SUCHE filmarchiv
     
     
 
exakter begriff
     
  Suchbegriff eingeben (z.B. "cruise cruz")  
     
     
  SUCHRESULTATE:
       
  11.6
 
       
 

Ein Film von Philippe Godeau

 

REGIE:
Philippe Godeau
CAST:
François Cluzet
Bouli Lanners
Corinne Masiero
Juana Acosta
KAMERA:
Michel Amathieu
SCHNITT:
Thierry Derocles
TON:
Jean-Pierre Duret

       
  12 in a Box
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. August 2008]
       
 

Gewinner ZĂŒrich Film Festival 2007 • Sie waren nur 96 Stunden davon entfernt, steinreich zu werden. So einfach war das. Doch dann fiel jemand tot um – und alles wurde ein wenig komplizierter...

Bei einem Ehemaligentreffen in einem abgelegenen Herrenhaus bekommen zwölf Leute die Chance, sich jeweils eine Million Pfund zu verdienen. Der einzige Haken ist, dass sie alle auf dem Anwesen bleiben mĂŒssen – abgeschnitten von der Aussenwelt – 96 Stunden lang. Werden sie zusammen bleiben, obwohl sich alles immer mehr gegen sie verschwört – oder werden sie sich gegeneinander wenden und das Geld verlieren?


TWELVE IN A BOX ist eine turbulente Komödie, die dem Zuschauer kaum eine Verschnaufpause gönnt, wĂ€hrend sie auf ihren ‘Werden sie es schaffen oder nicht’-Höhepunkt zusteuert. In dieser immer wilder werdenden Farce gibt es TodesfĂ€lle, Liebschaften und EntfĂŒhrungen, und die Verwirrung nimmt stetig zu – ganz in der besten Tradition der klassischen englischen Komödien.

Ausgezeichnet mit dem ‘Publikumspreis’ beim Zurich Film Festival 2007

 

REGIE:
John McKenzie
PRODUKTION:
Bruce Windwood
CAST:
Brian Mitchell
Anjella Mackintosh
Kenneth Collard
Katy Wix
Paul Williamson
Clare Welch
Lucy Chalkley
Gareth Clarke
Belle Mary Hithersay
Glynne Steele
Jane McDowell
Phoebe Sweeney
Miranda Hart
Robert Hines
Ian Groombridge
David Burrows Sutcliffe
DREHBUCH:
John McKenzie
KAMERA:
Nicholas Wise
SCHNITT:
Lewis Albrow
TON:
Darren Jones
Steve Miller
MUSIK:
Mark Revell
KOSTÜME:
Clare Harries

       
  120 battements par minute
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. Januar 2018]
       
 

120 BPM • Paris, Anfang der 1990er-Jahre. Seit fast zehn Jahren breitet sich Aids in Frankreich aus, doch in weiten Teilen der Gesellschaft ist das Thema tabu. Die Regierung kĂŒmmert sich nicht um AufklĂ€rung, die Pharma-Lobby verschleppt die Entwicklung neuer Medikamente. Die Aktivistengruppe Act Up will auf die MissstĂ€nde aufmerksam machen. Sie schmeisst mit Kunstblut gefĂŒllte Wasserbomben an die WĂ€nde von Forschungseinrichtungen und kapert mit InfobroschĂŒren bewaffnet die Schulzimmer der Stadt. Wie weit die Aktionen gehen dĂŒrfen, wird bei wöchentlichen Treffen kontrovers diskutiert. Als der 26-jĂ€hrige Nathan, der selbst HIV-negativ ist, zu Act Up stösst, zieht ihn die Entschlossenheit der Gemeinschaft sofort in den Bann. Und er verliebt sich in Sean, den Mutigsten und Radikalsten der Gruppe. Zusammen kĂ€mpfen sie an vorderster Front, selbst dann noch, als bei Sean die Krankheit lĂ€ngst ausgebrochen ist

Der aus Marokko stammende französische Regisseur Robin Campillo (Autor von «Entre les murs», dem Palme d’Or-Gewinner 2008) engagierte sich jahrelang selbst bei Act Up (Aids Coalition to Unleash Power). Mit «120 BPM» setzt er der europĂ€ischen Stop-Aids-Bewegung ein lĂ€ngst ĂŒberfĂ€lliges filmisches Denkmal. Der Film wurde 2017 im Wettbewerb von Cannes uraufgefĂŒhrt und mit drei wichtigen Preisen ausgezeichnet: dem Grand Prix, der Queer Palm und dem Preis der internationalen Filmkritik.

 

REGIE:
Robin Campillo
PRODUKTION:
Hugues Charbonneau
Marie-Ange Luciani
CAST:
Nahuel PĂ©rez Biscayart
Arnaud Valois
AdĂšle Haenel
DREHBUCH:
Robin Campillo
KAMERA:
Jeanne Lapoirie
SCHNITT:
Robin Campillo
Stephanie Leger
Anita Roth
TON:
Julien Sicart
KOSTÜME:
Isabelle Pannetier

       
  127 Hours
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. Februar 2011]
       
 

Ein Film von Danny Boyle • Im April 2003 war der Extrem-Kletterer Aron Ralston losgezogen, um im Alleingang den Blue John Canyon in Colorado zu bewingen. Dabei rutschte er auf einem losen Fels aus und stĂŒrzte in eine Spalte. Beim Unfall quetschte er sich den Unterarm ein und steckte 127 Stunden lang fest - eine Ewigkeit.


Danny Boyle kĂŒndigte vor den Dreharbeiten einen "Actionfilm, in dem sich der Held nicht bewegen kann" an - "127 Hours" ist das Resultat - eine Explosion aus Bewegung, Farben und Bildern von einer erschĂŒtternden Grenzerfahrung.

 

REGIE:
Danny Boyle
PRODUKTION:
Danny Boyle
Christian Colson
John Smithson
CAST:
James Franco
Kate Mara
Amber Tamblyn
Sean Bott
Koleman Stinger
Treat Williams
John Lawrence
DREHBUCH:
Danny Boyle
Simon Beaufoy
Aron Ralston
KAMERA:
Enrique Chediak
Anthony Dod Mantle
SCHNITT:
Jon Harris
TON:
Glenn Freemantle
Niv Adiri
MUSIK:
A.R. Rahman
AUSSTATTUNG:
Suttirat Anne Larlarb
KOSTÜME:
Suttirat Anne Larlarb

       
  13 - Thirteen
 
       
 

Ein Mörderisches Spiel um Leben und Tod • Der junge Elektriker Vince steckt mit seiner vom galoppierenden Pech verfolgten Familie knietief in der finanziellen Klemme, als er das GesprĂ€ch eines Kunden belauscht bezĂŒglich eines in BĂ€lde stattfindenden Millionenspiels. Als der Kunde dann ĂŒberraschend das Zeitliche segnet, tritt Vince an dessen Stelle an, nur um feststellen zu mĂŒssen, dass es sich bei dem Wettbewerb um Russisches Roulette im Turnierformat handelt. Doch fĂŒr einen RĂŒckzieher ist es nun zu spĂ€t, Vince muss das Beste aus der Situation machen. Er muss gewinnen.

Reiche Exzentriker wetten auf arme Schweine, die sich mit der vagen Aussicht auf viel Geld gegenseitig in den Kopf schiessen, in einem ambitionierten Thriller, der das heute bereits populÀre Internetunwesen der PennerpreiskÀmpfe bis zur letzter Konsequenz fort spinnt. Regisseur Babluani gestaltete selbst das Hollywood-Remake seines georgisch-französischen Festival-Hits "13 - Tzameti", und obwohl der Zuschauer auch ohne dessen Kenntnis ahnt, was da kommt, bleibt die Angelegenheit spannend bis zum Schluss.

 

REGIE:
GĂ©la Babluani
PRODUKTION:
Jeanette Buerling
Valerio Morabito
Rick Schwartz
CAST:
Jason Statham
Alexander SkarsgÄrd
Mickey Rourke
Emmanuelle Chriqui
Michael Shannon
Ray Winstone
Gaby Hoffmann
DREHBUCH:
GĂ©la Babluani
Greg Pruss
KAMERA:
Michael McDonough
SCHNITT:
GĂ©la Babluani
David Gray
TON:
Lewis Goldstein
MUSIK:
Marco Beltrami
Buck Sanders
AUSSTATTUNG:
Jane Musky
KOSTÜME:
Amy Westcott

       
  2 Guns
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. September 2013]
       
 

Ein Film von Baltasar KormĂĄkur • Seit 12 Monaten mĂŒssen der DEA Agent Bobby Trench (DENZEL WASHINGTON) und der U.S. Naval Intelligence Officer Marcus Stigman (MARK WAHLBERG) nun schon gegen ihren Willen zusammenarbeiten, denn die beiden wurden undercover in ein Drogen-Syndikat eingeschleust. Jeder der beiden misstraut seinem Partner mindestens genauso sehr wie den Kriminellen, die sie zur Strecke bringen sollen. Als ihr Versuch, ein mexikanisches Drogenkartell zu unterwandern und Millionen von Dollar sicher zu stellen, schief geht, werden Trench und Stigman plötzlich von ihren Vorgesetzten fallen gelassen. Jetzt, da jeder sie im GefĂ€ngnis oder tot sehen will, gibt es nur noch eine Person, auf die sie sich verlassen können – auf den jeweils anderen. Zum Leidwesen ihrer Verfolger. Denn die mĂŒssen bald feststellen, dass gute Jungs, die jahrelang so getan haben, als wĂ€ren sie böse Jungs, nebenbei auch ein paar entsprechende Tricks aufgeschnappt haben


 

REGIE:
Baltasar KormĂĄkur
PRODUKTION:
Andrew Cosby
Randall Emmett
George Furla
Norton Herrick
Marc Platt
Ross Richie
CAST:
Mark Wahlberg
Denzel Washington
James Marsden
Paula Patton
Edward James Olmos
Bill Paxton
DREHBUCH:
Steven Grant
Blake Masters
KAMERA:
Oliver Wood
SCHNITT:
Michael Tronick
TON:
Kris Fenske
AUSSTATTUNG:
Beth Mickle
KOSTÜME:
Laura Jean Shannon

       
  21
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. Juni 2008]
       
 

Ein Film von Robert Luketic • Ben Campbell (JIM STURGESS) ist Mathematikstudent am renommierten MIT und ein wahres Genie auf seinem Gebiet. Eines Tages erhĂ€lt er ein verlockendes Angebot: Einer seiner Lehrer, der Mathematik-Professor Mickey Rosa (KEVIN SPACEY), will ihn fĂŒr sein "Blackjack Team" anheuern. In diesem Team bildet Rosa sechs hochbegabte MIT-Studenten als Spezialisten im KartenzĂ€hlen aus. Nicht ohne Hintergedanken, denn er hat etwas entwickelt, von dem viele nicht einmal zu trĂ€umen wagten: die perfekte Formel, um jedes Casino zu schlagen. In Las Vegas gelingt es dem cleveren Experten-Team, die Casinos mit einem ausgeklĂŒgelten System – und auf mehr oder weniger legale Weise – um Millionen zu erleichtern. Doch die Casino-Security ist ihnen bereits dicht auf den Fersen...

 

REGIE:
Robert Luketic
PRODUKTION:
Dana Brunetti
Michael De Luca
Kevin Spacey
CAST:
Kevin Spacey
Kate Bosworth
Jim Sturgess
Laurence Fishburne
Aaron Yoo
Jacob Pitts
Liza Lapira
Kal Thompson
Jack McGee
KAMERA:
Russell Carpenter
SCHNITT:
Elliot Graham
TON:
Michael D. Wilhoit
MUSIK:
David Sardy
AUSSTATTUNG:
Missy Stewart
KOSTÜME:
Luca Mosca

       
  30 minutes or less
 
       
 

Ein Film von Ruben Fleischer • Nick arbeitet in einer Kleinstadt als Pizza-Lieferant mit einem lebensmĂŒden Fahrstil. Seit Nick seinem besten Freund Chet erzĂ€hlt hat, dass er vor acht Jahren mit dessen Schwester Kate geschlafen hat, ist der Ă€usserst wĂŒtend auf ihn. Im selben Ort wohnen auch die zwei Versager Dwayne und Travis. Da Dwaynes Vater, der vor Jahren 10 Millionen US-Dollar in der Lotterie gewonnen hat, seinen Sohn wie einen Taugenichts behandelt, planen beide den Mord an ihm, um an das millionenschwere Erbe zu kommen. Das einzige Problem stellt der Auftragskiller Chango dar, der 100.000 US-Dollar verlangt.

Dwayne und Travis ĂŒberwĂ€ltigen Nick, legen ihm eine Sprengstoffjacke um und geben ihm zehn Stunden Zeit, eine Bank zu ĂŒberfallen und 100.000 US-Dollar zu erbeuten. Schafft er es nicht, wird er in die Luft gesprengt. Verzweifelt sucht Nick Chet auf und bittet ihn um Hilfe. Nick kĂŒndigt seinen Job und teilt Kate mit, dass er sie liebt. Chet und Nick stehlen einen Fluchtwagen und ĂŒberfallen die Bank...

 

REGIE:
Ruben Fleischer
PRODUKTION:
Stuart Cornfeld
Jeremy Kramer
Ben Stiller
CAST:
Jesse Eisenberg
Nick Swardson
Danny McBride
Michael Peña
Aziz Ansari
Bianca Kajlich
Fred Ward
DREHBUCH:
Michael Diliberti
Matthew Sullivan
KAMERA:
Jess Hall
SCHNITT:
Alan Baumgarten
TON:
Kami Asgar
Sean McCormack
MUSIK:
Nathan Barr
Ludwig Göransson
AUSSTATTUNG:
Maher Ahmad
KOSTÜME:
Christie Wittenborn

       
  A Civil Action
  [nicht mehr im Kino - Release: 30. April 1999]
       
 

Based on a true story • In dem kleinen Ort Woburn in Neu England, am Ufer des Aberjona-Flusses, starben einige Kinder an LeukĂ€mie. Die Eltern sind davon ĂŒberzeugt, dass diese Krankheit nur dadurch entstanden ist, dass zwei Unternehmen in dieser Gegend ihre giftigen Lösungsmittel in den Fluss leiten. Acht Familien, an der Spitze Anne Anderson (Kathleen Quinlan), wollen die Verantwortlichen fĂŒr den Tod ihrer Kinder zur Rechenschaft ziehen.

Sie beauftragen Rechtsanwalt Jan Schlichtmann (John Travolta), der vor Gericht auf Schadensersatz klagen soll. Schlichtmann ĂŒbernimmt die Klage und wendet hierbei eigene grosse Geldsummen auf. Anfangs scheint es, dass das Umweltverbrechen leicht nachzuweisen ist. Es entpuppt sich jedoch als ein vertracktes, juristisches Labyrinth ohne erkennbaren Ausgang.

Der Thriller - Umweltverbrechen im GestrĂŒpp des Justizapparats - basiert auf einer wahren Ge schichte: John Travolta spielt Jan Schlichtmann, einen schlauen Anwalt, der auf Schadensersatzklagen spezialisiert ist. Durch sein Engagement wird er in einen Fall verstrickt, der ihn zu zerstören droht. Ein Umweltverbrechen, das anfangs scheinbar leicht nachzuweisen ist, entpuppt sich als vertracktes, juristisches Labyrinth ohne erkennbaren Ausgang und mĂŒndet in einem intelligenten und spannenden Drama: «A Civil Action».

«A Civil Action» basiert auf einer wahren Geschichte, einer Umweltkatastrophe, die zu einem epischen Showdown vor Gericht fĂŒhrt, ein Justizthriller aus der Wirklichkeit, ein Drama, das uns von den verseuchten Ufern des Aberjona-Flusses im lĂ€ndlichen Neu-England in angesehene AnwaltsbĂŒros und GerichtssĂ€le Bostons fĂŒhrt. Der «Zivilprozess» nahm vor ĂŒber einem Jahrzehnt seinen Anfang, als der Schriftsteller Jonathan Harr beschloss, ein Buch ĂŒber den Fall zu schreiben - ein Unterfangen, mit dem er letztlich neun Jahre seines Lebens zubringen sollte.

Zu Anfang der Geschichte schwelgt Anwalt Jan Schlichtmann in einem scheinbar unversiegbaren Strom millionenschwerer Schadensersatzklagen. Ein Leben, wie er es sich immer gewĂŒnscht hat, oder wie er zu sagen pflegte: 'Ich will Gutes tun und damit reich und berĂŒhmt werden.' Schlichtmann bat den Schriftsteller Harr, den Fall in allen Einzelheiten zu verfolgen und garantierte ihm den uneingeschrĂ€nkten Einblick, nicht nur in die Gerichtsakten, sondern in alle Details des Falles, von der Vorbereitung der Zeugen auf ihre Aussage bis hin zu den tĂ€glichen Strategiesitzungen mit den Anwaltspartnern.

 

REGIE:
Steven Zaillian
PRODUKTION:
Scott Rudin
Robert Redford
Rachel Pfeffer
CAST:
John Travolta
Robert Duvall
Tony Shalhoub
William H. Macy
Zeljko Ivanek
John Lithgow
Kathleen Quinlan
DREHBUCH:
Steven Zaillian
KAMERA:
Conrad L. Hall
SCHNITT:
Wayne Wahrman
MUSIK:
Danny Elfman
AUSSTATTUNG:
David Gropman

       
  A Million Ways to Die in the West
  [nicht mehr im Kino - Release: 29. Mai 2014]
       
 

Ein Film von Seth MacFarlane • Der SchafzĂŒchter Albert (MacFarlane) ist ein Feigling mit losem Mundwerk und somit fĂŒr die Bewohner der Wild-West Stadt „Old Stump“ ein unverbesserlicher Aussenseiter. Er lehnt gewalttĂ€tige Auseinandersetzungen ab und hat noch nie einen Colt abgefeuert. Auch seine enttĂ€uschte Freundin (Amanda Seyfried) ist lĂ€ngst in die Arme eines weniger Ă€ngstlichen Cowboys geflĂŒchtet.
Doch eines Tages kommt eine bildschöne Fremde, Anna (Charlize Theron), in die Stadt und weckt in Albert tief verborgene Lebensgeister – vor allem aber jenen Mut, ohne den man sich dem Kugelhagel und sonstigem Wahnsinn auf der Meile zwischen SheriffsbĂŒro und Saloon niemals aussetzen sollte. Albert verliebt sich in Anna, die nur leider zu erwĂ€hnen vergass, dass ihr Gatte ein ebenso schiesswĂŒtiger wie eifersĂŒchtiger Bandit ist. Alberts neu entdeckter Mut wird nun auf die Probe gestellt, denn wenn er nicht in den Staub der Hauptstrasse beissen will, muss er die Sache diesmal selbst in die Hand nehmen.

 

REGIE:
Seth MacFarlane
PRODUKTION:
Jason Clark
Scott Stuber
CAST:
Seth MacFarlane
Charlize Theron
Amanda Seyfried
Sarah Silverman
Liam Neeson
Neil Patrick Harris
DREHBUCH:
Seth MacFarlane
Alec Sulkin
Wellesley Wild
KAMERA:
Michael Barrett
SCHNITT:
Jeff Freeman
TON:
Jason Patrick Collins
MUSIK:
Joel McNeely
AUSSTATTUNG:
Stephen J. Lineweaver

       
  A Perfect Murder
  [nicht mehr im Kino - Release: 09. Oktober 1998]
       
 

Michael Douglas & Gwyneth Paltrow • Eine reiche Frau. Zwei dubiose MĂ€nner. Liebe, Hass und Geldgier. Ein mörderisches Katz-und-Maus-Spiel beginnt...

Die Millionenerbin Emily Bradford Taylor (Gwyneth Paltrow) langweilt sich in ihrer lieblosen Ehe mit dem Industriellen Steven Taylor (Michael Douglas). Abwechslung findet sie in den Armen des Malers David Shaw (Viggo Mortensen), der ihr ungekannte Aufmerksamkeit und ZĂ€rtlichkeit schenkt. Doch ihr Mann hat lĂ€ngst von der heimlichen AffĂ€re Wind bekommen. Er stellt Nachforschungen ĂŒber die Vergangenheit von Emilys Lover an und erpresst den ehemaligen Knastbruder und Heiratsschwindler. Steven schmiedet einen perfiden Plan: FĂŒr 500.000 Dollar soll David seine Geliebte aus dem Weg rĂ€umen.

Doch ein perfekter Mord ist wohl genauso illusorisch wie eine perfekte Liebe. Das fein ausgeklĂŒgelte Komplott verlĂ€uft nicht nach Plan: Emily ĂŒberlebt die Attacke auf ihr Leben. Und der hoch verschuldete Steven setzt nun alles daran, um nicht mit der Tat in Verbindung gebracht zu werden.

 

REGIE:
Andrew Davis
PRODUKTION:
Arnold Kopelson
Anne Kopelson
Christopher Mankiewicz
Peter MacGregor-Scott
CAST:
Michael Douglas
Gwyneth Paltrow
Viggo Mortensen
David Suchet
Constance Towers
Sarita Choudhury
Michael P. Moran
DREHBUCH:
Patrick Smith Kelly
KAMERA:
Dariusz Wolski
SCHNITT:
Dennis Virkler
MUSIK:
James Newton Howard
AUSSTATTUNG:
Philip Rosenberg

       
  A River Below
 
       
 

Ein Film von Mark Grieco • Tief im Amazonas bekommt man die rosafarbenen „Boto“-Delfine immer seltener zu sehen. Der Grund ihres Verschwindens ist absurd: Ihr Fleisch lockt eine bestimmte Fischart an, mit der in SĂŒdamerika ein MillionengeschĂ€ft gemacht wird. Die toten Delfine dienen nur als Köder. Zwei MĂ€nner versuchen dieses Vorgehen zu bekĂ€mpfen: In Brasilien sorgt der ĂŒbermĂŒtige Aktivist und Wildlife-TV-Star Richard Rasmussen fĂŒr skandalöse Schlagzeilen, wĂ€hrend der kolumbianische Biologe Fernando Trujillo Regierung und Medien mit alarmierenden Fakten konfrontiert. Doch die Mission beider hat einen hohen Preis.

[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Mark Grieco
PRODUKTION:
Torus Tammer
CAST:
Dr. Fernando Trujillo
Richard Rasmussen
Jone Cesar Silva
KAMERA:
Helkin René Díaz
SCHNITT:
Dan Swietlik
TON:
Carlos Arcila
Mauricio Ruiz
Yesid VĂĄsquez
MUSIK:
Tyler Strickland

       
  A Simple Plan
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. Februar 1999]
       
 

Nichts, aber auch gar nichts ist passiert. • Über vier Millionen Dollar. Gefunden in einem schneeverwehten Flugzeug, versteckt vom Wald, bewacht nur von einem Toten und ein paar fleddernden KrĂ€hen. Drogengeld, auf das nie jemand Anspruch erheben wird. Glauben zumindest die drei MĂ€nner nach ihrem Fund, den sie fĂŒr ein paar Monate verstecken wollen, bis die Luft wirklich rein ist. Danach hat der besonnene Buchhalter Hank (Bill Paxton) vor, mit seiner zunehmend manipulativen Frau Sarah (Bridget Fonda) ihr kleines StĂ€dtchen im amerikanischen SĂŒden zu verlassen, in dem sie bislang freilich zufrieden gelebt hatten. Sein minderbemittelter Bruder Jacob (Billy Bob Thornton) will die verwahrloste Farm der Eltern in Schuss bringen. Und Jacobs bester Freund Lou (Brent Briscoe) wird seine Habgier zĂŒgeln mĂŒssen. Guter Plan. Und so einfach. Nur Geduld mĂŒssen die MĂ€nner aufbringen. Und keine Gewissensbisse zeigen.

Dass das Schicksal jedoch seine eigenen PlĂ€ne hat, wird schlagartig deutlich, als ein Unbeteiligter ums Leben kommt, wĂ€hrend die BrĂŒder ihre Spuren verwischen. Zu spĂ€t, jetzt noch umzukehren. Mit schleichender Unausweichlichkeit ergreifen Angst und Argwohn von den Beteiligten Besitz. Seiten werden mit folgenschwerer Konsequenz gewĂ€hlt. Eine AtmosphĂ€re der Paranoia lĂ€sst sie alle erst verzweifelt und dann gefĂ€hrlich werden. Als sich die Probleme bei einem nĂ€chtlichen Treffen der MĂ€nner entladen, sterben erneut Menschen. Jetzt können sich die BrĂŒder nicht mehr einreden, aus unglĂŒcklichen UmstĂ€nden das Beste gemacht zu haben.

Hinzu kommt ein Mann vom FBI, der auf der Spur der Millionen ist, die sich als Lösegeld zweier EntfĂŒhrer herausstellen. Mit fatalistischer Entschlossenheit, letzter Kraft und endgĂŒltig zerstörten Idealen machen sich die einander im Laufe der Ereignisse schmerzlich nahe gekommenen BrĂŒder auf, auch diese Situation zu ĂŒberstehen. Wieder ein Plan, der misslingt. Und keiner der Überlebenden wird jemals wieder einen Tag mit ruhigem Gewissen verbringen können...

 

REGIE:
Sam Raimi
PRODUKTION:
James Jacks
Adam Schroeder
CAST:
Bill Paxton
Billy Bob Thornton
Bridget Fonda
Brent Briscoe
Jack Walsh
Chelcie Ross
Becky Ann Baker
Gary Cole
DREHBUCH:
Scott B. Smith
KAMERA:
Alar Kivilo
SCHNITT:
Arthur Coburn
Eric Beason
MUSIK:
Danny Elfman
AUSSTATTUNG:
Patrizia von Brandenstein

       
  A Walk To Remember
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. Oktober 2002]
       
 

Mit Mandy Moore • FĂŒr den draufgĂ€ngerischen Teenager Landon (SHANE WEST) und seine Clique von High-School-Hipstern ist das Leben eine einzige Party - bis bei einem Aufnahmeritual ein MitschĂŒler schwer verletzt wird. Zur Strafe wird Landon vom Rektor zu gemeinnĂŒtziger Arbeit ebenso verdonnert wie zur Teilnahme am Schultheater. Ausgerechnet dort lernt er die Pfarrerstochter Jamie (MANDY MOORE) kennen, ein seltsames, unscheinbares MĂ€dchen, in das er sich zu seiner eigenen Überraschung verliebt. Doch als Jamie schliesslich seine GefĂŒhle erwidert, muss Landon entdecken, dass sie ein grosses, dunkles Geheimnis vor ihm verbirgt...

In der Tradition grosser Kino-Liebesgeschichten wie "Love Story"; erzĂ€hlt Regisseur Adam Shankman ("Wedding Planner - Verliebt, verlobt, verplant") vom zerbrechlichen GlĂŒck zweier Teenager, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Die Hauptrollen spielen Shane West ("Ran an die Braut") und die 17-jĂ€hrige Mandy Moore ("Plötzlich Prinzessin!"), die nicht nur ein Platin-veredelter Popstar ist, sondern auch gerade erst bei den MTV Movie Awards fĂŒr NUR MIT DIR als Beste Newcomerin ausgezeichnet wurde.

Das romantische Drama nach dem Bestseller "A Walk to Remember" von Nicholas Sparks ("Message In A Bottle") war in den USA der Überraschungserfolg des FrĂŒhjahres und spielte dort ĂŒber 41 Millionen Dollar ein.

 

REGIE:
Adam Shankman
PRODUKTION:
Denise Di Novi
Hunt Lowry
CAST:
Shane West
Mandy Moore
Peter Coyote
Daryl Hannah
Lauren German
Clayne Crawford
Al Thompson
DREHBUCH:
Karen Janszen
Nicholas Sparks
KAMERA:
Julio Macat
SCHNITT:
Emma E. Hickox
MUSIK:
Mervyn Warren
AUSSTATTUNG:
Douglas Hall

       
  A.R.O.G
 
       
 

Der zweite Teil von G.O.R.A. • Arif kehrt mit Ceku auf die Erde zurĂŒck, nachdem er den Planeten GORA gerettet hat. Doch sein besiegter Erzfeind Commander Logar ist ihm gefolgt und will sich rĂ€chen. Er bringt Arif in eine Zeitmaschine und schickt ihn 1 Million Jahre in die Vergangenheit zurĂŒck. Nach einer Reihe von Abenteuern, einschliesslich einer Begegnung mit einem T-Rex, stolpert Arif ĂŒber eine Siedlung von Höhlenmenschen. Arif versucht, sie ĂŒber moderne Technologie zu unterrichten, aber es scheint, dass sie von einem rivalisierenden Stamm und ihrem AnfĂŒhrer Kaaya unterdrĂŒckt werden. Kaaya zwingt Arif zu einem fussballĂ€hnliches Spiel bei dem die Chancen deutlich auf der Seite von Kaaya liegen. Allerdings nutzt Arif seine FĂ€higkeiten, um Kaaya's Team zu besiegen und das Spiel fĂŒr sein noch junges Team zu gewinnen. Commander Logar, der sich in die Vergangenheit zurĂŒckzieht, bleibt dort gestrandet und Arif und Ceku leben glĂŒcklich weiter.

 

REGIE:
Ali Taner Baltaci
Cem Yilmaz
PRODUKTION:
Murat Akdilek
Cem Yilmaz
CAST:
Cem Yilmaz
Özge Özberk
Zafer Algöz
Ethel Mulinas Araf
Nil Karaibrahimgil
DREHBUCH:
Cem Yilmaz
KAMERA:
Soykut Turan
SCHNITT:
Erhan Acar Jr.
TON:
Erkan Altinok
MUSIK:
Jingle House
KOSTÜME:
GĂŒlĂŒmser GĂŒrtunca

       
  Aaltra
 
       
 

Ein Film von BenoĂźt DelĂ©pine • In einem kleinen Dorf nahe Paris bekriegen sich Monsieur Vives und ein ziemlich fauler Landarbeiter fast tĂ€glich. Ist Monsieur Vives mit dem Auto unterwegs, behindert der vorausfahrende Landarbeiter mit seinem Traktor fast immer seine Fahrt. Andererseits fĂ€hrt Vives mit seinem Motorrad rĂŒcksichtslos ĂŒber das GrundstĂŒck des Landarbeiters. Als Vives eines Tages seinen Job verliert und zusĂ€tzlich seine Frau in flagranti mit einem Liebhaber erwischt, rastet er aus. Er fĂ€hrt zum Landarbeiter aufs Feld und greift ihn an. WĂ€hrend des Gerangels begrĂ€bt der AnhĂ€nger beide unter sich, sodass beide querschnittsgelĂ€hmt sind.

Nach gescheiterten Selbstmordversuchen machen sich beide auf den Weg nach Finnland zum AnhĂ€ngerhersteller Aaltra, um Schadensersatz zu fordern. Eine Odyssee durch halb Europa beginnt. Im Zug reisen sie Richtung Belgien, allerdings werden sie bei ihrem Zwischenstopp komplett ausgeraubt. Somit bleibt ihnen nur die Möglichkeit zu trampen. Durch mehrere freche Ideen finden sie immer jemanden, der sie ein StĂŒck nĂ€her ans Ziel bringt. Auch eine kurzzeitige Trennung kann sie nicht aufhalten. Jedoch verhalten sich beide oft sehr unverschĂ€mt und missbrauchen die Hilfsbereitschaft der Menschen, was kein gutes Licht auf ihre behinderten Mitmenschen wirft.

Vives und der Landarbeiter setzen mit der FĂ€hre nach Finnland ĂŒber, wo sie die Traktorfirma Valtra aufsuchen, sechs Millionen Euro Schadensersatz pro Kopf fordern und sich Ă€usserst ungehobelt auffĂŒhren. Mitarbeiter machen ihnen verstĂ€ndlich, dass sie sich in der falschen Firma befinden. Aaltra ist einige Kilometer entfernt. Als sie dort eintreffen, entdecken sie lediglich eine Garage, in der ausschliesslich Rollstuhlfahrer arbeiten. Nachdem der Chef beide sieht macht er mit Blick auf ihre RollstĂŒhle lediglich die sĂŒffisante Bemerkung, dass Vives und der Landarbeiter sein Material wohl gut kennen.

 

REGIE:
Benoßt Delépine
PRODUKTION:
Guillaume Malandrin
Vincent Tavier
CAST:
Benoßt Delépine
Gustave Kervern
Michel de Gavre
GĂ©rard Condejean
Isabelle Delépine
DREHBUCH:
Benoßt Delépine
KAMERA:
Hugues Poulain
SCHNITT:
Anne-Laure Guégan
TON:
Laurent Cercleux
Guillaume Le Bras
MUSIK:
Les Wampas
AUSSTATTUNG:
Isabelle Girard
KOSTÜME:
Isabelle Girard

       
  African Safari 3D
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. Oktober 2013]
       
 

Ein Film von Ben Stassen • Afrika zum Greifen nah! In eindrucksvollen Bildern nimmt AFRICAN SAFARI 3D uns mit auf eine Reise zu den spannendsten Landschaften und Tierwelten unseres Planeten: Löwen an der KĂŒste von Namibia, vom Aussterben bedrohte Spitzmaulnashörner und badende WĂŒstenelefanten im Okavango Delta. Eine abenteuerliche Expedition quer durch den afrikanischen Kontinent – von der WestkĂŒste Namibias bis zum Gipfel des Kilimanjaro – in einem unvergleichlichen 3D Erlebnis, wie es noch nie zu sehen war. Neben beeindruckenden Bildern vermittelt die Dokumentation ein sensibles Bewusstsein fĂŒr die Einzigartigkeit und Vielfalt des afrikanischen Ökosystems, seine vom Aussterben bedrohte Tierwelt und die Gefahr menschlicher Eingriffe.

 

REGIE:
Ben Stassen
DREHBUCH:
Ben Stassen
KAMERA:
Sean Phillips

       
  After the Sunset
  [nicht mehr im Kino - Release: 06. Januar 2005]
       
 

Wer könnte da widerstehen? • „After the Sunset“ beginnt, wo die meisten grossen Filmcoups enden: Zwei Meisterdiebe nisten sich im tropischen Paradies ein, um das Leben auf dem mit Beutemillionen wohlgepolsterten Ruhekissen zu geniessen. Der FBI-Agent, der ihnen seit Jahren auf den Fersen ist, glaubt allerdings, dass die beiden in Wirklichkeit bereits einen neuen millionenschweren Coup auf einem Kreuzfahrtschiff planen – ein mitreissendes Katz-und-Maus-Spiel beginnt.

Max Burdett, der „König der Alibis“ (Pierce Brosnan), und seine bildschöne Komplizin Lola (Salma Hayek) ziehen sich nach Paradise Island auf den Bahamas zurĂŒck, denn sie haben ihr letztes grosses Ding gedreht und den zweiten der drei berĂŒhmten Napoleon-Diamanten geklaut. Jetzt wollen die beiden ihren finanziell abgesicherten Ruhestand im hart verdienten Luxus geniessen.

Doch FBI-Agent Stan (Woody Harrelson) glaubt einfach nicht, dass sein Erzfeind Max tatsĂ€chlich ausgestiegen ist – seit sieben Jahren versucht er den Gaunern das Handwerk zu legen. Vergeblich. Jetzt ist er ĂŒberzeugt, dass Max und Lola den dritten Napoleon-Diamanten entwenden wollen, einen der grössten lupenreinen Diamanten der Welt. Er gehört zu drei identischen Diamanten, die man aus Napoleons Schwert entfernte, als der Kaiser ins Exil nach Elba geschickt wurde. Das SchmuckstĂŒck soll ĂŒber 70 Millionen Dollar wert sein.

Rein zufĂ€llig befindet sich dieser Schatz auf dem Weg nach Paradise Island – als PrunkstĂŒck einer Ausstellung an Bord eines Kreuzfahrtschiffs. Die Bahamas gehören nicht zu Stans ZustĂ€ndigkeitsbereich. Deshalb braucht er die Hilfe der einheimischen Polizistin Sophie (Naomie Harris), um die Diebe in flagranti zu ertappen. Gleichzeitig richtet vor Ort auch Gangster Henry MoorĂ© (Don Cheadle) begehrliche Blicke auf den Diamanten.

Als sich die ewigen Gegner im Paradies begegnen, dreht Max den Spiess sofort um und sucht die Freundschaft des frustrierten Detektivs, indem er freigebig demonstriert, welchen Luxus das Leben auf Paradise Island bereithĂ€lt. Stan fĂŒhlt sich zunĂ€chst ĂŒberhaupt nicht wohl in seiner Haut – doch sehr schnell gewöhnt er sich an das sĂŒsse Leben in der Karibik.

Freunden sich die Erzrivalen tatsĂ€chlich an? Vielleicht meinen Max und Lola es ja ernst? Oder doch nicht? Haben sie sich wirklich aus ihrem „Beruf“ zurĂŒckgezogen? Übrigens stellt sich auch die Frage, ob Stan immer die Wahrheit sagt. Hat er etwas zu verbergen? Wenn die Sonne untergegangen und der dritte Napoleon-Diamant gestohlen ist, wer wird ihn sich unter den Nagel reissen
?

 

REGIE:
Brett Ratner
PRODUKTION:
Beau Flynn
Jay Stern
CAST:
Pierce Brosnan
Salma Hayek
Woody Harrelson
Don Cheadle
Naomie Harris
Chris Penn
DREHBUCH:
Paul Zbyszewski
Craig Rosenberg
KAMERA:
Dante Spinotti
SCHNITT:
Mark Helfrich
TON:
Gregory King
MUSIK:
Lalo Schifrin
AUSSTATTUNG:
Geoffrey Kirkland
KOSTÜME:
Rita Ryack

       
  After the Wedding
  [nicht mehr im Kino - Release: 01. Februar 2007]
       
 

Ein Film von Susanne Bier • Jacob Petersen arbeitet in einem Waisenhaus in Indien seit er vor Jahren DĂ€nemark den RĂŒcken kehrte. Doch nun soll er zurĂŒck: Jorgen, ein millionenschwerer GeschĂ€ftsmann, will dem Heim die Zukunft sichern, unter der Bedingung, dass Jacob nach DĂ€nemark kommt. Widerwillig tritt er die Reise an.

In Kopenhagen wird Jacob mit seiner Vergangenheit konfrontiert, die eigenartigerweise eng mit Jorgen, seiner Frau und deren Tochter verknĂŒpft ist. AllmĂ€hlich merkt er, dass diese Begegnung alles andere als zufĂ€llig ist...

 

REGIE:
Susanne Bier
PRODUKTION:
Sisse Graum Olsen
CAST:
Mads Mikkelsen
Sidse Babett Knudsen
Rolf LassgÄrd
Stine Fischer Christensen
Mona Malm
Christian Tafdrup
Niels Anders Thorn
DREHBUCH:
Susanne Bier
Anders Thomas Jensen
KAMERA:
Stine Hein
Ole Kragh-Jacobsen
Morten SĂžborg
Otto Stenov
SCHNITT:
Pernille Bech Christensen
Morten HĂžjbjerg
TON:
Jens BĂžnding
Eddie Simonsen
MUSIK:
Johan Söderqvist
AUSSTATTUNG:
SĂžren SkjĂŠr
KOSTÜME:
Manon Rasmussen
Signe Sejlund

       
  Alinghi - The Inside Story
  [nicht mehr im Kino - Release: 29. Januar 2004]
       
 

Ein Film von Nicolas Wadimoff • ALINGHI schaffte das Unglaubliche: Millionen sahen fasziniert die Live-Uebertragung der Ausscheidungen und des ersten Siegs einer europĂ€ischen Segelyacht im "America's Cup". Hier nun die Geschichte eines sensationellen Erfolgs - lebendig und auf Grossleinwand.

 

REGIE:
Nicolas Wadimoff
PRODUKTION:
Jean-Pierre Bailly
Nicolas Wadimoff
KAMERA:
Nicolas Wadimoff
SCHNITT:
JĂ©rome Eltabet
Karine Sudan
MUSIK:
Phillipe HĂ©ritier

       
  All Eyez on Me
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. Juni 2017]
       
 

Ein Film von Benny Boom • „Hier geht es nicht nur um dich. Wie alle Schwarzen hast du ein Fadenkreuz auf dem RĂŒcken,“ sagt die Mutter zu ihrem Sohn Tupac Shakur nahezu prophetisch. ALL EYEZ ON ME erzĂ€hlt die Geschichte von Tupac, der in den 70er- und 80er-Jahren in New York als Sohn aktiver Mitglieder der Black-Panther-Bewegung aufwuchs und der als 2Pac zu Ruhm durch seine Musik kam. Nachdem Tupac in den spĂ€ten 80er-Jahren an die US-WestkĂŒste umzog, wird er als Rapper zu einem schillernden Fixstern am HipHop-Himmel und verkauft Millionen von Platten. Aber der Erfolg birgt auch seine Schattenseiten und RivalitĂ€ten mit anderen Rappern, insbesondere mit The Notorious B.I.G. drohen zu eskalieren


2Pac war ohne Zweifel einer der grössten Rap-Musiker aller Zeiten. Besonders sein Album "All Eyez On Me“ – titelgebend fĂŒr den Film – prĂ€gte das Genre nachhaltig. Neben Danai Gurira (bekannt aus der Serie „Walking Dead“) als Tupacs Mutter Afeni Shakur verkörpert Kat Graham („Vampire Diaries“) die Rolle von Will Smiths spĂ€terer Frau Jada Pinkett und Lauren Cohen („Cold Case“, „Vampire Diaries“) Tupacs Managerin und Mentorin Leila Steinberg. Regie des lang erwarteten Biopics fĂŒhrte der Musikvideo-erfahrene Benny Boom. Ein brisanter und engagierter Film nicht nur fĂŒr HipHop und Rap-Fans!

 

REGIE:
Benny Boom
PRODUKTION:
David Robinson
James G. Robinson
CAST:
Demetrius Shipp Jr.
Danai Gurira
Kat Graham
Annie Ilonzeh
Dominic L. Santana
Jamal Woolard
Rayan Lawrence
DREHBUCH:
Jeremy Haft
Eddie Gonzalez
Steven Bagatourian
KAMERA:
Peter Menzies Jr.
SCHNITT:
Joel Cox
TON:
Aron Siegel
MUSIK:
John Paesano
AUSSTATTUNG:
Derek R. Hill
KOSTÜME:
Francine Jamison-Tanchuck

       
  All I See Is You
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. Dezember 2017]
       
 

Je ne vois que toi • In Ginas Welt gibt es Helligkeit, Dunkelheit und bizarre Formen. Bei einem Autounfall in ihrer Kindheit hat sie das Augenlicht verloren. Mit ihrem Mann James fĂŒhrt sie jedoch ein durchaus erfĂŒlltes Leben in der Millionenstadt Bangkok. Sie sind aufeinander eingespielt, sind frei von finanziellen Sorgen und haben ihre Experimentierfreudigkeit im Bett noch nicht verloren. Ginas Blindheit und die daraus entstehende AbhĂ€ngigkeit stellten bisher kein Problem fĂŒr ihren fĂŒrsorglichen Mann dar. Als sie eines Tages von einer bahnbrechenden Augen-OP erfahren, die Gina das Sehen ermöglichen kann, zögern sie nicht lange. Und tatsĂ€chlich: Zum ersten Mal erblickt sie das Gesicht ihres Mannes und entdeckt die Welt um sich herum völlig neu. Doch zwischen all den aufregenden EindrĂŒcken kommen unerwartete Risse in ihrer Beziehung zum Vorschein. Marc Forsters Psychodrama dringt hinter die Fassade einer nur scheinbar perfekten Ehe.

 

REGIE:
Marc Forster
PRODUKTION:
Craig Baumgarten
Marc Forster
Jillian Kugler
Michael Selby
CAST:
Yvonne Strahovski
Blake Lively
Danny Huston
Jason Clarke
Wes Chatham
DREHBUCH:
Sean Conway
Marc Forster
KAMERA:
Matthias Koenigswieser
SCHNITT:
Hughes Winborne
MUSIK:
Marc Streitenfeld
AUSSTATTUNG:
Jennifer Williams
KOSTÜME:
Frank L. Fleming

       
  All the Money in the World
  [Abaton 1 • 17.15/20.30 D • 16]
[Arena Cinemas 18 • 20.00 D • 16]
[Corso 4 • 17.00/20.00 E/d/f • 16]
       
 

Ein Film von Ridley Scott • Im Sommer 1973 wird der 16-jĂ€hrige John Paul Getty III. (Charlie Plummer), Enkel des milliardenschweren Öl-Magnaten John P. Getty (Christopher Plummer), in Rom entfĂŒhrt. Die Kidnapper sind Mitglieder der Mafia und verlangen 17 Millionen Dollar Lösegeld. Doch der reichste Mann der Welt sperrt sich: Er wittert hinter der EntfĂŒhrung eine Inszenierung, ausserdem fĂŒrchtet er Nachahmer. Schliesslich hat Getty insgesamt 14 Enkel! Als die EntfĂŒhrer ein abgeschnittenes Ohr schicken und ankĂŒndigen, John Paul „stĂŒckweise“ freizulassen, falls nicht bald gezahlt werde, beginnt ein Wettrennen gegen die Zeit. John Pauls Mutter Gail (Michelle Williams) engagiert einen ehemaligen CIA-Vermittler (Mark Wahlberg), um ihren Sohn zu befreien – zur Not auch ohne die Hilfe des Schwiegervaters...

 

REGIE:
Ridley Scott
PRODUKTION:
Chris Clark
Dan Friedkin
Mark Huffam
Ridley Scott
Bradley Thomas
Kevin J. Walsh
CAST:
Mark Wahlberg
Christopher Plummer
Michelle Williams
Olivia Grant
Charlie Plummer
Timothy Hutton
Teresa Mahoney
Andrew Buchan
Marco Leonardi
DREHBUCH:
David Scarpa
John Pearson
KAMERA:
Dariusz Wolski
TON:
Oliver Tarney
MUSIK:
Daniel Pemberton
AUSSTATTUNG:
Arthur Max

       
  American Dreamz
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. Juni 2006]
       
 

Eine bissige Komödie von Paul Weitz ("About A Boy", "American Pie") • Martin Tweed (Hugh Grant) hat es geschafft. Er ist reich, erfolgreich, einflussreich. Er ist der Mann, der die Stars macht, denn er ist das Gesicht der beliebtesten TV- Talentshow „American Dreamz“. Um die Einschaltquote seiner schon sehr populĂ€ren Sendung auf neue Höhen zu treiben, plant der zynische TV-Showmaster fĂŒr die neueste Ausgabe seiner Sendung einen explosiven, noch nie da gewesen Teilnehmer-Mix.

Ganz America fiebert der beliebten Casting-Show entgegen, wenn im packenden Finale zwei aussergewöhnliche Nachwuchs-SĂ€nger auftreten: die Schönheit vom Lande Sally Kendoo (Mandy Moore), die wirklich alles tun wĂŒrde, um endlich ein Star zu werden und der Araber Omer (Sam Golzari), ein Möchtegern-Terrorist, der dem amerikanischen Lebensstyl verfallen ist.

Und wenn dazu noch der amtsmĂŒde PrĂ€sident Stanton (Dennis Quaid) kommt, der sich durch einen Auftritt als Jury-Mitglied im Finale wertvolle WĂ€hlerstimmen erhofft, bleiben die Überraschungen nicht aus.

 

REGIE:
Paul Weitz
PRODUKTION:
Rodney M. Liber
Andrew Miano
Chris Weitz
Paul Weitz
CAST:
Hugh Grant
Dennis Quaid
Mandy Moore
Willem Dafoe
Jennifer Coolidge
Sam Golzari
DREHBUCH:
Paul Weitz
KAMERA:
Robert Elswit
SCHNITT:
Myron I. Kerstein
TON:
Gregg Landaker
MUSIK:
Stephen Trask
AUSSTATTUNG:
William Arnold
KOSTÜME:
Molly Maginnis

       
  American Pie
  [nicht mehr im Kino - Release: 06. Januar 2000]
       
 

There's something about your first piece • Vier Freunde, ein Problem: Jim, Kevin, Oz und Finch droht der zweifelhafte Ruhm, als sexuelle Nobodys in die Annalen der Highschool einzugehen. Als auch noch der Widerling Sherman von ersten Sex Erlebnissen schwĂ€rmt, schliessen die mĂ€nnlichen 'Jungfrauen' elnen verzweifelten Pakt: Bis zum Abschlussball in wenigen Wochen mĂŒssen alle Vier ihre Unschuld verloren haben. So versucht jeder auf seine Weise, seinen Mann zu stehen. Wobei das Quartett nicht nur ungehörige KreativitĂ€t beweist, sondern auch (jeder auf seine Weise) klĂ€glich zu scheitern scheint....

Das Publikum und die Presse in den USA waren sich einig: ' VerrĂŒckt nach Mary' hat einen wĂŒrdigen Nachfolger gefunden! Respektlose Gags und wĂŒrzige Peinlichkeiten sind das Rezept von AMERICAN PIE, der in nur zehn Wochen ĂŒber 100 Millionen Dollar einspielte und damit zu den Top-Hlts der US-Kinocharts 1999 zĂ€hlte.

 

REGIE:
Paul Weitz
PRODUKTION:
Chris Weitz
Warren Zide
Craig Perry
Chris Moore
CAST:
Jason Biggs
Jennifer Coolidge
Shannon Eizabeth
Alyson Hannigan
Chris Klein
Eugene Levy
Natasha Lyonne
DREHBUCH:
Adam Herz
KAMERA:
Richard Crudo
SCHNITT:
Priscilla Nedd-Friendly
MUSIK:
David Lawrence
AUSSTATTUNG:
Paul Peters

       
  American Sniper
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. Februar 2015]
       
 

Ein Film von Clint Eastwood • Regisseur Clint Eastwood prĂ€sentiert „American Sniper“ mit Bradley Cooper als Chris Kyle, dem prĂ€zisesten ScharfschĂŒtzen der US-MilitĂ€rgeschichte. Doch diese Zielgenauigkeit ist nur ein Aspekt in Chris’ Leben.
U.S. Navy SEAL Chris Kyle hat bei seinem Einsatz im Irak eine einzige Aufgabe: seine Kameraden zu schĂŒtzen. Seine ĂŒberragende Treffsicherheit rettet auf dem Schlachtfeld unzĂ€hligen Soldaten das Leben, und als die Berichte seiner mutigen Taten die Runde machen, verdient er sich den Spitznamen „Legende“. Doch auch auf der Seite des Feindes wird sein Name bekannt: Als ein Kopfgeld auf ihn ausgesetzt wird, gerĂ€t er ins Visier der AufstĂ€ndischen. Einen ganz anderen Kampf muss er an der Heimatfront bestehen: Wie soll er sich als Ehemann und Vater bewĂ€hren, wenn die halbe Welt zwischen ihm und seiner Familie liegt?
Trotz der Gefahr und der gravierenden Auswirkungen auf seine Lieben daheim bewĂ€hrt sich Chris auf vier grauenhaften EinsĂ€tzen im Irak, wobei er persönlich fĂŒr das SEAL-Motto einsteht, dass „kein Mann zurĂŒckgelassen wird“. Doch als er endlich zu seiner Frau Taya Renae Kyle (Sienna Miller) und zu seinen Kindern zurĂŒckkehrt, merkt Chris, dass es der Krieg ist, den er nicht hinter sich lassen kann.

 

REGIE:
Clint Eastwood
PRODUKTION:
Bradley Cooper
Clint Eastwood
Andrew Lazar
Robert Lorenz
Peter Morgan
CAST:
Bradley Cooper
Sienna Miller
Luke Grimes
Max Charles
Jake McDorman
Kyle Gallner
DREHBUCH:
Jason Dean Hall
Chris Kyle
KAMERA:
Tom Stern
SCHNITT:
Joel Cox
Gary Roach
TON:
Walt Martin
AUSSTATTUNG:
Charisse Cardenas
James J. Murakami

       
  Amour et turbulences
 
       
 

Love is in the air - Liebe und andere Turbulenzen • Der italienische Busfahrer Paolo (Vincenzo Amato) chauffiert Touristen durch Paris und bringt ihnen dabei sein ganz eigenes Bild der französischen Hauptstadt nahe. Doch Paolo hat noch ganz andere PlĂ€ne fĂŒr sein Leben, als immer nur Urlauber durch die Millionenstadt zu fahren. Er will seiner grossen Liebe, der deutschen Stewardess Greta (Nora Tschirner), endlich den schon so lang geplanten Hei-ratsantrag machen - wĂ€re da nicht diese Begegnung mit der Frau auf dem Fahrrad gewesen, die den
Italiener komplett aus der Fassung bringt. Die bezaubernde Französin CĂ©cile (Louise Monot) - allei-nerziehende Mutter, Werbemodel und auf ihrem Drahtesel von Termin zu Termin hetzend - geht Paolo nicht mehr aus dem Kopf. Dabei liebt er doch Greta!? Zu allem Übel gibt ihm sein bester Freund Derek (Paddy Considine), ein britischer Frauenschwarm, dann auch noch einen verhĂ€ngnis-vollen Ratschlag ...

 

REGIE:
Alexandre Castagnetti
PRODUKTION:
Catherine Bozorgan
Christine Gozlan
David Poirot
Julien Ralanto
Mathieu Robinet
CAST:
Ludivine Sagnier
Nicolas Bedos
Jonathan Cohen
Arnaud Ducret
Brigitte Catillon
Jackie Berroyer
Clémentine Célarié
KAMERA:
Yannick Ressigeac
SCHNITT:
Scott Stevenson
TON:
François Fayard
KOSTÜME:
Emmanuelle Youchnovski

       
  Amy
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. Juli 2015]
       
 

Ein Film von Asif Kapadia • Mit einem in ihrer Generation einmaligen Talent eroberte Amy Winehouse weltweit rasch Millionen Herzen. Ihre Verwurzelung im Jazz, ihre MusikalitĂ€t und ihre FeinfĂŒhligkeit verwob sie in sehr persönlichen, kraftvollen und ausdrucksstarken Liedern. Diese AuthentizitĂ€t fĂŒhrte zu einigen der berĂŒhmtesten Songs unserer Epoche. Ein kompliziertes Privatleben, konstante mediale Aufmerksamkeit und der aussergewöhnliche Erfolg verwandelten ihren Alltag in ein fragiles Kartenhaus... Regisseur Asif Kapadia («Senna») kombiniert bisher unveröffentlichtes privates Bildmaterial mit den ErzĂ€hlungen von Amy Winehouses Jugend-­- und Musikerfreunden, Familie und Managern. Damit gelingt ein sehr persönlicher Einblick in das bewegte Leben der mit sechs Grammy Awards ausgezeichneten SĂ€ngerin.

 

REGIE:
Asif Kapadia
PRODUKTION:
James Gay-Rees
CAST:
Amy Winehouse
SCHNITT:
Chris King
TON:
Andy Shelley

       
  And So It Goes
  [nicht mehr im Kino - Release: 06. November 2014]
       
 

Ein Film von Rob Reiner • Oren Little (MICHAEL DOUGLAS) ist kurzgesagt ein Scheusal. Es gibt eine Million GrĂŒnde, den Immobilienmakler nicht zu mögen. Besonders die Nachbarn kommen in den Genuss seiner Gemeinheiten und dass er auch noch der Besitzer des Appartementhauses ist, macht das Ganze nicht einfacher. Doch eine Person hat sein Interesse geweckt: die attraktive SĂ€ngerin Leah (DIANE KEATON) von nebenan. Eher ungeschickt und auf seine ganz speziell hölzerne Art versucht er, sie zu erobern. Doch das zunĂ€chst mit nur mĂ€ssigem Erfolg. Erst als Oren sich ĂŒberraschend um seine Enkeltochter Sarah (STERLING JERINS) kĂŒmmern muss, wendet sich das Blatt. UnschlĂŒssig, wie man eine 9-JĂ€hrige versorgt, bittet er Leah um Hilfe. Als er denkt, sich smart aus der Verantwortung ziehen zu können, beisst er auf Granit, denn Leah gibt ihm kontra! Und auf einmal ist klar: Da geht noch was!

 

REGIE:
Rob Reiner
PRODUKTION:
Mark Damon
Alan Greisman
Rob Reiner
CAST:
Yaya DaCosta
Michael Douglas
Diane Keaton
Frankie Valli
Andy Karl
DREHBUCH:
Mark Andrus
KAMERA:
Reed Morano
SCHNITT:
Dorian Harris
TON:
Lon Bender
MUSIK:
Marc Shaiman
AUSSTATTUNG:
Ethan Tobman
KOSTÜME:
Leah Katznelson

       
  And the Beat goes on
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. Mai 2000]
       
 

Beatocello in Kambodscha • In meinem ersten Film "Bach at the Pagoda" ĂŒber Dr. Beat Richner sagte ein Mitarbeiter der Kantha Bopha-SpitĂ€ler, Beat Richner sei eine richtige Lokomotive. Es sei schwierig, ihm zu folgen. Auch fĂŒr einen Filmemacher ist es nicht einfach, mit Richners Tempo Schritt zu halten.
Innerhalb von nur acht Jahren wurden die Kantha Bopha-KinderspitĂ€ler von Dr. Beat Richner in Kambodscha zu einer nicht wegzudenkenden Institution. In dieser Zeit wurden dort Millionen von ambulanten und stationĂ€ren Behandlungen durchgefĂŒhrt und die Zukunft des Landes konnte somit wesentlich beeinflusst werden.Diesen neuen Film lĂ€sst auch die Kambodschaner zu Wort kommen, wie etwa König Norodom Sihanouk, der Richners Schaffen mit einer Einladung zu seiner Geburtstagsfeier in Phnom Penh wĂŒrdigte. Zusammen mit Kameramann Matthias KĂ€lin und Toningenieur Dieter Meyer durften wir an diesem Ereignis dabei sein.
...And The Beat Goes On ist ein Film ĂŒber die unaufhaltsame Flut kranker Kinder und ĂŒber einen Menschen, der - wider jeder Logik, aber nichtsdesto trotz - mit unglaublichem Erfolg gegen die Gewalt dieser Woge ankĂ€mpft.

 

REGIE:
Georges Gachot
DREHBUCH:
Georges Gachot
KAMERA:
Georges Gachot

       
  Any Given Sunday
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. März 2000]
       
 

Von Oliver Stone • 'Any Given Sunday von Oscar-PreistrĂ€ger OLIVER STONE, im Verleih von Warner Bros., beleuchtet die postmoderne Gesellschaft durch das dynamische Prisma des Profisports. Wahrend der Profi-Football den Action geladenen Hintergrund zu 'Any Given Sunday' bildet, betrachtet der Film in epischer und zugleich detailfreudiger Manier die MĂ€nner und Frauen, die die Helden dieses Films sind: von den modernen Gladiatoren der Football Arenen, ĂŒber ihre Trainer und hĂ€ufig belauerten Familien, die millionenschweren EigentĂŒmer der Teams und die GeschĂ€ftsleute, die den Sport hĂ€ufig nur als GeschĂ€ft betrachten, bis hin zu den sensationslĂŒsternen Sportreportern und den AnhĂ€ngern, die so gern ein StĂŒck des Glamours erhaschen wĂŒrden.

FĂŒr 'Any Given Sunday versammelte Oliver Stone um sich ein ausserordentliches Ensemble von Akteuren, um die Figuren zu portrĂ€tieren, die dieses aufregende und hĂ€ufig profan komische Universum bevölkern: Spieler, Trainer, Teambosse, Agenten, Sportreporter, Ansager, Medien, MannschaftsĂ€rzte, Politiker, Prostituierte:

AL PACINO als Cheftrainer Tony D Amato - ein Mann, der den Sport mehr liebt als alles andere auf der Welt, auch mehr als sich selbst. DENNIS QUAID als legendĂ€rer Quarterback ]ack 'Cap Rooney - eine Verletzung wĂ€hrend eines Spiels droht seine Karriere jĂ€h zu beenden, und er spĂŒrt bereits den ~heissen Atem der Nachwuchsstars im Nacken. JAMIE FOXX als Willie Beamen - ein unbekannter Quarterback, dessen Aufstieg nach Rooneys Ausfall jeden ĂŒberrascht - sogar ihn selbst. CAMERON DIAZ als Christina Pagniacci - sie erbt die Sharks von ihrem verstorbenen Vater, dessen Liebe zum Sport und zu traditionellen Werten in krassem Gegensatz zu den modernen, marktorientierten Ansichten seiner Tochter stand. JAMES WOODS als MannschaftsorthopĂ€de Dr. Harvey Mandrake - Er schreckt vor nichts zurĂŒck, um die Spieler auf dem Spielfeld zu halten, und nimmt keine RĂŒcksicht auf mögliche Folgen fĂŒr deren Gesundheit. LL COOL ~ als Julian Washington - der Star und Running Back der Sharks mit einem Faible fĂŒr den exklusiven Lebensstil - und einer eindeutigen Abneigung gegen Willie Beamen.

 

REGIE:
Oliver Stone
PRODUKTION:
Lauren Shuler Donner
Clayton Townsend
Dan Halsted
CAST:
Al Pacino
Cameron Diaz
Dennis Quaid
James Woods
Jamie Foxx
LL Cool J
Matthew Modine
DREHBUCH:
John Logan
Oliver Stone
KAMERA:
Salvatore Totino

       
  ArĂšs
 
       
 

Ein Film von Jean-Patrick Benes

 

REGIE:
Jean-Patrick Benes
CAST:
Ola Rapace
Micha Lescot
Thierry Hancisse
HĂ©lĂšne FilliĂšres
Ruth Vega Fernandez
Eva Lallier
DREHBUCH:
Jean-Patrick Benes
KAMERA:
JérÎme Alméras
SCHNITT:
Nathan Delannoy
Antoine Vareille
TON:
Alexandre Gallerand
MUSIK:
Christophe Julien
AUSSTATTUNG:
Jérémy Streliski
KOSTÜME:
Pierre Canitrot

       
  Arthur
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. Mai 2011]
       
 

Ein Film von Jason Winer • In dieser aktuellen Variante der klassischen Story ĂŒbernimmt Russell Brand die Rolle des liebenswerten MilliardĂ€rs Arthur Bach: Der verantwortungslose Charmeur hat sich bisher immer auf zwei Dinge in seinem Leben verlassen: sein ungeheures Vermögen und darauf, dass ihm seine Nanny Hobson (OscarÂź-PreistrĂ€gerin Helen Mirren), die ihn seit seiner Kindheit betreut, alle Schwierigkeiten vom Hals hĂ€lt.
Der warmherzige, lebenslustige Arthur lebt ziellos in den Tag hinein – leichtsinnig folgt er jedem Impuls, der ihm VergnĂŒgen verspricht 
 bis sein unkontrollierbares öffentliches Image eines Tages den biederen Ruf der Familienstiftung Bach Worldwide gefĂ€hrdet. In diesem Moment stellt ihm seine Mutter ein Ultimatum: Entweder heiratet er die zwar schöne, aber eindeutig nicht liebenswerte ehrgeizige Managerin Susan Johnson (Jennifer Garner), die ihn im Zaum halten kann, oder er verliert sein Milliardenerbe und damit auch den ihm vertrauten Lebensstil.
FĂŒr Arthur wĂ€re die Entscheidung eigentlich eine klare Sache – wenn er sich nicht gerade in die New Yorker Reiseleiterin Naomi (Greta Gerwig) verliebt hĂ€tte, die genauso idealistisch und spontan ist wie er selbst. Die unabhĂ€ngige Naomi erkennt nicht nur Arthurs wahres Wesen, sondern auch sein Potenzial: Endlich findet er dadurch einen Grund, sein Leben selbst in die Hand zu nehmen.
Er braucht also nur seinen Willen durchzusetzen. Aber zu welchem Preis? Arthur ist auf manche unkonventionelle Hilfestellung durch Hobson (die als Einzige immer an ihn geglaubt hat) angewiesen, als er sich dem teuersten Risiko seines Lebens stellt: endlich erwachsen zu werden.

 

REGIE:
Jason Winer
PRODUKTION:
Chris Bender
Russell Brand
Larry Brezner
Kevin McCormick
Michael Tadross
J.C. Spink
CAST:
Russell Brand
Helen Mirren
Greta Gerwig
Jennifer Garner
Geraldine James
Luis GuzmĂĄn
Nick Nolte
DREHBUCH:
Steve Gordon
KAMERA:
Uta Briesewitz
SCHNITT:
Brent White
TON:
Jerry Ross
MUSIK:
Theodore Shapiro
AUSSTATTUNG:
Sarah Knowles
KOSTÜME:
Juliet Polcsa

       
  Arthur Christmas
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. November 2011]
       
 

Arthur Weihnachtsmann • Die computeranimierte 3-D-Familienkomödie Arthur Christmas, eine Aardman-Produktion fĂŒr Sony Pictures Animation, gibt endlich die unglaubliche Antwort auf die Frage, die jedes Kind schon einmal gestellt hat: Wie schafft es der Weihnachtsmann nur, in einer einzigen Nacht so viele Geschenke zu verteilen? Die Lösung: eine fantastische, tief unter dem Nordpol-Eis verborgene Ultra-Hightech-Anlage. Im Zentrum des Films steht jedoch eine Geschichte mit allen Zutaten eines Weihnachtsklassikers: eine Familie, in der alles auf urkomische Weise schieflĂ€uft, und ein unerwarteter Held namens Arthur mit einer dringenden Mission, die er unbedingt vor dem Weihnachtsmorgen erfĂŒllen muss.

 

REGIE:
Sarah Smith
PRODUKTION:
Steve Pegram
DREHBUCH:
Peter Baynham
Sarah Smith
KAMERA:
Jericca Cleland
SCHNITT:
James Cooper
TON:
James Boyle
MUSIK:
Adam Cohen
Michael Giacchino
AUSSTATTUNG:
Evgeni Tomov
KOSTÜME:
Yves Barre

       
  Asterix & Obelix gegen CĂ€sar
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. März 1999]
       
 

... die sind immer noch dumm, die Römer ... • Nach dem Riesenerfolg von Familie Feuerstein durchbricht ein weiterer Comic-Klassiker die Animations-Schallmauer und wird endlich Wirklichkeit. Mit elner internationalen Star-Besetzung und einem 50 Millionen Dollar Budget werden die Abenteuer der streitbaren Gallier Asterix & Obelix lebendiger, spannender und witziger als jemals zuvor. Ein von der ganzen Familie mit ungeduldiger Spannung erwarteter Kino-KnĂŒller.

Wir befinden uns im Jahr 50 v. Chr. Ganz Gallien Ist von den Römern besetzt. Ganz Gallien? Nein! Ein von unbeugsamen Galliern bevölkertes Dorf hört nlcht auf, den Eindringlingen Widerstand zu leisten. Die fröhlichen und rauflustigen Gallier fĂŒrchten sich eigentlich nur vor einem, dass ihnen der Hirnmel auf den Kopf fĂ€llt. Doch zum GlĂŒck gibt es ja Asterix (CHRISTIAN CLAVIER), der auch in schwierigsten Situationen einen kĂŒhlen Kopf behĂ€lt. Ihm zur Seite: Obelix (GERARD DEPARDIEU), sein treuer Freund. Obelix gilt als unbesiegbar, ist er doch als Kind in den Topf voller Zaubertrank gefallen. Gebraut vom weisen Druiden Miraculix (CLAUDE PIEPLU) macht der Zaubertrank die Gallier unschlagbar.

Als der römische Steuereintreiber Claudius Incorruptus (MICHEL MULLER) vergeblich versucht, auch in dieser abgelegenen Provinz seine Sesterzen zu kassieren, nimmt das VerhĂ€ngnis seinen Lauf: Caesar (GOTTFRIED JOHN) - unbestrittener Herrscher ĂŒber das Römische Reich erfĂ€hrt erstmals vom Widerstand des kleinen Gallier-Dorfes. Er macht sich sogleich auf den Weg, um mit einem Trupp selner besten LegionĂ€re dem Spuk endgĂŒltig ein Ende zu bereiten. Doch der Kampf ist kurz und niederschmetternd. Caesar zieht empört von dannen. Von Caesar unter Druck gesetzt, heckt Galliens Gouverneur Tullius Destruktivus (ROBERTO BENIGNI) einen hinterhĂ€ltigen Plan aus. Eine römlsche Kohorte entfĂŒhrt den Druiden Miraculix, um ihm in der Folterkammer des römischen Lagers die Formel des Zaubertranks zu entlocken. Zu allem UnglĂŒck wird auch Asterix von den Römern gefangen genommen. Da kann es nur eine Rettung geben: Obelix! Und der Spass kann beginnen.....

 

REGIE:
Claude Zidi
PRODUKTION:
Claude Berri
Reinhard Klooss
CAST:
Christian Clavier
GĂ©rard Depardieu
Roberto Benigni
Michel Galabru
Arielle Dombasle
Marianne SĂ€gebrecht
Gottfried John
DREHBUCH:
Claude Zidi
KAMERA:
Tony Pierce-Roberts
SCHNITT:
Nicole Saunier
Hervé de Luze
MUSIK:
Jean-Jacques Goldman
Roland Romanelli
AUSSTATTUNG:
Jean Rabasse
KOSTÜME:
Sylvie Gautrelet

       
  Autobahnraser
 
       
 

Ein Film von Michael Keusch • Ein Autotransporter donnert mit nagelneuen Audi TT Quattros ĂŒber die Autobahn. Plötzlich tauchen Autoschieber auf, die den Transporter bei voller Fahrt komplett abrĂ€umen. Die Polizei fĂ€hrt ein Grossaufgebot auf, um die Bolidenschieber zu stoppen: ohne Erfolg. FĂŒr den Einsatzleiter trifft nur einen die Schuld: den noch recht grĂŒnen Kollegen Karl-Heinz (Luke J. WILKINS). Als Strafe fĂŒr sein Versagen muss er Raser blitzen. Dabei lernt er eine Gruppe von Autobahnrasern kennen: coole Typen, noch coolere MĂ€dchen und wunderschöne, getunte Autos. Nach einer Spritztour bei 240km/h packt Karl-Heinz das Raserfieber. Gemeinsam mit seinen neuen Freunden beschliesst er, die Bolidenschieber zu jagen und der Polizei auszuliefern. Eine rasante Jagd auf die Autodiebe beginnt...

Basierend auf dem gleichnamigen Computerspiel, das sich millionenfach in Deutschland und mittler-weile auch in vielen anderen LĂ€ndern der Welt verkauft hat, kommt nun eine Hoch – Octan -und Adrenalin - geladene Action-Komödie ins Kino.
Mit einem Grossaufgebot an jungen aufregenden Gesichtern: Luke J. Wilkins, Niels Bruno Schmidt , Alexandra Neldel, Henriette Richter-Röhl, Collien Fernandes u.v.a.

 

REGIE:
Michael Keusch
PRODUKTION:
Oliver Berben
Robert Kulzer
CAST:
Luke Wilkins
Niels-Bruno Schmidt
Kristian Kiehling
Alexandra Neldel
Henriette Richter-Röhl
Manuel Cortez
Franz Dinda
DREHBUCH:
Robert Kulzer
Herman Weigel
KAMERA:
Hannes Hubach
SCHNITT:
Stefan Essl
TON:
Manfred Banach
Detlev Fichtner
Carlo Thoss
MUSIK:
Stephen Keusch
AUSSTATTUNG:
Christian Schaffer
Ralf KĂŒfner
KOSTÜME:
Uli Simon
Beatrix Gossmann

       
  Awake: The Life of Yogananda
  [nicht mehr im Kino - Release: 30. April 2016]
       
 

Ein Film von Paola di Florio & Lisa Leeman • Awake - Das Leben des Yogananda ist die unkonventionelle Biographie des indischen Swami (ein hinduistischer religiöser Titel), der Yoga und Meditation in den 1920er Jahren im Westen bekannt machte.

Der Dokumentarfilm widmet sich dem Leben und den Lehren von Paramahansa Yogananda, dem Autor des spirituellen Klassikers “Autobiographie eines Yogi”, der weltweit millionenfach verkauft wurde und auch heute als wichtige Literatur fĂŒr Suchende, Philosophen und Yoga - Enthusiasten gilt.

Mit den persönlichen Schilderungen seiner eigenen Suche nach Erleuchtung und der Beschreibung aller Schwierigkeiten die ihm auf seinem Weg begegneten, machte Yogananda die uralten Lehren des Yoga einem modernen westlichen Publikum zugÀnglich.

Diese Dokumentation erkundet die Welt des Yoga, alt und neu, im Osten und im Westen, und versucht herauszufinden, warum Millionen von Menschen heute ihre Aufmerksamkeit auf eine innere Suche nach Selbstverwirklichung lenken.

AWAKE – ist die Geschichte einer steten Sehnsucht der Menschheit: Die universelle Suche aller Wesen nach der Befreiung von Leid und nach anhaltendem GlĂŒck.

 

REGIE:
Paola di Florio
Lisa Leeman
PRODUKTION:
Paola di Florio
Lisa Leeman
Peter Rader
CAST:
George Harrison
Anupam Kher
Russell Simmons
KAMERA:
Arlene Nelson
SCHNITT:
Paola di Florio
Lisa Leeman
Peter Rader
Ken Schneider
TON:
Pete Horner
MUSIK:
Vivek Maddala
Michael Mollura

       
  Bad Boys
  [nicht mehr im Kino - Release: 02. Juni 1995]
       
 

Ein Film von Michael Bay • Mike Lowrey und Marcus Burnett sind Drogenfahnder der Polizei von Miami. Sie sind Partner und Freunde, ansonsten aber grundverschiedene Typen. WĂ€hrend Marcus mit Ehefrau Theresa und seinen Kindern ein geordnetes Familiendasein in einem beschaulichen Eigenheim fĂŒhrt, lebt der aus reichem Hause stammende DraufgĂ€nger Mike das Leben eines Playboys.

Gerade hat das ungleiche Duo den Coup seines Lebens gemacht und Heroin im Marktwert von knapp 100 Millionen US-Dollar beschlagnahmt, da wird dieses auch schon aus der Asservatenkammer gestohlen. Mikes und Marcus Vorgesetzter Captain Howard ist entsetzt und bekommt zudem Ärger von der internen Ermittlungsbehörde, die glaubt, ein Insider habe den Einbruch ermöglicht. Mike und Marcus bekommen 72 Stunden Zeit, den Diebstahl aufzuklĂ€ren, bevor die Behörde ihr Department schliesst.

 

REGIE:
Michael Bay
PRODUKTION:
Jerry Bruckheimer
Don Simpson
CAST:
Lisa Boyle
Will Smith
Martin Lawrence
Michael Taliferro
Emmanuel Xuereb
Tchéky Karyo
Marc Macaulay
MUSIK:
Mark Mancina
AUSSTATTUNG:
John Vallone
KOSTÜME:
Bobbie Read

       
  Balkan Melodie
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. März 2012]
       
 

Ein Musikfilm von Stefan Schwietert • Marcel Cellier war der erste Schweizer, der jemals einen Grammy gewonnen hat. Er entdeckte Musiker wie den rumĂ€nischen Panflötenspieler Gheorghe Zamfir und die fantastischen bulgarischen Frauenstimmen von «Le MystĂšre des Voix Bulgares». Unter seinem Label verkaufte er Millionen von Schallplatten. Eine Erfolgsgeschichte, die 1950 ihren Anfang nahm.
Damals, inmitten des Kalten Krieges, reiste der junge Schweizer, seinerzeit Vertreter einer Metallhandelsfirma, mit seiner Frau Catherine hinter den Eisernen Vorhang. Fasziniert von den entrĂŒckten Melodien aus dem Autoradio wiederholte der Musikbegeisterte mit seiner fotografierenden Frau diese Reisen viele Male.
Vom Schwarzen Meer bis an die Ostsee reisten die Celliers durch die kommunistischen HauptstĂ€dte und Provinzen, in denen die Volksmusik immer noch ein fester Bestandteil des tĂ€glichen Lebens war. Über vierzig Jahre lang sammelten und dokumentierten sie die herausragendsten Musiken dieser LĂ€nder.

 

REGIE:
Stefan Schwietert
PRODUKTION:
Cornelia Seitler
Brigitte Hofer
Thomas Kufus
Martichka Bozhilova
CAST:
Marcel Cellier
Catherine Cellier
Gheorghe Zamfir
Ion Pop
Aurel Ionita
Le MystĂšre des Voix Bulgares
Mahala Rai Banda
Grupul Iza
DREHBUCH:
Stefan Schwietert
KAMERA:
Pierre Mennel
Pio Corradi
SCHNITT:
Isabel Meier
TON:
Dieter Meyer
Oswald Schwander
Jörg Höhne

       
  Battle of the Sexes
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. November 2017]
       
 

Ein Film von Jonathan Dayton & Valerie Faris • Im Zuge der sexuellen Revolution und dem Aufschwung der Frauenbewegung wird 1973 in den USA der Schaukampf zwischen der weltweiten Nr. 1 des Frauentennis, Billie Jean King (Emma Stone), und dem Ex-Tennis Champion und notorischen Zocker Bobby Riggs (Steve Carell) als „Battle Of The Sexes“ angekĂŒndigt und mit 90 Millionen Zuschauern weltweit zum meist gesehenen Sportevent der Fernsehgeschichte. WĂ€hrend sich die beiden Rivalen inmitten der medialen Hysterie auf das Match vorbereiten, mĂŒssen sie privat weit komplexere KĂ€mpfe mit sich selbst ausfechten. King, eine Ă€usserst zurĂŒckhaltende Person, ist nicht nur eine Verfechterin der Gleichberechtigung, sondern kĂ€mpft auch mit ihrer eigenen SexualitĂ€t, als sie fĂŒr ihre Vertraute Marilyn Barnett (Andrea Riseborough) mehr als nur Freundschaft empfindet. Und Briggs, einer der ersten Selfmade-Promis des Medienzeitalters, kĂ€mpft mit dem DĂ€mon der Spielsucht, der sein Familienleben und die Beziehung zu seiner Ehefrau Priscilla gefĂ€hrdet. Billie Jean King und Bobby Riggs lieferten zusammen ein kulturelles Spektakel, das weit ĂŒber den Tennisplatz hinaus wirkte, und Diskussionen in Schlafzimmern und Vorstandsetagen entfachte, die noch bis heute nachhallen.

 

REGIE:
Jonathan Dayton
Valerie Faris
PRODUKTION:
Danny Boyle
Christian Colson
Robert Graf
CAST:
Emma Stone
Steve Carell
Andrea Riseborough
Elisabeth Shue
Bill Pullman
Chris Parnell
Alan Cumming
DREHBUCH:
Simon Beaufoy
KAMERA:
Linus Sandgren
SCHNITT:
Pamela Martin
MUSIK:
Nicholas Britell
AUSSTATTUNG:
Judy Becker
KOSTÜME:
Mary Zophres

       
  Beautiful Creatures
  [nicht mehr im Kino - Release: 03. April 2013]
       
 

Eine unsterbliche Liebe • BEAUTIFUL CREATURES ist die Blockbuster-Adaption der weltweit erfolgreichen BĂŒcherserie fĂŒr junge Erwachsene. Der potentielle Publikums-Hit folgt den ĂŒberaus erfolgreichen Fussstapfen von HARRY POTTER wie auch der TWILIGHT SAGA und wird bei uns gleichzeitig mit den USA in den Kinos anlaufen. BEAUTIFUL CREATURES ist eine Geschichte, die im Southern-Gothic-Stil angesiedelt ist, schnell in ihren Bann zieht und in eine spannende Welt voller Magie und Mystik entfĂŒhrt. Der als jetzt schon moderner Klassiker gefeierte erste Teil der Buchreihe wurde mit einem Budget von 80 Millionen US-Dollar abgedreht. Im ersten Teil der fĂŒnfteiligen Caster Chroniken, verfasst von Kami Carcia und Margaret Stohl trifft die Hauptfigur Ethan die schöne 16 JĂ€hrige Lena Duchannes, die erst gerade in seine Heimatstadt in South Carolina zugezogen ist, und wird sofort von Ihrem Anblick „verzaubert“. Das Paar muss einem alten Fluch entgegentretten, der Lena’s Familie seit Generationen plagt, als sie selbst ihre eigene geheimen KrĂ€ften in den Griff bekommen muss.

 

REGIE:
Richard LaGravenese
PRODUKTION:
Broderick Johnson
Andrew A. Kosove
Molly Smith
Erwin Stoff
CAST:
Emmy Rossum
Jeremy Irons
Emma Thompson
Thomas Mann
Viola Davis
Kyle Gallner
Alice Englert
Zoey Deutch
Margo Martindale
DREHBUCH:
Richard LaGravenese
KAMERA:
Philippe Rousselot
SCHNITT:
David Moritz
TON:
John Marquis
AUSSTATTUNG:
Richard Sherman
KOSTÜME:
Jeffrey Kurland

       
  Bibi Blocksberg
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. September 2002]
       
 

Nach dem berĂŒhmten, gleichnamigen Kinderbuch. • In Neustadt herrscht Jubelstimmung: Bibi Blocksberg (SIDONIE VON KROSIGK) hat durch eine spontane kleine Hexerei, mit der sie einen krĂ€ftigen Regenschauer auslöste, zwei Kinder vor dem sicheren Flammentod bewahrt. WĂ€hrend Mutter Barbara (KATJA RIEMANN), selbst Hexe aus Fleisch und Blut, mĂ€chtig stolz auf ihre Tochter ist, hĂ€lt der beruflich gestresste Papa Bernhard (ULRICH NOETHEN) nur sehr wenig von Bibis ĂŒbersinnlichen Eskapaden. Da erhĂ€lt Bibi von Oberhexe Walpurgia die Nachricht, dass ihr aufgrund besonderer Verdienste bereits vorzeitig die "Kristallkugel", die sie erst zur richtigen Hexe macht, verliehen wird. Voller Stolz fliegt Bibi mit ihrem Besen, der auf den Namen "Kartoffelbrei" hört, auf den Blocksberg. Doch die verschlagene Rabia (CORINNA HARFOUCH), eine der bösen Hexen, gönnt der Junghexe die hohe Ehre nicht. Noch am Blocksberg schwört sie erst zu ruhen, wenn sie Bibi die kostbare Kugel wieder abgejagt hat... Rund 15 Jahre, nachdem die freche Hexe BIBI BLOCKSBERG ihren Siegeszug durch die deutschen Kinderzimmer begann - allein die Hörkassetten wurden ĂŒber 33 Millionen mal verkauft - erobern nun Hexen aus Fleisch und Blut unter der Regie von Hermine Huntgeburth ("Das Trio", "Der Hahn ist tot") die Kinos. Ein Spass fĂŒr die ganze Familie.

 

REGIE:
Hermine Huntgeburth
PRODUKTION:
Uschi Reich
Karl Blatz
CAST:
Sidonie von Krosigk
Maximilian Befort
Katja Riemann
Corinna Harfouch
Ulrich Noethen
Anja Sommavilla
Elea Geissler
DREHBUCH:
Elfie Donnelly
KAMERA:
Martin Langer

       
  Big Daddy
  [nicht mehr im Kino - Release: 04. November 1999]
       
 

Nature called. Look who answered. • Was tun, wenn man von heute auf morgen, aus heiterem Himmel Vater wird? Vor diese Frage gestellt sieht sich Sonny Koufax (ADAM SANDLER), dem es bislang noch immer blendend gelungen ist, allen Verantwortungen im Leben aus dem Weg zu gehen, wĂ€hrend all seine Freunde lĂ€ngst Karriere gemacht haben. Sogar sein bester Freund und Mitbewohner hat sich inzwischen dazu entschlossen, dem Erwachsenen-Club beizutreten und seine Freundin zu heiraten. Bei Sonny hingegen dreht sich noch immer alles nur um Fast Food, lange Schlafen und Sport - im Fernsehen, wohlgemerkt. All das Ă€ndert sich schlagartig, als der LebenskĂŒnstler von seiner Freundin sitzengelassen und ein fĂŒnfjĂ€hriger Junge an seiner TĂŒrschwelle abgeliefert wird - das sehr lebendige Relikt eines Techtelmechtels seines Wohngenossen, der gerade fĂŒr ein paar Monate in China weilt. Sonny beschliesst kurzerhand, den Jungen zu adoptieren, um dadurch bei seiner Freundin wieder ein paar Pluspunkte zu sammeln. Allerdings handelt er sich mit diesem Kind mehr Probleme ein, als er es sich jemals hĂ€tte trĂ€umen lassen...

Adam Sandler, Amerikas Topkomiker Nummer eins, fegt wieder wie ein Tornado durch die Kinos und serviert mit BIG DADDY seine bislang unwiderstehlichste Hit-Comedy. In den USA erweist sich BIG DADDY bereits als Trumpfas des Kinosommers: Mit 41,5 Millionen Dollar Einspiel hatte der Superspass den besten Kinostart einer Nicht-Fortsetzungs-Komödie ĂŒberhaupt. Nach nur sechs Wochen hat er bereits weit ĂŒber 150 Millionen Dollar eingespielt und zĂ€hlt damit zu den fĂŒnf erfolgreichsten Filmen des Kinojahres 1999!

 

REGIE:
Dennis Dugan
PRODUKTION:
Sid Ganis
Jack Giarraputo
CAST:
Adam Sandler
Joey Lauren Adams
Jon Stewart
Allen Covert
Rob Schneider
Josh Mostel
Cole & Dylan Sprouse
DREHBUCH:
Steve Franks
Tim Herlihy & Adam Sandler
KAMERA:
Theo van de Sande
SCHNITT:
Jeff Gourson
MUSIK:
Teddy Castellucci
AUSSTATTUNG:
Perry Andelin Blake

       
  Big Eyes
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. April 2015]
       
 

Ein Film von Tim Burton • San Francisco in den 60er Jahren: Margaret (Amy Adams), geschieden und alleinerziehend, lernt bei einer Kunstausstellung Walter Keane (Christoph Waltz) kennen und lieben. Mit dem charmanten, eloquenten Mann erhofft sie sich endlich das schöne Leben, von dem sie bislang nur getrĂ€umt hat. Überzeugt vom kĂŒnstlerischen Talent seiner Frau, versucht Walter ihre Bilder zu Geld zu machen. Nur leider will keine Galerie die GemĂ€lde von Kindern mit grossen, traurigen Augen ausstellen. Kurzerhand verkauft Walter die Bilder selbst und gibt sich als Urheber der „Big Eyes“ aus. Schon bald macht der brillante GeschĂ€ftsmann mit dem Verkauf von Postkarten, Postern und Drucken Millionen – zu tausenden finden die „Big Eyes“ ihren Weg in die Wohnzimmer Amerikas. Unter der fĂŒhrenden Hand von Walter hĂŒtet auch Margaret das Geheimnis, wer die Bilder erschaffen hat. Doch bald kann sie nicht lĂ€nger mit der LĂŒge leben


 

REGIE:
Tim Burton
PRODUKTION:
Scott Alexander
Tim Burton
Lynette Howell
Larry Karaszewski
CAST:
Amy Adams
Krysten Ritter
Christoph Waltz
Jason Schwartzman
Terence Stamp
Danny Huston
Andrew Airlie
Heather Doerksen
DREHBUCH:
Scott Alexander
Larry Karaszewski
KAMERA:
Bruno Delbonnel
SCHNITT:
JC Bond
TON:
Bjorn Ole Schroeder
Oliver Tarney
MUSIK:
Danny Elfman
AUSSTATTUNG:
Rick Heinrichs
KOSTÜME:
Colleen Atwood

       
  Bird's Nest - Herzog & De Meuron in China
  [nicht mehr im Kino - Release: 24. Januar 2008]
       
 

Ein Film von Christoph Schaub • China verĂ€ndert sich rasend schnell. In den letzten zwölf Monaten wurde in diesem Land mehr gebaut als in ganz Europa im Verlauf der vergangenen Jahre. International renommierte Architekten werden angefragt.

FĂŒr das «National Stadium» fĂŒr die Olympischen Spiele 2008 sind die Basler Stararchitekten Herzog & de Meuron (u.a. Tate Modern London; Allianz Arena Fussball Stadion MĂŒnchen; De Young Museum San Francisco) beauftragt worden. Zeitgleich verfolgen die beiden Architekten auch ein Projekt in der chinesischen Provinz, wo sie einen ganzen Stadtteil fĂŒr 300’000 Menschen in der 3-Millionen-Stadt Jinhua bauen - eine Aufgabe, die sich nach den alltĂ€glichen BedĂŒrfnissen der chinesischen Bevölkerung ausrichtet.

Christoph Schaubs und Michael Schindhelms Dokumentation beobachtet, wie die chinesische Kultur die BautĂ€tigkeit der Architekten prĂ€gt: Die spezifische architektonische Form und das Ringen darum erzĂ€hlen ĂŒber die Gesellschaft, die Kultur, das Alltagsleben.

BIRD’S NEST - HERZOG & DE MEURON IN CHINA zeigt, wie diese signifikanten Bauprojekte in China entstehen. Zum einen versucht der Dokumentarfilm, die dem Architektenduo Herzog und de Meuron eigene und immer wieder erfolgreich angewandte Methode des kontextuellen Bauens zu verstehen. Zum andern wird die chinesische Seite – ihre Absichten, ihre Hoffnungen, ihre Strategien – in diesem komplexen Entstehungsprozess verfolgt.

 

REGIE:
Christoph Schaub
CAST:
Ai Weiwei
DREHBUCH:
Christoph Schaub
KAMERA:
Matthias KĂ€lin
Stéphane Kuthy
SCHNITT:
Marina Wernli
TON:
Peter BrÀker
Marc von StĂŒrler
Martin Witz
MUSIK:
Peter BrÀker

       
  Bitch Slap
 
       
 

Russ Meyer meets Robert Rodriguez, Exploitation meets Grindhouse • Drei böse MĂ€dchen, eine heruntergekommene Stripperin, eine Drogen schmuggelnde Killerin und die fĂŒhrende Börsenmaklerin, kommen in einer verlassenen WĂŒste zusammen, um dort von einem Unterweltboss Diamanten im Gesamtwert von 200 Millionen zu stehlen. Die Dinge geraten aber schnell ausser Kontrolle, wĂ€hrend sich die LoyalitĂ€ten der drei verschieben, Wahrheiten enthĂŒllt werden, andere Gangster nach der Beute streben, das Schicksal der Welt am seidenen Faden hĂ€ngt und sie sich einem Bösewicht stellen mĂŒssen, der viel schlimmer ist, als sie es je fĂŒr möglich gehalten hĂ€tten...

 

REGIE:
Rick Jacobson
PRODUKTION:
Eric Gruendemann
Rick Jacobson
CAST:
Julia Voth
Erin Cummings
America Olivo
Michael Hurst
Ron Melendez
William Gregory Lee
Minae Noji
DREHBUCH:
Eric Gruendemann
Rick Jacobson
KAMERA:
Stuart Asbjornsen
TON:
Peter Rand
MUSIK:
John R. Graham
AUSSTATTUNG:
Vali Tirsoaga
KOSTÜME:
Rosalida Medina

       
  Black Gold
 
       
 

Or Noir • HochkarĂ€tig besetzt mit Antonio Banderas („Die Legende des Zorro“), Mark Strong („Sherlock Holmes“) und Freida Pinto („Slumdog MillionĂ€r“) entfĂŒhrt „Black Gold“ auf eine abenteuerliche Reise nach Arabien in der ersten HĂ€lfte des letzten Jahrhunderts. In der Tradition von David Leans Klassiker „Lawrence von Arabien“ erweckt Regiestar Jean-Jacques Annaud („Der Name der Rose“, „7 Jahre in Tibet“) die 30er Jahre im Nahen Osten zu bildgewaltigem Leben – die Zeit, in der der Machtkampf um das schwarze Gold begann.

Im Streit um die neu entdeckten Ölvorkommen unter dem WĂŒstensand geraten zwei der grössten Königreiche aneinander und ein junger Prinz muss aus seiner BĂŒcherwelt auftauchen und zum Krieger und AnfĂŒhrer werden, um sein Volk zu einen und zu beschĂŒtzen.

Nach dem Roman „Der schwarze Durst“ des Schweizers Hans Ruesch haben Annaud und Menno Meyjes („Indiana Jones und der letzte Kreuzzug“) das Drehbuch fĂŒr das bewegende Leinwandepos geschrieben – ein monumentales Kinoereignis vor der atemberaubenden WĂŒsten-kulisse Arabiens.

 

REGIE:
Jean-Jacques Annaud
PRODUKTION:
Tarak Ben Ammar
CAST:
Tahar Rahim
Mark Strong
Antonio Banderas
Freida Pinto
DREHBUCH:
Jean-Jacques Annaud
Menno Meyjes
Hans Ruesch
KAMERA:
Jean-Marie Dreujou
SCHNITT:
Hervé Schneid
TON:
Selim Azzazi
Nicolas Becker
MUSIK:
James Horner

       
  Blue End
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. Mai 2001]
       
 

The Visible Man • Joseph Paul Jernigan war 39 Jahre alt, als man ihn am 5. August 1993 in Huntsville, Texas, hinrichtete. Zwölf Jahre zuvor war er fĂŒr den Mord am 76-jĂ€hrigen Edward Hale verurteilt worden, fĂŒr einen sinnlosen Mord, begangen beim Raub eines Mikrowellengrills. Der Prozess dauerte eineinhalb Tage. Jernigans Mordabsicht bejahten die Geschworenen in 15 Minuten, seine zukĂŒnftige GefĂ€hrlichkeit in sechs Minuten.

FĂŒr die Wissenschaft war Joseph Paul Jernigan die Rettung. Zwei Jahre lang hatte die National Library of Medicine nach einer perfekten Leiche gesucht - fĂŒr das Human Visible Project, ein Projekt des 21. Jahrhunderts. Jernigans Körper ist noch warm, als ihn die Wissenschaftler in Texas in Empfangnehmen und nach Colorado ĂŒberfĂŒhren. Er wird mit CT-Scannern vermessen, dann in kobaltblaue Gelatine eingegossen und auf minus siebzig Grad hinuntergefroren. Es geht um die Herstellung des ersten digitalen Anatomieatlasses. Millimeter fĂŒr Millimeter wird Jernigan abgehobelt und digital fotografiert. Die Mahlerei dauert Monate. Bis nichts als blauer Staub ĂŒbrig bleibt.

1995 tritt die National Library of Medicine erstmals mit den Daten des 'Human Visible Project' an die Öffentlichkeit. Die Anatomie ist in ein neues Zeitalter eingetreten: Forschung, Lehre und chirurgische Simulation am unzerstörbaren, virtuellen und dennoch realen Körper, davon hat die Wissenschaft bisher nur getrĂ€umt. Die Daten des Visible Man benötigen 15 Gigabites und entsprechen acht Millionen Buchseiten. Sie werden inzwischen in ĂŒber 850 UniversitĂ€ten weltweit genutzt.

BLUE END ist die Geschichte einer digitalen Wiederauferstehung. Es ist die Joseph Paul Jernigans, der nicht ahnte, wie Wissenschaftler und Justiz mit Leuten wie ihm umgehen.

 

REGIE:
Kaspar Kasics
DREHBUCH:
Kaspar Kasics
KAMERA:
Pierre Mennel
SCHNITT:
Kaspar Kasics
Isabel Meier

       
  Blue Streak
  [nicht mehr im Kino - Release: 13. Januar 2000]
       
 

Mit Martin Lawrence • All jewel thief Miles Logan wants to do is get his diamond back and then disappear for a while. But when he poses as one of the men in blue to retrieve his loot, he gets a rep as one of the boldest, baddest, funniest cops to ever flash an L.A.P.D. badge. If he isn't careful, he may get just what he deserves. . . a promotion.

Two years ago the shrewd, fast-talking Logan (Martin Lawrence) barely escapes with his life when his carefully planned heist of a $20 million diamond goes awry. Double-crossed by Deacon (Peter Greene), a greedy member of his crew, Miles makes a daring escape to a nearby building under construction and hides the gem in an air duct before being captured by the police. As he is taken away, he memorizes and repeats his location like a mantra: 'Third floor, north side... Comer of Fifth and Grand.'

Two years later and newly released from prison, Miles is about to take on the biggest challenge of his career, with hilarious results. He returns to his hiding spot, the corner of Fifth and Grand, only to discover that the unfinished building where he hid the diamond is now the new 37~ L.A. Police Precinct. Undaunted by this ironic stroke of bad luck—and unable to infiltrate the precinct disguised as a bucktoothed pizza delivery man—Miles concocts an outrageous plan to con his way into the L.A.P.D. by impersonating a cop and, if everything goes according to schedule, to locate and retrieve the gem in a matter of hours.

 

REGIE:
Les Mayfield
PRODUKTION:
Toby Jaffe
Neal H. Moritz
CAST:
Martin Lawrence
Luke Wilson
Dave Chappelle
Nicole Ari Parker
Graham Beckel
Robert Miranda
Peter Greene
DREHBUCH:
Michael Berry
John Blumenthal
Steve Carpenter
KAMERA:
David Eggby
SCHNITT:
Michael Tronick
MUSIK:
Edward Shearmur
AUSSTATTUNG:
Bill Brzeski

       
  Boiler Room
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. Mai 2000]
       
 

Where would you turn? How far would you go? How hard will you fall? • Börsengewinne berauschen die Welt. Nasdaq, Dow Jones und SMI sind das Adrenalin von heute. Das globale Spielcasino zieht seine Kreise.

Im Keller einer knallharten Maklerfirma kann selbst ein cleveres Kind von der Strasse durch den telefonischen Verkauf dubioser Aktien Millionen verdienen. Davon trÀumt auch der 19-jÀhrige Seth Davis (Giovanni Ribisi). Er hat zwei Ziele im Leben: eine Million Dollar und den stÀndigen Respekt seines Vaters.

Seth wird in den Kreis der smarten Yuppies aufgenommen, an dessen Spitze J.T. Marlin (Tom Everett Scott) sitzt. Seth ist ein Talent und verdient schon bald seine ersten Tausender. Als er jedoch beobachtet, wie seine Kollegen immer reicher und seine Klienten immer Ă€rmer werden, beginnt er J.T. Marlin hinterher zu spionieren - und begibt sich damit auf dĂŒnnes Eis...

BOILER ROOM ist eine zeitgenössische Geschichte ĂŒber Korruption und Betrug an der Wall Street. Der Film handelt von einer Gruppe junger GeschĂ€ftsleute, die in illegale BörsengeschĂ€fte verwickelt sind. Das Drehbuch schrieb Newcomer Ben Younger, der auch die Regie fĂŒhrte.

 

REGIE:
Ben Younger
PRODUKTION:
Suzanne Todd
Jennifer Todd
CAST:
Giovanni Ribisi
Vin Diesel
Nia Long
Nicky Katt
Scott Caan
Ron Rifkin
Ben Affleck
DREHBUCH:
Ben Younger
KAMERA:
Enrique Chediak
SCHNITT:
Chris Peppe
MUSIK:
The Angel
AUSSTATTUNG:
Anne Stuhler

       
  Breaking a Monster
 
       
 

Ein Film von Luke Meyer • Im Juni 2013 performen die drei afroamerikanischen Teenager Malcolm, Alec und Jarad unter dem Namen „Unlocking the Truth“ auf dem New Yorker Times Square. Nicht Rap sondern Metal ist ihre Leidenschaft. Ein Video des Auftritts wird zum grossen Youtube-Hit. Ab dann geht es schnell: Der Musik-Industrieveteran Alan Sacks ĂŒbernimmt das Management der 13-JĂ€hrigen und fĂŒhrt sie zu Auftritten an den grössten Festivals – und zu einem millionenschweren Vertrag mit Sony. Doch die drei Jungs halten wenig von den Mechanismen des Musikbusiness und machen ihrem Manager das Leben schwer. Werden sie es je zu einem Album bringen? BREAKING A MONSTER dokumentiert die dynamische Beziehung zwischen drei musikbegeisterten Teenagern und ihrem charismatischen Manager.
[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Luke Meyer
PRODUKTION:
Tom Davis
Thad Luckinbill
Trent Luckinbill
Molly Smith
CAST:
Malcolm Brickhouse
Jarad Dawkins
Alec Atkins
Alan Sacks
Annette Jackson
Kevin Jonas
DREHBUCH:
Luke Meyer
Brad Turner
KAMERA:
Ethan Palmer
Hillary Spera
SCHNITT:
Brad Turner
TON:
Chris Stangroom

       
  Bright Star
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. Januar 2010]
       
 

Ein Film von Jane Campion • Es ist eine Liebe, die zum Scheitern verurteilt scheint! Zu gross sind die Unterschiede zwischen der zwar klugen und schlagfertigen, aber nicht sonderlich gebildeten Schneiderin Fanny (Abbie Cornish) und dem jungen und sehr begabten, aber auch reichlich schwermĂŒtigen Poeten John (Ben Wishaw). Gleich von zwei Seiten wird ihre Beziehung torpediert: Fannys Mutter stellt sich ihnen entgegen, weil John kein Geld besitzt. Johns vĂ€terlichem Mentor Mr. Brown missfĂ€llt die hĂŒbsche Fanny, weil er sie fĂŒr eine blosse Ablenkung von der Dichtkunst hĂ€lt. Immer wieder voneinander getrennt, bleibt den Liebenden nur ihr inniger Briefwechsel, um einander nah zu sein. Doch als John schwer erkrankt, spitzt sich die Lage dramatisch zu


Mit ihrem vielfach ausgezeichneten Meisterwerk "Das Piano" begeisterte Oscar-PreistrĂ€gerin Jane Campion ein Millionenpublikum. Jetzt endlich widmet sie sich wieder einer grossen Liebesgeschichte. Sie erzĂ€hlt in traumhaft komponierten, ebenso zarten wie poetischen Bildern die durch einen bewegenden Briefwechsel sowie zahlreiche wundervolle Gedichte dokumentierte wahre Liebe zwischen dem romantischen Dichter John Keats und der Schneiderin Fanny im England des frĂŒhen 19. Jahrhunderts.

 

REGIE:
Jane Campion
PRODUKTION:
Jane Campion
Jan Chapman
Caroline Hewitt
CAST:
Abbie Cornish
Ben Whishaw
Thomas Sangster
Paul Schneider
Kerry Fox
Samuel Barnett
Olly Alexander
DREHBUCH:
Jane Campion
KAMERA:
Greig Fraser
SCHNITT:
Alexandre de Franceschi
TON:
Craig Butters
MUSIK:
Mark Bradshaw
KOSTÜME:
Janet Patterson

       
  Buena Vista Social Club
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. Juni 1999]
       
 

Ein Film von Wim Wenders • In ihrer Heimat geniessen sie Kultstatus. Ihre Musik steht fĂŒr das pulsierende Leben Kubas, fĂŒr die SehnsĂŒchte und WĂŒnsche der Menschen dort. Mit Songs wie 'Chan Clian' oder 'Dos Gardenias' rĂŒhren und begeistern sie ganze Generationen weit ĂŒber die Grenzen Kubas hinaus. Das Album 'BUENA VISTA SOCIAL CLUB' avancierte zum internationalen Überraschungs-Hit und wurde mit dem Grammy ausgezeichnet. Seit der Erstveröffentlichung wurde es weltweit mehr als drei Millionen mal verkauft.

Alles begann 1996 als der bekannte Weltmusiker und Komponist Ry Cooder nach Havanna reiste, um dort mit kubanischen Musikern eine Platte aufzunehmen. Er suchte und fand einige der legendÀren Soneros der 30er, 40er und 50er Jahre. Unter ihnen Idole wie Compay Segundo (Gesang, Gitarre), Ruben Gonzalez (Piano), Ibrahim Ferrer (Bariton), Omara Portuondo (Gesang) oder auch Eliades Ochoa (Gitarre). Zusammen bilden sie ein einzigartiges Musikprojekt: BUENA VISTA SOCIAL CLUB.

Von der weltweiten Euphorie, die nach der Veröffentlichung des Alburns ausbrach, liess sich auch Wim Wenders anstecken. Er begleitete seinen langjÀhrigen Freund und Wegbegleiter Ry Cooder mit einem kleinen Filmteam zu Aufnahmesessions nach Havanna und tauchte ein in die Welt der kubanischen Son-Musik. Entstanden ist ein einzigartiger Musikfilm, mit dem er den legendÀren Soneros und ihrer Musik ein filmisches Denkmal setzt. BUENA VISTA SOCIAL CLUB erlebte seine Weltpremiere im Rahmen der Berlinale 1999 im Wettbewerb ausser Konkurrenz.

Ein mitreissendes Erlebnis, das keinen Zweifel zulÀsst: Dieser Sommer wird kubanisch!

 

REGIE:
Wim Wenders
PRODUKTION:
Ulrich Felsberg
Deepak Nayar
CAST:
Luis Barzaga
Joachim Cooder
Ry Cooder
Juan de Marcos GonzĂĄlez
Julio Alberto FernĂĄndez
Ibrahim Ferrer
DREHBUCH:
Wim Wenders
KAMERA:
Jörg Widmer
Robby MĂŒller
SCHNITT:
Brian Johnson
TON:
Elmo Weber

       
  Bullyparade - Der Film
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. August 2017]
       
 

Ein Film von Michael Herbig • Zwei Zwickauer reisen zurĂŒck in die Zone. HĂ€uptling Winnetou wĂŒnscht sich einen Stammhalter. Das Kaiserpaar Sissi und Franz bezieht eine mysteriöse Immobilie. Lutz und Löffler mischen die Börse auf. Ein Planet voller schöner Frauen bringt Captain Kork, Mr. Spuck und Schrotty in grosse Verlegenheit. Und das alles in einem einzigen Film!
Das Warten der Fans hat ein Ende! Nach ihren Mega-Blockbustern „Der Schuh des Manitu“ und „(T)Raumschiff Surpise – Periode 1“ (zusammen ĂŒber 21 Millionen Zuschauer allein in Deutschland) kehren Michael Bully Herbig, Rick Kavanian und Christian Tramitz jetzt endlich wieder gemeinsam auf die grosse Leinwand zurĂŒck. Zum 20-jĂ€hrigen JubilĂ€um ihrer legendĂ€ren „bullyparade“ spielen sie in „Bullyparade – Der Film“ gleich 26 vertraute und neue Rollen. Das Drehbuch schrieb Produzent und Regisseur Michael Bully Herbig mit Alfons Biedermann, Rick Kavanian und Christian Tramitz.
„Bullyparade – Der Film“ ist eine Produktion der herbX film in Co-Produktion mit Warner Bros. Film Productions Germany in Zusammenarbeit mit Amazon Prime und kommt am 17. August 2017 im Verleih von Warner Bros. Pictures in die Kinos.

 

REGIE:
Michael Herbig
CAST:
Michael Herbig
Sky du Mont
Jasmin Lord
Laura Berlin
Christian Tramitz
Cornelia Ivancan
Rick Kavanian
KAMERA:
Torsten Breuer
SCHNITT:
Alexander Dittner
TON:
Roland Winke
AUSSTATTUNG:
Bernd Lepel
KOSTÜME:
Anke Winckler

       
  Capture the Flag
  [nicht mehr im Kino - Release: 09. Juni 2016]
       
 

Ein Film von Enrique Gato • Der spanische Animationsfilm CAPTURE THE FLAG erzĂ€hlt von den grossen TrĂ€umen eines kleinen Jungen im Wettlauf gegen einen exzentrischen MillionĂ€r, der den Mond fĂŒr sich beanspruchen will.

Mike Goldwing ist ein mutiger 12jĂ€hriger Junge, dessen Vater und Grossvater beide Astronauten sind. Sein ganzes Leben hat er davon getrĂ€umt, beim Spiel ‘Fang-die-Flagge’ zu gewinnen. Aber am meisten wĂŒnscht er sich, seine Familie wieder zu vereinen. Doch dafĂŒr muss er die wichtigste Flagge ĂŒberhaupt ergattern: jene, die von den Astronauten der Apollo XI auf dem Mond angebracht wurde.

Zusammen mit seinen besten Freunden Amy und Marty, seinem mĂŒrrischen Grossvater Frank und dem lustigen Alligator Igor stĂŒrzt sich Mike in ein aufregendes Abenteuer. Zusammen versuchen sie die bösen PlĂ€ne des exzentrischen MillionĂ€rs Richard Carson zu stoppen, der den Mond bevölkern und die gesamte Geschichte der Mondfahrt auslöschen will.

 

REGIE:
Enrique Gato
PRODUKTION:
NicolĂĄs Matji
Edmon Roch
Jordi Gasull
DREHBUCH:
Patxi Amezcua
Jordi Gasull
Neil Landau
Javier LĂłpez Barreira
SCHNITT:
Alexander Adams
TON:
Marc Bech
Oriol TarragĂł
Edgar Vidal
Kiku Vidal
MUSIK:
Diego Navarro

       
  Carancho
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. Mai 2011]
       
 

Ein Film von Pablo Trapero • HĂ©ctor Sosa (Ricardo DarĂ­n), ein Rechtsanwalt mittleren Alters, dem die Zulassung entzogen wurde, arbeitet fĂŒr eine dubiose „Stiftung“, die sich angeblich fĂŒr höhere Schmerzensgeldzahlungen an Opfer von VerkehrsunfĂ€llen einsetzt, dabei jedoch vor Methoden wie der absichtlichen Verschlimmerung von Verletzungen nicht zurĂŒckschreckt. Bei einem Unfall taucht er „zufĂ€llig“ auf, nachdem ihm Daten von einem korrupten Notarzt zugespielt wurden, um sich um das Unfallopfer zu kĂŒmmern und eventuell von diesem in einer Schadensersatzklage eingestellt zu werden.

 

REGIE:
Pablo Trapero
PRODUKTION:
Pablo Trapero
CAST:
Ricardo DarĂ­n
Martina Gusman
Carlos Weber
José Luis Arias
Loren Acuña
Gabriel AlmirĂłn
José Manuel Espeche
DREHBUCH:
Alejandro Fadel
MartĂ­n Mauregui
Santiago Mitre
Pablo Trapero
KAMERA:
JuliĂĄn Apezteguia
SCHNITT:
Ezequiel Borovinsky
Pablo Trapero
TON:
Federico Esquerro
Santiago Fumagalli
KOSTÜME:
Marisa Urruti

       
  Catch Me If You Can
  [nicht mehr im Kino - Release: 30. Januar 2003]
       
 

Die wahre Story einer genialen TĂ€uschung • Frank W. Abbgnale (Leonardo DiCaprio) war nicht nur als Arzt und Rechtsanwalt erfolgreich, sondern auch als Kopilot einer grossen Fluglinie. Das alles erreichte er vor seinem 21. Geburtstag. Er ist ein Meister der TĂ€uschung, aber auch ein brillanter FĂ€lscher. Durch geschickte ScheckbetrĂŒgereien ist er zu einem Vermögen von mehreren Millionen Dollar gekommen. FBI-Agent Carl Hanratty (Tom Hanks) hat ihn schon lĂ€nger im Visier und macht sich zur Aufgabe, Frank zu fassen und vor Gericht zu bringen. Frank ist ihm jedoch immer einen Schritt voraus und macht sich einen Spass daraus, seinem Verfolger kleine Köder vorzuwerfen, damit die Jagd weiter geht ...

 

REGIE:
Steven Spielberg
PRODUKTION:
Steven Spielberg
Walter F. Parkes
CAST:
Leonardo DiCaprio
Tom Hanks
Christopher Walken
Martin Sheen
Nathalie Baye
Amy Adams
James Brolin
DREHBUCH:
Jeff Nathanson
KAMERA:
Janusz Kaminski
SCHNITT:
Michael Kahn
MUSIK:
John Williams
AUSSTATTUNG:
Jeannine Claudia Oppewall

       
  Chaebols und Chabolas - Der Kampf um Arbeit
  [demnächst im Kino - Release: coming soon]
       
 

Ein Film von Christian Neu • Arbeitslos in Spanien
Spanien gilt als das Sorgenkind Europas. In den Jahren vor der Finanzkrise erlebte Spanien einen Bauboom, der die ganze Volkswirtschaft durcheinanderbrachte. Das plötzliche billige Geld, verursacht durch die EinfĂŒhrung des Euro, löste eine Bauwelle aus, fĂŒr deren BewĂ€ltigung Millionen von Immigranten benötigt wurden. Dann aber platzte die Blase, der Traum wurde zum Albtraum. Viele Bauarbeiter wurden arbeitslos und standen nicht nur ohne Arbeit, sondern auch ohne richtige Ausbildung und somit ohne berufliche Perspektiven da und die Immigranten haben keine Lust in ihr Ursprungsland zurĂŒckzukehren, da sie dort ein noch dĂŒsteres Schicksal erwartet. Wie kann Spanien dieses Problem bewĂ€ltigen?

Konkurrenzkampf auf dem Arbeitsmarkt in SĂŒdkorea
SĂŒdkorea gilt als MusterschĂŒler Asiens. Innerhalb von zwei Generationen arbeitete sich das Land vom Nichts zum Wohlstandsstaat empor. Doch diese Entwicklung hat seinen Preis. Das ausgeprĂ€gte Leistungsdenken fĂŒhrt zu einem unerbittlichen Kampf um die Spitzenpositionen. Dabei gibt es wenige Gewinner und viele Verlierer, die nur mit MĂŒhe ĂŒber ihre Niederlage hinwegkommen. Es geht weniger darum, eine Arbeit zu finden, als eine Arbeit zu haben, die einem die erwĂŒnschte soziale Anerkennung bringt. Alles andere ist eine Schande, die kaum zu verarbeiten ist.

Der Kampf um Arbeit
David Syz erkundet in seinem Film den Kampf um die Arbeit und beleuchtet dabei das gesellschaftliche und ökonomische Spannungsfeld zwischen den Kulturen Spaniens und SĂŒdkoreas. Es zeigt sich, dass die Arbeitslosigkeit zwar eine globale Dimension hat, von Politikern hingegen meist national bekĂ€mpft wird. Letztlich muss aber jeder seinen eigenen Kampf fĂŒhren, auf Dritte ist kaum Verlass. So steht hinter jedem Kampf um die Arbeit ein persönliches Schicksal. In diesen persönlichen Begegnungen mit Betroffenen gibt der Film dem Begriff der Arbeitslosigkeit ein Gesicht.

 

REGIE:
Christian Neu
PRODUKTION:
David Syz
Patrick M. MĂŒller
Christian Neu
DREHBUCH:
David Syz
Christian Neu
KAMERA:
Philippe Cordey
SCHNITT:
Felix Balke
TON:
Jung Gook Kim
Pablo Demichelis
Raymond Anderegg
MUSIK:
Sebastian Fillenberg

       
  Charlie Wilson's War
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. Februar 2008]
       
 

Ein Film von Mike Nichols • Ein geistreiches und ĂŒberaus amĂŒsantes Spiel auf dem Schachbrett der Weltpolitik.

– mit Tom Hanks und Julia Roberts: Unter Ausschluss der Öffentlichkeit gelingt es dem amerikanischen Politiker Wilson (Hanks), der Gesellschaftsdame Herring (Roberts) und einem CIA-Mann (Philip Seymour Hoffman) Ende der 70er-Jahre, die afghanischen Mudschaheddin im Kampf gegen die sowjetische Invasion mit Geld und Waffen zu versorgen. Gleichzeitig rĂŒsten die Amerikaner damit ihren zukĂŒnftigen Feind auf. Eine wahre Story, basierend auf George Criles Bestseller, intelligent und witzig umgesetzt von Meisterregisseur Mike Nichols.

 

REGIE:
Mike Nichols
PRODUKTION:
Gary Goetzman
Tom Hanks
CAST:
Julia Roberts
Tom Hanks
Philip Seymour Hoffman
Amy Adams
Emily Blunt
DREHBUCH:
George Crile
Aaron Sorkin
KAMERA:
Stephen Goldblatt
SCHNITT:
John Bloom
Antonia Van Drimmelen
TON:
Ron Bochar
MUSIK:
James Newton Howard
AUSSTATTUNG:
Victor Kempster
KOSTÜME:
Albert Wolsky

       
  Chill Factor
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. Mai 2000]
       
 

Cool bleiben, durchatmen, Gas geben. • Die giftgrĂŒne Substanz wurde zur chemischen KriegsfĂŒhrung entwickelt und ihr Codename ist 'Elvis'. Wenn ihre Temperatur ĂŒber 50 Grad Fahrenheit steigt, entfaltet sie ihre vernichtende Wirkung - und kann bis zu sechs Millionen Menschen das Leben kosten. Dies zu verhindern fĂ€llt ausgerechnet zwei ungleichen Partnern zu, die zur falschen Zeit am falschen Ort sind, als 'Elvis'-Erforscher Dr. Richard Long (David Paymer) von dem rachsĂŒchtigen, profitgierigen Ex-Major Andrew Brynner (Peter Firth) ĂŒberfallen und umgebracht wird. Doch 'Elvis' gerĂ€t vorerst in die HĂ€nde des mysteriösen EinzelgĂ€ngers Tim Mason (Skeet Ulrich) und des sympathischen, nur nicht zwingend zur Heldenhaftigkeit neigenden Arlo (Cuba Gooding Jr.). Sie haben keine Wahl und keine Lust - doch in einem gestohlenen Eiswagen mĂŒssen sie 'Elvis' in Sicherheit bringen. Verfolgt von den kaltblĂŒtigen, perfekt ausgerĂŒsteten Schergen Brynners und bald auch vom des informierten US-MilitĂ€r beginnt eine mörderische Hatz per Truck, Motorrad und Boot. Und wann immer sich die beiden MĂ€nner dank betrĂ€chtlicher Schlagfertigkeit ein wenig Ruhe verschaffen können, steht ihnen schon das nĂ€chste Hindernis im Weg - nicht zuletzt ihr gegenseitiges Misstrauen...

 

REGIE:
Hugh Johnson
PRODUKTION:
Bill Bannerman
Jeff Neuman
Martin Wiley
CAST:
Cuba Gooding Jr.
Skeet Ulrich
Peter Firth
David Paymer
Hudson Leick
Daniel Hugh Kelly
Kevin J. O'Connor
DREHBUCH:
Drew Gitlin
Mike Cheda
KAMERA:
David Gribble
SCHNITT:
Pamela Power
Steven Strong
MUSIK:
John Powell
Hans Zimmer
AUSSTATTUNG:
Jeremy Conway

       
  China's Van Goghs
  [demnächst im Kino - Release: 22. Februar 2018]
       
 

Ein Film von Yu Haibo • Im Stadtteil Dafen der sĂŒdchinesischen Stadt Shenzhen leben die gut 10‘000 Einwohner von der Malerei. Der jĂ€hrliche Umsatz betrĂ€gt nicht weniger als 65 Millionen US-Dollar. In kleinen und vor Leben nur so brummenden Familien-Ateliers werden rund um die Uhr Meisterwerke der europĂ€ischen Malerei in Öl nachgemalt. Jeder hat sein Spezialgebiet. Mit Bravour kopiert Xiaoyong Zhao Werke Vincent van Goghs, ohne diese je im Original gesehen zu haben, und verkauft ĂŒber einen Auftraggeber in Amsterdam „Sonnenblumen“, „Sternennacht“ oder das „Selbstbildnis mit verbundenem Ohr und Pfeife“. Seine Familie hat Werke von van Gogh nicht weniger als 100‘000 Mal kopiert. Bei jedem Auftrag ist die ganze Familie daran beteiligt, den idealen Pinselstrich zu fi nden. Pinselstriche, die Xiaoyong Zhao einmal im Leben im Original sehen möchte. Eines Tages geht dieser Traum in ErfĂŒllung: Er besucht das Van Gogh Museum in Amsterdam; ein Erlebnis, das Xiaoyong Zhaos Leben grundlegend verĂ€ndert. CHINA’S VAN GOGHS ist weit mehr als ein bewegendes PortrĂ€t von Xiaoyong Zhao und seiner Familie. Ein facettenreicher und kluger Essay ĂŒber Kunst und Arbeit, ĂŒber den Wunsch nach ErfĂŒllung und den Weg dorthin.

 

REGIE:
Yu Haibo
PRODUKTION:
Yu Tianqi Kiki
Kiki Tianqi Yu
CAST:
Xiaoyong Zhao
Yongjiu Zhou
SCHNITT:
Tom Hsin-Ming Lin
Axel Skovdal Roelofs
TON:
Ranko Paukovic
MUSIK:
Lukas Julian Lentz

       
  CHiPs
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. April 2017]
       
 

Ein Film von Dax Shepard • Jon Baker (Shepard) und Frank „Ponch“ Poncherello (Peña) haben sich erfolgreich bei der California Highway Patrol (CHP) in Los Angeles beworben – aber aus ganz unterschiedlichen GrĂŒnden. Baker hat seine beste Zeit als Motorrad-Profi hinter sich und braucht einen frischen Start, um seine Ehe zu retten. Poncherello ist ein arroganter Undercover-Agent des FBI – er untersucht einen Millionenraub, der möglicherweise von CHP-Beamten ausgefĂŒhrt wurde.

Der unerfahrene Neuling und der abgebrĂŒhte Profi sollen ein Team bilden, doch weil sie stĂ€ndig aneinandergeraten, ist es mit ihrer Partnerschaft nicht weit her. Allerdings könnten Bakers Erfahrungen im Motorradsattel und Ponchs Herkunft aus den Problemvierteln eine unschlagbare Kombination ergeben – falls sich die beiden nicht vorher gegenseitig in den Wahnsinn treiben.

 

REGIE:
Dax Shepard
PRODUKTION:
Ravi D. Mehta
Andrew Panay
Dax Shepard
CAST:
Michael Peña
Dax Shepard
Jessica McNamee
Adam Brody
Ryan Hansen
DREHBUCH:
Dax Shepard
KAMERA:
Mitchell Amundsen
SCHNITT:
Dan Lebental
MUSIK:
Fil Eisler
AUSSTATTUNG:
Maher Ahmad
KOSTÜME:
Diane Crooke

       
  Churchill
  [nicht mehr im Kino - Release: 01. Juni 2017]
       
 

Ein Film von Jonathan Teplitzky • Juni 1944: Der britische Premierminister Winston Churchill steht vor einer epochalen Entscheidung: Soll er den Einmarsch der Alliierten StreitkrĂ€fte in das von Nazi-Deutschland besetzte Europa befehlen? Erschöpft durch den jahrelangen Krieg ist Churchill nur noch ein Schatten des einstigen Helden, der sich Hitlers Blitzkrieg widersetzte. Er befĂŒrchtet, dass man sich an ihn nur als den „Architekten des Blutvergiessens“ erinnern wird, falls die D-Day-Operation scheitert. Soll er seinem Gewissen folgen oder sich der KriegsrĂ€son ergeben? In den dramatischen Tagen vor der Invasion ist seine Frau Clementine als wichtige Ratgeberin an seiner Seite. Wie niemand sonst versteht sie es, sein impulsives und aufbrausendes Temperament resolut und liebevoll zugleich zu zĂŒgeln. Doch die Anspannungen der Kriegsjahre haben in ihrer Beziehung tiefe Spuren hinterlassen. Und so steht auch ihre Ehe in diesen Tagen vor einem Wendepunkt.

 

REGIE:
Jonathan Teplitzky
PRODUKTION:
Claudia Bluemhuber
Nick Taussig
Piers Tempest
Paul Van Carter
CAST:
Brian Cox
Miranda Richardson
John Slattery
Ella Purnell
Julian Wadham
DREHBUCH:
Alex von Tunzelmann
KAMERA:
David Higgs
SCHNITT:
Chris Gill
TON:
Rosa Good
MUSIK:
Lorne Balfe
AUSSTATTUNG:
Chris Roope
KOSTÜME:
Bartholomew Cariss

       
  Cinderella Man
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. September 2005]
       
 

Ein Film von Ron Howard • New York, 1928. Jim Braddock (RUSSELL CROWE), liebender Ehemann und treu sorgender Familienvater, ist auf dem besten Wege als Boxer die grosse Karriere zu machen. RegelmĂ€ssig gewinnt er seine KĂ€mpfe mit beeindruckender Leichtigkeit und hat beste Aussichten auf einen Weltmeisterschaftskampf. Doch das GlĂŒck wendet sich so schnell, wie es gekommen war: Nur fĂŒnf Jahre spĂ€ter Ă€chzt Amerika im eisernen Griff der Grossen Depression. Vom GlĂŒck verlassen und von zahllosen Verletzungen zurĂŒckgeworfen, sind Jim Braddocks TrĂ€ume vom Sportruhm lĂ€ngst geplatzt. Ohne Geld, ohne Arbeit, ohne Zukunft, ohne Boxlizenz geht es fĂŒr ihn, seine treue Frau Mae (RENEE ZELLWEGER) und ihre drei Kinder wie fĂŒr Millionen anderer Amerikaner lĂ€ngst nur noch ums nackte Überleben. Nur Jims gelegentliche brutale Knochenjobs an den Docks halten die Familie ĂŒber Wasser. Doch Jim Braddock gibt nicht auf. Sein ehemaliger Manager Joe Gould (PAUL GIAMATTI) bietet ihm einen einzigen Boxkampf an, und Jim packt die Gelegenheit beim Schopf. Obwohl er krasser Aussenseiter ist, setzt er sich durch. Das Wunder wird wahr. Braddock eilt von Triumph zu Triumph und wird zum Held der vom Schicksal gebeutelten Massen. Schliesslich wartet der Kampf um den Schwergewichtstitel auf Jim, den „Cinderella Man“ – ausgerechnet gegen den in allen Belangen ĂŒberlegenen Max Baer (CRAIG BIERKO), der bereits zwei Gegner im Ring getötet hat. Wieder geht es fĂŒr Jim ums nackte Überleben...

 

REGIE:
Ron Howard
PRODUKTION:
Brian Grazer
Ron Howard
Penny Marshall
CAST:
Russell Crowe
Renée Zellweger
Paul Giamatti
Craig Bierko
Paddy Considine
Bruce McGill
DREHBUCH:
Cliff Hollingsworth
Akiva Goldsman
KAMERA:
Salvatore Totino
SCHNITT:
Daniel P. Hanley
Mike Hill
TON:
Anthony J. Ciccolini III
MUSIK:
Thomas Newman
AUSSTATTUNG:
Wynn Thomas
KOSTÜME:
Daniel Orlandi

       
  City of Industry
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. September 1998]
       
 

Harvey Keitel & Stephen Dorff • Los Angeles - Stadt der Freeways, Stadt der (Film-)lndustrie, Stadt der Gangster.

Lee Egan (Timothy Hutton) braucht ein Auto. Das Problem ist innerhalb einer Minute geregelt. Weit im Hintergrund ragen die Wolkenkratzer von Downtown empor. Lee holt seinen Kumpel Jorge ab; dessen Frau Rachel (Famke Janssen) ist nicht begeistert, ahnt sie doch, dass Jorge (Wade Dominguez), der einer GefÀngnisstrafe wegen unerlaubten Waffenbesitzes entgegensieht, erneut in eine unsaubere Geschichte verwickelt ist.

Im vornehmen Palm Springs stösst Lees Bnuder Roy (Harvey Keitel) zu den beiden und lĂ€sst sich die Situation erklĂ€ren: Es geht um einen Überfall auf einen Juwelier, der eine Lieferung von Diamanten im Wert von drei Millionen Dollar erwartet. Als letzter kommt Skip (Stephen Dorff) an, der Fahrer des Fluchtwagens, ein nervöser Heavy-Metal-Typ. Roy, der Skip nicht kennt, ist misstrauisch.

Der Überfall verlĂ€uft erfolgreich, die Beute ist sichergestellt. Skip steuert den Fluchtwagen besonnen vom Ort des Geschehens. Als in einem Wohnwagen am Rande der Stadt Zahltag ist, zieht Skip eine Pistole und erschiesst Lee und Jorge. FĂŒr Roy aber ist Skip nicht schnell genug. Skip fĂ€hrt nach L.A. zurĂŒck, Roy organisiert sich ein Auto und folgt ihm. Seine Ă€usserst rĂŒden Befragungsmethoden bringen ihm erste Informationen ein. Von Lees Freundin erfĂ€hrt er den Namen einer Bar, in der Skip gerne herumhĂ€ngt, vom Wirt den Namen von Skips Rechtsanwalt, von diesem schliesslich den Namen und Arbeitsplatz von Skips frĂŒherer Freundin. Doch die Stripperin im 'Bate Elegance Club' rĂ€t ihm, die Polizei einzuschalten, 'lch bin meine eigene Polizei', entgegnet Roy.

Roy macht Jorges Frau Rachel ausfindig, aber sie kann (oder will) ihm nicht helfen. Skip hat von Roys Nachforschungen erfahren und heuert eine Killertruppe an. Roy ist einmal mehr schneller, wird aber verwundet. Mit letzter Kraft schleppt er sich zu Rachel. Sie pflegt ihn - halbwegs- gesund. Und fĂŒr 100.000 Dollar will sie ihm den Tip geben, wo Skip sein Geld gebunkert hat. Roy akzeptiert, findet das Geld - und macht einen verhĂ€ngnisvollen Fehler.

Skip gibt sich nicht geschlagen und kidnappt kurzerhand Rachel. Auf einem IndustriegelÀnde in einer der Suburbs kommt es zum unvermeidlichen Showdown. Roy wird schwer verwundet. Doch damit ist die Sache noch lange nicht zu Ende ....

 

REGIE:
John Irvin
PRODUKTION:
Evzen Kolar
Ken Solarz
CAST:
Harvey Keitel
Famke Janssen
Stephen Dorff
Timothy Hutton
Wade Dominguez
Michael Jai White
Reno Wilson
DREHBUCH:
Ken Solarz
KAMERA:
Thomas Burstyn
SCHNITT:
Mark Conte
MUSIK:
Stephen Endelman
AUSSTATTUNG:
Michael Novotny

       
  Cloud Atlas
  [nicht mehr im Kino - Release: 29. November 2012]
       
 

Ein Film von Tom Tykwer, Andy Wachowski und Lana Wachowski • Alles beginnt 1846 auf einer Seereise im Pazifik: Auf seiner Heimreise nach San Francisco vertraut der amerikanische Anwalt seine wachsenden Zweifel am Segen der Sklaverei seinem Tagebuch an. 1936 fasziniert dieses Reisetagebuch einen jungen Komponisten. Inspiriert von den Schilderungen ĂŒber die Schrecken der Kolonialzeit macht er sich an die Komposition seines musikalischen Meisterwerks, des „Wolkenatlas-Sextett“. 1973 begegnet eine ehrgeizige Journalistin einem Atomkraftexperten. Er vertraut sich ihr an und ĂŒbergibt ihr wichtige Unterlagen zur Aufdeckung eines Atomskandals. Ein Nachbarsjunge schreibt ihre Geschichte ĂŒber die Machenschaften dieser zwielichtigen Konzerne auf und schickt 2012 das Manuskript an einen Londoner Verleger. Gegen seinen Willen wird dieser in einem despotisch gefĂŒhrten Altenheim eingesperrt, aus dem er versucht zu fliehen. Ein Video von seiner Flucht ermutigt 2144 in SĂŒdkorea eine geklonte Kellnerin aus ihrem GefĂ€ngnis auszubrechen. Sie zeichnet ihre Erfahrungen auf, die auch in der post-apokalyptischen Welt des Jahres 2346 noch GĂŒltigkeit besitzen und die Menschen zu einem Neubeginn und dem Streben nach einer friedlicheren Zukunft ermutigen.

Sechs Schicksale in 500 Jahren und doch ein einziges Abenteuer, in dem alle in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft aufs Engste verbunden sind. CLOUD ATLAS – Der Wolkenatlas ist ein bildgewaltiges Epos ĂŒber die unendlichen Möglichkeiten des Lebens, in dem jede Tat Einfluss auf die Entwicklung der Welt hat. Die 100 Millionen Dollar-Verfilmung von David Mitchells Bestseller ist grosses Kino voller Dramatik, Action und Romantik, das aufregend, ĂŒberraschend und emotional die Grenzen von Zeiten, Generationen und Genres sprengt.

Hinter diesem einzigartigen Filmerlebnis stehen Tom Tykwer (Lola rennt, Das Parfum) sowie die Macher der MATRI X-Trilogie Lana & Andy Wachowski. Die imposante Starbesetzung vereint Oscar-PreistrĂ€ger Tom Hanks, Halle Berry, Susan Sarandon und Jim Broadbent. Hugo Weaving, Jim Sturgess, Ben Whishaw, James D’Arcy und Hugh Grant vervollstĂ€ndigen das internationale Ensemble. Jeder dieser fantastischen Schauspieler begleitet uns in verschiedenen Rollen durch den Film.

 

REGIE:
Tom Tykwer
Andy Wachowski
Lana Wachowski
PRODUKTION:
Stefan Arndt
Grant Hill
Tom Tykwer
Andy Wachowski
Lana Wachowski
CAST:
Tom Hanks
Hugo Weaving
Halle Berry
Susan Sarandon
Jim Sturgess
Ben Whishaw
Hugh Grant
Keith David
Jim Broadbent
DREHBUCH:
David Mitchell
Lana Wachowski
Tom Tykwer
Andy Wachowski
KAMERA:
Frank Griebe
John Toll
SCHNITT:
Alexander Berner
TON:
Frank Kruse
MUSIK:
Reinhold Heil
Johnny Klimek
Tom Tykwer
AUSSTATTUNG:
Hugh Bateup
Uli Hanisch
KOSTÜME:
Kym Barrett
Pierre-Yves Gayraud

       
  Code of Survival
  [nicht mehr im Kino - Release: 01. Januar 2018]
       
 

Ein Film von Bertram Verhaag • Bertram Verhaag beschĂ€ftigt sich in seiner neuen Dokumentation „Code of Survival - Die Geschichte vom Ende der Gentechnik“ mit dem umstrittenenen UnkrautbekĂ€mpfungsmittel Glyphosat. Millionen Tonnen des Herbizids werden jĂ€hrlich in der weltweiten Landwirtschaft eingesetzt mit unabsehbaren Folgen fĂŒr die Gesundheit von Menschen, Tieren und Pflanzen. Eine Folge des massiven Glyphosat-Einsatzes ist jedoch jetzt schon spĂŒrbar: Es gibt immer mehr Unkraut, das gegen die chemische Verbindung immun ist, und sich enorm schnell vermehrt. Gleichzeitig zeigt Verhaag aber auch drei Projekte, die beweisen, wie Landwirtschaft ohne chemische Mittel zur UnkrautbekĂ€mpfung funktionieren kann: Die indische Teeplantage Ambootia in Darjeeling am Fusse des Himalaya, die biologische Farm Sekem des alternativen NobelpreistrĂ€gers Ibrahim Abouleish, die seit 40 Jahren mitten in der WĂŒste existiert, sowie den Biohof des bayerischen Bauern Franz Aunkofer.

 

REGIE:
Bertram Verhaag
PRODUKTION:
Bertram Verhaag
DREHBUCH:
Eva Linke
Bertram Verhaag
KAMERA:
Waldemar Hauschild
SCHNITT:
Corinna Lösel
Verena Schönauer
Melania Singer
Hauke von Stietencron
MUSIK:
Sami Hammi

       
  Cosmopolis
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. Juli 2012]
       
 

Ein Film von David Cronenberg • Eric Packer (Twilight-Star Robert Pattinson), 28-jĂ€hrig, Vermögensverwalter und MultimillionĂ€r. In seiner weissen Stretchlimousine fĂ€hrt er quer durch Manhatten, auf dem Weg sich bei seinem Lieblingsfriseur die Haare schneiden zu lassen. Doch die Stadt ist in Bewegung, denn der amerikansiche PrĂ€sident ist angereist, gewalttĂ€tige Globalisierungsgegner demonstrieren und ein Rapper wird unter grosser Anteilnahme seiner Fangemeinde zu Grabe getragen. Die Strassen sind folglich verstopft, alles steht still und nichts geht mehr vorwĂ€rts. WĂ€hrend das Leben im Innern der Limousine, Packers rollenden Festung, zum Fernsehbild gerinnt, trĂ€umt Packer von hartem Sex, philosophiert ĂŒber digitale Medien oder geilt sich an riskanten GeschĂ€ften mit dem japanischen Yen auf. Weltweit wackeln die Börsenkurse, die FinanzmĂ€rkte geraten ins Trudeln, und als Eric viele Stunden und etliche riskante TermingeschĂ€fte spĂ€ter endlich seinen Haarschnitt bekommt, droht auch sein Leben aus den Fugen zu geraten...

 

REGIE:
David Cronenberg
PRODUKTION:
Paulo Branco
Martin Katz
CAST:
Robert Pattinson
Jay Baruchel
Kevin Durand
Paul Giamatti
Samantha Morton
DREHBUCH:
David Cronenberg
Don DeLillo
KAMERA:
Peter Suschitzky
SCHNITT:
Ronald Sanders
TON:
Michael O'Farrell
MUSIK:
Howard Shore
AUSSTATTUNG:
Arvinder Grewal
KOSTÜME:
Denise Cronenberg

       
  Countdown to Zero
 
       
 

Ein Film von Lucy Walker • Es gibt drei Wege, um an eine Atombombe zu kommen. Man kann sie bauen, kaufen oder stehlen. Lucy Walkers Dokumentation untermauert mit vielen beĂ€ngstigenden Fakten, wie einfach es heute ist, in den Besitz der tödlichsten Waffe der Welt zu gelangen. Die Gefahr einer nuklearen Katastrophe geht nicht nur vom Super-GAU eines Kernkraftwerkes aus.

Das Damoklesschwert einer Bombe, die in Sekunden Millionen von Menschenleben auslöschen kann, schwebt stĂ€ndig ĂŒber uns. SorgfĂ€ltig recherchierte und aufbereitete Fakten und Zeugnisse bekannter Persönlichkeiten aus Politik und Wissenschaft vereinen sich hier zu einem leidenschaftlichen Aufruf fĂŒr vollstĂ€ndige AbrĂŒstung.

 

REGIE:
Lucy Walker
PRODUKTION:
Lawrence Bender
CAST:
Graham Allison
James Baker III
Bruce Blair
Zbigniew Brzezinski
Matthew Bunn
Jimmy Carter
KAMERA:
Robert Chappell
Gary Clarke
Bryan Donnell
Nick Higgins
SCHNITT:
Brad Fuller
TON:
Harry Cohen
Wylie Stateman
MUSIK:
Peter Golub

       
  Daddy ohne Plan
  [nicht mehr im Kino - Release: 30. April 2008]
       
 

The Game Plan • Joe Kingman (DWAYNE "THE ROCK" JOHNSON) hat es geschafft. Er ist der beste Quarterback, den die Boston Rebels jemals hatten. Und diesen Ruhm und Reichtum geniesst der smarte Junggeselle auch in vollen ZĂŒgen. In einer Tour umgibt sich "The King" mit jeder Menge Luxus, schönen Frauen und feiert rauschende Partys in seinem sĂŒndhaft teuren Hightech-Apartment. Doch eines Morgens steht plötzlich ein achtjĂ€hriges MĂ€dchen vor der TĂŒr, das behauptet, seine Tochter zu sein. Joe hĂ€lt das Ganze zunĂ€chst fĂŒr einen schlechten Witz, will das lĂ€stige Kind lĂ€ssig mit einem Autogramm und einer Hundert-Dollar-Note abspeisen. Als aber die Kleine namens Peyton Kelly (MADISON PETTIS) ihrem Daddy einen Brief von dessen Exfrau und eine originale Geburtsurkunde unter die Nase hĂ€lt, wird dem Football-Riesen ganz anders. Wegen eines "Notfalls" soll er nun doch tatsĂ€chlich einen Monat lang auf das Balg aufpassen!
Plötzlich heisst es Gute-Nacht-Geschichten vorlesen statt Hanteltraining und Muskelaufbau, Betreuung beim Ballettunterricht statt RumhÀngen mit den Jungs, mit Puppen spielen statt Damenbesuch empfangen. Und das ausgerechnet in der Saison, in der er mit den Boston Rebels zum ersten Mal die Meisterschaft gewinnen könnte und seine Managerin, die nicht gerade kinderliebe Stella Peck (KYRA SEDGWICK), kurz vor dem Abschluss eines millionenschweren Vertrages mit einer Fast-Food-Kette steht. Der grosse Kingman muss sich entscheiden: Geld oder Liebe, Karriere oder Kind, Pokale oder Peyton ...

 

REGIE:
Andy Fickman
PRODUKTION:
Mark Ciardi
Gordon Gray
CAST:
Dwayne Johnson
Madison Pettis
Kyra Sedgwick
Roselyn Sanchez
Morris Chestnut
Hayes MacArthur
Brian J. White
Jamal Duff
Paige Turco
DREHBUCH:
Nichole Millard
Kathryn Price
KAMERA:
Greg Gardiner
SCHNITT:
Michael Jablow
TON:
Randle Akerson
Charles W. Ritter
Robert L. Sephton
MUSIK:
Nathan Wang
AUSSTATTUNG:
David J. Bomba
KOSTÜME:
Genevieve Tyrrell

       
  Dalida
  [nicht mehr im Kino - Release: 13. Juli 2017]
       
 

Ein Film von Lisa Azuelos • Der Film DALIDA erzĂ€hlt die Geschichte einer schillernden und unkonventionellen Frau und einer einzigartigen SĂ€ngerin. Regisseurin Lisa Azuelos (LOL - LAUGHING OUT LOUD) zeichnet das Leben der gebĂŒrtigen Ägypterin von ihrer Geburt in Kairo Anfang der 1930er-Jahre und ihrem erstem grossen Konzert 1956 im ‚Olympia‘ in Paris ĂŒber ihre Hochzeit mit Lucien Morisse – ihrem Entdecker und Förderer  –  und den prĂ€genden Reisen nach Indien bis zu ihrem weltweiten Ruhm Dank populĂ€ren Hits wie ‚Gigi l’Amoroso‘ Mitte der 1970er Jahre nach.

DALIDA ist das bewegende PortrĂ€t einer AusnahmekĂŒnstlerin, die ihrer Zeit in vielem voraus war und die als Musikikone ihren eigenen tragischen Tod in 1987 ĂŒberstrahlt.

 

REGIE:
Lisa Azuelos
PRODUKTION:
Lisa Azuelos
Romain Le Grand
Julien Madon
JĂ©rĂŽme Seydoux
CAST:
Sveva Alviti
Riccardo Scamarcio
Jean-Paul Rouve
Patrick Timsit
Vincent Perez
Nicolas Duvauchelle
Niels Schneider
Michael Cohen
Brenno Placido
Alessandro Borghi
DREHBUCH:
Lisa Azuelos
KAMERA:
Antoine Sanier
TON:
Vincent Goujon
AUSSTATTUNG:
Emile Ghigo
KOSTÜME:
Emmanuelle Youchnovski

       
  Darshan
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. Dezember 2005]
       
 

Eine Reise in Indien mit AMMA • Zum ersten Mal hat Amma, eine der berĂŒhmtesten spirituellen Persönlichkeiten unserer Zeit und TrĂ€gerin des Gandhi-King-Preises der UNO, ihre Welt einem auslĂ€ndischen Filmemacher zugĂ€nglich gemacht. Jan Kounen, Regisseur von "Doberman" und "Blueberry", hat sie auf einer Reise nach Kalkutta, Benares, Delhi und Jaipur begleitet und die TĂŒren zu indischen Traditionen geöffnet. Das Sanskrit-Wort "Darshan" steht fĂŒr Vision, fĂŒr die Begegnung mit einer heiligen Person und auch fĂŒr Ammas Umarmung, mit denen sie schon Millionen von Menschen in der ganzen Welt das Erlebnis ihrer spirituellen Kraft vermittelt hat.

 

REGIE:
Jan Kounen
PRODUKTION:
Manuel De La Roche
DREHBUCH:
Manuel De La Roche
Jan Kounen
KAMERA:
Sebastien Pentecouteau
SCHNITT:
Anny Danche
TON:
Alain FĂ©at
MUSIK:
Jean-Jacques Hertz
François Roy

       
  Das Kongo Tribunal
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. November 2017]
       
 

Ein Film von Milo Rau • In mehr als 20 Jahren hat der Kongokrieg bereits ĂŒber 6 Millionen Tote gefordert. Die Bevölkerung leidet unter einem Zustand völliger Straflosigkeit, die Verbrechen des Krieges wurden nie juristisch verfolgt. Viele sehen in dem Konflikt eine der entscheidenden wirtschaftlichen Verteilungsschlachten im Zeitalter der Globalisierung, liegen hier doch die wichtigsten Vorkommen vieler High-Tech- Rohstoffe.

FĂŒr „Das Kongo Tribunal“ gelingt es Milo Rau die Opfer, TĂ€ter, Zeugen und Analytiker des Kongokriegs zu einem einzigartigen zivilen Volkstribunal im Ostkongo zu versammeln. Er lĂ€sst erstmals in der Geschichte des Landes drei FĂ€lle exemplarisch verhandeln und entwirft ein unverschleiertes PortrĂ€t des grössten und blutigsten Wirtschaftskriegs der Menschheitsgeschichte.

 

REGIE:
Milo Rau
PRODUKTION:
Arne Birkenstock
Olivier Zobrist
DREHBUCH:
Milo Rau
TON:
Marvel Vaid

       
  Das Parfum: Die Geschichte eines Mörders
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. September 2006]
       
 

Nach dem Roman von Patrick SĂŒskind • Der Lebenskrimi des genialen und todbringenden Parfumeurs Jean-Baptiste Grenouille erschien erstmals im FrĂŒhjahr 1985 im Schweizer Diogenes-Verlag und bescherte dem 1949 in Ambach am Starnberger See geborenen Autor Patrick SĂŒskind (u.a. "Der Kontrabass" sowie die DrehbĂŒcher zu "Kir Royal" und "Rossini oder die mörderische Frage, wer mit wem schlief") einen sensationellen Welterfolg. "Das Parfum" hielt sich 15 Wochen lang auf Platz 1 der "Spiegel"-Bestsellerliste und war ununterbrochen 449 Wochen lang auf der "Buchreport"-Bestsellerliste. Weltweit wurden ĂŒber 12 Millionen Exemplare verkauft, davon allein 3,5 Millionen in deutscher Sprache. Der fesselnde Roman wurde in 42 Sprachen ĂŒbersetzt, es existiert sogar eine Ausgabe in lateinischer Sprache. Seit 1994 bringt Diogenes "Das Parfum" auch als Taschenbuch in der Detebe-Reihe heraus. Selbst im Juni 2003 konnte sich diese Ausgabe weitere sechs Wochen auf der "Buchreport"-Bestsellerliste behaupten. "Das Parfum" ist seit Erich Maria Remarques "Im Westen nichts Neues" der erfolgreichste in deutscher Sprache verfasste Roman.

 

PRODUKTION:
Andrew Birkin
Bernd Eichinger
Martin Moszkowicz
CAST:
Ben Whishaw
Dustin Hoffman
Alan Rickman
Rachel Hurd-Wood
DREHBUCH:
Caroline Thompson
KAMERA:
Frank Griebe
SCHNITT:
Alexander Berner
TON:
Matthias Lempert
MUSIK:
Reinhold Heil
Johnny Klimek
Tom Tykwer
AUSSTATTUNG:
Uli Hanisch
KOSTÜME:
Pierre-Yves Gayraud

       
  David Wants to Fly
  [nicht mehr im Kino - Release: 06. Mai 2010]
       
 

Ein Film von David Sieveking • Die beispiellose Erfolgsgeschichte des Maharishi Mahesh Yogi begann im Himalaya. Seit den 60er Jahren hat der Guru auch im Westen zahlreiche prominente AnhĂ€nger gewonnen, darunter die Beatles. Fast sechs Millionen Menschen weltweit praktizieren heute die Transzendentale Meditation (TM). Auch David, ein junger Filmemacher auf der Suche nach Inspiration, will es mit der Meditation probieren. Denn nicht zuletzt sein grosses Vorbild, der legendĂ€re Regisseur David Lynch, versichert ihm höchstpersönlich, dass TM eine Quelle der KreativitĂ€t und des Erfolgs sei.
David beschliesst, sein Idol beim Wort zu nehmen: Er unterzieht sich dem teuren Meditations Training, erhĂ€lt sein persönliches Mantra und versucht sich im Yogischen Fliegen. Der Filmemacher pilgert auf den Spuren der TM-Bewegung. Dabei kommt er allerdings einigen wohl gehĂŒteten Geheimnissen zu nahe. David Lynch, inzwischen wichtigste ReprĂ€sentationsfigur von TM, reagiert auf die Recherchen des Filmteams mit einer Klagedrohung. Nun will es David erst recht wissen. Er reist quer durch die USA bis nach Indien und taucht immer tiefer ein in Maharishis bizarres Imperium. Anstelle des prophezeiten „Himmels auf Erden" stösst David auf AbgrĂŒnde...

 

REGIE:
David Sieveking
PRODUKTION:
Martin Heisler
Carl-Ludwig Rettinger
DREHBUCH:
David Sieveking
KAMERA:
Adrian StÀhli
SCHNITT:
Martin Kayser-Landwehr
TON:
Stefan Soltau

       
  Deepwater Horizon
  [nicht mehr im Kino - Release: 24. November 2016]
       
 

Ein Film von Peter Berg • Blockbuster-Spezialist Peter Berg rekonstruiert die letzten, folgenschweren Stunden auf der Ölplattform Deepwater Horizon und erzĂ€hlt die packende Geschichte jener MĂ€nner, die bei dem Versuch, das Unvermeidliche abzuwenden, ihr Leben riskierten. 2010 steht die Ölbohranlage Deepwater Horizon kurz vor einem bahnbrechenden Rekord. Über 100 Millionen Barrel Öl sollen aus dem Golf von Mexiko gewonnen werden. Das Team um die beiden Chef-Techniker Mike Williams (Mark Wahlberg) und Jimmy Harrell (Kurt Russell) ist beauftragt, die Förderung vorzubereiten. Doch Tests zeigen, dass der Druck auf das Bohrloch viel zu hoch ist. Trotz energischer Warnungen seitens der Crew wird vom Ölmulti am Plan festgehalten. Es kommt zu einen "Blowout": Gas und Öl schiessen unter enormem Druck unkontrolliert an die OberflĂ€che, gewaltige Explosionen sind die Folge. Über 120 Menschen sind plötzlich auf der Plattform eingeschlossen. Williams und sein Team setzen ihr eigenes Leben aufs Spiel, um die Verletzten zu evakuieren und Überlebende zu retten. Ein brandgefĂ€hrlicher Wettlauf gegen die Zeit beginnt...

 

REGIE:
Peter Berg
PRODUKTION:
Lorenzo di Bonaventura
Mark Vahradian
David Womark
CAST:
Mark Wahlberg
Kurt Russell
Kate Hudson
Dylan O'Brien
DREHBUCH:
J.C. Chandor
Matthew Michael Carnahan
Matthew Sand
KAMERA:
Enrique Chediak
SCHNITT:
Colby Parker Jr.
Gabriel Fleming
TON:
David Wyman
MUSIK:
Steve Jablonsky
AUSSTATTUNG:
Chris Seagers
KOSTÜME:
Kasia Walicka-Maimone

       
  Der Atmende Gott
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. August 2012]
       
 

Reise zum Ursprung des Modernen Yogas • Eine Reise zu den UrsprĂŒngen des modernen Yogas. Mysore Yoga wird tĂ€glich von Millionen von AnhĂ€ngern in aller Welt praktiziert und geht unmittelbar auf Gott Shiva zurĂŒck. Dieser beherrschte 84 Millionen Haltungen: Die Asanas – so die weit verbreitete indische Überlieferung. Zugleich ist das moderne Yoga aber eine Erfindung des frĂŒhen 20. Jahrhunderts, eine Erfindung des indischen Gelehrten Tirumalai Krishnamacharya. Diese Geschichte ist weit weniger bekannt! Mit historischem Material, Reenactments, GesprĂ€chen und Beobachtungen der grossen indischen Yogalehrer wird die Geschichte in diesem Film erzĂ€hlt.

 

REGIE:
Jan Schmidt-Garre
PRODUKTION:
Jan Schmidt-Garre
Marieke Schroeder
CAST:
B.K.S. Iyengar
Patthabi Jois
Sri T. Krishnamacharya
Jan Schmidt-Garre
T.K. Sribhashyam
DREHBUCH:
Jan Schmidt-Garre
KAMERA:
Diethard Prengel
SCHNITT:
Gaby Kull-Neujahr
TON:
Christoph von Schönburg

       
  Der Exorzist - Director's Cut
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. März 2001]
       
 

So wie ihn noch keiner gesehen hat. • Ein wunderschön gelegenes Haus in einem vornehmen Stadtviertel Washingtons: Hier wird plötzlich ein junges MĂ€dchen von mysteriösen KrĂ€mpfen heimgesucht. Seine Mutter ist verzweifelt und kann ihr nicht helfen. Zahlreiche Tests durch verschiedene Ärzte erbringen keine schlĂŒssige Diagnose. Weil die Mutter fĂŒrchtet, die Krankheit könne keine organischen, sondern eher spirituelle Ursachen haben, zieht sie einen Priester zu Rate. Aber er bezweifelt, dass eine unheilvolle Macht sich des kindlichen Körpers bemĂ€chtigt hat. Doch je mehr Zweifel er Ă€ussert, desto mĂ€chtiger wird die Kraft des Bösen. Und da weiss auch der Gottesmann, dass nur eine einzige Hoffnung bleibt: Er entschliesst sich zu einem Exorzismus, um das MĂ€dchen aus der Umklammerung des DĂ€mons zu befreien...

1973 öffnete ein Film die TĂŒr zu unseren tiefsten Ängsten und Ă€tzte sich unauslöschbar ins Bewusstsein des weltweiten Publikums: William Peter Blattys Bestseller 'The Exorcist' (Der Exorzist) war inspiriert von einem tatsĂ€chlichen Exorzismus in Washington und wurde allein in den USA 13 Millionen Mal verkauft, die Verfilmung erreichte Platz 2 der erfolgreichsten Filme aller Zeiten (nach dem 'Paten'), gewann zwei Oscars und vier Golden Globes. Das Publikum wĂ€hlte ihn zum 'gruseligsten Film aller Zeiten'.

Die aktuelle Schnittfassung von 'Der Exorzist' enthĂ€lt zusĂ€tzliche elf Filmminuten, die in der ursprĂŒnglichen Kinofassung nicht zu sehen sind. Ausserdem kreierte Sound-Designer Steve Boeddeker zusammen mit Jennifer Law-Stump, Expertin fĂŒr digitale Effekte, eine komplett ĂŒberarbeitete Sound-AtmosphĂ€re alle sechs digitalen Surround-KanĂ€len.

 

REGIE:
William Friedkin
PRODUKTION:
William Peter Blatty
CAST:
Ellen Burstyn
Max von Sydow
Lee J. Cobb
Kitty Winn
Jack MacGowran
Jason Miller
Linda Blair
DREHBUCH:
William Peter Blatty
KAMERA:
Owen Roizman
SCHNITT:
Evan Lottman
Norman Gay
MUSIK:
Jack Nitzsche
AUSSTATTUNG:
Jerry Wunderlich

       
  Der FĂŒrsorger
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. Dezember 2009]
       
 

Ein Film von Lutz Konermann • Der FĂŒrsorger Hans-Peter Stalder kennt den Geheimcode zum GlĂŒck: Eine Geldvermehrungs-strategie, die handverlesenen Anlegern schier unglaubliche Gewinne verspricht - und ein sorgenfreies Leben in Saus und Braus. Seine Geschichte hat nur einen Haken. Sie ist erstunken und erlogen und profitieren tut nur einer: Stalder.

Dreizehn Jahre lang hĂ€lt der notorische Hochstapler und SchĂŒrzenjĂ€ger seine naiven Opfer und die Behörden zum Narren, erschwindelt sich Millionen und erobert Frauenherzen im Sturm. Erst als eine Lappalie ihn zu Fall bringt, ist die Zeit fĂŒr eine umfangreiche Lebensbeichte gekommen.

Doch je intimer die preisgegebenen Details, um so schillernder die Figur. Hinter der Maske des ehrbaren BĂŒrgers Hans-Peter Stalder treten mehr und mehr Personen zutage: der skrupellose BetrĂŒger, der liebeshungrige Weiberheld, der reuige Familienvater... Nichts ist, wie es scheint. Aber alles ist wahr. Fast alles.

 

REGIE:
Lutz Konermann
PRODUKTION:
Rolf Schmid
CAST:
Roeland Wiesnekker
Katharina Wackernagel
Johanna Bantzer
Claude De Demo
Andrea Guyer
DREHBUCH:
Felix Benesch
Lutz Konermann
KAMERA:
Sten Mende
SCHNITT:
Thierry Faber
TON:
Laurent Barbey
Vincent Kappeler
MUSIK:
Anselme Pau
AUSSTATTUNG:
Heidi LĂŒdi
KOSTÜME:
Isabelle Dickes

       
  Der Rote Baron
 
       
 

Ein Film von Nikolai MĂŒllerschön • Europa 1916: Freiherr Manfred von Richthofen (MATTHIAS SCHWEIGHÖFER) ist das grösste Fliegertalent des preussischen Korps - bereits zu Lebzeiten ein Held und selbst bei seinen Gegnern, wie dem Piloten der Alliierten, Roy Brown (JOSEPH FIENNES), ebenso gefĂŒrchtet wie respektiert.

FĂŒr ihn und seine Kameraden, die Leutnants Voss (TIL SCHWEIGER), Sternberg (MAXIM MEHMET) und Lehmann (HANNO KOFFLER), sind die Luftduelle ausschliesslich eine sportliche und technische Herausforderung, die sie die Schrecken der Schlachtfelder unter ihnen zunĂ€chst ignorieren lĂ€sst.

Sein zunehmender Erfolg krönt Manfred von Richthofen, der aufgrund der provokanten roten Bemalung seiner Fokker den Beinamen der "Rote Baron" erhĂ€lt, zum Idol, zum symbolischen HoffnungstrĂ€ger fĂŒr Millionen. WĂ€hrend ihn die oberste Heeresleitung immer stĂ€rker zu Propagandazwecken missbraucht, lernt das junge Fliegerass bald die schreckliche RealitĂ€t des Krieges kennen: Als von Richthofen sich in die attraktive und resolute Krankenschwester KĂ€te (LENA HEADEY) verliebt, öffnet sie ihm die Augen darĂŒber, dass Krieg alles andere als ein Spiel ist. Manfred von Richthofen wird sich seiner propagandistischen Funktion in einem sinnlosen und grausamen Krieg gewahr.

Sein ehrgeiziger und patriotischer Bruder Lothar (VOLKER BRUCH) stellt seine ritterliche AttitĂŒde ebenfalls massiv in Frage. Doch trotz des Verlusts vieler Kameraden, kann von Richthofen sich nicht endgĂŒltig von der Fliegerei abwenden. WĂ€hrend er zum lebenden Mythos wird, könnte jedes Duell in den LĂŒften das letzte sein.

 

REGIE:
Nikolai MĂŒllerschön
PRODUKTION:
Dan Maag
Nikolai MĂŒllerschön
Roland Pellegrino
Thomas Reisser
CAST:
Matthias Schweighöfer
Til Schweiger
Lena Headey
Joseph Fiennes
Volker Bruch
Maxim Mehmet
DREHBUCH:
Nikolai MĂŒllerschön
KAMERA:
Klaus Merkel
SCHNITT:
Emmelie Mansee
TON:
Stefan Busch
MUSIK:
Stefan Hansen
Dirk Reichardt
AUSSTATTUNG:
Yvonne von Wallenberg
KOSTÜME:
Gudrun Schretzmeier

       
  Dharavi, Slum for Sale
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. Juli 2010]
       
 

Der Elefant erwacht... • Bombay, Indiens Tor zum Westen, hat sich neu erfunden und in Mumbai verwandelt. In eine moderne Handelsmetropole, die selbstbewusst Indiens Anspruch auf globale Bedeutung verkörpert. Der Magnet fĂŒr Reich und Arm zieht tĂ€glich tausende von Migranten an, aber nicht alle Hoffnungen erfĂŒllen sich – die HĂ€lfte seiner fast 20 Millionen Einwohner leben in Slums.

Der grösste dieser Slums heisst Dharavi. Mit seinen rund 800'000 Einwohnern gehört er zu den am dichtesten besiedelten Orten der Welt. Einst ausserhalb der Stadtgrenzen gelegen, befindet sich Dharavi heute im Herzen der ringsum wuchernden Metropole, eingeschlossen von zentralen Verkehrsadern und in unmittelbarer Nachbarschaft zu Mumbais neuem Finanzzentrum. Das ehemalige Sumpfland ihat sich in lukrativen Baugrund verwandelt – in eine Spielwiese fĂŒr ambitionierte StĂ€dteplaner.

Einer davon ist der Architekt Mukesh Mehta. Vor zehn Jahren ist er aus den USA in seine Heimat zurĂŒckgekehrt und hat eine Vision mitgebracht: Dharavi soll saniert und radikal umgestaltet werden. Public Private Partnership heisst die Formel, mit der er Milliardengewinne verspricht, falls die Verantwortung fĂŒr das Schicksal Dharavis in die HĂ€nde privater Investoren gelegt wird. Die Regierung ist von Mehtas Projekt ĂŒberzeugt. Doch die Planer haben die Rechnung ohne die Slumbewohner gemacht. Sie leisten Widerstand. Dharavi wird zum Testfall fĂŒr ganz Mumbai – und fĂŒr eine Welt, in der das internationale Kapital auch vor den HĂŒtten der Ärmsten nicht halt macht.

 

REGIE:
Lutz Konermann
PRODUKTION:
Thomas ThĂŒmena
CAST:
Jockin Arputham
Cyrus Guzder
Rais Khan
Waqar Khan
Bhau Korde
Mukesh Mehta
Sheela Patel
Soni Shrivastava
Ranchhod Tank
DREHBUCH:
Robert Appleby
KAMERA:
Lutz Konermann
SCHNITT:
Stefan KĂ€lin
TON:
Tilo Busch

       
  Diana
  [nicht mehr im Kino - Release: 09. Januar 2014]
       
 

Ein Film von Oliver Hirschbiegel • Sie war die Prinzessin der Herzen und eine der beliebtesten Royals aller Zeiten: Diana, Prinzessin von Wales (Naomi Watts). Diana, deren Privatleben von unzĂ€hligen Paparazzi bis ins kleinste Detail abgelichtet wurde, wandte sich im Verlauf ihrer unglĂŒcklichen Ehe vom britischen Königshaus und ihrem Ehemann Prinz Charles ab. Sie wusste ihre mediale PopularitĂ€t jedoch zu nutzen und setzte sich fĂŒr humanitĂ€re Zwecke ein. Dabei lernte sie den Arzt Dr. Hasnat Khan (Naveen Andrews) kennen – und lieben. Doch die grosse Liebe zum britisch-pakistanischen Herzchirurgen zerbrach am Interesse der Medien, worauf sich Diana mit Dodi Al-Fayed tröstete.

Rund 15 Jahre nach ihrem tragischen Unfalltod im Pariser Alma-Tunnel beleuchtet Regisseur Oliver Hirschbiegel in seinem Biopic die letzten Jahre der Prinzessin. Der Film zeigt Dianas Weg zu ihrem persönlichen GlĂŒck und ihr humanitĂ€res Engagement. Diana ist ein PortrĂ€t ĂŒber eine starke und gleichzeitig verzweifelte Frau zwischen Muttersein, PflichterfĂŒllung und HerzenswĂŒnschen.

 

REGIE:
Oliver Hirschbiegel
PRODUKTION:
Robert Bernstein
Douglas Rae
CAST:
Naomi Watts
Douglas Hodge
Geraldine James
Jonathan Kerrigan
Juliet Stevenson
Laurence Belcher
Harry Holland
DREHBUCH:
Stephen Jeffreys
SCHNITT:
Hans Funck
TON:
Martin Trevis
AUSSTATTUNG:
Kave Quinn
KOSTÜME:
Julian Day

       
  Die Alpen
  [nicht mehr im Kino - Release: 01. April 2009]
       
 

The Alps • WeltberĂŒhmte Berggipfel wie Matterhorn, Eiger, Mönch oder Jungfrau ziehen jedes Jahr Heerscharen von Bergsteigern an, welche ihre Kraft und Ausdauer an den steilen Fels-wĂ€nden messen. In einer atemberaubenden Welt aus Eis, Schnee und Fels folgt der IMAX-Film „Die Alpen“ den Spuren einiger berĂŒhmter Kletterpioniere. Unser Guide auf diesem Abenteuer ist der Schriftsteller und Bergsteiger John Harlin III. Er versucht, ge-meinsam mit seinen Partnern Daniela und Robert Jasper, den Eiger auf der Route seines legendĂ€ren Vaters John Harlin II zu erklimmen, welcher bei seinem Versuch vor beinahe 40 Jahren dort sein Leben liess.

Als eine der schönsten Gebirgsregionen auf unserem Planeten sind die Alpen aber auch eine wichtige Quelle von Leben und Energie fĂŒr Millionen Menschen. Über die Jahrhun-derte haben die Menschen gelernt, mit den immensen Naturgewalten der Berge umzuge-hen. Die einzigartigen Siedlungsformen, das aufwendige Verkehrsnetz mit BrĂŒcken und Tunnels, aber auch die innovativen Methoden der Schnee- und Lawinenforschung werden im neuen IMAX Films ebenfalls eindrĂŒcklich beleuchtet.

 

REGIE:
Stephen Judson
PRODUKTION:
Mark Krenzien
Greg MacGillivray
CAST:
Michael Gambon
Adele Hammond
Adele Harlin
John Harlin III
Siena Harlin
Daniela Jasper
Robert Jasper
Bruno Messerli
Christine Pielmeier
Adele Siena
DREHBUCH:
Stephen Venables
Stephen Judson
KAMERA:
Brad Ohlund
SCHNITT:
Stephen Judson
TON:
Ryan Maguire

       
  Die Gentrifizierung bin ich. Beichte eines Finsterlings
  [demnächst im Kino - Release: 22. Februar 2018]
       
 

Ein Film von Thomas Haemmerli • «Die Gentrifizierung bin ich. Beichte eines Finsterlings» macht sich lustig. Über alles und jeden. Über die Linken, die alles bewahren wollen und sich vor Fortschritt fĂŒrchten. Über die Rechten, die jammern, der Fremde nehme ihnen Wohnung, Arbeit und den letzten Eisenbahn-Sitzplatz weg. Der filmische Essay streitet fĂŒr dichte, vertikal gebaute StĂ€dte und erklĂ€rt die 20-Millionen-Metropole SĂŁo Paulo zum Vorbild fĂŒr die Schweiz. Er folgt der Wohnvita des Autors, der frĂŒher besetzte und heute im Trendquartier besitzt, der weltweit Wohnungen sammelt und sich damit selbst zum Gentrifizierungs-Schurken macht

Regisseur Thomas Haemmerli («Sieben Mulden und eine Leiche») entfĂŒhrt in Weltmetropolen wie Tiflis, SĂŁo Paulo und Mexiko-Stadt. Und er untersucht, warum in den Schweizer StĂ€dten Wohnungen so teuer sind, obwohl ĂŒberall BaukrĂ€ne stehen. Ohne je die Moralkeule zu schwingen fragt er, warum allerorten renoviert wird und die Mieterschaft plötzlich auf der Strasse steht. Ein rasant geschnittener, innovativ gestalteter Film – humorvoll, selbstironisch, provokant.

 

REGIE:
Thomas Haemmerli
PRODUKTION:
Mirjam von Arx
DREHBUCH:
Thomas Haemmerli
KAMERA:
Stéphane Kuthy
SCHNITT:
Daniel Cherbuin
TON:
Dieter Meyer

       
  Die PĂ€pstin
  [nicht mehr im Kino - Release: 22. Oktober 2009]
       
 

Pope Joan • Tief aus den geheimen Gewölben des Vatikans offenbart sich eine Geschichte von verbotener Leidenschaft und Intrigen, die von der katholischen Kirche fĂŒr mehr als tausend Jahre geheim gehalten wurde.In einer Zeit, in der absoluter Gehorsam verlangt wurde, hebte sich JOHN ANGLICUS als Licht im dunklen Zeitalter hervor. Im Jahre 853, nachdem er bereits als anerkannter Gelehrter, Heiler und Lehrer bekannt war, stieg er zum höchsten Amt in Lande auf: zum Papst der katholischen Kirche. Nur zwei Jahre spĂ€ter wurde John Anglicus zu Tode gesteinigt - fĂŒr ein Geheimnis, das zur Legende wurde. John Anglicus war in Wahrheit eine Frau. Die einzige Frau die jemals zum Papst gekrönt wurde... der einzige Papst, der jemals ein Kind gebar...Der Erfolgsroman von Donna Cross erzĂ€hlt die Geschichte ĂŒber den atemberaubenden und bewegenden Aufstieg der Johanna von Ingelheim, die als Mann verkleidet in die höchsten RĂ€nge des Römischen Klerus gelangt und im Jahre 853 zum Papst gewĂ€hlt wird. Der Wahrheitsgehalt der Geschichte ist seit Jahrhunderten Gegenstand leidenschaftlicher Kontroversen, die mit dem weltweiten Millionen-Bestseller von Donna Cross ihren vorlĂ€ufigen Höhepunkt gefunden haben.

 

REGIE:
Sönke Wortmann
PRODUKTION:
Oliver Berben
Martin Moszkowicz
CAST:
John Goodman
David Wenham
Iain Glen
Johanna Wokalek
Anatole Taubman
Nicholas Woodeson
DREHBUCH:
Heinrich Hadding
Sönke Wortmann
KAMERA:
Tom FĂ€hrmann
SCHNITT:
Hans Funck
TON:
Roland Winke
MUSIK:
Marcel Barsotti
AUSSTATTUNG:
Bernd Lepel
KOSTÜME:
Esther Walz

       
  Die Schwarzen BrĂŒder
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. Dezember 2013]
       
 

Ein Film von Xavier Koller • Giorgio lebt mit seiner Familie bescheiden und glĂŒcklich in einem Tessiner Bergdorf. Doch da verunfallt seine Mutter und sein Vater hat kein Geld, um einen Arzt zu bezahlen. Schweren Herzens muss er Giorgio dem «Mann mit der Narbe» ĂŒbergeben. Dieser bringt ihn zusammen mit anderen Buben nach Mailand, wo sie als Kaminfeger arbeiten sollen. Immerhin ist Giorgio nicht allein: Alfredo teilt das gleiche Schicksal wie er und macht ihm Mut.

Kaum in der Grossstadt angekommen, wird Giorgio an den gutmĂŒtigen Kaminfegermeister Battista verkauft. Tag fĂŒr Tag muss er nun in enge, heisse Kamine klettern, um den Russ herauszuputzen. Und auf der Strasse lauern die «Wölfe», eine Bande, die die Kaminfegerjungen schikaniert, wo sie nur kann. Einziger Lichtblick in Giorgios Leben ist Battistas schöne Tochter Angeletta. Doch dann trifft er Alfredo wieder. Er hat den Bund der «Schwarzen BrĂŒder» gegrĂŒndet, in den Giorgio aufgenommen wird. Die Gruppe kĂ€mpft gemeinsam gegen alle Anfeindungen, gegen Ungerechtigkeit, gegen die «Wölfe» – und plant die Flucht zurĂŒck ins Tessin


«Die Schwarzen BrĂŒder» basiert auf dem gleichnamigen Jugendbuchklassiker von Lisa Tetzner und Kurt Held. Die im 19. Jahrhundert spielende Geschichte, die auf wahren Gegebenheiten beruht, hat seit ihrer Veröffentlichung Millionen Menschen berĂŒhrt. Unter der Regie von Oscar-PreistrĂ€ger Xavier Koller ist ein grosser Abenteuerfilm fĂŒr die ganze Familie entstanden. Er ist bis in die kleinste Nebenrolle hinein sorgfĂ€ltig besetzt: Neben dem herausragenden Hauptdarsteller Fynn Henkel sind etwa Moritz Bleibtreu, Richy MĂŒller und Leonardo Nigro zu sehen. «Die Schwarzen BrĂŒder» ist ein herausragend gespielter und inszenierter Film ĂŒber SolidaritĂ€t, Mut, Freundschaft – liebevoll, emotional und spannend bis zur letzten Minute.

 

REGIE:
Xavier Koller
PRODUKTION:
Clarens Grollmann
Fritjof Hohagen
CAST:
Fynn Henkel
Moritz Bleibtreu
Waldemar Kobus
Richy MĂŒller
Oliver Ewy
DREHBUCH:
Fritjof Hohagen
Klaus Richter
KAMERA:
Felix von Muralt
SCHNITT:
Gion-Reto Killias
TON:
Roland Platz
Max Wanko
AUSSTATTUNG:
Frank Bollinger
KOSTÜME:
Birgit Hutter

       
  Dinner fĂŒr Spinner - Diner de cons
  [nicht mehr im Kino - Release: 27. November 1998]
       
 

In Frankreich ĂŒber 8 Mill. Zuschauer! • HĂŒte dich vor Fremden, die dich zum Essen einladen ! Diese Warnung kommt fĂŒr Francois Piqnon (Jacques Villeret), Finanzbeamter und leidenschaftlicher Streichholz Modellbastler, allerdings zu spĂ€t. Er ahnt nicht, dass sich sein freundlicher Gastgeber Pierre Brochant (Thierry Lhermitte) mit seinen Freunden ĂŒber ihn und sein wunderliches Hobby nur lustig machen will. Doch Brochant ist an diesem Abend so gar nicht zum Lachen zumute. Er wird von schrecklichsten RĂŒckenschmerzen geplagt und hatte gerade einen heftigen Streit mit seiner Frau Christine (Alexandra Vandernoot), als ausgerechnet dieser dĂ€mliche Pignon vor seiner HaustĂŒr steht. Dieser lĂ€sst sich natĂŒrlich nicht so einfach abwimmeln und, obwohl er Brochant in seiner GutmĂŒtigkeit eigentlich nur helfen will, zettelt er ein folgenschweres Chaos an...

Waren Sie schon einmal bei einem 'Dinner fĂŒr Spinner'? Sie haben noch nie etwas davon qehört? Dann wissen Sie nicht, was Ihnen entgeht. Der Verleger Pierre Brochant pflegt dieses extravagante Hobby und gehört zu den Veranstaltern der ausserqewöhnlichen Dinnerparties. Einmal in der Woche trifft er sich mit seinen Freunden zum Essen, wobei jeder einen zuvor sorgfĂ€ltig ausgewĂ€hlten Gast einen absoluten Volltrottel - mitbringt, auf dessen Kosten man sich dann, ohne dass dieser etwas davon bemerkt, köstlich amĂŒsiert. Doch eines Tages qeht etwas schief und plötzlich ist es Brochant, der am Ende als Trottel dasteht. Regisseur und Drehbuchautor Francis Veber ist ein wahrer Meister der Situationskomik und versteht sich bestens auf das Schreiben von spritzig-witzigen Dialogen. Auf sein Konto gehen Erfolge wie 'Ein KĂ€fig voller Narren', 'Die Filzlaus' und 'Der grosse Blonde mit dem schwarzen Schuh'. Mit 'Dinner fĂŒr Spinner' kommt endlich wieder eine intelligente Komödie mit Biss auf die Leinwand, die allein in Frankreich ĂŒber acht Millionen Zuschauer beqeisterte. Damit katapultierte sich der Film nicht nur an die Spitze der Kinocharts, sondern rangiert inzwischen auf Platz 2 der erfolgreichsten Filme des Jahres gleich hinter Dauerbrenner 'Titanic'.

 

REGIE:
Francis Veber
PRODUKTION:
Alain Poiré
CAST:
Thierry Lhermitte
Jacques Villeret
Francis Huster
Alexandra Vandernoot
Daniel Prévost
Catherine Frot
DREHBUCH:
Francis Veber
KAMERA:
Luciano Tovoli
SCHNITT:
Georges Klotz
MUSIK:
Vladimir Cosma
AUSSTATTUNG:
Hugues Tissandier

       
  Dino Time
 
       
 

Ein Film von Yoon-suk Choi & John Kafka

 

REGIE:
Yoon-suk Choi
John Kafka
PRODUKTION:
Robert Abramoff
Joonbum Heo
David Lovegren
Jae Y. Moh
Jae Woo Park
CAST:
Rob Schneider
Jane Lynch
Pamela Adlon
Tara Strong
Stephen Baldwin
Melanie Griffith
DREHBUCH:
Adam Beechen
Jae Woo Park
SCHNITT:
David B. Baron
TON:
Stephen P. Robinson
MUSIK:
Stephen Barton

       
  Dinosaurier
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. November 2000]
       
 

Eine Reise in eine nie zuvor gesehene Welt • Machen Sie sich auf zu einer abenteuerlichen Reise in eine nie zuvor gesehene Welt und erleben Sie hautnah und real wie nie zuvor das Leben der Dinosaurier 65 Millionen Jahre vor unserer Zeit ...

Ein riesiges Ei wird zum Spielball hungriger Oviraptoren bis es schliesslich aus den Krallen eines Flugsaurieres direkt auf der Insel der Lemuren landet. Die Schale des Eis platzt und ein kleiner Dinosaurier schaut in die Welt. Yar, der skeptische AnfĂŒhrer der Lemuren, wittert zwar sofort Schwierigkeiten, doch seine Tochter Plio ĂŒberlegt nicht lange: Sie adoptiert den Iguanodon Aladar auf der Stelle. Aladar erlebt mit dem vorlauten Zini und der kleinen Sui eine unbeschwerte Kindheit. Doch das GlĂŒck wĂ€hrt nicht lange. Ein alles zerstörender Meteo-riteneinschlag verwĂŒstet die Insel, Nahrung und Wasser werden knapp. Auf dem Festland gelandet schliessen sich Aladar, und die ĂŒberlebenden Lemuren deshalb einer Herde Dinosaurier an, die auf dem gefahrvollen Weg zu neuen WeidegrĂŒnden ist. AngefĂŒhrt wird die Gruppe vom hartherzigen Iguanodon Kron und dessen Helfer Bruton. Im Gegensatz zu ihnen sorgt sich Aladar um die weise alte Brachiosaurus-Dame Baylene und ihre gutherzige Freundin Eema — die schwachen Mitglieder der Gruppe. Damit zieht der smarte, einfallsreiche Aladar nicht nur die Aufmerksamkeit der attraktiven Neera auf sich, sondern auch den Zorn des AnfĂŒhrers Kron. Die Zeit drĂ€ngt. Denn wĂ€hrend der Streit zwischen Kron und Aladar auf ihrer gefĂ€hrlichen Odysee eskaliert, haben bereits zwei blutrĂŒnstige Carnosaurier die Witterung der Herde aufgenommen.

 

REGIE:
Ralph Zondag
Eric Leighton
PRODUKTION:
Pam Marsden
Baker Bloodworth
CAST:
Stimmen:
D.B. Sweeney
Alfre Woodard
Ossie Davis
Max Casella
Julianna Margulies
Joan Plowright
DREHBUCH:
John Harrison
Robert Nelson Jacobs
KAMERA:
David R. Hardberger
S. Douglas Smith
SCHNITT:
H. Lee Peterson
TON:
Frank E. Eulner
MUSIK:
James Newton Howard
AUSSTATTUNG:
Walter P. Martishius

       
  Dinosaurier
  [nicht mehr im Kino - Release: 01. November 2008]
       
 

Giants of Patagonia • Die grössten Landtiere aller Zeiten erwachen wieder zum Leben! "Dinosaurier 3D - Gi" nimmt Sie mit auf eine Zeitreise in ein vergangenes Erdzeitalter, als Giganotosaurus und Argentinosaurus unseren Planeten erzittern liessen.
Dank der brillanten, detailreichen 3D-Animation ist "Dinosaurier 3D" eine einzigartige Gelegenheit, um einen Eindruck von der unglaublichen Grösse und Kraft dieser Lebewesen zu bekommen, die 180 Millionen Jahre lang die Erde beherrschten. Noch nie zuvor war das GefĂŒhl, diesen Giganten in Ihren LebensrĂ€umen zu begegnen, so realistisch wie in diesem 3D-Film. Denn die computergenerierten Dinosaurier werden genau in den wilden patagonischen Landschaften wieder lebendig, die sie einst bevölkerten.
Prof. Rodolfo Coria, ein weltweit renommierter PalĂ€ontologe, fĂŒhrt uns zu den AusgrabungsstĂ€tten in Patagonien, wo der Wissenschaftler seine sensationellen Entdeckungen gemacht hat. Entdeckungen, die die palĂ€ontologische Welt auf den Kopf stellten. In der sĂŒdamerikanischen Landschaft lebte nĂ€mlich einst das grösste Landtier aller Zeiten: Der ĂŒber 30 Meter lange Pflanzenfresser Argentinosaurus - und sein Verderben, der Giganotosaurus, ein zweibeiniger Fleischfresser, der es mit dem berĂŒhmten T-Rex locker aufnehmen könnte. Rekonstruierte Skelette dieser Riesen werden in einem von Rodolfo Coria geleiteten Museum in Patagonien prĂ€sentiert.
"Dinosaurier 3D" zeigt uns auf faszinierende Weise, wie diese neu entdeckten Dinosaurier und andere Lebewesen vor Jahrmillionen im heutigen Patagonien lebten und bietet zudem spannende und fundierte Informationen ĂŒber das Zeitalter der Dinosaurier - und dessen jĂ€hes Ende.

 

REGIE:
Marc Fafard
PRODUKTION:
Carl Samson
CAST:
Donald Sutherland
Rodolfo Coria
DREHBUCH:
Marc Fafard
KAMERA:
William Reeve
SCHNITT:
Rene Caron

       
  Dirty Pretty Things
  [nicht mehr im Kino - Release: 04. September 2003]
       
 

Der provokative neue Thriller von Stephen Frears • Zwei Jahre nachdem sich Millionen von Kinobesuchern in die fabelhaften braunen Augen der "AmĂ©lie" verliebten, gibt es erneut ein Wiedersehen mit Audrey Tautou. Hier spielt sie eine TĂŒrkin, die sich illegal in London aufhĂ€lt, wo sie in einem Nobelhotel als ZimmermĂ€dchen arbeitet. Sie verliebt sich in den Ă€usserst liebenswĂŒrdigen und hilfsbereiten Nachtportier Okwe aus Nigeria, der ebenfalls keine Aufenthaltspapiere hat. Als man eine Leiche auf einem Zimmer findet, unternimmt der Hotelmanager alles, um den Mord zu vertuschen. "Warum wohl?" fragen sich die beiden illegal arbeitenden Angestellten und beginnen, auf eigene Faust zu recherchieren – mit schockierendem Ergebnis. Allerdings: zur Polizei können sie nicht gehen, ohne des Landes verwiesen zu werden.

Ein fabelhafter, milieugetreuer Krimi von "GefĂ€hrliche Liebschaften" – Regisseur Stephen Frears.

 

REGIE:
Stephen Frears
PRODUKTION:
Robert Jones
Tracey Seaward
CAST:
Audrey Tautou
Sergi LĂłpez
Chiwetel Ejiofor
Sophie Okonedo
Benedict Wong
Zlatko Buric
Kriss Dosanjh
DREHBUCH:
Steve Knight
KAMERA:
Chris Menges
SCHNITT:
Mick Audsley
TON:
Mark Auguste
MUSIK:
Nathan Larson
AUSSTATTUNG:
Hugo Luczyc-Wyhowski
KOSTÜME:
Odile Dicks-Mireaux

       
  Djourou, une corde Ă  ton cou
 
       
 

Ein Film von Olivier Zuchuat • Wer seine Schulden zahlt, bereichert sich, sagt ein Sprichwort. Manchmal irren sich Sprichwörter: Die LĂ€nder Subsahara - Afrikas haben in den 70er Jahren im Rahmen der Entwicklungshilfe Millionen Dollar ausgeliehen. Doch einige, wie Mali, haben den reichen LĂ€ndern schon ĂŒber siebenmal die geliehenen Summen zurĂŒckgezahlt, wĂ€hrend sich die noch zu zahlenden Schulden vervierfacht haben; die Finanzmathematik ist manchmal sehr seltsam. So hinterfragt dieser Film - der in der Art eines Wirtschafts-Essais in der ersten Person verfasst ist - : Wer hilft wem?

Ein Film, der ruft wie unter einen Palaverbaum verschiedene, oft unvereinbarende Äusserungen herbei: ein malischer Finanzminister, ein Wirtschaftsexperte der Entwicklungshilfe, helvetische AnwĂ€lte, die nach dem Geld der Diktatur in den Safes Schweizer Banken fahnden, Baumwollanbauer, ein Vertreter des WeltwĂ€hrungsfonds und das Gespenst eines gefallenen Diktators...

 

REGIE:
Olivier Zuchuat
PRODUKTION:
Serge Lalou
Virginie Vallat
DREHBUCH:
Olivier Zuchuat
KAMERA:
Corinne Maury
Olivier Zuchuat
SCHNITT:
Olivier Zuchuat
TON:
Frédéric Choffat
Makanfing Konaté
Stéphane Larrat
Gautier Stoll

       
  Dolls
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. Juni 2003]
       
 

Von Takeshi Kitano • Matsumoto und Sawako waren einst ein glĂŒckliches Paar, das fĂŒr die Heirat bestimmt schien. Doch der junge Mann sah sich aufgrund des Jahrhunderte alten Erfolgsdruckes von Seiten der Eltern und der Gesellschaft gezwungen, eine tragische Entscheidung zu fĂ€llen. Daran zerbrach Sawako. Nun wandelt sie wie in Trance durch die Welt, zu ihrer Sicherheit durch ein langes rotes Seil mit Matsumoto verbunden.

In den Augen eines verwunderten Beobachters mögen sie ziellos umherstreifen. Doch Matsumoto und Sawako befinden sich auf der Suche nach etwas, das sie vergessen haben. Ihre Reise wird sie durch alle vier Jahreszeiten fĂŒhren...

Hiro war vor dreissig Jahren ein armer Fabrikarbeiter, dessen liebevolle Freundin ihm sein Mittagessen in den Park brachte. Er jedoch verliess sie, um seinen Traum von Erfolg und Macht zu verwirklichen. Heute als alternder Yakuza-Boss ist er allein, obwohl er von Respekt und Wohlstand umgeben ist, und leidet unter seiner schwÀcher werdenden Gesundheit.

Doch dann zieht es ihn zurĂŒck in den Park, wo er sich immer mit seiner Liebsten getroffen hatte...

Haruna Yamaguchi war ein erfolgreicher Popstar und lebte allein in ihrer glamourösen Welt der TV-Shows und Autogrammstunden. Millionen bewunderten sie und sehnten sich danach, in ihrer NÀhe zu sein. Nun verbringt viel Zeit an einem einsamen Strand, den Blick auf das Meer gerichtet, seit ihr schönes Gesicht nach einem Unfall halbseitig von Bandagen bedeckt ist.

Nukui ist ihr ergebenster Fan. Heute ist er gekommen, um es ihr zu beweisen...

DOLLS verwebt drei zeitgenössische Geschichten, inspiriert durch zeitlose GefĂŒhle. Die Puppen des traditionellen Bunraku Theaters sind Ausgangspunkt des Filmes. Aus ihrem Blick entwickeln sich die drei Geschichten, gefĂŒhlvoll ineinander verschlungen durch die Schönheit der Trauer. Es sind drei Geschichten der ewig wĂ€hrenden Liebe.

 

REGIE:
Takeshi Kitano
PRODUKTION:
Masayuki Mori
Takio Yoshida
CAST:
Miho Kanno
Hidetoshi Nishjima
Tatsuya Mihashi
Chieko Matsubara
Kyoko Fukada
Tsutomu Takeshige
DREHBUCH:
Takeshi Kitano
KAMERA:
Katsumi Yanagijima
SCHNITT:
Takeshi Kitano
MUSIK:
Joe Hisaishi
AUSSTATTUNG:
Norihiro Isoda

       
  Dolphin Tale
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. Dezember 2011]
       
 

Mein Freund der Delfin • Alcon Entertainments „Mein Freund der Delfin“ wurde von der erstaunlichen, authentischen Geschichte eines tapferen Delfins inspiriert, der von mitfĂŒhlenden Menschen gerettet wurde. Ein frei lebendes, junges Delfinweibchen gerĂ€t in eine Krebsreuse und zieht sich dabei eine schwere Verletzung am Schwanz zu. Es wird gerettet und ins Clearwater Marine Hospital gebracht, wo man ihm den Namen Winter gibt. Doch sein Überlebenskampf hat erst begonnen. Denn ohne Schwanz hat Winter kaum eine Chance. Erst die gemeinsamen BemĂŒhungen eines engagierten Meeresbiologen, eines genialen Experten fĂŒr Prothesen und eines unerschĂŒtterlich treuen Jungen machen das bahnbrechende Wunder möglich – ein Wunder, das nicht nur Winters Leben retten, sondern auch vielen Menschen in aller Welt helfen könnte. In „Mein Freund der Delfin“ spielt Winter sich selbst – ihr Mut und Durchhaltevermögen wurden zum Symbol der Hoffnung fĂŒr Millionen behinderter und nicht behinderter Menschen, die von ihrer verblĂŒffenden Genesung und Rehabilitation gerĂŒhrt sind. Die Hauptrollen spielen OscarÂź-PreistrĂ€ger Morgan Freeman („Million Dollar Baby“) als Dr. Ken McCarthy, der die scheinbar unmögliche Aufgabe ĂŒbernimmt, fĂŒr Winter eine Schwanzprothese anzufertigen, Harry Connick, Jr. als Dr. Clay Haskett, der das Clearwater Marine Hospital leitet, Ashley Judd als alleinerziehende Mutter Lorraine, Nathan Gamble als ihr Sohn Sawyer, der Winter aus der Reuse befreit und sich spontan mit dem Delfin verbunden fĂŒhlt, Cozi Zuehlsdorff als Clays Tochter Hazel, die sich mit Sawyer anfreundet, und Kris Kristofferson als Clays Vater Reed.

 

REGIE:
Charles Martin Smith
PRODUKTION:
Richard Ingber
Broderick Johnson
Andrew A. Kosove
CAST:
Ashley Judd
Morgan Freeman
Harry Connick Jr.
Kris Kristofferson
Ray McKinnon
Nathan Gamble
Rus Blackwell
DREHBUCH:
Karen Janszen
Noam Dromi
KAMERA:
Karl Walter Lindenlaub
SCHNITT:
Harvey Rosenstock
TON:
Michael Babcock
AUSSTATTUNG:
Michael Corenblith
KOSTÜME:
Hope Hanafin

       
  Dolphin Tale 2
 
       
 

Ein Film von Charles Martin Smith • Alcon Entertainments „Mein Freund der Delfin“ wurde von der erstaunlichen, authentischen Geschichte eines tapferen Delfins inspiriert, der von mitfĂŒhlenden Menschen gerettet wurde. Ein frei lebendes, junges Delfinweibchen gerĂ€t in eine Krebsreuse und zieht sich dabei eine schwere Verletzung am Schwanz zu. Es wird gerettet und ins Clearwater Marine Hospital gebracht, wo man ihm den Namen Winter gibt. Doch sein Überlebenskampf hat erst begonnen. Denn ohne Schwanz hat Winter kaum eine Chance. Erst die gemeinsamen BemĂŒhungen eines engagierten Meeresbiologen, eines genialen Experten fĂŒr Prothesen und eines unerschĂŒtterlich treuen Jungen machen das bahnbrechende Wunder möglich – ein Wunder, das nicht nur Winters Leben retten, sondern auch vielen Menschen in aller Welt helfen könnte. In „Mein Freund der Delfin“ spielt Winter sich selbst – ihr Mut und Durchhaltevermögen wurden zum Symbol der Hoffnung fĂŒr Millionen behinderter und nicht behinderter Menschen, die von ihrer verblĂŒffenden Genesung und Rehabilitation gerĂŒhrt sind. Die Hauptrollen spielen OscarÂź-PreistrĂ€ger Morgan Freeman („Million Dollar Baby“) als Dr. Ken McCarthy, der die scheinbar unmögliche Aufgabe ĂŒbernimmt, fĂŒr Winter eine Schwanzprothese anzufertigen, Harry Connick, Jr. als Dr. Clay Haskett, der das Clearwater Marine Hospital leitet, Ashley Judd als alleinerziehende Mutter Lorraine, Nathan Gamble als ihr Sohn Sawyer, der Winter aus der Reuse befreit und sich spontan mit dem Delfin verbunden fĂŒhlt, Cozi Zuehlsdorff als Clays Tochter Hazel, die sich mit Sawyer anfreundet, und Kris Kristofferson als Clays Vater Reed.

 

REGIE:
Charles Martin Smith
PRODUKTION:
Broderick Johnson
Andrew A. Kosove
CAST:
Morgan Freeman
Ashley Judd
Harry Connick Jr.
Kris Kristofferson
Cozi Zuehlsdorff
Nathan Gamble
DREHBUCH:
Noam Dromi
Karen Janszen
Charles Martin Smith
KAMERA:
Daryn Okada
AUSSTATTUNG:
David J. Bomba
KOSTÜME:
Hope Hanafin

       
  Don't Say A Word
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. Januar 2002]
       
 

... i'll never tell • New York: In der Stadt herrscht Feiertagsstimmung und auch der renommierte Psychiater Dr. Nathan Conrad (MICHAEL DOUGLAS) freut sich auf einen angenehmen Tag mit Frau (FAMKE JANSSEN) und Kind (SKYE McCOLE BARTUSIAK). Doch was als friedliches Familienfest geplant war, entwickelt sich zum Albtraum: Die achtjĂ€hrige Tochter Jessie wird entfĂŒhrt - mitten aus ihrem Kinderzimmer heraus.

Noch ehe Conrad die Polizei rufen kann, melden sich die TĂ€ter, die die gesamte Wohnung mit einer Überwachungsanlage versehen haben. Statt eines Lösegeldes verlangen sie eine Information. Nathan Conrad soll binnen weniger Stunden einer traumatisierten Patientin seines Kollegen Dr. Sachs (OLIVER PLATT) eine mysteriöse Nummer entlocken. Die 18jĂ€hrige Elisabeth (BRITTANY MURPHY), Insassin der psychiatrischen Klinik Bridgeview, ist die Einzige, die den EntfĂŒhrern das geben kann, worauf sie seit zehn Jahren harren: einen Hinweis auf das Versteck des Zehn-Millionen-Dollar Diamanten, den Elisabeths ermordeter Vater einst bei einem gemeinsamen Coup hatte verschwinden lassen.

Eine Information, fĂŒr die Patrick B. Koster (SEAN BEAN) und seine Komplizen - unter ihnen Dolen (GUY TORRY) und Max (CONRAD GOODE) - ĂŒber Leichen gehen. Ein Wettlauf. gegen die Zeit beginnt . . .

 

REGIE:
Gary Fleder
PRODUKTION:
Arnon Milchan
Arnold Kopelson
Anne Kopelson
CAST:
Michael Douglas
Sean Bean
Brittany Murphy
Skye McCole Bartusiak
Guy Torry
Jennifer Esposito
Famke Janssen
DREHBUCH:
Anthony Peckham
Patrick Smith Kelly
KAMERA:
Amir Mokri
SCHNITT:
William Steinkamp
MUSIK:
Mark Isham
AUSSTATTUNG:
Nelson Coates

       
  Doua lozuri
 
       
 

Ein Film von Paul Negoescu • Irgendwo im rumĂ€nischen Nirgendwo lebt Dinel, ein Mann mit Schnauzbart, krausem Haar und wenig GlĂŒck im Leben: Die Kunden seiner Autowerkstatt sind nicht zufrieden und der Lohn reicht kaum fĂŒrs Feierabend-Bier, weshalb ihn kĂŒrzlich seine Frau verlassen hat. Das Blatt wendet sich, als Dinel eines Tages beim Lotto unverhofft 6 Millionen Euro gewinnt! Es gibt da nur ein Problem: Dinels Lotterieschein befindet sich in seiner Bauchtasche – und diese wurde ihm gerade von zwei Möchtegern-Gangstern abgenommen. Zusammen mit seinen Kumpels Sile und Pompiliu macht sich Dinel auf die Suche nach dem Papierfetzen – ein verrĂŒckte Reise, die zu Begegnungen mit misstrauischen Kiffern, geschĂ€ftstĂŒchtigen Hellseherinnen und aufstrebenden Singtalenten fĂŒhrt.

[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Paul Negoescu
PRODUKTION:
Dragos Bucur
CAST:
Mircea Banu
Dorian Boguta
Dragos Bucur
Elisa Calin
Nora Cupcencu
DREHBUCH:
Paul Negoescu
KAMERA:
Ana Draghici
SCHNITT:
Alexandru Radu
AUSSTATTUNG:
Malina Ionescu
KOSTÜME:
Malina Ionescu

       
  Dragonball Z
  [nicht mehr im Kino - Release: 13. Februar 2003]
       
 

Der Film zur Anime-Saga • Als der japanische Zeichner Akira Toriyama 1984 die ersten Bilder seines "Dragonball"-Mangas (Manga ist der japanische Name fĂŒr Comic) zeichnete, ahnte wohl niemand, dass daraus innerhalb weniger Jahre die erfolgreichste Comicserie der Welt werden wĂŒrde. Weit ĂŒber 200 Millionen verkaufte BĂŒcher, eine TV-Serie, Videos, DVDs und nun auch ein Kinofilm sorgen mittlerweile fĂŒr eine riesige Fangemeinde und eine gigantische Industrie.

Die Geschichte von "Dragonball" basiert auf einer alten japanischen Legende und erzĂ€hlt von den Abenteuern des kleinen Son-Goku, der auf der Suche nach den wunscherfĂŒllenden Dragonballs verschiedene Abenteuer erlebt und spĂ€ter in verschiedenen ZweikĂ€mpfen zum grössten KĂ€mpfer des Universums wird.

In "Dragonball Z" ist Son-Goku erwachsen geworden und hat einen Sohn - Son-Gohan. Als Son-Goku erfĂ€hrt, dass er ein Saiyajin (eine Art Wunderwesen mit ĂŒbermenschlichen KrĂ€ften) von einem fernen Planeten ist und den Auftrag hat, die Erde zu vernichten, weigert er sich, seine neue Heimat zu verraten, und kĂ€mpft fortan gegen alle, die die Menschen versklaven wollen. Um seine KrĂ€fte zu steigern, kann sich Son-Goku (wie viele seiner Mitstreiter und leider auch seiner Gegner) in bestimmten Situation zu einem Super-Saiyajin transformieren. Wenn dies nicht ausreicht, verschmilzt er mit seinen VerbĂŒndeten eine kurze Zeit lang zu einer kĂ€mpferischen Einheit (z.B. mit seinem Freund Vegata zu Gogeta).

 

REGIE:
Mitsuo Hashimoto
PRODUKTION:
Gen Fukunaga
CAST:
Son-Goku
DREHBUCH:
Takao Koyama
Akira Toriyama
SCHNITT:
Shinichi Fukumitsu
MUSIK:
Shunsuke Kikuchi

       
  Ecuador
 
       
 

Ein Film von Jacques Sarasin • Im Andenland Ecuador tut sich einiges, ohne dass es draussen in der Welt richtig wahrgenommen wĂŒrde. PrĂ€sident Rafael Correa hat mit seinem Land eine der vorbildlichsten Verfassungen erarbeitet und vom Volk absegnen lassen. Jacques Sarasin schaut hin und lĂ€sst uns staunen: Ein Land, das zu sich selber steht. 2007 machte die Regierung unter PrĂ€sident Rafael Correa den waghalsigen Vorschlag, das gesamte Erdöl in diesem Nationalpark unter der Erde zu belassen (was 20% der Erdölreserven Ecuadors ausmacht) – unter der Bedingung, dass der ecuadorianische Staat die HĂ€lfte der entgangenen ErtrĂ€ge von der internationalen Gemeinschaft zurĂŒckbekommt. Dieses Geld wĂŒrde in einen Fonds zur nachhaltigen Entwicklung des Landes einfliessen und etwa der Verbreitung erneuerbarer Energien zugutekommen. Konkret wĂŒrde diese Initiative bedeuten, dass der Welt ĂŒber 400 Millionen Tonnen in die AtmosphĂ€re ausgestossenes Kohlendioxyd erspart bleiben. Damit wĂŒrde Ecuador zwar auf mehrere Milliarden Dollar verzichten, dafĂŒr aber der Zerstörung eines der vielfĂ€ltigsten Gebiete der Welt entgegenwirken und damit eindeutig Pionierarbeit leisten. Das Erdöl stellt fĂŒr den kleinen Andenstaat das wichtigste Exportgut dar – weit wichtiger noch als der hierzulande bekannte Kakao oder die Bananen –, hat dem Land aber auch schon viele Umwelt- und Gesundheitsprobleme sowie Konflikte mit der indigenen Bevölkerung des Regenwaldes beschert. Die ecuadorianische Regierung hĂ€ngt völlig von den Erdöleinnahmen ab, und insofern ist die Yasuni-Initiative fĂŒr ein so armes Land wie Ecuador ein ziemlich gewagtes, aber auch mutiges Unterfangen.

Rafael Correa ist Protagonist dieses Zeitdokumentes, und er tritt nicht zum ersten Mal in einem Film von Jacques Sarasin auf. Correas Politik wird uns aber auch von anderen Seiten dargelegt: Der gegenwĂ€rtige Aussenminister und ehemalige Wirtschaftsminister Ricardo Patiño, der ehemalige Energieminister Alberto Acosta sowie ein versierter Soziologe sind gewichtige Interviewpartner Sarasins. Gemeinsam ist den meisten von ihnen die Suche nach einer neuen Entwicklungsform fĂŒr LĂ€nder wie Ecuador, die im Weltmarktgeschehen eine benachteiligte Position einnehmen. Viele von ihnen – ausgenommen der einzigen kritischen Stimme im Film vom PrĂ€sidenten der Privatbanken Ecuadors – plĂ€dieren fĂŒr das etwas vage Konzept des «Sozialismus des 21. Jahrhunderts», ein Begriff, der vor allem durch Hugo ChĂĄvez in Venezuela bekannt wurde. Damit soll ein neues Gesellschaftsmodell ausgehandelt werden, in dem der Mensch und die Natur dem Kapital ĂŒbergeordnet sind.

 

REGIE:
Jacques Sarasin
PRODUKTION:
Jacques Sarasin
KAMERA:
Jacques Sarasin

       
  Edge of Tomorrow
  [nicht mehr im Kino - Release: 29. Mai 2014]
       
 

All you need is kill • Das epische Action-Abenteuer spielt in naher Zukunft: Mit unerbittlicher HĂ€rte fĂ€llt eine ausserirdische Spezies ĂŒber die Erde her – keine Armee der Welt kann sie aufhalten.
Major Bill Cage (Cruise) verfĂŒgt ĂŒber keinerlei Kampferfahrung, als er ohne Vorwarnung zu einem Einsatz abkommandiert wird, den man nur als Selbstmordkommando bezeichnen kann. Cage wird innerhalb weniger Minuten getötet, landet aber unbegreiflicherweise in einer Zeitschleife, die ihn dazu verdammt, dasselbe grausige Gefecht stĂ€ndig aufs Neue zu durchleben: Wieder und immer wieder muss er kĂ€mpfen und sterben 

Doch mit jeder Auseinandersetzung gewinnt Cage an Erfahrung und reagiert immer versierter auf die Gegner, wobei ihn die KĂ€mpferin Rita Vrataski (Blunt) von den Special Forces tatkrĂ€ftig unterstĂŒtzt. Indem sich Cage und Rita dem Kampf gegen die Ausserirdischen stellen, ergibt sich aus jedem wiederholten Einsatz eine neue Chance, die Alien-Invasoren zu ĂŒberwinden.

 

REGIE:
Doug Liman
PRODUKTION:
Jason Hoffs
Gregory Jacobs
Tom Lassally
Jeffrey Silver
Erwin Stoff
CAST:
Emily Blunt
Tom Cruise
Bill Paxton
Charlotte Riley
Jonas Armstrong
Lee Asquith-Coe
Tony Way
Kick Gurry
DREHBUCH:
Alex Kurtzman
Roberto Orci
KAMERA:
Dion Beebe
SCHNITT:
James Herbert
TON:
Dominic Gibbs
AUSSTATTUNG:
Oliver Scholl

       
  edTV
  [nicht mehr im Kino - Release: 13. August 1999]
       
 

Guten Morgen! Du bist live auf TV! • Können Sie sich vorstellen, rund um die Uhr von einem TV-Kamerateam begleitet zu werden? FĂŒr Ed (Matthew McConaughey) wird diese wilde Fiktion zur handfesten RealitĂ€t. Doch die Tatsache, 24 Stunden auf dem PrĂ€sentierteller fĂŒr Millionen von Fernsehzuschauern zu sein, fordert schon bald ihren Tribut: Bruderzwist, Liebeskummer, Familien-Demontage, Persönlichkeitsspaltung - kurz, die ganze GefĂŒhlsskala rauf und runter. Dass Ed bei dieser turbulenten Achterbahnfahrt nicht total wegzappt, verdankt er schliesslich seinem Einfallsreichtum und der Liebe zu dem UPS-Girl Shari (Jenna Elfman). Allerdings haben sich alle Beteiligten das Happy End ganz anders vorgestellt...

'EDtv' ist eine luzide Komödie ĂŒber Instant-Ruhm, den Erfolg ĂŒber Nacht und darĂŒber, wie man sein Leben mit einigen Millionen engen Freunden teilt.

 

REGIE:
Ron Howard
PRODUKTION:
Brian Grazer
Ron Howard
CAST:
Matthew McConaughey
Jenna Elfman
Woody Harrelson
Sally Kirkland
Martin Landau
Ellen DeGeneres
Dennis Hopper
DREHBUCH:
Lowell Ganz
Babaloo Mandel
KAMERA:
John Schwartzman
SCHNITT:
Mike Hill
Dan Hanley
MUSIK:
Randy Edelman
AUSSTATTUNG:
Michael Corenblith

       
  Edward Burtynsky Watermark
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. Juni 2014]
       
 

Ein Film von Jennifer Baichwal und Edward Burtynsky • Wasser ist Grundlage jeden Lebens und hat seit jeher eine starke Anziehungskraft auf den Menschen. Es ist wichtiger Bestandteil unserer ErnĂ€hrung, Lebensraum fĂŒr viele Tiere, dient als Energieerzeuger und ist nicht zuletzt Sehnsuchtsort vieler Menschen. Wasser hat unseren Planeten geschaffen und ihm Form verliehen, doch der Umgang des Menschen mit dem kostbaren Element verĂ€ndert und prĂ€gt das Gesicht unserer Erde.

WATERMARK erzĂ€hlt in 20 Geschichten, gefilmt in 10 LĂ€ndern rund um den Globus, von der Lebensnotwendigkeit und der Schönheit des Elements Wasser. In teils aus der Luft aufgenommenen Bildern schlĂ€gt WATERMARK einen eindrucksvollen ErzĂ€hlbogen vom grössten Staudamm der Welt im chinesischen Xiluodu, ĂŒber das ausgetrocknete Flussdelta des einst mĂ€chtigen Colorado und den Surf U.S. Open in Huntington Beach, bis hin zum bewegenden Kumbh Mela-Fest in Allahabad (Indien), wo sich 30 Millionen glĂ€ubige Hindus bei einem gleichzeitigen rituellen Bad im Ganges reinwaschen.

 

REGIE:
Jennifer Baichwal
Edward Burtynsky
PRODUKTION:
Nick de Pencier
KAMERA:
Nick de Pencier
SCHNITT:
Roland Schlimme
TON:
David Rose
MUSIK:
Roland Schlimme
Martin Tielli

       
  Ein Spezialist
  [nicht mehr im Kino - Release: 04. November 1999]
       
 

PortrĂ€t eines modernen Kriminellen • Ein Gerichtssaal mit einer Glaskabine, darin wie auf einer BĂŒhne der Angeklagte, der in sorgfĂ€ltig gestapelten Dokumenten blĂ€ttert und Notizen eintrĂ€gt. Adolf Eichmann, ehemaliger SS-ObersturmbannfĂŒhrer, war Spezialist fĂŒr die Organisation der Deportationen in Europa, die fĂŒr die jĂŒdische Bevölkerung in den Todesfabriken der Nazis endeten. 15 Jahre nach Kriegsende hat ihn der israelische Geheimdienst aus Argentinien entfĂŒhrt, um ihm, als Stellvertreter des Nationalsozialismus und des Antisemitismus ĂŒberhaupt in Jerusalem den Prozess zu machen. Im Namen von sechs Millionen Toten jĂŒdischer Religion klagt ihn der Staatsanwalt als blutrĂŒnstiges Ungeheuer an.

In der Weit des Adolf Eichmann hingegen kommt Massenmord nicht vor. Es ist eine Welt von Dienstvorschriften, ZeltplĂ€nen und absoluter LoyalitĂ€t gegenĂŒber dem Gesetz, das er nie in Frage gestellt hatte. Seine Sprache bringt Tod und Terror in den technokratischen Begriffen der Nazis zum Verschwinden. In 13 Szenen, montiert aus den Originalaufnahmen des spektakulĂ€ren Prozesses, entsteht das PortrĂ€t eines entsetzlich normalen, pflichteifrigen Mannes, der seine individuelle Verantwortung in einem verbrecherischen Staat nicht wahrgenommen hat.

 

REGIE:
Eyal Sivan
SCHNITT:
Audrey Maurion
MUSIK:
Yves Robert
BĂ©atrice Thiriet
Jean-Michel Levy
Krishna Levy

       
  El autor
 
       
 

Ein Film von Manuel MartĂ­n Cuenca • Seit der Trennung von seiner Frau, die als Schriftstellerin BĂŒcher in Millionenauflage verkauft, hat sich Álvaro umso mehr in die Idee verbissen, ein eigenes Werk zu schreiben – nur fehlt ihm jegliche zĂŒndende Idee. Von seinem bezahlten Mentor ermutigt, sich vom „echten“ Leben inspirieren zu lassen, macht sich Álvaro in seinem Wohnblock mit vielen unbekannten Nachbarn an die Arbeit. Als er feststellt, dass er die RealitĂ€t seiner Nachbarn auch selber mitgestalten kann, kommt der Roman so richtig ins Rollen 
 Manuel MartĂ­n Cuencas irrwitziges Drama ist Spaniens meisterwarteter Film des Jahres.

[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Manuel MartĂ­n Cuenca
PRODUKTION:
José Nolla
Gonzalo Salazar Simpson
David Naranjo
Manuel MartĂ­n Cuenca
Alejandro HernĂĄndez
CAST:
Javier Gutiérrez
MarĂ­a LeĂłn
Adelfa Calvo
Adriana Paz
Tenoch Huerta
Rafael TĂ©llez
Antonio de la Torre
DREHBUCH:
Alejandro HernĂĄndez
Manuel MartĂ­n Cuenca
KAMERA:
Pau Esteve
SCHNITT:
Ángel Hernåndez Zoido
TON:
Daniel de Zayas
KOSTÜME:
Pedro Moreno
Esther Vaquero

       
  Elysium
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. August 2013]
       
 

Ein Film von Neill Blomkamp • Im Jahr 2159 gibt es zwei Sorten von Menschen: die Superreichen, die auf einer makellosen, von Menschen gebauten Raumstation namens Elysium leben, und den Rest, der auf der ĂŒberbevölkerten, heruntergewirtschafteten Erde haust. Die Menschen auf der Erde setzen alles daran, der hohen KriminalitĂ€tsrate und der grossen Armut, die auf dem Planeten herrscht, zu entkommen. Und sie benötigen dringend den hohen Standard medizinischer Versorgung, den es nur auf Elysium gibt. Doch einige Leute auf Elysium schrecken vor nichts zurĂŒck, um rigide Anti-Einwanderungsgesetze durchzusetzen und den luxuriösen Lebensstil ihrer Elite zu bewahren. Der einzige Mensch, der die Chance hat, so etwas wie Gleichberechtigung in diese beiden Welten zu bringen, ist Max (MATT DAMON), ein ganz normaler Mann, der verzweifelt versucht, nach Elysium zu gelangen. WĂ€hrend sein Leben an einem seidenen Faden hĂ€ngt, ĂŒbernimmt er widerwillig eine gefĂ€hrliche Mission. Eine Mission, bei der er gegen Elysiums Ministerin Delacourt (JODIE FOSTER) und ihre Hardliner-Truppen antreten muss. Doch falls er gewinnt, kann er nicht nur sein eigenes Leben retten, sondern auch das von Millionen Menschen auf der Erde.

 

REGIE:
Neill Blomkamp
PRODUKTION:
Simon Kinberg
CAST:
Matt Damon
Jodie Foster
William Fichtner
Alice Braga
Sharlto Copley
Diego Luna
Michael Shanks
Talisa Soto
Carly Pope
DREHBUCH:
Neill Blomkamp
KAMERA:
Trent Opaloch
SCHNITT:
Julian Clarke
TON:
Craig Berkey
AUSSTATTUNG:
Philip Ivey
KOSTÜME:
April Ferry

       
  En mai, fais ce qu'il te plaĂźt
 
       
 

Ein Film von Christian Carion

 

REGIE:
Christian Carion
PRODUKTION:
Philip Boëffard
Christophe Rossignon
CAST:
August Diehl
Olivier Gourmet
Mathilde Seigner
Alice Isaaz
Matthew Rhys
Joshio Marlon
Thomas Schmauser
DREHBUCH:
Andrew Bampfield
Christian Carion
Laure Irrmann
KAMERA:
Pierre Cottereau
TON:
Pascal Jasmes
MUSIK:
Ennio Morricone

       
  Erin Brockovich
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. März 2000]
       
 

Julia Roberts in Steven Soderbergh's • In a world where heroes are often in short supply, the story of Erin Brockovich is an inspirational reminder of the power of the human spirit. Her passion, tenacity and steadfast desire to fight for the rights of the underdog defied the odds
her victory made even more sweet by the fact that while helping others, she in turn helped herself.

Erin Brockovich is a stirring, funny and unconventional drama based on true events, starring two-time Academy Award* nominee Julia Roberts as the twice-divorced mother of three young children who sees an injustice, takes on the bad guy and wins.

With no money, no job and no prospects on the horizon, Erin Brockovich (Roberts) is a woman in a tight spot. Following a car accident in which Erin is not at fault, she finds herself even worse off when her attorney fails to land her any kind of settlement. With nowhere else to turn, Erin pleads with her attorney Ed Masry (Albert Finney) to hire her at his law firm. It is there, while working, that Erin stumbles upon some medical records placed in real estate files. Confused, she begins to question the connection. She convinces Ed to allow her to investigate, where she discovers a cover-up involving contaminated water in a local community which is causing devastating illnesses among its residents.

Although the local citizens are initially leery of becoming involved, Erin's persistence and the personal interest she takes in their lives makes them listen. A kindred spirit, Erin is one of them, and her ability to connect with them on their level makes them comfortable, ultimately earning their trust. Helping her out is her next door neighbor George (Aaron Eckhart), a Harley Davidson biker whose friendship and support allows her the time to pursue the case. Going door to door, she signs up over 600 plaintiffs, and Erin and Ed, with the help of a major law firm, go on to receive the largest settlement ever paid in a direct-action lawsuit in U.S. history....$333 million. By triumphing over insurmountable odds, she is able to prove herself, and reinvent her life.

 

REGIE:
Steven Soderbergh
PRODUKTION:
Danny DeVito
Michael Shamberg
Stacey Sher
CAST:
Julia Roberts
Albert Finney
Aaron Eckhart
DREHBUCH:
Susannah Grant
KAMERA:
Ed Lachman
SCHNITT:
Anne V. Coates
TON:
Larry Blake
MUSIK:
Thomas Newman
AUSSTATTUNG:
Phil Messina
KOSTÜME:
Jeffrey Kurland

       
  Eskiya - Der Bandit
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. Januar 1998]
       
 

Das tĂŒrkische Kinoereignis kommt in die Schweizer Kinos • Seit November letzten Jahres bricht ein Film in der TĂŒrkel sĂ€mtliche Rekorde: ESKIYA lockte mittlerweile ĂŒber 2,5 Millionen Besucher in die Kinos, ein Ende des Zuschauerstroms ist noch nicht abzusehen. Damit ĂŒbertrifft ESKIYA sogar die Blockbuster aus Hollywood und erzielt schon jetzt mehr als dreimal so viele Besucher wie Independence Day, Jurassic Park und König der Löwen. Der Regisseur Yavuz Turgul hat mit ESKIYA einen beispiellosen Filmboom ausgelöst, der auch ĂŒber die Landesgrenzen hinaus die tĂŒrkische Bevölkerung begeistert.

Ab 16. Oktober 1997 werden auch die ĂŒber 2 Millionen iIn Deutschland lebenden TĂŒrken die Erfolgs-Produktion auf der Leinwand erleben können: Constantin Film bringt ESKIYA in der Originalversion mit deutschen Untertiteln in ĂŒber 30 StĂ€dten in die Kinos. Durch die Untertitelung soll das RĂ€uber-Epos auch dem deutschen Publikum zugĂ€nglich gemacht werden.

Der Film ĂŒber den Banditen, der sich nach 35 Jahren Gefangenschaft auf die Suche nach seiner verlorenen Liebe und der Wahrheit macht, basiert auf der seit dem Mittelalter bestehenden Tradition der romantischen RĂ€uberei, die in der tĂŒrkischen Geschichte einen festen Platz einnimmt. Was damals der Sicherung einer Existenz in der Wildnis diente, entwickelte sich mit der Zeit zu einer Lebensphilosophie, die sich bis in die Gegenwart in der Legende des ehrenhaften Banditen manifestiert. Der ĂŒberragende Erfolg von ESKIYA beweist eindrucksvoll, dass der Mythos von dem um Ehre und Gerechtigkeit kĂ€mpfenden RĂ€uber ĂŒber die Jahrhunderte nichts von seiner Faszination verloren hat.

 

REGIE:
Yavuz Turgul
PRODUKTION:
Mine Vargi
Eliane Stutterhaim
Pavlina Jeleva
G. Tcholakov
CAST:
Sener Sen
Ugur YĂŒcel
Sermin Sen
Yesim Salkin
DREHBUCH:
Yavuz Turgul
KAMERA:
Ugur Icbak
SCHNITT:
Hakan Akol
MUSIK:
Erkan Ogur
AUSSTATTUNG:
GĂŒlengĂŒl Arliel
KOSTÜME:
GĂŒlay Dogan

       
  Evolution
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. Juli 2001]
       
 

Coming to wipe that silly smile off your planet. • Eine Sensation! Der Lehrer Ira Kane (DAVID DUCHOVNY) und sein Kollege Harry Block (ORLANDO JONES) entdecken ausserirdisches Leben auf der Erde! In einem Meteoriten, der in der WĂŒste von Arizona aufschlĂ€gt, tummeln sich Einzeller, die nicht irdischen Ursprungs sind. Doch die Freude ĂŒber diesen spektakulĂ€ren Fund und die Aussicht auf den nĂ€chsten Nobelpreis - trĂŒbt sich, als Ira bemerkt, wie schnell sich die Organismen entwickeln. Im Gegensatz zur Jahrmillionen andauernden Evolution des Menschen brauchen diese Lebensformen nur Tage, um vom Einzeller zur Amphibie zum SĂ€ugetier zum Primaten zu gelangen.

Die Zeit drÀngt. Nur wenige Tage bleiben den Wissenschaftlern, um das rapide Ausbreiten des ausserirdischen Okosystems zu stoppen. Zusammen mit der Alien-Forscherin Allison Reed (JULIANNE MOORE) und dem leidenschaftlichen BrandbekÀmpfer Wayne Green (SEANN WILLIAM SCOTT) nehmen Ira und Harry den Kampf gegen die Aliens auf. Das MilitÀr, das mit herkömmlichen Mitteln gegen die Invasion vorgeht, macht die Situation nur noch schlimmer. Doch in buchstÀblich letzter Sekunde entdeckt Ira Kane ein Mittel, das sich gewaschen hat und die gefrÀssigen Ausserirdischen aufhalten kann: Anti-Schuppen-Shampoo...

 

REGIE:
Ivan Reitman
PRODUKTION:
Ivan Reitman
Joe Medjuck
Daniel Goldberg
CAST:
David Duchovny
Julianne Moore
Orlando Jones
Seann William Scott
Ty Burrell
Ted Levine
Dan Aykroyd
DREHBUCH:
David Diamond
David Weissman
Don Jakoby
KAMERA:
Michael Chapman
SCHNITT:
Wendy Green Bricmont
Sheldon Kahn
MUSIK:
John Powell
AUSSTATTUNG:
J. Michael Riva
KOSTÜME:
Aggie Guerard Rodgers

       
  Ex Libris : The New York Public Library
  [Houdini 2 • 14.30/18.40 E/d • 12]
       
 

Ein Film von Frederick Wiseman • Mit ĂŒber 51 Millionen Medien ist die New York Public Library eine der grössten Bibliotheken der Welt. Doch das 1911 eröffnete Haus ist mehr als ein altehrwĂŒrdiges Archiv des Wissens, Sammelns und Bewahrens von Informationen – an diesem Ort der Begegnung laufen die verschiedensten gesellschaftlichen StrĂ€nge zusammen. Er dient als Plattform fĂŒr politische Diskussionen, als Obhut fĂŒr Kinder aus mittellosen Schulen oder als Treffpunkt der gegenseitigen Hilfe zur Selbsthilfe. Dokumentarfilm-Legende Frederick Wiseman ist mit seiner Kamera tief in den Kosmos der New York Public Library eingedrungen und hat einen Ort entdeckt, an dem Demokratie gelebt wird. Hier, zwischen BĂŒcherstapeln und Monitoren, kann jeder sein Recht auf Bildung wahrnehmen und sich mit Anderen austauschen.

 

REGIE:
Frederick Wiseman
PRODUKTION:
Frederick Wiseman
KAMERA:
John Davey
SCHNITT:
Frederick Wiseman
TON:
Emmanuel Croset

       
  Exit Through the Gift Shop
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. November 2010]
       
 

Wer ist Banksy? • Wer ist Banksy? Niemand weiss es - und doch ist er einer der wichtigsten Streetart-KĂŒnstler ĂŒberhaupt. Banksy schmuggelte seine eigenen Werke in weltberĂŒhmte Kunstausstellungen in New York und Paris. Er sprayte Graffitis von sich kĂŒssenden Polizisten oder Blumen werfenden StrassenkĂ€mpfern. Mit seinen Bildern annektierte er kĂŒnstlerisch Mauern im palĂ€stinensischen Westjordanland und erhielt weltweite Aufmerksamkeit.

Seine gefeierten Werke hĂ€ngen im New Yorker Museum of Modern Art, in der Londoner Tate Gallery und sind Millionen wert. Nun hat Banksy einen Film gedreht Â«ĂŒber einen Mann, der versucht hat, einen Film ĂŒber mich zu drehen», wie er selber sagt.

«Exit Through The Gift Shop» ist nicht nur ein brillanter Dokumentarfilm ĂŒber die wichtigsten Vertreter der Streetart-Bewegung, sondern auch eine ungeheuer witzige, unterhaltsame und freche Abrechnung mit dem internationalen Kunstmarkt.

 

REGIE:
Banksy
PRODUKTION:
Holly Cushing
Jaimie D'Cruz
CAST:
Space Invader
Joshua Levine
SCHNITT:
Tom Fulford
Chris King
TON:
Jack Gillies

       
  Exit Wounds
  [nicht mehr im Kino - Release: 03. Mai 2001]
       
 

This is gonna hurt - Die CopjĂ€ger • FĂŒnfzig Kilo Heroin verschwinden spurlos aus der Asservatenkammer des ĂŒbelsten Polizeireviers von Detroit - und niemand hat eine ErklĂ€rung dafĂŒr. Falls keiner den Mund aufmacht, wird das Rauschgift irgend jemanden um fĂŒnf Millionen Dollar reicher machen - vielleicht trĂ€gt er so gar Uniform. Gestohlene Drogen, korrupte Cops. Latrell Walker (DMX) hat das Geld, um die Drogen zu kaufen. Der Deal bringt ihn auf die philosophische Frage: Sind alle Cops kĂ€uflich? Doch als er Orin Boyd (STEVEN SEAGAL) kennen lernt, muss er feststellen, dass es keine verlĂ€sslichen Regeln gibt schon gar nicht fĂŒr GesetzeshĂŒter. Kompromisslos kĂ€mpft Detective Orin Boyd dafĂŒr, dem Gesetz Geltung zu verschaffen. Aber dabei hat er es selbst mehr als einmal ĂŒbertreten. Jetzt muss er dafĂŒr bĂŒssen - im schlimmsten Revier der Stadt, das von der Leiterin Commander Mulcahy (JILL HENNESSY) mit harter Hand gefĂŒhrt wird. Orin ist gar nicht glĂŒcklich, als man ihm den naiven George (ISAIAH WASHINGTON) als Partner zuteilt. Bald ist Orin derart frustriert, dass sein Temperament mit ihm durchgeht. Er wird gezwungen, ein Psycho-Training zu absolvieren, um seine WutausbrĂŒche in den Griff zu bekommen. In diesem Kurs freundet er sich mit Henry Wayne (TOM ARNOLD) an, der im Fernsehen eine FrĂŒhstĂŒcks-Talkshow moderiert. Es dauert nicht lange, bis Orin auf ein von den eigenen Kollegen gefĂŒhrtes Drogensyndikat stösst. Um die Wahrheit ans Licht zu bringen, braucht Orin die Hilfe eines bestimmten Mannes - aber der ist alles andere als ein Cop. Orin Boyd stuft Latrell Walker als Durchschnittsgangster ein, der sich als Dealer grossen Stils gesundstossen will. Doch der Schein trĂŒgt. Latrell ist die SchlĂŒsselfigur in dem Sumpf aus Korruption, in den Orin geraten ist. Orin kann keinem Kollegen trauen. Es gibt also nur einen Ausweg: Er und Latrell mĂŒssen an einem Strang ziehen, um die tödliche Verschwörung im Revier 15 aufzudecken. Manchmal fĂŒhrt der Weg ans Licht durch einen dunklen Tunnel.

 

REGIE:
Andrzej Bartkowiak
PRODUKTION:
Joel Silver
Dan Cracchiolo
CAST:
Steven Seagal
DMX
Isaiah Washington
Anthony Anderson
Michael Jai White
Bill Duke
Jilll Hennessy
DREHBUCH:
Ed Horowitz
Richard D'Ovidio
KAMERA:
Glen MacPherson
SCHNITT:
Derek G. Brechin
MUSIK:
DMX
AUSSTATTUNG:
Paul Denham Austerberry

       
  Faith Connections - Kumbh Mela
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. Juli 2014]
       
 

Ein Film von Pan Nalin • Er möchte seinem Vater heiliges Wasser bringen – und ein paar Geschichten. So reist Pan Nalin nach Nordindien, ans grösste religiöse Fest der Welt: die Kumbh Mela. Millionen Pilger nehmen daran teil, unter ihnen berĂŒhmte Asketen, verehrte Gurus und heilige Sadhus. Sie alle sind durch ihre tiefe SpiritualitĂ€t und Hingabe an den hinduistischen Glauben miteinander verbunden. Hier trifft Regisseur Nalin unterschiedlichste Menschen. So etwa einen von zu Hause weggelaufenen Teenager und einen Yogi, der sich von allem Weltlichen abgewandt hatte, bis ihm jemand ein Findelkind vor die TĂŒr legte

Der in Indien geborene Pan Nalin hat sich mit den internationalen Kinoerfolgen «Samsara» und «Ayurveda» einen Namen gemacht. In «Faith Connections» erzĂ€hlt er verschiedene berĂŒhrende Geschichten und öffnet den Blick in ein unbekanntes Universum. Sein aktuelles Werk ist mehr als ein ĂŒblicher Dokumentarfilm – Nalin versteht es, Bilder fĂŒr sich sprechen zu lassen. Und er bietet Raum fĂŒr Reflexionen ĂŒber Werte, Glauben und SpiritualitĂ€t. Sein Film ist facettenreich, sinnlich und zutiefst bewegend.

 

REGIE:
Pan Nalin
PRODUKTION:
Raphaël Berdugo
Gaurav Dhingra
Virginie Lacombe
CAST:
Bhole Baba
Hatha Yogi Baba
Pant Shirt Baba
Baby Bajrangi
DREHBUCH:
Pan Nalin
KAMERA:
Anuj Dhawan
Pan Nalin
Swapnil S. Sonawane
SCHNITT:
Shreyas Beltangdy
Julie Delord
TON:
Chandroday Ghosh
P.M. Satheesh
MUSIK:
Cyril Morin

       
  Fascinating India
  [nicht mehr im Kino - Release: 21. August 2014]
       
 

Ein Film von Simon Busch • "Fascinating India 3D" ist eine Dokumentation ĂŒber Indien, seine Bewohner, die Natur und Kultur. Indien ist das Sehnsuchtsland vieler Menschen aus der westlichen HemisphĂ€re, die auf der Suche nach SpiritualitĂ€t sind: mythisch, geheimnisvoll, reich an Traditionen, Kunst, Kultur, Architektur, Religion sowie beindruckenden Landschaften. Simon Busch und Alexander Sass sind mehrere Monate durch Nordindien gereist, um dem Land und seinen verborgenen SchĂ€tzen auf die Spur zu kommen. Sie besuchten die wichtigsten, grössten StĂ€dte und Tempel des Landes, erforschten Religion, Musik und Dichtung und beobachteten das alltĂ€gliche Leben der indischen Bevölkerung. Unter anderem besuchten sie auch das Kumbh Mela, das grösste religiöse Fest der Welt, bei dem sich 35 Millionen Pilger versammeln, um im Wasser des Ganges zu baden.

 

REGIE:
Simon Busch
PRODUKTION:
Simon Busch
CAST:
Sebastian Lohse
DREHBUCH:
Gunar Hochheiden
KAMERA:
Alexander Sass
SCHNITT:
Daniel Hacker

       
  Fatal
 
       
 

Ein Film von Michaël Youn

 

REGIE:
Michaël Youn
PRODUKTION:
Alain Goldman
Claude LĂ©ger
Jonathan Vanger
CAST:
Michaël Youn
Stéphane Rousseau
Isabelle Funaro
Vincent Desagnat
Fabrice Eboué
KAMERA:
Nicolas Bolduc
SCHNITT:
Paul Jutras
TON:
Pierre-Jules Audet
Louis Molinas

       
  Federica de Cesco
  [nicht mehr im Kino - Release: 06. März 2008]
       
 

Der erste Kinofilm ĂŒber Federica de Cesco - faszinierend, berĂŒhrend, spannend! • Sie ist 16, als ihr erstes Buch erscheint: «Der roten Seidenschal». Es wird zum Bestseller - und zum Grundstein einer erfolgreichen Schriftstellerinnen-Karriere. Mit rund achtzig weiteren Romanen schreibt sich Federica de Cesco in die Herzen eines Millionenpublikums.

Brave, angepasste weibliche Figuren finden sich nicht in ihren BĂŒchern - dafĂŒr höchst eigenwillige, kĂ€mpferische, selbstbewusst MĂ€dchen und jungen Frauen, die fĂŒr viele Leserinnen Vorbilder sind. Federica de Cesco schreibt in der RealitĂ€t verwurzelte, abenteuerliche Geschichten, viele handeln in fremden Kulturen. Doch wie fern und geheimnissvoll die SchauplĂ€tze auch sind - die Romane drehen sich stets um Fragen und Themen, mit denen sich Leserinnen und Leser identifizieren können.

Jetzt erzĂ€hlt die 1938 geborene, in verschiedenen LĂ€ndern aufgewachsene Autorin erstmals in einem Film von ihrem eigenen Leben: von ihrer Jugendzeit, von ihren Beziehungen, von ihrer Arbeit. Nino Jacusso blickt Federica de Cesco beim Schreiben ĂŒber die Schulter. Der mit Filmen wie «Escape to Paradise» oder «Bellinvitu» bekannt gewordene Schweizer Regisseur begleitet sie auf Inspirations-Reisen nach Japan und Malta. Sein Kinodokumentarfilm gibt Einblicke in die Lebensphilosophie, die Arbeitsweise und den Werdegang der passionierten Schriftstellerin. Dazu schildern Leserinnen, was ihnen Federica de Cescos BĂŒcher bedeutet haben und bedeuten. Und in einigen der schönsten Bibliotheken Europas bringen uns Schauspielerinnen ihre Werke nĂ€her.

 

REGIE:
Nino Jacusso
CAST:
Federica de Cesco
Kazuyuki Kitamura
Sophie Rois
Johanna ter Stege
Christine Willemez
Marie Omlin

       
  Feuchtgebiete
  [nicht mehr im Kino - Release: 29. August 2013]
       
 

Ein Film von David Wnendt • Sie experimentiert beim Masturbieren gerne mit GemĂŒse. Körperhygiene ist ihrer Ansicht nach weit ĂŒberschĂ€tzt. Sie provoziert ihre Umwelt, indem sie ganz unverblĂŒmt ausspricht, was andere nicht einmal zu denken wagen – das ist Helen Memel!

FĂŒr ihre geschiedenen Eltern ist Helen eine Herausforderung. Geborgenheit findet sie nur bei ihrer Freundin und Blutsschwester Corinna, mit der sie kein gesellschaftliches Tabu auslĂ€sst.

Als Helen sich bei einer Intimrasur verletzt, muss sie ins Krankenhaus. Dort ist sie nicht nur fĂŒr den Chefarzt ein ungewöhnlicher Fall. Durch ihren ungestĂŒmen Witz und ihre ehrliche und direkte Art wird sie im ganzen Spital zu einer Sensation. Helen wittert die Chance, ihre Eltern am Krankenbett wieder zu vereinen und findet in ihrem Pfleger Robin einen VerbĂŒndeten, dem sie gehörig den Kopf verdreht...

Charlotte Roches Roman «Feuchtgebiete» – der Skandal-Bestseller, der sich allein in Deutschland ĂŒber 2.5 Millionen Mal verkaufte – ist das wunderbar wilde PortrĂ€t einer lebensgierigen jungen Frau. Sie wird von der Tessinerin Carla Juri, der Leinwand-Entdeckung des Jahres, mit entwaffnender Direktheit verkörpert. Regisseur David Wnendt ist mit der Verfilmung des polarisierenden Romans ein visuelles und erzĂ€hlerisches MeisterstĂŒck geglĂŒckt – eine provokante Komödie, die niemanden kalt lĂ€sst.

 

REGIE:
David Wnendt
CAST:
Carla Juri
DREHBUCH:
Claus Falkenberg
David Wnendt
AUSSTATTUNG:
Jenny Rösler
KOSTÜME:
Elke von Sivers

       
  Fifty Shades Freed
  [Abaton 3 • 17.30/20.45 D • 16]
[Abaton 6 • 14.15/20.30 E/d/f • 16]
[Abaton a • 15.00/18.00/21.00 D • 16]
[Arena Cinemas 16 • 20.50 E/d/f • 16]
[Arena Cinemas 2 • 14.25 D • 16]
[Arena Cinemas 3 • 18.20/20.55 D • 16]
[Corso 3 • 18.00/21.00 Mo/Di 15.00 E/d/f • 16]
       
 

Ein Film von James Foley • Die ersten beiden Verfilmungen der FIFTY SHADES OF GREY-Reihe in den Jahren 2015 und 2017 waren ein PhĂ€nomen – sowohl in der Schweiz als auch weltweit. Auch im dritten Teil der extrem erfolgreichen Bestsellerserie spielen Jamie Dornan und Dakota Johnson ihre bekannten Rollen als Christian Grey und Anastasia Steele, deren wechselvolle Liebesgeschichte zwischen Dominanz und Devotion von den Fans mit Spannung verfolgt wird.
Nach ihrer Hochzeit schweben Ana und Christian zwar im siebten Himmel, doch schon bald legt sich ein bedrohlicher Schatten ĂŒber das GlĂŒck der FrischvermĂ€hlten: Christian wird von seiner mysteriösen Vergangenheit eingeholt und ein gefĂ€hrlicher Bekannter bedroht die Ehe und Familie der beiden – verstrickt in kriminelle Intrigen und im Sog dunkler Leidenschaft muss die erstarkte Ana erneut um ihre Liebe kĂ€mpfen.

 

REGIE:
James Foley
PRODUKTION:
Dana Brunetti
Michael De Luca
Marcus Viscidi
CAST:
Dakota Johnson
Jamie Dornan
Rita Ora
Luke Grimes
Kim Basinger
Arielle Kebbel
DREHBUCH:
E.L. James
KAMERA:
John Schwartzman
SCHNITT:
David S. Clark
Richard Francis-Bruce
MUSIK:
Danny Elfman
AUSSTATTUNG:
Nelson Coates
KOSTÜME:
Shay Cunliffe

       
  Fifty Shades of Grey
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. Februar 2015]
       
 

Ein Film von Sam Taylor-Johnson • Der grösste globale Bestseller der letzten Jahre erzĂ€hlt die Geschichte der 21-jĂ€hrigen Studentin Anastasia Steele (Dakota Johnson), die fĂŒr ihre UniversitĂ€tszeitung ein Interview mit dem 27-jĂ€hrigen MilliardĂ€r Christian Grey (Jamie Dornan) fĂŒhrt. Grey tritt derart arrogant und anzĂŒglich auf, dass sich die junge Frau völlig ĂŒberrumpelt fĂŒhlt – ihr Fluchtimpuls weicht aber bald einer geheimen Faszination, der sie sich nicht entziehen kann. Anastasia wird in Greys Bann gezogen, der ihr eine ungeahnte Welt eröffnet.

 

REGIE:
Sam Taylor-Johnson
PRODUKTION:
Dana Brunetti
Michael De Luca
E.L. James
CAST:
Dakota Johnson
Jamie Dornan
Luke Grimes
Jennifer Ehle
DREHBUCH:
E.L. James
Kelly Marcel
KAMERA:
Seamus McGarvey
TON:
Kelly Oxford
MUSIK:
Danny Elfman
AUSSTATTUNG:
David Wasco
KOSTÜME:
Mark Bridges

       
  Firewall
  [nicht mehr im Kino - Release: 30. März 2006]
       
 

Ein Film von Richard Loncraine • Computer-Sicherheitsexperte Jack Stanfield (HARRISON FORD) arbeitet in Seattle fĂŒr die Landrock Pacific Bank. Er ist als Manager in diese Spitzenposition aufgestiegen, weil er sich in seiner Laufbahn das volle Vertrauen der Firma erworben hat: Jack geniesst den Ruf, das einbruchsicherste Computersystem der Branche entwickelt zu haben. So schĂŒtzt er die finanziellen RĂŒcklagen der Bank vor der stĂ€ndigen Bedrohung durch immer raffiniertere Internet-Hacker, denen er mit einem komplexen System aus Tracern, Zugangscodes und Firewalls das Handwerk legt.

Bill Cox (PAUL BETTANY) beobachtet Jack und seine Familie schon fast ein Jahr lang: Er verfolgt ihre Online-AktivitĂ€ten, hört ihre TelefongesprĂ€che ab und ĂŒberwacht ihren Alltag mit einem Arsenal aus digitalen Videorekordern und Richtmikrofonen, mit denen er auch an die intimsten Informationen kommt. Er weiss, wie die Freunde der Kinder heissen, kennt ihre Krankheitsgeschichten und auch den Zugangscode fĂŒr das Sicherheitstor, mit dem das Viertel abgeschottet ist.

Nachdem er jeden Aspekt von Jacks IdentitĂ€t ausspioniert hat, will Cox jetzt endlich die FrĂŒchte seiner Investition ernten.

 

REGIE:
Richard Loncraine
PRODUKTION:
Armyan Bernstein
Basil Iwanyk
Jonathan Shestack
CAST:
Harrison Ford
Virginia Madsen
Paul Bettany
Mary Lynn Rajskub
Robert Patrick
DREHBUCH:
Joe Forte
KAMERA:
Marco Pontecorvo
SCHNITT:
Jim Page
MUSIK:
Alexandre Desplat
AUSSTATTUNG:
Brian Morris
KOSTÜME:
Shuna Harwood

       
  Flight of the Butterflies
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. März 2013]
       
 

Ein Film von Mike Slee • Zum ersten Mal dokumentiert der in 3D gefilmte «Flight of the Butterflies» in faszinierenden Luftaufnahmen und mit spezieller Makroaufnahme-Technik den jĂ€hrlichen Migrationszyklus der Monarchfalter. Regisseur Mike Slee hat mit seinem Team die Schmetterlinge auf ihrem langen Weg bis zu ihren mexikanischen Reservaten begleitet. Entstanden ist ein ĂŒberwĂ€ltigender Film, der eine der lĂ€ngsten und erstaunlichsten Tierwanderungen der Welt festhĂ€lt.

 

REGIE:
Mike Slee
PRODUKTION:
Jonathan Barker
Rafael Cuervo
Mike Slee
CAST:
Gordon Pinsent
Patricia Phillips
DREHBUCH:
Mike Slee
Wendy MacKeigan
KAMERA:
Simon De Glanville
SCHNITT:
Susan Shipton
AUSSTATTUNG:
Sandra Kybartas

       
  Foxcatcher
  [nicht mehr im Kino - Release: 29. Januar 2015]
       
 

Ein Film von Bennett Miller • Der Ringer Mark Schultz (Channing Tatum), der 1984 die olympische Goldmedaille in seiner Disziplin gewonnen hat, ist gefangen in einem Kreislauf aus tĂ€glicher Trainingsroutine und gelegentlichen Engagements, bei denen er Ansprachen hĂ€lt. Er hat den Höhepunkt seiner Karriere schon hinter sich, als er den sportbegeisterten MultimillionĂ€r John du Pont (Steve Carrell) trifft. Dieser lĂ€dt den Sportler ein, an den Vorbereitungen des Trainings fĂŒr die Olympischen Spiele 1988 in Seoul teilzunehmen, die er selbst als Trainer leitet. Schultz nimmt das Angebot an und zieht auf die Farm, wo Team Foxcatcher trainiert. Dort wird er vom exzentrischen du Pont gleichermassen in Luxus gehĂŒllt und zu unaufhörlichem Training getrieben. Mark gelingt es, auch seinen Bruder Dave (Mark Ruffalo) zu ĂŒberreden, dem Team beizutreten. Als der Druck auf alle Beteiligten in Seoul seinen Höhepunkt zu erreichen droht, entladen sich die aufgebauten Spannungen........

 

REGIE:
Bennett Miller
PRODUKTION:
Anthony Bregman
Megan Ellison
Jon Kilik
Bennett Miller
CAST:
Channing Tatum
Steve Carell
Anthony Michael Hall
Mark Ruffalo
Sienna Miller
Vanessa Redgrave
Brett Rice
DREHBUCH:
E. Max Frye
Dan Futterman
KAMERA:
Greig Fraser
SCHNITT:
Jay Cassidy
Stuart Levy
Conor O'Neill
TON:
Ronald Eng
Paul Hsu
Steven Visscher
MUSIK:
Mychael Danna
Rob Simonsen
AUSSTATTUNG:
Jess Gonchor
KOSTÜME:
Kasia Walicka-Maimone

       
  Frau 2 sucht Happy End
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. März 2001]
       
 

Zwei, de fĂŒr einander bestimmt sind, finden sich trotzdem • Als 'Frau2' und 'HappyEnd' chatten sie im Internet: die romantische Mai (ISABELLA PARKINSON) und der melancholische Radiomoderator Gregor (BEN BECKER). Die beiden sind zwei typische ra(s)tlose Grofst”dter auf der Flucht vor sich selbst und ihren GefĂŒhlen. Mai liebt Nick (NICOLAS VON WACKERBARTH), den Freund ihrer besten Freundin Anne (NELE MUELLER-STÖFEN), Gregor kann die Trennung von seiner Freundin, der gefeierten S”ngerin Lea (SABRINA SETLUR), nicht verwinden. Doch selbst in einer Millionenstadt lĂ€sst das Schicksal die richtigen Menschen einander ĂŒber den Weg laufen. Manchmal eben auch ĂŒber Umwege - oder ĂŒber das Internet...

Der 29jĂ€hrige Regisseur Edward Berger sorgte bereits 1998 mit dem Teenagerdrama GOMEZ - KOPF ODER ZAHL fĂŒr Aufsehen. Mit der urbanen Ballade Frau2 sucht HappyEnd wendet er sich nun dem Genre 'Liebesfilm' zu: Mal anrĂŒhrend melancholisch, mal vibrierend vor Lebenslust variiert er die Themen Liebe und Sehnsucht, GlĂŒck und Schicksal virtuos mit magischen Bildern und einem gefĂŒhlvollen Soundtrack. Und macht wie nebenbei einige lĂ€ngst ĂŒberfĂ€llige Entdeckungen: eine verzaubernde Hauptdarstellerin Isabella Parkinson, Ben Becker als romantischer Held und Sabrina Setlur in ihrer ersten Filmrolle.

 

REGIE:
Edward Berger
PRODUKTION:
Andreas Eicher
Philipp Homberg
CAST:
Ben Becker
Isabella Parkinson
Nele MĂŒller-Stöfen
Nicolas von Wackerbatrth
Catrin Striebeck
Stefan Kurt
Michael Gwisdek
DREHBUCH:
Edward Berger
KAMERA:
Gero Steffen
SCHNITT:
Sabine KrayenbĂŒhl
MUSIK:
Enrico Fabio Cortese
AUSSTATTUNG:
Gabriele Wolff

       
  Free to Run
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. März 2016]
       
 

Ein Film von Pierre Morath • Ob in den Strassen New Yorks oder in den Schweizer Bergen, jedes Jahr messen sich Millionen von LĂ€uferinnen und LĂ€ufern auf der ganzen Welt an nationalen und internationalen, grossen und regionalen Laufwettbewerben. Doch vor noch gar nicht allzu langer Zeit war das Laufen eine exklusive, zumeist MĂ€nnern vorbehaltene Sportart. Rennen war ungesund und wer joggte, wurde als Freak belĂ€chelt.

Als eine Hommage an die Freiheit des Laufens und an all jene, welche dies erst möglich gemacht haben, erzÀhlt der Kinofilm FREE TO RUN des Regisseurs Pierre Morath die unglaubliche Geschichte, wie das Laufen zur universellen Passion wurde.

 

REGIE:
Pierre Morath
PRODUKTION:
Marie Besson
Fabrice Esteve
Jean-Marc Froehle
TON:
CĂ©line Bernard
Philippe Charbonnel
Jean-François Levillain

       
  Freedom Writers
  [nicht mehr im Kino - Release: 22. März 2007]
       
 

Ihre Geschichten, ihre Worte • Oscar-Gewinnerin Hilary Swank ("Million Dollar Baby") einmal mehr in einer bewegenden Rolle: Die wahre, herzergreifende Geschichte der jungen Lehrerin Erin Gruwell, der es gelang, ihre SchĂŒler aus einem hoffnungslosen Kreislauf von Gewalt, Drogen und Gangkriegen herauszuholen. Ihre unkonventionelle Methode: sie fordert die Highschool-Neulinge auf, ihre Erlebnisse niederzuschreiben. Die clevere Drehbuch-Adaption stammt aus der Feder von Richard LaGravenese ("The Bridges of Madison County"), der bei dieser wahren Geschichte ĂŒber die Freedom Writers und deren Lehrerin auch Regie fĂŒhrte.

 

REGIE:
Richard LaGravenese
PRODUKTION:
Danny DeVito
Michael Shamberg
Stacey Sher
CAST:
Hilary Swank
Patrick Dempsey
Scott Glenn
Imelda Staunton
April L. Hernandez
Mario
Kristin Herrera
DREHBUCH:
Richard LaGravenese
KAMERA:
Jim Denault
SCHNITT:
David Moritz
TON:
Per Hallberg
Karen M. Baker
MUSIK:
Mark Isham
RZA
AUSSTATTUNG:
Laurence Bennett
KOSTÜME:
Cindy Evans

       
  Frost/Nixon
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. Februar 2009]
       
 

Ein Film von Ron Howard • OSCARÂź-PreistrĂ€ger Ron Howard ("Apollo 13", "A Beautiful Mind") hat auf elektrisierend dramatische Art das preisgekrönte gleichnamige TheaterstĂŒck von Peter Morgan, das im West End und am Broadway stĂŒrmische Erfolge feierte, fĂŒr die grosse Leinwand inszeniert – in der hervorragenden Besetzung mit Michael Sheen als TV-Journalist David Frost, und Frank Langella als PrĂ€sident Nixon, der drei Jahre nach seinem erzwungenem RĂŒcktritt eine Interviewserie fĂŒr die BBC aufzeichnet. Frost braucht dringend bessere Quoten, und Nixon bietet sich die historische Gelegenheit, sich vor einem Millionenpublikum reinzuwaschen. Ungemein spannend nachgestellte Live-Interviews und ein packender Blick auf die Medien- und politischen MachtkĂ€mpfe vor und hinter den Kulissen, powervoll besetzt auch in den Nebenrollen.

 

REGIE:
Ron Howard
PRODUKTION:
Tim Bevan
Eric Fellner
Brian Grazer
Ron Howard
CAST:
Frank Langella
Michael Sheen
Sam Rockwell
Kevin Bacon
Matthew Macfadyen
Oliver Platt
Rebecca Hall
DREHBUCH:
Peter Morgan
KAMERA:
Salvatore Totino
SCHNITT:
Daniel P. Hanley
Mike Hill
TON:
Anthony J. Ciccolini III
MUSIK:
Hans Zimmer
AUSSTATTUNG:
Michael Corenblith
KOSTÜME:
Daniel Orlandi

       
  Galapagos
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. Juni 2014]
       
 

Wunderland der Natur • In der Weite des Pazifischen Ozeans liegt ein Paradies wie kein anderes: das Galapagos-Archipel. Auf diesen faszinierenden, entlegenen vulkanischen Inseln hat sich das Leben ĂŒber Millionen Jahre hinweg in relativer Isolation entwickelt. Das Ergebnis ist ein Wunderland der Natur, mit einer bemerkenswerten Ansammlung von Pflanzen und charismatischen Tieren, die sich alle an diese einzigartige Umgebung angepasst haben. Treffen Sie eine halbe Tonne schwere Riesenschildkröten und Meeresleguane, die Meersalz aus der Nase spucken. Tanzen Sie mit tropischen Albatrossen und fangen Sie Fische mit den farbenprĂ€chtigen Blaufusstölpeln. Springen Sie mit flugunfĂ€higen Kormoranen in den Ozean und schwimmen Sie zusammen mit winzigen Pinguinen, die tausende von Meilen von ihren natĂŒrlichen LebensrĂ€umen entfernt sind. Rund um das Archipel haben konvergierende Winde und tiefe, kalte und nĂ€hrstoffreiche Strömungen eine einzigartige, biologisch vielfĂ€ltige Meeresoase entstehen lassen, in der sich alles Mögliche tummelt, mikroskopisch kleines Plankton in HĂŒlle und FĂŒlle ebenso wie Galapagos-Haifische. Dies ist eine Geschichte der Entdeckung, des Überlebens allen Widrigkeiten zum Trotz und der GenialitĂ€t der Natur, in ĂŒberwĂ€ltigenden 3D-Bildern lebendig gemacht. Wir laden Sie ein, diese aussergewöhnlichen, verzauberten Inseln zu erforschen, deren bemerkenswerte Bewohner dazu beigetragen haben, unser VerstĂ€ndnis von Natur zu verĂ€ndern.

 

REGIE:
Martin Williams
PRODUKTION:
Anthony Geffen
CAST:
David Attenborough
DREHBUCH:
David Attenborough
KAMERA:
Paul Williams
SCHNITT:
Peter Miller
MUSIK:
Joel Douek

       
  Garfield
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. August 2004]
       
 

A lazy cat goes Hollywood • Am 19. Juni 1978, vor 25 Jahren, erblickte ein Lasagne futternder, fauler und launischer Kater unter der Feder von Jim Davis das Licht der Welt und verzĂŒckt seither eine Fangemeinde auf der ganzen Welt. In diesem Jahr gibt es fĂŒr den fetten Kater zwei weitere GrĂŒnde die DiĂ€tplĂ€ne seines Besitzers Jon zu ignorieren, denn Garfield feiert morgen seinen 25. Geburtstag und wird schon bald zum berĂŒhmten Filmstar avancieren.

Nach zahlreichen Comics in 2600 Zeitungen, 130 Millionen verkauften BĂŒchern, Fernsehserien in 43 LĂ€ndern und einem Eintrag in das Guinessbuch der Rekorde wird er im nĂ€chsten Sommer mit Sicherheit auch die Herzen der KinogĂ€nger im Sturm erobern. Mit UnterstĂŒtzung von Jennifer Love Hewitt (als Liz) und Breckin Meyer (als Jon) gerĂ€t der selbstverliebte Kater dabei in fĂŒr ihn untypische Aktion:

Garfields paradiesische Welt, die vor allem aus ausgedehnten Nickerchen und AbhĂ€ngen vorm Fernseher besteht, gerĂ€t aus den Fugen, als Jon den netten aber dusseligen Hund Odie mit nach Hause bringt. Von da an ist es Garfields erklĂ€rtes Ziel, den Störenfried loszuwerden. Eigentlich könnte er daher erfreut sein, als Odie eines Tages von einem boshaften HundefĂ€nger entfĂŒhrt wird. WĂ€re da nicht die Verantwortung, die er das erste Mal in seinem Leben verspĂŒrt. Mit bisher ungeahnter Energie und Heldenhaftigkeit erhebt sich Garfield von seinem gemĂŒtlichen PlĂ€tzchen vor dem Fernseher und folgt seiner Mission zur Rettung Odies.

 

REGIE:
Peter Hewitt
PRODUKTION:
John Davis
CAST:
Breckin Meyer
Jennifer Love Hewitt
Stephen Tobolowsky
Bill Murray
Evan Arnold
Mark Christopher Lawrence
DREHBUCH:
Joel Cohen
Alec Sokolow
Jim Davis
KAMERA:
Dean Cundey
SCHNITT:
Peter E. Berger
TON:
Ted Caplan
MUSIK:
Christophe Beck
AUSSTATTUNG:
Alec Hammond
KOSTÜME:
Marie France

       
  Geld oder Blut
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. Februar 2004]
       
 

Welche Medizin fĂŒr die Armen dieser Welt? • Die WHO und die Unicef vertreten sowohl in Kambodscha wie auch in allen anderen armen LĂ€ndern seit 25 Jahren eine Ă€rztliche Betreuung auf der Grundlage der „Basisversorgungsmedizin“.

Der Schweizer Kinderarzt Beat Richner, alias Beatocello, setzt sich hingegen seit 11 Jahren fĂŒr eine ganz andere Vision der humanitĂ€ren Medizin ein. Die drei SpitĂ€ler, die er in Kambodscha bauen liess, entsprechen dem europĂ€ischen Standard und betreuen heute 80% der kranken Kinder des Landes. 4,5 Millionen Kinder sind hier bereits gepflegt worden.

Der Film «Geld oder Blut» fĂŒhrt uns das Aufeinanderprallen zweier Gesundheitssysteme vor Augen, die auf gegensĂ€tzlichen Philosophien beruhen. Zum ersten Mal öffnen sich der Kamera die TĂŒren des staatlichen Gesundheitswesens von Kambodscha (das von den internationalen Organisationen unterstĂŒtzt wird), die auf diese Weise konkrete Vergleiche anstellt.

Der Film von Georges Gachot bringt den erbitterten Streit zwischen diesen beiden Welten an den Tag und wirft ein neues Licht auf eine Situation, die vor der Öffentlichkeit zu lange versteckt wurde.

 

REGIE:
Goerges Gachot
PRODUKTION:
Georges Gachot
CAST:
Beat Richner
GĂ©rard Depardieu
KAMERA:
Matthias KĂ€lin
Giorgio Zehnder
Patrice Cologne
SCHNITT:
Anja Bombelli
MUSIK:
Dr. Beat "Beatocello" Richner

       
  Geld oder Leben
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. Juni 2008]
       
 

Ein Film von Jacqueline Falk • Als Frank seinen Chef nachdrĂŒcklich auf Sicherheitsprobleme im e-banking hinweist und einer Ă€lteren Kundin zu ihrem im Internet verlorenen Geld verhelfen will, ist er seinen Job los, wird öffentlich als BetrĂŒger diffamiert und landet in Untersuchungshaft.
Von jetzt an geht alles schief: seine Ex-Frau hat einen neuen Lover, der korrupte Polizist Max versucht, ihn in einen Bankbetrug zu verwickeln; und zu guter Letzt wollen ihm auch noch seine Freunde helfen!
Das ist ja gut gemeint, doch wer den Hippie-Automonteur Andy, den abgehalfterten Boxer Ozzy, den BlumenhĂ€ndler Aldo und die Lebedame Silvia kennt, weiss, dass es mit deren Hilfe nur noch weiter abwĂ€rts gehen kann. Doch Frank will es der Bank heimzahlen! Als er merkt, dass ihn der korrupte Max und die schrĂ€gen GanovenbrĂŒder Tony und Carlito in einen veritablen Millionen-Raub verwickeln, ist es schon fast zu spĂ€t; nicht nur fĂŒr ihn, sondern auch fĂŒr Tim, der bald um sein Leben bangen muss.
Zum GlĂŒck ist da Rahel, die schöne und toughe Polizistin. Die beiden lieben und sie hassen sich, doch als alles aussichtslos scheint, entpuppen sie sich als Dream-Team.

 

REGIE:
Jacqueline Falk
PRODUKTION:
Roger MĂ€der
CAST:
Pablo Aguilar
Sebastian Arenas
Wolfram Berger
Brigitte Beyeler
Kurt Bigger
Heidi Diggelmann
Ralf Dinnendahl
DREHBUCH:
Jacqueline Falk
KAMERA:
Brian D. Goff
SCHNITT:
Brian D. Goff
KOSTÜME:
Bozena Civic

       
  Get Hard
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. Mai 2015]
       
 

Der Knastcoach • Als der millionenschwere Hedge-Fonds-Manager James King (Will Ferrell) wegen Betrugs verurteilt wird und seine Haft in San Quentin antreten soll, setzt der Richter den Strafbeginn fĂŒr 30 Tage aus, damit James vorher seine GeschĂ€fte regeln kann. In seiner Verzweiflung bittet James Darnell Lewis (Kevin Hart), ihn auf das Leben im Knast vorzubereiten. Doch obwohl der superreiche James von seinen Vorurteilen felsenfest ĂŒberzeugt ist, irrt er sich: Als fleissiger Chef seiner kleinen Firma ist Darnell nicht einmal als Falschparker je belangt worden – von einer GefĂ€ngnisstrafe ganz zu schweigen. Dennoch bemĂŒhen sich die beiden nach KrĂ€ften, James fĂŒr das Kommende abzuhĂ€rten, und dabei lernen sie, jede Menge Ressentiments und Antipathien zu ĂŒberwinden – vor allem, was ihre vorgefasste Meinung voneinander angeht.

 

REGIE:
Etan Cohen
PRODUKTION:
Will Ferrell
Adam McKay
CAST:
Will Ferrell
Kevin Hart
Gary Owen
Jay Pharoah
Erick Chavarria
James Moses Black
DREHBUCH:
Jay Martel
Ian Roberts
KAMERA:
Tim Suhrstedt
SCHNITT:
Michael L. Sale
TON:
Tammy Fearing
MUSIK:
Christophe Beck
AUSSTATTUNG:
Maher Ahmad
KOSTÜME:
Shay Cunliffe

       
  Girl on a Bicycle
 
       
 

Liebe und andere Turbulenzen • Der italienische Busfahrer Paolo (Vincenzo Amato) chauffiert Touristen durch Paris und bringt ihnen dabei sein ganz eigenes Bild der französischen Hauptstadt nahe. Doch Paolo hat noch ganz andere PlĂ€ne fĂŒr sein Leben, als immer nur Urlauber durch die Millionenstadt zu fahren. Er will seiner grossen Liebe, der deutschen Stewardess Greta (Nora Tschirner), endlich den schon so lang geplanten Heiratsantrag machen - wĂ€re da nicht diese Begegnung mit der Frau auf dem Fahrrad gewesen, die den Italiener komplett aus der Fassung bringt. Die bezaubernde Französin CĂ©cile (Louise Monot) - alleinerziehende Mutter, Werbemodel und auf ihrem Drahtesel von Termin zu Termin hetzend - geht Paolo nicht mehr aus dem Kopf. Dabei liebt er doch Greta!? Zu allem Übel gibt ihm sein bester Freund Derek (Paddy Considine), ein britischer Frauenschwarm, dann auch noch einen verhĂ€ngnisvollen Ratschlag ...

 

REGIE:
Jeremy Leven
PRODUKTION:
Quirin Berg
Max Wiedemann
CAST:
Vincenzo Amato
Nora Tschirner
Paddy Considine
Louise Monot
Stéphane Debac
Kellie Shirley
DREHBUCH:
Jeremy Leven
KAMERA:
Robert Fraisse
SCHNITT:
Michael Trent
TON:
Christof Ebhardt
MUSIK:
Craig Richey
AUSSTATTUNG:
Jean-Michel Hugon
KOSTÜME:
Catherine Leterrier

       
  Going in Style
  [nicht mehr im Kino - Release: 13. April 2017]
       
 

Ein Film von Zach Braff • Zach Braffs Komödie „Going in Style - Abgang mit Stil“ spielen die OscarÂź-PreistrĂ€ger Morgan Freeman („Million Dollar Baby“), Michael Caine („Gottes Werk und Teufels Beitrag“, „Hannah und ihre Schwestern“) und Alan Arkin („Little Miss Sunshine“) die lebenslangen Freunde Willie, Joe und Al, die das Rentnerdasein in den Wind schiessen und erstmals im Leben vom Pfad der Tugend abweichen. Der Grund: Die von ihrer Firma bisher gezahlte Rente löst sich plötzlich in Luft auf.

Als die drei die Rechnungen nicht mehr bezahlen und ihre Familien nicht mehr versorgen können, setzen sie alles auf eine Karte und planen einen halsbrecherischen Coup, um eben jene Bank abzuzocken, die sich ihr Altenteil unter den Nagel gerissen hat.

 

REGIE:
Zach Braff
PRODUKTION:
Donald De Line
CAST:
Morgan Freeman
Michael Caine
Alan Arkin
DREHBUCH:
Theodore Melfi
KAMERA:
Rodney Charters
SCHNITT:
Myron I. Kerstein
TON:
Lindsay Pepper
Ben Wilkins
MUSIK:
Rob Simonsen
AUSSTATTUNG:
Anne Ross
KOSTÜME:
Gary Jones

       
  Goodbye Lover
  [nicht mehr im Kino - Release: 02. September 1999]
       
 

Von Roland JoffĂ© • Goodbye, Lover is set in contemporary Los Angeles, a place obsessed with image and money. A place where outward appearances matter more than inner truths.

Sandra Dunmore (Patricia Arquette), is at the center of a storm of overlapping relationships and betrayals. She is the wife to one brother, Jake (Dermot Mulroney), and mistress to another, Ben (Don Johnson). Sandra lives a life whose outward appearances seem good and pure but whose true character seems a lot darker.

There is also Peggy, (Mary-Louise Parker) a seemingly innocent bystander in the charade of power brokers and posers at the brothers high-powered public relations firm. But her floundering loyalty to either Ben or Jake would suggest that she too may be another duplicitous player in this tale of double crossing and back stabbing.

These players all scheme and plot to inherit a $4 million dollar insurance policy left behind after a plunge from a high rise leaves one character dead. The ramification of this death asks many more questions than it answers.

The person asking these questions is Sgt. Pampano (Ellen DeGeneres), a cynical, sarcastic detective on the trail of the case, determined to untangle the mess of lies and set to the truth.

 

REGIE:
Roland Joffé
PRODUKTION:
Alexandra Milchan
Patrick McDarrah
Joel Roodman
Chris Daniel
CAST:
Patricia Arquette
Dermot Mulroney
Ellen DeGeneres
Mary-Louise Parker
Don Johnson
Lisa Eichhorn
Barry Newman
DREHBUCH:
Ron Peer
Joel Cohen
Alec Sokolow
KAMERA:
Dante Spinotti
SCHNITT:
William Steinkamp
MUSIK:
John Ottman
AUSSTATTUNG:
Stewart Starkin

       
  Grease
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. Juni 1998]
       
 

Grease is still the word • Willkommen in der singenden und tanzenden Welt von GREASE, dem erfolgreichsten Musical-Film aller Zeiten! Wir feiern am 27. MĂ€rz das zwanzigjĂ€hrige JubilĂ€um mit einer gigantischen WiederauffĂŒhrung - zusammen mit Danny, Sandy, Rizzo, Frenchy und der ganzen Rydell High School-Gang - mit neu ĂŒberarbeiteten Farben und neuem Digital Sound.

GREASE kam erstmals 1978 in die Kinos und spielte seitdem weltweit mehr als 340 Millionen Dollar ein und wurde zum erfolgreichsten Musical-Film aller Zeiten. Der Rekord steht noch heute. GREASE ging damit in die Filmgeschichte ein.

Auch nach 20 Jahren gehörte GREASE in den USA zu den 10 meistverkauften Videotiteln des Jahres 1997. Über 20 Millionen Doppel-Soundtracks wurden bislang verkauft (davon mehr als 1.2 Mio in den Jahren 1996 und 1997). Bis zum ersten Februar 1998 war er 244 Wochen lang hintereinander unter den Top Five in den Billboard Pop Charts. Es ist kein Wunder! Wer kann schon den ansteckenden Songs, vorgetragen von John Travolta, Olivia Newton-John, Stockard Channing, Frankie Avalon, Sha-Na-Na, Frankie Valli und all den anderen widerstehen?

FĂŒr mich, der die Broadway-Show adaptiert und den Film produziert hat, gehört GREASE zum grössten VergnĂŒgen - der Film gleichwohl als auch der Soundtrack. Verschiedene Generationen wurden dadurch verzaubert.

Seit dem Erscheinen im Jahre 1978 konnte man den Film immer wieder im Fernsehen sehen und die Musik im Radio hören - in College-VorfĂŒhrungen und in Karaoke-Bars, zu Hause am Video-GerĂ€t und im Autoradio. Fans aller Altersklassen erlebten die wundervollen Schwingungen, die von den Schauspielern, der Musik und der Geschichte ausgehen.

Dreissig- und VierzigjĂ€hrige, Leute, die 1978 drei Dollar bezahlt haben,um den Film zu sehen, erzĂ€hlen mir, dass sie es kaum abwarten können, mit ihren Kindern ins Kino zu gehen, um GREASE auf der grossen Leinwand zu sehen. Studenten organisieren Campus-VorfĂŒhrungen und Teenager stĂŒrmen die Videotheken, um den Film wieder zu entdecken. Kinder, zwischen 5 und 12 Jahren, die von GREASE von ihren Ă€lteren Geschwistern gehört haben, haben diesen Film zu ihrem Lieblingsfilm auserkoren. Sie veranstalten Parties, auf denen sie sich wie Danny und Sandy kleiden.

Ich wĂŒnschte, sagen zu können, dass meine Kollegen und ich genau wussten, was auf uns zukommen wĂŒrde, als wir vor mehr als zwanzig Jahren diesen Film planten. Ich dachte immer an den Erfolg, als ich die Rechte fĂŒr den Film erwarb, aber ich hĂ€tte mir niemals trĂ€umen lassen, dass dieser Film Geschichte schreiben wĂŒrde. GREASE hat nie aufgehört, die Herzen von Leuten aller Altersklassen zu erwĂ€rmen. GREASE ist Magie - und ich freue mich unglaublich, dass ich einen Teil dazu beitragen konnte, diese Magie der Welt zu schenken.

Allan Carr - Februar 1998

 

REGIE:
Randal Kleiser
PRODUKTION:
Allan Carr
Robert Stigwood
CAST:
John Travolta
Olivia Newton-John
Stockard Channing
Jeff Conaway
Barry Pearl
Michael Tucci
DREHBUCH:
Warren Casey
KAMERA:
Bill Butler
SCHNITT:
John F. Burnett
AUSSTATTUNG:
Phil Jefferies
KOSTÜME:
Albert Wolsky

       
  Greenberg
  [nicht mehr im Kino - Release: 01. April 2010]
       
 

Ein Film von Noah Baumbach • Der New Yorker Roger Greenberg ist mit den Nerven am Ende, die Millionenstadt macht ihn krank. Da kommt das Angebot seines Bruders wie gerufen, dessen Haus, Hund und Pool in L.A. zu hĂŒten, wĂ€hrend die Familie im Urlaub ist. Eine Aufgabe, die ihre unerwarteten TĂŒcken birgt, wie Roger bald feststellen muss. In sonniger Hollywood-NĂ€he will er eigentlich nur „nichts“ tun und gelegentlich ein paar alte Freunde wieder sehen. Doch die sind auch nicht mehr das, was sie einmal waren. Mehr Zeit, als ihm zunĂ€chst lieb ist, verbringt Roger mit Florence, der netten, leicht skurrilen HaushĂ€lterin, die eigentlich SĂ€ngerin ist und ein wenig unbeholfen durch ihr Leben stolpert. Die beiden verletzlichen Seelen beginnen eine schĂŒchterne Romanze und erfahren, wie unvorhersehbar, komisch, schwierig und schön eine Liebe von heute sein kann.

 

REGIE:
Noah Baumbach
PRODUKTION:
Jennifer Jason Leigh
Scott Rudin
CAST:
Ben Stiller
Jennifer Jason Leigh
Rhys Ifans
Juno Temple
Chris Messina
DREHBUCH:
Noah Baumbach
Jennifer Jason Leigh
KAMERA:
Harris Savides
SCHNITT:
Tim Streeto
TON:
Paul Hsu
AUSSTATTUNG:
Ford Wheeler
KOSTÜME:
Mark Bridges

       
  Hannah Montana & Miley Cyrus: Best of Both Worlds Concert Tour
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. April 2008]
       
 

Ein Film von Bruce Hendricks • Mit sensationellen 29 Millionen US Dollar Einspiel gelang dem Konzertfilm "Hannah Montana/Miley Cyrus: Best of Both Worlds Concert Tour" der besten Start aller Zeiten in Amerika am traditionellen Superbowl-Wochenende. Das 3D-Musikerlebnis brach zugleich noch einen Rekord: In nur 683 Kinos gestartet gelang ihm zudem der beste Start eines in weniger als 1000 Kinos gezeigten Films. n Deutschland wird das einmalige Konzerterlebnis ab 10. April in Disney Digital 3D zu sehen sein.

2006 erstmals in den USA ausgestrahlt, zĂ€hlt die TV-Serie mittlerweile auch in Deutschland zu den erfolgreichsten und beliebtesten Programmen fĂŒr Kinder und Teenager. Die Veröffentlichung von 2 Soundtracks und diversen Singleauskopplungen folgte. Der „Hannah Montana“-Fanboom gipfelt nun in einem einmaligen Konzerterlebnis, das unter dem Titel HANNAH MONTANA/MILEY CYRUS: BEST OF BOTH WORLDS CONCERT ab 10. April 2008 exklusiv in ausgewĂ€hlten deutschen 3D-Kinos zu sehen sein wird. Miley Cyrus aka Hannah Montana ist dort zusammen mit der amerikanischen Teeniekultband, den Jonas Brothers, zu sehen. Die Aufnahmen wurden wĂ€hrend ihrer letztjĂ€hrigen gemeinsamen US Konzerttournee aufgenommen.

 

REGIE:
Bruce Hendricks
PRODUKTION:
Bruce Hendricks
Kenny Ortega
Arthur F. Repola
CAST:
Paul Becker
Billy Ray Cyrus
Miley Ray Cyrus
Teresa Espinosa
Joe Jonas
Paul Kevin Jonas
Marshall Lake
Kenny Ortega
KAMERA:
Mitchell Amundsen
SCHNITT:
Michael Tronick
TON:
Eric Pierce
Robert L. Sephton
KOSTÜME:
Dahlia Foroutan

       
  Hanni & Nanni
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. September 2010]
       
 

Die legendĂ€ren Zwillinge endlich im Kino! • Heimliche Mitternachtspartys, leidenschaftliche Sport-WettkĂ€mpfe und freche Schulstreiche – das ist die Welt von Hanni und Nanni. Enid Blyton hat mit ihrer erfolgreichen Jugendbuchreihe eine eigene Welt kreiert, die heute genauso wie vor 50 Jahren ein Millionen-Publikum in ihren Bann zieht.
Diesmal haben Hanni und Nanni den Bogen deutlich ĂŒberspannt. Was als Wette begann, endet in einer wilden Verfolgungsjagd quer durch ein Luxuskaufhaus und zu guter Letzt werden sie auch noch des Diebstahls beschuldigt. Die Zwillinge fliegen von der Schule und werden von ihren Eltern ins Internat „Lindenhof“ gesteckt. Dort beginnt fĂŒr die beiden ein ganz neues Leben. WĂ€hrend die sanftmĂŒtigere Nanni erste Freundschaften knĂŒpft, tut sich die hitzköpfige Hanni mit der Eingewöhnung schwer. Und als das „Lindenhof“-Hockeyteam gegen die JoCats, das Team ihrer alten Schule, antreten soll, kommt es zu einer ersten Zerreissprobe und Hanni und Nanni mĂŒssen sich entscheiden. Und als der „Lindenhof“ auch noch in Gefahr gerĂ€t, wird Hanni & Nanni endgĂŒltig klar, dass sie hierher gehören. Sie hecken einen mutigen Rettungsplan aus
.

 

REGIE:
Christine Hartmann
PRODUKTION:
Hermann Florin
Nico Hofmann
Ariane Krampe
Emmo Lempert
CAST:
Heino Ferch
Oliver Pocher
Hannelore Elsner
Anja Kling
Katharina Thalbach
Sunnyi Melles
Suzanne von Borsody
DREHBUCH:
Jane Ainscough
Enid Blyton
Katharina Reschke
KAMERA:
Alexander Fischerkoesen
SCHNITT:
Horst Reiter
TON:
Dominik Oppon
MUSIK:
Alexander Geringas
Joachim SchlĂŒter
AUSSTATTUNG:
Jörg Baumgarten
KOSTÜME:
Nici Zinell

       
  Hao ji le
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. Dezember 2017]
       
 

Have a nice Day • Hao ji le ist ein chinesischer Zeichentrickfilm von Liu Jian aus dem Jahr 2017. Die schwarze Komödie spielt in einer ungenannten chinesischen Stadt, in der eine gestohlene Tasche mit Geld eines lokalen Mafiosos zwischen Menschen aus den unterschiedlichsten Schichten umherwandert und dabei deren jeweiligen SehnsĂŒchte und AbgrĂŒnde offenbart.

 

REGIE:
Jian Liu
PRODUKTION:
Liu Jian
Yang Cheng
DREHBUCH:
Liu Jian
SCHNITT:
Militia Xiao Liu
MUSIK:
The Shanghai Restoration Project

       
  Harte Jungs
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. Mai 2000]
       
 

Los, trau dich!Millionen begeisterter KinogĂ€nger verfolgten 'Das merkwĂŒrdige Verhalten geschlechtsreifer GrossstĂ€dter zur Paarungszeit' - nun nimmt sich Regisseur Marc Rothemund erneut der kuriosen Verhaltensforschung an:

Eines Morgens wacht der Teenager Florian (Tobias Schenke) auf und macht unĂŒberhörbare Bekanntschaft mit IHM: dem kleinen Unterschied zum bisher kaum wahrgenommenen anderen Geschlecht. Doch was sich frĂŒher so bescheiden im hosenbedeckten Untergrund hielt, ist plötzlich zu munterem Leben erwacht und meldet sich in den unpassendsten Situationen schamlos zu Wort. Und schon stolpert Florian von einem FettnĂ€pfchen ins nĂ€chste...

 

REGIE:
Marc Rothemund
PRODUKTION:
Bermd Eichinger
Martin Moszkowicz
CAST:
Tobias Schenke
Axel Stein
Luise Helm
Nicky Kantor
Tom Lass
Mina Tander
Björn Kirschniok
DREHBUCH:
Granz Henman
KAMERA:
Hans-GĂŒnther BĂŒcking
AUSSTATTUNG:
Ingrid Buron

       
  Hier kommt Lola
  [nicht mehr im Kino - Release: 01. April 2010]
       
 

Ein Film von Franziska Buch • Lola hat einen brasilianischen Vater, eine 80 Zentimeter grosse Tante Lisbeth und ein paar Millionen Fans, wenn sie sich nachts in die berĂŒhmte SĂ€ngerin Jacky Jones verwandelt.
Was Lola nicht hat, ist eine beste Freundin – und die wĂŒnscht sie sich am allermeisten. Doch in Lolas neuer Schule gibt es nur diese komische Flo, die entsetzlich nach Fisch stinkt. Und die schöne Annalisa besucht sie ausgerechnet in dem Moment, als Lolas Vater splitterfasernackt durch die Wohnung stĂŒrmt, weil seine Tochter ihn versehentlich den ganzen Tag im Badezimmer eingesperrt hat. Klarer Fall: In Sachen Freundin muss sich Lola etwas einfallen lassen. In ihrem Versteck, dem Super-weltallexpressraumschiff, hat sie schliesslich eine Idee. Lola schickt ihren Herzenswunsch per Luftballon in den Himmel. Als Antwort erhĂ€lt sie eine geheimnisvolle Flaschenpost...

 

REGIE:
Franziska Buch
PRODUKTION:
Uschi Reich
CAST:
Meira Durand
Nora Tschirner
Julia Jentsch
Axel Prahl
Margarita Broich
DREHBUCH:
Vanessa Walder
KAMERA:
Bella Halben
SCHNITT:
Barbara von Weitershausen
TON:
Pit Kuhlmann
MUSIK:
Youki Yamamoto
AUSSTATTUNG:
Susann Bieling
KOSTÜME:
Katrin Aschendorf

       
  Hitlers Hollywood
  [nicht mehr im Kino - Release: 04. Januar 2018]
       
 

Ein Film von RĂŒdiger Suchsland • WAS WEISS DAS KINO, WAS WIR NICHT WISSEN?
Über 1000 Spielfilme wurden in den Jahren 1933-1945 in Deutschland hergestellt. Bei den wenigsten handelt es sich um offene Propaganda. Aber noch weniger, der im Nationalsozialismus produzierten Filme, sind harmlose Unterhaltung. Das nationalsozialistische Kino war staatlich gelenkt. Zugleich wollte es „grosses Kino" sein. Eine deutsche Traumfabrik.
HITLERS HOLLYWOOD erzĂ€hlt erstmals von der dunkelsten und dramatischsten Periode deutscher Filmgeschichte, und erinnert zum hundertsten Geburtstag der Ufa an diese Filme und ihre Stars: Hans Albers, Heinz RĂŒhmann, Zarah Leander, Ilse Werner, Marianne Hoppe, Gustaf GrĂŒndgens und viele mehr.
Die NS-Filme waren nicht nur technisch perfekt gemacht, sie waren emotional, weckten SehnsĂŒchte, liessen trĂ€umen, boten Zuflucht. Das Kino war industriell vorgefertigt und manipulativ. Vielleicht waren die GefĂŒhle, die diese Filme weckten, oft ein Selbstbetrug, falsche GefĂŒhle. Aber es waren eben GefĂŒhle. Nur so ist die Wirkungskraft des NS-Kinos zu erklĂ€ren.
Millionen gingen seinerzeit ins Kino. Welche TrÀume trÀumten die Deutschen in ihrer ureigenen germanischen Traumfabrik? Wovon sollten sie trÀumen, wenn es nach den Machthabern ging? Wie funktioniert Propaganda?

 

REGIE:
RĂŒdiger Suchsland
PRODUKTION:
Gunnar Dedio
Martina Haubrich
DREHBUCH:
RĂŒdiger Suchsland
SCHNITT:
Ursula PĂŒrrer
TON:
Linus Nickl

       
  Höllentour
  [nicht mehr im Kino - Release: 02. September 2004]
       
 

Die Tour der Helden • Das hĂ€rteste Fahrradrennen der Welt, die Tour de France, wurde 2003 100 Jahre alt.

Jahr fĂŒr Jahr fesselt das spektakulĂ€re Grossereignis Millionen Zuschauer, die weltweit die Bilder von MassenankĂŒnften, quĂ€lenden Berganstiegen und krĂ€ftezehrenden Zeitfahren verfolgen.

OscarÂź-PreistrĂ€ger Pepe Danquart hat diese JubilĂ€umstour mit drei Kamerateams begleitet und einen faszinierenden Film geschaffen, der neue MassstĂ€be setzt. HÖLLENTOUR ist alles andere als ein "offizieller" Tour-de-France-Film, wenngleich die Magie des Rennens ĂŒberzeugend erfasst wird. Inmitten der Schönheit der Landschaft und der Spannung des Rennens schildert Danquart auch das Leiden und die Schmerzen, die Ängste und SchwĂ€chen seiner Helden. Er liefert eine Innenansicht der Tour und bringt uns die Menschen auf dem Sattel nahe - allen voran die sympathischen langjĂ€hrigen Freunde Erik Zabel und Rolf Aldag. Daneben wird von der Geschichte der Tour erzĂ€hlt, von der medialen Schlacht, dem gigantischen Organisationsaufwand und den radsportverrĂŒckten Zuschauern auf den Strassen, in den Kneipen und vor den Fernsehern.

 

REGIE:
Pepe Danquart
Werner Schweizer
PRODUKTION:
Mirjam Quinte
CAST:
Erik Zabel
Rolf Aldag
Andreas Klöden
Alexander Winokurow
Steve Zampieri
Dieter Ruthenberg
Mario Kummer
DREHBUCH:
Pepe Danquart
KAMERA:
Michael Hammon
Wolfgang Thaler
Filip Zumbrunn
SCHNITT:
Mona BrÀuer
TON:
Matz MĂŒller
MUSIK:
Till Brönner

       
  Hollywood Ending
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. Dezember 2002]
       
 

Der neue Woody Allen • In HOLLYWOOD ENDING spielt Woody Allen einen New Yorker Regisseuren, der in den Achtziger Jahren mit zwei Oscars auf dem Höhepunkt seiner Karriere angelangt war. Seither ging es mit seiner Laufbahn immer weiter bergab und er beschĂ€ftigt sich hauptsĂ€chlich als Werbespot-Regisseur.

Doch dann erhĂ€lt er von seiner Exfrau unverhofft ein interessantes Angebot: die Regie an einem 60-Millionen-Dollar-Film! Titel des Films: 'The City that never sleeps', eine Ode an seine Lieblingsstadt New York. NatĂŒrlich kann er diese Chance nicht an sich vorbeigehen lassen. Doch am Vortag der Dreharbeiten kommt es zu einer 'kleinen Komplikation'...

 

REGIE:
Woody Allen
PRODUKTION:
Letty Aronson
CAST:
Tea Leoni
Woody Allen
George Hamilton
Treat Williams
Mark Rydell
Tiffani Thiessen
DREHBUCH:
Woody Allen
KAMERA:
Wedigo von Schultzendorff
SCHNITT:
Alisa Lepselter
MUSIK:
diverse
AUSSTATTUNG:
Santo Loquasto

       
  Hors de prix
  [nicht mehr im Kino - Release: 22. November 2007]
       
 

Liebe um jeden Preis • IrĂšne (Audrey Tautou) ist an der CĂŽte d’Azur auf MĂ€nnerfang. Die schöne VerfĂŒhrerin ist mit allen Wassern gewaschen und weiss die MillionĂ€re auf ihre Seite zu ziehen, um ihre nie enden wollenden Shopping-LĂŒste zu stillen.

Durch ein MissverstĂ€ndnis hĂ€lt sie den schĂŒchternen, aber smarten Barkeeper Jean (Gad Elmaleh) fĂŒr einen Hotelgast und verbringt die Nacht mit ihm. Als am nĂ€chsten Morgen klar wird, dass er nur ein mittelloser Angestellter ist, erkalten IrĂšnes GefĂŒhle sofort wieder. Diejenigen von Jean entflammen hingegen: Er tut alles, um seine Herzensdame fĂŒr sich zu gewinnen. Auch wenn er dafĂŒr seinen letzten Euro hergeben muss ...

 

REGIE:
Pierre Salvadori
PRODUKTION:
Philippe Martin
CAST:
Gad Elmaleh
Audrey Tautou
Marie-Christine Adam
Vernon Dobtcheff
Jacques Spiesser
DREHBUCH:
BenoĂźt Graffin
Pierre Salvadori
KAMERA:
Gilles Henry
SCHNITT:
Isabelle Devinck
TON:
Jean-Christophe Winding
MUSIK:
Camille Bazbaz

       
  Hostage
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. März 2005]
       
 

Ein Film von Florent Siri • Jeff Talley (Bruce Willis) war bisher im Los Angeles Police Department zustĂ€ndig fĂŒr Verhandlungen mit Geiselnehmern. Doch als eine Geiselnahme in einer Katastrophe endet, bei der eine junge Mutter und ihr Kind umkommen, ist Talley am Boden zerstört. Er verlĂ€sst Los Angeles und nimmt den weniger aufreibenden Job als Polizeichef der Stadt Bristo Camino in Ventura County an, wo die KriminalitĂ€tsrate vergleichsweise niedrig ist. Drei jugendliche Kriminelle verfolgen eine Familie auf dem Heimweg, weil sie deren Wagen stehlen wollen – sie landen allerdings unversehens am falschen Tag im falschen Haus: Plötzlich sitzen sie am Stadtrand in einer millionenschweren Villa fest, die dem korrupten Buchhalter Walter Smith gehört: Die drei geraten in Panik und nehmen Smith und seine beiden Kinder als Geiseln – was Talley in genau die Situation bringt, die er fĂŒr den Rest seines Lebens vermeiden wollte.

Bald darauf ĂŒbergibt Talley den Geiselfall dem Sheriff von Ventura County – er will selbst nichts damit zu tun haben. Auf dem Anwesen befinden sich allerdings elektronisch abgespeicherte Informationen, die einen geheimnisvollen Verbrecherring und seine Machenschaften blossstellen könnten. Die Ganoven schrecken vor nichts zurĂŒck, um unerkannt zu bleiben – und dazu gehört auch, dass sie Talleys Frau und Tochter als Geiseln nehmen, um ihn zu zwingen, die gerade abgetretene Leitung in der Verhandlung mit den Geiselnehmern in der Villa wieder zu ĂŒbernehmen. Weil derart viel auf dem Spiel steht, wird die Situation fĂŒr Talley immer brisanter – und gefĂ€hrlicher, als er sich in seinen schlimmsten AlbtrĂ€umen vorstellen konnte.

 

REGIE:
Florent-Emilio Siri
PRODUKTION:
Mark Gordon
Arnold Rifkin
Bob Yari
CAST:
Bruce Willis
Kevin Pollak
Jonathan Tucker
Ben Foster
Jimmy Bennett
DREHBUCH:
Doug Richardson
KAMERA:
Giovanni Fiore Coltellacci
SCHNITT:
Richard Byard
Olivier Gajan
TON:
Peter Brown
MUSIK:
Alexandre Desplat
AUSSTATTUNG:
Larry Fulton
KOSTÜME:
Elisabetta Beraldo

       
  Hot Dogs
  [nicht mehr im Kino - Release: 03. April 1999]
       
 

Wau - wir sind reich! • Miss Lilly ist eine temperamentvolle, charmante, aber auch schon Ă€ltere Dame. Als diese - fĂŒr alle ein wenig unerwartet - das Zeitliche segnet, ist die Trauer bei ihren geliebten Tieren - den Hunden Velvet, Sherman, Chuffie, Bella und J.D. sowie dem Papagei Emmo - riesengross. Einzig das Testament von Miss Lilly kann den sympathischen Vierbeinern ein wenig Freude bereiten. Schliesslich hat sie ihre grosse Gönnerin als Alleinerben ihrer Villa und einer Million in bar eingesetzt. So haben die fĂŒnf Hunde und der Papagei nichts besseres zu tun, als ihren unverhofften Reichtum in vollen ZĂŒgen zu geniessen. Und wĂ€hrend sie in einem wahren Konsumrausch ihr Geld fĂŒr alle möglichen NebensĂ€chlichkeiten zum Fenster hinauswerfen, vergessen sie darĂŒber beinahe ihre Freundschaft.

Da wittern Hannie und Ronnie, Nichte und Neffe von Miss Lilly, ihre Chance. Denn das geldgierige ZwillingspĂ€rchen setzt alles daran, den Tieren die Villa und die Million abspenstig zu machen. Der teuflische Plan der beiden geht beinahe auf. Doch im richtigen Augenblick besinnen sich Velvet, Sherman, Chuffie, Bella, J.D. und Emmo auf ihre Freundschaft. Nun versuchen die sechs ihrerseits, den Erbschleichern ein fĂŒr alle Mal eine Lehre zu erteilen...

Die aufwendige Produktion, an der rund 150 AnimationskĂŒnstler aus aller Welt zwölf Monate beschĂ€ftigt waren, setzt auch inhaltlich auf das Wechselspiel von Klassik und Moderne. Die streckenweise sogar futuristische Geschichte von "HOT DOGS - WAU, WIR SIND REICH" prĂ€sentiert endlich wieder charmante und sympathische Tiere als Helden, die mit ihren manchmal komischen, manchmal spannenden Abenteuern die Herzen aller jung gebliebenen, vor allem aber der Kinder höher schlagen lassen. Ein fetziger Soundtrack, auf dem angesagte Musiker wie z.B. das Duo R&B und die Girl-Group Innosense ihre neuen Hits zum Besten geben, sowie namhafte KĂŒnstler, die den Figuren ihre unverkennbaren Stimmen leihen unter anderem Nina Hagen, Deutschlands schrillste Pop-SĂ€ngerin, als Papagei Emmo - machen "HOT DOGS - WAU, WIR SIND REICH" einem unvergesslichen Leinwanderlebnis fĂŒr Gross und Klein.

 

REGIE:
Michael Schoemann
PRODUKTION:
Dietmar Kablitz
Michael Schoemann
CAST:
Nina Hagen
SCHNITT:
Hans Lösch
MUSIK:
Gregor Narholz

       
  Houston, We Have a Problem!
 
       
 

Ein Film von Ziga Virc • „So funktionieren Mythen: Jeder sagt: ich weiss, dass es nicht wahr ist, aber ich weiss, dass andere glauben, dass es wahr ist.“ (Slavoj ĆœiĆŸek). Mitten im Kalten Krieg der 1950er Jahre ist den Amerikanern jedes Mittel recht, um den Wettstreit um die erste Mondlandung gegen die Sowjets zu gewinnen. Da finden sie im jugoslawischen PrĂ€sidenten Tito einen willkommenen VerbĂŒndeten. In einem streng geheimen Deal verkauft Tito den Amerikanern sein gesamtes, millionenschweres Raumfahrtprogramm. Das spektakulĂ€re GeschĂ€ft hat indirekt tragische Folgen fĂŒr beide LĂ€nder: Die Ermordung des US-PrĂ€sidenten Kennedy und den Zerfall des jugoslawischen Staates. Doch wie hĂ€ngen diese unglaublichen weltpolitischen Verstrickungen wirklich zusammen?

[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Ziga Virc
PRODUKTION:
Bostjan Virc
Ingmar Trost
Sinisa Juricic
CAST:
Slavoj Zizek
DREHBUCH:
Bostjan Virc
Ziga Virc
KAMERA:
Andrej Virc
SCHNITT:
Vladimir Gojun

       
  Humains
 
       
 

Ein Film von Jacques-Olivier Molon

 

REGIE:
Jacques-Olivier Molon
PRODUKTION:
Vérane Frédiani
Franck RibiĂšre
Ruth Waldburger
CAST:
LorĂ nt Deutsch
Sara Forestier
Dominique Pinon
Manon Tournier
Élise Otzenberger
Philippe Nahon
DREHBUCH:
Jean-Armand Bougrelle
Frédérique Henri
Dominique NĂ©raud
Silvan Boris Schmid
KAMERA:
Aleksander Kaufmann
TON:
Philippe Kohn
MUSIK:
Gast Waltzing
AUSSTATTUNG:
Christina Schaffer
KOSTÜME:
Uli Simon

       
  Human Flow
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. November 2017]
       
 

Ein Film von Ai Weiwei • Mehr als 65 Millionen Menschen weltweit sind gezwungen, wegen Hunger, Krieg und Vertreibung ihre Heimat zu verlassen. 25 Filmcrews haben u.a. in LĂ€ndern wie Afghanistan, Mexiko, Bangladesh, Frankreich, Griechenland, Deutschland oder im Libanon gedreht.

„Human Flow ist eine persönliche Reise, ein Versuch den Zustand der Menschlichkeit heutzutage zu erfassen. In einer Zeit der Unsicherheit brauchen wir mehr Toleranz, MitgefĂŒhl und gegenseitiges Vertrauen, denn wir sind alle eins. Wenn nicht, muss sich unsere HumanitĂ€t schon bald mit einer viel grösseren Krise auseinandersetzen“, wird Weiwei zitiert.

 

REGIE:
Ai Weiwei
PRODUKTION:
Heino Deckert
Ai Weiwei
Chin-Chin Yap
CAST:
Boris Cheshirkov
Princess Dana Firas of Jordan
Marin Din Kajdomcaj
Ahmad Shuja
Hanan Ashrawi
Peter Bouckaert
Salam Kamal Aldeen
DREHBUCH:
Boris Cheshirkov
Tim Finch
Chin-Chin Yap
KAMERA:
Zanbo Zhang
Xie Zhenwei
SCHNITT:
Nils Pagh Andersen
TON:
Christian Conrad
MUSIK:
Karsten Fundal

       
  Il Bacio di Tosca
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. August 2001]
       
 

Von Daniel Schmid • Giuseppe Verdi, der keine direkten Erben hatte, trug zehn Jahre lang die Idee einer 'Casa di riposo' mit sich herum. Zwei Jahre vor seinem Tod stand das Neorenaissance-Haus. Zusammen mit dem Architekten Camille Boito, dem Bruder seines langjĂ€hrigen Librettisten Arrigo Boito, hatte er er an der Piazza Buonarroti in Mailand errichten lassen. Aber er wollte nicht, dass das Heim vor seinem Tod eröffnet wĂŒrde, da er es nicht liebte, bedankt zu werden. Hingegen war es sein Wunsch, gemeinsam mit Giuseppina Strepponi, seiner zweiten Frau und LebensgefĂ€hrtin, die ln den vierziger Jahren des 19.Jahrhunderts eine berĂŒhmte Primadonne gewesen war, in der Krypta der Casa begraben zu werden.

Verdi sah das Altersheim fĂŒr Musiker vor, besonders natĂŒrlich fĂŒr die 'gente del spettacolo lirico', fĂŒr die Leute der OpernbĂŒhne also, die 'weniger GlĂŒck im Leben hatten als ich und die nicht mit der Gabe der Sparsamkeit gesegnet waren'. Testamentarisch legte er fest, dass alle Tantiemen fĂŒr die 'Fondazione Giuseppe Verdi' und damit fĂŒr das Altersheim bestimmt seien. Seit der Eröffnung am 10. Oktober 1902, am Geburtstag des ein Jahr zuvor verstorbenen Komponisten, haben ĂŒber 1000 Komponisten, Dirigenten, Musiker und SĂ€nger dort ihren Platz gefunden. Die Zulassungsbedingung entspricht der Hierarchie in der Oper: Zuerst sollen die Komponisten, dann die Dirigenten und - die Rangfolge weiter hinunter schliesslich die Choristen ein Zimmer erhalten. Heute beherbergt das Haus etwa 65 Leute, die meisten davon sind zwischen 80 und 96 Jahre alt, fĂŒnf sind ehemalige Stars der dreissiger Jahre: allen voran Sara Scuderi, dann Irma Colasanti, Giuseppina Sani, Giulia Scaramelli und Giuseppe Manacchini.

1962 sind die Rechte auf sĂ€mtliche Werke Verdis abgelaufen; seither zehrt die Casa Verdi von ihrer Substanz. 1978, in einer sehr schwierigen finanziellen Situation, wurde die 'Associazione di amici della casa di riposo' gegrĂŒndet, die in den letzten Jahren ĂŒber 100 Millionen Lire gesammelt hat, teils dank Donationen, teils dank persönlichem Einsatz von SĂ€ngern. So gibt Luciano Pavarotti beispielsweise ein bis zweimal pro Jahr ein Konzert fĂŒr die Casa Verdi.

Wie es aber weitergehen wird, ist ungewiss.

 

REGIE:
Daniel Schmid
PRODUKTION:
Hans-Ulrich Jordi
Marcel Hoehn
DREHBUCH:
Daniel Schmid
KAMERA:
Renato Berta
SCHNITT:
Daniela Roderer
TON:
Luc Yersin
MUSIK:
Giuseppe Verdi
Giacomo Puccini

       
  Incognito
 
       
 

Ein Film von Eric Lavaine

 

REGIE:
Eric Lavaine
PRODUKTION:
François Cornuau
Vincent Roget
CAST:
BĂ©nabar
Franck Dubosc
Jocelyn Quivrin
Anne Marivin
Isabelle Nanty
François Damiens
DREHBUCH:
Eric Lavaine
KAMERA:
Stéphane Cami
SCHNITT:
Vincent Zuffranieri
TON:
Pascal Jasmes
MUSIK:
BĂ©nabar
AUSSTATTUNG:
Patrick Durand

       
  Innocent Voices
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. Juni 2005]
       
 

Ein Film von Luis Mandoki • In den 80er Jahren herrscht in dem mittelamerikanischen Land El Salvador ein heftiger BĂŒrgerkrieg. Unversöhnlich und bis an die ZĂ€hne bewaffnet stehen sich die Truppen der korrupten Regierung und Einheiten der Guerilla gegenĂŒber. FMLN - Farabundo Marti National Liberation Front - nennt sich die von Landarbeitern organisierte Widerstandsbewegung. Zwölf Jahre dauert ihr Befreiungskampf, in dessen Verlauf 75'000 Salvadorianer sterben, 8'000 vom Erdboden verschwinden und eine knappe Million Menschen emigrieren. Einer von ihnen ist der zwölfjĂ€hrige Oscar Torres. Was er damals erlebt hat, bildet die Grundlage fĂŒr sein Drehbuch, nach dem VOCES INOCENTES entstand.
Der Film schildert auf packende und berĂŒhrende Weise das Schicksal des elfjĂ€hrigen Chava (Carlos Padilla), der im umkĂ€mpften Dorf Cuscatazingo lebt. Als sein Vater seine Familie im Stich lĂ€sst und sich sein Onkel den Guerillatruppen anschliesst, wird der Junge unversehens zum Familienvorstand. Da die Regierung nicht davor zurĂŒckschreckt, schon zwölfjĂ€hrige Jungen zum MilitĂ€rdienst einzuziehen, scheint das Ende seiner Kindheit unmittelbar bevor. Doch schon jetzt ist sein Alltag vom Kampf ums Überleben geprĂ€gt und sein Dorf ein Ort zwischen Spielplatz und Schlachtfeld. WĂ€hrend er sich allmĂ€hlich in seine Klassenkameradin Cristina Maria (Xuna Primus) verliebt, rĂŒckt der Krieg immer nĂ€her. So wie der Tag, an dem er zur Armee muss.
VOCES INOCENTES ist ein starker, ĂŒberzeugender Anti-Kriegsfilm, produziert von Lawrence Bender (AMORES PERROS, KILL BILL VOL.1 & 2).

 

REGIE:
Luis Mandoki
PRODUKTION:
Lawrence Bender
Luis Mandoki
Alejandro SoberĂłn Kuri
CAST:
Carlos Padilla
Leonor Varela
Gustavo Muñoz
José María Yazpik
Ofelia Medina
DREHBUCH:
Luis Mandoki
Oscar Orlando Torres
KAMERA:
Juan Ruiz AnchĂ­a
SCHNITT:
Aleshka Ferrero
TON:
Fernando CĂĄmara
MUSIK:
André Abujamra
AUSSTATTUNG:
Antonio Muño-Hierro

       
  Into the Blue
  [nicht mehr im Kino - Release: 01. Dezember 2005]
       
 

Halten sie den Atem an... • Als vier junge Free Diver auf ein legendĂ€res Schiffswrack stossen – die GerĂŒchte besagen es beinhalte Gold im Wert von Millionen – glauben sie, dass ihr lang gehegter Traum von der Entdeckung eines verborgenen Schatzes endlich in ErfĂŒllung geht. Aber ganz in der NĂ€he entdecken sie auch noch ein anderes, finsteres Geheimnis. Die Freunde schliessen einen Pakt, ĂŒber beide Entdeckungen Stillschweigen zu bewahren, damit sie das Schiffswrack ausrĂ€umen können, bevor rivalisierende SchatzjĂ€ger ihr Geheimnis entdecken und ihnen das Gold wegschnappen.

Aber da nun so viel auf dem Spiel steht, wird ihre Verschwiegenheit einer harten PrĂŒfung unterzogen. Verborgene Gefahren lauern an jeder Ecke, so dass die JĂ€ger plötzlich zu den Gejagten werden 


 

REGIE:
John Stockwell
PRODUKTION:
David Zelon
CAST:
Paul Walker
Scott Caan
Ashley Scott
Josh Brolin
DREHBUCH:
Matt Johnson
KAMERA:
Shane Hurlbut
SCHNITT:
Nicolas De Toth
Dennis Virkler
TON:
Jeremy Brill
MUSIK:
Paul Haslinger
AUSSTATTUNG:
Maia Javan
KOSTÜME:
Leesa Evans

       
  Istanbul Kirmizisi
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. März 2017]
       
 

Istanbul Red • Der Autor Orhan Sahin (Halit Ergenç) hat Istanbul vor vielen Jahren den RĂŒcken gekehrt und seine Heimat verlassen, um ein Leben in Übersee zu fĂŒhren. Jetzt aber kehrt er in die Millionenstadt am Bosporus zurĂŒck, da seine Arbeit diesen Schritt notwendig macht. Er soll nĂ€mlich dem prominenten Regisseur Deniz Soysal (Nejat Isler) bei der Erstellung seines ersten Buchs unter die Arme greifen. Dieser lebt in einem herrschaftlichen Haus in prĂ€chtiger Lage direkt am Meer. Aber Familie Soysals kĂ€mpft mit Schwierigkeiten und Orhan wird von Anfang an in eben diese hineingezogen. Wie auch in die komplizierten Beziehungen, die sein Arbeitgeber zu seinen Freunden unterhĂ€lt. Aber Orhan erlebt auch Istanbul neu und sieht die Stadt mit anderen Augen und er entdeckt GefĂŒhle wieder, die er schon lange fĂŒr ĂŒberwunden hielt.

 

REGIE:
Ferzan Ozpetek
PRODUKTION:
Tilde Corsi
CAST:
Halit Ergenç
Tuba BĂŒyĂŒkĂŒstĂŒn
Selim Bayraktar
Nejat Isler
Mehmet GĂŒnsĂŒr
Zerrin Tekindor
DREHBUCH:
Ferzan Ozpetek
Gianni Romoli
KAMERA:
Gian Filippo Corticelli
SCHNITT:
Patrizio Marone
TON:
Agce Ulas
MUSIK:
Giuliano Taviani
AUSSTATTUNG:
Deniz GöktĂŒrk
KOSTÜME:
Funda Buyuktunalioglu

       
  Jackie Brown
  [nicht mehr im Kino - Release: 24. April 1998]
       
 

Quentin's back • Stewardess Jackie Brown (Pam Grier) bessert ihr schmales Gehalt dadurch auf, dass sie im Auftrag des kleinen WaffenhĂ€ndlers Ordell Robbie (Samuel L. Jackson) illegal Bargeld in die USA einfĂŒhrt - bis sie eines Tages am Flughafen von Los Angeles von Special Agent Ray Nicolet (Michael Keaton) kontrolliert und festgenommen wird. Die Behörden setzen sie unter Druck: Jackie wird nur dann straffrei ausgehen, wenn sie aktiv dabei mithilft, Ordell auffliegen zu lassen.

Mit Hilfe des sympathischen Kautionsvermittlers Max Cherry (Robert Forster), der sich nur zu gut in ihre verzwickte Lage hineinversetzen kann, heckt Jackie einen gewagten, fast tollkĂŒhnen Plan aus, wie man die verschiedenen Seiten gegeneinander ausspielen könnte. Noch vertrackter wird die Situation durch Ordells Komplizen Louis Gara (Robert De Niro) und Melanie Ralston (Bridget Fonda), die ihre eigenen Ziele verfolgen. Indem sie vorgibt, sowohl mit den Gangstern als auch mit den Fahndern zu kooperieren, versucht Jackie Brown, alle Beteiligten ĂŒbers Ohr zu hauen und nicht weniger als eine halbe Million Dollar buchstĂ€blich in ihre eigene Tasche wandern zu lassen...

JACKIE BROWN ist das lang erwartete neue filmische Meisterwerk von Hollywood-»Wunderkind« Quentin Tarantino, der sich innerhalb kĂŒrzester Zeit mit den beiden Kultfilmen RESERVOIR DOGS und PULP FICTION in die Reihe der innovativsten und begabtesten Regisseure der Welt katapultierte. Mit JACKIE BROWN bringt er nun erstmals keinen Originalstoff, sondern eine Romanadaption auf die Leinwand: Nach dem ebenso spannenden wie humorvollen Krimi 'Rum Punch' des Bestseller-Autors Elmore Leonard (Get Shorty) entstand eine Mischung aus Thriller und Komödie, die alle bewĂ€hrten Merkmale eines Tarantino-Geniestreichs trĂ€gt, gleichzeitig aber auch die Geschichte einiger sehr realer Menschen erzĂ€hlt: Sechs schillernde Charaktere jagen hinter einer halben Millionen Dollar her, und die Frage ist nur: Wer hat die besten Karten?

 

REGIE:
Quentin Tarantino
PRODUKTION:
Lawrence Bender
CAST:
Pam Grier
Samuel L. Jackson
Robert Forster
Bridget Fonda
Michael Keaton
Robert De Niro
DREHBUCH:
Quentin Tarantino
Elmore Leonard
KAMERA:
Guillermo Navarro
SCHNITT:
Sally Menke
TON:
Stephen Hunter Flick
MUSIK:
Joseph JuliĂĄn GonzĂĄlez
AUSSTATTUNG:
David Wasco
KOSTÜME:
Mary Claire Hannan

       
  James Bond: Casino Royale
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. November 2006]
       
 

Daniel Craig spielt den neuen Bond... • CASINO ROYALE zeigt JAMES BOND, ehe er seine Lizenz zum Töten erhĂ€lt. Doch auch ohne diesen Status ist Bond nicht weniger gefĂ€hrlich, und nach zwei kurz aufeinanderfolgenden, erfolgreich ausgefĂŒhrten Eliminierungen wird er zum "00"-Agenten befördert.

Bonds erste 007-Mission fĂŒhrt ihn nach Madagaskar, wo er den Terroristen MOLLAKA (Sebastien Foucan) ausspionieren soll. Doch nicht alles verlĂ€uft nach Plan und Bond beschliesst, auf eigene Faust und ohne den MI6 zu ermitteln, um auch den Rest der Terrorzelle ausfindig zu machen. Bond folgt einer Spur, die ihn auf die Bahamas fĂŒhrt, wo er auf DIMITRIOS (Simon Abkarian) und dessen Freundin SOLANGE (Caterina Murino) trifft. Bond findet heraus, dass Dimitrios mit LE CHIFFRE (Mads Mikkelsen), dem Bankier einer weltweit operierenden Terrororganisation, unter einer Decke steckt.

Der Geheimdienst findet heraus, dass Le Chiffre im Casino Royale von Montenegro beim Pokern einen hohen Geldbetrag fĂŒr seine Organisation erspielen will. Doch um an das dringend benötigte Geld zu kommen, muss Le Chiffre einen hohen Einsatz riskieren. Der MI6 beauftragt 007, bei dem Pokerspiel gegen ihn anzutreten - denn wenn Le Chiffre verliert, wĂŒrde das seine gesamte Organisation zerstören.

"M" (Judi Dench) weist Bond die verfĂŒhrerische VESPER LYND (Eva Green) als Partnerin zu, damit sie ein wachsames Auge auf ihn hat. Nachdem Bond zunĂ€chst mehr als skeptisch ist, ob Vesper ihm bei seinem Auftrag von Nutzen sein kann, vertieft sich seine Beziehung zu ihr, nachdem sie beide Le Chiffre in die HĂ€nde fallen und gemeinsam grosse Gefahr und am Ende sogar Folter ĂŒberstehen mĂŒssen.

In Montenegro verbĂŒndet sich Bond mit MATHIS (Giancarlo Giannini), dem örtlichen MI6-Agenten, und FELIX LEITER (Jeffrey Wright), der die Interessen des CIA vertritt. Das Marathon-Pokerspiel nimmt mit schmutzigen Tricks und Gewalt seinen Lauf. Dabei werden die EinsĂ€tze in Schwindel erregende Höhen getrieben, bis es am Ende um weit mehr als Blut-Geld geht...

 

REGIE:
Martin Campbell
PRODUKTION:
Barbara Broccoli
Michael G. Wilson
CAST:
Daniel Craig
Eva Green
Mads Mikkelsen
Catherine Murino
Judi Dench
Jeffrey Wright
Giancarlo Giannini
DREHBUCH:
Paul Haggis
KAMERA:
Phil Meheux
SCHNITT:
Stuart Baird
TON:
Eddy Joseph
MUSIK:
David Arnold
AUSSTATTUNG:
Peter Lamont
KOSTÜME:
Lindy Hemming

       
  James Bond: Tomorrow Never Dies
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. Dezember 1997]
       
 

Ein Film von Roger Spottiswoode • 'Tomorrow Never Dies' ist ein hochkarĂ€tiges HighTech-Spektakel ĂŒber Medien-Macht als tödliche Waffe in den HĂ€nden eines Mannes, der die Öffentlichkeit manipuliert und dessen Ehrgeiz ausreicht, den Lauf der Geschichte zu Ă€ndern.

Dazu in der Lage fĂŒhlt er sich, denn immerhin besitzt Elliot Carvr (Jonathan Pryce) eine weltweit erscheinende Tageszeitung, der 'MORGEN' (Auflage: 100 Millionen Exemplare pro Tag) und ist Herr ĂŒber ein Satelliten-System, ĂŒber das er Zugang auf jeden Bildschirm dieser Erde hat.

Vor nicht einmal ganz einem Jahr spielte Pierce Brosnan die Hauptrolle in zwei Action-Abenteuerfilmen, die gut und gerne eine halbe Milliarde Mark an den Kinokassen eingespielt haben. Sein zweiter Bond-Film, 'Der MORGEN stirbt nie' wird diese Erfolgsserie ohne Zweifel fortsetzen. Im gleichen Zeitraum hat Pierce Brosnan aber auch eine eigene Produktionsgesellschaft gegrĂŒndet, den vielbeachteten irischen Film 'The Nephew' damit produziert, dann in zwei Film-Komödien die Hauptrolle ĂŒbernommen und mit 'Dante's Peak' einen der erfolgreichsten Filme des Jahres 1997 gedreht.

 

REGIE:
Roger Spottiswoode
PRODUKTION:
Barbara Broccoli
Anthony Waye
Michael G. Wilson
CAST:
Pierce Brosnan
Jonathan Pryce
Michelle Yeoh
Teri Hatcher
Ricky Jay
Götz Otto
Joe Don Baker
DREHBUCH:
Bruce Feirstein
KAMERA:
Robert Elswit
SCHNITT:
Michel Arcand
Dominique Fortin
TON:
Martin Evans
MUSIK:
David Arnold
AUSSTATTUNG:
Allan Cameron
KOSTÜME:
Lindy Hemming

       
  Jerry Cotton
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. März 2010]
       
 

Ein Film von Cyrill BossPhilipp Stennert • Der Name JERRY COTTON steht fĂŒr Coolness, spannende Crime Plots und Action. JERRY COTTON ist die deutsche Antwort auf James Bond und der smarte G-man braucht sich vor dem legendĂ€ren MI6 Agenten nicht zu verstecken. Massgeschneiderte AnzĂŒge, den richtigen Spruch an der richtigen Stelle und die FĂ€higkeit einen Jaguar so zu fahren, als hĂ€tte man darin laufen gelernt...

JERRY COTTON ist die beliebte, in den 50er vom Bastei Verlag eingefĂŒhrte Marke: 1954 erschien das erste Romanheft als Nr. 68 "Ich suchte den Gangster-Chef" in der Reihe "Der Bastei Kriminalroman". Nach etwa zwanzig Heften wurde JERRY COTTON aus dem Bastei-Kriminalroman 1956 ausgekoppelt und erschien mit dem Titel "Ich jagte den Diamanten-Hai" erstmals als eigenstĂ€ndige Heftserie.

Band 500 der Serie, "Sterben will ich in New York", erschien in Überformat mit New-York-Stadtplan und war die Anfangsgeschichte von JERRY COTTON. 2007 erscheint in der Heftserie, die im Laufe der Jahre zum Synonym fĂŒr den modernen Kriminalroman wurde, der 2600. Roman. Inzwischen hat die Gesamtauflage von JERRY COTTON weit ĂŒber 850 Millionen Exemplare weltweit erreicht. Die Abenteuer des berĂŒhmtesten FBI-Agenten der Welt werden in 14 Sprachen ĂŒbersetzt und in ĂŒber 50 LĂ€ndern der Erde gelesen.

Übrigens: Eine der wenigen deutschsprachigen Veröffentlichungen des FBI lautet, dass die fiktionale Figur Jerry Cotton kein tatsĂ€chlicher Mitarbeiter dieser Behörde sei...

 

REGIE:
Cyrill Boss
Philipp Stennert
PRODUKTION:
Christian Becker
CAST:
Christian Tramitz
Rick Kavanian
DREHBUCH:
Cyrill Boss
Philipp Stennert
KAMERA:
Torsten Breuer
TON:
Roman Volkholz
MUSIK:
Helmut Zerlett
Christoph Zirngibl
AUSSTATTUNG:
Matthias MĂŒsse
KOSTÜME:
Janne Birck

       
  John Irving
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. November 2012]
       
 

Und wie er die Welt sieht... • „Gute Nacht, ihr Prinzen von Maine, ihr Könige von Neuengland“

Mit diesen Worten schickt Dr. Larch, der aufopferungsvolle Waisenhausarzt in John Irvings „Gottes Werk und Teufels Beitrag“, seine SchĂŒtzlinge ins Bett. Dann geht er sterben.

John Irvings literarische Welten sind satirisch ĂŒberzeichnet und gesellschaftskritisch – und haben ihren ganz eigenen Zauber. Aber wie entstehen diese schillernden, bisweilen bizarren ErzĂ€hlwelten? Der Dokumentarfilm „John Irving und wie er die Welt sieht“ gibt einen einzigartigen Einblick in seine Schreibwerkstatt und begibt sich auf Spurensuche zu den Orten und Menschen, die Teil seiner Geschichten geworden sind.

 

REGIE:
André SchÀfer
PRODUKTION:
Rieke Brendel
DREHBUCH:
Hartmut Kasper
Claudia E. Kraszkiewicz
KAMERA:
Andy Lehmann
SCHNITT:
Fritz Busse
TON:
Thorsten Czart
MUSIK:
Ritchie Staringer

       
  JosĂ©phine
 
       
 

Ein Film von AgnĂšs Obadia

 

REGIE:
AgnĂšs Obadia
PRODUKTION:
Romain Rojtman
CAST:
Marilou Berry
Mehdi Nebbou
Berengere Krief
Amelle Chahbi
Cyril Guei
DREHBUCH:
Samantha Mazeras
AgnĂšs Obadia
KAMERA:
Romain Winding
TON:
Olivier Mauvezin

       
  Josie and the Pussycats
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. August 2001]
       
 

Here ...kitty, kitty, kitty • Miau — Bahn frei fĂŒr die Pussycats! Die besten Freundinnen Josie (Rachael Leigh Cook), Melody (Tara Reid) und Val (Rosario Dawson) haben es geschafft: Nach ernĂŒchternden Auftritten im Bowlingcenter und auf der Strasse stehen sie mit ihrer Band “The Pussycats” endlich vor dem Durchbruch. Mit einem Plattenvertrag in der Tasche geht es fĂŒr die unkonventionelle Girl-Band in die schrille Szene der Musikindustrie. Die Pussycat-Hysterie kennt bald kein Halten mehr: Nummer Eins Hits, Titel-Stories und ĂŒberall Scharen von Teens, die wie ihre Idole Haarreifen mit Katzenohren tragen.

Doch schnell verwandelt sich der Traum in einen Albtraum. Nicht nur ihr Traummann rutscht Josie fast durch die Finger, wachsender Neid und die Intrigen ihres schleimigen Managers (Alan Cumming) drohen den Kern der Band zu zerstören: ihre Freundschaft. Wie konnte das nur passieren?! Kurz vor dem ausverkauften Mega-Konzert deckt Josie die dĂŒstere Wahrheit hinter dem ganzen Musikzirkus auf: Die verschrobene Chefin der Plattenfirma (Parker Posey) verwandelt Jugendliche in willenlose KaufsĂŒchtige, indem sie versteckte Werbenachrichten in die Songs der Pussycats einschleust. Millionen Teenager sind in Gefahr! Doch wer sich mit diesen SchmusekĂ€tzchen anlegt, bekommt ihre Krallen zu spĂŒren 


 

REGIE:
Deborah Kaplan
Harry Elfont
PRODUKTION:
Marc Platt
Tracey E. Edmonds
Chuck Grimes
Tony DeRosa-Grund
CAST:
Rachael Leigh Cook
Tara Reid
Rosario Dawson
Alan Cumming
Gabriel Mann
Paulo Costanzo
Missi Pyle
DREHBUCH:
Deborah Kaplan
Harry Elfont
KAMERA:
Matthew Libatique
SCHNITT:
Peter Teschner
MUSIK:
John Frizzell
AUSSTATTUNG:
Jasna Stefanovich

       
  Jud SĂŒss
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. September 2010]
       
 

Film ohne Gewissen • Der Schauspieler Ferdinand Marian, wittert 1939 den grossen Karrieresprung. Trotzdem scheint er zunĂ€chst zu zögern, bis er schliesslich von Joseph Goebbels persönlich dazu gedrĂ€ngt wird, die Titelrolle zu ĂŒbernehmen.
Zu spĂ€t erkennt er seine ausweglose Lage als Teil einer perfekt geplanten und von Regisseur Veit Harlan kĂŒnstlerisch anspruchsvoll umgesetzten Propagandawaffe des Regimes gegen die Juden.

Der Film von Veit Harlan wurde 1940 im Rahmen der deutsch-italienischen Filmwoche in Venedig uraufgefĂŒhrt. Mindestens 20 Millionen Zuschauer sahen europaweit diesen Film.

 

REGIE:
Oskar Roehler
PRODUKTION:
Franz Novotny
Markus Zimmer
CAST:
Tobias Moretti
Moritz Bleibtreu
Martina Gedeck
Heribert Sasse
Martin Feifel
Justus von DohnĂĄnyi
DREHBUCH:
Michael Esser
Friedrich Knilli
Klaus Richter
KAMERA:
Carl-Friedrich Koschnick
SCHNITT:
Bettina Böhler
TON:
William Franck
MUSIK:
Martin Todsharow
AUSSTATTUNG:
Isidor Wimmer
KOSTÜME:
Thomas OlĂĄh

       
  Julia
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. Juni 2008]
       
 

Ein Film von Erick Zonca • Julia (Tilda Swinton) ist 40, Alkoholikerin und eine furiose LĂŒgnerin. Zwischen Wodka-Exzessen und One-Night-Stands versucht sie vergeblich, die TiefschlĂ€ge des Lebens zu parieren. Als sie auch noch ihren Job verliert, macht sie sich zu einem verzweifelten Kraftakt auf: Angestachelt von ihrer mexikanischen Nachbarin (Kate del Castillo) kidnappt sie den achtjĂ€hrigen Tom (Aidan Gould) aus der Obhut seines reichen Grossvaters. Mit dem Kind im Schlepptau und einem Millionenlösegeld vor Augen, flĂŒchtet Julia von Kalifornien nach Mexiko - kopfĂŒber auf Kollisionskurs...

Erick Zoncas rasantes Drama feiert in jeder Minute seine grossartige Hauptdarstellerin Tilda Swinton. Die Ikone des britischen Kinos zieht in JULIA alle Register ihres Könnens. Im Wettbewerb der Berlinale war sie eine Favoritin fĂŒr den Darstellerpreis, fĂŒr ihre Rolle in MICHAEL CLAYTON erhielt sie jetzt den Oscar.

 

REGIE:
Erick Zonca
PRODUKTION:
Bertrand Faivre
François Marquis
CAST:
Sally Berman
Ezra Buzzington
Eugene Byrd
Roger Cudney
Kate del Castillo
Carl Dillard
DREHBUCH:
Michael Collins
Camille Natta
KAMERA:
Yorick Le Saux
TON:
Gert Janssen
AUSSTATTUNG:
François-Renaud Labarthe
KOSTÜME:
April Napier

       
  Jurassic Park 2
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. August 1997]
       
 

The Lost World • Vier Jahre sind vergangen, seit die genetisch gezĂŒchteten Dinosaurier des Jurassic Park Amok liefen. Der MultimillionĂ€r John Hammond (Richard Attenborough) schockiert den Chaos-Theoretiker Ian Malcolm (Jeff Goldblum) mit dem GestĂ€ndnis, dass Hammond an einem geheimen Ort noch mehr Bestien gezĂŒchtet hat. Malcolm schliesst sich mit einer befreundeten PalĂ€ontologin (Julianne Moore) und einem Naturfilmer (Vince Vaughn) einer Expedition an, die in diesem fesselnden Thriller das natĂŒrliche Verhalten der tödlichen Echsen dokumentieren soll.

 

REGIE:
Steven Spielberg
PRODUKTION:
Gerald R. Molen
Colin Wilson
CAST:
Jeff Goldblum
Julianne Moore
Pete Postlethwaite
Arliss Howard
Richard Attenborough
Vince Vaughn
Vanessa Lee Chester
Peter Stormare
Harvey Jason
Richard Schiff
DREHBUCH:
Michael Crichton
David Koepp
KAMERA:
Janusz Kaminski
SCHNITT:
Michael Kahn
TON:
Richard Hymns
MUSIK:
John Williams
AUSSTATTUNG:
Rick Carter

       
  Jurassic World
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. Juni 2015]
       
 

Ein Film von Colin Trevorrow • 22 Jahre nachdem Steven Spielberg mit dem grandiosen Meisterwerk Jurassic Park die KinoleinwĂ€nde zum Beben gebracht und mit der Franchise weltweit ĂŒber 1.9 Milliarden US Dollar eingespielt hat, produziert er mit JURASSIC WORLD den langerwarteten vierten Teil der bahnbrechenden Kinoreihe.

 

REGIE:
Colin Trevorrow
PRODUKTION:
Patrick Crowley
Frank Marshall
Thomas Tull
CAST:
Chris Pratt
Bryce Dallas Howard
Jake Johnson
Judy Greer
Vincent D'Onofrio
Katie McGrath
Nick Robinson
Lauren Lapkus
Omar Sy
DREHBUCH:
Michael Crichton
KAMERA:
John Schwartzman
SCHNITT:
Kevin Stitt
TON:
Chris Welcker
Travis Hoover
MUSIK:
Michael Giacchino
AUSSTATTUNG:
Ed Verreaux
KOSTÜME:
April Ferry
Daniel Orlandi

       
  Just like Heaven
  [nicht mehr im Kino - Release: 01. Dezember 2005]
       
 

Ein Film von Mark Waters • Der Bestseller "SOLANGE DU DA BIST" von Marc Levy hat weltweit Millionen von Herzen erobert. Endlich wurde diese romantische Buchvorlage von Regisseur Mark Waters („MEAN GIRLS" "FREAKY FRIDAY") verfilmt. Reese Witherspoon („LEAGALLY BLOND“, “SWEET HOME ALABAMHA“) und Mark Ruffalo („PLOETZLICH 30" “COLLATERAL“) brillieren in dieser romantischen Komödie.

David, Architekt und Single, bezieht vorĂŒbergehend eine möblierte Wohnung in San Francisco. Als plötzlich die junge, attraktive Elizabeth (Reese Witherspoon) in seiner Wohnung auftaucht und behauptet, dass sei ihre Wohnung, glaubt David es handle sich um ein riesiges MissverstĂ€ndnis. Die resolute Elizabeth sieht das ganz anders. Bevor der arme David sich ĂŒberhaupt wehren kann, ist die hĂŒbsche "Erscheinung" bereits wieder auf mysteriöse Art verschwunden. Was David nicht weiss: das ist erst der Auftakt fĂŒr eine Zeit intensiver GefĂŒhle und eine Reise in die dritte Dimension der Liebe.

SOLANGE DU DA BIST ist die himmlischste Love Story im Kino seit GHOST.

 

REGIE:
Mark Waters
PRODUKTION:
Laurie MacDonald
Walter F. Parkes
CAST:
Reese Witherspoon
Mark Ruffalo
Donal Logue
Dina Spybey
Ben Shenkman
DREHBUCH:
Leslie Dixon
Peter Tolan
KAMERA:
Daryn Okada
SCHNITT:
Bruce Green
TON:
Reuben Simon
MUSIK:
Rolfe Kent
AUSSTATTUNG:
Cary White
KOSTÜME:
Sophie De Rakoff

       
  Justin Bieber - Never Say Never
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. März 2011]
       
 

Ein Film von Jon Chu • Kleiner Junge ganz gross! Er gilt als absolutes PhĂ€nomen der aktuellen internationalen Musikszene: Der 16-jĂ€hrige SĂ€nger Justin Bieber eroberte 2009 die gesamte Musikwelt im Sturm. Seine Karriere liest sich wie ein modernes MĂ€rchen des neuen Milleniums: 2007 hatte er damit begonnen, mehrere selbst gedrehte Videos seiner Lieblingssongs auf YouTube zu stellen. Innert kĂŒrzester Zeit wurde er damit zum Star. 2008 unterschrieb er bei Island Records seinen ersten Plattenvertrag. 2011 geht der sympathische Jungstar auf Welttournee und tritt am 8. April im ausverkauften Hallenstadion ZĂŒrich auf. Der Film bietet einen abwechslungsreichen Mix aus Konzertmitschnitten in 3D, Backstage-Szenen und vielen RĂŒckblicken auf seine Kindheit und Jugend. Denn eines ist klar: Justin war schon immer verrĂŒckt nach Musik und singt, tanzt und trommelt, was das Zeug hĂ€lt.

 

REGIE:
Jon Chu
PRODUKTION:
Scooter Braun
Dan Cutforth
Jane Lipsitz
Usher Raymond
Antonio Reid
CAST:
Justin Bieber
Boys II Men
Miley Cyrus
Sean Kingston
Ludacris
Jaden Smith
Usher Raymond
Diane Dale
Bruce Dale
Ryan Good
Allison Kaye
KAMERA:
Reed Smoot
SCHNITT:
Jay Cassidy
Jillian Twigger Moul
Avi Youabian
TON:
Tim Chau
MUSIK:
Deborah Lurie
AUSSTATTUNG:
Devorah Herbert
KOSTÜME:
Kurt Swanson

       
  Kaçma Birader
 
       
 

Ein Film von Defne Deliormanli und Murat Kaman • Aus Liebe zu einem MĂ€dchen hat der junge Eren (Nejat Uygur) seine kleine Heimatstadt Yozgat verlassen, um in der Millionenmetropole Istanbul zu leben. Seine chaotische Familie, die er in Yozgat zurĂŒckgelassen hat, ist davon allerdings alles andere als begeistert. Vor allem seine temperamentvolle Mutter Ramazan (Melek Baykal) macht sich Sorgen um ihren Sohn, auf den in der Grossstadt ihrer Meinung nach ausschliesslich Gefahren warten, und will ihn daher um jeden Preis zurĂŒckholen. Unter anderem begleitet von ihrem Mann Muammer (Zafer Algöz), der eigentlich lĂ€ngst genug von seinen Kindern hat, und dem von seinem eigenen Charme restlos ĂŒberzeugten Erdinç (Emrah Kaman) begibt sich Ramazan schliesslich selbst nach Istanbul. Obwohl die kunterbunte Truppe vom Grossstadtleben masslos ĂŒberfordert ist und somit von einer turbulenten Situation in die nĂ€chste stolpert, lĂ€sst sie nichts unversucht, um Eren zu finden.

 

REGIE:
Defne Deliormanli
Murat Kaman
PRODUKTION:
Hakan Eren
Oguz Peri
Ipek Sorak
Gökhan Tatarer
CAST:
Zafer Algöz
Emrah Kaman
Melek Baykal
Cihan Ercan
DREHBUCH:
Emrah Kaman
Murat Kaman

       
  Kandahar
  [nicht mehr im Kino - Release: 29. November 2001]
       
 

Von Mohsen Makmalbaf • Die in Kanada lebende Afghanin Nafas erhĂ€lt einen Hilferuf ihrer jĂŒngeren Schwester und beschliesst, in ihre Heimatstadt zurĂŒckzukehren. Ihre Suche fĂŒhrt sie von der iranisch-afghanischen Grenze mitten in die Taliban-Hochburg im SĂŒden des Landes. Getarnt unter einer ,Burka', dem traditionellen Überkleid der afghanischen Frauen, macht sich Nafas auf den Weg. Zu Beginn kann sie im Schutze einer Grossfamilie reisen, doch bald bleibt ihr als Begleiter nur noch ein kleiner Junge, der gewillt ist, sie nach Kandahar zu fĂŒhren.

'HĂ€tte man in den vergangenen Jahren BĂŒcher statt Raketen nach Afghanistan geschickt, herrschten dort heute nicht Unwissenheit, Völkerkrieg und Terrorismus. Und hĂ€tte man anstatt Minen zu legen, Weizen gesĂ€t, wĂ€ren heute nicht Millionen von Afghanen auf der Flucht vor Hunger und Tod.'

Mohsen Makmalbaf anlĂ€sslich der UNESCO-Preisverleihung vom 3. Oktober 2001 in Paris, wo er fĂŒr 'Kandahar ' und insbesondere fĂŒr sein Engagement fĂŒr die afghanischen Frauen mit der Fellini Medaille in Gold ausgezeichnet wurde.

 

REGIE:
Mohsen Makhmalbaf
PRODUKTION:
Makhmalbaf Film House
CAST:
Niloufar Pazira
Hassan TantaĂŻ
Sadou Teymouri
DREHBUCH:
Mohsen Makhmalbaf
KAMERA:
Ebraham Ghfaouri
SCHNITT:
Mohsen Makhmalbaf

       
  Kinshasa Symphony
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. November 2010]
       
 

Ein Film von Martin Baer und Claus Wischmann • Kinshasa, Hauptstadt der Demokratischen Republik Kongo, drittgrösste Stadt Afrikas. Hier wohnen fast zehn Millionen Menschen, die zu den Ă€rmsten Bewohnern unseres Planeten zĂ€hlen. Es ist die Heimat des einzigen Symphonieorchesters Zentralafrikas - L'Orchestre Symphonique Kimbanguiste.
In völliger Dunkelheit spielen zweihundert Orchestermusiker Beethovens Neunte - ""Freude schöner Götterfunken"". Ein Stromausfall wenige Takte vor dem letzten Satz. Probleme wie dieses sind noch die kleinste Sorge. In den letzten fĂŒnfzehn Jahren haben die Musiker zwei Putsche, mehrere Krisen und einen Krieg ĂŒberlebt. Doch da ist die Konzentration auf die Musik, die Hoffnung auf eine bessere Zukunft.
Kinshasa Symphony zeigt Menschen in einer der chaotischsten StĂ€dte der Welt, die eines der komplexesten Systeme menschlichen Zusammenlebens aufbauen: ein Symphonieorchester. Ein Film ĂŒber den Kongo, ĂŒber die Menschen in Kinshasa und ĂŒber Musik.

 

REGIE:
Martin Baer
Claus Wischmann
PRODUKTION:
Stefan Pannen
DREHBUCH:
Claus Wischmann
KAMERA:
Martin Baer
Michael Dreyer
SCHNITT:
Peter Klum
TON:
Karsten Höfer
Jan Schmiedt
MUSIK:
Jan Tilman Schade

       
  Kiriku und die Zauberin
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. Oktober 1999]
       
 

Die Renaissance des europĂ€ischen Zeichentricks • Der Film erzĂ€hlt, basierend auf einem afrikanischen MĂ€rchen, die Geschichte eines kleinen Jungen. Kiriku ist ein winziger Erlöser. Gleich nach seiner Geburt, ĂŒber die er genauso selbst bestimmt wie ĂŒber alle seine Taten, akzeptiert er seine Aufgabe: Er muss sein kleines afrikanisches Heimatdorf von Karaba befreien, der bösen Zauberin, die dem Dorf die MĂ€nner stiehlt und die wichtige Wasserquelle hat versiegen lassen. Kiriku bringt das Wasser wieder zum Fliessen, und sein Grossvater, der weise Mann vom verbotenen Berg hilft ihm, das Geheimnis von Karabas Bosheit zu lösen.

Animationsfilm? Das ist Disney. Zeichentrick kommt aus den USA. Meint man gemeinhin. Und jahrelang ist das auch so gewesen. Bis 'Kiriku' kam. Denn: Mit 'Kiriku' kommt der europĂ€ische Zeichentrick zurĂŒck. Renaissance nennt man sowas. Wiedergeburt.

Als Regisseur Michel Ocelot und Produzent Didier Brunner mit der Arbeit an 'Kiriku' begannnen, stand die tatsĂ€chliche Realisation des Films in den Sternen. FĂŒnf Jahre hat es schliesslich gebraucht, bis 'Kiriku' wirklich in den französischen Kinos war, und die Produktion hĂ€tte Didier Brunners Pariser Firma Les Armateurs in den Ruin getrieben, 'wenn nicht', so Brunner, 'Canal Plus in der letzten Minute eingesprungen wĂ€re.' Der Pay TV-Sender gewĂ€hrte einen Vorschuss von drei Millionen Franc, das entsprach in etwa 14 Prozent der gesamten Produktionskosten. Das Projekt 'Kiriku' wurde möglich. Gegen alle Wahrscheinlichkeiten des AnimationsfilmgeschĂ€fts.

Am 9. Dezember 1998 lief der kleine Kiriku dann erstmals ĂŒber die grosse Leinwand. 'Dabei haben wir vor allem auf die ProvinzstĂ€dte gesetzt', erzĂ€hlt Didier Brunner. 'Kirikus' QualitĂ€t brauchte das Weitersagen.

Die Regionalpresse half, Schulen empfahlen den Film. Und worauf kein Kenner der Branche gewettet hĂ€tte, genau das geschah. 'Kiriku' konnte sich gegen die schier ĂŒbermĂ€chtige Konkurrenz behaupten. Obwohl in Frankreich 'Asterix und Obelix' und 'Das grosse Krabbeln' gleichzeitig liefen, blieben die Besucherzahlen von 'Kiriku' stabil auf einem hohen Niveau.

 

REGIE:
Michel Ocelot
PRODUKTION:
Didier Brunner
Jacques Vercruyssen
Paul Thitges
DREHBUCH:
Michel Ocelot
KAMERA:
Michel Ocelot
SCHNITT:
Dominique Lefever
MUSIK:
Youssou N'Dour

       
  Kiss of the Dragon
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. November 2001]
       
 

Jet Li Bridget Fonda Tcheky Karyo • Martial Arts Ikone Jet Li (ROMEO MUST DIE, LETHAL WEAPON 4) und Star-Produzent Luc Besson (LEON - DER PROFI, DAS FÜNFTE ELEMENT) erobern mit dem furiosen, mit spektakulĂ€ren Kampfszenen gespickten Actionthriller KISS OF THE DRAGON gemeinsam die Leinwand. Der wilde, atemberaubende Cocktail aus explosiven Actionszenen, einem extrem modernen Look und sensationell choreografierten KĂ€mpfen avancierte in den USA zum Überraschungs-Hit: KISS OF THE DRAGON schoss auf Anhieb in die Top 5 der Box-Office-Charts und erreichte nach vier Wochen bereits ein Einspiel von mehr als 35 Millionen Dollar.

Jet Li spielt Liu Jiuan, Chinas besten Regierungs-Agenten, der in geheimer Mission nach Paris kommt: Er soll Richard (Tcheky Karyo), einem korrupten und in seinen Methoden sehr brutalen Kommissar, bei einem schwierigen Auftrag helfen. Die Mission entpuppt sich als Desaster, denn der Mann, dem Liu eigentlich helfen sollte, lockt ihn in eine Falle. Liu findet sich mitten in einer gefĂ€hrlichen Verschwörung wieder - eines Mordes verdĂ€chtigt, den er nicht begangen hat, und auf der Flucht in einer völlig fremden Stadt. Ohne Schutz und Freunde stösst Liu auf die verzweifelte Jessica (Bridget Fonda), die Kommissar Richard zur Prostitution gezwungen hat. WĂ€hrend sich die beiden durch heimtĂŒckische Hinterhalte und Fallen ihrer Gegner kĂ€mpfen, macht Liu Jessica ein Versprechen, das nicht nur seine Karriere aufs Spiel setzt- sondern auch sein Leben ...

 

REGIE:
Chris Nahon
PRODUKTION:
Luc Besson
Jet Li
Steven Chasman
Happy Walters
CAST:
Jet Li
Bridget Fonda
Tcheky Karyo
Ric Young
Burt Kwouk
Laurence Ashley
John Forgeham
DREHBUCH:
Luc Besson
Robert Mark Kamen
KAMERA:
Thierry Arbogast
SCHNITT:
Marco Cavé
MUSIK:
Craig Armstrong

       
  Kletter-Ida
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. Juli 2003]
       
 

«Das mutigste MĂ€dchen seit Pippi Langstrumpf!» • Die 12-jĂ€hrige Ida liebt das Klettern. Ihr Vater war einst ein bekannter und begeisterter Bergsteiger, bis er bei einem Unfall im Himalaja fast ums Leben kam. Jetzt betreibt er eine Gokart-Bahn in Kopenhagen. Ida hat sein Talent geerbt - mit Geschick klettert sie auf alles, was höher als drei Meter ist, obwohl die Eltern ihr dies ausdrĂŒcklich verboten haben. Das kĂŒmmert Ida wenig, ihr liebstes Kletterdomizil ist ein alter Wasserturm in der NĂ€he der Gokart-Bahn ihres Vaters. Idas Freunde Sebastian und Jonas beneiden sie um ihren coolen Vater und sind beide ziemlich in Ida verliebt.

Idas Vater leidet noch nach Jahren an den Folgen seines Unfalls. Plötzlich werden diese so schlimm, dass nur eine komplizierte Operation in den USA helfen kann. Doch die Kosten sind immens: 1,5 Millionen DĂ€nische Kronen sind notwendig, um das Leben von Idas Vater zu retten. Ihre Mutter ist trotz ihrer TĂ€tigkeit als Sicherheitsexpertin fĂŒr den Neubau einer Bank als Freiberuflerin nicht kreditwĂŒrdig. Nun ist guter Rat teuer! Ida nimmt die Sache selbst in die Hand. Und Sebastian und Jonas sind bereit, alles zu tun, um ihr zu helfen, an das Geld zu kommen. Selbst wenn man dafĂŒr eine Bank ausrauben mĂŒsste... . Genau das hat Ida vor.
Das ist alles andere als einfach: ein Tresor, der als der sicherste der Welt gilt, weil er in dreissig Meter Höhe frei in der Luft hĂ€ngt. Dazu kommen schier unlösbare Safe-Kombinationen, jede Menge bissige Wachhunde und deren Herren, die WachmĂ€nner. Und dann ist da auch noch der Bankdirektor, dem sie auf gar keinen Fall in die HĂ€nde geraten dĂŒrfen..

Ida ist wĂŒtend ĂŒber die GleichgĂŒltigkeit der Bank, die weiterhin jeden Kredit verweigert und verzweifelt genug, um mit ihren Freunden das scheinbar Unmögliche zu wagen: ausgestattet mit einer Profi-KletterausrĂŒstung, ein paar geliehenen Gokarts - und dem Mut zweier verliebter Herzen, die Ida von sich ĂŒberzeugen wollen - begibt sich das Trio auf eine gefĂ€hrliche Mission: den sichersten Tresorraum der Welt zu knacken und die CCT Bank um satte 1,5 Millionen DĂ€nische Kronen zu erleichtern...

 

REGIE:
Hans Fabian Wullenweber
PRODUKTION:
Bo Ehrhardt
Lottie Terp Jakobsen
CAST:
Julie Zangenberg
Stefan Pagels Andersen
Mads Ravn
William Haugaard Petersen
Lars Bom
Nastja Arcel
DREHBUCH:
Hans Fabian Wullenweber
Nicolai Arcel
Erlend Loe
KAMERA:
Jacob Kusk
SCHNITT:
Miriam NĂžrgaard
TON:
Claus Lynge
MUSIK:
Markus Dahlberg
KOSTÜME:
Maria Gyllenhoff

       
  Knut und seine Freunde
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. April 2008]
       
 

Ein Film von Michael G. Johnson • So ein BĂ€renleben kann ganz unterschiedlich beginnen:
Ende 2006 beschliesst Tierpfleger Thomas Dörflein, ein EisbĂ€renjunges namens Knut von Hand aufzuziehen. Ein Versuch, der bisher nur selten geglĂŒckt ist. Doch Knut entwickelt sich prĂ€chtig. Dieser tapsige, knuddelige und sĂŒsse KleinbĂ€r entpuppt sich als tierischer Superstar und erobert weltweit Millionen von Herzen und Medien. Gleichzeitig wachsen auch die BraunbĂ€renkinder Masha und Pasha ohne Mutter auf. Sie schlagen sich auf ihren BĂ€rentatzen allein durch die schöne Natur Weissrusslands, halten geschwisterlich bei Gefahr zusammen und folgen ihren Instinkten. In der Arktis wiederum wendet die EisbĂ€rin Maidu ihre ganze BĂ€renkraft dafĂŒr auf, ihren Jungen Lasse und Linn einen sicheren Start ins Leben zu sichern. Überall ist es anders - und doch sehr Ă€hnlich. Alle BĂ€renkinder sind neugierig und entdecken ihre Welt. Und sie mĂŒssen viel lernen, z.B schwimmen - es ist gar nicht so einfach, dabei die Nase ĂŒber Wasser zu halten. Knut bekommt Schwimmunterricht von Herrn Dörflein, Lasse und Linn lernen das Bad im Schnee von ihrer Mutter kennen. Aber wer hilft Masha und Pasha? Aufregende Entdeckungen und Abenteuer stehen den sĂŒssen BĂ€renkindern bevor. Aber sicher ist: Egal, wer deine Familie ist, oder woher sie kommen - niemand sonst ist dir so nah.

 

REGIE:
Michael G. Johnson
PRODUKTION:
Jörn Röver
CAST:
Thomas Dörflein
Knut
Dietmar Wunder
DREHBUCH:
Theresa Alto
Michael G. Johnson
KAMERA:
Rainer Bergomaz
Roland Gockel
Alexander Huf
Anton Klima
Thomas Koppehele
Yung Sandy
SCHNITT:
Bettina Vogelsang
TON:
Oliver Barth
Daniel Gilde

       
  Kon-Tiki
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. April 2013]
       
 

Der Abenteuerfilm von Joachim RĂžnning und Espen Sandberg • Diese Reise wurde zur Legende: Der junge Forscher Thor Heyerdahl ĂŒberquert 1947 auf einem selbst gebauten Floss aus Balsa-Hölzern, genannt Kon-Tiki, die Weiten des pazifischen Ozeans – mit ungewissem Ausgang. Die riskante Forschungsreise ist fĂŒr den Norweger die einzig reale Chance, seine revolutionĂ€re Theorie zu beweisen: Polynesien wurde vor 1500 Jahren zuerst – und zwar genau mit einem solchen Floss - von SĂŒdamerika aus besiedelt. Damit stellt er sich nicht nur gegen die gesamte Fachwelt, Heyerdahl setzt sein Leben aufs Spiel - und seine grosse Liebe.
Fast 8000 Kilometer lang segelt der Nichtschwimmer auf dem primitiven Floss zusammen mit einer fĂŒnfköpfigen Crew ĂŒber das offene Meer. Ohne jegliche moderne AusrĂŒstung ist die Kon-Tiki den Naturgewalten tagtĂ€glich ausgesetzt. Nur ĂŒber ein FunkgerĂ€t hĂ€lt die Mannschaft phasenweise Kontakt zur Aussenwelt. Schnell wird die lebensgefĂ€hrliche Expedition zu einem MedienphĂ€nomen, das die ganze Welt bewegt. Die Geheimnisse der Tiefsee, gewaltige Orkane und brutale Haiangriffe in Kombination mit grossen Emotionen und Konflikten innerhalb des kleinen Teams lassen die Tour zu einem der spektakulĂ€rsten Abenteuer des 20. Jahrhunderts werden.

 

REGIE:
Joachim RĂžnning
Espen Sandberg
PRODUKTION:
Aage Aaberge
Jeremy Thomas
CAST:
PĂ„l Sverre Hagen
Anders Baasmo Christiansen
Gustaf SkarsgÄrd
Odd Magnus Williamson
Jakob Oftebro
Agnes Kittelsen
DREHBUCH:
Petter Skavlan
Allan Scott
KAMERA:
Geir Hartly Andreassen
SCHNITT:
Per-Erik Eriksen
Martin Stoltz
TON:
Tormod Ringnes
Baard H. Ingebretsen
MUSIK:
Johan Söderqvist
AUSSTATTUNG:
Karl JĂșlĂ­usson
KOSTÜME:
Louize Nissen

       
  Kops
  [nicht mehr im Kino - Release: 13. November 2003]
       
 

Was machen Cops um ihre Jobs zu retten? Sie werden kriminell! • In der schwedischen Kleinstadt HögsbotrĂ€sk hat die Polizei ein grosses Problem: es gibt praktisch keine KriminalitĂ€t. Prompt will die Zentrale in Person der hĂŒbschen Jessica das beschauliche Revier schliessen. Doch die vier Cops haben einen cleveren Plan. Plötzlich gibt es einen ersten Diebstahl im Tante-Emma-Laden zu beklagen. HauswĂ€nde werden besprĂŒht. Die örtliche WĂŒrstchenbude geht in Flammen auf. Sogar eine Geiselnahme mischt die Kriminalstatistik gehörig auf.

Mit der Multikulti-Komödie JALLA! JALLA gelang ihm der ganz grosse Überraschungserfolg. Nun folgt mit KOPS der zweite Comedy-Coup des im Libanon geborenen Schweden Josef Fares.

In seiner schwedischen Heimat dominierte diese charmante Komödie mit ihren lakonischen Dialogen und den spezialeffektvollen „Matrix“-Einlagen wochenlang die Kinocharts und konnte am Ende eine Million Besucher in die Kinos locken (Schweden hat 8,6 Millionen Einwohner).

Adam Sandler plant bereits ein Remake fĂŒr den US-Markt. Die britische „Times“ prĂ€sentiert das Filmtalent Fares unter der Überschrift „Who is the next AlmodĂłvar?“.

 

REGIE:
Josef Fares
PRODUKTION:
Anna Anthony
CAST:
Fares Fares
Torkel Petersson
Göran Ragnerstam
Sissela Kyle
Eva Röse
Christian Fiedler
Erik Ahrnbom
DREHBUCH:
Josef Fares
Mikael HÄfström
Vasa
KAMERA:
Aril Wretblad
SCHNITT:
Andreas Jonsson
Michal Leszczylowski
TON:
Niclas Merits
MUSIK:
Daniel Lemma
Bengt Nilsson
AUSSTATTUNG:
Josefin Åsberg
KOSTÜME:
Denise Östholm

       
  L'abbiamo fatta grossa
  [nicht mehr im Kino - Release: 03. März 2016]
       
 

Ein Film von Carlo Verdone

 

REGIE:
Carlo Verdone
PRODUKTION:
Luigi De Laurentiis Jr.
Aurelio De Laurentiis
CAST:
Simona Caparrini
Carlo Verdone
Antonio Albanese
Eugenio Krauss
DREHBUCH:
Massimo Gaudioso
Pasquale Plastino
Carlo Verdone
KAMERA:
Arnaldo Catinari

       
  L'apprenti PĂšre NoĂ«l
 
       
 

Ein Film von Luc Vinciguerra • Le PĂšre NoĂ«l ne veut pas prendre sa retraite, mais le rĂšglement est formel : il doit se choisir un apprenti qui le remplacera. SĂ©lectionnĂ© parmi des millions d’enfants, l’heureux Ă©lu devra s’appeler Nicolas, ĂȘtre orphelin et avoir le cƓur pur.

De l’autre cĂŽtĂ© de la terre, un petit garçon rĂ©pond parfaitement Ă  ces critĂšres, mais son manque de confiance en lui et son vertige font un piĂštre candidat.

Le PĂšre NoĂ«l acceptera-t-il l’idĂ©e de passer la main et aider son apprenti Ă  prendre sa place ?

 

REGIE:
Luc Vinciguerra
PRODUKTION:
Tanguy Olivier
DREHBUCH:
Alexandre Révérend
SCHNITT:
Céline Kélépikis
MUSIK:
Nerida Tyson-Chew

       
  L'homme qu'on aimait trop
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. Juli 2015]
       
 

Ein Film von AndrĂ© TĂ©chinĂ© • 1976. Nach gescheiterter Ehe kehrt AgnĂšs Le Roux aus Afrika zu ihrer Mutter RenĂ©e zurĂŒck, die das Kasino «Le Palais de la MediterranĂ©e» in Nizza besitzt. Die junge Frau verliebt sich in RenĂ©es Vertrauten Maurice Agnelet, einen zehn Jahre Ă€lteren Anwalt. Maurice hat noch andere Liebschaften. AgnĂšs liebt ihn wahnsinnig. Sie ist AktionĂ€rin des «Le Palais de la MediterranĂ©e» und will ihren Teil des Familienerbes verkaufen, um auf eigenen Beinen zu stehen. Falschspieler leeren die Kassen des Spielsalons. Hinter diesem Kriegsmanöver stecken die Mafia und Fratoni, der Chef des konkurrierenden Kasinos, der das «Le Palais de la MediterranĂ©e» unter seine Kontrolle bringen will. Maurice, der bei RenĂ©e in Ungnade gefallen ist, bringt AgnĂšs mit Fratoni zusammen, der ihr drei Millionen Francs bietet, wenn sie sich gegen ihre Mutter stellt. AgnĂšs geht auf den Handel ein, und RenĂ©e verliert die Kontrolle ĂŒber das Kasino. AgnĂšs macht ihr eigener Verrat schwer zu schaffen. Maurice wendet sich von ihr ab. Nach einem Selbstmordversuch verschwindet die junge Frau an Allerheiligen 1977. Ihre Leiche wird nie gefunden. Dreissig Jahre spĂ€ter ist Maurice Agnelet noch immer der HauptverdĂ€chtige fĂŒr dieses Verbrechen ohne Beweise und ohne Leiche. Von seiner Schuld ĂŒberzeugt, kĂ€mpft RenĂ©e fĂŒr seine Verurteilung...

 

REGIE:
André Téchiné
PRODUKTION:
Olivier Delbosc
Marc Missonnier
CAST:
Catherine Deneuve
Guillaume Canet
AdĂšle Haenel
DREHBUCH:
CĂ©dric Anger
Jean-Charles Le Roux
André Téchiné
KAMERA:
Julien Hirsch
SCHNITT:
Hervé de Luze
TON:
Nicolas Fioraso
AUSSTATTUNG:
Olivier Radot
KOSTÜME:
Pascaline Chavanne

       
  La liste de mes envies
 
       
 

Ein Film von Didier Le PĂȘcheur

 

REGIE:
Didier Le PĂȘcheur
PRODUKTION:
Jean-Claude Bordes
Clementine Dabadie
Romain Le Grand
Thomas Viguier
CAST:
Mathilde Seigner
Marc Lavoine
DREHBUCH:
Grégoire Delacourt
Delphine Labouret
Didier Le PĂȘcheur
SCHNITT:
Christine Lucas Navarro
TON:
Dorian Darcourt
Didier SaĂŻn
MUSIK:
John Erik Kaada

       
  La planque
 
       
 

Ein Film von Akim Isker

 

REGIE:
Akim Isker
PRODUKTION:
Kalid Bazi
Luc Besson
CAST:
Jalil Naciri
Gilles Bellomi
Ahcen Titi
Guillaume Verdier
Samira Lachhab
Dany Verissimo
DREHBUCH:
Jalil Naciri
KAMERA:
Mostefa Bahtit
SCHNITT:
Julie Dupré
AUSSTATTUNG:
Chloé Cambournac

       
  La tour Montparnasse infernale
 
       
 

Ein Film von Charles Nemes

 

REGIE:
Charles Nemes
PRODUKTION:
Christian Fechner
CAST:
Eric Judor
Ramzy Bedia
Marina FoĂŻs
Serge Riaboukine
Michel Puterflam
DREHBUCH:
Kader Aoun
Ramzy Bedia
Eric Judor
Xavier Matthieu
KAMERA:
Étienne Fauduet
SCHNITT:
Dominique Galliéni
TON:
Amaury de Nexon
MUSIK:
Jean-Claude Vannier
KOSTÜME:
Julie Mauduech

       
  La vita e bella
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. Oktober 1998]
       
 

Jurypreis Cannes 1998 • Im Mittelpunkt der Fabel steht Guido (Roberto Begnini) - ein bezaubernder Individualist mit kindlicher Unschuld und dem grossem Traum, einen eigenen Buchladen zu eröffnen. Es ist 1939 als er, zusammen mit seinem Freund Ferruccio (Sergio Bustric) nach Arezzo in der Toscana ankommt. Mit unbegrenzter Freude am Humor, ignorieren sie den aufkeimenden Antisemitismus und Faschismus.

Guido verliebt sich in Dora, eine hĂŒbsche Lehrerin (Nicoletta Braschi, die in allen Filmen von Begnini spielte). Leider ist sie, die er 'LA PRINCESSA' nennt, schon verlobt und zwar mit der lokalen faschistischen Parteigrösse. Davon lĂ€sst sich aber Guido nicht abschrecken und es beginnt ein MĂ€rchen fĂŒr die zwei.

Einige Jahre spĂ€ter - Guido und Dora sind verheiratet und haben einen Sohn, Giosue (Giorgio Catarini) und Guido hat auch endlich seinen BĂŒcherladen eröffnet. Da wird er von der RealitĂ€t, aus der er sich immer in seine Welt zu flĂŒchten versuchte, eingeholt. Es beginnt eine Zeit zwischen Leben und Tod in der Guido alles daran setzt, Sohn und Frau zu retten. Wie er dies tut, hat diesen Film den 'Grossen Preis der Jury' in Cannes 1998 und den VerstĂ€ndnispreis der Stadt Jerusalem eingebracht und in Italien, wo bisher der Film erst lief, ein begeistertes Millionenpublikum verzaubert.

Roberto Begninis 'LA VITA E BELLA' ist das neueste Werk eines der in der Welt meistbewunderten komischen Filmemacher. Er ist eine chaplineske Fabel um die KrĂ€fte der Einbildung gegen die RealitĂ€t des Zweiten Weltkriegs. 'LA VlTA E BELLA' kombiniert Satire, Komödie, Sozialkritik mit einem Hauch von Übertreibung innerhalb einer bewegenden Liebesgeschichte.

 

REGIE:
Roberto Benigni
PRODUKTION:
Elda Ferri
Gianluigi Braschi
CAST:
Roberto Benigni
Nicoletta Braschi
Giorgio Cantarini
Giustino Durano
Sergio Bustric
Marisa Paredes
Horst Buchholz
DREHBUCH:
Vincenzo Cerami
Roberto Benigni
KAMERA:
Tonino Delli Colli
SCHNITT:
Simona Paggi
MUSIK:
Nicola Piovani
AUSSTATTUNG:
Danilo Donati

       
  Land of Mine - Unter dem Sand
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. März 2017]
       
 

Under Sandet • Kurz bevor Joel Basman an die Oscar-Verleihung nach Los Angeles reist, stellt er uns diesen Film vor, in dem er eine Hauptrolle spielt und der in der Kategorie ‘Bester Fremdsprachiger Film’ fĂŒr einen Oscar nominiert ist: LAND OF MINE – UNTER DEM SAND erzĂ€hlt von einer Truppe junger deutscher Soldaten, die nach Ende des Zweiten Weltkrieges unter dĂ€nischem Kommando die StrĂ€nde DĂ€nemarks von Nazi-Tretminen sĂ€ubern mĂŒssen - eine schier unlösbare Aufgabe, jeder Schritt im Sand könnte der letzte sein. Das Einzige, was ihren Lebenswillen erhĂ€lt, ist die Hoffnung auf Freiheit. Das packende, vielfach preisgekrönte Drama zeigt eindrĂŒcklich, dass die Grausamkeit des Krieges weit ĂŒber dessen Ende hinaus nachhallt.

 

REGIE:
Martin Zandvliet
PRODUKTION:
Malte Grunert
Mikael Chr. Rieks
CAST:
Roland MĂžller
Mikkel Boe FĂžlsgaard
Louis Hofmann
Joel Basman
Leon Seidel
DREHBUCH:
Martin Zandvliet
KAMERA:
Camilla Hjelm
SCHNITT:
Per Sandholt
Molly Marlene Stensgaard
MUSIK:
Sune Martin
AUSSTATTUNG:
Gitte Malling
KOSTÜME:
Stefanie Bieker
Claudia Maria Braun

       
  Largo Winch 2
 
       
 

The Burma Conspiracy

 

REGIE:
JĂ©rĂŽme Salle
PRODUKTION:
Nathalie Gastaldo
CAST:
Tomer Sisley
Sharon Stone
Ulrich Tukur
Napakpapha Nakprasitte
Olivier Barthelemy
DREHBUCH:
Philippe Francq
Julien Rappeneau
JĂ©rĂŽme Salle
Jean Van Hamme
KAMERA:
Denis Rouden
SCHNITT:
Stan Collet
TON:
Jean-Paul Hurier
MUSIK:
Alexandre Desplat
AUSSTATTUNG:
Laurent Ott
KOSTÜME:
Gabriele Binder

       
  Late Show
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. März 1999]
       
 

Nach dem ĂŒberragenden Erfolg von 'Rossini' der neue Film von Helmut Dietl • Radiomoderator Hannes Engel (Thomas Gottschalk) bekommt die Chance seines Lebens: Conrad Scheffer (Harald Schmidt), der von Querelen und Quotentiefs dauergestresste Programmdirektor von TELE C, möchte mit ihm als Talkmaster die Late Show fĂŒr ein Millionenpublikum produzieren. Sehr zum Missfallen von Hannes' LebensgefĂ€hrtin Maria (Veronica Ferres), die gerade entnervt ihre Karriere als TV-Serienstar hingeschmissen und die Branche nun 'gefressen' hat. Sehr zur Freude wiederum von Scheffers Mitarbeiterin und Geliebten Carla (Jasmin Tabatabai), die in Engel ein willkommenes Opfer ihrer Intrigenspiele findet. Und sehr zum Ärger von Finanzier Dr. August Beer (Otto Schenk), der ungeduldig auf den Bankrott des Senders wartet....

Nach dem ĂŒberragenden Erfolg von 'Rossini' der neue Film von Helmut Dietl. Er lĂŒftet den Vorhang des glamourösen Show-GeschĂ€fts und zeigt in gewohnt spitzer wie liebevoller Manier das Leben und Leiden der Medienmacher .. .

 

REGIE:
Helmut Dietl
PRODUKTION:
Helmut Dietl
Alfred HĂŒrmer
CAST:
Thomas Gottschalk
Harald Schmidt
Veronica Ferres
Jasmin Tabatabai
Olli Dittrich
Sabine Orléans
Dieter Pfaff
DREHBUCH:
Helmut Dietl
KAMERA:
Gernot Roll
SCHNITT:
Inez Regnier
MUSIK:
Stephan Zacharias
AUSSTATTUNG:
Albrecht Konrad

       
  Lauras Stern
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. September 2004]
       
 

Nach den BĂŒchern von Klaus Baumgart • Nach dem Umzug in eine fremde Stadt fĂ€llt es der siebenjĂ€hrigen Laura schwer, neue Freunde zu finden. Da entdeckt sie einen vom Himmel gestĂŒrzten kleinen Stern. Liebevoll verarztet sie den verletzten Stern mit einem Pflaster – eine fantastische Freundschaft beginnt. Doch am Ende muss Laura lernen, den Stern aus Liebe loszulassen und dem Universum zurĂŒckzugeben. Denn auf der Erde droht er zu erlöschen. Die schwierige Trennung gelingt ihr mit Hilfe des Nachbarjungen Max – Laura ĂŒberwindet ihre anfĂ€ngliche Scheu und gewinnt so zugleich einen neuen Freund.

Klaus Baumgarts BĂŒcher um Laura und ihren Stern (Auflage: ĂŒber zwei Millionen) sind seit 1996 in 25 Sprachen ĂŒbersetzt worden.

 

REGIE:
Piet De Rycker
Thilo Rothkirch
PRODUKTION:
Maya GrÀfin Rothkirch
Thilo Rothkirch
CAST:
Mirco Nontschew
Eva Mattes
Heinrich Schafmeister
DREHBUCH:
Michael MĂ€del
Piet De Rycker
Alexander Lindner
TON:
Jamie Luker
Malcolm Luker
MUSIK:
Hans Zimmer
Nick Glennie-Smith
AUSSTATTUNG:
Man Arenas

       
  Le peuple singe
  [nicht mehr im Kino - Release: 29. August 2002]
       
 

Ein Film von GĂ©rard Vienne • Im Vergleich zur menschlichen Entwicklung blieb die der Affen begrenzt. Heute leben mehr als fĂŒnf Milliarden Menschen, wĂ€hrend alle anderen Primatenarten zusammengenommen kaum mehr als zweihundert Millionen ausmachen. Die bemerkenswerte demographische Expansion des Menschen bringt heute die Welt der Affen in Gefahr. Die grösste Gefahr fĂŒr die Affen ist nicht die Jagd oder die Gefangenschaft, sondern die Zerstörung ihres Lebensraums. Die Rodung ist fĂŒr die Mehrheit der Affen, die in innertropischen WĂ€ldern lebt, die grösste Bedrohung. Die tropischen WĂ€lder verschwinden. Und mit ihnen die Affen, die dort leben. Die grundsĂ€tzlichen BedĂŒrfnisse der menschlichen und nichtmenschlichen Primaten unterscheiden sich nicht sehr. Ein Planet ohne Affen ist ein Planet ohne Wald, ein Planet ohne Lunge. Ein Planet, wo es sich nicht leben lĂ€sst.

 

REGIE:
GĂ©rard Vienne
PRODUKTION:
Jacques Perrin
DREHBUCH:
Jacques Lanzmann
Antoine Halff
Yves Coppens
KAMERA:
GĂ©rard Vienne
SCHNITT:
Jacqueline Lecompte
Catherine Mauchain

       
  Les aventures extraordinaires d'AdĂšle Blanc-Sec
 
       
 

Ein Film von Luc Besson • Paris, 1912. AdĂšle Blanc-Sec (Louise Bourgoin) ist klug, charmant und ĂŒberaus abenteuerlustig. Als leidenschaftliche Reporterin und Hobby-ArchĂ€ologin schreckt sie bei ihren Recherchen vor keiner Gefahr und Herausforderung zurĂŒck – weder vor dĂŒsteren PharaonengrĂ€bern, mĂŒrrischen Kamelen, geheimnisvollen Mumien, schĂŒchternen Verehrern und erst recht nicht vor einem leibhaftigen Flugsaurier. Dieser ist gerade aus einem 136 Millionen Jahre alten Ei im Naturkundemuseum entschlĂŒpft. Ganz Paris steht Kopf. Aber AdĂšle wĂ€re nicht AdĂšle, wenn sie nicht des RĂ€tsels Lösung herausfinden wĂŒrde. Sie macht sich auf den Weg zu dem bekannten Wissenschaftler Professor Esperandieu (Jacky Nercessian) und wird prompt mit einer FĂŒlle weiterer aberwitziger Abenteuer konfrontiert...

 

REGIE:
Luc Besson
PRODUKTION:
Luc Besson
CAST:
Mathieu Amalric
Louise Bourgoin
Gilles Lellouche
Frédérique Bel
Philippe Nahon
Jean-Paul Rouve
Eric Naggar
DREHBUCH:
Luc Besson
Jacques Tardi
AUSSTATTUNG:
Hugues Tissandier
KOSTÜME:
Olivier BĂ©riot

       
  Les choristes
  [nicht mehr im Kino - Release: 02. September 2004]
       
 

Die Kinder des Monsieur Mathieu • Frankreich, 1949. Der arbeitslose Musiker ClĂ©ment Mathieu (GĂ©rard Jugnot) bekommt eine Anstellung als Erzieher in einem Internat fĂŒr schwer erziehbare Jungen. Von der HĂ€rte des Schulalltags und nicht zuletzt von den ebenso eisernen wie ergebnislosen Erziehungsmethoden des Vorstehers Rachin (François BerlĂ©and) betroffen, beginnt er, mit dem Zauber und der Kraft der Musik in das Dasein der SchĂŒler einzugreifen.

Nach anfĂ€nglichen Schwierigkeiten und erheblichem Widerstand durch Rachin gelingt dem begeisterten Musiker und einfĂŒhlsamen PĂ€dagogen das kleine Wunder, das Vertrauen seiner SchĂŒtzlinge zu gewinnen. Mit seinen StĂŒcken, die Monsieur Mathieu nachts selbst schreibt, gibt er den Jungen ein StĂŒck unbeschwerter Kindheit zurĂŒck.

Der Film ist dem zeitlosen Thema der Kindheit gewidmet, mit ihrer Verzweiflung und Sehnsucht und ihren zarten Geheimnissen. Die 21 Kinder in diesem emotionellen und sensitiven Film begeistern das Publikum mit einer erstaunlichen schauspielerischen Leistung und wurden in einer viermonatigen Suche aus ĂŒber 3000 Kindern in Frankreich ausgewĂ€hlt.

Produziert von Arthur Cohn ("Die GĂ€rten der Finzi Contini", "Central Station", "One Day in September"), dem einzigen Produzenten, der sechsmal mit dem OscarÂź ausgezeichnet wurde, ist DIE KINDER DES MONSIEUR MATHIEU eine französisch-schweizerische Co-Produktion. Sie markiert eine erneute Zusammenarbeit mit Jacques Perrin ("Z", "Mikrokosmos – Das Volk der GrĂ€ser"). Perrin war bereits französischer Partner von Cohn in dem mit dem OscarÂź ausgezeichneten Spielfilm "Black and White in Color".

DIE KINDER DES MONSIEUR MATHIEU wurde in Frankreich bereits von ĂŒber sechs Millionen Menschen in den Kinos gesehen und sicherte dem Film drei Wochen in Folge die Spitzenposition aller Filme in den französischen Kinos.

 

REGIE:
Christophe Barratier
PRODUKTION:
Arthur Cohn
Jacques Perrin
CAST:
GĂ©rard Jugnot
François Berléand
Jean-Baptiste Maunier
Jacques Perrin
Kad Merad
Marie Bunel
Philippe du Janerand
DREHBUCH:
Christophe Barratier
Philippe Lopes-Curval
KAMERA:
Dominique Gentil
Carlo Varini
SCHNITT:
Yves Deschamps
TON:
Daniel Sobrino
MUSIK:
Bruno Coulais
Christophe Barratier
AUSSTATTUNG:
François Chauvaud
KOSTÜME:
Françoise Guégan

       
  Les invincibles
 
       
 

Ein Film von Frédéric Berthe

 

REGIE:
Frédéric Berthe
CAST:
GĂ©rard Depardieu
Virginie Efira
Edouard Baer
Michel Galabru
Pascal Elbé
Carole Franck
Daniel Prévost
DREHBUCH:
Martin Guyot
Atmen Kelif
KAMERA:
David Quesemand
SCHNITT:
Hugues Darmois
TON:
Baptiste Geffroy
MUSIK:
Evgueni Galperine
Sacha Galperine
AUSSTATTUNG:
Franck Benezech

       
  Les Tuche
 
       
 

Ein Film von Olivier Baroux

 

REGIE:
Olivier Baroux
CAST:
Jean-Paul Rouve
Isabelle Nanty
Claire Nadeau
DREHBUCH:
VĂ©ronique Garbarini
Chantal Lauby
Philippe Mechelen
TON:
Nikolas Javelle

       
  Les Tuche 2 - Le rĂȘve amĂ©ricain
 
       
 

Ein Film von Olivier Baroux

 

REGIE:
Olivier Baroux
CAST:
Jean-Paul Rouve
Isabelle Nanty
DREHBUCH:
Olivier Baroux

       
  Les visiteurs 3: La rĂ©volution
 
       
 

Ein Film von Jean-Marie Poiré

 

REGIE:
Jean-Marie Poiré
PRODUKTION:
Christian Clavier
Jean-Marie Poiré
CAST:
Jean Reno
Christian Clavier
Karin Viard
Frédérique Bel
Sylvie Testud
Ary Abittan
DREHBUCH:
Christian Clavier
Jean-Marie Poiré
KAMERA:
Stéphane Le Parc
MUSIK:
Eric Levi
AUSSTATTUNG:
Marc Vadé

       
  Libertad
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. Oktober 2012]
       
 

Operation Libertad • Sie sind jung, voller Lebenslust und gehören zur «Groupe Autonome RĂ©volutionnaire» (GAR). Man schreibt das Jahr 1978. Ein Agent aus Paraguay will bei einer Bank in ZĂŒrich Schwarzgelder deponieren. Die Gruppe ĂŒberfĂ€llt die Filiale kurz bevor die Schalter öffnen. Ihr Ziel: Die Verbindung der Schweizer Banken mit den lateinamerikanischen MilitĂ€rdiktaturen ans Licht zu bringen.
Der Überfall, den ein Mitglied der Gruppe filmisch festhĂ€lt, lĂ€uft völlig aus dem Ruder. Die Aktivisten sehen sich gezwungen, den Agenten als Geisel zu nehmen, worauf sie absolut nicht vorbereitet sind. Und die Medien erwĂ€hnen die Aktion mit keiner Silbe – so, als hĂ€tte sie gar nie stattgefunden.
Doch jetzt, mehr als 30 Jahre spÀter, tauchen die Filmaufnahmen wieder auf...

 

REGIE:
Nicolas Wadimoff
PRODUKTION:
Tunje Berns
Joëlle Bertossa
Samir
Nicolas Wadimoff
CAST:
Stipe Erceg
Nuno Lopes
Laurent Capelluto
Natacha Koutchoumov
Erika Lillo
Karine Guignard
Antonio BuĂ­l
Jonathan Genet
DREHBUCH:
Jacob Berger
Nicolas Wadimoff
MUSIK:
Christof Steinmann

       
  Lissi und der wilde Kaiser
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. Oktober 2007]
       
 

Franz!! • In Bullys 3D-Animationsfilm "Lissi und der wilde Kaiser", wird unter anderem entspannt regiert, 3mal tĂ€glich herumflaniert und nicht zuletzt wild parodiert. Millionen Fans der beiden VorgĂ€ngerfilme dĂŒrfen sich darĂŒber freuen, dass bei diesem Bully-Werk unter anderem auch Rick Kavanian und Christian Tramitz in diversen Sprechrollen zu hören sind.

 

REGIE:
Michael Herbig
PRODUKTION:
Michael Herbig
CAST:
Michael Herbig
Rick Kavanian
Christian Tramitz
DREHBUCH:
Alfons Biedermann
Michael Herbig
SCHNITT:
Christoph Hutterer
TON:
Roland Platz
Chris Rebay

       
  Lock, Stock & Two Smoking Barrels
  [nicht mehr im Kino - Release: 04. Dezember 1998]
       
 

BUBE DAME KÖNIG grAS • 100'000 Pfund Einsatz haben der Gelegenheitsgauner Eddy (NICK MORAN)und seine Freunde Tom (JASON FLEMYNG), Bacon (JASON STATHAM), und SOAP (DEXTER FLETCHER) aufgebracht, um bei einem Kartenabend ans grosse Geld zu kommen. Als anerkanntermassen bester Spieler der Stadt kann Eddy wirklich zuversichtlich dreinblicken. Doch der berĂŒchtigte Gangsterchef Hatchet Harry (PH. MORIARTY) hat die Karten gezinkt: Am Ende des Abends ist Eddy nicht nur seinen Einsatz los, sonder steht auch mit einer halben Million Pfund in der Kreide. Hatchet Harry stellt ein unerbittliches Ultimatum: Eine Woche haben Eddy und seine Freunde Zeit, das fehlende Geld aufzutreiben, dann mĂŒssen sie mit schwerwiegenden Konsequenzen rechnen. Die Jungs sehen nur einen Ausweg, wollen sie kĂŒnftig keine fingerlosen Handschuhe tragen: Sie wollen eine andere Gang um deren erbeutetes Drogengeld bringen...

Modern, witzig, wild und voller Überraschungen - das sind die Merkmale von Guy Ritchies furiosem RegiedebĂŒt BUBE, DAME, KÖNIG, grAS. In dieser rasanten Gaunerkomödie geraten die sympathischen Tagediebe in eine Verkettung misslicher UmstĂ€nde. Immer wieder treffen sie auf richtig schwere Jungs und mĂŒssen viel Energie aufbringen, um nicht selbst Opfer zu werden. Ritchies, vor prallem Leben schier berstendes Drehbuch liefert aufregende filmische EinfĂ€lle und ein enthusiastisches Cast von Jungstars und Prominenten wie Sting und Fussballikone Vinnie Jones. Abgerundet durch einen coolen Soundtrack mit groovenden Soulklassikern, gutgelauntem Britpop und treibendem Drum 'n' Bass ergibt sich ein absolut aussergewöhnliches Filmerlebnis, so hip wie Robbie Williams, so britisch wie Michael Caine, und so sarkastisch wie nur britischer Humor es sein kann. Beim englischen Publikum kam der Mix an: Mit einem Einspiel von mehr als zehn Millionen Pfund ist der ChartstĂŒrmer BUBE, DAME, KÖNIG, grAS der erfolgreichste britische Film des Jahres 1998!

 

REGIE:
Guy Ritchie
PRODUKTION:
Matthew Vaughn
CAST:
Jason Flemyng
Dexter Fletcher
Nick Moran
Jason Statham
Steven Mackintosh
Vinnie Jones
Sting
DREHBUCH:
Guy Ritchie
KAMERA:
Tim Maurice-Jones
SCHNITT:
Niven Howie
MUSIK:
David A. Hughes
John Murphy
AUSSTATTUNG:
Iain Andrews
Eve Mavrakis

       
  Lost in La Mancha
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. August 2003]
       
 

Ein Film von Keith Fulton & Louis Pepe • Lost in La Mancha ist möglicherweise der erste Dokumentarfilm ĂŒber ein 'Un-Making- Of'. In einem Genre, dessen Existenz darauf grĂŒndet, einen Film vor seinem Start systematisch zu bewerben, wartet Lost in La Mancha mit einem ungewöhnlichen Dreh auf: Ein Film ĂŒber einen Film, den es nicht gibt. Statt einem keimfreien Blick hinter die Szenen, bietet Lost in La Mancha einen einzigartigen und tiefen Einblick in die harte RealitĂ€t des Filmemachens. Mit seinen Dramen, die von persönlichen Konflikten bis hin zu epischen StĂŒrmen ein breites Spektrum abdecken, ist dieses Werk ein Dokument ĂŒber das Scheitern eines Filmprojekts.

Als im September 2000 die Kameras Terry Gilliams Adaption von Don Quixote zu drehen begannen, blickte die Produktion bereits auf eine wechselvolle Vergangenheit zurĂŒck, unter anderem auf eine zehnjĂ€hrige Entwicklungsgeschichte, eine Serie von Produzenten und zwei frĂŒhere Versuche, mit der Verfilmung zu beginnen. Gilliam hatte das schier Unmögliche geschafft und das 32-Millionenbudget ausschliesslich innerhalb Europas aufgetrieben – ein BravourstĂŒck, das ihm Freiheit von den die KreativitĂ€t einschrĂ€nkenden Hollywood-Restriktionen garantierte. Diese Tour-de-Force erinnerte in gewisser Weise an Gilliams Karriere: Sein mehr als 15 Jahre dauernder Kampf gegen die Hollywood-Maschinerie hatte ihm, wie Don Quixote, den Ruf eines visionĂ€ren TrĂ€umers eingebracht, der sich mit gigantischen MĂ€chten anlegt.

Lost in La Mancha fĂ€ngt das ganze Drama dieser Geschichte in bester Dokumentarfilmtradition durch unmittelbares 'VĂ©ritĂ©-Filmmaterial' und Interviews an Ort und Stelle ein. Gilliams PlĂ€ne fĂŒr den nicht existierenden Film werden durch die von Koautor Tony Grisoni und Gilliam persönlich synchronisierten Animationen seines Storyboards und ihre ErzĂ€hlungen lebendig. Zusammen mit den Aufnahmetests der Hauptdarstellerinnen und Hauptdarsteller und den Aufnahmemuster der nur sechs Tage dauernden Produktion vermittelt Lost in La Mancha eine quĂ€lend verfĂŒhrerische Idee des cineatischen Spektakels, das Quixote hĂ€tte sein können.

Lost in La Mancha ist weniger eine Studie ĂŒber Filmemacher bei der Arbeit, sondern vielmehr ein eindrĂŒckliches Drama ĂŒber die Zerbrechlichkeit, die jedem kreativen Prozess innewohnt – eine fesselnde Studie darĂŒber, wie selbst mit einer unbegrenzten Menge an gutem Willen und Passion das kĂŒnstlerische Bestreben ein nicht umsetzbarer Traum bleiben kann.

 

REGIE:
Keith Fulton
Louis Pepe
PRODUKTION:
Rosa Bosch
Andrew J. Curtis
Lucy Darwin
CAST:
Terry Gilliam
Jeff Bridges
Johnny Depp
DREHBUCH:
Keith Fulton
Louis Pepe
KAMERA:
Louis Pepe
SCHNITT:
Jacob Bricca
TON:
Michael Kowalski
MUSIK:
Miriam Cutler
AUSSTATTUNG:
BenjamĂ­n FernĂĄndez

       
  Lourdes
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. Februar 2010]
       
 

Ein Film von Jessica Hausner • Jedes Jahr pilgern 6 Millionen Menschen nach Lourdes. Sie glauben an nichts weniger als ein erneutes Wunder, weil dort ein MĂ€dchen namens Bernadette Soubrious im Jahr 1858 behauptet hat, die Jungfrau Maria sei ihr erschienen. Ein nicht unbetrĂ€chtlicher Teil dieser Menschen ist schwer, oft unheilbar krank. Sie alle hoffen durch eine BerĂŒhrung der heiligen Felsmauern, wenn auch nicht auf vollstĂ€ndige Heilung, dann doch auf Linderung und Seelenheil.

Christine (Sylvie Testud) hat Multiple Sklerose. An Wunder glaubt sie kaum. Wallfahrten mag sie wegen der Geselligkeit, wie auch die meisten anderen Pilger. Das Hotel, in dem Christines Reisegruppe untergebracht ist, bietet eine Art «All- Inclusive-Lourdes-Erlebnis», mit Rund-um-die-Uhr-Betreuung, Besuchen zentraler religiöser SehenswĂŒrdigkeiten und Abendgebeten an den Betten der GĂ€ste. So trĂ€gt auch das junge weibliche Personal eine Mischform aus Hoteluniform und Nonnentracht – aber es ist trotz dieser semi-religiösen Kluft nichts anderes als Personal. Und in der Basilika der unbefleckten EmpfĂ€ngnis predigen die Priester vor ihrem optimalen Publikum – Leuten, die aufgrund körperlicher Widrigkeiten nicht davonlaufen können.

 

REGIE:
Jessica Hausner
PRODUKTION:
Philippe Bober
Martin Gschlacht
Susanne Marian
CAST:
Sylvie Testud
LĂ©a Seydoux
Gilette Barbier
Gerhard Liebmann
Bruno Todeschini
Elina Löwensohn
DREHBUCH:
Jessica Hausner
KAMERA:
Martin Gschlacht
SCHNITT:
Karina Ressler
TON:
Matz MĂŒller

       
  Love Happens
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. November 2009]
       
 

Ein Film von Brandon Camp • Burke Preston (Aaron Eckhart) weiss auf alle Fragen eine Antwort. Zumindest wenn man den Millionen von Fans glauben darf, die gierig seine RatgeberbĂŒcher verschlingen und fĂŒr teures Geld seine Selbsthilfeseminare besuchen, in der Hoffnung, ihre Ängste loszuwerden und den Weg zur ewigen GlĂŒcksseligkeit zu finden. Dieser selbstsichere Karrierist verliebt sich ausgerechnet in die hoffnungslos romantische und etwas schĂŒchterne BlumenverkĂ€uferin Eloise (Jennifer Aniston). Als es aber zum ersten Date kommt, ist der sonst so eloquente Burke plötzlich sprachlos und gehemmt. Was ist los? Warum bricht dem Anti-Angst-Trainer plötzlich selbst der Angstschweiss aus? Es scheint so, als wĂ€re es nun an Eloise, dem so erfolgsverwöhnten Burke etwas beizubringen: Eine Lektion in Sachen Liebe...

 

REGIE:
Brandon Camp
PRODUKTION:
Mary Parent
Scott Stuber
Mike Thompson
CAST:
Jennifer Aniston
Aaron Eckhart
Martin Sheen
Sasha Alexander
Judy Greer
DREHBUCH:
Brandon Camp
Mike Thompson
KAMERA:
Eric Alan Edwards
SCHNITT:
Dana E. Glauberman
TON:
Perry Robertson
Scott Sanders
MUSIK:
Christopher Young
AUSSTATTUNG:
Sharon Seymour
KOSTÜME:
Trish Keating

       
  MĂ€dchen MĂ€dchen 2 - Loft oder Liebe
  [nicht mehr im Kino - Release: 24. Juni 2004]
       
 

Die Fortsetzung der erfrischend frechen Komödie • Inken (DIANA AMFT) und Lucy (JASMIN GERAT) stehen harte Zeiten ins Haus, als das Hotel Mama fĂŒr sie die Pforten schliesst und auch der elterliche Geldhahn radikal zugedreht wird. Zusammen mit Lena (KAROLINE HERFURTH), die von ihrem Freund die Nase voll hat, suchen sie verzweifelt nach Geld, Wohnung und Liebe. Weil aber schon jeder einzelne Punkt fĂŒr sich schwierig zu realisieren ist, beschliessen die MĂ€dels am besten gleich alle drei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen. Die Lösung: Reiche, nette Jungs mit adĂ€quatem Wohnraum mĂŒssen her – und zwar sofort! Bis es aber soweit ist, stellen horrende Mieten, falsche IdentitĂ€ten und schmierige Nachbarn ihre Freundschaft auf eine verdammt harte Probe...

Nach ihrem Sensationserfolg mit MÄDCHEN MÄDCHEN!, der rund 1,8 Millionen Besucher begeisterte, kommt diesen Sommer mit MÄDCHEN MÄDCHEN 2 die Fortsetzung der erfrischend frechen Komödie rund um jene Dinge, die junge Frauen wirklich bewegen in die Kinos. Auf ihrer Suche nach dem geeigneten Loft, echten Kerlen und richtig gutem Sex haben Diana Amft und Karoline Herfurth, die Stars des ersten Teils, VerstĂ€rkung bekommen: Ex-Bravo-TV-Moderatorin Jasmin Gerat bringt als Lucy frischen Wind in die weibliche Dreier-WG. Und auf der „anderen“ Seite buhlen junge MĂ€nner wie die Schauspieler Max von Thun und Simon Verhoeven sowie Max Riemelt, der ebenfalls schon im ersten Teil mit an Bord war, und Shooting Star Sebastian Ströbel um die Gunst der drei Damen.
Hinter der Kamera zog einmal mehr die Produzenten-Troika Molly von FĂŒrstenberg, Viola JĂ€ger und Harald KĂŒgler gemeinsam mit MÄDCHEN MÄDCHEN!- und GANZ UND GAR-Autorin Maggie Peren die FĂ€den. Peter Gersina, der mit dem originellen Drehbuch zu Marc Rothemunds Komödien-Hit „Das merkwĂŒrdige Verhalten geschlechtsreifer GrossstĂ€dter zur Paarungszeit“ seinen bisher grössten Erfolg feierte, erwies sich auf dem Regiestuhl als wahrer GlĂŒcksgriff. Vergessen Sie alles, was Sie bisher ĂŒber den weiblichen Orgasmus erfahren haben – in diesem Kinosommer werden Sie voll auf MÄDCHEN MÄDCHEN 2 abfahren!

 

REGIE:
Peter Gersina
PRODUKTION:
Viola JĂ€ger
Harald KĂŒgler
Molly von FĂŒrstenberg
CAST:
Diana Amft
Karoline Herfurth
Jasmin Gerat
Sebastian Ströbel
Max Riemelt
Simon Verhoeven
Max von Thun
DREHBUCH:
Maggie Peren
KAMERA:
Jochen StÀblein
SCHNITT:
Anne Christine Loewer
TON:
Roman Schwartz
MUSIK:
Julian Maas
Christoph M. Kaiser
AUSSTATTUNG:
Josef Sanktjohanser
KOSTÜME:
Eva Kantor

       
  Maggie
 
       
 

Ein Film von Henry Hobson • Eine Epidemie fordert in den USA Millionen von Menschenleben. ZunĂ€chst machtlos, gelingt es der Regierung doch noch die Epidemie einzugrenzen – fĂŒr die VirustrĂ€ger kommt allerdings jede Hilfe zu spĂ€t. Eine der letzten Infizierten ist die 16-jĂ€hrige Maggie, die binnen sechs Wochen zur Untoten mutieren wird. Die staatlichen Auflagen verlangen es, dass die Umwandlung in einer kontrollierten QuarantĂ€ne-Zone geschehen soll. Was danach passiert, ist unbekannt. Ihr Vater Wade will sich mit ihrem unheilvollen Schicksal nicht abfinden, bringt sie in ihr Elternhaus und sucht fieberhaft ein Heilmittel. Doch umso mehr Zeit verstreicht, umso deutlicher wird die Verwandlung und seine Tochter wird zu seiner grössten Gefahr. Packend, berĂŒhrend und zutiefst angsteinflössend: Arnold Schwarzenegger und Abigail Breslin geben in MAGGIE dem Horror-Genre ein völlig neues, unerwartetes und dramatisches Gesicht.
[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Henry Hobson
PRODUKTION:
Matthew Baer
Colin Bates
Bill Johnson
Trevor Kaufman
Ara Keshishian
Joey Tufaro
CAST:
Arnold Schwarzenegger
Abigail Breslin
Joely Richardson
Douglas M. Griffin
J.D. Evermore
DREHBUCH:
John Scott
KAMERA:
Lukas Ettlin
SCHNITT:
Jane Rizzo
TON:
Jay Nierenberg
MUSIK:
David Wingo
AUSSTATTUNG:
Gabor Norman
KOSTÜME:
Claire Breaux

       
  Mamma Mia! - Der Film
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. Juli 2008]
       
 

Eine Mutter, eine Tochter, drei mögliche VĂ€ter und eine unvergessliche Hochzeit – Mamma Mia! • Meryl Streep spielt die Hauptrolle in der Film-Adaptation des Erfolgs-Musicals Mamma Mia! Die in acht Sprachen ĂŒbersetzte Musik-Show wurde weltweit von ĂŒber 30 Millionen Zuschauern in 160 StĂ€dten gefeiert. Am 17. Juli 2008 lĂ€uft in unseren Kinos Mamma Mia!–Der Film an und bringt die zeitlosen Texte und Melodien der einzigartigen Kultband ABBA auf die grosse Kinoleinwand.

Hinter dem weltweiten grandiosen BĂŒhnenerfolg stehen drei Frauen: die Produzentin Judy Craymer, die Autorin Catherine Johnson und die Regisseurin Phyllida Lloyd. Nun haben sie sich wieder zusammengetan und bringen das feel-good Musical ins Kino.

Die Hollywood-Stars Pierce Brosnan, Colin Firth, Stellan SkarsgÄrd, Christine Baranski, Julie Walters, Amanda Seyfried, Dominic Cooper und Meryl Streep sind mit von der Partie in dieser lebensfrohen Geschichte um eine Mutter, eine Tochter und drei potentielle VÀter. Produziert wurde der Film von Judy Craymer und Gary Goetzman.

 

REGIE:
Phyllida Lloyd
PRODUKTION:
Benny Andersson
Judy Craymer
Gary Goetzman
Tom Hanks
Björn Ulvaeus
Rita Wilson
CAST:
Meryl Streep
Pierce Brosnan
Colin Firth
Stellan SkarsgÄrd
Julie Walters
Dominic Cooper
Amanda Seyfried
Christine Baranski
DREHBUCH:
Catherine Johnson
KAMERA:
Haris Zambarloukos
SCHNITT:
Lesley Walker
TON:
Alastair Sirkett
Nick Adams
MUSIK:
Stig Anderson
Benny Andersson
Björn Ulvaeus
AUSSTATTUNG:
Maria Djurkovic
KOSTÜME:
Ann Roth

       
  Man on a Ledge
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. Januar 2012]
       
 

So weit geht nur ein Unschuldiger • „Man on a Ledge“ ist ein atemberaubender Thriller ĂŒber einen Mann, der entschlossen ist, mit allen Mitteln seinen Namen reinzuwaschen und Vergeltung zu ĂŒben. Nick Cassidy (Sam Worthington) war einst ein Cop. Nun sitzt er im GefĂ€ngnis fĂŒr ein Verbrechen, das er nicht begangen hat. Verzweifelt nutzt er die erste Gelegenheit, die sich ihm bietet, zur Flucht. Frisch rasiert und im Anzug steigt er auf den Fenstersims eines Hochhauses und verlangt von der bereits eingetroffenen Polizei, mit Lydia Anderson (Elizabeth Banks) zu sprechen. WĂ€hrend die Menschenansammlung grösser und das Polizeiaufgebot höher wird, dirigiert Nick ĂŒber ein kleines Head-Set den Raub eines 30 Millionen schweren Diamanten, jenes Diamanten den er einst gestohlen haben soll. FĂŒr Nick der einzige Weg, seine Unschuld zu beweisen. Doch dafĂŒr benötigt er Lydias Hilfe – und die Zeit lĂ€uft ihm davon.

 

REGIE:
Asger Leth
PRODUKTION:
Lorenzo di Bonaventura
Mark Vahradian
CAST:
Jamie Bell
Elizabeth Banks
Sam Worthington
Ed Harris
DREHBUCH:
Pablo F. Fenjves
KAMERA:
Paul Cameron
SCHNITT:
Kevin Stitt
TON:
Jamie Hardt
Brad Sokol
MUSIK:
Henry Jackman
AUSSTATTUNG:
Alec Hammond
KOSTÜME:
Susan Lyall

       
  Manufactured Landscapes
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. November 2007]
       
 

Bester kanadischer Film am Toronto Film Festival • MANUFACTURED LANDSCAPES, der am Toronto Film Festival 2006 als "Bester kanadischer Film" ausgezeichnet wurde, ist ein eindringlicher Dokumentarfilm ĂŒber das Werk und die Welt des KĂŒnstlers Edward Burtynsky.

International gefeiert fĂŒr seine grossfomatigen Fotografien von "fabribizierten Landschaften" – SteinbrĂŒchen, Recycling-Anlagen, Fabriken, Minen, StaudĂ€mmen –, schafft Burtynsky faszinierend schöne Kunstwerke aus den Materialien und Ablagerungen der Zivilisation. Der Film folgt ihm durch China, wo er die Zeugnisse und Auswirkungen der gewaltigen industriellen Revolution in diesem Land fotografiert. In atemberaubenden Sequenzen erweitern die Filmemacher den narrativen Rahmen von Burtynskys Fotografien, bringen uns so zum Nachdenken ĂŒber unser Einwirken auf den Planeten und machen sowohl die Epizentren unserer industriellen Bestrebungen als auch deren MĂŒlldeponien fĂŒr uns erfahrbar.

Im Geiste von ökologisch so aufschlussreichen Sleeper-Hits wie "An inconvenient Truth" und "Rivers and Tides" verĂ€ndert Manufactured Landscapes unser Bewusstsein der Welt und der Art, wie wir in ihr leben – bildstark und ohne simplifizierende Urteile oder reduktionistische Lösungen.

 

REGIE:
Jennifer Baichwal
PRODUKTION:
Jennifer Baichwal
Daniel Iron
Nick de Pencier
CAST:
Edward Burtynsky
KAMERA:
Peter Mettler
SCHNITT:
Roland Schlimme
TON:
Dan Driscoll
Peter Mettler
Roland Schlimme
MUSIK:
Dan Driscoll

       
  Marc Forster - Der Weg zu 007
 
       
 

Ein Film von Fritz Muri • Mit einem Budget von ĂŒber 200 Millionen Franken gehört das neue James-Bond-Abenteuer „Quantum of Solace“ zu den teuersten Filmen aller Zeiten. DOK-Autor Fritz Muri schildert die Entstehung dieses Filmes aus der Sicht des Schweizer Regisseurs Marc Forster und zeichnet die beeindruckende Karriere und Lebensgeschichte des Davosers nach.

FĂŒr das neue Bond-Abenteuer war Marc Forster mit insgesamt 300 Filmtechnikern und Schauspielern und einer Unmenge an Material wĂ€hrend mehr als einem halben Jahr rund um den Globus unterwegs. Drehorte waren London, Siena, Bregenz, Mexiko, Chile und Panama.

DOK dokumentiert diese logistische Materialschlacht, doch das Hauptaugenmerk des Films gilt dem Regisseur und seinen Visionen: Wie fĂŒhrt Marc Forster die Schauspieler, wie wĂ€hlt er die Drehorte aus? Forster ist durch seine feinfĂŒhligen Filme wie „Monsters Ball“, „Finding Neverland“ und „The Kite Runner“ bekannt geworden. Dass er fĂŒr die Regie eines Action-Klassikers zugesagt hat, wurde in der Filmwelt mit Überraschung zur Kenntnis genommen. Marc Forster ging die Aufgabe aber mit der gleichen SensibilitĂ€t an wie bei seinen frĂŒheren Filmen. "Quantum of Solace" sollte eine Reise in die Psyche des Agenten mit der Lizenz zum Töten werden.

Autor Fritz Muri hatte einen exklusiven Zugang zu den Drehorten. Er sprach mit den Stars, mit Forsters engsten Mitarbeitern und begleitete den Regisseur im Flugzeug.

 

REGIE:
Fritz Muri
PRODUKTION:
Christoph MĂŒller
Diana Segantini
SCHNITT:
Gisela Weibel

       
  Marina Abramovic: The Artist is present
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. Oktober 2012]
       
 

Ein Film von Matthew Akers • VerfĂŒhrerisch, furchtlos und unverschĂ€mt: Seit fast 40 Jahren definiert Marina Abramovic stĂ€ndig neu, was Kunst heute bedeutet. Ihre Performances – fĂŒr die sie ihrem Körper auch mit 65 Jahren noch das Ă€usserste abverlangt – provozieren, schockieren und bewegen. Regisseur Matthew Akers begleitet die KĂŒnstlerin vor und wĂ€hrend ihrer umfangreichen Einzelausstellung im MoMa. WĂ€hrend der gesamten Ausstellungsdauer von drei Monaten, sass Abramovic sechs Tage die Woche, jeweils sieben Stunden in der Mitte des Atriums bewegungslos auf einem Stuhl und liess mehr als eine halbe Millionen Besucher an sich vorbeiziehen. Einzeln konnten Zuschauer sich ihr gegenĂŒber setzen, um mit ihr in einen «geistigen Dialog» zu treten.

Eine hypnotisierende Kinoreise in die Welt radikaler Performance Art und das intime PortrÀt einer erstaunlich unwiderstehlichen, immer wieder faszinierenden Frau, die zwischen Leben und Kunst keinen Unterschied macht.

 

REGIE:
Matthew Akers
PRODUKTION:
Jeff Dupre
CAST:
Marina Abramovic
Ulay
Klaus Biesenbach
David Balliano
Chrissie Iles
Arthur Danto
David Blaine
James Franco
KAMERA:
Matthew Akers
SCHNITT:
E. Donna Shepherd
TON:
Marlena Grzaslewicz
Matt Rigby
Ira Spiegel
MUSIK:
Nathan Halpern

       
  Marlene
  [nicht mehr im Kino - Release: 30. März 2000]
       
 

Die Legende. Der Mythos. Der Film • Nach dem grandiosen Erfolg der 'Comedian Harmonists' setzt Joseph Vilsmaier jetzt einer grossen Persönlichkeit des 20. Jahrhunderts ein Denkmal: Marlene Dietrich, der einzigen deutschen Schauspielerin, die ein Weltstar wurde.

Doch der Film MARLENE ist weit mehr als eine Reverenz an eine ungewöhnliche Frau, die Deutschland und die Welt Jahrzehnte lang in Atem hielt. MARLENE ist auch ein grossartiges Melodram, ein leidenschaftlicher Liebesfilm, ein Epos, das von der ersten bis zur letzten Minute fasziniert.

Mit einem Budget von 17,8 Millionen Mark ist MARLENE eine der aufwendigsten Filmproduktionen der deutschen Nachkriegsgeschichte. Mit einem enormen Einsatz und grosser Liebe zum Detail bannte Vilsmaier, unterstĂŒtzt von Produktions-Designer und Oscar-PreistrĂ€ger Rolf Zehetbauer ('Cabaret') und KostĂŒmbildnerin Ute Hofinger ('Comedian Harmonists'), den Mythos Marlene auf Zelluloid. Zum Leben erweckt wird die Dietrich durch Katja Flint, die mit umwerfender Energie nicht nur Marlene, die Diva, verkörpert, sondern auch den Menschen hinter der Maske des glamourösen Weltstars transparent macht.

UnterstĂŒtzt wird KATJA FLINT von einer Vielzahl renommierter Schauspieler, allen voran BundesfilmpreistrĂ€ger HERBERT KNAUP als Marlenes Ehemann, Rudolf Sieber, HANS-WERNER MEYER als Regie-Legende und Marlene-Entdecker Josef von Sternberg, sowie HEINO FERCH als Marlenes (fiktive) grosse und heimliche Liebe Carl Seidlitz.

 

REGIE:
Joseph Vilsmaier
PRODUKTION:
Katharina Trebitsch
Jutta Lieck-Klenke
Joseph Vilsmaier
CAST:
Katja Flint
Herbert Knaup
Heino Ferch
Hans-Werner Meyer
Christiane Paul
Suzanne von Borsody
Armin Rohde
DREHBUCH:
Christian Pfannenschmidt
KAMERA:
Joseph Vilsmaier
SCHNITT:
Barbara Hennings
MUSIK:
Harald Kloser
AUSSTATTUNG:
Rolf Zehetbauer

       
  Mary's Land
  [nicht mehr im Kino - Release: 21. September 2017]
       
 

Tierra de Maria • Es war einmal vor langer Zeit: Gott. Und wenn er nicht gestorben ist, so lebt er noch heute. Auf Wiedersehen, Vater Unser! Auf nimmer Wiedersehen ihr Himmelswesen! Wenn wir euch nicht sehen können, glauben wir auch nicht an euch. Wir haben beschlossen so zu leben, als gĂ€be es euch nicht.
Aber Millionen von Menschen sprechen auch heute noch mit Jesus Christus, den sie „Bruder“ nennen und mit der Jungfrau Maria, die sie „Mutter“ nennen. Sie glauben daran, dass wir alle Kinder Gottes sind und so nennen sie ihn „Vater“.
Ein Spezialagent, des Teufels Advokat, erhĂ€lt einen neuen Auftrag: ohne Furcht ĂŒber die etwas herauszufinden, die noch immer auf den Beistand des Himmels vertrauen. Sind sie BetrĂŒger? Oder gar Betrogene? Sollte er herausfinden, dass ihr Glaube falsch ist, werden wir so weitermachen wie bisher
 aber was, wenn es doch kein MĂ€rchen ist?

 

REGIE:
Juan Manuel Cotelo
PRODUKTION:
Simona Puscas
CAST:
Clara Cotelo
Juan Manuel Cotelo
Lola Falana
Rubén Fraile
DREHBUCH:
Juan Manuel Cotelo
Alexis MartĂ­nez
KAMERA:
Alexis MartĂ­nez
Borja Campillo
SCHNITT:
Alexis MartĂ­nez
TON:
Leticia Argudo

       
  Master of the Universe
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. November 2013]
       
 

Ein Film von Marc Bauder • Ein verlassenes BankgebĂ€ude. Ein hochrangiger Investmentbanker. Ein beĂ€ngstigender Bericht aus einer Parallelwelt. Er war einer der fĂŒhrenden Investmentbanker in Deutschland. Er machte Gewinne in Millionenhöhe. Jetzt sitzt er in einer verlassenen Bank mitten in Frankfurt und redet zum ersten Mal. Eine beĂ€ngstigende Innenperspektive aus einer grössenwahnsinnigen, quasi-religiösen Parallelwelt hinter verspiegelten Fassaden.

 

REGIE:
Marc Bauder
PRODUKTION:
Marc Bauder
Nikolaus Geyrhalter
Markus Glaser
Michael Kitzberger
Wolfgang Widerhofer
CAST:
Rainer Voss
DREHBUCH:
Marc Bauder
KAMERA:
Börres Weiffenbach
SCHNITT:
Rune Schweitzer
Hansjörg Weissbrich
TON:
Lars Ginzel
Michael Klöfkorn
Dominik Schleier
MUSIK:
Bernhard Fleischmann

       
  Masterminds
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. November 2016]
       
 

Les Cerveaux • Die Komödie Masterminds ist die Verfilmung der berĂŒhmten “Loomis Fargo Bank Robbery” in North Carolina, einem der grössten BankĂŒberfĂ€lle in der Geschichte der USA.

Der gefrustete Geldtransporter-Fahrer David Scott Ghantt (Zach Galifianakis), raubt am 4. Oktober 1997 zusammen mit einer Arbeitskollegin (Kristen Wiig) und einer Gruppe unerfahrener Krimineller (u.a. Owen Wilson) einen gepanzerten Truck aus und erbeutet fast 20 Millionen US-Dollar. Statt gerĂ€uschlos unterzutauchen, verfallen die Diebe danach in einen wahren Kaufrausch, erstehen Villen, Sportwagen und Boote, weshalb ihnen die Polizei relativ schnell auf die Schliche kommt. FĂŒr David nimmt der Spass ein jĂ€hes Ende, als seine Komplizen ihn hintergehen und ihn allein in Mexiko zurĂŒcklassen. WĂ€hrend sich die restliche Gaunerbande ĂŒber das Raubgut in den Staaten hermacht, versucht der flĂŒchtige und völlig ĂŒberforderte David nicht nur den Behörden zu entkommen, sondern plant auch seine Rache.

 

REGIE:
Jared Hess
PRODUKTION:
John Goldwyn
Lorne Michaels
CAST:
Kristen Wiig
Owen Wilson
Jason Sudeikis
Zach Galifianakis
Mary Elizabeth Ellis
Ken Marino
Devin Ratray
Kate McKinnon
DREHBUCH:
Chris Bowman
Hubbel Palmer
KAMERA:
Erik Wilson
SCHNITT:
Keith Brachmann
David Rennie
MUSIK:
Brian Popkin
AUSSTATTUNG:
Clayton Hartley
KOSTÜME:
Sarah Edwards

       
  Medianeras
 
       
 

Ein Film von Gustavo Taretto • Mariana, MartĂŹn und die Stadt Buenos Aires. MartĂŹn und Mariana leben im selben Wohnblock, in gegenĂŒberliegenden HĂ€usern. Aber sie treffen einander nie. Sie gehen aneinander vorbei, ohne von der Existenz des anderen zu wissen. Mariana geht die Treppe hinauf, als MartĂŹn sie hinuntergeht; er steigt in den Bus, wenn sie aussteigt. Sie sind in derselben Videothek, doch getrennt durch ein Regal. Sie sitzen im Kino in derselben Reihe, aber im Kinosaal ist es dunkel. Die Stadt bringt sie zusammen und hĂ€lt sie gleichzeitig voneinander fern. Die Geschichte von Mariana, MartĂŹn und der Stadt Buenos Aires hat Gustavo Taretto in einem Kurzfilm entworfen, bevor jetzt ein Spielfilm daraus wurde.

 

REGIE:
Gustavo Taretto
PRODUKTION:
Natacha Cervi
HernĂĄn Musaluppi
CAST:
Pilar LĂłpez de Ayala
Inés Efron
Carla Peterson
Rafael Ferro
Javier Drolas
AdriĂĄn Navarro
Romina Paula
DREHBUCH:
Gustavo Taretto
KAMERA:
Leandro MartĂ­nez
SCHNITT:
Pablo Mari
Rosario SuĂĄrez
TON:
Catriel Vildosola
MUSIK:
Gabriel Chwojnik
AUSSTATTUNG:
Romeo Fasce
Luciana Quartaruolo
KOSTÜME:
Flavia GaitĂĄn

       
  Men in Black
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. September 1997]
       
 

Ein Film von Barry Sonnenfeld • Der New Yorker Polizist James Edwards verfolgt einen Kriminellen, der schliesslich Selbstmord begeht, indem er sich von einem Dach des Guggenheim-Museums stĂŒrzt. Dieser Gangster war ein Ausserirdischer. Kurz darauf tritt der mysteriöse Agent K in Edwards Leben, der ihn fĂŒr die Geheimorganisation „Men in Black“ rekrutiert. Denn was der normale BĂŒrger nicht wissen darf: Ausserirdische leben schon seit Jahrzehnten auf der Erde, welche nach Ks Worten so etwas ist wie „Casablanca ohne Nazis“. Ausserirdische aus allen Teilen der Galaxis können auf der Erde Asyl beantragen und Zuflucht finden. Die Men in Black erteilen Aufenthaltserlaubnisse und kĂŒmmern sich vor allem darum, dass sich die Ausserirdischen auf der Erde nicht allzu sehr daneben benehmen. Illegal eingewanderte Aliens werden abgeschoben oder eliminiert. Ein besonderes Hilfsmittel, um ihre TĂ€tigkeit vor den Menschen zu verbergen, ist der Neuralisator, ein oft benutzter GedĂ€chtnis-Löscher.

Nachdem Edwards aller Identifikationsmerkmale beraubt wird, ist er fortan Agent J und arbeitet an der Seite von Agent K. Zusammen mĂŒssen sie ein illegal auf der Erde gelandetes Rieseninsekt, eine extrem bösartige Schabe zur Strecke bringen. Die hochintelligente Schabe ist auf der Suche nach einer Mini-Galaxie und versteckt sich dabei in der HauthĂŒlle eines Menschen. Die Galaxie, eine Super-Energiequelle, wurde von guten Aliens auf der Erde in einem murmelförmigen Amulett versteckt. Mit Hilfe verschiedener Gimmicks und futuristischer Waffen verhindern J und K, dass die Mini-Galaxie in die HĂ€nde der Riesenschabe fĂ€llt, weil anderenfalls die ganze Erde zerstört wird. In einer der letzten Szenen des Films quittiert K seinen Dienst und ĂŒberlĂ€sst J den Neuralisator, um sich von ihm seine Erinnerung an die MiB und Aliens auslöschen zu lassen.

Zum Ende des Films zieht sich die Kamera in den Himmel zurĂŒck, dann weiter in den Weltraum, vorbei an unserem Sonnensystem, vorbei an Millionen von Sternen. Am Ende erkennt man, dass sich unsere Milchstrasse innerhalb eines kugelförmigen BehĂ€lters befindet, der einer Murmel Ă€hnelt. Diese Murmel wird von einer alienartigen Hand gegen eine zweite Murmel geworfen, die ebenfalls eine Galaxie enthĂ€lt. Beide Murmeln werden dann durch die Hand aufgehoben und in eine Tasche voller Murmeln gelegt.

 

REGIE:
Barry Sonnenfeld
PRODUKTION:
Laurie MacDonald
Walter F. Parkes
CAST:
Tommy Lee Jones
Will Smith
Linda Fiorentino
Vincent D'Onofrio
DREHBUCH:
Ed Solomon
Lowell Cunningham
KAMERA:
Donald Peterman
SCHNITT:
Jim Miller
MUSIK:
Danny Elfman
AUSSTATTUNG:
Bo Welch
KOSTÜME:
Mary E. Vogt

       
  Mes trĂ©sors
 
       
 

Ein Film von Pascal Bourdiaux

 

REGIE:
Pascal Bourdiaux
PRODUKTION:
Clément Miserez
Matthieu Warter
CAST:
Jean Reno
DREHBUCH:
Carole Giacobbi
MichĂšle Giacobbi
Juliette Sales
Fabien Suarez
KAMERA:
Vincent Gallot
SCHNITT:
Mickael Dumontier
TON:
Nicolas Dambroise
AUSSTATTUNG:
Maamar Ech-Cheikh
KOSTÜME:
Laurence Chalou

       
  Metallica: Some Kind of Monster
  [nicht mehr im Kino - Release: 24. Juni 2004]
       
 

This is not a film about Metallica – it’s a film about relationships. • In dreijĂ€hriger Arbeit schufen die renommierten Dokumentarfilmer Joe Berlinger und Bruce Sinofsky („Brother’s Keeper”, „Paradise Lost”) ein faszinierendes, in die Tiefe gehendes PortrĂ€t der erfolgreichsten Heavy Metal-Band aller Zeiten, von welcher weltweit mehr als 90 Millionen Alben verkauft wurden und die in den letzten zehn Jahren mehr CDs verkaufte als die Beatles, Madonna, Britney Spears, N*Sync, Aerosmith, Ozzy Osbourne oder CĂ©line Dion.

METALLICA: SOME KIND OF MONSTER dokumentiert die enormen persönlichen und beruflichen Herausforderungen, welche die Band-Mitglieder zu bewĂ€ltigen hatten, als sie nach fĂŒnfjĂ€hriger Studioabstinenz erstmals wieder ein Album mit Original-Songs einspielten. In der Tradition so bedeutender Musik-Dokumentationen wie „Don’t look back” und „Gimme shelter” sprengt METALLICA: SOME KIND OF MONSTER die Konventionen des Rock ‘n ‘Roll-Film-Genres, indem seine Protagonisten weder das ĂŒbliche Pop-Star-Gehabe an den Tag legen noch Selbstdarstellung zelebrieren, sondern ernsthafte Selbstbeobachtung betreiben. Entstanden ist ein so aufschlussreiches wie intimes PortrĂ€t der Menschen, die hinter dieser legendĂ€ren Band stehen -– die Dokumentation einer einzigartigen kreativen Reise, welche schliesslich zu einem neuen Nummer-Eins-Album und zur ausverkauften World-Tour 2004 gefĂŒhrt hat.

 

REGIE:
Joe Berlinger
Bruce Sinofsky
PRODUKTION:
Joe Berlinger
Bruce Sinofsky
CAST:
James Hetfield
Lars Ulrich
Kirk Hammett
Robert Trujillo
Jason Newsted
Bob Rock
KAMERA:
Wolfgang Held
Robert Richman
SCHNITT:
Doug Abel
M. Watanabe Milmore
David Zieff
TON:
Andrew Kris
MUSIK:
Metallica

       
  Metropolitan Opera New York: L’Elisir d’Amore
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. Februar 2018]
       
 

Live aus der Metropolitan Opera New York • Erster Akt
Ein italienisches Dorf in der ersten HĂ€lfte des 19. Jahrhunderts. WĂ€hrend sich die Bauern von der Arbeit ausruhen, beobachtet Nemorino, ein junger Dorfbursche, die schöne Gutsbesitzerin Adina beim Lesen. Er liebt sie, meint aber, dass sie fĂŒr ihn nicht zu haben sei („Quanto Ăš bella“). Die Bauern fragen Adina, wovon ihr Buch handele, und sie erzĂ€hlt ihnen die Geschichte, wie Tristan Isoldes Herz gewann, indem er einen verzauberten Liebestrank zu sich nahm („Della crudele Isotta“). Ein Trommelwirbel kĂŒndigt die Ankunft von Sergeant Belcore und seinen MĂ€nnern an. Er ĂŒberreicht Adina Blumen und bittet sie, ihn zu heiraten („Come Paride vezzoso“). Adina erklĂ€rt, dass sie es nicht eilig habe, sich zu entscheiden, aber ĂŒber das Angebot nachdenken werde. Als sie mit Nemorino allein ist, sagt Adina ihm, dass er seine Zeit besser dazu nutzen wĂŒrde, sich um seinen kranken Onkel zu kĂŒmmern, als zu versuchen, ihre Liebe zu gewinnen. Obwohl er angenehm und bescheiden sei, empfinde sie nichts fĂŒr ihn (Duett: „Chiedi all’aura lusinghiera“).
Dr. Dulcamara, ein reisender Quacksalber und Scharlatan, kommt im Dorf an und preist ein Wundermittel, das angeblich alles heilen kann („Udite, udite o rustici“). Als der Doktor sein SprĂŒchlein aufgesagt hat, fragt ihn Nemorino schĂŒchtern, ob er auch das Liebeselixir verkaufe, das in Adinas Buch beschrieben sei. Dulcamara behauptet, dass er das tue, und zieht eine Flasche Bordeaux heraus (Duett: „Obbligato, ah sĂŹ! obbligato!“). Obwohl er dafĂŒr sein letztes Geld zusammenkratzen muss, kauft Nemorino das Mittel und trinkt es sofort aus, aber Dulcamara erklĂ€rt ihm, dass er bis zum nĂ€chsten Tag warten mĂŒsse, um die Wirkung des Mittels zu erleben (zu einem Zeitpunkt, an dem Dulcamara lĂ€ngst ĂŒber alle Berge sein wird). Als Adina erscheint, beginnt Nemorino, die Wirkung des „Elixirs“ zu spĂŒren. Da er sicher ist, am nĂ€chsten Tage unwiderstehlich zu sein, tut er so, als sei sie ihm gleichgĂŒltig (Duett: „Esulti pur la barbara“). Um ihn zu bestrafen, flirtet Adina mit Belcore. Der Sergeant ist unterrichtet worden, dass er in seine Garnison zurĂŒckkehren muss, und Adina stimmt zu, ihn sofort zu heiraten. Schockiert bittet Nemorino sie, noch einen Tag zu warten, aber sie ignoriert ihn und lĂ€dt das ganze Dorf zu ihrer Hochzeit ein. Nemorino ruft verzweifelt den Doktor zur Hilfe.

Zweiter Akt
Beim Polterabend auf ihrem Hof fragt sich Adina, warum Nemorino abwesend ist. Als der Notar erscheint, erklĂ€rt sie, dass sie den Heiratsvertrag nicht unterschreiben werde, bevor er anwesend sei. In der Zwischenzeit bittet Nemorino Dulcamara um eine weitere Flasche des Elixirs. Da er kein Geld hat, erklĂ€rt sich der Doktor bereit, im Gasthof zu warten, damit Nemorino sich von jemandem das Geld leihen könne. Belcore ist verĂ€rgert, dass Adina die Hochzeit hinauszögert. Als Nemorino ihm erzĂ€hlt, er brauche sofort Geld, ĂŒberredet ihn der Sergeant, in die Armee einzutreten, um damit einen Freiwilligen-Bonus von 20 Scudi zu erhalten (Duett: „Venti scudi“).
Nachdem er noch mehr Wein gekauft hat, wird Nemorino von einer Gruppe von MĂ€dchen umringt. Da er nichts von der Nachricht weiss, dass sein Onkel gestorben ist und ihm ein Vermögen vermacht hat, glaubt er, dass das Elixir endlich seine Wirkung tut. Adina kommt hinzu; sie fĂŒhlt sich verantwortlich dafĂŒr, dass Nemorino in die Armee eingetreten ist, aber als sie ihn mit den anderen MĂ€dchen sieht, reagiert sie mit Eifersucht (Quartett: „Dell’elisir mirabile“). Nemorino und die MĂ€dchen gehen davon, und Dulcamara preist Adina die Kraft seines Elixirs an, das er auch ihr verkaufen möchte. Sie erwidert, dass sie Nemorino auf ihre eigene Art zurĂŒckgewinnen werde.
Nemorino, der eine TrĂ€ne auf Adinas Wange bemerkt hat, als sie ihn mit den MĂ€dchen sah, ist sicher, dass sie ihn liebt („Una furtiva lagrima“). Als sie zurĂŒckkehrt, um ihm zu sagen, dass sie seine Armee-Einweisungspapiere zurĂŒckgekauft hat, tut er wieder so, als sei sie ihm gleichgĂŒltig. Schliesslich gesteht sie ihm ihre Liebe. Belcore kehrt zurĂŒck und findet die beiden in einer Umarmung, aber er trĂ€gt es mit Fassung und erklĂ€rt, dass anderswo Tausende von Frauen auf ihn warten. Dulcamara enthĂŒllt den Umstehenden die Nachricht von Nemorinos Erbschaft und brĂŒstet sich, dass sein Zauber-Elixir die Menschen dazu bringe, sich zu verlieben, und sogar arme Bauern in MillionĂ€re verwandele.

 

REGIE:
Domingo Hindoyan
PRODUKTION:
Bartlett Sher
CAST:
Pretty Yende
Matthew Polenzani
Davide Luciano
Ildebrando D'Arcangelo
MUSIK:
Gaetano Donizetti
AUSSTATTUNG:
Michael Yeargan
KOSTÜME:
Catherine Zuber

       
  Michael Clayton
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. März 2008]
       
 

Die Wahrheit kann angepasst werden • Es sind die schlimmsten Tage seiner Karriere. Der ehemalige Staatsanwalt Michael Clayton (GEORGE CLOONEY) bereinigt die persönlichen Probleme der Klienten einer New Yorker Anwaltskanzlei. Sein brillanter Kollege Arthur Edens (TOM WILKINSON) soll fĂŒr einen internationalen Chemikalienhersteller eine Milliarden-Dollar-Klage abwenden. Doch statt den Interessen des Grossklienten bedingungslos zu folgen kommen Edens Zweifel an dessen Unschuld und er sabotiert den Fall. Michael Clayton wird beauftragt, die drohende Katastrophe abzuwenden. Ein tödlicher Wettlauf gegen die Zeit beginnt, bei dem sich Clayton der grössten Herausforderung seiner Karriere stellen muss....

 

REGIE:
Tony Gilroy
PRODUKTION:
Jennifer Fox
Kerry Orent
Sydney Pollack
Steve Samuels
CAST:
George Clooney
Sean Cullen
Tom Wilkinson
Tilda Swinton
Sydney Pollack
Michael O'Keefe
Ken Howard
Denis O'Hare
DREHBUCH:
Tony Gilroy
KAMERA:
Robert Elswit
SCHNITT:
John Gilroy
TON:
Mike Poppleton
MUSIK:
James Newton Howard
AUSSTATTUNG:
Kevin Thompson
KOSTÜME:
Sarah Edwards

       
  Million Dollar Baby
  [nicht mehr im Kino - Release: 24. Februar 2005]
       
 

Ein Film von Clint Eastwood • Als Folge auf die schmerzliche Entfremdung von seiner Tochter hat Boxtrainer Frankie Dunn (CLINT EASTWOOD) lange Zeit niemanden an sich heranlassen wollen - dann taucht eines Tages Maggie Fitzgerald (HILARY SWANK) in seiner Turnhalle auf. In einem Leben, in dem sie sich immer ihren Weg erkĂ€mpfen musste, hat sie es mit Talent, unerschĂŒtterlicher Konzentration auf ihr Ziel und unbezwingbarer Willenskraft schon so weit gebracht. Mehr als alles andere wĂŒnscht sich Maggie jedoch einen Menschen, der an sie glaubt. Das letzte, was Frank brauchen kann, ist so eine Verantwortung - und schon gar nicht das damit verbundene Risiko - aber er kann sich Maggies Entschlossenheit nicht entziehen und willigt zögernd ein, sie zu trainieren. Mal bringen sie sich zur Verzweiflung, mal spornen sie sich gegenseitig an; schliesslich entdecken die beiden an sich die gleiche GefĂŒhlslage, geprĂ€gt von Schmerz und Verlust in der Vergangenheit, und finden ineinander so etwas wie die Familie, die sie vor langer Zeit verloren hatten. Und doch sehen sie sich nach einem entscheidenden Wettkampf mit einem Kampf konfrontiert, der ihnen mehr Herz und Mut abverlangen wird, als jeder andere, den sie bisher erlebt hatten.

 

REGIE:
Clint Eastwood
PRODUKTION:
Clint Eastwood
Paul Haggis
Tom Rosenberg
Albert S. Ruddy
CAST:
Clint Eastwood
Hilary Swank
Morgan Freeman
Jay Baruchel
DREHBUCH:
Paul Haggis
KAMERA:
Tom Stern
SCHNITT:
Joel Cox
TON:
Walt Martin
MUSIK:
Clint Eastwood
AUSSTATTUNG:
Henry Bumstead
KOSTÜME:
Deborah Hopper

       
  Millions
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. Mai 2005]
       
 

Ein Film von Danny Boyle • Der Countdown lĂ€uft... in 7 Tagen wird in Grossbritannien der Euro eingefĂŒhrt. Wie es der Zufall will, finden Damian und Anthony einen grossen Sack voll Geld - genauer gesagt eine viertel Million Pfund - aus einem fehlgeschlagenen ZugĂŒberfall. Wie aber können die beiden 7- und 9-jĂ€hrigen Jungs ĂŒberhaupt so viel Geld in einer Woche ausgeben? Anthony versucht es mit "SchwarzmarktgeschĂ€ften" auf dem Schulspielplatz und Damian versucht unauffindbaren BedĂŒrftigen zu helfen. Das ist alles gar nicht so einfach ...und ausserdem möchten die Diebe ihr Geld zurĂŒck. Werden sie es schaffen das Geld loszuwerden bevor es wertlos sein wird? Wird die Schulbehörde herausfinden was vor sich geht?
Oder werden die Diebe vorher da sein?

 

REGIE:
Danny Boyle
PRODUKTION:
Graham Broadbent
Andrew Hauptman
Damian Jones
CAST:
Alexander Nathan Etel
Lewis Owen McGibbon
James Nesbitt
Daisy Donovan
Christopher Fulford
Pearce Quigley
DREHBUCH:
Frank Cottrell Boyce
KAMERA:
Anthony Dod Mantle
SCHNITT:
Chris Gill
TON:
Glenn Freemantle
MUSIK:
John Murphy
AUSSTATTUNG:
Mark Tildesley
KOSTÜME:
Susannah Buxton

       
  Millions Can Walk
  [nicht mehr im Kino - Release: 30. Januar 2014]
       
 

Ein Film von Christoph Schaub & Kamal Musale • Hunderttausend Inderinnen und Inder, landlose Bauern und Ureinwohner – die Adivasi – unterwegs zu Fuss. Auf staubigen Strassen, auf dem National Highway, durch Dörfer und StĂ€dte. Der im grossen Stil betriebene Abbau von BodenschĂ€tzen, die Anlage immenser Plantagen und mĂ€chtige Infrastrukturprojekte haben dazu gefĂŒhrt, dass sie vertrieben und der Grundlagen ihres friedvollen Lebens beraubt wurden – und werden.
Jetzt sind sie aus dem ganzen Land angereist, um gemeinsam fĂŒr eine Existenz in WĂŒrde zu kĂ€mpfen. Unter ihnen der charismatische Rajagopal, Leader und Vordenker der Bewegung. Ihr Protestmarsch fĂŒhrt von Gwalior ins 400 Kilometer entfernte Delhi. Sie widersetzen sich der Hitze, nehmen Entbehrungen auf sich. Denn eines steht fĂŒr sie fest: Sie werden ausharren und erst nach Hause zurĂŒckkehren, wenn die Regierung auf ihre Forderungen eingeht.
Ihr Marsch, dessen Idee auf Gandhis Philosophie des gewaltlosen Widerstandes grĂŒndet, schreibt Geschichte, findet in den wichtigen internationalen Medien Beachtung. Die Welt kann nicht lĂ€nger wegschauen.
Wie kann man fĂŒr seine Rechte kĂ€mpfen, ohne Gewalt anzuwenden? Mit dieser so aktuellen wie wichtigen Fragestellung strahlt der Film von Christoph Schaub und Kamal Musale weit ĂŒber Indien hinaus. Er zeigt die vielfĂ€ltigen Facetten des imposanten Protestmarsches, taucht ein ins Geschehen. Und fokussiert immer wieder auf einzelne Teilnehmer, auf die tĂ€gliche RealitĂ€t in den Dörfern dieser stolzen Menschen.
«Millions Can Walk» ist ein so kĂ€mpferischer wie philosophischer und emotionaler Film mit ĂŒberraschenden Bildern von grosser metaphorischer Kraft. Er fesselt bis zuletzt: Werden die MĂ€nner und Frauen Erfolg haben? Wird die Regierung ihre Forderungen erfĂŒllen?

 

REGIE:
Christoph Schaub
Kamal Musale
PRODUKTION:
Franziska Reck
DREHBUCH:
Christoph Schaub

       
  Momo
  [nicht mehr im Kino - Release: 31. Januar 2002]
       
 

Mit Liedern von Gianna Nannini • Momo ist ein rĂ€tselhaftes, kleines MĂ€dchen, das in ein geheimnisvolles Abenteuer gezogen wird: Sie muss es mit den Grauen Herren aufnehmen, die den Menschen ihre Zeit stehlen. WĂ€hrend die Welt grauer und grauer wird, fĂŒhrt die weise Schildkröte Kassiopeia Momo zu Meister Hora, dem HĂŒter der Zeit, der Momo auf ihre grosse Aufgabe vorbereitet. Doch als das kleine MĂ€dchen zu den Menschen zurĂŒckkehrt, scheint es schon fast zu spĂ€t zu sein: Die Grauen Herren haben die Welt bereits fest im Griff. Aber Momo gibt nicht auf und stellt sich den mĂ€chtigen Zeitdieben mit List und Geschick mutig entgegen.

Die Zeichentrickadaption des Klassikers von Michael Ende erzĂ€hlt die fantasievolle Geschichte ĂŒber Mut und Freundschaft und die Frage, wie viel Zeit wir uns fĂŒr die wirklich wichtigen Dinge des Lebens nehmen, mit symphatischen Figuren als abenteuerliches Filmerlebnis fĂŒr die ganze Familie.

Michael Ende ist der erfolgreichste deutschsprachige Autor der Nachkriegszeit. Seine BĂŒcher wurden in vierzig Sprachen ĂŒbersetzt und erreichten weltweit eine Auflage von ĂŒber zwanzig Millionen Exemplaren Seine poetischen Visionen und fantastischen EntwĂŒrfe erlangten Kultstatus: 'Momo' wurde allein in Deutschland ĂŒber drei Millionen Mal verkauft.

 

REGIE:
Enzo d'AlĂČ
PRODUKTION:
Vittorio Cecchi Gori
DREHBUCH:
Umberto Marino
Michael Ende
SCHNITT:
Simona Paggi
MUSIK:
Gianna Nannini

       
  Monsters, Inc.
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. Februar 2002]
       
 

Endlich im Kino • Erschrecken ist Monster-Sache. Absolute Fachleute auf diesem Gebiet und auf Platz 1 der Monsterschreck-Rangliste sind das haarige Monster Sulley und dessen grĂŒner glupschĂ€ugiger Kumpel Mike. Sie beherrschen die Wandschrank-TĂŒr-Methode aus dem FF. In stĂ€ndiger Konkurrenz mit dem bösen Randall Boggs und anderen Kollegen der Monster AG machen Sie tagtĂ€glich ihren Job, der da heisst: TĂŒr auf, rein ins Kinderzimmer und huuuaaaahhh! Dort verursachte Kinder-Schreie werden zu Strom veredelt, der den Energiebedarf von ganz Monstropolis abdeckt. Doch nicht nur Kinder haben Angst vor Monstern. Wer hĂ€tte gedacht, dass Monster nichts auf der Welt mehr fĂŒrchten als Menschenkinder? Dementsprechend entsetzt sind Sulley und Mike, als sie versehentlich das kleine MĂ€dchen Buh mit in die Monster-Welt bringen...

Was wĂ€re, wenn es die Monster, die kleine Kinder in ihren SchrĂ€nken vermuten, wirklich gĂ€be? Und was wĂ€re, wenn diese Monster in Wirklichkeit mehr Angst vor den Menschen hĂ€tten als umgekehrt? Die Macher von DAS GROSSE KRABBELN und den beiden TOY STORY-Abenteuern prĂ€sentieren einen verrĂŒckten, rasanten Filmspass, der in den USA bereits am Startwochenende sensationelle 63,5 Millionen Dollar einspielte. DIE MONSTER AG wirft in brillanter Computeranimation einen Blick in die fantastische Welt auf der anderen Seite der WandschrĂ€nke - und wer hĂ€tte gedacht, dass die dort lebenden Kreaturen in Wirklichkeit gar nicht zum FĂŒrchten, sondern vielmehr eine Bande hochsympatischer Spinner und Schussel sind? Der neue Film des Erfolgsduos Walt Disney Pictures und Pixar Animation Studios wird sicherlich auch hierzulande einen 'monstermĂ€ssigen' Erfolg landen.

 

REGIE:
Peter Docter
David Silverman
Lee Unkrich
PRODUKTION:
Darla K. Anderson
John Lasseter (co)
CAST:
Stimmen von:
Billy Crystal
John Goodman
Mary Gibbs
Steve Buscemi
James Coburn
Jennifer Tilly
DREHBUCH:
Jill Culton
Peter Docter
Ralph Eggleston
SCHNITT:
James Austin Stewart
TON:
Michael Silvers
MUSIK:
Randy Newman
AUSSTATTUNG:
Harley Jessup
Bob Pauley

       
  More than Honey
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. Oktober 2012]
       
 

Ein Film von Markus Imhoof • Das Bienenhaus meines Grossvaters war fĂŒr uns Kinder ein magischer Ort. Faszinierend, aber auch unheimlich, wenn wir uns barfuss nĂ€her wagten zu dem aufgeregten Summen in der Sommerhitze. Und mittendrin hantierte der alte Mann mit seinem Strohhut, ohne Schutz. Die Bienen taten ihm nichts, als ob sie ihn kannten.

Diese Welt ist heute verschwunden. Seit drei Jahren sterben auf der ganzen Welt die Bienen. Über die Ursachen wird noch gerĂ€tselt, aber schon jetzt ist sicher: Es geht um mehr als nur um ein paar tote Insekten und es geht um wesentlich mehr als nur um Honig. Die Biene ist heute eines der wichtigsten Nutztiere in der modernen, globalisierten Landwirtschaft. Ohne die BestĂ€ubungsdienstleistung von Milliarden von Honigbienen kĂ€me ein Grossteil unseres Obsts und GemĂŒses nie auf unsere Teller.

Doch nun scheint die Jahrhunderte alte Kooperation aus der Balance zu geraten.

„More than Honey“ ist kein weiterer Film ĂŒber das Medienereignis Bienensterben. Es geht um das Leben, um Menschen und Bienen, um Fleiss und Gier, um Superorganismen und Schwarmintelligenz.

 

REGIE:
Markus Imhoof
PRODUKTION:
Helmut Grasser
Markus Imhoof
Thomas Kufus
Pierre-Alain Meier
DREHBUCH:
Markus Imhoof
Kerstin Hoppenhaus
KAMERA:
Jörg Jeshel
Attila Boa
SCHNITT:
Anne Fabini
TON:
Dieter Meyer
MUSIK:
Peter Scherer

       
  Mortdecai
  [nicht mehr im Kino - Release: 29. Januar 2015]
       
 

Der Teilzeitgauner • Charlie Mortdecai (Johnny Depp) ist in Geldnot. Der einfallsreiche KunsthĂ€ndler und Lebemann steckt bis zu seinen aristokratischen Ohren in Schulden und muss in weniger als einer Woche satte acht Millionen Pfund auftreiben – wenn er das Familienanwesen auf dem Land und mit ihm seine luxuriöse Gattin Johanna (Gywneth Paltrow) nicht verlieren möchte. Er wittert seine Chance, als ein bekanntes Goya- GemĂ€lde unter mysteriösen UmstĂ€nden verschwindet – mit der dafĂŒr ausgesetzten Belohnung wĂ€ren mit einem Schlag alle Sorgen vergessen. Gemeinsam mit seinem treuen Diener (Paul Bettany) begibt sich Mortdecai auf einen rasanten Wettlauf um den Globus. Zwischen London, Moskau und Los Angeles muss er es mit einem rĂŒcksichtslosen russischen Oligarchen, einem international gesuchten Terroristen sowie einem habgierigen amerikanischen MilliardĂ€r und dessen nymphomanischer Tochter (Olivia Munn) aufnehmen. Und er muss vor allem immer ein Auge auf seinen grossen Rivalen aus Schulzeiten haben, den ambitionierten Inspektor Alistair Martland vom MI5 (Ewan McGregor), der neben dem Kriminalfall auch grosses Interesse an Mortdecais Gattin Johanna hegt ...

 

REGIE:
David Koepp
PRODUKTION:
Christi Dembrowski
Johnny Depp
Andrew Lazar
CAST:
Johnny Depp
Ewan McGregor
Gwyneth Paltrow
Olivia Munn
Paul Bettany
Michael Culkin
DREHBUCH:
Eric Aronson
Kyril Bonfiglioli
KAMERA:
Florian Hoffmeister
SCHNITT:
Jill Savitt
TON:
Ron Bochar
Steven Visscher
MUSIK:
Mark Ronson
Geoff Zanelli
AUSSTATTUNG:
James Merifield
KOSTÜME:
Ruth Myers

       
  Motherland
 
       
 

Bayang Ina Mo • Zur Geburt des 100-millionsten philippinischen Kindes bildet sich im Dr. Jose Fabella Memorial Hospital eine Traube aus Reportern. Eigentlich ist das Geburtshaus in der Grossstadt Manila aber ein Ort der Zuflucht: Das Bild wird von sich fröhlich unterhaltenden Frauen geprĂ€gt, die mit Babybauch oder Kind im Arm nicht nur Geschichten ĂŒber die Geburt, sondern auch Geheimnisse ĂŒber sexuelle BedĂŒrfnisse oder ihre EhemĂ€nner austauschen. In totaler SolidaritĂ€t werden nicht nur die Betten geteilt, es wird zusammen gelitten und gelacht. Erst mit dem Besuch Angehöriger von „Aussen“ bricht dieser Mikrokosmos immer wieder in sich zusammen, und alltĂ€gliche Probleme wie die weit verbreitete Armut und Bandengewalt rĂŒcken in den Vordergrund.

[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Ramona S. Diaz
PRODUKTION:
Ramona S. Diaz
Rey Cuerdo
DREHBUCH:
Ramona S. Diaz
KAMERA:
Nadia Hallgren
Clarissa De Los Reyes
SCHNITT:
Leah Marino
Ramona S. Diaz

       
  Mouse Hunt - MĂ€usejagd
  [nicht mehr im Kino - Release: 03. April 1998]
       
 

Wer jagt hier wen? • Das Leben hat es nicht immer gut gemeint mit den beiden Smuntz-BrĂŒdern.

Nach dem Tode ihres Vaters erben Ernie (Nathan Lane) und Lars (Lee Evans) nicht nur die vollkommen veraltete Schnurfabrik, deren Mitarbeiter im Durchschnitt weit ĂŒber das Rentenalter hinaus sein diirften, sondern auch eine etwas abseits gelegene Villa, die auch schon bessere Zeiten erlebt haben sollte. Bald stellt sich aber heraus, dass diese Bruchbude ein architektonisches Meisterwerk ist. Die Smuntz-BrĂŒder trĂ€umen schon vom grossen Reichtum. Schnell organisieren sie eine Auktion, bei der die millionenschwere HĂŒtte baldigst den Besitzer wechseln soll. Dabei gibt es aber leider ein kleines Problem: In dem verkommenen Anwesen hat sich eine winzige Maus hĂ€uslich eingerichtet, die dort auch weiterhin ihre Ruhe haben will, und die sich durch die Renovierungsarbeiten sichtlich gestört fĂŒhlt. Mit Stolz und Cleverness verteidigt sie ihr Reich. Da nĂŒtzen auch keine KĂ€serollen oder ĂŒber 500 Mausefallen, die GebrĂŒder Smuntz mĂŒssen da schon stĂ€rkere GeschĂŒtze auffahren. Aber leider ist diese kleine Maus ihnen ĂŒberlegen. In all ihrer Trampelhaftigkeit zerstören sie nach und nach ihr Haus. Der Versuch, eine Katze namens 'Catzilla' auf die Maus anzusetzen, scheitert ebenso wie das Anheuern des MĂ€use-Terminators Caesar (Christopher Walken). Der landet nach einem Tag schon in der Notaufnahme des Krankenhauses.

Gegen diese Maus kommt keiner an! Und das soll sich fĂŒr Ernie und Lars Smuntz als nicht allzu schlecht erweisen.

 

REGIE:
Gore Verbinski
PRODUKTION:
Alan Riche
Tony Ludwig
Bruce Cohen
CAST:
Nathan Lane
Lee Evans
Vicki Lewis
Maury Chaykin
Eric Christmas
Christopher Walken
DREHBUCH:
Adam Rifkin
KAMERA:
Phedon Papamichael
SCHNITT:
Craig Wood
MUSIK:
Alan Silvestri
AUSSTATTUNG:
Linda DeScenna
KOSTÜME:
Jill Ohanneson

       
  Mr. Deeds
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. August 2002]
       
 

He's got something Money can't buy • Nachdem der Medien-Mogul Preston Blake (Harve Presnell) gestorben ist, entpuppt sich ausgerechnet Pizzeria-Besitzer Longfellow Deeds (Adam Sandler) als dessen Alleinerbe. Von einem Tag auf den anderen ist der gutmĂŒtige und stets freundliche Deeds 40 Milliarden Dollar reicher! Zum ersten Mal in seinem Leben verlĂ€sst Deeds deshalb sein idyllisches Heimatdorf Mandrake Falls und fliegt mit dem skrupellosen GeschĂ€ftsfĂŒhrer des Blake-lmperiums Chuck Cedar (Peter Gallagher) nach New York. Hier will Cedar den frisch gebackenen MilliardĂ€r nach allen Regeln der Kunst ĂŒber den Tisch ziehen und um seinen Aktienanteil erleichtern. Doch Deeds ist nicht so leicht zu manipulieren, wie Cedar dachte: Das naive Landei mischt die High Society der Millionenstadt mĂ€chtig auf, verbreitet mit seinem eigentĂŒmlichen Verhalten reichlich Chaos und verliebt sich obendrein in die liebenswĂŒrdige Schulkrankenschwester Pam (Winona Ryder) - nicht ahnend, dass Pam in Wirklichkeit Babe heisst, eine ehrgeizige Reporterin ist und sich sein Vertrauen nur mit einem miesen Trick erschlichen hat. Doch zum GlĂŒck findet er auch echte Freunde in der grossen Stadt, vor allem sein unglaublich flinker und zugleich verschrobener Butler Emilio (John Turturro) hilft ihm, sein Herz am rechten Fleck zu behalten.

 

REGIE:
Steven Brill
PRODUKTION:
Sideny Ganis
Jack Giarraputo
CAST:
Adam Sandler
Winona Ryder
John Turturro
Steve Buscemi
Jared Harris
Peter Gallagher
Allen Covert
DREHBUCH:
Robert Riskin
KAMERA:
Peter Lyons Collister
SCHNITT:
Jeff Gourson
MUSIK:
Teddy Castellucci
AUSSTATTUNG:
Perry Andelin Blake
KOSTÜME:
Ellen Lutter

       
  Mr. Magoo
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. Mai 1998]
       
 

Mit Leslie Nielsen (Nackte Kanone) • Einen raffinierten Plan haben die Bösewichte Luanne LeSeur (KELLY LYNCH) und Morgan (NICK CHINLUND) ausgeheckt, um den Stern von Kuristan, einen Rubin von unbezahlbarem Wert, aus dem Naturkundemuseum zu entwenden. Doch bei der DurchfĂŒhrung geht so einiges schief, und das Juwel gelangt ĂŒber Umwege zufĂ€llig in den Besitz von Mr. Quincy Magoo (LESLIE NIELSEN), dem kurzsichtigen Schirmherrn des Museums - ohne dass der es bemerken wĂŒrde! Sofort heftet sich das Gaunerduo an Magoos Fersen, und auch zwei Geheimagenten (ERNIE HUDSON und STEPHEN TOBOLOWSKY) beteiligen sich an der Jagd noch dem unwissenden Schwerenöter. Doch so sehr sie sich auch anstrengen, Magoo tappt in keine der aufgestellten Fallen. Eine bemerkenswerte Leistung fĂŒr einen Mann, der noch nicht einmal ahnt, dass er verfolgt wird, und von einem Abenteuer ins andere stolpert!

Und wieder landet die nackte Kanone einen Volltreffer: Leslie Nielsen, zuletzt als 'Agent 00' im Auftrag des Blödsinns unterwegs, schlĂŒpft in seinem neuesten unbeschwerten Slapstick-Spass in die Haut der legendĂ€ren Cartoon-Figur MR. MAGOO, der vor allem in den 60r und 70er Jahren mit seinem treuen Hund Angus ĂŒberwitzige Zeichentrickabenteuer zu bestehen hatte und in Deutschland in der ZDF-Vorabendserie 'Der roserote Panther' zu Fernsehehren kam. Die Rolle des liebenswerten MultimillionĂ€rs, dessen extreme Kurzsichtigkeit ein Chaos noch dem anderen auslöst, ist dem Komödienstar wie auf den Leib geschneidert. UnterstĂŒtzt wird Nielsen von dem Hongkong-Topregisseur Stenley Tong, der sein einmaliges Talent, furiose Action, waghalsige Stunts und ausgelassenen Slapstick zu einem explosiv-unterhaltsamen Gemisch zu kombinieren, bereits in den Jackie-Chen-Hits RUMBLE IN THE BRONX und FIRST STRIKE hinlĂ€nglich unter Beweis stellte. Mit MR. MAGOO zeigt er sich auf der Höhe seiner Kunst. In den Nebenrollen sorgen Kelly Lynch als Verkleidungsexpertin, Malcolm MtDowell als skrupelloser Gangsterboss und Ernie Hudson und Stephen Tobolowsky als verfeindete Geheimagenten dafĂŒr, dass in dem familienfreundlichen Actionspass MR. MAGOO keine Minute ohne mitreissende Gags und treffsichere Pointen vergeht.

 

REGIE:
Stanley Tong
PRODUKTION:
Ben Myron
CAST:
Leslie Nielsen
Kelly Lynch
Matt Keeslar
Nick Chinlund
Stephen Tobolowsky
Ernie Hudson
Malcolm McDowell
Miguel Ferrer
DREHBUCH:
Pat Croft
Tom Sherohman
KAMERA:
Jingle Ma
SCHNITT:
Stuart Pappé
David Rawlins
Michael R. Miller
MUSIK:
Michael Tavera
AUSSTATTUNG:
John Willett

       
  Munich
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. Januar 2006]
       
 

Ein Film von Steven Spielberg • An den Olympischen Spielen im September 1972 in MĂŒnchen ereignete sich vor Millionen von TV-Zuschauern ein Terroranschlag, wie es ihn bislang noch nie gegeben hatte. Eine palĂ€stinensische Extremistengruppe namens "Schwarzer September" war ins Olympische Dorf eingedrungen, hatte zwei israelische Athleten umgebracht und neun weitere als Geiseln genommen. Einige dramatische Stunden spĂ€ter kamen auch diese ums Leben.

Inspiriert von den historischen Ereignissen hat Oscar-PreistrĂ€ger Steven Spielberg mit Eric Bana, Daniel Craig und Geoffrey Rush einen dramatischen und packenden Thriller gedreht, der von der geheimen israelischen Vergeltungsaktion und deren Folgen fĂŒr die Beteiligten handelt.

 

REGIE:
Steven Spielberg
PRODUKTION:
Kathleen Kennedy
Barry Mendel
Steven Spielberg
Colin Wilson
CAST:
Eric Bana
Geoffrey Rush
Daniel Craig
CiarĂĄn Hinds
Mathieu Kassovitz
Hanns Zischler
Ayelet Zurer
DREHBUCH:
Tony Kushner
Eric Roth
KAMERA:
Janusz Kaminski
SCHNITT:
Michael Kahn
TON:
Ben Burtt
MUSIK:
John Williams
AUSSTATTUNG:
Rick Carter
KOSTÜME:
Joanna Johnston

       
  My Best Friend's Wedding
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. Dezember 1997]
       
 

Ein Film von P.J. Hogan • Irgendwie ist die selbstbewusste Restaurantkritikerin Julianne (JULIA ROBERTS) immer davon ausgegangen, dass sie und ihr bester Freund, der Sportreporter Michael (DERMOT MULRONEY), niemals heiraten. Oder wenn, dann höchstens sich gegenseitig. Deswegen versteht sie die Welt nicht mehr, als Michael sie eines Tages zu seiner Hochzeit mit der Millionenerbin Kimmy (CAMERON DIAZ) einlĂ€dt. Besessen von der Idee, Michael zurĂŒckzugewinnen, spinnt Julianne die ausgefallensten Intrigen.

Als alle Versuche fehlschlagen die Rivalin aus dem Feld zu schlagen, greift Julianne zum Äussersten: Wenige Stunden vor der Trauung gesteht sie ihm ihre ehrliche Liebe.

Der australische Regisseur P.J. Hogan, der 1994 mit der unkonventionellen Komödie 'Muriels Hochzeit' internationale Erfolge feierte, inszenierte DIE HOCHZEIT MEINES BESTEN FREUNDES als Hommage an die Screwball-Klassiker mit Katherine Hepburn und Spencer Tracy - voller Tempo, GefĂŒhle und visuellen EinfĂ€llen. In ihrer schönsten Rolle seit 'Pretty Woman' glĂ€nzt Julia Roberts als bezauberndste Intrigantin der Filmgeschichte. Eine hinreissende Komödie mit originellem Happy-End und wunderschöner Musik von Burt Bacharach - diese Hochzeit dĂŒrfen Sie auf keinen Fall verpassen!

 

REGIE:
P.J. Hogan
PRODUKTION:
Ronald Bass
Jerry Zucker
CAST:
Julia Roberts
Dermot Mulroney
Cameron Diaz
Rupert Everett
Philip Bosco
M. Emmet Walsh
Rachel Griffiths
DREHBUCH:
Ronald Bass
KAMERA:
LĂĄszlĂł KovĂĄcs
SCHNITT:
Garth Craven
Lisa Fruchtman
TON:
John Morris
MUSIK:
James Newton Howard
AUSSTATTUNG:
Richard Sylbert
KOSTÜME:
Jeffrey Kurland

       
  Nebraska
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. Januar 2014]
       
 

Ein Film von Alexander Payne • Der Weg ist hier definitiv nicht das Ziel, denn am Ende wartet ein Lottogewinn in Millionenhöhe. Das denkt zumindest der grantige Woody Grant, der sich getĂ€uscht durch einen betrĂŒgerischen Werbeprospekt, das vermeintlich grosse Geld persönlich in Lincoln, Nebraska, abholen möchte. Doch die 900 Meilen Strecke von seinem Wohnort zum Ziel seiner TrĂ€ume kann der Eigenbrötler allein nicht mehr bewĂ€ltigen. Von seiner Gattin Kate und seinem Sohn Ross ist keine Hilfe zu erwarten: Sie Tragen ihm immer noch seine unrĂŒhmliche Vergangenheit nach und wĂŒrden ihn am liebsten in ein Heim stecken. Schliesslich erklĂ€rt sich sein gutmĂŒtiger Sohn David dazu bereit, die Fahrt mit seinem Vater anzutreten - auch wenn die beiden schon lange nicht mehr viel miteinander zu tun haben. Bei einem ungeplanten Zwischenstopp in Woodys Geburtsstadt Hawthorne treffen sie auf ihre Verwandtschaft, alte Freunde und auch viele Neider, die sich vor allem fĂŒr den neu gewonnenen Reichtum des seltenen Gastes interessieren. Der Vater-Sohn-Trip wird so nicht nur zu einer Reise in Woodys Vergangenheit, sondern vielmehr zur Suche nach Respekt und Anerkennung und vor allem nach etwas, wofĂŒr es sich lohnt weiterzuleben.

 

REGIE:
Alexander Payne
PRODUKTION:
Albert Berger
Ron Yerxa
CAST:
Bruce Dern
Will Forte
June Squibb
Bob Odenkirk
Stacy Keach
DREHBUCH:
Bob Nelson
KAMERA:
Phedon Papamichael
SCHNITT:
Kevin Tent
MUSIK:
Mark Orton
AUSSTATTUNG:
J. Dennis Washington
KOSTÜME:
Wendy Chuck

       
  New Kids Turbo
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. Mai 2011]
       
 

Ein Film von Steffen Haars • New Kids, das sind Richard, Robbie, Rikkert, Barrie und Gerrie aus Maaskantje. Einem verschlafenen Örtchen in den Niederlanden, wo die Zeit seit den 90er-Jahren stillzustehen scheint. Die Karriere der scheinbar unterbelichteten Dorfproleten mit Vokuhila-Haarschnitt und Asi-Look, Dosenbier, getunten Autos, Goldkettchen und Badelatschen begann als Helden einer Kurzserie im Internet.

Nach mehr als 2,5 Millionen Klicks im Internet starteten die fĂŒnf Dorfprolls zunĂ€chst im TV-Sender Comedy Central durch und entwickelten sich binnen kĂŒrzester Zeit zu einem wahren PhĂ€nomen. Die Facebook-Seiten der New Kids haben inzwischen mehr als 300.000 Fans.

Mit grosser Klappe und einem Überschuss an Testosteron prĂ€sentieren sich die NEW KIDS nun auch im Kino und starten einen Angriff auf den guten Geschmack

 

REGIE:
Steffen Haars
PRODUKTION:
Hans de Weers
Reinout Oerlemans
CAST:
Antonie Kamerling
Nicole van Nierop
Reinout Oerlemans
Steffen Haars
Flip Van der Kuil
Huub Smit
Lars Boekhorst
DREHBUCH:
Steffen Haars
Flip Van der Kuil
KAMERA:
Joris Kerbosch
SCHNITT:
Flip Van der Kuil
TON:
Jaap Jellema
MUSIK:
Junkie XL
KOSTÜME:
Minke Lunter

       
  No Country for Old Men
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. Februar 2008]
       
 

Ein Film von Ethan CoenJoel Coen • Der beste Coen-BrĂŒder-Film seit Jahren: Die Coolness von „Fargo“ verschmilzt mit der flirrenden Hitze der amerikanischen SĂŒdstaaten. In diesem sĂŒffig-verschrobenen Roadmovie ist ein Highway-Killer hinter schmutzigem Geld her, das zufĂ€llig in die HĂ€nde eines Wilderers gerĂ€t. Ein Thriller, wie man ihn selten sieht.

 

REGIE:
Ethan Coen
Joel Coen
PRODUKTION:
Ethan Coen
Joel Coen
Scott Rudin
CAST:
Tommy Lee Jones
Javier Bardem
Josh Brolin
Woody Harrelson
Kelly Macdonald
Garret Dillahunt
Tess Harper
Barry Corbin
Stephen Root
Rodger Boyce
DREHBUCH:
Joel Coen
Ethan Coen
Cormac McCarthy
KAMERA:
Roger Deakins
SCHNITT:
Ethan Coen
Joel Coen
TON:
Craig Berkey
Skip Lievsay
MUSIK:
Carter Burwell
AUSSTATTUNG:
Jess Gonchor

       
  Non-Stop
  [nicht mehr im Kino - Release: 13. März 2014]
       
 

Ein Film von Jaume Collet-Serra • Bill Marks (Liam Neeson) arbeitet als sogenannter Sky Marshall, womit er undercover auf LangstreckenflĂŒgen fĂŒr die Sicherheit an Bord zustĂ€ndig ist. Als er jedoch auf einem Flug von New York nach London von einem Psychopathen erpresst wird, der droht jede 20 Minuten einen Passagier zu töten, muss Marks den TĂ€ter schnellstens finden, bevor in der Maschine eine grosse Panik ausbricht. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt, bei dem jeder Fluggast der TĂ€ter oder das nĂ€chste Opfer sein kann.

 

REGIE:
Jaume Collet-Serra
PRODUKTION:
Susan Downey
Alex Heineman
Steve Richards
Andrew Rona
Joel Silver
CAST:
Anson Mount
Julianne Moore
Liam Neeson
Bar Paly
Michelle Dockery
Corey Stoll
Scoot McNairy
Lupita Nyong'o
DREHBUCH:
John W. Richardson
Christopher Roach
KAMERA:
Flavio MartĂ­nez Labiano
SCHNITT:
Jim May
TON:
Steven Visscher
AUSSTATTUNG:
Alec Hammond
KOSTÜME:
Catherine Marie Thomas

       
  November
  [nicht mehr im Kino - Release: 06. November 2003]
       
 

Ein Film von Luki Frieden • Ein Einfamilienhausquartier irgendwo in der Schweiz. Die Familie Brunner lebt ihren Alltag ohne grosse TrĂ€ume. Einzig die 11-jĂ€hrige Tochter Yvonne trĂ€umt von einer Reise nach Amerika. Zu mehr als einem Halloweenfest mit den Nachbarn reicht das Budget allerdings nicht. Dies Ă€ndert sich schlagartig, als Yvonnes Mutter Marianne beim Lottospielen 2,7 Millionen Franken gewinnt.

Der anfĂ€ngliche Glaube, mit dem Geld aus der Enge des Mittelstandes ausbrechen zu können, weicht einem GefĂŒhl der Ohnmacht. Die Familie sucht das grosse GlĂŒck, ohne zu merken, dass sie sich an einem gefĂ€hrlichen Abgrund bewegt. Draussen wie drinnen wird es kalt.

Das vermeintliche GlĂŒck breitet sich im Quartier wie ein KrebsgeschwĂŒr aus, das die ĂŒberforderten Menschen in einen Strudel aus Illusionen, Neid und Boshaftigkeit treibt.

“GlĂŒcklich der, dessen WĂŒnsche nicht durch ihre ErfĂŒllung entzaubert werden.” Elias Canetti

 

REGIE:
Luki Frieden
PRODUKTION:
Theres Scherer-Kollbrunner
CAST:
Max RĂŒdlinger
Charlotte Heinimann
Muriel Rieben
Martin Rapold
Lilian Naef
Oscar Bingisser
Elias Arens
DREHBUCH:
Luki Frieden
KAMERA:
Frank Blau
SCHNITT:
Christof Schertenleib
MUSIK:
Peter von Siebenthal
AUSSTATTUNG:
Anna Opladen
KOSTÜME:
Tania D’ Ambrogio

       
  Nueve Reinas
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. Juni 2003]
       
 

Ein Film von FabiĂĄn Bielinsky • Der Strassengauner Marcos (Ricardo DarĂ­n) beobachtet Juan (Gaston Pauls), wie dieser in einem LebensmittelgeschĂ€ft mit seinen kleinen Banknotentrick scheitert. Indem sich Marcos als Polizist ausgibt, rettet er Juan aus der heiklen Situation, nur um den jĂŒngeren "Berufskollegen" nachher unter seine Fittiche zu nehmen. Der Ă€ltere und erfahrenere Marcos besitzt einen Berufsstolz, seine mit Stil ausgefĂŒhrten BetrĂŒgereien heben ihn in seinen Augen von den gewöhnlichen Kriminellen ab. In einem kleinen Wettbewerb fĂŒhren die beiden einander ihre beruflichen FĂ€higkeiten vor. Zwei Bluffer versuchen sich gegenseitig mit aussergewöhnlichen Tricks zu beeindrucken.

Als Marcos Juan in seinen nĂ€chsten grossen Coup einweiht, zögert dieser nicht lange, denn er braucht Geld fĂŒr seinen Vater, der im GefĂ€ngnis sitzt. Sie mĂŒssen versuchen, eine FĂ€lschung der Neun Königinnen, ein Blatt sehr wertvoller Briefmarken, an einen GeschĂ€ftsmann zu verkaufen, der am folgenden Tag nach Venezuela ausreist und daher keine Zeit fĂŒr eine ausreichende Expertise hat. Die Neun Königinnen sind ein Satz von neun Briefmarken aus der Weimarer Republik, ein Fehldruck und daher Ă€usserst selten. Der undurchsichtige GeschĂ€ftsmann ist bereit, dafĂŒr fast eine halbe Million Dollars hinzublĂ€ttern.

Der Verkauf findet in einem luxuriösen Hotel von Buenos Aires statt, in dem Marcos‘ Schwester Valeria (Leticia Bredice) arbeitet. Valeria ist noch immer wĂŒtend auf ihren Bruder, seit dieser sie und den jĂŒngeren Bruder Federico (Tomas Fonzi) um ihr Erbe betrogen hat. Jedoch zwingen die sich ĂŒberschlagenden Ereignisse Marcos dazu, die attraktive Valeria um einen grossen Gefallen bei seinem zwielichtigen Handel zu bitten. Sie soll dem Briefmarkensammler sexuell zu Diensten sein, um das GeschĂ€ft reibungslos ĂŒber die BĂŒhne zu bringen. Juan verliebt sich heimlich in die selbstbewusste, schlagfertige Valeria, die ihn jedoch mit Verachtung straft.

Bald ist nicht mehr zu durchschauen, wer hier eigentlich wen hintergeht. In diesem Geflecht aus LĂŒge und Betrug kreuzen sich die unterschiedlichsten Interessen, Juan und Marcos mĂŒssen noch etliche Hindernisse ĂŒberstehen, bis sie das ersehnte Geld erhalten.

 

REGIE:
FabiĂĄn Bielinsky
PRODUKTION:
Pablo Bossi
CAST:
GastĂłn Pauls
Ricardo DarĂ­n
Leticia Brédice
TomĂĄs Fonzi
Óscar NĂșñez
Elsa Berenguer
DREHBUCH:
FabiĂĄn Bielinsky
KAMERA:
Marcelo Camorino
SCHNITT:
Sergio Zottola
TON:
Guillermo RodrĂ­guez
MUSIK:
CĂ©sar Lerner
KOSTÜME:
Monica Torschi

       
  Ocean's Eleven
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. Januar 2002]
       
 

Nach 'Traffic' der neue Film von Stephen Soderbergh • Der adrette Danny Ocean (GEORGE CLOONEY) ist ein Mann der Tat. Keine 24 Stunden nach seiner Entlassung auf BewĂ€hrung aus einer Strafanstalt in New Jersey schmiedet der verschrobene, charismatische Dieb bereits schon seinen nĂ€chsten Plan.

Er hĂ€lt sich an seine drei GrundsĂ€tze - verletze niemanden, stehle von niemanden, der es nicht verdient hat, und spiele das Spiel, als ob du nichts zu verlieren hĂ€ttest - und inszeniert den ausgefallensten und raffiniertesten Casino-Coup der Geschichte. In einer einzigen Nacht wollen Dannys elf handverlesene MĂ€nner - darunter ein Falschspieler-Ass (BRAD PITT), ein Meistertaschendieb (MATT DAMON) und ein genialer Sprengexperte (DON CHEADLE) - in Las Vegas ĂŒber 150 Millionen Dollar aus drei Spielcasinos stehlen. Der EigentĂŒmer dieser Spielkasinos ist der elegante, rĂŒcksichtslose Unternehmer Terry Benedict (ANDY GARCIA), der - rein zufĂ€llig - eine Beziehung mit Dannys Exfrau Tess (JULIA ROBERTS) unterhĂ€lt.

Zufall oder Motiv? Nur Danny kennt die Antwort. Um an das Geld zu kommen, muss er alles aufs Spiel setzen - sein Leben wie seine Chance auf eine Versöhnung mit Tess. VerlĂ€uft alles nach Dannys fein gesponnenem, fast unmöglichen Plan, mĂŒsste er weder auf seinen Anteil an der Beute noch die Versöhnung mit Tess verzichten - oder vielleicht etwa doch?

 

REGIE:
Steven Soderbergh
PRODUKTION:
Jerry Weintraub
John Hardy
Susan Ekins
Bruce Berman
CAST:
George Clooney
Matt Damon
Andy Garcia
Brad Pitt
Julia Roberts
Scott Caan
Don Cheadle
DREHBUCH:
Ted Griffin
KAMERA:
Steven Soderbergh
SCHNITT:
Stpehen Mirrione
TON:
Larry Blake
MUSIK:
David Holmes
AUSSTATTUNG:
Philip Messina
KOSTÜME:
Jeffrey Kurland

       
  Ocean's Twelve
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. Dezember 2004]
       
 

Die Elf sind jetzt Zwölf • Vor drei Jahren hat Danny Oceans (GEORGE CLOONEY) Team einen der waghalsigsten und lukrativsten RaubĂŒberfĂ€lle aller Zeiten durchgefĂŒhrt: Mit seiner rechten Hand Rusty Ryan (BRAD PITT), dem Nachwuchs-Taschendieb Linus Caldwell (MATT DAMON), dem Sprengstoffexperten Basher Tarr (DON CHEADLE), Safeknacker Frank Catton (BERNIE MAC) und anderen rĂ€umte Danny den uneinnehmbaren Las-Vegas-Tresor des skrupellosen Unternehmers Terry Benedict (ANDY GARCIA) bis auf den letzten Cent aus.

Oceans berĂŒchtigte Crew teilte sich die 160 Millionen Dollar Beute und liess Gras ĂŒber die Sache wachsen – man lebt jetzt bĂŒrgerlich, fĂ€llt nicht auf und hĂ€lt sich an die Gesetze
 auch wenn das sehr schwerfĂ€llt, was besonders Dannys Frau Tess (JULIA ROBERTS) grossen Kummer bereitet. Als jemand die Regel Nummer eins missachtet und das Team an Benedict verpfeift, ist es mit der Ehrlichkeit endgĂŒltig vorbei. Denn Benedict will seine 160 Millionen zurĂŒck – mit Zinsen. Sonst wird er ungemĂŒtlich. Und sehr schnell begreift das Team, dass nicht nur der allmĂ€chtige Benedict seine Verbindungen spielen lĂ€sst, um Oceans Elf auf den Zahn zu fĂŒhlen


 

REGIE:
Steven Soderbergh
PRODUKTION:
Jerry Weintraub
CAST:
George Clooney
Brad Pitt
Matt Damon
Catherine Zeta-Jones
Julia Roberts
Andy Garcia
Don Cheadle
DREHBUCH:
George Nolfi
KAMERA:
Peter Andrews
SCHNITT:
Stephen Mirrione
TON:
Piero Mura
MUSIK:
David Holmes
AUSSTATTUNG:
Philip Messina
KOSTÜME:
Milena Canonero

       
  Ocho Appellidos Vascos
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. Juli 2015]
       
 

8 Namen fĂŒr die Liebe • Rafa, Andalusier bis in die gegelten Haarspitzen, hat bisher noch jede herumgekriegt. Als die Baskin Amaia, die ihren geplatzten Junggesellinnenabschied in einer Flamenco-Bar in Sevilla feiert, sich seinen VerfĂŒhrungskĂŒnsten widersetzt, ist Rafas Jagdinstinkt geweckt. Wild entschlossen, sie zu erobern, reist er ihr ins Baskenland hinterher. Doch die Angebetete erweist sich zunĂ€chst als harter Brocken. Erst als Amaias Vater auftaucht, kommt Rafa wieder ins Spiel, und zwar als angeblicher Verlobter. NatĂŒrlich ein Baske. WĂ€hrend Rafa mit den TĂŒcken seiner ihm aufgedrĂ€ngten neuen IdentitĂ€t vollauf beschĂ€ftigt ist, rĂŒckt der Hochzeitstermin immer nĂ€her. Und ganz so ernst hatte der andalusische Don Juan das Ganze eigentlich nicht gemeint.

ACHT NAMEN FÜR DIE LIEBE ist in Spanien der meistgesehene Film aller Zeiten. Die romantische Komödie, die regionalen Klischees ebenso humorvoll wie liebevoll auseinandernimmt, hat in ihrem Heimatland ĂŒber 10 Millionen Besucher begeistert.

 

REGIE:
Emilio MartĂ­nez LĂĄzaro
PRODUKTION:
Álvaro Augustín
Ghislain Barrois
CAST:
Clara Lago
Dani Rovira
Carmen Machi
Karra Elejalde
Alberto LĂłpez
Alfonso SĂĄnchez
Aitor Mazo
Abel Mora
DREHBUCH:
Borja Cobeaga
Diego San José
KAMERA:
Gonzalo F. Berridi
SCHNITT:
Ángel Hernåndez Zoido
TON:
Antonio RodrĂ­guez 'MĂĄrmol'
Nacho Royo-Villanova
MUSIK:
Fernando VelĂĄzquez
KOSTÜME:
Lala Huete

       
  Old Dogs
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. Januar 2010]
       
 

Ein Film von Walt Becker • Seit Kindheitstagen gehen Dan (ROBIN WILLIAMS) und Charlie (JOHN TRAVOLTA) gemeinsam durch dick und dĂŒnn – auf geschĂ€ftlicher Ebene in ihrer florierenden Sport-Marketing-Agentur, aber auch in sĂ€mtlichen privaten Angelegenheiten. Da erscheint wie aus heiterem Himmel Vicki (KELLY PRESTON) auf der BildflĂ€che. Mit ihr hat Dan vor sieben Jahren mal eine heisse Nacht in Miami verbracht. Jetzt hat sie zwei delikate Neuigkeiten parat: Sie muss zwei Wochen ins GefĂ€ngnis, weil sie als militante Umweltaktivistin gegen amerikanisches Recht verstossen hat. Zweitens: Dan ist Vater von Zwillingen, das Ergebnis jener schicksalhaften Nacht. Dan, der besser mit Zahlen als mit Menschen umgehen kann, ist mit seiner Vaterrolle völlig ĂŒberfordert. Aber zum GlĂŒck gibt es ja Onkel Charlie. Gemeinsam mit seinem besten Kumpel versucht er, mit den ihm anvertrauten Zwillingen Emily (ELLA BLEU TRAVOLTA) und Zach (CONNER RAYBURN) klarzukommen. Beim Pfadfinderausflug werden die beiden alten Herren allerdings wĂ€hrend eines Frisbee-Spiels, das eher an Football erinnert, noch ganz schön in die Mangel genommen. Aber Dan lĂ€sst sich nicht unterkriegen. Zach bringt er immerhin das Fahrradfahren bei und fĂŒr seine Prinzessin Emily schlĂŒpft er sogar in die Rolle des MĂ€rchenkönigs.

Als Vicki wenig spĂ€ter aus dem GefĂ€ngnis entlassen wird, scheint das FamilienglĂŒck vollkommen. Doch dann ruft plötzlich die Arbeit, ein millionenschwerer Deal mit den Japanern ist unter Dach und Fach. Das bedeutet: Dan muss fĂŒr mindestens sechs Monate nach Tokio. Jetzt steht er vor der Wahl – Karriere oder Kinder? Und diese Entscheidung fĂ€llt ausgerechnet in einem Zoo, in dem die Zwillinge gerade Geburtstag feiern und wo ein musikalischer Gorilla, wild gewordene Pinguine und ein fliegender Superheld nicht ganz unwesentliche Rollen spielen 


 

REGIE:
Walt Becker
PRODUKTION:
Peter Abrams
Robert L. Levy
Andrew Panay
CAST:
John Travolta
Robin Williams
Kelly Preston
Conner Rayburn
Ella Bleu Travolta
Lori Loughlin
DREHBUCH:
David Diamond
David Weissman
KAMERA:
Jeffrey L. Kimball
SCHNITT:
Ryan Folsey
Tom Lewis
TON:
Odin Benitez
MUSIK:
John Debney
AUSSTATTUNG:
David Gropman
KOSTÜME:
Joseph G. Aulisi

       
  One Day
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. November 2011]
       
 

Ein Film von Lone Scherfig • 20 Jahre bis zum Happy End - die wohl ungewöhnlichste und zugleich schönste Liebesgeschichte, die je im Kino zu sehen war!

15. Juli 1988. Am Tag ihrer Examensfeier lernen sich Emma und Dextar kennen. Sie verbringen die Nacht miteinander, aber am nĂ€chsten Morgen trennen sich ihre Wege. FĂŒr beide beginnt ein neuer Abschnitt im Leben. Doch wo werden sie ein Jahr spĂ€ter sein? Und wo in den darauffolgenden Jahren? Obwohl die beiden unterschiedlicher nicht sein könnten - Emma ist eher feingeistig und zurĂŒckhaltend, Dexter dagegen ein richtiger DraufgĂ€nger - können sie einander nicht vergessen. Immer wieder kreuzen sich ihre Wege an jenem magischen Tag, dem 15. Juli. Auch wenn jeder fĂŒr sich sein GlĂŒck sucht, Höhen und Tiefen durchlebt, mehr als einen Fehler macht, verlieren sie sich doch nie aus den Augen. Es vergehen 20 Jahre, bis die zwei endlich erkennen, wonach sie immer gesucht haben...

Die Liebesgeschichte von Emma und Dexter, die ĂŒber 20 Jahre jeweils an einem Tag, dem 15. Juli, erzĂ€hlt wird, fesselte bereits Millionen Leserinnen. Ebenso raffiniert verfilmte jetzt ITALIENISCH FÜR ANFÄNGER- Regisseurin Lone Scherfig den Liebesroman mit Anne Hathaway in der Hauptrolle - intelligent, gefĂŒhlvoll, ĂŒberaus unterhaltsam und hoffnungslos romantisch!

 

REGIE:
Lone Scherfig
PRODUKTION:
Nina Jacobson
CAST:
Anne Hathaway
Jim Sturgess
Romola Garai
Patricia Clarkson
Georgia King
Jamie Sives
DREHBUCH:
David Nicholls
KAMERA:
BenoĂźt Delhomme
SCHNITT:
Barney Pilling
TON:
Glenn Freemantle
MUSIK:
Rachel Portman
AUSSTATTUNG:
Mark Tildesley
KOSTÜME:
Odile Dicks-Mireaux

       
  Ouija: Origin of Evil
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. Oktober 2016]
       
 

Origin of Evil • 1965 in Los Angeles: Eine junge, verwitwete Mutter und ihre zwei Töchter haben viel Freude daran, die Menschen um sich mit einem Ouija-Geisterbrett zu erschrecken. Sie fĂŒhren sie an der Nase herum, denn ungesehen lassen die beiden MĂ€dchen wĂ€hrend der SĂ©ancen Tische wackeln oder furchtbare GerĂ€usche entstehen - sie machen die Illusion perfekt.
Doch der kindliche Spuk endet, als die jĂŒngste Tochter Doris von ĂŒbernatĂŒrlichen MĂ€chten besessen scheint. Konfrontiert mit ihren schlimmsten Ängsten beginnt ein Albtraum, dem sie nur Einhalt gebieten können, wenn sie es schaffen, die KrĂ€fte, die sie heraufbeschworen, wieder zurĂŒckschicken. Doch das Böse macht vor nichts Halt


 

REGIE:
Mike Flanagan
PRODUKTION:
Michael Bay
Jason Blum
Stephen Davis
Andrew Form
Bradley Fuller
Brian Goldner
CAST:
Henry Thomas
Elizabeth Reaser
Kate Siegel
Doug Jones
Lin Shaye
Annalise Basso
DREHBUCH:
Mike Flanagan
Jeff Howard
KAMERA:
Michael Fimognari
SCHNITT:
Mike Flanagan
TON:
Trevor Gates
MUSIK:
The Newton Brothers
AUSSTATTUNG:
Patricio M. Farrell
KOSTÜME:
Lynn Falconer

       
  Our Kind of Traitor
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. Juli 2016]
       
 

Ein Film von Susanna White • WĂ€hrend eines Urlaubs in Marrakesch macht das britische Paar Perry und Gail (Ewan McGregor, «The Ghost Writer» und Naomie Harris, «Skyfall») Bekanntschaft mit dem russischen GeldwĂ€scher Dima Krasnov (Stellan SkarsgĂ„rd, «The Girl with the Dragon Tattoo»). Da dieser um sein Leben fĂŒrchtet, bittet er seine neuen Freunde, mit dem britischen Geheimdienst Kontakt aufzunehmen. Schon bald findet sich das Paar zwischen den Fronten wieder.

 

REGIE:
Susanna White
PRODUKTION:
Andrea Calderwood
Simon Cornwell
Stephen Cornwell
Gail Egan
CAST:
Ewan McGregor
Stellan SkarsgÄrd
Damian Lewis
Naomie Harris
Jeremy Northam
Pawel Szajda
Mark Stanley
DREHBUCH:
Hossein Amini
John le Carré
SCHNITT:
Tariq Anwar
TON:
Gareth John
AUSSTATTUNG:
Sarah Greenwood
KOSTÜME:
Julian Day

       
  P.S. I Love You
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. Januar 2008]
       
 

Ein Film von Richard LaGravenese • Es war die ganz grosse Liebe: Holly und Jerry wollten ihr Leben miteinander verbringen. Doch es kommt anders: Jerry stirbt an einem Gehirntumor, und Holly, erst 29 Jahre alt, bleibt allein zurĂŒck. Auch ihr Leben scheint zu Ende. Sie kapselt sich ab, verlĂ€sst das Haus nicht mehr. Doch eines Tages bekommt sie einen Brief ... mit Jerrys Handschrift. Es ist der erste von insgesamt zwölf Briefen, die Jerry noch vor seinem Tod verfasst hat. Und in jedem stellt er Holly eine Aufgabe, die sie innerhalb eines Monats zu lösen hat. So beginnt fĂŒr Holly ein Jahr voller Abenteuer – jedes von ihnen detailliert geplant und unterschrieben mit den Worten "P.S. Ich liebe Dich".

Der DebĂŒtroman von Cecelia Ahern, Tochter des irischen MinisterprĂ€sidenten, begeisterte bereits Millionen von Frauen in aller Welt. Niemand geringerer als Richard LaGravanese, Autor von so legendĂ€ren Liebesgeschichten wie DER PFERDEFLÜSTERER und DIE BRÜCKEN AM FLUSS, wird dank UnterstĂŒtzung der zweifachen OscarpreistrĂ€gerin Hilary Swank auch mit diesem Film wieder zu TrĂ€nen rĂŒhren.

 

REGIE:
Richard LaGravenese
PRODUKTION:
Wendy Finerman
Broderick Johnson
Andrew A. Kosove
Molly Smith
CAST:
Hilary Swank
Gerard Butler
Lisa Kudrow
James Marsters
Jeffrey Dean Morgan
Kathy Bates
DREHBUCH:
Steven Rogers
Richard LaGravenese
KAMERA:
Terry Stacey
SCHNITT:
David Moritz
TON:
Carlton Kaller
MUSIK:
John Powell
AUSSTATTUNG:
Shepherd Frankel
KOSTÜME:
Cindy Evans

       
  Pacific Rim
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. Juli 2013]
       
 

Go big or go extinct • Als Legionen von Monstern aus dem Meer auftauchen, beginnt ein Krieg, der Millionen Menschen das Leben kostet und auf Jahre den Einsatz aller zur VerfĂŒgung stehenden Rohstoffe erfordert. Zur Abwehr der gigantischen Ungeheuer, die Kaiju genannt werden, konstruiert man gewaltige, als Jaegers bezeichnete Roboter - sie werden gleichzeitig von zwei Piloten gelenkt, deren Gehirne ĂŒber eine NeuronenbrĂŒcke gekoppelt sind. Doch selbst die Jaegers können gegen die unerbittlichen Kaiju kaum etwas ausrichten. Angesichts der drohenden Niederlage mĂŒssen sich die Verteidigungstruppen wohl oder ĂŒbel auf zwei Soldaten verlassen, denen man zu allerletzt Heldentaten zutrauen wĂŒrde: auf einen heruntergekommenen Ex-Piloten (Charlie Hunnam) und eine Rekrutin ohne jede Erfahrung (Rinko Kikuchi). Sie sollen gemeinsam einen legendĂ€ren, bisher als völlig veraltet eingestuften Jaeger steuern. Weil das apokalyptische Inferno unausweichlich scheint, bilden die beiden das letzte Bollwerk der Menschheit.

 

REGIE:
Guillermo del Toro
PRODUKTION:
Jon Jashni
Mary Parent
Thomas Tull
CAST:
Idris Elba
Ron Perlman
Charlie Hunnam
Charlie Day
Robert Maillet
Rinko Kikuchi
Clifton Collins Jr.
Max Martini
DREHBUCH:
Travis Beacham
KAMERA:
Guillermo Navarro
SCHNITT:
Peter Amundson
TON:
Csaba Wagner
Scott Martin Gershin
MUSIK:
Ramin Djawadi
AUSSTATTUNG:
Andrew Neskoromny
Carol Spier
KOSTÜME:
Kate Hawley

       
  Pain & Gain
  [nicht mehr im Kino - Release: 22. August 2013]
       
 

Ein Film von Michael Bay • Miami – die Stadt der Schönen und Reichen. Daniel Lugo (MARK WAHLBERG) und Adrian Doorbal (ANTHONY MACKIE) sind Personal Trainer aus Leidenschaft und haben aus ihren Körpern bereits alles rausgeholt, was Protein-Shakes und unermĂŒdliches Krafttraining hergeben. Doch leider entspricht die Zahl der Dollars auf ihrem Bankkonto nicht annĂ€hernd der Anzahl der Schweissperlen auf ihren stĂ€hlernen Körpern, und damit soll jetzt Schluss sein. Gemeinsam mit Pump-Kumpel Adrian und Ex-Knacki Paul Doyle (DWAYNE JOHNSON) heckt Daniel einen genialen Plan aus, und nach einigen gewagten AnlĂ€ufen schaffen sie es, den mit Goldkettchen behĂ€ngten Selfmade-MillionĂ€r Victor Kershaw (TONY SHALHOUB) zu entfĂŒhren, zur Strecke zu bringen und mit seinen Millionen ihren „American Dream“ zu leben. Endlich angekommen in Miamis Oberliga geniesst die „Sun Gym“-Gang ihr neues Luxusdasein mit schnellen Flitzern, sexy Girls und jeder Menge Designerdrogen. Doch das schillernde Partyleben hat bald ein Ende: Ihr tot geglaubtes Opfer Kershaw hat ihnen den Privatermittler Ed Du Bois (ED HARRIS) auf den Hals gehetzt und schwört Rache. Aber so schnell geben die drei Testosteron-Pakete nicht auf, und eine knallharte Jagd beginnt ...

 

REGIE:
Michael Bay
PRODUKTION:
Michael Bay
Ian Bryce
Donald De Line
CAST:
Mark Wahlberg
Dwayne Johnson
Rebel Wilson
Ed Harris
Anthony Mackie
Ken Jeong
Tony Shalhoub
DREHBUCH:
Christopher Markus
Stephen McFeely
Pete Collins
KAMERA:
Ben Seresin
SCHNITT:
Joel Negron
TON:
David Husby
MUSIK:
Steve Jablonsky
AUSSTATTUNG:
Jeffrey Beecroft
KOSTÜME:
Deborah Lynn Scott

       
  Paris
  [nicht mehr im Kino - Release: 04. September 2008]
       
 

Ein Film von CĂ©dric Klapisch • Nach L’AUBERGE ESPAGNOLE und LES POUPÉES RUSSES beweist CĂ©dric Klapisch erneut sein GespĂŒr fĂŒr sensible GesellschaftsportĂ€ts. Pierre ist krank und darf die Wohnung nicht verlassen. Aus dem Fenster beobachtet er das bunte, aber auch hilflose Treiben der Pariser: Die MarktverkĂ€ufer entpuppen sich als wahre Philosophen und sind ebenso Teil des Grossstadt- Kosmos wie die unzufriedene BĂ€ckersfrau, der liebeskranke Professor und die lebenslustige Studentin. Sie alle haben ihre eigene Geschichte, die sich hier wie ein Flickenteppich vor dem Zuschauer aufrollt.

 

REGIE:
CĂ©dric Klapisch
PRODUKTION:
Bruno Levy
CAST:
Romain Duris
Fabrice Luchini
Albert Dupontel
François Cluzet
Karin Viard
Gilles Lellouche
MĂ©lanie Laurent
DREHBUCH:
CĂ©dric Klapisch
KAMERA:
Christophe Beaucarne
TON:
Cyril Moisson
MUSIK:
LoĂŻc Dury
AUSSTATTUNG:
Marie Cheminal
KOSTÜME:
Anne Schotte

       
  Paris, Paris
  [nicht mehr im Kino - Release: 27. November 2008]
       
 

Faubourg 36 • 1936, FrĂŒhling in einem nördlichen Pariser Arbeiterviertel. Auf einer Anhöhe gelegen mit Blick ĂŒber ganz Paris, besteht das Viertel aus ein paar LĂ€den, schiefen HĂ€usern, Strassen mit Kopfsteinpflaster und mitten drin das alte Musical-Theater "Chansonia". Der ganze Bezirk feiert den triumphalen Wahlsieg der Front Populaire-Regierung. Nur den drei Freunden Pigoil (GĂ©rard Jugnot), Milou (Clovis Cornillac) und Jacky (Kad Merad) ist nicht so recht zum Feiern zumute. Es ist kaum vier Monate her, dass die "Chansonia" geschlossen wurde und dadurch alle drei arbeitslos wurden. Sie brauchen dringend Arbeit, besonders Pigoil. Ihm ist das Sozialamt auf den Fersen und droht ihm das Sorgerecht fĂŒr seinen 12-jĂ€hrigen Sohn Jojo (Maxence Perrin) zu entziehen. Und wĂ€hrend Hitzkopf und SchĂŒrzenjĂ€ger Milou sich zum Sprachrohr allerlei politischer Forderungen macht und sich in den Kopf gesetzt hat, die Welt zu retten, trĂ€umt Jacky vergeblich davon, ein Star zu werden. Die drei beschliessen, ihr Schicksal selbst in die Hand zu nehmen und hecken einen verwegenen Plan aus: Sie besetzen die "Chansonia" mit dem Ziel einen Musical-Hit auf die Beine zu stellen, um mit dem Gewinn das alte Theater zu kaufen. Doch kommt ihnen nicht nur ihre Unerfahrenheit in die Quere, sondern auch der lichtscheue Gangster und Besitzer der "Chansonia". Und als zu guter Letzt die mysteriöse junge SĂ€ngerin Douce auf der BildflĂ€che erscheint, gerĂ€t ihr Plan vollends durcheinander


Bereits mit dem sensationellen Erfolg seines KinodebĂŒts "Die Kinder des Monsieur Mathieu" hat Regisseur Christophe Barratier in Frankreich 8,7 Millionen Zuschauer begeistert. Der Film erhielt zahlreiche Preise und wurde auch fĂŒr die Golden Globes und zwei OscarsÂź nominiert. In seinem neuen Film „FAUBOURG 36“ erzĂ€hlt Barratier mit viel Charme, Esprit und Witz, wie drei Arbeitslose die Welt des Showbusiness zurĂŒckerobern. Die glĂ€nzende Schauspielerriege wird angefĂŒhrt von Frankreichs Publikumslieblingen GĂ©rard Jugnot, Maxence Perrin, Kad Merad (alle bekannt aus "Die Kinder des Monsieur Mathieu"), Pierre Richard ("Der grosse Blonde mit dem Regenschirm") sowie Jungstar Clovis Cornillac ("Asterix bei den Olympischen Spielen").

 

REGIE:
Christophe Barratier
PRODUKTION:
Nicolas Mauvernay
Jacques Perrin
CAST:
GĂ©rard Jugnot
Clovis Cornillac
Kad Merad
Nora Arnezeder
DREHBUCH:
Christophe Barratier
KAMERA:
Tom Stern
SCHNITT:
Yves Deschamps
TON:
Roman Dymny
MUSIK:
Reinhardt Wagner

       
  Parker
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. Februar 2013]
       
 

Ein Film von Taylor Hackford • Parker (Jason Statham) ist ein professioneller Dieb und, wenn nötig, auch ein Killer. Hurley (Nick Nolte), Vater seiner Freundin, verschafft ihm einen neuen "Job" mitsamt neuen Partnern. Doch nach dem Überfall wird Parker von diesen vermeintlichen Partnern nicht nur um seinen Anteil erleichtert, sondern auch fast getötet. Parker, ein Mann mit Prinzipien, schwört Rache. Er folgt seinen Killern, die einen millionenschweren Coup planen, nach Palm Beach. Im Mekka der Reichen gibt sich Parker als vermögender Texaner aus, der eine Villa kaufen will. Dabei hilft ihm die verschuldete Immobilienmaklerin Leslie Rodgers (Jennifer Lopez), die seinem Schwindel schnell auf die Spur kommt und ganz eigene Interessen an Parker hat...

 

REGIE:
Taylor Hackford
PRODUKTION:
Les Alexander
Steve Chasman
Taylor Hackford
Sidney Kimmel
CAST:
Jason Statham
Jennifer Lopez
Nick Nolte
Michael Chiklis
Clifton Collins Jr.
Sala Baker
Wendell Pierce
DREHBUCH:
John J. McLaughlin
Donald E. Westlake
KAMERA:
J. Michael Muro
TON:
Reza Moosavi
Jessy Cale Williamson
Jessica Goodwin
MUSIK:
David Buckley
AUSSTATTUNG:
Missy Stewart
KOSTÜME:
Melissa Bruning

       
  Penguins
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. März 2014]
       
 

Pinguine • Erleben Sie die Abenteuer der Königspinguine und seien Sie dabei, wenn sechs Millionen Pinguine an ihren Geburtsort zurĂŒckkehren, um eine neue Familie zu grĂŒnden. In einer der lebensfeindlichsten Gegenden der Welt lauern einige Gefahren fĂŒr die jungen Pinguine.

 

PRODUKTION:
Sias Wilson
Jason Roberts
Anthony Geffen
CAST:
David Attenborough
Tim Allen
KAMERA:
Simon Niblett
SCHNITT:
Robert Hall
TON:
Alastair Sirkett

       
  Pequeno DicionĂĄrio Amoroso
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. September 2000]
       
 

Little Book of Love • Die Liebe ist derzeit das grosse Thema des Kinos. Sie spriesst und blĂŒht und welkt an allen Ecken und Enden der Welt. In Brasilien hat sich eine talentierte junge Filmemacherin, die schon seit Jahren darauf gewartet hat, ihren ersten Spielfilm realisieren zu können, gleich ans Fundament der Liebe gewagt und in „Pequeno dicionĂĄrio amoroso"ein kleines filmisches Wörterbuch des Liebeslebens zusammengetragen. Sandra Werneck geht dabei ganz dem Titel ihres Filmes gemĂ€ss nach Stichworten vor, nach denen sie ihre amĂŒsanten Episoden ordnet. Und in den einzelnen Szenen greift sie Momente heraus, die allen, die schon einmal verliebt waren, die es immer mal wieder waren und immer mal wieder sind, gelĂ€ufig vorkommen mĂŒssen. Die Regisseurin wirft dabei einen Blick ins Leben einer Architektin, die gerade mal wieder genug von einem Mannsbild hatte und den schlafenden Liebhaber eines Morgens verlĂ€sst, und sie betrachtet einen Biologen, der sich von seiner Ehefrau getrennt hat und eher verloren durch den Alltag von Rio stolpert. In Brasilen war „Das kleine Buch der Liebe“ im Kino ein Riesenerfolg, und es steht ein wenig mit fĂŒr eine Aufbruchstimmung im einst so bedeutsamen lateinamerikanischen Filmland. Locker sind die Episoden aus dem Liebesleben inszeniert, erfrischend wirkt der Blick der Regisseurin auf eine Entwicklung, die sie einerseits nicht zu ernst nimmt, und ĂŒber die sie sich andererseits aber auch nicht lustig macht: Gefeit, das scheint auch ihr klar, ist vor keiner der skizzierten Liebesstufen jemand. Einen Reiz ihres Liebesfilmbuchs – neben der liebenswerten Hauptdarstellerin AndrĂ©a BeltrĂŁo – macht sein Stichwortcharakter aus, der die Emotionen immer wieder versachlicht. Entscheidend ist auch das Aufbrechen des Geschehens durch eingeflochtene Kommentare aus dem Freudschaftskreis der Verliebten. So erlĂ€utert uns die Freundin der Architektin, die spĂŒrbaren Spass am Mathematischen entwickelt, wie kitzeklein doch die Chance ist, bei den möglichen Liebesabenteuern im Leben ausgerechnet auf den Richtigen oder die Richtige zu stossen. Reinste Lotterie. Nichts desto trotz fĂŒhrt uns Sandra Werneck vor Augen, dass der Reiz zum Verliebtsein derart gross ist, dass ihm Millionen und Abermillionen permanent wieder erliegen. Ihr „Pequeno dicionĂĄrio amoroso" wird daran nichts Ă€ndern, aber den Spass der geteilten Erfahrungen, den macht er. Und so bleibt die Liebe ein chronisches VergnĂŒgen.

 

REGIE:
Sandra Werneck
PRODUKTION:
Marc Beauchamps
Bruno Wainer
Sandra Werneck
CAST:
Andréa Beltrão
Daniel Dantas
Tony Ramos
José Wilker
GlĂłria Pires
MĂŽnica Torres
Marcos Winter
DREHBUCH:
Paulo Halm
José Roberto Torero
KAMERA:
Walter Carvalho
SCHNITT:
Virginia Flores
TON:
Virginia Flores
MUSIK:
Ed Motta
JoĂŁo Nabuco
AUSSTATTUNG:
Claudio Amaral Peixoto

       
  Per Song
  [nicht mehr im Kino - Release: 02. Februar 2017]
       
 

Dongwu Yuan • 37 Millionen Menschen leben im chinesischen Chongqing, wo Jangtsekiang und Jialing zusammenfliessen: einer der grössten BallungsrĂ€ume der Welt. Unter diesen Millionen leben die Nachtwanderer und ClubgĂ€nger ‚Faultier‘, ‚Kleinspitz‘, ‚Yoyo‘, ‚Dabo‘, ‚Shark‘, ‚Shrek‘ und ‚Stier‘. Die sieben Jugendlichen machen sich bereit fĂŒr eine weitere Nacht in ihrer Stadt. Sie schminken sich, hören westliche und östliche Popmusik, rauchen, trinken, essen. Und sie reden ĂŒber Sex und Romantik, Drogen und HIV, DĂ€monen der Vergangenheit und Zukunftshoffnungen. Sie treiben durch die nĂ€chtliche Stadt wie im Strudel der beiden Ströme.
PER SONG (Dongwu Yuan) ist ein melancholischer Blick aufs Erwachsenwerden und die Suche nach Formen von Liebe und GlĂŒck. Finden sich Antworten auf die zufĂ€lligen Diskussionen?

 

REGIE:
Shuchang Xie
PRODUKTION:
Shuchang Xie
DREHBUCH:
Shuchang Xie
KAMERA:
Shuchang Xie

       
  Pettson & Findus: Katten och gubbens Ă„r
  [nicht mehr im Kino - Release: 04. Januar 2001]
       
 

Pettersson & Findus • 'Pettersson und Findus' - das ist die Geschichte einer ungewöhnlichen Freundschaft. Der alte Mann Pettersson und sein liebenswerter Kater Findus segeln und fischen unten am See. Doch der Frieden ist trĂŒgerisch, denn - weit entfernt am Himmel brauen sich riesige Sturmwolken zusammen. Es beginnt zu schneien. Die Dunkelheit bricht herein und beide verlieren die Orientierung. Pettersson baut ein kuscheliges Iglu. Um nicht einzuschlafen fangen sie an, sich gegenseitig alte Geschichten zu erzĂ€hlen. Und es gibt ganz viel zu erzĂ€hlen...

Mit dem Zeichentrickfilm 'Pettersson und Findus' kommen jetzt die liebevoll-eigenwilligen Helden von Sven Nordqvist ins Kino. Seine BĂŒcher und CD-Roms haben sich allein in Deutschland 3 Millionen Mal verkauft und sind damit erfolgreicher als die von Astrid Lindgren! Der Spielfilm war in Schweden ein gigantischer Erfolg und lief im Kino sogar besser als 'Tarzan'.

 

REGIE:
Albert Hanan Kaminski
PRODUKTION:
Peter Völkle
Peter Gustafsson
CAST:
Harald Leipnitz
Lilian Brock
Horst Raspe
Doris Gallert
DREHBUCH:
Torbjörn Jansson
Sven Nordqvist
SCHNITT:
Uwe Fritz
TON:
Daniel Bergfalk
MUSIK:
Olivier Liboutry
Lennart Olsson

       
  Pinocchio
  [nicht mehr im Kino - Release: 13. Februar 2003]
       
 

Von Roberto Benigni • Roberto Benignis PINOCCHIO greift einmal mehr die Geschichte des hölzernen Jungen auf, dem eine lange Nase wĂ€chst, wenn er seinen Meister Gepetto angelogen hat. Benignis GespĂŒr fĂŒr Timing, erzĂ€hlerische Dichte, menschliche WĂ€rme sowie sein untrĂŒglicher Sinn fĂŒr Humor werden diesen Film zu einem der Kino-Highlights des kommenden Jahres machen. Mit Produktionskosten von mehr als 50 Millionen Dollar zĂ€hlt PINOCCHIO zu den teuersten und aufwendigsten Produktionen, die je in Europa realisiert wurden. Oscar-PreistrĂ€ger Benigni realisiert in seiner Doppelfunktion als Regisseur und Hauptdarsteller eine wĂŒrdige und fesselnde Umsetzung des Klassikers fĂŒr Jung und Alt. Mit anderen Worten: Ein Erlebnis fĂŒr Generationen.

 

REGIE:
Roberto Benigni
PRODUKTION:
Nicoletta Braschi
CAST:
Roberto Benigni
Nicoletta Braschi
Mino Bellei
Carlo Giuffré
Peppe Barra
Franco Javarone
DREHBUCH:
Roberto Benigni
Vincenzo Cerami
KAMERA:
Dante Spinotti
SCHNITT:
Simona Paggi
MUSIK:
Nicola Piovani
AUSSTATTUNG:
Danilo Donati

       
  Pitch Perfect 3
  [Arena Cinemas 15 • 16.00 D • 6/10]
[Arena Cinemas 16 • 18.25 D • 6/10]
       
 

Ein Film von Trish Sie • Frisch vom College mĂŒssen die Bellas feststellen, dass es schwieriger ist, in der erbarmungslosen Arbeitswelt den richtigen Ton zu treffen als auf einer A-cappella-BĂŒhne. Die Euphorie nach dem Sieg bei der Weltmeisterschaft ist schnell verpufft, als jede von ihnen bei der Suche nach einem richtigen Job auf sich allein gestellt ist.

Umso attraktiver scheint ihnen die Möglichkeit, sich fĂŒr einen internationalen Wettbewerb ein letztes Mal zusammen zu tun. Anna Kendrick und Rebel Wilson kommen mit dem bewĂ€hrten Erfolgs-Ensemble in PITCH PERFECT 3 wieder zusammen. Es ist ein neues musikalisches Highlight entstanden, welches die Massen erneut begeistern wird.

 

REGIE:
Trish Sie
PRODUKTION:
Elizabeth Banks
Paul Brooks
Max Handelman
Scott Niemeyer
CAST:
Anna Kendrick
Ruby Rose
Hailee Steinfeld
Brittany Snow
Elizabeth Banks
John Lithgow
Alexis Knapp
DREHBUCH:
Kay Cannon
KAMERA:
Matthew Clark
SCHNITT:
Craig Alpert
Colin Patton
TON:
Kami Asgar
Erin Oakley
MUSIK:
Christopher Lennertz
AUSSTATTUNG:
Toby Corbett
KOSTÜME:
Salvador PĂ©rez Jr.

       
  Poveri ma ricchi
  [nicht mehr im Kino - Release: 29. Dezember 2016]
       
 

Ein Film von Fausto Brizzi • I Tucci sono una famiglia povera di un piccolo paese del Lazio. Padre, madre, una figlia vanitosa e un figlio genio, costretto a fingersi idiota per stare al passo con la famiglia. Con loro vivono anche il cognato, botanico ma nullafacente, e la nonna, patita di serie TV. Un giorno accade qualcosa di completamente inaspettato: i Tucci vincono cento milioni di euro. Sull'onda dell'emozione decidono di mantenere segreta la vincita, ma, come spesso succede in questi casi, una parola di troppo scappa dalla bocca del capofamiglia e ai Tucci rimane soltanto una soluzione, prima di essere perseguitati da sedicenti amici e conoscenti: scappare.

 

REGIE:
Fausto Brizzi
PRODUKTION:
Erik Paoletti
CAST:
Christian De Sica
Lodovica Comello
Enrico Brignano
Anna Mazzamauro
Bebo Storti
Lucia Ocone
Fabrizio Nardi
DREHBUCH:
Fausto Brizzi
KAMERA:
Marcello Montarsi
SCHNITT:
Luciana Pandolfelli
TON:
Daniela Bassani
KOSTÜME:
Mariano Tufano

       
  Premium Rush
 
       
 

Ein Film von David Koepp • Schnellen Autos, verrĂŒckten Taxifahrern, geöffneten FahrzeugtĂŒren und acht Millionen ĂŒbellaunigen FussgĂ€ngern ausweichen zu mĂŒssen, gehört zum ganz normalen Arbeitsalltag von Wilee (JOSEPH GORDON-LEVITT) – denn er ist der beste und flinkste Fahrradkurier von New York. Man muss schon von einem gewissen Schlag sein, um das Fixie fahren zu können – ein superleichtes Fahrrad mit nur einem Gang und keiner Bremse. Alle, die damit fahren, haben zwei Dinge gemeinsam: Sie sind ĂŒberaus begabte Fahrradfahrer und selbstmörderische Spinner. Denn jedes Mal, wenn sie sich auf diesem Rad in den Verkehr stĂŒrzen, riskieren sie, als Schliere auf der Strasse zu enden. Fahrradkuriere sind es also gewohnt, stĂ€ndig ihr Leben aufs Spiel zu setzen, doch fĂŒr Wilee kommt es eines Tages kurz vor Feierabend ganz besonders dick: Was wie eine ganz normale „Premium Rush“-Routinelieferung beginnt, endet in einer Hetzjagd auf Leben und Tod quer durch die Strassen von Manhattan.

 

REGIE:
David Koepp
PRODUKTION:
Gavin Polone
CAST:
Joseph Gordon-Levitt
Dania Ramirez
Sean Kennedy
Kym Perfetto
Anthony Chisholm
Ashley Austin Morris
Wolé Parks
DREHBUCH:
David Koepp
John Kamps
KAMERA:
Mitchell Amundsen
SCHNITT:
Derek Ambrosi
Jill Savitt
TON:
Paul Hsu
MUSIK:
David Sardy
AUSSTATTUNG:
ThérÚse DePrez
KOSTÜME:
Luca Mosca

       
  PrĂȘt Ă  tout
 
       
 

Ein Film von Nicolas Cuche

 

REGIE:
Nicolas Cuche
PRODUKTION:
Eric Jehelmann
CAST:
Max Boublil
AĂŻssa MaĂŻga
Patrick Timsit
Chantal Lauby
Lionnel Astier
DREHBUCH:
Laurent Turner
KAMERA:
Guillaume Deffontaines
SCHNITT:
Thierry Rouden
TON:
Jérémy Babinet
Gael Nicolas
AUSSTATTUNG:
Bertrand L'Herminier
KOSTÜME:
Khadija ZeggaĂŻ

       
  Princesas
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. September 2006]
       
 

Ein Film von Fernando LeĂłn de Aranoa • Nach LOS LUNES AL SOL ist PRINCESAS der neue Film von Regisseur LĂ©on de Aranoa mit Candela Peña und Micaela NevĂĄrez, die mit dem spanischen GOYA fĂŒr die beste Haupt- und Nebenrolle ausgezeichnet wurden. Ebenfalls GOYA-prĂ€miert wurde der Titelsong von Manu Chao. Der Film lief in Spanien mit ĂŒber 1 Millionen Zuschauer bereits ĂŒberaus erfolgreich im Kino.

PRINCESAS erzĂ€hlt Geschichte zweier Prostituerter, zweier Frauen, zweier 'Prinzessinnen', die trotz all ihrer Differenzen eine unzerbrechliche Freundschaft verbindet, wĂ€hrend sie versuchen in der grossen Stadt ĂŒber die Runden zu kommen.

Eine fantastische Candela Peña ist die Entdeckung in diesem Kleinod mit dem grossen Herzen.

Ein Frauenfilm par excellence, wie es Almodóvar nicht besser könnte.

 

REGIE:
Fernando LeĂłn de Aranoa
PRODUKTION:
Fernando LeĂłn de Aranoa
CAST:
Candela Peña
Micaela NevĂĄrez
Mariana Cordero
Llum Barrera
Violeta PĂ©rez
Monica Van Campen
DREHBUCH:
Fernando LeĂłn de Aranoa
KAMERA:
Ramiro Civita
SCHNITT:
Nacho Ruiz Capillas
TON:
Miguel Rejas
MUSIK:
Alfonso de Vilallonga
KOSTÜME:
Sabine Daigeler

       
  Proof of Life
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. April 2001]
       
 

Meg Ryan Russell Crowe • In der Beziehung von Peter Bowman (David Morse) und seiner Frau Alice (Meg Ryan) kriselt es. Schon viel zu lange ist der amerikanische Ingenieur in Kolumbien stationiert, Alice sehnt sich nach Hause. Doch dann Ă€ndert sich die Situation urplötzlich. Peter wird gekidnappt und in den Dschungel verschleppt. Die EntfĂŒhrer fordern drei Millionen Dollar Lösegeld, aber die Versicherung von Peters Firma fĂŒr derartige FĂ€lle ist bereits vor lĂ€ngerer Zeit storniert worden. Nachdem alle Versuche, mit den EntfĂŒhrern zu verhandeln, gescheitert sind, nimmt die verzweifelte Alice die Sache selbst in die Hand. UnterstĂŒtzung und Zuspruch findet sie dabei allein bei dem erfahrenen Kidnapping-Experten Terry Thorne (Russell Crowe), der sich mit den komplizierten Situationen in EntfĂŒhrungsfĂ€llen bestens auskennt. Das schier endlose Hin und Her um die Lösegeldverhandlungen und das nerven aufreibende Warten auf ein Lebenszeichen fĂŒhren Alice und Terry immer nĂ€her zueinander, was ihre GefĂŒhle fĂŒr Peter bald auf eine harte Probe stellt ...

Regisseur Taylor Hackford (IM AUFTRAG DES TEUFELS, EIN OFFIZIER UND GENTLEMAN) gelingt mit LEBENSZEICHEN -PROOF OF LIFE ĂŒberzeugend der Balanceakt zwischen spannendem Action-Drama und grossem GefĂŒhlskino. In den Hauptrollen: Das neue Hollywood-Traumpaar Meg Ryan (STADT DER ENGEL, SCHLAFLOS IN SEATTLE) und Russell Crowe (GLADIATOR, THE INSIDER) sowie David Morse (GREEN MILE, DANCER IN THE DARK), David Caruso (NYPD BLUE) und Gottfried John (GOLDENEYE, ASTERIX & OBELIX GEGEN CÄSAR).

 

REGIE:
Taylor Hackford
PRODUKTION:
Taylor Hackford
Charles Mulvehill
CAST:
Meg Ryan
Russell Crowe
David Morse
Pamela Reed
David Caruso
Anthony Heald
Stanley Anderson
DREHBUCH:
Tony Gilroy
KAMERA:
Slawomir Idziak
SCHNITT:
John Smith
Sheldon Kahn
MUSIK:
Danny Elfman
AUSSTATTUNG:
Bruno Rubeo

       
  Raving Iran
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. Oktober 2016]
       
 

Ein Film von Susanne Meures • Arash und Anoosh arbeiten als DJs in Teherans wachsender Underground-Technoszene. MĂŒde und desillusioniert vom ewigen Versteckspiel vor der Polizei und ihrer stagnierenden Karriere, organisieren sie unter gefĂ€hrlichen UmstĂ€nden einen letzten ekstatischen Rave in der WĂŒste. ZurĂŒck in Teheran versuchen sie vergeblich ihr illegales Musikalbum unter die Leute zu bringen. Als Anoosh an einer Party verhaftet wird, erlischt auch der letzte Funke Hoffnung auf eine Zukunft im Iran. Doch dann erreicht sie ein Anruf von der Streetparade in ZĂŒrich, der grössten Techno Party der Welt. Nach langem Bangen erhalten die beiden ein 5 Tage Visum. In der Schweiz angekommen, katapultieren sie Radio- und Zeitungsinterviews, Millionen von Ravern und DJ Kollegen in eine andere SphĂ€re. Die Euphorie verfliegt jedoch schnell, denn die nĂ€her rĂŒckende Abreise stellt sie vor eine grosse Entscheidung


 

REGIE:
Susanne Meures
PRODUKTION:
Christian Frei
DREHBUCH:
Susanne Regina Meures
KAMERA:
Gabriel Lobos
SCHNITT:
Rebecca Trösch
MUSIK:
Ghazal Shakeri
Roland Widmer

       
  Red Cliff
  [nicht mehr im Kino - Release: 27. August 2009]
       
 

Chi bi xia: Jue zhan tian xia • RED CLIFF, das bildgewaltige Action-Epos von Starregisseur John Woo (MISSION IMPOSSIBLE II, FACE OFF), ist in China der erfolgreichste Film aller Zeiten und mit einem Budget von ĂŒber US$ 75 Millionen einer der grössten und aufwĂ€ndigsten asiatischen Filme ĂŒberhaupt. RED CLIFF erzĂ€hlt die Geschichte der berĂŒhmten Schlacht zwischen drei chinesischen Königreichen am Jangtse 208 v. Chr und ist mit einem asiatischen Star-Ensemble besetzt: Tony Leung (LUST CAUTION, HERO, IN THE MOOD FOR LOVE), Takeshi Kaneshiro (HOUSE OF FLYING DAGGERS) und Chang Chen (CROUCHING TIGER,HIDDEN DRAGON).

Die letzten Tage der Han Dynastie sind gezĂ€hlt. Der machtbesessene Premierminister Cao Cao ĂŒberzeugt den wankelmĂŒtigen Kaiser Han, dass es nur einen Weg gibt, China zu vereinen: Er muss den Königreichen Xu im Westen und East Wu im SĂŒden den Krieg erklĂ€ren. So beginnt ein beispielloser Krieg, angefĂŒhrt von Premierminister Cao Cao. In ihrer Not schliessen die eigentlich verfeindeten Königreiche Xu und East Wu eine Allianz, deren einzige Chance gegen den ĂŒbermĂ€chtigen Feind Strategie und Raffinesse sind. Nach dramatischen KĂ€mpfen zu Land und Wasser endet der Krieg schliesslich in der legendĂ€ren Schlacht von Red Cliff am Jangtse, wo die Geschichte Chinas neu geschrieben wird...

 

REGIE:
John Woo
PRODUKTION:
Terence Chang
John Woo
CAST:
Chen Chang
Takeshi Kaneshiro
Tony Leung Chiu Wai
Chiling Lin
Shido Nakamura
DREHBUCH:
John Woo
Khan Chan
Cheng Kuo
Heyu Sheng
KAMERA:
Yue Lu
SCHNITT:
Angie Lam
MUSIK:
TarĂŽ Iwashiro

       
  Reise zur Sonne - GĂŒnese Yolculuk
  [nicht mehr im Kino - Release: 13. August 1999]
       
 

Friedensfilmpreis 1999 • Zwei junge MĂ€nner aus entgegengesetzten Regionen der TĂŒrkei begegnen sich zufĂ€llig in Istanbul. Beide hoffen auf eine bessere Zukunft und versuchen, in der Grossstadt ein Auskommen zu finden. Berzan stammt aus einem kurdischen Dorf im Ă€ussersten Osten und schiebt als fliegender HĂ€ndler jeden Morgen seinen Karren mit Musikkassetten in die Stadt. Mehmet ist erst kĂŒrzlich aus der WesttĂŒrkei angekommen und findet einen Job bei den Wasserwerken, wo er mit einem archaischen Hörrohr die Strassen nach geborstenen Leitungen abhorcht...

Mehmet hat es nie interessiert, dass Berzan Kurde ist. Was zĂ€hlt, sind ihre TrĂ€ume, die sich so nahe sind. Und ihre unzerbrechliche Freundschaft ohne Wenn und Aber. Berzan sehnt sich nach seinem Heimatdorf zurĂŒck, wo seine Ver lobte auf ihn wartet; Mehmet verliebt sich in Arzu, die in Deutschland aufgewachsen ist und nun mit ihrer alten Heimat konfrontiert wird.

Doch dann wird Mehmet, vielleicht bloss wegen seiner etwas dunkleren Haut, bei einer Razzia zu Unrecht verhaftet und gerĂ€t er auch nach der Haft ins RĂ€derwerk der alltĂ€glichen Verfolgung. - Ein letzter Liebesdienst an Berzan, der bei einer Demonstration getötet wird, bringt ihn endgĂŒltig in Widerspruch zur staatlichen AutoritĂ€t. Er bricht zu einer Reise in den Osten seines Landes auf. Wusste Berzan immer, wo seine Heimat war, mĂŒssen Mehmet und Arzu sie erst noch suchen, auf ihrer eigenen Reise zur Sonne...

Yesim Ustaoglu, die 39jĂ€hrige, aus Sarikamis im Osten der TĂŒrkei gebĂŒrtige Regisseurin, hat auch das Drehbuch verfasst, ein Drehbuch der sparsamen Dialoge und der sprechenden starken Bilder. Ein feinfĂŒhliges Werk... Die FĂ€higkeit zu eigenem Betroffensein und zu eigenverantwortlichem Handeln gegen die Unmenschlichkeit geben dem Werk seine Kraft und seine Unmittelbarkeit, der sich niemand entziehen kann. Yesim Ustaoglu findet die richtigen Bilder. Sie hat kein Pamphlet gedreht, aber einen Film, der fĂŒr die Menschlichkeit plĂ€diert und der uns so berĂŒhrt, weil ihre Figuren uns so nah sind. Fred Zaugg, in: Der Bund

 

REGIE:
Yesim Ustaoglu
PRODUKTION:
Behrooz Hashemian
CAST:
Newroz Baz
Nazmi Qirix
Mizgin Kapazan
Ara GĂŒler
Nigar Aktar
Iskender Bagcilar
DREHBUCH:
Yesim Ustaoglu
KAMERA:
Jacek Petrycki
SCHNITT:
Nicolas Gaster

       
  Remember the Titans
  [nicht mehr im Kino - Release: 29. März 2001]
       
 

Gegen jede Regel • Teamspirit! Das ist es, was Herman Boone (Denzel Washington) seinen Jungs an der T.C. Williams Highschool beibringen soll. Doch die Mitglieder des Footballteams, die 'Titans', sind nicht nur grundverschieden, jeder scheint auch alles andere als Sport im Kopf zu haben: Der schöne Sunshine (Kip Pardue) sucht sein GlĂŒck in der Meditation, Louie (Ethan Suplee) denkt nur noch an sein Collegestipendium und Petey (Donald Faison) will sowieso nur seinen Spass haben. Und ganz nebenbei streiten sich Gerry (Ryan Hurst) und Big Ju (Wood Harris) noch um die Vorherrschaft im Team. Aber Coach Boone zeigt sich gĂ€nzlich unbeeindruckt. Mit hartem Training, AutoritĂ€t und Disziplin, aber auch mit viel EinfĂŒhlungsvermögen, will er seinem Team beibringen, dass Gewinnen mehr bedeutet als zu Siegen.

Erfolgsproduzent Jerry Bruckheimer (ARMAGEDDON, CON AIR, THE ROCK, COYOTE UGLY) produzierte dieses bewegende Drama um Freundschaft, Fairness und Teamgeist mit Oscar-PreistrĂ€ger Denzel Washington (DIE AKTE, HURRICANE) in der Hauptrolle. In den USA schoss diese packende Verfilmung einer wahren Geschichte bereits in der Startwoche auf Platz eins und spielte bis jetzt ĂŒber 114 Millionen Dollar ein!

 

REGIE:
Boaz Yakin
PRODUKTION:
Jerry Bruckheimer
Chad Oman
CAST:
Denzel Washington
Will Patton
Wood Harris
Ryan Hurst
Donald Faison
Craig Kirkwood
Ethan Suplee
DREHBUCH:
Gregory Allen Howard
KAMERA:
Philippe Rousselot
SCHNITT:
Michael Tronick
MUSIK:
Trevor Rabin
AUSSTATTUNG:
Deborah Evans

       
  Reversal of Fortune
 
       
 

Ein Film von Barbet Schroeder • Der Fall machte Schlagzeilen: Die millionenschwere Sunny von BĂŒlow liegt auf der Intensivstation im Koma. Vieles spricht fĂŒr einen misslungenen Mordversuch und nahezu alles gegen ihren Mann Claus. Jeremy Irons und Glenn Close ĂŒberzeugen als dĂ€nisches Adeligen-Paar in diesem Oscar-nominierten Drama.

[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Barbet Schroeder
PRODUKTION:
Edward R. Pressman
Oliver Stone
CAST:
Glenn Close
Jeremy Irons
Ron Silver
Annabella Sciorra
Uta Hagen
Jack Gilpin
Christine Baranski
DREHBUCH:
Nicholas Kazan
KAMERA:
Luciano Tovoli
SCHNITT:
Lee Percy
TON:
Bitty O'Sullivan Smith
Dan Sable
Michael Steinfeld
MUSIK:
Mark Isham

       
  Ride Along 2
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. Januar 2016]
       
 

Next Level Miami • AngefĂŒhrt von Kevin Hart und Ice Cube versammelt sich fĂŒr RIDE ALONG: Next Level Miami erneut das Erfolgsteam des ersten Teils, jener erfolgreichen amerikanischen Street Comedy, die uns das populĂ€rste Comedy-Duo des Jahres 2014 bescherte: den Wachmann Ben Barber und den knallharten Cop James Payton – superwitzig und sicherlich „treffsicher im Dialog“.
Diesmal ist das Duo in Miami unterwegs, um einem riesigen Kartell auf die Schliche zu kommen - wieder mit dabei: Regisseur Tim Story sowie Will Packer, Matt Alvarez und Larry Brezner, die gemeinsam mit Ice Cube den Film produzierten.

 

REGIE:
Tim Story
PRODUKTION:
Matt Alvarez
Ice Cube
William Packer
CAST:
Kevin Hart
Ice Cube
Tika Sumpter
John Kap
DREHBUCH:
Phil Hay
Matt Manfredi

       
  Rings
  [nicht mehr im Kino - Release: 02. Februar 2017]
       
 

Ein Film von F. Javier GutiĂ©rrez • Samara, das unheimliche MĂ€dchen aus den Horror-Klassikern RING und RING 2, entsteigt diesen Februar nach ĂŒber zehn Jahren erneut ihrem nassen Brunnengrab: In RINGS wird ein Kinoerlebnis mit GĂ€nsehaut garantiert, wenn das Böse auf die grosse Leinwand zurĂŒckkehrt und erbarmungslos frisches Blut vergiesst! RINGS schlĂ€gt ein neues Kapitel des beliebten Franchise auf, das weltweit ĂŒber 411 Millionen Dollar einspielte. Wir dĂŒrfen gespannt sein, wer dem mysteriösen Video von Samara diesmal zum Opfer fĂ€llt – und wer somit um sein Leben fĂŒrchten muss. Denn hinter dem berĂŒchtigten Video steckt eine zweite Ebene, die noch grausamer ist als alles, was wir aus den bisherigen Filmen kannten...

 

REGIE:
F. Javier Gutiérrez
PRODUKTION:
Roy Lee
Laurie MacDonald
Walter F. Parkes
CAST:
Matilda Lutz
Vincent D’Onofrio
Aimee Teegarden
Alex Roe
DREHBUCH:
Jacob Aaron Estes
Akiva Goldsman
David Loucka
KĂŽji Suzuki
AUSSTATTUNG:
Kevin Kavanaugh

       
  Rocky Balboa
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. Februar 2007]
       
 

Es kann nur einen geben... • Rocky Balboa (SYLVESTER STALLONE) ist eine Legende. Ein einfacher, warmherziger Mann, der von ganz unten nach oben kam und damit Millionen Menschen inspirierte. Doch Jahre nach seinem letzten Kampf lebt der populĂ€re Boxer nur noch in der Vergangenheit. In seinem Restaurant erzĂ€hlt er den GĂ€sten von frĂŒher, in seinem Herzen wohnt die Erinnerung an seine verstorbene Frau Adrian. Nach Sohn Rocky Junior (MILO VENTIMIGLIA), zu dem er wenig Kontakt hat, scheint auch das GlĂŒck Rocky endgĂŒltig verlassen zu haben. Bis ein TV-Sender in einer Computersimulation Ex-Champ Rocky gegen den amtierenden Weltmeister Mason "The Line" Dixon (ANTONIO TARVER) antreten und als Gewinner hervorgehen lĂ€sst. Das Ergebnis löst einen unglaublichen Rocky-Rummel und im Management Dixons Erleichterung aus. Endlich glaubt man, einen Weg gefunden zu haben, das Image des ungeliebten Champions zu verbessern. Im Ring mit Rocky soll Dixon die Fans erobern. Doch was Dixons Team als PR-Fight plant, macht Rocky zum Kampf seines Lebens. Denn zwischen den Seilen kann es nur einen Champion geben...

 

REGIE:
Sylvester Stallone
PRODUKTION:
William Chartoff
Kevin King
Charles Winkler
David Winkler
CAST:
Sylvester Stallone
Burt Young
Milo Ventimiglia
Geraldine Hughes
James Francis Kelly III
Tony Burton
A.J. Benza
Talia Shire
DREHBUCH:
Sylvester Stallone
KAMERA:
J. Clark Mathis
SCHNITT:
Sean Albertson
TON:
Steve Maslow
MUSIK:
Bill Conti
AUSSTATTUNG:
Franco-Giacomo Carbone
KOSTÜME:
Gretchen Patch

       
  Rules of Engagement
  [nicht mehr im Kino - Release: 30. November 2000]
       
 

Samuel L. Jackson & Tommy Lee Jones • Fast sein ganzes Leben lang hat der Marines-Colonel Terry Childers (SAMUEL L. JACKSON) treu seinem Land gedient, war immer da, wenn es galt, die Flammen in einem Krisenherd zu löschen. Auch als der US Botschafter im Jemen Alarm schlĂ€gt, er werde von Demonstranten angegriffen, ist er zur Stelle. Die Lage eskaliert, und als Childers MĂ€nner, Frauen und Kinder in der Menge sieht, die auf seine Truppe schiessen, lĂ€sst er das Feuer erwidern. 83 Menschen sterben, mehr als 100 werden verletzt - und Childers, der seine Pflicht getan und die Regeln des Gefechts befolgt hat, soll als PrĂŒgelknabe vors Kriegsgericht. In seiner Verzweiflung wendet er sich an den Anwalt und Freund Colonel Hays Hodges (TOMMY LEE JONES), dem Childers einst in Vietnam das Leben rettete. Er soll den WeggefĂ€hrten verteidigen, doch alle Zeichen, Indizien und Zeugenaus sagen sprechen gegen die beiden Veteranen...

Mit einem knallharten und brisanten MilitĂ€r-Actionfilm Ă  la 'Eine Frage der Ehre' oder 'Ausnahmezustand' meldet sich Oscar-Gewinner William Friedkin ('Brennpunkt Brooklyn', 'Der Exorzist') nach fĂŒnfjĂ€hriger Auszeit zurĂŒck in die Kinos. Im Mittelpunkt des packenden, atemberaubenden Thrillers ĂŒber Gehorsam, LoyalitĂ€t, MilitĂ€rregeln und die Aufgaben des modernen MilitĂ€rs, steht das mitreissende Schauspielduell zwischen den Hollywood-Titanen Tommy Lee Jones ('Auf der Flucht', 'Men in Black') und Samuel L. Jackson ('Deep Blue Sea', 'Pulp Fiction'), die an die Grenze ihres Leistungsvermögen gehen. Das Votum des US-Publikums war eindeutig: Zwei Wochen stand RULES - SEKUNDEN DER ENTSCHEIDUNG an der Spitze der Kinocharts. Mit einem Einspiel von 60 Millionen Dollar ist der hochspannende Reisser einer der Tophits der US-FrĂŒhjahrssaison.

 

REGIE:
William Friedkin
PRODUKTION:
Richard D. Zanuck
Scott Rudin
CAST:
Tommy Lee Jones
Samuel L. Jackson
Goy Pearce
Ben Kingsley
Bruce Greenwood
Blair Underwood
Anne Archer
DREHBUCH:
Stephen Gaghan
KAMERA:
William A. Fraker
Nicola Pecorini
AUSSTATTUNG:
Robert W. Laing

       
  Runner, Runner
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. Oktober 2013]
       
 

Nur einer kann gewinnen • Als junger mittelloser College-Student verdient sich Richie Furst (Justin Timberlake) beim Online-Pokern erfolgreich Geld fĂŒr sein Studium dazu. Bis er eines Tages bei einem Spiel alles verliert. Richie ist sich sicher, dass er betrogen wurde, und reist nach Costa Rica, um den Betreiber der Pokerseite zur Rede zu stellen. Als er jedoch auf Ivan Block (Ben Affleck) und dessen Partnerin Rebecca Shafran (Gemma Arterton) trifft, muss Richie feststellen, dass das Charisma und die Macht von Ivan weiter reichen als gedacht. Ein gefĂ€hrliches Spiel beginnt
.

 

REGIE:
Brad Furman
PRODUKTION:
Leonardo DiCaprio
Jennifer Davisson Killoran
Brian Koppelman
David Levien
Michael Shamberg
Stacey Sher
Scott Steindorff
CAST:
Ben Affleck
Gemma Arterton
Justin Timberlake
Anthony Mackie
Sam Palladio
David Costabile
Ben Schwartz
Oliver Cooper
DREHBUCH:
Brian Koppelman
David Levien
KAMERA:
Mauro Fiore
SCHNITT:
Billy Fox
AUSSTATTUNG:
Charisse Cardenas
KOSTÜME:
Carlos Rosario

       
  Rush Hour 2
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. Februar 2002]
       
 

Tucker & Chan • Bitte anschnallen zur zweiten Rush Hour!

Die schnellsten Handkanten des Ostens bekommen erneut UnterstĂŒtzung von der grössten Klappe des Westens. Dabei sind die Erwartungen hochgesteckt - die erste Blockbuster-Komödie von 1998 hat weltweit ĂŒber 250 Millionen Dollar eingespielt - und diese Erwartungen werden mit noch mehr explosiver Action und abgedrehter Comedy weit ĂŒbertroffen.

Diesmal wollen Chief Inspector Lee von der Royal Hong Kong Police (JACKIE CHAN) und LAPD Detective James Carter (CHRIS TUCKER) in Hongkong ihren verdienten Urlaub machen. Carter bewaffnet sich ausschliesslich mit einem chinesischen Wörterbuch und konzentriert sich voll aufs Sightseeing. Doch die exotische Idylle wÀhrt nur kurz: Zwei amerikanische Zollbeamte werden ermordet, sie waren einem verzweigten GeldfÀlscherring auf der Spur, als dessen Drahtzieher der elegante Triaden-Boss Ricky Tan (JOHN LONE) gilt.

Lee bekommt den Fall ĂŒbertragen, er hat zudem ein sehr persönliches Interesse daran, Tan dingfest zu machen. Trotz Carters pausenloser Proteste stecken die beiden sehr schnell wieder im dicksten Schlamassel, wobei diesmal Carter das Greenhorn ist, dem auf Hongkongs heissem Pflaster der Durchblick fehlt. Oder mit Lees Worten: 'Hier bin ich Michael Jackson - und du Toto!'

Dass nur die wenigsten Chinesen Englisch verstehen, hÀlt Quasselstrippe Carter keine Sekunde davon ab, den Triaden wortreich zu beweisen, was eine LAPD-Harke ist - bis Tan seine Geheimwaffe Hu Li (ZHANG ZIYI aus Ang Lees Oscar-Gewinner 'Tiger & Dragon') auf die Cops ansetzt...

 

REGIE:
Brett Ratner
PRODUKTION:
Arthur M. Sarkissian
Roger Birnbaum
CAST:
Chris Tucker
Jackie Chan
John Lone
Roselyn Sanchez
Alan King
Harris Yulin
Zhang Ziyi
DREHBUCH:
Jeff Nathanson
KAMERA:
Matthew F. Leonetti
SCHNITT:
Mark Helfrich
MUSIK:
Lalo Schifrin
AUSSTATTUNG:
Terence Marsh

       
  S.W.A.T.
  [nicht mehr im Kino - Release: 04. Dezember 2003]
       
 

Even Cops call 911 • FĂŒr Jim Street (COLIN FARRELL) ist ein Leben ausserhalb der Polizei undenkbar. MĂŒhsam hat sich der ehrgeizige Cop bis ins legendĂ€re S.W.A.T.-Team von Los Angeles hochgearbeitet, die vielleicht bestausgebildete Polizeieinheit der Welt, spezialisiert auf Geiselnahmen, terroristische AnschlĂ€ge und andere lebensgefĂ€hrliche Situationen. Doch als Streets Partner Brian Gamble (JEREMY RENNER) bei einem Einsatz eine Geisel verletzt, hat das auch Auswirkungen auf Streets Karriere. Street weigert sich, gegen seinen Partner auszusagen, und wird degradiert. Fortan schiebt er als Schreibtisch-Cop in der Waffenkammer Dienst.

Eine zweite Chance bekommt er erst ein knappes Jahr spĂ€ter, als der S.W.A.T.-Veteran Dan "Hondo" Harrelson (SAMUEL L. JACKSON) ein neues Team zusammenstellt. Gemeinsam mit den Neulingen Deacon "Deke" Kaye (James Todd Smith alias LL COOL J), Chris Sanchez (MICHELLE RODRIGUEZ), Michael Boxer (BRIAN VAN HOLT) und T. J. McCabe (JOSH CHARLES) muss Street noch einmal die mĂŒhsame S.W.A.T.-Grundausbildung ĂŒber sich ergehen lassen. Danach erhĂ€lt die junge Truppe prompt einen Auftrag, der selbst hartgesottenen S.W.A.T.-Profis den Angstschweiss auf die Stirn treiben wĂŒrde: Sie sollen den international gesuchten Drogenboss Alex Montel (OLIVIER MARTINEZ) von der Untersuchungshaft ins Zuchthaus ĂŒberfĂŒhren. Der psychopathische MilliardĂ€r Montel hat kurz zuvor eine Belohnung von 100 Millionen Dollar fĂŒr jeden ausgesetzt, der ihn aus der Haft befreit und jeder Kriminelle der Stadt brennt natĂŒrlich darauf, sich dieses Geld zu verdienen. In den Strassen von L. A. herrscht Krieg. Hondo, Street und der Rest des S.W.A.T.-Teams mĂŒssen eine der spektakulĂ€rsten und brutalsten Befreiungsaktionen aller Zeiten vereiteln ...

 

REGIE:
Clark Johnson
PRODUKTION:
Dan Halsted
Chris Lee
Neal H. Moritz
CAST:
Samuel L. Jackson
Colin Farrell
Michelle Rodriguez
LL Cool J
Josh Charles
Jeremy Renner
Brian Van Holt
DREHBUCH:
David Ayer
David McKenna
KAMERA:
Gabriel Beristain
SCHNITT:
Michael Tronick
TON:
Cameron Frankley
MUSIK:
Elliot Goldenthal
AUSSTATTUNG:
Mayne Schuyler Berke
KOSTÜME:
Christopher Lawrence

       
  Sabotage
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. April 2014]
       
 

Ein Film von David Ayer • In SABOTAGE ist Arnold Schwarzenegger AnfĂŒhrer einer Elite-Einsatztruppe der Anti-Drogen-Behörde DEA, die den gefĂ€hrlichsten Kartellen der Welt den Kampf angesagt hat. Nachdem die eingeschworene Truppe um Teamchef Wharton (Arnold Schwarzenegger) einen riskanten Angriff auf das Geheimversteck eines Kartells ausgefĂŒhrt hat, erscheint die Mission zunĂ€chst erfolgreich beendet – doch dann werden immer mehr Teammitglieder nach und nach auf unerklĂ€rliche Weise ausgeschaltet. WĂ€hrend die Verluste weiter steigen, gerĂ€t die LoyalitĂ€t eines jeden unter Verdacht.

 

REGIE:
David Ayer
PRODUKTION:
David Ayer
Bill Block
Paul Hanson
Palak Patel
Joe Roth
Skip Woods
CAST:
Arnold Schwarzenegger
Josh Holloway
Joe Manganiello
Max Martini
Mireille Enos
Angela Kerecz
DREHBUCH:
Skip Woods
David Ayer
KAMERA:
Bruce McCleery
SCHNITT:
Dody Dorn
TON:
Piero Mura
MUSIK:
David Sardy
AUSSTATTUNG:
Devorah Herbert
KOSTÜME:
Mary Claire Hannan

       
  SĂądhu
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. März 2013]
       
 

Seeker of truth • Der Sadhu Suraj Baba, ein hinduistischer Heiliger, hat sich von allen weltlichen GĂŒtern getrennt, um sich in eine Grotte zurĂŒckzuziehen, die mitten im Himalaya-Gebirge auf 3000 Metern Höhe liegt. Nachdem er acht Jahre in völliger Isolation gelebt und diese Zeit der Meditation gewidmet hat, wendet er sich erneut der irdischen Welt zu. WĂ€hrend dem hinduistischen Kumbh Mela Fest, das alle 12 Jahre mehr als 70 Millionen Pilger anzieht, beschliesst Suraj sich den anderen Sadhus anzuschliessen, bevor er sich auf eine lange Reise begibt und am Ende das AskesegelĂŒbde ablegt. Durch die Aufrichtigkeit und Offenherzigkeit des Weisen rĂŒckt der indische Mystizismus wĂ€hrend seiner Initiationsreise in den Hintergrund, denn Suraj ist ein Weiser, der keiner mehr sein möchte.

 

REGIE:
Gaël Métroz
PRODUKTION:
Francine Lusser
GĂ©rard Monier
CAST:
Suraj Baba
KAMERA:
Gaël Métroz
SCHNITT:
Thomas Bachmann
TON:
Gaël Métroz
MUSIK:
Julien Pouget

       
  Sangue del mio sangue
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. Januar 2016]
       
 

Ein Film von Marco Bellocchio • Ein Kloster im norditalienischen Bobbio im Jahr 1630. Hier nahm sich ein Priester das Leben, nachdem ihn eine Nonne namens Benedetta verfĂŒhrt hatte. Somit kann er nicht in geweihter Erde bestattet werden – ausser die Nonne wĂŒrde zugeben, dass sie einen Pakt mit dem Teufel geschlossen hat. Federico, der Zwillingsbruder des Priesters, reist an, um diesen zu rehabilitieren. Auch er kann sich dem Zauber von Benedetta nur schwer entziehen.

Jahrhunderte spĂ€ter – in der Gegenwart – klopft ein Steuerbeamter, der ebenfalls Federico heisst, an die Pforte des lĂ€ngst aufgegebenen Klosters. Er arbeitet fĂŒr einen russischen MillionĂ€r, der die Ruine kaufen und ein Luxushotel eröffnen will. Federico stellt fest, dass ein geheimnisvoller Graf im GebĂ€ude wohnt. Dieser zeigt sich nur nach Sonnenuntergang und strĂ€ubt sich gegen jegliche Modernisierung


Wie prÀsent ist die Vergangenheit in der Gegenwart? Um diese Frage kreist der aktuelle Film der italienischen Regie-Legende Marco Bellocchio («I pugni in tasca»). Er verbindet zwei in verschiedenen Zeitaltern spielende Geschichten und spickt sie mit subtilen gesellschaftskritischen Kommentaren. «Sangue del mio sangue», am Festival in Venedig mit dem Kritiker-Preis ausgezeichnet, ist ein vielschichtiger Film, der mit Publikumserwartungen spielt und wunderbare Bilder auf die Leinwand bringt.

 

REGIE:
Marco Bellocchio
PRODUKTION:
Simone Gattoni
CAST:
Alba Rohrwacher
Filippo Timi
Toni Bertorelli
Ivan Franek
Roberto Herlitzka
Pier Giorgio Bellocchio
Lidiya Liberman
Alberto Cracco
DREHBUCH:
Marco Bellocchio
KAMERA:
Daniele CiprĂŹ
SCHNITT:
Francesca Calvelli
Claudio Misantoni
TON:
Christophe Giovannoni
Roberto Cappannelli
MUSIK:
Carlo Crivelli
AUSSTATTUNG:
Andrea Castorina

       
  Savage Grace
  [nicht mehr im Kino - Release: 03. Juli 2008]
       
 

Ein Film von Tom Kalin • Savage Grace ist die Verfilmung des gleichnamigen, preisgekrönten Romans von Natalie Robins und Steven M.L. Aronson und erzĂ€hlt die authentische Geschichte der schönen und heissblĂŒtigen Barbara Daly Baekeland. Die Ehe mit Brooks, dem millionenschweren Enkel des Bakelit-Erfinders Leo Baekeland, ermöglicht Barbara das lang ersehnte Leben in der feinen Gesellschaft - jedoch nicht ohne Preis. Die Geburt ihres einzigen Kindes, Tony, belastet die ohnehin schon angeschlagene Ehe aufs Neue. In den Augen seines Vaters ist und bleibt Tony ein Versager, zur Mutter entwickelt er eine aussergewöhnliche NĂ€he. Als Tony erwachsen wird, nimmt eine spektakulĂ€re Tragödie ihren Lauf.

 

REGIE:
Tom Kalin
PRODUKTION:
Pamela Koffler
Iker Monfort
Katie Roumel
Christine Vachon
CAST:
Julianne Moore
Stephen Dillane
Eddie Redmayne
DREHBUCH:
Howard A. Rodman
KAMERA:
Juan Miguel Azpiroz
SCHNITT:
John F. Lyons
TON:
Juan Borrell
AUSSTATTUNG:
VĂ­ctor Molero
KOSTÜME:
Gabriela Salaverri

       
  Scary Movie 4
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. April 2006]
       
 

Der vierte Teil der Trilogie • Was kommt dabei heraus, wenn ein komödiantisches Genie auf die neuesten US-Blockbuster losgelassen wird? Richtig: SCARY MOVIE 4. Frisch in Zelluloid gesĂ€gt von Hitlieferant und "Nackte Kanone"- Erfinder DAVID ZUCKER. Respektlos und gnadenlos komisch zitiert und persifliert die Regielegende dabei Blockbuster wie KRIEG DER WELTEN und MILLION DOLLAR BABY, Gruselschocker wie THE GRUDGE – DER FLUCH,THE VILLAGE – DAS DORF, SAW und SAW 2.

ANNA FARIS und REGINA HALL schlĂŒpfen abermals in die Rollen der liebenswerten, etwas beschrĂ€nkten Cindy Campbell und ihrer selbstsĂŒchtigen, sexbesessenen Freundin Brenda. UnterstĂŒtzt werden sie diesmal von CRAIG BIERKO ("Das Comeback"), der den attraktiven, aber komplett ahnungslosen Tom Ryan mimt, der den Freundinnen im Kampf gegen rĂŒcksichtslose Aliens zur Seite steht. In bester SCARYMOVIE–Manier hagelt es Cameo-Auftritte wie Meteoritenschauer: Neben Carmen Electra, Shaquille O’Neal, Bill Pullman, Chris Elliott,Molly Shannon und Michael Madsen sind auch Rapper Chingy und Lil John zu sehen und natĂŒrlich – wer könnte ihn vergessen – Kultkomödiant Leslie Nielsen als PrĂ€sident der Vereinigten Staaten von Amerika.

 

REGIE:
David Zucker
PRODUKTION:
Craig Mazin
Robert K. Weiss
CAST:
Anna Faris
Regina Hall
Craig Bierko
Simon Rex
Carmen Electra
DREHBUCH:
Craig Mazin
Jim Abrahams
KAMERA:
Thomas E. Ackerman
SCHNITT:
Tom Lewis
Craig Herring
TON:
Alex Gibson
MUSIK:
James L. Venable
AUSSTATTUNG:
Holger Gross
KOSTÜME:
Carol Ramsey

       
  Scorpions - Forever and a Day
  [nicht mehr im Kino - Release: 30. Juli 2015]
       
 

50 Jahre Scorpions – Ein Leben auf der Überholspur • Mehr als 100 Millionen verkaufte Platten, legendĂ€re Konzerte in ausverkauften Arenen, Charterfolge weltweit: In 50 Jahren Bandgeschichte haben die ""Scorpions"" so ziemlich alles erreicht, was man als Musiker erreichen kann. Seit 1965 existiert die Rockband aus Hannover um Frontmann und SĂ€nger Klaus Meine und die Gitarristen Rudolf Schenker und Matthias Jabs. Die Filmemacherin Katja von Garnier begleitet die Scorpions auf ihrer 18-monatigen Farewell Tour, die den lange geplanten weltweiten Abschied von der grossen BĂŒhne darstellt. Von Budapest ĂŒber Beirut bis nach Bangkok lassen die Rocker die grössten und emotionalsten Momente ihrer Karriere noch einmal Revue passieren. Dazu kommen alte Wegbegleiter wie der verstorbene Scorpions-Manager Peter Amend und Paul Stanley von ""Kiss"" sowie prominente Bewunderer wie Wladimir Klitschko in Interviews zu Wort.

 

REGIE:
Katja von Garnier
PRODUKTION:
Christoph Bicker
Jost-Arend Bösenberg
Helge Sasse
CAST:
Klaus Meine
Rudolf Schenker
Matthias Jabs
James Kottak
Pawel Maciwoda
KAMERA:
Torsten Breuer
Bella Halben
Anton Klima
SCHNITT:
Dirk Grau
Oli Weiss
TON:
Uwe Zillner
Tschangis Chahrokh

       
  Scream 2
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. April 1998]
       
 

Someone has taken their love of sequels one step too far ... • Zwei Jahre sind vergangen, seitdem zwei Killer die verschlafene Kleinstadt Woodsboro terrorisierten. Die Fernsehjournalistin Gale Weathers (COURTENEY COX) hat die Ereignisse von damals in ihrem Bestseller 'The Woodsboro Murders' festgehalten. Bei der Vorpremiere des Films zum Roman (Filmtitel: 'Stab' - dt.: 'Stich') kommt es abermals zu einem blutigen Verbrechen. Schnell wird klar, dass es der dĂ€monische Killer erneut auf Sidney Prescott (NEVE CAMPBELL) abgesehen hat, die mittlerweile das College besucht. Wieder terrorisiert er die Studentin am Telefon, wĂ€hrend er ein Opfer nach dem anderen fordert. Sidney weiss: BuchstĂ€blich jeder könnte der Killer sein...


Nach dem ĂŒberwĂ€ltigenden Erfolg von SCREAM haben sich Kultregisseur Wes Craven und sein Drehbuchautor Kevin Williamson erneut zusammengefunden, um eine mörderisch spannende Fortsetzung zu schaffen: Dabei ist SCREAM 2 kein Abklatsch des cleveren Originals, sondern ein ebenso intelligenter Thriller, der jede Spannungssituation bis zur letzten Sekunde ausreizt und dabei noch genug Zeit findet, sein Publikum mit aberwitzigen Querverweisen auf andere Filme zu unterhalten.

SCREAM ist das erfolgreichste Genrewerk aller Zeiten und spielte allein in den USA ĂŒber 100 Millionen Dollar ein. SCREAM 2 steht dem Original in nichts nach: Bereits am ersten Wochenende spielte der Thriller in den USA 32,9 Millionen Dollar ein und hatte damit den besten Dezemberstart eines Films in den US-Kinos aller Zeiten. Nach nur fĂŒnf Wochen hat SCREAM 2 bereits 90 Millionen Dollar eingespielt.

 

REGIE:
Wes Craven
PRODUKTION:
Kathy Conrad
Marianne Maddalena
CAST:
David Arquette
Neve Campbell
Courteney Cox
Omar Epps
Sarah Michelle Gellar
Jamie Kennedy
Elise Neal
Jerry O'Connell
Timothy Oliphant
Jada Pinkett
Tori Spelling
DREHBUCH:
Kevin Williamson
KAMERA:
Peter Deming
SCHNITT:
Patrick Lussier
MUSIK:
Marco Beltrami
AUSSTATTUNG:
Bob Ziembicki
KOSTÜME:
Kathleen Detoro

       
  Sea Rex
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. September 2011]
       
 

Ein Film von Ronan Chapalain • Begib dich mit „Sea Rex 3D: Reise in die Zeit der Dinosaurier" auf ein erstaunliches 3D-Abenteuer in der Welt der Dinosaurier. Begleite Julie, eine junge Frau mit erstaunlicher Vorstellungskraft, auf ihren Reisen in ein Meeresaquarium der Gegenwart bis zurĂŒck in die lĂ€ngst vergangenen Trias-, Jura- und Kreidezeitalter. Erforsche eine atemberaubende Unterwasserwelt mit Lebewesen, die alle Grössenvorstellungen sprengen. Begegne dem gewaltigen Liopleurodon, dem langhalsigen Elasmosaurus und dem gigantischen Shonisaurus - Meeresbewohnern, die bereits die Weltmeere beherrschten bevor die ersten Saurier an Land traten. Sieh mit eigenen Augen, wie diese Tiere auf einzigartige, unterhaltsame Weise lebendig werden. Tauche ein in eine lĂ€ngst verlorene Welt, 200 Millionen Jahre vor unserer Zeit. Sei bereit fĂŒr eine Begegnung mit den T.Rex der Weltmeere!

 

REGIE:
Ronan Chapalain
PRODUKTION:
Francois Mantello
Catherine Vuong
Pascal Vuong
CAST:
Guillaume Denaiffe
Norbert Ferrer
Chloe Hollings
Richard Rider
DREHBUCH:
Ronan Chapalain
Richard Dowlearn
Pascal Vuong
KAMERA:
Christophe Grelié
SCHNITT:
Hugo Caruana
MUSIK:
Franck Marchal

       
  Seed Warriors
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. August 2010]
       
 

Ein Film von Mirjam von Arx und Katharina Von Flotow • Im norwegischen Svalbard, 1000 Kilometer vom Nordpol entfernt, wird mit viel politischer prominenz die Einweihung eines Bunkers gefeiert. es ist das angeblich sicherste GebĂ€ude dieser Art auf der Welt. Gefeit gegen Naturkatastrophen, KlimaverĂ€nderungen und selbst nuklearkriege sollen hier bald drei Millionen in Folie gewickelte samenproben aus aller Welt lagern und das weiterbestehen der Artenvielfalt gewĂ€hrleisten.

Doch ist der Traum der globalen Nahrungsmittelsicherheit eine blosse Utopie? Bis 2050 werden die Temperaturen voraussichtlich weltweit um mindestens 2 Grad steigen. Dies fĂŒhrt zu riesigen Einbussen bei der gesamten Nahrungsmittelproduktion - mancherorts bis zu 30 Prozent. Bis dahin wird sich der globale nahrungsbedarf verdoppelt haben. Wie werden wir die Weltbevölkerung ernĂ€hren?

Im von dĂŒrre geplagten Kenia lernen wir Zachary Muthamia kennen, den Direktor der nationalen Genbank. Er setzt die wenigen ihm zur VerfĂŒgung stehenden Mittel dazu ein, die BiodiversitĂ€t seines Landes zu sichern und Kopien von Kenias einzigartigem pflanzlichen Erbgut fĂŒr den Transport nach Norwegen vorzubereiten, bevor seine Energie fressenden Generatoren endgĂŒltig stehen bleiben. Und in Nairobi treffen wir auf Marianne BĂ€nziger, die weltweit fĂŒhrende Mais-Expertin. Sie will sich dieselbe BiodiversitĂ€t zu Nutze machen, um nicht-genmodifiziertes Saatgut zu entwickeln, das einen 20 bis 30 Prozent höheren Ernteertrag liefert als die heutigen samen und der dĂŒrre trotzen kann. Doch die Zeit wird knapp

 

REGIE:
Mirjam von Arx
Katharina Von Flotow
PRODUKTION:
Mirjam von Arx
DREHBUCH:
Katharina Von Flotow
KAMERA:
Elia Lyssy
SCHNITT:
Janet Taylor
TON:
Christian Beusch
Josh Pitt
MUSIK:
Adrian Frutiger

       
  Set Up
 
       
 

Ein Film von Mike Gunther • Das ist mit Abstand der grösste Coup, den die Kumpel Vincent, Dave und Sonny je gelandet haben: Diamanten fĂŒr ĂŒber 5 Millionen Dollar! Die Sache hat nur einen Haken: Vincent will nicht teilen ... und knallt seine Komplizen einfach ab. Aber Sonny ĂŒberlebt! Um Vincent und seine HintermĂ€nner zur Strecke zu bringen und doch noch an die Beute zu kommen, sichert er sich mit einer "kleinen GefĂ€lligkeit" die Hilfe des mĂ€chtigsten Mobsters der Stadt. Allerdings betrĂŒgt er ihn dabei um satte 2 Millionen - fĂŒr die Witwe von Dave. Dann tauchen auch die rechtmĂ€ssigen EigentĂŒmer der Steine auf der BildflĂ€che auf. Bald ist jeder hinter jedem her und ein blutiger Krieg bricht los ...

 

REGIE:
Mike Gunther
PRODUKTION:
50 Cent
George Furla
Randall Emmett
CAST:
Bruce Willis
50 Cent
Ryan Phillippe
DREHBUCH:
Mike Behrman
Mike Gunther
KAMERA:
Steve Gainer
TON:
Sean Gray
MUSIK:
The Newton Brothers
AUSSTATTUNG:
Bruton Jones
KOSTÜME:
Mia Maddox

       
  Sharks
  [nicht mehr im Kino - Release: 24. Februar 2011]
       
 

A Close Encounter with the Lions and Tigers of the Ocean • Der von Jean-Michel Cousteau prĂ€sentierte Film „Haie 3D“ bietet eine einzigartige dreidi-mensionale Reise. Machen Sie Bekanntschaft mit dem Weissen Hai, dem Hammerhai, dem Walhai und vielen anderen Meeresbewohnern. Erleben Sie die JĂ€ger aus der Tiefe, wie sie wirklich sind: Nicht hinterhĂ€ltige, menschenfressende UngetĂŒme, sondern faszinie-rende und hochgradig gefĂ€hrdete Tiere, die bereits Millionen Jahre vor den Dinosauriern existierten. Steigen Sie in Ihren Taucheranzug und begegnen Sie den Löwen und Tigern der Ozeane - hautnah!

 

REGIE:
Jean-Jacques Mantello
PRODUKTION:
Francois Mantello
KAMERA:
Gavin McKinney
SCHNITT:
Jean-Jacques Mantello
MUSIK:
Christophe Jacquelin

       
  Shooting Dogs
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. November 2006]
       
 

Ein Film von Michael Caton-Jones • FĂŒr Pater Michael Thomas und seinen jungen Lehrerkollegen Joe Connor scheint die Ermordung des PrĂ€sidenten von Ruanda am 6. April 1994 nur ein weiterer kleiner Aufruhr im turbulenten Afrika zu sein. Aber innerhalb nur weniger Stunden ĂŒberschlagen sich die Ereignisse, in deren Folge unzĂ€hlige Tutsi von den Hutus brutal abgeschlachtet werden. Mittendrin befindet sich eine kleine Missionsschule, in der die Blauhelmsoldaten der UN untergebracht sind. Sie wird zum letzten Zufluchtsort fĂŒr FlĂŒchtlinge, die verzweifelt versuchen dem Massaker zu entkommen. Unterdessen warten draussen die Mörder. Der Film beruht auf wahren Begebenheiten.

 

REGIE:
Michael Caton-Jones
PRODUKTION:
David Belton
Pippa Cross
Jens Meurer
CAST:
John Hurt
Hugh Dancy
Dominique Horwitz
Louis Mahoney
Nicola Walker
Steve Toussaint
DREHBUCH:
Richard Alwyn
David Belton
KAMERA:
Ivan Strasburg
SCHNITT:
Christian Lonk
TON:
Frank Kruse
MUSIK:
Dario Marianelli
AUSSTATTUNG:
Bertram Strauss
KOSTÜME:
Dinah Collin

       
  Shut Up & Sing
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. Juni 2007]
       
 

Ein Film von Barbara KoppleCecilia Peck • SHUT UP & SING zeigt die Geschichte der Dixie Chicks vom Höhepunkt ihrer PopularitĂ€t, als sie die Nationalhymne beim Super Bowl singen durften und den Fall der Countryband nach dem Statement der LeadsĂ€ngerin Natalie Maines im 2003. Bei einem Konzert in London meinte sie beilĂ€ufig: "We're ashamed that the President of the United States is from Texas."   
 
Aus den singenden Darlings wurde ein Hassobjekt. Sie wurden politisch attackiert und erhielten Morddrohungen, Radiosender boykottierten ihre Songs, die PlattenverkĂ€ufe brachen ein. Der Film zeigt, wie die Dixie Chicks mit der neuen Situation umgingen, wie sie ihr Leben weiterhin meisterten, sich um Familie und Kinder kĂŒmmerten und ihre Karriere weiterhin vorantrieben. Shut up & sing lĂ€sst die SĂ€ngerinnen in der Rolle als Frauen, Personen der Oeffentlichkeit und als Musikerinnen zu Wort kommen, die eine Meinung vertraten und wagten, sich gegen die Kriegspolitik ihres PrĂ€sidenten öffentlich aufzulehen.
 
Die Dixie Chicks sind die erfolgreichste weibliche Gruppe aller Zeiten mit ĂŒber 30 Millionen verkaufter CDs. Ihr erstes Album 'Wide Open Spaces' ist das bestverkaufte Album einer Countryband und gehört zu den 100 erfolgreichsten Alben aller Zeiten. Die Dixie Chicks wurden bis anhin mit 7 Grammys ausgezeichnet, 5 davon erhielten sie alleine bei der diesjĂ€hrigen Verleihung. Mit Konzertticket-VerkĂ€ufen von ĂŒber 100 Mio Dollar in ihrer Karriere gehören die Dixie Chicks zu den populĂ€rsten Live Acts der Geschichte.

 

REGIE:
Barbara Kopple
Cecilia Peck
PRODUKTION:
David Cassidy
Claude Davies
Barbara Kopple
Cecilia Peck
CAST:
Natalie Maines
Emily Robison
Martie Maguire
Rick Rubin
George W. Bush
Simon Renshaw
KAMERA:
Chris Burrill
Joan Churchill
Seth Gordon
Gary Griffin
Luis Lopez
Darrin Roberts
SCHNITT:
Bob Eisenhardt
Aaron Kuhn
Emma Morris
Jean Tsien
TON:
Neil Cedar

       
  Sicko
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. Oktober 2007]
       
 

Ein Film von Michael Moore • Ein perfektes Gesundheitssystem gibt es weltweit wohl kaum. Dass aber ausgerechnet die wirtschaftlich potenteste Nation, die USA, auf Platz 37 der effizientesten Gesundheitswesen rangiert, ist bedenklich. OscarÂź -PreistrĂ€ger Michael Moore (Fahrenheit 9/11) macht es sich mit seinem neuen Film SICKO (ĂŒbers. „Perverser“) deshalb zur Aufgabe, die haarstrĂ€ubenden MissstĂ€nde im maroden US-Krankenversicherungssystem zu dokumentieren. Die perfiden FĂ€lle von Profithunger schockieren den Zuschauer trotz humoristisch-zynischem Unterton: Eine Mutter, deren Kind in der Notaufnahme eines Krankenhauses stirbt, weil ihre Versicherung verlangt, das todkranke Baby in eine billigere Klinik zu bringen. Eine Frau, der nach einem Autounfall der Nottransport ins Krankenhaus verweigert wird, weil sie ihn vorher nicht beantragt hat. Herzzerreissend ist die Aussage der GesuchsprĂŒferin einer grossen US-Krankenversicherung, die in TrĂ€nen von einer „Quote fĂŒr ZurĂŒckweisungen“ spricht: „Der Arzt mit den meisten Absagen erhielt einen Bonus.“ Den anbiedernden Schlusspunkt setzt eine Reise ins GefĂ€ngnis nach GuantĂ namo, wo Absurdes an den Tag kommt.

 

REGIE:
Michael Moore
PRODUKTION:
Michael Moore
Meghan O'Hara
CAST:
Michael Moore
George W. Bush
Reggie Cervantes
John Graham
William Maher
Richard Nixon
Linda Peeno
DREHBUCH:
Michael Moore
KAMERA:
Christoph Vitt
SCHNITT:
Geoffrey Richman
Dan Swietlik
TON:
Dan Evans Farkas
MUSIK:
Erin O'Hara

       
  Sira - Songs of the crescent Moon
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. August 2011]
       
 

Ein Film von Sandra Gysi & Ahmed Abdel Mohsen • SIRA - Wenn der Halbmond spricht
Sayyed el-Dawwy ist 80 Jahre alt und der letzte lebende Dichter der Sira - des grössten arabischen Epos. Nur er kennt ihre 5 Millionen Verse auswendig, nur er hĂ€lt die Geschichten vom Volk des Halbmonds am Leben. Über Generationen ausschliesslich mĂŒndlich ĂŒberliefert will er die Sira an seinen Enkel Ramadan weitergeben.
SIRA ­ WENN DER HALBMOND SPRICHT begleitet die beiden auf ihren Konzert-Tourneen durch Ägypten. Und wĂ€hrend Sayyed seinem Nachkommen Ramadan die Sira in seinem Sinne vermitteln will, interessiert sich Ramadan fĂŒr zeitgenössische Interpretationen im Einfluss von Pop und Soap-Operas. Im Ringen der Generationen um die Bedeutung der Sira zeigt sich eine Welt, die zwischen Tradition und Moderne steckt ­ auf der Suche nach ihren Helden. Gestern wie heute.

 

REGIE:
Sandra Gysi
Ahmed Abdel Mohsen
PRODUKTION:
Franziska Reck
CAST:
Sayyed el-Dawwy
Ramadan el-Dawwy
Abdelrahman el-Abnoudy
Yousry el-Guindy
Mohammed Hozayn
DREHBUCH:
Sandra Gysi
Ahmed Abdel Mohsen
KAMERA:
Peter Liechti
Ahmed Abdel Mohsen
Sandra Gysi
SCHNITT:
Anja Bombelli
Sandra Gysi
TON:
RamĂłn Orza

       
  Sleepless
  [nicht mehr im Kino - Release: 09. März 2017]
       
 

Ein Film von Baran bo Odar • Las Vegas, Nevada. Die Cops Vincent (Jamie Foxx) und Sean (Tip „T.I.“ Harris) arbeiten hin und wieder auf eigene Rechnung. Als sie bei einem nĂ€chtlichen Einsatz eine millionenschwere Kokainlieferung erbeuten, haben sie keine Ahnung, dass der Stoff fĂŒr den mĂ€chtigen Casino-Boss Stan Rubino (Dermot Mulroney) bestimmt ist. Der skrupellose GeschĂ€ftsmann fackelt nicht lange und kidnappt im Gegenzug Vincents Sohn Thomas (Octavius J. Johnson). So bleibt Vincent keine andere Wahl, als die heisse Ware zurĂŒckzugeben – allerdings durchkreuzen eine misstrauische Kollegin (Michelle Monaghan) und ein sadistischer Drogenbaron (Scoot McNairy) immer wieder seine PlĂ€ne. Im Lauf einer langen, schlaflosen Nacht muss Vincent all seine Cleverness und Muskelkraft aufbieten, um das Leben seines Sohns und sich selbst zu retten


 

REGIE:
Baran bo Odar
PRODUKTION:
Alex Foster
Adam Stone
CAST:
Michelle Monaghan
Dermot Mulroney
David Harbour
Gabrielle Union
Jamie Foxx
Scoot McNairy
DREHBUCH:
Andrea Berloff
KAMERA:
Mihai Malaimare Jr.
SCHNITT:
Robert Rzesacz
MUSIK:
Michael Kamm
AUSSTATTUNG:
Tim Grimes
KOSTÜME:
Catherine George

       
  Slumdog Millionaire
  [nicht mehr im Kino - Release: 22. Januar 2009]
       
 

Ein Film von Danny Boyle • Glauben Sie an das Schicksal? FĂŒr Jamal Malik (Dev Patel) ist es der grösste Tag seines Lebens. Nur noch eine Frage trennt ihn vom 20 Millionen Rupien-Hauptgewinn in Indiens TV- Show "Wer wird MillionĂ€r?". Doch was in aller Welt hat ein mittelloser Youngster aus den Slums von Mumbai in dieser Sendung verloren? Und wie kommt es, dass er auf alle Fragen eine Antwort weiss?

Dabei geht es Jamal nicht um das Geld, sondern einzig und allein um die Liebe. FĂŒr ihn ist die Sendung nur ein Mittel zum Zweck, eine letzte Chance, seine verlorene, grosse Liebe Latika in der flirrenden Millionenmetropole Mumbai wieder zu finden.

Danny Boyles SLUMDOG MILLIONAIRE berĂŒhrt die Herzen mit der abenteuerlichen Lebens- und romantischen Liebesgeschichte von Jamal (Dev Patel) und Latika (Freida Pinto) und entfĂŒhrt in eine Welt voller Lebensenergie und GegensĂ€tze im zeitgenössischen Indien. Ein modernes MĂ€rchen voller Lebendigkeit und Leidenschaft, das TrĂ€ume und Hoffnungen in atemberaubenden Bildern erscheinen lĂ€sst.

Nach "Trainspotting" (1996) und "The Beach" (2000) nimmt der renommierte britische Ausnahmeregisseur Danny Boyle den Zuschauer mit auf eine exotische Reise nach Indien - hinein in eine Welt voller Magie. SLUMDOG MILLIONAIRE ist die ergreifende Verfilmung von "Rupien! Rupien!" (erschienen 2005 bei Kiepenheuer & Witsch, internationaler Titel "Q & A") von Vikas Swarup. Das Drehbuch stammt von Simon Beaufoy, der fĂŒr das Drehbuch zu "The Full Monty" (1997) fĂŒr den Oscar nominiert war.

Bewusst hat sich Danny Boyle bei der Besetzung seiner Hauptfiguren fĂŒr neue Talente entschieden: Dev Patel und Freida Pinto sammelten bislang erste Schauspielerfahrung im TV-Bereich. Mit Anil Kapoor als "Wer wird MillionĂ€r"-Showmaster konnte Boyle einen der bekanntesten und erfolgreichsten Bollywood-Schauspieler gewinnen.

 

REGIE:
Danny Boyle
PRODUKTION:
Christian Colson
CAST:
Dev Patel
Anil Kapoor
Saurabh Shukla
Rajendranath Zutshi
Jeneva Talwar
Freida Pinto
Irrfan Khan
DREHBUCH:
Simon Beaufoy
KAMERA:
Anthony Dod Mantle
SCHNITT:
Chris Dickens
TON:
Glenn Freemantle
Tom Sayers
MUSIK:
A.R. Rahman
AUSSTATTUNG:
Mark Digby
KOSTÜME:
Suttirat Anne Larlarb

       
  Smokin' Aces
  [nicht mehr im Kino - Release: 01. März 2007]
       
 

Ein schwarzhumoriger Wettlauf um Leben und Tod... • Kartenmagier, Falschspieler und La Cosa Nostra-Gangster Buddy "Aces2 Israel hat sich das FBI-Zeugenschutzprogramm und eine Aussage gegen seinen Ex-"Paten" Primo Sparazza ausgesucht, um gemĂŒtlich von der BildflĂ€che zu verschwinden. Der grosse Haken dabei ist Sparazzas "Kill Buddy-Aufruf", denn eine Million Dollar Kopfgeld bescheren ihm gleich eine ganzen Horde Auftragskiller, die ihm buchstĂ€blich das Herz rausreissen wollen. Dazu gesellen sich extra ausgesandte FBI-Zeugenschutzengel und ein paar KautionsjĂ€ger, die ihn in einem StĂŒck nach Las Vegas zurĂŒckbringen sollen. Dass dabei wohl keiner der Beteiligten mit offenen Karten spielt, macht diesen Showdown endgĂŒltig zu einem verblĂŒffenden Spektakel.

"Smokin’ Aces" schlĂ€gt ein völlig neues Kapitel in der Working-Title-Erfolgsgeschichte auf. Ein schwarzhumoriger Wettlauf um Leben und Tod, ein wildes Dauerfeuer im Adrenalin-Rausch – mit exquisitem Starensemble und doppeltem Boden. Ironisch, bleihaltig und ungebremst.

 

REGIE:
Joe Carnahan
PRODUKTION:
Tim Bevan
Joe Carnahan
Liza Chasin
Eric Fellner
CAST:
Ben Affleck
Jason Bateman
Common
Joseph Ruskin
Andy Garcia
Alex Rocco
Alicia Keys
Wayne Newton
Ray Liotta
Jeremy Piven
Peter Berg
Ryan Reynolds
Martin Henderson
DREHBUCH:
Joe Carnahan
KAMERA:
Mauro Fiore
SCHNITT:
Robert Frazen
TON:
Skip Lievsay
MUSIK:
Clint Mansell
AUSSTATTUNG:
Martin Whist
KOSTÜME:
Mary Zophres

       
  Snow Falling On Cedars
  [nicht mehr im Kino - Release: 30. März 2000]
       
 

Vom Regisseur des Films «Shine» • Oscar-PreistrĂ€ger Scott Hicks («Shine») verfilmte diesen vielschichtigen Roman von David Guterson, der zur literarischen Sensation avancierte und zu einem Welterfolg in ĂŒber 30 Sprachen wurde. Allein in den USA liegt die Auflage bislang bei ĂŒber vier Millionen Exemplaren, in Deutschland stand der Roman monatelang auf der Bestsellerliste.

ErzĂ€hlt wird die Geschichte eines Mordprozesses auf der fiktiven Insel San Piedro vor der nordamerikanischen KĂŒste kurz nach Ende des Zweiten Weltkrieges. Ein Fischer wurde ermordet, sein Kollege ist des Mordes angeklagt. Der vermeintliche TĂ€ter ist Amerikaner japanischer Abstammung - und das macht die Angelegenheit vielschichtiger als es auf den ersten Blick erscheint. Um so mehr, als auch ein junger Gerichtsreporter persönlich in die Angelegenheit verstrickt ist.

Die Frage nach Schuld oder Unschuld ist in der Geschichte freilich eher zweitrangig. Im Vordergrund steht das VerhÀltnis zwischen der amerikanischen Bevölkerung und den japanischen Einwanderern. Nach dem Angriff Japans auf Pearl Harbour wird das Zusammenleben durch Misstrauen, Anfeindungen und VerdÀchtigungen erheblich gestört. Persönliche Freundschaften und Beziehungen zerbrechen unter dem Druck der politischen VerhÀltnisse. Ressentiments und Rassenvorurteile werden neu entfacht. Erst recht, als die japanischstÀmmigen Amerikaner in Lagern interniert werden.

 

REGIE:
Scott Hicks
PRODUKTION:
Ron Bass
Kathleen Kennedy
Frank Marshall
Harry J. Ufland
CAST:
Ethan Hawke
James Cromwell
Richard Jenkins
James Rebhorn
Sam Shepard
Max von Sydow
Youki Kudoh
DREHBUCH:
Scott Hicks
Ron Bass
KAMERA:
Robert Richardson
SCHNITT:
Hank Corwin
MUSIK:
James Newton Howard
AUSSTATTUNG:
Jeannine Oppewall

       
  Soeur Sourire
 
       
 

Ein Film von Stijn Coninx

 

REGIE:
Stijn Coninx
PRODUKTION:
Eric Heumann
Marc Sillam
CAST:
CĂ©cile De France
Sandrine Blancke
Chris Lomme
Marie Kremer
Jo Deseure
DREHBUCH:
Stijn Coninx
Ariane Fert
Chris Vander Stappen
SCHNITT:
Julie Brenta
Philippe Ravoet
MUSIK:
Bruno Fontaine
AUSSTATTUNG:
Arnaud de Moleron

       
  Sofies Welt
  [nicht mehr im Kino - Release: 03. Februar 2000]
       
 

Wer bin ich? • 'Wer bist Du?' steht in dem Brief, den die 14jĂ€hrige Sofie (SILJE STORSTEIN) im Briefkasten findet. Und 'Woher kommt die Welt?' in einem zweiten. Aber woher kommen diese Briefe, wer hat sie geschickt? Und wer hat diese fabelhafte Philosophiearbeit geschrieben, fĂŒr die der Lehrer Sofie so lobt? Sofie kann sich nicht erinnern, sie je geschrieben zu haben - obwohl die Handschrift ganz eindeutig ihre ist. Fragen ĂŒber Fragen, Geheimnisse ĂŒber Geheimnisse. Auf der Suche nach Antworten reist Sofie, begleitet von dem mysteriösen Philosophen Alberto Knox (TOMAS VON BRÖMSSEN), durch die Zeiten: von der Antike Athens in die Renaissance Italiens, von der Französischen- zur Oktoberrevolution und wieder in die Gegenwart. Und dort findet sie endlich die verblĂŒffende Antwort auf die Frage vom Anfang: 'Wer bist Du?'

'Die unendliche Geschichte' fĂŒr die 90er: Zauberhaft, unwiderstehlich.

Weit ĂŒber 15 Millionen Mal wurde der Roman 'SOFIES WELT' weltweit verkauft - nun kommt die Verfilmung der packenden Reise durch Raum und Zeit in die Kinos. Der Bestseller von JOSTEIN GAARDER als faszinierendes Kino-Abenteuer, in dem er die Grenzen der RealitĂ€t durchbricht und mit der Phantasie verschmelzen lĂ€sst.

 

REGIE:
Erik Gustavson
PRODUKTION:
Oddvar Bull Tuhus
John M. Jacobsen
CAST:
Silje Storstein
Tomas von Brömssen
Andrine Saether
BjĂžrn Floberg
Edda Trandum Grjotheim
Arne Haakenaasen Dahl
Minken Fosheim
DREHBUCH:
Petter Skavlan
Jostein Gaarder
KAMERA:
Kjell Vassdal
SCHNITT:
Anne Andressen
MUSIK:
Randall Meyers
AUSSTATTUNG:
Bjarte Ulfstein
KOSTÜME:
Else Lund
Torkil Ranum

       
  Source Code
  [nicht mehr im Kino - Release: 02. Juni 2011]
       
 

Ein Film von Duncan Jones • Kurz vor Chicago explodiert ein Pendlerzug, es gibt keine Überlebenden. Noch benommen erwacht Colter Stevens (Jake Gyllenhaal) in genau diesem Zug – im Körper eines Fremden. Nach und nach begreift der Kampfpilot, dass er Teil eines geheimen Regierungsexperiments ist, genannt „Source Code”. Das Programm ermöglicht es, in den Körper eines anderen Menschen zu schlĂŒpfen – in den letzten acht Minuten vor dessen Tod. Sein Auftrag: Er soll den Bombenleger ausschalten, der den verheerenden Anschlag auf den Zug verĂŒbt hat. Wieder und wieder durchlebt Stevens die Katastrophe und sammelt immer mehr Hinweise. Die Zeit drĂ€ngt, denn als nĂ€chstes will der AttentĂ€ter Millionen Menschen in der Innenstadt von Chicago in die Luft sprengen.

Duncan Jones, der Sohn von David Bowie, hat mit dem Sci-Fi-Drama MOON ein beeindruckendes intimes Kammerspiel gedreht – ein gefeiertes und aufsehenerregendes RegiedebĂŒt. Mit SOURCE CODE prĂ€sentiert das Regietalent nun seinen zweiten Spielfilm: einen temporeichen und romantischen Action-Thriller, der raffiniert zwischen verschiedenen RealitĂ€tsebenen pendelt und bis zum verblĂŒffenden Schluss unberechenbar bleibt. Seine pulsierende IntensitĂ€t bezieht SOURCE CODE auch aus seinem grossartigen Cast. Neben Jake Gyllenhaal ( LOVE & OTHER DRUGS, BROKEBACK MOUNTAIN, DONNIE DARKO) in der Hauptrolle sorgen Michelle Monaghan (DUE DATE, MISSION IMPOSSIBLE 3, UNFAITHFUL) und Vera Farmiga (THE DEPARTED, UP IN THE AIR) fĂŒr Spannung, Action und Romance.

 

REGIE:
Duncan Jones
PRODUKTION:
Mark Gordon
Jordan Wynn
Philippe Rousselet
CAST:
Jake Gyllenhaal
Michelle Monaghan
Vera Farmiga
Jeffrey Wright
Michael Arden
Cas Anvar
Russell Peters
DREHBUCH:
Ben Ripley
KAMERA:
Don Burgess
SCHNITT:
Paul Hirsch
TON:
Tom Bellfort
MUSIK:
Chris Bacon
AUSSTATTUNG:
Barry Chusid
KOSTÜME:
Renée April

       
  Space Tourists
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. Oktober 2009]
       
 

Ein Film von Christian Frei • In seinem neuesten Werk wendet sich Christian Frei einem alten Menschheitstraum zu. Dem Traum, dass wir als «ganz normale» Menschen unseren Planeten verlassen und ins Weltall reisen können. Die Amerikanerin Anousheh Ansari hat sich fĂŒr 20 Millionen Dollar diesen Kindheitstraum erfĂŒllt. Der Film begleitet sie auf ihrer Reise ins All und zeigt den Alltag in der Internationalen Raumstation. Kontrastiert wird die grandiose Schönheit dieser Reise durch den irren Trip kasachischer Raketenschrottsammler auf der Jagd nach den begehrten «RĂŒben», Raketenstufen, die buchstĂ€blich vom Himmel fallen und von MĂ€nnern mit dinosauriergrossen Trucks erwartet werden. SPACE TOURISTS fĂŒhrt den Zuschauer mit atemberaubend schönen Bildern in eine faszinierende Welt voller Überraschungen. Begegnungen mit Menschen, die wir nie erwartet hĂ€tten. Orte, noch seltsamer und unbekannter als das Weltall.

 

REGIE:
Christian Frei
PRODUKTION:
Christian Frei
KAMERA:
Peter Indergand
TON:
Florian Eidenbenz
MUSIK:
Eduard Artemyev
Jan Garbarek
Steve Reich

       
  Spiceworld - The Movie
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. Januar 1998]
       
 

Girrrl Power! • Eine Woche im Leben der weltweit erfolgreichsten Frauenband. Wie Richard Lesters Beatles-Filme in den 60er Jahren wird demnĂ€chst Bob Spiers' Spice–The Movie den Begriff Musikfilm fĂŒr die 90er Jahre vÖllig neu definieren. Über fĂŒnf Millionen Mal weltweit verkaufte sich ihre Hit-Single «Wannabe», mehr als 30 Millionen waren es beim ersten und bisher einzigen Album, und in 32 LĂ€ndern landeten sie im Verlauf des letzten Jahres Nr. 1-Hits. Die Welt liebt die Spice Girls. 'Die Leute sehen uns einfach gern zu, wenn wir Spass haben,' erklĂ€rt das Quintett entwaffnend seinen Mega-Erfolg. Perfekter Sound, schlau-frecher Sex-Appeal und jede Menge Girl Power - diese fĂŒnf kann keiner stoppen! Jetzt erobern die scharfen Britinnen auch die Leinwand und zeigen, was ihre Millionen Fans schon immer sehen wollten: eine Woche aus dem Leben der Spice Girls - cool, witzig und voller Tempo! Ein wildes Sammelsurium an Situationskomik und Backstage-Eskapaden voller Energie, Witz, viel Musik und Girl Power.

 

REGIE:
Bob Spiers
PRODUKTION:
Uri Fruchtman
Barnaby Thompson
Simon Fuller
Peter McAleese
CAST:
Scary Spice
Baby Spice
Posh Spice
Sexy Spice
Sporty Spice
DREHBUCH:
Kim Fuller
James Curtis
KAMERA:
Clive Tickner
SCHNITT:
Andrea MacArthur
MUSIK:
Michael Kamen
AUSSTATTUNG:
Grenville Horner

       
  Spirited Away
  [nicht mehr im Kino - Release: 27. März 2003]
       
 

Vom Regisseur von 'Princess Mononoke' • Die zehn Jahre alte Chihiro ist gar nicht begeistert, als ihre Eltern mit ihr von Tokio in einen kleinen Vorort umziehen. Teilnahmslos erlebt sie die Autofahrt, die sie von ihrer alten Heimat fortbringen soll. Kurz vor der Ankunft im neuen Zuhause stösst die Familie auf einen geheimnisvollen Tunnel, den die Eltern gemeinsam mit Chihiro, aus Neugier durchschreiten, und der sie zu einer verlassenen Geisterstadt fĂŒhrt. Es dauert nicht lange, und Chihiros Eltern werden durch einen Zauber in Schweine verwandelt. Alleine gelassen befindet sich das MĂ€dchen nun in einer fremden Welt, deren Zutritt den Menschen eigentlich verboten ist. Ihr einziger GefĂ€hrte ist zunĂ€chst Haku, ein geheimnisvoller Junge in ihrem Alter, der sich bereits in dieser Zauberwelt auszukennen scheint. Er weist ihr den Weg und hilft Chihiro, die alles daran setzt, ihre Eltern wieder in Menschen zurĂŒck zu verwandeln. Dies kann sie jedoch nur, wenn sie in den Dienst der Hexe Yubaba tritt, die nicht nur die Zauberwelt Aburaya beherrscht, sondern auch Herrin ĂŒber ein Badehaus ist, in dem sich erschöpfte. Götter und Geister erholen und reinigen. Chihiro nimmt die Herausforderung an und macht sich auf eine Reise, auf der sie ungeahnten Mut, Willenskraft und Ausdauer beweisen muss, und die ihr zeigt, dass es sich zu kĂ€mpfen lohnt, wenn man ein Ziel hat.

Auf den Internationalen Filmfestspielen Berlin gewann CHIHIROS REISE INS ZAUBERLAND (Spirited Away) im Februar 2002 den Goldenen BĂ€ren und riss Publikum und Presse zu BegeisterungsstĂŒrmen hin. CHIHIROS REISE INS ZAUBERLAND ist ein spannender Abenteuerfilm fĂŒr die ganze Familie und zugleich eine moderne Parabel ĂŒber das heutige Japan und die Werte der westlichen Welt. Gier, Materialismus und Egoismus werden in Gestalt der Heidin Chihiro hinterfragt und herausgefordert. Dieser 'Anime' (Genrebezeichnung fĂŒr japanische Animationsfilme, die auch bei uns immer beliebter werden) hat in seinem Heimatland bislang 21 Millionen Besucher fasziniert, hatte dort mehr Zuschauer als 'Titanic' und wurde zum weltweit erfolgreichsten Film aller Zeiten ausserhalb der USA.

 

REGIE:
Hayao Miyazaki
PRODUKTION:
Toshio Suzuki
Donald W. Ernst
CAST:
Stimmen von:
Daveigh Chase
Rumi Hiiragi
Miyu Irino
Jason Marsden
Mari Natsuki
Suzanne Pleshette
KAMERA:
Atsushi Okui
SCHNITT:
Takeshi Seyama
MUSIK:
Joe Hisaishi
AUSSTATTUNG:
Norobu Yoshida

       
  Spongebob Squarepants
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. Dezember 2004]
       
 

Held. Legende. Schwamm • Endlich hat SpongeBob Schwammkopf - eine der beliebtesten TV-Kultfiguren - mit seinem abendfĂŒllenden Spielfilm "Der SpongeBob - Schwammkopffilm", den Sprung ins Kino geschafft. Der quietschgelbe Meerschwamm begeistert seit rund fĂŒnf Jahren als Hauptfigur in einer der erfolgreichsten TV-Cartoon-Serien Millionen von grossen und kleinen Zuschauern in aller Welt. FĂŒr den geistigen Vater dieser TV-Sensation - dem Trickfilm-Spezialisten und Meeresbiologen Stephen Hillenburg - war es nun an der Zeit, mit seiner bewĂ€hrten Mannschaft diesen ungewöhnlichen Trickfilm herzustellen.

Willkommen zu einem Unterwasserabenteuer der ganz besonderen Art...

 

REGIE:
Stephen Hillenburg
PRODUKTION:
Derek Drymon
Albie Hecht
Julia Pistor
Gina Shay
CAST:
Tom Kenny
Alec Baldwin
Scarlett Johansson
Jeffrey Tambor
Clancy Brown
David Hasselhoff
DREHBUCH:
Stephen Hillenburg
SCHNITT:
Lynn Hobson
TON:
Doug Andorka
MUSIK:
Gregor Narholz
Thomas F. Wilson
KOSTÜME:
Terri Valazza

       
  Streif
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. März 2015]
       
 

One hell of a ride • Die Streif ist die berĂŒhmteste Skirennstrecke der Welt, an keinem anderen Ort wird der Sport intensiver zelebriert als in KitzbĂŒhel. Wenn die Athleten, modernen Gladiatoren gleich, die Strecke herunterrasen, fiebern nicht nur zehntausende Zuschauer im ZielgelĂ€nde mit: Das Abfahrtsrennen auf der Streif im Zuge des jĂ€hrlichen Hahnenkammrennens ist DAS Highlight jeder Ski-Saison. Weltweit wird das Spektakel von einem Millionenpublikum verfolgt.
Der Film wirft einen spannenden Blick hinter die Kulissen der Grossveranstaltung. Er beleuchtet die historische Bedeutung des Abfahrtsrennens und begleitet fĂŒnf Athleten bei ihrer zwölfmonatigen Vorbereitung auf das wichtigste Rennen ihrer Karriere: Aksel Lund Svindal, Max Franz, Hannes Reichelt, Erik Guay und Yuri Danilochkin. Ganz nah an den Akteuren zeigt der Film ihren Spagat zwischen sportlichem Risiko und dem Wunsch nach unvergĂ€nglichem Ruhm.

 

REGIE:
Gerald Salmina
PRODUKTION:
Katrin Pischounig
CAST:
Aksel Lund Svindal
Erik Guay
Max Franz
Yuri Danilochkin
Hannes Reichelt
Marcel Hirscher
Hans Grugger
Daniel Albrecht
DREHBUCH:
Gerald Salmina
Tom Dauer
Axel Naglich
KAMERA:
GĂŒnther Göberl
SCHNITT:
David Hofer
TON:
Raphael Ortner
Peter Rösner
Johannes Stelzl
MUSIK:
Manfred Plessl

       
  Stretch
 
       
 

Ein Film von Joe Carnahan • Stretch ist auf der Suche nach einem Erfolg als Schauspieler in Los Angeles gestrandet und schlĂ€gt sich mit GlĂŒcksspiel durchs Leben. Auch wenn er heute nicht mehr spielt, zahlt er noch alte Spielschulden ab. U.a hierfĂŒr hat er einen Job als Limousinen-Chauffeur angenommen. Per Dating-App ist er auch auf der Suche nach einem Ersatz fĂŒr seine enttĂ€uschte grosse Liebe Candace.

Plötzlich jedoch wird der Rest seiner Spielschulden in Höhe von 6.000 Dollar innerhalb von 24 Stunden fĂ€llig und bringt Stretch in eine ungemĂŒtliche Situation. Um das nötige Geld innerhalb der geforderten Zeit aufzutreiben, nimmt er von Charlie, der attraktiven, jungen Angestellten im BĂŒro des Chauffeurservice, einen eigenwillig verlaufenden Auftrag an. Denn sein mysteriöser, wahrhaft exzentrischer Kunde ist ein MillionĂ€r namens Roger Karos, der ihm die Lösung seines Geldproblems via eines grosszĂŒgigen „Trinkgeldes“ in Aussicht stellt. DafĂŒr lĂ€sst sich Stretch auf so ziemlich alles ein, was der offenbar verrĂŒckte Karos verlangt. So muss er ihn nicht nur auf eine extrem ausschweifende Geheimparty bringen, sondern auch noch einen Koffer voller Geld bei einem französischen Gangster in einer eng vorgegebenen Zeit abholen und ihm bringen. Dort angekommen verlangt der Gangster aber plötzlich im Gegenzug bestimmte Unterlagen. Diese hat Stretch aber nicht und so gibt er mit einer falschen Polizeimarke, einem Filmrequisit das der zuvorige Fahrgast und Schauspieler Ray Liotta neben einer (Platzpatronen-)Pistole in seinem Wagen zurĂŒckgelassen hat, vor ein hochrangiger Polizist zu sein, droht mit viel Ärger seitens seiner Behörde, und bekommt so den Koffer eingehĂ€ndigt. Der Gangster ist aber in Wirklichkeit selber Polizist vom FBI und befand sich in einer Undercoveraktion, um Karos dingfest zu machen. So nehmen er und seine Leute unbeobachtet die Verfolgung von Stretch auf. Dieser muss sich derweil auf dem Weg zu seinem Auftraggeber mit der handfesten Konkurrenz und stressigen, zwischenzeitlich eingestiegenen, Kunden herumschlagen. Auch Candace trifft er zufĂ€llig, und um seinen Verlustschmerz zu rĂ€chen, spielt er ihr erfolgreich den „grossen, wichtigen Mann“ vor, der er jetzt angeblich sei. Am Ende wird er, bei Karos eingetroffen, von diesem um sein versprochenes Trinkgeld betrogen. Seine Geldeintreiber bekommen ihn ĂŒberdies zu fassen und der Film endet schliesslich in einer furiosen Verhaftungsorgie mit Knalleffekt.

 

REGIE:
Joe Carnahan
PRODUKTION:
Jason Blum
Joe Carnahan
Tracy Falco
CAST:
Chris Pine
Jessica Alba
Patrick Wilson
Brooklyn Decker
James Badge Dale
Mindy Robinson
Ray Liotta
DREHBUCH:
Joe Carnahan
KAMERA:
Yasu Tanida
SCHNITT:
Kevin Hale
AUSSTATTUNG:
Scott P. Murphy
KOSTÜME:
Lisa Norcia

       
  Sully
  [nicht mehr im Kino - Release: 01. Dezember 2016]
       
 

Ein Film von Clint Eastwood • Der OscarÂź-preisgekrönte Regisseur Clint Eastwood („American Sniper“, „Million Dollar Baby“) und Warner Bros. Pictures prĂ€sentieren „Sully“ mit Oscar-PreistrĂ€ger Tom Hanks („Bridge of Spies: Der UnterhĂ€ndler“, „Forrest Gump“) als Captain Chesley „Sully“ Sullenberger.
Am 15. Januar 2009 erlebte die Welt das „Wunder auf dem Hudson“, als Captain „Sully“ Sullenberger sein defektes Flugzeug im Gleitflug auf dem eisigen Wasser des Hudson River notlandete und das Leben aller 155 Menschen an Bord rettete. Doch wĂ€hrend Sully noch von der Öffentlichkeit und in den Medien fĂŒr seine beispiellose flugtechnische Meisterleistung gefeiert wurde, begann man bereits mit der Untersuchung des Falls, der fast seinen Ruf und seine Laufbahn ruiniert hĂ€tte.
Weitere Hauptrollen in „Sully“ spielen Aaron Eckhart („Olympus Has Fallen“, „The Dark Knight“) als Sullys Co-Pilot Jeff Skiles und Oscar-Kandidatin Laura Linney („The Savages - Die Geschwister Savage“, „Kinsey – Die Wahrheit ĂŒber Sex“, Showtime-Serie „The Big C“) als Sullys Frau Lorraine Sullenberger.

 

REGIE:
Clint Eastwood
PRODUKTION:
Clint Eastwood
Frank Marshall
Tim Moore
Allyn Stewart
CAST:
Tom Hanks
Laura Linney
Anna Gunn
Aaron Eckhart
Autumn Reeser
Sam Huntington
DREHBUCH:
Todd Komarnicki
KAMERA:
Tom Stern
SCHNITT:
Blu Murray
TON:
Alan Robert Murray
AUSSTATTUNG:
James J. Murakami

       
  Sunshine Cleaning
  [nicht mehr im Kino - Release: 09. Juli 2009]
       
 

Ein Film von Christine Jeffs • Um ihre Finanzkrise zu meistern, starten die beiden Schwestern Rose (Amy Adams) und Norah (Emily Blunt) ein ungewöhnliches GeschĂ€ft. Sie grĂŒnden die Firma "Sunshine Cleaning" und kratzen Blut von den WĂ€nden - kurz: sie reinigen Tatorte. Die beiden werden von ihrem unkonventionellen Vater Joe (Alan Arkin) unterstĂŒtzt, der mit verschiedenen sonderbaren Mini-Jobs versucht, Rechnungen zu zahlen und seinem 8jĂ€hrigen Enkel nebenher beibringt, wie man binnen kĂŒrzester Zeit eine Million Dollar verdienen kann. Mit einer Dosis schwarzen Humors erzĂ€hlt Regisseurin Christine Jeffs („Rain“) von einer liebenswert erfolglosen Familie, die auf ihre Art versucht, den amerikanischen Traum zu leben.

 

REGIE:
Christine Jeffs
PRODUKTION:
Jeb Brody
Peter Saraf
Marc Turtletaub
Glenn Williamson
CAST:
Amy Adams
Emily Blunt
Alan Arkin
Jason Spevack
Steve Zahn
DREHBUCH:
Megan Holley
KAMERA:
John Toon
SCHNITT:
Heather Persons
TON:
Michael J. Benavente
Tricia Linklater
AUSSTATTUNG:
Joseph T. Garrity
KOSTÜME:
Alix Friedberg

       
  Swimming Pool
  [nicht mehr im Kino - Release: 24. Juli 2003]
       
 

Der neue Film des Regisseurs von HUIT FEMMES • Die erfolgreiche britische Krimiautorin Sarah Modwell (CHARLOTTE RAMPLING) steckt in einer schweren Schaffenskrise. Um sich von ihrer Depression abzulenken und zu neuer Inspiration zu finden, verbringt Sarah den Sommer in dem französischen Landhaus ihres Verlegers. Doch da taucht eines Nachts plötzlich die 20jĂ€hrige Tochter (LUDIVINE SAGNIER) des Hausherrn auf. Sarah fĂŒhlt sich von der rĂŒcksichtslosen Frau und ihrem offen zur Schau gestellten Liebesleben zunĂ€chst nur gestört, bis sie anfĂ€ngt, Julie zu beobachten und in ihr schliesslich eine neue Quelle der Inspiration fĂŒr ihren neuen Roman findet. Als sich die beiden ungleichen Frauen einander nĂ€hern, beginnen sich die Grenzen zwischen Fantasie und Wirklichkeit zu verwischen.

Nach dem Riesenerfolg von "8 Frauen", der auf der Berlinale 2002 mit dem Silbernen BĂ€ren ausgezeichnet wurde und allein in Deutschland 1,4 Millionen Kinozuschauer begeisterte, prĂ€sentiert Constantin Film nun auch den neuen Film von François Ozon. FĂŒr die Hauptrollen in SWIMMING POOL konnte Ozon "alte Bekannte" gewinnen: Schauspielstar Charlotte Rampling, mit der er bereits "Unter dem Sand" drehte sowie Ludivine Sagnier, die durch "Tropfen auf heisse Steine" und "8 Frauen" ihren internationalen Durchbruch erlangte.
 

 

REGIE:
François Ozon
PRODUKTION:
Olivier Delbosc
Marc Missonnier
CAST:
Charlotte Rampling
Ludivine Sagnier
Charles Dance
Marc Fayolle
Jean-Marie Lamour
Mireille Mossé
Michel Fau
DREHBUCH:
EmmanuĂšle Bernheim
KAMERA:
Yorick Le Saux
SCHNITT:
Monica Coleman
TON:
Lucien Balibar
MUSIK:
Philippe Rombi
AUSSTATTUNG:
Wouter Zoon
KOSTÜME:
Pascaline Chavanne

       
  Taking Woodstock
  [nicht mehr im Kino - Release: 03. September 2009]
       
 

Ein Film von Ang Lee • Eigentlich trĂ€umt der junge Elliot Tiber (Demetri Martin) von einer Karriere als Designer. Doch das Motel seiner Eltern steht vor dem Konkurs und so sucht er nach einer Idee, wie man das heruntergekommene GĂ€stehaus wieder auf Vordermann bringen könnte. Als er aus der Zeitung erfĂ€hrt, dass einem gross angekĂŒndigten Open Air die Erlaubnis entzogen wurde, wittert Elliot die Chance: Er bietet den Veranstaltern die Wiese hinter dem elterlichen GrundstĂŒck als Austragungsort an - ohne zu ahnen, welche Welle er mit diesem Angebot lostritt. Denn schon bald zieht nicht nur ein Bataillon von Organisatoren und schrillen Musikern in die kleine, konservative Gemeinde; auf den Weg machen sich auch mehr als eine halbe Millionen Musikfans und Hippies, um das grösste Happening aller Zeiten zu feiern.

Nach so unterschiedlichen Filmen wie BROKEBACK MOUNTAIN oder LUST, CAUTION wechselt Oscar-PreistrĂ€ger Ang Lee einmal mehr das Genre. Er kehrt zurĂŒck mit einer bunten, mitreissenden Komödie, die zurĂŒckfĂŒhrt in das Jahr 1969, zu einem legendĂ€ren Ereignis, das das LebensgefĂŒhl einer ganzen Generation bestimmte: Woodstock. Nach einer wahren Geschichte, an OriginalschauplĂ€tzen gedreht und mit einem ausgelassen agierenden Cast sowie mit Tausenden von Statisten in Szene gesetzt - ein rasanter und ĂŒberaus amĂŒsanter Trip zurĂŒck in eine Ära, die Musikgeschichte geschrieben hat.

 

REGIE:
Ang Lee
PRODUKTION:
Ang Lee
James Schamus
CAST:
Liev Schreiber
Emile Hirsch
Jeffrey Dean Morgan
Paul Dano
Eugene Levy
Dan Fogler
Kelli Garner
MUSIK:
Danny Elfman
AUSSTATTUNG:
David Gropman
KOSTÜME:
Joseph G. Aulisi

       
  Taste the Waste
  [nicht mehr im Kino - Release: 06. September 2012]
       
 

Warum schmeissen wir unser Essen auf den MĂŒll? • Jeder zweite Kopfsalat und jede zweite Kartoffel wird schon bei der Ernte aussortiert, jedes fĂŒnfte Brot muss ungekauft entsorgt werden. Der Kunde wĂŒnscht die frische Auswahl an Waren bis GeschĂ€ftsschluss und möchte auch im Winter Erdbeeren kaufen können. Kartoffeln, die der offiziellen Norm nicht entsprechen, bleiben direkt auf dem Feld liegen und auch im Supermarkt trifft die weniger schönen unter ihnen schnell das Schicksal als LadenhĂŒter.
Die Folge: Über 50 Prozent aller Lebensmittel werden weggeworfen, das sind in Deutschland allein 20 Millionen Tonnen im Jahr. Das Ausmass der Verschwendung an sich ist schon erschreckend - absurd wird der Gedanke, wenn man betrachtet, wie wenig Lebensmittel in anderen Regionen der Erde vorhanden sind.
Der Regisseur Valentin Thurn hat den Umgang mit Lebensmitteln international recherchiert und kommt zu haarstrĂ€ubenden Ergebnissen. In den Abfall-Containern der SupermĂ€rkte findet man ĂŒberwĂ€ltigende Mengen einwandfreier Nahrungsmittel, original verpackt, mit noch gĂŒltigem Mindesthaltbarkeitsdatum. Auf der Suche nach den Ursachen und Verantwortlichen spricht er mit einem Supermarkt-Direktor, einem BĂ€cker, einem Grossmarkt-Inspektor, einem Bauern und einem EU-Politiker. Was er findet, ist ein weltweites System, an dem sich alle beteiligen - oder sollte man sagen "beteiligen mĂŒssen"? Alles soll jederzeit verfĂŒgbar sein, SupermĂ€rkte bieten durchgehend die ganze Warenpalette an, alles sieht perfekt aus: Ein welkes Salatblatt, ein Riss in der Kartoffel, eine Delle im Apfel - sofort wird die Ware aussortiert. Joghurtbecher landen schon zwei Tage vor Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums im MĂŒll. Aus dem hohen Bedarf der IndustrielĂ€nder resultieren auch die hohen Preise auf dem Weltmarkt, z.B. fĂŒr Weizen, die wiederum zu Hungersnot in anderen Erdteilen fĂŒhren.
Valentin Thurn geht noch einen Schritt weiter: Er weist nach, dass sich die Verschwendung verheerend auf das Weltklima auswirkt. Die Landwirtschaft verschlingt riesige Mengen an Energie, Wasser, DĂŒnger und Pestiziden, ausserdem wird der Regenwald fĂŒr WeideflĂ€che gerodet. Mehr als ein Drittel der Treibhausgase entsteht durch die Landwirtschaft. Nicht unbedeutend sind auch die Berge verrottender organischer Stoffe, denn das entstehende Methangas wirkt sich auf die ErderwĂ€rmung 25 Mal so stark aus wie Kohlendioxid.
Ganz ohne erhobenen Zeigefinger zeigt TASTE THE WASTE, dass ein weltweites Umdenken stattfindet und dass es viele Menschen gibt, die die irrsinnige Verschwendung zu stoppen versuchen: MĂŒlltaucher, die Nahrungsmittel aus den Abfall-Containern der SupermĂ€rkte retten, Supermarkt-Direktoren, die ihre Kunden davon ĂŒberzeugen, weniger klimaschĂ€dliche Produkte zu kaufen, oder Verbrauchervereine, die Bauern und Kunden direkt zusammenbringen.
Kleine Schritte, die aber eine grosse Chance hĂ€tten: Wenn wir in den IndustrielĂ€ndern die Lebensmittelverschwendung nur um die HĂ€lfte reduzieren, hĂ€tte das auf das Weltklima denselben Effekt, als ob wir auf jedes zweite Auto verzichten wĂŒrden.

 

REGIE:
Valentin Thurn
PRODUKTION:
Valentin Thurn
Astrid Vandekerkhove
CAST:
Klaudia Fischer
Jörn Franck
Michael Gerling
Sylvain Sadoine
Felicitas Schneider
DREHBUCH:
Valentin Thurn
KAMERA:
Roland Breitschuh
SCHNITT:
Birgit Köster
TON:
Peter Aufderhaar
AUSSTATTUNG:
Ewa Borowski

       
  The Accountant
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. Oktober 2016]
       
 

Ein Film von Gavin O'Connor • Christian Wolff (Affleck) ist ein Mathematik-Fachmann, der mit Zahlen deutlich besser zurechtkommt als mit Menschen. Unter der Tarnung einer kleinstĂ€dtischen Steuerberatung arbeitet er als Buchhalter fĂŒr einige der gefĂ€hrlichsten Unterweltorganisationen der Welt. Die Steuerfahndungsabteilung des Finanzministeriums unter Leitung von Ray King (J.K. Simmons) kommt ihm auf die Spur – deshalb akzeptiert Christian den Auftrag eines legalen Kunden: einer Firma, die Pionierarbeit im Bereich der Robotik leistet: Dort hat nĂ€mlich eine Buchhalterin (Anna Kendrick) Unstimmigkeiten in Millionenhöhe entdeckt. Doch wĂ€hrend Christian ins Labyrinth der BuchfĂŒhrung einsteigt und der Wahrheit immer nĂ€her kommt, steigt die Zahl der TodesfĂ€lle in seiner Umgebung.

 

REGIE:
Gavin O'Connor
PRODUKTION:
Mark Williams
CAST:
Anna Kendrick
Ben Affleck
Cynthia Addai-Robinson
J.K. Simmons
Jon Bernthal
John Lithgow
Jeffrey Tambor
DREHBUCH:
Bill Dubuque
KAMERA:
Seamus McGarvey
SCHNITT:
Richard Pearson
TON:
Whit Norris
MUSIK:
Mark Isham
AUSSTATTUNG:
Keith P. Cunningham
KOSTÜME:
Nancy Steiner

       
  The Aviator
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. Januar 2005]
       
 

Ein Film von Martin Scorsese • Umgeben von unermesslichen ReichtĂŒmern und Prunk wĂ€scht eine Mutter ihren Sohn aus Angst vor möglichen ansteckenden Viren oder Infektionen mit Hingabe immer und immer wieder. Noch weiss er es nicht, aber diese rituelle Prozedur wird Howard Hughes niemals vergessen können.

1927. Der 22-jĂ€hrige Howard Hughes (LEONARDO DiCAPRIO) hat von seinem Vater dessen Ölfirma in Texas geerbt und ist mit einem Schlag zum MultimillionĂ€r geworden. Doch Howard hat kein Interesse daran, die Firma als langweiliger BĂŒrohengst zu verwalten. Die Abenteuerlust hat ihn nach SĂŒdkalifornien gefĂŒhrt, wo die Film- und Flugzeugindustrie ansĂ€ssig sind und fĂŒr einen unglaublichen Aufschwung gesorgt haben - beides Obsessionen des lebenshungrigen jungen Mannes. In der WĂŒste dreht er seit Monaten mit unfassbarem Aufwand ein Flieger-Epos namens ?Hell's Angels?, fĂŒr das er die grösste private Flugzeugflotte Amerikas zusammengekauft hat. Nun fehlen dem Perfektionisten Hughes fĂŒr den Dreh der letzten grossen Luftschlacht ausgerechnet noch zwei Kameras - obwohl er bereits ganze 16 im Einsatz hat. FĂŒr das arrivierte Hollywood ist der Emporkömmling Hughes eine nicht ernst zu nehmende Lachnummer, weshalb ihm Louis B. Mayer und die anderen Studiochefs die kalte Schulter zeigen, als er die fehlenden Kameras bei ihnen ausleihen will. DafĂŒr lieben Schauspieler den jungen Haudegen, den der Rummel um seine Person aber bestenfalls irritiert. Selbst die Schmeicheleien eines sich anbiedernden Errol Flynn (JUDE LAW) lassen ihn absolut kalt. Hughes denkt nur an seinen Film - und an Flugzeuge. Mit seinem ihm treu ergebenen Mechaniker Glenn Odekirk (MATT ROSS) tĂŒftelt er lieber an der Verbesserung von Flugzeug-Technologien.Wirklich zufrieden ist er nur, wenn er ĂŒber Blaupausen und PlĂ€nen neuer Modelle gebeugt ist. Die selbst gewĂ€hlte Isolation hat noch einen weiteren handfesten Grund: Howard Hughes ist schwerhörig und zieht sich deshalb lieber in seine eigene Gedankenwelt zurĂŒck, als sich in der Öffentlichkeit mit anderen möglicherweise lĂ€cherlich zu machen. Sein stetes Streben nach Perfektion, das seine Umwelt unentwegt verzweifeln lĂ€sst, entfernt ihn noch mehr von anderen Menschen. Als er die spektakulĂ€re Luftschlacht fĂŒr ?Hell's Angels? endlich im Kasten hat (wobei er von einem Bomber aus die Kamera selbst bedient), stellt er fest, dass sie lĂ€cherlich aussieht. Um einen Eindruck von der wahren Geschwindigkeit der Flugzeuge zu vermitteln, so findet Hughes heraus, mĂŒsste man im Hintergrund zum Vergleich ein statisches Element wie beispielsweise Wolken sehen. Kurz entschlossen heuert er den Akademiker und Wetterspezialisten Professor Fitz (IAN HOLM) an, der in Kalifornien nach Wolken forschen soll - was in diesem Jahr Monate dauert und die Produktionskosten in astronomische Höhen schnellen lĂ€sst.

Als Hughes den Film fertig gestellt hat, merkt er, dass ihn die Zeit eingeholt hat: LĂ€ngst feiern Tonfilme Erfolge - also lĂ€sst er die HĂ€lfte des Films einfach noch einmal mit Ton neu drehen. Nach endlosen Verzögerungen kommt ?Hell's Angels? mit drei Jahren VerspĂ€tung 1930 doch noch in die Kinos. Und ist mit vier Millionen Dollar Produktionskosten nicht nur der teuerste Film seiner Zeit, sondern zum Erstaunen der Branche auch noch ein durchschlagender Erfolg. Schöne Frauen wie Jean Harlow (GWEN STEFANI) reissen sich um den scheuen Erfolgsproduzenten, der in Folge mit seiner Produktionsfirma RKO von Erfolg zu Erfolg eilt, mit ?Scarface? den definitiven Gangsterfilm herstellt und Jane Russell zur Sexikone macht - was ihm wiederholt Ärger mit den Zensurbehörden einbringt. Mit noch mehr Akribie treibt Hughes indes seine PlĂ€ne als Luftfahrtpionier voran - nur an Bord eines Flugzeugs fĂŒhlt er sich wirklich frei und eins mit sich selbst. So entwickelt Howard mit Hilfe seines Teams ein neues Flugzeug, mit dem er den bisherigen Geschwindigkeitsrekord von Charles Lindbergh bricht. Er steigt in die marode Fluggesellschaft TWA ein und macht sie zu einem florierenden Unternehmen, deren Absicht, gross in bis dato unmöglich erscheinende transkontinentale FlĂŒge zu investieren, die bislang dominante PanAm auf den Plan ruft: Deren Vorstandsvorsitzender Juan Trippe (ALEC BALDWIN) sieht die Monopolstellung der Company gefĂ€hrdet und sagt Hughes den Kampf an. Der hat mehr und mehr mit seinen inneren DĂ€monen zu kĂ€mpfen. Seine panische Angst vor Viren fĂŒhrt nicht nur dazu, dass er sich beinahe stĂŒndlich zwanghaft die HĂ€nde wĂ€scht, bisweilen bis er zu bluten beginnt, sondern mĂŒndet auch in einen Verfolgungswahn, der ihn noch weiter von anderen Menschen entfernt. Es geht ihm besser, als sich die resolute Katharine Hepburn (CATE BLANCHETT) fĂŒr ihn zu interessieren beginnt. Obwohl sie offensichtlich völlig gegensĂ€tzlich sind, ist ihre Beziehung perfekt: auf der einen Seite die ĂŒberschĂ€umende Intellektuelle von der OstkĂŒste, auf der anderen Seite der introvertierte, scheue Perfektionist aus Texas, der die Hepburn gewinnen kann, als er sie zu einem spontanen nĂ€chtlichen Flug ĂŒber Los Angeles einlĂ€dt. Sie ertrĂ€gt sogar seine zunehmend exzessiver werdenden Marotten, weil ihr gefĂ€llt, dass er sich von nichts und niemandem verbiegen lĂ€sst - und sogar ihrer arroganten Familie beim Besuch auf dem Sitz der Hepburns die Stirn bietet.

Doch schliesslich kann es Katharine Hepburn nicht mehr ertragen, dass sich Hughes in Gegenwart seiner Ingenieure stets wohler zu fĂŒhlen scheint als mit ihr. Sie verlĂ€sst ihn fĂŒr den verheirateten Spencer Tracy. Als Klatschreporter die Bombe platzen lassen wollen, ist es jedoch Howard Hughes, der die Zeitungen mit ein paar gezielten Drohungen mundtot macht. Er selbst stĂŒrzt sich in AffĂ€ren mit dem Starlet Faith Domergue (KELLI GARNER) und dem verwöhnten und kĂŒhlen Superstar Ava Gardner (KATE BECKINSALE). Von der Regierung nimmt er den Auftrag an, mit der Hercules ein Transportflugzeug von gigantischen Ausmassen zu bauen. Und mit seinen Ingenieuren entwickelt er das Kampfflugzeug XF-11. Die Auseinandersetzung mit Juan Trippe von PanAm spitzt sich zu, als der den konservativen Senator Ralph O. Brewster (ALAN ALDA) auf Hughes loslĂ€sst. Die Paranoia und seine obsessive Panik vor Viren nimmt ungeahnte Ausmasse an. Seinen Frieden findet Hughes nur noch in seinen Flugzeugen, weit ĂŒber der Erde. Doch ausgerechnet mit dem Jungfernflug der XF-11 beginnt der Absturz des Howard Hughes - eine Hölle aus Schmerzen und Qual erwartet ihn. Kann ihn jemand retten?

 

REGIE:
Martin Scorsese
PRODUKTION:
Michael Mann
Sandy Climan
Graham King
CAST:
Leonardo DiCaprio
Cate Blanchett
Kate Beckinsale
Alec Baldwin
DREHBUCH:
John Logan
KAMERA:
Robert Richardson
SCHNITT:
Thelma Schoonmaker
TON:
Philip Stockton
MUSIK:
Howard Shore
AUSSTATTUNG:
Dante Ferretti
KOSTÜME:
Sandy Powell

       
  The Bachelor
  [nicht mehr im Kino - Release: 06. Juli 2000]
       
 

Er braucht die Frau fĂŒrs Leben. Noch heute! • Jimmie Shannon (CHRIS O'DONNELL) ist ĂŒberzeugter Single. Frauenbekanntschaften regelt er nach dem Motto: In der KĂŒrze liegt die WĂŒrze. Doch dann verliebt er sich Hals ĂŒber Kopf in die bezaubernde Anne (RENEE ZELLWEGER). Die beiden verbringen drei glĂŒcklicheJahre miteinander, bisJimmie sich endlich zu einem Heiratsantrag durchringt. Den verbockt er allerdings so grĂŒndlich, dass Anne ihn auf der Stelle verlĂ€sst.

Wenig spĂ€ter erfĂ€hrt Jimmie, dass sein jĂŒngst verstorbener Grossvater (PETER USTINOV) ihm 100 Millionen Dollar vermacht hat. Die Sache hat allerdings einen Haken: Das Erbe darf Jimmie nur antreten, wenn er noch vor seinem 30. Geburtstag heiratet. Und der ist weniger als 24 Stunden entfernt!

Nun muss sich Jimmie entscheiden: Geld oder Liebe? Als er bereits drauf und dran ist, das Erbe fĂŒr immer aufzugeben, hat sein Freund Marcos einen genialen Plan - und plötzlich kann sich Jimmie vor BrĂ€uten gar nicht mehr

retten ...

Cary Sinyors romantische Komödie ist eine moderne Version von Buster Keatons SEVEN CHANCES aus dem Jahre 1925, in dem Keaton als bankrotter Makler und ĂŒberzeugter Junggeselle ein riesiges Vermögen erbt, falls es ihm gelingt, innerhalb einer gewissen Frist zu heiraten. Gedreht wurde hauptsĂ€chlich in San Francisco. FĂŒr eine Szene versammelte Sinyor ĂŒber 1000 Statistinnen in Brautkleidung, die Jagd auf Chris O'Donnell machen.

 

REGIE:
Gary Sinyor
PRODUKTION:
lloyd Segan
Bing Howenstein
CAST:
Chris O'Donnell
Renée Zellweger
Hal Holbrook
James Cromwell
Artie Lange
Edward Asner
Marley Shelton
DREHBUCH:
Steve Cohen
KAMERA:
Simon Archer
SCHNITT:
Robert M. Reitano
Florence Vinger
MUSIK:
David A. Hughes
John Murphy
AUSSTATTUNG:
Craig Stearns
KOSTÜME:
Terry Dresbach

       
  The Bank Job
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. August 2008]
       
 

Ein Film von Roger Donaldson • Obwohl der AutohĂ€ndler Terry wegen seiner Familie keine krummen Dinger mehr drehen will, kann er dem Angebot der attraktiven Martine nicht widerstehen.

Sie plant den Schliessfachraum zur Lloyds Bank in der Londoner Baker Street leer zu rÀumen, wo Bargeld und Juwelen im Wert von mehreren Millionen Pfund lagern.

Martine verschweigt ihren Helfern jedoch, dass sich in einem der SchliessfĂ€cher politisch brisante Informationen befinden, die einen Skandal lostreten wĂŒrden, in dem sowohl die britische Regierung als auch die königliche Familie keine gute Figur machen wĂŒrden.

 

REGIE:
Roger Donaldson
PRODUKTION:
Steve Chasman
Charles Roven
CAST:
Jason Statham
Saffron Burrows
Stephen Campbell Moore
Daniel Mays
James Faulkner
Alki David
Michael Jibson
Georgia Taylor
DREHBUCH:
Dick Clement
Ian La Frenais
KAMERA:
Michael Coulter
SCHNITT:
John Gilbert
TON:
Andrew Neil
MUSIK:
J. Peter Robinson
AUSSTATTUNG:
Gavin Bocquet
KOSTÜME:
Odile Dicks-Mireaux

       
  The Big Lebowski
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. März 1998]
       
 

They figured he was a lazy time wasting slacker They were right • I'm the Dude. So that's what you call me. That, or Duder. His Dudeness. Or El Duderino. - Jeff "The Dude" Lebowski

Jeff Lebowski (Jeff Bridges) ist der wohl trĂ€gste Mensch von Los Angeles. WĂ€hrend am anderen Ende der Welt der Golfkrieg tobt, lebt der Alt-Hippie geistig noch immer in den Siebzigern. Er entspannt zum Ambient-Sound von WalgesĂ€ngen und ernĂ€hrt sich ausschliesslich von White Russians; selten legt er mal den Joint aus der Hand. Bowling mit seinen Freunden Walter (John Goodman) und Donny (Steve Buscemi) ist das einzige, zu dem er sich aufraffen kann. Doch mit dem easy going ist es schlagartig vorbei, als der Dude mit einem MillionĂ€r aus Pasadena (David Huddleston) verwechselt wird. Erst verprĂŒgeln ihn zwei Geldeintreiber, um Schulden seiner angeblichen Frau Bunny (Tara Reid) bei ihm einzukassieren, dann wird eben jene Bunny entfĂŒhrt, und der "echte" Mr. Lebowski bittet den Dude, als Kurier zu fungieren. Doch als er die LösegeldĂŒbergabe vermasselt, findet er sich plötzlich in einem undurchschaubaren Geflecht verschiedenster Interessen, verfolgt und bedroht von Gangstern, der Polizei und einem Trio deutscher Nihilisten.

Welche Rolle spielt dabei der Pornoproduzent Jackie Treehorn (Ben Gazarra)? Was reizt Lebowskis Tochter Maude (Julianne Moore), eine Avantgarde-KĂŒnstlerin, an einem Looser wie ihm? Und ist Bunny ĂŒberhaupt entfĂŒhrt worden? Ausgerechnet der Dude, die Personifizierung des Nichtstuns, muss nun handeln um zu ĂŒberleben...


Nach "Raising Arizona" und "Fargo" drehten Joel und Ethan Coen mit THE BIG LEBOWSKI bereits ihre dritte EntfĂŒhrungsgeschichte. Mit gewohnter Lakonie und bissiger Ironie schicken sie ihren Helden auf eine Odyssee durchs verbrecherische Los Angeles; die Coens selbst charakterisieren ihre durchgeknallte Kidnapping-Komödie als "Raymond-Chandler-Story fĂŒr die 90er."

Neben Stammschauspielern wie John Goodman, Steve Buscemi, John Turturro, Jon Polito und Peter Stormare geben Jeff Bridges, David Thewlis, Ben Gazzara, Julianne Moore und Flea, Bassist der Red Hot Chili Peppers, ihr Coen-DebĂŒt.

 

REGIE:
Joel Coen
PRODUKTION:
Ethan Coen
CAST:
Jeff Bridges
John Goodman
Julianne Moore
Steve Buscemi
David Huddleston
Peter Stormare
John Turturro
Flea
DREHBUCH:
Joel & Ethan Coen
KAMERA:
Roger Deakins
SCHNITT:
Roderick Jaynes
Tricia Cooke
MUSIK:
Carter Burwell
AUSSTATTUNG:
Rick Heinrichs
KOSTÜME:
Mary Zophres

       
  The Big Short
  [nicht mehr im Kino - Release: 31. Dezember 2015]
       
 

Ein Film von Adam McKay • New York im Jahr 2005: Der Dollar ist stark, die Wirtschaft boomt. An der Wall Street werden jeden Tag aufs Neue Börsen- und WertpapiergeschĂ€fte in gigantischem Umfang getĂ€tigt. Mit immer komplexer werdenden Immobilienprodukten, hervorragenden Renditen und vermeintlich minimalem Risiko werden selbst Arbeitslose zu Villenbesitzern und den Maklern, Versicherern und Bankenbossen winkt das schnelle Geld.
Was die Finanzbosse, die Medien und die Regierung nicht erkennen, durchschaut der eigenwillige Hedgefonds-Manager Michael Burry (Christian Bale) sofort: Er prognostiziert schon in wenigen Jahren das Platzen der amerikanischen Immobilienblase und den daraus resultierenden Zusammenbruch der Weltwirtschaft, der Millionen Menschen heimat- und arbeitslos machen wird. Als Burry vor der grossen Katastrophe warnt, will niemand auf ihn hören – zu sicher fĂŒhlen sich die Bankenbosse und tun seine Prognosen ab. Daraufhin entwickelt Burry einen perfiden Plan: den „Big Short“. Durch sogenannte „Shortings“, LeerkĂ€ufe von Aktien grosser Investmentbanken, wettet er gemeinsam mit weiteren risikofreudigen Spekulanten, wie dem unbeirrbaren Trader Steve Eisman (Steve Carell), dem geldgierigen Deutsche-Bank-Makler Greg Lippmann (Ryan Gosling) und dem frĂŒheren Star-Investor Ben Rickert (Brad Pitt), gegen das Finanzsystem, um selbst das unfassbar grosse Geld zu machen. Das Desaster und der absolute Wahnsinn jenseits aller moralischen Grenzen hat begonnen 


 

REGIE:
Adam McKay
PRODUKTION:
Dede Gardner
Brad Pitt
CAST:
Christian Bale
Steve Carell
Ryan Gosling
Brad Pitt
Melissa Leo
Hamish Linklater
John Magaro
Rafe Spall
Jeremy Strong
Marisa Tomei
Finn Wittrock
DREHBUCH:
Michael Lewis
Adam McKay
Charles Randolph
KAMERA:
Barry Ackroyd
SCHNITT:
Hank Corwin
TON:
Don White
MUSIK:
Nicholas Britell
AUSSTATTUNG:
Clayton Hartley
KOSTÜME:
Susan Matheson

       
  The Bling Ring
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. August 2013]
       
 

Ein Film von Sofia Coppola • Sie heissen Nicki, Sam, ChloĂ©, Rebecca und Marc, sind gerade einmal sĂŒsse 17 Jahre alt, aber ganz schön gerissen. Nicki (Emma Watson) ist die AnfĂŒhrerin der Gang die sich selbst „The Bling Ring“ nennt. Als Kinder der superreichen von L.A. haben sie schon so manches ausprobiert, um ihre Langweile zu vertreiben: Alkohol, Drogen, Autodiebstahl – fast alles. Zeit fĂŒr einen neuen Kick: Partys in Promi-Villen! Und das geht so: Übers Internet wird ausspioniert, ob Stars wie Orlando Bloom, Paris Hilton oder Lindsay Lohan gerade daheim in Beverly Hills weilen. Falls nicht, brechen die Freunde in deren HĂ€user ein, hĂ€ngen dort ab, lassen Designer-Fummel mitgehen und stellen sie anschliessend stolz auf Facebook aus. Der Zeitvertreib der Gang scheint sich immer mehr zu lohnen, denn insgesamt kommt wĂ€hrend ihrer StreifzĂŒge durch die Villen der Celebrities ein Betrag von mehr als drei Millionen Dollar zusammen. Es bleibt nicht ohne Folgen: Bald ist die Polizei dem „Bling Ring“ auf den Fersen


Inspiriert von realen VorfĂ€llen erkundet Sofia Coppola das LebensgefĂŒhl der ultrahippen jungen Upper-Class von Beverly Hills – so ĂŒberdreht und dabei doch auch klug und humorvoll, wie es momentan wohl sonst niemand kann. Ihr junges, angesagtes und extrem spielfreudiges Ensemble wird angefĂŒhrt von Harry-Potter-Star Emma Watson. Ausserdem sind in Cameo-Auftritten echte Celebrities wie Paris Hilton und Kirsten Dunst zu sehen.

 

REGIE:
Sofia Coppola
PRODUKTION:
Roman Coppola
Sofia Coppola
Youree Henley
CAST:
Emma Watson
Leslie Mann
Taissa Farmiga
Erin Daniels
Nina Siemaszko
DREHBUCH:
Sofia Coppola
KAMERA:
Christopher Blauvelt
Harris Savides
SCHNITT:
Sarah Flack
TON:
Richard Beggs
AUSSTATTUNG:
Anne Ross
KOSTÜME:
Stacey Battat

       
  The Box
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. Januar 2010]
       
 

Ein Film von Richard Kelly • Der Film handelt von einer jungen Frau, die von einem Fremden eine mysteriöse Kiste, auf der mehrere Knöpfe angebracht sind, geschenkt bekommt. Der Fremde sagt ihr, dass abhĂ€ngig davon, welchen der Knöpfe sie drĂŒckt, bestimmte Dinge geschehen werden. Die Handlung basiert auf einer Kurzgeschichte von Altmeister Richard Matheson, der unter anderem auch fĂŒr die Vorlagen zu "I Am Legend" oder "Hinter dem Horizont" verfasst hat.

 

REGIE:
Richard Kelly
PRODUKTION:
Richard Kelly
Dan Lin
Kelly McKittrick
Sean McKittrick
CAST:
Cameron Diaz
James Marsden
Frank Langella
Michael Zegen
Gillian Jacobs
DREHBUCH:
Richard Kelly
KAMERA:
Steven Poster
SCHNITT:
Sam Bauer
TON:
David Esparza
MUSIK:
Win Butler
RĂ©gine Chassagne
Owen Pallett
AUSSTATTUNG:
Alec Hammond
KOSTÜME:
April Ferry

       
  The Bucket List
  [nicht mehr im Kino - Release: 24. Januar 2008]
       
 

Das Beste kommt zum Schluss • Zwischen dem Grossunternehmer und MilliardĂ€r Edward Cole (Jack Nicholson) und dem Mechaniker Carter Chambers (Morgan Freeman) liegen Welten. Am Scheideweg ihres Lebens teilen sie sich jedoch zufĂ€llig dasselbe Zimmer im Krankenhaus und entdecken dabei, dass sie zwei Dinge gemeinsam haben. Sie wĂŒnschen sich beide, ihre restliche Zeit so zu verbringen, wie sie es schon immer wollten, bevor sie „den Löffel abgeben“, und beide wollen endlich herausfinden, wer sie eigentlich wirklich sind, um Frieden mit sich selbst schliessen zu können.

Gemeinsam machen sie sich auf den Weg, ihre Lebensfreude wieder zu entdecken. Dabei entwickelt sich nicht nur eine Freundschaft, sondern sie lernen auch, das Leben in vollen ZĂŒgen zu geniessen - mit Einsicht und Humor. Und jedes neue Abenteuer bedeutet einen weiteren Haken auf ihrer To-do-Liste. Denn das Beste kommt ja bekanntlich zum Schluss...

 

REGIE:
Rob Reiner
PRODUKTION:
Alan Greisman
Neil Meron
Rob Reiner
Craig Zadan
CAST:
Jack Nicholson
Morgan Freeman
Sean Hayes
Beverly Todd
Rob Morrow
DREHBUCH:
Justin Zackham
KAMERA:
John Schwartzman
SCHNITT:
Robert Leighton
TON:
Xavier Horan
MUSIK:
Marc Shaiman
AUSSTATTUNG:
Bill Brzeski
KOSTÜME:
Molly Maginnis

       
  The Chronicles of Narnia: The Lion, the Witch and the Wardrobe
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. Dezember 2005]
       
 

Ein Film von Andrew Adamson • England, wĂ€hrend des Zweiten Weltkriegs: Zum Schutz vor Bombenangriffen werden die Geschwister Peter (WILLIAM MOSELEY), Susan (ANNA POPPLEWELL), Edmund (SKANDAR KEYNES) und Lucy (GEORGIE HENLEY) von London zum Landsitz eines alten Professors (JIM BROADBENT) geschickt. Beim Versteckspiel entdeckt die JĂŒngste, Lucy, in einem leeren Zimmer einen seltsamen Schrank. Er ist das Tor zu einem magischen Land: Narnia! Von wundersamen Kreaturen, Zwergen und anderen fabelhaften Gestalten bewohnt, war Narnia einst ein friedliches Paradies. Doch die Weisse Hexe (TILDA SWINTON) hat das Land mit einem Fluch belegt: Seither herrscht ewiger Winter. Die Älteren wollen Lucy anfangs nicht glauben, doch schliesslich betreten alle vier Geschwister das geheimnisvolle Land und erleben fantastische Abenteuer bei ihrem Versuch, den Bann zu brechen und dem Löwen Aslan, dem rechtmĂ€ssigen Herrscher von Narnia, in einer gewaltigen Schlacht zu seinem Recht zu verhelfen. Mit dem fantastischen Abenteuerfilm DIE CHRONIKEN VON NARNIA: DER KÖNIG VON NARNIA ist die grösste Produktion der Walt Disney Studios aller Zeiten entstanden. Unter der Regie von Andrew Adamson (SHREK und SHREK 2) wurde C.S. Lewis’ weltweit beliebter, mehr als 80 Millionen mal verkaufter Klassiker der Fantasy-Literatur aufwĂ€ndig verfilmt. FĂŒr die mystischen Kreaturen und die Spezialeffekte des Films zeichnen Oscar-PreistrĂ€ger Richard Taylor und sein WETA-Team (DER HERR DER RINGE-Trilogie) verantwortlich. Eine ĂŒberwĂ€ltigende Geschichte um Gut und Böse in einer mĂ€rchenhaften Welt, atemberaubende SchauplĂ€tze und beeindruckende Spezialeffekte zeichnen das Kinoereignis dieses Jahres aus!

 

REGIE:
Andrew Adamson
PRODUKTION:
Mark Johnson
Philip Steuer
CAST:
Georgie Henley
William Moseley
Skandar Keynes
Anna Popplewell
Tilda Swinton
Rupert Everett
Liam Neeson
DREHBUCH:
C.S. Lewis
Ann Peacock
Andrew Adamson
Christopher Markus
Stephen McFeely
KAMERA:
Donald McAlpine
SCHNITT:
Sim Evan-Jones
Jim May
TON:
F. Hudson Miller
MUSIK:
Stephen Barton
Harry Gregson-Williams
AUSSTATTUNG:
Roger Ford
KOSTÜME:
Isis Mussenden

       
  The Condemned
 
       
 

Ein Film von Scott Wiper • Der skrupellose MultimillionĂ€r Ian Breckel will eine Realityshow produzieren, in der zehn zum Tode Verurteilte auf einer einsamen Insel im SĂŒdpazifik ums Überleben kĂ€mpfen. Die Show soll per Livestream ĂŒber das Internet einem zahlungswilligen Publikum angeboten werden und dabei die Einschaltquote des letzten Super Bowls von 40 Millionen erreichen. Die Kandidaten hierfĂŒr werden von Breckel weltweit aus GefĂ€ngnissen „eingekauft“. Unter ihnen befinden sich der psychopatische Brite Ewan McStarley, ein Ex-Soldat, das PĂ€rchen Paco und Rosa, das zusammen Amok gelaufen ist, sowie der amerikanische Ex-Elitesoldat Jack Conrad, der auf einer geheimen Mission festgenommen und, um diplomatische Verwicklungen zu vermeiden, von der Regierung fallen gelassen wurde. Sein einziges Ziel ist die RĂŒckkehr zu seiner Familie, die seit ĂŒber einem Jahr ohne ein Lebenszeichen von ihm ist...

 

REGIE:
Scott Wiper
PRODUKTION:
Joel Simon
CAST:
Steve Austin
Vinnie Jones
Robert Mammone
Tory Mussett
Manu Bennett
Madeleine West
KAMERA:
Ross Emery
SCHNITT:
Derek Brechin
MUSIK:
Graeme Revell
AUSSTATTUNG:
Graham 'Grace' Walker

       
  The Conjuring 2: The Enfield Poltergeist
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. Juni 2016]
       
 

Ein Film von James Wan • New Line Cinema prĂ€sentiert den Psi-Thriller „Conjuring 2“: Wie schon bei dem rekordtrĂ€chtigen Hit „Conjuring – Die Heimsuchung“ ĂŒbernimmt James Wan („Fast & Furious 7“) die Regie und verfilmt einen weiteren authentischen Fall aus den Akten der renommierten DĂ€monologen Ed und Lorraine Warren.
OscarÂź-Kandidatin Vera Farmiga („Up in the Air“, TV-Serie „Bates Motel“) und Patrick Wilson (die „Insidious“-Filme) spielen erneut Lorraine und Ed Warren, die einen ihrer grauenhaftesten paranormalen FĂ€lle ĂŒbernehmen und im Norden von London eine alleinerziehende Mutter unterstĂŒtzen, als diese mit ihren vier Kindern in ihrem Haus von heimtĂŒckischen Geistern geplagt wird.
Der Film ist die Fortsetzung des phĂ€nomenalen Kinoerfolgs „Conjuring – Die Heimsuchung“, der den besten Start eines Original-Horrorfilms aller Zeiten verzeichnete. Der Hit spielte weltweit insgesamt ĂŒber 319 Millionen Dollar ein und steht damit nach „Der Exorzist“ auf Platz 2 der umsatzstĂ€rksten Original-Horrortitel der Filmgeschichte.
Zur Besetzung zĂ€hlen auch Frances O’Connor (TV-Serie „The Missing“) als alleinerziehende Mutter mit ihren Kindern, dargestellt von Madison Wolfe (TV-Serie „Zoo“) und den Newcomern Lauren Esposito, Patrick McAuley und Benjamin Haigh. Hinzu kommen Maria Doyle Kennedy (TV-Serie „Orphan Black“), Simon Delaney (TV-Serie „Roy“), Franka Potente (TV-Serie „The Bridge – America“) und Simon McBurney („Mission Impossible: Rogue Nation“).

 

REGIE:
James Wan
PRODUKTION:
Rob Cowan
Tony DeRosa-Grund
Peter Safran
CAST:
Vera Farmiga
Patrick Wilson
DREHBUCH:
Carey Hayes
Chad Hayes
KAMERA:
Don Burgess
SCHNITT:
Kirk M. Morri
MUSIK:
Joseph Bishara
KOSTÜME:
Kristin M. Burke

       
  The Cooler
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. Juni 2004]
       
 

Alles auf Liebe • Bernie Lootz (William H. Macy) ist ein wandelnder UnglĂŒcksrabe, ein Mann, der stĂ€ndig vom Pech verfolgt scheint: Seine Pflanzen verdörren unter seiner Obhut, seine Katze lĂ€uft ihm davon und auch sonst geht in seinem Leben alles schief.

Aber Bernie hat dieses Pech, das er ĂŒberall anzieht, fĂŒr sich genutzt: Er arbeitet als „Cooler“ im Kasino Shangri-La, das seinem Freund Shelly Kaplow (Alec Baldwin) gehört. Bernie muss sich einem Gewinner im Kasino nur nĂ€hern und schon endet dessen GlĂŒcksstrĂ€hne jĂ€h. In der Eigenschaft als Cooler gleitet er jede Nacht lautlos von Spieltisch zu Spieltisch, um durch seine blosse Anwesenheit die GlĂŒcksstrĂ€hnen der KasinogĂ€ste zu unterbrechen. So versucht er sich von den erdrĂŒckenden Spielschulden zu befreien, die er bei Shelly in der Vergangenheit angehĂ€uft hat.

Doch alles Ă€ndert sich, als er nur wenige Tage, bevor er seine Schulden abgearbeitet hat und Las Vegas endgĂŒltig verlassen will, Natalie (Maria Bello) kennenlernt, die als Serviererin im Shangri-La arbeitet. Beide verlieben sich leidenschaftlich ineinander. Aber Bernie scheint durch sein neu gefundenes LiebesglĂŒck sein professionelles Pech verloren zu haben. Plötzlich gewinnen die KasinogĂ€ste, sobald Bernie ihnen begegnet – alles sehr zum Missfallen von Shelly. Das Kasino erleidet auf einmal millionenschwere Verluste, und Shelly denkt nicht daran, Bernie einfach so gehen zu lassen. Bernies Lage verschlimmert sich weiter, als auch noch sein von ihm entfremdeter Sohn Mikey (Shawn Hatosy) mit seiner schwangeren Frau auftaucht


Wayne Kramers RegiedebĂŒt THE COOLER ist eine wundervolle Liebesgeschichte und zugleich eine Gangsterfabel vor dem Hintergrund der glitzernden Welt des GlĂŒcksspiels. FĂŒr ihre darstellerische Leistung wurden Maria Bello und Alec Baldwin fĂŒr die Golden Globes 2004 nominiert.

 

REGIE:
Wayne Kramer
PRODUKTION:
Sean Furst
Michael A. Pierce
CAST:
William H. Macy
Alec Baldwin
Maria Bello
Shawn Hatosy
Ron Livingston
Paul Sorvino
Estella Warren
DREHBUCH:
Frank Hannah
Wayne Kramer
KAMERA:
Jim Whitaker
SCHNITT:
Arthur Coburn
TON:
Byron Wilson
MUSIK:
Mark Isham
AUSSTATTUNG:
Toby Corbett
KOSTÜME:
Kristin M. Burke

       
  The Curious World of Hieronymus Bosch
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. November 2017]
       
 

Ein Film von David Bickerstaff • Nach 500 Jahren schockieren und faszinieren die GemĂ€lde von Hieronymus Boschs bis heute. Tauchen Sie ein in die blĂŒhende Fantasie eines wahren VisionĂ€rs.
Wer war Hieronymus Bosch? Warum sprechen seine eigenartigen und fantastischen GemĂ€lde heute die Kunstliebhaber mehr an denn je? Wie schlĂ€gt er die BrĂŒcke zwischen Mittelalter und Renaissance? Woher nahm er die EinfĂ€lle fĂŒr seine unkonventionellen und zeitlosen Schöpfungen?
Entdecken Sie die Antwort auf diese und weitere Fragen in dem bemerkenswerten neuen Film von EXHIBITION ON SCREEN. „DIE WUNDERSAME WELT DES HIERONYMUS BOSCH“ kreist um die vielfach gefeierte Ausstellung ‘Jheronimus Bosch – Visions of Genius’ im Het Noordbrabants Museum in SĂŒdholland. Erstmals versammelte man den Grossteil von Boschs verbliebenen GemĂ€lden und Zeichnungen in seiner Heimatstadt in einer Ausstellung und lockte damit beinahe eine halbe Million Kunstfreunde aus aller Welt an.
Mit faszinierenden EnthĂŒllungen ĂŒber sein Leben und die Hintergrundgeschichten zu seinen Arbeiten ist dieser filmische Ausflug eine Entdeckungsreise ĂŒber das kreative Genie, die man nicht verpassen darf.

 

REGIE:
David Bickerstaff
PRODUKTION:
Phil Grabsky
CAST:
Rachel Campbell-Johnston
Peter Greenaway
Jennifer Sliwka
DREHBUCH:
David Bickerstaff
SCHNITT:
David Bickerstaff
MUSIK:
Asa Bennett

       
  The Dark Knight Rises
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. Juli 2012]
       
 

Ein Film von Christopher Nolan • Vor acht Jahren ist Batman untergetaucht und vom Helden zum Gejagten geworden. Indem er damals die Schuld fĂŒr den Tod des Staatsanwalts Harvey Dent auf sich genommen hat, hat der Dark Knight alles aufgegeben, um das Gute zu erhalten, an das er und Kommissar Gordon glaubten. WĂ€hrend einiger Zeit hat diese LĂŒge ihren Zweck auch erfĂŒllt, denn das Dent-Gesetz gegen das organisierte Verbrechen hat in Gotham City fĂŒr Ruhe und Ordnung gesorgt.
Aber alles Ă€ndert sich mit dem Auftauchen einer mysteriösen und listigen Diebin. Viel gefĂ€hrlicher ist jedoch Bane, ein maskierter Terrorist, der mit seinen skrupellosen PlĂ€nen fĂŒr Gotham dafĂŒr sorgt, dass Bruce sein selbstgewĂ€hltes Exil verlĂ€sst. Aber auch wenn er seine Gestalt als Batman wieder annimmt, ist es nicht sicher, dass er ĂŒberhaupt eine Chance gegen Bane hat.

 

REGIE:
Christopher Nolan
PRODUKTION:
Christopher Nolan
Charles Roven
Emma Thomas
CAST:
Tom Hardy
Joseph Gordon-Levitt
Christian Bale
Liam Neeson
Anne Hathaway
Gary Oldman
Marion Cotillard
Aidan Gillen
Juno Temple
Morgan Freeman
Michael Caine
DREHBUCH:
Jonathan Nolan
Christopher Nolan
David S. Goyer
Bob Kane
KAMERA:
Wally Pfister
SCHNITT:
Lee Smith
TON:
Richard King
Michael Babcock
MUSIK:
Hans Zimmer
AUSSTATTUNG:
Nathan Crowley
Kevin Kavanaugh
KOSTÜME:
Lindy Hemming

       
  The Devil Wears Prada
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. Oktober 2006]
       
 

Mit Meryl Streep und Anne Hathaway • In der glitzernden New Yorker Modewelt, wo die neue Winzgrösse 32 die Grösse 34 ersetzt und ein schlechter Haarschnitt das Ende einer Karriere bedeuten kann, gibt das Runway Magazine den Ton an. Runway wird von der sorgfĂ€ltig manikĂŒrten Hand Miranda Priestlys geleitet - der mĂ€chtigsten Frau in der Modewelt. Um Runway zur Modebibel New Yorks - und damit der ganzen Welt - zu erkĂŒren, liess sich Miranda nichts im Wege stehen, einschliesslich einer langen Reihe von Assistenten, die sie fĂŒr ungenĂŒgend erklĂ€rte. Obwohl es ein Job ist, den kein Mensch mit etwas Selbstachtung ĂŒberleben kann, wĂ€ren eine Million junger New Yorkerinnen fĂŒr diese Gelegenheit fĂŒr alles bereit.

Ein Job als Mirandas Assistentin könnte der frischgebackenen College-Absolventin Andy Sachs (Anne Hathaway) die Karrierepforte öffnen. In ihren Studentenklamotten sticht sie aus der kleinen Modediva-Besatzung bei Runway hervor, die auf hauchdĂŒnnen PfennigabsĂ€tzen durch die Korridore der Manhattener BĂŒros klappern. Bei ihrem Jobinterview wird Andy klar, dass es mehr als Elan und Zielstrebigkeit braucht, um es in dieser Branche zu schaffen.

Und ihr letzter PrĂŒfstein ist eine von Kopf bis Fuss in Prada gekleidete Frau.

Miranda kann zwar die Modewelt wie einen Basketball herumwirbeln, findet es aber verteufelt schwer, eine gute Assistentin zu finden und zu behalten. Andy ist fĂŒr den Job total ungeeignet. Sie hat aber eine Eigenschaft, die allen andern fehlt: Sie versagt nie.

Um zur perfekten Assistentin zu werden, muss sich Andy in Mirandas Augen vollstĂ€ndig umkrempeln. Zum Schrecken ihres Freundes (Adrian Grenier) spricht und lĂ€uft sie (in tadellosen Manolo-Schuhen) bald wie es sein muss und verwechselt Dolce nie mehr mit Gabbana. Doch je mehr sie die Welt aus Mirandas Sicht sieht, desto klarer wird ihr, dass sie wunderbar aber einsam ist und dass manch grosser Erfolg auf grosser Aufopferung beruht – aber zu welchem Preis?

 

REGIE:
David Frankel
PRODUKTION:
Wendy Finerman
CAST:
Meryl Streep
Anne Hathaway
Emily Blunt
Stanley Tucci
Adrian Grenier
Tracie Thoms
Rich Sommer
DREHBUCH:
Aline Brosh McKenna
KAMERA:
Florian Ballhaus
SCHNITT:
Mark Livolsi
TON:
Nicholas Renbeck
MUSIK:
Theodore Shapiro
AUSSTATTUNG:
Jess Gonchor
KOSTÜME:
Patricia Field

       
  The Disappearance of Alice Creed
 
       
 

Ein Film von J Blakeson • In einer ruhigen Strasse in einem englischen Vorstadtquartier entfĂŒhren zwei maskierte MĂ€nner eine junge Frau. Sie wird in einen Mini-Van geworfen und gefesselt und geknebelt in einem verlassenen, schaldichten Appartement festgehalten. Die junge Frau ist die MillionĂ€rstochter Alice Creed. Ihre EntfĂŒhrer, der kaltberrechnende Vic und sein junger Komplize Danny haben einen teuflischen Plan ausgearbeitet, wo es keinen Platz fĂŒr Fehler gibt. Aber Alice macht ihnen einen Strich durch die Rechnung und spielt nicht das perfekte Opfer. Sie gibt nicht ohne einen Kampf auf. Als der teuflische Plan in die GĂ€nge gerĂ€t merken wir, dass Vic, Danny und Alice nicht so sind wie sie zu sein scheinen. Es folgen verblĂŒfende EnthĂŒllungen, gefĂ€hrliche Fehler und unerwartete Wendungen in einem spannenden Power-Play von Geiz, Verzweiflung und Überlebenskampf.

 

REGIE:
J Blakeson
PRODUKTION:
Adrian Sturges
CAST:
Gemma Arterton
Martin Compston
Eddie Marsan
DREHBUCH:
J Blakeson
KAMERA:
Philipp Blaubach
SCHNITT:
Mark Eckersley
TON:
Srdjan Kurpjel
Sacha Walker
MUSIK:
Marc Canham
AUSSTATTUNG:
Ricky Eyres
KOSTÜME:
Julian Day

       
  The Florida Project
  [Kosmos 3 • 13.30 E/d/f • 12]
[Kosmos 6 • 15.45/18.15/20.45 E/d/f • 12]
       
 

Ein Film von Sean Baker • Orlando, Florida: Ein sonniges Paradies, in dem Millionen von Touristen ihr Feriengeld in einem der unzĂ€hligen Freizeitparks verprassen. Die sechsjĂ€hrige Moonee steckt voller Abenteuerlust und Fantasie. Sie lebt unweit von Disney World im Magic Castle Inn – einem heruntergekommenen Motel, in dem viele Familien gestrandet sind. Moonees blutjunge Mutter Halley versucht, sich und ihre Tochter mit teils zwielichtigen Methoden ĂŒber Wasser zu halten. Der strenge, aber grossherzige Motel-Manager Bobby unterstĂŒtzt sie, so gut er kann, und versucht Ordnung ins Chaos zu bringen. Derweil streift Moonee mit ihrer fröhlich-frechen Kindertruppe um die HĂ€user und heckt allerhand Streiche aus

Mit «The Florida Project» gelingt es dem amerikanischen Indie-Regisseur Sean Baker («Tangerine»), eine Subkultur am Rand der amerikanischen Gesellschaft mit FeingefĂŒhl und Leichtigkeit zu portraitieren. Dass das Ensemble neben dem vielseitigen Willem Dafoe («Spider-Man», «Antichrist») hauptsĂ€chlich aus Laiendarstellern besteht, verleiht der schillernden Sozialstudie zusĂ€tzliche AuthentizitĂ€t. Ein zauberhafter Film ĂŒber die Wunderwelt der Kindheit, wo Erwachsenenprobleme nur eine Randerscheinung sind.

 

REGIE:
Sean Baker
PRODUKTION:
Sean Baker
Chris Bergoch
Kevin Chinoy
Andrew Duncan
Alex Saks
Francesca Silvestri
Shih-Ching Tsou
CAST:
Willem Dafoe
Brooklynn Prince
Valeria Cotto
Bria Vinaite
Christopher Rivera
Caleb Landry Jones
Macon Blair
Karren Karagulian
Sandy Kane
DREHBUCH:
Sean Baker
Chris Bergoch
KAMERA:
Alexis Zabe
SCHNITT:
Sean Baker
TON:
Coll Anderson
MUSIK:
Matthew Hearon-Smith
AUSSTATTUNG:
Stephonik Youth
KOSTÜME:
Fernando Rodriguez

       
  The Fog of War
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. September 2004]
       
 

Oscar fĂŒr den Besten Dokumentarfilm 2004 • The Fog of War zwingt den Zuschauer, sich mit Krieg und den daraus entstandenen Konsequenzen im 20. Jahrhundert zu beschĂ€ftigen: Grob geschĂ€tzt wurden 160 Millionen Menschen von anderen Menschen in Kriegssituationen getötet. Das 20. Jahrhundert war eines der gewalttĂ€tigsten in der Geschichte der Menschheit. Der Film legt uns nahe, dieses tragische Jahrhundert nĂ€her zu betrachten, als Anhaltspunkt dafĂŒr, wie wir eine Wiederholung im 21. Jahrhundert vermeiden können.

Kern des Films ist das GesprĂ€ch zwischen Regisseur Errol Morris (hinter der Kamera) und dem ehemaligen Aussenminister der Vereinigten Staaten Robert S. McNamara (vor der Kamera). Das GesprĂ€ch geht den umfassenden und vielfĂ€ltigen Erfahrungen von Robert S. McNamara nach, die vom Ende des 1. Weltkriegs, ĂŒber den Verlauf des 2. Weltkriegs, dem Entstehen des Kalten Krieges, der Kuba-Krise bis nach Vietnam reichen. Wir werden aufgefordert, das 20. Jahrhundert als Aussenstehende mitzuerleben, wobei uns der Regisseur und seine Hauptperson durch die Erfahrungswelt von FĂŒhrungspersönlichkeiten, die in folgenschwere Ereignisse verwickelt waren, lenken.

AusfĂŒhrliche Archivaufnahmen der Ereignisse und erst kĂŒrzlich freigegebene Tonbandaufnahmen aus dem Weissen Haus helfen dem Zuschauer, die Aussagen des 85-jĂ€hrigen McNamara dem jeweiligen Kapitel der Vergangenheit zuzuordnen.

Aus mehr als 20 Stunden Interviewmaterial wurde ein 106 Minuten langer Film, der sich um 11 einprĂ€gsame LehrsĂ€tze rankt, die McNamara aus seinem nachdenklichen RĂŒckblick auf die Ereignisse entwickelt hat. Diese LehrsĂ€tze betonen: Die Wichtigkeit, sich in seinen Gegner hineinzuversetzen, die Grenzen des menschlichen Verstands im Treffen von aussenpolitischen Entscheidungen, die schmerzhaften moralischen Entscheidungen, die in der Handhabung internationaler Angelegenheiten zu treffen sind und die enorme Bedrohung eines Nuklearkriegs.

Letztendlich sind diese LehrsĂ€tze eine Warnung an kĂŒnftige Generationen.

McNamara durchlebt die Schrecken und Triumphe des 20. Jahrhunderts noch einmal als Grundlage fĂŒr die Frage, was die Menschheit vom 21. Jahrhundert zu erwarten hat. Vor allem fordert McNamara die Zuschauer dazu auf, sich der Frage zu stellen, welche Rolle Konflikte und besonders nukleare Krisen in der Gesellschaft der Zukunft spielen werden.

 

REGIE:
Errol Morris
PRODUKTION:
Julie Bilson Ahlberg
Errol Morris
Michael Williams
CAST:
Robert McNamara
Fidel Castro
Barry Goldwater
Lyndon Johnson
John F. Kennedy
Richard Nixon
KAMERA:
Robert Chappell
Peter Donahue
SCHNITT:
Doug Abel
Chyld King
Karen Schmeer
TON:
Coll Anderson
MUSIK:
Philip Glass
John Kusiak
AUSSTATTUNG:
Ted Bafaloukos
Steve Hardie

       
  The Ghost Writer
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. Februar 2010]
       
 

Ein Film von Roman Polanski • Ein britischer Ghostwriter (Ewan McGregor) soll die Memoiren des frĂŒheren Premierministers Adam Lang (Pierce Brosnan) fertig stellen, nachdem der bisherige Autor unter tragischen UmstĂ€nden ums Leben gekommen ist. Der Verlag zahlt Lang eine hohe Millionengage fĂŒr das Buch und die Zeit drĂ€ngt.
Der Ghostwriter reist auf die Atlantikinsel Martha’s Vineyard, wohin sich der Ex-Premierminister mit seiner Frau Ruth (Olivia Williams) und einem kleinen Stab um seine attraktive Assistentin Amelia Bly (Kim Cattrall) zurĂŒckgezogen hat. Dort ruft Langs politische Vergangenheit die Presse und aufgebrachte Demonstranten auf den Plan, die das Anwesen belagern. Inmitten des Tumults macht der Ghostwriter eine brisante Entdeckung, die Lang in ein ganz neues Licht rĂŒckt – und ihn selbst in Lebensgefahr bringt.

 

REGIE:
Roman Polanski
PRODUKTION:
Robert Benmussa
Alain Sarde
CAST:
Ewan McGregor
Pierce Brosnan
Olivia Williams
Kim Cattrall
Tom Wilkinson
James Belushi
Timothy Hutton
Eli Wallach
DREHBUCH:
Robert Harris
Roman Polanski
KAMERA:
Pawel Edelman
SCHNITT:
Hervé de Luze
TON:
Thomas DesjonquĂšres
Sandy Notarianni
MUSIK:
Alexandre Desplat
AUSSTATTUNG:
Albrecht Konrad
KOSTÜME:
Dinah Collin

       
  The Girl with the Dragon Tattoo
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. Januar 2012]
       
 

Ein Film von David Fincher • VERBLENDUNG ist der erste Film des Dreiteilers von Columbia Pictures und Metro-Goldwyn-Mayer, der Stieg Larssons Bestseller «Die Millennium-Trilogie» auf die Leinwand bringt. Unter der Regie von David Fincher spielen Daniel Craig und Rooney Mara die Hauptrollen in dem Film. Dieser basiert auf dem ersten Roman der Trilogie, die mit insgesamt 50 Millionen verkauften Exemplaren in 46 LĂ€ndern zum weltweiten PhĂ€nomen geworden ist. Das Drehbuch stammt von Steven Zaillian.

 

REGIE:
David Fincher
PRODUKTION:
CeĂĄn Chaffin
Scott Rudin
SĂžren StĂŠrmose
Ole SĂžndberg
CAST:
Daniel Craig
Stellan SkarsgÄrd
Rooney Mara
Robin Wright
Christopher Plummer
Joely Richardson
Embeth Davidtz
DREHBUCH:
Steven Zaillian
Stieg Larsson
KAMERA:
Jeff Cronenweth
SCHNITT:
Kirk Baxter
Angus Wall
MUSIK:
Trent Reznor
Atticus Ross
AUSSTATTUNG:
Donald Graham Burt
KOSTÜME:
Trish Summerville

       
  The Good Dinosaur
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. November 2015]
       
 

Arlo & Spot - Wahre Freundschaft Ă€ndert alles • Was wĂ€re, wenn der Asteroid, der das Leben auf der Erde vor 65 Millionen Jahren fĂŒr immer verĂ€ndert hat, unseren Heimatplaneten knapp verfehlt hĂ€tte und die Dinosaurier nicht ausgestorben wĂ€ren? Diese Frage stellt Disney Pixars mitreissendes Animationsabenteuer ARLO & SPOT und erzĂ€hlt die Geschichte einer ungewöhnlichen Freundschaft zwischen einem jungen Apatosaurus namens Arlo und dem Menschenjungen Spot. Auf ihrer Reise durch eine raue und zugleich faszinierende Landschaft lernt Arlo, mit der Zeit seine Ängste zu ĂŒberwinden und erkennt, wozu er wirklich fĂ€hig ist.

 

REGIE:
Peter Sohn
PRODUKTION:
John Lasseter
John Walker
DREHBUCH:
Meg LeFauve
TON:
Doc Kane
MUSIK:
Jeff Danna
Mychael Danna

       
  The Great Gatsby
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. Mai 2013]
       
 

Ein Film von Baz Luhrmann • „The Great Gatsby“ erzĂ€hlt von dem (Fitzgerald selbst nachempfundenen) hoffnungsvollen Nachwuchsautor Nick Carraway: Er kommt im FrĂŒhjahr 1922 aus dem Mittelwesten nach New York City, das von zerfallenden Moralvorstellungen, Jazz-Glamour und mĂ€chtigen Alkoholschmugglern geprĂ€gt wird. Auf seiner Suche nach dem amerikanischen Traum wird Nick der Nachbar des geheimnisvollen MillionĂ€rs Jay Gatsby, der regelmĂ€ssig rauschende Feste feiert. Auf der anderen Seite der Bucht wohnt seine Cousine Daisy mit ihrem Mann, dem blaublĂŒtigen Frauenhelden Tom Buchanan. So wird Nick in die faszinierende Welt der Superreichen, ihren Illusionen, Romanzen und Intrigen hineingezogen.

 

REGIE:
Baz Luhrmann
PRODUKTION:
Lucy Fisher
Catherine Knapman
Baz Luhrmann
Catherine Martin
Douglas Wick
CAST:
Leonardo DiCaprio
Isla Fisher
Carey Mulligan
Joel Edgerton
Adelaide Clemens
Tobey Maguire
Jason Clarke
Callan McAuliffe
DREHBUCH:
Baz Luhrmann
Craig Pearce
KAMERA:
Simon Duggan
SCHNITT:
Jason Ballantine
Matt Villa
Jonathan Redmond
TON:
Wayne Pashley
MUSIK:
Craig Armstrong
AUSSTATTUNG:
Catherine Martin
KOSTÜME:
Catherine Martin

       
  The Horse Whisperer
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. September 1998]
       
 

Ein Robert Redford Film • Ein Reitunfall bringt das geordnete New Yorker Leben der Familie MacLean aus dem Gleichgewicht. Die 14jĂ€hrige Grace trĂ€gt schwere körperliche und seelische Wunden davon. Ebenso ihr Pferd Pilgrim, das abweisend, ja bösĂ€rtig reagiert und - wie Grace keinen Menschen an sich heranlĂ€sst. Doch Graces Mutter Annie weigert sich, Pilgrim töten zu lassen. Sie weiss, dass sein Leben und seine Genesung eng mit der ihrer Tochter zusammenhĂ€ngen. Als Chefredakteurin einer renommierten Zeitschrift setzt sie alle Hebel in Bewegung, um den besten 'PferdeflĂŒsterer' ausfindig zu machen - jemanden, der die verletzte Tierseele heilen kann. Sie stösst auf Tom Booker.

Um den EinzelgĂ€nger zu treffen, begibt sie sich mit Grace und Pilgrim auf die weite Reise nach Montana. Was sie dort erleben, verĂ€ndert nicht nur das Leben ihrer Tochter. Grace ĂŒberwindet das traumatische Erlebnis und kann am Ende ĂŒberglĂŒck lich ihren Pilgrim reiten. Das Zusammentreffen von Annie und Tom weckt bei beiden lange vergessene Emotionen und zwingt sie, ihr Leben von Grund auf zu ĂŒberdenken. FĂŒr beide wird am Ende nichts mehr so sein, wie es vorher war.

DER PFERDEFLÜSTERER ist eine tief bewegende, einzigartige Geschichte ĂŒber die wesentlichen Dinge des Lebens: ĂŒber die Liebe zwischen Mann und Frau, Mutter und Tochter, Mensch und Tier, ĂŒber das 'Ankommen' bei sich selbst. Vor dem Hintergrund der atemberaubend weiten Landschaften von Amerikas Wildem Westen zeigt Robert Redford uns die heilende Kraft eines respektvollen Umgangs mit der Natur und den Menschen.

DER PFERDEFLÜSTERER entstand nach dem gleichnamigen, internationalen Romanbestseller von Nicholas Evans, der Millionen Leser gerĂŒhrt und gefesselt hat (ĂŒber zwei Millionen verkaufte Exemplare im deutschsprachigen Raum bis Juli '98); das Drehbuch stammt von Eric Roth (Oscar fur 'Forrest Gump') und Richard LaGravenese (Oscarnominierung fĂŒr sein Originaldrehbuch 'The Fisher King').

 

REGIE:
Robert Redford
PRODUKTION:
Robert Redford
Patrick Markey
CAST:
Robert Redford
Kristin Scott Thomas
Sam Neill
Dianne Wiest
Scarlett Johansson
Chris Cooper
Cherry Jones
DREHBUCH:
Eric Roth
Richard LaGravenese
KAMERA:
Robert Richardson
SCHNITT:
Tom Rolf
Freeman Davies
Hank Corwin
MUSIK:
Thomas Newman
AUSSTATTUNG:
Jon Hutman

       
  The Human Scale
  [nicht mehr im Kino - Release: 21. August 2014]
       
 

Ein Film von Andreas Dalsgaard • Seit ĂŒber 40 Jahren steht fĂŒr den Architekten und StĂ€dteplaner Jan Gehl das Leben der Menschen in GrossstĂ€dten im Mittelpunkt seiner visionĂ€ren und revolutionĂ€ren Arbeit.
Jan Gehl und seine Kollegen haben es sich zur Aufgabe gemacht, neues Leben in die InnenstĂ€dte zu bringen, sie wieder lebenswert zu machen. Ihre StĂ€dteplanung zielt auf die Optimierung der Beziehung zwischen gebauter Umwelt und der LebensqualitĂ€t ihrer Bewohner. Sie wollen die GrossstĂ€dte von der Überflutung durch Autos bewahren, Platz fĂŒr FussgĂ€nger und Fahrradfahrer schaffen, öffentliche PlĂ€tze „zurĂŒckerobern”. Prominente Beispiele dafĂŒr sind die FussgĂ€ngerzone und die Fahrradwege in Kopenhagen, die Wiederbelebung der Innenstadt von Melbourne, die FussgĂ€ngerbereiche mit Sitzgelegenheiten auf dem Times Square in New York, der Wiederaufbau nach einem Erdbeben der Innenstadt von Christchurch, Neuseeland, in enger Zusammenarbeit mit den Bewohnern, die MillionenstĂ€dte Chongqing in China und Dhaka in Bangladesch – der nachhaltige Ansatz Jan Gehls und der Architekten, die seinem Weg folgen, verĂ€nderten diese InnenstĂ€dte merklich zu Gunsten ihrer Bewohner. THE HUMAN SCALE prĂ€sentiert die einzigartigen Möglichkeiten der StĂ€dtebauer und Architekten, Visionen von menschlichem und nachhaltigem Stadtleben aufzuzeigen. Regisseur Andreas M. Dalsgaard hat mit THE HUMAN SCALE ein Ă€sthetisches Experiment geschaffen, einen wichtigen und inspirierenden Film – fĂŒr alle Seiten: Verantwortliche in der StĂ€dteplanung, Architekten, aber auch fĂŒr ein breites Kinopublikum. THE HUMAN SCALE ist die Dokumentation einer Zukunft, die uns lĂ€ngst eingeholt hat.

 

REGIE:
Andreas Dalsgaard
PRODUKTION:
Signe Byrge SĂžrensen
CAST:
Jan Gehl
Rob Adams
He Dongquan
Mark Gorton
Lars GemzĂže
DREHBUCH:
Andreas Dalsgaard
KAMERA:
Manuel Alberto Claro
Heikki FĂ€rm
Casper HĂžyberg
Adam Philp
René Strandbygaard
SCHNITT:
SĂžren B. Ebbe
Nicolas Servide
TON:
Per Dybdal Jensen
Lars Rasmussen
MUSIK:
Kristian Eidnes Andersen

       
  The Incredibles
  [nicht mehr im Kino - Release: 09. Dezember 2004]
       
 

Von den Machern von Finding Nemo • Stellen Sie sich vor, Sie seien Superheld
 So einer mit einem anschmiegsamen atmungsaktiven, knallbunten Anzug im Kleiderschrank. Ein Superheld, der von jedem bewundernde Blicke erntet. Malen Sie sich aus, Sie hĂ€tten so unglaubliche SuperkrĂ€fte, dass Sie jederzeit die Welt retten und die Menschheit vor Unholden schĂŒtzen könnten – an tausend Orten gleichzeitig, versteht sich. Schneller als das Licht, stĂ€rker als ein Baum, nein, ein ganzer Wald, dehnbarer als das flexibelste Gummi wĂ€ren Sie dann. Was wĂŒrden Sie alles tun? Genau diese Frage stellt sich auch Bob Parr, als er mal wieder in seinem Job als Versicherungsvertreter Akten auf seinem Schreibtisch hin- und her schiebt. Todlangweilige Unterforderung fĂŒr einen Mann der Taten, der noch vor kurzem unter dem Pseudonym Mr. Incredible ein Superheld war. Und sich nun seufzend selbst dabei zusieht, wie er immer krĂ€ftiger wird und wie zugleich seine SuperkrĂ€fte einrosten...Wie es dazu kam? Was noch passieren wird? Ob Mr. Incredible und seine unglaubliche Familie zu seiner alten Form zurĂŒck findet? ErzĂ€hlt wird diese unglaubliche Geschichte von den weltweit erfolgreichsten CGI-Spezialisten aller Zeiten, den kreativen Helden der Pixar Animation Studios. Disney prĂ€sentiert mit DIE UNGLAUBLICHEN – THE INCREDIBLES nun das neueste Animations-Meisterwerk nach FINDET NEMO, das sich als weltweit erfolgreichster Zeichentrickfilm aller Zeiten ein Einspiel von bis dato 825 Millionen US Dollar auf die Flossen schreiben kann. Die Macher von "Toy Story 1 & 2", "Das grosse Krabbeln" und "Die Monster AG" schicken mit Mr. Incredible nun ihren bisher unglaublichsten Filmhelden auf die Leinwand!

 

REGIE:
Brad Bird
PRODUKTION:
John Walker
CAST:
Craig T. Nelson
Holly Hunter
Samuel L. Jackson
Jason Lee
Brad Bird
Elizabeth Peña
DREHBUCH:
Brad Bird
SCHNITT:
Stephen Schaffer
TON:
Randy Thom
MUSIK:
Michael Giacchino

       
  The Informant!
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. November 2009]
       
 

Ein Film von Steven Soderbergh • Was denkt sich Mark Whitacre (Matt Damon) nur dabei? In dem gigantischen Agrarkonzern Archer Daniels Midland (ADM) hatte er eine glĂ€nzende Karriere vor sich - jetzt verrĂ€t er plötzlich seinen Arbeitgeber ans FBI: Weil es um multinationale illegale Preisabsprachen geht, sieht er sich bereits als aufrechten EinzelkĂ€mpfer, der am Ende mit einer Beförderung belohnt wird. Doch zunĂ€chst braucht das FBI handfeste Beweise - Whitacre ist sofort bereit, mit dem in seinem Aktenkoffer versteckten Recorder GesprĂ€che aufzuzeichnen: Er kommt sich dabei wie ein Geheimagent vor. Leider findet das FBI bald heraus, dass dieser Hauptzeuge seine eigenen Unterschlagungen in der Firma tunlichst verschwiegen hat. Weil Whitacre seine Aussagen immer wieder Ă€ndert, sind die zustĂ€ndigen Agenten (Scott Bakula und Joel McHale) völlig frustriert, denn damit steht das gesamte Verfahren gegen ADM auf dem Spiel - inzwischen lĂ€sst sich nicht mehr auseinanderhalten, wann Whitacre die Wahrheit sagt und wann seine Fantasie mit ihm durchgeht.

 

REGIE:
Steven Soderbergh
PRODUKTION:
Howard Braunstein
Kurt Eichenwald
Jennifer Fox
Gregory Jacobs
Michael Jaffe
CAST:
Matt Damon
Melanie Lynskey
Clancy Brown
Patton Oswalt
Scott Bakula
Frank Welker
DREHBUCH:
Scott Z. Burns
KAMERA:
Steven Soderbergh
SCHNITT:
Stephen Mirrione
TON:
Dennis Towns
MUSIK:
Marvin Hamlisch
KOSTÜME:
Shoshana Rubin

       
  The Italian Job
  [nicht mehr im Kino - Release: 04. Dezember 2003]
       
 

Ein guter Plan ist Gold wert • Charlie Croker (Mark Wahlberg) ist ein Meisterdieb. Gemeinsam mit seinen Komplizen Lyle (Seth Green), Handsome Rob (Jason Statham), Left-Ear (Mos Def) und Steve (Edward Norton) sowie seinem vĂ€terlichen Mentor John (Donald Sutherland) hat er gerade bei einem Aufsehen erregenden Coup in Venedig Goldbarren im Wert von 35 Millionen Dollar erbeutet. Doch die Freude ĂŒber den Reichtum wĂ€hrt nur kurz. Auf einer abgelegenen Gebirgsstrasse entpuppt sich der vermeintliche Freund Steve plötzlich als VerrĂ€ter. Skrupellos erschiesst er John und treibt seine Ex-Komplizen mit ihrem Jeep ins eiskalte Wasser eines Gletschersees. Nur durch Zufall können Charlie, Lyle, Rob und Left-Ear ĂŒberleben.

Ein Jahr spĂ€ter gelingt es den bestohlenen Dieben, Steves Spur aufzunehmen. Der Killer hat sich in einer bestens bewachten Villa in Los Angeles verschanzt. Doch keine Alarmanlage, kein Wachmann und keine noch so bissigen Bluthunde können Charlie bremsen: Er ist fest entschlossen, dem VerrĂ€ter sein Gold wieder abzunehmen! Gemeinsam mit Johns Tochter Stella (Charlize Theron), die das Safeknacker-Talent ihres Vaters geerbt hat, tĂŒftelt Charlie einen mehr als raffinierten Plan aus, wie er Steve zum armen Mann machen kann. Doch am Tag des grossen Coups lĂ€uft einiges schief. Der Raub muss verschoben werden – und Steve ist nun vorgewarnt. Um doch noch an den Tresor voller Gold zu gelangen, mĂŒssen Charlie und seine diebischen Freunde zu wahrhaft spektakulĂ€ren und atemberaubend tollkĂŒhnen Methoden greifen...

Mit von der ausgekochten Ganovenpartie sind Mark Wahlberg, Edward Norton und die hĂŒbsche Safe-Knackerin Charlize Theron – sowie nicht zu vergessen ein komplettes Mini Cooper Ensemble.

 

REGIE:
F. Gary Gray
PRODUKTION:
Donald De Line
Tim Bevan
Eric Fellner
CAST:
Mark Wahlberg
Charlize Theron
Donald Sutherland
Jason Statham
Seth Green
Mos Def
Edward Norton
DREHBUCH:
Donna Powers
Wayne Powers
KAMERA:
Wally Pfister
SCHNITT:
Richard Francis-Bruce
Christopher Rouse
TON:
Kenneth L. Johnson
MUSIK:
John Powell
AUSSTATTUNG:
Charles Wood
KOSTÜME:
Mark Bridges

       
  The Jackal - Der Schakal
  [nicht mehr im Kino - Release: 13. März 1998]
       
 

Ein Film von Micael Caton-Jones • Niemand kennt seine IdentitĂ€t, sein Ziel oder gar seinen Zeitplan. Doch als der Schakal (Bruce Willis) fĂŒr ein Koptgeld von 70 Millionen Dollar angeheuert wird, um öffentlich eine der prominentesten Polit-Persönlichkeiten der Welt zu töten, setzen die Geheimdienste zweier Regierungen alles daran, das Attentat zu verhindern.

Ihre Chancen: dĂŒrftig. Der Killer ist zu schnell, zu wandlungsfĂ€hig, zu kaltblĂŒtig. Wo immer der FBI-Mann Preston (Sidney Poitier) und seine russische Kollegin Valentina (Diane Venora) bei der globalen Hatz hinkommen, finden sie nur blutige Spuren. Ihre einzige Hoffnung: Jemand, der politisch motivierte Gewalt aus erster Hand kennt und den Schakal womöglich identifizieren kann. Ein Mann wie der zu lebenslanger Haft verurteilte Ex-Terrorist Declan Mulqueen (Richard Gere).

Er gibt sein Wort, das FBI zu unterstĂŒtzen, anstatt bei erstbester Gelegenheit zu flĂŒchten. Mehr nicht. Doch schon bald gerĂ€t Mulqueens grosse Liebe, die Baskin Isabella (Mathilda May), zwischen die Fronten.

Jetzt wird die Jagd persönlich. Der Schakal ist amĂŒsiert. Die Uhr tickt unerbittlich. Und dann blitzt in Washington plötzlich MĂŒndungsfeuer auf...

Über die Figur gibt Willis wie ĂŒblich augenzwinkernd zu Protokoll: "lch habe im Kino ein paar mal die Welt gerettet und genug Psychopathen aus dem Weg gerĂ€umt, um Hollywoods Heldenquote zu erfĂŒllen. Doch wenn man es sich recht ĂŒberlegt, ist es ziemlich krĂ€fte raubend, stĂ€ndig Killer zu verfolgen und ihren Kugeln aus dem Weg zu springen. Also lag es nahe, mal selbst am DrĂŒcker zu sein und die guten Jungs in Ruhe aus der Deckung gesunder Bösartigkeit heraus in Bewegung zu halten. Und wenn ich gewusst hatte, wieviel Spass es macht, einen skrupellosen Bastard zu spielen, hĂ€tte ich das schon viel frĂŒher gemacht."

 

REGIE:
Micael Caton-Jones
PRODUKTION:
James Jacks
Sean Daniel
Michael Caton-Jones
Kevin Jarre
CAST:
Bruce Willis
Richard Gere
Sidney Poitier
Diane Venora
Mathilda May
DREHBUCH:
Chuck Pfarrer
KAMERA:
Karl Walter Lindenlaub
SCHNITT:
Jim Clark
MUSIK:
Carter Burwell
AUSSTATTUNG:
Michael White

       
  The Last Show
  [nicht mehr im Kino - Release: 24. Mai 2007]
       
 

A Prairie Home Companion • Robert Altmans letzter Film - Publikumspreis Berlinale 2006

Seit 1974 lĂ€uft (mit nur einer ganz kurzen Unterbrechung Ende der 80er-Jahre) jede Woche auf mittlerweile 558 öffentlichen RadiokanĂ€len in den USA die Sendung "A Prairie Home Companion" – ein bunter Abend fĂŒr die ganze Familie. Hier gibt es Live-Bands, Gesang, fiktive Werbespots, einen Fortsetzungskrimi mit dem Detektiv Guy Noir und eine Endlos-Serie mit Anekdoten aus der typisch amerikanischen Kleinstadt Lake Wobegon, Minnesota. ErzĂ€hlt werden sie vom Moderator und guten Geist der Sendung: Garrison Keillor. Die Reihe, die auch in Europa und Australien zu empfangen ist, erreicht weltweit 35 Millionen Haushalte.
Im Film von Robert Altman, der auf einem Drehbuch von Garrison Keillor basiert, bildet eine besondere Folge den Hintergrund des Geschehens. Keillor und seine GĂ€ste machen nĂ€mlich die Entdeckung, dass die aktuelle Sendung die letzte sein soll! In ihrem Mittelpunkt stehen Yolanda und Rhonda Johnson, die zwei verbliebenen, noch aktiven Mitglieder eines Country-Quartetts, das einst aus vier Schwestern bestand, sowie Yolandas Tochter Lola und die beiden singenden Cowboys Dusty und Lefty. Ferner spielt an diesem Abend eine gefĂ€hrliche Frau hinter den Kulissen eine zentrale Rolle – wie auch Guy Noir, der Sicherheitsbeauftragte der Show, der allerdings einem Roman von Raymond Chandler entsprungen zu sein scheint. Der Aufnahmeleiter und seine Assistentin Molly haben jedenfalls alle HĂ€nde voll zu tun, eine zusehends aus dem Ruder laufende Show auf Kurs zu halten. Denn wĂ€hrend Garrison Keillor auf der BĂŒhne des Fitzgerald Theaters in St. Paul in gewohnt souverĂ€ner Weise durch die Sendung fĂŒhrt, ereignen sich abseits der Mikrophone jede Menge kleiner Katastrophen. Schon lange brodelnde Leidenschaften brechen sich Bahn, MissverstĂ€ndnisse fĂŒhren zu Streits, die eine oder andere AffĂ€re blĂŒht heimlich im Verborgenen – und dann taucht auch noch ein Fremder auf, der "Prairie Home Companion" den Garaus machen will...

 

REGIE:
Robert Altman
PRODUKTION:
Robert Altman
Wren Arthur
Tony Judge
David Levy
CAST:
Woody Harrelson
Tommy Lee Jones
Garrison Keillor
Kevin Kline
Lindsay Lohan
Virginia Madsen
Meryl Streep
DREHBUCH:
Garrison Keillor
Ken LaZebnik
KAMERA:
Edward Lachman
SCHNITT:
Jacob Craycroft
TON:
Annette Kudrak
AUSSTATTUNG:
Dina Goldman
KOSTÜME:
Catherine Marie Thomas

       
  The Little Prince
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. Dezember 2015]
       
 

Ein Film von Mark Osborne • Wer kennt sie nicht, die Geschichte des kleinen Prinzen, der auf einem hausgrossen Planeten lebt und einem Bruch-Piloten von seinen Erlebnissen berichtet. Seit seiner Veröffentlichung im Jahr 1943 wurden von dem Buch «Le Petit Prince» von Antoine de Saint-ExupĂ©ry ĂŒber 145 Millionen Exemplare verkauft, und an vielen Schulen gehört es zur PflichtlektĂŒre.

Die Macher von «Kung Fu Panda», «Ice Age», «Finding Nemo», «Wall-E» und «Wallace and Gromit» haben die fantasievolle Welt von Saint-Exupéry mit einem Mix aus Computer- und Stop-Motion-Animation in 3D zum Leben erweckt.

 

REGIE:
Mark Osborne
PRODUKTION:
Dimitri Rassam
Aton Soumache
DREHBUCH:
Irena Brignull
Antoine de Saint-Exupéry
SCHNITT:
Carole Kravetz Aykanian
Matt Landon
TON:
Tucker Bodine
Anton Fischlin
Daniel Kearney
AUSSTATTUNG:
Celine Desrumaux
Lou Romano

       
  The Look of Silence
  [nicht mehr im Kino - Release: 01. Oktober 2015]
       
 

Ein Film von Joshua Oppenheimer • Mitten in der tropischen Landschaft Indonesiens sitzt eine Ă€ltere Frau in ihrem Garten, putzt GemĂŒse, fĂŒttert ihre HĂŒhner und spricht ĂŒber den Tod ihres Kindes. 1965 wurde ihr Ă€ltester Sohn Ramli als angeblicher Kommunist auf grauenvolle Weise umgebracht. Schwer verletzt rettete er sich vor seinem Tod zu ihr, aber am nĂ€chsten Morgen vollendeten die Mörder mit Macheten ihre Tat. Mehr als eine Million Menschen wurden nach dem MilitĂ€rputsch in Indonesien in monatelangen Massakern getötet. Über die TĂ€ter, deren Verbrechen nie gesĂŒhnt wurden, drehte Joshua Oppenheimer bereits den Dokumentarfilm THE ACT OF KILLING. Stolz, als seien sie Filmstars, stellten die MĂ€nner darin ihre Taten nach. Nun geht es um die Opfer. Gemeinsam mit Adi, Ramlis jĂŒngerem Bruder, sucht der Regisseur die Mörder und deren Familien auf, konfrontiert sie mit ihren sadistischen Taten, fragt nach Gewissen und Verantwortung. Oppenheimer dokumentiert das Grauen eines nie aufgearbeiteten, kollektiven Verbrechens und gibt so der individuellen Trauer ihren Raum.

 

REGIE:
Joshua Oppenheimer
KAMERA:
Lars Skree
SCHNITT:
Nils Pagh Andersen
TON:
Henrik Garnov
MUSIK:
Mana Tahan
Seri Banang

       
  The Lord of the Rings 1: The Fellowship of the Ring
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. Dezember 2001]
       
 

Der erste Film von dreien. • Ein Ring, sie zu knechten — sie alle zu finden. Ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden...

Seit Jahrzehnten haben diese Worte die Vorstellung von 100 Millionen von Lesern auf der ganzen Welt angeregt und dazu beigetragen, ihre TrĂ€ume zu formen. Zuerst konnte man sie im Jahr 1954 lesen, als J.R.R. Tolkiens “Die GefĂ€hrten“, der erste Band des dreiteiligen Epos «Der Herr der RInge», veröffentlicht wurde.

Tolkiens Werk sollte einen nachhaltigen Eindruck bei Generationen von Lesern hinterlassen. FĂŒr viele definierte es den archetypischen Kampf zwischen Gut und Böse. Immer wieder wurde es zum “Buch des Jahrhunderts” gewĂ€hlt. «Der Herr der Ringe» setzte den Standard fĂŒr das Fantasy-Genre, weil in ihm ein absolut neues und atemberaubend glaubwĂŒrdiges Universum von Grund auf erschaffen wurde. Ein unvergesslicher Held — der Hobbit Frodo Beutlin — wurde darin vorgestellt, der in Mittelerde, einer Welt voller Magie und sagenhafter Mythen, zwischen die Fronten eines Krieges von gewaltigen Ausmassen gerĂ€t. Vor allem aber zelebrierte «Der Herr der RInge» die Macht aufopferungsvoller Freundschaft und individueller Courage, gross und mĂ€chtig genug, um selbst die vernichtendsten KrĂ€fte der Finsternis in Schach zu halten.

Jetzt ist es so weit: Die von Tolkien erschaffene Legende wird endlich auf der Kinoleinwand zu Leben erweckt. Ein Unternehmen, das sich als die grösste und aufwĂ€ndigste Filmproduktion aller Zeiten erweisen sollte. Vier Jahrzehnte mussten verstreichen, bis die Filmtechnologie endlich den notwendigen Standard erreicht hatte, um den Mythos, die Landschaften und die Figuren auf Zelluloid umzusetzen. FĂŒr die Realisierung eines solchen Projekts bedurfte es der Leitung eines wahren VisionĂ€rs. Dieser VisionĂ€r ist Peter Jackson, dem es gelang, drei Spielfilme gleichzeitig zu drehen, um Tolkiens ausuferndes Epos in seiner ganzen Pracht einzufangen.

Das fertig gestellte Ergebnis wird im Jahresabstand in drei Teilen in die Kinos kommen und Filmfreunden damit die RĂŒckkehr des Cliffhanger-Kinoerlebnisses, das seit den Serialabenteuern der 30er und 40er Jahre als ausgestorben galt, zu bescheren.

Das Abenteuer beginnt mit DIE GEFÄHRTEN (“The Fellowship of the Ring”) am 20. Dezember 2001. Der erste Teil wird das Publikum mit der zauberhaften Welt von Mittelerde und ihren Bewohnern — Menschen, Hobbits, Elben, Zwergen, Zauberern, Trolls und Orks — vertraut machen.

In diesem Teil der Trilogie erbt der schĂŒchterne, junge Hobbit Frodo Beutlin einen Ring. Aber dieser Ring ist mehr als nur ein SchmuckstĂŒck. Es ist der Meister-Ring, der Eine, der alles beherrscht, ein Werkzeug absoluter Macht, das es Sauron, dem abgrundtief bösen Herrn von Mordor, erlauben wĂŒrde, Mittelerde zu beherrschen und ihre Völker zu versklaven. Es sei denn, Frodo und seinen treuen GefĂ€hrten, die sich aus Menschen, Hobbits, einem Zauberer, einem Zwerg und einem Elben zusammensetzen, gelingt es, den Ring ĂŒber ganz Mittelerde zu transportieren, um ihn in den Tiefen des Orodruin, des Feurigen Berges, in die SchicksalsklĂŒfte, wo er von Sauron selbst gegossen wurde, zu werfen und fĂŒr immer zu zerstören. Diese Reise wird bedeuten, tief in Feindesgebiet einzudringen, wo der Dunkle Herr regiert und seine Armeen von Orks um sich schart. Aber nicht nur von Aussen mĂŒssen die GefĂ€hrten das Böse bekĂ€mpfen, sondern auch Uneinigkeiten innerhalb der Gruppe und den zersetzenden Einfluss des Ringes selbst. Die gesamte Zukunft ist untrennbar mit dem Schicksal der GefĂ€hrten verbunden.

 

REGIE:
Peter Jackson
PRODUKTION:
Peter Jackson
Barrie M. Osborne
Tim Sanders
CAST:
Elijah Wood
Ian McKellen
Liv Tyler
Viggo Mortensen
Sean Astin
Hugo Weaving
Sean Bean
DREHBUCH:
Frances Walsh
Philippa Boyens
Peter Jackson
KAMERA:
Andrew Lesnie
SCHNITT:
D. Michael Horton
Jamie Selkirk
John Gilbert
MUSIK:
Howard Shore
Enya
AUSSTATTUNG:
Grant Major
KOSTÜME:
Ngila Dickson

       
  The Lunchbox
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. November 2013]
       
 

Eine kleine Prise GlĂŒck kann dein Leben verĂ€ndern • Ila will neue WĂŒrze in ihre fad gewordene Ehe bringen. Sie schickt ihrem Mann eine Lunchbox voller besonderer Köstlichkeiten. Mit unzĂ€hligen anderen wird diese in die BĂŒros der Millionenmetropole Mumbai geliefert. Ausgerechnet Ilas Lunchbox landet an einem falschen Ort - auf dem Pult des grantigen, verwitweten Buchhalters Saajan.

Als der Mann von Illa am Abend nach Hause kommt, verliert er kein Wort ĂŒber das Essen. Also legt Ila tags darauf eine Nachricht in die nĂ€chste Lunchbox. Auch diese geht irrtĂŒmlicherweise an Saajan und so schreibt er eine Antwort. Es beginnt ein Briefwechsel, der fĂŒr Ila und fĂŒr Saajan bald zum sehnsĂŒchtig erwarteten Höhepunkt des Tages wird. Obwohl die beiden sich noch nie gesehen haben, kommen sie sich immer nĂ€her...

Vor der Kulisse der indischen Grossstadt Mumbai erzĂ€hlt das bewegende Feelgood-Movie «The Lunchbox» die Geschichte zweier einsamer Seelen, die ein Wink des Schicksals zusammenfĂŒhrt. Manchmal liegt das GlĂŒck eben nur einen kleinen Zufall entfernt, und jederzeit hĂ€lt das Leben eine völlig neue Wendung bereit - wenn man ihm nur seinen Lauf lĂ€sst. «The Lunchbox» begeistert bereits am Filmfestival Cannes mit seiner liebevollen Story und herausragenden schauspielerischen Leistungen. Ein im wahrsten Sinne des Wortes bezaubernder Film, der Herz und Sinne berĂŒhrt und einen mit einem LĂ€cheln aus dem Kino entlĂ€sst.

 

REGIE:
Ritesh Batra
PRODUKTION:
Lydia Dean Pilcher
Guneet Monga
Arun Rangachari
CAST:
Irrfan Khan
Nimrat Kaur
Bharati Achrekar
Denzil Smith
DREHBUCH:
Ritesh Batra
SCHNITT:
John F. Lyons
TON:
Markus Krohn
MUSIK:
Max Richter
KOSTÜME:
Niharika Khan

       
  The Man Who Knew Infinity
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. Mai 2016]
       
 

Ein Film von Matt Brown • Der Inder Srinivasa Ramanujan (Dev Patel) hat kein Geld, um sich einen einfachen Start ins Leben zu ermöglichen. Aber er hat ein Kapital, das man sich nicht kaufen kann: seinen brillanten Verstand. WĂ€hrend des Ersten Weltkriegs gelangt er so nicht nur in das britische Königreich, um an der UniversitĂ€t von Cambridge studieren zu können, er entwickelt sich auch zu einem Mathegenie. Und so wird sein Geist zu einem Werkzeug, mit dem er sein Leben gestalten kann.

 

REGIE:
Matt Brown
PRODUKTION:
Jon Katz
Edward R. Pressman
Sofia Sondervan
Joe Thomas
Jim Young
CAST:
Jeremy Irons
Dev Patel
Toby Jones
Stephen Fry
DREHBUCH:
Matt Brown
Robert Kanigel
KAMERA:
Larry Smith
SCHNITT:
JC Bond
TON:
Dario Swade
Samir Foco
AUSSTATTUNG:
Luciana Arrighi
KOSTÜME:
Ann Maskrey

       
  The Martian
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. Oktober 2015]
       
 

Der Marsianer • WĂ€hrend ein gewaltiger Sandsturm die Notevakuierung der NASA-Basisstation auf dem Mars erfordert, wird der Botaniker Mark Watney (Matt Damon) fortgerissen und man glaubt, er sei ums Leben gekommen. Da der immer stĂ€rker werdende Sturm die LandefĂ€hre zu zerstören droht, gibt Commander Lewis (Jessica Chastain) schweren Herzens den Befehl, die Suche nach Watney abzubrechen und mit den verbliebenen vier Crewmitglieder zu starten, bevor es zu spĂ€t ist.
Aber Watney hat ĂŒberlebt und versucht nun - vollkommen auf sich allein gestellt - auf dem unwirtlichen Planeten zu ĂŒberleben. Mit seinem Einfallsreichtum, Überlebenswillen und dem Wenigen, das er hat, findet er einen Weg, der Erde zu signalisieren, dass er noch am Leben ist. Millionen Meilen entfernt arbeiten die NASA und ein Team von internationalen Wissenschaftlern unermĂŒdlich daran, den „Marsianer“ heim zu holen; gleichzeitig planen seine Crewmitglieder eine waghalsige, wenn nicht gar aussichtslose Rettungsmission. WĂ€hrend dieses Vorhaben allen Beteiligten unglaublichen Mut abverlangt, rĂŒckt die Welt zusammen, um Watneys RĂŒckkehr sicher zu stellen.

 

REGIE:
Ridley Scott
PRODUKTION:
Mark Huffam
Simon Kinberg
Michael Schaefer
Ridley Scott
Aditya Sood
CAST:
Kate Mara
Jessica Chastain
Kristen Wiig
Matt Damon
Michael Peña
Sebastian Stan
Sean Bean
Donald Glover
DREHBUCH:
Andy Weir
Drew Goddard
KAMERA:
Dariusz Wolski
SCHNITT:
Pietro Scalia
TON:
Oliver Tarney
MUSIK:
Harry Gregson-Williams
AUSSTATTUNG:
Arthur Max
KOSTÜME:
Janty Yates

       
  The Million Dollar Hotel
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. Februar 2000]
       
 

Wim Wenders' neuestes Meisterwerk • Los Angeles im Jahr 2000. Ein heruntergekommenes Hotel vor den HĂŒgeln Hollywoods, voll mit skurrilen Existenzen, die jedem Irrenhaus zur Ehre gereichen wĂŒrden.

Skinner (Mel Gibson), ein gerissener Detektiv, recherchiert hier den Tod des exzentrischen EinzelgĂ€ngers lzzy (Tim Roth), der sich zum Erstaunen seiner Mitbewohner als Sohn eines einflussreichen Medienmoguls entpuppt. WĂ€hrenddessen ist der unermĂŒdliche Concierge Joe (Bono von U2) bemĂŒht, das alltĂ€gliche Chaos im Hotel unter Kontrolle zu halten. Eloise (Milla Jovovich) ist eine bezaubernde, ja fast geisterhafte Erscheinung in dieser verdrehten Welt. Ein unschuldiger, gefallener Strassenengel, in den sich Tom Tom (Jeremy Davies), unser ErzĂ€hler, verliebt.

Im Million Dollar Hotel treffen Freundschaft, Vertrauen, Betrug und bedingungslose Liebe aufeinander und werden in Wim Wenders' Thriller zu einer pulsierenden, zeitgemĂ€ssen Geschichte verbunden, kongenial unterstĂŒtzt durch die Musik von U2.

Noch 'Buena Vista Social Club' und 'Paris, Texas' Wim Wenders' neustes Meisterwerk!

 

REGIE:
Wim Wenders
PRODUKTION:
Wim Wenders
Nicholas Klein
Bono
Bruce Davey
Deepak Nayar
CAST:
Mel Gibson
Milla Jovovich
Jeremy Davies
Jimmy Smits
Peter Stormare
Amanda Plummer
Gloria Stuart
DREHBUCH:
Nicholas Klein
Bono
Wim Wenders
KAMERA:
Phedon Papamichael
AUSSTATTUNG:
Robbie Freed
KOSTÜME:
Nancy Steiner

       
  The Muppets
  [nicht mehr im Kino - Release: 02. Februar 2012]
       
 

Ein Film von James Bobin • Endlich tanzen die Puppen wieder – Januar 2012 kehren die legendĂ€ren Muppets zurĂŒck auf die grosse Kino-Leinwand. Doch bevor Kermit der Frosch, Miss Piggy, Gonzo und Konsorten sich wieder in den Armen liegen und sich vor lauter Gags und Quatsch die Balken biegen, muss sich Walter, seines Zeichen der weltgrösste Muppetfan aller Zeiten, mĂ€chtig ins Zeug legen. Es gilt, den teuflischen Plan des Ölmagnaten Tex Richmann (Chris Cooper), das berĂŒhmte Muppets-Theater abzureissen, zu durchkreuzen und das Theater vor dem Untergang zu bewahren. Gemeinsam mit Gary (Jason Segel) und Mary (Amy Adams) initiiert er den grössten Spendenmarathon, den die Welt je gesehen hat: 10 Millionen US-Dollar könnten das Theater retten! Kermit soll deshalb helfen, die alte Muppets-Gang wieder zusammenzubringen, die mittlerweile in alle Himmelsrichtungen verstreut sind: Fozzie tourt mit seiner Band „The Moppets“ durch die Lande, Miss Piggy hat es zur Chefredakteurin bei der Vogue in Paris geschafft, Animal unterzieht sich einer Aggressionstherapie und Gonzo betreibt eine erfolgreiche Klempnerei. Alle vereint sollen sie am Ende wieder auf die Bretter, die die Welt bedeuten.

 

REGIE:
James Bobin
PRODUKTION:
David Hoberman
Todd Lieberman
DREHBUCH:
Jim Henson
Jason Segel
Nicholas Stoller
KAMERA:
Don Burgess
SCHNITT:
Alan Baumgarten
James Thomas
TON:
Steve Cantamessa
MUSIK:
Christophe Beck
AUSSTATTUNG:
Steve Saklad
KOSTÜME:
Rahel Afiley

       
  The Next Three Days
  [nicht mehr im Kino - Release: 03. Februar 2011]
       
 

Ein Film von Paul Haggis • Seine geliebte Frau eine verurteilte Mörderin. Ist sie unschuldig? John Brennan (Russel Crowe) im Spannungsfeld zwischen Recht und Gerechtigkeit, zwischen Liebe und Sicherheit.

Wie plant man einen GefĂ€ngnisausbruch, ohne je einen Tag hinter Gittern verbracht zu haben? Vor diese schier unlösbare Aufgabe wird John Brennan (Russell Crowe) gestellt, als seine Frau Lara (Elizabeth Banks) aus heiterem Himmel wegen eines Mordes verhaftet wird, den sie nicht begangen haben will. Der College-Dozent verzweifelt fast daran, Laras Unschuld zu beweisen und seine Familie zusammenzuhalten. Doch als Lara auch in letzter Instanz verurteilt wird und nur knapp einen Selbstmordversuch ĂŒberlebt, startet John eine irrwitzige Rettungsaktion: Mit Hilfe eines ehemaligen GefĂ€ngnisinsassen (Liam Neeson), viel Improvisationstalent und obwohl alles gegen ihn spricht, entwickelt John den perfekten Ausbruchsplan. Als Lara in ein anderes GefĂ€ngnis verlegt werden soll, bleiben nur noch 72 Stunden, in denen John alles riskieren muss fĂŒr was er bisher gelebt hat


Mit 72 STUNDEN – THE NEXT THREE DAYS schuf OscarÂź-PreistrĂ€ger Paul Haggis einen packenden Thriller, in dem ein Mann zwischen Recht und Gerechtigkeit abwĂ€gen muss - voller verblĂŒffender Wendungen und mit stĂ€ndig steigendem Spannungslevel. Haggis, der als Drehbuchautor den OscarÂź fĂŒr "Million Dollar Baby" erhielt, kehrt nun – wie bei "L.A. Crash" und "Im Tal von Elah" – auch auf den Regiestuhl zurĂŒck. Die Rolle des John schrieb er OscarÂź-PreistrĂ€ger Russell Crowe ("Robin Hood", "Gladiator") auf den Leib, als Ehefrau Lara beeindruckt Elizabeth Banks ("Shaft", "Spider-Man"). In weiteren Rollen sind Liam Neeson ("96 Hours"), Brian Dennehy ("Kurzer Prozess – Righteous Kill") und Olivia Wilde ("Tron: Legacy") zu sehen.

 

REGIE:
Paul Haggis
PRODUKTION:
Olivier Delbosc
Paul Haggis
Marc Missonnier
Michael Nozik
CAST:
Russell Crowe
Elizabeth Banks
Michael Buie
Moran Atias
Remy Nozik
Toby Green
Tyler Green
DREHBUCH:
Paul Haggis
Fred Cavayé
Guillaume Lemans
KAMERA:
Stéphane Fontaine
SCHNITT:
Jo Francis
TON:
Lon Bender
MUSIK:
Danny Elfman
Alberto Iglesias
AUSSTATTUNG:
Laurence Bennett
KOSTÜME:
Abigail Murray

       
  The Princess Diaries
  [nicht mehr im Kino - Release: 13. Dezember 2001]
       
 

Vom Regisseur von 'Pretty Woman' • Die sechzehnjĂ€hrige Mia (Anne Hathaway) aus San Francisco erhĂ€lt aus heiterem Himmel die Nachricht, sie sei AnwĂ€rterin auf den Thron des kleinen europĂ€ischen Königreichs Genovia. Kann es sein, dass Mia tatsĂ€chlich eine Prinzessin ist? Hatte ihre Mutter wirklich eine AffĂ€re mit dem kĂŒrzlich verstorbenen Kronprinzen? Dessen energische Mutter, Königin Clarisse Renaldi (Julie Andrews), wiederum hat sich mit den Fakten jedenfalls abgefunden - und ist fest entschlossen, der modernen, jungen Amerikanerin auch gegen deren Willen Unterricht darin zu erteilen, wie sich eine richtige Prinzessin zu benehmen hat. Mia glaubt zu trĂ€umen, aber es hilft nichts: Sie muss sich entscheiden...

Wie im MÀrchen: Auch diese neue, romantische Komödie von Garry Marshall ('Pretty Woman', 'Die Braut, die sich nicht traut') wird garantiert ein Millionenpublikum erreichen und in ihren Bann ziehen.

 

REGIE:
Garry Marshall
PRODUKTION:
Whitney Houston
Debra Martin Chase
Mario Iscovich
CAST:
Julie Andrews
Anne Hathaway
Hector Elizondo
Heather Matarazzo
Mandy Moore
Caroline Goodall
Robert Schwartzman
DREHBUCH:
Gina Wendkos
KAMERA:
Karl Walter Lindenlaub
SCHNITT:
Bruce Green
MUSIK:
John Debney
AUSSTATTUNG:
Mayne Berke

       
  The Purge: Election Year
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. September 2016]
       
 

Ein Film von James DeMonaco • Zwölf Stunden absolute Gesetzlosigkeit. Alle Verbrechen, inklusive Mord, sind in der alljĂ€hrlichen PURGE-Nacht erlaubt. Amerika ist erneut im Ausnahmezustand: In THE PURGE: ELECTION YEAR wird der knallharte Überlebenskampf zu einem PhĂ€nomen, das inzwischen auch mordlustige Touristen aus aller Welt anzieht. Gleichzeitig plĂ€diert eine aufstrebende Senatorin fĂŒr die Abschaffung der alljĂ€hrlichen SĂ€uberung, die sich vor allem gegen die Armen und Unschuldigen richtet, und gerĂ€t damit ins Visier der hochrangigen Eliten.

Zwei Jahre sind vergangen, seitdem Leo Barnes (Frank Grillo) sich wĂ€hrend der Purge-Nacht im letzten Moment dagegen entschied, an dem Mann Rache zu ĂŒben, der Schuld am Tod seiner Tochter hatte.

Es ist Wahljahr und mittlerweile arbeitet er als Sicherheitschef der Senatorin Charlie Roan (Elizabeth Mitchell). Mitten in ihrer PrĂ€sidentschaftskampagne steht die alljĂ€hrliche Purge-Nacht bevor, die ihre politischen Gegner natĂŒrlich nicht ungenutzt lassen wollen. Nach einem hinterhĂ€ltigen Verrat ist die bedingungslose Jagd auf die Senatorin eröffnet und Leo hat alle HĂ€nde voll zu tun, diese aus der Schusslinie zu bringen und die Nacht zu ĂŒberleben 


 

REGIE:
James DeMonaco
PRODUKTION:
Michael Bay
Jason Blum
Andrew Form
Brad Fuller
Bradley Fuller
Sebastien Lemercier
CAST:
Elizabeth Mitchell
Frank Grillo
Mykelti Williamson
Ethan Phillips
Raymond J. Barry
Edwin Hodge
Terry Serpico
Joseph Julian Soria
DREHBUCH:
James DeMonaco
KAMERA:
Jacques Jouffret
SCHNITT:
Todd E. Miller
TON:
Kelly Doran
Lewis Goldstein
MUSIK:
Nathan Whitehead
AUSSTATTUNG:
Sharon Lomofsky
KOSTÜME:
Elisabeth Vastola

       
  The Smurfs 2
  [nicht mehr im Kino - Release: 31. Juli 2013]
       
 

Ein Film von Raja Gosnell • In der Fortsetzung der ĂŒberaus erfolgreichen Familienkomödie DIE SCHLÜMPFE, einem Mix aus Live-Action und Animation, erschafft der böse Zauberer Gargamel (HANK AZARIA) ein paar unartige, schlumpfĂ€hnliche Kreaturen – die LĂŒmmel. Er hofft, dass er durch sie endlich in den Besitz der allmĂ€chtigen, magischen Schlumpf-Essenz kommen kann. Doch schon bald muss er feststellen, dass nur ein echter Schlumpf ihm das geben kann, was er will. Da die LĂŒmmel nur durch einen geheimen Zauberspruch, den nur Schlumpfine kennt, in richtige SchlĂŒmpfe verwandelt werden können, entfĂŒhrt Gargamel Schlumpfine nach Paris. Dort ist es ihm bereits gelungen, von Millionen Franzosen als der grösste Zauberer der Welt verehrt zu werden. Nun liegt es an Papa Schlumpf, Clumsy, Muffi und Beauty in unsere Welt zurĂŒckzukehren und mit Hilfe ihrer menschlichen Freunde Patrick (NEIL PATRICK HARRIS) und Grace Winslow (JAYMA MAYS) Schlumpfine zu retten! Wird Schlumpfine, die sich immer schon ein wenig anders als die anderen SchlĂŒmpfe gefĂŒhlt hat, nun eine neue Bindung mit den beiden LĂŒmmeln Zicki und Hauie eingehen? Oder werden die SchlĂŒmpfe sie davon ĂŒberzeugen können, dass ihre Liebe zu ihr absolut aufrichtig ist?

 

REGIE:
Raja Gosnell
PRODUKTION:
Jordan Kerner
DREHBUCH:
Karey Kirkpatrick
David Ronn
Jay Scherick
J. David Stem
David N. Weiss
KAMERA:
Phil Meheux
AUSSTATTUNG:
Bill Boes

       
  The Social Network
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. Oktober 2010]
       
 

Ein Film von David Fincher • An einem Herbstabend im Jahr 2003 setzt sich Harvard-Student und Computergenie Mark Zuckerberg (JESSE EISENBERG) an seinen PC und beginnt, wie in Rage an einer neuen Idee zu arbeiten. Was in seinem Studenten-Zimmer mit wildem Bloggen und Programmieren seinen Anfang nimmt, entwickelt sich bald zu einem globalen sozialen Netzwerk und löst eine Revolution der bisherigen Kommunikation aus. Nur sechs Jahre und 500 Millionen Freunde spĂ€ter, ist Mark Zuckerberg der jĂŒngste MilliardĂ€r aller Zeiten. Doch dieser grosse Erfolg fĂŒhrt fĂŒr den Unternehmer auch zu zahlreichen zwischenmenschlichen und juristischen Problemen 


Unter der Regie von David Fincher und nach einem Drehbuch von Aaron Sorkin, entstand ein Film, der beweist, dass man keine 500 Millionen Freunde haben kann, ohne sich dabei auch ein paar Feinde zu machen. In den Hauptrollen von THE SOCIAL NETWORK spielen Jesse Eisenberg ("Zombieland") als Mark Zuckerberg, der neue "Spider-Man" Andrew Garfield ("Von Löwen und LĂ€mmern") als Eduardo Saverin und Justin Timberlake ("Alpha Dog – Tödliche Freundschaften") als Sean Parker. Der Film wurde produziert von Scott Rudin, Dana Brunetti, Michael De Luca und CeĂĄn Chaffin.

 

REGIE:
David Fincher
PRODUKTION:
Dana Brunetti
CeĂĄn Chaffin
Scott Rudin
CAST:
Jesse Eisenberg
Andrew Garfield
Brenda Song
Justin Timberlake
Rooney Mara
Joseph Mazzello
Malese Jow
DREHBUCH:
Aaron Sorkin
Ben Mezrich
KAMERA:
Jeff Cronenweth
SCHNITT:
Kirk Baxter
Angus Wall
TON:
Mark Weingarten
MUSIK:
Trent Reznor
AUSSTATTUNG:
Donald Graham Burt

       
  The Space Between Us
  [nicht mehr im Kino - Release: 09. Februar 2017]
       
 

Den Sternen so nah • Eigentlich könnte alles so sein wie bei Tausenden anderen Teenagern auch: Gardner (Asa Butterfield) und Tulsa (Britt Robertson) haben sich beim Chatten im Internet kennengelernt und wĂŒrden sich gern endlich persönlich kennenlernen. Aber was Tulsa nicht ahnt: Gardner lebt Millionen von Kilometern von ihr entfernt. Vor 16 Jahren kam er wĂ€hrend einer Mars-Expedition als Kind einer Astronautin zur Welt. Seine Mutter starb bei der Geburt, und er lebt seitdem auf dem roten Planeten. Schon lange aber trĂ€umt er davon, endlich zur Erde zu fliegen, um endlich das wirkliche Leben kennen zu lernen - und natĂŒrlich Tulsa, das MĂ€dchen aus Colorado, die ihm, ebenso einsam wie er, so vertraut und verbunden scheint. Die Ärzte befĂŒrchten zwar, dass sein Körper der ErdatmosphĂ€re nicht gewachsen sein könnte. Aber Gardners Neugier und Freiheitsdrang sind grösser als alle Bedenken. Endlich auf der Erde angekommen, macht er sich bei erster Gelegenheit aus dem Staub, um zusammen mit Tulsa den Trip seines Lebens zu unternehmen – und um seinen Vater zu finden...

 

REGIE:
Peter Chelsom
PRODUKTION:
Richard Barton Lewis
CAST:
Britt Robertson
Carla Gugino
Gary Oldman
BD Wong
Asa Butterfield
DREHBUCH:
Peter Chelsom
Tinker Lindsay
Allan Loeb
Stewart Schill
KAMERA:
Barry Peterson
SCHNITT:
David Moritz
TON:
Ando Johnson
Todd Toon
Martyn Zub
MUSIK:
Andrew Lockington
AUSSTATTUNG:
Kirk M. Petruccelli
KOSTÜME:
Christopher Lawrence

       
  The Talented Mr. Ripley
  [nicht mehr im Kino - Release: 24. Februar 2000]
       
 

Nach Patricia Highsmith • Der mittellose Tom Ripley (MATT DAMON) erhĂ€lt den Auftrag, nach Italien zu reisen, um seinen Altersgenossen, den jungen amerikanischen Playboy Dickie Greenleaf (JUDE LAW) zu ĂŒberreden, in die USA zurĂŒckzukehren: Er soll sich endlich in der Werft seines Vaters nĂŒtzlich machen, Verantwortung ĂŒbernehmen.

Dickie aber bleibt hartnÀckig und zieht es vor, weiterhin das Dolce Far Niente mit seiner reizenden Verlobten Marge (GWYNETH PALTROW) zu geniessen.

Tom beneidet Dickie um das Leben, das er fĂŒhrt. Er schmeichelt sich in die Welt von Dickie ein. Es entsteht Sympathie. Wochen brechen an, in denen sich alle königlich amĂŒsieren, und Tom offenbart Dickie gar die Mission, in der er unterwegs ist. FĂŒr Ripley scheint ein Traum wahr geworden zu sein, doch je diensteifriger er sich in der Rolle des besten Freundes einrichtet, desto unbehaglicher wird es dem exzentrischen MillionĂ€rssohn Dickie.

Eines Tages, wĂ€hrend einer gemeinsamen Reise zum Jazzfestival von San Remo, offenbart Dickie seinen Überdruss, und erklĂ€rt, dass er Tom loswerden will und Marge zu heiraten gedenkt. In einer Rauferei, die fast aus Versehen beginnt, sich aber zum todernsten Kampf ausweitet, tötet Ripley schliesslich den Menschen, den er vielleicht am meisten, sicher aber am verzweifeltsten auf dieser Welt liebt.

Mit viel Talent wird Tom Ripley von nun an zu Dickie Greenleaf, schlĂŒpft in dessen Haut, eignet sich seinen Lebensstil an und will alles hinter sich lassen. Tom Ripley blĂŒht auf. Er geniesst sein Leben am Abgrund, denn einige Menschen, die Dickie Greenleaf nahe standen, stellen sich natĂŒrlich Fragen: Ist es möglich, dass jemand, selbst wenn er so extrem launisch ist wie Dickie es war, einfach verschwindet? Tom Ripleys Spielraum wird zunehmend enger...

Matt Damon, Gwyneth Paltrow und Jude Law in einem fesselnden Psychothriller, inszeniert von Oscar-PreistrÀger Anthony Minghella (DER ENGLISCHE PATIENT) nach dem gleichnamigen Roman von Patricia Highsmith.

DER TALENTIERTE MR. RIPLEY wurde in den Kategorien Bestes Drama, Beste Regie (Anthony Minghella), Bester Hauptdarsteller (Matt Damon), Bester Nebendarsteller (Jude Law) und Bester Original Score (Gabriel Yared) fĂŒr den Golden Globe Award 2000 nominiert.

 

REGIE:
Anthony Minghella
PRODUKTION:
William Horberg
Tom Sternberg
CAST:
Matt Damon
Jude Law
Gwyneth Paltrow
Cate Blanchett
Philip Seymour Hoffman
Jack Davenport
James Rebhorn
DREHBUCH:
Anthony Minghella
KAMERA:
John Seale
SCHNITT:
Walter Murch
MUSIK:
Gabriel Yared
AUSSTATTUNG:
Roy Walker

       
  The Theory of Everything
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. Dezember 2014]
       
 

Die Entdeckung der Unendlichkeit • The Theory of Everything ist die Geschichte von Stephen Hawking, dem berĂŒhmtesten und meist gefeierten Physikers unserer Zeit, dessen populĂ€rwissenschaftliches Buch Eine kurze Geschichte der Zeit millionenfach verkauft wurde.
Das Drehbuch basiert auf Jane Hawkings Memoiren Die Liebe hat elf Dimensionen: Mein Leben mit Stephen Hawking, die das gemeinsame Leben des ehemaligen Ehepaars schildern: Das Schicksal des genialen Physikstudenten Stephen schien besiegelt, als der 21-JĂ€hrige mit einer tödlichen Krankheit diagnostiziert und ihm eine Lebenserwartung von zwei Jahren gegeben wurde. Doch die Liebe zu seiner Cambridge-Kommilitonin Jane Wilde gab ihm neuen Lebensmut – die beiden heirateten, bekamen drei Kinder und bald nannte man ihn Einsteins legitimen Nachfolger. In dem Masse, wie Stephens Körper durch seine Krankheit geschwĂ€cht wurde, schwang sich sein Geist zu immer neuen HöhenflĂŒgen auf. Doch sein Schicksal erwies sich auch fĂŒr die Ehe mit Jane als dramatische Zerreissprobe, die beider Leben nachhaltig verĂ€nderte.
Die Rollen des Ehepaars Hawking ĂŒbernehmen Eddie Redmayne (Les MisĂ©rables, Mein Woche mit Marilyn) und Felicity Jones (Cheerful Weather for the Wedding, Breath In). Als Regisseur konnte OscarÂź und BAFTA PreistrĂ€ger James Marsh (Shadow Dancer, Man on Wire-Der Drahtseilakt) gewonnen werden.

 

REGIE:
James Marsh
PRODUKTION:
Tim Bevan
Lisa Bruce
Eric Fellner
Anthony McCarten
CAST:
Felicity Jones
Eddie Redmayne
Emily Watson
David Thewlis
Harry Lloyd
Lesley Manville
Maxine Peake
Adam Godley
DREHBUCH:
Anthony McCarten
KAMERA:
BenoĂźt Delhomme
SCHNITT:
Jinx Godfrey
AUSSTATTUNG:
John Paul Kelly
KOSTÜME:
Steven Noble

       
  The Thomas Crown Affair
  [nicht mehr im Kino - Release: 02. September 1999]
       
 

Das Remake der 90'er • Im Remake des legendĂ€ren Krimiklassikers spielt Pierce Brosnan den grandiosen Kunstdieb und Selfmade-MillionĂ€r Thomas Crown. Dank eines raffiniert eingefĂ€delten Ablenkungsmanövers gelingt Crown ein grandioser Coup: auf elegante Weise stiehlt er ganz lĂ€ssig das teuerste GemĂ€lde in einem New Yorker Museum.

Die Polizei tappt im Dunkeln. Doch die attraktive Versicherungsdetektivin Catherine Banning (Rene Russo) kommt dem MillionĂ€r bald auf die Spur. Schnell spĂŒren die beiden Gegenspieler, dass sie auf derselben WellenlĂ€nge liegen. Umso mehr geniessen sie ihr hochkarĂ€tig inszeniertes Katz- und Mausspiel. Wie in einem Jazzduett spielen sie mit ihren VerfĂŒhrungskĂŒnsten.

Einer stĂŒrmischen Liebesnacht in Crowns luxuriöser Wohnung lĂ€sst Catherine eine Polizeirazzia folgen - ohne Erfolg. Umso mehr erhofft sie sich danach, beim gemeinsamen Kurzurlaub in der Karibik, das gesuchte Bild endlich zu finden. Crown ahnt, dass sich die Schlinge immer enger um seinen Kopf zieht - und er geniesst die Situation ebenso wie die Zeit mit der schönen Lady. Schliesslich verspricht er seiner Rivalin, das Bild zurĂŒck ins Museum zu bring en und ein neues Leben mit Catherine anzufangen. Ein perfekter Plan.

Doch dann trifft Catherine ĂŒberraschend auf die junge Anna (Spaniens Supermodel Esther Canadas). Als Crown das Bild ins Museum zurĂŒckbringen will, wimmelt es dort von Polizei. Doch der MillionĂ€r hat noch einen verblĂŒffen den Trumpf im Ärmel. Mit einem genialen Coup ĂŒberrascht er die Cops und Catherine gleichermassen. Ein Thomas Crown ist eben nicht zu fassen - oder doch?

«Die Hard»-Regisseur John McTiernan inszenierte den spannenden Liebeskrimi. Brosnan ist zugleich Produzent. Und Sting steuert eine neue Version des oscarprÀmierten Originalsongs «The Windmills of Your Mind» bei.

 

REGIE:
John McTiernan
PRODUKTION:
Pierce Brosnan
Beau St. Clair
CAST:
Pierce Brosnan
René Russo
Denis Leary
Ben Gazzara
Frankie Faison
Fritz Weaver
Faye Dunaway
DREHBUCH:
Leslie Dixon & Kurt Wimmer
KAMERA:
Tom Priestley
SCHNITT:
John Wright
MUSIK:
Bill Conti
AUSSTATTUNG:
Bruno Rubeo
KOSTÜME:
Kate Harrington

       
  The Tuxedo
  [nicht mehr im Kino - Release: 21. November 2002]
       
 

Jackie Chan Jennifer Love Hewitt • Vom Taxifahrer in Toronto zum Chauffeur eines Topagenten, den Playboy und MillionĂ€r Clark Devlin (Jason Isaacs), ist es nur ein kleiner Schritt fĂŒr Jimmy Tong (Jackie Chan). Es gibt nur eine Regel: Niemals den sĂŒndhaft teuren Smoking des Chefs berĂŒhren! Denn dieser mit bio- und gentechnologischen Mitteln angereicherte Anzug ist eine Geheimwaffe! Aber als Devlin ausser Gefecht gesetzt wird, schlĂŒpft Jimmy in diesen Anzug und ĂŒbernimmt nichts ahnend einen Fall, bei dem er sich viel Ärger einhandelt. Plötzlich befindet er sich mitten in der gefĂ€hrlichen Welt der Spionage und wird ungewollt zum Geheimagent. Mit viel Tempo jagt er durch GebĂ€ude, von einem hohen Silo in die Tiefen eines Springbrunnens, plötzlich befindet er sich auf einer BĂŒhne und ĂŒbernimmt kurzerhand die Vertretung von James Brown, bis er im Hotelzimmer der sexhungrigen Freundin des Bösewichts (Ritchie Coster) landet.

Jimmy bekommt UnterstĂŒtzung im Kampf gegen das Verbrechen von der wunderschönen, aber sehr kratzbĂŒrstigen Wissenschaftlerin Dr. Delilah Blaine (Jennifer Love Hewitt).

Mit atemlos choreographierten Stunts begibt sich Jackie Chan auf die Spuren eines Komplotts, bei dem es um die weltweite Trinkwasserkontrolle geht.

 

REGIE:
Kevin Donovan
PRODUKTION:
John H. Williams
Adam Schroeder
CAST:
Jackie Chan
Jennifer Love Hewitt
Jason Isaacs
Debi Mazar
Ritchie Coster
Peter Stormare
Mia Cottet
DREHBUCH:
Michael J. Wilson
KAMERA:
Stephen F. Windon
SCHNITT:
Craig P. Herring
MUSIK:
John Debney
Christophe Beck
AUSSTATTUNG:
Paul Denham Austerberry
Monte Fay Hallis

       
  The Whole Nine Yards
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. April 2000]
       
 

Keine halben Sachen • Das Leben von Nicholas 'Oz' Oseransky (MATTHEW PERRY) könnte ganz einfach sein - gĂ€be es da nicht seine Ehefrau (ROSANNA ARQUETTE), eine geldgierige Furie, die ihn den letzten Nerv kostet, und einen neuen Nachbarn: Jimmy 'Die Tulpe' Tudeski (BRUCE WILLIS), ein mit allen Wassern gewaschener Mafia-Killer auf der Flucht vor seinem ehemaligen Auftraggeber, der dafĂŒr sorgt, dass Oz' Leben nie mehr so sein wird wie es einmal war.

Denn auf einmal steckt der unbedarfte Zahnarzt mittendrin in einem turbulenten Abenteuer, in dem eine Leiche nach der anderen den Weg pflastern und die Überlebenden am Ende zehn Millionen Dollar erwarten...

Und wieder stellt Bruce Willis (ARMAGEDDON - DAS JÜNGSTE GERICHT, DER SECHSTE SINN) seinen sechsten Sinn fĂŒr Spitzenunterhaltung unter Beweis.

In der Killer-Komödie KEINE HALBEN SACHEN begeistert der Superstar als cooler Auftragskiller, der das Leben eines unbescholtenen jungen Zahnarzts völlig auf den Kopf stellt, und zeigt, dass er seit 'Das Model und der SchnĂŒffler' -Tagen nichts von seinem komödiantischen Talent verloren hat.

 

REGIE:
Jonathan Lynn
PRODUKTION:
David Willis
Allan Kayman
CAST:
Bruce Willis
Matthew Perry
Rosanna Arquette
Michael Clarke Duncan
Natasha Henstridge
Amanda Peet
Kevin Pollak
DREHBUCH:
Mitchell Kapner
KAMERA:
David Franco
SCHNITT:
Tom Lewis
MUSIK:
Bruce Willis
Spring Aspers
AUSSTATTUNG:
David L. Snyder

       
  The Wolf of Wall Street
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. Januar 2014]
       
 

Ein Film von Martin Scorsese • In THE WOLF OF WALL STREET analysiert Scorsese die Geschichte eines jungen, unerfahrenen New Yorker Börsenmaklers: Jordan Belfort (Leonardo DiCaprio) trĂ€umt den amerikanischen Traum – und wacht auf in der korrupten RealitĂ€t des Kapitals, das nur eine Maxime kennt: hemmungslose Habgier. Als Broker jongliert Belfort bald mit Millionen, feiert Ende der 80er-Jahre exzessive Erfolge mit seiner Maklerfirma „Stratton Oakmont“ und entwickelt schon mit Anfang 20 seinen radikal luxuriösen Überflieger-Stil – was ihm den Titel „Der Wolf von der Wall Street“ einbringt.
Der Film basiert auf einer wahren Begebenheit. Geld. Macht. Frauen. Drogen. Sie konnten allem widerstehen – ausser der Versuchung: Belfort und seine Wolfsmeute liessen sich von keiner Behörde einschĂŒchtern, Bescheidenheit ersetzten sie in ihrer Ellbogengesellschaft durch eiskalte Arroganz. Einfach immer mehr. Und selbst das war nie genug.

 

REGIE:
Martin Scorsese
PRODUKTION:
Riza Aziz
Leonardo DiCaprio
Joey McFarland
Martin Scorsese
Emma Tillinger Koskoff
Irwin Winkler
CAST:
Cristin Milioti
Leonardo DiCaprio
Matthew McConaughey
Jon Favreau
Jonah Hill
Michael Jefferson
Ben Leasure
DREHBUCH:
Jordan Belfort
Terence Winter
KAMERA:
Rodrigo Prieto
SCHNITT:
Thelma Schoonmaker
MUSIK:
Howard Shore
AUSSTATTUNG:
Bob Shaw
KOSTÜME:
Sandy Powell

       
  Titanic
  [nicht mehr im Kino - Release: 09. Januar 1998]
       
 

Nichts auf der Welt konnte sie trennen. • James Camerons TITANIC ist eine epische, actiongeladene Liebesgeschichte vor dem Hintergrund der unglĂŒckseligen Jungfernfahrt der R.M.S. Titanic. Sie war der Stolz der White Star Line und damals das grösste bewegliche Objekt, das je gebaut wurde. Das ' Schiff der TrĂ€ume', das luxuriöseste Linienschiff seiner Zeit, brachte am Morgen des 15. April 1912 mehr als 1500 Menschen im eiskalten Wasser des Nordatlantiks den Tod.

Die Reise der TITANIC beginnt in der Gegenwart am wasserreichen Grab des Schiffes zweieinhalb Meilen unter der MeeresoberflĂ€che. Ein ehrgeiziger GlĂŒcksritter (Bill Paxton) will die SchĂ€tze dieses einst so prĂ€chtigen Schiffes bergen, dabei fördert er eine Geschichte zutage, die noch nie erzĂ€hlt wurde. Die tragischen Überreste lösen sich auf und enthĂŒllen den glitzernden Palast der Titanic bei den Vorbereitungen zu seiner von England ausgehenden Jungfernfahrt. Unter Tausenden von Menschen mit WĂŒnschen fĂŒr eine gute Reise hat das Schicksal zwei ausgewĂ€hlt, um in ihnen eine Leidenschaft zu wecken, die ihr Leben fĂŒr immer verĂ€ndern wird.

Rose DeWitt Bukater (Kate Winslet), eine 17jĂ€hrige Amerikanerin vom Oberdeck, die unter strengen Regeln und Erwartungen der edwardianischen Gesellschaft leidet, verliebt sich in einen Passagier des Zwischendecks, den jungen, frei gesinnten Jack Dawson (Leonardo DiCaprio). Nachdem er ihr die Augen geöffnet hat fĂŒr die Welt ausserhlab ihres goldenen KĂ€figs, entfaltet die verbotenen Liebe von Rose und Jack einen geheimnisvollen Zauber, der bis in unserer Gegenwart hineinreicht. Nichts auf der Welt wird sie je wieder trennen, nicht einmal etwas so unvorstellbares wie der Untergang der Titanic.

Ebenfalls an Bord dieses schwimmenden Mikrokosmos befinden sich der Millionenerbe Cal Hockley (Billy Zane), mit dem Rose verlobt ist, und ihre Mutter Routh DeWitt Bukater (Frances Fisher). Die Oscar-PriestrĂ€gerin Kathy Bates spielt die Passgierin Molly Brown, die damals die schillerndste Figur auf dem ganzen Schiff war. Weitere historische Personen sind KapitĂ€n E.J. Smith (Bernard Hill), J. Bruce Ismay (Jonathan Hyde), der Vorsitzende der White Star Line und Thomas Andrews (Victor Garber), der geniale Schiffskonstrukteur und fĂŒhrende Architekt der Titanic.

 

REGIE:
James Cameron
PRODUKTION:
James Cameron
Jon Landau
Rae Sanchini
CAST:
Leonardo DiCaprio
Kate Winslet
Billy Zane
Kathy Bates
Bill Paxton
DREHBUCH:
James Cameron
KAMERA:
Russell Carpenter
SCHNITT:
Conrad Buff
James Cameron
Richard A. Harris
MUSIK:
James Horner
AUSSTATTUNG:
Peter Lamont
KOSTÜME:
Deborah L. Scott

       
  TMNT
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. April 2007]
       
 

TMNT - Ein Film von Kevin Munroe • MerkwĂŒrdige, beunruhigende Dinge tragen sich zu in New York City. Die Millionenstadt ist in grosser Gefahr - dunkle Schatten ziehen durch die Strassen, unheimliche Kreaturen lauern in allen Ecken! Steckt hinter all dem der exzentrische MilliardĂ€r Max Winter? Mehr denn je werden die Turtles gebraucht. Doch seit Leonardo, der AnfĂŒhrer der Ninja Turtles, New York wegen einer Trainings-Mission verlassen hat, haben sich seine drei BrĂŒder Michelangelo, Donatello und Raphael von einander entfernt. Es ist an Leonardo und ihrem alten Zen-Master Splinter, die Turtles wieder auf Vordermann zu bringen und nach den Ninja-Prinzipien in Kraft und Furchtlosigkeit zu vereinen, so dass sich die vier gepanzerten, pizzaliebenden Helden erneut auf in den Kampf machen können, um die Stadt vor dem Untergang zu bewahren.

Der Kult-Comic kehrt zurĂŒck auf die grosse Leinwand! Nicht nur die Fans der Ninja-Klassiker werden dieses Spektakel nicht abwarten können, das sich in furios neuem Look prĂ€sentiert und Martial Arts, Action, Spannung sowie viele coole SprĂŒche in raffinierter Kombination garantiert.

 

REGIE:
Kevin Munroe
PRODUKTION:
Thomas K. Gray
Galen Walker
Paul Wang
CAST:
Mako
Sarah Michelle Gellar
Chris Evans
Ziyi Zhang
Patrick Stewart
DREHBUCH:
Kevin Munroe
SCHNITT:
John Damien Ryan
TON:
Cameron Frankley
MUSIK:
Klaus Badelt
AUSSTATTUNG:
Simon Murton

       
  Tokyo Godfathers
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. Dezember 2004]
       
 

Ein Film von Satoshi Kon • Ausgerechnet am Weihnachtsabend findet das Obdachlosen-Trio Gin, Hana und Miyuki mitten in einer Tokyoter MĂŒllhalde ein Baby. Das denkwĂŒrdige Gespann – ein vermeintlicher Ex-Velorennfahrer, eine alternde Drag-Queen und eine junge Ausreisserin – begibt sich auf die Suche nach den Eltern des Kindes. Bald deutet alles darauf hin, dass man wohl in den besseren Gegenden der Millionenmetropole fĂŒndig werden könnte. Damit nimmt eine energiegeladene Odyssee mit bizarren Abenteuern und seltsamsten Wendungen ihren ebenso wundersamen wie irren Lauf. Tokyo Godfathers ist eine umwerfende LiebeserklĂ€rung an Tokyo mit liebevollen Querverweisen auf Frank Capra, Charlie Chaplin und John Ford. Die erzĂ€hlerische Perfektion dieser Weihnachtsgeschichte der etwas anderen Art entfaltet sich vor einer der beeindruckendsten animierten Stadtlandschaften, die je im Kino zu sehen waren. Ein filmisches Feuerwerk, das den letzten Animationsmuffel zu ĂŒberzeugen vermag und nicht umsonst an allen Festivals zum Publikumsliebling wurde. Unterhaltsam, Augen öffnend und erfrischend japanisch.

 

REGIE:
Satoshi Kon
PRODUKTION:
Taro Maki
Masao Maruyama
CAST:
Toru Emori
Aya Okamoto
Yoshiaki Umegaki
Shîzî Îzuka
SeizĂŽ KatĂŽ
DREHBUCH:
Satoshi Kon
Keiko Nobumoto
KAMERA:
Katsutoshi Sugai
SCHNITT:
Takeshi Seyama
TON:
Masafumi Mima
MUSIK:
Moonriders
Keiichi Suzuki

       
  Tsatsiki
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. September 2000]
       
 

Tintenfische und erste KĂŒsse • Spannend und mit viel Witz wird die Geschichte des schwedischen Jungen 'Tsatsiki' erzĂ€hlt, der unbedingt seinen Vater kennenlernen will. Dieser lebt in Griechenland als Tintenfischfischer und weiss nichts von der Existenz seines Sohnes. Nach Abenteuern mit seinen Freunden Per, Maria und dem Polizisten Göran macht sich Tsatsiki gemeinsam mit seiner ausgeflippten

Mutter Tina auf die Suche nach seinem Vater.

TSATSIKI — TINTENFISCHE UND ERSTE KÜSSE ist einer der erfolgreichsten schwedischen Filme des vergangenen Jahres. Von der Kritik hoch gelobt, mit zahlreichen in- und auslĂ€ndischen Preisen ausgezeichnet, fand der dritte Spielfilm der jungen Regisseurin Ella Lemhagen auch bei einem grossen Publikum Anklang. Auf der Grundlage der BĂŒcher von

Moni BrĂ€nnström 'Tsatsiki, Tsatsiki' und 'Tsatsiki, Tintenfische und erste KĂŒsse' (Gesamt-auflage der bei Oetinger erschienenen deutschen Ausgabe: ĂŒber eine Million) gelang ihr ein vielschichtiger Familienfilm. Das Drehbuch schrieb Ulf Stark, einer der populĂ€rsten schwedischen Kinder- und Jugendbuchautoren, u.a. von 'Percys Turnschuhe', 'Kannst du pfeifen,

Johanna' und 'Als Papa mir das Weltall zeigte'.

TSATSIKI — TINTENFISCHE UND ERSTE KÜSSE ist einer der schönsten Filme ĂŒber die Beziehung zwischen Kindern und Erwachsenen seit langem! Die Kinderjury des Kinderfilmfestes im Rahmen der Berliner Filmfestspiele 2000 begrĂŒndete die Verleihung des ,,GlĂ€sernen BĂ€ren“ an TSATSIKI — TINTENFISCHE UND ERSTE KÜSSE:

 

REGIE:
Ella Lemhagen
PRODUKTION:
Anne Ingvar
CAST:
Samuel Haus
Alexandra Rapaport
Jacob Ericksson
Jonas Karlsson
Goerge Nakas
Sam Kessel
Isa Engström
DREHBUCH:
Ulf Stark
KAMERA:
Anders Bohman

       
  TĂŒrkler Cildirmis Olmali
 
       
 

Operation Somalia • Operation Somalia beginnt mit einer Weltreise des reichesten GeschĂ€ftsmann der TĂŒrkei und seinen Familienangehörigen. WĂ€hrend eines Aufenthaltes an der SĂŒdafrikanischen KĂŒste wird die Familie dann von somalischen Piraten entfĂŒhrt. Die Piraten verlangen ein sehr hohes Lösegeld von der TĂŒrlei fĂŒr die Freilassung des GeschĂ€ftsmannes. Somit entscheidet die tĂŒrkische Regierung ein Kommandoteam fĂŒr die Befreiung des GeschĂ€ftsmannes zu schicken. Jedoch wird nach gutem Rat eines Diplomatens, kein offizielles Kommandoteam geschickt. Es wird befĂŒrchtet, dass die schwachen, internationalen Beziehungen darunter leiden könnten. Daher beschliesst man ein inoffizielles Team, ganz nach der Devise ‘Jeder TĂŒrke ist ein Soldat’, zu grĂŒnden.

Ein Team bestehend aus Vorbestraften, die nur auf BewĂ€hrung freigelassen worden sind; der BetrĂŒger ‘DĂŒrrer’ Kadir (Peker Acikalin), offiziell diplomierter Elektroingeneur, jedoch wegen CD-Piraterie vorbestrafter ‘Pirat’ ErcĂŒment (Durul Bazan), aufgewachsen in den Strassen, dessen grösster Traum es ist, ein berĂŒhmter SĂ€nger zu werden letztendlich jedoch HochzeitssĂ€nger ist - ‘’Schmutziger’’ Sahin (Önder Akbas), Angsthase/Kartenspieler vom Ghetto ‘’Blonder’’ Recep (Timur Acar), wegen PrĂ€parierens und Verkauf von Schusswaffen verurteilt ‘Laz’ Mahmut (Erdem Akakce), angeklagt wegen Betruges an hochrangigen BĂŒrokraten inklusive des MinisterprĂ€sidentes ‘’Trauriger’’ GĂŒler (Ruhi Sari) und erfolgreicher Leiter mehrerer, internationaler Anti-Terroroperationen , jedoch aus unergrĂŒndlichem Grunde dennoch im GefĂ€ngnis gelandeter Hauptmann Mehmet Kara (Burhan Öcal)...

Innerhalb nur einer Woche wird die Truppe vom Kommandoteamleiter Hauptmann Mehmet Kara und seiner hĂŒbschen, jedoch gleichzeitig auch fĂŒr ihre Toughness und Disziplin bekannten, Tochter Asena (Zeynep DĂŒser) fĂŒr die Operation ausgebildet.

Im Anschluss der Ausbildung wird die Truppe nach Somalia entlassen, wo sie dann mit einheimischen Afrikanern und somalischen Piraten zu kĂ€mpfen hat. Kurzerhand wird entschlossen aus Afrika abzuhauen, jedoch wird dieser Gedanke sehr schnell verworfen, als man von der Lösesumme von ĂŒber 200 Millionen Dollar, ausgestellt fĂŒr die Befreiung von Herrn Fahri Bayer und seine Familienangehörigen, Wind bekommt. Einziges Ziel von nun an ist nur noch die Rettung des reichsten GeschĂ€ftsmannes der TĂŒrkei, und somit die dicke Kohle einzustreichen... Afrikanischer Ureinwohner, und StammfĂŒhrer der Schamanen (Kadir Cöpdemir) unterstĂŒtzt die Truppe tatkrĂ€ftig bei der ganzen Angelegenheit.

WĂ€hrend dessen verliebt sich der somalischer PiratenanfĂŒhrer Adbul Hasbi Aden (Erdal Tosun) in die Tochter Tugce (Tugba Ünsal) des tĂŒrkischen GeschĂ€ftsmannes Fahri Bayer (Levent Özdilek) und seiner Ehefrau Senay Bayer (Oya Aydogan).

 

REGIE:
Murat Aslan
CAST:
Peker Açikalin
Önder Açikbas
Durul Bazan
Tugba Ünsal
Oya Aydogan
Burhan Öçal
Zeynep Beserler
Erdal Tosun
Kadir Çöpdemir
Metin Belgin

       
  Two Weeks Notice
  [nicht mehr im Kino - Release: 13. Februar 2003]
       
 

Sandra Bullock & Hugh Grant • Ohne Lucy Kelson (SANDRA BULLOCK) kann sich MillionĂ€r George Wade (HUGH GRANT) nicht einmal eine Krawatte aussuchen: Als ChefanwĂ€ltin der Wade Corporation ist die hervorragende Juristin rund um die Uhr im Einsatz - Schlafmangel und MagengeschwĂŒre gehören zum Berufsbild.

Aber nicht die Arbeit raubt Lucy die Nachtruhe, sondern George. Denn der smarte, charmante und völlig egozentrische Chef behandelt die Harvard-Absolventin wie eine Hausangestellte. Monatelang hat Lucy ihm die AnzĂŒge gekauft, Tennisunterricht gegeben und seine Scheidungsverhandlungen gefĂŒhrt - jetzt wirft sie das Handtuch.

George ist ĂŒber ihre KĂŒndigung gar nicht glĂŒcklich, lĂ€sst sie aber gehen - unter der Bedingung, dass sie selbst fĂŒr Ersatz sorgt. Lucy sucht und findet die ehrgeizige junge AnwĂ€ltin June Carter (ALICIA WITT), die offensichtlich ein Auge auf ihren reichen neuen Boss geworfen hat.

Nach dem Dauerstress freut sich Lucy, endlich wieder Aufgaben zu ĂŒbernehmen, die ihrem sozialen Engagement entsprechen. Oder? Und George? Als Lucy kĂŒndigt, muss er erstmals eine eigene Entscheidung treffen. Ist es schon zu spĂ€t fĂŒr ein "Ich liebe dich"?

 

REGIE:
Marc Lawrence
PRODUKTION:
Sandra Bullock
Scott Elias (co)
CAST:
Sandra Bullock
Hugh Grant
Alicia Witt
Dana Ivey
Robert Klein
Heather Burns
David Haig
DREHBUCH:
Marc Lawrence
KAMERA:
Laszlo Kovacs
SCHNITT:
Susan E. Morse
MUSIK:
John Powell
AUSSTATTUNG:
Peter Larkin

       
  Ueli Maurers Pommes-Frites-Automat
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. März 2014]
       
 

Ein Film von Stephan Hille • Der 70-jĂ€hrige Schweizer Kartoffelbauer Ueli Maurer tĂŒftelt seit mehr als zehn Jahren an seinem Lebenswerk, dem perfekten Pommes-Frites-Automaten. Trotz mancher RĂŒckschlĂ€ge arbeitet der etwas schrullige Bauer unbeirrt an seiner Erfindung. Mehr als drei Millionen Schweizer Franken hat er in die Entwicklung investiert. FĂŒnf Jahre hat ihn die Kamera begleitet. In Dubai schliesslich hofft Ueli Maurer auf den grossen Durchbruch.
Ein PortrĂ€t ĂŒber einen Menschen, der nicht aufgibt und eine Geschichte, die zeigt, wie viel Energie jemand aufbringen kann, wenn er nur an sich glaubt.

 

REGIE:
Stephan Hille
PRODUKTION:
Stephan Hille
DREHBUCH:
Stephan Hille
Felix Balke
KAMERA:
Christian Grau
Willi MĂŒller
Claudia Remondino
Stephan Hille
SCHNITT:
Felix Balke
TON:
Stephan Pauly

       
  Unbreakable
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. Dezember 2000]
       
 

Bist Du bereit fĂŒr die Wahrheit? • Ein verheerendes ZugunglĂŒck vor den Toren von Philadelphia. 131 Tote. Nur ein Mann ĂŒberlebt. Unverletzt. Kein Kratzer, keine Beule, keine Schramme. Hatte David Dunn (BRUCE WILLIS) nur GlĂŒck? Oder gibt es einen tieferen Grund fĂŒr sein Überleben? Ist er wohlmöglich gar der unĂŒberwindbare Held, fĂŒr den ihn sein Sohn Joseph (SPENCER TREAT CLARK) hĂ€lt? David Dunn hat keine Antworten auf seine Fragen. Doch dann tritt der mysteriöse Elijah Price (SAMUEL L. JACKSON) in sein Leben. Er behauptet, David Dunn sei unzerbrechlich. er sagt, er wisse warum...

Nach ihrem letztjĂ€hrigen Sensationserfolg THE SIXTH SENSE, dem zehnterfolgreichsten Film aller Zeiten, der in Deutschland von mehr als vier Millionen Zuschauern gesehen wurde, haben sich Superstar Bruce Willis und Regieshootingstar M. Night Shyamalan erneut zusammengetan, um mit UNBREAKABLE - UNZERBRECHLICH eine unglaubliche Geschichte zu erzĂ€hlen: voller Spannung und unerwarteter Wendungen. Einen Film, der sein Publikum vom ersten Moment an packt und bis zur Auflösung des Geheimnisses auf eine unerbittliche Tour de Force der Emotionen schickt. Neben Bruce Willis spielen sein DIE HARD WITH A VENGEANCE-Partner Samuel L. Jackson (SHAFT) als charismatischer Elijah Price und Robin Wright Penn (MESSAGE IN A BOTTLE) als David Dunns entfremdete Ehefrau Audrey. Bist Du bereit fĂŒr die Wahrheit?

 

REGIE:
M. Night Shyamalan
PRODUKTION:
M. Night Shyamalan
Barry Mendel
Sam Mercer
CAST:
Bruce Willis
Samuel L. Jackson
Robin Wright Penn
Spencer Treat Clark
Charlayne Woodard
Eamonn Walker
Leslie Stefanson
DREHBUCH:
M. Night Shyamalan
KAMERA:
Eduardo Serra
SCHNITT:
Dylan Tichenor
MUSIK:
James Newton Howard
AUSSTATTUNG:
Larry Fulton
KOSTÜME:
Joanna Johnston

       
  Une histoire d'amour
 
       
 

Ein Film von HĂ©lĂšne FilliĂšres

 

REGIE:
HĂ©lĂšne FilliĂšres
PRODUKTION:
Matthieu Tarot
Jani Thiltges
CAST:
Laetitia Casta
BenoĂźt Poelvoorde
Richard Bohringer
KAMERA:
Christophe Beaucarne
SCHNITT:
Philippe Bourgueil
TON:
Gert Janssen
Nicolas Tran Trong
MUSIK:
Étienne Daho
AUSSTATTUNG:
VĂ©ronique Sacrez
KOSTÜME:
Laurence Struz

       
  Unsere Erde
  [nicht mehr im Kino - Release: 01. November 2007]
       
 

Ein Film von Alastair Fothergill & Mark Linfield • Jetzt entfĂŒhren uns die Macher von DEEP BLUE auf eine atemberaubende Reise um unseren Planeten, die Erde!
Nach 5 Jahren harter Arbeit an 200 verschiedenen Drehorten mit einer Crew von mehr als 40 Spezialisten und bahnbrechenden Innovationen in der Kameratechnik prĂ€sentiert der Regisseur Alastair Fothergill weit mehr als nur eine Naturdokumentation. In Bildern, wie sie noch nie im Kino zu sehen waren, begleiten wir drei Tierfamilien auf ihren Wanderungen. Mit den EisbĂ€ren in den Polarregionen, den Walen in den Weiten der Ozeane und den Elefanten in den endlosen WĂŒsten können wir die Naturschönheiten unseres Heimatplaneten entdecken und beginnen zu begreifen, wie schĂ€tzenswert unsere Natur ist.
EARTH - UNSERE ERDE ist ein visuelles Spektakel, ein unglaubliches Abenteuer und grosses Kino mit unserer Heimat als Hauptdarstellerin.

 

REGIE:
Alastair Fothergill
Mark Linfield
PRODUKTION:
Sophokles Tasioulis
Alix Tidmarsh
DREHBUCH:
David Attenborough
Alastair Fothergill
Mark Linfield
Leslie Megahey
KAMERA:
Richard Brooks Burton
Andrew Shillabeer
SCHNITT:
Martin Elsbury
MUSIK:
George Fenton

       
  Up in the Air
  [nicht mehr im Kino - Release: 04. Februar 2010]
       
 

Ein Film von Jason Reitman • Über den Wolken ist die Freiheit grenzenlos fĂŒr Ryan Bingham (Clooney). 322 Tage im Jahr ist der passionierte Vielflieger in der Luft oder in Airport-Hotels, dauernd unterwegs zu Firmen irgendwo in den USA, wo er die unliebsame Aufgabe ĂŒbernimmt, Mitarbeiter möglichst schmerzfrei ĂŒber ihre Entlassung zu informieren. Ryan selbst hat nur ein Ziel: Er will als Frequent Flyer die sagenumwobene Schallmauer von 10 Millionen gesammelten Flugmeilen durchbrechen, was ihm seinen Namens-aufdruck auf einen Flugzeugrumpf eintragen wĂŒrde. Auf einer seiner Reisen lernt er eine verwandte Seele kennen, die ebenso vielgereiste Alex (Vera Farmiga, The Departed), GeschĂ€ftsfrau mit einem Hang zu flĂŒchtigem Hotelsex ("Think of me as yourself, only with a vagina.").

Doch dann droht sein Berufsleben aus den Bahnen zu geraten, als die ehrgeizige junge Harvard- Absolventin Natalie (Anna Kendrick, Twilight Saga - New Moon) seinen Chef Craig (Jason Bateman) ĂŒberzeugt, effiziente Neuerungen durchzusetzen, die Ryan kĂŒnftig an den Schreibtisch fesseln wĂŒrden. Videokonferenzen statt Reisen. Sein Nomadenleben, in dem Statussymbole den Platz traditioneller Werte eingenommen haben, droht ausser Kontrolle zu geraten. Wo soll ein Mann hin, der kein Zuhause hat?

 

REGIE:
Jason Reitman
PRODUKTION:
Jeffrey Clifford
Daniel Dubiecki
Ivan Reitman
Jason Reitman
CAST:
George Clooney
Vera Farmiga
Anna Kendrick
Jason Bateman
Amy Morton
Melanie Lynskey
J.K. Simmons
DREHBUCH:
Jason Reitman
Sheldon Turner
Walter Kirn
KAMERA:
Eric Steelberg
SCHNITT:
Dana E. Glauberman
TON:
Barney Cabral
Perry Robertson
Scott Sanders
Mandell Winter
MUSIK:
Rolfe Kent
AUSSTATTUNG:
Steve Saklad

       
  Urgiganten der Meere
  [nicht mehr im Kino - Release: 04. März 2010]
       
 

Sea Monsters - A Prehistoric Adventure • Über die Lebewesen an Land zur Zeit der Dinosaurier ist vieles bekannt, doch wie sah es vor 80 Millionen Jahren in den Ozeanen aus? Tauchen Sie mit uns ab und erleben Sie die Urgiganten der Meere auf der gössten Leinwand der Schweiz.
Wir nehmen Sie mit auf eine Reise zurĂŒck in die Kreidezeit, als Nordamerika noch von einem grossen Ozean in zwei Teile getrennt war.Dank der neusten 3D Technik erwachen die unglaublichen Meeresriesen in einer fantastischen Unterwasserwelt wieder zum Leben. „Urgiganten der Meere 3D" gibt einen tĂ€uschend echten Eindruck vom vielfĂ€ltigen und gefĂ€hrlichen Leben der Saurier.

 

REGIE:
Sean MacLeod Phillips
PRODUKTION:
Jini Durr
Lisa Truitt
CAST:
Jerry Hoffman
DREHBUCH:
Mose Richards
KAMERA:
T.C. Christensen
SCHNITT:
Jonathan P. Shaw
TON:
Miguel Rivera
MUSIK:
Richard Evans
Peter Gabriel
David Rhodes
AUSSTATTUNG:
Chas. Butcher

       
  Urs Fischer
  [nicht mehr im Kino - Release: 30. September 2010]
       
 

Ein Film von Iwan Schumacher • Urs Fischer ist ein Senkrechtstarter. Der 36jĂ€hrige Schweizer KĂŒnstler mit Wohnsitz in New York feiert mit seinen Zeichnungen, Objekten und Installationen seit Jahren internationale Erfolge. Fischer erhĂ€lt hochkarĂ€tige internationale Ausstellungsmöglichkeiten und verfĂŒgt ĂŒber beachtliche Produktionsbudgets, die es ihm auch erlauben, haushohe Skulpturen anzufertigen.
Der Film zeigt ihn als KĂŒnstler, der seine Schaffenskraft aus einem Spannungsfeld intensiver GegensĂ€tze und WidersprĂŒche bezieht. Fischer pendelt zwischen Lebensfreude und Schaffenswut, Kunsttraditionen und Popkultur, SpontaneitĂ€t und Hightech hin und her. In seinen zwei- und dreidimensionalen Arbeiten findet er immer wieder die Synthese zwischen diesen scheinbaren GegensĂ€tzen.
Im Zentrum des Films steht als vorlĂ€ufiger Höhepunkt seiner Kariere die Vorbereitung bis hin zur Vernissage seiner ersten Einzel-Ausstellung in einem Museum in den USA: im New Museum in New York City im Oktober 2009. Visuell netzartig verflochten zeigt «Urs Fischer» die wichtigsten Produktionen und Ausstellungen der letzten sechs Jahre, mit fesselnden Bildern von SchauplĂ€tzen wie Venedig, London, Sydney, ZĂŒrich und Shanghai.
Die Zuschauer tauchen ein in den komplexen schöpferischen Prozess hinter einer Ausstellung, und sie erleben, unter welchem Druck ein international tĂ€tiger KĂŒnstler arbeitet. Faszinierend auch zu sehen, was es ganz konkret bedeutet, als KĂŒnstler in einer globalisierten Welt seine Werke zu schaffen. Und Teil eines Kunstmarktes zu sein, in dem Millionensummen auf dem Spiel stehen.

 

REGIE:
Iwan Schumacher
DREHBUCH:
Iwan Schumacher
Martin Jaeggi
KAMERA:
Pio Corradi
Iwan Schumacher
SCHNITT:
Anja Bombelli
TON:
JĂŒrg von Allmen
MUSIK:
Victor Moser

       
  Valerian and the City of a Thousand Planets
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. Juli 2017]
       
 

Ein Film von Luc Besson • Im 28. Jahrhundert sorgen der Spezialagent Valerian (Dane DeHaan) und seine neue Partnerin Laureline (Cara Delevingne) fĂŒr Recht und Ordnung in der gesamten Galaxis. Ihr neuester Auftrag, den sie von ihrem raubeinigen Kommandanten (Clive Owen) bekommen, fĂŒhrt die beiden ungleichen GesetzeshĂŒter in die gigantische Metropole Alpha, in der unzĂ€hlige unterschiedliche Spezies aus verschiedensten Teilen des Universums zusammenleben. Mit der Zeit haben sich die Bewohner der Stadt einander so weit angenĂ€hert, dass sie all ihr Wissen vereint haben und dies zum Vorteil fĂŒr alle nutzen. Allerdings kann sich lĂ€ngst nicht jeder mit den herrschenden VerhĂ€ltnissen anfreunden. Einige schmieden insgeheim PlĂ€ne, die nicht nur Alpha, sondern die gesamte Galaxis ins Chaos stĂŒrzen könnten. Valerian und Laureline setzen daher alles daran, um das drohende Unheil abzuwenden.

Verfilmung der französischen Sci-Fi-Comicserie „Valerian“ von Jean-Claude MĂ©ziĂšres und Pierre Christin. FĂŒr das Design der KostĂŒme wurde ein weltweiter Wettbewerb durchgefĂŒhrt. Unter den Gewinnern war auch die in der Schweiz wohnhafte KostĂŒmdesignerin Karolina Luisoni, deren Design es in den Film geschafft hat.

 

REGIE:
Luc Besson
CAST:
Cara Delevingne
Ethan Hawke
Rutger Hauer
Clive Owen
John Goodman
DREHBUCH:
Pierre Christin
Jean-Claude MĂ©ziĂšres
Luc Besson
KAMERA:
Thierry Arbogast
TON:
Stéphane Bucher
JĂ©rĂŽme Rabu
AUSSTATTUNG:
Hugues Tissandier
KOSTÜME:
Olivier BĂ©riot

       
  Wag The Dog
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. April 1998]
       
 

Wenn der Schwanz mit dem Hund wedelt • Selbst dem demokratischsten BĂŒrger wird einleuchten, dass ein Sexskandal nicht von Vorteil fĂŒr den US-PrĂ€sidenten ist. Andererseits sind Schlammschlachten im Wahlkampf beliebter als politische Diskussionen und die Medien wollen schliesslich auch ihren Spass haben. Doch gemach. Bei derlei Bedrohungen der nationalen Sicherheit holt der erste Mann im Staat seinen besten Strategen zu Hilfe. Conrad Brean (Robert De Niro), mĂ€chtiger Manipulator und schmunzelnder Scharfmacher, der erst mal GerĂŒchte ĂŒber EinsĂ€tze von erfun denen B-3 Bombern in die Welt setzt, um diese sofort dementieren zu lassen. So leicht versetzt man die Welt in Aufruhr. Grosse Krisen lenken von kleinen Indiskretionen ab. Da staunt auch die prĂ€sidiale Beraterin Winifred Ames (Anne Heche). Um die Nachrichten freilich auf Trab zu halten, muss noch ein Krieg mit Albanien her. Warum Albanien? Warum nicht. So wird der flamboyante, egomane Hollywood-Produzent Stanley Motss (Dustin Hoffman) angeheuert, um einen typischen TV Krieg der Neunziger zu inszenieren - mit bewegenden Bildern, patriotischen Parolen und allem, was noch zu gutem Marketing gehört.

Man stelle sich vor, es ist kein Krieg und alle sehen hin. Da mögen sich CIA und Opposition noch so sehr erregen. Wenn die Einschaltquoten und PopularitĂ€tskurven des Weissen Hauses sinken, wird fĂŒr die Volksseele eben ein Army Held kreiert - der sich ruhig als nonnenschĂ€ndender Psychopath erweisen darf. Mit Politik, Moral und anderen Spezialeffekten ist alles machbar. Nur Motss, der zunehmend auf Nennung seines Produzenten-Credits drĂ€ngt, könnte sich allmĂ€hlich als Problem erweisen. Aber nicht fĂŒr Conrad Breans ...

WAG THE DOG ist ein Gemeinschaftsprojekt der Produktionsfirmen von Regisseur Barry Levinson (Baltimore Pictures) sowie der Stars Dustin Hoffman (Punch Production) und Robert De Niro (Tribeca Productions), und wurde fĂŒr ein gemĂ€ssigtes Budget von 15 Millionen Dollar in der rekordverdĂ€chtigen Drehzeit von 29 Drehtagen fertiggestellt. Den Anlass fĂŒr diese rare Allianz dreier Ausnahme Talente des US-Kinos bot ein Stoff, der auf den ĂŒblichen Studiowegen nie vor die Kameras gelangt wĂ€re und nur als persönliches, wenngleich schwerkalibriges Guerilla-Projekt jenseits der Hollywood-Pipeline entstehen konnte.

'WAG THE DOG', sagt Levinson, ist ein schneidender Blick auf die feinen Nahtstellen zwischen Politik und Unterhaltung, Meinungsmachern und Öffentlichkeit. Und wir stellen die im Amerika der Neunziger durchaus naheliegende Frage, mit welchen ungeheuerlichen Mitteln Washington wohl versuchen könnte, die Aufmerksamkeit von einem nationalen Dilemma abzulenken - einem Sexskandal im Weissen Haus etwa.'

 

REGIE:
Barry Levinson
PRODUKTION:
Barry Levinson
Robert De Niro
Jane Rosenthal
CAST:
Dustin Hoffman
Robert De Niro
Anne Heche
Woody Harrelson
Denis Leary
Willie Nelson
William H. Macy
Andrea Martin
Kirsten Dunst
Suzie Plakson
Craig T. Nelson
DREHBUCH:
David Mamet
Hilary Henkin
KAMERA:
Robert Richardson
SCHNITT:
Stu Linder
MUSIK:
Mark Knopfler
Willie Nelson
AUSSTATTUNG:
Wynn Thomas

       
  Walking with Dinosaurs
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. Dezember 2013]
       
 

Im Reich der Giganten • Ein atemberaubendes 3D-Abenteuer fĂŒr die ganze Familie, die den Zuschauer auf eine Reise in die prĂ€historische Vergangenheit mitnimmt - zu dem Zeitpunkt, als die Dinosaurier die Erde beherrschten.

 

REGIE:
Barry Cook
Neil Nightingale
PRODUKTION:
Mike Devlin
Amanda Hill
Deepak Nayar
CAST:
Charlie Rowe
DREHBUCH:
John Collee
Theodore Thomas
KAMERA:
John Brooks
SCHNITT:
John Carnochan
TON:
Stuart Morton
Andrew Neil
Paul Pirola
MUSIK:
Paul Leonard-Morgan

       
  Wall Street: Money Never Sleeps
  [nicht mehr im Kino - Release: 21. Oktober 2010]
       
 

Ein Film von Oliver Stone • Michael Douglas ist zurĂŒck als Gordon Gekko! Nach dem Ende seiner langjĂ€hrigen Haftstrafe muss Gekko feststellen, dass er kein Player der Wall Street Welt ist, die er einst dominierte. Um die kaputte Beziehung zu seiner Tochter Winnie (Carey Mulligan) zu kitten, verbĂŒndet er sich mit deren Verlobten Jacob (Shia LaBeouf), einem jungen Investment Banker. Dieser beginnt in Gordon Gekko eine Art Vaterfigur zu sehen. Aber Jacob muss schon bald auf schmerzliche Weise lernen, dass Gekko immer noch ein Meister der Manipulation und keineswegs gewillt ist, seinem frĂŒheren Lebenswandel abzuschwören...

 

REGIE:
Oliver Stone
PRODUKTION:
Michael Douglas
Eric Kopeloff
Oliver Stone
Edward R. Pressman
CAST:
Carey Mulligan
Shia LaBeouf
Charlie Sheen
Michael Douglas
Josh Brolin
DREHBUCH:
Allan Loeb
KAMERA:
Rodrigo Prieto
SCHNITT:
David Brenner
Julie Monroe
TON:
Tod A. Maitland
AUSSTATTUNG:
Kristi Zea
KOSTÜME:
Ellen Mirojnick

       
  Wanted
  [nicht mehr im Kino - Release: 04. September 2008]
       
 

Ein Film von Timur Bekmambetov • Im Jahr 2008 wird die Welt den Helden einer neuer Generation kennen lernen: Wesley Gibson.

Der visionĂ€re Regisseur Timur Bekmambetov - der die zwei grössten Spielfilme in der Geschichte des russischen Kinos schuf, "WĂ€chter des Tages - Day Watch" und "Ironie des Schicksals. Fortsetzung" – ist mit seiner spektakulĂ€ren Comic-Verfilmung "WANTED" endlich in Hollywood angekommen – und wie!

Mit fantastischen, noch nie gesehenen Action-Sequenzen, brillanter BildĂ€sthetik, revolutionĂ€rer Tricktechnik, atemberaubenden Stunts und knallharten ZweikĂ€mpfen schuf er ein visuelles Feuerwerk der Extraklasse. Als hĂ€tte man u.a. "Matrix", die "Bourne"-Filme und eine Handvoll "007"- Abenteuer zu einer hochexplosiven Action-Thriller-Masse verdichtet – und dann gezĂŒndet. An diesem Film kommt 2008 keiner vorbei!

In den Hauptrollen: James McAvoy ("Abbitte", "The Last King of Scotland"), Morgan Freeman ("Batman Begins", "Million Dollar Baby"), Thomas Kretschmann ("Der Pianist", "King Kong") und Angelina Jolie ("Mr. & Mrs. Smith", "Lara Croft: Tomb Raider"), die noch nie zuvor so sexy, so cool und so absolut tödlich auf der Leinwand zu sehen war.

 

REGIE:
Timur Bekmambetov
PRODUKTION:
Jim Lemley
Jason Netter
Marc E. Platt
Iain Smith
CAST:
James McAvoy
Morgan Freeman
Angelina Jolie
Terence Stamp
Thomas Kretschmann
Common
Kristen Hager
Marc Warren
David O'Hara
DREHBUCH:
Michael Brandt
Derek Haas
Chris Morgan
KAMERA:
Mitchell Amundsen
SCHNITT:
David Brenner
TON:
Wylie Stateman
MUSIK:
Danny Elfman
AUSSTATTUNG:
John Myhre
KOSTÜME:
Varvara Avdyushko

       
  War Dogs
  [nicht mehr im Kino - Release: 29. September 2016]
       
 

Arms and the Dudes • 'War Dogs' erzĂ€hlt die Geschichte von zwei Freunden Anfang 20 (Hill und Teller), die wĂ€hrend des Irak-Kriegs in Miami Beach leben und eine wenig bekannte staatliche Regelung ausnutzen, nach der sich auch kleine Firmen um amerikanische RĂŒstungsauftrĂ€ge bewerben dĂŒrfen. Nach bescheidenen AnfĂ€ngen sprudelt plötzlich das Geld und erlaubt den beiden ein Leben in Saus und Braus. Doch dann verheben sie sich krĂ€ftig: Sie sichern sich einen 300 Millionen schweren Auftrag und sollen der afghanischen Armee Waffen liefern – bei diesem Deal bekommen es die beiden mit Ă€usserst zwielichtigen Partnern zu tun – und wie sich herausstellt, gehört dazu auch die amerikanische Regierung.

 

REGIE:
Todd Phillips
PRODUKTION:
Scott Budnick
Bradley Cooper
Mark Gordon
Todd Phillips
Bryan Zuriff
CAST:
Miles Teller
Ana de Armas
Jonah Hill
Barry Livingston
Shaun Toub
JB Blanc
Barbra Roylance
DREHBUCH:
Stephen Chin
Todd Phillips
Jason Smilovic
KAMERA:
Lawrence Sher
SCHNITT:
Jeff Groth
AUSSTATTUNG:
Bill Brzeski
KOSTÜME:
Michael Kaplan

       
  Wenn der Richtige kommt
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. August 2004]
       
 

Ein naiv-raffinierter Liebesabenteuerfilm • Paula ist Putzfrau in Mannheim und fĂŒhrt, nun ja, ein ganz normales Leben mit Staubwedel und Kanarienvogel. Mit dem tĂŒrkischen Wachmann Mustafa kommt Schwung in ihren ver-sponnenen Alltag. 'Das ist der Mann meines Herzens!', denkt sie - und verwechselt seine Höflichkeit mit Liebe.

Als dann Mustafa eines Tages nicht mehr zur Arbeit kommt, geht sie ihn suchen - und stĂŒrzt sich in das grösste Abenteuer ihres Lebens. Vom Glauben an ein Wunder beseelt, folgt sie Mustafa in die tĂŒrkische Millionenstadt Adana. Obwohl sie weder Adresse noch Telefon-nummer hat...

Ein ganz und gar improvisiertes, herrlich verrĂŒcktes LiebesmĂ€rchen der vielfach ausgezeich-neten Film- und Theater-StegreifkĂŒnstler Oliver Paulus & Stefan Hillebrand. Isolde Fischer spielt umwerfend komisch die rĂŒhrend naive Paula, Helga Grimme sympathisch verzickt die verarmte GrĂ€fin und Can SengĂŒl höflich-betreten den Angehimmelten wider Willen. Alles ist so unglaublich echt, dass man Rotz & Wasser lachen & weinen könnte... beschwingt von der herzergreifenden Magie des authentischen Augenblicks und einem knackigen TĂŒrk-Pop-Soundtrack!

 

REGIE:
Oliver Paulus
Stefan Hillebrand
PRODUKTION:
Stefan Hillebrand
Oliver Paulus
Mathias Schick
CAST:
Arcan Arican
Isolde Fischer
TĂŒlay Gönen
Helga Grimme
Can SengĂŒl
DREHBUCH:
Oliver Paulus
Stefan Hillebrand
KAMERA:
Mathias Schick
SCHNITT:
André Bigoudi
TON:
Wolfgang Stock
MUSIK:
Erdal Tosun
AUSSTATTUNG:
Nicole Hartmann
KOSTÜME:
Nicole Hartmann

       
  Whitney: Can I Be Me
  [nicht mehr im Kino - Release: 29. Juni 2017]
       
 

Ein Film von Nick Broomfield & Rudi Dolezal • Von den gefeierten Regisseuren Nick Broomfield und Rudi Dolezal kommt ein neuer Film ĂŒber eine der grössten SĂ€ngerinnen aller Zeiten. Whitney Houston war der Inbegriff von Superstar, eine "American Princess", die am meisten ausgezeichnete KĂŒnstlerin aller Zeiten.

Trotz verdienter Millionen, mehr aufeinanderfolgenden Nummer-Eins-Hits als die Beatles und einer der grössten Stimmen aller Zeiten war sie immer noch nicht frei, sie selbst zu sein, und starb an einer Überdosis Drogen. Sie wurde nur 48 Jahre alt.

Gedreht mit weitgehend nie gesehenen Bildern und exklusiven Aufnahmen erzĂ€hlt „WHITNEY Can I Be Me“ Whitney Houstons unglaubliche und ergreifende Lebensgeschichte mit Einblicken derer, die ihr am nĂ€chsten waren.

 

REGIE:
Nick Broomfield
Rudi Dolezal
PRODUKTION:
Nick Broomfield
Marc Hoeferlin
CAST:
Whitney Houston
DREHBUCH:
Nick Broomfield
KAMERA:
Sam Mitchell
SCHNITT:
Marc Hoeferlin
TON:
Cale Rozett
MUSIK:
Nick Laird-Clowes

       
  Who Killed Johnny
  [nicht mehr im Kino - Release: 04. Juli 2013]
       
 

Ein Film von Yangzom Brauen • Sie wollen gross rauskommen, ein Skript fĂŒr einen Hollywood Blockbuster schreiben. Doch das Leben der zwei Schweizer Auswanderer in Los Angeles, gespielt von Melanie Winiger und Max Loong, wird auf den Kopf gestellt, als sie eines Tages vor der WohnungstĂŒr kein Drehbuchvertrag, sondern eine Leiche entdecken. Sowieso reichlich beschĂ€ftigt, um in Hollywood erstmal Fuss zu fassen, kommt diese Leiche sehr ungelegen. Denn der Tote ist nicht irgendwer. Es ist kein anderer als Johnny Depp. Was tun mit so einer bekannten Leiche? Sich schleunigst aus der AffĂ€re ziehen, die Leiche verstecken, vergraben oder sich dem Toten zu Nutze machen? Es geht um Drogen, Sex, Nietzsche, ein bisschen Liebe, ein wenig Gewalt und den Alltag hinter den Kulissen der Glitzer Metropole Los Angeles. Der ganz normale Wahnsinn dieser 18 Millionen Megalopolis wird aufgezeigt, aber auch die liebevollen und skurrilen Menschen dieser Stadt. Eine sĂŒffisante Hollywood Komödie, mit schwarzem Humor und unfreiwilliger Situationskomik ist die Folge. Dennoch nicht ohne Augenzwinkern oder gar Seitenhiebe auf das eigene Leben als Exil Schweizer im Land Der TrĂ€ume. Die Schauspieler sind narzisstisch, der Regisseur phlegmatisch, die Drehtage voller Pannen und wie selbstverstĂ€ndlich wird einer Leiche ein zweites Leben eingehaucht.

 

REGIE:
Yangzom Brauen
PRODUKTION:
Yangzom Brauen
Shari Yantra Marcacci
CAST:
Melanie Winiger
Max Loong
Carlos Leal
Ernest Hausmann
Jordan Carver
Tim Talbot
Trevor Coppola
Gerold Wunstel
DREHBUCH:
Yangzom Brauen
Gerold Wunstel
KAMERA:
Alexa Ihrt
SCHNITT:
Barbara Landi
TON:
Juan Diego Borda
Andres Erazo
MUSIK:
Cato
AUSSTATTUNG:
Richard Elms
KOSTÜME:
Jade Thompson

       
  Why Him?
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. Januar 2017]
       
 

Ein Film von John Hamburg • Als Ned (Bryan Cranston), ein ĂŒberfĂŒrsorglicher aber liebender Vater, zusammen mit seiner Familie seine Tochter in Stanford besucht, trifft er auf seinen grössten Alptraum: ihren Freund, der gutmeinende aber nicht gesellschaftsfĂ€hige Silicon Valley MillionĂ€r Laird (James Franco). Der zugeknöpfte Ned findet den peinlichen Laird absolut unangebracht fĂŒr seine Tochter. Die einseitige RivalitĂ€t und Ned’s panische Reaktionen eskalieren als er feststellt, dass er keinen Einfluss in der glamourösen High-Tech Welt hat und Laird kurz davor ist, seiner Tochter einen Heiratsantrag zu stellen.

 

REGIE:
John Hamburg
PRODUKTION:
Shawn Levy
Ben Stiller
CAST:
James Franco
Bryan Cranston
DREHBUCH:
John Hamburg
Ian Helfer

       
  Wild Ocean
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. März 2009]
       
 

Ein Film von Luke Cresswell und Steve McNicholas • Wild Ocean 3D macht eines der letzten grossen Naturschauspiele, die Wanderschaft riesiger SardinenschwĂ€rme vor der wilden KĂŒste SĂŒdafrikas, zum bewegenden Kinoerlebnis auf der Grossleinwand.

Werfen Sie sich mit Delfinen, Haien, Walen, Basstölpeln, Robben und Millionen von Sar-dinen in die kĂŒhle Gischt des indischen Ozeans und erleben Sie den Nahrungskampf der Tiere, deren Fortbestand heute mehr denn je von uns Menschen abhĂ€ngt. Dort wo Afrika und der Ozean zusammentreffen stirbt die Hoffnung zuletzt: Die lokale Bevölkerung be-ginnt zu begreifen, dass dieses einzigartige Naturwunder zur Sicherung der eigenen Zu-kunft gerettet werden muss.

Hinter Wild Ocean 3D stehen Luke Cresswell und Steve McNicholas, auf deren Konto auch die britische BĂŒhnenproduktion „Stomp“ oder der IMAX-Film „Planet Rhythm“ geht.
Über einen Zeitraum von zwei Jahren hat das Filmteam diesen unglaublichen Migrations-zyklus aus allen möglichen Perspektiven ĂŒber und unter Wasser gefilmt und dabei spek-takulĂ€re Aufnahmen eingefangen. Zusammen mit der eigens fĂŒr den Film produzierten Musik entsteht ein eindringliches cineastisches Gesamtwerk ĂŒber dieses packende Na-turphĂ€nomen.

 

REGIE:
Luke Cresswell
Steve McNicholas
PRODUKTION:
Don Kempf
Steve Kempf
David Jon Marks
DREHBUCH:
Luke Cresswell
Steve McNicholas
KAMERA:
D.J. Roller
Reed Smoot
TON:
Brian Eimer

       
  Willkommen in der Schweiz
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. Oktober 2017]
       
 

Ein Film von Sabine Gisiger • Im Sommer 2015 suchen 1 Million Menschen auf der Flucht Schutz in Europa. 40'000 schaffen es bis in die Schweiz. Andreas Glarner, GemeindeprĂ€sident der reichen Aargauer Gemeinde Oberwil-Lieli, will ein Exempel statuieren und weigert sich, in seinem Dorf 10 FlĂŒchtlinge aufzunehmen. Johanna GĂŒndel, Studentin und Tochter eines lokalen GemĂŒsebauern, organisiert mit der IG SolidaritĂ€t den Widerstand gegen diese Nein-Politik. Die GrĂŒne RegierungsrĂ€tin Susanne Hochuli, die fĂŒr die Unterbringung der Asylsuchenden im Aargau zustĂ€ndig ist, befĂŒrchtet, dass uns Ängste und ideologische Debatten davon abhalten, kluge Lösungen zu finden.
Ausgehend von den Ereignissen in Oberwil-Lieli erzĂ€hlt der hochaktuelle Dokumentarfilm der ZĂŒrcher Regisseurin Sabine Gisiger («Yalom’s Cure», «DĂŒrrenmatt») von der Schweiz in Zeiten der sogenannten FlĂŒchtlingskrise – davon, was dieses Land in der Mitte Europas war, sein will oder werden könnte.

 

REGIE:
Sabine Gisiger
PRODUKTION:
Karin Koch
DREHBUCH:
Sabine Gisiger
KAMERA:
Helena VagniĂšres
SCHNITT:
Barbara Weber
TON:
Reto Stamm
MUSIK:
Balz Bachmann

       
  Wittgenstein
 
       
 

Ein Film von Derek Jarman • Geistreich und witzig, konzentriert und bunt, eine philosophische Abhandlung und gleichzeitig eine spannende Biographie. Derek Jarman erzĂ€hlt die Geschichte von Ludwig Wittgenstein: Wiener MillionĂ€rssohn, Schullehrer, Krankenhauspförtner, GĂ€rtner, Cambridge-Dozent, Kriegsoffizier, Kommunist und schwul.
Wittgenstein, exzentrischer Philosoph, fĂŒr viele nur „der verrĂŒckte Ludwig“, war ein leidenschaftlicher KĂ€mpfer fĂŒr die Wahrheit – nicht nur in der Logik, sondern auch im Leben.

 

REGIE:
Derek Jarman
PRODUKTION:
Tariq Ali
CAST:
Clancy Chassay
Jill Balcon
Sally Dexter
Vanya Del Borgo
Ben Scantlebury
Howard Sooley
David Radzinowicz
Jan Latham-Koenig
DREHBUCH:
Ken Butler
Terry Eagleton
Derek Jarman
KAMERA:
James Welland
SCHNITT:
Budge Tremlett
TON:
Toby Calder
MUSIK:
Jan Latham-Koenig
KOSTÜME:
Sandy Powell

       
  Yalom's Cure
  [nicht mehr im Kino - Release: 02. Oktober 2014]
       
 

Anleitung zum GlĂŒcklichsein • Der 80-jĂ€hrige Psychiater und Bestseller-Autor Irvin D. Yalom gilt als der einflussreichste Psychotherapeut der USA. Er hat weltweit Millionen von BĂŒchern verkauft. Kritiker beschreiben ihn als inspirierend, fesselnd und lebensverĂ€ndernd. Sein Werk betont den Wert von Beziehungen und dreht sich um die Frage, wie Therapie funktioniert. Der Film
«Yalom’s Cure» bietet mehr als eine klassische Biografie: Yalom nimmt das Publikum mit auf eine existentielle Reise durch die vielen Schichten der menschlichen Psyche. In der Rolle des Reiseleiters teilt Yalom seine Einsichten und gewĂ€hrt tiefe Einblicke in sein eigenes Seelenleben.

 

REGIE:
Sabine Gisiger
PRODUKTION:
Philip Delaquis
CAST:
Irvin D. Yalom
Marilyn Yalom
DREHBUCH:
Sabine Gisiger
KAMERA:
Helena VagniĂšres
SCHNITT:
Barbara Weber
Andreas Winterstein
TON:
Peter BrÀker
MUSIK:
Balz Bachmann

       
  Zeiten Ă€ndern Dich
  [nicht mehr im Kino - Release: 04. Februar 2010]
       
 

Ein Film von Uli Edel • ZEITEN ÄNDERN DICH ist die Geschichte, wie aus dem jungen Schulabbrecher und Drogendealer Anis Mohamed Youssef Ferchichi der Musiker BUSHIDO und schliesslich ein deutsches PhĂ€nomen wird. Es ist aber auch die Geschichte eines heranwachsenden Mannes, der sich seinen DĂ€monen frĂŒher oder spĂ€ter stellen muss.BUSHIDO, dessen Biografie die Handlung von ZEITEN ÄNDERN DICH inspirierte, wird sich selbst spielen und auch den Soundtrack zum Film produzieren.

Bushido, 1978 geboren als Anis Mohamed Ferchichi, ist mit acht Goldenen Schallplatten und zwei Platin-Schallplatten der erfolgreichste deutsche Hip Hopper aller Zeiten. Er grĂŒndete 2004 die Plattenfirma ersguterjunge und verkaufte in seiner Karriere bislang weit ĂŒber 1,5 Millionen TontrĂ€ger. FĂŒr seine musikalischen Leistungen erhielt er u. a. den Echo, den MTV Europe Music Award, den Goldenen Bravo-Otto und den Viva-Comet. Im Herbst 2008 erschien seine Autobiographie im riva-Verlag und rangierte wochenlang in den Bestsellerlisten.

 

REGIE:
Uli Edel
PRODUKTION:
Christian Becker
Bernd Eichinger
CAST:
Bushido
Elyas M'Barek
Moritz Bleibtreu
Hannelore Elsner
Mina Tander
Karoline Schuch
Karel Gott
Katja Flint
DREHBUCH:
Bushido
Bernd Eichinger
SCHNITT:
Hans Funck
TON:
Christoph Oertel
Marcus Sujata
Hanse Warns

       
  ZFF - 7. Zurich Film Festival
  [nicht mehr im Kino - Release: 22. September 2011]
       
 

22. September - 2. Oktober 2011 • Das Zurich Film Festival fand im Oktober 2005 zum ersten Mal statt. Es hat sich innerhalb weniger Jahre in der nationalen und internationalen Festivallandschaft etabliert. In diesem Jahr verwandeln wir ZĂŒrich zum siebten Mal fĂŒr elf Tage in eine Filmhauptstadt, um die Filmkunst in all ihren Facetten zu feiern!

Das Zurich Film Festival setzt sich zum Ziel, einem grossen Publikum Einblick in das Schaffen junger, aufkommender Filmemacher aus aller Welt zu ermöglichen und den Austausch zwischen arrivierten Filmschaffenden, jungen Talenten und dem Publikum zu fördern.

In vier internationalen Wettbewerben konkurrieren junge Filmemacher um den Hauptpreis, das Goldene Auge. Ausserhalb der Wettbewerbe prĂ€sentieren wir neue Filme renommierter Filmemacher als "Gala Premieren" und "Special Screenings". In der Sektion „Neue Welt Sicht“ legen wir den Fokus auf das aktuelle Filmschaffen einer aufblĂŒhenden Filmregion. Bisherige GastlĂ€nder waren Russland (2007), Israel (2008), Argentinien (2009) und Australien (2010).

Zahlreiche Rahmenprogramme und Parties laden Filmschaffende und filmbegeisterte Besucher dazu ein, sich ĂŒber das Gesehene auszutauschen und den Kinotag in entspannter AtmosphĂ€re ausklingen zu lassen.


22. 09. 2011
21.15 Take Shelter (le paris)

23.09.2011
14.00 Agnus Dei (corso 4)
15.00 Dead Man Walking (filmpodium)
16.00 Page One (corso 2)
16.15 Wrong Rosary (arena filmcity 9)
17.00 Talk: Filmvermittlung (corso 4)
17.00 Broken Mussels (arena filmcity 8)
18.00 Wuthering Heights (corso 1)
18.15 At Close Range (filmpodium)
18.30 Fenster zum Sommer (corso 2)
18.30 Italy: Love It or Leave It (arena filmcity 9)
19.00 Happy, Happy (le paris)
19.15 Yume (corso 4)
19.15 Westwind (arena filmcity 8)
20.45 Restless (corso 1)
20.45 Kurzes aus der TĂŒrkei (arena filmcity 9)
21.00 Unter Wasser Atmen (corso 2)
21.00 Amores Perros (filmpodium)
21.15 Day Is Done (le paris)
21.15 Turn Me On, Goddammit (arena filmcity 8)
21.30 Darwin (corso 4)
23.15 Let me in (corso 1)

24.09.2011
13.00 Skateistan (corso 2)
13.15 Agnus Dei (corso 4)
14.30 Italy: Love It or Leave (arena filmcity 8)
15.00 Beauty (le paris)
15.00 Indian Runner (filmpodium)
15.15 After the Apocalypse (corso 4)
16.00 Beauty Day (arena filmcity 8)
16.30 I Am My Own Dolly Parton (corso 2)
16.45 Auf Teufel komm raus (arena filmcity 8)
17.00 Circumstance (le paris)
17.15 The Bully Project (corso 4)
18.15 In the Valley of Elah (filmpodium)
18.30 The Deep Blue Sea (corso 1)
18.30 Losers Club (arena filmcity 8)
19.00 Fenster zum Sommer (corso 2)
19.15 Kurzfilme Border Lines (corso 4)
19.15 Vaquero (arena filmcity 8)
19.45 Ursula (le paris)
20.45 Carlito‘s Way (filmpodium)
21.00 The Ides of March (corso 1)
21.00 Die Unsichtbare (arena filmcity 8)
21.15 Atmen (corso 4)
21.30 Jonas (corso 2)
21.30 Our Grand Despair (arena filmcity 8)
22.00 Kriegerin (le paris)

25.09.2011
13.00 Kurzfilme BL (corso 4)
13.00 Vaquero (arena filmcity 9)
13.15 Messies, ein schönes Chaos (corso 2)
14.30 Jonas (corso 1)
14.30 Inside Job & Zurich Master Class – Ferguson (filmpodium)
14.30 One Life (arena filmcity 8)
15.00 Agnus Dei (corso 4)
15.15 Las Acacias (le paris)
15.15 Italy: Love It or Leave It (arena filmcity 9)
16.00 Page One (corso 2)
17.00 Atmen (corso 4)
17.15 Wrong Rosary (arena filmcity 9)
17.30 Rampart (corso 1)
17.45 Take Shelter (le paris)
18.00 Beauty Day (arena filmcity 8)
18.30 Little Birds (corso 2)
19.00 The Bully Project (corso 4)
19.15 Auf Teufel komm raus (arena filmcity 9)
20.00 Margin Call (corso 1)
20.30 Circumstance (le paris)
20.30 Turn Me On, Goddammit (arena filmcity 8)
21.00 Mary & Johnny (corso 2)
21.30 Darwin (corso 4)
21.30 Ecumenopolis (arena filmcity 9)

26.09.2011
13.15 Mary & Johnny (corso 2)
13.30 Better This World (corso 4)
14.30 Beauty Day (arena filmcity 8)
15.00 Carlito‘s Way (filmpodium)
15.30 Little Birds (corso 2)
16.00 UXO (corso 4)
17.00 Happy, Happy (le paris)
17.15 Broken Mussels (arena filmcity 9)
17.45 Buck (corso 2)
18.00 Schwarzkopf (corso 4)
18.15 Sweet and Lowdown (filmpodium)
18.30 A Dangerous Method (corso 1)
18.30 Die Unsichtbare (arena filmcity 8)
19.00 Margin Call (le paris)
19.15 Majority (arena filmcity 9)
20.15 Unter Wasser Atmen (corso 2)
20.30 Gnarr (corso 4)
20.45 Crash (filmpodium)
21.00 Die Farbe des Ozeans (arena filmcity 8)
21.15 Moneyball (corso 1)
21.45 Las Acacias (le paris)
21.45 Merry Go Round (arena filmcity 9)

27.09.2011
13.15 The Bully Project (corso 4)
14.00 Losers Club (arena filmcity 9)
15.00 Mystic River (filmpodium)
15.15 Take Shelter (le paris)
15.30 Page One (corso 2)
15.45 UXO (corso 4)
16.45 Merry Go Round (arena filmcity 9)
17.30 After the Apocalypse (corso 4)
17.45 Corpo Celeste (le paris)
18.15 Million Dollar Baby (filmpodium)
18.15 Rampart (arena filmcity 5)
18.30 Buck (corso 2)
19.15 Westwind (arena filmcity 8)
19.30 The Samba Within Me (corso 4)
19.30 Ecumenopolis (arena filmcity 9)
20.15 Chicken with Plums (le paris)
20.30 Cave of Forgotten Dreams (arena filmcity 5)
21.00 Alles eis Ding (corso 2)
21.00 Dead Man Walking (filmpodium)
21.15 Call It a Balance In the Unbalance (corso 4)
21.30 Beauty (arena filmcity 8)
21.45 Majority (arena filmcity 9)

28.09.2011
13.00 Mary & Johnny (corso 2)
13.00 Turn Me On, Goddammit (arena filmcity 8)
13.15 Yume (corso 4)
13.15 Agnus Dei (arena filmcity 9)
15.00 Vaquero (corso 2)
15.00 Beauty Day (arena filmcity 8)
15.15 Atmen (corso 4)
15.15 Auf Teufel komm raus (arena filmcity 9)
16.00 Beauty (le paris)
17.15 Little Birds (corso 2)
17.15 Darwin (corso 4)
17.15 I Am My Own Dolly Parton (arena filmcity 9)
17.30 Die Unsichtbare (arena filmcity 8)
18.15 11‘09‘‘01 - September 11 (filmpodium)
18.45 Louise Wimmer (le paris)
19.15 Buck (corso 2)
19.30 Preisverleihung Golden Icon – Into the Wild (corso 1)
19.30 Call It a Balance In the Unbalance (corso 4)
19.30 Merry Go Round (arena filmcity 9)
20.30 Gromozeka (arena filmcity 8)
21.00 Another Happy Day (le paris)
21.00 Casino Royale (filmpodium)
21.15 Schwarzkopf (corso 4)
21.45 Our Grand Despair (arena filmcity 9)


29.09.2011
12.15 Alles eis Ding (corso 2)
12.30 Gromozeka (arena filmcity 8)
14.45 Unter Wasser Atmen (corso 2)
17.15 The Other Chelsea (corso 2)
19.45 Fenster zum Sommer (corso 2)
12.45 Schwarzkopf (corso 4)
15.00 Gnarr (corso 4)
15.00 Las Acacias (le paris)
15.00 In the Valley of Elah (filmpodium)
17.00 Climate Refugees (corso 4)
17.00 Kriegerin (le paris)
17.00 Italy: Love It or Leave It (arena filmcity 8)
18.15 Contagion (corso 1)
18.15 Indian Runner (filmpodium)
19.00 Losers Club (arena filmcity 8)
19.15 Chicken with Plums (le paris)
19.30 The Samba Within Me (corso 4)
20.45 21 Grams (filmpodium)
21.00 Melancholia (corso 1)
21.15 Happy, Happy (le paris)
21.30 Kurzes aus der TĂŒrkei (arena filmcity 8)
21.45 Raw Material (corso 4)

30.09.2011
13.00 After the Apocalypse (corso 4)
13.00 Westwind (arena filmcity 8)
15.00 UXO (corso 4)
15.00 Circumstance (le paris)
15.00 21 Grams (filmpodium)
16.00 Gromozeka (arena filmcity 8)
17.00 Raw Material (corso 4)
17.15 Call It a Balance In the Unbalance (corso 2)
17.15 Louise Wimmer (le paris)
18.15 Zurich Master Class – Iñårritu (filmpodium)
18.30 50 / 50 (corso 1)
18.30 Turn Me On, Goddammit (arena filmcity 8)
19.00 Messies, ein schönes Chaos (corso 4)
19.00 Corpo Celeste (le paris)
19.00 Dating Lanzelot (arena filmcity 5)
19.45 Lemon (corso 2)
20.45 Mystic River (filmpodium)
20.45 Eine ganz heisse Nummer (arena filmcity 8)
21.00 The Artist (corso 1)
21.30 The Other Chelsea (corso 4)
21.30 Take Shelter (le paris)
21.30 TT3D - Closer to the Edge (arena filmcity 5)
22.00 Bullhead (corso 2)

01.10.2011
13.30 The Carrier (corso 2)
14.00 Buck (arena filmcity 8)
14.30 The Samba Within Me (corso 4)
15.00 Corpo Celeste (le paris)
15.00 Zurich Master Class – Haggis (filmpodium)
16.30 Kurzes aus der TĂŒrkei (arena filmcity 8)
16.45 Mary & Johnny (corso 2)
17.00 Yume (corso 4)
17.00 Die Farbe des Ozeans (le paris)
17.30 Into the Wild (filmpodium)
18.30 Dating Lanzelot (arena filmcity 8)
19.00 A Dangerous Method (corso 1)
19.00 The Bully Project (corso 4)
19.30 Lemon (corso 2)
19.30 Texas Killing Fields (le paris)
20.45 Babel (filmpodium)
21.00 Eine ganz heisse Nummer (arena filmcity 8)
21.15 Gnarr (corso 4)
21.45 Bullhead (corso 2)
21.45 Kriegerin (le paris)

02.10.2011
13.15 Bullhead (corso 2)
14.30 Raw Material (corso 4)
14.30 One Life (arena filmcity 8)
15.00 Louise Wimmer (le paris)
15.00 Amores Perros (filmpodium)
16.00 Alles eis Ding (corso 2)
16.45 Better This World (corso 4)
16.45 I Am My Own Dolly Parton (arena filmcity 8)
17.00 Halt auf freier Strecke (le paris)
18.00 Shame (corso 1)
18.15 Crash (filmpodium)
18.45 Unter Wasser Atmen (corso 2)
19.15 The Other Chelsea (corso 4)
19.30 Eine ganz heisse Nummer (arena filmcity 8)
20.00 Die Farbe des Ozeans (le paris)
20.30 The Help (corso 1)
20.45 Milk (filmpodium)
21.15 Lemon (corso 2)
21.15 Kurzfilme Border Lines (corso 4)

 

       
  Zootropolis
  [nicht mehr im Kino - Release: 03. März 2016]
       
 

Zootopia / Zoomania • Zoomania ist eine Metropole wie keine andere, eine Stadt der unbegrenzten Möglichkeiten und Schmelztiegel der unterschiedlichsten Tierarten aus aller Welt: WĂŒstenbewohner leben in Sahara-Wolkenkratzern neben EisbĂ€ren in coolen Iglu-Appartements. Spezies aus dem schwĂŒl-warmen Regenwald finden hier genauso ein Zuhause wie Millionen flauschiger Kaninchen. In Zoomania scheint fĂŒr jeden alles möglich, ob winzige Spitzmaus oder gigantischer Elefant. Doch als Polizistin Judy Hopps – jung, ehrgeizig, HĂ€sin – nach Zoomania versetzt wird, stellt sie schnell fest, dass es gar nicht so einfach ist, sich als einziges Nagetier in einer Truppe aus knallharten und vor allem grossen Tieren durchzubeissen. Eben noch dazu verdonnert, Knöllchen zu schreiben, erhĂ€lt die aufgeweckte Hasendame vom Polizeichef ihren ersten grossen Auftrag: Sie soll eine zwielichtige Verschwörung aufdecken, die ganz Zoomania in Atem hĂ€lt. Ihr erster richtiger Fall erweist sich bald als eine Nummer grösser als gedacht; doch Hopps ist fest entschlossen, allen zu zeigen, was sie drauf hat! Auch wenn sie dafĂŒr notgedrungen mit dem grossmĂ€uligen und ziemlich ausgefuchsten TrickbetrĂŒger Nick Wilde zusammenarbeiten muss


 

REGIE:
Byron Howard
Rich Moore
PRODUKTION:
Clark Spencer
DREHBUCH:
Jared Bush
SCHNITT:
Fabienne Rawley
TON:
Mary Jo LangAddison Teague
MUSIK:
John Powell
AUSSTATTUNG:
Dan Cooper
David Goetz