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  Al otro lado del muro
 
       
 

The Other Side of the Wall • Einige Monate nachdem sie auf der Suche nach einem besseren Leben von Honduras nach Mexiko ausgewandert sind, stehen der 18-jährige Ale und die 14-jährige RocĂ­o allein da – denn ihre Mutter sitzt plötzlich im Gefängnis. Nun mĂĽssen sie sich ohne Papiere, finanzielle Mittel oder elterliche UnterstĂĽtzung durchschlagen. Ale versucht, die Rolle eines strengen und liebevollen Vaters zu ĂĽbernehmen, während RocĂ­o sich um die Kleinen kĂĽmmern soll. Aber eigentlich ist sie eine ganz normale Teenagerin: Statt von Verantwortung träumt sie von mehr Freiheit und stösst an ihre Grenzen ...

[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Pau Ortiz
PRODUKTION:
MarĂ­a Nova LĂłpez MartĂ­n
Emiliano Altuna
Carlos Rossini
Tatiana GarcĂ­a
KAMERA:
MarĂ­a Nova LĂłpez MartĂ­n
SCHNITT:
Frank Gutiérrez
Pau Ortiz
TON:
Carlo Massarelli
MUSIK:
Daniel Hidalgo Valdés

       
  Araf
  [nicht mehr im Kino - Release: 22. August 2013]
       
 

Ein Film von Yesim Ustaoglu • Zehra ist eine junge Frau, die am Ăśbergang zum Erwachsensein steht. Um sie herum wirkt vieles desolat, ein GefĂĽhl, das noch verstärkt wird durch das Klima. Das fröhliche Wesen von Olgun, der seine GefĂĽhle Zehra gegenĂĽber nicht verheimlicht, macht sie auch nicht glĂĽcklicher. Elle träumt davon, anderswohin zu gelangen, in ein wirkliches Leben. Mahul ist ein Fernfahrer, der immer mal wieder an der Raststätte vorbeikommt, in der Zehra arbeitet. Könnte er es sein, der sie von hier wegbringt? Schweigsam, ein leicht angegrauter Bartwuchs, das rosenkranzähnliche Komboloi dauernd in den Händen, ist er der «Mann», während Olgun eher wie der Spielgefährte wirkt. Das Erwachen wird hart sein.

Araf bedeutet soviel wie Limbo, ein Zustand des Übergangs, der Schwebe. Es ist ein Raum zwischen zwei Dingen, Somewhere in Between, wie der englische Untertitel es ausdrückt. Das wird auch perfekt verkörpert durch den Ort dieser Raststätte mit Tankstelle, die sich manchmal in einer Art Parallelwelt zu befinden scheint, von wo aus man ein anderes Leben sich abspielen sieht, jenes der Fernstrasse, ganz nah und doch so weit. Dieses «zwischen zweien sein», das ist auch das, was Zehra und Olgun erleben: Sie sind noch nicht erwachsen, aber auch keine Kinder mehr. Es gibt da auch noch diese Kleinstadt, die am Untergehen zu sein scheint, wie seine Industrie: Die Zeit steht still. Die Kamera (Michael Hammon) der Regisseurin Yesim Ustaoglu erfasst meisterlich diesen Zwischenzustand. Sie versteht es, all die Ambivalenzen zu erfassen in denen die Figuren aus ihrem Schwebezustand auszubrechen versuchen, aber gleichzeitig Angst davor haben nur schon vor dem Gedanken, ihn zu verlassen. Doch die wirkliche Glanzleistung der Filmemacherin ist es, dass sie trotz den oft düsteren und kühlen Tönen des anatolischen Winters Bilder geschaffen hat, die nichts depressives an sich haben, ganz im Gegenteil. Es gibt diese lichterfüllten Momente, die die Erzählung durchziehen und diese Bilder die ein subtiles visuelles Geflecht der Emotionen erzeugen. Die Leidenschaft, die die Filmemacherin ihren Figuren gegenüber zeigt, ist derart stark, dass man spürt, dass sie sie nie allein lassen würde. Verwurzelt in einer traurigen Wirklichkeit ist Araf ein Film voller Hoffnung.

 

REGIE:
Yesim Ustaoglu
PRODUKTION:
Serkan Cakarer
Catherine Dussart
Viola FĂĽgen
Yesim Ustaoglu
Michael Weber
CAST:
Neslihan AtagĂĽl
Baris Hacihan
Ă–zcan Deniz
Nihal Yalcin
Yasemin Conka
DREHBUCH:
Yesim Ustaoglu
KAMERA:
Michael Hammon
SCHNITT:
Naim Kanat
Mathilde Muyard
Svetolik Zajc
TON:
Sylvain Malbrant
MUSIK:
Marc Marder
KOSTÜME:
Ayse Yildiz

       
  Black Swan
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. Januar 2011]
       
 

Ein Film von Darren Aronofsky • In dem Psychothriller BLACK SWAN bekommt die junge, aufstrebende Ballerina Nina (Natalie Portman) die Doppelrolle ihres Lebens: In „Schwanensee“ soll sie sowohl den unschuldigen weissen als auch den dämonischen schwarzen Schwan verkörpern. Während sie die perfekte Besetzung fĂĽr den weissen Schwan ist, muss sie fĂĽr den Gegenpart der Figur lernen loszulassen und die dunkle Seite in sich hervorbringen.
Angetrieben von dem charismatischen Ballettdirektor Thomas Leroy (Vincent Cassel) versucht sie verzweifelt ihre Blockaden zu ĂĽberwinden. Ausgerechnet die neue, attraktive Kollegin Lily (Mila Kunis) hat all das, was Nina zu fehlen scheint. Droht Nina sogar die Rolle an Lily zu verlieren?
Ninas Verzweiflung wächst und sie stösst einen ebenso befreienden wie selbstzerstörerischen Prozess an, bei dem die Grenzen zwischen Wahn und Wirklichkeit verschwimmen. Aber ungeachtet aller Gefahren treibt Nina ihre Vorbereitungen für die Premiere des Stücks weiter – denn für sie zählt nur eines: Vollkommenheit.

 

REGIE:
Darren Aronofsky
PRODUKTION:
Scott Franklin
Mike Medavoy
Arnold Messer
CAST:
Natalie Portman
Mila Kunis
Vincent Cassel
Barbara Hershey
Winona Ryder
Benjamin Millepied
Ksenia Solo
Kristina Anapau
Janet Montgomery
Sebastian Stan
DREHBUCH:
Mark Heyman
Andres Heinz
John J. McLaughlin
KAMERA:
Matthew Libatique
SCHNITT:
Kristina Boden
Andrew Weisblum
TON:
Brian Emrich
Craig Henighan
MUSIK:
Clint Mansell
AUSSTATTUNG:
Thérèse DePrez
KOSTÜME:
Kate Mulleavy
Laura Mulleavy
Amy Westcott

       
  Breakfast at Tiffany's
 
       
 

Ein Film von Blake Edwards • Das bezaubernde New Yorker Partygirl Holly Golightly (Audrey Hepburn) fĂĽhrt ein exzessives Leben voller Extreme: GefrĂĽhstĂĽckt wird in Abendrobe vor dem Schaufenster des Nobel-Juweliers Tiffany, geschlafen bis zum frĂĽhen Nachmittag. Die Nächte sind lang, die Partys schrill, die Begleiter zahlreich und von den Herren nimmt man schon mal fĂĽnfzig Dollar „fĂĽr die Toilette“.

Für den neuen Mieter in Hollys Mietshaus, den jungen ambitionierten Schriftsteller Paul Varjak (George Peppard) ist die schillernde Holly, die ihn hartnäckig wegen seiner Ähnlichkeit mit ihrem Bruder „Fred“ nennt, zunächst ein faszinierendes Studienobjekt; als er sie jedoch näher kennenlernt, fühlt er sich mehr und mehr zu ihr hingezogen. Auch Holly fühlt sich in Varjaks Nähe wohl, und so beginnt sich zwischen beiden eine enge Freundschaft zu entwickeln. Tiefere Gefühle gegenüber Varjak gestattet sich Holly jedoch nicht, denn sie verfolgt ein grösseres Ziel: Sie will sich unbedingt reich verheiraten, koste es, was es wolle. Der von ihr bevorzugte Kandidat, ein politisch einflussreicher brasilianischer Grossgrundbesitzer, macht ihr schliesslich einen Heiratsantrag, und Holly beginnt, ihre Zelte in New York abzubrechen.

Bevor sie jedoch ihren Plan in die Tat umsetzen kann, holt die Vergangenheit sie ein. Eines Tages steht ihr ältlicher Ex-Ehemann aus der Provinz vor der Tür und fordert sie zurück. Varjak erfährt Hollys Geschichte: Sie heisst in Wirklichkeit Lulla Mae Barnes, kommt aus ärmlichen Verhältnissen und wurde bereits mit vierzehn Jahren verheiratet, um für die Kinder des Witwers zu sorgen. Varjak sieht bestätigt, was er längst ahnte: Hinter der Fassade der lebenshungrigen, leichtsinnigen Holly verbirgt sich in Wirklichkeit ein zutiefst unsicheres, verängstigtes Geschöpf.

 

REGIE:
Blake Edwards
PRODUKTION:
Martin Jurow
Richard Shepherd
CAST:
Audrey Hepburn
George Peppard
Patricia Neal
Buddy Ebsen
Martin Balsam
José Luis de Vilallonga
DREHBUCH:
Truman Capote
George Axelrod
KAMERA:
Franz Planer
Philip H. Lathrop
SCHNITT:
Howard A. Smith
TON:
Hugo Grenzbach
MUSIK:
Henry Mancini

       
  Broken
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. Januar 2013]
       
 

Ein Film von Rufus Norris • Die elfjährige Skunk (Eloise Laurence) lebt mit ihrem Vater Archie (Tim Roth) in einem Vorort Londons. Obwohl ihre Mutter die Familie verlassen hat und sie an Diabetes leidet, ist sie ein aufgewecktes, fröhliches Mädchen. Eine spezielle Freundschaft verbindet sie mit Rick, dem sonderbaren jungen Mann aus der Nachbarschaft. Als dieser eines Tages von einem anderen Nachbarn brutal zusammengeschlagen wird, gerät Skunks kleiner Kosmos aus den Fugen: Die Probleme der Erwachsenen drohen ihre Kindheit zu zerbrechen – aber Skunk will sie festhalten, um jeden Preis.

 

REGIE:
Rufus Norris
PRODUKTION:
Tally Garner
Bill Kenwright
Dixie Linder
Nick Marston
CAST:
Cillian Murphy
Tim Roth
Rory Kinnear
Bill Milner
Robert Emms
Zana Marjanovic
Lino Facioli
George Sargeant
DREHBUCH:
Daniel Clay
Mark O'Rowe
KAMERA:
Rob Hardy
SCHNITT:
Victoria Boydell
AUSSTATTUNG:
Kave Quinn
KOSTÜME:
Jane Petrie

       
  Call me by your Name
  [Riffraff 2 • Sa/Mo-Mi 18.30 So 11.00 Ov/d/f • 14/12]
       
 

Ein Film von Luca Guadagnino • Ein heisser, sonnendurchtränkter Sommer auf dem norditalienischen Landsitz von Elios Eltern im Jahr 1983. Der 17-Jährige hört Musik und liest BĂĽcher, geht schwimmen und langweilt sich, bis eines Tages der neue Assistent seines Vaters aus Amerika in der grosszĂĽgigen Villa ankommt. Der charmante Oliver, der wie Elio jĂĽdische Wurzeln hat, ist jung, selbstbewusst und gutaussehend. Anfangs reagiert Elio eher kĂĽhl und abwehrend auf ihn, doch schon bald unternehmen die beiden öfter AusflĂĽge miteinander, und Elio beginnt zögerliche Annäherungsversuche, die zunehmend intimer werden – auch wenn man, wie Oliver sagt, „über solche Dinge nicht sprechen kann“. Die Anziehung zwischen den beiden wird im Laufe des kurzen Sommers immer intensiver.


 

REGIE:
Luca Guadagnino
PRODUKTION:
Margarethe Baillou
Emilie Georges
Luca Guadagnino
James Ivory
Marco Morabito
Howard Rosenman
Peter Spears
Rodrigo Teixeira
CAST:
Armie Hammer
Timothée Chalamet
Michael Stuhlbarg
Amira Casar
Esther Garrel
Victoire Du Bois
KAMERA:
Sayombhu Mukdeeprom
SCHNITT:
Walter Fasano
AUSSTATTUNG:
Samuel Deshors
KOSTÜME:
Giulia Piersanti

       
  ComĂ©die de l'innocence
  [nicht mehr im Kino - Release: 27. September 2001]
       
 

Selection Officielle Venise • Wie wäre es, wenn wir uns unsere Eltern aussuchen könnten? Kann ein Mensch zwei MĂĽtter haben? Sind wir wirklich das Kind unserer Eltern? Was zunächst als vorĂĽbergehende Laune eines phantasiebegabten Kindes erscheint, steigert sich zu einem Familiendrama existenziellen Ausmasses.

Der kleine Camille, behütetes Einzelkind in bourgeoisen Verhältnissen, stellt an seinem neunten Geburtstag die unschuldige Frage: 'Und du, Mama, wo warst du, als ich geboren wurde?' Ein Lächeln der amüsierten Eltern und die Sache scheint vergessen. Als dann aber Camille glaubhaft vorgibt, seine wirkliche Mutter und deren Wohnadresse zu kennen, macht sich Ariane mit ihrem Sohn auf, diese Unbekannte kennenzulernen.

Vielfilmer Raoul Ruiz geht in seinem 36. Spielfilm mit detektivischem SpĂĽrsinn den psychologischen Ursachen eines Kindheitstraumas nach und legt dahinter tiefe menschliche Verunsicherung offen.

 

REGIE:
Raoul Ruiz
PRODUKTION:
Martine de Clérmont-Tonnerre
Hervé Duhamel
CAST:
Isabelle Huppert
Jeanne Balibar
Charles Berling
Nils Hugon
Edith Scob
Denis Podalydès
Laure de Clermont-Tonnerre
DREHBUCH:
Françoise Dumas
Raoul Ruiz
KAMERA:
Jacques Bouquin
SCHNITT:
Mireille Hannon
MUSIK:
Jorge Arriagada
AUSSTATTUNG:
Bruno Beaugé

       
  Crown Heights
 
       
 

Ein Film von Matt Ruskin • In Crown Heights, Brooklyn, hallt am 10. April 1980 ein Schuss durch die Strassen. Obwohl der 18-jährige Colin gar nicht am Tatort war, wird er aufgrund der Aussagen angeblicher Augenzeugen festgenommen und schliesslich des Mordes verurteilt – seine Unschuldsbeteuerungen und die Argumentation seines Anwalts können das Gericht nicht umstimmen. Während fĂĽr ihn ein Leben hinter Gittern beginnt, will sich sein Freund Carl King mit dieser Ungerechtigkeit nicht abfinden. Er verschreibt sich in den folgenden Jahren und Jahrzehnten der Aufgabe, die Unschuld Colins zu beweisen – selbst auf Kosten seines privaten GlĂĽcks. Regisseur Matt Ruskin bringt eine schier unglaubliche Geschichte auf die Leinwand, die auf wahren Begeben­heiten beruht: Colin Warner, ein Immigrant aus Trinidad, sass zwischen 1980 und 2001 ĂĽber 21 Jahre zu Unrecht in einer amerikanischen Haftanstalt.

[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Matt Ruskin
PRODUKTION:
Nnamdi Asomugha
Natalie Galazka
Matt Ruskin
CAST:
Lakeith Stanfield
Nnamdi Asomugha
Natalie Paul
Nestor Carbonell
Bill Camp
DREHBUCH:
Matt Ruskin
KAMERA:
Ben Kutchins
SCHNITT:
Paul Greenhouse
Joe Hutshing
TON:
Gregory King
MUSIK:
Mark Degli Antoni
AUSSTATTUNG:
Kaet McAnneny
KOSTÜME:
Meghan Kasperlik

       
  Der Albaner
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. Januar 2012]
       
 

Ein Film von Johannes Naber • Arben lebt in den Bergen. Mit seinem Vater reist er regelmässig als Gastarbeiter nach Griechenland, um Geld zu verdienen. Gerade genug, damit die Familie durchkommt. Arbens heimliche Liebe Etleva, die auf einem Hof in der Nähe lebt, wird von ihm schwanger. Doch ihr Vater will zehntausend Euro fĂĽr die Hochzeit. Arben verspricht ihr, das Geld aufzutreiben. Er geht nach Deutschland. Aber in Deutschland wartet niemand auf Menschen wie ihn. Er hat kein Visum, ist „illegal“, spricht die Sprache nicht. Hier ist er nur „Der Albaner“. Um zu ĂĽberleben, fängt er bei einer Reinigungsfirma an, fĂĽr drei Euro die Stunde. Doch das reicht nicht fĂĽr die Hochzeit.
Alles ändert sich, als er Slatko trifft, der sich eines Tages mit Lungenentzündung in das Abrisshaus schleppt, in dem Arben schläft. Er rettet seinen neuen Freund, und die Freundschaft öffnet Türen: Er findet Arbeit in der Schlepperbranche. Ein menschenverachtendes Geschäft, riskant, aber lukrativ. Arben ist gut, aber er steht auf der falschen Seite. Sein Chef wird von einem polnischen Rivalen getötet und Arben verliert all sein Geld. Allein und unter Zeitdruck wird ihm klar, dass er nur auf sich selbst zählen kann. Mehr Risiko – mehr Geld. Er überfällt den Polen und raubt ihn aus. Mit Mercedes, feinem Anzug und den Taschen voller Geld kommt er zurück nach Albanien. Aber er kommt zu spät. Etleva wurde von ihrem Vater verstossen, weil sie ihr Kind nicht weggeben wollte. Doch Arben gibt nicht auf und macht sich auf die Suche.

 

REGIE:
Johannes Naber
PRODUKTION:
Boris Schönfelder
CAST:
Nik Xhelilaj
Stipe Erceg
André Hennicke
Luan Jaha
Young-Shin Kim
DREHBUCH:
Johannes Naber
Christoph Silber
Andeta Spahivogli
Alexander Steimle
KAMERA:
Sten Mende
SCHNITT:
Ben Von Grafenstein
TON:
Helene Seidl
Tobias Poppe
André Zacher
MUSIK:
Oliver Biehler
KOSTÜME:
Juliane Maier

       
  Earth
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. August 1999]
       
 

A story about the division of earth and the destruction of innocence • 1990 hat die Inderin Deepa Meetha mit dem international beachteten «Fire» den ersten Teil ihrer Trilogie der Elemente vorgestellt. «Earth» ist der zweite Eilm und basiert auf dem Roman 'Cracking India'. «Water» wird die Trilogie schliessen.

Lahore 1947: Lenny, die achtjährige Tochter einer wohlhabenden, indischen Familie, lebte bisher in einer freundlichen und geschützten Welt. Das durch eine Kinderlähmung leicht behinderte und frühreife Mädchen wird geliebt von seinen Eltern, gepflegt von seiner schönen, sanften Hindu-Amme Ayah und umsorgt von ergebenen Dienstboten. Eben hat der schmerzhafte Teilungsprozess 'britisch Indiens' in ein unabhängiges Indien und Pakistan begonnen: die Engländer bereiten sich auf ihren Rückzug aus der einstigen Kolonie vor. Nationalistische und religiöse Gruppierungen kämpfen erbittert um die Übernahme der Macht. Hindus und Sikhs attackieren Muslime und umgekehrt. Lennys Familie wird zwar von den Massakern verschont, Gewalt und Verrat zerstören aber eine Idylle und öffnen Lennys unschuldige Augen für immer.

 

REGIE:
Deepa Mehta
PRODUKTION:
Deepa Mehta
Anne Masson
Dilip Mehta
CAST:
Aamir Khan
Nandita Das
Rahul Khanna
Maia Sethna
Kitu Gidwani
Kulbhushan Kharbanda
Gulshan Grover
DREHBUCH:
Deepa Mehta
KAMERA:
Giles Nuttgens
SCHNITT:
Barry Farrell
MUSIK:
A.R. Rahman
Javed Akhtar

       
  Gardiens de l'ordre
 
       
 

Ein Film von Nicolas Boukhrief

 

REGIE:
Nicolas Boukhrief
PRODUKTION:
Sylvie Pialat
CAST:
CĂ©cile De France
Fred Testot
Julien Boisselier
Nicolas Marié
Stéphan Wojtowicz
DREHBUCH:
Nicolas Boukhrief
Dan Sasson
KAMERA:
Dominique Colin
SCHNITT:
Lydia Decobert
TON:
Aymeric Devoldère
MUSIK:
Nicolas Baby
AUSSTATTUNG:
Maamar Ech-Cheikh
KOSTÜME:
Annie Thiellement

       
  Ghost in the Shell 2: Innocence
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. Juni 2006]
       
 

Ein Film von Mamoru Oshii • "Ghost in the Shell 2: Innocence" spielt im Jahre 2032. Die Grenzen zwischen Menschen und Maschinen sind bereits bis zur Unkenntlichkeit verwischt worden. Die wenigen Menschen, die ĂĽbrig geblieben sind, haben vergessen, was es heisst, geistig und körperlich „menschlich“ zu sein und leben umgeben von Cyborgs (Mechanische Körper mit einem menschlichen Geist) und Puppen (Roboter ohne jegliche menschlichen Eigenschaften).

Batou ist ein Cyborg. Sein Körper ist künstlich, nur die Erinnerung an eine Frau mit dem Namen The Major, Spuren eines menschlichen Gehirns und ein liebevoller Umgang mit seinem Hund erinnern an einen Menschen. Im ersten Teil von „Ghost in the Shell“ gab seine Partnerin Motoko Kusanagi, The Major, ihren Körper (shell) auf, um als rein geistiges Wesen (ghost) im Cyberspace zu verschwinden.

Als Detektiv einer geheimen Anti-Terror-Einheit der Regierung mit dem Namen Public Security Section 9, ermittelt Batou in einem Fall mit einem Gynoid, einem hyperrealistischen weiblichen Roboter, der speziell für Liebesdienste kreiert wurde aber aufgrund eines Funktionsfehlers seine Besitzer auf brutalste Art und Weise tötet.
Batou und sein Partner Togusa legen sich mit gewalttätigen Yakuza-Schlägern, Hackern, Regierungsbürokraten und Wirtschaftskriminellen an, um an die schockierende Wahrheit hinter dem Verbrechen zu gelangen.

 

REGIE:
Mamoru Oshii
PRODUKTION:
Mitsuhisa Ishikawa
Toshio Suzuki
CAST:
Akio Ôtsuka
Atsuko Tanaka
KĂ´ichi Yamadera
Tamio Ôki
Yutaka Nakano
Naoto Takenaka
DREHBUCH:
Mamoru Oshii
KAMERA:
Miki Sakuma
SCHNITT:
Sachiko Miki
Chihiro Nakano
Junichi Uematsu
TON:
Randy Thom
MUSIK:
Kenji Kawai
AUSSTATTUNG:
Yohei Taneda

       
  High Crimes
  [nicht mehr im Kino - Release: 21. November 2002]
       
 

Im Netz der LĂĽgen. • You live the life you had always pictured: a thriving career, a beautiful house, and most importantly, a wonderful husband. Someone you love and know better than anyone else.

But suppose everything you know - everything you trust - about him and your life together may be a lie. For Claire Kubik, that nightmare scenario has become all too real.

Claire, a high-powered attorney, and her husband Tom, a successful contractor with his own business, lead the idyllic Marin County life. They're madly in love and planning to have a family. But a random crime - a bungled burglary - at their home triggers a chain of events that shatters their world.

Soon after the burglary, FBI agents accost them and, to Claire's shock, arrest Tom. The charge: Under his real name, Ronald Chapman, Tom, as a covert military operative, murdered civilians in El Salvador, and has been a fugitive for the past fifteen years.

Claire at first believes these charges must be a case of mistaken identity. But Tom admits he is Ronald Chapman and he was part of a clandestine operation that did result in a massacre for which Tom was blamed. But he assures Claire of his innocence and that the real perpetrators made Tom their fall guy because he alone could identify them as the men who gave and executed the order.

Claire prepares to defend her husband in a top-secret military court, where none of the rules she knows so well apply. When a 'greenhorn' military attorney, Lt. Embry, is assigned to their case, Claire realizes she needs help from someone who knows these rules - and is willing to break them. She enlists the aid of a 'wild card': Charlie Grimes, a former military attorney who relishes the opportunity to take on the very hierarchy that disgraced him years earlier.

Squaring off against the formidable military fraternity both in and out of the courtroom, Claire and Grimes gradually begin to uncover what could be a scandalous cover-up perpetrated by one of the most highly decorated and politically connected officers in the Army. Claire must now risk her career and even her life in her quest for the truth.

 

REGIE:
Carl Franklin
PRODUKTION:
Arnon Milchan
Janet Yang
Jesse B Franklin
CAST:
Ashley Judd
Morgan Freeman
Jim Caviezel
Adam Scott
Amanda Peet
Bruce Davison
Tom Bower
DREHBUCH:
Yuri Zeltser
Cary Bickley
KAMERA:
Mitch Dubin
P.Scott Sakamoto
SCHNITT:
Carole Kravetz Aykanian
MUSIK:
Graeme Revell
AUSSTATTUNG:
Paul Peters

       
  I Am Not Madame Bovary
 
       
 

Ein Film von Feng Xiaogang • Um eine der raren Zweitwohnungen zu ergattern, schmiedeten Li Xuelian und ihr Ehemann Qin Yuhe einen gemeinsamen Plan: Sie reichten die Scheidung ein. Aber Li hatte nicht mit der Hinterlist ihres Mannes gerechnet. Sechs Monate nach der Scheidung ging er kurzerhand eine Ehe mit einer anderen Frau ein. FĂĽr Li eine Katastrophe: Sie hat nicht nur ihren betrĂĽgerischen Gatten, sondern auch ihre Ehre verloren. Li sieht sich ihrer Rechte beraubt. Um ihren Ruf zu retten und die korrupten Behörden von ihrer Unschuld zu ĂĽberzeugen, macht sie sich auf einen jahrelangen Feldzug, der sie von der Provinz bis in die chinesische Hauptstadt fĂĽhrt. I AM NOT MADAME BOVARY erzählt die absurd-skurrile Geschichte einer Frau, die unermĂĽdlich um ihre Rechte kämpft. Chinas Starregisseur Feng Xiaogang schafft mit einem kreisförmigen Bildformat eine völlig neue Form der Kinowahrnehmung und verleiht den Bildern eine atemberaubende Schönheit.

[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Feng Xiaogang
PRODUKTION:
Hu Xiao Feng
CAST:
Fan Bingbing
Guo Tao
Da Peng
Zhang Jiayi
Yu Hewei
DREHBUCH:
Liu Zhenyun
KAMERA:
Luo Pan
SCHNITT:
William Chang Suk Ping
MUSIK:
Du Wei

       
  Innocence
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. Juli 2006]
       
 

Ein Film von Lucile Hadzihalilovic • Ein unterirdisches Grollen hallt im Herzen eines Waldes wider: Unter einem von Laub verdeckten Eisenrost eröffnet sich ein Geheimgang, der in die Keller von fĂĽnf, in einem grossen Park verstreuten, Häusern fĂĽhrt. Der Park ist durch eine hohe, tĂĽrlose Mauer vom Rest der Welt abgeschnitten.

Iris ist neu in diesem mysteriösen Internat. Hier gibt es keine Erwachsene ausser den zwei Lehrern und den Hausangestellten. Gelehrt wird hauptsächlich Tanz und Biologie. Gehorsam ist Pflicht und wer sich widersetzt muss für immer im Park bleiben.

Die Zeit vergeht und Iris gewöhnt sich an ihr neues leben. Es irritiert sie nur ein Rätsel: Jeden Abend um neun kehrt das unterirdische Grollen wieder...

 

REGIE:
Lucile Hadzihalilovic
PRODUKTION:
Patrick Sobelman
CAST:
Zoé Auclair
Bérangère Haubruge
Lea Bridarolli
Marion Cotillard
Hélène de Fougerolles
Alisson Lalieux
Astrid Homme
DREHBUCH:
Lucile Hadzihalilovic
KAMERA:
Benoît Debie
SCHNITT:
Adam Finch
TON:
Pascal Jasmes
MUSIK:
Richard Cooke
AUSSTATTUNG:
Arnaud de Moleron

       
  Innocence - Erste Liebe, zweite Chance
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. Juli 2002]
       
 

Von Paul Cox • Der pensionierte Organist und Musiklehrer Andreas Borg (Charles Tingwell) entdeckt eines Tages, dass seine erste grosse Liebe Claire (Julia Blake) in der selben Stadt lebt wie er. 50 Jahre zuvor hatten sie sich im Nachkriegs-Belgien kennen und leidenschaftlich lieben gelernt, sich dann aber aus den Augen verloren. Mit den rĂĽckkehrenden Erinnerungen beschliesst Andreas, Claire einen Brief zu schreiben.

Nur zögernd willigt Claire ein, sich mit Andreas zu treffen. Schnell werden sich beide bewusst, dass ihre Liebe zueinander nicht erloschen ist. Es scheint, als hätte sich nichts geändert, aber selbstverständlich hat sich alles verändert.

Andreas ist seit drei Jahrzehnten Witwer. Claire teilt Tisch und Bett mit ihrem Ehemann John (Terry Norris), lebt aber eine Ehe, in der Leidenschaft und Aufmerksamkeit fĂĽreinander schon vor Jahrzehnten verloren gegangen sind und freundschaftliches Nebeneinander den Alltag bestimmt. Die Begegnung mit Andreas bringt Claire ein LebensgefĂĽhl zurĂĽck, von dem sie nicht mehr geglaubt hatte, es noch einmal erleben zu dĂĽrfen.

In dem Wissen, dass Zeit ein kostbares Gut ist, stürzen sich beide in eine Liebesaffäre, so unbekümmert, intensiv und ungestüm wie damals als junge Geliebte.

Entrüstet und ausser sich vor Eifersucht kämpft John um seine Frau. Es fällt ihm schwer einzusehen, dass die Selbstverständlichkeit ihrer langjährigen Ehe mit einem Mal in Frage gestellt ist. Es war doch alles in Ordnung, alles ging seinen Lauf. Dass sie seit 20 Jahren keinen Sex mehr hatten, empfindet er angesichts ihres Alters als natürlich, und dass er sie liebt, weiss sie doch...

Hin und her gerissen zwischen ihrem PflichtgefĂĽhl, der Zuneigung zu ihrem Mann, ihrer Lebenslust und der Leidenschaft fĂĽr ihre Jugendliebe beschliesst Claire ihrem Herzen zu folgen, ohne auf die Konsequenzen zu achten.

INNOCENCE ist zuerst und vor allem eine Hommage an die Liebe - eine tragisch-komische Geschichte über Liebe und Lust, über Zärtlichkeit und Hoffnung, über das Leben und die Tiefgründigkeit des Alters, über die Zeit als solche und die Zeit des Einzelnen im besonderen. INNOCENCE ist eine leidenschaftliche Ermahnung an alle, das Leben ganz und gar zu leben.

 

REGIE:
Paul Cox
PRODUKTION:
Paul Cox
Mark Patterson
CAST:
Julia Blake
Charles Tingwell
Terry Norris
Robert Menzies
Marta Dusseldorp
Kristina van Pellicom
Kenny Aernouts
DREHBUCH:
Paul Cox
KAMERA:
Tony Clark
SCHNITT:
Simon Whitington
MUSIK:
Paul Grabowsky
AUSSTATTUNG:
Tony Cronin

       
  Innocence of Memories
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. August 2016]
       
 

Ein Film von Grant Gee • In seinem grossartigen Roman «Das Museum der Unschuld» erzählt der tĂĽrkische Nobelpreisträger Orhan Pamuk von einer leidenschaftlichen und unglĂĽcklichen Liebe im Istanbul der 1970er Jahre. Kemal, ein junger Mann aus der Oberschicht, verfällt der Liebe zu einer armen Verwandten - der blutjungen, naiven und wunderschönen FĂĽsun. Was als Affäre begonnen hat, wächst sich bald zu einer Obsession aus, doch das hindert Kemal nicht daran, die Beziehung mit seiner Verlobten fortzufĂĽhren. Nach dem rauschenden Verlobungsfest lässt sich die Geliebte nicht mehr blicken. Verzweifelt erkennt Kemal, dass er FĂĽsun ĂĽber alles liebt. Doch es ist zu spät.

Orhan Pamuk erzählt in diesem Liebesroman von einer Gesellschaftsschicht der Türkei, die in vielem ganz und gar westlich scheint und doch noch traditionelle Züge trägt - ein Kontrast, der subtile Ironie erzeugt. 2012 entwirft der Schriftsteller in einem Haus in Istanbul ein Museum, das Fotos, Erinnerungsgegenstände und Dokumente versammelt, die aus der Welt des Buches stammen. Eine faszinierende, fetischistische und imaginäre Parallelwelt, die in diesem grossartigen Essay?lm noch weiter getrieben und zu einer kinematogra?schen Geschichte und Behauptung erweckt wird. Eine Art «Vertigo von Istanbul».

 

REGIE:
Grant Gee
PRODUKTION:
Keith Griffiths
Janine Marmot
CAST:
Pandora Colin
Mehmet Ergen
DREHBUCH:
Grant Gee
Orhan Pamuk
SCHNITT:
Jerry Chater
TON:
Ken Galvin
MUSIK:
Leyland Kirkby

       
  Jarhead
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. Januar 2006]
       
 

Ein Film von Sam Mendes • Regisseur Sam Mendes (Oscar fĂĽr "American Beauty") verfilmte den autobiographischen Bestseller ĂĽber die Erlebnisse eines US-Marines während des ersten Golfkriegs mit einer erstklassigen Besetzung, darunter Jake Gyllenhaal ("The Day after Tomorrow"), Peter Sarsgaard ("Flightplan") und Oscar Preisträger Jamie Foxx ("Ray"). In dramatischen Bildern und packenden Szenen zeichnet "Jarhead" ein entlarvendes Bild der Absurdität des Krieges.

 

REGIE:
Sam Mendes
PRODUKTION:
Lucy Fisher
Douglas Wick
CAST:
Jake Gyllenhaal
Peter Sarsgaard
Chris Cooper
Jamie Foxx
DREHBUCH:
William Broyles Jr.
KAMERA:
Roger Deakins
SCHNITT:
Walter Murch
TON:
Pat Jackson
MUSIK:
Thomas Newman
Tom Waits
AUSSTATTUNG:
Dennis Gassner
KOSTÜME:
Albert Wolsky

       
  La cour de Babel
 
       
 

Ein Film von Julie Bertuccelli

 

REGIE:
Julie Bertuccelli
DREHBUCH:
Julie Bertuccelli

       
  Largo Winch 2
 
       
 

The Burma Conspiracy

 

REGIE:
JĂ©rĂ´me Salle
PRODUKTION:
Nathalie Gastaldo
CAST:
Tomer Sisley
Sharon Stone
Ulrich Tukur
Napakpapha Nakprasitte
Olivier Barthelemy
DREHBUCH:
Philippe Francq
Julien Rappeneau
JĂ©rĂ´me Salle
Jean Van Hamme
KAMERA:
Denis Rouden
SCHNITT:
Stan Collet
TON:
Jean-Paul Hurier
MUSIK:
Alexandre Desplat
AUSSTATTUNG:
Laurent Ott
KOSTÜME:
Gabriele Binder

       
  Late Shift
  [nicht mehr im Kino - Release: 03. November 2016]
       
 

Ein Film von Tobias Weber • «Late Shift» hat seinen Helden, seine Handlung, seine Höhe- und Wendepunkte. Einen Anfang - aber sieben unterschiedliche Enden.
Matt, ein smarter Student, wird in den Raub einer chinesischen Antiquität aus einem Auktionshaus hineingezogen und muss seine Unschuld beweisen. Welche Entscheidungen trifft das Publikum, um ihn aus seiner misslichen Lage zu befreien?
Dieses Mal ist alles anders. Dieses Mal geht man aus dem Film raus und weiss, dass wenn man ihn nochmals schaute, eine andere Geschichte erlebte. Vielleicht hadert man mit den Konsequenzen der kollektiven Entscheidungen des Publikums?

 

REGIE:
Tobias Weber
PRODUKTION:
Kurban Kassam
Baptiste Planche
CAST:
Joe Sowerbutts
Haruka Abe
Richard Durden
Joel Basman
Lily Travers
DREHBUCH:
Michael Robert Johnson
Tobias Weber
KAMERA:
Alfie Biddle
SCHNITT:
Jann Anderegg
TON:
Stefan Birrer
MUSIK:
Cyril Boehler
AUSSTATTUNG:
Charlotte Pearson
KOSTÜME:
Giulia Scrimieri

       
  Les contes de la nuit
 
       
 

Tales of the Night • Jede Nacht treffen sich ein Junge, ein Mädchen und eine ältere Technikerin in einem geschlossenen, schon ein wenig heruntergekommenen Kino. Tatsächlich hĂĽtet das alte Theater ein Geheimnis. In Wahrheit ist das Kino ein magischer Ort, den die drei Freunde durchstöbern, an dem sie sich Dinge ausdenken, sich verkleiden und sich selbst in Geschichten hineinversetzen, die fĂĽr die drei in diesen Nächten wahr werden. Dann nehmen Zau berer und Elfen den Kinosaal in Besitz, tapfere Stallburschen verzehren sich nach schönen Prinzessinnen, Werwölfe heulen und hartherzige Damen rascheln empört mit schwerer Seide.

 

REGIE:
Michel Ocelot
Éric Serre
PRODUKTION:
Christophe Rossignon
Philippe Boeffard
DREHBUCH:
Michel Ocelot
SCHNITT:
Patrick Ducruet
TON:
SĂ©verin Favriau
Stéphane Thiébaut
MUSIK:
Christian Maire

       
  Millennium 2 - Verdammnis
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. Februar 2010]
       
 

Flickan som lekte med elden • Ein junger Journalist bietet Mikael Blomkvist (Michael Nyqvist) fĂĽr sein Magazin ,Millennium’ eine hochbrisante Story an: Verdiente Amts- und WĂĽrdenträger vergehen sich seit Jahren an jungen russischen Frauen, die gewaltsam ins Land gebracht und zur Prostitution gezwungen werden. Blomkvist möchte die Geschichte gross herausbringen und beteiligt sich an den Recherchen. Genau wie Lisbeth Salander (Noomi Rapace) – ohne Blomkvists Wissen betreibt sie ihre eigenen Ermittlungen und entdeckt dabei ein besonders pikantes Detail: Nils Bjurman, ihr ehemaliger Vormund, scheint in die Machenschaften der Mädchenhändler verwickelt zu sein.

Kurze Zeit später werden der Journalist und Bjurman tot aufgefunden – und die Tatwaffe trägt Lisbeths Fingerabdrücke. Eine mediale und polizeiliche Hetzjagd auf sie beginnt. Doch Lisbeth taucht unter. Wie ein Racheengel stellt sie denen nach, die ihr den Mord anhängen wollen. Nur Mikael Blomkvist glaubt an ihre Unschuld und macht sich auf die Suche nach ihr und der Wahrheit. Seine Nachforschungen führen ihn in Lisbeths Vergangenheit – eine Vergangenheit, die so düster ist, dass er lieber nichts von ihr erfahren hätte …

 

REGIE:
Daniel Alfredson
PRODUKTION:
Peter Nadermann
Lone Korslund
CAST:
Noomi Rapace
Michael Nyqvist
Lena Endre
Georgi Staykov
Micke Spreitz
Sofia Ledarp
Peter Andersson
DREHBUCH:
Stieg Larsson
Jonas Frykberg
KAMERA:
Peter Mokrosinski
SCHNITT:
Mattias Morheden
TON:
Niels Arild
Andreas Kongsgaard Mogensen
KOSTÜME:
Cilla Rörby

       
  Millennium 3 - Vergebung
  [nicht mehr im Kino - Release: 03. Juni 2010]
       
 

Luftslottet som sprängdes • Lisbeth Salander (Noomi Rapace) hat den Kampf gegen ihren Widersacher Zala nur knapp ĂĽberlebt und wird schwer verletzt in die Notaufnahme eingeliefert. Doch sie schwebt weiterhin in Gefahr. Denn auch Zala lebt noch. Und der Geheimdienst möchte Lisbeth mit allen Mitteln mundtot machen – auf keinen Fall darf sie die Verbindung zwischen Zala und der Regierung aufdecken. Währenddessen setzt Mikael Blomkvist (Michael Nyqvist) alles daran, Lisbeths Unschuld an den Morden an ihrem Vormund Niels Bjurman und zwei Journalisten zu beweisen. Die Verbrechen werden nach wie vor ihr angelastet – und Mikael weiss genau, dass es nur noch eine letzte Chance gibt, Lisbeth zu retten. Während seinen Ermittlungen beginnt sich Lisbeths Vergangenheit vor seinen Augen wie ein Puzzle, StĂĽck fĂĽr StĂĽck, zusammen zu setzen. Eine Vergangenheit, die dĂĽster ist – deren Offenbarung aber der SchlĂĽssel zu Lisbeths Unschuld sein könnte. Die Zeit fĂĽr Lisbeth ist gekommen...

 

REGIE:
Daniel Alfredson
CAST:
Michael Nyqvist
Noomi Rapace
Lena Endre
Annika Hallin
Jacob Ericksson
Sofia Ledarp
Anders Ahlbom
DREHBUCH:
Jonas Frykberg
Stieg Larsson
Ulf Ryberg
KAMERA:
Peter Mokrosinski
TON:
Niels Arild
Nalle Hansen
MUSIK:
Jacob Groth
KOSTÜME:
Cilla Rörby

       
  National Treasure: Book of Secrets
  [nicht mehr im Kino - Release: 24. Januar 2008]
       
 

Das Vermächtnis des geheimen Buches • Es hätte so ruhig und gemĂĽtlich sein können fĂĽr Benjamin Franklin Gates (NICOLAS CAGE): Der Schatz der Tempelritter ist erobert – und auch die schöne Abigail Chase (DIANE KRUGER). Doch dann taucht plötzlich eine Seite des Tagebuchs von John Wilkes Booth auf, dem Mörder von US-Präsident Abraham Lincoln. Und laut diesem SchriftstĂĽck war Gates’ Ur-Ur-Grossvater ein Mitverschwörer des Attentats. Prompt macht sich der Abenteurer auf, um seinen Vorfahren von dem ungeheuerlichen Vorwurf reinzuwaschen, und verfolgt eine Kette von Indizien rund um den Globus – von Washington nach Paris, vom Mount Rushmore ĂĽber den Buckingham Palace in legendäre HeiligtĂĽmer. Sein Gegenspieler ist ein zwielichtiger Antiquitätenhändler (ED HARRIS). Aber zur Seite stehen ihm nicht nur Abigail (DIANE KRUGER) und sein bester Freund Riley Poole (JUSTIN BARTHA), sondern auch Vater (JON VOIGHT) und Mutter Gates (HELEN MIRREN). Und bald wird klar, dass es hier nicht nur um alte Manuskripte geht, sondern um einen neuen legendären Schatz, der alles Bekannte in den Schatten stellt.

 

REGIE:
Jon Turteltaub
CAST:
Nicolas Cage
Justin Bartha
Diane Kruger
Jon Voight
Helen Mirren
Ed Harris
Harvey Keitel
Bruce Greenwood
DREHBUCH:
Gregory Poirier
Ted Elliott
Terry Rossio
KAMERA:
Amir M. Mokri
John Schwartzman
SCHNITT:
William Goldenberg
David Rennie
TON:
Robert L. Sephton
Odin Benitez
MUSIK:
Trevor Rabin
AUSSTATTUNG:
Dominic Watkins
KOSTÜME:
Judianna Makovsky

       
  Roman d'Ados 1 - La fin de l'innocence
  [nicht mehr im Kino - Release: 27. Januar 2011]
       
 

Das Ende der Unschuld • Virginie, Xavier, AurĂ©lie, Thys, MĂ©lanie, Jordann und Rachel, alle zwölf Jahre alt, kommen voller Träume, aber auch Besorgnis, ins Pubertätsalter. Sie spĂĽren, dass sie sich verändern und dass es an der Zeit ist, sich vor allem gegenĂĽber ihren Eltern zu behaupten. Diese Zeit ist von den ersten Familienkonflikten und Unabhängigkeitssuchen geprägt. Die Jugendlichen enthĂĽllen ihre Geheimnisse in aller Offenheit, beschreiben ihre Probleme und lassen uns in ihre Welt hinein. Wie schwierig ist es, die Kindheit zu verlassen und den Sturm und Drang der Pubertätsphase zu entdecken! Lachen, Weinen, Wut, Zweifel und Revolten prägen die erste Episode.

 

REGIE:
BĂ©atrice Bakhti
PRODUKTION:
Nasser Bakhti
DREHBUCH:
BĂ©atrice Bakhti
Nasser Bakhti
KAMERA:
Camille Cottagnoud
Denis Jutzeler
Patrick Mounoud
TON:
Denis SĂ©chaud
MUSIK:
Nasser Bakhti

       
  Roman d'Ados 2 - La crise
  [nicht mehr im Kino - Release: 27. Januar 2011]
       
 

Die Krise • MĂ©lanie, Xavier, Virginie, Jordann, Rachel, Thys und AurĂ©lie sind vierzehn Jahre alt. Die Jungen haben den Stimmbruch, und die Mädchen erleben, wie sich ihr Körper verändert. Flirts, erste Ausgänge und Trunkenheit beschäftigen sie, während ihre Eltern verzweifelt versuchen, wenn auch nicht Einfluss oder Autorität, wenigstens ein Minimum an Kommunikation mit ihnen aufrecht zu erhalten. Doch ihr BedĂĽrfnis nach Selbstbehauptung und ihre Identitätssuche stören ihren Alltag. Alles - oder fast alles - wird zu einer Quelle des Konflikts: ihre Telefonrechnungen, Ausgangszeit und Kleidung… die Kluft zwischen Teenagern und Eltern vergrössert sich langsam aber stetig.

 

REGIE:
BĂ©atrice Bakhti
PRODUKTION:
Nasser Bakhti
DREHBUCH:
Nasser Bakhti
KAMERA:
Ehud Goren
Patrick Mounoud
SCHNITT:
Nasser Bakhti
TON:
Eric Ghersinu
Denis SĂ©chaud
MUSIK:
Nasser Bakhti

       
  Roman d'Ados 3 - Les illusions perdues
  [nicht mehr im Kino - Release: 27. Januar 2011]
       
 

Die verlorenen Illusionen • Die bald sechzehnjährigen sieben Jugendlichen werden mit voller Wucht mit den Freuden, aber vor allem mit den Schwierigkeiten des Pubertätsalters konfrontiert. Erste Flirts, erste sexuelle Erfahrungen und erste Jobs setzen ihnen geistig und körperlich zu. Ab jetzt wollen sie nur noch mit anderen Jugendlichen heranreifen, weit weg von den Eltern, die sie, ihrer Meinung nach, nicht verstehen. Rachel, Thys, Virginie, Jordann, AurĂ©lie, Xavier und MĂ©lanie entwickeln sich schnell und, fĂĽr einige unter ihnen, völlig unerwartet, verglichen zu dem Bild das sie als Zwölfjährige von sich hatten.

 

REGIE:
BĂ©atrice Bakhti
PRODUKTION:
Nasser Bakhti
DREHBUCH:
Nasser Bakhti
KAMERA:
Nicolas Deferrard
Ehud Goren
Patrick Mounoud
SCHNITT:
BĂ©atrice Bakhti
Nasser Bakhti
TON:
Eric Ghersinu
Bernard Seidler
MUSIK:
Nasser Bakhti

       
  Roman d'Ados 4 - Adultes mais pas trop
  [nicht mehr im Kino - Release: 27. Januar 2011]
       
 

Erwachsen – oder auch nicht • Die sieben Teenager, die wir seit ihrer Vorpubertät folgen, sind jetzt fast achtzehn Jahre alt, und werden mit ihrer nahenden Volljährigkeit konfrontiert. Die damit verbundene, vor kurzem noch erträumte Freiheit gibt mehreren unter ihnen Grund zur Besorgnis. Die Verantwortung des Erwachsenseins, die Armee und politische Aktivitäten erschrecken und locken sie zugleich. Ihre Entscheidungen nehmen volle, realitätsbezogene Bedeutung an, und obgleich sie immer noch schelmisch sind, ist ihr Ton ernster geworden. Die Zeit der Bestandesaufnahme ist gekommen. Mit ihrer zerbrechlichen, eben erworbenen Reife blicken sie auf die langen Jahre zurĂĽck, die sie in dieser aussergewöhnlichen Serie mit dem Zuschauer geteilt haben.

 

REGIE:
BĂ©atrice Bakhti
PRODUKTION:
Nasser Bakhti
DREHBUCH:
Nasser Bakhti
KAMERA:
Nicolas Deferrard
Laurent Egli
Ehud Goren
Patrick Mounoud
SCHNITT:
BĂ©atrice Bakhti
Nasser Bakhti
TON:
Denis SĂ©chaud
JĂ©rĂ´me Vittoz
MUSIK:
Nasser Bakhti

       
  Romans d'adultes sur le chemin de l'indĂ©pendance Vol.1
 
       
 

Ein Film von BĂ©atrice BakhtiNasser Bakhti • Sieben Jahre nach dem Erfolg von «Teenage Stories», setzt Troubadour Filme sein soziologisches Epos mit einem weiteren Film fort. Xavier, Rachel, Thys, MĂ©lanie und Jordann haben sich bereit erklärt, in dieser neuen Episode mitzuwirken und ihre Erfahrungen als junge Erwachsene zu beschreiben.

Sie sind bereits ein Vierteljahrhundert alt. Die Jahre seit ihrer Volljährigkeit waren ereignisreich und turbulent. Der eine sucht nach einem neuen Beruf, ein anderer verfolgt eine einsame aber ehrgeizige Karriere, eine kehrt nach einer langen Beziehung zu ihrer Mutter zurück, ein anderer hat alles seiner Arbeit geopfert und ein anderer will mit seinem ausschweifenden Lebensstil aufräumen und zu seiner Familie zurückfinden. Sie beschreiben ihre Erfahrungen, ihre bisweilen gespannten Familienbeziehungen, ihr Liebesleben und ihre täglichen Bemühungen, unabhängig zu werden und ihr eigenes Leben aufzubauen. Der Ton ist ernster geworden, aber ihre Worte sind einmal mehr der Ausdruck der scharfsinnigen und repräsentativen jungen Schweizer Generation auf der Suche nach sich selbst und mehr oder weniger auf dem Weg in die Unabhängigkeit.

 

REGIE:
BĂ©atrice Bakhti
Nasser Bakhti
PRODUKTION:
Nasser Bakhti
DREHBUCH:
BĂ©atrice Bakhti
Nasser Bakhti
KAMERA:
Nicolas Deferrard
LoĂŻc Oswald
SCHNITT:
BĂ©atrice Bakhti
Nasser Bakhti

       
  Salt
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. August 2010]
       
 

Ein Film von Phillip Noyce • Angelina Jolie ist zurĂĽck und so sexy wie eh und je im neuen Action Spektakel Salt. Der Film ĂĽber die CIA-Agentin Evelyn Salt ist eine atemlose Hetzjagd und ein Verwirrspiel der Identitäten.

Zu Beginn Ihrer Karriere legt Evelyne Salt einen Eid auf ihre Ehre und ihr Vaterland ab. Ihre Loyalität wird auf eine harte Probe gestellt, als sie von einem Überläufer beschuldigt wird, eine russische Schläferin zu sei. Die Anschuldigungen, ob wahr oder nicht, zwingen Salt zur Flucht. Um einer Gefangennahme durch ihren Vorgesetzten zu entgehen, muss sich Salt voll und ganz auf ihre Fähigkeiten und ihre jahrelange Erfahrung als verdeckte Ermittlerin verlassen. Ausserdem muss sie das Leben ihres Mannes schützen. Um all dies zu schaffen und gleichzeitig nicht gefasst zu werden, muss Salt auf der Flucht immer wieder ihre Identität wechseln. Salts Bemühungen, ihre Unschuld zu beweisen, nähren gleichzeitig immer wieder die Spekulationen über ihre wahren Motive. Die Jagd nach Salt lässt den Zuschauer immer wieder an ihrer wahren Identität zweifeln. Wer ist Salt wirklich? Eine unschuldige Agentin oder wirklich eine Schläferin?

 

REGIE:
Phillip Noyce
PRODUKTION:
Lorenzo di Bonaventura
Sunil Perkash
CAST:
Liev Schreiber
Angelina Jolie
Chiwetel Ejiofor
Yara Shahidi
Gaius Charles
DREHBUCH:
Kurt Wimmer
KAMERA:
Robert Elswit
SCHNITT:
Stuart Baird
John Gilroy
TON:
Jacob Ribicoff
MUSIK:
James Newton Howard
AUSSTATTUNG:
Scott Chambliss
KOSTÜME:
Sarah Edwards

       
  Season of the Witch
  [nicht mehr im Kino - Release: 24. März 2011]
       
 

Ein Film von Dominic Sena • Als im 14. Jahrhundert die Schwarze Pest in Europa wĂĽtet, erhält Kreuzritter Lavey (Nicolas Cage) und sein Kamerade (Ron Perlman) den Auftrag, ein Mädchen (Claire Foy) zum Gericht zu bringen, das als Hexe beschuldigt wird und die Pandemie verursacht haben soll. Unter der Annahme, dass sie unschuldig angeklagt ist, kämpft sich die Gruppe durch die geheimnisvolle und tĂĽckische Landschaft zu einem heiligen Ort, an dem die Unschuld des Mädchens bewiesen und Europa von seinem Fluch befreit werden soll. Dabei weiss Lavey nicht, dass auf der Reise noch weitaus grössere Gefahren auf die tapferen Ritter warten...

Von den Produzenten von "The Dark Knight".

 

REGIE:
Dominic Sena
PRODUKTION:
Alex Gartner
Charles Roven
CAST:
Nicolas Cage
Ron Perlman
Stephen Campbell Moore
Robert Sheehan
Claire Foy
Ulrich Thomsen
DREHBUCH:
Bragi F. Schut
KAMERA:
Amir M. Mokri
SCHNITT:
Dan Zimmerman
TON:
Scott Martin Gershin
Mac Ruth
Stuart Provine
MUSIK:
Atli Ă–rvarsson
AUSSTATTUNG:
Uli Hanisch
KOSTÜME:
Carlo Poggioli

       
  Street Kings
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. April 2008]
       
 

Ein Cop. Eine Stadt. Keine Regeln. • Detective Tom Ludlow (Keanu Reeves) vom LAPD, dem Los Angeles Police Department, hat sich mit seiner kompromisslosen Herangehensweise nicht nur Freunde gemacht und gerät nach einer besonders spektakulären Geiselnahme ins Visier des internen Ermittler Biggs (Hugh Laurie), der nur darauf zu warten scheint, dass Ludlow bei seiner Arbeit einen schwerwiegenden, letzten Fehler begeht. Als einige Tage später Ludlows ehemaliger Partner, Terrance Washington (Terry Crews), von unbekannten Tätern auf offener Strasse hingerichtet wird und in Ludlows Armen stirbt, gehört Ludlow zu den Hauptverdächtigen, denn Washington soll bei Biggs gegen ihn ausgesagt haben.

Um Ludlow zu schützen, verbietet ihm sein direkter Vorgesetzter, Captain Wander (Oscar®- Preisträger Forest Whitaker), die Mörder Washingtons zu verfolgen. Dennoch gibt es für Ludlow nur ein Ziel: Er will die Killer fassen und zur Rechenschaft ziehen. Bei dieser Mission steht Ludlow der junge Nachwuchs-Cop Diskant (Chris Evans) zur Seite. Doch bald realisieren die beiden, dass die eigentliche Gefahr für sie innerhalb des undurchsichtigen Polizeiapparates liegt und Ludlows Chef und seine Kollegen ein doppeltes Spiel zu spielen scheinen. Für Ludlow hat der Kampf gegen eine Welt, die von korrupten Kräften gelenkt wird, längst begonnen...

 

REGIE:
David Ayer
PRODUKTION:
Lucas Foster
Alexandra Milchan
Erwin Stoff
CAST:
Naomie Harris
Jay Mohr
Terry Crews
Cedric the Entertainer
Martha Higareda
Kenneth Choi
DREHBUCH:
James Ellroy
Kurt Wimmer
Jamie Moss
KAMERA:
Gabriel Beristain
SCHNITT:
Jeffrey Ford
TON:
Piero Mura
MUSIK:
Graeme Revell
AUSSTATTUNG:
Alec Hammond
KOSTÜME:
Michele Michel

       
  Tadpole
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. Mai 2003]
       
 

This summer innocence is taking a vacation • Was fĂĽr ein GlĂĽck, ein junger Mann zu sein, romantisch, zärtlich und ein bisschen naiv. Und nur eines hat der JĂĽngling im Kopf: Frauen! Aber was fĂĽr ein UnglĂĽck, sich in eine intelligente, schöne und elegante Frau zu verlieben, die die eigene Stiefmutter ist. Sobald die Angebetete seine Vernarrtheit bemerkt, verdichten sich die Komplikationen und die Komödie beginnt. Rasant, witzig, geistreich und lustig, - TADPOLE ist ein Atemzug frischer Luft.

 

REGIE:
Gary Winick
PRODUKTION:
Alexis Alexanian
Dolly Hall
Gary Winick
CAST:
Sigourney Weaver
Kate Mara
John Ritter
Bebe Neuwirth
Peter Appel
Robert Iler
Aaron Stanford
DREHBUCH:
Heather McGowan
Niels Mueller
KAMERA:
Hubert Taczanowski
SCHNITT:
Susan Littenberg
MUSIK:
Renaud Pion
AUSSTATTUNG:
Anthony Gasparro

       
  Taken 3
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. Januar 2015]
       
 

Ein Film von Olivier Megaton • Ex-CIA-Agenten und Familienvater Bryan Mills (Liam Neeson) rettete seine Tochter Kim (Maggie Grace) und deren Mutter Lenore (Famke Janssen) in der Vergangenheit immer wieder aus den schlimmsten Situationen. Doch diesmal muss er sich um die eigene Haut kĂĽmmern, als er zum Hauptverdächtigen eines Mordfalles wird. Das Opfer stand ihm sehr nah und er sieht die einzige Möglichkeit seine Unschuld zu beweisen darin, selbst den Killer zu finden und zur Rechenschaft zu ziehen. Seine ganz besonderen Fähigkeit setzt Bryan aber nicht nur fĂĽr die Jagt ein, sondern auch um sich die Polizei vom Hals zu halten. Diese fahndet, angefĂĽhrt von dem hartnäckigen Polizeiinspektor Franck Dotzler (Forest Whitaker), nämlich mit allen Mitteln nach dem frĂĽheren Spion.

 

REGIE:
Olivier Megaton
PRODUKTION:
Luc Besson
CAST:
Liam Neeson
Maggie Grace
Famke Janssen
Forest Whitaker
Sam Spruell
DREHBUCH:
Luc Besson
Robert Mark Kamen
KAMERA:
Eric Kress
TON:
Frederic Dubois
MUSIK:
Nathaniel MĂ©chaly
AUSSTATTUNG:
SĂ©bastien Inizan
KOSTÜME:
Olivier BĂ©riot

       
  The Next Three Days
  [nicht mehr im Kino - Release: 03. Februar 2011]
       
 

Ein Film von Paul Haggis • Seine geliebte Frau eine verurteilte Mörderin. Ist sie unschuldig? John Brennan (Russel Crowe) im Spannungsfeld zwischen Recht und Gerechtigkeit, zwischen Liebe und Sicherheit.

Wie plant man einen Gefängnisausbruch, ohne je einen Tag hinter Gittern verbracht zu haben? Vor diese schier unlösbare Aufgabe wird John Brennan (Russell Crowe) gestellt, als seine Frau Lara (Elizabeth Banks) aus heiterem Himmel wegen eines Mordes verhaftet wird, den sie nicht begangen haben will. Der College-Dozent verzweifelt fast daran, Laras Unschuld zu beweisen und seine Familie zusammenzuhalten. Doch als Lara auch in letzter Instanz verurteilt wird und nur knapp einen Selbstmordversuch überlebt, startet John eine irrwitzige Rettungsaktion: Mit Hilfe eines ehemaligen Gefängnisinsassen (Liam Neeson), viel Improvisationstalent und obwohl alles gegen ihn spricht, entwickelt John den perfekten Ausbruchsplan. Als Lara in ein anderes Gefängnis verlegt werden soll, bleiben nur noch 72 Stunden, in denen John alles riskieren muss für was er bisher gelebt hat…

Mit 72 STUNDEN – THE NEXT THREE DAYS schuf Oscar®-Preisträger Paul Haggis einen packenden Thriller, in dem ein Mann zwischen Recht und Gerechtigkeit abwägen muss - voller verblüffender Wendungen und mit ständig steigendem Spannungslevel. Haggis, der als Drehbuchautor den Oscar® für "Million Dollar Baby" erhielt, kehrt nun – wie bei "L.A. Crash" und "Im Tal von Elah" – auch auf den Regiestuhl zurück. Die Rolle des John schrieb er Oscar®-Preisträger Russell Crowe ("Robin Hood", "Gladiator") auf den Leib, als Ehefrau Lara beeindruckt Elizabeth Banks ("Shaft", "Spider-Man"). In weiteren Rollen sind Liam Neeson ("96 Hours"), Brian Dennehy ("Kurzer Prozess – Righteous Kill") und Olivia Wilde ("Tron: Legacy") zu sehen.

 

REGIE:
Paul Haggis
PRODUKTION:
Olivier Delbosc
Paul Haggis
Marc Missonnier
Michael Nozik
CAST:
Russell Crowe
Elizabeth Banks
Michael Buie
Moran Atias
Remy Nozik
Toby Green
Tyler Green
DREHBUCH:
Paul Haggis
Fred Cavayé
Guillaume Lemans
KAMERA:
Stéphane Fontaine
SCHNITT:
Jo Francis
TON:
Lon Bender
MUSIK:
Danny Elfman
Alberto Iglesias
AUSSTATTUNG:
Laurence Bennett
KOSTÜME:
Abigail Murray

       
  Tueurs
 
       
 

Ein Film von François Troukens & Jean-François Hensgens

 

REGIE:
François Troukens
Jean-François Hensgens
PRODUKTION:
Jacques-Henri Bronckart
Olivier Bronckart
CAST:
Olivier Gourmet
Kevin Janssens
Lubna Azabal
Natacha RĂ©gnier
Bouli Lanners
Johan Leysen
Tibo Vandenborre
Anne Cosens
DREHBUCH:
François Troukens
Giordano Gederlini
KAMERA:
Jean-François Hensgens
SCHNITT:
Sophie Fourdrinoy
TON:
François Fayard
Ingrid Simon
AUSSTATTUNG:
Stanislas Reydellet