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  (500) Days of Summer
  [nicht mehr im Kino - Release: 24. September 2009]
       
 

Junge trifft MĂ€dchen. Junge verliebt sich. MĂ€dchen nicht. • Als Tom Hanson (Joseph Gordon-Levitt) zum ersten Mal auf Summer Finn (Zooey Deschanel) trifft, weiss er, sie ist es! Wunderschön, charmant und witzig – sie ist die perfekte Frau.
Es gibt nur ein kleines Problem: Summer glaubt nicht an die Liebe. Sie findet: Beziehungen sind kompliziert, also warum sollte man nicht einfach nur Spass haben? Aber Tom ist verliebt und durchlebt 500 Tage lang die euphorischen Kicks und die quÀlenden Tiefpunkte der Liebe.

 

REGIE:
Marc Webb
PRODUKTION:
Mason Novick
Jessica Tuchinsky
Mark Waters
Steven J. Wolfe
CAST:
Joseph Gordon-Levitt
Zooey Deschanel
Geoffrey Arend
Chloe Moretz
Matthew Gray Gubler
DREHBUCH:
Scott Neustadter
Michael H. Weber
KAMERA:
Eric Steelberg
SCHNITT:
Alan Edward Bell
TON:
Valerie Davidson
Mark A. Mangini
Piero Mura
MUSIK:
Mychael Danna
Rob Simonsen
AUSSTATTUNG:
Laura Fox
KOSTÜME:
Hope Hanafin

       
  (T)Raumschiff Surprise - Periode 1
  [nicht mehr im Kino - Release: 22. Juli 2004]
       
 

Die neue Komödie von Bully! • Im Jahre 2054 hat die Menschheit den Mars besiedelt. 250 Jahre spĂ€ter kehren die Nachkommen der ersten Siedler zurĂŒck. Ihr Ziel ist es, die Erde zu erobern und deren Bewohner zu vernichten. Und tatsĂ€chlich scheint die Lage aussichtslos: Die Invasion hat begonnen.

Königin Metapha befiehlt dennoch, „nicht den Sand in den Kopf zu stecken“. Denn es gibt eine letzte Hoffnung: Die Besatzung des „(T)Raumschiff Surprise“ muss auf einer Zeitreise die Besiedlung des Mars rĂŒckgĂ€ngig machen. Die Crew hat allerdings eine sehr viel dringendere Mission: Sie steckt mitten in der Vorbereitung ihrer Tanznummer fĂŒr die „Miss Waikiki Wahl“. Und nimmt deshalb nur sehr widerwillig ein Taxi zur Erde...

Wie alles begann: Die Mehrheit des Publikums wĂŒnschte sich via Internet die chaotische Raumschiff-Crew aus der bullyparade auf die Leinwand! So hat Michael Bully Herbig gemeinsam mit seinen Co-Autoren Alfons Biedermann und Rick Kavanian (wie schon beim „Schuh des Manitu“) ein Drehbuch entwickelt und geschrieben.

Und auch jetzt wird Bully die Komödie produzieren und die Regie ĂŒbernehmen. DarĂŒber hinaus wird er neben Rick Kavanian und Christian Tramitz in einer Hauptrolle zu sehen sein. Allerdings verzichtet er, anders als beim „Schuh des Manitu“, auf eine Doppelrolle: „Diesmal trete ich etwas kĂŒrzer!“ flaxt Bully. UnterstĂŒtzt wird das sympathische Chaoten-Trio von den Kinostars Anja Kling und Til Schweiger.

 

REGIE:
Michael Herbig
PRODUKTION:
Michael Herbig
CAST:
Michael Herbig
Christian Tramitz
Rick Kavanian
Til Schweiger
Sky Dumont
Anja Kling
DREHBUCH:
Michael Herbig
Alfons Biedermann
Rick Kavanian
KAMERA:
Stephan Schuh
SCHNITT:
Alexander Dittner
TON:
Chris Rebay
MUSIK:
Ralf Wengenmayr
AUSSTATTUNG:
Claus Kottmann
KOSTÜME:
Anke Winckler

       
  1 1/2 Ritter - Auf der Suche nach der hinreissenden Herzelinde
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. Dezember 2008]
       
 

Ein Film von Til Schweiger • Die Zeit der Ritter weist verblĂŒffende Parallelen zur Gegenwart auf: MarkenrĂŒstungen, gecastete MinnesĂ€nger, Ride-Ins und Gleitzeit bei den Leibeigenen. Der ehrenwerte Ritter Lanze (Til Schweiger) und der tĂŒrkische Kleinganove und Möchtegernritter Erdal (Rick Kavanian) machen sich auf, um die entfĂŒhrte Tochter des Königs zu befreien und erleben dabei ein durchgeknalltes Mittelalter, wie man es so noch nie auf der Kinoleinwand gesehen hat.

 

REGIE:
Til Schweiger
PRODUKTION:
Til Schweiger
Thomas Zickler
CAST:
Til Schweiger
Rick Kavanian
Julia Dietze
Thomas Gottschalk
Udo Kier
DREHBUCH:
Oliver Philipp
Oliver Ziegenbalg
KAMERA:
Christof Wahl
SCHNITT:
Charles Ladmiral
Olivia Retzer
TON:
Frank Heidbrink
AUSSTATTUNG:
Christian Schaefer

       
  1 chance sur 2
 
       
 

Ein Film von Patrice Leconte

 

REGIE:
Patrice Leconte
PRODUKTION:
Christian Fechner
CAST:
Jean-Paul Belmondo
Alain Delon
Vanessa Paradis
Eric Defosse
Aleksandr Yakovlev
Valeri Gatayev
Michel Aumont
DREHBUCH:
Serge Frydman
KAMERA:
Steven Poster
SCHNITT:
Joëlle Hache
TON:
Frédéric Attal
Dominique Hennequin
Joël Rangon
MUSIK:
Alexandre Desplat
AUSSTATTUNG:
Ivan Maussion
KOSTÜME:
Annie PĂ©rier

       
  1 journĂ©e
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. Mai 2008]
       
 

Ein Film von Jacob Berger • Ein Tag. Eine Familie. Drei Personen, drei Zeiten, drei Wege. Bei Tagesanbruch glaubt Serge, ein Verbrechen zu begehen. Um die Mittagszeit entdeckt Pietra, dass sie betrogen worden ist. Um dreizehn Uhr verspĂŒrt Vlad zum ersten Mal Liebeskummer. Er ist acht Jahre alt. Den ganzen Tag beobachten, suchen, vermeiden, verfehlen und begegnen sich Serge, Pietra und Vlad. Das Leben ist ein Puzzle. Serge sucht die ihn befreiende Strafe. Pietra beschliesst, alles aufzugeben. Vlad versucht, das zu retten, was ihm von seiner Familie bleibt. Dreimal derselbe Tag, dreimal dasselbe Schweigen, dreimal dieselbe Einsamkeit. Und dreimal ein Fremder, der ihren Weg kreuzt. Bis es Nacht wird. Werden sich Serge, Pietra und Vlad schliesslich finden?

 

REGIE:
Jacob Berger
PRODUKTION:
Ruth Waldburger
CAST:
Bruno Todeschini
Natacha RĂ©gnier
Noémie Kocher
Louis Dussol
Cyril Couton
DREHBUCH:
Jacob Berger
Noémie Kocher
KAMERA:
Jean-Marc Fabre
SCHNITT:
Catherine Quesemand
TON:
Gabriel Hafner
MUSIK:
Cyril Morin
KOSTÜME:
Nathalie Raoul

       
  1:1
  [nicht mehr im Kino - Release: 02. August 2007]
       
 

One to One • Das Ende von Multikulti: Vorurteile und schnelle VerdĂ€chtigungen lassen die Liebe zwischen einem PalĂ€stinenser und einer DĂ€nin in der heruntergekommenen Kopenhagener Vorstadtsiedlung scheitern.

Auch im kleinen DÀnemark mit nur 6,8 Prozent AuslÀnderanteil schwelt der Konflikt zwischen den Kulturen, nicht erst seit dem Karikaturenstreit hat man Abschied genommen vom Ideal der friedlichen Koexistenz.

Annette K. Olesen greift die vergiftete AtmosphĂ€re auf, erzĂ€hlt mit ĂŒberzeugenden jungen Laiendarstellern von der Angst vor Fremden und fremder Lebensweise, die Freundschaft, Liebe, nachbarschaftliche Beziehungen und das elementare VerstĂ€ndnis fĂŒr den anderen verhindert.

 

REGIE:
Annette K. Olesen
PRODUKTION:
Ib Tardini
CAST:
Mohammed Al-Bakier
Joy Petersen
DREHBUCH:
Kim Fupz Aakeson
TON:
Kim Dalum

       
  10 Canoes
  [nicht mehr im Kino - Release: 01. März 2007]
       
 

Ein Film von Rolf de HeerPeter Djigirr • Es war einmal vor langer Zeit, da lebte das Volk der Ramingining ungestört vor fremden Eindringlingen im Norden Australiens. Der junge Dayindi (Jamie Gulpilil), der mit seinem Stamm zum ersten Mal auf Enteneierjagd geht, begehrt die jĂŒngste der drei Frauen seines Ă€lteren Bruders. Um ihm auf den richtigen Weg zu fĂŒhren, wird ihm eine Geschichte erzĂ€hlt, die sich in uralten, mythischen Zeiten zugetragen hat – eine Geschichte ĂŒber eine fehlgeleitete Liebe, ĂŒber Kidnapping, Hexerei und Rache.

Der HollÀnder Rolf de Heer (BAD BOY BUBBY, THE TRACKER) hat 10 CANOES mit Ureinwohnern Australiens in der Region Ramingining im Outback gedreht. Entstanden ist eine poetische Fabel, eine augenzwinkernde Expedition zu den Wurzeln der Menschheit. 10 CANOES ist zudem der erste Spielfilm, der einen Dialekt der Aborigines zur Originalsprache hat.

 

REGIE:
Rolf de Heer
Peter Djigirr
PRODUKTION:
Rolf de Heer
Julie Ryan
CAST:
Crusoe Kurddal
Jamie Gulpilil
Richard Birrinbirrin
Peter Djigirr
Peter Minygululu
DREHBUCH:
Rolf de Heer
KAMERA:
Ian Jones
SCHNITT:
Tania Nehme
TON:
James Currie
AUSSTATTUNG:
Beverly Freeman
KOSTÜME:
Beverly Freeman

       
  10 Cloverfield Lane
  [nicht mehr im Kino - Release: 31. März 2016]
       
 

Ein Film von Dan Trachtenberg • Nach einem schweren Verkehrsunfall erwacht eine junge Frau (Mary Elizabeth Winstead) in einem Bunker, statt in einem Krankenhaus. Sie fĂŒrchtet entfĂŒhrt worden zu sein, doch der Mann (John Goodman), der sie festhĂ€lt, behauptet etwas anderes. Die Aussenwelt soll nach einem chemischen Angriff verseucht, die Gesellschaft zusammengebrochen sein. Er habe sie gerettet und das Verlassen des Kellers wĂ€re tödlich fĂŒr sie beide. Zuerst noch unentschlossen, ob sie ihm glauben kann, entschliesst sie sich den schĂŒtzenden Bunker um jeden Preis zu verlassen, ungeachtet der Folgen die dies haben könnte. Ein packender Mystery-Thriller vom Erfolgsproduzenten J.J. Abrams (Cloverfield, Star Wars: Episode VII - The Force Awakens, Star Trek Into Darkness).

 

REGIE:
Dan Trachtenberg
PRODUKTION:
J.J. Abrams
Lindsey Weber
CAST:
Mary Elizabeth Winstead
John Goodman
Jamie Clay
Cindy Hogan
DREHBUCH:
Josh Campbell
Matthew Stuecken
Damien Chazelle
KAMERA:
Jeff Cutter
TON:
Charlie Mascagni
AUSSTATTUNG:
Ramsey Avery
KOSTÜME:
Meagan McLaughlin

       
  10 Milliarden - Wie werden wir alle satt?
  [nicht mehr im Kino - Release: 24. September 2015]
       
 

Ein Film von Valentin Thurn • Im Laufe dieses Jahrhunderts wird die Weltbevölkerung auf zehn Milliarden anwachsen. Wo soll die Nahrung herkommen, die jeder Einzelne tĂ€glich zum Überleben benötigt, und von der ja bereits heute jeder Sechste zu wenig hat. Wie können wir verhindern, dass die Menschheit allein durch ihr Wachstum die Grundlage fĂŒr ihre ErnĂ€hrung zerstört?

Regisseur Valentin Thurn hat mit seinem letzten Film TASTE THE WASTE aufgezeigt, welche immensen Mengen an Lebensmitteln heutzutage ungenutzt auf den MĂŒll wandern. Damit hat er eine breite Öffentlichkeit angesprochen und eine intensive gesellschaftliche Debatte ĂŒber Deutschland hinaus entfacht. Jetzt geht er einen Schritt weiter und rĂŒckt in seinem neuen Dokumentarfilm "10 Milliarden" die Landwirtschaft als Basis der WelternĂ€hrung in den Mittelpunkt.

Wie kann zukĂŒnftig genug Nahrung fĂŒr zehn Milliarden Menschen erzeugt werden? Zwei Lager behaupten, die Lösung zu kennen: Einerseits die industrielle Landwirtschaft, die global immer weiter expandiert und hocheffizient auf Massenproduktion setzt. DemgegenĂŒber stehen die biologische und die traditionelle Landwirtschaft, die zwar weniger Masse produzieren, dafĂŒr aber schonend mit den begrenzten Ressourcen umgehen. Von beiden Seiten will der Filmemacher wissen, wie sie die Welt kĂŒnftig ernĂ€hren wollen. Der Film zeigt die globalen Wechselwirkungen in der Landwirtschaft anhand von Protagonisten aus den zentralen Produktionsbereichen Saatgut, DĂŒngung, SchĂ€dlingsbekĂ€mpfung, Futtermittelherstellung, Tierproduktion und Handel. Dabei wird kritisch die derzeit gĂ€ngige Praxis beider Seiten hinterfragt, aber auch unvoreingenommen ihre LösungsansĂ€tze und Visionen fĂŒr die Zukunft vorgestellt.

Am Ende des Films stehen innovative AnsĂ€tze fĂŒr die ErnĂ€hrungssicherung auf lokaler oder regionaler Ebene. Sie alle offenbaren, welch enormen Einfluss wir mit unserem Essverhalten haben. Jeder von uns entscheidet aktiv mit, welcher Weg zukĂŒnftig die Landwirtschaft dominieren wird.

"10 Milliarden" bietet eine fundierte Entscheidungsgrundlage hierfĂŒr.

 

REGIE:
Valentin Thurn
CAST:
Liam Condon
Johan Botterman
Kusum Misra
Prof. Andreas Gransee
Felix Prinz zu Löwenstein
Michael Sinn
John Percy Fernando
Bangaruswami Soundararajan
Karl Schweisfurth
DREHBUCH:
Sebastian Stobbe
Valentin Thurn
KAMERA:
Hajo Schomerus
TON:
Thomas Kalbér
MUSIK:
DĂŒrbeck & Dohmen

       
  10 Questions for the Dalai Lama
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. April 2008]
       
 

Ein Film von Rick Ray • Vor der Kulisse eines exotischen Landes wird einem einsamen Filmemacher eine Stunde eingerĂ€umt, um dem 14. Tibetischen Dalai Lama 14 Fragen zu stellen. Seltenes historisches Bildmaterial und Aufnahmen im Landesinnern verwebend erzĂ€hlt 10 QUESTIONS FOR THE DALAY LAMA die Geschichte zwischen den persönlichen Beobachtungen eines Reisenden, die erschĂŒtterte Begebenheiten einer Exilregierung und das Leben und die Weisheiten eines der herausragendsten spirituellen FĂŒhrern unserer Zeit.

 

REGIE:
Rick Ray
PRODUKTION:
Rick Ray
Sharon Ray
CAST:
Dalai Lama
DREHBUCH:
Rick Ray
KAMERA:
Elana Ben Amir
Rick Ray
SCHNITT:
Rick Ray
MUSIK:
Peter Kater

       
  10 Things I Hate About You
  [nicht mehr im Kino - Release: 21. Oktober 1999]
       
 

Romeo, Oh Romeo, get out of my face. • Im Hause Stratford herrscht eine eiserne Regel: Bianca (LARISA OLEYNIK) darf erst mit ihrem Schwarm Joey (ANDREW KEEGAN) ausgehen, wenn auch ihre altere Schwester Kat (JULIA STILES) ein Rendezvous hat. Kat ist jedoch eine stets schlecht gelaunte KratzbĂŒrste, hasst Jungs, Dates und all die Balzrituale. Doch dann beginnt der charismatische Patrick Verona (HEATH LEDGER) mit Kat zu flirten. Kat wird weich nicht ahnend, dass Patrick dafĂŒr bezahlt wurde, mit ihr anzubandeln. Ein Beschluss, den Patrick allerdings schon bald bereut - denn er hat sich in seine 'GeschĂ€ftsbeziehung' verliebt . . .

Die Komödie 10 DINGE DIE ICH AN DIR HASSE verlegt die Handlung von Shakespeares BĂŒhnenklassiker 'Der Widerspenstigen ZĂ€hmung' in die Padua High School in Tacoma, Washington: Die flirtwillige Bianca (LARISA OLEYNIK) muss erst ihrer zickigen Schwester Kat (JULIA STILES) einen Freund besorgen, bevor sie selbst ein Rendezvous haben darf. Das fĂŒhrt zu einem aberwitzigen, romantischen und wirklich zeitlosen Verwirrspiel .

In den Hauptrollen dieser spritzigen Teenager-Komödie glÀnzt Hollywoods Nachwuchs-Elite: Julia Stiles (VERTRAUTER FEIND), Heath Ledger (BLACKROCK), Joseph Gordon-Levitt (HALLOWEEN H20), Andrew Keegan (INDEPENDENCE DAY), David Krumholtz (HAUPTSACHE BEVERLY HILLS) und Larisa Oleynik (THE BABYSITTER CLUB)

 

REGIE:
Gil Junger
PRODUKTION:
Andrew Lazar
CAST:
Heath Ledger
Julia Stiles
Joseph Gordon-Levitt
Larisa Oleynik
David Krumholtz
Andrew Keegan
Susan May Pratt
DREHBUCH:
Karen McCullah Lutz
Kirsten Smith
KAMERA:
Mark Irwin
SCHNITT:
O. Nicholas Brown
MUSIK:
Richard Gibbs
AUSSTATTUNG:
Carol Winstead Wood

       
  10,000 B.C.
  [nicht mehr im Kino - Release: 06. März 2008]
       
 

Ein Film von Roland Emmerich • Roland Emmerich inszeniert das gewaltige Panorama einer mythischen Urzeit, in der Götter und Geister die Welt beherrschen und mĂ€chtige Mammuts die Erde erbeben lassen. Der junge JĂ€ger D’Leh (Steven Strait), Mitglied eines abgeschieden lebenden Bergstamms, verliebt sich unsterblich in die schöne Evolet (Camilla Belle). Als eine Bande geheimnisvoller Krieger sein Dorf ĂŒberfĂ€llt und Evolet entfĂŒhrt, nimmt D’Leh mit einer kleinen Gruppe von JĂ€gern die Verfolgung auf: Er will Evolet um jeden Preis retten – selbst wenn er dafĂŒr bis ans Ende der Welt gehen mĂŒsste.

Erstmals wagen sich die GefĂ€hrten in unbekanntes Gebiet vor – sie entdecken, dass es ausser ihrer eigenen noch ganz andere Kulturen gibt, dass die Welt weit ĂŒber ihren bisherigen Erfahrungshorizont hinausgeht. Immer wieder stossen sie auf andere StĂ€mme, die ebenfalls von den SklavenjĂ€gern heimgesucht worden sind. Und mit jeder Begegnung wĂ€chst D’Lehs kleine Gruppe, bis er ein ganzes Heer um sich geschart hat.

Auf ihrer Odyssee kĂ€mpfen die unvorbereiteten Krieger gegen SĂ€belzahn-Tiger und andere prĂ€historische Raubtiere, bis sie schliesslich eine unbekannte Zivilisation entdecken. Ihr Schicksal entscheidet sich in einem Reich jenseits aller Vorstellungskraft: Im Schatten monumentaler Pyramiden organisieren sie den Aufstand gegen einen Gott, der seine Macht missbraucht und ein brutales Schreckensregime errichtet hat. Endlich begreift D’Leh, dass er nicht nur Evolet retten muss, sondern das gesamte Volk.

 

REGIE:
Roland Emmerich
PRODUKTION:
Roland Emmerich
Mark Gordon
Michael Wimer
CAST:
Nathanael Baring
Tim Barlow
Camilla Belle
Cliff Curtis
Joel Fry
Mona Hammond
Marco Khan
Reece Ritchie
DREHBUCH:
Roland Emmerich
Harald Kloser
KAMERA:
Ueli Steiger
SCHNITT:
Alexander Berner
TON:
Tony Currie
Dan Johnson
Jeremy Price
MUSIK:
Harald Kloser
AUSSTATTUNG:
Jean-Vincent Puzos
KOSTÜME:
Renée April
Odile Dicks-Mireaux

       
  100% Cachemire
 
       
 

Ein Film von ValĂ©rie Lemercier • Aleksandra hat alles, was sich eine Frau wĂŒnscht, einen tollen Ehemann, einen umwerfenden Liebhaber, eine fantastische Wohnung in Paris, einen guten Job. Das einzige, was ihr fehlt, ist ein Kind. Als sie es schafft, den siebenjĂ€hrigen Aleksei aus Russland zu adoptieren, ist ihr GlĂŒck vollkommen. Doch Aleksei ist ein schwieriges Kind. Er entspricht nicht ihren Erwartungen und Aleksandra schickt ihn zurĂŒck nach Russland.

 

REGIE:
Valérie Lemercier
CAST:
Valérie Lemercier
Gilles Lellouche
DREHBUCH:
Valérie Lemercier
KAMERA:
Denis Lenoir
SCHNITT:
CĂ©lia Lafitedupont
TON:
Jean Minondo
AUSSTATTUNG:
Françoise Dupertuis

       
  101 Reykjavik
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. August 2001]
       
 

Mit Victoria Abril • Reykjavik, die Hauptstadt Islands, ist zwar kleiner als ihre Bewohner zugeben möchten, doch wird die mangelnde Grösse durch ein wildes kosmopolitisches Nachtleben mehr denn wettgemacht. Umgeben von Rauch, einem hĂ€mmernden Rhythmus und schweissnasser Haut ist es leicht zu vergessen, dass draussen, im Postkreis 101 Reykjavik, die arktische KĂ€lte lauert. Je höher der Norden desto heisser die NĂ€chte.

Nicht dass Hlynur (Hilmir Snaer Gudnason), der Antiheld dieser schwarzen Komödie, eine Ahnung hĂ€tte, wo er sich befindet und was er ĂŒberhaupt will im Leben. Sein Sexualleben ist erstaunlich, aber am meisten erstaunt es Hlynur selbst. Verdachtsmomente auf eine mögliche lesbische Liebschaft seiner Mutter sind ihm in seiner IdentitĂ€tskrise nicht gerade hilfreich. Und als er mit ihrer feurigen Freundin Lola (Victoria Abril) nĂ€here, ja sehr nahe Bekanntschaft schliesst, findet er heraus, dass diese Bekanntschaft unerwartete FrĂŒchte trĂ€gt.

Die Verfilmung des gleichnamigen Buches des in Island sehr populÀren Schriftstellers Hallgrimur Helgason spielt im Rhythmus der Songs, die vom Exleader der Sugarcubes, Eimar 0rn, und vom SÀnger der englischen Britpopband Blur, Damon Albarn, komponiert wurden.

Als «Islands Almodovar» hat man Baltasar Kormakur nach der UrauffĂŒhrung von 101 REYKJAVIK am Filmfestival von Locarno gefeiert. Man lag damit gar nicht so falsch: Die schrĂ€ge Slacker-Komödie aus dem Norden Europas erinnert in einigem an die Filme des enfant terrible des spanischen Kinos. Und dies nicht nur, weil Victoria Abril eine Flamenco-TĂ€nzerin spielt, die das Liebesleben auf der Insel ganz schön durchein anderwirbelt!

 

REGIE:
Baltasar KormĂĄkur
PRODUKTION:
Baltasar KormĂĄkur
Thorfinnur Omarsson
Ingvar Thordarson
CAST:
Hilmir SnĂŠr GuĂ°nason
Victoria Abril
Hanna Maria KarlsdĂłttir
Baltasar KormĂĄkur
Thrudur Vilhjalmsdottir
Olafur Darri Olafsson
Eyvindur Erlendsson
DREHBUCH:
Baltasar KormĂĄkur
Hallgrimur Helgason
KAMERA:
Peter Steuger
SCHNITT:
Skule Eriksen
Sigvaldi J. KĂĄrason
MUSIK:
Damon Albarn
Einar Ørn Benediktsson
AUSSTATTUNG:
Arni Pall Johansson

       
  102 Dalmatiner
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. Februar 2001]
       
 

Glenn Close, GĂ©rard Depardieu • Nach dem Erfolg von '101 Dalmatians' bringt Gerard Depardieu noch mehr Action in die Fortsetzung.

Die schreckliche Cruella (Glenn Close) kann das GefĂ€ngnis wieder verlassen. Sie hat versprochen, ihre absurden WĂŒnsche nach einem Pelzmantel aus Dalmatinerfell fĂŒr immer zu vergessen. Mit ihrem gerissenen Assistenten kehrt sie nach New York zurĂŒck und plant ihr Comeback in der Modeszene. Doch da lernt sie den jungen Fotografen und Teilzeit Hundesitter Kevin kennen. In einer seiner Fotoausstellungen prĂ€sentiert er Bilder von Hundebesitzern mit ihren Dalmatinern. Und schon ist es um die guten VorsĂ€tze von Cruella geschehen. Sie verspricht dem jungen Mann Erfolg und Reichtum, wenn er ihr 102 Dalmatinerwelpen beschafft. Aber Kevins Hunde schaffen es, die HĂŒndchen zu befreien und Cruellas teuflischen Plan aufzudecken.

 

REGIE:
Kevin Lima
PRODUKTION:
Edward S. Feldman
CAST:
Glenn Close
GĂ©rard Depardieu
Ioan Gruffudd
ALice Evans
Tim McInnerny
Eric Idle
Ben Crompton
DREHBUCH:
Kristen Buckley
Brian Regan
KAMERA:
Adrian Biddle
Roger Pratt
SCHNITT:
Gregory Perler
TON:
Michael Silvers
MUSIK:
David Newman
AUSSTATTUNG:
Assheton Gorton
KOSTÜME:
Anthony Powell

       
  108 rois-dĂ©mons
 
       
 

La légende des 108

 

REGIE:
Pascal Morelli
PRODUKTION:
François Cornuau
Vincent Roget
DREHBUCH:
Pascal Morelli
Jean PĂ©cheux
KAMERA:
François Hernandez
TON:
Vincent Mauduit
Zacharie Naciri
MUSIK:
Rolfe Kent

       
  11-11-11
 
       
 

Das Tor zur Hölle • Im Mittelpunkt der Geschichte steht ein bekannter Autor namens Joseph Crone, der nach dem tragischen Tod seiner Frau und seines Sohnes nach Spanien reist, um sich dort um seinen Bruder Samuel und seinem sterbenden Vater zu kĂŒmmern. In seiner Trauer erscheint ihm plötzlich immer wieder die Zahl 11 und lĂ€sst ihn nicht mehr los. Als er der rĂ€tselhafte Erscheinung nachgeht, findet er heraus, dass es sich bei der Zahl 11-11-11 um eine Warnung aus dem Jenseits handelt.

 

REGIE:
Darren Lynn Bousman
PRODUKTION:
Loris Curci
Richard Heller
Christian Molina
Ferran Monje
Wayne Allan Rice
CAST:
Timothy Gibbs
Michael Landes
Wendy Glenn
Benjamin Cook
Lolo Herrero
Salomé Jiménez
DREHBUCH:
Darren Lynn Bousman
KAMERA:
Joseph White
SCHNITT:
Martin Hunter
TON:
G.W. Pope III
Jason Abell
MUSIK:
Joseph Bishara
AUSSTATTUNG:
Mani MartĂ­nez
KOSTÜME:
Toni MartĂ­n

       
  11.6
 
       
 

Ein Film von Philippe Godeau

 

REGIE:
Philippe Godeau
CAST:
François Cluzet
Bouli Lanners
Corinne Masiero
Juana Acosta
KAMERA:
Michel Amathieu
SCHNITT:
Thierry Derocles
TON:
Jean-Pierre Duret

       
  12 in a Box
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. August 2008]
       
 

Gewinner ZĂŒrich Film Festival 2007 • Sie waren nur 96 Stunden davon entfernt, steinreich zu werden. So einfach war das. Doch dann fiel jemand tot um – und alles wurde ein wenig komplizierter...

Bei einem Ehemaligentreffen in einem abgelegenen Herrenhaus bekommen zwölf Leute die Chance, sich jeweils eine Million Pfund zu verdienen. Der einzige Haken ist, dass sie alle auf dem Anwesen bleiben mĂŒssen – abgeschnitten von der Aussenwelt – 96 Stunden lang. Werden sie zusammen bleiben, obwohl sich alles immer mehr gegen sie verschwört – oder werden sie sich gegeneinander wenden und das Geld verlieren?


TWELVE IN A BOX ist eine turbulente Komödie, die dem Zuschauer kaum eine Verschnaufpause gönnt, wĂ€hrend sie auf ihren ‘Werden sie es schaffen oder nicht’-Höhepunkt zusteuert. In dieser immer wilder werdenden Farce gibt es TodesfĂ€lle, Liebschaften und EntfĂŒhrungen, und die Verwirrung nimmt stetig zu – ganz in der besten Tradition der klassischen englischen Komödien.

Ausgezeichnet mit dem ‘Publikumspreis’ beim Zurich Film Festival 2007

 

REGIE:
John McKenzie
PRODUKTION:
Bruce Windwood
CAST:
Brian Mitchell
Anjella Mackintosh
Kenneth Collard
Katy Wix
Paul Williamson
Clare Welch
Lucy Chalkley
Gareth Clarke
Belle Mary Hithersay
Glynne Steele
Jane McDowell
Phoebe Sweeney
Miranda Hart
Robert Hines
Ian Groombridge
David Burrows Sutcliffe
DREHBUCH:
John McKenzie
KAMERA:
Nicholas Wise
SCHNITT:
Lewis Albrow
TON:
Darren Jones
Steve Miller
MUSIK:
Mark Revell
KOSTÜME:
Clare Harries

       
  12 jours
 
       
 

Ein Film von Raymond Depardon

 

REGIE:
Raymond Depardon
PRODUKTION:
Claudine Nougaret
KAMERA:
Raymond Depardon
SCHNITT:
Simon Jacquet
TON:
Emmanuel Croset
Sarah Lelu
MUSIK:
Alexandre Desplat

       
  12 Strong
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. März 2018]
       
 

Horse Soldiers • WĂ€hrend die ganze Welt in den ersten Tagen nach den TerroranschlĂ€gen des 11. Septembers 2001 schockiert den Atem anhĂ€lt, entsendet die US-Regierung eine Spezialeinheit von nur zwölf Elitesoldaten nach Afghanistan auf eine lebensgefĂ€hrliche Mission. Keiner von ihnen weiss, was sie dort genau erwartet oder ob sie ihre Familien zu Hause wiedersehen. Der kriegsunerfahrene Captain Mitch Nelson (CHRIS HEMSWORTH) fĂŒhrt seine MĂ€nner in das unwegsame Gebiet des Hindukusch-Gebirges, um mit diplomatischem Geschick und grossem Mut die dort kontrollierende afghanische Nordallianz zu einem ungeahnten BĂŒndnis im Kampf gegen die gemeinsamen Gegner aus Taliban- und Al-Kaida-KĂ€mpfern zu bewegen. Gegenseitiges Misstrauen und scheinbar enorme kulturelle Unterschiede erschweren die Zusammenarbeit nicht weniger als der Mangel an moderner AusrĂŒstung. Die ungewohnten, archaischen Kampfstrategien der afghanischen Reiterkrieger stellen die hochtechnisiert ausgebildeten US-Elitesoldaten vor weitere gefĂ€hrliche Herausforderungen. Der zahlenmĂ€ssig weit ĂŒberlegene, gnadenlose Gegner lĂ€sst die Überlebenschancen der ungleichen VerbĂŒndeten bald komplett aussichtlos erscheinen...

 

REGIE:
Nicolai Fuglsig
PRODUKTION:
Jerry Bruckheimer
Trent Luckinbill
CAST:
Chris Hemsworth
Michael Shannon
Michael Peña
Navid Negahban
Trevante Rhodes
Geoff Stults
Thad Luckinbill
Austin HĂ©bert
Austin Stowell
DREHBUCH:
Doug Stanton
Ted Tally
Peter Craig
KAMERA:
Rasmus VidebĂŠk
SCHNITT:
Lisa Lassek
TON:
Laurent Kossayan
MUSIK:
Lorne Balfe
AUSSTATTUNG:
Christopher Glass
KOSTÜME:
Daniel J. Lester

       
  12 StĂŒhle
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. Juli 2004]
       
 

Ein Film von Ulrike Ottinger • Auf dem Sterbebett vertraut eine alte russische Aristokratin ihrem Schwiegersohn ein streng gehĂŒtetes Geheimnis an. In einem der zwölf StĂŒhle ihrer alten, nach der Revolution enteigneten Salongarnitur hatte sie ihren wertvollen Juwelenschmuck versteckt. Ihr Schwiegersohn, der ehemalige Adelsmarschall und Lebemann Ippolit Matwejewitsch Worobjaninow, der als Standesbeamter in einem Provinznest sein Leben fristet, begibt sich unverzĂŒglich auf die Suche nach dem Schatz.

Die zwölf StĂŒhle sind inzwischen im ganzen Land verstreut. Schon bei der ersten Station heftet sich Ostap Bender an seine Fersen, ein gewitzter, buntscheckiger Gauner, der die Jagd nach den Brillanten energisch an sich reisst.

Eine tolle Jagd beginnt von Nord nach SĂŒd und von West nach Ost, zu Wasser und zu Lande, vom Dorf in die Metropole. Das ungleiche Gespann hat einen Rivalen in Vater Fjodor. Dieser hat der einst wohlhabenden Aristokratin die letzte Beichte abgenommen und kennt so als dritter im Bund ihr Geheimnis.

Der Film basiert auf dem gleichnamigen Roman von Ilja Ilf und Jewgeni Petrow, einer der vergnĂŒglichsten Beschreibungen der turbulenten ZustĂ€nde in der jungen Sowjetunion.

 

REGIE:
Ulrike Ottinger
PRODUKTION:
Ulrike Ottinger
CAST:
Georgi Delijew
Genadi Skarga
Swetlana Djagiljewa
Boris Raev
Olga Rawitzkaja
Irina Tokartschuk
DREHBUCH:
Ulrike Ottinger
Ilja Ilf
Jewgeni Petrow
KAMERA:
Ulrike Ottinger
SCHNITT:
Ulrike Ottinger
TON:
Efim Turezki
Alexander Schschepotin
Georgi Sawoloka
Walentin Pentschuk
AUSSTATTUNG:
Alexander Batenjew
Ulrike Ottinger
KOSTÜME:
Gisela Pestalozza

       
  12 Years a Slave
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. Januar 2014]
       
 

Ein Film von Steve McQueen • Solomon Northrup (Chiwetel Ejiofor) ist ein freier Afro-Amerikaner, der in New York als freier Tischler arbeitet. Seine wahre Leidenschaft ist allerdings die Musik und als zwei vorgebliche Zirkus-Betreiber ihn in Washington DC als Musiker engagieren wollen, wirft er seine Bedenken ĂŒber Bord. Wenig spĂ€ter findet sich Salomon unter falscher IdentitĂ€t in Louisiana wieder, wo er als Sklave arbeiten muss. Sollte er je seinen wahren Namen und seinen Status als freier Mann erwĂ€hnen, so sagten sie ihm, werde er sterben. In den folgenden 12 Jahren wechselt er mehrmals den Besitzer, und damit auch oft die BeschĂ€ftigung und die Art, wie er behandelt wird. Hoffnung blĂŒht erst auf, als er auf der Plantage von Edwin Epps (Michael Fassbender) den weissen Tischler Samuel Bass kennenlernt. Ihm vertraut er eine Nachricht an seine Familie an, welche in New York den befreundeten Anwalt Henry B. Northup (Brad Pitt) engagiert, um Solomon nach zwölf Jahren als Sklave endlich zu befreien und nach Hause zu bringen.

 

REGIE:
Steve McQueen
PRODUKTION:
Dede Gardner
Anthony Katagas
Brad Pitt
CAST:
Chiwetel Ejiofor
Michael Fassbender
Brad Pitt
Benedict Cumberbatch
Paul Giamatti
Scoot McNairy
Paul Dano
Marcus Lyle Brown
DREHBUCH:
Steve McQueen
John Ridley
KAMERA:
Sean Bobbitt
SCHNITT:
Joe Walker
TON:
Ryan Collins
Robert Jackson
Chris Welcker
MUSIK:
Hans Zimmer
AUSSTATTUNG:
Adam Stockhausen
KOSTÜME:
Patricia Norris

       
  120 battements par minute
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. Januar 2018]
       
 

120 BPM • Paris, Anfang der 1990er-Jahre. Seit fast zehn Jahren breitet sich Aids in Frankreich aus, doch in weiten Teilen der Gesellschaft ist das Thema tabu. Die Regierung kĂŒmmert sich nicht um AufklĂ€rung, die Pharma-Lobby verschleppt die Entwicklung neuer Medikamente. Die Aktivistengruppe Act Up will auf die MissstĂ€nde aufmerksam machen. Sie schmeisst mit Kunstblut gefĂŒllte Wasserbomben an die WĂ€nde von Forschungseinrichtungen und kapert mit InfobroschĂŒren bewaffnet die Schulzimmer der Stadt. Wie weit die Aktionen gehen dĂŒrfen, wird bei wöchentlichen Treffen kontrovers diskutiert. Als der 26-jĂ€hrige Nathan, der selbst HIV-negativ ist, zu Act Up stösst, zieht ihn die Entschlossenheit der Gemeinschaft sofort in den Bann. Und er verliebt sich in Sean, den Mutigsten und Radikalsten der Gruppe. Zusammen kĂ€mpfen sie an vorderster Front, selbst dann noch, als bei Sean die Krankheit lĂ€ngst ausgebrochen ist

Der aus Marokko stammende französische Regisseur Robin Campillo (Autor von «Entre les murs», dem Palme d’Or-Gewinner 2008) engagierte sich jahrelang selbst bei Act Up (Aids Coalition to Unleash Power). Mit «120 BPM» setzt er der europĂ€ischen Stop-Aids-Bewegung ein lĂ€ngst ĂŒberfĂ€lliges filmisches Denkmal. Der Film wurde 2017 im Wettbewerb von Cannes uraufgefĂŒhrt und mit drei wichtigen Preisen ausgezeichnet: dem Grand Prix, der Queer Palm und dem Preis der internationalen Filmkritik.

 

REGIE:
Robin Campillo
PRODUKTION:
Hugues Charbonneau
Marie-Ange Luciani
CAST:
Nahuel PĂ©rez Biscayart
Arnaud Valois
AdĂšle Haenel
DREHBUCH:
Robin Campillo
KAMERA:
Jeanne Lapoirie
SCHNITT:
Robin Campillo
Stephanie Leger
Anita Roth
TON:
Julien Sicart
KOSTÜME:
Isabelle Pannetier

       
  127 Hours
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. Februar 2011]
       
 

Ein Film von Danny Boyle • Im April 2003 war der Extrem-Kletterer Aron Ralston losgezogen, um im Alleingang den Blue John Canyon in Colorado zu bewingen. Dabei rutschte er auf einem losen Fels aus und stĂŒrzte in eine Spalte. Beim Unfall quetschte er sich den Unterarm ein und steckte 127 Stunden lang fest - eine Ewigkeit.


Danny Boyle kĂŒndigte vor den Dreharbeiten einen "Actionfilm, in dem sich der Held nicht bewegen kann" an - "127 Hours" ist das Resultat - eine Explosion aus Bewegung, Farben und Bildern von einer erschĂŒtternden Grenzerfahrung.

 

REGIE:
Danny Boyle
PRODUKTION:
Danny Boyle
Christian Colson
John Smithson
CAST:
James Franco
Kate Mara
Amber Tamblyn
Sean Bott
Koleman Stinger
Treat Williams
John Lawrence
DREHBUCH:
Danny Boyle
Simon Beaufoy
Aron Ralston
KAMERA:
Enrique Chediak
Anthony Dod Mantle
SCHNITT:
Jon Harris
TON:
Glenn Freemantle
Niv Adiri
MUSIK:
A.R. Rahman
AUSSTATTUNG:
Suttirat Anne Larlarb
KOSTÜME:
Suttirat Anne Larlarb

       
  13 - Thirteen
 
       
 

Ein Mörderisches Spiel um Leben und Tod • Der junge Elektriker Vince steckt mit seiner vom galoppierenden Pech verfolgten Familie knietief in der finanziellen Klemme, als er das GesprĂ€ch eines Kunden belauscht bezĂŒglich eines in BĂ€lde stattfindenden Millionenspiels. Als der Kunde dann ĂŒberraschend das Zeitliche segnet, tritt Vince an dessen Stelle an, nur um feststellen zu mĂŒssen, dass es sich bei dem Wettbewerb um Russisches Roulette im Turnierformat handelt. Doch fĂŒr einen RĂŒckzieher ist es nun zu spĂ€t, Vince muss das Beste aus der Situation machen. Er muss gewinnen.

Reiche Exzentriker wetten auf arme Schweine, die sich mit der vagen Aussicht auf viel Geld gegenseitig in den Kopf schiessen, in einem ambitionierten Thriller, der das heute bereits populÀre Internetunwesen der PennerpreiskÀmpfe bis zur letzter Konsequenz fort spinnt. Regisseur Babluani gestaltete selbst das Hollywood-Remake seines georgisch-französischen Festival-Hits "13 - Tzameti", und obwohl der Zuschauer auch ohne dessen Kenntnis ahnt, was da kommt, bleibt die Angelegenheit spannend bis zum Schluss.

 

REGIE:
GĂ©la Babluani
PRODUKTION:
Jeanette Buerling
Valerio Morabito
Rick Schwartz
CAST:
Jason Statham
Alexander SkarsgÄrd
Mickey Rourke
Emmanuelle Chriqui
Michael Shannon
Ray Winstone
Gaby Hoffmann
DREHBUCH:
GĂ©la Babluani
Greg Pruss
KAMERA:
Michael McDonough
SCHNITT:
GĂ©la Babluani
David Gray
TON:
Lewis Goldstein
MUSIK:
Marco Beltrami
Buck Sanders
AUSSTATTUNG:
Jane Musky
KOSTÜME:
Amy Westcott

       
  13 (Sizdah)
 
       
 

Ein Film von Hooman SeyadiMitten in der Nacht haut Bemani auf seinem Schlagzeug rum - eines der wenigen Ventile fĂŒr den wortkargen DreizehnjĂ€hrigen, der in der Schule gemobbt und von seinen Eltern allein gelassen wird. Als er eines Tages vor seinem Teheraner Wohnblock der toughen Punkerlady Sami begegnet, geht eine neue TĂŒre auf in seinem Leben. Bemani ist sofort beeindruckt von der abgebrĂŒhten jungen Frau und zieht fortan mit ihr und ihren obdachlosen Freunden um die HĂ€user. Hooman Seyedis Erstlingswerk pendelt zwischen Coming-of-Age-Drama und Gangster-Thriller und beeindruckt mit seiner modernen, kompromisslosen Bildsprache.
[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Houman Seyyedi
PRODUKTION:
Saeed Sa'di
CAST:
Yasna Mirtahmasb
Azadeh Samadi
Amir Jafari
Rima Raminfar
Amir Jadidi
Navid Mohammadzadeh
Vishka Asayesh
DREHBUCH:
Houman Seyyedi
KAMERA:
Ali Tabrizi
TON:
Mehran Malakouti
MUSIK:
Sharmin Mehdizadeh

       
  13 (Tzameti)
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. Oktober 2006]
       
 

Faites vos jeux! • Der 20jĂ€hrige Sebastien wird vom morphiumsĂŒchtigen Gordon beauftragt, das Dach einer alten Villa zu reparieren. Dabei wird der junge Georgier heimlich Zeuge eines GesprĂ€chs zwischen dem Hausherrn und einem Unbekannten. Bald darauf erhĂ€lt Gordon einen Umschlag, der ihm eine schnelle Lösung seiner Geldsorgen verspricht.
Als Gordon unerwartet an einer Überdosis stirbt, folgt Sebastien den rĂ€tselhaften Instruktionen, die er bei ihm findet. Unter falschem Namen und mit einer neuen IdentitĂ€t ausgestattet, gelangt er in ein abgelegenes Landhaus. Ehe er sich's versieht, wird der unschuldige Sebastien Teil eines grausamen und makaberen Spiels um Leben und Tod... Faites vos jeux!

 

REGIE:
GĂ©la Babluani
PRODUKTION:
GĂ©la Babluani
Fanny Saadi
CAST:
George Babluani
Pascal Bongard
Aurélien Recoing
Fred Ulysse
Nicolas Pignon
Vania Vilers
Olga Legrand
DREHBUCH:
GĂ©la Babluani
KAMERA:
Tariel Meliava
TON:
Elias Ludovic
AUSSTATTUNG:
Bernard PĂ©ault

       
  13 Assassins
 
       
 

JĂ»san-nin no shikaku • Lord Naritsugu ist ein perverser Sadist! Aus reinem VergnĂŒgen tötet, foltert und vergewaltigt er unschuldige Untertanen. Leider ist der dekadente Adelige der Halbbruder des Shogun, was ihn unantastbar macht und ihm eine Stimme im Rat verschaffen wird. Sir Doi, der weise und loyale Ratgeber des Shogun, nimmt es auf sich, das "Problem" zu lösen. Lord Naritsugu muss sterben! Doi beauftragt den ehrenwerten Samurai Shinzaemon damit, den von einer zahlreichen Leibgarde beschĂŒtzten Lord zu töten. Shinzaemon sammelt eine kleine Gruppe von tapferen, zu allem entschlossenen Samurai um sich. Die 13 AttentĂ€ter wissen sehr wohl, dass sie auf dieser Mission den Tod finden werden. Doch das Leben eines Samurai bemisst sich nicht nach Jahren!

 

REGIE:
Takashi Miike
PRODUKTION:
Minami Ichikawa
TĂŽichirĂŽ Shiraishi
Michihiko Yanagisawa
CAST:
KĂŽji Yakusho
Takayuki Yamada
Yûsuke Iseya
GorĂŽ Inagaki
Masachika Ichimura
Mikijiro Hira
DREHBUCH:
Kaneo Ikegami
Daisuke Tengan
KAMERA:
Nobuyasu Kita
SCHNITT:
Kenji Yamashita
MUSIK:
KĂŽji EndĂŽ
AUSSTATTUNG:
Yuji Hayashida
KOSTÜME:
Kazuhiro Sawataishi

       
  13 Ghosts
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. Januar 2002]
       
 

Willkommen im Haus des Schreckens • Der verwitwete Familienvater Arthur Kriticos (TONY SHALOUB) und seine beiden Kinder Kathy (SHANNON ELIZABETH) und Bobby (ALEC ROBERTS) können ihr GlĂŒck kaum fassen: Ihr exzentrischer Onkel Cyrus (F. MURRAY ABRAHAM) hat ihnen ein riesiges geheimnisvolles Haus vererbt, ein GlanzstĂŒck moderner Architektur aus Glas und Stahl. Doch kaum beginnen sie fasziniert ihr neues Heim zu erkunden, mĂŒssen sie feststellen, dass das Haus ein gefĂ€hrliches Eigenleben fĂŒhrt: WĂ€nde bewegen sich wie von Geisterhand und halten alle Insassen darin gefangen. Und schlimmer noch, im Haus treiben ebenso mĂ€chtige wie rachsĂŒchtige Kreaturen ihr Unwesen, die jeden, der sich ihnen in den Weg stellt, töten wollen. Als sie mit Hilfe eines Hellsehers (MATTHEW LILLARD) versuchen, dem Spuk ein Ende zu machen, tritt zu Tage, dass das Haus ein einziges labyrinthisches RĂ€tsel ist, von dessen Lösung Leben oder Tod abhĂ€ngt.

13 GEISTER ist ein state-of-the-art Remake des berĂŒhmten Horror-Klassikers von William Castle. Unter der Regie von Steve Beck (Visual Effects Arts Director von 'Abyss') sind in diesem u.a. von Joel Silver und Robert Zemeckis produzierten, gnadenlos spannenden Gruselschocker neben F. Murray Abraham ('Forrester - Gefunden!) Tony Shaloub ('Men in Black'), Embeth Davidtz ('The Hole'), Shannon Elizabeth ('American Pie 2', 'Scary Movie'), Matthew Lillard ('Scream', 'Eine wie keine'), Alec Roberts ('Traffic - Die Macht des Kartells') u.v.a.m. zu sehen.

 

REGIE:
Steve Beck
PRODUKTION:
Gilbert Adler
Joel Silver
Robert Zemeckis
CAST:
Tony Shalhoub
Embeth Davidtz
Matthew Lillard
Shannon Elizabeth
Rah Digga
F. Murray Abraham
DREHBUCH:
Neal Marshall Stevens
Richard D'Ovidio
KAMERA:
Gale Tattersall
SCHNITT:
Derek G. Brechin
Edward A. Warschilka
MUSIK:
John Frizzell
AUSSTATTUNG:
Sean Hargreaves
KOSTÜME:
Jenni Gullett

       
  13 Hours - The Secret Soldiers of Benghazi
  [nicht mehr im Kino - Release: 03. März 2016]
       
 

Ein Film von Michael Bay • Es ist die Nacht des 11. Septembers 2012 – genau 11 Jahre nach den verheerenden AnschlĂ€gen auf das World Trade Center – als das US-General-Konsulat in Bengasi, Libyen, ĂŒberraschend mit schwerem GeschĂŒtz angegriffen wird. Als ein eindeutiger militĂ€rischer Rettungsbefehl aus Washington ausbleibt, entscheidet sich ein Team privater SicherheitskrĂ€fte fĂŒr den Alleingang. Sie, die in einem geheimen CIA-StĂŒtzpunkt in der NĂ€he stationiert sind, wollen die Botschaft den Angreifern nicht kampflos ĂŒberlassen. Dabei riskieren die ehemaligen Soldaten Jack (John Krasinski), Rone (James Badge Dale), Tanto (Pablo Schreiber), Boon (David Denman), Oz (Max Martini) und Tig (Dominic Fumusa) nicht nur ihr Leben, sondern setzen sich auch ĂŒber einen Befehl hinweg. Denn um die Existenz des geheimen CIA-StĂŒtzpunkts zu sichern, wird ihnen ein Eingreifen strengstens von oberster Stelle untersagt. Ein 13-stĂŒndiger, selbstloser Einsatz gegen Befehl und Gehorsam und fĂŒr das Leben ihrer Landsleute beginnt 


 

REGIE:
Michael Bay
PRODUKTION:
Erwin Stoff
CAST:
Pablo Schreiber
John Krasinski
Toby Stephens
David Denman
Max Martini
James Badge Dale
David Costabile
DREHBUCH:
Chuck Hogan
Mitchell Zuckoff
KAMERA:
Dion Beebe
TON:
Erik Aadahl
AUSSTATTUNG:
Jeffrey Beecroft
KOSTÜME:
Deborah Lynn Scott

       
  13 Semester
 
       
 

Ein Film von Frieder Wittich • Von der Provinz in die Freiheit: der Studienplatz fĂŒr Wirtschaftsmathematik fĂŒhrt die beiden Freunde Momo (Max Riemelt) und Dirk (Robert Gwisdek) vom elterlichen Ausflugslokal in Brandenburg an die TU in Darmstadt und damit mitten hinein ins Studentenleben. Dazu gehören fĂŒr Momo allerdings auch viel zu schwierige Vorlesungen, sein nervender Mitbewohner Bernd (Alexander Fehling), seine Traumfrau Kerstin (Claudia Eisinger), Geldmangel und eine daraus resultierende vermeintlich geniale GeschĂ€ftsidee. Der ersten Orientierungsphase folgt schnell komplette Orientierungslosigkeit und wĂ€hrend Dirk in Vorlesungen, Hausarbeiten und Tutorien aufgeht, beginnt fĂŒr Momo die semesterĂŒbergreifende Suche nach dem Platz im Leben und anderen Kleinigkeiten.

 

REGIE:
Frieder Wittich
PRODUKTION:
Helen Beadleston
Chris Ouwinga
Darryn Welch
CAST:
Max Riemelt
Robert Gwisdek
Amit Shah
Dieter Mann
Johannes Suhm
Alexander Fehling
Claudia Eisinger
DREHBUCH:
Frieder Wittich
SCHNITT:
Marty Schenk

       
  1408
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. September 2007]
       
 

Nach der Romanvorlage von Stephen King • Ein erfolgreicher Horrorbuchautor (John Cusack, High Fidelity, Das Urteil) zieht sich aus RecherchegrĂŒnden in das angeblich verfluchte Hotelzimmer 1408 des Dolphin Hotel zurĂŒck. Dort erkennt er, dass es Horror nicht nur in seinen fiktiven BĂŒchern gibt, sondern auch ganz real und viel schrecklicher, als er es sich je vorgestellt hat. Die einzigen DĂ€monen im Zimmer 1408 stecken in Dir! Nach Entgleist der zweite Hollywoodfilm von "Evil"-Regisseur Mikael HĂ„fström, basierend auf einer Kurzgeschichte von Stephen King.

 

REGIE:
Mikael HÄfström
PRODUKTION:
Lorenzo di Bonaventura
CAST:
John Cusack
Mary McCormack
Jasmine Jessica Anthony
David Nicholson
Alexandra Silber
Tony Shalhoub
Emily Harvey
Noah Lee Margetts
Samuel L. Jackson
DREHBUCH:
Matt Greenberg
Scott Alexander
Larry Karaszewski
KAMERA:
BenoĂźt Delhomme
SCHNITT:
Peter Boyle
TON:
Nigel Mills
MUSIK:
Gabriel Yared
AUSSTATTUNG:
Andrew Laws
KOSTÜME:
Natalie Ward

       
  15 Minutes
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. April 2001]
       
 

Was ist schon das Leben anderer gegen dein 15 Minuten Ruhm? • Eddie Flemming (Robert De Niro), der charismatische Chefermittler der New Yorker Mordkommission, ist bekannt dafĂŒr, dass er jeden Fall löst. Das verdankt er nicht zuletzt seinem geschickten Umgang mit den Medien - Flemming ist ein PR-Profi, der seine PopularitĂ€t gewinnbringend bei seiner Arbeit einsetzt.

Als in einem ausgebrannten GebĂ€ude zwei Leichen gefunden werden, sieht zuerst alles nach einem Unfall aus. Doch der Brandstiftungsexperte Jordy Warsaw (Ed Burns) ist davon ĂŒberzeugt, dass das Feuer absichtlich gelegt wurde. Er und Flemming bilden ein Team und kommen den TĂ€tern auch schon bald auf die Spur. Es sind Oleg Razgul (Oleg Taktarov) und Emil Slovak (Karel Roden), zwei tschechische Killer, die jedes ihrer Verbrechen mit der Videokamera filmen.

Ihr Ziel: Sie wollen berĂŒhmt werden. Dass sich Sensationen gut verkaufen, haben sie oft genug im Fernsehen gesehen. Also beschliessen sie, New Yorks berĂŒhmtesten Polizisten, Eddie Flemming, vor laufender Kamera zu töten...

Mit 15 MINUTEN RUHM hat Regisseur John Herzfeld (2 TAGE IN L.A.) einen spektakulĂ€ren Actionthriller inszeniert, der aus einem ironisierenden Blickwinkel zeigt, zu welch grotesken Ergebnissen die menschliche Sensationslust in der heutigen Mediengesellschaft fĂŒhren kann. In den Hauptrollen glĂ€nzen Robert De Niro und Edward Burns, TV-Star Kelsey Grammer brilliert in einem seiner seltenen Leinwandauftritte als zwielichtiger Fernsehreporter.

 

REGIE:
John Herzfeld
PRODUKTION:
John Herzfeld
Keith Addis
David Blocker
Nick Wechsler
CAST:
Robert De Niro
Edward Burns
Vera Farmiga
Kelsey Grammer
Melina Kanakaredes
Tygh Runyan
Janean Christine Mariani
DREHBUCH:
John Herzfeld
KAMERA:
Jean-Yves Escoffier
SCHNITT:
Steven Cohen
MUSIK:
Anthony Marinelli
AUSSTATTUNG:
Mayne Berke

       
  16 ans... ou presque
 
       
 

Ein Film von Tristan Seguela

 

REGIE:
Tristan Seguela
PRODUKTION:
Mikaël Abecassis
CAST:
Laurent Lafitte
Jonathan Cohen
DREHBUCH:
Jean-Baptiste Delafon
KAMERA:
Pierre AĂŻm
SCHNITT:
Grégoire Sivan
TON:
Jean-Luc Audy

       
  17 Again
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. Mai 2009]
       
 

Ein Film von Burr Steers • Was wĂŒrden Sie tun, wenn Sie in Ihrem Leben eine zweite Chance erhielten? Mike O’Donnell, Jahrgang 1989, ist auf dem Basketballplatz seiner Highschool ein Star, wird auf der TribĂŒne von einem College-Scout beobachtet und hat eine glĂ€nzende Karriere vor sich. Er entscheidet sich jedoch, auf all das zu verzichten und sein Leben mit seiner Freundin Scarlett zu teilen, die gerade ein Kind von ihm erwartet. Fast 20 Jahre spĂ€ter hat Mike ganz offensichtlich seine Glanzzeit hinter sich. Seine Ehe mit Scarlett ist gescheitert, er wird auf seinem Arbeitsplatz bei Beförderungen ĂŒbergangen, seine Kinder im Teenager-Alter halten ihn fĂŒr einen Verlierer und es ist jetzt sogar so weit gekommen, dass er bei seinem besten Freund aus der Highschool-Zeit, dem kontaktscheuen Computerfreak und Techno-MilliardĂ€r Ned, ĂŒbernachten muss. Aber Mike bekommt eine zweite Chance, als er auf wundersame Weise wieder in einen 17-JĂ€hrigen zurĂŒckverwandelt wird. UnglĂŒcklicherweise sieht Mike zwar aus wie ein 17-JĂ€hriger, aber die Ansichten eines ĂŒber 30-JĂ€hrigen gelten in der Schule von 2009 alles andere als cool. Und indem er versucht, seine besten Jahre zurĂŒckzuerobern, riskiert Mike das Beste zu verlieren, das ihm je geschenkt wurde.

 

REGIE:
Burr Steers
PRODUKTION:
Jennifer Gibgot
Adam Shankman
CAST:
Matthew Perry
Zac Efron
Leslie Mann
Thomas Lennon
Michelle Trachtenberg
Allison Miller
DREHBUCH:
Jason Filardi
KAMERA:
Tim Suhrstedt
SCHNITT:
Padraic McKinley
TON:
Perry Robertson
MUSIK:
Rolfe Kent
AUSSTATTUNG:
Garreth Stover
KOSTÜME:
Pamela Withers

       
  17 filles
 
       
 

Ein Film von Delphine CoulinMuriel Coulin

 

REGIE:
Delphine Coulin
Muriel Coulin
PRODUKTION:
Denis Freyd
CAST:
Louise Grinberg
Juliette Darche
DREHBUCH:
Delphine Coulin
Muriel Coulin
KAMERA:
Jean-Louis Vialard
SCHNITT:
Guy Lecorne
TON:
Olivier Mauvezin
KOSTÜME:
Dorothée Guiraud

       
  18 Comidas
 
       
 

Ein Film von Jorge Coira • Da geht nicht nur die Liebe, sondern das brodelnde Leben einer ganzen Stadt und derer Bewohner durch den Magen. Ein köstliches Filmpuzzle, das in der idyllischen Altstadt von Santiago de Compostela die Schicksale von 18 Menschen unterschiedlichen Alters und verschiedener Herkunft so geschickt verquickt, dass von ganz grosser Kochkunst zu reden ist. Obwohl brutzelnde Scampi, Pasta Pesto und JĂĄmon Serrano selbstverstĂ€ndlich bloss ein Vorwand sind, um von anderen wichtigen Dingen zu reden: Heimlichen SehnsĂŒchten, Beziehungskrisen, Freundschaften. Der Trauer um den sterbenden Vater, dem Erschrecken ĂŒber ein Coming-Out und dem GlĂŒck einer Liebe.

 

REGIE:
Jorge Coira
PRODUKTION:
Fernanda Del Nido
CAST:
Luis Tosar
Federico PĂ©rez Rey
VĂ­ctor FĂĄbregas
Esperanza Pedreño
Gael Nodar FernĂĄndez
Mario Zorrilla
DREHBUCH:
Jorge Coira
KAMERA:
Brand Ferro
SCHNITT:
Jorge Coira
TON:
Carlos GarcĂ­a
Carlos Mouriño
MUSIK:
IvĂĄn Laxe
Piti Sanz
KOSTÜME:
Mariana Razzetti

       
  180Âș
  [nicht mehr im Kino - Release: 30. September 2010]
       
 

Wenn Deine Welt plötzlich Kopf steht • Eine Grossstadt in AbenddĂ€mmerung. Zwei Teenager machen erste schĂŒchterne Flirtversuche, eine Hausfrau freut sich auf ihre Daily Soap, zwei Spitalschwestern tratschen vor ihrer Nachtschicht, ein glamouröses LiebespĂ€rchen im Abendverkehr, das vor Erregung kaum erwarten kann nach Hause zu kommen... Ein Mann, auf der Suche nach Rache, betritt ein GebĂ€ude mit einem Gewehr bewaffnet. Von einer Sekunde auf die andere stehen bis anhin glĂŒckliche, normale Welten Kopf und nur noch der Glaube an Liebe und Hoffnung kann Rettung bringen

 

REGIE:
Cihan Inan
PRODUKTION:
Anne Walser
CAST:
Christopher Buchholz
Sophie Rois
Michael Neuenschwander
Benjamin GrĂŒter
Carla Juri
GĂŒven Kiraç
DREHBUCH:
Cihan Inan
KAMERA:
René Richter
SCHNITT:
Kaya Inan
MUSIK:
Diego Baldenweg
AUSSTATTUNG:
Andi SchrÀmli
Marion Schramm
KOSTÜME:
Julia Ensner

       
  187
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. Dezember 1997]
       
 

Mit Samuel L. Jackson • '187' wird manche Leute herausfordern und beunruhigen, aber manche Leute mĂŒssen herausgefordert und beunruhigt werden. Die Jugend weiss um die Gefahren in Öffentlichen Schulen - es gibt Erwachsene, die haben keine Ahnung.' (Kevin Reynolds)

'187' ist der amerikanische Strafjustiz-Code fĂŒr Mord.

Trevor Garfield (Samuel L. Jackson) unterrichtet an einer Highschool in Brooklyn, wo Gewalt zur alltĂ€glichen RealitĂ€t im Klassenzimmer geworden ist. Bei einer Auseinandersetzung wird er von einem SchĂŒler mit mehreren Messerstichen in den RĂŒcken schwer verletzt. Als er seine Arbeit ein Jahr spĂ€ter in Los Angeles wieder aufnimmt, muss er feststellen, dass sich hier ein Ă€hnliches Bild zeigt. Doch diesmal ist er entschlossen, aggressiven und gewalttĂ€tigen SchĂŒlern mit HĂ€rte und Entschiedenheit entgegenzutreten. WĂ€hrend sein zynischer Kollege Childress (John Heard) nur sein Durchgreifen bewundert, hilft ihm die junge Lehrerin Ellen (Kelly Rowan) bei seinem Versuch, wenigstens einige SchĂŒler zu motivieren.

 

REGIE:
Kevin Reynolds
PRODUKTION:
Bruce Davey
Stephen McEveety
CAST:
Samuel L. Jackson
John Heard
Kelly Rowan
Clifton Collins Jr.
Tony Plana
Karina Arroyave
DREHBUCH:
Scott Yagemann
KAMERA:
Ericson Core
SCHNITT:
Stephen Semel
TON:
Geoffrey Patterson
MUSIK:
David Darling
Michael Stearns
AUSSTATTUNG:
Stephen Storer
KOSTÜME:
Darryle Johnson

       
  19
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. September 2005]
       
 

Ein Film von Kazushi Watanabe • Auf dem Heimweg von der UniversitĂ€t wird der Student Usami ohne ersichtlichen Grund von drei jungen MĂ€nnern gestoppt und in ihr Auto gezerrt. Sie zwingen ihn auf eine Reise, die verblĂŒffende Ähnlichkeit mit einem Familienausflug hat: ein Einkaufsbummel im Supermarkt, ein Zoobesuch, Erinnerungsfotos. Die anfĂ€nglichen Versuche Usamis, seinen EntfĂŒhrern zu entkommen, schlagen fehl. Nach und nach entwickeln sich zwischen Usami und den einzelnen Mitgliedern der seltsamen Reisegruppe eigene, intensive Beziehungen, bis sich die Rollen zu verschieben scheinen.

Das SpielfilmdebĂŒt von Kazushi Watanabe erzĂ€hlt mit lakonischem Humor und in fast beilĂ€ufiger RadikalitĂ€t von einer ebenso surrealen wie wirklichen Reise – ein Roadmovie irgendwo zwischen Jim Jarmusch und Takeshi Kitano, das mit einer ganz eigenen Ästhetik fasziniert. Basierend auf einer authentischen Begebenheit, berichtet ‚19’ von einer Jugend, deren Rebellion sich in scheinbar sinnloser Form Ă€ussert – die die Regeln bricht und sie gleichzeitig widerspiegelt. Kazushi Watanabe hat fĂŒr diese ErzĂ€hlung eine filmische Form gefunden, die ebenso stringent wie unbekĂŒmmert ist; ein ĂŒberraschendes Abenteuer, klug und unterhaltsam, spannend, berĂŒhrend und subversiv.

 

REGIE:
Kazushi Watanabe
PRODUKTION:
Tsutomu Kuno
Katsuaki Takemoto
CAST:
Daijiro Kawaoka
Kazushi Watanabe
Takeo Noro
Ryo Shinmyo
DREHBUCH:
Kazushi Watanabe
KAMERA:
Masakazu Oka
SCHNITT:
Yoshio Sugano
Kazushi Watanabe
TON:
Yukiya Sato
AUSSTATTUNG:
Masahide Kuwabara

       
  1945
 
       
 

Ein Film von Ferenc Török • Ein flirrender Sommertag im August 1945 – eigentlich soll es ein feierlicher werden: Der Drogeriebesitzer bereitet die Hochzeit seines Sohnes vor. Die Braut in spe flirtet ein letztes Mal mit ihrem heimlichen Liebhaber. Der BahnhofswĂ€rter stellt die Weichen. Zwei mysteriöse Fremde steigen aus dem Zug. Es sind Vater und Sohn, Überlebende des Holocaust. Und auf einmal ist in diesem Dorf nichts mehr, wie es war. Was fast vergessen schien, kommt plötzlich an die OberflĂ€che. Regisseur Ferenc Török zeichnet faszinierend schlicht das Panorama eines ungarischen Dorfes als Spiegel gesellschaftlichen Versagens.

[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Ferenc Török
PRODUKTION:
IvĂĄn Angelusz
PĂ©ter Reich
Ferenc Török
CAST:
TamĂĄs SzabĂł Kimmel
Bence TasnĂĄdi
PĂ©ter Rudolf
DĂłra Sztarenki
DREHBUCH:
GĂĄbor T. SzĂĄntĂł
Ferenc Török
KAMERA:
Elemér Ragålyi
SCHNITT:
BĂ©la Barsi
TON:
PĂ©ter BenjĂĄmin LukĂĄcs
Tamås Dévényi
TamĂĄs ZĂĄnyi
MUSIK:
Tibor SzemzƑ
AUSSTATTUNG:
LĂĄszlĂł Rajk
KOSTÜME:
Sosa Juristovszky

       
  2 automnes 3 hivers
 
       
 

Ein Film von SĂ©bastien Betbeder

 

REGIE:
SĂ©bastien Betbeder
PRODUKTION:
Frédéric Dubreuil
CAST:
Vincent Macaigne
Maud Wyler
Bastien Bouillon
Audrey Bastien
Thomas Blanchard
Pauline Etienne
Jean-Quentin ChĂątelain
Olivier Chantreau
DREHBUCH:
SĂ©bastien Betbeder
KAMERA:
Sylvain Verdet
SCHNITT:
Julie Dupré
TON:
Roman Dymny
MUSIK:
Bertrand Betsch
KOSTÜME:
Anne Billette

       
  2 Days in New York
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. Februar 2012]
       
 

Ein Film von Julie Delpy • FĂŒnf Jahre ist es her, seit die Fotografin Marion (Julie Delpy) mit ihrem amerikanischen Freund Jack in 2 DAYS IN PARIS ein Wochenende in Paris verbrachte. Heute lebt Marion mit ihrem gemeinsamen Sohn (2), aber ohne Jack, in New York und ist in Mingus (CHRIS ROCK) verliebt, der als Politikjournalist und Radiomoderator fĂŒr Village Voice arbeitet. Ist er ihr neuer Mann fĂŒrs Leben? Jedenfalls gestaltet sich das Zusammenleben in der gemeinsamen Wohnung ausgesprochen harmonisch. Doch dann kommen Marions exzentrischer Vater, ihre Schwester Rose und ihr penetranter Ex-Freund Manu auf Besuch. Schlagartig wird die Familienvisite aus Frankreich zum unerbittlichen HĂ€rtetest fĂŒr die beiden.

 

REGIE:
Julie Delpy
PRODUKTION:
Scott Franklin
Ulf Israel
Christophe Mazodier
Jean-Jacques Neira
Hubert Toint
CAST:
Chris Rock
Dylan Baker
Julie Delpy
Vincent Gallo
Kate Burton
Brady Smith
Malinda Williams
DREHBUCH:
Julie Delpy
Alexia Landeau
Alexandre Nahon
KAMERA:
Lubomir Bakchev
SCHNITT:
Julie Brenta
Isabelle Devinck
TON:
Gert Janssen
KOSTÜME:
Rebecca Hofherr

       
  2 Days in Paris
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. Mai 2007]
       
 

Der Publikumsliebling der Berlinale 2007 von Julie Delpy!Marion und Jack leben in New York. Marion ist Französin, Jack Amerikaner. Gerade haben sie einen 'Traumurlaub' in Venedig verbracht, der sich in eine Reise voller MissverstĂ€ndnisse und Meinungsverschiedenheiten verwandelt hat. Jetzt sind sie auf dem RĂŒckweg in die USA und machen fĂŒr zwei Tage Station in Paris, vor allem um die Katze abzuholen, die Marion bei ihren Eltern in Pflege gegeben hat. Sie beziehen Marions altes, winziges Apartment im Haus ihrer Eltern, deren Bekanntschaft Jack auf diese Weise macht. Die beiden Alt-68er scheren sich nicht gross um Konventionen. Wenn sie einen Disput auszutragen haben, tun sie das auch in Gegenwart Fremder. FĂŒr Jack ist das ein Kulturschock. Zwar kriegt er zu spĂŒren, dass Marions Eltern Amerikanern gegenĂŒber Vorurteile haben, trotzdem wird er von ihnen ohne grosse UmstĂ€nde als neues Familienmitglied akzeptiert.
Jack spricht kein Wort Französisch. Wenn Marion sich mit alten Freunden trifft, sind die fremden Sitten, die er dabei kennen lernt, fĂŒr ihn eine einzige Qual. Diese endlosen GesprĂ€che ĂŒber Sex! Diese fremden ErnĂ€hrungsgewohnheiten! Und dann die angetrunkenen Taxifahrer! Ausserdem gewinnt Jack langsam den Verdacht, dass Marion ihm einiges verheimlicht. Wie kommt es, dass sie an jeder Strassenecke einem Ex begegnet? Und da diese kleinen LĂŒgen, mit denen sie seine Eifersucht zu beschwichtigen versucht! Jack macht das alles sehr wĂŒtend, und schliesslich kommen sie ĂŒberein, sich zu trennen. WĂ€hrend Marion bei einem Ex ihre RachegelĂŒste zu stillen versucht, hockt Jack frustriert in einem Fast-Food-Restaurant, in dem er ein StĂŒck Heimat zu finden hofft. Aber geht die Liebe dieses interkulturellen Paares wirklich so schnöde zu Ende?

 

REGIE:
Julie Delpy
PRODUKTION:
Christophe Mazodier
Thierry Potok
CAST:
Julie Delpy
Adam Goldberg
Daniel BrĂŒhl
DREHBUCH:
Julie Delpy
KAMERA:
Lubomir Bakchev
SCHNITT:
Julie Delpy
TON:
Sebastian Morsch
MUSIK:
Julie Delpy
KOSTÜME:
Stéphane Rollot

       
  2 Fast 2 Furious
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. Juni 2003]
       
 

Anschnallen... • Paul Walker kehrt zurĂŒck, als ehemaliger Cop Brian O'Conner, der zusammen mit Roman Pearce (Tyrese), seinem frĂŒheren Zellengenossen aus dem StaatsgefĂ€ngnis, eine Ladung "schmutziges" Geld fĂŒr den zwielichtigen Import-/Export-HĂ€ndler Carter Verone (Cole Hauser) aus Miami transportieren soll.

TatsÀchlich jedoch arbeitet er mit Undercover-Agentin Monica Fuentes (Eva Mendes) zusammen, um Verone zur Strecke zu bringen.

Ludacris, James Remar und Devon Aoki gehören ebenfalls zu den Darstellern dieses neuen Adrenalin-geladenen Abenteuers unter der Regie von John Singleton (Boyz N the Hood, Baby Boy) und produziert von Neal Moritz (The Fast and the Furious, Sweet Home Alabama), mit einer ganzen Reihe von neuen, schillernden High-Performance-Fahrzeugen - um die Leinwand in Flammen zu setzen.

 

REGIE:
John Singleton
PRODUKTION:
Neal H. Moritz
CAST:
Paul Walker
Tyrese
Cole Hauser
Eva Mendes
Ludacris
Fabolous
Jin
DREHBUCH:
Michael Brandt
Derek Haas
KAMERA:
Matthew F. Leonetti
SCHNITT:
Bruce Cannon
TON:
Walter Anderson
MUSIK:
David Arnold
AUSSTATTUNG:
Keith Brian Burns
KOSTÜME:
Sanja Milkovic Hays

       
  2 francos 40 pesetas
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. Mai 2014]
       
 

Ein Film von Carlos IglesiasMadrid 1973. Sechs Jahre sind vergangen, seit Martin und seine Familie aus Uzwil nach Madrid zurĂŒckgekehrt sind. Die Jahre in der Schweiz in guter Erinnerung, beschliesst Martins 18-jĂ€hriger Sohn Pablo mit seinem Freund nach Uzwil zurĂŒckzukehren. Ein unerwarteter Kulturschock fĂŒr die beiden, die anstelle von Bauern nun Hippies in Landkommunen vorfinden. Dass ihre Eltern in der Zwischenzeit ebenfalls auf dem Weg nach Uzwil sind, ahnen Pablo und sein Begleiter nicht. Der unerwartete Besuch der Eltern sowie ihr Wiedersehen mit Freunden und heimlichen Liebesbeziehungen sorgen fĂŒr grosse Aufregung.

 

REGIE:
Carlos Iglesias
CAST:
AnahĂ­ Beholi
Isabel Blanco
Nieve de Medina
Ángela del Salto
Enrique Escudero
DREHBUCH:
Carlos Iglesias
KAMERA:
Paco SĂĄnchez Polo
SCHNITT:
Miguel Ángel Santamaría
TON:
AgustĂ­n Peinado
MUSIK:
Mario de Benito
AUSSTATTUNG:
Salvador LĂłpez
KOSTÜME:
Ana Escobar

       
  2 Guns
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. September 2013]
       
 

Ein Film von Baltasar KormĂĄkur • Seit 12 Monaten mĂŒssen der DEA Agent Bobby Trench (DENZEL WASHINGTON) und der U.S. Naval Intelligence Officer Marcus Stigman (MARK WAHLBERG) nun schon gegen ihren Willen zusammenarbeiten, denn die beiden wurden undercover in ein Drogen-Syndikat eingeschleust. Jeder der beiden misstraut seinem Partner mindestens genauso sehr wie den Kriminellen, die sie zur Strecke bringen sollen. Als ihr Versuch, ein mexikanisches Drogenkartell zu unterwandern und Millionen von Dollar sicher zu stellen, schief geht, werden Trench und Stigman plötzlich von ihren Vorgesetzten fallen gelassen. Jetzt, da jeder sie im GefĂ€ngnis oder tot sehen will, gibt es nur noch eine Person, auf die sie sich verlassen können – auf den jeweils anderen. Zum Leidwesen ihrer Verfolger. Denn die mĂŒssen bald feststellen, dass gute Jungs, die jahrelang so getan haben, als wĂ€ren sie böse Jungs, nebenbei auch ein paar entsprechende Tricks aufgeschnappt haben


 

REGIE:
Baltasar KormĂĄkur
PRODUKTION:
Andrew Cosby
Randall Emmett
George Furla
Norton Herrick
Marc Platt
Ross Richie
CAST:
Mark Wahlberg
Denzel Washington
James Marsden
Paula Patton
Edward James Olmos
Bill Paxton
DREHBUCH:
Steven Grant
Blake Masters
KAMERA:
Oliver Wood
SCHNITT:
Michael Tronick
TON:
Kris Fenske
AUSSTATTUNG:
Beth Mickle
KOSTÜME:
Laura Jean Shannon

       
  2 Kleine Helden
  [nicht mehr im Kino - Release: 01. Juli 2004]
       
 

Der Riesenerfolg aus Schweden • Der 10-jĂ€hrige Marcello hat es nicht leicht. Marcellos Vater möchte aus seinem Sohn einen Profifussballer machen. Doch Marcello trifft niemals das Tor. Marcellos Mutter wĂŒnscht sich, dass aus ihrem Kind ein Priester wird und steckt ihn vorsorglich schon einmal in den Kirchenchor. Doch Marcello kann nicht singen. Sein Traum ist es, hoch ĂŒber die DĂ€cher seiner Heimatstadt zu fliegen. WĂ€re da nur nicht seine Höhenangst.
Marcello ist ratlos und wendet sich an Jesus, und umgehend schickt der Himmel Hilfe: Fatima, eine neue, muslimische MitschĂŒlerin. Mit ihr Ă€ndert sich alles. Fatima ist selbstbewusst und eine grossartige Fussballerin. Aber auch Fatima hat Probleme, ihre Ă€lteren BrĂŒder wollen ihr das Fussballspielen verbieten. Doch zusammen lassen sich die beiden kleinen Helden jetzt nicht mehr unterkriegen.

Mit viel Witz und Liebe zu seinen Helden inszenierte Ulf Malmros, der zu den viel versprechenden jungen Talente des schwedischen Films zĂ€hlt, seinen dritten Spielfilm. 2 KLEINE HELDEN konnte nicht nur zahlreiche Preise gewinnen, so u.a. den CHARLY – Preis der Kinderjury der Stuttgarter Kinderfilmtage 2003, den CIFEJ Award auf dem Internationalen Kinderfilmfest Montreal 2003 und den Kinderfilmpreis der Nordischen Filminstitute in LĂŒbeck 2002, sondern war auch ein Riesenerfolg in Schweden. Nun kommen die 2 KLEINEN HELDEN in die Schweizer Kinos.

 

REGIE:
Ulf Malmros
PRODUKTION:
Peter Nilsson
CAST:
Ariel Petsonk
Zamand HĂ€gg
Michael Nyqvist
Anna Pettersson
Vilma Rogsten-Zammel
Ralph Carlsson
Joel Ander
DREHBUCH:
Peter Birro
KAMERA:
Mats Olofsson
SCHNITT:
Ulf Malmros
TON:
Christian Holm
MUSIK:
Johan Söderqvist
AUSSTATTUNG:
Louise Gylling
KOSTÜME:
Lotta Petersson

       
  2 oder 3 Dinge die ich von Ihm weiss
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. Januar 2006]
       
 

Ein Film von Malte Ludin • Die Familie eines NazitĂ€ters, 60 Jahre nach Kriegsende. LĂ€ngst ist die Wahrheit ĂŒber die Vergangenheit des Vaters aktenkundig, aber unter seinen Verwandten wird sie beschönigt, geleugnet und verdrĂ€ngt - mit all der Leidenschaft, zu der nur Familienbande fĂ€hig sind.

Hanns Ludin wird bereits in der Weimarer Republik berĂŒhmt, weil er in der Reichswehr fĂŒr Hitler konspiriert. Nach 1933 steigt er schnell zum SA-ObergruppenfĂŒhrer auf. Ihm werden der Blutorden und andere hohe Weihen des Nazistaates zuteil. 1941 schickt ihn Hitler als Gesandten in den "Schutzstaat" Slowakei. Als "BevollmĂ€chtigter Minister des Grossdeutschen Reiches" soll er dort die Interessen Berlins durchsetzen: vor allem die "Endlösung". Nach dem Krieg wird Hanns Ludin von den Amerikanern an die Tschechoslowakei ausgeliefert, 1947 zum Tode verurteilt und hingerichtet.

Diese Tatsachen nimmt sein jĂŒngster Sohn, der Filmemacher Malte Ludin, zum Ausgangspunkt einer schmerzlichen filmischen Auseinandersetzung mit den Legenden, die in der Familie ĂŒber den Vater kursieren. War er ein Held und MĂ€rtyrer oder ein Verbrecher? Auf einmal sind alle bereit zu reden: Die Schwestern, Schwager, Nichten und Neffen ...
Es entsteht ein intimes und doch beispielhaftes Filmdokument - ein hochemotionaler Bericht aus dem Inneren einer deutschen Familie. 60 Jahre nach Kriegsende spielt die Hitlerkatastrophe in deren Leben noch immer eine brennend kontroverse Rolle.

 

REGIE:
Malte Ludin
PRODUKTION:
Iva Ć varcovĂĄ
DREHBUCH:
Malte Ludin
KAMERA:
Franz Lustig
SCHNITT:
Hanka Knipper
Amos Ponger
TON:
Pavol Jasovsky
Hugh Graham
Jochen Hergersberg
MUSIK:
Werner Pirchner
Hakim Ludin
Jaroslav Nahovica

       
  20 ans d'Ă©cart
 
       
 

Ein Film von David Moreau

 

REGIE:
David Moreau
PRODUKTION:
Abel Nahmias
CAST:
Virginie Efira
Pierre Niney
DREHBUCH:
Amro Hamzawi
David Moreau
KAMERA:
Laurent Tangy
TON:
Lucien Balibar
MUSIK:
Guillaume Roussel
AUSSTATTUNG:
Jean Rabasse
KOSTÜME:
Isabelle Pannetier

       
  20 Regeln fĂŒr Sylvie
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. September 2014]
       
 

Ein Film von Jacques Ă  BĂąle • Adalbert (Carlos Leal), ein ĂŒberbesorgter, alleinerziehender Vater, verhĂ€ngt seiner Tochter Sylvie (Viola von Scarpatetti) eine Reihe von Regeln, bevor sie das Bergdorf Ormont-Dessus fĂŒr ihr Biologiestudium in Basel verlĂ€sst. Um sicher zu gehen, dass sie allen Bestimmungen Folge leistet, kĂŒndigt Adalbert seinen Job bei der Seilbahn und folgt ihr insgeheim nach Basel, wo er sich von den Gefahren der Grossstadt bestĂ€tigt sieht. Er ergattert sich einen Teilzeitshop in Saban’s Quartierladen und holt sich Tipps, wie er mit dem Lebensstil der Jugend vertraut werden kann. Auf seiner Mission trifft Adalbert auf Ajax (JoĂ«l von Mutzenbecher) und seine WG-Kollegen, die ihn in ihre Gruppe aufnehmen und herausfinden, dass der strenge Vater Sylvie 20 Regeln aufgebrummt hat. Zusammen schliessen die Jungs einen Pakt, dass nicht Sylvie, sondern Adalbert alle Regeln brechen muss. Es folgen wilde Parties, schlaflose NĂ€chte und die Bekanntschaft mit einer neuen Liebhaberin: die Sexshop-Besitzerin Tig O’Bitty (Bettina Dieterle). SpĂ€testens jetzt ist Adalbert seinem Schicksal machtlos ausgeliefert und bricht eine Regel nach der anderen. Er weiss insgeheim, dass seine Eskapaden als Party-Idol “Bertie” auch bei Töchterchen Sylvie nicht unbemerkt bleiben wĂŒrden.

 

REGIE:
Jacques Ă  BĂąle
PRODUKTION:
Bela Böke
Giacun Caduff
CAST:
Carlos Leal
Viola von Scarpatetti
Bettina Dieterle
Joël von Mutzenbecher
Steve Devonas
DREHBUCH:
Giacun Caduff
Viola von Scarpatetti
Megan Woodward
KAMERA:
Nausheen Dadabhoy
SCHNITT:
Gregor BrÀndli
Giacun Caduff
TON:
Senso
Florens Meury
David Lasry
AUSSTATTUNG:
Roxane Brandenberg
Salome Jermann
Ferdinand Kirsch
KOSTÜME:
Aline Gschwend

       
  20,000 Days on Earth
  [nicht mehr im Kino - Release: 06. November 2014]
       
 

Ein Film von Iain Forsyth & Jane Pollard • Es ist der 20.000ste Tag im Leben von Nick Cave – er beginnt mit einem Weckerklingeln und endet mitten in seiner Seele. Was bedeutet es, sich ununterbrochen im kreativen Prozess zu befinden? Wie fĂŒllt man sein Leben fernab der BĂŒhne und was geschieht bei dem Schritt darauf? Und woraus besteht ein Leben gerade rĂŒckblickend ĂŒberhaupt? Auf der Couch eines Therapeuten oder im Auto mit Wegbegleitern wie Kylie Minogue und Blixa Bargeld nĂ€hert sich Nick Cave solch essentiellen Fragen. Der Blick in das Innenleben dieser Ikone liefert schliesslich magische und beglĂŒckende Einsichten in das menschliche Dasein. Dabei bleibt zu jeder Zeit unklar, ob es sich um gefilmte RealitĂ€t oder geniale Inszenierung handelt. Das KinodebĂŒt des KĂŒnstlerduos Iain & Jane ist ein sorgfĂ€ltig durchkomponiertes, Genre- sprengendes Werk, changierend zwischen Doku und Fiktion. Es ist nicht nur ein atemberaubendes Denkmal fĂŒr den Kultmusiker Nick Cave, sondern auch ein PortrĂ€t rastloser KreativitĂ€t und eine ganz universelle Poesie des Lebens. Ein cineastisch und emotional inspirierendes Kinoerlebnis.

 

REGIE:
Iain Forsyth
Jane Pollard
PRODUKTION:
Dan Bowen
James Wilson
CAST:
Nick Cave
Susie Bick
Warren Ellis
Darian Leader
Ray Winstone
Blixa Bargeld
Kylie Minogue
DREHBUCH:
Nick Cave
Iain Forsyth
Jane Pollard
KAMERA:
Erik Wilson
SCHNITT:
Jonathan Amos
TON:
Pietu Korhonen
MUSIK:
Nick Cave
Warren Ellis
AUSSTATTUNG:
Simon Rogers

       
  200 cigarettes
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. November 1999]
       
 

1 Tag, 1 Nacht und 9 Singles • New Yorks East Village in der Silvesternacht 1981: 200 CIGARETTES folgt verschiedenen jungen Paaren und Freunden, deren LebenslĂ€ufe sich in dieser Nacht auf einer Party in einem Loft downtown auf mehr oder weniger bizarre Art und oft verschlungenen Wegen kreuzen. Jedem sind die GefĂŒhle der letzten Nacht des Jahres vertraut: sentimentale Erinnerungen, Unsicherheit gegenĂŒber der Zukunft und die Angst, dass die Zeit davonlĂ€uft, mischen sich mit der Aufregung einer kalten Winternacht und der Vorfreude auf eine neue Liebe, wenn die Uhr Mitternacht schlĂ€gt. Die Magie der Nacht inspiriert jede Person in 200 CIGARETTES dazu, ein Geheimnis zu teilen oder einen Pakt zu schliessen, in die Katastrophe zu rennen oder der Gefahr davonzulaufen, Schluss zu machen oder etwas Neues anzufangen. Aber am Ende der Nacht haben alle eins gemeinsam: im klaren Licht des Morgens danach kommt alles an den Tag.

Stars von 200 CIGARETTES sind Ben Affleck, Casey Affleck, Guillermo Diaz, Kate Hudson, Courtney Love, Martha Plimpton, Christina Ricci und Paul Rudd. Zum ersten Mal fĂŒhrt die als Theaterregisseurin erfahrene Ex-Casting-Agentin Risa Bramon Garcia Regie bei einem Spielfilm nach einem ebenfalls ersten Drehbuch von Shana Larsen. Unter den Coproduzenten ist Mike Newell, Regisseur des Welterfolgs «Vier Hochzeiten und ein Todesfall».

 

REGIE:
Risa Bramon Garcia
PRODUKTION:
Betsy Beers
David Gale
Van Toffler
CAST:
Ben Affleck
Courtney Love
Christina Ricci
Paul Rudd
Janeane Garofalo
Casey Affleck
Martha Plimpton
DREHBUCH:
Shana Larsen
KAMERA:
Frank Prinzi
SCHNITT:
Lisa Zeno Churgin
MUSIK:
Mark & Bob Mothersbaugh
AUSSTATTUNG:
Ina Mayhew

       
  2001: A Space Odyssey
  [Kosmos 1 • Mi 20.00 E/d • 16]
       
 

Der SF-Klassiker von Stanley KubrickMitte des 20. Jahrhunderts trĂ€umten Wissenschaftler ebenso wie KĂŒnstler von der Zukunft. 1968 setzte Filmemacher Stanley Kubrick mit seiner Vision '2001: A Space Odyssee' (2001: Odyssee im Weltraum) diesen Traum um. Der Film handelt von der menschlichen Natur und von der Natur der Maschinen, von Evolution und Ewigkeit vor dem unermesslichen Spektrum des Universums - er schlug Generationen von Zuschauern in seinen Bann und zĂ€hlt zu den einflussreichsten Filmen aller Zeiten. 68 war '2001' seiner Zeit voraus. Jetzt ist seine Zeit gekommen.

'2001: A Space Odyssee' erzĂ€hlt die Geschichte der Astronauten Dave Bowman (Dullea) und Frank Poole (Lockwood), die im Raumschiff 'Discovery' ein Gebiet am Rande des Sonnensystem erforschen sollen. ZunĂ€chst verlĂ€uft das Unternehmen planmĂ€ssig, doch im Lauf der Zeit treten auf unerklĂ€rliche Weise immer gravierendere Probleme auf. Der hoch spezialisierte Bordcomputer HAL-9000 stellt den eigentlichen Anlass der Mission infrage und sabotiert offenbar den Auftrag der Besatzung, die er doch unterstĂŒtzen soll. Damit gefĂ€hrdet er nicht nur das Unternehmen, sondern auch das Leben aller Besatzungsmitglieder. Es beginnt als eine Art Abenteuer - doch dann entwickelt es sich zu einem Abenteuer ganz anderer Art, das uns nicht nur in die unbekannten Tiefen des Raumes entfĂŒhrt, sondern zum Ursprung des Lebens selbst.

 

REGIE:
Stanley Kubrick
PRODUKTION:
Stanley Kubrick
CAST:
Keir Dullea
Gary Lockwood
William Sylvester
Daniel Richter
Leonard Rossiter
Margeret Tyzack
Robert Beatty
DREHBUCH:
Stanley Kubrick
Arthur C. Clarke
KAMERA:
Geoffrey Unsworth
SCHNITT:
Ray Lovejoy
TON:
A.W. Watkins
MUSIK:
Aram Katchaturian
Stanley Kubrick
Richard Strauss
Johann Strauss
AUSSTATTUNG:
Tony Masters
Harry Lange
Ernest Archer
KOSTÜME:
Hardy Amies

       
  2010
 
       
 

Ein Film von Peter Hyams • Neun Jahre, nachdem die Erde den Kontakt zum Raumschiff Discovery verloren hat, bereiten die Vereinigten Staaten und die Sowjetunion jeweils bemannte FlĂŒge zum Jupiter vor, um den dort befindlichen Monolithen zu erkunden und die Ereignisse auf der Discovery zu ergrĂŒnden. Dr. Heywood Floyd wird von einem sowjetischen FunktionĂ€r darauf hingewiesen, dass die Umlaufbahn der Discovery um den Jupitermond Io instabil ist und die Discovery 2 nicht rechtzeitig fertiggestellt werden kann, um sie noch vor ihrem Absturz zu erreichen. Daraufhin wird beschlossen, eine gemeinsame Mission mit einem nach dem Kosmonauten Alexei Leonow benannten sowjetischen Raumschiff durchzufĂŒhren, das den Jupiter ein ganzes Jahr frĂŒher erreichen kann. Den US-amerikanischen Teil der Mannschaft bilden Dr. Heywood Floyd, der fĂŒr die ursprĂŒngliche Mission der Discovery verantwortlich war, Dr. Walter Curnow, ein Experte fĂŒr die Systeme der Discovery, und Dr. R. Chandra, der ihren Bordcomputer HAL 9000 entwickelt hatte.

 

REGIE:
Peter Hyams
PRODUKTION:
Peter Hyams
CAST:
Roy Scheider
John Lithgow
Helen Mirren
Bob Balaban
Keir Dullea
Douglas Rain
Madolyn Smith Osborne
DREHBUCH:
Peter Hyams
Arthur C. Clarke
KAMERA:
Peter Hyams
SCHNITT:
Mia Goldman
James Mitchell
MUSIK:
David Shire
AUSSTATTUNG:
Albert Brenner
KOSTÜME:
Patricia Norris

       
  2012
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. November 2009]
       
 

Ein Film von Roland Emmerich • Im Jahre 2009 erhĂ€lt die Regierung einen vertraulichen Report, der bestĂ€tigt, dass die Erde schon in wenigen Jahren dem Untergang geweiht ist. Ein geheimer Katastrophenplan wird entwickelt, der jedoch nicht die Rettung aller Menschen vorsieht. Als Jackson Curtis (JOHN CUSACK) und seine zwei Kinder eines Tages einen Familienausflug in den Yellowstone Nationalpark unternehmen, stossen sie durch Zufall auf eine ehemalige Forschungseinrichtung, die ein Geheimnis birgt und den Plan der Regierung als fehlerhaft ausweist. Jackson nimmt die Sache selbst in die Hand, um einen fast hoffnungslosen Kampf gegen die Zeit und die bevorstehende Naturkatastrophe zu gewinnen.

2012 - Das Ende der Zeitrechnung im Maya-Kalender. Die Tibeter, die alten Ägypter, die Cherokee- und Hopi-Indianer, sie alle beziehen sich in ihren mystischen Glaubenssystemen und Zeitrechnungen, genau wie die Maya, auf einen 26.000 Jahre alten Zyklus. Dieser Zyklus endet am 22. Dezember 2012. Zu diesem Zeitpunkt ergibt sich eine Ă€usserst seltene astronomische Konstellation, die sich bereits seit Jahrtausenden von Jahren abzeichnet. Auf dieser Prophezeiung basiert Roland Emmerichs 2012. In den Hauptrollen dieses spektakulĂ€ren Action- Blockbusters apokalyptischer Ausmasse spielen John Cusack, Amanda Peet, Oliver Platt, Thandie Newton, Danny Glover und Woody Harrelson.

 

REGIE:
Roland Emmerich
PRODUKTION:
Roland Emmerich
Harald Kloser
CAST:
John Cusack
Thandie Newton
Amanda Peet
Woody Harrelson
Danny Glover
Chiwetel Ejiofor
Oliver Platt
DREHBUCH:
Roland Emmerich
Harald Kloser
KAMERA:
Dean Semler
SCHNITT:
David Brenner
Peter S. Elliot
TON:
Paul N.J. Ottosson
MUSIK:
Harald Kloser
AUSSTATTUNG:
Barry Chusid
KOSTÜME:
Shay Cunliffe

       
  2046
  [nicht mehr im Kino - Release: 03. Februar 2005]
       
 

Ein Film von Wong Kar-Wai • Cannes 2004: im Wettbewerb
Er war ein Schriftsteller. Er meinte, er schreibe ĂŒber die Zukunft aber es war in Wirklichkeit die Vergangenheit. In seinem Roman reiste ein geheimnisvoller Zug immer wieder in das Jahr 2046. Jeder, der die Reise antrat, verfolgte die gleiche Absicht: Das Wiederfinden seiner verlorenen Erinnerungen. Man erzĂ€hlte sich, im Jahr 2046 wĂŒrde sich niemals etwas Ă€ndern. Doch niemand wusste, ob dies wirklich so war., weil niemand der dorthin aufgebrochen ist, jemals zurĂŒckkehrte - ausser einer. Er war dort. Er wollte zurĂŒck. Er wollte sich Ă€ndern.

 

REGIE:
Kar Wai Wong
PRODUKTION:
Kar Wai Wong
Yimou Zhang
CAST:
Tony Leung Chiu Wai
Li Gong
Takuya Kimura
Faye Wong
Ziyi Zhang
Carina Lau
Chen Chang
DREHBUCH:
Kar Wai Wong
KAMERA:
Christopher Doyle
Pung-Leung Kwan
Yiu-Fai Lai
SCHNITT:
William Chang
TON:
Claude Letessier
MUSIK:
Peer Raben
Shigeru Umebayashi
AUSSTATTUNG:
William Chang
KOSTÜME:
William Chang

       
  20th Century Women
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. Mai 2017]
       
 

Ein Film von Mike Mills • Kalifornien, Ende der 70er Jahre: eine wilde, inspirierende Zeit der kulturellen UmbrĂŒche, Freiheit liegt in der Luft. Dorothea Fields (Annette Bening), eine energische und selbstbewusste Frau Mitte 50, erzieht ihren Sohn Jamie (Lucas Jade Zumann) ohne den Vater, holt sich aber UnterstĂŒtzung von zwei jungen Frauen: Abbie (Greta Gerwig), die freigeistige und kreative Mitbewohnerin, und Jamies beste Freundin Julie (Elle Fanning), ein gleichermassen intelligentes wie provokatives MĂ€dchen. So verschieden sie sind, alle vier stehen fĂŒreinander ein – und es gelingt ihnen eine Bindung fĂŒr das ganze Leben zu schaffen.

 

REGIE:
Mike Mills
PRODUKTION:
Chelsea Barnard
CAST:
Annette Bening
Elle Fanning
Greta Gerwig
Billy Crudup
Lucas Jade Zumann
Alison Elliott
DREHBUCH:
Mike Mills
KAMERA:
Sean Porter
SCHNITT:
Leslie Jones
MUSIK:
Roger Neill
AUSSTATTUNG:
Chris Jones
KOSTÜME:
Jennifer Johnson

       
  21
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. Juni 2008]
       
 

Ein Film von Robert Luketic • Ben Campbell (JIM STURGESS) ist Mathematikstudent am renommierten MIT und ein wahres Genie auf seinem Gebiet. Eines Tages erhĂ€lt er ein verlockendes Angebot: Einer seiner Lehrer, der Mathematik-Professor Mickey Rosa (KEVIN SPACEY), will ihn fĂŒr sein "Blackjack Team" anheuern. In diesem Team bildet Rosa sechs hochbegabte MIT-Studenten als Spezialisten im KartenzĂ€hlen aus. Nicht ohne Hintergedanken, denn er hat etwas entwickelt, von dem viele nicht einmal zu trĂ€umen wagten: die perfekte Formel, um jedes Casino zu schlagen. In Las Vegas gelingt es dem cleveren Experten-Team, die Casinos mit einem ausgeklĂŒgelten System – und auf mehr oder weniger legale Weise – um Millionen zu erleichtern. Doch die Casino-Security ist ihnen bereits dicht auf den Fersen...

 

REGIE:
Robert Luketic
PRODUKTION:
Dana Brunetti
Michael De Luca
Kevin Spacey
CAST:
Kevin Spacey
Kate Bosworth
Jim Sturgess
Laurence Fishburne
Aaron Yoo
Jacob Pitts
Liza Lapira
Kal Thompson
Jack McGee
KAMERA:
Russell Carpenter
SCHNITT:
Elliot Graham
TON:
Michael D. Wilhoit
MUSIK:
David Sardy
AUSSTATTUNG:
Missy Stewart
KOSTÜME:
Luca Mosca

       
  21 & Over
 
       
 

Ein Film von Jon Lucas& Scott Moore • Der Einser-College-Student Jeff Chang (Justin Chon) hat immer die Erwartungen seines strengen Vaters erfĂŒllt. Als ihn seine Freunde Casey (Skylar Astin) und Miller (Miles Teller) am Tag vor seinem 21. Geburtstag ĂŒberraschen, entscheidet sich Jeff dafĂŒr, an diesem einen Abend ausnahmsweise mal so richtig die Sau rauszulassen. Blöderweise hat er am nĂ€chsten Morgen ein wichtiges VorstellungsgesprĂ€ch an der medizinischen FakultĂ€t. Die Freunde versprechen, ihn pĂŒnktlich abzuliefern und machen sich auf den Weg. Die Party gerĂ€t aber vollkommen ausser Kontrolle und Jeff landet völlig zugedröhnt zusammen mit seinen Freunden irgendwo im Nirgendwo. Weil Jeff nicht mehr ansprechbar ist und sich seine beiden Kumpel nicht an die Adresse seiner Wohnung erinnern können, geraten sie auf der Suche nach dem Heimweg in allerlei aberwitzige Situationen.

 

REGIE:
Jon Lucas
Scott Moore
PRODUKTION:
David Hoberman
Ryan Kavanaugh
Todd Lieberman
Hugo Shong
CAST:
Miles Teller
Skylar Astin
Sarah Wright
Justin Chon
Jonathan Keltz
François Chau
DREHBUCH:
Jon Lucas
Scott Moore
KAMERA:
Terry Stacey
SCHNITT:
John Refoua
TON:
Javier Bennassar
Mandell Winter
MUSIK:
Lyle Workman
AUSSTATTUNG:
Jerry Fleming
KOSTÜME:
Christine Wada

       
  21 Grams
  [nicht mehr im Kino - Release: 29. Januar 2004]
       
 

Vom Regisseur von "Amores Perrros" • Der fĂŒr seinen weltweiten Kinoerfolg "AMORES PERROS" Oscar-nominierte Regisseur Alejandro GonzĂĄlez Iñårritu zeigt mit 21 GRAMM ein wildes und mitreissendes, raffiniert verwobenes und innovativ erzĂ€hltes Drama um Liebe, Betrug, Tod, Schuld und Vergeltung. 21 GRAMM beschĂ€ftigt sich mit dem Leben dreier Personen, deren Schicksale sich durch einen dramatischen Unfall unwiderruflich verbinden. Der todkranke Paul (SEAN PENN) hofft, dass ein Spenderherz sein Leben retten wird; die Ehefrau und Mutter Christina (NAOMI WATTS) muss einen grossen Verlust verkraften; und dem Ex-Strafgefangenen (BENICIO DEL TORO) wird erneut der Boden unter seinen FĂŒssen weggerissen. 21 Gramm ist das Gewicht - so heisst es, - das der Körper in dem Moment verliert, in dem er stirbt. Das Gewicht der Seele.

Alejandro GonzĂĄlez Iñårritu zĂ€hlt zu den interessantesten Filmemachern der jĂŒngeren Generation. FĂŒr 21 GRAMM, seinen ersten englischsprachigen Film, konnte er hochkarĂ€tige internationale Darsteller gewinnen: Neben dem 3-fach Oscar-nominierten Sean Penn ("Ich bin Sam", "Sweet and Lowdown"), der bei den Internationalen Filmfestspielen in Venedig mit dem „COPPA VOLPI“ als Bester Schauspieler ausgezeichnet wurde, spielen OscarÂź-PreistrĂ€ger Benicio Del Toro ("Traffic") sowie Naomi Watts, Shooting Star aus "Mulholland Drive" und "The Ring", die Hauptrollen.

 

REGIE:
Alejandro Gonzålez Iñårritu
PRODUKTION:
Alejandro Gonzålez Iñårritu
Ted Hope
Robert Salerno
CAST:
Sean Penn
Naomi Watts
Benicio Del Toro
Charlotte Gainsbourg
Melissa Leo
Clea DuVall
Danny Huston
DREHBUCH:
Guillermo Arriaga
KAMERA:
Rodrigo Prieto
SCHNITT:
Stephen Mirrione
TON:
MartĂ­n HernĂĄndez
MUSIK:
Gustavo Santaolalla
AUSSTATTUNG:
Brigitte Broch
KOSTÜME:
Marlene Stewart

       
  21 Jump Street
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. Juni 2012]
       
 

Ein Film von Phil Lord und Chris Miller • Die beiden jungen Polizisten Schmidt (JONAH HILL) und Jenko (CHANNING TATUM) werden aufgrund ihres jugendlichen Aussehens der geheimen Jump-Street-Einheit zugeteilt und treten in der örtlichen Highschool ihren Dienst undercover an. Schmidt und Jenko tauschen ihre Waffen und Dienstmarken gegen RucksĂ€cke ein und riskieren ihr Leben, um gegen einen gewalttĂ€tigen und gefĂ€hrlichen Drogen-ring zu ermitteln. Dabei mĂŒssen sie bald feststellen, dass die Highschool von heute nicht mehr das ist, was sie mal war, als sie selbst vor einigen Jahren dort noch zur Schule gegangen sind. Ausserdem
hatten sie nicht damit gerechnet, sich noch einmal mit den Schrecken und Ängsten, ein Teenager zu sein, auseinandersetzen zu mĂŒssen oder mit all den anderen Problemen, von denen sie glaubten, sie lĂ€gen lĂ€ngst hinter ihnen


 

REGIE:
Phil Lord
Chris Miller
PRODUKTION:
Stephen J. Cannell
Neal H. Moritz
CAST:
Jonah Hill
Channing Tatum
Brie Larson
Dave Franco
Rob Riggle
DeRay Davis
DREHBUCH:
Jonah Hill
Michael Bacall
KAMERA:
Barry Peterson
SCHNITT:
Joel Negron
TON:
Geoffrey G. Rubay
MUSIK:
Mark Mothersbaugh
AUSSTATTUNG:
Peter Wenham
KOSTÜME:
Leah Katznelson

       
  21 nuits avec Pattie
 
       
 

Ein Film von Arnaud Larrieu & Jean-Marie Larrieu

 

REGIE:
Arnaud Larrieu
Jean-Marie Larrieu
PRODUKTION:
Bruno PĂ©sery
CAST:
Karin Viard
Sergi LĂłpez
Denis Lavant
Isabelle Carré
André Dussollier
KAMERA:
Yannick Ressigeac
SCHNITT:
Annette Dutertre
TON:
Antoine Mercier
AUSSTATTUNG:
Stéphane Levy
KOSTÜME:
MaĂŻra Ramedhan Levi

       
  22 Jump Street
  [nicht mehr im Kino - Release: 31. Juli 2014]
       
 

Ein Film von Phil Lord & Chris Miller • Nachdem sie es (zum zweiten Mal) durch die High School geschafft haben, stehen den beiden Polizisten Schmidt (JONAH HILL) und Jenko (CHANNING TATUM) erneut grosse VerĂ€nderungen bevor: denn nun mĂŒssen sie undercover im örtlichen College ermitteln! Doch als Jenko im Football Team auf eine verwandte Seele trifft und Schmidt der KĂŒnstlerszene auf dem Campus beitritt, beginnen die beiden, ihre Partnerschaft in Frage zu stellen. Sie mĂŒssen jetzt nicht mehr nur einfach den Fall lösen, sie mĂŒssen herausfinden, ob sie in der Lage sind, eine reife Freundschaft wie Erwachsene zu fĂŒhren. Falls diese beiden, etwas zu gross gewordenen Jugendlichen es schaffen, von Freshmen zu richtigen MĂ€nnern zu werden, könnte sich das College am Ende als das beste herausstellen, das ihnen je passiert ist.

 

REGIE:
Phil Lord
Chris Miller
PRODUKTION:
Jonah Hill
Neal H. Moritz
Channing Tatum
CAST:
Channing Tatum
Jonah Hill
Ice Cube
Jimmy Tatro
Wyatt Russell
Amber Stevens
Dax Flame
Jillian Bell
DREHBUCH:
Michael Bacall
Jonah Hill
Rodney Rothman
Oren Uziel
KAMERA:
Barry Peterson
TON:
David Wyman
MUSIK:
Mark Mothersbaugh
AUSSTATTUNG:
Steve Saklad
KOSTÜME:
Leesa Evans

       
  23
  [nicht mehr im Kino - Release: 29. Januar 1999]
       
 

Nichts ist so wie es scheint • In einer Zeit zunehmender Verunsicherung sieht der 19jĂ€hrige Karl Koch die Welt um sich herum in Unordnung. Fasziniert von der fiktiven Romanfigur Hagbard Celine macht sich der sensible Jugendliche auf die Suche nach den HintergrĂŒnden politischer Mechanismen und entdeckt Dinge, die ihn an eine weltweiteVerschwörung glauben lassen.

Karls Begabung, sich in globale Datennetze einzuklinken, und sein unerschĂŒtterlicher Glaube an die Gerechtigkeit treiben ihn in die Arme des KGB. AbhĂ€ngig von Pillen und Koks leidet er zunehmend unter Wahnvorstellungen. Die MĂ€chte des Bösen scheinen schon weltweit vernetzt, wĂ€hrend Karl und seine Freunde noch an der Langsamkeit ihrer Heimcomputer verzweifeln. Die Grenzen zwischen Tag und Nacht verschwimmen. Karl verliert auf seiner tragischen Odyssee die Kontrolle ĂŒber sein Leben. Als das Vertrauen zu David, seinem besten Freund, zerbricht, ist Karl auf sich allein gestellt. Je nĂ€her er dem Ziel seiner Suche zu kommen scheint, desto schwieriger wird die RĂŒckkehr in ein normales Leben.

Ein mystischer Thriller, der auf wahren Begebenheiten beruht. Authentisch im Detail, hypnotisch in seiner Wirkung: Abseits aller Spekulationen schickt er den Zuschauer auf eine Zeitreise von beklemmender Anziehungskraft. Nichts ist so wie es scheint.

 

REGIE:
Hans-Christian Schmid
PRODUKTION:
Jakob Claussen
Thomas Wöbke
CAST:
August Diehl
Fabian Busch
Dieter Landuris
Jan-Gregor Kemp
Stephan Kampwirth
Zbigniew Zamachowski
Peter Fitz
DREHBUCH:
Hans-Christian Schmid
Michael Gutmann
KAMERA:
Klaus Eichhammer
SCHNITT:
Hansjörg Weissbrich
MUSIK:
Norbert JĂŒrgen Schneider
AUSSTATTUNG:
Ingrid Henn

       
  25 degrĂ©s en hiver
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. Dezember 2004]
       
 

Ein Film von StĂ©phane Vuillet • Den 12. Januar schreibt man, doch in BrĂŒssel klettert an diesem speziellen Wintertag, an dem StĂ©phane Vuillets 25 DEGRES EN HIVER spielt, das Thermometer auf sommerliche 25°C. FrĂŒhmorgen ist es, als ein Transporter losfĂ€hrt, um eine Gruppe illegaler Einwanderer ĂŒber die Grenze zu bringen. Als Abschiebungsgegner den Transport aufhalten, gelingt der ukrainischen Mathematiklehrerin Sonia, die in BrĂŒssel ihren seit Jahren verschwundenen Mann sucht, die Flucht. Sie landet im Auto des Spaniers Miguel. Das ist der dynamische Auftakt zu einer turbulenten Komödie, in der ein siebenjĂ€hriges MĂ€dchen sich nach seiner in New York verschwundenen Mutter sehnt, es Miguels redseliger Mama die Sprache verschlĂ€gt, eine schlĂ€frige belgische Kuhherde in einem Werbe-Shooting fĂŒr spanische StierkĂ€mpfe mitspielt und Miguel, obwohl er in seinem bunten Lieferwagen nonstop auf Achse ist, es beinahe verpasst, seinen Auftrag auszufĂŒhren. Mit viel Sinn fĂŒr Humor und wachem Blick fĂŒr die kleinen AbsurditĂ€ten des Alltags hat StĂ©phane Vuillet 25 DEGRES EN HIVER gedreht. Er hat Darsteller aus Spanien (Carmen Maura), Belgien (Jacques Gamblin) und der Ukraine (Ingeborga Dapkunaite) engagiert und lĂ€sst sie in vier Sprachen munter durcheinander sprechen. Er stellt mit seinem Regiedebut eine heitere Komödie vor, die so wirbelig-multikulti ist, wie CĂ©dric Klapischs «L’auberge espagnole» und fast schon so einfĂŒhlsam-schrĂ€g wie ein Film von Pedro AlmodĂłvar.

 

REGIE:
Stéphane Vuillet
PRODUKTION:
Marion HĂ€nsel
Sergei Selyanov
CAST:
Carmen Maura
Jacques Gamblin
Ingeborga Dapkunaite
Raphaëlle Molinier
Pedro Romero
Lubna Azabal
Valérie Lemaßtre
DREHBUCH:
Stéphane Malandrin
Pedro Romero
Stéphane Vuillet
KAMERA:
Walther van den Ende
SCHNITT:
Anne-Laure Guégan
TON:
Olivier Hespel
MUSIK:
Tristan Vuillet
AUSSTATTUNG:
Manu de Meulemeester
KOSTÜME:
Bernadette Corstens

       
  25th Hour
  [nicht mehr im Kino - Release: 03. April 2003]
       
 

Von Spike Lee • 24 Stunden noch, dann endet fĂŒr Monty Brogan (EDWARD NORTON) das Leben in Freiheit. 24 Stunden noch, dann muss der ehemalige Drogendealer eine siebenjĂ€hrige Haftstrafe antreten. 24 Stunden, in denen Monty Zeit bleibt, mit sich, seiner atemberaubenden Freundin Naturelle (ROSARIO DAWSON), seinem Vater (BRIAN COX) und seinen beiden besten Freunden, dem Wall-Street-Broker Slaughtery (BARRY PEPPER) und dem schĂŒchternen Highschool-Lehrer Jacob (PHILIP SEYMOUR HOFFMAN), ins Reine zu kommen. Und er will die Zeit nutzen herauszufinden, wer es war, der ihn bei der Polizei angeschwĂ€rzt hat. Monty hat einen fĂŒrchterlichen Verdacht, doch die Uhr lĂ€uft... die Zeit tickt... die 25. Stunde naht...

Do The Right Thing: Mit seinem 14. Spielfilm begibt sich Meisterregisseur Spike Lee wieder mitten hinein in den Schmelztiegel New York, auf eine packende, aufregende Reise ans Ende der Nacht und unterstreicht eindrucksvoll, warum er zu den Topfilmemachern der USA zĂ€hlt. In atemberaubenden Bildern zwischen Innovation und AuthentizitĂ€t folgt Lee einem Drogendealer an dessen letzten Tag in Freiheit und entlockt seinem Oscar-nominierten Star Edward Norton (RED DRAGON, FIGHT CLUB) einen eindrucksvollen darstellerischen Kraftakt. UnterstĂŒtzt wird Norton in diesem Ensemblefilm der Sonderklasse von Philip Seymour Hoffman (MAGNOLlA, ALMOST FAMOUS), Barry Pepper (DER SOLDAT JAMES RYAN) und der hinreissenden Rosario Dawson (MEN IN BLACK 11).

Dabei besticht die Verfilmung des gleichnamigen Romans von David Benioff ebenso durch die Vielschichtigkeit ihrer ErzÀhlung und der bestechenden Brillanz ihrer Bildsprache als Meilenstein in Spike Lees Karriere.

 

REGIE:
Spike Lee
PRODUKTION:
Spike Lee
Jon Kilik
Tobey Maguire
Julia Chasman
CAST:
Edward Norton
Philip Seymour Hoffman
Barry Pepper
Rosario Dawson
Anna Paquin
Brian Cox
Tony Siragusa
DREHBUCH:
David Benioff
KAMERA:
Rodrigo Prieto
SCHNITT:
Barry Alexander Brown
MUSIK:
Terence Blanchard
AUSSTATTUNG:
James Chinlund

       
  27 Dresses
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. Februar 2008]
       
 

Ein Film von Anne Fletcher • Jane Nichols (Katherine Heigl) ist jung, hĂŒbsch, erfolgreich, aber immer noch Single. Zeit sich um das eigene LiebesglĂŒck zu kĂŒmmern hat sie allerdings nicht, da sie voll und ganz mit ihrer Leidenschaft, der Organisation von Hochzeiten, beschĂ€ftigt ist. In 27 Abendkleidern, die perfekt fĂŒr eine eigene Modenschau wĂ€ren, steht sie all ihren Freundinnen mit voller Brautpower zur Seite. Nur sie selbst hat sich noch nicht getraut.
Als sich ihr Chef George (Ed Burns) in ihre jĂŒngere, sehr attraktive Schwester Tess (Malin Akerman) verliebt und diese kurz darauf heiraten will, gilt es ein weiteres Fest zu planen. Es gibt nur ein Problem: Jane ist seit langem selbst in George verliebt.
Und als auch noch der Hochzeitskolumnist Kevin (James Marsden) auf der BildflĂ€che auftaucht, ist das GefĂŒhlschaos perfekt.
Die Irrungen und Wirrungen rund um die Suche nach Mr. Right nehmen ihren Lauf und enden ĂŒberraschend – fĂŒr alle Beteiligten.

 

REGIE:
Anne Fletcher
PRODUKTION:
Gary Barber
Roger Birnbaum
Jonathan Glickman
CAST:
Katherine Heigl
James Marsden
Malin Akerman
Melora Hardin
Edward Burns
Judy Greer
Alexa Havins
DREHBUCH:
Aline Brosh McKenna
KAMERA:
Peter James
SCHNITT:
Priscilla Nedd-Friendly
TON:
Karen M. Baker
MUSIK:
Randy Edelman
AUSSTATTUNG:
Shepherd Frankel
KOSTÜME:
Catherine Marie Thomas

       
  27 Missing Kisses
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. Juni 2001]
       
 

Eine tragikomische Liebesgeschichte • Sybilla ist anders als die meisten MĂ€dchen in ihrem Alter. Sie ist wilder, ungezĂ€hmter — und hat trotz ihrer vierzehn Jahre schon eine enorme Wirkung auf MĂ€nner. An einem Sommermorgen steigt sie in einem kleinen StĂ€dtchen in den Bergen aus dem Bus, um die Ferien bei ihrer Tante Martha zu verbringen.

Sybilla kommt in eine neue Welt: diese Kleinstadt, so scheint es, hat auf seltsame Weise der Trostlosigkeit der Sowjetunion standgehalten und sich eine liebenswerte, bunte Schönheit bewahrt. Dieses kleine Paradies bringt Sybilla mit ihrer ungestĂŒmen Art binnen kĂŒrzester Zeit aus seinem gewohnten Rhythmus.

Mickey, ein Junge, der mit seinem Vater alleine lebt, verliebt sich auf der Stelle in das neuangekommene unbekannte MĂ€dchen. Doch Sybilla hat nur Augen fĂŒr dessen Vater. Ist der 41-jĂ€hrige Alexander fĂŒr Sybilla wirklich unerreichbar? Sie will es nicht glauben.

Allerdings scheint sich in diesem Sommer die ganze Stadt neu zu verlieben. Es passieren seltsame Dinge. Im Kasino der örtlichen RĂŒstungsfabrik lĂ€uft der alte Erotikfilm Emmanuelle, der FabrikwĂ€chter Pjotr sucht unter Zimmerpalmen nach exotischer Liebe und endet, um seine MĂ€nnlichkeit fĂŒrchtend, mit nacktem Hintern unter einer tonnenschweren Stahlpresse. Ein Leutnant der Armee leidet an der Untreue seiner Frau und rĂ€cht sich, indem er die Stadt unter Dauerbeschuss nimmt. Aber keiner beachtet ihn, ebenso wenig wie den alten KapitĂ€n, der mit seinem Schiff auf der Suche nach dem Meer ist.

 

REGIE:
Nana Djordjadze
PRODUKTION:
Jens Meurer
Oliver Damian
CAST:
Nuza Kichianidze
Evgeni Sidichin
Shaco Iashvili
Pierre Richard
Amalia Mordvinova
Levani
Defi Gogibedashvil
DREHBUCH:
Irakli Kvirikadze
KAMERA:
Phedon Papamichael
SCHNITT:
Vesseela Martschewski
MUSIK:
Goran Bregovic
AUSSTATTUNG:
Vasha Djalagania
Phedon Papamichael sen.
Temur Chmaladze

       
  28 Days
  [nicht mehr im Kino - Release: 27. April 2000]
       
 

The Life of the Party ... before she got a life • Gwen Cummings (SANDRA BULLOCK) ist eine erfolgreiche New Yorker Autorin und allseits beliebtes Partygirl. Ihr Leben lebt sie auf der Überholspur. Die Achterbahnfahrt zwischen Clubs, Bars und Hangover teilt sie mit ihrem Freund Jasper (DOMINIC WEST) - er ist attraktiv, hat eine magnetische Ausstrahlung und ist ebenfalls von der wilden Seite des Lebens fasziniert. FĂŒr beide ist das Leben eine einzige Party und endlose Aneinanderreihung von Ausschweifungen. Bis zu dem Tag, an dem Gwen sich bei der Hochzeit ihrer Schwester Lily (ELIZABETH PERKINS) voll daneben benimmt. Betrunken bemĂ€chtigt sie sich einer Limousine, richtet erheblichen Schaden an und wird wegen "DUI" (Driving Under Influence) vom Gericht zu 28 Tagen Zwangsaufenthalt in einer Reha-Klinik verurteilt. Dort wird Gwen mit einer einmaligen Serie von Regeln (z.B. Handy-Verbot) und Ritualen (gemeinsames Singen!) konfrontiert und muss sich mit einem interessanten Sortiment von Mit-Rehabs auseinandersetzen: Eddie (VIGGO MORTENSEN), Gerhardt (ALAN TUDYK), Oliver (MIKE O'MALLEY), Andrea (AZURA SKYE), Roshanda (die Oscar-nominierte MARIANNE JEAN-BAPTISTE) und Bobbie Jean (DIANE LADD, ebenfalls Oscar-nominiert). Gwen betrachtet ihre Mitpatienten anfangs von oben herab und ist entschlossen, sich nicht anzupassen. Deprimiert und angespannt lernt sie Anstaltsleiter Cornell (STEVE BUSCEMI) kennen. Er beginnt, ihren sorgsam errichteten Verteidigungswall zu durchbrechen und zwingt sie, sich mit der Frage auseinander zu setzen, wer sie wirklich ist. Letztlich verliert sie, durch das Lachen und die Gesellschaft ihrer Gruppe, ihren Zynismus, gewinnt ihre Lebenslust zurĂŒck und begreift, dass die Welt ein wunderbarer Ort sein kann - selbst wenn man nĂŒchtern ist.

 

REGIE:
Betty Thomas
PRODUKTION:
Jenno Topping
Celia Costas (co)
CAST:
Sandra Bullock
Viggo Mortensen
Dominic West
Diane Ladd
Elizabeth Perkins
Steve Buscemi
Alan Tudyk
DREHBUCH:
Susannah Grant
KAMERA:
Declan Quinn
SCHNITT:
Peter Teschner
MUSIK:
Richard Gibbs
AUSSTATTUNG:
Marcia Hinds-Johnson

       
  28 Days Later
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. Juli 2003]
       
 

«Eure Tage sind gezĂ€hlt» Der neue Schocker von Danny Boyle (Trainspotting) • Tag 1: Rasend schnell verbreitet sich der hoch infektiöse Virus aus einem Forschungslabor ĂŒber die gesamte britische Insel. In Sekundenschnelle werden aus Menschen reissende Bestien.

28 Tage spĂ€ter: Jim (CILLIAN MURPHY) wacht in einem Londoner Krankenhaus aus dem Koma auf – in einen Alptraum. Die Stadt ist menschenleer, ganz England verwĂŒstet, seine Einwohner dezimiert. Horden Infizierter werden zur allgegenwĂ€rtigen Bedrohung fĂŒr die wenigen Überlebenden der Katastrophe.

Hoffnung fĂŒr Jim und drei weitere Nicht-Infizierte verspricht alleine ein Funkspruch einer kleinen Armee-Einheit, die im Norden Englands die Antwort auf die Infektion gefunden haben will. Zusammen machen sich Jim, Selina (NAOMIE HARRIS), Hannah (MEGAN BURNS) und Frank (BRENDAN GLEESON) auf die gefĂ€hrliche Reise durch das verwĂŒstete England. Doch sie ahnen nicht, dass ihnen der eigentliche Alptraum erst noch bevorsteht 


 

REGIE:
Danny Boyle
PRODUKTION:
Andrew Macdonald
CAST:
Cillian Murphy
Naomie Harris
Megan Burns
Brendan Gleeson
Christopher Eccleston
Alex Palmer
Bindu De Stoppani
DREHBUCH:
Alex Garland
KAMERA:
Anthony Dod Mantle
SCHNITT:
Chris Gill
TON:
Graham Daniel
Adam Daniel
Ray Merrin
MUSIK:
John Murphy
AUSSTATTUNG:
Mark Tildesley
KOSTÜME:
Rachael Fleming

       
  28 Weeks Later
  [nicht mehr im Kino - Release: 30. August 2007]
       
 

Und Du glaubst Du hast schon alles gesehen? • 28 WEEKS LATER ist die Fortsetzung des erfolgreichen Horror-Hits 28 DAYS LATER. Ein halbes Jahr ist vergangen, seit der tödliche Virus die britische Hauptinsel entvölkert hat. Die US-Armee gibt bekannt, dass der Kampf gegen die Infektion gewonnen wurde und nun mit dem Wiederaufbau begonnen werden kann. Als die ersten FlĂŒchtlinge zurĂŒckkehren, findet auch eine Familie wieder zusammen – doch eines der Mitglieder trĂ€gt unwissentlich ein tödliches Geheimnis in sich. Der Virus lebt! Und diesmal ist er gefĂ€hrlicher denn je...

 

REGIE:
Juan Carlos Fresnadillo
PRODUKTION:
Andrew Macdonald
Allon Reich
CAST:
Robert Carlyle
Rose Byrne
Jeremy Renner
Amanda Walker
Shahid Ahmed
Harold Perrineau
Catherine McCormack
Garfield Morgan
Emily Beecham
DREHBUCH:
Rowan Joffe
Juan Carlos Fresnadillo
JesĂșs Olmo
Enrique LĂłpez Lavigne
KAMERA:
Enrique Chediak
SCHNITT:
Chris Gill
TON:
Glenn Freemantle
MUSIK:
John Murphy
AUSSTATTUNG:
Mark Tildesley
KOSTÜME:
Jane Petrie

       
  29+1
 
       
 

Yi sap gau gaa yat • Das neon-durchflutete Fullspeed-Leben Christys ist am Bröckeln: Die Beförderung steigt ihr ĂŒber den Kopf, und dann steht auch noch der 30. Geburtstag bevor. Immer neue UnglĂŒcke zwingen sie schliesslich zur Untermiete bei einer ihr unbekannten Person – der lebenslustigen Wong. Diese ist zwar auf Reisen, ĂŒbt durch ihr zurĂŒckgelassenes Tagebuch jedoch unheimlichen Einfluss auf Christys Selbstwerdung aus und zieht mit ihrer Unbeschwertheit jeden in ihren Bann. Kearen Pangs Filmdebut setzt dem mĂ€nnergeprĂ€gten Hongkong-Kino eine neue, selbstbewusste und hoffnungsvolle Frauenstimme entgegen, die das Leben feiert.

[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Kearen Pang
PRODUKTION:
Allen Chan
CAST:
Chrissie Chau
Joyce Cheng
Babyjohn Choi
Benjamin Yeung
Elaine Jin
Eric Kot
Jan Lamb
DREHBUCH:
Kearen Pang
KAMERA:
Jason Kwan
SCHNITT:
Lee Him-ming
MUSIK:
Wong Ngai-lun
Janet Yung

       
  3 1/2 Minutes, Ten Bullets
 
       
 

Ein Film von Marc Silver • Florida, 23. November 2012. Zwei Autos stehen an einer Tankstelle. Ein Streit ĂŒber zu laute Rap-Musik entfacht. Eine Pistole wird gezĂŒckt. Dreieinhalb Minuten und zehn PistolenschĂŒsse spĂ€ter ist der 17-jĂ€hrige Afroamerikaner Jordan Davis tot. Der weisse TĂ€ter Michael Dunn wird am Folgetag gefasst und wegen Mordes angeklagt. Vor Gericht beteuert er, aus Notwehr gehandelt zu haben, da er eine Waffe bei Davis gesehen und sich bedroht gefĂŒhlt habe. Doch die vermeintliche Waffe wird aber nirgends gefunden
Der britische Filmemacher Marc Silver rekonstruiert den Tathergang mittels Überwachungsvideos, Aufzeichnungen aus Polizeiverhören und Stellungnahmen der Beteiligten und installiert sein Equipment im Gerichtssaal, um den Prozess aus nĂ€chster NĂ€he mitzuverfolgen. 3 Âœ MINUTES, 10 BULLETS ist ein hochaktuelles und mitreissendes dokumentarisches „Courtroom Drama“, das die UnzulĂ€nglichkeiten des US-Justizsystems genauso thematisiert wie es dem Opfer und seiner Familie ein Gesicht gibt. Ein Film ĂŒber die klaffende Wunde einer ganzen Nation.
[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Marc Silver
PRODUKTION:
Minette Nelson
Carolyn Hepburn
CAST:
Leland Brunson
Angela B. Corey
Ron Davis
John Guy
Russell Healey
Lucia McBath
DREHBUCH:
Marc Silver
KAMERA:
Marc Silver
SCHNITT:
Emiliano Battista
Gideon Gold
TON:
Vanesa Lorena Tate
MUSIK:
Todd Boekelheide

       
  3 coeurs
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. Mai 2015]
       
 

Three Hearts / Trois coeurs • GlĂŒck im UnglĂŒck: Als Marc in einer Kleinstadt den letzten Zug nach Paris verpasst, begegnet er der geheimnisvollen Sylvie. Die beiden spĂŒren sofort eine tiefe Verbundenheit, schlendern bis zum Morgengrauen durch die Strassen. Bevor Marc den ersten Zug nach Hause nimmt, vereinbaren er und Sylvie, sich spĂ€ter in Paris zu treffen. Doch durch widrige UmstĂ€nde verpassen sich die zwei. Auf der Suche nach seiner Seelenverwandten lĂ€uft Marc spĂ€ter in die Arme einer anderen: Sophie. Sie verlieben sich ineinander, wollen heiraten. Was Marc nicht ahnen kann: Sophie ist Sylvies Schwester


Der französische Regisseur BenoĂźt Jacquot («Les adieux Ă  la reine») versteht es wie kein Zweiter, Schauspielerinnen in emotionalen Rollen zu inszenieren. Wenn Charlotte Gainsbourg und Chiara Mastroianni sich in «3 Coeurs» in denselben Mann verlieben, verlieren alle den Boden unter den FĂŒssen. An der Seite der beiden französischen Schauspielstars glĂ€nzt die Kinolegende Catherine Deneuve, die hier bereits zum dritten Mal die Filmmutter ihrer Tochter Chiara Mastroianni spielt. BenoĂźt Jacquots Film ist ein aussergewöhnliches Liebesmelodrama von bewegender IntensitĂ€t.

 

REGIE:
BenoĂźt Jacquot
PRODUKTION:
Alice Girard
Edouard Weil
CAST:
Charlotte Gainsbourg
Catherine Deneuve
Chiara Mastroianni
BenoĂźt Poelvoorde
DREHBUCH:
Julien Boivent
BenoĂźt Jacquot
SCHNITT:
Julia Gregory
TON:
Andreas Hildebrandt

       
  3 Days to Kill
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. Mai 2014]
       
 

Ein Film von McG • Secret Service-Agent Ethan Runner bleibt nicht mehr viel Zeit. Er erfĂ€hrt von seinen Ärzten, dass ihm nur noch wenige Wochen bis zum Tod bleiben. Bevor er stirbt will er die zerstörte Beziehung zu seiner Tochter wieder neu aufbauen. Dann bekommt er durch den Secret Service ausserdem die Gelegenheit ein neues Medikament auszuprobieren, das sein Leben um entscheidende Stunden verlĂ€ngern könnte. Er nimmt die Tabletten und muss nun mit schrecklichen Nebenwirkungen kĂ€mpfen. Halluzinationen erschweren ihm seine Arbeit und die Kontaktaufnahme zu seiner Tochter.

 

REGIE:
McG
PRODUKTION:
Luc Besson
Adi Hasak
Ryan Kavanaugh
Marc Libert
Virginie Silla
CAST:
Amber Heard
Hailee Steinfeld
Kevin Costner
Connie Nielsen
Richard Sammel
TĂłmas Lemarquis
Eriq Ebouaney
DREHBUCH:
Luc Besson
Adi Hasak
KAMERA:
Thierry Arbogast
SCHNITT:
Audrey Simonaud
TON:
Frederic Dubois
AUSSTATTUNG:
SĂ©bastien Inizan
KOSTÜME:
Olivier BĂ©riot

       
  3 Tage in Quiberon
  [Arthouse Piccadilly 1 • So 11.35 D/F/d • 12]
       
 

Ein Film von Emily Atef • Quiberon 1981: Der Journalist Michael JĂŒrgs und der Fotograf Robert Lebeck bekommen die Chance, den Weltstar Romy Schneider in dem kleinen bretonischen Ort fĂŒr den STERN zu interviewen. Aus dem geplanten GesprĂ€ch werden drei emotional herausfordernde Tage fĂŒr alle Beteiligten


 

REGIE:
Emily Atef
PRODUKTION:
Karsten Stöter
CAST:
Marie BĂ€umer
Birgit Minichmayr
Charly HĂŒbner
Robert Gwisdek
Denis Lavant
DREHBUCH:
Emily Atef
KAMERA:
Thomas W. Kiennast
SCHNITT:
Hansjörg Weissbrich
TON:
Kai Tebbel
MUSIK:
Christoph Kaiser
Julian Maas
AUSSTATTUNG:
Silke Fischer

       
  3 Zimmer / KĂŒche / Bad
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. März 2013]
       
 

Ein Film von Dietrich BrĂŒggemann • Acht Freunde helfen sich gegenseitig beim Umzug. Immer wieder, ĂŒber ein ganzes Jahr. Quer durch Berlin, aber auch kreuz und quer durch Deutschland. Beziehungen gehen kaputt, neue Liebe blĂŒht auf, manchmal blĂŒht die Liebe auch nur auf einer Seite, und manchmal wissen auch die Eltern nicht mehr, wo es eigentlich langgeht. Doch auch wenn Familien zerfallen, das Alte zerbricht und etwas Neues mit unklarer Haltbarkeit anfĂ€ngt - am Ende gibt es immer ein paar Leute, die einem nicht den Sinn des Lebens erklĂ€ren, nicht die Sterne vom Himmel holen, aber helfen, die Kartons in den vierten Stock zu tragen. Denn das Leben besteht aus UmzĂŒgen, und dies ist der Film dazu.

 

REGIE:
Dietrich BrĂŒggemann
PRODUKTION:
Jochen Laube
Fabian Maubach
CAST:
Jacob Matschenz
Anna BrĂŒggemann
Robert Gwisdek
Alice Dwyer
Alexander Khuon
Aylin Tezel
Katharina Spiering
DREHBUCH:
Dietrich BrĂŒggemann
Anna BrĂŒggemann
KAMERA:
Alexander Sass
SCHNITT:
Vincent Assmann
TON:
Jacob Ilgner
Immo TrĂŒmpelmann
AUSSTATTUNG:
Kobita Syed
KOSTÜME:
Juliane Maier

       
  3:10 to Yuma
  [nicht mehr im Kino - Release: 31. Januar 2008]
       
 

Ein Film von James Mangold • Dan Evans (CHRISTIAN BALE) ist ein rechtschaffener Ranger, der sein ganzes Leben streng nach dem Gesetz gelebt hat. Mit seiner Frau Alice (GRETCHEN MOL) und seinen zwei Söhnen wohnt er abgeschieden auf einer Farm in Arizona; der ehemalige ScharfschĂŒtze wurde nach einem tragischen Unfall aus der Armee entlassen. Der Familie fehlt es am Nötigsten und die Widrigkeiten des trockenen Klimas sowie Ärger mit dem Besitzer seiner Ranch, der die Familie unbedingt loswerden möchte, zur Not auch mit Gewalt, machen Dan das Leben zusĂ€tzlich schwer.

Eines Tages wird er mit seinen Söhnen Zeuge eines RaubĂŒberfalls auf eine Postkutsche. Der berĂŒchtigte Bandit und Outlaw Ben Wade (RUSSELL CROWE) und seine Gang töten alle Mitreisenden. Nur einer ĂŒberlebt: KopfgeldjĂ€ger Byron McElroy (PETER FONDA), den Wade mit einem Bauchschuss zu Fall gebracht hat. Dan bringt McElroy in das StĂ€dtchen Bisbee zu einem Arzt. Doch auch Wade’s Bande ist bereits hier. Durch einen Zufall kann Dan dem Sheriff helfen, Wade gefangenzunehmen und lĂ€sst sich daraufhin auf einen gefĂ€hrlichen Deal ein: FĂŒr 200 Dollar soll Dan gemeinsam mit einer Handvoll MĂ€nner den Gangster zu einer Bahnstation im Ort Contention bringen, der drei Tagesritte entfernt liegt. Der Zug zum StaatsgefĂ€ngnis nach Yuma fĂ€hrt um Punkt 3 Uhr 10 dort ab. Dan, der das Geld verzweifelt braucht, um sich und seine Familie ĂŒber Wasser zu halten, stimmt zu.

 

REGIE:
James Mangold
PRODUKTION:
Cathy Konrad
CAST:
Russell Crowe
Christian Bale
Logan Lerman
Dallas Roberts
Ben Foster
Peter Fonda
Vinessa Shaw
DREHBUCH:
Derek Haas
KAMERA:
Phedon Papamichael
SCHNITT:
Michael McCusker
TON:
Donald Sylvester
MUSIK:
Marco Beltrami
AUSSTATTUNG:
Andrew Menzies
KOSTÜME:
Arianne Phillips

       
  30 minutes or less
 
       
 

Ein Film von Ruben Fleischer • Nick arbeitet in einer Kleinstadt als Pizza-Lieferant mit einem lebensmĂŒden Fahrstil. Seit Nick seinem besten Freund Chet erzĂ€hlt hat, dass er vor acht Jahren mit dessen Schwester Kate geschlafen hat, ist der Ă€usserst wĂŒtend auf ihn. Im selben Ort wohnen auch die zwei Versager Dwayne und Travis. Da Dwaynes Vater, der vor Jahren 10 Millionen US-Dollar in der Lotterie gewonnen hat, seinen Sohn wie einen Taugenichts behandelt, planen beide den Mord an ihm, um an das millionenschwere Erbe zu kommen. Das einzige Problem stellt der Auftragskiller Chango dar, der 100.000 US-Dollar verlangt.

Dwayne und Travis ĂŒberwĂ€ltigen Nick, legen ihm eine Sprengstoffjacke um und geben ihm zehn Stunden Zeit, eine Bank zu ĂŒberfallen und 100.000 US-Dollar zu erbeuten. Schafft er es nicht, wird er in die Luft gesprengt. Verzweifelt sucht Nick Chet auf und bittet ihn um Hilfe. Nick kĂŒndigt seinen Job und teilt Kate mit, dass er sie liebt. Chet und Nick stehlen einen Fluchtwagen und ĂŒberfallen die Bank...

 

REGIE:
Ruben Fleischer
PRODUKTION:
Stuart Cornfeld
Jeremy Kramer
Ben Stiller
CAST:
Jesse Eisenberg
Nick Swardson
Danny McBride
Michael Peña
Aziz Ansari
Bianca Kajlich
Fred Ward
DREHBUCH:
Michael Diliberti
Matthew Sullivan
KAMERA:
Jess Hall
SCHNITT:
Alan Baumgarten
TON:
Kami Asgar
Sean McCormack
MUSIK:
Nathan Barr
Ludwig Göransson
AUSSTATTUNG:
Maher Ahmad
KOSTÜME:
Christie Wittenborn

       
  300
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. April 2007]
       
 

Ruhm erwartet Euch! • "300" ist die unerbittliche Filmversion der historischen Schlacht an den Thermopylen: Im antiken Griechenland starb König Leonidas (Gerard Butler) mit 300 Spartanern im Kampf gegen Xerxes und sein gigantisches persisches Heer. Ihr Mut und ihre Opferbereitschaft angesichts der ausweglosen Situation inspirierte die griechischen StĂ€mme zum BĂŒndnis gegen die Perser – so entstand eine Urzelle der Demokratie.

"300" beruft sich auf den gleichnamigen Comic-Roman von "Sin City"-Autor Frank Miller. In seinem Abenteuerepos geht es um Leidenschaft, Mut, Freiheitsdrang und Opferbereitschaft – verkörpert durch die Spartaner, die sich hier in einer der berĂŒhmtesten Schlachten der Geschichte bewĂ€hrten. Unter der Regie von Co-Autor Zack Snyder ("Dawn of the Dead") kombiniert die Verfilmung von Millers berĂŒhmtem Comic-Roman real gefilmte Handlungselemente mit virtuellen Szenerien, die dem antiken ZeitgemĂ€lde eine unverwechselbare Optik verleihen.

 

REGIE:
Zack Snyder
PRODUKTION:
Mark Canton
Bernie Goldmann
Gianni Nunnari
CAST:
Gerard Butler
Lena Headey
David Wenham
Dominic West
Vincent Regan
Michael Fassbender
Rodrigo Santoro
Andrew Tiernan
Andrew Pleavin
DREHBUCH:
Zack Snyder
Kurt Johnstad
Michael Gordon
KAMERA:
Larry Fong
SCHNITT:
William Hoy
TON:
Scott Hecker
MUSIK:
Tyler Bates
AUSSTATTUNG:
James D. Bissell
KOSTÜME:
Michael Wilkinson

       
  300: Rise of an Empire
  [nicht mehr im Kino - Release: 06. März 2014]
       
 

Ein Film von Noam Murro • Die Verfilmung von Frank Millers neuestem Comicroman „Xerxes“ wird mit derselben atemberaubenden Optik erzĂ€hlt wie der Blockbuster „300“: Dieses neue Kapitel des Epos fĂŒhrt uns auf ein weiteres Schlachtfeld – das Meer: Der griechische General Themistokles versucht ganz Griechenland zu vereinen, indem er einen Angriff wagt, der in diesem Krieg die Wende bringen wird.
In „300: Rise of an Empire“ trifft Themistokles auf das gewaltige persische Invasionsheer unter der FĂŒhrung des zum Gott erhobenen Xerxes und der rachsĂŒchtigen Flottenkommandeurin Artemisia.
Warner Bros. Pictures prĂ€sentiert in Zusammenarbeit mit Legendary Pictures eine Cruel and Unusual Films/Mark Canton/Gianni Nunnari Produktion: „300: Rise of an Empire“. Die Hauptrollen in dem Action-Abenteuer spielen Sullivan Stapleton („Gangster Squad“) als Themistokles und Eva Green („Dark Shadows“, „Casino Royale“) als Artemesia. Lena Headey spielt wie in „300“ die Spartanerkönigin Gorgo, Hans Matheson („Kampf der Titanen“) ĂŒbernimmt die Rolle des Aeskylos, und Rodrigo Santoro ist wieder als Perserkönig Xerxes zu sehen.

 

REGIE:
Noam Murro
PRODUKTION:
Mark Canton
Bernie Goldmann
Gianni Nunnari
Deborah Snyder
Zack Snyder
Thomas Tull
CAST:
Eva Green
Rodrigo Santoro
Sullivan Stapleton
Callan Mulvey
Jamie Blackley
Yigal Naor
Andrew Pleavin
Farshad Farahat
DREHBUCH:
Kurt Johnstad
Frank Miller
KAMERA:
Simon Duggan
SCHNITT:
David Brenner
Wyatt Smith
TON:
John Guentner
John T. Cucci
Blake Collins
Tom Ozanich
MUSIK:
Junkie XL
AUSSTATTUNG:
Patrick Tatopoulos
KOSTÜME:
Alexandra Byrne

       
  303
  [demnächst im Kino - Release: 26. Juli 2018]
       
 

Ein Film von Hans Weingartner • Jan ist davon ĂŒberzeugt, dass der Mensch von Natur aus egoistisch ist. So ist er nicht wirklich ĂŒberrascht, dass niemand auftaucht, als er in Berlin auf seine Mitfahrgelegenheit wartet. Jule hingegen glaubt, dass der Mensch im Kern mitfĂŒhlend und kooperativ ist. Sie bietet Jan einen Platz in ihrem «303»-Oldtimer-Wohnmobil an. Jan möchte nach Spanien, um seinen leiblichen Vater kennenzulernen, Jule zu ihrem Freund nach Portugal. Mit jedem gemeinsam zurĂŒckgelegten Kilometer eröffnet sich den beiden mehr von der Welt des anderen. Macht der Kapitalismus den Menschen zum Neandertaler? FĂŒhrt Monogamie ins UnglĂŒck, und kann man sich aussuchen, in wen man sich verliebt? Jule und Jan durchqueren Frankreich, erreichen Spanien. Ihre GesprĂ€che werden je lĂ€nger umso persönlicher – und es fĂ€llt ihnen immer schwerer, sich nicht ineinander zu verlieben...

 

REGIE:
Hans Weingartner
PRODUKTION:
Hans Weingartner
CAST:
Mala Emde
Anton Spieker
Arndt Schwering-Sohnrey
Thomas Schmuckert
Jörg Bundschuh
DREHBUCH:
Silke Eggert
Hans Weingartner
KAMERA:
Mario Krause
Sebastian Lempe
SCHNITT:
Benjamin Kaubisch
Karen Kramatschek
Sebastian Lempe
TON:
André Zimmerman
MUSIK:
Michael Regner
AUSSTATTUNG:
Ricarda Johanna Schwarz
KOSTÜME:
Svenja Gassen

       
  3096 Tage
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. Februar 2013]
       
 

Ein Film von Sherry Hormann • Natascha Kampusch ist 10 Jahre alt, als sie 1998 auf dem Schulweg von dem Nachrichtentechniker Wolfgang Priklopil entfĂŒhrt wird. Sie wird von ihm achteinhalb Jahre lang in einem unterirdischen Verlies gefangen gehalten. 2006 gelingt ihr die Flucht, und Wolfgang Priklopil nimmt sich das Leben. Nach Natascha Kampuschs Selbstbefreiung gerĂ€t ihre EntfĂŒhrung ins Zentrum politischer Machtspiele und sensationslĂŒsterner Berichterstattung der Medien. Ihr Weg zur Freiheit ist noch lange nicht zu Ende.

 

REGIE:
Sherry Hormann
PRODUKTION:
Martin Moszkowicz
CAST:
Antonia Campbell-Hughes
Thure Lindhardt
Amelia Pidgeon
Trine Dyrholm
DREHBUCH:
Bernd Eichinger
Ruth Toma
KAMERA:
Michael Ballhaus
TON:
Stefan Busch
MUSIK:
Martin Kolb
Florian Riedl
KOSTÜME:
Gabriele Binder

       
  360
  [nicht mehr im Kino - Release: 30. August 2012]
       
 

Ein Film von Fernando Meirelles • 360 verwebt Liebesgeschichten und Beziehungen von Menschen im Aufbruch aus unterschiedlichen Metropolen der Welt elegant und unterhaltsam zu einer einzigen romantischen ErzĂ€hlung ĂŒber die Liebe und das Leben im 21. Jahrhundert. Alle Protagonisten sind getrieben von WĂŒnschen und SehnsĂŒchten; sie lieben, trĂ€umen, sind glĂŒcklich oder traurig, rastlos auf der Suche und voller WidersprĂŒche; jeder lebt sein Leben, so gut er es vermag - und doch sind all diese Leben miteinander verbunden. Ein Blick auf die moderne Welt wie durch ein faszinierendes und mitreissendes Kaleidoskop, eine LiebeserklĂ€rung an das Leben.

 

REGIE:
Fernando Meirelles
PRODUKTION:
Andrew Eaton
Chris Hanley
Danny Krausz
David Linde
CAST:
Rachel Weisz
Jude Law
Anthony Hopkins
Ben Foster
Moritz Bleibtreu
Jamel Debbouze
DREHBUCH:
Peter Morgan
KAMERA:
Adriano Goldman
SCHNITT:
Daniel Rezende
TON:
Malte Bieler
Ingo Pusswald
AUSSTATTUNG:
John Paul Kelly

       
  38 tĂ©moins
 
       
 

Ein Film von Lucas Belvaux

 

REGIE:
Lucas Belvaux
CAST:
Yvan Attal
Sophie Quinton
Nicole Garcia
François Feroleto
Natacha RĂ©gnier
Patrick Descamps
DREHBUCH:
Didier Decoin
KAMERA:
Pierric Gantelmi d'Ille
TON:
Luc Thomas

       
  4 Blocks
 
       
 

Ein Film von Marvin KrenMitten im pulsierenden Multikulti-Bezirk Berlin-Neukölln nennt der libanesische Clanchef Ali „Toni“ Hamadi vier Blocks voller Kneipen, Spielhallen und Stripclubs sein eigen. Gemeinsam mit seinem hitzköpfigen Bruder hat er dieses kleine Imperium aufgebaut, das er allerdings am liebsten abgeben möchte – nicht zuletzt zum Wohle von Frau und Tochter. Als eine Drogenrazzia der Polizei eine Gewaltspirale loslöst, rĂŒckt der Traum eines „legalen“ Lebens jedoch in weite Ferne. 4 BLOCKS ist ein hochaktuelles, im Berlin der Gegenwart angesiedeltes Gangsterepos. Das ZFF zeigt die komplette, 6-teilige Miniserie.

[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Marvin Kren
PRODUKTION:
Jan Weber
CAST:
Kida Khodr Ramadan
Frederick Lau
Veysel Gelin
Wasiem Taha (Massiv)
Almila Bagriacik
Maryam Zaree
Karolina Lodyga
Sami Nasser
DREHBUCH:
Hanno Hackfort
Bob Konrad
Marvin Kren
Richard Kropf
KAMERA:
Moritz Schultheiss
SCHNITT:
Jan Hille
Lars Jordan
MUSIK:
Stefan Will
Marco Dreckkötter

       
  4 Freunde & 4 Pfoten
 
       
 

Ein tierisches Abenteuer • Von seinem Frauchen hat der kleine Vierbeiner Mozart ein Vermögen geerbt. Eigentlich stĂŒnde damit einem geruhsamen Hundeleben nichts mehr im Wege. Doch der enterbte Sohn Titus (MICHAEL LOTT) hat einen hinterlistigen Plan ausgeheckt, um doch noch an das Erbe zu kommen. Und dazu mĂŒsste er Mozart aus dem Weg rĂ€umen. Aber dabei hat der Bösewicht seine Rechnung ohne die vier Knirpse Alexander (ALEXANDER GAUL), Robby (KAI-MICHAEL MÜLLER), Hedwig (MARTHA RECKERS) und Lilly (NICOLE MÜLLER) gemacht. Denn die versuchen alles, ihren geliebten Hundefreund zu retten.

 

REGIE:
Gabriele Heberling
PRODUKTION:
Bernd Gaul
GĂŒnter Fenner
CAST:
Alexander Gaul
Kai-Michael MĂŒller
Martha Reckers
Nicole MĂŒller
Martin Semmelrogge
Michael Lott
Axel Schultz
DREHBUCH:
Markus Steffl
KAMERA:
Michael Bertl
SCHNITT:
Simone Klier
TON:
Christian Wegner
MUSIK:
Don Philippe & FK Band
AUSSTATTUNG:
Uwe Riemer
KOSTÜME:
Annemarie Laber

       
  4 Monate, 3 Wochen, 2 Tage
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. November 2007]
       
 

Ein Film von Cristian Mungiu • Die Studentinnen Otilia und Gabita teilen ein Zimmer im Wohnheim einer kleinen Stadt in RumĂ€nien. Das kommunistische Regime unter Ceausescu liegt in den letzten ZĂŒgen. Der Alltag ist fĂŒr die Menschen tĂ€glich eine neue Herausforderung, schon das Anmieten eines Zimmers in einem Hotel ein schwieriges Unterfangen. In einem Hotelzimmer erwarten die beiden Freundinnen einen gewissen Mr. Bebe. Gabita ist schwanger, Abtreibung in RumĂ€nien illegal – und die jungen Frauen, die keine Ahnung haben, was in einer solchen Situation zu tun ist, schlittern in ein Fiasko.

 

REGIE:
Cristian Mungiu
PRODUKTION:
Cristian Mungiu
Oleg Mutu
CAST:
Anamaria Marinca
Laura Vasiliu
Vlad Ivanov
Alexandru Potocean
Ion Sapdaru
Teodor Corban
Tania Popa
Cerasela Iosifescu
DREHBUCH:
Cristian Mungiu
KAMERA:
Oleg Mutu
SCHNITT:
Dana Bunescu
TON:
Dana Bunescu
Constantin Fleancu
AUSSTATTUNG:
Mihaela Poenaru
KOSTÜME:
Dana Istrate

       
  40 Days and 40 Nights
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. Juni 2002]
       
 

the longer it goes the harder it gets • Die letzte Beziehung von Matt Sullivan (Josh Hartnett) endete in einem Desaster. Seit diesem Tag schmerzt ihn das Herz so sehr, dass er sich auf keinerlei Beziehung mehr einlassen kann.

Dabei ist Matt ein ziemlich gut aussehender Kerl im besten Alter. Seine Brötchen verdient sich der Mittzwanziger als Webdesigner. Doch was hilft gutes Aussehen und ein toller Beruf, wenn man das GefĂŒhl hat, nie wieder lieben zu können?

Heilung findet Matt vielleicht in der unwahrscheinlichsten aller Lösungen: Er muss ein Opfer des Verzichts bringen. Gerade ein Typ wie er, der in seinem Leben eigentlich so gut wie nichts gebacken bekommen hat, entschliesst sich etwas zu tun, was vor ihm noch kein Mann gewagt hat. Matt leistet einen ungeheuren Schwur: No Sex!

Was auch passiert, er will 40 Tage wie ein Abstinenzler leben. Er hofft, nur so die wahren Werte einer Beziehung wiederfinden zu können. 40 Tage und 40 NĂ€chte ist alles verboten, was ihn erregen könnte: Kein Schmusen, kein KĂŒssen, kein Vorspiel, keine schnellen Geschichten, und keine Selbstbefriedigung.

Zuerst klappt alles ganz wunderbar. Matt ist sich sicher, alles genau unter Kontrolle zu haben. Aber was passiert, wenn er ausgerechnet in dieser Zeit die Frau seiner TrÀume trifft? Ausgerechnet in einem Waschsalon macht er die Bekanntschaft mit Erica (Shannyn Sossamon). Sie ist sexy, sie ist intelligent, sie treibt Matt schlichtweg in den Wahnsinn. Nichts ist mehr wie es war.

Um dem ganzen Dilemma noch eins drauf zu setzen, hat Matt auch noch seine Freunde und Kollegen gegen sich. Sie alle sind ĂŒberzeugt, dass er die 40 Tage ohne Sex nicht ĂŒberstehen wird. Übers Internet laufen Wetten mit hohen EinsĂ€tzen, und das einzige, was Matt tun kann, ist durchzuhalten. Doch wie steht Erica dazu? Ist sie bereit, auf Matt zu warten?

 

REGIE:
Michael Lehmann
PRODUKTION:
Tim Bevan
Eric Fellner
Michael London
CAST:
Josh Hartnett
Shannyn Sossamon
Vinessa Shaw
Paulo Costanzo
Griffin Dunne
Maggie Gyllenhaal
adam Trese
DREHBUCH:
Robert Perez
KAMERA:
Elliot Davis
SCHNITT:
Nicholas C. Smith
MUSIK:
Rolfe Kent
AUSSTATTUNG:
Sharon Seymour

       
  44 Inch Chest
 
       
 

Mehr Platz braucht Rache nicht • Colin Diamond ist ein Berg von einem Mann - massig, hart, mit trainierten FĂ€usten. Er hat nur eine SchwĂ€che: seine Frau Jill. Als die ihn plötzlich fĂŒr einen jĂŒngeren Mann einfach verlassen will, fĂ€llt Colin als heulendes Elend in sich zusammen. Allerdings nicht ohne vorher aus Jill den Namen von Loverboy grĂŒndlich herausgeprĂŒgelt zu haben. Und weil jeder echte Mann ein paar gute Kumpel hat, teilt Colin seinen Schmerz mit Meredith, Old Peanut, Archie und Mal. Die alten Freunde wissen gleich, was zu tun ist: Loverboy muss sterben - und zwar ganz langsam.

 

REGIE:
Malcolm Venville
PRODUKTION:
Richard Brown
Steve Golin
CAST:
Ray Winstone
Ian McShane
John Hurt
Tom Wilkinson
Stephen Dillane
DREHBUCH:
Louis Mellis
David Scinto
KAMERA:
Daniel Landin
SCHNITT:
Rick Russell
TON:
Michael Fentum
James Mather
MUSIK:
Angelo Badalamenti
AUSSTATTUNG:
John Stevenson
KOSTÜME:
Caroline Harris

       
  45 Years
  [nicht mehr im Kino - Release: 01. Oktober 2015]
       
 

Ein Film von Andrew Haigh • Kate und Geoff Mercer sind glĂŒcklich verheiratet. Mitten in den Vorbereitungen zu ihrem 45. Hochzeitstag erfĂ€hrt Geoff, dass seine ehemalige Partnerin, die vor 50 Jahren tödlich verunglĂŒckte, in einem Gletscher der Schweizer Alpen gefunden wurde. WĂ€hrend er sich in eine ferne Welt der Erinnerungen zurĂŒckzieht, versucht Kate, die in ihr aufkeimende Verunsicherung zu unterdrĂŒcken. Nach aussen geht alles seinen gewohnten Gang. Doch das eingespielte Zusammenleben des Ehepaars gerĂ€t zusehends aus dem Takt

Mit «45 Years» gelingt Regisseur Andrew Haigh («Looking», «Weekend») ein stilles, facettenreiches Meisterwerk. In den Hauptrollen brillieren Charlotte Rampling und Tom Courtenay. Verdient haben sie an der Berlinale je einen Silbernen BĂ€ren fĂŒr ihre bravouröse Leistung gewonnen. «45 Years» erzĂ€hlt die universale Geschichte zweier Menschen, die sich plötzlich befremdenden GefĂŒhlen stellen mĂŒssen.

 

REGIE:
Andrew Haigh
PRODUKTION:
Tristan Goligher
CAST:
Charlotte Rampling
Tom Courtenay
Geraldine James
Dolly Wells
Sam Alexander
DREHBUCH:
Andrew Haigh
KAMERA:
Lol Crawley
SCHNITT:
Jonathan Alberts
TON:
Joakim Sundström
AUSSTATTUNG:
Sarah Finlay
KOSTÜME:
Suzie Harman

       
  47 Ronin
  [nicht mehr im Kino - Release: 30. Januar 2014]
       
 

Ein Film von Carl Rinsch • Ein gebrochener Fremder mit mysteriöser Vergangenheit lehnt sich gegen ein korruptes Imperium auf. Um seine ver botene Liebe zu befreien, spannt er mit einer Gruppe von Aussenseitern zusammen und wird zur tödlichen Geheimwaffe und zum unvergessenen Helden.

 

REGIE:
Carl Rinsch
PRODUKTION:
Pamela Abdy
Eric McLeod
Scott Stuber
CAST:
Keanu Reeves
Tadanobu Asano
Hiroyuki Sanada
Cary-Hiroyuki Tagawa
Rinko Kikuchi
Yorick van Wageningen
DREHBUCH:
Hossein Amini
Chris Morgan
KAMERA:
John Mathieson
SCHNITT:
Craig Wood
MUSIK:
Atticus Ross
AUSSTATTUNG:
Jan Roelfs
KOSTÜME:
Penny Rose

       
  50 First Dates
  [nicht mehr im Kino - Release: 22. April 2004]
       
 

Mit Adam Sandler und Drew Barrymore • Tierarzt Henry Roth (ADAM SANDLER) lebt auf Hawaii und ist ein Playboy aus Passion. Unverbindliche Flirts mit attraktiven Touristinnen gehören fĂŒr den bindungsscheuen Frauenhelden zum Alltag – bis er eines Tages Lucy (DREW BARRYMORE) begegnet. Es ist Liebe auf den ersten Blick. Dumm nur, dass Lucy seit einem Autounfall vor einem Jahr an einer Störung des KurzzeitgedĂ€chtnisses leidet und sich daher nie daran erinnern kann, Henry schon einmal getroffen zu haben. Es bleibt ihm nichts anderes ĂŒbrig, als Lucy jeden verrĂŒckten Tag erneut den Hof zu machen und darauf zu hoffen, dass sie seine GefĂŒhle immer wieder aufs Neue erwidert...

Nach ihrem Blockbuster-Erfolg The Wedding Singer (Eine Hochzeit zum Verlieben, 1998) sind die Superstars Adam Sandler („Die Wutprobe“, „Big Daddy“) und Drew Barrymore („Drei Engel fĂŒr Charlie“) erneut ein Traumpaar in einer romantischen Komödie, die es in sich hat und von Komödienspezialist Peter Segal („Die Wutprobe“, „Familie Klumps und der verrĂŒckte Professor“) mit extra viel Schwung und verrĂŒckten EinfĂ€llen inszeniert wurde. In dem hinreissenden Spass, der im sonnendurchfluteten Hawaii gedreht wurde, sind ausserdem Comedy-Ass Rob Schneider („Mr. Deeds“), Dan Aykroyd („Ghostbusters“) und Sean Astin („Der Herr der Ringe“-Trilogie) mit von der Partie und sorgen fĂŒr Super-Stimmung.

 

REGIE:
Peter Segal
PRODUKTION:
Jack Giarraputo
Steve Golin
Nancy Juvonen
CAST:
Adam Sandler
Drew Barrymore
Rob Schneider
Sean Astin
Lusia Strus
Dan Aykroyd
Amy Hill
DREHBUCH:
George Wing
KAMERA:
Jack N. Green
SCHNITT:
Jeff Gourson
TON:
David Bach
MUSIK:
Teddy Castellucci
AUSSTATTUNG:
Alan Au
KOSTÜME:
Ellen Lutter

       
  50/50
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. Mai 2012]
       
 

Ein Film von Jonathan Levine • Es passiert selten, dass man im Kino gleichzeitig – wirklich im selben Augenblick – weinen und lachen muss. 50/50 ist einer dieser Filme, bei dem kein Auge trocken bleibt und bei dem man sich dennoch prĂ€chtig amĂŒsiert. Joseph Gordon-Levitt und Seth Rogen spielen beste Freunde, deren Leben sich nach der unerwarteten Krebsdiagnose des einen verĂ€ndern. Krebs mag zwar ein schwieriges Thema fĂŒr eine Komödie sein. 50/50 handelt aber primĂ€r von Freundschaft, Liebe, Humor und Überleben – von einer Reise zurĂŒck zur Gesundheit, die manchmal unspektakulĂ€r, manchmal bizarr und oft ganz lustig sein kann. Seth Rogen hat 50/50, inspiriert durch ein persönliches Erlebnis, mitproduziert. Die verblĂŒffende Tragikomödie ist aus dem Leben gegriffen, der Dialog so ehrlich, und einige Momente wunderbar realitĂ€tsnah. 50/50 ist richtig grosses Kino - voller Emotionen.

 

REGIE:
Jonathan Levine
PRODUKTION:
Evan Goldberg
Ben Karlin
Seth Rogen
CAST:
Seth Rogen
Joseph Gordon-Levitt
Anna Kendrick
Bryce Dallas Howard
Anjelica Huston
Serge Houde
Andrew Airlie
DREHBUCH:
Will Reiser
KAMERA:
Terry Stacey
SCHNITT:
Zene Baker
TON:
David Esparza
Robert Jackson
MUSIK:
Michael Giacchino
AUSSTATTUNG:
Annie Spitz
KOSTÜME:
Carla Hetland

       
  52 Tuesdays
 
       
 

Ein Film von Sophie Hyde • Die 16-jĂ€hrige Billie entdeckt gerade ihre SexualitĂ€t. Sie wird in die Liebesexperimente ihrer beiden MitschĂŒler Jasmine und Josh einbezogen und alles erscheint neu und aufregend. Dann eröffnet ihr plötzlich ihre Mutter, dass sie endlich auch körperlich der Mann werden will, der sie immer schon war. Es wird bestimmt, dass Billie nun bei ihrem leiblichen Vater wohnen soll und ihren neuen Vater James nur noch einmal in der Woche sehen kann: jeden Dienstag, ein Jahr lang. Die Verwandlung der beiden verlĂ€uft auf ungeahnten Wegen und die frĂŒher so enge Beziehung wird mehrfach auf die Probe gestellt. Eine Familiengeschichte, in der an jedem der 52 Dienstage immer alles neu ist – bis auf die Liebe, die alle fĂŒreinander empfinden.

 

REGIE:
Sophie Hyde
PRODUKTION:
Matthew Cormack
Sophie Hyde
Bryan Mason
Rebecca Summerton
CAST:
Tilda Cobham-Hervey
Del Herbert-Jane
Mario SpÀte
Beau Travis Williams
Imogen Archer
Sam Althuizen
DREHBUCH:
Matthew Cormack
Sophie Hyde
KAMERA:
Bryan Mason
SCHNITT:
Bryan Mason
MUSIK:
Benjamin Speed

       
  54
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. Dezember 1998]
       
 

The Legend • In the late seventies, on 54th Street in midtown Manhattan, an abandoned television studio burned its way into New York nightlife with a fervor that earned it an international reputation as the greatest nightclub of all time. Studio 54, the brainchild of Brooklyn-born entrepreneur Steve Rubell (MIKE MYERS), embodied the heart and soul of the era. Disco ruled the airwaves, Farrah Fawcett had the hair, Brooke Shields had the jeans and Vidal Sassoon stood by making everyone 'looking good.'

Within the walls of Studio 54, all the decadence and excess of the time - drugs, music, fashion, pre-AIDS abandon and celebrity - were on display in dazzling, dizzying abundance. It became a place free of labels, where blue-collar brawn rubbed elbows with Park Avenue charm, and where everyone fell into a hedonistic trance - dancing and making love under the only disco ball in town.

Just across the bridge, but a world away in Jersey City, 1 9-year-old Shane O'Shea (RYAN PHILLIPPE) managed to pass beyond the velvet ropes into the glamour and excitement of Studio 54. Shane finds employment and a close-knit new family in his married co-workers Greg (BRECKIN MEYER), a busboy who dreams of making the money as a Studio 54 bartender, and Anita (SALMA HAYEK), a coatcheck girl who aspired to be a disco recording artist. And when he finally comes face-to-face with his dream girl, soap star Julie Black (NEVE CAMPBELL), romantic sparks fly. Together, this group of young dreamers - a bartender, a busboy, a coatcheck girl and a rising actress - will come of age amidst the bright lights, flashing cameras and nonstop action of the greatest party of all time - Studio 54.

 

REGIE:
Mark Christopher
PRODUKTION:
Richard N. Gladstein
Dolly Hall
Ira Detchman
CAST:
Ryan Phillippe
Salma Hayek
Sela Ward
Breckin Meyer
Sherry Stringfield
Neve Campbell
Mike Myers
DREHBUCH:
Mark Christopher
KAMERA:
Alexander Gruszynski
SCHNITT:
Lee Percy
MUSIK:
Marco Beltrami
AUSSTATTUNG:
Kevin Thompson

       
  5X2 cinq fois deux
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. November 2004]
       
 

GlĂŒck – Trauer – Liebe – Leid – Hoffnung. Die fĂŒnf wichtigsten Momente im Leben eines Paares • Der französische Regiestar Francois Ozon ĂŒberrascht mit jedem Film. In seinem neuesten Werk mit dem beziehungsreichen Titel ‚5x2’ geht er der scheinbar einfachsten Frage der Welt auf den Grund: Was bedeutet es, ein Paar zu sein? Ozon erzĂ€hlt fĂŒnf starke Momente im gemeinsamen Leben von Gilles und Marion mit einem sensationellen Twist: RĂŒckwĂ€rts vom Ende zum Anfang. Scheidung, ein Dinner mit Freunden, die Geburt des Kindes, die Hochzeit und schliesslich das erste Treffen. Ein ‚Happyend’ (und fast ein Krimi). Nach den grossen internationalen Erfolgen von ‚8 Frauen’ und ‚Swimmingpool’ drehte Ozon mit ValĂ©ria Bruni-Tedeschi und StĂ©phane Freiss seinen bisher wohl persönlichsten und emotionalsten Film. ‚5x2’ wird nach seiner Teilnahme am Wettbewerb in Venedig 2004 am 18. November 2004 in die Schweizer Kinos kommen.

 

REGIE:
François Ozon
PRODUKTION:
Olivier Delbosc
Marc Missonnier
CAST:
Valeria Bruni Tedeschi
Stéphane Freiss
GĂ©raldine Pailhas
Françoise Fabian
Michael Lonsdale
Antoine Chappey
Marc Ruchmann
DREHBUCH:
EmmanuĂšle Bernheim
François Ozon
KAMERA:
Yorick Le Saux
SCHNITT:
Monica Coleman
TON:
Jean-Pierre Duret
Brigitte Taillandier
MUSIK:
Philippe Rombi
AUSSTATTUNG:
Katia Wyszkop
KOSTÜME:
Pascaline Chavanne

       
  600 kilos d’or pur
 
       
 

Ein Film von Eric Besnard

 

REGIE:
Eric Besnard
PRODUKTION:
Eric Altmeyer
Nicolas Altmeyer
CAST:
Clovis Cornillac
Audrey Dana
Patrick Chesnais
Claudio Santamaria
Bruno Solo
Eriq Ebouaney
DREHBUCH:
Eric Besnard
KAMERA:
Jean-Marie Dreujou
SCHNITT:
Christophe Pinel
TON:
Marc-Antoine Beldent
MUSIK:
Christophe Julien
AUSSTATTUNG:
Marc Thiébault
KOSTÜME:
Olga Michalowska

       
  600 Millas
 
       
 

Ein Film von Gabriel Ripstein • Im Auftrag des Drogenkartells seines Vaters schmuggelt der junge Mexikaner Arnulfo Rubio Waffen aus den USA nach Mexiko. Was Arnulfo nicht weiss: seit lĂ€ngerem ist ihm Hank Harris auf der Spur, ein Agent der US-Bundespolizeibehörde ATF. Nach einer verhĂ€ngnisvollen Begegnung der beiden beschliesst Arnulfo verstört, den Agenten als Geisel nach Mexiko zu verschleppen, um ihn dort seinen Leuten zu ĂŒbergeben. Auf der langen Autofahrt von Arizona nach CuliacĂĄn kommen sich die beiden jedoch nĂ€her, und Arnulfo muss sich entscheiden, auf welche Seite er sich schlagen will. Eine faszinierende Mischung aus Thriller, Roadmovie und psychologischem Drama.

[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Gabriel Ripstein
PRODUKTION:
Michel Franco
Gabriel Ripstein
Moisés Zonana
CAST:
Tim Roth
Kristyan Ferrer
Harrison Thomas
Noé Hernåndez
MĂłnica del Carmen
Amando HernĂĄndez
DREHBUCH:
Gabriel Ripstein
Issa LĂłpez
KAMERA:
Alain Marcoen
SCHNITT:
Gabriel Ripstein
Santiago PĂ©rez Rocha

       
  666 - Traue keinem mit dem Du schlĂ€fst!
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. April 2002]
       
 

Ein neuer 'Faust' • Frank Faust (JAN JOSEF LIEFERS) ist der geborene Verlierer. Irgendwann wird es sogar seiner grossen Liebe Jennifer (SONSEE AHRAY FLOETHMANN) zu viel und sie verlĂ€sst ihn entnervt. Frank ist am Boden. Doch plötzlich taucht Mephisto II (ARMIN ROHDE) in Franks Leben auf und bietet ihm den historischen Pakt an: Versöhnung mit Jennifer gegen Franks Seele. Gebeutelt von seiner misslichen Lage, fĂ€llt es Frank leicht dem höllischen Vorschlag zuzustimmen. Mephistos Plan ist es, den ewigen Verlierer Frank in kĂŒrzester Zeit zum erfolgreichen und gefeierten Architekten und damit wieder begehrenswert fĂŒr Jennifer zu machen. Dazu verwandelt sich Mephisto II in die unterschiedlichsten prominenten Zeitgenossen, die sich an der Seite von Frank Faust zeigen und dessen QualitĂ€ten öffentlich - und vor allem fĂŒr Jennifer gut hörbar - preisen. Der Plan scheint aufzugehen. WĂŒrde sich nicht plötzlich Mephisto II, der arme Teufel, unsterblich in dieses Bild von einem Mann verlieben. Aus dem anfĂ€nglichen Helfer wird der grösste Gegner aller zĂ€rtlichen Versöhnungsversuche zwischen Frank und Jennifer...

Mit «6 6 6 – TRAUE KEINEM MIT DEM DU SCHLÄFST!» inszenierte Regisseur Rainer Matsutani eine rasante Verwechslungskomödie rund um einen teuflischen Pakt. Ein höllischer Spass !

 

REGIE:
Rainer Matsutani
PRODUKTION:
Bernd Eichinger
CAST:
Jan Josef Liefers
Armin Rohde
Sonsee Ahray Floethmann
Ralf Bauer
Thure Riefenstein
Hanns Zischler
Mariella Ahrens
DREHBUCH:
Rainer Matsutani
KAMERA:
Hans-GĂŒnther BĂŒcking
Dieter Deventer
AUSSTATTUNG:
Harry Turzer

       
  7 Angry Indian Goddesses
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. Juni 2016]
       
 

Ein Film von Pan Nalin • Freida lĂ€dt ihre besten Jugendfreundinnen zu sich nach Goa ein. In der traumhaften Umgebung des indischen KĂŒstenstaats will sie – zur grossen Überraschung aller – heiraten. Wen, das verrĂ€t Freida anfangs zwar noch nicht, zum Party machen muss sie ihre Freundinnen jedoch nicht ĂŒberreden. MĂ€nner, Sex, Karrieren, Geheimnisse und SehnsĂŒchte: Da sich die sieben jungen Frauen ewig nicht gesehen haben, gibt es vieles zu bereden. Je mehr sie dabei von sich preisgeben, desto klarer wird ihnen eines: Im von Traditionen dominierten Indien sind ihnen ihre TrĂ€ume irgendwann abhanden gekommen. So schmieden sie voller Elan PlĂ€ne, das zu Ă€ndern


Pan Nalin («Samsara», «Faith Connections») ist einer der erfolgreichsten Independent-Regisseure Indiens. In seinem neuen Film schafft er es mit Bravour, die Leichtigkeit des weiblichen Seins zu feiern und gleichzeitig gesellschaftskritische Themen auf die Leinwand zu bringen. «7 Angry Indian Goddesses» ist das erste in Indien entstandene weibliche Buddy-Movie und dabei auch ein starker und bewegender Film ĂŒber das Recht auf Selbstbestimmung und die Kraft der Freundschaft. An den Festivals in Toronto und Rom hat Pan Nalin dafĂŒr Publikumspreise gewonnen.

 

REGIE:
Pan Nalin
PRODUKTION:
Gaurav Dhingra
Pan Nalin
CAST:
Rajshri Deshpande
DREHBUCH:
Pan Nalin
Subhadra Mahajan
Dilip Shankar
Arsala Qureishi
KAMERA:
Swapnil S. Sonawane
SCHNITT:
Shreyas Beltangdy
TON:
Manoj M. Goswami
MUSIK:
Cyril Morin
AUSSTATTUNG:
Aradhana Seth
KOSTÜME:
Ashima Belapurkar

       
  7 ans
  [nicht mehr im Kino - Release: 09. August 2007]
       
 

Ein Film von Jean-Pascal HattuMaĂŻtĂ© ist mit Vincent verheiratet, der zu sieben Jahren GefĂ€ngnis verurteilt ist. Ihr einziger Ort der Vertraulichkeit ist ein schmuckloses Besuchszimmer in Vincents Trakt. Zweimal pro Woche besucht MaĂŻtĂ© ihren Mann, holt seine WĂ€sche, wĂ€scht und bĂŒgelt sie und bringt sie ihm zurĂŒck. Ein Ritual, das sie mit PrĂ€zision verfolgt. Eines Tages spricht ein Unbekannter sie vor dem GefĂ€ngnis an...

 

REGIE:
Jean-Pascal Hattu
PRODUKTION:
Justin Taurand
CAST:
Valérie Donzelli
Cyril Troley
Bruno Todeschini
Pablo de la Torre
Nadia Kaci
Fabrice Mansouri
DREHBUCH:
Jean-Pascal Hattu
Gilles Taurand
Guillaume Daporta
KAMERA:
Pascal Poucet
SCHNITT:
Anne Klotz
TON:
SĂ©bastien Savine
MUSIK:
Franck Delabre
KOSTÜME:
Anne Lavedan

       
  7 cajas
 
       
 

Ein Film von Juan Carlos ManegliaTana Schembori • Victor ist 17, lebt in AsunciĂłn in Paraguay und trĂ€umt von einem eigenen Fernseher. Um an Geld zu kommen, ĂŒbernimmt er einen Job: Sieben unterschiedliche Boxen soll er ausliefern, im Austausch dafĂŒr gibt es 100 Dollar. Hört sich nach leicht verdientem Geld an, doch Victor merkt schnell, dass der Inhalt der Kisten fĂŒr viele Menschen interessant ist....

 

REGIE:
Juan Carlos Maneglia
Tana Schembori
PRODUKTION:
Maneglia Schémbori Realizadores
CAST:
Celso Franco
Lali Gonzalez
Nico GarcĂ­a
Paletita
Manu Portillo
Mario Toñanez
Nelly Davalos
KAMERA:
Richard Careaga
SCHNITT:
Juan Carlos Maneglia
Juan SebastiĂĄn Zelada
TON:
GermĂĄn Acevedo
David MantecĂłn
Sakyo Hiraiwa
Ismael Calvo

       
  7 Days in Entebbe
  [nicht mehr im Kino - Release: 03. Mai 2018]
       
 

Ein Film von JosĂ© Padilha • 27. Juni 1976 – eine Gruppe palĂ€stinensischer und deutscher Terroristen kapert die Air France Maschine 139 auf ihrem Flug von Tel Aviv nach Paris und erzwingt eine Landung in Entebbe, Uganda. Die israelischen Geiseln an Bord sollen gegen palĂ€stinensische Gefangene ausgetauscht werden. Mit einem Ultimatum von nur einer Woche muss die Regierung in Israel eine schwerwiegende Entscheidung treffen – durchbricht sie ihre bisherige Maxime, mit Terroristen nicht zu verhandeln? Es folgen 7 Tage in Entebbe, die sowohl die Politiker als auch die Kidnapper ans Äusserste bringen...
Fesselnd, authentisch und ein kraftvolles PlĂ€doyer fĂŒr den Frieden: 7 TAGE IN ENTEBBE ist ein intelligenter und hoch- spannender Thriller, inspiriert von wahren Begebenheiten. Meisterlich inszeniert von Jose Padilha, dem Regisseur von 'Narcos', 'Tropa de Elite' und 'Robocop'. In den Hauptrollen brillieren die Golden Globe-nominierten Schauspieler Daniel BrĂŒhl ('Rush – Alles fĂŒr den Sieg') und Rosamund Pike ('Gone Girl'). Mit einer ebenso starken Performance begeistern Lior Ashkenazi ('Footnote') in der Rolle von Yitzhak Rabin, Eddie Marsan ('Jonathan Strange & Mr Norrell') als Shimon Peres und Omar Berdouni ('Flug 93'). 7 TAGE IN ENTEBBE feierte seine umjubelte Weltpremiere auf der 68. Berlinale und wurde mit dem PrĂ€dikat 'Besonders wertvoll' ausgezeichnet.

 

REGIE:
José Padilha
PRODUKTION:
Tim Bevan
Eric Fellner
Ron Halpern
Kate Solomon
Michelle Wright
CAST:
Rosamund Pike
Daniel BrĂŒhl
Eddie Marsan
Ben Schnetzer
Nonso Anozie
Denis MĂ©nochet
Kamil Lemieszewski
DREHBUCH:
Gregory Burke
KAMERA:
Lula Carvalho
SCHNITT:
Daniel Rezende
TON:
Ben Barker
MUSIK:
Rodrigo Amarante
AUSSTATTUNG:
Kave Quinn
KOSTÜME:
Bina Daigeler

       
  7 Days in Havana
  [nicht mehr im Kino - Release: 30. Mai 2013]
       
 

7 Days in Havanna • Havanna: Stadt aller SehnsĂŒchte. Aus der ganzen Welt kommen sie in die Hauptstadt Kubas und sind auf der Suche nach romantischer Liebe, bewegender Musik und einem letzten Hauch von Revolution. Kubanische Schönheiten geben sich indessen dem Traum von der Freiheit in der grossen Welt hin. In 7 Episoden spiegeln 7 Regisseure 7 Tage aus dem heutigen Havanna wieder. Benicio del Toro, Pablo Tapero, Julio Medem, Elia Suleiman, Gaspar NoĂ©, Juan Carlos TabĂ­o und Laurent Cantet fĂŒhren Regie. In den jeweiligen Hauptrollen spielen unter anderen Daniel BrĂŒhl und Emir Kusturica mit.

 

REGIE:
Laurent Cantet
Benicio Del Toro
Julio Medem
Gaspar Noé
Elia Suleiman
Pablo Trapero
PRODUKTION:
Laurent Baudens
Didar Domehri
Alvaro Longoria
Gael Nouaille
Fabien Pisani
CAST:
Josh Hutcherson
Daniel BrĂŒhl
Emir Kusturica
Melissa Rivera
Elia Suleiman
Jorge PerugorrĂ­a
DREHBUCH:
Leonardo Padura
KAMERA:
Daniel AranyĂł
SCHNITT:
Thomas Fernandez
Rich Fox
VĂ©ronique Lange
Alex RodrĂ­guez
Zack Stoff
TON:
Sergio GonzĂĄlez

       
  7 jours pas plus
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. Februar 2018]
       
 

Un conte indien • Das Zusammentreffen dreier Menschen, die unterschiedlicher nicht sein könnten, verĂ€ndert das Leben aller Beteiligter auf einzigartige Weise. Dabei treffen ein schroffer Angestellter, ein verlorener AuslĂ€nder und eine, von der Liebe gequĂ€lte, Frau aufeinander und durchleben eine Achterbahnfahrt der GefĂŒhle...

 

REGIE:
HĂ©ctor Cabello Reyes
PRODUKTION:
Philippe Carcassonne
LĂ©onard Glowinski
CAST:
Alexandra Lamy
BenoĂźt Poelvoorde
Pitobash
Damien Marchal
DREHBUCH:
SebastiĂĄn Borensztein
HĂ©ctor Cabello Reyes
KAMERA:
Frédéric Noirhomme
SCHNITT:
Kako Kelber
TON:
Marc Bastien
KOSTÜME:
Valérie Cabeli

       
  7 Minuti
 
       
 

Ein Film von Michele Placido

 

REGIE:
Michele Placido
PRODUKTION:
Federica Vincenti
CAST:
Cristiana Capotondi
Violante Placido
DREHBUCH:
Michele Placido
Stefano Massini
KAMERA:
Arnaldo Catinari
SCHNITT:
Consuelo Catucci
TON:
Simone Chiossi
KOSTÜME:
Andrea Cavalletto

       
  7 virgenes
 
       
 

Ein Film von Alberto RodrĂ­guez • It is summertime in a blue-collar, marginal district of a city in the South of Spain. Tano, a teenager currently serving a sentence in a juvenile reform center, is given a 48-hour leave to attend his brother’s wedding. Together with his best friend Richi, Tano plans to enjoy his 48-hour pass to the limit, doing all the things he is normally prohibited from doing. He gets drunk, takes drugs, steals, has sex and hangs out with his buddies. He feels free and exerts that freedom with all the force and audacity of a teenager.

By the end of his 48-hour pass, Tano has also witnessesed the collapse of all the things he takes for granted in his life: the neighborhood, his family, friends and loved-ones – everything is somehow different for him. More than just two days of freedom, Tano’s leave turns out to be a journey into maturity.

 

REGIE:
Alberto RodrĂ­guez
PRODUKTION:
José Antonio Félez
CAST:
Juan José Ballesta
JesĂșs Carroza
Muriel
Vicente Romero
Fernando Tejero
JuliĂĄn VillagrĂĄn
DREHBUCH:
Rafael Cobos
Alberto RodrĂ­guez
KAMERA:
Alex CatalĂĄn
SCHNITT:
J. Manuel G. Moyano
TON:
Daniel de Zayas
MUSIK:
Julio de la Rosa
KOSTÜME:
Fernando GarcĂ­a

       
  7 Zwerge - Der Wald ist nicht genug
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. Oktober 2006]
       
 

Der riesige Zwerge-Spass geht in die zweite Runde • Zwei Jahre sind ins Land gegangen und es hat sich einiges verĂ€ndert:
Die eitle Königin (Nina Hagen) ist gestĂŒrzt und fristet im Knusperhaus ihr vergessliches Dasein, denn im Schloss lebt jetzt Schneewittchen (Cosma Shiva Hagen) mit ihrem Söhnlein, der das Einzige ist, was ihr der untreue Hofnarr hinterlassen hat. Doch der kleine Prinz ist in höchster Gefahr: An seinem ersten Geburtstag will Rumpelstilzchen (Axel Neumann) ihn sich holen – es sei denn, jemand fĂ€nde seinen Namen heraus. In ihrer Not will Schneewittchen ihre alten Zwergenfreunde zu Hilfe rufen. Doch auch die 7 Zwerge haben sich in der Zwischenzeit in alle Richtungen verstreut. Nur Bubi (Otto Waalkes) lebt noch im Zwergenhaus. Und so muss ausgerechnet er die schwierige Aufgabe ĂŒbernehmen, ein Zipfeltreffen zu arrangieren um das drohende Unheil abzuwenden. Kann das gut gehen? Irgendwie schon, aber es ist ein weiter Umweg fĂŒr die 7 Zwerge. Denn: Der Wald ist nicht genug.

 

REGIE:
Sven Unterwaldt
PRODUKTION:
Till Derenbach
CAST:
Boris Aljinovic
Cosma Shiva Hagen
Nina Hagen
Heinz Hoenig
RĂŒdiger Hoffmann
Axel Neumann
Mirco Nontschew
Hans Werner Olm
Ralf Schmitz
Helge Schneider
Martin Schneider
Otto Waalkes
SCHNITT:
Norbert Herzner
TON:
Ralph Thiekötter

       
  7 Zwerge - MĂ€nner allein im Wald
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. Oktober 2004]
       
 

Sie sind die berĂŒhmteste MĂ€nnerwohngemeinschaft der Welt • Brummboss - der vĂ€terliche Chef (Heinz Hoenig), Cooky - der mĂŒtterliche Kochzwerg (Markus Majowski), Tschakko - der praktische Kampfzwerg (Mirko Nontschew), der Gute-Laune- Zwerg Sunny (Ralf Schmitz) und dessen Bruder Cloudy - der Schlechte-Laune-Zwerg (Boris Aljinovic), Speedy - der Zwerg mit der lĂ€ngsten Leitung (Martin Schneider) und Bubi - der Zwerg, der im Wald aufwuchs und von der Welt nicht die geringste Ahnung hat (Otto Waalkes). Und wie könnte es anders sein: In direkter Nachbarschaft regiert eine böse Königin (Nina Hagen), die eine Tochter mit Namen Schneewittchen (Cosma Shiva Hagen) hat. Dass das MĂ€dchen zu einer wahren Schönheit erblĂŒht, kann auch das berĂŒhmte Spieglein an der Wand (RĂŒdiger Hoffmann) nicht ĂŒbersehen. So kommt, was im MĂ€rchen kommen muss: Die Mutter-Tochter-Spannungen Ă€ndern nicht nur Schneewittchens Leben ganz entscheidend...

Die ultimative MĂ€rchen-Comedy mit Starbesetzung

 

REGIE:
Sven Unterwaldt Jr.
PRODUKTION:
Bernd Eilert
Otto Waalkes
Douglas Welbat
CAST:
Cosma Shiva Hagen
Nina Hagen
Heinz Hoenig
Otto Waalkes
Atze Schröder
Mirco Nontschew
Helge Schneider
DREHBUCH:
Bernd Eilert
Sven Unterwaldt Jr.
Otto Waalkes
KAMERA:
Jo Heim
SCHNITT:
Julia von Frihling
MUSIK:
Joja Wendt

       
  8 1/2 Women
  [nicht mehr im Kino - Release: 21. Oktober 1999]
       
 

Von Peter Greenaway • Philip Emmenthal, ein wohlhabender, unauffĂ€lliger GeschĂ€ftsmann, besitzt acht einhalb Pachinko-Spielsalons in Kyoto. WĂ€hrend er ein ruhiges Leben am Genfer See fĂŒhrt, kĂŒmmert sich sein Sohn Storey um die GeschĂ€fte in Japan und gibt sich seiner Faszination fĂŒr Erdbeben hin. Als plötzlich Philips geliebte Frau stirbt, kommt Storey zurĂŒck und versucht, den Vater von seiner Trauer abzulenken. Er fĂŒhrt ihn in die vielfĂ€ltige, aufregende Pracht von Fellinis Filmen und ihrer Frauengestalten ein, um sein mĂ€nnliches Begehren wiederzuerwecken. StĂŒck fĂŒr StĂŒck ĂŒbernimmt der Sohn die sexuelle Erziehung seines Vaters und bringt ihn so weit, eine Art privates Luxusbordell zu eröffnen, in dem die Archetypen mĂ€nnlicher sexueller Phantasie versammelt sind. Wie die Frauen indessen ihre eigenen Interessen verfolgen, wie die Beziehung zwischen Vater und Sohn sich entwickelt und das Unternehmen sich schliesslich auflöst, ist eine ironische AnnĂ€herung an das uralte PhĂ€nomen der sexuellen Phantasien von MĂ€nnern und eine opulente schwarze Komödie Ă  la Greenaway.

 

REGIE:
Peter Greenaway
PRODUKTION:
Kees Kasander
CAST:
John Standing
Matthew Delamere
Vivian Wu
Kirina Mano
Toni Collette
Amanda Plummer
Natacha Amal
Polly Walker
Manna Fujiwara
DREHBUCH:
Peter Greenaway
KAMERA:
Sacha Vierny
Reinier van Brummelen
SCHNITT:
Elmer Leupen
TON:
Luuk Poels
AUSSTATTUNG:
Emi Wada
Wilbert Van Dorp
KOSTÜME:
Emi Wada

       
  8 Blickwinkel
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. Februar 2008]
       
 

Vantage Point - 8 Blickwinkel: 8 Fremde, 8 Sichtweisen, 1 Wahrheit • Die beiden Secret Service Agenten Thomas Barnes (DENNIS QUAID) und Kent Taylor (MATTHEW FOX) sollen den PrĂ€sidenten der Vereinigten Staaten (WILLIAM HURT) wĂ€hrend eines wichtigen Gipfels im spanischen Salamanca beschĂŒtzen, bei dem er eine bahnbrechende Rede ĂŒber den Krieg gegen den Terror halten will. Die Ereignisse ĂŒberstĂŒrzen sich, als der PrĂ€sident kurz nach seiner Ankunft auf dem Podium niedergeschossen wird und wenig spĂ€ter bei einer Bombenexplosion zahlreiche Menschen ums Leben kommen. In der anschliessenden Massenpanik kreuzen sich die Schicksale mehrerer Augenzeugen. Darunter ein in der Menge stehender amerikanischer Tourist (FOREST WHITAKER), der die entscheidenden Sekunden zufĂ€llig auf Video festgehalten hat, sowie die in ihrem Ü-Wagen sitzende TV-Producerin Rex (SIGOURNEY WEAVER), die das Attentat live auf den Monitoren beobachtet hat. 8 BLICKWINKEL beschreibt die dramatischen Geschehnisse aus der unterschiedlichen Perspektive von mehreren Personen. Und erst nachdem man die selben 15 Minuten unmittelbar vor und kurz nach dem Anschlag aus der Sicht jeder einzelnen dieser Personen gesehen hat, beginnt man zu erahnen, welch furchterregende Wahrheit tatsĂ€chlich hinter dem Attentat steckt.

 

REGIE:
Pete Travis
PRODUKTION:
Neal H. Moritz
CAST:
Matthew Fox
Forest Whitaker
Sigourney Weaver
Zoe Saldana
Dennis Quaid
William Hurt
DREHBUCH:
Barry Levy
KAMERA:
Amir M. Mokri
SCHNITT:
Stuart Baird
Sigvaldi J. KĂĄrason
Valdís Óskarsdóttir
TON:
Eddy Joseph
MUSIK:
Atli Örvarsson
AUSSTATTUNG:
Brigitte Broch
KOSTÜME:
Luca Mosca

       
  8 Mile
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. Januar 2003]
       
 

Jeder Augenblick ist eine neue Chance • Der erste Filmauftritt von Hiphop-Megastar Eminem! Dazu die Musik von Eminem und Dr. Dre, die alle Charts stĂŒrmen wird. Und Kim Basinger in der Hauptrolle von Eminems Mum... da kann nichts schief gehen.

Ein weisser Rapper aus Detroit muss sich gegen schwarze Konkurrenz durchsetzen und sich dann im Big Business behaupten. Ein Film von Regisseur Curtis Hanson (L.A. Confidential, Die Hand an der Wiege), der Emotionen, Hass, Frustration und Kampf um Erfolg mit heissem Rhythmen in Szene setzt.

 

REGIE:
Curtis Hanson
PRODUKTION:
Brian Grazer
Curtis Hanson
Jimmy Iovine
DREHBUCH:
Scott Silver
KAMERA:
Rodrigo Prieto
SCHNITT:
Craig Kitson
Jay Rabinowitz

       
  8 Saniye
 
       
 

Ein Film von Ömer Faruk Sorak • Esra (Esra Inal) fĂŒhrt ein zwischen zwei Welten hin- und hergerissenes Dasein. WĂ€hrend sie in ihrem wirklichen Leben mit ihrer tĂŒrkischen Familie in Berlin regelmĂ€ssig EinschrĂ€nkungen ausgesetzt ist und sich daher immer öfter unzufrieden fĂŒhlt, spendet ihr eine sehr real wirkende Traumwelt, in die sie sich wiederholt flĂŒchtet, zunehmend Trost. Dort bietet ihr ein geheimnisvoller Mann die Geborgenheit, die ihr in ihrem tatsĂ€chlichen Leben trotz ihrer fĂŒrsorglichen Familie hĂ€ufig fehlt. Mit aller Macht versucht Esra, mehr ĂŒber die IdentitĂ€t des mysteriösen Fremden zu erfahren, der ihr irgendwie bekannt vorkommt. Je nĂ€her sie dabei des RĂ€tsels Lösung kommt, desto stĂ€rker haben ihre TrĂ€ume auch Einfluss auf die RealitĂ€t. WĂ€hrend sie von einem Liebeschaos ins nĂ€chste stĂŒrzt, fĂ€llt es ihr allmĂ€hlich immer schwerer, zwischen Traum und Wirklichkeit zu unterscheiden.

 

REGIE:
Ömer Faruk Sorak
PRODUKTION:
Necati Akpinar
Taha Altayli
Ipek Sorak
Tom Zickler
CAST:
Esra Inal
Ceylin Adiyaman
Gulay Baltaci
Batur Belirdi
Leonie Benesch
Gritt Boettcher
DREHBUCH:
Esra Inal
Nuran Evren Sit
SCHNITT:
Erdinc Cozen
TON:
Fatih Ragbet
Burak Topalakci
MUSIK:
Gustavo Farias
AUSSTATTUNG:
Deniz GöktĂŒrk

       
  88 Minutes
 
       
 

Ein Film von Jon Avnet • Bei einem Einbruch werden zwei junge Frauen von dem Einbrecher gefoltert und vergewaltigt, eine der beiden Zwillingsschwestern wird schliesslich sogar ermordet. Der Mörder verwendet bei seiner Tat FlaschenzĂŒge und Seilwinden, um sein Opfer mit einem Seil an einem Bein an der Zimmerdecke aufzuhĂ€ngen. Aufgrund von Indizien und eines psychiatrischen Gutachtens wird Jon Forster des Mordes schuldig gesprochen und zum Tode verurteilt.

Neun Jahre spĂ€ter arbeitet Dr. Jack Gramm, der damalige Gerichtsgutachter, als Collegeprofessor. Er ist zudem als Berater fĂŒr das FBI und weiterhin als Gutachter tĂ€tig. Kurz vor der Hinrichtung Forsters geschieht ein weiterer Mord nach demselben Muster. Scheinbar unabhĂ€ngig davon wird Gramm in einem Telefonanruf mitgeteilt, er werde in 88 Minuten sterben. Dieser Zeitraum entspricht der Dauer, welcher Gramms Schwester in ihrer Kindheit ausgesetzt war, als sie das Opfer eines Gewaltverbrechens wurde, in dessen Verlauf sie verstarb. Forster, der im GefĂ€ngnis einige PopularitĂ€t aufgebaut hat, verlangt die Revidierung des Urteils und greift Gramm in einem aus der Vollzugsanstalt gesendeten Fernsehinterview an.

Durch den neuen Mord, fĂŒr den Forster als GefĂ€ngnisinsasse ein Alibi hat, gerĂ€t die Reputation Gramms auch beim FBI unter Druck. Mehrere Anzeichen deuten darauf hin, dass das Gutachten nicht objektiv verfasst wurde. Auch einige Studenten Gramms stellen unangenehme Fragen. Gramm sieht sich deshalb physisch und in seinem Ruf als Gerichtspsychiater bedroht. Er sucht die ihn bedrohende Person, die sich offensichtlich in seiner Umgebung aufhĂ€lt und immer wieder neue Zeichen im Sinne eines 88-minĂŒtigen Countdowns setzt. Es wird eine weitere junge Frau, mit der der Frauenheld Gramm Geschlechtsverkehr hatte, auf dieselbe grausame Art ermordet. Immer mehr Indizien deuten darauf hin, dass zwischen den aktuellen Morden und der Bedrohung Gramms ein unmittelbarer Zusammenhang besteht. Gramm verdĂ€chtigt einige Studenten, seine Assistentin und deren Exfreund.

Schlussendlich stellt sich heraus, dass eine Studentin Gramms, Lauren Douglas – die unter einem anderen Namen die AnwĂ€ltin und Geliebte Forsters ist – in dessen Auftrag die Morde begangen hat, um Forster freizubekommen und Gramm ein EingestĂ€ndnis abzupressen, dass sein Gutachten im Fall Forster gefĂ€lscht war. Douglas wird von einem FBI-Agenten erschossen, die Hinrichtung Forsters wird vollzogen und die Reputation Gramms wird wiederhergestellt.

 

REGIE:
Jon Avnet
PRODUKTION:
Jon Avnet
Randall Emmett
Avi Lerner
Gary Scott Thompson
CAST:
Al Pacino
Alicia Witt
Leelee Sobieski
Amy Brenneman
William Forsythe
DREHBUCH:
Gary Scott Thompson
KAMERA:
Denis Lenoir
SCHNITT:
Peter E. Berger
TON:
Sean Byrne
Shawn London
Adriane Marfiak
Richard S. Steele
MUSIK:
Ed Shearmur
AUSSTATTUNG:
Tracey Gallacher
KOSTÜME:
Mary E. McLeod

       
  8mm
  [nicht mehr im Kino - Release: 09. April 1999]
       
 

Nicolas Cage, Joaquin Phoenix Joel Schumacher • Es scheint nur ein Routinefall zu sein, der den ehrgeizigen Privatdetektiv Tom Welles (NICOLAS CAGE) auf seiner Karriereleiter weiter nach oben bringen wird - doch dann stösst eine kleine Rolle Acht-Millimeter-Film fĂŒr ihn das Tor zu einer verborgenen Hölle auf, in der seine grauenvollsten Vorstellungen Wirklichkeit werden.

Eine reiche Witwe heuert Welles an, weil sie im Safe ihres verstorbenen Mannes einen Film gefunden hat, in dem offensichtlich ein junges MĂ€dchen zu Tode gefoltert wird. Um einen Skandal zu vermeiden, soll Welles herausfinden, ob der Film - und insbesondere der darin gezeigte Mord - echt ist. Welles identifiziert die Kleine als Ausreisserin, deren Spur ihn nach Los Angeles fĂŒhrt. Der Pornoshop-VerkĂ€ufer Max (JOAQUIN PHOENIX) hilft ihm bei seinen Recherchen und fĂŒhrt ihn in die Sado-Szene der Stadt ein.

Immer tiefer gerÀt Welles in das Reich des exzentrischen Hardcore-Produzenten Dino Velvet (PETER STORMARE). Eine Unterwelt der bizarren Abartigkeiten und mörderischen Perversionen tut sich vor ihm auf, bis er schliesslich nicht nur seinen Verstand zu verlieren droht. sondern auch sein eigenes Leben...

 

REGIE:
Joel Schumacher
PRODUKTION:
Gavin Polone
Judy Hofflund
Joel Schumacher
CAST:
Nicholas Cage
Joaquin Phoenix
James Gandolfini
Peter Stormare
Anthony Heald
Chris Bauer
Catherine Keener
DREHBUCH:
Andrew Kevin Walker
KAMERA:
Robert Elswit
SCHNITT:
Mark Stevens
MUSIK:
Mychael Danna
AUSSTATTUNG:
Gary Wissner

       
  9 mois ferme
 
       
 

Ein Film von Albert Dupontel

 

REGIE:
Albert Dupontel
PRODUKTION:
Catherine Bozorgan
CAST:
Albert Dupontel
Sandrine Kiberlain
Philippe Uchan
Nicolas Marié
DREHBUCH:
Albert Dupontel
KAMERA:
Vincent Mathias
MUSIK:
Christophe Julien

       
  9 Songs
  [nicht mehr im Kino - Release: 02. Juni 2005]
       
 

Ein Sommer, zwei Menschen, acht Bands, neun Songs... • London im Sommer 2003: Matt, ein Klimaforscher, und Lisa, eine amerikanische Austauschstudentin, lernen sich bei einem Konzert kennen. Sie verlieben sich augenblicklich. Und wir folgen Ihnen, stets hautnah, wie sie zusammen ausgehen, Musik hören, Liebe machen – und langsam eine ebenso zĂ€rtliche wie funkensprĂŒhend leidenschaftliche Beziehung aufbauen, die fĂŒr immer zu Ende geht, als Lisa an Weihnachten in ihre Heimat zurĂŒckfliegt.

Acht Bands und neun Songs begleiten diese aussergewöhnliche Liebe: Black Rebel Motorcycle Club, The Von Bondies, Elbow, Primal Scream, The Dandy Warhols, Super Furry Animals, Franz Ferdinand und Michael Nyman geben elektrisierende und kraftvolle Live-Performances.

 

REGIE:
Michael Winterbottom
PRODUKTION:
Andrew Eaton
Michael Winterbottom
CAST:
Kieran O'Brien
Margot Stilley
Huw Bunford
Cian Ciaran
The Dandy Warhols
DREHBUCH:
Michael Winterbottom
KAMERA:
Marcel Zyskind
SCHNITT:
Mat Whitecross
Michael Winterbottom
TON:
Joakim Sundström
MUSIK:
Michael Nyman

       
  A Beautiful Mind
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. Februar 2002]
       
 

4 Golden Globes • A BEAUTIFUL MIND - GENIE UND WAHNSINN erzĂ€hlt das Ă€usserst dramatische Schicksal des Genies und Mathematikers John Forbes Nash, Jr. (Russell Crowe), basierend auf Ereignissen in seinem Leben. Der gutaussehende und hochgradig exzentrische Mann macht bereits in jungen Jahren eine erstaunliche wissenschaftliche Entdeckung und steht kurz davor, internationale Anerkennung zu gewinnen. Doch sein kometenhafter Aufstieg in die intellektuelle StratosphĂ€re erfĂ€hrt eine dramatische Wendung, als Nashs intuitives Genie von der Schizophrenie bedroht wird. Nun muss er sich Herausforderungen stellen, die schon viele andere Menschen vor ihm zu Fall gebracht haben.

Doch mit der Hilfe seiner Frau Alicia (Jennifer Connelly) kĂ€mpft Nash gegen die Krankheit. Nach Jahrzehnten der Qual triumphiert er ĂŒber die Tragödie und wird 1994 mit dem Nobelpreis ausgezeichnet. Seine Theorien haben internationale Verhandlungen zum Thema Welthandelsstrategien, den amerikanischen Arbeitsmarkt und sogar wissenschaftliche DurchbrĂŒche im Bereich der Evolutionsbiologie stark beeinflusst. Heute ist John Nash eine lebende Legende. Zusammen mit seiner Frau Alicia Nash lebt er in Princeton, New Jersey, wo er seit vielen Jahren wieder regelmĂ€ssig an der FakultĂ€t fĂŒr Mathemathik unterrichtet. Und noch immer geht er jeden Tag zu Fuss in die UniversitĂ€t.

 

REGIE:
Ron Howard
PRODUKTION:
Brian Grazer
CAST:
Russell Crowe
Ed Harris
Jennifer Connelly
Christopher Plummer
Paul Bettany
Adam Goldberg
Josh Lucas
DREHBUCH:
Akiva Goldsman
KAMERA:
Roger Deakins
SCHNITT:
Mike Hill
Dan Hanley
MUSIK:
James Horner
AUSSTATTUNG:
Wynn P. Thomas

       
  A Bigger Splash
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. Mai 2016]
       
 

Ein Film von Luca Guadagnino • Die Rock-SĂ€ngerin Marianne (Tilda Swinton) verbringt die Ferien mit ihrem Freund Paul (Mathias Schoenaerts) in einer wunderschönen Villa auf der italienischen Insel Pantelleria. Der Überraschungsbesuch ihres ehemaligen Geliebten Harry (Ralph Fiennes) und seiner provokant attraktiven Tochter Penelope (Dakota Johnson) bringen Wolken ĂŒber die paradiesische Idylle. Die spĂŒrbare Spannung bringt alte und neue Anziehung gleichermassen zum Kochen. Unter der Mittelmeersonne nimmt die Geschichte eine dramatische Wendung und bricht in Gewalt aus
 Das neuste Werk von Regisseur Luca Guadagnino lief im Wettbewerb des Filmfestivals in Venedig und begeistert neben einer spannungsgeladenen Geschichte auch mit einem hochkarĂ€tigen Cast

 

REGIE:
Luca Guadagnino
PRODUKTION:
Michael Costigan
Luca Guadagnino
CAST:
Dakota Johnson
Matthias Schoenaerts
Tilda Swinton
Ralph Fiennes
Aurore Clément
DREHBUCH:
David Kajganich
Alain Page
KAMERA:
Yorick Le Saux
SCHNITT:
Walter Fasano
TON:
Paolo Amici
AUSSTATTUNG:
Maria Djurkovic
KOSTÜME:
Giulia Piersanti

       
  A Blast
  [nicht mehr im Kino - Release: 30. Juli 2015]
       
 

Ein Film von Syllas TzoumerkasMaria rast in ihrem donnernden GelĂ€ndewagen ĂŒber eine Autobahn irgendwo in Griechenland. Sie ist allein. Hinter ihr liegen eine Insel in Flammen und ein Koffer voller Geld. Vor ihr, die hoffnungslose Weite der Strasse. Nichts kann ihre wilde, immer schneller werdende Fahrt stoppen. Erst gestern war sie noch fĂŒrsorgliche Mutter, liebende Ehefrau und verantwortungsbewusste Tochter. Doch heute hat sie genug: Sie hat den Entschluss gefasst, alles, worum sie gekĂ€mpft hat, aus ihrem Leben zu verbannen.

Marias dramatische Geschichte, ihr Weg bis zum Ausbruch aus ihrem bisherigen Leben wird durch Fragmente der Gegenwart erzÀhlt, die eng mit ihrer Vergangenheit verwoben sind und zugleich ein schillerndes und auch sehr verstörendes Bild des gegenwÀrtigen Griechenlands zeichnen.
Marias Leben wird von der permanenten Dominanz ihrer Familie bestimmt. Dahinter verbergen sich eine funktionalisierte und seelenlose SexualitĂ€t, lebenslange LĂŒgen und finanzielle Schulden, die nur durch ein Feuer, einen kriminellen Akt freigelegt werden können.

Ebenso brutal wie ehrlich folgt A BLAST kompromisslos seiner Antiheldin, wĂ€hrend sie verzweifelt versucht, ihr Leben zurĂŒck zu erobern, das ihr von einer ĂŒberprĂ€senten Mutter, einer einfĂ€ltigen, aber fordernden Schwester, einem immerzu abwesenden Ehemann und einem feindseligen Land genommen wurde.

In dieser griechischen Gegenwarts-Geschichte, die aktueller ist denn je, gehen das Absurde und Tragische zwischen den Menschen Hand in Hand und eine kaum sichtbare Zartheit und Sehnsucht versteckt sich hinter der schrecklichen RealitÀt.

 

REGIE:
Syllas Tzoumerkas
PRODUKTION:
Jeroen Beker
Maria Drandaki
Ellen Havenith
Titus Kreyenberg
CAST:
Angeliki Papoulia
Vassilis Doganis
Maria Filini
Themis Bazaka
Giorgos Biniaris
Efthymis Papadimitriou
Eleni Karagiorgi
DREHBUCH:
Youla Boudali
Syllas Tzoumerkas
KAMERA:
Pantelis Mantzanas
SCHNITT:
Kathrin Dietzel
TON:
Aline Bruijns
Ronnie van der Veer
MUSIK:
Drogatek
AUSSTATTUNG:
Elli Papageorgakopoulou
KOSTÜME:
Marli Aleiferi

       
  À bout portant
 
       
 

Ein Film von Fred Cavayé

 

REGIE:
Fred Cavayé
PRODUKTION:
Cyril Colbeau-Justin
Jean-Baptiste Dupont
CAST:
Gilles Lellouche
Roschdy Zem
GĂ©rard Lanvin
Elena Anaya
Mireille Perrier
Claire Perot
Moussa Maaskri
DREHBUCH:
Guillaume Lemans
Fred Cavayé
KAMERA:
Alain Duplantier
SCHNITT:
Benjamin Weill
TON:
Alain FĂ©at
MUSIK:
Klaus Badelt
AUSSTATTUNG:
Philippe Chiffre
KOSTÜME:
Marie-Laure Lasson

       
  A bras ouverts
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. September 2017]
       
 

SivouplĂ©Ă©Ă©! Hereinspaziert! • Der linksliberale Starautor Jean Etienne Fougerole (Christian Clavier) lebt mit Frau DaphnĂ© (Elsa Zylberstein), Sohn Lionel (Oscar Berthe) und Personal ein privilegiertes Leben. Trotzdem oder gerade deshalb spricht er sich in seinem neuesten Werk fĂŒr die bedingungslose Aufnahme von obdachlosen und hilfsbedĂŒrftigen Menschen aus. Bei einem TV Duell lĂ€sst er sich auf ein verbales KrĂ€ftemessen mit einem verhassten Konkurrenten ein, der eine gegensĂ€tzliche und vor allem populistische Haltung vertritt. Im Laufe der hitzigen Debatte stellt dieser Fougeroles Engagement provokant in Frage und ihn zur Rede. Um sein Gesicht zu wahren, gibt Jean Etienne vor laufender Kamera dem Druck des Kontrahenten nach und erklĂ€rt sich bereit, „selbstverstĂ€ndlich“ und zu jederzeit hilfsbedĂŒrftige Roma in seiner Nobelvilla aufzunehmen.
Schon am gleichen Abend wird Jean Etienne von den Folgen seiner vermeintlich grossherzigen AnkĂŒndigung eingeholt: Auf seiner Schwelle steht das Roma-Familienoberhaupt Babik (Ary Abittan) mit seiner neunköpfigen Familie. Einen Caravan, der ihnen als Unterkunft dient und formidable auf den gepflegten Rasen der Fougeroles passt, haben sie auch dabei. Mit dem bĂŒrgerlich-satten Leben der Familie Fougerole ist es damit schlagartig vorbei. WĂ€hrend die neuen Mitbewohner den Haushalt krĂ€ftig aufmischen und besonders Sohn Lionel das NĂ€herkommen der Familien vorantreibt, hat der Samariter wider Willen, Jean Etienne, eine zĂŒndende Idee: Warum nicht das Ganze fĂŒr seine Zwecke öffentlich ausschlachten?

 

REGIE:
Philippe de Chauveron
PRODUKTION:
Christian Clavier
Patrice Ledoux
CAST:
Christian Clavier
Ary Abittan
Elsa Zylberstein
Cyril Lecomte
DREHBUCH:
Marc de Chauveron
KAMERA:
Philippe Guilbert
SCHNITT:
Philippe Bourgueil

       
  A Bug's Life
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. Februar 1999]
       
 

Das grosse Krabbeln • Auf der Ameiseninsel herrscht geschĂ€ftiges Treiben. Ängstlich erwarten die Königin, ihre Nachfolgerin Prinzessin Atta und das fleissige Ameisenvolk den Besuch von Hopper und seiner gefrĂ€ssigen GrashĂŒpfer-Bande, die ihren jĂ€hrlichen Futter-Tribut einfordern.

Doch ehe es dazu kommen kann, bringt der pfiffige Flik, der sich so gar nicht in das straff organisierte Arbeitssystem der Kolonie einfĂŒgen will, alles durcheinander. Versehentlich vernichtet der liebenswerte Chaot die Futter-Gabe fĂŒr Hopper, dessen Zorn die gesamte Kolonie erzittern lĂ€sst. Flik sieht nur einen Ausweg, das Überleben der Kolonie zu sichern: Mit ein paar coolen Mitstreitern wird es ein Leichtes sein, Hopper und seinen Handlangern die Stirn zu bieten.

Als Flik die Truppe des maroden Insektenzirkus von P.T. Floh kennenlernt, hat er seine GefĂ€hrten gefunden. Doch das bunte Zirkusvölkchen ist alles andere als kampfestauglich: Wird es der gutmĂŒtigen Raupe Gustl, der Schwarzen Witwe Rosie, dem MarienkĂ€fer Franzi, dem NashornkĂ€fer Dim, dem wandelnden Spazierstock Slim, der Gottesanbeterin Manny, der Motte Gypsy und den beiden Pillendrehern Chiwap und Chichi gelingen, den Ameisenhaufen zu retten?

Bis die Heuschrecken besiegt sind, mĂŒssen die kleinen Helden jedenfalls noch einige Abenteuer bestehen. Doch soviel ist klar: Es kommt nicht immer auf die Grösse an...

 

REGIE:
John Lasseter
Andrew Stanton (co)
PRODUKTION:
Darla K. Anderson
Kevin Rehe
CAST:
Stimmen von:
Kevin Spacey
Denis Leary
Dave Foley
Bonnie Hunt
Michael McShane
DREHBUCH:
Andrew Stanton
Donald McEnery
Joe Ranft
KAMERA:
Sharon Calahan
SCHNITT:
Lee Unkrich
MUSIK:
Randy Newman

       
  A Christmas Carol
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. November 2009]
       
 

Eine Weihnachtsgeschichte • Wie jeden Tag zeigt sich Ebenezer Scrooge (JIM CARREY) auch am Heiligen Abend als Geizhals und Misanthrop, ob er nun seinen getreuen Buchhalter (GARY OLDMAN) anblafft oder seinen gut gelaunten Neffen (COLIN FIRTH). Wenig spĂ€ter begegnet er dem Geist seines verstorbenen GeschĂ€ftspartners Joseph Marley, der im Jenseits den Preis fĂŒr seine Herzlosigkeit bezahlt. Marley, der Scrooge ein Ă€hnliches Schicksal ersparen möchte, erzĂ€hlt ihm, dass er von drei Geistern Besuch bekommen wird. Und in der Tat: Die Geister der vergangenen, gegenwĂ€rtigen und kĂŒnftigen Weihnacht entfĂŒhren den alten Scrooge auf eine Reise, die ihm letztendlich die Augen öffnet. Dabei wird er mit Wahrheiten konfrontiert, die er am liebsten verleugnen möchte, doch er muss sein Herz öffnen und seinen jahrelangen Groll ablegen, bevor es zu spĂ€t ist.

 

REGIE:
Robert Zemeckis
PRODUKTION:
Jack Rapke
Steve Starkey
Robert Zemeckis
CAST:
Jim Carrey
Gary Oldman
Robin Wright Penn
Colin Firth
Cary Elwes
Bob Hoskins
Daryl Sabara
DREHBUCH:
Charles Dickens
Robert Zemeckis
KAMERA:
Robert Presley
SCHNITT:
Jeremiah O'Driscoll
TON:
William B. Kaplan
James M. Tanenbaum
MUSIK:
Alan Silvestri

       
  A Civil Action
  [nicht mehr im Kino - Release: 30. April 1999]
       
 

Based on a true story • In dem kleinen Ort Woburn in Neu England, am Ufer des Aberjona-Flusses, starben einige Kinder an LeukĂ€mie. Die Eltern sind davon ĂŒberzeugt, dass diese Krankheit nur dadurch entstanden ist, dass zwei Unternehmen in dieser Gegend ihre giftigen Lösungsmittel in den Fluss leiten. Acht Familien, an der Spitze Anne Anderson (Kathleen Quinlan), wollen die Verantwortlichen fĂŒr den Tod ihrer Kinder zur Rechenschaft ziehen.

Sie beauftragen Rechtsanwalt Jan Schlichtmann (John Travolta), der vor Gericht auf Schadensersatz klagen soll. Schlichtmann ĂŒbernimmt die Klage und wendet hierbei eigene grosse Geldsummen auf. Anfangs scheint es, dass das Umweltverbrechen leicht nachzuweisen ist. Es entpuppt sich jedoch als ein vertracktes, juristisches Labyrinth ohne erkennbaren Ausgang.

Der Thriller - Umweltverbrechen im GestrĂŒpp des Justizapparats - basiert auf einer wahren Ge schichte: John Travolta spielt Jan Schlichtmann, einen schlauen Anwalt, der auf Schadensersatzklagen spezialisiert ist. Durch sein Engagement wird er in einen Fall verstrickt, der ihn zu zerstören droht. Ein Umweltverbrechen, das anfangs scheinbar leicht nachzuweisen ist, entpuppt sich als vertracktes, juristisches Labyrinth ohne erkennbaren Ausgang und mĂŒndet in einem intelligenten und spannenden Drama: «A Civil Action».

«A Civil Action» basiert auf einer wahren Geschichte, einer Umweltkatastrophe, die zu einem epischen Showdown vor Gericht fĂŒhrt, ein Justizthriller aus der Wirklichkeit, ein Drama, das uns von den verseuchten Ufern des Aberjona-Flusses im lĂ€ndlichen Neu-England in angesehene AnwaltsbĂŒros und GerichtssĂ€le Bostons fĂŒhrt. Der «Zivilprozess» nahm vor ĂŒber einem Jahrzehnt seinen Anfang, als der Schriftsteller Jonathan Harr beschloss, ein Buch ĂŒber den Fall zu schreiben - ein Unterfangen, mit dem er letztlich neun Jahre seines Lebens zubringen sollte.

Zu Anfang der Geschichte schwelgt Anwalt Jan Schlichtmann in einem scheinbar unversiegbaren Strom millionenschwerer Schadensersatzklagen. Ein Leben, wie er es sich immer gewĂŒnscht hat, oder wie er zu sagen pflegte: 'Ich will Gutes tun und damit reich und berĂŒhmt werden.' Schlichtmann bat den Schriftsteller Harr, den Fall in allen Einzelheiten zu verfolgen und garantierte ihm den uneingeschrĂ€nkten Einblick, nicht nur in die Gerichtsakten, sondern in alle Details des Falles, von der Vorbereitung der Zeugen auf ihre Aussage bis hin zu den tĂ€glichen Strategiesitzungen mit den Anwaltspartnern.

 

REGIE:
Steven Zaillian
PRODUKTION:
Scott Rudin
Robert Redford
Rachel Pfeffer
CAST:
John Travolta
Robert Duvall
Tony Shalhoub
William H. Macy
Zeljko Ivanek
John Lithgow
Kathleen Quinlan
DREHBUCH:
Steven Zaillian
KAMERA:
Conrad L. Hall
SCHNITT:
Wayne Wahrman
MUSIK:
Danny Elfman
AUSSTATTUNG:
David Gropman

       
  A Clockwork Orange
 
       
 

Ein Film von Stanley Kubrick • Alex, der den gesamten Film hindurch seine eigene Lebensgeschichte erzĂ€hlt (Off-Stimme), ist der AnfĂŒhrer einer Jugendbande, den Droogs, und zudem ein passionierter Beethoven-Liebhaber. Die Gang lebt in einem trostlosen, in die Zukunft projizierten Vorort von London. Sie benutzt eine eigenwillige Sprache, ein von russischen Brocken und Cockney-Slang durchsetzter Jargon - „Nadsat“. Ihr Leben dreht sich um Gewalt gegenĂŒber Wehrlosen, SchlĂ€gereien mit anderen Gangs, RaubĂŒberfĂ€lle und Vergewaltigungen. Vor allem fĂŒr Alex scheint dabei Geld eine untergeordnete Rolle zu spielen. Das Zelebrieren und lustvolle Geniessen der Gewaltexzesse steht fĂŒr den AnfĂŒhrer der Bande im Vordergrund. So misshandeln sie zu viert etwa einen wehrlosen alten Stadtstreicher. In derselben Nacht dringen sie maskiert in die Villa des Schriftstellers Frank Alexander und seiner Frau ein. Alex vergewaltigt die Frau, nachdem er sie in aller Ruhe mit einer Schere entblösst und wĂ€hrenddessen „I’m singin’ in the rain“ gesungen hat und dabei zeitgleich ihren Mann im Takt des Lieds zum KrĂŒppel getreten und geschlagen hat. Die Frau soll sich spĂ€ter offenbar wegen der brutalen DemĂŒtigung und Vergewaltigung das Leben genommen haben...

 

REGIE:
Stanley Kubrick
PRODUKTION:
Stanley Kubrick
CAST:
Malcolm McDowell
Patrick Magee
Michael Bates
Warren Clarke
John Clive
Adrienne Corri
Carl Duering
DREHBUCH:
Stanley Kubrick
Anthony Burgess
KAMERA:
John Alcott
SCHNITT:
Bill Butler
TON:
Brian Blamey
KOSTÜME:
Milena Canonero

       
  A coeur ouvert
 
       
 

Ein Film von Marion Laine

 

REGIE:
Marion Laine
PRODUKTION:
Catherine Bozorgan
Charles Gillibert
Christine Gozlan
Nathanaël Karmitz
CAST:
Édgar Ramírez
Hippolyte Girardot
Romain Rondeau
Jacques Mateu
Bruno Blairet
BenhaĂŻssa Ahouari
Gaël Lepingle
Juliette Binoche
DREHBUCH:
Marion Laine
Anne Le Ny
Mathias Énard
KAMERA:
Antoine Héberlé
SCHNITT:
Mathilde Van de Moortel
KOSTÜME:
Olivier BĂ©riot

       
  A Cure for Wellness
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. Februar 2017]
       
 

Ein Film von Gore Verbinsky • Ein junger, ehrgeiziger Manager wird beauftragt, den Vorstandsvorsitzenden der Firma von einem idyllischen aber mysteriösen ‚Wellness-Center‘ zurĂŒckzuholen, das sich an einem abgelegenen Ort in den Schweizer Alpen befindet. Schon bald vermutet er, dass die wundersamen Anwendungen des Spas nicht das sind, was sie zu sein scheinen.
Als er beginnt, die erschreckenden Geheimnisse aufzudecken, wird sein Verstand auf eine harte Probe gestellt: bei ihm wird die gleiche seltsame Krankheit diagnostiziert, die alle anderen nach Heilung verlangenden GÀste dort festhÀlt.
A CURE FOR WELLNESS ist der neue Psycho-Thriller von Gore Verbinski, dem visionÀren Regisseur von THE RING.

 

REGIE:
Gore Verbinski
PRODUKTION:
Gore Verbinski
CAST:
Dane DeHaan
Mia Goth
DREHBUCH:
Justin Haythe

       
  A Dangerous Method
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. November 2011]
       
 

Eine dunkle Begierde • In einer Zeit des gesellschaftlichen Wandels treffen die beiden wichtigsten Analytiker der menschlichen Psyche aufeinander: C.G. Jung (Michael Fassbender) und Sigmund Freud (Viggo Mortensen) arbeiten an bahnbrechenden Erkenntnissen, die das moderne Denken revolutionieren sollen. Als die verfĂŒhrerische Sabina Spielrein (Keira Knightley) auftaucht, geraten sie an ihre Grenzen

In seine Klinik in ZĂŒrich eingeliefert, ist Sabina fĂŒr Jung nicht nur eine psychisch labile Patientin von vielen. Der geheimnisvollen Anziehungskraft seines Studienobjekts kann er sich nicht entziehen und eine leidenschaftliche AffĂ€re beginnt. Als diese jĂ€h endet, flĂŒchtet Sabina zu Jungs Mentor Sigmund Freud nach Wien, der sich ihrer Faszination ebenso wenig entziehen kann. Er nimmt sie bei sich auf und bildet sie zur Analytikerin aus. So wird Sabina Spielrein letztlich zur Muse beider.
In dieser fatalen Dreiecksbeziehung verschwimmen die Grenzen ihrer Wissenschaft in einem Strudel aus geheimen SehnsĂŒchten, tief verwurzelten Ängsten und unterdrĂŒckter Begierde. In einem Machtkampf intellektueller Eitelkeiten werden aus einstigen Freunden erbitterte Gegenspieler.

 

REGIE:
David Cronenberg
PRODUKTION:
Jeremy Thomas
CAST:
Viggo Mortensen
Keira Knightley
Michael Fassbender
Vincent Cassel
Sarah Gadon
André Hennicke
Arndt Schwering-Sohnrey
Mignon Remé
DREHBUCH:
Christopher Hampton
KAMERA:
Peter Suschitzky
SCHNITT:
Ronald Sanders

       
  A Dirty Shame
  [nicht mehr im Kino - Release: 02. Juni 2005]
       
 

Ein Film von John Waters • Wollust liegt in der Luft in Harford Road. Der mĂŒrrischen, verklemmten Sylvia Stickles (Tracey Ullman) missfĂ€llt das sehr. Sylvias gut aussehender Mann Vaughn (Chris Isaak) möchte immer noch liebend gerne seinen Ehepflichten nachkommen, stösst bei Sylvia jedoch auf taube Ohren. Sie hat andere Sorgen. Reicht es denn nicht, dass sie den familieneigenen Warenladen "Pinewood Park And Pay" leitet? DarĂŒber hinaus muss sie ihrer exhibitionistisch veranlagten Tochter Caprice (Selma Blair), einer Go-Go TĂ€nzerin, von ihren Fans liebevoll Ursula Euter genannt, vollwertige Mahlzeiten kochen. Nach mehreren "unrechtmĂ€ssigen" Entblössungen werden Caprice und ihre unglaublichen RiesenbrĂŒste zu Hausarrest verurteilt – und zwar in Schwiegermutters Wohnung oberhalb der Garage der Stickles. Nun wissen auch die Nachbarn Bescheid.

Alles wird auf einen Schlag anders, als Sylvia auf dem Weg zur Arbeit bei einem ungewöhnlichen Unfall eine Kopfverletzung erleidet. Der sexy Ray-Ray Perkins (Johnny Knoxville), ein Abschleppwagenfahrer, eilt ihr zu Hilfe. Sylvia erkennt, dass er kein gewöhnlicher Servicemann ist: Er entpuppt sich als sexueller Heiler, der ihre durch die GehirnerschĂŒtterung wieder erwachte Leidenschaft zum GlĂŒhen bringt.

 

REGIE:
John Waters
PRODUKTION:
Ted Hope
CAST:
Tracey Ullman
Johnny Knoxville
Selma Blair
Chris Isaak
Suzanne Shepherd
Mink Stole
Patricia Hearst
DREHBUCH:
John Waters
KAMERA:
Steve Gainer
SCHNITT:
Jeffrey Wolf
TON:
Blake Leyh
MUSIK:
George S. Clinton
AUSSTATTUNG:
Vincent Peranio
KOSTÜME:
Van Smith

       
  A Dog's Purpose
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. Februar 2017]
       
 

Bailey - Ein Freund fĂŒr's Leben • In Lasse Hallströms "A Dog's Purpose" sucht ein Hund ĂŒber die Zeitspanne mehrerer Reinkarnationen nach dem Sinn seines Lebens. Bailey ist clever, faul und ziemlich frech. Am Ende eines tristen Lebens als Strassenköter fragt er sich, wozu er ĂŒberhaupt auf der Welt war, und ist verblĂŒfft, plötzlich als wunderschöner Rassehund wiedergeboren zu werden. Der achtjĂ€hrige Ethan nimmt ihn bei sich auf, und Bailey lernt, was es heisst, einen echten Freund zu haben. Aber seine Reise ist noch nicht beendet, er muss weiterziehen und noch viel lernen. Als er Ethan nach vielen Jahren wiedersieht, ergibt alles plötzlich einen Sinn ...

 

REGIE:
Lasse Hallström
CAST:
Britt Robertson
Dennis Quaid
Josh Gad
Peggy Lipton
Logan Miller
Juliet Rylance
Pooch Hall
DREHBUCH:
Cathryn Michon
KAMERA:
Terry Stacey
TON:
Andy Malcolm
AUSSTATTUNG:
Michael Carlin
KOSTÜME:
Shay Cunliffe

       
  A Dragon Arrives!
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. Oktober 2016]
       
 

Ein Film von Mani Haghighi • Ein orangefarbener Chevrolet Impala fĂ€hrt ĂŒber einen Friedhof inmitten einer WĂŒstenlandschaft auf ein verlassenes Schiffswrack zu. Es ist der 22. Januar 1965, am Vortag ist der iranische Premierminister vor dem Parlament erschossen worden. Im Inneren des Wracks hat sich ein verbannter politischer Gefangener aufgehĂ€ngt. Die WĂ€nde sind ĂŒbersĂ€t mit Tagebuchaufzeichnungen, Romanzitaten und rĂ€tselhaften Zeichen. Können sie Kommissar Babak Hafizi bei seinen Ermittlungen nutzen? Geben sie Aufschluss ĂŒber die Frage, warum sich stets ein Erdbeben ereignet, wenn ein Toter auf dem WĂŒstenfriedhof beerdigt wird? Mithilfe eines Toningenieurs und eines Geologen beginnt Hafizi seine Recherchen auf der archaischen Insel Qeshm im Persischen Golf. 50 Jahre spĂ€ter werden das gesammelte Beweismaterial und geheimdienstliche Tonbandaufnahmen in einer Schachtel gefunden, die belegt, dass der Kommissar und seine Mitstreiter verhaftet wurden. Warum? In seinem neuen Film entwirft Mani Haghighi ein weiteres Mal eine absurd-groteske Versuchsanordnung. Spielerisch stellt er mysteriöse Ereignisse nach, die um eine wahre Begebenheit kreisen – und zugleich ihre eigene Wahrheit imaginieren.

 

REGIE:
Mani Haghighi
PRODUKTION:
Mani Haghighi
CAST:
Amir Jadidi
Ehsan Goodarzi
Homayoun Ghanizadeh
Nader Fallah
DREHBUCH:
Mani Haghighi
KAMERA:
Hooman Behmanesh
SCHNITT:
Hayedeh Safiyari
TON:
Amirhossein Ghasemi
MUSIK:
Cristof Rezaei
AUSSTATTUNG:
Amir Hossein Ghodsi
KOSTÜME:
Negar Nemati

       
  A FĂĄbrica de Nada
 
       
 

Ein Film von Pedro Pinho • Ein Musical nach dem Verschwinden der Maschinen, eine Hymne an die Machtlosigkeit: Eine Gruppe Fabrikarbeiter kommt dahinter, dass ihr Arbeitgeber seine eigenen GerĂ€tschaften stiehlt. Offensichtlich soll die Produktionen verlagert werden, doch die Angestellten nehmen den Kampf auf – einen Kampf, der sie bald zum Nichtstun zwingt. Der Widerstand nimmt immer groteskere Formen an


 

REGIE:
Pedro Pinho
PRODUKTION:
Tiago Hespanha
Luisa Homem
JoĂŁo Matos
Susana Nobre
Leonor Noivo
Pedro Pinho
CAST:
José Smith Vargas
Carla GalvĂŁo
Njamy SebastiĂŁo
Joaquim Bichana Martins
DaniĂšle Incalcaterra
HermĂ­nio Amaro
JoĂŁo Santos Lopes
Paulo Vitorino
DREHBUCH:
Tiago Hespanha
Luisa Homem
Leonor Noivo
Pedro Pinho
Jorge Silva Melo
KAMERA:
Vasco Viana
SCHNITT:
José Edgar Feldman
Luisa Homem
ClĂĄudia Rita Oliveira
TON:
Marcos Ferreira
JoĂŁo Gazua

       
  A Family Affair
 
       
 

Ein Film von Tom Fassaert • „Marianne Hertz: Model und perfekte Mutter“ – so wird die Grossmutter des Filmemachers Tom Fassaert in einem Magazin der 1950er Jahre betitelt. Von seinem Vater aber hat Tom nur Schlechtes ĂŒber diese kaum gesehene, inzwischen 95-jĂ€hrige Frau gehört. Die Beziehung zwischen dem einst berĂŒhmten Model und ihren beiden Söhnen, die einen grossen Teil ihrer Kindheit im Heim verbrachten, hat offensichtlich viele Narben und Unklarheiten in der Familie hinterlassen. Auf Einladung von Marianne reist Tom nach SĂŒdafrika, um die Wahrheit ĂŒber die lĂŒckenhafte Familiengeschichte herauszufinden. Es entpuppt sich Schicht fĂŒr Schicht das Ausmass einer genauso narzisstischen wie komplexen Persönlichkeit. A FAMILY AFFAIR ist eine einmalige, aus intimen FamiliengesprĂ€chen und faszinierenden Archivaufnahmen zusammengesetzte Zeitreise durch die Geschichte einer dysfunktionalen europĂ€ischen Familie.

[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Tom Fassaert
PRODUKTION:
Wout Conijn
DREHBUCH:
Tom Fassaert
KAMERA:
Tom Fassaert
SCHNITT:
Claudio Hughes
TON:
Tom Fassaert
MUSIK:
Tobias Borkert

       
  A Few Best Men
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. Juni 2012]
       
 

Die Trauzeugen • Im Urlaub lernt David (Xavier Samuel) die Australierin Mia (Laura Brent) kennen und verliebt sich in sie. Breits nach einer Woche macht David ihr einen Heiratsantrag. Die Hochzeit soll schon in ein paar Tagen stattfinden. David reist nach Englang und trommelt seine drei besten Freunde zusammen, den sensiblen Tom (Kris Marshall), den naiven Graham (Kevin Bishop) und den etwas depressiven Luke (Tim Draxl), um die Hochzeit zu planen. Und so fliegen der zukĂŒnftige BrĂ€utigam und seine drei unglĂŒckseligen Freunde ins australische Outback, wo die Trauung stattfinden soll. Doch Mias Eltern, Barbara (Olivia Newton-John) und Jim (Jonathan Biggins), sehen dem Ereignis eher skeptisch entgegen, womit sie auch Recht behalten sollen. Der grosse Tag endet in einem regelrechten Chaos.

 

REGIE:
Stephan Elliott
PRODUKTION:
Antonia Barnard
Gary Hamilton
Laurence Malkin
Share Stallings
CAST:
Olivia Newton-John
Rebel Wilson
Xavier Samuel
Kris Marshall
Kevin Bishop
Laura Brent
DREHBUCH:
Dean Craig
KAMERA:
Stephen F. Windon
SCHNITT:
Sue Blainey
TON:
Andrew Plain
MUSIK:
Guy Gross
AUSSTATTUNG:
George Liddle
KOSTÜME:
Lizzy Gardiner

       
  A Few Good Men
 
       
 

Ein Film von Rob Reiner • Vierfach Oscar-nominierter Klassiker: Zwei Soldaten der US-Marines werden des Mordes an einem Kameraden angeklagt. Die beiden beteuern, sie hĂ€tten dem Opfer nur auf Befehl von oben eine Abreibung verpassen wollen. Der junge Anwalt Daniel Kaffee sieht sich im Gerichtssaal mit dem ĂŒberharten Colonel Jessep konfrontiert.

[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Rob Reiner
PRODUKTION:
David Brown
Rob Reiner
Andrew Scheinman
CAST:
Tom Cruise
Jack Nicholson
Demi Moore
Kevin Bacon
DREHBUCH:
Aaron Sorkin
KAMERA:
Robert Richardson
SCHNITT:
Robert Leighton
Steven Nevius
TON:
Charles L. Campbell
Louis L. Edemann
MUSIK:
Marc Shaiman
AUSSTATTUNG:
J. Michael Riva
KOSTÜME:
Gloria Gresham

       
  À fond
 
       
 

Ein Film von Nicolas Benamou

 

REGIE:
Nicolas Benamou
PRODUKTION:
Lauranne Bourrachot
Marco Cherqui
Thomas Langmann
Emmanuel Montamat
CAST:
José Garcia
André Dussollier
Caroline Vigneaux
Josephine Callies
Stylane Lecaille
Charlotte Gabris
Vincent Desagnat
DREHBUCH:
Nicolas Benamou
Frédéric Jardin
Fabrice Roger-Lacan
KAMERA:
Antoine Marteau
SCHNITT:
Olivier Michaut-Alchourroun
TON:
Frédéric Le Louet
MUSIK:
Maxime Desprez
Michaël Tordjman
AUSSTATTUNG:
Jean-Jacques Gernolle

       
  A German Life
  [nicht mehr im Kino - Release: 29. Juni 2017]
       
 

Von Christian Krönes, Olaf S. MĂŒller, Roland Schrotthofer, Florian Weigensamer • Brunhilde Pomsel diente einem der grössten Verbrecher der Geschichte. Als SekretĂ€rin von Propagandaminister Joseph Goebbels wurde sie im NS - Machtzentrum zur Zeugin des Untergangs. Sie spricht erstmals umfassend ĂŒber Erlebnisse, Erfahrungen, ihre Ängste und Zweifel im engsten Zirkel um Hitlers Hetzer und MassenverfĂŒhrer. Populisten in aller Welt erfahren gegenwĂ€rtig wieder grossen Zuspruch, rechtes Gedankengut ist ĂŒberall auf dem Vormarsch. Die Erinnerungen Brunhilde Pomsels sind in Zeiten dramatischer politischer UmbrĂŒche von beklemmender AktualitĂ€t „Ein Deutsches Leben“ beleuchtet die BanalitĂ€t des Schreckens und ist eine Warnung aus der Vergangenheit an kĂŒnftige Generationen.

 

REGIE:
Christian Krönes
Olaf S. MĂŒller
Roland Schrotthofer
Florian Weigensamer
PRODUKTION:
Christian Krönes
Roland Schrotthofer
Florian Weigensamer
CAST:
Brunhilde Pomsel
DREHBUCH:
Christian Krönes
Olaf S. MĂŒller
Florian Weigensamer
KAMERA:
Frank Van Vught
SCHNITT:
Christian Kermer
TON:
Martin Loecker

       
  A Girl Walks Home Alone at Night
  [nicht mehr im Kino - Release: 09. April 2015]
       
 

Ein Film von Ana Lily Amirpour • Die iranische Geisterstadt Bad City ist ein Ort des Todes und der Einsamkeit. Niemand kennt das bedrohliche, nĂ€chtliche Geheimnis: Es ist einsam, trinkt Blut und lauert im Dunkeln...

 

REGIE:
Ana Lily Amirpour
PRODUKTION:
Ana Lily Amirpour
Justin Begnaud
Sina Sayyah
CAST:
Sheila Vand
Arash Marandi
Marshall Manesh
Mozhan MarnĂČ
Dominic Rains
Rome Shadanloo
Milad Eghbali
DREHBUCH:
Ana Lily Amirpour
KAMERA:
Lyle Vincent
SCHNITT:
Alex O'Flinn
TON:
Kyle Arzt
Jay Nierenberg
AUSSTATTUNG:
Sergio De La Vega
KOSTÜME:
Natalie O'Brien

       
  A Good Woman
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. Mai 2005]
       
 

Ein Film von Mike Barker • A GOOD WOMAN, das in den Dreissiger Jahren an der schönen italienischen Riviera spielt, ist eine elegante, witzige, romantische Komödie, die auf Oscar Wildes "Lady Windermere’s Fan" basiert.

Die Ehe eines jungen Paares wird durch High Society-Gerede ĂŒber eine sich entwickelnde AffĂ€re gefĂ€hrdet. Robert Windermere (Mark Umbers) wird beschuldigt, insgeheim Mrs. Erlynne (Helen Hunt), eine MĂ€nner verfĂŒhrende Ă€ltere Frau mit schlechtem Ruf, finanziell zu unterstĂŒtzen, wĂ€hrend seine Frau, Meg Windermere (Scarlett Johansson), um die Aufmerksamkeit von Lord Darlington (Stephen Campbell Moore), eines notorischen Playboys, wirbt.

Mrs. Erlynnes Ankunft an der Amalfi-KĂŒste erregt die Aufmerksamkeit aller MĂ€nner an der Riviera, insbesondere die von Lord Augustus "Tuppy" (Tom Wilkinson), der bei erster Gelegenheit um ihre Hand anhĂ€lt.

Auf Megs Party zu ihrem 21. Geburtstag erreichen die Ereignisse ihren Höhepunkt und Meg sieht sich gezwungen, ihre Party zu verlassen, wobei sie plant, mit dem SchĂŒrzenjĂ€ger Lord Darlington durchzubrennen. Als die Wahrheit ans Licht kommt, wird deutlich, dass die GerĂŒchte ĂŒber AffĂ€ren nichts als Hörensagen waren, dass aber ein dunkles Geheimnis von Familienbanden darunter verborgen liegt. Mrs. Erlynne opfert ihre Chance auf eine glĂŒckliche Ehe mit Lord Augustus, um es Meg zu ermöglichen, ihrem Fehler, mit Lord Darlington weg zu laufen, zu entkommen.

Nachdem sie glĂŒcklich wieder mit ihrem Mann zusammen ist, gesteht Meg Tuppy ihre SĂŒnden und wĂ€scht damit Mrs. Erlynnes Namen rein. Er jagt hinter ihr her und holt die Abreisende in ihrem Flugzeug ein und sie vergibt ihm. Nur Lord Darlington hat einen DĂ€mpfer erhalten und braucht eine Weile, um sich davon zu erholen.

 

REGIE:
Mike Barker
PRODUKTION:
Mark Albela
CAST:
Helen Hunt
Scarlett Johansson
Tom Wilkinson
Stephen Campbell Moore
Mark Umbers
DREHBUCH:
Howard Himelstein
KAMERA:
Ben Seresin
SCHNITT:
Neil Farrell
TON:
Gerard McCann
MUSIK:
Richard G. Mitchell
AUSSTATTUNG:
Ben Scott
KOSTÜME:
John Bloomfield

       
  A Good Year
  [nicht mehr im Kino - Release: 09. November 2006]
       
 

Nach dem Buch von Peter Mayle • In Ridley Scotts neuem Film EIN GUTES JAHR arbeitet Oscar-Gewinner Russell Crowe zum zweiten Mal mit dem erfolgreichen "Gladiator"-Regisseur zusammen. Der Londoner Investment-Experte Max Skinner (Russell Crowe) zieht in die Provence, um ein kleines Weingut zu verkaufen, das er von seinem verstorbenen Onkel Henry (Albert Finney) geerbt hat. Max lĂ€sst sich zunĂ€chst nur widerstrebend auf die Leichtigkeit der provenzalischen Lebensart ein, die ihm schliesslich eine ganz neue Perspektive eröffnet: Er lernt die Kunst, das Leben und die Liebe zu geniessen...

 

REGIE:
Ridley Scott
PRODUKTION:
Ridley Scott
CAST:
Russell Crowe
Marion Cotillard
Albert Finney
Tom Hollander
Freddie Highmore
DREHBUCH:
Marc Klein
KAMERA:
Philippe Le Sourd
SCHNITT:
Dody Dorn
TON:
Per Hallberg
Samuel Cohen
MUSIK:
Marc Streitenfeld
AUSSTATTUNG:
Sonja Klaus
KOSTÜME:
Catherine Leterrier

       
  A Hard Day's Night
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. Oktober 2001]
       
 

John, Paul, George & Ringo • 'Ein köstlicher Blödsinn, der vollstĂ€ndig restauriert und mit einem digital aufgearbeiteten Soundtrack wieder in die Kinos kommt' (Cinema).

Klatschen und Trampeln, Kreischen und Quietschen, Jugendliche verfallen in konvulsivische Zuckungen - und dann in Ohnmacht: die untrĂŒglichen Symptome der Beatlesmusik.

Dem Höhepunkt der denkwĂŒrdigen Pilzkopfhysterie krönt ein fĂŒr damalige VerhĂ€ltnisse unerhörter und höchst chaotischer Film. 'Yeah, Yeah' umtost, brachte er nicht nur die Fans ganz aus dem HĂ€uschen, sondern auch die Kritiker total durcheinander. Kein Wunder: Neben Slapstick, Nonsens und bĂŒrgerschreckĂ€hnlichen Einlagen enthĂ€lt er Musikszenen, die zu schnell gedreht, unkontinuierlich geschnitten und ĂŒberhaupt von recht unorthodoxem Charakter waren. Da hĂŒpfen die Beatles zu den KlĂ€ngen und GesĂ€ngen von 'Can’t buy me love' und 'A hard day’s night' auf einer Weise und dem Zwerchfell des Betrachters herum, bevor sie einen Squaredance auf’s grĂŒne Parkett legen.... Der Film war seiner Zeit um circa 20 Jahre voraus - einer der ersten Videoclips.

 

REGIE:
Richard Lester
PRODUKTION:
Denis O'Dell
Walter Shenson
CAST:
John Lennon
Paul McCartney
George Harrison
Ringo Starr
Wilfrid Brambell
Norman Rossington
John Junkin
DREHBUCH:
Alun Owen
KAMERA:
Gilbert Taylor
SCHNITT:
John Jympson
MUSIK:
John Lennon
Paul McCartney
George Martin
AUSSTATTUNG:
Ray Simm

       
  A Haunted House
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. März 2013]
       
 

Ghost Movie • Als Malcolm (Marlon Wayans) zusammen mit seiner Frau Kisha (Essence Atkins) in das gemeinsame Traumhaus zieht, ergreift ein DĂ€mon von Kisha Besitz. Was am Anfang noch nach einem lustigen Spass aussieht, wird mit zunehmender Zeit immer unheimlicher fĂŒr den Ehemann. Malcolm gibt sich alle MĂŒhe, um ihr den DĂ€mon wieder auszutreiben. Er versucht es mit geistlichem Beistand und engagiert einen Priester (Cedric The Entertainer). Doch alle Bestrebungen scheinen ins Leere zu laufen und Malcom macht sich zunehmend Sorgen, denn der böse Geist gefĂ€hrdet nicht nur ihre gemeinsame Beziehung, sondern noch etwas von viel grösserer Bedeutung: sein Sexualleben. Nun sucht Malcolm Hilfe bei einem Medium (Nick Swardson) und einer Gruppe von GeisterjĂ€gern. Doch auch deren unorthodoxe Methoden fĂŒhren nicht zum Erfolg und so muss es Malcolm alleine mit den ĂŒbernatĂŒrlichen KrĂ€ften aufnehmen

 

REGIE:
Michael Tiddes
PRODUKTION:
Rick Alvarez
Marlon Wayans
CAST:
Marlon Wayans
Marlene Forte
Essence Atkins
David Koechner
Dave Sheridan
Nick Swardson
DREHBUCH:
Rick Alvarez
Marlon Wayans
KAMERA:
Steve Gainer
SCHNITT:
Suzanne Hines
TON:
Andy Hurtado
AUSSTATTUNG:
Fred Andrews
KOSTÜME:
Ariyela Wald-Cohain

       
  A History of Violence
  [nicht mehr im Kino - Release: 13. Oktober 2005]
       
 

Ein Film von David Cronenberg • Weil Coffeeshop-Wirt Tom Stall zwei brutale RĂ€uber in Notwehr erschiesst, wird er landesweit in den Medien gefeiert, was ihm aber gar nicht recht ist. Bald darauf taucht ein Fremder auf, der Tom von frĂŒher zu kennen glaubt und mit ihm abrechnen will. Gegen seinen Willen wehrt Tom sich seiner Haut. Was noch schlimmer ist: Er muss seiner Familie erklĂ€ren, wie es zu dieser Verwechslung kommen konnte.

 

REGIE:
David Cronenberg
PRODUKTION:
Chris Bender
David Cronenberg
J.C. Spink
CAST:
Viggo Mortensen
Maria Bello
William Hurt
Ed Harris
Ashton Holmes
Heidi Hayes
Stephen McHattie
Greg Bryk
DREHBUCH:
Josh Olson
KAMERA:
Peter Suschitzky
SCHNITT:
Ronald Sanders
TON:
Wayne Griffin
MUSIK:
Howard Shore
AUSSTATTUNG:
Carol Spier
KOSTÜME:
Denise Cronenberg

       
  A Hologram for the King
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. April 2016]
       
 

Ein Film von Tom Tykwer • FĂŒr „A Hologram for the King“ arbeiteten Tom Hanks und Regisseur Tom Tykwer nach Cloud Atlas erneut zusammen. Basierend auf dem preisgekrönten Roman, reist der amerikanische GeschĂ€ftsmann Alan Clay um die halbe Welt nach Saudi Arabien, um dort dem Saudischen König ein neuartiges Telekommunikationssystem zu verkaufen. Darin sieht er seine Chance, die finanziellen EngpĂ€sse zu Hause zu ĂŒberwinden und seine angespannte familiĂ€re Situation zu entschĂ€rfen. Doch der Ort entspricht in keiner Weise seinen Erwartungen. Er befindet sich plötzlich in absolut unbekanntem Gebiet und lernt dabei völlig unerwartet seine grosse Liebe kennen. Dennoch muss er sich bald fragen, wieso die Welt auf einmal so verwirrend und kompliziert geworden ist


 

REGIE:
Tom Tykwer
PRODUKTION:
Stefan Arndt
Gary Goetzman
Arcadiy Golubovich
Tom Hanks
Tim O'Hair
Uwe Schott
CAST:
Tom Hanks
Tom Skerritt
Sarita Choudhury
Sidse Babett Knudsen
Tracey Fairaway
Dhaffer L'Abidine
Jay Abdo
DREHBUCH:
Dave Eggers
Tom Tykwer
KAMERA:
Frank Griebe
SCHNITT:
Alexander Berner
TON:
Frank Kruse
MUSIK:
Johnny Klimek
AUSSTATTUNG:
Uli Hanisch
KOSTÜME:
Pierre-Yves Gayraud

       
  A home at the end of the world
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. Juli 2005]
       
 

Ein Film von Michael Mayer • Der bisexuelle Koch Bobby (Colin Farrell), der schwule Journalist Jonathan (Dallas Roberts) und die heterosexuelle Claire leben in New York in einer ganz speziellen Wohngemeinschaft. Obwohl Claire und Jonathan in einer platonischen Beziehung leben, verliebt sie sich in den unerfahrenen Bobby, der als Kind erste sexuelle Experimente mit seinem besten Freund Jonathan gemacht hat. Das neue Paar bekommt ein Kind und zieht auf's Land, wĂ€hrend Jonathan sich in der BlĂŒtezeit der 80er Jahre mit verschiedenen Lovern vergnĂŒgt. Der Kontakt zu Bobby und Claire reisst aber nicht ab, spĂ€ter kommt das skurrile Trio sogar wieder zusammen...

In Michael Mayers sensiblem, aber erfrischendem Drama "Ein Zuhause am Ende der Welt" glÀnzt Farrell in einem exzellenten Ensemble.

 

REGIE:
Michael Mayer
PRODUKTION:
John Hart
Tom Hulce
Pamela Koffler
Katie Roumel
Jeff Sharp
Christine Vachon
John Wells
CAST:
Andrew Chalmers
Ryan Donowho
Asia Vieira
Quancetia Hamilton
Jeff J.J. Authors
DREHBUCH:
Michael Cunningham
KAMERA:
Enrique Chediak
SCHNITT:
Andrew Marcus
Lee Percy
TON:
Jamie Baker
Wyatt Sprague
MUSIK:
Duncan Sheik
AUSSTATTUNG:
Michael Shaw
KOSTÜME:
Beth Pasternak

       
  A Home Far Away
 
       
 

Ein Film von Peter Entell

 

REGIE:
Peter Entell
PRODUKTION:
Peter Entell
KAMERA:
Jón Björgvinsson
Peter Entell
SCHNITT:
Laurence Perigaud
Elisabeth Waelchli
Peter Entell
TON:
Blaise Gabioud
Peter Entell

       
  A Knight's Tale
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. September 2001]
       
 

He will rock you. • Seiner niederen Herkunft zum Trotz trĂ€umt William Thatcher (Heath Ledger) davon, einmal an einem grossen Ritterturnier teilnehmen zu können. Leichter gesagt als getan, denn im 14. Jahrhundert ist es nur MĂ€nnern von edlem GeblĂŒt gestattet, den vornehmsten aller WettkĂ€mpfe zu bestreiten. Doch als William eines Tages unverhofft in den Besitz einer strahlenden RĂŒstung gelangt, fordert er sein Schicksal heraus. Hoch zu Ross macht er sich auf, die Welt zu verĂ€ndern und den Lauf der Sterne zu beeinflussen.

Unter falschem Namen legt William auf dem Turnier-Parcours eine aufsehenerregende Siegesserie hin und avanciert als Ulrich von Lichtenstein zu einem Superstar seiner Zeit, der nicht nur das Herz der noblen Lady Jocelyn (Shannyn Sossamon) erobert., sondern auch die Massen begeistert. Dennoch muss William bald einsehen, dass es gar nicht so einfach ist, seinen vorherbestimmten Bahnen zu entkommen...

Drehbuchautor und Regisseur Brian Helgeland ('L.A. Confidential', 'Payback') definiert mit RITTER AUS LEIDENSCHAFT ein neues, innovatives Genre: Überraschend modern inszeniert und unterlegt mit dynamischen Rock-Balladen, vereint Helgeland Elemente eines klassischen Abenteuerfilms mit Romantik, Humor und Action.

In der Hauptrolle dieses ebenso hippen wie coolen Ritter-Spektakels ĂŒber den ultimativen Kontaktsport glĂ€nzt Heath Ledger ('Der Patriot', '10 Dinge, die ich an dir hasse') an der Seite von Mark Addy ('Ganz oder gar nicht'), Rufus Sewell ('Hamlet'), BĂŒhnenstar Paul Bettany und Newcomerin Shannyn Sossamon.

 

REGIE:
Brian Helgeland
PRODUKTION:
Brian Helgeland
Tim Van Rellim
Todd Black
CAST:
Heath Ledger
Mark Addy
Rufus Sewell
Shannyn Sossamon
Paul Bettany
Laura Fraser
Alan Tudyk
DREHBUCH:
Brian Helgeland
KAMERA:
Richard Greatrex
SCHNITT:
Kevin Stitt
MUSIK:
Carter Burwell
AUSSTATTUNG:
Mark Kebby

       
  A l'attaque!
  [nicht mehr im Kino - Release: 02. August 2001]
       
 

Ein Film von Robert Guediguian • Zwei befreundete Drehbuchautoren mit gegensĂ€tzlichen Charakteren nehmen sich vor, in der heutigen Zeit einen politischen Film zu schreiben. Die Schwierigkeiten sind gross, die Fallen zahlreich. Ihre MissverstĂ€ndnisse, Auseinandersetzungen und Versöhnungen fliessen stĂ€ndig in die beispielhafte Geschichte der Autogarage 'Moliterno & Cie' ein.

Gigi und Jean-Do reparieren Autos, die Lola anschliessend poliert, wÀhrend Marthe die Rechnungen erstellt. Der Grossvater lehrt das Baby revolutionÀre italienische Lieder, Vanessa und Mouloud verkaufen Blumen und Seeigel auf dem Markt.

Da grosse Arbeitslosigkeit herrscht, legt sich die ganze Familie mÀchtig ins Zeug, zwölf Stunden im Tag, sieben Tage die Woche. Doch die Globalisierung verpflichtet... Ein multinationales Unternehmen bedroht diese Schicksalsgemeinschaft.

Unsere Helden greifen zu den Waffen. Mit der UnterstĂŒtzung der gesamten Bevölkerung werden sie siegen - wie es sich in einem MĂ€rchen gehört.

 

REGIE:
Robert Guédiguian
PRODUKTION:
Gilles Sandoz
Michel Saint-Jean
Robert Guediguian
CAST:
Ariane Ascaride
Pierre Banderet
Jean-Pierre Darroussin
GĂ©rard Meylan
Pascale Roberts
DREHBUCH:
Robert Guediguian
Jean-Louis Milesi
KAMERA:
Bernard Cavalié
SCHNITT:
Bernard Sasia
MUSIK:
Jacques Menichetti
AUSSTATTUNG:
Michel Vandestien

       
  A l'aveugle
 
       
 

Ein Film von Xavier Palud

 

REGIE:
Xavier Palud
CAST:
Jacques Gamblin
Lambert Wilson
DREHBUCH:
Éric Besnard
KAMERA:
Michel Amathieu
SCHNITT:
Julien Rey
TON:
Yves-Marie Omnes
AUSSTATTUNG:
Dan Bevan
KOSTÜME:
Aline Dupays

       
  À l'Ă©cole des philosophes
 
       
 

Ein Film von Fernand Melgar

 

REGIE:
Fernand Melgar
PRODUKTION:
Fernand Melgar
MUSIK:
Nicolas Rabaeus

       
  A l'ombre de la montagne
 
       
 

Ein Film von Danielle Jaeggi

 

REGIE:
Danielle Jaeggi
PRODUKTION:
Heinz Dill
Elisabeth Garbar
CAST:
Vincent Barras
Urs Gredig
Uriel Gast
Marc Perrenoud
DREHBUCH:
Danielle Jaeggi
KAMERA:
Ned Burgess
Milivoj Ivkovic
SCHNITT:
Sophie Reiter
TON:
JĂ©rome Vittoz
MUSIK:
Rainier Lericolais

       
  À l'origine
 
       
 

Ein Film von Xavier Giannoli

 

REGIE:
Xavier Giannoli
PRODUKTION:
Pierre-Ange Le Pogam
Edouard Weil
CAST:
François Cluzet
GĂ©rard Depardieu
Emmanuelle Devos
Brice Fournier
DREHBUCH:
Xavier Giannoli
KAMERA:
Glynn Speeckaert
SCHNITT:
CĂ©lia Lafitedupont
TON:
Gabriel Hafner
MUSIK:
Cliff Martinez
AUSSTATTUNG:
François-Renaud Labarthe
KOSTÜME:
Nathalie Benros

       
  À la folie ... pas du tout
  [nicht mehr im Kino - Release: 29. August 2002]
       
 

Ein Film von Laetitia Colombani • FĂŒr AngĂ©lique hat die Liebe einen Namen: LoĂŻc.

Der sich so nennt, ist Kardiologe, mit einer anderen Frau verheiratet und wird bald Vater ... Ziemlich viele Hindernisse also fĂŒr ein gemeinsames GlĂŒck. Doch was soll's: Lieben heisst hoffen. Leidenschaftlich, bis an den Rand des Wahnsinns...

VordergrĂŒndig betrachtet ist es das, worum es in dieser Geschichte geht. Aber nur rein vordergrĂŒndig betrachtet...

 

REGIE:
Laetitia Colombani
PRODUKTION:
Charles Gassot
CAST:
Audrey Tautou
Samuel Le Bihan
Isabelle Carré
Clément Sibony
Sophie Guillemin
DREHBUCH:
Laetitia Colombani
KAMERA:
Pierre Aim
SCHNITT:
VĂ©ronique Parnet
MUSIK:
Jerome Coullet
AUSSTATTUNG:
Jean-Marc Kerdelhué

       
  A la verticale de l'Ă©tĂ©
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. April 2001]
       
 

SĂ©lĂ©ction Officielle Cannes 2000 • Hanoi, heute. Die 23jĂ€hrige Lien (Tran Nu Yen Khe) arbeitet als Kellnerin in einem Cafe, das ihrer Ă€lteren Schwester Suong (Nguyen Nhu Quynh) gehört. Sie teilt sich die Wohnung mit ihrem Bruder, dem Schauspieler Hai (Ngo Quang Hai).

Am Jahrestag der Mutter treffen sich Lien, Hai und Kanh, die dritte Schwester, in der Wohnung von Suong, um gemeinsam ihrer verstorbenen Mutter die Ehre zu erweisen. Zwischen den Schwestern herrscht eine grosse Vertrautheit. Sie scheinen alles voneinander zu wissen und sich alles anvertrauen zu können. Und doch hat jede von ihnen ein Geheimnis vor den Anderen.

Suongs Mann Quoc (Chu Hung) ist Fotograf bei der Hanoi Botanical Society. Er ist viel unterwegs, reist durchs ganze Land und katalogisiert und fotografiert Vietnams Flora. Seine hĂ€ufigen Reisen schaden mehr und mehr ihrer Ehe, Und Suong nĂŒtzt seine Abwesenheiten aus...

Kein (Tran Manh Cuongh), Khans Mann, ist ein Schriftsteller, der zu hause arbeitet. Auf einem Ausflug nach Saigon ist er 2 Tage von Hanoi abwesend und auch von Khan...

Lien hÀngt stÀndig ihren romantischen Fantasien nach. Sie ist auf der Suche nach einem Mann, der ihrem Bruder Hai gleicht. Mit diesem verbindet sie nÀmlich eine verspielte, ziemlich ambivalente Beziehung...

Einen Monat spÀter, nach einigen Versuchungen, EnttÀuschungen, MissverstÀndnissen, VerdÀchtigungen und Trennungen, offenbart jede der drei Schwestern ihr Geheimnis, das bis dahin durch diskrete und taktvolle Familienbande verdeckt wurde...

 

REGIE:
Tran Anh Hung
PRODUKTION:
Christophe Rossignon
CAST:
Lien Tran Nu Yen Khe
Suong Nguyen Nhu Quynh
Khanh Le Khanh
Hai Ngo Quang Hai
Quoc Chu Hung
Kien Tran Manh Cuong
Tuan Le Tuan Anh
DREHBUCH:
Tran Anh Hung
KAMERA:
Mark Lee
SCHNITT:
Mario Battistel
MUSIK:
That Tiet
AUSSTATTUNG:
BenoĂźt Barouh

       
  À la vie
  [nicht mehr im Kino - Release: 13. August 2015]
       
 

Ein Film von Jean-Jacques Zilbermann • Ein heisser Sommertag am Meer. Drei Frauen geniessen gemeinsam die WĂ€rme der Sonne. Es ist das erste Mal nach 15 Jahren, dass sie sich wiedersehen. Auf wundersame Weise haben sie Ausschwitz ĂŒberlebt. Damals schworen sie sich die ewige Freundschaft. Doch viele Jahre spĂ€ter erscheinen so manche Ereignisse in einem anderen Licht und wirft tiefe Schatten auf den einstigen Freundschaftsbund. Ist die Freundschaft zwischen Lili, Helene und Rose stĂ€rker als die DĂ€monen aus der Vergangenheit?

 

REGIE:
Jean-Jacques Zilbermann
CAST:
Julie Depardieu
Hippolyte Girardot
Anne-Marie Pisani
Mathias Mlekuz
Patrick Ligardes
KAMERA:
RĂ©my Chevrin
SCHNITT:
Joële Van Effenterre
TON:
Fred Mays
Anne Le Campion
KOSTÜME:
Olivier BĂ©riot

       
  A Late Quartet
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. März 2013]
       
 

Ein Film von Yaron Zilberman • Ein Schicksalsschlag bringt Disharmonie in ihren perfekten Zusammenklang.
Jahrzehntelang spielten Peter (Christopher Walken), Daniel (Mark Ivanir), Juliette (Catherine Keener) und Robert (Philip Seymour Hoffman) gemeinsam in einem Streicherquartett und tourten dabei sehr erfolgreich durch die halbe Welt.
Eines Tages offenbart Peter seinen Musikerkollegen, dass er an Parkinson erkrankt ist und somit nicht mehr lange in der Lage, seinen Part zum Quartett beizutragen. Sein Wunsch ist ein letztes grosses Konzert.
Im Schatten des Schocks erwachen zum einen Begehrlichkeiten um die FĂŒhrung nach Peters Abgang zwischen Robert und Daniel, aber auch die Beziehung zwischen Juliette und Robert wird einer Belastungsprobe unterzogen, da lang unterdrĂŒckte Konflikte im Angesicht des Todes ihres Freundes offen zutage treten. Ihre Tochter Alexandra (Imogen Poots) macht ihr VorwĂŒrfe, da sie sich von ihrer Mutter immer vernachlĂ€ssigt fĂŒhlte.
Können sie sich alle zusammenraufen, um den Wunsch Peters zu respektieren?

 

REGIE:
Yaron Zilberman
PRODUKTION:
Vanessa Coifman
David Faigenblum
Emanuel Michael
Tamar Sela
Mandy Tagger
Yaron Zilberman
CAST:
Philip Seymour Hoffman
Christopher Walken
Imogen Poots
Catherine Keener
Mark Ivanir
Madhur Jaffrey
DREHBUCH:
Seth Grossman
Yaron Zilberman
KAMERA:
Frederick Elmes
SCHNITT:
Yuval Shar
TON:
Robert Hein
MUSIK:
Angelo Badalamenti
AUSSTATTUNG:
John Kasarda
KOSTÜME:
Joseph G. Aulisi

       
  A Life Less Ordinary
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. Januar 1998]
       
 

'Ist dieser Film es wert, angesehen zu werden? Zu Scherzen aufgelegt? Er ist vollkommen durchgeknallt, er ist wundervoll und Ewan McGregor spielt mit!' • Gar nicht so rational reagiert Robert (Ewan McGregor), ein Raumpfleger mit literarischen Ambitionen, auf die Tatsache, dass sein Job einer betrieblichen Rationalisierungmassnahme zum Opfer fallen soll. Mit der plötzlichen Aktivkraft eines Meister Propper kidnappt er kurzerhand den heissen Feger Celine (Cameron Diaz), die verwöhnte Tochter seines kaltherzigen und brutalen Chefs Naville (lan Holm). Verglichen mit dem keineswegs hilflosen Entfuhrungsopfer wirkt der artige Saubermann allerdings bald wie der reinste Waschlappen. Die Lage spitzt sich zu, als der Ă€ufsserst verstimmte Vater die beiden KopfgeldjĂ€ger O 'Reilly (Holly Hunter) und Jackson (Delroy Lindo) damit beauftragt, sein TÖchterlein unversehrt wiederzubeschaffen und seine ehemalige Reinigungskraft von der ErdoberflĂ€che wegzuputzen. Was er nicht ahnt:

FĂŒr seine SĂ€uberungsaktion hat er zwei mit allen Wassern gewaschene Engel angeheuert, die direkt vom Himmel geschickt wurden, um zwischen Robert und Celine das Feuer ewiger Liebe zu entfachen. Und so stellt sich die Frage, wer nach vielen Irrungen und Wirrungen am Ende wem eins auswischen wird . . .

FĂŒr ihren dritten Film drehte das britische Trio Danny Boyle (Regie), Andrew Macdonald (Produktion) und John Hodge (Drehbuch) mit grossem Staraufgebot zum ersten Mal in den Vereinigten Staaten.

 

REGIE:
Danny Boyle
PRODUKTION:
Andrew Macdonald
CAST:
Ewan McGregor
Cameron Diaz
Holly Hunter
Delroy Lindo
DREHBUCH:
John Hodge
KAMERA:
Brian Tufano
SCHNITT:
Masahiro Hirakubo
MUSIK:
David Arnold
AUSSTATTUNG:
Kave Quinn

       
  A Little Chaos
  [nicht mehr im Kino - Release: 30. April 2015]
       
 

Die GĂ€rtnerin von Versailles • Eine Frau soll die GĂ€rten von Versailles bauen, die neuen, prunkvollen Aussenanlagen des exaltierten Sonnenkönigs? No way! Profilierte – natĂŒrlich mĂ€nnliche - Mitbewerber rĂŒmpfen die Nase, als tatsĂ€chlich die hĂŒbsche, eigensinnige GĂ€rtnerin Sabine de Barra auserkoren wird.

Mit ihrem unkonventionellen Ansatz gelingt es ihr, AndrĂ© Le NĂŽtre, den fĂŒhrenden Landschaftsarchitekten Ludwig des XIV. zu ĂŒberzeugen, der die Verantwortung fĂŒr dieses Jahrhundertprojekt trĂ€gt. Die beiden werden zu einem professionellen Power-Paar, das die Gartenarchitektur revolutioniert - und das bald mehr als nur das königliche GrĂŒn miteinander verbindet. Doch eine schwere Schuld und eine eifersĂŒchtige Hofdame drohen das zart aufkeimende LiebesglĂŒck zu sabotieren.

 

REGIE:
Alan Rickman
PRODUKTION:
Andrea Calderwood
Gail Egan
Bertrand Faivre
CAST:
Stanley Tucci
Kate Winslet
Alan Rickman
Jennifer Ehle
Helen McCrory
Matthias Schoenaerts
Danny Webb
Steven Waddington
Pauline Moran
DREHBUCH:
Alison Deegan
KAMERA:
Ellen Kuras
MUSIK:
Peter Gregson
AUSSTATTUNG:
James Merifield
KOSTÜME:
Joan Bergin

       
  A Long Way Down
  [nicht mehr im Kino - Release: 03. April 2014]
       
 

Ein Film von Pascal Chaumeil • Vier Menschen treffen in der Silvesternacht zufĂ€llig auf dem Dach eines Londoner Hochhauses aufeinander. Alle mit dem gleichen Vorsatz: Martin (Pierce Brosnan), J.J. (Aaron Paul), Maureen (Toni Collette) und Jess (Imogen Poots) wollen ihrem Leben ein Ende setzen. Überrumpelt von der unerwarteten Gesellschaft, springt allerdings keiner der vier LebensmĂŒden. Stattdessen verbringen sie den Rest der ereignisreichen Nacht gemeinsam und schliessen bei Sonnenaufgang einen Pakt: Neuer Selbstmordtermin ist der Valentinstag und bis dahin bringt sich niemand um. Es bleiben sechs Wochen, die gemeinsam ĂŒberlebt werden mĂŒssen...

 

REGIE:
Pascal Chaumeil
PRODUKTION:
Finola Dwyer
Amanda Posey
CAST:
Pierce Brosnan
Toni Collette
Aaron Paul
Imogen Poots
Rosamund Pike
DREHBUCH:
Jack Thorne
KAMERA:
Ben Davis
SCHNITT:
Chris Gill
Barney Pilling
MUSIK:
Dario Marianelli
AUSSTATTUNG:
Chris Oddy
KOSTÜME:
Odile Dicks-Mireaux

       
  A Long Way Home
  [nicht mehr im Kino - Release: 01. März 2018]
       
 

Ein Film von Luc Schaedler • Im Zentrum des Films stehen fĂŒnf der bedeutendsten Vertreter der aktuellen chinesischen Gegenkultur: Die bildenden KĂŒnstler Gao Brothers, die Choreografin und TĂ€nzerin Wen Hui, der Animationsfilmer Pi San und der Dichter Ye Fu. Aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchten sie mutig und mit subversivem Witz die gesellschaftlichen Probleme ihres Landes. Allen gemeinsam ist dabei die Auseinandersetzung mit ihrer von Gewalt und UnterdrĂŒckung geprĂ€gten Vergangenheit. Ihre Vision ist eine demokratische, solidarische und menschliche Zivilgesellschaft. A Long Way Home schickt uns auf eine faszinierende Reise, sowohl in die dĂŒstere jĂŒngere chinesische Historie, als auch in die schillernde aktuelle Kulturszene des Landes. Dabei stellt der Film universelle Fragen, die letztlich uns alle betreffen: welche Werte bestimmen unsere kulturelle IdentitĂ€t und in was fĂŒr einer Welt wollen wir leben? A Long Way Home ist ein unterhaltsames und bewegendes PlĂ€doyer fĂŒr menschliche SolidaritĂ€t.

 

REGIE:
Luc Schaedler
PRODUKTION:
Peter Guyer
DREHBUCH:
Luc Schaedler
KAMERA:
Luc Schaedler
SCHNITT:
Kathrin PlĂŒss
Marina Wernli
Martin Witz
MUSIK:
Oli Kuster
Peter von Siebenthal

       
  A lot like love
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. Juni 2005]
       
 

Ein Film von Nigel Cole • So schnell kann’s gehen! Völlig fasziniert beobachtet Oliver (Ashton Kutcher) eine schwarzhaarige Schönheit auf dem Flughafen von L.A. Eine halbe Stunde spĂ€ter macht die hĂŒbsche Punkrockerin ihn ĂŒber den Wolken zum Mitglied im Mile High Club. Doch der biedere Oliver kann sich kaum darĂŒber freuen, denn anschliessend serviert ihn Emily (Amanda Peet), so heisst die Dame, wieder ab. Sie treffen sich wenig spĂ€ter zufĂ€llig in New York wieder, Oliver gibt Emily seine Telefonnummer und sie ruft ihn tatsĂ€chlich an – drei Jahre spĂ€ter. Im Verlauf der nĂ€chsten Jahre treffen sich die beiden immer wieder – mal mit Sex, mal ohne –, aber jedes Mal scheinen Wohnort, Lebensplan oder andere Liebespartner einer Beziehung im Weg zu stehen. Sechs Jahre spĂ€ter steht Emily schon fast vor dem Traualtar mit dem spröden Ben Miller (Jeremy Sisto). Erst kurz vor der geplanten Hochzeit merkt Emily, dass das, was sie mit Oliver verbindet, vielleicht doch SO WAS WIE LIEBE ist 


 

REGIE:
Nigel Cole
PRODUKTION:
Armyan Bernstein
Kevin J. Messick
CAST:
Amanda Peet
Ashton Kutcher
Taryn Manning
Aimee Garcia
Lee Garlington
Birdie M. Hale
Tyrone Giordano
DREHBUCH:
Colin Patrick Lynch
KAMERA:
John de Borman
SCHNITT:
Susan Littenberg
TON:
Kelly Cabral
MUSIK:
Alex Wurman
AUSSTATTUNG:
Tom Meyer
KOSTÜME:
Alix Friedberg

       
  A ma soeur
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. Mai 2001]
       
 

Von Catherine Breillat • AnaĂŻs, 12 Jahre alt, trĂ€gt die Last der Welt auf den Schultern. Ihr Körper peinigt sie und ist zugleich ihr Schutzwall, hinter dem sie sich versteckt und unbeachtet zur Beobachterin wird. Es ist Sommer, und sie verbringt die Ferien mit ihrer Familie am Meer: die Zeit der Ferienabenteuer und der ersten Liebeserfahrungen. Doch sie macht diese ersten Erfahrungen durch andere. Sie beobachtet ihre Ă€ltere Schwester, die geliebte (und gehasste) Elena. Sie ist 15 Jahre alt und verfĂŒhrerisch schön. Sie kann nicht verstehen, dass sie nur ein Gegenstand der Begierde ist und als solcher stets von neuem betrogen wird. Es geht um den Verlust der Unschuld der MĂ€dchen – in diesem Sommer nimmt das Drama seinen Lauf.

 

REGIE:
Catherine Breillat
PRODUKTION:
Jean-François Lepetit
CAST:
AnaĂŻs Reboux
Roxane Mesquida
Libero De Rienzo
Arsinée Khanjian
Romain Goupil
Laura Betti
Albert Goldberg
DREHBUCH:
Catherine Breillat
KAMERA:
Giorgos Arvanitis
AUSSTATTUNG:
François-Renaud Labarthe

       
  A Man Apart
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. Juni 2003]
       
 

Love changes a man. Revenge tears him apart. • Sean Vetter (Vin Diesel) und sein Partner Demetrius Hicks (Larenz Tate) sind im Hexenkessel von Los Angeles aufgewachsen. Jetzt arbeiten beide fĂŒr die Drug Enforcement Agency – seit sieben Jahren versuchen sie den massiven Drogenstrom an der amerikanisch-mexikanischen Grenze einzudĂ€mmen. Weil sie in ihren Arbeitsmethoden nicht gerade zimperlich sind, gelten sie als „Revolverhelden“. Endlich zahlt sich ihre HartnĂ€ckigkeit aus: Sie verhaften den berĂŒchtigten Memo Lucero (Geno Silva), Boss des Baja-Kartells.

Lucero landet in einem Hochsicherheitstrakt, und Vetter kann sich zu Hause bei seiner Frau Stacy (Jacqueline Obradors) ausruhen – sie bildet fĂŒr ihn den Ausgleich zu seinem harten Job. Schon bald entbrennt der Kampf um Luceros Nachfolge im Baja-Kartell – dabei tut sich der undurchsichtige Diablo besonders brutal hervor. Als Vetter und Hicks alles daran setzen, den rabiaten und geheimnisvollen neuen Drogenlord zu identifizieren und dingfest zu machen, fĂŒhlt sich Diablo persönlich beleidigt: Er nimmt Vetter den einzigen Menschen, der seinem Leben Sinn gibt – Stacy.

Jetzt hat Vetter nichts mehr zu verlieren. Er nutzt bei der Fahndung nach Diablo alle ihm zur VerfĂŒgung stehenden Machtmittel und hat auch keine Skrupel, mit dem inhaftierten Kartell-Boss Lucero gemeinsame Sache zu machen: Vetter schreckt vor nichts zurĂŒck, um sich fĂŒr den Mord an seiner Frau zu rĂ€chen. Dabei operiert er gefĂ€hrlich nah an den Grenzen der LegalitĂ€t. Und er legt sich sogar mit der Polizeieinheit an, der er sein Leben gewidmet hat.

 

REGIE:
F. Gary Gray
PRODUKTION:
Vincent Newman
Joey Nittolo
Tucker Tooley
Vin Diesel
CAST:
Vin Diesel
Larenz Tate
Timothy Olyphant
Jacqueline Obradors
Geno Silva
Steve Eastin
Juan FernĂĄndez
DREHBUCH:
Christian Gudegast
Paul Scheuring
KAMERA:
Jack N. Green
SCHNITT:
Robert Brown
William Hoy
TON:
Avram D. Gold
MUSIK:
Anne Dudley
AUSSTATTUNG:
Ida Random
KOSTÜME:
Shawn Barton

       
  A Man Called Ove
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. Mai 2016]
       
 

En man som heter Ove / Ein Mann namens Ove • Rentner Ove (Rolf LĂ„ssgard) ist ein grummelnder, alter Mann. Die ganze Nachbarschaft leidet unter den Launen des Griesgrams. Seit dem Tod seiner Frau sieht Ove keinen Sinn mehr im Leben, bis eine junge Familie neues Licht in sein tristes Leben bringt...

 

REGIE:
Hannes Holm
PRODUKTION:
Annica Bellander
CAST:
Filip Berg
Anna-Lena Bergelin
Rolf LĂ„ssgard
DREHBUCH:
Hannes Holm
KAMERA:
Göran Hallberg
SCHNITT:
Fredrik Morheden
TON:
Henric Andersson
MUSIK:
Gaute Storaas
AUSSTATTUNG:
Jan Olof Ågren
KOSTÜME:
Camilla Olai Lindblom

       
  A Man of Integrity
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. April 2018]
       
 

Lerd • Reza hat sich aus dem moralischen Sumpf der Stadt zurĂŒckgezogen und fĂŒhrt mit seiner Frau und seinem Kind ein beschauliches Leben als FischzĂŒchter in einem Dorf im Norden Irans. Doch auch auf dem Land herrschen Korruption und Gewalt. Ein Grossfabrikant, der beste Beziehungen zur Regierung unterhĂ€lt, zwingt die lokalen Bauern und kleinen Unternehmer mit allen Mitteln in ein Netz der AbhĂ€ngigkeit. Reza ist fest entschlossen, sich dem Filz fernzuhalten – doch eines Tages sind seine Fische tot. EindrĂŒcklich erzĂ€hlt der Film, wie korrupte Kartelle aus Macht und Geld das Leben im Iran beherrschen. A Man of Integrity gewann bei den Internationalen Filmfestspielen von Cannes den Hauptpreis der Sektion »Un Certain Regard«.

 

REGIE:
Mohammad Rasoulof
PRODUKTION:
Mohammad Rasoulof
CAST:
Reza Akhlaghirad
Soudabeh Beizaee
Nasim Adabi
Misagh Zare
Zeinab Shabani
Zhila Shahi
DREHBUCH:
Mohammad Rasoulof
KAMERA:
Ashkan Ashkani
SCHNITT:
Mohammadreza Muini
TON:
Alireza Alavian
MUSIK:
Peyman Yazdanian

       
  A mi madre le gustan las mujeres
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. Dezember 2003]
       
 

Ein Film von Daniela Fejerman • Jung, modern, weltoffen sind Jimena, Elvira und Sol. Doch als Mutter Sofia, eine bekannte Pianistin, ihren drei Töchtern eröffnet, dass sie sich nach Jahren dezidierten Singledaseins wieder verliebt hat, fallen die drei aus allen Wolken. Denn Mutters neue Liebe ist – eine Frau. Eliska heisst sie, sieht gut aus, kommt aus Tschechien und ist höchstens halb so alt wie Sofia: A MI MADRE LE GUSTAN LAS MUJERES – «Meiner Mutter gefallen Frauen» – haben InĂ©s Paris und Daniela Fejerman ihr gemeinsames SpielfilmdebĂŒt pragmatisch ĂŒberschrieben. So titelt denn auch der freche Popsong, mit dem NesthĂ€kchen Sol keck aufs lesbische Coming-out ihrer Mutter antwortet. Weniger locker reagieren Sols Schwestern. Jimena versucht ihre Mutter zu verstehen, ĂŒberwirft sich deswegen aber mit ihrem Gatten. Und Elvira, kĂŒnstlerisch veranlagt, hypersensibel und hoch neurotisch, beginnt prompt an der eigenen sexuellen IdentitĂ€t zu zweifeln. AufmĂŒpfig kehren Paris und Fejerman in A MI MADRE LE GUSTAN LAS MUJERES das klassische Motiv der vom Coming-out ihrer Kinder gestressten Eltern ins Gegenteil. Mit gesundem Humor und viel FingerspitzengefĂŒhl spitzen sie die Situation zu, bis die drei Schwestern am Rande des Nervenzusammenbruchs gegen ihre Mutter und deren Geliebte Intrigen zu spinnen beginnen. Herrlich unverkrampft kommt A MI MADRE LE GUSTAN LAS MUJERES daher; ist eine leichtfĂŒssige, sehr humane, leise melodramatische, spanische Frauen-Komödie in der Tradition des Kinos von Pedro Almodovar.

 

REGIE:
Daniela Fejerman
PRODUKTION:
Fernando Colomo
Beatriz de la GĂĄndara
CAST:
Leonor Watling
Silvia Abascal
MarĂ­a Pujalte
Rosa MarĂ­a SardĂ 
Eliska SirovĂĄ
Chisco Amado
Xabier Elorriaga
DREHBUCH:
Daniela Fejerman
Inés París
KAMERA:
David Omedes
MUSIK:
Juan Bardem

       
  A Midsummer's Fantasia
 
       
 

Han yeo-reum-ui pan-ta-ji-a • Kapitel 1: In wunderbaren Schwarz-weiss-Aufnahmen folgen wir dem koreanischen Filmemacher Taehoon, der mit seiner Regieassistentin Mijung in die Kleinstadt Gojo nach Japan gereist ist, um fĂŒr seinen neusten Spielfilm zu recherchieren. Kapitel 2: Gelber Sonnenschein und blauer Himmel. Mijung ist als Touristin in Gojo unterwegs und lernt einen attraktiven Japaner kennen. Es knistert heftig, und die beiden zögern den Abschied hinaus. Regisseur Kun-jae Jang inszeniert eine Geschichte ĂŒber den Prozess des Filmemachens und prĂ€sentiert uns anschliessend das bezaubernde Ergebnis – oder ist alles nur ein Traum?
[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Kun-jae Jang
PRODUKTION:
Naomi Kawase
CAST:
Sae-byeok Kim
Hyeong-gook Im
Ryo Iwase
DREHBUCH:
Kun-jae Jang
KAMERA:
Masayuki Fujii
SCHNITT:
Kun-jae Jang
Yeon-jeong Lee
MUSIK:
Minwhee Lee

       
  A Mighty Heart
  [nicht mehr im Kino - Release: 13. September 2007]
       
 

Ein Mutiger Weg • Seit der Ermordung von Daniel Pearl haben fast 230 Journalisten in AusĂŒbung ihres Berufes das Leben verloren.

Am 23. Januar 2002 verabschiedete sich Daniel Pearl (Dan Futterman), SĂŒdostasienkorrespondent des Wall Street Journals, im pakistanischen Karachi von seiner Frau Mariane (Angelina Jolie), um zu einem Interview mit einem wichtigen TerroristenfĂŒhrer zu fahren. Es könne spĂ€ter werden, sagte er seiner Frau. Er kehrte nie mehr zurĂŒck.

Basierend auf den gleichnamigen Memoiren von Mariane Pearl hat Michael Winterbottom (Welcome to Sarajevo, The Road to Guantanamo) einen packenden Doku-Thriller realisiert.

 

REGIE:
Michael Winterbottom
PRODUKTION:
Andrew Eaton
Dede Gardner
Brad Pitt
CAST:
Dan Futterman
Angelina Jolie
Archie Panjabi
Mohammed Afzal
Mushtaq Khan
Daud Khan
Telal Saeed
Arif Khan
DREHBUCH:
John Orloff
Mariane Pearl
KAMERA:
Marcel Zyskind
SCHNITT:
Peter Christelis
TON:
Joakim Sundström
MUSIK:
Harry Escott
Molly Nyman
AUSSTATTUNG:
Mark Digby
KOSTÜME:
Charlotte Walter

       
  A Million Ways to Die in the West
  [nicht mehr im Kino - Release: 29. Mai 2014]
       
 

Ein Film von Seth MacFarlane • Der SchafzĂŒchter Albert (MacFarlane) ist ein Feigling mit losem Mundwerk und somit fĂŒr die Bewohner der Wild-West Stadt „Old Stump“ ein unverbesserlicher Aussenseiter. Er lehnt gewalttĂ€tige Auseinandersetzungen ab und hat noch nie einen Colt abgefeuert. Auch seine enttĂ€uschte Freundin (Amanda Seyfried) ist lĂ€ngst in die Arme eines weniger Ă€ngstlichen Cowboys geflĂŒchtet.
Doch eines Tages kommt eine bildschöne Fremde, Anna (Charlize Theron), in die Stadt und weckt in Albert tief verborgene Lebensgeister – vor allem aber jenen Mut, ohne den man sich dem Kugelhagel und sonstigem Wahnsinn auf der Meile zwischen SheriffsbĂŒro und Saloon niemals aussetzen sollte. Albert verliebt sich in Anna, die nur leider zu erwĂ€hnen vergass, dass ihr Gatte ein ebenso schiesswĂŒtiger wie eifersĂŒchtiger Bandit ist. Alberts neu entdeckter Mut wird nun auf die Probe gestellt, denn wenn er nicht in den Staub der Hauptstrasse beissen will, muss er die Sache diesmal selbst in die Hand nehmen.

 

REGIE:
Seth MacFarlane
PRODUKTION:
Jason Clark
Scott Stuber
CAST:
Seth MacFarlane
Charlize Theron
Amanda Seyfried
Sarah Silverman
Liam Neeson
Neil Patrick Harris
DREHBUCH:
Seth MacFarlane
Alec Sulkin
Wellesley Wild
KAMERA:
Michael Barrett
SCHNITT:
Jeff Freeman
TON:
Jason Patrick Collins
MUSIK:
Joel McNeely
AUSSTATTUNG:
Stephen J. Lineweaver

       
  A Monster Calls
  [nicht mehr im Kino - Release: 09. Februar 2017]
       
 

Sieben Minuten nach Mitternacht • Das Leben des jungen Conor (Lewis MacDougall) ist alles andere als sorglos: Seine Mutter (Felicity Jones) ist stĂ€ndig krank, er muss deshalb bei seiner strengen Grossmutter (Sigourney Weaver) wohnen, und in der Schule verprĂŒgeln ihn die grossen Jungs. Kein Wunder, dass er jede Nacht AlbtrĂ€ume bekommt. Doch dann wird alles anders: Als er wieder einmal schweissgebadet – um punkt sieben Minuten nach Mitternacht – aufwacht, hat sich der alte Baum vor seinem Fenster in ein riesiges Monster verwandelt und spricht zu ihm. Ist das noch der Traum – oder ist es RealitĂ€t? Das weise Monster beginnt, ihm Geschichten zu erzĂ€hlen. Fortan kommt sein ungewöhnlicher Freund jede Nacht und seine ErzĂ€hlungen fĂŒhren Conor auf den Weg zu einer ĂŒberwĂ€ltigenden Wahrheit 


 

REGIE:
J.A. Bayona
PRODUKTION:
Belén Atienza
Mitch Horwits
Jonathan King
CAST:
Liam Neeson
Felicity Jones
Toby Kebbell
Sigourney Weaver
Geraldine Chaplin
Jennifer Lim
Frida Palsson
DREHBUCH:
Patrick Ness
KAMERA:
Oscar Faura
SCHNITT:
Bernat Vilaplana
Jaume MartĂ­
MUSIK:
Fernando VelĂĄzquez
AUSSTATTUNG:
Eugenio Caballero
KOSTÜME:
Steven Noble

       
  A Most Violent Year
  [nicht mehr im Kino - Release: 09. April 2015]
       
 

Ein Film von J.C. Chandor • New York, 1981: WĂ€hrend die KriminalitĂ€t in der Metropole ein neues Hoch erreicht, versucht sich der in die USA eingewanderte Abel Morales (Oscar Isaac) mit der UnterstĂŒtzung seiner Frau Anna (Jessica Chastain) eine eigene Existenz im Heizöl-GeschĂ€ft aufzubauen. Dazu versucht er seiner Firma, die er von seinem frĂŒheren Boss - einem Gangster und obendrein Annas Vater - gekauft hat, zu neuer Grösse zu verhelfen. Doch seine BemĂŒhungen werden bald von der skrupellosen Konkurrenz erschwert, die auch nicht vor Gewalt zurĂŒckschreckt und immer mehr Abels Öl-Transporter brutal ĂŒberfallen lĂ€sst. Hinzu kommt, dass ihm ein ehrgeiziger Staatsanwalt (David Oyelowo) im Nacken sitzt, der die zwielichtigen Methoden der Branche untersucht. FĂŒr Abel wird es zunehmend schwieriger, seine Ziele auf dem legalen Weg zu erreichen, auf den er eigentlich so sehr wertlegt. Immer tiefer gerĂ€t er in einen Strudel aus ungezĂŒgelter Gewalt und Korruption, der alles zu zerstören droht, was er sich und seiner Familie aufgebaut hat.

 

REGIE:
J.C. Chandor
PRODUKTION:
Neal Dodson
Anna Gerb
CAST:
Oscar Isaac
Jessica Chastain
David Oyelowo
Alessandro Nivola
Albert Brooks
Elyes Gabel
Catalina Sandino Moreno
DREHBUCH:
J.C. Chandor
KAMERA:
Bradford Young
SCHNITT:
Ron Patane
TON:
Steve Boeddeker
MUSIK:
Alex Ebert
AUSSTATTUNG:
John P. Goldsmith
KOSTÜME:
Kasia Walicka-Maimone

       
  A Most Wanted Man
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. Dezember 2014]
       
 

Ein Film von Anton Corbijn • Ein mysteriös wirkender Mann, halb Tschetschene, halb Russe, befindet sich auf der Flucht und schlĂ€gt sich illegal nach Hamburg durch. Ruhe und Zuflucht findet er in der islamischen Gemeinde der Stadt. Von einer tĂŒrkischen Familie aufgenommen scheint er in Sicherheit vor seiner ungewollt erworbenen Vergangenheit. Doch nach einiger Zeit fĂ€llt der Gast immer stĂ€rker auf. Je mehr Fragen um seine Person auftauchen, desto unruhiger wird die Gastfamilie. Die Intrigen verdichten sich und immer weitere Personen, darunter ein britischer Privatbankier und eine junge RechtsanwĂ€ltin, werden mit hineingezogen. Auch der Leiter einer geheimen deutschen Spionageeinheit (Philip Seymour Hoffman) hat bereits ein Auge auf das Geschehen geworfen und beobachtet akribisch alle Vorkommnisse, um die einzelnen Teile zusammen zu setzen. Es stellt sich heraus, dass die Tragweite viel grösser ausfĂ€llt als gedacht und das die Uhr bereits tickt.

 

REGIE:
Anton Corbijn
PRODUKTION:
Andrea Calderwood
Simon Cornwell
Stephen Cornwell
Gail Egan
Malte Grunert
CAST:
Rachel McAdams
Robin Wright
Philip Seymour Hoffman
Willem Dafoe
Daniel BrĂŒhl
DREHBUCH:
John le Carré
KAMERA:
BenoĂźt Delhomme
SCHNITT:
Claire Simpson
MUSIK:
Herbert Grönemeyer
AUSSTATTUNG:
Sebastian T. Krawinkel
KOSTÜME:
Nicole Fischnaller

       
  A Nightmare on Elm Street
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. Mai 2010]
       
 

Ein Film von Samuel Bayer • Freddy Krueger kehrt zurĂŒck: "A Nightmare on Elm Street" ist die zeitgemĂ€sse Neufassung des Horrorklassikers.
Eine Gruppe von Teenagern teilt ein grausiges Geheimnis: In ihren TrĂ€umen werden sie von dem grĂ€sslich entstellten Killer Freddy Krueger verfolgt. So lange sie wach bleiben, können sie sich gegenseitig beschĂŒtzen 
 doch wenn sie einschlafen, gibt es kein Entrinnen.
Freddys Markenzeichen, den Filzhut, den rot-grĂŒn gestreiften Pullover und die mit vier Klingen gespickten Handschuhe, trĂ€gt diesmal Oscar-Kandidat Jackie Earle Haley ("Little Children", "Watchmen – Die WĂ€chter").
Mit diesem Film gibt der preisgekrönte Musikvideo- und Werbespot-Regisseur Samuel Bayer (Nirvanas "Smells Like Teen Spirit", Green Days "Boulevard of Broken Dreams") sein KinodebĂŒt.
Die von Freddy Krueger durch ihre AlbtrĂ€ume gehetzten Teenager werden von einem Ensemble junger Schauspieler dargestellt: Kyle Gallner ("Das Haus der DĂ€monen"), Katie Cassidy ("96 Hours", TV-Serie "Supernatural – Zur Hölle mit dem Bösen"), Rooney Mara ("DĂŒstere Legenden 3"), Thomas Dekker ("Terminator: The Sarah Connor Chronicles") und Kellan Lutz ("Twilight – Biss zum Morgengrauen", "New Moon – Biss zur Mittagsstunde"). Zur Besetzung zĂ€hlen auch der erfahrene Charakterdarsteller Clancy Brown ("Die Verurteilten", "Highlander") und Connie Britton ("Friday Night Lights").

 

REGIE:
Samuel Bayer
PRODUKTION:
Michael Bay
Andrew Form
Bradley Fuller
CAST:
Jackie Earle Haley
Katie Cassidy
Kyle Gallner
Rooney Mara
Thomas Dekker
Kellan Lutz
Clancy Brown
Connie Britton
Lia D. Mortensen
DREHBUCH:
Wesley Strick
Eric Heisserer
KAMERA:
Jeff Cutter
SCHNITT:
Glen Scantlebury
MUSIK:
Steve Jablonsky
AUSSTATTUNG:
Patrick Lumb
KOSTÜME:
Marian Ceo

       
  À peine j'ouvre les yeux
  [nicht mehr im Kino - Release: 24. März 2016]
       
 

As I open my eyes • Tunis kurz vor der Zeit, die oft als arabischer FrĂŒhling bezeichnet wird. Farah ist gerade mal 18, hat ihr Abitur gemacht, und die Familie stellt sie sich bereits als Ärztin vor. Sie aber singt fĂŒrs Leben gern in einer Rock-Band und rebelliert mit politischen Texten gegen die einengende Gesellschaft. Das ist das vibrierende PortrĂ€t einer jungen Frau, die gegen mĂ€nnliche Strukturen Sturm lĂ€uft, abhebt und auf den Boden der RealitĂ€t fĂ€llt. Ein explosiver Film.

 

REGIE:
Leyla Bouzid
PRODUKTION:
Sandra da Fonseca
Imed Marzouk
CAST:
Baya Medhaffer
Ghalia Benali
Montassar Ayari
Lassaad Jamoussi
Aymen Omrani
DREHBUCH:
Leyla Bouzid
Marie-Sophie Chambon
KAMERA:
SĂ©bastien Goepfert
SCHNITT:
Lilian Corbeille
TON:
Ludovic Van Pachterbeke
MUSIK:
Khyam Allami
AUSSTATTUNG:
Raouf Hiloui
KOSTÜME:
Nadia Anane

       
  A perdre la raison
  [nicht mehr im Kino - Release: 04. April 2013]
       
 

Ein Film von Joachim LafosseMurielle und Mounir lieben einander leidenschaftlich, wollen heiraten. Trauzeuge wird der wohlhabende Arzt André, bei dem der aus Marokko stammende Mounir seit seiner Kindheit lebt. Er bezahlt die Hochzeitsreise, verschafft Mounir einen Job, bietet dem jungen Paar Unterkunft und finanzielle Sicherheit.

Bald kommt das erste Kind, spĂ€ter weitere. Dank der FĂŒrsorglichkeit des Arztes fĂŒhrt man ein sehr komfortables Leben. Doch Murielle fĂŒhlt sich mit den Jahren zunehmend unwohl in der AbhĂ€ngigkeit von AndrĂ© und gefangen in einem fĂŒr sie unertrĂ€glichen emotionalen Klima – mit Ă€usserst fatalen Folgen


Von aussen betrachtet scheint das FamilienglĂŒck lange Zeit perfekt – die Dramen spielen sich in «A perdre la raison» vor allem in den Seelen der Figuren ab. Um dies nachvollziehbar auf die Leinwand zu bringen, bedarf es grossartiger Schauspieler. Regisseur Joachim Lafosse hat sie gefunden: Émilie Dequenne als Murielle spielt fantastisch und wurde fĂŒr ihre Leistung am Filmfestival von Cannes prĂ€miert. Ebenso ĂŒberzeugend sind Niels Arestrup und Tahar Rahim, die schon fĂŒr «Un prophĂšte» gemeinsam vor der Kamera standen.
Joachim Lafosses eindringliche Chronik einer unausweichlichen Tragödie orientiert sich an einer wahren Begebenheit und bewegt sich in der Tradition des Kinos der BrĂŒder Luc und Jean-Pierre Dardenne. Mit «A perdre la raison» ist Lafosse ein meisterlicher Film gelungen, der Fragen stellt, Antworten sucht und emotional berĂŒhrt – und das ganz ohne effekthascherische Szenen.

 

REGIE:
Joachim Lafosse
PRODUKTION:
Jacques-Henri Bronckart
Olivier Bronckart
CAST:
Niels Arestrup
Tahar Rahim
Émilie Dequenne
Redouane Behache
DREHBUCH:
Thomas Bidegain
Joachim Lafosse
Matthieu Reynaert
KAMERA:
Jean-François Hensgens
SCHNITT:
Sophie Vercruysse
TON:
Ingrid Simon
AUSSTATTUNG:
Anna FalguĂšres
KOSTÜME:
Magdalena Labuz

       
  A Perfect Day
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. November 2015]
       
 

Ein Film von Fernando LeĂłn de Aranoa • Der Entwicklungshelfer MambrĂș (Benicio del Toro) wird in eine Konfliktzone im Balkan geschickt, um mit seinem Team ein Dorf vor dem Verdursten zu retten. Die hochmotivierte Neueinsteigerin Sophie (MĂ©lanie Thierry), die sich mit Wasser und sanitĂ€ren Einrichtungen auskennt, ist noch ziemlich unerfahren, dafĂŒr umso idealistischer. Ganz anders „B“ (Tim Robbins): Er möchte nach Jahren endlich aus dem ehemaligen Kriegsgebiet verschwinden, denn der DraufgĂ€nger musste schon so manche scheinbar aussichtslose Situation ĂŒberstehen. Immerhin macht er selbst dann noch Witze, wenn er zwischen Landminen navigiert.

So muss die disparate Truppe nicht nur die skurrilsten Hindernisse ĂŒberwinden, um das Verseuchen der letzten sauberen Wasserquellen zu verhindern, und sich mit UN-BĂŒrokraten und gewaltbereiten MilizionĂ€ren herumschlagen, sondern auch noch ihre eigenen Arbeitgeber daran hindern, das Hilfsprogramm einzustellen. Als wĂ€re die Angelegenheit nicht schon genug kompliziert, taucht ausgerechnet MambrĂșs Ex Katya (Olga Kurylenko) auf, die seine Arbeit evaluieren soll


Regisseur Fernando LeĂłn de Aranoa (LOS LUNES AL SOL, PRINCESAS, AMADOR) und sein Cast wurden an der Premiere in Cannes vom Publikum und der Presse frenetisch gefeiert. Mit schwarzem Humor, witzigen Dialogen und reichlich Situationskomik erweist sich diese absurde Groteske ĂŒber eine humanitĂ€re Katastrophe als wĂŒrdiger Nachfolger der Kriegssatire MASH. Eine grossartige Filmsatire!

 

REGIE:
Fernando LeĂłn de Aranoa
PRODUKTION:
Javier MĂ©ndez
Patricia de Muns
CAST:
Benicio Del Toro
Tim Robbins
Olga Kurylenko
MĂ©lanie Thierry
Fedja Stukan
KAMERA:
Alex CatalĂĄn
SCHNITT:
Nacho Ruiz Capillas
TON:
IvĂĄn MarĂ­n
Daniel Peña
MUSIK:
Arnau Bataller
AUSSTATTUNG:
CĂ©sar MacarrĂłn
KOSTÜME:
Fernando GarcĂ­a

       
  A Perfect Murder
  [nicht mehr im Kino - Release: 09. Oktober 1998]
       
 

Michael Douglas & Gwyneth Paltrow • Eine reiche Frau. Zwei dubiose MĂ€nner. Liebe, Hass und Geldgier. Ein mörderisches Katz-und-Maus-Spiel beginnt...

Die Millionenerbin Emily Bradford Taylor (Gwyneth Paltrow) langweilt sich in ihrer lieblosen Ehe mit dem Industriellen Steven Taylor (Michael Douglas). Abwechslung findet sie in den Armen des Malers David Shaw (Viggo Mortensen), der ihr ungekannte Aufmerksamkeit und ZĂ€rtlichkeit schenkt. Doch ihr Mann hat lĂ€ngst von der heimlichen AffĂ€re Wind bekommen. Er stellt Nachforschungen ĂŒber die Vergangenheit von Emilys Lover an und erpresst den ehemaligen Knastbruder und Heiratsschwindler. Steven schmiedet einen perfiden Plan: FĂŒr 500.000 Dollar soll David seine Geliebte aus dem Weg rĂ€umen.

Doch ein perfekter Mord ist wohl genauso illusorisch wie eine perfekte Liebe. Das fein ausgeklĂŒgelte Komplott verlĂ€uft nicht nach Plan: Emily ĂŒberlebt die Attacke auf ihr Leben. Und der hoch verschuldete Steven setzt nun alles daran, um nicht mit der Tat in Verbindung gebracht zu werden.

 

REGIE:
Andrew Davis
PRODUKTION:
Arnold Kopelson
Anne Kopelson
Christopher Mankiewicz
Peter MacGregor-Scott
CAST:
Michael Douglas
Gwyneth Paltrow
Viggo Mortensen
David Suchet
Constance Towers
Sarita Choudhury
Michael P. Moran
DREHBUCH:
Patrick Smith Kelly
KAMERA:
Dariusz Wolski
SCHNITT:
Dennis Virkler
MUSIK:
James Newton Howard
AUSSTATTUNG:
Philip Rosenberg

       
  A Pigeon Sat on a Branch Reflecting on Existence
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. Januar 2015]
       
 

En duva satt pĂ„ en gren och funderade pĂ„ tillvaron • Im dritten und letzten Teil von Roy Anderssons Trilogie ĂŒber die menschliche Natur fĂŒhren uns zwei Vertreter fĂŒr Scherzartikel durch eine Serie von sorgfĂ€ltig gestalteten tragikomischen Tableaus und versuchen etwas Freude unters Volk zu bringen. Aus der abgehobenen Perspektive einer auf einem Ast sitzenden Taube verfolgen wir die beiden Handlungsreisenden auf ihrem fantastischen Streifzug durch Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Das Banale wird ebenso wie das Heroische mit schrĂ€ger Ironie und doch voller MitgefĂŒhl vorgefĂŒhrt. Urkomisch und verstörend tragen die eindrĂŒcklichen akribisch komponierten statischen Einstellungen alle Insignien eines wahrlich einzigartigen Filmemachers.

 

REGIE:
Roy Andersson
PRODUKTION:
Pernilla Sandström
CAST:
Holger Andersson
Nils Westblom
DREHBUCH:
Roy Andersson
KAMERA:
IstvĂĄn BorbĂĄs
Gergely PĂĄlos
TON:
Robert Hefter

       
  A Plastic Ocean
  [nicht mehr im Kino - Release: 01. September 2017]
       
 

Ein Film von Craig Leeson • A Plastic Ocean ist eine Dokumentation ĂŒber die Verschmutzung unserer Ozeane durch PlastikmĂŒll. Craig Leeson untersuchte den Zustand des Meeres an verschiedenen Orten auf der Welt und stiess auf vernichtende Erkenntnisse.

Eigentlich wollte sich Craig Leeson auf die Suche nach dem Blauwal begeben, dem grössten Tier auf dem Planeten, fĂŒr das sich der Journalist schon als Kind faszinierte. Doch bei dem Vorhaben stiess er stattdessen auf tonnenweise PlastikmĂŒll und so Ă€nderte er seine PlĂ€ne. Leeson reiste daraufhin zusammen mit der Taucherin Tanya Streeter ĂŒber vier Jahre lang um die ganze Welt und erforschte den Zustand der Meere an 20 verschiedenen Orten. Die Dokumentation A Plastic Planet zeigt die schockierenden Ergebnisse seiner Arbeit

 

REGIE:
Craig Leeson
PRODUKTION:
Adam Leipzig
Jo Ruxton
CAST:
David Attenborough
Sylvia Earle
DREHBUCH:
Mindy Elliott
Craig Leeson
KAMERA:
Michael Pitts
Chiu Yeung Chow
SCHNITT:
Mindy Elliott
TON:
Marc Glassman
Jeremy Grody
Lucien Palmer
MUSIK:
Miriam Cutler

       
  A Prayer Before Dawn
 
       
 

Ein Film von Jean-StĂ©phane Sauvaire • Unvermittelt findet sich der heroinsĂŒchtige­ Amateurboxer Billy Moore in einem der gefĂ€hrlichsten GefĂ€ngnisse der Welt wieder, dem thailĂ€ndischen Klong Prem. Massenvergewaltigungen und bestialische SchlĂ€gereien sind hier an der Tagesordnung. Einen Ausweg, wie er sich gegen die rĂŒcksichtslosen Mitinsassen wehren kann, findet Billy in den regelmĂ€ssig stattfindenden BoxkĂ€mpfen 
 Frei nach den Memoiren von Billy Moore entwickelt Regisseur Jean-­StĂ©phane Sauvaire einen brodelnden Genre-Horror und peitscht uns an bebend-schwitzenden Körpern vorbei durch die klaustrophobischen Korridore des Wahnsinns.

[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Jean-Stéphane Sauvaire
PRODUKTION:
Rita Dagher
Nicholas Simon
Roy Boulter
Sol Papadopoulos
CAST:
Joe Cole
Billy Moore
Vithaya Pansringarm
Pornchanok Mabklang
Panya Yimmumphai
Somluck Kamsing
Chaloemporn Sawatsuk
Komsan Polsan
Sakda Niamhom
Sura Srimalai
Patsapon Kaysornmaleethanachok
DREHBUCH:
Johnny Hirschbein
Nick Saltrese
KAMERA:
David Ungaro
SCHNITT:
Marc Boucrot
TON:
SĂ©verin Favriau
Nassim el Mounabbih
MUSIK:
Nicolas Becker
AUSSTATTUNG:
Lek Chaiyan Chunsuttiwat
KOSTÜME:
Lupt Utama

       
  A Promise
 
       
 

Ein Film von Patrice Leconte

 

REGIE:
Patrice Leconte
PRODUKTION:
Olivier Delbosc
Marc Missonnier
CAST:
Alan Rickman
Richard Madden
Rebecca Hall
Maggie Steed
Christelle Cornil
Shannon Tarbet
Toby Murray
Jean-Louis Sbille
Jonathan Sawdon
DREHBUCH:
Patrice Leconte
JĂ©rĂŽme Tonnerre
KAMERA:
Eduardo Serra

       
  A Quiet Place
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. April 2018]
       
 

Ein Film von John Krasinski • Im modernen Thriller A QUIET PLACE muss eine vierköpfige Familie ihr Leben in vollkommener Stille fĂŒhren, denn die Welt wird durch mysteriöse, tödliche Kreaturen bedroht, die durch GerĂ€usche angelockt werden. Wenn sie dich hören, jagen sie dich.

 

REGIE:
John Krasinski
PRODUKTION:
Michael Bay
Andrew Form
Bradley Fuller
John Krasinski
CAST:
Emily Blunt
John Krasinski
Noah Jupe
Millicent Simmonds
Cade Woodward
Evangelina Cavoli
DREHBUCH:
Scott Beck
John Krasinski
Bryan Woods
KAMERA:
Charlotte Bruus Christensen
TON:
Michael Barosky
AUSSTATTUNG:
Jeffrey Beecroft

       
  A Rational Solution
  [nicht mehr im Kino - Release: 06. Januar 2011]
       
 

Det Enda Rationella • Die Freunde Erland und Sven-Erik, beide um die fĂŒnfzig, arbeiten in einer PapiermĂŒhle in einer kleinen nordschwedischen Industriestadt. Erland und seine Frau May leiten ausserdem nebenher in der örtlichen Kirche eine Diskussionsgruppe mit dem Namen „Die Schule der Ehe“. Und nun widerfĂ€hrt gerade Erland auf einer Party das völlig Unerwartete – er verliebt sich in Karin, die Frau von Sven-Erik. Auch Karin fĂŒhlt sich zu Erland hingezogen und schnell entwickelt sich eine heftige AffĂ€re. Erland sucht nach einer vernĂŒnftigen Lösung fĂŒr die Situation und in Absprache mit den betrogenen Ehepartnern wird entschieden, dass Sven-Erik und Karin bei Erland und May einziehen. Man einigt sich auf zehn Regeln, die das Zusammenleben harmonisch gestalten sollen. Doch das Experiment droht grandios zu scheitern und alle Beteiligten in einem Strudel der Emotionen versinken zu lassen


 

REGIE:
Jörgen Bergmark
PRODUKTION:
Helena Danielsson
CAST:
Pernilla August
Stina Ekblad
Magnus Eriksson
Rolf LassgÄrd
Anki Lidén
Claes Ljungmark
Magnus Roosmann
Johan StorgÄrd
DREHBUCH:
Jörgen Bergmark
Jens Jonsson
KAMERA:
Anders Bohman
SCHNITT:
Mattias Morheden
TON:
Andreas Hildebrandt
Lars Jameson
MUSIK:
Nathan Larson
AUSSTATTUNG:
Peter BĂ€vman
KOSTÜME:
Paola Billberg Johansson

       
  A River Below
 
       
 

Ein Film von Mark Grieco • Tief im Amazonas bekommt man die rosafarbenen „Boto“-Delfine immer seltener zu sehen. Der Grund ihres Verschwindens ist absurd: Ihr Fleisch lockt eine bestimmte Fischart an, mit der in SĂŒdamerika ein MillionengeschĂ€ft gemacht wird. Die toten Delfine dienen nur als Köder. Zwei MĂ€nner versuchen dieses Vorgehen zu bekĂ€mpfen: In Brasilien sorgt der ĂŒbermĂŒtige Aktivist und Wildlife-TV-Star Richard Rasmussen fĂŒr skandalöse Schlagzeilen, wĂ€hrend der kolumbianische Biologe Fernando Trujillo Regierung und Medien mit alarmierenden Fakten konfrontiert. Doch die Mission beider hat einen hohen Preis.

[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Mark Grieco
PRODUKTION:
Torus Tammer
CAST:
Dr. Fernando Trujillo
Richard Rasmussen
Jone Cesar Silva
KAMERA:
Helkin René Díaz
SCHNITT:
Dan Swietlik
TON:
Carlos Arcila
Mauricio Ruiz
Yesid VĂĄsquez
MUSIK:
Tyler Strickland

       
  A Royal Affair
  [nicht mehr im Kino - Release: 31. Mai 2012]
       
 

Ein Film von Nikolaj Arcel • Die junge dĂ€nische Königin Caroline Mathilda (Alicia Vikander) ist mit einem verrĂŒckten König (Mikkel FĂžlsgaard) verheiratet und verliebt sich heimlich in dessen Arzt, den Deutschen Johann Struensee (Mads Mikkelsen). Gemeinsam starten sie eine Revolution, die das Land fĂŒr immer verĂ€ndert.

 

REGIE:
Nikolaj Arcel
PRODUKTION:
Meta Louise Foldager
Sisse Graum JĂžrgensen
Louise Vesth
CAST:
Mads Mikkelsen
Mikkel Boe FĂžlsgaard
Alicia Vikander
David Dencik
Trine Dyrholm
Thomas W. Gabrielsson
DREHBUCH:
Bodil Steensen-Leth
Rasmus Heisterberg
Nikolaj Arcel
KAMERA:
Rasmus VidebĂŠk
SCHNITT:
Kasper Leick
Mikkel E.G. Nielsen
TON:
Petr CechĂĄk
MUSIK:
Cyrille Aufort
Gabriel Yared
AUSSTATTUNG:
Niels Sejer
KOSTÜME:
Manon Rasmussen

       
  A Running Jump
 
       
 

Ein Film von Mike Leigh • Eine olympische Reflexion ĂŒber LĂ€ufer und Athleten sowie Aerobics, Karate, Fussball, Schwimmen und Pilates – nicht zu vergessen Taxis und Gebrauchtwagen. Der Kurzfilm mit Eddie Marsan entstand aus Anlass der Olympischen Spiele in London und lĂ€uft im Vorprogramm von CAREER GIRLS.
[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Mike Leigh
PRODUKTION:
Georgina Lowe
Ruth Mackenzie
CAST:
Eddie Marsan
Samantha Spiro
Sam Kelly
Danielle Bird
Nichole Bird
Lee Ingleby
Robert Putt
DREHBUCH:
Mike Leigh
KAMERA:
Dick Pope
SCHNITT:
Jon Gregory
TON:
Tim Hands
Nigel Stone
MUSIK:
Gary Yershon
AUSSTATTUNG:
Suzie Davies
KOSTÜME:
Andrea Cripps
Jacqueline Durran

       
  A Ruota Libera
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. November 2001]
       
 

Un film scritto e diretta da Vincenzo Salemme • Pericle Caruso (Vincenzo Salemme) Ăš un uomo pieno di vita, direi affamato di vita, fino all'eccesso. Lo definiremmo un nevrotico consumatore di vita. Forse per questo suo modo di essere gli capita l'incidente che dĂ  inizio al film. Sofferente per un'ernia del disco che, a sentir lui, non gli consente di vivere pienamente il ritmo frenetico dei suoi desideri, decide di sottoporsi ad un intervento chirurgico molto rischioso. Il suo amico ortopedico Mario Pecorella (Carlo Buccirosso) dopo averlo sconsigliato dall'affrontare questa esperienza, decide poi di accompagnarlo in Francia dal grande e stimatissimo prefessor Lamappen, (Roberto Posse), presidente della potentissima Associazione Medici d'Europa e soprattutto carissimo amico del professor Volpetti (Peppe De Rosa), primario della clinica dove lavora Mario. E Pericle si sottopone all'intervento ma qualcosa va storto, qualcosa di grave, tanto che ritroviamo il protagonista seduto sulla sedia a rotelle quando, a due anni dall'operazione, insieme all'avvocato Cardamone (Maurizio Casagrande), sta per partire verso la Francia dove lo attende l'udienza preliminare contro il professor Lamappen. L'accusa: il paziente Ăš stato fatto alzare dal letto troppo presto e senza il busto protettivo. L'udienza si tiene in agosto, tutti in vacanza, anche l'amico Mario Pecorella che quella testimonianza preferirebbe proprio evitarla lui, che non Ăš mai stato un campione di coraggio. Ma Pericle, con la sua solita invadenza e non fidandosi delle promesse di Mario, decide di andare a prelevarlo di persona, accompagnato nel viaggio dalla bella Silvia (Sabrina Ferilli), la sua fisioterapista, e dalle vecchie zie Natalizia (Massimo Ceccherini) e Beatrice (Nando Paone), due creature veramente brutte, mascoline, bisbetiche e avide.

Mario se ne sta comodamente sdraiato al sole, insieme alla moglie (Antonella Morea) e al figlio Giacomino (un bambino che il pubblico non vede mai). Solo le descrizioni degli altri lo rendono molto presente: a dodici anni pesa settantasei chili, ha dodici dita dei piedi, le orecchie come due ostriche ecc
) quando sulla spiaggia piomba Pericle col suo imbarazzante handicap e l'incubo dei sensi di colpa che ne scaturiscono. E infatti Mario ù assolutamente assoggettato all'amico, ne accetta ogni sopruso, accetta la presenza petulante di quelle due vecchie brontolone, pur di accontentarlo in qualche modo. Oltretutto quel dannato Pericle riesce anche a scoprire che Mario,

Pecorella Mario, uomo integerrimo, inoltre neanche bello, ha un'amante! E che amante! La bellissima Maria Grazia (Manuela Arcuri), moglie del temuto Volpetti! E si diverte a metterlo in croce sfottendolo, raccontando a tutti questa 'incredibile' relazione e costringendo infine il povero Mario ad accettare l'offerta di portare la bell'amante nella suite che Pericle ha affittato insieme alle zie. Come potrebbe dire di no visto che l'alcova alternativa Ăš una scomodissima Fiat Duna senza ribaltabili e abitacolo striminzito?
 Non manca il tempo per una storia d'amore tra Pericle e Silvia che finirĂ  in un finale sorprendente. (Come tutto il film del resto, poichĂ© Mario andrĂ  si a testimoniare, perĂČ


Ci tengo a precisare che questo film, pur avendo uno spunto drammatico, Ăš raccontato con leggerezza e tanta comicitĂ . Una comicitĂ  alla TotĂČ e Peppino, per intenderci. E' un film infatti che rimane nella grande tradizione della commedia dell'arte pur mantenendo i ritmi serrati molto piĂč consoni alla cultura dei nostri tempi. E' un film sull'amicizia e sull'amore, Ăš un film che vorrebbe, nel suo piccolo, dimostrare che le gambe sono solo un optional e che nella vita sono piĂč necessari un buon cuore e una buona testa. Questo almeno mi ha insegnato l'amico Franco a cui Ăš dedicato questo film!

 

REGIE:
Vincenzo Salemme
PRODUKTION:
Vittorio Cecchi Gori
CAST:
Vincenzo Salemme
Sabrina Ferilli
Carlo Buccirosso
Manuela Arcuri
Massimo Ceccherini
Maurizio Casagrande
Nando Paone
DREHBUCH:
Vincenzo Salemme
KAMERA:
Mauro Marchetti
SCHNITT:
Patrizio Marone
MUSIK:
Antonio Boccia
AUSSTATTUNG:
Sonia Peng

       
  A Scanner Darkly
 
       
 

Ein Film von Richard Linklater • Die Vereinigten Staaten sind in naher Zukunft ein Überwachungsstaat, in dem versucht wird, die massiven, durch Drogenkonsum und -abhĂ€ngigkeit hervorgerufenen Probleme einzudĂ€mmen. Einzig die Organisation „Der neue Pfad“, die geschlossene Entziehungskuren fĂŒr DrogenabhĂ€ngige anbietet, kann sich durch besondere VertrĂ€ge mit der Regierung der Überwachung entziehen. Ein Agent, genannt Fred, ermittelt verdeckt als Robert Arctor im Drogenmilieu, um die Hersteller der Droge „Substanz T“ aufzufinden. Das KĂŒrzel „T“ steht dabei fĂŒr den Tod. Fred/Arctor ist wĂ€hrend seiner Ermittlung selbst zum Konsumenten dieser Droge geworden. Seine AnonymitĂ€t wird durch einen so genannten „Jedermann-Anzug“ gewahrt, der stĂ€ndig das Äussere des TrĂ€gers Ă€ndert und seine Stimme manipuliert, so dass er unidentifizierbar wird. Zusammen mit seinen kaum weniger sĂŒchtigen Hausgenossen Barris und Luckman in einem total verkommenen Haus wohnend, bekommt er eines Tages von seinem Vorgesetzten mit dem Decknamen Hank den Auftrag, Robert Arctor zu observieren – und hat somit den Auftrag, sich selbst zu ĂŒberwachen.

 

REGIE:
Richard Linklater
PRODUKTION:
Tommy Pallotta
Jonah Smith
Erwin Stoff
Palmer West
CAST:
Rory Cochrane
Robert Downey Jr.
Mitch Baker
Keanu Reeves
Sean Allen
Cliff Haby
Steven Chester Prince
DREHBUCH:
Philip K. Dick
Richard Linklater
KAMERA:
Shane F. Kelly
SCHNITT:
Sandra Adair
TON:
Justin Hennard
MUSIK:
Graham Reynolds
AUSSTATTUNG:
Bruce Curtis
KOSTÜME:
Kari Perkins

       
  A Separation - Nader and Simin
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. September 2011]
       
 

Ein Film von Asghar Farhadi • Simin möchte mit ihrer Tochter Termeh den Iran verlassen. Ihr Mann Nader will bleiben und seinen an Alzheimer erkrankten Vater nicht allein zurĂŒck lassen. Deshalb reicht Simin beim Familiengericht die Scheidung ein. Als ihre Klage abgewiesen wird, zieht sie in die Wohnung ihrer Eltern. Termeh bleibt vorerst beim Vater und hofft, dass die Mutter bald wieder nach Hause kommt. Zur Betreuung seines kranken Vaters engagiert Nader eine junge Frau. Razieh ist schwanger und ĂŒbernimmt diesen Job, ohne ihren Ehemann davon in Kenntnis zu setzen. Als Nader eines Tages von der Arbeit nach Hause kommt und seinen Vater allein in der Wohnung findet, kommt es zum Eklat. In der Folge werden Leben und Beziehungen aller Beteiligten stark aufgewĂŒhlt und durchgeschĂŒttelt. Und wir betrachten das Geschehen atemlos und stellen fest: Eine Wahrheit gibt es nicht.

1 Oscar fĂŒr "Bester fremdlĂ€ndischer Film"!

 

REGIE:
Asghar Farhadi
PRODUKTION:
Asghar Farhadi
CAST:
Sareh Bayat
Sarina Farhadi
Leila Hatami
Kimia Hosseini
DREHBUCH:
Asghar Farhadi
KAMERA:
Mahmoud Kalari
SCHNITT:
Hayedeh Safiyari
TON:
Reza Narimizadeh
Mahmoud Samakbashi
AUSSTATTUNG:
Keyvan Moghaddam

       
  A Serious Man
  [nicht mehr im Kino - Release: 21. Januar 2010]
       
 

Ein Film der Coen-BrĂŒder • Eigentlich lebt Larry Gropnik ein beschauliches Leben in einer kleinen jĂŒdischen Gemeinde im Mittleren Westen der USA. Er ist ein liebender Ehemann, fĂŒrsorglicher Vater und erfolgreicher Professor. Aber irgendwie lĂ€uft plötzlich nichts mehr so wie gewohnt. Larrys Gattin verlangt plötzlich die Scheidung, um mit ihrem selbstgefĂ€lligen neuen Liebhaber zusammenleben zu können. Sein Sohn schwĂ€nzt die Schule, die Tochter bestiehlt ihn, um sich eine Nasenkorrektur finanzieren zu können. Sein psychisch labiler Bruder hockt nur noch auf der Couch rum. Und als ob die Familie nicht schon genĂŒgend Probleme bereiten wĂŒrde, gerĂ€t auch noch Larrys Karriere ins Trudeln: Anonyme Briefschreiber verbreiten falsche Anschuldigungen ĂŒber ihn, und ein Student versucht ihn zu bestechen. Larry sucht Hilfe, und hofft diese bei einem Rabbi zu finden. Doch auch das ist leichter gesagt, als getan


 

REGIE:
Ethan Coen
Joel Coen
PRODUKTION:
Ethan Coen
Joel Coen
CAST:
Michael Stuhlbarg
Richard Kind
Fred Melamed
Sari Lennick
Aaron Wolff
DREHBUCH:
Joel Coen
Ethan Coen
KAMERA:
Roger Deakins
SCHNITT:
Ethan Coen
Joel Coen
TON:
Chris C. Benson
Skip Lievsay
MUSIK:
Carter Burwell
AUSSTATTUNG:
Jess Gonchor
KOSTÜME:
Mary Zophres

       
  A Simple Favor
  [demnächst im Kino - Release: 08. November 2018]
       
 

Ein Film von Paul Feig • Ist es wirklich Freundschaft, was die unscheinbare und mĂ€ssig erfolgreiche Mom-Bloggerin Stephanie (Anna Kendrick) und die extravagante Mode-PR-Chefin Emily (Blake Lively) miteinander verbindet oder kommt Emily die alleinerziehende Stephanie nur gelegen, wenn sich ihr ĂŒbervoller Terminkalender mal wieder ĂŒberschlĂ€gt? So auch, als Emily sie eines Tages bittet, ihren Sohn Nicky von der Schule abzuholen und Stephanie ihr diesen kleinen Gefallen sehr gerne tut. Doch nicht nur an diesem Abend wartet Stephanie vergeblich darauf, dass Emily ihren Sohn abholt – Emily bleibt auch die folgenden Tage und Wochen verschwunden
 Stephanie kĂŒmmert sich ab sofort gemeinsam mit Emilys Mann Sean (Henry Golding) um Nicky. Doch: Was ist mit Emily passiert? Nichts scheint so zu sein, wie es ist


 

REGIE:
Paul Feig
PRODUKTION:
Paul Feig
Jessie Henderson
CAST:
Anna Kendrick
Blake Lively
Eric Johnson
Jean Smart
Sarah Baker
Henry Golding
DREHBUCH:
Darcey Bell
Paul Feig
Jessica Sharzer
SCHNITT:
Brent White
MUSIK:
Theodore Shapiro
AUSSTATTUNG:
Jefferson Sage
KOSTÜME:
Renee Ehrlich Kalfus

       
  A Simple Plan
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. Februar 1999]
       
 

Nichts, aber auch gar nichts ist passiert. • Über vier Millionen Dollar. Gefunden in einem schneeverwehten Flugzeug, versteckt vom Wald, bewacht nur von einem Toten und ein paar fleddernden KrĂ€hen. Drogengeld, auf das nie jemand Anspruch erheben wird. Glauben zumindest die drei MĂ€nner nach ihrem Fund, den sie fĂŒr ein paar Monate verstecken wollen, bis die Luft wirklich rein ist. Danach hat der besonnene Buchhalter Hank (Bill Paxton) vor, mit seiner zunehmend manipulativen Frau Sarah (Bridget Fonda) ihr kleines StĂ€dtchen im amerikanischen SĂŒden zu verlassen, in dem sie bislang freilich zufrieden gelebt hatten. Sein minderbemittelter Bruder Jacob (Billy Bob Thornton) will die verwahrloste Farm der Eltern in Schuss bringen. Und Jacobs bester Freund Lou (Brent Briscoe) wird seine Habgier zĂŒgeln mĂŒssen. Guter Plan. Und so einfach. Nur Geduld mĂŒssen die MĂ€nner aufbringen. Und keine Gewissensbisse zeigen.

Dass das Schicksal jedoch seine eigenen PlĂ€ne hat, wird schlagartig deutlich, als ein Unbeteiligter ums Leben kommt, wĂ€hrend die BrĂŒder ihre Spuren verwischen. Zu spĂ€t, jetzt noch umzukehren. Mit schleichender Unausweichlichkeit ergreifen Angst und Argwohn von den Beteiligten Besitz. Seiten werden mit folgenschwerer Konsequenz gewĂ€hlt. Eine AtmosphĂ€re der Paranoia lĂ€sst sie alle erst verzweifelt und dann gefĂ€hrlich werden. Als sich die Probleme bei einem nĂ€chtlichen Treffen der MĂ€nner entladen, sterben erneut Menschen. Jetzt können sich die BrĂŒder nicht mehr einreden, aus unglĂŒcklichen UmstĂ€nden das Beste gemacht zu haben.

Hinzu kommt ein Mann vom FBI, der auf der Spur der Millionen ist, die sich als Lösegeld zweier EntfĂŒhrer herausstellen. Mit fatalistischer Entschlossenheit, letzter Kraft und endgĂŒltig zerstörten Idealen machen sich die einander im Laufe der Ereignisse schmerzlich nahe gekommenen BrĂŒder auf, auch diese Situation zu ĂŒberstehen. Wieder ein Plan, der misslingt. Und keiner der Überlebenden wird jemals wieder einen Tag mit ruhigem Gewissen verbringen können...

 

REGIE:
Sam Raimi
PRODUKTION:
James Jacks
Adam Schroeder
CAST:
Bill Paxton
Billy Bob Thornton
Bridget Fonda
Brent Briscoe
Jack Walsh
Chelcie Ross
Becky Ann Baker
Gary Cole
DREHBUCH:
Scott B. Smith
KAMERA:
Alar Kivilo
SCHNITT:
Arthur Coburn
Eric Beason
MUSIK:
Danny Elfman
AUSSTATTUNG:
Patrizia von Brandenstein

       
  A Single Man
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. Februar 2010]
       
 

Ein Film von Tom Ford • Herbst 1962. George Falconer (Colin Firth) erhĂ€lt einen Anruf, der sein Leben schlagartig auf den Kopf stellt: Sein Partner Jim (Matthew Goode) ist bei einem Autounfall ums Leben gekommen. George will zur Beerdigung, wird aber von der Familie des Verstorbenen abgewiesen. Diese hat offenbar ein Problem mit dem homosexuellen Dasein ihres verstorbenen Sohnes. Ein harter Schlag fĂŒr den 52-jĂ€hrigen Professor, der ĂŒber 16 Jahre mit Jim zusammen war. George sucht einen Sinn in seinem Dasein, einen plausiblen Grund, um sein Leben auch ohne Jim weiterzufĂŒhren. Trost findet er in seiner besten Freundin Charley (Julianne Moore). Aber ob die ihm auch wirklich ĂŒber den tragischen Tod seiner grossen Liebe hinweghelfen kann?

 

REGIE:
Tom Ford
PRODUKTION:
Tom Ford
Chris Weitz
CAST:
Colin Firth
Julianne Moore
Matthew Goode
Ginnifer Goodwin
Nicholas Hoult
Ryan Simpkins
Paulette Lamori
DREHBUCH:
Tom Ford
David Scearce
KAMERA:
Eduard Grau
SCHNITT:
Joan Sobel
TON:
Robert Jackson
MUSIK:
Abel Korzeniowski
AUSSTATTUNG:
Dan Bishop
KOSTÜME:
Arianne Phillips

       
  A Soldier's Daughter Never Cries
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. April 1999]
       
 

A Merchant/Ivory Production • Basierend auf dem 1990 erschienenen Roman 'A Soldier's Daughter Never Cries' von Kaylie Jones, der Tochter des amerikanischen Schriftstellers James Jones (1921 -1977), beleuchtet der Film in drei Kapiteln den Alltag einer Familie in den 60er und 70er Jahren. Der liebevolle, detailfreudige Blick auf die sehr persönliche Geschichte weitet sich dabei schlaglichtartig zu einer subtilen Sicht auf zahlreiche Wandlungen der Wertevorstellungen in der zweiten HĂ€lfte dieses Jahrhunderts.

Die Handlung setzt ein, als der in Paris lebende amerikanische Schriftsteller Bill Willis (Kris Kristofferson) und seine Frau Marcella (Barbara Hershey) den sieben Jahre alten Benoit (Samuel Gruen) aufnehmen. Bills und Marcellas leibliche Tochter Channe (Luisa Conlon), im gleichen Alter wie Benoit, ist zunĂ€chst gar nicht begeistert. Doch die liebevolle AtmosphĂ€re in der Familie sorgt rasch fĂŒr eine Entkrampfung der Situation. Channe und Benoit, der sich bald 'Little Billy' nennen lĂ€sst, werden zu besseren Freunden als es oftmals Geschwister von Geburt sind. Parallel zu Channes und Billys Entwicklung, bis zu ihrem Eintritt in das Erwachsensein (ab dem 14. Lebensjahr gespielt von Leelee Sobieski und Jesse Bradford), zeichnet der Film in einem facettenreichen Kaleidoskop pointierter Bilder die Geschichte einer Familie zwischen europĂ€ischer und US-amerikanischer Kultur, traditionellen und modernen Lebensmustern, persönlichen Höhen und Tiefen.

 

REGIE:
James Ivory
PRODUKTION:
Ismail Merchant
CAST:
Kris Kristofferson
Barbara Hershey
Leelee Sobieski
Jane Birkin
Dominique Blanc
Jesse Bradford
Virginie Ledoyen
DREHBUCH:
James Ivory
Ruth Prawer Jhabvala
Kaylie Jones
KAMERA:
Jean-Marc Fabre
MUSIK:
Richard Robbins
AUSSTATTUNG:
Jacques Bufnoir
Pat Garner

       
  A Syrian Love Story
 
       
 

Ein Film von Sean McAllister • Amer lernt Raghda durch ein kleines Loch in einer Wand kennen. Sie sind Zellennachbarn im GefĂ€ngnis, wo sie als Regimekritiker festgehalten werden. 15 Jahre und vier gemeinsame Kinder spĂ€ter sitzt Raghda wieder hinter Gittern. WĂ€hrend die Stimmen gegen das Assad-Regime immer lauter werden, kommt sie unerwartet frei, doch die wiedervereinte Familie muss die Heimat verlassen. Regisseur Sean McAllister begleitete die syrische Familie ab 2009 wĂ€hrend fĂŒnf turbulenter Jahre in Zeiten des arabischen FrĂŒhlings. Er erzĂ€hlt eine Geschichte der Hoffnung und Verzweiflung: fĂŒr die Revolution, fĂŒr die syrische Heimat – und fĂŒr die gemeinsame Liebe. McAllister hat sich fĂŒr seine einzigartigen, intimen PortrĂ€ts einen Namen gemacht. In A SYRIAN LOVE STORY gelingt es ihm auf einmalige Weise, das Privatleben der Protagonisten und die Geschichte eines Landes auf poetische Weise zu vereinen.
[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Sean McAllister
PRODUKTION:
Elhum Shakerifar
DREHBUCH:
Sean McAllister
SCHNITT:
Matt Scholes
MUSIK:
Terence Dunn

       
  A Taste of Sunshine
  [nicht mehr im Kino - Release: 02. März 2000]
       
 

Mit Ralph Fiennes • Drei Epochen, drei Geschichten, drei Lebensabschnitte:

OscarpreistrĂ€ger IstvĂĄn SzabĂł (Mephisto) erzĂ€hlt in EIN HAUCH VON SONNENSCHEIN die bewegende Geschichte einer jĂŒdischen Familie in Ungarn, die drei Generationen hindurch - von 1840 bis hin zur ungarischen Revolution im Jahre 1956 - gegen politische Machthaber, gesellschaftliche Barrikaden und innere ZwiespĂ€lte anzukĂ€mpfen hat und doch immer wieder zusammenhĂ€lt.

Hollywoodstar Ralph Fiennes (Der englische Patient) verkörpert in drei Hauptrollen drei Generationen: Ignatz, den pragmatischen Juristen, Adam, seinen olympisch-athletischen Sohn und Ivan, Ignatz' politisch engagierter Enkel, der schliesslich realisiert, dass die einzige Treue, fĂŒr die es sich zu kĂ€mpfen lohnt, die Treue zu sich selbst ist.

Eindrucksvoll verquickt Drehbuchautor und Regisseur IstvĂĄn SzabĂł persönliche Dramen und Liebesgeschichten mit politischen Ereignissen und schafft damit ein bewegendes Bild der europĂ€ischen Geschichte des vergangenen Jahrhunderts. Über Hauptdarsteller Fiennes sagt SzabĂł:

'Ich bin davon ĂŒberzeugt, dass es dem talentierten Ralph gelungen ist, die Parallelen und die Verschiedenheiten dieser drei besonderen MĂ€nner hervorzuheben - durch ihn wird das Publikum diese Figuren lieben - trotz ihrer SchwĂ€chen.'

An der Seite von Fiennes spielen Jennifer Ehle (Backbeat), Rosemary Harris (Hamlet), Molly Parker (Kissed) und William Hurt (Lost in Space).

 

REGIE:
IstvĂĄn SzabĂł
PRODUKTION:
Robert Lantos
AndrĂĄs HĂĄmori
Dr. Rainer Kölmel
CAST:
Ralph Fiennes
Sam Neill
Joely Richardson
Richard T. Jones
Jack Noseworthy
Jason Isaacs
DREHBUCH:
IstvĂĄn SzabĂł
Israel Horovitz
KAMERA:
Lajos Koltai
SCHNITT:
Dominique Fortin
Michel Arcand
MUSIK:
Maurice Jarre
AUSSTATTUNG:
Attila F. Kovacs

       
  A Thousand Acres
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. Juni 1998]
       
 

Jessica Lange Michelle Pfeiffer Jennifer Jason Leigh • Larry Cook (Jason Robards), ein angesehener Farmer in Iowa, trifft eines Tages eine folgenschwere Entscheidung. Um den hohen Erbschaftssteuern aus dem Wege zu gehen, beschliesst er zur Überraschung aller, seine Farm mit tausend Morgen Land zu gleichen Teilen seinen drei Töchtern Ginny (Jessica Lange), Rose (Michelle Pfeiffer) und Caroline (Jennifer Jason Leigh) zu ĂŒberschreiben.

Als die jĂŒngste Tochter Caroline Zweifel an der Richtigkeit seiner Entscheidung Ă€ussert, schliesst er sie aus und vermacht alles ihren beiden Ă€lteren Schwestern. Die Teilung des Besitzes entfremdet die Familienmitglieder voneinander. WĂ€hrend Larry Cook seine Entscheidung bald bereut und sich von seinen beiden Töchtern bevormundet und schleichend entmachtet sieht, lĂ€sst Roses Offenbarung eines langgehĂŒteten Geheimnisses die beiden Schwestern zunĂ€chst enger zusammenrĂŒcken. Als sich herausstellt, dass beide in denselben Mann verliebt sind, wird auch ihre Beziehung unwiderruflich belastet. Im Laufe des Gerichtsverfahrens, das der geistig mittlerweile völlig verwirrte Vater zusammen mit Caroline gegen die beiden Ă€lteren Schwestern angestrengt hat, um sein Land wiederzubekommen, zerbrechen alle noch bestehenden Bande innerhalb der Familie. Der Zusammenbruch einer Dynastie mit seinen zerstörerischen, aber auch befreienden Konsequenzen, nimmt seinen unauflhaltsamen Lauf.

Nach PROOF (Proof- Der Beweis, 1991) und HOW TO MAKE AN AMERICAN QUILT (Ein amerikanischer Quilt, 1995) stellt die australische Regisseurin Jocelyn Moorhouse mit A THOUSAND ACRES (TAUSEND MORGEN) ihre dritte Regiearbeit vor. Es handelt sich um die Adaption des gleichnamigen Romans von Jane Smiley, die zentrale Motive des Lear Stoffes entlehnt und in eine moderne Familiensaga ĂŒbersetzt. Mit einem hervorragenden Ensemble stellt Moorhouse erneut ihr grosses GespĂŒr fĂŒr die Schilderung zwischenmenschlicher Beziehungen unter Beweis.

 

REGIE:
Jocelyn Moorhouse
PRODUKTION:
Marc Abraham
Steve Golin
Lynn Arost
Kate Guinzburg
Sigurjon Sighvatsson
CAST:
Michelle Pfeiffer
Jessica Lange
Jennifer Jason Leigh
Jason Robards
Colin Firth
Keith Carradine
Kevin Anderson
Pat Hingle
DREHBUCH:
Laura Jones
Jane Smiley
KAMERA:
Tak Fujimoto
SCHNITT:
Maryann Brandon
MUSIK:
Richard Hartley
AUSSTATTUNG:
Dan Davis

       
  A Thousand Years of Good Prayers
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. Juli 2008]
       
 

Ein Film von Wayne WangMr. Shi, ein verwitweter Rentner aus China, besucht nach Jahren der Trennung seine einzige Tochter Yilan in den USA, um ihr nach ihrer Scheidung beizustehen. Yilan jedoch zeigt sich wenig begeistert von seiner UnterstĂŒtzung und schottet sich immer mehr ab. Mr. Shi, irritiert von der Situation, begegnet auf einem seiner AusflĂŒge Madam, einer Ă€lteren Dame, die aus dem Iran fliehen musste. Obwohl sie sich kaum verstĂ€ndigen können, entwickelt sich eine besondere Beziehung. Doch das abrupte Ende dieser gerade beginnenden Freundschaft und die Konfrontation mit seiner Tochter fĂŒhren dazu, dass Mr. Shi nach langer Zeit der Wahrheit endlich ins Auge sieht.

Mit dem Film A THOUSAND YEARS OF GOOD PRAYERS, der auf einer Kurzgeschichte von Yiyun Li basiert, kehrt Regisseur Wayne Wang («Smoke», «Blue in the Face», «Chinese Box») zu seinen Wurzeln zurĂŒck. Getragen von einem wunderbaren Ensemble, allen voran Henry O als besorgter und eigensinniger Vater, inszenierte Wayne Wang einen atmosphĂ€risch dichten Film voller heller und komischer Momente. Ausgezeichnet mit der Goldenen Muschel fĂŒr den Besten Film und fĂŒr die Beste MĂ€nnliche Hauptrolle in San Sebastian 2007, ist A THOUSAND YEARS OF GOOD PRAYERS eine anrĂŒhrende Geschichte ĂŒber viele Worte, die nichts sagen – und die wenigen richtigen, die uns oft fehlen.

 

REGIE:
Wayne Wang
PRODUKTION:
Rich Cowan
Yukie Kito
Wayne Wang
CAST:
Henry O
Pavel Lychnikoff
Feihong Yu
DREHBUCH:
Yiyun Li
KAMERA:
Patrick Lindenmaier
SCHNITT:
Deirdre Slevin
TON:
Lewis Goldstein
MUSIK:
Lesley Barber
AUSSTATTUNG:
Vincent DeFelice
KOSTÜME:
Lisa Caryl

       
  A Time for Drunken Horses
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. März 2001]
       
 

Camera d'Or Cannes 2000 • Es ist Winter, Schnee liegt in den Bergen. Im iranischen Kurdistan, nahe der Grenze zum Irak, leben fĂŒnf Geschwister, die sich aus eigenen KrĂ€ften durchschlagen. Sie streben nach Bildung, doch wird ihnen die immer wieder verweigert, sie hĂ€tten gerne ihre Eltern noch, doch die Mutter ist bei der Geburt der jĂŒngsten Schwester gestorben und gerade eben haben sie im Dorf die Nachricht erhalten, dass ihr Vater in einer Mine im irakisch-iranischen Krieg umgekommen ist. Die Geschwister sind jetzt ganz auf sich selbst angewiesen.

Madi, der klein ist wie das jĂŒngste Kind einer Familie, aber der Ă€lteste Bruder ist, leidet an einer schweren Krankheit. Seine Medikamente sind teuer, und nach Ansicht des Arztes muss er möglichst rasch operiert werden, um noch eine kurze Überlebenschance zu haben. Doch trotz allen Anstrengungen des Bruders Ayoub, der jeden sich bietenden Gelegenheitsjob annimmt und der zweitjĂŒngsten Schwester Amaneh, die nebst dem Unterricht auch versucht, Geld zu verdienen, bringt die Familie die fĂŒr diese Operation nötigen Mittel nicht auf.

So sucht die Ă€ltere Schwester Rojine die Heirat mit einem Iraker, der bereit ist, der Familie zu helfen und die Operation des kleinen Bruders im Irak zu finanzieren. Die junge Braut, geschmĂŒckt zu Pferd, hat ihren kranken Bruder dabei, sie ist bereit, die Heimat fĂŒr seine Gesundheit zu verlassen. Doch im letzten Moment weigert sich die Familie des BrĂ€utigams, den Kleinen mit ĂŒber die Grenze zu nehmen. Gewissermassen als Entschuldigung dafĂŒr schenkt sie den Geschwistern ein Maultier.

Da nimmt Ayoub seinen kranken Bruder in den Iran zurĂŒck, er hat die Hoffnung noch nicht aufgegeben. Er schliesst sich wieder der Schmugglerbande an, die Lastwagen-Pneus in unwirtlichstem, hochverschneitem Gebiet ĂŒber die Grenze bringt. Und hier erklĂ€rt sich auch der Titel des Films: Damit die Maultiere und Last-Pferde sich ĂŒberhaupt in diesem Gebiet fortbewegen und ihre ĂŒberschweren Lasten ĂŒber die Berge bringen, gibt man den Tieren Alkohol ins Trinkwasser.

Und Ayoub weiss, er muss jetzt alles noch viel schneller und viel dringlicher tun, als bisher, denn die Zeit fĂŒr die Operation drĂ€ngt...

 

REGIE:
Bahman Ghobadi
PRODUKTION:
Bahman Ghobadi
CAST:
Nezhad Ekhtiar-Dini
Amaneh Ekhtiar-Dini
Madi Ekhtiar-Dini
Ayoub Ahmadi
Jouvin Younessi
DREHBUCH:
Bahman Ghobadi
KAMERA:
Saed Nikzat
SCHNITT:
Samad Tavazoi

       
  A touch of Zen
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. September 2017]
       
 

Xia nĂŒ • Der junge Ku Shen Chai ist ein KĂŒnstler im China der Ming-Dynastie. Er lebt nahe einer verlassenen Festung, in der es spuken soll. Mysteriöse GerĂ€usche locken ihn an, und er trifft auf die bildhĂŒbsche Yang Hui Ching, die da mir ihrer Mutter lebt. Der mĂ€rchenhafte Spielfilm ist das stilbildende Meisterwerk des Wuxia-Genres, Vorbild von spĂ€teren Erfolgen wie «Crouching Tiger, Hidden Dragon» von Ang Lee.

 

REGIE:
King Hu
PRODUKTION:
Liang Fang Hsia-Wu
Jung-Feng Sha
CAST:
Feng Hsu
Chun Shih
Ying Bai
DREHBUCH:
King Hu
KAMERA:
Yeh-Hsing Chou
Hui-Ying Hua
SCHNITT:
King Hu
Chin-Chen Wang
MUSIK:
Ta Chiang Wu

       
  À trois on y va
 
       
 

Ein Film von JĂ©rĂŽme Bonnell

 

REGIE:
JĂ©rĂŽme Bonnell
PRODUKTION:
Edouard Weil
CAST:
AnaĂŻs Demoustier
FĂ©lix Moati
Sophie Verbeeck
Patrick d'Assumçao
Olivier Broche
Laure Calamy
DREHBUCH:
JĂ©rĂŽme Bonnell
KAMERA:
Pascal Lagriffoul
SCHNITT:
Julie Dupré
TON:
Sabrina Calmels
MUSIK:
Mike Higbee
KOSTÜME:
Carole GĂ©rard

       
  A United Kingdom
  [nicht mehr im Kino - Release: 30. März 2017]
       
 

Ein Film von Amma Asante • Ende der 40er-Jahre erhĂ€lt das afrikanische Land Botswana plötzlich international grosse Aufmerksamkeit. Denn der zukĂŒnftige König des Staates, Seretse Khama (David Oyelowo), hat sich in eine weisse Frau aus London verliebt und plant nun, jene Ruth Williams (Rosamund Pike) zu heiraten. Doch aufgrund der gesellschaftlichen Standards zu jener Zeit kommt dieser Schritt einem riesigen Affront gleich, der heftige Debatten innerhalb und ausserhalb Botswanas auslöst..

 

REGIE:
Amma Asante
PRODUKTION:
Brunson Green
Peter Heslop
Charlie Mason
Rick McCallum
Justin Moore-Lewy
David Oyelowo
CAST:
David Oyelowo
Rosamund Pike
Jack Davenport
Tom Felton
Laura Carmichael
Terry Pheto
Jessica Oyelowo
DREHBUCH:
Guy Hibbert
KAMERA:
Sam McCurdy
SCHNITT:
Jonathan Amos
Jon Gregory
TON:
Mathias Schuster
MUSIK:
Patrick Doyle
AUSSTATTUNG:
Simon Bowles
KOSTÜME:
Jenny Beavan
Anushia Nieradzik

       
  A Vendre
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. Januar 1999]
       
 

Ein Privatdetektiv auf der Suche nach einer Frau. Eine Frau auf dem Weg, die Welt zu entdecken. • Lindien, Besitzer eines Fitness-Centers in Marseille, will France Robert heiraten. Doch am Hochzeitstag wartet er vergeblich auf seine Braut. France Robert hat sich mit 500'000 Francs aus dem Staub gemacht. Was Lindien ĂŒber sie weiss, sind BruchstĂŒcke: Waisenkind aus der Champagne, 400-Meter-LĂ€uferin... Jetzt will er sie kennenlernen. Sein Freund Luigi Primo soll sie zurĂŒckholen. Der gescheiterte Rechtsanwalt, geschieden, kinderlos und ohne Zukunft, macht sich auf den Weg und verliert sich in einem Labyrinth von LĂŒgen. Er findet Frances Eltern bei bester Gesundheit, befragt ihre Freunde, rekonstruiert ihr Verschwinden. Seine Vorstellungen von der jungen Frau lassen sein eigenes Leben in einem anderen Licht erscheinen. Die beiden sind sich nie begegnet, und doch wird France der wichtigste Mensch in Luigis Leben...

 

REGIE:
Laetitia Masson
PRODUKTION:
Nicolas Daguet
CAST:
Sandrine Kiberlain
Sergio Castellitto
Jean-François Stévenin
Aurore Clément
Chiara Mastroianni
Mireille Perrier
Samuel Le Bihan
DREHBUCH:
Helen Othnin-Girard
KAMERA:
Georges Diane
SCHNITT:
Ailo Auguste
MUSIK:
Siegfried
AUSSTATTUNG:
Yves Ulmann

       
  A voix haute
 
       
 

La force de la parole

 

REGIE:
Stéphane de Freitas
Ladj Ly
DREHBUCH:
Stéphane de Freitas

       
  A Walk Among the Tombstones
  [nicht mehr im Kino - Release: 13. November 2014]
       
 

Ruhet in Frieden • Der ehemalige Cop Matthew Scudder (Liam Neeson) befindet sich eigentlich im Ruhestand. Hin und wieder ĂŒbernimmt er als unlizenzierter Privatdetektiv gegen Bezahlung aber kleinere FĂ€lle, die ihn in New Yorks Unterwelt fĂŒhren. Als er von einem Drogendealer beauftragt wird, den Mord an dessen Frau aufzuklĂ€ren, macht sich der SchnĂŒffler bei seinen Nachforschungen gefĂ€hrliche Feinde.

 

REGIE:
Scott Frank
PRODUKTION:
Tobin Armbrust
Brian Oliver
Stacey Sher
CAST:
Liam Neeson
Stephanie Andujar
Boyd Holbrook
Dan Stevens
Astro
Frank De Julio
Mark Consuelos
Whitney Able
DREHBUCH:
Scott Frank
KAMERA:
Mihai Malaimare Jr.
SCHNITT:
Jill Savitt
TON:
Carl Shillito
Dror Mohar
MUSIK:
Carlos Rafael Rivera
AUSSTATTUNG:
David Brisbin
KOSTÜME:
Betsy Heimann

       
  A Walk in the Woods
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. November 2015]
       
 

Picknick mit BĂ€ren • Nach Jahren im Ausland kehrt der gefeierte Humorist und Reiseschriftsteller Bill Bryson mit seiner Familie in die USA zurĂŒck. Höchste Zeit, sein eigenes Land zu erkunden. Sehr zum Missfallen seiner Frau entscheidet er sich als erstes nach seiner RĂŒckkehr, den 3360 km langen Wanderweg durch die Berge der Appalachen zu bestreiten. Da er nicht von seinem Vorhaben abzubringen ist, stellt ihm seine Frau eine einzige Bedingung: er muss einen Begleiter finden, der ihn in seinem haarstrĂ€ubenden Vorhaben unterstĂŒtzt. Der einzige, den er in der Folge ĂŒberzeugen kann, ist sein alter WeggefĂ€hrte Stephen Katz (Academy AwardÂź Nominierter Nick Nolte). Ein altkluger, sich von seiner Alkoholsucht erholender, ausser Form geratener und halb-gelĂ€uterter Frauenheld. Dieser scheint jedoch nicht nur ausser Form zu sein, sondern auch gĂ€nzlich den Verstand verloren zu haben.

WĂ€hrend ihrer Reise durch die Wildnis lernen sich die MĂ€nner indessen besser kennen, als ihnen lieb ist.

Basierend auf Bill Byron’s Besteller ist A Walk in the Woods, ein berĂŒhrender Film ĂŒber zwei alternde MĂ€nner entstanden, welche auf ihrem abenteuerlichen Weg durch die Wildnis begreifen, dass der Sinn des Lebens der Weg und nicht das Ziel ist. Nolte und Redford geben ein absolut unvergessliches Paar ab. Regie fĂŒhrte Ken Kwapis.

 

REGIE:
Ken Kwapis
PRODUKTION:
Chip Diggins
Bill Holderman
Robert Redford
CAST:
Nick Offerman
Kristen Schaal
Emma Thompson
Robert Redford
Mary Steenburgen
Nick Nolte
DREHBUCH:
Bill Bryson
Bill Holderman
Rick Kerb
KAMERA:
John Bailey
SCHNITT:
Julie Garces
Carol Littleton
TON:
Ron Bochar
Maaike Snoep
MUSIK:
Nathan Larson
AUSSTATTUNG:
Gae S. Buckley
KOSTÜME:
Leigh Leverett

       
  A Walk On The Moon
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. Mai 1999]
       
 

a provocative and poignant romantic comedy about a housewife's personal sexual revolution • A WALK ON THE MOON is a provocative and poignant romantic comedy about one New York housewife's personal sexual revolution.

It is the summer of 1969. The Apollo Mission is on its way to the moon. The war in Vietnam - and the war against it at home - are raging. Flower power is in, the Establishment is out. Yet life hasn't changed one bit for Pearl Kantrowitz (Diane Lane), a beautiful, young housewife who feels like these catalytic times are passing her by. Far from getting turned on and tuned out, she's been busy raising children and being a faithful wife.

This summer, while others are on their way to march on Washington and to find enlightenment in India, Pearl is en route to Dr. Fogler's Bungalows, a Catskills summer resort where Sinatra, keeping kosher and kvellhing are the order of the day. But what lies ahead is her own season of sensuous discovery and tumultuous changes. In this summer of love, the Kantrowitz family is about to explore exactly what love means...

Set at a time when everyone wanted to change the world, A WALK ON THE MOON takes a fresh and frank look at the way romance can change the lives around it. The film is directed by Tony Goldwyn from the Samuel Goldwyn Award winning script by Pamela Gray. The producers are Dustin Hoffman, Tony Goldwyn and Jay Cohen, and Neil Koenigsberg, Lee Gottsegen and Murray Schisgal.

 

REGIE:
Tony Goldwyn
PRODUKTION:
Lee Gottsegen
Murray Schisgal
Neil Koenigsberg
CAST:
Diane Lane
Viggo Mortensen
Liev Schreiber
Anna Paquin
Tovah Feldshuh
DREHBUCH:
Pamela Gray
KAMERA:
Anthony B. Richmond
SCHNITT:
Dana Congdon
MUSIK:
Mason Daring
AUSSTATTUNG:
Dan Leigh

       
  A Walk To Remember
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. Oktober 2002]
       
 

Mit Mandy Moore • FĂŒr den draufgĂ€ngerischen Teenager Landon (SHANE WEST) und seine Clique von High-School-Hipstern ist das Leben eine einzige Party - bis bei einem Aufnahmeritual ein MitschĂŒler schwer verletzt wird. Zur Strafe wird Landon vom Rektor zu gemeinnĂŒtziger Arbeit ebenso verdonnert wie zur Teilnahme am Schultheater. Ausgerechnet dort lernt er die Pfarrerstochter Jamie (MANDY MOORE) kennen, ein seltsames, unscheinbares MĂ€dchen, in das er sich zu seiner eigenen Überraschung verliebt. Doch als Jamie schliesslich seine GefĂŒhle erwidert, muss Landon entdecken, dass sie ein grosses, dunkles Geheimnis vor ihm verbirgt...

In der Tradition grosser Kino-Liebesgeschichten wie "Love Story"; erzĂ€hlt Regisseur Adam Shankman ("Wedding Planner - Verliebt, verlobt, verplant") vom zerbrechlichen GlĂŒck zweier Teenager, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Die Hauptrollen spielen Shane West ("Ran an die Braut") und die 17-jĂ€hrige Mandy Moore ("Plötzlich Prinzessin!"), die nicht nur ein Platin-veredelter Popstar ist, sondern auch gerade erst bei den MTV Movie Awards fĂŒr NUR MIT DIR als Beste Newcomerin ausgezeichnet wurde.

Das romantische Drama nach dem Bestseller "A Walk to Remember" von Nicholas Sparks ("Message In A Bottle") war in den USA der Überraschungserfolg des FrĂŒhjahres und spielte dort ĂŒber 41 Millionen Dollar ein.

 

REGIE:
Adam Shankman
PRODUKTION:
Denise Di Novi
Hunt Lowry
CAST:
Shane West
Mandy Moore
Peter Coyote
Daryl Hannah
Lauren German
Clayne Crawford
Al Thompson
DREHBUCH:
Karen Janszen
Nicholas Sparks
KAMERA:
Julio Macat
SCHNITT:
Emma E. Hickox
MUSIK:
Mervyn Warren
AUSSTATTUNG:
Douglas Hall

       
  A.I. Artificial Intelligence
  [nicht mehr im Kino - Release: 13. September 2001]
       
 

Seine Liebe ist echt. Aber er ist es nicht. • In einer Zeit, in der die BodenschĂ€tze zur Neige gehen, entwickelt sich die Technologie mit astronomischer Geschwindigkeit. Die Wohnungen werden ĂŒberwacht, die Nahrung stammt aus dem Reagenzglas. Und als Hausangestellte arbeiten keine Menschen, sondern Maschinen. Gartenarbeit, Haushalt, Gesellschaft in einsamen Stunden - fĂŒr alles gibt es Roboter. Nur nicht fĂŒr die Liebe.

GefĂŒhle sind die letzte umstrittene HĂŒrde in der Entwicklung der Roboter. Sie werden als ausgereifte HaushaltsgerĂ€te angesehen - Emotionen gesteht man ihnen nicht zu. Aber weil so viele Eltern noch immer auf ihre Genehmigung zur Fortpflanzung warten, ergeben sich ungeahnte Möglichkeiten.

Cybertronics Manufacturing stellt die Lösung vor: David (HALEY JOEL OSMENT).

David ist der erste Roboterjunge, der auf Liebe programmiert ist. Zu Testzwecken wird er von dem Cybertronics-Angestellten Henry Swinton (SAM ROBARDS) und seiner Frau Monica (FRANCES O'CONNOR) adoptiert, denn ihr eigenes todkrankes Kind wartet tiefgefroren auf die Entwicklung eines Heilverfahrens. Doch trotz all der Liebe und Hilfsbereitschaft, die David zu geben hat, entsteht unerwartet eine Situation, die ihm dieses Leben unmöglich macht.

Er fĂŒhlt sich weder von den Menschen noch von den Maschinen verstanden - Geborgenheit bietet ihm nur sein Supertoy-TeddybĂ€r, mit dem David sich aufmacht, seinen Platz im Leben zu finden. Er entdeckt eine Welt, in der der Unterschied zwischen Roboter und Maschine unĂŒberbrĂŒckbar gross und dennoch kaum wahrnehmbar erscheint.

 

REGIE:
Steven Spielberg
PRODUKTION:
Steven Spielberg
Kathleen Kennedy
Bonny Curtis
CAST:
Haley Joel Osment
Jude Law
Frances O'Connor
Sam Robards
Jake Thomas
Brendan Gleeson
William Hurt
DREHBUCH:
Steven Spielberg
Ian Watson
Kathleen Kennedy
KAMERA:
Janusz Kaminski
SCHNITT:
Michael Kahn
MUSIK:
John Williams
AUSSTATTUNG:
Rick Carter
KOSTÜME:
Bob Ringwood

       
  A.R.O.G
 
       
 

Der zweite Teil von G.O.R.A. • Arif kehrt mit Ceku auf die Erde zurĂŒck, nachdem er den Planeten GORA gerettet hat. Doch sein besiegter Erzfeind Commander Logar ist ihm gefolgt und will sich rĂ€chen. Er bringt Arif in eine Zeitmaschine und schickt ihn 1 Million Jahre in die Vergangenheit zurĂŒck. Nach einer Reihe von Abenteuern, einschliesslich einer Begegnung mit einem T-Rex, stolpert Arif ĂŒber eine Siedlung von Höhlenmenschen. Arif versucht, sie ĂŒber moderne Technologie zu unterrichten, aber es scheint, dass sie von einem rivalisierenden Stamm und ihrem AnfĂŒhrer Kaaya unterdrĂŒckt werden. Kaaya zwingt Arif zu einem fussballĂ€hnliches Spiel bei dem die Chancen deutlich auf der Seite von Kaaya liegen. Allerdings nutzt Arif seine FĂ€higkeiten, um Kaaya's Team zu besiegen und das Spiel fĂŒr sein noch junges Team zu gewinnen. Commander Logar, der sich in die Vergangenheit zurĂŒckzieht, bleibt dort gestrandet und Arif und Ceku leben glĂŒcklich weiter.

 

REGIE:
Ali Taner Baltaci
Cem Yilmaz
PRODUKTION:
Murat Akdilek
Cem Yilmaz
CAST:
Cem Yilmaz
Özge Özberk
Zafer Algöz
Ethel Mulinas Araf
Nil Karaibrahimgil
DREHBUCH:
Cem Yilmaz
KAMERA:
Soykut Turan
SCHNITT:
Erhan Acar Jr.
TON:
Erkan Altinok
MUSIK:
Jingle House
KOSTÜME:
GĂŒlĂŒmser GĂŒrtunca

       
  Aaltra
 
       
 

Ein Film von BenoĂźt DelĂ©pine • In einem kleinen Dorf nahe Paris bekriegen sich Monsieur Vives und ein ziemlich fauler Landarbeiter fast tĂ€glich. Ist Monsieur Vives mit dem Auto unterwegs, behindert der vorausfahrende Landarbeiter mit seinem Traktor fast immer seine Fahrt. Andererseits fĂ€hrt Vives mit seinem Motorrad rĂŒcksichtslos ĂŒber das GrundstĂŒck des Landarbeiters. Als Vives eines Tages seinen Job verliert und zusĂ€tzlich seine Frau in flagranti mit einem Liebhaber erwischt, rastet er aus. Er fĂ€hrt zum Landarbeiter aufs Feld und greift ihn an. WĂ€hrend des Gerangels begrĂ€bt der AnhĂ€nger beide unter sich, sodass beide querschnittsgelĂ€hmt sind.

Nach gescheiterten Selbstmordversuchen machen sich beide auf den Weg nach Finnland zum AnhĂ€ngerhersteller Aaltra, um Schadensersatz zu fordern. Eine Odyssee durch halb Europa beginnt. Im Zug reisen sie Richtung Belgien, allerdings werden sie bei ihrem Zwischenstopp komplett ausgeraubt. Somit bleibt ihnen nur die Möglichkeit zu trampen. Durch mehrere freche Ideen finden sie immer jemanden, der sie ein StĂŒck nĂ€her ans Ziel bringt. Auch eine kurzzeitige Trennung kann sie nicht aufhalten. Jedoch verhalten sich beide oft sehr unverschĂ€mt und missbrauchen die Hilfsbereitschaft der Menschen, was kein gutes Licht auf ihre behinderten Mitmenschen wirft.

Vives und der Landarbeiter setzen mit der FĂ€hre nach Finnland ĂŒber, wo sie die Traktorfirma Valtra aufsuchen, sechs Millionen Euro Schadensersatz pro Kopf fordern und sich Ă€usserst ungehobelt auffĂŒhren. Mitarbeiter machen ihnen verstĂ€ndlich, dass sie sich in der falschen Firma befinden. Aaltra ist einige Kilometer entfernt. Als sie dort eintreffen, entdecken sie lediglich eine Garage, in der ausschliesslich Rollstuhlfahrer arbeiten. Nachdem der Chef beide sieht macht er mit Blick auf ihre RollstĂŒhle lediglich die sĂŒffisante Bemerkung, dass Vives und der Landarbeiter sein Material wohl gut kennen.

 

REGIE:
Benoßt Delépine
PRODUKTION:
Guillaume Malandrin
Vincent Tavier
CAST:
Benoßt Delépine
Gustave Kervern
Michel de Gavre
GĂ©rard Condejean
Isabelle Delépine
DREHBUCH:
Benoßt Delépine
KAMERA:
Hugues Poulain
SCHNITT:
Anne-Laure Guégan
TON:
Laurent Cercleux
Guillaume Le Bras
MUSIK:
Les Wampas
AUSSTATTUNG:
Isabelle Girard
KOSTÜME:
Isabelle Girard

       
  Abduction
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. Oktober 2011]
       
 

Atemlos • Vom JĂ€ger zum Gejagten: Taylor Lautner, der Werwolf der „Twilight“-Saga, gerĂ€t im rasanten Action-Thriller ABDUCTION ins Visier eines ĂŒbermĂ€chtigen Gegners. Im Rahmen einer Recherche ĂŒber vermisste Kinder sichtet Nathan eine vertrauliche Datenbank der Behörden. Er traut seinen Augen nicht, als er ein Bild entdeckt, das ihn als kleinen Jungen zeigt. Das T-Shirt mit dem Ketchupfleck, das markante Kinn – kein Zweifel, der Junge ist er! Nur: wer sollte ihn vermisst melden? Ist er gar nicht der Sohn seiner Eltern? Nathans Suche nach seiner IdentitĂ€t wird ein lebensbedrohliches Unternehmen, bei dem sich Helfer als Gegenspieler und Feinde als Schutzengel entpuppen. Nur seiner Freundin Karen kann er noch trauen – meint er. Zusammen gelingt ihnen die Flucht, doch Nathans Gegner versuchen mit allen Mitteln zu verhindern, dass er das Geheimnis seiner Vergangenheit lĂŒftet.

 

REGIE:
John Singleton
PRODUKTION:
Doug Davison
Dan Lautner
Roy Lee
Lee Stollman
CAST:
Taylor Lautner
Lily Collins
Alfred Molina
Jason Isaacs
Sigourney Weaver
Maria Bello
Michael Nyqvist
Antonique Smith
DREHBUCH:
Shawn Christensen
KAMERA:
Peter Menzies Jr.
SCHNITT:
Bruce Cannon
TON:
William R. Dean
Greg Hedgepath
MUSIK:
Ed Shearmur
AUSSTATTUNG:
Keith Brian Burns
KOSTÜME:
Ruth E. Carter

       
  Aber auch ich
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. Oktober 1999]
       
 

Die Schauspieler des Theater Hora zwischen WunschtrĂ€umen und Wirklichkeit • Der Film dokumentiert die Theaterarbeit und das tĂ€gliche Leben der geistig behinderten Schauspieler des ZĂŒrcher Theater Hora. Er konzentriert sich in erster Linie auf den Kontrast zwischen der fiktiven Theaterwelt und dem realen, tĂ€glichen Leben der Behinderten.

Da ist einerseits ihr TheaterstĂŒck - eine dramaturgisch einfache, klassische Liebesgeschichte, die in Anlehnung an den Stummfilm 'City Lights' von Chaplin entstand. Eine Geschichte, mit der sich die Schauspieler des Hora-Theaters besonders gut identifizieren können, handelt sie doch von der Ohnmacht des Ausgeschlossenseins und von der Suche nach Liebe und Anerkennung. Die Schauspieler interpretieren ihre Rollen mit einer ExpressivitĂ€t und einer engagierten Direktheit, wie wir sie sonst nur von Kindern kennen. Das TheaterstĂŒck 'Ansehen! oder gseesch mi?' wurde im Theatersaal aufgezeichnet, und in gekĂŒrzter Form szenenweise in den Film eingebaut.

Als Gegensatz zur Fiktion, erleben wir das tĂ€gliche Leben der Schauspieler, als geistig behinderte Menschen am Ă€ussersten Rande unserer Gesellschaft. Portraits der wichtigsten Darsteller des StĂŒcks vermitteln einen differenzierten und unverklĂ€rten Einblick in die jeweiligen Einzelschicksale. Gerade in der geregelten, kontrollierten Welt von Wohnheimen und WerkstĂ€tten bilden SehnsĂŒchte, Frustrationen, Hoffnungslosigkeit und Ängste, aber auch Freude, Hoffnung und Liebe die wichtigsten Lebensthemen. Wenn etwa Susanne ĂŒber ihren Freund erzĂ€hlt, der mongoloide Beat plötzlich seine Mundharmonika hervornimmt oder das PĂ€rchen Ruth und Rolf ĂŒber ihre Liebesbeziehung debattiert, sind dies Momente, die einem das Herz öffnen fĂŒr die sogenannt geistig Behinderten. Es sind Menschen, mitten im Leben stehen, leiden, sich freuen, ĂŒber die Welt schimpfen und sich ĂŒber ihre eigene Zukunft Gedanken machen.

Diese Portraits der Hauptdarsteller in ihrem tÀglichen Leben, sind - im Gegensatz zu den schwarzweissen Theaterszenen - farbig realisiert. Sie sind punktuell immer dort zwischen die schwarzweissen Theaterszenen eingeflochten, wo gerade die betreffende Person ihren grossen Auftritt als Hauptdarsteller hat und auch ein thematischer Bezug vorhanden ist. Einen tieferen Einblick ins Leben des Hauptdarstellers Andy Wittwer (ChÀppli Joe) vermitteln mehrere dokumentarische Szenen aus verschiedenen Situationen seines tÀglichen Lebens.

 

REGIE:
Urs WĂ€ckerli
PRODUKTION:
Allmedia Productions
CAST:
Andrea Wittwer
Silvia Bachmann
Beatrice Schweizer
Bruno Pavioni
Marietta Galli
Beat Schwemmer
Madeleine Oertle
DREHBUCH:
Urs WĂ€ckerli
KAMERA:
Marc Schlatter
SCHNITT:
André Amsler

       
  Abluka
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. April 2016]
       
 

Ein Film von Emin Alper • Istanbul versinkt im Chaos. Bewaffnete Gruppen haben die Kontrolle ĂŒber die Ă€rmeren Stadtteile gewonnen. Die Polizei ist machtlos. Kadir wird vorzeitig aus der Haft entlassen und soll als Informant arbeiten. Er ĂŒberprĂŒft den MĂŒll auf SprengsĂ€tze und die Strassen auf verdĂ€chtige Subjekte hin. Doch als Erstes sucht er seinen jĂŒngeren Bruder Ahmet auf. Wer kann wem noch trauen? Eine Momentaufnahme aus der nahenden Endzeit – von höchster IntensitĂ€t.

 

REGIE:
Emin Alper
PRODUKTION:
Cem Doruk
Enis Kostepen
Nadir Operli
CAST:
Mehmet Ozgur
Berkay Ates
TĂŒlin Özen
MĂŒfit Kayacan
Ozan Akbaba
DREHBUCH:
Emin Alper
KAMERA:
Adam Jandrup
SCHNITT:
Osman Bayraktaroglu
TON:
Cenker Kokten
MUSIK:
Cevdet Erek
AUSSTATTUNG:
Ismail Durmaz
KOSTÜME:
Nurten Tinel

       
  About A Boy
  [nicht mehr im Kino - Release: 22. August 2002]
       
 

Nach dem Bestseller von Nick Hornby • Basierend auf dem gleichnamigen Bestseller von Nick Hornby spielt Hugh Grant den reichen und ebenso charmanten wie verantwortungslosen Mittdreissiger Will, der auf der Suche nach Frauen an Treffen allein Erziehender Eltern geht. Er lernt Marcus kennen, den merkwĂŒrdigsten ZwölfjĂ€hrigen Londons, mit dem er widerwillig doch allmĂ€hlich Freundschaft schliesst. Durch so manche Verstrickung und Verwirrung wird Marcus mit Wills Hilfe ein cooler Junge, und Will mit Marcus‘ Hilfe erst richtig erwachsen.

 

REGIE:
Paul Weitz & Chris Weitz
PRODUKTION:
Jane Rosenthal
Robert De Niro
Tim Bevan
Eric Fellner
CAST:
Hugh Grant
Toni Collette
Rachel Weisz
Nicholas Hoult
Victoria Smurfit
Sharon Small
nat Gastiain Tena
DREHBUCH:
Peter Hedges
Paul & Chris Weitz
KAMERA:
Remi Adefarasin
SCHNITT:
Nick Moore
MUSIK:
Damon Gough
AUSSTATTUNG:
Jim Clay

       
  About Elly - Darbareye Elly
 
       
 

Ein Film von Asghar Farhadi • Nach vielen Jahren in Deutschland macht Ahmad Urlaub in seiner Heimat, dem Iran. Ehemalige Studienkollegen organisieren einen gemeinsamen dreitĂ€gigen Ferienaufenthalt am Kaspischen Meer. Eine der beteiligten Frauen, die lebenslustige Sepideh, nimmt die Sache in die Hand. Ohne dass diese ihren Freunden vorher bekannt gewesen wĂ€re, hat sie auch Elly eingeladen, die junge Erzieherin aus dem Kindergarten ihrer Tochter. Ahmad hat eine unglĂŒckliche Ehe hinter sich, seit kurzem ist er von seiner deutschen Frau geschieden. Gern wĂŒrde er mit einer iranischen Frau ein neues Leben beginnen. Seine Freunde wissen dies, und langsam dĂ€mmert ihnen, warum Sepideh Elly ĂŒberhaupt eingeladen hat. Alle richten nun ihr Interesse auf sie, und alle zusammen loben sie unisono Ellys QualitĂ€ten. Doch am zweiten Tag des Ferienaufenthalts kommt es zu einem Zwischenfall, in dessen Folge Elly verschwindet. Die unbeschwerte AtmosphĂ€re ist jĂ€h verflogen. Alle Harmonie hat ein Ende, als die Freunde in Erfahrung bringen wollen, wie und warum Elly verschwand. Sie kontaktieren Ellys Familie, aber als sie auch dort nichts Neues erfahren, steigert sich ihre Besorgnis zur Panik. Kritisch gehen sie noch einmal die GesprĂ€che des vorangegangenen Tages und die TelefongesprĂ€che mit Ellys Angehörigen auf Verdachtsmomente durch. Schliesslich machen sie es Sepideh zum Vorwurf, Elly ĂŒberhaupt eingeladen und damit die Ferien ruiniert zu haben. Ihre Meinung ĂŒber Elly hat sich innerhalb von zwei Tagen ins Gegenteil gekehrt. Bis am letzten Ferientag die Wahrheit ans Tageslicht kommt.

 

REGIE:
Asghar Farhadi
PRODUKTION:
Asghar Farhadi
Simaye Mehr
Mahmoud Razavi
CAST:
Golshifteh Farahani
Shahab Hosseini
Taraneh Alidoosti
Merila Zare'i
Mani Haghighi
DREHBUCH:
Asghar Farhadi
Azad Jafarian
KAMERA:
Hossein Jafarian
SCHNITT:
Hayedeh Safiyari
TON:
Reza Narimizadeh
MUSIK:
Andrea Bauer
AUSSTATTUNG:
Asghar Farhadi
KOSTÜME:
Asghar Farhadi

       
  About Ray
 
       
 

Three Generations / Alle Farben des Lebens • Der Teenager Ray (Elle Fanning) lebt in New York und steht vor einer grossen Herausforderung. Sie muss ihre Familie mit einer Entscheidung konfrontieren, die ihr und das Leben aller ihr nahestehenden Person nachhaltig verĂ€ndern wird. Sie ist nĂ€mlich nicht dazu bestimmt ist, als MĂ€dchen zu leben und will sich einer Geschlechtsumwandlung unterziehen. Rays alleinerziehende Mutter Maggie (Naomi Watts) muss dafĂŒr seinen biologischen Vater Craig (Tate Donovan) ausfindig machen. Denn nur so können die rechtlichen Hindernisse ĂŒberwunden werden und der Prozess von Frau zu Mann eingeleitet werden. Rays lesbische Grossmutter Dolly (Susan Sarandon) hat grosse MĂŒhe, die Entscheidung ihres Enkelkindes zu akzeptieren und plötzlich einen Enkelsohn statt einer Enkeltochter zu haben. Sie alle mĂŒssen sich mit Fragen der IdentitĂ€t auseinandersetzen, um StĂ€rke und Akzeptanz zu finden.

 

REGIE:
Gaby Dellal
PRODUKTION:
Dorothy Berwin
Peter Saraf
Marc Turtletaub
CAST:
Naomi Watts
Elle Fanning
Susan Sarandon
Tate Donovan
Maria Dizzia
Sam Trammell
DREHBUCH:
Nikole Beckwith
Gaby Dellal
KAMERA:
David Johnson
SCHNITT:
Joe Landauer
MUSIK:
Michael Brook
AUSSTATTUNG:
Stephanie Carroll
KOSTÜME:
Arjun Bhasin

       
  About Schmidt
  [nicht mehr im Kino - Release: 27. Februar 2003]
       
 

Jack Nicholson ist Schmidt • Gleich in mehrfacher Hinsicht ist Warren Schmidt (Jack Nicholson) an einem Wendepunkt angekommen: Als er von seinem Arbeitgeber in den Ruhestand gezwungen wird, fĂŒhlt er sich völlig entwurzelt. Ausserdem hat sich seine einzige Tochter Jeannie (Hope Davis) in den Kopf gesetzt, einen Dummkopf zu heiraten. Und dann stirbt plötzlich Warrens Frau Helen (June Squibb) - nach 42 Ehejahren.

Was soll Warren nun mit seinem eintönigen Leben anfangen? Er entscheidet sich fĂŒr eine Tour mit seinem riesigen Wohnmobil, das schon lange auf ihn wartet. Sein mittelfristiges Ziel ist Denver, wo er sich mit Jeannie aussöhnen möchte. Doch als er ihren BrĂ€utigam und dessen Bohemien-Familie dort erlebt, fasst er einen Entschluss: Jeannies Hochzeit muss unbedingt verhindert werden.

Die tragikomischen Abenteuer auf dieser schmerzlichen Odyssee vertraut Warren einem unerwarteten neuen Freund an: Ndugu Umbo ist ein sechsjĂ€hriges Waisenkind in Tansania, dessen Patenschaft Warren fĂŒr 22 Dollar im Monat ĂŒbernimmt. Warren schreibt lange Briefe an Ndugu - und allmĂ€hlich beginnt er darin, erstmals ehrlich Rechenschaft ĂŒber sein Leben abzulegen.

 

REGIE:
Alexander Payne
PRODUKTION:
Harry Gittes
Michael Besman
CAST:
Jack Nicholson
Hope Davis
Dermot Mulroney
Len Coriou
Howard Hesseman
Kathy Bates
DREHBUCH:
Alexander Payne
Jim Taylor
KAMERA:
James Glennon
SCHNITT:
Kevin Tent
MUSIK:
Rolfe Kent
AUSSTATTUNG:
Jane Ann Stewart

       
  About Time
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. Oktober 2013]
       
 

Alles eine Frage der ZeitMit 21 Jahren entdeckt Tim Lake (Gleeson), dass er durch die Zeit reisen kann – etwas das alle mĂ€nnlichen Familienmitglieder können, wie ihm sein Vater (Nighy) nach einer weiteren enttĂ€uschenden Neujahrsparty anvertraut. Tim kann zwar die Vergangenheit nicht Ă€ndern, aber er kann das Geschehene beeinflussen. Also beschliesst er, sich eine bessere Welt zu schaffen – indem er eine Freundin sucht. Doch das ist leichter gesagt als getan.

 

REGIE:
Richard Curtis
PRODUKTION:
Tim Bevan
Eric Fellner
CAST:
Rachel McAdams
Bill Nighy
Tom Hollander
Domhnall Gleeson
Margot Robbie
Lee Asquith-Coe
Lindsay Duncan
DREHBUCH:
Richard Curtis
KAMERA:
John Guleserian
SCHNITT:
Mark Day
TON:
Adrian Bell
AUSSTATTUNG:
John Paul Kelly

       
  Above and Below
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. Februar 2016]
       
 

Ein Film von Nicolas Steiner • «Above and Below» ist eine ebenso raue wie virtuose Achterbahnfahrt mit fĂŒnf ÜberlebenskĂŒnstlern in einer Welt voller Herausforderungen. Sie alle leben an den ungewöhnlichsten Orten, die trotz allen Widrigkeiten eine gewisse Schönheit ausstrahlen: Rick und Cindy leben in den FlutkanĂ€len tief unter den funkelnden Strassen von Las Vegas, Dave in einem einsam gelegenen Bunker im ausgetrockneten Niemandsland und April in der steinigen WĂŒste Utahs, wo sie fĂŒr eine Marsmission trainiert.

Betörende Bilder nehmen uns auf eine Reise in unbekannte Welten mit, in denen wir Figuren begegnen, die uns Ă€hnlicher sind, als wir es vermuten wĂŒrden.

 

REGIE:
Nicolas Steiner
PRODUKTION:
Helge Albers
Jakob Neuhaeusser
Brigitte Hofer
DREHBUCH:
Nicolas Steiner
KAMERA:
Markus Nestroy
SCHNITT:
Kaya Inan
TON:
Tobias Koch
MUSIK:
John GĂŒrtler
Jan Miserre
Paradox Paradise
Lars Voges

       
  Abracadabra
 
       
 

Ein Film von Pablo Berger • Die attraktive Carmen und ihr Mann Carlos, der sich nur fĂŒr Fussball interessiert, leben in Madrid. An der Hochzeit eines Neffen, an der das Paar mit ihrer Tochter eingeladen ist, stellt eine improvisierte Hypnosesitzung den Clou des turbulenten Festes dar. Carmen erkennt ihren Mann, der sich der Hypnose freiwillig unterzieht, nicht mehr. Aus ihm wird ein charmanter Ehemann und zuvorkommender Vater, was fĂŒr alle Beteiligten ungeahnte Folgen hat. Pablo Berger ĂŒberrascht nach « Blancanieves » mit einer hinreissenden Komödie aus Spanien.

 

REGIE:
Pablo Berger
PRODUKTION:
Ibon Cormenzana
Ignasi Estapé
JĂ©rĂŽme Vidal
CAST:
Maribel VerdĂș
Antonio de la Torre
José Mota
Josep Maria Pou
Quim Gutiérrez
DREHBUCH:
Pablo Berger
KAMERA:
Kiko de la Rica
SCHNITT:
David Gallart
TON:
Laura DĂ­ez Mora
MUSIK:
Pablo Berger
Alfonso de Vilallonga
AUSSTATTUNG:
Alain Bainée
KOSTÜME:
Paco Delgado

       
  Abraham Lincoln: Vampire Hunter
  [nicht mehr im Kino - Release: 03. Oktober 2012]
       
 

Ein Film von Timur Bekmambetov • Die visionĂ€ren Filmemacher Tim Burton und Timur Bekmambetov erfinden das ehrwĂŒrde Genre neu und zeigen die furchteinflössenden Nachtgestalten in ihrer ursprĂŒnglichen Gestalt – wild, grimmig und blutrĂŒnstig. ABRAHAM LINCOLN: VAMPIRE HUNTER bringt das geheime Doppelleben des amerikanischen LieblingsprĂ€sidenten und grössten VampirjĂ€gers aller Zeiten auf die Kinoleinwand.

 

REGIE:
Timur Bekmambetov
PRODUKTION:
Timur Bekmambetov
Tim Burton
Jim Lemley
CAST:
Alan Tudyk
Mary Elizabeth Winstead
Dominic Cooper
Benjamin Walker
Rufus Sewell
Marton Csokas
Jimmi Simpson
Anthony Mackie
DREHBUCH:
Seth Grahame-Smith
Simon Kinberg
KAMERA:
Caleb Deschanel
SCHNITT:
William Hoy
TON:
Gary A. Hecker
MUSIK:
Henry Jackman
AUSSTATTUNG:
François Audouy
KOSTÜME:
Varvara Avdyushko
Carlo Poggioli

       
  Abrir puertas y ventanas
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. Mai 2012]
       
 

Es ist Sommer in Buenos Aires. • In Buenos Aires neigt sich der Sommer dem Ende zu. Marina, Sofia und Violeta leben alleine in der grossen Villa ihrer kĂŒrzlich verstorbenen Grossmutter. Sie hat die drei Schwestern gross gezogen. Nun versucht jede der jungen Frauen auf ihre eigene Weise die Leere zu fĂŒllen, welche der Tod der Grossmutter hinterlassen hat: Marina widmet sich ihrem Studium und kĂŒmmert sich um den Haushalt, wĂ€hrend Sofia hauptsĂ€chlich mit ihrem Aussehen und dem Ausgang beschĂ€ftigt ist. Violeta ihrerseits wandelt zwischen den Zimmern des Hauses und empfĂ€ngt dabei gelegentlich einen Ă€lteren Mann. Die Zeit des Übergangs und der Ungewissheit scheint schwerelos und ohne Ende. Bis zu dem Herbsttag, an dem Violeta ohne VorankĂŒndigung verschwindet.

 

REGIE:
Milagros Mumenthaler
PRODUKTION:
Violeta Bava
David Epiney
Rosa MartĂ­nez Rivero
Eugenia Mumenthaler
CAST:
MarĂ­a Canale
Martina Juncadella
AilĂ­n Salas
JuliĂĄn Tello
DREHBUCH:
Milagros Mumenthaler
KAMERA:
MartĂ­n Frias
Gabriel Sandru
SCHNITT:
Gion-Reto Killias
TON:
Henri MaĂŻkoff
Diego MartĂ­nez
AUSSTATTUNG:
SebastiĂĄn Orgambide
KOSTÜME:
Françoise Nicolet

       
  Abschussfahrt
  [nicht mehr im Kino - Release: 21. Mai 2015]
       
 

Ein Film von Tim Trachte • FĂŒr die nerdigen Aussenseiter Paul, Berny und Max ist die Klassenfahrt nach Prag die perfekte Chance, mal so richtig die Sau raus zu lassen. Doch tagsĂŒber mĂŒssen die Gymnasiasten pĂ€dagogisch wertvolle StadtfĂŒhrungen erdulden und abends dĂŒrfen sie nicht aus dem schĂ€bigen Hotel. Und dummerweise hat Pauls heimliche Liebe, die schöne Juli, nur Augen fĂŒr den coolen Jonas. Der setzt sich nachts mit ihr in den besten Club der Stadt ab, wĂ€hrend Paul auf Julis autistischen Bruder Magnus aufpassen soll. Doch Berny hat vorgesorgt: In einer rostigen Stretchlimo stĂŒrzen sich die drei Loser mitsamt des seltsamen Magnus kopfĂŒber ins Prager Nachtleben. Es beginnt ein irrer Trip durch Pornoschuppen, Drogenclubs und Notaufnahmen. Gejagt von Verbrechern, brutalen Touristen und Prager FrĂŒhlingsgefĂŒhlen, verlieren die Jungs ihre Sinne, ihre Unschuld und ein Körperteil...

 

REGIE:
Tim Trachte
PRODUKTION:
Christian Becker
CAST:
Max von der Groeben
Tom Lass
Jim High
Olga von Luckwald
Jenny Elvers-Elbertzhagen
Theo Trebs
Thomas Limpinsel
DREHBUCH:
Tim Trachte
KAMERA:
Fabian Rösler
SCHNITT:
Jochen Retter
TON:
Thorsten Bolze
AUSSTATTUNG:
Tilman Lasch
KOSTÜME:
Mo Vorwerck

       
  Absolut
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. Juli 2005]
       
 

Ein Film von Romed Wyder • Am Tag, an dem Alex versucht, ein Virus ins Informatiksystem einer Bank einzuschleusen, verliert er sein KurzzeitgedĂ€chtnis durch einen Autounfall.
Als er im Krankenhaus erwacht, erklÀrt man ihm, dass er wÀhrend zwei Tagen im Koma lag. Was ist passiert?
Alex macht eine Therapie, um seine Erinnerungen an den Unfallstag zurĂŒckzugewinnen. Visionen und RealitĂ€t beginnen sich fĂŒr ihn zu einem verwirrenden Knoten zu verflechten.
Alex versucht, sich daraus zu befreien, doch was er dabei entdeckt, ist eher beunruhigend

Der Film ABSOLUT basiert auf wahren Begebenheiten.

 

REGIE:
Romed Wyder
PRODUKTION:
Romed Wyder
CAST:
Vincent Bonillo
Irene Godel
François Nadin
Delphine Lanza
VĂ©ronique Mermoud
DREHBUCH:
Romed Wyder
Yves Mugny
Maria Watzlawick
KAMERA:
Denis Jutzeler
SCHNITT:
Orsola Valenti
TON:
Martin Stricker
MUSIK:
Bernard Trontin
AUSSTATTUNG:
Yannis Borel
KOSTÜME:
Carole Favre

       
  Absolut normal
 
       
 

Ein Film von Franz KĂ€lin • Der Einsiedler Spielfilm aus dem Jahre 1984 wurde damals vom EINSIEDLER ANZEIGER wie folgt beschrieben: 'Ein lebendiges GemĂ€lde des dörflichen Lebens in Einsiedeln prĂ€sentiert der zweite Spielfilm des Jungfilmers Franz KĂ€lin. Am Beispiel zweier (typischer?) Familien berichtet der Film von den Schwierigkeiten, heute Vater und Mutter zu sein, wie auch von den ZwĂ€ngen und Nöten der Jugendlichen. Die intensive Musik und die schönen Landschafts- und Dorfbilder ergĂ€nzen die absolut normale Geschichte ĂŒber Einsiedler Begegnungen im Alltag. Der Film darf als kulturelles Ereignis gewĂŒrdigt werden, ist er doch von Einsiedlern fĂŒr Einsiedler mit Einsiedler Themen gemacht.'

 

REGIE:
Franz KĂ€lin
CAST:
Beat Camenzing
Hanspeter KĂ€lin
Rosmarie Oechslin
Klaur Korner
Claudia Schorno
DREHBUCH:
Just Mazenauer

       
  Absolute Giganten
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. April 2000]
       
 

'Romantik fĂŒr das neue Jahrtausend. Absolut gigantisch!' • Drei Freunde aus einem Hamburger Vorort, unzertrennlich, witzig und voller Energie. Ricco, der Rapper. Floyd, der Melancholische und Walter, der clevere Dicke mit dem frisierten Ford Granada. Drei Typen, die sich grossmĂ€ulig darin ĂŒben, was sie fĂŒr MĂ€nnlichkeit halten und doch ahnen, dass es im Leben um etwas anderes geht. Aber irgendwie mĂŒssen sie jetzt die letzte gemeinsame Nacht ihrer Freundschaft herumbringen, auf der Suche nach dem ultimativen Kick, dem Moment des absoluten GlĂŒcks.

«Sebastian Schipper kennt seine Protagonisten genau. Er studiert kein Milieu und keine No-Future-Generation, sondern nur diese drei Typen. Nicht mehr und nicht weniger... Sie möchten MĂ€dchen anmachen, mutig und mĂ€nnlich, aber sie ĂŒben noch: den Gang, den Slang und das Coolsein. Ihre ProbebĂŒhne ist dieTiefgarage.» Christiane Peitz, DIE ZEIT

«In seinem von Tom Tykwer produzierten ersten Spielfilm zeigt Sebastian Schipper in aller Action-Hektik bewundernswertes Vertrauen in die Genauigkeit und den Witz seiner Darsteller... Mit solcher Behauptungskraft und so viel umwerfendem Charme hat lange kein deutscher Filrn mehr MusicaltrÀume und reales Leben miteinander versöhnt» Wolfgang Höbel, DER SPIEGEL

 

REGIE:
Sebastian Schipper
PRODUKTION:
Stefan Arndt
Tom Tykwer
CAST:
Frank Giering
Florian Lukas
Antoine Monot Jr.
Julia Hummer
Jochen Nickel
Albert Kitzl
Guido A. Schick
DREHBUCH:
Sebastian Schipper
KAMERA:
Frank Griebe
SCHNITT:
Andrew Bird
TON:
Kai Storck
AUSSTATTUNG:
Andrea Kessler
KOSTÜME:
Bettina Klömpken

       
  Absolute Wilson
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. Dezember 2006]
       
 

Ein Film von Katharina Otto • Seine BĂŒhnenproduktionen gelten in der darstellenden Kunst als revolutionĂ€r, doch die Person hinter den Kulissen ist ein RĂ€tsel geblieben, bis heute: Robert Wilson. Der Dokumentarfilm ABSOLUTE WILSON bietet nun erstmals einen Einblick in Leben und Wirken dieses VisionĂ€rs, der so grandiose Theaterinszenierungen wie "Deafman Glance", "Einstein on the Beach" und "Black Rider" schuf und sich auch durch seine Arbeit mit Lernbehinderten einen Namen machte. Zum ersten Mal offenbart Wilson vor der Kamera Persönliches – er berichtet von seiner Lern- und Sprachbehinderung, seiner Kindheit in der streng geordneten und rassistischen Welt des amerikanischen SĂŒdens und von den HĂŒrden, die er auf seinem ausserordentlichen Lebensweg zu ĂŒberwinden hatte.

 

REGIE:
Katharina Otto
PRODUKTION:
Katharina Otto
CAST:
Robert Wilson
William S. Burroughs
David Byrne
Charles Fabius
Philip Glass
Jessye Norman
Susan Sontag
Tom Waits
DREHBUCH:
Katharina Otto
KAMERA:
Ian Saladyga
Eric Seefranz
SCHNITT:
Bernadine Colish
TON:
Pat Donahue
MUSIK:
Miriam Cutler

       
  Absolutely Fabulous
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. September 2016]
       
 

Ein Film von Mandie Fletcher • Ihrem Debut auf der grossen Leinwand angemessen, strahlen Edina Monsoon und Patsy Stone (Jennifer Saunders und Joanna Lumley) immer noch vor Glanz und Glamour und geniessen das gehobene Leben, das sie gewöhnt sind: sie shoppen, trinken und feiern an Londons angesagtesten Hotspots. Doch als sie Kate Moss versehentlich auf einer wahnsinnig eleganten Eröffnungsparty in die Themse schubsen, sehen sie sich einem Mediensturm ausgesetzt und werden schonungslos von Paparazzi verfolgt. Sie fliehen mittellos auf die glamouröse Spielwiese der Superreichen an die Französische Riviera, wo sie einen Plan aushecken, um dort ihr gehobenes Leben in alle Ewigkeit weiter leben zu können!

 

REGIE:
Mandie Fletcher
PRODUKTION:
Damian Jones
Jon Plowman
CAST:
Rebel Wilson
Cara Delevingne
Gwendoline Christie
Kim Kardashian West
Joanna Lumley
Joan Collins
DREHBUCH:
Jennifer Saunders
KAMERA:
Chris Goodger
SCHNITT:
Gavin Buckley
AUSSTATTUNG:
Harry Banks
KOSTÜME:
Rebecca Hale

       
  Abulele
 
       
 

Ein Film von Jonathan Geva • Alte Legenden erzĂ€hlen von den Abulele – riesigen, zotteligen Monstern, die sich unsichtbar unter den Menschen bewegen. Nur einzelne Kinder können die sonderbaren Kreaturen tatsĂ€chlich sehen – unter ihnen ausgerechnet der zehnjĂ€hrige Adam, der seinen Bruder verloren hat und in der Schule öfter gehĂ€nselt wird. Und Adam stellt bald fest, wie er das ĂŒberraschend liebenswĂŒrdige und verspielte Monster fĂŒr sich gewinnen kann: Mit roter Limonade! Als sich eines Tages eine Spezialeinheit der Polizei auf die Suche nach Abulele macht, ist Adam der Einzige, der seinem heimlichen neuen Freund helfen kann.

[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Jonathan Geva
PRODUKTION:
Yoni Paran
Eitan Mansuri
CAST:
Yoav Sadian Rosenberg
Bar Minali
Idan Barkai
Makram Khoury
DREHBUCH:
Jonathan Geva
KAMERA:
Giora Bejach
SCHNITT:
Omer Zaitman
MUSIK:
Frank Ilfman

       
  Abus de faiblesse
 
       
 

Ein Film von Catherine Breillat

 

REGIE:
Catherine Breillat
PRODUKTION:
Nicolas Steil
CAST:
Isabelle Huppert
Kool Shen
Laurence Ursino
Christophe Sermet
Ronald Leclercq
DREHBUCH:
Catherine Breillat
TON:
Dominique Warnier

       
  Abxang
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. August 2003]
       
 

Vno Mirjam von Arx • Eine distanzlose Homage an Polo Hofer - 18 Jahre lang standen Polo Hofer und seine SchmetterBand im Rampenlicht, auf und neben der BĂŒhne. Dann entschied der SĂ€nger, seine erfolgreichste Band aufzulösen. Die MĂŒhle Hunziken ist nicht nur Schauplatz der letzten zehn Gigs, sondern auch Treffpunkt von Freunden, Fans, Familien, ehemaligen Mitstreitern und Konkurrenten. abXang ist ein Film mit Ecken und Kanten. Ein RĂŒckblick auf Hochs und Tiefs der Karriere des „letzten Rock’n’Rollers der Schweiz“. Vor allem aber ist abXang eine AnnĂ€herung an einen Star, den alle kennen, von dem aber kaum jemand weiss, wer er wirklich ist.

 

REGIE:
Mirjam von Arx
CAST:
Polo Hofer
SchmetterBand
Sina
Hanery Amman
PlĂŒsch
Florian Ast
Roger Schawinski
KAMERA:
Elia Lyssy

       
  Accident
 
       
 

Ein Film von Joseph Losey • In keinem Film der Filmgeschichte gibt es einen poetischeren Autounfall und das gleich zum Filmeinstieg. Harold Pinter und Joseph Losey in Höchstform! Mit Dirk Bogarde, Jacqueline Sassard (die schöne "biche" aus Claude Chabrols "Les biches") und Michael York ("Cabaret").

 

REGIE:
Joseph Losey
PRODUKTION:
Joseph Losey
Norman Priggen
CAST:
Dirk Bogarde
Stanley Baker
Jacqueline Sassard
Michael York
Vivien Merchant
DREHBUCH:
Nicholas Mosley
Harold Pinter
KAMERA:
Gerry Fisher
SCHNITT:
Reginald Beck
MUSIK:
John Dankworth
KOSTÜME:
Beatrice Dawson

       
  Accordion Tribe
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. Oktober 2004]
       
 

Music travels • FĂŒnf höchst eigenwillige Musiker aus verschiedenen LĂ€ndern formieren sich zum «Accordion Tribe» und vollbringen das KunststĂŒck, ihr lange Zeit verschmĂ€htes Instrument wieder in jenes Kraftwerk der GefĂŒhle zu verwandeln, als das es einst in aller Welt Verbreitung fand. Der Film folgt diesen erregenden Klanglandschaften von trancehafter IntensitĂ€t und deren charismatischen Schöpfern auf ihrer Reise durch ein Europa, dessen reiches musikalisches Erbe fĂŒr die Bodenhaftung bei den gewagten HöhenflĂŒgen im Stamm der virtuosen Handorgler sorgt. Spurensuche und Neuschöpfung,Tradition und unbedingte Zeitgenossenschaft, Fragment und Gleichzeitigkeit: verkörpert in einem spannenden und emotional mitreissenden musikalischen Projekt ĂŒber die transformierende Kraft von Musik. Der Film widerspiegelt in diesen KlĂ€ngen und Menschen entscheidende ZĂŒge unserer gegenwĂ€rtigen Welterfahrung.

 

REGIE:
Stefan Schwietert
PRODUKTION:
Cornelia Seitler
Brigitte Hofer
CAST:
Guy Klucevsek
Lars Hollmer
Maria Kalaniemi
Bratko Bibic
Otto Lechner
DREHBUCH:
Stefan Schwietert
KAMERA:
Wolfgang Lehner
SCHNITT:
Stephan Krumbiegel
TON:
Dieter Meyer

       
  Achter de wolken
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. Januar 2017]
       
 

Hinter den Wolken / Au dela des nuages / Dietro le nuvole • Waren Emma (Charlotte Anne Bongaerts) und Gerard (Andy Van Kerschaver) perfekt fĂŒreinander, ohne es zu merken und zu wĂŒrdigen? Sie waren ein Paar, doch ihre Beziehung endete vor der Hochzeit. Emma heiratete Gerards besten Freund, ihr Ex zog weg und wurde der Ehemann einer anderen. Ein halbes Jahrhundert vergeht, bis sich Emma (Chris Lomme) und Gerard (Jo De Meyere) wiedersehen. Auf der Beerdigung von Emmas Mann Frederik (Karel Vingerhoets) gibt es einen kurzen Blickkontakt, danach wird sie von Gerard auf Facebook kontaktiert. Nachdem die Singles etwas Zeit zusammen verbracht haben, entdecken sie ihre alten GefĂŒhle fĂŒreinander wieder. Sie verbringen romantische Momente miteinander, an die sie angesichts ihres Alters nicht mehr geglaubt haben, sie schlafen zusammen. Doch das Umfeld der beiden reagiert nicht nur verstĂ€ndnisvoll. Emmas Enkelin Evelin (Charlotte De Bruyne) z. B. gibt zu verstehen, dass sie sich nach dem Tod Frederiks gewĂŒnscht hĂ€tte, ihre Oma lĂ€nger trauern zu sehen


 

REGIE:
Cecilia Verheyden
PRODUKTION:
Peter Bouckaert
CAST:
Charlotte De Bruyne
Lucas Van den Eynde
Chris Lomme
Jo De Meyere
Katelijne Verbeke
DREHBUCH:
Michael De Cock
SCHNITT:
Philippe Ravoet
MUSIK:
Steve Willaert
KOSTÜME:
Vanessa Evrard

       
  Achtung, Fertig, Charlie!
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. September 2003]
       
 

Die Schweizer RS-Komödie • Kirchglocken bimmeln. ANTONIO CARRERA (Michael Koch), ein hĂŒbscher italienischer Secondo, steht im Frack vor dem Altar eines katholischen Gotteshauses und wartet auf seine Braut Laura (Mia Aegerter), die von ihrem Vater durch den Kirchengang geleitet wird. Doch bevor er seiner Geliebten vor versammelter Verwandtschaft aus Sizilien und der Schweiz ewige Treue schwören kann, betreten zwei Polizisten die Kirche, unterbrechen die Zeremonie, nehmen Antonio in die Mangel und verkĂŒnden der perplexen Menge, dass Antonio seinem Marschbefehl nicht nachgekommen ist und sofort in die RS einberufen wird.

Im Hochzeitsfrack in der Milit Ă€rkaserne der FĂŒsiliere angekommen, gesellt sich zu Antonios persönlichem Dilemma noch Korporal WEISS (Martin Rapold), der seine Truppe mit erbarmungslosen Manövern schikaniert. Antonio will nur eins, zurĂŒck zu seiner Braut.

Als REKRUT WEBER (Kaya Inan) - ein Mann mit Weitsicht und einziger Vertrauter von Antonio - entdeckt, dass die Rekrutin MICHELLE BLUNTSCHI (Melanie Winiger) die uneheliche Tochter des HAUPTMANNES REIKER (Marco Rima) ist, kommt er auf die einzige verbleibende Lösung - Plan B(luntschi). Und dieser Plan hat es in sich: Antonio soll Bluntschi ins Bett bringen. Schliesslich ist Sex in militÀrischen Anlagen strengstens untersagt, insbesondere mit der Tochter des Kommandanten.

ACHTUNG, FERTIG, CHARLIE! ist eine charmante Teenagerkomödie, gespickt mit einem Feuerwerk von Humor.

 

REGIE:
Mike Eschmann
PRODUKTION:
Lukas Hobi
CAST:
Michael Koch
Melanie Winiger
Marco Rima
Mia Aegerter
Martin Rapold
Mike Mueller
Kaya Inan
DREHBUCH:
Michael Sauter
David Keller
KAMERA:
Roli Schmid
SCHNITT:
Michael Schaerer
TON:
Hugo Poletti
MUSIK:
Manuel Stagars
AUSSTATTUNG:
Nina Bachmann
KOSTÜME:
Annina Buri

       
  Achtung, fertig, WK!
  [nicht mehr im Kino - Release: 24. Oktober 2013]
       
 

Ein Film von Oliver Rihs • Der junge ALEX (Matthias Britschgi) und seine Freundin ANNA (Liliane Amuat) haben ein Problem: Anna ist hochschwanger, und sie finden einfach keine bezahlbare Wohnung. Helfen könnte einzig Annas Vater, der ebenso verschrobene wie sympathische Oberstleutnant REIKER (Marco Rima), denn er besitzt ein leer stehendes Haus. Doch Reiker hat ganz andere Probleme: Sparmassnahmen, Umstrukturierungen, die wirre bis inexistente Bedrohungslage – der Schweizer Armee weht ein harter Wind ins Gesicht. So droht Reikers zunehmend kampfunfĂ€higes Bataillon den Einsparungen zum Opfer zu fallen, was wiederum den jĂ€hrlichen WK seiner Soldaten gefĂ€hrdet. Also ausgerechnet die drei Wochen pro Jahr, wĂ€hrend derer sie sich erholen können von den Dauerbelastungen des modernen Lebens wie Partnersuche, Job und Familie ... und sich mal wieder richtig wie rotzige Jungs auffĂŒhren dĂŒrfen. Reiker braucht also dringend jemanden, der ihm hilft, seine marode Truppe zu retten. Da kommt ihm Alex, sein zukĂŒnftiger Schwiegersohn, gerade recht. Dumm nur, dass Alex der dienstuntauglichste Mann ist, den man sich vorstellen kann: Hausmann, Teilzeit-Yogalehrer und Pazifist. Aber die beiden haben keine Wahl: Alex braucht Reikers Haus, Reiker wiederum braucht Alex’ Menschenkenntnis und KreativitĂ€t, um sein Bataillon zu modernisieren. So schliessen die beiden MĂ€nner, die unterschiedlicher nicht sein könnten, einen Pakt, der nicht nur die Schweizer Armee gehörig durcheinander bringt, sondern auch Alex’ Beziehung mit Anna an den Rand des Abgrunds. Doch nach diversen RĂŒckschlĂ€gen, militĂ€rischen wie sexuellen Verirrungen, grausigen Drills und noch grausigerem Kantinenessen, lernt sich Alex schliesslich in Reikers WK-Welt zu behaupten. Und dieser wiederum sieht widerwillig ein, dass die Schweizer Armee nicht gerettet werden kann ohne YogaĂŒbungen, flache Hierarchien... und MĂ€nner am Herd!

 

REGIE:
Oliver Rihs
PRODUKTION:
Lukas Hobi
Reto SchÀrli
CAST:
Matthias Britschgi
Marco Rima
Martin Rapold
DREHBUCH:
GĂŒzin Kar
KAMERA:
Sten Mende
TON:
Peter Roigk
AUSSTATTUNG:
Georg Bringolf

       
  Aci tatli eksi
  [nicht mehr im Kino - Release: 21. Dezember 2017]
       
 

Ein Film von Andac HaznedarogluMurat (Buğra GĂŒlsoy) und Duygu (Özge Özpirinçci) sind schon seit ihrer Jugend ineinander verliebt. Nachdem Murat seinen Abschluss an der UniversitĂ€t gemacht hat, macht er Duygu einen Antrag, doch die hat noch andere Ideen und TrĂ€ume, die sie realisieren will. Also verabreden sie, sich in fĂŒnf Jahren wiederzutreffen. Doch das Leben hat andere PlĂ€ne fĂŒr sie...

 

REGIE:
Andac Haznedaroglu
PRODUKTION:
Necati Akpinar
Selim Yildirim
CAST:
Bugra GĂŒlsoy
Özge Özpirinçci
Gözde TĂŒrkpençe
Yusuf AkgĂŒn
FĂŒsun Demirel
Osman Alkas
TON:
Leith Ridley

       
  Acorda Brasil
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. Juli 2016]
       
 

The Violin Teacher - Heliopolis • WĂ€hrend des Probespiels fĂŒr eine freie Stelle im Symphonieorchester SĂŁo Paulo (Osesp) erleidet der vielversprechende Musiker Laerte einen Nervenzusammenbruch und verpasst damit die Chance, im grössten Symphonieorchester Lateinamerikas zu spielen. Frustriert und von finanziellen Sorgen geplagt, nimmt er eine Stelle als Musiklehrer in der Favela HeliĂłpolis an. In dieser von Armut und Gewalt geprĂ€gten Umgebung entdeckt er seine Leidenschaft fĂŒr die Musik völlig neu und wirkt damit ansteckend auf seine jungen SchĂŒler. ACORDA BRASIL – THE VIOLIN TEACHER ist von der wirklichen GrĂŒndungsgeschichte des Symphonieorchesters HeliĂłpolis inspiriert und erzĂ€hlt die bewegende Geschichte eines Musikers und seiner SchĂŒler, deren Leben durch die Kunst verĂ€ndert wurde.

 

PRODUKTION:
Caio Gullane
Fabiano Gullane
DĂ©bora Ivanov
CAST:
LĂĄzaro Ramos
DREHBUCH:
SĂ©rgio Machado

       
  Across the Universe
  [nicht mehr im Kino - Release: 29. November 2007]
       
 

Ein Film von Julie Taymor • Von den Docks in Liverpool bricht der Hafenarbeiter Jude (JIM STURGESS) auf ins kreative, psychedelische Greenwich Village in New York und erlebt in den USA die brisante politische Zeit Mitte der 60er Jahre mit Rassenunruhen, Martin Luther King und den Auswirkungen des Vietnamkrieges. In einer bunt gemischten WG trifft Jude mit seinem neuen Freund Max (JOE ANDERSON) auf Gleichgesinnte, eine Gruppe von Musikern und freischaffenden KĂŒnstlern, mit denen er die Underground-Bewegung New Yorks mit all ihren bewusstseinserweiternden Facetten kennen lernt. Als AnfĂŒhrer entpuppen sich “Dr. Robert” (BONO/ U2) and “Mr. Kite” (EDDIE IZZARD). Endlich fĂŒhlt sich Jude frei und kann seiner grossen Leidenschaft nachgehen: der Malerei. Als er schliesslich Max’ hĂŒbscher Schwester Lucy (EVAN RACHEL WOOD) begegnet, ist es um ihn geschehen. Er und Lucy scheinen unzertrennlich, bis die Wirren der Anti-Kriegs-Demonstrationen die beiden auseinander treiben


 

REGIE:
Julie Taymor
PRODUKTION:
Matthew Gross
Jennifer Todd
Suzanne Todd
CAST:
Evan Rachel Wood
Jim Sturgess
Joe Anderson
Dana Fuchs
Martin Luther
T.V. Carpio
Spencer Liff
Lisa Hogg
DREHBUCH:
Julie Taymor
Dick Clement
Ian La Frenais
KAMERA:
Bruno Delbonnel
SCHNITT:
Françoise Bonnot
TON:
Wyatt Sprague
MUSIK:
Elliot Goldenthal
AUSSTATTUNG:
Mark Friedberg
KOSTÜME:
Albert Wolsky

       
  Act of Valor
 
       
 

Ein Film von Scott Waugh • Dave, Sonny, Weimy, Ray, Ajay, Mickey und Van O sind Kameraden einer Seals-Einheit. Von ihrer Heimatbasis San Diego fĂŒhrt sie ein Einsatz nach Costa Rica, wo die eingeschworene Truppe eine gekidnappte CIA-Agentin aus der Gefangenschaft des internationalen Schmugglers und Terroristen-Sympathisanten Christo befreien sollen. Weitere Antiterror-EinsĂ€tze folgen in Afrika und Mexiko. Die beiden ehemaligen StuntmĂ€nner Scott Waugh und Mike McCoy geben mit diesem Actionthriller ĂŒber AntiterroreinsĂ€tze der SEALs ihr RegiedebĂŒt. Um AuthentizitĂ€t bemĂŒht lassen sie echte SEALs die Hauptrollen ĂŒbernehmen. Die Story von Drehbuchautor Kurt Johnstad ("300") fĂŒhrt mehrere EinsĂ€tze der Truppe zusammen. Und so bietet der Film Nonstop-Action mit geballter Feuerkraft, vielfĂ€ltigem Waffenarsenal und Heldenmut in polierter Videospiel-Ästhetik. "Act of Valor" avancierte in den US-Kinos zum Überraschungs- und Nummer-Eins-Hit.

 

REGIE:
Scott Waugh
PRODUKTION:
Mike McCoy
Scott Waugh
CAST:
Duncan Smith
Roselyn Sanchez
Jason Cottle
Alex Veadov
DREHBUCH:
Kurt Johnstad
KAMERA:
Shane Hurlbut
SCHNITT:
Siobhan Prior
Scott Waugh
Michael Tronick
TON:
Robert Webber
MUSIK:
Nathan Furst
AUSSTATTUNG:
John Zachary
KOSTÜME:
Erica Clum

       
  Actrices
  [nicht mehr im Kino - Release: 29. Mai 2008]
       
 

Ein Film von Valeria Bruni Tedeschi • Die erfolgreiche Schauspielerin Marcelline steckt mitten in Theaterproben. Bewegung statt Psychologie ist das Credo des eigenwilligen Jungregisseurs, der seine Darsteller unerbittlich im Kreis ĂŒber die BĂŒhne jagt. Ebenso unerbittlich vergeht die Zeit auch ausserhalb des Theaters und spĂ€testens der unverblĂŒmte Hinweis ihrer GynĂ€kologin erinnert Marcelline daran, dass sie kurz vor ihrem 40. Geburtstag steht: kinderlos und selbst wie ein staunendes Kind in einer unbegreiflichen Welt, unaufhörlich begleitet von den sarkastischen VorwĂŒrfen der ewig jungen, lebensfrohen Mutter.

 

REGIE:
Valeria Bruni Tedeschi
PRODUKTION:
Olivier Delbosc
Marc Missonnier
CAST:
Valeria Bruni Tedeschi
Noémie Lvovsky
Louis Garrel
Mathieu Amalric
Marysa Borini
Valeria Golino
Maurice Garrel
Bernard Nissile
DREHBUCH:
Valeria Bruni Tedeschi
Noémie Lvovsky
AgnĂšs de Sacy
KAMERA:
Jeanne Lapoirie
SCHNITT:
Valeria Bruni Tedeschi
Anne Weil

       
  Adam & Eva
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. Juni 2003]
       
 

Ein Film von Paul Harather • Am Anfang war das Feuer: Adam (Simon Schwarz) und Eva (Marie BĂ€umer) entbrannten fĂŒreinander, als er sie aus einem lodernden Haus rettete. Jetzt sind sie vier Jahre verheiratet, und aus dem brennenden Verlangen nacheinander ist ein lauwarmes Miteinander geworden. Das Traumpaar genĂŒgt sich nicht mehr: Eva möchte am liebsten ein Kind; nach Adams Auffassung aber haben quengelige Gören im Paradies seit jeher nichts verloren und bei der Vorstellung an Alete und trautes FamilienglĂŒck im gemĂŒtlichen Eigenheim kommen ihm eher Fluchtgedanken – kurz gesagt: das Paradies ist in Gefahr!

Noch dazu lauert die Versuchung ĂŒberall. Zum einen ist da Betty (Anna Bertheau), das hĂŒbsche KindermĂ€dchen von Adams Bruder Erik (Martin Brambach), das Adam glutvolle Blicke zuwirft. Und zum anderen ist da Olli (Pierre Besson), Evas Sandkastenfreund, der nach Jahren plötzlich wieder auf der BildflĂ€che erscheint und Eva eifrig umwirbt. Und ganz nebenbei gibt es auch noch Charly (Theresa Berlage), die schon lange auf ihre Chance bei Adam wartet. Als Adam von den verbotenen FrĂŒchten nascht und eine AffĂ€re mit Betty eingeht, trennt Eva sich von ihm. Adam ist wieder frei, doch als Eva sich in Olli verliebt, regt sich bei Adam plötzlich brennende Eifersucht ...

 

REGIE:
Paul Harather
PRODUKTION:
Andreas Eicher
Philipp Homberg
CAST:
Simon Schwarz
Marie BĂ€umer
Pierre Besson
Theresa Berlage
Martin Brambach
Alana Bock
Hans-Peter Korff
DREHBUCH:
Manfred Beger
KAMERA:
Carl-Friedrich Koschnick
SCHNITT:
Andrew Bird
TON:
Stefan Schmahl
MUSIK:
Ulrich Sinn
AUSSTATTUNG:
Anke Osterloh
KOSTÜME:
Helmut Ignaz Meyer

       
  Adam's Apples
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. Dezember 2006]
       
 

Ein Film von Anders Thomas Jensen • ADAM'S APPLES ist eine politisch völlig unkorrekte Komödie mit Tiefgang. Letztlich geht es um menschliche SchwĂ€chen, göttliche WillkĂŒr und die Frage, wie viel GĂŒte ein Mensch ertragen kann.

In ihrem Heimatland konnten Jensen (der beste Drehbuchschreiber DĂ€nemarks) und sein Darstellerensemble, allen voran Ulrich Thomsen (u.a. 'Festen') und der neue "Bond-Gegenspieler" Mads Mikkelsen mit ADAM'S APPLES im letzten Jahr einen Publikumshit verbuchen. Der Film wurde inzwischen weltweit mehrfach preisgekrönt und wird am Wettbewerb um den MÉLIÈS D'OR, der den besten "European Fantastic Film" auszeichnet und um den sich nur die besten 10 Filme des Jahres bewerben können, teilnehmen.

"Adam‚s Apples berĂŒhrt und ĂŒberschreitet in einem fort die Grenzen des guten Geschmacks, lĂ€sst seine Figuren ungestraft die schlimmsten Dinge tun, wechselt die Genres von MĂ€rchen ĂŒber sozialen Realismus hin zu Slapstick und Splatter. Und doch ist der Film ganz und gar geglĂŒckt, lĂ€sst er sich doch als Parabel aller Ebenen menschlichen Zusammenlebens verstehen."

 

REGIE:
Anders Thomas Jensen
PRODUKTION:
Mie Andreasen
Tivi Magnusson
CAST:
Nicolas Bro
Tomas Villum Jensen
Ali Kazim
Nikolaj Lie Kaas
Gyrd LĂžfqvist
Mads Mikkelsen
DREHBUCH:
Anders Thomas Jensen
KAMERA:
Sebastian Blenkov
SCHNITT:
Anders Villadsen
TON:
Morten Degnbol
MUSIK:
Jeppe Kaas
AUSSTATTUNG:
Mia Stensgaard

       
  Adaptation
  [nicht mehr im Kino - Release: 01. Mai 2003]
       
 

Directed by Spike Jonze • Der Autor von "Being John Malkovich" ĂŒbertrifft sich selbst in jeder Hinsicht mit seiner zweiten Zusammenarbeit mit Spike Jonze. VergnĂŒgt reflektiert er sein kompliziertes Dasein als Autor in Hollywood, das die Grundlage fĂŒr diese irrwitzige Geschichte liefert, in der Nicolas Cage, Meryl Streep und Chris Cooper nicht fehlen wollten und damit die haarstrĂ€ubendste Satire, die Hollywood je gesehen hat geworden ist. Charlie Kaufman, ein talentierter Drehbuchautor, ist beauftragt, den Roman "The Orchid Thief" von Susan Orlean fĂŒr die Leinwand zu adaptieren. Dieser Roman erzĂ€hlt die wahre Geschichte des Botanikers John Laroche, der Klone seltener und geschĂŒtzter Orchideen kultiviert, um sie anschliessend Sammlern weiter zu verkaufen. Parallel werden die Geschichte des Buches und die Geschichte der harzigen Arbeit Kaufmans an seinem Drehbuch erzĂ€hlt. Als der Autor den Helden seiner Geschichte kennenlernen möchte, beginnt ein unglaubliches und spannendes Abenteuer. Spike Jonze lĂ€dt uns ein, in dieses Verwirrspiel einzutauchen, und ĂŒberrascht uns mit seiner sensationellen KreativitĂ€t und seinen aussergewöhnlichen Ideen.

 

REGIE:
Spike Jonze
PRODUKTION:
Edward Saxon
Vincent Landay
Jonathan Demme
CAST:
Nicolas Cage
Meryl Streep
Chris Cooper
Tilda Swinton
Cara Seymour
Maggie Gyllenhaal
Brian Cox
DREHBUCH:
Charlie & Donald Kaufman
KAMERA:
Lance Acord
SCHNITT:
Eric Zumbrunnen
MUSIK:
Carter Burwell
AUSSTATTUNG:
KK Barrett

       
  Addio Lugano Bella
  [nicht mehr im Kino - Release: 01. März 2001]
       
 

Ein FIlm von Francesca SolariMit dem Wiederaufrollen der kollektiven Geschichte der ausserparlamentarischen Linken in Italien seit 1968, ihrer 'radikalen Kritik sowie der existentiellen und politischen Revolte', begibt sich Francesca Solari auf die Spuren ihrer- damit verbundenen - Vergangenheit. Sie befragt MĂ€nnliches und Weibliches, Öffentliches und Privates, GefĂŒhl und Verstand, Sichtbares und Unsichtbares, Licht und Schatten.

Im Grenzland Tessin, das gegen SĂŒden offen und mit dem Norden verbunden ist, werden Jugendfreundschaften geknĂŒpft, die Zeit und Distanz unbeschadet ĂŒberstehen .

Italien, an das die Protagonisten unauslöschliche Erinnerungen haben, ist wegen einer scheinbar unverrĂŒckbaren Vergangenheit unerreichbar geworden.

In Frankreich, dem europĂ€ischen Land, das Hunderte von italienischen FlĂŒchtlingen aufnahm, kreuzen sich die Wege wieder.

 

REGIE:
Francesca Solari
KAMERA:
Renato Berta
Eric Turpin
SCHNITT:
Dominique PĂąris

       
  Adieu Ă  l'Afrique
  [Kosmos 6 • Sa/So 11.20 F/d • 14/12]
       
 

Ein Film von Pierre Alain Meier

 

REGIE:
Pierre Alain Meier
PRODUKTION:
Pierre Alain Meier
DREHBUCH:
Pierre Alain Meier
MUSIK:
Wasis Diop
Ismaël Lo

       
  Adieu au langage
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. Februar 2015]
       
 

Ein Film von Jean-Luc Godard

 

REGIE:
Jean-Luc Godard
PRODUKTION:
Brahim Chioua
Vincent Maraval
CAST:
HĂ©loise Godet
Kamel Abdeli
Richard Chevallier
Zoé Bruneau
Christian Gregori
Jessica Erickson
Marie Ruchat
DREHBUCH:
Jean-Luc Godard
KAMERA:
Fabrice Aragno

       
  Adieu Berthe
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. Februar 2013]
       
 

Ein Film von Bruno PodalydĂšs • Armand (Denis PodalydĂšs) wohnt mit seiner Frau HĂ©lĂšne (Isabelle Candelier) und seinen beiden Söhnen in der Kleinstadt Chateau. Dort fĂŒhrt er zusammen mit seiner Gattin eine Apotheke. In einem Arzneimittelschrank versteckt er seine Zauberer-Utensilien, denn er möchte seiner Tochter zum Geburtstag eine Überraschung bereiten
 d.h. seiner unehelichen Tochter mit seiner rabiaten Geliebten Alix (die Komödiantin ValĂ©rie Lemercier).
Dann stirbt Armands Grossmutter, und das Ereignis fĂŒhrt zu neuen pikanten EnthĂŒllungen, die Armands bereits verzwicktes Liebesleben alles andere als vereinfachen. Kann es fĂŒr den gepeinigten Armand noch schlimmer kommen? Es kann


 

REGIE:
Bruno PodalydĂšs
CAST:
Denis PodalydĂšs
Valérie Lemercier
Isabelle Candelier
Catherine Hiegel
Michel Vuillermoz
Bruno PodalydĂšs
Samir Guesmi
DREHBUCH:
Bruno PodalydĂšs
Denis PodalydĂšs
KAMERA:
Pierre Cottereau
SCHNITT:
Christel Dewynter
TON:
Laurent Poirier
Nicolas Moreau
AUSSTATTUNG:
Guillaume Deviercy

       
  Adieu, plancher des vaches!
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. Mai 2000]
       
 

Von Otar Iosseliani • Nicolas, knapp zwanzig Jahre, Ă€ltester Sohn einer reichen Familie, die von der Mutter, einer gefĂŒrchteten GeschĂ€ftsfrau, gefĂŒhrt wird, verbringt seine Tage in der nahegelegenen Grossstadt. Weit weg von seinem heimatlichen Umfeld schrubbt er Fussböden und spĂŒlt in Bistros ab. Trotz seines Alters trinkt er schon nicht schlecht, genau wie sein Vater, der in der kinderreichen Familie offensichtlich keine andere Funktion als die des Erzeugers hat. Seine Freunde sind Rumtreiber, Menschen ohne festen Wohnsitz oder die kleinen Leute aus dem Viertel, in dem er seinen Gewohnheiten nachgeht. Die MĂ€dchen sind hĂŒbsch. Schade, dass sie sich nie fĂŒr den interessieren, der sie lieben könnte. Das Leben ist hart, aber auch lustig.

Doch eines Abends schliesst sich Nicolas bei einem etwas riskanteren Abenteuer als sonst den anderen an. Er landet mit seinem Freund Pierre, dem Bettler, im GefĂ€ngnis. Die anderen können fliehen. Bei seiner Entlassung lĂ€sst Mama, die ihren Kleinen in der Not ganz gewiss nicht vergessen hat, ihm ein herrliches Auto bringen, mit dem er in sein altes Viertel zurĂŒck fĂ€hrt. Alles hat sich verĂ€ndert. Er kennt niemanden mehr. Also kehrt er nach Hause zurĂŒck... Genau zu dem Zeitpunkt, als sein Vater gerade gegangen ist. Geblieben sind seine elektrische Eisenbahn, ein gut bestĂŒckter Keller und schliesslich ist er der Ă€lteste Sohn . . .

 

REGIE:
Otar Iosseliani
PRODUKTION:
Martine Marignac
Pierre Wallon
CAST:
Nico Tarielashvili
Lily lavina
Otar Iosseliani
Philippe Bas
Stephanie Hainque
DREHBUCH:
Otar Iosseliani
KAMERA:
William Lubtchansky
SCHNITT:
Otar Iosseliani
Ewa Lenkiewicz
MUSIK:
Nicolas Zourabichvili
AUSSTATTUNG:
Manu de Chauvigny

       
  Adopte un veuf
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. Januar 2017]
       
 

Logement partagĂ© • Eigentlich wollte der pensionierte Witwer Hubert Jacquin (AndrĂ© Dussollier) nur eine Putzfrau einstellen, doch durch ein MissverstĂ€ndnis nistet sich in seiner grossen Pariser Altbauwohnung eine junge Mitbewohnerin ein. Die quirlige Studentin Manuela versteht zwar nichts davon wie man einen Haushalt fĂŒhrt, aber davon wie man den Alltag eines Rentners gehörig auf den Kopf stellt umso mehr. Am Ende eines rauschenden Abends lĂ€sst sich Hubert sogar ĂŒberreden die Wohngemeinschaft zu erweitern. Schon kurz darauf ziehen die etwas verspannte Krankenschwester Marion und der in Scheidung lebende, neurotische Anwalt Paul-GĂ©rard ein. Trotz aller Unterschiede wĂ€chst die ungewöhnliche Wohngemeinschaft schon bald zusammen. Und auch Hubert erkennt allmĂ€hlich, dass man fĂŒr eine Wohngemeinschaft nie zu alt ist.

 

REGIE:
François Desagnat
CAST:
André Dussollier
Julia Piaton
Nicolas Marié
Arnaud Ducret
DREHBUCH:
JĂ©rĂŽme Corcos
François Desagnat
Catherine Diament
Romain Protat
KAMERA:
Vincent Gallot
SCHNITT:
Beatrice Herminie
AUSSTATTUNG:
Samantha Gordowski

       
  Adoration
  [nicht mehr im Kino - Release: 02. Juli 2009]
       
 

Simons Geheimnis • Der junge Simon (Devon Bostick) verbreitet an seiner Schule in Toronto und in Internet-Chatrooms eine unfassbare Geschichte: Er sei der Sohn eines Terroristen, der vor Jahren ein Flugzeug sprengen wollte.
Die Bombe dafĂŒr hatte Simons Vater im GepĂ€ck seiner nichtsahnenden Frau versteckt, die damals schwanger war - mit Simon. Ausgelöst durch seine Lehrerin Sabine (ArsinĂ©e Khanjian), gewinnt diese EnthĂŒllung schon bald an unkontrollierbarer Eigendynamik und der Junge wird mit Themen wie Intoleranz, Vorurteilen gegenĂŒber fremden Religionen und Fragen nach Schuld und Vergebung konfrontiert.
Durch die zwangslĂ€ufige Auseinandersetzung mit der Vergangenheit seiner Familie und der daraus resultierenden Suche nach seiner eigenen IdentitĂ€t gerĂ€t Simon immer mehr in ein Geflecht aus Wahrheit und LĂŒgen.

 

REGIE:
Atom Egoyan
PRODUKTION:
Atom Egoyan
Simone Urdl
Jennifer Weiss
CAST:
Scott Speedman
Rachel Blanchard
Kenneth Welsh
Devon Bostick
Aaron Poole
DREHBUCH:
Atom Egoyan
KAMERA:
Paul Sarossy
SCHNITT:
Susan Shipton
TON:
Steve Munro
MUSIK:
Mychael Danna
AUSSTATTUNG:
Phillip Barker
KOSTÜME:
Debra Hanson

       
  Adrift
  [demnächst im Kino - Release: 12. Juli 2018]
       
 

Ein Film von Baltasar KormĂĄkur • Die Sonne strahlt und der Ozean glitzert, als die frisch Verliebten Tami (Shailene Woodley) und Richard (Sam Claflin) die Segel setzen und von Tahiti aus in See stechen. Richard ist ein erfahrener Segler – was soll also schiefgehen? Doch mitten auf dem Pazifik, 2000 Seemeilen vom nĂ€chsten Festland entfernt, ĂŒberrascht sie ein gewaltiger Hurrikan. Der Sturm macht das kleine Boot zum Spielball riesiger Monsterwellen. Als Tami aus ihrer Ohnmacht erwacht, ist es nur noch ein Wrack und Richard schwer verletzt. Ohne eine Möglichkeit, mit der Aussenwelt Kontakt aufzunehmen, beginnt fĂŒr Tami ein Wettlauf gegen die Zeit: Kann sie sich und ihre grosse Liebe retten?

 

REGIE:
Baltasar KormĂĄkur
PRODUKTION:
Aaron Kandell
Jordan Kandell
Ralph Winter
CAST:
Shailene Woodley
Sam Claflin
Jeffrey Thomas
Elizabeth Hawthorne
Grace Palmer
DREHBUCH:
Aaron Kandell
Jordan Kandell
SCHNITT:
John Gilbert
TON:
Lisa Leota
MUSIK:
Volker Bertelmann
AUSSTATTUNG:
Heimir Sverrisson

       
  Ae Dil Hai Mushkil
  [nicht mehr im Kino - Release: 27. Oktober 2016]
       
 

Ein Film von Karan Johar • Die Leben von Ayan (Ranbir Kapoor), Alizeh (Anushka Sharma) und Saba (Aishwarya Rai Bachchan) treffen aufeinander, wĂ€hrend sie alle mit den Höhen und Tiefen der Liebe zu kĂ€mpfen haben.

 

REGIE:
Karan Johar
PRODUKTION:
Hiroo Johar
Karan Johar
Apoorva Mehta
CAST:
Ranbir Kapoor
Anushka Sharma
Aishwarya Rai Bachchan
Fawad Khan
DREHBUCH:
Karan Johar
Niranjan Iyengar
KAMERA:
Anil Mehta
SCHNITT:
Manik Dawar
TON:
Ali Merchant
MUSIK:
Pritam Chakraborty
AUSSTATTUNG:
Amrita Mahal
KOSTÜME:
Manish Malhotra
Anaita Shroff
Samidha Wangnoo

       
  Aeon Flux
 
       
 

Ein Film von Karyn Kusama • Die Zukunft in 400 Jahren. Eine makellose Stadt namens Bregna im Jahr 2415. Keine Kranheiten, kein Hunger, keine Kriege... Eine perfekte Welt und eine perfekte LĂŒge. Denn der Preis fĂŒr den vermeintlichen Frieden auf Erden ist die Freiheit.

In dieser sterilen Welt wĂ€chst Aeon Flux auf. Als ihre Familie brutal von Regierungsagenten ermordet wird, schwört sie Rache. Sie wird zum Eliteagenten der Rebellion und zur tödlichsten Waffe der Regimfeinde. Endlich bekommt sie den Auftrag, auf den sie ihr ganzes Leben gewartet hat: Die Ermordung des Alleinherrschers Trevor Goodchild. Doch je nĂ€her sie ihrem Opfer kommt, desto nĂ€her kommt sie auch der Wahrheit, die sich hinter der perfekten LĂŒge eines perfekten Lebens verbirgt. Eine Wahrheit, mit der selbst sie nie gerechnet hĂ€tte.

 

REGIE:
Karyn Kusama
PRODUKTION:
David Gale
Gregory Goodman
Gary Lucchesi
Gale Anne Hurd
CAST:
Charlize Theron
Marton Csokas
Jonny Lee Miller
Sophie Okonedo
Frances McDormand
Pete Postlethwaite
Amelia Warner
DREHBUCH:
Matt Manfredi
Phil Hay
KAMERA:
Stuart Dryburgh
SCHNITT:
Peter Honess
Plummy Tucker
TON:
Richard Adrian
MUSIK:
Graeme Revell
AUSSTATTUNG:
Andrew McAlpine
KOSTÜME:
Beatrix Aruna Pasztor

       
  Africa United
 
       
 

Ein Film von Debs Gardner-Paterson

 

REGIE:
Debs Gardner-Paterson
PRODUKTION:
Mark Blaney
Eric Kabera
Jackie Sheppard
CAST:
Eriya Ndayambaje
Roger Nsengiyumva
Sanyu Joanita Kintu
Yves Dusenge
Sherrie Silver
DREHBUCH:
Rhidian Brook
KAMERA:
Sean Bobbitt
SCHNITT:
Victoria Boydell
TON:
Simon Gershon
Emma Pegram
MUSIK:
Bernie Gardner
AUSSTATTUNG:
Mike Gunn
KOSTÜME:
Pierre Vienings

       
  African Adventure
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. September 2009]
       
 

Safari in the Okavango • Auf den Spuren berĂŒhmter Naturfilmer wie Heinz Sielmann, Bernhard Grzimek oder Konrad Lorenz begleitet der belgische 3D-Filmspezialist Ben Stassen (Fly me to the Moon) den renommierten britischen Tierfilmer Tim Liversedge (Löwen der Kalahari) und die sĂŒdafrikanische Tierkundlerin Liesl Eichenberger auf eine 3D-Fotosafari ins Okavango Delta.
Erleben Sie eine unvergessliche 3D Safari durchs Okavango Delta, ein 20.000 Quadratkilometer grosses Binnendelta im Norden Botswanas.
Ein Naturparadies aus unzĂ€hligen Lagunen, KanĂ€len und Inseln. Über dreihundert verschiedene Tierarten leben hier, neben den "grossen FĂŒnf", den Löwen, Flusspferden, Leoparden, Elefanten und Giraffen, auch Dutzende von Vogel- und Antilopenarten und natĂŒrlich auch Krokodile. Dank der neuen 3D Technik erleben Sie eine abenteuerliche Safari hautnah.

 

REGIE:
Ben Stassen
PRODUKTION:
Ben Stassen
CAST:
Tim Liversedge
Liesl Eichenberger
June Liversedge
DREHBUCH:
Ben Stassen
KAMERA:
Sean MacLeod Phillips
SCHNITT:
Shon Hedges
TON:
Pierre Lebecque
Yves Renard

       
  African Safari 3D
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. Oktober 2013]
       
 

Ein Film von Ben Stassen • Afrika zum Greifen nah! In eindrucksvollen Bildern nimmt AFRICAN SAFARI 3D uns mit auf eine Reise zu den spannendsten Landschaften und Tierwelten unseres Planeten: Löwen an der KĂŒste von Namibia, vom Aussterben bedrohte Spitzmaulnashörner und badende WĂŒstenelefanten im Okavango Delta. Eine abenteuerliche Expedition quer durch den afrikanischen Kontinent – von der WestkĂŒste Namibias bis zum Gipfel des Kilimanjaro – in einem unvergleichlichen 3D Erlebnis, wie es noch nie zu sehen war. Neben beeindruckenden Bildern vermittelt die Dokumentation ein sensibles Bewusstsein fĂŒr die Einzigartigkeit und Vielfalt des afrikanischen Ökosystems, seine vom Aussterben bedrohte Tierwelt und die Gefahr menschlicher Eingriffe.

 

REGIE:
Ben Stassen
DREHBUCH:
Ben Stassen
KAMERA:
Sean Phillips

       
  After Earth
  [nicht mehr im Kino - Release: 06. Juni 2013]
       
 

Gefahr ist Real. Angst ist eine Entscheidung • Nach einer Bruchlandung stranden der Teenager Kitai Raige (JADEN SMITH) und sein legendĂ€rer Vater Cypher (WILL SMITH) auf der Erde, 1000 Jahre nachdem katastrophale Ereignisse die Menschheit dazu gezwungen haben, diese zu verlassen. Um ein Notsignal absenden zu können und seinen schwerverletzten Vater zu retten, muss sich Kitai auf eine lebensgefĂ€hrliche Reise begeben. Auf unerforschtem GelĂ€nde bekommt er es mit hochentwickelten, animalischen Spezies zu tun, die im vergangenen Jahrtausend entstanden sind und jetzt den Planeten beherrschen. Ausserdem muss sich Kitai gegenĂŒber einer unaufhaltbaren Alien-Kreatur, die wĂ€hrend der Bruchlandung entkommen ist, behaupten. Wenn sie je wieder heil nach Hause zurĂŒckkehren wollen, mĂŒssen Vater und Sohn lernen zusammenzuarbeiten und sich zu vertrauen.

 

REGIE:
M. Night Shyamalan
PRODUKTION:
James Lassiter
Caleeb Pinkett
Will Smith
CAST:
Will Smith
Jaden Smith
Isabelle Fuhrman
Zoë Kravitz
Sophie Okonedo
Kristofer Hivju
DREHBUCH:
Stephen Gaghan
M. Night Shyamalan
Gary Whitta
KAMERA:
Peter Suschitzky
SCHNITT:
Steven Rosenblum
TON:
Amy Kane
Jeff Gross
MUSIK:
James Newton Howard
AUSSTATTUNG:
Thomas E. Sanders
KOSTÜME:
Amy Westcott

       
  After Spring
 
       
 

Ein Film von Ellen Martinez & Steph Ching • Es sollte nur eine Zwischenstation sein, doch mittlerweile leben rund 80'000 Menschen seit mehreren Jahren im Camp „Zaatari“ in Jordanien, unweit der syrischen Grenze. In einem der grössten FlĂŒchtlingslager der Welt versuchen sie, sich trotz allem ein neues Lebensumfeld zu schaffen. In AFTER SPRING lernen wir drei Familien kennen, die von ihrer leidvollen Geschichte, aber auch von ihren alltĂ€glichen Herausforderungen erzĂ€hlen. Wir schauen nimmermĂŒden Einsatzleitern und VolontĂ€ren ĂŒber die Schultern und einem Kampfsport-Instruktor, der die Lagerkinder Ungewohntes lehrt. AFTER SPRING gibt der „FlĂŒchtlingskrise“ ein menschliches Gesicht.

[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Ellen Martinez
Steph Ching
PRODUKTION:
Ellen Martinez
Steph Ching
KAMERA:
Frank Weiss
Jason Graham Howell
SCHNITT:
Paul Lovelace
MUSIK:
Katy Jarzebowski

       
  After the Sunset
  [nicht mehr im Kino - Release: 06. Januar 2005]
       
 

Wer könnte da widerstehen? • „After the Sunset“ beginnt, wo die meisten grossen Filmcoups enden: Zwei Meisterdiebe nisten sich im tropischen Paradies ein, um das Leben auf dem mit Beutemillionen wohlgepolsterten Ruhekissen zu geniessen. Der FBI-Agent, der ihnen seit Jahren auf den Fersen ist, glaubt allerdings, dass die beiden in Wirklichkeit bereits einen neuen millionenschweren Coup auf einem Kreuzfahrtschiff planen – ein mitreissendes Katz-und-Maus-Spiel beginnt.

Max Burdett, der „König der Alibis“ (Pierce Brosnan), und seine bildschöne Komplizin Lola (Salma Hayek) ziehen sich nach Paradise Island auf den Bahamas zurĂŒck, denn sie haben ihr letztes grosses Ding gedreht und den zweiten der drei berĂŒhmten Napoleon-Diamanten geklaut. Jetzt wollen die beiden ihren finanziell abgesicherten Ruhestand im hart verdienten Luxus geniessen.

Doch FBI-Agent Stan (Woody Harrelson) glaubt einfach nicht, dass sein Erzfeind Max tatsĂ€chlich ausgestiegen ist – seit sieben Jahren versucht er den Gaunern das Handwerk zu legen. Vergeblich. Jetzt ist er ĂŒberzeugt, dass Max und Lola den dritten Napoleon-Diamanten entwenden wollen, einen der grössten lupenreinen Diamanten der Welt. Er gehört zu drei identischen Diamanten, die man aus Napoleons Schwert entfernte, als der Kaiser ins Exil nach Elba geschickt wurde. Das SchmuckstĂŒck soll ĂŒber 70 Millionen Dollar wert sein.

Rein zufĂ€llig befindet sich dieser Schatz auf dem Weg nach Paradise Island – als PrunkstĂŒck einer Ausstellung an Bord eines Kreuzfahrtschiffs. Die Bahamas gehören nicht zu Stans ZustĂ€ndigkeitsbereich. Deshalb braucht er die Hilfe der einheimischen Polizistin Sophie (Naomie Harris), um die Diebe in flagranti zu ertappen. Gleichzeitig richtet vor Ort auch Gangster Henry MoorĂ© (Don Cheadle) begehrliche Blicke auf den Diamanten.

Als sich die ewigen Gegner im Paradies begegnen, dreht Max den Spiess sofort um und sucht die Freundschaft des frustrierten Detektivs, indem er freigebig demonstriert, welchen Luxus das Leben auf Paradise Island bereithĂ€lt. Stan fĂŒhlt sich zunĂ€chst ĂŒberhaupt nicht wohl in seiner Haut – doch sehr schnell gewöhnt er sich an das sĂŒsse Leben in der Karibik.

Freunden sich die Erzrivalen tatsĂ€chlich an? Vielleicht meinen Max und Lola es ja ernst? Oder doch nicht? Haben sie sich wirklich aus ihrem „Beruf“ zurĂŒckgezogen? Übrigens stellt sich auch die Frage, ob Stan immer die Wahrheit sagt. Hat er etwas zu verbergen? Wenn die Sonne untergegangen und der dritte Napoleon-Diamant gestohlen ist, wer wird ihn sich unter den Nagel reissen
?

 

REGIE:
Brett Ratner
PRODUKTION:
Beau Flynn
Jay Stern
CAST:
Pierce Brosnan
Salma Hayek
Woody Harrelson
Don Cheadle
Naomie Harris
Chris Penn
DREHBUCH:
Paul Zbyszewski
Craig Rosenberg
KAMERA:
Dante Spinotti
SCHNITT:
Mark Helfrich
TON:
Gregory King
MUSIK:
Lalo Schifrin
AUSSTATTUNG:
Geoffrey Kirkland
KOSTÜME:
Rita Ryack

       
  After the Wedding
  [nicht mehr im Kino - Release: 01. Februar 2007]
       
 

Ein Film von Susanne Bier • Jacob Petersen arbeitet in einem Waisenhaus in Indien seit er vor Jahren DĂ€nemark den RĂŒcken kehrte. Doch nun soll er zurĂŒck: Jorgen, ein millionenschwerer GeschĂ€ftsmann, will dem Heim die Zukunft sichern, unter der Bedingung, dass Jacob nach DĂ€nemark kommt. Widerwillig tritt er die Reise an.

In Kopenhagen wird Jacob mit seiner Vergangenheit konfrontiert, die eigenartigerweise eng mit Jorgen, seiner Frau und deren Tochter verknĂŒpft ist. AllmĂ€hlich merkt er, dass diese Begegnung alles andere als zufĂ€llig ist...

 

REGIE:
Susanne Bier
PRODUKTION:
Sisse Graum Olsen
CAST:
Mads Mikkelsen
Sidse Babett Knudsen
Rolf LassgÄrd
Stine Fischer Christensen
Mona Malm
Christian Tafdrup
Niels Anders Thorn
DREHBUCH:
Susanne Bier
Anders Thomas Jensen
KAMERA:
Stine Hein
Ole Kragh-Jacobsen
Morten SĂžborg
Otto Stenov
SCHNITT:
Pernille Bech Christensen
Morten HĂžjbjerg
TON:
Jens BĂžnding
Eddie Simonsen
MUSIK:
Johan Söderqvist
AUSSTATTUNG:
SĂžren SkjĂŠr
KOSTÜME:
Manon Rasmussen
Signe Sejlund

       
  Afterglow
  [nicht mehr im Kino - Release: 24. Juli 1998]
       
 

Produziert von Robert Altman • Vier Menschen, zwei Paare, ein Problem: Wann setzt sich in einer Ehe der tĂŒckische Überlebensinstinkt unzufriedener Lebensabschnittspartner durch - und wo hört das bedingungslose VerstĂ€ndnis fĂŒr die mĂ€chtigen Macken des vermeintlich geliebten Mitmenschen auf? Mit dieser Frage sehen sich nicht nur die Yuppies Jeffrey (Jonny Lee Miller) und Marianne Byron (Lara Flynn Boyle) konfrontiert, die nach harten BĂŒrotagen vorliebig aneineander vorbeireden, wenn sie nicht gerade keinen Sex haben. Nein, auch die langjĂ€hrige Eheprofis Lucky (Nick Nolte) und Phyllis Mann (Julie Christie) stecken trotz aller Vertrautheit in einer ein verdrĂ€ngten Krise, seit ihre Tochter einst unter schmerzhaften UmstĂ€nden das Haus verliess. Was also tun, da der Kommunikationskarren im Dreck steckt?

Nun, ein wenig aussereheliche AktivitĂ€t hat schon so manch verborgenen Frust freigesprengt. Und als der gĂŒtige Handwerker Lucky eine AffĂ€re mit der aufblĂŒhenden Marianne beginnt, scheint beiden das Durchatmen in der Tat leichter zu fallen. Doch alsbald bleibt ihnen die Luft im Halse stecken. Denn auch die Wege des gehörnten Jeffrey und der erhabenen Phyllis kreuzen sich in romantischer Manier und als das Quartett letztlich zusammenstösst, ist die Konfrontation fĂŒr alle Beteiligten so berĂŒhrend wie befreiend, so kompliziert wie komisch - und vor allem erhellend. Fragt sich nur, ob dieses Lichtlein am Ende des Tunnels nicht nur von einem entgegenkommenden Zug herrĂŒhrt...

 

REGIE:
Alan Rudolph
PRODUKTION:
Robert Altman
James McLindon
CAST:
Julie Christie
Nick Nolte
Lara Flynn Boyle
Jonny Lee Miller
DREHBUCH:
Alan Rudolph
KAMERA:
Toyomichi Kurita
SCHNITT:
Suzy Elmiger
MUSIK:
Mark Isham
AUSSTATTUNG:
François Séguin
KOSTÜME:
François Barbeau

       
  Aftershock
 
       
 

Ein Film von NicolĂĄs LĂłpez • In Chile findest Du alles: atemberaubende Landschaften, heisse Girls, coole Jungs und die wildesten Parties. FĂŒr den amerikanischen Touristen Gringo (Eii Roth) und seine beiden chilenischen Kumpels Ariel (Ariel Levy) und Polio (Nicolas Martinez) ist der Trip durch Chile wie der Himmel auf Erden- ausser das es mit den Frauen nicht klappen will. Der Umstand Ă€ndert sich als Gringo die drei Russinnen, Modeltrina, Non-Stop Party Girl Kylie und Ihre Schwester Monica trifft. Die Partynacht in einem der heissesten Clubs der Stadt endet nach einem schrecklichen Erdbeben in Terror und Panik. Die Gruppe um Gringo muss um Ihr Leben rennen, gejagt von PlĂŒnderer, entkommenen HĂ€ftlingen und immer wiederkehrenden Nachbeben.

 

REGIE:
NicolĂĄs LĂłpez
PRODUKTION:
Miguel Asensio
Brian Oliver
Eli Roth
CAST:
Eli Roth
Andrea OsvĂĄrt
Ariel Levy
Natasha Yarovenko
NicolĂĄs MartĂ­nez
Lorenza Izzo
Marcial Tagle
DREHBUCH:
Eli Roth
KAMERA:
Antonio Quercia
SCHNITT:
Diego Macho GĂłmez
TON:
Martin Seltzer
Mauricio Molina
Karen Cruces
Mauricio Castañeda
MUSIK:
Manuel Riveiro
KOSTÜME:
Elisa HormazĂĄbal

       
  Afterwards
 
       
 

Et apres... • Nathan Del Amico ist ein ĂŒberaus erfolgreicher Anwalt und lebt in New York City. Sein Privatleben allerdings liegt in TrĂŒmmern. Seine Ehefrau Mallory hat ihn verlassen, und sich mit der gemeinsamen Tochter Bonnie in einer anderen Stadt ein neues Leben aufgebaut. Eines Tages wird Del Amico von dem mysteriösen Doktor Kay angesprochen, der sich ihm als ein Bote vorstellt. Boten seien in der Lage, zu erkennen, wenn Menschen bald sterben. Kay behauptet weiterhin, er warne die Menschen vor, damit diese ihre Angelegenheiten in Ordnung bringen können. Del Amico glaubt ihm zuerst nicht, aber dann mehren sich in seinem Umfeld UnglĂŒcks- und TodesfĂ€lle. Nathan sieht darin Zeichen seines nahenden Todes und begibt sich auf die Reise hin zu seiner Frau und Tochter. In RĂŒckblenden hat man zuvor erfahren, dass Del Amico als kleiner Junge bei einem Autounfall beinahe gestorben wĂ€re

 

REGIE:
Gilles Bourdos
PRODUKTION:
Olivier Delbosc
Christian Gagne
Christian Larouche
Marc Missonnier
CAST:
Romain Duris
John Malkovich
Evangeline Lilly
Reece Thompson
Pascale BussiĂšres
Sara Waisglass
Joan Gregson
DREHBUCH:
Gilles Bourdos
Michel Spinosa
KAMERA:
Pin Bing Lee
SCHNITT:
Valérie Deseine
TON:
Valérie Deloof
MUSIK:
Alexandre Desplat
AUSSTATTUNG:
Anne Pritchard

       
  Agata e la tempesta
  [nicht mehr im Kino - Release: 27. Mai 2004]
       
 

Ein Film von Silvio Soldini • Eine Frau namens Agata, die sicher war, einen Bruder zu haben; die die BĂŒcher liebte, welche sie in ihrer Buchhandlung verkaufte; die sich Hals ĂŒber Kopf in einen jĂŒngeren Mann verliebte und die GlĂŒhbirnen durchbrennen liess, wo immer sie vorĂŒberging, ohne zu wissen weshalb 
 bis sie merkte, dass sie an einem Wendepunkt angelangt war.

Ein Mann namens Gustavo, der glaubte, eine Schwester namens Agata zu haben; der davon ĂŒberzeugt war, den Beruf des Vaters und den Namen des Grossvaters geerbt zu haben; der sich in der Kleinfamilie mit Frau und Sohn vor aller Unbill sicher fĂŒhlte 
 und eines Tages entdeckte, dass er ein ganz anderer war, als er bisher geglaubt hatte.

Ein anderer Mann namens Romeo, der in einem mit Kleidern vollgestopften Auto durch die Landschaft fuhr; der seine Frau fĂŒr die schönste aller BlĂŒten hielt und trotzdem wie eine dicke Hummel von Blume zu Blume zog; der davon ĂŒberzeugt war, keine Geschwister zu haben 
 und nicht ahnte, dass seine Welt viel grösser war, als er je vermutet hĂ€tte.

Und ein Chor von bizarren, leidenschaftlichen Nebenfiguren, die in diesem heiteren, schmerzlichen, unabsehbaren Lebenslied mitsingen und deren Schicksale sich verknĂŒpfen zu einer Geschichte aus vergangener Zeit, wie sie sich nur heute abspielen kann 
 oder vielleicht auch morgen.

 

REGIE:
Silvio Soldini
PRODUKTION:
Roberto Cicutto
Luigi Musini
Tiziana Soudani
CAST:
Licia Maglietta
Giuseppe Battiston
Emilio Solfrizzi
Marina Massironi
Claudio Santamaria
Giselda Volodi
Ann Eleonora JĂžrgensen
DREHBUCH:
Doriana Leondeff
Francesco Piccolo
Silvio Soldini
KAMERA:
Arnaldo Catinari
SCHNITT:
Carlotta Cristiani
TON:
François Musy
MUSIK:
Giovanni Venosta
AUSSTATTUNG:
Paola Bizzarri
KOSTÜME:
Silvia Nebiolo

       
  Age of Heroes
 
       
 

Ein Film von Adrian Vitoria • Unter FĂŒhrung des erfahrenen Major Jones zieht eine kleine Elite-Einheit des neu gegrĂŒndeten "30 Commando" in ihren ersten Einsatz. Die acht zu allem bereiten Soldaten werden tief in das Gebiet des besetzten Norwegens eindringen, um dort Informationen ĂŒber eine revolutionĂ€re Radar-Technologie der Nazis zu stehlen und die zugehörige Anlage zu zerstören.Das Gelingen ihrer Mission ist entscheidend fĂŒr den Ausgang des Krieges. Die kleine Gruppe kĂ€mpft sich durch die SchneewĂŒste des nördlichen Polarkreises. Sehr viel schneller als erwartet entdecken die Nazis die Eindringlinge ...

 

REGIE:
Adrian Vitoria
PRODUKTION:
James Brown
Lex Lutzus
Nick O'Hagan
James Youngs
CAST:
Sean Bean
Danny Dyer
Izabella Miko
James D'Arcy
DREHBUCH:
Ed Scates
Adrian Vitoria
KAMERA:
Mark Hamilton
SCHNITT:
Chris Gill
Joe Parsons
TON:
Zane Hayward
MUSIK:
Michael Richard Plowman
AUSSTATTUNG:
Richard Campling
KOSTÜME:
Elvis Davis

       
  Agent Cody Banks
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. August 2003]
       
 

Mathe bestehen. Das MĂ€dchen kriegen. Die Welt retten. • Sein Name ist Banks – Cody Banks (Frankie Muniz) und alle halten ihn fĂŒr einen ganz normalen Teenager. Aber Cody hat ein Geheimnis: Er wurde von der CIA zum Teen-Agenten ausgebildet und bekommt seinen ersten Auftrag: Er soll sich mit seiner MitschĂŒlerin Natalie (Hilary Duff) anfreunden, um ihren Vater auszuspionieren, der eine Entdeckung gemacht hat, die den Planeten auslöschen könnte. Cody ist zwar ein Topagent, aber in Bezug auf MĂ€dchen ist er leider eine totale Niete ...

 

REGIE:
Harald Zwart
PRODUKTION:
David Glasser
Andreas Klein
Guy Oseary
David Nicksay
Dylan Sellers
CAST:
Frankie Muniz
Hilary Duff
Angie Harmon
Keith David
DREHBUCH:
Jeffrey Jurgensen
Ashley Miller
KAMERA:
Denis Crossan
SCHNITT:
Jim Miller
TON:
Richard L. Anderson
MUSIK:
John Powell
James McKee Smith
John Ashton Thomas
AUSSTATTUNG:
Rusty Smith
KOSTÜME:
Suzanne McCabe

       
  Agent Ranjid rettet die Welt
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. November 2012]
       
 

Ein Film von Michael Karen • FĂŒr die indisch-stĂ€mmige Putzkraft Ranjid (Kaya Yanar) lĂ€uft es im Moment gar nicht gut, denn seine angebetete Kuh Benytha ist schwer erkrankt und braucht dringend medizinische Hilfe. Nur leider ist das alles sehr kostspielig und Ranjid kann sich die teure Magenoperation fĂŒr seinen Liebling nicht leisten. Zum gleichen Zeitpunkt strebt der niederlĂ€ndische Bösewicht Freek van Dyk (Rutger Hauer) die Weltherrschaft an und hat dabei die fĂ€higsten Agenten aller Geheimdienste der Welt ausser Gefecht gesetzt. Nun scheint Ranjids grosse Stunde geschlagen zu haben, denn der Leiter des tĂŒrkischen Ayran Secret Service (ASS) hĂ€lt den schusseligen Inder fĂŒr einen neuen „SĂŒperagenten“ und bietet ihm eine Menge Bares. Und die Zeit drĂ€ngt, denn die Schergen von van Dyk schalten immer mehr Geheimagenten aus und Ranjid scheint wirklich die letzte Hoffnung zu sein


 

REGIE:
Michael Karen
PRODUKTION:
Christian Becker
Mark Popp
CAST:
Kaya Yanar
Rutger Hauer
Birte Glang
Tom Gerhardt
Prashant Prabhakar
Gode Benedix
Carolin Kebekus
Dieter Tappert
DREHBUCH:
Norman Coester
Dieter Tappert
Kaya Yanar
MUSIK:
Siggi Mueller
AUSSTATTUNG:
Tilman Lasch

       
  Agents Secrets
  [nicht mehr im Kino - Release: 03. Juni 2004]
       
 

Mit Vincent Cassel und Monica Bellucci • Un groupe de quatre agents secrets – le capitaine Georges Brisseau, sacoĂ©quipiĂšre Lisa, leurs collĂšgues Raymond et LoĂŻc - est chargĂ© par la DGSE d'uneopĂ©ration de sabotage au Maroc. But apparent de la mission: intimider l'homme d'affaires russe Igor Lipovskyet stopper ses livraisons d'armes aux rebelles angolais en coulant son navire. Un "ange gardien", Tony, fournira les tenues, le matĂ©riel de plongĂ©e et lesexplosifs, que LoĂŻc et Raymond iront poser sur la coque du "Anita Hans"; Bris-seau et Lisa coordonneront la manƓuvre depuis un grand hĂŽtel de Casablanca.Tout se dĂ©roule bien


 

REGIE:
Frédéric Schoendoerffer
PRODUKTION:
Éric NĂ©vĂ©
CAST:
Vincent Cassel
Monica Bellucci
André Dussollier
Charles Berling
Bruno Todeschini
Sergio Peris-Mencheta
Ludovic Schoendoerffer
DREHBUCH:
Yann Brion
Jean Cosmos
Olivier DouyĂšre
Frédéric Schoendoerffer
Ludovic Schoendoerffer
KAMERA:
Jean-Pierre Sauvaire
SCHNITT:
Irene Blecua
TON:
Jean Goudier
MUSIK:
Bruno Coulais
AUSSTATTUNG:
Jean-Baptiste Poirot
KOSTÜME:
Nicole Ferrari
Virginie Montel

       
  Agnes... und seine BrĂŒder
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. November 2004]
       
 

Ein Film von Oskar Roehler • Drei Geschwister, die unterschiedlicher nicht sein könnten: Hans-Jörg (Moritz Bleibtreu) ist Bibliothekar und seinen sexuellen Obsessionen verfallen - ein leidenschaftlicher Voyeur. Werner (Herbert Knaup), ein erfolgreicher Polit-Karrierist, der sich den Diffamierungen seines Sohnes (Tom Schilling) und der abflauenden Liebe seiner Frau ausgesetzt sieht. Und Agnes (Martin Weiss), die frĂŒher einmal ein Mann war und sich nun als TĂ€nzerin durchs Nachtleben treiben lĂ€sst. Sie alle verbindet die Hassliebe auf den Mann, der ihr Leben entscheidend geprĂ€gt hat - ihr exzentrischer Vater. Eines Tages holt einer von ihnen zum grossen Befreiungsschlag aus...

Mit radikaler Leidenschaft und voller Humor erzĂ€hlt Regisseur Oskar Roehler (DIE UNBERÜHRBARE) eine Familiengeschichte ĂŒber drei Geschwister und ihre Suche nach Liebe und Anerkennung. Grosses, melodramatisches, deutsches Kino unserer Zeit. Eine Art GERMAN BEAUTY mit tragikomischen, absurden und realistischen Momenten, herausragend besetzt mit Moritz Bleibtreu, Herbert Knaup, Tom Schilling und der Neuentdeckung Martin Weiss als Agnes.

 

REGIE:
Oskar Roehler
PRODUKTION:
Stefan Arndt
CAST:
Martin Weiss
Moritz Bleibtreu
Herbert Knaup
Katja Riemann
Tom Schilling
Susan Anbeh
Vadim Glowna
DREHBUCH:
Oskar Roehler
KAMERA:
Carl-Friedrich Koschnick
SCHNITT:
Juliane Lorenz
TON:
Kai Tebbel
MUSIK:
Martin Todsharow
AUSSTATTUNG:
Sabine Rudolph
KOSTÜME:
Lucia Faust

       
  Agora
 
       
 

Ein Film von Alejandro AmenĂĄbar • Der Film handelt von der historisch belegten Hypatia von Alexandria (griechisch ?pat?a, * um 355 in Alexandria; † MĂ€rz 415 ebenda), die Mathematikerin, Astronomin, Ingenieurin und Philosophin war. Er ist jedoch kein reiner Historienfilm.

 

REGIE:
Alejandro AmenĂĄbar
PRODUKTION:
Fernando Bovaira
CAST:
Rachel Weisz
Max Minghella
Oscar Isaac
Ashraf Barhom
Michael Lonsdale
Rupert Evans
DREHBUCH:
Alejandro AmenĂĄbar
Mateo Gil
KAMERA:
Xavi Giménez
TON:
Glenn Freemantle
AUSSTATTUNG:
Guy Dyas
KOSTÜME:
Gabriella Pescucci

       
  Ah-ga-ssi
  [nicht mehr im Kino - Release: 04. Mai 2017]
       
 

The Handmaiden • Korea in den 1930er Jahren, wĂ€hrend der Besatzung durch die japanischen Invasoren: Die junge Sookee (Kim Tae-Ri) ist eine gerissene Taschendiebin, die sich von der reichen japanischen Erbin Hideko (Kim Min-Hee) als DienstmĂ€dchen einstellen lĂ€sst. Sookee zieht auf das abgelegene Anwesen, auf dem Hideko völlig zurĂŒckgezogen mit ihrem Onkel Kouzuki (Jin-Woong Cho) lebt. Was Hideko allerdings nicht weiss: Sookees Anstellung als Dienerin ist Teil eines perfiden Plans, den sie zusammen mit einem Heiratsschwindler (Jung-Woo Ha), der sich als Graf Fujiwara ausgibt, ausgeheckt hat. Der falsche Graf und das DienstmĂ€dchen planen, die junge Erbin um ihr gesamtes Vermögen zu erleichtern. Und zunĂ€chst lĂ€uft alles wie am SchnĂŒrchen – bis ganz unerwartet Sookee und Hideko echte GefĂŒhle fĂŒreinander entwickeln


 

REGIE:
Chan-wook Park
PRODUKTION:
Syd Lim
CAST:
Min-Hee Kim
Tae-ri Kim
Jung-woo Ha
Jin-woong Jo
Hae-suk Kim
DREHBUCH:
Sarah Waters
Chan-wook Park
Seo-kyeong Jeong
KAMERA:
Chung-hoon Chung
SCHNITT:
Jae-Bum Kim
Sang-beom Kim
TON:
Jung Gun
Suk-won Kim
MUSIK:
Yeong-wook Jo
AUSSTATTUNG:
Seong-hie Ryu
KOSTÜME:
Sang-gyeong Jo

       
  Ahimsa - Die StĂ€rke von Gewaltfreiheit
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. März 2012]
       
 

Ein Film von Karl SaurerMit jahrelangem gewaltfreiem Kampf schafft es eine Dorfgemeinschaft von Ureinwohnern im indischen Madhya Pradesh, das Recht auf Boden und Wasser zu erstreiten. Die modellhafte Geschichte dieser heiter-zÀhen Adivasi gibt einen faszinierenden Einblick in die StÀrke von Gewaltfreiheit: Ahimsa.
In einer von Korruption und Kastenkonflikten geprĂ€gten Gesellschaft, wo viele Menschen nur auf dem Papier demokratische Rechte haben, unterstĂŒtzen Aktivisten der Basisbewegung “Ekta Parishad” (Solidarisches Forum) die Ureinwohner in ihrem beharrlichen Einsatz.
Entscheidend fĂŒr deren charismatischen BegrĂŒnder P.V. Rajagopal war die aufsehenerregende Waffenniederlegung einer grossen Gruppe von “Dacoits”, die in den Siebziger Jahren weite Gebiete des Chambal Valley mit Raub, EntfĂŒhrung und Mord unsicher gemacht hatten. Ehemalige Rebellen schildern, wie die Gandhi-Nachfahren sie und ihre Kampfgenossen schliesslich ĂŒberzeugten, gewaltfrei fĂŒr eigene Rechte einzustehen.
Noch heute bestĂ€rkt Rajagopal mit den Mitgliedern von “Ekta Parishad” junge Menschen aus benachteiligten Regionen in ihrem Kampf um wĂŒrdevolles Leben und nachhaltigen sozialen Wandel.

 

REGIE:
Karl Saurer
PRODUKTION:
Franziska Reck
DREHBUCH:
Karl Saurer
KAMERA:
Boney Keyar
Pravin Pagare
SCHNITT:
Loredana Cristelli
TON:
V.K.Sijoh
Christian Beusch
Guido Helbling

       
  Ai Weiwei: Never Sorry
  [nicht mehr im Kino - Release: 13. September 2012]
       
 

Ein Film von Alison Klayman • AI WEIWEI: NEVER SORRY zeigt das Portrait einer der wichtigsten Persönlichkeiten des beginnenden 21. Jahrhunderts. Einen KĂŒnstler, der glaubt, dass Kunst und menschliche Freiheit untrennbar miteinander verbunden sind.
Im Streben fĂŒr diese Freiheit wird Ai Weiwei nie aufhören, seine Gegner zu provozieren. Er fragt nach, wo andere schweigen – ungeachtet der Konsequenzen.
Die junge Regisseurin Alison Klayman hat den international gefeierten KĂŒnstler und Aktivisten drei Jahre lang begleitet. Ihr Film ermöglicht einen einzigartigen Einblick in Ai Weiweis Persönlichkeit, sein Privatleben und sein Schaffen. Entstanden ist so auch eine differenzierte Beschreibung des heutigen Chinas zwischen WillkĂŒr und Widerstand.

 

REGIE:
Alison Klayman
PRODUKTION:
Alison Klayman
Adam Schlesinger
CAST:
Danqing Chen
Ying Gao
Changwei Gu
Tehching Hsieh
Huang Hung
Yanping Liu
DREHBUCH:
Alison Klayman
KAMERA:
Alison Klayman
SCHNITT:
Jennifer Fineran
MUSIK:
Ilan Isakov

       
  Äidin toive
 
       
 

Mother's Wish • Aus dem Weltall ĂŒbermittelt eine Astronautin ihrem kleinen Sohn eine Videobotschaft. In Mexiko tanzt eine Stripperin Nacht fĂŒr Nacht, um ihrem Kind ein Dach ĂŒber dem Kopf zu sichern. In Kanada wird eine Frau nach sieben gescheiterten Schwangerschaften zum ersten Mal Mutter. Der finnische Filmemacher Joonas BerghĂ€ll ist in sĂŒdafrikanische HĂŒttensiedlungen, nepalesische Terrassenfelder oder in die russische Metropole Moskau gereist, um einer unerschĂŒtterlichen und fast magischen Verbindung auf den Grund zu gehen: der Beziehung zwischen Mutter und Kind. In MOTHER‘S WISH portrĂ€tiert er fĂŒnfzehn Frauen aus den unterschiedlichsten kulturellen und sozialen VerhĂ€ltnissen. Sie alle berichten von den schönsten, aber auch von den schwierigsten Erfahrungen des Mutterseins. Es sind ErzĂ€hlungen von Liebe und Stolz – aber auch Geschichten von enttĂ€uschten Hoffnungen und prekĂ€rsten LebensumstĂ€nden. Vor allem aber erzĂ€hlen die Protagonistinnen von der Entschlossenheit – egal, unter welchen Voraussetzungen – fĂŒr eine bessere Zukunft zu kĂ€mpfen.
[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Joonas BerghÀll
PRODUKTION:
Joonas BerghÀll
Satu Majava
DREHBUCH:
Joonas BerghÀll
Anna Nykyri
Timo Vierimaa
KAMERA:
Heikki FĂ€rm
Tuomo Hutri
Henrik Ipsen
SCHNITT:
Timo Peltola
TON:
Peter Albrechtsen
Jukka Nurmela
MUSIK:
Jonas Bohlin

       
  Aile Arasinda
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. Dezember 2017]
       
 

Ein Film von Ozan Aciktan • Der neurotische Fikret und die Vokalistin Solmaz, deren 21-jĂ€hrige Beziehung am selben Tag endete, lernen sich durch einen lustigen Zufall kennen. Als SolmazÂŽ Tochter, Zeynep, ihren Freund aus Adana heiraten möchte, findet Fikret sich in der Rolle seines Lebens wieder. Die geplante Trauung, die nur im engsten Familienkreis stattfinden soll, wird auf Verlangen der Familie des BrĂ€utigams immer grösser.
Wird sich das Team wÀhrend der Hochzeitsvorbereitungen mit der traditionellen Familie aus Adana, die Waffen und mehrere Kebab-LÀden besitzt, einigen können? Und wird diese Hochzeit ohne Konflikte stattfinden?

 

REGIE:
Ozan Aciktan
PRODUKTION:
Necati Akpinar
CAST:
Engin GĂŒnaydin
Demet Evgar
Erdal Özyagcilar
Seher Devrim Yakut
Fatih Artman
Sevket Çoruh
DREHBUCH:
GĂŒlse Birsel
KAMERA:
Yon Thomas

       
  Ailecek Saskiniz
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. März 2018]
       
 

Ein Film von Selçuk Aydemir • Ferhat und Gökhan sind zwei Freunde, die sich von Kindheit an nie getrennt haben. Seit seiner Kindheit will Ferhat die FĂŒhrung des Unternehmens seines Vaters ĂŒbernehmen und es zu einem der StĂ€rksten machen. Nach der Pensionierung seines Vaters Herr Zeki, wird Ferhat der neue GeschĂ€ftsfĂŒhrer des Familienunternehmens. Trotz seines Reichtums, benimmt sich Ferhat zusammen mit dem Leiter des Rechnungswesens Gökhan, den Arbeitern gegenĂŒber wie Tyrannen. Ferhat will seinen alten Rivalen Efe Sultan ĂŒbertrumpfen und sein GeschĂ€ft grösser und stĂ€rker, als das von Efe machen. Bald ist der Tag der Gebotsabgabe, worauf Ferhat und Gökhan sich mit Entschlossenheit und Hingebung vorbereiten. An einem Abend, wo die zwei bis in den Morgen arbeiten, finden sie sich inmitten eines Diebstahls. Ferhat verliebt sich Hals ĂŒber Kopf in die Polizeichefin Elif, die sich um den Vorfall kĂŒmmert. Bezaubert von ihrem Auftreten und ihrer Schönheit, versucht Ferhat die verschiedensten Wege, um sie wiederzusehen. FrĂŒher als es Ferhat erwartet, treffen sie sich wieder. Der Diebstahl seines geliebten Pferdes, fĂŒhrt zu einer neuen Begegnung mit Elif. Nachdem Elif die Sache annimmt, lĂŒftet sich das Geheimnis des Diebstahls. Allerdings warten grosse Überraschungen auf unsere Helden Ferhat und Gökhan.

 

REGIE:
Selçuk Aydemir
CAST:
Ahmet Kural
Murat Cemcir
Saadet Aksoy
Cengiz Bozkurt
GĂŒnay Karacaoglu
Bihter Dinçel
Mustafa Alabora
DREHBUCH:
Selçuk Aydemir
KAMERA:
Gökhan Tiryaki
TON:
Tsvetan Kadiiski

       
  Aime ton pĂšre
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. Juni 2003]
       
 

Ein Film von Jacob Berger. Mit GĂ©rard Depardieu. • Gerard Depardieu gilt seit langem als Gigant unter den zeitgenössischen französischen Mimen. Auch sein Sohn Guillaume hat den Schauspielberuf ergriffen. Nun sind die beiden Depardieus endlich als hautnahe Gegenspieler in einem Drama zu sehen. Regie fĂŒhrt der Genfer Jacob Berger, Sohn des berĂŒhmten Autors John Berger. ErzĂ€hlt wird die brisante Beziehungsstory des Schriftstellers Leo, der per Motorrad nach Stockholm reisen will, um den Nobelpreis fĂŒr Literatur abzuholen. Unterwegs fĂ€ngt ihn sein Sohn Paul ab, den die Hartherzigkeit des egomanischen Papas einst in die Drogensucht getrieben hat. Werden nun endlich die höllentiefen Probleme zwischen Vater und Sohn bereinigt? Oder eskaliert der Konflikt noch mehr?

Berger - ebenfalls Sohn eines ĂŒbermĂ€chtig scheinenden Vaters - lĂ€sst seine Protagonisten packend, gewagt Antworten geben. Und dem Publikum stellen sich Fragen: Wie nahe liegen in diesem filmischen Fall Fiktion und LebensrealitĂ€t zusammen, wo berĂŒhren sich die Schicksalslinien der Figuren mit denjenigen ihrer Erfinder und Interpreten? Persönliches, beklemmendes Kino ist also garantiert.

 

REGIE:
Jacob Berger
PRODUKTION:
Jean-Pierre Guérin
GĂ©rard Depardieu
CAST:
GĂ©rard Depardieu
Guillaume Depardieu
Sylvie Testud
Julien Boisselier
Noémie Kocher
Hiyam Abbas
Frédéric Polier
DREHBUCH:
Pascal Barollier
KAMERA:
Pascal Marti
SCHNITT:
Cathy Chamorey
TON:
Max Hoskins
MUSIK:
Jean-Claude Petit
AUSSTATTUNG:
Pierre Allard
Kay Brown
Ivan Niclass
KOSTÜME:
Suzie Harman
Kay Devanthey

       
  Aimee & Jaguar
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. Mai 1999]
       
 

Eine Liebe grösser als der Tod • Berlin 1997. In Begleitung eines Immobilienmaklers durchstreifen Interessenten eine etwas heruntergekommene Wohnung. Neben ihrer zusammengepackten Habe sitzt eine alte Frau und wartet darauf, ins Seniorenheim gebracht zu werden. Mehr als ein halbes Jahrhundert frĂŒher und mitten im Krieg ist diese Wohnung ein Treffpunkt junger Menschen und ein Fluchtort fĂŒr Aussenseiter.

Nichts im Leben der Lilly Wust (Juliane Köhler) hat die ausserordentlichen Ereignisse erwarten lassen, deren Mittelpunkt sie wird. Sie ist 1943 Ende zwanzig, verheiratet, Mutter von vier Söhnen, eine brave Hausfrau, sieht man einmal davon ab, dass sie regelmĂ€ssig Liebhaber hat. Aber auch der Ehemann GĂŒnther (Detlev Buck), als Soldat im Krieg, hat seine AffĂ€ren. Man ist bĂŒrgerlich, in dieser Hinsicht jedoch nicht verklemmt.

Bei einem Konzertbesuch lernt Lilly beilĂ€ufig eine junge Frau kennen, die ihr Leben auf den Kopf stellen wird. Noch weiss sie nichts von dieser Felice Schragenheim (Maria Schrader), weder, dass sie mit llse, Lillys HausmĂ€dchen, befreundet ist, noch, dass sie als JĂŒdin im Untergrund lebt. Warum auch soll die kurze Begegnung Folgen haben, sind doch beide Frauen genug damit beschĂ€ftigt, ums Überleben zu kĂ€mpfen Nacht fĂŒr Nacht rollen die Bombenangriffe auf Berlin, Lilly sorgt sich um ihre Kinder und Felice schwebt in stĂ€ndiger Gefahr, von der Gestapo verhaftet zu werden.

Ein Zufall fĂŒhrt die beiden wieder zusammen. Lilly sieht sich plötzlich heftig umworben, spĂŒrt eine merkwĂŒrdige Anziehung, ist fasziniert und irritiert zugleich. Diese Felice ist ganz anders als alle Frauen, die sie bisher kennengelernt hat: selbstbewusster, energischer, intelligenter. Und auch die Frauen um Felice herum verströmen ein LebensgefĂŒhl, das ihr fremd ist.

AIs Felice Lilly eines Tages umarmt und auf den Mund kĂŒsst auf eine Weise, wie Lilly es noch nie erlebt hat - ist das ein Schock. Sie schlĂ€gt Felice ins Gesicht, wendet sich ab und spĂŒrt doch, dass da etwas anfĂ€ngt, dem sie nicht entrinnen wird. Es beginnt, mitten in Bombenkrieg und Verfolgung, eine leidenschaftliche Liebesgeschichte. Fast tĂ€glich schreiben sie sich Briefe, Gedichte. Sie geben sich neue Namen: AimĂ©e (Lilly) und Jaguar (Felice). Aber noch immer weiss Lilly nicht, wer diese Felice wirklich ist, die oft tagelang verschwindet und hinterher nur unbefriedigende AuskĂŒnfte gibt. Bis sie, getrieben von Eifersucht, es nicht mehr aushĂ€lt und Felice zu einem GestĂ€ndnis zwingt: Sie ist JĂŒdin. Felice, die unter falschem Namen bei einer Nazizeitung arbeitet und einer Untergrundgruppe Informationen zuspielt, weiss, dass sie sich damit ganz in die HĂ€nde dieser Frau begibt, in deren Wohnung immerhin eine HitlerbĂŒste steht und deren Mann offenbar ein Nazi ist.

Doch Lilly wĂ€chst ĂŒber sich hinaus, sie nimmt Felice in ihre Wohnung auf und lĂ€sst sich von ihrem Mann scheiden. Die beiden Frauen schliessen einen Liebes- und Ehepakt. Sie versuchen, die schreckliche Wirklichkeit um sich herum zu verdrĂ€ngen und werden dann doch brutal von ihr eingeholt. An einem heissen Augusttag 1944, sie haben an der Havel gebadet, gescherzt, sich fotografiert, erwartet sie die Gestapo in Lillys Wohnung...

 

REGIE:
Max FÀrberböck
PRODUKTION:
GĂŒnter Rohrbach
Hanno Huth
CAST:
Maria Schrader
Juliane Köhler
Elisabeth Degen
Johanna Wokalek
Heike Makatsch
Detlev Buck
Inge Keller
DREHBUCH:
Max FÀrberböck
Rona Munro
Erica Fischer
KAMERA:
Tony Imi
SCHNITT:
Barbara Hennings
MUSIK:
Jan A.P. Kaczmarek
AUSSTATTUNG:
Albrecht Konrad
Uli Hanisch

       
  Aimer, boire et chanter
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. August 2014]
       
 

Ein Film von Alain ResnaisMitten in den Proben der Theatergruppe von Colin und Kathryn trifft eine schreckliche Nachricht ein: Ihr Freund George, den sie ewig kennen, hat nur noch wenige Monate zu leben. Alle sind betroffen, GefĂŒhlsverwirrungen frĂŒherer Tage und lĂ€ngst begrabene LebenstrĂ€ume werden wieder wach. Doch ĂŒberraschenderweise hat die traurige Neuigkeit bald höchst amĂŒsante Auswirkungen: Kathryn und ihre Freundinnen Tamara und Monica beginnen, sich so heimlich wie heftig um die Gunst von George zu bemĂŒhen, jede will mit ihm verreisen – sehr zum Leidwesen ihrer EhemĂ€nner

Wie schon frĂŒhere Filme des kĂŒrzlich verstorbenen französischen Autorenfilmers Alain Resnais – etwa «Smoking/No Smoking» – basiert «Aimer, boire et chanter» auf einem StĂŒck des britischen Autors Alan Ayckbourn. Mit der ironischen Distanz des weisen Menschenkenners reflektiert Resnais ĂŒber die Macht von Liebe und Begehren und lĂ€sst die von ihren SehnsĂŒchten, Hoffnungen und Obsessionen getriebenen Figuren eingefahrene Gleise verlassen. Ein erfrischender, grossartig gespielter Film voller Charme und Witz.

 

REGIE:
Alain Resnais
PRODUKTION:
Jean-Louis Livi
CAST:
Sandrine Kiberlain
André Dussollier
Sabine Azéma
Hippolyte Girardot
Alba GaĂŻa Kraghede Bellugi
DREHBUCH:
Jean-Marie Besset
KAMERA:
Dominique Bouilleret
SCHNITT:
Hervé de Luze
TON:
Jean-Pierre Duret
AUSSTATTUNG:
Jacques Saulnier
KOSTÜME:
Jackie Budin

       
  Ain't them Bodies Saints
 
       
 

The Saints • Ain’t Them Bodies Saints ist Krimi-Drama im Stile von Bonny und Clyde: Ein Knast-FlĂŒchtling will seine Familie wiedersehen, bevor ihn die Polizei schnappt.In den 1970ern wird ein GefĂ€ngnis-FlĂŒchtling von der Polizei verfolgt, wĂ€hrend er auf dem Weg zur texanischen Grenze ist. Der Outlaw will sich dort mit seiner Ehefrau treffen und endlich seine Tochter kennenlernen. Der relativ unbekannte Regisseur David Lowery (St. Nick, Deadroom) verfilmt sein eigenes Drehbuch und konnte dafĂŒr einen beeindruckenden Cast verpflichten: Rooney Mara (Verblendung), Ben Foster (Hostage – EntfĂŒhrt) und Casey Affleck (Die Ermordung des Jesse James durch den Feigling Robert Ford) sind mit an Bord.

 

REGIE:
David Lowery
PRODUKTION:
Cassian Elwes
Toby Halbrooks
James M. Johnston
Amy Kaufman
Lars Knudsen
Jay Van Hoy
CAST:
Rooney Mara
Casey Affleck
Ben Foster
Rami Malek
Charles Baker
Keith Carradine
Nate Parker
DREHBUCH:
David Lowery
KAMERA:
Bradford Young
SCHNITT:
Craig McKay
Jane Rizzo
TON:
Kent Sparling
MUSIK:
Daniel Hart
AUSSTATTUNG:
Jade Healy
KOSTÜME:
Malgosia Turzanska

       
  Air Doll
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. März 2010]
       
 

KĂ»ki ningyĂŽ • Die Geschichte eines japanischen Kellners, der mit einer aufblasbaren Sexpuppe zusammenlebt. Doch die Puppe wird lebendig und sucht sich ihren eigenen Platz im Leben und in der Stadt.

 

REGIE:
Hirokazu Koreeda
PRODUKTION:
Hirokazu Koreeda
Toshiro Uratani
CAST:
Du-na Bae
Arata
Itsuji Itao
JĂŽ Odagiri
Sumiko Fuji
DREHBUCH:
Hirokazu Koreeda
KAMERA:
Pin Bing Lee
SCHNITT:
Hirokazu Koreeda
TON:
Yutaka Tsurumaki
AUSSTATTUNG:
Yohei Taneda
KOSTÜME:
Sachiko Ito

       
  Air Force One
 
       
 

Ein Film von Wolfgang Petersen • Die Air Force One ist dafĂŒr gebaut, sogar einem direkten Raketenangriff standzuhalten. Doch der Feind kommt von innen: Eine Truppe russischer Terroristen hat sich an Bord geschlichen, um den US-PrĂ€sidenten zu entfĂŒhren. Es kommt zu einem nervenzerreissenden Duell. Glenn Close tritt als kĂŒhne VizeprĂ€sidentin auf.

[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Wolfgang Petersen
PRODUKTION:
Armyan Bernstein
Gail Katz
Wolfgang Petersen
Jon Shestack
CAST:
Harrison Ford
Gary Oldman
Glenn Close
Wendy Crewson
Liesel Matthews
Paul Guilfoyle
DREHBUCH:
Andrew W. Marlowe
KAMERA:
Michael Ballhaus
SCHNITT:
Richard Francis-Bruce
TON:
Peter Michael Sullivan
Wylie Stateman
MUSIK:
Jerry Goldsmith
AUSSTATTUNG:
William Sandell
KOSTÜME:
Erica Edell Phillips

       
  Air Racers
  [nicht mehr im Kino - Release: 29. Juni 2013]
       
 

Ein Film von Christian Fry & Jean-Jacques MantelloMit dem Dokumentarfilm «Air Racers 3D» zeigt das Verkehrshaus Filmtheater ein Flugshow-Highlight der speziellen Art auf Grossleinwand. Der Film nimmt die Zuschauer mit zum legendĂ€ren Reno National Championship Air Races, einem der weltweit letzten grossen Flugzeugrennen, das alljĂ€hrlich im September in Reno im US-Bundesstaat Nevada durchgefĂŒhrt wird. Sie erleben hautnah aus dem Cockpit die IntensitĂ€t und den High-Speed-Nervenkitzel der Rennpiloten. Der Film zeigt aber auch die Entstehungsgeschichte des schnellsten Luftrennens der Welt, das 1909 seinen Anfang nahm, nur sechs Jahre nach dem Erstflug der GebrĂŒder Wright

 

REGIE:
Christian Fry
Jean-Jacques Mantello
PRODUKTION:
Christian Fry
RaĂșl Leckie
CAST:
Richard Gabai
DREHBUCH:
Christian Fry
Richard Dowlearn
KAMERA:
Vern Nobles
SCHNITT:
Christine Steele
TON:
John Hays

       
  Aisheen - Still Alive in Gaza
  [nicht mehr im Kino - Release: 09. Dezember 2010]
       
 

Ein Film von Nicolas Wadimoff • Wo ist die Geisterbahn?", fragt ein Junge am Anfang von "Aisheen - Still Alive in Gaza". "Hier ist sie, genau hier! Doch sie wurde bombardiert...
"Willst Du es dir ansehen?", antwortet der Platzwart eines VergnĂŒgungsparks. Eine Geisterbahn in einer Geisterstadt...

Die Geisterstadt, das ist Gaza.

Hier begegnet man beherzten Clowns, die - mit bunten Luftballons - versuchen, Kinder die Erinnerungen an die Luftangriffe vergessen zu lassen; jugendlichen Fischern, die dort, wo das Meer jetzt eine verbotene Zone ist, hinauspaddeln und sich diebisch freuen ĂŒber ihren Fang; einer jungen Frau, die vom Tod ihrer Mutter erzĂ€hlt; einem ausgestopften Löwen, der wie eine TrophĂ€e wirkt; oder den Rappern der Gruppe Darg Team, die sich von StromausfĂ€llen nicht entmutigen lassen.

Poetisch, surreal, manchmal absurd: "Aisheen" zeichnet ein facettenreiches Bild vom Gaza-Streifen - fern demjenigen, das man aus den Medien kennt. Der mehrfach prÀmierte, eindringliche Film erzÀhlt von Hoffnung und vom Warten auf eine bessere Zukunft.

"Aisheen" ist eine Hymne an das Leben.
Trotz allem.

 

REGIE:
Nicolas Wadimoff
PRODUKTION:
Joëlle Bertossa
DREHBUCH:
BĂ©atrice Guelpa
Nicolas Wadimoff
KAMERA:
Franck Rabel
SCHNITT:
Naima Bachiri
Karine Sudan
MUSIK:
Darg Team

       
  Ajami
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. August 2010]
       
 

Ein Film von Scandar Copti und Yaron Shani • Nominiert fĂŒr die Oscars als bester fremdsprachiger Film lĂ€sst uns AJAMI spannungsgeladen erkennen, dass alles, was wir wahrnehmen, auch anders sein kann, als wir es meinen. Tel Aviv, Jaffa, Ajami. Hier ist das Babel der Gegenwart, das Leben ein permanenter Ausnahmezustand. Verfeindete leben hier als Nachbarn auf engstem Raum. Omar, der sich in die junge Hadir verliebt hat, wird in einen Streit mit einer mĂ€chtigen arabischen Familien verwickelt und von ihrer Rache verfolgt. Ihm bleibt nur die Flucht, und dennoch kann er die Stadt und Hadir nicht verlassen. Seine letzte Chance ist, das von einem islamischen Richter festgesetzte – und unbezahlbare – Schuldgeld aufzutreiben. Auch Omars Freund Malek braucht dringend Geld, denn seine Mutter ist schwer krank. Um die Behandlung bezahlen zu können, arbeitet er illegal in Israel. Das Leben des jĂŒdischen Polizisten Dandys nimmt eine tragische Wendung, als sein Bruder spurlos verschwindet. Zutiefst ĂŒberzeugt, dass er Arabern in die HĂ€nde gefallen sein muss, schwört er Rache. WĂ€hrend er das Schicksal seines Bruders aufzuklĂ€ren versucht, bietet sich Malek und Omar ein vielversprechendes GeschĂ€ft mit zwielichtigen DrogenhĂ€ndlern. Doch die Ereignisse geraten ausser Kontrolle. Omar, Malek und Dando werden in einen hochspannenden Krimi verwickelt, der alles verĂ€ndern wird.

 

REGIE:
Scandar Copti
Yaron Shani
PRODUKTION:
Moshe Danon
Thanassis Karathanos
Talia Kleinhendler
CAST:
Fouad Habash
Nisrine Rihan
Elias Saba
Youssef Sahwani
Abu George Shibli
DREHBUCH:
Scandar Copti
Yaron Shani
KAMERA:
Boaz Yehonatan Yaacov
SCHNITT:
Scandar Copti
Yaron Shani
TON:
Markus Stemler

       
  Akira
 
       
 

Ein Film von Katsuhiro Ôtomo • Akira spielt im Jahr 2030 (bzw. in der Anime-Fassung im Jahr 2019) in Neo-Tokio nach dem Dritten Weltkrieg. Als die beiden jugendlichen Motorrad-Freaks und Gang-Mitglieder Kaneda und Tetsuo zufĂ€llig einem kleinen Jungen mit greisenhaften GesichtszĂŒgen und ĂŒbernatĂŒrlichen FĂ€higkeiten begegnen, werden sie unversehens in politische Intrigen auf höchster Ebene verwickelt. Mehrere Gruppen kĂ€mpfen um den geheimnisvollen Akira, der in einem unterirdischen Forschungslabor im KĂ€lteschlaf liegt und dessen Erwachen das Ende der Welt heraufbeschwören soll. Als bei Tetsuo ebenfalls ĂŒbernatĂŒrliche FĂ€higkeiten festgestellt werden und er zunehmend grössenwahnsinnig wird, ist das der Auftakt fĂŒr eine unvorstellbare Katastrophe – aber vielleicht auch fĂŒr einen Neuanfang.

 

REGIE:
Katsuhiro Ôtomo
PRODUKTION:
Haruyo Kanesaku
Shunzo Kato
Yutaka Maseba
RyĂŽhei Suzuki
Hiroe Tsukamoto
DREHBUCH:
Katsuhiro Ôtomo
IzĂŽ Hashimoto
KAMERA:
Katsuji Misawa
SCHNITT:
Takeshi Seyama
TON:
Lisa Hannan
MUSIK:
ShĂŽji Yamashiro
AUSSTATTUNG:
Kazuo Ebisawa
Yuji Ikehata
Koji Ono

       
  Akte GrĂŒninger
  [nicht mehr im Kino - Release: 30. Januar 2014]
       
 

Ein Film von Alain Gsponer • Februar 1939: Die Schweiz schliesst ihre Grenzen fĂŒr jĂŒdische FlĂŒchtlinge. Doch weiterhin gelangen Hunderte von Menschen ohne gĂŒltiges Visum ĂŒber die Grenze. Zur ÜberprĂŒfung der illegalen GrenzĂŒbertritte wird vom Chef der eidgenössischen Fremdenpolizei, Heinrich Rothmund (Robert Hunger-BĂŒhler), eine Untersuchung eingeleitet. Polizeiinspektor Robert Frei (Max Simonischek), ein junger, ehrgeiziger und obrigkeitsglĂ€ubiger Beamter, wird in den Kanton St. Gallen beordert. Dort kommt er einem Hilfssystem auf die Schliche, das von breiten Teilen der Bevölkerung getragen und vom St. Galler Polizeihauptmann Paul GrĂŒninger (Stefan Kurt) ermöglicht wird.

Im Laufe der Ermittlungen erhĂ€rtet sich der Verdacht, dass GrĂŒninger FlĂŒchtlinge ohne gĂŒltige Visa hereinlĂ€sst, auch Dokumente fĂ€lscht und FlĂŒchtlinge illegal ĂŒber die Grenze bringt. GrĂŒninger gesteht Frei zwar seine Taten, doch dass er damit gegen das Gesetz und somit gegen die Staatssicherheit handle, will er partout nicht einsehen. Er tue dies aus reiner Menschlichkeit und könne nicht anders. Frei ist irritiert. GrĂŒningers Uneinsichtigkeit und der Anblick der hilfesuchenden FlĂŒchtlinge lassen bei ihm Zweifel an der Richtigkeit seines Auftrags aufkommen. Soll er seinen Vorgesetzten seinen Bericht vorlegen? Oder Paul GrĂŒninger decken?

 

REGIE:
Alain Gsponer
PRODUKTION:
Golli Marboe
Anne Walser
CAST:
Anatole Taubman
Ursina Lardi
Maximilian Simonischek
Robert Hunger-BĂŒhler
Stefan Kurt
DREHBUCH:
Bernd Lange
KAMERA:
Matthias Fleischer
SCHNITT:
Bernhard Lehner
Mike Schaerer
TON:
Markus Forster
AUSSTATTUNG:
Marion Schramm

       
  Aktiv ins Alter
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. September 2017]
       
 

Ein Film von Manuel Schweizer • Eine packende Story von glĂŒhenden alten Eisen mit grauen Haaren, bei denen das normale Altwerden nur Nebensache ist. AktivitĂ€t ist Leben, Leben ist Leidenschaft und Leidenschaft ist das zu tun, was einen glĂŒcklich macht. Warum also im Alter damit aufhören?
Nach dem Motto, "Wer rastet der rostet" erzĂ€hlen unsere Protagonisten eindrucksvolle Geschichten, wie man im Alter durch Lebensfreude, Ergeiz und Beharrlichkeit Berge versetzen kann. Ein inspirierender Film ĂŒber jene Menschen, die auch im Alter wahrhaftig leben, die Regeln brechen, aus Statistiken fallen und Unglaubliches vollbringen. Wegweisend fĂŒr die Jugend und inspirierend fĂŒr alle. Ein Beispiel dafĂŒr, dass das Feuer in einem Menschen nichts mit dem Alter zu tun hat. Das Portrait unserer Protagonisten wird trotz grossem Abenteuer und viel Leidenschaft ungeschminkt und authentisch daherkommen. FĂŒr jene, die Passion in ihrem Leben lieben oder sie wĂ€hrend einer FilmlĂ€nge erleben möchten.

 

REGIE:
Manuel Schweizer
PRODUKTION:
Manuel Schweizer
CAST:
Peter Roseney
DREHBUCH:
Manuel Schweizer
MUSIK:
Manuel Schweizer

       
  Al Ma' wal Khodra wal Wajh al Hassan
 
       
 

Brooks, Meadows and Lovely Faces • Yehia, ein zufriedener, einfacher Mann und begnadeter Koch, hat zusammen mit seinen Söhnen, Refaat und Galal, ein Catering-Unternehmen aufgebaut, das fĂŒr Hochzeiten und andere Feste als erste Adresse gilt. Refaat soll seine Cousine Karima heiraten. Doch deren Herz gehört einem anderen, wĂ€hrenddessen Refaat nach Shadia schmachtet, die, frisch geschieden, gerade aus den Emiraten zurĂŒckgekehrt ist. Dieser muntere Liebesreigen verkompliziert sich durch Klassenunterschiede und eine Intrige samt Korruption um die feindliche Übernahme der Cateringfirma.

 

REGIE:
Yousry Nasrallah
PRODUKTION:
Ahmad El Sobky
CAST:
Ahmed Dawood
Laila Eloui
Mohamed Farag
Sabrien
Enaam Salousa
Bassem Samra
Menna Shalabi
MUSIK:
Wael Alaa Adel

       
  Al otro lado del muro
 
       
 

The Other Side of the Wall • Einige Monate nachdem sie auf der Suche nach einem besseren Leben von Honduras nach Mexiko ausgewandert sind, stehen der 18-jĂ€hrige Ale und die 14-jĂ€hrige RocĂ­o allein da – denn ihre Mutter sitzt plötzlich im GefĂ€ngnis. Nun mĂŒssen sie sich ohne Papiere, finanzielle Mittel oder elterliche UnterstĂŒtzung durchschlagen. Ale versucht, die Rolle eines strengen und liebevollen Vaters zu ĂŒbernehmen, wĂ€hrend RocĂ­o sich um die Kleinen kĂŒmmern soll. Aber eigentlich ist sie eine ganz normale Teenagerin: Statt von Verantwortung trĂ€umt sie von mehr Freiheit und stösst an ihre Grenzen ...

[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Pau Ortiz
PRODUKTION:
MarĂ­a Nova LĂłpez MartĂ­n
Emiliano Altuna
Carlos Rossini
Tatiana GarcĂ­a
KAMERA:
MarĂ­a Nova LĂłpez MartĂ­n
SCHNITT:
Frank Gutiérrez
Pau Ortiz
TON:
Carlo Massarelli
MUSIK:
Daniel Hidalgo Valdés

       
  Al Quds: The Workshop
  [nicht mehr im Kino - Release: 22. Oktober 2015]
       
 

Ein Film von Raff Fluri • In den 1980er-Jahren wurden in PalĂ€stina praktisch alle Kinos geschlossen. Erst knapp 30 Jahre spĂ€ter wurden einige dieser Kinos wieder belebt. Im Jahr 2012 konnte der Burgdorfer FilmvorfĂŒhrer Raff Fluri in PalĂ€stina einen Kurs in 35mm-VorfĂŒhrtechnik geben. Zu einer Zeit, in der die meisten Kinos in der Schweiz bereits digitalisiert waren und die klassischen Filmprojektoren aus den VorfĂŒhrkabinen verschwunden sind. Da innerhalb kurzer Zeit möglichst viel Wissen vermittelt werden musste, nahm er eine kleine Kamera mit, damit die Teilnehmer das Kursgeschehen festhalten und spĂ€ter nachsehen konnten. Am letzten Kurstag machten sich die FilmvorfĂŒhrerInnen spontan auf eine pannenreiche Reise durchs Westjordanland nach Jenin, um sich im dortigen Kino bereits etwas auf die Digitale Ära vorzubereiten.
Doch bei diesem Projekt ging es um mehr als nur um die Vermittlung von Wissen: Einige der Teilnehmer waren zum ersten Mal in der Heiligen Stadt, und so kam es, dass die Kamera auch in der Freizeit stets mit dabei war... Aus dem Material ist nun dieser subjektive Reisebericht entstanden.

 

REGIE:
Raff Fluri
PRODUKTION:
Raff Fluri
KAMERA:
Ashraf Dowani
Nader Elewy
Raff Fluri
Rima Issa
Sayel Jarrar
SCHNITT:
Raff Fluri

       
  Alan Roura, L'aventure au bout du reve
 
       
 

Ein Film von Dominique Gabrieli

 

REGIE:
Dominique Gabrieli
PRODUKTION:
Eric Joliat
Cyril Cornu
DREHBUCH:
Dominique Gabrieli

       
  Alaska
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. Juli 2011]
       
 

Ein Film von George Casey • „Alaska" ist ein Grossleinwand-Film ĂŒber ein faszinierendes Land, in dem viele Berge noch keine Namen haben, in dem die HĂ€lfte des Jahres die Sonne nie untergeht, und in dem viele Tiere noch nie einem Menschen begegnet sind.
„Alaska" prĂ€sentiert die Welt der EisbĂ€ren, FĂŒchse, Adler, Seelöwen, BĂ€ren und Wale - und in berauschender NatĂŒrlichkeit und Schönheit, wie Sie es schon lange nicht mehr gesehen haben.

 

REGIE:
George Casey
PRODUKTION:
George Casey
Paul Novros
CAST:
Charlton Heston
DREHBUCH:
Mose Richards
KAMERA:
Rodney Taylor
SCHNITT:
Tim Huntley
TON:
Daniel Fernandez

       
  Albert Nobbs
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. April 2012]
       
 

Ein Film von Rodrigo GarcĂ­a • Eine Frau ohne Ehemann oder Familie und ohne Arbeit wĂŒrde einem Leben in Armut und Einsamkeit entgegen sehen. Albert Nobbs, ein schĂŒchterner Butler, der zurĂŒckgezogen lebt, verbirgt seit Jahren ein Geheimnis - Albert (Glenn Close) ist eine Frau, die MĂ€nnerkleider tragen und sich wie ein Mann verhalten muss, um den Schicksal einer von allen verlassenen Frau zu entgehen. Als der attraktive Maler Hubert Page im Hotel, in dem "Albert" arbeitet, eintrifft, wird sie dazu ermutigt, dem falschen Leben, das sie erschaffen hat, zu entfliehen. Sie nimmt ihre ganze Kraft zusammen, um dem schönen jungen DienstmĂ€dchen Helen den Hof zu machen, von der sie denkt, eine Seelenverwandte gefunden zu haben - aber Helen hat ein Auge auf einen neuen Gast geworfen: den hĂŒbschen Bad-Boy Joe.

 

REGIE:
Rodrigo GarcĂ­a
PRODUKTION:
Glenn Close
Bonnie Curtis
Julie Lynn
Alan Moloney
CAST:
Jonathan Rhys Meyers
Mia Wasikowska
Aaron Johnson
Glenn Close
Brendan Gleeson
Janet McTeer
Maria Doyle Kennedy
Brenda Fricker
DREHBUCH:
Glenn Close
John Banville
Gabriella Prekop
KAMERA:
Michael McDonough
SCHNITT:
Steven Weisberg
TON:
Niall Brady
MUSIK:
Brian Byrne
AUSSTATTUNG:
Patrizia von Brandenstein
KOSTÜME:
Pierre-Yves Gayraud

       
  Albert Schweitzer - Ein Leben fĂŒr Afrika
  [nicht mehr im Kino - Release: 24. Dezember 2009]
       
 

Ein Film von Gavin Millar • Der Film ALBERT SCHWEITZER stellt einen der grössten Humanisten des 20. Jahrhunderts in den Mittelpunkt: Albert Schweitzer. Bereits mit dreissig Jahren war er bekannt als Theologe und Philosoph, als Autor eines Buches ĂŒber Johann Sebastian Bach, das selbst heute noch als Standardwerk gilt, und als gefeierter Interpret von Bachs Orgelwerken. Dann sattelt er um, studiert Medizin und beschliesst zusammen mit seiner Frau Helene nach Afrika zu gehen, um dort ein Krankenhaus aufzubauen und den Ärmsten der Armen zu helfen. FĂŒr Schweitzer stand fest, dass er seinen Plan des „rein menschlichen Dienens“ nunmehr dort verwirklichen wollte. Denn Christ sein bedeutete fĂŒr Albert Schweitzer stets mehr als Gottesdienst und Theorie. Hier lag auch die Motivation, etwas „von der Schuld abzutragen“, die die europĂ€ischen KolonialmĂ€chte in Afrika auf sich geladen hatten. WĂ€hrend des kurz darauf ausbrechenden Ersten Weltkrieges suchte Albert Schweitzer in Lambarene vergeblich eine Antwort auf die Frage, wie der Mensch fĂŒr sich einfach und rational herleiten kann, sich selbst und die Welt zu bejahen.

 

REGIE:
Gavin Millar
PRODUKTION:
Eliza Mellor
Alexander Thies
CAST:
Jeroen Krabbé
Barbara Hershey
Judith GodrĂšche
Samuel West
Jeanette Hain
Patrice Naiambana
Jonathan Firth
Armin Rohde
DREHBUCH:
James Brabazon
David Howard
Gavin Millar
KAMERA:
Cinders Forshaw
SCHNITT:
Oli Weiss
TON:
Tobias Fleig
MUSIK:
Colin Towns
AUSSTATTUNG:
Tom Hannam
KOSTÜME:
Wolfgang Ender
Moira Anne Meyer

       
  Alberto Giacometti
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. Mai 2001]
       
 

Die Augen am Horizont • Der zuverlĂ€ssigste Kompass zur Erforschung von Giacomettis Kunst- und Lebenswelt findet sich bei Alberto Giacometti (1901-1966) selbst, denn sein Leben lang hat der KĂŒnstler auch geschrieben: Reflexionen, tagebuchartige Skizzen, Analytisches ĂŒber die eigene Arbeit, Aufzeichnungen von TrĂ€umen, AufsĂ€tze ĂŒber KĂŒnstlerkollegen, Erinnerungen.

Die BeschÀftigung mit Giacomettis Schriften ermöglicht uns nicht nur, dem Maler, Plastiker und Zeichner beim Denken und Phantasieren zuzuschauen. Die Texte geben auch zwingend die Bildmotive des Films vor. Und sie wecken nachhaltig den Wunsch nach einem filmischen Blick, dessen Unruhe oder Beharrlichkeit Giacomettis eigene Wahrnehmung reflektiert.

Die filmischen Assoziationen, der Blick auf Lebensorte und die Wunder des AlltĂ€glichen, das Unterwegs sein, die «grossen, flĂŒssigen Himmel und die BĂ€ume, die man malen mĂŒsste», schaffen offene RĂ€ume fĂŒr Giacomettis Gedankenwelt und den visuellen Rahmen fĂŒr die PrĂ€sentation seines plastischen, malerischen und zeichnerischen Werks.

Der zweite Blick auf Giacometti ist die Erinnerung derer, die mit ihm befreundet waren, mit ihm zusammengearbeitet haben, von ihm geprÀgt wurden und - ihn vermissen. Gefragt war die eigene Giacometti-Erfahrung bezogen auf Person und Werk.

Die radikal subjektive BeschĂ€ftigung mit Alberto Giacometti in eingehenden GesprĂ€chen hat SĂ€tze hervorgebracht, die in ihrer Summe ein Portrait im Sinne des KĂŒnstlers sind: durchaus unfertig.

 

REGIE:
Heinz BĂŒtler
DREHBUCH:
Heinz BĂŒtler
KAMERA:
Matthias KĂ€lin
SCHNITT:
Anja Bombelli

       
  Alceste Ă  bicyclette
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. Juni 2014]
       
 

Moliere a bicyclette • Einst war Serge Tanneur (Fabrice Luchini) ein gefeierter Schauspielstar, doch mittlerweile lebt er zurĂŒckgezogen in einem maroden Haus auf der Île de RĂ© und hat der Schauspielerei abgeschworen. Eines Tages taucht sein alter WeggefĂ€hrte Gauthier Valence (Lambert Wilson) bei ihm auf. Gauthier plant eine Produktion von MoliĂšres Der Menschenfeind und will Serge unbedingt dabei wissen. Zwar gibt sich Serge zunĂ€chst unnachgiebig, doch ausgerechnet die Rolle des Alceste aus diesem StĂŒck wollte er schon immer spielen und so lĂ€sst er sich zu gemeinsamen Proben ĂŒberreden. AllmĂ€hlich öffnet sich der einsiedlerische Serge, verbringt vergnĂŒgliche Stunden mit Gauthier und lernt dabei die hĂŒbsche Francesca kennen. Doch dann geraten das wahre Leben und die Welt des Theaters aneinander – Freundschaft trifft auf Eitelkeiten und Liebe auf Verrat.

 

REGIE:
Philippe Le Guay
PRODUKTION:
Anne-Dominique Toussaint
CAST:
Fabrice Luchini
Lambert Wilson
Maya Sansa
DREHBUCH:
Philippe Le Guay
SCHNITT:
Monica Coleman
TON:
Grégory Lacroix
Laurent Poirier
AUSSTATTUNG:
Françoise Dupertuis

       
  Alex & Emma
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. September 2007]
       
 

Ein Film von Rob Reiner • Der Autor Alex Sheldon schuldet der kubanischen Mafia 100.000 Dollar. Zwei Mafiosi drohen ihm mit dem Tod. Die einzige Hoffnung fĂŒr das rechtzeitige Auftreiben des Geldes ist das Fertigstellen eines neuen Romans durch Sheldon.

Sheldon leidet unter einer Schreibblockade. Er stellt Emma Dinsmore ein, die ihm beim Schreiben helfen soll. Der neue Roman handelt von dem in den 1920er Jahren lebenden Schriftsteller Adam Shipley. Shipley hat Beziehungen zu Anna und zu Polina Delacroix.

Die Welt des Romans und die Welt von Sheldon werden zunehmend Àhnlicher. Sheldon und Dinsmore verlieben sich.

 

REGIE:
Rob Reiner
PRODUKTION:
Todd Black
Alan Greisman
Jeremy Leven
Rob Reiner
Elie Samaha
DREHBUCH:
Jeremy Leven
KAMERA:
Gavin Finney
SCHNITT:
Alan Edward Bell
Robert Leighton
MUSIK:
Marc Shaiman
AUSSTATTUNG:
John Larena
KOSTÜME:
Shay Cunliffe

       
  Alex Cross
 
       
 

Ein Film von Rob Cohen • Die Mordermittler des Detroit Police Departments trauen ihren Augen kaum. Drei tote LeibwĂ€chter und eine zu Tode gefolterte Konzern-Managerin - und alle Spuren sagen, dass ein einzelner Mann fĂŒr dieses Blutbad verantwortlich ist.

„Picasso“, wie der Killer wegen der am Tatort hinterlassenen Zeichnung bald genannt wird, ist ein kranker, sadistischer Soziopath. Und er hat einen Auftraggeber und ein Ziel, das er mit diesem ersten Mord noch nicht erreicht hat.

Polizeipsychologe Detective Alex Cross und seine Leute hĂ€ngen sich wie Bluthunde an die Spur des Killers. Doch dann macht Cross einen falschen Zug und rĂŒckt sich damit selbst ins Visier des Irren. Ein Fehler, den er fĂŒr den Rest seines Lebens bitter bereuen wird.

Wer sich an den bedĂ€chtigen Polizeipsychologen mit dem messerscharfen Verstand aus Im Netz der Spinne und 
 denn zum KĂŒssen sind sie da erinnert, wird erfreut feststellen, dass dieser jĂŒngere Alex Cross auch ein wendiger Actionheld ist. Der bekannte Ermittler aus der Bestseller-Schmiede von Erfolgsautor James Patterson bringt seine TĂ€ter nicht nur mit Hilfe seines genialen Gehirns zur Strecke. Im Ernstfall hat er auch einen harten Schlag!

 

REGIE:
Rob Cohen
PRODUKTION:
Bill Block
Steve Bowen
Randall Emmett
Leopoldo Gout
Paul Hanson
James Patterson
CAST:
Tyler Perry
Edward Burns
Matthew Fox
Jean Reno
Carmen Ejogo
Cicely Tyson
Rachel Nichols
DREHBUCH:
Marc Moss
Kerry Williamson
KAMERA:
Ricardo Della Rosa
SCHNITT:
Matt Diezel
Thom Noble
TON:
Tom Bellfort
Branden Spencer
MUSIK:
John Debney
AUSSTATTUNG:
Laura Fox
KOSTÜME:
Abigail Murray

       
  Alexander
  [nicht mehr im Kino - Release: 06. Januar 2005]
       
 

Mit 25 Jahren hatte er bereits die ganze Welt erobert • Unter der Regie von OscarÂź-PreistrĂ€ger Oliver Stone meisselt der Film ein opulentes GemĂ€lde ĂŒber ALEXANDER, DEN GROssEN (336 - 323 vor Christi) auf die grosse Kinoleinwand. Seine Jugend, seine TrĂ€ume von Ruhm und Abenteuer, bis hin zu seinem einsamen und mysteriösen Tod als Herrscher des grössten Reichs der Weltgeschichte ziehen die Zuschauer in Bann. Das in Marrakesch, London und Thailand gedrehte historische Epos ALEXANDER erzĂ€hlt von der impulsiven, turbulenten Beziehung zu seinen Eltern, die entschlossen waren, ihren Sohn mit allen Mitteln der Macht auf den Thron zu bringen. Eine Chronik der stĂŒrmischen brĂŒderlichen BĂŒndnisse mit seinen engsten GefĂ€hrten und seiner gewaltigen Armee, ĂŒber die gemeinsamen KĂ€mpfe auf den von der Sonne verbrannten Schlachtfeldern des Persischen Reichs bis hin zu den schneebedeckten Gipfeln Indiens wird zum Leben erweckt. Der Film zeigt in unvergesslichen Bildern und mit einem Ensemble erstklassiger Schauspieler um Colin Farrell, Anthony Hopkins und Angelina Jolie Alexanders Reise auf dem Weg zur imposantesten Figur der Weltgeschichte.

 

REGIE:
Oliver Stone
PRODUKTION:
Moritz Borman
Jon Kilik
Thomas SchĂŒhly
Iain Smith
Oliver Stone
CAST:
Colin Farrell
Angelina Jolie
Val Kilmer
Anthony Hopkins
Jared Leto
Rosario Dawson
Gary Stretch
DREHBUCH:
Oliver Stone
Laeta Kalogridis
KAMERA:
Rodrigo Prieto
SCHNITT:
Yann Hervé
Alex Marquez
Thomas J. Nordberg
TON:
Jean Goudier
MUSIK:
Vangelis
AUSSTATTUNG:
Jan Roelfs
KOSTÜME:
Jenny Beavan

       
  Alexandre Yersin - Ce n'est pas une vie que de ne pas bouger
  [nicht mehr im Kino - Release: 03. Dezember 2015]
       
 

Das ist doch kein Leben, wenn man nichts unternimmt • Alexandre Yersin (1863-1943) besiegte die Pest. Kaum jemand kennt heute im Westen seinen Namen. In Vietnam wird der Schweizer als Bodhisattva verehrt. Als erster Weisser bereist er in Indochina das Land der Moi. Er vermittelt zwischen verfeindeten StĂ€mmen und freundet sich mit ihnen an. 1894 bricht in SĂŒdchina die Pest aus und bedroht ĂŒber Hongkong auch Europa. Der durch ihn entdeckte Pestbazillus wird nach ihm benannt (Yersinia Pestis). Er entwickelt sogleich ein Antiserum. Als Erster gelingt es ihm quasi ĂŒber Nacht einen Pestkranken zu heilen, was einem Wunder gleicht. Eine Spurensuche.

 

REGIE:
Stéphane Kleeb
KAMERA:
Stéphane Kleeb
SCHNITT:
Felix Hulliger
TON:
Silvia Gertsch
Wim Kleeb
Renzo D'Alberto
MUSIK:
CĂ©lina Ramsauer
Pascal Rinaldi

       
  Alexandrie... New York
  [nicht mehr im Kino - Release: 04. November 2004]
       
 

Ein Film von Youssef Chahine • Der bekannteste Regisseur Ägyptens bringt einmal mehr ein kosmopoliti-sches Meisterwerk ins Kino. Er besucht seine Vergangenheit im Amerika der 40er Jahre und erzĂ€hlt uns eine wunderschöne und feinfĂŒhlige Geschichte ĂŒber die Liebe – zu einer Frau und zu Amerika.

AnlÀsslich einer ihn ehrenden Hommage fÀhrt der Àgyptische Regisseur Yehia von Alexandria nach New York, wo er auf seine Jugendliebe Ginger trifft. Vierzig Jahre sind vergangen, seit sie zusammen auf die Schauspielschule in Kalifornien gegangen sind und sich ewige Liebe geschworen haben. Seither hat sich der amerikanische Traum verÀndert... Doch dann entdeckt Yehia, dass er einen Sohn hat - einen amerikanischen Sohn.

 

REGIE:
Youssef Chahine
PRODUKTION:
Humbert Balsan
Gabriel Khoury
Marianne Khoury
CAST:
Mahmoud Hemida
Ahmed Yehia
Youssra
Yousra El Lozy
Lebleba
Hala Sedki
Magda Al Khattib
DREHBUCH:
Youssef Chahine
Khaled Youssef
KAMERA:
Ramses Marzouk
SCHNITT:
Rashida Abdel Salam
TON:
JĂ©rĂŽme Ayasse
MUSIK:
Yehia El Mougy
AUSSTATTUNG:
Hamed Hemdan
KOSTÜME:
Monia Fath Elbab

       
  Alfie
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. März 2005]
       
 

Jude Law IST Alfie • Diese Glanzrolle ist ihm auf den attraktiven Leib geschrieben: Jude Law (von den LeserInnen des People-Magazine zum "sexiest man alive" gewĂ€hlt) ist Alfie, der spitzbĂŒbisch-charmante Schwerenöter, dem die Frauen (darunter die Oscar-PreistrĂ€gerinnen Marisa Tomei und Susan Sarandon) dutzendweise zu FĂŒssen liegen. Mit Charisma und Schwung interpretiert Law den Playboy der Sex-And-The-City-Generation, dessen leichtfĂŒssiges Lotterleben aus dem Tritt gerĂ€t, als er feststellt, dass die moderne Frau mehr will als nur Sex. Regisseur Charles Shyer hat das Alfie-Thema zeitgemĂ€ss und stilsicher als nachdenklich- beschwingte Komödie fĂŒr heute inszeniert, untermalt von einem begeisternden Soundtrack mit Songs von Dave Stewart und Mick Jagger. Ein prickelndes VergnĂŒgen.

 

REGIE:
Charles Shyer
PRODUKTION:
Elaine Pope
Charles Shyer
CAST:
Jude Law
Marisa Tomei
Susan Sarandon
Nia Long
DREHBUCH:
Charles Shyer
Elaine Pope
KAMERA:
Ashley Rowe
SCHNITT:
Padraic McKinley
TON:
Christopher Ackland
AUSSTATTUNG:
Sophie Becher
KOSTÜME:
Beatrix Aruna Pasztor

       
  Alfonsina
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. Juni 2014]
       
 

Ein Film von Christoph KĂŒhn • Alfonsina Storni (1892 – 1938) ist ein Mythos. Als sie vier ist, wandert ihre Familie vom Tessin nach Argentinien aus. Bereits als Jugendliche schreibt sie Gedichte und fĂŒhlt sich von anarchistischen Ideen angezogen. SpĂ€ter erobert Alfonsina die von MĂ€nnern beherrschte Dichter-DomĂ€ne von Buenos Aires. Die Poetin, Avantgardistin, Journalistin und alleinerziehende Mutter kĂŒmmert sich nicht um Konventionen. Sie engagiert sich fĂŒr das Selbstbestimmungsrecht der Frauen – und wird schon zu Lebzeiten zur Legende. Eines der bekanntesten Lieder Argentiniens, «Alfonsina y el Mar», erzĂ€hlt von ihr.
Der Film von Christoph KĂŒhn («Glauser», «Bruno Manser – Laki Penan») ist eine Reise zum Menschen Alfonsina Storni. Hinter dem Mythos und dem Bild der starken Frau, die Mut und Hoffnung verkörpert, tut sich eine fragile Seele auf. KĂŒhns mit viel GespĂŒr gemachtes MeisterstĂŒck bringt einem die Persönlichkeit dieser faszinierenden GrenzgĂ€ngerin zwischen Traum und Wirklichkeit nĂ€her. «Alfonsina» ist ein so eindringliches wie kluges filmisches Gedicht mit betörend schönen Bildern

 

REGIE:
Christoph KĂŒhn
PRODUKTION:
Natacha Cervi
Elda Guidinetti
HernĂĄn Musaluppi
Andres PfÀffli
CAST:
Bendita BerlĂ­n
Tania Diz
MarĂ­a Marta Guitart
Guillermo Storni
Mery Storni
DREHBUCH:
Christoph KĂŒhn
KAMERA:
IvĂĄn Gierasinchuk
SCHNITT:
Rosario SuĂĄrez (SAE)
Valeria Racioppi
TON:
Ezequiel Saralegui
MUSIK:
Ezequiel Saralegi

       
  Ali G - In da house
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. September 2002]
       
 

Booyakasha! Voll die SprĂŒche! • Ali G (Sacha Baron Cohen) wird unversehens zur Schachfigur in der Hand des bösen Schatzkanzlers (Charles Dance) - denn dieser plant, den britischen Premierminister zu stĂŒrzen. Doch der Premier wird nicht untergehen stattdessen wird Ali im ganzen Land als Stimme der Jugend und der 'Echtheit' stĂŒrmisch gefeiert. Und der Premier und seine Regierung sind plötzlich beliebter als je zuvor.

 

REGIE:
Mark Mylod
PRODUKTION:
Tim Bevan
Eric Fellner
Dan Mazer
CAST:
Sacha Baron Cohen
Michael Gambon
Charles Dance
Kellie Bright
Martin Freeman
Rhona Mitra
Barbara New
DREHBUCH:
Sacha Baron Cohen
Dan Mazer
KAMERA:
Ashley Rowe
SCHNITT:
Paul Knight
MUSIK:
Adam F.
Shaggy
AUSSTATTUNG:
Grenville Horner

       
  Ali Kundilli
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. Februar 2015]
       
 

Ein Film von BĂŒlent Isbilen • Statt sich einen festen Job zu suchen, hat sich Ali Kundilli (Cem Gelinoglu) schon lange entschieden, einen anderen Weg zu beschreiten und eines Tages mit einer Erfindung den grossen Durchbruch zu feiern. Sein bester Freund Vedat (Sami Aksu) dachte einst wie er, doch statt seinen TrĂ€umen hinterherzuhĂ€ngen, hat er sich entschieden, einen festen Job anzunehmen und der harten RealitĂ€t ins Auge zu sehen. Grund ist die kurz bevorstehende Hochzeit mit seiner Angebeteten Ayse (Ezgi Tombul), die er finanziell abgesichert wissen will. Ali steht vor einer Ă€hnlichen Entscheidung, denn auch seiner Traumfrau Ilknur (Zeynep Aktug), der Schwester von Ayse, will er das Leben einer Prinzessin ermöglichen. Doch im Gegensatz zu seinem Freund hĂ€lt er dafĂŒr an seinen Ideen und Erfindungen fest und glaubt immer noch, dass dies der Weg zu Ruhm und Reichtum sei. Aber das Blatt wendet sich, als es zur Junggesellenparty von Verdat und Ayse kommt...

 

REGIE:
BĂŒlent İƟbilen
PRODUKTION:
Faruk Aksoy
CAST:
Cem Gelinoglu
Sami Aksu
Zeynep Aktug
Ezgi Tombul
DREHBUCH:
Cem Gelinoglu
MUSIK:
Sunay Akin
Ender Kinay

       
  Alibi.com
 
       
 

Ein Film von Philippe Lacheau

 

REGIE:
Philippe Lacheau
PRODUKTION:
Alexandra Fechner
Franck Milcent
CAST:
Philippe Lacheau
Élodie Fontan
Julien Arruti
Tarek Boudali
Didier Bourdon
Nathalie Baye
DREHBUCH:
Julien Arruti
Pierre Dudan
Philippe Lacheau
KAMERA:
Dominique Colin
SCHNITT:
Olivier Michaut-Alchourroun
TON:
Corentin Massiot
AUSSTATTUNG:
Samuel Teisseire
KOSTÜME:
Eve-Marie Arnault

       
  Alice in Wonderland
  [nicht mehr im Kino - Release: 04. März 2010]
       
 

Ein Film von Tim Burton • FĂŒr die 19-jĂ€hrige Alice Kingsley (MIA WASIKOWSKA) hĂ€lt das Leben eine Überraschung bereit: WĂ€hrend einer viktorianischen Gartenfeier, die zu ihren Ehren ausgerichtet wird, erhĂ€lt sie einen Heiratsantrag von Hamish, dem wohlhabenden, aber langweiligen Sohn von Lord und Lady Ascot. Alice flieht und bleibt der Gesellschaft eine Antwort schuldig. Sie folgt einem sonderbaren weissen Kaninchen, das mit einer Weste bekleidet ist und eine Taschenuhr bei sich trĂ€gt.
Das Kaninchen (im Original gesprochen von MICHAEL SHEEN) lĂ€uft ĂŒber eine Wiese und verschwindet dann in einem Loch im Boden. Ebenso plötzlich wird auch Alice in das Loch hineingezogen und fĂ€llt durch eine eigenartige, traumĂ€hnliche Passage, bis sie schliesslich in einem runden Raum mit vielen TĂŒren landet. Nach kurzen Anfangsschwierigkeiten, die eine Flasche mit der Aufschrift “Trink mich” und einen Kuchen, der mit den Worten “Iss mich” verziert ist, beinhalten, schafft es Alice, mit Hilfe der schrumpfenden Wirkung des Tranks und der vergrössernden Wirkung des Kuchens eine der TĂŒren zu öffnen und hindurchzugehen. Sie betritt eine zauberhafte Welt, die bei ihren Bewohnern unter dem Namen Unterland bekannt ist.
Dort trifft sie auf eine bunte Mischung von Charakteren: von der verwegenen Schlafmaus (BARBARA WINDSOR) zu dem völlig verrĂŒckten Hutmacher (JOHNNY DEPP), von der Grinsekatze zu der Wasserpfeife rauchenden Raupe Absalom von der gruseligen Weissen Königin (ANNE HATHAWAY) zu ihrer gehĂ€ssigen und launischen Ă€lteren Schwester und Herrscherin von Unterland, der Herzkönigin (HELENA BONHAM CARTER).

 

REGIE:
Tim Burton
PRODUKTION:
Tim Burton
Joe Roth
Jennifer Todd
Suzanne Todd
Richard D. Zanuck
CAST:
Mia Wasikowska
Johnny Depp
Anne Hathaway
Michael Sheen
Christopher Lee
DREHBUCH:
Lewis Carroll
Linda Woolverton
KAMERA:
Dariusz Wolski
SCHNITT:
Chris Lebenzon
AUSSTATTUNG:
Robert Stromberg

       
  Alice Through the Looking Glass
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. Mai 2016]
       
 

Alice in Wonderland: Through the Looking Glass • Alice Kingsleigh (Mia Wasikowska) hat die letzten Jahre damit zugebracht, in die Fussstapfen ihres Vaters zu treten und ĂŒber die sieben Weltmeere zu segeln. Wieder zurĂŒck in London findet sie einen magischen Spiegel und kehrt in die fantastische Welt von Unterland zurĂŒck. Dort trifft sie auf alte Bekannte: das Weisse Kaninchen (Michael Sheen), Absolem (Alan Rickman), die Grinsekatze (Stephen Fry) und natĂŒrlich den VerrĂŒckten Hutmacher (Johnny Depp), der aber nicht mehr er selbst ist – er hat sein Mehrsein verloren. Um ihn zu retten, schickt die Weisse Königin (Anne Hathaway) Alice los, nach der ChronosphĂ€re zu suchen, einer Metallkugel im Inneren der Grossen Uhr, von der alle Zeit ausgeht. Auf ihrer Reise in die Vergangenheit trifft Alice auf Freunde - und Feinde - in verschiedenen Stadien ihres Lebens. Es ist ein gefahrenvoller Wettlauf mit der Zeit, um den VerrĂŒckten Hutmacher zu retten, bevor sein letztes StĂŒndlein geschlagen hat
 im wahrsten Sinne des Wortes!

 

REGIE:
James Bobin
PRODUKTION:
Tim Burton
Joe Roth
Jennifer Todd
Suzanne Todd
CAST:
Johnny Depp
Anne Hathaway
Mia Wasikowska
Helena Bonham Carter
DREHBUCH:
Linda Woolverton
KAMERA:
Stuart Dryburgh
SCHNITT:
Andrew Weisblum
MUSIK:
Danny Elfman
AUSSTATTUNG:
Dan Hennah

       
  Alien 4: Resurrection
  [nicht mehr im Kino - Release: 01. November 1997]
       
 

Der 4. Alien-Film • Die ruchlosen Experimente nehmen ihren Lauf. Ermöglicht durch eine beunruhigende Allianz zwischen einem Haufen abtrĂŒnniger Schmuggler und einem Kader emsiger Wissenschaftler und FunktionĂ€re wird eine teuflische Verbindung von menschlichen und Alien-Genen entdeckt. Eines der Versuchsobjekte ist bekannt. Es handelt sich um eine Frau, die auf grauenhafte Weise mit jener Alien-Spezies verbunden ist die nun im Zentrum der Forschungen steht.

Ripley ist wieder da, und nichts ist, wie es scheint.

Keine Wissenschaft oder Technologie, und sei sie noch so hoch entwickelt, kann das biologische Schicksal, das die Aliens steuert, kontrollieren. Ein Schicksal, das nur Ripley verstehen kann - auf einer zutiefst persönlichen, ursprĂŒnglichen Ebene. Um den Kampf gegen die Bedrohung der Aliens aufnehmen zu können, muss sie sich mit den Schmugglern verbĂŒnden, zu denen auch eine mysteriöse Mechanikerin namens Call gehört. Wird diese junge Frau das Instrument zu Ripleys Wiedergeburt sein oder die Waffe zu ihrer Vernichtung?

Die Hauptrolle in ALIEN RESURRECTION - DIE WIEDERGEBURT spielt erneut Sigourney Weaver, die als Ripley erstmals 1979 in ALIEN aufgetreten ist, gefolgt von ALIENS (fĂŒr den sie eine Oscar-Nominierung erhielt) und ALIEN3. An ihrer Seite: die zweifache Oscar-Kandidatin Winona Ryder als Annalee Call. Ron Perlman, Dan Hedaya, J.E. Freeman, Brad Dourif und Michael Wincott sind in weiteren Rollen zu sehen.

 

REGIE:
Jean-Pierre Jeunet
PRODUKTION:
Bill Badalato
Gordon Carroll
David Giler
Walter Hill
CAST:
Sigourney Weaver
Winona Ryder
Dominique Pinon
Ron Perlman
Gary Dourdan
Michael Wincott
Kim Flowers
DREHBUCH:
Joss Whedon
KAMERA:
Darius Khondji
SCHNITT:
Hervé Schneid
TON:
John A. Larsen
MUSIK:
John Frizzell
AUSSTATTUNG:
Nigel Phelps
KOSTÜME:
Bob Ringwood

       
  Alien vs. Predator
  [nicht mehr im Kino - Release: 04. November 2004]
       
 

Egal wer gewinnt... wir verlieren • An incredible and horrific adventure begins when billionaire industrialist Charles Bishop Weyland gathers an international team of archaeologists, scientists and security experts, led by environmentalist and adventurer Alexa “Lex” Woods, to investigate a mysterious “heat bloom” emanating from deep under Antarctica.

What they witness 2000 feet below the frozen surface at first excites, and then terrifies them. They discover a pyramid bearing a mixture of Aztec, Egyptian and Cambodian cultures. Inside the pyramid they find a matrix of chambers so technologically advanced that it becomes obvious that an extraterrestrial influence has been at work there for thousands of years. The chamber walls reconfigure unexpectedly, trapping members of the team and cutting them off from their colleagues.

Moving from chamber to chamber, the horrific truth finally reveals itself: Predators have been keeping alive a captive Alien Queen who lays eggs at 100 year intervals. Young Predators warriors are tested by fighting the Alien offspring. The team stumbles into the middle of an incredible rite of passage – and a war between Aliens and Predators.

 

REGIE:
Paul W.S. Anderson
PRODUKTION:
Gordon Carroll
John Davis
David Giler
Walter Hill
CAST:
Sanaa Lathan
Raoul Bova
Lance Henriksen
Ewen Bremner
Colin Salmon
Tommy Flanagan
Joseph Rye
DREHBUCH:
Paul W.S. Anderson
KAMERA:
David Johnson
SCHNITT:
Alexander Berner
TON:
Simon Gershon
MUSIK:
James Seymour Brett
Harald Kloser
AUSSTATTUNG:
Richard Bridgland
KOSTÜME:
Magali Guidasci

       
  Alien: Covenant
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. Mai 2017]
       
 

Ein Film von Ridley Scott • Ridley Scott kehrt mit ALIEN:COVENANT zu dem von ihm erschaffenen Universum zurĂŒck, einem neuen Kapitel in seiner bahnbrechenden ALIEN Franchise. Die Crew des Kolonisationsraumschiffs Covenant ist unterwegs zu einem abgelegenen Planeten am Rand der Galaxie. Sie entdeckt - wie sie glaubt - ein unerforschtes Paradies, aber tatsĂ€chlich ist es eine dunkle, gefĂ€hrliche Welt. Als die Crew mit einer ihre Vorstellungskraft ĂŒbersteigenden Bedrohung konfrontiert wird, muss sie einen grauenvollen Fluchtversuch unternehmen.

 

REGIE:
Ridley Scott
PRODUKTION:
David Giler
Walter Hill
Ridley Scott
CAST:
Michael Fassbender
Noomi Rapace
DREHBUCH:
Michael Green
Jack Paglen
AUSSTATTUNG:
Arthur Max
KOSTÜME:
Janty Yates

       
  Aliens vs. Predator: Requiem
  [nicht mehr im Kino - Release: 27. Dezember 2007]
       
 

Im Weltraum hört dich niemand schreien • Im neuen Twentieth Century Fox-Spektakel ALIENS VS. PREDATOR 2 liefern sich die beiden grössten Horrorkreaturen der Welt den brutalsten Kampf aller Zeiten – ausgerechnet direkt vor unserer HaustĂŒr!

 

REGIE:
Colin Strause
Greg Strause
PRODUKTION:
John Davis
Wyck Godfrey
CAST:
John Ortiz
Steven Pasquale
Johnny Lewis
Reiko Aylesworth
David Paetkau
Chelah Horsdal
DREHBUCH:
Shane Salerno
KAMERA:
Daniel Pearl
SCHNITT:
Dan Zimmerman
TON:
Patrick Ramsay
MUSIK:
Brian Tyler
AUSSTATTUNG:
Andrew Neskoromny
KOSTÜME:
Angus Strathie

       
  Alinghi - The Inside Story
  [nicht mehr im Kino - Release: 29. Januar 2004]
       
 

Ein Film von Nicolas Wadimoff • ALINGHI schaffte das Unglaubliche: Millionen sahen fasziniert die Live-Uebertragung der Ausscheidungen und des ersten Siegs einer europĂ€ischen Segelyacht im "America's Cup". Hier nun die Geschichte eines sensationellen Erfolgs - lebendig und auf Grossleinwand.

 

REGIE:
Nicolas Wadimoff
PRODUKTION:
Jean-Pierre Bailly
Nicolas Wadimoff
KAMERA:
Nicolas Wadimoff
SCHNITT:
JĂ©rome Eltabet
Karine Sudan
MUSIK:
Phillipe HĂ©ritier

       
  Alive and Kicking
  [nicht mehr im Kino - Release: 01. Juni 2017]
       
 

Ein Film von Susan Glatzer • Swing und Lindy Hop sind en vogue wie noch nie. ALIVE AND KICKING zeigt mit ansteckendem Enthusiasmus, wie lebendig Swingdance heute ist, und wie er das Leben der Lindy-Hoppers verĂ€ndert hat.

 

REGIE:
Susan Glatzer
PRODUKTION:
Susan Glatzer
DREHBUCH:
Susan Glatzer
Heidi Zimmerman
KAMERA:
John W. MacDonald
SCHNITT:
Nick Andert
Heidi Zimmerman
TON:
Sandy Chase
Ilan Levin
Gerald McLaughlin
Jared Serigne
MUSIK:
Steven Argila

       
  Alive!
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. August 2010]
       
 

Eingeholt von unterbittlichen Traditionen • Koli studiert in Tirana albanische Literatur. Nachdem er ins Dorf zurĂŒckgekehrt ist, um seinen Vater zu beerdigen, sieht er sich in eine Blutfehde verwickelt, die sein Grossvater vor ĂŒber sechzig Jahren ausgelöst hatte. Koli will mit der alten Geschichte nichts zu tun haben, will sein eigenes Leben in Frieden leben und zurĂŒck an die Uni. Es bleibt ihm allerdings nichts anderes ĂŒbrig, als sich dem Gewohnheitsrecht zu fĂŒgen und zunĂ€chst unterzutauchen, in der Hoffnung, dass Vernunft einkehren wĂŒrde. Damit beginnt ein ebenso absurder wie dramatischer Lauf ums Leben, den der albanische Regisseur Artan Minarolli mit Liebe zu Landschaften und Figuren erzĂ€hlt und in dem er zeigt, wie verhĂ€ngnisvoll ĂŒberholte Traditionen sein können. Der Film ALIVE! war nicht umsonst die albanische Nomination fĂŒr die Oscars. Ein starkes KinostĂŒck aus dem noch jungen albanischen Filmschaffen.

 

REGIE:
Artan Minarolli
PRODUKTION:
Marie Balducchi
Vincent Lucassen
Artan Minarolli
Ebba Sinzinger
CAST:
Eni Cani
Bessart Kallaku
Bruno Shllaku
Nik Xhelilaj
DREHBUCH:
Artan Minarolli
KAMERA:
Jacques Bouquin
SCHNITT:
Oliver Neumann
MUSIK:
Baptiste Bouquin

       
  All Eyez on Me
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. Juni 2017]
       
 

Ein Film von Benny Boom • „Hier geht es nicht nur um dich. Wie alle Schwarzen hast du ein Fadenkreuz auf dem RĂŒcken,“ sagt die Mutter zu ihrem Sohn Tupac Shakur nahezu prophetisch. ALL EYEZ ON ME erzĂ€hlt die Geschichte von Tupac, der in den 70er- und 80er-Jahren in New York als Sohn aktiver Mitglieder der Black-Panther-Bewegung aufwuchs und der als 2Pac zu Ruhm durch seine Musik kam. Nachdem Tupac in den spĂ€ten 80er-Jahren an die US-WestkĂŒste umzog, wird er als Rapper zu einem schillernden Fixstern am HipHop-Himmel und verkauft Millionen von Platten. Aber der Erfolg birgt auch seine Schattenseiten und RivalitĂ€ten mit anderen Rappern, insbesondere mit The Notorious B.I.G. drohen zu eskalieren


2Pac war ohne Zweifel einer der grössten Rap-Musiker aller Zeiten. Besonders sein Album "All Eyez On Me“ – titelgebend fĂŒr den Film – prĂ€gte das Genre nachhaltig. Neben Danai Gurira (bekannt aus der Serie „Walking Dead“) als Tupacs Mutter Afeni Shakur verkörpert Kat Graham („Vampire Diaries“) die Rolle von Will Smiths spĂ€terer Frau Jada Pinkett und Lauren Cohen („Cold Case“, „Vampire Diaries“) Tupacs Managerin und Mentorin Leila Steinberg. Regie des lang erwarteten Biopics fĂŒhrte der Musikvideo-erfahrene Benny Boom. Ein brisanter und engagierter Film nicht nur fĂŒr HipHop und Rap-Fans!

 

REGIE:
Benny Boom
PRODUKTION:
David Robinson
James G. Robinson
CAST:
Demetrius Shipp Jr.
Danai Gurira
Kat Graham
Annie Ilonzeh
Dominic L. Santana
Jamal Woolard
Rayan Lawrence
DREHBUCH:
Jeremy Haft
Eddie Gonzalez
Steven Bagatourian
KAMERA:
Peter Menzies Jr.
SCHNITT:
Joel Cox
TON:
Aron Siegel
MUSIK:
John Paesano
AUSSTATTUNG:
Derek R. Hill
KOSTÜME:
Francine Jamison-Tanchuck

       
  All Good Things
 
       
 

All beauty must die • David (Ryan Gosling) stammt aus gutem Hause. Sein Vater (Frank Langella) ist ein anerkannter, prominenter Immobilienmogul in New York City. Doch David hat keine allzu grosse Lust in die Fussstapfen seines Vaters zu treten und sich ins Familienbusiness einzufĂŒgen. Er verliebt sich in Katie (Kirsten Dunst), beide glauben an die grosse Liebe und heiraten gegen den Willen seiner privilegierten Familie. Nach einiger Zeit verhĂ€lt sich David immer eigenartiger gegenĂŒber seiner Frau, bis diese plötzlich spurlos verschwindet. Eine Serie von auffĂ€lligen TodesfĂ€llen beginnt und die Schlinge um den flĂŒchtigen Ehemann zieht sich immer enger zu ...

Nach den wahren Ereignissen um die Mordanklage gegen Robert Durst.

 

REGIE:
Andrew Jarecki
PRODUKTION:
Andrew Jarecki
Michael London
Bruna Papandrea
Marc Smerling
CAST:
Ryan Gosling
Kirsten Dunst
Frank Langella
Lily Rabe
Philip Baker Hall
Michael Esper
Diane Venora
Nick Offerman
Stephen Kunken
DREHBUCH:
Marcus Hinchey
Marc Smerling
KAMERA:
Michael Seresin
SCHNITT:
David Rosenbloom
Shelby Siegel
TON:
Karen Vassar
Tim Walston
MUSIK:
Rob Simonsen
AUSSTATTUNG:
Wynn Thomas
KOSTÜME:
Michael Clancy

       
  All I See Is You
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. Dezember 2017]
       
 

Je ne vois que toi • In Ginas Welt gibt es Helligkeit, Dunkelheit und bizarre Formen. Bei einem Autounfall in ihrer Kindheit hat sie das Augenlicht verloren. Mit ihrem Mann James fĂŒhrt sie jedoch ein durchaus erfĂŒlltes Leben in der Millionenstadt Bangkok. Sie sind aufeinander eingespielt, sind frei von finanziellen Sorgen und haben ihre Experimentierfreudigkeit im Bett noch nicht verloren. Ginas Blindheit und die daraus entstehende AbhĂ€ngigkeit stellten bisher kein Problem fĂŒr ihren fĂŒrsorglichen Mann dar. Als sie eines Tages von einer bahnbrechenden Augen-OP erfahren, die Gina das Sehen ermöglichen kann, zögern sie nicht lange. Und tatsĂ€chlich: Zum ersten Mal erblickt sie das Gesicht ihres Mannes und entdeckt die Welt um sich herum völlig neu. Doch zwischen all den aufregenden EindrĂŒcken kommen unerwartete Risse in ihrer Beziehung zum Vorschein. Marc Forsters Psychodrama dringt hinter die Fassade einer nur scheinbar perfekten Ehe.

 

REGIE:
Marc Forster
PRODUKTION:
Craig Baumgarten
Marc Forster
Jillian Kugler
Michael Selby
CAST:
Yvonne Strahovski
Blake Lively
Danny Huston
Jason Clarke
Wes Chatham
DREHBUCH:
Sean Conway
Marc Forster
KAMERA:
Matthias Koenigswieser
SCHNITT:
Hughes Winborne
MUSIK:
Marc Streitenfeld
AUSSTATTUNG:
Jennifer Williams
KOSTÜME:
Frank L. Fleming

       
  All Is Lost
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. Dezember 2013]
       
 

Never give up • Ein unsanftes Erwachen erlebt der einsame Skipper, dessen Namen wir nie erfahren werden, als seine Yacht mitten auf offener See mit einem Container kollidiert. Mit einigem Fachwissen und der Ruhe des erfahrenen Seemannes macht er sich daran, das entstandene Leck zu flicken. Als das Loch im Heck endlich zugekleistert ist, fĂ€ngt des Seglers Albtraum aber erst richtig an, denn nichts ahnend nimmt er Kurs auf einen gewaltigen Sturm. Ein minimalistischer Film, (fast) ohne Worte oder dramatische Überhöhung und – gerade deshalb – atemberaubend spannend. Robert Redford beeindruckt mit einer fast schon unheimlichen PrĂ€senz.

 

REGIE:
J.C. Chandor
PRODUKTION:
Neal Dodson
Anna Gerb
Justin Nappi
Teddy Schwarzman
CAST:
Robert Redford
DREHBUCH:
J.C. Chandor
KAMERA:
Frank G. DeMarco
SCHNITT:
Pete Beaudreau
TON:
Steve Boeddeker
Brandon Proctor
MUSIK:
Alex Ebert
AUSSTATTUNG:
John P. Goldsmith
KOSTÜME:
Van Broughton Ramsey

       
  All or Nothing
  [nicht mehr im Kino - Release: 09. Januar 2003]
       
 

Von Mike Leigh • Wer kennt sie nicht, diese Hochhaussiedlungen am Rande der Stadt? Da, wo sich das Leben auf Essen, Schlafen, Arbeiten reduziert, zerplatzte der Traum der Supermarkt-Kassiererin Penny (Lesley Manville) von einem erfĂŒllten Leben an der Seite des Londoner Taxifahrers Phil (Timothy Spall). Alltagsfrust und Überlebenskampf ersetzen Sehnsucht und Liebe. Die Zeit der ZĂ€rtlichkeit - endgĂŒltig vorbei. So scheint es. Was bleibt, sind fĂŒr Penny kleine Fluchten mit Freundinnen, fĂŒr Phil der Kumpel und die Kneipe, die innere Verweigerung. Die beiden erwachsenen Kinder wohnen noch bei den Eltern auf engstem Raum. Die verschlossene Tochter Rachel (Alison Garland) putzt in einem Altersheim, der arbeitslose Sohn Rory (James Corden) hĂ€ngt als Couch-Potato vor der Glotze. Überall ist es besser, wo wir nicht sind. Als Rory bei einer Rangelei zusammenbricht und ins Krankenhaus kommt, zeigt der Schock heilende Wirkung: Durch den Schmerz öffnet sich Phil, zwischen den beiden verletzten Partnern kommt es zu einer vorsichtigen AnnĂ€herung. Es ist eben nie zu spĂ€t.

 

REGIE:
Mike Leigh
PRODUKTION:
Simon Channing Williams
Alain Sarde
CAST:
Timothy Spall
Lesley Manville
Alison Garland
James Corden
Ruth Sheen
Marion Bailey
Paul Jesson
DREHBUCH:
Mike Leigh
KAMERA:
Dick Pope
SCHNITT:
Lesley Walker
MUSIK:
Andrew Dickson
AUSSTATTUNG:
Eve Stewart

       
  All Stars
 
       
 

Ein Film von Ben Gregor • Der SchĂŒler Ethan ist schlagfertig und clever, dass er darunter leidet, dass seine Eltern getrennt leben, sieht man ihm nicht ohne Weiteres an. Sein Schulkamerad Jaden hingegen ist zurĂŒckhaltend und trĂ€umt oft vor sich hin. Er ist nicht nur ein begeisterter, sondern auch ein herausragender Breakdancer, der Tag und Nacht vom Tanzen trĂ€umt. Sein Problem besteht darin, dass seine Eltern mehr Wert auf seine schulische Ausbildung legen und ihm das Tanzen untersagt haben.

Ein Treffpunkt der Jugendlichen ist das Jugendzentrum „The Old Garage“, ein Ort an dem sie ganz sie selbst sein können ohne jeden Leistungsdruck. Nun jedoch soll das Zentrum abgerissen werden, um Platz fĂŒr den Bau von ParkplĂ€tzen zu machen. Jaden sieht damit seine letzte Möglichkeit schwinden, einen Ort zu haben, an dem er ungestört tanzen kann. Zur selben Zeit hat auch Ethan ein grösseres Problem. Da er sich in eine neue MitschĂŒlerin namens Lucy verliebt hat, fordert er deren Freund Kurt und dessen hervorragende Streetdance-Crew heraus, um Lucy zu beeindrucken. Ethan ist allerdings tĂ€nzerisch ziemlich unbegabt und steht nun vor der Aufgabe, eine eigene Truppe zusammenstellen zu mĂŒssen, um im Wettkampf bestehen zu können. Da sowohl Jaden als auch Ethan ein gemeinsames Ziel haben, tun sie sich zusammen, um eine Benefizveranstaltung zu organisieren. Jaden hofft, dass damit das nötige Geld zusammenkommt, um den Abriss des Jugendzentrums abzuwenden, Ethan hingegen braucht Jadens Hilfe fĂŒr seinen Plan eine Truppe zusammenzustellen, die sich beim anstehenden Battle nicht heillos blamiert. Die Kids, die sich vorstellen, sind allerdings nicht gerade talentiert, gute Streetdancer scheinen rar gesĂ€t zu sein. Am Ende bleiben die Kampfsportlerin Amy, die schon lange heimlich fĂŒr Ethan schwĂ€rmt, die Geschwister Tim und Rebecca, die in Standardtanzwettbwerben auftreten sowie der etwas pummelige Brian ĂŒbrig. Jaden, der wegen des Verbots seiner Eltern selbst nicht mittanzen will, hat nun die undankbare Aufgabe aus Ethan, Amy, Tim, Rebecca und Brian TĂ€nzer zu machen, die auch vor Publikum bestehen können. Schnell merkt er, dass das schwieriger ist, als er glaubte und so steht erneut die Forderung im Raum, dass er mittanzen mĂŒssen, ohne ihn werde das nichts. Nachdem Jaden seinen Ă€lteren Freund Mark, mit dem er ehemals getanzt hat, aufgesucht hat, um sich Rat zu holen, geht es tatsĂ€chlich von Tag zu Tag ein wenig besser, die Truppe wĂ€chst langsam zusammen.

Dann jedoch gerĂ€t Ethan mit Kurt aneinander, der ihn höhnisch wissen lĂ€sst, dass niemand Ethan leiden könne, selbst sein Vater nicht, der ihn ja verlassen habe. Diese Bemerkung wirft Ethan völlig aus der Bahn, da er sowieso unter der Trennung seiner Eltern leidet und das GefĂŒhl nicht los wird, dass sein Vater sich nicht wirklich fĂŒr ihn interessiert. So schmeisst er alles hin und zieht sich zurĂŒck.

Schnell merken die Kids jedoch, dass sie einander vermissen und raufen sich wieder zusammen. Obwohl das Engagement fĂŒr „The Old Garage“ inzwischen vergebens scheint, geben sie nicht auf und machen Werbung fĂŒr ihre Show. Einzig Jaden will nicht mehr mitmachen, da er der Meinung ist, er habe seine Eltern schon genug enttĂ€uscht. Am Tag des Abrisses nimmt die Show ihren Lauf, auch wenn durch das Abrissunternehmen versucht wird, Druck auf die Anwesenden auszuĂŒben. Als erstes treten Kurt und seine Streetdance-Crew auf und bieten eine exzellente Leistung, die begeistert beklatscht wird. Dann ist der Moment da, da die Old-Garage-Kids zeigen mĂŒssen, was sie können. Zu ihrem grossen GlĂŒck taucht Jaden, der fĂŒr sie unentbehrlich ist, noch in allerletzter Sekunde auf. Die Kids tanzen begeisternd, mitgerissen von einem ĂŒberragenden Jaden. Rauschender nicht endend wollender Beifall ist ihr Lohn.

 

REGIE:
Ben Gregor
PRODUKTION:
Allan Niblo
James Richardson
Jim Spencer
CAST:
Theo Stevenson
Akai Osei-Mansfield
Ashley Jensen
Fleur Houdijk
Dominic Herman-Day
Amelia Clarkson
Gamal Toseafa
Hanae Atkins
Summer Davies
DREHBUCH:
Paul Gerstenberger
KAMERA:
Ben Wheeler
SCHNITT:
Jono Griffith
TON:
Adrian Baumeister
Dominik Schleier
MUSIK:
Simon Woodgate
AUSSTATTUNG:
Matthew Button
KOSTÜME:
Andrew Cox

       
  All That I Love - Wszystko co kocham
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. April 2011]
       
 

Ein Film von Jacek Borcuch • Anfang der 80er-Jahre in Polen: Der achtzehnjĂ€hrige Janek, Sohn eines MilitĂ€roffiziers, ist SĂ€nger einer Punk-Band. Seine Lieder finden keinen Gefallen bei den Erwachsenen und schon gar nicht bei den OrdnungshĂŒtern des Regimes. Er verliebt sich in Basia, deren Eltern Mitglieder der Gewerkschaft SolidaritĂ€t sind und sich ihrer Beziehung in den Weg stellen. Als schliesslich die Regierung das Kriegsrecht ausruft, wird das Leben der beiden endgĂŒltig auf den Kopf gestellt.

ALL THAT I LOVE ist eine moderne Version von Romeo und Julia, die, untermalt von Punk-Musik, einen intelligenten und sensiblen Blick auf den schmalen Grat zwischen Liebe, Revolution und LoyalitÀt wirft. Ein erfrischender Film, getragen vom Schauspieler Mateusz Kosciuszkiewicz, der bereits als polnischer James Dean gehandelt wird.

 

REGIE:
Jacek Borcuch
PRODUKTION:
Jan Dworak
Renata Czarnkowska-Listos
CAST:
Mateusz Kosciukiewicz
Olga Frycz
Jakub Gierszal
Andrzej Chyra
Anna Radwan
Katarzyna Herman
Mateusz Banasiuk
DREHBUCH:
Jacek Borcuch
KAMERA:
Michal Englert
SCHNITT:
Agnieszka Glinska
Krzysztof Szpetmanski
TON:
Tomasz Dukszta
Zofia Golebiowska
Bartlomiej Wozniak
MUSIK:
Daniel Bloom
AUSSTATTUNG:
Elwira Pluta
KOSTÜME:
Magdalena Maciejewska

       
  All That Remains
 
       
 

Ein Film von Pierre-Adrian IrleValentin Rotelli

 

REGIE:
Pierre-Adrian Irle
Valentin Rotelli
PRODUKTION:
Pierre-Adrian Irle
Freddy Landry
Travis Shakespeare
CAST:
Isabelle Caillat
Toshi Toda
SCHNITT:
VĂ©ronique Rotelli
MUSIK:
Nicolas Rabaeus

       
  All the Boys Love Mandy Lane
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. August 2008]
       
 

Ein Film von Jonathan LevineMandy Lane ist die High-School-Schönheit und sie scheint fĂŒr alle Jungs schier unerreichbar zu sein. Als sie ĂŒberraschend einem Wochenendausflug mit einer Gruppe ausgelassener MitschĂŒler zustimmt, hoffen alle anwesenden Jungs, sie könnten endlich bei ihr landen. Doch der Trip auf die abgelegene Farm entwickelt sich zu einem mörderischen Unterfangen.

 

REGIE:
Jonathan Levine
PRODUKTION:
Chad Feehan
Felipe Marino
Joe Neurauter
CAST:
Amber Heard
Anson Mount
Whitney Able
Michael Welch
Edwin Hodge
DREHBUCH:
Jacob Forman
KAMERA:
Darren Genet
SCHNITT:
Josh Noyes
TON:
Michael Baird
MUSIK:
Mark Schulz
AUSSTATTUNG:
Thomas S. Hammock
KOSTÜME:
Michelle Lynette Bush

       
  All the King's Men
 
       
 

Das Spiel der Macht • Der charismatische SĂŒdstaatenpolitiker "Boss" Willie Stark (SEAN PENN) hat es weit gebracht. Unaufhörlich steigt der populĂ€re Demagoge die Karriereleiter immer weiter hinauf und tritt mehr und mehr ins Rampenlicht. Der einst nicht minder idealistische, nun aber verbitterte Ex-Reporter Jack Burden (JUDE LAW) ist Stark dabei unfreiwillig eine grosse Hilfe auf seinem steilen Weg nach oben. Doch dort „oben“ herrschen Korruption und Verrat, ist kein Platz fĂŒr Idealismus. Das muss Willie Stark am eigenen Leib erfahren. Zunehmend verliert er seine anfĂ€ngliche Unschuld und wird genauso korrupt wie all diejenigen, die er zuvor so vehement verfolgt hat. Nach seinem spektakulĂ€ren Aufstieg erlebt der Politiker einen tiefen Fall. Absolute Macht korrumpiert absolut – eine Erkenntnis, die bald zur bitteren Wahrheit fĂŒr Willie wird ...

 

REGIE:
Steven Zaillian
PRODUKTION:
Ken Lemberger
Mike Medavoy
Arnold Messer
Steven Zaillian
CAST:
Sean Penn
Jude Law
Kate Winslet
Patricia Clarkson
James Gandolfini
Mark Ruffalo
Anthony Hopkins
DREHBUCH:
Steven Zaillian
KAMERA:
Pawel Edelman
SCHNITT:
Wayne Wahrman
TON:
Scott Hecker
MUSIK:
James Horner
AUSSTATTUNG:
Patrizia von Brandenstein
KOSTÜME:
Marit Allen

       
  All the Money in the World
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. Februar 2018]
       
 

Ein Film von Ridley Scott • Im Sommer 1973 wird der 16-jĂ€hrige John Paul Getty III. (Charlie Plummer), Enkel des milliardenschweren Öl-Magnaten John P. Getty (Christopher Plummer), in Rom entfĂŒhrt. Die Kidnapper sind Mitglieder der Mafia und verlangen 17 Millionen Dollar Lösegeld. Doch der reichste Mann der Welt sperrt sich: Er wittert hinter der EntfĂŒhrung eine Inszenierung, ausserdem fĂŒrchtet er Nachahmer. Schliesslich hat Getty insgesamt 14 Enkel! Als die EntfĂŒhrer ein abgeschnittenes Ohr schicken und ankĂŒndigen, John Paul „stĂŒckweise“ freizulassen, falls nicht bald gezahlt werde, beginnt ein Wettrennen gegen die Zeit. John Pauls Mutter Gail (Michelle Williams) engagiert einen ehemaligen CIA-Vermittler (Mark Wahlberg), um ihren Sohn zu befreien – zur Not auch ohne die Hilfe des Schwiegervaters...

 

REGIE:
Ridley Scott
PRODUKTION:
Chris Clark
Dan Friedkin
Mark Huffam
Ridley Scott
Bradley Thomas
Kevin J. Walsh
CAST:
Mark Wahlberg
Christopher Plummer
Michelle Williams
Olivia Grant
Charlie Plummer
Timothy Hutton
Teresa Mahoney
Andrew Buchan
Marco Leonardi
DREHBUCH:
David Scarpa
John Pearson
KAMERA:
Dariusz Wolski
TON:
Oliver Tarney
MUSIK:
Daniel Pemberton
AUSSTATTUNG:
Arthur Max

       
  All The Pretty Horses
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. Juli 2001]
       
 

Manche Leidenschaften bleiben immer unbezĂ€hmbar. • Texas, 1949. Als nach dem Tod seines Grossvaters die Ranch verkauft wird, auf der er sein ganzes Leben verbracht hat, entscheidet sich John Grady Cole (MATT DAMON) gemeinsam mit seinem besten Freund Lacey Rawlins (HENRY THOMAS) in Mexiko einen Neuanfang zu wagen. Angezogen vom vermeintlich romantischen Leben der Cowboys sĂŒdlich des Rio Grande, versprechen sich die beiden Pferdenarren ihre TrĂ€ume zu verwirklichen und brechen zu einer abenteuerlichen Reise auf. Unterwegs begegnen sie einem jungen Ausreisser (LUCAS BLACK) - eine Bekanntschaft, die noch viel Ärger nach sich ziehen wird.

Als Cole sich auch noch leidenschaftlich in Alejandra (PENÉLOPE CRUZ), die schöne Tochter eines wohlhabenden PferdezĂŒchters, verliebt, stĂŒrzt ihn dies mitten in eine Odyssee, an deren Ende er die wahre Bedeutung von Verantwortung, Liebe und Rache kennen lernen wird.

Unter der Regie von OscarpreistrĂ€ger Billy Bob Thornton glĂ€nzen Matt Damon ('Good Will Hunting', 'Der talentierte Mr. Ripley'), PenĂ©lope Cruz ('Woman On Top'), Henry Thomas ('Legenden der Leidenschaft') und Lucas Black ('Sling Blade') in einer ebenso beeindruckenden wie bewegenden Kinoadaption von Cormac McCarthy's berĂŒhmtem gleichnamigen Bestseller.

 

REGIE:
Billy Bob Thornton
PRODUKTION:
Billy Bob Thornton
Bob Salerno
CAST:
Matt Damon
Henry Thomas
Penélope Cruz
Lucas Black
Rubén Blades
Robert Patrick
Sam Shepard
DREHBUCH:
Ted Tally
KAMERA:
Barry Markowitz
SCHNITT:
Sally Menke
MUSIK:
Marty Stuart
AUSSTATTUNG:
Clark Hunter

       
  All These Sleepless Nights
 
       
 

Ein Film von MichaƂ Marczak • „Wir sind nur einmal jung.“ Auf der Suche nach dem GefĂŒhl absoluter Unbeschwertheit treiben die beiden Kunststudenten Kris und Michal durch die NĂ€chte des sommerlichen Warschaus, auf scheinbar endlosen Elektro-Partys tanzend. Gemeinsam fliessen die beiden Mittzwanziger mit dem Strom einer neuen Generation Polens, die sich von ihren verstockten Eltern zu lösen versucht. Gierig nach neuen Erfahrungen, Begegnungen und Beziehungen, suchen sie in pulsierenden NĂ€chten nach ihrer eigenen IdentitĂ€t. Filmemacher Michal Marczak verwischt zusammen mit seinen Protagonisten die Grenzen zwischen Spiel- und Dokumentarfilm und durchdringt mit einer poetischen und ultimativ kinematographischen Kamera das LebensgefĂŒhl der Übergangsphase zwischen Jugend und Erwachsensein. Eine Odyssee durch die polnische Hauptstadt. Ein Film wie ein Gedicht.

[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
MichaƂ Marczak
PRODUKTION:
Lucas Ochoa
MichaƂ Marczak
Marta Golba
Julia Nottingham
CAST:
Krzysztof Baginski
Michal Huszcza
Eva Lebeuf
DREHBUCH:
Katarzyna Szczerba
MichaƂ Marczak
KAMERA:
MichaƂ Marczak
Maciej Twardowski
SCHNITT:
Dorota Wardęszkiewicz
TON:
Jan Pasemann

       
  All things fall apart
 
       
 

Wenn alles zerfĂ€llt... • Deon (50 Cent) ist ein herausragender College Football-Spieler und steht kurz davor, in die NFL zu kommen. Doch da erreicht ihn die schicksalhafte Nachricht: er hat Krebs.

Urplötzlich wenden sich seine Fans und Freunde von ihm ab und er steht allein in seinem Kampf gegen den Krebs. In dieser verzweifelten Situation, muss Deon herausfinden, was wahre Grösse bedeutet.

Curtis "50 Cent" Jackson magerte sich fĂŒr seine Rolle extrem ab, um der Figur und dem Film gerecht zu werden.

 

REGIE:
Mario Van Peebles
PRODUKTION:
50 Cent
Randall Emmett
CAST:
50 Cent
Ray Liotta
Lynn Whitfield
Cedric Sanders
Mike P.
Steve Eastin
DREHBUCH:
50 Cent
Brian A Miller
KAMERA:
Matthew Irving
SCHNITT:
Bob Mori
Kirk M. Morri
TON:
David Barber
MUSIK:
Tree Adams
AUSSTATTUNG:
Joshua Stricklin
KOSTÜME:
Sabra Temple

       
  Allacciate le cinture
 
       
 

Ein Film von Ferzan Ozpetek • Elena und Antonio sind nicht fĂŒreinander bestimmt. Ihre Charaktere, Lebensentscheidungen, Weltanschauung und die Art, wie sie Beziehungen zu anderen pflegen, könnten unterschiedlicher nicht sein.

Und doch spĂŒren beide eine ĂŒberwĂ€ltigende Anziehung zueinander, der sie besser nicht nachgeben sollten. Nicht nur, weil sie nicht zusammenpassen, sondern auch weil Elena mit Giorgio und Antonio mit Silvia verlobt ist. Zudem ist Silvia Elenas beste Freundin. Und Fabio, Elenas bester Freund, hasst Antonio, weil dieser bekennender Homophob ist.

Die körperliche Anziehung zwischen Elena und Antonio ist die erste richtige Turbulenz in Elenas Leben, und alle mĂŒssen sich auf das Unerwartete einlassen, das dieser plötzliche Sturm der Leidenschaft, der alle Regeln des Spiels um ihre Beziehungen Ă€ndert, mit sich bringt.

 

REGIE:
Ferzan Ozpetek
PRODUKTION:
Tilde Corsi
Gianni Romoli
CAST:
Kasia Smutniak
Francesco Arca
Filippo Scicchitano
DREHBUCH:
Ferzan Ozpetek
Gianni Romoli
TON:
David Quadroli
AUSSTATTUNG:
Marta Maffucci
KOSTÜME:
Alessandro Lai

       
  Alle Anderen
  [nicht mehr im Kino - Release: 02. Juli 2009]
       
 

Ein Film von Maren Ade • Authentisch und mit subtilem Humor erzĂ€hlt «Alle anderen» von den widersprĂŒchlichen SehnsĂŒchten eines Paares anfangs dreissig. Sowohl Gitti wie Chris fĂŒrchten, nicht fĂŒr das geliebt zu werden, was sie sind. Beide suchen neue Rollen, sehnen sich danach, anders zu sein. Eine intime Liebesgeschichte, die in die Tiefen einer Beziehung eintaucht und sich dabei auf das berĂŒhrende Spiel von Birgit Minichmayr und Lars Eidinger verlassen kann.

 

REGIE:
Maren Ade
PRODUKTION:
Maren Ade
Janine Jackowski
CAST:
Birgit Minichmayr
Lars Eidinger
Hans-Jochen Wagner
Nicole Marischka
Atef Vogel
DREHBUCH:
Maren Ade
KAMERA:
Bernhard Keller
SCHNITT:
Heike Parplies
TON:
Jörg Kidrowski
AUSSTATTUNG:
Silke Fischer
Volko Kamensky
KOSTÜME:
Gitti Fuchs

       
  Allende mi abuelo Allende
 
       
 

Ein Film von Marcia Tambutti Allende

 

REGIE:
Marcia Tambutti Allende
PRODUKTION:
Paola Castillo
CAST:
Salvador Allende
DREHBUCH:
Valeria Vargas
Marcia Tambutti Allende
Paola Castillo
Bruni Burres
KAMERA:
Eduardo Cruz-Coke
SCHNITT:
Coti Donoso
Viera Gallo MarĂ­a Teresa
TON:
Cristian Larrea
Roberto Espinoza
MUSIK:
Leonardo Heiblum
Jacobo Lieberman

       
  Alles auf Zucker!
  [nicht mehr im Kino - Release: 03. Februar 2005]
       
 

Ein Film von Dani Levy • Jakob Zuckermann ein Jude? "Mit dem Club habe ich nichts zu tun", verkĂŒndet Jaeckie Zucker voller Inbrunst. Doch da irrt er sich. Denn dem zu DDR-Zeiten beliebten Sportreporter und Lebemann steht das Wasser bis zum Hals: Der Gerichtsvollzieher droht mit Knast und seine Frau Marlene mit Scheidung. FĂŒr den gewitzten Billiardspieler gibt es nur noch eine Hoffnung: Das mit 100.000 Euro dotierte European Pool Turnier. Doch unmittelbar vor Turnierbeginn stirbt Jaeckis Mutter. Und Mammes Testament hĂ€lt eine besondere Überraschung parat: Das Erbe fĂ€llt ihnen nur dann zu, wenn sich die seit ĂŒber 40 Jahren verfeindeten Söhne Samuel und Jakob versöhnen - und wenn sie samt ihrer Familien das jĂŒdische Gesetz einhalten und sieben Tage strengste Totenwache halten. WĂ€hrend Marlene einen Crashkurs in Sachen jĂŒdischer Tradition absolviert und die orthodoxe Verwandtschaft mit koscheren HĂ€ppchen versorgt, gibt es fĂŒr Jaecki ein ganz anderes Problem - das Billiardtunier wurde soeben eröffnet...

 

REGIE:
Dani Levy
PRODUKTION:
Manuela Stehr
CAST:
Henry HĂŒbchen
Hannelore Elsner
Udo Samel
Golda Tencer
Steffen Groth
Anja Franke
Sebastian Blomberg
DREHBUCH:
Dani Levy
Holger Franke
KAMERA:
Carl-Friedrich Koschnick
SCHNITT:
Elena Bromund
MUSIK:
Niki Reiser
AUSSTATTUNG:
Christian M. Goldbeck
KOSTÜME:
Lucie Bates

       
  Alles eis Ding
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. März 2012]
       
 

Ein Film von Anita Blumer • Ein Haus am ZĂŒrcher Stadtrand. FĂŒnf Schwestern leben zusammen mit ihrer in die Jahre gekommenen Grossmutter unter einem Dach. In diesem Sommer kommt die gewohnte Ordnung im Frauenkosmos durcheinander: Nach sieben Jahren im Ausland kehrt die Ă€lteste Schwester ins Haus zurĂŒck – und im letzten freistehenden Zimmer quartiert sich ein stiller Untermieter ein. Das Grosi raucht Pfeife. Anna macht Tattoos. Pascale findet eine Freundin. Paula hat ein Date. Es wird gegessen und getrunken, gelacht und geschwiegen. Jede ist mit ihrer eigenen Existenz beschĂ€ftigt – und doch halten sie zusammen. Was ist und was soll werden? Das Leben, manchmal peinlich, manchmal schwierig, manchmal schön.

 

REGIE:
Anita Blumer
PRODUKTION:
Piet Baumgartner
Anita Blumer
Rajko Jazbec
CAST:
Jeanne Devos
Anja SchÀrer
Anna-Katharina MĂŒller
Sophie Hottinger
Stefan Kollmuss
Stephanie Glaser
DREHBUCH:
Anita Blumer
Leonie KrĂ€henbĂŒhl
KAMERA:
Susanne Steffen
SCHNITT:
Andreas Arnheiter

       
  Alles Inklusive
 
       
 

Ein Film von Doris Dörrie • Den albernen Vornamen verdankt Apple (NADJA UHL) ihrer Mutter Ingrid (HANNELORE ELSNER). Nie mehr will sie so chaotisch leben wie damals in ihrer Kindheit. In Spanien, in dem Zelt am Hippie-Strand von Torremolinos, 1967, als Apples Mutter eine wilde AffĂ€re mit Karl hatte. Jetzt, dreissig Jahre spĂ€ter, erlebt die Singlefrau Apple ein Liebesdesaster nach dem anderen und fĂŒhlt sich einzig und allein von ihrem Hund verstanden. Und die ehemalige barbusige Strandkönigin Ingrid, mit ĂŒber sechzig immer noch rebellischer Freigeist, kehrt nun nach mehr als drei Jahrzehnten als All-inclusive-Touristin zurĂŒck nach Torremolinos: Der Hippie-Strand existiert nicht mehr und vor lauter Hotelbunkern, billiger Animation und feiernden Abiturienten erkennt sie das ehemalige Fischerdorf kaum wieder. Die Begegnungen mit einem BootsflĂŒchtling (Elton Prince) und dem Transvestiten Tim – bzw. Tina (Hinnerk Schönemann) – zwingen Ingrid, sich mit ihrer Vergangenheit auseinanderzusetzen. Als auch Apple in Spanien eintrifft, um ihre Mutter zu besuchen, erlebt sie eine Überraschung.

 

REGIE:
Doris Dörrie
PRODUKTION:
Harald KĂŒgler
Molly von FĂŒrstenberg
CAST:
Hannelore Elsner
Nadja Uhl
Hinnerk Schönemann
Axel Prahl
Peter Striebeck
Fabian Hinrichs
Juliane Köhler
Natalia Avelon
DREHBUCH:
Doris Dörrie
KAMERA:
Hanno Lentz
SCHNITT:
Frank J. MĂŒller
Inez Regnier
TON:
Christof Ebhardt
MUSIK:
Sven Regener

       
  Alles ist Liebe
  [nicht mehr im Kino - Release: 04. Dezember 2014]
       
 

Ein Film von Markus Goller • Weihnachten steht vor der TĂŒr, und alle haben Ärger mit der Liebe: Kiki sehnt sich nach dem Mann fĂŒrs Leben, und als er endlich vor ihr steht, kann sie ihn nicht leiden. Klaus weiss nicht, ob er seinen Viktor heiraten soll, Kerem versucht seine Familie vor dem finanziellen Ruin zu retten, Hannes will seine Clara zurĂŒck, die ihm die AffĂ€re mit der Grundschullehrerin aber einfach nicht verzeihen kann, und Martin sucht nach der Frau, die er einst verlassen hat. Dann ist da noch die Sache mit dem Weihnachtsmann, ein verschwundenes Kaninchen, verzweifelte Kinder und der ganz normale Wahnsinn der Vorweihnachtszeit. Über all dem schönen Chaos schweben grosse Fragen: Wir alle wollen Liebe, aber wie liebt man wirklich? Was passiert dann? Und ist dieses Weihnachten ĂŒberhaupt noch zu retten?

 

REGIE:
Markus Goller
PRODUKTION:
Henning Ferber
CAST:
Heike Makatsch
Katharina SchĂŒttler
Nora Tschirner
Fahri Yardim
Tom Beck
Wotan Wilke Möhring
KAMERA:
Ueli Steiger
SCHNITT:
Markus Goller
Olivia Retzer
AUSSTATTUNG:
Christian M. Goldbeck
KOSTÜME:
Lisy Christl

       
  Allied
  [nicht mehr im Kino - Release: 29. Dezember 2016]
       
 

Ein Film von Robert ZemeckisMit seinem neuesten Film begibt sich der OscarÂź-prĂ€mierte Regisseur Robert Zemeckis zurĂŒck in die Vergangenheit: HochkarĂ€tig besetzt mit Academy AwardÂź NominĂ©e Brad Pitt (The Curious Case of Benjamin Button, World War Z) und OscarÂź-PreistrĂ€gerin Marion Cotillard (La vie en rose, The Dark Knight Rises) erzĂ€hlt der Altmeister des Hollywood-Blockbusterkinos eine tragische Liebesgeschichte, beginnend im Casablanca der 40er Jahre. Ein dramatischer Spionagethriller um Liebe und Verrat auf Leben und Tod.

 

REGIE:
Robert Zemeckis
PRODUKTION:
Graham King
CAST:
Lizzy Caplan
Brad Pitt
Matthew Goode
Marion Cotillard
Charlotte Hope
Raffey Cassidy
Jared Harris
DREHBUCH:
Steven Knight
KAMERA:
Don Burgess
SCHNITT:
Mick Audsley
Jeremiah O'Driscoll
TON:
Jeremy Bowker
MUSIK:
Alan Silvestri
AUSSTATTUNG:
Gary Freeman

       
  Allt Flyter
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. August 2010]
       
 

MĂ€nner im Wasser • Seine Ehe liegt in Scherben. Seine Teenager-Tochter zerrt ihm an den Nerven. Den Job hat er gekĂŒndigt, ein neuer ist nicht in Sicht. Kein Wunder, geht es Fredrik alles andere als rosig.

Eine neue Herausforderung muss her. Eine spontane Aktion mit Freunden bringt ihn auf eine Idee: Synchronschwimmen, das wĂ€re etwas! Zuerst glauben die Jungs aus seinem Hockeyteam an einen schlechten Scherz. Doch Fredrik gelingt es, sie zu ĂŒberreden. Und bald schon trĂ€umen alle von der Teilnahme an den Synchronschwimm-Weltmeisterschaften - als Schwedens offizielles MĂ€nner-Team.

Das Projekt hat nur einen kleinen Schönheitsfehler: Die Truppe hat keinen blassen Schimmer von Synchronschwimmen...

 

REGIE:
MĂ„ns Herngren
PRODUKTION:
Rebecka Hamberger
CAST:
Andreas Rothlin-Svensson
Jimmy Lindström
Peter Gardiner
Benny Haag
Shebly Niavarani
Kalle Westerdahl
DREHBUCH:
MĂ„ns Herngren
Jane Magnusson
Brian Cordray
KAMERA:
Henrik Stenberg
SCHNITT:
Fredrik Morheden
TON:
Göran Edström
Patrik Strömdahl
Jesper van Dongen
MUSIK:
Ebbot Lundberg
AUSSTATTUNG:
Mikael Varhelyi
KOSTÜME:
Jaana Fomin

       
  Almacenados
 
       
 

Ein Film von Jack Zagha • Der pflichtbewusste Mr. Lino arbeitet seit 39 Jahren als Aufsicht einer Lagerhalle. Nun steht seine Pensionierung an: 5 Tage hat er Zeit, um seine schwierigen Aufgaben an den jungen Schnösel Nin zu ĂŒbergeben. „Wenn die Lastwagen kommen, mĂŒssen wir bereit sein.” Aber Nin bemerkt bald, dass hier kaum je irgendetwas angeliefert wird. WĂ€hrend die Tage vorbeigehen, lernt sich das ungleiche Duo langsam kennen – und schĂ€tzen. Eine kleine LebenslĂŒge ist noch lange kein Grund, keine Freundschaft zu schliessen. ALMACENADOS ist eine köstlich-absurde Tragikomödie rund um die Themen Arbeitsmoral und stĂ€ndige Bereitschaft.

[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Jack Zagha
PRODUKTION:
Yossy Zagha
Jack Zagha
Elsa
Reyes
CAST:
José Carlos Ruiz
Hoze Meléndez
DREHBUCH:
David Desola
Jack Zagha
Yossy Zagha
KAMERA:
Claudio Rocha
SCHNITT:
Juan Manuel Figueroa
TON:
Erik Ruiz Arellano
Mario Cobos
Miguel HernĂĄndez
MUSIK:
Andrés Sånchez
AUSSTATTUNG:
Jay Aroesty
KOSTÜME:
Alejandra Dorantes

       
  Almanya
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. Mai 2011]
       
 

Ein Film von Yasemin Samdereli • 1964 reiste HĂŒseyin von der TĂŒrkei Richtung Norden. SpĂ€ter hat er Frau und Kinder nach Deutschland geholt. Jetzt, ein halbes Jahrhundert danach, ĂŒberrumpelt er seine Lieben mit einer Neuigkeit: Er hat ein Haus gekauft – in der TĂŒrkei. HĂŒseyins Plan, mit der gesamten Familie in die alte Heimat zu fahren, um das GebĂ€ude zu renovieren, stösst nicht gerade auf Begeisterung. Und fĂŒr einige Familienmitglieder stellt sich die Frage, wo ihre Heimat denn ĂŒberhaupt ist. Doch HĂŒseyin lĂ€sst sich nicht von seiner Idee abbringen. So beginnt eine Reise voller Erinnerungen und Überraschungen – die eine ganz unerwartete Wendung nimmt...

Mit viel Humor und EinfĂŒhlungsvermögen erzĂ€hlt «Almanya» die drei Generationen ĂŒberspannende Geschichte von HĂŒseyin und seiner Familie. Die Filmemacherinnen Yasemin und Nesrin Samdereli verwandeln das Thema Migration dabei in eine fröhliche, bewegte und bewegende Story. Mit grossen Stars warten sie nicht auf, dafĂŒr mit glĂ€nzenden, unverbrauchten Darstellerinnen und Darstellern. Geschickt spielen sie mit Traumbildern, animierten Fotografien und Archivmaterial. «Almanya» ist ein so kluger wie witziger Film, gespickt mit wunderbaren visuellen EinfĂ€llen und köstlichen Pointen.

 

REGIE:
Yasemin Samdereli
PRODUKTION:
Annie Brunner
Andreas Richter
Ursula Wörner
CAST:
Fahri ÖgĂŒn Yardim
Demet GĂŒl
Vedat Erincin
Lilay Huser
Denis Moschitto
Petra Schmidt-Schaller
Aylin Tezel
Rafael Koussouris
DREHBUCH:
Nesrin Samdereli
Yasemin Samdereli
KAMERA:
The Chau Ngo
TON:
Guido Zettier
MUSIK:
Gerd Baumann
AUSSTATTUNG:
Alexander Manasse
KOSTÜME:
Steffi Bruhn

       
  Almost Blue
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. Juli 2001]
       
 

Un film di Alex Infasceli • Simone Ăš un ragazzo cieco.

Tutto il sua mondo Ăš in una piccola mansarda dalla quale riesce a 'vedere' ogni cosa.

Questo perché Simone Ú un piccolo genio dell'elettronica, e scandagliando l'etere, ''viaggia' alla ricerca di suoni, conversazioni, musiche, qualsiasi cosa lo aiuta a placare il suo bisogno incontrollato di 'osservare', o meglio 'spiare''.

La sua particolaritĂ  sta nell'associare ogni voce ad un colore, o meglio alla sensazione piĂč o meno piacevole che gli trasmette il nome di un colore:

Blu come un bellissimo accordo musicale, Rosso come la febbre che alimenta la sua ossessione, verde come lo stridere della follia.

A Bologna vive un altro ragazzo: Alessio.

Anche Alessio osserva e spia l'esterno ma lo fa in un modo 'diverso': lui contatta giovani persone e, una volta eliminato l'originale, si traveste e ne diventi la loro copia perfetta.

Solo cosi riesce a sopravvivere, e ad osservare il mondo, attraverso i loro occhi.

Grazia Negro, giovane ispettore della UACV (UnitĂ  Analisi Crimini Violenti), arriva di Roma, con il capo Vittorio Poletto, Per investigire su una strana serie di omicidi avvenuti negli ultimi anni e tutti con piĂč di un elemento in comune: i corpi sono di giovani studenti, tutti ritrovati completamente nudi e privati di qualsiasi oggetto personale.

La vera scoperta arriva quando, interrogati dei testimoni, i due agenti scoprono che su ogni scena del crimine viene avvistato qualcuno identico alI'ultima vittima della serie ai omicidi sospetti. Il modus oerandi di Alessio, il killer, non e piĂč un segreto, lo Ăš solo la sua identitĂ .

Ma nonostante le continue trasformazioni qualcosa nella sua voce rimane invariata: quello stridente colore verde che squarcia violentemente il buio cieco di Simone durante una delle sue intercettazioni.

La cecitĂ  di Simone lo rende, sua malgrado, l'unico in grado ad identificare l'assassino ed aiutare cosĂŹ Grazia a fermare gli omicidi.

 

REGIE:
Alex Infascelli
PRODUKTION:
Vittorio Cecchi Gori
CAST:
Lorenza Indovina
Claudio Santamaria
Rolando Ravello
Andrea Di Stefano
Dario d'Ambrosi
Marco Giallini
Benedetta Buccellato
DREHBUCH:
Sergio Donati
Alex Infasceli
Luca Infasceli
KAMERA:
Arnaldo Catinari
SCHNITT:
Valentina Girodo
MUSIK:
Massimo Volume
AUSSTATTUNG:
Eugenia F. Di Napoli

       
  Almost Famous
  [nicht mehr im Kino - Release: 22. März 2001]
       
 

Experience it. Enjoy it. Just don't fall for it. • Eine faszinierende Mischung aus Roadmovie und Musikfilm. Vom Regisseur und Autor von JERRY MAGUIRE mit Superstar Tom Cruise.

1973: Der 15-jĂ€hrige William (PATRICK FUGIT) ist ein eingefleischter Fan der Bands seiner Zeit. Sein GlĂŒck ist vollkommen, als ihm das Musikmagazin 'Rolling Stone' ermöglicht, mit der aufstrebenden Band Stillwater auf Tournee zu gehen. William soll die Musiker, allen voran Lead-Gitarrist Russell Hammond (BILLY CRUDUP) und Lead-SĂ€nger Jeff Bebe (JASON LEE), interviewen. Die EinwĂ€nde der Mutter sind zwecklos: William startet mit der Band eine Reise, wĂ€hrend der er vom Beobachter zu einem Teil des innersten Kreises der Band wird. Er kann sich den intensiven gruppendynamischen Prozessen, die sich in seiner Ersatzfamilie abspielen, immer weniger entziehen, Distanz und ObjektivitĂ€t kommen dem Jungreporter immer mehr abhanden. Die Reise mit der Band wird fĂŒr William zu einer prĂ€genden Lektion fĂŒrs Leben.

An der diesjÀhrigen Golden Globe Verleihung wurden der Film soeben als Bester Film und Kate Hudson als Beste Nebendarstellerin ausgezeichnet.

 

REGIE:
Cameron Crowe
PRODUKTION:
Ian Bryce
Cameron Crowe
CAST:
Billy Crudup
Frances McDormand
Kate Hudson
Jason Lee
Patrick Fugit
Anna Paquin
Philip Seymour Hoffman
DREHBUCH:
Cameron Crowe
KAMERA:
John Toll
SCHNITT:
Joe Hutshing
MUSIK:
Nancy Wilson
AUSSTATTUNG:
Clay A. Griffith
Clayton Hartley

       
  Almost There
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. September 2017]
       
 

Ein Film von Jacqueline ZĂŒnd • ALMOST THERE erzĂ€hlt von drei MĂ€nnern, die sich im Herbst ihres Lebens nochmals auf die Suche machen. Bob tauscht sein sicheres Zuhause gegen ein Wohnmobil und forscht in der unwirtlichen WĂŒste Kaliforniens nach dem Kerl in sich. Dragqueen und Standup-Comedian Steve hat genug vom garstigen England und versöhnt sich in den Betonburgen Benidorms mit seiner Vergangenheit. Und Yamada gewinnt durch das Vorlesen von KinderbĂŒchern in Tokyo sein LĂ€cheln zurĂŒck.

 

REGIE:
Jacqueline ZĂŒnd
PRODUKTION:
Aline Schmid
Thomas ThĂŒmena
CAST:
Genji Yamada
Robert Pearson
Steve Phillips
DREHBUCH:
Jacqueline ZĂŒnd
KAMERA:
Nikolai von Graevenitz
SCHNITT:
Gion-Reto Killias
TON:
Andreas Prescher
Marco Teufen
MUSIK:
Max Avery

       
  Aloha
 
       
 

Die Chance auf GlĂŒck • Regisseur Cameron Crowe („Jerry Maguire – Spiel des Lebens“) erzĂ€hlt in seinem neuen Film die Geschichte von Brian Gilcrest (Bradley Cooper), eines vom GlĂŒck verlassenen, arbeitslosen Sicherheits- und MilitĂ€rberater. Gilcrest bekommt die Chance, nach Hawaii zurĂŒckzukehren, wo er die grössten Triumpfe seiner Karriere gefeiert hat. WĂ€hrend er hofft, seine Reputation wiederherzustellen, sucht er auch die NĂ€he zu einer lĂ€ngst vergangenen Liebe (Rachel McAdams) und muss lernen, mit seinen unerwarteten GefĂŒhlen fĂŒr seine Projektpartnerin , einer jungen Air Force-Pilotin (Emma Stone), umzugehen.

 

REGIE:
Cameron Crowe
PRODUKTION:
Cameron Crowe
Scott Rudin
CAST:
Emma Stone
Bradley Cooper
Rachel McAdams
Bill Murray
Ivana Milicevic
DREHBUCH:
Cameron Crowe
KAMERA:
Eric Gautier
SCHNITT:
Joe Hutshing
AUSSTATTUNG:
Clay A. Griffith
KOSTÜME:
Deborah Lynn Scott

       
  Alone in Berlin
 
       
 

Jeder stirbt alleine / Seul dans Berlin • Berlin 1940, Jablonskistrasse 55. Ein Haus mit ganz unterschiedlichen Bewohnern: ein Hauswart, eine versteckte JĂŒdin, ein ehemaliger Richter, ein Denunziant, ein Kleinkrimineller, ein Hitlerjunge, eine BrieftrĂ€gerin und das Arbeiterehepaar Quangel. Angst ist das bestimmende GefĂŒhl der Zeit. Nach einem Schicksalsschlag beschliessen Anna und Otto Quangel, sich aufzulehnen: mit klaren Botschaften gegen den Nationalsozialismus auf schlichten Postkarten. Doch bald schon kommt ihnen Kommissar Escherich auf die Spur. Otto und Anna finden durch ihren scheinbar aussichtslosen Kampf wieder zusammen – so wird dieser auch deswegen nicht umsonst gewesen sein

«Jeder stirbt fĂŒr sich allein» basiert auf dem gleichnamigen Roman von Hans Fallada von 1947. Mehr als 60 Jahre nach der Erstveröffentlichung des auf einer wahren Geschichte beruhenden Buchs erschien dieses erstmals auf Englisch. Damit wurde die authentische ErzĂ€hlung ĂŒber die Frage nach Moral und Haltung in einer Diktatur zum internationalen Bestseller. Der hervorragend besetzte Film des Schweizers Vincent Perez ist ein berĂŒhrendes PlĂ€doyer fĂŒr die Menschlichkeit in Zeiten der Not.

 

REGIE:
Vincent Perez
PRODUKTION:
Stefan Arndt
Christian Grass
Marco Pacchioni
James Schamus
Uwe Schott
Paul Trijbits
CAST:
Daniel BrĂŒhl
Emma Thompson
Brendan Gleeson
Mikael Persbrandt
Katharina SchĂŒttler
DREHBUCH:
Bettine von Borries
KAMERA:
Christophe Beaucarne
SCHNITT:
François Gédigier
TON:
Lee Herrick
MUSIK:
Alexandre Desplat
AUSSTATTUNG:
Jean-Vincent Puzos
KOSTÜME:
Nicole Fischnaller

       
  Along Came A Spider
  [nicht mehr im Kino - Release: 02. August 2001]
       
 

Das Spiel ist noch lange nicht vorbei • Als die Tochter einer politisch einflussreichen Familie aus einer exklusiven Privatschule in Washington D.C. gekidnappt wird, ist zum zweiten Mal die psychologische Feinarbeit von Dr. Alex Cross (Morgan Freeman) gefragt. Der EntfĂŒhrer scheint ein alter Bekannter zu sein. Und die Zusammenarbeit mit einer Security-Beamtin der Schule (Monica Potter) bringt Cross schnell auf die Spur eines ausgeklĂŒgelten Netzwerks verbrecherischer Intelligenz. Seinen Verfolgern einen Schritt voraus, schreckt der Kidnapper auch nicht vor dem Versuch einer weiteren EntfĂŒhrung zurĂŒck...

Ein Action-Thriller der Extraklasse nach dem Kriminalroman von Erfolgsautor James Patterson, der schon die Romanvorlage zu 'Kiss The Girls' schrieb.

 

REGIE:
Lee Tamahori
PRODUKTION:
David Brown
Joe Wizan
Morgan Freeman
Marty Hornstein
CAST:
Morgan Freeman
Monica Potter
Michael Wincott
Penelope Ann Miller
Michael Moriarty
Mika Boorem
Billy Burke
DREHBUCH:
Marc Moss
James Patterson
KAMERA:
Matthew F. Leonetti
SCHNITT:
Neil Travis
MUSIK:
Jerry Goldsmith
AUSSTATTUNG:
Ida Random

       
  Along came Polly - ...und dann kam Polly
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. März 2004]
       
 

Mit Ben Stiller und Jennifer Aniston • Das Leben kann ganz schön gemein sein: schon in den Flitterwochen wird Versicherungs-Spezialist Reuben (Ben Stiller) von seiner Frau betrogen. Völlig geknickt verlĂ€sst er sie und nimmt sich vor, von nun auch privat jedes Risiko zu vermeiden. Doch dann begegnet ihm das personifizierte Chaos in Gestalt der spontanen und quirligen Polly (Jennifer Aniston), und sein Leben wird gehörig durcheinander gewirbelt. Denn Polly steht auf flotte Rhythmen, scharfes Essen und das totale Abenteuer. Da muss sich Reuben entscheiden: RĂŒckzug ins sichere Schneckenhaus oder volles Risiko in der Liebe?

SprĂŒhender Charme, zĂŒndende Gags und erstklassige Schauspieler: mit „ALONG CAME POLLY“ serviert uns der Ko-Autor von „MEET THE PARENTS – Meine Braut, ihr Vater und ich“ ein gepfeffertes romantisches KinovergnĂŒgen mit Herz.

 

REGIE:
John Hamburg
PRODUKTION:
Danny DeVito
Michael Shamberg
Stacey Sher
CAST:
Ben Stiller
Jennifer Aniston
Philip Seymour Hoffman
Debra Messing
Alec Baldwin
Hank Azaria
Bryan Brown
DREHBUCH:
John Hamburg
KAMERA:
Seamus McGarvey
SCHNITT:
William Kerr
Nick Moore
TON:
Darren King
MUSIK:
Theodore Shapiro
AUSSTATTUNG:
Andrew Laws
KOSTÜME:
Cindy Evans

       
  Aloys
  [nicht mehr im Kino - Release: 31. März 2016]
       
 

Ein Film von Tobias Nölle • Der verschrobene Privatdetektiv Aloys Adorn filmt und beobachtet durch seine Kamera das Leben anderer, bis der Tod seines Vaters ihn aus seiner geordneten Bahn wirft. Als er nach einer durchzechten Nacht in einem Bus aufwacht, ist der Schock komplett: Seine Kamera und Observierungsaufnahmen wurden gestohlen. Kurz darauf ruft ihn eine mysteriöse Frau an und erpresst ihn zu einem obskuren Experiment. Dies ist der Anfang einer magischen Reise, auf der sich Aloys in die Stimme am anderen Ende verliebt und die Kraft finden muss, seine Einsamkeit endgĂŒltig zu durchbrechen.

 

REGIE:
Tobias Nölle
PRODUKTION:
Christian Davi
Christof Neracher
Thomas ThĂŒmena
CAST:
Georg Friedrich
Tilde von Overbeck
Kamil KrejcĂ­
Yufei Li
Koi Lee
Sebastian KrĂ€henbĂŒhl
DREHBUCH:
Tobias Nölle
KAMERA:
Simon Guy FĂ€ssler
SCHNITT:
Tobias Nölle
MUSIK:
Beat Jegen
Tom Huber
AUSSTATTUNG:
Su Erdt
KOSTÜME:
Leonie Zykan

       
  Alpha & Omega
 
       
 

Ein Film von Anthony Bell & Ben Gluck • Kultige Nebenfiguren, coole SprĂŒche und satte Action begleiten ein ungleiches Wolfspaar auf ihrem unfreiwilligen Road Trip.

Das Gesetz des Rudels ist eindeutig: Alpha und Omega Wölfe gehören nicht zusammen. Als aber die disziplinierte Alpha-Wölfin Kate mit dem verspielten Omega-Wolf Humphrey von eigentlich wohlwollenden WildhĂŒtern umgesiedelt werden, muss das widerwillige Paar zusammen tausende Kilometer zurĂŒcklegen, um zurĂŒck in ihre Heimat zu kommen.

Das Einzige, worauf sie sich einigen können, ist, dass sie nichts gemeinsam haben. WĂ€hrend fĂŒr Kate Pflichtbewusstsein und Verantwortung wichtig sind, zĂ€hlen fĂŒr Humphrey Spass, Freunde und UnbekĂŒmmertheit.

Unterdessen brodelt zu Hause ein Konflikt zwischen verfeindeten Wolfsrudeln an, den nur Kate und Humphrey schlichten können. Zuerst mĂŒssen die Beiden aber den langen Weg ĂŒberwinden – und zwar zusammen.

 

REGIE:
Anthony Bell
Ben Gluck
PRODUKTION:
Ken Katsumoto
Steve Moore
Richard Rich
DREHBUCH:
Chris Denk
Steve Moore
SCHNITT:
Scott Anderson
TON:
Paula Fairfield
Carla Murray
MUSIK:
Chris Bacon

       
  Alpha Dog
  [nicht mehr im Kino - Release: 22. März 2007]
       
 

Wie konnte es so weit kommen..? • Inspiriert von wahren Ereignissen zeichnet ‚Alpha DogÂŽ den rasanten Weg Johnnys und seiner Freunde nach – provozierend, schockierend und authentisch. Mit Mega-Popstar Justin Timberlake in seiner ersten grossen Kinorolle.
Johnny Truelove, ein Junge aus dem San Gabriel Valley, eifert seinem kleinkriminellen Vater nach und möchte in dessen Fussstapfen treten. Die Dinge laufen jedoch aus dem Ruder, als er den 15-jĂ€hrigen Bruder eines Schuldners entfĂŒhrt. Sein Vater sieht sich gezwungen, einzuschreiten, um Johnny vor einem Leben hinter Gittern zu bewahren. Den Ernst der Lage nicht erkennend, findet die junge Geisel Zack Gefallen an der neuen Welt, die sie umgibt. Vor lauter Aufregung verschliesst Johnny die Augen vor der Verzweiflung seiner Eltern, der Wut seines Bruders und dem fĂŒrchterlichen Schicksal, das ihn erwartet ...

'Alpha Dog' basiert auf dem Leben von Jesse James Hollywood, der es durch Drogenhandel als einer der jĂŒngsten MĂ€nner aller Zeiten auf die "Most Wanted"-Liste des FBI schaffte.

 

REGIE:
Nick Cassavetes
PRODUKTION:
Sidney Kimmel
Chuck Pacheco
CAST:
Bruce Willis
Matthew Barry
Emile Hirsch
Fernando Vargas
Vincent Kartheiser
Justin Timberlake
Shawn Hatosy
Heather Wahlquist
Alex Solowitz
DREHBUCH:
Nick Cassavetes
KAMERA:
Robert Fraisse
SCHNITT:
Shawn Broes
Alan Heim
TON:
Kelly Cabral
MUSIK:
Aaron Zigman
AUSSTATTUNG:
Dominic Watkins
KOSTÜME:
Sara Jane
Sarah Jane Slotnick

       
  Alphabet
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. Februar 2014]
       
 

Ein Film von Erwin Wagenhofer • Unser Wirtschafts- und Gesellschaftssystem wird durch krisenhafte Entwicklungen zunehmend in Frage gestellt, und eine Antwort ist nicht in Sicht. die politischen und wirtschaftlich MĂ€chtigen wurden zum Grossteil an den besten Schulen und UniversitĂ€ten ausgebildet. Ihre Ratlosigkeit ist deutlich zu spĂŒren, und an die Stelle einer langfristigen Perspektive ist kurzatmiger Aktionismus getreten. Mit erschreckender Deutlichkeit wird nun sichtbar, dass uns die Grenzen unseres Denkens von Kindheit an zu eng gesteckt wurden. Gleich, welche Schule wir besucht haben, wir bewegen uns in Denkmustern, die aus der FrĂŒhzeit der Industrialisierung stammen, als es darum ging, die Menschen zu gut funktionierenden RĂ€dchen einer arbeitsteiligen Produktionsgesellschaft auszubilden. Die Lehrinhalte mögen sich seither stark verĂ€ndert haben, auch ist die Schule kein Ort mehr des autoritĂ€ren Drills. Dennoch beherrscht die Fixierung auf normierte Standards den Unterricht mehr denn je.
Seit geraumer Zeit weht an den Schulen ein rauer Wind. „Leistung” als Maxime der Wettbewerbsgesellschaft ist weltweit zum unerbittlichen Mass aller Dinge geworden. Doch die einseitige Ausrichtung auf technokratische Lernziele und auf die fehlerfreie Wiedergabe isolierter Wissensinhalte lĂ€sst genau jene spielerische KreativitĂ€t verkĂŒmmern, die uns helfen könnte, ohne Angst vor dem Scheitern nach neuen Lösungen zu suchen.

 

REGIE:
Erwin Wagenhofer
PRODUKTION:
Mathias Forberg
Peter Rommel
Viktoria Salcher
CAST:
Gerald HĂŒther
Yakamoz Karakurt
Ken Robinson
Thomas Sattelberger
Andreas Schleicher
DREHBUCH:
Sabine Kriechbaum
Erwin Wagenhofer
KAMERA:
Erwin Wagenhofer
TON:
Daniel Weis
MUSIK:
André Stern

       
  Alpsegen
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. April 2012]
       
 

Alles was gesungen wird zĂ€hlt doppelt • AbenddĂ€mmerung, Alpsommerzeit. Durch einen Milchtrichter rufen die Sennen, selten eine Sennin, den Alpsegen oder «BĂ€ttruef». Jeden Tag, bei jedem Wetter. Sie bitten Gott und die Heiligen, Unheil von der Alp abzuwenden – möglichst laut, denn so weit man ihre Stimme hört, soll auch der Schutzbann wirken. Den Naturgewalten in der nĂ€chtlichen Bergwelt ausgeliefert, erfahren die Älpler ihre eigene Existenz als Teil eines grösseren Ganzen. Den Alpsegen rufen sie aus tiefer innerer Überzeugung.

 

REGIE:
Bruno Moll
PRODUKTION:
Peter Spoerri
CAST:
Franz Ambauen
Rosa Ambauen
Josef Brun
Rita Brun
Mina Inauen
Andreas Inauen
Samuel Indergand
Placi Giusep
Giuanna Pelican
KAMERA:
Bruno Moll
Peter Ramseier
TON:
Beni Göttler
Hannes Wulf
Manfred Zazzi
MUSIK:
Ben Jeger

       
  Alpsummer
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. Juni 2013]
       
 

Ein Film von Thomas Horat • «Alpsummer» gibt Einblick in das einfache Leben auf den Alpen in der Innerschwyz. Es werden vier Familien aus unterschiedlichen Generationen portraitiert, welche die Alpen auf traditionelle Art und Weise bewirtschaften. Das aus freien StĂŒcken gewĂ€hlte bescheidene Leben ĂŒber den Sommer bestimmt auch die restliche Jahreszeit und wird zum Hauptthema des Films. In einer Zeit, in der die Gesellschaft immer mehr auf Konsum getrimmt wird, ist es erfrischend zu sehen, dass einfache Lebensweisen glĂŒcklich machen. Musikalische Einlagen der Protagonisten, einheimischer Musikanten und den Naturjuuzern «Natur pur» sowie die ursprĂŒnglichen Dialekte untermalen das filmische Werk.

In den meisten Berggebieten der Schweiz wird anfangs Sommer fĂŒr die Dauer von drei bis vier Monaten Vieh auf die Alpen getrieben. Einerseits sind es die Tiere der Älpler, zu einem grossen Teil aber wird auch Fremdvieh von anderen Bauern mitgefĂŒhrt. Die Bauern entlasten damit ihre eigenen Weiden und können so das Gras mĂ€hen und fĂŒr den nĂ€chsten Winter einbringen. Gleichzeitig wird das Gras in den Alpen gut genutzt, die Erosion eingedĂ€mmt, und die Tiere haben eine gute Zeit und der Älpler einen Verdienst. Nirgends so wie in den Innerschweizer Kantonen werden die Alpen von Einheimischen bewirtschaftet. Es ist eine Tradition die sehr hoch gehalten wird und hoch angesehen ist bei den Einheimischen.

In Gebieten wie dem Berner Oberland oder GraubĂŒnden sind inzwischen vorwiegend Helfer aus den NachbarlĂ€ndern angestellt fĂŒr das KĂ€sen und die Obhut der Tiere. Junge Bauern in Innerschwyz haben oft MĂŒhe, in der NĂ€he einen Betrieb ĂŒbernehmen zu können und mĂŒssen manchmal in andere Kantone ausweichen.

 

REGIE:
Thomas Horat
PRODUKTION:
Salome Pitschen
DREHBUCH:
Thomas Horat
KAMERA:
Salome Pitschen
SCHNITT:
Salome Pitschen
TON:
René Zingg
Simon Graf

       
  Alptraum
  [nicht mehr im Kino - Release: 09. März 2017]
       
 

Alptraum: the Last Great Adventure • Einmal eine Auszeit nehmen und die Natur spĂŒren. So die Vorstellung der beiden Jugendfreunde Manu und Robin. Mit viel Enthusiasmus, einer Kamera und einem Handbuch im GepĂ€ck wagen die beiden das Abenteuer Alp. Das Ziel: Ihre alte Freundschaft wieder zu beleben, Freiheit zu finden und dazu zusammen einen Film ĂŒber den gemeinsamen Alpsommer zu drehen. Doch die unbarmherzige Natur, RivalitĂ€ten um die Schafhirtin der Nachbaralp, Krankheit und Tod von Tieren lassen den Traum dahinschmelzen. Herausgekommen ist ein Alpfilm ohne geschmĂŒckte KĂŒhe und Schweizerkreuze, schonungslos, mit viel Wucht, ehrlich - und manchmal einfach zum Schiessen komisch.

 

REGIE:
Manuel Lobmaier
PRODUKTION:
Markus Heiniger
Steve Walker
CAST:
Dominique Jann
Flora Klein
Manuel Lobmaier
DREHBUCH:
Manuel Lobmaier
KAMERA:
Manuel Lobmaier
Robin Locher
SCHNITT:
Stephan Heiniger
Manuel Lobmaier
TON:
Peter von Siebenthal
MUSIK:
Daniel Blatter
Joe Volk

       
  Alpzyt
  [nicht mehr im Kino - Release: 13. Oktober 2016]
       
 

Z'Alp - Zweiter Teil • Nach „z’Alp“ kehrt Thomas Rickenmann zu den drei Familien zurĂŒck, die er vor drei Jahren beim Alpaufzug portrĂ€tierte. Im zweiten Teil bleiben wir den ganzen Sommer lang oben im Alpstein, im Berner Oberland und in der Zentralschweiz.
Wir erleben die Alpzeit der Bergbauern mit oder ohne Handy jenseits der Waldgrenze, wo nicht Minuten zĂ€hlen, sondern der Umgang mit der Natur. „Alpzyt“ mag wie „Wellness fĂŒrs GemĂŒt“ erscheinen. Doch wann ist der Zeitpunkt zur Heimkehr? Wie lange reicht das Gras auf den Weiden, und wie frĂŒh droht ein Wintereinbruch? FĂŒr unsere drei Familien hĂ€ngt das Überleben von der Alpwirtschaft ab, und die Kargheit und HĂ€rte in der Unwirtlichkeit da oben verleiht der Alpzeit Schönheit und WĂŒrde.

 

REGIE:
Thomas Rickenmann
PRODUKTION:
Thomas Rickenmann
DREHBUCH:
Thomas Rickenmann
KAMERA:
Thomas Rickenmann
SCHNITT:
Thomas Rickenmann

       
  Als der Weihnachtsmann vom Himmel fiel
  [nicht mehr im Kino - Release: 24. November 2011]
       
 

Ein Film von Oliver Dieckmann • Zwei Wochen bis Weihnachten und es regnet in Strömen! Ben fĂŒhlt sich ĂŒberhaupt nicht wohl. Obendrein Ă€rgert er sich, dass er in der Schule neben der arroganten Charlotte sitzen muss, die ganz in seiner NĂ€he wohnt. Da fĂ€llt im tosenden Gewitter plötzlich Niklas Julebukk in seinem Wohnwagen vom Himmel und landet unsanft in der Nebelstrasse.
Niklas, der letzte echte Weihnachtsmann, kann wahre WĂŒnsche von Kindern erfĂŒllen, ist aber gerade auf der Flucht vor Waldemar Wichteltod und seiner Nussknacker-Armee. Diese will ihn in einen Weihnachtsmann aus Eis verwandeln!

Wichteltod hat alle Weihnachtshelfer eingesperrt und den WeihnachtsmĂ€nnern striktes Arbeitsverbot erteilt. Weihnachten ist in Gefahr! Ben und – zu seinem Pech – auch Charlotte fĂ€llt der seltsame Wohnwagen sofort auf: Ist der nette dĂŒnne Mann da drin wirklich der Weihnachtsmann? Gemeinsam mit Niklas stĂŒrzen sie sich in ein wildes Abenteuer mit Verfolgungsjagden, falschen WeihnachtsmĂ€nnern und bösartigen Nussknackern, um das "echte" Weihnachten zurĂŒckzuholen und Waldemar Wichteltod in die Flucht zu schlagen


 

REGIE:
Oliver Dieckmann
PRODUKTION:
Bernd Krause
Uschi Reich
CAST:
Noah Kraus
Jessica Schwarz
Fritz Karl
Alexander Scheer
Gruschenka Stevens
DREHBUCH:
Benjamin Biehn
Robin Getrost
Uschi Reich
KAMERA:
Alexander Fischerkoesen
AUSSTATTUNG:
Maximilian Lange

       
  Als die Sonne vom Himmel fiel
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. Januar 2016]
       
 

Ein Film von Aya Domenig • Auf den Spuren ihres verstorbenen Grossvaters, der sich unmittelbar nach dem Abwurf der Atombombe als junger Arzt im Rotkreuzspital von Hiroshima um die schwer verwundeten Menschen gekĂŒmmert hat, begegnet die Regisseurin einem ehemaligen Arzt und einer Krankenschwester, die Ähnliches erlebt haben wie er. Zeit seines Lebens hat ihr Grossvater nie ĂŒber seine Erfahrungen gesprochen, doch durch die beeindruckenden ErzĂ€hlungen und grosse Offenheit ihrer Protagonisten kommt sie ihm nĂ€her.
Als sich am 11. MĂ€rz 2011 in Fukushima eine neue Atomkatastrophe ereignet, wird ihre Reise in die Vergangenheit von der Gegenwart eingeholt. Ihre Suche nimmt eine neue Wendung, und ihre Protagonisten erscheinen in einem neuen Licht. Sie treten an die Öffentlichkeit und warnen vor der grossen Gefahr der Verstrahlung. Und wĂ€hrend man ihnen in Japan in den letzten Jahren nur ungern zugehört hat, stossen sie nach dem Reaktorunfall von Fukushima wieder auf breites öffentliches Interesse.
Die Protagonisten von ALS DIE SONNE VOM HIMMEL FIEL treten seit ihrer einschneidenden Erfahrungen im atomar verwĂŒsteten Hiroshima unermĂŒdlich gegen das grosse gesellschaftliche Schweigen an, das bis heute ĂŒber die wahren gesundheitlichen und sozialen Auswirkungen der AtombombenabwĂŒrfe herrscht. Damit sprechen sie einen verdrĂ€ngten Aspekt der Vergangenheit an, der nach der Reaktorkatastrophe von Fukushima auf schmerzliche Weise ins Bewusstsein der Japaner dringt.

 

REGIE:
Aya Domenig
PRODUKTION:
Tanja Meding
Mirjam von Arx
DREHBUCH:
Aya Domenig
KAMERA:
Mrinal Desai
SCHNITT:
Tania Stöcklin
TON:
Makoto Takaoka
Oswald Schwander
MUSIK:
Marcel Vaid

       
  Als wir trĂ€umten
  [nicht mehr im Kino - Release: 02. April 2015]
       
 

Ein Film von Andreas Dresen • Als wir trĂ€umten, war der Stadtrand von Leipzig die Welt. Die DDR war weg und wir waren noch da. Pitbull war noch kein Dealer. Mark war noch nicht tot. Rico war der grösste Boxer und Sternchen war das bezauberndste MĂ€dchen. Doch sie hat mich nicht so geliebt wie ich sie. Alles kam anders. Aber es war unsere schönste Zeit
 Dani, Mark, Rico, Pitbull und Paul leben im Rausch ganz besonderer Jahre, in denen alles, wirklich alles möglich scheint. Was gestern war, gilt heute nicht mehr. Die Nacht wird zum Tag, ĂŒberall Aufbruch, ĂŒberall AbgrĂŒnde – und so viele TrĂ€ume. Mit «Als wir trĂ€umten» hat Andreas Dresen den gleichnamigen Erfolgsroman von Clemens Meyer zu einer intensiven Geschichte ĂŒber Freundschaft und Verrat, Zuversicht und Illusion verdichtet – kraftvoll, wild und zĂ€rtlich.

 

REGIE:
Andreas Dresen
PRODUKTION:
Olivier PĂšre
CAST:
Ruby O. Fee
Peter Schneider
Pit Bukowski
Joel Basman
Merlin Rose
DREHBUCH:
Wolfgang Kohlhaase
Clemens Meyer
KAMERA:
Michael Hammon
TON:
Martin Rogalski
Ralf Krause
AUSSTATTUNG:
Susanne Hopf
KOSTÜME:
Sabine Greuning

       
  Alvin and the Chipmunks
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. Dezember 2007]
       
 

Alvin und die Chipmunks • ALVIN, SIMON und THEODORE sind so verschieden wie Streifenhörnchen nur sein können: der eine ein DraufgĂ€nger, der andere smart wie Einstein und der Dritte ein naiver TrĂ€umer. Als ihr Tannenbaum plötzlich als Weihnachtsbaum gefĂ€llt wird und die Chipmunks bei Dave (Jason Lee), einem erfolglosen Musikproduzenten, in Los Angeles landen, mĂŒssen sie ihn mit all ihren Talenten davon ĂŒberzeugen, bei ihm bleiben zu dĂŒrfen. Was liegt also nĂ€her, als ihn mit ihrer Musik zu begeistern – denn die Chipmunks können nicht nur sprechen, sondern auch tierisch gut singen. Dies ist nicht nur der Beginn einer wunderbaren Freundschaft mit Dave, der zur Vaterfigur des Trios avanciert, sondern auch ein sensationeller Einstieg ins MusikgeschĂ€ft. Das neue Leben als Superstars hat auch seine Schattenseiten, und der fiese Plattenmanager Ian (David Cross) schmiedet bereits hinterhĂ€ltige PlĂ€ne, als das neue FamilienbĂŒndnis auseinander bricht. Die erfolgreichen Chipmunks brauchen all ihren Witz, Scharfsinn und DraufgĂ€ngertum um zu erkennen, was wirklich wichtig im Leben ist...

 

REGIE:
Tim Hill
PRODUKTION:
Janice Karman
Steve Waterman
CAST:
Jason Lee
DREHBUCH:
Jon Vitti
Will McRobb
Chris Viscardi
KAMERA:
Peter Lyons Collister
SCHNITT:
Peter E. Berger
TON:
Susan Dawes
Mildred Iatrou
MUSIK:
Christopher Lennertz
AUSSTATTUNG:
Richard Holland
KOSTÜME:
Alexandra Welker

       
  Alvin and the Chipmunks 2
  [nicht mehr im Kino - Release: 24. Dezember 2009]
       
 

The Squeakquel • Alvin und seine Freunde - die Chipmunks - sind zurĂŒck!
Mittlerweile leben Alvin, Theodore und Simon zusammen mit Dave (Jason Lee) bei dessen Cousin Toby, der total cool ist. Und wie alle Kids mĂŒssen natĂŒrlich auch die Chipmunks zur Schule gehen. Dort warten auf die drei Rockstars ganz neue Herausforderungen wie z.B. Gruppendruck, Sport und natĂŒrlich MĂ€dchen! Introducing: die Chipettes Jeanette, Brittany und Eleanor. Sie werden gemanagt von Ian Hawke (David Cross), dem miesen Halsabschneider, der anfangs auch die Chipmunks betreut hat. Ian will aus den Chipettes das nĂ€chste grosse Ding machen und schĂŒrt die RivalitĂ€t zwischen den Jungs und MĂ€dels. Doch am Ende merken sie, dass sie gute Freunde sein können und ein fantastisches Musicalteam abgeben.

Mehr Streifen – mehr Musik – mehr Spass fĂŒr die ganze Familie

 

REGIE:
Betty Thomas
PRODUKTION:
Janice Karman
CAST:
Jason Lee
David Cross
DREHBUCH:
Jonathan Aibel
Glenn Berger
Will McRobb
Chris Viscardi
Jon Vitti
KAMERA:
Anthony B. Richmond
SCHNITT:
Matt Friedman
TON:
Michael J. Benavente
AUSSTATTUNG:
Marcia Hinds
KOSTÜME:
Alexandra Welker

       
  Alvin and the Chipmunks: Chipwrecked
  [nicht mehr im Kino - Release: 22. Dezember 2011]
       
 

Ein Film von Mike Mitchell • Chip ahoi! Alvin, Simon, Theodore und die Chipettes machen zusammen mit Dave Urlaub an Bord eines Luxuskreuzers und - wie immer - ist niemand vor den bekanntesten Streifenhörnchen und ihren SpĂ€ssen sicher. Sie machen aus dem Schiff im Nu ihre ganz persönliche Spielwiese, bis sie auf einer tropischen Insel „Chipbruch“ erleiden. WĂ€hrend Dave verzweifelt nach seinen verschollenen SchĂŒtzlingen sucht, machen die Munks und die Chipettes das, was sie am besten können – singen, tanzen und ziemlich viel Unsinn. Als sie sich jedoch auf ein Abenteuer mit ihrer neuen Freundin, der exzentrischen Inselbewohnerin Zoe, einlassen, erleben sie eine riesengrosse Überraschung und bekommen eine deftige Lektion erteilt – denn Zoe ist Alvin und den Chipmunks mehr als ebenbĂŒrtig.

Mit herzerfrischenden Gags sorgen die sĂŒssesten Helden Hollywoods wieder fĂŒr Familienspass in bewĂ€hrter Streifenoptik.

 

REGIE:
Mike Mitchell
PRODUKTION:
Neil A. Machlis
DREHBUCH:
Jonathan Aibel
Glenn Berger
KAMERA:
Thomas E. Ackerman
TON:
David Husby
James Ashwill
MUSIK:
Mark Mothersbaugh
AUSSTATTUNG:
Richard Holland
KOSTÜME:
Alexandra Welker

       
  Alvin and the Chipmunks: Road Chip
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. Januar 2016]
       
 

Ein Film von Walt Becker • Durch eine Serie von MissverstĂ€ndnissen glauben Alvin, Simon und Theodore, dass Dave seiner neuen Freundin in Miami einen Heiratsantrag macht... und seine Chipmunks-Freunde fallen lassen will. Sie haben drei Tage, um zu Dave zu kommen, die HochzeitsplĂ€ne zu stoppen, Dave nicht zu verlieren und einen möglichen furchtbaren Stiefbruder zu verhindern.

 

REGIE:
Walt Becker
PRODUKTION:
Ross Bagdasarian Jr.
Janice Karman
DREHBUCH:
Ross Bagdasarian
Janice Karman
Randi Mayem Singer
TON:
Todd Weaver
KOSTÜME:
Mary Claire Hannan
Alexandra Welker

       
  Am Anfang war das Licht
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. September 2010]
       
 

Es gibt Menschen die sich nur von Licht ernĂ€hren • AM ANFANG WAR DAS LICHT beschĂ€ftigt sich mit einem PhĂ€nomen, von dem in unserer westlichen Welt nur wenige wissen, da es von unserer medialen Welt weitestgehend ignoriert wird. Der Film handelt von Menschen, die ohne Essen und Trinken leben können. Über Wochen, Jahre oder sogar Jahrzehnte.

Spontan wĂŒrde jeder sagen – das geht nicht! Unmöglich! Doch basierend auf beglaubigten Erlebnisberichten, mittels Interviews und wissenschaftlich protokollierten Laborexperimenten folgt der Film dem PhĂ€nomen „Lichtnahrung“ oder „Breatharianismus“. Er befasst sich mit der kaum glaublichen Erkenntnis, dass es Menschen gibt, die sich allein von Licht ernĂ€hren. AM ANFANG WAR DAS LICHT zeigt diese Menschen, die es offensichtlich schon seit Jahrtausenden gegeben hat, die keine Nahrung im klassischen Sinn zum Leben, fĂŒr ihren Stoffwechsel brauchen. Als moderne Menschen erleben wir dieses PhĂ€nomen als ungeheuerlichen Angriff auf unser westliches, naturwissenschaftlich geprĂ€gtes Weltbild. Deshalb begibt sich der Film auf eine spannende wie verblĂŒffende Spurensuche rund um den Globus, die neueste ErklĂ€rungsmodelle aus der Quantenphysik genauso einschliesst, wie das Wissen der östlich-spirituellen Tradition. Der Film ist kein Aufruf dazu, nicht mehr zu essen, sondern gibt Denkanstösse, um die herrschende mechanistisch-materialistische Weltanschauung zu hinterfragen und um den Blickwinkel fĂŒr neue Denkmodelle und Lebensweisen zu öffnen. Oder stimmt es weiterhin, dass „nicht sein kann, was nicht sein darf“?

 

REGIE:
P.A. Straubinger
PRODUKTION:
Helmut Grasser
CAST:
Jasmuheen
Dr. RĂŒdiger Dahlke
Mataji Prahlad Jani
KAMERA:
Birgit Gudjonsdottir
Dani Purer
P.A. Straubinger
SCHNITT:
Michael Hudecek
TON:
Nina Slatosch

       
  Am Ende kommen Touristen
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. Februar 2008]
       
 

Ein Film von Robert Thalheim • Zivildienst in einer BegegnungsstĂ€tte in Polen? Das stand auf Svens Wunschliste nicht ganz oben, war aber die einzig freie Stelle, die er noch bekommen konnte. In Oswiecim, dem Ort, der unter seinem deutschen Namen Auschwitz traurige BerĂŒhmtheit erlangte, soll sich Sven um den eigenwilligen KZ-Überlebenden Krzeminski kĂŒmmern und wird nicht nur mit neuen Aufgaben, fremder Sprache und der historischen Bedeutung des Ortes konfrontiert, sondern auch mit der eingespielten Routine der VergangenheitsbewĂ€ltigung. Als Sven auf die polnische Dolmetscherin Ania trifft und sich in sie verliebt, lernt er ein Leben jenseits der BegegnungsstĂ€tte kennen. Aber wie sieht ein normales Leben an einem Ort aus, an dem nichts normal ist? Wo FettnĂ€pfchen, Vorurteile und Tabus auf der einen Seite und GedenkstĂ€tten-Tourismus auf der anderen Seite lauern? Als Ania sich fĂŒr ein Stipendium in BrĂŒssel bewirbt, beschliesst Sven alles hinzuschmeissen. Mit gepackten Koffern steht er am Bahnhof. Doch am Ende kommen Touristen, wie jeden Tag, und Sven muss sich entscheiden...

 

REGIE:
Robert Thalheim
PRODUKTION:
Britta Knöller
Hans-Christian Schmid
CAST:
Alexander Fehling
Ryszard Ronczewski
Barbara Wysocka
Piotr Rogucki
Rainer Sellien
Lena Stolze
DREHBUCH:
Robert Thalheim
KAMERA:
Yoliswa GĂ€rtig
SCHNITT:
Stefan Kobe
TON:
Anton Feist
Uwe Bossenz
MUSIK:
Uwe Bossenz
AUSSTATTUNG:
Michal Galinski
Rita Hallekamp
KOSTÜME:
Ewa Krauze

       
  Am Hang
  [nicht mehr im Kino - Release: 24. Oktober 2013]
       
 

Ein Film von Markus Imboden • Felix steht am Hang.

Er hat nur eines im Kopf: Valerie. Seine Frau, mit der er 15 Jahre zusammen war, die ihn verlassen hat. Magisch zieht es Felix, den Verfechter der grossen Liebe und der Ehe, an den Ort der endgĂŒltigen Trennung im Tessin.

Valeries Ex-Liebhaber Thomas, von dem Felix nichts weiss, ist auch da. Allerdings nicht aus sentimentalen GrĂŒnden. Der charmante Lebemann, der es nicht so eng sieht mit der Liebe, hat ein Ferienhaus in der Gegend.

Per Zufall begegnen sich Felix und Thomas in einem Restaurant. Ohne von ihrer fatal verbundenen Geschichte zu wissen, beginnen die beiden MĂ€nner miteinander zu sprechen. Als Felix realisiert, wen er vor sich hat, nimmt ein abgrĂŒndiges Verwirrspiel seinen Lauf


«Am Hang» basiert auf dem gleichnamigen Roman von Markus Werner, der in 16 Sprachen ĂŒbersetzt wurde und sich allein im deutschsprachigen Raum 450‘000 Mal verkauft hat. Die Verfilmung von Regisseur Markus Imboden («Der Verdingbub») ĂŒberzeugt durch eine elegante Inszenierung und die herausragend spielenden Darsteller Henry HĂŒbchen, Martina Gedeck und Max Simonischek. ErzĂ€hlt wird eine universelle Geschichte ĂŒber Leidenschaft und Sicherheit, Treue und Unverbindlichkeit – faszinierend, intensiv, berĂŒhrend.

 

REGIE:
Markus Imboden
PRODUKTION:
Brigitte Hofer
Cornelia Seitler
CAST:
Martina Gedeck
Maximilian Simonischek
Henry HĂŒbchen
DREHBUCH:
Martin Gypkens
Klaus Richter
KAMERA:
Rainer Klausmann
SCHNITT:
Ueli Christen

       
  Am Limit
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. August 2007]
       
 

Ein Film von Pepe Danquart • Alexander und Thomas Huber zĂ€hlen zu den weltbesten Extrem- und Alpinkletterern unserer Zeit. OscarÂź-PreistrĂ€ger Pepe Danquart ist mit den beiden BrĂŒdern auf Tour ins Yosemite Valley und nach Patagonien gegangen. Die Kamera folgt den Kletterern in bisher nie gefilmte Höhen und begleitet sie bei dem Versuch, den Rekord* im Speed-Klettern an der "Nose", der 1.000 Meter hohen Granitwand des "El Capitan" im Yosemite Nationalpark (Kalifornien/USA) zu brechen. AM LIMIT zeigt atemberaubende, spannende Bilder an der Grenze des physisch und psychisch Machbaren.

AM LIMIT ist das Abenteuer zweier BrĂŒder, die seit frĂŒhester Kindheit in den Bergen zu Hause sind und die Grenzerfahrung suchen. Alexander und Thomas Huber, zwei Menschen, die bis ans Äusserste gehen, getrieben vom unbĂ€ndigen Willen, ihre Grenzen und Ängste zu ĂŒberwinden und die damit verbundenen Herausforderungen anzunehmen. Zwei BrĂŒder auf der Suche nach dem eigenen Limit.

 

REGIE:
Pepe Danquart
PRODUKTION:
Kirsten Hager
Erich Lackner
Mirjam Quinte
CAST:
Thomas Huber
Alexander Huber
Dean S. Potter
Chongo
DREHBUCH:
Pepe Danquart
KAMERA:
Martin Hanslmayr
Franz Hinterbrandner
Max Reichel
Wolfgang Thaler
SCHNITT:
Mona BrÀuer
MUSIK:
Dorian Cheah
Christoph Israel

       
  Ama-San
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. Juni 2016]
       
 

Ein Film von ClĂĄudia VarejĂŁo • Ein Sprung ins Wasser und das Licht der Nachmittagssonne bricht sich in den Wellen. Die Luft in der Lunge muss reichen, um am Meeresgrund des Pazifischen Ozeans die begehrten Abalone-Muscheln von den Felsen zu lösen.

Tag fĂŒr Tag tauchen Matsumi, Mayumi und Masumi aus dem Fischerdorf Wagu auf der japanischen Izu-Halbinsel nach Muscheln und anderen Meerestieren. Ohne Sauerstoffflasche und andere Hilfsmittel stossen sie unter Wasser an die Grenzen ihrer körperlichen FĂ€higkeiten. Seit ĂŒber zweitausend Jahren tauchen die Ama-San – wörtlich: Frauen des Meeres – auf diese Art und Weise und sichern so das Einkommen ihrer Familien.

Auf ihren tÀglichen TauchgÀngen verwandeln sich die grazilen Frauenkörper der Ama-San in furchtlose MeeresjÀgerinnen. Damit stellen sie nicht nur die traditionelle Rolle der Frau in der japanischen Gesellschaft in Frage, sondern auch unser eigenes VerstÀndnis von Weiblichkeit.

 

REGIE:
ClĂĄudia VarejĂŁo
PRODUKTION:
JoĂŁo Matos
SCHNITT:
JoĂŁo Braz
TON:
Hugo LeitĂŁo

       
  Amador
  [nicht mehr im Kino - Release: 09. Februar 2012]
       
 

Ein Film von Fernando LeĂłn de AranoaMarcela ist eine junge Frau mit finanziellen Problemen. Da kommt ein neuer Job gerade recht. Sie soll sich wĂ€hrend des Sommers um einen Ă€lteren, bettlĂ€gerigen Mann namens Amador kĂŒmmern und ihm, solange seine Familienangehörigen verreist sind, tĂ€glich Gesellschaft leisten. Es dauert nicht lange, und Marcela und Amador teilen einander ihre Geheimnisse mit.
Marcela ist schwanger und hat das bisher noch niemandem erzĂ€hlt – nicht einmal ihrem Freund, dem sie nicht wirklich vertraut. Amador seinerseits weiss, dass er nicht mehr lange zu leben hat. Er spĂŒrt geradezu, wie das Leben ihm entrinnt. Seite an Seite verbringen die beiden viel Zeit. Gemeinsam mit Amador wird Marcela beweisen, dass der Tod dem Leben nicht immer ein Ende setzt 


 

REGIE:
Fernando LeĂłn de Aranoa
PRODUKTION:
Fernando LeĂłn de Aranoa
Jaume Roures
CAST:
Magaly Solier
Celso Bugallo
Pietro Sibille
Sonia Almarcha
DREHBUCH:
Fernando LeĂłn de Aranoa
KAMERA:
Ramiro Civita
SCHNITT:
Nacho Ruiz Capillas
TON:
Daniel Peña
MUSIK:
Lucio Godoy
AUSSTATTUNG:
Llorenç Miquel
KOSTÜME:
Fernando GarcĂ­a

       
  Amandla!
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. April 2004]
       
 

A Revolution in Four Part Harmony • Der Dokumentarfilm "Amandla!" blendet zurĂŒck auf 40 Jahre Kampf gegen die Rassentrennung in SĂŒdafrika. Regisseur Lee Hirsch tut dies, indem er die Geschichte des Widerstands ĂŒber die Musik erzĂ€hlt. Unter dem Apartheid-Regime war es Schwarzen verboten laut zu singen, Lieder aufzunehmen oder Musikaufnahmen zu besitzen. Heute sind viele dieser verbotenen Lieder zu Nationalhymnen geworden. Und "Amandla!" zu einem ungemein bewegenden Musikfilm ĂŒber die Pflicht zum Widerstand gegen das Unrecht. Der Titel "Amandla!" stammt aus dem Xhosa und bedeutet ĂŒbersetzt: Power, Kraft. Amandla war wĂ€hrend Jahrzehnten der Begriff fĂŒr den Schrei nach Gerechtigkeit im ehemaligen Unrechtssystem SĂŒdafrikas, wo man die Apartheid eingefĂŒhrt hatte und die Menschen mit ihren Gesetzen in unterschiedliche Klassen mit unterschiedlichen Rechten einteilte. Lee Hirsch hat wĂ€hrend neun Jahren an diesem bewegenden Dokumentarfilm gearbeitet. Er hat Lieder von einst im Widerstandskampf aktiven Musikerinnen und Musikern aufgenommen und sie mit exklusiven Interviews zahlreicher Beteiligter und reichhaltigem Material aus Film-archiven verwoben. Zu Wort kommen musikalische Grössen wie Hugh Masekela, Miriam Makeba, Abdullah Ibrahim, Vusi Mahlasela oder etwa Sibongile Khumalo.

 

REGIE:
Lee Hirsch
PRODUKTION:
Lee Hirsch
Sherry Simpson
CAST:
Hugh Masekela
Miriam Makeba
Abdullah Ibrahim
Nelson Mandela
Winnie Mandela
Jesse Jackson
F.W. de Klerk
KAMERA:
Clive Sacke
Ivan Leathers
Brand Jordaan
SCHNITT:
Johanna Demetrakas
TON:
Gary Rydstrom

       
  Amarcord
 
       
 

Ein Film von Federico Fellini • Der Film spielt in Fellinis Heimatstadt Rimini zur Zeit seiner Jugend wĂ€hrend des Faschismus. AnlĂ€sslich einer FrĂŒhlingsfeier auf der zentralen Piazza kommen die Personen zusammen, denen der Film sein Interesse schenkt: kuriose Randexistenzen, die HalbwĂŒchsigen, die Ă€ltere Generation, die MĂŒssiggĂ€nger. Gradisca ist die stĂ€dtische Schönheit, die auch der 16-jĂ€hrige Titta heimlich bewundert. „Der Film wird wie ein Album werden. Bilder. Augenblicke. Kein Held“ (Fellini). Der Film erzĂ€hlt episodenhafte Geschichten, so zum Beispiel jene vom Onkel Teo, der bei einem Ausflug aus der Irrenanstalt den Augenblick nutzt, um auf einen Baum zu klettern und zu schreien „Voglio una donna!“

 

REGIE:
Federico Fellini
PRODUKTION:
Franco Cristaldi
CAST:
Pupella Maggio
Armando Brancia
Magali Noël
Ciccio Ingrassia
Nando Orfei
Luigi Rossi
Bruno Zanin
DREHBUCH:
Federico Fellini
Tonino Guerra
KAMERA:
Giuseppe Rotunno
SCHNITT:
Ruggero Mastroianni
TON:
Oscar De Arcangelis
MUSIK:
Nino Rota
AUSSTATTUNG:
Danilo Donati
KOSTÜME:
Danilo Donati

       
  Amateur Teens
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. Oktober 2015]
       
 

Jeder sieht, wie du scheinst,. Keiner fĂŒhlt, wer du bist. • Die Geschichte einer Gruppe Teenager an einer Sekundarschule – ganz normale Jugendliche mit ganz normalen SehnsĂŒchten nach Liebe und Akzeptanz verirren sich im Dschungel der Social-Media-Angebote und deren scheinbar unendlichen Freiheiten. Der stetige Druck nach «cooler» und «sexier» zwingt die Teenies immer mehr, ihre wahren GefĂŒhle zu verleugnen.
Ein Drama nimmt so seinen Lauf, bei dem zwischen TĂ€ter und Opfer, Schuld und Unschuld, schliesslich kaum mehr zu unterscheiden ist.

 

REGIE:
Niklaus Hilber
PRODUKTION:
Valentin Greutert
Simon Hesse
CAST:
Beat Marti
Zoë Pastelle Holthuizen
Fabrizio Borsani
Benjamin Dangel
Annina Walt
Christian Samuel Weber
DREHBUCH:
Niklaus Hilber
Patrick Tönz
KAMERA:
Tobias Dengler
SCHNITT:
Benjamin Fueter
TON:
Roland Platz
KOSTÜME:
Tanya Sonder