒhrung wird gefolgt von Cocktailparty und einer Diskussion ĂŒber engere Bindungen zwischen unsere LĂ€nder bei Hooters, in Haus 825 siebente Strasse.

Vielen Dank, jetzt ich mĂŒssen zurĂŒck zu Botschaft, wo mein Regierung mich brauchen.

Chenquieh!

 

REGIE:
Larry Charles
PRODUKTION:
Sacha Baron Cohen
Jay Roach
CAST:
Sacha Baron Cohen
Pamela Anderson
Ken Davitian
DREHBUCH:
Sacha Baron Cohen
Anthony Hines
Peter Baynham
KAMERA:
Luke Geissbuhler
Anthony Hardwick
SCHNITT:
Craig Alpert
Peter Teschner
James Thomas
MUSIK:
Erran Baron Cohen
KOSTÜME:
Jason Alper

       
  Böse Zellen
 
       
 

Ein Film von Barbara Albert • Der FlĂŒgelschlag eines Schmetterlings löst einen Sturm am Golf von Mexico aus. Ein Flugzeug stĂŒrzt ab. Einzige Überlebende: Die lebenslustige Manu. Sechs Jahre spĂ€ter stirbt die junge Mutter bei einem Autounfall. Ihre beste Freundin Andrea ĂŒberlebt, weil sie lĂ€nger in der Disco bleibt.

Das schon lange andauernde VerhĂ€ltnis zwischen Andrea und Manus Mann kann nun offiziell werden. Erlebt jedoch einen jĂ€hen Bruch als Andrea schwanger wird und nicht weiss, wer der Vater ist. Der Junge, der den Unfall und Manus Tod verursacht hat, muss damit leben, dass seine Freundin durch den Unfall fĂŒr immer querschnitt gelĂ€hmt ist. In seiner Verzweiflung versucht er in einer spiritistischen Sitzung Kontakt mit den Verstorbenen aufzunehmen. Manus Bruder lernt in seiner Trauer eine junge Frau kennen. Diese ist jedoch gefangen in ihrer Suche nach dem unbekannten Vater. Sie sucht in einer systemischen Familienaufstellung nach Antworten auf ihre Fragen. Ihre Mutter erklĂ€rt einem alten Freund ihre Liebe, wird ĂŒberrascht zurĂŒckgewiesen und versucht, sich umzubringen. Manus kleine Tochter wiederum scheint trotz Tod der Mutter immer noch mit ihr im Kontakt zu sein. Immer wieder spricht sie davon, dass die Mutter bei ihr ist.

Manus Freunde und Bekannte verstricken sich zunehmend in einem Netz von Beziehungen. Die Schicksale all derer, die in diesem Netz gefangen sind, bestimmen sich durch selbst gefĂ€llte Entscheidungen, die oft zu Liebe, VerstĂ€ndnis und GlĂŒck fĂŒhren. Aber auch zu Schuld, Leiden und sogar zum Tod.

 

REGIE:
Barbara Albert
PRODUKTION:
Martin Gschlacht
Antonin Svoboda
CAST:
Kathrin Resetarits
Ursula Strauss
Georg Friedrich
Marion Mitterhammer
DREHBUCH:
Barbara Albert
KAMERA:
Martin Gschlacht
SCHNITT:
Monika Willi
TON:
Bernhard Schmid
AUSSTATTUNG:
Bruno Wagner
KOSTÜME:
Monika Buttinger

       
  Bossa Nova
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. Juli 2000]
       
 

A Bruno Barreto Film • BOSSA NOVA is a romantic comedy about several couples that break up or hook up in present day Rio de Janeiro. Encounters far exceed break ups to a soundtrack of Tom Jobim's Bossa Nova classics.

It is in this idyllic but 'useless landscape' ('Useless Landscape', title of yet another of Jobim's songs) for lonely hearts that nine characters cross each others paths and destinies, unleashing new passions. The epicenter of all this activity is an attractive English teacher, Mary Ann Simpson (Amy Irving), a former flight attendant and a widow who's been living in Rio for two years, since the death of her husband, a Brazilian pilot. Pedro Paulo (Antonio Fagundes) is a lawyer who's also suddenly aware of the uselessness of the city's beauty when he witnesses the end of his seven-year marriage to Tania (Debora Block), who leaves him for a Chineses Tai-Chi-Chuan teacher (Kazuo Matsui).

Pedro Paulo's father is a sophisticated tailor, the Argentine Juan (Alberto de Mendoza), whose shop is in the sarne building where Mary Anne's English School is located. A sliding elevator door puts a stop to both Pedro Paulo and Mary Ann's loneliness. They get close, unbeknownst to the fact that their lives will be even more intertwined with the interference of many other characters and incidents.

 

REGIE:
Bruno Barreto
PRODUKTION:
Lucy Barreto
CAST:
Amy Irving
Antonio Fagundes
Alxandre Borges
DĂ©bora Bloch
Drica Moraes
Giovanna Antonelli
Rogério Cardoso
DREHBUCH:
Alexandre Machado
Fernanda Young
SĂ©rgio Sant'Anna
KAMERA:
Pascal Rabaud
SCHNITT:
Ray Hubley
MUSIK:
Eumir Deodato
AUSSTATTUNG:
CĂĄssio Amarante
Carla Caffé

       
  Botero
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. November 2008]
       
 

Born in Medellin • Zu Fernando Boteros 75. Geburtstag erzĂ€hlt Peter Schamoni die bewegende Erfolgsgeschichte des in Ă€rmlichen VerhĂ€ltnissen aufgewachsenen kolumbianischen KĂŒnstlers. AnfĂ€nglich hatte Botero um Anerkennung zu kĂ€mpfen, mittlerweile sind Menschen aller Kontinente begeistert von seinen Bildern und Skulpturen. Botero hat fĂŒr sich einen Stil gefunden, an dem man ihn sofort erkennt: farbenfroh und ĂŒppig. Doch Schamoni zeigt nicht nur diesen Botero, sondern auch, dass sich hinter dem Klischee des Naiven ein KĂŒnstler entdecken lĂ€sst, der auch auch vor ernsten Themen nicht zurĂŒckschreckt. Die Bilder, die die Verbrechen der Amerikaner in Abu Ghraib zeigen, sind einzigartig. Schamoni begleitete den KĂŒnstler nicht nur in seine Skulpturen-Werkstatt in der Toskana, und in sein Pariser Maler-Atelier, auch in Kolumbien selbst wurde gedreht. Schamoni nimmt den Zuschauer mit auf die gemeinsame Reise mit dem Maler, lĂ€sst ihn teilhaben an der Welt, in der der KĂŒnstler lebt und arbeitet, an den Höhen und Tiefen in seinem Leben. Peter Schamoni, der Botero seit vierzig Jahren kennt, hat den KĂŒnstler fĂŒr das Kino neu sichtbar gemacht.

 

REGIE:
Peter Schamoni
PRODUKTION:
Rob Houwer
Peter Schamoni
CAST:
Mario Adorf
Fernando Botero
DREHBUCH:
Peter Schamoni
KAMERA:
Ernst Hirsch
Konrad Hirsch
SCHNITT:
Carsten Dillhöfer
Sabine Rottmann

       
  Bouton
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. April 2011]
       
 

Ein Dokumentarfilm von Res Balzli • Johana, eine junge Schauspielerin, und ihre selbst geschaffene Puppe BOUTON versuchen, eine gefĂ€hrliche Krankheit zu ĂŒberwinden und den Ernstfall mit Humor zu meistern. Eine Geschichte zwischen Lachen und Weinen, dokumentarischer RealitĂ€t und poetischer Fiktion. Bouton sei Dank: alles wird erkennbar als Spiel und ist doch bitterer Ernst. Ein melodiöser Film mit schmerzhaften Dissonanzen, eine Ode an die Lebenslust und ihr drohendes Ende.

 

REGIE:
Res Balzli
PRODUKTION:
Res Balzli
Dieter Fahrer
CAST:
Johana Bory
Lukas Larcher
Flavia Ravaud
Trio vocal NORN
Rose-Marie Bory
Max Bory
KAMERA:
Dieter Fahrer
Lukas Larcher
SCHNITT:
Loredana Cristelli
TON:
Pedro Haldemann
Peter von Siebenthal
MUSIK:
Trio vocal NORN
Flavia Ravaud
Micha Sportelli
Lydie Auvray

       
  Boyhood
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. Juni 2014]
       
 

Ein Film von Richard Linklater • Vor 12 Jahren, im Jahr 2002, hatte Regisseur Richard Linklater die Idee, einen Film ĂŒber die Kindheit zu drehen. DafĂŒr wĂ€hlte er ein einzigartiges cineastisches Experiment: Von 2002 bis 2013 begleitete er den sechsjĂ€hrigen Mason (Ellar Coltrane) bis zum Eintritt ins College. Kurze, ĂŒber die Jahre verteilte Episoden aus dem Leben von Mason und seiner Patchwork-Familie – seine zwei Jahre Ă€ltere Schwester (Lorelei Linklater) und seine geschiedenen Eltern (Patricia Arquette, Ethan Hawke) – montierte Linklater zu einer berĂŒhrenden Coming-of-Age-Geschichte.
Mit seinem neuesten Film, gefeiert beim Sundance Festival und bei den Berliner Filmfestspielen, setzt er hiermit einen filmischen Meilenstein.
BOYHOOD zeichnet ein emotional tief berĂŒhrendes PortrĂ€t der Jugend mit all ihren Höhen und Tiefen. Eine Hymne an das Leben voller erzĂ€hlerischer Kraft und Leichtigkeit.
Mit der Beziehungstrilogie „Before Sunrise“, „Before Sunset“ und „Before Midnight“ haben Linklaters Filme lĂ€ngst einen festen Platz in den Herzen des Publikums und geniessen Kultstatus.

 

REGIE:
Richard Linklater
PRODUKTION:
Richard Linklater
Jonathan Sehring
John Sloss
Cathleen Sutherland
CAST:
Patricia Arquette
Ellar Coltrane
Ethan Hawke
Tamara Jolaine
Nick Krause
Jordan Howard
Evie Thompson
DREHBUCH:
Richard Linklater
KAMERA:
Lee Daniel
Shane F. Kelly
SCHNITT:
Sandra Adair
TON:
Colin Rogers
AUSSTATTUNG:
Rodney Becker
Gay Studebaker
KOSTÜME:
Kari Perkins

       
  Brasileirinho
  [nicht mehr im Kino - Release: 27. Juli 2006]
       
 

Ein Film von Mika KaurismĂ€ki • Kein Land kann mit Musik derart begeistern wie Brasilien. Gleichzeitig ist das Image seiner Musik so klischiert, dass es kaum möglich scheint, diese filmisch zu unterlaufen. Dieses KunststĂŒck gelingt Mika KaurismĂ€ki in seinem Film BRASILEIRINHO. Die Magie und Leidenschaft dieser tropischen KlĂ€nge zieht den Zuschauer endgĂŒltig in Bann des Choro mit seinen faszinierenden Melodien und pulsierenden Rhythmen.

 

REGIE:
Mika KaurismÀki
PRODUKTION:
Marco Forster
CAST:
Teresa Cristina
Ademilde Fonseca
Zezé Gonzaga
Paulo Moura
Luciano Rabelo
Elza Soares
Marcos Suzano
DREHBUCH:
Marco Forster
Mika KaurismÀki
KAMERA:
Jacques Cheuiche
SCHNITT:
Karen Harley
TON:
Uwe Dresch

       
  Brave
  [nicht mehr im Kino - Release: 02. August 2012]
       
 

Merida - Legende der Highlands • Inmitten der rauen und geheimnisvollen Wildnis der schottischen Highlands trĂ€umt die talentierte BogenschĂŒtzin Prinzessin Merida davon, ihr Schicksal selbst in die Hand zu nehmen. Als der ungestĂŒme Rotschopf sich gegen die alten Traditionen des Königreichs auflehnt, stösst Merida die heimischen Lords - den klobigen Lord MacGuffin, den mĂŒrrischen Lord Macintosh und den streitsĂŒchtigen Lord Dingwall – gewaltig vor den Kopf und löst so versehentlich ein riesiges Chaos aus. Das Reich ihres Vaters, König Fergus, ist in hellem Aufruhr. Als Merida ein exzentrisches, weises MĂŒtterchen um Hilfe bittet, wird ihr Wunsch erfĂŒllt – mit verhĂ€ngnisvollen Folgen... Doch die drohende Gefahr lehrt Wildfang Merida was es heisst, wahren Heldenmut zu beweisen, um einen schrecklichen Fluch ungeschehen zu machen, bevor es zu spĂ€t ist.

 

REGIE:
Mark Andrews
Brenda Chapman
PRODUKTION:
Katherine Sarafian
DREHBUCH:
Brenda Chapman
Irene Mecchi
SCHNITT:
Nicholas C. Smith
TON:
E.J. Holowicki
Gary Rydstrom
MUSIK:
Patrick Doyle

       
  Breakdown
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. Januar 1998]
       
 

Es kann jedem von uns passieren! • Jeff Taylor (KURT RUSSELL) und seine Frau Amy (KATHLEEN QUINLAN) haben mitten in der WĂŒste eine Autopanne. Nach kurzer Zeit kommt ein Truck vorbei. Der Fahrer Red Barr (J.T.WALSH) erklĂ€rt sich bereit, Amy bis zur nĂ€chsten RaststĂ€tte mitzunehmen, von wo aus sie einen Reparaturdienst anrufen kann.

In der Zwischenzeit gelingt es dem zurĂŒckgebliebenen Jeff jedoch, das Auto selbst wieder in Gang zu setzen. In der Bar des einsam gelegenen Truck Stops muss er allerdings entsetzt fest stellen, dass dort niemand von seiner Frau je etwas gesehen oder gehört haben will. Und von Red fehlt eben falls jede Spur...

Roman Polanskis 'Frantic', George Sluizers 'Spurlos', John Boormans 'Beim Sterben ist jeder der Erste' und Steven Spielbergs 'Duell' dĂŒrften Pate gestanden haben fĂŒr Jonathan Mostows furioses Leinwand-DebĂŒt BREAKDOWN, dessen Suspense-Elemente gar an Altmeister Hitchcock erinnern. SouverĂ€n wie immer Kurt Russell, der hier vom Biedermann zum Actionhelden mutiert, um seine Frau aus den HĂ€nden skrupelloser Verbrecher zu befreien.

Als Kameramann zeichnet Douglas Milsome verantwortlich, der fĂŒr seine Arbeit zu Stanley Kubricks 'Full Metal Jacket' fĂŒr einen Oscar nominiert wurde. Als Produzenten fungieren Martha und Dino De Laurentiis.

 

REGIE:
Jonathan Mostow
PRODUKTION:
Martha De Laurentiis
Dino De Laurentiis
Jonathan Fernandez
Harry Colomby
CAST:
Kurt Russell
Kathleen Quinlan
J.T. Walsh
M.C. Gainey
Jack Noseworthy
DREHBUCH:
Jonathan Mostow
Sam Montgomery
KAMERA:
Doug Milsome
SCHNITT:
Derek Brechin
Kevin Stitt
MUSIK:
Basil Poledouris

       
  Breath Made Visible
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. Januar 2010]
       
 

Ein Film von Ruedi Gerber • Ein Film ĂŒber Anna Halprin, die Tanzpionierin aus den USA. "Breath Made Visible" zeigt mit eindringlichen Bildern und Zeugnissen Leben und Werk dieser Tanz- und Performance-Ikone, die Kunst und Leben miteinander verschmilzt.
Anna fragt: "Was ist das wichtigste im Leben?" Sie macht uns in ihrem hohen Alter Mut und zeigt, wie uns die ungebrochene Kraft des Tanzes nicht nur helfen kann mit dem Leben umzugehen, sondern es auch zu transformieren und uns dabei im 21. Jahrhundert treu zu bleiben.

 

REGIE:
Ruedi Gerber
PRODUKTION:
Ruedi Gerber
Mike King
CAST:
Anna Halprin
Lawrence Halprin
Merce Cunningham
KAMERA:
Adam Teichman
SCHNITT:
Francoise Dumoulin
Constantine Limperis
TON:
Margaret Crimmins
MUSIK:
Mario Grigorov

       
  Brice 3
 
       
 

Brice de Nice

 

REGIE:
James Huth
PRODUKTION:
Eric Altmayer
Nicolas Altmayer
Marc Dujardin
CAST:
Jean Dujardin
Clovis Cornillac
DREHBUCH:
Jean Dujardin
Christophe Duthuron
James Huth
KAMERA:
Stéphane Le Parc
SCHNITT:
Antoine Vareille
TON:
Pierre André
Nicolas Provost

       
  Bride & Prejudice
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. Februar 2005]
       
 

Musik, Farben, Tanz, Gesang und viel, viel Liebe. • Mrs. Bakshi möchte nichts mehr, als ihre Töchter mit gut situierten MĂ€nnern zu verheiraten. Doch die eigenwillige Lalita hat sich in den Kopf gesetzt, dies nur aus Liebe zu tun. Als sie den Amerikaner Will Darcy trifft, sind die Probleme vorprogrammiert...
Nach dem Grosserfolg "Bend it like Beckham" verfĂŒhrt uns die indische Regisseurin Gurinder Chadha mit diesem Jane Austen-Klassiker, den sie im heutigen Indien, England und Amerika spielen lĂ€sst. Ganz im unvergleichlichen Stil einer Musical-Komödie serviert sie uns eine frische und freche Geschichte zwischen Orient und Okzident.

 

REGIE:
Gurinder Chadha
PRODUKTION:
Gurinder Chadha
Deepak Nayar
CAST:
Aishwarya Rai
Martin Henderson
Daniel Gillies
Naveen Andrews
DREHBUCH:
Jane Austen
Paul Mayeda Berges
Gurinder Chadha
KAMERA:
Santosh Sivan
SCHNITT:
Justin Krish
TON:
Emily Rogers
MUSIK:
Anu MalikCraig Pruess
AUSSTATTUNG:
Nick Ellis
KOSTÜME:
Eduardo Castro
Ralph Holes
Savinder Kmahil

       
  Bridesmaids
  [nicht mehr im Kino - Release: 21. Juli 2011]
       
 

Brautalarm • „Bridesmaids“ ist eine Frauensache! Eine derbe Komödie ĂŒber Frauen, geschrieben von Frauen, produziert von Judd Apatow. Nach gerne auch mal wilderen Abschieden vom Singledasein wie „The Wedding Crashers" und „Hangover" gesellt sich nun mit „Bridesmaids“ ein weiteres Exemplar dieser Gattung dazu und lĂ€sst ehrenwerte Heiratstraditionen auf hemmungslosen Witz prallen. Ein Buddy-Movie mit umgekehrten Vorzeichen.

Vor der Kamera brilliert in den Hauptrollen von „Bridesmaids“ ein Allstar-Team weiblicher Comedy-Grössen, in dessen Zentrum „Saturday Night Live“-Star Kristen Wiig („Knocked Up“, „Paul“) glĂ€nzt, die zusammen mit Annie Mumolo auch das Drehbuch schrieb. Ihr zur Seite stehen in dieser umwerfend komischen Geschichte ĂŒber Freundinnen, Zicken und den ganz normalen Hochzeitsirrsinn Maya Rudolph („Kindsköpfe“), Rose Byrne („MĂ€nnertrip“), Melissa McCarthy („Plan B fĂŒr die Liebe)“ sowie Wendi McLendon-Covey („Reno 911!“) und Ellie Kemper („The Office“).

 

REGIE:
Paul Feig
PRODUKTION:
Judd Apatow
Barry Mendel
CAST:
Kristen Wiig
Terry Crews
Jessica St. Clair
Maya Rudolph
Tom Yi
Elaine Kao
Michael Hitchcock
Kali Hawk
DREHBUCH:
Kristen Wiig
Annie Mumolo
KAMERA:
Robert D. Yeoman
SCHNITT:
William Kerr
Michael L. Sale
TON:
George H. Anderson
MUSIK:
Michael Andrews
AUSSTATTUNG:
Jefferson Sage
KOSTÜME:
Leesa Evans

       
  Bridget Jones's Diary
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. August 2001]
       
 

All women keep score.. • 365 Tage aus dem Leben einer Frau um die 30: Bridget Jones (RenĂ©e Zellweger) schlĂ€gt sich mit dem ganz normalen Wahnsinn ihres Single-Alltags herum. Karriere und DiĂ€ten, Freundes-Leid und Party-Wahn. Zu viele Zigaretten und zu wenige Liebhaber. Eben alles, was das Leben so richtig prickelnd macht. Nicht zu vergessen: Die grosse Liebe, die vielleicht doch noch an irgendeiner Ecke wartet ... Einfach bezaubernd und herrlich verschroben mit einem Wort: very british! Nach dem hinreissenden Bestseller von Helen Fielding 'Schokolade zum FrĂŒhstĂŒck'.

 

REGIE:
Sharon Maguire
PRODUKTION:
Tim Bevan
Eric Fellner
Jonathan Cavendish
CAST:
Renée Zellweger
Colin Firth
Hugh Grant
Jim Broadbent
Gemma Jones
Sally Phillips
Shirley Henderson
DREHBUCH:
Helen Fielding
Andrew Davies
Richard Curtis
KAMERA:
Stuart Dryburgh
SCHNITT:
Martin Walsh
MUSIK:
Patrick Doyle
AUSSTATTUNG:
Gemma Jackson

       
  Bring It On
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. November 2000]
       
 

Kirsten Dunst in • Sie sind jung, voller Elan, und auf Verlieren stehen sie ĂŒberhaupt nicht. Die Cheerleader der Rancho Carne High School in San Diego sind die Besten des Landes. FĂŒnf Jahre in Folge haben ihre Shows die Juroren begeistert und die Konkurrenz demoralisiert. In wenigen Monaten soll die Erfolgsserie fortgesetzt werden - mit Traumgirl Torrance (KIRSTEN DUNST), dem neuen Captain.

Doch die begehrte Auszeichnung erweist sich als Fluch. Den schmerzhaften Trainings-Crash eines Cheerleaders kann Torrance im punkigen Neuzugang Missy (ELIZA DUSHKU) noch kompensieren. Aber das einstudierte Programm der enthusiastischen Anheizer ist ein Reinfall.

ZunĂ€chst stellt sich heraus, dass ihre Top-Choreographien der letzten Jahre den Clovers, einer Cheerleader-Truppe aus einer der Ă€rmeren Ecken von Los Angeles, gestohlen wurden. Dann erweist sich ein in Panik engagierter Choreograph als selbstverliebter Pfau, Schleifer und BetrĂŒger, der sein Konzept auch der Konkurrenz verkaufte. Kurz vor den Endausscheidungen stehen die Champions nun als Loser da und denken an Kapitulation.

Doch Torrance findet zu altem Kampfgeist zurĂŒck, als Missys Bruder Cliff (JESSE BRADFORD) ihr auf charmante Art seine Zuneigung gesteht. Romantisch angefeuert, fĂŒhrt Torrance ihr Team mit neuen Ideen zum Finale nach Florida. Das Herz Cliffs hat sie schon gewonnen, den Respekt der Clovers muss sie sich noch verdienen ...

Dass TrĂ€ume erfĂŒllbar und Cheerleader Athleten, nicht Marionetten sind, zeigt Peyton Reeds schwungvolle Eintrittskarte in eine noch unbekannte Welt. In der Mischung aus Fun, Show und Romantik zeigen Kirsten Dunst (INTERVIEW MIT EINEM VAMPIR), Eliza Dushku (TRUE LIES) und Jesse Bradford (ROMEO & JULIA) ihr schauspielerisches Können.

 

REGIE:
Peyton Reed
PRODUKTION:
Marc Abraham
Thomas A. Bliss
CAST:
Kirsten Dunst
Eliza Dushku
Jesse Bradford
Gabrielle Union
Clare Kramer
Nicole Bilderback
Tsianina Joelson
DREHBUCH:
Jessica Bendinger
KAMERA:
Shawn Maurer
SCHNITT:
Larry Bock
MUSIK:
Christophe Beck
AUSSTATTUNG:
Sharon Lomofsky

       
  Broken Land
  [nicht mehr im Kino - Release: 29. Januar 2015]
       
 

Ein Film von StĂ©phanie Barbey & Luc Peter • In einer WĂŒstenlandschaft im Schatten des gewaltigen Grenzzauns, der zur Kontrolle illegaler Einwanderer aus Mexiko errichtet wurde, erzĂ€hlen sieben Amerikaner, wie die Grenze ihr Leben verĂ€ndert. Schwankend zwischen Furcht, Empörung und bisweilen auch MitgefĂŒhl, folgen sie wie besessen den Spuren der Einwanderer, denen sie doch nie begegnen.

 

REGIE:
Stéphanie Barbey
Luc Peter
DREHBUCH:
Stéphanie Barbey
Luc Peter
KAMERA:
Luc Peter
Peter Mettler
SCHNITT:
Florent Mangeot
Peter Mettler
Vincent Pluss
TON:
Etienne Curchod
JĂŒrg Lempen
MUSIK:
Franz Treichler

       
  Brothers
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. April 2010]
       
 

Ein Film von Jim Sheridan • 2 BrĂŒder – 2 Schicksale. Grace (Natalie Portman) und Sam Cahill (Tobey Maguire) fĂŒhren ein unbeschwertes Leben bis zum Tag, als er nach Afghanistan einberufen wird. Sein jĂŒngerer Bruder Tommy (Jake Gyllenhaal), bis anhin als schwarzes Schaf der Familie verschrien, kĂŒmmert sich in dieser Zeit um Grace und ihre Kinder. WĂ€hrend sich die beiden langsam nĂ€her kommen und gegenseitige Vorurteile ĂŒber Bord werfen, wird Sam im Kriegsgebiet vermisst. Doch dann taucht der Vermisste plötzlich wieder auf


 

REGIE:
Jim Sheridan
PRODUKTION:
Michael De Luca
Ryan Kavanaugh
Sigurjon Sighvatsson
CAST:
Jake Gyllenhaal
Natalie Portman
Tobey Maguire
Clifton Collins Jr.
Bailee Madison
Sam Shepard
Mare Winningham
DREHBUCH:
David Benioff
KAMERA:
Frederick Elmes
SCHNITT:
Jay Cassidy
TON:
Jerry Ross
MUSIK:
Thomas Newman
AUSSTATTUNG:
Tony Fanning
KOSTÜME:
Durinda Wood

       
  Bruegel - The Mill and the Cross
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. Oktober 2011]
       
 

Ein Film von Lech Majewski • Michael Francis Gibsons Buch „The Mill and the Cross“ ist eine komplexe Analyse des GemĂ€ldes „Die Kreuztragung Christi“ von Peter Bruegel. Nachdem Gibson 2005 den Film „Angelus“ von Lech Majewski in einem Pariser Kino gesehen hatte, war er so fasziniert von dem kĂŒnstlerischen Schaffen Majewskis, dass er ihm ein Exemplar seines Buches zukommen liess. Majewski, der seine Karriere ebenfalls als Maler und Dichter begonnen hatte, bewunderte Gibsons differenzierten Zugang zu Bruegels GemĂ€lde. Mit der Verfilmung von THE MILL AND THE CROSS wollte er ein filmisches Äquivalent des flĂ€mischen Meisterwerks in Angriff nehmen.
Lech Majewskis Schaffen war schon immer stark auf bildende Kunst bezogen: Im Museum of Modern Art und auf der Biennale von Venedig wurde seine Videokunst gezeigt, er schrieb das Drehbuch zum Film BASQUIAT und hat in seinem Film THE GARDEN OF EARTHLY DELIGHTS das gleichnamige GemĂ€lde von Hieronymus Bosch „Der Garten der LĂŒste“ kunstfertig in Szene gesetzt.
FĂŒr den Film THE MILL AND THE CROSS wurden die neue CG Technologie, sowie neueste 3D Effekte verwendet. Laut Majewki waren die drei Jahre Filmproduktion nötig, um das filmische Gesamtbild zu schaffen – den vielschichtigen digitalen Bildteppich, bestehend aus unterschiedlichen Perspektiven, atmosphĂ€rischen PhĂ€nomenen und Menschen.

 

REGIE:
Lech Majewski
PRODUKTION:
Lech Majewski
Freddy Olsson
Dorota Roszkowska
CAST:
Rutger Hauer
Oskar Huliczka
Charlotte Rampling
Michael York
DREHBUCH:
Michael Francis Gibson
Lech Majewski
KAMERA:
Lech Majewski
Adam Sikora
TON:
Bartlomiej Bogacki
MUSIK:
Lech Majewski
JĂłzef Skrzek

       
  Bruno Manser - Laki Penan
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. April 2007]
       
 

Ein Film von Christoph KĂŒhn • Der Basler Bruno Manser lebte von 1984 bis 1990 mit den Penan, dem Urvolk des Dschungels von Sarawak (Borneo). Er lernte ihre Sprache und eignete sich ihre Kultur an. Die Penan akzeptierten Manser als einen der Ihren und nannten ihn Laki Penan, den Penan-Mann. Als die ersten Bulldozer auftauchten und mit dem planmĂ€ssigen Abholzen des Regenwaldes begannen, machte Manser durch spektakulĂ€re Aktionen mit internationalem Echo auf das ökologische und menschliche Desaster aufmerksam und schuf sich dadurch mĂ€chtige Feinde... Im FrĂŒhjahr 2000, auf einer geheimen Reise zu den Penan, verschwand er spurlos. Insider gehen davon aus, dass er einem Komplott der Holzlob-by und der Regierung von Sarawak zum Opfer fiel.

Regisseur Christoph KĂŒhn (NICOLAS BOUVIER, 22 HOSPITAL STREET) begibt sich auf den Spuren Bruno Mansers in den Dschungel von Sarawak. Es kommen jene Penan zu Wort, die zu Mansers zweiter Familie wurden: Sie erzĂ€hlen von ihren gemeinsamen Abenteuern und Ängsten, Mansers KĂ€mpfen mit Riesenschlangen, seinen Begegnungen mit Geistern – und von seiner Begabung, die Penan im Widerstand gegen die HolzfĂ€ller und Polizei zu vereinen. Dabei entsteht ein ĂŒberraschen-des, ganzheitliches Bild des leidenschaftlichen Naturforschers, Mystikers und Romantikers, der auch zorniger UmweltschĂŒtzer und Menschenrechtler war.

BRUNO MANSER - LAKI PENAN wurde logistisch unterstĂŒtzt vom Bruno-Manser-Fonds, Basel.

 

REGIE:
Christoph KĂŒhn
CAST:
Asit Nyelit
Sigang
Pajak
Selai Segak
Pega
Toi Laso
Along Sega
DREHBUCH:
Christoph KĂŒhn
KAMERA:
SĂ©verine Barde
SCHNITT:
Rainer M. Trinkler
TON:
Dieter Meyer
MUSIK:
Bertrand Denzler
Joseph Balan
Joel Usang

       
  Buddy
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. Dezember 2013]
       
 

Ein Film von Michael Herbig • Eddie (Alexander Fehling) hatÂŽs gut: Haufenweise Kohle, dicke Autos und eine ganze Menge Frauen. Weil ihm aber sein Partyleben wichtiger ist als die Firma seines verstorbenen Vaters, sinken die UmsĂ€tze genauso rasant wie sein Image. Im Grunde könnte ihn nur ein Schutzengel retten. Und genau der platzt eines Tages wie eine Bombe in Eddies Leben. Da Eddie der einzige ist, der seinen neuen „Buddy“ (Michael Bully Herbig) sehen und mit ihm sprechen kann, halten alle anderen Menschen Eddie schon bald fĂŒr einen echten Psycho ... und das ist erst der Anfang!

 

REGIE:
Michael Herbig
PRODUKTION:
Christopher Doll
Michael Herbig
CAST:
Michael Herbig
Alexander Fehling
Mina Tander
Jann-Piet Puddu
DREHBUCH:
Michael Herbig
KAMERA:
Torsten Breuer
SCHNITT:
Alexander Dittner
TON:
Mario Hubert
Heiko MĂŒller
Chris Rebay
MUSIK:
Ralf Wengenmayr
AUSSTATTUNG:
Bernd Lepel

       
  Buebe gö z'Tanz
  [nicht mehr im Kino - Release: 31. Mai 2012]
       
 

Kummerbuben und Bern Ballett • Die KUMMERBUBEN wollen als erste Rockband in den Heiligen Hallen des Stadttheaters spielen. Um den Sprung zur Choreografin zu schaffen, opfern zwei TĂ€nzerinnen des BERN:BALLETTS ihre ganze Energie und Zeit fĂŒr das gemeinsame Projekt: BUEBE GÖ Z‘TANZ erzĂ€hlt von zwei Welten und einer BĂŒhne, von Schweiss und Schmerz, Hierarchie und Anarchie und von den befreienden Momenten einer geglĂŒckten Verschmelzung zwischen Tanz und Musik.

 

REGIE:
Steve Walker
PRODUKTION:
Peter Guyer
CAST:
Simon JĂ€ggi
Mario Batkovic
Higi Bigler
Daniel Durer
Urs Gilgen
Tobi Heim
Izumi Shuto
Martina Langmann
Emma Lewis
Erick Guillard
Jenny Tattersall
Cathy Marston
Erion Kruja
Paula Alonso
Hui-Chen Tsai
Ilan Kav
Julie Philpott
Denis Puzarov
Jianhui Wang
DREHBUCH:
Markus Heiniger
Steve Walker
KAMERA:
Markus Heiniger
SCHNITT:
Stephan Heiniger
Peter Guyer
TON:
Balthasar Jucker
MUSIK:
Mario Batkovic
Higi Bigler
Urs Gilgen
Tobi Heim

       
  Buena Vista Social Club: Adios
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. Oktober 2017]
       
 

Ein Film von Lucy Walker • Folgen Sie den fĂŒnf verbleibenden ursprĂŒnglichen Mitglieder des Buena Vista Social Club auf ihrer Abschiedswelttournee.

 

REGIE:
Lucy Walker
PRODUKTION:
Julian Cautherley
Christine Cowin
Asher Goldstein
Zak Kilberg
Victor Moyers
Lucy Walker
CAST:
Manuel 'Guajiro' Mirabal
Guajirito Mirabal
KAMERA:
Nick Higgins
SCHNITT:
Pablo Proenza
Tyler Temple Higgins
TON:
Greg Hedgepath

       
  Bugarach
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. Februar 2015]
       
 

Ein Film von Sergi Cameron & Ventura DurallSalvador Sunyer • Chronik eines Weltuntergangs. Das sĂŒdfranzösische Dörfchen Bugarach nahe den PyrenĂ€en soll der einzige Ort auf der Welt sein, an dem die Menschen den Weltuntergang ĂŒberleben werden, den die Mayas fĂŒr Dezember 2012 prophezeit haben. Mit augenzwinkerndem Humor fĂ€ngt der Dokumentarfilm „Bugarach“ den Alltag in diesem Dörfchen ein, der von Aussteigern, Endzeitaposteln und News-Reportern aus aller Welt auf den Kopf gestellt wird. Zwischen den Dorfbewohnern und den Leuten, die aus purer Neugier dorthin pilgern oder weil sie dort ihr Heil zu finden hoffen, entfaltet sich vor unseren Augen eine tragikomische Welt.

 

REGIE:
Sergi Cameron
Ventura Durall
Salvador Sunyer
PRODUKTION:
Thomas Tielsch
DREHBUCH:
Sergi Cameron
Ventura Durall
Salvador Sunyer
KAMERA:
Cyprien Clément-Delmas
Ivan Castineras
SCHNITT:
Diana Toucedo
MUSIK:
Paul Lemp

       
  Bully
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. Juli 2002]
       
 

Ein Film von Larry Clark • Bei den 58. Filmfestspielen von Venedig wurde der Wettbewerb mit BULLY eröffnet, dem jĂŒngsten Werk des amerikanischen Regisseurs Larry Clark. Der Film beruht auf einer wahren Begebenheit, die sich 1993 in den USA ereignete.

Bobby und Marty leben in Miami/Florida. Sie sind beide zwanzig Jahre alt. Über die Zukunft machen sie sich wenig Gedanken. Ein Tag gleicht dem anderen: Sie lenken Cabrios durch die Stadt, reissen MĂ€dchen auf und probieren Drogen aus.

Zwischen den beiden jungen MĂ€nnern hat sich ein fest gefĂŒgtes Rollenverhalten entwickelt: Bobby behandelt Marty wie ein Spielzeug. Und Marty lĂ€sst die DemĂŒtigungen ĂŒber sich ergehen. Eines Abends lernen sie zwei MĂ€dchen kennen. WĂ€hrend die eine sich in Marty verliebt, vergeht sich Bobby an ihrer Freundin. Die MĂ€dchen schwören Rache...

 

REGIE:
Larry Clark
PRODUKTION:
Don Murphy
Fernando Sulichin
Chris Hanley
CAST:
Brad Renfro
Bijou Philipps
Rachel Miner
Michael Pitt
Kelli Garner
Leo Fitzpatrick
Nick Stahl
DREHBUCH:
Zachary Long
Roger Pullis
KAMERA:
Steve Gainer
SCHNITT:
Andrew Hafitz

       
  Bullyparade - Der Film
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. August 2017]
       
 

Ein Film von Michael Herbig • Zwei Zwickauer reisen zurĂŒck in die Zone. HĂ€uptling Winnetou wĂŒnscht sich einen Stammhalter. Das Kaiserpaar Sissi und Franz bezieht eine mysteriöse Immobilie. Lutz und Löffler mischen die Börse auf. Ein Planet voller schöner Frauen bringt Captain Kork, Mr. Spuck und Schrotty in grosse Verlegenheit. Und das alles in einem einzigen Film!
Das Warten der Fans hat ein Ende! Nach ihren Mega-Blockbustern „Der Schuh des Manitu“ und „(T)Raumschiff Surpise – Periode 1“ (zusammen ĂŒber 21 Millionen Zuschauer allein in Deutschland) kehren Michael Bully Herbig, Rick Kavanian und Christian Tramitz jetzt endlich wieder gemeinsam auf die grosse Leinwand zurĂŒck. Zum 20-jĂ€hrigen JubilĂ€um ihrer legendĂ€ren „bullyparade“ spielen sie in „Bullyparade – Der Film“ gleich 26 vertraute und neue Rollen. Das Drehbuch schrieb Produzent und Regisseur Michael Bully Herbig mit Alfons Biedermann, Rick Kavanian und Christian Tramitz.
„Bullyparade – Der Film“ ist eine Produktion der herbX film in Co-Produktion mit Warner Bros. Film Productions Germany in Zusammenarbeit mit Amazon Prime und kommt am 17. August 2017 im Verleih von Warner Bros. Pictures in die Kinos.

 

REGIE:
Michael Herbig
CAST:
Michael Herbig
Sky du Mont
Jasmin Lord
Laura Berlin
Christian Tramitz
Cornelia Ivancan
Rick Kavanian
KAMERA:
Torsten Breuer
SCHNITT:
Alexander Dittner
TON:
Roland Winke
AUSSTATTUNG:
Bernd Lepel
KOSTÜME:
Anke Winckler

       
  Bulworth
  [nicht mehr im Kino - Release: 04. Juni 1999]
       
 

Warren Beatty's neuer Alleingang • In den letzten Tagen der Vorwahlkampagnen fĂŒr die PrĂ€sidentenwahl im Jahr 1996 kĂ€mpft der amtierende Senator Jay Bulworth (WARREN BEATTY) um seine Wiederwahl in den US-Senat. Bulworths Leben ist ein Scherbenhaufen: seine Ehe mit Constance (CHRISTINE BARANSKI) besteht nur noch auf dem Papier, seine Quoten sind im Keller. Verzweifelt engagiert er bei dem Kriminellen Vinnie (RICHARD SARAFIAN) einen Killer, der seinem Leben ein Ende setzen soll. Eine beim korrupten Lobbyisten Crocket (PAUL SORVINO) abgeschlossene Lebensversicherung wird seiner Tochter die Zukunft sichern. Doch zwei Grössen hat der Senator nicht bedacht: die neue Freiheit, die seine ultimative Entscheidung ihm beschert und die intelligente junge Afro-Amerikanerin Nina (HALLE BERRY), die ihm am letzten Wahlkampfwochenende ĂŒber den Weg lĂ€uft und ihn völlig verwirrt.

Mit BULWORTH, einem leichthĂ€ndig inszenierten, intelligenten Genre-Mix aus Gesellschaftskomödie, Romanze, Drama und mitunter herrlich politisch unkorrekter Farce meldet sich Regisseur und Schauspieler Warren beatty auf der Leinwand zurĂŒck. Der ĂŒberzeugend freche Beweis, Dass Weisse auch verdammt cool sein können.

 

REGIE:
Warren Beatty
PRODUKTION:
Warren Beatty
Pieter Jan Brugge
CAST:
Warren Beatty
Halle Berry
Don Cheadle
Oliver Platt
Paul Sorvino
Jack Warden
Isaiah Washington
DREHBUCH:
Warren Beatty
KAMERA:
Vittorio Storaro
SCHNITT:
Robert C. Jones
Billy Weber
MUSIK:
Ennio Morricone
AUSSTATTUNG:
Dean Tavoularis

       
  Buoni a nulla
  [nicht mehr im Kino - Release: 22. Januar 2015]
       
 

Ein Film von Gianni Di Gregorio • Kurz bevor Gianni seinen wohlverdienten Ruhestand antreten kann, eröffnet ihm sein Chef, dass die italienische Regierung die Pensionierungsbedingungen geĂ€ndert hat. Nicht nur soll Gianni zwei Jahre lĂ€nger arbeiten, sondern er wird auch in ein modernes BĂŒro in die Agglomeration Roms versetzt.

Als ob es nicht schon genug wÀre, dass sich seine Exfrau in seine Privatangelegenheiten einmischt und ihn zusammen mit ihrer Tochter dazu drÀngt, aus seiner schönen Altbauwohnung im Zentrum von Rom auszuziehen, macht ihm nun auch die neue Chefin das Leben unnötig schwer.

Aber Gianni lÀsst sich nicht unterkriegen und beschliesst, sich nicht mehr alles gefallen zu lassen. Zusammen mit seinem neuen Arbeitskollegen Marco will er sich von nun an den nötigen Respekt verschaffen.

 

REGIE:
Gianni Di Gregorio
PRODUKTION:
Angelo Barbagallo
CAST:
Anna Bonaiuto
Gianni Di Gregorio
Camilla Filippi
Valentina Gebbia
Daniela Giordano
DREHBUCH:
Gianni Di Gregorio
KAMERA:
Gian Enrico Bianchi
SCHNITT:
Marco Spoletini
TON:
Paolo Amici
MUSIK:
Enrico Melozzi
AUSSTATTUNG:
Susanna Cascella
KOSTÜME:
Silvia Polidori

       
  Buried
  [nicht mehr im Kino - Release: 04. November 2010]
       
 

Ein Film von Rodrigo CortĂ©s • Stell dir vor: Du öffnest deine Augen. Du wurdest lebendig begraben. Über dir sind mehrere Meter erdrĂŒckender Erde. Jede Sekunde ist eine Sekunde, die dich dem Tod nĂ€her bringt...

Das ist das Schicksal von Paul, einem amerikanischen Lastwagenfahrer und Familienvater, der in einem Holzsarg aufwacht. Er wurde lebendig begraben und weiss weder, wer ihm das angetan hat, noch warum. Seine einzige Chance, diesem Albtraum zu entkommen, ist ein Handy. Schlechter Empfang, ein rapide schwindender Akku und Sauerstoffmangel sind die schlimmsten Feinde in seinem Wettlauf gegen die Zeit.

 

REGIE:
Rodrigo Cortés
PRODUKTION:
AdriĂĄn Guerra
Peter Safran
CAST:
Ryan Reynolds
Robert Paterson
José Luis García Pérez
Stephen Tobolowsky
DREHBUCH:
Chris Sparling
KAMERA:
Eduard Grau
SCHNITT:
Rodrigo Cortés
TON:
James Muñoz
MUSIK:
VĂ­ctor Reyes

       
  By the Sea
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. Dezember 2015]
       
 

Ein Film von Angelina Jolie • Der von Oscar-Gewinnerin Angelina Jolie Pitt geschriebene, inszenierte und produzierte Film BY THE SEA ist das Nachfolgeprojekt ihrer Regiearbeit Unbroken, die ebenfalls fĂŒr Universal Pictures entstand. Die Hauptrollen ĂŒbernehmen das Ehepaar Jolie Pitt. In den Nebenrollen werden sie von einem internationalen Ensemble unterstĂŒtzt, das sich aus MĂ©lanie Laurent, Melvil Poupaud, Niels Arestrup und Richard Bohringer zusammensetzt.
Frankreich, Mitte der 70er Jahre. Der amerikanischen Schriftsteller Roland (Pitt) und seine wunderschöne Frau Vanessa (Jolie Pitt) verbringen den Sommer in einem ruhigen, malerischen Badeort. WÀhrend sie Zeit mit anderen Urlaubern, wie dem frisch verheirateten Paar Lea (Laurent) und François (Poupaud), und den Einheimischen Michel (Arestrup) und Patrice (Bohringer) verbringen, beginnt das Paar, sich den ungelösten Problemen ihres eigenen Lebens zu stellen. Eine Reise, die beide sich selbst wieder nÀher bringt.

Sowohl stilistisch als auch in seiner Herangehensweise an die Darstellung menschlicher Emotionen und Verhaltensweisen, lÀsst sich BY THE SEA vom europÀischen Kino und Theater der 60er und 70er Jahre inspirieren.
Die Kern-Mannschaft, die Jolie Pitt hinter der Kamera unterstĂŒtzte, bestand aus Kameramann Christian Berger (Das Weisse Band), der sein Cine Reflect Lighting System fĂŒr den Dreh benutzte, dem Production Designer Jon Hutman (Unbroken), der Cutterin Patricia Rommel (Das Leben der Anderen) sowie der KostĂŒmbildnerin Ellen Mirojnick (Wall Street: Money Never Sleeps). Pitt fungierte neben ihr als Produzent, wĂ€hrend Chris Brigham (Inception), Holly Goline-Sadowski (Unbroken) und Michael Vieira (Unbroken) als ausfĂŒhrende Produzenten tĂ€tig waren.

 

REGIE:
Angelina Jolie
PRODUKTION:
Angelina Jolie
Brad Pitt
CAST:
Brad Pitt
Angelina Jolie
MĂ©lanie Laurent
Niels Arestrup
Melvil Poupaud
DREHBUCH:
Angelina Jolie
KAMERA:
Christian Berger
SCHNITT:
Martin Pensa
Patricia Rommel
MUSIK:
Gabriel Yared
AUSSTATTUNG:
Jon Hutman
KOSTÜME:
Ellen Mirojnick

       
  C'era un cinese in coma
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. Oktober 2000]
       
 

Von Carlo Verdone • Il film racconta la vicenda umana e professionale di Ercole Preziosi, un impresario di attori, attrici, gruppi musicali, maghi e fantasisti.

La storia inizia alla fine dell'estate 1998: una serata di un concorso di bellezza in una localitĂ  marina per l'elezione di 'Miss Regina di Cuori' Ăš funestata da un improvviso e violento temporale che mette a dura prova i nervi di Ercole, il patron della serata. Di fronte alle intemperanze del pubblico, si lascia andare e offende in modo pesante tutti i presenti, interrompendo la manifestazione e andando via di corsa sulla sua Mercedes, dove lo aspetta Nicola, il suo autista, un ragazzo siciliano sui 27 anni, studente universitario.

In macchina, secondo una consuetudine, il ragazzo gli racconta barzellette per distenderlo. Ad Ercole piace il modo in cui Nicola racconta quelle storielle. Soprattutto la barzelletta di quella notte: 'C'era un cinese in coma dopo essere stato investito da un carabiniere...'

Il rapporto di lavoro che esiste fra Ercole e Nicola Ăš quindi improntato all'insegna della cordialitĂ , di un affetto quasi paterno e da un certo cameratismo.

 

REGIE:
Carlo Verdone
PRODUKTION:
Vittorio Cecchi Gori
David Pash
CAST:
Carlo Verdone
Beppe Fiorello
Marit Nissen
Anna Safroncik
Nanni Tamma
Annalisa Cucchiara
Giorgia Bongianni
DREHBUCH:
Carlo Verdone
Giovanni Veronesi
Pasquale Plastino
KAMERA:
Danilo Desideri
SCHNITT:
Antonio Siciliano
MUSIK:
Fabio Liberatori
AUSSTATTUNG:
Franco Velchi

       
  C'est beau la vie quand on y pense
 
       
 

Droles d'oiseaux

 

REGIE:
Élise Girard
PRODUKTION:
Janja Kralj
CAST:
Lolita Chammah
Jean Sorel
Virginie Ledoyen
Pascal Cervo
DREHBUCH:
Élise Girard
Anne-Louise Trividic
KAMERA:
Renato Berta
SCHNITT:
Thomas Glaser
TON:
Olivier Dandré
MUSIK:
Bertrand Burgalat
AUSSTATTUNG:
Caroline Leroy

       
  C'est la vie
  [nicht mehr im Kino - Release: 29. August 2002]
       
 

Ein Film von Jean-Pierre Ameris • Kann, darf das Tabuthema tödliche Krankheit in der Endphase im Spielfilm thematisiert werden? Die Frage ist nicht schlĂŒssig zu beantworten. Wahr jedoch ist, dass es Werke gibt, die das UnerklĂ€rbare wĂŒrdig abbilden.

C'EST LA VIE ist ein solches Werk. Es basiert auf dem Buch «La mort intime» von Marie de Hennezel. Sie berichtet ĂŒber das Hospital «La Maison» in Gardanne, wo eine Gruppe todgeweihter Patienten lebt.

Regisseur Jean-Pierre AmĂ©ris hat fĂŒr seine Filmgeschichte mit Dimitri einen EinzelgĂ€nger gewĂ€hlt, der sein Schicksal nicht akzeptieren mag. Als sein Gegenpol erscheint die von BeziehungsĂ€ngsten gebeutelte Pflegerin Suzanne, die dem Leben an sich angstvoll gegenĂŒbersteht. Das Schicksal hat die Zwei in einem Umfeld ohne soziale Barrieren vereint, wo aber neue familienĂ€hnliche Gemeinschaften Trost bringen können. Dimitri und Suzanne entwickeln eine Beziehung der besonderen Art: Sie lernen Ressentiments zu ĂŒberwinden, Hilfe, NĂ€chstenliebe, IntimitĂ€t zuzulassen.

An den Dreharbeiten zu diesem anrĂŒhrenden, respektvollen, unaufgeregten Film waren auch Patienten von «La Maisoa» beteiligt und das Paar im Zentrum spielen die unvergleichliche Sandrine Bonnaire und der charismatische SĂ€nger/Schauspieler Jacques Dutronc mit Stil.

 

REGIE:
Jean-Pierre Améris
PRODUKTION:
Philippe Godeau
CAST:
Jacques Dutronc
Sandrine Bonnaire
Emmanuelle Riva
Jacques Spiesser
Annie Gregorio
Marilyne Canto
DREHBUCH:
Jean-Pierre Ameris
Caroline Bottaro
KAMERA:
Yves Vandermeeren

       
  Cachorro
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. Mai 2004]
       
 

Ein Film von Miguel Albaladejo • Um seiner nach Indien gereisten Hippieschwester einen Gefallen zu tun, hat Pedro - ein gut aussehender schwuler Zahnarzt - seinen Neffen bei sich aufgenommen. Doch weil die Schwester wegen eines Drogenproblems in Indien festgehalten wird, bleibt der kleine Bernardo lĂ€nger als vorgesehen. Pedro, der ĂŒberzeugte Single, wird plötzlich zum Ersatzvater, was zu einschneidenden VerĂ€nderungen in seinem Privatleben fĂŒhrt. Als auch noch Bernardos Grossmutter dessen Erziehungsrecht beansprucht, gerĂ€t Pedro unter Druck. Ein etwas anderer Familienftim mit sympathischer Besetzung.

Achtung, diese spanische Komödie ist nicht fĂŒr Zimperliche! Geht es doch um eine moderne spanische Familie, schwule MĂ€nner und ĂŒber die Liebe. Wer aber gern mal einen freien Blick in das aufregende Leben der munteren „BĂ€ren-MĂ€nner“ werfen möchte, kommt in diesem Film voll auf die Rechnung. Auch wenn es dazwischen ein wenig melodramatisch und schrill zu und her geht - eben typisch spanisch! Der Film war der Renner in der Sektion Panorama des Filmfestivals Berlin.

 

REGIE:
Luis Miguel Albaladejo
PRODUKTION:
Juan Alexander
CAST:
José Luis Garcia-Pérez
David Castillo
Mario Arias
Elvira Lindo
Diana Cerezo
Arno Chevrier
Empar Ferrer
DREHBUCH:
Luis Miguel Albaladejo
Salvador GarcĂ­a Ruiz
KAMERA:
Alfonso Sanz
SCHNITT:
Pablo Blanco
TON:
Pelayo Gutiérrez
MUSIK:
Lucio Godoy
AUSSTATTUNG:
José A. Carmona
KOSTÜME:
Silvia Garcia Bravo

       
  CafĂ© de Flore
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. April 2012]
       
 

Ein Film von Jean-Marc VallĂ©e • Antoine (Kevin Parent) bringt die internationalen Dancefloors zum Vibrieren. Er ist ein erfolgreicher DJ, lebt in Montreal und hat eine leidenschaftliche neue Beziehung. Doch da ist noch Carole (HĂ©lĂšne Florent), die Mutter seiner beiden Töchter. Antoine hat sie verlassen. Carole aber will und kann ihn nicht vergessen.

So bedingungslos wie Carole liebt auch Jacqueline (Vanessa Paradis). Sie tut alles fĂŒr ihren siebenjĂ€hrigen Sohn, mit dem sie im Paris der 60er-Jahre wohnt. Doch eines Tages verliert der vife Junge sein Herz an eine Schulkameradin, die wie er mit Trisomie geboren wurde. Langsam beginnt er, sich emotional von Jacqueline zu lösen


 

REGIE:
Jean-Marc Vallée
PRODUKTION:
Pierre Even
CAST:
Vanessa Paradis
Kevin Parent
HĂ©lĂšne Florent
Evelyne Brochu
Rosalie Fortier
DREHBUCH:
Jean-Marc Vallée
KAMERA:
Pierre Cottereau
AUSSTATTUNG:
Patrice Vermette
KOSTÜME:
Ginette Magny

       
  CafĂ© Society
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. November 2016]
       
 

Ein Film von Woody Allen • Der junge Bobby kommt in den 1930er Jahren nach Hollywood in der Hoffnung, in der Filmbranche Fuss zu fassen. Unverhofft verliebt er sich und findet sich im mitreissenden Zirkel des berĂŒhmt berĂŒchtigten CafĂ© Society wieder. HochkarĂ€tig besetzt mit Kristen Stewart, Jesse Eisenberg, Blake Lively, Parker Posey, Steve Carell und Corey Stoll eröffnet der neuste Film von Woody Allen das Filmfestival Cannes 2016.

 

REGIE:
Woody Allen
PRODUKTION:
Letty Aronson
Stephen Tenenbaum
Edward Walson
CAST:
Jesse Eisenberg
Blake Lively
Kristen Stewart
Kelly Rohrbach
Steve Carell
Corey Stoll
Anna Camp
Parker Posey
Judy Davis
DREHBUCH:
Woody Allen
KAMERA:
Vittorio Storaro
TON:
Matthew Haasch
David J. Schwartz
AUSSTATTUNG:
Santo Loquasto
KOSTÜME:
Suzy Benzinger

       
  Calendar Girls
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. September 2003]
       
 

Some Ladies Will Do Good for Any Cause • Nur selten wird die gemĂŒtliche Harmonie des Lebens in der kleinen nordbritischen Gemeinde Knapely von aufgeregtem Treiben erschĂŒttert. Wenn die Frauen des Women’s Institute von Rylstone allerdings ihren alljĂ€hrlichen Kalender herausbringen, um mit den Einnahmen aus dessen Verkauf fĂŒr gute Zwecke zu sammeln, steht die Damenwelt des StĂ€dtchens Kopf. ErschĂŒttert vom Krebstod ihres Mannes haben die Witwe Annie (JULIE WALTERS) und ihre beste Freundin Chris (HELEN MIRREN) eine ganz besondere Idee, wie mit dem Kalender besonders viel Geld fĂŒr das lokale Krankenhaus gesammelt werden kann. Anstelle der ĂŒblichen Naturbilder sollen den Kalender Nacktfotos der Frauen Knapelys bei ganz alltĂ€glichen TĂ€tigkeiten dekorieren. Damit stossen die beiden Freundinnen zunĂ€chst auf erbitterte Gegenwehr. Als sie sich aller WiderstĂ€nde zum Trotz durchsetzen, hat das Unternehmen wider Erwarten so viel Erfolg, dass das Leben der Frauen von Knapely alsbald Kopf steht und ihre SolidaritĂ€t durch die plötzliche BerĂŒhmtheit einer harten BewĂ€hrungsprobe ausgesetzt wird.

Auf einer wahren Geschichte beruht der zweite Spielfilm von Nigel Cole („GrasgeflĂŒster“), der mit CALENDAR GIRLS eine bewegende Brit-Comedy ganz in der Tradition von "Lang lebe Ned Devine“, "Billy Elliot" oder „Ganz oder gar nicht“ prĂ€sentiert. Skurril-trockener britischer Humor, bissiger Wortwitz und ein ehrliches Anliegen fĂŒr soziale Belange zeichnen seinen sympathischen Feelgood-Film aus, der nicht zuletzt dank der beiden entfesselt aufspielenden Filmstars Helen Mirren („Gosford Park“) und Julie Walters („Billy Elliot – I Will Dance“) ein einmaliges Erlebnis ist, das niemanden kalt lassen wird.

 

REGIE:
Nigel Cole
PRODUKTION:
Nick Barton
Suzanne Mackie
CAST:
Helen Mirren
Julie Walters
Penelope Wilton
Annette Crosbie
Celia Imrie
Linda Bassett
DREHBUCH:
Tim Firth
Juliette Towhidi
KAMERA:
Ashley Rowe
SCHNITT:
Michael Parker
TON:
Ian Wilson
MUSIK:
Patrick Doyle
AUSSTATTUNG:
Martin Childs
KOSTÜME:
Frances Tempest

       
  Call me by your Name
  [Riffraff 4 • 15.40 Ov/d/f • 14/12]
       
 

Ein Film von Luca Guadagnino • Ein heisser, sonnendurchtrĂ€nkter Sommer auf dem norditalienischen Landsitz von Elios Eltern im Jahr 1983. Der 17-JĂ€hrige hört Musik und liest BĂŒcher, geht schwimmen und langweilt sich, bis eines Tages der neue Assistent seines Vaters aus Amerika in der grosszĂŒgigen Villa ankommt. Der charmante Oliver, der wie Elio jĂŒdische Wurzeln hat, ist jung, selbstbewusst und gutaussehend. Anfangs reagiert Elio eher kĂŒhl und abwehrend auf ihn, doch schon bald unternehmen die beiden öfter AusflĂŒge miteinander, und Elio beginnt zögerliche AnnĂ€herungsversuche, die zunehmend intimer werden – auch wenn man, wie Oliver sagt, â€žĂŒber solche Dinge nicht sprechen kann“. Die Anziehung zwischen den beiden wird im Laufe des kurzen Sommers immer intensiver.‹

 

REGIE:
Luca Guadagnino
PRODUKTION:
Margarethe Baillou
Emilie Georges
Luca Guadagnino
James Ivory
Marco Morabito
Howard Rosenman
Peter Spears
Rodrigo Teixeira
CAST:
Armie Hammer
Timothée Chalamet
Michael Stuhlbarg
Amira Casar
Esther Garrel
Victoire Du Bois
KAMERA:
Sayombhu Mukdeeprom
SCHNITT:
Walter Fasano
AUSSTATTUNG:
Samuel Deshors
KOSTÜME:
Giulia Piersanti

       
  Camino de Santiago
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. März 2015]
       
 

Ein Film von Jonas Frei und Manuel Schweizer • Ein Weg, tausend Schicksale. Lebens- und Leidensgeschichten, Familien und Aussteiger, Hoffnungsvolle und Verzweifelte: Der «Camino de Santiago» lockt jedes Jahr unzĂ€hlige Menschen auf eine Reise zu sich selbst. Einige suchen die Entspannung, andere das Abenteuer oder eine spirituelle Erfahrung. An einem bestimmten Punkt kreuzen sich die Wege dieser Menschen.
Der Dokumentarfilm «Camino de Santiago» zeigt, dass es auf dem Jakobsweg um weit mehr als um eine Pilgerreise geht. Zwischen schönen Landschaften, kulinarischen Erlebnissen und viel Musik prallen Welten aufeinander dabei bahnen sich neue Freundschaften an. Hier treffen glĂŒckliche und tragische Lebensgeschichten aufeinander und verschmelzen zu dem Weg, der lĂ€ngst selbst zur Legende geworden ist.

 

REGIE:
Jonas Frei
Manuel Schweizer
PRODUKTION:
Jonas Frei
DREHBUCH:
Ivan Hernandez
Manuel Schweizer
KAMERA:
Jonas Frei
Alan Sahin
Manuel Schweizer
SCHNITT:
Alan Sahin

       
  Can a Song save your life?
  [nicht mehr im Kino - Release: 02. Oktober 2014]
       
 

New York Melody / Begin Again • "Lass uns ein Album aufnehmen, wir brauchen dafĂŒr noch nicht mal ein Studio. Jeden Song nehmen wir an einem anderen Ort auf: unter der BrĂŒcke...Chinatown...Central Park...Empire State Building..." - "...und wenn man uns festnimmt?" - "wir machen einfach weiter!"
Der ausgebrannte Musikmanager Dan (Mark Ruffalo) hat nach Jahren der rastlosen Suche in der Musikerin Gretta (Keira Knightley) das Talent gefunden, das ihn auf die Erfolgsspur zurĂŒckbringen soll. Aber die Britin ist misstrauisch. Gerade erst von ihrem Freund verlassen soll dies eigentlich ihr letzter Abend in New York sein. Doch getragen vom Zauber ihrer Begegnung und fasziniert von dem ungewöhnlichen Plan, lĂ€sst sie sich auf die musikalische Reise ein, die den Soundtrack ihres Lebens fĂŒr immer neu schreiben könnte...

 

REGIE:
John Carney
PRODUKTION:
Tobin Armbrust
CAST:
Mark Ruffalo
Keira Knightley
Hailee Steinfeld
CeeLo Green
Catherine Keener
Adam Levine
DREHBUCH:
John Carney
KAMERA:
Yaron Orbach
TON:
Tod A. Maitland
AUSSTATTUNG:
Chad Keith
KOSTÜME:
Arjun Bhasin

       
  Captain America: The Winter Soldier
  [nicht mehr im Kino - Release: 27. März 2014]
       
 

Ein Film von Anthony Russo & Joe Russo • Auf den Event-Blockbuster MARVEL’S THE AVENGERS folgt nun THE RETURN OF THE FIRST AVENGER, der an die Geschehnisse in New York anknĂŒpft: Steve Rogers alias Captain America entscheidet sich, seine erfolgreiche Zusammenarbeit mit S.H.I.E.L.D. und Natasha Romanoff alias Black Widow – im Hier und Heute fortzusetzen. Er lebt zurĂŒckgezogen in Washington und tut sein Bestes, sich an die moderne Welt zu gewöhnen. Doch als ein S.H.I.E.L.D.-Agent unter Beschuss gerĂ€t, wird Steve in ein Netz von Intrigen verwickelt, das eine Gefahr fĂŒr die ganze Welt darstellen könnte. Mit Black Widow an seiner Seite versucht Captain America verzweifelt, die sich weiter verdichtende Verschwörung aufzudecken. Dabei muss er sich immer wieder gegen professionelle AttentĂ€ter wehren, die ihn zum Schweigen bringen sollen. Als sich die gesamte Tragweite des teuflischen Plans offenbart, finden Captain America und Black Widow in dem Falken einen neuen VerbĂŒndeten. Gemeinsam sehen sie sich schon bald einem so unerwarteten wie gefĂ€hrlichen Gegner gegenĂŒber – dem Winter Soldier.

 

REGIE:
Anthony Russo
Joe Russo
PRODUKTION:
Kevin Feige
CAST:
Chris Evans
Sebastian Stan
Scarlett Johansson
Samuel L. Jackson
DREHBUCH:
Christopher Markus
Stephen McFeely
KAMERA:
Trent Opaloch
SCHNITT:
Jeffrey Ford
TON:
Shannon Mills
MUSIK:
Henry Jackman
AUSSTATTUNG:
Peter Wenham
KOSTÜME:
Judianna Makovsky

       
  Capture the Flag
  [nicht mehr im Kino - Release: 09. Juni 2016]
       
 

Ein Film von Enrique Gato • Der spanische Animationsfilm CAPTURE THE FLAG erzĂ€hlt von den grossen TrĂ€umen eines kleinen Jungen im Wettlauf gegen einen exzentrischen MillionĂ€r, der den Mond fĂŒr sich beanspruchen will.

Mike Goldwing ist ein mutiger 12jĂ€hriger Junge, dessen Vater und Grossvater beide Astronauten sind. Sein ganzes Leben hat er davon getrĂ€umt, beim Spiel ‘Fang-die-Flagge’ zu gewinnen. Aber am meisten wĂŒnscht er sich, seine Familie wieder zu vereinen. Doch dafĂŒr muss er die wichtigste Flagge ĂŒberhaupt ergattern: jene, die von den Astronauten der Apollo XI auf dem Mond angebracht wurde.

Zusammen mit seinen besten Freunden Amy und Marty, seinem mĂŒrrischen Grossvater Frank und dem lustigen Alligator Igor stĂŒrzt sich Mike in ein aufregendes Abenteuer. Zusammen versuchen sie die bösen PlĂ€ne des exzentrischen MillionĂ€rs Richard Carson zu stoppen, der den Mond bevölkern und die gesamte Geschichte der Mondfahrt auslöschen will.

 

REGIE:
Enrique Gato
PRODUKTION:
NicolĂĄs Matji
Edmon Roch
Jordi Gasull
DREHBUCH:
Patxi Amezcua
Jordi Gasull
Neil Landau
Javier LĂłpez Barreira
SCHNITT:
Alexander Adams
TON:
Marc Bech
Oriol TarragĂł
Edgar Vidal
Kiku Vidal
MUSIK:
Diego Navarro

       
  Caramel
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. Januar 2008]
       
 

Ein Film von Nadine Labaki • Beirut, Libanon. FĂŒnf Frauen begegnen sich regelmĂ€ssig im Schönheitssalon, einem ebenso farbenfrohen wie sinnlichen Mikrokosmos, wo mehrere Generationen aufeinander treffen, zusammen schwatzen und sich einander anvertrauen. Jede der Frauen hat ein Problem: Layale hat eine AffĂ€re mit einem verheirateten Mann. Nisrine will einen Moslem heiraten, ist aber nicht mehr Jungfrau. Rima fĂŒhlt sich sexuell von einer schönen Unbekannten mit langen Haaren angezogen. Jamale strĂ€ubt sich vor dem Ă€lter werden und Rose verpasst ihr Leben, weil sie sich um ihre Ă€ltere Schwester kĂŒmmern muss. Zwischen Haareschneiden und Caramel-Epilationen fĂŒhren die fĂŒnf Freundinnen intime und befreiende GesprĂ€che ĂŒber MĂ€nner, Sex und Schwangerschaft.

 

REGIE:
Nadine Labaki
PRODUKTION:
Anne-Dominique Toussaint
CAST:
IsmaĂŻl Antar
GisĂšle Aouad
Yasmine Elmasri
Sihame Haddad
Adel Karam
DREHBUCH:
Rodney El Haddad
Jihad Hojeily
Nadine Labaki
KAMERA:
Yves Sehnaoui
SCHNITT:
Laure Gardette
TON:
Pierre-Yves Lavoué
MUSIK:
Khaled Mouzannar
AUSSTATTUNG:
Cynthia Zahar
KOSTÜME:
Caroline Labaki

       
  Carlos the Jackal
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. Juli 2011]
       
 

Ein Film von Olivier Assayas • Sein Name ist Ilich Ramirez SĂĄnchez, doch die Welt kennt ihn als Carlos. Carlos der Schakal.
Ein Phantom und ein PhĂ€nomen. 1975 verantwortet er den Anschlag auf das OPEC Hauptquartier in Wien, in den Jahren darauf agiert er als kaltblĂŒtiger Mörder und effizienter Manager organisierter Gewalt – und macht Terror zum Business. Er wird zum meistgesuchten Terroristen der Welt, doch Fotos gibt es kaum von ihm. Auf den Fahndungsplakaten ist er nur der Mann mit der Sonnenbrille. Immer wieder schafft er es unterzutauchen, verprasst sein angehĂ€uftes Vermögen in Luxushotels, macht sich Frauen hörig, nutzt sie fĂŒr seine Zwecke aus und lĂ€sst seine Kontakte zu den Geheimdiensten spielen. Mit den Jahren verlassen ihn jedoch sein sicheres GespĂŒr und seine Energie – und schliesslich auch seine treuen Partner und UnterstĂŒtzer, die ihn nun als blutbesudeltes Relikt des Kalten Krieges möglichst unauffĂ€llig loswerden wollen.
CARLOS – DER SCHAKAL ist das actiongeladene Portrait ĂŒber den Aufstieg und Fall eines Mannes, der zu Zeiten des Kalten Krieges den internationalen Terrorismus miterfand und die politischen Machtspiele dieser Jahre fĂŒr seine ganz persönlichen Zwecke nutzte. Entstanden ist das Epos einer Ära, in der Ideologie extremste Gewalt legitimierte und der Glaube, die Welt verĂ€ndern zu können, eine Generation bewegte.

 

REGIE:
Olivier Assayas
PRODUKTION:
Daniel Leconte
Jens Meurer
CAST:
Édgar Ramírez
Alexander Scheer
Alejandro Arroyo
DREHBUCH:
Olivier Assayas
Dan Franck
Daniel Leconte
KAMERA:
Yorick Le Saux
Denis Lenoir
SCHNITT:
Luc Barnier
Marion Monnier

       
  Carnage
  [nicht mehr im Kino - Release: 01. Dezember 2011]
       
 

Der Gott des Gemetzels • Der Film basiert auf einem Broadway StĂŒck, das bis jetzt 452 Mal aufgefĂŒhrt wurde und drei der begehrten Tony Awards einstreichen konnte. "GodofCarnage" erzĂ€hlt die Geschichte zweier Elternpaare, die sich treffen, nachdem ihre Jungs in der Schule in einen Kampf geraten sind. Das Treffen wird ein Disaster, die Eltern beschuldigen sich gegenseitig und werfen sich vor, die Kinder falsch zu erziehen. Im Verlauf des Disputs geraten die individuellen Eheprobleme in den Mittelpunkt.

 

REGIE:
Roman Polanski
PRODUKTION:
SaĂŻd Ben SaĂŻd
CAST:
Jodie Foster
Christoph Waltz
Kate Winslet
John C. Reilly
DREHBUCH:
Roman Polanski
Yasmina Reza
KAMERA:
Pawel Edelman
SCHNITT:
Hervé de Luze
TON:
Thomas DesjonquĂšres
MUSIK:
Alexandre Desplat
AUSSTATTUNG:
Dean Tavoularis
KOSTÜME:
Milena Canonero

       
  Carnival Roots
  [nicht mehr im Kino - Release: 04. September 2005]
       
 

Ein Film von Peter Chelkowski • Elektrisierender Dokumentarfilm ĂŒber die Menschen und deren pulsierenden Musik aus Steel Drums, Calypso und Soca, die Trinidads atemberaubenden Carneval zu einem einzigartigen Ereignis machen. Der Film frĂ€gt nach den Wurzeln des trinidadischen Karnevals und beleuchtet ihn unter dem Aspekt der kulturellen IdentitĂ€t.

 

REGIE:
Peter Chelkowski
PRODUKTION:
Jason Benjamin
Peter Chelkowski
KAMERA:
MĂĄrio Mandujano
SCHNITT:
Meg Reticker
TON:
Peter Levin

       
  Carrie
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. Dezember 2013]
       
 

Ein Film von Kimberly Peirce • Freude kennt die schĂŒchterne Carrie (CHLOË GRACE MORETZ) kaum. In der Highschool hĂ€nseln und mobben ihre MitschĂŒler sie auf ĂŒbelste Weise, zuhause macht die fanatisch-religiöse Mutter dem Teenager das Leben zur Hölle. Carrie entwickelt telekinetische KrĂ€fte, die immer stĂ€rker werden, je mehr DemĂŒtigungen sie erdulden muss. Als sie auf dem Abschlussball Opfer einer besonders schlimmen Attacke wird, endet das Fest in einer Katastrophe...

 

REGIE:
Kimberly Peirce
PRODUKTION:
Kevin Misher
CAST:
Chloë Grace Moretz
Julianne Moore
Judy Greer
Gabriella Wilde
Portia Doubleday
Alex Russell
Michelle Nolden
DREHBUCH:
Stephen King
KAMERA:
Steve Yedlin
SCHNITT:
Lee Percy
TON:
Glen Gauthier
MUSIK:
Marco Beltrami
AUSSTATTUNG:
Carol Spier
KOSTÜME:
Luis Sequeira

       
  Cars 3
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. September 2017]
       
 

Ein Film von Brian Fee • AbgehĂ€ngt von einer neuen Generation blitzschneller Rennwagen, fĂŒhlt sich das berĂŒhmte Rennauto Lightning McQueen (in der englischen Originalversion von Owen Wilson gesprochen) aus seinem Lieblingssport verdrĂ€ngt. Um ins Renngeschehen zurĂŒckkehren sowie in Erinnerung an Doc Hudson den Beweis zu erbringen, dass die Nr. 95 im Piston Cup immer noch ein Wörtchen mitzureden hat, muss Lightning McQueen sich etwas einfallen lassen. Die Hilfe der jungen passionierten Mechanikerin Cruz Ramirez, die ebenfalls vom Sieg trĂ€umt, wird sich als sehr wertvoll herausstellen...

 

REGIE:
Brian Fee
PRODUKTION:
Polly Johnsen
Denise Ream
DREHBUCH:
Brian Fee
Ben Queen
Eyal Podell
Jonathon E. Stewart
Kiel Murray
Bob Peterson
Mike Rich
KAMERA:
Jeremy Lasky
Michael Sparber
Kim White
SCHNITT:
Jason Hudak
TON:
Michael Miller
Tom Myers
Benjamin A. Burtt
MUSIK:
Randy Newman
AUSSTATTUNG:
William Cone

       
  Carsi Pazar
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. Februar 2015]
       
 

Ein Film von Muharrem Gulmez • Der gutmĂŒtige Kahraman (Erdem Yener) leitet ein beschauliches tĂŒrkisches Bad in einer idyllischen anatolischen Kleinstadt. Eines Tages jedoch kommt der Bauunternehmer Tuncay (Muharrem Gulmez) in die Stadt und tritt an Kahraman heran, um ihm sein Bad abzukaufen, da er plant, ein grosses Einkaufszentrum an der Stelle zu errichten. Kahraman zeigt sich von dem Angebot wenig begeistert, doch hat er bald nicht nur Tuncay, sondern auch den Barbier Cemil (Ayhan Tas) gegen sich, der es sogar fertig bringt, die anderen Ladenbesitzer der Strasse, deren GeschĂ€fte ebenfalls dem Erdboden gleichgemacht werden mĂŒssten, vom geplanten Einkaufszentrum zu ĂŒberzeugen. Kahraman möchte sein Bad um nichts in der Welt aufgeben. Da er jedoch hochverschuldet ist, muss schnell eine Lösung her, um Tuncays und Cemils PlĂ€ne zu vereiteln...

 

REGIE:
Muharrem Gulmez
PRODUKTION:
Murat Tokat
CAST:
Erdem Yener
Ayhan Tas
Emin Olcay
Muharrem Gulmez
Elif Nur KerkĂŒk
Tarik Pabuccuoglu
Suzan Aksoy
DREHBUCH:
Eray Akyamaner
Sila Cetindag
Ugur GĂŒvercin
Murat Kepez
KAMERA:
Soykut Turan
SCHNITT:
Elif Durak
TON:
Dejan Djordjevic
Fatih Ragbet
KOSTÜME:
Esra Bayram

       
  Casablanca
 
       
 

Ein Film von Michael Curtiz • Der Film spielt wĂ€hrend des Zweiten Weltkrieges. Frankreich ist von der deutschen Wehrmacht erobert und teilweise besetzt, nicht dagegen das französische Protektorat Marokko, das zu Französisch-Nordafrika gehört und damit durch das Vichy-Regime verwaltet wird. Viele fliehen nach Casablanca, um dort einen Flug ins neutrale Lissabon zu ergattern, von wo aus sie hoffen, weiter nach Amerika gelangen zu können. Die meisten der FlĂŒchtlinge gelangen allerdings nicht ĂŒber Casablanca hinaus. Der korrupte französische Polizeichef Capitaine Louis Renault, der mit den Deutschen zusammenarbeitet, erteilt Transit-Visa nur gegen Bezahlung mit Geld oder Sex. Zwielichtige Gestalten wie der Italiener Ugarte bieten Visa auf dem Schwarzmarkt gegen HöchstbetrĂ€ge an. DarĂŒber hinaus hĂ€lt sich in der Stadt der Amerikaner Rick Blaine auf, dessen Nachtclub Rick’s CafĂ© AmĂ©ricain Treffpunkt vieler Emigranten ist. Rick hat in den 1930er Jahren Waffenschmuggel fĂŒr das von Italien angegriffene Äthiopien betrieben und auf der Seite der Republikaner im Spanischen BĂŒrgerkrieg gekĂ€mpft. Inzwischen ist er jedoch ein desillusionierter Zyniker geworden, der, wie er sagt, kein Interesse mehr daran hat, fĂŒr andere den Kopf hinzuhalten.

 

REGIE:
Michael Curtiz
PRODUKTION:
Hal B. Wallis
CAST:
Humphrey Bogart
Ingrid Bergman
Paul Henreid
Claude Rains
Conrad Veidt
Sydney Greenstreet
Peter Lorre
S.Z. Sakall
DREHBUCH:
Julius J. Epstein
Philip G. Epstein
Howard Koch
KAMERA:
Arthur Edeson
SCHNITT:
Owen Marks
TON:
Francis J. Scheid
MUSIK:
Max Steiner
KOSTÜME:
Orry-Kelly

       
  Case dĂ©part
 
       
 

Ein Film von Lionel Steketee

 

REGIE:
Lionel Steketee
PRODUKTION:
Alain Goldman
CAST:
Fabrice Eboué
Thomas N'Gijol
Stefi Celma
Eriq Ebouaney
Etienne Chicot
DREHBUCH:
Fabrice Eboué
Thomas N'Gijol
KAMERA:
Jean-Claude Aumont
SCHNITT:
Frédérique Olszak
TON:
Pierre André
AUSSTATTUNG:
Christian Marti
KOSTÜME:
Pierre-Jean Larroque

       
  Casse-tĂȘte chinois
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. März 2014]
       
 

Beziehungsweise New York • FĂŒr Xavier, mittlerweile 40 Jahre alt und Vater von zwei Kindern, ist das Leben noch immer eine komplizierte Angelegenheit. Und es wird nicht einfacher als Wendy, die Mutter seiner Kinder, nach New York zieht. Um seinen Vaterpflichten nachzukommen, zieht er ebenfalls in den Big Apple - was sich jedoch als schwieriger herausstellt als gedacht


 

REGIE:
CĂ©dric Klapisch
PRODUKTION:
CĂ©dric Klapisch
Bruno Levy
CAST:
Audrey Tautou
Romain Duris
CĂ©cile De France
Kelly Reilly
Sandrine Holt
DREHBUCH:
CĂ©dric Klapisch
TON:
Nicolas Mazet

       
  Catch Me If You Can
  [nicht mehr im Kino - Release: 30. Januar 2003]
       
 

Die wahre Story einer genialen TĂ€uschung • Frank W. Abbgnale (Leonardo DiCaprio) war nicht nur als Arzt und Rechtsanwalt erfolgreich, sondern auch als Kopilot einer grossen Fluglinie. Das alles erreichte er vor seinem 21. Geburtstag. Er ist ein Meister der TĂ€uschung, aber auch ein brillanter FĂ€lscher. Durch geschickte ScheckbetrĂŒgereien ist er zu einem Vermögen von mehreren Millionen Dollar gekommen. FBI-Agent Carl Hanratty (Tom Hanks) hat ihn schon lĂ€nger im Visier und macht sich zur Aufgabe, Frank zu fassen und vor Gericht zu bringen. Frank ist ihm jedoch immer einen Schritt voraus und macht sich einen Spass daraus, seinem Verfolger kleine Köder vorzuwerfen, damit die Jagd weiter geht ...

 

REGIE:
Steven Spielberg
PRODUKTION:
Steven Spielberg
Walter F. Parkes
CAST:
Leonardo DiCaprio
Tom Hanks
Christopher Walken
Martin Sheen
Nathalie Baye
Amy Adams
James Brolin
DREHBUCH:
Jeff Nathanson
KAMERA:
Janusz Kaminski
SCHNITT:
Michael Kahn
MUSIK:
John Williams
AUSSTATTUNG:
Jeannine Claudia Oppewall

       
  Cats and Dogs: Revenge of Kitty Galore
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. August 2010]
       
 

Ein Film von Brad Peyton • Im uralten Kampf zwischen Katzen und Hunden hat eine verrĂŒckt gewordene Katze die Angelegenheit ein bisschen zu weit getrieben. Kitty Galore, eine ehemalige Agentin der Katzenspionageorganisation MEOWS, ist ĂŒbergeschnappt und hat einen teuflischen Plan ausgeheckt, um nicht nur ihre Hundefeinde, sondern auch ihre frĂŒheren Katzenkollegen unter Kontrolle zu bringen und die Welt zu ihrem Kratzbaum zu machen. Angesichts dieser beispiellosen Gefahr sehen sich Katzen und Hunde zum ersten Mal in der Geschichte gezwungen, ihre KrĂ€fte in einem BĂŒndnis zu vereinen, um sich selbst - und ihre Menschen - zu retten. "Cats & Dogs: The Revenge of Kitty Galore" ist eine Komödie, die Live-Handlungen mit modernster Marionettentechnik und Computeranimation kombiniert. FĂŒr das Fell ist die Zeit zum Fliegen gekommen.

 

REGIE:
Brad Peyton
PRODUKTION:
Andrew Lazar
DREHBUCH:
Ron J. Friedman
Steve Bencich
John Requa
Glenn Ficarra
KAMERA:
Steven Poster
SCHNITT:
Julie Rogers
TON:
Christopher S. Aud
Bruce Tanis
David Werntz
MUSIK:
Christopher Lennertz
AUSSTATTUNG:
Rusty Smith
KOSTÜME:
Tish Monaghan

       
  Ce sentiment de l'Ă©tĂ©
 
       
 

Ein Film von Mikhaël Hers

 

REGIE:
Mikhaël Hers
PRODUKTION:
Pierre Guyard
CAST:
Anders Danielsen Lie
Judith Chemla
Marie RiviĂšre
FĂ©odor Atkine
Dounia Sichov
Stéphanie Daub-Laurent
DREHBUCH:
Mariette DĂ©sert
Mikhaël Hers
KAMERA:
SĂ©bastien Buchmann
SCHNITT:
Marion Monnier
TON:
Dimitri Haulet
AUSSTATTUNG:
Sidney Dubois

       
  Celda 211
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. Juli 2010]
       
 

Ein Film von Daniel MonzĂłn • Juan ist ein gewissenhafter junger Mann: Um einen guten Eindruck zu machen, besucht er einen Tag vor Amtsantritt als GefĂ€ngniswĂ€rter seinen zukĂŒnftigen Arbeitsplatz. Schlechtes Timing! Kaum hat er seinen Rundgang durch die Anstalt begonnen, findet er sich mitten in einem Aufstand wieder. Da ihn noch keiner der Insassen kennt, gelingt es ihm jedoch, sich als Gefangener auszugeben und allmĂ€hlich das Vertrauen des RevoltenanfĂŒhrers Malamadre zu gewinnen. Als dieser drei einsitzende ETA-Angehörige als Geiseln nimmt und droht, sie zu ermorden, falls die Regierung seinen Forderungen nicht nachkommt, nimmt die Situation eine dramatische Wende - und Juan steht zwischen den Fronten...

 

REGIE:
Daniel MonzĂłn
PRODUKTION:
Álvaro Augustín
Juan Gordon
Borja Pena
CAST:
Luis Tosar
Marta Etura
Carlos Bardem
Alberto Ammann
Antonio Resines
DREHBUCH:
Jorge GuerricaechevarrĂ­a
Daniel MonzĂłn
KAMERA:
Carles Gusi
SCHNITT:
Cristina Pastor
TON:
Sergio BĂŒrmann
MUSIK:
Roque Baños
AUSSTATTUNG:
AntĂłn Laguna
KOSTÜME:
Montse Sancho

       
  Celebrity
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. März 1999]
       
 

A Sexy New Comedy about people who will do anything to get famous ... or stay famous • Directors Statement

'Celebrity' is a comic film about the phenomenon of celebrity in America, a phenomenon that has reached hysterical proportions. (Even a fellatrix can achieve nation wide notoriety in this day and age). It's told through the personal stories of two people and through them the audience encounters celebrity in all it's forms from nationally known ones to privately celebrated types. I shot the film in black & white for no thematic reason but only because I find black & white films beautiful and grew up on them.

 

REGIE:
Woody Allen
PRODUKTION:
Jean Doumanian
CAST:
Kenneth Branagh
Leonardo DiCaprio
Melanie Griffith
Charlize Theron
Judy Davis
Bebe Neuwirth
Joe Mantegna
Winona Ryder
Famke Janssen
Hank Azaria
DREHBUCH:
Woody Allen
KAMERA:
Sven Nykvist
AUSSTATTUNG:
Santo Loquasto

       
  Centaur
  [nicht mehr im Kino - Release: 22. Juni 2017]
       
 

Ein Film von Aktan Arym Kubat • Der Kirgise Aktan Arym Kubat hat uns bereits mit Filmen wie Beshkempir
oder The Light Thief verzĂŒckt. Hier erzĂ€hlt er die Geschichte eines Mannes,
der ein friedliches Leben in der Bergwelt Kirgisistans lebt und dennoch spĂŒrt,
wie die Zeiten sich Ă€ndern. Pferde verleihen ihm FlĂŒgel, und weil die stolzen
Tiere heute immer mehr Handelsobjekte sind, klaut er ab und zu eines –
nicht um Geld zu machen, nein: um gemeinsam die Freiheit zu trÀumen.

 

REGIE:
Aktan Arym Kubat
PRODUKTION:
Marc Baschet
Martin Hampel
Thanassis Karathanos
Altynai Koichumanova
CĂ©domir Kolar
Yûji Sadai
Danis Tanovic
Denis Vaslin
CAST:
Nuraly Tursunkojoev
Zarema Asanalieva
Aktan Arym Kubat
Taalaikan Abazova
DREHBUCH:
Ernest Abdyjaparov
Aktan Arym Kubat
KAMERA:
Khasan Kydyraliyev
SCHNITT:
Petar Markovic
MUSIK:
Andre Matthias
AUSSTATTUNG:
Adis Seytaliev
KOSTÜME:
Inara Abdieva

       
  Central Intelligence
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. Juni 2016]
       
 

Ein Film von Rawson Marshall Thurber • Einst war er in der Schule der Nerd, auf dem alle herumgehackt haben, doch nun feiert Bob (Dwayne Johnson) beim Klassentreffen als skrupelloser CIA-Agent eine triumphale RĂŒckkehr. FĂŒr einen vermeintlich streng geheimen Fall rekrutiert er dort einen ehemaligen Klassenkameraden (Kevin Hart), der frĂŒher den Schulhof im Griff hatte und noch heute, wenn auch als Buchhalter, von seinen glorreichen Tagen trĂ€umt. Doch worauf er sich eingelassen hat, merkt der seriöse SchreibtischtĂ€ter erst, als sein unberechenbarer neuer Freund ihn lĂ€ngst in ein bleihaltiges Spionage-Abenteuer verwickelt hat.

 

REGIE:
Rawson Marshall Thurber
PRODUKTION:
Peter Principato
Scott Stuber
Paul Young
CAST:
Dwayne Johnson
Kevin Hart
Danielle Nicolet
Amy Ryan
Aaron Paul
DREHBUCH:
Ike Barinholtz
David Stassen
Peter Steinfeld
KAMERA:
Barry Peterson
SCHNITT:
Michael L. Sale
TON:
Tammy Fearing
MUSIK:
Ludwig Göransson
Theodore Shapiro
AUSSTATTUNG:
Stephen J. Lineweaver
KOSTÜME:
Carol Ramsey

       
  Central Station
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. Dezember 1998]
       
 

Eine Reise in eine Welt voller GefĂŒhleRio, 'Central Station': Durch die Bahnhofshalle der brasilianischen Hauptstadt strömen Arbeiter aus den Ă€rmlichen VorstĂ€dten, um ihr GlĂŒck und eine TagesbeschĂ€ftigung in der Stadt zu finden. Viele der Arbeiter sind Analphabeten und damit auf Dora (FERNANDA MONTENEGRO) angewiesen, eine ehemalige Lehrerin, die im Bahnhof Briefe fĂŒr andere schreibt. Zu Doras Kunden zĂ€hlen auch Ana (SOIA LIRA) und ihr neunjĂ€hriger Sohn JosuĂ© (VINICIUS DE OLIVEIRA), die auf der Suche nach JosuĂ©s Vater sind.

TĂ€glich konfrontiert mit Armut und Gewalt, aber auch auf ihren eigenen Profit bedacht, zeigt sich Dora gleichgĂŒltig gegenĂŒber den Schicksalen ihrer Kunden. Abends liest sie mit ihrer Nachbarin Irene (MARILIA PÊRA) alle Briefe eines Tages durch und entscheidet dann, welche abgeschickt, welche weggeworfen und welche zunĂ€chst aufbewahrt werden. Als Ana und JosuĂ© ein zweites Mal erscheinen, um einen weiteren Brief an Josues Vater aufsetzen zu lassen, wird Ana bei einem schweren Busunfall getötet. JosuĂ© bleibt im wahrsten Sinne mutterseelenallein zurĂŒck.

In einem Anfall mĂŒtterlicher FĂŒrsorge verspricht die sonst herzlose Dora dem Jungen, der, wie viele andere Kinder, von den Passanten unbeachtet auf dem BahnhofsgelĂ€nde herumlungert, seinen Vater zu finden. Das ungleiche Paar begibt sich auf eine Reise durch Brasilien - der Junge auf der Suche nach seinem Vater, Dora auf der Suche nach sich selbst.

 

REGIE:
Walter Salles
PRODUKTION:
Arthur Cohn
CAST:
Fernanda Montenegro
Marilia PĂ©ra
Vinicius De Oliveira
Soia Lira
OtĂĄvio Augusto
Othon Bastos
Stela Freitas
DREHBUCH:
Martine De Clermont-Tonneree
JoĂŁo Emanuel Carneiro
Marcos Bernstein
KAMERA:
Walter Carvalho
SCHNITT:
Isabelle Rathery
Felipe Lacerda
MUSIK:
Antonio Pinto
Jaques Morelenbaum
AUSSTATTUNG:
Cassio Amarante
Carla Caffé

       
  Centurion
 
       
 

AD 117 • Das römische Reich streckt sich von Ägypten bis nach Spanien und im Osten hin bis zum Schwarzen Meer. Aber im nördlichen Britannien stockt der Eroberungszug der Römer an der schwer zu durchschauenden Guerilla-Taktik eines unerbittlichen Feindes: dem wilden und angsteinflössenden Stamm der Pict.
Marcus Dias, der einzige Überlebende eines Angriffs der Pict auf ein Grenz-Fort der Römer, marschiert mit der legendĂ€ren 9ten Legion des General Titus Virilus. Ihre Mission lautet: Die Pict auszuradieren und ihren AnfĂŒhrer Gorlacon zur Strecke zu bringen.
Als die Legion auf ungewohntem Terrain in einen Hinterhalt gerĂ€t und Virilus gefangen genommen wird, beginnt ein blutiger Kampf um das Überleben. WĂ€hrend sie von den erbarmungslosen Pict verfolgt werden, mĂŒssen sie den General befreien und die sichere römische Grenze erreichen.

 

REGIE:
Neil Marshall
PRODUKTION:
Christian Colson
Robert Jones
CAST:
Michael Fassbender
Dominic West
Olga Kurylenko
Noel Clarke
David Morrissey
JJ Feild
Axelle Carolyn
Riz Ahmed
Dave Legeno
Ulrich Thomsen
DREHBUCH:
Neil Marshall
KAMERA:
Sam McCurdy
SCHNITT:
Chris Gill
TON:
Jeremy Price
MUSIK:
Ilan Eshkeri
AUSSTATTUNG:
Simon Bowles
KOSTÜME:
Keith Madden

       
  CERN and the Sense of Beauty
  [Kosmos 1 • Sa/So 11.45 I/d/f • 6]
       
 

Il senso della bellezza • CERN und der Sinn fĂŒr Schönheit enthĂŒllt die Geheimnisse des unterirdischen Labors am CERN und zeigt, wie Schönheit und Harmonie sowohl fĂŒr Wissenschaftler als auch fĂŒr KĂŒnstler Leitbilder sind. Die riesigen Maschinen des CERNs fangen Bilder mit einer ebenso mysteriösen Energie ein, wie die Werke von KĂŒnstlern wie Olafur Eliasson, Michael Hoch, Carla Canetti und vielen anderen. Die Bilder erzĂ€hlen von SpiritualitĂ€t der Menschen und der Beziehung zur Natur. Eine Beziehung, die in Angst gelebt wurde, in gemeinsamer Erfahrung, in zerstörerischer Kraft, und die heute ĂŒberdeutlich zeigt, dass der Mensch die ErwĂ€rmung der Erde – seinem einzigen Lebensraum – nicht stoppen kann. Wissenschaftlerinnen des CERN sehen sich konfrontiert mit den grossen Fragen der Philosophen und Mystiker – ĂŒber das Universum, unsere Herkunft, unser Schicksal. Einige glauben an Gott, einige glauben nur an die Gesetze der Physik und an mathematische Formeln. Aber alle erkennen, dass sie die schwer fassbare Natur von Materie und Kosmos nur mit ihrem sechsten Sinn verstehen können: dem Sinn fĂŒr Schönheit.

 

REGIE:
Valerio Jalongo
PRODUKTION:
Tiziana Soudani
CAST:
John Heffernan
DREHBUCH:
Valerio Jalongo
KAMERA:
Alessandro Pesci
Leandro Monti
SCHNITT:
Massimo Fiocchi
TON:
Christophe Giovannoni
Masaki Hatsui
MUSIK:
Maria Bonzanigo
Carlo Crivelli

       
  CĂ©sars Grill
  [nicht mehr im Kino - Release: 30. Mai 2013]
       
 

Ein Film von Dario Aguirre • Eine Reise von Deutschland nach Ecuador, die den Filmemacher als Erwachsenen zurĂŒck zu den Eltern fĂŒhrt und wĂ€hrend der er als vegetarischer Sohn versucht, die finanziellen Probleme seines grillfleischbegeisterten Vaters zu lösen. Es entwickelt sich eine skurrile Debatte ĂŒber Öffnungszeiten, Exceltabellen und Grossmarktpreise, bei der bald klar wird, dass es weniger um das marode Familienunternehmen geht als um die Familie selbst: um die Auseinandersetzung mit enttĂ€uschten Erwartungen, dem Erwachsenwerden und der Verantwortung fĂŒreinander.

 

REGIE:
Dario Aguirre
DREHBUCH:
Dario Aguirre
KAMERA:
Santiago Oviedo
SCHNITT:
Julia Drache

       
  Ceux qui m'aiment, prendront le train
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. August 1998]
       
 

Ein Film von Patrice ChĂ©reau • Ein FrĂŒhlingstag. Eine Gruppe von Menschen, die sich kennen, im Zug, auf dem Weg nach Limoges. Auf der Strasse parallel zu den Schienen fĂ€hrt ein weisser Peugeot. Er enthĂ€lt eine fĂŒr alle wertvolle Fracht: den Sarg mit den sterblichen Überresten ihres Freundes Jean-Baptiste. Ein Maler, gestorben nach siebzig intensiven Lebensjahren. Er, der immer in Paris gelebt hat, will in Limoges begraben sein. Nichts verbindet ihn mit der Stadt seiner Kindheit, er verleugnet alle Familienbande. Und doch verfĂŒgt er, gleichsam als sein VermĂ€chtnis: Wer mich liebt, nimmt den Zug...

Das BegrĂ€bnis als Anlass fĂŒr ein Familientreffen, der Friedhof als Ort der Begegnung: Patrice Chereau, Frankreichs Multitalent und einer der grössten zeitgenössischen Regisseure, schafft aus den PrĂ€missen eines klassischen bĂŒrgerlichen Dramas ein grandios zeitgemĂ€sses social tale voller Sprengkraft, dessen ExplosivitĂ€t nicht nur im Aufeinanderprallen der familiĂ€ren und freund- bzw. feindschaftlichen persönlichen Beziehungen liegt, sondern sich in seinen Bildern gleichsam gewaltsam Ausdruck verschafft .

Manche Familien treffen sich eben nur auf dem Friedhof, manche zerfleischen sich, um sich danach wiederzufinden. Aus einem BegrĂ€bnis, einer an sich traurigen Begebenheit, erwĂ€chst fĂŒr manche von ihnen ein hoffnungsvoller Neuanfang. Patrice Cherau macht aus diesem Szenario einen gewaltigen Film ĂŒber die Lebenden, nicht die Toten!

 

REGIE:
Patrice Chéreau
PRODUKTION:
Charles Gassot
CAST:
Pascal Greggory
Valéria Bruni-Tedeschi
Charles Berling
Jean-Louis Trintignant
Bruno Todeschini
Sylvain Jacques
Vincent Perez
DREHBUCH:
DaniĂšle Thompson
Patrice Chéreau
Pierre Trividic
KAMERA:
Eric Gautier
AUSSTATTUNG:
Richard Peduzzi
Sylvain Chauvelot

       
  CĂ©zanne et moi
  [nicht mehr im Kino - Release: 06. Oktober 2016]
       
 

Ein Film von DaniĂšle Thompson • Sie waren Rebellen, furchtlos und neugierig, und sie liebten einander so, wie man sich liebt, wenn man 13 ist. Hoffnungen, Zweifel, MĂ€dchen, TrĂ€ume von Ruhm: sie teilten sie alle.

Paul CĂ©zanne (Guillaume Gallienne) und Emile Zola (Guillaume Canet) kennen sich seit frĂŒhster Kindheit und zwischen den beiden MĂ€nnern ist in all den Jahren eine tiefe Verbundenheit und Freundschaft entstanden. Der Ruhm hat den anfangs reichen Paul vergessen, und aus armen VerhĂ€ltnissen stammenden Emile reich beschenkt. Er hat alles: BerĂŒhmtheit, Geld und die perfekte Ehefrau - die Frau, in die Paul frĂŒher verliebt gewesen war.

Sie verurteilen, bewundern, konfrontieren einander. Sie verlieren sich aus den Augen und treffen sich wieder, wie ein Paar, das nicht aufhören kann, sich zu lieben.

 

REGIE:
DaniĂšle Thompson
PRODUKTION:
Michel Schmidt
CAST:
Guillaume Gallienne
Guillaume Canet
Alice Pol
Déborah François
Pierre Yvon
Sabine Azéma
DREHBUCH:
DaniĂšle Thompson
KAMERA:
Jean-Marie Dreujou
SCHNITT:
Sylvie Landra
TON:
Alexandre Fleurant
MUSIK:
Éric Neveux
AUSSTATTUNG:
MichÚle Abbé-Vannier
KOSTÜME:
Catherine Leterrier

       
  Champions von Morgen
  [nicht mehr im Kino - Release: 09. April 2009]
       
 

Drei Junioren zwischen Traum und Ersatzbank • Den Traum, einmal Spitzensportler zu werden, trĂ€umen viele Kinder und Jugendliche. Nicht allen ist bewusst, dass dieses Ziel nur durch unermĂŒdliches Training und viel Entbehrungen zu erreichen ist.

Der Film CHAMPIONS VON MORGEN zeigt den Weg zum Spitzensport anhand von drei Fussball-Junioren in Ausbildung. Seit sie 5-jĂ€hrige Knirpse sind, wollen Davide, Dominik und Raoul nur das Eine. Fussball ist ihr Leben, ihre Leidenschaft. Fussballstar werden – das ist ihr Traum.

DafĂŒr sind die drei jungen MĂ€nner bereit, alles zu geben, selbst wenn sie ĂŒber die Grenzen ihrer Belastbarkeit gefordert werden. Erst 17 Jahre alt, sind sie bereits mit der harten RealitĂ€t der Sportwelt konfrontiert. Nur wenige Jugendliche werden den Weg nach ganz oben schaffen.

Mit seinem Film erlaubt der Filmemacher Theo Stich dem Publikum einen tiefen Einblick in die WechselbÀder von Erfolg, Misserfolg, Bangen und Hoffen, denen junge Sportler und ihre Familien tagtÀglich ausgesetzt sind.

 

REGIE:
Theo Stich
PRODUKTION:
Marianne Bucher
DREHBUCH:
Theo Stich
KAMERA:
Ueli NĂŒesch
Pio Corradi
SCHNITT:
Rainer M. Trinkler
TON:
Martin Witz
Dieter Meyer

       
  Chanson d'amour
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. Februar 2007]
       
 

Ein Film von Xavier Giannoli • Der SĂ€nger Alain (GĂ©rard Depardieu) und die junge Maklerin Marion (CĂ©cile de France) scheinen grundverschieden zu sein: Er lebt ganz fĂŒr seine Musik, sein Publikum und die nĂ€chtlichen Auftritte in den Tanzlokalen der französischen Provinz. Marion gibt sich als moderne GeschĂ€ftsfrau, hat ihren Platz in der Welt jedoch noch nicht gefunden. Als Alain sich in Marion verliebt, reagiert sie zunĂ€chst irritiert und weicht ihm aus, doch nach und nach bahnen ihm seine Aufrichtigkeit, sein Humor und seine Chansons einen Weg in das Herz der jungen Frau.

 

REGIE:
Xavier Giannoli
PRODUKTION:
Edouard Weil
Pierre-Ange Le Pogam
CAST:
GĂ©rard Depardieu
CĂ©cile De France
Christine Citti
Patrick Pineau
DREHBUCH:
Xavier Giannoli
KAMERA:
Yorick Le Saux
SCHNITT:
Martine Giordano
TON:
Gabriel Hafner
Erwan Kerzanet
François Musy
MUSIK:
Alexandre Desplat
AUSSTATTUNG:
François-Renaud Labarthe
KOSTÜME:
Nathalie Benros

       
  Charlie and the Chocolate Factory
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. August 2005]
       
 

Ein Film von Tim Burton • In seinem munter-fantasievollen Inszenierungsstil bringt der berĂŒhmte Regisseur Tim Burton diesmal den beliebten Kinderbuchklassiker Charlie und die Schokoladenfabrik von Roald Dahl auf die Leinwand: Das Fantasy-Abenteuer erzĂ€hlt vom exzentrischen Schokoladenfabrikanten Willy Wonka (gespielt von Johnny Depp) und dem gutmĂŒtigen kleinen Charlie, der mit seiner verarmten Familie neben Wonkas wundersamer Fabrik wohnt. Wonka selbst stammt aus einer zerrĂŒtteten Familie und veranstaltet nun ein weltweites Gewinnspiel, um einen Erben fĂŒr sein Schokoladenreich auszuwĂ€hlen. FĂŒnf glĂŒckliche Gewinner, darunter auch Charlie, finden "goldene Tickets" in ihren Wonka-Schokoladenriegeln und machen eine FĂŒhrung durch die legendĂ€re Schokoladenfabrik, die seit 15 Jahren kein Fremder betreten hat. Charlie ist von seinen erstaunlichen Erlebnissen dort völlig ĂŒberwĂ€ltigt - immer tiefer dringt er ein in Wonkas fantastische Welt... Eine ebenso ĂŒberraschende wie zeitlose Geschichte.

 

REGIE:
Tim Burton
PRODUKTION:
Richard D. Zanuck
Brad Grey
CAST:
Freddie Highmore
Johnny Depp
Eileen Essel
Francesca Hunt
James Fox
DREHBUCH:
John August
Roald Dahl
KAMERA:
Philippe Rousselot
SCHNITT:
Chris Lebenzon
TON:
Eddy Joseph
MUSIK:
Danny Elfman
AUSSTATTUNG:
Alex McDowell
KOSTÜME:
Gabriella Pescucci

       
  Charlie St. Cloud
  [nicht mehr im Kino - Release: 21. Oktober 2010]
       
 

Wie durch ein Wunder • Zac Efron („Hairspray", „17 Again" – Back to High School“) spielt den tragischen Titelhelden in der bittersĂŒssen Romanze „Wie durch ein Wunder - Charlie St.Cloud “. Basierend auf Ben Sherwoods gefeiertem Roman Wie durch ein Wunder (The Death and Life of Charlie St. Cloud) erzĂ€hlt der Film eine wundersame Geschichte ĂŒber die Magie der Liebe zwischen dem Hier und dem Jenseits.

Das hochemotionale Drama mit Zac Efron in der Titelrolle ist eine herzergreifende Geschichte ĂŒber Geister, Treue und wiedererwachende Lebenslust. Mit einfĂŒhlsamem Witz und voller GefĂŒhl zaubert „Wie durch ein Wunder“ eine wunderbare Fabel von Tod, Leben und Liebe auf die Leinwand. In weiteren Rollen sind Amanda Crew, Oscar-PreistrĂ€gerin Kim Basinger, Ray Liotta und Newcomer Charlie Tahan zu sehen.

 

REGIE:
Burr Steers
PRODUKTION:
Michael Fottrell
CAST:
Zac Efron
Charlie Tahan
Amanda Crew
Augustus Prew
Donal Logue
Kim Basinger
DREHBUCH:
Craig Pearce
Lewis Colick
KAMERA:
Enrique Chediak
SCHNITT:
Padraic McKinley
TON:
Scott Martin Gershin
Stephen P. Robinson
Becky Sullivan
MUSIK:
Rolfe Kent
AUSSTATTUNG:
Ida Random
KOSTÜME:
Denise Wingate

       
  Chasing Mavericks
  [nicht mehr im Kino - Release: 24. Januar 2013]
       
 

Lebe deinen Traum • Als der junge Jay Moriarity herausfindet, dass die mythischen Maverick-Wellen – die grössten Surfer-Wellen ĂŒberhaupt – gleich bei ihm in der NĂ€he in Santa Cruz entstehen, hat er nur noch ein Ziel: Diese Wellen zu reiten. Frosty Hesson wird sein Mentor und Trainer und lehrt ihn, die Wellen zu bewĂ€ltigen – und zu ĂŒberleben.

 

REGIE:
Michael Apted
Curtis Hanson
PRODUKTION:
Curtis Hanson
Brandon Hooper
Jim Meenaghan
CAST:
Gerard Butler
Jonny Weston
Elisabeth Shue
Abigail Spencer
Greg Long
Leven Rambin
DREHBUCH:
Kario Salem
Jim Meenaghan
KAMERA:
Oliver Euclid
Bill Pope
SCHNITT:
John Gilbert
MUSIK:
Chad Fischer
AUSSTATTUNG:
Ida Random

       
  Che: Guerilla
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. April 2009]
       
 

Part 2 • Nach der kubanischen Revolution ist Che auf der Höhe seines Ruhmes und Macht als er im Dschungel von Bolivien untertaucht und sich mit einer kleinen Gruppe von kubanischen Kameraden und bolivianischen Rekruten auf den Start der grossen Latein Amerikanischen Revolution vorzubereiten. Doch dieses mal lernen wir wieviel HartnĂ€ckigkeit, Opfer und Idealismus er fĂŒr seinen Kriegszug aufbringen muss der schlussendlich versagt und Che umbringt. Durch diese Geschichte lernen wir, weshalb Che bis heute ein Symbol fĂŒr Idealismus und ein Held bleibt, welcher im Herzen der Menschen auf der ganzen Welt weiterlebt.

 

REGIE:
Steven Soderbergh
PRODUKTION:
Laura Bickford
Benicio Del Toro
Steven Soderbergh
CAST:
DemiĂĄn Bichir
Rodrigo Santoro
Benicio Del Toro
Catalina Sandino Moreno
MarĂ­a D. Sosa
RaĂșl BeltrĂĄn
RaĂșl 'PitĂ­n' GĂłmez
Paty M. Bellott
DREHBUCH:
Peter Buchman
Benjamin A. van der Veen
Ernesto 'Che' Guevara
KAMERA:
Steven Soderbergh
SCHNITT:
Pablo ZumĂĄrraga
TON:
Mark A. Mangini
Marc Orts
MUSIK:
Alberto Iglesias
AUSSTATTUNG:
AntxĂłn GĂłmez
Philip Messina
KOSTÜME:
Sabine Daigeler

       
  Cherchez Hortense
 
       
 

Ein Film von Pascal Bonitzer • Damien (Jean Pierre Bacri), ein Professor mittleren Alters, soll auf DrĂ€ngen seiner Ehefrau eine Arbeitserlaubnis von seinem Vater, der ein hoher Beamter ist, fĂŒr eine Zaria Velickovic besorgen. Allerdings ist es fĂŒr Damien eine Qual, seinen Vater um irgendetwas zu bitten...

 

REGIE:
Pascal Bonitzer
PRODUKTION:
SaĂŻd Ben SaĂŻd
Kevin Chneiweiss
CAST:
Kristin Scott Thomas
Isabelle Carré
Claude Rich
Jean-Pierre Bacri
DREHBUCH:
Pascal Bonitzer
AgnĂšs de Sacy
KAMERA:
Romain Winding
MUSIK:
Aleksei Aigi
AUSSTATTUNG:
Emmanuel de Chauvigny

       
  ChĂ©ri
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. Juni 2009]
       
 

Ein Film von Stephen Frears • Zu Beginn des 20. Jahrhunderts ist Paris das mondĂ€ne Zentrum der Welt.
Die KĂŒnstler, die Mode, Theater und Musik – hier ist man schon immer etwas weiter. BerĂŒhmt ist Paris aber auch fĂŒr seine Kurtisanen, Frauen, die so schön, geistreich und erfahren in der Kunst der Liebe sind, dass Kronprinzen, Herzöge und Industriebarone sich ihr VergnĂŒgen viel Geld kosten lassen.

Eine von ihnen ist LĂ©a, die sich mittlerweile ein angenehmes Leben leisten kann und sich aus dem Gewerbe zurĂŒckgezogen hat. Zum Lunch hat sie sich mit ihrer alten Kollegin Mme Peloux verabredet, einer ehemals gefeierten Schönheit, die das Alter zu einer missgĂŒnstigen Frau gemacht hat. LĂ©a schĂ€tzt sie nicht besonders, weiss aber, was sie einer Kollegin schuldig ist. Mme Peloux kommt nicht allein. In ihrer Begleitung ist ein junger Mann, der sich als ihr Sohn herausstellt. ChĂ©ri, so nennt ihn seine Mutter, sieht blendend aus und geniesst das sorgenfreie Leben einer wohlhabenden Jugend.

Mme Peloux hat Grosses mit ihrem Sohn vor, doch vorher muss ChĂ©ri zum Mann werden. Sie bittet LĂ©a, sich seiner Ausbildung anzunehmen. LĂ©a sagt zu, und was mit einem spielerischen Flirt beginnt, wird zu einer leidenschaftlichen Liebe; was eine mehrwöchige Lehre im Haus LĂ©as werden sollte, wird zu einer sechsjĂ€hrigen Liaison. Als ChĂ©ri allein zu seiner Mutter eingeladen wird und sich LĂ©a erst spĂ€ter hinzugesellen soll, ahnt sie noch nicht, was ihr bevorsteht: Mme Peloux hat eine Ehe fĂŒr ihren Sohn arrangiert, der Hochzeitstermin steht kurz bevor, und LĂ©a sollen Braut und BrĂ€utigam vorgestellt werden.

Das ist der Anfang einer tragischen Liebesgeschichte, bei der es nur Verlierer geben kann.

 

REGIE:
Stephen Frears
PRODUKTION:
Bill Kenwright
Thom Mount
Tracey Seaward
CAST:
Michelle Pfeiffer
Kathy Bates
Rupert Friend
Felicity Jones
Frances Tomelty
Anita Pallenberg
Harriet Walter
Iben Hjejle
DREHBUCH:
Christopher Hampton
Colette
KAMERA:
Darius Khondji
SCHNITT:
Lucia Zucchetti
TON:
Christer Melén
Joakim Sundström
MUSIK:
Alexandre Desplat
AUSSTATTUNG:
Alan MacDonald
KOSTÜME:
Consolata Boyle

       
  Chez nous
 
       
 

Ein Film von Lucas Belvaux

 

REGIE:
Lucas Belvaux
PRODUKTION:
David Frenkel
Patrick Quinet
CAST:
Émilie Dequenne
André Dussollier
Guillaume Gouix
Catherine Jacob
Anne Marivin
Patrick Descamps
Charlotte Talpaert
DREHBUCH:
Lucas Belvaux
JĂ©rĂŽme Leroy
KAMERA:
Pierric Gantelmi d'Ille
SCHNITT:
Ludo Troch
TON:
Quentin Collette
MUSIK:
Frédéric Vercheval
AUSSTATTUNG:
Frédérique Belvaux
KOSTÜME:
Dorothée Guiraud

       
  Chez Simone et Patricia, tisser des liens
 
       
 

Ein Film von Claude Schauli

 

REGIE:
Claude Schauli
PRODUKTION:
Claude Schauli
DREHBUCH:
Claude Schauli

       
  Chi m'ha visto
 
       
 

Ein Film von Alessandro Pondi

 

REGIE:
Alessandro Pondi
CAST:
Pierfrancesco Favino
Beppe Fiorello
Mariela Garriga
Dino Abbrescia
Mariolina De Fano
Michele Sinisi
DREHBUCH:
Giuseppe Fiorello
Paolo Logli
Alessandro Pondi
KAMERA:
Ramiro Civita
TON:
Theo Francocci
MUSIK:
Daniele Bonaviri

       
  Chiamatemi Francesco
 
       
 

Ein Film von Daniele Luchetti

 

REGIE:
Daniele Luchetti
PRODUKTION:
Pietro Valsecchi
CAST:
Rodrigo De la Serna
Àlex BrendemĂŒhl
Maximilian Dirr
Mercedes MorĂĄn
Sergio HernĂĄndez
Muriel Santa Ana
DREHBUCH:
MartĂ­n Salinas
Daniele Luchetti
TON:
Ignacio Goyen
MUSIK:
Arturo CardelĂșs

       
  Chicas
 
       
 

Ein Film von Yasmina Reza

 

REGIE:
Yasmina Reza
PRODUKTION:
SaĂŻd Ben SaĂŻd
CAST:
Emmanuelle Seigner
Carmen Maura
André Dussollier
Bouli Lanners
Valérie Dréville
Christelle Tual
DREHBUCH:
Yasmina Reza
KAMERA:
Patrick Blossier
TON:
Vincent Guillon
Miguel Rejas

       
  Chiedimi se sono felice
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. Dezember 2000]
       
 

Aldo Giovanni e Giacomo • Prologo.

Notte a Milano. Diluvia. Giacomo suona il campanello della casa di Giovanni che, appena lo vede, gli sbatte la porta in faccia. Dai loro smozzicati e astiosi discorsi capiamo una sola cosa: Aldo Giovanni e Ciacomo erano tre amici inseparabili, oggi si odiano.

Il passato.

Tre anni prima. Aldo Giovanni e Giacomo sono aspiranti attori di teatro con un sogno nel cassetto: mettere in scena una loro personale versione di 'Cyrano de Bergerac'. Per il momento perĂČ sbarcano il lunario ai margini del grande mondo dello spettacolo (Aldo Ăš comparsa non troppo affidabile in opere liriche, Giacomo doppia personaggi irrilevanti in telefilm di serie C, Giovanni Ăš statua vivente ai grandi magazini). La loro vita sentimentale non va meglio: Aldo Ăš single, cosĂŹ almeno pensa lui, in realtĂ  Ăš fidanzatissimo con la soffocante Silvana; Giacomo Ăš un inguaribile romantico che - per l'appunto non riesce a trovare nessuna cura; Giovanni Ăš un solitario, molto concentrato sul lavoro almeno fino al giorno in cui, proprio quando il sogno teatrale dei tre sembra sul punto di realizzarsi, si innamora perdutamente di una hostess (Marina) con conseguenze che finiscono per coinvolgere in modo dlsastroso anche vita, lavoro, speranze e amicizia.

Il presente.

Qualcuno, o qualcosa, sembra guidare i riottosi Aldo Giovanni e Giacomo verso un improbabile ricongiungimento in Sicilia

E' un film per molti versi diviso in due.

Ci sono un passato (felice) e un presente (litigioso) che si intrecciano continuamente nella narrazione. C'Ăš un'ambientazione per metĂ  milanesissima, per i luoghi e i mestieri di cui si parla (le comparse di un teatro lirico tra cui si agita Aldo, il mondo del doppiaggio dove Giacomo sgomita invano, un grande magazzino dove si esibisce Giovanni nella sua smagliante tristezza di statua vivente)l e per metĂ  in viaggio verso un~arroventata Sicilia, dove Aldo attende gli ex amici per la resa dei conti finale. Infine c'Ăš la vita (gli amori, llamicizia)l c'Ăš l'aspirazione artistica (il progetto del Cyrano) e ci sono le esigenze individuali di tre amici che non sempre coincidono con quelle della loro 'compagnia teatrale'.

 

REGIE:
Aldo
Giovanni
Giacomo
Massimo Venier
PRODUKTION:
Paolo Guerra
CAST:
Aldo
Giovanni
Giacomo
Marina Massironi
Silvana Fallisi
Antonio Catania
Beppe Battiston
DREHBUCH:
Aldo
Giovanni
Giacomo
Massimo Venier
Walter Fontana
Paolo Cananzi
KAMERA:
Arnaldo Catinari
SCHNITT:
Claudio Cormio
MUSIK:
Samuele Bersani
AUSSTATTUNG:
Eleonora Ponzoni

       
  Child 44
  [nicht mehr im Kino - Release: 04. Juni 2015]
       
 

Ein Film von Daniel Espinosa • In der Sowjetunion unter Stalin wird der staatstreue Fahnder der Geheimpolizei Leo (Tom Hardy) von seinem rivalisierenden Kollegen Vasili (Gary Oldman) des Hochverrats beschuldigt, nachdem er sich weigert seine Frau Raisa (Noomi Rapace) zu denunzieren. Zusammen mit seiner Frau wird er zur Miliz in einer Retortenstadt degradiert, wo er bald auf eine Reihe von Kindesmorden stösst. Obwohl fĂŒr jeden der Morde bereits ein ‘Schuldiger’ in unliebsamen Bevölkerungsgruppen gefunden und abgeurteilt wurde, glaubt Leo aufgrund der Ähnlichkeiten zwischen den FĂ€llen an einen EinzeltĂ€ter. Er will herausfinden, was hinter seiner Theorie steckt und beginnt gemeinsam mit Raisa mit unautorisierten Nachforschungen. Doch in einem System, in dem Verbrechen offiziell nicht existieren, macht sich jeder, der die Existenz eines Serienmörders in Betracht zieht, zum Staatsfeind. Und Vasili wartet nur auf einen Vorwand, um Leo endgĂŒltig verschwinden zu lassen.

 

REGIE:
Daniel Espinosa
PRODUKTION:
Michael Schaefer
Ridley Scott
Greg Shapiro
CAST:
Tom Hardy
Joel Kinnaman
Gary Oldman
Noomi Rapace
Jason Clarke
Vincent Cassel
Josef Altin
DREHBUCH:
Richard Price
Tom Rob Smith
SCHNITT:
Dylan Tichenor
MUSIK:
Jon Ekstrand
AUSSTATTUNG:
Jan Roelfs
KOSTÜME:
Jenny Beavan

       
  Children Of Sarajevo
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. März 2013]
       
 

Djeca - Ein Film von Aida Begic • Rahima ist 23 und arbeitet in der KĂŒche eines angesagten Restaurants in Sarajevo. Sie lebt mit ihrem 14-jĂ€hrigen Bruder Nedim zusammen, den sie betreut, da die beiden ihre Eltern im Krieg verloren haben. Es ist nicht einfach fĂŒr die junge Frau, fĂŒr beide den Lebensunterhalt zu besorgen und mĂŒtterliche Pflichten wahrzunehmen. Unheimlich dicht erzĂ€hlt Aida Begić aus dem heutigen Alltag in ihrer verwundeten Heimatstadt Sarajevo.

 

REGIE:
Aida Begic
PRODUKTION:
Aida Begic
CAST:
Marija Pikic
Ismir Gagula
Sanela Pepeljak
Vedran Djekic
Mario Knezovic
Jasna Beri
Nikola Djuricko
DREHBUCH:
Aida Begic
KAMERA:
Erol Zubcevic
SCHNITT:
Miralem Zubcevic
TON:
Igor Camo
AUSSTATTUNG:
Sanda Popovac
KOSTÜME:
Sanja Dzeba

       
  China's Van Goghs
  [nicht mehr im Kino - Release: 22. Februar 2018]
       
 

Ein Film von Yu Haibo • Im Stadtteil Dafen der sĂŒdchinesischen Stadt Shenzhen leben die gut 10‘000 Einwohner von der Malerei. Der jĂ€hrliche Umsatz betrĂ€gt nicht weniger als 65 Millionen US-Dollar. In kleinen und vor Leben nur so brummenden Familien-Ateliers werden rund um die Uhr Meisterwerke der europĂ€ischen Malerei in Öl nachgemalt. Jeder hat sein Spezialgebiet. Mit Bravour kopiert Xiaoyong Zhao Werke Vincent van Goghs, ohne diese je im Original gesehen zu haben, und verkauft ĂŒber einen Auftraggeber in Amsterdam „Sonnenblumen“, „Sternennacht“ oder das „Selbstbildnis mit verbundenem Ohr und Pfeife“. Seine Familie hat Werke von van Gogh nicht weniger als 100‘000 Mal kopiert. Bei jedem Auftrag ist die ganze Familie daran beteiligt, den idealen Pinselstrich zu fi nden. Pinselstriche, die Xiaoyong Zhao einmal im Leben im Original sehen möchte. Eines Tages geht dieser Traum in ErfĂŒllung: Er besucht das Van Gogh Museum in Amsterdam; ein Erlebnis, das Xiaoyong Zhaos Leben grundlegend verĂ€ndert. CHINA’S VAN GOGHS ist weit mehr als ein bewegendes PortrĂ€t von Xiaoyong Zhao und seiner Familie. Ein facettenreicher und kluger Essay ĂŒber Kunst und Arbeit, ĂŒber den Wunsch nach ErfĂŒllung und den Weg dorthin.

 

REGIE:
Yu Haibo
PRODUKTION:
Yu Tianqi Kiki
Kiki Tianqi Yu
CAST:
Xiaoyong Zhao
Yongjiu Zhou
SCHNITT:
Tom Hsin-Ming Lin
Axel Skovdal Roelofs
TON:
Ranko Paukovic
MUSIK:
Lukas Julian Lentz

       
  Chloe
  [nicht mehr im Kino - Release: 13. Mai 2010]
       
 

Ein Film von Atom Egoyan • In die gut funktionierende Ehe der erfolgreichen Ärztin Catherine (Julianne Moore) und des beliebten Musikprofessor David (Liam Neeson) platzt eine verrĂ€terische SMS: Hat David eine AffĂ€re? Um seine Treue zu testen, engagiert Catherine das Luxus-Callgirl Chloe (Amanda Seyfried). Die aufregende junge Frau prĂ€sentiert ihrer Auftraggeberin schnell erste erotische Ergebnisse. Catherine ist schockiert und möchte das GeschĂ€ft beenden, aber sie erliegt der Faszination eines gefĂ€hrlichen Spieles, bei dem sie mehr und mehr die Kontrolle verliert...

 

REGIE:
Atom Egoyan
PRODUKTION:
Jeffrey Clifford
Joe Medjuck
Ivan Reitman
Simone Urdl
Jennifer Weiss
CAST:
Julianne Moore
Liam Neeson
Amanda Seyfried
Nina Dobrev
Max Thieriot
DREHBUCH:
Erin Cressida Wilson
KAMERA:
Paul Sarossy
SCHNITT:
Susan Shipton
TON:
Steve Munro
Paul Shikata
MUSIK:
Mychael Danna
AUSSTATTUNG:
Phillip Barker
KOSTÜME:
Debra Hanson

       
  Chouquette
 
       
 

Ein Film von Patrick Godeau

 

REGIE:
Patrick Godeau
PRODUKTION:
Patrick Godeau
CAST:
Antonin Brunelle-RĂ©my
Sabine Azéma
MichĂšle Laroque
DREHBUCH:
Natalie Carter
Emilie FrĂšche
Patrick Godeau
KAMERA:
Lubomir Bakchev
SCHNITT:
Reynald Bertrand
TON:
Lucien Balibar
AUSSTATTUNG:
Denis Mercier

       
  Chronic
 
       
 

Ein Film von Michel Franco • Akribisch und leidenschaftlich erfĂŒllt David seine Aufgaben als Krankenpfleger: Er begleitet Menschen in ihrer allerletzten Lebensphase. Die fast schon obsessive Hingabe zu seinen Patienten kommt aber nicht immer gut an – und rĂŒhrt nicht zuletzt aus einem eigenen unterdrĂŒckten Schmerz, der immer wieder an die OberflĂ€che kommt
 In seinem ersten englischsprachigen Film enthĂŒllt Michel Franco eindrĂŒcklich die komplex gelagerten Schichten von Davids Psyche. In Cannes wurde er dafĂŒr prompt mit dem Preis fĂŒr das beste Drehbuch ausgezeichnet. Tim Roth packt in der Rolle Davids sein ganzes Können wieder einmal aus.

[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Michel Franco
PRODUKTION:
Gabriel Ripstein
Michel Franco
Moisés Zonana
Gina Kwon
CAST:
Tim Roth
Sarah Sutherland
Robin Bartlett
Rachel Pickup
Michael Cristofer
David Dastmalchian
Bitsie Tulloch
Nailea Norvind
DREHBUCH:
Michel Franco
KAMERA:
Yves Cape
SCHNITT:
Michel Franco
Julio C. Perez IV
TON:
Frank Gaeta
AUSSTATTUNG:
Matt Luem
KOSTÜME:
Diaz

       
  Chronicle
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. April 2012]
       
 

Wozu bist du fĂ€hig? • Drei Jugendliche machen nachts auf einem Feld eine mysteriöse Entdeckung. Ein seltsames Objekt befindet sich unter der Erde, das einen speziellen Effekt auf Menschen zu haben scheint, denn seit ihrer Entdeckung haben Andrew (Dane deHaan), Steve (Michael B. Jordan) und Matt (Alex Russell) besondere KrĂ€fte. WĂ€hrend die Drei zu Beginn ihre neuen FĂ€higkeiten nur spasshalber einsetzen, wird aus dem Spiel bald bitterer Ernst. Es entsteht ein Machtkampf zwischen den Teenagern, der immer gefĂ€hrlicher wird


 

REGIE:
Josh Trank
PRODUKTION:
John Davis
Adam Schroeder
CAST:
Dane DeHaan
Alex Russell
Michael B. Jordan
Michael Kelly
Ashley Hinshaw
Bo Petersen
Anna Wood
Rudi Malcolm
DREHBUCH:
Max Landis
Josh Trank
KAMERA:
Matthew Jensen
SCHNITT:
Elliot Greenberg
TON:
Kelly Oxford
Jeffrey Wilhoit
AUSSTATTUNG:
Stephen Altman
KOSTÜME:
Diana Cilliers

       
  Chung fung che
 
       
 

Two Thumbs Up • Mit geschwellter Brust und einer der spektakulĂ€rsten Vokuhila-Frisuren aller Zeiten trommelt der Ex-Knacki Big F seine alte Gang zusammen: Johnnie T, ein flippiger HaarkĂŒnstler, Crazy B, ein abgewrackter Afrofrisur-tragender Bowlingbahn-Irgendetwas und East L, ein halbblinder Busfahrer. Das augenfĂ€llige RĂ€uberquartett plant einen allerletzten grossen Coup: Als Polizisten verkleidet, wollen sie einen Van ĂŒberfallen, der mit Geld gefĂŒllte Leichen transportiert. Klingt urkomisch? Ist es auch. Die unverfrorene Komödie kehrt zum identitĂ€tsstiftenden Hongkong-Kino der 80er und 90er zurĂŒck. Zwei Daumen hoch!
[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Ho Leung Lau
PRODUKTION:
Pou-Soi Cheang
Nga-Bok Lei
CAST:
Sixuan Chen
Mark Cheng
Jamie Cheung
Felix Chong
Rock Ji
Jack Kao
DREHBUCH:
Ho Leung Lau
KAMERA:
Chor Keung Chan
SCHNITT:
Ki-Hop Chan
TON:
Kinson Tsang

       
  Ci vuole un gran fisico
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. April 2013]
       
 

Ein Film von Sophie Chiarello

 

REGIE:
Sophie Chiarello
PRODUKTION:
Paolo Guerra
CAST:
Angela Finocchiaro
Giovanni
Raul Cremona
Elio
Jurij Ferrini
DREHBUCH:
Valerio Bariletti
Angela Finocchiaro
Walter Fontana
Pasquale Plastino
KAMERA:
Giovanni Fiore Coltellacci
SCHNITT:
Marco Spoletini
TON:
Roberto Mozzarelli
MUSIK:
Valerio Carboni
Antonella Lo Coco
AUSSTATTUNG:
Giada Calabria
KOSTÜME:
Rossano Marchi

       
  Cidade de Deus
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. Mai 2003]
       
 

Ein Film von Fernando Meirelles • WĂ€chst man in der "Cidade de Deus";, der 'Stadt Gottes', einem der berĂŒchtigsten Favelas von Rio de Janeiro, auf, ist die Kindheit frĂŒh zu Ende. Was andernorts Spiele sind, ist hier Bandenkrieg mit echten Waffen.

In dieser Umgebung kĂ€mpfen der rĂŒcksichtslose Dadinho und der schĂŒchterne BuscapĂ© um ihr Überleben. Der eine setzt auf Kokain-Handel, Gewalt und RaubĂŒberfĂ€lle. Der andere hingegen trĂ€umt davon, Fotograf zu werden. Zwanzig Jahre spĂ€ter haben beide ihr Ziel erreicht. BuscapĂ© ist ein erfolgreicher Fotograf. Dadinho ist nun ZĂ© Pequeno, der gefĂŒrchtetste Drogen-Dealer Rios. In der 'Cidade de deus' ist sein Wort Gesetz.

Basierend auf dem gleichnamigen Roman von Paulo Lins entstand mit CIDADE DE DEUS eine Geschichte zwischen der sinnlosen Wut des Bandenlebens und der exotischen Schönheit der Copa Cabana.

 

REGIE:
Fernando Meirelles
PRODUKTION:
Andrea Barata Ribeiro
Mauricio Andrade Ramos
CAST:
Luis OtĂĄvio
Alexandre Rodrigues
Douglas Silva
Leandro Firmino da Hora
Phellipe Haagensen
Matheus Nachtergaele
Seu Jorge
DREHBUCH:
BrĂĄulio Mantovani
KAMERA:
CĂ©sar Charlone
SCHNITT:
Daniel Rezende
MUSIK:
AntĂŽnio Pinto
Ed CĂŽrtes

       
  Cinco dias sin Nora
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. Januar 2010]
       
 

Nora's Will • Nora und JosĂ© waren einmal ein verliebtes Paar. Nun sind sie ins Alter gekommen und seit 20 Jahren geschieden. Sie leben in zwei gegenĂŒberliegenden Wohnungen an derselben Strasse einer mexikanischen Stadt. Nora plant ihren Tod und will dabei ihren Ex-Mann JosĂ© noch einmal tĂŒchtig beschĂ€ftigen. Es ist Noras letzter Wille, dass JosĂ© sich um ihr BegrĂ€bnis kĂŒmmern soll, das sich, wegen einem religiösen Feiertag und ihrem Freitod, als recht schwierig erweist. Zudem findet JosĂ© ein mysteriöses Foto unter Noras Bett. Es erinnert ihn und uns daran, wie die grössten Liebesgeschichten oft an den kleinsten Orten verborgen schlummern. In ihrem ebenso komischen wie sanften Spielfilmerstling erzĂ€hlt Mariana Chenillo traumwandlerisch leicht eine Geschichte ĂŒber so gewichtige Momente im Leben wie den Tod, die Ehe, den Glauben und die Liebe. Der Film ist von feinstem Humor - eine echte Entdeckung.

 

REGIE:
Mariana Chenillo
PRODUKTION:
Mariana Chenillo
Laura Imperiale
CAST:
Enrique Arreola
Ari Brickman
Juan Carlos Colombo
Marina de Tavira
Max Kerlow
VerĂłnica Langer
Martin LaSalle
DREHBUCH:
Mariana Chenillo
KAMERA:
Alberto Anaya
SCHNITT:
Mariana Chenillo
Óscar Figueroa
MUSIK:
Dario GonzĂĄlez Valderrama
AUSSTATTUNG:
Alejandro GarcĂ­a
KOSTÜME:
Gabriela Fernandez

       
  Cinderella Man
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. September 2005]
       
 

Ein Film von Ron Howard • New York, 1928. Jim Braddock (RUSSELL CROWE), liebender Ehemann und treu sorgender Familienvater, ist auf dem besten Wege als Boxer die grosse Karriere zu machen. RegelmĂ€ssig gewinnt er seine KĂ€mpfe mit beeindruckender Leichtigkeit und hat beste Aussichten auf einen Weltmeisterschaftskampf. Doch das GlĂŒck wendet sich so schnell, wie es gekommen war: Nur fĂŒnf Jahre spĂ€ter Ă€chzt Amerika im eisernen Griff der Grossen Depression. Vom GlĂŒck verlassen und von zahllosen Verletzungen zurĂŒckgeworfen, sind Jim Braddocks TrĂ€ume vom Sportruhm lĂ€ngst geplatzt. Ohne Geld, ohne Arbeit, ohne Zukunft, ohne Boxlizenz geht es fĂŒr ihn, seine treue Frau Mae (RENEE ZELLWEGER) und ihre drei Kinder wie fĂŒr Millionen anderer Amerikaner lĂ€ngst nur noch ums nackte Überleben. Nur Jims gelegentliche brutale Knochenjobs an den Docks halten die Familie ĂŒber Wasser. Doch Jim Braddock gibt nicht auf. Sein ehemaliger Manager Joe Gould (PAUL GIAMATTI) bietet ihm einen einzigen Boxkampf an, und Jim packt die Gelegenheit beim Schopf. Obwohl er krasser Aussenseiter ist, setzt er sich durch. Das Wunder wird wahr. Braddock eilt von Triumph zu Triumph und wird zum Held der vom Schicksal gebeutelten Massen. Schliesslich wartet der Kampf um den Schwergewichtstitel auf Jim, den „Cinderella Man“ – ausgerechnet gegen den in allen Belangen ĂŒberlegenen Max Baer (CRAIG BIERKO), der bereits zwei Gegner im Ring getötet hat. Wieder geht es fĂŒr Jim ums nackte Überleben...

 

REGIE:
Ron Howard
PRODUKTION:
Brian Grazer
Ron Howard
Penny Marshall
CAST:
Russell Crowe
Renée Zellweger
Paul Giamatti
Craig Bierko
Paddy Considine
Bruce McGill
DREHBUCH:
Cliff Hollingsworth
Akiva Goldsman
KAMERA:
Salvatore Totino
SCHNITT:
Daniel P. Hanley
Mike Hill
TON:
Anthony J. Ciccolini III
MUSIK:
Thomas Newman
AUSSTATTUNG:
Wynn Thomas
KOSTÜME:
Daniel Orlandi

       
  Cinema, Aspirins & Vultures
  [nicht mehr im Kino - Release: 29. März 2007]
       
 

Ein Film von Marcelo Gomes • August 1942. Im Nordosten Brasiliens kreuzen sich die Wege des deutschen Aspirinvertreters Johann (Peter Ketnath) und des vor der DĂŒrre flĂŒchtenden Anhalters Ranulpho (JoĂŁo Miguel). Johann wirbt bei der Landbevölkerung mit Kurzfilmen fĂŒr die "Wunderwirkung" von Aspirin und lĂ€sst sein staunendes Publikum so gleichzeitig auch die Magie des Kinos entdecken. Die beiden jungen MĂ€nner befreunden sich. Auf ihrer Fahrt ĂŒber die staubigen Strassen des brasilianischen Hinterlandes suchen sie nach neuen Horizonten in ihrem Leben.

CINEMA, ASPIRINES & VULTURES ist der erste Langspielfilm von Marcelo Gomes. Die Idee zum Film ist seinerzeit in einem GesprĂ€ch mit seinem Grossonkel, Ranulpho Gomes, der in der Provinz Paraiba geboren ist, entstanden. Nachdem er wĂ€hrend der vierziger Jahre zahlreiche Trockenperioden erlebt hatte, entschloss sich dieser in den SĂŒdosten des Landes zu emigrieren, auf der Suche nach einem besseren Leben.

 

REGIE:
Marcelo Gomes
PRODUKTION:
Maria Ionescu
JoĂŁo JĂșnior
CAST:
JoĂŁo Miguel
Peter Ketnath
DREHBUCH:
Karim Ainouz
Paulo Caldas
Marcelo Gomes
KAMERA:
Mauro Pinheiro Jr.
SCHNITT:
Karen Harley
TON:
Marcio Camara
MUSIK:
Tomaz Alves Souza
AUSSTATTUNG:
Marcos Pedroso
KOSTÜME:
Beto Normal

       
  Cirkus Columbia
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. Juni 2011]
       
 

Circus Columbia • Er war lange weg. Sehr lange. Jetzt ist Divko ein gemachter Mann. Und endlich – es ist Sommer 1991, der Eiserne Vorhang ist gefallen – sieht er die Chance, in seine Heimat zurĂŒckzukehren. Mit einer jungen Geliebten an seiner Seite reist er nach Bosnien-Herzegovina. Hier trifft er seine Ex-Frau wieder und lernt endlich seinen Sohn kennen.

Allerdings lĂ€uft dann vieles nicht ganz so, wie sich Divko das vorgestellt hat. Sein Sohn erweist sich als höchst widerspenstig. Die politische Lage ist instabil. Zudem ist Divkos GlĂŒcksbringer, eine kleine schwarze Katze, eines Tages plötzlich verschwunden


Regisseur Danis Tanovic hat sich bereits mit seinem ersten Film «No Man’s Land» einen Namen gemacht und einen Oscar gewonnen. Jetzt erzĂ€hlt er eine wunderbare, intime Kleinstadtgeschichte mit universellem Charakter. Getragen wird sie von herausragenden Darstellern – unter ihnen der aus «Irina Palm» und verschiedenen Kusturica-Filmen bekannte Miki Manojlovic sowie die mit «Lost» populĂ€r gewordene Mira Furlan. «Cirkus Columbia» ist eine Filmperle, klug und witzig, subtil und berĂŒhrend.

 

REGIE:
Danis Tanovic
PRODUKTION:
Amra Baksic Camo
Marc Baschet
CĂ©domir Kolar
Mirsad Purivatra
CAST:
Miki Manojlovic
Boris Ler
Mira Furlan
Jelena Stupljanin
Mario Knezovic
DREHBUCH:
Ivica Djikic
Danis Tanovic
KAMERA:
Walther van den Ende
SCHNITT:
Petar Markovic
TON:
Samir Foco
AUSSTATTUNG:
Dusan Milavec
Sanda Popovac
KOSTÜME:
Jasna Hadzimehmedovic-Bekric

       
  Cirque du Freak: The Vampire's Assistant
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. Januar 2010]
       
 

Willkommen in der Welt der Vampire • Gemeinsam mit seinem besten Freund Steve besucht der 14jĂ€hrige Darren (Chris Massoglia) den kuriosen „Mitternachtszirkus“ und trifft auf den Spinnenbeschwörer Larten Crepsley (John C. Reilly), der in Wahrheit ein echter Vampir ist. Crepsley verwandelt Darren zur HĂ€lfte in einen untoten Blutsauger, der damit zu einem unfreiwilligen Neuzugang in der grotesken Gemeinschaft umherziehender Artisten des Sonderbaren wird, die vom Schlangenjungen ĂŒber den Wolfsmenschen und dem riesigen Marktschreier (Ken Watanabe) bis zur bĂ€rtigen Lady (Salma Hayek) reicht. Mit seinen neugewonnenen VampirkrĂ€ften erkundet Darren ab sofort die ungeahnte Welt der Dunkelheit und sorgt aus Versehen dafĂŒr, dass ein 200 Jahre alter Waffenstillstand zwischen zwei feindlichen Vampirfamilien gebrochen wird. Inmitten eines tödlichen Vampirkrieges muss er nun ums Überleben und um den Rest Menschlichkeit in ihm kĂ€mpfen.

 

REGIE:
Paul Weitz
PRODUKTION:
Ewan Leslie
CAST:
John C. Reilly
Josh Hutcherson
Chris Massoglia
Jessica Carlson
Michael Cerveris
Ray Stevenson
DREHBUCH:
Paul Weitz
Brian Helgeland
Darren Shan
KAMERA:
J. Michael Muro
SCHNITT:
Leslie Jones
TON:
Paul Berolzheimer
MUSIK:
Stephen Trask
AUSSTATTUNG:
William Arnold
KOSTÜME:
Judianna Makovsky

       
  Citizen Khodorkovsky
  [nicht mehr im Kino - Release: 30. Juni 2016]
       
 

Eine persönliche Spurensuche • Im Mai 2010 schrieb mir Mikhail Chodorkowski zum ersten Mal aus dem GefĂ€ngnis, ein Briefwechsel begann. Je mehr ich in den folgenden Jahren ĂŒber den ehemaligen Oel-Tycoon erfuhr, desto vielschichtiger wurde mein Bild. Und umso deutlicher, weshalb Vladimir Putin ihn eingesperrt hatte: Chodorkowski kĂ€mpft fĂŒr eine offene, pluralistische Gesellschaft. Gut zwei Jahre nach seiner Freilassung scheint alles unverrĂŒckbar beim Alten, die Zeiten sind gefĂ€hrlich. Aber gibt es eine Alternative zu einem demokratischen Russland?

 

REGIE:
Eric Bergkraut
PRODUKTION:
Eric Bergkraut
KAMERA:
Laurent Stoop
Pio Corradi
SCHNITT:
Vendula Roudnicka
TON:
Daniel Hobi
MUSIK:
Marie-Jeanne Séréro

       
  Citizenfour
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. Februar 2015]
       
 

Ein Film von Laura Poitras • Im Januar 2013 erhĂ€lt die Filmemacherin Laura Poitras verschlĂŒsselte Emails von einem Unbekannten, der sich „Citizen Four“ nennt und Beweise fĂŒr illegale verdeckte MassenĂŒberwachungsprogramme der NSA und anderer Geheimdienste in Aussicht stellt. Im Juni 2013 fliegen Laura Poitras und der Journalist Glenn Greenwald nach Hongkong, um sich mit dem Unbekannten zu treffen. Es ist Edward Snowden.

CITIZENFOUR ist ein Thriller aus der Wirklichkeit, in dem sich die dramatischen Ereignisse Minute fĂŒr Minute direkt vor unseren Augen entfalten – die atemberaubend spannende Geschichte ĂŒber den waghalsigen Schritt eines jungen Whistleblowers, eindringlich, unbequem und von grosser politischer Sprengkraft.

 

REGIE:
Laura Poitras
PRODUKTION:
Laura Poitras
Dirk Wilutzky
CAST:
Edward Snowden
Julian Assange
KAMERA:
Kirsten Johnson
Trevor Paglen
Laura Poitras
Katy Scoggin
SCHNITT:
Mathilde Bonnefoy
TON:
Frank Kruse
Helene Seidl

       
  Claire Dolan
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. Februar 1998]
       
 

Im Wettbewerb Cannes 1998 • Claire Dolan (Katrin Cartlidge). stammt aus Irland. Seit Jahren arbeitet sie als Callgirl in New York. Ihr ZuhĂ€lter Roland Cain (Colm Meaney) kam ebenfalls ursprĂŒnglich aus Irland. Er kennt Claires Mutter aus Dublin und Claire ist ihm dort schon als junges MĂ€dchen begegnet. Aus dieser Zeit stammen auch die Schulden, die sie ihm zurĂŒckzahlen muss. Als ihre Mutter stirbt, beschliesst sie, von Cain loszukommen und völlig neu anzufangen. Sie beginnt eine Beziehung mit dem Taxichauffeur Elton (Vincent D'Onofrio). Dieser möchte ihr helfen, auch auf die Gefahr hin, dass er von Cains Kumpels belĂ€stigt wird. Als Claire ein Kind von ihm erwartet, ist er bereit, mit ihr zusammen ein neues Leben zu beginnen. Doch bald erkennt sie, dass sie ihre Zukunft selber in die Hand nehmen muss.

 

REGIE:
Lodge Kerrigan
PRODUKTION:
Ann Ruark
CAST:
Katrin Cartlidge
Vincent D'Onofrio
Colm Meaney
Parick Husted
Muriel Maida
Svetlana Jovanovitsch
Madison Arnold
DREHBUCH:
Lodge Kerrigan
KAMERA:
Teodoro Maniaci
SCHNITT:
Kristina Boden
MUSIK:
Ahrin Mishan
Simon Fisher-Turner
AUSSTATTUNG:
Sharon Lomofsky

       
  Clash
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. Mai 2017]
       
 

Eshtebak • Am 03. Juli 2013 entmachtet das Ă€gyptische MilitĂ€r den Muslimbruder und ersten frei gewĂ€hlten PrĂ€sidenten Mohammed Mursi. Der arabische FrĂŒhling in Ägypten ist endgĂŒltig beendet. WĂ€hrend draussen die AnhĂ€nger Mursis und seine Gegner aufeinander losgehen, setzt die Polizei immer mehr wĂŒtende Demonstranten in ihrem gerĂ€umigen Einsatzwagen fest. Dort steigt im Laufe des Tages die Spannung zwischen den Verhafteten ins unermessliche: die Ideologien prallen (fast) ungebremst aufeinander


CLASH ist der Eröffnungsfilm der Sektion «Un certain regard» des diesjÀhrigen Filmfestivals in Cannes. Regisseur Mohamed Diab inszeniert ein historisches «Fait accompli» als Thriller, Drama und urkomische Farce zugleich.

 

REGIE:
Mohamed Diab
PRODUKTION:
Mohamed Hefzy
Eric Lagesse
Moez Masoud
CAST:
Hani Adel
Nelly Karim
Tarek Abdel Aziz
Ahmed Malek
Ahmed Dash
DREHBUCH:
Khaled Diab
Mohamed Diab
KAMERA:
Ahmed Gabr
SCHNITT:
Ahmed Hafez
TON:
Frédéric Attal
MUSIK:
Khaled Dagher
AUSSTATTUNG:
Hend Haider

       
  Clash of the Titans
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. April 2010]
       
 

Ein Film von Louis Leterrier • Im "Kampf der Titanen" geht es um die ultimative Macht: MĂ€nner kĂ€mpfen gegen Könige, Könige gegen Götter. Selbst die Götter fĂŒhren Krieg gegeneinander – und dadurch könnten sie die Welt vernichten. Perseus (Sam Worthington) ist als Gott geboren, aber als Mensch aufgewachsen. OhnmĂ€chtig muss er erleben, wie seine Familie dem Rachegott Hades (Ralph Fiennes), dem Herrn der Unterwelt, zum Opfer fĂ€llt. Weil er nun nichts mehr zu verlieren hat, erklĂ€rt Perseus sich zu dem tollkĂŒhnen Versuch bereit, Hades zu ĂŒberwinden, bevor dieser den Götterkönig Zeus (Liam Neeson) entmachtet und die Erde ins Höllenchaos stĂŒrzt. Auf gefĂ€hrlichen Pfaden fĂŒhrt Perseus eine Gruppe unerschrockener Krieger in die verbotenen Welten. Dabei muss er sich gegen infernale DĂ€monen und fĂŒrchterliche Monster wehren, doch eine Chance auf Erfolg hat er nur, wenn er seine göttliche Kraft akzeptiert, der Vorsehung trotzt und sein Schicksal in die eigenen HĂ€nde nimmt.
"Kampf der Titanen" wird von Louis Leterrier ("Der unglaubliche Hulk") inszeniert. An der Spitze der internationalen Besetzung steht der australische Schauspieler Sam Worthington ("Terminator: Die Erlösung", aktuell "Avatar") als Perseus, sterblicher Sohn des Götterkönigs Zeus. Oscar-Kandidat Liam Neeson ("96 Hours", "Schindlers Liste") ĂŒbernimmt die Rolle des mĂ€chtigen Zeus, und Oscar-Kandidat Ralph Fiennes (die "Harry Potter"-Filme, "Der englische Patient") spielt den Unterwelt-Gott Hades, der sich von menschlicher Furcht ernĂ€hrt. Zu Besetzung gehören auch Gemma Arterton ("Ein Quantum Trost”) als geheimnisvolle Io, die Perseus auf seiner Mission spirituell unterstĂŒtzt; Mads Mikkelsen ("Casino Royale") als Draco, der Perseus mit seinem Schwert zur Seite steht; Jason Flemyng ("Der seltsame Fall des Benjamin Button") als ehemaliger König Acrisius, der in ein schreckliches Monster verwandelt wurde; und Alexa Davalos ("Unbeugsam") als Prinzessin Andromeda, die sterben muss, falls Perseus versagen sollte.

 

REGIE:
Louis Leterrier
PRODUKTION:
Kevin De La Noy
Basil Iwanyk
CAST:
Sam Worthington
Ralph Fiennes
Liam Neeson
Nicholas Hoult
Gemma Arterton
Alexa Davalos
DREHBUCH:
Travis Beacham
Phil Hay
Matt Manfredi
KAMERA:
Peter Menzies Jr.
SCHNITT:
David Freeman
Vincent Tabaillon
TON:
James Mather
MUSIK:
Ramin Djawadi
AUSSTATTUNG:
Martin Laing
KOSTÜME:
Lindy Hemming

       
  Cliente
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. Mai 2009]
       
 

Ein Film von Josiane Balasko • HĂŒbsch und unbeschreiblich verfĂŒhrerisch, allerdings schon im reiferen Alter
 Die Liebe wird nicht einfacher, doch auch Single-Frauen wollen Spass und Leidenschaft erleben
 Judith (Nathalie Baye) weiss sich zu helfen und findet ihr VergnĂŒgen mit einem Escort-Boy. Alles lĂ€uft bestens, hĂ€tte dieser bloss kein eigenes Leben 


 

REGIE:
Josiane Balasko
PRODUKTION:
Patrick Batteux
CAST:
Nathalie Baye
Eric Caravaca
Isabelle Carré
Catherine Hiegel
DREHBUCH:
Josiane Balasko
KAMERA:
Robert Alazraki
SCHNITT:
Marie De La Selle
Claudine Merlin
TON:
Christophe Vingtrinier
KOSTÜME:
Fabienne Katany

       
  Cloverfield
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. Februar 2008]
       
 

Ein Film von Matt Reeves • "Armageddon" meets "The Blair Witch Project": In "Cloverfield" wird eine Abschiedsparty in Manhattan zum Albtraum fĂŒr die Anwesenden. Ein unbekannte Gewalt bricht ĂŒber New York herein – rette sich wer kann! Mit ihrer Videokamera zeichnen die flĂŒchtenden jungen Leute die apokalyptischen Ereignisse auf. Diese Handkamera-FĂŒhrung gibt dem Thriller eine unglaubliche AuthentizitĂ€t. Der Zuschauer ist immer 1:1 mitten drin in den katastrophalen Ereignissen und fiebert mit den Protagonisten um ihr Leben. Produziert wurde "Cloverfield" von J. J. Abrams, der mit der Serie "Lost" einen Meilenstein in der TV-Unterhaltung landete und in "Mission:Impossible 3" Regie fĂŒhrte.

 

REGIE:
Matt Reeves
PRODUKTION:
J.J. Abrams
Bryan Burk
CAST:
Michael Stahl-David
Mike Vogel
Lizzy Caplan
Jessica Lucas
DREHBUCH:
Drew Goddard
KAMERA:
Michael Bonvillain
SCHNITT:
Kevin Stitt
TON:
Will Files
Douglas Murray
AUSSTATTUNG:
Martin Whist
KOSTÜME:
Ellen Mirojnick

       
  Coco
  [nicht mehr im Kino - Release: 30. November 2017]
       
 

Ein Film von Lee Unkrich • Der angehende Musiker Miguel bestreitet mit dem charmanten Schwindler Hector eine aussergewöhnliche Reise zur Geschichte seiner Familie durch das farbenfrohe Land der Toten.

 

REGIE:
Lee Unkrich
PRODUKTION:
Darla K. Anderson
DREHBUCH:
Adrian Molina
Lee Unkrich
TON:
Greg Crawford
MUSIK:
John Powell

       
  Collateral Beauty
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. Januar 2017]
       
 

Ein Film von David Frankel • Als ein erfolgreicher New Yorker Werbemanager eine persönliche Tragödie erlebt und sich völlig aus dem Leben zurĂŒckzieht, entwickeln seine Freunde einen drastischen Plan, um zu ihm durchzudringen, bevor er alles verliert. Durch gezielte Provokationen zwingen sie ihn dazu, sich auf ĂŒberraschende und zutiefst menschliche Weise mit der Wahrheit auseinanderzusetzen.

 

REGIE:
David Frankel
PRODUKTION:
Anthony Bregman
Bard Dorros
Kevin Scott Frakes
Allan Loeb
Michael Sugar
CAST:
Kate Winslet
Keira Knightley
Will Smith
Edward Norton
Helen Mirren
Naomie Harris
Michael Peña
DREHBUCH:
Allan Loeb
KAMERA:
Maryse Alberti
TON:
Danny Michael
AUSSTATTUNG:
Beth Mickle
Sharon Seymour

       
  Colombiana
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. September 2011]
       
 

Ein Film von Olivier Megaton • Cataleya ist erst neun Jahre alt, als sie die Ermordung ihrer Eltern durch den brutalen kolumbianischen Mafiaboss Don Luis mit ansehen muss. Sie selbst entgeht dem Anschlag nur knapp und es gelingt ihr, zu ihrem Onkel nach Chicago zu fliehen. Getrieben von dem Wunsch nach Rache und fest entschlossen, den Mörder ihrer Eltern aufzuspĂŒren, lĂ€sst sie sich zur Profi-Killerin ausbilden. Doch Don Luis geniesst inzwischen den Schutz der CIA. Bei dem Versuch, ihren Erzfeind aus der Reserve zu locken, gerĂ€t Cataleya immer mehr ins Fadenkreuz des FBI


 

REGIE:
Olivier Megaton
PRODUKTION:
Luc Besson
Pierre-Ange Le Pogam
CAST:
Zoe Saldana
Amandla Stenberg
Michael Vartan
Cliff Curtis
Callum Blue
Jordi MollĂ 
DREHBUCH:
Luc Besson
Robert Mark Kamen
KAMERA:
Romain Lacourbas
SCHNITT:
Camille Delamarre
TON:
Frederic Dubois
MUSIK:
Nathaniel MĂ©chaly
AUSSTATTUNG:
Patrick Durand
KOSTÜME:
Olivier BĂ©riot

       
  Colonia
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. Februar 2016]
       
 

Ein Film von Florian Gallenberger • Chile, 1973. Lena und Daniel geraten wĂ€hrend des MilitĂ€rputsches in die FĂ€nge der Geheimpolizei. Daniel wird verschleppt und Lena findet heraus, dass er in der hermetisch abgeriegelten Colonia Dignidad im SĂŒden Chiles festgehalten wird. Nach Aussen ein deutsches Musterdorf unter der FĂŒhrung des Laienpredigers Paul SchĂ€fer, kollaboriert die Colonia in Wahrheit mit Diktator Pinochet und lĂ€sst ihn dort politische Gefangene foltern und töten. Lena beschliesst, sich der berĂŒchtigten Sekte anzuschliessen, um Daniel zu befreien...

 

REGIE:
Florian Gallenberger
PRODUKTION:
Benjamin Herrmann
CAST:
Emma Watson
Daniel BrĂŒhl
Michael Nyqvist
Richenda Carey
Vicky Krieps
Jeanne Werner
DREHBUCH:
Florian Gallenberger
Torsten Wenzel
KAMERA:
Kolja Brandt
SCHNITT:
Hansjörg Weissbrich
TON:
RĂ©mi Gauthier
Nicolas Tran Trong
MUSIK:
André Dziezuk
Fernando VelĂĄzquez
AUSSTATTUNG:
Bernd Lepel
KOSTÜME:
Nicole Fischnaller

       
  Colpi di Fortuna
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. Dezember 2013]
       
 

Ein Film von Neri Parenti

 

REGIE:
Neri Parenti
PRODUKTION:
Luigi De Laurentiis Jr.
Aurelio De Laurentiis
CAST:
Christian De Sica
Pasquale Cassalia
Francesco Mandelli
Luca Bizzarri
Paolo Kessisoglu
Pasquale Petrolo
KAMERA:
Giovanni Canevari
SCHNITT:
Claudio Di Mauro

       
  Colpi di fulmine
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. Dezember 2012]
       
 

Ein Film von Neri Parenti

 

REGIE:
Neri Parenti
CAST:
Christian De Sica
Pasquale Petrolo
Claudio Gregori
Luisa Ranieri
Anna Foglietta
Rosalba Pippa

       
  Combien tu m'aimes?
  [nicht mehr im Kino - Release: 03. August 2006]
       
 

Ein Film von Bertrand Blier • Daniela (Monica Bellucci) ist die professionelle Schönheit im nĂ€chtlichen Pigalle. Die MĂ€nnerwelt ist ihre Kundschaft. François (Bernard Campan), dem Durchschnittstyp mit Herzfehler, stockt der Atem bei ihrem Anblick und so setzt er seinen Lottogewinn ein, um mit ihr sein Leben zu verbringen. Aber die beiden haben die Rechnung ohne Danielas ZuhĂ€lter (GĂ©rard Depardieu) gemacht, der wahre GefĂŒhle zu zeigen beginnt. Bertrand Bliers Film COMBIEN TU M'AIMES? ist ein ironischer Kommentar zu den ewigen Themen Zuneigung, Liebe und Sex.

 

REGIE:
Bertrand Blier
PRODUKTION:
Olivier Delbosc
Marc Missonnier
CAST:
Monica Bellucci
Bernard Campan
GĂ©rard Depardieu
Jean-Pierre Darroussin
Edouard Baer
DREHBUCH:
Bertrand Blier
KAMERA:
François Catonné
SCHNITT:
Marion Monestier
TON:
Pierre Excoffier
AUSSTATTUNG:
François de Lamothe
KOSTÜME:
Catherine Leterrier

       
  Comme les autres
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. Juni 2009]
       
 

Ein Film von Vincent Garenq • Endlich schwelgen Emmanuel und Phillipe im LiebesglĂŒck... d.h. beinahe. Emmanuel wĂŒnscht sich ein Kind – Phillipe nicht. Trotzdem entscheidet sich Emmanuel eines Tages den Schritt zu wagen, auch wenn er dabei das Risiko eingeht, Phillipe zu verlieren.

Aber wie macht man ein Kind, wenn das Paar aus zwei MĂ€nnern besteht?

 

REGIE:
Vincent Garenq
PRODUKTION:
Christophe Rossignon
CAST:
Lambert Wilson
Pilar LĂłpez de Ayala
Pascal Elbé
Anne Brochet
Andrée Damant
Florence Darel
Marc Duret
DREHBUCH:
Vincent Garenq
KAMERA:
Jean-Claude Larrieu
SCHNITT:
Dorian Rigal-Ansous
TON:
Pierre-Antoine Coutant
Thomas DesjonquĂšres
MUSIK:
LoĂŻc Dury
Laurent Levesque
AUSSTATTUNG:
Yves Brover-Rabinovici

       
  Comment j'ai rencontrĂ© mon pĂšre
 
       
 

Ein Film von Maxime Motte

 

REGIE:
Maxime Motte
PRODUKTION:
Laetitia Galitzine
Philippe Rousselet
CAST:
François-Xavier Demaison
Isabelle Carré
Albert Delpy
Diouc Koma
Owen Kanga
Robert Lemaire
Bernard Marbaix
Nicole Shirer
Maxime Motte
DREHBUCH:
David Charhon
Maxime Motte
KAMERA:
David Chambille
SCHNITT:
Louise Decelle
TON:
Renaud Guillaumin
AUSSTATTUNG:
Alina Santos
KOSTÜME:
Catherine Van Bree

       
  Compte tes Blessures
 
       
 

Ein Film von Morgan Simon • Vincent hat noch nicht ein Drittel seines Lebens hinter sich, aber schon fast den ganzen Körper mit Tattoos ĂŒberzogen. Auf der BĂŒhne schreit er sich den Frust und die Sehnsucht mit seiner Post-Hardcore-Band aus der Seele. Seit dem Tod seiner Mutter lebt er alleine mit seinem launischen und wenig interessierten Vater HervĂ© – bis ihm dieser eines Tages seine „Neue“, Julia, vorstellt. Vincent ist zunĂ€chst empört ĂŒber die neue Romanze, mit der HervĂ© seine Mutter “betrĂŒgt”. Aber je nĂ€her er sie kennenlernt, desto mehr ist er von der genauso schönen wie empathischen Frau ĂŒberrascht: Im Gegensatz zu seinem Vater zeigt sie echtes Interesse an ihm 
 der Beginn einer spannungsgeladenen Dreiecksbeziehung.

[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Morgan Simon
PRODUKTION:
Jean-Christophe Reymond
Amaury Ovise
CAST:
KĂ©vin AzaĂŻs
Monia Chokri
Nathan Willcocks
DREHBUCH:
Morgan Simon
KAMERA:
Julien Poupard
SCHNITT:
Marie Loustalot
TON:
Mathieu Villien
MUSIK:
Selim Aymard
Julien Krug
AUSSTATTUNG:
Marion Burger
KOSTÜME:
Ariane Daurat

       
  Comrades In Dreams
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. August 2008]
       
 

Ein Film von Uli Gaulke • Jedes engagierte Kino könnte eigentlich auch in diesem Film vorkommen, in dem vier verschiedene Kinos in vier sehr verschiedenen LĂ€ndern eine zentrale Rolle spielen mit den Frauen und MĂ€nnern, die dahinter stehen. Kinomachen ist eine Passion, die weltumspannend ist und doch auch verschieden. Cowboys in der Kirche, TrĂ€nen fĂŒr den grossen FĂŒhrer, eifersĂŒchtige Ehefrauen und «Titanic» in Nordkorea. Eine faszinierende Reise zu vier aussergewöhnlichen Orten, wo Kino noch ein Ereignis ist. In «Comrades In Dreams» treffen wir auf Menschen, die das Kino zu ihrem Lebensinhalt gemacht haben. Da ist Han Jong Sil, die Nordkoreanerin mit ihrem hinreissenden LĂ€cheln. Sie geniesst das Leben und ist doch zwischen Propaganda, eigenen TrĂ€umen und ErnteertrĂ€gen gefangen. Mit ihren Filmen will sie das Leben der Menschen verbessern. Verletzlich, einsam und von Sehnsucht erfĂŒllt, leuchtet sie wie ein Komet im Meer des Gleichseins. Auch Penny Tefertiller aus Wyoming hat ihr Leben in den Dienst der Kommune gestellt und sich vorgenommen, den Jugendlichen und den Einsamen einen Haltepunkt zu geben. Sie lebt ebenso missionarisch ihren Traum vom Kino wie Han Jong Sil in Nordkorea, mit selbstloser Leidenschaft und GĂŒte. Kraftstrotzend und selbstbewusst sind Lassane und seine Mitstreiter Luc und Zakaria aus Ouagadougou. Sie setzen alles daran, in Burkina Faso, Kino zu machen. Dabei riskieren sie viel: Sie vernachlĂ€ssigen ihre Familien und stĂŒrzen sich in wirtschaftliche Abenteuer. Und das alles nur, um einem Open-Air-Kino neues Leben einzuhauchen. FĂŒr den Inder Anup dagegen lĂ€uft es vortrefflich. Sein Zeltkino platzt aus allen NĂ€hten, wenn er die Hits aus der Region Maharashtra vorfĂŒhrt. Im Tempel gesegnete Filmrollen und ein GespĂŒr fĂŒr gute Filme haben ihn zum ungekrönten König der Wanderkinos gemacht. Mit Liebe fĂŒr Details werden die unterhaltsamen Geschichten rund um die VergnĂŒgungstempel ausgekostet: Eine globale Kinoliebe.

 

REGIE:
Uli Gaulke
PRODUKTION:
Helge Albers
Konstantin Kröning
Martin Pieper
CAST:
Lasanne Badiel
Yong-Sil Han
Anup Jagdale
Penny Tefertiller
DREHBUCH:
Jeannette Eggert
Uli Gaulke
KAMERA:
Axel Schneppat
SCHNITT:
Andrew Bird
MUSIK:
Mark Orton

       
  Confessions of a Dangerous Mind
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. Mai 2003]
       
 

Ein Film von George Clooney • «Television made him famous, but his biggest hits happened off screen. CONFESSIONS OF A DANGEROUS MIND is the story of a legendary showman's double life - television producer by day, CIA assassin by night.»

Young, energetic, and focused on a top career in the growing television industry, Chuck Barris finds himself being followed by a suspicious character who quickly lures him into a secretive and dangerous world: that of a CIA operative. While Barris gains notoriety as a dynamic television producer - creating such innovative and popular game shows as "The Newlywed Game" and the self-hosted "The Gong Show" - he regularly executes assassinations for the United States government. As ratings rise, Barris incorporates his shows into his secret life: winning couples on "The Dating Game" find themselves shipped off to 'fabulous Helsink' and 'romantic West Berlin' for their dream dates - it isn't Paris, but it provides chaperone Barris a cover for his covert missions.

As Barris basks in the glamour of his two worlds - entertainment and espionage - his life begins to spiral out of control. He is torn between the woman who loves him and the mysterious woman of his fantasies. He receives mass criticism from the public who accuses him of contaminating the airwaves...and he finds himself marked for death by a traitor operative.

Barris must regain control of his life. Both of them.

 

REGIE:
George Clooney
PRODUKTION:
Andrew Lazar
Steven Soderbergh
Rand Ravich
CAST:
Sam Rockwell
George Clooney
Kristen Wilson
Drew Barrymore
Julia Roberts
Rutger Hauer
Maggie Gyllenhaal
DREHBUCH:
Charlie Kaufman
KAMERA:
Newton Thomas Sigel
SCHNITT:
Stephen Mirrione
TON:
Aaron Glascock
Curt Schulkey
MUSIK:
Alex Wurman
AUSSTATTUNG:
James D. Bissell
KOSTÜME:
Renée April

       
  Confidences trop intimes
  [nicht mehr im Kino - Release: 30. September 2004]
       
 

Ein Film von Patrice Leconte • Interessante AffĂ€ren werden, wer wĂŒsste es nicht, aus dem Unerwarteten geboren. Damit spielt auch der sensible Filmbeobachter des Allzumenschlichen, Patrice Leconte. Der Regisseur von LE MARI DE LA COIFFEUSE erzĂ€hlt, wie ein Steuerberater eine Frau mit grösseren Eheproblemen kennen lernt, nur weil sie seine TĂŒr mit der eines Psychiaters verwechselt. Die Folge ist eine gar nicht alltĂ€gliche, etwas andere Form von Therapie, Lebensberatung und Flirt. Weil jeder Film ĂŒber ein Paar starke Persönlichkeiten braucht, um die Launen des Lebens und der Liebe glaubhaft zu spiegeln, hat Laconte ein charismatisches Duo aufgeboten: Sein erster Mann ist Fabrice Luchini, seine Herzensdame heisst Sandrine Bonnaire, deren introvertierte Schönheit einmal mehr entzĂŒckt.

 

REGIE:
Patrice Leconte
PRODUKTION:
Alain Sarde
CAST:
Sandrine Bonnaire
Fabrice Luchini
Michel Duchaussoy
Anne Brochet
Gilbert Melki
Laurent Gamelon
HĂ©lĂšne SurgĂšre
DREHBUCH:
JĂ©rĂŽme Tonnerre
KAMERA:
Eduardo Serra
SCHNITT:
Joëlle Hache
TON:
Paul Lainé
MUSIK:
Pascal EstĂšve
AUSSTATTUNG:
Ivan Maussion
KOSTÜME:
Sandrine Kerner

       
  Confusi e felici
 
       
 

Ein Film von Massimiliano Bruno

 

REGIE:
Massimiliano Bruno
PRODUKTION:
Federica Lucisano
Fulvio Lucisano
CAST:
Claudio Bisio
Massimiliano Bruno
Anna Foglietta
Marco Giallini
Caterina Guzzanti
Paola Minaccioni
KAMERA:
Alessandro Pesci
TON:
Enrico Pellegrini
AUSSTATTUNG:
Sonia Peng

       
  Confusion
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. Dezember 2015]
       
 

Ein Film von Laurent NĂšgre • Nach zwei Jahren erbitterten politischen Kampfs ist es endlich so weit : Die Genfer StaatsrĂ€tin Caroline Gauthier kann einen ehemaligen Guantanamo-HĂ€ftling emp- fangen, um ihm in der Schweiz ein neues Leben zu bieten.
Die zwei Filmstudenten Dario und Yacine wollen diesen glorreichen Tag in einem PortrÀt filmisch festhalten und folgen ihr hautnah.
Doch nichts lÀuft wie geplant ! Zwischen erbosten Demonstranten, einem gereizten chinesischen Botschafter, einem ungedul- digen amerikanischen Abgesandten und politischen Gegnern, die ihr das Leben schwer machen wollen, gerÀt Caroline in einen aufreibenden Strudel.
Trotz des beruflichen und privaten Ärgers verteidigt Caroline ihre Haltung und setzt sich fĂŒr das Schicksal des Mannes ein...

 

REGIE:
Laurent NĂšgre
PRODUKTION:
Dan Wechsler
CAST:
Aude Bourrier
Joseph Chanet
Caroline Gasser
Daniel Ludwig
Simon Romang
Christian Waldmann
DREHBUCH:
Laurent NĂšgre
KAMERA:
Christian Lutz
SCHNITT:
Thomas Bachmann
TON:
JĂŒrg Lempen

       
  Connasse, Princesse des coeurs
 
       
 

Harry Me! The royal bitch of Buckingham • Please Harry, marry me! FĂŒr Camille nicht nur ein Wunschgedanke sondern purer Ernst. Die hemmungslose und keineswegs auf den Mund gefallene Pariserin Camille möchte um jeden Preis raus aus der Mittelschicht. Und wie könnte dieses Problem besser gelöst werden, als mit einem wohlhabenden Mann, der Camille ein Leben der Reichen und Schönen ermöglicht? Ein Mann muss her – und wer kommt da besser in Frage, als der Singleprinz Harry von England?

 

REGIE:
Eloise Lang
Noémie Saglio
CAST:
Camille Cottin
TON:
David Amsalem

       
  Contagion
  [nicht mehr im Kino - Release: 29. September 2011]
       
 

Ein Film von Steven Soderbergh • „Contagion“ zeigt, wie sich ein durch die Luft ĂŒbertragenes Virus rasend schnell ausbreitet und seine Opfer innerhalb von Tagen tötet. Als sich die Epidemie auf die ganze Welt ausdehnt, arbeiten internationale Ärzte fieberhaft an der Entwicklung eines Gegenmittels und planen geeignete Massnahmen zur EindĂ€mmung der um sich greifenden Panik – denn die ist noch ansteckender als das eigentliche Virus und bringt auch gesunde Menschen in Lebensgefahr, weil sich die sozialen Strukturen im Chaos zunehmend auflösen.

 

REGIE:
Steven Soderbergh
PRODUKTION:
Gregory Jacobs
Michael Shamberg
Stacey Sher
Steven Soderbergh
CAST:
Matt Damon
Marion Cotillard
Kate Winslet
Gwyneth Paltrow
Bryan Cranston
Jude Law
Laurence Fishburne
Jennifer Ehle
Sanaa Lathan
DREHBUCH:
Scott Z. Burns
SCHNITT:
Stephen Mirrione
MUSIK:
Cliff Martinez
AUSSTATTUNG:
Howard Cummings

       
  Contraband
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. März 2012]
       
 

Nichts ist gefĂ€hrlicher als ein Mann der alles zu verlieren hat • Im Untergrund von New Orleans wimmelt es nur so von Kriminellen und korrupten Polizisten. Niemand ist loyal und der Tod nur eine falsche Abzweigung entfernt. Chris (Mark Wahlberg, zweifach Oscarnominiert) hat sich schon lange aus diesen Machenschaften zurĂŒckgezogen. Aber weil sich sein Schwager in Machenschaften verstrickt hat, aus denen er alleine nicht mehr herausfindet, geht er noch einmal zurĂŒck in dem Sumpf. Er zeigt noch einmal, was er als Schmuggler drauf hat und stellt eine Crew fĂŒr ein letztes Ding zusammen. Ein rasanter und actiongeladener Streifen des islĂ€ndischen Regisseurs und Schauspielers Baltasar KormĂĄkur («101 ReykjavĂ­k»).

 

REGIE:
Baltasar KormĂĄkur
PRODUKTION:
Tim Bevan
Eric Fellner
Baltasar KormĂĄkur
Stephen Levinson
Mark Wahlberg
CAST:
Kate Beckinsale
Mark Wahlberg
Ben Foster
Giovanni Ribisi
Diego Luna
J.K. Simmons
Lukas Haas
William Lucking
DREHBUCH:
Aaron Guzikowski
KAMERA:
Barry Ackroyd
SCHNITT:
ElĂ­sabet RonaldsdĂłttir
TON:
Paul Carter
Michael Maroussas
MUSIK:
Clinton Shorter
AUSSTATTUNG:
Tony Fanning
KOSTÜME:
Jenny Eagan

       
  Control
  [nicht mehr im Kino - Release: 24. April 2008]
       
 

Ein Film von Anton Corbijn • Ian Curtis (SAM RILEY) ist 19 Jahre alt, als er Debbie (SAMANTHA MORTON) kennen lernt. Wenig spĂ€ter sind sie verheiratet und bekommen eine Tochter. Curtis stösst als SĂ€nger zu der Band Joy Division, die er mit seiner ominösen Stimme und seinem dĂŒsteren Charisma schnell zum Geheimtipp auch ausserhalb seiner Heimatstadt Manchester macht. Doch er kommt mit der Aussicht auf schnellen Ruhm nicht zurecht. Eine AffĂ€re mit der Journalistin Annik (ALEXANDRA MARIA LARA) beschleunigt das Ende seiner Ehe und verstĂ€rkt seine SchuldgefĂŒhle. Epileptische AnfĂ€lle und eine schwere Depression lassen Curtis’ Abstieg in seine persönliche Hölle eskalieren. Am Abend vor der ersten Amerika-Tournee fasst er einen folgenschweren Entschluss...

Mit CONTROL, der Geschichte des kurzen Lebens des legendĂ€ren Joy Division-SĂ€ngers Ian Curtis, gibt der weltberĂŒhmte Fotograf ANTON CORBIJN sein fulminantes und ĂŒberragendes DebĂŒt als Filmregisseur. In exquisitem, expressiven Schwarzweiss fotografiert, zeichnet Corbijn das PortrĂ€t eines gequĂ€lten und verlorenen Mannes, der, von Depression, SchuldgefĂŒhlen und Epilepsie geplagt, mit seinem einzigartigen Gesang zu einer der Ikonen der Postpunk-Bewegung wird, aber am Druck des Ruhms und seines Privatlebens zerbricht.

 

REGIE:
Anton Corbijn
PRODUKTION:
Anton Corbijn
Todd Eckert
Orian Williams
CAST:
Samantha Morton
Sam Riley
Alexandra Maria Lara
Joe Anderson
Toby Kebbell
Craig Parkinson
James Anthony Pearson
Harry Treadaway
DREHBUCH:
Matt Greenhalgh
KAMERA:
Martin Ruhe
SCHNITT:
Andrew Hulme
TON:
Thomas Huhn
MUSIK:
Joy Division
New Order
AUSSTATTUNG:
Chris Roope
KOSTÜME:
Julian Day

       
  Contromano
 
       
 

Ein Film von Antonio Albanese

 

REGIE:
Antonio Albanese
PRODUKTION:
Domenico Procacci
CAST:
Antonio Albanese
Alex Fondja
Aude Legastelois
Daniela Piperno
David Anzalone
DREHBUCH:
Antonio Albanese
Andrea Salerno
KAMERA:
Roberto Forza
SCHNITT:
Claudio Cormio
TON:
Theo Francocci
MUSIK:
Pasquale Catalano

       
  Corn Island
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. November 2015]
       
 

Ein Film von George Ovashvili • Jeden FrĂŒhling ist im georgischen Enguri-Fluss zu beobachten, wie die Strömung grosse Mengen an fruchtbarem Boden aus dem Kaukasus-Gebirge in die an dessen Fusse liegenden Ebenen befördert. Dort bilden sie mitunter kleine, bepflanzbare Inseln. Der alte Bauer Abga will sich eine solche zu Nutze machen und das Fleckchen Land mit Mais bepflanzen. Zu diesem Zweck baut er sich auf einer der neu entstandenen Inseln eine HĂŒtte, in die er gemeinsam mit seiner Enkelin Asida (Mariam Buturishvili) zieht – fortan stets mit der Gefahr lebend, dass der Boden unter ihren FĂŒssen jederzeit weggespĂŒlt werden könnte. Eines Tages findet Asida in den spriessenden Maisfeldern einen Soldaten, der im tobenden Konflikt zwischen Georgien und der Region Abchasien schwer verwundet wurde. Sie beschliesst, ihn zu verstecken. Doch seine Verfolger lassen nicht lange auf sich warten.

 

REGIE:
George Ovashvili
PRODUKTION:
Guillaume de Seille
Nino Devdariani
Eike Goreczka
George Ovashvili
Karla StojĂĄkovĂĄ
CAST:
Ilyas Salman
Mariam Buturishvili
Irakli Samushia
Tamer Levent
DREHBUCH:
Roelof Jan Minneboo
George Ovashvili
Nugzar Shataidze
KAMERA:
Elemér Ragålyi
SCHNITT:
Sun-min Kim
TON:
Marc Nouyrigat
MUSIK:
Iosif Bardanashvili
AUSSTATTUNG:
Agi Ariunsaichan Dawaachu

       
  Cornouaille
 
       
 

Ein Film von Anne Le Ny

 

REGIE:
Anne Le Ny
PRODUKTION:
Bruno Levy
CAST:
Vanessa Paradis
Samuel Le Bihan
Jonathan ZaccaĂŻ
Laurent Stocker
Martin Jobert
Catherine Vinatier
Aurore Clément
DREHBUCH:
Luc BĂ©raud
Anne Le Ny
KAMERA:
Jean-Marc Fabre
SCHNITT:
Guerric Catala
TON:
BĂ©atrice Wick
MUSIK:
François Eudes
KOSTÜME:
Nathalie du Roscoat

       
  Corpo celeste
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. April 2012]
       
 

Ein Film von Alice Rohrwacher • Eine Stadt in Kalabrien. Antike Palazzi neben Bauruinen. Das Meer scheint nah und zugleich unerreichbar fern. Hier wurde die 13-jĂ€hrige Marta geboren. Hierher zieht sie mit ihrer Mutter und der grösseren Schwester zurĂŒck, nachdem sie 10 Jahre in der Schweiz verbracht hat.

Bald findet Martas Firmung statt. Sie nimmt an den Vorbereitungen und Ritualen der Kirche teil, stellt diese jedoch auch in Frage. Sie ist still und verschlossen und gleichzeitig hellwach. Marta hört alles, sieht alles, hat feine Antennen.

Und bald merkt sie, dass sie ihren eigenen Weg gehen will...

 

REGIE:
Alice Rohrwacher
PRODUKTION:
Carlo Cresto-Dina
CAST:
Salvatore Cantalupo
Anita Caprioli
Renato Carpentieri
Paola Lavini
Pasqualina Scuncia
Yle Vianello
DREHBUCH:
Alice Rohrwacher
KAMERA:
HĂ©lĂšne Louvart
SCHNITT:
Marco Spoletini
TON:
Daniela Bassani
MUSIK:
Piero Crucitti
KOSTÜME:
Loredana Buscemi

       
  Corporate
 
       
 

Ein Film von Nicolas Silhol

 

REGIE:
Nicolas Silhol
PRODUKTION:
Jean-Christophe Reymond
CAST:
CĂ©line Sallette
Lambert Wilson
DREHBUCH:
Nicolas Fleureau
Nicolas Silhol
KAMERA:
Nicolas Gaurin
SCHNITT:
Florence Bresson
TON:
Julien Roig
MUSIK:
Mike Kourtzer
AUSSTATTUNG:
Sidney Dubois
KOSTÜME:
Alice Cambournac

       
  Corpse Bride
  [nicht mehr im Kino - Release: 03. November 2005]
       
 

Ein Film von Tim Burton • Mit "Corpse Bride – Hochzeit mit einer Leiche" fĂŒhrt Tim Burton die dĂŒster-romantische Tradition seiner Klassiker "Edward mit den ScherenhĂ€nden" und "The Nightmare Before Christmas" fort. Die Handlung dieses Puppentrickfilms spielt in einem europĂ€ischen Dorf des 19. Jahrhunderts: Der junge Victor (im Original gesprochen von JOHNNY DEPP) wird in die Unterwelt entfĂŒhrt und mit einer geheimnisvollen Leichenbraut (gesprochen von HELENA BONHAM CARTER) vermĂ€hlt, wĂ€hrend seine eigentliche Braut Victoria (gesprochen von EMILY WATSON) einsam in der Welt der Lebenden zurĂŒckbleibt. Zwar geht es im Totenreich sehr viel abwechslungsreicher zu als in Victors streng viktorianischer Heimat, doch bald spĂŒrt er, dass ihn weder diese noch die nĂ€chste Welt davon abhalten können, zu seiner wahren Liebe zurĂŒckzukehren. Tim Burton erzĂ€hlt diese Geschichte von Optimismus, Sehnsucht und einem Ă€usserst munteren Jenseits in seinem typischen, klassischen Stil.

 

REGIE:
Tim Burton
PRODUKTION:
Allison Abbate
Tim Burton
CAST:
Johnny Depp
Helena Bonham Carter
Emily Watson
Tracey Ullman
Paul Whitehouse
DREHBUCH:
Caroline Thompson
KAMERA:
Pete Kozachik
SCHNITT:
Jonathan Lucas
TON:
Eddy Joseph
MUSIK:
Mike Adams
Danny Elfman
AUSSTATTUNG:
Alex McDowell

       
  Cosa voglio di piu
  [nicht mehr im Kino - Release: 13. Mai 2010]
       
 

Ein Film von Silvio Soldini • Anna hat alles erreicht, was sie vom Leben erhoffte: Sie hat einen guten Job, sie liebt ihre Familie, ihre Freunde und Alessio, ihren Lebenspartner. Die beiden planen gemeinsame Kinder. Kurz: Annas Leben lĂ€uft in geregelten Bahnen.

Dann tritt unvermittelt Domenico in ihr Leben, und zum ersten Mal gibt es sowohl fĂŒr ihn also auch fĂŒr Anna nichts anderes als Verlangen und Leidenschaft. Doch Annas neu entfachte Liebes- und Lebenslust stösst an eine Grenze: Domenico ist verheiratet und hat zwei Kinder.

Die Liebe zwischen Anna und Domenico nimmt die ZĂŒge einer Verschwörung an - mit ihren heimlichen Treffen, den abrupt unterbrochenen ZĂ€rtlichkeiten und den Verabredungen zum Sex in einem Stundenhotel. Bis Anna den Entschluss fasst, dass sie von dieser Liebe mehr erwartet. Das LĂŒgen kann so nicht mehr weitergehen ...

Liebe, LĂŒgen, Leidenschaft - aus dem Stoff hĂ€tte leicht ein schrill-dramatischer Film werden können. Silvio Soldini jedoch fokussiert nach «Giorni e nuvole» wiederum auf die RealitĂ€t, und er tut das auf bestechende Art: AlltĂ€glichen Gesten und Situationen wohnt in «Cosa voglio di piĂč» ein wunderbarer Zauber inne. Sein neustes Werk besticht durch herausragende Darsteller - allen voran Alba Rohrwacher und Pierfrancesco Favino - sowie durch eine berĂŒhrende Mischung aus TiefgrĂŒndigkeit und Leichtigkeit.

 

REGIE:
Silvio Soldini
PRODUKTION:
Lionello Cerri
Ruth Waldburger
CAST:
Alba Rohrwacher
Pierfrancesco Favino
Teresa Saponangelo
Giuseppe Battiston
Fabio Troiano
Monica Nappo
Tatiana Lepore
DREHBUCH:
Angelo Carbone
Doriana Leondeff
Silvio Soldini
KAMERA:
Ramiro Civita
SCHNITT:
Carlotta Cristiani
AUSSTATTUNG:
Paola Bizzarri
KOSTÜME:
Silvia Nebiolo

       
  Cosi ridevano
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. August 1999]
       
 

Von Gianni Amelio • Turin, 1958. Giovanni aus Sizilien versucht, seinen Lebensunterhalt zu verdienen. In Turin trifft er seinen jĂŒngeren Bruder Pietro wieder, der dort studiert, um Lehrer zu werden und einmal ein besseres Leben fĂŒhren zu können. Giovanni, der selbst Analphabet ist, opfert sich fĂŒr dieses Lebensziel des geliebten Bruders auf. Um Geld fĂŒr Pietros Ausbildung zu verdienen, nimmt er jede Arbeit an und lĂ€sst sich schliesslich auch nicht vor den Grenzen der LegalitĂ€t und der Moral abschrecken. Doch Pietro fĂŒhlt sich ĂŒberfordert von den AnsprĂŒchen seines Bruders. Erst als ein Mord passiert, beginnen beide zu begreifen, wohin ihr Leben in der Fremde sie gefĂŒhrt hat.

«Zu den Höhepunkten in Venedig zĂ€hlte Gianni Amelios Blick auf die Gegenwart durch die Brille der frĂŒhen 60er Jahre. Amelio inszeiert mit grosser szenischer Sorgfalt Ausschnitte aus einem halben Jahrzehnt im Leben von zwei BrĂŒdern, von denen keiner lesen oder schreiben kann, aber einer es lernen soll.» Tages-Anzeiger

 

REGIE:
Gianni Amelio
PRODUKTION:
Vittorio & Rita Cecchi Gori
Mario Cotone
CAST:
Enrico Lo Verso
Francesco Giuffrida
Rosaria Danzé
DREHBUCH:
Gianni Amelio
KAMERA:
Luca Bigazzi
SCHNITT:
Simona Paggi
MUSIK:
Franco Piersanti
AUSSTATTUNG:
Giancarlo Basili

       
  Cosmopolis
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. Juli 2012]
       
 

Ein Film von David Cronenberg • Eric Packer (Twilight-Star Robert Pattinson), 28-jĂ€hrig, Vermögensverwalter und MultimillionĂ€r. In seiner weissen Stretchlimousine fĂ€hrt er quer durch Manhatten, auf dem Weg sich bei seinem Lieblingsfriseur die Haare schneiden zu lassen. Doch die Stadt ist in Bewegung, denn der amerikansiche PrĂ€sident ist angereist, gewalttĂ€tige Globalisierungsgegner demonstrieren und ein Rapper wird unter grosser Anteilnahme seiner Fangemeinde zu Grabe getragen. Die Strassen sind folglich verstopft, alles steht still und nichts geht mehr vorwĂ€rts. WĂ€hrend das Leben im Innern der Limousine, Packers rollenden Festung, zum Fernsehbild gerinnt, trĂ€umt Packer von hartem Sex, philosophiert ĂŒber digitale Medien oder geilt sich an riskanten GeschĂ€ften mit dem japanischen Yen auf. Weltweit wackeln die Börsenkurse, die FinanzmĂ€rkte geraten ins Trudeln, und als Eric viele Stunden und etliche riskante TermingeschĂ€fte spĂ€ter endlich seinen Haarschnitt bekommt, droht auch sein Leben aus den Fugen zu geraten...

 

REGIE:
David Cronenberg
PRODUKTION:
Paulo Branco
Martin Katz
CAST:
Robert Pattinson
Jay Baruchel
Kevin Durand
Paul Giamatti
Samantha Morton
DREHBUCH:
David Cronenberg
Don DeLillo
KAMERA:
Peter Suschitzky
SCHNITT:
Ronald Sanders
TON:
Michael O'Farrell
MUSIK:
Howard Shore
AUSSTATTUNG:
Arvinder Grewal
KOSTÜME:
Denise Cronenberg

       
  Cowboys & Aliens
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. August 2011]
       
 

Ein Film von Jon Favreau • Blockbuster Regisseur Jon Favreau (Iron Man) vereint Daniel Craig (Bond) und Harrison Ford (Indiana Jones) im Event-Blockbuster des Sommer 2011. HochkarĂ€tige Produzenten wie Steven Spielberg, Ron Howard und Brian Grazer bĂŒrgen fĂŒr höchste QualitĂ€t und garantieren ganz grosses Kino in diesem Action-Thriller.

 

REGIE:
Jon Favreau
PRODUKTION:
Brian Grazer
Ron Howard
Alex Kurtzman
Damon Lindelof
Roberto Orci
CAST:
Daniel Craig
Olivia Wilde
Harrison Ford
Sam Rockwell
Clancy Brown
Paul Dano
DREHBUCH:
Roberto Orci
Alex Kurtzman
Damon Lindelof
Mark Fergus
Hawk Ostby
KAMERA:
Matthew Libatique
SCHNITT:
Dan Lebental
Jim May
TON:
Frank E. Eulner
MUSIK:
Harry Gregson-Williams
AUSSTATTUNG:
Scott Chambliss
KOSTÜME:
Mary Zophres

       
  Crash
  [nicht mehr im Kino - Release: 04. August 2005]
       
 

Ein Film von Paul Haggis • In dem neuen Thriller "Crash" spielen neben der allseits bekannten Sandra Bullock (Speed), die Jean verkörpert, unter anderem auch Grössen wie Brendan Fraser (The Mummy), Forest Whitaker (Ghost Dog) und Matt Dillon mit.
Eine Geschichte ĂŒber Menschen, die in Los Angeles per Zufall aufeinander treffen und die daraus resultierenden Konsequenzen. Spannend, aufregend, mitreissend.

 

REGIE:
Paul Haggis
PRODUKTION:
Don Cheadle
Paul Haggis
Mark R. Harris
Robert Moresco
Cathy Schulman
Bob Yari
CAST:
Sandra Bullock
Don Cheadle
Matt Dillon
Jennifer Esposito
William Fichtner
Brendan Fraser
DREHBUCH:
Paul Haggis
Robert Moresco
KAMERA:
James Muro
SCHNITT:
Hughes Winborne
TON:
Sandy Gendler
MUSIK:
Mark Isham
Shani Rigsbee
AUSSTATTUNG:
Laurence Bennett
KOSTÜME:
Linda M. Bass

       
  Crazy, Stupid, Love
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. August 2011]
       
 

Ein Film von Glenn Ficarra & John Requa • Cal Weaver (Steve Carell) ist jenseits der 40 und hat sich seinen bĂŒrgerlichen Traum verwirklicht – ein guter Job, ein schönes Haus, wunderbare Kinder, die Ehe mit seiner Schulfreundin. Doch dann erfĂ€hrt Cal, dass seine Frau Emily (Julianne Moore) ihn betrogen hat und die Scheidung will – unvermittelt löst sich die „perfekte“ Idylle in Luft auf. Doch es kommt noch schlimmer: Als Single wider Willen hat Cal aufgrund seiner jahrzehntelangen Ehe völlig verlernt, wie man sich auf Dates verhĂ€lt – uncooler geht es wirklich nicht.
Weil der unglĂŒckliche Cal sein Selbstmitleid an einsamen Abenden in einer Bar ertrĂ€nkt, nimmt ihn der attraktive, zehn Jahre jĂŒngere Aufreisser Jacob Palmer (Ryan Gosling) unter seine Fittiche: Er will Cal helfen, seine Frau zu vergessen und ein neues Leben zu beginnen. Und er demonstriert ihm, welche Möglichkeiten sich dadurch eröffnen: willige Frauen, maskuline Drinks und ein GefĂŒhl fĂŒr Stil, wie man es in der Abteilung fĂŒr Herrenoberbekleidung sicher nicht entwickeln kann.

 

REGIE:
Glenn Ficarra
John Requa
PRODUKTION:
Steve Carell
Denise Di Novi
CAST:
Emma Stone
Ryan Gosling
Kevin Bacon
Steve Carell
Crystal Reed
Julianne Moore
Marisa Tomei
DREHBUCH:
Dan Fogelman
KAMERA:
Andrew Dunn
SCHNITT:
Lee Haxall
TON:
Aaron Glascock
MUSIK:
Nick Urata
KOSTÜME:
Dayna Pink

       
  crazy/beautiful
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. Oktober 2001]
       
 

Kirsten Dunst & Jay Hernandez • Die packende Geschichte einer Liebe, die tiefe GrĂ€ben zwischen dem noblen Pacific Palisades und dem heruntergekommenen East L.A. ĂŒberwindet - mit Nachwuchs-Star Kirsten Dunst (Spider-Man) und einem coolen Soundtrack.

Nicole Oakley (KIRSTEN DUNST) und Carlos Nunez (JAY HERNANDEZ) leben auf verschiedenen Planeten: Sie, die sensible, aufbegehrende Tochter eines reichen Kongressabgeordneten aus dem reichen Pacific Palisades. Er, der zielstrebige Hispano aus dem heruntergekommenen East L.A., der jeden Morgen eine zweistĂŒndige Busfahrt auf sich nimmt, um an der renommierten High School des Nobelvorortes studieren zu können. Was aus Rebellion gegen das arrivierte Elternhaus beginnt, entwickelt sich zu einer grossen, leidenschaftlichen Liebe. Allerdings wird die Beziehung der beiden auf eine harte Probe gestellt: nicht nur durch die ablehnende Haltung von Freunden und Familienmitgliedern, sondern auch durch Nicoles selbstzerstörerische Tendenzen, die mehr und mehr mit Carlos Ambitionen kollidieren.

 

REGIE:
John Stockwell
PRODUKTION:
Mary Jane Ufland
Rachel Preffer
Harry J. Ufland
CAST:
Kirsten Dunst
Jay Hernandez
Bruce Davison
Herman Osorio
Miguel Castro
Tommy de la Cruz
Taryn Manning
DREHBUCH:
Phil Hay
Matt Manfredi
KAMERA:
Shane Hurlbut
SCHNITT:
Melissa Kent
MUSIK:
Paul Haslinger
AUSSTATTUNG:
Maia Javan

       
  Creative Control
 
       
 

Ein Film von Benjamin Dickinson • In der nahen Zukunft: David (Benjamin Dickinson) arbeitet an einer virtuellen RealitĂ€t und versucht ein Abbild seiner Freundin mit einigen Verbesserungen zu schaffen. Schon bald verliert er sich in seiner kĂŒnstlichen Welt.

 

REGIE:
Benjamin Dickinson
PRODUKTION:
Mark De Pace
Zachary Mortensen
Melody C. Roscher
Craig Shilowich
CAST:
Benjamin Dickinson
Nora Zehetner
Dan Gill
Alexia Rasmussen
Reggie Watts
Gavin McInnes
Paul Manza
DREHBUCH:
Benjamin Dickinson
KAMERA:
Adam Newport-Berra
SCHNITT:
Megan Brooks
Andrew Hasse
TON:
Paul Hsu
MUSIK:
Drazen Bosnjak
AUSSTATTUNG:
John Furgason
KOSTÜME:
Gina Correll Aglietti

       
  Creed
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. Januar 2016]
       
 

Ein Film von Ryan Coogler • Adonis Johnson (Jordan) hat seinen Vater, den Schwergewicht-Weltmeister Apollo Creed, nie kennengelernt, denn der starb bereits vor Adonis’ Geburt. Aber dass ihm das Boxen im Blut liegt, daran besteht kein Zweifel – also macht sich Adonis auf nach Philadelphia, wo Apollo Creed einst seinen berĂŒhmten Kampf gegen den zĂ€hen Nachwuchsboxer namens Rocky Balboa bestritt.
In der Stadt der Bruderliebe sucht Adonis Rocky (Stallone) auf und bittet ihn, sein Trainer zu werden. Rocky lehnt das entschieden ab, weil er mit dem Kampfsport nichts mehr zu tun haben will. Er erkennt allerdings sofort, dass Adonis jene Kraft und Entschlossenheit geerbt hat, fĂŒr die Apollo bekannt war – aus der erbitterten RivalitĂ€t zwischen Apollo und Rocky entstand spĂ€ter eine enge Freundschaft. Rocky gibt also nach und beginnt den jungen Fighter zu trainieren, obwohl er selbst derzeit einen gefĂ€hrlicheren Gegner konfrontieren muss, als ihm im Ring jemals begegnet ist.
Seit Adonis von Rocky betreut wird, ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis er eine Chance auf den Titelkampf bekommt 
 doch wird es ihm gelingen, nicht nur die Dynamik, sondern auch das Herz eines echten KĂ€mpfers zu entwickeln, bevor er in den Ring steigt?

 

REGIE:
Ryan Coogler
PRODUKTION:
Robert Chartoff
William Chartoff
Sylvester Stallone
David Winkler
Irwin Winkler
CAST:
Sylvester Stallone
Michael B. Jordan
Graham McTavish
Tessa Thompson
Phylicia Rashad
Stephanie Damiano
Mark Rhino Smith
DREHBUCH:
Ryan Coogler
Aaron Covington
KAMERA:
Maryse Alberti
SCHNITT:
Claudia Castello
Michael P. Shawver
TON:
Damian Canelos
AUSSTATTUNG:
Hannah Beachler

       
  Crimson Peak
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. Oktober 2015]
       
 

Ein Film von Guillermo del Toro • Guillermo del Toro ist der unbestrittene Meister fantastischer Horrorstorys. Der Schöpfer solcher Genreklassiker wie Pans Labyrinth, Hellboy, Pacific Rim und jĂŒngst der TV-Serie The Strain lĂ€sst in seinem neuem Film als Regisseur und Co-Autor des Drehbuchs eine junge Schriftstellerin erleben, dass die Wirklichkeit viel schrecklichere Geschichten schreibt, als sie sich jemals fĂŒr ihre Romane ausgedacht hat.

England im 19. Jahrhundert: Die junge Autorin Edith Cushing (Mia Wasikowska) ist noch nicht lange mit Sir Thomas Sharpe (Tom Hiddleston) verheiratet, doch schon kommen ihr erste Zweifel, ob ihr so ungemein charmanter Ehemann wirklich der ist, der er zu sein scheint. Edith spĂŒrt immer noch die Nachwirkungen einer schrecklichen Familientragödie, und sie merkt, dass sie sich immer noch zu ihrem Jugendfreund Dr. Alan McMichael (Charlie Hunnam) hingezogen fĂŒhlt. Durch ihr neues Leben in einem einsamen Landhaus im Norden Englands versucht sie, die Geister der Vergangenheit endlich hinter sich zu lassen. Doch das Haus – und seine ĂŒbernatĂŒrlichen Bewohner – vergessen nicht so einfach...

Mit seinem neuesten Filmhighlight Crimson Peak bringt Guillermo del Toro das Genre auf den neuesten Stand. Das Herrenhaus, in das es ein exzellentes Ensemble um Mia Wasikowska, Jessica Chastain, Tom Hiddleston und Charlie Hunnam verschlĂ€gt, lebt, atmet – und fordert blutige Rache.

 

REGIE:
Guillermo del Toro
PRODUKTION:
Guillermo del Toro
Callum Greene
Jon Jashni
Thomas Tull
CAST:
Tom Hiddleston
Charlie Hunnam
Jessica Chastain
Mia Wasikowska
Burn Gorman
Jim Beaver
DREHBUCH:
Guillermo del Toro
Matthew Robbins
Lucinda Coxon
KAMERA:
Dan Laustsen
TON:
Glen Gauthier
MUSIK:
Fernando VelĂĄzquez
AUSSTATTUNG:
Thomas E. Sanders
KOSTÜME:
Kate Hawley

       
  Cro - Unsere Zeit ist jetzt
  [nicht mehr im Kino - Release: 06. Oktober 2016]
       
 

Ein Film von Martin Schreier • Der erfolgreiche deutsche Rapper CRO fordert Fans und Profis auf, in einem offenen Wettbewerb Ideen zum geplanten CRO-Kinofilm vorzustel- len. Drei völlig gegensĂ€tzliche Konzepte ĂŒberzeugen das Filmteam, und bei den Vorbereitungen lernen die drei jungen Nachwuchsfilmer nicht nur handfeste Lektionen in der Kinopraxis, sondern kommen auch ein- ander nĂ€her: Plötzlich wird die scheue Asperger-Patientin Vanessa (Peri Baumeister) von MĂ€nnern umschwĂ€rmt: CRO selbst lernt ihre kreative Pro- fessionalitĂ€t schĂ€tzen, wĂ€hrend sich der in den Tag hineinlebende Dreh- buchautor Dawid (David SchĂŒtter) und der in seinem Brotjob frustrierte Comic-Zeichner Ludwig (Marc Benjamin) Hals ĂŒber Kopf in die unnah- bare Vanessa verlieben. So werden die schicksalhaften Begegnungen bei der Arbeit am CRO-Film selbst zum Film – ein verrĂŒckter, vielschichtiger Stilmix, der das Leben aller Beteiligten durch die unvergessliche Dreher- fahrung nachhaltig verĂ€ndert.

 

REGIE:
Martin Schreier
PRODUKTION:
Til Schweiger
CAST:
Cro
Peri Baumeister
David SchĂŒtter
Marc Benjamin
Til Schweiger
Sahin Eryilmaz
Jeanette Hain
Bjarne MĂ€del
DREHBUCH:
Martin Schreier
Arend Remmers
Sebastian Fruner
KAMERA:
Markus Nestroy
SCHNITT:
Robert Kummer
Martin Schreier
TON:
André Zacher
MUSIK:
Cro
Martin Todsharow
Lillo Scrimali
AUSSTATTUNG:
Isabel von Forster

       
  Crossing the Bridge: The Sound of Istanbul
  [nicht mehr im Kino - Release: 04. August 2005]
       
 

Ein Film von Fatih Akin • Ein Cowboy in Istanbul. ALEXANDER HACKE, seit ĂŒber 20 Jahren Mitglied der Band EINSTÜRZENDE NEUBAUTEN, kam im Zusammenhang mit einer Musikproduktion fĂŒr den Film GEGEN DIE WAND erstmals in Kontakt mit der Stadt und ihrer Musik. Bei dieser Gelegenheit lernte er die Mitglieder der neopsychedelischen Istanbul-Band BABA ZULA kennen. Als diese den Verlust ihrer Bassistin zu beklagen hatten, wurde Alex Hacke gebeten einzuspringen. Fasziniert von der Stadt und ihrem musikalischen Reichtum liess sich der Musiksammler und Sound-Experimentierer nicht lange bitten. Aber er packte nicht nur seine Bassgitarre ein, sondern auch ein mobiles Aufnahmestudio und sein "Wundermikrophon", mit dem er schon viele Stimmen und KlĂ€nge aus aller Welt eingefangen hat. Mit einer Verfahrensweise, die er "Street-Recording" nennt und die es erlaubt, an jedem erdenklichen Ort eine professionelle Musikaufnahme zu machen, will er nun die musikalische Vielfalt Istanbuls einfangen und auf Festplatte bannen. Dabei soll ein möglichst breites Spektrum dem westlichen Publikum zu Gehör gebracht werden, von modernen elektronischen KlĂ€ngen, ĂŒber Rock und Hip-Hop bis zu klassischer "Arabesque-Musik". FATIH AKIN begleitet Alexander Hacke bei dieser Mission mit der Kamera und portraitiert Istanbuls lebendige Musikszene, deren Musik ĂŒberall in der Stadt prĂ€sent ist und die von ihren Einwohnern heiss geliebt wird.

Hackes "Home-Base" ist das ehrwĂŒrdige BĂŒyĂŒk Londra Oteli (Grand Hotel de Londres) im Stadtteil Beyoglu, dem vielleicht "europĂ€ischsten" Flecken der TĂŒrkei. Von hier aus geistert Hacke durch eine fremdartige, widersprĂŒchliche, gegensĂ€tzliche, quirlige und verfĂŒhrerische Welt, sammelt EindrĂŒcke und Tonspuren und lĂ€sst sich im unaufhaltsamen Strom einer Mega-Stadt treiben, die unzĂ€hlige Gesichter zu haben scheint.

Doch die Vielfalt und Kraft dessen, was ihm begegnet, ist ĂŒberwĂ€ltigend. Keine Festplatte und kein Film kann all die Bilder und Töne dieser Stadt in all ihren Facetten wiedergeben. Mit dieser Erkenntnis kehrt der Held schliesslich heim, mit einem Schatz im GepĂ€ck, den es nun auszuwerten und an den Mann zu bringen gilt.

 

REGIE:
Fatih Akin
PRODUKTION:
Fatih Akin
Christian Kux
Klaus Maeck
Andreas Thiel
CAST:
Alexander Hacke
Baba Zula
Orient Expressions
Duman
Replikas
DREHBUCH:
Fatih Akin
KAMERA:
Hervé Dieu
SCHNITT:
Andrew Bird
TON:
Johannes Grehl

       
  Cruel Intentions
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. August 1999]
       
 

Liebe ist ein Spiel. Ohne Gewinner. • Sebastian Valmont (RYAN PHILLIPPE) geniesst an der High School den Ruf des skrupellosen VerfĂŒhrers. Doch der Ruhm hat seine Schattenseiten: Es gibt keine Herausforderungen mehr fĂŒr einen Don Juan wie ihn. Auch das Angebot, das ihm seine attraktive Stiefschwester Kathryn Merteuil (SARAH MICHELLE GELLAR) in den Sommerferien macht, erscheint ihm als zu leicht. Kathryns aktueller Liebhaber, Court Reynolds (CHARLIE O'CONNELL), hat sie fĂŒr die naive und sexuell unerfahrene Cecile (SELMA BLAIR) verlassen. Grund genug, Rache an der Nebenbuhlerin zu nehmen und ihren Bruder auf die Unschuld anzusetzen, um aus ihr ein durchtriebenes Luder zu machen.

Doch Sebastian hat eine bessere Idee. Er erzahlt Kathryn von Annette Hargrove (REESE WITHERSPOON), deren KeuschheitsgelĂŒbde er jĂŒngst in einem Magazin gelesen hatte. Da sie zufĂ€llig die Tochter des neuen Schuldirektors ist, bietet er seiner Stiefschwester eine Wette an: Bis zum Ende der Sommerferien werde er Annette verfĂŒhrt und die Sache mit Cecile ganz nebenbei erledigt haben. Die Stiefschwester willigt ein. Der Einsatz: Sollte Sebastian gewinnen, erhĂ€lt er eine Nacht mit Kathryn, der einzigen Frau, die er bisher nicht verfĂŒhren konnte. Sollte er verlieren, muss er ihr sein wertvolles Jaguar Oldtimer-Cabrio ĂŒberlassen .

Sebastian beginnt das gemeine Spiel. Er ist sich seines Sieges sicher - bis er sich in sein Spielzeug verliebt...

GefĂ€hrliche Liebschaften im Manhattan der 90er Jahre: Mit den aufstrebenden Jungstars Sarah Michelle Gellar (ICH WEISS, WAS DU LETZEN SOMMER GETAN HAST) und Ryan Phillippe (STUDIO 54) in den Rollen des berĂŒhmten Intriganten-Paars aus Choderlos de Laclos' Briefroman von 1782, verfilmte Regie-Novize Roger Kumble die klassische Geschichte ĂŒber die (selbst-)zerstörerische Lust an der VerfĂŒhrung.

ZeitgemĂ€sse Dialoge, sĂŒndhaft teure Outfits und das dekadent-luxuriöse High Society-Milieu machen diese vierte Adaption der Literaturvorlage nicht nur zur modernsten, sondern auch zur erotischsten Version.

 

REGIE:
Roger Kumble
PRODUKTION:
Neal H. Moritz
CAST:
Sarah Michelle Gellar
Ryan Phillippe
Reese Witherspoon
Selma Blair
Louise Fletcher
Joshua Jackson
Eric Mabius
DREHBUCH:
Roger Kumble
KAMERA:
Theo van de Sande
SCHNITT:
Jeff Freeman
MUSIK:
Edward Shearmur
AUSSTATTUNG:
Jon Gary Steele
KOSTÜME:
Denise Wingate

       
  Cuori puri
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. April 2018]
       
 

Ein Film von Roberto De Paolis • Agnese und Stefano sind von Grund auf verschieden. Sie ist erst siebzehn, lebt mit ihrer streng katholischen Mutter Martha und steht kurz davor, ein KeuschheitsgelĂŒbde abzulegen. Der 25-jĂ€hrige ParkwĂ€chter Stefano hat ein heftiges Temperament und eine schwierige Vergangenheit.

Ihre Romanze entwickelt sich aus einer unerwarteten Begegnung, die beide vom ersten Moment an mit den Fragen nach Moral und Vertrauen konfrontiert. Doch wird sich ihre aufkeimende Liebe im Spannungsfeld von Agneses Welt der religiösen Ideale und dem rauen, gewalttÀtigen Umfeld Stefanos behaupten können?

 

REGIE:
Roberto De Paolis
PRODUKTION:
Carla Altieri
Roberto De Paolis
CAST:
Selene Caramazza
Simone Liberati
Barbora Bobulova
Stefano Fresi
Edoardo Pesce
Antonella Attili
DREHBUCH:
Adriano Chiarelli
Roberto De Paolis
Luca Infascelli
Carlo Salsa
Greta Scicchitano
KAMERA:
Claudio Cofrancesco
SCHNITT:
Paola Freddi
TON:
Angelo Bonanni
MUSIK:
Emanuele de Raymondi
KOSTÜME:
Loredana Buscemi

       
  Curious George
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. Mai 2006]
       
 

Coco, der neugierige Affe - Komm entdecke die Welt • Coco ist ein niedlicher, wenngleich auch furchtbar neugieriger Schimpanse. In Afrika trifft das Äffchen aus Zufall auf den Mann mit dem gelben Hut. Im Handumdrehen entwickelt sich zwischen den beiden eine wunderbare Freundschaft. Deshalb nimmt der Mann mit dem gelben Hut das stets zu Streichen aufgelegte junge Äffchen aus dem Dschungel mit in die Grossstadt. Doch Coco wĂ€re nicht Coco, wĂŒrde er seine Schimpansennase nicht in jedes nur erdenkliche Abenteuer stecken. Die Welt da draussen ist einfach zu spannend, um sie nicht immer wieder aufs Neue zu beschnuppern. Kaum hat er sich aus der einen Klemme befreit, steckt er schon in der nĂ€chsten. Was soeben noch ganz harmlos wirkte, entpuppt sich plötzlich als das komplette Gegenteil. Eines aber bleibt, wie es immer war: die Freundschaft zum Mann mit dem gelben Hut. Und darauf können sich beide verlassen.

"Coco - der neugierige Affe" betrachtet die Welt aus Kinderaugen: gross, fantastisch und abenteuerlich. Willkommen zu einer Bilderreise, die lustiger und liebevoller nicht sein könnte. Jack Johnson steuert mit seinem Hitalbum "Curious George" die Filmmusik bei.

 

REGIE:
Matthew O'Callaghan
PRODUKTION:
Ron Howard
David Kirschner
Bonne Radford
Jon Shapiro
CAST:
Stefan Studinger
Nana Spier
Stefan Krause
Roland Hemmo
Denise Gorzelanny
Hans Teuscher
Tilo Schmitz
Tobias Kluckert
DREHBUCH:
Ken Kaufman
Mike Werb
SCHNITT:
Julie Rogers
TON:
Darren King
Gregory King
MUSIK:
Heitor Pereira
AUSSTATTUNG:
Yarrow Cheney

       
  Curious George 2 - Follow that monkey
 
       
 

Coco, der neugierige Affe 2 - Auf wilder Verfolgungsjagd • Der Film handelt von Coco, der wĂ€hrend seiner Abenteuer in einem Zirkus die kleine Elefantendame Kayla kennenlernt. Er reist mit ihr durch das ganze Land, um sie mit ihrer Familie zusammenzufĂŒhren. Begleitet von seinem Freund, dem Mann mit dem gelben Hut, reist Coco zu Fuss, mit dem Zug und einem Lastwagen, um Kaylas Bruder und Schwester in Kalifornien anzutreffen, die unglĂŒcklicher Weise wegen unerlaubten "Einnickens" wĂ€hrend einer Zirkusshow zurĂŒck nach New York City zwangseskortiert werden. Kaylas Herrchen erkennt die feste Freundschaft zwischen Kayla und Coco und begreift, wie stark Kayla ihre Familie vermisst. Kaylas Bruder und Schwester werden zu einem Zirkus in New York gebracht.

 

REGIE:
Norton Virgien
PRODUKTION:
Share Stallings
DREHBUCH:
Chuck Tately
Darrell Rooney
SCHNITT:
John Bryant
TON:
Frank Fleming
Frederick Howard
Frank Verderosa
Harry Woolway
MUSIK:
Heitor Pereira

       
  Cyclique
  [nicht mehr im Kino - Release: 21. Mai 2015]
       
 

Ein Film von FrĂ©dĂ©ric Favre • Caroline hat ihre Ausbildung als Journalistin abgeschlossen, doch sie tut sich schwer mit der Vorstellung, ihren Alltag von nun an in einem BĂŒro zu verbringen. Raph hat keineswegs vor, seine Leidenschaft aufzugeben, doch er spĂŒrt, dass diese Selbstausbeutung bald ein Ende finden muss. Matila hingegen beginnt erst mit seiner neuen Arbeit und entdeckt mit uns diese einzigartige Welt. Mit ihnen taucht «Cyclique» in die Welt der Fahrradkuriere in Lausanne ein und lĂ€sst uns hautnah am Leben dieser drei Kuriere teilhaben, die alle an einem Wendepunkt ihres Lebens stehen.
Kann man alt werden in diesem krĂ€ftezehrenden Beruf? Kann man «sein Leben lang frei und glĂŒcklich sein», wie dies Raph vor hat? Oder fĂŒhrt das Älterwerden automatisch dazu, dass man Kompromisse eingehen und seine Jugendideale verraten muss? «Cyclique» nimmt uns mit auf diese Achterbahn der Entscheidungen und lĂ€sst uns an den intimsten Momenten im Leben von Caroline, Raph und Matila teilhaben. Und erzĂ€hlt von der Schwierigkeit des Einzelnen, seinen Platz in dieser Welt zu finden.

 

REGIE:
Frédéric Favre
PRODUKTION:
David Fonjallaz
Louis Mataré
CAST:
Caroline Christinaz
Raphaël Pfeiffer
Matila Corminboeuf
Joséphine Maillefer
DREHBUCH:
Frédéric Favre
KAMERA:
Frédéric Favre
SCHNITT:
Prune Jaillet
TON:
Frédéric Favre
Peter von Siebenthal
Felix Bussmann

       
  Daddy Cool
 
       
 

Ein Film von Maxime Govare

 

REGIE:
Maxime Govare
PRODUKTION:
Renaud Chélélékian
CAST:
Vincent Elbaz
Laurence Arné
Grégory Fitoussi
Jean-François Cayrey
DREHBUCH:
Maxime Govare
Noémie Saglio
KAMERA:
Gilles Henry
SCHNITT:
Samuel Danési
TON:
David Rit
MUSIK:
Mathieu Lamboley
AUSSTATTUNG:
Marc Flouquet
KOSTÜME:
Catherine Rigault

       
  Dance Off
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. Oktober 2012]
       
 

Ein Film von Andrew Veluz • Alle trĂ€umen von diesem einen Moment. Ein Moment dass das Leben verĂ€ndert wie man es kannte, zu einem Leben von dem man immer getrĂ€umt hat! FĂŒr Sara Rheinfeld geschah dieser Moment am DanceOff. Aus gutem Hause mit zwei Schwestern lernte Sara, eine kluge und gewitzte junge Frau, dass Reisen und eine gute Ausbildung zu den wichtigsten Dingen im Leben zĂ€hlten. FĂŒr Saras Vater, dem internationalen Gastdozenten, gilt nur eins: Princeton. Er setzt alles daran ihr den Zugang zur Elite UniversitĂ€t zu ermöglichen. Vor allem nach dem Tod der Mutter versucht er seinen Töchtern nur das Beste zu geben. Tief im Inneren jedoch hegt Sara immer schon eine Liebe und Leidenschaft fĂŒrs Tanzen- fĂŒr Street Dance. Wie die Wege so gehen, stolpert Sara eines Abends im Club ĂŒber Nico de Marco, der Leader der ID8 Dance Crew. Schnell Ă€ndern sich viele PrioritĂ€ten und Sara findet in der Welt des Tanzes neuen Halt und neue Freunde. Sie engagiert sich mit Herz und Seele fĂŒr Nico und seine Crew und versucht mit ihnen gegen die bisherigen Misserfolge vom feindlichen Aries und seiner Tanzgruppe Renegades anzukĂ€mpfen. Wird Sara’s Vater seine Überzeugung standhalten und die Schritte seiner Tochter zum Takt der höheren Ausbildung choreographieren, oder wird Sara ihre innere Liebe fĂŒrs Tanzen weiterverfolgen und Nico und die ID8 Crew zum Sieg inspirieren?

 

REGIE:
Andrew Veluz
PRODUKTION:
Oliver Reim
CAST:
Sabrina Götti
Andre Silva
Reinhard Trummer
Selin SpĂŒhler
Sabine Gugelmann
Nadja Wildi
Alexandra Simone Maurer
Perry Sidi
Sebastian Lorez
Karolina Glebicki
DREHBUCH:
Andrew Veluz
KAMERA:
Stephan Huwyler
SCHNITT:
Oliver Reim
TON:
Zoran Knezevic
MUSIK:
Sergio Fertitta

       
  Dancing Beethoven
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. Mai 2017]
       
 

Ein Film von Arantxa Aguirre • Das weltberĂŒhmte BĂ©jart-Ballet Lausanne tanzt Beethovens Neunte Symphonie. In meisterhaft gestalteten Bildern wird uns die atemberaubende Entstehungsgeschichte eines der erfolgreichsten TanzstĂŒcke des 21. Jahrhunderts prĂ€sentiert.

 

REGIE:
Arantxa Aguirre
CAST:
Malya Roman
Julien Favreau
Elisabet Ros

       
  Daratt
  [nicht mehr im Kino - Release: 13. September 2007]
       
 

Dry Season • Die Regierung im Tschad hat eine allgemeine Amnestie erlassen, um den Teufelskreis der Gewalt zu stoppen. Der 16-jĂ€hrige Atim erhĂ€lt von seinem Grossvater einen Revolver, damit er den Mann töten kann, der seinen Vater getötet hat. Atim verlĂ€sst sein Dorf und geht in die Hauptstadt N?Djamena auf der Suche nach einem Mann, den er nicht kennt. Dieser ist nun verheiratet und fĂŒhrt eine kleine BĂ€ckerei. Atim Nassara arbeitet fĂŒr ihn, und im Lauf der Zeit entwickelt sich eine eigenartige Beziehung.

 

REGIE:
Mahamat-Saleh Haroun
PRODUKTION:
Mahamat-Saleh Haroun
Abderrahmane Sissako
CAST:
Abderamane Abakar
Ali Barkai
Khayar Oumar Defallah
Youssouf Djaoro
Fatimé Hadje
Aziza Hisseine
Djibril Ibrahim
DREHBUCH:
Mahamat-Saleh Haroun
KAMERA:
Abraham Haile Biru
SCHNITT:
Marie-HĂ©lĂšne Dozo
TON:
Frédéric Meert
MUSIK:
Wasis Diop

       
  Dark Star - HR Gigers Welt
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. Oktober 2014]
       
 

Ein Film von Belinda Sallin • Was wir fliehen, ist sein zu Hause, was wir fĂŒrchten, ist sein Lebensraum. Was wir verdrĂ€ngen, bringt er an die OberflĂ€che. Zeit seines Lebens hat sich HR Giger im Unheimlichen eingerichtet, in einer dunklen Welt voller AbgrĂŒnde.
Er kreierte diese Welt nicht, weil sie ihm so gut gefiel, sondern weil er gar nicht anders konnte. Nur so hielt dieser liebenswerte, bescheidene und humorvolle Mann seine eigenen Ängste im Zaum. Giger war nur der Überbringer der dunklen Botschaften, er kartographierte unsere AlbtrĂ€ume, zeichnete Landkarten des Unterbewussten und modellierte unsere Ur-Ängste. Mitten in ZĂŒrich lebte HR Giger in einer beinahe in sich geschlossenen Parallelwelt. Aus der Zeit gefallen und hinter geschlossenen FensterlĂ€den verschwimmen hier die Grenzen zwischen Tag und Nacht. Nur seine Familie, seine engsten Freunde und wenige Mitarbeiter haben Zugang zu dieser Welt. Behutsam tastet sich der Film in dieses Universum vor, in ein Leben voller Überraschungen, schwerer SchicksalsschlĂ€ge und grosser Erfolge (Oscar fĂŒr „Alien“).
Ein Film mit und ĂŒber den international verehrten und umstrittenen Maler, Skulpteur, Architekten und Designer.

 

REGIE:
Belinda Sallin
PRODUKTION:
Marcel Hoehn
CAST:
Hansruedi «HR» Giger
Carmen Maria Giger
Stanislav Grof
Hans H. Kunz
Leslie Barany
Paul Tobler
DREHBUCH:
Belinda Sallin
KAMERA:
Eric Stitzel
SCHNITT:
Birgit Munsch-Klein
TON:
Marco Teufen
Peter BrÀker
MUSIK:
Peter Scherer

       
  Darkest Hour
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. Januar 2018]
       
 

Ein Film von Joe Wright

 

REGIE:
Joe Wright
PRODUKTION:
Tim Bevan
Lisa Bruce
Eric Fellner
CAST:
Ben Mendelsohn
Lily James
Gary Oldman
John Hurt
Kristin Scott Thomas
DREHBUCH:
Anthony McCarten
KAMERA:
Bruno Delbonnel
SCHNITT:
Valerio Bonelli
MUSIK:
Dario Marianelli
AUSSTATTUNG:
Sarah Greenwood
KOSTÜME:
Jacqueline Durran

       
  Das Album meiner Mutter
  [nicht mehr im Kino - Release: 01. September 2011]
       
 

Ein Film von Christian Iseli • Der Filmemacher Christian Iseli besucht seine ĂŒber 90 Jahre alte Mutter wĂ€hrend mehrerer Jahre mit der Kamera. Sie erzĂ€hlt mit viel Humor aus ihrem Leben und lĂŒftet dabei ein lange gehĂŒtetes Geheimnis. Marie Iseli-Stettler lebt im Altersheim und wird schliesslich pflegebedĂŒrftig. Einsamkeit, EinschrĂ€nkungen der LebensqualitĂ€t und Schmerzen am Lebensende werden damit ebenso unvermeidlich wie Ohnmacht und SchuldgefĂŒhle ihrer vier Kinder, die sich nach ihren Möglichkeiten um sie kĂŒmmern.

In seinem autobiografischen FamilienportrĂ€t befragt Christian Iseli in der Tradition des Filmessays alte Fotografien, zweifelt an eigenen Erinnerungen und reflektiert ĂŒber die gesellschaftlichen VerĂ€nderungen, die seine Eltern als Teil der Aktivdienstgeneration miterlebt haben. Am Beispiel einer einzelnen Familie wird damit Schweizer Geschichte lebendig.

 

REGIE:
Christian Iseli
PRODUKTION:
Christian Iseli
DREHBUCH:
Christian Iseli
KAMERA:
Christian Iseli
Hansueli Schenkel
TON:
Christian Iseli
MUSIK:
Peter von Siebenthal

       
  Das Dunkle Gen
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. Mai 2015]
       
 

Wege aus der Depression • Frank Schauder ist gleichzeitig Arzt und Patient. Als Patient kĂ€mpft er seit Jahren gegen eine immer wiederkehrende Depression, als Arzt will er diese ergrĂŒnden.

Inwieweit sind seine Gene fĂŒr die Depression verantwortlich? Kann er jemals ohne die Krankheit leben? Wie stark ist sein Sohn gefĂ€hrdet, ebenfalls depressiv zu werden?

Die Suche nach den Wurzeln seiner Depression und möglichen Therapieformen fĂŒhrt den Neurologen ins Reich seiner eigenen Gene und beleuchtet gleichzeitig die fundamentalen UmwĂ€lzungen, die der modernen Gesellschaft durch die rasanten Fortschritte in der Genforschung bevorstehen. Ist der Mensch als vernunftbegabtes Wesen Herr ĂŒber sein Leben oder wird das menschliche Handeln und FĂŒhlen vielmehr von biochemischen Prozessen bestimmt?

Der Film beschrĂ€nkt sich jedoch nicht auf die wissenschaftliche Sichtweise, sondern zeigt ebenso kĂŒnstlerische Visionen und spielerische Umgangsformen mit dem genetischen Bauplan. Diese kreativen Perspektiven brechen die scheinbare Determiniertheit, die in unserem Genom steckt und eröffnen einen inspirierenden Blick auf die Einzigartigkeit jedes Lebens.

Die Entdeckungsreise hilft Frank Schauder, sich selbst besser zu verstehen und eröffnet ihm Wege, die zurĂŒck ins Leben fĂŒhren.

 

REGIE:
Miriam Jakobs
Gerhard Schick
PRODUKTION:
Thomas Tielsch
CAST:
Frank Schauder
Leonard Metz
Jennifer Glaus
Florian Holsboer
Deirdre Gribbin
Sabina Gallati
DREHBUCH:
Miriam Jakobs
Gerhard Schick
KAMERA:
Simon Guy FĂ€ssler
Philipp KĂŒnzli
SCHNITT:
Miriam Jakobs
Gerhard Schick
TON:
Christian Lutz
Patrick Veigel
Elena Coderch
MUSIK:
Daniel Almada

       
  Das Ende ist mein Anfang
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. Februar 2011]
       
 

Ein Film von Jo BaierThomas BrĂŒck • Tiziano Terzani, weltberĂŒhmter Autor und langjĂ€hriger SĂŒdostasien-Korrespondent des "Spiegel", bittet am Ende seines ereignisreichen Lebens seinen Sohn Folco zu sich. Er will ihm die Geschichte seines Lebens erzĂ€hlen, seine spirituellen Erfahrungen der letzten Jahre und wie er sich auf den Tod als „letztes grosses Abenteuer“ vorbereitet. Die Familie ist versammelt, als Tiziano Terzani seine letzte Reise antritt und sich fĂŒr ihn der Kreis des Lebens schliesst. Nach dem Tod des Vaters gab Folco Terzani anhand seiner Aufzeichnungen das ergreifende Buch „Das Ende ist mein Anfang" heraus.

 

REGIE:
Jo Baier
Thomas BrĂŒck
PRODUKTION:
Ulrich Limmer
CAST:
Bruno Ganz
Elio Germano
Erika Pluhar
Andrea OsvĂĄrt
NicolĂČ Fitz-William Lay
DREHBUCH:
Folco Terzani
Ulrich Limmer
KAMERA:
Judith Kaufmann
SCHNITT:
Claus Wehlisch
TON:
Friedrich M. Dosch
MUSIK:
Ludovico Einaudi
AUSSTATTUNG:
Eckart Friz

       
  Das Experiment
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. Mai 2001]
       
 

Nach einer wahren Begebenheit • 4000 Mark fĂŒr zwei Wochen: Leicht verdientes Geld und ein netter Spass noch dazu, denken die 20 Freiwilligen, die sich auf das von einer UniversitĂ€t ausgeschriebene Experiment einlassen. Um die Erforschung des Aggressionsverhalten in einer kĂŒnstlichen GefĂ€ngnissituation soll es gehen, und zunĂ€chst halten die Beteiligten, die per Zufallsprinzip in Gefangene und WĂ€rter eingeteilt werden, das Ganze fĂŒr ein Spiel, ein bisschen so wie man als Kind RĂ€uber und Gendarm gespielt hat.

Ein Spiel, eine Simulation, das denkt lange Zeit auch der frĂŒhere Journalist und jetzige Taxifahrer Tarek (Moritz Bleibtreu), der hinter der Anzeige eine Zeitungstory wittert und sich ausgerĂŒstet mit einer Geheimkamera als Undercover-Journalist in das Experiment einschmuggelt. Kurz vorher hat er bei einem Autounfall die schöne, kĂŒhle Dora kennengelernt, die ihm nun in den langen NĂ€chten in der Zelle nicht aus dem Kopf gehen wird.

Nach Tests und Vorbereitungen beginnen die 20 mĂ€nnlichen Versuchspersonen ihren ersten GefĂ€ngnistag in dem eigens dafĂŒr eingerichteten und mit Überwachungskameras ausgestatteten Zellentrakt. Sie beschnuppern einander, lernen sich kennen, schwanken zwischen nervöser Neugier und ausgelassenem Übermut und finden sich langsam in ihre Rollen ein: Die WĂ€rter pochen auf ihre AutoritĂ€t, die Gefangenen rebellieren gegen DemĂŒtigung und Schikane, eine Spirale der Gewalt setzt sich in Bewegung. Als der verantwortliche Professor fĂŒr kurze Zeit nicht erreichbar ist, eskalieren die Ereignisse. Aus dem harmlosen Spiel wird ein erbitterter Kampf auf Leben und Tod. Inzwischen versucht Dora draussen herauszufinden, wo Tarek geblieben ist ...

 

REGIE:
Oliver Hirschbiegel
PRODUKTION:
Norbert Preuss
Marc Conrad
Fritz Wildfeuer
CAST:
Moritz Bleibtreu
Christian Berkel
Oliver Stokowski
Nicki von Tempelhoff
Edgar Selge
Andrea Sawatzki
Justus von DohnĂĄnyi
DREHBUCH:
Mario Giordano
Christoph DarnstÀdt
Don Bohlinger
KAMERA:
Rainer Klausmann
SCHNITT:
Hans Funck
MUSIK:
Alaxander von Bubenheim
AUSSTATTUNG:
Andrea Kessler

       
  Das finstere Tal
  [nicht mehr im Kino - Release: 27. Februar 2014]
       
 

Ein Film von Andreas Prochaska • Ein dĂŒsteres Geheimnis, ein entlegenes Hochtal und ein schweigsamer Fremder.

Über einen versteckten Pfad, irgendwo hoch oben in den Alpen, erreicht ein einsamer Reiter ein kleines Dorf, das sich zwischen unwirkliche Gipfel duckt. Niemand weiss, woher dieser Fremde, der sich Greider (Sam Riley) nennt, kommt und niemand will ihn hier haben. Unverhohlenes Misstrauen schlĂ€gt ihm entgegen. Die Söhne des Brenner-Bauern, der als Patriarch ĂŒber Wohl und Wehe der Dorfbewohner entscheidet, hĂ€tten ihn weggejagt, wenn Greider ihnen nicht eine Handvoll GoldmĂŒnzen gegeben hĂ€tte.

Greider, der sich als Fotograf ausgibt, wird bei der Witwe Gader und ihrer jungen Tochter Luzi (Paula Beer) von den Brenner-Söhnen den Winter ĂŒber untergebracht. Luzi, die kurz vor ihrer Heirat mit ihrem Lukas steht, ist voll Furcht, ob des bevorstehenden Ereignisses, denn eine Hochzeit ist in diesem Dorf mit einer furchtbaren Tradition verknĂŒpft. Wer sich dem widersetzt, ist einer erbarmungslosen Abstrafung ausgesetzt.

Nachdem der Schnee das Dorf eingeschlossen hat und kaum ein Sonnenstrahl mehr das Tal erreicht, kommt es zu einem tragischen Unfall, bei dem einer der Brenner-Söhne stirbt. Als der nĂ€chste Sohn auf mysteriöse Weise umkommt, wird klar, dass es sich nur scheinbar um ZufĂ€lle gehandelt hat: Die Brenner-Familie muss bĂŒssen – Greider hat eine Rechnung aus lĂ€ngst vergessen geglaubten Zeiten zu begleichen 


 

REGIE:
Andreas Prochaska
PRODUKTION:
Stefan Arndt
Helmut Grasser
CAST:
Sam Riley
Tobias Moretti
Helmuth HĂ€usler
Martin Leutgeb
Johannes Nikolussi
Clemens Schick
DREHBUCH:
Martin Ambrosch
Andreas Prochaska
Thomas Willmann
KAMERA:
Thomas Kienast
SCHNITT:
Daniel Prochaska
TON:
Christof Ebhardt
MUSIK:
Matthias Weber
AUSSTATTUNG:
Claus-Rudolf Amler
KOSTÜME:
Natascha Curtius-Noss

       
  Das Geheimnis unseres Waldes
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. September 2011]
       
 

Ein Film von Heikko Böhm • Unser Wald. Er fasziniert und beĂ€ngstigt, er nĂŒtzt, erfreut und macht zuweilen Sorgen. Einst gezĂ€hmt und geplĂŒndert, bedeckt er wieder ein Drittel der Schweiz. Doch wie viel Platz rĂ€umen wir dem Wald in unserem modernen Leben noch ein? "Das Geheimnis unseres Waldes" ist die Neuentdeckung eines geschĂ€tzten, fremden und manchmal wilden Freundes, erzĂ€hlt in faszinierenden Bildern mit Geschichten aus dem Wald von beeindruckenden Menschen im Wald.
Und ein packender Streifzug durch vier Jahreszeiten.

 

REGIE:
Heikko Böhm
PRODUKTION:
Patrick M. MĂŒller
DREHBUCH:
Heikko Böhm
KAMERA:
Ralph Baetschmann
SCHNITT:
Daniel Keller
TON:
Patrick Becker
MUSIK:
Marcel Vaid

       
  Das grosse Rennen
  [Xenix • So/Mi 14.30 D • ]
       
 

The Race - Ein abgefahrenes Abenteuer • „Sie hat Benzin im Blut“: Die elfjĂ€hrige Mary (Niamh McGirr) lebt auf einem Bauernhof in Irland und liebt alles, was RĂ€der hat und möglichst schnell fahren kann. Begeistert investiert der sommersprossige Rotschopf jede freie Minute in ihre selbstgebaute Seifenkiste. Als in ihrem Heimatdorf ein echtes Seifenkistenrennen – inklusive Preisgeld und Pokal – ausgerufen wird, bekommt sie die Chance zu zeigen, was in ihr steckt. Doch die Konkurrenz schlĂ€ft nicht. Gerade die reichen Jungs aus der Schule, die Mary und ihren besten Freund Tom hĂ€nseln wann immer es geht, gehen mit teurem Material und Edel-Karts an den Start. Als Mary die Hoffnung schon fast aufgeben muss, erfĂ€hrt sie von einem legendĂ€ren Seifenkisten-Baumeister.
Und es zeigt sich: Alle haben die pfiffige Mary unterschÀtzt


 

REGIE:
André F. Nebe
PRODUKTION:
Michael Garland
Martin Hagemann
CAST:
Logan Bruce
Tom Collins
Diarmuid Corr
Stephen Kelly
DREHBUCH:
Rowan O'Neill
KAMERA:
Dirk Morgenstern
TON:
Tilman Hahn
Tobias Poppe
KOSTÜME:
Leonie Pendergast

       
  Das grĂŒne Wunder
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. Oktober 2012]
       
 

Ein Film von Jan Haft • Er liegt ganz in unserer NĂ€he, aber eröffnet bei genauem Hinsehen eine völlig neue Welt: Mit seinen edlen, poetischen Bildern ist der Kinofilm DAS GRÜNE WUN DER – UN SER WALD eine spektakulĂ€re Entdeckungsreise durch den bekanntesten, schönsten und vielfĂ€ltigsten heimischen Lebensraum, den Wald.
Intime Verhaltensbeobachtungen wohl vertrauter Arten wie Fuchs, Wildschwein und Rothirsch wechseln mit den Geschichten der eher skurrilen Waldbewohner, darunter Schillerfalter, BlattlÀuse, Lebermoose, Rote Knotenameisen, HirschkÀfer und Lerchensporn. So entsteht ein raffiniertes naturkundliches Puzzle, das dem romantischen Mythos Wald ganz greifbaren Zauber verleiht.

 

REGIE:
Jan Haft
PRODUKTION:
Jan Haft
Melanie Haft
Jörn Röver
CAST:
Benno FĂŒrmann
DREHBUCH:
Jan Haft
Gerwig Lawitzky
Jörn Röver
KAMERA:
Jan Haft
Kay Ziesenhenne
SCHNITT:
Carla Braun-Elwert
MUSIK:
Siggi Mueller
Jörg Magnus Pfeil

       
  Das kalte Herz
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. Dezember 2016]
       
 

Ein Film von Johannes Naber • Der mittellose Peter sucht aus Liebe zu der schönen Lisbeth, die aus gutem Hause stammt, einen Weg um reich zu werden. In seiner Verzweiflung lĂ€sst er sich auf einen Pakt mit dem diabolischen HollĂ€nder Michel ein, der ihm anstelle seines Herzens einen Stein in die Brust setzt. Befreit von jeglichem MitgefĂŒhl gelangt Peter schnell zu Reichtum und Ansehen. Doch Lisbeth erkennt ihren einst so gutmĂŒtigen Peter in dem skrupellosen GeschĂ€ftsmann nicht mehr wieder und stellt sich gegen ihn. Um Lisbeth zurĂŒck zu gewinnen, muss Peter um sein Herz kĂ€mpfen.

 

REGIE:
Johannes Naber
PRODUKTION:
Christoph Fisser
Henning Molfenter
Steffen Reuter
Charlie Woebcken
CAST:
Moritz Bleibtreu
Frederick Lau
André Hennicke
Lars Rudolph
Milan Peschel
Henriette Confurius
Sebastian Blomberg
DREHBUCH:
Johannes Naber
Christian Zipperle
Steffen Reuter
Andreas Marschall
KAMERA:
Pascal Schmit
SCHNITT:
Ben Von Grafenstein
TON:
Benjamin Hörbe
Carsten Richter
André Zacher
MUSIK:
Oliver Biehler
AUSSTATTUNG:
Julian R. Wagner
KOSTÜME:
Juliane Maier

       
  Das MĂ€dchen vom Änziloch
  [nicht mehr im Kino - Release: 09. Februar 2017]
       
 

Ein Film von Alice Schmid • Der entscheidende Sommer fĂŒr ein 12-jĂ€hriges MĂ€dchen in einer abgelegenen, zauberhaften Innerschweizer Bergregion. Laura, einzige Tochter in einer grossen Bauernfamilie, ist mit ihren TrĂ€umen, Ängsten und ihrem Tagebuch allein, bis eines Tages ein Junge aus der Stadt zum Landdienst kommt. Mit ihm kann sie endlich ihre Fantasien ĂŒber das sagenumwobene Änziloch teilen, eine tiefe Felsschlucht, in die niemand sich traut. Doch ergrĂŒnden muss sie es selber.

 

REGIE:
Alice Schmid
PRODUKTION:
Alice Schmid
CAST:
Laura Röösli
Thom Straumann
DREHBUCH:
Alice Schmid
KAMERA:
Aurelio Buchwalder
SCHNITT:
Anja Bombelli
TON:
Patrick Becker
David Hilgers
AUSSTATTUNG:
Kathrin Brunner

       
  Das Menschlein Matthias
 
       
 

Ein Film von Edmund Heuberger • Matthias ist der uneheliche Sohn einer Fabrikarbeiterin. Als „Verdingbub“ lebt er bei seiner herrischen Tante in einem abgelegenen Gasthof, wo er nichts als Arbeit und SchlĂ€ge kennenlernt. Nach einem Todesfall macht sich der Junge zu Fuss auf den Weg zu seiner Mutter – und lernt unverhofft seinen Vater kennen. In Zusammenarbeit mit SRF, der CinĂ©mathĂšque suisse, Memoriav und Praesens prĂ€sentiert das ZFF auch in diesem Jahr die restaurierte Fassung eines Kinoklassikers. Die im Ostschweizer Stickereimilieu angesiedelte Literaturverfilmung ist ein heute fast vergessenes Juwel der Schweizer Filmgeschichte.

[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Edmund Heuberger
PRODUKTION:
Stefan Markus
CAST:
Leopold Biberti
Petra Marin
Röbi Rapp
Hans Fehrmann
Walburga GmĂŒr
DREHBUCH:
Stefan Markus
KAMERA:
Georges Stilly
Harry Ringger
SCHNITT:
Georges Stilly
TON:
Charles Metain
MUSIK:
Walter Baumgartner

       
  Das Tagebuch der Anne Frank
  [nicht mehr im Kino - Release: 03. März 2016]
       
 

Ein Film von Hans Steinbichler • Nach der Emigration aus Frankfurt am Main ist Amsterdam die neue Heimat der Familie Frank geworden. Anne (Lea van Acken), ihr Vater Otto (Ulrich Noethen), Mutter Edith (Martina Gedeck) und Schwester Margot (Stella Kunkat) versuchen hier, ein ganz normales Leben zu fĂŒhren – bis die Deutschen die Niederlande besetzen und sich auch in Amsterdam die Situation fĂŒr Juden von Tag zu Tag verschlechtert. Als Margot einen Aufruf, zur Deportation ins Arbeitslager erhĂ€lt, beschliesst Otto Frank mit der Familie, das lange geplante Versteck aufzusuchen und unterzutauchen. Mit Hilfe seiner SekretĂ€rin Miep Gies (Gerti Drassl) und anderen Mitarbeitern hat er hierfĂŒr schon seit Wochen das Hinterhaus seines Firmensitzes in der Prinsengracht 263 als Versteck vorbereitet. Etwas mehr als 50mÂČ sind von nun an das Zuhause der Familie Frank und, kurze Zeit spĂ€ter, auch der Unterschlupf von Hans (AndrĂ© Jung), Petronella (Margarita Broich) und Peter van Daan (Leonard Carow) sowie Albert Dussel (Arthur Klemt). Die Hinterhausbewohner leben in stĂ€ndiger Angst – nachts fliegen Bomber ĂŒber die HĂ€user Amsterdams, tagsĂŒber fĂŒrchten sie, entdeckt zu werden und dĂŒrfen sich kaum bewegen. Ihre einzige Verbindung zur Aussenwelt sind das Radio, Miep Gies und die anderen Helfer. Und dennoch finden sie auch im Hinterhaus zu einem Alltag: Es wird gelacht, geweint, gestritten und sich versöhnt. Anne Frank, die JĂŒngste unter ihnen, entdeckt neugierig, was es bedeutet, erwachsen zu werden. In ihrem Tagebuch, das sie zum 13. Geburtstag von ihrem Vater geschenkt bekommt, hĂ€lt sie ihre Gedanken, Ängste und SehnsĂŒchte fest. Eindringlich und analytisch kommentiert und dokumentiert sie Erlebnisse und Ereignisse ihrer Zeit.

 

REGIE:
Hans Steinbichler
PRODUKTION:
Michael Souvignier
Walid Nakschbandi
CAST:
Lea van Acken
Martina Gedeck
Ulrich Noethen
Stella Kunkat
André Jung
DREHBUCH:
Fred Breinersdorfer
KAMERA:
Bella Halben
SCHNITT:
Wolfgang Weigl
TON:
Michael Stecher
MUSIK:
Sebastian Pille
AUSSTATTUNG:
Volker SchÀfer
KOSTÜME:
Katharina Ost

       
  Das weisse Band
  [nicht mehr im Kino - Release: 22. Oktober 2009]
       
 

Eine deutsche Kindergeschichte • Ein Dorf im protestantischen Norden Deutschlands. 1913/14. Vorabend des Ersten Weltkriegs. Die Geschichte des vom Dorflehrer geleiteten Schul- und Kirchenchors. Seine kindlichen und jugendlichen SĂ€nger und deren Familien: Gutsherr, Pfarrer, Gutsverwalter, Hebamme, Arzt, Bauern - ein Querschnitt eben. Seltsame UnfĂ€lle passieren und nehmen nach und nach den Charakter ritueller Bestrafungen an. Wer steckt dahinter?

 

REGIE:
Michael Haneke
PRODUKTION:
Stefan Arndt
Michael Katz
Margaret Ménégoz
Andrea Occhipinti
CAST:
Susanne Lothar
Ulrich Tukur
Burghart Klaussner
Mercedes Jadea Diaz
Josef Bierbichler
Marisa Growaldt
DREHBUCH:
Michael Haneke
KAMERA:
Christian Berger
SCHNITT:
Monika Willi
TON:
Vincent Guillon
AUSSTATTUNG:
Christoph Kanter
KOSTÜME:
Moidele Bickel

       
  David et Madame Hansen
 
       
 

Ein Film von Alexandre Astier

 

REGIE:
Alexandre Astier
PRODUKTION:
Alexandre Astier
Agathe Sofer
CAST:
Isabelle Adjani
Alexandre Astier
Julie-Anne Roth
Victor Chambon
DREHBUCH:
Alexandre Astier
KAMERA:
Fabrice Moindrot
TON:
Lucien Balibar
Louis Molinas
Yoann Veyrat
KOSTÜME:
Carine Sarfati

       
  David Wants to Fly
  [nicht mehr im Kino - Release: 06. Mai 2010]
       
 

Ein Film von David Sieveking • Die beispiellose Erfolgsgeschichte des Maharishi Mahesh Yogi begann im Himalaya. Seit den 60er Jahren hat der Guru auch im Westen zahlreiche prominente AnhĂ€nger gewonnen, darunter die Beatles. Fast sechs Millionen Menschen weltweit praktizieren heute die Transzendentale Meditation (TM). Auch David, ein junger Filmemacher auf der Suche nach Inspiration, will es mit der Meditation probieren. Denn nicht zuletzt sein grosses Vorbild, der legendĂ€re Regisseur David Lynch, versichert ihm höchstpersönlich, dass TM eine Quelle der KreativitĂ€t und des Erfolgs sei.
David beschliesst, sein Idol beim Wort zu nehmen: Er unterzieht sich dem teuren Meditations Training, erhĂ€lt sein persönliches Mantra und versucht sich im Yogischen Fliegen. Der Filmemacher pilgert auf den Spuren der TM-Bewegung. Dabei kommt er allerdings einigen wohl gehĂŒteten Geheimnissen zu nahe. David Lynch, inzwischen wichtigste ReprĂ€sentationsfigur von TM, reagiert auf die Recherchen des Filmteams mit einer Klagedrohung. Nun will es David erst recht wissen. Er reist quer durch die USA bis nach Indien und taucht immer tiefer ein in Maharishis bizarres Imperium. Anstelle des prophezeiten „Himmels auf Erden" stösst David auf AbgrĂŒnde...

 

REGIE:
David Sieveking
PRODUKTION:
Martin Heisler
Carl-Ludwig Rettinger
DREHBUCH:
David Sieveking
KAMERA:
Adrian StÀhli
SCHNITT:
Martin Kayser-Landwehr
TON:
Stefan Soltau

       
  Dawn of the Dead
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. Juni 2004]
       
 

Wenn in der Hölle kein Platz fĂŒr sie ist, kommen die Toten auf die Erde... • Warum es begann und wo alles seinen Anfang nahm – das ist unbekannt.

Aber was - auf welche Weise auch immer – ĂŒber Nacht geschehen ist, bedeutet: Die Erde ist plötzlich ein lebendiger Alptraum mit surrealen Dimensionen. Die Bevölkerung wird von einer unerklĂ€rlichen, unvorstellbaren und absolut tödlichen Plage heimgesucht. Die Toten steigen aus ihren GrĂ€bern. Vom Hunger getriebene Leichen machen erbarmungslos Jagd auf die wenigen Überlebenden dieses apokalyptischen Horrors.

Nach einer panischen Flucht aus ihrem Haus, irgendwo in einer Vorstadt im US-Bundesstaat Wisconsin, trifft Ana Clark (Sarah Polley) auf eine kleine Gruppe Überlebender, die aus dem wortkargen Polizisten Kenneth (Ving Rhames), dem zurĂŒckhaltenden Michael (Jake Weber), dem abgebrĂŒhten Andre (Mekhi Phifer) und dessen schwangeren Frau besteht. Diesem zusammengewĂŒrfelten Haufen gelingt es schliesslich, sich in einem verlassenen Einkaufszentrum zu verschanzen.

WĂ€hrend die Welt vor den Toren dieser Festung des 20. Jahrhunderts lĂ€ngst zur lebendigen Hölle mutiert ist, kĂ€mpft die kleine Gruppe mit aller Kraft gegen die stĂ€ndig grösser werdende Zombie-Armee, die drauf und dran ist, das Einkaufszentrum zu stĂŒrmen. Abgeschottet von den Überresten einer zivilisierten Aussenwelt mĂŒssen sich Ana und ihre Mitstreiter nicht nur gegen Horden von Untoten zur Wehr setzen, sondern auch ihre eigenen Vorurteile und VerdĂ€chtigungen, die sie gegeneinander hegen, ĂŒber Bord werfen. Denn nur so haben sie eine kleine Chance dem Zombie-Terror zu entkommen. Und was am Wichtigsten ist – als “Mensch” zu ĂŒberleben.

 

REGIE:
Zack Snyder
PRODUKTION:
Marc Abraham
Eric Newman
Richard P. Rubinstein
CAST:
Sarah Polley
Ving Rhames
Jake Weber
Mekhi Phifer
Ty Burrell
Michael Kelly
Kevin Zegers
DREHBUCH:
James Gunn
George A. Romero
KAMERA:
Matthew F. Leonetti
SCHNITT:
Niven Howie
MUSIK:
Tyler Bates
AUSSTATTUNG:
Andrew Neskoromny
KOSTÜME:
Denise Cronenberg

       
  Dawn of the Dead
 
       
 

Wenn in der Hölle kein Platz mehr ist, kommen die Toten auf die Erde • Eine unbekannte Seuche ist auf der ganzen Welt ausgebrochen. Die Wissenschaftler können nur Vermutungen anstellen und behaupten, der kĂŒrzlich auf die Erde abgestĂŒrzte Meteorit hĂ€tte die Erreger mitgebracht. Jedenfalls stehen die Toten wieder auf und versuchen die noch wenigen Lebenden zu fressen. Die beiden Polizisten Roger und Peter treffen sich nach einem Spezialeinsatz mit ihren Freunden Stephen und Francine, die zusammen einen Hubschrauber der örtlichen Sendeanstalt klauen. Nachdem die Vier lange Zeit ĂŒber das ĂŒberall schon verwĂŒstete Land fliegen, entdecken sie ein riesiges in sich abgeriegeltes Einkaufszentrum. Sie landen auf dem Dach und verriegeln den ganzen Komplex, nachdem sie alle Zombies innerhalb der GeschĂ€fte eliminiert haben. Jetzt haben sie sich praktisch ein Paradies geschaffen, in dem es an nichts fehlt


 

REGIE:
George A. Romero
PRODUKTION:
Richard P. Rubinstein
CAST:
David Emge
Ken Foree
Scott H. Reiniger
Gaylen Ross
David Crawford
David Early
Richard France
DREHBUCH:
George A. Romero
KAMERA:
Michael Gornick
SCHNITT:
George A. Romero
TON:
Tony Buba
MUSIK:
Dario Argento
Goblin
KOSTÜME:
Josie Caruso

       
  Day is Done
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. November 2011]
       
 

Ein Film von Thomas Imbach • Ein rauchender Schlot reckt sich in den Himmel. Unten rattern ZĂŒge vorbei. In den HĂ€usern vertreiben immer mehr Lichter die Dunkelheit. Der Mann hinter der Kamera steht am Fenster seines Ateliers und sucht sein Bild. Er filmt bei Tag und bei Nacht, bei Regen und Schnee. Auf seinem Anrufbeantworter hören wir Stimmen. Sie erzĂ€hlen vom schönen Wetter in den Ferien, sie gratulieren dem Mann zum Geburtstag. Der Vater stirbt, ein Kind wird geboren, eine junge Familie zerbröckelt. Die Jahre vergehen. Langsam wird die Stadtlandschaft zur inneren Landschaft des Mannes hinter der Kamera.

 

REGIE:
Thomas Imbach
PRODUKTION:
Thomas Imbach
Andrea Staka
DREHBUCH:
Thomas Imbach
Patricia Stotz
KAMERA:
JĂŒrg Hassler
Thomas Imbach
SCHNITT:
Gion-Reto Killias
TON:
Peter BrÀker
MUSIK:
Balz Bachmann

       
  De bon matin
 
       
 

Ein Film von Jean-Marc Moutout

 

REGIE:
Jean-Marc Moutout
PRODUKTION:
Margaret Ménégoz
RĂ©gine Vial
CAST:
Jean-Pierre Darroussin
Valérie Dréville
Aladin Reibel
Pierre Aussedat
François Chattot
Nelly Antignac
DREHBUCH:
Jean-Marc Moutout
KAMERA:
Pierric Gantelmi d'Ille
SCHNITT:
Julie Brenta
Marie Da Costa
TON:
François Guillaume
KOSTÜME:
Dorothée Guiraud

       
  De Chatzelochsenn
  [nicht mehr im Kino - Release: 24. September 2009]
       
 

...oder "De erscht Alpsummer" • Nach seinem Überraschungserfolg "De letscht Alpsummer" folgt nun ein zweiter Film des Toggenburger Regisseurs Tobias Brunschwiler.

Der Filmemacher Brunschwiler versucht mit seinem Film einen etwas anderen Einblick ins Älplerleben zu geben. Dies tut er in autodidaktischer Art und Weise, indem er mit seiner Familie gleich selbst z'Alp geht. Halt eben seinen ersten Alpsommer erlebt. Der sonst beruflich in einem ganz anderen Bereich tĂ€tige Brunschwiler, verzichtet bewusst auf gĂ€ngige Bilder. Er zeigt seine persönlichen Erfahrungen auf unkonventionelle Weise, lĂ€sst die Zuschauer immer wieder schmunzeln.

Bereichert wird der Film durch interessante Anekdoten und Bilder von erfahrenen Älpler und Älplerinnen. Sie erzĂ€hlen unter anderem von ihren ersten Alpsommern, den Freuden, aber auch Schattenseiten des Älplerlebens.

 

REGIE:
Tobias Brunschwiler
DREHBUCH:
Tobias Brunschwiler
KAMERA:
Tobias Brunschwiler

       
  De rouille et d'os
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. Oktober 2012]
       
 

Rust and Bone • Eigentlich heisst Ali Alain. Alain van Versch.

Er ist 25-jĂ€hrig und wohnt im Norden. Er hat kein Geld und hat noch nie welches gehabt. FĂŒr einen jungen, alleinstehenden Mann ist Geld kein Problem. Es wird erst wichtig, wenn einem die Frau das Kind, das man gezeugt hat, in die Arme drĂŒckt. Jetzt hat Ali tatsĂ€chlich ein Problem: Es heisst Sam und ist fĂŒnf Jahre alt. Der rat- und mittellose Ali ruft seine Schwester an, die im sĂŒdlichen Antibes wohnt. Hier finden Vater und Sohn ein Winterquartier im Untergeschoss eines Pavillons.

Ali fĂŒgt sich in sein Schicksal: mit Sonne ist das Elend leichter zu ertragen. Er nimmt verschiedene Jobs an: NachtwĂ€chter, Rausschmeisser... Eines Nachts lernt er in einer Diskothek StĂ©phanie kennen. Sie ist 28 Jahre alt, blond und schön. Eine Prinzessin mit einem erstaunlichen Beruf: Sie dressiert Orcas im Aquapark von Antibes.

Ali begleitet sie nach Hause und hinterlĂ€sst ihr seine Telefonnummer. Doch eine Prinzessin geht nicht mit einem Typ wie Ali aus. Erst als die VorfĂŒhrung mit den Orcas in eine Katastrophe mĂŒndet, StĂ©phanie beide Beine verliert und an den Rollstuhl gefesselt ist, fĂŒhrt sie ein Anruf zu nĂ€chtlicher Stunde wieder zusammen. Ali besucht StĂ©phanie und sieht, was es bedeutet, eine Prinzessin ohne Beine zu sein. Eine Prinzessin, die tief gefallen ist.

Zwischen ihnen entsteht eine besondere Beziehung - erotisch und verschlĂŒsselt. Und als Ali fĂŒr seinen Lebensunterhalt an geheimen KĂ€mpfen teilnimmt, wird sie seine Managerin.

 

REGIE:
Jacques Audiard
PRODUKTION:
Jacques Audiard
Martine Cassinelli
Pascal Caucheteux
CAST:
Marion Cotillard
Matthias Schoenaerts
CĂ©line Sallette
Bouli Lanners
Alex Martin
Corinne Masiero
Tibo Vandenborre
DREHBUCH:
Jacques Audiard
Thomas Bidegain
Craig Davidson
KAMERA:
Stéphane Fontaine
SCHNITT:
Juliette Welfling
TON:
Pascal Villard
MUSIK:
Alexandre Desplat
AUSSTATTUNG:
Michel Barthélémy
KOSTÜME:
Virginie Montel

       
  Dead by Monday
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. Oktober 2001]
       
 

a darkly comic tale of love and death ... but not necessarily in that order • Julie is a sweet, vulnerable young woman who lacks confidence and is obsessed with the memory of her dead husband whom she idolizes.

Alex is an angry writer. Talented but unable to repeat the success of his first novel, he has nothing left to say. Or live for. He just wants to die.

Fate introduces these two lost souls at the edge of a cliff. While picking flowers Julie accidentally falls off. Alex, who has come to blow his brains out, is interrupted by her cry for help, just before he pulls the trigger.They part as strangers but their paths cross again when Julie stumbles on the identity of her mysterious rescuer. From that point on, every time he tries to do away with himself, Julie unwittingly manages to foil him. Soon, however, she, too, lapses into despair and wants to end her life when she discovers a devastating secret about her dead husband.

The two meet again at a hospital where they've been admitted for psychiatric evaluation. Together they form a suicide pact... and escape. Electrocution, poison, guns..... So many choices. They never can agree until she has a brainstorm: Niagara Falls! As a child she almost drowned and remembers it as a 'lovely experience'.They set out on their suicidal quest. But life on the road is full of absurd twists, unexpected turns and perilous obstacles.

Finally, Niagara Falls. Alex and Julie share a good-bye kiss. As he prepares to fling himself into the rushing water, Julie comes out with an unexpected confession. Does that change her mind? Does it change his? Will the pair reach some sort of compromise? Or will they die?

 

REGIE:
Curt Truninger
PRODUKTION:
Ulrich Felsberg
Margrit Ritzmann
CAST:
Helen Baxendale
Tim Dutton
Ed Morysiak
DREHBUCH:
Myra Fried
KAMERA:
Martin Fuhrer
SCHNITT:
Ronald Sanders
MUSIK:
Mark Suozzo

       
  Dead Fucking Last
  [nicht mehr im Kino - Release: 27. Dezember 2012]
       
 

Wer bremst, verliert! • Sie sind die allerbesten Freunde. Und die unbestrittenen Platzhirsche: Tom (Michael Neuenschwander), Ritzel (Markus Merz) und Andi (Mike MĂŒller). Vor 20 Jahren haben sie das ZĂŒrcher Velokurier-Unternehmen „Die Genossenschaft“ gegrĂŒndet. Seither ist ihr Laden stets gelaufen wie geschmiert.

Doch jetzt gibt es plötzlich Konkurrenz: die „Girls.Messengers“. Sie sind jĂŒnger, schöner und haben die trendigeren GeschĂ€ftsideen. Tom, Ritzel und Andi verlieren einen Kunden nach dem anderen. Schliesslich stehen sie vor dem Bankrott. Als sich Tom zudem in eine amouröse Liaison mit der „Girls.Messengers“-Chefin verstrickt, ist das Schlamassel perfekt.

Was jetzt? Aufgeben? Niemals! Die drei beschliessen, um ihre Freundschaft und fĂŒr ihre Ideale zu kĂ€mpfen. Mit geliehenem Geld gehen sie in die Offensive. Doch die abenteuerlichen Aktionen, die Tom, Ritzel und Andi starten, bergen einiges an ZĂŒndstoff


«Dead Fucking Last» ist eine heitere, leichtfĂŒssige Komödie, gewĂŒrzt mit einer guten Prise Sozialkritik. ErzĂ€hlt wird die Story von drei Freunden, deren Insel der GlĂŒckseligkeit bedroht ist. Mitten in der urbanen Schweiz angesiedelt, geht es hier also um ein universelles Thema: den Umgang mit VerĂ€nderungen. In den Hauptrollen glĂ€nzen Michael Neuenschwander, Mike MĂŒller und Markus Merz. Sie spielen das Freundes-Trio, das der Zeit mit Energie und Witz ein Schnippchen schlĂ€gt. Ein mitreissender Film bunt, reich und voller Optimismus.

 

REGIE:
Walter Feistle
PRODUKTION:
Sabine Girsberger
Kaspar Winkler
CAST:
Roeland Wiesnekker
Mike MĂŒller
Michael Neuenschwander
Oriana Schrage
Markus Merz
DREHBUCH:
Uwe LĂŒtzen
KAMERA:
Felix von Muralt
SCHNITT:
Thomas Knöpfel

       
  Deadpool
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. Februar 2016]
       
 

Ein Film von Tim Miller • Basierend auf Marvels unkonventionellstem Anti-Helden, erzĂ€hlt DEADPOOL die Geschichte des ehemaligen Special Forces Soldaten und Söldners Wade Wilson, der - nachdem er sich einem skrupellosen Experiment unterzieht - unglaubliche SelbstheilungskrĂ€fte erlangt und sein Alter Ego Deadpool annimmt.

Mit schwarzem, schrĂ€gen Sinn fĂŒr Humor und ausgestattet mit neuen FĂ€higkeiten begibt sich Deadpool auf die unerbittliche Jagd nach seinen Peinigern, die beinahe sein Leben zerstörten.

 

REGIE:
Tim Miller
PRODUKTION:
Simon Kinberg
Ryan Reynolds
Lauren Shuler Donner
CAST:
Ryan Reynolds
Josh Brolin
Morena Baccarin
Brianna Hildebrand
Gina Carano
Stan Lee
T.J. Miller
Ed Skrein
Andre Tricoteux
Rachel Sheen
Eddie Marsan
Zazie Beetz
DREHBUCH:
Rhett Reese
Paul Wernick
KAMERA:
Ken Seng
SCHNITT:
Julian Clarke
TON:
Craig Henighan
MUSIK:
Junkie XL
AUSSTATTUNG:
Sean Haworth
KOSTÜME:
Angus Strathie

       
  Deadpool 2
  [Abaton 4 • 17.30/20.30 E/d/f • 16]
[Abaton 9 • 14.15/17.15/20.15 D • 16]
[Arena Cinemas 11 • Sa 23.20 E/d/f • 16]
[Arena Cinemas 15 • 13.50 Sa 23.20 D • 16]
[Arena Cinemas 19 • 20.40 E/d/f • 16]
[Arena Cinemas 8 • 18.00/20.50 D • 16]
[Corso 4 • 14.00/17.00/20.00 E/d/f • 16]
[StĂŒssihof 1 • 16.00/20.45 E/d/f • 16]
       
 

Ein Film von Tim Miller • Nachdem er eine beinahe tödliche Rinderattacke ĂŒberlebte, setzt ein entstellter Cafeteria- Koch (Wade Wilson) alles daran, seinen Traum zu verwirklichen, der heisseste Barkeeper Mayberrys zu werden, wĂ€hrend er zudem noch mit dem Verlust seines Geschmacksinns zurechtkommen muss. Auf der Suche nach neuer SchĂ€rfe in seinem Leben – als auch einem Fluxkompensator – muss Wade gegen Ninjas, die Yakuza und eine Horde sexuell aggressiver Hunde kĂ€mpfen. Dabei reist er um die Welt, entdeckt die Bedeutung von Familie, Freundschaft und Flavour, findet neuen Geschmack an Abenteuern und verdient den begehrten Kaffeebecher-Titel „World’s Best Lover“.

 

REGIE:
Tim Miller
PRODUKTION:
Simon Kinberg
Ryan Reynolds
CAST:
Ryan Reynolds
Mackenzie Davis
Kyle Chandler
DREHBUCH:
Rob Liefeld
Fabian Nicieza
Rhett Reese
Paul Wernick
KAMERA:
Ken Seng
SCHNITT:
Craig Alpert
ElĂ­sabet RonaldsdĂłttir
Dirk Westervelt
MUSIK:
Tyler Bates
AUSSTATTUNG:
David Scheunemann
KOSTÜME:
Kurt and Bart

       
  Death Proof
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. Juli 2007]
       
 

Teil zwei der beiden Grindhouse-Filme • DEATH PROOF von Quentin Tarantino ist der zweite Film der fulminanten GRINDHOUSE-Serie. Kurt Russell spielt den Stuntfahrer Mike, der sich mit seinem Muscle Car auf die Jagd nach hĂŒbschen, jungen MĂ€dels macht. Ein Kultiges Filmhighlight des Sonderklasse.

 

REGIE:
Quentin Tarantino
PRODUKTION:
Elizabeth Avellan
Robert Rodriguez
Erica Steinberg
Quentin Tarantino
CAST:
Michael Parks
Kurt Russell
Rosario Dawson
Vanessa Ferlito
Jordan Ladd
Tracie Thoms
Mary Elizabeth Winstead
Zoe Bell
Michael Bacall
DREHBUCH:
Quentin Tarantino
KAMERA:
Robert Rodriguez
Phil Parmet
SCHNITT:
Sally Menke
TON:
Jim Schultz
MUSIK:
Robert Rodriguez
AUSSTATTUNG:
Steve Joyner
KOSTÜME:
Nina Proctor

       
  Death Wish
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. März 2018]
       
 

Ein Film von Eli Roth • Dr. Paul Kersey (Bruce Willis) ist ein Chirurg, der die Gewalt in Chicago in der Regel erst im Nachhinein zu Gesicht bekommt. NĂ€mlich dann, wenn die Opfer in seine Notaufnahme eingeliefert werden. Doch eines Tages werden seine Frau (Elisabeth Shue) und seine Tochter (Camila Morrone) Opfer eines brutalen Überfalls. Angesichts einer völlig ĂŒberlasteten Polizei entschliesst sich der nach Rache dĂŒrstende Paul dazu, die ÜbeltĂ€ter selbst zu jagen und so fĂŒr Gerechtigkeit zu sorgen. Als die Medien von den anonymen Morden an den Kriminellen Wind bekommen, fragt sich die ganze Stadt: Soll der Unbekannte, der gnadenlose Selbstjustiz ĂŒbt, als Schutzengel gefeiert oder als Verbrecher verfolgt werden? WĂ€hrenddessen schreitet die Spaltung von Paul Kerseys Persönlichkeit weiter voran: Er ist Mann und Arzt, der Leben rettet und der Leben nimmt
 und dem die Polizei bereits auf den Fersen ist.

 

REGIE:
Eli Roth
PRODUKTION:
Roger Birnbaum
CAST:
Bruce Willis
Vincent D'Onofrio
Jack Kesy
Elisabeth Shue
Kirby Bliss Blanton
Dean Norris
Kimberly Elise
DREHBUCH:
Joe Carnahan
KAMERA:
Rogier Stoffers
SCHNITT:
Mark Goldblatt
TON:
Mandell Winter
MUSIK:
Ludwig Göransson
AUSSTATTUNG:
Paul Kirby
KOSTÜME:
Mary Jane Fort

       
  December Boys
 
       
 

Ein Film von Rod Hardy • Die Becker-Entertainment-Produktion "December Boys" ist eine Geschichte ĂŒber das Erwachsenwerden. Der Film entstand an SchauplĂ€tzen in SĂŒdaustralien und im South Australian Film Corporation Studio in Adelaide. Daniel Radcliffe ĂŒbernimmt darin seine erste bedeutende Rolle ausserhalb der "Harry Potter"-Serie: Er spielt Maps, einen der December Boys – die vier halbwĂŒchsigen Waisenknaben sind beste Freunde und alle im selben Monat geboren. Sie leben hinter den Mauern eines katholischen Klosters im australischen Outback der 1960er-Jahre. Jahr um Jahr schwindet ihre Hoffnung, jemals Adoptiveltern zu finden. Die trĂŒbe Stimmung schlĂ€gt allerdings sofort um, als die vier ihre Sommerferien erstmals an der See verbringen dĂŒrfen. Dort kommen sie bei dem pensionierten Marineoffizier Bandy McAnsh (Jack Thompson) unter. Und dort verwandelt sich ihre Sehnsucht nach einem Zuhause in eine konkrete Option – jedenfalls fĂŒr einen der vier Jungen. Denn am Meer freunden sie sich mit einem jungen Ehepaar (Sullivan Stapleton und Victoria Hill) an, das keine Kinder bekommen kann und deshalb einen der Jungen adoptieren will. Maps, der Älteste, verliebt sich gleichzeitig in das schöne MĂ€dchen Lucy (Teresa Palmer). Zwischen den ĂŒbrigen drei – Spark (Christian Byers), Misty (Lee Cormie) und Spit (James Fraser) – entbrennt bald ein heftiger Wettstreit um die Gunst der potenziellen Pflegeeltern. Die Freundschaft der Jungen wird auf eine harte Probe gestellt – was sich in den vielen Jahren der ZurĂŒckweisung und UnterdrĂŒckung aufgestaut hat, bricht jetzt unvermittelt aus ihnen hervor. Doch die tiefe Freundschaft ĂŒberwindet schliesslich alle RivalitĂ€ten – und besiegelt den Bund der December Boys, als sie erleben, was Freundschaft, Familie und Liebe wirklich bedeuten.

 

REGIE:
Rod Hardy
PRODUKTION:
Richard Becker
CAST:
Daniel Radcliffe
Lee Cormie
Christian Byers
James Fraser
Jack Thompson
Teresa Palmer
Sullivan Stapleton
DREHBUCH:
Marc Rosenberg
KAMERA:
David Connell
SCHNITT:
Dany Cooper
TON:
Andrew Plain
Alicia Slusarski
MUSIK:
Carlo Giacco
AUSSTATTUNG:
Leslie Binns
KOSTÜME:
Marriott Kerr

       
  Deep Blue Sea
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. Oktober 1999]
       
 

Your worst fear is about to surface. • Ein aufkommender Sturm bringt eine Gruppe Wissenschaftler der Forschungsplattform AQUATICA in der Baja California in tödliche Gefahr.

Dr. Susan McAlester (Saffron Burrows) hat dort jahrelang genetische Experimente an Mako-Haien durchgefĂŒhrt und dabei ethische Barrieren ĂŒberschritten. Ein Unfall wĂ€hrend d~r Hirngewebeentnahme macht in der Folge aus den Haien riesige, intelligente Killer.

Andere Wissenschafter auf der Platfform, insbesondere der Hai Experte Carter Blake (Thomas Jane), aber auch einer der Geldgeber Russel Franklin (Samuel L. Jackson) versuchen die Experimente zu stoppen. Leider zu spÀt.

Auf der langsam sinkenden AQUATICA kommt es zum Kampf gegen den Sturm und die von der Wissenschaft erzeugten Killern - dabei wird der Mensch zur bedrohten Art.

 

REGIE:
Renny Harlin
PRODUKTION:
Akiva Goldsman
Tony Ludwig
Alan Riche
CAST:
Samuel L. Jackson
Saffron Burrows
Thomas Jane
LL Cool J
Jacqueline KcKemzie
Michael Rapaport
Stellen Skarsgard
DREHBUCH:
Duncan Kennedy
Donna Powers
Wayne Powers
KAMERA:
Stephen Windon
SCHNITT:
Frank J. Urioste
MUSIK:
Trevor Rabin

       
  Delirious
  [nicht mehr im Kino - Release: 06. September 2007]
       
 

Ein Film von Tom DiCillo • Der New Yorker Paparazzo Les Gallantine (Steve Buscemi) ist stĂ€ndig auf der Pirsch nach dem ultimativen Star-Schnappschuss, der ihn reich und berĂŒhmt macht.

AnlĂ€sslich einer herben Niederlage beim Versuch, Popsternchen K’harma Leeds (Alison Lohman) abzulichten, lernt er den Möchtegern-Schauspieler Toby (Michael Pitt), gerade auf Selbsterfahrungs-Trip als Obdachloser, kennen und engagiert ihn als seinen Assistenten.

Zu Les’ Verdruss gelingt es dem charmanten GrĂŒnhorn Toby, die schöne K’harma zu verfĂŒhren, was wiederum die Beziehung zwischen den beiden MĂ€nner arg belastet...

 

REGIE:
Tom DiCillo
PRODUKTION:
Robert Salerno
CAST:
Steve Buscemi
Michael Pitt
Joe D'Onofrio
Billy Griffith
DREHBUCH:
Tom DiCillo
KAMERA:
Frank G. DeMarco
SCHNITT:
Paul Zucker
TON:
Patrick Donahue
MUSIK:
Anton Sanko
AUSSTATTUNG:
Teresa Mastropierro
KOSTÜME:
Victoria Farrell

       
  Delivery Man
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. Dezember 2013]
       
 

Der Lieferheld • Ein Samenspender erfĂ€hrt viele Jahre spĂ€ter, dass seine Spermien zur Zeugung von 533 Kindern gefĂŒhrt haben. Hunderte von Kinder stehen jetzt vor seiner TĂŒr. Sie wollen ihren Vater kennenlernen...

 

REGIE:
Ken Scott
PRODUKTION:
André Rouleau
CAST:
Vince Vaughn
Cobie Smulders
Chris Pratt
Britt Robertson
Jack Reynor
DREHBUCH:
Ken Scott
KAMERA:
Eric Alan Edwards
SCHNITT:
Priscilla Nedd-Friendly
TON:
Christopher Assells
MUSIK:
Jon Brion
AUSSTATTUNG:
Ida Random
KOSTÜME:
Melissa Toth

       
  Demain
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. Mai 2016]
       
 

Tomorrow • Was, wenn es die Formel gĂ€be, die Welt zu retten? Was, wenn jeder von uns dazu beitragen könnte? Als die französische Schauspielerin MĂ©lanie Laurent («Inglourious Basterds») und der Aktivist Cyril Dion in der Wissenschafts-Zeitschrift «Nature» eine Studie lesen, die den wahrscheinlichen Zusammenbruch unserer Ökosysteme innerhalb der nĂ€chsten 80 Jahre voraussagt, wollen sie sich nicht mit diesem Horror-Szenario abfinden.
Also machen sich die beiden auf den Weg: Sie sprechen mit Experten, besuchen weltweit Projekte und Initiativen, die alternative ökologische, wirtschaftliche und demokratische Ideen verfolgen. Was sie finden, sind Antworten auf die dringendsten Fragen unserer Zeit. Und die Gewissheit, dass eine andere Zukunft möglich ist. «Tomorrow» zeigt: Sobald Menschen aktiv werden, kann aus einem Traum die RealitÀt von morgen werden.
Der inspirierende Film von Mélanie Laurent und Cyril Dion trifft den Nerv der Zeit. Wo auch immer er in den Kinos anlÀuft, wird er zum absoluten Publikumsliebling. So war in der Westschweiz seit vielen Jahren kein Dokumentarfilm so erfolgreich wie der mit dem renommierten César prÀmierte «Tomorrow».

 

REGIE:
Cyril Dion
MĂ©lanie Laurent
KAMERA:
Alexandre LĂ©glise
SCHNITT:
Sandie Bompar
TON:
Laurent Cercleux

       
  Demarches Nuptiales
 
       
 

Ein Film von François Yang

 

REGIE:
François Yang
PRODUKTION:
Florence Adam
Matthieu Henchoz
KAMERA:
Steff Bossert
Sarah Cunningham
Peter Guyer
SCHNITT:
Flore Guillet
TON:
Carlos Ibanez Suarez
JĂŒrg Lempen
Alexis Jung

       
  Denti
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. August 2001]
       
 

Un film di Gabriele Salvatores • Antonio ha sempre avuto problemi con i suoi incisivi: enormi, impossibili da nascondere, imbarizzanti.

Fin da piccolo ha provato a spezzarli riuscendo in realtĂ  solo a scheggiarli.

Ci vorrĂ  una donna, naturalmente - proprio quella per cui lui ha lasciato la moglie e due figli - una donna di nome Mara, per rompergl entrambi gli incisivi con un posacenere di cristallo durante una lite.

E' tutta colpa della gelosia. Quella che Antonio prova per Mara, convinte che lei abbia una storia proprio con il suo dentista!

Per Antonio comincia cosi una discesa agli inferi, un viaggio di iniziazione, una dispendiosa Via Crucis che lo porta da un dentista all'altro per farsi sostituire gli incisivi, scoprendo che, in realtĂ , le sue gengive nascondono qualcosa di strano- qualcosa che bisognera indagare con delle radiografie, ma anche qualcosa di piĂč. Ogni volta che Antonio passa la punta della lingua sugli alveoli vuoti (sensazione mai piĂč provata dopo la crescha definitiva dei denti) affiorano ricordi, fantasmi, interi pezzi di un passato che ha voluto dimenticare!

Cosi, grazie anche agli antidolorifici che Ă  costretto a prendere e alla sua situaziene psicologica decisemente alterata, per Antonio il passato e il presente, la realtĂ  e le ossessioni si confondono sempre di piĂč, transformando quei tre giorni dentro e fuori dagli studi dentistici in un vero e proprio 'viaggio psichedelico'.

 

REGIE:
Gabriele Salvatores
PRODUKTION:
Vittorio Cecchi Gori
Maurizio Totti
CAST:
Sergio Rubini
Anouk Grinberg
Tom Novembre
Anita Caprioli
Fabrizio Bentivoglio
Paolo Villagio
DREHBUCH:
Gabriele Salvatores
KAMERA:
Italo Petriccione
SCHNITT:
Massimo Fiocchi
TON:
Teho Teardo
MUSIK:
Eraldo Bernocchi
Federico De Robertis
Teho Teardo
AUSSTATTUNG:
Rita Rabassini

       
  Depuis qu'Otar est parti...
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. Juni 2004]
       
 

Briefe aus Paris • Mit Witz und Herz erobert dieser kleine, feine Film das Publikum auf der ganzen Welt. Ein grandioses Frauentrio, allen voran die ĂŒber 90jĂ€hrige Esther Gorintin, macht diese bittersĂŒsse Geschichte zu einem unvergesslichen Kinoerlebnis. Regisseurin Julie Bertuccelli erhielt dafĂŒr in Frankreich einen CESAR.

Die bildhĂŒbsche junge Ada, ihre lebensfrohe Mutter Marina und die eigensinnige Grossmutter Eka teilen sich eine alte Wohnung in Tiflis, Georgien. Ihr Alltag ist nicht immer einfach. Die einzige Freude kommt von den Briefen, die Marinas Bruder Otar - von seiner alten Mutter Eka vergöttert - regelmĂ€ssig aus Paris schickt. Doch eines Tages bleiben die ersehnten Briefe aus: Otar ist in Frankreich tödlich verunglĂŒckt. Ada und Marina bringen es nicht ĂŒbers Herz, der zerbrechlichen Eka die Nachricht zu ĂŒberbringen und beschliessen, auf ihre Art Otar weiterleben zu lassen.

DEPUIS QU'OTAR EST PARTI ist der erste Spielfilm der Regisseurin Julie Bertuccelli, die es versteht, sensibel und intelligent zugleich mit der Kamera umzugehen. Raffiniert komponierte Einstellungen und sanfte Farben spiegeln subtil die zÀrtlich vertrÀumte Aura wider, die diese drei Frauen umgibt.

 

REGIE:
Julie Bertuccelli
PRODUKTION:
Yael Fogiel
CAST:
Esther Gorintin
Nino Khomasuridze
Dinara Drukarova
Temur Kalandadze
Rusudan Bolqvadze
Sasha Sarishvili
Duta Skhirtladze
DREHBUCH:
Roger Bohbot
Bernard Renucci
Julie Bertuccelli
KAMERA:
Christophe Pollock
SCHNITT:
Emmanuelle Castro
TON:
Olivier Goinard
MUSIK:
Antoine Duhamel
Dato Evgenidze
Arvo PĂ€rt
AUSSTATTUNG:
Emmanuel de Chauvigny
KOSTÜME:
Nathalie Raoul

       
  Der Frosch
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. März 2017]
       
 

Ein Film von Jann Preuss • Jonas, Mitte 40, einst erfolgreicher Schriftsteller, steckt fest. Eine Trennung mit Kind hat ihn depressiv zurĂŒckgelassen. Er muss sich mit Schreibkursen fĂŒr AnfĂ€nger ĂŒber Wasser halten. Doch als die charmante und talentierte Gina in seinem Kurs auftaucht, erwachen Jonas' Lebensgeister wieder. Er verliebt sich auf der Stelle – und setzt sich in den Kopf, Gina zu Erfolg zu verhelfen. Was er nicht ahnen kann: Dass seine Probleme damit erst richtig beginnen... DER FROSCH erzĂ€hlt mit warmherzigem Humor von Lebenskrisen – und wie man sie schlimmer macht.

 

REGIE:
Jann Preuss
PRODUKTION:
Anne-Catherine Lang
Olivier Zobrist
CAST:
Urs Jucker
Liliane Amuat
Marina Guerrini
Mila Nuzzo
Anna-Katharina MĂŒller
Mira Frehner
DREHBUCH:
Jann Preuss
KAMERA:
Jasper Granderath
SCHNITT:
Wolfgang Weigl
TON:
Ruedi Guyer
MUSIK:
Thomas Hess
Jeannot Steck
AUSSTATTUNG:
Peter Scherz
KOSTÜME:
Linda Harper

       
  Der Fuchs und das MĂ€dchen
  [nicht mehr im Kino - Release: 27. Dezember 2007]
       
 

Der Fuchs und das MĂ€dchen • Eines Morgens im SpĂ€tsommer trifft ein MĂ€dchen auf einen jagenden Fuchs.

Fasziniert folgt sie dem scheuen Tier: Nichts möchte sie lieber, als mit ihm durch die Welt zu streifen. TatsÀchlich: Behutsam und trickreich gewinnt sie sein Vertrauen. Damit beginnt eine ebenso fabelhafte wie erstaunliche Freundschaft. An der Seite des Fuchses entdeckt das Kind eine wilde und geheimnisvolle Natur, und erlebt ein Abenteuer, welches ihr Leben und ihr VerstÀndnis der Tiere verÀndern wird...

Nach dem weltweiten Erfolg seiner poetischen Dokumentation "Die Reise der Pinguine" wechselt Regisseur Luc Jacquet ins Spielfilm-Genre. "Der Fuchs und das MĂ€dchen" ist ein einzigartiges Kino-Abenteuer, anrĂŒhrend, mĂ€rchenhaft und packend erzĂ€hlt in ĂŒberwĂ€ltigenden Landschafts- und Tieraufnahmen. Ein Geschenk von einem Film.

 

REGIE:
Luc Jacquet
PRODUKTION:
Yves Darondeau
Christophe Lioud
Emmanuel Priou
CAST:
Bertille Noël-Bruneau
DREHBUCH:
Luc Jacquet
KAMERA:
GĂ©rard Simon
TON:
Jean-Baptiste Benoit

       
  Der Gegenwart
  [nicht mehr im Kino - Release: 30. Januar 2014]
       
 

Ein Film von Bernhard Nick und Stephan Ribi • Der Film « der Gegenwart » ist mehr als ein KĂŒnstlerportrait. Unterwegs mit Nora und Dario, den Kindern des verstorbenen Malers, Bildhauers, Videoartisten, Aktionisten, Performers und Wortjongleurs Carlo E. Lischetti, entdeckt der Film eine Familiengeschichte, eine Zeitgeschichte, eine Kunstströmung und eine politische Aufbruchstimmung. Im RĂŒckblick versuchen Freunde der Familie, die HĂ€rdlĂŒttli, die GWÄ-EmpfĂ€nger und WeggefĂ€hrten wie Max RĂŒdlinger, Polo Hofer und Heinz DĂ€pp den Witz, das Narren- und Schalkentum von Carlo, die Wirkung des AufrĂŒhrers, Verstörers und BĂŒrgerschrecks aufleben zu lassen.

 

REGIE:
Bernhard Nick
Stephan Ribi
PRODUKTION:
Bernhard Nick
CAST:
Carlo E. Lischetti
DREHBUCH:
Bernhard Nick
KAMERA:
Dieter Fahrer
SCHNITT:
Aron Nick
MUSIK:
Werner Aeschbacher

       
  Der grosse Kanton
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. Mai 2013]
       
 

Ein Film von Viktor Giacobbo • Eine dokumentarische Konversation zur Beilegung eines nachbarschaftlichen Konfliktes.

Seit Jahren streiten sich Deutschland und die Schweiz ĂŒber zentrale Fragen des nachbarschaftlichen Zusammenlebens: deutsche SteuerflĂŒchtlinge und Schweizer Bankgeheimnis, Schweizer FluglĂ€rm in SĂŒddeutschland oder deutsche Immigranten in der Schweiz.

FĂŒr all diese und viele weitere Streitfragen prĂ€sentiert Viktor Giacobbo eine einfache Lösung: Deutschland tritt der Schweiz als neuer Kanton bei. Das hat fĂŒr beide LĂ€nder nur Vorteile. Denn was bisher zu einem langwierigen und zermĂŒrbenden Hinundher zwischen zwei souverĂ€nen Staaten und ihren Einwohnern gefĂŒhrt hat, wird kĂŒnftig auf nationaler Ebene entschieden und landesweit einheitlich umgesetzt.

Was halten die EntscheidungstrĂ€ger und Meinungsmacher in beiden LĂ€ndern von dieser These? Viktor Giacobbo fĂŒhrt GesprĂ€che mit Politikern, Unternehmern, Wissenschaftlern und KĂŒnstlern, die sich ernsthaft mit dieser doch ziemlich gewagten These auseinandersetzen – und gerade deshalb immer wieder ironisch-komische Statements abgeben. WĂ€hrend Intellektuelle wie der Germanist Peter von Matt, der Publizist Roger de Weck oder der deutsche Ex-Aussenminister Joschka Fischer ihre Argumente aus der gemeinsamen Vergangenheit der beiden LĂ€nder schöpfen, suchen Politiker wie BundesrĂ€tin Doris Leuthard, StĂ€nderatsprĂ€sident Filippo Lombardi oder der deutsche Bundestagsabgeordnete Gregor Gysi genauso wie Banker Oswald GrĂŒbel, Verleger Michael Ringier oder Swiss-CEO Harry Hohmeister nach handfesten Vorteilen fĂŒr die gemeinsame Zukunft.

Von Schweizer Boden ging dank den Habsburgern schon im Mittelalter erfolgreiche Expansionspolitik aus – warum also sollte das heutzutage nicht noch einmal auf friedlichem Wege klappen? Nach zahlreichen Begegnungen mit realen und fiktiven Persönlichkeiten und der Neubewertung bekannter wie unbekannter historischer Ereignisse kommt Viktor Giacobbo zu einem ĂŒberraschenden Schluss.

“Der grosse Kanton” ist ein satirisch ĂŒberhöhter Kino-Dokumentarfilm, irgendwo zwischen abenteuerlich interpretierten Fakten, seriösen Statements, mutwilliger Geschichtsklitterung und einer absurden These.

 

REGIE:
Viktor Giacobbo
PRODUKTION:
Ruth Waldburger
Viktor Giacobbo
CAST:
Michael Finger
Viktor Giacobbo
Mike MĂŒller
Chaostheater Oropax
DREHBUCH:
Viktor Giacobbo
Domenico Blass
KAMERA:
Stefan Dux
Peter Hammann
Manfred Kotzurek
Christian Witschi
Martin SchÀppi
SCHNITT:
Benjamin Fueter
Sophie Blöchlinger
Fabian Sturzenegger
MUSIK:
Endo Anaconda

       
  Der Imker
  [nicht mehr im Kino - Release: 06. Juni 2013]
       
 

Die unglaubliche Geschichte von Ibrahim Gezer • «Der Imker» erzĂ€hlt das berĂŒhrende Schicksal eines BienenzĂŒchters. Die Wirren des tĂŒrkisch-kurdischen Krieges haben ihm alles genommen: seine Frau und Kinder, seine Heimat und mit seinen ĂŒber fĂŒnfhundert Bienenvölkern auch die Lebensgrundlage. Geblieben ist ihm nur seine Liebe zu den Bienen und das unerschĂŒtterliche Vertrauen in den einzelnen Menschen, egal welcher Herkunft. Nach einer langen und entbehrungsreichen Odyssee hat der Imker dank seiner Leidenschaft fĂŒr die Bienenzucht in der Schweiz zurĂŒck zum Leben gefunden.
«Der Imker» ist die Geschichte einer ungewöhnlichen Integration im vermeintlich konservativen Herzen der Schweiz. Der Film zeichnet ein lebensnahes Bild der heutigen Schweiz im Spannungsfeld zwischen menschlichen Begegnungen und politischer Meinungsmache.

 

REGIE:
Mano Khalil
PRODUKTION:
Mano Khalil
CAST:
Ibrahim Gezer
Anita Wyrsch-Gwerder
Max Wyrsch
Barbara Bienz
Nicole Hohl
Viktor Krummenacher
Gabriele Schneider Krummenacher
SCHNITT:
Thomas Bachmann
TON:
Weli Cici
Rolf BĂŒttikofer
MUSIK:
Mario Batkovic

       
  Der KapitĂ€n und sein Pirat
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. Januar 2014]
       
 

Ein Film von Andy Wolff • Das deutsche Containerschiff Hansa Stavanger wird 2009 vor der somalischen KĂŒste von Piraten gekapert. Da das geforderte Lösegeld ausbleibt, fĂŒrchtet die Belegschaft um ihr Leben. Der KapitĂ€n sucht die NĂ€he zum Piratenchef und verliert das Vertrauen seiner MĂ€nner. Ein waghalsiges Vorgehen mit offenem Ausgang.
Einige Zeit spĂ€ter. Ein provisorisches Piratencamp in der somalischen WĂŒste und eine psychiatrische Klinik in Deutschland. An diesen entfernten Orten treffen wir die beiden MĂ€nner: Den wortgewandten Piratenchef Ahado und den traumatisierten deutschen KapitĂ€n Krzysztof Kotiuk. Nach und nach erfahren wir die Einzelheiten der erschĂŒtternden vier Monate, die sie gemeinsam als Gefangener und Geiselnehmer auf dem Containerschiff verbracht haben. Die beiden MĂ€nner ringen mit dem seltsamen BĂŒndnis, das sie eingegangen sind. Der Zuschauer aber entdeckt etwas StĂ€rkeres als gesellschaftliche Rollen und moralische Muster: Das menschliche BedĂŒrfnis, verstanden zu werden.

 

REGIE:
Andy Wolff
PRODUKTION:
Andy Wolff
Marion HĂ€nsel
Stefanie Brockhaus
CAST:
Krzysztof Kotiuk
Ahado
KAMERA:
Andy Wolff
Tobias Tempel
Yusuf Guul
SCHNITT:
MichĂšle Hubinon
Ulrike Tortora
TON:
Paul Heymans

       
  Der kleine EisbĂ€r
  [nicht mehr im Kino - Release: 04. Oktober 2001]
       
 

Lars, Robby & Co. im Kino • Lars, der kleine EisbĂ€r, wird von einer Robbe vor dem Ertrinken gerettet. Die beiden schliessen Freundschaft und Lars ĂŒberzeugt die anderen EisbĂ€ren davon, von nun an keine Robben mehr zu jagen. DafĂŒr helfen die Robben den EisbĂ€ren beim Fischefangen.

Durch einen Zufall landet Lars auf einer abgebrochenen Eisscholle, die nach SĂŒden treibt. Auf seiner Reise begegnet er einem seltsamen schwarzen Schiff und landet schliesslich in einem grĂŒnen, tropischen Land. Mit Hilfe des Wals Orca gelangt er wieder zurĂŒck in seine Heimat, doch dort scheinen alle Fische verschwunden zu sein! Sogar den Eskimos geht kein Fisch mehr ins Netz. Lars geht der Sache auf den Grund und stösst bald auf die Spur des mysteriösen schwarzen Schiffs...

 

REGIE:
Piet De Rycker
Thilo Graf Rothkirch
PRODUKTION:
Willi Geike
CAST:
Stimmen:
Mijail Verona
Maximilian Artajo
Jochen Busse
Mike KrĂŒger
Bernd Stelter
Ingolf LĂŒck
DREHBUCH:
Bert Schrickel
Thomas Wittneburg
Piet De Rycker
Hans de Beer
MUSIK:
Nigel Clarke
Michael CsĂĄnyi-Wills

       
  Der letzte schöne Herbsttag
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. November 2010]
       
 

Ein Film von Ralf Westhoff • Claire liebt Leo. Leo liebt Claire. Seit zwei Jahren sind sie ein Paar und glĂŒcklich - meistens jedenfalls. Doch eigentlich passen sie gar nicht zusammen. Claire schreibt gerne romantische Endlos-SMS und will alles ausdiskutieren. Leo hasst SMS und statt ĂŒber ihre Beziehung zu reden geniesst er lieber den letzten schönen Herbsttag. Claire hat das GefĂŒhl, Leo sei ihr nicht richtig nah. Leo hingegen ist ĂŒberfordert, er hĂ€tte gerne eine Claire-Gebrauchsanweisung.

Wie geht das eigentlich, zusammen glĂŒcklich sein? Nach dem Kult-Hit «Shoppen» erzĂ€hlt Regisseur Ralf Westhoff in «Der letzte schöne Herbsttag» von den Schwierigkeiten ein Paar zu werden, zu sein - und auch zu bleiben. Von den Unterschieden zwischen Mann und Frau, zwischen Menschen im Allgemeinen und von den Herausforderungen an Beziehungen in der heutigen Zeit.

 

REGIE:
Ralf Westhoff
PRODUKTION:
Ralf Westhoff
CAST:
Felix Hellmann
Julia Koschitz
Mark-Alexander Solf
DREHBUCH:
Ralf Westhoff
KAMERA:
Helmfried Kober
SCHNITT:
Uli Schön
TON:
BĂ©la Golya
Till Ortner
AUSSTATTUNG:
Bettina Zirngibl
KOSTÜME:
Ina Irena Will

       
  Der Rote Baron
 
       
 

Ein Film von Nikolai MĂŒllerschön • Europa 1916: Freiherr Manfred von Richthofen (MATTHIAS SCHWEIGHÖFER) ist das grösste Fliegertalent des preussischen Korps - bereits zu Lebzeiten ein Held und selbst bei seinen Gegnern, wie dem Piloten der Alliierten, Roy Brown (JOSEPH FIENNES), ebenso gefĂŒrchtet wie respektiert.

FĂŒr ihn und seine Kameraden, die Leutnants Voss (TIL SCHWEIGER), Sternberg (MAXIM MEHMET) und Lehmann (HANNO KOFFLER), sind die Luftduelle ausschliesslich eine sportliche und technische Herausforderung, die sie die Schrecken der Schlachtfelder unter ihnen zunĂ€chst ignorieren lĂ€sst.

Sein zunehmender Erfolg krönt Manfred von Richthofen, der aufgrund der provokanten roten Bemalung seiner Fokker den Beinamen der "Rote Baron" erhĂ€lt, zum Idol, zum symbolischen HoffnungstrĂ€ger fĂŒr Millionen. WĂ€hrend ihn die oberste Heeresleitung immer stĂ€rker zu Propagandazwecken missbraucht, lernt das junge Fliegerass bald die schreckliche RealitĂ€t des Krieges kennen: Als von Richthofen sich in die attraktive und resolute Krankenschwester KĂ€te (LENA HEADEY) verliebt, öffnet sie ihm die Augen darĂŒber, dass Krieg alles andere als ein Spiel ist. Manfred von Richthofen wird sich seiner propagandistischen Funktion in einem sinnlosen und grausamen Krieg gewahr.

Sein ehrgeiziger und patriotischer Bruder Lothar (VOLKER BRUCH) stellt seine ritterliche AttitĂŒde ebenfalls massiv in Frage. Doch trotz des Verlusts vieler Kameraden, kann von Richthofen sich nicht endgĂŒltig von der Fliegerei abwenden. WĂ€hrend er zum lebenden Mythos wird, könnte jedes Duell in den LĂŒften das letzte sein.

 

REGIE:
Nikolai MĂŒllerschön
PRODUKTION:
Dan Maag
Nikolai MĂŒllerschön
Roland Pellegrino
Thomas Reisser
CAST:
Matthias Schweighöfer
Til Schweiger
Lena Headey
Joseph Fiennes
Volker Bruch
Maxim Mehmet
DREHBUCH:
Nikolai MĂŒllerschön
KAMERA:
Klaus Merkel
SCHNITT:
Emmelie Mansee
TON:
Stefan Busch
MUSIK:
Stefan Hansen
Dirk Reichardt
AUSSTATTUNG:
Yvonne von Wallenberg
KOSTÜME:
Gudrun Schretzmeier

       
  Der Sandmann
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. August 2011]
       
 

Ein Film von Peter Luisi • Der Philatelist Benno (Fabian KrĂŒger) mag Ordnung in seinem Leben, Beethoven und schöne Frauen. Seine Nachbarin Sandra (Frölein da Capo), die von einer grossen Karriere als Einfrauorchester trĂ€umt und nachts lautstark in ihrer Bar Songs probt, ist dem gescheiterten Dirigenten ein Dorn im Auge. Da sie weder sein Typ ist, noch Bennos Musikgeschmack teilt, beleidigt und beschimpft er sie regelmĂ€ssig aufs Übelste. Sandra jedoch lĂ€sst sich von Bennos Anfeindungen nicht beeindrucken und ĂŒbt weiterhin fĂŒr den grossen Durchbruch. Eines Morgens findet Benno Sand in seinem Bett. Als er realisiert, dass er selber den Sand verliert, und der Sand in immer grösseren Mengen aus ihm rieselt, verwandelt sich Bennos wohlgeordnetes Leben in ein einziges Chaos. Er verliert nicht nur seinen Job, sondern auch sein Leben gerĂ€t in Gefahr, weil Benno ganz zu Sand zu zerfallen droht. Als er erkennt, dass ausgerechnet Sandra der SchlĂŒssel zu seiner Rettung ist, beginnt ein verzweifelter Wettlauf gegen die Zeit...

«Der Sandmann» ist eine wunderbare Liebeskomödie ĂŒber die Kraft der Verwandlung und den Mut, seine eigenen TrĂ€ume und sich selbst zu verwirklichen. Peter Luisi gelingt eine unkonventionelle und frische Schweizer Komödie, ein modernes MĂ€rchen mit einer Prise schwarzem Humor.

 

REGIE:
Peter Luisi
PRODUKTION:
David Luisi
Peter Luisi
CAST:
Fabian KrĂŒger
Irene BrĂŒgger
Beat Schlatter
Florine Elena Deplazes
Kaspar Weiss
Sigi Terpoorten
DREHBUCH:
Peter Luisi
KAMERA:
Lorenz Merz
SCHNITT:
Claudio Cea
TON:
Oliver Schwarz
MUSIK:
Michael Duss
Christian Schlumpf
Martin Skalsky
KOSTÜME:
Marisa Pichler

       
  Der Teufelsgeiger
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. November 2013]
       
 

Paganini: The Devil's Violinist • Niccolo Paganini, der grösste Geigenvirtuose aller Zeiten, erobert in den 30er Jahren des 19. Jhdts. Europa in einem noch nie da gewesenen Sturm. Er habe dem Teufel seine Seele verkauft um so virtuos spielen zu können, heisst es. Fans fallen bei seinen Konzerten reihenweise in Ohnmacht und manch GerĂŒcht umrankt ihn. Was seinem geschĂ€ftstĂŒchtigen Manager Urbani nur recht ist: Paganini der Teufelsgeiger und grosse VerfĂŒhrer, unnahbar, geheimnisumwittert und von unvergleichlicher Faszination fĂŒllt OpernhĂ€user allerorts. 2013 ist David Garrett Paganini!

 

REGIE:
Bernard Rose
PRODUKTION:
Christian Angermayer
Gabriela Bacher
Rosilyn Heller
CAST:
David Garrett
Joely Richardson
Andrea Deck
Jared Harris
Christian McKay
DREHBUCH:
Bernard Rose
AUSSTATTUNG:
Christoph Kanter
KOSTÜME:
Birgit Hutter

       
  Des ailes et des ombres
 
       
 

Ein Film von Claude Stadelmann

 

REGIE:
Claude Stadelmann
PRODUKTION:
Claude Stadelmann
CAST:
René Myrha
Rose-Marie Pagnard
KAMERA:
Nicolas ChĂšvre

       
  Des Ă©paules solides
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. September 2004]
       
 

Ein Film von Ursula Meier • Ein Körper ist keine Maschine. Er hat seine SchwĂ€chen, seine Grenzen, seine Geheimnisse. Sabine ist eine talentierte Athletin auf dem Sprung zur Profikarriere. Sie hat nur ein Ziel: Die Leistung, koste es, was es wolle, zu steigern. Doch ihr Körper – zum Äussersten getrieben – rebelliert. DES EPAULES SOLIDES wurde mehrfach ausgezeichnet und war 2004 in der Kategorie 'Bester Spielfilm' fĂŒr den Schweizer Filmpreis nominiert.

Sabine möchte Spitzensportlerin werden. Der Teenager geht in einem Sportinternat zur Schule, wo Gelewski sie unter seine Fittiche nimmt. Unaufhörlich kritisiert sie dessen Entscheide und Trainingsmethoden und hat nur eines im Kopf: eine Leistungssteigerung um jeden Preis. Sie versucht, ihre eigenen Grenzen zu ĂŒberwinden und geht so weit, sich mit der MĂ€nnlichkeit zu konfrontieren. Sabines Streben nach totaler Beherrschung ihres Körpers, den sie als eine Maschine betrachtet, die höchste LeistungsfĂ€higkeit und grösste Widerstandskraft gewĂ€hrleisten muss, fĂŒhrt zu einer Verweigerung ihrer selbst und ihres gesamten Umfelds. Ein Körper ist keine Maschine, er hat seine Geheimnisse, seine Grenzen, seine SchwĂ€chen und kann jederzeit versagen. „Des Ă©paules solides“ erzĂ€hlt die Geschichte eines Falls.

 

REGIE:
Ursula Meier
PRODUKTION:
Denis Delcampe
Jean-Pierre Guérin
Pierre-André Thiébaud
CAST:
Louise Szpindel
Dora Jemaa
Nina Meurisse
Guillaume Gouix
Jean-François Stévenin
Anne Coesens
Max RĂŒdlinger
DREHBUCH:
Ursula Meier
Frédéric Videau
KAMERA:
Nicolas Guicheteau
SCHNITT:
Susana Rossberg
TON:
Frédéric Meert
AUSSTATTUNG:
Monika Bregger
KOSTÜME:
Sylvie Gabrielle Marton

       
  Des hommes et des dieux
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. Dezember 2010]
       
 

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