SUCHE filmarchiv
     
     
 
exakter begriff
     
  Suchbegriff eingeben (z.B. "cruise cruz")  
     
     
  SUCHRESULTATE:
       
  (T)Raumschiff Surprise - Periode 1
  [nicht mehr im Kino - Release: 22. Juli 2004]
       
 

Die neue Komödie von Bully! • Im Jahre 2054 hat die Menschheit den Mars besiedelt. 250 Jahre spĂ€ter kehren die Nachkommen der ersten Siedler zurĂŒck. Ihr Ziel ist es, die Erde zu erobern und deren Bewohner zu vernichten. Und tatsĂ€chlich scheint die Lage aussichtslos: Die Invasion hat begonnen.

Königin Metapha befiehlt dennoch, „nicht den Sand in den Kopf zu stecken“. Denn es gibt eine letzte Hoffnung: Die Besatzung des „(T)Raumschiff Surprise“ muss auf einer Zeitreise die Besiedlung des Mars rĂŒckgĂ€ngig machen. Die Crew hat allerdings eine sehr viel dringendere Mission: Sie steckt mitten in der Vorbereitung ihrer Tanznummer fĂŒr die „Miss Waikiki Wahl“. Und nimmt deshalb nur sehr widerwillig ein Taxi zur Erde...

Wie alles begann: Die Mehrheit des Publikums wĂŒnschte sich via Internet die chaotische Raumschiff-Crew aus der bullyparade auf die Leinwand! So hat Michael Bully Herbig gemeinsam mit seinen Co-Autoren Alfons Biedermann und Rick Kavanian (wie schon beim „Schuh des Manitu“) ein Drehbuch entwickelt und geschrieben.

Und auch jetzt wird Bully die Komödie produzieren und die Regie ĂŒbernehmen. DarĂŒber hinaus wird er neben Rick Kavanian und Christian Tramitz in einer Hauptrolle zu sehen sein. Allerdings verzichtet er, anders als beim „Schuh des Manitu“, auf eine Doppelrolle: „Diesmal trete ich etwas kĂŒrzer!“ flaxt Bully. UnterstĂŒtzt wird das sympathische Chaoten-Trio von den Kinostars Anja Kling und Til Schweiger.

 

REGIE:
Michael Herbig
PRODUKTION:
Michael Herbig
CAST:
Michael Herbig
Christian Tramitz
Rick Kavanian
Til Schweiger
Sky Dumont
Anja Kling
DREHBUCH:
Michael Herbig
Alfons Biedermann
Rick Kavanian
KAMERA:
Stephan Schuh
SCHNITT:
Alexander Dittner
TON:
Chris Rebay
MUSIK:
Ralf Wengenmayr
AUSSTATTUNG:
Claus Kottmann
KOSTÜME:
Anke Winckler

       
  10 Canoes
  [nicht mehr im Kino - Release: 01. März 2007]
       
 

Ein Film von Rolf de HeerPeter Djigirr • Es war einmal vor langer Zeit, da lebte das Volk der Ramingining ungestört vor fremden Eindringlingen im Norden Australiens. Der junge Dayindi (Jamie Gulpilil), der mit seinem Stamm zum ersten Mal auf Enteneierjagd geht, begehrt die jĂŒngste der drei Frauen seines Ă€lteren Bruders. Um ihm auf den richtigen Weg zu fĂŒhren, wird ihm eine Geschichte erzĂ€hlt, die sich in uralten, mythischen Zeiten zugetragen hat – eine Geschichte ĂŒber eine fehlgeleitete Liebe, ĂŒber Kidnapping, Hexerei und Rache.

Der HollÀnder Rolf de Heer (BAD BOY BUBBY, THE TRACKER) hat 10 CANOES mit Ureinwohnern Australiens in der Region Ramingining im Outback gedreht. Entstanden ist eine poetische Fabel, eine augenzwinkernde Expedition zu den Wurzeln der Menschheit. 10 CANOES ist zudem der erste Spielfilm, der einen Dialekt der Aborigines zur Originalsprache hat.

 

REGIE:
Rolf de Heer
Peter Djigirr
PRODUKTION:
Rolf de Heer
Julie Ryan
CAST:
Crusoe Kurddal
Jamie Gulpilil
Richard Birrinbirrin
Peter Djigirr
Peter Minygululu
DREHBUCH:
Rolf de Heer
KAMERA:
Ian Jones
SCHNITT:
Tania Nehme
TON:
James Currie
AUSSTATTUNG:
Beverly Freeman
KOSTÜME:
Beverly Freeman

       
  10,000 B.C.
  [nicht mehr im Kino - Release: 06. März 2008]
       
 

Ein Film von Roland Emmerich • Roland Emmerich inszeniert das gewaltige Panorama einer mythischen Urzeit, in der Götter und Geister die Welt beherrschen und mĂ€chtige Mammuts die Erde erbeben lassen. Der junge JĂ€ger D’Leh (Steven Strait), Mitglied eines abgeschieden lebenden Bergstamms, verliebt sich unsterblich in die schöne Evolet (Camilla Belle). Als eine Bande geheimnisvoller Krieger sein Dorf ĂŒberfĂ€llt und Evolet entfĂŒhrt, nimmt D’Leh mit einer kleinen Gruppe von JĂ€gern die Verfolgung auf: Er will Evolet um jeden Preis retten – selbst wenn er dafĂŒr bis ans Ende der Welt gehen mĂŒsste.

Erstmals wagen sich die GefĂ€hrten in unbekanntes Gebiet vor – sie entdecken, dass es ausser ihrer eigenen noch ganz andere Kulturen gibt, dass die Welt weit ĂŒber ihren bisherigen Erfahrungshorizont hinausgeht. Immer wieder stossen sie auf andere StĂ€mme, die ebenfalls von den SklavenjĂ€gern heimgesucht worden sind. Und mit jeder Begegnung wĂ€chst D’Lehs kleine Gruppe, bis er ein ganzes Heer um sich geschart hat.

Auf ihrer Odyssee kĂ€mpfen die unvorbereiteten Krieger gegen SĂ€belzahn-Tiger und andere prĂ€historische Raubtiere, bis sie schliesslich eine unbekannte Zivilisation entdecken. Ihr Schicksal entscheidet sich in einem Reich jenseits aller Vorstellungskraft: Im Schatten monumentaler Pyramiden organisieren sie den Aufstand gegen einen Gott, der seine Macht missbraucht und ein brutales Schreckensregime errichtet hat. Endlich begreift D’Leh, dass er nicht nur Evolet retten muss, sondern das gesamte Volk.

 

REGIE:
Roland Emmerich
PRODUKTION:
Roland Emmerich
Mark Gordon
Michael Wimer
CAST:
Nathanael Baring
Tim Barlow
Camilla Belle
Cliff Curtis
Joel Fry
Mona Hammond
Marco Khan
Reece Ritchie
DREHBUCH:
Roland Emmerich
Harald Kloser
KAMERA:
Ueli Steiger
SCHNITT:
Alexander Berner
TON:
Tony Currie
Dan Johnson
Jeremy Price
MUSIK:
Harald Kloser
AUSSTATTUNG:
Jean-Vincent Puzos
KOSTÜME:
Renée April
Odile Dicks-Mireaux

       
  102 Dalmatiner
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. Februar 2001]
       
 

Glenn Close, GĂ©rard Depardieu • Nach dem Erfolg von '101 Dalmatians' bringt Gerard Depardieu noch mehr Action in die Fortsetzung.

Die schreckliche Cruella (Glenn Close) kann das GefĂ€ngnis wieder verlassen. Sie hat versprochen, ihre absurden WĂŒnsche nach einem Pelzmantel aus Dalmatinerfell fĂŒr immer zu vergessen. Mit ihrem gerissenen Assistenten kehrt sie nach New York zurĂŒck und plant ihr Comeback in der Modeszene. Doch da lernt sie den jungen Fotografen und Teilzeit Hundesitter Kevin kennen. In einer seiner Fotoausstellungen prĂ€sentiert er Bilder von Hundebesitzern mit ihren Dalmatinern. Und schon ist es um die guten VorsĂ€tze von Cruella geschehen. Sie verspricht dem jungen Mann Erfolg und Reichtum, wenn er ihr 102 Dalmatinerwelpen beschafft. Aber Kevins Hunde schaffen es, die HĂŒndchen zu befreien und Cruellas teuflischen Plan aufzudecken.

 

REGIE:
Kevin Lima
PRODUKTION:
Edward S. Feldman
CAST:
Glenn Close
GĂ©rard Depardieu
Ioan Gruffudd
ALice Evans
Tim McInnerny
Eric Idle
Ben Crompton
DREHBUCH:
Kristen Buckley
Brian Regan
KAMERA:
Adrian Biddle
Roger Pratt
SCHNITT:
Gregory Perler
TON:
Michael Silvers
MUSIK:
David Newman
AUSSTATTUNG:
Assheton Gorton
KOSTÜME:
Anthony Powell

       
  12 Strong
  [demnächst im Kino - Release: 08. März 2018]
       
 

Horse Soldiers • WĂ€hrend die ganze Welt in den ersten Tagen nach den TerroranschlĂ€gen des 11. Septembers 2001 schockiert den Atem anhĂ€lt, entsendet die US-Regierung eine Spezialeinheit von nur zwölf Elitesoldaten nach Afghanistan auf eine lebensgefĂ€hrliche Mission. Keiner von ihnen weiss, was sie dort genau erwartet oder ob sie ihre Familien zu Hause wiedersehen. Der kriegsunerfahrene Captain Mitch Nelson (CHRIS HEMSWORTH) fĂŒhrt seine MĂ€nner in das unwegsame Gebiet des Hindukusch-Gebirges, um mit diplomatischem Geschick und grossem Mut die dort kontrollierende afghanische Nordallianz zu einem ungeahnten BĂŒndnis im Kampf gegen die gemeinsamen Gegner aus Taliban- und Al-Kaida-KĂ€mpfern zu bewegen. Gegenseitiges Misstrauen und scheinbar enorme kulturelle Unterschiede erschweren die Zusammenarbeit nicht weniger als der Mangel an moderner AusrĂŒstung. Die ungewohnten, archaischen Kampfstrategien der afghanischen Reiterkrieger stellen die hochtechnisiert ausgebildeten US-Elitesoldaten vor weitere gefĂ€hrliche Herausforderungen. Der zahlenmĂ€ssig weit ĂŒberlegene, gnadenlose Gegner lĂ€sst die Überlebenschancen der ungleichen VerbĂŒndeten bald komplett aussichtlos erscheinen...

 

REGIE:
Nicolai Fuglsig
PRODUKTION:
Jerry Bruckheimer
Trent Luckinbill
CAST:
Chris Hemsworth
Michael Shannon
Michael Peña
Navid Negahban
Trevante Rhodes
Geoff Stults
Thad Luckinbill
Austin HĂ©bert
Austin Stowell
DREHBUCH:
Doug Stanton
Ted Tally
Peter Craig
KAMERA:
Rasmus VidebĂŠk
SCHNITT:
Lisa Lassek
TON:
Laurent Kossayan
MUSIK:
Lorne Balfe
AUSSTATTUNG:
Christopher Glass
KOSTÜME:
Daniel J. Lester

       
  12 Years a Slave
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. Januar 2014]
       
 

Ein Film von Steve McQueen • Solomon Northrup (Chiwetel Ejiofor) ist ein freier Afro-Amerikaner, der in New York als freier Tischler arbeitet. Seine wahre Leidenschaft ist allerdings die Musik und als zwei vorgebliche Zirkus-Betreiber ihn in Washington DC als Musiker engagieren wollen, wirft er seine Bedenken ĂŒber Bord. Wenig spĂ€ter findet sich Salomon unter falscher IdentitĂ€t in Louisiana wieder, wo er als Sklave arbeiten muss. Sollte er je seinen wahren Namen und seinen Status als freier Mann erwĂ€hnen, so sagten sie ihm, werde er sterben. In den folgenden 12 Jahren wechselt er mehrmals den Besitzer, und damit auch oft die BeschĂ€ftigung und die Art, wie er behandelt wird. Hoffnung blĂŒht erst auf, als er auf der Plantage von Edwin Epps (Michael Fassbender) den weissen Tischler Samuel Bass kennenlernt. Ihm vertraut er eine Nachricht an seine Familie an, welche in New York den befreundeten Anwalt Henry B. Northup (Brad Pitt) engagiert, um Solomon nach zwölf Jahren als Sklave endlich zu befreien und nach Hause zu bringen.

 

REGIE:
Steve McQueen
PRODUKTION:
Dede Gardner
Anthony Katagas
Brad Pitt
CAST:
Chiwetel Ejiofor
Michael Fassbender
Brad Pitt
Benedict Cumberbatch
Paul Giamatti
Scoot McNairy
Paul Dano
Marcus Lyle Brown
DREHBUCH:
Steve McQueen
John Ridley
KAMERA:
Sean Bobbitt
SCHNITT:
Joe Walker
TON:
Ryan Collins
Robert Jackson
Chris Welcker
MUSIK:
Hans Zimmer
AUSSTATTUNG:
Adam Stockhausen
KOSTÜME:
Patricia Norris

       
  15 Minutes
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. April 2001]
       
 

Was ist schon das Leben anderer gegen dein 15 Minuten Ruhm? • Eddie Flemming (Robert De Niro), der charismatische Chefermittler der New Yorker Mordkommission, ist bekannt dafĂŒr, dass er jeden Fall löst. Das verdankt er nicht zuletzt seinem geschickten Umgang mit den Medien - Flemming ist ein PR-Profi, der seine PopularitĂ€t gewinnbringend bei seiner Arbeit einsetzt.

Als in einem ausgebrannten GebĂ€ude zwei Leichen gefunden werden, sieht zuerst alles nach einem Unfall aus. Doch der Brandstiftungsexperte Jordy Warsaw (Ed Burns) ist davon ĂŒberzeugt, dass das Feuer absichtlich gelegt wurde. Er und Flemming bilden ein Team und kommen den TĂ€tern auch schon bald auf die Spur. Es sind Oleg Razgul (Oleg Taktarov) und Emil Slovak (Karel Roden), zwei tschechische Killer, die jedes ihrer Verbrechen mit der Videokamera filmen.

Ihr Ziel: Sie wollen berĂŒhmt werden. Dass sich Sensationen gut verkaufen, haben sie oft genug im Fernsehen gesehen. Also beschliessen sie, New Yorks berĂŒhmtesten Polizisten, Eddie Flemming, vor laufender Kamera zu töten...

Mit 15 MINUTEN RUHM hat Regisseur John Herzfeld (2 TAGE IN L.A.) einen spektakulĂ€ren Actionthriller inszeniert, der aus einem ironisierenden Blickwinkel zeigt, zu welch grotesken Ergebnissen die menschliche Sensationslust in der heutigen Mediengesellschaft fĂŒhren kann. In den Hauptrollen glĂ€nzen Robert De Niro und Edward Burns, TV-Star Kelsey Grammer brilliert in einem seiner seltenen Leinwandauftritte als zwielichtiger Fernsehreporter.

 

REGIE:
John Herzfeld
PRODUKTION:
John Herzfeld
Keith Addis
David Blocker
Nick Wechsler
CAST:
Robert De Niro
Edward Burns
Vera Farmiga
Kelsey Grammer
Melina Kanakaredes
Tygh Runyan
Janean Christine Mariani
DREHBUCH:
John Herzfeld
KAMERA:
Jean-Yves Escoffier
SCHNITT:
Steven Cohen
MUSIK:
Anthony Marinelli
AUSSTATTUNG:
Mayne Berke

       
  180Âș
  [nicht mehr im Kino - Release: 30. September 2010]
       
 

Wenn Deine Welt plötzlich Kopf steht • Eine Grossstadt in AbenddĂ€mmerung. Zwei Teenager machen erste schĂŒchterne Flirtversuche, eine Hausfrau freut sich auf ihre Daily Soap, zwei Spitalschwestern tratschen vor ihrer Nachtschicht, ein glamouröses LiebespĂ€rchen im Abendverkehr, das vor Erregung kaum erwarten kann nach Hause zu kommen... Ein Mann, auf der Suche nach Rache, betritt ein GebĂ€ude mit einem Gewehr bewaffnet. Von einer Sekunde auf die andere stehen bis anhin glĂŒckliche, normale Welten Kopf und nur noch der Glaube an Liebe und Hoffnung kann Rettung bringen

 

REGIE:
Cihan Inan
PRODUKTION:
Anne Walser
CAST:
Christopher Buchholz
Sophie Rois
Michael Neuenschwander
Benjamin GrĂŒter
Carla Juri
GĂŒven Kiraç
DREHBUCH:
Cihan Inan
KAMERA:
René Richter
SCHNITT:
Kaya Inan
MUSIK:
Diego Baldenweg
AUSSTATTUNG:
Andi SchrÀmli
Marion Schramm
KOSTÜME:
Julia Ensner

       
  19
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. September 2005]
       
 

Ein Film von Kazushi Watanabe • Auf dem Heimweg von der UniversitĂ€t wird der Student Usami ohne ersichtlichen Grund von drei jungen MĂ€nnern gestoppt und in ihr Auto gezerrt. Sie zwingen ihn auf eine Reise, die verblĂŒffende Ähnlichkeit mit einem Familienausflug hat: ein Einkaufsbummel im Supermarkt, ein Zoobesuch, Erinnerungsfotos. Die anfĂ€nglichen Versuche Usamis, seinen EntfĂŒhrern zu entkommen, schlagen fehl. Nach und nach entwickeln sich zwischen Usami und den einzelnen Mitgliedern der seltsamen Reisegruppe eigene, intensive Beziehungen, bis sich die Rollen zu verschieben scheinen.

Das SpielfilmdebĂŒt von Kazushi Watanabe erzĂ€hlt mit lakonischem Humor und in fast beilĂ€ufiger RadikalitĂ€t von einer ebenso surrealen wie wirklichen Reise – ein Roadmovie irgendwo zwischen Jim Jarmusch und Takeshi Kitano, das mit einer ganz eigenen Ästhetik fasziniert. Basierend auf einer authentischen Begebenheit, berichtet ‚19’ von einer Jugend, deren Rebellion sich in scheinbar sinnloser Form Ă€ussert – die die Regeln bricht und sie gleichzeitig widerspiegelt. Kazushi Watanabe hat fĂŒr diese ErzĂ€hlung eine filmische Form gefunden, die ebenso stringent wie unbekĂŒmmert ist; ein ĂŒberraschendes Abenteuer, klug und unterhaltsam, spannend, berĂŒhrend und subversiv.

 

REGIE:
Kazushi Watanabe
PRODUKTION:
Tsutomu Kuno
Katsuaki Takemoto
CAST:
Daijiro Kawaoka
Kazushi Watanabe
Takeo Noro
Ryo Shinmyo
DREHBUCH:
Kazushi Watanabe
KAMERA:
Masakazu Oka
SCHNITT:
Yoshio Sugano
Kazushi Watanabe
TON:
Yukiya Sato
AUSSTATTUNG:
Masahide Kuwabara

       
  2 Fast 2 Furious
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. Juni 2003]
       
 

Anschnallen... • Paul Walker kehrt zurĂŒck, als ehemaliger Cop Brian O'Conner, der zusammen mit Roman Pearce (Tyrese), seinem frĂŒheren Zellengenossen aus dem StaatsgefĂ€ngnis, eine Ladung "schmutziges" Geld fĂŒr den zwielichtigen Import-/Export-HĂ€ndler Carter Verone (Cole Hauser) aus Miami transportieren soll.

TatsÀchlich jedoch arbeitet er mit Undercover-Agentin Monica Fuentes (Eva Mendes) zusammen, um Verone zur Strecke zu bringen.

Ludacris, James Remar und Devon Aoki gehören ebenfalls zu den Darstellern dieses neuen Adrenalin-geladenen Abenteuers unter der Regie von John Singleton (Boyz N the Hood, Baby Boy) und produziert von Neal Moritz (The Fast and the Furious, Sweet Home Alabama), mit einer ganzen Reihe von neuen, schillernden High-Performance-Fahrzeugen - um die Leinwand in Flammen zu setzen.

 

REGIE:
John Singleton
PRODUKTION:
Neal H. Moritz
CAST:
Paul Walker
Tyrese
Cole Hauser
Eva Mendes
Ludacris
Fabolous
Jin
DREHBUCH:
Michael Brandt
Derek Haas
KAMERA:
Matthew F. Leonetti
SCHNITT:
Bruce Cannon
TON:
Walter Anderson
MUSIK:
David Arnold
AUSSTATTUNG:
Keith Brian Burns
KOSTÜME:
Sanja Milkovic Hays

       
  2 Guns
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. September 2013]
       
 

Ein Film von Baltasar KormĂĄkur • Seit 12 Monaten mĂŒssen der DEA Agent Bobby Trench (DENZEL WASHINGTON) und der U.S. Naval Intelligence Officer Marcus Stigman (MARK WAHLBERG) nun schon gegen ihren Willen zusammenarbeiten, denn die beiden wurden undercover in ein Drogen-Syndikat eingeschleust. Jeder der beiden misstraut seinem Partner mindestens genauso sehr wie den Kriminellen, die sie zur Strecke bringen sollen. Als ihr Versuch, ein mexikanisches Drogenkartell zu unterwandern und Millionen von Dollar sicher zu stellen, schief geht, werden Trench und Stigman plötzlich von ihren Vorgesetzten fallen gelassen. Jetzt, da jeder sie im GefĂ€ngnis oder tot sehen will, gibt es nur noch eine Person, auf die sie sich verlassen können – auf den jeweils anderen. Zum Leidwesen ihrer Verfolger. Denn die mĂŒssen bald feststellen, dass gute Jungs, die jahrelang so getan haben, als wĂ€ren sie böse Jungs, nebenbei auch ein paar entsprechende Tricks aufgeschnappt haben


 

REGIE:
Baltasar KormĂĄkur
PRODUKTION:
Andrew Cosby
Randall Emmett
George Furla
Norton Herrick
Marc Platt
Ross Richie
CAST:
Mark Wahlberg
Denzel Washington
James Marsden
Paula Patton
Edward James Olmos
Bill Paxton
DREHBUCH:
Steven Grant
Blake Masters
KAMERA:
Oliver Wood
SCHNITT:
Michael Tronick
TON:
Kris Fenske
AUSSTATTUNG:
Beth Mickle
KOSTÜME:
Laura Jean Shannon

       
  2012
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. November 2009]
       
 

Ein Film von Roland Emmerich • Im Jahre 2009 erhĂ€lt die Regierung einen vertraulichen Report, der bestĂ€tigt, dass die Erde schon in wenigen Jahren dem Untergang geweiht ist. Ein geheimer Katastrophenplan wird entwickelt, der jedoch nicht die Rettung aller Menschen vorsieht. Als Jackson Curtis (JOHN CUSACK) und seine zwei Kinder eines Tages einen Familienausflug in den Yellowstone Nationalpark unternehmen, stossen sie durch Zufall auf eine ehemalige Forschungseinrichtung, die ein Geheimnis birgt und den Plan der Regierung als fehlerhaft ausweist. Jackson nimmt die Sache selbst in die Hand, um einen fast hoffnungslosen Kampf gegen die Zeit und die bevorstehende Naturkatastrophe zu gewinnen.

2012 - Das Ende der Zeitrechnung im Maya-Kalender. Die Tibeter, die alten Ägypter, die Cherokee- und Hopi-Indianer, sie alle beziehen sich in ihren mystischen Glaubenssystemen und Zeitrechnungen, genau wie die Maya, auf einen 26.000 Jahre alten Zyklus. Dieser Zyklus endet am 22. Dezember 2012. Zu diesem Zeitpunkt ergibt sich eine Ă€usserst seltene astronomische Konstellation, die sich bereits seit Jahrtausenden von Jahren abzeichnet. Auf dieser Prophezeiung basiert Roland Emmerichs 2012. In den Hauptrollen dieses spektakulĂ€ren Action- Blockbusters apokalyptischer Ausmasse spielen John Cusack, Amanda Peet, Oliver Platt, Thandie Newton, Danny Glover und Woody Harrelson.

 

REGIE:
Roland Emmerich
PRODUKTION:
Roland Emmerich
Harald Kloser
CAST:
John Cusack
Thandie Newton
Amanda Peet
Woody Harrelson
Danny Glover
Chiwetel Ejiofor
Oliver Platt
DREHBUCH:
Roland Emmerich
Harald Kloser
KAMERA:
Dean Semler
SCHNITT:
David Brenner
Peter S. Elliot
TON:
Paul N.J. Ottosson
MUSIK:
Harald Kloser
AUSSTATTUNG:
Barry Chusid
KOSTÜME:
Shay Cunliffe

       
  21 Grams
  [nicht mehr im Kino - Release: 29. Januar 2004]
       
 

Vom Regisseur von "Amores Perrros" • Der fĂŒr seinen weltweiten Kinoerfolg "AMORES PERROS" Oscar-nominierte Regisseur Alejandro GonzĂĄlez Iñårritu zeigt mit 21 GRAMM ein wildes und mitreissendes, raffiniert verwobenes und innovativ erzĂ€hltes Drama um Liebe, Betrug, Tod, Schuld und Vergeltung. 21 GRAMM beschĂ€ftigt sich mit dem Leben dreier Personen, deren Schicksale sich durch einen dramatischen Unfall unwiderruflich verbinden. Der todkranke Paul (SEAN PENN) hofft, dass ein Spenderherz sein Leben retten wird; die Ehefrau und Mutter Christina (NAOMI WATTS) muss einen grossen Verlust verkraften; und dem Ex-Strafgefangenen (BENICIO DEL TORO) wird erneut der Boden unter seinen FĂŒssen weggerissen. 21 Gramm ist das Gewicht - so heisst es, - das der Körper in dem Moment verliert, in dem er stirbt. Das Gewicht der Seele.

Alejandro GonzĂĄlez Iñårritu zĂ€hlt zu den interessantesten Filmemachern der jĂŒngeren Generation. FĂŒr 21 GRAMM, seinen ersten englischsprachigen Film, konnte er hochkarĂ€tige internationale Darsteller gewinnen: Neben dem 3-fach Oscar-nominierten Sean Penn ("Ich bin Sam", "Sweet and Lowdown"), der bei den Internationalen Filmfestspielen in Venedig mit dem „COPPA VOLPI“ als Bester Schauspieler ausgezeichnet wurde, spielen OscarÂź-PreistrĂ€ger Benicio Del Toro ("Traffic") sowie Naomi Watts, Shooting Star aus "Mulholland Drive" und "The Ring", die Hauptrollen.

 

REGIE:
Alejandro Gonzålez Iñårritu
PRODUKTION:
Alejandro Gonzålez Iñårritu
Ted Hope
Robert Salerno
CAST:
Sean Penn
Naomi Watts
Benicio Del Toro
Charlotte Gainsbourg
Melissa Leo
Clea DuVall
Danny Huston
DREHBUCH:
Guillermo Arriaga
KAMERA:
Rodrigo Prieto
SCHNITT:
Stephen Mirrione
TON:
MartĂ­n HernĂĄndez
MUSIK:
Gustavo Santaolalla
AUSSTATTUNG:
Brigitte Broch
KOSTÜME:
Marlene Stewart

       
  21 Jump Street
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. Juni 2012]
       
 

Ein Film von Phil Lord und Chris Miller • Die beiden jungen Polizisten Schmidt (JONAH HILL) und Jenko (CHANNING TATUM) werden aufgrund ihres jugendlichen Aussehens der geheimen Jump-Street-Einheit zugeteilt und treten in der örtlichen Highschool ihren Dienst undercover an. Schmidt und Jenko tauschen ihre Waffen und Dienstmarken gegen RucksĂ€cke ein und riskieren ihr Leben, um gegen einen gewalttĂ€tigen und gefĂ€hrlichen Drogen-ring zu ermitteln. Dabei mĂŒssen sie bald feststellen, dass die Highschool von heute nicht mehr das ist, was sie mal war, als sie selbst vor einigen Jahren dort noch zur Schule gegangen sind. Ausserdem
hatten sie nicht damit gerechnet, sich noch einmal mit den Schrecken und Ängsten, ein Teenager zu sein, auseinandersetzen zu mĂŒssen oder mit all den anderen Problemen, von denen sie glaubten, sie lĂ€gen lĂ€ngst hinter ihnen


 

REGIE:
Phil Lord
Chris Miller
PRODUKTION:
Stephen J. Cannell
Neal H. Moritz
CAST:
Jonah Hill
Channing Tatum
Brie Larson
Dave Franco
Rob Riggle
DeRay Davis
DREHBUCH:
Jonah Hill
Michael Bacall
KAMERA:
Barry Peterson
SCHNITT:
Joel Negron
TON:
Geoffrey G. Rubay
MUSIK:
Mark Mothersbaugh
AUSSTATTUNG:
Peter Wenham
KOSTÜME:
Leah Katznelson

       
  25 degrĂ©s en hiver
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. Dezember 2004]
       
 

Ein Film von StĂ©phane Vuillet • Den 12. Januar schreibt man, doch in BrĂŒssel klettert an diesem speziellen Wintertag, an dem StĂ©phane Vuillets 25 DEGRES EN HIVER spielt, das Thermometer auf sommerliche 25°C. FrĂŒhmorgen ist es, als ein Transporter losfĂ€hrt, um eine Gruppe illegaler Einwanderer ĂŒber die Grenze zu bringen. Als Abschiebungsgegner den Transport aufhalten, gelingt der ukrainischen Mathematiklehrerin Sonia, die in BrĂŒssel ihren seit Jahren verschwundenen Mann sucht, die Flucht. Sie landet im Auto des Spaniers Miguel. Das ist der dynamische Auftakt zu einer turbulenten Komödie, in der ein siebenjĂ€hriges MĂ€dchen sich nach seiner in New York verschwundenen Mutter sehnt, es Miguels redseliger Mama die Sprache verschlĂ€gt, eine schlĂ€frige belgische Kuhherde in einem Werbe-Shooting fĂŒr spanische StierkĂ€mpfe mitspielt und Miguel, obwohl er in seinem bunten Lieferwagen nonstop auf Achse ist, es beinahe verpasst, seinen Auftrag auszufĂŒhren. Mit viel Sinn fĂŒr Humor und wachem Blick fĂŒr die kleinen AbsurditĂ€ten des Alltags hat StĂ©phane Vuillet 25 DEGRES EN HIVER gedreht. Er hat Darsteller aus Spanien (Carmen Maura), Belgien (Jacques Gamblin) und der Ukraine (Ingeborga Dapkunaite) engagiert und lĂ€sst sie in vier Sprachen munter durcheinander sprechen. Er stellt mit seinem Regiedebut eine heitere Komödie vor, die so wirbelig-multikulti ist, wie CĂ©dric Klapischs «L’auberge espagnole» und fast schon so einfĂŒhlsam-schrĂ€g wie ein Film von Pedro AlmodĂłvar.

 

REGIE:
Stéphane Vuillet
PRODUKTION:
Marion HĂ€nsel
Sergei Selyanov
CAST:
Carmen Maura
Jacques Gamblin
Ingeborga Dapkunaite
Raphaëlle Molinier
Pedro Romero
Lubna Azabal
Valérie Lemaßtre
DREHBUCH:
Stéphane Malandrin
Pedro Romero
Stéphane Vuillet
KAMERA:
Walther van den Ende
SCHNITT:
Anne-Laure Guégan
TON:
Olivier Hespel
MUSIK:
Tristan Vuillet
AUSSTATTUNG:
Manu de Meulemeester
KOSTÜME:
Bernadette Corstens

       
  27 Missing Kisses
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. Juni 2001]
       
 

Eine tragikomische Liebesgeschichte • Sybilla ist anders als die meisten MĂ€dchen in ihrem Alter. Sie ist wilder, ungezĂ€hmter — und hat trotz ihrer vierzehn Jahre schon eine enorme Wirkung auf MĂ€nner. An einem Sommermorgen steigt sie in einem kleinen StĂ€dtchen in den Bergen aus dem Bus, um die Ferien bei ihrer Tante Martha zu verbringen.

Sybilla kommt in eine neue Welt: diese Kleinstadt, so scheint es, hat auf seltsame Weise der Trostlosigkeit der Sowjetunion standgehalten und sich eine liebenswerte, bunte Schönheit bewahrt. Dieses kleine Paradies bringt Sybilla mit ihrer ungestĂŒmen Art binnen kĂŒrzester Zeit aus seinem gewohnten Rhythmus.

Mickey, ein Junge, der mit seinem Vater alleine lebt, verliebt sich auf der Stelle in das neuangekommene unbekannte MĂ€dchen. Doch Sybilla hat nur Augen fĂŒr dessen Vater. Ist der 41-jĂ€hrige Alexander fĂŒr Sybilla wirklich unerreichbar? Sie will es nicht glauben.

Allerdings scheint sich in diesem Sommer die ganze Stadt neu zu verlieben. Es passieren seltsame Dinge. Im Kasino der örtlichen RĂŒstungsfabrik lĂ€uft der alte Erotikfilm Emmanuelle, der FabrikwĂ€chter Pjotr sucht unter Zimmerpalmen nach exotischer Liebe und endet, um seine MĂ€nnlichkeit fĂŒrchtend, mit nacktem Hintern unter einer tonnenschweren Stahlpresse. Ein Leutnant der Armee leidet an der Untreue seiner Frau und rĂ€cht sich, indem er die Stadt unter Dauerbeschuss nimmt. Aber keiner beachtet ihn, ebenso wenig wie den alten KapitĂ€n, der mit seinem Schiff auf der Suche nach dem Meer ist.

 

REGIE:
Nana Djordjadze
PRODUKTION:
Jens Meurer
Oliver Damian
CAST:
Nuza Kichianidze
Evgeni Sidichin
Shaco Iashvili
Pierre Richard
Amalia Mordvinova
Levani
Defi Gogibedashvil
DREHBUCH:
Irakli Kvirikadze
KAMERA:
Phedon Papamichael
SCHNITT:
Vesseela Martschewski
MUSIK:
Goran Bregovic
AUSSTATTUNG:
Vasha Djalagania
Phedon Papamichael sen.
Temur Chmaladze

       
  3 Zimmer / KĂŒche / Bad
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. März 2013]
       
 

Ein Film von Dietrich BrĂŒggemann • Acht Freunde helfen sich gegenseitig beim Umzug. Immer wieder, ĂŒber ein ganzes Jahr. Quer durch Berlin, aber auch kreuz und quer durch Deutschland. Beziehungen gehen kaputt, neue Liebe blĂŒht auf, manchmal blĂŒht die Liebe auch nur auf einer Seite, und manchmal wissen auch die Eltern nicht mehr, wo es eigentlich langgeht. Doch auch wenn Familien zerfallen, das Alte zerbricht und etwas Neues mit unklarer Haltbarkeit anfĂ€ngt - am Ende gibt es immer ein paar Leute, die einem nicht den Sinn des Lebens erklĂ€ren, nicht die Sterne vom Himmel holen, aber helfen, die Kartons in den vierten Stock zu tragen. Denn das Leben besteht aus UmzĂŒgen, und dies ist der Film dazu.

 

REGIE:
Dietrich BrĂŒggemann
PRODUKTION:
Jochen Laube
Fabian Maubach
CAST:
Jacob Matschenz
Anna BrĂŒggemann
Robert Gwisdek
Alice Dwyer
Alexander Khuon
Aylin Tezel
Katharina Spiering
DREHBUCH:
Dietrich BrĂŒggemann
Anna BrĂŒggemann
KAMERA:
Alexander Sass
SCHNITT:
Vincent Assmann
TON:
Jacob Ilgner
Immo TrĂŒmpelmann
AUSSTATTUNG:
Kobita Syed
KOSTÜME:
Juliane Maier

       
  3:10 to Yuma
  [nicht mehr im Kino - Release: 31. Januar 2008]
       
 

Ein Film von James Mangold • Dan Evans (CHRISTIAN BALE) ist ein rechtschaffener Ranger, der sein ganzes Leben streng nach dem Gesetz gelebt hat. Mit seiner Frau Alice (GRETCHEN MOL) und seinen zwei Söhnen wohnt er abgeschieden auf einer Farm in Arizona; der ehemalige ScharfschĂŒtze wurde nach einem tragischen Unfall aus der Armee entlassen. Der Familie fehlt es am Nötigsten und die Widrigkeiten des trockenen Klimas sowie Ärger mit dem Besitzer seiner Ranch, der die Familie unbedingt loswerden möchte, zur Not auch mit Gewalt, machen Dan das Leben zusĂ€tzlich schwer.

Eines Tages wird er mit seinen Söhnen Zeuge eines RaubĂŒberfalls auf eine Postkutsche. Der berĂŒchtigte Bandit und Outlaw Ben Wade (RUSSELL CROWE) und seine Gang töten alle Mitreisenden. Nur einer ĂŒberlebt: KopfgeldjĂ€ger Byron McElroy (PETER FONDA), den Wade mit einem Bauchschuss zu Fall gebracht hat. Dan bringt McElroy in das StĂ€dtchen Bisbee zu einem Arzt. Doch auch Wade’s Bande ist bereits hier. Durch einen Zufall kann Dan dem Sheriff helfen, Wade gefangenzunehmen und lĂ€sst sich daraufhin auf einen gefĂ€hrlichen Deal ein: FĂŒr 200 Dollar soll Dan gemeinsam mit einer Handvoll MĂ€nner den Gangster zu einer Bahnstation im Ort Contention bringen, der drei Tagesritte entfernt liegt. Der Zug zum StaatsgefĂ€ngnis nach Yuma fĂ€hrt um Punkt 3 Uhr 10 dort ab. Dan, der das Geld verzweifelt braucht, um sich und seine Familie ĂŒber Wasser zu halten, stimmt zu.

 

REGIE:
James Mangold
PRODUKTION:
Cathy Konrad
CAST:
Russell Crowe
Christian Bale
Logan Lerman
Dallas Roberts
Ben Foster
Peter Fonda
Vinessa Shaw
DREHBUCH:
Derek Haas
KAMERA:
Phedon Papamichael
SCHNITT:
Michael McCusker
TON:
Donald Sylvester
MUSIK:
Marco Beltrami
AUSSTATTUNG:
Andrew Menzies
KOSTÜME:
Arianne Phillips

       
  30 minutes or less
 
       
 

Ein Film von Ruben Fleischer • Nick arbeitet in einer Kleinstadt als Pizza-Lieferant mit einem lebensmĂŒden Fahrstil. Seit Nick seinem besten Freund Chet erzĂ€hlt hat, dass er vor acht Jahren mit dessen Schwester Kate geschlafen hat, ist der Ă€usserst wĂŒtend auf ihn. Im selben Ort wohnen auch die zwei Versager Dwayne und Travis. Da Dwaynes Vater, der vor Jahren 10 Millionen US-Dollar in der Lotterie gewonnen hat, seinen Sohn wie einen Taugenichts behandelt, planen beide den Mord an ihm, um an das millionenschwere Erbe zu kommen. Das einzige Problem stellt der Auftragskiller Chango dar, der 100.000 US-Dollar verlangt.

Dwayne und Travis ĂŒberwĂ€ltigen Nick, legen ihm eine Sprengstoffjacke um und geben ihm zehn Stunden Zeit, eine Bank zu ĂŒberfallen und 100.000 US-Dollar zu erbeuten. Schafft er es nicht, wird er in die Luft gesprengt. Verzweifelt sucht Nick Chet auf und bittet ihn um Hilfe. Nick kĂŒndigt seinen Job und teilt Kate mit, dass er sie liebt. Chet und Nick stehlen einen Fluchtwagen und ĂŒberfallen die Bank...

 

REGIE:
Ruben Fleischer
PRODUKTION:
Stuart Cornfeld
Jeremy Kramer
Ben Stiller
CAST:
Jesse Eisenberg
Nick Swardson
Danny McBride
Michael Peña
Aziz Ansari
Bianca Kajlich
Fred Ward
DREHBUCH:
Michael Diliberti
Matthew Sullivan
KAMERA:
Jess Hall
SCHNITT:
Alan Baumgarten
TON:
Kami Asgar
Sean McCormack
MUSIK:
Nathan Barr
Ludwig Göransson
AUSSTATTUNG:
Maher Ahmad
KOSTÜME:
Christie Wittenborn

       
  300: Rise of an Empire
  [nicht mehr im Kino - Release: 06. März 2014]
       
 

Ein Film von Noam Murro • Die Verfilmung von Frank Millers neuestem Comicroman „Xerxes“ wird mit derselben atemberaubenden Optik erzĂ€hlt wie der Blockbuster „300“: Dieses neue Kapitel des Epos fĂŒhrt uns auf ein weiteres Schlachtfeld – das Meer: Der griechische General Themistokles versucht ganz Griechenland zu vereinen, indem er einen Angriff wagt, der in diesem Krieg die Wende bringen wird.
In „300: Rise of an Empire“ trifft Themistokles auf das gewaltige persische Invasionsheer unter der FĂŒhrung des zum Gott erhobenen Xerxes und der rachsĂŒchtigen Flottenkommandeurin Artemisia.
Warner Bros. Pictures prĂ€sentiert in Zusammenarbeit mit Legendary Pictures eine Cruel and Unusual Films/Mark Canton/Gianni Nunnari Produktion: „300: Rise of an Empire“. Die Hauptrollen in dem Action-Abenteuer spielen Sullivan Stapleton („Gangster Squad“) als Themistokles und Eva Green („Dark Shadows“, „Casino Royale“) als Artemesia. Lena Headey spielt wie in „300“ die Spartanerkönigin Gorgo, Hans Matheson („Kampf der Titanen“) ĂŒbernimmt die Rolle des Aeskylos, und Rodrigo Santoro ist wieder als Perserkönig Xerxes zu sehen.

 

REGIE:
Noam Murro
PRODUKTION:
Mark Canton
Bernie Goldmann
Gianni Nunnari
Deborah Snyder
Zack Snyder
Thomas Tull
CAST:
Eva Green
Rodrigo Santoro
Sullivan Stapleton
Callan Mulvey
Jamie Blackley
Yigal Naor
Andrew Pleavin
Farshad Farahat
DREHBUCH:
Kurt Johnstad
Frank Miller
KAMERA:
Simon Duggan
SCHNITT:
David Brenner
Wyatt Smith
TON:
John Guentner
John T. Cucci
Blake Collins
Tom Ozanich
MUSIK:
Junkie XL
AUSSTATTUNG:
Patrick Tatopoulos
KOSTÜME:
Alexandra Byrne

       
  40 Days and 40 Nights
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. Juni 2002]
       
 

the longer it goes the harder it gets • Die letzte Beziehung von Matt Sullivan (Josh Hartnett) endete in einem Desaster. Seit diesem Tag schmerzt ihn das Herz so sehr, dass er sich auf keinerlei Beziehung mehr einlassen kann.

Dabei ist Matt ein ziemlich gut aussehender Kerl im besten Alter. Seine Brötchen verdient sich der Mittzwanziger als Webdesigner. Doch was hilft gutes Aussehen und ein toller Beruf, wenn man das GefĂŒhl hat, nie wieder lieben zu können?

Heilung findet Matt vielleicht in der unwahrscheinlichsten aller Lösungen: Er muss ein Opfer des Verzichts bringen. Gerade ein Typ wie er, der in seinem Leben eigentlich so gut wie nichts gebacken bekommen hat, entschliesst sich etwas zu tun, was vor ihm noch kein Mann gewagt hat. Matt leistet einen ungeheuren Schwur: No Sex!

Was auch passiert, er will 40 Tage wie ein Abstinenzler leben. Er hofft, nur so die wahren Werte einer Beziehung wiederfinden zu können. 40 Tage und 40 NĂ€chte ist alles verboten, was ihn erregen könnte: Kein Schmusen, kein KĂŒssen, kein Vorspiel, keine schnellen Geschichten, und keine Selbstbefriedigung.

Zuerst klappt alles ganz wunderbar. Matt ist sich sicher, alles genau unter Kontrolle zu haben. Aber was passiert, wenn er ausgerechnet in dieser Zeit die Frau seiner TrÀume trifft? Ausgerechnet in einem Waschsalon macht er die Bekanntschaft mit Erica (Shannyn Sossamon). Sie ist sexy, sie ist intelligent, sie treibt Matt schlichtweg in den Wahnsinn. Nichts ist mehr wie es war.

Um dem ganzen Dilemma noch eins drauf zu setzen, hat Matt auch noch seine Freunde und Kollegen gegen sich. Sie alle sind ĂŒberzeugt, dass er die 40 Tage ohne Sex nicht ĂŒberstehen wird. Übers Internet laufen Wetten mit hohen EinsĂ€tzen, und das einzige, was Matt tun kann, ist durchzuhalten. Doch wie steht Erica dazu? Ist sie bereit, auf Matt zu warten?

 

REGIE:
Michael Lehmann
PRODUKTION:
Tim Bevan
Eric Fellner
Michael London
CAST:
Josh Hartnett
Shannyn Sossamon
Vinessa Shaw
Paulo Costanzo
Griffin Dunne
Maggie Gyllenhaal
adam Trese
DREHBUCH:
Robert Perez
KAMERA:
Elliot Davis
SCHNITT:
Nicholas C. Smith
MUSIK:
Rolfe Kent
AUSSTATTUNG:
Sharon Seymour

       
  50 First Dates
  [nicht mehr im Kino - Release: 22. April 2004]
       
 

Mit Adam Sandler und Drew Barrymore • Tierarzt Henry Roth (ADAM SANDLER) lebt auf Hawaii und ist ein Playboy aus Passion. Unverbindliche Flirts mit attraktiven Touristinnen gehören fĂŒr den bindungsscheuen Frauenhelden zum Alltag – bis er eines Tages Lucy (DREW BARRYMORE) begegnet. Es ist Liebe auf den ersten Blick. Dumm nur, dass Lucy seit einem Autounfall vor einem Jahr an einer Störung des KurzzeitgedĂ€chtnisses leidet und sich daher nie daran erinnern kann, Henry schon einmal getroffen zu haben. Es bleibt ihm nichts anderes ĂŒbrig, als Lucy jeden verrĂŒckten Tag erneut den Hof zu machen und darauf zu hoffen, dass sie seine GefĂŒhle immer wieder aufs Neue erwidert...

Nach ihrem Blockbuster-Erfolg The Wedding Singer (Eine Hochzeit zum Verlieben, 1998) sind die Superstars Adam Sandler („Die Wutprobe“, „Big Daddy“) und Drew Barrymore („Drei Engel fĂŒr Charlie“) erneut ein Traumpaar in einer romantischen Komödie, die es in sich hat und von Komödienspezialist Peter Segal („Die Wutprobe“, „Familie Klumps und der verrĂŒckte Professor“) mit extra viel Schwung und verrĂŒckten EinfĂ€llen inszeniert wurde. In dem hinreissenden Spass, der im sonnendurchfluteten Hawaii gedreht wurde, sind ausserdem Comedy-Ass Rob Schneider („Mr. Deeds“), Dan Aykroyd („Ghostbusters“) und Sean Astin („Der Herr der Ringe“-Trilogie) mit von der Partie und sorgen fĂŒr Super-Stimmung.

 

REGIE:
Peter Segal
PRODUKTION:
Jack Giarraputo
Steve Golin
Nancy Juvonen
CAST:
Adam Sandler
Drew Barrymore
Rob Schneider
Sean Astin
Lusia Strus
Dan Aykroyd
Amy Hill
DREHBUCH:
George Wing
KAMERA:
Jack N. Green
SCHNITT:
Jeff Gourson
TON:
David Bach
MUSIK:
Teddy Castellucci
AUSSTATTUNG:
Alan Au
KOSTÜME:
Ellen Lutter

       
  54
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. Dezember 1998]
       
 

The Legend • In the late seventies, on 54th Street in midtown Manhattan, an abandoned television studio burned its way into New York nightlife with a fervor that earned it an international reputation as the greatest nightclub of all time. Studio 54, the brainchild of Brooklyn-born entrepreneur Steve Rubell (MIKE MYERS), embodied the heart and soul of the era. Disco ruled the airwaves, Farrah Fawcett had the hair, Brooke Shields had the jeans and Vidal Sassoon stood by making everyone 'looking good.'

Within the walls of Studio 54, all the decadence and excess of the time - drugs, music, fashion, pre-AIDS abandon and celebrity - were on display in dazzling, dizzying abundance. It became a place free of labels, where blue-collar brawn rubbed elbows with Park Avenue charm, and where everyone fell into a hedonistic trance - dancing and making love under the only disco ball in town.

Just across the bridge, but a world away in Jersey City, 1 9-year-old Shane O'Shea (RYAN PHILLIPPE) managed to pass beyond the velvet ropes into the glamour and excitement of Studio 54. Shane finds employment and a close-knit new family in his married co-workers Greg (BRECKIN MEYER), a busboy who dreams of making the money as a Studio 54 bartender, and Anita (SALMA HAYEK), a coatcheck girl who aspired to be a disco recording artist. And when he finally comes face-to-face with his dream girl, soap star Julie Black (NEVE CAMPBELL), romantic sparks fly. Together, this group of young dreamers - a bartender, a busboy, a coatcheck girl and a rising actress - will come of age amidst the bright lights, flashing cameras and nonstop action of the greatest party of all time - Studio 54.

 

REGIE:
Mark Christopher
PRODUKTION:
Richard N. Gladstein
Dolly Hall
Ira Detchman
CAST:
Ryan Phillippe
Salma Hayek
Sela Ward
Breckin Meyer
Sherry Stringfield
Neve Campbell
Mike Myers
DREHBUCH:
Mark Christopher
KAMERA:
Alexander Gruszynski
SCHNITT:
Lee Percy
MUSIK:
Marco Beltrami
AUSSTATTUNG:
Kevin Thompson

       
  7 Angry Indian Goddesses
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. Juni 2016]
       
 

Ein Film von Pan Nalin • Freida lĂ€dt ihre besten Jugendfreundinnen zu sich nach Goa ein. In der traumhaften Umgebung des indischen KĂŒstenstaats will sie – zur grossen Überraschung aller – heiraten. Wen, das verrĂ€t Freida anfangs zwar noch nicht, zum Party machen muss sie ihre Freundinnen jedoch nicht ĂŒberreden. MĂ€nner, Sex, Karrieren, Geheimnisse und SehnsĂŒchte: Da sich die sieben jungen Frauen ewig nicht gesehen haben, gibt es vieles zu bereden. Je mehr sie dabei von sich preisgeben, desto klarer wird ihnen eines: Im von Traditionen dominierten Indien sind ihnen ihre TrĂ€ume irgendwann abhanden gekommen. So schmieden sie voller Elan PlĂ€ne, das zu Ă€ndern


Pan Nalin («Samsara», «Faith Connections») ist einer der erfolgreichsten Independent-Regisseure Indiens. In seinem neuen Film schafft er es mit Bravour, die Leichtigkeit des weiblichen Seins zu feiern und gleichzeitig gesellschaftskritische Themen auf die Leinwand zu bringen. «7 Angry Indian Goddesses» ist das erste in Indien entstandene weibliche Buddy-Movie und dabei auch ein starker und bewegender Film ĂŒber das Recht auf Selbstbestimmung und die Kraft der Freundschaft. An den Festivals in Toronto und Rom hat Pan Nalin dafĂŒr Publikumspreise gewonnen.

 

REGIE:
Pan Nalin
PRODUKTION:
Gaurav Dhingra
Pan Nalin
CAST:
Rajshri Deshpande
DREHBUCH:
Pan Nalin
Subhadra Mahajan
Dilip Shankar
Arsala Qureishi
KAMERA:
Swapnil S. Sonawane
SCHNITT:
Shreyas Beltangdy
TON:
Manoj M. Goswami
MUSIK:
Cyril Morin
AUSSTATTUNG:
Aradhana Seth
KOSTÜME:
Ashima Belapurkar

       
  7 ans
  [nicht mehr im Kino - Release: 09. August 2007]
       
 

Ein Film von Jean-Pascal Hattu • MaĂŻtĂ© ist mit Vincent verheiratet, der zu sieben Jahren GefĂ€ngnis verurteilt ist. Ihr einziger Ort der Vertraulichkeit ist ein schmuckloses Besuchszimmer in Vincents Trakt. Zweimal pro Woche besucht MaĂŻtĂ© ihren Mann, holt seine WĂ€sche, wĂ€scht und bĂŒgelt sie und bringt sie ihm zurĂŒck. Ein Ritual, das sie mit PrĂ€zision verfolgt. Eines Tages spricht ein Unbekannter sie vor dem GefĂ€ngnis an...

 

REGIE:
Jean-Pascal Hattu
PRODUKTION:
Justin Taurand
CAST:
Valérie Donzelli
Cyril Troley
Bruno Todeschini
Pablo de la Torre
Nadia Kaci
Fabrice Mansouri
DREHBUCH:
Jean-Pascal Hattu
Gilles Taurand
Guillaume Daporta
KAMERA:
Pascal Poucet
SCHNITT:
Anne Klotz
TON:
SĂ©bastien Savine
MUSIK:
Franck Delabre
KOSTÜME:
Anne Lavedan

       
  7 Zwerge - MĂ€nner allein im Wald
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. Oktober 2004]
       
 

Sie sind die berĂŒhmteste MĂ€nnerwohngemeinschaft der Welt • Brummboss - der vĂ€terliche Chef (Heinz Hoenig), Cooky - der mĂŒtterliche Kochzwerg (Markus Majowski), Tschakko - der praktische Kampfzwerg (Mirko Nontschew), der Gute-Laune- Zwerg Sunny (Ralf Schmitz) und dessen Bruder Cloudy - der Schlechte-Laune-Zwerg (Boris Aljinovic), Speedy - der Zwerg mit der lĂ€ngsten Leitung (Martin Schneider) und Bubi - der Zwerg, der im Wald aufwuchs und von der Welt nicht die geringste Ahnung hat (Otto Waalkes). Und wie könnte es anders sein: In direkter Nachbarschaft regiert eine böse Königin (Nina Hagen), die eine Tochter mit Namen Schneewittchen (Cosma Shiva Hagen) hat. Dass das MĂ€dchen zu einer wahren Schönheit erblĂŒht, kann auch das berĂŒhmte Spieglein an der Wand (RĂŒdiger Hoffmann) nicht ĂŒbersehen. So kommt, was im MĂ€rchen kommen muss: Die Mutter-Tochter-Spannungen Ă€ndern nicht nur Schneewittchens Leben ganz entscheidend...

Die ultimative MĂ€rchen-Comedy mit Starbesetzung

 

REGIE:
Sven Unterwaldt Jr.
PRODUKTION:
Bernd Eilert
Otto Waalkes
Douglas Welbat
CAST:
Cosma Shiva Hagen
Nina Hagen
Heinz Hoenig
Otto Waalkes
Atze Schröder
Mirco Nontschew
Helge Schneider
DREHBUCH:
Bernd Eilert
Sven Unterwaldt Jr.
Otto Waalkes
KAMERA:
Jo Heim
SCHNITT:
Julia von Frihling
MUSIK:
Joja Wendt

       
  8 1/2 Women
  [nicht mehr im Kino - Release: 21. Oktober 1999]
       
 

Von Peter Greenaway • Philip Emmenthal, ein wohlhabender, unauffĂ€lliger GeschĂ€ftsmann, besitzt acht einhalb Pachinko-Spielsalons in Kyoto. WĂ€hrend er ein ruhiges Leben am Genfer See fĂŒhrt, kĂŒmmert sich sein Sohn Storey um die GeschĂ€fte in Japan und gibt sich seiner Faszination fĂŒr Erdbeben hin. Als plötzlich Philips geliebte Frau stirbt, kommt Storey zurĂŒck und versucht, den Vater von seiner Trauer abzulenken. Er fĂŒhrt ihn in die vielfĂ€ltige, aufregende Pracht von Fellinis Filmen und ihrer Frauengestalten ein, um sein mĂ€nnliches Begehren wiederzuerwecken. StĂŒck fĂŒr StĂŒck ĂŒbernimmt der Sohn die sexuelle Erziehung seines Vaters und bringt ihn so weit, eine Art privates Luxusbordell zu eröffnen, in dem die Archetypen mĂ€nnlicher sexueller Phantasie versammelt sind. Wie die Frauen indessen ihre eigenen Interessen verfolgen, wie die Beziehung zwischen Vater und Sohn sich entwickelt und das Unternehmen sich schliesslich auflöst, ist eine ironische AnnĂ€herung an das uralte PhĂ€nomen der sexuellen Phantasien von MĂ€nnern und eine opulente schwarze Komödie Ă  la Greenaway.

 

REGIE:
Peter Greenaway
PRODUKTION:
Kees Kasander
CAST:
John Standing
Matthew Delamere
Vivian Wu
Kirina Mano
Toni Collette
Amanda Plummer
Natacha Amal
Polly Walker
Manna Fujiwara
DREHBUCH:
Peter Greenaway
KAMERA:
Sacha Vierny
Reinier van Brummelen
SCHNITT:
Elmer Leupen
TON:
Luuk Poels
AUSSTATTUNG:
Emi Wada
Wilbert Van Dorp
KOSTÜME:
Emi Wada

       
  8mm
  [nicht mehr im Kino - Release: 09. April 1999]
       
 

Nicolas Cage, Joaquin Phoenix Joel Schumacher • Es scheint nur ein Routinefall zu sein, der den ehrgeizigen Privatdetektiv Tom Welles (NICOLAS CAGE) auf seiner Karriereleiter weiter nach oben bringen wird - doch dann stösst eine kleine Rolle Acht-Millimeter-Film fĂŒr ihn das Tor zu einer verborgenen Hölle auf, in der seine grauenvollsten Vorstellungen Wirklichkeit werden.

Eine reiche Witwe heuert Welles an, weil sie im Safe ihres verstorbenen Mannes einen Film gefunden hat, in dem offensichtlich ein junges MĂ€dchen zu Tode gefoltert wird. Um einen Skandal zu vermeiden, soll Welles herausfinden, ob der Film - und insbesondere der darin gezeigte Mord - echt ist. Welles identifiziert die Kleine als Ausreisserin, deren Spur ihn nach Los Angeles fĂŒhrt. Der Pornoshop-VerkĂ€ufer Max (JOAQUIN PHOENIX) hilft ihm bei seinen Recherchen und fĂŒhrt ihn in die Sado-Szene der Stadt ein.

Immer tiefer gerÀt Welles in das Reich des exzentrischen Hardcore-Produzenten Dino Velvet (PETER STORMARE). Eine Unterwelt der bizarren Abartigkeiten und mörderischen Perversionen tut sich vor ihm auf, bis er schliesslich nicht nur seinen Verstand zu verlieren droht. sondern auch sein eigenes Leben...

 

REGIE:
Joel Schumacher
PRODUKTION:
Gavin Polone
Judy Hofflund
Joel Schumacher
CAST:
Nicholas Cage
Joaquin Phoenix
James Gandolfini
Peter Stormare
Anthony Heald
Chris Bauer
Catherine Keener
DREHBUCH:
Andrew Kevin Walker
KAMERA:
Robert Elswit
SCHNITT:
Mark Stevens
MUSIK:
Mychael Danna
AUSSTATTUNG:
Gary Wissner

       
  A Bigger Splash
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. Mai 2016]
       
 

Ein Film von Luca Guadagnino • Die Rock-SĂ€ngerin Marianne (Tilda Swinton) verbringt die Ferien mit ihrem Freund Paul (Mathias Schoenaerts) in einer wunderschönen Villa auf der italienischen Insel Pantelleria. Der Überraschungsbesuch ihres ehemaligen Geliebten Harry (Ralph Fiennes) und seiner provokant attraktiven Tochter Penelope (Dakota Johnson) bringen Wolken ĂŒber die paradiesische Idylle. Die spĂŒrbare Spannung bringt alte und neue Anziehung gleichermassen zum Kochen. Unter der Mittelmeersonne nimmt die Geschichte eine dramatische Wendung und bricht in Gewalt aus
 Das neuste Werk von Regisseur Luca Guadagnino lief im Wettbewerb des Filmfestivals in Venedig und begeistert neben einer spannungsgeladenen Geschichte auch mit einem hochkarĂ€tigen Cast

 

REGIE:
Luca Guadagnino
PRODUKTION:
Michael Costigan
Luca Guadagnino
CAST:
Dakota Johnson
Matthias Schoenaerts
Tilda Swinton
Ralph Fiennes
Aurore Clément
DREHBUCH:
David Kajganich
Alain Page
KAMERA:
Yorick Le Saux
SCHNITT:
Walter Fasano
TON:
Paolo Amici
AUSSTATTUNG:
Maria Djurkovic
KOSTÜME:
Giulia Piersanti

       
  A Bug's Life
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. Februar 1999]
       
 

Das grosse Krabbeln • Auf der Ameiseninsel herrscht geschĂ€ftiges Treiben. Ängstlich erwarten die Königin, ihre Nachfolgerin Prinzessin Atta und das fleissige Ameisenvolk den Besuch von Hopper und seiner gefrĂ€ssigen GrashĂŒpfer-Bande, die ihren jĂ€hrlichen Futter-Tribut einfordern.

Doch ehe es dazu kommen kann, bringt der pfiffige Flik, der sich so gar nicht in das straff organisierte Arbeitssystem der Kolonie einfĂŒgen will, alles durcheinander. Versehentlich vernichtet der liebenswerte Chaot die Futter-Gabe fĂŒr Hopper, dessen Zorn die gesamte Kolonie erzittern lĂ€sst. Flik sieht nur einen Ausweg, das Überleben der Kolonie zu sichern: Mit ein paar coolen Mitstreitern wird es ein Leichtes sein, Hopper und seinen Handlangern die Stirn zu bieten.

Als Flik die Truppe des maroden Insektenzirkus von P.T. Floh kennenlernt, hat er seine GefĂ€hrten gefunden. Doch das bunte Zirkusvölkchen ist alles andere als kampfestauglich: Wird es der gutmĂŒtigen Raupe Gustl, der Schwarzen Witwe Rosie, dem MarienkĂ€fer Franzi, dem NashornkĂ€fer Dim, dem wandelnden Spazierstock Slim, der Gottesanbeterin Manny, der Motte Gypsy und den beiden Pillendrehern Chiwap und Chichi gelingen, den Ameisenhaufen zu retten?

Bis die Heuschrecken besiegt sind, mĂŒssen die kleinen Helden jedenfalls noch einige Abenteuer bestehen. Doch soviel ist klar: Es kommt nicht immer auf die Grösse an...

 

REGIE:
John Lasseter
Andrew Stanton (co)
PRODUKTION:
Darla K. Anderson
Kevin Rehe
CAST:
Stimmen von:
Kevin Spacey
Denis Leary
Dave Foley
Bonnie Hunt
Michael McShane
DREHBUCH:
Andrew Stanton
Donald McEnery
Joe Ranft
KAMERA:
Sharon Calahan
SCHNITT:
Lee Unkrich
MUSIK:
Randy Newman

       
  A Civil Action
  [nicht mehr im Kino - Release: 30. April 1999]
       
 

Based on a true story • In dem kleinen Ort Woburn in Neu England, am Ufer des Aberjona-Flusses, starben einige Kinder an LeukĂ€mie. Die Eltern sind davon ĂŒberzeugt, dass diese Krankheit nur dadurch entstanden ist, dass zwei Unternehmen in dieser Gegend ihre giftigen Lösungsmittel in den Fluss leiten. Acht Familien, an der Spitze Anne Anderson (Kathleen Quinlan), wollen die Verantwortlichen fĂŒr den Tod ihrer Kinder zur Rechenschaft ziehen.

Sie beauftragen Rechtsanwalt Jan Schlichtmann (John Travolta), der vor Gericht auf Schadensersatz klagen soll. Schlichtmann ĂŒbernimmt die Klage und wendet hierbei eigene grosse Geldsummen auf. Anfangs scheint es, dass das Umweltverbrechen leicht nachzuweisen ist. Es entpuppt sich jedoch als ein vertracktes, juristisches Labyrinth ohne erkennbaren Ausgang.

Der Thriller - Umweltverbrechen im GestrĂŒpp des Justizapparats - basiert auf einer wahren Ge schichte: John Travolta spielt Jan Schlichtmann, einen schlauen Anwalt, der auf Schadensersatzklagen spezialisiert ist. Durch sein Engagement wird er in einen Fall verstrickt, der ihn zu zerstören droht. Ein Umweltverbrechen, das anfangs scheinbar leicht nachzuweisen ist, entpuppt sich als vertracktes, juristisches Labyrinth ohne erkennbaren Ausgang und mĂŒndet in einem intelligenten und spannenden Drama: «A Civil Action».

«A Civil Action» basiert auf einer wahren Geschichte, einer Umweltkatastrophe, die zu einem epischen Showdown vor Gericht fĂŒhrt, ein Justizthriller aus der Wirklichkeit, ein Drama, das uns von den verseuchten Ufern des Aberjona-Flusses im lĂ€ndlichen Neu-England in angesehene AnwaltsbĂŒros und GerichtssĂ€le Bostons fĂŒhrt. Der «Zivilprozess» nahm vor ĂŒber einem Jahrzehnt seinen Anfang, als der Schriftsteller Jonathan Harr beschloss, ein Buch ĂŒber den Fall zu schreiben - ein Unterfangen, mit dem er letztlich neun Jahre seines Lebens zubringen sollte.

Zu Anfang der Geschichte schwelgt Anwalt Jan Schlichtmann in einem scheinbar unversiegbaren Strom millionenschwerer Schadensersatzklagen. Ein Leben, wie er es sich immer gewĂŒnscht hat, oder wie er zu sagen pflegte: 'Ich will Gutes tun und damit reich und berĂŒhmt werden.' Schlichtmann bat den Schriftsteller Harr, den Fall in allen Einzelheiten zu verfolgen und garantierte ihm den uneingeschrĂ€nkten Einblick, nicht nur in die Gerichtsakten, sondern in alle Details des Falles, von der Vorbereitung der Zeugen auf ihre Aussage bis hin zu den tĂ€glichen Strategiesitzungen mit den Anwaltspartnern.

 

REGIE:
Steven Zaillian
PRODUKTION:
Scott Rudin
Robert Redford
Rachel Pfeffer
CAST:
John Travolta
Robert Duvall
Tony Shalhoub
William H. Macy
Zeljko Ivanek
John Lithgow
Kathleen Quinlan
DREHBUCH:
Steven Zaillian
KAMERA:
Conrad L. Hall
SCHNITT:
Wayne Wahrman
MUSIK:
Danny Elfman
AUSSTATTUNG:
David Gropman

       
  A Clockwork Orange
 
       
 

Ein Film von Stanley Kubrick • Alex, der den gesamten Film hindurch seine eigene Lebensgeschichte erzĂ€hlt (Off-Stimme), ist der AnfĂŒhrer einer Jugendbande, den Droogs, und zudem ein passionierter Beethoven-Liebhaber. Die Gang lebt in einem trostlosen, in die Zukunft projizierten Vorort von London. Sie benutzt eine eigenwillige Sprache, ein von russischen Brocken und Cockney-Slang durchsetzter Jargon - „Nadsat“. Ihr Leben dreht sich um Gewalt gegenĂŒber Wehrlosen, SchlĂ€gereien mit anderen Gangs, RaubĂŒberfĂ€lle und Vergewaltigungen. Vor allem fĂŒr Alex scheint dabei Geld eine untergeordnete Rolle zu spielen. Das Zelebrieren und lustvolle Geniessen der Gewaltexzesse steht fĂŒr den AnfĂŒhrer der Bande im Vordergrund. So misshandeln sie zu viert etwa einen wehrlosen alten Stadtstreicher. In derselben Nacht dringen sie maskiert in die Villa des Schriftstellers Frank Alexander und seiner Frau ein. Alex vergewaltigt die Frau, nachdem er sie in aller Ruhe mit einer Schere entblösst und wĂ€hrenddessen „I’m singin’ in the rain“ gesungen hat und dabei zeitgleich ihren Mann im Takt des Lieds zum KrĂŒppel getreten und geschlagen hat. Die Frau soll sich spĂ€ter offenbar wegen der brutalen DemĂŒtigung und Vergewaltigung das Leben genommen haben...

 

REGIE:
Stanley Kubrick
PRODUKTION:
Stanley Kubrick
CAST:
Malcolm McDowell
Patrick Magee
Michael Bates
Warren Clarke
John Clive
Adrienne Corri
Carl Duering
DREHBUCH:
Stanley Kubrick
Anthony Burgess
KAMERA:
John Alcott
SCHNITT:
Bill Butler
TON:
Brian Blamey
KOSTÜME:
Milena Canonero

       
  A Cure for Wellness
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. Februar 2017]
       
 

Ein Film von Gore Verbinsky • Ein junger, ehrgeiziger Manager wird beauftragt, den Vorstandsvorsitzenden der Firma von einem idyllischen aber mysteriösen ‚Wellness-Center‘ zurĂŒckzuholen, das sich an einem abgelegenen Ort in den Schweizer Alpen befindet. Schon bald vermutet er, dass die wundersamen Anwendungen des Spas nicht das sind, was sie zu sein scheinen.
Als er beginnt, die erschreckenden Geheimnisse aufzudecken, wird sein Verstand auf eine harte Probe gestellt: bei ihm wird die gleiche seltsame Krankheit diagnostiziert, die alle anderen nach Heilung verlangenden GÀste dort festhÀlt.
A CURE FOR WELLNESS ist der neue Psycho-Thriller von Gore Verbinski, dem visionÀren Regisseur von THE RING.

 

REGIE:
Gore Verbinski
PRODUKTION:
Gore Verbinski
CAST:
Dane DeHaan
Mia Goth
DREHBUCH:
Justin Haythe

       
  A Dangerous Method
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. November 2011]
       
 

Eine dunkle Begierde • In einer Zeit des gesellschaftlichen Wandels treffen die beiden wichtigsten Analytiker der menschlichen Psyche aufeinander: C.G. Jung (Michael Fassbender) und Sigmund Freud (Viggo Mortensen) arbeiten an bahnbrechenden Erkenntnissen, die das moderne Denken revolutionieren sollen. Als die verfĂŒhrerische Sabina Spielrein (Keira Knightley) auftaucht, geraten sie an ihre Grenzen

In seine Klinik in ZĂŒrich eingeliefert, ist Sabina fĂŒr Jung nicht nur eine psychisch labile Patientin von vielen. Der geheimnisvollen Anziehungskraft seines Studienobjekts kann er sich nicht entziehen und eine leidenschaftliche AffĂ€re beginnt. Als diese jĂ€h endet, flĂŒchtet Sabina zu Jungs Mentor Sigmund Freud nach Wien, der sich ihrer Faszination ebenso wenig entziehen kann. Er nimmt sie bei sich auf und bildet sie zur Analytikerin aus. So wird Sabina Spielrein letztlich zur Muse beider.
In dieser fatalen Dreiecksbeziehung verschwimmen die Grenzen ihrer Wissenschaft in einem Strudel aus geheimen SehnsĂŒchten, tief verwurzelten Ängsten und unterdrĂŒckter Begierde. In einem Machtkampf intellektueller Eitelkeiten werden aus einstigen Freunden erbitterte Gegenspieler.

 

REGIE:
David Cronenberg
PRODUKTION:
Jeremy Thomas
CAST:
Viggo Mortensen
Keira Knightley
Michael Fassbender
Vincent Cassel
Sarah Gadon
André Hennicke
Arndt Schwering-Sohnrey
Mignon Remé
DREHBUCH:
Christopher Hampton
KAMERA:
Peter Suschitzky
SCHNITT:
Ronald Sanders

       
  A Dirty Shame
  [nicht mehr im Kino - Release: 02. Juni 2005]
       
 

Ein Film von John Waters • Wollust liegt in der Luft in Harford Road. Der mĂŒrrischen, verklemmten Sylvia Stickles (Tracey Ullman) missfĂ€llt das sehr. Sylvias gut aussehender Mann Vaughn (Chris Isaak) möchte immer noch liebend gerne seinen Ehepflichten nachkommen, stösst bei Sylvia jedoch auf taube Ohren. Sie hat andere Sorgen. Reicht es denn nicht, dass sie den familieneigenen Warenladen "Pinewood Park And Pay" leitet? DarĂŒber hinaus muss sie ihrer exhibitionistisch veranlagten Tochter Caprice (Selma Blair), einer Go-Go TĂ€nzerin, von ihren Fans liebevoll Ursula Euter genannt, vollwertige Mahlzeiten kochen. Nach mehreren "unrechtmĂ€ssigen" Entblössungen werden Caprice und ihre unglaublichen RiesenbrĂŒste zu Hausarrest verurteilt – und zwar in Schwiegermutters Wohnung oberhalb der Garage der Stickles. Nun wissen auch die Nachbarn Bescheid.

Alles wird auf einen Schlag anders, als Sylvia auf dem Weg zur Arbeit bei einem ungewöhnlichen Unfall eine Kopfverletzung erleidet. Der sexy Ray-Ray Perkins (Johnny Knoxville), ein Abschleppwagenfahrer, eilt ihr zu Hilfe. Sylvia erkennt, dass er kein gewöhnlicher Servicemann ist: Er entpuppt sich als sexueller Heiler, der ihre durch die GehirnerschĂŒtterung wieder erwachte Leidenschaft zum GlĂŒhen bringt.

 

REGIE:
John Waters
PRODUKTION:
Ted Hope
CAST:
Tracey Ullman
Johnny Knoxville
Selma Blair
Chris Isaak
Suzanne Shepherd
Mink Stole
Patricia Hearst
DREHBUCH:
John Waters
KAMERA:
Steve Gainer
SCHNITT:
Jeffrey Wolf
TON:
Blake Leyh
MUSIK:
George S. Clinton
AUSSTATTUNG:
Vincent Peranio
KOSTÜME:
Van Smith

       
  A Hard Day's Night
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. Oktober 2001]
       
 

John, Paul, George & Ringo • 'Ein köstlicher Blödsinn, der vollstĂ€ndig restauriert und mit einem digital aufgearbeiteten Soundtrack wieder in die Kinos kommt' (Cinema).

Klatschen und Trampeln, Kreischen und Quietschen, Jugendliche verfallen in konvulsivische Zuckungen - und dann in Ohnmacht: die untrĂŒglichen Symptome der Beatlesmusik.

Dem Höhepunkt der denkwĂŒrdigen Pilzkopfhysterie krönt ein fĂŒr damalige VerhĂ€ltnisse unerhörter und höchst chaotischer Film. 'Yeah, Yeah' umtost, brachte er nicht nur die Fans ganz aus dem HĂ€uschen, sondern auch die Kritiker total durcheinander. Kein Wunder: Neben Slapstick, Nonsens und bĂŒrgerschreckĂ€hnlichen Einlagen enthĂ€lt er Musikszenen, die zu schnell gedreht, unkontinuierlich geschnitten und ĂŒberhaupt von recht unorthodoxem Charakter waren. Da hĂŒpfen die Beatles zu den KlĂ€ngen und GesĂ€ngen von 'Can’t buy me love' und 'A hard day’s night' auf einer Weise und dem Zwerchfell des Betrachters herum, bevor sie einen Squaredance auf’s grĂŒne Parkett legen.... Der Film war seiner Zeit um circa 20 Jahre voraus - einer der ersten Videoclips.

 

REGIE:
Richard Lester
PRODUKTION:
Denis O'Dell
Walter Shenson
CAST:
John Lennon
Paul McCartney
George Harrison
Ringo Starr
Wilfrid Brambell
Norman Rossington
John Junkin
DREHBUCH:
Alun Owen
KAMERA:
Gilbert Taylor
SCHNITT:
John Jympson
MUSIK:
John Lennon
Paul McCartney
George Martin
AUSSTATTUNG:
Ray Simm

       
  A Late Quartet
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. März 2013]
       
 

Ein Film von Yaron Zilberman • Ein Schicksalsschlag bringt Disharmonie in ihren perfekten Zusammenklang.
Jahrzehntelang spielten Peter (Christopher Walken), Daniel (Mark Ivanir), Juliette (Catherine Keener) und Robert (Philip Seymour Hoffman) gemeinsam in einem Streicherquartett und tourten dabei sehr erfolgreich durch die halbe Welt.
Eines Tages offenbart Peter seinen Musikerkollegen, dass er an Parkinson erkrankt ist und somit nicht mehr lange in der Lage, seinen Part zum Quartett beizutragen. Sein Wunsch ist ein letztes grosses Konzert.
Im Schatten des Schocks erwachen zum einen Begehrlichkeiten um die FĂŒhrung nach Peters Abgang zwischen Robert und Daniel, aber auch die Beziehung zwischen Juliette und Robert wird einer Belastungsprobe unterzogen, da lang unterdrĂŒckte Konflikte im Angesicht des Todes ihres Freundes offen zutage treten. Ihre Tochter Alexandra (Imogen Poots) macht ihr VorwĂŒrfe, da sie sich von ihrer Mutter immer vernachlĂ€ssigt fĂŒhlte.
Können sie sich alle zusammenraufen, um den Wunsch Peters zu respektieren?

 

REGIE:
Yaron Zilberman
PRODUKTION:
Vanessa Coifman
David Faigenblum
Emanuel Michael
Tamar Sela
Mandy Tagger
Yaron Zilberman
CAST:
Philip Seymour Hoffman
Christopher Walken
Imogen Poots
Catherine Keener
Mark Ivanir
Madhur Jaffrey
DREHBUCH:
Seth Grossman
Yaron Zilberman
KAMERA:
Frederick Elmes
SCHNITT:
Yuval Shar
TON:
Robert Hein
MUSIK:
Angelo Badalamenti
AUSSTATTUNG:
John Kasarda
KOSTÜME:
Joseph G. Aulisi

       
  A Long Way Down
  [nicht mehr im Kino - Release: 03. April 2014]
       
 

Ein Film von Pascal Chaumeil • Vier Menschen treffen in der Silvesternacht zufĂ€llig auf dem Dach eines Londoner Hochhauses aufeinander. Alle mit dem gleichen Vorsatz: Martin (Pierce Brosnan), J.J. (Aaron Paul), Maureen (Toni Collette) und Jess (Imogen Poots) wollen ihrem Leben ein Ende setzen. Überrumpelt von der unerwarteten Gesellschaft, springt allerdings keiner der vier LebensmĂŒden. Stattdessen verbringen sie den Rest der ereignisreichen Nacht gemeinsam und schliessen bei Sonnenaufgang einen Pakt: Neuer Selbstmordtermin ist der Valentinstag und bis dahin bringt sich niemand um. Es bleiben sechs Wochen, die gemeinsam ĂŒberlebt werden mĂŒssen...

 

REGIE:
Pascal Chaumeil
PRODUKTION:
Finola Dwyer
Amanda Posey
CAST:
Pierce Brosnan
Toni Collette
Aaron Paul
Imogen Poots
Rosamund Pike
DREHBUCH:
Jack Thorne
KAMERA:
Ben Davis
SCHNITT:
Chris Gill
Barney Pilling
MUSIK:
Dario Marianelli
AUSSTATTUNG:
Chris Oddy
KOSTÜME:
Odile Dicks-Mireaux

       
  A ma soeur
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. Mai 2001]
       
 

Von Catherine Breillat • AnaĂŻs, 12 Jahre alt, trĂ€gt die Last der Welt auf den Schultern. Ihr Körper peinigt sie und ist zugleich ihr Schutzwall, hinter dem sie sich versteckt und unbeachtet zur Beobachterin wird. Es ist Sommer, und sie verbringt die Ferien mit ihrer Familie am Meer: die Zeit der Ferienabenteuer und der ersten Liebeserfahrungen. Doch sie macht diese ersten Erfahrungen durch andere. Sie beobachtet ihre Ă€ltere Schwester, die geliebte (und gehasste) Elena. Sie ist 15 Jahre alt und verfĂŒhrerisch schön. Sie kann nicht verstehen, dass sie nur ein Gegenstand der Begierde ist und als solcher stets von neuem betrogen wird. Es geht um den Verlust der Unschuld der MĂ€dchen – in diesem Sommer nimmt das Drama seinen Lauf.

 

REGIE:
Catherine Breillat
PRODUKTION:
Jean-François Lepetit
CAST:
AnaĂŻs Reboux
Roxane Mesquida
Libero De Rienzo
Arsinée Khanjian
Romain Goupil
Laura Betti
Albert Goldberg
DREHBUCH:
Catherine Breillat
KAMERA:
Giorgos Arvanitis
AUSSTATTUNG:
François-Renaud Labarthe

       
  A Man Apart
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. Juni 2003]
       
 

Love changes a man. Revenge tears him apart. • Sean Vetter (Vin Diesel) und sein Partner Demetrius Hicks (Larenz Tate) sind im Hexenkessel von Los Angeles aufgewachsen. Jetzt arbeiten beide fĂŒr die Drug Enforcement Agency – seit sieben Jahren versuchen sie den massiven Drogenstrom an der amerikanisch-mexikanischen Grenze einzudĂ€mmen. Weil sie in ihren Arbeitsmethoden nicht gerade zimperlich sind, gelten sie als „Revolverhelden“. Endlich zahlt sich ihre HartnĂ€ckigkeit aus: Sie verhaften den berĂŒchtigten Memo Lucero (Geno Silva), Boss des Baja-Kartells.

Lucero landet in einem Hochsicherheitstrakt, und Vetter kann sich zu Hause bei seiner Frau Stacy (Jacqueline Obradors) ausruhen – sie bildet fĂŒr ihn den Ausgleich zu seinem harten Job. Schon bald entbrennt der Kampf um Luceros Nachfolge im Baja-Kartell – dabei tut sich der undurchsichtige Diablo besonders brutal hervor. Als Vetter und Hicks alles daran setzen, den rabiaten und geheimnisvollen neuen Drogenlord zu identifizieren und dingfest zu machen, fĂŒhlt sich Diablo persönlich beleidigt: Er nimmt Vetter den einzigen Menschen, der seinem Leben Sinn gibt – Stacy.

Jetzt hat Vetter nichts mehr zu verlieren. Er nutzt bei der Fahndung nach Diablo alle ihm zur VerfĂŒgung stehenden Machtmittel und hat auch keine Skrupel, mit dem inhaftierten Kartell-Boss Lucero gemeinsame Sache zu machen: Vetter schreckt vor nichts zurĂŒck, um sich fĂŒr den Mord an seiner Frau zu rĂ€chen. Dabei operiert er gefĂ€hrlich nah an den Grenzen der LegalitĂ€t. Und er legt sich sogar mit der Polizeieinheit an, der er sein Leben gewidmet hat.

 

REGIE:
F. Gary Gray
PRODUKTION:
Vincent Newman
Joey Nittolo
Tucker Tooley
Vin Diesel
CAST:
Vin Diesel
Larenz Tate
Timothy Olyphant
Jacqueline Obradors
Geno Silva
Steve Eastin
Juan FernĂĄndez
DREHBUCH:
Christian Gudegast
Paul Scheuring
KAMERA:
Jack N. Green
SCHNITT:
Robert Brown
William Hoy
TON:
Avram D. Gold
MUSIK:
Anne Dudley
AUSSTATTUNG:
Ida Random
KOSTÜME:
Shawn Barton

       
  A Man Called Ove
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. Mai 2016]
       
 

En man som heter Ove / Ein Mann namens Ove • Rentner Ove (Rolf LĂ„ssgard) ist ein grummelnder, alter Mann. Die ganze Nachbarschaft leidet unter den Launen des Griesgrams. Seit dem Tod seiner Frau sieht Ove keinen Sinn mehr im Leben, bis eine junge Familie neues Licht in sein tristes Leben bringt...

 

REGIE:
Hannes Holm
PRODUKTION:
Annica Bellander
CAST:
Filip Berg
Anna-Lena Bergelin
Rolf LĂ„ssgard
DREHBUCH:
Hannes Holm
KAMERA:
Göran Hallberg
SCHNITT:
Fredrik Morheden
TON:
Henric Andersson
MUSIK:
Gaute Storaas
AUSSTATTUNG:
Jan Olof Ågren
KOSTÜME:
Camilla Olai Lindblom

       
  A Man of Integrity
  [demnächst im Kino - Release: 12. April 2018]
       
 

Lerd • Reza hat sich aus dem moralischen Sumpf der Stadt zurĂŒckgezogen und fĂŒhrt mit seiner Frau und seinem Kind ein beschauliches Leben als FischzĂŒchter in einem Dorf im Norden Irans. Doch auch auf dem Land herrschen Korruption und Gewalt. Ein Grossfabrikant, der beste Beziehungen zur Regierung unterhĂ€lt, zwingt die lokalen Bauern und kleinen Unternehmer mit allen Mitteln in ein Netz der AbhĂ€ngigkeit. Reza ist fest entschlossen, sich dem Filz fernzuhalten – doch eines Tages sind seine Fische tot. EindrĂŒcklich erzĂ€hlt der Film, wie korrupte Kartelle aus Macht und Geld das Leben im Iran beherrschen. A Man of Integrity gewann bei den Internationalen Filmfestspielen von Cannes den Hauptpreis der Sektion »Un Certain Regard«.

 

REGIE:
Mohammad Rasoulof
PRODUKTION:
Mohammad Rasoulof
CAST:
Reza Akhlaghirad
Soudabeh Beizaee
Nasim Adabi
Misagh Zare
Zeinab Shabani
Zhila Shahi
DREHBUCH:
Mohammad Rasoulof
KAMERA:
Ashkan Ashkani
SCHNITT:
Mohammadreza Muini
TON:
Alireza Alavian
MUSIK:
Peyman Yazdanian

       
  A Most Violent Year
  [nicht mehr im Kino - Release: 09. April 2015]
       
 

Ein Film von J.C. Chandor • New York, 1981: WĂ€hrend die KriminalitĂ€t in der Metropole ein neues Hoch erreicht, versucht sich der in die USA eingewanderte Abel Morales (Oscar Isaac) mit der UnterstĂŒtzung seiner Frau Anna (Jessica Chastain) eine eigene Existenz im Heizöl-GeschĂ€ft aufzubauen. Dazu versucht er seiner Firma, die er von seinem frĂŒheren Boss - einem Gangster und obendrein Annas Vater - gekauft hat, zu neuer Grösse zu verhelfen. Doch seine BemĂŒhungen werden bald von der skrupellosen Konkurrenz erschwert, die auch nicht vor Gewalt zurĂŒckschreckt und immer mehr Abels Öl-Transporter brutal ĂŒberfallen lĂ€sst. Hinzu kommt, dass ihm ein ehrgeiziger Staatsanwalt (David Oyelowo) im Nacken sitzt, der die zwielichtigen Methoden der Branche untersucht. FĂŒr Abel wird es zunehmend schwieriger, seine Ziele auf dem legalen Weg zu erreichen, auf den er eigentlich so sehr wertlegt. Immer tiefer gerĂ€t er in einen Strudel aus ungezĂŒgelter Gewalt und Korruption, der alles zu zerstören droht, was er sich und seiner Familie aufgebaut hat.

 

REGIE:
J.C. Chandor
PRODUKTION:
Neal Dodson
Anna Gerb
CAST:
Oscar Isaac
Jessica Chastain
David Oyelowo
Alessandro Nivola
Albert Brooks
Elyes Gabel
Catalina Sandino Moreno
DREHBUCH:
J.C. Chandor
KAMERA:
Bradford Young
SCHNITT:
Ron Patane
TON:
Steve Boeddeker
MUSIK:
Alex Ebert
AUSSTATTUNG:
John P. Goldsmith
KOSTÜME:
Kasia Walicka-Maimone

       
  A perdre la raison
  [nicht mehr im Kino - Release: 04. April 2013]
       
 

Ein Film von Joachim Lafosse • Murielle und Mounir lieben einander leidenschaftlich, wollen heiraten. Trauzeuge wird der wohlhabende Arzt AndrĂ©, bei dem der aus Marokko stammende Mounir seit seiner Kindheit lebt. Er bezahlt die Hochzeitsreise, verschafft Mounir einen Job, bietet dem jungen Paar Unterkunft und finanzielle Sicherheit.

Bald kommt das erste Kind, spĂ€ter weitere. Dank der FĂŒrsorglichkeit des Arztes fĂŒhrt man ein sehr komfortables Leben. Doch Murielle fĂŒhlt sich mit den Jahren zunehmend unwohl in der AbhĂ€ngigkeit von AndrĂ© und gefangen in einem fĂŒr sie unertrĂ€glichen emotionalen Klima – mit Ă€usserst fatalen Folgen


Von aussen betrachtet scheint das FamilienglĂŒck lange Zeit perfekt – die Dramen spielen sich in «A perdre la raison» vor allem in den Seelen der Figuren ab. Um dies nachvollziehbar auf die Leinwand zu bringen, bedarf es grossartiger Schauspieler. Regisseur Joachim Lafosse hat sie gefunden: Émilie Dequenne als Murielle spielt fantastisch und wurde fĂŒr ihre Leistung am Filmfestival von Cannes prĂ€miert. Ebenso ĂŒberzeugend sind Niels Arestrup und Tahar Rahim, die schon fĂŒr «Un prophĂšte» gemeinsam vor der Kamera standen.
Joachim Lafosses eindringliche Chronik einer unausweichlichen Tragödie orientiert sich an einer wahren Begebenheit und bewegt sich in der Tradition des Kinos der BrĂŒder Luc und Jean-Pierre Dardenne. Mit «A perdre la raison» ist Lafosse ein meisterlicher Film gelungen, der Fragen stellt, Antworten sucht und emotional berĂŒhrt – und das ganz ohne effekthascherische Szenen.

 

REGIE:
Joachim Lafosse
PRODUKTION:
Jacques-Henri Bronckart
Olivier Bronckart
CAST:
Niels Arestrup
Tahar Rahim
Émilie Dequenne
Redouane Behache
DREHBUCH:
Thomas Bidegain
Joachim Lafosse
Matthieu Reynaert
KAMERA:
Jean-François Hensgens
SCHNITT:
Sophie Vercruysse
TON:
Ingrid Simon
AUSSTATTUNG:
Anna FalguĂšres
KOSTÜME:
Magdalena Labuz

       
  A Pigeon Sat on a Branch Reflecting on Existence
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. Januar 2015]
       
 

En duva satt pĂ„ en gren och funderade pĂ„ tillvaron • Im dritten und letzten Teil von Roy Anderssons Trilogie ĂŒber die menschliche Natur fĂŒhren uns zwei Vertreter fĂŒr Scherzartikel durch eine Serie von sorgfĂ€ltig gestalteten tragikomischen Tableaus und versuchen etwas Freude unters Volk zu bringen. Aus der abgehobenen Perspektive einer auf einem Ast sitzenden Taube verfolgen wir die beiden Handlungsreisenden auf ihrem fantastischen Streifzug durch Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Das Banale wird ebenso wie das Heroische mit schrĂ€ger Ironie und doch voller MitgefĂŒhl vorgefĂŒhrt. Urkomisch und verstörend tragen die eindrĂŒcklichen akribisch komponierten statischen Einstellungen alle Insignien eines wahrlich einzigartigen Filmemachers.

 

REGIE:
Roy Andersson
PRODUKTION:
Pernilla Sandström
CAST:
Holger Andersson
Nils Westblom
DREHBUCH:
Roy Andersson
KAMERA:
IstvĂĄn BorbĂĄs
Gergely PĂĄlos
TON:
Robert Hefter

       
  A Prayer Before Dawn
 
       
 

Ein Film von Jean-StĂ©phane Sauvaire • Unvermittelt findet sich der heroinsĂŒchtige­ Amateurboxer Billy Moore in einem der gefĂ€hrlichsten GefĂ€ngnisse der Welt wieder, dem thailĂ€ndischen Klong Prem. Massenvergewaltigungen und bestialische SchlĂ€gereien sind hier an der Tagesordnung. Einen Ausweg, wie er sich gegen die rĂŒcksichtslosen Mitinsassen wehren kann, findet Billy in den regelmĂ€ssig stattfindenden BoxkĂ€mpfen 
 Frei nach den Memoiren von Billy Moore entwickelt Regisseur Jean-­StĂ©phane Sauvaire einen brodelnden Genre-Horror und peitscht uns an bebend-schwitzenden Körpern vorbei durch die klaustrophobischen Korridore des Wahnsinns.

[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Jean-Stéphane Sauvaire
PRODUKTION:
Rita Dagher
Nicholas Simon
Roy Boulter
Sol Papadopoulos
CAST:
Joe Cole
Billy Moore
Vithaya Pansringarm
Pornchanok Mabklang
Panya Yimmumphai
Somluck Kamsing
Chaloemporn Sawatsuk
Komsan Polsan
Sakda Niamhom
Sura Srimalai
Patsapon Kaysornmaleethanachok
DREHBUCH:
Johnny Hirschbein
Nick Saltrese
KAMERA:
David Ungaro
SCHNITT:
Marc Boucrot
TON:
SĂ©verin Favriau
Nassim el Mounabbih
MUSIK:
Nicolas Becker
AUSSTATTUNG:
Lek Chaiyan Chunsuttiwat
KOSTÜME:
Lupt Utama

       
  A Ruota Libera
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. November 2001]
       
 

Un film scritto e diretta da Vincenzo Salemme • Pericle Caruso (Vincenzo Salemme) Ăš un uomo pieno di vita, direi affamato di vita, fino all'eccesso. Lo definiremmo un nevrotico consumatore di vita. Forse per questo suo modo di essere gli capita l'incidente che dĂ  inizio al film. Sofferente per un'ernia del disco che, a sentir lui, non gli consente di vivere pienamente il ritmo frenetico dei suoi desideri, decide di sottoporsi ad un intervento chirurgico molto rischioso. Il suo amico ortopedico Mario Pecorella (Carlo Buccirosso) dopo averlo sconsigliato dall'affrontare questa esperienza, decide poi di accompagnarlo in Francia dal grande e stimatissimo prefessor Lamappen, (Roberto Posse), presidente della potentissima Associazione Medici d'Europa e soprattutto carissimo amico del professor Volpetti (Peppe De Rosa), primario della clinica dove lavora Mario. E Pericle si sottopone all'intervento ma qualcosa va storto, qualcosa di grave, tanto che ritroviamo il protagonista seduto sulla sedia a rotelle quando, a due anni dall'operazione, insieme all'avvocato Cardamone (Maurizio Casagrande), sta per partire verso la Francia dove lo attende l'udienza preliminare contro il professor Lamappen. L'accusa: il paziente Ăš stato fatto alzare dal letto troppo presto e senza il busto protettivo. L'udienza si tiene in agosto, tutti in vacanza, anche l'amico Mario Pecorella che quella testimonianza preferirebbe proprio evitarla lui, che non Ăš mai stato un campione di coraggio. Ma Pericle, con la sua solita invadenza e non fidandosi delle promesse di Mario, decide di andare a prelevarlo di persona, accompagnato nel viaggio dalla bella Silvia (Sabrina Ferilli), la sua fisioterapista, e dalle vecchie zie Natalizia (Massimo Ceccherini) e Beatrice (Nando Paone), due creature veramente brutte, mascoline, bisbetiche e avide.

Mario se ne sta comodamente sdraiato al sole, insieme alla moglie (Antonella Morea) e al figlio Giacomino (un bambino che il pubblico non vede mai). Solo le descrizioni degli altri lo rendono molto presente: a dodici anni pesa settantasei chili, ha dodici dita dei piedi, le orecchie come due ostriche ecc
) quando sulla spiaggia piomba Pericle col suo imbarazzante handicap e l'incubo dei sensi di colpa che ne scaturiscono. E infatti Mario ù assolutamente assoggettato all'amico, ne accetta ogni sopruso, accetta la presenza petulante di quelle due vecchie brontolone, pur di accontentarlo in qualche modo. Oltretutto quel dannato Pericle riesce anche a scoprire che Mario,

Pecorella Mario, uomo integerrimo, inoltre neanche bello, ha un'amante! E che amante! La bellissima Maria Grazia (Manuela Arcuri), moglie del temuto Volpetti! E si diverte a metterlo in croce sfottendolo, raccontando a tutti questa 'incredibile' relazione e costringendo infine il povero Mario ad accettare l'offerta di portare la bell'amante nella suite che Pericle ha affittato insieme alle zie. Come potrebbe dire di no visto che l'alcova alternativa Ăš una scomodissima Fiat Duna senza ribaltabili e abitacolo striminzito?
 Non manca il tempo per una storia d'amore tra Pericle e Silvia che finirĂ  in un finale sorprendente. (Come tutto il film del resto, poichĂ© Mario andrĂ  si a testimoniare, perĂČ


Ci tengo a precisare che questo film, pur avendo uno spunto drammatico, Ăš raccontato con leggerezza e tanta comicitĂ . Una comicitĂ  alla TotĂČ e Peppino, per intenderci. E' un film infatti che rimane nella grande tradizione della commedia dell'arte pur mantenendo i ritmi serrati molto piĂč consoni alla cultura dei nostri tempi. E' un film sull'amicizia e sull'amore, Ăš un film che vorrebbe, nel suo piccolo, dimostrare che le gambe sono solo un optional e che nella vita sono piĂč necessari un buon cuore e una buona testa. Questo almeno mi ha insegnato l'amico Franco a cui Ăš dedicato questo film!

 

REGIE:
Vincenzo Salemme
PRODUKTION:
Vittorio Cecchi Gori
CAST:
Vincenzo Salemme
Sabrina Ferilli
Carlo Buccirosso
Manuela Arcuri
Massimo Ceccherini
Maurizio Casagrande
Nando Paone
DREHBUCH:
Vincenzo Salemme
KAMERA:
Mauro Marchetti
SCHNITT:
Patrizio Marone
MUSIK:
Antonio Boccia
AUSSTATTUNG:
Sonia Peng

       
  A Simple Plan
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. Februar 1999]
       
 

Nichts, aber auch gar nichts ist passiert. • Über vier Millionen Dollar. Gefunden in einem schneeverwehten Flugzeug, versteckt vom Wald, bewacht nur von einem Toten und ein paar fleddernden KrĂ€hen. Drogengeld, auf das nie jemand Anspruch erheben wird. Glauben zumindest die drei MĂ€nner nach ihrem Fund, den sie fĂŒr ein paar Monate verstecken wollen, bis die Luft wirklich rein ist. Danach hat der besonnene Buchhalter Hank (Bill Paxton) vor, mit seiner zunehmend manipulativen Frau Sarah (Bridget Fonda) ihr kleines StĂ€dtchen im amerikanischen SĂŒden zu verlassen, in dem sie bislang freilich zufrieden gelebt hatten. Sein minderbemittelter Bruder Jacob (Billy Bob Thornton) will die verwahrloste Farm der Eltern in Schuss bringen. Und Jacobs bester Freund Lou (Brent Briscoe) wird seine Habgier zĂŒgeln mĂŒssen. Guter Plan. Und so einfach. Nur Geduld mĂŒssen die MĂ€nner aufbringen. Und keine Gewissensbisse zeigen.

Dass das Schicksal jedoch seine eigenen PlĂ€ne hat, wird schlagartig deutlich, als ein Unbeteiligter ums Leben kommt, wĂ€hrend die BrĂŒder ihre Spuren verwischen. Zu spĂ€t, jetzt noch umzukehren. Mit schleichender Unausweichlichkeit ergreifen Angst und Argwohn von den Beteiligten Besitz. Seiten werden mit folgenschwerer Konsequenz gewĂ€hlt. Eine AtmosphĂ€re der Paranoia lĂ€sst sie alle erst verzweifelt und dann gefĂ€hrlich werden. Als sich die Probleme bei einem nĂ€chtlichen Treffen der MĂ€nner entladen, sterben erneut Menschen. Jetzt können sich die BrĂŒder nicht mehr einreden, aus unglĂŒcklichen UmstĂ€nden das Beste gemacht zu haben.

Hinzu kommt ein Mann vom FBI, der auf der Spur der Millionen ist, die sich als Lösegeld zweier EntfĂŒhrer herausstellen. Mit fatalistischer Entschlossenheit, letzter Kraft und endgĂŒltig zerstörten Idealen machen sich die einander im Laufe der Ereignisse schmerzlich nahe gekommenen BrĂŒder auf, auch diese Situation zu ĂŒberstehen. Wieder ein Plan, der misslingt. Und keiner der Überlebenden wird jemals wieder einen Tag mit ruhigem Gewissen verbringen können...

 

REGIE:
Sam Raimi
PRODUKTION:
James Jacks
Adam Schroeder
CAST:
Bill Paxton
Billy Bob Thornton
Bridget Fonda
Brent Briscoe
Jack Walsh
Chelcie Ross
Becky Ann Baker
Gary Cole
DREHBUCH:
Scott B. Smith
KAMERA:
Alar Kivilo
SCHNITT:
Arthur Coburn
Eric Beason
MUSIK:
Danny Elfman
AUSSTATTUNG:
Patrizia von Brandenstein

       
  A Time for Drunken Horses
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. März 2001]
       
 

Camera d'Or Cannes 2000 • Es ist Winter, Schnee liegt in den Bergen. Im iranischen Kurdistan, nahe der Grenze zum Irak, leben fĂŒnf Geschwister, die sich aus eigenen KrĂ€ften durchschlagen. Sie streben nach Bildung, doch wird ihnen die immer wieder verweigert, sie hĂ€tten gerne ihre Eltern noch, doch die Mutter ist bei der Geburt der jĂŒngsten Schwester gestorben und gerade eben haben sie im Dorf die Nachricht erhalten, dass ihr Vater in einer Mine im irakisch-iranischen Krieg umgekommen ist. Die Geschwister sind jetzt ganz auf sich selbst angewiesen.

Madi, der klein ist wie das jĂŒngste Kind einer Familie, aber der Ă€lteste Bruder ist, leidet an einer schweren Krankheit. Seine Medikamente sind teuer, und nach Ansicht des Arztes muss er möglichst rasch operiert werden, um noch eine kurze Überlebenschance zu haben. Doch trotz allen Anstrengungen des Bruders Ayoub, der jeden sich bietenden Gelegenheitsjob annimmt und der zweitjĂŒngsten Schwester Amaneh, die nebst dem Unterricht auch versucht, Geld zu verdienen, bringt die Familie die fĂŒr diese Operation nötigen Mittel nicht auf.

So sucht die Ă€ltere Schwester Rojine die Heirat mit einem Iraker, der bereit ist, der Familie zu helfen und die Operation des kleinen Bruders im Irak zu finanzieren. Die junge Braut, geschmĂŒckt zu Pferd, hat ihren kranken Bruder dabei, sie ist bereit, die Heimat fĂŒr seine Gesundheit zu verlassen. Doch im letzten Moment weigert sich die Familie des BrĂ€utigams, den Kleinen mit ĂŒber die Grenze zu nehmen. Gewissermassen als Entschuldigung dafĂŒr schenkt sie den Geschwistern ein Maultier.

Da nimmt Ayoub seinen kranken Bruder in den Iran zurĂŒck, er hat die Hoffnung noch nicht aufgegeben. Er schliesst sich wieder der Schmugglerbande an, die Lastwagen-Pneus in unwirtlichstem, hochverschneitem Gebiet ĂŒber die Grenze bringt. Und hier erklĂ€rt sich auch der Titel des Films: Damit die Maultiere und Last-Pferde sich ĂŒberhaupt in diesem Gebiet fortbewegen und ihre ĂŒberschweren Lasten ĂŒber die Berge bringen, gibt man den Tieren Alkohol ins Trinkwasser.

Und Ayoub weiss, er muss jetzt alles noch viel schneller und viel dringlicher tun, als bisher, denn die Zeit fĂŒr die Operation drĂ€ngt...

 

REGIE:
Bahman Ghobadi
PRODUKTION:
Bahman Ghobadi
CAST:
Nezhad Ekhtiar-Dini
Amaneh Ekhtiar-Dini
Madi Ekhtiar-Dini
Ayoub Ahmadi
Jouvin Younessi
DREHBUCH:
Bahman Ghobadi
KAMERA:
Saed Nikzat
SCHNITT:
Samad Tavazoi

       
  A Walk in the Woods
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. November 2015]
       
 

Picknick mit BĂ€ren • Nach Jahren im Ausland kehrt der gefeierte Humorist und Reiseschriftsteller Bill Bryson mit seiner Familie in die USA zurĂŒck. Höchste Zeit, sein eigenes Land zu erkunden. Sehr zum Missfallen seiner Frau entscheidet er sich als erstes nach seiner RĂŒckkehr, den 3360 km langen Wanderweg durch die Berge der Appalachen zu bestreiten. Da er nicht von seinem Vorhaben abzubringen ist, stellt ihm seine Frau eine einzige Bedingung: er muss einen Begleiter finden, der ihn in seinem haarstrĂ€ubenden Vorhaben unterstĂŒtzt. Der einzige, den er in der Folge ĂŒberzeugen kann, ist sein alter WeggefĂ€hrte Stephen Katz (Academy AwardÂź Nominierter Nick Nolte). Ein altkluger, sich von seiner Alkoholsucht erholender, ausser Form geratener und halb-gelĂ€uterter Frauenheld. Dieser scheint jedoch nicht nur ausser Form zu sein, sondern auch gĂ€nzlich den Verstand verloren zu haben.

WĂ€hrend ihrer Reise durch die Wildnis lernen sich die MĂ€nner indessen besser kennen, als ihnen lieb ist.

Basierend auf Bill Byron’s Besteller ist A Walk in the Woods, ein berĂŒhrender Film ĂŒber zwei alternde MĂ€nner entstanden, welche auf ihrem abenteuerlichen Weg durch die Wildnis begreifen, dass der Sinn des Lebens der Weg und nicht das Ziel ist. Nolte und Redford geben ein absolut unvergessliches Paar ab. Regie fĂŒhrte Ken Kwapis.

 

REGIE:
Ken Kwapis
PRODUKTION:
Chip Diggins
Bill Holderman
Robert Redford
CAST:
Nick Offerman
Kristen Schaal
Emma Thompson
Robert Redford
Mary Steenburgen
Nick Nolte
DREHBUCH:
Bill Bryson
Bill Holderman
Rick Kerb
KAMERA:
John Bailey
SCHNITT:
Julie Garces
Carol Littleton
TON:
Ron Bochar
Maaike Snoep
MUSIK:
Nathan Larson
AUSSTATTUNG:
Gae S. Buckley
KOSTÜME:
Leigh Leverett

       
  A Walk On The Moon
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. Mai 1999]
       
 

a provocative and poignant romantic comedy about a housewife's personal sexual revolution • A WALK ON THE MOON is a provocative and poignant romantic comedy about one New York housewife's personal sexual revolution.

It is the summer of 1969. The Apollo Mission is on its way to the moon. The war in Vietnam - and the war against it at home - are raging. Flower power is in, the Establishment is out. Yet life hasn't changed one bit for Pearl Kantrowitz (Diane Lane), a beautiful, young housewife who feels like these catalytic times are passing her by. Far from getting turned on and tuned out, she's been busy raising children and being a faithful wife.

This summer, while others are on their way to march on Washington and to find enlightenment in India, Pearl is en route to Dr. Fogler's Bungalows, a Catskills summer resort where Sinatra, keeping kosher and kvellhing are the order of the day. But what lies ahead is her own season of sensuous discovery and tumultuous changes. In this summer of love, the Kantrowitz family is about to explore exactly what love means...

Set at a time when everyone wanted to change the world, A WALK ON THE MOON takes a fresh and frank look at the way romance can change the lives around it. The film is directed by Tony Goldwyn from the Samuel Goldwyn Award winning script by Pamela Gray. The producers are Dustin Hoffman, Tony Goldwyn and Jay Cohen, and Neil Koenigsberg, Lee Gottsegen and Murray Schisgal.

 

REGIE:
Tony Goldwyn
PRODUKTION:
Lee Gottsegen
Murray Schisgal
Neil Koenigsberg
CAST:
Diane Lane
Viggo Mortensen
Liev Schreiber
Anna Paquin
Tovah Feldshuh
DREHBUCH:
Pamela Gray
KAMERA:
Anthony B. Richmond
SCHNITT:
Dana Congdon
MUSIK:
Mason Daring
AUSSTATTUNG:
Dan Leigh

       
  A.I. Artificial Intelligence
  [nicht mehr im Kino - Release: 13. September 2001]
       
 

Seine Liebe ist echt. Aber er ist es nicht. • In einer Zeit, in der die BodenschĂ€tze zur Neige gehen, entwickelt sich die Technologie mit astronomischer Geschwindigkeit. Die Wohnungen werden ĂŒberwacht, die Nahrung stammt aus dem Reagenzglas. Und als Hausangestellte arbeiten keine Menschen, sondern Maschinen. Gartenarbeit, Haushalt, Gesellschaft in einsamen Stunden - fĂŒr alles gibt es Roboter. Nur nicht fĂŒr die Liebe.

GefĂŒhle sind die letzte umstrittene HĂŒrde in der Entwicklung der Roboter. Sie werden als ausgereifte HaushaltsgerĂ€te angesehen - Emotionen gesteht man ihnen nicht zu. Aber weil so viele Eltern noch immer auf ihre Genehmigung zur Fortpflanzung warten, ergeben sich ungeahnte Möglichkeiten.

Cybertronics Manufacturing stellt die Lösung vor: David (HALEY JOEL OSMENT).

David ist der erste Roboterjunge, der auf Liebe programmiert ist. Zu Testzwecken wird er von dem Cybertronics-Angestellten Henry Swinton (SAM ROBARDS) und seiner Frau Monica (FRANCES O'CONNOR) adoptiert, denn ihr eigenes todkrankes Kind wartet tiefgefroren auf die Entwicklung eines Heilverfahrens. Doch trotz all der Liebe und Hilfsbereitschaft, die David zu geben hat, entsteht unerwartet eine Situation, die ihm dieses Leben unmöglich macht.

Er fĂŒhlt sich weder von den Menschen noch von den Maschinen verstanden - Geborgenheit bietet ihm nur sein Supertoy-TeddybĂ€r, mit dem David sich aufmacht, seinen Platz im Leben zu finden. Er entdeckt eine Welt, in der der Unterschied zwischen Roboter und Maschine unĂŒberbrĂŒckbar gross und dennoch kaum wahrnehmbar erscheint.

 

REGIE:
Steven Spielberg
PRODUKTION:
Steven Spielberg
Kathleen Kennedy
Bonny Curtis
CAST:
Haley Joel Osment
Jude Law
Frances O'Connor
Sam Robards
Jake Thomas
Brendan Gleeson
William Hurt
DREHBUCH:
Steven Spielberg
Ian Watson
Kathleen Kennedy
KAMERA:
Janusz Kaminski
SCHNITT:
Michael Kahn
MUSIK:
John Williams
AUSSTATTUNG:
Rick Carter
KOSTÜME:
Bob Ringwood

       
  A.R.O.G
 
       
 

Der zweite Teil von G.O.R.A. • Arif kehrt mit Ceku auf die Erde zurĂŒck, nachdem er den Planeten GORA gerettet hat. Doch sein besiegter Erzfeind Commander Logar ist ihm gefolgt und will sich rĂ€chen. Er bringt Arif in eine Zeitmaschine und schickt ihn 1 Million Jahre in die Vergangenheit zurĂŒck. Nach einer Reihe von Abenteuern, einschliesslich einer Begegnung mit einem T-Rex, stolpert Arif ĂŒber eine Siedlung von Höhlenmenschen. Arif versucht, sie ĂŒber moderne Technologie zu unterrichten, aber es scheint, dass sie von einem rivalisierenden Stamm und ihrem AnfĂŒhrer Kaaya unterdrĂŒckt werden. Kaaya zwingt Arif zu einem fussballĂ€hnliches Spiel bei dem die Chancen deutlich auf der Seite von Kaaya liegen. Allerdings nutzt Arif seine FĂ€higkeiten, um Kaaya's Team zu besiegen und das Spiel fĂŒr sein noch junges Team zu gewinnen. Commander Logar, der sich in die Vergangenheit zurĂŒckzieht, bleibt dort gestrandet und Arif und Ceku leben glĂŒcklich weiter.

 

REGIE:
Ali Taner Baltaci
Cem Yilmaz
PRODUKTION:
Murat Akdilek
Cem Yilmaz
CAST:
Cem Yilmaz
Özge Özberk
Zafer Algöz
Ethel Mulinas Araf
Nil Karaibrahimgil
DREHBUCH:
Cem Yilmaz
KAMERA:
Soykut Turan
SCHNITT:
Erhan Acar Jr.
TON:
Erkan Altinok
MUSIK:
Jingle House
KOSTÜME:
GĂŒlĂŒmser GĂŒrtunca

       
  Aaltra
 
       
 

Ein Film von BenoĂźt DelĂ©pine • In einem kleinen Dorf nahe Paris bekriegen sich Monsieur Vives und ein ziemlich fauler Landarbeiter fast tĂ€glich. Ist Monsieur Vives mit dem Auto unterwegs, behindert der vorausfahrende Landarbeiter mit seinem Traktor fast immer seine Fahrt. Andererseits fĂ€hrt Vives mit seinem Motorrad rĂŒcksichtslos ĂŒber das GrundstĂŒck des Landarbeiters. Als Vives eines Tages seinen Job verliert und zusĂ€tzlich seine Frau in flagranti mit einem Liebhaber erwischt, rastet er aus. Er fĂ€hrt zum Landarbeiter aufs Feld und greift ihn an. WĂ€hrend des Gerangels begrĂ€bt der AnhĂ€nger beide unter sich, sodass beide querschnittsgelĂ€hmt sind.

Nach gescheiterten Selbstmordversuchen machen sich beide auf den Weg nach Finnland zum AnhĂ€ngerhersteller Aaltra, um Schadensersatz zu fordern. Eine Odyssee durch halb Europa beginnt. Im Zug reisen sie Richtung Belgien, allerdings werden sie bei ihrem Zwischenstopp komplett ausgeraubt. Somit bleibt ihnen nur die Möglichkeit zu trampen. Durch mehrere freche Ideen finden sie immer jemanden, der sie ein StĂŒck nĂ€her ans Ziel bringt. Auch eine kurzzeitige Trennung kann sie nicht aufhalten. Jedoch verhalten sich beide oft sehr unverschĂ€mt und missbrauchen die Hilfsbereitschaft der Menschen, was kein gutes Licht auf ihre behinderten Mitmenschen wirft.

Vives und der Landarbeiter setzen mit der FĂ€hre nach Finnland ĂŒber, wo sie die Traktorfirma Valtra aufsuchen, sechs Millionen Euro Schadensersatz pro Kopf fordern und sich Ă€usserst ungehobelt auffĂŒhren. Mitarbeiter machen ihnen verstĂ€ndlich, dass sie sich in der falschen Firma befinden. Aaltra ist einige Kilometer entfernt. Als sie dort eintreffen, entdecken sie lediglich eine Garage, in der ausschliesslich Rollstuhlfahrer arbeiten. Nachdem der Chef beide sieht macht er mit Blick auf ihre RollstĂŒhle lediglich die sĂŒffisante Bemerkung, dass Vives und der Landarbeiter sein Material wohl gut kennen.

 

REGIE:
Benoßt Delépine
PRODUKTION:
Guillaume Malandrin
Vincent Tavier
CAST:
Benoßt Delépine
Gustave Kervern
Michel de Gavre
GĂ©rard Condejean
Isabelle Delépine
DREHBUCH:
Benoßt Delépine
KAMERA:
Hugues Poulain
SCHNITT:
Anne-Laure Guégan
TON:
Laurent Cercleux
Guillaume Le Bras
MUSIK:
Les Wampas
AUSSTATTUNG:
Isabelle Girard
KOSTÜME:
Isabelle Girard

       
  About Elly - Darbareye Elly
 
       
 

Ein Film von Asghar Farhadi • Nach vielen Jahren in Deutschland macht Ahmad Urlaub in seiner Heimat, dem Iran. Ehemalige Studienkollegen organisieren einen gemeinsamen dreitĂ€gigen Ferienaufenthalt am Kaspischen Meer. Eine der beteiligten Frauen, die lebenslustige Sepideh, nimmt die Sache in die Hand. Ohne dass diese ihren Freunden vorher bekannt gewesen wĂ€re, hat sie auch Elly eingeladen, die junge Erzieherin aus dem Kindergarten ihrer Tochter. Ahmad hat eine unglĂŒckliche Ehe hinter sich, seit kurzem ist er von seiner deutschen Frau geschieden. Gern wĂŒrde er mit einer iranischen Frau ein neues Leben beginnen. Seine Freunde wissen dies, und langsam dĂ€mmert ihnen, warum Sepideh Elly ĂŒberhaupt eingeladen hat. Alle richten nun ihr Interesse auf sie, und alle zusammen loben sie unisono Ellys QualitĂ€ten. Doch am zweiten Tag des Ferienaufenthalts kommt es zu einem Zwischenfall, in dessen Folge Elly verschwindet. Die unbeschwerte AtmosphĂ€re ist jĂ€h verflogen. Alle Harmonie hat ein Ende, als die Freunde in Erfahrung bringen wollen, wie und warum Elly verschwand. Sie kontaktieren Ellys Familie, aber als sie auch dort nichts Neues erfahren, steigert sich ihre Besorgnis zur Panik. Kritisch gehen sie noch einmal die GesprĂ€che des vorangegangenen Tages und die TelefongesprĂ€che mit Ellys Angehörigen auf Verdachtsmomente durch. Schliesslich machen sie es Sepideh zum Vorwurf, Elly ĂŒberhaupt eingeladen und damit die Ferien ruiniert zu haben. Ihre Meinung ĂŒber Elly hat sich innerhalb von zwei Tagen ins Gegenteil gekehrt. Bis am letzten Ferientag die Wahrheit ans Tageslicht kommt.

 

REGIE:
Asghar Farhadi
PRODUKTION:
Asghar Farhadi
Simaye Mehr
Mahmoud Razavi
CAST:
Golshifteh Farahani
Shahab Hosseini
Taraneh Alidoosti
Merila Zare'i
Mani Haghighi
DREHBUCH:
Asghar Farhadi
Azad Jafarian
KAMERA:
Hossein Jafarian
SCHNITT:
Hayedeh Safiyari
TON:
Reza Narimizadeh
MUSIK:
Andrea Bauer
AUSSTATTUNG:
Asghar Farhadi
KOSTÜME:
Asghar Farhadi

       
  Abraham Lincoln: Vampire Hunter
  [nicht mehr im Kino - Release: 03. Oktober 2012]
       
 

Ein Film von Timur Bekmambetov • Die visionĂ€ren Filmemacher Tim Burton und Timur Bekmambetov erfinden das ehrwĂŒrde Genre neu und zeigen die furchteinflössenden Nachtgestalten in ihrer ursprĂŒnglichen Gestalt – wild, grimmig und blutrĂŒnstig. ABRAHAM LINCOLN: VAMPIRE HUNTER bringt das geheime Doppelleben des amerikanischen LieblingsprĂ€sidenten und grössten VampirjĂ€gers aller Zeiten auf die Kinoleinwand.

 

REGIE:
Timur Bekmambetov
PRODUKTION:
Timur Bekmambetov
Tim Burton
Jim Lemley
CAST:
Alan Tudyk
Mary Elizabeth Winstead
Dominic Cooper
Benjamin Walker
Rufus Sewell
Marton Csokas
Jimmi Simpson
Anthony Mackie
DREHBUCH:
Seth Grahame-Smith
Simon Kinberg
KAMERA:
Caleb Deschanel
SCHNITT:
William Hoy
TON:
Gary A. Hecker
MUSIK:
Henry Jackman
AUSSTATTUNG:
François Audouy
KOSTÜME:
Varvara Avdyushko
Carlo Poggioli

       
  Absolute Giganten
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. April 2000]
       
 

'Romantik fĂŒr das neue Jahrtausend. Absolut gigantisch!' • Drei Freunde aus einem Hamburger Vorort, unzertrennlich, witzig und voller Energie. Ricco, der Rapper. Floyd, der Melancholische und Walter, der clevere Dicke mit dem frisierten Ford Granada. Drei Typen, die sich grossmĂ€ulig darin ĂŒben, was sie fĂŒr MĂ€nnlichkeit halten und doch ahnen, dass es im Leben um etwas anderes geht. Aber irgendwie mĂŒssen sie jetzt die letzte gemeinsame Nacht ihrer Freundschaft herumbringen, auf der Suche nach dem ultimativen Kick, dem Moment des absoluten GlĂŒcks.

«Sebastian Schipper kennt seine Protagonisten genau. Er studiert kein Milieu und keine No-Future-Generation, sondern nur diese drei Typen. Nicht mehr und nicht weniger... Sie möchten MĂ€dchen anmachen, mutig und mĂ€nnlich, aber sie ĂŒben noch: den Gang, den Slang und das Coolsein. Ihre ProbebĂŒhne ist dieTiefgarage.» Christiane Peitz, DIE ZEIT

«In seinem von Tom Tykwer produzierten ersten Spielfilm zeigt Sebastian Schipper in aller Action-Hektik bewundernswertes Vertrauen in die Genauigkeit und den Witz seiner Darsteller... Mit solcher Behauptungskraft und so viel umwerfendem Charme hat lange kein deutscher Filrn mehr MusicaltrÀume und reales Leben miteinander versöhnt» Wolfgang Höbel, DER SPIEGEL

 

REGIE:
Sebastian Schipper
PRODUKTION:
Stefan Arndt
Tom Tykwer
CAST:
Frank Giering
Florian Lukas
Antoine Monot Jr.
Julia Hummer
Jochen Nickel
Albert Kitzl
Guido A. Schick
DREHBUCH:
Sebastian Schipper
KAMERA:
Frank Griebe
SCHNITT:
Andrew Bird
TON:
Kai Storck
AUSSTATTUNG:
Andrea Kessler
KOSTÜME:
Bettina Klömpken

       
  Accordion Tribe
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. Oktober 2004]
       
 

Music travels • FĂŒnf höchst eigenwillige Musiker aus verschiedenen LĂ€ndern formieren sich zum «Accordion Tribe» und vollbringen das KunststĂŒck, ihr lange Zeit verschmĂ€htes Instrument wieder in jenes Kraftwerk der GefĂŒhle zu verwandeln, als das es einst in aller Welt Verbreitung fand. Der Film folgt diesen erregenden Klanglandschaften von trancehafter IntensitĂ€t und deren charismatischen Schöpfern auf ihrer Reise durch ein Europa, dessen reiches musikalisches Erbe fĂŒr die Bodenhaftung bei den gewagten HöhenflĂŒgen im Stamm der virtuosen Handorgler sorgt. Spurensuche und Neuschöpfung,Tradition und unbedingte Zeitgenossenschaft, Fragment und Gleichzeitigkeit: verkörpert in einem spannenden und emotional mitreissenden musikalischen Projekt ĂŒber die transformierende Kraft von Musik. Der Film widerspiegelt in diesen KlĂ€ngen und Menschen entscheidende ZĂŒge unserer gegenwĂ€rtigen Welterfahrung.

 

REGIE:
Stefan Schwietert
PRODUKTION:
Cornelia Seitler
Brigitte Hofer
CAST:
Guy Klucevsek
Lars Hollmer
Maria Kalaniemi
Bratko Bibic
Otto Lechner
DREHBUCH:
Stefan Schwietert
KAMERA:
Wolfgang Lehner
SCHNITT:
Stephan Krumbiegel
TON:
Dieter Meyer

       
  Achter de wolken
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. Januar 2017]
       
 

Hinter den Wolken / Au dela des nuages / Dietro le nuvole • Waren Emma (Charlotte Anne Bongaerts) und Gerard (Andy Van Kerschaver) perfekt fĂŒreinander, ohne es zu merken und zu wĂŒrdigen? Sie waren ein Paar, doch ihre Beziehung endete vor der Hochzeit. Emma heiratete Gerards besten Freund, ihr Ex zog weg und wurde der Ehemann einer anderen. Ein halbes Jahrhundert vergeht, bis sich Emma (Chris Lomme) und Gerard (Jo De Meyere) wiedersehen. Auf der Beerdigung von Emmas Mann Frederik (Karel Vingerhoets) gibt es einen kurzen Blickkontakt, danach wird sie von Gerard auf Facebook kontaktiert. Nachdem die Singles etwas Zeit zusammen verbracht haben, entdecken sie ihre alten GefĂŒhle fĂŒreinander wieder. Sie verbringen romantische Momente miteinander, an die sie angesichts ihres Alters nicht mehr geglaubt haben, sie schlafen zusammen. Doch das Umfeld der beiden reagiert nicht nur verstĂ€ndnisvoll. Emmas Enkelin Evelin (Charlotte De Bruyne) z. B. gibt zu verstehen, dass sie sich nach dem Tod Frederiks gewĂŒnscht hĂ€tte, ihre Oma lĂ€nger trauern zu sehen


 

REGIE:
Cecilia Verheyden
PRODUKTION:
Peter Bouckaert
CAST:
Charlotte De Bruyne
Lucas Van den Eynde
Chris Lomme
Jo De Meyere
Katelijne Verbeke
DREHBUCH:
Michael De Cock
SCHNITT:
Philippe Ravoet
MUSIK:
Steve Willaert
KOSTÜME:
Vanessa Evrard

       
  Achtung, Fertig, Charlie!
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. September 2003]
       
 

Die Schweizer RS-Komödie • Kirchglocken bimmeln. ANTONIO CARRERA (Michael Koch), ein hĂŒbscher italienischer Secondo, steht im Frack vor dem Altar eines katholischen Gotteshauses und wartet auf seine Braut Laura (Mia Aegerter), die von ihrem Vater durch den Kirchengang geleitet wird. Doch bevor er seiner Geliebten vor versammelter Verwandtschaft aus Sizilien und der Schweiz ewige Treue schwören kann, betreten zwei Polizisten die Kirche, unterbrechen die Zeremonie, nehmen Antonio in die Mangel und verkĂŒnden der perplexen Menge, dass Antonio seinem Marschbefehl nicht nachgekommen ist und sofort in die RS einberufen wird.

Im Hochzeitsfrack in der Milit Ă€rkaserne der FĂŒsiliere angekommen, gesellt sich zu Antonios persönlichem Dilemma noch Korporal WEISS (Martin Rapold), der seine Truppe mit erbarmungslosen Manövern schikaniert. Antonio will nur eins, zurĂŒck zu seiner Braut.

Als REKRUT WEBER (Kaya Inan) - ein Mann mit Weitsicht und einziger Vertrauter von Antonio - entdeckt, dass die Rekrutin MICHELLE BLUNTSCHI (Melanie Winiger) die uneheliche Tochter des HAUPTMANNES REIKER (Marco Rima) ist, kommt er auf die einzige verbleibende Lösung - Plan B(luntschi). Und dieser Plan hat es in sich: Antonio soll Bluntschi ins Bett bringen. Schliesslich ist Sex in militÀrischen Anlagen strengstens untersagt, insbesondere mit der Tochter des Kommandanten.

ACHTUNG, FERTIG, CHARLIE! ist eine charmante Teenagerkomödie, gespickt mit einem Feuerwerk von Humor.

 

REGIE:
Mike Eschmann
PRODUKTION:
Lukas Hobi
CAST:
Michael Koch
Melanie Winiger
Marco Rima
Mia Aegerter
Martin Rapold
Mike Mueller
Kaya Inan
DREHBUCH:
Michael Sauter
David Keller
KAMERA:
Roli Schmid
SCHNITT:
Michael Schaerer
TON:
Hugo Poletti
MUSIK:
Manuel Stagars
AUSSTATTUNG:
Nina Bachmann
KOSTÜME:
Annina Buri

       
  Achtung, fertig, WK!
  [nicht mehr im Kino - Release: 24. Oktober 2013]
       
 

Ein Film von Oliver Rihs • Der junge ALEX (Matthias Britschgi) und seine Freundin ANNA (Liliane Amuat) haben ein Problem: Anna ist hochschwanger, und sie finden einfach keine bezahlbare Wohnung. Helfen könnte einzig Annas Vater, der ebenso verschrobene wie sympathische Oberstleutnant REIKER (Marco Rima), denn er besitzt ein leer stehendes Haus. Doch Reiker hat ganz andere Probleme: Sparmassnahmen, Umstrukturierungen, die wirre bis inexistente Bedrohungslage – der Schweizer Armee weht ein harter Wind ins Gesicht. So droht Reikers zunehmend kampfunfĂ€higes Bataillon den Einsparungen zum Opfer zu fallen, was wiederum den jĂ€hrlichen WK seiner Soldaten gefĂ€hrdet. Also ausgerechnet die drei Wochen pro Jahr, wĂ€hrend derer sie sich erholen können von den Dauerbelastungen des modernen Lebens wie Partnersuche, Job und Familie ... und sich mal wieder richtig wie rotzige Jungs auffĂŒhren dĂŒrfen. Reiker braucht also dringend jemanden, der ihm hilft, seine marode Truppe zu retten. Da kommt ihm Alex, sein zukĂŒnftiger Schwiegersohn, gerade recht. Dumm nur, dass Alex der dienstuntauglichste Mann ist, den man sich vorstellen kann: Hausmann, Teilzeit-Yogalehrer und Pazifist. Aber die beiden haben keine Wahl: Alex braucht Reikers Haus, Reiker wiederum braucht Alex’ Menschenkenntnis und KreativitĂ€t, um sein Bataillon zu modernisieren. So schliessen die beiden MĂ€nner, die unterschiedlicher nicht sein könnten, einen Pakt, der nicht nur die Schweizer Armee gehörig durcheinander bringt, sondern auch Alex’ Beziehung mit Anna an den Rand des Abgrunds. Doch nach diversen RĂŒckschlĂ€gen, militĂ€rischen wie sexuellen Verirrungen, grausigen Drills und noch grausigerem Kantinenessen, lernt sich Alex schliesslich in Reikers WK-Welt zu behaupten. Und dieser wiederum sieht widerwillig ein, dass die Schweizer Armee nicht gerettet werden kann ohne YogaĂŒbungen, flache Hierarchien... und MĂ€nner am Herd!

 

REGIE:
Oliver Rihs
PRODUKTION:
Lukas Hobi
Reto SchÀrli
CAST:
Matthias Britschgi
Marco Rima
Martin Rapold
DREHBUCH:
GĂŒzin Kar
KAMERA:
Sten Mende
TON:
Peter Roigk
AUSSTATTUNG:
Georg Bringolf

       
  Adieu, plancher des vaches!
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. Mai 2000]
       
 

Von Otar Iosseliani • Nicolas, knapp zwanzig Jahre, Ă€ltester Sohn einer reichen Familie, die von der Mutter, einer gefĂŒrchteten GeschĂ€ftsfrau, gefĂŒhrt wird, verbringt seine Tage in der nahegelegenen Grossstadt. Weit weg von seinem heimatlichen Umfeld schrubbt er Fussböden und spĂŒlt in Bistros ab. Trotz seines Alters trinkt er schon nicht schlecht, genau wie sein Vater, der in der kinderreichen Familie offensichtlich keine andere Funktion als die des Erzeugers hat. Seine Freunde sind Rumtreiber, Menschen ohne festen Wohnsitz oder die kleinen Leute aus dem Viertel, in dem er seinen Gewohnheiten nachgeht. Die MĂ€dchen sind hĂŒbsch. Schade, dass sie sich nie fĂŒr den interessieren, der sie lieben könnte. Das Leben ist hart, aber auch lustig.

Doch eines Abends schliesst sich Nicolas bei einem etwas riskanteren Abenteuer als sonst den anderen an. Er landet mit seinem Freund Pierre, dem Bettler, im GefĂ€ngnis. Die anderen können fliehen. Bei seiner Entlassung lĂ€sst Mama, die ihren Kleinen in der Not ganz gewiss nicht vergessen hat, ihm ein herrliches Auto bringen, mit dem er in sein altes Viertel zurĂŒck fĂ€hrt. Alles hat sich verĂ€ndert. Er kennt niemanden mehr. Also kehrt er nach Hause zurĂŒck... Genau zu dem Zeitpunkt, als sein Vater gerade gegangen ist. Geblieben sind seine elektrische Eisenbahn, ein gut bestĂŒckter Keller und schliesslich ist er der Ă€lteste Sohn . . .

 

REGIE:
Otar Iosseliani
PRODUKTION:
Martine Marignac
Pierre Wallon
CAST:
Nico Tarielashvili
Lily lavina
Otar Iosseliani
Philippe Bas
Stephanie Hainque
DREHBUCH:
Otar Iosseliani
KAMERA:
William Lubtchansky
SCHNITT:
Otar Iosseliani
Ewa Lenkiewicz
MUSIK:
Nicolas Zourabichvili
AUSSTATTUNG:
Manu de Chauvigny

       
  After Spring
 
       
 

Ein Film von Ellen Martinez & Steph Ching • Es sollte nur eine Zwischenstation sein, doch mittlerweile leben rund 80'000 Menschen seit mehreren Jahren im Camp „Zaatari“ in Jordanien, unweit der syrischen Grenze. In einem der grössten FlĂŒchtlingslager der Welt versuchen sie, sich trotz allem ein neues Lebensumfeld zu schaffen. In AFTER SPRING lernen wir drei Familien kennen, die von ihrer leidvollen Geschichte, aber auch von ihren alltĂ€glichen Herausforderungen erzĂ€hlen. Wir schauen nimmermĂŒden Einsatzleitern und VolontĂ€ren ĂŒber die Schultern und einem Kampfsport-Instruktor, der die Lagerkinder Ungewohntes lehrt. AFTER SPRING gibt der „FlĂŒchtlingskrise“ ein menschliches Gesicht.

[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Ellen Martinez
Steph Ching
PRODUKTION:
Ellen Martinez
Steph Ching
KAMERA:
Frank Weiss
Jason Graham Howell
SCHNITT:
Paul Lovelace
MUSIK:
Katy Jarzebowski

       
  Aftershock
 
       
 

Ein Film von NicolĂĄs LĂłpez • In Chile findest Du alles: atemberaubende Landschaften, heisse Girls, coole Jungs und die wildesten Parties. FĂŒr den amerikanischen Touristen Gringo (Eii Roth) und seine beiden chilenischen Kumpels Ariel (Ariel Levy) und Polio (Nicolas Martinez) ist der Trip durch Chile wie der Himmel auf Erden- ausser das es mit den Frauen nicht klappen will. Der Umstand Ă€ndert sich als Gringo die drei Russinnen, Modeltrina, Non-Stop Party Girl Kylie und Ihre Schwester Monica trifft. Die Partynacht in einem der heissesten Clubs der Stadt endet nach einem schrecklichen Erdbeben in Terror und Panik. Die Gruppe um Gringo muss um Ihr Leben rennen, gejagt von PlĂŒnderer, entkommenen HĂ€ftlingen und immer wiederkehrenden Nachbeben.

 

REGIE:
NicolĂĄs LĂłpez
PRODUKTION:
Miguel Asensio
Brian Oliver
Eli Roth
CAST:
Eli Roth
Andrea OsvĂĄrt
Ariel Levy
Natasha Yarovenko
NicolĂĄs MartĂ­nez
Lorenza Izzo
Marcial Tagle
DREHBUCH:
Eli Roth
KAMERA:
Antonio Quercia
SCHNITT:
Diego Macho GĂłmez
TON:
Martin Seltzer
Mauricio Molina
Karen Cruces
Mauricio Castañeda
MUSIK:
Manuel Riveiro
KOSTÜME:
Elisa HormazĂĄbal

       
  Afterwards
 
       
 

Et apres... • Nathan Del Amico ist ein ĂŒberaus erfolgreicher Anwalt und lebt in New York City. Sein Privatleben allerdings liegt in TrĂŒmmern. Seine Ehefrau Mallory hat ihn verlassen, und sich mit der gemeinsamen Tochter Bonnie in einer anderen Stadt ein neues Leben aufgebaut. Eines Tages wird Del Amico von dem mysteriösen Doktor Kay angesprochen, der sich ihm als ein Bote vorstellt. Boten seien in der Lage, zu erkennen, wenn Menschen bald sterben. Kay behauptet weiterhin, er warne die Menschen vor, damit diese ihre Angelegenheiten in Ordnung bringen können. Del Amico glaubt ihm zuerst nicht, aber dann mehren sich in seinem Umfeld UnglĂŒcks- und TodesfĂ€lle. Nathan sieht darin Zeichen seines nahenden Todes und begibt sich auf die Reise hin zu seiner Frau und Tochter. In RĂŒckblenden hat man zuvor erfahren, dass Del Amico als kleiner Junge bei einem Autounfall beinahe gestorben wĂ€re

 

REGIE:
Gilles Bourdos
PRODUKTION:
Olivier Delbosc
Christian Gagne
Christian Larouche
Marc Missonnier
CAST:
Romain Duris
John Malkovich
Evangeline Lilly
Reece Thompson
Pascale BussiĂšres
Sara Waisglass
Joan Gregson
DREHBUCH:
Gilles Bourdos
Michel Spinosa
KAMERA:
Pin Bing Lee
SCHNITT:
Valérie Deseine
TON:
Valérie Deloof
MUSIK:
Alexandre Desplat
AUSSTATTUNG:
Anne Pritchard

       
  Age of Heroes
 
       
 

Ein Film von Adrian Vitoria • Unter FĂŒhrung des erfahrenen Major Jones zieht eine kleine Elite-Einheit des neu gegrĂŒndeten "30 Commando" in ihren ersten Einsatz. Die acht zu allem bereiten Soldaten werden tief in das Gebiet des besetzten Norwegens eindringen, um dort Informationen ĂŒber eine revolutionĂ€re Radar-Technologie der Nazis zu stehlen und die zugehörige Anlage zu zerstören.Das Gelingen ihrer Mission ist entscheidend fĂŒr den Ausgang des Krieges. Die kleine Gruppe kĂ€mpft sich durch die SchneewĂŒste des nördlichen Polarkreises. Sehr viel schneller als erwartet entdecken die Nazis die Eindringlinge ...

 

REGIE:
Adrian Vitoria
PRODUKTION:
James Brown
Lex Lutzus
Nick O'Hagan
James Youngs
CAST:
Sean Bean
Danny Dyer
Izabella Miko
James D'Arcy
DREHBUCH:
Ed Scates
Adrian Vitoria
KAMERA:
Mark Hamilton
SCHNITT:
Chris Gill
Joe Parsons
TON:
Zane Hayward
MUSIK:
Michael Richard Plowman
AUSSTATTUNG:
Richard Campling
KOSTÜME:
Elvis Davis

       
  Agent Ranjid rettet die Welt
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. November 2012]
       
 

Ein Film von Michael Karen • FĂŒr die indisch-stĂ€mmige Putzkraft Ranjid (Kaya Yanar) lĂ€uft es im Moment gar nicht gut, denn seine angebetete Kuh Benytha ist schwer erkrankt und braucht dringend medizinische Hilfe. Nur leider ist das alles sehr kostspielig und Ranjid kann sich die teure Magenoperation fĂŒr seinen Liebling nicht leisten. Zum gleichen Zeitpunkt strebt der niederlĂ€ndische Bösewicht Freek van Dyk (Rutger Hauer) die Weltherrschaft an und hat dabei die fĂ€higsten Agenten aller Geheimdienste der Welt ausser Gefecht gesetzt. Nun scheint Ranjids grosse Stunde geschlagen zu haben, denn der Leiter des tĂŒrkischen Ayran Secret Service (ASS) hĂ€lt den schusseligen Inder fĂŒr einen neuen „SĂŒperagenten“ und bietet ihm eine Menge Bares. Und die Zeit drĂ€ngt, denn die Schergen von van Dyk schalten immer mehr Geheimagenten aus und Ranjid scheint wirklich die letzte Hoffnung zu sein


 

REGIE:
Michael Karen
PRODUKTION:
Christian Becker
Mark Popp
CAST:
Kaya Yanar
Rutger Hauer
Birte Glang
Tom Gerhardt
Prashant Prabhakar
Gode Benedix
Carolin Kebekus
Dieter Tappert
DREHBUCH:
Norman Coester
Dieter Tappert
Kaya Yanar
MUSIK:
Siggi Mueller
AUSSTATTUNG:
Tilman Lasch

       
  Aisheen - Still Alive in Gaza
  [nicht mehr im Kino - Release: 09. Dezember 2010]
       
 

Ein Film von Nicolas Wadimoff • Wo ist die Geisterbahn?", fragt ein Junge am Anfang von "Aisheen - Still Alive in Gaza". "Hier ist sie, genau hier! Doch sie wurde bombardiert...
"Willst Du es dir ansehen?", antwortet der Platzwart eines VergnĂŒgungsparks. Eine Geisterbahn in einer Geisterstadt...

Die Geisterstadt, das ist Gaza.

Hier begegnet man beherzten Clowns, die - mit bunten Luftballons - versuchen, Kinder die Erinnerungen an die Luftangriffe vergessen zu lassen; jugendlichen Fischern, die dort, wo das Meer jetzt eine verbotene Zone ist, hinauspaddeln und sich diebisch freuen ĂŒber ihren Fang; einer jungen Frau, die vom Tod ihrer Mutter erzĂ€hlt; einem ausgestopften Löwen, der wie eine TrophĂ€e wirkt; oder den Rappern der Gruppe Darg Team, die sich von StromausfĂ€llen nicht entmutigen lassen.

Poetisch, surreal, manchmal absurd: "Aisheen" zeichnet ein facettenreiches Bild vom Gaza-Streifen - fern demjenigen, das man aus den Medien kennt. Der mehrfach prÀmierte, eindringliche Film erzÀhlt von Hoffnung und vom Warten auf eine bessere Zukunft.

"Aisheen" ist eine Hymne an das Leben.
Trotz allem.

 

REGIE:
Nicolas Wadimoff
PRODUKTION:
Joëlle Bertossa
DREHBUCH:
BĂ©atrice Guelpa
Nicolas Wadimoff
KAMERA:
Franck Rabel
SCHNITT:
Naima Bachiri
Karine Sudan
MUSIK:
Darg Team

       
  Ajami
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. August 2010]
       
 

Ein Film von Scandar Copti und Yaron Shani • Nominiert fĂŒr die Oscars als bester fremdsprachiger Film lĂ€sst uns AJAMI spannungsgeladen erkennen, dass alles, was wir wahrnehmen, auch anders sein kann, als wir es meinen. Tel Aviv, Jaffa, Ajami. Hier ist das Babel der Gegenwart, das Leben ein permanenter Ausnahmezustand. Verfeindete leben hier als Nachbarn auf engstem Raum. Omar, der sich in die junge Hadir verliebt hat, wird in einen Streit mit einer mĂ€chtigen arabischen Familien verwickelt und von ihrer Rache verfolgt. Ihm bleibt nur die Flucht, und dennoch kann er die Stadt und Hadir nicht verlassen. Seine letzte Chance ist, das von einem islamischen Richter festgesetzte – und unbezahlbare – Schuldgeld aufzutreiben. Auch Omars Freund Malek braucht dringend Geld, denn seine Mutter ist schwer krank. Um die Behandlung bezahlen zu können, arbeitet er illegal in Israel. Das Leben des jĂŒdischen Polizisten Dandys nimmt eine tragische Wendung, als sein Bruder spurlos verschwindet. Zutiefst ĂŒberzeugt, dass er Arabern in die HĂ€nde gefallen sein muss, schwört er Rache. WĂ€hrend er das Schicksal seines Bruders aufzuklĂ€ren versucht, bietet sich Malek und Omar ein vielversprechendes GeschĂ€ft mit zwielichtigen DrogenhĂ€ndlern. Doch die Ereignisse geraten ausser Kontrolle. Omar, Malek und Dando werden in einen hochspannenden Krimi verwickelt, der alles verĂ€ndern wird.

 

REGIE:
Scandar Copti
Yaron Shani
PRODUKTION:
Moshe Danon
Thanassis Karathanos
Talia Kleinhendler
CAST:
Fouad Habash
Nisrine Rihan
Elias Saba
Youssef Sahwani
Abu George Shibli
DREHBUCH:
Scandar Copti
Yaron Shani
KAMERA:
Boaz Yehonatan Yaacov
SCHNITT:
Scandar Copti
Yaron Shani
TON:
Markus Stemler

       
  Akte GrĂŒninger
  [nicht mehr im Kino - Release: 30. Januar 2014]
       
 

Ein Film von Alain Gsponer • Februar 1939: Die Schweiz schliesst ihre Grenzen fĂŒr jĂŒdische FlĂŒchtlinge. Doch weiterhin gelangen Hunderte von Menschen ohne gĂŒltiges Visum ĂŒber die Grenze. Zur ÜberprĂŒfung der illegalen GrenzĂŒbertritte wird vom Chef der eidgenössischen Fremdenpolizei, Heinrich Rothmund (Robert Hunger-BĂŒhler), eine Untersuchung eingeleitet. Polizeiinspektor Robert Frei (Max Simonischek), ein junger, ehrgeiziger und obrigkeitsglĂ€ubiger Beamter, wird in den Kanton St. Gallen beordert. Dort kommt er einem Hilfssystem auf die Schliche, das von breiten Teilen der Bevölkerung getragen und vom St. Galler Polizeihauptmann Paul GrĂŒninger (Stefan Kurt) ermöglicht wird.

Im Laufe der Ermittlungen erhĂ€rtet sich der Verdacht, dass GrĂŒninger FlĂŒchtlinge ohne gĂŒltige Visa hereinlĂ€sst, auch Dokumente fĂ€lscht und FlĂŒchtlinge illegal ĂŒber die Grenze bringt. GrĂŒninger gesteht Frei zwar seine Taten, doch dass er damit gegen das Gesetz und somit gegen die Staatssicherheit handle, will er partout nicht einsehen. Er tue dies aus reiner Menschlichkeit und könne nicht anders. Frei ist irritiert. GrĂŒningers Uneinsichtigkeit und der Anblick der hilfesuchenden FlĂŒchtlinge lassen bei ihm Zweifel an der Richtigkeit seines Auftrags aufkommen. Soll er seinen Vorgesetzten seinen Bericht vorlegen? Oder Paul GrĂŒninger decken?

 

REGIE:
Alain Gsponer
PRODUKTION:
Golli Marboe
Anne Walser
CAST:
Anatole Taubman
Ursina Lardi
Maximilian Simonischek
Robert Hunger-BĂŒhler
Stefan Kurt
DREHBUCH:
Bernd Lange
KAMERA:
Matthias Fleischer
SCHNITT:
Bernhard Lehner
Mike Schaerer
TON:
Markus Forster
AUSSTATTUNG:
Marion Schramm

       
  Aktiv ins Alter
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. September 2017]
       
 

Ein Film von Manuel Schweizer • Eine packende Story von glĂŒhenden alten Eisen mit grauen Haaren, bei denen das normale Altwerden nur Nebensache ist. AktivitĂ€t ist Leben, Leben ist Leidenschaft und Leidenschaft ist das zu tun, was einen glĂŒcklich macht. Warum also im Alter damit aufhören?
Nach dem Motto, "Wer rastet der rostet" erzĂ€hlen unsere Protagonisten eindrucksvolle Geschichten, wie man im Alter durch Lebensfreude, Ergeiz und Beharrlichkeit Berge versetzen kann. Ein inspirierender Film ĂŒber jene Menschen, die auch im Alter wahrhaftig leben, die Regeln brechen, aus Statistiken fallen und Unglaubliches vollbringen. Wegweisend fĂŒr die Jugend und inspirierend fĂŒr alle. Ein Beispiel dafĂŒr, dass das Feuer in einem Menschen nichts mit dem Alter zu tun hat. Das Portrait unserer Protagonisten wird trotz grossem Abenteuer und viel Leidenschaft ungeschminkt und authentisch daherkommen. FĂŒr jene, die Passion in ihrem Leben lieben oder sie wĂ€hrend einer FilmlĂ€nge erleben möchten.

 

REGIE:
Manuel Schweizer
PRODUKTION:
Manuel Schweizer
CAST:
Peter Roseney
DREHBUCH:
Manuel Schweizer
MUSIK:
Manuel Schweizer

       
  Al Ma' wal Khodra wal Wajh al Hassan
 
       
 

Brooks, Meadows and Lovely Faces • Yehia, ein zufriedener, einfacher Mann und begnadeter Koch, hat zusammen mit seinen Söhnen, Refaat und Galal, ein Catering-Unternehmen aufgebaut, das fĂŒr Hochzeiten und andere Feste als erste Adresse gilt. Refaat soll seine Cousine Karima heiraten. Doch deren Herz gehört einem anderen, wĂ€hrenddessen Refaat nach Shadia schmachtet, die, frisch geschieden, gerade aus den Emiraten zurĂŒckgekehrt ist. Dieser muntere Liebesreigen verkompliziert sich durch Klassenunterschiede und eine Intrige samt Korruption um die feindliche Übernahme der Cateringfirma.

 

REGIE:
Yousry Nasrallah
PRODUKTION:
Ahmad El Sobky
CAST:
Ahmed Dawood
Laila Eloui
Mohamed Farag
Sabrien
Enaam Salousa
Bassem Samra
Menna Shalabi
MUSIK:
Wael Alaa Adel

       
  Albert Schweitzer - Ein Leben fĂŒr Afrika
  [nicht mehr im Kino - Release: 24. Dezember 2009]
       
 

Ein Film von Gavin Millar • Der Film ALBERT SCHWEITZER stellt einen der grössten Humanisten des 20. Jahrhunderts in den Mittelpunkt: Albert Schweitzer. Bereits mit dreissig Jahren war er bekannt als Theologe und Philosoph, als Autor eines Buches ĂŒber Johann Sebastian Bach, das selbst heute noch als Standardwerk gilt, und als gefeierter Interpret von Bachs Orgelwerken. Dann sattelt er um, studiert Medizin und beschliesst zusammen mit seiner Frau Helene nach Afrika zu gehen, um dort ein Krankenhaus aufzubauen und den Ärmsten der Armen zu helfen. FĂŒr Schweitzer stand fest, dass er seinen Plan des „rein menschlichen Dienens“ nunmehr dort verwirklichen wollte. Denn Christ sein bedeutete fĂŒr Albert Schweitzer stets mehr als Gottesdienst und Theorie. Hier lag auch die Motivation, etwas „von der Schuld abzutragen“, die die europĂ€ischen KolonialmĂ€chte in Afrika auf sich geladen hatten. WĂ€hrend des kurz darauf ausbrechenden Ersten Weltkrieges suchte Albert Schweitzer in Lambarene vergeblich eine Antwort auf die Frage, wie der Mensch fĂŒr sich einfach und rational herleiten kann, sich selbst und die Welt zu bejahen.

 

REGIE:
Gavin Millar
PRODUKTION:
Eliza Mellor
Alexander Thies
CAST:
Jeroen Krabbé
Barbara Hershey
Judith GodrĂšche
Samuel West
Jeanette Hain
Patrice Naiambana
Jonathan Firth
Armin Rohde
DREHBUCH:
James Brabazon
David Howard
Gavin Millar
KAMERA:
Cinders Forshaw
SCHNITT:
Oli Weiss
TON:
Tobias Fleig
MUSIK:
Colin Towns
AUSSTATTUNG:
Tom Hannam
KOSTÜME:
Wolfgang Ender
Moira Anne Meyer

       
  Alceste Ă  bicyclette
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. Juni 2014]
       
 

Moliere a bicyclette • Einst war Serge Tanneur (Fabrice Luchini) ein gefeierter Schauspielstar, doch mittlerweile lebt er zurĂŒckgezogen in einem maroden Haus auf der Île de RĂ© und hat der Schauspielerei abgeschworen. Eines Tages taucht sein alter WeggefĂ€hrte Gauthier Valence (Lambert Wilson) bei ihm auf. Gauthier plant eine Produktion von MoliĂšres Der Menschenfeind und will Serge unbedingt dabei wissen. Zwar gibt sich Serge zunĂ€chst unnachgiebig, doch ausgerechnet die Rolle des Alceste aus diesem StĂŒck wollte er schon immer spielen und so lĂ€sst er sich zu gemeinsamen Proben ĂŒberreden. AllmĂ€hlich öffnet sich der einsiedlerische Serge, verbringt vergnĂŒgliche Stunden mit Gauthier und lernt dabei die hĂŒbsche Francesca kennen. Doch dann geraten das wahre Leben und die Welt des Theaters aneinander – Freundschaft trifft auf Eitelkeiten und Liebe auf Verrat.

 

REGIE:
Philippe Le Guay
PRODUKTION:
Anne-Dominique Toussaint
CAST:
Fabrice Luchini
Lambert Wilson
Maya Sansa
DREHBUCH:
Philippe Le Guay
SCHNITT:
Monica Coleman
TON:
Grégory Lacroix
Laurent Poirier
AUSSTATTUNG:
Françoise Dupertuis

       
  Alex Cross
 
       
 

Ein Film von Rob Cohen • Die Mordermittler des Detroit Police Departments trauen ihren Augen kaum. Drei tote LeibwĂ€chter und eine zu Tode gefolterte Konzern-Managerin - und alle Spuren sagen, dass ein einzelner Mann fĂŒr dieses Blutbad verantwortlich ist.

„Picasso“, wie der Killer wegen der am Tatort hinterlassenen Zeichnung bald genannt wird, ist ein kranker, sadistischer Soziopath. Und er hat einen Auftraggeber und ein Ziel, das er mit diesem ersten Mord noch nicht erreicht hat.

Polizeipsychologe Detective Alex Cross und seine Leute hĂ€ngen sich wie Bluthunde an die Spur des Killers. Doch dann macht Cross einen falschen Zug und rĂŒckt sich damit selbst ins Visier des Irren. Ein Fehler, den er fĂŒr den Rest seines Lebens bitter bereuen wird.

Wer sich an den bedĂ€chtigen Polizeipsychologen mit dem messerscharfen Verstand aus Im Netz der Spinne und 
 denn zum KĂŒssen sind sie da erinnert, wird erfreut feststellen, dass dieser jĂŒngere Alex Cross auch ein wendiger Actionheld ist. Der bekannte Ermittler aus der Bestseller-Schmiede von Erfolgsautor James Patterson bringt seine TĂ€ter nicht nur mit Hilfe seines genialen Gehirns zur Strecke. Im Ernstfall hat er auch einen harten Schlag!

 

REGIE:
Rob Cohen
PRODUKTION:
Bill Block
Steve Bowen
Randall Emmett
Leopoldo Gout
Paul Hanson
James Patterson
CAST:
Tyler Perry
Edward Burns
Matthew Fox
Jean Reno
Carmen Ejogo
Cicely Tyson
Rachel Nichols
DREHBUCH:
Marc Moss
Kerry Williamson
KAMERA:
Ricardo Della Rosa
SCHNITT:
Matt Diezel
Thom Noble
TON:
Tom Bellfort
Branden Spencer
MUSIK:
John Debney
AUSSTATTUNG:
Laura Fox
KOSTÜME:
Abigail Murray

       
  Alexander
  [nicht mehr im Kino - Release: 06. Januar 2005]
       
 

Mit 25 Jahren hatte er bereits die ganze Welt erobert • Unter der Regie von OscarÂź-PreistrĂ€ger Oliver Stone meisselt der Film ein opulentes GemĂ€lde ĂŒber ALEXANDER, DEN GROssEN (336 - 323 vor Christi) auf die grosse Kinoleinwand. Seine Jugend, seine TrĂ€ume von Ruhm und Abenteuer, bis hin zu seinem einsamen und mysteriösen Tod als Herrscher des grössten Reichs der Weltgeschichte ziehen die Zuschauer in Bann. Das in Marrakesch, London und Thailand gedrehte historische Epos ALEXANDER erzĂ€hlt von der impulsiven, turbulenten Beziehung zu seinen Eltern, die entschlossen waren, ihren Sohn mit allen Mitteln der Macht auf den Thron zu bringen. Eine Chronik der stĂŒrmischen brĂŒderlichen BĂŒndnisse mit seinen engsten GefĂ€hrten und seiner gewaltigen Armee, ĂŒber die gemeinsamen KĂ€mpfe auf den von der Sonne verbrannten Schlachtfeldern des Persischen Reichs bis hin zu den schneebedeckten Gipfeln Indiens wird zum Leben erweckt. Der Film zeigt in unvergesslichen Bildern und mit einem Ensemble erstklassiger Schauspieler um Colin Farrell, Anthony Hopkins und Angelina Jolie Alexanders Reise auf dem Weg zur imposantesten Figur der Weltgeschichte.

 

REGIE:
Oliver Stone
PRODUKTION:
Moritz Borman
Jon Kilik
Thomas SchĂŒhly
Iain Smith
Oliver Stone
CAST:
Colin Farrell
Angelina Jolie
Val Kilmer
Anthony Hopkins
Jared Leto
Rosario Dawson
Gary Stretch
DREHBUCH:
Oliver Stone
Laeta Kalogridis
KAMERA:
Rodrigo Prieto
SCHNITT:
Yann Hervé
Alex Marquez
Thomas J. Nordberg
TON:
Jean Goudier
MUSIK:
Vangelis
AUSSTATTUNG:
Jan Roelfs
KOSTÜME:
Jenny Beavan

       
  Alexandrie... New York
  [nicht mehr im Kino - Release: 04. November 2004]
       
 

Ein Film von Youssef Chahine • Der bekannteste Regisseur Ägyptens bringt einmal mehr ein kosmopoliti-sches Meisterwerk ins Kino. Er besucht seine Vergangenheit im Amerika der 40er Jahre und erzĂ€hlt uns eine wunderschöne und feinfĂŒhlige Geschichte ĂŒber die Liebe – zu einer Frau und zu Amerika.

AnlÀsslich einer ihn ehrenden Hommage fÀhrt der Àgyptische Regisseur Yehia von Alexandria nach New York, wo er auf seine Jugendliebe Ginger trifft. Vierzig Jahre sind vergangen, seit sie zusammen auf die Schauspielschule in Kalifornien gegangen sind und sich ewige Liebe geschworen haben. Seither hat sich der amerikanische Traum verÀndert... Doch dann entdeckt Yehia, dass er einen Sohn hat - einen amerikanischen Sohn.

 

REGIE:
Youssef Chahine
PRODUKTION:
Humbert Balsan
Gabriel Khoury
Marianne Khoury
CAST:
Mahmoud Hemida
Ahmed Yehia
Youssra
Yousra El Lozy
Lebleba
Hala Sedki
Magda Al Khattib
DREHBUCH:
Youssef Chahine
Khaled Youssef
KAMERA:
Ramses Marzouk
SCHNITT:
Rashida Abdel Salam
TON:
JĂ©rĂŽme Ayasse
MUSIK:
Yehia El Mougy
AUSSTATTUNG:
Hamed Hemdan
KOSTÜME:
Monia Fath Elbab

       
  Alfonsina
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. Juni 2014]
       
 

Ein Film von Christoph KĂŒhn • Alfonsina Storni (1892 – 1938) ist ein Mythos. Als sie vier ist, wandert ihre Familie vom Tessin nach Argentinien aus. Bereits als Jugendliche schreibt sie Gedichte und fĂŒhlt sich von anarchistischen Ideen angezogen. SpĂ€ter erobert Alfonsina die von MĂ€nnern beherrschte Dichter-DomĂ€ne von Buenos Aires. Die Poetin, Avantgardistin, Journalistin und alleinerziehende Mutter kĂŒmmert sich nicht um Konventionen. Sie engagiert sich fĂŒr das Selbstbestimmungsrecht der Frauen – und wird schon zu Lebzeiten zur Legende. Eines der bekanntesten Lieder Argentiniens, «Alfonsina y el Mar», erzĂ€hlt von ihr.
Der Film von Christoph KĂŒhn («Glauser», «Bruno Manser – Laki Penan») ist eine Reise zum Menschen Alfonsina Storni. Hinter dem Mythos und dem Bild der starken Frau, die Mut und Hoffnung verkörpert, tut sich eine fragile Seele auf. KĂŒhns mit viel GespĂŒr gemachtes MeisterstĂŒck bringt einem die Persönlichkeit dieser faszinierenden GrenzgĂ€ngerin zwischen Traum und Wirklichkeit nĂ€her. «Alfonsina» ist ein so eindringliches wie kluges filmisches Gedicht mit betörend schönen Bildern

 

REGIE:
Christoph KĂŒhn
PRODUKTION:
Natacha Cervi
Elda Guidinetti
HernĂĄn Musaluppi
Andres PfÀffli
CAST:
Bendita BerlĂ­n
Tania Diz
MarĂ­a Marta Guitart
Guillermo Storni
Mery Storni
DREHBUCH:
Christoph KĂŒhn
KAMERA:
IvĂĄn Gierasinchuk
SCHNITT:
Rosario SuĂĄrez (SAE)
Valeria Racioppi
TON:
Ezequiel Saralegui
MUSIK:
Ezequiel Saralegi

       
  Alien 4: Resurrection
  [nicht mehr im Kino - Release: 01. November 1997]
       
 

Der 4. Alien-Film • Die ruchlosen Experimente nehmen ihren Lauf. Ermöglicht durch eine beunruhigende Allianz zwischen einem Haufen abtrĂŒnniger Schmuggler und einem Kader emsiger Wissenschaftler und FunktionĂ€re wird eine teuflische Verbindung von menschlichen und Alien-Genen entdeckt. Eines der Versuchsobjekte ist bekannt. Es handelt sich um eine Frau, die auf grauenhafte Weise mit jener Alien-Spezies verbunden ist die nun im Zentrum der Forschungen steht.

Ripley ist wieder da, und nichts ist, wie es scheint.

Keine Wissenschaft oder Technologie, und sei sie noch so hoch entwickelt, kann das biologische Schicksal, das die Aliens steuert, kontrollieren. Ein Schicksal, das nur Ripley verstehen kann - auf einer zutiefst persönlichen, ursprĂŒnglichen Ebene. Um den Kampf gegen die Bedrohung der Aliens aufnehmen zu können, muss sie sich mit den Schmugglern verbĂŒnden, zu denen auch eine mysteriöse Mechanikerin namens Call gehört. Wird diese junge Frau das Instrument zu Ripleys Wiedergeburt sein oder die Waffe zu ihrer Vernichtung?

Die Hauptrolle in ALIEN RESURRECTION - DIE WIEDERGEBURT spielt erneut Sigourney Weaver, die als Ripley erstmals 1979 in ALIEN aufgetreten ist, gefolgt von ALIENS (fĂŒr den sie eine Oscar-Nominierung erhielt) und ALIEN3. An ihrer Seite: die zweifache Oscar-Kandidatin Winona Ryder als Annalee Call. Ron Perlman, Dan Hedaya, J.E. Freeman, Brad Dourif und Michael Wincott sind in weiteren Rollen zu sehen.

 

REGIE:
Jean-Pierre Jeunet
PRODUKTION:
Bill Badalato
Gordon Carroll
David Giler
Walter Hill
CAST:
Sigourney Weaver
Winona Ryder
Dominique Pinon
Ron Perlman
Gary Dourdan
Michael Wincott
Kim Flowers
DREHBUCH:
Joss Whedon
KAMERA:
Darius Khondji
SCHNITT:
Hervé Schneid
TON:
John A. Larsen
MUSIK:
John Frizzell
AUSSTATTUNG:
Nigel Phelps
KOSTÜME:
Bob Ringwood

       
  Alien vs. Predator
  [nicht mehr im Kino - Release: 04. November 2004]
       
 

Egal wer gewinnt... wir verlieren • An incredible and horrific adventure begins when billionaire industrialist Charles Bishop Weyland gathers an international team of archaeologists, scientists and security experts, led by environmentalist and adventurer Alexa “Lex” Woods, to investigate a mysterious “heat bloom” emanating from deep under Antarctica.

What they witness 2000 feet below the frozen surface at first excites, and then terrifies them. They discover a pyramid bearing a mixture of Aztec, Egyptian and Cambodian cultures. Inside the pyramid they find a matrix of chambers so technologically advanced that it becomes obvious that an extraterrestrial influence has been at work there for thousands of years. The chamber walls reconfigure unexpectedly, trapping members of the team and cutting them off from their colleagues.

Moving from chamber to chamber, the horrific truth finally reveals itself: Predators have been keeping alive a captive Alien Queen who lays eggs at 100 year intervals. Young Predators warriors are tested by fighting the Alien offspring. The team stumbles into the middle of an incredible rite of passage – and a war between Aliens and Predators.

 

REGIE:
Paul W.S. Anderson
PRODUKTION:
Gordon Carroll
John Davis
David Giler
Walter Hill
CAST:
Sanaa Lathan
Raoul Bova
Lance Henriksen
Ewen Bremner
Colin Salmon
Tommy Flanagan
Joseph Rye
DREHBUCH:
Paul W.S. Anderson
KAMERA:
David Johnson
SCHNITT:
Alexander Berner
TON:
Simon Gershon
MUSIK:
James Seymour Brett
Harald Kloser
AUSSTATTUNG:
Richard Bridgland
KOSTÜME:
Magali Guidasci

       
  All I See Is You
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. Dezember 2017]
       
 

Je ne vois que toi • In Ginas Welt gibt es Helligkeit, Dunkelheit und bizarre Formen. Bei einem Autounfall in ihrer Kindheit hat sie das Augenlicht verloren. Mit ihrem Mann James fĂŒhrt sie jedoch ein durchaus erfĂŒlltes Leben in der Millionenstadt Bangkok. Sie sind aufeinander eingespielt, sind frei von finanziellen Sorgen und haben ihre Experimentierfreudigkeit im Bett noch nicht verloren. Ginas Blindheit und die daraus entstehende AbhĂ€ngigkeit stellten bisher kein Problem fĂŒr ihren fĂŒrsorglichen Mann dar. Als sie eines Tages von einer bahnbrechenden Augen-OP erfahren, die Gina das Sehen ermöglichen kann, zögern sie nicht lange. Und tatsĂ€chlich: Zum ersten Mal erblickt sie das Gesicht ihres Mannes und entdeckt die Welt um sich herum völlig neu. Doch zwischen all den aufregenden EindrĂŒcken kommen unerwartete Risse in ihrer Beziehung zum Vorschein. Marc Forsters Psychodrama dringt hinter die Fassade einer nur scheinbar perfekten Ehe.

 

REGIE:
Marc Forster
PRODUKTION:
Craig Baumgarten
Marc Forster
Jillian Kugler
Michael Selby
CAST:
Yvonne Strahovski
Blake Lively
Danny Huston
Jason Clarke
Wes Chatham
DREHBUCH:
Sean Conway
Marc Forster
KAMERA:
Matthias Koenigswieser
SCHNITT:
Hughes Winborne
MUSIK:
Marc Streitenfeld
AUSSTATTUNG:
Jennifer Williams
KOSTÜME:
Frank L. Fleming

       
  All Is Lost
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. Dezember 2013]
       
 

Never give up • Ein unsanftes Erwachen erlebt der einsame Skipper, dessen Namen wir nie erfahren werden, als seine Yacht mitten auf offener See mit einem Container kollidiert. Mit einigem Fachwissen und der Ruhe des erfahrenen Seemannes macht er sich daran, das entstandene Leck zu flicken. Als das Loch im Heck endlich zugekleistert ist, fĂ€ngt des Seglers Albtraum aber erst richtig an, denn nichts ahnend nimmt er Kurs auf einen gewaltigen Sturm. Ein minimalistischer Film, (fast) ohne Worte oder dramatische Überhöhung und – gerade deshalb – atemberaubend spannend. Robert Redford beeindruckt mit einer fast schon unheimlichen PrĂ€senz.

 

REGIE:
J.C. Chandor
PRODUKTION:
Neal Dodson
Anna Gerb
Justin Nappi
Teddy Schwarzman
CAST:
Robert Redford
DREHBUCH:
J.C. Chandor
KAMERA:
Frank G. DeMarco
SCHNITT:
Pete Beaudreau
TON:
Steve Boeddeker
Brandon Proctor
MUSIK:
Alex Ebert
AUSSTATTUNG:
John P. Goldsmith
KOSTÜME:
Van Broughton Ramsey

       
  All Stars
 
       
 

Ein Film von Ben Gregor • Der SchĂŒler Ethan ist schlagfertig und clever, dass er darunter leidet, dass seine Eltern getrennt leben, sieht man ihm nicht ohne Weiteres an. Sein Schulkamerad Jaden hingegen ist zurĂŒckhaltend und trĂ€umt oft vor sich hin. Er ist nicht nur ein begeisterter, sondern auch ein herausragender Breakdancer, der Tag und Nacht vom Tanzen trĂ€umt. Sein Problem besteht darin, dass seine Eltern mehr Wert auf seine schulische Ausbildung legen und ihm das Tanzen untersagt haben.

Ein Treffpunkt der Jugendlichen ist das Jugendzentrum „The Old Garage“, ein Ort an dem sie ganz sie selbst sein können ohne jeden Leistungsdruck. Nun jedoch soll das Zentrum abgerissen werden, um Platz fĂŒr den Bau von ParkplĂ€tzen zu machen. Jaden sieht damit seine letzte Möglichkeit schwinden, einen Ort zu haben, an dem er ungestört tanzen kann. Zur selben Zeit hat auch Ethan ein grösseres Problem. Da er sich in eine neue MitschĂŒlerin namens Lucy verliebt hat, fordert er deren Freund Kurt und dessen hervorragende Streetdance-Crew heraus, um Lucy zu beeindrucken. Ethan ist allerdings tĂ€nzerisch ziemlich unbegabt und steht nun vor der Aufgabe, eine eigene Truppe zusammenstellen zu mĂŒssen, um im Wettkampf bestehen zu können. Da sowohl Jaden als auch Ethan ein gemeinsames Ziel haben, tun sie sich zusammen, um eine Benefizveranstaltung zu organisieren. Jaden hofft, dass damit das nötige Geld zusammenkommt, um den Abriss des Jugendzentrums abzuwenden, Ethan hingegen braucht Jadens Hilfe fĂŒr seinen Plan eine Truppe zusammenzustellen, die sich beim anstehenden Battle nicht heillos blamiert. Die Kids, die sich vorstellen, sind allerdings nicht gerade talentiert, gute Streetdancer scheinen rar gesĂ€t zu sein. Am Ende bleiben die Kampfsportlerin Amy, die schon lange heimlich fĂŒr Ethan schwĂ€rmt, die Geschwister Tim und Rebecca, die in Standardtanzwettbwerben auftreten sowie der etwas pummelige Brian ĂŒbrig. Jaden, der wegen des Verbots seiner Eltern selbst nicht mittanzen will, hat nun die undankbare Aufgabe aus Ethan, Amy, Tim, Rebecca und Brian TĂ€nzer zu machen, die auch vor Publikum bestehen können. Schnell merkt er, dass das schwieriger ist, als er glaubte und so steht erneut die Forderung im Raum, dass er mittanzen mĂŒssen, ohne ihn werde das nichts. Nachdem Jaden seinen Ă€lteren Freund Mark, mit dem er ehemals getanzt hat, aufgesucht hat, um sich Rat zu holen, geht es tatsĂ€chlich von Tag zu Tag ein wenig besser, die Truppe wĂ€chst langsam zusammen.

Dann jedoch gerĂ€t Ethan mit Kurt aneinander, der ihn höhnisch wissen lĂ€sst, dass niemand Ethan leiden könne, selbst sein Vater nicht, der ihn ja verlassen habe. Diese Bemerkung wirft Ethan völlig aus der Bahn, da er sowieso unter der Trennung seiner Eltern leidet und das GefĂŒhl nicht los wird, dass sein Vater sich nicht wirklich fĂŒr ihn interessiert. So schmeisst er alles hin und zieht sich zurĂŒck.

Schnell merken die Kids jedoch, dass sie einander vermissen und raufen sich wieder zusammen. Obwohl das Engagement fĂŒr „The Old Garage“ inzwischen vergebens scheint, geben sie nicht auf und machen Werbung fĂŒr ihre Show. Einzig Jaden will nicht mehr mitmachen, da er der Meinung ist, er habe seine Eltern schon genug enttĂ€uscht. Am Tag des Abrisses nimmt die Show ihren Lauf, auch wenn durch das Abrissunternehmen versucht wird, Druck auf die Anwesenden auszuĂŒben. Als erstes treten Kurt und seine Streetdance-Crew auf und bieten eine exzellente Leistung, die begeistert beklatscht wird. Dann ist der Moment da, da die Old-Garage-Kids zeigen mĂŒssen, was sie können. Zu ihrem grossen GlĂŒck taucht Jaden, der fĂŒr sie unentbehrlich ist, noch in allerletzter Sekunde auf. Die Kids tanzen begeisternd, mitgerissen von einem ĂŒberragenden Jaden. Rauschender nicht endend wollender Beifall ist ihr Lohn.

 

REGIE:
Ben Gregor
PRODUKTION:
Allan Niblo
James Richardson
Jim Spencer
CAST:
Theo Stevenson
Akai Osei-Mansfield
Ashley Jensen
Fleur Houdijk
Dominic Herman-Day
Amelia Clarkson
Gamal Toseafa
Hanae Atkins
Summer Davies
DREHBUCH:
Paul Gerstenberger
KAMERA:
Ben Wheeler
SCHNITT:
Jono Griffith
TON:
Adrian Baumeister
Dominik Schleier
MUSIK:
Simon Woodgate
AUSSTATTUNG:
Matthew Button
KOSTÜME:
Andrew Cox

       
  All the Money in the World
  [Abaton 1 • 17.15/20.30 D • 16]
[Arena Cinemas 18 • 20.00 D • 16]
[Corso 4 • 17.00/20.00 E/d/f • 16]
       
 

Ein Film von Ridley Scott • Im Sommer 1973 wird der 16-jĂ€hrige John Paul Getty III. (Charlie Plummer), Enkel des milliardenschweren Öl-Magnaten John P. Getty (Christopher Plummer), in Rom entfĂŒhrt. Die Kidnapper sind Mitglieder der Mafia und verlangen 17 Millionen Dollar Lösegeld. Doch der reichste Mann der Welt sperrt sich: Er wittert hinter der EntfĂŒhrung eine Inszenierung, ausserdem fĂŒrchtet er Nachahmer. Schliesslich hat Getty insgesamt 14 Enkel! Als die EntfĂŒhrer ein abgeschnittenes Ohr schicken und ankĂŒndigen, John Paul „stĂŒckweise“ freizulassen, falls nicht bald gezahlt werde, beginnt ein Wettrennen gegen die Zeit. John Pauls Mutter Gail (Michelle Williams) engagiert einen ehemaligen CIA-Vermittler (Mark Wahlberg), um ihren Sohn zu befreien – zur Not auch ohne die Hilfe des Schwiegervaters...

 

REGIE:
Ridley Scott
PRODUKTION:
Chris Clark
Dan Friedkin
Mark Huffam
Ridley Scott
Bradley Thomas
Kevin J. Walsh
CAST:
Mark Wahlberg
Christopher Plummer
Michelle Williams
Olivia Grant
Charlie Plummer
Timothy Hutton
Teresa Mahoney
Andrew Buchan
Marco Leonardi
DREHBUCH:
David Scarpa
John Pearson
KAMERA:
Dariusz Wolski
TON:
Oliver Tarney
MUSIK:
Daniel Pemberton
AUSSTATTUNG:
Arthur Max

       
  All These Sleepless Nights
 
       
 

Ein Film von MichaƂ Marczak • „Wir sind nur einmal jung.“ Auf der Suche nach dem GefĂŒhl absoluter Unbeschwertheit treiben die beiden Kunststudenten Kris und Michal durch die NĂ€chte des sommerlichen Warschaus, auf scheinbar endlosen Elektro-Partys tanzend. Gemeinsam fliessen die beiden Mittzwanziger mit dem Strom einer neuen Generation Polens, die sich von ihren verstockten Eltern zu lösen versucht. Gierig nach neuen Erfahrungen, Begegnungen und Beziehungen, suchen sie in pulsierenden NĂ€chten nach ihrer eigenen IdentitĂ€t. Filmemacher Michal Marczak verwischt zusammen mit seinen Protagonisten die Grenzen zwischen Spiel- und Dokumentarfilm und durchdringt mit einer poetischen und ultimativ kinematographischen Kamera das LebensgefĂŒhl der Übergangsphase zwischen Jugend und Erwachsensein. Eine Odyssee durch die polnische Hauptstadt. Ein Film wie ein Gedicht.

[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
MichaƂ Marczak
PRODUKTION:
Lucas Ochoa
MichaƂ Marczak
Marta Golba
Julia Nottingham
CAST:
Krzysztof Baginski
Michal Huszcza
Eva Lebeuf
DREHBUCH:
Katarzyna Szczerba
MichaƂ Marczak
KAMERA:
MichaƂ Marczak
Maciej Twardowski
SCHNITT:
Dorota Wardęszkiewicz
TON:
Jan Pasemann

       
  Allacciate le cinture
 
       
 

Ein Film von Ferzan Ozpetek • Elena und Antonio sind nicht fĂŒreinander bestimmt. Ihre Charaktere, Lebensentscheidungen, Weltanschauung und die Art, wie sie Beziehungen zu anderen pflegen, könnten unterschiedlicher nicht sein.

Und doch spĂŒren beide eine ĂŒberwĂ€ltigende Anziehung zueinander, der sie besser nicht nachgeben sollten. Nicht nur, weil sie nicht zusammenpassen, sondern auch weil Elena mit Giorgio und Antonio mit Silvia verlobt ist. Zudem ist Silvia Elenas beste Freundin. Und Fabio, Elenas bester Freund, hasst Antonio, weil dieser bekennender Homophob ist.

Die körperliche Anziehung zwischen Elena und Antonio ist die erste richtige Turbulenz in Elenas Leben, und alle mĂŒssen sich auf das Unerwartete einlassen, das dieser plötzliche Sturm der Leidenschaft, der alle Regeln des Spiels um ihre Beziehungen Ă€ndert, mit sich bringt.

 

REGIE:
Ferzan Ozpetek
PRODUKTION:
Tilde Corsi
Gianni Romoli
CAST:
Kasia Smutniak
Francesco Arca
Filippo Scicchitano
DREHBUCH:
Ferzan Ozpetek
Gianni Romoli
TON:
David Quadroli
AUSSTATTUNG:
Marta Maffucci
KOSTÜME:
Alessandro Lai

       
  Alle Anderen
  [nicht mehr im Kino - Release: 02. Juli 2009]
       
 

Ein Film von Maren Ade • Authentisch und mit subtilem Humor erzĂ€hlt «Alle anderen» von den widersprĂŒchlichen SehnsĂŒchten eines Paares anfangs dreissig. Sowohl Gitti wie Chris fĂŒrchten, nicht fĂŒr das geliebt zu werden, was sie sind. Beide suchen neue Rollen, sehnen sich danach, anders zu sein. Eine intime Liebesgeschichte, die in die Tiefen einer Beziehung eintaucht und sich dabei auf das berĂŒhrende Spiel von Birgit Minichmayr und Lars Eidinger verlassen kann.

 

REGIE:
Maren Ade
PRODUKTION:
Maren Ade
Janine Jackowski
CAST:
Birgit Minichmayr
Lars Eidinger
Hans-Jochen Wagner
Nicole Marischka
Atef Vogel
DREHBUCH:
Maren Ade
KAMERA:
Bernhard Keller
SCHNITT:
Heike Parplies
TON:
Jörg Kidrowski
AUSSTATTUNG:
Silke Fischer
Volko Kamensky
KOSTÜME:
Gitti Fuchs

       
  Alles eis Ding
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. März 2012]
       
 

Ein Film von Anita Blumer • Ein Haus am ZĂŒrcher Stadtrand. FĂŒnf Schwestern leben zusammen mit ihrer in die Jahre gekommenen Grossmutter unter einem Dach. In diesem Sommer kommt die gewohnte Ordnung im Frauenkosmos durcheinander: Nach sieben Jahren im Ausland kehrt die Ă€lteste Schwester ins Haus zurĂŒck – und im letzten freistehenden Zimmer quartiert sich ein stiller Untermieter ein. Das Grosi raucht Pfeife. Anna macht Tattoos. Pascale findet eine Freundin. Paula hat ein Date. Es wird gegessen und getrunken, gelacht und geschwiegen. Jede ist mit ihrer eigenen Existenz beschĂ€ftigt – und doch halten sie zusammen. Was ist und was soll werden? Das Leben, manchmal peinlich, manchmal schwierig, manchmal schön.

 

REGIE:
Anita Blumer
PRODUKTION:
Piet Baumgartner
Anita Blumer
Rajko Jazbec
CAST:
Jeanne Devos
Anja SchÀrer
Anna-Katharina MĂŒller
Sophie Hottinger
Stefan Kollmuss
Stephanie Glaser
DREHBUCH:
Anita Blumer
Leonie KrĂ€henbĂŒhl
KAMERA:
Susanne Steffen
SCHNITT:
Andreas Arnheiter

       
  Alles ist Liebe
  [nicht mehr im Kino - Release: 04. Dezember 2014]
       
 

Ein Film von Markus Goller • Weihnachten steht vor der TĂŒr, und alle haben Ärger mit der Liebe: Kiki sehnt sich nach dem Mann fĂŒrs Leben, und als er endlich vor ihr steht, kann sie ihn nicht leiden. Klaus weiss nicht, ob er seinen Viktor heiraten soll, Kerem versucht seine Familie vor dem finanziellen Ruin zu retten, Hannes will seine Clara zurĂŒck, die ihm die AffĂ€re mit der Grundschullehrerin aber einfach nicht verzeihen kann, und Martin sucht nach der Frau, die er einst verlassen hat. Dann ist da noch die Sache mit dem Weihnachtsmann, ein verschwundenes Kaninchen, verzweifelte Kinder und der ganz normale Wahnsinn der Vorweihnachtszeit. Über all dem schönen Chaos schweben grosse Fragen: Wir alle wollen Liebe, aber wie liebt man wirklich? Was passiert dann? Und ist dieses Weihnachten ĂŒberhaupt noch zu retten?

 

REGIE:
Markus Goller
PRODUKTION:
Henning Ferber
CAST:
Heike Makatsch
Katharina SchĂŒttler
Nora Tschirner
Fahri Yardim
Tom Beck
Wotan Wilke Möhring
KAMERA:
Ueli Steiger
SCHNITT:
Markus Goller
Olivia Retzer
AUSSTATTUNG:
Christian M. Goldbeck
KOSTÜME:
Lisy Christl

       
  Allt Flyter
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. August 2010]
       
 

MĂ€nner im Wasser • Seine Ehe liegt in Scherben. Seine Teenager-Tochter zerrt ihm an den Nerven. Den Job hat er gekĂŒndigt, ein neuer ist nicht in Sicht. Kein Wunder, geht es Fredrik alles andere als rosig.

Eine neue Herausforderung muss her. Eine spontane Aktion mit Freunden bringt ihn auf eine Idee: Synchronschwimmen, das wĂ€re etwas! Zuerst glauben die Jungs aus seinem Hockeyteam an einen schlechten Scherz. Doch Fredrik gelingt es, sie zu ĂŒberreden. Und bald schon trĂ€umen alle von der Teilnahme an den Synchronschwimm-Weltmeisterschaften - als Schwedens offizielles MĂ€nner-Team.

Das Projekt hat nur einen kleinen Schönheitsfehler: Die Truppe hat keinen blassen Schimmer von Synchronschwimmen...

 

REGIE:
MĂ„ns Herngren
PRODUKTION:
Rebecka Hamberger
CAST:
Andreas Rothlin-Svensson
Jimmy Lindström
Peter Gardiner
Benny Haag
Shebly Niavarani
Kalle Westerdahl
DREHBUCH:
MĂ„ns Herngren
Jane Magnusson
Brian Cordray
KAMERA:
Henrik Stenberg
SCHNITT:
Fredrik Morheden
TON:
Göran Edström
Patrik Strömdahl
Jesper van Dongen
MUSIK:
Ebbot Lundberg
AUSSTATTUNG:
Mikael Varhelyi
KOSTÜME:
Jaana Fomin

       
  Almanya
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. Mai 2011]
       
 

Ein Film von Yasemin Samdereli • 1964 reiste HĂŒseyin von der TĂŒrkei Richtung Norden. SpĂ€ter hat er Frau und Kinder nach Deutschland geholt. Jetzt, ein halbes Jahrhundert danach, ĂŒberrumpelt er seine Lieben mit einer Neuigkeit: Er hat ein Haus gekauft – in der TĂŒrkei. HĂŒseyins Plan, mit der gesamten Familie in die alte Heimat zu fahren, um das GebĂ€ude zu renovieren, stösst nicht gerade auf Begeisterung. Und fĂŒr einige Familienmitglieder stellt sich die Frage, wo ihre Heimat denn ĂŒberhaupt ist. Doch HĂŒseyin lĂ€sst sich nicht von seiner Idee abbringen. So beginnt eine Reise voller Erinnerungen und Überraschungen – die eine ganz unerwartete Wendung nimmt...

Mit viel Humor und EinfĂŒhlungsvermögen erzĂ€hlt «Almanya» die drei Generationen ĂŒberspannende Geschichte von HĂŒseyin und seiner Familie. Die Filmemacherinnen Yasemin und Nesrin Samdereli verwandeln das Thema Migration dabei in eine fröhliche, bewegte und bewegende Story. Mit grossen Stars warten sie nicht auf, dafĂŒr mit glĂ€nzenden, unverbrauchten Darstellerinnen und Darstellern. Geschickt spielen sie mit Traumbildern, animierten Fotografien und Archivmaterial. «Almanya» ist ein so kluger wie witziger Film, gespickt mit wunderbaren visuellen EinfĂ€llen und köstlichen Pointen.

 

REGIE:
Yasemin Samdereli
PRODUKTION:
Annie Brunner
Andreas Richter
Ursula Wörner
CAST:
Fahri ÖgĂŒn Yardim
Demet GĂŒl
Vedat Erincin
Lilay Huser
Denis Moschitto
Petra Schmidt-Schaller
Aylin Tezel
Rafael Koussouris
DREHBUCH:
Nesrin Samdereli
Yasemin Samdereli
KAMERA:
The Chau Ngo
TON:
Guido Zettier
MUSIK:
Gerd Baumann
AUSSTATTUNG:
Alexander Manasse
KOSTÜME:
Steffi Bruhn

       
  Almost Famous
  [nicht mehr im Kino - Release: 22. März 2001]
       
 

Experience it. Enjoy it. Just don't fall for it. • Eine faszinierende Mischung aus Roadmovie und Musikfilm. Vom Regisseur und Autor von JERRY MAGUIRE mit Superstar Tom Cruise.

1973: Der 15-jĂ€hrige William (PATRICK FUGIT) ist ein eingefleischter Fan der Bands seiner Zeit. Sein GlĂŒck ist vollkommen, als ihm das Musikmagazin 'Rolling Stone' ermöglicht, mit der aufstrebenden Band Stillwater auf Tournee zu gehen. William soll die Musiker, allen voran Lead-Gitarrist Russell Hammond (BILLY CRUDUP) und Lead-SĂ€nger Jeff Bebe (JASON LEE), interviewen. Die EinwĂ€nde der Mutter sind zwecklos: William startet mit der Band eine Reise, wĂ€hrend der er vom Beobachter zu einem Teil des innersten Kreises der Band wird. Er kann sich den intensiven gruppendynamischen Prozessen, die sich in seiner Ersatzfamilie abspielen, immer weniger entziehen, Distanz und ObjektivitĂ€t kommen dem Jungreporter immer mehr abhanden. Die Reise mit der Band wird fĂŒr William zu einer prĂ€genden Lektion fĂŒrs Leben.

An der diesjÀhrigen Golden Globe Verleihung wurden der Film soeben als Bester Film und Kate Hudson als Beste Nebendarstellerin ausgezeichnet.

 

REGIE:
Cameron Crowe
PRODUKTION:
Ian Bryce
Cameron Crowe
CAST:
Billy Crudup
Frances McDormand
Kate Hudson
Jason Lee
Patrick Fugit
Anna Paquin
Philip Seymour Hoffman
DREHBUCH:
Cameron Crowe
KAMERA:
John Toll
SCHNITT:
Joe Hutshing
MUSIK:
Nancy Wilson
AUSSTATTUNG:
Clay A. Griffith
Clayton Hartley

       
  Along Came A Spider
  [nicht mehr im Kino - Release: 02. August 2001]
       
 

Das Spiel ist noch lange nicht vorbei • Als die Tochter einer politisch einflussreichen Familie aus einer exklusiven Privatschule in Washington D.C. gekidnappt wird, ist zum zweiten Mal die psychologische Feinarbeit von Dr. Alex Cross (Morgan Freeman) gefragt. Der EntfĂŒhrer scheint ein alter Bekannter zu sein. Und die Zusammenarbeit mit einer Security-Beamtin der Schule (Monica Potter) bringt Cross schnell auf die Spur eines ausgeklĂŒgelten Netzwerks verbrecherischer Intelligenz. Seinen Verfolgern einen Schritt voraus, schreckt der Kidnapper auch nicht vor dem Versuch einer weiteren EntfĂŒhrung zurĂŒck...

Ein Action-Thriller der Extraklasse nach dem Kriminalroman von Erfolgsautor James Patterson, der schon die Romanvorlage zu 'Kiss The Girls' schrieb.

 

REGIE:
Lee Tamahori
PRODUKTION:
David Brown
Joe Wizan
Morgan Freeman
Marty Hornstein
CAST:
Morgan Freeman
Monica Potter
Michael Wincott
Penelope Ann Miller
Michael Moriarty
Mika Boorem
Billy Burke
DREHBUCH:
Marc Moss
James Patterson
KAMERA:
Matthew F. Leonetti
SCHNITT:
Neil Travis
MUSIK:
Jerry Goldsmith
AUSSTATTUNG:
Ida Random

       
  Alpsummer
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. Juni 2013]
       
 

Ein Film von Thomas Horat • «Alpsummer» gibt Einblick in das einfache Leben auf den Alpen in der Innerschwyz. Es werden vier Familien aus unterschiedlichen Generationen portraitiert, welche die Alpen auf traditionelle Art und Weise bewirtschaften. Das aus freien StĂŒcken gewĂ€hlte bescheidene Leben ĂŒber den Sommer bestimmt auch die restliche Jahreszeit und wird zum Hauptthema des Films. In einer Zeit, in der die Gesellschaft immer mehr auf Konsum getrimmt wird, ist es erfrischend zu sehen, dass einfache Lebensweisen glĂŒcklich machen. Musikalische Einlagen der Protagonisten, einheimischer Musikanten und den Naturjuuzern «Natur pur» sowie die ursprĂŒnglichen Dialekte untermalen das filmische Werk.

In den meisten Berggebieten der Schweiz wird anfangs Sommer fĂŒr die Dauer von drei bis vier Monaten Vieh auf die Alpen getrieben. Einerseits sind es die Tiere der Älpler, zu einem grossen Teil aber wird auch Fremdvieh von anderen Bauern mitgefĂŒhrt. Die Bauern entlasten damit ihre eigenen Weiden und können so das Gras mĂ€hen und fĂŒr den nĂ€chsten Winter einbringen. Gleichzeitig wird das Gras in den Alpen gut genutzt, die Erosion eingedĂ€mmt, und die Tiere haben eine gute Zeit und der Älpler einen Verdienst. Nirgends so wie in den Innerschweizer Kantonen werden die Alpen von Einheimischen bewirtschaftet. Es ist eine Tradition die sehr hoch gehalten wird und hoch angesehen ist bei den Einheimischen.

In Gebieten wie dem Berner Oberland oder GraubĂŒnden sind inzwischen vorwiegend Helfer aus den NachbarlĂ€ndern angestellt fĂŒr das KĂ€sen und die Obhut der Tiere. Junge Bauern in Innerschwyz haben oft MĂŒhe, in der NĂ€he einen Betrieb ĂŒbernehmen zu können und mĂŒssen manchmal in andere Kantone ausweichen.

 

REGIE:
Thomas Horat
PRODUKTION:
Salome Pitschen
DREHBUCH:
Thomas Horat
KAMERA:
Salome Pitschen
SCHNITT:
Salome Pitschen
TON:
René Zingg
Simon Graf

       
  Als die Sonne vom Himmel fiel
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. Januar 2016]
       
 

Ein Film von Aya Domenig • Auf den Spuren ihres verstorbenen Grossvaters, der sich unmittelbar nach dem Abwurf der Atombombe als junger Arzt im Rotkreuzspital von Hiroshima um die schwer verwundeten Menschen gekĂŒmmert hat, begegnet die Regisseurin einem ehemaligen Arzt und einer Krankenschwester, die Ähnliches erlebt haben wie er. Zeit seines Lebens hat ihr Grossvater nie ĂŒber seine Erfahrungen gesprochen, doch durch die beeindruckenden ErzĂ€hlungen und grosse Offenheit ihrer Protagonisten kommt sie ihm nĂ€her.
Als sich am 11. MĂ€rz 2011 in Fukushima eine neue Atomkatastrophe ereignet, wird ihre Reise in die Vergangenheit von der Gegenwart eingeholt. Ihre Suche nimmt eine neue Wendung, und ihre Protagonisten erscheinen in einem neuen Licht. Sie treten an die Öffentlichkeit und warnen vor der grossen Gefahr der Verstrahlung. Und wĂ€hrend man ihnen in Japan in den letzten Jahren nur ungern zugehört hat, stossen sie nach dem Reaktorunfall von Fukushima wieder auf breites öffentliches Interesse.
Die Protagonisten von ALS DIE SONNE VOM HIMMEL FIEL treten seit ihrer einschneidenden Erfahrungen im atomar verwĂŒsteten Hiroshima unermĂŒdlich gegen das grosse gesellschaftliche Schweigen an, das bis heute ĂŒber die wahren gesundheitlichen und sozialen Auswirkungen der AtombombenabwĂŒrfe herrscht. Damit sprechen sie einen verdrĂ€ngten Aspekt der Vergangenheit an, der nach der Reaktorkatastrophe von Fukushima auf schmerzliche Weise ins Bewusstsein der Japaner dringt.

 

REGIE:
Aya Domenig
PRODUKTION:
Tanja Meding
Mirjam von Arx
DREHBUCH:
Aya Domenig
KAMERA:
Mrinal Desai
SCHNITT:
Tania Stöcklin
TON:
Makoto Takaoka
Oswald Schwander
MUSIK:
Marcel Vaid

       
  Amador
  [nicht mehr im Kino - Release: 09. Februar 2012]
       
 

Ein Film von Fernando LeĂłn de Aranoa • Marcela ist eine junge Frau mit finanziellen Problemen. Da kommt ein neuer Job gerade recht. Sie soll sich wĂ€hrend des Sommers um einen Ă€lteren, bettlĂ€gerigen Mann namens Amador kĂŒmmern und ihm, solange seine Familienangehörigen verreist sind, tĂ€glich Gesellschaft leisten. Es dauert nicht lange, und Marcela und Amador teilen einander ihre Geheimnisse mit.
Marcela ist schwanger und hat das bisher noch niemandem erzĂ€hlt – nicht einmal ihrem Freund, dem sie nicht wirklich vertraut. Amador seinerseits weiss, dass er nicht mehr lange zu leben hat. Er spĂŒrt geradezu, wie das Leben ihm entrinnt. Seite an Seite verbringen die beiden viel Zeit. Gemeinsam mit Amador wird Marcela beweisen, dass der Tod dem Leben nicht immer ein Ende setzt 


 

REGIE:
Fernando LeĂłn de Aranoa
PRODUKTION:
Fernando LeĂłn de Aranoa
Jaume Roures
CAST:
Magaly Solier
Celso Bugallo
Pietro Sibille
Sonia Almarcha
DREHBUCH:
Fernando LeĂłn de Aranoa
KAMERA:
Ramiro Civita
SCHNITT:
Nacho Ruiz Capillas
TON:
Daniel Peña
MUSIK:
Lucio Godoy
AUSSTATTUNG:
Llorenç Miquel
KOSTÜME:
Fernando GarcĂ­a

       
  Amazonia
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. Januar 2014]
       
 

Ein Film von Luc Marescot & Thierry Ragobert • SaĂŻ wĂ€chst in Gefangenschaft auf. Nach einem Flugzeugabsturz findet sich das kleine KapuzinerĂ€ffchen plötzlich allein in den Weiten des Amazonas-Regenwaldes wieder. Alles ist neu: die Freiheit, das schier undurchdringliche GrĂŒn, der omniprĂ€sente grösste Fluss der Welt, die unbekannten Pflanzen, Begegnungen mit Tieren wie Krokodilen, Boas, Jaguaren, Tapiren. SaĂŻ erkennt, dass es nur eine Chance hat, zu ĂŒberleben: Es muss andere KapuzinerĂ€ffchen finden und sich ihnen anschliessen


«Amazonia» ist eine faszinierende Reise ins Herz des grössten Regenwaldes der Erde, in ein geheimnisvolles Gebiet, das nach wie vor nicht ganz erforscht ist. Zwei Jahre waren der Regisseur Thierry Ragobert («Der weisse Planet») und sein Team vor Ort, um die fantastische Landschaft mit vielen seltenen und zum Teil gefĂ€hrdeten Tieren zu filmen – in realen Bildern ohne Computertricks. Anschliessend hat Ragobert die dokumentarischen 3D-Aufnahmen zu einer Geschichte montiert. Sie erinnert an ein MĂ€rchen ĂŒber einen Helden, der sich immer wieder neuen Herausforderungen stellen muss. «Amazonia», ein Film fĂŒr die ganze Familie, ist eine Ode an die Schönheit und Vielfalt des Amazonas-Regenwaldes – mit so bezaubernden wie einzigartigen Bildern.

 

REGIE:
Thierry Ragobert
PRODUKTION:
Katia Machado
Stéphane MilliÚre
DREHBUCH:
Johanne Bernard
Luiz Bolognesi
Louis-Paul Desanges
Luc Marescot
Thierry Ragobert
KAMERA:
Gustavo Hadba
Manuel Teran
SCHNITT:
Thierry Ragobert
Nadine Verdier
TON:
Boris Chapelle
Nicolas Fioraso
Cyrille Richard
MUSIK:
Bruno Coulais

       
  American Assassin
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. Oktober 2017]
       
 

Ein Film von Michael Cuesta • Nach dem tödlichen Attentat auf seine Verlobte sinnt Mitch Rapp (Dylan O’Brien) auf Rache. Beim CIA lĂ€sst er sich von dem berĂŒchtigten Kriegs-Veteranen Stan Hurley (Michael Keaton) zum Elite-Agenten ausbilden. Schnell erhalten die beiden ihren ersten, folgenschweren Auftrag: Es gilt, die HintergrĂŒnde einer Reihe scheinbar willkĂŒrlicher AnschlĂ€ge auf sowohl militĂ€rische als auch zivile Ziele zu ĂŒberprĂŒfen. Bald entdecken sie, dass alle Attentate Parallelen aufweisen. Gemeinsam mit einer geheimen Spezialeinheit begeben sie sich auf eine hochriskante Mission: Es gilt, den Ă€usserst gefĂ€hrlichen Drahtzieher (Taylor Kitsch) hinter einer grossangelegten Verschwörung zu stoppen. Doch dieser hat nicht vor, sich von seinen todbringenden PlĂ€nen abbringen zu lassen und scheint stets einen Schritt voraus. Eine erbarmungslose Jagd beginnt 


 

REGIE:
Michael Cuesta
PRODUKTION:
Lorenzo di Bonaventura
Nick Wechsler
CAST:
Dylan O'Brien
Taylor Kitsch
Michael Keaton
Sanaa Lathan
Scott Adkins
David Suchet
Kamil Lemieszewski
DREHBUCH:
Michael Finch
Marshall Herskovitz
Edward Zwick
KAMERA:
Enrique Chediak
AUSSTATTUNG:
Andrew Laws
KOSTÜME:
Anna B. Sheppard

       
  American History X
  [nicht mehr im Kino - Release: 02. April 1999]
       
 

Ein Film von Tony Kaye • American History X is a profound and stirring drama about the consequences of racism as a family is torn apart by hate. A graphic examination of extremism in America, the film follows one man's struggle to reform himself and save his brother after living a life consumed by violence and bigotry.

The story unfolds through the eyes of Danny Vinyard (Edward Furlong), who idolizes his older brother Derek (Edward Norton). Seeking retribution for his father's murder and burning for a way to vent his rage, Derek finds himself transformed by a philosophy of hate as he turns into a charismatic leader of a local white power movement. Despite his indisputable intelligence, his incendiary actions culminate in a brutal murder and, ultimately, a prison sentence.

Three years later, everyone awaits Derek's return: His mother Doris (Beverly D'Angelo) who prays for his safety; his girlfriend Stacey (Fairuza Balk) who longs for his return, and most of all Danny, who is desperate for his brother's love and guidance.

On the day of Derek's release from prison, Danny hands in a book report on 'Mein Kampf'. Enraged, the school principal (Avery Brooks) demands that Danny write a new paper on the circumstances that led to Derek's incarceration. Through the narrative of this new assignment, the audience explores the events that haunt and define two brothers.

But unbeknownst to Danny, Derek is a changed man. Fresh from prison, he no longer views hatred as a badge of honor. Ashamed of his past, he is now in a race to save Danny and the Vinyard family from the violence he's brought down upon them.

 

REGIE:
Tony Kaye
PRODUKTION:
John Morrissey
CAST:
Edward Norton
Edward Furlong
Fairuza Balk
Beverly D'Angelo
Avery Brooks
Stacy Keach
Jennifer Lien
DREHBUCH:
David McKenna
KAMERA:
Tony Kaye
SCHNITT:
Gerald B. Greenberg
Alan Heim
MUSIK:
Anne Dudley
AUSSTATTUNG:
Jon Gary Steele
KOSTÜME:
Doug Hall

       
  American Made
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. September 2017]
       
 

Ein Film von Doug Liman • Anfang der 80er Jahre hĂ€lt sich der sympathische DraufgĂ€nger Barry (Tom Cruise) durch raffinierte Schmuggeleien neben seinem Job als Pilot gut ĂŒber Wasser. Kompliziert wird es, als er zu seiner eigenen Überraschung von der CIA rekrutiert wird, um an verdeckten Operationen in SĂŒdamerika mitzuarbeiten. Schnell stellt Barry fest, dass sich auch mit der Gegenseite durchaus lukrative GeschĂ€fte machen lassen. Schon bald verstrickt er sich immer tiefer in dubiose Machenschaften zwischen CIA, FBI, Guerrilla-KĂ€mpfern in Nicaragua und dem kolumbianische Kartell um Pablo Escobar. Ein irrwitziges Abenteuer als Waffenschmuggler, DrogenhĂ€ndler und verdeckter CIA-Agent beginnt, das Barry zu einem der reichsten MĂ€nner der USA macht. Doch wohin mit dem ganzen Geld?

 

REGIE:
Doug Liman
PRODUKTION:
Doug Davison
Brian Grazer
Ron Howard
Brian Oliver
Kim Roth
Tyler Thompson
CAST:
Tom Cruise
Domhnall Gleeson
Jesse Plemons
Lola Kirke
Sarah Wright
Jayma Mays
DREHBUCH:
Gary Spinelli
KAMERA:
CĂ©sar Charlone
SCHNITT:
Andrew Mondshein
Dylan Tichenor
MUSIK:
Christophe Beck
AUSSTATTUNG:
Dan Weil
KOSTÜME:
Jenny Gering

       
  American Psycho
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. April 2001]
       
 

«The book they didn't want to publish, becomes a movie you shouldn't miss» • Jung, erfolgreich, gutaussehend: Patrick Bateman verkörpert den Geist und die Werte der 80er Jahre nahezu perfekt. Das Geld fĂŒr sein exklusives Label Bewusstsein verdient er an der Wall Street. Er isst im exklusivsten Restaurant, trainiert im richtigen Gym, und hĂ€ngt im angesagtesten Club ab. Seine Freunde sucht Bateman zuerst nach ihrem Aktienkapital und dem Design ihrer Visitenkarte aus. Er hat eine schöne Freundin, eine noch schönere Geliebte und eine SekretĂ€rin, die ihn anhimmelt. Doch hinter der perfekten OberflĂ€che ver birgt sich ein Monster. Nachts streift Bateman durch New York und bringt - auf geputscht von Kokain und Designer Drogen - Penner und Prostituierte um. Von seinem Doppelleben immer mehr ein genommen bewegt er sich auf einem schmalen Grat zwischen Phantasie und Wirklichkeit.

Mary Harron hat es gewagt, den als unverfilmbar geltenden Kultroman von Bret Easton Ellis umzusetzen, der Anfang der 90er Jahre fĂŒr Furore sorgte. Sie stilisiert die Vorlage zu einer bitterbösen Satire auf den zĂŒgellosen Lifestyle der Golden 80ies. Dies gelingt ihr nicht zuletzt dank eines hervorragenden Christian Bale.

 

REGIE:
Mary Harron
PRODUKTION:
Edward R. Pressman
Chris Hanley
Christian halsey Solomon
CAST:
Christian Bale
Willem Dafoe
Jared Leto
Josh Lucas
Smatha Mathis
Cloë Sevigny
Reese Witherspoon
DREHBUCH:
Mary Harron
Bret Easton Ellis
KAMERA:
Andrzej Sekula
SCHNITT:
Andrew Marcus
MUSIK:
John Cale
AUSSTATTUNG:
Gideon Ponte

       
  American Splendor
  [nicht mehr im Kino - Release: 06. Mai 2004]
       
 

Ordinary Life is pretty complex stuff! • Harvey Pekar, (Paul Giamatti) ist als Hilfskraft im lokalen, öffentlichen Krankenhaus beschĂ€ftigt. Nicht gerade der anspruchsvollste Job, das Beste daran ist noch die gesicherte Pension. Doch fĂŒr den schrulligen Harvey ist es der perfekte Job, weil er ein tolerantes Umfeld bietet, in dem sich auch andere Angestellte mit den unterschiedlichsten Ticks tummeln. Mit seinen Arbeitskollegen unterhĂ€lt er sich mit ihnen ĂŒber alles Mögliche, von Rock’n’Roll und dem Zerfall der amerikanischen Kultur bis zu neuen Geschmacksrichtungen fĂŒr Gummidrops.

Zu Hause verbringt Harvey seine Zeit mit Lesen, Platten hören, und dem Schreiben von Artikeln ĂŒber Jazz oder Literatur. Seine Wohnung ist bis obenhin mit BĂŒchern und LPs vollgestopft. RegelmĂ€ssig durchstöbert er die BrockenhĂ€user und FlohmĂ€rkte von Cleveland nach mehr, und jeder 25 cent-Fund, den er macht, erhellt sein Dasein.

An einem dieser FlohmĂ€rkte trifft Harvey auf Robert Crumb (James Urbaniak), einen Musikenthusiasten und Zeichner von Grusskarten. Harvey lebt sein Leben der kleinen Katastrophen weiter, wĂ€hrend Crumb fĂŒr seine Underground Comics langsam international bekannt wird. Von der Idee besessen, dass Comic auch anerkannte Kunstform fĂŒr Erwachsene sein kann, entscheidet sich Harvey, seine eigene Sorte Comic-Hefte zu machen. Harvey, als Bewunderer naturalistischer Schriftsteller wie Theodore Dreiser, beginnt eine unsentimentale Aufzeichnung seines eigenen Lebens in der Arbeiterklasse. Ein SelbstportrĂ€t mit „Warzen und allem“. Crumb ermutigt ihn dabei und illustriert einige seiner Geschichten. 1976 veröffentlicht Harvey die Nummer 1 von „American Splendor“.

„American Splendor“ macht Harvey berĂŒhmt, doch als die siebziger Jahre zu Ende gehen und die Achziger beginnen, geht sein Leben noch immer im gleichen, alten Trott. Doch dann trĂ€gt ihm „American Splendor“ eine verwandte Seele zu: Joyce Brabner (Hope Davis), die Mitarbeiterin in einem Comicbuchladen in Delaware. Eines schönen Tages schreibt sie ihm, und erbittet eine bestimmte Ausgabe von „American Splendor“, dessen letztes Exemplar im Laden ihr Hippiepartner eben „unter ihrem Arsch weg“ verkauft hat. Die zynische Persönlichkeit von Joyce passt gut zu Harveys eigener – ohne grosses Getue heiraten sie und erleben zusammen die bizarren Begleiterscheinungen von Harveys Ruhm.

 

REGIE:
Shari Springer Berman
Robert Pulcini
PRODUKTION:
Ted Hope
CAST:
Paul Giamatti
Hope Davis
Judah Friedlander
Harvey Pekar
DREHBUCH:
Shari Springer Berman
Robert Pulcini
Harvey Pekar
KAMERA:
Terry Stacey
SCHNITT:
Robert Pulcini
TON:
Nicholas Renbeck
MUSIK:
Mark Suozzo
AUSSTATTUNG:
ThérÚse DePrez
KOSTÜME:
Michael Wilkinson

       
  Amistad
  [nicht mehr im Kino - Release: 27. Februar 1998]
       
 

Freiheit kann uns nicht gegeben werden. Sie ist unser Recht, von Geburt an. Doch es gibt Zeiten im Leben, da man seine Freiheit erobern muss. • In einer stĂŒrmischen Nacht im Sommer 1839, vor der KĂŒste Kubas: 53 Schwarzafrikaner, gefangengehalten in den ĂŒberfĂŒllten LaderĂ€umen des spanischen Sklavenschiffs 'La Amistad' befreien sich von ihren Fesseln. AngefĂŒhrt von Cinque (Djimon Hounsou) bewaffnen sie sich, ĂŒbernehmen die Kontrolle des Schiffs und erkĂ€mpfen sich damit ihre Freiheit zurĂŒck. Sie haben ein einziges Ziel: Ihre Heimat Afrika.

Sie haben jedoch nicht die nötigen Navigationskenntnisse, um sicher nach Hause zu finden. Und so mĂŒssen sich die AnfĂŒhrer auf die beiden Überlebenden der spanischen Besatzung verlassen - und werden ĂŒberlistet. Nach zwei Monaten rauher Fahrt entlang der amerikanischen OstkĂŒste wird die 'Amistad' von einem amerikanischen Schiff vor der KĂŒste von Connecticut abgefangen; die Afrikaner werden wegen Mordes an der Besatzung vor Gericht gestellt.

Zu Beginn werden die Afrikaner von den Abolitionisten Theodore Joadson (Morgan Freeman) und Lewis Tappan (Stellan Skarsgard) sowie von einem jungen lmmobilien-Anwalt namens Roger Baldwin (Matthew McConaughey) verteidigt. Je mehr sich der Fall jedoch zum Symbol einer gespaltenen Nation entwickelt, desto verbissener kĂ€mpfen zwei grosse Amerikaner um ihren Standpunkt. Der Verfechter der Sklaverei, PrĂ€sident Martin Van Buren (Nigel Hawthorne), will fĂŒr eine weitere Amtsperiode gewĂ€hlt werden und wĂŒrde die illegal nach USA eingeschleusten Afrikaner opfern, um die WĂ€hlerstimmen in den SĂŒdstaaten fĂŒr sich zu gewinnen und gleichzeitig Königin Isabella von Spanien (Anna Paquin) zufriedenzustellen. Seinen PlĂ€nen steht jedoch der Ex-PrĂ€sident John Quincy Adams (Anthony Hopkins) entgegen, der sich aus dem Ruhestand zurĂŒckmeldet, um die Afrikaner vor dem Obersten Bundesgericht der Vereinigten Staaten zu verteidigen.

Dieser Fall bringt die Grundfesten des amerikanischen Rechtssystems ins Wanken - fĂŒr die angeklagten Afrikaner jedoch ist es keine Frage von Politik oder Ideologie. Es geht um ein Grundrecht aller Menschen: Freiheit.

 

REGIE:
Steven Spielberg
PRODUKTION:
Steven Spielberg
Debbie Allen
Colin Wilson
CAST:
Morgan Freeman
Nigel Hawthorne
Anthony Hopkins
Djimon Hounsou
Matthew McConaughey
Pete Postlethwaite
Anna Paquin
Stellan SkarsgÄrd
DREHBUCH:
David Franzoni
KAMERA:
Janusz Kaminski
SCHNITT:
Michael Kahn
TON:
Charles L. Campbell
MUSIK:
John Williams
AUSSTATTUNG:
Rick Carter
KOSTÜME:
Ruth E. Carter

       
  Amour et turbulences
 
       
 

Love is in the air - Liebe und andere Turbulenzen • Der italienische Busfahrer Paolo (Vincenzo Amato) chauffiert Touristen durch Paris und bringt ihnen dabei sein ganz eigenes Bild der französischen Hauptstadt nahe. Doch Paolo hat noch ganz andere PlĂ€ne fĂŒr sein Leben, als immer nur Urlauber durch die Millionenstadt zu fahren. Er will seiner grossen Liebe, der deutschen Stewardess Greta (Nora Tschirner), endlich den schon so lang geplanten Hei-ratsantrag machen - wĂ€re da nicht diese Begegnung mit der Frau auf dem Fahrrad gewesen, die den
Italiener komplett aus der Fassung bringt. Die bezaubernde Französin CĂ©cile (Louise Monot) - allei-nerziehende Mutter, Werbemodel und auf ihrem Drahtesel von Termin zu Termin hetzend - geht Paolo nicht mehr aus dem Kopf. Dabei liebt er doch Greta!? Zu allem Übel gibt ihm sein bester Freund Derek (Paddy Considine), ein britischer Frauenschwarm, dann auch noch einen verhĂ€ngnis-vollen Ratschlag ...

 

REGIE:
Alexandre Castagnetti
PRODUKTION:
Catherine Bozorgan
Christine Gozlan
David Poirot
Julien Ralanto
Mathieu Robinet
CAST:
Ludivine Sagnier
Nicolas Bedos
Jonathan Cohen
Arnaud Ducret
Brigitte Catillon
Jackie Berroyer
Clémentine Célarié
KAMERA:
Yannick Ressigeac
SCHNITT:
Scott Stevenson
TON:
François Fayard
KOSTÜME:
Emmanuelle Youchnovski

       
  An - Sweet Red Bean Paste
  [nicht mehr im Kino - Release: 24. Dezember 2015]
       
 

KirschblĂŒten und rote Bohnen • Tokio, Zeit der KirschblĂŒte. Sentaro steht wie jeden Tag in seiner winzigen BĂ€ckerei, als die betagte Tokue vorbeikommt. Sie möchte als Aushilfe anfangen. Sentaro reagiert ablehnend – bis er Tokues "An", eine traditionelle sĂŒsse Bohnenpaste, probiert. Diese ist so unbeschreiblich gut, dass der BĂ€cker sofort alle Bedenken ĂŒber Bord wirft und die Frau einstellt. Bald entsteht zwischen Tokue und Sentaro, die beide ein Geheimnis haben, eine Freundschaft. Und das GeschĂ€ft erblĂŒht – denn die "An"-Zubereitung ist fĂŒr Tokue nicht einfach eine Arbeit. Vielmehr zeigt sich darin ihre tiefe Verbundenheit mit der Natur und ihr Respekt vor dem Leben


Die mehrfach ausgezeichnete japanische Regisseurin Naomi Kawase hat sich mit Filmen wie «Mogari no mori» und «Still the Water» international einen Namen gemacht. In ihrem neusten MeisterstĂŒck erzĂ€hlt sie eine ergreifende Geschichte ĂŒber zwei ganz unterschiedliche Menschen, ĂŒbers Kochen als poetisches Ritual, ĂŒber Schönheit, Aufbruch und VergĂ€nglichkeit. «AN – Von KirschblĂŒten und roten Bohnen» ist bezauberndes Kino voller Sinnlichkeit, Weisheit und Anmut.

 

REGIE:
Naomi Kawase
CAST:
Kirin Kiki
Miyoko Asada
Etsuko Ichihara
Miki Mizuno
Masatoshi Nagase
Kyara Uchida
DREHBUCH:
Durian Sukegawa
Naomi Kawase
SCHNITT:
Tina Baz
TON:
Boris Chapelle
Roman Dymny
Marcus Sujata
MUSIK:
David Hadjadj

       
  An Education
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. Februar 2010]
       
 

Ein Film von Lone Scherfig • 1961. Jenny ist 16 und trĂ€umt von Paris – von einer gloriosen Existenz unter Gauloises-Rauchern an der Seine. Einstweilen muss das hĂŒbsche intelligente MĂ€dchen allerdings noch die Schulbank drĂŒcken, sofern sie nicht gerade in Twickenham in ihrem MĂ€dchenzimmer Juliette-GrĂ©co-Chan­sons mittrĂ€llert.
Jenny kann es gar nicht abwarten, erwachsen zu werden. Sie ist eine fleissige SchĂŒlerin mit ausgezeichneten Leistungen, nur nicht in Latein, das ihr doch eines Tages zu einem Studienplatz in Oxford verhelfen soll. Dann aber taucht an einem der zahllosen verregneten Tage ein ganz ungewöhnlicher Verehrer in Jennys Leben auf. David ist schon ĂŒber 30, ein gewitzter Gross­stĂ€d­ter, der den Schuljungen an Jennys Seite umgehend aussticht – und zu Jennys grosser Bewunderung auch ihre konservativen Eltern Jack und Marjorie zu charmieren versteht und alle möglichen EinwĂ€nde, die sie gegen einen Ă€lteren, jĂŒdischen Freund ihrer Tochter vorbringen könnten, hinfĂ€llig macht.
An Davids Seite erschliesst sich Jenny eine neue, funkelnde Welt mit klassischen Konzerten und spĂ€ten Abendessen in Gesellschaft von Davids Freund und GeschĂ€ftspartner Danny und dessen attraktiver, aber etwas geistloser Freundin Helen. Gemeinsam unternimmt man AusflĂŒge mit Davids Sport­wagen und verbringt sogar ein Wochenende in Oxford. Zu ihrem 17. Geburtstag lĂ€dt David Jenny zu einer Reise nach Paris ein – in Beglei­tung seiner „Tante Helen“, wie er Jennys Eltern verspricht. Die haben natĂŒrlich keinen blassen Schimmer, dass Jenny lĂ€ngst beschlossen hat, wo und wann sie ihre JungfrĂ€ulichkeit verliert.

+ OSCARS - 3 Nominierungen: Bester Film / Beste Hauptdarstellerin / Bestes adaptiertes Drehbuch
+ BAFTA - Preis Beste Hauptdarstellerin Carey Mulligan
+ Sundance Film Festival - Publikumspreis & Beste Kamera

 

REGIE:
Lone Scherfig
PRODUKTION:
Finola Dwyer
Amanda Posey
CAST:
Peter Sarsgaard
Carey Mulligan
Alfred Molina
Dominic Cooper
Rosamund Pike
Olivia Williams
DREHBUCH:
Lynn Barber
Nick Hornby
KAMERA:
John de Borman
SCHNITT:
Barney Pilling
TON:
Niv Adiri
Glenn Freemantle
MUSIK:
Paul Englishby
AUSSTATTUNG:
Andrew McAlpine
KOSTÜME:
Odile Dicks-Mireaux

       
  An Episode in the Life of an Iron Picker
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. September 2013]
       
 

Ein Film von Danis Tanovic • Eine Roma-Familie in Bosnien-Herzegowina, in einem Ort abseits der grossen Stadt. Vater Nazif schlachtet alte Autos aus und verkauft dies Metallteile an einen SchrotthĂ€ndler. Mutter Senada hĂ€lt das Haus sauber, kocht, bĂ€ckt und sorgt sich um die beiden kleinen Töchter. Eines Tages verspĂŒrt sie einen stechenden Schmerz im Unterleib. In der Poliklinik erhĂ€lt sie die Nachricht, dass etwas mit dem Baby in ihrem Bauch nicht stimmt: „Sie sagen, es sei tot.“ Eine Blutvergiftung droht, höchste Eile ist geboten. Doch Senada besitzt keine Krankenversicherung. Die Operation kostet weit mehr, als die Familie aufbringen kann, und der Chef des Krankenhauses lehnt es ab, die Frau zu behandeln. Ein Wettlauf gegen die Zeit und die zunehmende Hoffnungslosigkeit Senadas beginnt.

 

REGIE:
Danis Tanovic
PRODUKTION:
Amra Baksic Camo
CĂ©domir Kolar
CAST:
Nazif Mujic
Senada Alimanovic
Semsa Mujic
Sandra Mujic
DREHBUCH:
Danis Tanovic
KAMERA:
Erol Zubcevic
SCHNITT:
Timur Makarevic
TON:
Samir Foco

       
  An Ideal Husband
  [nicht mehr im Kino - Release: 02. Dezember 1999]
       
 

Nach Oscar Wilde • Frauenheld Arthur Goring (Rupert Everett) geniesst das Leben in der Londoner High Society in vollen ZĂŒgen. Er ist der krönende Gast jeder Party, die Frauen liegen ihm zu FĂŒssen. Vor allem pflegt er jedoch die Liebe zu sich selbst. WĂ€re da nicht sein Vater, dem das extravagante Leben seines Sohnes schon lange ein Dorn im Auge ist. Er drĂ€ngt Arthur, endlich zu heiraten !

Doch damit nicht genug: Arthurs Freund, Mustergatte Sir Robert Chiltern (Jeremy Northam), bittet ihn um Hilfe. Er wird von der verfĂŒhrerischen Mrs. Cheveley (Julianne Moore) erpresst. Ihre Forderung: Entweder er unterstĂŒtzt ein mehr als fragwĂŒrdiges Projekt, oder sie wird das dunkle Geheimnis um seinen politischen Aufstieg lĂŒften. Dadurch wĂŒrde Chiltern nicht nur einen beruflichen Tiefschlag erleiden, sondern auch vor seiner tugendhaften Ehefrau (Cate Blanchett) das Gesicht verlieren. Um die Rettung seines Freundes bemĂŒht, verfĂ€ngt sich der Lebemann Arthur Goring schnell selbst in einem Netz aus LĂŒgen, Versuchungen und tĂŒckischen Heiratsfallen und gerĂ€t in höchst prekĂ€re Situationen...


Basierend auf Oscar Wildes Drama 'Ein idealer Gatte' entstand unter der Regie von Oliver Parker (Othello) ein rauschender Epochenfilm mit internationaler Starbesetzung: Rupert Everett (Die Hochzeit meines besten Freundes), Julianne Moore (Boogie Nights), Jeremy Northam (Amistad), Cate Blanchette (Elizabeth) und Minnie Driver (Good Will Hunting) glĂ€nzen in einem Drama um politische Korruption und amouröse Intrigen, das an AktualitĂ€t kein bisschen eingebĂŒsst hat. Mit grosser Liebe zum Detail hat sich das Filmteam an eine angemessene Inszenierung der spĂ€tviktorianischen Epoche gemacht. Hauptdrehort war das pompöse Anwesen der Rothschilds in der NĂ€he von Bath.

 

REGIE:
Oliver Parker
PRODUKTION:
Barnaby Thompson
Uri Fruchtmann
Bruce Davey
CAST:
Cate Blanchett
Minnie Driver
Rupert Everett
Julianne Moore
Jeremy Northam
John Wood
Lindsay Duncan
DREHBUCH:
Oliver Parker
KAMERA:
David Johnson
SCHNITT:
Guy Bensley
MUSIK:
Charlie Mole
AUSSTATTUNG:
Michael Howells

       
  An Inconvenient Truth
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. Oktober 2006]
       
 

Die Menschheit sitzt auf einer Zeitbombe. • FĂŒhrende Wissenschafter aus der ganzen Welt sind sich einig, dass uns nur noch 10 Jahre bleiben um eine globale Katastrophe zu vermeiden. Das ganze Klimasystem wird aus den Fugen geraten - extreme Wetterlagen, Überschwemmungen, lange Trockenperioden und tödliche Hitzeperioden sind die Folgen. Wir sind verantwortlich fĂŒr diese Katastrophe von einem noch nie da gewesenen Ausmasses - und nur wir können sie verhindern.
Anstatt die Sturmglocken der Apokalypse zu lĂ€uten oder sich an einer flauen Vereinbarung zu halten, illustriert "An Inconvenient Truth" den engagierten Kampf eines Mannes - dem Ex Vize PrĂ€sidenten AL Gore - der seit 5 Jahren die Vereinigten Staaten bereist um seine MitbĂŒrger von der Dringlichkeit einer Lösung dieser Krise zu ĂŒberzeugen.
"An Inconvenient Truth" ist eine leidenschaftliche Dokumentation welche eine grosse Debatte lanciert, welche unsere Umweltkonzepte beeinflussen soll.

 

REGIE:
Davis Guggenheim
PRODUKTION:
Lawrence Bender
Scott Burns
Scott Z. Burns
CAST:
Al Gore
SCHNITT:
Jay Lash Cassidy
Dan Swietlik
TON:
Skip Lievsay
MUSIK:
Michael Brook

       
  An Unfinished Life
  [nicht mehr im Kino - Release: 01. Dezember 2005]
       
 

Ein Film von Lasse Hallström • Viel ist ihm nach einem langen Berufsleben nicht geblieben, dem mĂŒrrischen Rancher Einar Gilkyson (Robert Redford). Eine Kuh, ein Pferd, ein paar Katzen, ein kleiner WaschbĂ€r – wĂ€re da nicht der alte Mitch Bradley (Morgan Freeman), der wie Einar mehr als 40 Cowboy-Jahre auf dem Buckel hat, wĂŒrde er wohl noch mehr Zeit mit SelbstgesprĂ€chen verbringen als ohnehin schon. So aber pflegt Einar den von riesigen Narben entstellten Mitch beim alltĂ€glichen Morgenritual, verpasst ihm eine Spritze gegen die Schmerzen, hilft bei der Rasur und wechselt ein paar knappe Worte mit ihm.

Ein paar Hundert Meilen entfernt, irgendwo in Iowa, hört sich Jean Gilkyson (Jennifer Lopez) die Entschuldigung ihres Freundes Gary (Damian Lewis) an. Er wisse nicht, was in ihn gefahren sei, erklĂ€rt er, und bittet Jean um Verzeihung. Jean, deren Kinn von einem beachtlichen HĂ€matom geziert wird, lĂ€sst das Ganze wortlos ĂŒber sich ergehen. Als Gary merkt, dass er auf die sanfte Tour nichts erreicht, wird er fuchsteufelswild. Er tritt gegen den Tisch und stĂŒrmt wĂŒtend aus dem Haus. Jeans Tochter, die 11-jĂ€hrige Griff (Becca Gardner), hat den Streit mit grossen Augen verfolgt. Nun erinnert sie ihre Mutter an ihr Versprechen, Gary zu verlassen.

Jean hĂ€lt Wort. Die beiden ergreifen die Flucht. Unterwegs ĂŒberlegt Griff, ob sie in Mexiko, Montana oder doch in Oregon den Neuanfang wagen sollten, aber Jean ist so gut wie mittellos, und als dann auch noch das Auto den Geist aufgibt, sieht sie nur noch eine Möglichkeit: den Bus nach Wyoming zu nehmen und Griffs Grossvater zu besuchen. Griff ist mehr als ĂŒberrascht, denn bisher glaubte sie, dieser sei tot.

In dem kleinen, unweit von Einars Ranch gelegenen Nest herrscht derweil grosse Aufregung, weil ein tapsiger GrizzlybĂ€r mitten durch die Stadt trottet. Sheriff Crane Curtis (Josh Lucas) treibt ihn mit eingeschalteter Sirene zurĂŒck in die Berge – und somit direkt vor den Lauf von Einars Gewehr. Aber Einar wird von Crane in letzter Sekunde daran gehindert, das Tier zu erschiessen. Stattdessen wird der BĂ€r betĂ€ubt und in den hiesigen Privatzoo gebracht, wo er fortan den KĂ€fig des unlĂ€ngst verstorbenen Löwen bewohnt.

Jean und Griff treffen auf der Ranch ein. Einar macht kein Geheimnis daraus, dass er seine Schwiegertochter am liebsten nie mehr wieder gesehen hĂ€tte. VerblĂŒfft stellt er fest, dass er eine Enkeltochter hat, was ihn aber keineswegs dazu bewegt, seine schroffe Art abzulegen. Nur widerwillig gestattet er Jean, bei ihm zu wohnen, bis sie genug Geld fĂŒr die Weiterreise verdient hat.

Am nĂ€chsten Morgen fĂ€hrt Jean in die Stadt, um sich einen Job zu suchen. Einar trĂ€gt Griff auf, Mitch im Lauf des Vormittags ein Sandwich zu bringen, und fĂ€hrt dann, nachdem sein Truck nicht angesprungen ist, mit dem Fahrrad in die Stadt. Im Diner von Nina (Camryn Manheim) verprĂŒgelt er nebenbei ein paar junge MĂ€nner, die sich nicht zu benehmen wissen.

Griff bringt Mitch sein FrĂŒhstĂŒck. Anders als Einar ist Mitch sichtlich erfreut ĂŒber den unerwarteten Besuch. Er erzĂ€hlt dem MĂ€dchen, woher seine Narben stammen: Vor einem Jahr habe er den soeben eingefangenen BĂ€ren beim Verspeisen eines Kalbs ĂŒberrascht, der habe sich gestört gefĂŒhlt und Mitch attackiert.

Einar sieht sich, wie von Mitch gewĂŒnscht, im Zoo den BĂ€ren an, der dort eine grosse Attraktion darstellt. Danach besucht er, wie jeden Tag, das Grab seines Sohns Griffin – Jeans Mann und Griffs Vater. Beim Abendessen bleibt jeder der vier Ranchbewohner fĂŒr sich.

Am nĂ€chsten Tag tritt Jean ihre neue Stelle an. Sie kellnert im Restaurant von Nina, mit der sie sich auf Anhieb gut versteht. Ausserdem stattet sie dem Sheriff einen Besuch ab und zeigt ihm einen Polizeibericht, aus dem hervorgeht, dass Gary sie misshandelt hat. Sie befĂŒrchtet, Gary könne ihr hierher folgen; Crane versichert ihr, er werde die Augen offen halten.

Auf der Ranch spuckt Einar weiterhin Gift und Galle. Beim Versuch, den Truck zu reparieren, streitet er sich mit Mitch, und fĂŒr Griff hat er auch kein freundliches Wort ĂŒbrig. Am Abend bringt Jean Lebensmittel mit und will fĂŒr alle kochen. Von Einar möchte sie wissen, wo eigentlich die KĂŒhe seien. Nach Griffins Tod, erklĂ€rt Einar brummig, habe er nicht mehr genug UnterstĂŒtzung gehabt. SpĂ€ter, als Jean versehentlich einen Teller fallen lĂ€sst, macht er ihr bittere VorwĂŒrfe – ohne es auszusprechen stellt er klar, dass er Jean fĂŒr den Tod seines Sohnes verantwortlich macht und ihr nicht zu vergeben gedenkt. Kurz darauf bringt Jean Mitch das Abendessen. Er begrĂŒsst sie herzlich und erzĂ€hlt ihr, dass Einars Frau Nelly ihn ein Jahr nach Griffins Tod verlassen habe. Vor lauter Trauer habe Einar sich nicht mehr um seine Frau gekĂŒmmert, und als schliesslich ein anderer Mann auftauchte, sei Nelly mit ihm fortgegangen. Fortgehen wĂŒrde am liebsten auch Griff, die sich gar nicht wohl fĂŒhlt bei ihrem ungastlichen Grossvater. Jean verspricht, mit ihr nach Montana zu gehen, sobald sie genug Geld gespart hat.

Doch es dauert nicht lange bis Einar schliesslich ein wenig aufzutauen beginnt. Er repariert den Truck mit Griffs „Hilfe“, nimmt sie mit in den Zoo, um den BĂ€ren zu fĂŒttern, und zeigt ihr, wie man ein Lasso wirft. Er scherzt sogar ein wenig, als Griff in ihrer kindlichen NaivitĂ€t vermutet, Mitch und Einar seien ein schwules Paar. Streng reagiert er nur, als das MĂ€dchen Sheriff Curtis brĂŒsk hinauskomplimentiert, als dieser Jean einmal nach Hause bringt. Sie solle höflich zu seinen GĂ€sten sein, befiehlt Einar; dabei hat Griff doch nur Angst, ihre Mutter könne sich schon wieder auf einen neuen – womöglich brutalen – Mann einlassen.

Plötzlich taucht Gary in der Stadt auf. Einar und Mitch bemerken ihn als erste: Sie hören ihn nachts herumschleichen, finden Fussspuren und Zigarettenkippen. Bei Crane erkundigt sich Einar, ob das Gesetz ihm eigentlich erlaube, einen Eindringling auf seinem GrundstĂŒck zu erschiessen (nur, wenn er ins Haus komme, erklĂ€rt der Sheriff). In einer Bar beobachtet er Gary beim Billardspielen. Und eines Abends lauert er dem ungebetenen Gast vor dessen Motel auf und zwingt ihn mit vorgehaltenem Gewehr, ins Auto zu steigen und die Stadt zu verlassen. Gary gehorcht, zumal auch Crane auftaucht und ihm zu verstehen gibt, dass er ihn nicht mehr in der Stadt sehen wolle.

Crane handelt nicht ganz uneigennĂŒtzig. Er mag Jean und freundet sich behutsam mit ihr an. Einmal erzĂ€hlt sie ihm, wie Griffin damals ums Leben gekommen ist: Bei einer spĂ€ten Autofahrt im strömenden Regen sei sie am Steuer eingenickt und von der Strasse abgekommen. Jean ĂŒberlebte, Griffin starb.

Auch mit Einar kann Jean endlich ĂŒber die gemeinsame Geschichte reden. Eines Nachts weckt er sie, um ihr von dem Vorfall mit Gary zu berichten. Sie erzĂ€hlt Einar daraufhin, dass Griffin damals per MĂŒnzwurf entschieden habe, wer den Wagen fahren solle. Sie weist Einar darauf hin, dass auch sie seither trauere, im Unterschied zu ihm aber versucht habe weiter zu leben. In die Defensive gedrĂ€ngt, reagiert Einar aggressiv. Er fordert Jean auf, das Haus am nĂ€chsten Morgen zu verlassen. Dann holt er die Schnapsflasche hervor, die er in Mitchs HĂŒtte versteckt hatte, und betrinkt sich, zum ersten Mal nach langer Abstinenz, an Griffins Grab.

Jean kommt fĂŒrs erste bei Nina unter, Griff allerdings zieht es vor weiterhin bei ihrem Grossvater zu wohnen, den sie allmĂ€hlich sehr lieb gewonnen hat. Nach kurzem Zögern willigt Jean ein. Einar nimmt Griff gerne wieder auf, spannt sie bei der landwirtschaftlichen Arbeit ein und bringt ihr sogar das Autofahren bei. Gemeinsam mit Mitch gehen sie in den Zoo, denn der Grizzly lĂ€sst Mitch keine Ruhe. Kurz darauf, Einar macht Erledigungen in der Stadt, hat Mitch einen Anfall, der erst aufhört, als Griff ihm eine Spritze mit dem Schmerzmittel gibt. SpĂ€ter, noch ganz geschwĂ€cht, fordert Mitch Einar auf, den BĂ€ren frei zu lassen.

Als Einar bei einem Besuch im Diner Jean unvermittelt fĂŒr Griffs gute Erziehung lobt und ihr anbietet, zu ihm zurĂŒckzukehren, lenkt Jean gern ein und verspricht am nĂ€chsten Tag wieder auf die Farm zu ziehen. Am Abend jedoch lauert Gary seiner Ex-Freundin auf – er ist wieder da und bittet um eine letzte Chance. FĂŒr Jean aber ist dieses Kapitel lĂ€ngst abgeschlossen. Sie fordert Gary auf zu verschwinden, und als Nina dazu kommt, gehorcht Gary – vorerst.

In der Nacht starten Einar und Griff die Befreiungsaktion fĂŒr den BĂ€ren. WĂ€hrend Meister Petz bereits im Begriff ist, auf die LadeflĂ€che des Trucks zu klettern, betĂ€tigt Griff versehentlich die Gangschaltung. Der Wagen rollt ein StĂŒck nach vorn, und plötzlich steht der BĂ€r vor Einar und verpasst ihm einen Hieb. Griff verscheucht das Tier mit der Hupe. Dann fĂ€hrt sie Einar ins Krankenhaus. Er hat sich zwei Rippen gebrochen, will aber den Anordnungen des Arztes nicht folgen und schleicht sich gemeinsam mit Griff und der hinzu gerufenen Jean davon.

Die Familie ist nun wieder vereint. Aber noch sind einige Rechnungen offen: Einar muss Jean endgĂŒltig vergeben. Gary und Jean mĂŒssen einen Schlussstrich ziehen. Mutter und Tochter mĂŒssen noch klĂ€ren, welches Leben sie in Zukunft fĂŒhren wollen, und auch Mitch steht noch eine letzte Konfrontation mit dem BĂ€ren bevor...

 

REGIE:
Lasse Hallström
PRODUKTION:
Leslie Holleran
Alan Ladd Jr.
Kelliann Ladd
CAST:
Robert Redford
Jennifer Lopez
Morgan Freeman
Josh Lucas
Damian Lewis
DREHBUCH:
Mark Spragg
Virginia Korus Spragg
KAMERA:
Oliver Stapleton
SCHNITT:
Andrew Mondshein
TON:
Michael Kirchberger
MUSIK:
Deborah Lurie
AUSSTATTUNG:
David Gropman
KOSTÜME:
Tish Monaghan

       
  Anacondas: The Hunt for the Blood Orchid
 
       
 

Ein Film von Dwight H. Little • In den WĂ€ldern Borneos wĂ€chst eine Pflanze mit einem lebensverlĂ€ngernden Wirkstoff. Ein Team unternimmt im Auftrag eines New Yorker Pharmakonzerns eine Expedition, um die sagenumwobene Blut-Orchidee zu finden. Diese Orchidee blĂŒht jedoch nur alle sieben Jahre fĂŒr ein halbes Jahr und es bleiben nur noch zwei Wochen Zeit die Pflanze blĂŒhend zu finden.

Die Expedition fĂ€llt jedoch gerade in die Regenzeit, so dass kein Schiffsinhaber bereit ist, den Fluss zu befahren, ausser Bill Johnson. Dieser bringt sie fĂŒr viel Geld zum gewĂŒnschten Ziel. WĂ€hrend der Fahrt stellt sich heraus, dass der abkĂŒrzende Fluss, welcher einen tagelangen Umweg verhindern wĂŒrde, so stark vom Regen angeschwollen ist, dass er nicht befahren werden kann. Der Steuermann willigt jedoch ein weiterzufahren, nachdem ihm der doppelte Lohn geboten wird.

 

REGIE:
Dwight H. Little
PRODUKTION:
Verna Harrah
CAST:
Johnny Messner
KaDee Strickland
Matthew Marsden
Nicholas Gonzalez
Eugene Byrd
KAMERA:
Stephen F. Windon
SCHNITT:
Marcus D'Arcy
Mark Warner
TON:
Mark Ward
MUSIK:
Nerida Tyson-Chew
AUSSTATTUNG:
Bryce Perrin

       
  Anatomie
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. Februar 2000]
       
 

Die eine studieren. Die anderen werden studiert. • FĂŒr die ehrgeizige Medizinstudentin Paula (FRANKA POTENTE) geht ein Traum in ErfĂŒllung: Sie wird in den Sommersemesterferien zu einem Elitekurs in Anatomie bei dem berĂŒhmten Heidelberger Professor Grombek zugelassen. Doch die Freude ĂŒber den Lehrgang wandelt sich schnell in jĂ€hes Entsetzen, als vor Paula auf dem Seziertisch ein junger Mann liegt, der nur einen Tag zuvor noch voller Leben war. Allen Warnungen zum Trotz stellt Paula Nachforschungen an und stösst schon bald auf einen mysteriösen Geheimbund, der in den GemĂ€uern des ehrwĂŒrdigen Instituts sein Unwesen treiben soll. Dass sie sich damit selbst in Lebensgefahr bringt, merkt Paula erst spĂ€t - sehr, sehr spĂ€t ...

Nach 'Lola rennt' und 'Bin ich schön:' beweist Shootingstar Franka Potente in ANATOMIE abermals ihr schauspielerisches Können. In Stefan Ruzowitzkys packendem, gnadenlos spannenden und bis zum letzten Moment voller Überraschungen steckenden Horrorthriller aus dem Medizinermilieu kommt sie als ehrgeizige Studentin einer Mordserie auf die Spur und gerĂ€t dabei selbst in Lebensgefahr. An Franka Potentes Seite spielen Benno FĂŒrmann (' Der EisbĂ€r', St. Pauli Nacht'), TV-Moderator Holger Speckhahn sowie aufregende Newcomer wie Anna Loos und Sebastian Blomberg.

ANATOMIE ist der erste Kinofilm der neugegrĂŒndeten Deutsche Columbia Pictures Filmproduktion in Co-Produktion mit der Claussen + Wöbke Filmproduktion.

 

REGIE:
Stefan Ruzowitzky
PRODUKTION:
Jakob Claussen
Thomas Wöbke
CAST:
Franka Potente
Benno FĂŒrmann
Anna Loos
Holger Speckhahn
Sebastian Blomberg
Traugott Buhre
DREHBUCH:
Stefan Ruzowitzky
KAMERA:
Peter von Haller
SCHNITT:
Ueli Christen
MUSIK:
Marius Ruhland
AUSSTATTUNG:
Ingrid Henn
KOSTÜME:
Nicole Fischnaller

       
  Ander
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. November 2010]
       
 

Ein Film von Roberto CastĂłn • Bauer Ander (Josean Bengoetxea) war eigentlich noch nie verliebt. Er lebt mit seiner Schwester Arantxa und seiner Mutter auf einem Hof in den baskischen Bergen. Sein Leben ist geprĂ€gt von Routine, die Arbeit auf den Feldern und in der nahen Fabrik nimmt ihn voll in Anspruch. Gelegentlich besucht er Reme (Mamen Rivera), eine Aussenseiterin im Dorf, die sich fĂŒr Sex bezahlen lĂ€sst, um sich und ihren Sohn ĂŒber die Runden zu bringen. Dabei schĂ€tzt er fast mehr ihre Gesellschaft als die körperliche NĂ€he. Eigentlich ist Ander einsam, aber fĂŒr SentimentalitĂ€ten lĂ€sst die rauhe baskische Natur wenig Platz.

Doch dann bricht er sich bei einem Unfall ein Bein und muss zwei Monate lang einen Gipsverband tragen. Um ihn zu entlasten, stellt die Familie gegen den Willen der Mutter den peruanischen Immigranten José (Cristhian Esquivel) als Arbeitshilfe ein.

Bei der gemeinsamen Arbeit freunden sich die beiden MĂ€nner schnell an. Mehr noch, Ander scheint in der Gesellschaft des bescheidenen JosĂ© richtig aufzublĂŒhen. Er verliebt sich, auch wenn er sich dies zunĂ€chst nicht selber eingestehen kann. Doch damit verĂ€ndern sich nicht nur die von traditionellen Strukturen geprĂ€gten Beziehungen innerhalb der Familie. Auch Ander muss sich entscheiden: Wie wichtig ist ihm sein eigenes GlĂŒck?

 

REGIE:
Roberto CastĂłn
PRODUKTION:
José María Gonzalvo
CAST:
Eriz Alberdi
Joxean Bengoetxea
Christian Esquivel
Jose Kruz Gurrutxaga
Juancho Kerejeta
Unax MartĂ­n
DREHBUCH:
Roberto CastĂłn
KAMERA:
Kike LĂłpez
SCHNITT:
Ivån Miñambres
TON:
Iosu GonzĂĄlez
KOSTÜME:
Atoya Arandigoien

       
  Angel-A
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. Mai 2006]
       
 

Ein Film von Luc Besson • AndrĂ© (Jamel Debbouze) kann sich nicht mehr auf die Strasse trauen. Zu lange hat sich der kleinwĂŒchsige Marokkaner mit seinen Gaunereien durchs Leben geschlagen, jetzt ist die Geduld seiner GlĂ€ubiger endgĂŒltig am Ende. Was tun? AndrĂ© sieht nur noch eine Lösung: die Seine. Doch gerade als er sich von einer BrĂŒcke ins Wasser stĂŒrzen will, entdeckt er auf der BrĂŒstung eine Frau (Rie Rasmussen), die offensichtlich das Gleiche vorhat.

Als sie tatsĂ€chlich springt, zögert AndrĂ© keine Sekunde und rettet sie. Die schöne Angela mit den endlos langen Beinen heftet sich fortan wie eine Klette an den glĂŒcklosen AndrĂ©, und wie durch ein Wunder scheint sich seine PechstrĂ€hne plötzlich ins Gegenteil zu wandeln.

Könnte seine Begegnung mit der geheimnisvollen Blondine, seinem rettenden Engel, am Ende gar kein Zufall gewesen sein?

 

REGIE:
Luc Besson
PRODUKTION:
Luc Besson
CAST:
Jamel Debbouze
Rie Rasmussen
Gilbert Melki
Serge Riaboukine
Akim Chir
DREHBUCH:
Luc Besson
KAMERA:
Thierry Arbogast
SCHNITT:
Stéphanie Pedelacq
Frédéric Thoraval
TON:
Jean Minondo
MUSIK:
Anja Garbarek
AUSSTATTUNG:
Jacques Bufnoir
KOSTÜME:
Martine Rapin

       
  AngĂšle et Tony
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. Juli 2011]
       
 

Ein Film von Alix Delaporte • In einem KĂŒstenort in der Normandie versucht AngĂšle den Neuanfang. Sie möchte ihrem Sohn Yohan, der bei ihren Schwiegereltern aufwĂ€chst, ein Familienleben in geordneten VerhĂ€ltnissen bieten. Per Kontaktanzeige trifft sie auf den wortkargen Tony.

Zu schön und zu unberechenbar, erscheint sie ihm, um ihr Avancen zu machen. Aber er beobachtet sie gerne im Stillen. Dessen ungeachtet sucht AngÚle auf einmal seine NÀhe und allmÀhlich nÀhern sich die beiden einander an. Nur kommt AngÚle nicht darum herum, sich doch noch einmal der Vergangenheit zu stellen.

 

REGIE:
Alix Delaporte
PRODUKTION:
HĂ©lĂšne Cases
CAST:
Clotilde Hesme
Grégory Gadebois
Evelyne Didi
Antoine Couleau
Corine Marienneau
Dany Verissimo
DREHBUCH:
Alix Delaporte
KAMERA:
Claire Mathon
SCHNITT:
Louise Decelle
TON:
Eric Tisserand
MUSIK:
Mathieu Maestracci

       
  AngĂ©lique
 
       
 

Marquise des Anges

 

REGIE:
Ariel Zeitoun
PRODUKTION:
Filip Hering
CAST:
Nora Arnezeder
GĂ©rard Lanvin
Florence Coste
DREHBUCH:
Philippe Blasband
KAMERA:
Peter Zeitlinger
SCHNITT:
Philippe Bourgueil
TON:
Thomas Berliner
Marc Bastien
Alexis Place
AUSSTATTUNG:
Patrick Durand
KOSTÜME:
Edith Vesperini

       
  Anger Management
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. April 2003]
       
 

Feel The Love • Höflich, sanftmĂŒtig und bescheiden: Einen friedliebenderen Menschen als Dave Buznik (ADAM SANDLER) gibt es nicht. Und doch gerĂ€t er an Bord eines Flugzeugs ohne eigenes Zutun in eine verbale Kontroverse mit dem Kabinenpersonal, das sich ausgerechnet von Dave provoziert fĂŒhlt.

Der Vorfall hat Folgen fĂŒr ihn: Dave wird zu einer Deaggressionstherapie verdonnert. So soll er lernen, seinen Ärger und seine Wut zu akzeptieren, um aufgestaute Aggressionen besser unter Kontrolle halten zu können. Einen Haken hat die Sache: Kein geringerer als der augenscheinlich völlig verrĂŒckte Dr. Buddy Rydell (JACK NICHOLSON) soll Dave die VorzĂŒge der SanftmĂŒtigkeit vermitteln. Dabei mĂŒsste der eigentlich erst einmal selbst lernen, sein ĂŒberschĂ€umendes Temperament zu zĂŒgeln! Und so lĂ€sst Buddy seinen Patienten von einem FettnĂ€pfchen ins nĂ€chste tapsen. Ganz zu schweigen davon, dass der Doktor obendrein auch noch versucht, Dave seine Freundin Linda (MARISA TOMEI) auszuspannen ...

 

REGIE:
Peter Segal
PRODUKTION:
Jack Giarraputo
Barry Bernardi
CAST:
Adam Sandler
Jack Nicholson
Marisa Tomei
Allen Covert
Kurt Fuller
Heather Graham
Luis GuzmĂĄn
DREHBUCH:
David Dorfman
KAMERA:
Donald McAlpine
SCHNITT:
Jeff Gourson
TON:
David Bach
Elmo Weber
MUSIK:
Teddy Castellucci
AUSSTATTUNG:
Alan Au
KOSTÜME:
Ellen Lutter

       
  Animal City - Stadt der Tiere
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. März 2001]
       
 

Ein Dokumentarfilm von FrĂ©dĂ©ric Gonseth • Frederic Gonseth und Catherine Azad haben einen ungewöhnlichen Blickwinkel gewĂ€hlt, um Jaipur, die Hauptstadt des im Norden Indiens gelegenen Bundesstaats Rajasthan, zu erforschen. Die Kamera folgt den Tieren auf ihrem Weg durch das GewĂŒhl dieser modernen indischen Stadt. Ob Esel, Elefanten, Kobras, Ochsen, KĂŒhe, Dromedare, Ziegen oder Affen: sie gehören zum Stadtbild dazu. In religiösen Riten werden sie zu stĂ€ndigen Ansprechpartnern der Bewohner Jaipurs, der Stadt der Tiere. Bei den Besitzern der Tiere erfĂ€hrt man etwas ĂŒber die Traditionen ihres Glaubens oder ĂŒber den wirtschaftlichen Nutzen, den diese lebhaften und ungeduldigen GefĂ€hrten mit sich bringen. In der indischen Kultur haben sie ihren Platz an der Seite des Menschen und sind von dort nicht wegzudenken. Mit ihrer Hilfe gelingt es den Filmemachern auf ungewöhnliche Weise, Religion, Kastenwesen und Kunsthandwerk dieser Gesellschaft neu zu entdecken. Dabei tritt auch der kulturelle Schock ins Blickfeld, den die Modernisierung vielerorts auslöst. Auch wenn die KĂŒhe heilig, die Affen und Ziegen diebisch und die Dromedare erschöpft sind, so verleihen sie Jaipur doch einen einzigartigen Charakter. Und wer weiss, vielleicht vermitteln sie auch uns etwas Weisheit und Toleranz ...

 

REGIE:
Frédéric Gonseth
Catherine Azad
KAMERA:
Frédéric Gonseth

       
  Anime nere
  [nicht mehr im Kino - Release: 13. August 2015]
       
 

Black Souls • Luigi kommt gerade aus den Niederlanden zurĂŒck, wo er sich einen grossen Coup erhoffte. Er und sein Bruder Rocco sind tief im internationalen Drogenbusiness verstrickt. Der dritte Bruder der Familie, das «schwarze Schaf» Luciano, möchte mit den Machenschaften seiner Geschwister nichts zu tun haben. Er lebt ein zurĂŒckgezogenes Leben als Hirte auf einem Bauernhof. Der Alltag auf dem Weingut sagt jedoch Lucianos Sohn Leo gar nicht zu. Der junge Mann reizt das Abenteuer und er bewundert die Risikobereitschaft und die zwielichtigen Machenschaften seiner beiden Onkel. Er entscheidet sich diese in Mailand zu besuchen, was dem Vater gar nicht passt.

 

REGIE:
Francesco Munzi
PRODUKTION:
Luigi Musini
Olivia Musini
CAST:
Barbora Bobulova
Fabrizio Ferracane
Anna Ferruzzo
Giuseppe Fumo
Marco Leonardi
DREHBUCH:
Fabrizio Ruggirello
KAMERA:
Vladan Radovic
SCHNITT:
Cristiano Travaglioli
TON:
Stefano Campus
MUSIK:
Giuliano Taviani
AUSSTATTUNG:
Luca Servino
KOSTÜME:
Marina Roberti

       
  Anna in Switzerland
  [nicht mehr im Kino - Release: 30. Oktober 2014]
       
 

Ein Film von Daniel Howald & Chantal MillĂšs • Anna war 19, als sie in der Schweiz Opfer von Frauenhandel wurde. WĂ€hrend mehrerer Monate wurde sie zur Prostitution gezwungen. Aber das Schlimmste kam erst danach: „Ein Opfer zu sein, und niemand der glaubt, dass ich trotzdem noch TrĂ€ume haben kann“. GedemĂŒtigt und einsam kĂ€mpft Anna 14 Jahre lang fĂŒr ihre TrĂ€ume.

Was bedeutet es, stigmatisiert zu sein als Opfer?

Anna in Switzerland erzĂ€hlt in zwei Reisen die Vergangenheit und die Gegenwart dieser mutigen Frau. Die Reise, die Anna damals in die Schweiz fĂŒhrte und die fĂŒr viele Opfer von Frauenhandel immer Ă€hnlich ablĂ€uft. Eine innere Reise in den sprachlosen Abgrund von Einsamkeit und Ohnmacht, dargestellt in eindrĂŒcklichen Animationen des Schweizer KĂŒnstlers und Illustrators Hannes Binder. Und die Reise heute durch einige der schönsten Landschaften der Schweiz; ein zweites Mal kommt Anna hier an und erzĂ€hlt vom langen Weg zurĂŒck in die NormalitĂ€t. Die Stigmatisierung als Opfer dringt in jede Ritze des Lebens, aber nach einem zĂ€hen Kampf erobert sich Anna ihre MenschenwĂŒrde zurĂŒck. Am Ende steht sie auf dem Gipfel eines 4000ers und blickt in eine Zukunft, die ganz allein ihr gehört.

 

REGIE:
Daniel Howald
Chantal MillĂšs
PRODUKTION:
Daniel Howald
Chantal MillĂšs
CAST:
Anna
Gianni Mazzone
Maria Otz
Urs Otz
DREHBUCH:
Daniel Howald
Chantal MillĂšs
KAMERA:
Peter Indergand
SCHNITT:
Daniel Howald
Chantal MillĂšs
Marc Marti
TON:
Reto Stamm
Daniel Howald
MUSIK:
Raphael Benjamin Meyer

       
  Annabelle
  [nicht mehr im Kino - Release: 09. Oktober 2014]
       
 

Ein Film von John R. Leonetti • John Form findet das perfekte Geschenk fĂŒr seine schwangere Frau Mia: eine wunderschöne, sehr seltene historische Puppe in einem strahlend weissen Hochzeitskleid. Doch Mia erfreut sich nicht lange an Annabelle.
In einer schrecklichen Nacht dringen Sektenmitglieder eines Satanskults in das Haus des Paares ein und ĂŒberfallen es brutal. Doch mit dem vergossenen Blut ist das Grauen noch nicht ausgestanden. Denn die Kultgemeinde hat ein Wesen beschworen, gegen dessen HeimtĂŒcke alle bisherigen Verbrechen verblassen: Durch Annabelle ergibt sich jetzt eine direkte Verbindung ins Reich der Verdammten.

 

REGIE:
John R. Leonetti
PRODUKTION:
Peter Safran
James Wan
CAST:
Annabelle Wallis
Alfre Woodard
Eric Ladin
Tony Amendola
Brian Howe
Ward Horton
DREHBUCH:
Gary Dauberman
KAMERA:
James Kniest
SCHNITT:
Tom Elkins
TON:
Steven D. Grothe
MUSIK:
Joseph Bishara

       
  Anomalisa
  [nicht mehr im Kino - Release: 21. Januar 2016]
       
 

Ein Film von Duke Johnson & Charlie Kaufman • Der erfolgreiche Motivationstrainer und Bestsellerautor Michael Stone reist durch Amerika und begeistert mit seinen VortrĂ€gen unzĂ€hlige Menschen. Viele hoffnungslose FĂ€lle hat er durch sein Buch erlöst, doch nun scheint er selbst in eine grosse Krise zu geraten. WĂ€hrend er anderen Menschen hilft, wird sein Leben immer leerer und bedeutungsloser. MĂŒde vom vielen Reisen, gelangweilt von seinem Leben als Familienvater, kommen ihm alle Menschen gleich vor. Als plötzlich in einer weiteren einsamen Nacht die schöne und lebendige Stimme einer Frau in sein Hotelzimmer dringt, schöpft er neue Hoffnung. Die unwiderstehliche Stimme gehört Lisa, die in einem Call-Center arbeitet und extra fĂŒr Michaels Vortrag von weit her angereist ist. Michael ist ĂŒberzeugt: Mit Lisa kann er einen Neustart wagen 

Charlie Kaufman, der Meister der melancholisch-rĂ€tselhaften Geschichten, der fĂŒr sein Drehbuch zu Eternal Sunshine of the Spotless Mind mit einem OscarÂź ausgezeichnet und fĂŒr Adaption und Being John Malkovich fĂŒr einen OscarÂź-nominiert wordenist, kommt mit ANOMALISA gleich zu Jahresbeginn mit dem vielleicht ungewöhnlichsten Film des Kinojahres. Mit Puppen in Stop-Motion-Technik gedreht, ist ANOMALISA ein typisch Kaufman-eskes Kinoexperiment, das auf poetische Weise die menschliche Psyche erforscht, den Zuschauer lustvoll auf falsche FĂ€hrten lockt und dabei glĂ€nzend unterhĂ€lt.

 

REGIE:
Duke Johnson
Charlie Kaufman
PRODUKTION:
Duke Johnson
Charlie Kaufman
Rosa Tran
DREHBUCH:
Charlie Kaufman
KAMERA:
Joe Passarelli
MUSIK:
Carter Burwell
AUSSTATTUNG:
John Joyce
Huy Vu
KOSTÜME:
Susan Donym

       
  Ant-Man and the Wasp
  [demnächst im Kino - Release: 26. Juli 2018]
       
 

Ein Film von Peyton Reed • Das Marvel Cinematic Universe wĂ€chst um ein neues Abenteuer rund um den charmanten Scott Lang, der dank seines Ant-Man Anzugs die einzigartige FĂ€higkeit besitzt, gigantisch gross zu wachsen oder winzig klein zu schrumpfen. Unmittelbar nach den Ereignissen von "The First Avenger: Civil War" versucht Scott Lang (Paul Rudd) mit den Konsequenzen seiner Entscheidungen als Superheld und Vater zurechtzukommen. Er bemĂŒht sich, sein Privatleben mit seinen Aufgaben als Ant-Man zu vereinbaren, doch dann wird er von Hope van Dyne alias Wasp (Evangeline Lilly) und Dr. Hank Pym (Michael Douglas) mit einer dringenden neuen Mission beauftragt. Scott muss noch einmal in den Anzug schlĂŒpfen und lernen, zusammen mit seiner genialen Mitstreiterin Wasp im Team zu kĂ€mpfen, um Geheimnisse aus der Vergangenheit aufzudecken


 

REGIE:
Peyton Reed
PRODUKTION:
Kevin Feige
CAST:
Evangeline Lilly
Jeremy Renner
Paul Rudd
Michael Peña
DREHBUCH:
Andrew Barrer
Gabriel Ferrari
Adam McKay
KAMERA:
Dante Spinotti
TON:
Daniel Laurie
Shannon Mills
AUSSTATTUNG:
Shepherd Frankel
KOSTÜME:
Louise Frogley

       
  Antikörper
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. Juli 2005]
       
 

Ein Film von Christian Alvart • In einem Berliner Hinterhaus wird der Serienkiller Gabriel Engel (AndrĂ© Hennicke) von einer Spezialeinheit ĂŒberwĂ€ltigt. Der erfahrene Kommissar Seiler (Heinz Hoenig) lĂ€sst sich fĂŒr seinen Erfolg ĂŒberschwĂ€nglich feiern. Doch das Grauen beginnt erst noch. Auch im Heimatdorf des Polizisten Michael Martens (Wotan Wilke Möhring) wurde ein kleines MĂ€dchen bestialisch ermordet. Martens reist nach Berlin, um dem gefangenen Psychokiller ein GestĂ€ndnis abzuringen. Doch Gabriel Engel verstrickt den Dorfpolizisten in ein verwirrendes Spiel um Gut und Böse, um Wahrheit und LĂŒge. Die Ereignisse spitzen sich zu, als die Spuren plötzlich in eine ganz andere Richtung weisen. Der wahre TĂ€ter scheint Martens gefĂ€hrlich nah zu sein...

 

REGIE:
Christian Alvart
PRODUKTION:
Boris Schönfelder
CAST:
Wotan Wilke Möhring
Heinz Hoenig
André Hennicke
Ulrike Krumbiegel
Hauke Diekamp
Nina Proll
DREHBUCH:
Christian Alvart
KAMERA:
Hagen Bogdanski
SCHNITT:
Philipp Stahl
TON:
Michael Hinreiner
MUSIK:
Michl Britsch
AUSSTATTUNG:
Christian M. Goldbeck
KOSTÜME:
Silke Sommer

       
  Aphrodites Nacht
  [nicht mehr im Kino - Release: 24. Juli 2008]
       
 

Ein Film von Carolin Otto • Hannah hat Geburtstag. Es ist ihr 30. Ihre Freundinnen schenken ihr zu diesem Anlass ein ganz besonderes Essen: Nach der gemeinsamen Vorbereitung der Mahlzeit hat jede der Frauen eine Stunde Zeit, sich einen ihr unbekannten Mann als Tischnachbarn einzuladen.

Doch dann taucht Hannahs mÀnnermordende Mutter Rita auf, die eigentlich in Amerika lebt. Sie lÀdt sich selbst zur Party ein. Und ein weiterer ungebetener Gratulant reichert den Abend explosiv an: Hans, Hannahs erste Liebe.

Das Sammelsurium von GĂ€sten ist heterogen: Toni, die den Abend filmt, bringt einen Dichterpenner mit, Hannah einen Klavier spielenden Taxifahrer, Rita einen ParfĂŒmeur, Aurelia Hans, die verflossene Liebe Hannahs.

Wie es sich fĂŒr ein Geburtstagskind gehört, steht Hannah nach einigen Gesellschaftsspielen schliesslich doch im Mittelpunkt. Nicht unbedingt, wie man sich das vorstellt: Ihre Mutter zwingt Hannah durch ihre konsequente Ignoranz, ihr Inneres preis zu geben. Die Vergangenheit mit Mutter und Ex-Liebe kommt ans Licht.

Doch es ist ein Abend der VerĂ€nderung, ein Geburtstagsfest der Weiterentwicklung. Erkenntnis, Liebe und Verzeihen als SchlĂŒssel zur eigenen VerĂ€nderung.

 

REGIE:
Carolin Otto
CAST:
Stefan Merki
Gisela Schneeberger
Anatole Taubman
DREHBUCH:
Carolin Otto
KAMERA:
Rainer Hartmann
SCHNITT:
Christian von Luepke
MUSIK:
Dieter Schleip

       
  Appassionata
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. März 2013]
       
 

Ein Film von Christian Labhart • Alena Cherny lebt seit 15 Jahren in der Schweiz. Als Konzertpianistin ist sie zwar kein Weltstar, aber sie spielt gut, hat weltweit Auftritte. Doch sie entzieht sich immer wieder den Mechanismen des MusikgeschĂ€ftes. In ihr Klavierspiel bringt sie alles ein, ihre Seele, ihr Leiden und ihre Sehnsucht.
Alena Cherny hat einen Traum: sie möchte der Musikschule ihres ukrainischen Heimatdorfes einen FlĂŒgel schenken – aus Dankbarkeit, dass sie dort als kleines Kind ihre ersten Töne spielen durfte. Die Reise des FlĂŒgels wird zur berĂŒhrenden Spurensuche an Orten ihrer Kindheit und Jugend.
Alena Cherny lĂ€sst uns teilhaben an den vielen Abschieden und neuen AnlĂ€ufen, die sie nehmen musste, an den Katastrophen und Kontrasten, die sie erlebte. Ein Film ĂŒber die Emigration einer starken Frau; voller Trauer, Wut, Enthusiasmus und Liebe.

 

REGIE:
Christian Labhart
PRODUKTION:
Paul Riniker
KAMERA:
Gabriel Sandru
SCHNITT:
Caterina Mona
TON:
Reto Stamm

       
  AprĂšs mai
  [nicht mehr im Kino - Release: 31. Januar 2013]
       
 

Ein Film von Olivier Assayas • Geschichte als lebendige Erfahrung: Ein paar Monate nach Mai ’68 ist eine lose Gruppe junger Leute ĂŒberzeugt, dass die Revolution noch bevorsteht. Assayas zeichnet das prĂ€zise Stimmungsbild einer Generation, die fĂŒr die Barrikaden noch zu jung war und doch mitten in eine der bewegtesten Zeiten geboren wurde.

[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Olivier Assayas
PRODUKTION:
Charles Gillibert
Marin Karmitz
Nathanaël Karmitz
CAST:
Clément Métayer
Lola Créton
Felix Armand
Carole Combes
India Menuez
Hugo Conzelmann
Mathias Renou
LĂ©a Rougeron
Martin Loizillon
DREHBUCH:
Olivier Assayas
KAMERA:
Eric Gautier
SCHNITT:
Luc Barnier
TON:
Nicolas Cantin
AUSSTATTUNG:
François-Renaud Labarthe
KOSTÜME:
Jurgen Doering

       
  Aquarius
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. Januar 2017]
       
 

Ein Film von Kleber Mendonça Filho • Clara lebt in einem gehobenen Apartmenthaus aus den Vierzigern am Strand der brasilianischen Stadt Recife. Ausser ihr und ihrer HaushĂ€lterin ist keiner mehr da: Alle anderen Wohnungen wurden von einer Immobilienfirma aufgekauft, die einen lukrativen Neubau realisieren will. Clara aber weigert sich strikt, den Ort zu verlassen, an dem sie ihr halbes Leben gewohnt hat: Hier hat die frĂŒhere Musikkritikerin ihre Kinder grossgezogen, gute und weniger gute Tage verbracht, die bewegte Vergangenheit ihres Landes miterlebt. Und hier will Clara bleiben, komme was wolle

Regisseur Kleber Mendonça Filho erzĂ€hlt in «Aquarius» eine in seiner Heimat Brasilien verwurzelte und zugleich universelle Geschichte. Dabei stellt er eine faszinierende, starke Frauenfigur ins Zentrum seines Films: Clara ist einerseits voller WĂ€rme und Anteilnahme, andererseits bereit, wie eine Löwin fĂŒr das zu kĂ€mpfen, was ihr wichtig ist. Gespielt wird sie von der Schauspiellegende Sonia Braga («Der Kuss der Spinnenfrau», «Sex and the City»), die es versteht, ihre Rolle auf hinreissende Art mit Leben zu fĂŒllen. «Aquarius» besticht nicht zuletzt durch eine gelungene Mischung aus WirklichkeitsnĂ€he, Poesie und Sinnlichkeit – ein einfĂŒhlsamer und eindringlicher Film, der nachhallt.

 

REGIE:
Kleber Mendonça Filho
PRODUKTION:
SaĂŻd Ben SaĂŻd
Emilie Lesclaux
Michel Merkt
CAST:
Julia Bernat
Sonia Braga
Humberto CarrĂŁo
Barbara Colen
Paula De Renor
DREHBUCH:
Kleber Mendonça Filho
KAMERA:
Pedro Sotero
Fabricio Tadeu
SCHNITT:
Eduardo Serrano
TON:
Ricardo Cutz
AUSSTATTUNG:
Juliano Dornelles
Thales Junqueira
KOSTÜME:
Rita Azevedo

       
  Araf
  [nicht mehr im Kino - Release: 22. August 2013]
       
 

Ein Film von Yesim Ustaoglu • Zehra ist eine junge Frau, die am Übergang zum Erwachsensein steht. Um sie herum wirkt vieles desolat, ein GefĂŒhl, das noch verstĂ€rkt wird durch das Klima. Das fröhliche Wesen von Olgun, der seine GefĂŒhle Zehra gegenĂŒber nicht verheimlicht, macht sie auch nicht glĂŒcklicher. Elle trĂ€umt davon, anderswohin zu gelangen, in ein wirkliches Leben. Mahul ist ein Fernfahrer, der immer mal wieder an der RaststĂ€tte vorbeikommt, in der Zehra arbeitet. Könnte er es sein, der sie von hier wegbringt? Schweigsam, ein leicht angegrauter Bartwuchs, das rosenkranzĂ€hnliche Komboloi dauernd in den HĂ€nden, ist er der «Mann», wĂ€hrend Olgun eher wie der SpielgefĂ€hrte wirkt. Das Erwachen wird hart sein.

Araf bedeutet soviel wie Limbo, ein Zustand des Übergangs, der Schwebe. Es ist ein Raum zwischen zwei Dingen, Somewhere in Between, wie der englische Untertitel es ausdrĂŒckt. Das wird auch perfekt verkörpert durch den Ort dieser RaststĂ€tte mit Tankstelle, die sich manchmal in einer Art Parallelwelt zu befinden scheint, von wo aus man ein anderes Leben sich abspielen sieht, jenes der Fernstrasse, ganz nah und doch so weit. Dieses «zwischen zweien sein», das ist auch das, was Zehra und Olgun erleben: Sie sind noch nicht erwachsen, aber auch keine Kinder mehr. Es gibt da auch noch diese Kleinstadt, die am Untergehen zu sein scheint, wie seine Industrie: Die Zeit steht still. Die Kamera (Michael Hammon) der Regisseurin Yesim Ustaoglu erfasst meisterlich diesen Zwischenzustand. Sie versteht es, all die Ambivalenzen zu erfassen in denen die Figuren aus ihrem Schwebezustand auszubrechen versuchen, aber gleichzeitig Angst davor haben nur schon vor dem Gedanken, ihn zu verlassen. Doch die wirkliche Glanzleistung der Filmemacherin ist es, dass sie trotz den oft dĂŒsteren und kĂŒhlen Tönen des anatolischen Winters Bilder geschaffen hat, die nichts depressives an sich haben, ganz im Gegenteil. Es gibt diese lichterfĂŒllten Momente, die die ErzĂ€hlung durchziehen und diese Bilder die ein subtiles visuelles Geflecht der Emotionen erzeugen. Die Leidenschaft, die die Filmemacherin ihren Figuren gegenĂŒber zeigt, ist derart stark, dass man spĂŒrt, dass sie sie nie allein lassen wĂŒrde. Verwurzelt in einer traurigen Wirklichkeit ist Araf ein Film voller Hoffnung.

 

REGIE:
Yesim Ustaoglu
PRODUKTION:
Serkan Cakarer
Catherine Dussart
Viola FĂŒgen
Yesim Ustaoglu
Michael Weber
CAST:
Neslihan AtagĂŒl
Baris Hacihan
Özcan Deniz
Nihal Yalcin
Yasemin Conka
DREHBUCH:
Yesim Ustaoglu
KAMERA:
Michael Hammon
SCHNITT:
Naim Kanat
Mathilde Muyard
Svetolik Zajc
TON:
Sylvain Malbrant
MUSIK:
Marc Marder
KOSTÜME:
Ayse Yildiz

       
  Arbitrage
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. Oktober 2012]
       
 

Macht ist das beste Alibi • Robert Miller (Richard Gere) scheint zu seinem 60. Geburtstag alles im Leben erreicht zu haben, was man sich wĂŒnschen kann. Er ist ein erfolgreicher Hedgefonds-Manager in New York und dazu noch liebender Ehemann und Familienvater. Doch hinter diesem glitzernden Schein droht sein berufliches Erbe zusammenzubrechen. Er versucht verzweifelt, sein Trading-Unternehmen an eine grosse Bank zu verkaufen, bevor Falschbuchungen und Tricksereien in den BĂŒchern seiner Firma an den Tag kommen. Aber auch im privaten Leben spielt Miller eine doppelte Rolle: Neben seiner Ehe pflegt er eine AffĂ€re mit der französischen KunsthĂ€ndlerin Julie (Laetitia Casta).

Doch dann passiert ein folgenschwerer Unfall; seine gut gehĂŒteten Geheimnisse drohen aufzufliegen. Aber Miller lĂ€sst sich nicht unterkriegen und versucht mit allen Mitteln, seinen Schein aufrecht zu erhalten. Auch wenn dies bedeutet, seine eigenen moralischen Grenzen zu ĂŒberschreiten und auf illegale Methoden zurĂŒckzugreifen


 

REGIE:
Nicholas Jarecki
PRODUKTION:
Laura Bickford
Justin Nappi
Kevin Turen
Robert Salerno
CAST:
Tim Roth
Richard Gere
Susan Sarandon
Brit Marling
Chris Eigeman
William Friedkin
Monica Raymund
DREHBUCH:
Nicholas Jarecki
KAMERA:
Yorick Le Saux
SCHNITT:
Douglas Crise
TON:
Piotr Witkowski
Sebastian Wlodarczyk
Michal Fojcik
MUSIK:
Cliff Martinez
AUSSTATTUNG:
Beth Mickle
KOSTÜME:
Joseph G. Aulisi

       
  Are we done yet
 
       
 

Ein Film von Steve Carr • Der Junggeselle Nick ist begeisterter Sammler von Fanartikeln aus dem Sport und bietet diese in einem kleinen GeschĂ€ft zum Verkauf an. Er lernt Suzanne kennen, die als Eventmanager gegenĂŒber seines GeschĂ€ftes tĂ€tig ist, und fĂŒhlt sich direkt zu ihr hingezogen. Suzanne lebt mit ihrer 13-jĂ€hrige Tochter Lindsey und ihrem 7-jĂ€hrigen Sohn Kevin von ihrem Mann getrennt. Die beiden Kinder sind der Meinung, der einzig richtige Mann fĂŒr ihre Mutter sei ihr leiblicher Vater, den sie jedoch seit Jahren nicht mehr gesehen haben. Daher machen sie Verehrern ihrer Mutter das Leben schwer, um sich die Chance offen zu halten, dass ihr Vater zu ihrer Mutter zurĂŒckkehrt.

Suzanne reist geschÀftlich nach Vancouver. In letzter Minute erhÀlt sie am Flughafen einen Anruf des Vaters der beiden Kinder, in dem er ihr mitteilt, dass er aufgrund einer Erkrankung wÀhrend Suzannes GeschÀftsreise nicht wie vereinbart auf ihre gemeinsamen Kinder aufpassen kann. Suzanne will daraufhin ihre GeschÀftsreise nicht mehr antreten, doch Nick bietet sich an, die Kinder von Portland nach Vancouver zu bringen. Damit will er in erster Linie Suzanne einen Gefallen tun und ihr Herz gewinnen. Doch die Reise der drei verlÀuft anders als geplant.

 

REGIE:
Steve Carr
PRODUKTION:
Matt Alvarez
Ice Cube
Ted Hartley
Todd Garner
CAST:
Ice Cube
Nia Long
John C. McGinley
Aleisha Allen
Philip Bolden
Jonathan Katz
DREHBUCH:
Hank Nelken
KAMERA:
Jack N. Green
SCHNITT:
Craig Herring
MUSIK:
Teddy Castellucci
AUSSTATTUNG:
Nina Ruscio
KOSTÜME:
Jori Woodman

       
  Argentina
 
       
 

Zonda: folclore argentino

 

REGIE:
Carlos Saura
PRODUKTION:
Mariana Erijimovich
Alejandro Israel
Marcelo Schapces
Stéphane Sorlat
CAST:
Pedro Aznar
Juan FalĂș
Marian FarĂ­as GĂłmez
Gabo Ferro
Liliana Herrero
DREHBUCH:
Carlos Saura
KAMERA:
FĂ©lix Monti
SCHNITT:
CĂ©sar Custodio
Lara RodrĂ­guez VilardebĂł
TON:
Andrés Perugini
Fernando Soldevila

       
  Argerich
  [nicht mehr im Kino - Release: 04. April 2013]
       
 

Bloody Daughter • Die Pianisten Martha Argerich und Stephen Kovacevich, zwei Giganten der klassischen Musik, gesehen aus der Perspektive ihrer Tochter StĂ©phanie. Ein Portrait einer intimen Familie, welche die Beziehung zwischen einer „Göttin“ von Mutter und ihren drei Töchtern in Frage stellt. Wie Mutterschaft und kĂŒnstlerische Karriere, persönliche Selbstverwirklichung und Partnerschaft in Einklang bringen? Ein atemberaubendes Eintauchen in das Herz der Galaxie Argerich, einer aussergewöhnlich matriarchalischen Familie.

 

REGIE:
Stéphanie Argerich
CAST:
Martha Argerich
Stephen Kovacevitch
TON:
Nicolas Lefebvre
Marc von StĂŒrler

       
  Argo
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. November 2012]
       
 

Ein Film von Ben Affleck • Auf dem Höhepunkt der iranischen Revolution wird am 4. November 1979 die US- Botschaft in Teheran gestĂŒrmt – militante Studenten nehmen 52 Amerikaner als Geiseln. Doch mitten in diesem Chaos gelingt es sechs Amerikanern, sich davon zu schleichen und in das Haus des kanadischen Botschafters zu fliehen. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis der Verbleib der sechs Amerikaner bekannt wird – ihr Leben steht auf dem Spiel. Der erfahrene CIA-Agent Tony Mendez entwirft daher einen riskanten Plan (Affleck), um die FlĂŒchtlinge ausser Landes und in Sicherheit zu bringen. Doch dieser Plan ist so unglaublich, dass er sich nur im Kino abspielen kann.

In dieser wahren Geschichte geht es um die lebensgefĂ€hrliche Geheimaktion, mit der sechs Amerikaner am Rande der Geiselnahme von Teheran in Sicherheit gebracht werden sollten – diese UmstĂ€nde wurden erst Jahrzehnte spĂ€ter bekannt.

OscarÂź-PreistrĂ€ger Ben Affleck („The Town – Stadt ohne Gnade“, „Good Will Hunting – Der gute Will Hunting“) ĂŒbernimmt die Hauptrolle in dem von ihm inszenierten Film, der von Oscar-PreistrĂ€ger George Clooney („Syriana“), Oscar-Kandidat Grant Heslov („Good Night, and Good Luck.“) und Affleck produziert wird.

 

REGIE:
Ben Affleck
PRODUKTION:
Ben Affleck
George Clooney
Grant Heslov
CAST:
Bryan Cranston
Ben Affleck
Taylor Schilling
Kyle Chandler
John Goodman
Zeljko Ivanek
Alan Arkin
DREHBUCH:
Chris Terrio
KAMERA:
Rodrigo Prieto
SCHNITT:
William Goldenberg
TON:
Erik Aadahl
MUSIK:
Alexandre Desplat
AUSSTATTUNG:
Sharon Seymour
KOSTÜME:
Jacqueline West

       
  Arrietty
 
       
 

Ein Film von Hiromasa Yonebayashi

 

REGIE:
Hiromasa Yonebayashi
PRODUKTION:
Toshio Suzuki
CAST:
Mirai Shida
Ryûnosuke Kamiki
Tomokazu Miura
Kirin Kiki
Shinobu Ôtake
Keiko Takeshita
DREHBUCH:
Mary Norton
KAMERA:
Atsushi Okui

       
  Artemisia
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. Dezember 1997]
       
 

Ein Film von AgnĂšs Merlet • Italien, 1610. Artemisia Gentileschi ist 17 Jahre alt. Ihr Vater, Orazio Gentileschi, ein berĂŒhmter Maler, hat seiner Tochter die Leidenschaft fĂŒr die Malerei vermittelt. Eine gefĂ€hrliche Leidenschaft, denn es ist Frauen verboten, die Akademie zu besuchen und MĂ€nner nackt posieren zu lassen. Artemisia lehnt sich dagegen auf. Sie will Körper malen dĂŒrfen, auch als Frau. Ihre Suche nach der Darstellung des menschlichen Körpers vermischt sich dabei umnerklich mit dem Erwachen sexuellen Verlangens. Am Strand erblickt Artemisia eines Tages Agostino Tassi, einen KĂŒnstler, der mit den traditionellen Regeln der Malerei gebrochen hat. Sie ist verunsichert durch seine Arroganz und gleichzeitig fasziniert von diesem Mann, der sich gerne und oft Gelagen und Orgien hingibt. Artemisias Vater erlaubt Agostino, ihr das beizubringen, was sie noch nicht beherrscht: die Kunst der Perspektive. Nach und nach nehmen die Stunden zwischen Lehrer und SchĂŒlerin andere Formen an. Es ist nicht mehr die Malerei, die Agostino Artemisia lehren kann - darin ist sie bereits eine Meisterin ihres Fachs, sondern die Leidenschaft. Die erste sexuelle Begegnung der beiden erschĂŒttert Artemisia, die noch Jungfrau ist. Der Körper ist nicht mehr lĂ€nger ein unbewegliches Objekt, das sie beobachtet um zu malen, sondern ein Ort erfĂŒllt von Verlangen, von Leiden und Freude.

Die IntensitĂ€t und Dynamik von Artemisia Gentileschis Bildern wird zu Recht mit derjenigen Caravaggios verglichen. Ihren Werken begegnet man heute in den berĂŒhmtesten Kunstmuseen der Welt: Unter anderen in den Uffizien in Florenz, im Prado in Madrid oder im Metropolitan Museum of Modern Art in New York.

Die französische Filmemacherin Agnes Merlet («Le Fils du Requin») hat die bewegte Geschichte dieser aussergewöhnlichen KĂŒnstlerin in wunderschöne Bilder eingefangen. Die grossartigen Landschaften, die weiten StrĂ€nde sind ein psychologischer Ausdruck der GefĂŒhle der Figuren. Die lebendige KamerafĂŒhrung, die nahe an die Gesichter herangeht, bildet dabei einen reizvollen Gegensatz zu den riesigen GemĂ€lden Artemisias.

 

REGIE:
AgnĂšs Merlet
PRODUKTION:
Patrice Haddad
CAST:
Valentina Cervi
Michel Serrault
Miki Manojlovic
Luca Zingaretti
Emmanuelle Devos
Frédéric Pierrot
DREHBUCH:
Christine Miller
KAMERA:
BenoĂźt Delhomme
SCHNITT:
Guy Lecorne
Daniele Sordoni
TON:
Pierre Choukroun
MUSIK:
Krishna Levy
KOSTÜME:
Dominique Borg

       
  Arthur and the Minimoys
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. Januar 2007]
       
 

Ein Film von Luc Besson • Mit 'Arthur and the Minimoys' wagt sich Luc Besson an die Verfilmung seines selbstverfassten vierbĂ€ndigen MĂ€rchens "Arthur et les Minimoys“... Mit 85 Mio. US-Dollar wird der Film mit dem höchsten Budget realisiert, das jemals in einen europĂ€ischen, animierten Kinofilm investiert wurde.

Arthur (Freddie Highmore) hat richtig grosse Sorgen: Ein fieser GrundstĂŒcksmakler trĂ€umt davon, sich das schöne Haus von Arthurs Grossmutter (Mia Farrow), in dem der Junge gerade seine Ferien verbringt, unter den Nagel zu reissen. Leider ist nicht daran zu denken, dass Arthur auf seine Eltern zĂ€hlen kann, die ihn bei den Grosseltern untergebracht haben, denn sie sind weit weg in der Stadt. Auch auf seinen Grossvater kann er nicht setzen - der ist nĂ€mlich vor Jahren auf mysteriöse Weise verschwunden. Zu allem Übel ist Arthur erst zehn Jahre alt. Ob ihm zumindest Alfred, sein grosser, mehr liebevoller als intelligenter Hund eine Hilfe sein kann? Gemeinsam mit Alfred stösst Arthur in der alten Bibliothek seines Grossvaters zum GlĂŒck auf einen geheimen Plan, der ihnen den Weg auf die andere Seite weist: Den Weg ins Land der Minimoys. Diese zauberhaften Fabelwesen sind die Einzigen, die noch alles retten können.

Pop-Diva Madonna leiht Prinzessin Selenia ihre Stimme, Kult-SĂ€nger David Bowie spricht Maltazard und Rapper Snoop Dogg verhilft Max zum Sprechen.

Ein Kinospektakel, das Gross und Klein gleichermassen begeistern wird! FĂŒnf Jahre lang arbeitete Kultregisseur Luc Besson mit mehr als 100 Animatoren an der Verfilmung der ersten beiden BĂ€nde seiner ARTHUR-Buchreihe, die in Frankreich bereits die Bestsellerliste stĂŒrmten.

 

REGIE:
Luc Besson
PRODUKTION:
Luc Besson
CAST:
Penny Balfour
David Bowie
Snoop Dogg
Mia Farrow
Freddie Highmore
Toinette LaquiĂšre
Madonna
DREHBUCH:
Luc Besson
CĂ©line Garcia
KAMERA:
Thierry Arbogast
TON:
Guillaume Bouchateau
MUSIK:
Eric Serra
AUSSTATTUNG:
Hugues Tissandier

       
  Arthur Christmas
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. November 2011]
       
 

Arthur Weihnachtsmann • Die computeranimierte 3-D-Familienkomödie Arthur Christmas, eine Aardman-Produktion fĂŒr Sony Pictures Animation, gibt endlich die unglaubliche Antwort auf die Frage, die jedes Kind schon einmal gestellt hat: Wie schafft es der Weihnachtsmann nur, in einer einzigen Nacht so viele Geschenke zu verteilen? Die Lösung: eine fantastische, tief unter dem Nordpol-Eis verborgene Ultra-Hightech-Anlage. Im Zentrum des Films steht jedoch eine Geschichte mit allen Zutaten eines Weihnachtsklassikers: eine Familie, in der alles auf urkomische Weise schieflĂ€uft, und ein unerwarteter Held namens Arthur mit einer dringenden Mission, die er unbedingt vor dem Weihnachtsmorgen erfĂŒllen muss.

 

REGIE:
Sarah Smith
PRODUKTION:
Steve Pegram
DREHBUCH:
Peter Baynham
Sarah Smith
KAMERA:
Jericca Cleland
SCHNITT:
James Cooper
TON:
James Boyle
MUSIK:
Adam Cohen
Michael Giacchino
AUSSTATTUNG:
Evgeni Tomov
KOSTÜME:
Yves Barre

       
  As it is in Heaven
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. Oktober 2005]
       
 

Ein Film von Kay Pollak • Daniel DarĂ©us ist ein berĂŒhmter Dirigent – ein Mann auf der Höhe seiner Laufbahn. Und dennoch ist Daniel einsam und unglĂŒcklich, er fĂŒhlt sich ausgelaugt von den Anforderungen, die das Berufsleben auf diesem hohen Niveau mit sich bringt. Nach einem schweren Zusammenbruch lĂ€sst er von einem Tag auf den anderen alles stehen und liegen und kehrt an den Ort seiner Kindheit zurĂŒck: nach Norrland, in ein kleines Dorf in Nordschweden.

Kaum dort eingetroffen, wird er auch schon zum Objekt der dörflichen Neugier. Fasziniert bitten ihn die Bewohner, ihrem kleinen Kirchenchor, der jeden Donnerstag im Gemeindehaus probt, "den einen oder anderen guten Ratschlag" zukommen zu lassen. Daniel scheut die RĂŒckkehr ins Rampenlicht, sieht aber ein, dass es nicht sehr taktvoll wĂ€re, wenn er die Bitte des Chors ablehnen wĂŒrde. Und als er tatsĂ€chlich mit ihm zu arbeiten beginnt, stellt er zur eigenen Überraschung fest, dass er dabei die schon so lang verloren gegangene Freude an der Musik wiederfindet.

Doch zugleich bedroht die Zusammenarbeit den dörflichen Status quo. Binnen kurzem ist Daniel von Neidern und Feinden umgeben, zu denen nicht nur der eifersĂŒchtige Gemeindepfarrer zĂ€hlt, sondern auch ein gewaltbereiter Gegner aus Daniels Vergangenheit. Auf der anderen Seite aber findet er hier auch neue Freunde. Zum Beispiel die bezaubernde Lena, die ihm hilft, seine Ängste und seine Einsamkeit langsam in den Griff zu kriegen. Daniels Leben, wie das des Dorfes, steht vor einschneidenden VerĂ€nderungen.

 

REGIE:
Kay Pollak
PRODUKTION:
Anders Birkeland
Göran Lindström
CAST:
Michael Nyqvist
Frida Hallgren
DREHBUCH:
Kay Pollak
KAMERA:
Harald Gunnar Paalgard
SCHNITT:
Tomas TĂ€ng
TON:
Oscar Lovnér
MUSIK:
Stefan Nilsson
KOSTÜME:
Hedvig Andér

       
  As Mil e Uma Noites: O Encantado
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. Dezember 2015]
       
 

Arabian Nights: Volume 3 - The Enchanted One • Scheherazade zweifelt daran, dem König weiterhin Geschichten erzĂ€hlen zu können, die ihm gefallen, solange ihre ErzĂ€hlungen so voller Schwermut sind. Sie flĂŒchtet aus dem Palast, durchquert das Königreich auf der Suche nach VergnĂŒgen und EntzĂŒcken und trifft sich mit ihrem Vater, dem Grosswesir, auf einem Riesenrad. Und Scheherazade nimmt ihre ErzĂ€hlung wieder auf: “Oh glĂŒckseliger König, vierzig Jahre nach der Nelkenrevolution in der alten Agglomeration von Lissabon, gab es eine verwunschene Gemeinschaft, die es sich zur Aufgabe machte, mit Passion und Hingabe den Vögeln das Singen beizubringen
.“. Und als der neue Tag sich ankĂŒndigt, schweigt Scheherazade.

 

REGIE:
Miguel Gomes
PRODUKTION:
Sandro Aguilar
Thomas Ordonneau
LuĂ­s Urbano
CAST:
Crista Alfaiate
Bernardo Alves
Chico Chapas
Carloto Cotta
Jing Jing Guo
Quitério
DREHBUCH:
Telmo Churro
Miguel Gomes
Mariana Ricardo
KAMERA:
Sayombhu Mukdeeprom
SCHNITT:
Telmo Churro
Miguel Gomes
TON:
Miguel Martins
Pascal MaziĂšre
KOSTÜME:
Lucha d'Orey
Silvia Grabowski

       
  Asabani Nistam!
 
       
 

I'm not Angry! • In Navids Kopf ist es wie in der Grossstadt Teheran: laut, hektisch und unberechenbar. Der 26-jĂ€hrige Kurde wurde aufgrund seiner politischen AktivitĂ€ten von der Uni verwiesen. Und die Aussicht auf Arbeit ist dĂŒster in der iranischen Hauptstadt. Das Einzige, was Navid vorantreibt, ist seine grosse Liebe Setareh. Ihr will er ein gutes Leben bieten – doch dazu braucht er dringend eine Stelle. In einem Strudel von Liebe, Angst und Frustration verliert der junge Iraner immer mehr die Kontrolle. Das stilistisch aussergewöhnliche Drama fĂŒhrt uns mitten in die GefĂŒhlswelt einer Generation, die sich ihrer Chancen beraubt sieht.
[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Reza Dormishian
PRODUKTION:
Reza Dormishian
CAST:
Baran Kosari
Navid Mohammadzadeh
Milad Rahimi
DREHBUCH:
Reza Dormishian
KAMERA:
Ali Azhari
SCHNITT:
Hayedeh Safiyari
TON:
Mohammad Reza Delpak
AUSSTATTUNG:
Baran Kosari
KOSTÜME:
Baran Kosari

       
  Asphalte
 
       
 

Ein Film von Samuel Benchetrit

 

REGIE:
Samuel Benchetrit
PRODUKTION:
Julien Madon
CAST:
Isabelle Huppert
Gustave Kervern
Valeria Bruni Tedeschi
Tassadit Mandi
Jules Benchetrit
DREHBUCH:
Samuel Benchetrit
KAMERA:
Pierre AĂŻm
SCHNITT:
Thomas Fernandez
TON:
Thomas Lascar
Miguel Rejas
Franck Tassel
SĂ©bastien Wera
MUSIK:
Raphaël
AUSSTATTUNG:
Jean Moulin
KOSTÜME:
Mimi Lempicka

       
  Asterix & Obelix gegen CĂ€sar
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. März 1999]
       
 

... die sind immer noch dumm, die Römer ... • Nach dem Riesenerfolg von Familie Feuerstein durchbricht ein weiterer Comic-Klassiker die Animations-Schallmauer und wird endlich Wirklichkeit. Mit elner internationalen Star-Besetzung und einem 50 Millionen Dollar Budget werden die Abenteuer der streitbaren Gallier Asterix & Obelix lebendiger, spannender und witziger als jemals zuvor. Ein von der ganzen Familie mit ungeduldiger Spannung erwarteter Kino-KnĂŒller.

Wir befinden uns im Jahr 50 v. Chr. Ganz Gallien Ist von den Römern besetzt. Ganz Gallien? Nein! Ein von unbeugsamen Galliern bevölkertes Dorf hört nlcht auf, den Eindringlingen Widerstand zu leisten. Die fröhlichen und rauflustigen Gallier fĂŒrchten sich eigentlich nur vor einem, dass ihnen der Hirnmel auf den Kopf fĂ€llt. Doch zum GlĂŒck gibt es ja Asterix (CHRISTIAN CLAVIER), der auch in schwierigsten Situationen einen kĂŒhlen Kopf behĂ€lt. Ihm zur Seite: Obelix (GERARD DEPARDIEU), sein treuer Freund. Obelix gilt als unbesiegbar, ist er doch als Kind in den Topf voller Zaubertrank gefallen. Gebraut vom weisen Druiden Miraculix (CLAUDE PIEPLU) macht der Zaubertrank die Gallier unschlagbar.

Als der römische Steuereintreiber Claudius Incorruptus (MICHEL MULLER) vergeblich versucht, auch in dieser abgelegenen Provinz seine Sesterzen zu kassieren, nimmt das VerhĂ€ngnis seinen Lauf: Caesar (GOTTFRIED JOHN) - unbestrittener Herrscher ĂŒber das Römische Reich erfĂ€hrt erstmals vom Widerstand des kleinen Gallier-Dorfes. Er macht sich sogleich auf den Weg, um mit einem Trupp selner besten LegionĂ€re dem Spuk endgĂŒltig ein Ende zu bereiten. Doch der Kampf ist kurz und niederschmetternd. Caesar zieht empört von dannen. Von Caesar unter Druck gesetzt, heckt Galliens Gouverneur Tullius Destruktivus (ROBERTO BENIGNI) einen hinterhĂ€ltigen Plan aus. Eine römlsche Kohorte entfĂŒhrt den Druiden Miraculix, um ihm in der Folterkammer des römischen Lagers die Formel des Zaubertranks zu entlocken. Zu allem UnglĂŒck wird auch Asterix von den Römern gefangen genommen. Da kann es nur eine Rettung geben: Obelix! Und der Spass kann beginnen.....

 

REGIE:
Claude Zidi
PRODUKTION:
Claude Berri
Reinhard Klooss
CAST:
Christian Clavier
GĂ©rard Depardieu
Roberto Benigni
Michel Galabru
Arielle Dombasle
Marianne SĂ€gebrecht
Gottfried John
DREHBUCH:
Claude Zidi
KAMERA:
Tony Pierce-Roberts
SCHNITT:
Nicole Saunier
Hervé de Luze
MUSIK:
Jean-Jacques Goldman
Roland Romanelli
AUSSTATTUNG:
Jean Rabasse
KOSTÜME:
Sylvie Gautrelet

       
  Asterix und die Wikinger
  [nicht mehr im Kino - Release: 13. April 2006]
       
 

Ein Film von Stefan Fjeldmark • Grautvornix, der Neffe von Majestix, besucht das uns wohlbekannte gallische Dorf. Asterix und Obelix sollen aus ihm einen richtigen Mann machen. Hinter dem arroganten Auftreten des Jugendlichen aus Lutetia steckt ein grosser Angsthase. Und die Schockbehandlung, der er unterzogen wird, scheint daran nicht viel zu Ă€ndern... Zur gleichen Zeit landen die Wikinger an Galliens KĂŒste. Sie wollen einen wahren Meister der Angst finden, der ihnen das Fliegen beibringen soll. Denn Angst verleiht ja bekanntlich FlĂŒgel. Und da Grautvornix ein so grosser Angsthase ist, entfĂŒhren sie ihn kurzerhand.

Asterix und Obelix wollen jedoch nicht zulassen, dass dem Neffen ihres Chefs ein Haar gekrĂŒmmt wird, und heften sich an die Fersen der Wikinger. Die Reise fĂŒhrt sie bis in den hohen Norden. Dort lernt ihr junger SchĂŒtzling die wunderschöne und unwiderstehliche Abba kennen und erfĂ€hrt, dass die Liebe manchmal das bewirkt, was nicht einmal das Training von Helden zustande brachte: ein furchtloser Mann zu werden


 

REGIE:
Stefan Fjeldmark
CAST:
Erick Vock
Mike MĂŒller
Erwin Leimacher
Sandra Studer
DREHBUCH:
Stefan Fjeldmark
Jean-Luc Goossens
TON:
Claus Lynge

       
  Asterix: Le domaine des Dieux
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. Februar 2015]
       
 

Asterix im Land der Götter • Wir schreiben das Jahr 50 vor Christus: Ganz Gallien ist von den Römern besetzt
 Ganz Gallien? Nein! Ein von unbeugsamen Galliern bevölkertes Dorf hört nicht auf, Widerstand zu leisten. Julius CĂ€sar kocht vor Wut, aber er hat einen Plan: Römische Lebensart statt pure Gewalt soll den Willen der unnachgiebigen Gallier brechen. Der Kaiser lĂ€sst neben dem Dorf eine beeindruckende Luxuswohnanlage fĂŒr reiche, vergnĂŒgungssĂŒchtige Römer bauen: Das Land der Götter. Können unsere gallischen Freunde der Gewinnsucht und dem römischen Wohlstand widerstehen? Wird Ihr Dorf als Erholungsort fĂŒr Römer ausgebeutet? Doch Asterix und Obelix werden auch diesmal alles tun, um CĂ€sars PlĂ€ne zu durchkreuzen!

 

REGIE:
Alexandre Astier
Louis Clichy
SCHNITT:
Soline Guyonneau
TON:
Jean-Alexandre Villemer
Bruno Seznec
MUSIK:
Philippe Rombi

       
  Atanarjuat - The Fast Runner
  [nicht mehr im Kino - Release: 13. Februar 2003]
       
 

Official Selection Cannes 2001 • In der kanadischen Arktis zu Beginn des 1. Jahrtausends. Ein Nomadenstamm der Inuit wird durch einen unbekannten Schamanen mit einem Fluch belegt, der das harmonische Gleichgewicht der Gemeinschaft zerstört: Eifersucht, Hass, Rache und Machtgier regieren fortan das Zusammenleben. Zwei Jahrzehnte spĂ€ter erfahren die beiden BrĂŒder Amaqjuaq, der Starke, und Atanarjuat, der schnelle LĂ€ufer, am eigenen Leib, welche Macht von dem Fluch ausgeht. Atanarjuat erwirbt die Gunst der hĂŒbschen Atuat, die jedoch Oki, dem Sohn des HĂ€uptlings versprochen ist. Oki schwört Rache und ĂŒberfĂ€llt die beiden BrĂŒder im Schlaf. Amaqjuaq wird ermordet, Atanarjuat aber entkommt wie durch ein Wunder. Nackt flĂŒchtet er ĂŒber das Eis in die weisse WĂŒste. Kann er diesen ewigen Kreislauf con Rache und Hass durchbrechen?

ATANARJUAT ist der erste vollstĂ€ndig von Inuit realisierte Spielfilm. Ihm zu Grunde liegt eine fast zweitausendjĂ€hrige, mĂŒndlich ĂŒber die Generationen weitergegebene Legende. Die Sage vom ewigen Ringen des Guten mit dem Bösen lehrt die Jungen, welche Gefahren entstehen, wenn die eigenen BedĂŒrfnisse vor jene der Gemeinschaft gestellt werden. Faszinierend, wie dieser Film die archaische Lebensart dieses in der arktischen Wildnis angesiedelten Naturvolkes vor unseren Augen lebendig werden lĂ€sst. ATANARJUAT ist ein einmaliges, bildgewaltiges Zeugnis einer fast vergessenen Kultur.

 

REGIE:
Zacharias Kunuk
PRODUKTION:
Paul Apak Angilirq
Norman Cohn
Zacharias Kunuk
CAST:
Natar Ungalaaq
Sylvia Ivalu
Peter-Henry Arnatsiaq
Lucy Tulugarjuk
Madeline Ivalu
Pauloosie Qulitalik
Eugene Ipkarnak
DREHBUCH:
Paul Apak Angilirq
KAMERA:
Norman Cohn
SCHNITT:
Zacharias Kunuk
Norman Cohn
Marie-Christine Sarda
MUSIK:
Chris Crilly
AUSSTATTUNG:
James Ungalaaq

       
  Ate ver a luz
  [nicht mehr im Kino - Release: 03. Juli 2014]
       
 

Apres la nuit • Gerade aus dem GefĂ€ngnis entlassen kehrt Sombra ins kreolische Viertel von Lissabon zurĂŒck. Ein wunderlicher Leguan, geliehenes Geld, das er nicht zurĂŒckzahlen kann, eine vertrauensselige junge Nachbarin und ein Bandenchef, der zunehmend an ihm zweifelt – bald fragt sich Sombra, ob er vielleicht besser gar nicht mehr aufgetaucht wĂ€re


Nach verschiedenen international erfolgreichen Kurzfilmen hat der 1985 geborene Basil da Cunha seinen ersten Langspielfilm realisiert, der sogleich in die renommierte Reihe «Quinzaine des RĂ©alisateurs» des Filmfestivals Cannes eingeladen wurde. «AtĂ© ver a luz» folgt einem ganz eigenen Rhythmus – die Geschichte um Sombra, der sich treiben lĂ€sst und nur nachts unterwegs ist, entwickelt einen starken Sog. Basil da Cunha, dem Westschweizer mit portugiesischen Wurzeln, ist ein packender und eigenwilliger Film gelungen.

 

REGIE:
Basil da Cunha
PRODUKTION:
Elena Tatti
CAST:
Pedro Ferreira
JoĂŁo Veiga
Nelson Da Cruz
Duarte Rodrigues
Paulo Ribeiro
KAMERA:
Patrick Tresch
SCHNITT:
Renata Sancho
Basil da Cunha
Emilie Morier
TON:
Philippe Ciompi
Adrien Kessler

       
  Atmen
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. Januar 2012]
       
 

Ein Film von Karl Markovics • Der 19-jĂ€hrige Roman Kogler sitzt wegen Totschlags seit vier Jahren in der Jugendstrafanstalt. Seine Haftentlassung steht kurz bevor, doch der verschlossene EinzelgĂ€nger hat kaum Aussicht auf eine erfolgreiche Resozialisierung. Durch Zufall findet Roman eine Stelle bei einem Bestattungsunternehmen. Am ersten Tag fĂŒhrt ihn sein neuer Kollege ziemlich grob in die doch sehr spezielle TĂ€tigkeit ein. Doch Roman verdaut den ersten Schock, bald erlernt er den respektvollen Umgang mit den Toten. Dabei macht er eine Entdeckung, die ihn auf die Spuren seiner eigenen Vergangenheit fĂŒhrt. In der Konfrontation mit dem Tod findet Roman Schritt fĂŒr Schritt seinen Weg zurĂŒck ins Leben.

 

REGIE:
Karl Markovics
PRODUKTION:
Dieter Pochlatko
Nikolaus Wisiak
CAST:
Thomas Schubert
Gerhard Liebmann
Georg Friedrich
Stefan Matousch
DREHBUCH:
Karl Markovics
KAMERA:
Martin Gschlacht
SCHNITT:
Alarich Lenz
TON:
William Franck
Philipp Mosser
MUSIK:
Herbert Tucmandl
KOSTÜME:
Caterina Czepek

       
  Atomic Blonde
  [nicht mehr im Kino - Release: 24. August 2017]
       
 

The Coldest City • „Glasnost” und „Perestroika“ bringen die Mauer zu Fall. Der eiserne Vorhang und der kalte Krieg sind fast Geschichte. Doch das ist nicht DIESER Film...
1989, Berlin: Die Top-Agentin Lorraine Broughton (Charlize Theron) hat die Order, Informationen höchster Brisanz zu besorgen. Doch die geteilte Stadt fordert von ihr das Äusserste - es geht buchstĂ€blich ums nackte Überleben. Mit KalkĂŒl, Sinnlichkeit und unerbittlicher HĂ€rte kommt sie Zug um Zug ihrem Ziel nĂ€her. Denn eins steht fest bei dieser tödlichen Schachpartie: Über Bauernopfer entscheidet allein die blonde Königin.

 

REGIE:
David Leitch
PRODUKTION:
A.J. Dix
Eric Gitter
Beth Kono
Peter Schwerin
Charlize Theron
CAST:
Sofia Boutella
Charlize Theron
James McAvoy
John Goodman
Eddie Marsan
Toby Jones
Daniel Bernhardt
KAMERA:
Jonathan Sela
SCHNITT:
ElĂ­sabet RonaldsdĂłttir
TON:
Thomas Huhn
MUSIK:
Tyler Bates
AUSSTATTUNG:
David Scheunemann
KOSTÜME:
Cindy Evans

       
  Attack the Block
 
       
 

Ein Film von Joe Cornish • Auf dem Nachhauseweg wird die angehende Krankenschwester Sam (JODIE WHITTAKER) in einem Viertel in SĂŒd-London mitten auf einer einsamen Strasse von einer Gang maskierter Jugendlicher umstellt. Gewalt liegt in der Luft – und explodiert doch ganz anders als erwartet: Ein Meteorit schlĂ€gt direkt neben den Kids in einem Auto ein. WĂ€hrend Sam fliehen kann, wird die völlig ĂŒberraschte Gang von einem blutrĂŒnstigen Alien attackiert. Mit vereinten KrĂ€ften können die Kids zurĂŒckschlagen und den ausserirdischen Angreifer zur Strecke bringen. Doch zum Triumphieren bleibt keine Zeit, denn ein regelrechter Meteoritenhagel ĂŒber London kĂŒndigt an, dass die Invasion jetzt erst richtig beginnt...

 

REGIE:
Joe Cornish
PRODUKTION:
Nira Park
James Wilson
CAST:
Nick Frost
Jodie Whittaker
Luke Treadaway
John Boyega
Joey Ansah
Flaminia Cinque
DREHBUCH:
Joe Cornish
KAMERA:
Thomas Townend
SCHNITT:
Jonathan Amos
TON:
Jeremy Price
Julian Slater
MUSIK:
Steven Price
AUSSTATTUNG:
Marcus Rowland
KOSTÜME:
Rosa Dias

       
  Au revoir Taipei
  [nicht mehr im Kino - Release: 21. Oktober 2010]
       
 

Yi ye Tai bei • Kann junges Kino schön sein! Arvin Chen heisst die Entdeckung des Jahres. Er erzĂ€hlt von Kai, der halbe NĂ€chte in einer Buchhandlung in Taiwans Hauptstadt Taipeh verbringt, ohne etwas zu kaufen. Er schmökert dort in FranzösischbĂŒchern, um die Sprache zu lernen, denn seine Freundin ist nach Paris gezogen. „Sans vous, Taipei est trĂšs triste.“ Ohne sie sei es einfach traurig hier. Doch dann bietet ihm ein netter alter Gangster aus der Nachbarschaft ein Ticket nach Paris gegen einen „Kurierdienst“ an. Und schon ist fertig Traurigkeit, denn nun beginnt eine Komödie, die von einer Frische, von einem Einfallsreichtum, von Bildwitz und von einer umwerfenden Lakonik ist, wie man sie seit langer Zeit nicht mehr gesehen hat. Im Forum Berlin war der Saal aus dem HĂ€uschen. Die Szenerie ist bevölkert von zwei Freunden, einer BuchhĂ€ndlerin, einer Handvoll Möchtegern-Ganoven in orangefarbenen AnzĂŒgen, denen alles, was sie anpacken, zwei Nummern zu gross ist - nicht zu vergessen ein Polizist mit aufgewĂŒhltem Liebesleben. Auch Kai entdeckt die Liebe und die Tatsache, dass das Gute oft so nah liegt. Ein Traum von schrĂ€gem Film, der mit trockenem Humor und immer wieder neuen Überraschungen begeistert.

 

REGIE:
Arvin Chen
PRODUKTION:
In-Ah Lee
Wei-Jan Liu
Oi Leng Lui
Wim Wenders
CAST:
Hsiao-chuan Chang
Amber Kuo
Ko Yu-Luen
DREHBUCH:
Arvin Chen
KAMERA:
Michael Fimognari
SCHNITT:
Justin Guerrieri
KOSTÜME:
Eli Hsieh

       
  Auf Augenhöhe
 
       
 

Ein Film von Evi Goldbrunner & Joachim Dollhopf • Seit dem Tod seiner Mutter lebt der zehnjĂ€hrige Michi in einem Kinderheim. Als er durch Zufall die Adresse seines bisher unbekannten Vaters findet, kann er sein GlĂŒck kaum fassen! Voller Vorfreude macht er sich auf die Suche – nach einem starken Mann, der ihn beschĂŒtzt. Umso grösser ist die Überraschung, als er ihm endlich gegenĂŒbersteht: Tom ist kleinwĂŒchsig! Vor lauter Scham will Michi seinen eben erst entdeckten Vater gar nicht mehr kennenlernen, doch dazu ist es bereits zu spĂ€t. Als sich die beiden schliesslich doch auf Augenhöhe begegnen, bringt ein unerwartetes Ereignis noch einmal alles durcheinander


[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Evi Goldbrunner
Joachim Dollhopf
PRODUKTION:
Martin Richter
Christian Becker
CAST:
Luis Vorbach
Jordan Prentice
Ella Frey
Marco Licht
DREHBUCH:
Evi Goldbrunner
Joachim Dollhopf
KAMERA:
JĂŒrgen JĂŒrges
SCHNITT:
Maja Stieghorst
TON:
Thorsten Bolzé
MUSIK:
David Ossa
AUSSTATTUNG:
Bettina Zirngibl
KOSTÜME:
Tina Sorge

       
  Augsburger Puppenkiste: Als der Weihnachtsmann vom Himmel fiel
  [nicht mehr im Kino - Release: 30. November 2017]
       
 

Ein Film von Klaus Marschall • Es weihnachtet... Da passiert etwas ganz Wundersames. WĂ€hrend eines starken Gewitters fĂ€llt der letzte echte Weihnachtsmann Niklas Julebukk mit seinem Wohnwagen vom Himmel und plumpst unsanft auf die Erde – direkt in den Nebelweg... Und schon stecken die Kinder Ben und Charlotte inmitten ihres unglaublichsten Abenteuers. Mit dabei sind die frechen Kobolde Fliegenbart und Ziegenbart, das verschwundene Rentier Sternschnuppe und Matilda, das Weihnachtsengelchen. Gemeinsam kĂ€mpfen sie mit Julebukk gegen den bösen Waldemar Wichteltod und seine Armee von Nussknackern – denn die wollen Weihnachten in ein reines Konsumfest verwandeln. Aber Niklas Julebukk hĂ€lt unbeirrt an den guten alten Traditionen fest und hört tief in die Herzen der Kinder hinein, um deren TrĂ€ume von einem echten Weihnachten zu erhalten und wahr werden zu lassen...
Mit dem bezaubernden Charme der Augsburger Puppenkiste, kindgerecht, traditionell und doch modern, erwartet die kleinen und grossen Zuschauer ein berĂŒhrendes Weihnachtsabenteuer, das von den kleinen WĂŒnschen erzĂ€hlt, die mit ganzem, grossen Herzen erfĂŒllt werden.

Die Augsburger Puppenkiste bringt den Kinderbuch-Klassiker von Cornelia Funke als MarionettentheaterstĂŒck auf die grosse Leinwand! Nach dem sensationellen Erfolg von DIE WEIHNACHTSGESCHICHTE, die im vergangen Jahr als Special Content ĂŒber 100.000 Besucher an den vier Adventssonntagen in die Kinos lockte, folgt jetzt mit ALS DER WEIHNACHTSMANN VOM HIMMEL FIEL das zweite weihnachtliche Kino-Erlebnis des traditionsreichen Marionettentheaters. Die Vorlage wurde auch diesmal wieder mit viel Liebe zum Detail, mit grossem technischen Aufwand und mit denen fĂŒr die Augsburger Puppenkiste so berĂŒhmten Marionetten fĂŒr das Kino adaptiert.

 

REGIE:
Klaus Marschall
PRODUKTION:
Fred Steinbach
KAMERA:
Julian Köberer
SCHNITT:
Sarah Birnbaum
KOSTÜME:
Mareike Wittner

       
  Aus dem Nichts
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. November 2017]
       
 

Ein Film von Fatih Akin • Katjas (Diane Kruger) Welt bricht zusammen, als ihr Mann Nuri (Numan Acar) und ihr Sohn Rocco (Rafael Santana) bei einem Bombenanschlag umkommen. Katja ist vom Schmerz wie betĂ€ubt. Niemand kann ihr in dieser Situation helfen. Die folgenden Tage ĂŒbersteht sie nur unter TrĂ€nen und Drogen. Ihren Liebsten in den Tod zu folgen, darum kreisen ihre Gedanken.

Doch dann verhaftet die Polizei das Neonazi-Paar Edda (Hanna Hilsdorf) und André Möller (Ulrich Friedrich Brandhoff). Beide werden durch die vorgelegten Beweise schwer belastet. Andrés Vater (Ulrich Tukur) gab der Polizei den entscheidenden Hinweis.

In dem folgenden Prozess vertritt Nuris bester Freund, der Anwalt Danilo Fava (Denis Moschitto), Katja als NebenklÀgerin. Der Prozess verlangt Katja alles ab, aber die Hoffnung, dass die TÀter bestraft werden, gibt ihr die Kraft, jeden Tag im Gericht zu erscheinen.

Doch Verteidiger Haberbeck (Johannes Krisch) gelingt es, geschickt, Zweifel zu sĂ€en – die belastenden Beweise sind nicht so eindeutig, wie zunĂ€chst gedacht. Schliesslich muss das Gericht die Angeklagten freisprechen. Doch ohne Gerechtigkeit wird Katja niemals Frieden finden.

 

REGIE:
Fatih Akin
PRODUKTION:
Fatih Akin
Herman Weigel
CAST:
Diane Kruger
Denis Moschitto
Numan Acar
Samia Muriel Chancrin
DREHBUCH:
Fatih Akin
Hark Bohm
KAMERA:
Rainer Klausmann
SCHNITT:
Andrew Bird
TON:
Felix Roggel
Kai Storck
Hanse Warns
MUSIK:
Josh Homme
AUSSTATTUNG:
Tamo Kunz
KOSTÜME:
Katrin Aschendorf

       
  Aus der Tiefe des Raumes - ...mitten ins Netz!
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. Mai 2005]
       
 

Ein Film von Gil Mehmert • Hans GĂŒnter (Arndt Schwering-Sohnrey), ein schĂŒchterner junger Mann Mitte 20, geht in der liebenswĂŒrdigen Miefigkeit einer rheinischen Kleinstadt in den 60er Jahren einem ungewöhnlichen Hobby nach: Er spielt Tipp Kick, beherrscht das Tischfussballspiel mit den kleinen MetallmĂ€nnchen auf höchstem Niveau.
Bei einem wichtigen Tipp-Kick-Turnier, bei dem er sich fĂŒr die deutsche Meisterschaft qualifiziert, lernt Hans GĂŒnter die gleichaltrige Fotografin Marion (Mira Bartuschek) kennen. Überraschend fĂŒr beide endet die zarte Romanze gleich in der ersten Nacht in Marions Schlafzimmer. Und noch ĂŒberraschender bleibt dieser Akt auf ungewöhnlichste Weise nicht folgenlos: Durch eine Verkettung von ZufĂ€llen landet zur gleichen Zeit Hans GĂŒnters Lieblings-Tipp-Kick- MĂ€nnchen, die Nummer 10, in Marions Badewanne, in der sich verschiedene Fotochemikalien zu einer Art Ursuppe zusammengebraut haben.
UnerklĂ€rliche chemische Reaktionen erwecken in dieser Nacht ,Nummer 10’ zu einem ausgewachsenen lebendigen Wesen, das nicht nur die kleine Welt seines Besitzers durcheinander bringt, sondern noch viel grössere Weiten erobern wird. Zunehmend reift ,Nummer 10’ zu einem stattlichen jungen Mann namens GĂŒnter (Eckhard Preuss) mit stets akkurat gescheiteltem Blondhaar und Schuhgrösse 47, der den Standfussball wie kein anderer beherrscht. Einer der bekanntesten deutschen Fussballstars der 70er Jahre ist geboren ...

 

REGIE:
Gil Mehmert
PRODUKTION:
Philipp Budweg
Johannes Schmid
CAST:
Arndt Schwering-Sohnrey
Eckhard Preuss
Mira Bartuschek
Sandra Leonhard
Christoph Maria Herbst
Karl Korte
DREHBUCH:
Gil Mehmert
Eckhard Preuss
KAMERA:
Bella Halben
SCHNITT:
Bernd Schlegel
TON:
Olaf Gross
MUSIK:
Axel Haas
AUSSTATTUNG:
Alissa Kolbusch
Johannes Sternagel
KOSTÜME:
Steffi Bruhn

       
  Austin Powers
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. Dezember 1997]
       
 

Das SchĂ€rfste, was Ihre MajestĂ€t zu bieten hat! • Sein Name ist Powers... Austin Powers! Dandy und Modefotograf bei Tag, Superspion bei Nacht. In den Swinging Sixties lĂ€sst sich Austin Powers (Mike Myers), der beste Mann des britischen Geheimdienstes, kryogenisch einfrieren. Er soll erst wieder aufgetaut werden, wenn sein Erzfeind Dr. Evil (Mike Myers) mit seinem mysteriösen Raumschiff wieder in die Erdumlaufbahn eintritt.

Als Dr. Evil 30 Jahre spĂ€ter seine Herrschaft des Terrors fortsetzt, muss Austin Powers seinen Auftrag zu Ende fĂŒhren. Doch dieWelt hat sich verĂ€ndert: Vorbei sind die Tage der sexuellen Revolution, des lĂ€ssigen Experimentierens mit Bewusstseinserweiternden Drogen, des Easy Livin'. Die Neunziger prĂ€sentieren sich dem reanimierten Swinger von der Carnaby Street als Zeit der politischen Korrektheit und des Gesundheitswahns - eine schlechte Ära fĂŒr LebemĂ€nner, die es gewohnt sind, trotz krummer ZĂ€hne alle Frauen um sich zu scharen.
Aber Austin Powers wĂ€re nicht Austin Powers,wenn er nicht seine wahre Mission erkennen und sich mit den modernen Zeiten arrangieren wĂŒrde, um Dr. Evil und seinen Handlangern das Handwerk zu legen und das Herz seiner bezaubernden AssistentinVanessa (Liz Hurley) zu gewinnen.

Nach dem Welterfolg von WAYNE'S WORLD und dessen Fortsetzung meldet sich Mike Myers mit einer neuen, auf den eigenen Leib geschriebenen Figur in einer herrlich schrĂ€gen Komödie zurĂŒck. AUSTIN POWERS ist ein furioses FilmvergnĂŒgen, in dem sich wilde Situationskomik, ausgelassener Slapstick und tiefgrĂŒndige Parodie zu einem durch und durch gelungenen Spass vereinen. An Myers Seite keine Geringere als Elizabeth Hurley, die als exzellente Schauspielerin mit komischem Talent ĂŒberzeugt und mit ihm zusammen die finsteren Machenschaften des Dr. Evil (Mike Myers in einer atemberaubenden Doppelrolle) bekĂ€mpft. In den USA avancierte AUSTIN POWERS zum Überraschungshit der ersten JahreshĂ€lfte; nun ist die Schweiz an der Reihe, dem Charme und den VerfĂŒhrungskĂŒnsten von Englands erotischster Geheimwaffe zu erliegen.
Behave, Baby!

 

REGIE:
Jay Roach
PRODUKTION:
Mike Myers
Demi Moore
Jennifer Todd
Suzanne Todd
CAST:
Mike Myers
Elizabeth Hurley
Michael York
Mimi Rogers
Robert Wagner
Seth Green
Fabiana Udenio
DREHBUCH:
Mike Myers
KAMERA:
Peter Deming
SCHNITT:
Debra Neil-Fisher
TON:
Frederick Howard
MUSIK:
George S. Clinton
AUSSTATTUNG:
Cynthia Charette
KOSTÜME:
Deena Appel

       
  Autumn in New York
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. Oktober 2000]
       
 

Richard Gere Winona Ryder • The passion and poignancy of classical romance take on a contemporary edge in Autumn in New York, the story of a once-in-a-lifetime love affair that unfolds in a single brief season. The pairing of an aging man who doesn't believe in forever with a younger woman who has only a moment to give produces a resonant story about the risks that must be taken to truly live and love.

Autumn in New York follows the sexual exploits of Will Keane (RICHARD GERE) - New York restaurateur, infamous verging-on-50 playboy, master of the no-commitment seduction - until he runs into an unexpected dead end when he meets Charlotte Fielding (WINONA RYDER). Charlotte is half Will's age and twice his match, a 21-year-old free spirit yearning to get out and taste the excitement of adult life.

Will indulges his interest in Charlotte, expecting yet another quick and easy romance. But nothing about Will and Charlotte's encounters are quick or easy; instead they are rife with intergenerational clashes, differing philosophies and an inexplicably urgent sense of sensuality and connection. Then, just as Will attempts to escape from the relationship with his usual line about 'not promising forever,' Charlotte provides a surprise response: she has her own reasons to believe things absolutely can't last.

 

REGIE:
Joan Chen
PRODUKTION:
Amy Robinson
Gary Luccehsi
Tom Rosenberg
CAST:
Richard Gere
Winona Ryder
Anthony LaPaglia
Elaine Stritch
Vera Farmiga
Sherry Stringfield
DREHBUCH:
Allison Burnett
KAMERA:
Changwei Gu
SCHNITT:
Ruby Yang
MUSIK:
Gabriel Yared
AUSSTATTUNG:
Mark Friedberg

       
  Ava
  [nicht mehr im Kino - Release: 21. September 2017]
       
 

Ein Film von LĂ©a Mysius • Die 13-jĂ€hrige Ava ist in den Ferien am Meer, als sie erfĂ€hrt, dass sie ihr Sehvermögen frĂŒher verlieren wird als erwartet. Ihre Mutter entscheidet sich dazu, sich zu verhalten, als wĂ€re nichts passiert, damit sie ihren besten Sommer bisher verbringen können. Ava geht mit dem Problem auf ihre eigene Art um. Sie entfĂŒhrt einen grossen, schwarzen Hund, der einem jungen Mann gehört...

 

REGIE:
LĂ©a Mysius
CAST:
Noée Abita
Laure Calamy
Juan Cano
DREHBUCH:
LĂ©a Mysius
KAMERA:
Paul Guilhaume
SCHNITT:
Pierre Deschamps
TON:
Alexis Meynet
MUSIK:
Florencia Di Concilio
AUSSTATTUNG:
Esther Mysius
KOSTÜME:
Élisa Ingrassia

       
  Avanti
 
       
 

Ein Film von Emmanuelle Antille • LĂ©a ist 28 und hat mit ihrer Umgebung gebrochen. Sie hasst ihren Brotberuf als VerkĂ€uferin, verweigert die Zuwendung von ihrem Freund und ĂŒberhaupt hat sie das VerhĂ€ltnis zu ihren Mitmenschen schlecht im Griff. LĂ©a artikuliert ihre Bindungen zur Aussenwelt durch Videoaufnahmen. Die notorische Filmerei hat ein zentrales Motiv: ihre geisteskranke Mutter Suzanne. Fasziniert von den psychischen Turbulenzen ihrer Mutter, verdrĂ€ngt LĂ©a die mit der Krankheit verbundenen Probleme. Sie versteht nicht, warum ihr Vater und ihre Tante sie stationĂ€r untergebracht haben. Noch weniger versteht sie, warum ihre Mutter das mit sich hat machen lassen. LĂ©a ringt mit Bewunderung und Ablehnung, Verleugnung der Krankheit und der Angst, der Mutter zu Ă€hneln.
An einem Wochenende – Suzanne hat Ausgangs-Erlaubnis, um ihren Mann zu besuchen – fĂ€hrt LĂ©a, gegen den Willen der anderen, mit ihr zum alten Haus der Familie. Sie bringt es nicht ĂŒber sich, die Mutter wieder in der Klinik abzuliefern, und brennt mit ihr durch. „On the road“ entdecken LĂ©a und Suzanne das erlösende GefĂŒhl der Freiheit, weit weg von familiĂ€ren Erwartungen.
Im Laufe ihres Zusammenseins beginnen Mutter und Tochter, einander zu verstehen und sich der Krankheit anzunĂ€hern. Suzanne, die sonst stĂ€ndig ihre AusbrĂŒche unterdrĂŒcken muss, kann endlich ihren Impulsen freien Lauf lassen. Ihr innerer Zustand tritt hervor. LĂ©a wird grausam konfrontiert mit einer RealitĂ€t, der sie nicht weiter entfliehen kann. Sie muss ihre Mutter akzeptieren, wie sie ist.
In dem Film AVANTI stellt Emmanuelle Antille die Frage nach dem Anderssein und nach dem Umgang mit einer Geisteskrankheit. Sie untersucht den Wandel in einer betroffenen Familie; die Art und das Vermögen jedes Einzelnen, die neue RealitÀt zu akzeptieren. Suzanne ist gleichzeitig ergreifend und komisch. Ihr Schalk kontrapunktiert die HÀrte der Situation. Léa muss erfahren, was es bedeutet, ihre Mutter wirklich zu verstehen und wieder zu sich selbst zu finden.

 

REGIE:
Emmanuelle Antille
PRODUKTION:
Thierry Spicher
Elena Tatti
CAST:
Hanna Schygulla
Nina Meurisse
Jean-Pierre Gos
Miou-Miou
DREHBUCH:
Emmanuelle Antille
KAMERA:
Stéphane Kuthy
SCHNITT:
Julie Brenta
Anne-Laure Guégan
KOSTÜME:
Maria Muscalu

       
  Avengers - Age of Ultron
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. April 2015]
       
 

Ein Film von Joss Whedon • Es ist einige Zeit vergangen, seit die Avengers New York gegen den Angriff einer ausserirdischen Armee verteidigt haben. Jeder ist seitdem seinen eigenen Weg gegangen und manch einer hatte sein ganz persönliches Abenteuer zu bestehen. Als MilliardĂ€r Tony Stark ein stillgelegtes Friedensprogramm reaktiviert, gerĂ€t die Situation plötzlich ausser Kontrolle und das Schicksal der Erde steht auf dem Spiel. Gemeinsam mĂŒssen sich die Avengers gegen den scheinbar ĂŒbermĂ€chtigen Ultron stellen, der wild entschlossen ist, die gesamte Menschheit auszulöschen. Um seine PlĂ€ne zu vereiteln, mĂŒssen die Avengers unberechenbare Allianzen eingehen und in eine Schlacht von globalen Ausmassen ziehen.

 

REGIE:
Joss Whedon
PRODUKTION:
Kevin Feige
CAST:
Chris Hemsworth
Robert Downey Jr.
Scarlett Johansson
Jeremy Renner
Samuel L. Jackson
Chris Evans
DREHBUCH:
Stan Lee
Jack Kirby
Joss Whedon
KAMERA:
Ben Davis
SCHNITT:
Lisa Lassek
Jeffrey Ford
MUSIK:
Brian Tyler
AUSSTATTUNG:
Charles Wood
KOSTÜME:
Alexandra Byrne

       
  Avengers: Infinity War
  [demnächst im Kino - Release: 26. April 2018]
       
 

Ein Film von Anthony Russo & Joe Russo • Nach einer beispiellosen filmischen Reise, die sich ĂŒber zehn Jahre erstreckt und das gesamte Marvel Cinematic Universe umfasst, bringen die Marvel Studios mit AVENGERS: INFINITY WAR den ultimativen und tödlichsten Showdown aller Zeiten auf die Leinwand. Die Avengers und ihre Alliierten sind auf der Mission, den mĂ€chtigen Thanos zu besiegen, bevor er mit seinem irren Zerstörungsfeldzug dem Universum ein Ende setzt. Doch damit dies gelingt, mĂŒssen sie bereit sein, alles zu opfern


 

REGIE:
Anthony Russo
Joe Russo
PRODUKTION:
Kevin Feige
CAST:
Scarlett Johansson
Brie Larson
Benedict Cumberbatch
Chris Pratt
Cobie Smulders
Chris Hemsworth
Benicio Del Toro
Elizabeth Olsen
Zoe Saldana
DREHBUCH:
Jack Kirby
Christopher Markus
Stephen McFeely
Jim Starlin
KAMERA:
Trent Opaloch
SCHNITT:
Jeffrey Ford
Matthew Schmidt
TON:
Nia Hansen
Shannon Mills
MUSIK:
Alan Silvestri
AUSSTATTUNG:
Charles Wood
KOSTÜME:
Judianna Makovsky

       
  Away from her
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. April 2007]
       
 

Ein Film von Sarah Polley • Seit 50 Jahren sind Grant (Gordon Pinsent) und Fiona (Julie Christie) Andersson glĂŒcklich verheiratet; von den vereinzelten SeitensprĂŒngen des Hochschullehrers hat seine Ehefrau nie etwas mitbekommen. Gelegentlich macht sie zwar Andeutungen, die fĂŒr Spannungen sorgen, dennoch verspricht der Lebensabend glĂŒcklich zu werden - bis Fiona immer stĂ€rker unter GedĂ€chtnisverlust leidet und man Alzheimer bei ihr diagnostiziert. Freiwillig lĂ€sst sie sich in ein Altenheim einweisen; in Meadowlake ist man auf FĂ€lle wie ihren spezialisiert. Zu den Regeln dort gehört, dass Patienten in den ersten 30 Tagen ihres Aufenthalts keinen Besuch empfangen dĂŒrfen, damit sie sich ungestört einleben können.

Als Grant seine Frau nach diesen 30, fĂŒr ihn quĂ€lend langen Tagen erstmals besucht, erkennt Fiona ihn nicht wieder. Ihre ganze Zuneigung gehört jetzt vielmehr Aubrey (Michael Murphy), einem anderen Heimbewohner. Grant sieht keinen anderen Ausweg, als seinen neuen Status als ein besorgter Bekannter zu akzeptieren und bei seinen tĂ€glichen Besuchen stummer Zeuge eines immer inniger werdenden VerhĂ€ltnisses zwischen Fiona und Aubrey zu werden. Im Laufe der Zeit freundet er sich mit der Pflegerin Kristy an. Aus dem, was er ihr aus seinem Leben erzĂ€hlt, wird deutlich, dass das, was ihm hier nun passiert, möglicherweise ZĂŒge einer höheren Gerechtigkeit aufweist. Doch dann kehrt Aubreys Frau aus einem Urlaub zurĂŒck und nimmt ihren Mann aus dem Heim und mit sich nach Hause. Fiona ist verzweifelt. Als die tiefe Depression, in die sie fĂ€llt, lebensbedrohlich wird, bringt Grant das grösste Opfer seines Lebens, um Fiona doch noch einen glĂŒcklichen Lebensabend zu bereiten.

 

REGIE:
Sarah Polley
PRODUKTION:
Daniel Iron
Jennifer Weiss
Simone Urdl
CAST:
Julie Christie
Michael Murphy
Gordon Pinsent
Olympia Dukakis
Kristen Thomson
Wendy Crewson
Alberta Watson
Thomas Hauff
Katie Boland
DREHBUCH:
Sarah Polley
KAMERA:
Luc Montpellier
SCHNITT:
David Wharnsby
MUSIK:
Jonathan Goldsmith
AUSSTATTUNG:
Kathleen Climie
KOSTÜME:
Debra Hanson

       
  Axolotl Overkill
 
       
 

Ein Film von Helene Hegemann • Mifti (Jasna Fritzi Bauer) ist 16, sieht aus wie 12, verhĂ€lt sich wie Mitte 30 und lebt seit dem Tod ihrer Mutter mit ihren Halbgeschwistern in einer Berliner WG. Ihr Vater hĂ€lt Terrorismus fĂŒr einen zeitgemĂ€ssen Karrierezweig und interessiert sich eher fĂŒr Kunst als fĂŒr Menschen; zur Schule gehen macht in diesem Setting weniger Sinn als sein Leben zwischen Parties, Drogen, AffĂ€ren und KĂŒchentischpolemiken zu verbringen. Sie ist wild, traurig, vernĂŒnftig und verliebt. Die Erwachsenen, auf die sie trifft, sind dagegen nur eines: verzweifelt. Entweder, weil bald die Welt untergeht, oder weil sie nicht wissen, was sie anziehen sollen. Also muss Mifti selbst erwachsen werden, auf die eine oder andere Weise.

 

REGIE:
Helene Hegemann
PRODUKTION:
Alain de la Mata
CAST:
Jasna Fritzi Bauer
Arly Jover
Mavie Hörbiger
DREHBUCH:
Helene Hegemann
KAMERA:
Manuel Dacosse
SCHNITT:
Bettina Böhler
TON:
Adrian Baumeister
AUSSTATTUNG:
Sylvester Koziolek
KOSTÜME:
Anette Guther

       
  Ayla: The Daughter of War
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. Dezember 2017]
       
 

Ein Film von Can Ulkay • Im Korea-Krieg der 1950er Jahre findet der tĂŒrkische Soldat SĂŒleyman (Ismail Hacioglu) ein halberfrorenes, elternloses MĂ€dchen (Kim Seol) mitten im umkĂ€mpften Gebiet und nimmt sich des Kindes unter Einsatz seines Lebens an. Da er sich nicht mit der Kleinen verstĂ€ndigen kann, gibt er ihr den Namen Ayla und schmuggelt sie in seine Armee-Basis, um sie ausser Gefahr zu bringen.

Zwischen dem Soldaten und dem MĂ€dchen entsteht eine enge Beziehung und selbst in dunklen Stunden bringt das Kind Freude ins Lager der tĂŒrkischen Armee. Doch als der Krieg endet, muss SĂŒleymans Brigade heimkehren. Er versucht alles, um sein MĂŒndel mitzunehmen, muss sie letztendlich aber doch im Waisenhaus zurĂŒcklassen. Trotzdem gibt er die Hoffnung nicht auf, sie eines Tages wiederzusehen.

 

REGIE:
Can Ulkay
PRODUKTION:
Mustafa Uslu
CAST:
Çetin Tekindor
Ismail Hacioglu
Kyung-jin Lee
Kim Seol
Ali Atay
Damla Sönmez
DREHBUCH:
Yigit GĂŒralp
KAMERA:
Jean-Paul Seresin
SCHNITT:
Mustafa Presheva
MUSIK:
Fahir Atakoglu
KOSTÜME:
Baran Ugurlu

       
  Baba
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. Oktober 2015]
       
 

Ein Film von George Inci • Eine Gesellschaft im Überfluss. Ein alter Musiker mit seiner Flöte. Seine Musik entfĂŒhrt uns in eine andere Welt: die DĂŒnen der Sahara. Dort mangelt es an allem. An Wasser und an tĂ€glich Brot. Wem soll eine Mutter den Vorzug geben, wenn sie weiss, dass sie nur eines ihrer Zwillingsbabys durchbringen kann? Das Leben geht seine ganz eigenen Wege.

 

REGIE:
George Inci
PRODUKTION:
George Inci
CAST:
Aisha Bhiet
Christian Georgi
Aomar Houmane
George Inci
Ismaine Oubeda
Beatrice von Moreau
DREHBUCH:
George Inci
KAMERA:
George Inci
SCHNITT:
Katja Reinert
TON:
Silvan Oschmann
MUSIK:
Cano Ismail

       
  Babam Ve Oglum
 
       
 

Ein Film von Cagan Irmak • Beim MilitĂ€rputsch 1980 hatte der kleine Deniz (ein Name, der zu jener Zeit Junge sehr hĂ€ufig gegeben wurde), seine Mutter verloren.

Sieben Jahre spÀter macht er sich gemeinsam mit seinem Vater auf die Reise zu seinem Grossvater, den er noch nie gesehen hat.
Dieser betreibt im ÄgĂ€isgebiet ein landwirtschaftliches Gut.

Der Grund, weshalb Deniz seinen Grossvater noch nie gesehen hat, liegt darin, dass es vor Jahren zwischen seinem Vater und seinem Grossvater zu einem ZerwĂŒrfnis gekommen ist.

Denn HĂŒseyin Efendi (Çetin Tekindor) hatte seinen Sohn, der er zum Studieren in die Stadt geschickt hatte, verstossen, als er erfuhr, dass dieser sich politischen AktivitĂ€ten verschrieben hatte.

Dass Sadik trotz allem jetzt ins Vaterhaus zurĂŒckgekehrt, hat seinen Grund darin, dass er es nur eine Frage der Zeit ist, dass er Abschied von Deniz nehmen muss. Deshalb will er seinen kleinen Sohn seinem Vater anvertrauen.

Deniz findet sich auf dem Bauernhof inmitten einer etwas verschrobenen, eigenartig spleenigen Familie wieder.
Das Dienstpersonal des Hauses, die eingeschnappte Tante, eine unglaubliche Grossmutter (HĂŒmeyra), die Traktor fĂ€hrt und ihre Kontakte per Funktelefon abwickelt, die von oben und bis unten mit goldenen Arm- und Halsreifen behangene Schwiegertochter (Binnur Kaya) und ein naiver, einfĂ€ltiger Onkel (Yetkin Dikinciler).

Man muss sich das so vorstellen, dass all diese Personen stĂ€ndig lauthals schreiend durcheinanderreden. In der Kleinstadt kommt es zu einer erneuten Begegnung von Sad?k der TĂŒrkei, fĂŒr die er gekĂ€mpft hat, mit seiner Geliebten, die er um des politischen Kampfes willen verlassen hatte,

In der Stadt kommt es zu einer Begegnung von Sad?k und mit sich selbst; der Junge aber soll alles Eis zwischen seinem Vater und Grossavter zum Schmelzen bringen.

 

REGIE:
Cagan Irmak
PRODUKTION:
SĂŒkrĂŒ Avsar
CAST:
Çetin Tekindor
Fikret Kuskan
HĂŒmeyra
Serif Sezer
Yetkin Dikinciler
DREHBUCH:
Cagan Irmak
TON:
Levent Intepe
MUSIK:
Evanthia Reboutsika

       
  Babysitting 2
 
       
 

Ab in den Dschungel • Franck reist mit seiner Freundin Sonia, seinen besten Freunden und deren Freundinnen nach Brasilien, in das Öko-Hotel seines „zukĂŒnftigen Schwiegervaters“. Was Sonia jedoch noch nicht weiss: Franck will sie in Brasilien mit einem Heiratsantrag ĂŒberraschen! Doch der als romantische Urlaubsreise geplante Trip gerĂ€t zunehmend zu einer Katastrophe: ZunĂ€chst verschluckt Francks Kumpel, der die ganze Reise mit seiner GoPro Kamera filmt, versehentlich den Ring zum Antrag. Und auch sonst lĂ€uft alles gegen Franck, der weder bei Sonias Vater noch bei ihrer im Rollstuhl sitzenden – und ziemlich unausstehlichen – Grossmutter punkten kann. Und dann geht Franck auch noch mitsamt seinen Freunden und Sonias Grossmutter bei einem Ausflug im Dschungel verloren. Nur die GoPro Kamera, mit der sie aufgebrochen waren, taucht wieder auf. Nun ist es an Sonia und ihrem Vater, die Verschwundenen anhand des Videomaterials ausfindig zu machen. Dabei treten einige wahnwitzige Überraschungen zutage


 

REGIE:
Nicolas Benamou
Philippe Lacheau
PRODUKTION:
Christophe Cervoni
Marc Fiszman
CAST:
Philippe Lacheau
Alice David
Vincent Desagnat
Tarek Boudali
Christian Clavier
Julien Arruti
Grégoire Ludig
DREHBUCH:
Julien Arruti
Nicolas Benamou
Philippe Lacheau
Pierre Lacheau
KAMERA:
Antoine Marteau
SCHNITT:
Olivier Michaut-Alchourroun
TON:
Alexis Durand
Frédéric Le Louet
MUSIK:
Maxime Desprez
Michaël Tordjman
KOSTÜME:
Aurore Pierre

       
  BacalaurĂ©at
  [nicht mehr im Kino - Release: 02. März 2017]
       
 

Graduation • FĂŒr das GlĂŒck seiner Tochter Eliza wĂŒrde Romeo alles tun. Er und seine Frau leben in RumĂ€nien, Eliza wohnt noch zu Hause und steht kurz vor der Matura. Besteht sie diese, winkt ein Studienplatz in England und damit eine bessere Zukunft. Doch vor den letzten PrĂŒfungen bringt ein dramatisches Ereignis die junge Frau völlig aus dem Konzept, ihr Abschluss steht auf dem Spiel. Romeo will Eliza unbedingt helfen – sogar auf Kosten seiner eigenen Werte und Prinzipien. Dabei gerĂ€t er an korrupte Beamte, die ihre UnterstĂŒtzung von Gegenleistungen abhĂ€ngig machen

Cristian Mungiu erzĂ€hlt sensibel, psychologisch spannend, mit grossartigen Schauspielern von einer Vater-Tochter-Beziehung. Und er beleuchtet das Leben in einer Gesellschaft, die nach dem System «eine Hand wĂ€scht die andere» funktioniert. Stilistisch erinnert sein herausragend gemachter und vielschichtiger Film an Werke des Kultregisseurs Michael Haneke. Am Festival Cannes wurde Mungiu fĂŒr «Graduation» hochverdient mit dem Regie-Preis ausgezeichnet.

 

REGIE:
Cristian Mungiu
PRODUKTION:
Cristian Mungiu
CAST:
Vlad Ivanov
Maria-Victoria Dragus
Ioachim Ciobanu
Adrian Titieni
Valeriu Andriuta
Liliana Mocanu
Rares Andrici
DREHBUCH:
Cristian Mungiu
KAMERA:
Tudor Vladimir Panduru
SCHNITT:
Mircea Olteanu
TON:
Constantin Fleancu
AUSSTATTUNG:
Simona Paduretu
KOSTÜME:
Brandusa Ioan

       
  Bachelorette
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. Oktober 2012]
       
 

Die Hochzeit unserer dicksten Freundin • Die drei besten Freundinnen Regan (Kirsten Dunst), Gena (Lizzy Caplan) und Katie (Isla Fisher) sind ausser sich: Becky das MauerblĂŒmchen aus ihrer ehemaligen High School-Clique wird als erste von allen heiraten. Noch dazu wurde ausgerechnet Regan die Aufgabe der Trauzeugin anvertraut. Das neurotische Dreiergespann entscheidet Kopf hoch an die Hochzeits-Vorbereitungen ranzugehen: Eifersuchtsszenen, peinliche Ausrutscher und unvermeidliches Chaos sind in dieser knalligen Frauen-Comedy mit Starbesetzung vorprogrammiert.

 

REGIE:
Leslye Headland
PRODUKTION:
Brice Dal Farra
Claude Dal Farra
Jessica Elbaum
Will Ferrell
Adam McKay
Lauren Munsch
CAST:
Kirsten Dunst
Lizzy Caplan
James Marsden
Rebel Wilson
Isla Fisher
Adam Scott
Andrew Rannells
DREHBUCH:
Leslye Headland
KAMERA:
Doug Emmett
SCHNITT:
Jeffrey Wolf
TON:
Ron Bochar
Sara Stern
AUSSTATTUNG:
Richard Hoover
KOSTÜME:
Anna Bingemann

       
  Back To Gaya
 
       
 

Ein Kino-Highlight fĂŒr die ganze Famillie • Gaya, ein fantastisches Reich mit paradiesischen Landschaften voll prĂ€chtiger Farben, ist die Heimat der Gayaner. Sie sind zwar viel kleiner als Menschen, haben aber in ihren Eigenarten und Verhaltensweisen verblĂŒffende Ähnlichkeit mit uns.

Der magische Stein namens Dalamit ist gestohlen worden – ohne ihn sind die Bewohner von Gaya dem sicheren Untergang geweiht. Also ĂŒbernehmen Buu und Zino die gefĂ€hrliche Aufgabe, den lebenswichtigen Stein zu suchen. Ihre abenteuerliche Reise fĂŒhrt sie in eine fremde und unheimliche Welt – nĂ€mlich die unserer alltĂ€glichen RealitĂ€t: Erst als die beiden zusammen mit der unerschrockenen BĂŒrgermeisterstochter Alanta ihre Heimat verlassen, merken sie, dass sie eigentlich Helden einer Fernsehserie sind 
 Gaya existiert nur auf dem Bildschirm – ein Fernsehautor hat sich das Fantasy-Reich ausgedacht.

Die Gayaner haben allerdings keine Zeit, lange ĂŒber die merkwĂŒrdige Menschenwelt nachzudenken, denn sie mĂŒssen dem Geheimnis tapfer auf der Spur bleiben: Wer hat den Dalamit in die RealitĂ€t entfĂŒhrt und warum? Und wie ist es dem Dieb ĂŒberhaupt gelungen, in Gaya einzudringen?

Michael Bully Herbig (Stimme von Buu) und Vanessa Petruo (Stimme von Alanta) garantieren fĂŒr orginellen Humor und machen „Back to Gaya“ zum Kino-Highlight fĂŒr die ganze Familie.

 

REGIE:
Lenard F. Krawinkel
Holge Tappe
PRODUKTION:
Holger Tappe
Lenard F. Krawinkel
DREHBUCH:
Jan Berger
Bob Shaw
Don McEnery
KAMERA:
Fabian MĂŒller
SCHNITT:
Alex Soskin
TON:
Nils Rademacher
MUSIK:
Michael Kamen

       
  BĂ€ckerei ZĂŒrrer
 
       
 

Ein Film von Kurt FrĂŒh • Emil Hegetschweiler als BĂ€ckermeister ZĂŒrrer. Damals der erste urbane Film der Schweiz – heute ein Klassiker, schöner denn je.

[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Kurt FrĂŒh
PRODUKTION:
Max Dora
CAST:
Emil Hegetschweiler
Ettore Cella
Margrit Winter
Peter Brogle
Walter Morath
DREHBUCH:
Kurt FrĂŒh
Hans Mehringer
Eva FrĂŒh-Langraf
Emil Hegetschweiler
KAMERA:
Georges C. Stilly
SCHNITT:
René Martinet
TON:
Paul Wartmann
MUSIK:
Walter Baumgartner
AUSSTATTUNG:
Max Röthlisberger

       
  Bad Boys 2
  [nicht mehr im Kino - Release: 09. Oktober 2003]
       
 

Die 'Bösen Jungs' sind zurĂŒck • Drogenfahnder Mike Lowrey (Will Smith) und Marcus Burnett (Martin Lawrence) ĂŒbernehmen als Mitglieder einer Rauschgift-Sondereinheit des Miami Police Departments den Auftrag, die grösste bisher entdeckte Lieferung von Ecstasy nach Miami zu unterbinden. Ihre Untersuchungen fĂŒhren sie auf die Spur einer weitreichenden Verschwörung, in die ein gefĂ€hrlicher Gangsterboss (Jordi MollĂ ) verwickelt ist. Dessen Ambitionen, den Drogenhandel in der Stadt unter seine Kontrolle zu bringen, haben bereits einen blutigen Krieg in der Unterwelt entfacht.

Das freundschaftliche ArbeitsverhĂ€ltnis von Mike und Marcus wird dabei ĂŒberraschend auf eine schwere Probe gestellt, als sich Mike fĂŒr MarcusÂŽ Schwester Syd (Gabrielle Union) zu interessieren beginnt. Und bevor beide nicht das Persönliche vom Professionellen trennen können, laufen die „Bad Boys“ Gefahr, ihren Auftrag völlig zu vermasseln – und in Folge dessen auch noch Syds Leben aufs Spiel zu setzen.

Die "Bösen Jungs" sind zurĂŒck: In den Strassen von Miami feiern die Hollywoodstars Will Smith und Martin Lawrence, Produzent Jerry Bruckheimer und Regisseur Michael Bay ihr spektakulĂ€res Wiedersehen mit dem lang erwarteten Sequel BAD BOYS 2!

 

REGIE:
Michael Bay
PRODUKTION:
Jerry Bruckheimer
CAST:
Martin Lawrence
Will Smith
Jordi MollĂ 
Gabrielle Union
Peter Stormare
Theresa Randle
Joe Pantoliano
DREHBUCH:
Ron Shelton
Jerry Stahl
KAMERA:
Amir Mokri
SCHNITT:
Roger Barton
Mark Goldblatt
Tom Muldoon
TON:
George Watters II
MUSIK:
Trevor Rabin
AUSSTATTUNG:
Dominic Watkins
KOSTÜME:
Carol Ramsey
Deborah Lynn Scott

       
  Bad Lieutenant: Port of Call - New Orleans
  [nicht mehr im Kino - Release: 27. Mai 2010]
       
 

Ein Film von Werner Herzog • Als einer der Besten im Dezernat wird Terence McDonagh mit der AufklĂ€rung eines Massakers an einer afrikanischen Einwandererfamilie beauftragt. Der Botenjunge Daryl ist der einzige Augenzeuge des brutalen Mordes. Er ist bereit, gegen den Drogendealer Big Fate auszusagen, auf dessen Konto der Mord an der Familie geht.

Terence, der ab sofort fĂŒr die Sicherheit von Daryl verantwortlich ist, gerĂ€t immer mehr in einen Sog aus Drogen und Korruption. Die komplizierten Ermittlungen, Drogenbeschaffung und die Begleichung alter Wettschulden werden fĂŒr Terence zunehmend zu einer Gratwanderung. Als seine Freundin Frankie auch noch in die Dinge hineingezogen wird und ernsthaft in Gefahr gerĂ€t, droht die Situation ausser Kontrolle zu geraten.

 

REGIE:
Werner Herzog
PRODUKTION:
Stephen Belafonte
Nicolas Cage
Randall Emmett
Alan Polsky
Gabe Polsky
Edward R. Pressman
John Thompson
CAST:
Nicolas Cage
Eva Mendes
Val Kilmer
Fairuza Balk
Xzibit
Shawn Hatosy
DREHBUCH:
William M. Finkelstein
KAMERA:
Peter Zeitlinger
SCHNITT:
Joe Bini
TON:
Brent Findley
MUSIK:
Mark Isham
AUSSTATTUNG:
Toby Corbett
KOSTÜME:
Jill Newell

       
  Bal - Honey
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. November 2010]
       
 

Ein Film von Semih Kaplanoglu • Der Goldene BĂ€r von Berlin lĂ€sst uns eintauchen in eine Natur, die im Schwinden begriffen ist. Seit kurzem besucht der sechsjĂ€hrige Yusuf die Grundschule, wo er Lesen und Schreiben lernt. Sein Vater Yakup ist BienenzĂŒchter. Seinem Beruf geht er tief im Wald nach, wo er die Bienenkörbe in die obersten Wipfel der höchsten BĂ€ume hĂ€ngt. Der Bergwald ist fĂŒr Yusuf ein Ort grosser Geheimnisse; seinen Vater dorthin zu begleiten, bereitet ihm grosses VergnĂŒgen. Eines Morgens erzĂ€hlt Yusuf seinem Vater den Traum, den er in der Nacht zuvor hatte. Yakup reagiert barsch: Niemals solle er anderen Leuten seine TrĂ€ume erzĂ€hlen. Am selben Tag soll Yusuf vor der Klasse einen Text vorlesen. Plötzlich beginnt er dabei zu stottern und wird dafĂŒr von den MitschĂŒlern ausgelacht. Als die Bienen ĂŒberraschend aus der Gegend verschwinden, ist die Lebensgrundlage der Familie in Frage gestellt. Yakup bricht deshalb ins entfernte Gebirge auf, und Yusuf stellt das Sprechen ein. Seine Mutter Zehra, die auf einer Teeplantage arbeitet, leidet sehr unter dem Sprachverlust des Jungen, aber auch sie kann ihn nicht zum Reden bewegen. Die Tage vergehen, ohne dass Yakup zurĂŒckkommt. Mutter und Sohn bereitet das Sorge. Die magische Nacht, in der die Ankunft des Propheten gefeiert wird, verbringt Yusuf bei seiner Grossmutter in einem Nachbardorf. Als er die Geschichte des Propheten vernimmt, ist er ĂŒberzeugt, dass der Vater, den er in dem heiligen Mann wiedererkennt, zurĂŒckkommen wird. Als Yusuf und die Mutter sich jedoch vergeblich auf die Suche nach Spuren seines Verbleibs machen, entschliesst sich Yusuf, die Suche nach seinem Vater allein fortzusetzen. Es ist eine Reise ins Unbekannte. Wird der Traum, den er hatte, Wirklichkeit werden?

 

REGIE:
Semih Kaplanoglu
PRODUKTION:
Semih Kaplanoglu
CAST:
Erdal Besikçioglu
TĂŒlin Özen
Alev Uçarer
DREHBUCH:
Semih Kaplanoglu
Orçun Köksal
KAMERA:
Baris Ozbicer
SCHNITT:
Ayhan ErgĂŒrsel
Suzan Hande GĂŒneri
Semih Kaplanoglu

       
  Bamako
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. Januar 2007]
       
 

Afrika hĂ€lt Gericht • Was fĂŒr eine grossartige Idee: Abderrahmane Sissako lĂ€dt uns ein in Malis farbenfrohe Hauptstadt Bamako, wo er im Hof des Hauses seines verstorbenen Vaters eine Gerichtsverhandlung in Szene setzt, in jenem Hof, in dem er selber seine Jungend verbracht hat. Doch keine Angst, das ist alles andere als trockene Faktenbeigerei: Spannungsgeladen prĂ€sentiert sich die hier in Szene gesetzte Verhandlung gegen die Weltbank und den Internatio-nalen WĂ€hrungsfonds, die ja eigentlich da wĂ€ren, ausgleichend zu wirken im Weltmarkt. Munter lĂ€uft wĂ€hrend der Gerichtsverhandlung im Hof das Leben weiter. Die geniale Idee von Sissako war es, Gericht zu halten im Alltag, denn aus ihm heraus wird so vieles, was diskutiert wird, ganz beilĂ€ufig sichtbar, wahrnehmbar, erkennbar. Und darĂŒber hinaus spielt der Alltag aufs Unterhaltsamste seine Streiche. NatĂŒrlich schweift Sissakos Blick immer wieder ab, widmet er sein Interesse Randfiguren im globalen Game, um die WiderwĂ€rtigkeit der nördlichen Arroganz umso sichtbarer zu machen. Er ist auch ein hochsensibler PortrĂ€tist. Wenn die Welt heute voller Wunden ist, dann aufgrund einer langen Geschichte, die gerne vergessen geht, wenn man das Heute betrachtet. Sissako fĂŒhrt uns dies am Beispiel Afrikas im Innenhof seines Hauses vor Augen und vor Ohren. Luzid sind die Auseinandersetzungen und Äusserungen, real existierende Figuren und erfundene spielen ineinander ĂŒber und miteinander, um von dem zu reden, was ist. Und von dem, was sein könnte. Zu Letzterem freilich wĂŒrde so etwas wie Bewusstsein gehören, nicht nur ein Bewusstsein fĂŒrs Eigene sondern eben auch eines fĂŒrs Andere, fĂŒr die Existenz des Anderen. Bamako ist fĂŒr mich der dringlichste Film zur Zeit: Stiller Aufschrei, luzide Einsicht.

 

REGIE:
Abderrahmane Sissako
PRODUKTION:
Denis Freyd
Abderrahmane Sissako
CAST:
AĂŻssa MaĂŻga
Maimouna HĂ©lĂšne Diarra
Balla Habib Dembélé
Djénéba Koné
Hamadoun Kassogué
William Bourdon
Danny Glover
DREHBUCH:
Abderrahmane Sissako
KAMERA:
Jacques Besse
SCHNITT:
Nadia Ben Rachid
TON:
Dana Farzanehpour
AUSSTATTUNG:
Mahamadou Kouyaté

       
  Banana Pancakes and the Lonely Planet
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. November 2017]
       
 

Banana Pancakes and the Children of Sticky Rice • Shai und Khao leben in dem kleinen Dorf Muang Ngoi in Laos und sind Freunde seit ihrer Kindheit. Sie fischen gemeinsam, schlagen Holz im Dschungel und haben gelernt, in der wilden Natur zu leben. Doch wĂ€hrend Khao glĂŒcklich und zufrieden ist in seiner Familie und mit der Arbeit als Reisbauer, fĂŒhlt sich Shai, nachdem er einige Zeit in der Stadt gelebt hat, im Dorf eingeengt. Khao spĂŒrt, wie sein Freund ihm entgleitet.
Als Backpacker das Dorf entdecken, auf der Suche nach dem authentischen ursprĂŒnglichen Leben und fasziniert von der unberĂŒhrten Natur und Schönheit des Landes, ziehen zunĂ€chst kaum merkliche VerĂ€nderungen ein. Zwar werden weiterhin die malerischen buddhistischen Feste gefeiert und die Bewohner gehen den gewohnten AlltagsgeschĂ€ften nach. Doch der Einzug des Geldes, der Bau von UnterkĂŒnften fĂŒr die Touristen und neuen Strassen dort, wo man bisher nur durch abenteuerliche Bootsfahrten zu erreichen war, bringen einen Wandel, den zuerst die Backpacker selbst beklagen, wenn sie ihr ursprĂŒngliches Paradies bedroht sehen. Auch Shai und Khao reagieren sehr unterschiedlich auf die neue Situation. Das zuvor stark spirituelle Leben der Dorfbewohner, die traditionellen östlichen Werte, treffen auf ein neues System: den globalen Kapitalismus. Die Suche nach dem vermeintlichen Wohlstand und das Streben nach dem Anschluss an die moderne Welt verĂ€ndert das ehedem so abgelegene Dorf. Daan Veldhuizen zeigt, ohne Partei zu ergreifen, die Auswirkungen des Tourismus.

 

REGIE:
Daan Veldhuizen
PRODUKTION:
Valérie Schuit
DREHBUCH:
Daan Veldhuizen
Tamara Vuurmans
MUSIK:
Peter Pluer

       
  Bandidas
  [nicht mehr im Kino - Release: 31. August 2006]
       
 

Das harte Gesetz des Wilden Westens verschont auch Mexiko nicht. • Mexiko, 1888: Mitten in der PrĂ€rie leben Sara (Salma Hayek), die verwöhnte und weitgereiste Tochter eines Bankiers, und die ungezĂ€hmte Bauerntochter Maria (PenĂ©lope Cruz). Das Schicksal hĂ€lt fĂŒr sie wenig Gemeinsamkeiten bereit – bis zu dem Tag, an dem der Ganove Tyler Jackson (Dwight Yoakam) als ReprĂ€sentant der New Yorker „Bank and Trust“ in ihr Leben tritt. Bei dem Versuch, sich unrechtmĂ€ssig mexikanisches Land fĂŒr den Bau der amerikanischen Eisenbahn anzueignen, löscht er kaltblĂŒtig die Familien der beiden aus. Um ihre VĂ€ter zu rĂ€chen und das Land der Bauern zu schĂŒtzen, beschliessen die jungen Frauen, als schlagkrĂ€ftige Revolverheldinnen die Filialen der „Bank and Trust“ um ihre Geldreserven zu erleichtern.

Doch auch hier gilt: Der Job will gelernt sein, gutes Aussehen allein reicht eben doch nicht aus. Sara und Maria mĂŒssen bei dem berĂŒchtigten BankrĂ€uber Bill Buck (Sam Shepard) in die Lehre gehen. ZunĂ€chst scheint die Lage hoffnungslos. Doch nach und nach werden die beiden so perfekt, dass die New Yorker Polizei den jungen Inspektor Quentin (Steve Zahn) auf die Ladies ansetzt. ... der jedoch rasch dem Charme der attraktiven Pistoleras verfĂ€llt. Jackson und seine MĂ€nner hingegen lernen bald die Revolver der RĂ€cherinnen fĂŒrchten, die das ganze Land bereits die BANDIDAS nennt.
 
Der französische Action-Spezialist Luc Besson (Taxi, The Transporter) produzierte mit BANDIDAS einen furiosen Western mit zwei wunderbaren und unglaublich sexy Hauptdarstellerinnen, die die Leinwand zum SprĂŒhen bringen und die Colts rauchen lassen. TatkrĂ€ftig unterstĂŒtzt von Steve Zahn und Sam Shepard heizt dieser rasante und mit treffsicherem Humor garnierte Kampf fĂŒr Gerechtigkeit in den Kinos so richtig ein und hinterlĂ€sst den Geschmack eines feurigen Tequila auf der Zunge!

 

REGIE:
Joachim Roenning
Espen Sandberg
PRODUKTION:
Luc Besson
CAST:
Penélope Cruz
Salma Hayek
Steve Zahn
Dwight Yoakam
Denis Arndt
Audra Blaser
DREHBUCH:
Luc Besson
Robert Mark Kamen
KAMERA:
Thierry Arbogast
SCHNITT:
Frédéric Thoraval
TON:
Guillaume Bouchateau
MUSIK:
Eric Serra
AUSSTATTUNG:
Hugues Tissandier
KOSTÜME:
Olivier BĂ©riot

       
  Bandits
  [nicht mehr im Kino - Release: 22. November 2001]
       
 

Two's company. Three's a crime. • Joe Blake (Bruce Willis) and Terry Collins (Billy Bob Thornton) are bank robbers, fugitives hoping a final string of scores will finance their South-of-the-Border retirement dream. Irresistible Joe and his hypochondriac partner Terry become 'The Sleepover Bandits,' the most famous thieves in the country, cutting a swath from Oregon through California and leaving terrified bankers, bad disguises, and an adoring public in their wake.

Their gimmick: Take the bank manager and his family hostage the night before a heist, have dinner and sleep over, then go into the bank with him in the morning before business hours. No break-in necessary. No complicated surprise midday raid. It works like a charm.

Things get more complicated when they meet Kate Wheeler (Cate Blanchett), an ordinary housewife sick of her disappointing life - who happens to run into Terry with her car. Kate joins the bandits on their cross-country spree, and eventually she steals something, too - their hearts. Both guys fall in love with Kate, and Kate starts to feel it, too. Joe and Terry are far from ideal on their own, but together they make up the perfect man...

 

REGIE:
Barry Levinson
PRODUKTION:
Barry Levinson
Michael Birnbaum
Michele Birk
Harley Peyton
CAST:
Bruce Willis
Billy Bob Thornton
Cate Blanchett
Troy Garity
Bobby Slayton
DREHBUCH:
Harley Peyton
KAMERA:
Dante Spinotti
SCHNITT:
Stu Linder
MUSIK:
Christopher Young
AUSSTATTUNG:
Victor Kempster

       
  Bangkok Dangerous
 
       
 

Ein Film von Oxide Pang ChunDanny Pang • Der Auftragsmörder Joe tötet in Prag einen Menschen. Er reist nach Bangkok, wo er fĂŒr Ganglord Surat vier Menschen töten soll. Dort trifft er den Taschendieb Kong, den er als Mittelsmann fĂŒr seine Treffen mit den Gangstern benutzt und der sich in einem Nachtklub mit einer TĂ€nzerin namens Aom trifft. Kong und die TĂ€nzerin beginnen im Laufe des Films eine Beziehung.

Joes erster und zweiter Auftragsmord verlaufen ohne Probleme – das erste Opfer erschiesst er im Verkehr, das andere ertrĂ€nkt er in einem Hotelpool. UrsprĂŒnglich hatte er geplant, Kong vor seiner Abreise gemĂ€ss seiner Tradition zu töten, doch nachdem er von ihm Informationen ĂŒber das zweite Ziel erhalten hat, beginnt er Kong zu trainieren. Bei der dritten Assassination hilft Kong Joe, doch es verlĂ€uft nicht alles wie geplant und das Opfer wird erst nach einer Verfolgungsjagd per Boot erschossen. Nach dem dritten Mord versuchen die Auftraggeber, Joe ĂŒber eine Verfolgung Kongs auf die Spur zu kommen, doch dieser merkt es und Joe warnt die Gangster eindringlich.

Sein viertes Ziel soll der Premierminister von Thailand sein. Joe hat das Gewehr bereits im Anschlag, als ihn Zweifel ĂŒberfallen wird und er von ScharfschĂŒtzen der Polizei entdeckt und unter Feuer genommen wird. Ihm gelingt eine knappe Flucht durch eine panische Menge ...

 

REGIE:
Oxide Pang Chun
Danny Pang
PRODUKTION:
Nicolas Cage
Norman Golightly
Graham King
William Sherak
Jason Shuman
CAST:
Nicolas Cage
James With
Charlie Yeung
Philip Waley
Shaun Delaney
Shahkrit Yamnarm
Panward Hemmanee
DREHBUCH:
Jason Richman
KAMERA:
Decha Srimantra
SCHNITT:
Michael Jackson
Curran Pang
TON:
Mark Gingras
MUSIK:
Brian Tyler
AUSSTATTUNG:
James William Newport
KOSTÜME:
Kristin M. Burke

       
  Banksy Does New York
 
       
 

Ein Film von Chris Moukarbel • Am 1. Oktober 2013 verwandelte der britische Streetart-KĂŒnstler Banksy die Stadt New York fĂŒr einen Monat in die grösste Open-Air-Kunst-Galerie der Welt. Jeden Tag tauchte an einem zuvor nicht bekanntgegebenen Ort in der Stadt ein neues Bild oder Kunstwerk des mysteriösen KĂŒnstler-Phantoms auf. Eine 31 Tage andauernde Schnitzeljagd begann und versetzte die New Yorker Kunstszene, viele Fans und vor allem die sozialen Medien in Aufruhr. Um diesen Monat der Kunsthysterie festzuhalten, wurden fĂŒr den Film nutzergenerierte Inhalte der New Yorker und von Banksy-JĂ€gern zusammengetragen - von Youtube-Filmen ĂŒber Instagram-Fotos bis hin zu Mitschnitten der lokalen TV-Sender. Die gesammelten Reaktionen werden dadurch gleichsam Teil dieses Kunst-Happenings.

 

REGIE:
Chris Moukarbel
PRODUKTION:
Chris Moukarbel
Jack Turner
KAMERA:
Mai Iskander
Karim Raoul
SCHNITT:
Jennifer Harrington
TON:
Leandro Gonzalez
Michael Solomon

       
  Basic
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. September 2003]
       
 

Deception is their most dangerous weapon • Panama, 1999. Verhörspezialist Tom Hardy (JOHN TRAVOLTA) steht in Fort Clayton, einer amerikanischen MilitĂ€rbasis, vor dem schwierigsten Fall seiner Karriere. Mit Julia Osborne (CONNIE NIELSEN), Captain der MilitĂ€rpolizei, soll der Ex-Ranger das RĂ€tsel um den berĂŒchtigten Schleifer Sergeant West (SAMUEL L. JACKSON) lösen, der nach einem Übungseinsatz mit vier seiner MĂ€nner spurlos im Regenwald verschwunden ist. Als die Ermittler die beiden vielleicht einzigen Überlebenden des siebenköpfigen Trupps befragen, verschleiern widersprĂŒchliche Aussagen die tragischen Ereignisse. Sind die vermissten Soldaten Opfer des vor kurzem ĂŒber dem Dschungel wĂŒtenden Hurrikans oder eines tödlichen Streits untereinander geworden? Und welche Rolle spielen die beiden Zeugen, die, von einem Kameraden unter

Beschuss genommen, flĂŒchteten und dann von einem Rettungsteam aufgegriffen wurden? Auf der Suche nach der Wahrheit geraten anfangs auch die Temperamente der beiden Ermittler aneinander. Doch ungeachtet der Anspannung gelingt es Hardy und Osborne, das Netz aus LĂŒgen und TĂ€uschungen zu entwirren, mit dem skrupellose KrĂ€fte im Hintergrund dunkle GeschĂ€fte und auch Mord zu verbergen versuchen...

Mit einem packenden MilitĂ€rthriller in der Tradition von EINE FRAGE DER EHRE und WEHRLOS - DIE TOCHTER DES GENERALS knĂŒpft Hit-Regisseur John McTiernan an die QualitĂ€ten seiner grossen Erfolge (STIRB LANGSAM, PREDATOR) an. Dynamisch, spannend und schauspielerisch intensiv, glĂ€nzt BASIC mit einer geheimnisvollen, ĂŒberraschungsreichen Story, einer starken Protagonistin (Connie Nielsen aus GLADIATOR) und dem Dreamteam John Travolta und Samuel L. Jackson, das erstmals seit PULP FICTION wieder gemeinsam vor der Kamera steht.

 

REGIE:
John McTiernan
PRODUKTION:
Mike Medavoy
Arnold Messer
Michael Tadross
James Vanderbilt
CAST:
John Travolta
Connie Nielsen
Samuel L. Jackson
Timothy Daly
Giovanni Ribisi
Brian Van Holt
Taye Diggs
DREHBUCH:
James Vanderbilt
KAMERA:
Steve Mason
SCHNITT:
George Folsey Jr.
TON:
Andrew DeCristofaro
MUSIK:
Klaus Badelt
AUSSTATTUNG:
Dennis Bradford
KOSTÜME:
Kate Harrington

       
  Batman Begins
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. Juni 2005]
       
 

Ein Film von Christopher Nolan • Wie soll ein einzelner Mann die ganze Welt verĂ€ndern?

Diese Frage verfolgt Bruce Wayne (CHRISTIAN BALE) ebenso wie das Bild seiner Eltern, die in den Strassen von Gotham vor seinen Augen niedergeschossen wurden – ein Erlebnis, das seinem Leben eine radikal neue Richtung gegeben hat. SchuldgefĂŒhle und ohnmĂ€chtige Wut quĂ€len ihn, nĂ€hren seine RachegefĂŒhle, aber auch den Wunsch, das gemeinnĂŒtzige Engagement seiner Eltern fortzufĂŒhren. Bruce, Erbe eines grossen Industriekonzerns, hat jede Illusion verloren. Er verschwindet aus Gotham und reist unerkannt durch die Welt, um herauszufinden, wie er Unrecht bekĂ€mpfen und jene, die von der Angst anderer leben, selbst das FĂŒrchten lehren kann.

Wie verbrecherische Hirne funktionieren, lernt Bruce von seinem Mentor, dem geheimnisvollen Ducard (LIAM NEESON). Dieser bringt ihm bei, Körper und Geist zu beherrschen, um so seinen Schwur zu erfĂŒllen und den Kampf gegen das Böse aufzunehmen. Bald darauf versucht die mĂ€chtige Schattenliga Bruce fĂŒr sich zu gewinnen. Sie wird von dem undurchsichtigen Ra’s Al Ghul (KEN WATANABE) gefĂŒhrt und hat sich subversive Selbstjustiz auf die Fahnen geschrieben.

Als Bruce nach Gotham zurĂŒckkehrt, leidet die Stadt unter hemmungsloser Korruption und unkontrollierbarer KriminalitĂ€t. Wayne Enterprises, einst der Familienhort menschenfreundlicher GeschĂ€ftsideale, wird jetzt von Chefmanager Richard Earle (RUTGER HAUER) geleitet, den der Börsengang der Firma weit mehr interessiert als ihr soziales Engagement.

 

REGIE:
Christopher Nolan
PRODUKTION:
Larry J. Franco
Charles Roven
Emma Thomas
CAST:
Christian Bale
Michael Caine
Liam Neeson
Morgan Freeman
Gary Oldman
Ken Watanabe
DREHBUCH:
Christopher Nolan
David S. Goyer
KAMERA:
Wally Pfister
SCHNITT:
Lee Smith
TON:
Stefan Henrix
MUSIK:
Ramin Djawadi
James Newton Howard
Hans Zimmer
AUSSTATTUNG:
Nathan Crowley
KOSTÜME:
Lindy Hemming

       
  Bauer Unser
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. Mai 2017]
       
 

Ein Film von Robert Schabus • „Wachse oder weiche“ – Über Jahrzehnte war Österreichs Landwirtschaft geprĂ€gt von diesem Leitspruch. 1970 ernĂ€hrte ein Bauer in Österreich 12 Menschen. 2016 kommen auf jeden Landwirten 80 Menschen. In Deutschland sind es 145 Menschen. Tausende Bauern haben aufgegeben oder wirtschaften heute im Nebenerwerb. Die verbliebenen sind gewachsen, haben sich spezialisiert, ihre Produktion intensiviert, investiert. Doch selbstbestimmte Bauern sind selten geworden.

Ein einst stolzer Stand steckt in einem System aus ZwĂ€ngen, AbhĂ€ngigkeiten und Propaganda, dem auch die offizielle EU-Politik zuarbeitet. Selbst die Bezeichnung „Landwirt“ ist in vielen FĂ€llen nicht mehr ganz zutreffend, weil viele Bauern FlĂ€che in Form von billigen Futtermitteln zusĂ€tzlich zu den selbst angebauten importieren (mĂŒssen). „Die ganzen österreichischen Schinken sind in Wahrheit Brasilianer, weil an die Schweine brasilianisches Soja verfĂŒttert wird,“ erklĂ€rt Benedikt Haerlin von der deutschen Zukunftsstiftung Landwirtschaft. Immer wieder lĂ€sst Regisseur Robert Schabus ihn und andere Agrarexperten in „Bauer unser“ zu Wort kommen. Der Dokumentarfilm zeigt gleichermassen ungeschönt wie unaufgeregt wie es auf Österreichs Bauernhöfen zugeht. Schabus bleibt vordergrĂŒndig unparteiisch. Doch so vielfĂ€ltig die Bauern, vom Biobauern bis zum konventionellen Agraringenieur, so einhellig der Tenor: So wird es nicht weitergehen. Es lĂ€uft etwas falsch. Das Mantra der Industrie – schneller, billiger, mehr – stellen die meisten von ihnen in Frage. „Viel besser kann ich nicht mehr werden“, bekennt einer, vor der Schaltzentrale, mit der er seinen weitgehend automatisierten Schweinemaststall managt. Effizient ist unser Agrarsystem allerdings nicht: 40 Prozent der derzeit weltweit in der Landwirtschaft produzierten Kalorien werden verschwendet oder gehen irgendwo auf dem Weg zwischen Produzenten und Konsumenten verloren. Laut der ErnĂ€hrungs- und Landwirtschafts-organisation der Vereinten Nationen (FAO) liessen sich derzeit global 12 Milliarden Menschen ernĂ€hren – ohne radikale Umstellungen. Einfach nur durch eine nachhaltigere Verteilung und Nutzung der Nahrungsmittel. „Bauer unser“ ist ein sehenswerter Film, der zeigt wie Wirtschaftspolitik und Gesellschaft immer öfter vor der Industrie kapitulieren.

Es sind keine rosigen Bilder und doch gibt es Momente der Hoffnung. Etwa wenn der Vorarlberger GemĂŒsebauer und RinderzĂŒchter Simon Vetter stolz darauf ist, ein Bauer zu sein, der seine Kunden kennt und der Entfremdung entgegenhĂ€lt. Oder wenn die Weinviertler Bio- SchafzĂŒchterin Maria Vogt hĂ€ndisch Schafe melkt und frohlockt: „Hey, es geht ja auch ganz anders!“ „Bauer unser“ ist ein Film, der Lust macht, dem Bauern ums Eck einen Besuch abzustatten, bewusst heimische Lebensmittel zu geniessen – und auch als Konsument das Bekenntnis abzulegen: „Bauer unser“.

 

REGIE:
Robert Schabus
PRODUKTION:
Helmut Grasser
CAST:
José Bové
Fritz Grojer
Ewald GrĂŒnzweil
Benedikt Haerlin
Phil Hogan
DREHBUCH:
Robert Schabus
KAMERA:
Lukas Gnaiger
SCHNITT:
Robert Schabus
TON:
Andreas Frei

       
  Beau Travail
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. Juni 2000]
       
 

Un film de Claire Denis • Ja, damals, frĂŒher, da war alles - anders, besser oder eben: schöner; der Protagonist von BEAU TRAVAIL sitzt in Marseille und erinnert sich. Sgt. Galoup war Chefadjudant der französischen Fremdenlegion, stand mit seiner Gruppe ĂŒber Jahre im Ostafrikanischen Djibouti im Einsatz. Das Leben war simpel, spartanisch - und vor allem geordnet. Aufstehen, Appell, Übungen - und zwar solche, die den Ernstfall bis ins Detail vorwegnehmen: Nicht Stuntmen, sondern Akteure rennen in BEAU TRAVAIL unter StacheldrĂ€hten durch. Klettern ĂŒber HĂŒrden, stĂŒrzen sich in Gruben um im Nu wieder rauszuklettern, eine neue Attacke zu ĂŒben, Angreifer mit Messern zu entwaffnen. Körperkraft und inszenierte Sinnlichkeit packt BEAU TRAVAIL auf die Leinwand und das Erstaunlichste daran ist, dass nicht ein Mann, sondern die Französin Claire Denis Regie fĂŒhrte. Ihr Legionsfilm strotzt vor MĂ€nnlichkeit. Dringt ein in eine Welt, die Frauen normalerweise verborgen bleibt. Das Leben im Camp ist hart - Denis hat's ohne grosse Dialoge, doch mit Verve auf die Leinwand gepackt. ErzĂ€hlt, wie Galoup - aus dessen Sicht weitgehend erzĂ€hlt wird - von seinen MĂ€nnern geschĂ€tzt und geachtet wird. Wie dann aber ein ein junger Rekrut, der einem Flieger das Leben rettet, plötzlich zum Held der Mannschaft wird. Wie erst Ärger, dann Neid und Hass an Galoups Seele zerren, und wie ein tödlicher Plan seine Gedanken immer mehr in Besitz nimmt. Claire Denis liess sich von Hermann Mellvilles Roman 'Billy Budd' zu BEAU TRAVAIL inspirieren. Sie hat Carax'-Liebling Denis Lavant, Altstar Michel Surbor und den bildhĂŒbschen GrĂ©goire Colin in die Hauptrollen gesteckt; BEAU TRAVAIL ist die packende Ode einer Frau an die MĂ€nnlichkeit.

 

REGIE:
Claire Denis
PRODUKTION:
Jerome Minet
CAST:
Denis Lavant
Michel Subor
Grégoire Colin
Richard Courcet
Nicolas Duvauchelle
Adiatou Massudi
Mickael Ravovski
DREHBUCH:
Jean-Pol Fargeau
Claire Denis
KAMERA:
AgnĂšs Godard
SCHNITT:
Nelly Quettier
MUSIK:
Eran Tzur
AUSSTATTUNG:
Arnaud de Moleron

       
  Beautiful Bitch
  [nicht mehr im Kino - Release: 13. August 2009]
       
 

Ein Film von Martin Theo Krieger • BEAUTIFUL BITCH erzĂ€hlt die Geschichte der 15jĂ€hrigen Bica genannt Bitch (Katharina Derr), die auf den Strassen von Bukarest lebt. Angelockt von den Versprechungen des ehemaligen Polizisten Cristu (Patrick von Blume) folgt sie ihm nach DĂŒsseldorf, um dort, ĂŒber einen organisierten Taschendiebring, das nötige Geld fĂŒr sich und ihren kleinen Bruder zu verdienen. Als sie bei einer ihrer Raubtouren auf die zickige, verwöhnte Milka(Sina Tkotsch) trifft, lernt Bitch zum ersten Mal in ihrem Leben ein ganz „normales“ Teenager-Dasein kennen: Streetball spielen, mit Freunden rumhĂ€ngen, Spass haben. FĂŒr Bica zum ersten Mal ein Ausblick auf ein ganz anderes Leben und ein GefĂŒhl davon was es heisst, eine Freundin zu haben. Ein atemberaubendes aber auch verwirrendes GefĂŒhl - die Ahnung von Freiheit und GlĂŒck. Doch das Doppelleben als unfreiwillige Diebin und ganz „normale“ Jugendliche bringt Bitch in immer grössere Schwierigkeiten. Als Cristu dahinter kommt, droht die Situation zu eskalieren....

 

REGIE:
Martin Theo Krieger
PRODUKTION:
Michael Eckelt
CAST:
Katharina Derr
Sina Tkotsch
Patrick von Blume
Lucien Le Rest
Igor Dolgatschew
Tom Lass
DREHBUCH:
Martin Theo Krieger
KAMERA:
Andreas Höfer
SCHNITT:
Brigitta Tauchner
TON:
Karl Atteln
Stefan Schmahl
MUSIK:
Andreas Schilling
AUSSTATTUNG:
Andrea Kessler
KOSTÜME:
Ute Paffendorf

       
  Beautiful new world
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. August 2001]
       
 

Ungewohnt lockeres Kino aus China... • Ungewohnt lockeres Kino aus China, eine erfrischende Komödie aus Schanghai. In Form einer einfachen Ballade, ironisch erzĂ€hlt, lehnt sich der Film an den Suzhou-Stil der traditionell gesungenen chinesischen Epen an. Baogen ist ein Mann vom Land mit bewĂ€hrten Moralvorstellungen, der hart arbeitet, um sich ein neues stĂ€dtisches Leben aufzubauen und um das Herz seiner scharfzĂŒngigen Tante zu gewinnen. Eine wunderbare neue Welt wirft einen aufschlussreichen Blick auf das zeitgenössische, sich verĂ€ndernde China und auf den Gegensatz und die Konfrontation von Materialismus, Kapitalismus, traditionellen Werten und menschlichem Begehren. Shi Runjiu, ein 29jĂ€hriger Regisseur und Drehbuchautor, bringt mit seinem ersten Langspielfilm frischen Wind in den chinesischen Film. Er bringt uns zum Lachen und zwingt uns zugleich nachzudenken. Der ehrliche Bauer Baogen, der in die grosse Stadt kommt, um hier einen Preis abzuholen, den er in der Lotterie gewonnen hat, kommt ganz schön auf die Welt, denn die gewonnene Wohnung ist noch nicht einmal gebaut. Anstatt reich und berĂŒhmt zu werden, sieht er sich mit der simplen RealitĂ€t konfrontiert. Er sucht bei seiner entfernten Verwandten Jinfang Unterschlupf und bringt deren Leben ganz schön durcheinander.

 

REGIE:
Runjiu Shi
PRODUKTION:
Peter Loehr
CAST:
Wu Jiang
Hong Tao
Ning Chen
Richie Ren
Wu Bai
Zhengwei Tong
DREHBUCH:
Fendou Liu
Runjiu Shi
Yao Wang
KAMERA:
Yue Lu
SCHNITT:
Hongyu Yang
TON:
Xueyi Wang

       
  Becks letzter Sommer
 
       
 

Ein Film von Frieder Wittich • FrĂŒher stand Robert Beck als SĂ€nger und Gitarrist auf der BĂŒhne vor begeisterten Fans. Heute steht der Enddreissiger vor einer Gruppe von gelangweilten SchĂŒlern – als Musiklehrer. Sein ernĂŒchterndes Single-Dasein setzt sich aus unmotivierten Unterrichtsvorbereitungen, chronischem ZuspĂ€tkommen und unangemeldeten Besuchen seines ĂŒberdrehten Freundes Charlie zusammen. Ausgerechnet der unscheinbare SchĂŒler Rauli bringt einen Lichtblick in Becks Leben: Als der Aussenseiter nach dem Unterricht im Musikraum zur Gitarre greift, entdeckt Beck das ĂŒberdurchschnittliche Talent des Jungen. Nicht ganz uneigennĂŒtzig organisiert Beck ein Konzert und schreibt Songtexte fĂŒr Rauli. Er wittert sein eigenes Comeback im Musikbusiness – wofĂŒr er allerdings zur einen oder anderen NotlĂŒge greifen muss. Die Komödie BECKS LETZTER SOMMER, eine Adaption des gleichnamigen Romans von Benedict Wells, gibt dem grossartigen Talent Christian Ulmens eine wunderbare BĂŒhne. Der rockige Soundtrack kommt von Bonaparte-SĂ€nger Tobias Jundt.
[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Frieder Wittich
PRODUKTION:
Jakob Claussen
Ulrike Putz
CAST:
Anna Lena Klenke
Nahuel PĂ©rez Biscayart
Friederike Becht
Lucas Reiber
Christian Ulmen
Vedat Erincin
DREHBUCH:
Oliver Ziegenbalg
Frieder Wittich
Benedict Wells
KAMERA:
Christian Rein
SCHNITT:
Marty Schenk
TON:
Holger Wisniewski
MUSIK:
Tobias Jundt

       
  Becoming Jane
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. Oktober 2007]
       
 

Ein Film von Julian Jarrold • Becoming Jane erzĂ€hlt von der realen LiebesaffĂ€re, welche die junge Jane Austen dazu inspiriert hat, die bekannteste Liebesroman-Autorin aller Zeiten zu werden.

Der DEVIL WEARS PRADA-Shootingstar Anne Hathaway legt in ihrer Rolle als Jane Austen eine glanzvolle Leistung hin. Sie spielt mit bewundernswerter Hingabe und Kraft eine sinnliche, intelligente junge Frau, die ihrer Zeit weit voraus war.

Die 22jĂ€hrige Jane Austen ist in Schwierigkeiten. Jane’s Ă€ltere Schwester ist glĂŒcklich verheiratet und verlĂ€sst ihre Eltern mit dem kleinen aber dringlichen Problem, auch die zweite Tochter unterzubringen. Die Familie ist umfangmĂ€ssig, aber nicht geldmĂ€ssig reich. Als der pompöse Mr. Wisley, der einzige Erbe der wohlhabenden und wichtigen Lady Gresham, sich um Janes Hand bittet, sind alle ĂŒberglĂŒcklich.

Tom Lefroy ist auch in Schwierigkeiten. Er hat das Leben in Londons genossen – ein charmanter Schalk, der anstatt Jus zu studieren seine Zeit boxend, trinkend und frauenjagend verbracht hat. Nun muss er fĂŒr diese Verbrechen des VergnĂŒgens bei seinem Onkel, Richter Langlois, gerade stehen. Seine Strafe? Tom muss den Sommer mit seinen langweiligen Verwandten in Hampshire verbringen.

Die Englische Landschaft mag friedlich aussehen, aber die Sommerfeste sind dekadent und an einer solchen Feier lernt Tom Jane kennen. Ein Katz-und-Maus-Spiel bricht aus, der Funke entspringt und ĂŒber den Sommer verlieben sie sich.

Mit Toms Ruf und Jane’s Familienhintergrund kann diese Geschichte kein gutes Ende nehmen.

 

REGIE:
Julian Jarrold
PRODUKTION:
Robert Bernstein
Graham Broadbent
Douglas Rae
CAST:
Anne Hathaway
James McAvoy
Julie Walters
James Cromwell
Maggie Smith
DREHBUCH:
Kevin Hood
Sarah Williams
KAMERA:
Eigil Bryld
SCHNITT:
Emma E. Hickox
TON:
Sophie Cornet
MUSIK:
Adrian Johnston
AUSSTATTUNG:
Eve Stewart
KOSTÜME:
Eimer Ni Mhaoldomhnaigh

       
  Bedazzled
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. Dezember 2000]
       
 

Meet the Devil. She's giving Elliot seven wishes. • Elliot Richardson (Brendan Fraser), ein Verlierertyp wie er im Buche steht, erhĂ€lt die einmalige Chance, sein Leben zu verĂ€ndern: Im Tausch gegen seine Seele gewĂ€hrt ihm der - sehr verfĂŒhrerische - Teufel (Elizabeth Hurley) sieben WĂŒnsche, um endlich die Liebe seiner Kollegin Alison (Frances O'Connor) zu erringen. Es dĂ€mmert ihm jedoch schnell, dass der Teufel eine sehr spezielle Art von Humor hat - und daher jeden seiner WĂŒnsche mit einem fatalen Haken versieht ...

 

REGIE:
Harold Ramis
PRODUKTION:
Trevor Albert
Neil Machlis
Suzanne Herrington (co)
CAST:
Brendan Fraser
Elizabeth Hurley
Frances O'Connor
Miriam Shor
Orlando Jones
Paul Adelstein
Toby Huss
DREHBUCH:
Peter Tolan
Larry Gelbart
KAMERA:
Bill Pope
SCHNITT:
Craig P. Herring
MUSIK:
David Newman
AUSSTATTUNG:
Rick Heinrichs
KOSTÜME:
Deena Appel

       
  Bedtime Stories
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. Dezember 2008]
       
 

Ein Film von Adam Shankman • In der abenteuerlichen Komödie BEDTIME STORIES wird der Hotel-Hausmeister Skeeter (gespielt von Adam Sandler) Zeuge eines unglaublichen PhĂ€nomens: Die Gute-Nacht Geschichten, die er seiner Nichte und seinem Neffen erzĂ€hlt, werden plötzlich Wirklichkeit und verĂ€ndern sein Leben von Grund auf. Schnell sieht Skeeter seinen Vorteil und packt seine sehnlichsten WĂŒnsche in eine tollkĂŒhne Geschichte nach der anderen. Alles könnte so perfekt sein fĂŒr ihn, wĂ€ren da nicht die Kinder, die seine Geschichten beeinflussen und somit Skeeter’s Leben völlig auf den Kopf stellen.

 

REGIE:
Adam Shankman
PRODUKTION:
Jack Giarraputo
Andrew Gunn
Adam Sandler
CAST:
Adam Sandler
Keri Russell
Guy Pearce
Courteney Cox
Teresa Palmer
DREHBUCH:
Matt Lopez
Tim Herlihy
KAMERA:
Michael Barrett
SCHNITT:
Tom Costain
Michael Tronick
TON:
Elmo Weber
MUSIK:
Rupert Gregson-Williams
AUSSTATTUNG:
Linda DeScenna
KOSTÜME:
Rita Ryack

       
  Before Midnight
  [nicht mehr im Kino - Release: 06. Juni 2013]
       
 

Ein Film von Richard Linklater • Ihre Dialoge ĂŒber die Liebe und das Leben begannen vor 18 Jahren: In BEFORE SUNRISE (1995) lernten sich der Amerikaner Jesse und die Französin CĂ©line im Zug kennen und verbrachten einen romantischen Tag in Wien. Zwar wollten sie sich ein halbes Jahr spĂ€ter wieder sehen, doch ihre Wege kreuzten sich erst neun Jahre spĂ€ter wieder. In BEFORE SUNSET (2004) flanierten sie durch Paris und entdeckten dabei ihre GefĂŒhle fĂŒreinander aufs Neue.
Jesse und CĂ©line sind damals zusammen geblieben. Das erfĂ€hrt man nun in BEFORE MIDNIGHT. Mit ihren Töchtern verbringen sie die Sommerferien in Griechenland. Und noch immer ist die Welt der GefĂŒhle ihr Lieblingsthema. Mittlerweile hat der Alltagstrott seine Spuren hinterlassen, eine Beziehungskrise hat sich angebahnt. Kann eine romantische Nacht in einem Hotel die Liebe retten?

Beim Sundance Film Festival und der 63. Berlinale, bei der der Film im Wettbewerb ausser Konkurrenz lief und Richard Linklater ĂŒberraschend von Dieter Kosslick mit einer Berlinale-Kamera ausgezeichnet wurde, feierte man BEFORE MIDNIGHT bereits mit stehenden Ovationen.

 

REGIE:
Richard Linklater
PRODUKTION:
Christos V. Konstantakopoulos
Richard Linklater
Sara Woodhatch
CAST:
Ethan Hawke
Julie Delpy
Seamus Davey-Fitzpatrick
Ariane Labed
Athina Rachel Tsangari
DREHBUCH:
Richard Linklater
Julie Delpy
Ethan Hawke
KAMERA:
Christos Voudouris
SCHNITT:
Sandra Adair
TON:
Tom Hammond
Justin Hennard
MUSIK:
Graham Reynolds
KOSTÜME:
Vasileia Rozana

       
  Before Night Falls
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. Juni 2001]
       
 

A Film by Julian Schnabel • Die mehrfach preisgekrönte, visuell berauschende Verfilmung der Lebensgeschichte des brillianten kubanischen Schriftstellers Reinaldo Arenas ist ein bewegendes Zeugnis von der befreienden Kraft der Kunst.

Maler und Regisseur Julian Schnabel lĂ€sst das sinnesfreudige Havanna der 60er Jahre in ĂŒppigen, prachtvollen Tableaus auferstehen. Wir begeben uns auf eine reich bebilderte Reise in das Leben und Werk eines Mannes, dessen Suche nach Freiheit in kĂŒnstlerischer, politischer wie sexueller Hinsicht sich der Armut, Zensur, Verfolgung und dem Exil widersetzt. Arenas' anfĂ€ngliche Begeisterung fĂŒr die kubanische Revolution weicht der Desillusionierung aufgrund der harten Verfolgung, der er als homosexueller KĂŒnstler in Castros Kuba ausgesetzt ist. Wie die Schriften Reinaldo Arenas', auf denen BEFORE NIGHT FALLS basiert, fĂŒhrt auch der Film ĂŒberschwengliche Imagination mit eindringlichem Realismus zusammen. Die emotional packende schauspielerische Leistung Javier Bardems in der Hauptrolle brachte ihm zahlreiche Auszeichnungen sowie eine Oscar-Nomination ein. Johnny Depp glĂ€nzt zudem in einer ĂŒberraschenden Doppelrolle.

 

REGIE:
Julian Schnabel
PRODUKTION:
Jon Kilik
Matthias Ehrenberg
CAST:
Javier Bardem
Olivier Martinez
Andrea Di Stefano
Johnny Depp
Sean Penn
Michael Wincott
Najwa Nimri
DREHBUCH:
Cunningham O'Keefe
LĂĄzaro GĂłmez Carriles
Julian Schnabel
KAMERA:
Xavier PĂ©rez Grobet
Guillermo Rosas
SCHNITT:
Michael Berenbaum
MUSIK:
Carter Burwell
AUSSTATTUNG:
Salvador Parra

       
  Before Sunrise
  [nicht mehr im Kino - Release: 31. März 1995]
       
 

Der Anfang von «Before Sunset» • Als „Before Sunrise“ 1995 in die Kinos kam, feierten die Kritiker ihn als höchst ungewöhnliche Liebesgeschichte – ein Abend, den wir mit den Augen zweier Fremder erleben, die durch eine ihnen fremde Stadt wandern und sich dabei nĂ€her kommen. Die Zuschauer fĂŒhlten sich an das prickelnde Versprechen der Jugend erinnert, das zwei junge Menschen spontan in einem Zug zusammenfĂŒhrt: Sie verbringen die Nacht mit GesprĂ€chen ĂŒber Gott und die Welt. „Irgendwie wirkte das wie eine Anti-Hollywood-Romanze“, sagt Regisseur Richard Linklater ĂŒber seinen dritten Film (nach „Slacker“ und „Dazed and Confused“). „Einfach gesagt: Das ist eine Lovestory fĂŒr Realisten. Wir versuchen die RealitĂ€t einzufangen – die Geschichte passt eher ins wirkliche Leben der Zuschauer als in einen Film. Wahrscheinlich empfinden die Menschen, die sich davon angesprochen fĂŒhlen, genauso wie wir, und deswegen wollen wir wissen, was mit diesen beiden Figuren weiter geschieht.“

 

REGIE:
Richard Linklater
PRODUKTION:
Anne Walker-McBay
CAST:
Ethan Hawke
Julie Delpy
Andrea Eckert
Hanno Pöschl
Karl Bruckschwaiger
Tex Rubinowitz
Erni Mangold
DREHBUCH:
Richard Linklater
Kim Krizan
KAMERA:
Lee Daniel
SCHNITT:
Sandra Adair
Sheri Galloway
TON:
Tom Hammond
MUSIK:
Fred Frith
AUSSTATTUNG:
Florian Reichmann
KOSTÜME:
Florentina Welley

       
  Before Sunset
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. Juni 2004]
       
 

Ein Film von Richard Linklater • Vor zehn Jahren hat Richard Linklater Julie Delpy und Ethan Hawke alias Jesse und CĂ©line in Wien einen der schönsten One-Night-Stands der Filmgeschichte erleben lassen. «Before Sunrise» hiess der Film und brachte Linklater den Silbernen Berlinale-BĂ€ren. Zum Schluss des Films verabredeten sich der Amerikaner und die Französin auf drei Monate spĂ€ter in Wien – und dann geschah jahrelang nichts. Bis auf der Berlinale 04 BEFORE SUNSET auftauchte.

Ort: Paris. Jesse, erfĂ€hrt man, lebt mit Gattin und Kind in New York. Er hat die Begegnung mit CĂ©line in einen Roman verwandelt, feiert damit riesige Erfolge und tourt durch Europa. Am Ende der Lesung in Paris steht CĂ©line unverhofft vor Jesse. Etwas Ă€lter, doch noch immer charmant, oft lĂ€chelnd und verspielt sexy gekleidet: Ganz Frau, ganz Französin. Bloss einen Kaffee wollen die beiden zusammen trinken, bevor Jesse in die USA zurĂŒckfliegt. Doch dann beginnen sie zu spazieren. Schlendern durch Parks und GĂ€sschen, ĂŒber PlĂ€tzchen und PlĂ€tze, geraten erzĂ€hlenderweise vom Hundertsten ins Tausendste und unverhofft ist in BEFORE SUNSET die gegenseitige Attraktion wieder da.

Nach «Before Sunrise», meinte Linklater auf der Berlinale, sei man freundschaftlich in Kontakt geblieben und die Story von CĂ©line und Jesse sei unter ihnen immer irgendwie weiter gegangen. Also haben sich Linklater, Delpy und Hawke eines Tages zusammen hingesetzt, ein neues Drehbuch geschrieben. Et le voilĂ : BEFORE SUNSET, eine «Histoire d’amour», charmant, ein wenig lausbĂŒbisch und von prickelnder Erotik.

 

REGIE:
Richard Linklater
PRODUKTION:
Richard Linklater
Anne Walker-McBay
CAST:
Ethan Hawke
Julie Delpy
Vernon Dobtcheff
Rodolphe Pauly
Mariane Plasteig
Diabolo
Albert Delpy
DREHBUCH:
Richard Linklater
Julie Delpy
Ethan Hawke
KAMERA:
Lee Daniel
SCHNITT:
Sandra Adair
TON:
Tom Hammond
MUSIK:
Julie Delpy (Songs)
AUSSTATTUNG:
Baptiste Glaymann
KOSTÜME:
Thierry Delettre

       
  Beginners
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. Juli 2011]
       
 

Ein Film von Mike Mills • Nur einen Monat nach dem Tod seines Vaters Hal (Christopher Plummer) lernt KĂŒnstler Oliver (Ewan McGregor) die temperamentvoll-leidenschaftliche Schauspielerin Anna (MĂ©lanie Laurent) aus Frankreich kennen – und verliebt sich.
Die glĂŒckliche, aber nicht unkomplizierte neue Liebe weckt in Oliver die Erinnerungen an seinen Vater, der sich nach dem Tod seiner Frau, mit der er 45 Jahre verheiratet war, noch im Alter von 75 Jahren zu seiner HomosexualitĂ€t bekannte. Hemmungslos und voller Energie stĂŒrzt er sich in sein neues schwules Leben, zu dem bald auch sein wesentlich jĂŒngerer Liebhaber Andy (Goran Visnjic) gehört. Die gleichermassen amĂŒsante wie bewegende Aufregung, die Hals neue Ehrlichkeit zur Folge hat, bringt Vater und Sohn nĂ€her zusammen als je zuvor. Wenige Jahre spĂ€ter erliegt Hal einer Krebserkrankung – und Oliver steht vor der Aufgabe, seine frische Beziehung zu Anna mit der gleichen Mischung Mut, Humor und Hoffnung anzugehen, die er von seinem Vater lernen durfte.

 

REGIE:
Mike Mills
PRODUKTION:
Miranda de Pencier
Lars Knudsen
Leslie Urdang
Jay Van Hoy
Dean Vanech
CAST:
Ewan McGregor
Christopher Plummer
MĂ©lanie Laurent
Goran Visnjic
Kai Lennox
Mary Page Keller
Keegan Boos
MUSIK:
Roger Neill
Dave Palmer
Brian Reitzell
AUSSTATTUNG:
Shane Valentino
KOSTÜME:
Jennifer Johnson

       
  Being There
  [nicht mehr im Kino - Release: 02. November 2016]
       
 

Ein Film von Thomas LĂŒchinger • Im Film BEING THERE – DA SEIN geht es um vier Menschen, die Sterbende in verschiedenen Kulturen begleiten. In der Konfrontation mit ihrer eigenen Sterblichkeit zeigen sie uns Möglichkeiten, wie sie fĂŒr Sterbende in ihrer letzten Lebensphase da sind und dabei immer wieder neu mit ihrem eigenen Leben in Beziehung treten, ihr VerhĂ€ltnis zu Tod und Sterben reflektierend. Die Protagonisten (Ron Hoffman, USA, Elisabeth WĂŒrmli, Schweiz, Alcio Braz, Brasilien, Sonam Dölma Sherpa, Nepal) werfen die Frage auf, ob wir in der heutigen Zeit eine neue Ars Moriendi brauchen, die – wie das im spĂ€ten Mittelalter der Fall war – das Sterben als Teil des Lebens versteht und damit die Auseinandersetzung mit dem Sterben als Bereicherung in unser Leben zurĂŒck bringt.

 

REGIE:
Thomas LĂŒchinger
PRODUKTION:
Thomas LĂŒchinger
DREHBUCH:
Thomas LĂŒchinger
KAMERA:
Thomas LĂŒchinger
SCHNITT:
Samuel Kellenberger
Rolf Lang
Thomas LĂŒchinger
MUSIK:
Thomas LĂŒchinger

       
  Bella Martha
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. Januar 2002]
       
 

Drei Sterne / Mostly Martha • Eher eintönig verlĂ€uft der Alltag der auf Ihre eigene, besessene Art charmanten Chefköchin Martha, die fĂŒr ein französisches Edelrestaurant in Hamburg wahre Meisterwerke am Herd zaubert. Die introvertierte Frau besitzt so gut wie kein Privatleben und lebt nur fĂŒr die Arbeit. Alles Ă€ndert sich, als Martha den Unfalltod ihrer alleinerziehenden Schwester hinnehmen muss und ihre achtjĂ€hrige Nichte Lina bei sich aufnimmt. Die Kleine leidet schwer unter dem Verlust der Mutter. Erst die Gegenwart von Marthas neuem italienischen Beikoch Mario, der sich vom Rivalen zum liebevollen Freund entwickelt, bringt Licht und Pasta in das Leben der beiden Aussenseiterinnen. Gerade als sich eine zarte Romanze zwischen Martha und Mario entwickelt, taucht Linas verschwunden geglaubter Vater auf. Er will seine Tochter mit sich in seine Heimat Italien nehmen. Martha muss sich entscheiden ...

Sandra Nettelbeck ist mit '3 Sterne' das seltene KunststĂŒck gelungen, Melancholie mit Lebensfreude zu vereinen. Mit Martina Gedeck und der kleinen Maxime Foerste in den Hauptrollen sowie mit dem unnachahmlichen Sergio Castellitto als Mario sind hervorragende Akteure platziert, deren mitunter stille PrĂ€senz auch nach dem Filmende anhĂ€lt.

 

REGIE:
Sandra Nettelbeck
PRODUKTION:
Karl Baumgartner
Christoph Friedel
Marcel Hoehn
CAST:
Martina Gedeck
Sergio Castellitto
maxime Foerste
Sibylle Canonica
Idil Üner
Antonio Wannek
Oliver Broumis
DREHBUCH:
Sandra Nettelback
KAMERA:
Michael Bertl
SCHNITT:
Mona BrÀuer
MUSIK:
Keith Jarrett
Arvo PĂ€rt
David Darling
AUSSTATTUNG:
Thomas Freudenthal

       
  Bellamy
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. Juni 2009]
       
 

Ein Film von Claude Chabrol • Der Pariser Polizeikommissar Paul Bellamy (Gerard Depardieu) verbringt mit seiner Frau Françoise den Sommer wie jedes Jahr im Haus ihrer Familie in SĂŒdfrankreich. Françoise hĂ€tte eigentlich lieber eine Kreuzfahrt gemacht, doch der behĂ€bige Kommissar hasst es zu reisen und kann dennoch nicht auf die Gegenwart seiner Frau verzichten. Als ĂŒberraschend Pauls alkoholisierter Halbbruder zu Besuch kommt und sich ein Fremder bei Paul meldet, der in einen mysteriösen Mordfall verwickelt ist, nimmt der Familienurlaub plötzlich ungeahnte Wendungen.

Zur Figur des Polizeikommissars Bellamy hat sich Claude Chabrol von keinem Geringeren als Kommissar Maigret inspirieren lassen. „Die Idee zum Film entstand aus der Lust, eine Hommage an Simenon zu kreieren – zumal ich finde, dass GĂ©rard Depardieu ein ausgesprochener Simenon-Charakter ist.“

 

REGIE:
Claude Chabrol
PRODUKTION:
Patrick Godeau
CAST:
Marie Bunel
Clovis Cornillac
GĂ©rard Depardieu
Jacques Gamblin
Vahina Giocante
DREHBUCH:
Odile Barski
Claude Chabrol
TON:
Eric Devulder

       
  Beltracchi: The Art of Forgery
  [nicht mehr im Kino - Release: 24. April 2014]
       
 

Ein Film von Arne Birkenstock • BELTRACCHI - DIE KUNST DER FÄLSCHUNG erzĂ€hlt als höchst amĂŒsanter Kino-Dokumentarfilm von dem grössten europĂ€ischen KunstfĂ€lscher-Skandal der Nachkriegsgeschichte. Er zeigt den Maler Wolfgang Beltracchi bei dem, was dieser als seinen Beruf verstand, beim FĂ€lschen. Beltracchis Bilder sind keine Kopien, sondern wurden von ihm erfunden und doch eindeutig einem bestimmten KĂŒnstler zuzuordnen. Keine Galerie, kein Experte hatte Zweifel an ihrer AuthentizitĂ€t, Beltracchi wurde reich damit. Schliesslich beging er den Fehler, der alles auffliegen liess.

 

REGIE:
Arne Birkenstock
PRODUKTION:
Arne Birkenstock
Edward MacLiam
Thomas Springer
CAST:
Wolfgang Beltracchi
Helene Beltracchi
Henrik Hanstein
James Roundell
Monsieur Ommeslaghe
Madame Ommeslaghe
DREHBUCH:
Arne Birkenstock
KAMERA:
Marcus Winterbauer
SCHNITT:
Katja Dringenberg
MUSIK:
Dohmen
DĂŒrbeck

       
  Benda Bilili!
  [nicht mehr im Kino - Release: 09. Dezember 2010]
       
 

Ein Film von Renaud Barret & Florent de La Tullaye • «Staff Benda Bilili» aus dem Centre Ville von Kinshasa hat einen hypnotisierenden, afrikanischen Soul erschaffen, der in der kongolesischen Rumba verwurzelt ist. Ricky, der Kopf der Musiktruppe, hat einen Traum: Er will, dass «Staff Benda Bilili» zur erfolgreichsten Band des Kongos wird.

Die französischen Filmemacher Renaud Barret und Florent de la Tullaye portrĂ€tierten die aussergewöhnlichen Strassenmusiker, die unter freiem Himmel leben und sich teilweise in selbst gebauten DreirĂ€dern sitzend und von Polio gezeichnet fortbewegen, ĂŒber mehrere Jahre. Mit BENDA BILILI! realisierten sie einen ergreifenden Film ĂŒber einen Traum, der sich in der RealitĂ€t selbst ĂŒbertrumpft.

«Staff Benda Bilili» – das in ihrer Sprache LingĂĄla soviel heisst wie „das nicht Sichtbare hervorbringen“ – werden bereits als die afrikanische Antwort auf «Buena Vista Social Club» gehandelt.

 

REGIE:
Renaud Barret
Florent de La Tullaye
PRODUKTION:
Yves Chanvillard
Nadim Cheikhrouha
CAST:
Cubain Kabeya
Paulin Kiara-Maigi
Roger Landu
Leon Likabu
Montana
Coco Ngambali
Theo Nsituvuidi
Djunana Tanga-Suele
SCHNITT:
Jean-Christophe Hym
TON:
Mikaël Barre

       
  Benvenuti al sud
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. Mai 2011]
       
 

Willkommen im SĂŒden • Alberto (CLAUDIO BISIO) reicht's! Er hat die Nase voll von seinem kleinen Postamt in der norditalienischen Provinz. Angetrieben von seiner Frau (ANGELA FINOCCHIARO) bemĂŒht er sich um eine Versetzung ins pulsierende Mailand. Um seine Chancen zu erhöhen, begeht er einen folgenschweren Fehler: Er gibt vor, behindert zu sein. Der Schwindel fliegt auf und Alberto wird prompt strafversetzt nach SĂŒditalien. Der gelebte Albtraum fĂŒr jeden Norditaliener!
Allein und voller böser Vorahnungen macht er sich auf den Weg ins Land der Tagediebe und Mafiosi, bei denen sich der MĂŒll auf den Strassen tĂŒrmt und deren Italienisch kein Mensch versteht. Doch statt einem bösen Erwachen entdeckt Alberto einen malerischen Ort voller liebenswerter Menschen, unwiderstehlichem Essen, herzlichen Kollegen und den einen, wahren Freund, den jeder Mensch im Leben braucht: den BrieftrĂ€ger Mattia (ALESSANDRO SIANI), dem er hilft, das Herz der schönen Maria (VALENTINA LODOVINI) zurĂŒck zu erobern. Doch jetzt hat Alberto ein ganz anderes Problem: Wie soll er seiner Familie und seinen Freunden beibringen, dass er sich pudelwohl fĂŒhlt in seinem sĂŒdlichen Exil. Als seine Ehefrau beschliesst, ihn in seinem vermeintlichen Elend zu besuchen, nimmt nicht nur seine Ehe eine unerwartete Wendung...

BENVENUTI AL SUD landete in Italien einen Hit, der alle Rekorde bricht: Der Film begeisterte ĂŒber 4,9 Mio. KinogĂ€nger. Er ist damit einer der erfolgreichsten Filme in Italien ĂŒberhaupt - vergleichbar mit Begninis OscarÂź- gekröntem Werk "La vita Ăš bella".

Dany Boon, Hauptdarsteller und Regisseur von "Bienvenue chez les Ch‘tis", hat in diesem italienischsten aller Remakes einen Cameo-Auftritt, wie nur er ihn spielen kann.

 

REGIE:
Luca Miniero
PRODUKTION:
Marco Chimenz
Francesca Longardi
Giovanni Stabilini
Riccardo Tozzi
CAST:
Claudio Bisio
Alessandro Siani
Angela Finocchiaro
Valentina Lodovini
Naike Rivelli
DREHBUCH:
Massimo Gaudioso
KAMERA:
Paolo Carnera
SCHNITT:
Valentina Mariani
TON:
Luca Anzellotti
MUSIK:
Umberto Scipione
AUSSTATTUNG:
Paola Comencini
KOSTÜME:
Sonoo Mishra

       
  Berge im Kopf
  [nicht mehr im Kino - Release: 13. Februar 2014]
       
 

Ein Film von Matthias Affolter • Das Hochgebirge ist Fluchtort wie Heimat fĂŒr Bergsteiger aus vier Generationen. «Berge im Kopf» bringt uns ihre Passion und die damit verbundenen Fragen nahe.
Wir ziehen mit Jacques Grandjean zum Strahlen durch brĂŒchigen Fels vergessener WĂ€nde. In der Nordwand des Gross Ruchen hören wir Extremalpinist Dani Arnold im Föhnsturm fluchen.
Stephan Siegrist nimmt uns mit auf seine Expedition zum Makalu Westpfeiler in Nepal, wĂ€hrend Werner Munter auch noch mit ĂŒber 70 Jahren in den wildesten Winkel des Val d’HĂ©rens nach neuen Routen sucht.
Auf der Suche nach dem richtigen Weg sind die vier BergfĂŒhrer mit Lebensfragen konfrontiert, die sich jedem von uns stellen: Was will ich fĂŒr die Verwirklichung meiner TrĂ€ume eingehen und aufgeben? Wieviel Risiko braucht das Leben?

 

REGIE:
Matthias Affolter
PRODUKTION:
Mathias Hefel
CAST:
Dani Arnold
Jacques Grandjean
Werner Munter
Stephan Siegrist
KAMERA:
Jonas JĂ€ggy
SCHNITT:
Falk Peplinski

       
  Berlin am Meer
 
       
 

Ein Film von Wolfgang Eissler • Toms grosse Leidenschaft ist die Musik. Nachts legen Tom und Malte als DJs in Berliner Clubs auf – wĂ€hrend sie insgeheim hoffen, von einem Major-Label entdeckt zu werden. TagsĂŒber verdingen sich die beiden als Aushilfskellner fĂŒr einen Catering-Service. Heimlich bewirbt sich Tom an Musikhochschulen, weil er sich unter Musik durchaus auch etwas anderes vorstellen kann als die Clubszene. Doch seinen Freunden erzĂ€hlt er nicht, wie sehr er sich zum Beispiel fĂŒr Opern begeistert.

Eines Tages zieht Politikstudentin Mavie, Mitschs Schwester, in die Abstellkammer der WG, um ein Praktikum bei einer Bundestags-Fraktion zu machen. Die Geschwister haben ein sehr gespanntes VerhÀltnis zueinander, was auch daran liegt, dass Mitsch seit Langem sein Medizinstudium vernachlÀssigt hat und inzwischen exmatrikuliert ist. Seine Eltern wissen aber nichts davon, weil Mitsch auf den monatlichen Scheck nicht verzichten will...

 

REGIE:
Wolfgang Eissler
PRODUKTION:
Ali Saghri
Iris Sommerlatte
CAST:
Robert Stadlober
Anna BrĂŒggemann
Axel Schreiber
Jana Pallaske
Claudius Franz
Emma Daubas
Richard Kropf
DREHBUCH:
Wolfgang Eissler
KAMERA:
Florian Schilling
SCHNITT:
Anna Kappelmann
MUSIK:
Moritz Denis
Eike Hosenfeld
AUSSTATTUNG:
Babett Klimmeck
KOSTÜME:
Simone Eichhorn

       
  Best Laid Plans
  [nicht mehr im Kino - Release: 03. August 2000]
       
 

Bei diesem Plan muss unweigerlich jemand auf der Strecke bleiben. Fragt sich nur wer ... • Nick (ALESSANDRO NIVOLA) will raus. Einfach nur weg aus dem Kleinstadtkaff Tropico, fort von seinem miesen Job in einer Recyclingfirma. Auch seine Freundin Lissa (REESE WITHERSPOON) trĂ€umt von einem anderen, besseren Leben in der Grossstadt, um sich endlich als KĂŒnstlerin verwirklichen zu können. Als ihm daher sein Arbeitskollege anbietet, bei einem Überfall auf einen Drogendealer den Fluchtwagen zu fahren, wittert Nick die Chance aufs schnelle Geld. Doch der Coup geht schief, und der Dealer droht, Nick umzubringen, falls er nicht innerhalb weniger Tage 15.000 Dollar auftreibt...

Da trifft es sich gut, dass vor kurzem Nicks alter Highschool-Kumpel Bryce (JOSH BROLIN) zurĂŒckgekehrt ist, um das Haus eines reichen Sammlers zu hĂŒten. Hier steht und liegt genug wertvoller Krempel herum, der Nick mit einem Schlag von all seinen Sorgen befreien wĂŒrde.

Doch wie kann man Bryce davon abhalten, einen Diebstahl der Polizei zu melden? - Indem man ihn glauben macht, er selbst habe ein noch schlimmeres Verbrechen begangen, zum Beispiel die Vergewaltigung einer MinderjÀhrigen. Nicks Einsatz in diesem riskanten Pokerspiel ist hoch: niemand geringeres als Lissa...

 

REGIE:
Mike Barker
PRODUKTION:
Alan Greenspan
Betsy Beers
Chris Moore
Sean Bailey
CAST:
Alessandro Nivola
Reese Witherspoon
Josh Brolin
Rocky Carroll
Michael G. Hagerty
Terrence Howard
Jamie Marsh
DREHBUCH:
Ted Griffin
KAMERA:
Ben Seresin
SCHNITT:
Sloane Klevin
MUSIK:
Craig Armstrong
AUSSTATTUNG:
Sophie Becher

       
  Beste Zeit
 
       
 

Ein Film von Marcus H. RosenmĂŒller • Der Film beschreibt das Leben der 17-jĂ€hrigen Kati, die mit ihrer engen Freundin Jo gerne einmal die Welt bereisen wĂŒrde. Kati klettert oft nachts vom Balkon, um sich mit Jo zu treffen und im VW-Bus ihrer relativ strengen Eltern ĂŒber Feldwege zu brettern. Sie philosophieren, trinken und rauchen dabei.

Kati hat einen Verehrer, Mike, der bei der Bundeswehr ist. Kati schwĂ€rmt fĂŒr ihn, doch Jo erkennt, dass er sie nicht wirklich liebt. An Katis Geburtstag bekommt sie einen Brief mit der Zusage fĂŒr ein einjĂ€hriges Austauschprogramm in Amerika. Nachts trampen sie zur Disko M1, um Mike dort zu treffen. Doch er hat nicht an den Geburtstag gedacht und ist schon auf dem Weg zur nĂ€chsten Disko, wĂ€hrend Kati und Jo nach Hause laufen mĂŒssen.

Kati und ihr Vater streiten sich immer hÀufiger, da sie gegenseitig kaum VerstÀndnis aufbringen. Eines Nachts bleiben Kati und Jo mit dem VW-Bus kurz vor dem Bauernhof ihrer Eltern in einer Baustelle stecken und können das Auto nicht herausziehen. Kati ruft Mike an, der gerade bei einer Spielerbesprechung der Fussballmannschaft ist, doch er kommt ihr nicht zu Hilfe. Daher hilft ihr guter Freund Rocky, der schliesslich Toni mit einem MÀhdrescher als Abschleppfahrzeug organisiert und Katis Eltern auf der Strasse aufhÀlt, damit sie nicht auffliegen.

Als Mike spĂ€tnachts bei Kati auftaucht, kann sie ihm kaum verzeihen und macht am nĂ€chsten Tag mit ihm Schluss. Bald darauf reist Kati ab. Beim Abschied ĂŒberwindet sie sich und umarmt umso fester ihren Vater. Rocky, der in Kati verliebt ist, verpasst sie knapp und radelt dem Bus hinterher, bis Kati schliesslich wieder aus dem Bus aussteigt und zurĂŒckkehrt.

 

REGIE:
Marcus H. RosenmĂŒller
PRODUKTION:
Nils DĂŒnker
Joke Kromschröder
CAST:
Anna Maria Sturm
Rosalie Thomass
Ferdinand Schmidt-Modrow
Florian BrĂŒckner
Stefan Murr
Volker Bruch
DREHBUCH:
Karin Michalke
KAMERA:
Helmut Pirnat
TON:
Michael Vetter
AUSSTATTUNG:
Johannes Sternagel
KOSTÜME:
Walter Schwarzmeier

       
  Beynelmilel
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. April 2007]
       
 

Ein Film von Muharrem GulmezSirri Sureyya Onder • Adiyaman im Jahre 1982. In der Stadt herrscht Ausgehverbot.
Eine Gruppe ansÀssiger Musiker kann ihrer Arbeit nicht nachgehen und verfÀllt daher in grosse finanzielle Not. Sie finden zwar Lösungen, doch das bringt sie gemeinsam hinter Schloss und Riegel.
 
Der Befehlshaber des örtlichen MilitĂ€rs und zustĂ€ndig fĂŒr die strikte Einhaltung des Ausgehverbots, hat mit den Kleinmusikern grosses vor. Er setzt sich zum Ziel mit ihnen ein “zeitgenössisches Orchester” zu grĂŒnden  womit tragisch sowie komische Ereignisse ihren Lauf nehmen.
 
Da wichtige Ratsmitglieder als GĂ€ste in der Stadt erwartet werden beschliessen sie gemeinsam, diesen, einen unvergesslichen Empfang darzubieten. Doch was sie nicht wissen ist, dass auch andere in reger Vorbereitung um die GĂ€ste sind. Der Student Haydar plant eine Protestdemonstration.
Wer bietet sich dafĂŒr besser, als die Tochter des zum Chef des “zeitgenössischen Orchesters” gewĂ€hlten Abuzer, GĂŒlendam. Genau von ihr erhofft sich Haydar effektive UnterstĂŒtzung.
Damit beginnen zwei Vorbereitungen, die zeitgleich dargeboten werden sollen.
Kein Wunder also, wenn bei soviel Trubel Chaos mit vielen Überraschungen entsteht.

 

REGIE:
Muharrem Gulmez
Sirri Sureyya Onder
PRODUKTION:
Necati Akpinar
CAST:
Cezmi Baskin
ÖzgĂŒ Namal
Umut Kurt
Nazmi Kirik
Bahri Beyat
Meral Okay
Dilber Ay
DREHBUCH:
Sirri Sureyya Onder
KAMERA:
Gokhan Atilmis
SCHNITT:
Engin Ozturk
TON:
Serter Akkaya
MUSIK:
Aytekin G. Atas
KOSTÜME:
Esra Bayram
Funda Buyuktunalioglu

       
  Beyond this Place
  [nicht mehr im Kino - Release: 09. Dezember 2010]
       
 

Ein Film von Kaleo La Belle • "Stoned for 40 Years" so betitelt Cloud Rock La Belle sein Leben. Er war ein Hippie-Pionier auf Maui und wurde aufgrund seines alternativen Lebensstils zur Ikone. Nur den Drogen und dem Radfahren hat er in seinem Leben die Treue gehalten. Jetzt fordert sein Sohn Kaleo La Belle (Autor und Regie) ihn zu einer Fahrradtour durch den Nordwesten der USA heraus, zum Spirit Lake am Fusse des Vulkans Mount St. Helens. Nachdem Cloud Rock 30 Jahre keine Beziehung zu seinem Sohn gesucht hat, versucht Kaleo zu verstehen, was sein Vater meint, wenn er "Ich liebe dich" sagt. Kaleo tut sich schwer, seine eigenen, "verdammten" LiebesgefĂŒhle gegenĂŒber einem Vater einzuordnen, der sich nie um ihn gekĂŒmmert hat. Die gemeinsame Tour ist anstrengend - körperlich und emotional. Schaffen sie es, ĂŒber ihren eigenen Schatten springen und die Werte und Philosophien des jeweilig anderen akzeptieren? Kann der Sohn dem Vater verzeihen, der nicht nach Verzeihung bittet? BEYOND THIS PLACE ist ein intensiver Film ĂŒber Familie, Verzeihung und die unausweichliche Aufgabe, voranzuschreiten.

 

REGIE:
Kaleo La Belle
PRODUKTION:
Patrick MĂŒller
Patrick M. MĂŒller
Sebastian Zembol
DREHBUCH:
Kaleo La Belle
KAMERA:
Kaleo La Belle
SCHNITT:
Tania Stöcklin
MUSIK:
Raymond Raposa
Sufjan Stevens

       
  Bibi & Tina - Der Film
  [nicht mehr im Kino - Release: 06. März 2014]
       
 

Ein Film von Detlev Buck • Am 23.7.2013 begannen die Dreharbeiten zu BIBI & TINA – DER FILM. Mit der Geschichte von Bibi Blocksberg, die auf dem Reiterhof ihrer besten Freundin Tina Martin und den Pferden Sabrina und Amadeus viele Abenteuer erlebt, dreht Regisseur Detlev Buck nach HÄNDE WEG VON MISSISSIPPI einen weiteren Film fĂŒr ein junges Publikum. Genau wie bei HÄNDE WEG VON MISSISSPPI werden durch die ErzĂ€hlart und den Humor des Regisseurs nicht nur junge Zuschauer ihre Freude haben, sondern auch die erwachsenen Fans der erfolgreichen Hörspiel- und Zeichentrickreihe BIBI & TINA

 

REGIE:
Detlev Buck
PRODUKTION:
Detlev Buck
Christoph Daniel
Marc Schmidheiny
Sonja Schmitt
CAST:
Detlev Buck
Charly HĂŒbner
Ruby O. Fee
Winnie Böwe
Michael Maertens
Lisa-Marie Koroll
Lina Larissa Strahl
Martin Seifert
DREHBUCH:
Bettina Börgerding
TON:
Paul Oberle
KOSTÜME:
Ingken Benesch

       
  Bibi Blocksberg und das Geheimnis der blauen Eule
  [nicht mehr im Kino - Release: 30. September 2004]
       
 

Bibi Blocksberg kehrt in die Kinos zurĂŒck • Bibi Blocksberg hat vor lauter Hexerei den Unterricht strĂ€flich vernachlĂ€ssigt. Ihre Noten in Mathe sind schlecht, und so kommt es, dass sie ihre Ferien im BĂŒffelinternat Schloss Altenberg verbringen muss. Doch der Schuldirektor entpuppt sich als Sonderling auf der Suche nach dem geheimnisvollen RĂ€tsel von Altenberg, und auch Bibis Zimmergenossin Carina, ein Britney-Spears-Verschnitt, ist die reinste Qual. Zum GlĂŒck findet Bibi in der MitschĂŒlerin Elea, die seit einem Unfall im Rollstuhl sitzt, schnell eine Freundin. Und Bibi wĂ€re nicht Bibi, wĂŒrde sie nicht versuchen, Elea wieder zum Laufen zu verhelfen – obwohl es der Hexenkodex ausdrĂŒcklich verbietet, in menschliches Schicksal einzugreifen. Als Bibi von der Sage des wundertĂ€tigen Eulenstaubs erfĂ€hrt, macht sie sich auf den Weg, um in den Altenberg-Höhlen danach zu suchen. Doch auch Bibis Erzfeindin, die Hexe Rabia von Katzenstein, weiss von den magischen KrĂ€ften des blauen Pulvers. Sie entkommt in einer dramatischen Flucht aus dem Gruselmoor, in dem sie mit ihrem Kater Maribor eine fĂŒnfjĂ€hrige Strafe verbĂŒsst, und nĂ€hert sich unbemerkt der verhassten Familie Blocksberg...

 

REGIE:
Franziska Buch
PRODUKTION:
Karl Blatz
Uschi Reich
CAST:
Sidonie von Krosigk
Monica Bleibtreu
Corinna Harfouch
Ulrich Noethen
Katja Riemann
DREHBUCH:
Elfie Donnelly
KAMERA:
Axel Block
SCHNITT:
Barbara von Weitershausen
TON:
Christian Götz
MUSIK:
Enjott Schneider
AUSSTATTUNG:
Susann Bieling
Uwe Szielasko
KOSTÜME:
Eveline Stösser

       
  Bicentennial Man
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. März 2000]
       
 

One robot's 200 year journey to become an ordinary man • San Francisco, Anfang 2000. Richard Martin (SAM NEILL) sorgt fĂŒr ungewöhnlichen Familienzuwachs im Hause: Er kauft den NDR 114-Roboter Andrew (ROBIN WILLIAMS), der kochen, putzen, KinderhĂŒten und andere nĂŒtzliche Arbeiten verrichten kann. Doch schon bald wird den Martins klar, dass Andrew mehr als nur eine automatische

Haushaltshilfe ist, die ihren Saft aus der Steckdose zieht. Über Generationen hinweg versieht er treu seinen Dienst und wird zum unverzichtbaren Freund der Familie. Und je mehr Andrew als Familienmitglied akzeptiert wird, desto menschlichere ZĂŒge nimmt der Roboter an. Er ist neugierig, kreativ, witzig und entwickelt nach und nach GefĂŒhle wie Liebe, Freude und Trauer. Eines Tages aber stellt Andrew ein gewagtes Ansinnen an seinen EigentĂŒmer und vĂ€terlichen Freund: Er fordert seine Freiheit, um sich einen Traum zu erfĂŒllen - menschlich zu werden und von den Menschen als ihresgleichen akzeptiert zu werden. Andrew zieht hinaus in die Welt, in der Hoffnung, dort noch einen anderen Roboter seines Typs zu finden, der mehr als eine programmierte Kreatur ist. Ein aussichtsloses Unterfangen wie es scheint.

Doch dann trifft er auf den erfinderischen Roboter-Spezialisten Rupert Burns (OLIVER PLATT), der ihn seinem Traum, wie ein Mensch auszusehen, nÀherbringen kann...

Robin Williams, Oscar-Gewinner fĂŒr seine ergreifende Vorstellung in 'Good Will Hunting' und zuletzt in der aufrĂŒttelnden Jurek-Becker-Adaption 'Jakob der LĂŒgner' als Held wider Willen zu sehen, schlĂŒpft in BICENTENNIAL MAN erneut in eine Paraderolle und zugleich technisch ausgeklĂŒgelten Maske. Abermals mit Regisseur Chris Columbus vereint, mit dem er zuvor bereits die Erfolgskomödien 'Mrs. Doubtfire' und 'Neun Monate' drehte, beweist Robin Williams in einer Geschichte voller GefĂŒhl, Romantik und Humor, dass ein Roboter menschlicher sein kann als seine Erbauer. Über einen Zeitraum von 200 Jahren folgt die mal bewegende, mal heitere Science-Fiction-Geschichte, die auf einer ErzĂ€hlung von Isaac Asimov basiert, dem Schicksal und der Odyssee eines Androiden, der anders ist als seine Fliessbandkollegen und hofft, sich einmal seinen grössten Wunsch erfĂŒllen zu können - als Mensch akzeptiert zu werden


 

REGIE:
Chris Columbus
PRODUKTION:
Chris Columbus
Wolfgang Petersen
Gail Katz
CAST:
Robin Williams
Sam Neill
Embeth Davidtz
Oliver Platt
Wendy Crewson
Hallie Kate Eisenberg
Stephen Root
DREHBUCH:
Nicholas Kazan
KAMERA:
Phil Meheux
SCHNITT:
Neil Travis
MUSIK:
James Horner
AUSSTATTUNG:
Norman Reynolds
KOSTÜME:
Joseph G. Aulisi

       
  Bienvenue chez les Ch'tis
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. Juni 2008]
       
 

Ein Fremder, der in den Norden kommt, weint zweimal: bei seiner Ankunft und Abreise. • Philippe Abrams ist Vorgesetzter des Postamts von Salon-de-Provence. Er ist verheiratet mit Julie, deren depressiver Charakter ihm das Leben unertrĂ€glich macht. Um ihr eine Freude zu machen, versucht er, mit einer Schummelei eine Versetzung an die CĂŽte d’Azur zu erreichen. Aber der Schwindel fliegt auf, und er wird zwangsversetzt nach Bergues, einem kleinen Dorf im Norden Frankreichs.

FĂŒr die Abrams, SĂŒdfranzosen voller Vorurteile, ist der Norden die Hölle, ein eisiger Landstrich, dessen Bewohner, ein ungehobelter Menschenschlag, eine unverstĂ€ndliche Sprache namens «cheutimi», hervorbringt. Philippe geht alleine dorthin. Zu seiner VerblĂŒffung kommt er an einen reizenden Ort, wird Teil eines warmherzigen Teams, trifft auf lauter gastfreundliche Menschen und findet einen Freund: Antoine, den Postboten und Glöckner des Dorfs, Muttersöhnchen und stĂ€ndig unglĂŒcklich verliebt. Als Philippe nach Salon zurĂŒckkehrt, weigert sich Julie, ihm zu glauben, dass es ihm im Norden gefĂ€llt. Sie bildet sich sogar ein, dass er sie anlĂŒgt, um ihr die Wahrheit zu ersparen. Um ihr nicht zu widersprechen und sich das Leben zu vereinfachen, belĂ€sst er sie schliesslich in dem Glauben, dass Bergues fĂŒr ihn wirklich die Hölle sei.

Von diesem Moment an verwandelt sich sein Leben in eine bequeme LĂŒge: Zwei Wochen lang amĂŒsiert er sich in Antoines Gesellschaft im Norden, und jedes zweite Wochenende lĂ€sst er sich von seiner Frau umsorgen, die allmĂ€hlich aus ihrer Depression herausfindet. Alles geht gut, bis zu dem Tag, an dem Julie sich dazu entschliesst, ihren Mann nach Bergues zu begleiten, um ihm besser dabei helfen zu können, das, was sie fĂŒr eine Hölle hĂ€lt, durchzustehen.

Philippe sieht sich nun dazu gezwungen, Antoine und seine Arbeitskollegen darĂŒber zu informieren, dass er sie seiner Frau als Barbaren dargestellt hat. Er fleht sie an, sich als solche zu verhalten, um seine LĂŒge zu decken und seiner Frau einen solchen Schrecken einzujagen, dass sie möglichst schnell wieder wegfĂ€hrt. Sehr gegen ihren Willen lassen sich Philippes Angestellte auf die Komödie ein und bereiten Julie den schlimmsten Tag ihres Lebens.

Aber Julie kommt hinter das Geheimnis...

 

REGIE:
Dany Boon
PRODUKTION:
Claude Berri
JĂ©rĂŽme Seydoux
CAST:
Kad Merad
Dany Boon
Zoé Félix
Lorenzo Ausilia-Foret
Anne Marivin
Philippe Duquesne
Guy Lecluyse
DREHBUCH:
Dany Boon
Alexandre Charlot
Franck Magnier
KAMERA:
Pierre AĂŻm
SCHNITT:
Luc Barnier
TON:
Lucien Balibar
Roman Dymny
Franck Desmoulins
MUSIK:
Philippe Rombi
AUSSTATTUNG:
Alain Veyssier
KOSTÜME:
Florence Sadaune

       
  Bienvenue parmi nous
 
       
 

Ein Film von Jean Becker

 

REGIE:
Jean Becker
CAST:
Patrick Chesnais
Marc Fayet
Marie-Sophie Ferdane
Jeanne Lambert
Miou-Miou
Thomas SĂ©raphine
Jacques Weber

       
  Big Game
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. Juni 2015]
       
 

Die Jagd beginnt • Der schĂŒchterne Oskari (Onni Tommila) muss im Rahmen einer Mutprobe eine ganze Nacht alleine in einem abgelegenen WaldstĂŒck verbringen. Als die Air Force One des US-PrĂ€sidenten (Samuel L. Jackson) von Terroristen attackiert wird und ĂŒber dem Wald abstĂŒrzt, entdeckt der lediglich mit einem Jagdbogen bewaffnete Junge den PrĂ€sidenten in einer Rettungskapsel. In den folgenden Stunden muss sich das ungleiche Paar in einem krĂ€ftezehrenden Überlebenskampf gegen die Übermacht der feindlichen Terroristen bewĂ€hren


 

REGIE:
Jalmari Helander
PRODUKTION:
Will Clarke
Petri Jokiranta
Andy Mayson
Jens Meurer
CAST:
Samuel L. Jackson
Ray Stevenson
Ted Levine
Felicity Huffman
Jim Broadbent
Victor Garber
Jaymes Butler
DREHBUCH:
Jalmari Helander
Petri Jokiranta
KAMERA:
Mika Orasmaa
SCHNITT:
Iikka Hesse
TON:
Erno Kumpulainen
MUSIK:
Juri SeppÀ
Miska SeppÀ
AUSSTATTUNG:
Christian Eisele
KOSTÜME:
Mo Vorwerck

       
  Big Miracle
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. Februar 2012]
       
 

Ein Film von Ken Kwapis • Basierend auf einer wahren Geschichte besetzen John Krasinski («It's Complicated», «The Holiday») und Golden Globe- Gewinnerin Drew Barrymore («Music and Lyrics», «The Wedding Singer») die Hauptrollen in dieser Geschichte um eine im Alaska-Eis eingeschlossene Walfamilie. News-Reporter Adam Carlson setzt zusammen mit seiner Ex-Freundin – einer Greenpeace-Aktivistin – Himmel und Hölle in Bewegung um die Tiere zu retten. Wegen des entstehenden Medienrummels interessiert sich bald die halbe Welt (und die Politik) fĂŒr das Schicksal der Tiere. Rettung bringt aber erst ein russischer Eisbrecher

Ein wunderschöner Familienfilm im Stil von «Free Willy».

 

REGIE:
Ken Kwapis
PRODUKTION:
Tim Bevan
Liza Chasin
Eric Fellner
Steve Golin
Michael Sugar
CAST:
Kristen Bell
Drew Barrymore
Dermot Mulroney
John Krasinski
Ted Danson
Rob Riggle
Stephen Root
Vinessa Shaw
DREHBUCH:
Jack Amiel
Michael Begler
KAMERA:
John Bailey
SCHNITT:
Cara Silverman
TON:
Richard Bryce Goodman
MUSIK:
Cliff Eidelman
AUSSTATTUNG:
Nelson Coates
KOSTÜME:
Shay Cunliffe

       
  Big Momma's House
  [nicht mehr im Kino - Release: 27. Juli 2000]
       
 

Martin Lawrence • FBI-Agent Malcolm Turner (Martin Lawrence) ist tough, intelligent und ein Meister der Verstellung. Es gibt nichts, was er nicht handlen kann. Einen brutalen Gangsterring stoppen? Kein Problem. Malcolm verwandelt sich in einen alten Asiaten und lĂ€sst den Ring auffliegen.

Malcolms nĂ€chster Auftrag fĂŒhrt ihn in eine kleine SĂŒdstaaten-Stadt, wo er den gefĂ€hrlichen BankrĂ€uber Lester (der gerade aus dem Knast geflĂŒchtet ist) zur Strecke bringen soll. Malcolm richtet einen Beobachtungsposten ein, gegenĂŒber von BIG MAMAS Haus, einer SĂŒdstaatenmatrone, die Besuch von ihrer Enkelin (Nia Long), der Ex- Freundin des Gangsters und deren Sohn erwartet, zu denen sie seit Jahren keinerlei Kontakt hatte. Ein simpler Plan, jedoch mit einem GROSSEN Problem: BIG MAMA hat mittlerweile unerwartet die Stadt verlassen. Kurzentschlossen entscheidet sich Malcolm fĂŒr seine bislang spektakulĂ€rste Verkleidung und schlĂŒpft in die Rolle der mĂŒrrischen SĂŒdstaaten-Grossmutter. Mit Hilfe von einigen Tricks verwandelt er sich komplett in BIG MAMA und ĂŒbernimmt sogar die tĂ€glichen Arbeiten der korpulenten SiebzigjĂ€hrigen: vom Kochen bis zum Entbinden von Babies und ungewöhnlichen Beichten in der örtlichen Kirche. Als wenn die Sache nicht schon kompliziert genug wĂ€re, verliebt sich Malcolm auch noch in Sherry, die unter dem Verdacht steht, einen Teil des gestohlenen Geldes zu verstecken. Nun mĂŒssen Malcolm/Big Momma nicht nur den richtigen Mann stellen - sondern auch die richtige Frau finden.

 

REGIE:
Raja Gosnell
PRODUKTION:
David T. Friendly
Michael Green
CAST:
Martin Lawrence
Nia Long
Paul Giamatti
Jascha Washington
Terrence Howard
Anthony Anderson
Ella Mitchell
DREHBUCH:
Darryl Quarles
Don Rhymer
KAMERA:
Michael D. O'Shea
SCHNITT:
Bruce Green
Kent Beyda
MUSIK:
Richard Gibbs
AUSSTATTUNG:
Craig Stearns
KOSTÜME:
Francine Jamison-Tanchuck

       
  Bilderwelt - Weltbilder
  [nicht mehr im Kino - Release: 03. Juli 2003]
       
 

Ein Film von Franziska Wirz • "ZufĂ€lle haben mein ganzes Leben beeinflusst", sagt Ernst Scheidegger. Der Film geht diesem Netzwerk aus prĂ€genden Begegnungen mit Menschen und zentralen Ereignissen nach. Ernst Scheidegger erzĂ€hlt, wie er wĂ€hrend den Kriegsjahren In ZĂŒrich aufgewachsen ist. In dieser Zeit findet er Halt und Motivation bei seinen Lehrern, alles KĂŒnstler an der damaligen Kunstgewerbeschule. Ob fotografieren, malen oder BĂŒcher machen, die Formenlehre von seinem Lehrer Max Bill bestimmt nachhaltig sein ganzes Schaffen. Als junger Mann engagiert er sich im Widerstand gegen die Nazis, wird Mitglied einer illegalen Jugendgruppe und riskiert auf Grund seiner Aktionen verhaftet zu werden. Politische und soziale Fragen gehören seit dieser Zeit zu seinem Leben. WĂ€hrend er in Maloja als Soldat In einer Pension einquartiert ist, macht ihn die Wirtin auf einen anderen "eigenartigen Typen", der auch so viel zeichnet, aufmerksam. Sie meint Alberto Giacomettl. "Ich war von Anfang an von Glacometti fasziniert - ohne genau sagen zu können warum." Er verbringt viel Zeit im Atelier von Giacometti, beobachtet und fotografiert. Langsam wĂ€chst eine Freundschaft zwischen den beiden. Seine Arbeiten als Reportagefotograf fĂŒhren Ihn in die arabische Welt, nach Indien und Fernost. Er arbeitet zusammen mit seinem besten Freund Werner Bischof fĂŒr die Agentur "Magnum". Die Kamera richtet er vor allem auf die Menschen und ihre Kultur. "Ich habe einfach die Menschen gern, ich habe eigentlich nie Probleme mit den Leuten." Ernst Scheidegger lebt eine Weile In Paris und knĂŒpft Kontakte zur KĂŒnstlerszene. Es entstehen unzĂ€hlige KĂŒnstlerportraits. Viele Jahre spĂ€ter bringt der Verlag Scheidegger&Spiess einen Fotoband heraus mit Aufnahmen u.a. von Henri Laurens, Juan Miro, Fernand Leger, Salvador Dali, Marc Chagall. 1992 wĂŒrdigt das Kunsthaus ZĂŒrich mit einer Ausstellung das gesamte vielseitige Schaffen von Ernst Scheidegger. "Viele Leute waren erstaunt, was Ich so alles mache - Ich habe es ja auch zum ersten Mal gezeigt."

Nun steht Ernst Scheidegger vor der Kamera, erzÀhlt, agiert ohne Scheu und stellt sich den Fragen seiner langjÀhrigen Mitarbeiter, der Cutterin Franziska Wirz und des Kameramanns Otmar Schmid.

 

REGIE:
Franziska Wirz
PRODUKTION:
Franziska Wirz
KAMERA:
Otmar Schmid
Alexander Jent
Thomas WĂŒthrich
SCHNITT:
Franziska Wirz
MUSIK:
Tobi Wirz
Markus Fritzsche

       
  Bill - das absolute Augenmass
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. September 2008]
       
 

Ein Film von Erich Schmid • Max Bill (1908-1994) war der wohl bedeutendste Schweizer KĂŒnstler des 20. Jahrhunderts. Er kam aus der Arbeiterstadt Winterthur. Er war zeitlebens ein Rebell, und heute lebt er als Unsterblicher auf dem Olymp. Sein Name steht fĂŒr ein avantgardistisches Gesamtwerk, das auf die Zukunft ausgerichtet ist, eine soziale Verantwortung trĂ€gt und eine engagierte politische Aussage hat. Es ging Max Bill um die Gestaltung unserer Umwelt und um ein Umweltbewusstsein, dass inzwischen eine geradezu unheimliche AktualitĂ€t erhalten hat.

FĂŒr alle, die Bills OEuvre im Zusammenhang mit seiner Biographie verstehen wollen, realisiert Erich Schmid zur Zeit einen Film mit dem Titel »bill – das absolute augenmass«. Sechs Jahre lang hat er bisher daran gearbeitet, damit der Film auf der grossen Leinwand die Augen fĂŒr viel Unbekanntes öffnet. Nur soviel sei bis jetzt verraten: Es geht durch und durch um das Spannungsfeld zwischen Kunst, Ästhetik und Politik.

 

REGIE:
Erich Schmid
CAST:
Max Bill
Angela Thomas
Gottfried Honegger
Ignazio Silone
Jakob Bill
DREHBUCH:
Erich Schmid
KAMERA:
Ueli NĂŒesch
SCHNITT:
Antoine Boissonnas
TON:
Dieter Meyer
Sandra Blumati
MUSIK:
Andre Bellmont

       
  Billy Elliot
  [nicht mehr im Kino - Release: 30. November 2000]
       
 

Ein neuer britischer Volltreffer • Er hat Musik im Blut und Rhythmus in den FĂŒssen, der kleine Billy (Jamie Bell). Witzig und verspielt hĂŒpft und jauchzt er sich bis ins zwölfte Lebensjahr. Sein Vater - ein einfacher, aufrichtiger aber auch sturer Minenarbeiter streikt im Winter 1984 wochenlang fĂŒr die Erhaltung der ArbeitsplĂ€tze im Norden Englands. Damit Billy, wenn er mal gross ist, seinen Mann zu stehen versteht, drĂŒckt ihm der Vater jeden Mittwoch 50 Pence fĂŒr den Boxunterricht in die Hand. Und gerĂ€t ausser sich, als er entdeckt, dass Billy nicht im Boxring steht, sondern seinem Tanztalent frönt und mit den Ballett-MĂ€dchen Pirouetten, SprĂŒnge und Schritte einĂŒbt. Scheite und SchlĂ€ge setzt's. Doch da gibt's die Tanzlehrerin (Julie Walters, Educating Rita).

Die ist derb und streng, aber sie glaubt unerschĂŒtterlich an Billys Begabung. WĂ€hrend fĂŒr seinen Vater (Gary Lewis) im letzten grossen Bergarbeiterstreik eine Welt zerschlagen wird, eröffnen sich dem Jungen neue Horizonte...

BILLY ELLIOT reiht sich ein in die Tradition des neuen britischen Kinos, wie man es von The Full Monty, Four Weddings And A Funeral und Notting Hill her kennen und lieben gelernt hat. Das Spielfilmdebut des britischen Theaterregisseurs Stephen Daldry berichtet mit der verspielt-trotzigen Unverdorbenheit eines Kindes von der positiven Kraft der Musik und des Tanzes, die Mauern und soziale Unterschiede durchbrechen kann.

 

REGIE:
Stephen Daldry
PRODUKTION:
Greg Brenman
Jon Finn
CAST:
Julie Walters
Gary Lewis
Jamie Bell
Jamie Draven
Jean Heywood
DREHBUCH:
Lee Hall
KAMERA:
Brian Tufano
SCHNITT:
John Wilson
MUSIK:
Stephen Warbeck
AUSSTATTUNG:
Maria Djurkovic

       
  Bin-Jip
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. Mai 2005]
       
 

Silberner Löwe: Beste Regie, Venedig 2004 • Auf seiner BMW lĂ€sst sich Tae-suk (Lee Yeung-yun) durch die Stadt treiben, um nach HĂ€usern und Wohnungen Ausschau zu halten, deren EigentĂŒmer vorĂŒbergehend verreist sind. Wenn die Pizzaflyer, die er an den TĂŒrklinken angebracht hat, in der Nacht noch unangetastet sind, ist er sich sicher, dass er in die HĂ€user einbrechen kann, um dort fĂŒr eine Nacht zu essen, zu schlafen sowie seine WĂ€sche und die der EigentĂŒmer zu waschen und deren Leben koboldhaft ein wenig durcheinander zu bringen. Doch eines Tages wird er von Sun-hwa beobachtet, die mit einem reichen Mann verheiratet ist, den sie nicht liebt. Tae-suk beschliesst, die junge Frau aus ihrer Misere zu befreien. Von nun an brechen sie gemeinsam in die HĂ€user fremder Menschen ein und werden ein romantisches Liebespaar, bis die Polizei auf ihre Schliche kommt.

 

REGIE:
Ki-duk Kim
PRODUKTION:
Ki-duk Kim
CAST:
Lee Yeung-yun
Hui Jae
DREHBUCH:
Ki-duk Kim
KAMERA:
Jang Seong-back
SCHNITT:
Ki-duk Kim
TON:
Jin-wook Jung
AUSSTATTUNG:
Chungsol Art

       
  Bird's Nest - Herzog & De Meuron in China
  [nicht mehr im Kino - Release: 24. Januar 2008]
       
 

Ein Film von Christoph Schaub • China verĂ€ndert sich rasend schnell. In den letzten zwölf Monaten wurde in diesem Land mehr gebaut als in ganz Europa im Verlauf der vergangenen Jahre. International renommierte Architekten werden angefragt.

FĂŒr das «National Stadium» fĂŒr die Olympischen Spiele 2008 sind die Basler Stararchitekten Herzog & de Meuron (u.a. Tate Modern London; Allianz Arena Fussball Stadion MĂŒnchen; De Young Museum San Francisco) beauftragt worden. Zeitgleich verfolgen die beiden Architekten auch ein Projekt in der chinesischen Provinz, wo sie einen ganzen Stadtteil fĂŒr 300’000 Menschen in der 3-Millionen-Stadt Jinhua bauen - eine Aufgabe, die sich nach den alltĂ€glichen BedĂŒrfnissen der chinesischen Bevölkerung ausrichtet.

Christoph Schaubs und Michael Schindhelms Dokumentation beobachtet, wie die chinesische Kultur die BautĂ€tigkeit der Architekten prĂ€gt: Die spezifische architektonische Form und das Ringen darum erzĂ€hlen ĂŒber die Gesellschaft, die Kultur, das Alltagsleben.

BIRD’S NEST - HERZOG & DE MEURON IN CHINA zeigt, wie diese signifikanten Bauprojekte in China entstehen. Zum einen versucht der Dokumentarfilm, die dem Architektenduo Herzog und de Meuron eigene und immer wieder erfolgreich angewandte Methode des kontextuellen Bauens zu verstehen. Zum andern wird die chinesische Seite – ihre Absichten, ihre Hoffnungen, ihre Strategien – in diesem komplexen Entstehungsprozess verfolgt.

 

REGIE:
Christoph Schaub
CAST:
Ai Weiwei
DREHBUCH:
Christoph Schaub
KAMERA:
Matthias KĂ€lin
Stéphane Kuthy
SCHNITT:
Marina Wernli
TON:
Peter BrÀker
Marc von StĂŒrler
Martin Witz
MUSIK:
Peter BrÀker

       
  Birdseye
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. September 2002]
       
 

Ein Film von Stefan Beckner und Michael Huber. • Urs Vogelaug (Stefan Kurt) alias Birdseye, ein mysteriöser Schweizer KĂŒnstler mit dubioser Vergangenheit, taucht in Amerika unter. Ein Ex-Playmate (Amy Hathaway) und ihr eifersĂŒchtiger Liebhaber (Johnny Whitworth) landen wegen dessen EntfĂŒhrung und angeblicher Ermordung hinter Gittern. Wilde Spekulationen und Anschuldigungen ĂŒberschatten die Untersuchungen der Staatsanwaltschaft.

Die geradezu fanatische Anteilnahme der Öffentlichkeit und GerĂŒchte ĂŒber Birdseye's gespenstische ‚Auferstehung‘ lassen einen eigentlichen Medienrummel entstehen.

Der Held der Geschichte, Sheriff Nolan Sharpless (Fred Ward), sieht sich mit der schwierigsten Aufgabe seiner Karriere konfrontiert: Wie löst man einen Mordfall, dessen vermeintliches Opfer zum erstaunlich lebendigen Mythos auferstanden ist? Bald verfĂ€ngt er sich in einem Netz von Zeugen und VerdĂ€chtigen, die sich, um selber im Rampenlicht zu stehen, schamlos der Birdseye-Legende bedienen. In die Enge getrieben, greift Nolan zum Äussersten: Er ernennt seinen 16-jĂ€hrigen Sohn Ben (Fred Koehler) zum inoffiziellen Mitarbeiter.

Bewaffnet mit Notizblock und Taschenlampe steht Ben seinem Vater auf Schritt und Tritt zur Seite: Er kehrt die Scherben von Nolans besessener Suche nach Wahrheit zusammen und rekonstruiert die Wendepunkte des Falls. Bis zum bitteren Ende leistet Ben seinem Vater Beistand. Dieser muss sich schliesslich entscheiden - zwischen der ungeschminkten Wahrheit oder einer ebenso grossartigen wie unverfrorenen LĂŒge.

 

REGIE:
Stephen Beckner
Michael Huber
PRODUKTION:
Karin Koch
Stephan Schindler
CAST:
Stefan Kurt
Fred Ward
Amy Hathaway
Johnny Withworth
Jaimz Woolvett
Fred Koehler
Lisa Blount
DREHBUCH:
Stephen Beckner
KAMERA:
Thomas WĂŒthrich
SCHNITT:
Markus Welter
MUSIK:
Chris Vrenna
Georg Bringolf
AUSSTATTUNG:
Chuck Voelter
Georg Bringolf

       
  Birth
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. Mai 2005]
       
 

Ein Film von Jonathan Glazer • Mit BIRTH wird Aussenseiter Jonathan Glazer seinem Ruf gerecht, den er sich mit seinem hervorragenden Regie-Erstling SEXY BEAST (Sexy Beast) erworben hat. Bei seinem neuen Projekt tat er sich mit Oscar-PreistrĂ€gerin Nicole Kidman zusammen, um in einer metaphysischen Lovestory die Grauzone zwischen Verstand und GefĂŒhl zu erforschen.

Nicole Kidman spielt die schwer geprĂŒfte junge Witwe Anna, die sich ein neues Leben aufbauen will, als plötzlich ein kleiner Junge auftaucht und ganz ernsthaft behauptet, die Reinkarnation ihres verstorbenen Ehemanns zu sein. Als Anna zeigt Nicole Kidman eine Leistung von atemberaubender emotionaler Bandbreite: Die intelligente Frau entdeckt ganze neue Seiten an sich, als sie sich mit dieser ebenso bizarren wie verlockenden Möglichkeit auseinander setzt. Und die Schauspielerin hat einen wunderbaren Partner, den kleinen Kanadier Cameron Bright, der den kindlichen Eindringling mit beunruhigender ZurĂŒckhaltung und Überzeugungskraft darstellt. Diese sehr unkonventionelle Geschichte erzĂ€hlt Glazer mit stilsicherer Hand – er schafft eine Welt, die wie in einem MĂ€rchen zugleich vertraut und unwirklich erscheint. Wie viele MĂ€rchen funktioniert BIRTH als Romanze, Krimi und Familiendrama gleichermassen. All diese Elemente verweben sich zu einer magischen Einheit, die von Liebe, Sterblichkeit und dem unergrĂŒndlichen Jenseits erzĂ€hlt.

 

REGIE:
Jonathan Glazer
PRODUKTION:
Lizie Gower
Nick Morris
Jean-Louis Piel
Wang Wei
CAST:
Nicole Kidman
Cameron Bright
Danny Huston
Lauren Bacall
Alison Elliott
Anne Heche
Peter Stormare
DREHBUCH:
Milo Addica
Jean-Claude CarriĂšre
Jonathan Glazer
KAMERA:
Harris Savides
SCHNITT:
Sam Sneade
Claus Wehlisch
TON:
James Mather
MUSIK:
Alexandre Desplat
AUSSTATTUNG:
Kevin Thompson
KOSTÜME:
John A. Dunn

       
  Bis zum Horizont, dann Links
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. Juli 2012]
       
 

Ein Film von Bernd Böhlich • Annegret Simon, der Neuzugang im Seniorenheim, erweckt die Aufmerksamkeit von Herrn Tiedgen. Wie kann es nur sein, dass diese starke, stolze Frau plötzlich so mutlos ist? Um Annegret zu zeigen, zu was man im letzten Lebensabschnitt noch fĂ€hig ist, beschliesst er, die fĂŒr einen Tagesausflug vorgesehene JU52 gemeinsam mit den anderen Heiminsassen zu entfĂŒhren.

Dieser ungewöhnliche, kriminelle Entschluss verschafft den alten Leuten nicht nur Abwechslung von einem streng reglementierten Alltag - er bringt auch zwischen ihnen die unterschiedlichsten Leidenschaften ans Tageslicht.

Über einen Zwischenstopp in Wien landen sie am Abend tatsĂ€chlich am Mittelmeer. In der österreichischen Hauptstadt gibt es allerdings eine Reihe von Hindernissen zu ĂŒberwinden, denn inzwischen gilt ihr Flugzeug auch offiziell als entfĂŒhrt und Tiedgen und seine Leute mĂŒssen ihre Rolle glaubhaft spielen. Das gelingt ihnen mittels Phantasie und Talent, aber auch unter Anleitung der beiden Piloten Schlepper und Mittwoch. Die versprechen sich von dem Coup viel Publicity fĂŒr ihr Unternehmen und öffentlichen Respekt fĂŒr ihre vermeintliche Tapferkeit.

Nicht einmal zwölf Stunden nachdem sie am Morgen ihr Heim verlassen haben, stehen die alten Leute in einer kargen griechischen Landschaft und wie Kinder planschen sie mit ihren FĂŒssen im Wasser des Mittelmeeres. FĂŒr Tiedgen hat sich ein uralter Wunsch erfĂŒllt; Fanny die Rolle ihres Lebens gespielt; Hanni sich aus dem Schatten ihrer Schwester befreit und endlich die Liebe kennen gelernt; Stronz wird sie bis an Ende seiner Tage nicht mehr verlassen; Schwester Amelie hat etwas vom Leben, von Sehnsucht, GlĂŒck und Schmerz begriffen.

Sie blicken alle auf das Meer und können sich von dessen schmerzhafter Schönheit nicht lösen – so als wĂ€re es das Leben selbst.

 

REGIE:
Bernd Böhlich
PRODUKTION:
René Frotscher
Alexander Martens
Anne-Christina Herbst
Eva-Marie Martens
CAST:
Us Conradi
Angelica Domröse
Herbert Feuerstein
Stephan Grossmann
Herbert Köfer
Steffi KĂŒhnert
Monika Lennartz
DREHBUCH:
Bernd Böhlich
KAMERA:
Florian Foest
SCHNITT:
Esther Weinert
MUSIK:
Andreas Hoge

       
  Black Book
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. Mai 2007]
       
 

Ein Film von Paul Verhoeven • Auf der Flucht vor den Nazis gerĂ€t Rachel mit ihrer Familie in einen Hinterhalt, den sie als einzige knapp ĂŒberlebt. Sie schliesst sich dem Widerstand an, Ă€ndert ihre IdentitĂ€t und ihr Aussehen und dringt bis in die höchsten Kreise der deutschen Besatzungsmacht vor.

Als sie unverhofft mit dem VerrÀter konfrontiert wird, der den Tod ihrer Familie zu verantworten hat, zieht sich ein immer enger werdendes Netz aus scheinbaren Freunden und Feinden um Rachel und ihre Kameraden von der Résistance...

In epischer Breite und opulenten Bildern erzĂ€hlt der Skandalregisseur eine kompromisslose Geschichte aus dem Zweiten Weltkrieg. Sein Werk vermeidet klare Trennungen zwischen Gut und Böse. "Black Book" ist der niederlĂ€ndische Beitrag fĂŒr den besten nicht-englischsprachigen Film bei der kommenden Oscar-Verleihung.

 

REGIE:
Paul Verhoeven
PRODUKTION:
Jeroen Beker
Teun Hilte
San Fu Maltha
Jens Meurer
Jos van der Linden
Frans van Gestel
CAST:
Carice van Houten
Sebastian Koch
Thom Hoffman
Halina Reijn
Waldemar Kobus
Derek de Lint
DREHBUCH:
Gerard Soeteman
Paul Verhoeven
KAMERA:
Karl Walter Lindenlaub
SCHNITT:
Job ter Burg
James Herbert
TON:
James Harrison
Eddy Joseph
MUSIK:
Anne Dudley
AUSSTATTUNG:
Wilbert Van Dorp
KOSTÜME:
Yan Tax

       
  Black Box BRD
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. Mai 2002]
       
 

Ein Film von Andres Veiel • Bis in die neunziger Jahre wird das Land erschĂŒttert von einer Machtprobe zwischen Staat und Rote Armee Fraktion. Die Gesellschaft ist zerrissen, die Staatsmacht verfolgt ihre Kritiker.

Wolfgang Grams und Alfred Herrhausen stehen fĂŒr die feindlichen Lager einer polarisierten Gesellschaft. Der eine, Grams, radikalisiert sich und geht in den Untergrund; der andere, Herrhausen, stirbt auf dem Gipfel der Macht. Andres Veiel wagt es, in BLACK BOX BRD zwei unterschiedliche Biographien gegenĂŒber zu stellen.

Black Box BRD rekapituliert die Ereignisse anhand der Biografien von Wolfgang Grams und Alfred Herrhausen. Es berichten sowohl die Eltern von Wolfgang Grams als auch die Witwe von Alfred Herrhausen, Grams politische WeggefĂ€hrten und Topmanager der Deutschen Bank. Black Box BRD ist ein Film ĂŒber die Gegenwart und die jĂŒngste Vergangenheit der Bundesrepublik Deutschland.

 

REGIE:
Andres Veiel
PRODUKTION:
Thomas Kufus
DREHBUCH:
Andres Veiel
KAMERA:
Jörg Jeshel
SCHNITT:
Katja Dringenberg

       
  Black Swan
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. Januar 2011]
       
 

Ein Film von Darren Aronofsky • In dem Psychothriller BLACK SWAN bekommt die junge, aufstrebende Ballerina Nina (Natalie Portman) die Doppelrolle ihres Lebens: In „Schwanensee“ soll sie sowohl den unschuldigen weissen als auch den dĂ€monischen schwarzen Schwan verkörpern. WĂ€hrend sie die perfekte Besetzung fĂŒr den weissen Schwan ist, muss sie fĂŒr den Gegenpart der Figur lernen loszulassen und die dunkle Seite in sich hervorbringen.
Angetrieben von dem charismatischen Ballettdirektor Thomas Leroy (Vincent Cassel) versucht sie verzweifelt ihre Blockaden zu ĂŒberwinden. Ausgerechnet die neue, attraktive Kollegin Lily (Mila Kunis) hat all das, was Nina zu fehlen scheint. Droht Nina sogar die Rolle an Lily zu verlieren?
Ninas Verzweiflung wĂ€chst und sie stösst einen ebenso befreienden wie selbstzerstörerischen Prozess an, bei dem die Grenzen zwischen Wahn und Wirklichkeit verschwimmen. Aber ungeachtet aller Gefahren treibt Nina ihre Vorbereitungen fĂŒr die Premiere des StĂŒcks weiter – denn fĂŒr sie zĂ€hlt nur eines: Vollkommenheit.

 

REGIE:
Darren Aronofsky
PRODUKTION:
Scott Franklin
Mike Medavoy
Arnold Messer
CAST:
Natalie Portman
Mila Kunis
Vincent Cassel
Barbara Hershey
Winona Ryder
Benjamin Millepied
Ksenia Solo
Kristina Anapau
Janet Montgomery
Sebastian Stan
DREHBUCH:
Mark Heyman
Andres Heinz
John J. McLaughlin
KAMERA:
Matthew Libatique
SCHNITT:
Kristina Boden
Andrew Weisblum
TON:
Brian Emrich
Craig Henighan
MUSIK:
Clint Mansell
AUSSTATTUNG:
ThérÚse DePrez
KOSTÜME:
Kate Mulleavy
Laura Mulleavy
Amy Westcott

       
  Blackfish
  [nicht mehr im Kino - Release: 22. Oktober 2015]
       
 

Ein Film von Gabriela Cowperthwaite • Der Film ist auf der Oscar Shortlist 2014 fĂŒr den besten Dokumentarfilm. Es ist die Geschichte von Tilikum, einem dressierten Wal im Erlebnispark SeaWorld/Florida, der unter seiner Gefangenschaft leidet. Die Regisseurin Gabriela Cowperthwaite hat fĂŒr ihren Film schockierende Bilder und bewegende Interviews zusammengestellt. Sie zeigt die ausserordentliche Natur der Wale, die in der Gefangenschaft grausam behandelt werden, und sie untersucht das Leben und die Schicksale der Wal-Trainer, die dem Druck einer milliardenschweren Seepark-Industrie ausgesetzt sind.
Die emotional aufwĂŒhlende Geschichte regt dazu an, unser VerhĂ€ltnis zur Natur zu ĂŒberdenken.

 

REGIE:
Gabriela Cowperthwaite
PRODUKTION:
Manuel Oteyza
CAST:
Suzanne Allee
Jeff Andrews
Kim Ashdown
Samantha Berg
Dawn Brancheau
DREHBUCH:
Gabriela Cowperthwaite
Eli B. Despres
KAMERA:
Jonathan Ingalls
Chris Towey
SCHNITT:
Gabriela Cowperthwaite
Eli B. Despres
TON:
Vince Tennant
MUSIK:
Jeff Beal

       
  Blades of Glory
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. Mai 2007]
       
 

Ein Film von Josh GordonWill Speck • Eiskunstlauf ist nicht nur in der Schweiz hip – auch in Hollywood: An den Olympischen Spielen 2002 gewinnen Chazz (Will Ferrell) und Jimmy (Jon Heder) im Solo-Wettkampf beide ex aequo Gold. Nachdem sie sich bei der Siegerehrung in die Haare geraten, mĂŒssen die beiden ihre Medaillen allerdings zurĂŒckgeben. Der Verband erteilt ihnen zudem ein lebenslĂ€ngliches Wettkampfverbot in ihrer Disziplin. Doch sie treten wieder an – im Paarlauf als erstes gleichgeschlechtliches Team. Gag-Meister Will Ferrell bringt in dieser Komödie nicht nur das Eis zum Schmelzen.

 

REGIE:
Josh Gordon
Will Speck
PRODUKTION:
Stuart Cornfeld
John Jacobs
Ben Stiller
CAST:
Will Ferrell
Jon Heder
DREHBUCH:
John Altschuler
Dave Krinsky
Jeff Cox
KAMERA:
Stefan Czapsky
SCHNITT:
Richard Pearson
TON:
Peter Hansen
MUSIK:
Theodore Shapiro
AUSSTATTUNG:
Stephen J. Lineweaver
KOSTÜME:
Julie Weiss

       
  Blair Witch 2
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. November 2000]
       
 

Book of Shadows • Blair Witch 2 vertieft die Legende der berĂŒchtigten Hexe von Blair und die Erforschung des unaussprechlichen Bösen, das in den WĂ€ldern nahe des kleinen Ortes Burkittsville im amerikanischen Bundesstaat Maryland umgeht. Blair Witch 2 spielt im heutigen Burkittsville und folgt den Ereignissen, die in 'Blair Witch Project' dokumentiert wurden. Vier junge Leute haben sich fĂŒr eine Tour durch die WĂ€lder der Black Hills angemeldet. Diese FĂŒhrung ist das jĂŒngste, durch die Hexe von Blair inspirierte Vorhaben des zwielichtigen GeschĂ€ftsmannes Jeff, eines Einheimischen, der im Ort bereits als 'Schwarzes Schaf' gilt.

Die Gruppe errichtet ihr Lager nahe den Grundmauern des Hauses, das Rustin Parr gehörte, einem Einsiedler, der fĂŒr die Morde an sieben Kindern gehĂ€ngt wurde. Sein Verbrechen trug das Zeichen der Hexe von Blair. Am Morgen nach ihrer ersten Nacht erwachen die Camper ohne Erinnerung, sich ĂŒberhaupt zum Schlafen niedergelegt zu haben. In ihrem GedĂ€chtnis fehlen die letzten fĂŒnf Stunden der Nacht.

Die Expeditionsteilnehmer kehren in Jeffs Wohnung zurĂŒck, die er sich in einem abgelegenen Lagerhaus aus dem 19. Jahrhundert am Stadtrand von Burkittsville eingerichtet hat. Dort versuchen sie herauszufinden, was ihnen passiert sein könnte. Selbst als der Morgen dĂ€mmert, dauern die seltsamen Ereignisse an. Legende und RealitĂ€t beginnen sich auf erschreckende Weise miteinander zu verstricken. Bizarre Symbole erscheinen auf den Körpern der jungen Leute, sie hören das leise Weinen von Kindern, werden von unwirklichen Visionen heimgesucht, von geisterhaften Erscheinungen, die Verbrechen einer fernen Vergangenheit heraufbeschwören. Eine schreckliche Entdeckung in den WĂ€ldern nahe Coffin Rock bringt wĂ€hrenddessen ein tödliches Kapitel der Geschichte der Hexe von Blair ans Licht.

Nicht lÀnger ist sicher, was Wirklichkeit und was Einbildung ist. Die Expeditionsteilnehmer beginnen immer stÀrker an ihrem Verstand zu zweifeln, beobachten sich gegenseitig voller Misstrauen und steigern sich langsam in eine Massenhysterie hinein. Zu spÀt entdecken sie, dass sie nicht alleine waren, als sie die WÀlder verliessen...

Blair Witch 2 ist der zweite Film der geplanten Trilogie ĂŒber die Hexe von Blair. Der letzte Film wird ihre Vorgeschichte erzĂ€hlen und so die Legende vervollstĂ€ndigen und abschliessen.

 

REGIE:
Joe Berlinger
PRODUKTION:
Bill Carraro
Haxan Film
CAST:
Tristen Skylar
Stephen Barker Turner
Jeff Donovan
Kim Director
Erica Leerhsen
DREHBUCH:
Dick Beebe
Jon Bokenkamp
KAMERA:
Nancy Schreiber

       
  Blind Wedding
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. Februar 2008]
       
 

The Pleasure of Your Company • Seit dem Tod seiner Freundin will Anderson von der Liebe nichts mehr wissen. Eine leichtsinnige Wette bringt ihn jedoch dazu, der ihm völlig unbekannten Kellnerin Katie einen Heiratsantrag zu machen. Und Katie sagt spontan ja!

Liebe macht blind, heisst es. Werden den beiden also bald die Augen aufgehen? Das erfahren wir spĂ€testens am Ende ihres urkomischen Trips ins Heiratsparadies Atlantic City – mit einer ausgeflippten Meute verrĂŒckter Freunde, chaotischer Knackis und bizarrer Eltern im Schlepptau.

 

REGIE:
Michael Ian Black
PRODUKTION:
Jamie Gordon
Sam Hoffman
John Penotti
Courtney Potts
CAST:
Jason Biggs
Isla Fisher
DREHBUCH:
Michael Ian Black
KAMERA:
Dan Stoloff
SCHNITT:
Greg Hayden
Alan Oxman
TON:
Lewis Goldstein
MUSIK:
Peter Nashel
AUSSTATTUNG:
Carl Sprague
KOSTÜME:
Frank L. Fleming

       
  Blood Diamond
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. Januar 2007]
       
 

Ein Film von Edward Zwick • Vor dem Hintergrund des chaotischen BĂŒrgerkriegs im Sierra Leone der 1990er-Jahre erzĂ€hlt "Blood Diamond" vom Schicksal des Ex-Söldners Danny Archer (Leonardo DiCaprio) aus Simbabwe und des Mende-Fischers Solomon Vandy (Djimon Hounsou).

Beide sind Afrikaner, aber ihre Herkunft und ihre Lebenssituation könnten nicht unterschiedlicher sein – bis sie durch die UmstĂ€nde plötzlich eine gemeinsame Aufgabe haben: Sie wollen einen seltenen rosa Diamanten aufspĂŒren, der ihr Leben verĂ€ndern kann... oder den Tod bringt.

Solomon ist von seiner Familie getrennt und zur Arbeit auf den Diamantenfeldern gezwungen worden. Als er einen aussergewöhnlichen Rohdiamanten entdeckt, versteckt er ihn unter grossem persönlichen Risiko: Falls sein Diebstahl bemerkt wird, hat er sein Leben sofort verwirkt. Aber Solomon weiss natĂŒrlich, dass er mit dem Diamanten nicht nur seiner Frau und den Töchtern das FlĂŒchtlingsschicksal ersparen, sondern auch seinen Sohn Dia vor dem noch schlimmeren Los als Kindersoldat bewahren könnte.

Archer verdient seinen Lebensunterhalt, indem er Diamanten gegen Waffen tauscht.

Als er wegen Schmuggelei im GefĂ€ngnis sitzt, erfĂ€hrt er von Solomons Geheimnis. Einen solchen Diamanten findet man nur einmal im Leben – sein Gegenwert wĂŒrde Archer die Flucht aus Afrika, aus dem Teufelskreis von Gewalt und Korruption ermöglichen, mit dem er sich bisher sehr gut arrangiert hat.

Die idealistische amerikanische Journalistin Maddy Bowen (Jennifer Connelly) will in Sierra Leone zunĂ€chst nur herausfinden, in welchem Masse die Diamanten die Existenz der Menschen dort beeinflussen. Sie will die Machenschaften der Branchenbosse aufdecken, die nur ein GeschĂ€ftsprinzip anerkennen: Profit. Maddy hĂ€lt sich an Archer, weil er ihr Insider-Informationen fĂŒr ihren Artikel liefern kann. Doch bald begreift sie, dass er sie viel dringender braucht.

Maddy hilft Archer und Solomon, das gefÀhrliche Rebellengebiet zu durchqueren.

Archer ist auf Solomon angewiesen, um an den unschĂ€tzbaren rosa Diamanten zu kommen, wĂ€hrend Solomon einen viel wertvolleren Schatz sucht – seinen Sohn.

 

REGIE:
Edward Zwick
PRODUKTION:
Gillian Gorfil
Marshall Herskovitz
Graham King
Darrell Roodt
Paula Weinstein
Edward Zwick
CAST:
Leonardo DiCaprio
Djimon Hounsou
Jennifer Connelly
Kagiso Kuypers
Arnold Vosloo
Antony Coleman
Benu Mabhena
DREHBUCH:
Charles Leavitt
C. Gaby Mitchell
KAMERA:
Eduardo Serra
SCHNITT:
Steven Rosenblum
MUSIK:
James Newton Howard
AUSSTATTUNG:
Dan Weil
KOSTÜME:
Ngila Dickson

       
  Blue Jasmine
  [nicht mehr im Kino - Release: 21. November 2013]
       
 

Ein Film von Woody Allen • Nach der Trennung von ihrem wohlhabenden Ehemann Hal (Alec Baldwin), muss Jasmine (Cate Blanchett) von ihrem komfortablen Leben in Manhattans Upper-Class Abschied nehmen. Sie zieht in das kleine Haus ihrer Schwester Ginger (Sally Hawkins) in der NĂ€he von San Francisco und versucht von da an wieder Ordnung in ihr Leben zu bringen.

 

REGIE:
Woody Allen
PRODUKTION:
Letty Aronson
Edward Walson
Stephen Tenenbaum
CAST:
Cate Blanchett
Alec Baldwin
Peter Sarsgaard
Sally Hawkins
DREHBUCH:
Woody Allen
KAMERA:
Javier Aguirresarobe
TON:
David Wahnon
AUSSTATTUNG:
Santo Loquasto
KOSTÜME:
Suzy Benzinger

       
  Blue Streak
  [nicht mehr im Kino - Release: 13. Januar 2000]
       
 

Mit Martin Lawrence • All jewel thief Miles Logan wants to do is get his diamond back and then disappear for a while. But when he poses as one of the men in blue to retrieve his loot, he gets a rep as one of the boldest, baddest, funniest cops to ever flash an L.A.P.D. badge. If he isn't careful, he may get just what he deserves. . . a promotion.

Two years ago the shrewd, fast-talking Logan (Martin Lawrence) barely escapes with his life when his carefully planned heist of a $20 million diamond goes awry. Double-crossed by Deacon (Peter Greene), a greedy member of his crew, Miles makes a daring escape to a nearby building under construction and hides the gem in an air duct before being captured by the police. As he is taken away, he memorizes and repeats his location like a mantra: 'Third floor, north side... Comer of Fifth and Grand.'

Two years later and newly released from prison, Miles is about to take on the biggest challenge of his career, with hilarious results. He returns to his hiding spot, the corner of Fifth and Grand, only to discover that the unfinished building where he hid the diamond is now the new 37~ L.A. Police Precinct. Undaunted by this ironic stroke of bad luck—and unable to infiltrate the precinct disguised as a bucktoothed pizza delivery man—Miles concocts an outrageous plan to con his way into the L.A.P.D. by impersonating a cop and, if everything goes according to schedule, to locate and retrieve the gem in a matter of hours.

 

REGIE:
Les Mayfield
PRODUKTION:
Toby Jaffe
Neal H. Moritz
CAST:
Martin Lawrence
Luke Wilson
Dave Chappelle
Nicole Ari Parker
Graham Beckel
Robert Miranda
Peter Greene
DREHBUCH:
Michael Berry
John Blumenthal
Steve Carpenter
KAMERA:
David Eggby
SCHNITT:
Michael Tronick
MUSIK:
Edward Shearmur
AUSSTATTUNG:
Bill Brzeski

       
  Blue Tango in Buenos Aires
  [nicht mehr im Kino - Release: 04. November 2004]
       
 

In Anwesenheit der Regisseurin Alexandra Prusa • Die ZĂŒrcher KĂŒnstlerin mit kosmopolitischen Wurzeln setzt sich seit ĂŒber zwanzig Jahren intensiv mit allen Bereichen des argentinischen Tangos auseinander. Mit ihrem Film «Blue Tango in Buenos Aires» zieht sie Bilanz, startet aber auch einen Neu-Beginn zu ihrer leidenschaftlichen Beziehung zum Tanz und zur Musik des Tangos - und zu seiner Heimatstadt Buenos Aires.

In Form eines filmischen Tagebuchs geht Alexandra Prusa in Buenos Aires Menschen, Orten und Fragen zu ihrem Thema nach, und sie tut dies so offen und neugierig wie beim ersten Mal–wie damals, als sie sich in den Tango verliebte. «Blue Tango in Buenos Aires» ist eine moderne Musik- und Tanz-Doku ĂŒber die Tango-Kapitale, die auch fĂŒr ein jĂŒngeres Publikum ohne Tango-Kenntnisse ein aussergewöhnliches Sinnes-Erlebnis bietet.

FĂŒnf Songs, mitgeschrieben und interpretiert von Alexandra Prusa, markieren mit ĂŒberraschenden Sounds und Bild-Clips die Kapitel ihres dicht gefĂŒllten Journals. Die elektronischen Kompositionen und die musikalische Begleitung stammen von ReplicaNorma, einer starken neuen Formation aus Paris. Universal Music Switzerland bringt die CD «Blue Tango» mit der Filmmusik und anderen Interpretationen mit Alexandra Prusa kurz nach Erscheinen der DVD in den Handel.

 

REGIE:
Alexandra Prusa
MUSIK:
Alexandra Prusa
ReplicaNorma

       
  Blues Brothers 2000
  [nicht mehr im Kino - Release: 29. Mai 1998]
       
 

The Blues Are Back • Es beginnt im GefĂ€ngnis. Elwood Blues (Dan Aykroyd) bereitet sich nach 18 Jahren Haft auf seine Entlassung vor. Auf der staubigen Landstrasse vor dem Knast wartet er auf seinen Partner Jake. Noch weiss er nicht, dass Jake lĂ€ngst verstorben ist, und als er es erfĂ€hrt, zieht es ihn erst einmal ins Waisenhaus, in dem sie beide aufgewachsen sind.

Mutter Mary Stigmata (Kathleen Freeman) konfrontiert ihn dort mit einem zehnjĂ€hrigen Knirps namens Buster (J. Evan Bonifant), der unbedingt einen 'Mentor' benötige. Nun, Buster hat ihn in Elwood - anfangs gegen seinen Willen - gefunden. Die beiden machen sich heimlich auf den Weg nach New Orleans. Elwood ist auf der Suche nach seinen Kumpels aus vergangenen Zeiten, als sie noch zusammen in der Blues Brother Band spielten und die er gerne wieder ins Leben rufen wĂŒrde. Auf dem Polizeirevier trifft er auf den Polizeichef Cable (Joe Morton), den Elwood fĂŒr seinen wiedergefundenen Fast-Stiefbruder hĂ€lt. Curtis, der fĂŒr Jake und Elwood eine Art Ersatzvater war, ist mittlerweile auch gestorben, und Elwood ist sicher, dass Cabel von Curtis abstammt.

Cabel, ein rechtschaffener Cop, ist fassungslos ĂŒber Elwoods Ansinnen und komplementiert ihn aus seinem BĂŒro.

Elwood und Buster machen sich weiter auf den Weg nach Louisiana. In einer Bar treffen sie auf den Barkeeper Might Mack McTeer (John Goodman), der von sich ĂŒberzeugt ist, alles ĂŒber den Blues zu wissen. Er schliesst sich ihnen an.

Auf dem Weg nach Louisiana, denn dort wollen sie hin, geraten sie in einige UnwĂ€gbarkeiten. Nicht nur, dass Cable mit seinen Cops hinter ihnen her ist - Elwood wird verdĂ€chtigt, Buster entfĂŒhrt zu haben - auch die Russen-Mafia ist nicht gut auf sie zu sprechen, da sie ihnen bei einer Schutzgeld-Erpressung die Tour vermasselt haben.

In Louisiana treffen sie auf Queen Mousette (Erykah Badu). Sie veranstaltet einen Blues Wettbewerb. Das Trio hat seinen Auftritt, aber irgendwie fehlt noch jemand. Wie durch ein Wunder steht plötzlich Cable mit auf der BĂŒhne. Und jetzt geht die Session erst richtig los. Die anderen Bands treten auf - und da findet man KĂŒnstler vom Feinsten.

 

REGIE:
John Landis
PRODUKTION:
John Landis
Dan Aykroyd
Leslie Belzberg
CAST:
Dan Aykroyd
John Goodman
Joe Morton
J. Evan Bonifant
Paul Shaffer
The Blues Brothers Band
B.B. King
James Brown
Aretha Franklin
Wilson Pickett
DREHBUCH:
Dan Aykroyd
John Landis
KAMERA:
David Herrington
SCHNITT:
Dale Beldin
MUSIK:
Paul Shaffer
AUSSTATTUNG:
Bill Brodie

       
  Bob et les Sex Pistaches
 
       
 

Ein Film von Yves Matthey

 

REGIE:
Yves Matthey
PRODUKTION:
André Martin
CAST:
Jules Sitruk
Valentin Tengler-Stambac
Raphaël Archinard
Maxime Kathari
Laurianne Cherpillod
Marion Charmelot
DREHBUCH:
Yves Matthey
KAMERA:
Yves Matthey

       
  Bob the Builder: Mega Machines
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. Juni 2017]
       
 

Ein Film von Stuart Evans & Colleen Morton • Baggi, Buddel und Heppo können es gar nicht erwarten, Bob bei seinem bisher grössten Projekt zu helfen - einen Damm zu bauen und einen alten Steinbruch in ein Wasserreservoir zu verwandeln, um Hochhausen mit frischen Wasser zu versorgen. Bob heuert Conrad an, der mit seinen Riesenmaschinen Rumms, Kracher und Ace helfen soll, den Steinbruch zu rĂ€umen. Conrad, hĂ€tte aber auch gerne den Auftrag zum Bau des Reservoirs gehabt und versucht daher, Bobs guten Ruf zu schaden indem er den Staudamm unsicher macht. Zum GlĂŒck bemerkt Bob rechtzeitig, dass die Dinge nicht laufen wie sie sollten... und dass nur er und sein Team Hochhausen retten können!

 

REGIE:
Stuart Evans
Colleen Morton
PRODUKTION:
Fred De Bradeny
DREHBUCH:
Keith Chapman
James Mason

       
  Body
 
       
 

Le corps du frĂšre

 

REGIE:
David Nicolas Parel
PRODUKTION:
Xavier Grin
CAST:
David Nicolas Parel
DREHBUCH:
Claude Muret
David Nicolas Parel
KAMERA:
Camille Cottagnoud
SCHNITT:
Dejan Savic
TON:
Gabriel Hafner
François Musy

       
  Bodyguards
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. Januar 2001]
       
 

Guardie del corpo • Paolo (Massimo Boldi), Fabio (Christian De Sica) e Ciro (Biagio Izzo) sono tre carabinieri che, durante l'inseguimento di un ladruncolo, rovinano un appostamento delle forze speciali per la cattura di un pericoloso narcotrafficante. I tre vengono radiati dall'Arma e restano cosĂŹ disoccupati. Hanno professionalitĂ  da vendere, ma cosa possono fare? Il lavoro che fa per loro Ăš quello delle guardie del corpo: belle donne, limousine, vip
 che sogno! I tre, armati di belle speranze, si presentano nella piĂč grande agenzia di guardie del corpo di Roma. Ottengono tre piccoli casi durante i quali devono dimostrare la loro attitudine al mestiere. Fabio deve sorvegliare Victoria Silvstedt che lo costringe a fare su e giĂč per l'Italia pedinando il suo fidanzato di cui Ăš follemente gelosa. Paolo crede di dover sorvegliare Anna Falchi che fa un calendario sexy ma si ritrova a fare il dog-sitter dell'antipatico cagnolino della ragazza. Ciro fa la guardia del corpo a Luca Laurenti. I tre casi finiscono male e i tre vengono cacciati dall'agenzia. Ma non si arrendono e decidono di sottrarre un altro incarico all'agenzia per dimostrare la loro bravura. Ai tre si unisce il magazziniere dell'agenzia, Romolo (Enzo Salvi) che ha sempre sognato di fare il bodyguard e li ricatta: o fa parte della squadra o spiffera tutto al direttore. I quattro prendono cosĂŹ sotto la loro protezione un centro di benessere e i suoi ospiti vip, tra cui Megan Gale e Massimo Giletti. Neanche a dirlo la situazione precipita e i nostri si ritrovano cacciati anche dalla beauty farm. La fortuna perĂČ arriva in loro soccorso: il direttore dell'agenzia che ha scoperto tutto, invece di punirli vuole affidargli un incarico. I nostri esultano, ma nn sanno che dovranno fare da esca per un pericoloso maniaco che ha minacciato Cindy Crawford. Faranno le guardie del corpo di una sosia della modella assunta per fare da specchietto per le allodole. Ma, per un disguido
 viene affidata loro la vera Crawford.

 

REGIE:
Neri Parenti
PRODUKTION:
Aurelio De Laurentiis
Maurizio Amati
CAST:
Christian De Sica
Massimo Boldi
Enzo Salvi
Biaggio Izzo
Cindy Crawford
Megan Gale
Anna Falchi
DREHBUCH:
Neri Parenti
Marco Martani
Fausto Brizzi
KAMERA:
Giuseppe Ruzzolini
SCHNITT:
Luca Montanari
MUSIK:
Bruno Zambrini
AUSSTATTUNG:
Maria Stilde Ambruzzi

       
  Bolschoi Theater Moskau: A contemporary evening
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. März 2017]
       
 

Live aus dem Bolschoi Theater Moskau • Ein zeitgenössischer Abend bringt einige der besten TĂ€nzer in der Welt zusammen zu einem Abend mit 'The Cage', Harald Landers Hommage an das klassische Ballett in 'Études' und Alexei Ratmanskys farbenfrohen folkloreinspirierten russischen 'Jahreszeiten'

 

REGIE:
Jerome Robbins
Harald Lander
Alexei Ratmansky

       
  Bolschoi Theater Moskau: Coppelia
  [demnächst im Kino - Release: 10. Juni 2018]
       
 

Live aus dem Bolschoi Theater Moskau • 1. Akt
Der alte Dr. CoppĂ©lius verbrachte sein ganzes Leben damit, seine ZauberkrĂ€fte zu entwickeln. Bisweilen wirkten sie, doch meist blieb er erfolglos. Sein grösster Traum und Ehrgeiz ist es, CoppĂ©lia, eine seiner mechanischen Puppen, zum Leben zu erwecken. Niemand im StĂ€dtchen ahnt, was CoppĂ©lius treibt, doch oft schrecken GerĂ€usche und Explosionen in seinem geheimnisvollen Haus die BĂŒrger auf.

Eines Tages bringt Dr. CoppĂ©lius CoppĂ©lia auf den Balkon. Begeistert bemerkt er, dass alle sie fĂŒr lebendig halten. Swanilda, die auf der gegenĂŒber liegenden Strassenseite wohnt, gefĂ€llt es gar nicht, dass CoppĂ©lia von ihr keine Notiz nimmt, die Aufmerksamkeit jedoch ihrem Verlobten Franz zuwendet. Der BĂŒrgermeister erscheint und rĂ€t Swanilda, die Treue von Franz mit einer KornĂ€hre zu erproben: Rasselt sie, ist seine Liebe echt. Bevor er den Platz verlĂ€sst, verkĂŒndet der BĂŒrgermeister, dass alle auf den herzoglichen Sitz eingeladen sind. Zur Einweihung der vom Herzog gestifteten Kirchenglocke soll dort ein „Maskenspiel der Glocke“ aufgefĂŒhrt werden.

Nachdem alle gegangen sind, kehren Swanilda und ihre Freundinnen zurĂŒck und schmĂŒcken den Platz fĂŒr die Festlichkeiten des nĂ€chsten Tages. Neugierig beschliessen sie, in das Haus von Dr. CoppĂ©lius zu schleichen und sich das geheimnisvolle MĂ€dchen auf dem Balkon einmal nĂ€her zu besehen. Kaum sind sie durch die HaustĂŒre verschwunden, taucht Franz auf. Er hat dieselbe Idee.

2. Akt
In der Werkstatt entdecken Swanilda und ihre Freundinnen erstaunt, dass CoppĂ©lia nur eine Puppe ist. CoppĂ©lius kehrt zurĂŒck und vertreibt die MĂ€dchen. Nur Swanilda kann sich unbemerkt verstecken. Als auch Franz in das Haus eindringt, bedroht ihn CoppĂ©lius zunĂ€chst, doch dann bietet er ihm freundschaftlich einen Becher Wein an. Ein beigemischtes Schlafmittel lĂ€sst Franz in tiefen Schlaf fallen. Mit Beschwörungen aus seinem Zauberbuch soll die Seele von Franz auf CoppĂ©lia ĂŒbergehen und sie so beleben. Zwischenzeitlich aber hat Swanilda den Platz von CoppĂ©lia eingenommen und deren KostĂŒm und Maske angelegt. Als sie zu tanzen beginnt, glaubt Dr. CoppĂ©lius, ein lebendiges Wesen erschaffen zu haben. Auch der wieder erwachte Franz beginnt leidenschaftlich mit ihr zu flirten, bis Swanilda voll Zorn die Maske abnimmt und davonlĂ€uft. Schlagartig zur Besinnung gekommen zertrĂŒmmert Franz die Werkstatt, ergreift die Puppe und flĂŒchtet ebenfalls aus dem Haus.

3. Akt
Feierlich ĂŒbergibt der Herzog die neue Glocke und beschenkt Franz, Swanilda und ein weiteres Paar, die am heutigen Tag ihre Hochzeit ankĂŒndigten, mit Beuteln voll GoldmĂŒnzen. Franz wird von den MĂ€dchen ausgelacht, weil er sich von einer Puppe so sehr um den Verstand hat bringen lassen. Die Festlichkeiten unterbricht Dr. CoppĂ©lius. Ausser sich beklagt er die Zerstörung seiner Werkstatt, doch der grosszĂŒgige Herzog versöhnt ihn mit einem Beutel Gold, und er bekommt CoppĂ©lia zurĂŒck.

Nun steht der Versöhnung von Franz und Swanilda nichts mehr im Weg, und das Maskenspiel kann mit dem „Tanz der Stunden“ und „Heraufziehen eines neuen Tages“ beginnen. Allegorische TĂ€nze versinnbildlichen den Ruf der Glocke zu Gebet, zur Arbeit, zur Hochzeit, den Ruf zu den Waffen und endlich zur VerkĂŒndigung des Friedens, wo auch Swanilda und Franz sich ihrer Liebe versichern.

Allein und vergessen bleibt CoppĂ©lius zurĂŒck, doch in der Gewissheit, dass wenigstens einmal seine ZauberkrĂ€fte tatsĂ€chlich wirkten.

 

REGIE:
Igor Dronov
CAST:
Anastasia Stashkevich
Vyacheslav Lopatin
Gennadi Yanin
Alexander Petukhov
DREHBUCH:
Ernst Theodore Amadeus Hoffmann
AUSSTATTUNG:
Boris Kaminsky
Marius Petipa
Enrico Cecchetti

       
  Bolschoi Theater Moskau: Don Quixote
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. April 2016]
       
 

Live aus dem Bolschoi Theater Moskau • Erster Akt
Ein öffentlicher Platz vor dem Wohnsitz DulcinĂ©es. Vier Verehrer DulcinĂ©es singen ihr ein StĂ€ndchen. DulcinĂ©e erscheint selbst und erklĂ€rt, dass es ihr nicht genĂŒgt, bewundert zu werden („Quand la femme a vingt ans“). Sie zieht sich zurĂŒck. Eine Menge kĂŒndigt das Nahen von Don Quichotte auf seinem Pferd Rosinante und seinen Knappen Sancho Pansa auf seinem Esel an. Verzaubert von so viel Aufmerksamkeiten, befiehlt Don Quichotte seinem Diener, den Menschen etwas Geld zu geben. Nachdem die Menge sich zerstreut hat, singt Don Quichotte eine Serenade an DulcinĂ©e („Quand apparaissent les Ă©toiles“). Er wird allerdings von einem anderen Verehrer, Juan, gestört. Es kommt zum Zweikampf mit dem Degen, den DulcinĂ©e durch ihr Erscheinen unterbricht. Sie ist entzĂŒckt ĂŒber die ritterlichen Aufmerksamkeiten Don Quichottes und tadelt Juan wegen seines Neides. Don Quichotte bietet ihr ein Schloss an. DulcinĂ©e wĂŒnscht sich aber von ihm ein Perlencollier, das der RĂ€uber TĂ©nĂ©brun ihr geraubt hatte.

Zweiter Akt
Auf freiem Feld erscheinen Don Quichotte und Sancho Pansa auf ihren Reittieren. Don Quichotte ist dabei, ein Liebesgedicht zu schreiben. Sancho Pansa hĂ€lt mit einer langen Tirade ĂŒber den Sinn und Zweck ihres Unternehmens dagegen („Comment peut-on penser du bien de ces coquines?“). Der Nebel verflĂŒchtigt sich, und eine Reihe von WindmĂŒhlen erscheint, die Don Quichotte fĂŒr Riesen hĂ€lt. Zum Erschrecken Sancho Pansas attackiert er die erste WindmĂŒhle, wird von einem ihrer FlĂŒgel erfasst und in die Luft gehoben.

Dritter Akt
Am Abend ist Don Quichotte der Meinung, dass sie bald die Banditen finden wĂŒrden. Sancho Pansa legt sich schlafen, wĂ€hrend Don Quichotte Wache hĂ€lt. Die RĂ€uber nĂ€hern sich, und nach einem kurzen Kampf nehmen sie Don Quichotte gefangen, wĂ€hrend es Sancho Pansa gelingt, zu fliehen. Die RĂ€uber sind erstaunt ĂŒber den alten Mann, der sich so in die Gefahr begibt, und wollen ihn umbringen. Don Quichottes Gebet („Seigneur, reçois mon Ăąme, elle n’est pas mĂ©chante“) weckt aber das Mitleid von TĂ©nĂ©brun, ihrem AnfĂŒhrer. Quichotte erklĂ€rt seine Mission („Je suis la chevalier errant“), und das Collier wird ihm zurĂŒckgegeben. Die RĂ€uber bitten beim Abschied Quichottes sogar um seinen Segen.

Vierter Akt
DulcinĂ©e versucht sich bei FestivitĂ€ten zu vergnĂŒgen, aber weder Musik noch Tanz können ihre Melancholie vertreiben („Lorsque le temps d’amour a fui“). Sie singt ein Lied und begleitet sich zur Gitarre („Ne pensons qu’au plaisir d’aimer“). Als alles sich zum DĂźner zurĂŒckziehen will, erscheinen Don Quichotte und Sancho Pansa. Sancho bittet um eine Belohnung von seinem Herrn, der ihm eine Insel und verschiedene ReichtĂŒmer verspricht. Unter dem Applaus der Menge gibt Don Quichotte DulcinĂ©e ihr Collier zurĂŒck. Als er jedoch um ihre Hand anhĂ€lt, brechen die Zuschauer in GelĂ€chter aus. DulcinĂ©e hat Mitleid mit Don Quichotte und bittet ihre Gesellschaft, sie allein zu lassen. Sie erklĂ€rt Quichotte, dass sich ihr Schicksal und ihre Lebensweise von der des Chevaliers unterscheiden, kĂŒsst ihn auf die Stirn und geht. Die Gesellschaft kommt wieder, um sich ĂŒber den alten Mann lustig zu machen. Sancho Pansa verteidigt Don Quichottes Ehre („Riez, allez, riez du pauvre idĂ©ologue“) und nimmt seinen Herrn mit in die Ferne.

FĂŒnfter Akt
In einer sternklaren Nacht liegt Don Quichotte im Sterben. Er nimmt von Sancho Pansa Abschied und erinnert sich daran, dass er ihm eine Insel zur Belohnung versprochen hatte. Er verspricht ihm eine Insel der TrĂ€ume („Prends cette Ăźle“). Als der Tod naht, hebt er die Augen zu einem bestimmten Stern, der auf sie herunter leuchtet, hört zum letzten Mal DulcinĂ©es Stimme und scheidet aus dem Leben.

 

REGIE:
Marius Petipa
Alexander Gorsky
Alexei Fadeyechev
Pavel Sorokin
AUSSTATTUNG:
Valery Leventhal
KOSTÜME:
Elena Zaitseva

       
  Bolschoi Theater Moskau: Le Corsaire
  [nicht mehr im Kino - Release: 22. Oktober 2017]
       
 

Live aus dem Bolschoi Theater Moskau • I. Akt:
Conrad und seine Freunde werden an Land gespĂŒlt, schleppen sich in ein Versteck und entgehen nur knapp dem verbrecherischen SklavenhĂ€ndler Lankedem, der auf menschliche Beute aus ist. Dieser vermutet, dass er bald eine Entdeckung machen wird und geht, um andere Verschwörer zur Mithilfe anzuheuern. Junge griechische Frauen tauchen auf, die sich darĂŒber freuen, dass sie in Freiheit sind. GefĂŒhrt von Medora und Gulnara entdecken sie die schiffbrĂŒchigen SeerĂ€uber, und Medora und Conrad verlieben sich sofort ineinander. Aber schon bald spĂŒren die Frauen die aufkommende Gefahr und drĂ€ngen die MĂ€nner zurĂŒck in ihr Versteck, als eine tĂŒrkische Patrouille naht. Die TĂŒrken arbeiten Hand in Hand mit Lankedem und erhalten eine grosszĂŒgige Belohnung fĂŒr die Gefangennahme der Frauen, die daraufhin abgefĂŒhrt werden. Die Piraten kommen aus ihrem Versteck und schwören, sie zu retten.
Mitten in all dem regen Treiben und Tauschhandel auf dem Sklavenmarkt taucht der reiche Seid Pascha auf. Lankedem prĂ€sentiert ihm die 'FrĂŒchte' seiner Reisen in fremde LĂ€nder, und obwohl er die Schönheit der gefangenen Frauen aus PalĂ€stina und Algerien anpreist, hat der Pascha kein Interesse an ihnen. Dann fĂŒhrt Lankedem Gulnara vor, und von ihr ist der Pascha begeistert. Er bezahlt eine grosszĂŒgige Summe und lĂ€sst sie in seinen Harem bringen. Aber Lankedem hat sich seinen grössten Triumph fĂŒr zuletzt aufgehoben; als der Pascha Medora sieht, ist seine Begeisterung noch grösser. Als er sein Gebot macht, taucht ein unbekannter HĂ€ndler auf und bietet gegen ihn. Es ist Conrad in Verkleidung, der Medora gewinnt und schleunigst davontrĂ€gt, gefolgt von den anderen gefangenen Frauen. Bevor die tĂŒrkischen Wachen eintreffen, nehmen Conrads MĂ€nner Lankedem gefangen; der Zorn des Paschas ĂŒber die verlorene neueste Perle seines Harems ist gross.

II. Akt: die Höhle der SeerÀuber
Conrad und seine MĂ€nner kehren in Hochstimmung ĂŒber ihren Streich zu ihrer Höhle zurĂŒck; sie haben nicht nur die Frauen zurĂŒckgewonnen, sondern auch SchĂ€tze erbeutet. Auf dem Höhepunkt des Festes gestehen Conrad und Medora sich ihre Liebe, und Ali erklĂ€rt sich zu Medoras ergebenem Sklaven. Die Frauen bitten Medora, mit Conrad ĂŒber die Freilassung zu verhandeln. Conrad verspricht ihnen daraufhin die Freiheit, aber Birbanto und seine Freunde protestieren, und es bricht ein Kampf aus. Conrad hĂ€lt jedoch sein Wort und lĂ€sst die Frauen frei.
Der gefangene Lankedem, der Zeuge dieses Konfliktes wurde, macht einen Handel mit Birbanto und seiner Meute. Als Gegenleistung fĂŒr seine Freiheit verrĂ€t er ihnen, dass ein bestimmter Trunk, auf eine Blume getrĂ€ufelt, sofort tiefen Schlaf hervorruft, und dass dieses Wissen sehr nĂŒtzlich sein könnte. Conrad und Medora kehren vom Fest zurĂŒck und geniessen die Gelegenheit, fĂŒr eine Weile zusammen sein zu können. Birbanto winkt Medora zu sich heran und schlĂ€gt ihr vor, Conrad einen Blumenstrauss zu schenken als Zeichen der Dankbarkeit fĂŒr die Freilassung ihrer GefĂ€hrtinnen. Conrad riecht an den Blumen und fĂ€llt sofort in tiefen Schlaf. Als eine Gruppe von SeerĂ€ubern die Ă€ngstliche Medora umzingelt, ergreift Lankedem zum zweiten Mal die Gelegenheit, sie zu entfĂŒhren. Conrad erwacht und erneut geloben Ali und er Medora zu befreien.

III. Akt: Seid Paschas Harem
Gulnara, die von dem Pascha verehrt und bewundert wird, erfreut sich eines guten Lebens, da keine andere Frau von ihm so geschĂ€tzt wird. Lankedem bringt drei Odalisken, die den Pascha und seinen Harem mit einem Tanz unterhalten. Dann bringt Lankedem seinen grössten Schatz, Medora. Wieder ist der Pascha von ihr fasziniert. Medoras Trauer ĂŒber die Trennung von Conrad wird durch das Wiedersehen mit Gulnara gelindert. Es kommen mehr Frauen, um Medora und Gulnara im Le Jardin animĂ© Gesellschaft zu leisten. Springbrunnen plĂ€tschern und BlĂŒten verwandeln sich in dieser Phantasiesequenz in schöne Frauen. Medora tanzt mit den BlĂŒten, Gulnara und Medora feiern mit den Blumen Grazie, Harmonie und Weiblichkeit.
Der Pascha ist gerade dabei, mit Lankedem das GeschĂ€ft (Kauf von Medora) nun endlich abzuschliessen, als zwei seiner Leute ihn warnen, dass eine mysteriöse Gruppe von Pilgern sich dem Harem nĂ€hert. Die Ankunft der Pilger fĂ€llt zusammen mit dem Abendgebet, und deren FĂŒhrer ĂŒbernimmt die Leitung. Es ist natĂŒrlich Conrad, diesmal in anderer Verkleidung, und schon bald darauf ist er wieder mit Medora und Gulnara vereint. Seine MĂ€nner nehmen Rache an dem Pascha und seinen Leuten, und kurz bevor sie den Ort wieder verlassen, nehmen sie Lankedem gefangen und erleichtern ihn um seine Beute.

Epilog:
Unverzagt setzen Conrad, Medora, Ali und Gulnara wieder Segel auf der Suche nach neuen Abenteuern, diesmal sicher, dass das GlĂŒck mit ihnen ist.

 

REGIE:
Pavel Klinichev
PRODUKTION:
Marius Petipa
Alexei Ratmansky
CAST:
Ekaterina Shipulina
Mikhail Lobukhin
Alexei Loparevich
Irina Semirechenskaya
Daria Khokhlova
AUSSTATTUNG:
Boris Kaminsky
KOSTÜME:
Elena Zaitseva

       
  Bombay Diaries
  [nicht mehr im Kino - Release: 22. März 2012]
       
 

Dhobi Ghat - Eine Stadt, vier Menschen, viele Geschichten • Shai ist neu in Bombay. Die junge Hobby-Fotografin will die Heimat ihrer Eltern mit der Kamera erkunden. Sie trifft auf den unnahbaren KĂŒnstler Arun und verbringt eine Nacht mit ihm. Ihre Wege trennen sich. Und wĂ€hrend Arun sich in den schicksalhaften VideotagebĂŒchern der ihm unbekannten Hausfrau Yasemin verliert, freundet sich Shai entgegen aller Konventionen mit dem WĂ€scher Munna an. Er fĂŒhrt sie durch die entlegensten Winkel der pulsierenden und modernden Metropole, verliebt sich und beginnt vom Unmöglichen zu trĂ€umen.

 

REGIE:
Kiran Rao
PRODUKTION:
Aamir Khan
Kiran Rao
CAST:
Aamir Khan
Monica Dogra
Kriti Malhotra
Prateik
Aasha Pawar
Jyoti Pawar
DREHBUCH:
Kiran Rao
KAMERA:
Tushar Kanti Ray
SCHNITT:
Nishant Radhakrishnan
TON:
Vikram Biswas
Ayush Ahuja
MUSIK:
Gustavo Santaolalla
AUSSTATTUNG:
Manisha Khandelwal
KOSTÜME:
Isha Ahluwalia
Darshan Jalan

       
  BombĂłn - El perro
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. August 2005]
       
 

Ein Film von Carlos Sorin • Ein Mann kommt auf den Hund, möchte man sagen, und gleichzeitig anfĂŒgen: Er entdeckt dabei das Leben neu und findet zu sich und einem Auskommen. Als die jĂŒngste filmische ErzĂ€hlung von Carlos SorĂ­n ansetzt, ist der Mann arbeitslos und versucht auf geradezu rĂŒhrende Art, Messer mit selber geschnitztem Knauf an die Leute zu bringen. Juan heisst er, und wir erfahren im Verlauf seiner Geschichte, dass er an der Tankstelle, an der er die vergangenen zwanzig Jahre gearbeitet hatte, entlassen wurde. Arbeit gibt es im neoliberal ausgebluteten und einst so reichen Argentinien heute viel zu wenig, aber deshalb muss man noch lange nicht den Bettel hinschmeissen und schon gar nicht einen traurigen Film gestalten.

Der Finne Aki KaurismÀki hat mit der ihm eigenen Lakonik schon oft genug bewiesen, dass auch hoffnungslose Geschichten ein gutes Ende nehmen können, etwas guter Wille, eine gesunde Portion Durchhaltevermögen und Humor vorausgesetzt. Der Argentinier Carlos Sorín ist mit dem Finnen aber nur bis zu einem gewissen Grad vergleichbar: Im lakonischen Humor, in der Liebe zu den gesellschaftlich ausgemusterten Figuren, in der umwerfenden Trockenheit, in der er seine Geschichten erzÀhlt, und sicher auch im Umgang mit der Landschaft, in der sich seine Figuren bewegen. Bei Sorín ist es Patagonien, eine unendliche Weite, in der jeder Riese als kleiner Frosch erscheinen muss, der da am Wegrand vorwÀrts hopst.

Juan, unser ehemaliger Tankwart, ist 52 und arbeitslos. Unnötig beizufĂŒgen: Ein hoffnungsloser Fall. Auch seine Messer wird er nicht los, und wenn er mal eins verkaufen kann, so wird er mit dem Preis nicht einmal die Erstehungskosten des Materials decken. Aber Juan ist unterwegs, und das kann nie schaden, denn wer sich bewegt, begegnet auch anderen. Zum Beispiel einer jungen Frau, die von einer Panne blockiert hilflos am Strassenrand steht. Er kann ihr helfen und kommt nun eben auf den Hund. Ein rassenreines PrachtstĂŒck von argentinischer Dogge wird ihm ĂŒberlassen. Man hat bei den Schenkenden eher das GefĂŒhl, dass sie das geerbte Monstrum loswerden möchten, als dass sie Juan wirklich ein Geschenk machen wollen. Und bei ihm ist klar, dass der Hund ihn fĂŒrs Erste noch mehr einschĂŒchtert, als es die Situation tut, in der er steckt.

Carlos SorĂ­n ist ein Meister der einfachen Geschichten von einfachen Leuten. Wer seinen letzten Spielfilm Historias mĂ­nimas gesehen hat, konnte sich der Faszination nicht entziehen. Einer Faszination, die nicht von Stars ausgeht, sondern von einfachen Menschen, die als Laien in eine Rolle schlĂŒpfen, die weitgehend ihre eigene ist. SorĂ­n hat damals erzĂ€hlt, wie auf dem Dreh nach seinem Ruf «Klappe!», was Ende einer Szene bedeutet, das Leben der Szene sich in der Wirklichkeit einfach und nahtlos fortsetzte. Nun ist dies allein natĂŒrlich noch keine QualitĂ€t, aber in seinem neuen Film BombĂłn – el perro sehen wir wieder, was uns als Betrachtende an all der Gewöhnlichkeit so ungemein fasziniert, packt und auf eine wohltuende Art amĂŒsiert: Es ist die Schlichtheit der Darstellung, das Menschelnde, das in jeder einzelnen Figur steckt, die LiebenswĂŒrdigkeit zum Beispiel von Juan, das Schicksalsergebene, bei dem wir immer mal wieder eingreifen möchten, wo es doch auch ohne uns und ohne Eingriff von aussen seinen Verlauf nimmt – und erst noch eine wundersam guten. Wer jedenfalls wie der Schreibende selber am Anfang dem Juan wĂŒnschte, er möge doch das UngetĂŒm von Dogge rasch wieder loswerden, hat am Ende Angst, dass dem Tier etwas zustossen könnte, und er/sie hat mehr als dies, aber dies sicher begriffen: Das Leben ist voller Überraschungen, man muss sie nur wahrnehmen und sich offen auf sie einlassen. Dann mag man auf den Hund kommen, aber eben den Hund lieben. Und mit ihm das Leben, so einfach, wie es einem spielt, und ohne Wenn und Aber.

 

REGIE:
Carlos Sorin
PRODUKTION:
Óscar Kramer
José María Morales
CAST:
Juan Villegas
Walter Donado
Micol Estévez
Kita Ca
Pascual Condito
DREHBUCH:
Santiago Calori
Salvador Roselli
Carlos Sorin
KAMERA:
Hugo Colace
SCHNITT:
Mohamed Rajid
TON:
Cecilia Rivero
NicolĂĄs Scaduto
MUSIK:
Nicolas Sorin
AUSSTATTUNG:
Margarita Jusid
KOSTÜME:
Ruth Fischerman

       
  Bonjour Anne
  [nicht mehr im Kino - Release: 21. September 2017]
       
 

Paris Can Wait / Paris kann warten • Im Anschluss an einen GeschĂ€ftstermin in Cannes wollen sich der gefragte Hollywood-Produzent Michael Lockwood (Alec Baldwin) und seine Frau Anne (Diane Lane) ein paar freie Tage im SĂŒden Frankreichs gönnen. Doch Michael wird in Budapest verlangt. Anne kann oder will ihn auf diesem Trip nicht begleiten und findet sich plötzlich im Cabrio von Jacques (Arnaud Viard) wieder. Der französische GeschĂ€ftspartner ihres Mannes bietet nur zu gern seine Chauffeurdienste an, schliesslich sind es nur ein paar Stunden Fahrt nach Paris, wo sich Anne und Michael wiedertreffen wollen. Aber Jacques, ein typischer Franzose und Bonvivant, hat es alles andere als eilig und lĂ€sst keine Gelegenheit aus, der attraktiven Amerikanerin die VorzĂŒge SĂŒdfrankreichs nahezubringen – und hemmungslos mit ihr zu flirten. Anne bleibt zunĂ€chst auf Distanz, fĂŒhlt sich von den Avancen ihres lebenslustigen Begleiters aber durchaus geschmeichelt. Bald schon muss sie sich eingestehen, dass sie es geniesst, wenn Jacques sie an die denkbar schönsten Orte der Welt fĂŒhrt und versucht, sie mit feinsten kulinarischen Köstlichkeiten zu verfĂŒhren. Aus dem kurzen Trip werden schliesslich zwei ganze Tage, in denen sich die beiden immer nĂ€herkommen ...

 

REGIE:
Eleanor Coppola
PRODUKTION:
Eleanor Coppola
Fred Roos
CAST:
Diane Lane
Alec Baldwin
Arnaud Viard
Elise Tielrooy
DREHBUCH:
Eleanor Coppola
KAMERA:
Crystel Fournier
SCHNITT:
Glen Scantlebury
TON:
Heather Gross
MUSIK:
Laura Karpman
AUSSTATTUNG:
Anne Seibel
KOSTÜME:
Milena Canonero

       
  Born to be Wild
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. April 2007]
       
 

Wild Hogs - Auf der Strasse nach nirgendwo kann viel passieren... • Vier Möchtegern-Biker, die gerade in ihrer Midlife-Crisis stecken, wĂŒrden gerne etwas Pep in ihr tristes Vorstadtleben bringen und eine „Verschnaufpause“ von stressigem Arbeitsalltag und familiĂ€ren Verpflichtungen einschalten; also beschliessen sie kurzerhand, das Sofa gegen einen Sattel einzutauschen und sich auf das Motorrad zu schwingen, um die Strassen von New Mexico unsicher zu machen.

Allerdings gestaltet sich der Trip auf RĂ€dern abenteuerlicher als erwartet: Auf der Suche nach der grossen Freiheit trifft das ungleiche Vierergespann nĂ€mlich auf eine wilde Horde waschechter Hell’Angels, die Del Fuegos – und die sind alles andere als erfreut ĂŒber den stĂŒmperhaften "Zuwachs" ...

 

REGIE:
Walt Becker
PRODUKTION:
Todd Lieberman
Brian Robbins
Michael Tollin
CAST:
Tim Allen
Martin Lawrence
William H. Macy
John Travolta
Ray Liotta
Marisa Tomei
DREHBUCH:
Brad Copeland
KAMERA:
Robbie Greenberg
SCHNITT:
Ryan Folsey
Christopher Greenbury
Stuart H. Pappé
TON:
Jeff Sawyer
MUSIK:
Teddy Castellucci
AUSSTATTUNG:
Michael Corenblith
KOSTÜME:
Lisa Jensen
Penny Rose

       
  Böse Zellen
 
       
 

Ein Film von Barbara Albert • Der FlĂŒgelschlag eines Schmetterlings löst einen Sturm am Golf von Mexico aus. Ein Flugzeug stĂŒrzt ab. Einzige Überlebende: Die lebenslustige Manu. Sechs Jahre spĂ€ter stirbt die junge Mutter bei einem Autounfall. Ihre beste Freundin Andrea ĂŒberlebt, weil sie lĂ€nger in der Disco bleibt.

Das schon lange andauernde VerhĂ€ltnis zwischen Andrea und Manus Mann kann nun offiziell werden. Erlebt jedoch einen jĂ€hen Bruch als Andrea schwanger wird und nicht weiss, wer der Vater ist. Der Junge, der den Unfall und Manus Tod verursacht hat, muss damit leben, dass seine Freundin durch den Unfall fĂŒr immer querschnitt gelĂ€hmt ist. In seiner Verzweiflung versucht er in einer spiritistischen Sitzung Kontakt mit den Verstorbenen aufzunehmen. Manus Bruder lernt in seiner Trauer eine junge Frau kennen. Diese ist jedoch gefangen in ihrer Suche nach dem unbekannten Vater. Sie sucht in einer systemischen Familienaufstellung nach Antworten auf ihre Fragen. Ihre Mutter erklĂ€rt einem alten Freund ihre Liebe, wird ĂŒberrascht zurĂŒckgewiesen und versucht, sich umzubringen. Manus kleine Tochter wiederum scheint trotz Tod der Mutter immer noch mit ihr im Kontakt zu sein. Immer wieder spricht sie davon, dass die Mutter bei ihr ist.

Manus Freunde und Bekannte verstricken sich zunehmend in einem Netz von Beziehungen. Die Schicksale all derer, die in diesem Netz gefangen sind, bestimmen sich durch selbst gefĂ€llte Entscheidungen, die oft zu Liebe, VerstĂ€ndnis und GlĂŒck fĂŒhren. Aber auch zu Schuld, Leiden und sogar zum Tod.

 

REGIE:
Barbara Albert
PRODUKTION:
Martin Gschlacht
Antonin Svoboda
CAST:
Kathrin Resetarits
Ursula Strauss
Georg Friedrich
Marion Mitterhammer
DREHBUCH:
Barbara Albert
KAMERA:
Martin Gschlacht
SCHNITT:
Monika Willi
TON:
Bernhard Schmid
AUSSTATTUNG:
Bruno Wagner
KOSTÜME:
Monika Buttinger

       
  Bounce
  [nicht mehr im Kino - Release: 29. März 2001]
       
 

Mit Gwyneth Paltrow & Ben Affleck • Ein Leben wie aus dem Bilderbuch: Buddy (BEN AFFLECK) sieht blendend aus, verfĂŒgt ĂŒber unglaublich viel Charme und ist Teilhaber der angesagtesten Werbeagentur des Landes. Doch dann schlĂ€gt das Schicksal eine verwirrende, dĂŒstere Seite auf: Kurz vor Weihnachten zwingt ihn ein gigantischer Schneesturm zum Aufenthalt im Chicagoer Flughafen, wo er sein Ticket mit dem Familienvater Greg (TONY GOLDWYN) tauscht, der dadurch die Festtage bei seiner Familie verbringen kann. Die Nachricht trifft Buddy am nĂ€chsten Morgen wie ein Faustschlag: Das Flugzeug mit Greg an Bord ist in der Nacht abgestĂŒrzt, keiner der Passagiere hat ĂŒberlebt. Er beschliesst, mit Gregs Witwe Abby (GWYNETH PALTROW) Kontakt aufzunehmen, der er unter anderen UmstĂ€nden vermutlich nie begegnet wĂ€re. Und so Ă€ndern sich zwei Menschenleben auf sehr ĂŒberraschende, unvorhersehbare und letztlich unvergessliche Weise...

 

REGIE:
Don Roos
PRODUKTION:
Steve Golin
Michael Besman
CAST:
Ben Affleck
Gwyneth Paltrow
Joe Morton
Natasha Henstridge
Tony Goldwyn
Johnny Galecki
Alex D. Linz
DREHBUCH:
Don Roos
KAMERA:
Robert Elswit
SCHNITT:
David Codron
MUSIK:
Mychael Danna
AUSSTATTUNG:
David Wasco

       
  Boychoir
  [nicht mehr im Kino - Release: 03. September 2015]
       
 

Stimmen des Herzens - Der Chor • Der 11-jĂ€hrige Stet (Newcomer Garrett Wareing) ist mit einer wunderbaren Gesangsstimme gesegnet. Doch in seiner Schule kann sich sein Talent nicht richtig entfalten. Als seine Mutter bei einem Autounfall ums Leben kommt, schickt Stets Vater seinen Sohn in die renommierteste Bubenchorschule des Landes. Doch dort ist der Konkurrenzkampf hart und der Gesangsleiter Carvelle (OscarpreistrĂ€ger Dustin Hoffman) arbeitet mit eiserner HĂ€rte.

 

REGIE:
François Girard
Pooja Singh
PRODUKTION:
Carol Baum
Judy Cairo
Jane Goldenring
CAST:
Dustin Hoffman
Josh Lucas
Kathy Bates
Debra Winger
Kevin McHale
Eddie Izzard
River Alexander
DREHBUCH:
Ben Ripley
KAMERA:
David Franco
SCHNITT:
Gaétan Huot
MUSIK:
Brian Byrne
AUSSTATTUNG:
Jane Musky

       
  Boyhood
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. Juni 2014]
       
 

Ein Film von Richard Linklater • Vor 12 Jahren, im Jahr 2002, hatte Regisseur Richard Linklater die Idee, einen Film ĂŒber die Kindheit zu drehen. DafĂŒr wĂ€hlte er ein einzigartiges cineastisches Experiment: Von 2002 bis 2013 begleitete er den sechsjĂ€hrigen Mason (Ellar Coltrane) bis zum Eintritt ins College. Kurze, ĂŒber die Jahre verteilte Episoden aus dem Leben von Mason und seiner Patchwork-Familie – seine zwei Jahre Ă€ltere Schwester (Lorelei Linklater) und seine geschiedenen Eltern (Patricia Arquette, Ethan Hawke) – montierte Linklater zu einer berĂŒhrenden Coming-of-Age-Geschichte.
Mit seinem neuesten Film, gefeiert beim Sundance Festival und bei den Berliner Filmfestspielen, setzt er hiermit einen filmischen Meilenstein.
BOYHOOD zeichnet ein emotional tief berĂŒhrendes PortrĂ€t der Jugend mit all ihren Höhen und Tiefen. Eine Hymne an das Leben voller erzĂ€hlerischer Kraft und Leichtigkeit.
Mit der Beziehungstrilogie „Before Sunrise“, „Before Sunset“ und „Before Midnight“ haben Linklaters Filme lĂ€ngst einen festen Platz in den Herzen des Publikums und geniessen Kultstatus.

 

REGIE:
Richard Linklater
PRODUKTION:
Richard Linklater
Jonathan Sehring
John Sloss
Cathleen Sutherland
CAST:
Patricia Arquette
Ellar Coltrane
Ethan Hawke
Tamara Jolaine
Nick Krause
Jordan Howard
Evie Thompson
DREHBUCH:
Richard Linklater
KAMERA:
Lee Daniel
Shane F. Kelly
SCHNITT:
Sandra Adair
TON:
Colin Rogers
AUSSTATTUNG:
Rodney Becker
Gay Studebaker
KOSTÜME:
Kari Perkins

       
  Boys Are Us
  [nicht mehr im Kino - Release: 09. Mai 2013]
       
 

Ein Film von Peter Luisi • Mia ist 16 Jahre alt und am Boden zerstört: Schon wieder ist sie von einem Jungen in der Liebe hintergangen und belogen worden. Sie beschliesst, gemeinsam mit ihrer Ă€lteren Schwester Laura (18), dass sie ihre Verletzung nicht lĂ€nger in sich hineinfressen sondern weitergeben will.

In einem Internet-Chatportal finden sie Timo. Er ist 18 Jahre alt, Rekrut mit einer Abneigung gegen Waffen und auf der Suche nach einer Freundin. Das Ziel von Mia und Laura: Er soll sich in Mia verlieben und dann brutal abserviert werden.

Doch es ist nicht so einfach: Einerseits ist auch Timo schon verletzt worden. Andererseits entwickelt Mia echte GefĂŒhle fĂŒr ihn. Ist ein Ausstieg aus dem Spiel möglich? Und wem steht hier welche Entscheidung noch offen?

 

REGIE:
Peter Luisi
PRODUKTION:
Rajko Jazbec
David Luisi
Peter Luisi
CAST:
Rafael Moergeli
Nicola Perot
Deleila Piasko
Louis KrĂ€henbĂŒhl
Peter Girsberger
DREHBUCH:
Peter Luisi
KAMERA:
Nicolo Settegrana
SCHNITT:
Patrick Zaehringer
TON:
Peter Deininger
MUSIK:
Michael Duss
Christian Schlumpf
Martin Skalsky

       
  Bread and Roses
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. April 2001]
       
 

By Ken Loach • Gibt es einen Filmregisseur, der seiner Überzeugung treuer ist als Ken Loach? Film um Film erzĂ€hlt der Brite mit viel Gerechtigkeitssinn und Wissen um gesellschaftliche Bedingtheiten, aufrĂŒttelnde Geschichten um SehnsĂŒchte, Hoffnungen und TrĂ€ume. Seine Helden sind Arbeiter und Arbeitslose, Busfahrer, Deserteure und einfache MĂ€dchen. Dies selbst dann, wenn Loach fern der Heimat dreht wie in «Carla's Song» und «Land and Freedom». Oder wie in BREAD AND ROSES, der in Los Angeles spielt - und von dem Loach sagt, er habe vor allem versucht, die Stadt der Engel aus einer Sicht zu filmen, die das Mainstream-Kino nicht kennt. Loachs Los Angeles ist dasjenige der spanisch sprechenden Immigranten, der Menschen aus Puerto Rico, Honduras, El Salvador, Nicaragua, Equador. Viele unter ihnen weilen ohne Papiere im Land der unbegrenzten Möglichkeiten. So auch Maya, die zum Auftakt von BREAD AND ROSES von zwei «Coyotes» gefĂŒhrt ĂŒber die Grenze von Mexiko nach L.A. kommt. Ihre Schwester Rosa hat ihr einen Job besorgt, doch Maya mag die Arbeit an der Bar nicht. Lieber geht sie putzen. Und gehört damit zur riesigen Masse schlechtest bezahlter, nicht versicherter HeinzelmĂ€nnchen, die L.A.s Banken und Prunkbauten ĂŒber Nacht blitzblank putzen. «Die Putz-Uniformen machen uns unsichtbar», heisst es in BREAD AND ROSES; Ken Loach aber will, dass man sieht. Steckt seine Protagonisten in rote T-Shirts. LĂ€sst Liebe passieren. Und plĂ€doyiert eindringlich und herzzerreissend fĂŒr mehr HumanitĂ€t und Gerechtigkeit.

 

REGIE:
Ken Loach
PRODUKTION:
Rebecca O'Brien
CAST:
Pilar Padilla
Adrien Brody
Elpidia Carillo
Jack McGee
Monica Rivas
Frank Davila
Lillian Hurst
DREHBUCH:
Paul Laverty
KAMERA:
Barry Ackroyd
SCHNITT:
Jonathan Morris
MUSIK:
George Fenton
AUSSTATTUNG:
Martin Johnson

       
  Breakfast on Pluto
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. März 2006]
       
 

Ein Film von Neil Jordan • Als Baby wurde Patrick Braden (Cillian Murphy) auf der TĂŒrschwelle eines irischen Dorfpfarrers (Liam Neeson) ausgesetzt. FrĂŒh schon hat der Junge gemerkt, dass er anders als andere ist. Doch dank seinem Witz und Charme hat er ĂŒberlebt und allen Versuchen, ihn zu Ă€ndern, auf freundlichste Art getrotzt. Im London der Glam-Rock-Zeit hat Patrick allerlei zum Schreien komische, bewegende und unvergessliche Abenteuer...

Der irische Regisseur Neil Jordan erzÀhlt mit "Breakfast on Pluto" in wunderbar surrealen, magischen Bildern die Geschichte vom Erwachsenwerden eines jungen Mannes, der allen Schwierigkeiten mit einem LÀcheln begegnet und sich nicht abbringen lÀsst von seinem Glauben an das Gute in uns allen.

Neil Jordan (The Crying Game, Interview with the Vampire)

 

REGIE:
Neil Jordan
PRODUKTION:
Neil Jordan
Alan Moloney
Stephen Woolley
CAST:
Cillian Murphy
Liam Neeson
Ruth Negga
Laurence Kinlan
Stephen Rea
DREHBUCH:
Neil Jordan
KAMERA:
Declan Quinn
SCHNITT:
Tony Lawson
TON:
Mark Auguste
AUSSTATTUNG:
Tom Conroy
KOSTÜME:
Eimer Ni Mhaoldomhnaigh

       
  Breaking a Monster
 
       
 

Ein Film von Luke Meyer • Im Juni 2013 performen die drei afroamerikanischen Teenager Malcolm, Alec und Jarad unter dem Namen „Unlocking the Truth“ auf dem New Yorker Times Square. Nicht Rap sondern Metal ist ihre Leidenschaft. Ein Video des Auftritts wird zum grossen Youtube-Hit. Ab dann geht es schnell: Der Musik-Industrieveteran Alan Sacks ĂŒbernimmt das Management der 13-JĂ€hrigen und fĂŒhrt sie zu Auftritten an den grössten Festivals – und zu einem millionenschweren Vertrag mit Sony. Doch die drei Jungs halten wenig von den Mechanismen des Musikbusiness und machen ihrem Manager das Leben schwer. Werden sie es je zu einem Album bringen? BREAKING A MONSTER dokumentiert die dynamische Beziehung zwischen drei musikbegeisterten Teenagern und ihrem charismatischen Manager.
[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Luke Meyer
PRODUKTION:
Tom Davis
Thad Luckinbill
Trent Luckinbill
Molly Smith
CAST:
Malcolm Brickhouse
Jarad Dawkins
Alec Atkins
Alan Sacks
Annette Jackson
Kevin Jonas
DREHBUCH:
Luke Meyer
Brad Turner
KAMERA:
Ethan Palmer
Hillary Spera
SCHNITT:
Brad Turner
TON:
Chris Stangroom

       
  Breaking and Entering
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. Januar 2007]
       
 

Jude Law meets Juliette Binoche • Landschaftsarchitekt Will (J. LAW) ist mit seinem erfolgreichen, dynamischen Unternehmen, das er zusammen mit GeschĂ€ftspartner Sandy (MARTIN FREEMAN, "The Hitchhiker’s Guide To The Galaxy") betreibt, in das Londoner Viertel King’s Cross umgezogen, dem europĂ€ischen Zentrum einer ambitionierten Stadterneuerungs-philosophie.
Bald schon wird die Firma zur Zielscheibe diverser EinbruchdiebstĂ€hle, denn das topmodern eingerichtete BĂŒro erweckt die Aufmerksamkeit der sozial RandstĂ€ndigen und Kleinkriminellen aus der Umgebung. Einer von ihnen ist der 15-jĂ€hrige Miro. Als er bei seiner Einbruchaktion flĂŒchten muss, nimmt Will die FĂ€hrte auf, die ihn geradewegs zu Miros Wohnung fĂŒhrt; hier lebt der junge Muslim zusammen mit seiner Mutter Amira (J. BINOCHE), einer Migrantin aus Bosnien.
Wills Exkurs löst einen Bewusstseinprozess aus, der ihn nicht nur zwingt, seine Sicherheiten – inklusive einer kriselnden Beziehung zu der Schwedin Liv (ROBIN WRIGHT PENN) – , sondern auch seine Vorurteile und Ängste zu hinterfragen. Der Beginn einer leidenschaftlichen Reise, die ihn einerseits mit dem Wandel der Stadt konfrontiert, aber auch mit einer unbekannten und wilden Seite in ihm selbst.

 

REGIE:
Anthony Minghella
PRODUKTION:
Tim Bricknell
Anthony Minghella
Sydney Pollack
CAST:
Jude Law
Juliette Binoche
Robin Wright Penn
Martin Freeman
Ray Winstone
Vera Farmiga
Rafi Gavron
DREHBUCH:
Anthony Minghella
KAMERA:
BenoĂźt Delhomme
SCHNITT:
Lisa Gunning
TON:
Eddy Joseph
MUSIK:
Karl Hyde
Rick Smith
Gabriel Yared
AUSSTATTUNG:
Alex McDowell
KOSTÜME:
Natalie Ward

       
  Breath
 
       
 

Ein Film von Simon Baker • Wo das Niemandsland West-Australiens auf das Ende der Welt trifft und die Wellen ungebremst ĂŒber die schroffen Felsen hinwegpeitschen, verbringen der wohlbehĂŒtete Piklet und der impulsiv-draufgĂ€ngerische Loonie Mitte der 70er Jahre ihre Jugend. Von der Aura des Surfers Sando angezogen, erlernen die beiden zusammen ein neues Hobby und geben sich mit voller Leidenschaft den Wellen hin. Zwischen Sando, dessen geheimnisvoller Frau Eva, die frĂŒher einmal Spitzensportlerin war, und den beiden Jungs entwickelt sich eine sonderbare Freundschaft. Und als neuer Surf-Mentor der beiden Teenager hat Sando bald eine erste PrĂŒfung auf Lager – es erwartet die beiden die Faszination des ersten jugendlichen Rauschs, die mit tödlicher Gefahr einhergeht 
 Das Coming-of-Age-Drama von Regisseur und Hauptdarsteller Simon Baker basiert auf dem gleichnamigen Roman von Tim Winton und besticht durch das aussergewöhnliche Zusammenspiel der vier Protagonisten.

[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Simon Baker
PRODUKTION:
Simon Baker
Jamie Hilton
Mark Johnson
CAST:
Simon Baker
Samson Coulter
Ben Spence
Elizabeth Debicki
DREHBUCH:
Gerard Lee
Simon Baker
Tim Winton
KAMERA:
Marden Dean
SCHNITT:
Dany Cooper
MUSIK:
Harry Gregson-Williams
AUSSTATTUNG:
Steven Jones-Evans
KOSTÜME:
Terri Lamera

       
  Breath Made Visible
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. Januar 2010]
       
 

Ein Film von Ruedi Gerber • Ein Film ĂŒber Anna Halprin, die Tanzpionierin aus den USA. "Breath Made Visible" zeigt mit eindringlichen Bildern und Zeugnissen Leben und Werk dieser Tanz- und Performance-Ikone, die Kunst und Leben miteinander verschmilzt.
Anna fragt: "Was ist das wichtigste im Leben?" Sie macht uns in ihrem hohen Alter Mut und zeigt, wie uns die ungebrochene Kraft des Tanzes nicht nur helfen kann mit dem Leben umzugehen, sondern es auch zu transformieren und uns dabei im 21. Jahrhundert treu zu bleiben.

 

REGIE:
Ruedi Gerber
PRODUKTION:
Ruedi Gerber
Mike King
CAST:
Anna Halprin
Lawrence Halprin
Merce Cunningham
KAMERA:
Adam Teichman
SCHNITT:
Francoise Dumoulin
Constantine Limperis
TON:
Margaret Crimmins
MUSIK:
Mario Grigorov

       
  Breathe
  [demnächst im Kino - Release: 19. April 2018]
       
 

Ein Film von Andy Serkis • Robin (Andrew Garfield) ist ein gutaussehender, lebenslustiger junger Mann, der sein ganzes Leben noch vor sich hat. Doch plötzlich erkrankt er an KinderlĂ€hmung und ist fortan vom Hals abwĂ€rts gelĂ€hmt. Entgegen jeglicher Empfehlungen der Ärzte und trotz der Tatsache, dass noch nie ein Polio-Patient ausserhalb eines Spitals ĂŒberlebt hat, entschliesst sich Robins Ehefrau Diana (Claire Foy), ihren Gatten nach Hause zu bringen. Mit Hingabe, tiefer Vertrautheit und Entschlossenheit lĂ€sst sie Robin seine Behinderung vergessen und verschafft ihm ungeahnte Freiheiten. Sie beschliessen, sich durch das Leiden nicht einschrĂ€nken zu lassen, gehen auf Reisen und berĂŒhren die Menschen, denen sie begegnen, mit Humor, Mut und Lebensfreude. Doch dann verschlechtert sich Robins Zustand drastisch...

 

REGIE:
Andy Serkis
PRODUKTION:
Jonathan Cavendish
CAST:
Andrew Garfield
Claire Foy
Diana Rigg
Miranda Raison
Dean-Charles Chapman
Ed Speleers
Hugh Bonneville
DREHBUCH:
William Nicholson
KAMERA:
Robert Richardson
SCHNITT:
Masahiro Hirakubo
TON:
Jeremy Price
MUSIK:
Nitin Sawhney
AUSSTATTUNG:
James Merifield
KOSTÜME:
Charlotte Walter

       
  Brick Mansions
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. Juni 2014]
       
 

Ein Film von Camille Delamarre • Detroit in einer nahen Zukunft: in den verlassenen Brick Mansions leben heute die gefĂ€hrlichsten Gesetzlosen der Stadt. Um der KriminalitĂ€t Herr zu werden und den Rest der Stadt zu schĂŒtzen, hat die Polizei eine massive Sicherheitsmauer um das Gebiet aufgezogen.

FĂŒr den Undercover Cop Damien Collier (Paul Walker) ist jeder Tag ein harter Kampf gegen die Korruption. FĂŒr Lino (David Belle) ist es ein Kampf darum, ein ehrliches Leben zu fĂŒhren.

Ihre Wege hĂ€tten sich niemals kreuzen dĂŒrfen, aber als der Drogenboss Tremaine (RZA) Linos Freundin entfĂŒhrt, akzeptiert Damien widerwillig die Hilfe des angstfreien Ex-StrĂ€flings, und zusammen setzen sie alles daran. Tremaines hinterhĂ€ltigen Plan, die ganze Stadt zu zerstören, zu durchkreuzen. Mit stilisierter Action, zahlreichen Parkour Stunts (David Belle ist ein MitbegrĂŒnder dieser Trainingsdisziplin) bringt BRICK MANSIONS einen unterhaltenden Twist ins Action-Genre.

 

REGIE:
Camille Delamarre
PRODUKTION:
Claude LĂ©ger
Jonathan Vanger
CAST:
Paul Walker
RZA
Robert Maillet
Carlo Rota
David Belle
Carolina Bartczak
Bruce Ramsay
Ayisha Issa
DREHBUCH:
Luc Besson
Bibi Naceri
KAMERA:
Christophe Collette
SCHNITT:
Carlo Rizzo
Arthur Tarnowski
AUSSTATTUNG:
Jean-Andre Carriere
KOSTÜME:
Julia Patkos

       
  Bride Wars
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. Februar 2009]
       
 

Beste Feindinnen • Liv (Kate Hudson) und Emma (Anne Hathaway) sind seit Kindheitstagen beste Freundinnen. Sie sind immer fĂŒr einander da, in guten wie in schlechten Zeiten.
Beide sind sich einig: FĂŒr den schönsten Tag im Leben einer Frau gibt es in New York nur einen Ort – das Plaza Hotel. Doch ein Fehler in der Terminplanung des Hotels beendet die Vorfreude der Freundinnen schlagartig: ihre beiden Hochzeiten wurden aus Versehen auf dasselbe Datum gelegt, doch nur eine von beiden kann die begehrte Location buchen.
Und was machen beste Freundinnen? Sie lĂ€cheln sich an, sie diskutieren, sie streiten und dann werden in einem raffinierten Zickenkrieg ganz ungeniert die Waffen gezĂŒckt: Vom SelbstbrĂ€uner bis zur blauen Haarblondierung, vor nichts schrecken sie zurĂŒck. Denn im Wettstreit um die Traumhochzeit in Weiss kann es nur eine Siegerin geben und da werden aus besten Freundinnen schnell beste Feindinnen.

 

REGIE:
Gary Winick
PRODUKTION:
Kate Hudson
Alan Riche
Peter Riche
Julie Yorn
CAST:
Anne Hathaway
Kate Hudson
Candice Bergen
DREHBUCH:
Greg DePaul
Casey Wilson
June Diane Raphael
KAMERA:
Frederick Elmes
SCHNITT:
Susan Littenberg
TON:
Nancy MacLeod
David Grimaldi
William Sarokin
MUSIK:
Ed Shearmur
AUSSTATTUNG:
Dan Leigh
KOSTÜME:
Karen Patch

       
  Bridget
  [nicht mehr im Kino - Release: 22. August 2002]
       
 

Von Amos Kollek • Bridget Finn, eine Frau mit krimineller Vergangenheit, versucht, das Erziehungsrecht fĂŒr Ihren Sohn Clarence wiederzubekommen. Dieser wurde ihr weggenommen, als er noch ein Baby war. Seither kĂ€mpft Bridget darum, ihn wieder bei sich haben zu können und ist in ihrer Verzweiflung bereit, alles dafĂŒr zu tun. Um das nötige Geld zu beschaffen, nimmt sie die zwielichtigsten Angebote an. Vom amerikanischen Mittelwesten nach New York, von Miami in den Nahen Osten und wieder zurĂŒck nach New York: Bridgets Suche nach einer Zukunft bringt sie auf eine Odyssee durch eine Welt voller Licht und Schatten. Und je lĂ€nger sie nach ihrer Zukunft sucht, desto mehr trifft sie auf ihre Vergangenheit

Amos Kollek entfĂŒhrt uns auf eine bewegende und zuweilen skurrile Reise, die uns zeigt, dass es immer einen Hoffnungsschimmer gibt, dass sich hinter jeder Ecke eine Chance verbergen kann. Er lĂ€sst uns seine Lieblings-Hauptdarstellerin Anna Thomson durch die Wirren des Alltags begleiten und fĂŒhrt uns vor Augen, dass es wichtig ist, fĂŒr seine TrĂ€ume und Ziele zu kĂ€mpfen.

 

REGIE:
Amos Kollek
PRODUKTION:
Frédéric Robbes
CAST:
Anna Levine
David Wike
Lance Reddick
Julie Hagerty
Arthur Storch
Mark Margolis
Thom Christopher
DREHBUCH:
Amos Kollek
KAMERA:
Ed Talavera
SCHNITT:
Jeffrey Marc Harkavy
Ron Len
MUSIK:
Joe Delia
AUSSTATTUNG:
Jon Nissenbaum

       
  Bridget Jones's Baby
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. Oktober 2016]
       
 

Ein Film von Sharon Maguire • Mit der Trennung von Mark Darcy (Colin Firth) ist Bridget Jones‘ (RenĂ©e Zellweger) “Happy End” nicht ganz nach Plan verlaufen. Mittlerweile ĂŒber 40 und wieder Single beschliesst sie, sich auf ihren Job als Top TV-Produzentin zu konzentrieren und sich mit alten und neuen Freunden zu umgeben. Ausnahmsweise hat Bridget alles völlig unter Kontrolle. Was kann da schon schiefgehen?
Dann wendet sich ihr Liebesleben, und Bridget lernt einen hĂŒbschen Amerikaner namens Jack (Patrick Dempsey) kennen, ein Verehrer, der alles verkörpert, was Mr. Darcy nicht ist. Nach turbulenten Ereignissen ist sie plötzlich schwanger, doch die Sache hat einen Haken
 sie kann nur mit 50-prozentiger Sicherheit sagen, wer der Vater ihres Babys ist.

 

REGIE:
Sharon Maguire
PRODUKTION:
Tim Bevan
Eric Fellner
Debra Hayward
CAST:
Renée Zellweger
Colin Firth
Patrick Dempsey
Jim Broadbent
Gemma Jones
Celia Imrie
Sally Phillips
DREHBUCH:
Helen Fielding
KAMERA:
Andrew Dunn
SCHNITT:
Melanie Oliver
MUSIK:
Craig Armstrong
AUSSTATTUNG:
John Paul Kelly
KOSTÜME:
Steven Noble

       
  Brigsby Bear
 
       
 

Ein Film von Dave McCary • Kinder sind leicht zu beeindrucken und besonders empfĂ€nglich fĂŒr die hypnotisierende Wirkung des Unterhaltungsfernsehens. Fast jeder erinnert sich an eine Lieblingssendung, bei der er das GefĂŒhl hatte, diese magische Welt sei einzig fĂŒr ihn geschaffen worden.

Aber was, wenn es tatsÀchlich so ist?

James ist ein riesen Fan von Brigsby Bear, einer cleveren, wenn auch ein wenig albernen Fernsehshow fĂŒr Kinder, von der er geradezu besessen ist. Der kluge und sensible junge Erwachsene, der immer noch zu Hause wohnt, ist mit dieser Fantasyserie aufgewachsen. Auch die Sendung ist mit ihm gewachsen und ĂŒber die Jahre immer komplexer geworden. James’ ĂŒberfĂŒrsorgliche Eltern haben ihren Sohn milde ausgedrĂŒckt ein wenig von der Aussenwelt abgeschirmt.

In einer dramatischen Nacht wird James’ isolierte Welt jedoch ĂŒber den Haufen geworfen. Auf James’ wirren, aber manchmal auch urkomischen Weg zu einem neuen Leben bleibt Brigsby sein treuer Begleiter, der ihm Sicherheit gibt. Als James erfĂ€hrt, dass die Sendung abgesetzt wird, lautet sein neues Motto: The Show must go on. Familie und AutoritĂ€tspersonen sind besorgt ĂŒber James’ Besessenheit. Als er jedoch vom anonymen Zuschauer zum neuen Schöpfer von Brigsby Bear wird, findet er endlich die bedeutungsvollen Beziehungen, die in seinem Leben bis dahin fehlten. Durch die ErzĂ€hlung seiner Geschichte bringt James sie in Ordnung und schafft dabei einen originellen, unkonventionellen und zutiefst ermutigenden Liebesbrief an die erlösende Kraft der KreativitĂ€t.

 

REGIE:
Dave McCary
PRODUKTION:
Will Allegra
P. Jennifer Dana
Al Di
Phil Lord
Christopher Miller
Mark Roberts
Billy Rosenberg
Andy Samberg
Akiva Schaffer
Jorma Taccone
CAST:
Kyle Mooney
Mark Hamill
Jane Adams
Greg Kinnear
Matt Walsh
Michaela Watkins
Ryan Simpkins
DREHBUCH:
Kevin Costello
Kyle Mooney
KAMERA:
Christian Sprenger
SCHNITT:
Jacob Craycroft
TON:
Jon Flores
Leslie Shatz
MUSIK:
David Wingo
AUSSTATTUNG:
Brandon Tonner-Connolly
KOSTÜME:
Sarah Mae Burton

       
  Bring It On
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. November 2000]
       
 

Kirsten Dunst in • Sie sind jung, voller Elan, und auf Verlieren stehen sie ĂŒberhaupt nicht. Die Cheerleader der Rancho Carne High School in San Diego sind die Besten des Landes. FĂŒnf Jahre in Folge haben ihre Shows die Juroren begeistert und die Konkurrenz demoralisiert. In wenigen Monaten soll die Erfolgsserie fortgesetzt werden - mit Traumgirl Torrance (KIRSTEN DUNST), dem neuen Captain.

Doch die begehrte Auszeichnung erweist sich als Fluch. Den schmerzhaften Trainings-Crash eines Cheerleaders kann Torrance im punkigen Neuzugang Missy (ELIZA DUSHKU) noch kompensieren. Aber das einstudierte Programm der enthusiastischen Anheizer ist ein Reinfall.

ZunĂ€chst stellt sich heraus, dass ihre Top-Choreographien der letzten Jahre den Clovers, einer Cheerleader-Truppe aus einer der Ă€rmeren Ecken von Los Angeles, gestohlen wurden. Dann erweist sich ein in Panik engagierter Choreograph als selbstverliebter Pfau, Schleifer und BetrĂŒger, der sein Konzept auch der Konkurrenz verkaufte. Kurz vor den Endausscheidungen stehen die Champions nun als Loser da und denken an Kapitulation.

Doch Torrance findet zu altem Kampfgeist zurĂŒck, als Missys Bruder Cliff (JESSE BRADFORD) ihr auf charmante Art seine Zuneigung gesteht. Romantisch angefeuert, fĂŒhrt Torrance ihr Team mit neuen Ideen zum Finale nach Florida. Das Herz Cliffs hat sie schon gewonnen, den Respekt der Clovers muss sie sich noch verdienen ...

Dass TrĂ€ume erfĂŒllbar und Cheerleader Athleten, nicht Marionetten sind, zeigt Peyton Reeds schwungvolle Eintrittskarte in eine noch unbekannte Welt. In der Mischung aus Fun, Show und Romantik zeigen Kirsten Dunst (INTERVIEW MIT EINEM VAMPIR), Eliza Dushku (TRUE LIES) und Jesse Bradford (ROMEO & JULIA) ihr schauspielerisches Können.

 

REGIE:
Peyton Reed
PRODUKTION:
Marc Abraham
Thomas A. Bliss
CAST:
Kirsten Dunst
Eliza Dushku
Jesse Bradford
Gabrielle Union
Clare Kramer
Nicole Bilderback
Tsianina Joelson
DREHBUCH:
Jessica Bendinger
KAMERA:
Shawn Maurer
SCHNITT:
Larry Bock
MUSIK:
Christophe Beck
AUSSTATTUNG:
Sharon Lomofsky

       
  Bringing Down the House
  [nicht mehr im Kino - Release: 31. Juli 2003]
       
 

Betreten auf eigene Gefahr! • Der erfolgreiche Anwalt Peter Sanderson (STEVE MARTIN), frisch geschieden, spiessig bis ins Mark, leicht verklemmt und bekennender Workaholic, leidet sehr unter der Trennung von seiner Exfrau und kann einfach nicht begreifen, warum sie ihn verlassen hat. Um sich zu trösten, chattet er im Internet und lernt so eine, wie er meint, ebenso geistreiche wie gut aussehende AnwĂ€ltin kennen. Als Peter ihr nach aufregendem Schriftverkehr endlich persönlich gegenĂŒbersteht, muss er allerdings feststellen, dass er sich grĂŒndlich geirrt hat. Nicht nur, dass Charlene (QUEEN LATIFAH) keine AnwĂ€ltin ist - nein, ĂŒberdies ist diese schrille Person, die wie ein Orkan ĂŒber ihn hereinbricht, auch noch gerade aus dem GefĂ€ngnis ausgebrochen, wo sie wegen RaubĂŒberfall einsass. Der mit der Situation völlig ĂŒberforderte Peter soll ihr nun helfen, ihre Unschuld zu beweisen. Als er sich weigert, stellt Charlene kurzerhand sein geordnetes Leben auf den Kopf und gefĂ€hrdet so nicht nur Peters Anstrengungen, seine Exfrau zurĂŒckzugewinnen, sondern auch seine GeschĂ€ftsbemĂŒhungen um eine etwas skurrile, aber wichtige milliardenschwere Klientin (JOAN PLOWRIGHT). Als das Chaos um das ungleiche Paar unaufhaltsam fortschreitet, erhalten die beiden die Chance, ihr Leben von Grund auf zu verbessern - wenn nicht alles vorher zusammenbricht ...

 

REGIE:
Adam Shankman
PRODUKTION:
David Hoberman
Ashok Amritraj
CAST:
Steve Martin
Queen Latifah
Eugene Levy
Joan Plowright
Jean Smart
Kimberly J. Brown
Angus T. Jones
DREHBUCH:
Jason Filardi
KAMERA:
Julio Macat
SCHNITT:
Jerry Greenberg
TON:
David A. Whittaker
MUSIK:
Lalo Schifrin
AUSSTATTUNG:
Linda DeScenna
KOSTÜME:
Pamela Withers

       
  Bringing Out The Dead
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. Mai 2000]
       
 

Der neue Scorsese mit Nicholas Cage • New York, Anfang der 90er Jahre. Frank Pierce (NICOLAS CAGE) ist ein RettungssanitĂ€ter, der nachts seine EinsĂ€tze fĂ€hrt, der zu wenig schlĂ€ft und zu viel gesehen hat. Franks Blick hat sich unter den Anforderungen des Jobs verbogen und verengt, bis er nur noch das Leid wahrnimmt, den Schmerz und den Tod. Frank lebt in einem Alptraum: Die Geister derer, die er nicht mehr retten konnte, verfolgen ihn und er droht, daran zu zerbrechen - anders als seine Kollegen, von denen jeder seinen Weg gefunden hat, um mit dem Schrecken umzugehen: Larry (JOHN GOODMAN) tröstet sich mit Essen, Marcus (VING RHAMES) mit Jesus, und Walls (TOM SIZEMORE) schwelgt in sadistischen Allmachtsphantasien.

Bis Frank auf Mary (PATRICIA ARQUETTE) trifft, deren Vater er als Komapatienten in die Notaufnahme bringt. Mary hat ihre eigenen Sorgen, ihre Drogenvergangenheit, die sie einholt - doch Frank sieht auch die WĂ€rme und Menschlichkeit in ihr und er klammert sich daran, in der Hoffnung, sie und sich selbst zu retten.

 

REGIE:
Martin Scorsese
PRODUKTION:
Scott Rudin
Barbara De Fina
CAST:
Nicholas Cage
Patricia Arquette
John Goodman
Ving Rhames
Tom Sizemore
Marc Anthony
Mary Beth Hurt
DREHBUCH:
Paul Schrader
Joe Connelly
KAMERA:
Robert Richardson
SCHNITT:
Thelma Schoonmaker
MUSIK:
Elmer Bernstein
AUSSTATTUNG:
Dante Ferretti

       
  Brother Bear
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. März 2004]
       
 

Nature Calls • Viele, viele Jahre vor unserer Zeit: Im Nordwesten Amerikas leben die drei BrĂŒder Kenai, Denahi und Sitka. Durch einen tragischen Unfall wird der Älteste von einem BĂ€ren getötet. Kenai, der ungestĂŒme JĂŒngste, schwört Rache. Doch dann passiert Unglaubliches: Kenai wird auf magische Weise selbst in einen BĂ€ren verwandelt 
 Aus der neuen Sicht sieht die Welt ganz anders aus: Um sich auf vier Tatzen zurechtfinden und wieder ein Mensch werden zu können, muss Kenai sich mit einem vermeintlichen Erzfeind anfreunden, dem jungen, sehr gesprĂ€chigen Grizzly Koda, der auf der Suche nach seiner Mutter ist.

Gemeinsam macht sich das ungleiche Paar auf den Weg: Kenai, um seine Menschengestalt wiederzuerlangen, Koda, um beim sagenumwobenen jÀhrlichen BÀrenfest Salmon Run seine Mutter wiederzufinden. Ausgerechnet der liebenswerte Koda bringt dem zornigen Kenai wÀhrend ihrer abenteuerlichen Reise bei, was Freundschaft, Bruderliebe und Toleranz wirklich bedeuten 


Der 44. abendfĂŒllende Zeichentrickfilm aus dem Hause Disney ist ein mitreissendes Abenteuer in der Tradition von „Mulan“ und „Tarzan“ – ein bezaubernd gezeichneter Film fĂŒr Jung und Alt, in dem Humor, Spannung und vor allem Herz nicht zu kurz kommen.
Kein Geringerer als OscarÂź-PreistrĂ€ger Phil Collins steuerte sechs brandneue, eigens fĂŒr BÄRENBRÜDER komponierte Songs bei.

 

REGIE:
Aaron Blaise
Robert Walker
PRODUKTION:
Chuck Williams
CAST:
Joaquin Phoenix
Jeremy Suarez
Jason Raize
Rick Moranis
Dave Thomas
D.B. Sweeney
Joan Copeland
DREHBUCH:
Steve Bencich
Ron J. Friedman
TON:
Richard L. Anderson
MUSIK:
Phil Collins
Mark Mancina

       
  BrĂŒno
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. Juli 2009]
       
 

Sacha Baron Cohen ist zurĂŒck • Nach BORAT kommt das neue Comedy-Highlight mit Sacha Baron Cohen: BRÜNO. BrĂŒno ist ein schwuler Reporter (ehemals Coiffeur), der fĂŒr den Österreichischen Jungen Rundfunk OJRF TV-Reportagen zu Themen wie Fashion, Unterhaltung und Celebrities macht. In seiner Sendung funkyzeit interviewt BrĂŒno Promis wie auch Leute von der Strasse und bringt die Ahnungslosen oft in Ă€usserst peinliche Situationen
 ohne dass sich diese dessen bewusst wĂ€ren.

So stĂŒrmt BrĂŒno auf spektakulĂ€re Weise den Laufsteg der MailĂ€nder Fashion Week oder er lĂ€sst sich fĂŒr einen Cage Fight der besonderen Art mit seinem Freund im KĂ€fig einschliessen, umgeben von Hunderten brĂŒllender Zuschauer. Ob er mit einer Gruppe Rednecks am Lagerfeuer ĂŒber die Sex and the City-Girls philosophiert oder im Army-Camp als Label-Addict sein Unwesen treibt, BrĂŒno entlarvt dabei oft eine Doppelmoral und hĂ€lt seinen ignoranten Interview-Partnern den Spiegel vor. Dabei möchte BrĂŒno doch nur eines: Dem oberflĂ€chlichen Fashion-Zirkus entkommen und etwas wirklich Wichtiges fĂŒr die Menschen dieser Welt erreichen...

 

REGIE:
Larry Charles
PRODUKTION:
Sacha Baron Cohen
Monica Levinson
Dan Mazer
Jay Roach
CAST:
Sacha Baron Cohen
Richard Bey
Ron Paul
DREHBUCH:
Sacha Baron Cohen
Anthony Hines
Dan Mazer
Jeff Schaffer
KAMERA:
Anthony Hardwick
Wolfgang Held
SCHNITT:
Scott M. Davids
James Thomas
TON:
Scott Harber
MUSIK:
Erran Baron Cohen
AUSSTATTUNG:
Dan Butts
Denise Hudson
KOSTÜME:
Jason Alper

       
  Buena Vida (Delivery)
 
       
 

Ein Film von Leonardo Di Cesare • Der 24-jĂ€hrige HernĂĄn arbeitet als Bote. Seitdem seine Familie nach Spanien emigriert ist, lebt er allein im Elternhaus, das leer, aber voller Erinnerungen ist. Er ist in Pato verliebt, die bei einer Tankstelle beschĂ€ftigt ist, traut sich aber nicht, seine GefĂŒhle zu zeigen. Doch alles Ă€ndert sich, als er erfĂ€hrt, dass Pato eine Wohnung sucht: Er schlĂ€gt ihr vor, ein Zimmer bei ihm zu mieten. Nach einiger Zeit keimt zwischen ihnen eine offenbar idyllische Liebesbeziehung.

Eines Tages kommt Patos Familie aus der Provinz zu Besuch und bittet, eine Nacht in HernĂĄns Haus verbringen zu dĂŒrfen. Die Familie ist höflich und liebenswĂŒrdig, doch die Tage ziehen ins Land, und sie bleibt...

HernĂĄns Verwirrung nimmt zu, als Patos Vater Venancio alte Maschinen zu installieren beginnt und mitten im Wohnzimmer eine Churrosfabrik einrichtet.

 

REGIE:
Leonardo Di Cesare
PRODUKTION:
Sabina Sigler
Edgard Tenenbaum
CAST:
Ignacio Toseli
Mariana Anghileri
Oscar Nuñez
Alicia Palmes
Sofia da Silva
Ariel Staltari
Pablo Ribba
DREHBUCH:
Leonardo Di Cesare
Hans Garrino
KAMERA:
Leandro MartĂ­nez
SCHNITT:
Liliana Nadal
TON:
José Caldararo
MUSIK:
Pablo Della Miggiora
AUSSTATTUNG:
Graciela Fraguglia
KOSTÜME:
Julio SuĂĄrez

       
  Buffalo '66
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. Mai 1999]
       
 

A Film by Vincent Gallo • An einem kalten Wintermorgen wird Billy Brown aus dem GefĂ€ngnis entlassen - nachdem er fĂŒnf Jahre unschuldig gesessen hat. Er wird diese Sache noch regeln. Jetzt muss er aber erst mal pinkeln.

Von einem MĂŒnztelefon in einem Tanzstudio, in das er auf der verzweifelten Suche nach der Toilette zufĂ€llig hineingestolpert ist, ruft er seine Eltern an. Er hat ihnen nichts von seiner GefĂ€ngnisstrafe erzĂ€hlt. Billy soll vorbeikommen und seine Frau Wendy mitbringen, von der er ihnen geschrieben hat. Billy ist in Not, es gibt keine Ehefrau. Da fĂ€llt sein Blick auf eine junge TĂ€nzerin, Layla.

Kurz entschlossen kidnappt er das junge MÀdchen und zwingt sie, sich als seine Frau auszugeben. Sie soll ihn zu Hause gut dastehen lassen, sonst könne sie was erleben, meint Billy kurz angebunden. Doch Billys Eltern sind völlig uninteressiert an ihrem Sohn - Layla hingegen hat es ihnen angetan ...

BUFFALO 66 ist ein Werk der Rache. Vincent Gallo hat diesen teilweise autobiographischen Film gedreht, um sich an seinen Eltern zu rĂ€chen. FĂŒr eine Kindheit, die, wenn man seinen drastischen AsufĂŒhrungen glauben darf, ein einziger Alptraum gewesen sein muss. Seine eigenen Eltern standen Pate fĂŒr das emotional verkrĂŒppelte Elternpaar im Film: ' «Buffalo 66» ist totale Fiktion', sagt er, 'aber ich habe meine Mutter und meinen Vater als zentrale Charaktere benutzt.'

 

REGIE:
Vincent Gallo
PRODUKTION:
Chris Hanley
CAST:
Vincent Gallo
Christina Ricci
Anjelica Huston
Ben Gazzara
Kevin Corrigan
Mickey Rourke
Rosanna Arquette
Jan-Michael Vincent
DREHBUCH:
Vincent Gallo
KAMERA:
Lance Acord

       
  Bullyparade - Der Film
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. August 2017]
       
 

Ein Film von Michael Herbig • Zwei Zwickauer reisen zurĂŒck in die Zone. HĂ€uptling Winnetou wĂŒnscht sich einen Stammhalter. Das Kaiserpaar Sissi und Franz bezieht eine mysteriöse Immobilie. Lutz und Löffler mischen die Börse auf. Ein Planet voller schöner Frauen bringt Captain Kork, Mr. Spuck und Schrotty in grosse Verlegenheit. Und das alles in einem einzigen Film!
Das Warten der Fans hat ein Ende! Nach ihren Mega-Blockbustern „Der Schuh des Manitu“ und „(T)Raumschiff Surpise – Periode 1“ (zusammen ĂŒber 21 Millionen Zuschauer allein in Deutschland) kehren Michael Bully Herbig, Rick Kavanian und Christian Tramitz jetzt endlich wieder gemeinsam auf die grosse Leinwand zurĂŒck. Zum 20-jĂ€hrigen JubilĂ€um ihrer legendĂ€ren „bullyparade“ spielen sie in „Bullyparade – Der Film“ gleich 26 vertraute und neue Rollen. Das Drehbuch schrieb Produzent und Regisseur Michael Bully Herbig mit Alfons Biedermann, Rick Kavanian und Christian Tramitz.
„Bullyparade – Der Film“ ist eine Produktion der herbX film in Co-Produktion mit Warner Bros. Film Productions Germany in Zusammenarbeit mit Amazon Prime und kommt am 17. August 2017 im Verleih von Warner Bros. Pictures in die Kinos.

 

REGIE:
Michael Herbig
CAST:
Michael Herbig
Sky du Mont
Jasmin Lord
Laura Berlin
Christian Tramitz
Cornelia Ivancan
Rick Kavanian
KAMERA:
Torsten Breuer
SCHNITT:
Alexander Dittner
TON:
Roland Winke
AUSSTATTUNG:
Bernd Lepel
KOSTÜME:
Anke Winckler

       
  Burg Schreckenstein 2
  [Arena Cinemas 18 • 13.40/16.10 D • 6/8]
       
 

KĂŒssen (nicht) verboten • Wie jedes Jahr liefern sich die beiden Internate Schreckenstein und Rosenfels am Kapellsee einen Wettstreit darin, wer die einfallsreicheren Streiche und Sabotageakte vollbringen kann. Doch dieses Mal haben sie das Spiel zu weit getrieben, denn der Zeppelin des Grafen Schreckenstein (Harald Schmidt) stĂŒrzt ab und auch wenn der Burgherr mit MĂŒhe und Not ĂŒberlebt, ist er danach doch finanziell ruiniert und muss fĂŒr mehrere Wochen ins Sanatorium. Als Stellvertreter wird Kuno (Uwe Ochsenknecht), der Neffe des Grafen, ernannt. Kuno fasst den Plan, die Burg an den chinesischen Unternehmer Wang zu verkaufen, der Schreckenstein in einen Themenpark in seiner Heimat verfrachten will. Stephan (Maurizio Magno), Ottokar (Benedict Glöckle), MĂŒcke (Caspar Krzysch), Strehlau (Eloi Christ) und Dampfwalze (Chieloka Nwokolo) mĂŒssen gemeinsam mit Diener Jean (Alexander Beyer) und den MĂ€dchen von Schloss Rosenfels einen Weg finden, das zu verhindern


 

REGIE:
Ralf Huettner
PRODUKTION:
Annie Brunner
Andreas Richter
Alexis Wittgenstein
Ursula Woerner
CAST:
Henning Baum
Uwe Ochsenknecht
Alexander Beyer
Sophie Rois
Gen Seto
DREHBUCH:
Simon Hauschild
Christian Limmer
KAMERA:
Armin Dierolf
SCHNITT:
Kai Schröter
TON:
Peter BrĂŒckelmayer
Roman Schwartz
AUSSTATTUNG:
Maike Althoff
Michael Köning
KOSTÜME:
Stefanie Bruhn

       
  Buried
  [nicht mehr im Kino - Release: 04. November 2010]
       
 

Ein Film von Rodrigo CortĂ©s • Stell dir vor: Du öffnest deine Augen. Du wurdest lebendig begraben. Über dir sind mehrere Meter erdrĂŒckender Erde. Jede Sekunde ist eine Sekunde, die dich dem Tod nĂ€her bringt...

Das ist das Schicksal von Paul, einem amerikanischen Lastwagenfahrer und Familienvater, der in einem Holzsarg aufwacht. Er wurde lebendig begraben und weiss weder, wer ihm das angetan hat, noch warum. Seine einzige Chance, diesem Albtraum zu entkommen, ist ein Handy. Schlechter Empfang, ein rapide schwindender Akku und Sauerstoffmangel sind die schlimmsten Feinde in seinem Wettlauf gegen die Zeit.

 

REGIE:
Rodrigo Cortés
PRODUKTION:
AdriĂĄn Guerra
Peter Safran
CAST:
Ryan Reynolds
Robert Paterson
José Luis García Pérez
Stephen Tobolowsky
DREHBUCH:
Chris Sparling
KAMERA:
Eduard Grau
SCHNITT:
Rodrigo Cortés
TON:
James Muñoz
MUSIK:
VĂ­ctor Reyes

       
  Burke & Hare
 
       
 

Sie finden immer eine Leiche • In Edinburgh sind Leichen knapp. Im Epizentrum des medizinischen Fortschritts herrscht in den 1820er Jahren besonders zwischen den fĂŒhrenden Doktoren Monroe und Knox ein erbitterter Kampf um jeden Toten. Es dĂŒrfen nĂ€mlich nur Körper von Kriminellen fĂŒr die medizinische Forschung verwendet werden. Doch die beiden irischen Einwanderer Burke und Hare nehmen es mit den Gesetzen nicht so genau und beginnen, frisch Bestattete wieder auszugraben. Ein gutes GeschĂ€ft und die Doktoren fragen nicht weiter nach. Doch der Bedarf ist immer noch nicht gedeckt.

Also greifen die beiden Lieferanten zu drastischeren Mitteln ... warum warten, bis jemand gestorben ist? Da kann man doch nachhelfen. Ein legendÀres Serien-Killer-Duo startet seine Tod bringende Laufbahn ...

 

REGIE:
John Landis
PRODUKTION:
Barnaby Thompson
CAST:
Simon Pegg
Andy Serkis
Isla Fisher
Tom Wilkinson
DREHBUCH:
Piers Ashworth
Nick Moorcroft
KAMERA:
John Mathieson
SCHNITT:
Mark Everson
TON:
Peter Hanson
John Midgley
MUSIK:
Joby Talbot
AUSSTATTUNG:
Simon Elliott
KOSTÜME:
Deborah Nadoolman

       
  Burn after Reading
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. Oktober 2008]
       
 

Wer verbrennt sich hier die Finger? • "Burn after reading! Nach dem Lesen vernichten!" so eigentlich mĂŒsste die Anweisung fĂŒr die LektĂŒre der Memoiren des suspendierten CIA-Agenten Ozzie Cox (John Malkovich) lauten. Doch daran denken die Fitnesstrainerin Linda Litzke (Frances McDormand) und ihr gutaussehender, aber etwas dĂŒmmlicher Kollege Chad Feldheimer (Brad Pitt) natĂŒrlich nicht im Traum, als sie zufĂ€llig eine CD mit dem offensichtlich brisanten Manuskript in der Umkleidekabine ihres Clubs finden. Die beiden wittern das ganz grosse GeschĂ€ft mit den geheimen StaatsaffĂ€ren. Dass aber ausgerechnet die LiebesaffĂ€ren des sexuell umtriebigen Regierungsbeamten Harry Pfarrer (George Clooney) die Erpressungsversuche behindern wĂŒrden, konnte natĂŒrlich niemand ahnen. Schon bald ist den Amateur-Erpressern eine ganze Horde diverser Geheimdienste auf den Fersen. Und dann kommen auch noch die Russen ins Spiel...

 

REGIE:
Ethan Coen
Joel Coen
PRODUKTION:
Tim Bevan
Ethan Coen
Joel Coen
Eric Fellner
CAST:
Brad Pitt
George Clooney
Tilda Swinton
John Malkovich
Frances McDormand
Richard Jenkins
Matt Walton
DREHBUCH:
Ethan Coen
Joel Coen
KAMERA:
Emmanuel Lubezki
SCHNITT:
Ethan Coen
Joel Coen
TON:
Craig Berkey
MUSIK:
Carter Burwell
AUSSTATTUNG:
Jess Gonchor
KOSTÜME:
Mary Zophres

       
  Burnt
  [nicht mehr im Kino - Release: 03. Dezember 2015]
       
 

Adam Jones • Koch Adam Jones (Bradley Cooper) hatte alles – und verlor alles. Als ehemaliger Starkoch und Enfant terrible der Pariser Restaurantszene machte er immer alles ein wenig anders und meist mit mehr Herz als Verstand. Stillstand war weder fĂŒr seine Kochkunst noch fĂŒr sein Leben eine Option. Von seinen ehemaligen Rivalen bereits abgeschrieben, will Adam nochmal durchstarten und trĂ€umt vom eigenen Restaurant und einem dritten Michelin Stern. FĂŒr sein Vorhaben braucht er die Besten der Besten in seinem Team – einen alten Sous-Chef mit RachegelĂŒsten, einen Ex-Knacki und Konditor, die schöne Sweeney und einen weiteren Spitzenkoch. Doch selbst mit seinem Dreamteam wird er die Geister der Vergangenheit nicht los. So hat er noch offene Rechnungen mit einem Drogendealer und fast jedem ambitionierten Möchtegern-Koch in Kontinentaleuropa. Aber mit einem Neuanfang in London und ein wenig Hilfe von Sweeney lernt Adam, dass man im Leben nicht immer Kopf und Kragen riskieren muss.

 

REGIE:
John Wells
PRODUKTION:
Michael Shamberg
Stacey Sher
Erwin Stoff
CAST:
Lily James
Jamie Dornan
Alicia Vikander
Bradley Cooper
Sienna Miller
Uma Thurman
Emma Thompson
Matthew Rhys
Daniel BrĂŒhl
DREHBUCH:
Steven Knight
KAMERA:
Adriano Goldman
SCHNITT:
Nick Moore
TON:
Lon Bender
AUSSTATTUNG:
David Gropman
KOSTÜME:
Lyn Paolo

       
  By the Sea
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. Dezember 2015]
       
 

Ein Film von Angelina Jolie • Der von Oscar-Gewinnerin Angelina Jolie Pitt geschriebene, inszenierte und produzierte Film BY THE SEA ist das Nachfolgeprojekt ihrer Regiearbeit Unbroken, die ebenfalls fĂŒr Universal Pictures entstand. Die Hauptrollen ĂŒbernehmen das Ehepaar Jolie Pitt. In den Nebenrollen werden sie von einem internationalen Ensemble unterstĂŒtzt, das sich aus MĂ©lanie Laurent, Melvil Poupaud, Niels Arestrup und Richard Bohringer zusammensetzt.
Frankreich, Mitte der 70er Jahre. Der amerikanischen Schriftsteller Roland (Pitt) und seine wunderschöne Frau Vanessa (Jolie Pitt) verbringen den Sommer in einem ruhigen, malerischen Badeort. WÀhrend sie Zeit mit anderen Urlaubern, wie dem frisch verheirateten Paar Lea (Laurent) und François (Poupaud), und den Einheimischen Michel (Arestrup) und Patrice (Bohringer) verbringen, beginnt das Paar, sich den ungelösten Problemen ihres eigenen Lebens zu stellen. Eine Reise, die beide sich selbst wieder nÀher bringt.

Sowohl stilistisch als auch in seiner Herangehensweise an die Darstellung menschlicher Emotionen und Verhaltensweisen, lÀsst sich BY THE SEA vom europÀischen Kino und Theater der 60er und 70er Jahre inspirieren.
Die Kern-Mannschaft, die Jolie Pitt hinter der Kamera unterstĂŒtzte, bestand aus Kameramann Christian Berger (Das Weisse Band), der sein Cine Reflect Lighting System fĂŒr den Dreh benutzte, dem Production Designer Jon Hutman (Unbroken), der Cutterin Patricia Rommel (Das Leben der Anderen) sowie der KostĂŒmbildnerin Ellen Mirojnick (Wall Street: Money Never Sleeps). Pitt fungierte neben ihr als Produzent, wĂ€hrend Chris Brigham (Inception), Holly Goline-Sadowski (Unbroken) und Michael Vieira (Unbroken) als ausfĂŒhrende Produzenten tĂ€tig waren.

 

REGIE:
Angelina Jolie
PRODUKTION:
Angelina Jolie
Brad Pitt
CAST:
Brad Pitt
Angelina Jolie
MĂ©lanie Laurent
Niels Arestrup
Melvil Poupaud
DREHBUCH:
Angelina Jolie
KAMERA:
Christian Berger
SCHNITT:
Martin Pensa
Patricia Rommel
MUSIK:
Gabriel Yared
AUSSTATTUNG:
Jon Hutman
KOSTÜME:
Ellen Mirojnick

       
  C'est la vie
  [nicht mehr im Kino - Release: 29. August 2002]
       
 

Ein Film von Jean-Pierre Ameris • Kann, darf das Tabuthema tödliche Krankheit in der Endphase im Spielfilm thematisiert werden? Die Frage ist nicht schlĂŒssig zu beantworten. Wahr jedoch ist, dass es Werke gibt, die das UnerklĂ€rbare wĂŒrdig abbilden.

C'EST LA VIE ist ein solches Werk. Es basiert auf dem Buch «La mort intime» von Marie de Hennezel. Sie berichtet ĂŒber das Hospital «La Maison» in Gardanne, wo eine Gruppe todgeweihter Patienten lebt.

Regisseur Jean-Pierre AmĂ©ris hat fĂŒr seine Filmgeschichte mit Dimitri einen EinzelgĂ€nger gewĂ€hlt, der sein Schicksal nicht akzeptieren mag. Als sein Gegenpol erscheint die von BeziehungsĂ€ngsten gebeutelte Pflegerin Suzanne, die dem Leben an sich angstvoll gegenĂŒbersteht. Das Schicksal hat die Zwei in einem Umfeld ohne soziale Barrieren vereint, wo aber neue familienĂ€hnliche Gemeinschaften Trost bringen können. Dimitri und Suzanne entwickeln eine Beziehung der besonderen Art: Sie lernen Ressentiments zu ĂŒberwinden, Hilfe, NĂ€chstenliebe, IntimitĂ€t zuzulassen.

An den Dreharbeiten zu diesem anrĂŒhrenden, respektvollen, unaufgeregten Film waren auch Patienten von «La Maisoa» beteiligt und das Paar im Zentrum spielen die unvergleichliche Sandrine Bonnaire und der charismatische SĂ€nger/Schauspieler Jacques Dutronc mit Stil.

 

REGIE:
Jean-Pierre Améris
PRODUKTION:
Philippe Godeau
CAST:
Jacques Dutronc
Sandrine Bonnaire
Emmanuelle Riva
Jacques Spiesser
Annie Gregorio
Marilyne Canto
DREHBUCH:
Jean-Pierre Ameris
Caroline Bottaro
KAMERA:
Yves Vandermeeren

       
  CachĂ©
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. Januar 2006]
       
 

Ein Film von Michael Haneke • Eine anonym zugeschickte Videokassette mit rĂ€tselhaftem Inhalt bringt das Leben des erfolgreichen Fernsehmoderators Georges (Daniel Auteuil) gehörig durcheinander. Seine Frau Anne (Juliette Binoche) vermutet zunĂ€chst bloss einen verrĂŒckten Fan hinter den Filmaufnahmen.

Doch schon bald beginnt sich eine Spirale aus Geheimnissen und LĂŒgen, aus Schuld und Misstrauen zu drehen – bis Georges sich erinnert. Er steht jedoch allein vor der anonymen Bedrohung, denn auch die Polizei will ihm nicht weiterhelfen...

 

REGIE:
Michael Haneke
PRODUKTION:
Veit Heiduschka
CAST:
Juliette Binoche
Daniel Auteuil
Maurice BĂ©nichou
Annie Girardot
Lester Makedonsky
DREHBUCH:
Michael Haneke
KAMERA:
Christian Berger
SCHNITT:
Michael Hudecek
Nadine Muse
TON:
Jean-Paul Mugel
AUSSTATTUNG:
Emmanuel de Chauvigny
Christoph Kanter
KOSTÜME:
Lisy Christl

       
  CafĂ© de Flore
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. April 2012]
       
 

Ein Film von Jean-Marc VallĂ©e • Antoine (Kevin Parent) bringt die internationalen Dancefloors zum Vibrieren. Er ist ein erfolgreicher DJ, lebt in Montreal und hat eine leidenschaftliche neue Beziehung. Doch da ist noch Carole (HĂ©lĂšne Florent), die Mutter seiner beiden Töchter. Antoine hat sie verlassen. Carole aber will und kann ihn nicht vergessen.

So bedingungslos wie Carole liebt auch Jacqueline (Vanessa Paradis). Sie tut alles fĂŒr ihren siebenjĂ€hrigen Sohn, mit dem sie im Paris der 60er-Jahre wohnt. Doch eines Tages verliert der vife Junge sein Herz an eine Schulkameradin, die wie er mit Trisomie geboren wurde. Langsam beginnt er, sich emotional von Jacqueline zu lösen


 

REGIE:
Jean-Marc Vallée
PRODUKTION:
Pierre Even
CAST:
Vanessa Paradis
Kevin Parent
HĂ©lĂšne Florent
Evelyne Brochu
Rosalie Fortier
DREHBUCH:
Jean-Marc Vallée
KAMERA:
Pierre Cottereau
AUSSTATTUNG:
Patrice Vermette
KOSTÜME:
Ginette Magny

       
  Calendar Girls
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. September 2003]
       
 

Some Ladies Will Do Good for Any Cause • Nur selten wird die gemĂŒtliche Harmonie des Lebens in der kleinen nordbritischen Gemeinde Knapely von aufgeregtem Treiben erschĂŒttert. Wenn die Frauen des Women’s Institute von Rylstone allerdings ihren alljĂ€hrlichen Kalender herausbringen, um mit den Einnahmen aus dessen Verkauf fĂŒr gute Zwecke zu sammeln, steht die Damenwelt des StĂ€dtchens Kopf. ErschĂŒttert vom Krebstod ihres Mannes haben die Witwe Annie (JULIE WALTERS) und ihre beste Freundin Chris (HELEN MIRREN) eine ganz besondere Idee, wie mit dem Kalender besonders viel Geld fĂŒr das lokale Krankenhaus gesammelt werden kann. Anstelle der ĂŒblichen Naturbilder sollen den Kalender Nacktfotos der Frauen Knapelys bei ganz alltĂ€glichen TĂ€tigkeiten dekorieren. Damit stossen die beiden Freundinnen zunĂ€chst auf erbitterte Gegenwehr. Als sie sich aller WiderstĂ€nde zum Trotz durchsetzen, hat das Unternehmen wider Erwarten so viel Erfolg, dass das Leben der Frauen von Knapely alsbald Kopf steht und ihre SolidaritĂ€t durch die plötzliche BerĂŒhmtheit einer harten BewĂ€hrungsprobe ausgesetzt wird.

Auf einer wahren Geschichte beruht der zweite Spielfilm von Nigel Cole („GrasgeflĂŒster“), der mit CALENDAR GIRLS eine bewegende Brit-Comedy ganz in der Tradition von "Lang lebe Ned Devine“, "Billy Elliot" oder „Ganz oder gar nicht“ prĂ€sentiert. Skurril-trockener britischer Humor, bissiger Wortwitz und ein ehrliches Anliegen fĂŒr soziale Belange zeichnen seinen sympathischen Feelgood-Film aus, der nicht zuletzt dank der beiden entfesselt aufspielenden Filmstars Helen Mirren („Gosford Park“) und Julie Walters („Billy Elliot – I Will Dance“) ein einmaliges Erlebnis ist, das niemanden kalt lassen wird.

 

REGIE:
Nigel Cole
PRODUKTION:
Nick Barton
Suzanne Mackie
CAST:
Helen Mirren
Julie Walters
Penelope Wilton
Annette Crosbie
Celia Imrie
Linda Bassett
DREHBUCH:
Tim Firth
Juliette Towhidi
KAMERA:
Ashley Rowe
SCHNITT:
Michael Parker
TON:
Ian Wilson
MUSIK:
Patrick Doyle
AUSSTATTUNG:
Martin Childs
KOSTÜME:
Frances Tempest

       
  Calvary
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. September 2014]
       
 

Ein Film von John Michael McDonagh • James Lavelle (Brendan Gleeson) ist ein gutherziger Priester in einer irischen Kleinstadt, der von seiner Gemeinde nicht besonders gut behandelt wird. WĂ€hrend einer Beichte wird er plötzlich mit dem Tode bedroht - von nun an hat er eine Woche Zeit, sein Leben in Ordnung zu bringen, dann will ihn der Mann töten. Gebunden an das Beichtgeheimnis beschliesst Lavelle, sich selbst auf die Suche nach seinem zukĂŒnftigen Mörder zu machen und ihn von der GĂŒte Gottes zu ĂŒberzeugen. Doch das ist gar nicht so einfach in einem Ort, in dem es nur so von skurrilen und unchristlichen Einwohnern wimmelt...

 

REGIE:
John Michael McDonagh
PRODUKTION:
Chris Clark
Flora Fernandez-Marengo
James Flynn
CAST:
Brendan Gleeson
Chris O'Dowd
Kelly Reilly
Aidan Gillen
Dylan Moran
Isaach De Bankolé
M. Emmet Walsh
DREHBUCH:
John Michael McDonagh
KAMERA:
Larry Smith
SCHNITT:
Chris Gill
TON:
Ian Wilson
MUSIK:
Patrick Cassidy
AUSSTATTUNG:
Mark Geraghty

       
  Cameraperson
 
       
 

Ein Film von Kirsten Johnson • Was bedeutet es, zu filmen? Oder gefilmt zu werden? Der Blick eines Neugeborenen, das nach Luft ringt. Die Emotionen eines Boxers nach einem verlorenen Kampf. Lachende Kinder, die das Mikrofon abtasten. Seit 25 Jahren reist Kirsten Johnson als Kamerafrau um die Welt: Sie ging mit Michael Moore auf Bilderfang quer durch Amerika, filmte im Krisengebiet Sudan und besuchte Betroffene des Bosnienkriegs. Im genauso poetischen wie emotionalen Collagefilm CAMERAPERSON erfahren wir, was fĂŒr Begegnungen entstanden sind – und wie wir der Welt durch den Sucher einer Kamera begegnen. CAMERAPERSON ist ein zutiefst berĂŒhrendes Essay ĂŒber das Filmemachen – und das Absurde, was man Leben nennt.

[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Kirsten Johnson
PRODUKTION:
Kirsten Johnson
Marilyn Ness
CAST:
Kirsten Johnson
KAMERA:
Kirsten Johnson
SCHNITT:
Nels Bangerter

       
  Camille Redouble
 
       
 

Ein Film von NoĂ©mie Lvovsky • Als Camille (NoĂ©mie Lvovsky) von ihrer grossen Liebe Éric (Samir Guesmi) schwanger wurde, war sie gerade 16 Jahre alt. Éric, Camille und ihre gemeinsame Tochter verbringen 25 leidenschaftliche und glĂŒckliche Jahre miteinander. FĂŒr Camille völlig unerwartet, beschliesst Éric mit einer viel jĂŒngeren Frau ein neues Leben zu beginnen und seine kleine Familie dafĂŒr zu verlassen. Camille ist am Boden zerstört. Am Silvesterabend will sie nicht alleine sein und so betrinkt sie sich zusammen mit ihren Freundinnen hemmungslos. Ganz plötzlich wird Camille in die Vergangenheit zurĂŒckversetzt: Sie ist wieder 16 Jahre alt. NatĂŒrlich trifft sie wieder auf ihre grosse Liebe Éric. Doch diesmal will Camille alles anders machen und versucht Éric so gut es geht aus dem Weg zu gehen. Doch das ist schwieriger als gedacht. Sein Charme ist so verlockend wie eh und je und er lĂ€sst einfach nicht von Camille ab. NatĂŒrlich wird die Situation auch nicht dadurch leichter, dass die beiden sich in der Schule tagtĂ€glich sehen und gezwungen sind, miteinander auszukommen.

 

REGIE:
Noémie Lvovsky
CAST:
Anne Alvaro
Mathieu Amalric
Aurore Broutin
Jules-César Bréchet
Judith Chemla
Julia Faure
Samir Guesmi
India Hair
KAMERA:
Jean-Marc Fabre
SCHNITT:
Annette Dutertre
Michel Klochendler
TON:
Sylvain Malbrant
AUSSTATTUNG:
Fred Lapierre
Frédérique Lapierre

       
  Camping 3
 
       
 

Ein Film von Fabien Onteniente

 

REGIE:
Fabien Onteniente
CAST:
Franck Dubosc
MylĂšne Demongeot
MichĂšle Laroque
Claude Brasseur
Cristiana RĂ©ali
KAMERA:
Pierric Gantelmi d'Ille
SCHNITT:
Elisa Aboulker
Bruno Safar
TON:
Paul Lainé
MUSIK:
Jean-Yves d'Angelo
Maxime Desprez
Michaël Tordjman
AUSSTATTUNG:
Jacques Rouxel
KOSTÜME:
Sabrina Riccardi

       
  Can a Song save your life?
  [nicht mehr im Kino - Release: 02. Oktober 2014]
       
 

New York Melody / Begin Again • "Lass uns ein Album aufnehmen, wir brauchen dafĂŒr noch nicht mal ein Studio. Jeden Song nehmen wir an einem anderen Ort auf: unter der BrĂŒcke...Chinatown...Central Park...Empire State Building..." - "...und wenn man uns festnimmt?" - "wir machen einfach weiter!"
Der ausgebrannte Musikmanager Dan (Mark Ruffalo) hat nach Jahren der rastlosen Suche in der Musikerin Gretta (Keira Knightley) das Talent gefunden, das ihn auf die Erfolgsspur zurĂŒckbringen soll. Aber die Britin ist misstrauisch. Gerade erst von ihrem Freund verlassen soll dies eigentlich ihr letzter Abend in New York sein. Doch getragen vom Zauber ihrer Begegnung und fasziniert von dem ungewöhnlichen Plan, lĂ€sst sie sich auf die musikalische Reise ein, die den Soundtrack ihres Lebens fĂŒr immer neu schreiben könnte...

 

REGIE:
John Carney
PRODUKTION:
Tobin Armbrust
CAST:
Mark Ruffalo
Keira Knightley
Hailee Steinfeld
CeeLo Green
Catherine Keener
Adam Levine
DREHBUCH:
John Carney
KAMERA:
Yaron Orbach
TON:
Tod A. Maitland
AUSSTATTUNG:
Chad Keith
KOSTÜME:
Arjun Bhasin

       
  Captain America 3
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. April 2016]
       
 

Civil War • THE FIRST AVENGER: CIVIL WAR beginnt genau dort, wo „Avengers: Age Of Ultron“ aufgehört hat.
Unter FĂŒhrung von Captain Steve Rogers ist das neue Team der Avengers weiterhin fĂŒr den Erhalt des Friedens im Einsatz, als sie in einen internationalen Vorfall verwickelt werden, der erhebliche KollateralschĂ€den verursacht. Schnell werden Forderungen nach einem neuen FĂŒhrungsgremium laut, das entscheidet, wann die Dienste der Avengers wirklich benötigt werden. Der neue politische Druck und das daraus entstehende KrĂ€fteringen treiben das Team langsam auseinander und spalten es in zwei Lager. Das eine wird angefĂŒhrt von Steve Rogers und seinem Wunsch, die Freiheit der Avengers aufrechtzuerhalten und sie in ihrer Arbeit zum Schutz der Menschheit vor jeglicher Einmischung der Regierung zu schĂŒtzen. Das andere Lager folgt Tony Stark und seiner ĂŒberraschenden Entscheidung, die Avengers unter staatliche Kontrolle und Verantwortung zu stellen.
UnĂŒberwindbare GrĂ€ben tun sich auf – gerade als ein neuer, ruchloser Feind auf der BildflĂ€che erscheint.

 

REGIE:
Anthony Russo
Joe Russo
PRODUKTION:
Kevin Feige
CAST:
Elizabeth Olsen
Scarlett Johansson
Sebastian Stan
Paul Bettany
Chris Evans
Robert Downey Jr.
Jeremy Renner
Paul Rudd
DREHBUCH:
Jack Kirby
Joe Simon
Mark Millar
Stephen McFeely
Christopher Markus
KAMERA:
Trent Opaloch
SCHNITT:
Jeffrey Ford
TON:
Petur Hliddal
Daniel Laurie
Shannon Mills
MUSIK:
Henry Jackman
AUSSTATTUNG:
Owen Paterson
KOSTÜME:
Judianna Makovsky

       
  Captain America: The Winter Soldier
  [nicht mehr im Kino - Release: 27. März 2014]
       
 

Ein Film von Anthony Russo & Joe Russo • Auf den Event-Blockbuster MARVEL’S THE AVENGERS folgt nun THE RETURN OF THE FIRST AVENGER, der an die Geschehnisse in New York anknĂŒpft: Steve Rogers alias Captain America entscheidet sich, seine erfolgreiche Zusammenarbeit mit S.H.I.E.L.D. und Natasha Romanoff alias Black Widow – im Hier und Heute fortzusetzen. Er lebt zurĂŒckgezogen in Washington und tut sein Bestes, sich an die moderne Welt zu gewöhnen. Doch als ein S.H.I.E.L.D.-Agent unter Beschuss gerĂ€t, wird Steve in ein Netz von Intrigen verwickelt, das eine Gefahr fĂŒr die ganze Welt darstellen könnte. Mit Black Widow an seiner Seite versucht Captain America verzweifelt, die sich weiter verdichtende Verschwörung aufzudecken. Dabei muss er sich immer wieder gegen professionelle AttentĂ€ter wehren, die ihn zum Schweigen bringen sollen. Als sich die gesamte Tragweite des teuflischen Plans offenbart, finden Captain America und Black Widow in dem Falken einen neuen VerbĂŒndeten. Gemeinsam sehen sie sich schon bald einem so unerwarteten wie gefĂ€hrlichen Gegner gegenĂŒber – dem Winter Soldier.

 

REGIE:
Anthony Russo
Joe Russo
PRODUKTION:
Kevin Feige
CAST:
Chris Evans
Sebastian Stan
Scarlett Johansson
Samuel L. Jackson
DREHBUCH:
Christopher Markus
Stephen McFeely
KAMERA:
Trent Opaloch
SCHNITT:
Jeffrey Ford
TON:
Shannon Mills
MUSIK:
Henry Jackman
AUSSTATTUNG:
Peter Wenham
KOSTÜME:
Judianna Makovsky

       
  Captain Fantastic
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. August 2016]
       
 

Ein Film von Matt Ross • Der hochgebildete Ben (Viggo Mortensen) lebt aus Überzeugung mit seinen sechs Kindern in der Einsamkeit der Berge im Nordwesten Amerikas. Er unterrichtet sie selbst und bringt ihnen nicht nur ein ĂŒberdurchschnittliches Wissen bei, sondern auch wie man jagt und in der Wildnis ĂŒberlebt. Als seine Frau stirbt, ist er gezwungen mitsamt der Sprösslinge seine selbst geschaffene Aussteigeridylle zu verlassen und der realen Welt entgegenzutreten. In ihrem alten, klapprigen Bus macht sich die Familie auf den Weg quer durch die USA zur Beerdigung, die bei den Grosseltern stattfinden soll. Ihre Reise ist voller komischer wie dramatischer Momente, die Bens Freiheitsideale und seine Vorstellungen von Erziehung nachhaltig infrage stellen


 

REGIE:
Matt Ross
PRODUKTION:
Monica Levinson
Jamie Patricof
Shivani Rawat
Lynette Howell Taylor
CAST:
Viggo Mortensen
George MacKay
Samantha Isler
Annalise Basso
Nicholas Hamilton
Shree Crooks
Charlie Shotwell
DREHBUCH:
Matt Ross
KAMERA:
Stéphane Fontaine
SCHNITT:
Joseph Krings
TON:
Guy Francoeur
Frank Gaeta
MUSIK:
Alex Somers
AUSSTATTUNG:
Russell Barnes
KOSTÜME:
Courtney Hoffman

       
  Capturing the Friedmans
  [nicht mehr im Kino - Release: 29. Januar 2004]
       
 

Grand Jury Prize Sundance • Arnold und Elaine Friedman und ihre drei Söhne sind von aussen betrachtet eine typische Familie im wohlhabenden Great Neck auf Long Island. Als sie eines Tages zum festlichen Thanksgiving-Essen zusammenkommen, bricht die Polizei in ihr Haus ein, durchsucht alles und verhaftet Arnold und den 18-jĂ€hrigen Jesse. WĂ€hrend die Familie ihre Unschuld beteuert, gerĂ€t die Gemeinde von Great Neck in Aufruhr angesichts der schockierenden Verbrechen, die den Friedmans angelastet werden. Aus der Perspektive der Öffentlichkeit und anhand von Familienaufnahmen erzĂ€hlt der Film die Geschichte eines Kriminalfalles, der grundlegende Fragen zu Gerechtigkeit, Familie, Gemeinschaft und Wahrheit aufwirft.

 

REGIE:
Andrew Jarecki
PRODUKTION:
Marc Smerling
CAST:
Arnold Friedman
Elaine Friedman
David Friedman
Seth Friedman
Jesse Friedman
Howard Friedman
KAMERA:
Adolfo Doring
SCHNITT:
Richard Hankin
TON:
Mariusz Glabinski
Marlena Grzaslewicz
Bruce Kitzmeyer
Ira Spiegel
MUSIK:
Andrea Morricone

       
  Caravaggio
 
       
 

Ein Film von Derek Jarman • Derek Jarmans Klassiker des europĂ€ischen Kinos ist die Verfilmung des wilden Lebens des Renaissance-Malers Caravaggio (Nigel Terry). BerĂŒhmt als Schöpfer dĂŒsterer und erotischer Werke, die seinen reichen und mĂ€chtigen Auftraggebern und Gönnern nicht selten unheimlich waren – beargwöhnt wegen seines Umgangs mit Strichern und Tagelöhnern. Er lebt in einer Dreierbeziehung mit dem schönen Dieb Ranucchio (Sean Bean) und dessen Frau, der Prostituierten Lena (Tilda Swinton), zusammen, die auch fĂŒr seine berĂŒhmtesten Bilder Modell stehen. Die menage-Ă -trois endet mit dem tragischen Tod Lenas und Caravaggio muss sein restliches Leben auf der Flucht verbringen.

 

REGIE:
Derek Jarman
PRODUKTION:
Sarah Radclyffe
CAST:
Nigel Terry
Dexter Fletcher
Noam Almaz
Sean Bean
Tilda Swinton
Dawn Archibald
Jack Birkett
Sadie Corre
Una Brandon-Jones
Imogen Claire
DREHBUCH:
Derek Jarman
KAMERA:
Gabriel Beristain
SCHNITT:
George Akers
TON:
Peter Maxwell
MUSIK:
Simon Fisher-Turner
AUSSTATTUNG:
Christopher Hobbs
KOSTÜME:
Sandy Powell

       
  Carne Tremula
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. April 1998]
       
 

'LIVE FLESH' 'MIT HAUT UND HAAR' • Madrid kann sehr kalt sein. In jener Nacht zum Beispiel im Januar 1970, als bei der jungen Hure Isabel plötzlich die Wehen einsetzen. Sie schafft es nicht mehr ins Krankenhaus, in einem Bus bringt sie ihren Sohn Victor zur Welt. Die Strassen sind menschenleer, eben wurde von der Regierung Franco der Ausnahmezustand ausgerufen ... Heiss geht es zwanzig Jahre spĂ€ter zu, in einer anderen ereignisreichen Nacht. Victor sucht die junge Elena auf, die er vor wenigen Tagen in einem Nachtclub kennengelernt hat.

Elena aber erinnert sich an nichts, und auf Victors hartnĂ€ckiges DrĂ€ngen hin hat sie plötzlich eine Pistole in der Hand, und dann stehen zwei Polizeibeamte in der TĂŒr, der junge David und sein Freund Sancho, der wiederum grossen Kummer hat, weil seine Frau Clara ihn betrĂŒgt und er nicht zu wissen scheint, dass David ... Ein Schuss löst sich. Zwei Jahre spĂ€ter. Elena hat David geheiratet, von Schuld verzehrt - die Kugel hat in jener Nacht ihn getroffen und er ist querschnittsgelĂ€hmt. Nun ist er ein Star bei den Paralympischen Spielen, spielt Basketball im Rollstuhl. Und Victor ist Zuschauer, im GefĂ€ngnis, bei der FernsehĂŒbertragung. Ein paar Jahre spĂ€ter ist Victor wieder aus dem GefĂ€ngnis entlassen. Auf dem Friedhof, wo er das Grab seiner Mutter Isabel besucht, trifft er die drei Menschen aus jener verhĂ€ngnisvollen Nacht wieder. Auf naive Weise lĂ€dt er neue Schuld auf sich. Er geht eine Beziehung ein zu Clara, obwohl er in Elena verliebt ist, und in den MĂ€nnem der beiden Frauen wĂ€chst die Verzweiflung, die Eifersucht. Die Bereitschaft zur Gewalt. Am Ende werden alte Beziehungen aufgelöst sein, ohne dass neue bereits fest eingegangen sind, aber ein neues Paar macht sich auf den Weg, und wieder wird ein Kind geboren werden auf den Strassen von Madrid - diesmal unter fröhlichen freien Menschen...

 

REGIE:
Pedro AlmodĂłvar
PRODUKTION:
Esther Garcia
AgustĂ­n AlmodĂłvar
CAST:
Liberto Rabal
Javier Bardem
Francesca Neri
Angela Molina
Jose Sancho
Pilar Bardem
Penelope Cruz
Alex Angulo
DREHBUCH:
Pedro AlmodĂłvar
Ruth Rendell
KAMERA:
Affonso Beato
SCHNITT:
Pepe Salcedo
MUSIK:
Alberto Iglesias
AUSSTATTUNG:
Antxon Gomez

       
  Carol
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. Dezember 2015]
       
 

Ein Film von Todd Haynes • New York, frĂŒhe 1950er Jahre. Therese Belivet arbeitet in einem Manhattaner Kaufhaus und trĂ€umt von einem erfĂŒllteren Leben, als sie der verfĂŒhrerischen Carol Aird begegnet, die in einer scheiternden Ehe gefangen ist. Es funkt sofort zwischen den beiden, und die Unschuld ihres ersten Treffens verwandelt sich schnell in eine tiefe Verbundenheit.
Als Carols Verstrickung mit Therese ans Licht kommt setzt ihr Ehemann sie unter Druck und stellt ihre QualitĂ€ten als Mutter in Frage. Die beiden Frauen fliehen aus ihren Leben und brechen gemeinsam zu einer Reise ins Ungewisse auf.. Schon bald mĂŒssen sie jedoch feststellen, dass eine Konfrontation mit sich selbst und ihrer Hingabe zueinander unausweichlich wird.
Regisseur Todd Haynes ("I'm Not There") bringt den Erfolgsroman von Patricia Highsmith ("Der talentierte Mr. Ripley"), der 1952 erstmals unter dem Titel "Salz und sein Preis" erschien, jetzt auf die grosse Kinoleinwand. In den Hauptrollen sind Oscar-PreistrĂ€gerin Cate Blanchett ("Blue Jasmine") und Rooney Mara ("The Girl with the Dragon Tattoo") zu sehen. Blanchett begeistert als moderne Greta Garbo wie gewohnt, die eigentliche Sensation ist Rooney Mara, der mit der Darstellung einer Figur, die im klassischen Hollywood wohl von Audrey Hepburn gespielt worden wĂ€re, endgĂŒltig der Durchbruch gelingen sollte.

 

REGIE:
Todd Haynes
PRODUKTION:
Elizabeth Karlsen
Tessa Ross
Christine Vachon
Stephen Woolley
CAST:
Rooney Mara
Cate Blanchett
Sarah Paulson
Kyle Chandler
Jake Lacy
Carrie Brownstein
Cory Michael Smith
John Magaro
DREHBUCH:
Patricia Highsmith
Phyllis Nagy
KAMERA:
Edward Lachman
TON:
Geoff Maxwell
Nigel Maxwell
MUSIK:
Carter Burwell
AUSSTATTUNG:
Judy Becker
KOSTÜME:
Sandy Powell

       
  Cars
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. September 2006]
       
 

Ein PS-starkes KinovergnĂŒgen • Lightning McQueen (Stimme: OWEN WILSON) ist ein schnittiges Kerlchen: ein ehrgeiziger Rennwagen mit dem Ziel, den bewĂ€hrten Profis in seiner Liga zu zeigen, was ein Bolide ist; an den grossen Piston-Cup-Meisterschaften in Kalifornien will er sich und der (Auto-)Welt beweisen, dass er der Schnellste ist. Also macht er sich auf in den Westen. Doch so zielgerichtet, wie er sich das vorstellt, verlĂ€uft die Tour nicht: Unterwegs verfĂ€hrt er sich erst einmal und gerĂ€t dadurch auf abenteuerliche Abwege. Im verschlafenen, an der berĂŒhmten Route 66 gelegenen StĂ€dtchen Radiator Springs beibt er zunĂ€chst hĂ€ngen – und lernt jede Menge exzentrischer „Artgenossen“ kennen, etwa Mater, einen rostigen, aber treuherzigen Sattelschlepper, eine todschicke Porschefrau namens Lizzy oder Doc Hudson, einen 1951er Hudson Hornet mit geheimnisvoller Vergangenheit (ausgerĂŒstet mit der charismatischen Stimme von Hollywodd-Urgestein PAUL NEWMAN).
In Radiator Springs scheint die Zeit stehen geblieben zu sein, und Schnelligkeit scheint hier nicht zu den erstrebenswerten Dingen im Leben zu gehören. Die liebenswerten und schrulligen Bewohner wachsen Lightning bald ans Herz, vor allem aber lehren sie ihn einiges ĂŒber den wahren Sinn des Lebens: Es gibt wichtigere Dinge als Pokale, Ruhm und Sponsoring.

 

REGIE:
John Lasseter
PRODUKTION:
Darla K. Anderson
DREHBUCH:
John Lasseter
TON:
Teresa Eckton
MUSIK:
Randy Newman

       
  Cars 3
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. September 2017]
       
 

Ein Film von Brian Fee • AbgehĂ€ngt von einer neuen Generation blitzschneller Rennwagen, fĂŒhlt sich das berĂŒhmte Rennauto Lightning McQueen (in der englischen Originalversion von Owen Wilson gesprochen) aus seinem Lieblingssport verdrĂ€ngt. Um ins Renngeschehen zurĂŒckkehren sowie in Erinnerung an Doc Hudson den Beweis zu erbringen, dass die Nr. 95 im Piston Cup immer noch ein Wörtchen mitzureden hat, muss Lightning McQueen sich etwas einfallen lassen. Die Hilfe der jungen passionierten Mechanikerin Cruz Ramirez, die ebenfalls vom Sieg trĂ€umt, wird sich als sehr wertvoll herausstellen...

 

REGIE:
Brian Fee
PRODUKTION:
Polly Johnsen
Denise Ream
DREHBUCH:
Brian Fee
Ben Queen
Eyal Podell
Jonathon E. Stewart
Kiel Murray
Bob Peterson
Mike Rich
KAMERA:
Jeremy Lasky
Michael Sparber
Kim White
SCHNITT:
Jason Hudak
TON:
Michael Miller
Tom Myers
Benjamin A. Burtt
MUSIK:
Randy Newman
AUSSTATTUNG:
William Cone

       
  Carsi Pazar
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. Februar 2015]
       
 

Ein Film von Muharrem Gulmez • Der gutmĂŒtige Kahraman (Erdem Yener) leitet ein beschauliches tĂŒrkisches Bad in einer idyllischen anatolischen Kleinstadt. Eines Tages jedoch kommt der Bauunternehmer Tuncay (Muharrem Gulmez) in die Stadt und tritt an Kahraman heran, um ihm sein Bad abzukaufen, da er plant, ein grosses Einkaufszentrum an der Stelle zu errichten. Kahraman zeigt sich von dem Angebot wenig begeistert, doch hat er bald nicht nur Tuncay, sondern auch den Barbier Cemil (Ayhan Tas) gegen sich, der es sogar fertig bringt, die anderen Ladenbesitzer der Strasse, deren GeschĂ€fte ebenfalls dem Erdboden gleichgemacht werden mĂŒssten, vom geplanten Einkaufszentrum zu ĂŒberzeugen. Kahraman möchte sein Bad um nichts in der Welt aufgeben. Da er jedoch hochverschuldet ist, muss schnell eine Lösung her, um Tuncays und Cemils PlĂ€ne zu vereiteln...

 

REGIE:
Muharrem Gulmez
PRODUKTION:
Murat Tokat
CAST:
Erdem Yener
Ayhan Tas
Emin Olcay
Muharrem Gulmez
Elif Nur KerkĂŒk
Tarik Pabuccuoglu
Suzan Aksoy
DREHBUCH:
Eray Akyamaner
Sila Cetindag
Ugur GĂŒvercin
Murat Kepez
KAMERA:
Soykut Turan
SCHNITT:
Elif Durak
TON:
Dejan Djordjevic
Fatih Ragbet
KOSTÜME:
Esra Bayram

       
  Casa de los Babys
  [nicht mehr im Kino - Release: 24. Juni 2004]
       
 

Six Women. One Dream • Casa de los Babys hĂ€lt den emotionalsten Augenblick im Leben von sechs weissen Amerikanerinnen fest - jede steht kurz vor der Adoption eines Drittwelt-Babys. In einem exotischen sĂŒdamerikanischen Motel unter der Leitung der schillernden Señora Muñoz mĂŒssen die Frauen geduldig warten, bis die lokalen Behörden ihren Antrag auf Adaption bearbeiten. In dieser nicht endend wollenden Zeit des Ausharrens teilen sie sowohl Hoffnung als auch Angst auf das bevorstehende "Mutter sein".

John Sayles' neuster Film ist ein intensives und provokatives Drama, das sich kritisch und ebenso engagiert mit den kulturellen Unterschieden zwischen Erster und Dritter Welt, der modernen Mutterschaft sowie den Mysterien des Schicksals beschÀftigt.

 

REGIE:
John Sayles
PRODUKTION:
Hunt Lowry
Alejandro Springall
Lemore Syvan
CAST:
Angelina PelĂĄez
Lizzie Curry Martinez
Vanessa Martinez
Amanda Álvarez
Said Martinez
Abel Salas
Marco MondragĂłn
DREHBUCH:
John Sayles
KAMERA:
Mauricio Rubinstein
SCHNITT:
John Sayles
TON:
Judy Karp
MUSIK:
Mason Daring
AUSSTATTUNG:
Felipe FernĂĄndez del Paso
KOSTÜME:
Mayes C. Rubeo

       
  Casting
  [nicht mehr im Kino - Release: 02. November 2017]
       
 

Ein Film von Nicolas Wackerbarth • FĂŒr ihren ersten Fernsehfilm – ein Remake von Fassbinders Die bitteren TrĂ€nen der Petra von Kant – sucht Regisseurin Vera die Idealbesetzung. Doch kurz vor dem ersten Drehtag und nach zahlreichen Castings hat sie die Hauptrolle immer noch nicht gefunden. WĂ€hrend Produzent und Team an Vera verzweifeln, freut sich Gerwin ĂŒber die Mehrarbeit. Denn er verdient sein Geld als Proben-Anspielpartner und spricht DialogsĂ€tze fĂŒr die prominenten Bewerberinnen ein. Als der mĂ€nnliche Hauptdarsteller plötzlich abspringt, wittert Gerwin seine Chance.
Regisseur Nicolas Wackerbarth trifft Fassbinders Vorlage in ihrem vielschichtigen Wesen und schafft gleichzeitig ein ganz eigenes, tiefgrĂŒndiges Werk. Casting wirft einen schonungslosen Blick in die AbgrĂŒnde menschlicher Beziehungen, die gesteuert sind durch Macht, Leidenschaft und Verzweiflung. Doch ganz nebenbei fördert Wackerbarth auch bittere Wahrheiten ĂŒber KrĂ€fteverhĂ€ltnisse und AbhĂ€ngigkeiten in der deutschen Fernsehbranche zu Tage. Casting ist ein ebenso kluger wie unterhaltsamer Film, geprĂ€gt durch spannende Wendepunkte, Humor – und das atemberaubende Schauspiel eines virtuosen Ensembles.

 

REGIE:
Nicolas Wackerbarth
PRODUKTION:
Franziska Specht
CAST:
Toby Ashraf
Milena Dreissig
Judith Engel
Stephan Grossmann
Corinna Kirchhoff
Ursina Lardi
DREHBUCH:
Hannes Held
Nicolas Wackerbarth
KAMERA:
JĂŒrgen Carle
SCHNITT:
Saskia Metten
TON:
Thomas Doepgen
AUSSTATTUNG:
Klaus-Peter Platten

       
  Catch Me If You Can
  [nicht mehr im Kino - Release: 30. Januar 2003]
       
 

Die wahre Story einer genialen TĂ€uschung • Frank W. Abbgnale (Leonardo DiCaprio) war nicht nur als Arzt und Rechtsanwalt erfolgreich, sondern auch als Kopilot einer grossen Fluglinie. Das alles erreichte er vor seinem 21. Geburtstag. Er ist ein Meister der TĂ€uschung, aber auch ein brillanter FĂ€lscher. Durch geschickte ScheckbetrĂŒgereien ist er zu einem Vermögen von mehreren Millionen Dollar gekommen. FBI-Agent Carl Hanratty (Tom Hanks) hat ihn schon lĂ€nger im Visier und macht sich zur Aufgabe, Frank zu fassen und vor Gericht zu bringen. Frank ist ihm jedoch immer einen Schritt voraus und macht sich einen Spass daraus, seinem Verfolger kleine Köder vorzuwerfen, damit die Jagd weiter geht ...

 

REGIE:
Steven Spielberg
PRODUKTION:
Steven Spielberg
Walter F. Parkes
CAST:
Leonardo DiCaprio
Tom Hanks
Christopher Walken
Martin Sheen
Nathalie Baye
Amy Adams
James Brolin
DREHBUCH:
Jeff Nathanson
KAMERA:
Janusz Kaminski
SCHNITT:
Michael Kahn
MUSIK:
John Williams
AUSSTATTUNG:
Jeannine Claudia Oppewall

       
  Cats and Dogs: Revenge of Kitty Galore
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. August 2010]
       
 

Ein Film von Brad Peyton • Im uralten Kampf zwischen Katzen und Hunden hat eine verrĂŒckt gewordene Katze die Angelegenheit ein bisschen zu weit getrieben. Kitty Galore, eine ehemalige Agentin der Katzenspionageorganisation MEOWS, ist ĂŒbergeschnappt und hat einen teuflischen Plan ausgeheckt, um nicht nur ihre Hundefeinde, sondern auch ihre frĂŒheren Katzenkollegen unter Kontrolle zu bringen und die Welt zu ihrem Kratzbaum zu machen. Angesichts dieser beispiellosen Gefahr sehen sich Katzen und Hunde zum ersten Mal in der Geschichte gezwungen, ihre KrĂ€fte in einem BĂŒndnis zu vereinen, um sich selbst - und ihre Menschen - zu retten. "Cats & Dogs: The Revenge of Kitty Galore" ist eine Komödie, die Live-Handlungen mit modernster Marionettentechnik und Computeranimation kombiniert. FĂŒr das Fell ist die Zeit zum Fliegen gekommen.

 

REGIE:
Brad Peyton
PRODUKTION:
Andrew Lazar
DREHBUCH:
Ron J. Friedman
Steve Bencich
John Requa
Glenn Ficarra
KAMERA:
Steven Poster
SCHNITT:
Julie Rogers
TON:
Christopher S. Aud
Bruce Tanis
David Werntz
MUSIK:
Christopher Lennertz
AUSSTATTUNG:
Rusty Smith
KOSTÜME:
Tish Monaghan

       
  Caught in the Web
 
       
 

Ein Film von Kaige Chen • Ye Lanqiu (Gao Yuanyuan), persönliche Assistentin des Tycoons Liushu (Wang Xueqi), erhĂ€lt eine erschĂŒtternde Diagnose: Sie hat Symptome von LymphdrĂŒsenkrebs und muss innerhalb einer Woche ins Krankenhaus einchecken. Ohne Krankenversicherung kann sie sich die Kosten fĂŒr die Behandlung jedoch nicht leisten. Als sie kurz darauf im Bus verweigert, ihren Platz an einen alten Mann abzutreten, wird ihr Verhalten von einem zufĂ€llig anwesenden Kameramann festgehalten und landesweit ausgestrahlt. Plötzlich sieht sie sich im Auge eines Sturms an Hass-Botschaften im Internet ausgesetzt, der sie und ihr Umfeld in ernste Schwierigkeiten bringt.

 

REGIE:
Kaige Chen
CAST:
Yuanyuan Gao
Chen Yao
Mark Chao
Xueqi Wang
Hong Chen
Luodan Wang

       
  Celeste & Jesse Forever
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. Juli 2013]
       
 

Beziehungsstatus: Es ist kompliziert • Celeste (Rashida Jones) und Jesse (Andy Samberg) sind ein Ă€usserst fortschrittliches Ex-Ehepaar. Trotz Trennung leben sie noch immer TĂŒr an TĂŒr, sind ĂŒber das Tun und Lassen des anderen stets informiert und verbringen fast jede freie Minute miteinander. Sie verstehen sich so gut, dass selbst ihre besten Freunde den innigen Umgang der beiden "offiziell Getrennten" nicht mehr ertragen können. Als deshalb die erfolgreiche und selbstbewusste Celeste den mal wieder arbeitslosen und wenig zielstrebigen Jesse um die Scheidung bittet, beginnen die Schwierigkeiten: Jesse, der Celeste immer noch liebt, will keinen endgĂŒltigen Schlussstrich ziehen. Doch auch Celeste merkt mit der Zeit, dass sie Jesse nicht wirklich gehen lassen will – schon gar nicht mit einer neuen Frau an seiner Seite.

 

REGIE:
Lee Toland Krieger
PRODUKTION:
Lee Nelson
Jennifer Todd
Suzanne Todd
CAST:
Andy Samberg
Rashida Jones
Ari Graynor
Eric Christian Olsen
Rob Huebel
Elijah Wood
Shira Lazar
DREHBUCH:
Rashida Jones
Will McCormack
KAMERA:
David Lanzenberg
SCHNITT:
Yana Gorskaya
TON:
David Barber
Gonzalo Espinoza
Michael Kreple
MUSIK:
Zach Cowie
Sunny Levine
AUSSTATTUNG:
Ian Phillips
KOSTÜME:
Julia Caston

       
  Cellular
 
       
 

Wenn Du aufhĂ€ngst, stirbt sie... • Eine unbekannte Frau ruft Sie an und bittet Sie verzweifelt, ihr Leben zu retten – was tun Sie? Sofort auflegen, weil das nur ein dummer Scherz sein kann? Und wenn auch nur eine geringe Chance besteht, dass die Anruferin es ernst meint und Sie ihre letzte Hoffnung sind? Was wĂŒrden Sie tun?

Ein Anruf unter falscher Nummer auf seinem Handy ist fĂŒr einen jungen Mann der Startschuss zu einem lebensgefĂ€hrlichen Wettlauf gegen die Zeit, um das Leben einer Frau zu retten. Der temporeiche Action-Thriller "Final Call" Ă€hnelt darin mitreissenden Spannungssequenzen Ă  la "Speed". Oscar-PreistrĂ€gerin Kim Basinger ("The Door in the Floor", "L.A. Confidential") spielt Jessica Martin, eine Mutter, die an der Highschool Naturwissenschaften unterrichtet. Mit ihrem geordneten Leben ist es schlagartig vorbei, als sie von fĂŒnf Unbekannten aus ihrer Wohnung gekidnappt und an einen geheimen Ort verschleppt wird. Jessica muss um ihr Leben fĂŒrchten und kann sich ĂŒberhaupt nicht vorstellen, was die EntfĂŒhrer vorhaben. Aber es gelingt ihr, ein defektes Telefon zu reparieren und heimlich eine ihr unbekannte Nummer anzurufen – ein verzweifelter letzter Rettungsversuch. Plötzlich ist Ryan (Chris Evans aus "The Perfect Score" Voll gepunktet und "Not Another Teen Movie" / Nicht noch ein Teenie-Film), jener sorglose junge Mann, der ihren Anruf annimmt, Jessicas letzte Hoffnung.

Er weiss nichts ĂŒber Jessica. Er kennt nur ihre flĂŒsternde, angsterfĂŒllte Stimme am anderen Ende der schlechten Handy-Verbindung. Doch als Ryan hektisch ihre Spur aufnimmt, um sie zu retten, sticht er in ein Wespennest, in der Betrug und Mord an der Tagesordnung sind. Er hat das Leben von Jessica und ihrer Familie in seiner Hand. Aber was erwartet ihn am anderen Ende der Telefonleitung? Und welchen Preis zahlt er, wenn er es herausfindet?

 

REGIE:
David R. Ellis
PRODUKTION:
Dean Devlin
Lauren Lloyd
CAST:
Caroline Aaron
Brenda Ballard
Kim Basinger
Will Beinbrinck
Jessica Biel
DREHBUCH:
Chris Morgan
Larry Cohen
KAMERA:
Gary Capo
SCHNITT:
Eric A. Sears
TON:
Dave McMoyler
MUSIK:
John Ottman
AUSSTATTUNG:
Jaymes Hinkle
KOSTÜME:
Christopher Lawrence

       
  Central Intelligence
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. Juni 2016]
       
 

Ein Film von Rawson Marshall Thurber • Einst war er in der Schule der Nerd, auf dem alle herumgehackt haben, doch nun feiert Bob (Dwayne Johnson) beim Klassentreffen als skrupelloser CIA-Agent eine triumphale RĂŒckkehr. FĂŒr einen vermeintlich streng geheimen Fall rekrutiert er dort einen ehemaligen Klassenkameraden (Kevin Hart), der frĂŒher den Schulhof im Griff hatte und noch heute, wenn auch als Buchhalter, von seinen glorreichen Tagen trĂ€umt. Doch worauf er sich eingelassen hat, merkt der seriöse SchreibtischtĂ€ter erst, als sein unberechenbarer neuer Freund ihn lĂ€ngst in ein bleihaltiges Spionage-Abenteuer verwickelt hat.

 

REGIE:
Rawson Marshall Thurber
PRODUKTION:
Peter Principato
Scott Stuber
Paul Young
CAST:
Dwayne Johnson
Kevin Hart
Danielle Nicolet
Amy Ryan
Aaron Paul
DREHBUCH:
Ike Barinholtz
David Stassen
Peter Steinfeld
KAMERA:
Barry Peterson
SCHNITT:
Michael L. Sale
TON:
Tammy Fearing
MUSIK:
Ludwig Göransson
Theodore Shapiro
AUSSTATTUNG:
Stephen J. Lineweaver
KOSTÜME:
Carol Ramsey

       
  Centurion
 
       
 

AD 117 • Das römische Reich streckt sich von Ägypten bis nach Spanien und im Osten hin bis zum Schwarzen Meer. Aber im nördlichen Britannien stockt der Eroberungszug der Römer an der schwer zu durchschauenden Guerilla-Taktik eines unerbittlichen Feindes: dem wilden und angsteinflössenden Stamm der Pict.
Marcus Dias, der einzige Überlebende eines Angriffs der Pict auf ein Grenz-Fort der Römer, marschiert mit der legendĂ€ren 9ten Legion des General Titus Virilus. Ihre Mission lautet: Die Pict auszuradieren und ihren AnfĂŒhrer Gorlacon zur Strecke zu bringen.
Als die Legion auf ungewohntem Terrain in einen Hinterhalt gerĂ€t und Virilus gefangen genommen wird, beginnt ein blutiger Kampf um das Überleben. WĂ€hrend sie von den erbarmungslosen Pict verfolgt werden, mĂŒssen sie den General befreien und die sichere römische Grenze erreichen.

 

REGIE:
Neil Marshall
PRODUKTION:
Christian Colson
Robert Jones
CAST:
Michael Fassbender
Dominic West
Olga Kurylenko
Noel Clarke
David Morrissey
JJ Feild
Axelle Carolyn
Riz Ahmed
Dave Legeno
Ulrich Thomsen
DREHBUCH:
Neil Marshall
KAMERA:
Sam McCurdy
SCHNITT:
Chris Gill
TON:
Jeremy Price
MUSIK:
Ilan Eshkeri
AUSSTATTUNG:
Simon Bowles
KOSTÜME:
Keith Madden

       
  Certain Women
  [nicht mehr im Kino - Release: 09. Februar 2017]
       
 

Ein Film von Kelly Reichardt • Drei Geschichten aus Montana, dem von schneebedeckten Bergketten und weitlĂ€ufigen Ebenen geprĂ€gten Staat im Norden der USA: 1. Nach einem SchĂ€ferstĂŒndchen mit einem verheirateten Mann kehrt die AnwĂ€ltin Laura ins BĂŒro zurĂŒck, wo sie sich mit einem unzufriedenen Klienten herumschlagen muss, der zu unvorhersehbaren WutausbrĂŒchen neigt. 2. Gina bereitet den Bau eines kleinen, aus lokalem Sandstein gebauten WochenendhĂ€uschens vor. Der Plan, der eigentlich ihre Ehe retten sollte, entpuppt sich zusehends als neue Konfliktquelle. 3. Die Juristin Beth bietet Workshops fĂŒr Lehrpersonen an. Zwischen ihr und einer Kursteilnehmerin indianischen Hintergrunds entwickelt sich eine intensive – wenn auch wortkarge – Beziehung. Kelly Reichardt, eine der Galionsfiguren des amerikanischen Independent-Kinos, erzĂ€hlt im ihr eigenen, minimalitisch-lakonischen Stil die Geschichten dreier starker, unabhĂ€ngiger Frauen.

[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Kelly Reichardt
PRODUKTION:
Neil Kopp
Vincent Savino
Anish Savjani
CAST:
Laura Dern
Kristen Stewart
Michelle Williams
James Le Gros
Jared Harris
Lily Gladstone
Rene Auberjonois
DREHBUCH:
Kelly Reichardt
KAMERA:
Christopher Blauvelt
SCHNITT:
Kelly Reichardt
MUSIK:
Jeff Grace
AUSSTATTUNG:
Anthony Gasparro
KOSTÜME:
April Napier

       
  Chaebols und Chabolas - Der Kampf um Arbeit
  [demnächst im Kino - Release: coming soon]
       
 

Ein Film von Christian Neu • Arbeitslos in Spanien
Spanien gilt als das Sorgenkind Europas. In den Jahren vor der Finanzkrise erlebte Spanien einen Bauboom, der die ganze Volkswirtschaft durcheinanderbrachte. Das plötzliche billige Geld, verursacht durch die EinfĂŒhrung des Euro, löste eine Bauwelle aus, fĂŒr deren BewĂ€ltigung Millionen von Immigranten benötigt wurden. Dann aber platzte die Blase, der Traum wurde zum Albtraum. Viele Bauarbeiter wurden arbeitslos und standen nicht nur ohne Arbeit, sondern auch ohne richtige Ausbildung und somit ohne berufliche Perspektiven da und die Immigranten haben keine Lust in ihr Ursprungsland zurĂŒckzukehren, da sie dort ein noch dĂŒsteres Schicksal erwartet. Wie kann Spanien dieses Problem bewĂ€ltigen?

Konkurrenzkampf auf dem Arbeitsmarkt in SĂŒdkorea
SĂŒdkorea gilt als MusterschĂŒler Asiens. Innerhalb von zwei Generationen arbeitete sich das Land vom Nichts zum Wohlstandsstaat empor. Doch diese Entwicklung hat seinen Preis. Das ausgeprĂ€gte Leistungsdenken fĂŒhrt zu einem unerbittlichen Kampf um die Spitzenpositionen. Dabei gibt es wenige Gewinner und viele Verlierer, die nur mit MĂŒhe ĂŒber ihre Niederlage hinwegkommen. Es geht weniger darum, eine Arbeit zu finden, als eine Arbeit zu haben, die einem die erwĂŒnschte soziale Anerkennung bringt. Alles andere ist eine Schande, die kaum zu verarbeiten ist.

Der Kampf um Arbeit
David Syz erkundet in seinem Film den Kampf um die Arbeit und beleuchtet dabei das gesellschaftliche und ökonomische Spannungsfeld zwischen den Kulturen Spaniens und SĂŒdkoreas. Es zeigt sich, dass die Arbeitslosigkeit zwar eine globale Dimension hat, von Politikern hingegen meist national bekĂ€mpft wird. Letztlich muss aber jeder seinen eigenen Kampf fĂŒhren, auf Dritte ist kaum Verlass. So steht hinter jedem Kampf um die Arbeit ein persönliches Schicksal. In diesen persönlichen Begegnungen mit Betroffenen gibt der Film dem Begriff der Arbeitslosigkeit ein Gesicht.

 

REGIE:
Christian Neu
PRODUKTION:
David Syz
Patrick M. MĂŒller
Christian Neu
DREHBUCH:
David Syz
Christian Neu
KAMERA:
Philippe Cordey
SCHNITT:
Felix Balke
TON:
Jung Gook Kim
Pablo Demichelis
Raymond Anderegg
MUSIK:
Sebastian Fillenberg

       
  Changeling
  [nicht mehr im Kino - Release: 22. Januar 2009]
       
 

Nach einer wahren Geschichte • Los Angeles, 1928. An einem Samstagmorgen verabschiedet sich Christine Collins (Jolie) von ihrem Sohn Walter und geht zur Arbeit. Als sie wieder nach Hause kommt, ist er verschwunden. Nach fĂŒnf Monaten verzweifelter Suche bringt die Polizei den Jungen medienwirksam zurĂŒck. Doch der vermeintliche Sohn ist nicht Walter. Mit ihrer Forderung, die Suche nicht aufzugeben, gerĂ€t Christine Collins in die gefĂ€hrlichen MĂŒhlen der korrupten Behörden. Als unfĂ€hige Hysterikerin mit Wahnvorstellungen abgestempelt, bekommt sie nur von Pfarrer Briegleb (Malkovich) echte UnterstĂŒtzung. Gemeinsam gehen sie der immer unheimlicher werdenden Sache nach. CHANGELING ist eine fesselnde Geschichte, basierend auf den wahren Begebenheiten der Wineville-Chicken- Morden.

 

REGIE:
Clint Eastwood
PRODUKTION:
Clint Eastwood
Brian Grazer
Ron Howard
Robert Lorenz
CAST:
Angelina Jolie
John Malkovich
DREHBUCH:
J. Michael Straczynski
KAMERA:
Tom Stern
SCHNITT:
Joel Cox
TON:
Paul Berolzheimer
William Cawley
Alan Robert Murray
Kevin Murray
MUSIK:
Clint Eastwood
AUSSTATTUNG:
James J. Murakami
KOSTÜME:
Deborah Hopper

       
  Chaque jour est une fĂȘte
  [nicht mehr im Kino - Release: 27. Januar 2011]
       
 

Ein Film von Dima El-Horr • Drei Frauen in einem Bus im Libanon. Sie haben das gleiche Ziel: ein MĂ€nnergefĂ€ngnis. Die erste Frau besucht ihren Ehemann, den sie seit ihrem Hochzeitstag nicht mehr gesehen hat. Die zweite hat nur eines im Sinn: ihren Mann, der eine lange Strafe absitzt, dazu zu bringen, die Scheidungspapiere zu unterzeichnen. Danach wird sie endlich frei sein. Die dritte Frau hat Angst. Heimlich hat sie die Waffe ihres Mannes, einem GefĂ€ngniswĂ€rter, dabei, die er zu Hause vergessen hat. Eine schnurgerade Strasse scheint schnell zum Ziel zu fĂŒhren: vom Zentrum Beiruts zum Mermel-GefĂ€ngnis in der WĂŒste. Doch bald wird die Reise kompliziert. Der Knall einer verirrten Kugel stört die Busreisenden aus ihrer Lethargie auf und deutet zugleich an, dass gefĂ€hrliche und ungeheuerliche Dinge vorgehen im diesem Land, das sich in einem nicht-erklĂ€rten BĂŒrgerkrieg befindet. GerĂŒchte von Massakern werden laut. FlĂŒchtlingsgruppen werden gesichtet. Die Reise der drei Frauen geht weiter, eher eine Reise ins Innere. Zwischen Alptraum und Phantasie, echten BefĂŒrchtungen und kollektiver Erinnerung wird der Film zu einer Reise zu den IdentitĂ€tsproblemen eines zerrissen Landes. Nicht umsonst ist es die Reise dreier Frauen. Nur sie - so die These des Films - können einen Ausweg aus dem Teufelskreis der Gewalt finden.

 

REGIE:
Dima El-Horr
PRODUKTION:
Thierry Lenouvel
CAST:
Hiam Abbass
Manal Khader
Raia Haidar
Fadi Abi Samra
Berj Fazalian
Nabil Abou Mrad
Karim Saleh
DREHBUCH:
Dima El-Horr
Rabih Mroue
KAMERA:
Dominique Gentil
SCHNITT:
Jacques Comets
TON:
Thomas Robert
MUSIK:
Pierre Aviat

       
  Charlie and the Chocolate Factory
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. August 2005]
       
 

Ein Film von Tim Burton • In seinem munter-fantasievollen Inszenierungsstil bringt der berĂŒhmte Regisseur Tim Burton diesmal den beliebten Kinderbuchklassiker Charlie und die Schokoladenfabrik von Roald Dahl auf die Leinwand: Das Fantasy-Abenteuer erzĂ€hlt vom exzentrischen Schokoladenfabrikanten Willy Wonka (gespielt von Johnny Depp) und dem gutmĂŒtigen kleinen Charlie, der mit seiner verarmten Familie neben Wonkas wundersamer Fabrik wohnt. Wonka selbst stammt aus einer zerrĂŒtteten Familie und veranstaltet nun ein weltweites Gewinnspiel, um einen Erben fĂŒr sein Schokoladenreich auszuwĂ€hlen. FĂŒnf glĂŒckliche Gewinner, darunter auch Charlie, finden "goldene Tickets" in ihren Wonka-Schokoladenriegeln und machen eine FĂŒhrung durch die legendĂ€re Schokoladenfabrik, die seit 15 Jahren kein Fremder betreten hat. Charlie ist von seinen erstaunlichen Erlebnissen dort völlig ĂŒberwĂ€ltigt - immer tiefer dringt er ein in Wonkas fantastische Welt... Eine ebenso ĂŒberraschende wie zeitlose Geschichte.

 

REGIE:
Tim Burton
PRODUKTION:
Richard D. Zanuck
Brad Grey
CAST:
Freddie Highmore
Johnny Depp
Eileen Essel
Francesca Hunt
James Fox
DREHBUCH:
John August
Roald Dahl
KAMERA:
Philippe Rousselot
SCHNITT:
Chris Lebenzon
TON:
Eddy Joseph
MUSIK:
Danny Elfman
AUSSTATTUNG:
Alex McDowell
KOSTÜME:
Gabriella Pescucci

       
  Charlie Wilson's War
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. Februar 2008]
       
 

Ein Film von Mike Nichols • Ein geistreiches und ĂŒberaus amĂŒsantes Spiel auf dem Schachbrett der Weltpolitik.

– mit Tom Hanks und Julia Roberts: Unter Ausschluss der Öffentlichkeit gelingt es dem amerikanischen Politiker Wilson (Hanks), der Gesellschaftsdame Herring (Roberts) und einem CIA-Mann (Philip Seymour Hoffman) Ende der 70er-Jahre, die afghanischen Mudschaheddin im Kampf gegen die sowjetische Invasion mit Geld und Waffen zu versorgen. Gleichzeitig rĂŒsten die Amerikaner damit ihren zukĂŒnftigen Feind auf. Eine wahre Story, basierend auf George Criles Bestseller, intelligent und witzig umgesetzt von Meisterregisseur Mike Nichols.

 

REGIE:
Mike Nichols
PRODUKTION:
Gary Goetzman
Tom Hanks
CAST:
Julia Roberts
Tom Hanks
Philip Seymour Hoffman
Amy Adams
Emily Blunt
DREHBUCH:
George Crile
Aaron Sorkin
KAMERA:
Stephen Goldblatt
SCHNITT:
John Bloom
Antonia Van Drimmelen
TON:
Ron Bochar
MUSIK:
James Newton Howard
AUSSTATTUNG:
Victor Kempster
KOSTÜME:
Albert Wolsky

       
  Charlie's Angels: Full Throttle
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. Juni 2003]
       
 

Die drei Engel sind wieder zurĂŒck! • In ihrem neuen Auftrag machen sich Charlies Engel (Cameron Diaz, Drew Barrymore, Lucy Liu) undercover auf die Suche nach zwei vermissten Hochzeits-Ringen – natĂŒrlich keine gewöhnlichen Ringe, sondern SchmuckstĂŒcke, die Ă€usserst wertvolle, verschlĂŒsselte Informationen ĂŒber neue IdentitĂ€ten sĂ€mtlicher Personen des Zeugenschutzprogrammes der amerikanischen Regierung transportieren. Als die ersten Zeugen tot aufgefunden werden, können nur die Engel den TĂ€ter stoppen. Dabei kommt ihnen der ehemalige Engel Madison Lee (Demi Moore) in die Quere


 

REGIE:
McG
PRODUKTION:
Drew Barrymore
Leonard Goldberg
Nancy Juvonen
CAST:
Cameron Diaz
Drew Barrymore
Lucy Liu
Demi Moore
Bernie Mac
Luke Wilson
Matt LeBlanc
DREHBUCH:
John August
Cormac Wibberley
Marianne Wibberley
KAMERA:
Russell Carpenter
SCHNITT:
Wayne Wahrman
TON:
Willie D. Burton
MUSIK:
Ed Shearmur
AUSSTATTUNG:
J. Michael Riva
KOSTÜME:
Joseph G. Aulisi

       
  Che: Guerilla
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. April 2009]
       
 

Part 2 • Nach der kubanischen Revolution ist Che auf der Höhe seines Ruhmes und Macht als er im Dschungel von Bolivien untertaucht und sich mit einer kleinen Gruppe von kubanischen Kameraden und bolivianischen Rekruten auf den Start der grossen Latein Amerikanischen Revolution vorzubereiten. Doch dieses mal lernen wir wieviel HartnĂ€ckigkeit, Opfer und Idealismus er fĂŒr seinen Kriegszug aufbringen muss der schlussendlich versagt und Che umbringt. Durch diese Geschichte lernen wir, weshalb Che bis heute ein Symbol fĂŒr Idealismus und ein Held bleibt, welcher im Herzen der Menschen auf der ganzen Welt weiterlebt.

 

REGIE:
Steven Soderbergh
PRODUKTION:
Laura Bickford
Benicio Del Toro
Steven Soderbergh
CAST:
DemiĂĄn Bichir
Rodrigo Santoro
Benicio Del Toro
Catalina Sandino Moreno
MarĂ­a D. Sosa
RaĂșl BeltrĂĄn
RaĂșl 'PitĂ­n' GĂłmez
Paty M. Bellott
DREHBUCH:
Peter Buchman
Benjamin A. van der Veen
Ernesto 'Che' Guevara
KAMERA:
Steven Soderbergh
SCHNITT:
Pablo ZumĂĄrraga
TON:
Mark A. Mangini
Marc Orts
MUSIK:
Alberto Iglesias
AUSSTATTUNG:
AntxĂłn GĂłmez
Philip Messina
KOSTÜME:
Sabine Daigeler

       
  Cheaper by the Dozen 2
 
       
 

Ein Film von Adam Shankman • Tom und Kate Baker, Eltern von zwölf Kindern, machen mit dem gesamten Nachwuchs Urlaub an einem See. Um die alten Zeiten wieder aufleben zu lassen, fahren sie alle gemeinsam an den See, an dem sie frĂŒher immer ihren Urlaub verbrachten. UnglĂŒcklicherweise hat sich dort Toms Erzrivale Jimmy Murtaugh mit seiner Frau Sarina und seinen acht Kinder breitgemacht. Ihm gehört inzwischen fast der ganze See. Die RivalitĂ€t zwischen den beiden VĂ€tern wird wieder richtig angeheizt, als sich Sarah Baker und Elliot Murtaugh sowie Charlie Baker und Anne Murtaugh ineinander verlieben. Um ein fĂŒr alle Mal klarzustellen, wer die bessere Familie ist, lĂ€sst sich Tom Baker von Jimmy Murtaugh zur Teilnahme am alljĂ€hrlichen Familienwettkampf am See ĂŒberreden. Am Ende des Wettkampfes haben beide Teams jedoch gleich viele Punkte. Um einen Sieger zu ermitteln, wird ein Kanurennen veranstaltet. WĂ€hrend des Rennens setzen bei Nora Baker-McNulty die Wehen ein. Gemeinsam machen sich beide Familien auf ins Krankenhaus, wo Nora ihr Kind zur Welt bringt. Die RivalitĂ€t der beiden VĂ€ter wird beigelegt und beide beschliessen, ihren Kindern mehr Freiheiten zu lassen.

 

REGIE:
Adam Shankman
PRODUKTION:
Shawn Levy
Ben Myron
CAST:
Steve Martin
Eugene Levy
Bonnie Hunt
Tom Welling
Piper Perabo
Carmen Electra
Jaime King
Hilary Duff
DREHBUCH:
Sam Harper
KAMERA:
Peter James
SCHNITT:
Matthew Cassel
Christopher Greenbury
TON:
Smokey Cloud
MUSIK:
John Debney
AUSSTATTUNG:
Cary White

       
  Chef
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. Mai 2015]
       
 

Kiss the Cook - So schmeckt das Leben • Carl Casper (Jon Favreau) und seine Hilfsköche Martin (John Leguizamo) und Tony (Bobby Cannavale) stehen fĂŒr ihr Leben gern vor dampfenden Töpfen und brutzelnden Pfannen. Doch leider hĂ€lt Carls Boss Riva (Dustin Hoffman) nichts von ihren ambitionierten Gerichten und zwingt sie, ein ideenloses MenĂŒ zuzubereiten. Mit den darauf folgenden negativen Restaurantkritiken kann Carl aber nicht umgehen und schmeisst den Job hin. Mit der seelischen UnterstĂŒtzung seiner Freundin Molly (Scarlett Johansson), die sich nicht nur nach seinen Gerichten verzehrt, sucht sich Carl nun also ein anderes Unternehmen, in dem er sich kulinarisch frei entfalten kann. So bekommt er von Marvin (Robert Downey Jr.) einen alten Imbisswagen zur VerfĂŒgung gestellt und verwandelt diesen in die feinste fahrende KĂŒche der Stadt.

 

REGIE:
Jon Favreau
PRODUKTION:
Sergei Bespalov
Jon Favreau
Karen Gilchrist
CAST:
Jon Favreau
John Leguizamo
Bobby Cannavale
Emjay Anthony
Scarlett Johansson
Dustin Hoffman
Robert Downey Jr.
DREHBUCH:
Jon Favreau
KAMERA:
Kramer Morgenthau
SCHNITT:
Robert Leighton
TON:
Steve Slanec
AUSSTATTUNG:
Denise Pizzini
KOSTÜME:
Laura Jean Shannon

       
  Cherchez la femme!
  [StĂŒssihof 2 • 20.50 F/d • 12]
       
 

Voll verschleiert • Leila und Armand sind ein frisch verliebtes Studentenpaar. Sie ist arabischer Abstammung, seine Eltern sind FlĂŒchtlinge aus dem Iran der Ayatollahs. Mahmoud, Leilas grosser Bruder, will dieser Beziehung ein Ende setzen. Er sperrt seine Schwester in die Wohnung ein. Dabei hat er nicht mit dem Einfallsreichtum von Armand gerechnet, der sich kurzentschlossen einen Tschador umlegt, um seine Geliebte trotzdem sehen zu können. Mahmoud, der auf den Trick hereinfĂ€llt, fĂŒhlt sich angezogen von der mysteriösen Scheherazade, wie sich Armand nunmehr nennt. Eine ganz in Schwarz gekleidete Schönheit wandelt durch die Strassen von Paris. Doch Armand kann nicht ahnen, in welche Komplikationen ihn sein Doppelleben bald bringt.

 

REGIE:
Sou Abadi
PRODUKTION:
Michael Gentile
CAST:
Camélia Jordana
FĂ©lix Moati
Grégory Montel
Anne Alvaro
William Lebghil
Laurent Delbecque
Behi Djanati Atai
KAMERA:
Yves Angelo
SCHNITT:
Virginie Bruant
TON:
Aymeric DevoldĂšre
AUSSTATTUNG:
Denis Gautelier
KOSTÜME:
Justine Pearce

       
  Chicken Little
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. Januar 2006]
       
 

Ein Film von Mark Dindal • in Oakey Oaks kehrt allmĂ€hlich wieder Ruhe ein: Die unglĂŒckselige Sache mit der herabfallenden Eichel hatte in dem StĂ€dtchen fĂŒr ziemlich viel Aufregung und einen gewaltigen Medienrummel gesorgt. Und Chicken Little, das liebenswerte, aber leider etwas panische HĂŒhnchen, das das Chaos verursacht hatte, steht seither ziemlich dumm da; das tapfere kleine Kerlchen wĂŒnscht sich jetzt sehnlichst, wieder respektiert zu werden - ganz besonders von seinem Vater...
Doch ausgerechnet als sich fĂŒr HĂŒhnchen Junior wieder alles zum Besten zu wenden scheint, nachdem es im Baseballteam einen Sieg erringen und neues Selbstvertrauen gewinnen konnte, passiert es: Diesmal fĂ€llt tatsĂ€chlich ein StĂŒck vom Himmel herunter - direkt vor seine FĂŒsse! Doch wer soll ihm jetzt noch glauben? Es gibt nur drei, auf die er zĂ€hlen kann: Susi Schnatter, ein hĂ€ssliches Entlein, Ed von Speck, ein Schweinchen, das sich trotz LeibesfĂŒlle stets unbedeutend und klein vorkommt, und Luigi Forello, der neugierige Austauschstudent aus dem Meer. Auch wenn fĂŒr Chicken Little die soeben wiedergewonnene Ehre auf dem Spiel steht - beherzt entschliesst es sich, zusammen mit seinen Freunden der Sache auf den Grund zu gehen, ohne dabei gleich Panik zu verbreiten. Ein ausgelassenes, aberwitziges Abenteuer beginnt, und diesmal erweist es sich als ganz nĂŒtzlich, dass das Schicksal der Erde von einem kleinen, aber hartnĂ€ckigen HĂŒhnchen abhĂ€ngt.

 

REGIE:
Mark Dindal
PRODUKTION:
Randy Fullmer
CAST:
Zach Braff
Garry Marshall
Don Knotts
Patrick Stewart
Amy Sedaris
Steve Zahn
DREHBUCH:
Steve Bencich
Ron Friedman
SCHNITT:
Dan Molina
TON:
Robert L. Sephton
MUSIK:
John Debney
AUSSTATTUNG:
David Womersley

       
  Chicken Mexicaine
  [nicht mehr im Kino - Release: 06. September 2007]
       
 

Ein Film von Armin Biehler • Roby Schmucker wird ins GefĂ€ngnis eingeliefert. Das vierte Mal im Knast bleibt er ruhig und klĂ€rt die Lage ab. Nichts ist mehr wie frĂŒher, die Gangart hĂ€rter. Der Direktor empfiehlt: ordentlich arbeiten und keine Gewalt. Roby rechnet damit, bald wieder draussen zu sein. Aber nach seiner Verurteilung schaut er der nackten Tatsache ins Auge: 12 Jahre Zuchthaus. Flucht oder Selbstmord. Als der Ausbruchversuch misslingt, kassiert Roby verschĂ€rfte Bunkerhaft. Er ist ganz unten.
 
Auf sich selbst zurĂŒckgeworfen trĂ€umt er wehmĂŒtig von seiner Zeit in Afrika. Dort arbeitete er als Monteur und grĂŒndete eine Familie. In Erinnerung an dieses GlĂŒck setzt sich in Roby Schmuckers Kopf unverrĂŒckbar ein Gedanke fest: Er will raus und seine Tochter wieder sehen. Deshalb vertraut er sich dem muslimischen Gefangen Mohammed Hiab an. Die beiden machen eine unglaubliche Entdeckung im Keller des Knastes. Der Direktor wird erpressbar und der SchlĂŒssel zur Freiheit ist zum Greifen nah. Roby Schmucker hat den Kampf seines Lebens auszufechten.

 

REGIE:
Armin Biehler
PRODUKTION:
Rudolf Santschi
CAST:
Bruno Cathomas
Peter RĂŒhring
Oliver Zgorelec
Juana von Jascheroff
Gimma
MUSIK:
Gimma
Toni Vescoli

       
  Chico y Rita
  [nicht mehr im Kino - Release: 04. August 2011]
       
 

Ein Film von Tono Errando & Javier MariscalFernando Trueba • Kuba im Jahr 1948: Chico ist ein junger Pianist mit grossen TrĂ€umen. Rita ist eine wunderschöne SĂ€ngerin mit einer aussergewöhnlichen Stimme. Die Musik und eine romantische Sehnsucht bringen die beiden zusammen, aber ihre Reise – in der sie die kubanische Jazz-Bebop Szene aufmischen – endet mit gebrochenen Herzen und viel Schmerz. Rita gelingt nĂ€mlich in New York der grosse Durchbruch und ihre Liebe wird auf eine grosse Probe gestellt. Zwei leidenschaftlichen Menschen versuchen allen Widrigkeiten zum Trotz, sich in Liebe und Musik zu vereinen - von Havanna ĂŒber New York, Paris, Hollywood und Las Vegas.

 

REGIE:
Tono Errando
Javier Mariscal
Fernando Trueba
PRODUKTION:
Santi Errando
Cristina Huete
Martin Pope
Michael Rose
DREHBUCH:
Ignacio MartĂ­nez de PisĂłn
Fernando Trueba
SCHNITT:
Arnau Quiles
TON:
Pelayo Gutiérrez
MUSIK:
Bebo Valdés

       
  Children of Men
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. November 2006]
       
 

Keine Kinder, keine Zukunft, keine Hoffnung • Eine packende Zukunftsvision nach einem Roman der Bestseller-Autorin P.D. James mit hochkarĂ€tiger Starbesetzung unter der Regie des Mexikaners Alfonso CuarĂłn (Harry Potter and the Prisoner of Azkaban, Y tu mamĂĄ tambiĂ©n).Im Jahr 2027 ist die Menschheit vom Aussterben bedroht. Als der jĂŒngste Mensch auf Erden mit nur gerade 18 Jahren stirbt, greift Anarchie um sich und nationalistische Gruppierungen streben an die Macht. Doch dann wird in London eine schwangere Frau entdeckt. Der Regierungsagent Theodore Faron (Clive Owen, Inside Man) erhĂ€lt den Auftrag, diese Frau sicher auf eine geschĂŒtzte Insel zu bringen. Wissenschaftler sollen sie untersuchen und ein Mittel finden, um die Menschheit zu retten.

 

REGIE:
Alfonso CuarĂłn
PRODUKTION:
Marc Abraham
Eric Newman
Hilary Shor
Iain Smith
Tony Smith
CAST:
Clive Owen
Julianne Moore
Michael Caine
Chiwetel Ejiofor
Charlie Hunnam
Claire-Hope Ashitey
DREHBUCH:
Alfonso CuarĂłn
Timothy J. Sexton
David Arata
Hawk Ostby
Mark Fergus
KAMERA:
Emmanuel Lubezki
SCHNITT:
Alfonso CuarĂłn
Alex RodrĂ­guez
TON:
David Evans
MUSIK:
John Tavener
AUSSTATTUNG:
Jim Clay
Geoffrey Kirkland
KOSTÜME:
Jany Temime

       
  Chill Factor
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. Mai 2000]
       
 

Cool bleiben, durchatmen, Gas geben. • Die giftgrĂŒne Substanz wurde zur chemischen KriegsfĂŒhrung entwickelt und ihr Codename ist 'Elvis'. Wenn ihre Temperatur ĂŒber 50 Grad Fahrenheit steigt, entfaltet sie ihre vernichtende Wirkung - und kann bis zu sechs Millionen Menschen das Leben kosten. Dies zu verhindern fĂ€llt ausgerechnet zwei ungleichen Partnern zu, die zur falschen Zeit am falschen Ort sind, als 'Elvis'-Erforscher Dr. Richard Long (David Paymer) von dem rachsĂŒchtigen, profitgierigen Ex-Major Andrew Brynner (Peter Firth) ĂŒberfallen und umgebracht wird. Doch 'Elvis' gerĂ€t vorerst in die HĂ€nde des mysteriösen EinzelgĂ€ngers Tim Mason (Skeet Ulrich) und des sympathischen, nur nicht zwingend zur Heldenhaftigkeit neigenden Arlo (Cuba Gooding Jr.). Sie haben keine Wahl und keine Lust - doch in einem gestohlenen Eiswagen mĂŒssen sie 'Elvis' in Sicherheit bringen. Verfolgt von den kaltblĂŒtigen, perfekt ausgerĂŒsteten Schergen Brynners und bald auch vom des informierten US-MilitĂ€r beginnt eine mörderische Hatz per Truck, Motorrad und Boot. Und wann immer sich die beiden MĂ€nner dank betrĂ€chtlicher Schlagfertigkeit ein wenig Ruhe verschaffen können, steht ihnen schon das nĂ€chste Hindernis im Weg - nicht zuletzt ihr gegenseitiges Misstrauen...

 

REGIE:
Hugh Johnson
PRODUKTION:
Bill Bannerman
Jeff Neuman
Martin Wiley
CAST:
Cuba Gooding Jr.
Skeet Ulrich
Peter Firth
David Paymer
Hudson Leick
Daniel Hugh Kelly
Kevin J. O'Connor
DREHBUCH:
Drew Gitlin
Mike Cheda
KAMERA:
David Gribble
SCHNITT:
Pamela Power
Steven Strong
MUSIK:
John Powell
Hans Zimmer
AUSSTATTUNG:
Jeremy Conway

       
  Chocolat
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. Februar 2016]
       
 

Ein Film von Roschdy Zem • Dies ist die wahre Geschichte des ersten farbigen Clowns in der französischen Geschichte: Rafael Padilla (Omar Sy) kommt am Anfang des 20. Jahrhunderts nach Paris, um dort Fuss zu fassen und ein neues Leben zu beginnen. Schon bald trifft er auf den weissen Clown Footit (James ThiĂ©rrĂ©e), der ihm alles was er braucht beibringt, um selber ein erfolgreicher Clown zu werden. Schon bald legt sich Rafael den KĂŒnstlernamen Chocolat zu und gemeinsam erobern er und sein neuer Freund die BĂŒhnen Frankreichs, wo sie jeden einzelnen Abend aufs Neue ihr Publikum zu begeisterndem Applaus verleiten. Doch der Erfolg sollte dort nicht stehenbleiben und das dynamische Duo vergrösserte langsam aber sicher seinen Bekanntheitsgrad weit ĂŒber die französischen Grenzen bis in die weite Welt hinaus. Chocolat ging dabei in die GeschichtsbĂŒcher ein.

 

REGIE:
Roschdy Zem
PRODUKTION:
Eric Altmayer
Nicolas Altmayer
CAST:
Omar Sy
James Thiérrée
Noémie Lvovsky
Frédéric Pierrot
DREHBUCH:
Cyril Gely
Olivier Gorce
GĂ©rard Noiriel
Roschdy Zem
KAMERA:
Thomas Letellier
SCHNITT:
Monica Coleman
TON:
Brigitte Taillandier
AUSSTATTUNG:
Jérémie D. Lignol
KOSTÜME:
Pascaline Chavanne

       
  Chok-Dee
 
       
 

Ein Film von Xavier Durringer • Ryan wird in Paris nach einem Einbruch verhaftet und zu sechs Monaten GefĂ€ngnisstrafe verurteilt. Im GefĂ€ngnis lernt er den einstmaligen Muay Thai-Meister Jean kennen, welcher hauptsĂ€chlich in Thailand bei inoffiziellen KĂ€mpfen um WetteinsĂ€tze gekĂ€mpft hat und ihm nun diese Kampfsportart nĂ€her bringt. Jean kann Ryan davon ĂŒberzeugen, nach Thailand zu reisen, um dort in Bangkok an einer traditionsreichen und renommierten Kampfsportschule zu trainieren. Daneben soll Ryan nach der Ankunft in Thailand bei der Gelegenheit seine Tochter ausfindig machen und ihr einen Brief mit einem Tagebuch von Jean ĂŒbergeben. Ryan bekommt von Jean kurz vor seiner Entlassung eine Aufschrift auf seinem Unterarm mit der Aufschrift „Chok Dee“ tĂ€towiert, was ĂŒbersetzt „Viel GlĂŒck“ bedeutet.

 

REGIE:
Xavier Durringer
PRODUKTION:
VĂ©ra Belmont
CAST:
Dida Diafat
Bernard Giraudeau
Florence Faivre
Lakshantha Abenayake
Sombat Metanee
Rit Luecha
Jean-Pierre LĂ©onardini
Fariza Mimoun
DREHBUCH:
Xavier Durringer
Christophe Mordellet
KAMERA:
Guillaume Schiffman
SCHNITT:
Raphaëlle Urtin
TON:
Jean-Luc Audy
MUSIK:
Calbo
Siegfried
Yvan
AUSSTATTUNG:
Eric Durringer
Arin Pinijuararak
KOSTÜME:
Edith Vesperini

       
  Christmas in Love
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. Dezember 2004]
       
 

Nach den "Ferien am Nil" verbringt die Truppe das Weihnachtsfest in Gstaad! • Der Nachfolger des Erfolgsfilms "Ferien am Nil" aus dem Jahr 2003. Eine Komödie mit weniger Possen, dafĂŒr aber mit vielen neuen Schauspielern. Erneut fĂŒhrt Neri Parenti die Regie. Der Film besteht aus drei Teilen und wurde im Luxushotel Palace in Gstaad sowie auf dem 3000 hohen Gletscher von Diablerets gedreht. An der Seite von De Sica spielt Sabrina Ferilli im ersten Teil die Rolle der Ex-Gattin, deren Liebe wieder aufflammt. Darsteller im zweiten Teil sind Massimo Boldi und Danny de Vito, Alena Seredova und Cristiana Capotondi. Anna Maria Barbera spielt im dritten Teil eine Fernsehzuschauerin, welche Weihnachtsferien mit ihrem Lieblingsschauspieler Ron Moss aus der Fernseh-Soap "Beautiful" gewinnt. Dieses Mal dreht es sich nicht um den ĂŒblichen Weihnachtsfilm. Es gibt sicher genug zu lachen, etwas weniger Grimassen, jedoch mehr Dialogwitz.

 

REGIE:
Neri Parenti
PRODUKTION:
Aurelio De Laurentiis
CAST:
Christian De Sica
Massimo Boldi
Danny DeVito
Sabrina Ferilli
Alena Seredova
Cristiana Capotondi
DREHBUCH:
Fausto Brizzi
Marco Martani
Neri Parenti
KAMERA:
Gianlorenzo Battaglia
SCHNITT:
Luca Montanari
AUSSTATTUNG:
Maria Stilde Ambruzzi
KOSTÜME:
Valentina Di Palma

       
  Christmas with the Kranks
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. November 2004]
       
 

Nach dem Roman-Bestseller "Das Fest" • Luther Krank (TIM ALLEN) hat von Weihnachten die Nase gestrichen voll. Besonders der Kommerz rund um das Fest der Liebe geht ihm schon lange mĂ€chtig auf die Nerven und gegen den Strich. Doch seiner Tochter Blair (JULIE GONZALO) zuliebe hat sich Luther davon bislang noch nie etwas anmerken lassen und sich stets bemĂŒht, ihr zusammen mit seiner Frau Nora (JAMIE LEE CURTIS) das perfekte Weihnachtsfest zu bereiten.

Als Blair ankĂŒndigt, die Weihnachtsfeiertage diesmal nicht zu Hause zu verbringen, sieht Luther endlich seine grosse Chance gekommen: FĂŒr ihn und seine Frau soll Weihnachten in diesem Jahr ausfallen! Kein Baum. Keine Geschenke. Kein Schneemann. DafĂŒr Sonne satt und Karibik pur.

Doch so leicht können die Kranks dem Weihnachtswahnsinn nicht entkommen: Denn plötzlich entscheidet sich Blair, an den Feiertagen doch noch nach Hause zu kommen. Luther und Nora bleiben gerade mal 24 Stunden Zeit, ihr Haus festlich zu dekorieren und mĂŒssen somit ihr ganz persönliches Weihnachtswunder vollbringen...

Unter der Regie von JOE ROTH („America’s Sweethearts“) und basierend auf einem Drehbuch von Komödienspezialist CHRIS COLUMBUS („Mrs. Doubtfire – Das stachelige KindermĂ€dchen“) nach dem Bestseller „Das Fest“ von JOHN GRISHAM, zĂŒnden die Comedy-Stars TIM ALLEN („Santa Clause – Eine schöne Bescherung“, „Galaxy Quest – Planlos durchs Weltall“) und JAMIE LEE CURTIS („Freaky Friday – Ein voll verrĂŒckter Freitag“, „Ein Fisch namens Wanda“) ein ironisches Gagfeuerwerk, bei dem alle voll auf ihre Kosten kommen!

 

REGIE:
Joe Roth
PRODUKTION:
Michael Barnathan
Chris Columbus
Mark Radcliffe
CAST:
Tim Allen
Jamie Lee Curtis
Julie Gonzalo
Dan Aykroyd
M. Emmet Walsh
Cheech Marin
DREHBUCH:
Chris Columbus
John Grisham
KAMERA:
Don Burgess
SCHNITT:
Nick Moore
TON:
Willie D. Burton
MUSIK:
John Debney
AUSSTATTUNG:
Garreth Stover
KOSTÜME:
Susie DeSanto

       
  Cinderella Man
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. September 2005]
       
 

Ein Film von Ron Howard • New York, 1928. Jim Braddock (RUSSELL CROWE), liebender Ehemann und treu sorgender Familienvater, ist auf dem besten Wege als Boxer die grosse Karriere zu machen. RegelmĂ€ssig gewinnt er seine KĂ€mpfe mit beeindruckender Leichtigkeit und hat beste Aussichten auf einen Weltmeisterschaftskampf. Doch das GlĂŒck wendet sich so schnell, wie es gekommen war: Nur fĂŒnf Jahre spĂ€ter Ă€chzt Amerika im eisernen Griff der Grossen Depression. Vom GlĂŒck verlassen und von zahllosen Verletzungen zurĂŒckgeworfen, sind Jim Braddocks TrĂ€ume vom Sportruhm lĂ€ngst geplatzt. Ohne Geld, ohne Arbeit, ohne Zukunft, ohne Boxlizenz geht es fĂŒr ihn, seine treue Frau Mae (RENEE ZELLWEGER) und ihre drei Kinder wie fĂŒr Millionen anderer Amerikaner lĂ€ngst nur noch ums nackte Überleben. Nur Jims gelegentliche brutale Knochenjobs an den Docks halten die Familie ĂŒber Wasser. Doch Jim Braddock gibt nicht auf. Sein ehemaliger Manager Joe Gould (PAUL GIAMATTI) bietet ihm einen einzigen Boxkampf an, und Jim packt die Gelegenheit beim Schopf. Obwohl er krasser Aussenseiter ist, setzt er sich durch. Das Wunder wird wahr. Braddock eilt von Triumph zu Triumph und wird zum Held der vom Schicksal gebeutelten Massen. Schliesslich wartet der Kampf um den Schwergewichtstitel auf Jim, den „Cinderella Man“ – ausgerechnet gegen den in allen Belangen ĂŒberlegenen Max Baer (CRAIG BIERKO), der bereits zwei Gegner im Ring getötet hat. Wieder geht es fĂŒr Jim ums nackte Überleben...

 

REGIE:
Ron Howard
PRODUKTION:
Brian Grazer
Ron Howard
Penny Marshall
CAST:
Russell Crowe
Renée Zellweger
Paul Giamatti
Craig Bierko
Paddy Considine
Bruce McGill
DREHBUCH:
Cliff Hollingsworth
Akiva Goldsman
KAMERA:
Salvatore Totino
SCHNITT:
Daniel P. Hanley
Mike Hill
TON:
Anthony J. Ciccolini III
MUSIK:
Thomas Newman
AUSSTATTUNG:
Wynn Thomas
KOSTÜME:
Daniel Orlandi

       
  Cirkus Columbia
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. Juni 2011]
       
 

Circus Columbia • Er war lange weg. Sehr lange. Jetzt ist Divko ein gemachter Mann. Und endlich – es ist Sommer 1991, der Eiserne Vorhang ist gefallen – sieht er die Chance, in seine Heimat zurĂŒckzukehren. Mit einer jungen Geliebten an seiner Seite reist er nach Bosnien-Herzegovina. Hier trifft er seine Ex-Frau wieder und lernt endlich seinen Sohn kennen.

Allerdings lĂ€uft dann vieles nicht ganz so, wie sich Divko das vorgestellt hat. Sein Sohn erweist sich als höchst widerspenstig. Die politische Lage ist instabil. Zudem ist Divkos GlĂŒcksbringer, eine kleine schwarze Katze, eines Tages plötzlich verschwunden


Regisseur Danis Tanovic hat sich bereits mit seinem ersten Film «No Man’s Land» einen Namen gemacht und einen Oscar gewonnen. Jetzt erzĂ€hlt er eine wunderbare, intime Kleinstadtgeschichte mit universellem Charakter. Getragen wird sie von herausragenden Darstellern – unter ihnen der aus «Irina Palm» und verschiedenen Kusturica-Filmen bekannte Miki Manojlovic sowie die mit «Lost» populĂ€r gewordene Mira Furlan. «Cirkus Columbia» ist eine Filmperle, klug und witzig, subtil und berĂŒhrend.

 

REGIE:
Danis Tanovic
PRODUKTION:
Amra Baksic Camo
Marc Baschet
CĂ©domir Kolar
Mirsad Purivatra
CAST:
Miki Manojlovic
Boris Ler
Mira Furlan
Jelena Stupljanin
Mario Knezovic
DREHBUCH:
Ivica Djikic
Danis Tanovic
KAMERA:
Walther van den Ende
SCHNITT:
Petar Markovic
TON:
Samir Foco
AUSSTATTUNG:
Dusan Milavec
Sanda Popovac
KOSTÜME:
Jasna Hadzimehmedovic-Bekric

       
  Citizenfour
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. Februar 2015]
       
 

Ein Film von Laura Poitras • Im Januar 2013 erhĂ€lt die Filmemacherin Laura Poitras verschlĂŒsselte Emails von einem Unbekannten, der sich „Citizen Four“ nennt und Beweise fĂŒr illegale verdeckte MassenĂŒberwachungsprogramme der NSA und anderer Geheimdienste in Aussicht stellt. Im Juni 2013 fliegen Laura Poitras und der Journalist Glenn Greenwald nach Hongkong, um sich mit dem Unbekannten zu treffen. Es ist Edward Snowden.

CITIZENFOUR ist ein Thriller aus der Wirklichkeit, in dem sich die dramatischen Ereignisse Minute fĂŒr Minute direkt vor unseren Augen entfalten – die atemberaubend spannende Geschichte ĂŒber den waghalsigen Schritt eines jungen Whistleblowers, eindringlich, unbequem und von grosser politischer Sprengkraft.

 

REGIE:
Laura Poitras
PRODUKTION:
Laura Poitras
Dirk Wilutzky
CAST:
Edward Snowden
Julian Assange
KAMERA:
Kirsten Johnson
Trevor Paglen
Laura Poitras
Katy Scoggin
SCHNITT:
Mathilde Bonnefoy
TON:
Frank Kruse
Helene Seidl

       
  City of Industry
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. September 1998]
       
 

Harvey Keitel & Stephen Dorff • Los Angeles - Stadt der Freeways, Stadt der (Film-)lndustrie, Stadt der Gangster.

Lee Egan (Timothy Hutton) braucht ein Auto. Das Problem ist innerhalb einer Minute geregelt. Weit im Hintergrund ragen die Wolkenkratzer von Downtown empor. Lee holt seinen Kumpel Jorge ab; dessen Frau Rachel (Famke Janssen) ist nicht begeistert, ahnt sie doch, dass Jorge (Wade Dominguez), der einer GefÀngnisstrafe wegen unerlaubten Waffenbesitzes entgegensieht, erneut in eine unsaubere Geschichte verwickelt ist.

Im vornehmen Palm Springs stösst Lees Bnuder Roy (Harvey Keitel) zu den beiden und lĂ€sst sich die Situation erklĂ€ren: Es geht um einen Überfall auf einen Juwelier, der eine Lieferung von Diamanten im Wert von drei Millionen Dollar erwartet. Als letzter kommt Skip (Stephen Dorff) an, der Fahrer des Fluchtwagens, ein nervöser Heavy-Metal-Typ. Roy, der Skip nicht kennt, ist misstrauisch.

Der Überfall verlĂ€uft erfolgreich, die Beute ist sichergestellt. Skip steuert den Fluchtwagen besonnen vom Ort des Geschehens. Als in einem Wohnwagen am Rande der Stadt Zahltag ist, zieht Skip eine Pistole und erschiesst Lee und Jorge. FĂŒr Roy aber ist Skip nicht schnell genug. Skip fĂ€hrt nach L.A. zurĂŒck, Roy organisiert sich ein Auto und folgt ihm. Seine Ă€usserst rĂŒden Befragungsmethoden bringen ihm erste Informationen ein. Von Lees Freundin erfĂ€hrt er den Namen einer Bar, in der Skip gerne herumhĂ€ngt, vom Wirt den Namen von Skips Rechtsanwalt, von diesem schliesslich den Namen und Arbeitsplatz von Skips frĂŒherer Freundin. Doch die Stripperin im 'Bate Elegance Club' rĂ€t ihm, die Polizei einzuschalten, 'lch bin meine eigene Polizei', entgegnet Roy.

Roy macht Jorges Frau Rachel ausfindig, aber sie kann (oder will) ihm nicht helfen. Skip hat von Roys Nachforschungen erfahren und heuert eine Killertruppe an. Roy ist einmal mehr schneller, wird aber verwundet. Mit letzter Kraft schleppt er sich zu Rachel. Sie pflegt ihn - halbwegs- gesund. Und fĂŒr 100.000 Dollar will sie ihm den Tip geben, wo Skip sein Geld gebunkert hat. Roy akzeptiert, findet das Geld - und macht einen verhĂ€ngnisvollen Fehler.

Skip gibt sich nicht geschlagen und kidnappt kurzerhand Rachel. Auf einem IndustriegelÀnde in einer der Suburbs kommt es zum unvermeidlichen Showdown. Roy wird schwer verwundet. Doch damit ist die Sache noch lange nicht zu Ende ....

 

REGIE:
John Irvin
PRODUKTION:
Evzen Kolar
Ken Solarz
CAST:
Harvey Keitel
Famke Janssen
Stephen Dorff
Timothy Hutton
Wade Dominguez
Michael Jai White
Reno Wilson
DREHBUCH:
Ken Solarz
KAMERA:
Thomas Burstyn
SCHNITT:
Mark Conte
MUSIK:
Stephen Endelman
AUSSTATTUNG:
Michael Novotny

       
  Clara und das Geheimnis der BĂ€ren
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. Februar 2013]
       
 

Ein Film von Tobias Ineichen • Die 13-jĂ€hrige Clara wohnt mit ihrer Mutter und ihrem Stiefvater auf einem Berghof in den Schweizer Alpen. Das naturverbundene MĂ€dchen kann Dinge spĂŒren und sehen, die andere nicht wahrnehmen.

Eines Tages entdeckt sie auf der Weide einen kleinen BĂ€ren und kurz darauf begegnet sie Susanna, einem MĂ€dchen, das vor 200 Jahren auf dem Hof lebte. Da beginnt die Welt um Clara aus den Fugen zu geraten. Sie ahnt: Ein Unheil liegt ĂŒber dem Hof und ihrer Familie, und es hat etwas mit Susanna und den BĂ€ren zu tun. Doch die Erwachsenen wollen Clara nicht glauben. Nur Thomas, der aus dem stĂ€dtischen Jugendheim zu Gasteltern strafversetzt wurde, kann sie sich anvertrauen.

Gemeinsam mit Susanna in der Vergangenheit und Thomas in der Gegenwart macht Clara sich auf, das Gleichgewicht zwischen Mensch und Natur wieder herzustellen.

 

REGIE:
Tobias Ineichen
PRODUKTION:
Valentin Greutert
Simon Hesse
CAST:
Ricarda Zimmerer
Elena Uhlig
Roeland Wiesnekker
Damian Hardung
Rifka Fehr
Monica Gubser
Peter Jecklin
DREHBUCH:
Jan Poldervaart
Marian van der Heiden
KAMERA:
Michael Schreitel
SCHNITT:
Mike Schaerer
TON:
Hendrik LĂŒhdorff
MUSIK:
Fabian Römer
AUSSTATTUNG:
Nina Bachmann
KOSTÜME:
Brigitta Lohrer-Horres
Carol Luchetta

       
  Clean
 
       
 

Ein Film von Olivier Assayas • Nach dem Tod ihres Geliebten versucht die drogenabhĂ€ngige Emily, ihr Leben wieder in Ordnung zu bringen. Ihr Sohn wĂ€chst aufgrund ihrer Sucht bei den Schwiegereltern in Kanada auf. Um das Sorgerecht wiederzubekommen, begibt sie sich auf eine Reise um die halbe Welt: Vancouver – Paris – London – San Francisco.

[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Olivier Assayas
PRODUKTION:
Niv Fichman
Xavier Giannoli
Xavier Marchand
Edouard Weil
CAST:
Maggie Cheung
Nick Nolte
BĂ©atrice Dalle
Jeanne Balibar
DREHBUCH:
Olivier Assayas
KAMERA:
Eric Gautier
SCHNITT:
Luc Barnier
MUSIK:
Brian Eno
David Roback
Tricky
AUSSTATTUNG:
William Fleming
François-Renaud Labarthe
KOSTÜME:
AnaĂŻs Romand

       
  Click
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. September 2006]
       
 

Was wĂ€re, wenn du eine universelle Fernbedienung hĂ€ttest? • Architekt Michael Newman (ADAM SANDLER) hat vor lauter Arbeit fĂŒr seinen undankbaren Boss (DAVID HASSELHOFF) kaum Zeit fĂŒr seine Frau Donna (KATE BECKINSALE) und seine beiden Kinder. Eines Tages gelangt er mit Hilfe eines exzentrischen TĂŒftlers (CHRISTOPHER WALKEN) in den Besitz einer magischen Fernbedienung, mit der er nicht nur seinen Fernseher und die Stereoanlage steuern kann, sondern gleich sein ganzes Leben. Michael kann von nun an alle ihm unangenehmen Dinge wie Stress im BĂŒro oder Streitereien mit seiner Frau nach Belieben lautlos stellen, vorspulen oder ganz ĂŒberspringen! Klingt zu gut, um wahr zu sein?! In der Tat. Denn schon bald verfliegt Michaels erste Euphorie ĂŒber die neugewonnene Macht, als das High-Tech-GerĂ€t anfĂ€ngt, ihn selbst auf eine Art und Weise zu kontrollieren, wie er es nie fĂŒr möglich gehalten hĂ€tte. Und es dauert nicht lang, da wĂŒnscht Michael sich sein altes Leben wieder zurĂŒck – in guten wie in schlechten Zeiten.

 

REGIE:
Frank Coraci
PRODUKTION:
Jack Giarraputo
Steve Koren
Neal H. Moritz
Mark O'Keefe
Adam Sandler
CAST:
Adam Sandler
Kate Beckinsale
Christopher Walken
David Hasselhoff
Henry Winkler
Julie Kavner
Sean Astin
DREHBUCH:
Steve Koren
Mark O'Keefe
KAMERA:
Dean Semler
SCHNITT:
Jeff Gourson
TON:
David Bach
Elmo Weber
MUSIK:
Rupert Gregson-Williams
AUSSTATTUNG:
Perry Andelin Blake
KOSTÜME:
Ellen Lutter

       
  Cloudboy
 
       
 

Ein Film von Meikeminne Clinckspoor • Eigentlich lebt der zwölfjĂ€hrige Niilas mit seinem Vater in einer grossen belgischen Stadt. Zu seinem Entsetzen soll er diesen Sommer aber im Norden Schwedens verbringen – in Lappland, wo seine Mutter mit ihrer neuen Familie lebt. So findet er sich schon bald bei tagheller Nacht inmitten von WĂ€ldern, Seen und Rentierherden wieder. Alles ist neu fĂŒr ihn, und alles lĂ€uft schief. Erst dank seiner mysteriösen Halbschwester SunnĂ  findet Niilas Zugang zu seinen Wurzeln und erlebt den aufregendsten Sommer seines Lebens.

[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Meikeminne Clinckspoor
PRODUKTION:
Katleen Goossens
CAST:
Daan Roofthooft
Sara Sommerfeld
Mikkel Gaup
Geert Van Rampelberg
Ayla GĂĄren Audhild Nutti
Joakim TrÀgÄrdh
DREHBUCH:
Meikeminne Clinckspoor
SCHNITT:
HĂ„kan Karlsson
MUSIK:
Helge Slikker
AUSSTATTUNG:
Lars Tiller
KOSTÜME:
Charlotte Willems

       
  Club SĂĄndwich
 
       
 

Ein Film von Fernando Eimbcke • Nebensaison an der mexikanischen KĂŒste: Die alleinerziehende Mutter Paloma und ihr 16-jĂ€hriger Sohn Hector verbringen eine Woche in einer verlassenen Hotelanlage. Sonnenschein, Swimmingpool, Musik und gelegentliche Club-Sandwiches verschönern die Tage. Nichts scheint ihren MĂŒssiggang, ihre NĂ€he zu stören. Bis eines Tages Jazmin auftaucht – eine Altersgenossin von Hector, die den Mikrokosmos der beiden gehörig durcheinanderbringt. Mit viel Raffinesse, SensibilitĂ€t und lakonischem Humor erzĂ€hlt Fernando Eimbcke, einer der stilsichersten Komödianten des neuen mexikanischen Kinos, vom Erwachsenwerden – und vom Gehenlassen.

[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Fernando Eimbcke
PRODUKTION:
Christian ValdeliĂšvre
Jaime B. Ramos
CAST:
María Renée Prudencio
Lucio Giménez Cacho
Danae Reynaud Romero
DREHBUCH:
Fernando Eimbcke
KAMERA:
MarĂ­a Secco
SCHNITT:
Mariana RodrĂ­guez
AUSSTATTUNG:
Eugenio Caballero
KOSTÜME:
Andrea Manuel

       
  Coexister
 
       
 

Ein Film von Fabrice EbouĂ© • Sous la pression de sa patronne, un producteur de musique Ă  la dĂ©rive dĂ©cide de monter un groupe constituĂ© d'un rabbin, un curĂ© et un imam afin de leur faire chanter le vivre-ensemble. Mais les religieux qu’il recrute sont loin d’ĂȘtre des saints


 

REGIE:
Fabrice Eboué
PRODUKTION:
Edouard de VĂ©sinne
CAST:
Mathilde Seigner
Guillaume de Tonquédec
Ramzy Bedia
Audrey Lamy
Jonathan Cohen
Fabrice Eboué
DREHBUCH:
Fabrice Eboué
KAMERA:
Philippe Guilbert
SCHNITT:
Alice Plantin
TON:
Germain Boulay
MUSIK:
Guillaume Roussel

       
  Cold Souls
  [nicht mehr im Kino - Release: 01. Oktober 2009]
       
 

Ein Film von Sophie Barthes • Der New Yorker Schauspieler Paul Giamatti steckt wĂ€hrend des Drehs seines neuen Films inmitten einer Existenzkrise. Per Zufall stösst er auf das 'Soul Storage', ein privates Labor, das den Menschen die Linderung der Seelenpein anbietet. Aus Angst, an der schweren Rolle zu Grunde zu gehen, entschliesst sich Paul seine Seele einfrieren zu lassen, um sie sich nach der Beendigung des höllischen Filmdrehs wieder 'reinstallieren' zu lassen. Ein illegaler SeelenhĂ€ndler dringt jedoch in das System des 'Soul Storage' ein und 'leiht' seine Seele an eine untalentierte russische Seifenoper-Darstellerin aus. Der 'seelenlose' Schauspieler hat keine andere Wahl, als persönlich nach Russland zu reisen, um sich seine Seele zurĂŒckzuholen - denn er kommt zum Schluss, dass GlĂŒck nicht die Absenz von seelischer Pein ist, sondern das komplette Repertoire von Emotionen verlangt...

 

REGIE:
Sophie Barthes
PRODUKTION:
Daniel Carey
Elizabeth Giamatti
Paul S. Mezey
Andrij Parekh
Jeremy Kipp Walker
CAST:
Paul Giamatti
Dina Korzun
Emily Watson
David Strathairn
Katheryn Winnick
Lauren Ambrose
Boris Kievsky
DREHBUCH:
Sophie Barthes
KAMERA:
Andrij Parekh
SCHNITT:
Andrew Mondshein
TON:
Damian Volpe
MUSIK:
Dickon Hinchliffe
AUSSTATTUNG:
Beth Mickle
KOSTÜME:
Erin Benach

       
  Collateral Beauty
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. Januar 2017]
       
 

Ein Film von David Frankel • Als ein erfolgreicher New Yorker Werbemanager eine persönliche Tragödie erlebt und sich völlig aus dem Leben zurĂŒckzieht, entwickeln seine Freunde einen drastischen Plan, um zu ihm durchzudringen, bevor er alles verliert. Durch gezielte Provokationen zwingen sie ihn dazu, sich auf ĂŒberraschende und zutiefst menschliche Weise mit der Wahrheit auseinanderzusetzen.

 

REGIE:
David Frankel
PRODUKTION:
Anthony Bregman
Bard Dorros
Kevin Scott Frakes
Allan Loeb
Michael Sugar
CAST:
Kate Winslet
Keira Knightley
Will Smith
Edward Norton
Helen Mirren
Naomie Harris
Michael Peña
DREHBUCH:
Allan Loeb
KAMERA:
Maryse Alberti
TON:
Danny Michael
AUSSTATTUNG:
Beth Mickle
Sharon Seymour

       
  Collateral Damage
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. Februar 2002]
       
 

ARNOLD • Hilflos muss der Feuerwehrmann Gordon Brewer (Arnold Schwarzenegger) mit ansehen, wie seine Frau und sein Sohn bei einem Bombenanschlag auf die kolumbianische Botschaft in Los Angeles vor seinen Augen getötet werden. Doch nach der Trauer ĂŒberkommt ihn die blanke Wut - denn sowohl fĂŒr die Terroristen als auch die US-Ermittlungsbehörden und den CIA-Agenten Brandt (Elias Koteas) sind seine toten Angehörigen lediglich "Kollateralschaden" (Collateral Damage): unbeteiligte Zivilpersonen, die unglĂŒcklicherweise zur falschen Zeit am falschen Ort waren. Als Polizei und FBI versagen, macht sich Brewer auf eigene Faust auf in den kolumbianischen Dschungel, um sich an dem AttentĂ€ter Claudio Perrini (Cliff Curtis), der sich selbst “Der Wolf” nennt, zu rĂ€chen. WĂ€hrend Brewer als EinzelkĂ€mpfer in das gefĂ€hrliche Guerilla-Gebiet vordringt, deckt er die fatalen Verstrickungen zwischen MilitĂ€rs, Terroristen und dem amerikanischem CIA auf... Doch fĂŒr ernĂŒchternde Erkenntnisse bleibt ihm keine Zeit, denn die Terroristen haben ein neues Ziel ins Auge gefasst, mitten im Herzen der USA: in Washington...

 

REGIE:
Andrew Davis
PRODUKTION:
Steven Reuther
David Foster
CAST:
Arnold Schwarzenegger
Elias Koteas
Francesca Neri
Cliff Curtis
John Leguizamo
John Turturro
Jsu Garcia
DREHBUCH:
David & Peter Griffiths
KAMERA:
Adam Greenberg
SCHNITT:
Dennis Virkler
Dov Hoenig
MUSIK:
Graeme Revell

       
  Combien tu m'aimes?
  [nicht mehr im Kino - Release: 03. August 2006]
       
 

Ein Film von Bertrand Blier • Daniela (Monica Bellucci) ist die professionelle Schönheit im nĂ€chtlichen Pigalle. Die MĂ€nnerwelt ist ihre Kundschaft. François (Bernard Campan), dem Durchschnittstyp mit Herzfehler, stockt der Atem bei ihrem Anblick und so setzt er seinen Lottogewinn ein, um mit ihr sein Leben zu verbringen. Aber die beiden haben die Rechnung ohne Danielas ZuhĂ€lter (GĂ©rard Depardieu) gemacht, der wahre GefĂŒhle zu zeigen beginnt. Bertrand Bliers Film COMBIEN TU M'AIMES? ist ein ironischer Kommentar zu den ewigen Themen Zuneigung, Liebe und Sex.

 

REGIE:
Bertrand Blier
PRODUKTION:
Olivier Delbosc
Marc Missonnier
CAST:
Monica Bellucci
Bernard Campan
GĂ©rard Depardieu
Jean-Pierre Darroussin
Edouard Baer
DREHBUCH:
Bertrand Blier
KAMERA:
François Catonné
SCHNITT:
Marion Monestier
TON:
Pierre Excoffier
AUSSTATTUNG:
François de Lamothe
KOSTÜME:
Catherine Leterrier

       
  Comme des lions de pierre Ă  l'entrĂ©e de la nuit
 
       
 

Ein Film von Olivier Zuchuat • Zwischen 1947 und 1951 hielt die griechische Regierung auf der verlassenen Insel Makronisos rund 80'000 Soldaten und Zivilisten wegen «kommunistischer Handlungen» gefangen. Die Inhaftierten wurden einem Umerziehungsprogramm unterzogen, das sie wieder auf den rechten Weg bringen sollte – einen von den rechtsextremen, nationalistischen Ideologen des Königs Paul gezeichneten Weg. Viele Gefangene, darunter der berĂŒhmte Dichter Yannis Ritsos, schrieben auf der Insel Texte und vergruben sie in Flaschen, die aus dem Lager gerettet werden konnten. Diese Texte vermitteln ein Bild des barbarischen Labors, in dem kommunistische WiderstandskĂ€mpfer «umprogrammiert» werden sollten.

 

REGIE:
Olivier Zuchuat
PRODUKTION:
Pierre-Alain Meier
Xavier Carniaux
CAST:
Jean-Claude Dauphin
DREHBUCH:
Eleni Gioti
KAMERA:
Olivier Zuchuat
SCHNITT:
Olivier Zuchuat
TON:
Vincent Montrobert
Julien Bourdeau
Aris Athanasopoulos

       
  Comme un avion
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. Januar 2016]
       
 

Ein Film von Bruno PodalydĂšs • Michel (Bruno PodalydĂšs), in den FĂŒnfzigern, verheiratet, die Kinder aus dem Haus, Nine-to-Five-Job, steckt in seiner tĂ€glichen Routine fest. Nach der Arbeit, wenn er auf sein Motorrad steigt, trĂ€umt er von einem anderen Leben. Wie gerne wĂŒrde er wie sein Held, Luftpost-Pionier Jean Mermoz, in einer Propellermaschine durch den Abendhimmel schweben.
Eines Tages stösst Michel durch Zufall auf das Foto eines Kajaks – und ist begeistert von der formvollendeten Schönheit und Eleganz des Objekts. Es ist Liebe auf den ersten Blick! Ein Klick, und ein Grand Raid 416 zum Selbstzusammenbauen liegt in seinem virtuellen Einkaufskorb. Einige Tage gelingt es Michel, den Kauf vor seiner Frau Rachelle (Sandrine Kiberlain) zu verheimlichen. Voller Hingabe setzt er auf der Dachterrasse sein Kajak StĂŒck fĂŒr StĂŒck zusammen und hĂ€uft immer mehr ExpeditionsausrĂŒstung an. Ganze Nachmittage verbringt er in seinem halbfertigen GefĂ€hrt und trĂ€umt sich davon. Schliesslich entdeckt Rachelle das AusrĂŒstungslager, setzt den TrockenĂŒbungen ein Ende und ihren Mann an einem Fluss aus, damit er endlich in die GĂ€nge und aufs Wasser kommt.
Dass Michels Auszeit ihr gemeinsames Leben komplett auf den Kopf stellen könnte, ahnt Rachelle. Und wirklich: Schon bei seiner ersten Rast trifft Michel im Ausflugslokal der schönen Laetitia (AgnĂšs Jaoui) auf eine lĂ€ndliche, exzentrische BohĂšme. Er taucht in eine exotische Welt ausserhalb von Raum und Zeit, die geprĂ€gt ist von Unbeschwertheit, Kirschen, Sinnlichkeit und eisgekĂŒhltem Absinth 


 

REGIE:
Bruno PodalydĂšs
PRODUKTION:
Pascal Caucheteux
CAST:
Sandrine Kiberlain
AgnĂšs Jaoui
Pierre Arditi
Vimala Pons
Denis PodalydĂšs
DREHBUCH:
Bruno PodalydĂšs
TON:
Laurent Poirier
AUSSTATTUNG:
Guillaume Deviercy
KOSTÜME:
Dorothée Guiraud

       
  Comment j'ai fĂȘtĂ© la fin du monde
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. Juni 2007]
       
 

Cum mi-am petrecut sfarsitul lumii • Eva lebt 1989, als der Eiserne Vorhang in StĂŒcke zerfiel, mit ihren Eltern und dem siebenjĂ€hrigen Bruder Lalalilu in einem Quartier von Bukarest. Sie ist Gymnasiastin und eine attraktive junge Frau. Als sie mit ihrem Freund Alex eine CeasescubĂŒste zu BrĂŒchen bringt, wird sie in eine Umerziehungsanstalt geschickt und lernt den Dissidentensohn Andrej kennen. Gemeinsam planen sie die Flucht, wĂ€hrend BrĂŒderchen Lalaliu einen Anschlag auf den Staatschef im Sinn hat. Erfrischend, melancholisch und heiter.

Goodbye Ceausescu
Wie bringt man Geschichte ins Kino, ohne einen Historienfilm zu machen, der niemanden interessiert? Ein guter Ansatz ist sicher der, bei den Menschen zu bleiben und in ihrem Alltag. Denn letztlich wird nur dort sichtbar, was historische Ereignisse kennzeichnet oder warum es dazu kommen konnte, kommen musste. In Osteuropa zum Beispiel, am Ende der 80er Jahre im 20. Jahrhundert, ganz speziell in RumÀnien, das sich aus der fortschreitenden globalen Zeitreise irgendwann davongestohlen hatte.

In seinem ersten Spielfilm greift der RumĂ€ne Catalin Mitulescu auf eigene Erfahrungen zurĂŒck und gestaltet aus diesen ein wunderbar stimmiges Zeitbild. Etwas Altes lĂ€uft aus, etwas Neues ist noch nicht da, aber die Menschen, sie leben, sie lieben, sie trĂ€umen. Der Filmemacher hĂŒtet sich davor, die bekannten Bilder zu wiederholen oder das zu zeigen, was wir aus den Nachrichtensendungen in Erinnerung haben mögen. Im Gegenteil: Er setzt ein StĂŒck Alltag dahinter um eine SchĂŒlerin und ihren Bruder liebevoll in Szene. So wird noch junge Vergangenheit gegenwĂ€rtig, lebendig in kleinsten Details, die den Alltag prĂ€gten, Liedern, die gesungen wurden, Mechanismen, die die Gesellschaft auf die Dauer lĂ€hmten. Das Wohltuende an diesem Abgesang auf eine serbelnde Epoche und ihre Politik: Die Menschen hatten eine Lebenslust, die ihnen Kraft gab - und TrĂ€ume.

 

REGIE:
Catalin Mitulescu
PRODUKTION:
In-Ah Lee
Philippe Martin
Catalin Mitulescu
Daniel Mitulescu
David Thion
CAST:
Doroteea Petre
Ionut Becheru
Jean Constantin
Timotei Duma
Carmen Ungureanu
DREHBUCH:
Catalin Mitulescu
Andreea Valean
KAMERA:
Marius Panduru
SCHNITT:
Cristina Ionescu
TON:
Stéphane Thiébaut
MUSIK:
Alexander Balanescu

       
  Concert For George
  [nicht mehr im Kino - Release: 06. November 2003]
       
 

The Music of George Harrison • Am 29. November 2002 – ein Jahr nach dem Tod von George Harrison – veranstalteten seine Frau Olivia Harrison und sein langjĂ€hriger enger Freund Eric Clapton ein Spezial Konzert zu Ehren von George Harrison.

Das Konzert fand statt in der ehrwĂŒrdigen Royal Albert Hall in London. An diesem denkwĂŒrdigen Abend wurden George Harrison's Lieder gespielt, von Musikern wie Eric Clapton, Jeff Lynne, Paul McCartney, Ringo Starr, Tom Petty, Monty Python, Billy Preston, Ravi Shankar und vielen mehr. Der Film zeigt das Konzert, die Vorbereitungen dazu, sowie Hintergrund Berichte und Geschichten zu Erlebnissen der KĂŒnstler mit George Harrison.

 

REGIE:
David Leland
PRODUKTION:
Ray Cooper
Olivia Harrison
Jon Kamen
CAST:
Gary Brooker
Eric Clapton
Ray Cooper
Terry Gilliam
Eric Idle
Paul McCartney
Tom Petty
Ringo Starr
KAMERA:
Chris Menges
SCHNITT:
Claire Ferguson
MUSIK:
George Harrison
AUSSTATTUNG:
Eve Stewart

       
  Conducta
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. Februar 2015]
       
 

Ein Film von Ernesto Daranas • Kubanisches Kino, wie man es nicht mehr alle Tage zu sehen bekommt: Eine Wucht und auf der Karibikinsel ein Renner in den Kinos. In seinem Film «Conducta» setzt sich der kubanische Filmemacher Ernesto Daranas mit dem angeblich noch immer vorbildlichen Schulsystem und den unterschiedlichen Lernmethoden auf der Zuckerinsel auseinander. Er erzĂ€hlt vom elfjĂ€hrigen Chala, der allein von seiner Mutter aufgezogen wird.

Chala und Carmela sind ein ungleiches Paar und halten in «Conducta» doch zusammen durch dick und dĂŒnn. Chala ist ein gerissener Junge, der in der Schule gerne seine SpĂ€sse treibt und durch vorwitzige SprĂŒche glĂ€nzt. Auf dem Heimweg schliesst er sich mit seinen Freunden riskante Wetten ab, versprĂŒht vor den MĂ€dchen seinen unwiderstehlichen Charme – oder hilft seiner Lehrerin, Carmela, beim Einkauf. Diese amtet als solche schon seit den ersten Tagen der kubanischen Revolution mit Herzblut.

Jetzt steht sie kurz vor der Pensionierung und lehnt sich gegen absurde bĂŒrokratische BeschlĂŒsse ebenso auf wie gegen Wertezerfall, der die aufgeriebene Gesellschaft ergriffen hat. Auch Chala ist nicht nur unbeschwert Kind, sondern steht in seinem zarten Alter schon als ErnĂ€hrer in der Pflicht. Fast zwangslĂ€ufig kommt er immer wieder mit dem Gesetz in Konflikt. Als ihn die Schulleitung wegen seines Verhaltens (conducta) ins Erziehungsheim stecken will, zieht Carmela alle Register, wohlwissend, dass nicht das Kind, sondern das System das Problem ist. Ernesto Daranas dringt mit «Conducta» ins HerzstĂŒck der Errungenschaften der kubanischen Revolution vor und verbindet in einer grossartigen Geste Sozialkritik und bewegendes GefĂŒhlskino. Seit «Fresa y Chocolate» und «La vida es silbar» hat kein Film mehr so mitreissend vom Leben auf den lichtdurchfluteten Strassen Havannas erzĂ€hlt - und daselbst fĂŒr so viel Aufruhr gesorgt.

 

REGIE:
Ernesto Daranas
CAST:
Silvia Aguila
Miriel Cejas
Yuliet Cruz
Armando Valdes Freire
Idalmis Garcia
DREHBUCH:
Ernesto Daranas
KAMERA:
Alejandro PĂ©rez
SCHNITT:
Pedro SuĂĄrez
TON:
Osmany Olivare
MUSIK:
Juan Antonio Leyva
Magda Rosa GalbĂĄn

       
  Congo River
  [nicht mehr im Kino - Release: 22. März 2007]
       
 

Hinter der Dunkelheit • Eine absolut faszinierende, packende Reise von der MĂŒndung bis zur Quelle des Kongos, des grössten Flussgebietes der Welt. Wir lernen die Mythologie des Flusses kennen, erleben den Alltag mit all seinen Facetten und begegnen den legendĂ€ren Gestalten, die im Herzen Afrikas Geschichte geschrieben haben: Forschern wie David Livingstone und Sir Henry Morton Stanley, Königen der Kolonialzeit sowie den afrikanischen FĂŒhrern wie Lumumba, Mobutu und Kabila. Und wir dringen ein ins Conrads «Herz der Finsternis».

Die Anspielung auf Joseph Conrad im Untertitel des Films (Herz der Finsternis) und die gleichzeitige Überwindung dieses Vorbilds sind sehr wichtig, um die Vorgehensweise des bekannten Dokumentarfilmers Thierry Michel nachzuvollziehen, der zum vierten Mal einen Film im Kongo gedreht hat. In den vergangenen Jahren hat er sich bereits mit den politischen Entgleisungen in Zaire beschĂ€ftigt, er begegnete den letzten Siedlern und untersuchte die unglaublichen Machenschaften der Mobutu-Diktatur. So wie Marlow im «Herz der Finsternis» fasziniert ist von dem unerreichbaren Kurtz, scheint Thierry Michel mit seinen Filmen das Gespenst Mobutus zu verfolgen. Allerdings nimmt er nicht auf Conrad Bezug, weil er einen Apocalypse Now drehen will, sondern um die Entschiedenheit seiner Kritik am Kolonialismus zu betonen und die RelativitĂ€t unserer Wahrnehmung des afrikanischen Kontinents zu verdeutlichen.

WĂ€hrend er die Dekonstruktion des afrikanischen Mythos zum Ausgangspunkt seiner dokumentarischen Recherche macht, ist er doch ĂŒber die Flussfahrt auf dem Kongo fest in der Wirklichkeit verankert. Er versucht der Vergangenheit und dem Schicksal Afrikas so tief wie möglich auf den Grund zu gehen, indem er diesem sich dahin schlĂ€ngelnden Fluss, der 4’374 Kilometer lang ist und sehr viel mehr als das Getöse seiner Fluten, bis zur Quelle folgt. Ein ambitioniertes und schwieriges Vorhaben, denn die Bezugnahme auf den Mythos droht die RealitĂ€t vor lauter Faszination zu verzerren. Michel ist sich dieser Gefahr wohl bewusst und ergreift verschiedene Ge-genmassnahmen. Der Fluss ist wie das Land: Es gibt weder Markierungen noch aktuelle Karten, jeder muss sich anhand eigener

Skizzen, mittels eigener Erfahrung seinen Weg bahnen. Olivier Barlet, Africultures

 

REGIE:
Thierry Michel
PRODUKTION:
Serge Lalou
Christine Pireaux
CAST:
Olivier Cheysson
Thierry Michel
Lye Mudaba
DREHBUCH:
Thomas Cheysson
Thierry Michel
KAMERA:
Michel TĂ©chy
SCHNITT:
Marie Quinton
TON:
Lieven Callens
MUSIK:
Lokua Kanza

       
  Conni & Co.
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. August 2016]
       
 

Ein Film von Franziska Buch • Emma Schweiger ĂŒbernimmt die Rolle der aufgeweckten, abenteuerlustigen Conni. Immer mit dabei ist ihr bester Freund Paul, gespielt von Oskar Keymer, der sich im Kinofilm zwischen Conni und seinen coolen neuen Freunden entscheiden muss.
Kim Bitter und Ken Duken spielen Connis Eltern Annette und JĂŒrgen, die von ihrer Tochter Conni und ihrem Sohn Jakob (Ben Knobbe) ganz schön auf Trab gehalten werden.

Heino Ferch ĂŒbernimmt die Rolle des undurchschaubaren Schuldirektors, der eigentlich mit Kindern nicht viel anfangen kann und nur von seiner teuren Villa mit gelbem Liegestuhl trĂ€umt. Um an sein Ziel zu gelangen, will er mit Connis Hund Frodo das ganz grosse Geld machen: Frodo soll das „tierische“ Testimonial einer Hundefutter-Marke werden.

Und auch Kurt Krömer als vorwitziger ZoofachverkÀufer, Anneke Kim Sarnau als strenge, aber liebenswerte Lehrerin Frau Lindmann und Til Schweiger haben charmante Auftritte in CONNI & CO.

Eine ganz besondere Rolle ĂŒbernimmt Iris Berben: Sie spielt Connis coole Oma Marianne, die einen Gnadenhof und einen Beiwagenmaschine besitzt und ihrer Enkelin und deren Freunden immer wieder aus der Patsche hilft!

 

REGIE:
Franziska Buch
PRODUKTION:
Christian Popp
Siegfried Kamml
CAST:
Emma Schweiger
Oskar Keymer
Kim Bitter
Ken Duken
Ben Knobbe
Heino Ferch
Kurt Krömer
DREHBUCH:
Vanessa Walder
MUSIK:
Youki Yamamoto

       
  Conni & Co. 2
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. April 2017]
       
 

Rettet die Kanincheninsel • Conni (Emma Schweiger) und ihre Freunde verbringen wie jedes Jahr ihre Sommerferien auf der Kanincheninsel vor den Toren von Neustadt. Doch das Kinder- und Naturparadies ist in Gefahr, weil der BĂŒrgermeister und ehemalige Schuldirektor Möller (Heino Ferch) ein Hotel auf der Insel bauen möchte. Er verspricht den NeustĂ€dtern neue Jobs, und Connis Vater JĂŒrgen (Ken Duken) soll der Architekt des neuen „Gigantotels“ werden. Als Hund Frodo einen Dino-Knochen auf der Ferieninsel findet, ist das fĂŒr Conni & Co die Chance, deren Zerstörung zu verhindern. Doch dann ist der Knochen plötzlich verschwunden, und Connis bester Freund Paul (Oskar Keymer) ist auch noch schuld daran, dass sie keinen Beweis fĂŒr dessen Existenz haben. Conni nimmt den Kampf auf: Rettet die Kanincheninsel!

 

REGIE:
Til Schweiger
PRODUKTION:
Til Schweiger
Sigi Kamml
Christian Popp
Tom Zickler
CAST:
Emma Schweiger
Iris Berben
Heino Ferch
Ken Duken
Oskar Keymer
Lisa Bitter
Mathias Habich
DREHBUCH:
Vanessa Walder

       
  Contagion
  [nicht mehr im Kino - Release: 29. September 2011]
       
 

Ein Film von Steven Soderbergh • „Contagion“ zeigt, wie sich ein durch die Luft ĂŒbertragenes Virus rasend schnell ausbreitet und seine Opfer innerhalb von Tagen tötet. Als sich die Epidemie auf die ganze Welt ausdehnt, arbeiten internationale Ärzte fieberhaft an der Entwicklung eines Gegenmittels und planen geeignete Massnahmen zur EindĂ€mmung der um sich greifenden Panik – denn die ist noch ansteckender als das eigentliche Virus und bringt auch gesunde Menschen in Lebensgefahr, weil sich die sozialen Strukturen im Chaos zunehmend auflösen.

 

REGIE:
Steven Soderbergh
PRODUKTION:
Gregory Jacobs
Michael Shamberg
Stacey Sher
Steven Soderbergh
CAST:
Matt Damon
Marion Cotillard
Kate Winslet
Gwyneth Paltrow
Bryan Cranston
Jude Law
Laurence Fishburne
Jennifer Ehle
Sanaa Lathan
DREHBUCH:
Scott Z. Burns
SCHNITT:
Stephen Mirrione
MUSIK:
Cliff Martinez
AUSSTATTUNG:
Howard Cummings

       
  Conviction
  [Xenix • Mo/Di 18.00 Mi 20.30 E/d/f • ]
       
 

Betty Anne Waters • FĂŒr Betty Anne Waters (Hilary Swank) ist ihr grosser Bruder Kenny (Sam Rockwell) der wichtigste Mensch im Leben. Schon als Kind stand er ihr immer zur Seite. Doch nun braucht Kenny dringend Betty Annes Hilfe. Denn sie ist die einzige, die noch an seine Unschuld glaubt, als er wegen Mordes zu lebenslanger Haft verurteilt wird. Betty Anne gibt Kenny ein beinahe unglaubliches Versprechen: Wenn er durchhĂ€lt hinter Gittern, wird sie Jura studieren, AnwĂ€ltin werden und das Verfahren eigenhĂ€ndig aufrollen. Egal wie lange es dauert.

Mit Hilfe ihrer besten Freundin Abra (Minnie Driver) besteht Betty Anne Jahre spĂ€ter die AnwaltsprĂŒfung, aber nun fangen die Probleme erst an: Der Fall ist inzwischen verjĂ€hrt, vom Beweismaterial fehlt jede Spur und die Zeugen von damals sind alles andere als kooperativ. Mehr als einmal scheint die Lage hoffnungslos, doch aufgeben ist fĂŒr Betty Anne keine Option. Entschlossen und unnachgiebig ermittelt sie immer weiter – und entdeckt schliesslich eine heisse Spur...

 

REGIE:
Tony Goldwyn
PRODUKTION:
Tony Goldwyn
Andrew S. Karsch
Andrew Sugerman
CAST:
Hilary Swank
Sam Rockwell
Minnie Driver
Melissa Leo
Peter Gallagher
Juliette Lewis
DREHBUCH:
Pamela Gray
KAMERA:
Adriano Goldman
SCHNITT:
Jay Cassidy
MUSIK:
Paul Cantelon
AUSSTATTUNG:
Mark Ricker
KOSTÜME:
Wendy Chuck

       
  Cookie's Fortune
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. August 1999]
       
 

Robert Altmans neuer Film • Eine wundervolle Gesellschaftssatire des Regie-Altmeisters Robert Altman. Schauplatz ist Holly Springs, eine Kleinstadt im SĂŒden der USA, in der Frauen noch als Ladies gelten und echte MĂ€nner sich mit Hingabe dem Angeln widmen: Ein letztes Mal blickt die alte Witwe Jewel Mae 'Cookie' Orcutt auf die GegenstĂ€nde ihres Wohnzimmers, betrachtet ihre Umgebung, ihr Leben. Nach den langen Jahren der Einsamkeit beschliesst sie, sich umzubringen. Ihr plötzlicher Tod wirft bei den Bewohnern von Holly Springs eine Reihe ungeklĂ€rter Fragen auf: War es wirklich Selbstmord oder wurde Cookie dazu getrieben? Und was haben Cookies Nichten, die ĂŒberspannte Camille und die schĂŒchterne Cora zu verbergen? Es scheint, als seien nahezu alle Bewohner der Kleinstadt am Mississippi in diesen Fall verwickelt...

Die Nachforschungen bringen die unglaublichsten und komischsten Dinge zutage, die die gesamte Bevölkerung von Holly Springs auf den Kopf stellen.

Mit COOKIES FORTUNE weitet Robert Altman seinen Beitrag zum zeitgenössischen Kino nun auch auf die SĂŒdstaaten-Komödie aus. Was all seine Geschichten verbindet, ist eine grosse erlesene Besetzung, vielschichtige und unterschiedlichste Charaktere, eine einfĂŒhlsame, die Stimmung des Films hervorhebende Musik (in diesem Fall der Blues) und die einzigartige Perspektive, durch die sie erzĂ€hlt sind... Das macht sie unauslöschlich zu Kreationen von Robert Altman.

COOKES FORTUNE lief 1999 im Wettbewerb der Internationalen Filmfestspiele in Berlin und wurde von Kritik und Publikum gleichermassen begeistert aufgenommen.

 

REGIE:
Robert Altman
PRODUKTION:
Robert Altman
Etchie Stroh
CAST:
Glenn Close
Julianne Moore
Liv Tyler
Chris O'Donnell
Charles S. Dutton
Patricia Neal
Lyle Lovett
DREHBUCH:
Anne Rapp
KAMERA:
Toyomichi Kurita
SCHNITT:
Abraham Lim
MUSIK:
David A. Stewart
AUSSTATTUNG:
Stephen Altman

       
  Cop Out
 
       
 

Ein Film von Kevin Smith • Die Detectives Jimmy (Bruce Willis) und Paul (Tracy Morgan) halten seit vielen Jahren die New Yorker Strassen von grossen und kleinen Ganoven frei. Doch plötzlich sieht sich das Cop-Duo einem gnadenlosen Gangster gegenĂŒber, der als besessener Sammler von Baseball-RaritĂ€ten ausgerechnet bei Jimmy zuschlĂ€gt: Er klaut ihm eine extrem seltene, historische Baseball-Sammelkarte in druckfrischem Zustand. Jimmy setzt alles daran, seinen wertvollsten Schatz wieder in eigenen Besitz zu bringen, denn durch den Verkauf will er die einzige Möglichkeit nutzen, seiner ĂŒber alles geliebten Tochter die Hochzeit zu finanzieren. Leider kann er sich dabei nicht mehr auf seinen Partner Paul verlassen. Der ist seit kurzem von der fixen Idee besessen, seine Frau wĂŒrde ihn betrĂŒgen und ist deshalb nicht ganz bei der Sache


 

REGIE:
Kevin Smith
PRODUKTION:
Polly Cohen Johnsen
Marc Platt
Michael Tadross
CAST:
Bruce Willis
Tracy Morgan
Juan Carlos HernĂĄndez
Cory Fernandez
DREHBUCH:
Robb Cullen
Mark Cullen
KAMERA:
David Klein
SCHNITT:
Kevin Smith
TON:
Tim Chau
Linda Di Franco
MUSIK:
Harold Faltermeyer
AUSSTATTUNG:
Michael Shaw
KOSTÜME:
Juliet Polcsa

       
  Corellis Mandoline
  [nicht mehr im Kino - Release: 01. November 2001]
       
 

An einem Ort wo die Zeit bedeutungslos ist. • Eine griechische Insel zu Beginn des zweiten Weltkrieges. Italienische Truppen dringen in die idyllische Schönheit der griechischen MittelmeerkĂŒste ein und besetzen unter anderem die friedliche Insel Cephallonia. Unter den Italienern: der italienische Besatzungsoffizier Antonio Corelli (Nicolas Cage), der versucht, den schweren Zeiten mit Leichtigkeit und vor allem mit Musik zu begegnen. Zumal es hier zwei Dinge gibt, die er liebt: seine Mandoline und die schöne Tochter (PenĂ©lope Cruz) des Dorfarztes, in die er sich auf den ersten Blick verliebt. Doch auf die griechischen Dorfbewohner wirkt das Naturell der Italiener eher befremdend. Und Pelagia (PenĂ©lope Cruz), die eine sehr gebildete Frau mit eisernem Willen ist, fĂŒhlt sich durch das Verhalten des italienischen Offiziers zunĂ€chst beleidigt. Als Pelagia und Corelli gezwungen sind, gemeinsam im Haus ihres Vaters zu wohnen, erwĂ€rmt sie sich langsam fĂŒr den speziellen Charme des Italieners.

Und nachdem Pelagia von ihrem Verlobten, der ebenfalls in den Krieg ziehen musste, kein Lebenszeichen erhielt, wird aus der Freundschaft der beiden schnell mehr. Auch die Zuneigung zwischen den ĂŒbrigen Italienern und der griechischen Dorfbevölkerung scheint zu wachsen. Und aus Corelli und seinen Leuten wird ein fester Bestandteil des Lebens der Dorfbewohner. FĂŒr einen Moment scheint der Krieg in weite Ferne gerĂŒckt.

Nach Mussolinis Kapitulation machen sich die deutschen StreitkrĂ€fte schnell daran, die Insel einzunehmen. Und Captain Corelli erkennt, dass die einzige Überlebenschance darin besteht, den griechischen Partisanen bei ihrem Widerstand gegen die Deutschen beizustehen. Doch Corelli und Pelagia mĂŒssen sich entscheiden: Zwischen der Liebe zu ihrem Vaterland und der Liebe fĂŒreinander. Und obwohl Corelli verspricht, zu ihr zurĂŒckzukehren, wissen die beiden Liebenden, dass sie sich niemals wiedersehen werden.

 

REGIE:
John Madden
PRODUKTION:
Tim Bevan
Eric Fellner
Kevin Loader
Mark Huffam
CAST:
Nicolas Cage
Penelope Cruz
John Hurt
Christian Bale
David Morrissey
DREHBUCH:
Shawn Slovo
KAMERA:
John Toll
SCHNITT:
Mick Audsley
MUSIK:
Stephen Warbeck
AUSSTATTUNG:
Jim Clay

       
  Cosi e la vita
  [nicht mehr im Kino - Release: 09. April 1999]
       
 

Nach 'Tre uomini e una gamba' die neue Erfolgskomödie aus Italien • Cosi e la vita ist die Geschichte einer Flucht. Auf der Flucht sind Aldo (ein schĂ€biger HĂ€ftling ohne RĂŒckgrat, verworren und naiv, der keinem Kind etwas zuleide tĂ€te und ohne es zu wollen, die Pistole in der Hand, in diese Geschichte verwickelt wurde) und seine zwei Geiseln: Giacomo (ein Polizist, der Waffen nicht ausstehen kann und davon trĂ€umt, ein berĂŒhmter Schriftsteller zu werden, der so zerstreut ist, dass er seine Dienstpistole im Handschuhfach liegen lĂ€sst) und Giovanni (ein pedantischer und aufdringlicher Spielzeugerfinder, der sich das Auto klauen lĂ€sst und sich unglĂŒcklicherweise an den falschen Polizisten wendet).

Auf der Flucht durch halb Italien, die Polizei im Nacken, bei der Explosion des eigenen Wagens wie durch ein Wunder mit einem blauen Auge davongekommen, fĂŒr tot geglaubt und ihrem Schicksal ĂŒberlassen, ĂŒbernachten die drei in einem Friedhof, stehen einer Frau bei der Geburt ihres Kindes bei, stehlen die Kleider eines Toten, stossen auf Clara, die schönste und geheminisvollste Frau, die sie je gesehen haben, und - vor allem: sie werden Freund.

Und als sie auch das letzte Hindernis ĂŒberwunden und das letzte Abenteuer ĂŒberlebt haben, als alles geklĂ€rt und die Geschichte abgeschlossen zu sein scheint, wartet Clara mit einer weiteren Überraschung auf. Denn fast nichts im Leben ist so, wie man glaubt.

 

REGIE:
Aldo
Giovanni
Giacomo
Massimo Venier
PRODUKTION:
Paolo Guerra
CAST:
Aldo
Giovanni
Giacomo
DREHBUCH:
Aldo
Giovanni
Giacomo
Massimo Venier
KAMERA:
Giovanni Fiore Coltellacci
SCHNITT:
Marco Spoletini
MUSIK:
Negrita
AUSSTATTUNG:
Eleonora Ponzoni

       
  Couple in a Hole
 
       
 

Ein Film von Tom Geens • John und Karen leben in einer Waldhöhle, irgendwo in den PyrenĂ€en. Nur Kleidung und Eheringe verraten, dass das Paar einst ein bĂŒrgerliches Leben fĂŒhrte. WĂ€hrend seine an PanikanfĂ€llen leidende Frau kaum einen Schritt aus dem Loch wagt, ist John tĂ€glich mit der Nahrungssuche beschĂ€ftigt. Als er eines Tages Medizin aus dem nahegelegenen Dorf holen muss, kann er eine Begegnung mit dem dort ansĂ€ssigen, hilfsbereiten Bauern AndrĂ© nicht vermeiden. Um das Versteck seiner Frau zu schĂŒtzen, möchte John jeglichen Kontakt zur Aussenwelt verhindern – doch dafĂŒr ist es bereits zu spĂ€t. Zusammen mit seinen hervorragenden Darstellern erstellt Regisseur Tom Geens das messerscharfe Psychogramm eines traumatisierten Ehepaares.
[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Tom Geens
PRODUKTION:
Zorana Piggott
CAST:
Paul Higgins
Kate Dickie
JĂ©rĂŽme Kircher
Corinne Masiero
DREHBUCH:
Tom Geens
KAMERA:
Sam Care
SCHNITT:
Alain Dessauvage
TON:
Jérémy Hassid
AUSSTATTUNG:
Richard Campling
KOSTÜME:
Angela Billows

       
  Coyote Ugly
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. September 2000]
       
 

Von Jerry Bruckheimer prod. • Mit 'Coyote Ugly' bringt der Erfolgsproduzent Jerry Bruckheimer ('The Rock', 'Gone in 60 Seconds') eine romantische Komödie auf der Erfolgslinie von 'Cocktail' und 'Flashdance'. Der spektakulĂ€re Soundtrack und die turbulente Story zeigen New York von einer mitreissenden Seite.

Violet (PIPER PERABO) ist gerade 21 geworden, ein braves, unter den Fittichen ihres Vaters (JOHN GOODMAN) aufgewachsenes MĂ€dchen. Die junge Frau trĂ€umt von einem aufregenden Leben in der Grossstadt und von einer Karriere als Song-Schreiberin. Doch im Big-Apple hat niemand auf ein MĂ€dchen aus der Provinz gewartet. Violet muss ihren Lebensunterhalt vorerst einmal sauer verdienen, und zwar in der wildesten aller Bars von New York. Das 'Coyote Ugly' ist bekannt fĂŒr seine durchtriebenen und ordinĂ€ren Girls. Doch mit Hilfe der temperamentvollen Lil entdeckt Violet im 'Coyote Ugly' ihre QualitĂ€ten als SĂ€ngerin und schafft es, zur echten Sensation zu werden.

 

REGIE:
David McNally
PRODUKTION:
Jerry Bruckheimer
Chad Oman
CAST:
Piper Perabo
Adam Garcia
Maria Bello
John Goodman
Tyra Banks
DREHBUCH:
Gina Wendkos
Jeff Nathanson
KAMERA:
Amir M. Mokri
SCHNITT:
William Goldenberg
MUSIK:
Trevor Horn
Trevor Rabin
AUSSTATTUNG:
Jon Hutman

       
  Crazy
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. August 2000]
       
 

Nach dem Roman von Benjamin Lebert • Crazy ist die Geschichte des 16-jĂ€hrigen Benjamin (Robert Stadlober): Damit er im fĂŒnften Anlauf endlich die Schule schafft, bringen ihn seine Eltern auf das Internat Neuseelen. Aber die wesentlichen Lektionen lernt er nach dem Unterricht.

Obwohl Benjamin halbseitig gelĂ€hmt ist, nimmt ihn die kleine Gruppe um seinen Zimmernachbarn Janosch (Tom Schilling) schnell auf. Die neuen Freunde helfen ihm, mit Schuldruck, Heimweh und der kriselnden Ehe seiner Eltern zurechtzukommen. Gemeinsam machen sich die Jungs auf den Weg zum Erwachsenwerden - und biegen an jeder Ecke falsch ab. Und dann verlieben sich Benjamin und Janosch auch noch gleichzeitig in die hĂŒbsche Malen (Oona Devi Liebich). Nach einer Party im MĂ€dchenzimmer ist nichts mehr, wie es war...

 

REGIE:
Hans-Christian Schmid
PRODUKTION:
Jakob Claussen
Thomas Wöbke
CAST:
Robert Stadlober
Tom Schilling
Oona-Devi Liebich
Julia Hummer
Can Taylanlar
Christoph Ortmann
Joseph Bolz
DREHBUCH:
Hans-Christian Schmid
Michael Gutmann
KAMERA:
Sonja Rom
SCHNITT:
Hansjörg Weissbrich
MUSIK:
Christoph M. Kaiser
Kai Fischer
AUSSTATTUNG:
Ingrid Henn

       
  Creed
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. Januar 2016]
       
 

Ein Film von Ryan Coogler • Adonis Johnson (Jordan) hat seinen Vater, den Schwergewicht-Weltmeister Apollo Creed, nie kennengelernt, denn der starb bereits vor Adonis’ Geburt. Aber dass ihm das Boxen im Blut liegt, daran besteht kein Zweifel – also macht sich Adonis auf nach Philadelphia, wo Apollo Creed einst seinen berĂŒhmten Kampf gegen den zĂ€hen Nachwuchsboxer namens Rocky Balboa bestritt.
In der Stadt der Bruderliebe sucht Adonis Rocky (Stallone) auf und bittet ihn, sein Trainer zu werden. Rocky lehnt das entschieden ab, weil er mit dem Kampfsport nichts mehr zu tun haben will. Er erkennt allerdings sofort, dass Adonis jene Kraft und Entschlossenheit geerbt hat, fĂŒr die Apollo bekannt war – aus der erbitterten RivalitĂ€t zwischen Apollo und Rocky entstand spĂ€ter eine enge Freundschaft. Rocky gibt also nach und beginnt den jungen Fighter zu trainieren, obwohl er selbst derzeit einen gefĂ€hrlicheren Gegner konfrontieren muss, als ihm im Ring jemals begegnet ist.
Seit Adonis von Rocky betreut wird, ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis er eine Chance auf den Titelkampf bekommt 
 doch wird es ihm gelingen, nicht nur die Dynamik, sondern auch das Herz eines echten KĂ€mpfers zu entwickeln, bevor er in den Ring steigt?

 

REGIE:
Ryan Coogler
PRODUKTION:
Robert Chartoff
William Chartoff
Sylvester Stallone
David Winkler
Irwin Winkler
CAST:
Sylvester Stallone
Michael B. Jordan
Graham McTavish
Tessa Thompson
Phylicia Rashad
Stephanie Damiano
Mark Rhino Smith
DREHBUCH:
Ryan Coogler
Aaron Covington
KAMERA:
Maryse Alberti
SCHNITT:
Claudia Castello
Michael P. Shawver
TON:
Damian Canelos
AUSSTATTUNG:
Hannah Beachler

       
  Creep
 
       
 

Mit Franka Potente • Als Kate (Franka Potente) nachts auf die nĂ€chste U-Bahn wartet, merkt sie plötzlich, dass sie eingenickt und ganz allein auf dem Bahnsteig ist. Der letzte Zug ist abgefahren, alle AusgĂ€nge sind vergittert, die Rolltreppen ausser Betrieb. Da fĂ€hrt doch noch ein Zug in den Bahnhof ein. Erst herrscht Stille. Dann hört sie dumpfe Schritte und ein schweres Atmen. Ihrem Instinkt folgend springt sie auf die Gleise und rennt - rennt so schnell und so weit wie sie nur kann. Doch fĂŒr Kate und einige Menschen, die sie auf ihrer Flucht treffen wird, hat der Alptraum eben erst begonnen...

Der britische First-Timer Christopher Smith hat die stillgelegten Geisterbahnhöfe der Londoner U-Bahn fĂŒr seinen Adrenalinschocker CREEP gewĂ€hlt. CREEP pumpt frisches Blut ins Horrorgenre, indem die Normen ĂŒbernommen, aber neu und originell umgesetzt werden. Das Ergebnis ist ein Film, der die Sicherheit der Genrekonventionen untergrĂ€bt und das Publikum schutzlos, verletzlich und in Schrecken zurĂŒcklĂ€sst.

 

REGIE:
Christopher Smith
PRODUKTION:
Julie Baines
Jason Newmark
CAST:
Franka Potente
Sean Harris
Vas Blackwood
Jeremy Sheffield
Ken Campbell
Paul Rattray
Kelly Scott
DREHBUCH:
Christopher Smith
KAMERA:
Danny Cohen
SCHNITT:
Kate Evans
TON:
Peter Baldock
MUSIK:
The Insects
AUSSTATTUNG:
John Frankish
KOSTÜME:
Phoebe De Gaye

       
  Crimen ferpecto
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. Juni 2005]
       
 

Ein Film von Álex de la Iglesia • Der elegante Rafael ist ein unverbesserlicher Casanova, ein Verehrer alles Weiblichen. Da trifft es sich gut, dass er in der Damenabteilung eines grossen Kaufhauses arbeitet. Es gibt nur zwei Ziele in seinem Leben: Etagen-Chef werden und alle Mitarbeiterinnen verfĂŒhren. Alle – ausser der unscheinbaren, hĂ€sslichen Lourdes. Als prompt sein erbittertster Gegner von der Herrenabteilung befördert wird, kommt es zu einem Streit mit tödlichem Ausgang. Nun ist es ausgerechnet Lourdes, die Rafael mittels Erpressung in den Hafen der Ehe fĂŒhren will.
Wer den Regisseur und ĂŒberbordenden Satiriker Alex de la Iglesia (PERDITA DURANGO, ACCION MUTANTE, EL DIA DE LA BESTIA) kennt, weiss, in welche Turbulenzen und AbgrĂŒnde der Film nun driftet. Rafaels Leben wird zum Albtraum. Kann er es durch das "ferpekte Verbrechen" wieder in stillere GewĂ€sser steuern?

 

REGIE:
Álex de la Iglesia
PRODUKTION:
Roberto Di Girolamo
Gustavo Ferrada
Álex de la Iglesia
CAST:
Guillermo Toledo
MĂłnica Cervera
Luis Varela
Fernando Tejero
Kira MirĂł
Enrique Villén
DREHBUCH:
Jorge GuerricaechevarrĂ­a
Álex de la Iglesia
KAMERA:
José L. Moreno
SCHNITT:
Alejandro LĂĄzaro
TON:
Sergio BĂŒrmann
MUSIK:
Roque Baños
AUSSTATTUNG:
Arturo GarcĂ­a Otaduy
KOSTÜME:
Paco Delgado

       
  Criminal Squad
  [Abaton 4 • 14.00/17.00/20.00 D • 16]
[Abaton 8 • 20.00 E/d/f • 16]
[Arena Cinemas 8 • 20.00 D • 16]
       
 

Den of Thieves • Big Nick (Gerard Butler) ist AnfĂŒhrer einer korrupten Polizei-Gang in Los Angeles, der Welthauptstadt des Bankraubs, in der nur die Angestellten des LAPD noch erbarmungsloser als die Kriminellen sind. Als Nick erfĂ€hrt, dass der legendĂ€re Dieb Merrimen demnĂ€chst seinen grössten Coup landen will, erpresst er das schwĂ€chste Mitglied seines Teams und macht es zu seinem Spitzel. Merrimen, der Nick immer einen Schritt voraus sein muss, begeht eine Serie gewagter EinbrĂŒche als Vorbereitung zum scheinbar unmöglichen Überfall auf die Federal Reserve Bank! Und obwohl die explosiven PlĂ€ne der ÜbeltĂ€ter langsam aber sicher ans Licht kommen, scheint im Hintergrund noch jemand anderes die FĂ€den zu ziehen, den weder Nick noch Merrimen jemals auf der Rechnung gehabt hĂ€tten...

 

REGIE:
Christian Gudegast
PRODUKTION:
Mark Canton
Christian Gudegast
Ryan Kavanaugh
Tucker Tooley
CAST:
Gerard Butler
Pablo Schreiber
O'Shea Jackson Jr.
50 Cent
Lewis Tan
Evan Jones
Maurice Compte
DREHBUCH:
Christian Gudegast
Paul Scheuring
KAMERA:
Terry Stacey
SCHNITT:
Joel Cox
TON:
Michael B. Koff
MUSIK:
Cliff Martinez
AUSSTATTUNG:
Kara Lindstrom
KOSTÜME:
Terry Anderson

       
  Crimson Peak
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. Oktober 2015]
       
 

Ein Film von Guillermo del Toro • Guillermo del Toro ist der unbestrittene Meister fantastischer Horrorstorys. Der Schöpfer solcher Genreklassiker wie Pans Labyrinth, Hellboy, Pacific Rim und jĂŒngst der TV-Serie The Strain lĂ€sst in seinem neuem Film als Regisseur und Co-Autor des Drehbuchs eine junge Schriftstellerin erleben, dass die Wirklichkeit viel schrecklichere Geschichten schreibt, als sie sich jemals fĂŒr ihre Romane ausgedacht hat.

England im 19. Jahrhundert: Die junge Autorin Edith Cushing (Mia Wasikowska) ist noch nicht lange mit Sir Thomas Sharpe (Tom Hiddleston) verheiratet, doch schon kommen ihr erste Zweifel, ob ihr so ungemein charmanter Ehemann wirklich der ist, der er zu sein scheint. Edith spĂŒrt immer noch die Nachwirkungen einer schrecklichen Familientragödie, und sie merkt, dass sie sich immer noch zu ihrem Jugendfreund Dr. Alan McMichael (Charlie Hunnam) hingezogen fĂŒhlt. Durch ihr neues Leben in einem einsamen Landhaus im Norden Englands versucht sie, die Geister der Vergangenheit endlich hinter sich zu lassen. Doch das Haus – und seine ĂŒbernatĂŒrlichen Bewohner – vergessen nicht so einfach...

Mit seinem neuesten Filmhighlight Crimson Peak bringt Guillermo del Toro das Genre auf den neuesten Stand. Das Herrenhaus, in das es ein exzellentes Ensemble um Mia Wasikowska, Jessica Chastain, Tom Hiddleston und Charlie Hunnam verschlĂ€gt, lebt, atmet – und fordert blutige Rache.

 

REGIE:
Guillermo del Toro
PRODUKTION:
Guillermo del Toro
Callum Greene
Jon Jashni
Thomas Tull
CAST:
Tom Hiddleston
Charlie Hunnam
Jessica Chastain
Mia Wasikowska
Burn Gorman
Jim Beaver
DREHBUCH:
Guillermo del Toro
Matthew Robbins
Lucinda Coxon
KAMERA:
Dan Laustsen
TON:
Glen Gauthier
MUSIK:
Fernando VelĂĄzquez
AUSSTATTUNG:
Thomas E. Sanders
KOSTÜME:
Kate Hawley

       
  Crossing Over
  [nicht mehr im Kino - Release: 04. Juni 2009]
       
 

Ein Film von Wayne Kramer • Max Brogan (Harrison Ford) ist Spezialagent der Einwanderungsbehörde in Los Angeles. Seine Aufgabe ist es, illegale Immigranten aufzuspĂŒren und zurĂŒck ĂŒber die Grenze zu schicken. Kein Job fĂŒr schwache Nerven, und kein Job, der spurlos an Brogan vorĂŒbergeht: Sein Mitleid mit einer Mexikanerin, die ihren kleinen Sohn allein in L.A. zurĂŒcklassen muss, bringt ihn in grosse Schwierigkeiten. Aber auch andere Menschen warten hier auf Arbeitserlaubnis und EinbĂŒrgerung: die Familie von Brogans persischem Partner Hamid Baraheri (Cliff Curtis), eine junge Schauspielerin aus Australien, ein britischer Musiker, ein koreanischer Teenager. Manche von ihnen nehmen die Sache selbst in die Hand und versuchen, mit Bestechung oder Hochstapelei den Prozess zu beschleunigen. Doch das geht selten gut...

 

REGIE:
Wayne Kramer
PRODUKTION:
Wayne Kramer
Frank Marshall
CAST:
Harrison Ford
Ray Liotta
Ashley Judd
Jim Sturgess
Cliff Curtis
Summer Bishil
Alice Braga
Alice Eve
DREHBUCH:
Wayne Kramer
KAMERA:
Jim Whitaker
SCHNITT:
Arthur Coburn
TON:
Scott Hecker
MUSIK:
Mark Isham
AUSSTATTUNG:
Toby Corbett
KOSTÜME:
Kristin M. Burke

       
  Crossing the Bridge: The Sound of Istanbul
  [nicht mehr im Kino - Release: 04. August 2005]
       
 

Ein Film von Fatih Akin • Ein Cowboy in Istanbul. ALEXANDER HACKE, seit ĂŒber 20 Jahren Mitglied der Band EINSTÜRZENDE NEUBAUTEN, kam im Zusammenhang mit einer Musikproduktion fĂŒr den Film GEGEN DIE WAND erstmals in Kontakt mit der Stadt und ihrer Musik. Bei dieser Gelegenheit lernte er die Mitglieder der neopsychedelischen Istanbul-Band BABA ZULA kennen. Als diese den Verlust ihrer Bassistin zu beklagen hatten, wurde Alex Hacke gebeten einzuspringen. Fasziniert von der Stadt und ihrem musikalischen Reichtum liess sich der Musiksammler und Sound-Experimentierer nicht lange bitten. Aber er packte nicht nur seine Bassgitarre ein, sondern auch ein mobiles Aufnahmestudio und sein "Wundermikrophon", mit dem er schon viele Stimmen und KlĂ€nge aus aller Welt eingefangen hat. Mit einer Verfahrensweise, die er "Street-Recording" nennt und die es erlaubt, an jedem erdenklichen Ort eine professionelle Musikaufnahme zu machen, will er nun die musikalische Vielfalt Istanbuls einfangen und auf Festplatte bannen. Dabei soll ein möglichst breites Spektrum dem westlichen Publikum zu Gehör gebracht werden, von modernen elektronischen KlĂ€ngen, ĂŒber Rock und Hip-Hop bis zu klassischer "Arabesque-Musik". FATIH AKIN begleitet Alexander Hacke bei dieser Mission mit der Kamera und portraitiert Istanbuls lebendige Musikszene, deren Musik ĂŒberall in der Stadt prĂ€sent ist und die von ihren Einwohnern heiss geliebt wird.

Hackes "Home-Base" ist das ehrwĂŒrdige BĂŒyĂŒk Londra Oteli (Grand Hotel de Londres) im Stadtteil Beyoglu, dem vielleicht "europĂ€ischsten" Flecken der TĂŒrkei. Von hier aus geistert Hacke durch eine fremdartige, widersprĂŒchliche, gegensĂ€tzliche, quirlige und verfĂŒhrerische Welt, sammelt EindrĂŒcke und Tonspuren und lĂ€sst sich im unaufhaltsamen Strom einer Mega-Stadt treiben, die unzĂ€hlige Gesichter zu haben scheint.

Doch die Vielfalt und Kraft dessen, was ihm begegnet, ist ĂŒberwĂ€ltigend. Keine Festplatte und kein Film kann all die Bilder und Töne dieser Stadt in all ihren Facetten wiedergeben. Mit dieser Erkenntnis kehrt der Held schliesslich heim, mit einem Schatz im GepĂ€ck, den es nun auszuwerten und an den Mann zu bringen gilt.

 

REGIE:
Fatih Akin
PRODUKTION:
Fatih Akin
Christian Kux
Klaus Maeck
Andreas Thiel
CAST:
Alexander Hacke
Baba Zula
Orient Expressions
Duman
Replikas
DREHBUCH:
Fatih Akin
KAMERA:
Hervé Dieu
SCHNITT:
Andrew Bird
TON:
Johannes Grehl

       
  Crossroads
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. März 2002]
       
 

Britneys erster Film • CROSSROADS erzĂ€hlt die Geschichte von drei jungen Highschool Absolventinnen, die in ihren Kinderjahren die besten Freundinnen waren und sich in dieser Zeit schworen, am Tag ihres Schulabschlusses sich wieder zu treffen. Egal was passiert.

Im Laufe der Jahre haben sich die drei Teenagers voneinander getrennt und sind ihre eigenen Wege gegangen. Bis zu dem besagten Schulabschlussabend, an dem sich Lucy (Britney Spears), Kit (Zoe Saldana) und Mimi (Taryn Manning) wieder da treffen, wo sie vor Jahren ihre WĂŒnsche symbolisch in einer Truhe im Garten vergraben haben. Gegen den Willen ihres Vater (Dan Aykroyd) will Lucy Ihre Mutter, die die Familie verlassen hatte, als Lucy noch klein war, zu besuchen. Gemeinsam mit ihren Jugendfreundinnen fĂ€hrt Lucy Richtung Los Angeles, wo die hochschwangere Mimi an einem Talentwettbewerb im Singen teilnehmen möchte und Kit ihren Verlobten ĂŒberraschen will.

Die MÀdchen schliessen sich dem unbekannten, jungen und attraktiven Ben (Anson Mount) an, von dem sie eigentlich nichts wissen, ausser, dass auch er mit seinem Auto auf dem Weg nach Los Angeles ist. Auf ihrer Fahrt nach Hollywood haben die vier viele schwierige Situationen zu meistern, die die Freundinnen wieder zueinander bringen und sie zusammen schweissen. Gemeinsam erleben sie spannende, traurige aber auch sehr schöne Momente auf Ihrer Reise. Und, Lucy verliebt sich in Ben.

Eine wunderbar frische Teenagerkomödie, in der Britney Spears ihr Film-DebĂŒt gibt. NatĂŒrlich mĂŒssen wir auch nicht auf Britney's Stimme verzichten. Eine herzerwĂ€rmende Teenagerstory mit einer sehr natĂŒrlichen und sympathischen Britney!

 

REGIE:
Tamra Davis
PRODUKTION:
Ann Carli
CAST:
Britney Spears
Anson Mount
Zoe Saldana
Taryn Manning
Dan Aykroyd
Justin Long
Kim Cattrall
DREHBUCH:
Shonda Rhimes
KAMERA:
Eric Alan Edwards
SCHNITT:
Melissa Kent
MUSIK:
Trevor Jones
AUSSTATTUNG:
Waldemar Kalinowski

       
  Crouching Tiger, Hidden Dragon
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. November 2000]
       
 

Von Ang Lee ('The Ice Storm') • Zwei wundersame Liebesgeschichten verknĂŒpft Regisseur Ang Lee in seinem bildgewaltigen, actionreichem Romantik-Epos vor der exotischen Kulisse des alten Chinas. Da gibt es zum einen den Martial-Arts-KĂŒnstler Li Mu Bai (Chow Yun Fat) und seine ebenso in der Kampfkunst versierte Freundin Yu Shu Lien (Michelle Yeoh). Sie verbindet eine unglĂŒckliche, heimliche Liebe. Yu Shu Lien war einst verlobt mit einem Waffenbruder von Li Mu Bai. Dieser kam in einem Kampf um, in dem er sein Leben fĂŒr Li gab. Eine Verbindung zwischen Yu Shu Lien und Li Mu Bai wĂŒrde das Andenken des Toten entehren...

Zum anderen gibt es die schöne junge Gouverneurstochter Jen (Zhang Ziyi), die sich von den ZwĂ€ngen der Tradition befreien will und vom Gian Hu, dem freien Leben der Martial-Arts KĂ€mpfer, trĂ€umt. Als maskierter Dieb stellt sie nachts ihr kĂ€mpferisches Talent unter Beweis. Ihre Eltern haben bereits eine passende Ehe arrangiert, aber Jen liebt Lo (Chang Chen), einen verwegenen BanditenanfĂŒhrer. Die Hochzeit platzt und Jen verschwindet...

Die Verfolgung der ruchlosen Mörderin Jade Fox (Cheng Pei Pei) bringt die beiden Liebespaare in einem fulminanten Showdown am Ende der Zivilisation zusammen. In einer Entscheidung ĂŒber Leben und Tod kann nur die Liebe siegen.

 

REGIE:
Ang Lee
PRODUKTION:
Li-Kong Hsu
William Kong
Ang Lee
CAST:
Yun-Fat Chow
Michelle Yeoh
Zhang Ziyi
Chang Chen
Lung Sihung
Cheng Pei-Pei
Li Fa Zeng
DREHBUCH:
James Schamus
Wang Hui Ling
Tsai Kuo Jung
KAMERA:
Peter Pau
SCHNITT:
Tim Squyres
MUSIK:
Tan Dun & Yo-Yo Ma
AUSSTATTUNG:
Tim Yip

       
  Crown Heights
 
       
 

Ein Film von Matt Ruskin • In Crown Heights, Brooklyn, hallt am 10. April 1980 ein Schuss durch die Strassen. Obwohl der 18-jĂ€hrige Colin gar nicht am Tatort war, wird er aufgrund der Aussagen angeblicher Augenzeugen festgenommen und schliesslich des Mordes verurteilt – seine Unschuldsbeteuerungen und die Argumentation seines Anwalts können das Gericht nicht umstimmen. WĂ€hrend fĂŒr ihn ein Leben hinter Gittern beginnt, will sich sein Freund Carl King mit dieser Ungerechtigkeit nicht abfinden. Er verschreibt sich in den folgenden Jahren und Jahrzehnten der Aufgabe, die Unschuld Colins zu beweisen – selbst auf Kosten seines privaten GlĂŒcks. Regisseur Matt Ruskin bringt eine schier unglaubliche Geschichte auf die Leinwand, die auf wahren Begeben­heiten beruht: Colin Warner, ein Immigrant aus Trinidad, sass zwischen 1980 und 2001 ĂŒber 21 Jahre zu Unrecht in einer amerikanischen Haftanstalt.

[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Matt Ruskin
PRODUKTION:
Nnamdi Asomugha
Natalie Galazka
Matt Ruskin
CAST:
Lakeith Stanfield
Nnamdi Asomugha
Natalie Paul
Nestor Carbonell
Bill Camp
DREHBUCH:
Matt Ruskin
KAMERA:
Ben Kutchins
SCHNITT:
Paul Greenhouse
Joe Hutshing
TON:
Gregory King
MUSIK:
Mark Degli Antoni
AUSSTATTUNG:
Kaet McAnneny
KOSTÜME:
Meghan Kasperlik

       
  CrustacĂ©s et coquillages
  [nicht mehr im Kino - Release: 09. Juni 2005]
       
 

Die Sommerkomödie von Olivier Ducastel & Jacques Martineau • Die attraktive BĂ©atrix (VALERIA BRUNI-TEDESCHI) verbringt mit ihrem Mann Marc (GILBERT MELKI) und dem pubertierenden Sohn Charly die Sommerferien in ihrem idyllisch gelegenen HĂ€uschen an der MittelmeerkĂŒste. Schon bald wird klar, dass die drei völlig unterschiedliche Erwartungen an diesen Urlaub haben. Als dann auch noch Charlys lebenslustiger Freund und BĂ©atrix' fordernder Liebhaber auftauchen, beginnt sich das Liebeskarussell wie verrĂŒckt zu drehen – und nach einem berauschenden Spiel der Irrungen und Wirrungen sind die beiden Generationen nicht mehr die selben...

 

REGIE:
Olivier Ducastel
Jacques Martineau
PRODUKTION:
Nicolas Blanc
CAST:
Valeria Bruni Tedeschi
Gilbert Melki
Jean-Marc Barr
Jacques Bonnaffé
Edouard Collin
DREHBUCH:
Olivier Ducastel
Jacques Martineau
KAMERA:
Matthieu Poirot-Delpech
SCHNITT:
Dominique Galliéni
TON:
Laurent Lafran
MUSIK:
Philippe Miller
AUSSTATTUNG:
Lise Petermann
KOSTÜME:
Anne-Marie Giacalone

       
  Cursed
 
       
 

Ein Film von Wes Craven • WĂ€hrend Ellie und ihr Bruder Jimmy in ihrem Auto auf der Fahrt nach Hause sind, werden sie in einen Unfall verwickelt. Als sie versuchen der Fahrerin des anderen Wagens zu helfen, taucht ein Werwolf auf, der die Frau in StĂŒcke reisst und auch die Geschwister verletzt.

Einige Zeit nach dem Angriff stellen die Geschwister fest, dass VerÀnderungen mit ihnen vorgehen. Ellies Sinne werden schÀrfer, und Jimmy wacht eines morgens nackt im Blumenbeet auf. Der Werwolf, der sie gebissen hat, zieht derweil eine blutige Spur durch die Innenstadt. Die Geschwister erkennen, dass sie sich langsam in Werwölfe verwandeln. WÀhrend Ellie die VerÀnderungen, die in ihr vorgehen, nicht wahrhaben will und verzweifelt dagegen ankÀmpft, nutzt Jimmy seine neugewonnenen KrÀfte, um seinen Schwarm Brooke zu beeindrucken und seinen Rivalen Bo im Ringkampf zu besiegen.

 

REGIE:
Wes Craven
PRODUKTION:
Kevin Williamson
CAST:
Portia de Rossi
Christina Ricci
DREHBUCH:
Kevin Williamson
KAMERA:
Robert McLachlan
SCHNITT:
Patrick Lussier
Lisa Romaniw
MUSIK:
Marco Beltrami
AUSSTATTUNG:
Chris Cornwell
Bruce Alan Miller
KOSTÜME:
Alix Friedberg

       
  Cyclique
  [nicht mehr im Kino - Release: 21. Mai 2015]
       
 

Ein Film von FrĂ©dĂ©ric Favre • Caroline hat ihre Ausbildung als Journalistin abgeschlossen, doch sie tut sich schwer mit der Vorstellung, ihren Alltag von nun an in einem BĂŒro zu verbringen. Raph hat keineswegs vor, seine Leidenschaft aufzugeben, doch er spĂŒrt, dass diese Selbstausbeutung bald ein Ende finden muss. Matila hingegen beginnt erst mit seiner neuen Arbeit und entdeckt mit uns diese einzigartige Welt. Mit ihnen taucht «Cyclique» in die Welt der Fahrradkuriere in Lausanne ein und lĂ€sst uns hautnah am Leben dieser drei Kuriere teilhaben, die alle an einem Wendepunkt ihres Lebens stehen.
Kann man alt werden in diesem krĂ€ftezehrenden Beruf? Kann man «sein Leben lang frei und glĂŒcklich sein», wie dies Raph vor hat? Oder fĂŒhrt das Älterwerden automatisch dazu, dass man Kompromisse eingehen und seine Jugendideale verraten muss? «Cyclique» nimmt uns mit auf diese Achterbahn der Entscheidungen und lĂ€sst uns an den intimsten Momenten im Leben von Caroline, Raph und Matila teilhaben. Und erzĂ€hlt von der Schwierigkeit des Einzelnen, seinen Platz in dieser Welt zu finden.

 

REGIE:
Frédéric Favre
PRODUKTION:
David Fonjallaz
Louis Mataré
CAST:
Caroline Christinaz
Raphaël Pfeiffer
Matila Corminboeuf
Joséphine Maillefer
DREHBUCH:
Frédéric Favre
KAMERA:
Frédéric Favre
SCHNITT:
Prune Jaillet
TON:
Frédéric Favre
Peter von Siebenthal
Felix Bussmann

       
  D'aprĂšs une histoire vraie
  [demnächst im Kino - Release: 22. Februar 2018]
       
 

Based on a True Story • Die einem Roman vorausgestellte Phrase „Nach einer wahren Geschichte“ hat aus manchem mittelmĂ€ssigen Roman einen Bestseller gemacht. Auch die Schriftstellerin Delphine Dayriex landete mit ihrem kĂŒrzlich erschienenen Buch ĂŒber ihre eigene Familie einen durchschlagenden Erfolg. Dennoch fĂŒhlt sie sich nun ausgelaugt und leidet neuerdings an einer immer gravierenderen Schreibblockade. Eines Tages lernt sie eine mysteriöse, seltsam aufdringliche Frau kennen: Sie outet sich als Fan von ihr, ist selber als Ghostwriterin tĂ€tig und nennt sich „L“. Schon bald entsteht zwischen den beiden Frauen eine sonderbare Freundschaft und es braucht gar nicht mehr so viel, bis „L“ bei ihr einzieht, um ihr als Assistentin – vermeintlich selbstlos – unter die Arme zu greifen 
 Auf der Grundlage von Delphine de Vigans gleichnamigem Roman entwirft Regisseur Roman Polanski einen sĂŒss-verstörenden Thriller um RealitĂ€t, Fiktion und Vorstellungskraft.

[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Roman Polanski
PRODUKTION:
Wassim BĂ©ji
CAST:
Eva Green
Emmanuelle Seigner
Vincent Perez
Alexia Séféroglou
DREHBUCH:
Olivier Assayas
Roman Polanski
KAMERA:
Pawel Edelman
SCHNITT:
Margot Meynier
TON:
Alexandre Desplat
MUSIK:
Alexandre Desplat
AUSSTATTUNG:
Jean Rabasse
KOSTÜME:
Karen Muller Serreau

       
  Dag 2
  [nicht mehr im Kino - Release: 01. Dezember 2016]
       
 

The Mountain 2 • 'Dag 2' erzĂ€hlt die Geschichte einer Spezialeinheit namens Storm Bringer. Die beiden Freunde Bekir (Ufuk Bayraktar) und Oguz (Caglar Ertugrul) absolvieren eines der hĂ€rtesten MilitĂ€rtrainings in der tĂŒrkischen Armee. Sechs Jahre spĂ€ter werden sie in eben dieser Einheit im Irak auf eine brandgefĂ€hrliche Rettungsmission geschickt.

Der 2. Teil wurde wie schon Dag von dem tĂŒrkischen Regisseur Alper Caglar realisiert.

 

REGIE:
Alper Caglar
PRODUKTION:
Doruk Acar
Alper Caglar
CAST:
Ufuk Bayraktar
Caglar Ertugrul
Bedii Akin
Murat Arkin
DREHBUCH:
Alper Caglar
KAMERA:
Mehmet Basbaran
SCHNITT:
Alper Caglar
TON:
Alper Caglar

       
  Dancer in the Dark
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. Oktober 2000]
       
 

Cannes 2000 - Bester Film Björk - Beste Schauspielerin • Zwei Dinge liebt Selma (BJÖRK) ĂŒber alles: amerikanische Musicals und ihren kleinen Sohn. Die Musik erleichtert ihr die harte Arbeit in der Fabrik und bringt Leben in ihre Welt, aus der langsam das Licht schwindet. Denn Selma hat ein trauriges Geheimnis: Sie wird blind.

Um ihren Sohn vor dem gleichen Schicksal zu bewahren, spart sie sich fĂŒr dessen Operation das Geld von Munde ab. Doch dann stiehlt ein verschuldeter Nachbar in seiner Verzweiflung Selmas Vermögen und löst damit eine Kette unglĂŒcklicher Ereignisse aus, die Selma schliesslich in eine aussichtslose Situation treiben.

Der Regisseur Lars von Trier ist sowohl berĂŒhmt fĂŒr seine Dogma Filme als auch fĂŒr seinen preisgekrönten Kritiker-Erfolg «Breaking the Waves». In diesem ebenso faszinierenden wle anrĂŒhrenden Film spielen Björk und Catherine Deneuve die Hauptrolle. 'Dancer in the Dark' wurde bei den diesjĂ€hrigen Filmfestspielen in Cannes mit der Goldenen Palme ausgezeichnet und Björk erhielt den Preis fĂŒr die Beste Darstellerin.

 

REGIE:
Lars von Trier
PRODUKTION:
Vibeke WindelĂžv
CAST:
Björk
Catherine Deneuve
David Morse
Peter Stormare
Joel Grey
Vincent Paterson
Jean-Marc Barr
DREHBUCH:
Lars von Trier
KAMERA:
Robby MĂŒller
SCHNITT:
François Gédigier
TON:
Kristian Eidnes Andersen
MUSIK:
Björk
AUSSTATTUNG:
Karl Juliusson
KOSTÜME:
Manon Rasmussen

       
  Danioth - der Teufelsmaler
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. Januar 2015]
       
 

Ein Film von Felice Zenoni • Auf dem Weg zum Gotthardpass ist der rote Teufel nicht zu ĂŒbersehen. Als ihn der Urner KĂŒnstler Heinrich Danioth 1950 an den schroffen Fels malte, war das fĂŒr viele ein Skandal. Gottlos war das Bild. Nicht schön, sondern hĂ€sslich. War das ĂŒberhaupt Kunst? Danioth, der mit seiner Familie wĂ€hrend und zwischen den beiden Weltkriegen eine finanzielle Durststrecke zu bewĂ€ltigen hatte, war plötzlich in aller Munde. Somit durfte der Vielbegabte –er malte, musizierte, schrieb Prosatexte, Satiren, TheaterstĂŒcke und zeichnete politischeKarikaturen fĂŒr den «Nebelspalter» – fĂŒr die Zukunft auf mehr Aufmerksamkeit und Anerkennung hoffen. Doch dann kam fĂŒr Danioth, der heute zu den grossen Schweizer KĂŒnstlern des 20. Jahrhunderts zĂ€hlt, alles ganz anders

GrenzgĂ€nger zwischen Malerei und Schriftstellerei, Mensch und Familienvater: Felice Zenoni gelingt es, Danioths bewegtes Leben in eindringlichen Bildern auf die Leinwand zu bringen. Bergauf, bergab sucht die Kamera quer durch den Kanton Uri nach Spuren und macht sich die Optik des KĂŒnstlers zu eigen, dringt ein in eine Welt voller Mysterien, Licht und Schatten. ErgĂ€nzt werden diese stimmigen Aufnahmen durch historische Filmausschnitte und persönliche Erinnerungen einer ganzen Reihe ĂŒberraschender Zeitzeugen, unter ihnen Karl LĂŒĂ¶nd und Hans Erni. Felice Zenonis Film bringt uns den so kreativen wie eigensinnigen und visionĂ€ren Danioth, zu dessen bekanntesten Arbeiten das WandgemĂ€lde «Föhnwacht» in FlĂŒelen gehört, nĂ€her – und gewĂ€hrt einen einzigartigen Einblick in sein herausragendes Werk.

 

REGIE:
Felice Zenoni
PRODUKTION:
Beat Hirt
DREHBUCH:
Felice Zenoni
KAMERA:
Frank Messmer
SCHNITT:
Christian MĂŒller
TON:
Florian Flossmann
René Alfeld
Roberto Filaferro
MUSIK:
Fatima Dunn

       
  Dans la ForĂȘt
 
       
 

Into the Forest

 

REGIE:
Gilles Marchand
PRODUKTION:
Valérie Donzelli
Jérémie Elkaïm
CAST:
Jérémie Elkaïm
Fredrik Carlsson
Théo Van de Voorde
Timothé Vom Dorp
DREHBUCH:
Gilles Marchand
Dominik Moll
KAMERA:
Jeanne Lapoirie
SCHNITT:
Yann Dedet
TON:
LoĂŻc Prian
MUSIK:
Philippe Schoeller
AUSSTATTUNG:
Gilles Balabaud
KOSTÜME:
Virginie Montel

       
  Dark Star - HR Gigers Welt
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. Oktober 2014]
       
 

Ein Film von Belinda Sallin • Was wir fliehen, ist sein zu Hause, was wir fĂŒrchten, ist sein Lebensraum. Was wir verdrĂ€ngen, bringt er an die OberflĂ€che. Zeit seines Lebens hat sich HR Giger im Unheimlichen eingerichtet, in einer dunklen Welt voller AbgrĂŒnde.
Er kreierte diese Welt nicht, weil sie ihm so gut gefiel, sondern weil er gar nicht anders konnte. Nur so hielt dieser liebenswerte, bescheidene und humorvolle Mann seine eigenen Ängste im Zaum. Giger war nur der Überbringer der dunklen Botschaften, er kartographierte unsere AlbtrĂ€ume, zeichnete Landkarten des Unterbewussten und modellierte unsere Ur-Ängste. Mitten in ZĂŒrich lebte HR Giger in einer beinahe in sich geschlossenen Parallelwelt. Aus der Zeit gefallen und hinter geschlossenen FensterlĂ€den verschwimmen hier die Grenzen zwischen Tag und Nacht. Nur seine Familie, seine engsten Freunde und wenige Mitarbeiter haben Zugang zu dieser Welt. Behutsam tastet sich der Film in dieses Universum vor, in ein Leben voller Überraschungen, schwerer SchicksalsschlĂ€ge und grosser Erfolge (Oscar fĂŒr „Alien“).
Ein Film mit und ĂŒber den international verehrten und umstrittenen Maler, Skulpteur, Architekten und Designer.

 

REGIE:
Belinda Sallin
PRODUKTION:
Marcel Hoehn
CAST:
Hansruedi «HR» Giger
Carmen Maria Giger
Stanislav Grof
Hans H. Kunz
Leslie Barany
Paul Tobler
DREHBUCH:
Belinda Sallin
KAMERA:
Eric Stitzel
SCHNITT:
Birgit Munsch-Klein
TON:
Marco Teufen
Peter BrÀker
MUSIK:
Peter Scherer

       
  Das bessere Leben ist anderswo
  [nicht mehr im Kino - Release: 31. Januar 2013]
       
 

Das bessere Leben ist anderswo • Bosnien, Kuba, die Schweiz. Drei Menschen, die ihr Leben Ă€ndern, ihre TrĂ€ume verwirklichen möchten: Der Schafhirte Enver, der allein in der grossartigen Berglandschaft bei Sarajewo lebt; der Psychiater und Hardrock-Fan Emilio, der in Havanna arbeitet; die allein erziehende Mutter und Krankenschwester Andrea, die sich schon immer danach sehnte, die Schweiz zu verlassen.

Das bessere Leben: FĂŒr Enver ist es bei seiner Familie, fĂŒr Emilio in einem anderen politischen System, fĂŒr Andrea in der Ferne, irgendwo. Die drei PortrĂ€tierten sind charakterlich so unterschiedlich wie ihre LebensumstĂ€nde. Regisseur Rolando Colla, der sich mit Filmen wie «Einspruch I - VI» und «Giochi d’estate» einen Namen gemacht hat, besuchte sie wĂ€hrend rund zehn Jahren immer wieder. So ist ein Film entstanden ĂŒber SehnsĂŒchte und PlĂ€ne, die sich an der RealitĂ€t reiben – an der politischen, an der ökonomischen, an der persönlichen.

«Das bessere Leben ist anderswo» ist ein wohltuend unaufgeregter Film mit wunderbaren Landschaftsimpressionen und sorgfĂ€ltig komponierten Bildern. Er ĂŒberzeugt darĂŒber hinaus durch sein universelles Thema und Rolando Collas von grossem EinfĂŒhlungsvermögen geprĂ€gten Blick auf Enver, Emilio und Andrea. Ein eindringliches, berĂŒhrendes Werk, das in Bann zieht – und nachhallt.

 

REGIE:
Rolando Colla
PRODUKTION:
Elena Pedrazzoli
KAMERA:
Rolando Colla
SCHNITT:
Rolando Colla

       
  Das Deckelbad
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. April 2015]
       
 

Die Geschichte der Katharina Walder • Die Behörden quĂ€len die BergbĂ€uerin Katharina Walser bis aufs Blut. Auch im Dorf werden die TannbĂŒhlers ausgegrenzt – Katharina entspricht nicht ihren Vorstellung von Anstand, Sitte und Moral. Zudem ist sie eine "AuslĂ€nderin". Nachdem bei einem Holzereiunfall ihr Ă€ltester Sohn stirbt, GerĂ€t das Leben der TannbĂŒhlers völlig aus den Fugen. Darauf hat der eigenmĂ€chtige Gemeindammann nur gewartet. Die Gemeinde nimmt den TannbĂŒhlers die Kinder weg, Katharina Walser wird fĂŒr lange Zeit in der Psychiatrie versorgt und ihr Mann landet immer wieder im GefĂ€ngnis. Die WillkĂŒr nimmt kein Ende und fĂŒr die Betroffenen ist so ein Leben die Hölle auf Erden.

 

REGIE:
Kuno Bont
PRODUKTION:
Kuno Bont
CAST:
Simona Specker
Gian Rupf
Hans-Peter Ulli
Jaap Achterberg
Ernst Walch
Elena Colaianni
Kevin Oeler
DREHBUCH:
Kuno Bont
KAMERA:
GĂŒnter König
SCHNITT:
Giancarlo Moos
MUSIK:
Nadia RĂ€ss
KlangWelt Toggenburg
Töbi Tobler
Paul Winter
AUSSTATTUNG:
Janine Simons
Caro Sprenger

       
  Das doppelte Lottchen
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. Mai 2007]
       
 

Nach dem Buch von Erich KĂ€stner • Luise und Lotte lernen sich zufĂ€llig in einem Ferienheim kennen und merken schnell, dass sie Zwillinge sind, die man nach der Geburt getrennt hat. Um herauszufinden, warum sich ihre Eltern zu diesem radikalen Schritt entschieden haben, tauschen die beiden die Rollen und lernen so den jeweils unbekannten Elternteil kennen. Dadurch kommt es zu vielen komischen Situationen, denn die MĂ€dchen sehen sich zwar zum Verwechseln Ă€hnlich, haben aber durchaus unterschiedliche Begabungen und FĂ€higkeiten. Die Lage eskaliert, als Lotte erfĂ€hrt, dass der Vater eine neue Frau heiraten will. Unter dramatischen UmstĂ€nden gelingt es den Zwillingen, ihre Eltern zusammenzubringen. Doch Irene, die Braut des Vaters, lĂ€sst sich nicht so einfach ausbooten...

 

REGIE:
Toby Genkel
PRODUKTION:
Peter Zenk
DREHBUCH:
Rolf Dieckmann
Erich KĂ€stner
Michael Schaack
TON:
Ulf Krueger

       
  Das Erbe der Bergler
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. Oktober 2006]
       
 

Ein Film von Erich Langjahr • Jedes Jahr am ersten August, dem Schweizerischen Nationalfeiertag, steigen die Wildheuer hinauf in die steilen Planggen des "Hinteren Heubrig", ausgerĂŒstet mit Sensen, Heugaren und Griff-Holzschuhen, um die Wildheu-Ernte einzubringen, so wie das schon ihre VĂ€ter gemacht haben. Sie sind die Söhne einer Generation, die in der Herausforderung und im Einvernehmen mit der Natur lebten und ĂŒberlebten. Mich interessiert das Wissen des einfachen Lebens, die Grundlage der menschlichen Existenz.

 

REGIE:
Erich Langjahr
PRODUKTION:
Langjahr Film GmbH
DREHBUCH:
Erich Langjahr
KAMERA:
Erich Langjahr
SCHNITT:
Erich Langjahr
TON:
Silvia Haselbeck
Mischung: Dieter Lengacher
MUSIK:
Hans Kennel

       
  Das Erste und das Letzte
  [Arthouse Piccadilly 2 • 13.30/20.00 Dialekt • 12]
       
 

First Things and Last Things • Als die Psychologin Jacqueline von Kaenel erfĂ€hrt, dass sie bald sterben wird, beginnt sie, nach dem SchlĂŒssel zu ihrem Leben zu suchen. Schonungslos blickt sie zurĂŒck und entdeckt, dass alles zusammenhĂ€ngt: Ihre Jugend in Franco-Spanien und die preussische Herkunft der Mutter, ihre Sehnsucht nach Musik und jene nach einem machtvoIIen Mann, ihr Versuch, als Mutter perfekt zu sein und der Kampf um eine eigene IdentitĂ€t. Doch unvermittelt tauchen ErIebnisse aus der Kindheit auf. Sie bringen aIIes durcheinander und fĂŒhren zu einer unerwarteten Erkenntnis.

 

REGIE:
Kaspar Kasics
CAST:
Jacqueline von Kaenel
Lukas von Kaenel
Hannes von Kaenel
SCHNITT:
Isabel Meier

       
  Das ewige Leben
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. Mai 2015]
       
 

Jetzt ist schon wieder was passiert
 • Gestern stand er am Rande des Abgrunds, heute ist er einen Schritt weiter: In Wolfgang Murnbergers vierter Verfilmung eines Krimis von Wolf Haas verschlĂ€gt es den Brenner (Josef Hader) zurĂŒck in seine Heimatstadt Graz. In der Konfrontation mit seinen Jugendfreunden, seiner Jugendliebe und seiner grossen JugendsĂŒnde, kommt es zu Morden und einem verhĂ€ngnisvollen Kopfschuss. Als Brenner aus dem Koma erwacht, macht er sich auf die Suche nach seinem Mörder – obwohl alle behaupten, er habe sich die Pistole selber an die SchlĂ€fe gesetzt
 Am Anfang war Brenner am Ende, aber am Ende könnte ein neuer Anfang stehen.

 

REGIE:
Wolfgang Murnberger
PRODUKTION:
Danny Krausz
Kurt Stocker
CAST:
Josef Hader
Tobias Moretti
Nora von WaldstÀtten
Roland DĂŒringer
DREHBUCH:
Josef Hader
Wolf Haas
Wolfgang Murnberger
KAMERA:
Peter von Haller
SCHNITT:
Evi Romen
TON:
Heinz Ebner
MUSIK:
Sofa Surfers
AUSSTATTUNG:
Andreas Donhauser
Renate Martin
KOSTÜME:
Martina List

       
  Das finstere Tal
  [nicht mehr im Kino - Release: 27. Februar 2014]
       
 

Ein Film von Andreas Prochaska • Ein dĂŒsteres Geheimnis, ein entlegenes Hochtal und ein schweigsamer Fremder.

Über einen versteckten Pfad, irgendwo hoch oben in den Alpen, erreicht ein einsamer Reiter ein kleines Dorf, das sich zwischen unwirkliche Gipfel duckt. Niemand weiss, woher dieser Fremde, der sich Greider (Sam Riley) nennt, kommt und niemand will ihn hier haben. Unverhohlenes Misstrauen schlĂ€gt ihm entgegen. Die Söhne des Brenner-Bauern, der als Patriarch ĂŒber Wohl und Wehe der Dorfbewohner entscheidet, hĂ€tten ihn weggejagt, wenn Greider ihnen nicht eine Handvoll GoldmĂŒnzen gegeben hĂ€tte.

Greider, der sich als Fotograf ausgibt, wird bei der Witwe Gader und ihrer jungen Tochter Luzi (Paula Beer) von den Brenner-Söhnen den Winter ĂŒber untergebracht. Luzi, die kurz vor ihrer Heirat mit ihrem Lukas steht, ist voll Furcht, ob des bevorstehenden Ereignisses, denn eine Hochzeit ist in diesem Dorf mit einer furchtbaren Tradition verknĂŒpft. Wer sich dem widersetzt, ist einer erbarmungslosen Abstrafung ausgesetzt.

Nachdem der Schnee das Dorf eingeschlossen hat und kaum ein Sonnenstrahl mehr das Tal erreicht, kommt es zu einem tragischen Unfall, bei dem einer der Brenner-Söhne stirbt. Als der nĂ€chste Sohn auf mysteriöse Weise umkommt, wird klar, dass es sich nur scheinbar um ZufĂ€lle gehandelt hat: Die Brenner-Familie muss bĂŒssen – Greider hat eine Rechnung aus lĂ€ngst vergessen geglaubten Zeiten zu begleichen 


 

REGIE:
Andreas Prochaska
PRODUKTION:
Stefan Arndt
Helmut Grasser
CAST:
Sam Riley
Tobias Moretti
Helmuth HĂ€usler
Martin Leutgeb
Johannes Nikolussi
Clemens Schick
DREHBUCH:
Martin Ambrosch
Andreas Prochaska
Thomas Willmann
KAMERA:
Thomas Kienast
SCHNITT:
Daniel Prochaska
TON:
Christof Ebhardt
MUSIK:
Matthias Weber
AUSSTATTUNG:
Claus-Rudolf Amler
KOSTÜME:
Natascha Curtius-Noss

       
  Das Geheimnis von Murk
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. August 2008]
       
 

Ein Film von Sabine Boss • In der Ehe von Felix und Sarah kriselt es mĂ€chtig. Sarah hat genug vom Landleben und den technischen Experimenten ihres Mannes, welche stets ein Misserfolg sind und kein Geld einbringen. Als eines Morgens in ihrem Feld ein mystischer Kornkreis gesichtet wird, sieht Sarah eine Chance, endlich einmal Geld zu verdienen. Doch Felix will davon nichts wissen. Erst als Sarah mit Mike anbĂ€ndelt, realisiert Felix, dass er Sarah verlieren wird, wenn er nun nichts unternimmt. Dass er sich, um seine Frau zurĂŒck zu gewinnen, ausgerechnet mit Mike verbĂŒnden muss, hĂ€tte er sich allerdings nicht ertrĂ€umt...

 

REGIE:
Sabine Boss
CAST:
Sabina Schneebeli
Michael Neuenschwander
Daniel Rohr
Jean-Luc Bideau

       
  Das Haus Anubis
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. April 2012]
       
 

Nur wahre Freundschaft kann sie retten. • Das erste Kinoabenteuer der Freunde aus dem Haus Anubis beginnt romantisch. Daniel kauft in einem Antikshop zwei Ringe, mit denen er seine Freundin Nina seine unendliche Liebe beweisen will. Die Ringe jedoch öffnen ein magisches Tor zu einer fantastischen, mittelalterlichen Welt. Nina wird vom Ritter Roman eintfĂŒhrt. Wird es ihnen gelingen Nina aus der Gefangenschaft von Ritter Roman zu befreien?

 

REGIE:
Jorkos Damen
PRODUKTION:
Anja Van Mensel
CAST:
Kristina Schmidt
Daniel Wilken
Marc Dumitru
Karim GĂŒnes
Florian Prokop
Franziska Alber
Alicia Endemann
Féréba Koné
Alexa Benkert
Bert Tischendorf
Collien Ulmen- Fernandes
Smudo
DREHBUCH:
Hans Bourlon
Elke de Gezelle
Gert Verhulst
KAMERA:
Philippe Van Puyvelde
SCHNITT:
Mathieu Depuydt
TON:
Bart Vanvoorden
Wouter Beckers
MUSIK:
Olaf Janssens
KOSTÜME:
Tine Deseure
Jody Van Geert
Griet Van Landeghem

       
  Das Haus der Krokodile
 
       
 

Ein Film von Cyrill Boss • Ein altes, Efeu umranktes und dĂŒsteres Haus. Drinnen herrscht Chaos, es stapeln sich die Umzugskartons. Viktor (KRISTO FERKIC) ist mit seiner Familie gerade erst in die Stadt gezogen, in das Haus seines alten Onkels (DIETER SCHAAD). Ausgerechnet jetzt lassen ihn sein Vater (THOMAS OHRNER) und seine Mutter (KATJA WEITZENBÖCK) mit den beiden Ă€lteren Schwestern alleine: Louise (VIJESSNA FERKIC), die Älteste, findet Viktor ganz okay. Da sie aber stĂ€ndig fĂŒr ihr Medizinstudium bĂŒffeln muss, hat sie kaum Zeit fĂŒr ihn. Cora (JOANNA FERKIC) hĂ€tten die Eltern, seines Erachtens nach, allerdings gern mitnehmen können, denn von ihr ist Viktor nur genervt.

WĂ€hrend seine Schwestern das Haus verlassen, bleibt Viktor sich selbst ĂŒberlassen. SehnsĂŒchtig schaut er anderen Kindern beim Spielen zu, traut sich aber nicht, sie anzusprechen. Stattdessen verbringt er seine Zeit in dem alten geheimnisvollen Haus: Die Wohnung ist zum grossen Teil noch mit Onkels Sachen eingerichtet. Mit wachsendem Interesse wandert er durch die RĂ€ume, die mit afrikanischen Artefakten, dĂŒsteren Masken, ausgestopften Tieren, antiken Waffen und Fotos von der Grosswildjagd in Afrika dekoriert sind. Viktor stöbert durch die schaurig-schönen Dinge aus einer anderen Welt. Mitten im Spiel sieht er plötzlich im Spiegel einen schwarzen Mann! Schreiend dreht er sich um. Der Mann ist weg. In Panik rennt Viktor durch die Wohnung auf der Suche nach einem Versteck. Von dem Tumult aufgeschreckt, lĂ€uten die Nachbarn aus der Wohnung unter ihnen: Frau Debisch (GUDRUN RITTER), die ehemalige HaushĂ€lterin von Onkel, und ihr seltsamer Sohn Friedrich (CHRISTOPH MARIA HERBST). WĂ€hrend letzterer die Wohnung nach dem Einbrecher durchsucht, muss Viktor den unangenehmen Fragen und dem durchdringenden Blick der ehemaligen HaushĂ€lterin Stand halten. NatĂŒrlich glauben Frau Debisch und ihr Sohn ihm nicht und halten den Einbrecher fĂŒr ein Hirngespinst. Als die beiden endlich wieder abgezogen sind, kickt Viktor gedemĂŒtigt gegen die TĂŒre des „Verbotenen Zimmers“, die sich daraufhin knarzend öffnet. Voller Spannung betritt er das ehemalige Arbeitszimmer seines Onkels. In einer Geheimschublade findet er ein Tagebuch. Genauer gesagt, das Tagebuch einer gewissen CĂ€cilie (ELENA OECHSNER)..

Beim Abendessen berichtet Viktor seinen Schwestern von dem Fund und Louise klĂ€rt ihre Geschwister ĂŒber CĂ€cilie auf: Sie war die Tochter des Onkels, die als Kind bei einem mysteriösen Sturz ums Leben kam. FĂŒr Viktor ist klar: Hinter CĂ€cilies Tod steckt ein Geheimnis und er wird dieses dĂŒstere RĂ€tsel lösen. Im Tagebuch findet er verschiedenste Zeichnungen von CĂ€cilie, mal mit Krokodilen, mal von CĂ€cilie, die von grossen dunklen Augen beobachtet wird oder von CĂ€cilie, die in einen Strudel fĂ€llt
 Wie ein echter Kriminalist folgt Viktor den Hinweisen, die das MĂ€dchen in ihrem Tagebuch gibt: Sie fĂŒhren ihn in den dunklen Keller, der unter Wasser steht. WĂ€hrend er mit grosser Überwindung durch das dunkle Wasser watet, wird er von Frau Debisch ĂŒberrascht. Viktor kann gerade noch den Spiegel, den er in einem Versteck gefunden hat, verbergen. Die unsympathische Nachbarin verpetzt ihn bei Louise, die Viktor daraufhin eine gehörige Standpauke hĂ€lt. Von seiner Schatzsuche und der Vermutung, Frau Debisch könne fĂŒr CĂ€cilies Tod verantwortlich sein, möchte Louise nichts wissen. WĂŒtend zieht sich Viktor in sein Zimmer zurĂŒck.

Nachts in seinem Bett hört er GerĂ€usche. Leise öffnet sich seine TĂŒre. Er hört Schritte und stĂŒrzt schreiend aus dem Bett. Cora ruft die Polizei. Nachdem keine Spuren von einem Einbruch gefunden werden konnten, ziehen die Polizisten wieder ab – nicht ohne sich vorher ĂŒber Viktor und seine lebhafte Phantasie lustig zu machen. Schwer gekrĂ€nkt zieht sich Viktor zurĂŒck – er wird es Allen noch zeigen!

Am nÀchsten Tag findet die Geburtstagsfeier seines Onkels statt. In einem unbeobachteten Moment zeigt Viktor ihm das Tagebuch von CÀcilie, in der Hoffnung, Antworten auf seine Fragen zu erhalten. Stattdessen beginnt der hochbetagte Mann zu weinen. Mehr Informationen erhÀlt Viktor von Onkels Freund Herrn Opitz (UWE FRIEDRICHSEN). Dieser berichtet ihm, dass CÀcilie an Epilepsie litt und Frau Debisch angestellt wurde, um das MÀdchen rund um die Uhr zu beaufsichtigen. In Erinnerungen schwelgend, erzÀhlt Herr Opitz von den aufregenden Zeiten mit Viktors Onkel in Afrika, der Jagd und gefÀhrlichen Schmuggel-GeschÀften.

Viktor entfernt sich unbeobachtet von der Familienfeier und schleicht sich heimlich auf den Dachboden, wohin ihn der nĂ€chste Hinweis aus dem Tagebuch fĂŒhrt. Er findet eine kleine Metallschachtel – doch bevor er sie öffnen kann, wird er von dem dubiosen Herrn Strichninsky (WALDEMAR KOBUS) ĂŒberrascht. Viktor versteckt sich in einem Schrank und muss tatenlos mit ansehen, wie der Nachbar die Schachtel einsteckt. Hat vielleicht Herr Strichninsky mit dem Fall zu tun? Sein seltsames Verhalten gibt Viktor seit geraumer Zeit RĂ€tsel auf. Er hatte ihn bereits beobachtet, wie er mit der dubiosen Frau Debisch gemeinsame GeschĂ€fte macht. Es hilft alles nichts, Viktor fĂ€llt todesmutig einen folgenschweren Entschluss: Er muss in die Wohnung von Strichninsky einbrechen, um die Schachtel zurĂŒck zu holen und das Geheimnis um CĂ€cilies rĂ€tselhaften Tod und den Einbrecher zu lĂŒften
.

 

REGIE:
Cyrill Boss
PRODUKTION:
Christian Becker
CAST:
Joanna Ferkic
Vijessna Ferkic
Uwe Friedrichsen
Christian Furrer
Christoph Maria Herbst
Waldemar Kobus
DREHBUCH:
Helmut Ballot
Philipp Stennert
Eckhard Vollmar
KAMERA:
Philip Peschlow
SCHNITT:
Cornelie Strecker
TON:
Christian Conrad
MUSIK:
Helmut Zerlett
Christoph Zirngibl
AUSSTATTUNG:
Matthias MĂŒsse
KOSTÜME:
Mo Vorwerck

       
  Das Kleine Arschloch und der alte Sack - Sterben ist Scheisse
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. Oktober 2006]
       
 

Mahlzeit! • Der Grossvater des Kleinen Arschlochs, der Alte Sack, ist bei der Beerdigung von Frau Mövenpick in einen Sarg gefallen und bei lebendigem Leibe begraben worden. Es ist keine Überraschung, dass der Alte Sack, statt in den in den Himmel, direkt in die Hölle fĂ€hrt. Das Kleine Arschloch und sein Hund Peppi, den er von Frau Mövenpick geerbt hat, versuchen mit allen Mitteln, den Alten Sack aus den FĂ€ngen des Teufels zu entreissen und schrecken auch vor zweifelhaften Klontechniken und schwarzer Magie nicht zurĂŒck. Dabei hat der Alte Sack es ĂŒberhaupt nicht eilig, der Hölle zu entkommen, denn fĂŒr ihn ist sie geradezu das Paradies. Er ist wieder quicklebendig, kann Drogen nehmen, die nicht sĂŒchtig machen, jede Nacht warten 1000 nymphomanische Krankenschwestern auf ihn und Satan wird sein bester Kumpel. Wird der Alte Sack hier seinen Lebensabend verbringen, wie reagiert Peppi auf seine EntfĂŒhrung durch Ausserirdische und seit wann haben Flugenten eigentlich Angst vorm Fliegen...?

 

REGIE:
Michael Schaack
PRODUKTION:
Benjamin Herrmann
CAST:
Kathrin Ackermann
Dirk Bach
Arne Elsholtz
Bertram Hiese
Gerd Knebel
Robert Missler
DREHBUCH:
Walter Moers

       
  Das Leben der Anderen
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. August 2006]
       
 

Ein Film von Florian Henckel-Donnersmarck • Ost-Berlin, November 1984. FĂŒnf Jahre vor seinem Ende sichert der DDR-Staat seinen Machtanspruch mit einem erbarmungslosen System aus Kontrolle und Überwachung. Als Oberstleutnant Anton Grubitz (Ulrich Tukur) den linientreuen Stasi-Hauptmann Gerd Wiesler (Ulrich MĂŒhe) auf den erfolgreichen Dramatiker Georg Dreyman (Sebastian Koch) und seine LebensgefĂ€hrtin, den Theaterstar Christa-Maria Sieland (Martina Gedeck)ansetzt, verspricht er sich davon einen Karriereschub. Immerhin stehen höchste politische Kreise hinter dem „operativen Vorgang“. Womit er nicht gerechnet hat: das intime Eindringen in die Welt der Observierten verĂ€ndert auch den Spitzel. Das Eintauchen in das LEBEN DER ANDEREN - in Liebe, Literatur, freies Denken und Reden - macht Wiesler die Armseligkeit seines eigenen Daseins bewusst und eröffnet ihm eine nie gekannte Welt, der er sich immer weniger entziehen kann. Doch das System ist nicht mehr zu stoppen - ein gefĂ€hrliches Spiel beginnt...

 

REGIE:
Florian Henckel-Donnersmarck
PRODUKTION:
Quirin Berg
Max Wiedemann
CAST:
Martina Gedeck
Ulrich MĂŒhe
Sebastian Koch
Ulrich Tukur
Thomas Thieme
DREHBUCH:
Florian Henckel-Donnersmarck
KAMERA:
Hagen Bogdanski
SCHNITT:
Patricia Rommel
TON:
Christoph von Schönburg
MUSIK:
Stéphane Moucha
Gabriel Yared
AUSSTATTUNG:
Silke Buhr
KOSTÜME:
Gabriele Binder

       
  Das Leben ist zu lang
  [nicht mehr im Kino - Release: 02. September 2010]
       
 

Ein Film von Dani Levy • Keine Krise ist so verhĂ€ngnisvoll, ĂŒberwĂ€ltigend und ungerecht wie die von Alfi Seliger. Der jĂŒdische Filmemacher, Hypochonder und Vater steckt bis zum Hals in Problemen: Seine Kinder finden ihn lĂ€cherlich. Seine Frau wĂ€re froh, sie fĂ€nde ihn nur lĂ€cherlich. Seine Bank geht insolvent und sein neues Filmprojekt stösst nur schwer auf Gegenliebe.

Alfi gerĂ€t immer tiefer in ein Netz aus Verschwörungen. Aus Freund wird Feind, aus Hoffnung Paranoia. Mit einem theatralischen Selbstmordversuch erreicht Alfis chaotisches Dasein einen Höhepunkt. Er ĂŒberlebt - aber erwacht er wirklich in seinem alten Leben?

Nach Dani Levys vielfach ausgezeichneten Filmen «Meschugge» und «Alles auf Zucker!» gerĂ€t auch in «Das Leben ist zu lang» die Welt aus den Fugen. Humorvoll und lakonisch entfaltet sich ein Panoptikum ĂŒber Irrungen und Wirrungen von Menschen mit Idealen, eine philosophische Skizze ĂŒber Schein und Sein und ĂŒber den Menschen als Spielball des Lebens.

 

REGIE:
Dani Levy
PRODUKTION:
Manuela Stehr
CAST:
Udo Kier
Elke Sommer
Gottfried John
Heino Ferch
Meret Becker
Yvonne Catterfeld
Justus von DohnĂĄnyi
DREHBUCH:
Dani Levy
KAMERA:
Carl-Friedrich Koschnick
SCHNITT:
Elena Bromund
TON:
Christian Lutz
Patrick Storck
MUSIK:
Niki Reiser
AUSSTATTUNG:
Christian Eisele
KOSTÜME:
Lucie Bates

       
  Das Menschlein Matthias
 
       
 

Ein Film von Edmund Heuberger • Matthias ist der uneheliche Sohn einer Fabrikarbeiterin. Als „Verdingbub“ lebt er bei seiner herrischen Tante in einem abgelegenen Gasthof, wo er nichts als Arbeit und SchlĂ€ge kennenlernt. Nach einem Todesfall macht sich der Junge zu Fuss auf den Weg zu seiner Mutter – und lernt unverhofft seinen Vater kennen. In Zusammenarbeit mit SRF, der CinĂ©mathĂšque suisse, Memoriav und Praesens prĂ€sentiert das ZFF auch in diesem Jahr die restaurierte Fassung eines Kinoklassikers. Die im Ostschweizer Stickereimilieu angesiedelte Literaturverfilmung ist ein heute fast vergessenes Juwel der Schweizer Filmgeschichte.

[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Edmund Heuberger
PRODUKTION:
Stefan Markus
CAST:
Leopold Biberti
Petra Marin
Röbi Rapp
Hans Fehrmann
Walburga GmĂŒr
DREHBUCH:
Stefan Markus
KAMERA:
Georges Stilly
Harry Ringger
SCHNITT:
Georges Stilly
TON:
Charles Metain
MUSIK:
Walter Baumgartner

       
  Das merkwĂŒrdige Verhalten geschlechtsreifer GrossstĂ€dter zur Paarungszeit
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. August 1998]
       
 

Ein Film von Marc Rothemund • Charly (Christoph Waltz), frustrierter Autor, klaut den Ferrari seines Verlegers, um einen wirklich ausgefallenen FrĂŒhlingstag zu verleben. Die zurĂŒckhaltende Cornelia (Gudrun Landgrebe) trifft im Kaufhaus die ausgeflippte Hilde (Michaela May) und lĂ€sst sich auf zweifelhafte Erlebnisse ein, bei denen auch Charly und der Ferrari eine grosse Rolle spielen. Sven (Heio von Stetten) hat kein GlĂŒck bei den Frauen und kommt auf die Idee, sich nicht nur einen Ehering, sondern auch ein Kind auszuleihen, um Eindruck zu schinden. Manuela (Ann-Kathrin Kramer), Ex-Frau von Charly, traut ihren Augen nicht, als sie Sven, den sie gar nicht kennt, mit ihrer zweijĂ€hrigen Tochter trifft...

Unterdessen versucht Manuelas Mitbewohnerin Tamineh (Anica Dobra) Marcello (Dieter Landuris) davon abzubringen, sich wegen Liebeskummer vom Dach zu stĂŒrzen. Das ist der Beginn einer Reihe von Verwechslungen und MissverstĂ€ndnissen, in die noch viel mehr paarungswillige GrossstĂ€dter beiderlei Geschlechts heillos verstrickt und verwickelt werden!

 

REGIE:
Marc Rothemund
PRODUKTION:
Ewa Karlström
Andreas Ulmke-Smeaton
KAMERA:
Hans-GĂŒnther BĂŒcking
SCHNITT:
Barbara von Weitershausen
MUSIK:
Lucius Launhardt
Reinhard Besser
AUSSTATTUNG:
Josef Sanktjohanser
KOSTÜME:
Natascha Curtius-Noss

       
  Das Parfum: Die Geschichte eines Mörders
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. September 2006]
       
 

Nach dem Roman von Patrick SĂŒskind • Der Lebenskrimi des genialen und todbringenden Parfumeurs Jean-Baptiste Grenouille erschien erstmals im FrĂŒhjahr 1985 im Schweizer Diogenes-Verlag und bescherte dem 1949 in Ambach am Starnberger See geborenen Autor Patrick SĂŒskind (u.a. "Der Kontrabass" sowie die DrehbĂŒcher zu "Kir Royal" und "Rossini oder die mörderische Frage, wer mit wem schlief") einen sensationellen Welterfolg. "Das Parfum" hielt sich 15 Wochen lang auf Platz 1 der "Spiegel"-Bestsellerliste und war ununterbrochen 449 Wochen lang auf der "Buchreport"-Bestsellerliste. Weltweit wurden ĂŒber 12 Millionen Exemplare verkauft, davon allein 3,5 Millionen in deutscher Sprache. Der fesselnde Roman wurde in 42 Sprachen ĂŒbersetzt, es existiert sogar eine Ausgabe in lateinischer Sprache. Seit 1994 bringt Diogenes "Das Parfum" auch als Taschenbuch in der Detebe-Reihe heraus. Selbst im Juni 2003 konnte sich diese Ausgabe weitere sechs Wochen auf der "Buchreport"-Bestsellerliste behaupten. "Das Parfum" ist seit Erich Maria Remarques "Im Westen nichts Neues" der erfolgreichste in deutscher Sprache verfasste Roman.

 

PRODUKTION:
Andrew Birkin
Bernd Eichinger
Martin Moszkowicz
CAST:
Ben Whishaw
Dustin Hoffman
Alan Rickman
Rachel Hurd-Wood
DREHBUCH:
Caroline Thompson
KAMERA:
Frank Griebe
SCHNITT:
Alexander Berner
TON:
Matthias Lempert
MUSIK:
Reinhold Heil
Johnny Klimek
Tom Tykwer
AUSSTATTUNG:
Uli Hanisch
KOSTÜME:
Pierre-Yves Gayraud

       
  Das SandmĂ€nnchen - Abenteuer im Traumland
  [nicht mehr im Kino - Release: 30. September 2010]
       
 

Ein Film von Jesper MĂžller & Sinem Sakaoglu • Grosse Aufregung im Traumland:
Dem SandmĂ€nnchen wurde der Traumsand gestohlen! Dahinter steckt der Fiesling Habumar, der allen Menschen schlechte TrĂ€ume bringen will. Jetzt muss schnell gehandelt werden. Kurzerhand wird das Schlafschaf Nepomuk vom SandmĂ€nnchen mit einer wichtigen Mission auf die Erde geschickt: Nepomuk soll einen furchtlosen KĂ€pt’n aufspĂŒren und zur UnterstĂŒtzung ins Traumland bringen. Aber statt eines Seemannes bringt Nepomuk nur den sechsjĂ€hrigen Miko mit. Nepomuk weiss nicht weiter, doch der Sandmann ist Experte und erkennt einen grossen TrĂ€umer, wenn er vor ihm steht. Er engagiert den kleinen schĂŒchternen Miko als seinen Helfer, denn er ahnt, dass der das Zeug zum Helden hat. Gemeinsam ziehen sie los, um die TrĂ€ume zu retten 


 

REGIE:
Jesper MĂžller
Sinem Sakaoglu
PRODUKTION:
Jan Bonath
CAST:
Bruno Renne
Ilja Richter
Volker Lechtenbrink
Marc Wehe
Julia Richter
Valeria Eisenbart
DREHBUCH:
Katharina Reschke
Jan Strathmann
KAMERA:
Angela Poschet
SCHNITT:
Ringo Waldenburger
TON:
Johanna Herr
Emil Klotzsch
MUSIK:
Oliver Heuss
AUSSTATTUNG:
Anne Hofmann
KOSTÜME:
Annika Schindler
Till Fuhrmann

       
  Das Tagebuch der Anne Frank
  [nicht mehr im Kino - Release: 03. März 2016]
       
 

Ein Film von Hans Steinbichler • Nach der Emigration aus Frankfurt am Main ist Amsterdam die neue Heimat der Familie Frank geworden. Anne (Lea van Acken), ihr Vater Otto (Ulrich Noethen), Mutter Edith (Martina Gedeck) und Schwester Margot (Stella Kunkat) versuchen hier, ein ganz normales Leben zu fĂŒhren – bis die Deutschen die Niederlande besetzen und sich auch in Amsterdam die Situation fĂŒr Juden von Tag zu Tag verschlechtert. Als Margot einen Aufruf, zur Deportation ins Arbeitslager erhĂ€lt, beschliesst Otto Frank mit der Familie, das lange geplante Versteck aufzusuchen und unterzutauchen. Mit Hilfe seiner SekretĂ€rin Miep Gies (Gerti Drassl) und anderen Mitarbeitern hat er hierfĂŒr schon seit Wochen das Hinterhaus seines Firmensitzes in der Prinsengracht 263 als Versteck vorbereitet. Etwas mehr als 50mÂČ sind von nun an das Zuhause der Familie Frank und, kurze Zeit spĂ€ter, auch der Unterschlupf von Hans (AndrĂ© Jung), Petronella (Margarita Broich) und Peter van Daan (Leonard Carow) sowie Albert Dussel (Arthur Klemt). Die Hinterhausbewohner leben in stĂ€ndiger Angst – nachts fliegen Bomber ĂŒber die HĂ€user Amsterdams, tagsĂŒber fĂŒrchten sie, entdeckt zu werden und dĂŒrfen sich kaum bewegen. Ihre einzige Verbindung zur Aussenwelt sind das Radio, Miep Gies und die anderen Helfer. Und dennoch finden sie auch im Hinterhaus zu einem Alltag: Es wird gelacht, geweint, gestritten und sich versöhnt. Anne Frank, die JĂŒngste unter ihnen, entdeckt neugierig, was es bedeutet, erwachsen zu werden. In ihrem Tagebuch, das sie zum 13. Geburtstag von ihrem Vater geschenkt bekommt, hĂ€lt sie ihre Gedanken, Ängste und SehnsĂŒchte fest. Eindringlich und analytisch kommentiert und dokumentiert sie Erlebnisse und Ereignisse ihrer Zeit.

 

REGIE:
Hans Steinbichler
PRODUKTION:
Michael Souvignier
Walid Nakschbandi
CAST:
Lea van Acken
Martina Gedeck
Ulrich Noethen
Stella Kunkat
André Jung
DREHBUCH:
Fred Breinersdorfer
KAMERA:
Bella Halben
SCHNITT:
Wolfgang Weigl
TON:
Michael Stecher
MUSIK:
Sebastian Pille
AUSSTATTUNG:
Volker SchÀfer
KOSTÜME:
Katharina Ost

       
  Das Wetter in geschlossenen RĂ€umen
 
       
 

Ein Film von Isabelle Stever • Dorothea reist in ein vom BĂŒrgerkrieg bedrohtes Land, um eine Hilfskampagne zu organisieren. Hier spiegelt sich der Luxus ihrer dekadenten Lebenswelt – Designerklamotten und Longdrinks – geradezu zynisch in der BedĂŒrftigkeit der Armen. Von der Abenteuerlust gepackt, stĂŒrzt sie sich in eine AffĂ€re mit dem 24 Jahre jĂŒngeren Alec, der nichts als ein hĂŒbscher, arabischer Herumt