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  2 Guns
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. September 2013]
       
 

Ein Film von Baltasar KormĂĄkur • Seit 12 Monaten mĂŒssen der DEA Agent Bobby Trench (DENZEL WASHINGTON) und der U.S. Naval Intelligence Officer Marcus Stigman (MARK WAHLBERG) nun schon gegen ihren Willen zusammenarbeiten, denn die beiden wurden undercover in ein Drogen-Syndikat eingeschleust. Jeder der beiden misstraut seinem Partner mindestens genauso sehr wie den Kriminellen, die sie zur Strecke bringen sollen. Als ihr Versuch, ein mexikanisches Drogenkartell zu unterwandern und Millionen von Dollar sicher zu stellen, schief geht, werden Trench und Stigman plötzlich von ihren Vorgesetzten fallen gelassen. Jetzt, da jeder sie im GefĂ€ngnis oder tot sehen will, gibt es nur noch eine Person, auf die sie sich verlassen können – auf den jeweils anderen. Zum Leidwesen ihrer Verfolger. Denn die mĂŒssen bald feststellen, dass gute Jungs, die jahrelang so getan haben, als wĂ€ren sie böse Jungs, nebenbei auch ein paar entsprechende Tricks aufgeschnappt haben


 

REGIE:
Baltasar KormĂĄkur
PRODUKTION:
Andrew Cosby
Randall Emmett
George Furla
Norton Herrick
Marc Platt
Ross Richie
CAST:
Mark Wahlberg
Denzel Washington
James Marsden
Paula Patton
Edward James Olmos
Bill Paxton
DREHBUCH:
Steven Grant
Blake Masters
KAMERA:
Oliver Wood
SCHNITT:
Michael Tronick
TON:
Kris Fenske
AUSSTATTUNG:
Beth Mickle
KOSTÜME:
Laura Jean Shannon

       
  600 Millas
 
       
 

Ein Film von Gabriel Ripstein • Im Auftrag des Drogenkartells seines Vaters schmuggelt der junge Mexikaner Arnulfo Rubio Waffen aus den USA nach Mexiko. Was Arnulfo nicht weiss: seit lĂ€ngerem ist ihm Hank Harris auf der Spur, ein Agent der US-Bundespolizeibehörde ATF. Nach einer verhĂ€ngnisvollen Begegnung der beiden beschliesst Arnulfo verstört, den Agenten als Geisel nach Mexiko zu verschleppen, um ihn dort seinen Leuten zu ĂŒbergeben. Auf der langen Autofahrt von Arizona nach CuliacĂĄn kommen sich die beiden jedoch nĂ€her, und Arnulfo muss sich entscheiden, auf welche Seite er sich schlagen will. Eine faszinierende Mischung aus Thriller, Roadmovie und psychologischem Drama.

[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Gabriel Ripstein
PRODUKTION:
Michel Franco
Gabriel Ripstein
Moisés Zonana
CAST:
Tim Roth
Kristyan Ferrer
Harrison Thomas
Noé Hernåndez
MĂłnica del Carmen
Amando HernĂĄndez
DREHBUCH:
Gabriel Ripstein
Issa LĂłpez
KAMERA:
Alain Marcoen
SCHNITT:
Gabriel Ripstein
Santiago PĂ©rez Rocha

       
  A Man Apart
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. Juni 2003]
       
 

Love changes a man. Revenge tears him apart. • Sean Vetter (Vin Diesel) und sein Partner Demetrius Hicks (Larenz Tate) sind im Hexenkessel von Los Angeles aufgewachsen. Jetzt arbeiten beide fĂŒr die Drug Enforcement Agency – seit sieben Jahren versuchen sie den massiven Drogenstrom an der amerikanisch-mexikanischen Grenze einzudĂ€mmen. Weil sie in ihren Arbeitsmethoden nicht gerade zimperlich sind, gelten sie als „Revolverhelden“. Endlich zahlt sich ihre HartnĂ€ckigkeit aus: Sie verhaften den berĂŒchtigten Memo Lucero (Geno Silva), Boss des Baja-Kartells.

Lucero landet in einem Hochsicherheitstrakt, und Vetter kann sich zu Hause bei seiner Frau Stacy (Jacqueline Obradors) ausruhen – sie bildet fĂŒr ihn den Ausgleich zu seinem harten Job. Schon bald entbrennt der Kampf um Luceros Nachfolge im Baja-Kartell – dabei tut sich der undurchsichtige Diablo besonders brutal hervor. Als Vetter und Hicks alles daran setzen, den rabiaten und geheimnisvollen neuen Drogenlord zu identifizieren und dingfest zu machen, fĂŒhlt sich Diablo persönlich beleidigt: Er nimmt Vetter den einzigen Menschen, der seinem Leben Sinn gibt – Stacy.

Jetzt hat Vetter nichts mehr zu verlieren. Er nutzt bei der Fahndung nach Diablo alle ihm zur VerfĂŒgung stehenden Machtmittel und hat auch keine Skrupel, mit dem inhaftierten Kartell-Boss Lucero gemeinsame Sache zu machen: Vetter schreckt vor nichts zurĂŒck, um sich fĂŒr den Mord an seiner Frau zu rĂ€chen. Dabei operiert er gefĂ€hrlich nah an den Grenzen der LegalitĂ€t. Und er legt sich sogar mit der Polizeieinheit an, der er sein Leben gewidmet hat.

 

REGIE:
F. Gary Gray
PRODUKTION:
Vincent Newman
Joey Nittolo
Tucker Tooley
Vin Diesel
CAST:
Vin Diesel
Larenz Tate
Timothy Olyphant
Jacqueline Obradors
Geno Silva
Steve Eastin
Juan FernĂĄndez
DREHBUCH:
Christian Gudegast
Paul Scheuring
KAMERA:
Jack N. Green
SCHNITT:
Robert Brown
William Hoy
TON:
Avram D. Gold
MUSIK:
Anne Dudley
AUSSTATTUNG:
Ida Random
KOSTÜME:
Shawn Barton

       
  A Promise
 
       
 

Ein Film von Patrice Leconte

 

REGIE:
Patrice Leconte
PRODUKTION:
Olivier Delbosc
Marc Missonnier
CAST:
Alan Rickman
Richard Madden
Rebecca Hall
Maggie Steed
Christelle Cornil
Shannon Tarbet
Toby Murray
Jean-Louis Sbille
Jonathan Sawdon
DREHBUCH:
Patrice Leconte
JĂ©rĂŽme Tonnerre
KAMERA:
Eduardo Serra

       
  Act of Valor
 
       
 

Ein Film von Scott Waugh • Dave, Sonny, Weimy, Ray, Ajay, Mickey und Van O sind Kameraden einer Seals-Einheit. Von ihrer Heimatbasis San Diego fĂŒhrt sie ein Einsatz nach Costa Rica, wo die eingeschworene Truppe eine gekidnappte CIA-Agentin aus der Gefangenschaft des internationalen Schmugglers und Terroristen-Sympathisanten Christo befreien sollen. Weitere Antiterror-EinsĂ€tze folgen in Afrika und Mexiko. Die beiden ehemaligen StuntmĂ€nner Scott Waugh und Mike McCoy geben mit diesem Actionthriller ĂŒber AntiterroreinsĂ€tze der SEALs ihr RegiedebĂŒt. Um AuthentizitĂ€t bemĂŒht lassen sie echte SEALs die Hauptrollen ĂŒbernehmen. Die Story von Drehbuchautor Kurt Johnstad ("300") fĂŒhrt mehrere EinsĂ€tze der Truppe zusammen. Und so bietet der Film Nonstop-Action mit geballter Feuerkraft, vielfĂ€ltigem Waffenarsenal und Heldenmut in polierter Videospiel-Ästhetik. "Act of Valor" avancierte in den US-Kinos zum Überraschungs- und Nummer-Eins-Hit.

 

REGIE:
Scott Waugh
PRODUKTION:
Mike McCoy
Scott Waugh
CAST:
Duncan Smith
Roselyn Sanchez
Jason Cottle
Alex Veadov
DREHBUCH:
Kurt Johnstad
KAMERA:
Shane Hurlbut
SCHNITT:
Siobhan Prior
Scott Waugh
Michael Tronick
TON:
Robert Webber
MUSIK:
Nathan Furst
AUSSTATTUNG:
John Zachary
KOSTÜME:
Erica Clum

       
  Äidin toive
 
       
 

Mother's Wish • Aus dem Weltall ĂŒbermittelt eine Astronautin ihrem kleinen Sohn eine Videobotschaft. In Mexiko tanzt eine Stripperin Nacht fĂŒr Nacht, um ihrem Kind ein Dach ĂŒber dem Kopf zu sichern. In Kanada wird eine Frau nach sieben gescheiterten Schwangerschaften zum ersten Mal Mutter. Der finnische Filmemacher Joonas BerghĂ€ll ist in sĂŒdafrikanische HĂŒttensiedlungen, nepalesische Terrassenfelder oder in die russische Metropole Moskau gereist, um einer unerschĂŒtterlichen und fast magischen Verbindung auf den Grund zu gehen: der Beziehung zwischen Mutter und Kind. In MOTHER‘S WISH portrĂ€tiert er fĂŒnfzehn Frauen aus den unterschiedlichsten kulturellen und sozialen VerhĂ€ltnissen. Sie alle berichten von den schönsten, aber auch von den schwierigsten Erfahrungen des Mutterseins. Es sind ErzĂ€hlungen von Liebe und Stolz – aber auch Geschichten von enttĂ€uschten Hoffnungen und prekĂ€rsten LebensumstĂ€nden. Vor allem aber erzĂ€hlen die Protagonistinnen von der Entschlossenheit – egal, unter welchen Voraussetzungen – fĂŒr eine bessere Zukunft zu kĂ€mpfen.
[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Joonas BerghÀll
PRODUKTION:
Joonas BerghÀll
Satu Majava
DREHBUCH:
Joonas BerghÀll
Anna Nykyri
Timo Vierimaa
KAMERA:
Heikki FĂ€rm
Tuomo Hutri
Henrik Ipsen
SCHNITT:
Timo Peltola
TON:
Peter Albrechtsen
Jukka Nurmela
MUSIK:
Jonas Bohlin

       
  Al otro lado del muro
 
       
 

The Other Side of the Wall • Einige Monate nachdem sie auf der Suche nach einem besseren Leben von Honduras nach Mexiko ausgewandert sind, stehen der 18-jĂ€hrige Ale und die 14-jĂ€hrige RocĂ­o allein da – denn ihre Mutter sitzt plötzlich im GefĂ€ngnis. Nun mĂŒssen sie sich ohne Papiere, finanzielle Mittel oder elterliche UnterstĂŒtzung durchschlagen. Ale versucht, die Rolle eines strengen und liebevollen Vaters zu ĂŒbernehmen, wĂ€hrend RocĂ­o sich um die Kleinen kĂŒmmern soll. Aber eigentlich ist sie eine ganz normale Teenagerin: Statt von Verantwortung trĂ€umt sie von mehr Freiheit und stösst an ihre Grenzen ...

[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Pau Ortiz
PRODUKTION:
MarĂ­a Nova LĂłpez MartĂ­n
Emiliano Altuna
Carlos Rossini
Tatiana GarcĂ­a
KAMERA:
MarĂ­a Nova LĂłpez MartĂ­n
SCHNITT:
Frank Gutiérrez
Pau Ortiz
TON:
Carlo Massarelli
MUSIK:
Daniel Hidalgo Valdés

       
  All The Pretty Horses
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. Juli 2001]
       
 

Manche Leidenschaften bleiben immer unbezĂ€hmbar. • Texas, 1949. Als nach dem Tod seines Grossvaters die Ranch verkauft wird, auf der er sein ganzes Leben verbracht hat, entscheidet sich John Grady Cole (MATT DAMON) gemeinsam mit seinem besten Freund Lacey Rawlins (HENRY THOMAS) in Mexiko einen Neuanfang zu wagen. Angezogen vom vermeintlich romantischen Leben der Cowboys sĂŒdlich des Rio Grande, versprechen sich die beiden Pferdenarren ihre TrĂ€ume zu verwirklichen und brechen zu einer abenteuerlichen Reise auf. Unterwegs begegnen sie einem jungen Ausreisser (LUCAS BLACK) - eine Bekanntschaft, die noch viel Ärger nach sich ziehen wird.

Als Cole sich auch noch leidenschaftlich in Alejandra (PENÉLOPE CRUZ), die schöne Tochter eines wohlhabenden PferdezĂŒchters, verliebt, stĂŒrzt ihn dies mitten in eine Odyssee, an deren Ende er die wahre Bedeutung von Verantwortung, Liebe und Rache kennen lernen wird.

Unter der Regie von OscarpreistrĂ€ger Billy Bob Thornton glĂ€nzen Matt Damon ('Good Will Hunting', 'Der talentierte Mr. Ripley'), PenĂ©lope Cruz ('Woman On Top'), Henry Thomas ('Legenden der Leidenschaft') und Lucas Black ('Sling Blade') in einer ebenso beeindruckenden wie bewegenden Kinoadaption von Cormac McCarthy's berĂŒhmtem gleichnamigen Bestseller.

 

REGIE:
Billy Bob Thornton
PRODUKTION:
Billy Bob Thornton
Bob Salerno
CAST:
Matt Damon
Henry Thomas
Penélope Cruz
Lucas Black
Rubén Blades
Robert Patrick
Sam Shepard
DREHBUCH:
Ted Tally
KAMERA:
Barry Markowitz
SCHNITT:
Sally Menke
MUSIK:
Marty Stuart
AUSSTATTUNG:
Clark Hunter

       
  Allende mi abuelo Allende
 
       
 

Ein Film von Marcia Tambutti Allende

 

REGIE:
Marcia Tambutti Allende
PRODUKTION:
Paola Castillo
CAST:
Salvador Allende
DREHBUCH:
Valeria Vargas
Marcia Tambutti Allende
Paola Castillo
Bruni Burres
KAMERA:
Eduardo Cruz-Coke
SCHNITT:
Coti Donoso
Viera Gallo MarĂ­a Teresa
TON:
Cristian Larrea
Roberto Espinoza
MUSIK:
Leonardo Heiblum
Jacobo Lieberman

       
  Almacenados
 
       
 

Ein Film von Jack Zagha • Der pflichtbewusste Mr. Lino arbeitet seit 39 Jahren als Aufsicht einer Lagerhalle. Nun steht seine Pensionierung an: 5 Tage hat er Zeit, um seine schwierigen Aufgaben an den jungen Schnösel Nin zu ĂŒbergeben. „Wenn die Lastwagen kommen, mĂŒssen wir bereit sein.” Aber Nin bemerkt bald, dass hier kaum je irgendetwas angeliefert wird. WĂ€hrend die Tage vorbeigehen, lernt sich das ungleiche Duo langsam kennen – und schĂ€tzen. Eine kleine LebenslĂŒge ist noch lange kein Grund, keine Freundschaft zu schliessen. ALMACENADOS ist eine köstlich-absurde Tragikomödie rund um die Themen Arbeitsmoral und stĂ€ndige Bereitschaft.

[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Jack Zagha
PRODUKTION:
Yossy Zagha
Jack Zagha
Elsa
Reyes
CAST:
José Carlos Ruiz
Hoze Meléndez
DREHBUCH:
David Desola
Jack Zagha
Yossy Zagha
KAMERA:
Claudio Rocha
SCHNITT:
Juan Manuel Figueroa
TON:
Erik Ruiz Arellano
Mario Cobos
Miguel HernĂĄndez
MUSIK:
Andrés Sånchez
AUSSTATTUNG:
Jay Aroesty
KOSTÜME:
Alejandra Dorantes

       
  America
 
       
 

Ein Film von Claus Drexel • Es ist Herbst 2016 in Seligman, mitten in der WĂŒste Arizonas, und die PrĂ€sidentschaftswahlen stehen kurz vor der TĂŒr. In dieser Kleinstadt, die vor den Toren des Grand Canyons – an der sagenumwobenen Route 66 gelegen – einst einer grossen Zukunft entgegenblickte, leben seit dem Bau einer Autobahn noch 450 Menschen, die durchschnittlich 2737 Dollar verdienen. Ob Cowboy, Immigrant oder Kriegsveteranin: Regisseur Claus Drexel hat die Bewohner in ihren HĂ€usern aufgesucht. Was bedeutet fĂŒr sie der amerikanische Traum? Und was erwarten sie von einem Mann wie Donald Trump?

[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Claus Drexel
PRODUKTION:
Laurent Lavolé
KAMERA:
Sylvain Leser
SCHNITT:
Veronique Bruque
TON:
Claus Drexel
MUSIK:
Ibrahim Maalouf

       
  Amores Perros
  [nicht mehr im Kino - Release: 04. Oktober 2001]
       
 

Oscar-Nomination Bester auslĂ€ndischer Film 2001 • Ein verhĂ€ngnisvoller Autounfall im pulsierenden Mexico City. Drei Leben prallen aufeinander und offenbaren, getrieben von mitreissender Musik, die animalische Seite der menschlichen Natur. Das leidenschaftliche und mit Wucht erzĂ€hlte Grossstadtepos war letztes Jahr nicht nur der erfolgreichste Film in Mexiko, sondern auch ein gefeierter Beitrag an zahlreichen Festivals auf der ganzen Welt.

Octavio will mit Susana, der Frau seines Bruders, abhauen. Um das nötige Geld zu verdienen, muss sein Hund Cofi an WettkÀmpfen teilnehmen. Das komplizierte Liebesdreieck voller Leidenschaft und Heimlichkeiten endet als Reise ohne Wiederkehr.

Gleichzeitig verlĂ€sst der erfolgreiche Verleger Daniel seine Frau und Kinder, um mit dem Supermodel Valeria zu leben. Am Tag, da sie ihr neues gemeinsames Leben feiern, gerĂ€t Valeria in eben diesen Verkehrsunfall. Sie wird schwer verletzt. Als auch noch ihr SchosshĂŒndchen Ritchie, in einem Loch im Fussboden verschwindet, fĂ€hrt Valeria ihre Krallen aus. Wie schnell kann sich das GlĂŒcksblatt wenden!

Schliesslich taucht am UnglĂŒcksort der Clochard El Chivo auf, ein ehemaliger Guerillero, der sich als Auftragsmörder verdingt. Er entdeckt den sterbenden Cofi, Octavios Hund, und pflegt ihn gesund. Paradoxerweise ist es diese Begegnung, die ihn mit sich und seiner Vergangenheit versöhnt.

 

REGIE:
Alejandro Gonzålez Iñårritu
PRODUKTION:
Alejandro Gonzålez Iñårritu
Martha Sosa Elizondo
CAST:
Emilio EchevarrĂ­a
Gael GarcĂ­a
Goya Toledo
Álvaro Guerrero
Vanessa Bauche
Jorge Salinas
Marco PĂ©rez
DREHBUCH:
Guillermo Arriaga
KAMERA:
Rodrigo Prieto
SCHNITT:
Luis Carballar
Alejandro Gonzålez Iñårritu
Fernando PĂ©rez Unda
MUSIK:
Gustavo Santaolalla

       
  An Unfinished Life
  [nicht mehr im Kino - Release: 01. Dezember 2005]
       
 

Ein Film von Lasse Hallström • Viel ist ihm nach einem langen Berufsleben nicht geblieben, dem mĂŒrrischen Rancher Einar Gilkyson (Robert Redford). Eine Kuh, ein Pferd, ein paar Katzen, ein kleiner WaschbĂ€r – wĂ€re da nicht der alte Mitch Bradley (Morgan Freeman), der wie Einar mehr als 40 Cowboy-Jahre auf dem Buckel hat, wĂŒrde er wohl noch mehr Zeit mit SelbstgesprĂ€chen verbringen als ohnehin schon. So aber pflegt Einar den von riesigen Narben entstellten Mitch beim alltĂ€glichen Morgenritual, verpasst ihm eine Spritze gegen die Schmerzen, hilft bei der Rasur und wechselt ein paar knappe Worte mit ihm.

Ein paar Hundert Meilen entfernt, irgendwo in Iowa, hört sich Jean Gilkyson (Jennifer Lopez) die Entschuldigung ihres Freundes Gary (Damian Lewis) an. Er wisse nicht, was in ihn gefahren sei, erklĂ€rt er, und bittet Jean um Verzeihung. Jean, deren Kinn von einem beachtlichen HĂ€matom geziert wird, lĂ€sst das Ganze wortlos ĂŒber sich ergehen. Als Gary merkt, dass er auf die sanfte Tour nichts erreicht, wird er fuchsteufelswild. Er tritt gegen den Tisch und stĂŒrmt wĂŒtend aus dem Haus. Jeans Tochter, die 11-jĂ€hrige Griff (Becca Gardner), hat den Streit mit grossen Augen verfolgt. Nun erinnert sie ihre Mutter an ihr Versprechen, Gary zu verlassen.

Jean hĂ€lt Wort. Die beiden ergreifen die Flucht. Unterwegs ĂŒberlegt Griff, ob sie in Mexiko, Montana oder doch in Oregon den Neuanfang wagen sollten, aber Jean ist so gut wie mittellos, und als dann auch noch das Auto den Geist aufgibt, sieht sie nur noch eine Möglichkeit: den Bus nach Wyoming zu nehmen und Griffs Grossvater zu besuchen. Griff ist mehr als ĂŒberrascht, denn bisher glaubte sie, dieser sei tot.

In dem kleinen, unweit von Einars Ranch gelegenen Nest herrscht derweil grosse Aufregung, weil ein tapsiger GrizzlybĂ€r mitten durch die Stadt trottet. Sheriff Crane Curtis (Josh Lucas) treibt ihn mit eingeschalteter Sirene zurĂŒck in die Berge – und somit direkt vor den Lauf von Einars Gewehr. Aber Einar wird von Crane in letzter Sekunde daran gehindert, das Tier zu erschiessen. Stattdessen wird der BĂ€r betĂ€ubt und in den hiesigen Privatzoo gebracht, wo er fortan den KĂ€fig des unlĂ€ngst verstorbenen Löwen bewohnt.

Jean und Griff treffen auf der Ranch ein. Einar macht kein Geheimnis daraus, dass er seine Schwiegertochter am liebsten nie mehr wieder gesehen hĂ€tte. VerblĂŒfft stellt er fest, dass er eine Enkeltochter hat, was ihn aber keineswegs dazu bewegt, seine schroffe Art abzulegen. Nur widerwillig gestattet er Jean, bei ihm zu wohnen, bis sie genug Geld fĂŒr die Weiterreise verdient hat.

Am nĂ€chsten Morgen fĂ€hrt Jean in die Stadt, um sich einen Job zu suchen. Einar trĂ€gt Griff auf, Mitch im Lauf des Vormittags ein Sandwich zu bringen, und fĂ€hrt dann, nachdem sein Truck nicht angesprungen ist, mit dem Fahrrad in die Stadt. Im Diner von Nina (Camryn Manheim) verprĂŒgelt er nebenbei ein paar junge MĂ€nner, die sich nicht zu benehmen wissen.

Griff bringt Mitch sein FrĂŒhstĂŒck. Anders als Einar ist Mitch sichtlich erfreut ĂŒber den unerwarteten Besuch. Er erzĂ€hlt dem MĂ€dchen, woher seine Narben stammen: Vor einem Jahr habe er den soeben eingefangenen BĂ€ren beim Verspeisen eines Kalbs ĂŒberrascht, der habe sich gestört gefĂŒhlt und Mitch attackiert.

Einar sieht sich, wie von Mitch gewĂŒnscht, im Zoo den BĂ€ren an, der dort eine grosse Attraktion darstellt. Danach besucht er, wie jeden Tag, das Grab seines Sohns Griffin – Jeans Mann und Griffs Vater. Beim Abendessen bleibt jeder der vier Ranchbewohner fĂŒr sich.

Am nĂ€chsten Tag tritt Jean ihre neue Stelle an. Sie kellnert im Restaurant von Nina, mit der sie sich auf Anhieb gut versteht. Ausserdem stattet sie dem Sheriff einen Besuch ab und zeigt ihm einen Polizeibericht, aus dem hervorgeht, dass Gary sie misshandelt hat. Sie befĂŒrchtet, Gary könne ihr hierher folgen; Crane versichert ihr, er werde die Augen offen halten.

Auf der Ranch spuckt Einar weiterhin Gift und Galle. Beim Versuch, den Truck zu reparieren, streitet er sich mit Mitch, und fĂŒr Griff hat er auch kein freundliches Wort ĂŒbrig. Am Abend bringt Jean Lebensmittel mit und will fĂŒr alle kochen. Von Einar möchte sie wissen, wo eigentlich die KĂŒhe seien. Nach Griffins Tod, erklĂ€rt Einar brummig, habe er nicht mehr genug UnterstĂŒtzung gehabt. SpĂ€ter, als Jean versehentlich einen Teller fallen lĂ€sst, macht er ihr bittere VorwĂŒrfe – ohne es auszusprechen stellt er klar, dass er Jean fĂŒr den Tod seines Sohnes verantwortlich macht und ihr nicht zu vergeben gedenkt. Kurz darauf bringt Jean Mitch das Abendessen. Er begrĂŒsst sie herzlich und erzĂ€hlt ihr, dass Einars Frau Nelly ihn ein Jahr nach Griffins Tod verlassen habe. Vor lauter Trauer habe Einar sich nicht mehr um seine Frau gekĂŒmmert, und als schliesslich ein anderer Mann auftauchte, sei Nelly mit ihm fortgegangen. Fortgehen wĂŒrde am liebsten auch Griff, die sich gar nicht wohl fĂŒhlt bei ihrem ungastlichen Grossvater. Jean verspricht, mit ihr nach Montana zu gehen, sobald sie genug Geld gespart hat.

Doch es dauert nicht lange bis Einar schliesslich ein wenig aufzutauen beginnt. Er repariert den Truck mit Griffs „Hilfe“, nimmt sie mit in den Zoo, um den BĂ€ren zu fĂŒttern, und zeigt ihr, wie man ein Lasso wirft. Er scherzt sogar ein wenig, als Griff in ihrer kindlichen NaivitĂ€t vermutet, Mitch und Einar seien ein schwules Paar. Streng reagiert er nur, als das MĂ€dchen Sheriff Curtis brĂŒsk hinauskomplimentiert, als dieser Jean einmal nach Hause bringt. Sie solle höflich zu seinen GĂ€sten sein, befiehlt Einar; dabei hat Griff doch nur Angst, ihre Mutter könne sich schon wieder auf einen neuen – womöglich brutalen – Mann einlassen.

Plötzlich taucht Gary in der Stadt auf. Einar und Mitch bemerken ihn als erste: Sie hören ihn nachts herumschleichen, finden Fussspuren und Zigarettenkippen. Bei Crane erkundigt sich Einar, ob das Gesetz ihm eigentlich erlaube, einen Eindringling auf seinem GrundstĂŒck zu erschiessen (nur, wenn er ins Haus komme, erklĂ€rt der Sheriff). In einer Bar beobachtet er Gary beim Billardspielen. Und eines Abends lauert er dem ungebetenen Gast vor dessen Motel auf und zwingt ihn mit vorgehaltenem Gewehr, ins Auto zu steigen und die Stadt zu verlassen. Gary gehorcht, zumal auch Crane auftaucht und ihm zu verstehen gibt, dass er ihn nicht mehr in der Stadt sehen wolle.

Crane handelt nicht ganz uneigennĂŒtzig. Er mag Jean und freundet sich behutsam mit ihr an. Einmal erzĂ€hlt sie ihm, wie Griffin damals ums Leben gekommen ist: Bei einer spĂ€ten Autofahrt im strömenden Regen sei sie am Steuer eingenickt und von der Strasse abgekommen. Jean ĂŒberlebte, Griffin starb.

Auch mit Einar kann Jean endlich ĂŒber die gemeinsame Geschichte reden. Eines Nachts weckt er sie, um ihr von dem Vorfall mit Gary zu berichten. Sie erzĂ€hlt Einar daraufhin, dass Griffin damals per MĂŒnzwurf entschieden habe, wer den Wagen fahren solle. Sie weist Einar darauf hin, dass auch sie seither trauere, im Unterschied zu ihm aber versucht habe weiter zu leben. In die Defensive gedrĂ€ngt, reagiert Einar aggressiv. Er fordert Jean auf, das Haus am nĂ€chsten Morgen zu verlassen. Dann holt er die Schnapsflasche hervor, die er in Mitchs HĂŒtte versteckt hatte, und betrinkt sich, zum ersten Mal nach langer Abstinenz, an Griffins Grab.

Jean kommt fĂŒrs erste bei Nina unter, Griff allerdings zieht es vor weiterhin bei ihrem Grossvater zu wohnen, den sie allmĂ€hlich sehr lieb gewonnen hat. Nach kurzem Zögern willigt Jean ein. Einar nimmt Griff gerne wieder auf, spannt sie bei der landwirtschaftlichen Arbeit ein und bringt ihr sogar das Autofahren bei. Gemeinsam mit Mitch gehen sie in den Zoo, denn der Grizzly lĂ€sst Mitch keine Ruhe. Kurz darauf, Einar macht Erledigungen in der Stadt, hat Mitch einen Anfall, der erst aufhört, als Griff ihm eine Spritze mit dem Schmerzmittel gibt. SpĂ€ter, noch ganz geschwĂ€cht, fordert Mitch Einar auf, den BĂ€ren frei zu lassen.

Als Einar bei einem Besuch im Diner Jean unvermittelt fĂŒr Griffs gute Erziehung lobt und ihr anbietet, zu ihm zurĂŒckzukehren, lenkt Jean gern ein und verspricht am nĂ€chsten Tag wieder auf die Farm zu ziehen. Am Abend jedoch lauert Gary seiner Ex-Freundin auf – er ist wieder da und bittet um eine letzte Chance. FĂŒr Jean aber ist dieses Kapitel lĂ€ngst abgeschlossen. Sie fordert Gary auf zu verschwinden, und als Nina dazu kommt, gehorcht Gary – vorerst.

In der Nacht starten Einar und Griff die Befreiungsaktion fĂŒr den BĂ€ren. WĂ€hrend Meister Petz bereits im Begriff ist, auf die LadeflĂ€che des Trucks zu klettern, betĂ€tigt Griff versehentlich die Gangschaltung. Der Wagen rollt ein StĂŒck nach vorn, und plötzlich steht der BĂ€r vor Einar und verpasst ihm einen Hieb. Griff verscheucht das Tier mit der Hupe. Dann fĂ€hrt sie Einar ins Krankenhaus. Er hat sich zwei Rippen gebrochen, will aber den Anordnungen des Arztes nicht folgen und schleicht sich gemeinsam mit Griff und der hinzu gerufenen Jean davon.

Die Familie ist nun wieder vereint. Aber noch sind einige Rechnungen offen: Einar muss Jean endgĂŒltig vergeben. Gary und Jean mĂŒssen einen Schlussstrich ziehen. Mutter und Tochter mĂŒssen noch klĂ€ren, welches Leben sie in Zukunft fĂŒhren wollen, und auch Mitch steht noch eine letzte Konfrontation mit dem BĂ€ren bevor...

 

REGIE:
Lasse Hallström
PRODUKTION:
Leslie Holleran
Alan Ladd Jr.
Kelliann Ladd
CAST:
Robert Redford
Jennifer Lopez
Morgan Freeman
Josh Lucas
Damian Lewis
DREHBUCH:
Mark Spragg
Virginia Korus Spragg
KAMERA:
Oliver Stapleton
SCHNITT:
Andrew Mondshein
TON:
Michael Kirchberger
MUSIK:
Deborah Lurie
AUSSTATTUNG:
David Gropman
KOSTÜME:
Tish Monaghan

       
  Ano bisiesto
 
       
 

Ein Film von Michael Rowe

 

REGIE:
Michael Rowe
PRODUKTION:
Edher Campos
Luis Salinas
CAST:
Monica del Carmen
Gustavo SĂĄnchez Parra
DREHBUCH:
Michael Rowe
KAMERA:
Juan Manuel Sepulveda
SCHNITT:
Óscar Figueroa
TON:
Gerardo Molina
Talia Ruiz
KOSTÜME:
Adolfo Cruz Mateo

       
  Apocalypto
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. Januar 2007]
       
 

Wenn das Ende kommt, ist nicht jeder bereit zu gehen • Es ist die Zeit, in der der Niedergang einer der Ă€ltesten und geheimnisvollsten Hochkulturen aller Zeiten bevorsteht: der Maya. Bis heute birgt diese Zeit offene Fragen und ungeklĂ€rte Geheimnisse. Die Eroberung Mexikos und Zentralamerikas durch die Spanier besiegelt endgĂŒltig den Untergang dieses hochzivilisierten Volkes. In APOCALYPTO skizziert Gibson die Geschichte eines Mannes aus dem Volk der Maya, der in dieser Zeit um sein Leben kĂ€mpft. Nur die Liebe zu seiner Familie und zu seiner Frau gibt ihm die Kraft und den Mut zu bestehen. Mel Gibson legt auch bei APOCALYPTO wieder einen hohen Wert auf AuthentizitĂ€t und inszeniert ein tief bewegendes, mystisches Abenteuer der ganz besonderen Art. FĂŒr das Drehbuch zeichnet u.a. Gibson verantwortlich. Die Dreharbeiten fanden an Original - SchauplĂ€tzen in Mexiko statt.

 

REGIE:
Mel Gibson
PRODUKTION:
Bruce Davey
Mel Gibson
CAST:
Dalia Hernandez
Mayra Serbulo
Gerardo Taracena
Raoul Trujillo
Rudy Youngblood
Carla Hool
DREHBUCH:
Mel Gibson
Farhad Safinia
KAMERA:
Dean Semler
TON:
Simon Rhodes
MUSIK:
James Horner
AUSSTATTUNG:
Thomas E. Sanders
KOSTÜME:
Mayes C. Rubeo

       
  AquĂ­ en la tierra
 
       
 

Here on Earth • Carlos’ und AdĂĄns Leben kreuzen sich schon seit ihrer Kindheit: Carlos ist der Sohn eines einflussreichen mexikanischen Staatsanwaltes im Kampf gegen Korruption. AdĂĄns Vater wiederum ist als Sicherheitschef fĂŒr Carlos’ Familie verantwortlich. Als Carlos’ Vater eines Tages tot aufgefunden wird, wird sein Leben auf den Kopf gestellt. Auch AdĂĄns Leben gerĂ€t aus den Fugen, als in seiner Nachbarschaft Proteste gegen den Bau eines Flughafens ausbrechen, der von Carlos’ Clan geplant wurde. AQUÍ EN LA TIERRA ist eine packende Dramaserie ĂŒber die dunklen Machenschaften einer einflussreichen mexikanischen Familie.

[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Gael GarcĂ­a Bernal
PRODUKTION:
Andrea Gamboa
CAST:
Alfonso Dosal
Tenoch Huerta
Paulina DĂĄvila
Daniel Giménez Cacho
DREHBUCH:
Kyzza Terrazas
Jorge Dorantes
Jacques Bonnavent
KAMERA:
Jaime Reynoso
Luis Sansans
SCHNITT:
Adriana MartĂ­nez
MUSIK:
Jacobo Lieberman
Leonardo Heiblum

       
  Babel
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. Januar 2007]
       
 

Ein Film von Alejandro GonzĂĄlez Iñårritu • Zwei marokkanische Jungen spielen mit einem Gewehr, ein Schuss löst sich. Mit einem Schlag wird das Leben von vier voneinander unabhĂ€ngigen Gruppen von Menschen aus drei verschiedenen Kontinenten auf den Kopf gestellt. Darunter befinden sich ein amerikanisches Paar, ein rebellischer japanischer Teenager und sein Vater sowie ein mexikanisches KindermĂ€dchen, das zwei amerikanische Kinder ĂŒber die Grenze schmuggelt. Keiner der Fremden wird sich jemals treffen, auch wenn sie sich in diesem einen Moment so nah sind, wie Menschen nur sein können.

Mit seinem dritten Spielfilm, dem Abschluss einer Trilogie, setzt Alejandro Gonzalez Inarritu den mit "Amores Perros" und "21 Gramm" eingeschlagenen Weg fort, breitet seine typischen Geschichten ĂŒber ZufĂ€lle, die Menschen vereinen und trennen, aber auf einer grösseren Leinwand aus als zuvor. Der Filmtitel ist Programm: In dem erneut von Inarritus bestĂ€ndigem Mitstreiter Guillermo Arriaga geschriebenen Szenario geht es diesmal um die UnfĂ€higkeit des Menschen, miteinander in einer fĂŒr alle verstĂ€ndlichen Sprache zu sprechen und wirklich zueinander zu finden. Brad Pitt und Cate Blanchett fĂŒhren die Besetzungsliste an.

 

REGIE:
Alejandro Gonzålez Iñårritu
PRODUKTION:
Steve Golin
Jon Kilik
CAST:
Cate Blanchett
Brad Pitt
Gael GarcĂ­a Bernal
Jamie McBride
KĂŽji Yakusho
Lynsey Beauchamp
Paul Terrell Clayton
Fernandez Mattos Dulce
Nathan Gamble
DREHBUCH:
Guillermo Arriaga
KAMERA:
Rodrigo Prieto
SCHNITT:
Douglas Crise
Stephen Mirrione
TON:
MartĂ­n HernĂĄndez
MUSIK:
Gustavo Santaolalla
AUSSTATTUNG:
Brigitte Broch
KOSTÜME:
Michael Wilkinson

       
  Bandidas
  [nicht mehr im Kino - Release: 31. August 2006]
       
 

Das harte Gesetz des Wilden Westens verschont auch Mexiko nicht.Mexiko, 1888: Mitten in der PrĂ€rie leben Sara (Salma Hayek), die verwöhnte und weitgereiste Tochter eines Bankiers, und die ungezĂ€hmte Bauerntochter Maria (PenĂ©lope Cruz). Das Schicksal hĂ€lt fĂŒr sie wenig Gemeinsamkeiten bereit – bis zu dem Tag, an dem der Ganove Tyler Jackson (Dwight Yoakam) als ReprĂ€sentant der New Yorker „Bank and Trust“ in ihr Leben tritt. Bei dem Versuch, sich unrechtmĂ€ssig mexikanisches Land fĂŒr den Bau der amerikanischen Eisenbahn anzueignen, löscht er kaltblĂŒtig die Familien der beiden aus. Um ihre VĂ€ter zu rĂ€chen und das Land der Bauern zu schĂŒtzen, beschliessen die jungen Frauen, als schlagkrĂ€ftige Revolverheldinnen die Filialen der „Bank and Trust“ um ihre Geldreserven zu erleichtern.

Doch auch hier gilt: Der Job will gelernt sein, gutes Aussehen allein reicht eben doch nicht aus. Sara und Maria mĂŒssen bei dem berĂŒchtigten BankrĂ€uber Bill Buck (Sam Shepard) in die Lehre gehen. ZunĂ€chst scheint die Lage hoffnungslos. Doch nach und nach werden die beiden so perfekt, dass die New Yorker Polizei den jungen Inspektor Quentin (Steve Zahn) auf die Ladies ansetzt. ... der jedoch rasch dem Charme der attraktiven Pistoleras verfĂ€llt. Jackson und seine MĂ€nner hingegen lernen bald die Revolver der RĂ€cherinnen fĂŒrchten, die das ganze Land bereits die BANDIDAS nennt.
 
Der französische Action-Spezialist Luc Besson (Taxi, The Transporter) produzierte mit BANDIDAS einen furiosen Western mit zwei wunderbaren und unglaublich sexy Hauptdarstellerinnen, die die Leinwand zum SprĂŒhen bringen und die Colts rauchen lassen. TatkrĂ€ftig unterstĂŒtzt von Steve Zahn und Sam Shepard heizt dieser rasante und mit treffsicherem Humor garnierte Kampf fĂŒr Gerechtigkeit in den Kinos so richtig ein und hinterlĂ€sst den Geschmack eines feurigen Tequila auf der Zunge!

 

REGIE:
Joachim Roenning
Espen Sandberg
PRODUKTION:
Luc Besson
CAST:
Penélope Cruz
Salma Hayek
Steve Zahn
Dwight Yoakam
Denis Arndt
Audra Blaser
DREHBUCH:
Luc Besson
Robert Mark Kamen
KAMERA:
Thierry Arbogast
SCHNITT:
Frédéric Thoraval
TON:
Guillaume Bouchateau
MUSIK:
Eric Serra
AUSSTATTUNG:
Hugues Tissandier
KOSTÜME:
Olivier BĂ©riot

       
  Barakah Meets Barakah
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. September 2016]
       
 

Ein Film von Mahmoud Sabbagh • WĂŒrde man eine Umfrage unter FilmexperInnen starten, welches Land ihrer EinschĂ€tzung nach derzeit das am wenigsten geeignete ist, eine sehr lustige und echt abgefahrene „Romantic Comedy“ anzusiedeln: Saudi-Arabien hĂ€tte beste Chancen, die Top-Position einzunehmen. Falsch geraten – nichts weniger beweist Barakah yoqabil Barakah: Er ist ein stĂ€dtischer Ordnungsbeamter in Dschidda, nicht wirklich aus bester Familie, sie eine wilde Schönheit, Adoptivtochter eines reichen Paares mit Eheproblemen infolge des unerfĂŒllten Kinderwunsches. Er ist ausserdem Laiendarsteller in einer Theatergruppe, die „Hamlet“ auffĂŒhren will. Sie agiert als Zugpferd der Boutique ihrer flotten Adoptivmutter und ist als renitent-populĂ€re Vloggerin unterwegs. Das Schicksal fĂŒhrt die beiden zusammen – in einer Umgebung, die jeder Form von „dating“ feindlich gegenĂŒbersteht. Mit atemberaubender Raffinesse hebeln die beiden das System von Tradition, Etikette und Religionspolizei aus: Eine schrullige Hebamme und ein rosa Push-up-Bra spielen dabei wichtige Rollen. Barakah yoqabil Barakah ist ein Film fĂŒr alle, die schon immer mal wissen wollten, was in Saudi-Arabien eigentlich sonst so los ist.

 

REGIE:
Mahmoud Sabbagh
PRODUKTION:
Mahmoud Sabbagh
CAST:
Hisham Fageeh
Fatima AlBanawi
Sami Hifny
Khairia Nazmi
Abdulmajeed Al-Ruhaidi
DREHBUCH:
Mahmoud Sabbagh
KAMERA:
Victor Credi
SCHNITT:
SofĂ­a Subercaseaux
TON:
Eli Cohn
Daniel D'Errico
MUSIK:
Zeid Hamdan
Maii Waleed Yassin
AUSSTATTUNG:
Zainab Al Mashat
Ahmed Mater
KOSTÜME:
Nasibah Hafiz
Samar Idress

       
  Batalla en el cielo
  [nicht mehr im Kino - Release: 09. August 2007]
       
 

Ein Film von Carlos Reygadas • Um schnell an Geld zu kommen, hat Marcos zusammen mit seiner Frau das Baby einer Nachbarin entfĂŒhrt. Als das Kind aber stirbt, weiss Marcos nicht mehr weiter. Er erzĂ€hlt Anna, der jungen Tochter des Generals, fĂŒr den er als Chauffeur arbeitet, von der EntfĂŒhrung und zieht sie damit in die Sache hinein.

Anna, gelangweilt von ihrem Leben als Tochter aus gutem Hause, arbeitet nachts als Prostituierte in einem sehr exklusiven Bordell. Zwischen Marcos und Anna entwickelt sich eine seltsame Beziehung. Er sucht Hilfe, braucht jemanden, der ihm zuhört, sie hat Mitleid mit ihm und gleichzeitig spielt sie mit ihm, schlĂ€ft mit ihm und versucht ihn zu kontrollieren. Er beschliesst, sich der Polizei zu stellen, seine Frau drĂ€ngt ihn jedoch, seine Schuld zuvor mit einem Pilgermarsch zur Jungfrau von Guadalupe zu sĂŒhnen. FĂŒr Marcos ist es der letzte Weg, den er zu gehen hat.

 

REGIE:
Carlos Reygadas
PRODUKTION:
Philippe Bober
Carlos Reygadas
Jaime Romandia
Susanne Marian
CAST:
Alex Ezpeleta
Marcos HernĂĄndez
Pilles Laurent
Anapola Mushkadiz
Carlos Reygadas
Bertha Ruiz
DREHBUCH:
Manuel MĂ©ndez
Adrian Arce
KAMERA:
Adrian Arce
SCHNITT:
Benjamin Mirguet
AdoraciĂłn G. Elipe
Nicolas Schmerkin
TON:
Gilles Laurent
MUSIK:
John Tavener

       
  Belmonte
 
       
 

Ein Film von Federico Veiroj • Eigentlich könnte es fĂŒr den etwas ĂŒber 40-jĂ€hrigen KĂŒnstler Belmonte kaum besser laufen. Seine MĂ€nnerakte verkaufen sich bestens, gutaussehende Frauen buhlen um ein Date und die Vorbereitungen fĂŒr eine Ausstellung im Nationalmuseum von Montevideo sind in vollem Gange. Was Belmonte dieser Tage besorgt, ist, dass seine Ex-Frau wieder schwanger geworden ist. Sein einziger Halt – die geliebte zehnjĂ€hrige Tochter Celeste – droht ihm langsam zu entgleiten. Mit leisem Humor und einer Prise Melancholie ergrĂŒndet BELMONTE die Geheimnisse eines Mannes, der sich nur durch seine Kunst auszudrĂŒcken vermag.

[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Federico Veiroj
PRODUKTION:
Federico Veiroj
Juan José López
CAST:
Gonzalo Delgado
Olivia Molinaro Eijo
TomÄs Wahmann
Jeannette Sauktesliskis
María Noel Gutiérrez
DREHBUCH:
Federico Veiroj
KAMERA:
AnalĂ­a Pollio
Arauco HernĂĄndez Holz
SCHNITT:
Manuel Rilla
Fernando Franco
TON:
Daniel YafaliĂĄn
MUSIK:
Ludwig Van Beethonven
Johann Sebastian Bach
Pedro Dalton
Alfredo Lepera

       
  Beverly Hills Chihuahua
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. März 2009]
       
 

Auf den Hund gekommen • Das Beverly-Hills-Girl Rachel (PIPER PERABO) bekommt von ihrer Tante Vivian (JAMIE LEE CURTIS) die vorĂŒbergehende Aufsicht fĂŒr deren grössten Schatz: die total verwöhnte und versnobte Chihuahua-Dame Chloe. Vom Hundesitterjob genervt, macht sich Rachel mit ihren Freundinnen und Chloe im GepĂ€ck auf einen Kurztrip ĂŒber die Grenze nach Mexiko. Doch kaum angekommen, geht die hochnĂ€sige Chloe schon verloren, entfĂŒhrt von Gaunern, die fĂŒr ihre HundekĂ€mpfe Nachschub brauchen.

Rachel ist verzweifelt, rechnet aber nicht mit HartnÀckigkeit von Papi, dem Chihuahua von Vivians GÀrtner Sam (MANOLO CARDONA). Papi ist unsterblich in Chloe verliebt, obwohl die ihn immer ignoriert. Zu dritt machen sich auf die Suche nach der verschwundenen Chloe.

Chloe wiederum hat in dem knurrigen, aber treuherzigen Deutschen SchĂ€ferhund Delgado, einem Ex-Polizeihund, einen BeschĂŒtzer gefunden, der sie vor den HundekĂ€mpfen rettet und ihr helfen will, nach Hause zu finden. Und wĂ€hrend Rachel, Sam und Papi mit Hilfe der Polizei der Spur von Chloe und Delgado folgen, sind dem ungleichen Paar auch ein dĂ€monischer Dobermann und die Gauner auf den Fersen, um Chloe zu fassen und gegen Lösegeld einzutauschen...

 

REGIE:
Raja Gosnell
PRODUKTION:
David Hoberman
John Jacobs
Todd Lieberman
CAST:
Jamie Lee Curtis
Piper Perabo
DREHBUCH:
Analisa LaBianco
Jeffrey Bushell
KAMERA:
Phil Meheux
SCHNITT:
Sabrina Plisco
TON:
Robert L. Sephton
MUSIK:
Heitor Pereira
AUSSTATTUNG:
Bill Boes
KOSTÜME:
MarĂ­a Estela FernĂĄndez

       
  Biutiful
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. März 2011]
       
 

Ein Film von Alejandro GonzĂĄlez Iñårritu • Uxbal (Javier Bardem) wohnt in Barcelonas Multikulti-Viertel El Raval, einem Schmelztiegel verschiedenster NationalitĂ€ten und Kulturen. Chinesen, Afrikaner, Inder, Ost-EuropĂ€er - sie alle leben und ĂŒberleben hier friedlich - und weit abseits des touristischen Trubels der Kulturmetropole Kataloniens - miteinander.

Uxbal ist ein Stellvertreter aller Menschen, die nicht qua Geburt in den Genuss von Privilegien wie Bildung, Reichtum und Karriere kommen. Als alleinerziehender Vater zweier kleiner Kinder muss er fĂŒr Unterhalt sorgen und betĂ€tigt sich als MenschenhĂ€ndler, indem er chinesischen Billigfabrikanten dabei hilft, illegal ins Land geschmuggelte ArbeitskrĂ€fte an Bau-Unternehmer zu vermitteln.

Da er eine spirituelle Gabe besitzt, die ihm erlaubt, mit den Seelen Verstorbener zu kommunizieren, spendet er bei Beerdigungen den Hinterbliebenen Trost - ebenfalls gegen Geld, versteht sich, denn Uxbal ist ein Opfer ökonomischer ZwĂ€nge. Wenn es nicht anders geht, dann wird das Übersinnliche zum Nebenverdienst und das Verbrechen zum Arbeitsalltag.

 

REGIE:
Alejandro Gonzålez Iñårritu
PRODUKTION:
Fernando Bovaira
Alejandro Gonzålez Iñårritu
Jon Kilik
CAST:
Javier Bardem
Maricel Álvarez
Hanaa Bouchaib
Guillermo Estrella
Eduard FernĂĄndez
Cheikh Ndiaye
Diaryatou Daff
Cheng Tai Shen
Luo Jin
DREHBUCH:
Armando Bo
Alejandro Gonzålez Iñårritu
NicolĂĄs Giacobone
KAMERA:
Rodrigo Prieto
SCHNITT:
Stephen Mirrione
TON:
José Antonio García
MartĂ­n HernĂĄndez
Alejandro Quevedo
Vanesa Lorena Tate
Roland N. Thai
MUSIK:
Gustavo Santaolalla
AUSSTATTUNG:
Brigitte Broch
KOSTÜME:
Bina Daigeler
Paco Delgado

       
  Blow
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. Juli 2001]
       
 

Ein Film von Ted Demme • Wer will, der kann die Geschichte des gescheiterten TrĂ€umers George Jung (Johnny Depp) in den Akten des FBI und des Justizministeriums nachlesen. SĂ€uberlich festgehalten ist dort, wie dieser unscheinbare Bursche aus der amerikanischen Provinz nach Kalifornien kam und mit Marihuana aus Mexiko ein florierendes GeschĂ€ft aufzog. Wie er danach als erster Amerikaner ĂŒberhaupt mit dem kolumbianischen Medellin-Kartell GeschĂ€fte machte und Ende der Siebziger so ziemlich alles in den USA verpulverte, genauer gesagt, Kokain einschleuste. Und wie er dafĂŒr immer wieder ins GefĂ€ngnis wanderte - bis 2014 sitzt der langjĂ€hrige DrogenhĂ€ndler Jung zur Zeit im Zuchthaus.

Was den verbundenen Augen Justitias jedoch verborgen bleiben muss und nun von Regisseur Ted Demme in dessen epischem Drama BLOW weder beschönigend noch dĂ€monisierend erzĂ€hlt wird, das ist die Geschichte des Menschen George Jung. Ein junger Mann, der unter der SchwĂ€che seines vergötterten Vaters (Ray Liotta) und den Launen seiner Mutter (Rachel Griffiths) leidet. Ein sanftmĂŒtiger Aussteiger, dessen Unschuld fĂŒr immer Schaden nimmt, als das Schicksal seine erste Liebe (Franka Potente) zerstört. Und ein wagemutiger Spieler, der zwangslĂ€ufig untergehen muss, als er sich mit dubiosen Dealern (Paul Reubens, Jordi MollĂĄ) und einer absolut unzĂ€hmbaren Frau (Penelope Cruz) einlĂ€sst. Genug Stoff fĂŒr mehrere Lebensgeschichten. Und wie immer die Gesellschaft George Jung beurteilen mag - seine Fehler und seine Reue, den Aufstieg und den Fall. Letzten Endes ist der Mann mehr als ein DrogenhĂ€ndler. Sondern auch Sohn. Utopist. Erfinder seiner selbst. Romantiker. Und vor allem: ein Vater...

 

REGIE:
Ted Demme
PRODUKTION:
Joel Stillerman
Denis Leary
CAST:
Johnny Depp
Penelope Cruz
Franka Potente
Ray Liotta
Jordi MollĂ 
Rachel Griffiths
Ethan Suplee
DREHBUCH:
David McKenna
Nick Cassavetes
KAMERA:
Ellen Kuras
SCHNITT:
Kevin Tent
MUSIK:
Graeme Revell
AUSSTATTUNG:
Michael Hanan

       
  Borderland Blues
 
       
 

Ein Film von Gudrun Gruber • Sonora-WĂŒste, Arizona: Ein meilenlanger Metallkoloss trennt die USA und Mexiko in zwei Territorien. JĂ€hrlich werden die Überreste hunderter Migranten zwischen KaktuswĂ€ldern und steinigen Felsen geborgen. Die angespannte Situation hat die Bewohner des Grenzgebiets in zwei Lager geteilt. Die einen verlangen noch mehr Sicherheit – die anderen fordern mehr humanitĂ€re Hilfe. Gudrun Gruber hat Anwohner, NGO-Mitarbeiter, aber auch selbsternannte GrenzwĂ€chter auf ihren Wegen durch das Gebiet begleitet.

[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Gudrun Gruber
PRODUKTION:
Gudrun Gruber
KAMERA:
Bernd Effenberger
SCHNITT:
Gaby Kull-Neujahr
MUSIK:
Dominik Giesriegl

       
  Born to be Wild
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. April 2007]
       
 

Wild Hogs - Auf der Strasse nach nirgendwo kann viel passieren... • Vier Möchtegern-Biker, die gerade in ihrer Midlife-Crisis stecken, wĂŒrden gerne etwas Pep in ihr tristes Vorstadtleben bringen und eine „Verschnaufpause“ von stressigem Arbeitsalltag und familiĂ€ren Verpflichtungen einschalten; also beschliessen sie kurzerhand, das Sofa gegen einen Sattel einzutauschen und sich auf das Motorrad zu schwingen, um die Strassen von New Mexico unsicher zu machen.

Allerdings gestaltet sich der Trip auf RĂ€dern abenteuerlicher als erwartet: Auf der Suche nach der grossen Freiheit trifft das ungleiche Vierergespann nĂ€mlich auf eine wilde Horde waschechter Hell’Angels, die Del Fuegos – und die sind alles andere als erfreut ĂŒber den stĂŒmperhaften "Zuwachs" ...

 

REGIE:
Walt Becker
PRODUKTION:
Todd Lieberman
Brian Robbins
Michael Tollin
CAST:
Tim Allen
Martin Lawrence
William H. Macy
John Travolta
Ray Liotta
Marisa Tomei
DREHBUCH:
Brad Copeland
KAMERA:
Robbie Greenberg
SCHNITT:
Ryan Folsey
Christopher Greenbury
Stuart H. Pappé
TON:
Jeff Sawyer
MUSIK:
Teddy Castellucci
AUSSTATTUNG:
Michael Corenblith
KOSTÜME:
Lisa Jensen
Penny Rose

       
  Böse Zellen
 
       
 

Ein Film von Barbara Albert • Der FlĂŒgelschlag eines Schmetterlings löst einen Sturm am Golf von Mexico aus. Ein Flugzeug stĂŒrzt ab. Einzige Überlebende: Die lebenslustige Manu. Sechs Jahre spĂ€ter stirbt die junge Mutter bei einem Autounfall. Ihre beste Freundin Andrea ĂŒberlebt, weil sie lĂ€nger in der Disco bleibt.

Das schon lange andauernde VerhĂ€ltnis zwischen Andrea und Manus Mann kann nun offiziell werden. Erlebt jedoch einen jĂ€hen Bruch als Andrea schwanger wird und nicht weiss, wer der Vater ist. Der Junge, der den Unfall und Manus Tod verursacht hat, muss damit leben, dass seine Freundin durch den Unfall fĂŒr immer querschnitt gelĂ€hmt ist. In seiner Verzweiflung versucht er in einer spiritistischen Sitzung Kontakt mit den Verstorbenen aufzunehmen. Manus Bruder lernt in seiner Trauer eine junge Frau kennen. Diese ist jedoch gefangen in ihrer Suche nach dem unbekannten Vater. Sie sucht in einer systemischen Familienaufstellung nach Antworten auf ihre Fragen. Ihre Mutter erklĂ€rt einem alten Freund ihre Liebe, wird ĂŒberrascht zurĂŒckgewiesen und versucht, sich umzubringen. Manus kleine Tochter wiederum scheint trotz Tod der Mutter immer noch mit ihr im Kontakt zu sein. Immer wieder spricht sie davon, dass die Mutter bei ihr ist.

Manus Freunde und Bekannte verstricken sich zunehmend in einem Netz von Beziehungen. Die Schicksale all derer, die in diesem Netz gefangen sind, bestimmen sich durch selbst gefĂ€llte Entscheidungen, die oft zu Liebe, VerstĂ€ndnis und GlĂŒck fĂŒhren. Aber auch zu Schuld, Leiden und sogar zum Tod.

 

REGIE:
Barbara Albert
PRODUKTION:
Martin Gschlacht
Antonin Svoboda
CAST:
Kathrin Resetarits
Ursula Strauss
Georg Friedrich
Marion Mitterhammer
DREHBUCH:
Barbara Albert
KAMERA:
Martin Gschlacht
SCHNITT:
Monika Willi
TON:
Bernhard Schmid
AUSSTATTUNG:
Bruno Wagner
KOSTÜME:
Monika Buttinger

       
  Bread and Roses
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. April 2001]
       
 

By Ken Loach • Gibt es einen Filmregisseur, der seiner Überzeugung treuer ist als Ken Loach? Film um Film erzĂ€hlt der Brite mit viel Gerechtigkeitssinn und Wissen um gesellschaftliche Bedingtheiten, aufrĂŒttelnde Geschichten um SehnsĂŒchte, Hoffnungen und TrĂ€ume. Seine Helden sind Arbeiter und Arbeitslose, Busfahrer, Deserteure und einfache MĂ€dchen. Dies selbst dann, wenn Loach fern der Heimat dreht wie in «Carla's Song» und «Land and Freedom». Oder wie in BREAD AND ROSES, der in Los Angeles spielt - und von dem Loach sagt, er habe vor allem versucht, die Stadt der Engel aus einer Sicht zu filmen, die das Mainstream-Kino nicht kennt. Loachs Los Angeles ist dasjenige der spanisch sprechenden Immigranten, der Menschen aus Puerto Rico, Honduras, El Salvador, Nicaragua, Equador. Viele unter ihnen weilen ohne Papiere im Land der unbegrenzten Möglichkeiten. So auch Maya, die zum Auftakt von BREAD AND ROSES von zwei «Coyotes» gefĂŒhrt ĂŒber die Grenze von Mexiko nach L.A. kommt. Ihre Schwester Rosa hat ihr einen Job besorgt, doch Maya mag die Arbeit an der Bar nicht. Lieber geht sie putzen. Und gehört damit zur riesigen Masse schlechtest bezahlter, nicht versicherter HeinzelmĂ€nnchen, die L.A.s Banken und Prunkbauten ĂŒber Nacht blitzblank putzen. «Die Putz-Uniformen machen uns unsichtbar», heisst es in BREAD AND ROSES; Ken Loach aber will, dass man sieht. Steckt seine Protagonisten in rote T-Shirts. LĂ€sst Liebe passieren. Und plĂ€doyiert eindringlich und herzzerreissend fĂŒr mehr HumanitĂ€t und Gerechtigkeit.

 

REGIE:
Ken Loach
PRODUKTION:
Rebecca O'Brien
CAST:
Pilar Padilla
Adrien Brody
Elpidia Carillo
Jack McGee
Monica Rivas
Frank Davila
Lillian Hurst
DREHBUCH:
Paul Laverty
KAMERA:
Barry Ackroyd
SCHNITT:
Jonathan Morris
MUSIK:
George Fenton
AUSSTATTUNG:
Martin Johnson

       
  Broken Land
  [nicht mehr im Kino - Release: 29. Januar 2015]
       
 

Ein Film von StĂ©phanie Barbey & Luc Peter • In einer WĂŒstenlandschaft im Schatten des gewaltigen Grenzzauns, der zur Kontrolle illegaler Einwanderer aus Mexiko errichtet wurde, erzĂ€hlen sieben Amerikaner, wie die Grenze ihr Leben verĂ€ndert. Schwankend zwischen Furcht, Empörung und bisweilen auch MitgefĂŒhl, folgen sie wie besessen den Spuren der Einwanderer, denen sie doch nie begegnen.

 

REGIE:
Stéphanie Barbey
Luc Peter
DREHBUCH:
Stéphanie Barbey
Luc Peter
KAMERA:
Luc Peter
Peter Mettler
SCHNITT:
Florent Mangeot
Peter Mettler
Vincent Pluss
TON:
Etienne Curchod
JĂŒrg Lempen
MUSIK:
Franz Treichler

       
  Cartel Land
 
       
 

Ein Film von Matthew Heineman • Die Drogenkartelle in Mexiko ĂŒberziehen das Land mit Mord und Terror. Die Politik ist schon lange Teil der milliardenschweren GeschĂ€fte und paktiert mit den mĂ€chtigen Bossen. Doch der Widerstand aus der Bevölkerung wĂ€chst: Im SĂŒden Mexikos greifen die Menschen zu den Waffen und gehen gewaltsam gegen den Einfluss der Kartelle vor. AnfĂŒhrer der "Autodefensas" – wie sie sich nennen – ist der angesehene Arzt JosĂ© "El Doctor" Mireles. Eine Stadt nach der anderen befreit er zusammen mit seinen MĂ€nnern aus der Gewalt der Clans. Zur gleichen Zeit formiert sich im US-Staat Arizona eine weitere BĂŒrgerwehrbewegung. Der Ex-Soldat Tim "Nailer" Foley und seine paramilitĂ€rische Gruppe patrouillieren schwerbewaffnet an der mexikanischen Grenze. Auch sie haben das Vertrauen in ihren Staat verloren und jagen auf eigene Faust nach Drogenschmugglern. Im Ă€usserst brutalen Kampf der BĂŒrgerwehren gegen die Kartelle stellt sich bald schon die Frage: Wo verlĂ€uft die Grenze zwischen Gut und Böse?

 

REGIE:
Matthew Heineman
PRODUKTION:
Tom Yellin
CAST:
Robert Hetrick
KAMERA:
Matthew Heineman
Matt Porwoll
SCHNITT:
Matthew Hamachek
Matthew Heineman
Bradley J. Ross
Pax Wassermann
TON:
Leslie Bloome
Ryan Collison
Jonathan Fang
Sean Garnhart
MUSIK:
Jackson Greenberg
H. Scott Salinas

       
  Casa de los Babys
  [nicht mehr im Kino - Release: 24. Juni 2004]
       
 

Six Women. One Dream • Casa de los Babys hĂ€lt den emotionalsten Augenblick im Leben von sechs weissen Amerikanerinnen fest - jede steht kurz vor der Adoption eines Drittwelt-Babys. In einem exotischen sĂŒdamerikanischen Motel unter der Leitung der schillernden Señora Muñoz mĂŒssen die Frauen geduldig warten, bis die lokalen Behörden ihren Antrag auf Adaption bearbeiten. In dieser nicht endend wollenden Zeit des Ausharrens teilen sie sowohl Hoffnung als auch Angst auf das bevorstehende "Mutter sein".

John Sayles' neuster Film ist ein intensives und provokatives Drama, das sich kritisch und ebenso engagiert mit den kulturellen Unterschieden zwischen Erster und Dritter Welt, der modernen Mutterschaft sowie den Mysterien des Schicksals beschÀftigt.

 

REGIE:
John Sayles
PRODUKTION:
Hunt Lowry
Alejandro Springall
Lemore Syvan
CAST:
Angelina PelĂĄez
Lizzie Curry Martinez
Vanessa Martinez
Amanda Álvarez
Said Martinez
Abel Salas
Marco MondragĂłn
DREHBUCH:
John Sayles
KAMERA:
Mauricio Rubinstein
SCHNITT:
John Sayles
TON:
Judy Karp
MUSIK:
Mason Daring
AUSSTATTUNG:
Felipe FernĂĄndez del Paso
KOSTÜME:
Mayes C. Rubeo

       
  Che: The Argentine
 
       
 

Part 1 • Am 26. November 1956 segelt Fidel Castro mit 80 Rebellen nach Kuba. Einer dieser Rebellen, Ernesto "Che" Guevara, ein Argentinischer Doktor teilt mit Castro das Ziel den Diktator Fulgencio Batista zu stĂŒrzen. Che entwickelt sich schnell zum Elite KĂ€mpfer und AnfĂŒhrer der Guerilla Bewegung, welcher von seinen Mitstreiter und dem kubanischen Volk geliebt wird. Der Film zeigt die Entwicklung der Kubanischen Revolution und wie er vom Doktor ĂŒber den Kommandanten zu einem Volkshelden wĂ€chst.

 

REGIE:
Steven Soderbergh
PRODUKTION:
Laura Bickford
Steven Soderbergh
CAST:
Julia Ormond
Benicio Del Toro
Pablo Guevara
Franklin DĂ­az
Armando SuĂĄrez CobiĂĄn
Rodrigo Santoro
MarĂ­a Isabel DĂ­az
DemiĂĄn Bichir
DREHBUCH:
Ernesto 'Che' Guevara
KAMERA:
Steven Soderbergh
SCHNITT:
Pablo ZumĂĄrraga
TON:
Mike Chock
Gabriel Gutiérrez
Mark A. Mangini
Hiraldo Pina
MUSIK:
Alberto Iglesias
AUSSTATTUNG:
AntxĂłn GĂłmez
KOSTÜME:
Sabine Daigeler

       
  Chicken Mexicaine
  [nicht mehr im Kino - Release: 06. September 2007]
       
 

Ein Film von Armin Biehler • Roby Schmucker wird ins GefĂ€ngnis eingeliefert. Das vierte Mal im Knast bleibt er ruhig und klĂ€rt die Lage ab. Nichts ist mehr wie frĂŒher, die Gangart hĂ€rter. Der Direktor empfiehlt: ordentlich arbeiten und keine Gewalt. Roby rechnet damit, bald wieder draussen zu sein. Aber nach seiner Verurteilung schaut er der nackten Tatsache ins Auge: 12 Jahre Zuchthaus. Flucht oder Selbstmord. Als der Ausbruchversuch misslingt, kassiert Roby verschĂ€rfte Bunkerhaft. Er ist ganz unten.
 
Auf sich selbst zurĂŒckgeworfen trĂ€umt er wehmĂŒtig von seiner Zeit in Afrika. Dort arbeitete er als Monteur und grĂŒndete eine Familie. In Erinnerung an dieses GlĂŒck setzt sich in Roby Schmuckers Kopf unverrĂŒckbar ein Gedanke fest: Er will raus und seine Tochter wieder sehen. Deshalb vertraut er sich dem muslimischen Gefangen Mohammed Hiab an. Die beiden machen eine unglaubliche Entdeckung im Keller des Knastes. Der Direktor wird erpressbar und der SchlĂŒssel zur Freiheit ist zum Greifen nah. Roby Schmucker hat den Kampf seines Lebens auszufechten.

 

REGIE:
Armin Biehler
PRODUKTION:
Rudolf Santschi
CAST:
Bruno Cathomas
Peter RĂŒhring
Oliver Zgorelec
Juana von Jascheroff
Gimma
MUSIK:
Gimma
Toni Vescoli

       
  Children of Men
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. November 2006]
       
 

Keine Kinder, keine Zukunft, keine Hoffnung • Eine packende Zukunftsvision nach einem Roman der Bestseller-Autorin P.D. James mit hochkarĂ€tiger Starbesetzung unter der Regie des Mexikaners Alfonso CuarĂłn (Harry Potter and the Prisoner of Azkaban, Y tu mamĂĄ tambiĂ©n).Im Jahr 2027 ist die Menschheit vom Aussterben bedroht. Als der jĂŒngste Mensch auf Erden mit nur gerade 18 Jahren stirbt, greift Anarchie um sich und nationalistische Gruppierungen streben an die Macht. Doch dann wird in London eine schwangere Frau entdeckt. Der Regierungsagent Theodore Faron (Clive Owen, Inside Man) erhĂ€lt den Auftrag, diese Frau sicher auf eine geschĂŒtzte Insel zu bringen. Wissenschaftler sollen sie untersuchen und ein Mittel finden, um die Menschheit zu retten.

 

REGIE:
Alfonso CuarĂłn
PRODUKTION:
Marc Abraham
Eric Newman
Hilary Shor
Iain Smith
Tony Smith
CAST:
Clive Owen
Julianne Moore
Michael Caine
Chiwetel Ejiofor
Charlie Hunnam
Claire-Hope Ashitey
DREHBUCH:
Alfonso CuarĂłn
Timothy J. Sexton
David Arata
Hawk Ostby
Mark Fergus
KAMERA:
Emmanuel Lubezki
SCHNITT:
Alfonso CuarĂłn
Alex RodrĂ­guez
TON:
David Evans
MUSIK:
John Tavener
AUSSTATTUNG:
Jim Clay
Geoffrey Kirkland
KOSTÜME:
Jany Temime

       
  Chronic
 
       
 

Ein Film von Michel Franco • Akribisch und leidenschaftlich erfĂŒllt David seine Aufgaben als Krankenpfleger: Er begleitet Menschen in ihrer allerletzten Lebensphase. Die fast schon obsessive Hingabe zu seinen Patienten kommt aber nicht immer gut an – und rĂŒhrt nicht zuletzt aus einem eigenen unterdrĂŒckten Schmerz, der immer wieder an die OberflĂ€che kommt
 In seinem ersten englischsprachigen Film enthĂŒllt Michel Franco eindrĂŒcklich die komplex gelagerten Schichten von Davids Psyche. In Cannes wurde er dafĂŒr prompt mit dem Preis fĂŒr das beste Drehbuch ausgezeichnet. Tim Roth packt in der Rolle Davids sein ganzes Können wieder einmal aus.

[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Michel Franco
PRODUKTION:
Gabriel Ripstein
Michel Franco
Moisés Zonana
Gina Kwon
CAST:
Tim Roth
Sarah Sutherland
Robin Bartlett
Rachel Pickup
Michael Cristofer
David Dastmalchian
Bitsie Tulloch
Nailea Norvind
DREHBUCH:
Michel Franco
KAMERA:
Yves Cape
SCHNITT:
Michel Franco
Julio C. Perez IV
TON:
Frank Gaeta
AUSSTATTUNG:
Matt Luem
KOSTÜME:
Diaz

       
  Cinco dias sin Nora
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. Januar 2010]
       
 

Nora's Will • Nora und JosĂ© waren einmal ein verliebtes Paar. Nun sind sie ins Alter gekommen und seit 20 Jahren geschieden. Sie leben in zwei gegenĂŒberliegenden Wohnungen an derselben Strasse einer mexikanischen Stadt. Nora plant ihren Tod und will dabei ihren Ex-Mann JosĂ© noch einmal tĂŒchtig beschĂ€ftigen. Es ist Noras letzter Wille, dass JosĂ© sich um ihr BegrĂ€bnis kĂŒmmern soll, das sich, wegen einem religiösen Feiertag und ihrem Freitod, als recht schwierig erweist. Zudem findet JosĂ© ein mysteriöses Foto unter Noras Bett. Es erinnert ihn und uns daran, wie die grössten Liebesgeschichten oft an den kleinsten Orten verborgen schlummern. In ihrem ebenso komischen wie sanften Spielfilmerstling erzĂ€hlt Mariana Chenillo traumwandlerisch leicht eine Geschichte ĂŒber so gewichtige Momente im Leben wie den Tod, die Ehe, den Glauben und die Liebe. Der Film ist von feinstem Humor - eine echte Entdeckung.

 

REGIE:
Mariana Chenillo
PRODUKTION:
Mariana Chenillo
Laura Imperiale
CAST:
Enrique Arreola
Ari Brickman
Juan Carlos Colombo
Marina de Tavira
Max Kerlow
VerĂłnica Langer
Martin LaSalle
DREHBUCH:
Mariana Chenillo
KAMERA:
Alberto Anaya
SCHNITT:
Mariana Chenillo
Óscar Figueroa
MUSIK:
Dario GonzĂĄlez Valderrama
AUSSTATTUNG:
Alejandro GarcĂ­a
KOSTÜME:
Gabriela Fernandez

       
  Club SĂĄndwich
 
       
 

Ein Film von Fernando Eimbcke • Nebensaison an der mexikanischen KĂŒste: Die alleinerziehende Mutter Paloma und ihr 16-jĂ€hriger Sohn Hector verbringen eine Woche in einer verlassenen Hotelanlage. Sonnenschein, Swimmingpool, Musik und gelegentliche Club-Sandwiches verschönern die Tage. Nichts scheint ihren MĂŒssiggang, ihre NĂ€he zu stören. Bis eines Tages Jazmin auftaucht – eine Altersgenossin von Hector, die den Mikrokosmos der beiden gehörig durcheinanderbringt. Mit viel Raffinesse, SensibilitĂ€t und lakonischem Humor erzĂ€hlt Fernando Eimbcke, einer der stilsichersten Komödianten des neuen mexikanischen Kinos, vom Erwachsenwerden – und vom Gehenlassen.

[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Fernando Eimbcke
PRODUKTION:
Christian ValdeliĂšvre
Jaime B. Ramos
CAST:
María Renée Prudencio
Lucio Giménez Cacho
Danae Reynaud Romero
DREHBUCH:
Fernando Eimbcke
KAMERA:
MarĂ­a Secco
SCHNITT:
Mariana RodrĂ­guez
AUSSTATTUNG:
Eugenio Caballero
KOSTÜME:
Andrea Manuel

       
  Coco
  [nicht mehr im Kino - Release: 30. November 2017]
       
 

Ein Film von Lee Unkrich • Der angehende Musiker Miguel bestreitet mit dem charmanten Schwindler Hector eine aussergewöhnliche Reise zur Geschichte seiner Familie durch das farbenfrohe Land der Toten.

 

REGIE:
Lee Unkrich
PRODUKTION:
Darla K. Anderson
DREHBUCH:
Adrian Molina
Lee Unkrich
TON:
Greg Crawford
MUSIK:
John Powell

       
  Containment
 
       
 

Ein Film von Peter Galison & Robb Moss • „Achtung! Hier ist radioaktiver Abfall vergraben.“ Die Entsorgung langlebiger radioaktiver Substanzen – sie bleiben in manchen FĂ€llen Hunderttausende von Jahren lebensgefĂ€hrlich – ist eine der grossen Herausforderungen der Gegenwart. Wie schĂŒtzen wir zukĂŒnftige Generationen? Können wir unsere AtommĂŒlldeponien unter Kontrolle halten? Und welche Massnahmen braucht es, um sie fĂŒr die Ewigkeit erkenntlich zu machen? Regierungen rund um den Globus suchen verzweifelt nach Lösungen. CONTAINMENT nimmt uns mit auf eine Reise 650 Meter unter die Erde ins US-AtommĂŒll-Endlager nach New Mexico, aber auch nach Fukushima und in die verseuchte Gegend am Savannahfluss in SĂŒdkalifornien. Dabei blicken wir auch in eine skizzierte Zukunft – einen beunruhigenden Ort.
[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Peter Galison
Robb Moss
PRODUKTION:
Robb Moss
Peter Galison
KAMERA:
Hervé Cohen
Tim Cragg
Austin DeBesche
Leonard Retel Helmrich
Stephen McCarthy
SCHNITT:
Chyld King
MUSIK:
Mike Einziger
Danny Bensi & Saunder Jurriaans
Tristeza

       
  Cowboys & Aliens
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. August 2011]
       
 

Ein Film von Jon Favreau • Blockbuster Regisseur Jon Favreau (Iron Man) vereint Daniel Craig (Bond) und Harrison Ford (Indiana Jones) im Event-Blockbuster des Sommer 2011. HochkarĂ€tige Produzenten wie Steven Spielberg, Ron Howard und Brian Grazer bĂŒrgen fĂŒr höchste QualitĂ€t und garantieren ganz grosses Kino in diesem Action-Thriller.

 

REGIE:
Jon Favreau
PRODUKTION:
Brian Grazer
Ron Howard
Alex Kurtzman
Damon Lindelof
Roberto Orci
CAST:
Daniel Craig
Olivia Wilde
Harrison Ford
Sam Rockwell
Clancy Brown
Paul Dano
DREHBUCH:
Roberto Orci
Alex Kurtzman
Damon Lindelof
Mark Fergus
Hawk Ostby
KAMERA:
Matthew Libatique
SCHNITT:
Dan Lebental
Jim May
TON:
Frank E. Eulner
MUSIK:
Harry Gregson-Williams
AUSSTATTUNG:
Scott Chambliss
KOSTÜME:
Mary Zophres

       
  Crash
  [nicht mehr im Kino - Release: 04. August 2005]
       
 

Ein Film von Paul Haggis • In dem neuen Thriller "Crash" spielen neben der allseits bekannten Sandra Bullock (Speed), die Jean verkörpert, unter anderem auch Grössen wie Brendan Fraser (The Mummy), Forest Whitaker (Ghost Dog) und Matt Dillon mit.
Eine Geschichte ĂŒber Menschen, die in Los Angeles per Zufall aufeinander treffen und die daraus resultierenden Konsequenzen. Spannend, aufregend, mitreissend.

 

REGIE:
Paul Haggis
PRODUKTION:
Don Cheadle
Paul Haggis
Mark R. Harris
Robert Moresco
Cathy Schulman
Bob Yari
CAST:
Sandra Bullock
Don Cheadle
Matt Dillon
Jennifer Esposito
William Fichtner
Brendan Fraser
DREHBUCH:
Paul Haggis
Robert Moresco
KAMERA:
James Muro
SCHNITT:
Hughes Winborne
TON:
Sandy Gendler
MUSIK:
Mark Isham
Shani Rigsbee
AUSSTATTUNG:
Laurence Bennett
KOSTÜME:
Linda M. Bass

       
  Crossing Over
  [nicht mehr im Kino - Release: 04. Juni 2009]
       
 

Ein Film von Wayne Kramer • Max Brogan (Harrison Ford) ist Spezialagent der Einwanderungsbehörde in Los Angeles. Seine Aufgabe ist es, illegale Immigranten aufzuspĂŒren und zurĂŒck ĂŒber die Grenze zu schicken. Kein Job fĂŒr schwache Nerven, und kein Job, der spurlos an Brogan vorĂŒbergeht: Sein Mitleid mit einer Mexikanerin, die ihren kleinen Sohn allein in L.A. zurĂŒcklassen muss, bringt ihn in grosse Schwierigkeiten. Aber auch andere Menschen warten hier auf Arbeitserlaubnis und EinbĂŒrgerung: die Familie von Brogans persischem Partner Hamid Baraheri (Cliff Curtis), eine junge Schauspielerin aus Australien, ein britischer Musiker, ein koreanischer Teenager. Manche von ihnen nehmen die Sache selbst in die Hand und versuchen, mit Bestechung oder Hochstapelei den Prozess zu beschleunigen. Doch das geht selten gut...

 

REGIE:
Wayne Kramer
PRODUKTION:
Wayne Kramer
Frank Marshall
CAST:
Harrison Ford
Ray Liotta
Ashley Judd
Jim Sturgess
Cliff Curtis
Summer Bishil
Alice Braga
Alice Eve
DREHBUCH:
Wayne Kramer
KAMERA:
Jim Whitaker
SCHNITT:
Arthur Coburn
TON:
Scott Hecker
MUSIK:
Mark Isham
AUSSTATTUNG:
Toby Corbett
KOSTÜME:
Kristin M. Burke

       
  Dallas Buyers Club
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. Februar 2014]
       
 

Ein Film von Jean-Marc VallĂ©e • Dallas, 1985: Der Cowboy Ron Woodroof (Matthew McConaughey) fĂŒhrt ein exzessives Leben auf der Überholspur. Rodeos, Alkohol, Koks und Frauen bestimmen seinen Alltag. Als Woodroof wegen einer SchlĂ€gerei im Krankenhaus landet, eröffnet ihm der Arzt nach einer Routineuntersuchung, dass er HIV-positiv ist und nur noch 30 Tage zu leben hat. Die Welt des homophoben Texaners bricht zusammen - fĂŒr ihn ist es unfassbar, dass er sich mit dieser „Schwulenkrankheit“ infiziert haben soll. Nachdem ihm das von seiner Ärztin Dr. Eve Saks (Jennifer Garner) verschriebene, einzige legale Medikament AZT mehr schadet als nutzt, sucht er nach Alternativen. Ron wird in Mexiko fĂŒndig und beginnt, die in den USA illegalen Medikamente im grossen Stil ins Land zu schmuggeln. Um sein GeschĂ€ft noch lukrativer zu machen, lĂ€sst er sich auf einen Deal mit dem homosexuellen Rayon (Jared Leto) ein: Gemeinsam grĂŒnden sie den „Dallas Buyers Club“, durch dessen kostenpflichtige Mitgliedschaft man unbegrenzten Zugang zu den PrĂ€paraten bekommt. Mit dem GeschĂ€ft ihres Lebens entsteht nach und nach eine besondere Beziehung zwischen dem ehemals rĂŒcksichtslosen Hedonisten und dem sensiblen Homosexuellen. Der Club wird in Windeseile landesweit bekannt und die Medikamenten-Flatrate findet bei Rons und Rayons Leidensgenossen reissenden Absatz. Mit dem Erfolg gerĂ€t die Organisation allerdings schnell ins Visier der FDA (Food and Drug Administration). Denn die Gesundheitsbehörden sind, ganz im Sinne der Pharmaindustrie, nicht gewillt, das rentable GeschĂ€ft mit den Kranken aus den HĂ€nden zu geben. Ron beschliesst, sich gegen das System zu stellen und nicht nur fĂŒr das Recht der Kranken, sondern fĂŒr das Leben zu kĂ€mpfen.

 

REGIE:
Jean-Marc Vallée
PRODUKTION:
Robbie Brenner
Rachel Winter
CAST:
Matthew McConaughey
Jennifer Garner
Jared Leto
Steve Zahn
Dallas Roberts
DREHBUCH:
Craig Borten
Melisa Wallack
KAMERA:
Yves BĂ©langer
SCHNITT:
Martin Pensa
Jean-Marc Vallée
AUSSTATTUNG:
John Paino
KOSTÜME:
Kurt and Bart

       
  Das kurze Leben des Jose Antonio Gutierrez
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. Januar 2007]
       
 

Ein Dokumentarfilm von Heidi Specogna • JosĂ© Antonio Gutierrez war einer von 300’000 Soldaten, die die US-Armee in den Irak-Krieg geschickt hat. Wenige Stunden nach Kriegsbeginn ist sein Foto um die Welt gegangen: Er war der erste tote Soldat auf amerikanischer Seite, der in diesem Krieg im Gefecht gefallen ist. GekĂ€mpft hat er als sogenannter Greencard-Soldier - einer von etwa 32’000, die in den Reihen der US Armee fĂŒr ein fremdes Vaterland kĂ€mpfen.

Der Film erzĂ€hlt die bewegende und fast unglaubliche Geschichte eines ehemaligen Strassenkindes aus Guatemala, das sich auf der Panamericana auf die weite Reise immer nordwĂ€rts machte – voller Sehnsucht und Hoffnung nach einer Zukunft – und schliesslich weitab von seiner Heimat als amerikanischer Held gestorben ist.

Auf der Suche nach den Bildern und Geschichten dieses Lebens begibt sich der Film auf JosĂ© Antonios Odyssee – von Guatemala ĂŒber Mexiko in die USA. Die ErzĂ€hler dieses Films sind die Menschen, die ihn gekannt haben: seine Freunde von der Strasse, die Sozialarbeiter im Waisenhaus, seine Schwester, die amerikanische Pflegefamilie, schliesslich die Kameraden bei den US-Marines im Camp Pendleton.

Die ErzĂ€hler im Film sind aber auch jene Menschen, die sich tagtĂ€glich dem endlosen Strom der Emigranten anschliessen, mit nichts anderem im GepĂ€ck, als ihrer Arbeitskraft und der Bereitschaft, fĂŒr ein kleine Chance auf Zukunft ihrer Heimat und Familie fĂŒr immer den RĂŒcken zu kehren.

JosĂ© Antonio Gutierrez Geschichte ist nicht die eines Abenteuers. Es ist die Geschichte vom Versuch zu ĂŒberleben – auf beiden Seiten dieser Welt.

 

REGIE:
Heidi Specogna
DREHBUCH:
Heidi Specogna
Erika Harzer
KAMERA:
Rainer Hoffmann
Thomas Keller
SCHNITT:
Ursula Höf
TON:
Paul Oberle
MUSIK:
Hans Koch

       
  Deepwater Horizon
  [nicht mehr im Kino - Release: 24. November 2016]
       
 

Ein Film von Peter Berg • Blockbuster-Spezialist Peter Berg rekonstruiert die letzten, folgenschweren Stunden auf der Ölplattform Deepwater Horizon und erzĂ€hlt die packende Geschichte jener MĂ€nner, die bei dem Versuch, das Unvermeidliche abzuwenden, ihr Leben riskierten. 2010 steht die Ölbohranlage Deepwater Horizon kurz vor einem bahnbrechenden Rekord. Über 100 Millionen Barrel Öl sollen aus dem Golf von Mexiko gewonnen werden. Das Team um die beiden Chef-Techniker Mike Williams (Mark Wahlberg) und Jimmy Harrell (Kurt Russell) ist beauftragt, die Förderung vorzubereiten. Doch Tests zeigen, dass der Druck auf das Bohrloch viel zu hoch ist. Trotz energischer Warnungen seitens der Crew wird vom Ölmulti am Plan festgehalten. Es kommt zu einen "Blowout": Gas und Öl schiessen unter enormem Druck unkontrolliert an die OberflĂ€che, gewaltige Explosionen sind die Folge. Über 120 Menschen sind plötzlich auf der Plattform eingeschlossen. Williams und sein Team setzen ihr eigenes Leben aufs Spiel, um die Verletzten zu evakuieren und Überlebende zu retten. Ein brandgefĂ€hrlicher Wettlauf gegen die Zeit beginnt...

 

REGIE:
Peter Berg
PRODUKTION:
Lorenzo di Bonaventura
Mark Vahradian
David Womark
CAST:
Mark Wahlberg
Kurt Russell
Kate Hudson
Dylan O'Brien
DREHBUCH:
J.C. Chandor
Matthew Michael Carnahan
Matthew Sand
KAMERA:
Enrique Chediak
SCHNITT:
Colby Parker Jr.
Gabriel Fleming
TON:
David Wyman
MUSIK:
Steve Jablonsky
AUSSTATTUNG:
Chris Seagers
KOSTÜME:
Kasia Walicka-Maimone

       
  DespuĂ©s de LucĂ­a
 
       
 

After Lucia

 

REGIE:
Michel Franco
PRODUKTION:
Michel Franco
Alexis Fridman
Elias Menasse
Billy Rovzar
Fernando Rovzar
Marco Polo Constandse
CAST:
Tessa Ia
Gonzalo Vega Jr.
Tamara Yazbek
HernĂĄn Mendoza
DREHBUCH:
Michel Franco
KAMERA:
Chuy ChĂĄvez
SCHNITT:
Antonio Bribiesca Ayala
TON:
Daniel Paredes Guerrero

       
  Diarios de Motocicleta
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. Oktober 2004]
       
 

Nach dem Reisetagebuch von Che Guevara • Im warmherzigen Road-Movie erzĂ€hlt der Brasilianer Walter Salles die mainstreamschöne Reise zu einem sozialen und politischen Bewusstsein.

1952 startet Ernesto „Che“ Guevara im Alter von 23 Jahren mit seinem Freund Alberto Granado eine Reise per Motorrad quer durch SĂŒdamerika. Die beiden Studenten reisen nach Argentinien, Chile, Brasilien und Peru auf der Suche nach Spass und Abenteuern. Doch die Fahrt durch den Kontinent wird fĂŒr Guevara zur Entscheidungsgrundlage, welchen Pfad sein spĂ€teres Leben einschlagen soll. Guevara, hervorragend gespielt vom Mexikaner Gael GarcĂ­a Bernal, entdeckt die Seele Lateinamerikas und findet damit seine Mission.

Ein Film, der tatsÀchlich die QualitÀten eines Tagebuchs hat: Er wirkt dringlich, spontan, leidenschaftlich, stellenweise aber auch vertrÀumt und poetisch.

 

REGIE:
Walter Salles
PRODUKTION:
Michael Nozik
Edgard Tenenbaum
Karen Tenkhoff
CAST:
Gael GarcĂ­a Bernal
Rodrigo De la Serna
MĂ­a Maestro
Mercedes MorĂĄn
Jorge Chiarella
DREHBUCH:
Jose Rivera
Ché Guevara
Alberto Granado
KAMERA:
Eric Gautier
SCHNITT:
Daniel Rezende
TON:
Frank Gaeta
MUSIK:
Gustavo Santaolalla
AUSSTATTUNG:
Carlos Conti
KOSTÜME:
Beatriz De Benedetto
Marisa Urruti

       
  Die Gentrifizierung bin ich. Beichte eines Finsterlings
  [nicht mehr im Kino - Release: 22. Februar 2018]
       
 

Ein Film von Thomas Haemmerli • «Die Gentrifizierung bin ich. Beichte eines Finsterlings» macht sich lustig. Über alles und jeden. Über die Linken, die alles bewahren wollen und sich vor Fortschritt fĂŒrchten. Über die Rechten, die jammern, der Fremde nehme ihnen Wohnung, Arbeit und den letzten Eisenbahn-Sitzplatz weg. Der filmische Essay streitet fĂŒr dichte, vertikal gebaute StĂ€dte und erklĂ€rt die 20-Millionen-Metropole SĂŁo Paulo zum Vorbild fĂŒr die Schweiz. Er folgt der Wohnvita des Autors, der frĂŒher besetzte und heute im Trendquartier besitzt, der weltweit Wohnungen sammelt und sich damit selbst zum Gentrifizierungs-Schurken macht

Regisseur Thomas Haemmerli («Sieben Mulden und eine Leiche») entfĂŒhrt in Weltmetropolen wie Tiflis, SĂŁo Paulo und Mexiko-Stadt. Und er untersucht, warum in den Schweizer StĂ€dten Wohnungen so teuer sind, obwohl ĂŒberall BaukrĂ€ne stehen. Ohne je die Moralkeule zu schwingen fragt er, warum allerorten renoviert wird und die Mieterschaft plötzlich auf der Strasse steht. Ein rasant geschnittener, innovativ gestalteter Film – humorvoll, selbstironisch, provokant.

 

REGIE:
Thomas Haemmerli
PRODUKTION:
Mirjam von Arx
DREHBUCH:
Thomas Haemmerli
KAMERA:
Stéphane Kuthy
SCHNITT:
Daniel Cherbuin
TON:
Dieter Meyer

       
  Don't be afraid of the dark
 
       
 

Ein Film von Troy Nixey • Don’t Be Afraid of the Dark – das ist leicht dahingesagt, als das kleine MĂ€dchen Sally (Bailee Madison) bemerkt, was da in der Dunkelheit lauert. Zusammen mit ihrem Vater Alex (Guy Pearce) und dessen neuer LebensgefĂ€hrtin Kim (Katie Holmes) sind sie in ein altes Haus gezogen, welches sie nach erfolgter Renovierung gewinnbringend verkaufen wollen. Sally fĂŒhlt sich verlassen und kommt nur recht zögerlich mit Kim als neuer Mutter zurecht. Bei ihren einsamen StreifzĂŒgen durchs unheimliche Haus entdeckt Sally schliesslich eine kleine TĂŒr, hinter der sie Stimmen vernimmt, die darum bitten, sie zu befreien, damit sie mit ihr spielen können. Doch die Stimmen entpuppen sich als gefĂ€hrliche kleine DĂ€monen, die, einmal freigelassen, eine tödliche Bedrohung fĂŒr Sally und ihre Familie darstellen. WĂ€hrend ihr Vater Sally keinen Glauben schenken möchte, stellt Kim Nachforschungen an, die die Vergangenheit des Hauses betreffen. Dabei bringt sie in furchtbares Geheimnis ans Licht. Doch bevor sie Sally gegen den Willen von Alex in Sicherheit bringen kann, wird der Strom gekappt und die Familie ist in der Dunkelheit des Hauses gefangen.

 

REGIE:
Troy Nixey
PRODUKTION:
Mark Johnson
CAST:
Katie Holmes
Guy Pearce
Bailee Madison
Alan Dale
Jack Thompson
DREHBUCH:
Guillermo del Toro
Matthew Robbins
KAMERA:
Oliver Stapleton
SCHNITT:
Jill Bilcock
TON:
Robert Mackenzie
Glenn Newnham
MUSIK:
Marco Beltrami
Buck Sanders
AUSSTATTUNG:
Roger Ford
KOSTÜME:
Wendy Chuck

       
  El charro de Toluquilla
 
       
 

Ein Film von JosĂ© Villalobos Romero • Pferd, Sombrero und Gitarre: Mexikanische Klischees, die der Mariachi Jaime GarcĂ­a tĂ€glich lebt. Der Vollzeit-Charro – eine Art mexikanischer Cowboy – liebt leidenschaftlich die Musik, die Frauen und das wilde Leben. Doch das ist nur die eine Seite seines Lebens, in dem nicht mehr alles ist, wie es einmal war: Seine Tochter verlangt vĂ€terliche Aufmerksamkeit und eine HIV-Diagnose zehrt allmĂ€hlich an seinen KrĂ€ften. EL CHARRO DE TOLUQUILLA ist das aussergewöhnliche Portrait eines Mannes, der fĂŒr ein verrĂŒcktes Leben zwischen Tradition und Moderne kĂ€mpft. Witzig, tragisch und ziemlich „loco“.

[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
José Villalobos Romero
PRODUKTION:
Sergio
Morkin
Claudia Méndez Castañeda
CAST:
Andrea  Domínguez
AgustĂ­n Jaime GarcĂ­a DomĂ­nguez
Analía García  Hernåndez 
Rocío Hernåndez  Gonzålez
DREHBUCH:
José Villalobos Romero
KAMERA:
José Villalobos Romero
SCHNITT:
José Villalobos Romero
Paloma LĂłpez Carrillo
Javier Campos LĂłpez
MUSIK:
Andrés
SĂĄnchez
Gus Reyes

       
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