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  A l'ombre de la montagne
 
       
 

Ein Film von Danielle Jaeggi

 

REGIE:
Danielle Jaeggi
PRODUKTION:
Heinz Dill
Elisabeth Garbar
CAST:
Vincent Barras
Urs Gredig
Uriel Gast
Marc Perrenoud
DREHBUCH:
Danielle Jaeggi
KAMERA:
Ned Burgess
Milivoj Ivkovic
SCHNITT:
Sophie Reiter
TON:
JĂ©rome Vittoz
MUSIK:
Rainier Lericolais

       
  A Long Way Home
  [nicht mehr im Kino - Release: 01. März 2018]
       
 

Ein Film von Luc Schaedler • Im Zentrum des Films stehen fĂŒnf der bedeutendsten Vertreter der aktuellen chinesischen Gegenkultur: Die bildenden KĂŒnstler Gao Brothers, die Choreografin und TĂ€nzerin Wen Hui, der Animationsfilmer Pi San und der Dichter Ye Fu. Aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchten sie mutig und mit subversivem Witz die gesellschaftlichen Probleme ihres Landes. Allen gemeinsam ist dabei die Auseinandersetzung mit ihrer von Gewalt und UnterdrĂŒckung geprĂ€gten Vergangenheit. Ihre Vision ist eine demokratische, solidarische und menschliche Zivilgesellschaft. A Long Way Home schickt uns auf eine faszinierende Reise, sowohl in die dĂŒstere jĂŒngere chinesische Historie, als auch in die schillernde aktuelle Kulturszene des Landes. Dabei stellt der Film universelle Fragen, die letztlich uns alle betreffen: welche Werte bestimmen unsere kulturelle IdentitĂ€t und in was fĂŒr einer Welt wollen wir leben? A Long Way Home ist ein unterhaltsames und bewegendes PlĂ€doyer fĂŒr menschliche SolidaritĂ€t.

 

REGIE:
Luc Schaedler
PRODUKTION:
Peter Guyer
DREHBUCH:
Luc Schaedler
KAMERA:
Luc Schaedler
SCHNITT:
Kathrin PlĂŒss
Marina Wernli
Martin Witz
MUSIK:
Oli Kuster
Peter von Siebenthal

       
  Boyhood
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. Juni 2014]
       
 

Ein Film von Richard Linklater • Vor 12 Jahren, im Jahr 2002, hatte Regisseur Richard Linklater die Idee, einen Film ĂŒber die Kindheit zu drehen. DafĂŒr wĂ€hlte er ein einzigartiges cineastisches Experiment: Von 2002 bis 2013 begleitete er den sechsjĂ€hrigen Mason (Ellar Coltrane) bis zum Eintritt ins College. Kurze, ĂŒber die Jahre verteilte Episoden aus dem Leben von Mason und seiner Patchwork-Familie – seine zwei Jahre Ă€ltere Schwester (Lorelei Linklater) und seine geschiedenen Eltern (Patricia Arquette, Ethan Hawke) – montierte Linklater zu einer berĂŒhrenden Coming-of-Age-Geschichte.
Mit seinem neuesten Film, gefeiert beim Sundance Festival und bei den Berliner Filmfestspielen, setzt er hiermit einen filmischen Meilenstein.
BOYHOOD zeichnet ein emotional tief berĂŒhrendes PortrĂ€t der Jugend mit all ihren Höhen und Tiefen. Eine Hymne an das Leben voller erzĂ€hlerischer Kraft und Leichtigkeit.
Mit der Beziehungstrilogie „Before Sunrise“, „Before Sunset“ und „Before Midnight“ haben Linklaters Filme lĂ€ngst einen festen Platz in den Herzen des Publikums und geniessen Kultstatus.

 

REGIE:
Richard Linklater
PRODUKTION:
Richard Linklater
Jonathan Sehring
John Sloss
Cathleen Sutherland
CAST:
Patricia Arquette
Ellar Coltrane
Ethan Hawke
Tamara Jolaine
Nick Krause
Jordan Howard
Evie Thompson
DREHBUCH:
Richard Linklater
KAMERA:
Lee Daniel
Shane F. Kelly
SCHNITT:
Sandra Adair
TON:
Colin Rogers
AUSSTATTUNG:
Rodney Becker
Gay Studebaker
KOSTÜME:
Kari Perkins

       
  Clara Haskil
  [Arthouse Alba • So 14.00 D/F/d • 16]
       
 

Le mistĂšre de l'interprĂšte • Zwischen Zerbrechlichkeit, Empfindsamkeit und Perfektion: FĂŒr Freunde wie Charlie Chaplin, aber auch fĂŒr viele heutige Musiker war und ist die Schweizer Klaviervirtuosin Clara Haskil (1895-1960) eine Interpretin, die wie keine andere MassstĂ€be gesetzt hat. Die in Bukarest geborene RumĂ€nin ĂŒberlebte als JĂŒdin zwei Weltkriege und bewahrte sich trotz ihrer labilen Gesundheit stets ihre Kraft.

 

REGIE:
Pascal Cling
Prune Jaillet
Pierre-Olivier François
PRODUKTION:
Heinz Dill
CĂ©dric Bonin
CAST:
Clara Haskil
KAMERA:
Olivier Kunz
Mathieu Pansard
SCHNITT:
Prune Jaillet
TON:
Eleonara Polato
Denis Sechaud

       
  Der kleine EisbĂ€r
  [nicht mehr im Kino - Release: 04. Oktober 2001]
       
 

Lars, Robby & Co. im Kino • Lars, der kleine EisbĂ€r, wird von einer Robbe vor dem Ertrinken gerettet. Die beiden schliessen Freundschaft und Lars ĂŒberzeugt die anderen EisbĂ€ren davon, von nun an keine Robben mehr zu jagen. DafĂŒr helfen die Robben den EisbĂ€ren beim Fischefangen.

Durch einen Zufall landet Lars auf einer abgebrochenen Eisscholle, die nach SĂŒden treibt. Auf seiner Reise begegnet er einem seltsamen schwarzen Schiff und landet schliesslich in einem grĂŒnen, tropischen Land. Mit Hilfe des Wals Orca gelangt er wieder zurĂŒck in seine Heimat, doch dort scheinen alle Fische verschwunden zu sein! Sogar den Eskimos geht kein Fisch mehr ins Netz. Lars geht der Sache auf den Grund und stösst bald auf die Spur des mysteriösen schwarzen Schiffs...

 

REGIE:
Piet De Rycker
Thilo Graf Rothkirch
PRODUKTION:
Willi Geike
CAST:
Stimmen:
Mijail Verona
Maximilian Artajo
Jochen Busse
Mike KrĂŒger
Bernd Stelter
Ingolf LĂŒck
DREHBUCH:
Bert Schrickel
Thomas Wittneburg
Piet De Rycker
Hans de Beer
MUSIK:
Nigel Clarke
Michael CsĂĄnyi-Wills

       
  Edge of Tomorrow
  [nicht mehr im Kino - Release: 29. Mai 2014]
       
 

All you need is kill • Das epische Action-Abenteuer spielt in naher Zukunft: Mit unerbittlicher HĂ€rte fĂ€llt eine ausserirdische Spezies ĂŒber die Erde her – keine Armee der Welt kann sie aufhalten.
Major Bill Cage (Cruise) verfĂŒgt ĂŒber keinerlei Kampferfahrung, als er ohne Vorwarnung zu einem Einsatz abkommandiert wird, den man nur als Selbstmordkommando bezeichnen kann. Cage wird innerhalb weniger Minuten getötet, landet aber unbegreiflicherweise in einer Zeitschleife, die ihn dazu verdammt, dasselbe grausige Gefecht stĂ€ndig aufs Neue zu durchleben: Wieder und immer wieder muss er kĂ€mpfen und sterben 

Doch mit jeder Auseinandersetzung gewinnt Cage an Erfahrung und reagiert immer versierter auf die Gegner, wobei ihn die KĂ€mpferin Rita Vrataski (Blunt) von den Special Forces tatkrĂ€ftig unterstĂŒtzt. Indem sich Cage und Rita dem Kampf gegen die Ausserirdischen stellen, ergibt sich aus jedem wiederholten Einsatz eine neue Chance, die Alien-Invasoren zu ĂŒberwinden.

 

REGIE:
Doug Liman
PRODUKTION:
Jason Hoffs
Gregory Jacobs
Tom Lassally
Jeffrey Silver
Erwin Stoff
CAST:
Emily Blunt
Tom Cruise
Bill Paxton
Charlotte Riley
Jonas Armstrong
Lee Asquith-Coe
Tony Way
Kick Gurry
DREHBUCH:
Alex Kurtzman
Roberto Orci
KAMERA:
Dion Beebe
SCHNITT:
James Herbert
TON:
Dominic Gibbs
AUSSTATTUNG:
Oliver Scholl

       
  Fast & Furious Five
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. April 2011]
       
 

Ein Film von Justin Lin • Vin Diesel und Paul Walker aus der explosiven und rasanten „Fast & Furious“-Serie bekommen es in Rio de Janeiro bei einem prĂ€zendenzlosen RaubĂŒberfall mit einem ebenbĂŒrtigen Gegenspieler (Actionheld Dwayne „The Rock“ Johnson) zu tun und heben den Adrenalinspiegel auf neue Höhen. Zusammen mit der schönen Mia befreit der Ex-Cop Brian O‘Connor deren Bruder und StrĂ€fling Dom. Um vor den Behörden zu fliehen, ĂŒberqueren sie so manche Grenze und finden sich schliesslich in Rio de Janeiro wieder. Um ihre Freiheit zu erlangen, mĂŒssen sie sich dort dem korrupten GeschĂ€ftsmann stellen, der es auf ihr Leben abgesehen hat. Doch nicht nur er ist hinter den Top-Rennfahrern her. Auch der hartgesottene Bundesagent Luke Hobbs ist fest entschlossen, Brian und Dom aufzuspĂŒren.

 

REGIE:
Justin Lin
PRODUKTION:
Vin Diesel
Michael Fottrell
Neal H. Moritz
CAST:
Dwayne Johnson
Vin Diesel
Paul Walker
Jordana Brewster
Elsa Pataky
Tyrese Gibson
Gal Gadot
Sung Kang
DREHBUCH:
Chris Morgan
Gary Scott Thompson
KAMERA:
Stephen F. Windon
SCHNITT:
Kelly Matsumoto
Fred Raskin
Christian Wagner
TON:
Peter Staubli
MUSIK:
Brian Tyler
AUSSTATTUNG:
Peter Wenham
KOSTÜME:
Sanja Milkovic Hays

       
  Humpday
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. Januar 2010]
       
 

Ein Film von Lynn Shelton • Vor einem Jahrzehnt waren Ben (Mark Duplass) und Andrew (Joshua Leonard) die bösen Jungs auf ihrem College-Campus. Inzwischen hat Ben eine fixe Arbeit, eine Frau und ein Zuhause. Andrew begab sich auf einen anderen Weg und bummelt als bĂ€rtiger KĂŒnstler in der Gegend herum. Er ist auf dem Globus herumgekommen – von Chiapas bis Kambodscha.
Als Andrew unangekĂŒndigt bei Ben erscheint, fallen sie leicht in ihre alte Dynamik von mĂ€nnlicher Angeberei zurĂŒck. SpĂ€t nachts, an einer wilden Party, finden sich die beiden bei einer gegenseitigen Mutprobe wieder – nĂ€mlich zusammen an einem Amateurpornowettbewerb mit zu machen. Aber was fĂŒr eine Art von ĂŒbersteigertem Porno, der gĂ€ngige Grenzen sprengt, können die beiden Hetero-Kerle bieten? Nach dem Ende der Sauferei und GrossmĂ€uligkeit bleibt die Idee – zusammen Sex zu haben 
 und zwar vor laufender Kamera.
Es ist nicht schwul – es ist jenseits von schwul. Es ist nicht Pornografie – es ist Kunst. Aber wie genau wird „es“ ablaufen? Und vor allem, wer wird Bens Frau Anna (Alycia Delmore) ins Bild setzen?
Drehbuchautorin und Regisseurin Lynn Shelton (MY EFFORTLESS BRILLIANCE und Gewinnerin des „Someone to Watch“-Preises bei den Independent Spirit Awards 2009) ergrĂŒndet geschickt die grossen Paradoxien des mĂ€nnlichen Egos – mit urkomischer Wirkung.
Die verschiedenen charakterlichen Facetten der beiden Protagonisten, wie auch der oft intime Wechsel von spitzbĂŒbischem Witz und Ernsthaftigkeit, geben HUMPDAY eine QualitĂ€t jenseits der vielen plumpen Schenkelklopfer-Komödien der vergangenen Jahre. Lynn Shelton serviert uns ein Buddy-Movie mit echtem Tiefgang. Sie entwickelt aus ihren Figuren Charaktere jenseits des anfĂ€nglichen Mann-Mann-Maochogehabes, die bei aller Komik auch den ernsthaft reflektierenden Blick auf ihre verschiedenen Lebenswege nicht verlieren.

 

REGIE:
Lynn Shelton
PRODUKTION:
Lynn Shelton
CAST:
Mark Duplass
Joshua Leonard
Alycia Delmore
Lynn Shelton
Trina Willard
DREHBUCH:
Lynn Shelton
KAMERA:
Benjamin Kasulke
SCHNITT:
Nat Sanders
TON:
Vince Smith
MUSIK:
Vince Smith
AUSSTATTUNG:
Jasminka Vukcevic

       
  Kills on Wheels
 
       
 

Tiszta szĂ­vvel • Zoli und Barba sind seit ihrer Geburt auf einen Rollstuhl angewiesen. Das hĂ€lt die beiden begeisterten Comic-Zeichner jedoch nicht davon ab, sich die Zeit in der Reha-Einrichtung mit Unsinn zu vertreiben. Als sie gerade mit einem Feuerlöscher getĂŒrmt sind, begegnen sie dem abgebrĂŒhten Rollstuhlfahrer Rupaszov. Dass der frĂŒhere Feuerwehrmann und Ex-HĂ€ftling mit tödlichen FĂ€higkeiten ausgestattet ist, ĂŒberrascht nicht nur die Jungs, sondern auch seine Opfer: Rupaszov ist ein Auftragskiller. Und bevor sie es richtig begreifen, sind die beiden Freunde auch schon die wichtigsten Komplizen an seiner Seite.

[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Attila Till
PRODUKTION:
Judit Stalter
CAST:
Szabolcs ThurĂłczy
ZoltĂĄn Fenyvesi
AdĂĄm Fekete
MĂłnika Balsai
DREHBUCH:
Attilla Till
KAMERA:
Imre JuhĂĄsz
SCHNITT:
MĂĄrton GothĂĄr
TON:
TamĂĄs ZĂĄnyi
MUSIK:
Csaba KalotĂĄs
KOSTÜME:
Andrea Flesch

       
  La consultation
  [nicht mehr im Kino - Release: 22. November 2007]
       
 

Ein Film von HĂ©lĂšne de CrĂ©cy • Luc Perino ist Spezialist fĂŒr Tropenkrankheiten, hat Berufserfahrung in China und Afrika gesammelt und fĂŒhrt eine Praxis in Lyon. In LA CONSULTATION öffnet er diese fĂŒr HĂ©lĂšne de CrĂ©cys ersten langen Dokumentarfilm, der den Alltag Perinos und seine Beziehungen zu den Patienten festhĂ€lt. Als Humanist und passionierter Anthropologe hat Perino ein spezielles Bild vom Krank-Sein, indem er aufmerksam die Entwicklung der Gesellschaft verfolgt. Denn als Verfechter einerseits traditioneller Werte und andererseits neuer Wege löst er die Probleme der Menschen nicht auf herkömmlich schulmedizinische Weise. Vielmehr verweist er seine Patienten zurĂŒck auf deren Beziehung zum eigenen Körper, auf ein Bewusstwerden der seiner Ansicht nach tatsĂ€chlichen Ursachen von Krankheit.

Perino diagnostiziert die Leiden einer angsterfĂŒllten Zivilisation insgesamt und entziffert solcherart die hĂ€ufig vagen Symptome seiner Patienten, die er «Lebenskranke» nennt. In den persönlichen ZwiegesprĂ€chen, die in LA CONSULTATION mitverfolgt werden können und in denen nicht zuletzt die Grenzen der gegenwĂ€rtigen Medizin vor Augen gefĂŒhrt werden, treten die wahren Leiden der Kranken anhand von ErkĂ€ltung, Depression oder Alkoholismus zu Tage.

 

REGIE:
HélÚne de Crécy
PRODUKTION:
Caroline Roussel
DREHBUCH:
HélÚne de Crécy
KAMERA:
Jean-François Reverdy
TON:
Graciela Barrault
MUSIK:
Pierrick Hardy

       
  La passion d'Augustine
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. November 2015]
       
 

Ein Film von LĂ©a Pool • In Augustines Leben dreht sich fast alles um Musik. Sie unterrichtet in einem Kloster bei QuĂ©bec junge Frauen in Gesang und Klavier. Ihr Erfolg ist aufsehenerregend: Die SchĂŒlerinnen heimsen einen Musikpreis nach dem anderen ein. Trotzdem ist die Schule aus finanziellen GrĂŒnden von der Schliessung bedroht. Die Kloster-Frauen beschliessen, nicht einfach auf ein rettendes Wunder zu warten, sondern fĂŒr den Erhalt der Institution zu kĂ€mpfen. Gleichzeitig sieht sich Augustine mit ihrer Vergangenheit und ihrem Leben vor dem Kloster-Eintritt konfrontiert, als ihre rebellische Nichte Alice in die Schule eintritt

«La Passion d’Augustine» spielt in den 1960er-Jahren und ist dabei so universell wie zeitlos. Denn im Kern dreht sich der Film um die Frage: Wie bewahrt man, was einem wertvoll ist, ohne stehenzubleiben und VerĂ€nderungen abzulehnen? LĂ©a Pool («Maman est chez le coiffeur») erweist sich hier wiederum als grosse Filmemacherin, die sehr schön komponierte Bilder auf die Leinwand bringt. Sensibel erzĂ€hlt sie von einer Frau, die ihren eigenen Weg geht und ĂŒber sich selbst hinauswĂ€chst. «La Passion d’Augustine» ist Kino voller Eleganz mit herausragend arrangierter Musik etwa von Schubert, Chopin oder Debussy.

 

REGIE:
LĂ©a Pool
PRODUKTION:
Lyse Lafontaine
François Tremblay
CAST:
Valérie Blais
CĂ©line Bonnier
Anne-Élisabeth BossĂ©
Danielle Fichaud
Maude Guérin
KAMERA:
Daniel Jobin
SCHNITT:
Michel Arcand
TON:
Thierry Morlaas-Lurbe
Natalie Fleurant
MUSIK:
François Dompierre
KOSTÜME:
MichĂšle Hamel

       
  La tortue rouge
  [nicht mehr im Kino - Release: 22. September 2016]
       
 

The Red Turtle • Ein SchiffbrĂŒchiger kĂ€mpft sich durch den stĂŒrmischen Ozean. Er strandet auf einer einsamen Insel, auf der nur Vögel und einige neugierige kleine Krebse leben. Der Mann baut ein Floss. Doch es gelingt ihm nicht, damit aufs Meer hinauszufahren. Es dauert eine Weile, bis er herausfindet, welche geheimnisvolle Kraft ihn am Verlassen der Insel hindert: Eine majestĂ€tische rote Schildkröte – die bald einen ĂŒberraschenden Wandel durchmacht

Der Oscar-prĂ€mierte Regisseur Michael Dudok de Wit erzĂ€hlt eine zauberhafte Geschichte ĂŒber den Kreislauf des Lebens und der Liebe. Sein in Cannes ausgezeichneter «La Tortue Rouge» ist der erste europĂ€ische Film, der vom berĂŒhmten japanischen Ghibli-Studio («Spirited Away – Chihiros Reise ins Zauberland») mitproduziert wurde. Anders als viele aktuelle Animationsfilme wurde er teilweise von Hand gezeichnet, was seinen Bildern eine ganz besondere Magie verleiht. «La Tortue Rouge» ist ein einzigartiges Kino-Juwel, vielschichtig und wunderschön.

 

REGIE:
Michael Dudok de Wit
PRODUKTION:
Pascal Caucheteux
Vincent Maraval
Grégoire Sorlat
Toshio Suzuki
DREHBUCH:
Michael Dudok de Wit
Pascale Ferran
SCHNITT:
Céline Kélépikis
TON:
SĂ©bastien Marquilly
MUSIK:
Laurent Perez

       
  Le septieme ciel
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. April 1999]
       
 

Selection Officielle Venise 1997 • Mathilde stiehlt Spielzeuge und manchmal wird sie ohnmĂ€chtig. Doch dann trifft sie einen Hypnotiseur... Gleichzeitig komisch und ernsthaft wird von weiblicher Lust, Psychoanalyse und anderen Tabus erzĂ€hlt. In Venedig verfĂŒhrte 'Le Septieme Ciel' Kritik und Publikum gleichermassen.

Mathilde va mal. Regulierement, elle vole dans les Grands Magasins, des jouets. Parfois elle s'evanouit. Elle ne va plus travailler. Nico, son mari, ne voit rien ou ne peut rien voir, quoiqu'elle lui montre. Il est chirurgien, et cette sorte de troubles est la nuit de son jour. Elle rencontre un Docteur qui lui fait subir des seances d'hypnose. Une reverie, ce 'Docteur', une invention pour se sauver d'elle-meme ? Bientot, elle va mieux et vite tres bien. Du coup, Nico va tres mal, lui. Il aime sa femme, c'est sur, plus que tout, c'est sur, mais celle qu'il aime devient a ses yeux une autre qu'il ne sait pas aimer. Pathetique et comique sans transition, il soupc~onne et cherche, se perd et se retrouve, aveugle puis eclaire - Mathilde est encore la.

 

REGIE:
Benoit Jacquot
PRODUKTION:
Gerorges Benayoun
Philippe Carcassonne
CAST:
Sandrine Kiberlain
Vincent Lindon
François Berléand
Francine Bergé
Pierre Cassignard
Philippe Magnan
Florence Loiret
LĂ©o Le Bevillon
Sylvie Loeillet
DREHBUCH:
Benoit Jacquot
KAMERA:
Romain Winding
AUSSTATTUNG:
Arnaud de Moleron

       
  Les grandes ondes
  [nicht mehr im Kino - Release: 31. Oktober 2013]
       
 

Ein Film von Lionel Baier • April 1974. Zwei Journalisten vom Schweizer Radio sollen aus Portugal ĂŒber die UnterstĂŒtzung der Schweizerischen Eidgenossenschaft berichten. Bob, ein Techniker kurz vor dem Ruhestand, begleitet sie mit seinem unverwĂŒstlichen VW-Bus. Aber an Ort und Stelle lĂ€uft nichts nach Plan: Vor dem Hintergrund der unvollendeten Kooperationsprojekte, die Salazars AnhĂ€ngern als Vorwand fĂŒr kolonialistische Thesen dienen, kommt es zur Zerreissprobe zwischen Julie, der Feministin, und Cauvin, dem durchtriebenen Kriegsreporter. PelĂ©, der junge portugiesische Dolmetscher, bemĂŒht sich redlich, aber vergeblich: Das kleine Team gibt sich geschlagen.
Der Wind der Geschichte treibt den VW-Bus jedoch mitten ins revolutionÀre Geschehen. Cauvin wird zum Volkshelden, obwohl er kein Wort Portugiesisch spricht; Julie zur Pasionaria, nur nicht ganz so befreit, wie sie dachte; und Pelé zum motivierten RevolutionÀr, allerdings mit Nelkenallergie. Bob wiederum will sich in jener schönen Nacht im April '74 keinesfalls die sexuelle Freiheit, von der die gesamte europÀische Jugend seit Mai '68 schwÀrmt, entgehen lassen.

 

REGIE:
Lionel Baier
PRODUKTION:
Lionel Baier
Pauline Gygax
Max Karli
CAST:
Michel Vuillermoz
Valérie Donzelli
Patrick Lapp
Francisco Belard
DREHBUCH:
Lionel Baier
Julien Bouissoux
KAMERA:
Patrick Lindenmaier
SCHNITT:
Pauline Gaillard
TON:
Henri MaĂŻkoff
Raphael Sohier
KOSTÜME:
Françoise Nicolet

       
  Les grandes personnes
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. Mai 2009]
       
 

Ein Film von Anne Novion • Zum Geburtstag seiner Tochter Jeanne bereist Albert mit ihr jeden Sommer ein anderes Land Europas. Überzeugt einen verschwundenen Schatz eines legendĂ€ren Vikingers zu finden, wĂ€hlt er zum siebzehnten Geburtstag seiner Tochter als Reiseziel eine kleine schwedische Insel.

Wider Erwarten ist aber das Ferienmietshaus bereits von zwei Frauen bewohnt: Von der eigentlichen Besitzerin Annika und deren französischen Freundin Christine.

 

REGIE:
Anne Novion
PRODUKTION:
Christie Molia
CAST:
Jean-Pierre Darroussin
AnaĂŻs Demoustier
Judith Henry
Lia Boysen
Jakob Eklund
Anastasios Soulis
Björn Gustafsson
Mirja Turestedt
DREHBUCH:
BĂ©atrice Colombier
Anne Novion
Mathieu Robin
KAMERA:
Pierre Novion
SCHNITT:
Anne Souriau
TON:
Boris Chapelle
MUSIK:
Pascal Bideau
KOSTÜME:
Fabio Perrone

       
  Les grandes traversĂ©es
 
       
 

Ein Film von David Maye

 

REGIE:
David Maye
PRODUKTION:
David Maye
DREHBUCH:
David Maye
KAMERA:
David Maye
SCHNITT:
Prune Jaillet
David Maye
TON:
Tijn Hazen
MUSIK:
Jacques-Henri Sennwald

       
  Les Seigneurs
 
       
 

Die Vollpfosten • Patrick OrbĂ©ra hat bessere Zeiten gesehen - damals, als er noch ein berĂŒhmter Fussballspieler war. Jetzt sĂ€uft er nur noch, hat keinen Job mehr und darf nicht einmal mehr seine kleine Tochter Laura sehen. Der Trainerjob auf eine kleinen Insel an der bretonischen KĂŒste ist sein letzter Strohhalm, um sein Leben doch noch einmal zum Besseren zu bewegen. Doch kaum ist er dort anbgekommen, steht er direkt vor der ersten Herausforderung: Um die Schliessung der lokalen Konservenfabrik und damit nahezu aller Jobs auf der Insel zu retten, muss die Mannschaft die letzten drei Spiele unbedingt gewinnen. Nur: Wie macht man aus einfachen Fischern echte Ballartisten?

 

REGIE:
Olivier Dahan
PRODUKTION:
Isaac Sharry
CAST:
Omar Sy
Gad Elmaleh
José Garcia
Joey Starr
KAMERA:
Alex Lamarque
SCHNITT:
Richard Marizy
TON:
Gael Nicolas
MUSIK:
Guillaume Roussel
AUSSTATTUNG:
Laure Lepelley-Monbillard

       
  Louise en hiver
 
       
 

Ein Film von Jean-François Laguionie

 

REGIE:
Jean-François Laguionie
PRODUKTION:
Jean-Pierre Lemoulard
Galilé Marion-Gauvin
DREHBUCH:
Jean-François Laguionie
SCHNITT:
Kara Blake
TON:
Bruno Seznec
Christine Seznec
MUSIK:
Pierre Kellner
Pascal Le Pennec

       
  Madrigal
  [nicht mehr im Kino - Release: 13. Dezember 2007]
       
 

Ein Film von Fernando PĂ©rez • Was ist die Wirklichkeit? Was ist die Fiktion? Und wo genau verlaufen die Grenzen zwischen dem, was ist und dem, was man sich denkt. In seinem neusten Spielfilm MADRIGAL versucht der Kubaner Fernando PĂ©rez (La vida es silbar, Suite Habana), eine Geschichte zu erzĂ€hlen, in der die Wirklichkeit sich in der Fiktion auflöst und umgekehrt. Ein Traumgedicht ans Theater und ans Leben und an den Bereich, der dazwischen steht und uns schweben lĂ€sst. Die Handlung spielt im Havanna von heute, wo eine Zuschauerin sich in einen Schauspieler verliebt. Und umgekehrt. Die beiden suchen sich, sind von einander magisch angezogen.

Fernando PĂ©rez, der wichtigste und erfolgreichste Filmschaffende aus Kuba, hat diesen Film dem Franzosen RenĂ© Clair gewidmet. Dieser hatte 1955 seinen Film LES GRANDES MANOEUVRES gedreht, in dem GĂ©rard Philipe als junger Offizier darum wettet, dass er das Herz von MichĂšle Morgan gewinnen wird, der schönsten und geheimnisvollsten Frau der ganzen Stadt. Was als das Spiel eines Charmeurs beginnt, entwickelt sich zu einer Leidenschaft auf beiden Seiten, endet aber dramatisch, als die Frau von der ursprĂŒnglichen TĂ€uschung erfĂ€hrt. GĂ©rard Philipe aber liebt sie inzwischen tatsĂ€chlich. Er bittet die erzĂŒrnte Geliebte um Verzeihung. Als Zeichen ihrer Gnade solle sie das Fenster öffnen, wenn er bei der Parade an ihrem Haus vorĂŒberzieht. Doch das Fenster bleibt geschlossen.

René Clair hatte einen anderen Schluss vorgesehen, der nicht realisiert worden ist, weil die Produzenten ihn als zu tragisch empfanden. Mit MADRIGAL rettet Pérez das Ende in einer Liebesgeschichte, die im Havanna der Gegenwart spielt und von der Leidenschaft handelt, ja die Leidenschaft umsetzt.

 

REGIE:
Fernando PĂ©rez
PRODUKTION:
Camilo Vives
José María Morales
CAST:
Carlos Enrique Almirante
Liety Chaviano
Luis Alberto GarcĂ­a
Carla SĂĄnchez
Yailene Sierra
DREHBUCH:
Eduardo del Llano
Fernando PĂ©rez
KAMERA:
RaĂșl PĂ©rez Ureta
SCHNITT:
Julia Yip
TON:
RaĂșl Amargot
MUSIK:
Edesio Alejandro

       
  Maman est chez le coiffeur
  [nicht mehr im Kino - Release: 09. April 2009]
       
 

Ein Film von LĂ©a Pool • Sommer im lĂ€ndlichen QuĂ©bec, 1966. Elise, ihre BrĂŒder Coco und BenoĂźt freuen sich auf die grossen Ferien, als ein Streit der Eltern alles verĂ€ndert. Verzweifelt verlĂ€sst die Mutter ihr Zuhause und geht als Journalistin nach London, mit dem Versprechen, ihre Kinder zu sich zu holen. Elise glaubt, an allem Schuld zu sein und ĂŒbernimmt Verantwortung in der schlingernden Familie. Coco baut in der Garage verbissen einen Rennwagen. Der kleine BenoĂźt zieht sich in seine innere Welt zurĂŒck, die nur Elise versteht. Aus der Sicht des Teenagers erzĂ€hlt der Film leichtfĂŒssig und einfĂŒhlsam von einem Sommer voller Sehnsucht, Geheimnissen und Entdeckungen. Ein Sommer, in dem alle ihren eigenen Weg gehen und sich nur in einem einig sind: niemandem vom Verschwinden der Mutter zu erzĂ€hlen - Mama ist beim Coiffeur.

 

REGIE:
LĂ©a Pool
PRODUKTION:
Lyse Lafontaine
Michel Mosca
CAST:
Marianne Fortier
Élie Dupuis
Hugo St-Onge-Paquin
Laurent Lucas
DREHBUCH:
Isabelle HĂ©bert
KAMERA:
Daniel Jobin
SCHNITT:
Dominique Fortin
TON:
Thierry Morlaas-Lurbe
MUSIK:
Laurent Eyquem
KOSTÜME:
MichĂšle Hamel

       
  Mes trĂ©sors
 
       
 

Ein Film von Pascal Bourdiaux

 

REGIE:
Pascal Bourdiaux
PRODUKTION:
Clément Miserez
Matthieu Warter
CAST:
Jean Reno
DREHBUCH:
Carole Giacobbi
MichĂšle Giacobbi
Juliette Sales
Fabien Suarez
KAMERA:
Vincent Gallot
SCHNITT:
Mickael Dumontier
TON:
Nicolas Dambroise
AUSSTATTUNG:
Maamar Ech-Cheikh
KOSTÜME:
Laurence Chalou

       
  Microbe et Gasoil
 
       
 

Ein Film von Michel Gondry

 

REGIE:
Michel Gondry
PRODUKTION:
Georges Bermann
CAST:
Audrey Tautou
Sacha Bourdo
Laurent Poitrenaux
Théophile Baquet
Étienne Charry
DREHBUCH:
Michel Gondry
KAMERA:
Laurent Brunet
SCHNITT:
Elise Fievet
TON:
Guillaume Le Bras
MUSIK:
Jean-Claude Vannier

       
  Monster Trucks
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. Januar 2017]
       
 

Ein Film von Chris Wedge • Tripp (Lucas Till) kann es kaum erwarten, sein langweiliges Kleinstadtleben nach seinem Highschool-Abschluss endlich hinter sich zu lassen. Um diesem Ziel schnellstmöglich nĂ€her zu kommen, baut er sich aus lauter Einzelteilen schrottreifer Autos einen coolen Truck zusammen. Doch so richtig in Fahrt kommt die alte Kiste erst, als sich dort eine merkwĂŒrdige Kreatur einnistet, die nicht von dieser Welt zu sein scheint. Und genau wie Tripp hat das freche Monster ein Faible fĂŒr grosse und schnelle Autos! Nach einem zögerlichen Kennenlernen drehen die beiden so richtig auf und machen ihrem Lieblings-Truck ordentlich Feuer unter der Haube!
Doch die Existenz von Tripps neuem, einzigartigem Freund bleibt nicht lange geheim und nicht jeder meint es gut mit ihm. Kann Tripp seinen neuen Buddy mit UnterstĂŒtzung seiner Freunde Meredith (Jane Levy) und Sam (Tucker Albrizzi) beschĂŒtzen?

 

REGIE:
Chris Wedge
PRODUKTION:
Mary Parent
Denis L. Stewart
CAST:
Lucas Till
Jane Levy
Thomas Lennon
Barry Pepper
Rob Lowe
Danny Glover
Amy Ryan
DREHBUCH:
Jonathan Aibel
Glenn Berger
KAMERA:
Don Burgess
SCHNITT:
Conrad Buff IV
TON:
Douglas Murray
Addison Teague
MUSIK:
David Sardy
AUSSTATTUNG:
Andrew Menzies
KOSTÜME:
Tish Monaghan

       
  Nomad's Land
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. Januar 2009]
       
 

Auf den Spuren von Nicolas Bouvier • Der junge Schweizer Regisseur GaĂ«l MĂ©troz reist allein, Kamera in der Hand, das restliche GepĂ€ck im Rucksack, auf den Spuren des Genfer Schriftstellers Nicolas Bouvier.

Dabei wird ihm bewusst, dass der Orient nicht mehr die Sorglosigkeit der 50er Jahre ausstrahlt, die Bouvier in seinem Werk «Die Erfahrung der Welt» so wunderbar beschrieben hatte: Der Iran befindet sich in der Krise, Pakistan unter der Fuchtel der Stammeskriege, es gibt die Taliban und den BĂŒrgerkrieg in Sri Lanka.

Die Welt, die Bouvier so vertraut war, schien hinter dem Schleier der Zeit verhĂŒllt. EnttĂ€uscht verlĂ€sst der Regisseur die von Bouviers berĂŒhmtem Topolino vorgezeichneten grossen Achsen und folgt stattdessen den Seitenwegen der nomadisierenden Völker. Erst indem er seine eigene Route wĂ€hlt, offenbart sich GaĂ«l MĂ©troz die Philosophie des Reisens die Bouvier so in den Bann gezogen hatte.

 

REGIE:
Gael Metroz
PRODUKTION:
Francine Lusser
GĂ©rard Monier
CAST:
Eliane Bouvier
SCHNITT:
Jeanetta Ionesco
MUSIK:
Julien Pouget

       
  Omar
  [nicht mehr im Kino - Release: 29. Mai 2014]
       
 

Ein Film von Hany Abu-Assad • Drei junge PalĂ€stinenser entscheiden sich, ihre eigene Widerstandszelle zu grĂŒnden. In einer Nacht wird ein israelischer Soldat aus dem Hinterhalt umgebracht. Die israelische Vergeltung ist schnell und gewaltsam und fĂŒhrt dazu, dass einer der drei MĂ€nner ins GefĂ€ngnis kommt. Dies beweist, dass einer der beiden anderen ein VerrĂ€ter ist. Omar wird von den eigenen Leuten als VerrĂ€ter verdĂ€chtigt und gleichzeitig von den Israelis manipuliert, die ihn zum Kollaborateur machen wollen.

 

REGIE:
Hany Abu-Assad
PRODUKTION:
David Gerson
Waleed Zuaiter
CAST:
Adam Bakri
Samer Bisharat
KAMERA:
Ehab Assal
SCHNITT:
Martin Brinkler
Eyas Salman
TON:
Dominik Schleier
AUSSTATTUNG:
Yoel Herzberg
Nael Kanj

       
  Ostwind 2
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. Mai 2015]
       
 

Ein Film von Katja von Garnier • Sommerferien, endlich wieder Zeit fĂŒr Ostwind, Mika (Hanna Binke) ist ĂŒberglĂŒcklich. Doch dann entdeckt sie eigenartige Wunden an Ostwinds Bauch, fĂŒr die niemand eine ErklĂ€rung hat. Noch dazu steht Kaltenbach kurz vor der Pleite! Schweren Herzens entscheidet sich Mika, an einem Vielseitigkeitsturnier teilzunehmen, bei dem ein hohes Preisgeld winkt. Aber wĂ€hrend des Trainings wirkt Ostwind abgelenkt, oft lĂ€uft er einfach davon. Mika verfolgt den schwarzen Hengst bis tief in den Wald und ist ziemlich ĂŒberrascht: Aus dem Dickicht erscheint eine magisch anmutende Schimmelstute und die beiden Pferde umtanzen sich liebevoll. Plötzlich taucht ein fremder Junge namens Milan (Jannis Niewöhner) auf, der sagt, die Stute sei ihm entflohen. Er behauptet, er könne Mika helfen, das Turnier zu gewinnen. Im Gegenzug soll sie ihm helfen, seine Stute wieder einzufangen. Was hat es wirklich mit Milan auf sich? Kann Mika Ostwinds Aufmerksamkeit fĂŒr sich und das Turnier zurĂŒckgewinnen und Kaltenbach noch rechtzeitig retten?

 

REGIE:
Katja von Garnier
PRODUKTION:
Ewa Karlström
CAST:
JĂŒrgen Vogel
Tilo PrĂŒckner
Hanna Höppner
Cornelia Froboess
Amber Bongard
DREHBUCH:
Lea Schmidbauer
Kristina Magdalena Henn
KAMERA:
Torsten Breuer
TON:
Frank GorgasRoland Platz
Uwe Zillner

       
  Pettson & Findus 4: Glömligheter
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. Januar 2010]
       
 

Kuddelmuddel bei Pettersson & Findus • Grosse dĂŒrfen immer machen, worauf sie gerade Lust haben, denkt Kater Findus und wĂŒnscht sich zu wachsen. Sein Wunsch wird ihm gewĂ€hrt, doch Pettersson wird dafĂŒr klein. Und der Kater muss schnell erkennen, dass gross sein auch Nachteile hat. Und Findus hat plötzlich noch ganz andere Sorgen: Pettersson hat sein GedĂ€chtnis verloren! Nun will er statt seinem Kaffee lieber Tee trinken, und sogar den kleinen Kater hat er vergessen! Mit Geschichten von ihren gemeinsamen Abenteuern versucht Findus die Erinnerung seines Freundes wieder zurĂŒckzuholen.

Schon zum vierten Mal erleben Sven Nordqvists Helden wunderbare Abenteuer auf der Kinoleinwand. Komisch, warmherzig und sehr liebenswert, werden sie auch diesmal nicht nur die kleinen Zuschauer begeistern.

 

REGIE:
JĂžrgen Lerdam
Anders SĂžrensen
PRODUKTION:
Ulf Synnerholm
CAST:
Eberhard PrĂŒter
Anton Kurth
DREHBUCH:
Torbjörn Jansson
Sven Nordqvist
TON:
Nicklas Lindh
MUSIK:
Niclas Fransson
Ulf Turesson

       
  Rocky Mountain Express
  [nicht mehr im Kino - Release: 04. Oktober 2012]
       
 

The Journey of a Lifetime • Ab 4. Oktober 2012 dampft der Rocky Mountain Express tĂ€glich im Filmtheater. Dampflok-Freunde können im neuen Dokumentarfilm «Rocky Mountain Express» die spektakulĂ€re Reise mit der restaurierten «Empress» durch die Rocky Mountains und viele weitere Highlights quer durch Nordamerika auf Grossleinwand erleben.
SpektakulĂ€re Luftaufnahmen wechseln sich ab durch atemberaubende Bilder, aufgenommen auf und aus der Dampflokomotive. Der Zuschauer erlebt die vielen wechselnden Landschaften - von den hohen WĂ€nden des Fraser Valley, entlang grosser Seen und Flusskehren, durch WĂ€lder, tiefe Schluchten und weite TĂ€ler, ĂŒber hohe PĂ€sse und nicht zuletzt die gewaltige und imposante Bergwelt der Rockies.

 

REGIE:
Stephen Low
SCHNITT:
James Lahti
TON:
Ed Douglas
Kyle Peters
Peter Thillaye

       
  TĂ©lĂ© gaucho
 
       
 

Ein Film von Michel Leclerc

 

REGIE:
Michel Leclerc
CAST:
Franc Bruneau
Emmanuelle BĂ©art
Eric Elmosnino
Sara Forestier
MaĂŻwenn
FĂ©lix Moati
KAMERA:
Guillaume Deffontaines
TON:
David Vranken
KOSTÜME:
MĂ©lanie Gautier

       
  The Ballad of Lefty Brown
 
       
 

Ein Film von Jared MoshĂ© • Der 63-jĂ€hrige Lefty Brown ist die linke Hand des berĂŒchtigten Westernhelden und Sheriffs Edward Johnson. So arbeitet er auch seit Ewigkeiten auf dessen Farm, um die er sich nun – da Johnson zum Senator von Montana gewĂ€hlt wurde – kĂŒmmern soll. Johnsons Ehefrau hingegen hegt ihre Zweifel, dass Lefty dieser Aufgabe gewachsen ist. Als der frischgebackene Senator jedoch urplötzlich erschossen wird, tritt die ewige Nummer zwei aus dem Schatten des Idols, schwört Rache und reitet, einsam wie noch nie, in die Weiten des kargen Landes. Ein alter Wegbegleiter, der ĂŒberrascht davon erfĂ€hrt, macht sich besorgt auf den Weg, um Lefty zurĂŒck nach Hause zu holen. Doch der ist gerade dabei, selbst zum Helden aufzusteigen. Regisseur Jared MoshĂ© bricht mit den Idolen des Westernfilms und hebt den Sidekick revolverschwingend an die Spitze des Rachefeldzugs. So lĂ€sst er das Genre in moderner und zugleich höchst nostalgischer Weise wieder aufblĂŒhen.

[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Jared Moshé
PRODUKTION:
Neda Armian
Ed Parks
Daniel Burks
Jared Moshé
CAST:
Bill Pullman
Jim Caviezel
Peter Fonda
Tommy Flanagan
Diego Josef
Kathy Baker
DREHBUCH:
Jared Moshé
KAMERA:
David McFarland
SCHNITT:
Terel Gibson
TON:
Bryan Parker
MUSIK:
Scott Salinas

       
  The Dark Is Rising
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. Oktober 2007]
       
 

Wintersonnenwende – Die Jagd nach den sechs Zeichen des Lichts • The Seeker: The Dark is Rising erzĂ€hlt nach der preisgekrönten Buchserie von Susan Cooper die Geschichte von Will Stanton (Alexander Ludwig), einem jungen Mann, der erfĂ€hrt, dass er der Letzte einer Gruppe von Kriegern ist, die ihr Leben dem Kampf gegen das Dunkle gewidmet haben. Auf einer Reise durch die Zeit entdeckt Will eine Reihe von Hinweisen, die ihn schliesslich in eine apokalyptische Schlacht ungeahnten Ausmasses fĂŒhren.

WĂ€hrend die Dunkelheit sich anschickt, die Erde zu erobern, liegt die Zukunft der Welt in Wills HĂ€nden.

 

REGIE:
David L. Cunningham
PRODUKTION:
Marc E. Platt
CAST:
Christopher Eccleston
Ian McShane
Gregory Smith
Jonathan Jackson
Wendy Crewson
Amelia Warner
James Cosmo
DREHBUCH:
John Hodge
KAMERA:
Joel Ransom
SCHNITT:
Geoffrey Rowland
Eric A. Sears
TON:
Warren Hendriks
MUSIK:
Christophe Beck
AUSSTATTUNG:
David Lee
KOSTÜME:
Vin Burnham

       
  The Square
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. Oktober 2017]
       
 

Ein Film von Ruben Östlund • Christian ist angesehener Kurator eines Museums fĂŒr Gegenwartskunst in Stockholm, ein geschiedener, hingebungsvoller Vater zweier Kinder, fĂ€hrt ein Elektroauto und unterstĂŒtzt humanitĂ€re Organisationen. Die nĂ€chste spektakulĂ€re Ausstellung, die er vorbereitet, ist «The Square». Es handelt sich um einen Platz, der als moralische Schutzzone fungieren und das schwindende Vertrauen in die Gemeinschaft hinterfragen soll.

Doch manchmal ist es schwierig, den eigenen Idealen gerecht zu werden: Christians unĂŒberlegte Reaktion auf den Diebstahl seines Handys und eine kontroverse PR -Kampagne fĂŒr die Ausstellung fĂŒhren ihn und das Museum in eine Existenzkrise.

 

REGIE:
Ruben Östlund
PRODUKTION:
Erik Hemmendorff
CAST:
Claes Bang
Elisabeth Moss
Dominic West
Terry Notary
Christopher LĂŠssĂž
Marina Schiptjenko
DREHBUCH:
Ruben Östlund
KAMERA:
Fredrik Wenzel
SCHNITT:
Jacob Secher Schulsinger
Ruben Östlund
TON:
Andreas Franck
AUSSTATTUNG:
Josefin Åsberg
KOSTÜME:
Sofie KrunegÄrd

       
  The Violin Player
 
       
 

Ein Film von Bauddhayan Mukherji • Einst trĂ€umte er davon, fĂŒr grosse Bollywoodfilme die erste Geige zu spielen. Die RealitĂ€t ist eine andere: WĂ€hrend die Frau zur Arbeit fĂ€hrt, sitzt unser Held zu Hause rum oder fĂ€hrt fĂŒr einen kleinen Auftrag ins Studio – ein schlecht bezahlter Job in der vierten Reihe. Aber dieser Tag birgt eine Überraschung, denn auf dem Heimweg macht der passionierte Geigenspieler eine genauso merkwĂŒrdige wie schicksalshafte Begegnung. Regisseur Bauddhayan Mukherji erzĂ€hlt in diesem mit den Bengali-Stars Ritwick Chakraborty und Adil Hussain besetzten Drama ein modernes MĂ€rchen ĂŒber die lebensverĂ€ndernde Kraft der Kunst.

[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Bauddhayan Mukherji
PRODUKTION:
Monalisa Mukherji
CAST:
Ritwick Chakraborty
Adil Hussain
DREHBUCH:
Bauddhayan Mukherji
KAMERA:
Avik Mukhopadhyay
SCHNITT:
Arghyakamal Mitra
TON:
Abhijit (Tenny) Roy
MUSIK:
Arnab Chakraborty
Bhaskar Datta

       
  Turistas
  [nicht mehr im Kino - Release: 06. Mai 2010]
       
 

Ein Film von Alicia Scherson • Carla zögert. Sie ist 37 Jahre alt, verheiratet, vielleicht schwanger und sollte eigentlich glĂŒcklich sein, als sie mit ihrem Mann und einem Wassermotorrad in die Sommerferien aufbricht. Vielleicht aber möchte sie gar nicht da sein, wo sie ist. Vielleicht möchte sie lieber mit einem norwegischen Rucksacktouristen an einer Landstrasse stehen, auf dem Weg zum Nationalpark, wo sie zwischen grossen BĂ€umen wandeln und sich mit dem Parkaufseher ĂŒber Vögel und alte Popsongs unterhalten könnte. Ja, vielleicht wĂ€re das besser.

 

REGIE:
Alicia Scherson
PRODUKTION:
Macarena Lopez
CAST:
Marcelo Alonso
Pablo Ausensi
SofĂ­a GĂ©ldrez
Viviana Herrera
Aline KĂŒppenheim
Diego Noguera
DREHBUCH:
Alicia Scherson
KAMERA:
Ricardo DeAngelis
SCHNITT:
Soledad Salfate

       
  Vorbilder?! - Role Models
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. Februar 2009]
       
 

Ein Film von David Wain • Ein unverbesserlicher Zyniker und ein euphorischer Partytiger im Comedy-Duett. Paul Rudd ("Knocked Up") und Sean William Scott (alias Steven Stifler von "American Pie") ĂŒbertrumpfen sich gegenseitig in diesem aberwitzigen Hindernislauf in Richtung Erwachsensein. Weil sie als Energy-Drink-Promoter ihr tolles GeschĂ€ftsauto zu Schrott gefahren haben, werden sie zu 150 Sozialstunden in ein Jugendheim abkommandiert. Doch bald schon ist kaum mehr zu unterscheiden, wer nun wem beim Erwachsenwerden hilft. Ob Betreuer oder Betreute: Vollzeit-Neurotiker und Schwerenöter sind sie alle.

 

REGIE:
David Wain
PRODUKTION:
Luke Greenfield
Mary Parent
Matthew Seigel
Scott Stuber
CAST:
Seann William Scott
Paul Rudd
Christopher Mintz-Plasse
Bobb'e J. Thompson
Elizabeth Banks
DREHBUCH:
Paul Rudd
David Wain
Ken Marino
Timothy Dowling
KAMERA:
Russ T. Alsobrook
SCHNITT:
Eric Kissack
TON:
Andrew DeCristofaro
MUSIK:
Craig Wedren
AUSSTATTUNG:
Stephen J. Lineweaver

       
  Youth Without Youth
  [nicht mehr im Kino - Release: 03. April 2008]
       
 

Ein Film von Francis Ford Coppola • In einer heftigen Gewitternacht in RumĂ€nien wird ein berĂŒhmter Professor von einem Blitz getroffen und schwer verbrannt. Ganz gegen die Regeln der Schulmedizin verlĂ€uft die Heilung verblĂŒffend schnell und in deren Verlauf erfĂ€hrt der Patient auch eine aussergewöhnliche VerjĂŒngung. Das aufdringliche Interesse der Ärzte und Wissenschaftler an diesem PhĂ€nomen zwingen den Professor zur Flucht.

 

REGIE:
Francis Ford Coppola
PRODUKTION:
Francis Ford Coppola
CAST:
Tim Roth
Alexandra Maria Lara
Bruno Ganz
André Hennicke
Marcel Iures
Adrian Pintea
Alexandra Pirici
DREHBUCH:
Mircea Eliade
Francis Ford Coppola
KAMERA:
Mihai Malaimare Jr.
SCHNITT:
Walter Murch
TON:
Pete Horner
Victor Panfilov
MUSIK:
Osvaldo Golijov
AUSSTATTUNG:
Calin Papura
KOSTÜME:
Gloria Papura

       
  Zauberlaterne
 
       
 

La lanterne magique • Die Zauberlaterne (La Lanterne Magique), der Filmklub fĂŒr Kinder im Primarschulalter (7 bis 12), wurde im MĂ€rz 1992 in Neuenburg lanciert. Um die Verbreitung des originellen Konzeptes zur Sensibilisierung fĂŒr den Film unter den besten Bedingungen zu ermöglichen, wurde der Verein die Zauberlaterne (ein gemeinnĂŒtziger Verein) gegrĂŒndet.

Zwölf Jahre spĂ€ter, im Jahr 2004, wird die Zauberlaterne in 64 StĂ€dten in der deutschen, französischen und italienischen Schweiz prĂ€sentiert. Rund 26’000 Kinder nehmen einmal im Monat an den Vorstellungen des Klubs teil. Die Zauberlaterne ist auch erfolgreich ausgewandert: es gibt sie in Belgien, Deutschland, Frankreich, Spanien und Italien. Projekte in RumĂ€nien und Marokko sind am Laufen.

Organisatorisch besteht die Zauberlaterne aus dem Dachverein in Neuenburg und den lokalen Klubs.

Die Saison lÀuft jeweils von September bis Juni (Schuljahr).

Die Zauberlaterne will den Kindern die Geschichte, die Technik, die Ästhetik und vor allem die Freude am Film nĂ€herbringen. Durch ihre TĂ€tigkeit trĂ€gt sie bei zur Erziehung des Publikums von morgen, einem Publikum, das sich auskennt, und das die angebotenen Bilder und Töne mit kritischem Auge und Ohr bewerten wird. So wird die Zauberlaterne vielleicht mithelfen, den Film zu beeinflussen nach dem Motto: "Gutes Kino fĂŒr ein gutes Publikum"!