SUCHE filmarchiv
     
     
 
exakter begriff
     
  Suchbegriff eingeben (z.B. "cruise cruz")  
     
     
  SUCHRESULTATE:
       
  (500) Days of Summer
  [nicht mehr im Kino - Release: 24. September 2009]
       
 

Junge trifft MĂ€dchen. Junge verliebt sich. MĂ€dchen nicht. • Als Tom Hanson (Joseph Gordon-Levitt) zum ersten Mal auf Summer Finn (Zooey Deschanel) trifft, weiss er, sie ist es! Wunderschön, charmant und witzig – sie ist die perfekte Frau.
Es gibt nur ein kleines Problem: Summer glaubt nicht an die Liebe. Sie findet: Beziehungen sind kompliziert, also warum sollte man nicht einfach nur Spass haben? Aber Tom ist verliebt und durchlebt 500 Tage lang die euphorischen Kicks und die quÀlenden Tiefpunkte der Liebe.

 

REGIE:
Marc Webb
PRODUKTION:
Mason Novick
Jessica Tuchinsky
Mark Waters
Steven J. Wolfe
CAST:
Joseph Gordon-Levitt
Zooey Deschanel
Geoffrey Arend
Chloe Moretz
Matthew Gray Gubler
DREHBUCH:
Scott Neustadter
Michael H. Weber
KAMERA:
Eric Steelberg
SCHNITT:
Alan Edward Bell
TON:
Valerie Davidson
Mark A. Mangini
Piero Mura
MUSIK:
Mychael Danna
Rob Simonsen
AUSSTATTUNG:
Laura Fox
KOSTÜME:
Hope Hanafin

       
  1 chance sur 2
 
       
 

Ein Film von Patrice Leconte

 

REGIE:
Patrice Leconte
PRODUKTION:
Christian Fechner
CAST:
Jean-Paul Belmondo
Alain Delon
Vanessa Paradis
Eric Defosse
Aleksandr Yakovlev
Valeri Gatayev
Michel Aumont
DREHBUCH:
Serge Frydman
KAMERA:
Steven Poster
SCHNITT:
Joëlle Hache
TON:
Frédéric Attal
Dominique Hennequin
Joël Rangon
MUSIK:
Alexandre Desplat
AUSSTATTUNG:
Ivan Maussion
KOSTÜME:
Annie PĂ©rier

       
  10 Cloverfield Lane
  [nicht mehr im Kino - Release: 31. März 2016]
       
 

Ein Film von Dan Trachtenberg • Nach einem schweren Verkehrsunfall erwacht eine junge Frau (Mary Elizabeth Winstead) in einem Bunker, statt in einem Krankenhaus. Sie fĂŒrchtet entfĂŒhrt worden zu sein, doch der Mann (John Goodman), der sie festhĂ€lt, behauptet etwas anderes. Die Aussenwelt soll nach einem chemischen Angriff verseucht, die Gesellschaft zusammengebrochen sein. Er habe sie gerettet und das Verlassen des Kellers wĂ€re tödlich fĂŒr sie beide. Zuerst noch unentschlossen, ob sie ihm glauben kann, entschliesst sie sich den schĂŒtzenden Bunker um jeden Preis zu verlassen, ungeachtet der Folgen die dies haben könnte. Ein packender Mystery-Thriller vom Erfolgsproduzenten J.J. Abrams (Cloverfield, Star Wars: Episode VII - The Force Awakens, Star Trek Into Darkness).

 

REGIE:
Dan Trachtenberg
PRODUKTION:
J.J. Abrams
Lindsey Weber
CAST:
Mary Elizabeth Winstead
John Goodman
Jamie Clay
Cindy Hogan
DREHBUCH:
Josh Campbell
Matthew Stuecken
Damien Chazelle
KAMERA:
Jeff Cutter
TON:
Charlie Mascagni
AUSSTATTUNG:
Ramsey Avery
KOSTÜME:
Meagan McLaughlin

       
  10,000 B.C.
  [nicht mehr im Kino - Release: 06. März 2008]
       
 

Ein Film von Roland Emmerich • Roland Emmerich inszeniert das gewaltige Panorama einer mythischen Urzeit, in der Götter und Geister die Welt beherrschen und mĂ€chtige Mammuts die Erde erbeben lassen. Der junge JĂ€ger D’Leh (Steven Strait), Mitglied eines abgeschieden lebenden Bergstamms, verliebt sich unsterblich in die schöne Evolet (Camilla Belle). Als eine Bande geheimnisvoller Krieger sein Dorf ĂŒberfĂ€llt und Evolet entfĂŒhrt, nimmt D’Leh mit einer kleinen Gruppe von JĂ€gern die Verfolgung auf: Er will Evolet um jeden Preis retten – selbst wenn er dafĂŒr bis ans Ende der Welt gehen mĂŒsste.

Erstmals wagen sich die GefĂ€hrten in unbekanntes Gebiet vor – sie entdecken, dass es ausser ihrer eigenen noch ganz andere Kulturen gibt, dass die Welt weit ĂŒber ihren bisherigen Erfahrungshorizont hinausgeht. Immer wieder stossen sie auf andere StĂ€mme, die ebenfalls von den SklavenjĂ€gern heimgesucht worden sind. Und mit jeder Begegnung wĂ€chst D’Lehs kleine Gruppe, bis er ein ganzes Heer um sich geschart hat.

Auf ihrer Odyssee kĂ€mpfen die unvorbereiteten Krieger gegen SĂ€belzahn-Tiger und andere prĂ€historische Raubtiere, bis sie schliesslich eine unbekannte Zivilisation entdecken. Ihr Schicksal entscheidet sich in einem Reich jenseits aller Vorstellungskraft: Im Schatten monumentaler Pyramiden organisieren sie den Aufstand gegen einen Gott, der seine Macht missbraucht und ein brutales Schreckensregime errichtet hat. Endlich begreift D’Leh, dass er nicht nur Evolet retten muss, sondern das gesamte Volk.

 

REGIE:
Roland Emmerich
PRODUKTION:
Roland Emmerich
Mark Gordon
Michael Wimer
CAST:
Nathanael Baring
Tim Barlow
Camilla Belle
Cliff Curtis
Joel Fry
Mona Hammond
Marco Khan
Reece Ritchie
DREHBUCH:
Roland Emmerich
Harald Kloser
KAMERA:
Ueli Steiger
SCHNITT:
Alexander Berner
TON:
Tony Currie
Dan Johnson
Jeremy Price
MUSIK:
Harald Kloser
AUSSTATTUNG:
Jean-Vincent Puzos
KOSTÜME:
Renée April
Odile Dicks-Mireaux

       
  100% Cachemire
 
       
 

Ein Film von ValĂ©rie Lemercier • Aleksandra hat alles, was sich eine Frau wĂŒnscht, einen tollen Ehemann, einen umwerfenden Liebhaber, eine fantastische Wohnung in Paris, einen guten Job. Das einzige, was ihr fehlt, ist ein Kind. Als sie es schafft, den siebenjĂ€hrigen Aleksei aus Russland zu adoptieren, ist ihr GlĂŒck vollkommen. Doch Aleksei ist ein schwieriges Kind. Er entspricht nicht ihren Erwartungen und Aleksandra schickt ihn zurĂŒck nach Russland.

 

REGIE:
Valérie Lemercier
CAST:
Valérie Lemercier
Gilles Lellouche
DREHBUCH:
Valérie Lemercier
KAMERA:
Denis Lenoir
SCHNITT:
CĂ©lia Lafitedupont
TON:
Jean Minondo
AUSSTATTUNG:
Françoise Dupertuis

       
  101 Reykjavik
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. August 2001]
       
 

Mit Victoria Abril • Reykjavik, die Hauptstadt Islands, ist zwar kleiner als ihre Bewohner zugeben möchten, doch wird die mangelnde Grösse durch ein wildes kosmopolitisches Nachtleben mehr denn wettgemacht. Umgeben von Rauch, einem hĂ€mmernden Rhythmus und schweissnasser Haut ist es leicht zu vergessen, dass draussen, im Postkreis 101 Reykjavik, die arktische KĂ€lte lauert. Je höher der Norden desto heisser die NĂ€chte.

Nicht dass Hlynur (Hilmir Snaer Gudnason), der Antiheld dieser schwarzen Komödie, eine Ahnung hĂ€tte, wo er sich befindet und was er ĂŒberhaupt will im Leben. Sein Sexualleben ist erstaunlich, aber am meisten erstaunt es Hlynur selbst. Verdachtsmomente auf eine mögliche lesbische Liebschaft seiner Mutter sind ihm in seiner IdentitĂ€tskrise nicht gerade hilfreich. Und als er mit ihrer feurigen Freundin Lola (Victoria Abril) nĂ€here, ja sehr nahe Bekanntschaft schliesst, findet er heraus, dass diese Bekanntschaft unerwartete FrĂŒchte trĂ€gt.

Die Verfilmung des gleichnamigen Buches des in Island sehr populÀren Schriftstellers Hallgrimur Helgason spielt im Rhythmus der Songs, die vom Exleader der Sugarcubes, Eimar 0rn, und vom SÀnger der englischen Britpopband Blur, Damon Albarn, komponiert wurden.

Als «Islands Almodovar» hat man Baltasar Kormakur nach der UrauffĂŒhrung von 101 REYKJAVIK am Filmfestival von Locarno gefeiert. Man lag damit gar nicht so falsch: Die schrĂ€ge Slacker-Komödie aus dem Norden Europas erinnert in einigem an die Filme des enfant terrible des spanischen Kinos. Und dies nicht nur, weil Victoria Abril eine Flamenco-TĂ€nzerin spielt, die das Liebesleben auf der Insel ganz schön durchein anderwirbelt!

 

REGIE:
Baltasar KormĂĄkur
PRODUKTION:
Baltasar KormĂĄkur
Thorfinnur Omarsson
Ingvar Thordarson
CAST:
Hilmir SnĂŠr GuĂ°nason
Victoria Abril
Hanna Maria KarlsdĂłttir
Baltasar KormĂĄkur
Thrudur Vilhjalmsdottir
Olafur Darri Olafsson
Eyvindur Erlendsson
DREHBUCH:
Baltasar KormĂĄkur
Hallgrimur Helgason
KAMERA:
Peter Steuger
SCHNITT:
Skule Eriksen
Sigvaldi J. KĂĄrason
MUSIK:
Damon Albarn
Einar Ørn Benediktsson
AUSSTATTUNG:
Arni Pall Johansson

       
  102 Dalmatiner
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. Februar 2001]
       
 

Glenn Close, GĂ©rard Depardieu • Nach dem Erfolg von '101 Dalmatians' bringt Gerard Depardieu noch mehr Action in die Fortsetzung.

Die schreckliche Cruella (Glenn Close) kann das GefĂ€ngnis wieder verlassen. Sie hat versprochen, ihre absurden WĂŒnsche nach einem Pelzmantel aus Dalmatinerfell fĂŒr immer zu vergessen. Mit ihrem gerissenen Assistenten kehrt sie nach New York zurĂŒck und plant ihr Comeback in der Modeszene. Doch da lernt sie den jungen Fotografen und Teilzeit Hundesitter Kevin kennen. In einer seiner Fotoausstellungen prĂ€sentiert er Bilder von Hundebesitzern mit ihren Dalmatinern. Und schon ist es um die guten VorsĂ€tze von Cruella geschehen. Sie verspricht dem jungen Mann Erfolg und Reichtum, wenn er ihr 102 Dalmatinerwelpen beschafft. Aber Kevins Hunde schaffen es, die HĂŒndchen zu befreien und Cruellas teuflischen Plan aufzudecken.

 

REGIE:
Kevin Lima
PRODUKTION:
Edward S. Feldman
CAST:
Glenn Close
GĂ©rard Depardieu
Ioan Gruffudd
ALice Evans
Tim McInnerny
Eric Idle
Ben Crompton
DREHBUCH:
Kristen Buckley
Brian Regan
KAMERA:
Adrian Biddle
Roger Pratt
SCHNITT:
Gregory Perler
TON:
Michael Silvers
MUSIK:
David Newman
AUSSTATTUNG:
Assheton Gorton
KOSTÜME:
Anthony Powell

       
  108 rois-dĂ©mons
 
       
 

La légende des 108

 

REGIE:
Pascal Morelli
PRODUKTION:
François Cornuau
Vincent Roget
DREHBUCH:
Pascal Morelli
Jean PĂ©cheux
KAMERA:
François Hernandez
TON:
Vincent Mauduit
Zacharie Naciri
MUSIK:
Rolfe Kent

       
  11-11-11
 
       
 

Das Tor zur Hölle • Im Mittelpunkt der Geschichte steht ein bekannter Autor namens Joseph Crone, der nach dem tragischen Tod seiner Frau und seines Sohnes nach Spanien reist, um sich dort um seinen Bruder Samuel und seinem sterbenden Vater zu kĂŒmmern. In seiner Trauer erscheint ihm plötzlich immer wieder die Zahl 11 und lĂ€sst ihn nicht mehr los. Als er der rĂ€tselhafte Erscheinung nachgeht, findet er heraus, dass es sich bei der Zahl 11-11-11 um eine Warnung aus dem Jenseits handelt.

 

REGIE:
Darren Lynn Bousman
PRODUKTION:
Loris Curci
Richard Heller
Christian Molina
Ferran Monje
Wayne Allan Rice
CAST:
Timothy Gibbs
Michael Landes
Wendy Glenn
Benjamin Cook
Lolo Herrero
Salomé Jiménez
DREHBUCH:
Darren Lynn Bousman
KAMERA:
Joseph White
SCHNITT:
Martin Hunter
TON:
G.W. Pope III
Jason Abell
MUSIK:
Joseph Bishara
AUSSTATTUNG:
Mani MartĂ­nez
KOSTÜME:
Toni MartĂ­n

       
  12 jours
 
       
 

Ein Film von Raymond Depardon

 

REGIE:
Raymond Depardon
PRODUKTION:
Claudine Nougaret
KAMERA:
Raymond Depardon
SCHNITT:
Simon Jacquet
TON:
Emmanuel Croset
Sarah Lelu
MUSIK:
Alexandre Desplat

       
  16 ans... ou presque
 
       
 

Ein Film von Tristan Seguela

 

REGIE:
Tristan Seguela
PRODUKTION:
Mikaël Abecassis
CAST:
Laurent Lafitte
Jonathan Cohen
DREHBUCH:
Jean-Baptiste Delafon
KAMERA:
Pierre AĂŻm
SCHNITT:
Grégoire Sivan
TON:
Jean-Luc Audy

       
  17 Again
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. Mai 2009]
       
 

Ein Film von Burr Steers • Was wĂŒrden Sie tun, wenn Sie in Ihrem Leben eine zweite Chance erhielten? Mike O’Donnell, Jahrgang 1989, ist auf dem Basketballplatz seiner Highschool ein Star, wird auf der TribĂŒne von einem College-Scout beobachtet und hat eine glĂ€nzende Karriere vor sich. Er entscheidet sich jedoch, auf all das zu verzichten und sein Leben mit seiner Freundin Scarlett zu teilen, die gerade ein Kind von ihm erwartet. Fast 20 Jahre spĂ€ter hat Mike ganz offensichtlich seine Glanzzeit hinter sich. Seine Ehe mit Scarlett ist gescheitert, er wird auf seinem Arbeitsplatz bei Beförderungen ĂŒbergangen, seine Kinder im Teenager-Alter halten ihn fĂŒr einen Verlierer und es ist jetzt sogar so weit gekommen, dass er bei seinem besten Freund aus der Highschool-Zeit, dem kontaktscheuen Computerfreak und Techno-MilliardĂ€r Ned, ĂŒbernachten muss. Aber Mike bekommt eine zweite Chance, als er auf wundersame Weise wieder in einen 17-JĂ€hrigen zurĂŒckverwandelt wird. UnglĂŒcklicherweise sieht Mike zwar aus wie ein 17-JĂ€hriger, aber die Ansichten eines ĂŒber 30-JĂ€hrigen gelten in der Schule von 2009 alles andere als cool. Und indem er versucht, seine besten Jahre zurĂŒckzuerobern, riskiert Mike das Beste zu verlieren, das ihm je geschenkt wurde.

 

REGIE:
Burr Steers
PRODUKTION:
Jennifer Gibgot
Adam Shankman
CAST:
Matthew Perry
Zac Efron
Leslie Mann
Thomas Lennon
Michelle Trachtenberg
Allison Miller
DREHBUCH:
Jason Filardi
KAMERA:
Tim Suhrstedt
SCHNITT:
Padraic McKinley
TON:
Perry Robertson
MUSIK:
Rolfe Kent
AUSSTATTUNG:
Garreth Stover
KOSTÜME:
Pamela Withers

       
  17 filles
 
       
 

Ein Film von Delphine CoulinMuriel Coulin

 

REGIE:
Delphine Coulin
Muriel Coulin
PRODUKTION:
Denis Freyd
CAST:
Louise Grinberg
Juliette Darche
DREHBUCH:
Delphine Coulin
Muriel Coulin
KAMERA:
Jean-Louis Vialard
SCHNITT:
Guy Lecorne
TON:
Olivier Mauvezin
KOSTÜME:
Dorothée Guiraud

       
  2 Days in New York
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. Februar 2012]
       
 

Ein Film von Julie Delpy • FĂŒnf Jahre ist es her, seit die Fotografin Marion (Julie Delpy) mit ihrem amerikanischen Freund Jack in 2 DAYS IN PARIS ein Wochenende in Paris verbrachte. Heute lebt Marion mit ihrem gemeinsamen Sohn (2), aber ohne Jack, in New York und ist in Mingus (CHRIS ROCK) verliebt, der als Politikjournalist und Radiomoderator fĂŒr Village Voice arbeitet. Ist er ihr neuer Mann fĂŒrs Leben? Jedenfalls gestaltet sich das Zusammenleben in der gemeinsamen Wohnung ausgesprochen harmonisch. Doch dann kommen Marions exzentrischer Vater, ihre Schwester Rose und ihr penetranter Ex-Freund Manu auf Besuch. Schlagartig wird die Familienvisite aus Frankreich zum unerbittlichen HĂ€rtetest fĂŒr die beiden.

 

REGIE:
Julie Delpy
PRODUKTION:
Scott Franklin
Ulf Israel
Christophe Mazodier
Jean-Jacques Neira
Hubert Toint
CAST:
Chris Rock
Dylan Baker
Julie Delpy
Vincent Gallo
Kate Burton
Brady Smith
Malinda Williams
DREHBUCH:
Julie Delpy
Alexia Landeau
Alexandre Nahon
KAMERA:
Lubomir Bakchev
SCHNITT:
Julie Brenta
Isabelle Devinck
TON:
Gert Janssen
KOSTÜME:
Rebecca Hofherr

       
  2 Guns
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. September 2013]
       
 

Ein Film von Baltasar KormĂĄkur • Seit 12 Monaten mĂŒssen der DEA Agent Bobby Trench (DENZEL WASHINGTON) und der U.S. Naval Intelligence Officer Marcus Stigman (MARK WAHLBERG) nun schon gegen ihren Willen zusammenarbeiten, denn die beiden wurden undercover in ein Drogen-Syndikat eingeschleust. Jeder der beiden misstraut seinem Partner mindestens genauso sehr wie den Kriminellen, die sie zur Strecke bringen sollen. Als ihr Versuch, ein mexikanisches Drogenkartell zu unterwandern und Millionen von Dollar sicher zu stellen, schief geht, werden Trench und Stigman plötzlich von ihren Vorgesetzten fallen gelassen. Jetzt, da jeder sie im GefĂ€ngnis oder tot sehen will, gibt es nur noch eine Person, auf die sie sich verlassen können – auf den jeweils anderen. Zum Leidwesen ihrer Verfolger. Denn die mĂŒssen bald feststellen, dass gute Jungs, die jahrelang so getan haben, als wĂ€ren sie böse Jungs, nebenbei auch ein paar entsprechende Tricks aufgeschnappt haben


 

REGIE:
Baltasar KormĂĄkur
PRODUKTION:
Andrew Cosby
Randall Emmett
George Furla
Norton Herrick
Marc Platt
Ross Richie
CAST:
Mark Wahlberg
Denzel Washington
James Marsden
Paula Patton
Edward James Olmos
Bill Paxton
DREHBUCH:
Steven Grant
Blake Masters
KAMERA:
Oliver Wood
SCHNITT:
Michael Tronick
TON:
Kris Fenske
AUSSTATTUNG:
Beth Mickle
KOSTÜME:
Laura Jean Shannon

       
  20 ans d'Ă©cart
 
       
 

Ein Film von David Moreau

 

REGIE:
David Moreau
PRODUKTION:
Abel Nahmias
CAST:
Virginie Efira
Pierre Niney
DREHBUCH:
Amro Hamzawi
David Moreau
KAMERA:
Laurent Tangy
TON:
Lucien Balibar
MUSIK:
Guillaume Roussel
AUSSTATTUNG:
Jean Rabasse
KOSTÜME:
Isabelle Pannetier

       
  20 Regeln fĂŒr Sylvie
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. September 2014]
       
 

Ein Film von Jacques Ă  BĂąle • Adalbert (Carlos Leal), ein ĂŒberbesorgter, alleinerziehender Vater, verhĂ€ngt seiner Tochter Sylvie (Viola von Scarpatetti) eine Reihe von Regeln, bevor sie das Bergdorf Ormont-Dessus fĂŒr ihr Biologiestudium in Basel verlĂ€sst. Um sicher zu gehen, dass sie allen Bestimmungen Folge leistet, kĂŒndigt Adalbert seinen Job bei der Seilbahn und folgt ihr insgeheim nach Basel, wo er sich von den Gefahren der Grossstadt bestĂ€tigt sieht. Er ergattert sich einen Teilzeitshop in Saban’s Quartierladen und holt sich Tipps, wie er mit dem Lebensstil der Jugend vertraut werden kann. Auf seiner Mission trifft Adalbert auf Ajax (JoĂ«l von Mutzenbecher) und seine WG-Kollegen, die ihn in ihre Gruppe aufnehmen und herausfinden, dass der strenge Vater Sylvie 20 Regeln aufgebrummt hat. Zusammen schliessen die Jungs einen Pakt, dass nicht Sylvie, sondern Adalbert alle Regeln brechen muss. Es folgen wilde Parties, schlaflose NĂ€chte und die Bekanntschaft mit einer neuen Liebhaberin: die Sexshop-Besitzerin Tig O’Bitty (Bettina Dieterle). SpĂ€testens jetzt ist Adalbert seinem Schicksal machtlos ausgeliefert und bricht eine Regel nach der anderen. Er weiss insgeheim, dass seine Eskapaden als Party-Idol “Bertie” auch bei Töchterchen Sylvie nicht unbemerkt bleiben wĂŒrden.

 

REGIE:
Jacques Ă  BĂąle
PRODUKTION:
Bela Böke
Giacun Caduff
CAST:
Carlos Leal
Viola von Scarpatetti
Bettina Dieterle
Joël von Mutzenbecher
Steve Devonas
DREHBUCH:
Giacun Caduff
Viola von Scarpatetti
Megan Woodward
KAMERA:
Nausheen Dadabhoy
SCHNITT:
Gregor BrÀndli
Giacun Caduff
TON:
Senso
Florens Meury
David Lasry
AUSSTATTUNG:
Roxane Brandenberg
Salome Jermann
Ferdinand Kirsch
KOSTÜME:
Aline Gschwend

       
  2001: A Space Odyssey
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. Juni 2001]
       
 

Der SF-Klassiker von Stanley Kubrick • Mitte des 20. Jahrhunderts trĂ€umten Wissenschaftler ebenso wie KĂŒnstler von der Zukunft. 1968 setzte Filmemacher Stanley Kubrick mit seiner Vision '2001: A Space Odyssee' (2001: Odyssee im Weltraum) diesen Traum um. Der Film handelt von der menschlichen Natur und von der Natur der Maschinen, von Evolution und Ewigkeit vor dem unermesslichen Spektrum des Universums - er schlug Generationen von Zuschauern in seinen Bann und zĂ€hlt zu den einflussreichsten Filmen aller Zeiten. 68 war '2001' seiner Zeit voraus. Jetzt ist seine Zeit gekommen.

'2001: A Space Odyssee' erzĂ€hlt die Geschichte der Astronauten Dave Bowman (Dullea) und Frank Poole (Lockwood), die im Raumschiff 'Discovery' ein Gebiet am Rande des Sonnensystem erforschen sollen. ZunĂ€chst verlĂ€uft das Unternehmen planmĂ€ssig, doch im Lauf der Zeit treten auf unerklĂ€rliche Weise immer gravierendere Probleme auf. Der hoch spezialisierte Bordcomputer HAL-9000 stellt den eigentlichen Anlass der Mission infrage und sabotiert offenbar den Auftrag der Besatzung, die er doch unterstĂŒtzen soll. Damit gefĂ€hrdet er nicht nur das Unternehmen, sondern auch das Leben aller Besatzungsmitglieder. Es beginnt als eine Art Abenteuer - doch dann entwickelt es sich zu einem Abenteuer ganz anderer Art, das uns nicht nur in die unbekannten Tiefen des Raumes entfĂŒhrt, sondern zum Ursprung des Lebens selbst.

 

REGIE:
Stanley Kubrick
PRODUKTION:
Stanley Kubrick
CAST:
Keir Dullea
Gary Lockwood
William Sylvester
Daniel Richter
Leonard Rossiter
Margeret Tyzack
Robert Beatty
DREHBUCH:
Stanley Kubrick
Arthur C. Clarke
KAMERA:
Geoffrey Unsworth
SCHNITT:
Ray Lovejoy
TON:
A.W. Watkins
MUSIK:
Aram Katchaturian
Stanley Kubrick
Richard Strauss
Johann Strauss
AUSSTATTUNG:
Tony Masters
Harry Lange
Ernest Archer
KOSTÜME:
Hardy Amies

       
  2010
 
       
 

Ein Film von Peter Hyams • Neun Jahre, nachdem die Erde den Kontakt zum Raumschiff Discovery verloren hat, bereiten die Vereinigten Staaten und die Sowjetunion jeweils bemannte FlĂŒge zum Jupiter vor, um den dort befindlichen Monolithen zu erkunden und die Ereignisse auf der Discovery zu ergrĂŒnden. Dr. Heywood Floyd wird von einem sowjetischen FunktionĂ€r darauf hingewiesen, dass die Umlaufbahn der Discovery um den Jupitermond Io instabil ist und die Discovery 2 nicht rechtzeitig fertiggestellt werden kann, um sie noch vor ihrem Absturz zu erreichen. Daraufhin wird beschlossen, eine gemeinsame Mission mit einem nach dem Kosmonauten Alexei Leonow benannten sowjetischen Raumschiff durchzufĂŒhren, das den Jupiter ein ganzes Jahr frĂŒher erreichen kann. Den US-amerikanischen Teil der Mannschaft bilden Dr. Heywood Floyd, der fĂŒr die ursprĂŒngliche Mission der Discovery verantwortlich war, Dr. Walter Curnow, ein Experte fĂŒr die Systeme der Discovery, und Dr. R. Chandra, der ihren Bordcomputer HAL 9000 entwickelt hatte.

 

REGIE:
Peter Hyams
PRODUKTION:
Peter Hyams
CAST:
Roy Scheider
John Lithgow
Helen Mirren
Bob Balaban
Keir Dullea
Douglas Rain
Madolyn Smith Osborne
DREHBUCH:
Peter Hyams
Arthur C. Clarke
KAMERA:
Peter Hyams
SCHNITT:
Mia Goldman
James Mitchell
MUSIK:
David Shire
AUSSTATTUNG:
Albert Brenner
KOSTÜME:
Patricia Norris

       
  21 Jump Street
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. Juni 2012]
       
 

Ein Film von Phil Lord und Chris Miller • Die beiden jungen Polizisten Schmidt (JONAH HILL) und Jenko (CHANNING TATUM) werden aufgrund ihres jugendlichen Aussehens der geheimen Jump-Street-Einheit zugeteilt und treten in der örtlichen Highschool ihren Dienst undercover an. Schmidt und Jenko tauschen ihre Waffen und Dienstmarken gegen RucksĂ€cke ein und riskieren ihr Leben, um gegen einen gewalttĂ€tigen und gefĂ€hrlichen Drogen-ring zu ermitteln. Dabei mĂŒssen sie bald feststellen, dass die Highschool von heute nicht mehr das ist, was sie mal war, als sie selbst vor einigen Jahren dort noch zur Schule gegangen sind. Ausserdem
hatten sie nicht damit gerechnet, sich noch einmal mit den Schrecken und Ängsten, ein Teenager zu sein, auseinandersetzen zu mĂŒssen oder mit all den anderen Problemen, von denen sie glaubten, sie lĂ€gen lĂ€ngst hinter ihnen


 

REGIE:
Phil Lord
Chris Miller
PRODUKTION:
Stephen J. Cannell
Neal H. Moritz
CAST:
Jonah Hill
Channing Tatum
Brie Larson
Dave Franco
Rob Riggle
DeRay Davis
DREHBUCH:
Jonah Hill
Michael Bacall
KAMERA:
Barry Peterson
SCHNITT:
Joel Negron
TON:
Geoffrey G. Rubay
MUSIK:
Mark Mothersbaugh
AUSSTATTUNG:
Peter Wenham
KOSTÜME:
Leah Katznelson

       
  22 Jump Street
  [nicht mehr im Kino - Release: 31. Juli 2014]
       
 

Ein Film von Phil Lord & Chris Miller • Nachdem sie es (zum zweiten Mal) durch die High School geschafft haben, stehen den beiden Polizisten Schmidt (JONAH HILL) und Jenko (CHANNING TATUM) erneut grosse VerĂ€nderungen bevor: denn nun mĂŒssen sie undercover im örtlichen College ermitteln! Doch als Jenko im Football Team auf eine verwandte Seele trifft und Schmidt der KĂŒnstlerszene auf dem Campus beitritt, beginnen die beiden, ihre Partnerschaft in Frage zu stellen. Sie mĂŒssen jetzt nicht mehr nur einfach den Fall lösen, sie mĂŒssen herausfinden, ob sie in der Lage sind, eine reife Freundschaft wie Erwachsene zu fĂŒhren. Falls diese beiden, etwas zu gross gewordenen Jugendlichen es schaffen, von Freshmen zu richtigen MĂ€nnern zu werden, könnte sich das College am Ende als das beste herausstellen, das ihnen je passiert ist.

 

REGIE:
Phil Lord
Chris Miller
PRODUKTION:
Jonah Hill
Neal H. Moritz
Channing Tatum
CAST:
Channing Tatum
Jonah Hill
Ice Cube
Jimmy Tatro
Wyatt Russell
Amber Stevens
Dax Flame
Jillian Bell
DREHBUCH:
Michael Bacall
Jonah Hill
Rodney Rothman
Oren Uziel
KAMERA:
Barry Peterson
TON:
David Wyman
MUSIK:
Mark Mothersbaugh
AUSSTATTUNG:
Steve Saklad
KOSTÜME:
Leesa Evans

       
  28 Days Later
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. Juli 2003]
       
 

«Eure Tage sind gezĂ€hlt» Der neue Schocker von Danny Boyle (Trainspotting) • Tag 1: Rasend schnell verbreitet sich der hoch infektiöse Virus aus einem Forschungslabor ĂŒber die gesamte britische Insel. In Sekundenschnelle werden aus Menschen reissende Bestien.

28 Tage spĂ€ter: Jim (CILLIAN MURPHY) wacht in einem Londoner Krankenhaus aus dem Koma auf – in einen Alptraum. Die Stadt ist menschenleer, ganz England verwĂŒstet, seine Einwohner dezimiert. Horden Infizierter werden zur allgegenwĂ€rtigen Bedrohung fĂŒr die wenigen Überlebenden der Katastrophe.

Hoffnung fĂŒr Jim und drei weitere Nicht-Infizierte verspricht alleine ein Funkspruch einer kleinen Armee-Einheit, die im Norden Englands die Antwort auf die Infektion gefunden haben will. Zusammen machen sich Jim, Selina (NAOMIE HARRIS), Hannah (MEGAN BURNS) und Frank (BRENDAN GLEESON) auf die gefĂ€hrliche Reise durch das verwĂŒstete England. Doch sie ahnen nicht, dass ihnen der eigentliche Alptraum erst noch bevorsteht 


 

REGIE:
Danny Boyle
PRODUKTION:
Andrew Macdonald
CAST:
Cillian Murphy
Naomie Harris
Megan Burns
Brendan Gleeson
Christopher Eccleston
Alex Palmer
Bindu De Stoppani
DREHBUCH:
Alex Garland
KAMERA:
Anthony Dod Mantle
SCHNITT:
Chris Gill
TON:
Graham Daniel
Adam Daniel
Ray Merrin
MUSIK:
John Murphy
AUSSTATTUNG:
Mark Tildesley
KOSTÜME:
Rachael Fleming

       
  3 1/2 Minutes, Ten Bullets
 
       
 

Ein Film von Marc Silver • Florida, 23. November 2012. Zwei Autos stehen an einer Tankstelle. Ein Streit ĂŒber zu laute Rap-Musik entfacht. Eine Pistole wird gezĂŒckt. Dreieinhalb Minuten und zehn PistolenschĂŒsse spĂ€ter ist der 17-jĂ€hrige Afroamerikaner Jordan Davis tot. Der weisse TĂ€ter Michael Dunn wird am Folgetag gefasst und wegen Mordes angeklagt. Vor Gericht beteuert er, aus Notwehr gehandelt zu haben, da er eine Waffe bei Davis gesehen und sich bedroht gefĂŒhlt habe. Doch die vermeintliche Waffe wird aber nirgends gefunden
Der britische Filmemacher Marc Silver rekonstruiert den Tathergang mittels Überwachungsvideos, Aufzeichnungen aus Polizeiverhören und Stellungnahmen der Beteiligten und installiert sein Equipment im Gerichtssaal, um den Prozess aus nĂ€chster NĂ€he mitzuverfolgen. 3 Âœ MINUTES, 10 BULLETS ist ein hochaktuelles und mitreissendes dokumentarisches „Courtroom Drama“, das die UnzulĂ€nglichkeiten des US-Justizsystems genauso thematisiert wie es dem Opfer und seiner Familie ein Gesicht gibt. Ein Film ĂŒber die klaffende Wunde einer ganzen Nation.
[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Marc Silver
PRODUKTION:
Minette Nelson
Carolyn Hepburn
CAST:
Leland Brunson
Angela B. Corey
Ron Davis
John Guy
Russell Healey
Lucia McBath
DREHBUCH:
Marc Silver
KAMERA:
Marc Silver
SCHNITT:
Emiliano Battista
Gideon Gold
TON:
Vanesa Lorena Tate
MUSIK:
Todd Boekelheide

       
  3 coeurs
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. Mai 2015]
       
 

Three Hearts / Trois coeurs • GlĂŒck im UnglĂŒck: Als Marc in einer Kleinstadt den letzten Zug nach Paris verpasst, begegnet er der geheimnisvollen Sylvie. Die beiden spĂŒren sofort eine tiefe Verbundenheit, schlendern bis zum Morgengrauen durch die Strassen. Bevor Marc den ersten Zug nach Hause nimmt, vereinbaren er und Sylvie, sich spĂ€ter in Paris zu treffen. Doch durch widrige UmstĂ€nde verpassen sich die zwei. Auf der Suche nach seiner Seelenverwandten lĂ€uft Marc spĂ€ter in die Arme einer anderen: Sophie. Sie verlieben sich ineinander, wollen heiraten. Was Marc nicht ahnen kann: Sophie ist Sylvies Schwester


Der französische Regisseur BenoĂźt Jacquot («Les adieux Ă  la reine») versteht es wie kein Zweiter, Schauspielerinnen in emotionalen Rollen zu inszenieren. Wenn Charlotte Gainsbourg und Chiara Mastroianni sich in «3 Coeurs» in denselben Mann verlieben, verlieren alle den Boden unter den FĂŒssen. An der Seite der beiden französischen Schauspielstars glĂ€nzt die Kinolegende Catherine Deneuve, die hier bereits zum dritten Mal die Filmmutter ihrer Tochter Chiara Mastroianni spielt. BenoĂźt Jacquots Film ist ein aussergewöhnliches Liebesmelodrama von bewegender IntensitĂ€t.

 

REGIE:
BenoĂźt Jacquot
PRODUKTION:
Alice Girard
Edouard Weil
CAST:
Charlotte Gainsbourg
Catherine Deneuve
Chiara Mastroianni
BenoĂźt Poelvoorde
DREHBUCH:
Julien Boivent
BenoĂźt Jacquot
SCHNITT:
Julia Gregory
TON:
Andreas Hildebrandt

       
  3 Days to Kill
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. Mai 2014]
       
 

Ein Film von McG • Secret Service-Agent Ethan Runner bleibt nicht mehr viel Zeit. Er erfĂ€hrt von seinen Ärzten, dass ihm nur noch wenige Wochen bis zum Tod bleiben. Bevor er stirbt will er die zerstörte Beziehung zu seiner Tochter wieder neu aufbauen. Dann bekommt er durch den Secret Service ausserdem die Gelegenheit ein neues Medikament auszuprobieren, das sein Leben um entscheidende Stunden verlĂ€ngern könnte. Er nimmt die Tabletten und muss nun mit schrecklichen Nebenwirkungen kĂ€mpfen. Halluzinationen erschweren ihm seine Arbeit und die Kontaktaufnahme zu seiner Tochter.

 

REGIE:
McG
PRODUKTION:
Luc Besson
Adi Hasak
Ryan Kavanaugh
Marc Libert
Virginie Silla
CAST:
Amber Heard
Hailee Steinfeld
Kevin Costner
Connie Nielsen
Richard Sammel
TĂłmas Lemarquis
Eriq Ebouaney
DREHBUCH:
Luc Besson
Adi Hasak
KAMERA:
Thierry Arbogast
SCHNITT:
Audrey Simonaud
TON:
Frederic Dubois
AUSSTATTUNG:
SĂ©bastien Inizan
KOSTÜME:
Olivier BĂ©riot

       
  3 Tage in Quiberon
  [Arthouse Piccadilly 2 • 15.45 D/F/d • 12]
[Houdini 3 • So 11.00 Mo-Mi 11.30 D/F/d/f • 12]
       
 

Ein Film von Emily Atef • Quiberon 1981: Der Journalist Michael JĂŒrgs und der Fotograf Robert Lebeck bekommen die Chance, den Weltstar Romy Schneider in dem kleinen bretonischen Ort fĂŒr den STERN zu interviewen. Aus dem geplanten GesprĂ€ch werden drei emotional herausfordernde Tage fĂŒr alle Beteiligten


 

REGIE:
Emily Atef
PRODUKTION:
Karsten Stöter
CAST:
Marie BĂ€umer
Birgit Minichmayr
Charly HĂŒbner
Robert Gwisdek
Denis Lavant
DREHBUCH:
Emily Atef
KAMERA:
Thomas W. Kiennast
SCHNITT:
Hansjörg Weissbrich
TON:
Kai Tebbel
MUSIK:
Christoph Kaiser
Julian Maas
AUSSTATTUNG:
Silke Fischer

       
  3 Zimmer / KĂŒche / Bad
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. März 2013]
       
 

Ein Film von Dietrich BrĂŒggemann • Acht Freunde helfen sich gegenseitig beim Umzug. Immer wieder, ĂŒber ein ganzes Jahr. Quer durch Berlin, aber auch kreuz und quer durch Deutschland. Beziehungen gehen kaputt, neue Liebe blĂŒht auf, manchmal blĂŒht die Liebe auch nur auf einer Seite, und manchmal wissen auch die Eltern nicht mehr, wo es eigentlich langgeht. Doch auch wenn Familien zerfallen, das Alte zerbricht und etwas Neues mit unklarer Haltbarkeit anfĂ€ngt - am Ende gibt es immer ein paar Leute, die einem nicht den Sinn des Lebens erklĂ€ren, nicht die Sterne vom Himmel holen, aber helfen, die Kartons in den vierten Stock zu tragen. Denn das Leben besteht aus UmzĂŒgen, und dies ist der Film dazu.

 

REGIE:
Dietrich BrĂŒggemann
PRODUKTION:
Jochen Laube
Fabian Maubach
CAST:
Jacob Matschenz
Anna BrĂŒggemann
Robert Gwisdek
Alice Dwyer
Alexander Khuon
Aylin Tezel
Katharina Spiering
DREHBUCH:
Dietrich BrĂŒggemann
Anna BrĂŒggemann
KAMERA:
Alexander Sass
SCHNITT:
Vincent Assmann
TON:
Jacob Ilgner
Immo TrĂŒmpelmann
AUSSTATTUNG:
Kobita Syed
KOSTÜME:
Juliane Maier

       
  3:10 to Yuma
  [nicht mehr im Kino - Release: 31. Januar 2008]
       
 

Ein Film von James Mangold • Dan Evans (CHRISTIAN BALE) ist ein rechtschaffener Ranger, der sein ganzes Leben streng nach dem Gesetz gelebt hat. Mit seiner Frau Alice (GRETCHEN MOL) und seinen zwei Söhnen wohnt er abgeschieden auf einer Farm in Arizona; der ehemalige ScharfschĂŒtze wurde nach einem tragischen Unfall aus der Armee entlassen. Der Familie fehlt es am Nötigsten und die Widrigkeiten des trockenen Klimas sowie Ärger mit dem Besitzer seiner Ranch, der die Familie unbedingt loswerden möchte, zur Not auch mit Gewalt, machen Dan das Leben zusĂ€tzlich schwer.

Eines Tages wird er mit seinen Söhnen Zeuge eines RaubĂŒberfalls auf eine Postkutsche. Der berĂŒchtigte Bandit und Outlaw Ben Wade (RUSSELL CROWE) und seine Gang töten alle Mitreisenden. Nur einer ĂŒberlebt: KopfgeldjĂ€ger Byron McElroy (PETER FONDA), den Wade mit einem Bauchschuss zu Fall gebracht hat. Dan bringt McElroy in das StĂ€dtchen Bisbee zu einem Arzt. Doch auch Wade’s Bande ist bereits hier. Durch einen Zufall kann Dan dem Sheriff helfen, Wade gefangenzunehmen und lĂ€sst sich daraufhin auf einen gefĂ€hrlichen Deal ein: FĂŒr 200 Dollar soll Dan gemeinsam mit einer Handvoll MĂ€nner den Gangster zu einer Bahnstation im Ort Contention bringen, der drei Tagesritte entfernt liegt. Der Zug zum StaatsgefĂ€ngnis nach Yuma fĂ€hrt um Punkt 3 Uhr 10 dort ab. Dan, der das Geld verzweifelt braucht, um sich und seine Familie ĂŒber Wasser zu halten, stimmt zu.

 

REGIE:
James Mangold
PRODUKTION:
Cathy Konrad
CAST:
Russell Crowe
Christian Bale
Logan Lerman
Dallas Roberts
Ben Foster
Peter Fonda
Vinessa Shaw
DREHBUCH:
Derek Haas
KAMERA:
Phedon Papamichael
SCHNITT:
Michael McCusker
TON:
Donald Sylvester
MUSIK:
Marco Beltrami
AUSSTATTUNG:
Andrew Menzies
KOSTÜME:
Arianne Phillips

       
  38 tĂ©moins
 
       
 

Ein Film von Lucas Belvaux

 

REGIE:
Lucas Belvaux
CAST:
Yvan Attal
Sophie Quinton
Nicole Garcia
François Feroleto
Natacha RĂ©gnier
Patrick Descamps
DREHBUCH:
Didier Decoin
KAMERA:
Pierric Gantelmi d'Ille
TON:
Luc Thomas

       
  4 Blocks
 
       
 

Ein Film von Marvin Kren • Mitten im pulsierenden Multikulti-Bezirk Berlin-Neukölln nennt der libanesische Clanchef Ali „Toni“ Hamadi vier Blocks voller Kneipen, Spielhallen und Stripclubs sein eigen. Gemeinsam mit seinem hitzköpfigen Bruder hat er dieses kleine Imperium aufgebaut, das er allerdings am liebsten abgeben möchte – nicht zuletzt zum Wohle von Frau und Tochter. Als eine Drogenrazzia der Polizei eine Gewaltspirale loslöst, rĂŒckt der Traum eines „legalen“ Lebens jedoch in weite Ferne. 4 BLOCKS ist ein hochaktuelles, im Berlin der Gegenwart angesiedeltes Gangsterepos. Das ZFF zeigt die komplette, 6-teilige Miniserie.

[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Marvin Kren
PRODUKTION:
Jan Weber
CAST:
Kida Khodr Ramadan
Frederick Lau
Veysel Gelin
Wasiem Taha (Massiv)
Almila Bagriacik
Maryam Zaree
Karolina Lodyga
Sami Nasser
DREHBUCH:
Hanno Hackfort
Bob Konrad
Marvin Kren
Richard Kropf
KAMERA:
Moritz Schultheiss
SCHNITT:
Jan Hille
Lars Jordan
MUSIK:
Stefan Will
Marco Dreckkötter

       
  45 Years
  [nicht mehr im Kino - Release: 01. Oktober 2015]
       
 

Ein Film von Andrew Haigh • Kate und Geoff Mercer sind glĂŒcklich verheiratet. Mitten in den Vorbereitungen zu ihrem 45. Hochzeitstag erfĂ€hrt Geoff, dass seine ehemalige Partnerin, die vor 50 Jahren tödlich verunglĂŒckte, in einem Gletscher der Schweizer Alpen gefunden wurde. WĂ€hrend er sich in eine ferne Welt der Erinnerungen zurĂŒckzieht, versucht Kate, die in ihr aufkeimende Verunsicherung zu unterdrĂŒcken. Nach aussen geht alles seinen gewohnten Gang. Doch das eingespielte Zusammenleben des Ehepaars gerĂ€t zusehends aus dem Takt

Mit «45 Years» gelingt Regisseur Andrew Haigh («Looking», «Weekend») ein stilles, facettenreiches Meisterwerk. In den Hauptrollen brillieren Charlotte Rampling und Tom Courtenay. Verdient haben sie an der Berlinale je einen Silbernen BĂ€ren fĂŒr ihre bravouröse Leistung gewonnen. «45 Years» erzĂ€hlt die universale Geschichte zweier Menschen, die sich plötzlich befremdenden GefĂŒhlen stellen mĂŒssen.

 

REGIE:
Andrew Haigh
PRODUKTION:
Tristan Goligher
CAST:
Charlotte Rampling
Tom Courtenay
Geraldine James
Dolly Wells
Sam Alexander
DREHBUCH:
Andrew Haigh
KAMERA:
Lol Crawley
SCHNITT:
Jonathan Alberts
TON:
Joakim Sundström
AUSSTATTUNG:
Sarah Finlay
KOSTÜME:
Suzie Harman

       
  600 kilos d’or pur
 
       
 

Ein Film von Eric Besnard

 

REGIE:
Eric Besnard
PRODUKTION:
Eric Altmeyer
Nicolas Altmeyer
CAST:
Clovis Cornillac
Audrey Dana
Patrick Chesnais
Claudio Santamaria
Bruno Solo
Eriq Ebouaney
DREHBUCH:
Eric Besnard
KAMERA:
Jean-Marie Dreujou
SCHNITT:
Christophe Pinel
TON:
Marc-Antoine Beldent
MUSIK:
Christophe Julien
AUSSTATTUNG:
Marc Thiébault
KOSTÜME:
Olga Michalowska

       
  7 ans
  [nicht mehr im Kino - Release: 09. August 2007]
       
 

Ein Film von Jean-Pascal Hattu • MaĂŻtĂ© ist mit Vincent verheiratet, der zu sieben Jahren GefĂ€ngnis verurteilt ist. Ihr einziger Ort der Vertraulichkeit ist ein schmuckloses Besuchszimmer in Vincents Trakt. Zweimal pro Woche besucht MaĂŻtĂ© ihren Mann, holt seine WĂ€sche, wĂ€scht und bĂŒgelt sie und bringt sie ihm zurĂŒck. Ein Ritual, das sie mit PrĂ€zision verfolgt. Eines Tages spricht ein Unbekannter sie vor dem GefĂ€ngnis an...

 

REGIE:
Jean-Pascal Hattu
PRODUKTION:
Justin Taurand
CAST:
Valérie Donzelli
Cyril Troley
Bruno Todeschini
Pablo de la Torre
Nadia Kaci
Fabrice Mansouri
DREHBUCH:
Jean-Pascal Hattu
Gilles Taurand
Guillaume Daporta
KAMERA:
Pascal Poucet
SCHNITT:
Anne Klotz
TON:
SĂ©bastien Savine
MUSIK:
Franck Delabre
KOSTÜME:
Anne Lavedan

       
  7 Minuti
 
       
 

Ein Film von Michele Placido

 

REGIE:
Michele Placido
PRODUKTION:
Federica Vincenti
CAST:
Cristiana Capotondi
Violante Placido
DREHBUCH:
Michele Placido
Stefano Massini
KAMERA:
Arnaldo Catinari
SCHNITT:
Consuelo Catucci
TON:
Simone Chiossi
KOSTÜME:
Andrea Cavalletto

       
  7 virgenes
 
       
 

Ein Film von Alberto RodrĂ­guez • It is summertime in a blue-collar, marginal district of a city in the South of Spain. Tano, a teenager currently serving a sentence in a juvenile reform center, is given a 48-hour leave to attend his brother’s wedding. Together with his best friend Richi, Tano plans to enjoy his 48-hour pass to the limit, doing all the things he is normally prohibited from doing. He gets drunk, takes drugs, steals, has sex and hangs out with his buddies. He feels free and exerts that freedom with all the force and audacity of a teenager.

By the end of his 48-hour pass, Tano has also witnessesed the collapse of all the things he takes for granted in his life: the neighborhood, his family, friends and loved-ones – everything is somehow different for him. More than just two days of freedom, Tano’s leave turns out to be a journey into maturity.

 

REGIE:
Alberto RodrĂ­guez
PRODUKTION:
José Antonio Félez
CAST:
Juan José Ballesta
JesĂșs Carroza
Muriel
Vicente Romero
Fernando Tejero
JuliĂĄn VillagrĂĄn
DREHBUCH:
Rafael Cobos
Alberto RodrĂ­guez
KAMERA:
Alex CatalĂĄn
SCHNITT:
J. Manuel G. Moyano
TON:
Daniel de Zayas
MUSIK:
Julio de la Rosa
KOSTÜME:
Fernando GarcĂ­a

       
  8 Blickwinkel
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. Februar 2008]
       
 

Vantage Point - 8 Blickwinkel: 8 Fremde, 8 Sichtweisen, 1 Wahrheit • Die beiden Secret Service Agenten Thomas Barnes (DENNIS QUAID) und Kent Taylor (MATTHEW FOX) sollen den PrĂ€sidenten der Vereinigten Staaten (WILLIAM HURT) wĂ€hrend eines wichtigen Gipfels im spanischen Salamanca beschĂŒtzen, bei dem er eine bahnbrechende Rede ĂŒber den Krieg gegen den Terror halten will. Die Ereignisse ĂŒberstĂŒrzen sich, als der PrĂ€sident kurz nach seiner Ankunft auf dem Podium niedergeschossen wird und wenig spĂ€ter bei einer Bombenexplosion zahlreiche Menschen ums Leben kommen. In der anschliessenden Massenpanik kreuzen sich die Schicksale mehrerer Augenzeugen. Darunter ein in der Menge stehender amerikanischer Tourist (FOREST WHITAKER), der die entscheidenden Sekunden zufĂ€llig auf Video festgehalten hat, sowie die in ihrem Ü-Wagen sitzende TV-Producerin Rex (SIGOURNEY WEAVER), die das Attentat live auf den Monitoren beobachtet hat. 8 BLICKWINKEL beschreibt die dramatischen Geschehnisse aus der unterschiedlichen Perspektive von mehreren Personen. Und erst nachdem man die selben 15 Minuten unmittelbar vor und kurz nach dem Anschlag aus der Sicht jeder einzelnen dieser Personen gesehen hat, beginnt man zu erahnen, welch furchterregende Wahrheit tatsĂ€chlich hinter dem Attentat steckt.

 

REGIE:
Pete Travis
PRODUKTION:
Neal H. Moritz
CAST:
Matthew Fox
Forest Whitaker
Sigourney Weaver
Zoe Saldana
Dennis Quaid
William Hurt
DREHBUCH:
Barry Levy
KAMERA:
Amir M. Mokri
SCHNITT:
Stuart Baird
Sigvaldi J. KĂĄrason
Valdís Óskarsdóttir
TON:
Eddy Joseph
MUSIK:
Atli Örvarsson
AUSSTATTUNG:
Brigitte Broch
KOSTÜME:
Luca Mosca

       
  9 mois ferme
 
       
 

Ein Film von Albert Dupontel

 

REGIE:
Albert Dupontel
PRODUKTION:
Catherine Bozorgan
CAST:
Albert Dupontel
Sandrine Kiberlain
Philippe Uchan
Nicolas Marié
DREHBUCH:
Albert Dupontel
KAMERA:
Vincent Mathias
MUSIK:
Christophe Julien

       
  9 Songs
  [nicht mehr im Kino - Release: 02. Juni 2005]
       
 

Ein Sommer, zwei Menschen, acht Bands, neun Songs... • London im Sommer 2003: Matt, ein Klimaforscher, und Lisa, eine amerikanische Austauschstudentin, lernen sich bei einem Konzert kennen. Sie verlieben sich augenblicklich. Und wir folgen Ihnen, stets hautnah, wie sie zusammen ausgehen, Musik hören, Liebe machen – und langsam eine ebenso zĂ€rtliche wie funkensprĂŒhend leidenschaftliche Beziehung aufbauen, die fĂŒr immer zu Ende geht, als Lisa an Weihnachten in ihre Heimat zurĂŒckfliegt.

Acht Bands und neun Songs begleiten diese aussergewöhnliche Liebe: Black Rebel Motorcycle Club, The Von Bondies, Elbow, Primal Scream, The Dandy Warhols, Super Furry Animals, Franz Ferdinand und Michael Nyman geben elektrisierende und kraftvolle Live-Performances.

 

REGIE:
Michael Winterbottom
PRODUKTION:
Andrew Eaton
Michael Winterbottom
CAST:
Kieran O'Brien
Margot Stilley
Huw Bunford
Cian Ciaran
The Dandy Warhols
DREHBUCH:
Michael Winterbottom
KAMERA:
Marcel Zyskind
SCHNITT:
Mat Whitecross
Michael Winterbottom
TON:
Joakim Sundström
MUSIK:
Michael Nyman

       
  À bout portant
 
       
 

Ein Film von Fred Cavayé

 

REGIE:
Fred Cavayé
PRODUKTION:
Cyril Colbeau-Justin
Jean-Baptiste Dupont
CAST:
Gilles Lellouche
Roschdy Zem
GĂ©rard Lanvin
Elena Anaya
Mireille Perrier
Claire Perot
Moussa Maaskri
DREHBUCH:
Guillaume Lemans
Fred Cavayé
KAMERA:
Alain Duplantier
SCHNITT:
Benjamin Weill
TON:
Alain FĂ©at
MUSIK:
Klaus Badelt
AUSSTATTUNG:
Philippe Chiffre
KOSTÜME:
Marie-Laure Lasson

       
  A bras ouverts
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. September 2017]
       
 

SivouplĂ©Ă©Ă©! Hereinspaziert! • Der linksliberale Starautor Jean Etienne Fougerole (Christian Clavier) lebt mit Frau DaphnĂ© (Elsa Zylberstein), Sohn Lionel (Oscar Berthe) und Personal ein privilegiertes Leben. Trotzdem oder gerade deshalb spricht er sich in seinem neuesten Werk fĂŒr die bedingungslose Aufnahme von obdachlosen und hilfsbedĂŒrftigen Menschen aus. Bei einem TV Duell lĂ€sst er sich auf ein verbales KrĂ€ftemessen mit einem verhassten Konkurrenten ein, der eine gegensĂ€tzliche und vor allem populistische Haltung vertritt. Im Laufe der hitzigen Debatte stellt dieser Fougeroles Engagement provokant in Frage und ihn zur Rede. Um sein Gesicht zu wahren, gibt Jean Etienne vor laufender Kamera dem Druck des Kontrahenten nach und erklĂ€rt sich bereit, „selbstverstĂ€ndlich“ und zu jederzeit hilfsbedĂŒrftige Roma in seiner Nobelvilla aufzunehmen.
Schon am gleichen Abend wird Jean Etienne von den Folgen seiner vermeintlich grossherzigen AnkĂŒndigung eingeholt: Auf seiner Schwelle steht das Roma-Familienoberhaupt Babik (Ary Abittan) mit seiner neunköpfigen Familie. Einen Caravan, der ihnen als Unterkunft dient und formidable auf den gepflegten Rasen der Fougeroles passt, haben sie auch dabei. Mit dem bĂŒrgerlich-satten Leben der Familie Fougerole ist es damit schlagartig vorbei. WĂ€hrend die neuen Mitbewohner den Haushalt krĂ€ftig aufmischen und besonders Sohn Lionel das NĂ€herkommen der Familien vorantreibt, hat der Samariter wider Willen, Jean Etienne, eine zĂŒndende Idee: Warum nicht das Ganze fĂŒr seine Zwecke öffentlich ausschlachten?

 

REGIE:
Philippe de Chauveron
PRODUKTION:
Christian Clavier
Patrice Ledoux
CAST:
Christian Clavier
Ary Abittan
Elsa Zylberstein
Cyril Lecomte
DREHBUCH:
Marc de Chauveron
KAMERA:
Philippe Guilbert
SCHNITT:
Philippe Bourgueil

       
  A Clockwork Orange
 
       
 

Ein Film von Stanley Kubrick • Alex, der den gesamten Film hindurch seine eigene Lebensgeschichte erzĂ€hlt (Off-Stimme), ist der AnfĂŒhrer einer Jugendbande, den Droogs, und zudem ein passionierter Beethoven-Liebhaber. Die Gang lebt in einem trostlosen, in die Zukunft projizierten Vorort von London. Sie benutzt eine eigenwillige Sprache, ein von russischen Brocken und Cockney-Slang durchsetzter Jargon - „Nadsat“. Ihr Leben dreht sich um Gewalt gegenĂŒber Wehrlosen, SchlĂ€gereien mit anderen Gangs, RaubĂŒberfĂ€lle und Vergewaltigungen. Vor allem fĂŒr Alex scheint dabei Geld eine untergeordnete Rolle zu spielen. Das Zelebrieren und lustvolle Geniessen der Gewaltexzesse steht fĂŒr den AnfĂŒhrer der Bande im Vordergrund. So misshandeln sie zu viert etwa einen wehrlosen alten Stadtstreicher. In derselben Nacht dringen sie maskiert in die Villa des Schriftstellers Frank Alexander und seiner Frau ein. Alex vergewaltigt die Frau, nachdem er sie in aller Ruhe mit einer Schere entblösst und wĂ€hrenddessen „I’m singin’ in the rain“ gesungen hat und dabei zeitgleich ihren Mann im Takt des Lieds zum KrĂŒppel getreten und geschlagen hat. Die Frau soll sich spĂ€ter offenbar wegen der brutalen DemĂŒtigung und Vergewaltigung das Leben genommen haben...

 

REGIE:
Stanley Kubrick
PRODUKTION:
Stanley Kubrick
CAST:
Malcolm McDowell
Patrick Magee
Michael Bates
Warren Clarke
John Clive
Adrienne Corri
Carl Duering
DREHBUCH:
Stanley Kubrick
Anthony Burgess
KAMERA:
John Alcott
SCHNITT:
Bill Butler
TON:
Brian Blamey
KOSTÜME:
Milena Canonero

       
  A Dirty Shame
  [nicht mehr im Kino - Release: 02. Juni 2005]
       
 

Ein Film von John Waters • Wollust liegt in der Luft in Harford Road. Der mĂŒrrischen, verklemmten Sylvia Stickles (Tracey Ullman) missfĂ€llt das sehr. Sylvias gut aussehender Mann Vaughn (Chris Isaak) möchte immer noch liebend gerne seinen Ehepflichten nachkommen, stösst bei Sylvia jedoch auf taube Ohren. Sie hat andere Sorgen. Reicht es denn nicht, dass sie den familieneigenen Warenladen "Pinewood Park And Pay" leitet? DarĂŒber hinaus muss sie ihrer exhibitionistisch veranlagten Tochter Caprice (Selma Blair), einer Go-Go TĂ€nzerin, von ihren Fans liebevoll Ursula Euter genannt, vollwertige Mahlzeiten kochen. Nach mehreren "unrechtmĂ€ssigen" Entblössungen werden Caprice und ihre unglaublichen RiesenbrĂŒste zu Hausarrest verurteilt – und zwar in Schwiegermutters Wohnung oberhalb der Garage der Stickles. Nun wissen auch die Nachbarn Bescheid.

Alles wird auf einen Schlag anders, als Sylvia auf dem Weg zur Arbeit bei einem ungewöhnlichen Unfall eine Kopfverletzung erleidet. Der sexy Ray-Ray Perkins (Johnny Knoxville), ein Abschleppwagenfahrer, eilt ihr zu Hilfe. Sylvia erkennt, dass er kein gewöhnlicher Servicemann ist: Er entpuppt sich als sexueller Heiler, der ihre durch die GehirnerschĂŒtterung wieder erwachte Leidenschaft zum GlĂŒhen bringt.

 

REGIE:
John Waters
PRODUKTION:
Ted Hope
CAST:
Tracey Ullman
Johnny Knoxville
Selma Blair
Chris Isaak
Suzanne Shepherd
Mink Stole
Patricia Hearst
DREHBUCH:
John Waters
KAMERA:
Steve Gainer
SCHNITT:
Jeffrey Wolf
TON:
Blake Leyh
MUSIK:
George S. Clinton
AUSSTATTUNG:
Vincent Peranio
KOSTÜME:
Van Smith

       
  A Dog's Purpose
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. Februar 2017]
       
 

Bailey - Ein Freund fĂŒr's Leben • In Lasse Hallströms "A Dog's Purpose" sucht ein Hund ĂŒber die Zeitspanne mehrerer Reinkarnationen nach dem Sinn seines Lebens. Bailey ist clever, faul und ziemlich frech. Am Ende eines tristen Lebens als Strassenköter fragt er sich, wozu er ĂŒberhaupt auf der Welt war, und ist verblĂŒfft, plötzlich als wunderschöner Rassehund wiedergeboren zu werden. Der achtjĂ€hrige Ethan nimmt ihn bei sich auf, und Bailey lernt, was es heisst, einen echten Freund zu haben. Aber seine Reise ist noch nicht beendet, er muss weiterziehen und noch viel lernen. Als er Ethan nach vielen Jahren wiedersieht, ergibt alles plötzlich einen Sinn ...

 

REGIE:
Lasse Hallström
CAST:
Britt Robertson
Dennis Quaid
Josh Gad
Peggy Lipton
Logan Miller
Juliet Rylance
Pooch Hall
DREHBUCH:
Cathryn Michon
KAMERA:
Terry Stacey
TON:
Andy Malcolm
AUSSTATTUNG:
Michael Carlin
KOSTÜME:
Shay Cunliffe

       
  A Dragon Arrives!
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. Oktober 2016]
       
 

Ein Film von Mani Haghighi • Ein orangefarbener Chevrolet Impala fĂ€hrt ĂŒber einen Friedhof inmitten einer WĂŒstenlandschaft auf ein verlassenes Schiffswrack zu. Es ist der 22. Januar 1965, am Vortag ist der iranische Premierminister vor dem Parlament erschossen worden. Im Inneren des Wracks hat sich ein verbannter politischer Gefangener aufgehĂ€ngt. Die WĂ€nde sind ĂŒbersĂ€t mit Tagebuchaufzeichnungen, Romanzitaten und rĂ€tselhaften Zeichen. Können sie Kommissar Babak Hafizi bei seinen Ermittlungen nutzen? Geben sie Aufschluss ĂŒber die Frage, warum sich stets ein Erdbeben ereignet, wenn ein Toter auf dem WĂŒstenfriedhof beerdigt wird? Mithilfe eines Toningenieurs und eines Geologen beginnt Hafizi seine Recherchen auf der archaischen Insel Qeshm im Persischen Golf. 50 Jahre spĂ€ter werden das gesammelte Beweismaterial und geheimdienstliche Tonbandaufnahmen in einer Schachtel gefunden, die belegt, dass der Kommissar und seine Mitstreiter verhaftet wurden. Warum? In seinem neuen Film entwirft Mani Haghighi ein weiteres Mal eine absurd-groteske Versuchsanordnung. Spielerisch stellt er mysteriöse Ereignisse nach, die um eine wahre Begebenheit kreisen – und zugleich ihre eigene Wahrheit imaginieren.

 

REGIE:
Mani Haghighi
PRODUKTION:
Mani Haghighi
CAST:
Amir Jadidi
Ehsan Goodarzi
Homayoun Ghanizadeh
Nader Fallah
DREHBUCH:
Mani Haghighi
KAMERA:
Hooman Behmanesh
SCHNITT:
Hayedeh Safiyari
TON:
Amirhossein Ghasemi
MUSIK:
Cristof Rezaei
AUSSTATTUNG:
Amir Hossein Ghodsi
KOSTÜME:
Negar Nemati

       
  A Family Affair
 
       
 

Ein Film von Tom Fassaert • „Marianne Hertz: Model und perfekte Mutter“ – so wird die Grossmutter des Filmemachers Tom Fassaert in einem Magazin der 1950er Jahre betitelt. Von seinem Vater aber hat Tom nur Schlechtes ĂŒber diese kaum gesehene, inzwischen 95-jĂ€hrige Frau gehört. Die Beziehung zwischen dem einst berĂŒhmten Model und ihren beiden Söhnen, die einen grossen Teil ihrer Kindheit im Heim verbrachten, hat offensichtlich viele Narben und Unklarheiten in der Familie hinterlassen. Auf Einladung von Marianne reist Tom nach SĂŒdafrika, um die Wahrheit ĂŒber die lĂŒckenhafte Familiengeschichte herauszufinden. Es entpuppt sich Schicht fĂŒr Schicht das Ausmass einer genauso narzisstischen wie komplexen Persönlichkeit. A FAMILY AFFAIR ist eine einmalige, aus intimen FamiliengesprĂ€chen und faszinierenden Archivaufnahmen zusammengesetzte Zeitreise durch die Geschichte einer dysfunktionalen europĂ€ischen Familie.

[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Tom Fassaert
PRODUKTION:
Wout Conijn
DREHBUCH:
Tom Fassaert
KAMERA:
Tom Fassaert
SCHNITT:
Claudio Hughes
TON:
Tom Fassaert
MUSIK:
Tobias Borkert

       
  A Few Good Men
 
       
 

Ein Film von Rob Reiner • Vierfach Oscar-nominierter Klassiker: Zwei Soldaten der US-Marines werden des Mordes an einem Kameraden angeklagt. Die beiden beteuern, sie hĂ€tten dem Opfer nur auf Befehl von oben eine Abreibung verpassen wollen. Der junge Anwalt Daniel Kaffee sieht sich im Gerichtssaal mit dem ĂŒberharten Colonel Jessep konfrontiert.

[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Rob Reiner
PRODUKTION:
David Brown
Rob Reiner
Andrew Scheinman
CAST:
Tom Cruise
Jack Nicholson
Demi Moore
Kevin Bacon
DREHBUCH:
Aaron Sorkin
KAMERA:
Robert Richardson
SCHNITT:
Robert Leighton
Steven Nevius
TON:
Charles L. Campbell
Louis L. Edemann
MUSIK:
Marc Shaiman
AUSSTATTUNG:
J. Michael Riva
KOSTÜME:
Gloria Gresham

       
  À fond
 
       
 

Ein Film von Nicolas Benamou

 

REGIE:
Nicolas Benamou
PRODUKTION:
Lauranne Bourrachot
Marco Cherqui
Thomas Langmann
Emmanuel Montamat
CAST:
José Garcia
André Dussollier
Caroline Vigneaux
Josephine Callies
Stylane Lecaille
Charlotte Gabris
Vincent Desagnat
DREHBUCH:
Nicolas Benamou
Frédéric Jardin
Fabrice Roger-Lacan
KAMERA:
Antoine Marteau
SCHNITT:
Olivier Michaut-Alchourroun
TON:
Frédéric Le Louet
MUSIK:
Maxime Desprez
Michaël Tordjman
AUSSTATTUNG:
Jean-Jacques Gernolle

       
  A German Life
  [nicht mehr im Kino - Release: 29. Juni 2017]
       
 

Von Christian Krönes, Olaf S. MĂŒller, Roland Schrotthofer, Florian Weigensamer • Brunhilde Pomsel diente einem der grössten Verbrecher der Geschichte. Als SekretĂ€rin von Propagandaminister Joseph Goebbels wurde sie im NS - Machtzentrum zur Zeugin des Untergangs. Sie spricht erstmals umfassend ĂŒber Erlebnisse, Erfahrungen, ihre Ängste und Zweifel im engsten Zirkel um Hitlers Hetzer und MassenverfĂŒhrer. Populisten in aller Welt erfahren gegenwĂ€rtig wieder grossen Zuspruch, rechtes Gedankengut ist ĂŒberall auf dem Vormarsch. Die Erinnerungen Brunhilde Pomsels sind in Zeiten dramatischer politischer UmbrĂŒche von beklemmender AktualitĂ€t „Ein Deutsches Leben“ beleuchtet die BanalitĂ€t des Schreckens und ist eine Warnung aus der Vergangenheit an kĂŒnftige Generationen.

 

REGIE:
Christian Krönes
Olaf S. MĂŒller
Roland Schrotthofer
Florian Weigensamer
PRODUKTION:
Christian Krönes
Roland Schrotthofer
Florian Weigensamer
CAST:
Brunhilde Pomsel
DREHBUCH:
Christian Krönes
Olaf S. MĂŒller
Florian Weigensamer
KAMERA:
Frank Van Vught
SCHNITT:
Christian Kermer
TON:
Martin Loecker

       
  A Girl Walks Home Alone at Night
  [nicht mehr im Kino - Release: 09. April 2015]
       
 

Ein Film von Ana Lily Amirpour • Die iranische Geisterstadt Bad City ist ein Ort des Todes und der Einsamkeit. Niemand kennt das bedrohliche, nĂ€chtliche Geheimnis: Es ist einsam, trinkt Blut und lauert im Dunkeln...

 

REGIE:
Ana Lily Amirpour
PRODUKTION:
Ana Lily Amirpour
Justin Begnaud
Sina Sayyah
CAST:
Sheila Vand
Arash Marandi
Marshall Manesh
Mozhan MarnĂČ
Dominic Rains
Rome Shadanloo
Milad Eghbali
DREHBUCH:
Ana Lily Amirpour
KAMERA:
Lyle Vincent
SCHNITT:
Alex O'Flinn
TON:
Kyle Arzt
Jay Nierenberg
AUSSTATTUNG:
Sergio De La Vega
KOSTÜME:
Natalie O'Brien

       
  A Home Far Away
 
       
 

Ein Film von Peter Entell

 

REGIE:
Peter Entell
PRODUKTION:
Peter Entell
KAMERA:
Jón Björgvinsson
Peter Entell
SCHNITT:
Laurence Perigaud
Elisabeth Waelchli
Peter Entell
TON:
Blaise Gabioud
Peter Entell

       
  A l'ombre de la montagne
 
       
 

Ein Film von Danielle Jaeggi

 

REGIE:
Danielle Jaeggi
PRODUKTION:
Heinz Dill
Elisabeth Garbar
CAST:
Vincent Barras
Urs Gredig
Uriel Gast
Marc Perrenoud
DREHBUCH:
Danielle Jaeggi
KAMERA:
Ned Burgess
Milivoj Ivkovic
SCHNITT:
Sophie Reiter
TON:
JĂ©rome Vittoz
MUSIK:
Rainier Lericolais

       
  À l'origine
 
       
 

Ein Film von Xavier Giannoli

 

REGIE:
Xavier Giannoli
PRODUKTION:
Pierre-Ange Le Pogam
Edouard Weil
CAST:
François Cluzet
GĂ©rard Depardieu
Emmanuelle Devos
Brice Fournier
DREHBUCH:
Xavier Giannoli
KAMERA:
Glynn Speeckaert
SCHNITT:
CĂ©lia Lafitedupont
TON:
Gabriel Hafner
MUSIK:
Cliff Martinez
AUSSTATTUNG:
François-Renaud Labarthe
KOSTÜME:
Nathalie Benros

       
  A Man Called Ove
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. Mai 2016]
       
 

En man som heter Ove / Ein Mann namens Ove • Rentner Ove (Rolf LĂ„ssgard) ist ein grummelnder, alter Mann. Die ganze Nachbarschaft leidet unter den Launen des Griesgrams. Seit dem Tod seiner Frau sieht Ove keinen Sinn mehr im Leben, bis eine junge Familie neues Licht in sein tristes Leben bringt...

 

REGIE:
Hannes Holm
PRODUKTION:
Annica Bellander
CAST:
Filip Berg
Anna-Lena Bergelin
Rolf LĂ„ssgard
DREHBUCH:
Hannes Holm
KAMERA:
Göran Hallberg
SCHNITT:
Fredrik Morheden
TON:
Henric Andersson
MUSIK:
Gaute Storaas
AUSSTATTUNG:
Jan Olof Ågren
KOSTÜME:
Camilla Olai Lindblom

       
  A Mighty Heart
  [nicht mehr im Kino - Release: 13. September 2007]
       
 

Ein Mutiger Weg • Seit der Ermordung von Daniel Pearl haben fast 230 Journalisten in AusĂŒbung ihres Berufes das Leben verloren.

Am 23. Januar 2002 verabschiedete sich Daniel Pearl (Dan Futterman), SĂŒdostasienkorrespondent des Wall Street Journals, im pakistanischen Karachi von seiner Frau Mariane (Angelina Jolie), um zu einem Interview mit einem wichtigen TerroristenfĂŒhrer zu fahren. Es könne spĂ€ter werden, sagte er seiner Frau. Er kehrte nie mehr zurĂŒck.

Basierend auf den gleichnamigen Memoiren von Mariane Pearl hat Michael Winterbottom (Welcome to Sarajevo, The Road to Guantanamo) einen packenden Doku-Thriller realisiert.

 

REGIE:
Michael Winterbottom
PRODUKTION:
Andrew Eaton
Dede Gardner
Brad Pitt
CAST:
Dan Futterman
Angelina Jolie
Archie Panjabi
Mohammed Afzal
Mushtaq Khan
Daud Khan
Telal Saeed
Arif Khan
DREHBUCH:
John Orloff
Mariane Pearl
KAMERA:
Marcel Zyskind
SCHNITT:
Peter Christelis
TON:
Joakim Sundström
MUSIK:
Harry Escott
Molly Nyman
AUSSTATTUNG:
Mark Digby
KOSTÜME:
Charlotte Walter

       
  A Million Ways to Die in the West
  [nicht mehr im Kino - Release: 29. Mai 2014]
       
 

Ein Film von Seth MacFarlane • Der SchafzĂŒchter Albert (MacFarlane) ist ein Feigling mit losem Mundwerk und somit fĂŒr die Bewohner der Wild-West Stadt „Old Stump“ ein unverbesserlicher Aussenseiter. Er lehnt gewalttĂ€tige Auseinandersetzungen ab und hat noch nie einen Colt abgefeuert. Auch seine enttĂ€uschte Freundin (Amanda Seyfried) ist lĂ€ngst in die Arme eines weniger Ă€ngstlichen Cowboys geflĂŒchtet.
Doch eines Tages kommt eine bildschöne Fremde, Anna (Charlize Theron), in die Stadt und weckt in Albert tief verborgene Lebensgeister – vor allem aber jenen Mut, ohne den man sich dem Kugelhagel und sonstigem Wahnsinn auf der Meile zwischen SheriffsbĂŒro und Saloon niemals aussetzen sollte. Albert verliebt sich in Anna, die nur leider zu erwĂ€hnen vergass, dass ihr Gatte ein ebenso schiesswĂŒtiger wie eifersĂŒchtiger Bandit ist. Alberts neu entdeckter Mut wird nun auf die Probe gestellt, denn wenn er nicht in den Staub der Hauptstrasse beissen will, muss er die Sache diesmal selbst in die Hand nehmen.

 

REGIE:
Seth MacFarlane
PRODUKTION:
Jason Clark
Scott Stuber
CAST:
Seth MacFarlane
Charlize Theron
Amanda Seyfried
Sarah Silverman
Liam Neeson
Neil Patrick Harris
DREHBUCH:
Seth MacFarlane
Alec Sulkin
Wellesley Wild
KAMERA:
Michael Barrett
SCHNITT:
Jeff Freeman
TON:
Jason Patrick Collins
MUSIK:
Joel McNeely
AUSSTATTUNG:
Stephen J. Lineweaver

       
  A Most Wanted Man
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. Dezember 2014]
       
 

Ein Film von Anton Corbijn • Ein mysteriös wirkender Mann, halb Tschetschene, halb Russe, befindet sich auf der Flucht und schlĂ€gt sich illegal nach Hamburg durch. Ruhe und Zuflucht findet er in der islamischen Gemeinde der Stadt. Von einer tĂŒrkischen Familie aufgenommen scheint er in Sicherheit vor seiner ungewollt erworbenen Vergangenheit. Doch nach einiger Zeit fĂ€llt der Gast immer stĂ€rker auf. Je mehr Fragen um seine Person auftauchen, desto unruhiger wird die Gastfamilie. Die Intrigen verdichten sich und immer weitere Personen, darunter ein britischer Privatbankier und eine junge RechtsanwĂ€ltin, werden mit hineingezogen. Auch der Leiter einer geheimen deutschen Spionageeinheit (Philip Seymour Hoffman) hat bereits ein Auge auf das Geschehen geworfen und beobachtet akribisch alle Vorkommnisse, um die einzelnen Teile zusammen zu setzen. Es stellt sich heraus, dass die Tragweite viel grösser ausfĂ€llt als gedacht und das die Uhr bereits tickt.

 

REGIE:
Anton Corbijn
PRODUKTION:
Andrea Calderwood
Simon Cornwell
Stephen Cornwell
Gail Egan
Malte Grunert
CAST:
Rachel McAdams
Robin Wright
Philip Seymour Hoffman
Willem Dafoe
Daniel BrĂŒhl
DREHBUCH:
John le Carré
KAMERA:
BenoĂźt Delhomme
SCHNITT:
Claire Simpson
MUSIK:
Herbert Grönemeyer
AUSSTATTUNG:
Sebastian T. Krawinkel
KOSTÜME:
Nicole Fischnaller

       
  A Plastic Ocean
  [nicht mehr im Kino - Release: 01. September 2017]
       
 

Ein Film von Craig Leeson • A Plastic Ocean ist eine Dokumentation ĂŒber die Verschmutzung unserer Ozeane durch PlastikmĂŒll. Craig Leeson untersuchte den Zustand des Meeres an verschiedenen Orten auf der Welt und stiess auf vernichtende Erkenntnisse.

Eigentlich wollte sich Craig Leeson auf die Suche nach dem Blauwal begeben, dem grössten Tier auf dem Planeten, fĂŒr das sich der Journalist schon als Kind faszinierte. Doch bei dem Vorhaben stiess er stattdessen auf tonnenweise PlastikmĂŒll und so Ă€nderte er seine PlĂ€ne. Leeson reiste daraufhin zusammen mit der Taucherin Tanya Streeter ĂŒber vier Jahre lang um die ganze Welt und erforschte den Zustand der Meere an 20 verschiedenen Orten. Die Dokumentation A Plastic Planet zeigt die schockierenden Ergebnisse seiner Arbeit

 

REGIE:
Craig Leeson
PRODUKTION:
Adam Leipzig
Jo Ruxton
CAST:
David Attenborough
Sylvia Earle
DREHBUCH:
Mindy Elliott
Craig Leeson
KAMERA:
Michael Pitts
Chiu Yeung Chow
SCHNITT:
Mindy Elliott
TON:
Marc Glassman
Jeremy Grody
Lucien Palmer
MUSIK:
Miriam Cutler

       
  A Promise
 
       
 

Ein Film von Patrice Leconte

 

REGIE:
Patrice Leconte
PRODUKTION:
Olivier Delbosc
Marc Missonnier
CAST:
Alan Rickman
Richard Madden
Rebecca Hall
Maggie Steed
Christelle Cornil
Shannon Tarbet
Toby Murray
Jean-Louis Sbille
Jonathan Sawdon
DREHBUCH:
Patrice Leconte
JĂ©rĂŽme Tonnerre
KAMERA:
Eduardo Serra

       
  A Quiet Place
  [Abaton 7 • 17.15 D • 14/12]
[Arena Cinemas 15 • 20.55 D • 12/14]
[Arena Cinemas 17 • 18.30 E/d/f • 12/14]
[Arena Cinemas 5 • Mo-Mi 21.00 E/d/f • 12/14]
[Riffraff 3 • So 13.50 E/d/f • 14/12]
       
 

Ein Film von John Krasinski • Im modernen Thriller A QUIET PLACE muss eine vierköpfige Familie ihr Leben in vollkommener Stille fĂŒhren, denn die Welt wird durch mysteriöse, tödliche Kreaturen bedroht, die durch GerĂ€usche angelockt werden. Wenn sie dich hören, jagen sie dich.

 

REGIE:
John Krasinski
PRODUKTION:
Michael Bay
Andrew Form
Bradley Fuller
John Krasinski
CAST:
Emily Blunt
John Krasinski
Noah Jupe
Millicent Simmonds
Cade Woodward
Evangelina Cavoli
DREHBUCH:
Scott Beck
John Krasinski
Bryan Woods
KAMERA:
Charlotte Bruus Christensen
TON:
Michael Barosky
AUSSTATTUNG:
Jeffrey Beecroft

       
  A Ruota Libera
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. November 2001]
       
 

Un film scritto e diretta da Vincenzo Salemme • Pericle Caruso (Vincenzo Salemme) Ăš un uomo pieno di vita, direi affamato di vita, fino all'eccesso. Lo definiremmo un nevrotico consumatore di vita. Forse per questo suo modo di essere gli capita l'incidente che dĂ  inizio al film. Sofferente per un'ernia del disco che, a sentir lui, non gli consente di vivere pienamente il ritmo frenetico dei suoi desideri, decide di sottoporsi ad un intervento chirurgico molto rischioso. Il suo amico ortopedico Mario Pecorella (Carlo Buccirosso) dopo averlo sconsigliato dall'affrontare questa esperienza, decide poi di accompagnarlo in Francia dal grande e stimatissimo prefessor Lamappen, (Roberto Posse), presidente della potentissima Associazione Medici d'Europa e soprattutto carissimo amico del professor Volpetti (Peppe De Rosa), primario della clinica dove lavora Mario. E Pericle si sottopone all'intervento ma qualcosa va storto, qualcosa di grave, tanto che ritroviamo il protagonista seduto sulla sedia a rotelle quando, a due anni dall'operazione, insieme all'avvocato Cardamone (Maurizio Casagrande), sta per partire verso la Francia dove lo attende l'udienza preliminare contro il professor Lamappen. L'accusa: il paziente Ăš stato fatto alzare dal letto troppo presto e senza il busto protettivo. L'udienza si tiene in agosto, tutti in vacanza, anche l'amico Mario Pecorella che quella testimonianza preferirebbe proprio evitarla lui, che non Ăš mai stato un campione di coraggio. Ma Pericle, con la sua solita invadenza e non fidandosi delle promesse di Mario, decide di andare a prelevarlo di persona, accompagnato nel viaggio dalla bella Silvia (Sabrina Ferilli), la sua fisioterapista, e dalle vecchie zie Natalizia (Massimo Ceccherini) e Beatrice (Nando Paone), due creature veramente brutte, mascoline, bisbetiche e avide.

Mario se ne sta comodamente sdraiato al sole, insieme alla moglie (Antonella Morea) e al figlio Giacomino (un bambino che il pubblico non vede mai). Solo le descrizioni degli altri lo rendono molto presente: a dodici anni pesa settantasei chili, ha dodici dita dei piedi, le orecchie come due ostriche ecc
) quando sulla spiaggia piomba Pericle col suo imbarazzante handicap e l'incubo dei sensi di colpa che ne scaturiscono. E infatti Mario ù assolutamente assoggettato all'amico, ne accetta ogni sopruso, accetta la presenza petulante di quelle due vecchie brontolone, pur di accontentarlo in qualche modo. Oltretutto quel dannato Pericle riesce anche a scoprire che Mario,

Pecorella Mario, uomo integerrimo, inoltre neanche bello, ha un'amante! E che amante! La bellissima Maria Grazia (Manuela Arcuri), moglie del temuto Volpetti! E si diverte a metterlo in croce sfottendolo, raccontando a tutti questa 'incredibile' relazione e costringendo infine il povero Mario ad accettare l'offerta di portare la bell'amante nella suite che Pericle ha affittato insieme alle zie. Come potrebbe dire di no visto che l'alcova alternativa Ăš una scomodissima Fiat Duna senza ribaltabili e abitacolo striminzito?
 Non manca il tempo per una storia d'amore tra Pericle e Silvia che finirĂ  in un finale sorprendente. (Come tutto il film del resto, poichĂ© Mario andrĂ  si a testimoniare, perĂČ


Ci tengo a precisare che questo film, pur avendo uno spunto drammatico, Ăš raccontato con leggerezza e tanta comicitĂ . Una comicitĂ  alla TotĂČ e Peppino, per intenderci. E' un film infatti che rimane nella grande tradizione della commedia dell'arte pur mantenendo i ritmi serrati molto piĂč consoni alla cultura dei nostri tempi. E' un film sull'amicizia e sull'amore, Ăš un film che vorrebbe, nel suo piccolo, dimostrare che le gambe sono solo un optional e che nella vita sono piĂč necessari un buon cuore e una buona testa. Questo almeno mi ha insegnato l'amico Franco a cui Ăš dedicato questo film!

 

REGIE:
Vincenzo Salemme
PRODUKTION:
Vittorio Cecchi Gori
CAST:
Vincenzo Salemme
Sabrina Ferilli
Carlo Buccirosso
Manuela Arcuri
Massimo Ceccherini
Maurizio Casagrande
Nando Paone
DREHBUCH:
Vincenzo Salemme
KAMERA:
Mauro Marchetti
SCHNITT:
Patrizio Marone
MUSIK:
Antonio Boccia
AUSSTATTUNG:
Sonia Peng

       
  A Serious Man
  [nicht mehr im Kino - Release: 21. Januar 2010]
       
 

Ein Film der Coen-BrĂŒder • Eigentlich lebt Larry Gropnik ein beschauliches Leben in einer kleinen jĂŒdischen Gemeinde im Mittleren Westen der USA. Er ist ein liebender Ehemann, fĂŒrsorglicher Vater und erfolgreicher Professor. Aber irgendwie lĂ€uft plötzlich nichts mehr so wie gewohnt. Larrys Gattin verlangt plötzlich die Scheidung, um mit ihrem selbstgefĂ€lligen neuen Liebhaber zusammenleben zu können. Sein Sohn schwĂ€nzt die Schule, die Tochter bestiehlt ihn, um sich eine Nasenkorrektur finanzieren zu können. Sein psychisch labiler Bruder hockt nur noch auf der Couch rum. Und als ob die Familie nicht schon genĂŒgend Probleme bereiten wĂŒrde, gerĂ€t auch noch Larrys Karriere ins Trudeln: Anonyme Briefschreiber verbreiten falsche Anschuldigungen ĂŒber ihn, und ein Student versucht ihn zu bestechen. Larry sucht Hilfe, und hofft diese bei einem Rabbi zu finden. Doch auch das ist leichter gesagt, als getan


 

REGIE:
Ethan Coen
Joel Coen
PRODUKTION:
Ethan Coen
Joel Coen
CAST:
Michael Stuhlbarg
Richard Kind
Fred Melamed
Sari Lennick
Aaron Wolff
DREHBUCH:
Joel Coen
Ethan Coen
KAMERA:
Roger Deakins
SCHNITT:
Ethan Coen
Joel Coen
TON:
Chris C. Benson
Skip Lievsay
MUSIK:
Carter Burwell
AUSSTATTUNG:
Jess Gonchor
KOSTÜME:
Mary Zophres

       
  A Taste of Sunshine
  [nicht mehr im Kino - Release: 02. März 2000]
       
 

Mit Ralph Fiennes • Drei Epochen, drei Geschichten, drei Lebensabschnitte:

OscarpreistrĂ€ger IstvĂĄn SzabĂł (Mephisto) erzĂ€hlt in EIN HAUCH VON SONNENSCHEIN die bewegende Geschichte einer jĂŒdischen Familie in Ungarn, die drei Generationen hindurch - von 1840 bis hin zur ungarischen Revolution im Jahre 1956 - gegen politische Machthaber, gesellschaftliche Barrikaden und innere ZwiespĂ€lte anzukĂ€mpfen hat und doch immer wieder zusammenhĂ€lt.

Hollywoodstar Ralph Fiennes (Der englische Patient) verkörpert in drei Hauptrollen drei Generationen: Ignatz, den pragmatischen Juristen, Adam, seinen olympisch-athletischen Sohn und Ivan, Ignatz' politisch engagierter Enkel, der schliesslich realisiert, dass die einzige Treue, fĂŒr die es sich zu kĂ€mpfen lohnt, die Treue zu sich selbst ist.

Eindrucksvoll verquickt Drehbuchautor und Regisseur IstvĂĄn SzabĂł persönliche Dramen und Liebesgeschichten mit politischen Ereignissen und schafft damit ein bewegendes Bild der europĂ€ischen Geschichte des vergangenen Jahrhunderts. Über Hauptdarsteller Fiennes sagt SzabĂł:

'Ich bin davon ĂŒberzeugt, dass es dem talentierten Ralph gelungen ist, die Parallelen und die Verschiedenheiten dieser drei besonderen MĂ€nner hervorzuheben - durch ihn wird das Publikum diese Figuren lieben - trotz ihrer SchwĂ€chen.'

An der Seite von Fiennes spielen Jennifer Ehle (Backbeat), Rosemary Harris (Hamlet), Molly Parker (Kissed) und William Hurt (Lost in Space).

 

REGIE:
IstvĂĄn SzabĂł
PRODUKTION:
Robert Lantos
AndrĂĄs HĂĄmori
Dr. Rainer Kölmel
CAST:
Ralph Fiennes
Sam Neill
Joely Richardson
Richard T. Jones
Jack Noseworthy
Jason Isaacs
DREHBUCH:
IstvĂĄn SzabĂł
Israel Horovitz
KAMERA:
Lajos Koltai
SCHNITT:
Dominique Fortin
Michel Arcand
MUSIK:
Maurice Jarre
AUSSTATTUNG:
Attila F. Kovacs

       
  A Thousand Years of Good Prayers
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. Juli 2008]
       
 

Ein Film von Wayne Wang • Mr. Shi, ein verwitweter Rentner aus China, besucht nach Jahren der Trennung seine einzige Tochter Yilan in den USA, um ihr nach ihrer Scheidung beizustehen. Yilan jedoch zeigt sich wenig begeistert von seiner UnterstĂŒtzung und schottet sich immer mehr ab. Mr. Shi, irritiert von der Situation, begegnet auf einem seiner AusflĂŒge Madam, einer Ă€lteren Dame, die aus dem Iran fliehen musste. Obwohl sie sich kaum verstĂ€ndigen können, entwickelt sich eine besondere Beziehung. Doch das abrupte Ende dieser gerade beginnenden Freundschaft und die Konfrontation mit seiner Tochter fĂŒhren dazu, dass Mr. Shi nach langer Zeit der Wahrheit endlich ins Auge sieht.

Mit dem Film A THOUSAND YEARS OF GOOD PRAYERS, der auf einer Kurzgeschichte von Yiyun Li basiert, kehrt Regisseur Wayne Wang («Smoke», «Blue in the Face», «Chinese Box») zu seinen Wurzeln zurĂŒck. Getragen von einem wunderbaren Ensemble, allen voran Henry O als besorgter und eigensinniger Vater, inszenierte Wayne Wang einen atmosphĂ€risch dichten Film voller heller und komischer Momente. Ausgezeichnet mit der Goldenen Muschel fĂŒr den Besten Film und fĂŒr die Beste MĂ€nnliche Hauptrolle in San Sebastian 2007, ist A THOUSAND YEARS OF GOOD PRAYERS eine anrĂŒhrende Geschichte ĂŒber viele Worte, die nichts sagen – und die wenigen richtigen, die uns oft fehlen.

 

REGIE:
Wayne Wang
PRODUKTION:
Rich Cowan
Yukie Kito
Wayne Wang
CAST:
Henry O
Pavel Lychnikoff
Feihong Yu
DREHBUCH:
Yiyun Li
KAMERA:
Patrick Lindenmaier
SCHNITT:
Deirdre Slevin
TON:
Lewis Goldstein
MUSIK:
Lesley Barber
AUSSTATTUNG:
Vincent DeFelice
KOSTÜME:
Lisa Caryl

       
  À trois on y va
 
       
 

Ein Film von JĂ©rĂŽme Bonnell

 

REGIE:
JĂ©rĂŽme Bonnell
PRODUKTION:
Edouard Weil
CAST:
AnaĂŻs Demoustier
FĂ©lix Moati
Sophie Verbeeck
Patrick d'Assumçao
Olivier Broche
Laure Calamy
DREHBUCH:
JĂ©rĂŽme Bonnell
KAMERA:
Pascal Lagriffoul
SCHNITT:
Julie Dupré
TON:
Sabrina Calmels
MUSIK:
Mike Higbee
KOSTÜME:
Carole GĂ©rard

       
  A voix haute
 
       
 

La force de la parole

 

REGIE:
Stéphane de Freitas
Ladj Ly
DREHBUCH:
Stéphane de Freitas

       
  A Walk Among the Tombstones
  [nicht mehr im Kino - Release: 13. November 2014]
       
 

Ruhet in Frieden • Der ehemalige Cop Matthew Scudder (Liam Neeson) befindet sich eigentlich im Ruhestand. Hin und wieder ĂŒbernimmt er als unlizenzierter Privatdetektiv gegen Bezahlung aber kleinere FĂ€lle, die ihn in New Yorks Unterwelt fĂŒhren. Als er von einem Drogendealer beauftragt wird, den Mord an dessen Frau aufzuklĂ€ren, macht sich der SchnĂŒffler bei seinen Nachforschungen gefĂ€hrliche Feinde.

 

REGIE:
Scott Frank
PRODUKTION:
Tobin Armbrust
Brian Oliver
Stacey Sher
CAST:
Liam Neeson
Stephanie Andujar
Boyd Holbrook
Dan Stevens
Astro
Frank De Julio
Mark Consuelos
Whitney Able
DREHBUCH:
Scott Frank
KAMERA:
Mihai Malaimare Jr.
SCHNITT:
Jill Savitt
TON:
Carl Shillito
Dror Mohar
MUSIK:
Carlos Rafael Rivera
AUSSTATTUNG:
David Brisbin
KOSTÜME:
Betsy Heimann

       
  A Walk in the Woods
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. November 2015]
       
 

Picknick mit BĂ€ren • Nach Jahren im Ausland kehrt der gefeierte Humorist und Reiseschriftsteller Bill Bryson mit seiner Familie in die USA zurĂŒck. Höchste Zeit, sein eigenes Land zu erkunden. Sehr zum Missfallen seiner Frau entscheidet er sich als erstes nach seiner RĂŒckkehr, den 3360 km langen Wanderweg durch die Berge der Appalachen zu bestreiten. Da er nicht von seinem Vorhaben abzubringen ist, stellt ihm seine Frau eine einzige Bedingung: er muss einen Begleiter finden, der ihn in seinem haarstrĂ€ubenden Vorhaben unterstĂŒtzt. Der einzige, den er in der Folge ĂŒberzeugen kann, ist sein alter WeggefĂ€hrte Stephen Katz (Academy AwardÂź Nominierter Nick Nolte). Ein altkluger, sich von seiner Alkoholsucht erholender, ausser Form geratener und halb-gelĂ€uterter Frauenheld. Dieser scheint jedoch nicht nur ausser Form zu sein, sondern auch gĂ€nzlich den Verstand verloren zu haben.

WĂ€hrend ihrer Reise durch die Wildnis lernen sich die MĂ€nner indessen besser kennen, als ihnen lieb ist.

Basierend auf Bill Byron’s Besteller ist A Walk in the Woods, ein berĂŒhrender Film ĂŒber zwei alternde MĂ€nner entstanden, welche auf ihrem abenteuerlichen Weg durch die Wildnis begreifen, dass der Sinn des Lebens der Weg und nicht das Ziel ist. Nolte und Redford geben ein absolut unvergessliches Paar ab. Regie fĂŒhrte Ken Kwapis.

 

REGIE:
Ken Kwapis
PRODUKTION:
Chip Diggins
Bill Holderman
Robert Redford
CAST:
Nick Offerman
Kristen Schaal
Emma Thompson
Robert Redford
Mary Steenburgen
Nick Nolte
DREHBUCH:
Bill Bryson
Bill Holderman
Rick Kerb
KAMERA:
John Bailey
SCHNITT:
Julie Garces
Carol Littleton
TON:
Ron Bochar
Maaike Snoep
MUSIK:
Nathan Larson
AUSSTATTUNG:
Gae S. Buckley
KOSTÜME:
Leigh Leverett

       
  Abduction
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. Oktober 2011]
       
 

Atemlos • Vom JĂ€ger zum Gejagten: Taylor Lautner, der Werwolf der „Twilight“-Saga, gerĂ€t im rasanten Action-Thriller ABDUCTION ins Visier eines ĂŒbermĂ€chtigen Gegners. Im Rahmen einer Recherche ĂŒber vermisste Kinder sichtet Nathan eine vertrauliche Datenbank der Behörden. Er traut seinen Augen nicht, als er ein Bild entdeckt, das ihn als kleinen Jungen zeigt. Das T-Shirt mit dem Ketchupfleck, das markante Kinn – kein Zweifel, der Junge ist er! Nur: wer sollte ihn vermisst melden? Ist er gar nicht der Sohn seiner Eltern? Nathans Suche nach seiner IdentitĂ€t wird ein lebensbedrohliches Unternehmen, bei dem sich Helfer als Gegenspieler und Feinde als Schutzengel entpuppen. Nur seiner Freundin Karen kann er noch trauen – meint er. Zusammen gelingt ihnen die Flucht, doch Nathans Gegner versuchen mit allen Mitteln zu verhindern, dass er das Geheimnis seiner Vergangenheit lĂŒftet.

 

REGIE:
John Singleton
PRODUKTION:
Doug Davison
Dan Lautner
Roy Lee
Lee Stollman
CAST:
Taylor Lautner
Lily Collins
Alfred Molina
Jason Isaacs
Sigourney Weaver
Maria Bello
Michael Nyqvist
Antonique Smith
DREHBUCH:
Shawn Christensen
KAMERA:
Peter Menzies Jr.
SCHNITT:
Bruce Cannon
TON:
William R. Dean
Greg Hedgepath
MUSIK:
Ed Shearmur
AUSSTATTUNG:
Keith Brian Burns
KOSTÜME:
Ruth E. Carter

       
  Aber auch ich
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. Oktober 1999]
       
 

Die Schauspieler des Theater Hora zwischen WunschtrĂ€umen und Wirklichkeit • Der Film dokumentiert die Theaterarbeit und das tĂ€gliche Leben der geistig behinderten Schauspieler des ZĂŒrcher Theater Hora. Er konzentriert sich in erster Linie auf den Kontrast zwischen der fiktiven Theaterwelt und dem realen, tĂ€glichen Leben der Behinderten.

Da ist einerseits ihr TheaterstĂŒck - eine dramaturgisch einfache, klassische Liebesgeschichte, die in Anlehnung an den Stummfilm 'City Lights' von Chaplin entstand. Eine Geschichte, mit der sich die Schauspieler des Hora-Theaters besonders gut identifizieren können, handelt sie doch von der Ohnmacht des Ausgeschlossenseins und von der Suche nach Liebe und Anerkennung. Die Schauspieler interpretieren ihre Rollen mit einer ExpressivitĂ€t und einer engagierten Direktheit, wie wir sie sonst nur von Kindern kennen. Das TheaterstĂŒck 'Ansehen! oder gseesch mi?' wurde im Theatersaal aufgezeichnet, und in gekĂŒrzter Form szenenweise in den Film eingebaut.

Als Gegensatz zur Fiktion, erleben wir das tĂ€gliche Leben der Schauspieler, als geistig behinderte Menschen am Ă€ussersten Rande unserer Gesellschaft. Portraits der wichtigsten Darsteller des StĂŒcks vermitteln einen differenzierten und unverklĂ€rten Einblick in die jeweiligen Einzelschicksale. Gerade in der geregelten, kontrollierten Welt von Wohnheimen und WerkstĂ€tten bilden SehnsĂŒchte, Frustrationen, Hoffnungslosigkeit und Ängste, aber auch Freude, Hoffnung und Liebe die wichtigsten Lebensthemen. Wenn etwa Susanne ĂŒber ihren Freund erzĂ€hlt, der mongoloide Beat plötzlich seine Mundharmonika hervornimmt oder das PĂ€rchen Ruth und Rolf ĂŒber ihre Liebesbeziehung debattiert, sind dies Momente, die einem das Herz öffnen fĂŒr die sogenannt geistig Behinderten. Es sind Menschen, mitten im Leben stehen, leiden, sich freuen, ĂŒber die Welt schimpfen und sich ĂŒber ihre eigene Zukunft Gedanken machen.

Diese Portraits der Hauptdarsteller in ihrem tÀglichen Leben, sind - im Gegensatz zu den schwarzweissen Theaterszenen - farbig realisiert. Sie sind punktuell immer dort zwischen die schwarzweissen Theaterszenen eingeflochten, wo gerade die betreffende Person ihren grossen Auftritt als Hauptdarsteller hat und auch ein thematischer Bezug vorhanden ist. Einen tieferen Einblick ins Leben des Hauptdarstellers Andy Wittwer (ChÀppli Joe) vermitteln mehrere dokumentarische Szenen aus verschiedenen Situationen seines tÀglichen Lebens.

 

REGIE:
Urs WĂ€ckerli
PRODUKTION:
Allmedia Productions
CAST:
Andrea Wittwer
Silvia Bachmann
Beatrice Schweizer
Bruno Pavioni
Marietta Galli
Beat Schwemmer
Madeleine Oertle
DREHBUCH:
Urs WĂ€ckerli
KAMERA:
Marc Schlatter
SCHNITT:
André Amsler

       
  Abluka
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. April 2016]
       
 

Ein Film von Emin Alper • Istanbul versinkt im Chaos. Bewaffnete Gruppen haben die Kontrolle ĂŒber die Ă€rmeren Stadtteile gewonnen. Die Polizei ist machtlos. Kadir wird vorzeitig aus der Haft entlassen und soll als Informant arbeiten. Er ĂŒberprĂŒft den MĂŒll auf SprengsĂ€tze und die Strassen auf verdĂ€chtige Subjekte hin. Doch als Erstes sucht er seinen jĂŒngeren Bruder Ahmet auf. Wer kann wem noch trauen? Eine Momentaufnahme aus der nahenden Endzeit – von höchster IntensitĂ€t.

 

REGIE:
Emin Alper
PRODUKTION:
Cem Doruk
Enis Kostepen
Nadir Operli
CAST:
Mehmet Ozgur
Berkay Ates
TĂŒlin Özen
MĂŒfit Kayacan
Ozan Akbaba
DREHBUCH:
Emin Alper
KAMERA:
Adam Jandrup
SCHNITT:
Osman Bayraktaroglu
TON:
Cenker Kokten
MUSIK:
Cevdet Erek
AUSSTATTUNG:
Ismail Durmaz
KOSTÜME:
Nurten Tinel

       
  About A Boy
  [nicht mehr im Kino - Release: 22. August 2002]
       
 

Nach dem Bestseller von Nick Hornby • Basierend auf dem gleichnamigen Bestseller von Nick Hornby spielt Hugh Grant den reichen und ebenso charmanten wie verantwortungslosen Mittdreissiger Will, der auf der Suche nach Frauen an Treffen allein Erziehender Eltern geht. Er lernt Marcus kennen, den merkwĂŒrdigsten ZwölfjĂ€hrigen Londons, mit dem er widerwillig doch allmĂ€hlich Freundschaft schliesst. Durch so manche Verstrickung und Verwirrung wird Marcus mit Wills Hilfe ein cooler Junge, und Will mit Marcus‘ Hilfe erst richtig erwachsen.

 

REGIE:
Paul Weitz & Chris Weitz
PRODUKTION:
Jane Rosenthal
Robert De Niro
Tim Bevan
Eric Fellner
CAST:
Hugh Grant
Toni Collette
Rachel Weisz
Nicholas Hoult
Victoria Smurfit
Sharon Small
nat Gastiain Tena
DREHBUCH:
Peter Hedges
Paul & Chris Weitz
KAMERA:
Remi Adefarasin
SCHNITT:
Nick Moore
MUSIK:
Damon Gough
AUSSTATTUNG:
Jim Clay

       
  About Elly - Darbareye Elly
 
       
 

Ein Film von Asghar Farhadi • Nach vielen Jahren in Deutschland macht Ahmad Urlaub in seiner Heimat, dem Iran. Ehemalige Studienkollegen organisieren einen gemeinsamen dreitĂ€gigen Ferienaufenthalt am Kaspischen Meer. Eine der beteiligten Frauen, die lebenslustige Sepideh, nimmt die Sache in die Hand. Ohne dass diese ihren Freunden vorher bekannt gewesen wĂ€re, hat sie auch Elly eingeladen, die junge Erzieherin aus dem Kindergarten ihrer Tochter. Ahmad hat eine unglĂŒckliche Ehe hinter sich, seit kurzem ist er von seiner deutschen Frau geschieden. Gern wĂŒrde er mit einer iranischen Frau ein neues Leben beginnen. Seine Freunde wissen dies, und langsam dĂ€mmert ihnen, warum Sepideh Elly ĂŒberhaupt eingeladen hat. Alle richten nun ihr Interesse auf sie, und alle zusammen loben sie unisono Ellys QualitĂ€ten. Doch am zweiten Tag des Ferienaufenthalts kommt es zu einem Zwischenfall, in dessen Folge Elly verschwindet. Die unbeschwerte AtmosphĂ€re ist jĂ€h verflogen. Alle Harmonie hat ein Ende, als die Freunde in Erfahrung bringen wollen, wie und warum Elly verschwand. Sie kontaktieren Ellys Familie, aber als sie auch dort nichts Neues erfahren, steigert sich ihre Besorgnis zur Panik. Kritisch gehen sie noch einmal die GesprĂ€che des vorangegangenen Tages und die TelefongesprĂ€che mit Ellys Angehörigen auf Verdachtsmomente durch. Schliesslich machen sie es Sepideh zum Vorwurf, Elly ĂŒberhaupt eingeladen und damit die Ferien ruiniert zu haben. Ihre Meinung ĂŒber Elly hat sich innerhalb von zwei Tagen ins Gegenteil gekehrt. Bis am letzten Ferientag die Wahrheit ans Tageslicht kommt.

 

REGIE:
Asghar Farhadi
PRODUKTION:
Asghar Farhadi
Simaye Mehr
Mahmoud Razavi
CAST:
Golshifteh Farahani
Shahab Hosseini
Taraneh Alidoosti
Merila Zare'i
Mani Haghighi
DREHBUCH:
Asghar Farhadi
Azad Jafarian
KAMERA:
Hossein Jafarian
SCHNITT:
Hayedeh Safiyari
TON:
Reza Narimizadeh
MUSIK:
Andrea Bauer
AUSSTATTUNG:
Asghar Farhadi
KOSTÜME:
Asghar Farhadi

       
  About Time
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. Oktober 2013]
       
 

Alles eine Frage der Zeit • Mit 21 Jahren entdeckt Tim Lake (Gleeson), dass er durch die Zeit reisen kann – etwas das alle mĂ€nnlichen Familienmitglieder können, wie ihm sein Vater (Nighy) nach einer weiteren enttĂ€uschenden Neujahrsparty anvertraut. Tim kann zwar die Vergangenheit nicht Ă€ndern, aber er kann das Geschehene beeinflussen. Also beschliesst er, sich eine bessere Welt zu schaffen – indem er eine Freundin sucht. Doch das ist leichter gesagt als getan.

 

REGIE:
Richard Curtis
PRODUKTION:
Tim Bevan
Eric Fellner
CAST:
Rachel McAdams
Bill Nighy
Tom Hollander
Domhnall Gleeson
Margot Robbie
Lee Asquith-Coe
Lindsay Duncan
DREHBUCH:
Richard Curtis
KAMERA:
John Guleserian
SCHNITT:
Mark Day
TON:
Adrian Bell
AUSSTATTUNG:
John Paul Kelly

       
  Abracadabra
 
       
 

Ein Film von Pablo Berger • Die attraktive Carmen und ihr Mann Carlos, der sich nur fĂŒr Fussball interessiert, leben in Madrid. An der Hochzeit eines Neffen, an der das Paar mit ihrer Tochter eingeladen ist, stellt eine improvisierte Hypnosesitzung den Clou des turbulenten Festes dar. Carmen erkennt ihren Mann, der sich der Hypnose freiwillig unterzieht, nicht mehr. Aus ihm wird ein charmanter Ehemann und zuvorkommender Vater, was fĂŒr alle Beteiligten ungeahnte Folgen hat. Pablo Berger ĂŒberrascht nach « Blancanieves » mit einer hinreissenden Komödie aus Spanien.

 

REGIE:
Pablo Berger
PRODUKTION:
Ibon Cormenzana
Ignasi Estapé
JĂ©rĂŽme Vidal
CAST:
Maribel VerdĂș
Antonio de la Torre
José Mota
Josep Maria Pou
Quim Gutiérrez
DREHBUCH:
Pablo Berger
KAMERA:
Kiko de la Rica
SCHNITT:
David Gallart
TON:
Laura DĂ­ez Mora
MUSIK:
Pablo Berger
Alfonso de Vilallonga
AUSSTATTUNG:
Alain Bainée
KOSTÜME:
Paco Delgado

       
  Abraham Lincoln: Vampire Hunter
  [nicht mehr im Kino - Release: 03. Oktober 2012]
       
 

Ein Film von Timur Bekmambetov • Die visionĂ€ren Filmemacher Tim Burton und Timur Bekmambetov erfinden das ehrwĂŒrde Genre neu und zeigen die furchteinflössenden Nachtgestalten in ihrer ursprĂŒnglichen Gestalt – wild, grimmig und blutrĂŒnstig. ABRAHAM LINCOLN: VAMPIRE HUNTER bringt das geheime Doppelleben des amerikanischen LieblingsprĂ€sidenten und grössten VampirjĂ€gers aller Zeiten auf die Kinoleinwand.

 

REGIE:
Timur Bekmambetov
PRODUKTION:
Timur Bekmambetov
Tim Burton
Jim Lemley
CAST:
Alan Tudyk
Mary Elizabeth Winstead
Dominic Cooper
Benjamin Walker
Rufus Sewell
Marton Csokas
Jimmi Simpson
Anthony Mackie
DREHBUCH:
Seth Grahame-Smith
Simon Kinberg
KAMERA:
Caleb Deschanel
SCHNITT:
William Hoy
TON:
Gary A. Hecker
MUSIK:
Henry Jackman
AUSSTATTUNG:
François Audouy
KOSTÜME:
Varvara Avdyushko
Carlo Poggioli

       
  Absolutely Fabulous
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. September 2016]
       
 

Ein Film von Mandie Fletcher • Ihrem Debut auf der grossen Leinwand angemessen, strahlen Edina Monsoon und Patsy Stone (Jennifer Saunders und Joanna Lumley) immer noch vor Glanz und Glamour und geniessen das gehobene Leben, das sie gewöhnt sind: sie shoppen, trinken und feiern an Londons angesagtesten Hotspots. Doch als sie Kate Moss versehentlich auf einer wahnsinnig eleganten Eröffnungsparty in die Themse schubsen, sehen sie sich einem Mediensturm ausgesetzt und werden schonungslos von Paparazzi verfolgt. Sie fliehen mittellos auf die glamouröse Spielwiese der Superreichen an die Französische Riviera, wo sie einen Plan aushecken, um dort ihr gehobenes Leben in alle Ewigkeit weiter leben zu können!

 

REGIE:
Mandie Fletcher
PRODUKTION:
Damian Jones
Jon Plowman
CAST:
Rebel Wilson
Cara Delevingne
Gwendoline Christie
Kim Kardashian West
Joanna Lumley
Joan Collins
DREHBUCH:
Jennifer Saunders
KAMERA:
Chris Goodger
SCHNITT:
Gavin Buckley
AUSSTATTUNG:
Harry Banks
KOSTÜME:
Rebecca Hale

       
  Accident
 
       
 

Ein Film von Joseph Losey • In keinem Film der Filmgeschichte gibt es einen poetischeren Autounfall und das gleich zum Filmeinstieg. Harold Pinter und Joseph Losey in Höchstform! Mit Dirk Bogarde, Jacqueline Sassard (die schöne "biche" aus Claude Chabrols "Les biches") und Michael York ("Cabaret").

 

REGIE:
Joseph Losey
PRODUKTION:
Joseph Losey
Norman Priggen
CAST:
Dirk Bogarde
Stanley Baker
Jacqueline Sassard
Michael York
Vivien Merchant
DREHBUCH:
Nicholas Mosley
Harold Pinter
KAMERA:
Gerry Fisher
SCHNITT:
Reginald Beck
MUSIK:
John Dankworth
KOSTÜME:
Beatrice Dawson

       
  Achter de wolken
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. Januar 2017]
       
 

Hinter den Wolken / Au dela des nuages / Dietro le nuvole • Waren Emma (Charlotte Anne Bongaerts) und Gerard (Andy Van Kerschaver) perfekt fĂŒreinander, ohne es zu merken und zu wĂŒrdigen? Sie waren ein Paar, doch ihre Beziehung endete vor der Hochzeit. Emma heiratete Gerards besten Freund, ihr Ex zog weg und wurde der Ehemann einer anderen. Ein halbes Jahrhundert vergeht, bis sich Emma (Chris Lomme) und Gerard (Jo De Meyere) wiedersehen. Auf der Beerdigung von Emmas Mann Frederik (Karel Vingerhoets) gibt es einen kurzen Blickkontakt, danach wird sie von Gerard auf Facebook kontaktiert. Nachdem die Singles etwas Zeit zusammen verbracht haben, entdecken sie ihre alten GefĂŒhle fĂŒreinander wieder. Sie verbringen romantische Momente miteinander, an die sie angesichts ihres Alters nicht mehr geglaubt haben, sie schlafen zusammen. Doch das Umfeld der beiden reagiert nicht nur verstĂ€ndnisvoll. Emmas Enkelin Evelin (Charlotte De Bruyne) z. B. gibt zu verstehen, dass sie sich nach dem Tod Frederiks gewĂŒnscht hĂ€tte, ihre Oma lĂ€nger trauern zu sehen


 

REGIE:
Cecilia Verheyden
PRODUKTION:
Peter Bouckaert
CAST:
Charlotte De Bruyne
Lucas Van den Eynde
Chris Lomme
Jo De Meyere
Katelijne Verbeke
DREHBUCH:
Michael De Cock
SCHNITT:
Philippe Ravoet
MUSIK:
Steve Willaert
KOSTÜME:
Vanessa Evrard

       
  Across the Universe
  [nicht mehr im Kino - Release: 29. November 2007]
       
 

Ein Film von Julie Taymor • Von den Docks in Liverpool bricht der Hafenarbeiter Jude (JIM STURGESS) auf ins kreative, psychedelische Greenwich Village in New York und erlebt in den USA die brisante politische Zeit Mitte der 60er Jahre mit Rassenunruhen, Martin Luther King und den Auswirkungen des Vietnamkrieges. In einer bunt gemischten WG trifft Jude mit seinem neuen Freund Max (JOE ANDERSON) auf Gleichgesinnte, eine Gruppe von Musikern und freischaffenden KĂŒnstlern, mit denen er die Underground-Bewegung New Yorks mit all ihren bewusstseinserweiternden Facetten kennen lernt. Als AnfĂŒhrer entpuppen sich “Dr. Robert” (BONO/ U2) and “Mr. Kite” (EDDIE IZZARD). Endlich fĂŒhlt sich Jude frei und kann seiner grossen Leidenschaft nachgehen: der Malerei. Als er schliesslich Max’ hĂŒbscher Schwester Lucy (EVAN RACHEL WOOD) begegnet, ist es um ihn geschehen. Er und Lucy scheinen unzertrennlich, bis die Wirren der Anti-Kriegs-Demonstrationen die beiden auseinander treiben


 

REGIE:
Julie Taymor
PRODUKTION:
Matthew Gross
Jennifer Todd
Suzanne Todd
CAST:
Evan Rachel Wood
Jim Sturgess
Joe Anderson
Dana Fuchs
Martin Luther
T.V. Carpio
Spencer Liff
Lisa Hogg
DREHBUCH:
Julie Taymor
Dick Clement
Ian La Frenais
KAMERA:
Bruno Delbonnel
SCHNITT:
Françoise Bonnot
TON:
Wyatt Sprague
MUSIK:
Elliot Goldenthal
AUSSTATTUNG:
Mark Friedberg
KOSTÜME:
Albert Wolsky

       
  Actrices
  [nicht mehr im Kino - Release: 29. Mai 2008]
       
 

Ein Film von Valeria Bruni Tedeschi • Die erfolgreiche Schauspielerin Marcelline steckt mitten in Theaterproben. Bewegung statt Psychologie ist das Credo des eigenwilligen Jungregisseurs, der seine Darsteller unerbittlich im Kreis ĂŒber die BĂŒhne jagt. Ebenso unerbittlich vergeht die Zeit auch ausserhalb des Theaters und spĂ€testens der unverblĂŒmte Hinweis ihrer GynĂ€kologin erinnert Marcelline daran, dass sie kurz vor ihrem 40. Geburtstag steht: kinderlos und selbst wie ein staunendes Kind in einer unbegreiflichen Welt, unaufhörlich begleitet von den sarkastischen VorwĂŒrfen der ewig jungen, lebensfrohen Mutter.

 

REGIE:
Valeria Bruni Tedeschi
PRODUKTION:
Olivier Delbosc
Marc Missonnier
CAST:
Valeria Bruni Tedeschi
Noémie Lvovsky
Louis Garrel
Mathieu Amalric
Marysa Borini
Valeria Golino
Maurice Garrel
Bernard Nissile
DREHBUCH:
Valeria Bruni Tedeschi
Noémie Lvovsky
AgnĂšs de Sacy
KAMERA:
Jeanne Lapoirie
SCHNITT:
Valeria Bruni Tedeschi
Anne Weil

       
  Adam's Apples
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. Dezember 2006]
       
 

Ein Film von Anders Thomas Jensen • ADAM'S APPLES ist eine politisch völlig unkorrekte Komödie mit Tiefgang. Letztlich geht es um menschliche SchwĂ€chen, göttliche WillkĂŒr und die Frage, wie viel GĂŒte ein Mensch ertragen kann.

In ihrem Heimatland konnten Jensen (der beste Drehbuchschreiber DĂ€nemarks) und sein Darstellerensemble, allen voran Ulrich Thomsen (u.a. 'Festen') und der neue "Bond-Gegenspieler" Mads Mikkelsen mit ADAM'S APPLES im letzten Jahr einen Publikumshit verbuchen. Der Film wurde inzwischen weltweit mehrfach preisgekrönt und wird am Wettbewerb um den MÉLIÈS D'OR, der den besten "European Fantastic Film" auszeichnet und um den sich nur die besten 10 Filme des Jahres bewerben können, teilnehmen.

"Adam‚s Apples berĂŒhrt und ĂŒberschreitet in einem fort die Grenzen des guten Geschmacks, lĂ€sst seine Figuren ungestraft die schlimmsten Dinge tun, wechselt die Genres von MĂ€rchen ĂŒber sozialen Realismus hin zu Slapstick und Splatter. Und doch ist der Film ganz und gar geglĂŒckt, lĂ€sst er sich doch als Parabel aller Ebenen menschlichen Zusammenlebens verstehen."

 

REGIE:
Anders Thomas Jensen
PRODUKTION:
Mie Andreasen
Tivi Magnusson
CAST:
Nicolas Bro
Tomas Villum Jensen
Ali Kazim
Nikolaj Lie Kaas
Gyrd LĂžfqvist
Mads Mikkelsen
DREHBUCH:
Anders Thomas Jensen
KAMERA:
Sebastian Blenkov
SCHNITT:
Anders Villadsen
TON:
Morten Degnbol
MUSIK:
Jeppe Kaas
AUSSTATTUNG:
Mia Stensgaard

       
  Adaptation
  [nicht mehr im Kino - Release: 01. Mai 2003]
       
 

Directed by Spike Jonze • Der Autor von "Being John Malkovich" ĂŒbertrifft sich selbst in jeder Hinsicht mit seiner zweiten Zusammenarbeit mit Spike Jonze. VergnĂŒgt reflektiert er sein kompliziertes Dasein als Autor in Hollywood, das die Grundlage fĂŒr diese irrwitzige Geschichte liefert, in der Nicolas Cage, Meryl Streep und Chris Cooper nicht fehlen wollten und damit die haarstrĂ€ubendste Satire, die Hollywood je gesehen hat geworden ist. Charlie Kaufman, ein talentierter Drehbuchautor, ist beauftragt, den Roman "The Orchid Thief" von Susan Orlean fĂŒr die Leinwand zu adaptieren. Dieser Roman erzĂ€hlt die wahre Geschichte des Botanikers John Laroche, der Klone seltener und geschĂŒtzter Orchideen kultiviert, um sie anschliessend Sammlern weiter zu verkaufen. Parallel werden die Geschichte des Buches und die Geschichte der harzigen Arbeit Kaufmans an seinem Drehbuch erzĂ€hlt. Als der Autor den Helden seiner Geschichte kennenlernen möchte, beginnt ein unglaubliches und spannendes Abenteuer. Spike Jonze lĂ€dt uns ein, in dieses Verwirrspiel einzutauchen, und ĂŒberrascht uns mit seiner sensationellen KreativitĂ€t und seinen aussergewöhnlichen Ideen.

 

REGIE:
Spike Jonze
PRODUKTION:
Edward Saxon
Vincent Landay
Jonathan Demme
CAST:
Nicolas Cage
Meryl Streep
Chris Cooper
Tilda Swinton
Cara Seymour
Maggie Gyllenhaal
Brian Cox
DREHBUCH:
Charlie & Donald Kaufman
KAMERA:
Lance Acord
SCHNITT:
Eric Zumbrunnen
MUSIK:
Carter Burwell
AUSSTATTUNG:
KK Barrett

       
  Adieu Ă  l'Afrique
  [Kosmos 2 • So 11.40 F/d • 14/12]
       
 

Ein Film von Pierre Alain Meier

 

REGIE:
Pierre Alain Meier
PRODUKTION:
Pierre Alain Meier
DREHBUCH:
Pierre Alain Meier
MUSIK:
Wasis Diop
Ismaël Lo

       
  Adieu au langage
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. Februar 2015]
       
 

Ein Film von Jean-Luc Godard

 

REGIE:
Jean-Luc Godard
PRODUKTION:
Brahim Chioua
Vincent Maraval
CAST:
HĂ©loise Godet
Kamel Abdeli
Richard Chevallier
Zoé Bruneau
Christian Gregori
Jessica Erickson
Marie Ruchat
DREHBUCH:
Jean-Luc Godard
KAMERA:
Fabrice Aragno

       
  Adopte un veuf
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. Januar 2017]
       
 

Logement partagĂ© • Eigentlich wollte der pensionierte Witwer Hubert Jacquin (AndrĂ© Dussollier) nur eine Putzfrau einstellen, doch durch ein MissverstĂ€ndnis nistet sich in seiner grossen Pariser Altbauwohnung eine junge Mitbewohnerin ein. Die quirlige Studentin Manuela versteht zwar nichts davon wie man einen Haushalt fĂŒhrt, aber davon wie man den Alltag eines Rentners gehörig auf den Kopf stellt umso mehr. Am Ende eines rauschenden Abends lĂ€sst sich Hubert sogar ĂŒberreden die Wohngemeinschaft zu erweitern. Schon kurz darauf ziehen die etwas verspannte Krankenschwester Marion und der in Scheidung lebende, neurotische Anwalt Paul-GĂ©rard ein. Trotz aller Unterschiede wĂ€chst die ungewöhnliche Wohngemeinschaft schon bald zusammen. Und auch Hubert erkennt allmĂ€hlich, dass man fĂŒr eine Wohngemeinschaft nie zu alt ist.

 

REGIE:
François Desagnat
CAST:
André Dussollier
Julia Piaton
Nicolas Marié
Arnaud Ducret
DREHBUCH:
JĂ©rĂŽme Corcos
François Desagnat
Catherine Diament
Romain Protat
KAMERA:
Vincent Gallot
SCHNITT:
Beatrice Herminie
AUSSTATTUNG:
Samantha Gordowski

       
  Africa United
 
       
 

Ein Film von Debs Gardner-Paterson

 

REGIE:
Debs Gardner-Paterson
PRODUKTION:
Mark Blaney
Eric Kabera
Jackie Sheppard
CAST:
Eriya Ndayambaje
Roger Nsengiyumva
Sanyu Joanita Kintu
Yves Dusenge
Sherrie Silver
DREHBUCH:
Rhidian Brook
KAMERA:
Sean Bobbitt
SCHNITT:
Victoria Boydell
TON:
Simon Gershon
Emma Pegram
MUSIK:
Bernie Gardner
AUSSTATTUNG:
Mike Gunn
KOSTÜME:
Pierre Vienings

       
  Agent Ranjid rettet die Welt
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. November 2012]
       
 

Ein Film von Michael Karen • FĂŒr die indisch-stĂ€mmige Putzkraft Ranjid (Kaya Yanar) lĂ€uft es im Moment gar nicht gut, denn seine angebetete Kuh Benytha ist schwer erkrankt und braucht dringend medizinische Hilfe. Nur leider ist das alles sehr kostspielig und Ranjid kann sich die teure Magenoperation fĂŒr seinen Liebling nicht leisten. Zum gleichen Zeitpunkt strebt der niederlĂ€ndische Bösewicht Freek van Dyk (Rutger Hauer) die Weltherrschaft an und hat dabei die fĂ€higsten Agenten aller Geheimdienste der Welt ausser Gefecht gesetzt. Nun scheint Ranjids grosse Stunde geschlagen zu haben, denn der Leiter des tĂŒrkischen Ayran Secret Service (ASS) hĂ€lt den schusseligen Inder fĂŒr einen neuen „SĂŒperagenten“ und bietet ihm eine Menge Bares. Und die Zeit drĂ€ngt, denn die Schergen von van Dyk schalten immer mehr Geheimagenten aus und Ranjid scheint wirklich die letzte Hoffnung zu sein


 

REGIE:
Michael Karen
PRODUKTION:
Christian Becker
Mark Popp
CAST:
Kaya Yanar
Rutger Hauer
Birte Glang
Tom Gerhardt
Prashant Prabhakar
Gode Benedix
Carolin Kebekus
Dieter Tappert
DREHBUCH:
Norman Coester
Dieter Tappert
Kaya Yanar
MUSIK:
Siggi Mueller
AUSSTATTUNG:
Tilman Lasch

       
  Ai Weiwei: Never Sorry
  [nicht mehr im Kino - Release: 13. September 2012]
       
 

Ein Film von Alison Klayman • AI WEIWEI: NEVER SORRY zeigt das Portrait einer der wichtigsten Persönlichkeiten des beginnenden 21. Jahrhunderts. Einen KĂŒnstler, der glaubt, dass Kunst und menschliche Freiheit untrennbar miteinander verbunden sind.
Im Streben fĂŒr diese Freiheit wird Ai Weiwei nie aufhören, seine Gegner zu provozieren. Er fragt nach, wo andere schweigen – ungeachtet der Konsequenzen.
Die junge Regisseurin Alison Klayman hat den international gefeierten KĂŒnstler und Aktivisten drei Jahre lang begleitet. Ihr Film ermöglicht einen einzigartigen Einblick in Ai Weiweis Persönlichkeit, sein Privatleben und sein Schaffen. Entstanden ist so auch eine differenzierte Beschreibung des heutigen Chinas zwischen WillkĂŒr und Widerstand.

 

REGIE:
Alison Klayman
PRODUKTION:
Alison Klayman
Adam Schlesinger
CAST:
Danqing Chen
Ying Gao
Changwei Gu
Tehching Hsieh
Huang Hung
Yanping Liu
DREHBUCH:
Alison Klayman
KAMERA:
Alison Klayman
SCHNITT:
Jennifer Fineran
MUSIK:
Ilan Isakov

       
  Aimee & Jaguar
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. Mai 1999]
       
 

Eine Liebe grösser als der Tod • Berlin 1997. In Begleitung eines Immobilienmaklers durchstreifen Interessenten eine etwas heruntergekommene Wohnung. Neben ihrer zusammengepackten Habe sitzt eine alte Frau und wartet darauf, ins Seniorenheim gebracht zu werden. Mehr als ein halbes Jahrhundert frĂŒher und mitten im Krieg ist diese Wohnung ein Treffpunkt junger Menschen und ein Fluchtort fĂŒr Aussenseiter.

Nichts im Leben der Lilly Wust (Juliane Köhler) hat die ausserordentlichen Ereignisse erwarten lassen, deren Mittelpunkt sie wird. Sie ist 1943 Ende zwanzig, verheiratet, Mutter von vier Söhnen, eine brave Hausfrau, sieht man einmal davon ab, dass sie regelmĂ€ssig Liebhaber hat. Aber auch der Ehemann GĂŒnther (Detlev Buck), als Soldat im Krieg, hat seine AffĂ€ren. Man ist bĂŒrgerlich, in dieser Hinsicht jedoch nicht verklemmt.

Bei einem Konzertbesuch lernt Lilly beilĂ€ufig eine junge Frau kennen, die ihr Leben auf den Kopf stellen wird. Noch weiss sie nichts von dieser Felice Schragenheim (Maria Schrader), weder, dass sie mit llse, Lillys HausmĂ€dchen, befreundet ist, noch, dass sie als JĂŒdin im Untergrund lebt. Warum auch soll die kurze Begegnung Folgen haben, sind doch beide Frauen genug damit beschĂ€ftigt, ums Überleben zu kĂ€mpfen Nacht fĂŒr Nacht rollen die Bombenangriffe auf Berlin, Lilly sorgt sich um ihre Kinder und Felice schwebt in stĂ€ndiger Gefahr, von der Gestapo verhaftet zu werden.

Ein Zufall fĂŒhrt die beiden wieder zusammen. Lilly sieht sich plötzlich heftig umworben, spĂŒrt eine merkwĂŒrdige Anziehung, ist fasziniert und irritiert zugleich. Diese Felice ist ganz anders als alle Frauen, die sie bisher kennengelernt hat: selbstbewusster, energischer, intelligenter. Und auch die Frauen um Felice herum verströmen ein LebensgefĂŒhl, das ihr fremd ist.

AIs Felice Lilly eines Tages umarmt und auf den Mund kĂŒsst auf eine Weise, wie Lilly es noch nie erlebt hat - ist das ein Schock. Sie schlĂ€gt Felice ins Gesicht, wendet sich ab und spĂŒrt doch, dass da etwas anfĂ€ngt, dem sie nicht entrinnen wird. Es beginnt, mitten in Bombenkrieg und Verfolgung, eine leidenschaftliche Liebesgeschichte. Fast tĂ€glich schreiben sie sich Briefe, Gedichte. Sie geben sich neue Namen: AimĂ©e (Lilly) und Jaguar (Felice). Aber noch immer weiss Lilly nicht, wer diese Felice wirklich ist, die oft tagelang verschwindet und hinterher nur unbefriedigende AuskĂŒnfte gibt. Bis sie, getrieben von Eifersucht, es nicht mehr aushĂ€lt und Felice zu einem GestĂ€ndnis zwingt: Sie ist JĂŒdin. Felice, die unter falschem Namen bei einer Nazizeitung arbeitet und einer Untergrundgruppe Informationen zuspielt, weiss, dass sie sich damit ganz in die HĂ€nde dieser Frau begibt, in deren Wohnung immerhin eine HitlerbĂŒste steht und deren Mann offenbar ein Nazi ist.

Doch Lilly wĂ€chst ĂŒber sich hinaus, sie nimmt Felice in ihre Wohnung auf und lĂ€sst sich von ihrem Mann scheiden. Die beiden Frauen schliessen einen Liebes- und Ehepakt. Sie versuchen, die schreckliche Wirklichkeit um sich herum zu verdrĂ€ngen und werden dann doch brutal von ihr eingeholt. An einem heissen Augusttag 1944, sie haben an der Havel gebadet, gescherzt, sich fotografiert, erwartet sie die Gestapo in Lillys Wohnung...

 

REGIE:
Max FÀrberböck
PRODUKTION:
GĂŒnter Rohrbach
Hanno Huth
CAST:
Maria Schrader
Juliane Köhler
Elisabeth Degen
Johanna Wokalek
Heike Makatsch
Detlev Buck
Inge Keller
DREHBUCH:
Max FÀrberböck
Rona Munro
Erica Fischer
KAMERA:
Tony Imi
SCHNITT:
Barbara Hennings
MUSIK:
Jan A.P. Kaczmarek
AUSSTATTUNG:
Albrecht Konrad
Uli Hanisch

       
  Ain't them Bodies Saints
 
       
 

The Saints • Ain’t Them Bodies Saints ist Krimi-Drama im Stile von Bonny und Clyde: Ein Knast-FlĂŒchtling will seine Familie wiedersehen, bevor ihn die Polizei schnappt.In den 1970ern wird ein GefĂ€ngnis-FlĂŒchtling von der Polizei verfolgt, wĂ€hrend er auf dem Weg zur texanischen Grenze ist. Der Outlaw will sich dort mit seiner Ehefrau treffen und endlich seine Tochter kennenlernen. Der relativ unbekannte Regisseur David Lowery (St. Nick, Deadroom) verfilmt sein eigenes Drehbuch und konnte dafĂŒr einen beeindruckenden Cast verpflichten: Rooney Mara (Verblendung), Ben Foster (Hostage – EntfĂŒhrt) und Casey Affleck (Die Ermordung des Jesse James durch den Feigling Robert Ford) sind mit an Bord.

 

REGIE:
David Lowery
PRODUKTION:
Cassian Elwes
Toby Halbrooks
James M. Johnston
Amy Kaufman
Lars Knudsen
Jay Van Hoy
CAST:
Rooney Mara
Casey Affleck
Ben Foster
Rami Malek
Charles Baker
Keith Carradine
Nate Parker
DREHBUCH:
David Lowery
KAMERA:
Bradford Young
SCHNITT:
Craig McKay
Jane Rizzo
TON:
Kent Sparling
MUSIK:
Daniel Hart
AUSSTATTUNG:
Jade Healy
KOSTÜME:
Malgosia Turzanska

       
  Air Force One
 
       
 

Ein Film von Wolfgang Petersen • Die Air Force One ist dafĂŒr gebaut, sogar einem direkten Raketenangriff standzuhalten. Doch der Feind kommt von innen: Eine Truppe russischer Terroristen hat sich an Bord geschlichen, um den US-PrĂ€sidenten zu entfĂŒhren. Es kommt zu einem nervenzerreissenden Duell. Glenn Close tritt als kĂŒhne VizeprĂ€sidentin auf.

[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Wolfgang Petersen
PRODUKTION:
Armyan Bernstein
Gail Katz
Wolfgang Petersen
Jon Shestack
CAST:
Harrison Ford
Gary Oldman
Glenn Close
Wendy Crewson
Liesel Matthews
Paul Guilfoyle
DREHBUCH:
Andrew W. Marlowe
KAMERA:
Michael Ballhaus
SCHNITT:
Richard Francis-Bruce
TON:
Peter Michael Sullivan
Wylie Stateman
MUSIK:
Jerry Goldsmith
AUSSTATTUNG:
William Sandell
KOSTÜME:
Erica Edell Phillips

       
  Aisheen - Still Alive in Gaza
  [nicht mehr im Kino - Release: 09. Dezember 2010]
       
 

Ein Film von Nicolas Wadimoff • Wo ist die Geisterbahn?", fragt ein Junge am Anfang von "Aisheen - Still Alive in Gaza". "Hier ist sie, genau hier! Doch sie wurde bombardiert...
"Willst Du es dir ansehen?", antwortet der Platzwart eines VergnĂŒgungsparks. Eine Geisterbahn in einer Geisterstadt...

Die Geisterstadt, das ist Gaza.

Hier begegnet man beherzten Clowns, die - mit bunten Luftballons - versuchen, Kinder die Erinnerungen an die Luftangriffe vergessen zu lassen; jugendlichen Fischern, die dort, wo das Meer jetzt eine verbotene Zone ist, hinauspaddeln und sich diebisch freuen ĂŒber ihren Fang; einer jungen Frau, die vom Tod ihrer Mutter erzĂ€hlt; einem ausgestopften Löwen, der wie eine TrophĂ€e wirkt; oder den Rappern der Gruppe Darg Team, die sich von StromausfĂ€llen nicht entmutigen lassen.

Poetisch, surreal, manchmal absurd: "Aisheen" zeichnet ein facettenreiches Bild vom Gaza-Streifen - fern demjenigen, das man aus den Medien kennt. Der mehrfach prÀmierte, eindringliche Film erzÀhlt von Hoffnung und vom Warten auf eine bessere Zukunft.

"Aisheen" ist eine Hymne an das Leben.
Trotz allem.

 

REGIE:
Nicolas Wadimoff
PRODUKTION:
Joëlle Bertossa
DREHBUCH:
BĂ©atrice Guelpa
Nicolas Wadimoff
KAMERA:
Franck Rabel
SCHNITT:
Naima Bachiri
Karine Sudan
MUSIK:
Darg Team

       
  Ajami
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. August 2010]
       
 

Ein Film von Scandar Copti und Yaron Shani • Nominiert fĂŒr die Oscars als bester fremdsprachiger Film lĂ€sst uns AJAMI spannungsgeladen erkennen, dass alles, was wir wahrnehmen, auch anders sein kann, als wir es meinen. Tel Aviv, Jaffa, Ajami. Hier ist das Babel der Gegenwart, das Leben ein permanenter Ausnahmezustand. Verfeindete leben hier als Nachbarn auf engstem Raum. Omar, der sich in die junge Hadir verliebt hat, wird in einen Streit mit einer mĂ€chtigen arabischen Familien verwickelt und von ihrer Rache verfolgt. Ihm bleibt nur die Flucht, und dennoch kann er die Stadt und Hadir nicht verlassen. Seine letzte Chance ist, das von einem islamischen Richter festgesetzte – und unbezahlbare – Schuldgeld aufzutreiben. Auch Omars Freund Malek braucht dringend Geld, denn seine Mutter ist schwer krank. Um die Behandlung bezahlen zu können, arbeitet er illegal in Israel. Das Leben des jĂŒdischen Polizisten Dandys nimmt eine tragische Wendung, als sein Bruder spurlos verschwindet. Zutiefst ĂŒberzeugt, dass er Arabern in die HĂ€nde gefallen sein muss, schwört er Rache. WĂ€hrend er das Schicksal seines Bruders aufzuklĂ€ren versucht, bietet sich Malek und Omar ein vielversprechendes GeschĂ€ft mit zwielichtigen DrogenhĂ€ndlern. Doch die Ereignisse geraten ausser Kontrolle. Omar, Malek und Dando werden in einen hochspannenden Krimi verwickelt, der alles verĂ€ndern wird.

 

REGIE:
Scandar Copti
Yaron Shani
PRODUKTION:
Moshe Danon
Thanassis Karathanos
Talia Kleinhendler
CAST:
Fouad Habash
Nisrine Rihan
Elias Saba
Youssef Sahwani
Abu George Shibli
DREHBUCH:
Scandar Copti
Yaron Shani
KAMERA:
Boaz Yehonatan Yaacov
SCHNITT:
Scandar Copti
Yaron Shani
TON:
Markus Stemler

       
  Akte GrĂŒninger
  [nicht mehr im Kino - Release: 30. Januar 2014]
       
 

Ein Film von Alain Gsponer • Februar 1939: Die Schweiz schliesst ihre Grenzen fĂŒr jĂŒdische FlĂŒchtlinge. Doch weiterhin gelangen Hunderte von Menschen ohne gĂŒltiges Visum ĂŒber die Grenze. Zur ÜberprĂŒfung der illegalen GrenzĂŒbertritte wird vom Chef der eidgenössischen Fremdenpolizei, Heinrich Rothmund (Robert Hunger-BĂŒhler), eine Untersuchung eingeleitet. Polizeiinspektor Robert Frei (Max Simonischek), ein junger, ehrgeiziger und obrigkeitsglĂ€ubiger Beamter, wird in den Kanton St. Gallen beordert. Dort kommt er einem Hilfssystem auf die Schliche, das von breiten Teilen der Bevölkerung getragen und vom St. Galler Polizeihauptmann Paul GrĂŒninger (Stefan Kurt) ermöglicht wird.

Im Laufe der Ermittlungen erhĂ€rtet sich der Verdacht, dass GrĂŒninger FlĂŒchtlinge ohne gĂŒltige Visa hereinlĂ€sst, auch Dokumente fĂ€lscht und FlĂŒchtlinge illegal ĂŒber die Grenze bringt. GrĂŒninger gesteht Frei zwar seine Taten, doch dass er damit gegen das Gesetz und somit gegen die Staatssicherheit handle, will er partout nicht einsehen. Er tue dies aus reiner Menschlichkeit und könne nicht anders. Frei ist irritiert. GrĂŒningers Uneinsichtigkeit und der Anblick der hilfesuchenden FlĂŒchtlinge lassen bei ihm Zweifel an der Richtigkeit seines Auftrags aufkommen. Soll er seinen Vorgesetzten seinen Bericht vorlegen? Oder Paul GrĂŒninger decken?

 

REGIE:
Alain Gsponer
PRODUKTION:
Golli Marboe
Anne Walser
CAST:
Anatole Taubman
Ursina Lardi
Maximilian Simonischek
Robert Hunger-BĂŒhler
Stefan Kurt
DREHBUCH:
Bernd Lange
KAMERA:
Matthias Fleischer
SCHNITT:
Bernhard Lehner
Mike Schaerer
TON:
Markus Forster
AUSSTATTUNG:
Marion Schramm

       
  Albert Nobbs
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. April 2012]
       
 

Ein Film von Rodrigo GarcĂ­a • Eine Frau ohne Ehemann oder Familie und ohne Arbeit wĂŒrde einem Leben in Armut und Einsamkeit entgegen sehen. Albert Nobbs, ein schĂŒchterner Butler, der zurĂŒckgezogen lebt, verbirgt seit Jahren ein Geheimnis - Albert (Glenn Close) ist eine Frau, die MĂ€nnerkleider tragen und sich wie ein Mann verhalten muss, um den Schicksal einer von allen verlassenen Frau zu entgehen. Als der attraktive Maler Hubert Page im Hotel, in dem "Albert" arbeitet, eintrifft, wird sie dazu ermutigt, dem falschen Leben, das sie erschaffen hat, zu entfliehen. Sie nimmt ihre ganze Kraft zusammen, um dem schönen jungen DienstmĂ€dchen Helen den Hof zu machen, von der sie denkt, eine Seelenverwandte gefunden zu haben - aber Helen hat ein Auge auf einen neuen Gast geworfen: den hĂŒbschen Bad-Boy Joe.

 

REGIE:
Rodrigo GarcĂ­a
PRODUKTION:
Glenn Close
Bonnie Curtis
Julie Lynn
Alan Moloney
CAST:
Jonathan Rhys Meyers
Mia Wasikowska
Aaron Johnson
Glenn Close
Brendan Gleeson
Janet McTeer
Maria Doyle Kennedy
Brenda Fricker
DREHBUCH:
Glenn Close
John Banville
Gabriella Prekop
KAMERA:
Michael McDonough
SCHNITT:
Steven Weisberg
TON:
Niall Brady
MUSIK:
Brian Byrne
AUSSTATTUNG:
Patrizia von Brandenstein
KOSTÜME:
Pierre-Yves Gayraud

       
  Albert Schweitzer - Ein Leben fĂŒr Afrika
  [nicht mehr im Kino - Release: 24. Dezember 2009]
       
 

Ein Film von Gavin Millar • Der Film ALBERT SCHWEITZER stellt einen der grössten Humanisten des 20. Jahrhunderts in den Mittelpunkt: Albert Schweitzer. Bereits mit dreissig Jahren war er bekannt als Theologe und Philosoph, als Autor eines Buches ĂŒber Johann Sebastian Bach, das selbst heute noch als Standardwerk gilt, und als gefeierter Interpret von Bachs Orgelwerken. Dann sattelt er um, studiert Medizin und beschliesst zusammen mit seiner Frau Helene nach Afrika zu gehen, um dort ein Krankenhaus aufzubauen und den Ärmsten der Armen zu helfen. FĂŒr Schweitzer stand fest, dass er seinen Plan des „rein menschlichen Dienens“ nunmehr dort verwirklichen wollte. Denn Christ sein bedeutete fĂŒr Albert Schweitzer stets mehr als Gottesdienst und Theorie. Hier lag auch die Motivation, etwas „von der Schuld abzutragen“, die die europĂ€ischen KolonialmĂ€chte in Afrika auf sich geladen hatten. WĂ€hrend des kurz darauf ausbrechenden Ersten Weltkrieges suchte Albert Schweitzer in Lambarene vergeblich eine Antwort auf die Frage, wie der Mensch fĂŒr sich einfach und rational herleiten kann, sich selbst und die Welt zu bejahen.

 

REGIE:
Gavin Millar
PRODUKTION:
Eliza Mellor
Alexander Thies
CAST:
Jeroen Krabbé
Barbara Hershey
Judith GodrĂšche
Samuel West
Jeanette Hain
Patrice Naiambana
Jonathan Firth
Armin Rohde
DREHBUCH:
James Brabazon
David Howard
Gavin Millar
KAMERA:
Cinders Forshaw
SCHNITT:
Oli Weiss
TON:
Tobias Fleig
MUSIK:
Colin Towns
AUSSTATTUNG:
Tom Hannam
KOSTÜME:
Wolfgang Ender
Moira Anne Meyer

       
  Alceste Ă  bicyclette
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. Juni 2014]
       
 

Moliere a bicyclette • Einst war Serge Tanneur (Fabrice Luchini) ein gefeierter Schauspielstar, doch mittlerweile lebt er zurĂŒckgezogen in einem maroden Haus auf der Île de RĂ© und hat der Schauspielerei abgeschworen. Eines Tages taucht sein alter WeggefĂ€hrte Gauthier Valence (Lambert Wilson) bei ihm auf. Gauthier plant eine Produktion von MoliĂšres Der Menschenfeind und will Serge unbedingt dabei wissen. Zwar gibt sich Serge zunĂ€chst unnachgiebig, doch ausgerechnet die Rolle des Alceste aus diesem StĂŒck wollte er schon immer spielen und so lĂ€sst er sich zu gemeinsamen Proben ĂŒberreden. AllmĂ€hlich öffnet sich der einsiedlerische Serge, verbringt vergnĂŒgliche Stunden mit Gauthier und lernt dabei die hĂŒbsche Francesca kennen. Doch dann geraten das wahre Leben und die Welt des Theaters aneinander – Freundschaft trifft auf Eitelkeiten und Liebe auf Verrat.

 

REGIE:
Philippe Le Guay
PRODUKTION:
Anne-Dominique Toussaint
CAST:
Fabrice Luchini
Lambert Wilson
Maya Sansa
DREHBUCH:
Philippe Le Guay
SCHNITT:
Monica Coleman
TON:
Grégory Lacroix
Laurent Poirier
AUSSTATTUNG:
Françoise Dupertuis

       
  Alex Cross
 
       
 

Ein Film von Rob Cohen • Die Mordermittler des Detroit Police Departments trauen ihren Augen kaum. Drei tote LeibwĂ€chter und eine zu Tode gefolterte Konzern-Managerin - und alle Spuren sagen, dass ein einzelner Mann fĂŒr dieses Blutbad verantwortlich ist.

„Picasso“, wie der Killer wegen der am Tatort hinterlassenen Zeichnung bald genannt wird, ist ein kranker, sadistischer Soziopath. Und er hat einen Auftraggeber und ein Ziel, das er mit diesem ersten Mord noch nicht erreicht hat.

Polizeipsychologe Detective Alex Cross und seine Leute hĂ€ngen sich wie Bluthunde an die Spur des Killers. Doch dann macht Cross einen falschen Zug und rĂŒckt sich damit selbst ins Visier des Irren. Ein Fehler, den er fĂŒr den Rest seines Lebens bitter bereuen wird.

Wer sich an den bedĂ€chtigen Polizeipsychologen mit dem messerscharfen Verstand aus Im Netz der Spinne und 
 denn zum KĂŒssen sind sie da erinnert, wird erfreut feststellen, dass dieser jĂŒngere Alex Cross auch ein wendiger Actionheld ist. Der bekannte Ermittler aus der Bestseller-Schmiede von Erfolgsautor James Patterson bringt seine TĂ€ter nicht nur mit Hilfe seines genialen Gehirns zur Strecke. Im Ernstfall hat er auch einen harten Schlag!

 

REGIE:
Rob Cohen
PRODUKTION:
Bill Block
Steve Bowen
Randall Emmett
Leopoldo Gout
Paul Hanson
James Patterson
CAST:
Tyler Perry
Edward Burns
Matthew Fox
Jean Reno
Carmen Ejogo
Cicely Tyson
Rachel Nichols
DREHBUCH:
Marc Moss
Kerry Williamson
KAMERA:
Ricardo Della Rosa
SCHNITT:
Matt Diezel
Thom Noble
TON:
Tom Bellfort
Branden Spencer
MUSIK:
John Debney
AUSSTATTUNG:
Laura Fox
KOSTÜME:
Abigail Murray

       
  Alexandre Yersin - Ce n'est pas une vie que de ne pas bouger
  [nicht mehr im Kino - Release: 03. Dezember 2015]
       
 

Das ist doch kein Leben, wenn man nichts unternimmt • Alexandre Yersin (1863-1943) besiegte die Pest. Kaum jemand kennt heute im Westen seinen Namen. In Vietnam wird der Schweizer als Bodhisattva verehrt. Als erster Weisser bereist er in Indochina das Land der Moi. Er vermittelt zwischen verfeindeten StĂ€mmen und freundet sich mit ihnen an. 1894 bricht in SĂŒdchina die Pest aus und bedroht ĂŒber Hongkong auch Europa. Der durch ihn entdeckte Pestbazillus wird nach ihm benannt (Yersinia Pestis). Er entwickelt sogleich ein Antiserum. Als Erster gelingt es ihm quasi ĂŒber Nacht einen Pestkranken zu heilen, was einem Wunder gleicht. Eine Spurensuche.

 

REGIE:
Stéphane Kleeb
KAMERA:
Stéphane Kleeb
SCHNITT:
Felix Hulliger
TON:
Silvia Gertsch
Wim Kleeb
Renzo D'Alberto
MUSIK:
CĂ©lina Ramsauer
Pascal Rinaldi

       
  Alfie
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. März 2005]
       
 

Jude Law IST Alfie • Diese Glanzrolle ist ihm auf den attraktiven Leib geschrieben: Jude Law (von den LeserInnen des People-Magazine zum "sexiest man alive" gewĂ€hlt) ist Alfie, der spitzbĂŒbisch-charmante Schwerenöter, dem die Frauen (darunter die Oscar-PreistrĂ€gerinnen Marisa Tomei und Susan Sarandon) dutzendweise zu FĂŒssen liegen. Mit Charisma und Schwung interpretiert Law den Playboy der Sex-And-The-City-Generation, dessen leichtfĂŒssiges Lotterleben aus dem Tritt gerĂ€t, als er feststellt, dass die moderne Frau mehr will als nur Sex. Regisseur Charles Shyer hat das Alfie-Thema zeitgemĂ€ss und stilsicher als nachdenklich- beschwingte Komödie fĂŒr heute inszeniert, untermalt von einem begeisternden Soundtrack mit Songs von Dave Stewart und Mick Jagger. Ein prickelndes VergnĂŒgen.

 

REGIE:
Charles Shyer
PRODUKTION:
Elaine Pope
Charles Shyer
CAST:
Jude Law
Marisa Tomei
Susan Sarandon
Nia Long
DREHBUCH:
Charles Shyer
Elaine Pope
KAMERA:
Ashley Rowe
SCHNITT:
Padraic McKinley
TON:
Christopher Ackland
AUSSTATTUNG:
Sophie Becher
KOSTÜME:
Beatrix Aruna Pasztor

       
  Alfonsina
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. Juni 2014]
       
 

Ein Film von Christoph KĂŒhn • Alfonsina Storni (1892 – 1938) ist ein Mythos. Als sie vier ist, wandert ihre Familie vom Tessin nach Argentinien aus. Bereits als Jugendliche schreibt sie Gedichte und fĂŒhlt sich von anarchistischen Ideen angezogen. SpĂ€ter erobert Alfonsina die von MĂ€nnern beherrschte Dichter-DomĂ€ne von Buenos Aires. Die Poetin, Avantgardistin, Journalistin und alleinerziehende Mutter kĂŒmmert sich nicht um Konventionen. Sie engagiert sich fĂŒr das Selbstbestimmungsrecht der Frauen – und wird schon zu Lebzeiten zur Legende. Eines der bekanntesten Lieder Argentiniens, «Alfonsina y el Mar», erzĂ€hlt von ihr.
Der Film von Christoph KĂŒhn («Glauser», «Bruno Manser – Laki Penan») ist eine Reise zum Menschen Alfonsina Storni. Hinter dem Mythos und dem Bild der starken Frau, die Mut und Hoffnung verkörpert, tut sich eine fragile Seele auf. KĂŒhns mit viel GespĂŒr gemachtes MeisterstĂŒck bringt einem die Persönlichkeit dieser faszinierenden GrenzgĂ€ngerin zwischen Traum und Wirklichkeit nĂ€her. «Alfonsina» ist ein so eindringliches wie kluges filmisches Gedicht mit betörend schönen Bildern

 

REGIE:
Christoph KĂŒhn
PRODUKTION:
Natacha Cervi
Elda Guidinetti
HernĂĄn Musaluppi
Andres PfÀffli
CAST:
Bendita BerlĂ­n
Tania Diz
MarĂ­a Marta Guitart
Guillermo Storni
Mery Storni
DREHBUCH:
Christoph KĂŒhn
KAMERA:
IvĂĄn Gierasinchuk
SCHNITT:
Rosario SuĂĄrez (SAE)
Valeria Racioppi
TON:
Ezequiel Saralegui
MUSIK:
Ezequiel Saralegi

       
  Alice in Wonderland
  [nicht mehr im Kino - Release: 04. März 2010]
       
 

Ein Film von Tim Burton • FĂŒr die 19-jĂ€hrige Alice Kingsley (MIA WASIKOWSKA) hĂ€lt das Leben eine Überraschung bereit: WĂ€hrend einer viktorianischen Gartenfeier, die zu ihren Ehren ausgerichtet wird, erhĂ€lt sie einen Heiratsantrag von Hamish, dem wohlhabenden, aber langweiligen Sohn von Lord und Lady Ascot. Alice flieht und bleibt der Gesellschaft eine Antwort schuldig. Sie folgt einem sonderbaren weissen Kaninchen, das mit einer Weste bekleidet ist und eine Taschenuhr bei sich trĂ€gt.
Das Kaninchen (im Original gesprochen von MICHAEL SHEEN) lĂ€uft ĂŒber eine Wiese und verschwindet dann in einem Loch im Boden. Ebenso plötzlich wird auch Alice in das Loch hineingezogen und fĂ€llt durch eine eigenartige, traumĂ€hnliche Passage, bis sie schliesslich in einem runden Raum mit vielen TĂŒren landet. Nach kurzen Anfangsschwierigkeiten, die eine Flasche mit der Aufschrift “Trink mich” und einen Kuchen, der mit den Worten “Iss mich” verziert ist, beinhalten, schafft es Alice, mit Hilfe der schrumpfenden Wirkung des Tranks und der vergrössernden Wirkung des Kuchens eine der TĂŒren zu öffnen und hindurchzugehen. Sie betritt eine zauberhafte Welt, die bei ihren Bewohnern unter dem Namen Unterland bekannt ist.
Dort trifft sie auf eine bunte Mischung von Charakteren: von der verwegenen Schlafmaus (BARBARA WINDSOR) zu dem völlig verrĂŒckten Hutmacher (JOHNNY DEPP), von der Grinsekatze zu der Wasserpfeife rauchenden Raupe Absalom von der gruseligen Weissen Königin (ANNE HATHAWAY) zu ihrer gehĂ€ssigen und launischen Ă€lteren Schwester und Herrscherin von Unterland, der Herzkönigin (HELENA BONHAM CARTER).

 

REGIE:
Tim Burton
PRODUKTION:
Tim Burton
Joe Roth
Jennifer Todd
Suzanne Todd
Richard D. Zanuck
CAST:
Mia Wasikowska
Johnny Depp
Anne Hathaway
Michael Sheen
Christopher Lee
DREHBUCH:
Lewis Carroll
Linda Woolverton
KAMERA:
Dariusz Wolski
SCHNITT:
Chris Lebenzon
AUSSTATTUNG:
Robert Stromberg

       
  Alice Through the Looking Glass
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. Mai 2016]
       
 

Alice in Wonderland: Through the Looking Glass • Alice Kingsleigh (Mia Wasikowska) hat die letzten Jahre damit zugebracht, in die Fussstapfen ihres Vaters zu treten und ĂŒber die sieben Weltmeere zu segeln. Wieder zurĂŒck in London findet sie einen magischen Spiegel und kehrt in die fantastische Welt von Unterland zurĂŒck. Dort trifft sie auf alte Bekannte: das Weisse Kaninchen (Michael Sheen), Absolem (Alan Rickman), die Grinsekatze (Stephen Fry) und natĂŒrlich den VerrĂŒckten Hutmacher (Johnny Depp), der aber nicht mehr er selbst ist – er hat sein Mehrsein verloren. Um ihn zu retten, schickt die Weisse Königin (Anne Hathaway) Alice los, nach der ChronosphĂ€re zu suchen, einer Metallkugel im Inneren der Grossen Uhr, von der alle Zeit ausgeht. Auf ihrer Reise in die Vergangenheit trifft Alice auf Freunde - und Feinde - in verschiedenen Stadien ihres Lebens. Es ist ein gefahrenvoller Wettlauf mit der Zeit, um den VerrĂŒckten Hutmacher zu retten, bevor sein letztes StĂŒndlein geschlagen hat
 im wahrsten Sinne des Wortes!

 

REGIE:
James Bobin
PRODUKTION:
Tim Burton
Joe Roth
Jennifer Todd
Suzanne Todd
CAST:
Johnny Depp
Anne Hathaway
Mia Wasikowska
Helena Bonham Carter
DREHBUCH:
Linda Woolverton
KAMERA:
Stuart Dryburgh
SCHNITT:
Andrew Weisblum
MUSIK:
Danny Elfman
AUSSTATTUNG:
Dan Hennah

       
  All Is Lost
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. Dezember 2013]
       
 

Never give up • Ein unsanftes Erwachen erlebt der einsame Skipper, dessen Namen wir nie erfahren werden, als seine Yacht mitten auf offener See mit einem Container kollidiert. Mit einigem Fachwissen und der Ruhe des erfahrenen Seemannes macht er sich daran, das entstandene Leck zu flicken. Als das Loch im Heck endlich zugekleistert ist, fĂ€ngt des Seglers Albtraum aber erst richtig an, denn nichts ahnend nimmt er Kurs auf einen gewaltigen Sturm. Ein minimalistischer Film, (fast) ohne Worte oder dramatische Überhöhung und – gerade deshalb – atemberaubend spannend. Robert Redford beeindruckt mit einer fast schon unheimlichen PrĂ€senz.

 

REGIE:
J.C. Chandor
PRODUKTION:
Neal Dodson
Anna Gerb
Justin Nappi
Teddy Schwarzman
CAST:
Robert Redford
DREHBUCH:
J.C. Chandor
KAMERA:
Frank G. DeMarco
SCHNITT:
Pete Beaudreau
TON:
Steve Boeddeker
Brandon Proctor
MUSIK:
Alex Ebert
AUSSTATTUNG:
John P. Goldsmith
KOSTÜME:
Van Broughton Ramsey

       
  All That Remains
 
       
 

Ein Film von Pierre-Adrian IrleValentin Rotelli

 

REGIE:
Pierre-Adrian Irle
Valentin Rotelli
PRODUKTION:
Pierre-Adrian Irle
Freddy Landry
Travis Shakespeare
CAST:
Isabelle Caillat
Toshi Toda
SCHNITT:
VĂ©ronique Rotelli
MUSIK:
Nicolas Rabaeus

       
  All the Money in the World
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. Februar 2018]
       
 

Ein Film von Ridley Scott • Im Sommer 1973 wird der 16-jĂ€hrige John Paul Getty III. (Charlie Plummer), Enkel des milliardenschweren Öl-Magnaten John P. Getty (Christopher Plummer), in Rom entfĂŒhrt. Die Kidnapper sind Mitglieder der Mafia und verlangen 17 Millionen Dollar Lösegeld. Doch der reichste Mann der Welt sperrt sich: Er wittert hinter der EntfĂŒhrung eine Inszenierung, ausserdem fĂŒrchtet er Nachahmer. Schliesslich hat Getty insgesamt 14 Enkel! Als die EntfĂŒhrer ein abgeschnittenes Ohr schicken und ankĂŒndigen, John Paul „stĂŒckweise“ freizulassen, falls nicht bald gezahlt werde, beginnt ein Wettrennen gegen die Zeit. John Pauls Mutter Gail (Michelle Williams) engagiert einen ehemaligen CIA-Vermittler (Mark Wahlberg), um ihren Sohn zu befreien – zur Not auch ohne die Hilfe des Schwiegervaters...

 

REGIE:
Ridley Scott
PRODUKTION:
Chris Clark
Dan Friedkin
Mark Huffam
Ridley Scott
Bradley Thomas
Kevin J. Walsh
CAST:
Mark Wahlberg
Christopher Plummer
Michelle Williams
Olivia Grant
Charlie Plummer
Timothy Hutton
Teresa Mahoney
Andrew Buchan
Marco Leonardi
DREHBUCH:
David Scarpa
John Pearson
KAMERA:
Dariusz Wolski
TON:
Oliver Tarney
MUSIK:
Daniel Pemberton
AUSSTATTUNG:
Arthur Max

       
  Allacciate le cinture
 
       
 

Ein Film von Ferzan Ozpetek • Elena und Antonio sind nicht fĂŒreinander bestimmt. Ihre Charaktere, Lebensentscheidungen, Weltanschauung und die Art, wie sie Beziehungen zu anderen pflegen, könnten unterschiedlicher nicht sein.

Und doch spĂŒren beide eine ĂŒberwĂ€ltigende Anziehung zueinander, der sie besser nicht nachgeben sollten. Nicht nur, weil sie nicht zusammenpassen, sondern auch weil Elena mit Giorgio und Antonio mit Silvia verlobt ist. Zudem ist Silvia Elenas beste Freundin. Und Fabio, Elenas bester Freund, hasst Antonio, weil dieser bekennender Homophob ist.

Die körperliche Anziehung zwischen Elena und Antonio ist die erste richtige Turbulenz in Elenas Leben, und alle mĂŒssen sich auf das Unerwartete einlassen, das dieser plötzliche Sturm der Leidenschaft, der alle Regeln des Spiels um ihre Beziehungen Ă€ndert, mit sich bringt.

 

REGIE:
Ferzan Ozpetek
PRODUKTION:
Tilde Corsi
Gianni Romoli
CAST:
Kasia Smutniak
Francesco Arca
Filippo Scicchitano
DREHBUCH:
Ferzan Ozpetek
Gianni Romoli
TON:
David Quadroli
AUSSTATTUNG:
Marta Maffucci
KOSTÜME:
Alessandro Lai

       
  Allende mi abuelo Allende
 
       
 

Ein Film von Marcia Tambutti Allende

 

REGIE:
Marcia Tambutti Allende
PRODUKTION:
Paola Castillo
CAST:
Salvador Allende
DREHBUCH:
Valeria Vargas
Marcia Tambutti Allende
Paola Castillo
Bruni Burres
KAMERA:
Eduardo Cruz-Coke
SCHNITT:
Coti Donoso
Viera Gallo MarĂ­a Teresa
TON:
Cristian Larrea
Roberto Espinoza
MUSIK:
Leonardo Heiblum
Jacobo Lieberman

       
  Almanya
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. Mai 2011]
       
 

Ein Film von Yasemin Samdereli • 1964 reiste HĂŒseyin von der TĂŒrkei Richtung Norden. SpĂ€ter hat er Frau und Kinder nach Deutschland geholt. Jetzt, ein halbes Jahrhundert danach, ĂŒberrumpelt er seine Lieben mit einer Neuigkeit: Er hat ein Haus gekauft – in der TĂŒrkei. HĂŒseyins Plan, mit der gesamten Familie in die alte Heimat zu fahren, um das GebĂ€ude zu renovieren, stösst nicht gerade auf Begeisterung. Und fĂŒr einige Familienmitglieder stellt sich die Frage, wo ihre Heimat denn ĂŒberhaupt ist. Doch HĂŒseyin lĂ€sst sich nicht von seiner Idee abbringen. So beginnt eine Reise voller Erinnerungen und Überraschungen – die eine ganz unerwartete Wendung nimmt...

Mit viel Humor und EinfĂŒhlungsvermögen erzĂ€hlt «Almanya» die drei Generationen ĂŒberspannende Geschichte von HĂŒseyin und seiner Familie. Die Filmemacherinnen Yasemin und Nesrin Samdereli verwandeln das Thema Migration dabei in eine fröhliche, bewegte und bewegende Story. Mit grossen Stars warten sie nicht auf, dafĂŒr mit glĂ€nzenden, unverbrauchten Darstellerinnen und Darstellern. Geschickt spielen sie mit Traumbildern, animierten Fotografien und Archivmaterial. «Almanya» ist ein so kluger wie witziger Film, gespickt mit wunderbaren visuellen EinfĂ€llen und köstlichen Pointen.

 

REGIE:
Yasemin Samdereli
PRODUKTION:
Annie Brunner
Andreas Richter
Ursula Wörner
CAST:
Fahri ÖgĂŒn Yardim
Demet GĂŒl
Vedat Erincin
Lilay Huser
Denis Moschitto
Petra Schmidt-Schaller
Aylin Tezel
Rafael Koussouris
DREHBUCH:
Nesrin Samdereli
Yasemin Samdereli
KAMERA:
The Chau Ngo
TON:
Guido Zettier
MUSIK:
Gerd Baumann
AUSSTATTUNG:
Alexander Manasse
KOSTÜME:
Steffi Bruhn

       
  Almost Blue
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. Juli 2001]
       
 

Un film di Alex Infasceli • Simone Ăš un ragazzo cieco.

Tutto il sua mondo Ăš in una piccola mansarda dalla quale riesce a 'vedere' ogni cosa.

Questo perché Simone Ú un piccolo genio dell'elettronica, e scandagliando l'etere, ''viaggia' alla ricerca di suoni, conversazioni, musiche, qualsiasi cosa lo aiuta a placare il suo bisogno incontrollato di 'osservare', o meglio 'spiare''.

La sua particolaritĂ  sta nell'associare ogni voce ad un colore, o meglio alla sensazione piĂč o meno piacevole che gli trasmette il nome di un colore:

Blu come un bellissimo accordo musicale, Rosso come la febbre che alimenta la sua ossessione, verde come lo stridere della follia.

A Bologna vive un altro ragazzo: Alessio.

Anche Alessio osserva e spia l'esterno ma lo fa in un modo 'diverso': lui contatta giovani persone e, una volta eliminato l'originale, si traveste e ne diventi la loro copia perfetta.

Solo cosi riesce a sopravvivere, e ad osservare il mondo, attraverso i loro occhi.

Grazia Negro, giovane ispettore della UACV (UnitĂ  Analisi Crimini Violenti), arriva di Roma, con il capo Vittorio Poletto, Per investigire su una strana serie di omicidi avvenuti negli ultimi anni e tutti con piĂč di un elemento in comune: i corpi sono di giovani studenti, tutti ritrovati completamente nudi e privati di qualsiasi oggetto personale.

La vera scoperta arriva quando, interrogati dei testimoni, i due agenti scoprono che su ogni scena del crimine viene avvistato qualcuno identico alI'ultima vittima della serie ai omicidi sospetti. Il modus oerandi di Alessio, il killer, non e piĂč un segreto, lo Ăš solo la sua identitĂ .

Ma nonostante le continue trasformazioni qualcosa nella sua voce rimane invariata: quello stridente colore verde che squarcia violentemente il buio cieco di Simone durante una delle sue intercettazioni.

La cecitĂ  di Simone lo rende, sua malgrado, l'unico in grado ad identificare l'assassino ed aiutare cosĂŹ Grazia a fermare gli omicidi.

 

REGIE:
Alex Infascelli
PRODUKTION:
Vittorio Cecchi Gori
CAST:
Lorenza Indovina
Claudio Santamaria
Rolando Ravello
Andrea Di Stefano
Dario d'Ambrosi
Marco Giallini
Benedetta Buccellato
DREHBUCH:
Sergio Donati
Alex Infasceli
Luca Infasceli
KAMERA:
Arnaldo Catinari
SCHNITT:
Valentina Girodo
MUSIK:
Massimo Volume
AUSSTATTUNG:
Eugenia F. Di Napoli

       
  Almost Famous
  [nicht mehr im Kino - Release: 22. März 2001]
       
 

Experience it. Enjoy it. Just don't fall for it. • Eine faszinierende Mischung aus Roadmovie und Musikfilm. Vom Regisseur und Autor von JERRY MAGUIRE mit Superstar Tom Cruise.

1973: Der 15-jĂ€hrige William (PATRICK FUGIT) ist ein eingefleischter Fan der Bands seiner Zeit. Sein GlĂŒck ist vollkommen, als ihm das Musikmagazin 'Rolling Stone' ermöglicht, mit der aufstrebenden Band Stillwater auf Tournee zu gehen. William soll die Musiker, allen voran Lead-Gitarrist Russell Hammond (BILLY CRUDUP) und Lead-SĂ€nger Jeff Bebe (JASON LEE), interviewen. Die EinwĂ€nde der Mutter sind zwecklos: William startet mit der Band eine Reise, wĂ€hrend der er vom Beobachter zu einem Teil des innersten Kreises der Band wird. Er kann sich den intensiven gruppendynamischen Prozessen, die sich in seiner Ersatzfamilie abspielen, immer weniger entziehen, Distanz und ObjektivitĂ€t kommen dem Jungreporter immer mehr abhanden. Die Reise mit der Band wird fĂŒr William zu einer prĂ€genden Lektion fĂŒrs Leben.

An der diesjÀhrigen Golden Globe Verleihung wurden der Film soeben als Bester Film und Kate Hudson als Beste Nebendarstellerin ausgezeichnet.

 

REGIE:
Cameron Crowe
PRODUKTION:
Ian Bryce
Cameron Crowe
CAST:
Billy Crudup
Frances McDormand
Kate Hudson
Jason Lee
Patrick Fugit
Anna Paquin
Philip Seymour Hoffman
DREHBUCH:
Cameron Crowe
KAMERA:
John Toll
SCHNITT:
Joe Hutshing
MUSIK:
Nancy Wilson
AUSSTATTUNG:
Clay A. Griffith
Clayton Hartley

       
  Almost There
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. September 2017]
       
 

Ein Film von Jacqueline ZĂŒnd • ALMOST THERE erzĂ€hlt von drei MĂ€nnern, die sich im Herbst ihres Lebens nochmals auf die Suche machen. Bob tauscht sein sicheres Zuhause gegen ein Wohnmobil und forscht in der unwirtlichen WĂŒste Kaliforniens nach dem Kerl in sich. Dragqueen und Standup-Comedian Steve hat genug vom garstigen England und versöhnt sich in den Betonburgen Benidorms mit seiner Vergangenheit. Und Yamada gewinnt durch das Vorlesen von KinderbĂŒchern in Tokyo sein LĂ€cheln zurĂŒck.

 

REGIE:
Jacqueline ZĂŒnd
PRODUKTION:
Aline Schmid
Thomas ThĂŒmena
CAST:
Genji Yamada
Robert Pearson
Steve Phillips
DREHBUCH:
Jacqueline ZĂŒnd
KAMERA:
Nikolai von Graevenitz
SCHNITT:
Gion-Reto Killias
TON:
Andreas Prescher
Marco Teufen
MUSIK:
Max Avery

       
  Aloha
 
       
 

Die Chance auf GlĂŒck • Regisseur Cameron Crowe („Jerry Maguire – Spiel des Lebens“) erzĂ€hlt in seinem neuen Film die Geschichte von Brian Gilcrest (Bradley Cooper), eines vom GlĂŒck verlassenen, arbeitslosen Sicherheits- und MilitĂ€rberater. Gilcrest bekommt die Chance, nach Hawaii zurĂŒckzukehren, wo er die grössten Triumpfe seiner Karriere gefeiert hat. WĂ€hrend er hofft, seine Reputation wiederherzustellen, sucht er auch die NĂ€he zu einer lĂ€ngst vergangenen Liebe (Rachel McAdams) und muss lernen, mit seinen unerwarteten GefĂŒhlen fĂŒr seine Projektpartnerin , einer jungen Air Force-Pilotin (Emma Stone), umzugehen.

 

REGIE:
Cameron Crowe
PRODUKTION:
Cameron Crowe
Scott Rudin
CAST:
Emma Stone
Bradley Cooper
Rachel McAdams
Bill Murray
Ivana Milicevic
DREHBUCH:
Cameron Crowe
KAMERA:
Eric Gautier
SCHNITT:
Joe Hutshing
AUSSTATTUNG:
Clay A. Griffith
KOSTÜME:
Deborah Lynn Scott

       
  Alpha Dog
  [nicht mehr im Kino - Release: 22. März 2007]
       
 

Wie konnte es so weit kommen..? • Inspiriert von wahren Ereignissen zeichnet ‚Alpha DogÂŽ den rasanten Weg Johnnys und seiner Freunde nach – provozierend, schockierend und authentisch. Mit Mega-Popstar Justin Timberlake in seiner ersten grossen Kinorolle.
Johnny Truelove, ein Junge aus dem San Gabriel Valley, eifert seinem kleinkriminellen Vater nach und möchte in dessen Fussstapfen treten. Die Dinge laufen jedoch aus dem Ruder, als er den 15-jĂ€hrigen Bruder eines Schuldners entfĂŒhrt. Sein Vater sieht sich gezwungen, einzuschreiten, um Johnny vor einem Leben hinter Gittern zu bewahren. Den Ernst der Lage nicht erkennend, findet die junge Geisel Zack Gefallen an der neuen Welt, die sie umgibt. Vor lauter Aufregung verschliesst Johnny die Augen vor der Verzweiflung seiner Eltern, der Wut seines Bruders und dem fĂŒrchterlichen Schicksal, das ihn erwartet ...

'Alpha Dog' basiert auf dem Leben von Jesse James Hollywood, der es durch Drogenhandel als einer der jĂŒngsten MĂ€nner aller Zeiten auf die "Most Wanted"-Liste des FBI schaffte.

 

REGIE:
Nick Cassavetes
PRODUKTION:
Sidney Kimmel
Chuck Pacheco
CAST:
Bruce Willis
Matthew Barry
Emile Hirsch
Fernando Vargas
Vincent Kartheiser
Justin Timberlake
Shawn Hatosy
Heather Wahlquist
Alex Solowitz
DREHBUCH:
Nick Cassavetes
KAMERA:
Robert Fraisse
SCHNITT:
Shawn Broes
Alan Heim
TON:
Kelly Cabral
MUSIK:
Aaron Zigman
AUSSTATTUNG:
Dominic Watkins
KOSTÜME:
Sara Jane
Sarah Jane Slotnick

       
  Alptraum
  [nicht mehr im Kino - Release: 09. März 2017]
       
 

Alptraum: the Last Great Adventure • Einmal eine Auszeit nehmen und die Natur spĂŒren. So die Vorstellung der beiden Jugendfreunde Manu und Robin. Mit viel Enthusiasmus, einer Kamera und einem Handbuch im GepĂ€ck wagen die beiden das Abenteuer Alp. Das Ziel: Ihre alte Freundschaft wieder zu beleben, Freiheit zu finden und dazu zusammen einen Film ĂŒber den gemeinsamen Alpsommer zu drehen. Doch die unbarmherzige Natur, RivalitĂ€ten um die Schafhirtin der Nachbaralp, Krankheit und Tod von Tieren lassen den Traum dahinschmelzen. Herausgekommen ist ein Alpfilm ohne geschmĂŒckte KĂŒhe und Schweizerkreuze, schonungslos, mit viel Wucht, ehrlich - und manchmal einfach zum Schiessen komisch.

 

REGIE:
Manuel Lobmaier
PRODUKTION:
Markus Heiniger
Steve Walker
CAST:
Dominique Jann
Flora Klein
Manuel Lobmaier
DREHBUCH:
Manuel Lobmaier
KAMERA:
Manuel Lobmaier
Robin Locher
SCHNITT:
Stephan Heiniger
Manuel Lobmaier
TON:
Peter von Siebenthal
MUSIK:
Daniel Blatter
Joe Volk

       
  Als die Sonne vom Himmel fiel
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. Januar 2016]
       
 

Ein Film von Aya Domenig • Auf den Spuren ihres verstorbenen Grossvaters, der sich unmittelbar nach dem Abwurf der Atombombe als junger Arzt im Rotkreuzspital von Hiroshima um die schwer verwundeten Menschen gekĂŒmmert hat, begegnet die Regisseurin einem ehemaligen Arzt und einer Krankenschwester, die Ähnliches erlebt haben wie er. Zeit seines Lebens hat ihr Grossvater nie ĂŒber seine Erfahrungen gesprochen, doch durch die beeindruckenden ErzĂ€hlungen und grosse Offenheit ihrer Protagonisten kommt sie ihm nĂ€her.
Als sich am 11. MĂ€rz 2011 in Fukushima eine neue Atomkatastrophe ereignet, wird ihre Reise in die Vergangenheit von der Gegenwart eingeholt. Ihre Suche nimmt eine neue Wendung, und ihre Protagonisten erscheinen in einem neuen Licht. Sie treten an die Öffentlichkeit und warnen vor der grossen Gefahr der Verstrahlung. Und wĂ€hrend man ihnen in Japan in den letzten Jahren nur ungern zugehört hat, stossen sie nach dem Reaktorunfall von Fukushima wieder auf breites öffentliches Interesse.
Die Protagonisten von ALS DIE SONNE VOM HIMMEL FIEL treten seit ihrer einschneidenden Erfahrungen im atomar verwĂŒsteten Hiroshima unermĂŒdlich gegen das grosse gesellschaftliche Schweigen an, das bis heute ĂŒber die wahren gesundheitlichen und sozialen Auswirkungen der AtombombenabwĂŒrfe herrscht. Damit sprechen sie einen verdrĂ€ngten Aspekt der Vergangenheit an, der nach der Reaktorkatastrophe von Fukushima auf schmerzliche Weise ins Bewusstsein der Japaner dringt.

 

REGIE:
Aya Domenig
PRODUKTION:
Tanja Meding
Mirjam von Arx
DREHBUCH:
Aya Domenig
KAMERA:
Mrinal Desai
SCHNITT:
Tania Stöcklin
TON:
Makoto Takaoka
Oswald Schwander
MUSIK:
Marcel Vaid

       
  Alvin and the Chipmunks
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. Dezember 2007]
       
 

Alvin und die Chipmunks • ALVIN, SIMON und THEODORE sind so verschieden wie Streifenhörnchen nur sein können: der eine ein DraufgĂ€nger, der andere smart wie Einstein und der Dritte ein naiver TrĂ€umer. Als ihr Tannenbaum plötzlich als Weihnachtsbaum gefĂ€llt wird und die Chipmunks bei Dave (Jason Lee), einem erfolglosen Musikproduzenten, in Los Angeles landen, mĂŒssen sie ihn mit all ihren Talenten davon ĂŒberzeugen, bei ihm bleiben zu dĂŒrfen. Was liegt also nĂ€her, als ihn mit ihrer Musik zu begeistern – denn die Chipmunks können nicht nur sprechen, sondern auch tierisch gut singen. Dies ist nicht nur der Beginn einer wunderbaren Freundschaft mit Dave, der zur Vaterfigur des Trios avanciert, sondern auch ein sensationeller Einstieg ins MusikgeschĂ€ft. Das neue Leben als Superstars hat auch seine Schattenseiten, und der fiese Plattenmanager Ian (David Cross) schmiedet bereits hinterhĂ€ltige PlĂ€ne, als das neue FamilienbĂŒndnis auseinander bricht. Die erfolgreichen Chipmunks brauchen all ihren Witz, Scharfsinn und DraufgĂ€ngertum um zu erkennen, was wirklich wichtig im Leben ist...

 

REGIE:
Tim Hill
PRODUKTION:
Janice Karman
Steve Waterman
CAST:
Jason Lee
DREHBUCH:
Jon Vitti
Will McRobb
Chris Viscardi
KAMERA:
Peter Lyons Collister
SCHNITT:
Peter E. Berger
TON:
Susan Dawes
Mildred Iatrou
MUSIK:
Christopher Lennertz
AUSSTATTUNG:
Richard Holland
KOSTÜME:
Alexandra Welker

       
  Alvin and the Chipmunks 2
  [nicht mehr im Kino - Release: 24. Dezember 2009]
       
 

The Squeakquel • Alvin und seine Freunde - die Chipmunks - sind zurĂŒck!
Mittlerweile leben Alvin, Theodore und Simon zusammen mit Dave (Jason Lee) bei dessen Cousin Toby, der total cool ist. Und wie alle Kids mĂŒssen natĂŒrlich auch die Chipmunks zur Schule gehen. Dort warten auf die drei Rockstars ganz neue Herausforderungen wie z.B. Gruppendruck, Sport und natĂŒrlich MĂ€dchen! Introducing: die Chipettes Jeanette, Brittany und Eleanor. Sie werden gemanagt von Ian Hawke (David Cross), dem miesen Halsabschneider, der anfangs auch die Chipmunks betreut hat. Ian will aus den Chipettes das nĂ€chste grosse Ding machen und schĂŒrt die RivalitĂ€t zwischen den Jungs und MĂ€dels. Doch am Ende merken sie, dass sie gute Freunde sein können und ein fantastisches Musicalteam abgeben.

Mehr Streifen – mehr Musik – mehr Spass fĂŒr die ganze Familie

 

REGIE:
Betty Thomas
PRODUKTION:
Janice Karman
CAST:
Jason Lee
David Cross
DREHBUCH:
Jonathan Aibel
Glenn Berger
Will McRobb
Chris Viscardi
Jon Vitti
KAMERA:
Anthony B. Richmond
SCHNITT:
Matt Friedman
TON:
Michael J. Benavente
AUSSTATTUNG:
Marcia Hinds
KOSTÜME:
Alexandra Welker

       
  Alvin and the Chipmunks: Road Chip
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. Januar 2016]
       
 

Ein Film von Walt Becker • Durch eine Serie von MissverstĂ€ndnissen glauben Alvin, Simon und Theodore, dass Dave seiner neuen Freundin in Miami einen Heiratsantrag macht... und seine Chipmunks-Freunde fallen lassen will. Sie haben drei Tage, um zu Dave zu kommen, die HochzeitsplĂ€ne zu stoppen, Dave nicht zu verlieren und einen möglichen furchtbaren Stiefbruder zu verhindern.

 

REGIE:
Walt Becker
PRODUKTION:
Ross Bagdasarian Jr.
Janice Karman
DREHBUCH:
Ross Bagdasarian
Janice Karman
Randi Mayem Singer
TON:
Todd Weaver
KOSTÜME:
Mary Claire Hannan
Alexandra Welker

       
  AmĂ©lie de Montmartre
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. Juli 2001]
       
 

Von Jean-Pierre Jeunet (Delicatessen, Alien4) • AmĂ©lie hat als Kind erst ihren Goldfisch, dann ihre Mutter und schliesslich die Liebe ihres Vaters verloren, der sich ausschliesslich einem Gartenzwerg zuwendete. Mit 22 Jahren setzt AmĂ©lie sich das Ziel, andere Leute glĂŒcklich zu machen. Heimlich greift sie in das Leben ihrer verbitterten Hausmeisterin, ihrer hypochondrischen Arbeitskollegin, ihres Nachbarn mit den glĂ€sernen Knochen ein. Und ihr eigenes GlĂŒck? Der SchlĂŒssel dazu könnte Nico sein, der seltsame junge Mann, der die liegengelassenen Passfotos rund um Photoautomaten sammelt. AmĂ©lies Schicksal – das ist ein unerschöpflich phantasievoller Film, der das GlĂŒck neu zu erfinden scheint und uns an die Magie im Alltag glauben lĂ€sst.

 

REGIE:
Jean-Pierre Jeunet
PRODUKTION:
Jean-Marc Deschamps
Claudie Ossard
CAST:
Audrey Tautou
Mathieu Kassovitz
Rufus
Yolande Moreau
Artus de Penguern
Urbain Cancelier
Dominique Pinon
DREHBUCH:
Jean-Pierre Jeunet
Guillaume Laurant
KAMERA:
Bruno Delbonnel
SCHNITT:
Hervé Schneid
MUSIK:
Yann Tiersen
AUSSTATTUNG:
Aline Bonetto
KOSTÜME:
Emma Lebail

       
  American Assassin
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. Oktober 2017]
       
 

Ein Film von Michael Cuesta • Nach dem tödlichen Attentat auf seine Verlobte sinnt Mitch Rapp (Dylan O’Brien) auf Rache. Beim CIA lĂ€sst er sich von dem berĂŒchtigten Kriegs-Veteranen Stan Hurley (Michael Keaton) zum Elite-Agenten ausbilden. Schnell erhalten die beiden ihren ersten, folgenschweren Auftrag: Es gilt, die HintergrĂŒnde einer Reihe scheinbar willkĂŒrlicher AnschlĂ€ge auf sowohl militĂ€rische als auch zivile Ziele zu ĂŒberprĂŒfen. Bald entdecken sie, dass alle Attentate Parallelen aufweisen. Gemeinsam mit einer geheimen Spezialeinheit begeben sie sich auf eine hochriskante Mission: Es gilt, den Ă€usserst gefĂ€hrlichen Drahtzieher (Taylor Kitsch) hinter einer grossangelegten Verschwörung zu stoppen. Doch dieser hat nicht vor, sich von seinen todbringenden PlĂ€nen abbringen zu lassen und scheint stets einen Schritt voraus. Eine erbarmungslose Jagd beginnt 


 

REGIE:
Michael Cuesta
PRODUKTION:
Lorenzo di Bonaventura
Nick Wechsler
CAST:
Dylan O'Brien
Taylor Kitsch
Michael Keaton
Sanaa Lathan
Scott Adkins
David Suchet
Kamil Lemieszewski
DREHBUCH:
Michael Finch
Marshall Herskovitz
Edward Zwick
KAMERA:
Enrique Chediak
AUSSTATTUNG:
Andrew Laws
KOSTÜME:
Anna B. Sheppard

       
  American Honey
  [nicht mehr im Kino - Release: 13. Oktober 2016]
       
 

Ein Film von Andrea Arnold • Star (Sasha Lane) ist gefangen in einem Leben, das sie sich so nicht ertrĂ€umt hat. Als sie eines Tages Jake (Shia LaBeouf) sieht, ist sie fasziniert. Er ist der vermeintliche Kopf einer Gruppe unbeschwerter Jugendlicher, denen sie in einem Supermarkt begegnet. Unvermittelt lĂ€dt er sie ein, sich ihnen anzuschliessen. In Star keimt der Gedanke, alles hinter sich zu lassen. Jake hat ihr den Kopf verdreht und so stĂŒrzt sie sich ins Abenteuer, in die Freiheit und das GefĂŒge einer Gruppe mit ganz eigenen Regeln. TagsĂŒber ziehen sie von HaustĂŒr zu HaustĂŒr, um halb-legal Magazine zu verkaufen, und nachts feiern sie wild und zĂŒgellos. Ein Roadtrip in das Herz Amerikas und der Beginn einer rohen jungen Liebe, die ihre Grenzen sucht
.

 

REGIE:
Andrea Arnold
PRODUKTION:
Thomas Benski
Lucas Ochoa
Pouya Shahbazian
Jay Van Hoy
Alice Weinberg
CAST:
Sasha Lane
Shia LaBeouf
Riley Keough
McCaul Lombardi
Arielle Holmes
Crystal Ice
DREHBUCH:
Andrea Arnold
KAMERA:
Robbie Ryan
SCHNITT:
Joe Bini
TON:
Nicolas Becker
AUSSTATTUNG:
Kelly McGehee
KOSTÜME:
Alex Bovaird

       
  American Hustle
  [nicht mehr im Kino - Release: 13. Februar 2014]
       
 

Ein Film von David O. Russell • Dies ist die unglaubliche und dennoch wahre Geschichte einer ganz und gar unmöglichen Operation, welche die amerikanische Casino-Mafia der 1970er Jahre zuerst zur Verzweiflung und dann zu Fall brachte. Ein Fest fĂŒr die Lachmuskeln, inszeniert von einem Meister absurden Witzes, der bereits in The Fighter und Three Kings zuweilen schelmisch hervorblitzte. Hier schöpfen Autor, Regie und - mit unverhohlener Spielfreude - die Darsteller aus dem Vollen.

Als der grossspurige Geldschwindler Mel Weinberg (Christian Bale) von FBI-Agent Jimmy Boyle (Bradley Cooper) auf frischer Tat erwischt wird, willigt er notgedrungen ein, sein Informant zu werden. Seine Ehe und die Sicherheit seines geliebten Sohnes stehen auf dem Spiel. Gemeinsam heckt das ungleiche Paar einen spektakulĂ€ren Undercover-Einsatz aus, der eine Bande von High-Profile-Playern im Casino-Milieu ĂŒberfĂŒhren soll. Immer komplizierter und undurchschaubarer wird das LĂŒgennetz. Selbst hochrangige, korrupte Politiker sind in die Intrigen verwickelt. Mel verliert den Überblick. Wem kann er noch trauen? Wer zieht hier wen ĂŒber den Tisch? Langsam bekommt auch das FBI kalte FĂŒsse...

 

REGIE:
David O. Russell
PRODUKTION:
Megan Ellison
Charles Roven
Richard Suckle
CAST:
Jennifer Lawrence
Amy Adams
Christian Bale
Bradley Cooper
Jeremy Renner
Robert De Niro
Michael Peña
DREHBUCH:
David O. Russell
Eric Singer
KAMERA:
Linus Sandgren
AUSSTATTUNG:
Judy Becker
KOSTÜME:
Michael Wilkinson

       
  American Made
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. September 2017]
       
 

Ein Film von Doug Liman • Anfang der 80er Jahre hĂ€lt sich der sympathische DraufgĂ€nger Barry (Tom Cruise) durch raffinierte Schmuggeleien neben seinem Job als Pilot gut ĂŒber Wasser. Kompliziert wird es, als er zu seiner eigenen Überraschung von der CIA rekrutiert wird, um an verdeckten Operationen in SĂŒdamerika mitzuarbeiten. Schnell stellt Barry fest, dass sich auch mit der Gegenseite durchaus lukrative GeschĂ€fte machen lassen. Schon bald verstrickt er sich immer tiefer in dubiose Machenschaften zwischen CIA, FBI, Guerrilla-KĂ€mpfern in Nicaragua und dem kolumbianische Kartell um Pablo Escobar. Ein irrwitziges Abenteuer als Waffenschmuggler, DrogenhĂ€ndler und verdeckter CIA-Agent beginnt, das Barry zu einem der reichsten MĂ€nner der USA macht. Doch wohin mit dem ganzen Geld?

 

REGIE:
Doug Liman
PRODUKTION:
Doug Davison
Brian Grazer
Ron Howard
Brian Oliver
Kim Roth
Tyler Thompson
CAST:
Tom Cruise
Domhnall Gleeson
Jesse Plemons
Lola Kirke
Sarah Wright
Jayma Mays
DREHBUCH:
Gary Spinelli
KAMERA:
CĂ©sar Charlone
SCHNITT:
Andrew Mondshein
Dylan Tichenor
MUSIK:
Christophe Beck
AUSSTATTUNG:
Dan Weil
KOSTÜME:
Jenny Gering

       
  American Pie: Reunion
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. April 2012]
       
 

Das letzte StĂŒck schmeckt am besten • Über zehn Jahre liegen die wilden Zeiten der legendĂ€ren Freunde Jim, Stifler und Co zurĂŒck.

Im Sommer 1999 setzten die vier Jungs aus dem kleinen Nest in East Great Falls, Michigan, alles daran, ihre Unschuld zu verlieren.

Jetzt, zehn Jahre spĂ€ter, kommen alle zum grossen Klassentreffen. Vieles hat sich verĂ€ndert: Jim und Michelle haben geheiratet, doch Kevins und Vickys Beziehung ist zerbrochen. Zwischen Oz und Heather kriselt es, wĂ€hrend Finch immer noch scharf auf Stiflers Mom ist. Die Freunde sind mittlerweile erwachsen (?), gereift (??) und lebenserfahren (???) – aber an diesem turbulenten Wochenende stellen alle fest, dass ihre Freundschaft auch ĂŒber Jahre und rĂ€umliche Trennung hinweg Bestand hat.

 

REGIE:
Jon Hurwitz
Hayden Schlossberg
PRODUKTION:
Chris Moore
Craig Perry
Chris Weitz
Warren Zide
CAST:
Alyson Hannigan
Seann William Scott
Mena Suvari
Tara Reid
Katrina Bowden
Shannon Elizabeth
Jason Biggs
Jennifer Coolidge
Chris Klein
DREHBUCH:
Adam Herz
Jon Hurwitz
Hayden Schlossberg
KAMERA:
Daryn Okada
SCHNITT:
Jeff Betancourt
TON:
Jon Title
Kerry Ann Carmean
MUSIK:
Lyle Workman
AUSSTATTUNG:
William Arnold
KOSTÜME:
Mona May

       
  American Sniper
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. Februar 2015]
       
 

Ein Film von Clint Eastwood • Regisseur Clint Eastwood prĂ€sentiert „American Sniper“ mit Bradley Cooper als Chris Kyle, dem prĂ€zisesten ScharfschĂŒtzen der US-MilitĂ€rgeschichte. Doch diese Zielgenauigkeit ist nur ein Aspekt in Chris’ Leben.
U.S. Navy SEAL Chris Kyle hat bei seinem Einsatz im Irak eine einzige Aufgabe: seine Kameraden zu schĂŒtzen. Seine ĂŒberragende Treffsicherheit rettet auf dem Schlachtfeld unzĂ€hligen Soldaten das Leben, und als die Berichte seiner mutigen Taten die Runde machen, verdient er sich den Spitznamen „Legende“. Doch auch auf der Seite des Feindes wird sein Name bekannt: Als ein Kopfgeld auf ihn ausgesetzt wird, gerĂ€t er ins Visier der AufstĂ€ndischen. Einen ganz anderen Kampf muss er an der Heimatfront bestehen: Wie soll er sich als Ehemann und Vater bewĂ€hren, wenn die halbe Welt zwischen ihm und seiner Familie liegt?
Trotz der Gefahr und der gravierenden Auswirkungen auf seine Lieben daheim bewĂ€hrt sich Chris auf vier grauenhaften EinsĂ€tzen im Irak, wobei er persönlich fĂŒr das SEAL-Motto einsteht, dass „kein Mann zurĂŒckgelassen wird“. Doch als er endlich zu seiner Frau Taya Renae Kyle (Sienna Miller) und zu seinen Kindern zurĂŒckkehrt, merkt Chris, dass es der Krieg ist, den er nicht hinter sich lassen kann.

 

REGIE:
Clint Eastwood
PRODUKTION:
Bradley Cooper
Clint Eastwood
Andrew Lazar
Robert Lorenz
Peter Morgan
CAST:
Bradley Cooper
Sienna Miller
Luke Grimes
Max Charles
Jake McDorman
Kyle Gallner
DREHBUCH:
Jason Dean Hall
Chris Kyle
KAMERA:
Tom Stern
SCHNITT:
Joel Cox
Gary Roach
TON:
Walt Martin
AUSSTATTUNG:
Charisse Cardenas
James J. Murakami

       
  Amerikalilar Karadeniz'de 2
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. März 2007]
       
 

Ein Film von Kartal Tibet • Ins schwarze Meer ist eine Bombe gefallen: Eine Liebesbombe, kurz vor der Explosion.

Der gutaussehende Muzaffer aus dem Dorf Yukarisulakca am schwarzen Meer zĂ€hlt die letzten Tage seines MilitĂ€rdienstes, den er als Angehöriger einer Spezialeinheit und Ausbilder ehrenvoll beendet. Er wartet mit brennendem Herzen und sehnsĂŒchtig auf den Tag, an dem er seine Jugendliebe Cicek zum Altar fĂŒhren will. 

Als Muzaffer das Dorf erreicht, sieht er, dass sich einiges verĂ€ndert hat. Ciceks Vater, der Dorfvorsteher Salih, hat sich in ein Abenteuer gestĂŒrzt und eine Stiefelfabrik im Dorf errichtet. Als dann noch bekannt wird, dass diese abstruse Idee vom Hochstapler ErcĂŒment stammt und dieser noch dazu mit Cikek verlobt wurde, brennen bei Muzaffer die Sicherungen durch.

FĂŒr Cicek ist die Lage etwas verzwickt. Seit Muzaffer seinen MilitĂ€rdienst angetreten hat, haben sie weder Briefe noch Anrufe erreicht. Nachdem sich die geschĂ€ftliche Partnerschaft zwischen ihrem Vater und ErcĂŒment in eine Freundschaft entwickelt und der despotische Vater die Verlobung durchgesetzt hat, blieb fĂŒr sie auch nichts anderes ĂŒbrig. Ohnehin ist sie sauer auf Muzaffer, der weder geschrieben noch angerufen hatte.

Die Amerikaner sind ein eigenartiges Volk. Überragende Technologie und eine unglaubliche MilitĂ€rmacht. Aber natĂŒrlich auch mit Fehlern behaftet, die dem Menschen eigen sind. Es passiert, was nicht passieren darf. Eine geheime Rakete trifft aus versehen unser Dorf Yukarisulakca. Gott sei Dank, sie explodiert nicht. Wie es der Zufall will, trifft die Bombe die HĂŒtte des Dorftrottels Muhittin, dem niemand glaubt, obwohl er permanent schreit, dass ihm eine Bombe auf den Kopf gefallen ist. 

Einen zusĂ€tzlichen Schwung bekommt unsere Geschichte durch die amerikanischen Agenten, die die Rakete suchen. Als Touristen getarnt und diplomatische Verwicklungen fĂŒrchtend, mĂŒssen Sie die Rakete vor den tĂŒrkischen Behörden finden. Das Dorf erlebt eine ungekannte Aufruhr, schliesslich sind die Amerikaner da.

Salih, der Dorfvorsteher freut sich riesig. Die Stiefelfabrik wird, wie von ErcĂŒment vorhergesagt, exportieren. Die amerikanischen KĂ€ufer sind ja auch gekommen. 

Unser ErcĂŒment ist ein BetrĂŒger, wie er im Buche steht. Einer, den man mit der Kneifzange nicht anfassen möchte. Er hat die Dorfbewohner und den Dorfvorsteher hinters Licht gefĂŒhrt. Ach ja, es gibt da noch den Ecmel Bey aus Istanbul, der mit seinen Leuten unterwegs ist und ErcĂŒment auch Geld geliehen hat. Man geht ihm besser aus dem Weg. 

Als heraus kommt , dass der Dorfvorsteher die Briefe von Muzaffer an Cicek unterdrĂŒckt hat, kann niemand mehr Cicek halten.

Muzaffer und Cicek laufen weg. Der Hund vom Dorftrottel Muhittin verschluckt den Transmitter der Bombe mit dem Ergebnis, dass das Radar völlig spinnt. Ecmel erwischt ErcĂŒment! Zu guter letzt entdecken die Amerikaner die Bombe, wĂ€hrend Spezialeinheiten das Dorf stĂŒrmen.

Die Konfusion ist perfekt.

Liebe, Rache, LĂŒgen, BetrĂŒgereien, Politik und amerikanische Verwicklungen im Ost-West Abenteuer.

Eine ErzĂ€hlung mit dem typischen Humor, VerstĂ€ndnis und der UnverfĂ€lschtheit der tĂŒrkischen „Ostfriesen“

Was zum Schluss passiert?
Findet es selbst heraus.

 

REGIE:
Kartal Tibet
PRODUKTION:
Selay Tozkoparan
CAST:
Metin Akpinar
Peker Acikalin
Kadir Cöpdemir
Kivanc Tatlitug
DREHBUCH:
Kubilay Tunçer
TON:
Serdar Ongoren

       
  Amis publics
 
       
 

Ein Film von Edouard Pluvieux

 

REGIE:
Edouard Pluvieux
PRODUKTION:
Kev Adams
Elisa Soussan
CAST:
Kev Adams
Paul Bartel
Chloé Coulloud
John Eledjam
Majid Berhila
DREHBUCH:
Kev Adams
John Eledjam
KAMERA:
Guillaume Schiffman
SCHNITT:
Antoine Vareille
TON:
Eddy Laurent
KOSTÜME:
MĂ©lanie Sednaoui

       
  Amore 14
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. November 2009]
       
 

Ein Film von Federico Moccia

 

REGIE:
Federico Moccia
PRODUKTION:
Marco Belardi
CAST:
Veronica Olivier
Beatrice Flammini
Flavia Roberto
Raniero Monaco Di Lapio
Giuseppe Maggio
Pamela Villoresi
DREHBUCH:
Federico Moccia
Chiara Barzini
Luca Infascelli
SCHNITT:
Patrizio Marone
TON:
Andrea Caretti
MUSIK:
Fabrizio Bondi
KOSTÜME:
Grazia Materia

       
  Amour
  [nicht mehr im Kino - Release: 04. Oktober 2012]
       
 

Ein Film von Michael Haneke • Georg und Anna sind um die 80, kultivierte Musikprofessoren im Ruhestand.
Die Tochter, ebenfalls Musikerin, lebt mit ihrer Familie im Ausland. Eines Tages hat Anna einen Anfall - Beginn einer BewĂ€hrungsprobe fĂŒr die Liebe der Beiden.

 

REGIE:
Michael Haneke
PRODUKTION:
Margaret Ménégoz
CAST:
Jean-Louis Trintignant
Emmanuelle Riva
Isabelle Huppert
Alexandre Tharaud
William Shimell
RamĂłn Agirre
Rita Blanco
DREHBUCH:
Michael Haneke
KAMERA:
Darius Khondji
SCHNITT:
Nadine Muse
Monika Willi
TON:
Jean-Pierre Laforce
Guillaume Sciama
AUSSTATTUNG:
Jean-Vincent Puzos
KOSTÜME:
Catherine Leterrier

       
  Amy
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. Juli 2015]
       
 

Ein Film von Asif Kapadia • Mit einem in ihrer Generation einmaligen Talent eroberte Amy Winehouse weltweit rasch Millionen Herzen. Ihre Verwurzelung im Jazz, ihre MusikalitĂ€t und ihre FeinfĂŒhligkeit verwob sie in sehr persönlichen, kraftvollen und ausdrucksstarken Liedern. Diese AuthentizitĂ€t fĂŒhrte zu einigen der berĂŒhmtesten Songs unserer Epoche. Ein kompliziertes Privatleben, konstante mediale Aufmerksamkeit und der aussergewöhnliche Erfolg verwandelten ihren Alltag in ein fragiles Kartenhaus... Regisseur Asif Kapadia («Senna») kombiniert bisher unveröffentlichtes privates Bildmaterial mit den ErzĂ€hlungen von Amy Winehouses Jugend-­- und Musikerfreunden, Familie und Managern. Damit gelingt ein sehr persönlicher Einblick in das bewegte Leben der mit sechs Grammy Awards ausgezeichneten SĂ€ngerin.

 

REGIE:
Asif Kapadia
PRODUKTION:
James Gay-Rees
CAST:
Amy Winehouse
SCHNITT:
Chris King
TON:
Andy Shelley

       
  An - Sweet Red Bean Paste
  [nicht mehr im Kino - Release: 24. Dezember 2015]
       
 

KirschblĂŒten und rote Bohnen • Tokio, Zeit der KirschblĂŒte. Sentaro steht wie jeden Tag in seiner winzigen BĂ€ckerei, als die betagte Tokue vorbeikommt. Sie möchte als Aushilfe anfangen. Sentaro reagiert ablehnend – bis er Tokues "An", eine traditionelle sĂŒsse Bohnenpaste, probiert. Diese ist so unbeschreiblich gut, dass der BĂ€cker sofort alle Bedenken ĂŒber Bord wirft und die Frau einstellt. Bald entsteht zwischen Tokue und Sentaro, die beide ein Geheimnis haben, eine Freundschaft. Und das GeschĂ€ft erblĂŒht – denn die "An"-Zubereitung ist fĂŒr Tokue nicht einfach eine Arbeit. Vielmehr zeigt sich darin ihre tiefe Verbundenheit mit der Natur und ihr Respekt vor dem Leben


Die mehrfach ausgezeichnete japanische Regisseurin Naomi Kawase hat sich mit Filmen wie «Mogari no mori» und «Still the Water» international einen Namen gemacht. In ihrem neusten MeisterstĂŒck erzĂ€hlt sie eine ergreifende Geschichte ĂŒber zwei ganz unterschiedliche Menschen, ĂŒbers Kochen als poetisches Ritual, ĂŒber Schönheit, Aufbruch und VergĂ€nglichkeit. «AN – Von KirschblĂŒten und roten Bohnen» ist bezauberndes Kino voller Sinnlichkeit, Weisheit und Anmut.

 

REGIE:
Naomi Kawase
CAST:
Kirin Kiki
Miyoko Asada
Etsuko Ichihara
Miki Mizuno
Masatoshi Nagase
Kyara Uchida
DREHBUCH:
Durian Sukegawa
Naomi Kawase
SCHNITT:
Tina Baz
TON:
Boris Chapelle
Roman Dymny
Marcus Sujata
MUSIK:
David Hadjadj

       
  An Enemy
 
       
 

Ein Film von Denis Villeneuve • Adam, ein geschiedener Professor, lebt ein ruhiges Leben mit seiner Freundin Mary. Als er per Zufall seinen DoppelgĂ€nger entdeckt, fĂ€ngt er an diesen ausfindig zu machen und zu beobachten. Anthony ist Schauspieler und lebt mit seiner Ex-Frau zusammen. Doch je mehr Adam seinen DoppelgĂ€nger beobachtet, desto mehr verliert er die Distanz und desto mehr beginnen sich die Leben der beiden zu vermischen - in einem tragischen Schluss stellt sich heraus, dass nur eines der beiden Paar ĂŒberleben kann.

 

REGIE:
Denis Villeneuve
PRODUKTION:
M.A. Faura
Niv Fichman
CAST:
Jake Gyllenhaal
MĂ©lanie Laurent
Jane Moffat
Sarah Gadon
Isabella Rossellini
DREHBUCH:
Javier GullĂłn
José Saramago
KAMERA:
Nicolas Bolduc
SCHNITT:
Matthew Hannam
TON:
Oriol TarragĂł
AUSSTATTUNG:
Patrice Vermette
KOSTÜME:
Renée April

       
  An Inconvenient Sequel: Truth to Power
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. Oktober 2017]
       
 

Ein Film von Bonni Cohen & Jon Shenk • Ein Jahrzehnt nachdem AN INCONVENIENT TRUTH (EINE UNBEQUEME WAHRHEIT) den Klimawandel ins Zentrum der Popkultur stellte, zeigt uns die fesselnde und mitreissende Fortsetzung, wie nahe wir einer echten Energiewende wirklich sind. Der ehemalige US-VizeprĂ€sident und PrĂ€sidentschaftskandidat Al Gore fĂŒhrt seinen unermĂŒdlichen Kampf gegen die globale KlimaerwĂ€rmung fort, indem er um die Welt reist, um die aktuellen, durch den Klimawandel hervorgerufenen VerĂ€nderungen zu dokumentieren, um Klimaexperten zu schulen und die internationale Klimapolitik zu beeinflussen. Kameras folgen ihm hinter die Kulissen - in privaten und öffentlichen sowie humorvollen und ergreifenden Momenten. Anschaulich zeigt die packende Dokumentation, wie er seine Vision verfolgt und die Gefahren des Klimawandels mit Einfallsreichtum und Leidenschaft zu ĂŒberwinden versucht.

 

REGIE:
Bonni Cohen
Jon Shenk
PRODUKTION:
Richard Berge
Diane Weyermann
CAST:
Al Gore
Barack Obama
Donald J. Trump
SCHNITT:
Don Bernier
Colin Nusbaum
TON:
Kent Sparling
MUSIK:
Jeff Beal

       
  An Inconvenient Truth
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. Oktober 2006]
       
 

Die Menschheit sitzt auf einer Zeitbombe. • FĂŒhrende Wissenschafter aus der ganzen Welt sind sich einig, dass uns nur noch 10 Jahre bleiben um eine globale Katastrophe zu vermeiden. Das ganze Klimasystem wird aus den Fugen geraten - extreme Wetterlagen, Überschwemmungen, lange Trockenperioden und tödliche Hitzeperioden sind die Folgen. Wir sind verantwortlich fĂŒr diese Katastrophe von einem noch nie da gewesenen Ausmasses - und nur wir können sie verhindern.
Anstatt die Sturmglocken der Apokalypse zu lĂ€uten oder sich an einer flauen Vereinbarung zu halten, illustriert "An Inconvenient Truth" den engagierten Kampf eines Mannes - dem Ex Vize PrĂ€sidenten AL Gore - der seit 5 Jahren die Vereinigten Staaten bereist um seine MitbĂŒrger von der Dringlichkeit einer Lösung dieser Krise zu ĂŒberzeugen.
"An Inconvenient Truth" ist eine leidenschaftliche Dokumentation welche eine grosse Debatte lanciert, welche unsere Umweltkonzepte beeinflussen soll.

 

REGIE:
Davis Guggenheim
PRODUKTION:
Lawrence Bender
Scott Burns
Scott Z. Burns
CAST:
Al Gore
SCHNITT:
Jay Lash Cassidy
Dan Swietlik
TON:
Skip Lievsay
MUSIK:
Michael Brook

       
  Ange et Gabrielle
 
       
 

Ein Film von Anne Giafferi

 

REGIE:
Anne Giafferi
PRODUKTION:
Marc Olla
CAST:
Isabelle Carré
Patrick Bruel
Laurent Stocker
Alice de Lencquesaing
Carole Franck
DREHBUCH:
Anne Giafferi
KAMERA:
Stéphane Cami
SCHNITT:
Christine Lucas Navarro
TON:
Benjamin Jaussaud
Maud Lombart
MUSIK:
Jean-Michel Bernard
AUSSTATTUNG:
MichÚle Abbé-Vannier

       
  AngĂ©lique
 
       
 

Marquise des Anges

 

REGIE:
Ariel Zeitoun
PRODUKTION:
Filip Hering
CAST:
Nora Arnezeder
GĂ©rard Lanvin
Florence Coste
DREHBUCH:
Philippe Blasband
KAMERA:
Peter Zeitlinger
SCHNITT:
Philippe Bourgueil
TON:
Thomas Berliner
Marc Bastien
Alexis Place
AUSSTATTUNG:
Patrick Durand
KOSTÜME:
Edith Vesperini

       
  Angry Monk
  [nicht mehr im Kino - Release: 01. September 2005]
       
 

Ein Film von Luc Schaedler • Tibet, geheimnisvolles Dach der Welt, Sitz erleuchteter Mönche – nur einer legte sich quer: Gendun Choephel hiess der streitbare Mönch, der sich 1937 vom klösterlichen Leben abwandte und neue Herausforderungen suchte. Ein vielseitiger Freigeist, der seiner Zeit weit voraus war und heute zu einer Leitfigur, einem HoffnungstrĂ€ger fĂŒr ein freies Tibet geworden ist. Ein Rebell und wortreicher Kritiker des Establishments, der die GemĂŒter der tibetischen Obrigkeit erhitzte.

Die cineastische Zeitreise nimmt die Lebensgeschichte dieses unorthodoxen Mönchs zum Anlass, um ein Bild des alten Tibets aufzudecken, das gĂ€ngigen Klischees zuwiderlĂ€uft. Zahlreiche einzigartige und seltene historische Aufnahmen werden hier erstmals einer breiten Öffentlichkeit zugĂ€nglich gemacht. Doch der Film verharrt nicht etwa in der Vergangenheit, sondern oszilliert geschickt zwischen Tradition und Moderne: Archivbilder von alten Karawanen und Klöstern wechseln sich ab mit Szenen von Discos und Bildern von mehrspurigen Schnellstrassen in Lhasa, wo Pilger sich niederwerfen, um ihr Heiligtum zu umrunden. ANGRY MONK gibt einen faszinierenden Einblick in ein Land, dessen ereignisreiche Vergangenheit sich im heutigen Alltag - vielfĂ€ltig und widersprĂŒchlich - bricht.

Nicht zuletzt erzĂ€hlt dieser Roadmovie von einem, der auszog, weil er nach etwas suchte, was das alte Tibet aus seiner Erstarrung hĂ€tte lösen können. Dieser Querdenker war stets offen fĂŒr alles Neue, aber fremd in der Heimat und heimatlos in der Fremde – ein Wanderer zwischen den Welten.

 

REGIE:
Luc Schaedler
PRODUKTION:
Luc Schaedler
KAMERA:
Filip Zumbrunn
SCHNITT:
Kathrin PlĂŒss
Martin Witz
TON:
Roli Widmer
MUSIK:
Loten Namling
Heinz Rohrer
Roland Widmer

       
  Animal Kingdom
 
       
 

Ein Film von David MichĂŽd

 

REGIE:
David MichĂŽd
PRODUKTION:
Liz Watts
CAST:
James Frecheville
Bryce Lindemann
Paul Smits
Jacki Weaver
Joel Edgerton
DREHBUCH:
David MichĂŽd
KAMERA:
Adam Arkapaw
SCHNITT:
Luke Doolan
TON:
Sam Petty
MUSIK:
Antony Partos
AUSSTATTUNG:
Josephine Ford
KOSTÜME:
Cappi Ireland

       
  Anleitung zum UnglĂŒcklichsein
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. Dezember 2012]
       
 

Ein Film von Sherry Hormann • Tiffany Blechschmid (Johanna Wokalek) ist unscheinbar, ein bisschen aberglĂ€ubisch und Single: Und obwohl es in ihrem FeinkostgeschĂ€ft selbstgebackene GlĂŒckskekse gibt, misstraut sie selbst dem GlĂŒck zutiefst. Ist doch bisher jedem Erfolg in ihrem Leben eine Katastrophe gefolgt. Tiffany steht sich einfach immer selbst im Weg. Doch dann zieht Hans Luboschinski (Richy MĂŒller), ihr Klavierlehrer aus Kindheitstagen, gegenĂŒber ein und weckt Erinnerungen an alte Zeiten, ein draufgĂ€ngerischer Polizist (Benjamin Sadler) macht ihr ernsthafte Avancen und auch der junge Fotograf Thomas (Itay Tiran) weckt ihr Interesse. Wenn da nur nicht Tiffanys tote Mutter (Iris Berben) wĂ€re, die ihr in den unpassendsten Momenten erscheint und sie mit ihren RatschlĂ€gen quĂ€lt...

 

REGIE:
Sherry Hormann
PRODUKTION:
Peter Herrmann
CAST:
Johanna Wokalek
Iris Berben
David Kross
Richy MĂŒller
Benjamin Sadler
Katharina M. Schubert
DREHBUCH:
Sherry Hormann
Paul Watzlawick
KAMERA:
Wojciech Szepel
SCHNITT:
Clara Fabry
TON:
Marcel Spisak
MUSIK:
Maurus Ronner
KOSTÜME:
Gabriele Binder

       
  Anna Karenina
  [nicht mehr im Kino - Release: 06. Dezember 2012]
       
 

An Epic Story of Love • Die zeitlose Geschichte von „Anna Karenina“ lotet die Tiefen des menschlichen Herzens und dessen FĂ€higkeit zur Liebe aus, beleuchtet aber auch die gesellschaftlichen Strukturen im russischen Zarenreich. "Anna Karenina" spielt im Jahr 1874. Die schöne und lebenslustige Anna Karenina (Keira Knightley) hat alles, was sich ihre Zeitgenossinnen ertrĂ€umen: Sie ist die Ehefrau von Karenin (Jude Law), ein hochrangiger Regierungsbeamter, dem sie einen Sohn geboren hat, und ihr Status in der St. Petersburger Gesellschaft könnte kaum höher sein. Nachdem sie einen Brief ihres Bruders Oblonskij (Matthew Macfadyen) erhalten hat, der ein frivoler SchĂŒrzenjĂ€ger ist, reist Anna nach Moskau, um Oblonskijs Ehe mit Dolly (Kelly Macdonald) zu retten. Auf dem Weg nach Moskau macht sie im Zug Bekanntschaft mit GrĂ€fin Wronskij (Olivia Williams), die von ihrem Sohn, dem attraktiven Kavallerie-Offizier Wronskij (Aaron Taylor-Johnson), am Bahnhof erwartet wird. Als Anna dann Wronskij vorgestellt wird, fĂŒhlen sich beide augenblicklich zueinander hingezogen. Und der Macht dieser Begierde können - und werden - sie sich nicht widersetzen.
Die Moskauer Familie hat auch Besuch von Oblonskijs bestem Freund Levin (Domhnall Gleeson), ein ĂŒberaus sensibler und mitfĂŒhlender Grossgrundbesitzer. Levin liebt Dollys jĂŒngere Schwester Kitty (Alicia Vikander) und macht ihr einen Antrag, doch Kitty hat nur Augen fĂŒr Wronskij. Levin ist am Boden zerstört und kehrt auf sein Landgut Pokrovskoje zurĂŒck, wo er sich in die Arbeit stĂŒrzt. Doch auch Kitty bricht das Herz, als Wronskij auf einem grossen Ball wiederum nur Augen fĂŒr Anna hat – und die verheiratete Frau das Interesse des jĂŒngeren Mannes offensichtlich erwidert.
Anna kĂ€mpft darum, ihre seelische Balance wiederzufinden und reist ĂŒberstĂŒrzt nach St. Petersburg zurĂŒck, wohin ihr Wronskij aber folgt. Anna versucht ihre hĂ€usliche Routine wieder aufzunehmen, kann jedoch nur noch an Wronskij denken. Eine leidenschaftliche LiebesaffĂ€re nimmt ihren Lauf und ist der grosse Skandal der St. Petersburger Gesellschaft. Karenin wird so in eine unertrĂ€gliche Lage gebracht und gezwungen, seiner Ehefrau ein Ultimatum zu stellen. Auf der Suche nach dem GlĂŒck werden die Entscheidungen, die Anna trifft, die nur auf den schönen Schein bedachte Gesellschaft gehörig beeintrĂ€chtigen. Es folgen romantische und tragische Verwicklungen, die das Leben von Anna Karenina und der Menschen um sie herum dramatisch verĂ€ndern.

 

REGIE:
Joe Wright
PRODUKTION:
Tim Bevan
Paul Webster
CAST:
Keira Knightley
Aaron Johnson
Kelly Macdonald
Jude Law
Matthew Macfadyen
Olivia Williams
Emily Watson
DREHBUCH:
Tom Stoppard
Leo Tolstoy
KAMERA:
Seamus McGarvey
SCHNITT:
Melanie Oliver
TON:
Craig Berkey
MUSIK:
Dario Marianelli
AUSSTATTUNG:
Sarah Greenwood
KOSTÜME:
Jacqueline Durran

       
  Anna Karenina - Vronsky's Story
  [nicht mehr im Kino - Release: 21. Dezember 2017]
       
 

Ein Film von Karen Shakhnazarov • Die Geschichte der bezaubernden Anna Karenina ist bekannt und erzĂ€hlt in einem der grossartigsten Romane der Literaturgeschichte, einer scharfsinnigen Studie der so genannt noblen Gesellschaft. Mehr als 60 Mal wurde Tolstois 1878 veröffentlichtes Buch ĂŒber Ehe und Moral bereits verfilmt. Russlands Altmeister Karen Schachnasarow wĂ€hlte denn auch einen speziellen Blickwinkel fĂŒr seine ErzĂ€hlung. Er setzt dreissig Jahre nach dem Tod von Anna an und lĂ€sst ihren Liebhaber Wronski mitten in den Kriegswirren von 1904 auf den erwachsenen Sohn Sergei treffen. Der war damals ein Kind und hat die Spannungen zwischen Vater und Mutter nur schwerlich verstehen können. WĂ€hrend die Haupthandlung Tolstois Meisterwerk folgt, stĂŒtzt sich Schachnasarow in der Rahmenhandlung auf die Aufzeichnungen des Schriftstellers und Arztes Wikenti Weressajew und dessen persönlichen Erfahrungsbericht aus der Kriegszeit. Sergei behandelt als Arzt im Lazarett in der Mandschurai den verletzten Wronski und taucht im GesprĂ€ch mit ihm in die Erinnerungen ein: Anna Karenina lebt das eheliche Leben mit ihrem Mann und hat mit ihm einen Sohn, Serjoscha (Sergei). Doch sie ist unglĂŒcklich und verliebt sich hoffnungslos in den attraktiven Offizier Wronski. Als der Ehemann die Situation begreift, verweigert er seiner Frau die Scheidung, um den Schein zu wahren. Daraufhin wird Anna ausgestossen, geĂ€chtet von der sogenannt guten Gesellschaft. Annas Verzweiflung endet im Bahnhof unter dem Zug.

 

REGIE:
Karen Shakhnazarov
PRODUKTION:
Karen Shakhnazarov
Anton Zlatopolskiy
CAST:
Max Matveev
Elizaveta Boyarskaya
Vitaliy Kishchenko
Kirill Grebenshchikov
DREHBUCH:
Karen Shakhnazarov
KAMERA:
Aleksandr Kuznetsov
Alik Tagirov
SCHNITT:
Irina Kozhemyakina
TON:
Gulsara Mukataeva
MUSIK:
Yuriy Poteenko
KOSTÜME:
Dmitriy Andreev

       
  Annabelle: Creation
  [nicht mehr im Kino - Release: 24. August 2017]
       
 

Ein Film von David F. Sandberg

 

REGIE:
David F. Sandberg
PRODUKTION:
Peter Safran
James Wan
CAST:
Alicia Vela-Bailey
Miranda Otto
Stephanie Sigman
Anthony LaPaglia
Talitha Bateman
Grace Fulton
DREHBUCH:
Gary Dauberman
KAMERA:
Maxime Alexandre
SCHNITT:
Michel Aller
MUSIK:
Benjamin Wallfisch
AUSSTATTUNG:
Jennifer Spence
KOSTÜME:
Leah Butler

       
  Annie
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. Januar 2015]
       
 

It's a hard knock life • Die fĂŒr einen OscarÂź nominierte QuvenzhanĂ© Wallis (“Beasts of the Southern Wild”) spielt die Hauptrolle der Annie, einem kleinen, fröhlichen Pflegekind, das tough genug ist, um sich auch 2014 in den Strassen von New York zu behaupten. Als Baby wurde sie einst von ihren Eltern verlassen, die ihr jedoch das Versprechen gaben, eines Tages zu ihr zurĂŒckzukommen. Seitdem war das Leben fĂŒr Annie mit ihrer gemeinen Pflegemutter Miss Hannigan (Cameron Diaz) nicht immer leicht. Doch alles könnte sich Ă€ndern, als plötzlich der abgebrĂŒhte Wirtschafts-Tycoon und New Yorker BĂŒrgermeister-Kandidat Will Stacks (Jamie Foxx) auf der BildflĂ€che erscheint: Auf Rat seiner brillanten VizeprĂ€sidentin Grace (Rose Byrne) und seines ebenso scharfsinnigen wie durchtriebenen Wahlkampfleiters Guy (Bobby Cannavale) nimmt er – als nur leicht verschleiertem Bestandteil seiner Wahlkampagne – Annie bei sich auf. Stacks glaubt, dass er Annies Schutzengel ist, doch Dank Annies selbstbewusster Art und ihrer durch nichts zu erschĂŒtternden positiven Lebenseinstellung, könnte genau das Gegenteil der Fall sein.

 

REGIE:
Will Gluck
PRODUKTION:
Jay Brown
Will Gluck
James Lassiter
Caleeb Pinkett
Tyran Smith
Will Smith
CAST:
Jamie Foxx
Quvenzhané Wallis
Rose Byrne
Bobby Cannavale
Adewale Akinnuoye-Agbaje
David Zayas
Cameron Diaz
DREHBUCH:
Aline Brosh McKenna
Will Gluck
Emma Thompson
KAMERA:
Michael Grady
SCHNITT:
Tia Nolan
TON:
Tod A. Maitland
Randy Singer
Robert Troy
AUSSTATTUNG:
Marcia Hinds
KOSTÜME:
Renee Ehrlich Kalfus

       
  Anonyma - Eine Frau in Berlin
 
       
 

Ein Film von Max FĂ€rberböck • April 1945. Die Rote Armee marschiert in Berlin ein. In einem halb zerstörten Wohnhaus werden die Frauen Opfer von Gewalt. Eine von ihnen ist Anonyma, einst Journalistin und Fotografin. In der Not fasst sie den Entschluss, sich einen russischen Offizier zu suchen, der sie beschĂŒtzt. Und es geschieht, worauf sie am wenigsten gefasst war. Es entsteht eine Beziehung zu dem Offizier Andrej, die sich wie Liebe anfĂŒhlt, wĂ€re da nicht die Barriere, die sie bis zum Ende Feinde bleiben lĂ€sst.

 

REGIE:
Max FÀrberböck
PRODUKTION:
GĂŒnter Rohrbach
CAST:
Nina Hoss
Yevgeni Sidikhin
Irm Hermann
RĂŒdiger Vogler
Ulrike Krumbiegel
Rolf Kanies
Jördis Triebel
Roman Gribkov
DREHBUCH:
Anonyma
Max FÀrberböck
Catharina Schuchmann
KAMERA:
Benedict Neuenfels
SCHNITT:
Ewa J. Lind
TON:
Christian Conrad
MUSIK:
Zbigniew Preisner
AUSSTATTUNG:
Andrzej Halinski
Uli Hanisch
KOSTÜME:
Lucia Faust

       
  Anonymous
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. November 2011]
       
 

Ein Film von Roland Emmerich • Angesiedelt in der politischen Schlangengrube des elisabethanischen Englands, spekuliert ANONYMOUS ĂŒber eine Frage, die schon seit vielen Jahrhunderten zahlreiche Wissenschaftler und kluge Köpfe von Mark Twain und Charles Dickens bis hin zu Henry James und Sigmund Freud beschĂ€ftigt hat, nĂ€mlich: Wer war der Autor der StĂŒcke, die William Shakespeare zugeschrieben werden? Zahlreiche Experten haben darĂŒber diskutiert, BĂŒcher wurden geschrieben und Gelehrte haben ihr ganzes Leben der Aufgabe gewidmet, die Theorien, die die Autorenschaft der berĂŒhmtesten Werke der englischen Literatur umgeben, zu bewahren oder zu zerstreuen. ANONYMOUS gibt eine mögliche Antwort und konzentriert sich dabei auf eine Zeit, als sich politische Intrigen, verbotene Romanzen am Königlichen Hof und die Machenschaften habgieriger Aristokraten, die die Macht des Throns an sich reissen wollten, an einem der ungewöhnlichsten Orte widerspiegelten: der Londoner BĂŒhne.

 

REGIE:
Roland Emmerich
PRODUKTION:
Roland Emmerich
Larry J. Franco
Robert Leger
CAST:
Derek Jacobi
Jamie Campbell Bower
Rhys Ifans
Joely Richardson
Vanessa Redgrave
David Thewlis
Xavier Samuel
DREHBUCH:
John Orloff
KAMERA:
Anna Foerster
SCHNITT:
Peter R. Adam
TON:
Simon Price
MUSIK:
Thomas Wanker
AUSSTATTUNG:
Sebastian T. Krawinkel
KOSTÜME:
Lisy Christl

       
  Another Year
  [nicht mehr im Kino - Release: 06. Januar 2011]
       
 

Ein Film von Mike Leigh • FrĂŒhling, Sommer, Herbst und Winter - und im Mittelpunkt steht das Ehepaar Tom und Gerry. Die beiden fĂŒhren eine wunderbare Ehe: Sie hilft als Psychologin der Unterschicht, er arbeitet als Geologe. Der Alltag der beiden ist von zĂ€rtlichem Miteinander bestimmt: gemeinsames GĂ€rtnern, plaudern, kochen, alles passiert in voller Harmonie.
Bei ihren Bekannten sieht die Sache jedoch weit weniger rosig aus: Gerrys Kollegin Mary hadert mit ihrer Einsamkeit, flirtet mit deren Sohn und ertrĂ€nkt die Single-Sorgen gern im Wein – mit bisweilen fatalen Folgen. Toms ĂŒbergewichtiger Jugendfreund Ken trĂ€gt ein T-Shirt mit dem programmatischen Spruch: „Better drinking than thinking“ als Aufdruck. Schliesslich ist da noch Bruder Ronnie, der den Tod seiner Frau nicht ĂŒberwinden kann. Doch schliesslich hat man Freunde, die mit einem durch dick und dĂŒnn gehen - auch wenn es nicht immer einfach ist... aber der britische Humor verschwindet nicht so schnell.

 

REGIE:
Mike Leigh
PRODUKTION:
Georgina Lowe
CAST:
Jim Broadbent
Lesley Manville
Ruth Sheen
Oliver Maltman
Peter Wight
David Bradley
DREHBUCH:
Mike Leigh
KAMERA:
Dick Pope
SCHNITT:
Jon Gregory
TON:
Nigel Stone
MUSIK:
Gary Yershon
AUSSTATTUNG:
Simon Beresford
KOSTÜME:
Jacqueline Durran

       
  Ant-Man and the Wasp
  [demnächst im Kino - Release: 26. Juli 2018]
       
 

Ein Film von Peyton Reed • Das Marvel Cinematic Universe wĂ€chst um ein neues Abenteuer rund um den charmanten Scott Lang, der dank seines Ant-Man Anzugs die einzigartige FĂ€higkeit besitzt, gigantisch gross zu wachsen oder winzig klein zu schrumpfen. Unmittelbar nach den Ereignissen von "The First Avenger: Civil War" versucht Scott Lang (Paul Rudd) mit den Konsequenzen seiner Entscheidungen als Superheld und Vater zurechtzukommen. Er bemĂŒht sich, sein Privatleben mit seinen Aufgaben als Ant-Man zu vereinbaren, doch dann wird er von Hope van Dyne alias Wasp (Evangeline Lilly) und Dr. Hank Pym (Michael Douglas) mit einer dringenden neuen Mission beauftragt. Scott muss noch einmal in den Anzug schlĂŒpfen und lernen, zusammen mit seiner genialen Mitstreiterin Wasp im Team zu kĂ€mpfen, um Geheimnisse aus der Vergangenheit aufzudecken


 

REGIE:
Peyton Reed
PRODUKTION:
Kevin Feige
CAST:
Evangeline Lilly
Jeremy Renner
Paul Rudd
Michael Peña
DREHBUCH:
Andrew Barrer
Gabriel Ferrari
Adam McKay
KAMERA:
Dante Spinotti
TON:
Daniel Laurie
Shannon Mills
AUSSTATTUNG:
Shepherd Frankel
KOSTÜME:
Louise Frogley

       
  Antz
  [nicht mehr im Kino - Release: 06. November 1998]
       
 

Erleben SIe die Welt aus einer ganz neuen Perspektive • Das Leben ist fĂŒr Z eine einzige Plackerei und das sagt er auch laut. Er wird zum Rebell, zum Individualisten in der Kollektivgesellschaft der Ameisen. Und verliebt sich in die gegen ihre Rolle rebellierende Prinzessin Bala.

Weil er ihre Aufmerksamkeit auf sich ziehen will, tauscht er mit seinem Busenfreund, dem Soldaten Weaver, die PlĂ€tze. Aber die Armee zieht, auf Geheiss des manischen Generals Mandible, in eine Schlacht, aus der Z als Einziger zurĂŒck kehrt.

General Mandible hat einen teuflischen Plan: durch seine VermĂ€hlung mit Prinzessin Bala möchte er zum GrĂŒndervater einer neuen, straff organisierten Ameisenkolonie werden. Dazu muss die alte sterben und deshalb auch musste die Armee bis auf seine Getreuen vernichtet werden. Aber Z durchkreuzt diese PlĂ€ne ungewollt, als er nach einer wahren Odyssee mit der Prinzessin das sagenumwobene Insektopia findet und sie auch dort erneut in einer unglaublich rasanten Action-Szene rettet.

Sie wird allerdings von einem Vasallen des Generals entfĂŒhrt und in eine Zelle im AmeisenhĂŒgel verschleppt, wo ihr General Mandible erlĂ€utert, wie unerlĂ€sslich sie fĂŒr die Zukunft ist - der sie nun hilflos ausgeliefert scheint. WĂ€re da nicht Z...

Gesprochen werden die guten wie die bösen Typen dieses Highlights im Original u.a. von Woody Allen, Sharon Stone, Sylvester Stallone und Gene Hackman, deren bekannte Synchronsprecher die deutsche Fassung synchronisiert haben.

 

REGIE:
Eric Darnell
Tim Johnson
PRODUKTION:
Brad Lewis
Aron Warner
Carl Rosendahl
CAST:
Voices:
Woody Allen
Sylvester Stallone
Sharon Stone
Gene Hackman
Christopher Walken
Danny Glover
Jennifer Lopez
DREHBUCH:
Todd Alcott
Chris Weitz
Paul Weitz
SCHNITT:
Stan Webb
TON:
Elliott Koretz
MUSIK:
Harry Gregson-Williams
John Powell
AUSSTATTUNG:
John Bell

       
  Apfel und Vulkan
  [demnächst im Kino - Release: 14. Juni 2018]
       
 

Auf der Suche nach dem was bleibt • Fabienne ist schwer krank und hat nicht mehr viel Zeit. Sie stellt sich ihrem Schicksal ohne Tabus. Ihre grösste Sorge gilt ihren zwei kleinen Töchtern. Von ihrer Freundin Nathalie will sie erfahren, wie diese als Kind mit dem Tod des Vaters und des Bruders umgegangen ist. Sie will verstehen, was ihre Kinder bald erleben werden.

Nathalies Erinnerungen an ihren Vater sind zwiespÀltig. Als sie zehn war, starb er an einem Herzinfarkt. Der Bruder war ihr Held. Eines Tages verschwand er im Wald um nicht mehr wieder zu kommen. Nathalies Sicht auf ihre Kindheit hat sich zu einer Geschichte verfestigt. Diese Geschichte reicht nicht mehr aus, um Fabiennes Fragen zu beantworten.

Die beiden Freundinnen begeben sich auf eine Reise in die Welt der Erinnerungen und des Vergessens. Fabienne um sich aufs Sterben vorzubereiten, Nathalie um sich dem Leben zu stellen. Eine neue Geschichte entsteht, in der Fabienne fĂŒr immer Spuren hinterlassen wird.

 

REGIE:
Nathalie Oestreicher
PRODUKTION:
Stella HĂ€ndler
CAST:
Nathalie Oestreicher
Fabienne Roth Duss
Catherine Oestreicher
Sophie Tummarello
Doris RĂŒttimann
DREHBUCH:
Nathalie Oestreicher
SCHNITT:
Loredana Cristelli
TON:
Olivier JeanRichard
Rolf BĂŒttikhofer
Peter BrÀker
Beni Mosele
Hartmut Homolka
MUSIK:
Beni Mosele

       
  Apocalypse Now Redux
  [nicht mehr im Kino - Release: 31. Mai 2001]
       
 

Coppolas Director's Cut • Das grosse Ereignis am diesjĂ€hrigen Filmfestival in Cannes ist die vollkommen neu bearbeitete Version von Francis Ford Coppolas Meisterwerk mit 53 Minuten neuem Filmmaterial. Der Film scheint in der lĂ€ngeren Version kĂŒrzer zu sein, so stark ist die Spannung und Dynamik dank der neuen Montage und der neuen gigantischen Tonspur.

APOCALYPSE NOW REDUX ist zweifellos ein neuer Meilenstein der Filmgeschichte, den sich kein Filmfreund auf der Grossleinwand entgehen lassen sollte.

 

REGIE:
Francis F. Coppola
PRODUKTION:
Francis F. Coppola
CAST:
Marlon Brando
Ropbert Duvall
Martin Sheen
Frederic Forrest
Albert Hall
Sam Bottoms
Laurence Fishburne
DREHBUCH:
Francis F. Coppola
John Milius
Joseph Conrad
KAMERA:
Vittorio Storaro
SCHNITT:
Lisa Fruchtman
Gerald B. Greenberg
Richard Marks
MUSIK:
Carmine Coppola
Francis F. Coppola
Mickey Hart
AUSSTATTUNG:
Dean Tavoularis

       
  Apocalypto
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. Januar 2007]
       
 

Wenn das Ende kommt, ist nicht jeder bereit zu gehen • Es ist die Zeit, in der der Niedergang einer der Ă€ltesten und geheimnisvollsten Hochkulturen aller Zeiten bevorsteht: der Maya. Bis heute birgt diese Zeit offene Fragen und ungeklĂ€rte Geheimnisse. Die Eroberung Mexikos und Zentralamerikas durch die Spanier besiegelt endgĂŒltig den Untergang dieses hochzivilisierten Volkes. In APOCALYPTO skizziert Gibson die Geschichte eines Mannes aus dem Volk der Maya, der in dieser Zeit um sein Leben kĂ€mpft. Nur die Liebe zu seiner Familie und zu seiner Frau gibt ihm die Kraft und den Mut zu bestehen. Mel Gibson legt auch bei APOCALYPTO wieder einen hohen Wert auf AuthentizitĂ€t und inszeniert ein tief bewegendes, mystisches Abenteuer der ganz besonderen Art. FĂŒr das Drehbuch zeichnet u.a. Gibson verantwortlich. Die Dreharbeiten fanden an Original - SchauplĂ€tzen in Mexiko statt.

 

REGIE:
Mel Gibson
PRODUKTION:
Bruce Davey
Mel Gibson
CAST:
Dalia Hernandez
Mayra Serbulo
Gerardo Taracena
Raoul Trujillo
Rudy Youngblood
Carla Hool
DREHBUCH:
Mel Gibson
Farhad Safinia
KAMERA:
Dean Semler
TON:
Simon Rhodes
MUSIK:
James Horner
AUSSTATTUNG:
Thomas E. Sanders
KOSTÜME:
Mayes C. Rubeo

       
  AprĂšs mai
  [nicht mehr im Kino - Release: 31. Januar 2013]
       
 

Ein Film von Olivier Assayas • Geschichte als lebendige Erfahrung: Ein paar Monate nach Mai ’68 ist eine lose Gruppe junger Leute ĂŒberzeugt, dass die Revolution noch bevorsteht. Assayas zeichnet das prĂ€zise Stimmungsbild einer Generation, die fĂŒr die Barrikaden noch zu jung war und doch mitten in eine der bewegtesten Zeiten geboren wurde.

[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Olivier Assayas
PRODUKTION:
Charles Gillibert
Marin Karmitz
Nathanaël Karmitz
CAST:
Clément Métayer
Lola Créton
Felix Armand
Carole Combes
India Menuez
Hugo Conzelmann
Mathias Renou
LĂ©a Rougeron
Martin Loizillon
DREHBUCH:
Olivier Assayas
KAMERA:
Eric Gautier
SCHNITT:
Luc Barnier
TON:
Nicolas Cantin
AUSSTATTUNG:
François-Renaud Labarthe
KOSTÜME:
Jurgen Doering

       
  Aprile
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. Juli 1998]
       
 

Eine Film von Nanni Moretti • Die neue Moretti-Komödie ĂŒber einen modernen Vater, italienische Parteien und die Lust arn Cappucino.

Nach «Caro Diario» hat Nanni Moretti sein persönliches und öffentliches Tagebuch weitergefĂŒhrt. 1994 zeigt sich nicht nur das politische Leben Italiens von turbulenter Seite, auch privat kĂŒndigt sich einschneidend Neues an. Seine LebensgefĂ€hrtin Silvia erwartet Nachwuchs. So begleiten die Diskussionen ĂŒber den Vornamen des Kindes, seine zukĂŒnftige Erziehung und die Auswahl der Babykleidung den Aufstieg und Fall Berlusconis.

Hin und her gerissen zwischen der Pflicht, den neuen Wahlkampf zu dokumentieren und dem Wunsch, ein 50erlahre Musical mit einem trotzkistischen Konditor zu drehen, bereitet sich der Regisseur auf die Vaterschaft vor. Als das Baby im April 96 geboren wird kommt zum ersten Mal in der Geschichte Italiens eine linke Koalition an die Regierung. GlĂŒckstrunken gondelt der moderne Vater auf seiner Vespa durch Rom, wĂ€hrend der kritische Intellektuelle sich jede Menge Fragen stellt. Moretti, der elegante Geniesser, bietet mlt kitschigen Tanzeinlagen glĂ€nzende Unterhaltung.

Und Moretti, der Spieler mit einem wahren Sinn fĂŒr Komik, provoziert mit seiner selbstironischen Nabelschau und scharfsinnigen Sozialsatire zum Lachen.

 

REGIE:
Nanni Moretti
PRODUKTION:
Angelo Barbagallo
Nanni Moretti
CAST:
Nanni Moretti
Silvio Orlando
Silvia Nono
Pietro Apicella Moretti
Nuria Schoenberg
DREHBUCH:
Nanni Moretti
KAMERA:
Giuseppe Lanci
SCHNITT:
Angelo Nicolini
MUSIK:
diverse
AUSSTATTUNG:
Marta Maffucci

       
  Aqui no ha pasado nada
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. Juli 2016]
       
 

Much ado about nothing / Tout va bien • Vicente geniesst das Leben. Er liebt Partys, MĂ€dchen, schnelle Autos, und er klaut auch mal Feuerwerkskörper, wenn ihm der Sinn danach steht. In einer Sonntagnacht fĂ€hrt er mit anderen Jugendlichen, mit denen er gefeiert hat, die er aber kaum kennt, durch die Stadt. Plötzlich erschĂŒttert ein Schlag den Wagen. Am Morgen stellt sich heraus, dass ein Mann ĂŒberfahren worden ist, ein Vater von drei Kindern, und niemand hat Hilfe geleistet. Obwohl Vicente nicht am Steuer sass, gilt er bald als der Schuldige. Denn der Vater des eigentlichen Fahrers ist ein Senator und Wirtschaftsboss, einer der mĂ€chtigsten MĂ€nner im Land, auf den kein Schatten fallen darf. Auch Vicentes Familie gehört zur Oberschicht: Vater und Onkel sind AnwĂ€lte. Wird es ihnen gelingen, den Vorwurf der fahrlĂ€ssigen Tötung von ihm abzuwenden? Alejandro FernĂĄndez Almendras («Matar a un hombre») rekonstruiert einen wahren Fall, der in Chiles Medien hohe Wellen schlug, und untersucht die Auswirkung korrupter Machtstrukturen auf Recht und Gesetz. Der Film wurde mit Hilfe einer Spendenkampagne finanziert und vom Fonds visions sud est unterstĂŒtzt; alle Mitwirkenden stellten sich unentgeltlich in den Dienst der aufklĂ€rerischen Gesellschaftskritik.

 

REGIE:
Alejandro FernĂĄndez Almendras
PRODUKTION:
Augusto Matte
CAST:
Augustin Silva
Paulina Garcia
Alejandro Goic
Luis Gnecco
DREHBUCH:
Alejandro FernĂĄndez Almendras
JerĂłnimo RodrĂ­guez
KAMERA:
Inti Briones
TON:
Diego Perez

       
  Are we done yet
 
       
 

Ein Film von Steve Carr • Der Junggeselle Nick ist begeisterter Sammler von Fanartikeln aus dem Sport und bietet diese in einem kleinen GeschĂ€ft zum Verkauf an. Er lernt Suzanne kennen, die als Eventmanager gegenĂŒber seines GeschĂ€ftes tĂ€tig ist, und fĂŒhlt sich direkt zu ihr hingezogen. Suzanne lebt mit ihrer 13-jĂ€hrige Tochter Lindsey und ihrem 7-jĂ€hrigen Sohn Kevin von ihrem Mann getrennt. Die beiden Kinder sind der Meinung, der einzig richtige Mann fĂŒr ihre Mutter sei ihr leiblicher Vater, den sie jedoch seit Jahren nicht mehr gesehen haben. Daher machen sie Verehrern ihrer Mutter das Leben schwer, um sich die Chance offen zu halten, dass ihr Vater zu ihrer Mutter zurĂŒckkehrt.

Suzanne reist geschÀftlich nach Vancouver. In letzter Minute erhÀlt sie am Flughafen einen Anruf des Vaters der beiden Kinder, in dem er ihr mitteilt, dass er aufgrund einer Erkrankung wÀhrend Suzannes GeschÀftsreise nicht wie vereinbart auf ihre gemeinsamen Kinder aufpassen kann. Suzanne will daraufhin ihre GeschÀftsreise nicht mehr antreten, doch Nick bietet sich an, die Kinder von Portland nach Vancouver zu bringen. Damit will er in erster Linie Suzanne einen Gefallen tun und ihr Herz gewinnen. Doch die Reise der drei verlÀuft anders als geplant.

 

REGIE:
Steve Carr
PRODUKTION:
Matt Alvarez
Ice Cube
Ted Hartley
Todd Garner
CAST:
Ice Cube
Nia Long
John C. McGinley
Aleisha Allen
Philip Bolden
Jonathan Katz
DREHBUCH:
Hank Nelken
KAMERA:
Jack N. Green
SCHNITT:
Craig Herring
MUSIK:
Teddy Castellucci
AUSSTATTUNG:
Nina Ruscio
KOSTÜME:
Jori Woodman

       
  Are We There Yet?
 
       
 

Ein Film von Brian Levant • Der Junggeselle Nick ist begeisterter Sammler von Fanartikeln aus dem Sport und bietet diese in einem kleinen GeschĂ€ft zum Verkauf an. Er lernt Suzanne kennen, die als Eventmanager gegenĂŒber seines GeschĂ€ftes tĂ€tig ist, und fĂŒhlt sich direkt zu ihr hingezogen. Suzanne lebt mit ihrer 13-jĂ€hrige Tochter Lindsey und ihrem 7-jĂ€hrigen Sohn Kevin von ihrem Mann getrennt. Die beiden Kinder sind der Meinung, der einzig richtige Mann fĂŒr ihre Mutter sei ihr leiblicher Vater, den sie jedoch seit Jahren nicht mehr gesehen haben. Daher machen sie Verehrern ihrer Mutter das Leben schwer, um sich die Chance offen zu halten, dass ihr Vater zu ihrer Mutter zurĂŒckkehrt.

 

REGIE:
Brian Levant
PRODUKTION:
Matt Alvarez
Ice Cube
Dan Kolsrud
CAST:
Ice Cube
Nia Long
Aleisha Allen
Philip Daniel Bolden
Jay Mohr
M.C. Gainey
DREHBUCH:
Steven Gary Banks
Claudia Grazioso
KAMERA:
Thomas E. Ackerman
SCHNITT:
Lawrence Jordan
MUSIK:
David Newman
AUSSTATTUNG:
Stephen J. Lineweaver
KOSTÜME:
Gersha Phillips

       
  ArĂšs
 
       
 

Ein Film von Jean-Patrick Benes

 

REGIE:
Jean-Patrick Benes
CAST:
Ola Rapace
Micha Lescot
Thierry Hancisse
HĂ©lĂšne FilliĂšres
Ruth Vega Fernandez
Eva Lallier
DREHBUCH:
Jean-Patrick Benes
KAMERA:
JérÎme Alméras
SCHNITT:
Nathan Delannoy
Antoine Vareille
TON:
Alexandre Gallerand
MUSIK:
Christophe Julien
AUSSTATTUNG:
Jérémy Streliski
KOSTÜME:
Pierre Canitrot

       
  Argo
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. November 2012]
       
 

Ein Film von Ben Affleck • Auf dem Höhepunkt der iranischen Revolution wird am 4. November 1979 die US- Botschaft in Teheran gestĂŒrmt – militante Studenten nehmen 52 Amerikaner als Geiseln. Doch mitten in diesem Chaos gelingt es sechs Amerikanern, sich davon zu schleichen und in das Haus des kanadischen Botschafters zu fliehen. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis der Verbleib der sechs Amerikaner bekannt wird – ihr Leben steht auf dem Spiel. Der erfahrene CIA-Agent Tony Mendez entwirft daher einen riskanten Plan (Affleck), um die FlĂŒchtlinge ausser Landes und in Sicherheit zu bringen. Doch dieser Plan ist so unglaublich, dass er sich nur im Kino abspielen kann.

In dieser wahren Geschichte geht es um die lebensgefĂ€hrliche Geheimaktion, mit der sechs Amerikaner am Rande der Geiselnahme von Teheran in Sicherheit gebracht werden sollten – diese UmstĂ€nde wurden erst Jahrzehnte spĂ€ter bekannt.

OscarÂź-PreistrĂ€ger Ben Affleck („The Town – Stadt ohne Gnade“, „Good Will Hunting – Der gute Will Hunting“) ĂŒbernimmt die Hauptrolle in dem von ihm inszenierten Film, der von Oscar-PreistrĂ€ger George Clooney („Syriana“), Oscar-Kandidat Grant Heslov („Good Night, and Good Luck.“) und Affleck produziert wird.

 

REGIE:
Ben Affleck
PRODUKTION:
Ben Affleck
George Clooney
Grant Heslov
CAST:
Bryan Cranston
Ben Affleck
Taylor Schilling
Kyle Chandler
John Goodman
Zeljko Ivanek
Alan Arkin
DREHBUCH:
Chris Terrio
KAMERA:
Rodrigo Prieto
SCHNITT:
William Goldenberg
TON:
Erik Aadahl
MUSIK:
Alexandre Desplat
AUSSTATTUNG:
Sharon Seymour
KOSTÜME:
Jacqueline West

       
  Arlette - Mut ist ein Muskel
  [nicht mehr im Kino - Release: 01. Dezember 2016]
       
 

Ein Film von Florian Hoffmann • Eine Reise von Afrika nach Berlin wird unverhofft zu einer Reise von der Kindheit ins Erwachsenenleben. Im Mittelpunkt des Films steht Arlette, ein kriegsversehrtes 15-jašhriges Mašdchen aus der Zentralafrikanischen Republik. In Berlin befreit sie eine Knie-Operation von jahrelangen Schmerzen. Mit der Verašnderung des Košrpers entwickelt sich auch ihr inneres Wesen: ploštzlich stušrzt sie in die Pubertašt.
Doch dann entflammt in ihrer Heimat erneut der Krieg. Aus dem geplanten Kurzaufenthalt wird eine Reise ohne absehbares Ende. Arlette muss erwachsen werden und die Entscheidung ušber ihre Zukunft selbst in die Hand nehmen. Gestrandet in Berlin ist das junge Mašdchen vor die Herausforderungen einer fremden Kultur und der Sprachlosigkeit gestellt.
Eine filmische Langzeitbeobachtung - konsequent aus der Perspektive einer jungen Zentralafrikanerin erzašhlt. Und fušr den Zuschauer erošffnet sich durch Arlettes Augen ein unverstellter Blick auf unser alltašgliches Leben.

 

REGIE:
Florian Hoffmann
PRODUKTION:
Peter Spoerri
DREHBUCH:
Florian Hoffmann

       
  Around the World in 80 Days
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. Dezember 2004]
       
 

Ein Film mit Jackie Chan • Atemberaubende Abenteuer, zwerchfellerschĂŒtternde ZwischenfĂ€lle und rasante Actionszenen erwarten ein All-Star-Ensemble in der aktuellen Walden Media Familienkomödie IN 80 TAGEN UM DIE WELT, in der drei ungewöhnliche Helden, angefĂŒhrt von Hauptdarsteller Jackie Chan, eine schier unglaubliche Wette eingehen.

Phileas Fogg (STEVE COOGAN), ein exzentrischer Londoner Erfinder hat die Geheimnisse des Fliegens, der ElektrizitĂ€t und sogar des Inline-Skatens entschlĂŒsselt, doch die Fachwelt hĂ€lt ihn lediglich fĂŒr einen verschrobenen VerrĂŒckten. In seinem verzweifelten Versuch, Anerkennung zu gewinnen, geht Fogg eine verrĂŒckte Wette mit Lord Kelvin (JIM BROADBENT), dem Leiter der Königlichen Akademie der Wissenschaften ein: Er will die Welt in nur 80 Tagen umrunden!

Zusammen mit seinem Diener Passepartout (JACKIE CHAN) und der Nervenkitzel-suchenden französischen KĂŒnstlerin Monique (CÉCILE DE FRANCE) begibt sich Fogg auf eine Weltreise, die die Helden zu Land, zu Wasser und in der Luft zu exotischsten Orten fĂŒhrt. Auf seinem verwegenen Trip besteht das Trio zahlreiche Abenteuer und muss Hindernisse ĂŒberwinden, die ihnen von Stars wie KATHY BATES, ARNOLD SCHWARZENEGGER und ROB SCHNEIDER in den Weg gelegt werden.

Regie bei dieser abenteuerlichen Komödie fĂŒhrte Frank Coraci, der bereits EINE HOCHZEIT ZUM VERLIEBEN und WATERBOY – DER TYP MIT DEM WASSERSCHADEN zum sehenswerten VergnĂŒgen machte. In den Hauptrollen von IN 80 TAGEN UM DIE WELT begeistern Jackie Chan, Steve Coogan, CĂ©cile de France sowie Jim Broadbent. David Titcher, David Benullo und David Goldstein schrieben das Drehbuch nach der berĂŒhmten Romanvorlage von Jules Verne. Die Produktion ĂŒbernahmen Hal Lieberman und Bill Badalato in Zusammenarbeit mit den ausfĂŒhrenden Produzenten Jackie Chan, Willie Chan, Solon So, Alex Schwartz und Phyllis Alia.

 

REGIE:
Frank Coraci
PRODUKTION:
Bill Badalato
Hal Lieberman
CAST:
Jackie Chan
Steve Coogan
Robert Fyfe
Jim Broadbent
Ian McNeice
David Ryall
Roger Hammond
DREHBUCH:
David N. Titcher
David Benullo
David Andrew Goldstein
Jules Verne
KAMERA:
Phil Meheux
SCHNITT:
Tom Lewis
TON:
Nick Adams
MUSIK:
Trevor Jones
David A. Stewart
AUSSTATTUNG:
Perry Andelin Blake
KOSTÜME:
Anna B. Sheppard

       
  Arrietty
 
       
 

Ein Film von Hiromasa Yonebayashi

 

REGIE:
Hiromasa Yonebayashi
PRODUKTION:
Toshio Suzuki
CAST:
Mirai Shida
Ryûnosuke Kamiki
Tomokazu Miura
Kirin Kiki
Shinobu Ôtake
Keiko Takeshita
DREHBUCH:
Mary Norton
KAMERA:
Atsushi Okui

       
  Arrival
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. Dezember 2016]
       
 

Ein Film von Denis Villeneuve • Zwölf mysteriöse Raumschiffe landen zeitgleich in unterschiedlichen Regionen der Welt. Ihre Besatzung und deren Intention - ein RĂ€tsel. Um globale Paranoia und einen potentiellen Krieg zu verhindern, soll ein Elite-Team um die Linguistin Louise Banks (Amy Adams) und den Mathematiker Ian Donnelly (Jeremy Renner) im Auftrag des MilitĂ€rs Kontakt herstellen. Doch das unermĂŒdliche Streben nach Antworten gerĂ€t bald zum Rennen gegen die Zeit - die eigene und die der gesamten Menschheit.

 

REGIE:
Denis Villeneuve
PRODUKTION:
Aaron Ryder
CAST:
Amy Adams
Jeremy Renner
Michael Stuhlbarg
Forest Whitaker
Sangita Patel
Abigail Pniowsky
DREHBUCH:
Eric Heisserer
KAMERA:
Bradford Young
SCHNITT:
Joe Walker
TON:
Sylvain Bellemare
MUSIK:
JĂłhann JĂłhannsson
AUSSTATTUNG:
Patrice Vermette
KOSTÜME:
Renée April

       
  Artemisia
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. Dezember 1997]
       
 

Ein Film von AgnĂšs Merlet • Italien, 1610. Artemisia Gentileschi ist 17 Jahre alt. Ihr Vater, Orazio Gentileschi, ein berĂŒhmter Maler, hat seiner Tochter die Leidenschaft fĂŒr die Malerei vermittelt. Eine gefĂ€hrliche Leidenschaft, denn es ist Frauen verboten, die Akademie zu besuchen und MĂ€nner nackt posieren zu lassen. Artemisia lehnt sich dagegen auf. Sie will Körper malen dĂŒrfen, auch als Frau. Ihre Suche nach der Darstellung des menschlichen Körpers vermischt sich dabei umnerklich mit dem Erwachen sexuellen Verlangens. Am Strand erblickt Artemisia eines Tages Agostino Tassi, einen KĂŒnstler, der mit den traditionellen Regeln der Malerei gebrochen hat. Sie ist verunsichert durch seine Arroganz und gleichzeitig fasziniert von diesem Mann, der sich gerne und oft Gelagen und Orgien hingibt. Artemisias Vater erlaubt Agostino, ihr das beizubringen, was sie noch nicht beherrscht: die Kunst der Perspektive. Nach und nach nehmen die Stunden zwischen Lehrer und SchĂŒlerin andere Formen an. Es ist nicht mehr die Malerei, die Agostino Artemisia lehren kann - darin ist sie bereits eine Meisterin ihres Fachs, sondern die Leidenschaft. Die erste sexuelle Begegnung der beiden erschĂŒttert Artemisia, die noch Jungfrau ist. Der Körper ist nicht mehr lĂ€nger ein unbewegliches Objekt, das sie beobachtet um zu malen, sondern ein Ort erfĂŒllt von Verlangen, von Leiden und Freude.

Die IntensitĂ€t und Dynamik von Artemisia Gentileschis Bildern wird zu Recht mit derjenigen Caravaggios verglichen. Ihren Werken begegnet man heute in den berĂŒhmtesten Kunstmuseen der Welt: Unter anderen in den Uffizien in Florenz, im Prado in Madrid oder im Metropolitan Museum of Modern Art in New York.

Die französische Filmemacherin Agnes Merlet («Le Fils du Requin») hat die bewegte Geschichte dieser aussergewöhnlichen KĂŒnstlerin in wunderschöne Bilder eingefangen. Die grossartigen Landschaften, die weiten StrĂ€nde sind ein psychologischer Ausdruck der GefĂŒhle der Figuren. Die lebendige KamerafĂŒhrung, die nahe an die Gesichter herangeht, bildet dabei einen reizvollen Gegensatz zu den riesigen GemĂ€lden Artemisias.

 

REGIE:
AgnĂšs Merlet
PRODUKTION:
Patrice Haddad
CAST:
Valentina Cervi
Michel Serrault
Miki Manojlovic
Luca Zingaretti
Emmanuelle Devos
Frédéric Pierrot
DREHBUCH:
Christine Miller
KAMERA:
BenoĂźt Delhomme
SCHNITT:
Guy Lecorne
Daniele Sordoni
TON:
Pierre Choukroun
MUSIK:
Krishna Levy
KOSTÜME:
Dominique Borg

       
  Arthur and the Minimoys
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. Januar 2007]
       
 

Ein Film von Luc Besson • Mit 'Arthur and the Minimoys' wagt sich Luc Besson an die Verfilmung seines selbstverfassten vierbĂ€ndigen MĂ€rchens "Arthur et les Minimoys“... Mit 85 Mio. US-Dollar wird der Film mit dem höchsten Budget realisiert, das jemals in einen europĂ€ischen, animierten Kinofilm investiert wurde.

Arthur (Freddie Highmore) hat richtig grosse Sorgen: Ein fieser GrundstĂŒcksmakler trĂ€umt davon, sich das schöne Haus von Arthurs Grossmutter (Mia Farrow), in dem der Junge gerade seine Ferien verbringt, unter den Nagel zu reissen. Leider ist nicht daran zu denken, dass Arthur auf seine Eltern zĂ€hlen kann, die ihn bei den Grosseltern untergebracht haben, denn sie sind weit weg in der Stadt. Auch auf seinen Grossvater kann er nicht setzen - der ist nĂ€mlich vor Jahren auf mysteriöse Weise verschwunden. Zu allem Übel ist Arthur erst zehn Jahre alt. Ob ihm zumindest Alfred, sein grosser, mehr liebevoller als intelligenter Hund eine Hilfe sein kann? Gemeinsam mit Alfred stösst Arthur in der alten Bibliothek seines Grossvaters zum GlĂŒck auf einen geheimen Plan, der ihnen den Weg auf die andere Seite weist: Den Weg ins Land der Minimoys. Diese zauberhaften Fabelwesen sind die Einzigen, die noch alles retten können.

Pop-Diva Madonna leiht Prinzessin Selenia ihre Stimme, Kult-SĂ€nger David Bowie spricht Maltazard und Rapper Snoop Dogg verhilft Max zum Sprechen.

Ein Kinospektakel, das Gross und Klein gleichermassen begeistern wird! FĂŒnf Jahre lang arbeitete Kultregisseur Luc Besson mit mehr als 100 Animatoren an der Verfilmung der ersten beiden BĂ€nde seiner ARTHUR-Buchreihe, die in Frankreich bereits die Bestsellerliste stĂŒrmten.

 

REGIE:
Luc Besson
PRODUKTION:
Luc Besson
CAST:
Penny Balfour
David Bowie
Snoop Dogg
Mia Farrow
Freddie Highmore
Toinette LaquiĂšre
Madonna
DREHBUCH:
Luc Besson
CĂ©line Garcia
KAMERA:
Thierry Arbogast
TON:
Guillaume Bouchateau
MUSIK:
Eric Serra
AUSSTATTUNG:
Hugues Tissandier

       
  Arvingerne
 
       
 

The Legacy • Wir sind alle Mutter, Vater, Bruder, Schwester, Tochter oder Sohn. Das Epizentrum der Familie GrĂžnnegaard ist die 68-jĂ€hrige KĂŒnstlerin Veronika. Als die chaotische Exzentrikerin eines Tages einem Schlag erliegt, gerĂ€t das Leben der ganzen Familie aus den Fugen Denn Veronika hinterlĂ€sst eine grosse Erbschaft – und eine ganze Menge an Geheimnissen. In der dĂ€nischen Erfolgsserie ARVINGERNE ist der Erbschaftsstreit der Protagonisten nur der AufhĂ€nger fĂŒr ein vielschichtiges, generationenĂŒbergreifendes SittengemĂ€lde des Menschen am Anfang des 21. Jahrhunderts.
[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Pernilla August
PRODUKTION:
Christian Rank
CAST:
Trine Dyrholm
Jesper Christensen
Marie Bach Hansen
Kirsten Olesen
Carsten Bjornlund
DREHBUCH:
Maya Ilsoe
KAMERA:
Erik Molberg Hansen
SCHNITT:
Kasper Leick
Asa Mossberg
MUSIK:
Magnus Jarlbo
Sebastian Öberg

       
  As Above, So Below
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. September 2014]
       
 

Katakomben • Tief unter den Strassen von Paris winden sich kilometerlange Tunnel, die ewige RuhestĂ€tte zahlloser Seelen. Als sich ein Team von ArchĂ€ologen aufmacht, um das dunkle Labyrinth zu erforschen, entdecken sie ein grauenvolles Mysterium, das diese TotenstĂ€tte eigentlich fĂŒr immer bewahren sollte. Der Besuch in den Katakomben wird plötzlich zu einem fesselnden Horrortrip.

 

REGIE:
John Erick Dowdle
PRODUKTION:
Patrick Aiello
Drew Dowdle
CAST:
Perdita Weeks
Ben Feldman
Edwin Hodge
Ali Marhyar
Cosme Castro
DREHBUCH:
Drew Dowdle
John Erick Dowdle
KAMERA:
LĂ©o Hinstin
TON:
Kelly Oxford
Karen Vassar Triest
Tim Walston
AUSSTATTUNG:
Louise Marzaroli
KOSTÜME:
Annie Bloom

       
  As Mil e Uma Noites: O Desolado
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. November 2015]
       
 

Arabian Nights: Volume 2 - The Desolate One • Scheherazade erzĂ€hlt, wie die Verzweiflung die Menschen heimsucht: „Oh glĂŒckseliger König, man behauptet, dass eine traurige Richterin zu weinen beginnt, anstelle das Verdikt zu sprechen, wenn die Nacht der drei Mondscheine hereinbricht. Ein Mörder auf der Flucht irrt mehr als vierzig Tage durchs Hinterland, trĂ€umt von Huren und RebhĂŒhnern und versteckt sich, um der Polizei zu entkommen. Sich an einen tausendjĂ€hrigen Olivenbaum erinnernd, erzĂ€hlt eine verletzte Kuh traurige Geschichten. Die Bewohner eines Hochhauses in einem Vorort retten Papageien und urinieren in die AufzĂŒge, umgeben von Toten und Geistern, aber auch von einem Hund der
“. Und als der neue Tag sich ankĂŒndigt, schweigt Scheherazade.

 

REGIE:
Miguel Gomes
PRODUKTION:
Sandro Aguilar
Thomas Ordonneau
LuĂ­s Urbano
CAST:
Joana de Verona
Diogo DĂłria
Gonçalo Waddington
Rogério Samora
Adriano Luz
DREHBUCH:
Telmo Churro
Miguel Gomes
Mariana Ricardo
KAMERA:
Sayombhu Mukdeeprom
SCHNITT:
Telmo Churro
Pedro Marques
TON:
Miguel Martins
Vasco Pimentel
AUSSTATTUNG:
Artur Pinheiro
KOSTÜME:
Silvia Grabowski
Lucha d'Orey

       
  Asphalte
 
       
 

Ein Film von Samuel Benchetrit

 

REGIE:
Samuel Benchetrit
PRODUKTION:
Julien Madon
CAST:
Isabelle Huppert
Gustave Kervern
Valeria Bruni Tedeschi
Tassadit Mandi
Jules Benchetrit
DREHBUCH:
Samuel Benchetrit
KAMERA:
Pierre AĂŻm
SCHNITT:
Thomas Fernandez
TON:
Thomas Lascar
Miguel Rejas
Franck Tassel
SĂ©bastien Wera
MUSIK:
Raphaël
AUSSTATTUNG:
Jean Moulin
KOSTÜME:
Mimi Lempicka

       
  AstĂ©rix & ObĂ©lix: God Save Britannia
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. Oktober 2012]
       
 

Ein Film von Laurent Tirard • Unter Julius CĂ€sars FĂŒhrung haben die ruhmreichen römischen Legionen Britannien eingenommen. Ein Dorf leistet weiterhin tapfer Widerstand, doch es braucht Hilfe. Die Königin der Briten entsendet ihren vertrauenswĂŒrdigen Offizier Teefax nach Gallien in ein kleines Dorf, das ebenfalls fĂŒr seinen Widerstand gegen die Römer bekannt ist. Inzwischen sind Asterix und Obelix mit einer heiklen Mission betraut worden: Sie sollen aus Grautvornix, dem nervenden Neffen des Chefs, der nur MĂ€dchen und Musik im Kopf hat, einen Mann machen. Als Teefax die desolate Situation schildert, geben ihm die Gallier ein Fass mit dem Zaubertrunk, und Asterix und Obelix beschliessen, ihn zu begleiten – mit Grautvornix im Schlepptau. Der wĂŒtende CĂ€sar heuert die Normannen als Söldner an, um die Briten ein fĂŒr allemal zu zermalmen. In Londinium verliebt sich Grautvornix in Teefax’ entzĂŒckende Braut Ophelia, wĂ€hrend Obelix sich in deren Gouvernante verguckt. Von ihrer Aufgabe abgelenkt, verlieren unsere Helden ihr wertvolles Fass, und Grautvornix wird von den Normannen festgenommen. Schon bald jagen die Gallier, Briten, Normannen und Römer dem Fass mit dem Zaubertrunk nach, von dem die Rettung einer ganzen Nation abhĂ€ngt 


 

REGIE:
Laurent Tirard
PRODUKTION:
Olivier Delbosc
Marc Missonnier
CAST:
GĂ©rard Depardieu
Edouard Baer
Fabrice Luchini
Catherine Deneuve
Guillaume Gallienne
Vincent Lacoste
DREHBUCH:
René Goscinny
Laurent Tirard
Albert Uderzo
Grégoire Vigneron
KAMERA:
Catherine Pujol
Denis Rouden
SCHNITT:
Valérie Deseine
TON:
Arthur Le Roux
MUSIK:
Klaus Badelt
AUSSTATTUNG:
Françoise Dupertuis

       
  ATM
 
       
 

Keine Warnung. Keine Kontrolle. Kein Ausweg. • David, Corey und Emily arbeiten mit unterschiedlichen Methoden und Motiven fĂŒr denselben Finanzdienstleister. Nun hat David sich in Emily verliebt und ihr gerade erst seine GefĂŒhle auf einer Party erklĂ€rt, als das Trio auf dem Nachhauseweg an einem Geldautomaten hĂ€lt und dabei ins Visier eines geheimnisvollen Dunkelmannes gerĂ€t. Nur eine GlastĂŒr trennt sie von dem Feind, hilflos mĂŒssen sie mitansehen, wie der einen Vorbeikommenden ermordet. Warum er das tut? Vielleicht hat ja einer der drei seine RĂŒcklagen verzockt.

 

REGIE:
David Brooks
PRODUKTION:
Paul Brooks
Peter Safran
CAST:
Alice Eve
Josh Peck
Brian Geraghty
Aaron Hughes
Will Woytowich
Omar Khan
Robert Huculak
Glen Thompson
DREHBUCH:
Chris Sparling
KAMERA:
Bengt Jonsson
SCHNITT:
David Brooks
TON:
Kirby Jinnah
MUSIK:
David Buckley
AUSSTATTUNG:
Craig Sandells
KOSTÜME:
Patricia J. Henderson

       
  Atmen
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. Januar 2012]
       
 

Ein Film von Karl Markovics • Der 19-jĂ€hrige Roman Kogler sitzt wegen Totschlags seit vier Jahren in der Jugendstrafanstalt. Seine Haftentlassung steht kurz bevor, doch der verschlossene EinzelgĂ€nger hat kaum Aussicht auf eine erfolgreiche Resozialisierung. Durch Zufall findet Roman eine Stelle bei einem Bestattungsunternehmen. Am ersten Tag fĂŒhrt ihn sein neuer Kollege ziemlich grob in die doch sehr spezielle TĂ€tigkeit ein. Doch Roman verdaut den ersten Schock, bald erlernt er den respektvollen Umgang mit den Toten. Dabei macht er eine Entdeckung, die ihn auf die Spuren seiner eigenen Vergangenheit fĂŒhrt. In der Konfrontation mit dem Tod findet Roman Schritt fĂŒr Schritt seinen Weg zurĂŒck ins Leben.

 

REGIE:
Karl Markovics
PRODUKTION:
Dieter Pochlatko
Nikolaus Wisiak
CAST:
Thomas Schubert
Gerhard Liebmann
Georg Friedrich
Stefan Matousch
DREHBUCH:
Karl Markovics
KAMERA:
Martin Gschlacht
SCHNITT:
Alarich Lenz
TON:
William Franck
Philipp Mosser
MUSIK:
Herbert Tucmandl
KOSTÜME:
Caterina Czepek

       
  Atomic Blonde
  [nicht mehr im Kino - Release: 24. August 2017]
       
 

The Coldest City • „Glasnost” und „Perestroika“ bringen die Mauer zu Fall. Der eiserne Vorhang und der kalte Krieg sind fast Geschichte. Doch das ist nicht DIESER Film...
1989, Berlin: Die Top-Agentin Lorraine Broughton (Charlize Theron) hat die Order, Informationen höchster Brisanz zu besorgen. Doch die geteilte Stadt fordert von ihr das Äusserste - es geht buchstĂ€blich ums nackte Überleben. Mit KalkĂŒl, Sinnlichkeit und unerbittlicher HĂ€rte kommt sie Zug um Zug ihrem Ziel nĂ€her. Denn eins steht fest bei dieser tödlichen Schachpartie: Über Bauernopfer entscheidet allein die blonde Königin.

 

REGIE:
David Leitch
PRODUKTION:
A.J. Dix
Eric Gitter
Beth Kono
Peter Schwerin
Charlize Theron
CAST:
Sofia Boutella
Charlize Theron
James McAvoy
John Goodman
Eddie Marsan
Toby Jones
Daniel Bernhardt
KAMERA:
Jonathan Sela
SCHNITT:
ElĂ­sabet RonaldsdĂłttir
TON:
Thomas Huhn
MUSIK:
Tyler Bates
AUSSTATTUNG:
David Scheunemann
KOSTÜME:
Cindy Evans

       
  Attack the Block
 
       
 

Ein Film von Joe Cornish • Auf dem Nachhauseweg wird die angehende Krankenschwester Sam (JODIE WHITTAKER) in einem Viertel in SĂŒd-London mitten auf einer einsamen Strasse von einer Gang maskierter Jugendlicher umstellt. Gewalt liegt in der Luft – und explodiert doch ganz anders als erwartet: Ein Meteorit schlĂ€gt direkt neben den Kids in einem Auto ein. WĂ€hrend Sam fliehen kann, wird die völlig ĂŒberraschte Gang von einem blutrĂŒnstigen Alien attackiert. Mit vereinten KrĂ€ften können die Kids zurĂŒckschlagen und den ausserirdischen Angreifer zur Strecke bringen. Doch zum Triumphieren bleibt keine Zeit, denn ein regelrechter Meteoritenhagel ĂŒber London kĂŒndigt an, dass die Invasion jetzt erst richtig beginnt...

 

REGIE:
Joe Cornish
PRODUKTION:
Nira Park
James Wilson
CAST:
Nick Frost
Jodie Whittaker
Luke Treadaway
John Boyega
Joey Ansah
Flaminia Cinque
DREHBUCH:
Joe Cornish
KAMERA:
Thomas Townend
SCHNITT:
Jonathan Amos
TON:
Jeremy Price
Julian Slater
MUSIK:
Steven Price
AUSSTATTUNG:
Marcus Rowland
KOSTÜME:
Rosa Dias

       
  Au bonheur des ogres
 
       
 

Ein Film von Nicolas Bary

 

REGIE:
Nicolas Bary
PRODUKTION:
Dimitri Rassam
CAST:
Emir Kusturica
Raphaël Personnaz
Thierry Neuvic
Dean Constantin
Guillaume de Tonquédec
Marie-Christine Adam
Ludovic Berthillot
DREHBUCH:
Daniel Pennac
KAMERA:
Patrick Duroux
SCHNITT:
VĂ©ronique Lange
TON:
David Goldenberg
Nicolas Leroy
Nicolas Tran Trong
Philippe van Leer
AUSSTATTUNG:
Bettina von den Steinen
KOSTÜME:
AgnĂšs Beziers

       
  Au bout du conte
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. Juli 2013]
       
 

Under the Rainbow • Laura ist schön wie eine Prinzessin. Sie lebt in Paris, glaubt an Vorzeichen und ans Schicksal. Eines Tages, fast schon hĂ€tte sie die Hoffnung aufgegeben, trifft sie ihre grosse Liebe: den talentierten, attraktiven Musiker Sandro. Fortan wollen die beiden nicht mehr ohne einander sein. Und wenn sie nicht gestorben sind
 Ja, was dann? Wie geht es eigentlich weiter, wenn ein klassisches MĂ€rchen zu Ende ist?
Diese Frage stand fĂŒr AgnĂšs Jaoui und Jean-Pierre Bacri am Anfang ihres Drehbuchs zum französischen Kinoerfolg «Au bout du conte». Das Autorenduo, das sich mit «Le goĂ»t des autres» oder «Parlez-moi de la pluie» international einen Namen gemacht hat, bettet die Geschichten weiterer Figuren gekonnt in die Lovestory von Laura und Sandro ein. Entstanden ist ein herausragend inszenierter und gespielter Film ĂŒber Zufall, Schicksal, (Aber-)Glaube, ĂŒber grosse und kleine Wunder – so fantasievoll wie amĂŒsant.

 

REGIE:
AgnĂšs Jaoui
CAST:
AgnĂšs Jaoui
Arthur Dupont
Jean-Pierre Bacri
Benjamin Biolay
Agathe Bonitzer
Nina Meurisse
DREHBUCH:
Jean-Pierre Bacri
AgnĂšs Jaoui
KAMERA:
Lubomir Bakchev
SCHNITT:
Fabrice Rouaud
TON:
Vincent Mauduit
Steven Ghouti

       
  Au galop
 
       
 

Ein Film von Louis-Do de Lencquesaing

 

REGIE:
Louis-Do de Lencquesaing
PRODUKTION:
Gaëlle BayssiÚre
Didier Creste
CAST:
Valentina Cervi
DREHBUCH:
Louis-Do de Lencquesaing
KAMERA:
Jean-René Duveau
SCHNITT:
Marion Monnier
TON:
Vincent Vatoux
MUSIK:
Emmanuel Deruty
AUSSTATTUNG:
Antoine Platteau

       
  Au nom de ma fille
 
       
 

Ein Film von Vincent Garenq

 

REGIE:
Vincent Garenq
PRODUKTION:
Hugo Bergson-Vuillaume
Cyril Colbeau-Justin
Jean-Baptiste Dupont
CAST:
Daniel Auteuil
Marie-Josée Croze
DREHBUCH:
Vincent Garenq
Julien Rappeneau
KAMERA:
Renaud Chassaing
SCHNITT:
Valérie Deseine
TON:
Philippe van Leer
MUSIK:
Nicolas ErrĂšra

       
  Au plus prĂšs du soleil
 
       
 

Ein Film von Yves Angelo

 

REGIE:
Yves Angelo
PRODUKTION:
Frédéric Brillion
Gilles Legrand
CAST:
Sylvie Testud
Grégory Gadebois
Mathilde Bisson
DREHBUCH:
Yves Angelo
François Dupeyron
Gilles Legrand
KAMERA:
Pierre-Hugues Galien
SCHNITT:
Fabrice Rouaud
TON:
Lucien Balibar

       
  Au revoir Taipei
  [nicht mehr im Kino - Release: 21. Oktober 2010]
       
 

Yi ye Tai bei • Kann junges Kino schön sein! Arvin Chen heisst die Entdeckung des Jahres. Er erzĂ€hlt von Kai, der halbe NĂ€chte in einer Buchhandlung in Taiwans Hauptstadt Taipeh verbringt, ohne etwas zu kaufen. Er schmökert dort in FranzösischbĂŒchern, um die Sprache zu lernen, denn seine Freundin ist nach Paris gezogen. „Sans vous, Taipei est trĂšs triste.“ Ohne sie sei es einfach traurig hier. Doch dann bietet ihm ein netter alter Gangster aus der Nachbarschaft ein Ticket nach Paris gegen einen „Kurierdienst“ an. Und schon ist fertig Traurigkeit, denn nun beginnt eine Komödie, die von einer Frische, von einem Einfallsreichtum, von Bildwitz und von einer umwerfenden Lakonik ist, wie man sie seit langer Zeit nicht mehr gesehen hat. Im Forum Berlin war der Saal aus dem HĂ€uschen. Die Szenerie ist bevölkert von zwei Freunden, einer BuchhĂ€ndlerin, einer Handvoll Möchtegern-Ganoven in orangefarbenen AnzĂŒgen, denen alles, was sie anpacken, zwei Nummern zu gross ist - nicht zu vergessen ein Polizist mit aufgewĂŒhltem Liebesleben. Auch Kai entdeckt die Liebe und die Tatsache, dass das Gute oft so nah liegt. Ein Traum von schrĂ€gem Film, der mit trockenem Humor und immer wieder neuen Überraschungen begeistert.

 

REGIE:
Arvin Chen
PRODUKTION:
In-Ah Lee
Wei-Jan Liu
Oi Leng Lui
Wim Wenders
CAST:
Hsiao-chuan Chang
Amber Kuo
Ko Yu-Luen
DREHBUCH:
Arvin Chen
KAMERA:
Michael Fimognari
SCHNITT:
Justin Guerrieri
KOSTÜME:
Eli Hsieh

       
  Au sud des nuages
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. Februar 2004]
       
 

Ein Film von Jean-François Amiguet • Adrien, ein siebzigjĂ€hriger Walliser, ist König auf seinem Land. Von seiner Alp aus, wo er alleine mit seinen KĂŒhen lebt, dominiert er das Tal von HĂ©rens, kĂŒmmert sich nicht um das Treiben der Menschen und spricht mit den Sternen. Stur und dickköpfig, einer der kaum spricht und ein Rebell aus Prinzip wird er im Tal gleichzeitig respektiert und gefĂŒrchtet. Man nennt ihn "Gott" und er ist nicht weit davon, dies von sich selbst zu glauben.

Eine lange Reise nach China, viele Überraschungen, Begegnungen und sogar ein Schutzengel werden nötig sein, damit er versteht, dass er nur König ist, weil sonst niemand da ist und er lernt, zu seiner lange verdrĂ€ngten Empfindlichkeit zu stehen.

 

REGIE:
Jean-François Amiguet
PRODUKTION:
Bernard Lang
Bertrand Liechti
Jean-Luc Michaux
Jean-François Amiguet
CAST:
Maurice Aufair
Jean-Luc Borgeat
François Morel
Bernard Verley
Zoé
DREHBUCH:
Anne Gonthier
Jean-François Amiguet
KAMERA:
Hugues Ryffel
TON:
François Musy
MUSIK:
Stimmhorn
Laurence Revey

       
  Auf Augenhöhe
 
       
 

Ein Film von Evi Goldbrunner & Joachim Dollhopf • Seit dem Tod seiner Mutter lebt der zehnjĂ€hrige Michi in einem Kinderheim. Als er durch Zufall die Adresse seines bisher unbekannten Vaters findet, kann er sein GlĂŒck kaum fassen! Voller Vorfreude macht er sich auf die Suche – nach einem starken Mann, der ihn beschĂŒtzt. Umso grösser ist die Überraschung, als er ihm endlich gegenĂŒbersteht: Tom ist kleinwĂŒchsig! Vor lauter Scham will Michi seinen eben erst entdeckten Vater gar nicht mehr kennenlernen, doch dazu ist es bereits zu spĂ€t. Als sich die beiden schliesslich doch auf Augenhöhe begegnen, bringt ein unerwartetes Ereignis noch einmal alles durcheinander


[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Evi Goldbrunner
Joachim Dollhopf
PRODUKTION:
Martin Richter
Christian Becker
CAST:
Luis Vorbach
Jordan Prentice
Ella Frey
Marco Licht
DREHBUCH:
Evi Goldbrunner
Joachim Dollhopf
KAMERA:
JĂŒrgen JĂŒrges
SCHNITT:
Maja Stieghorst
TON:
Thorsten Bolzé
MUSIK:
David Ossa
AUSSTATTUNG:
Bettina Zirngibl
KOSTÜME:
Tina Sorge

       
  Auf der Jagd - wem gehört die Natur?
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. Mai 2018]
       
 

Ein Film von Alice Agneskirchner • Wem gehört die Natur? Den Tieren? Den Menschen? Oder sollte sie einfach sich selbst ĂŒberlassen sein? Eine Frage, die komplexer ist, als sie zunĂ€chst scheinen mag. Auf der Suche nach einer Antwort fĂŒhrt uns der Dokumentarfilm AUF DER JAGD - WEM GEHÖRT DIE NATUR? in einen faszinierenden Mikrokosmos: unseren deutschen Wald. Bilder von einzigartiger Schönheit zeigen uns eine archaische Welt mitten im Herzen unserer Zivilisation, die nicht mehr in unsere Zeit zu passen scheint, obwohl sie uns unmittelbar umgibt. In den bayerischen Alpen begegnen wir röhrenden Hirschen und GĂ€msen, in den WĂ€ldern Brandenburgs Wölfen, die sich dort nach langen Jahren der Abwesenheit wie auch im Rest von Deutschland wieder angesiedelt haben. Wir teilen unseren Lebensraum mit diesen und vielen anderen Wildtieren – doch wer bestimmt, wie wir mit ihnen zusammenleben? Wer gibt vor, dass sie – und wie viele von ihnen – gejagt werden dĂŒrfen? Und mĂŒssen sie ĂŒberhaupt gejagt werden? Welche Folgen hĂ€tte es, wenn sich die 1,2 Millionen Rehe und 600.000 Wildschweine, die jedes Jahr in Deutschland geschossen werden, zusĂ€tzlich frei in Wald und Natur ausbreiten wĂŒrden? In AUF DER JAGD - WEM GEHÖRT DIE NATUR? kommen JĂ€ger, Förster, Waldbesitzer, Wildbiologen, TierschĂŒtzer, Bauern und Forstbeamte zu Wort – und zu ganz unterschiedlichen Ansichten.

 

REGIE:
Alice Agneskirchner
PRODUKTION:
Leopold Hoesch
KAMERA:
Johannes Imdahl
Owen Prumm
SCHNITT:
André Hammesfahr
MUSIK:
Gert Wilden Jr.

       
  August: Osage County
  [nicht mehr im Kino - Release: 13. März 2014]
       
 

Ein Film von John Wells • Der Film basiert auf dem gleichnamigen TheaterstĂŒck von Tracy Letts, wofĂŒr der Autor bereits den Pulitzer-Preis und den Tony Award erhielt. Im Zentrum des Geschehens stehen die Mitglieder der Familie Weston, grösstenteils voneinander entfremdet, die nach dem Verschwinden ihres patriarchischen, alkoholkranken Familienoberhauptes irgendwie miteinander zurecht kommen mĂŒssen.

 

REGIE:
John Wells
PRODUKTION:
George Clooney
Jean Doumanian
CAST:
Ewan McGregor
Abigail Breslin
Meryl Streep
Julia Roberts
Juliette Lewis
DREHBUCH:
Tracy Letts
KAMERA:
Adriano Goldman
SCHNITT:
Stephen Mirrione
TON:
Bobbi Banks
Lon Bender
MUSIK:
Gustavo Santaolalla
AUSSTATTUNG:
David Gropman
KOSTÜME:
Cindy Evans

       
  Aurore
  [nicht mehr im Kino - Release: 21. September 2017]
       
 

Ein Film von Blandine Lenoir • AURORE erzĂ€hlt die Geschichte einer geschiedenen und alleinstehenden FĂŒnfzigerin, die ihre Stelle verliert, auf dem Arbeitsmarkt diskriminiert wird, sich mit dem Auszug ihrer erwachsener Töchter konfrontiert sieht und obendrein erfĂ€hrt, dass sie demnĂ€chst (dĂ©jĂ ?) Grossmutter wird. Eine totale Umsturzphase, in welcher innere und Ă€ussere UmstĂ€nde die Protagonistin zu VerĂ€nderungen in ihrem bislang ruhigen Leben zwingen. Ohne in die Fallen eines «AufklĂ€rungs-»Films zu tappen, gelingt der Regisseurin eine un- und aussergewöhnliche Komödie voller Schwung, in welcher auch die kleinste Nebenrolle Charme und ZĂ€rtlichkeit versprĂŒht.

 

REGIE:
Blandine Lenoir
PRODUKTION:
Fabrice Goldstein
Antoine Rein
CAST:
AgnĂšs Jaoui
Thibault de Montalembert
Pascale Arbillot
Sarah Suco
Lou Roy-Lecollinet
Nicolas Chupin
Rachel Farmane
DREHBUCH:
Blandine Lenoir
KAMERA:
Pierre Milon
SCHNITT:
Stéphanie Araud
TON:
Manuel Vidal
Dimitri Haulet
MUSIK:
Bertrand Belin
AUSSTATTUNG:
Eric Bourges
KOSTÜME:
Marie Le Garrec

       
  Auto Focus
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. Mai 2003]
       
 

A Day without Sex is a Day Wasted • Nichts ertrĂ€umt sich der erfolgreiche Radio-DJ Bob Crane (GREG KINNEAR) mehr, als bei der Öffentlichkeit einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen. Schneller als erwartet erfĂŒllt sich der Traum fĂŒr den selbsterklĂ€rten Saubermann und braven Familienvater: Mit der Hauptrolle in der Serie "Ein KĂ€fig voller Helden" wird er 1965 ĂŒber Nacht zum Star. Doch der neue Ruhm hat auch eine Schattenseite: Mit seinem neuen Freund John Carpenter (WILLEM DAFOE), einem gerissenen Videotechniker, erliegt er fast allabendlich der Versuchung, mit immer neuen Frauen nicht nur ins Bett zu steigen, sondern das Liebesspiel auch stets auf Video festzuhalten. Selbst, als nicht nur sein Privatleben, sondern auch seine Karriere den Bach herunterzugehen drohen, erkennt Crane nicht, wie gefĂ€hrlich, lebensgefĂ€hrlich seine Sucht nach Sex, LĂŒgen und Video tatsĂ€chlich ist ...

Nach dem Tatsachenroman "The Murder of Bob Crane" von Robert Graysmith ĂŒber den bis heute ungeklĂ€rten Mord an dem beliebten Hauptdarsteller der Erfolgsserie "Ein KĂ€fig voller Helden" im Jahr 1978 drehte Regiemeister und Drehbuchbuchautor (Taxi Driver) Paul Schrader (Ein Mann fĂŒr gewisse Stunden, Katzenmenschen, Light Sleeper, Der Gejagte) den vielleicht bissigsten und tragikomischsten Film seiner sensationellen Karriere. Die lange geheimgehaltene Sexsucht Cranes dient als Ausgangspunkt fĂŒr eine furiose Filmbiographie, die auf ironische und unterhaltsame Weise die selbstzerstörerischen Leidenschaften eines getriebenen Mannes beleuchtet und den Wandel der sexuellen Mores in den spĂ€ten 60er und frĂŒhen 70er Jahren untersucht.

 

REGIE:
Paul Schrader
PRODUKTION:
Scott Alexander
Alicia Allain
Pat Dollard
Larry Karaszewski
Todd Rosken
CAST:
Greg Kinnear
Willem Dafoe
Rita Wilson
Maria Bello
Ron Leibman
Bruce Solomon
Michael E. Rodgers
DREHBUCH:
Michael Gerbosi
Robert Graysmith
KAMERA:
Fred Murphy
SCHNITT:
Kristina Boden
TON:
Steve Munro
MUSIK:
Angelo Badalamenti
AUSSTATTUNG:
James Chinlund
KOSTÜME:
Julie Weiss

       
  Autumn in New York
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. Oktober 2000]
       
 

Richard Gere Winona Ryder • The passion and poignancy of classical romance take on a contemporary edge in Autumn in New York, the story of a once-in-a-lifetime love affair that unfolds in a single brief season. The pairing of an aging man who doesn't believe in forever with a younger woman who has only a moment to give produces a resonant story about the risks that must be taken to truly live and love.

Autumn in New York follows the sexual exploits of Will Keane (RICHARD GERE) - New York restaurateur, infamous verging-on-50 playboy, master of the no-commitment seduction - until he runs into an unexpected dead end when he meets Charlotte Fielding (WINONA RYDER). Charlotte is half Will's age and twice his match, a 21-year-old free spirit yearning to get out and taste the excitement of adult life.

Will indulges his interest in Charlotte, expecting yet another quick and easy romance. But nothing about Will and Charlotte's encounters are quick or easy; instead they are rife with intergenerational clashes, differing philosophies and an inexplicably urgent sense of sensuality and connection. Then, just as Will attempts to escape from the relationship with his usual line about 'not promising forever,' Charlotte provides a surprise response: she has her own reasons to believe things absolutely can't last.

 

REGIE:
Joan Chen
PRODUKTION:
Amy Robinson
Gary Luccehsi
Tom Rosenberg
CAST:
Richard Gere
Winona Ryder
Anthony LaPaglia
Elaine Stritch
Vera Farmiga
Sherry Stringfield
DREHBUCH:
Allison Burnett
KAMERA:
Changwei Gu
SCHNITT:
Ruby Yang
MUSIK:
Gabriel Yared
AUSSTATTUNG:
Mark Friedberg

       
  Av mevsimi
  [nicht mehr im Kino - Release: 13. Januar 2011]
       
 

Ein Film von Yavuz Turgul • Als die Polizei in einem entlegenen Sumpfgebiet eine abgetrennte MĂ€dchenhand findet, ist sofort klar, dass ein Gewaltverbrechen stattgefunden haben muss. Der „JĂ€ger“ stellt sein Team zusammen und versucht den Mord an der jungen Frau aufzuklĂ€ren. ZunĂ€chst weist alles in dieselbe Richtung. Doch der erfahrene Kommissar und sein Team lassen sich nicht beirren: Um die Wahrheit zu finden ist es manchmal notwendig, die Perspektive zu wechseln. Die Ermittlungen fĂŒhren das Team an die eigenen Grenzen und nĂ€her an die AbgrĂŒnde hinter der grausamen Tat. Aber kaum jemand im Ort scheint ein Interesse daran zu haben, den frĂŒhen Tod der jungen Frau aufzuklĂ€ren. Alle AnsĂ€tze scheitern an Geld, Macht und Ehre der VerdĂ€chtigen. Dann wird auch noch der einzige Zeuge erschossen. Dennoch ahnen weder der JĂ€ger noch seine Mitstreiter, in welcher Gefahr sie wirklich schweben...

 

REGIE:
Yavuz Turgul
PRODUKTION:
Gulengul Arliel
CAST:
Sener Sen
Cem Yilmaz
Çetin Tekindor
Melisa Sozen
Okan Yalabik
Riza Kocaoglu
Nergis Çorakçi
DREHBUCH:
Yavuz Turgul
SCHNITT:
Ismail 'Niko' Canlisoy
TON:
Burak Topalakci

       
  Avant l'hiver
 
       
 

Ein Film von Philippe Claudel

 

REGIE:
Philippe Claudel
CAST:
Daniel Auteuil
Kristin Scott Thomas
LeĂŻla Bekhti
Richard Berry
KAMERA:
Denis Lenoir
SCHNITT:
Elisa Aboulker
TON:
François Dumont
Hubert Persat
MUSIK:
André Dziezuk
AUSSTATTUNG:
Samuel Deshors

       
  Avant la fin de l'Ă©tĂ©
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. Januar 2018]
       
 

Before Summer Ends

 

REGIE:
Maryam Goormaghtigh
PRODUKTION:
Luc Peter
DREHBUCH:
Maryam Goormaghtigh
KAMERA:
Maryam Goormaghtigh
SCHNITT:
Gwenola Heaulme
TON:
Dominique Gaborieau
Olivier Touche
MUSIK:
Marc Siffert

       
  AvĂ©
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. April 2012]
       
 

Ein Film von Konstantin Bojanov • Am Stadtrand von Sofia treffen AvĂ© und Kamen aufeinander. Er macht Autostopp nach Ruse, sie schliesst sich ihm ungebeten an. Ein Roadmovie fĂŒhrt in den Norden Bulgariens und hinein in die Gegenwart eines Landes, das den Anschluss an die Welt noch sucht. Da sind zwei verloren wirkende junge Seelen unterwegs durch die Gegenwart und entdecken erst allmĂ€hlich ihre GefĂŒhle. Ein starkes Stimmungsbild und FilmdebĂŒt.

 

REGIE:
Konstantin Bojanov
PRODUKTION:
Konstantin Bojanov
Dimitar Gochev
Geoffroy Grison
CAST:
Angela Nedialkova
Ovanes Torosian
Martin Brambach
Svetla Yancheva
Bruno S.
DREHBUCH:
Arnold Barkus
KAMERA:
Nenad Boroevich
SCHNITT:
Stela Georgieva
TON:
Chris Davis
Tom Paul
MUSIK:
Tom Paul
AUSSTATTUNG:
Nikolay Karamfilov
KOSTÜME:
Marina Yaneva

       
  Avengers: Infinity War
  [Abaton 5 • 14.00 So/Mi 17.15/20.30 D • 14/12]
[Abaton 6 • 20.00 E/d/f • 14/12]
[Abaton 7 • 20.00 D • 14/12]
[Arena Cinemas 11 • So-Di 14.10 D • 12/14]
[Arena Cinemas 14 • 17.00/20.20 E/d/f • 12/14]
[Arena Cinemas 2 • 16.40/20.00 D • 12/14]
[Capitol 6 • 14.30/19.30 E/d/f • 14/12]
[Corso 4 • 17.00 E/d/f • 14/12]
       
 

Ein Film von Anthony Russo & Joe Russo • Nach einer beispiellosen filmischen Reise, die sich ĂŒber zehn Jahre erstreckt und das gesamte Marvel Cinematic Universe umfasst, bringen die Marvel Studios mit AVENGERS: INFINITY WAR den ultimativen und tödlichsten Showdown aller Zeiten auf die Leinwand. Die Avengers und ihre Alliierten sind auf der Mission, den mĂ€chtigen Thanos zu besiegen, bevor er mit seinem irren Zerstörungsfeldzug dem Universum ein Ende setzt. Doch damit dies gelingt, mĂŒssen sie bereit sein, alles zu opfern


 

REGIE:
Anthony Russo
Joe Russo
PRODUKTION:
Kevin Feige
CAST:
Scarlett Johansson
Brie Larson
Benedict Cumberbatch
Chris Pratt
Cobie Smulders
Chris Hemsworth
Benicio Del Toro
Elizabeth Olsen
Zoe Saldana
DREHBUCH:
Jack Kirby
Christopher Markus
Stephen McFeely
Jim Starlin
KAMERA:
Trent Opaloch
SCHNITT:
Jeffrey Ford
Matthew Schmidt
TON:
Nia Hansen
Shannon Mills
MUSIK:
Alan Silvestri
AUSSTATTUNG:
Charles Wood
KOSTÜME:
Judianna Makovsky

       
  Awake: The Life of Yogananda
  [nicht mehr im Kino - Release: 30. April 2016]
       
 

Ein Film von Paola di Florio & Lisa Leeman • Awake - Das Leben des Yogananda ist die unkonventionelle Biographie des indischen Swami (ein hinduistischer religiöser Titel), der Yoga und Meditation in den 1920er Jahren im Westen bekannt machte.

Der Dokumentarfilm widmet sich dem Leben und den Lehren von Paramahansa Yogananda, dem Autor des spirituellen Klassikers “Autobiographie eines Yogi”, der weltweit millionenfach verkauft wurde und auch heute als wichtige Literatur fĂŒr Suchende, Philosophen und Yoga - Enthusiasten gilt.

Mit den persönlichen Schilderungen seiner eigenen Suche nach Erleuchtung und der Beschreibung aller Schwierigkeiten die ihm auf seinem Weg begegneten, machte Yogananda die uralten Lehren des Yoga einem modernen westlichen Publikum zugÀnglich.

Diese Dokumentation erkundet die Welt des Yoga, alt und neu, im Osten und im Westen, und versucht herauszufinden, warum Millionen von Menschen heute ihre Aufmerksamkeit auf eine innere Suche nach Selbstverwirklichung lenken.

AWAKE – ist die Geschichte einer steten Sehnsucht der Menschheit: Die universelle Suche aller Wesen nach der Befreiung von Leid und nach anhaltendem GlĂŒck.

 

REGIE:
Paola di Florio
Lisa Leeman
PRODUKTION:
Paola di Florio
Lisa Leeman
Peter Rader
CAST:
George Harrison
Anupam Kher
Russell Simmons
KAMERA:
Arlene Nelson
SCHNITT:
Paola di Florio
Lisa Leeman
Peter Rader
Ken Schneider
TON:
Pete Horner
MUSIK:
Vivek Maddala
Michael Mollura

       
  Ay Lav Yu Tuu
  [nicht mehr im Kino - Release: 21. September 2017]
       
 

Ein Film von Sermiyan Midyat • In "Ay Lav Yu Tuu" - dem Sequel von "Ay Lav Yu" (2010) - setzen sich die tĂŒrkisch-US-amerikanischen Liebesirrungen und -wirrungen fort. In einer Nebenrolle mit dabei: Steve Guttenberg aus "Police Academy"!

 

REGIE:
Sermiyan Midyat
PRODUKTION:
Cemal Okan
Timur Savci
CAST:
Steve Guttenberg
Natalie Burn
Nikki Leigh
Kevork Malikyan
Gizem Karaca
Jon Arthur
DREHBUCH:
Sermiyan Midyat
KAMERA:
Baris Özbiçer
MUSIK:
Ugur Ates
KOSTÜME:
Esra Bayram

       
  Aya de yopougon
 
       
 

Ein Film von Marguerite Abouet & Clement Oubrerie

 

REGIE:
Marguerite Abouet
Clement Oubrerie
DREHBUCH:
Marguerite Abouet
TON:
Alexandre Fleurant

       
  Azul oscuro casi negro
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. März 2007]
       
 

Ein Film von Daniel SĂĄnchez ArĂ©valo • Nachdem Jorge die letzten Jahre damit verbracht hat seinen Vater zu pflegen und sein Studium zu beenden, will er nun seinen eigenen Weg gehen. Er lernt Paula kennen und geht eine ungewöhnliche Beziehung mit ihr ein. Paula lehrt Jorge, sich nicht fĂŒr alles verantwortlich zu fĂŒhlen und sich seinen eigenen WĂŒnschen zu stellen, egal was die Welt von ihm erwartet.
Alles sollte sich dadurch fĂŒr Jorge verĂ€ndern
 aber vielleicht auch nicht.

 

REGIE:
Daniel Sånchez Arévalo
PRODUKTION:
José Antonio Félez
CAST:
Quim Gutiérrez
Marta Etura
RaĂșl ArĂ©valo
Antonio de la Torre
Héctor Colomé
Eva Pallarés
DREHBUCH:
Daniel Sånchez Arévalo
KAMERA:
Juan Carlos GĂłmez
SCHNITT:
Nacho Ruiz Capillas
TON:
Jaime Barros
MUSIK:
Pascal Gaigne
KOSTÜME:
Nereida BonmatĂ­

       
  Azur & Asmar
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. Juni 2008]
       
 

Ein Film von Michel Ocelot • Azur und Azmar wachsen wie BrĂŒder auf. Aber sie haben nicht dieselbe Herkunft: Azur, blond mit blauen Augen, ist der Sohn des FĂŒrsten und Azmar, mit braunen Haaren und dunklen Augen, ist der Sohn des KindermĂ€dchens. Dann machen sie sich – beseelt von der Legende – getrennt auf die Suche nach der Fee der Dschinns. Sie entdecken auf ihrer Reise bezaubernde LĂ€nder, erleben Gefahren und Wunder... und am Ende erstarkt ihre Freundschaft mehr als zuvor.

 

REGIE:
Michel Ocelot
PRODUKTION:
Christophe Rossignon
CAST:
Hiam Abbass
Cyril Mourali
Karim M'Riba
Patrick Timsit
TON:
Thomas DesjonquĂšres
MUSIK:
Gabriel Yared

       
  B comme BĂ©jart
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. Oktober 2002]
       
 

Ein Film von Marcel SchĂŒpbach • TournĂ© de fĂ©vrier Ă  juin 2001, le film de Marcel SchĂŒpbach suit Maurice BĂ©jart dans le labyrinthe de la crĂ©ation d’un nouveau spectacle: un ballet nommĂ© «LumiĂšre». Des rĂ©pĂ©titions Ă  la premiĂšre, BĂ©jart mĂšne le bal avec l’incroyable jeunesse de ses 75 ans. Il laisse jaillir sa passion de la vie dans une Ɠuvre rĂ©unissant les musiques des artistes qui ont profondĂ©ment marquĂ© son existence: Bach, Brel, Barbara. Le film rĂ©vĂšle, Ă  travers son travail, l’homme BĂ©jart et le petit garçon toujours prĂ©sent en lui. Un Ă©mouvant portrait-vĂ©ritĂ©.

 

REGIE:
Marcel SchĂŒpbach
PRODUKTION:
CAB Productions
Jean-Louis Porchet
KAMERA:
Ehud Goren

       
  b.monkey
  [nicht mehr im Kino - Release: 30. Juli 1999]
       
 

Ärger wer noch nie so unwiderstehlich • ...Es ist nicht wahr, dass wir das bekommen, was wir verdienen. Wir bekommen das, was wir uns wĂŒnschen, wenn wir es nur fest genug wollen...

GewalttĂ€tig, verzweifelt, masslos. Eine Mischung aus Streunerin und furchtloser DraufgĂ€ngerin - das ist Beatrice (Asia Argento), eine Kriminelle, die unter- ihresgleichen als B. Monkey bekannt ist. Doch Beatrice will keine krummen Dinger mehr drehen. Sie ist fest entschlossen, ein neues Leben zu beginnen. Schuld an B.'s Sinneswandel ist der stille Lehrer Alan (Jared Harris), der erste Mann in ihrem Leben, der weder Junkie noch kriminell ist. Doch manchmal glaubt B., am ehrbaren Leben ersticken zu mĂŒssen - ein letztes Mal high sein, einen letzten Einbruch aushecken... Ihre zwielichtigen Freunde aus der Vergangenheit machen ihr den Ausstieg auch nicht leichter. Denn Paul (Rupert Everett), ein ehemaliger Eton-SchĂŒler, der sein Familienvermögen durch Drogenkonsum verpulvert hat, und Bruno (Jonathan Rhys Meyers), B.s unberechenbares Alterego, stecken in Schwierigkeiten.

Unter der Regie von Michael Radford (Il Postino) entstand eine bewegende Story um eine aufregende Liebe zwischen einem vertrĂ€umten Lehrer und einer verfĂŒhrerischen Kriminellen in den dunklen Strassen Londons. In den Hauptrollen spielen Asia Argento (Das Phantom der Oper), Rupert Everett (Die Hochzeit meines besten Freundes), Jared Harris (Lost in Space) und Hollywoods Newcomer Jonathan Rhys Meyers (Velvet Goldmine).

 

REGIE:
Michael Radford
PRODUKTION:
Stephen Woolley
Colin Vaines
CAST:
Asia Argento
Jared Harris
Rupert Everett
Jonathan Rhys Meyers
Tim Woodward
Ian Hart
Juliet Wallace
DREHBUCH:
Andrew Davies
Michael Thomas
KAMERA:
Ashley Rowe

       
  BaarĂŹa
 
       
 

La porta del vento • Peppino erinnert sich an seine Kindheit in dem sizilianischen Dorf Baaria, in dem Jeder Jeden kennt, wĂ€hrend die Faschisten durch die Strassen marschieren. Nach dem Ende Mussolinis schliesst sich der junge Mann mit dem ausgeprĂ€gten Gerechtigkeitssinn den Kommunisten an. Die Eltern seiner AuserwĂ€hlten Mannina sehen das nicht gern. Peppino muss eine Entscheidung treffen.

 

REGIE:
Giuseppe Tornatore
PRODUKTION:
Tarak Ben Ammar
Marina Berlusconi
CAST:
Francesco Scianna
Margareth MadĂš
Raoul Bova
Giorgio Faletti
Leo Gullotta
DREHBUCH:
Giuseppe Tornatore
KAMERA:
Enrico Lucidi
TON:
Faouzi Thabet
MUSIK:
Ennio Morricone
KOSTÜME:
Luigi Bonanno

       
  Baba
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. Oktober 2015]
       
 

Ein Film von George Inci • Eine Gesellschaft im Überfluss. Ein alter Musiker mit seiner Flöte. Seine Musik entfĂŒhrt uns in eine andere Welt: die DĂŒnen der Sahara. Dort mangelt es an allem. An Wasser und an tĂ€glich Brot. Wem soll eine Mutter den Vorzug geben, wenn sie weiss, dass sie nur eines ihrer Zwillingsbabys durchbringen kann? Das Leben geht seine ganz eigenen Wege.

 

REGIE:
George Inci
PRODUKTION:
George Inci
CAST:
Aisha Bhiet
Christian Georgi
Aomar Houmane
George Inci
Ismaine Oubeda
Beatrice von Moreau
DREHBUCH:
George Inci
KAMERA:
George Inci
SCHNITT:
Katja Reinert
TON:
Silvan Oschmann
MUSIK:
Cano Ismail

       
  Babel
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. Januar 2007]
       
 

Ein Film von Alejandro GonzĂĄlez Iñårritu • Zwei marokkanische Jungen spielen mit einem Gewehr, ein Schuss löst sich. Mit einem Schlag wird das Leben von vier voneinander unabhĂ€ngigen Gruppen von Menschen aus drei verschiedenen Kontinenten auf den Kopf gestellt. Darunter befinden sich ein amerikanisches Paar, ein rebellischer japanischer Teenager und sein Vater sowie ein mexikanisches KindermĂ€dchen, das zwei amerikanische Kinder ĂŒber die Grenze schmuggelt. Keiner der Fremden wird sich jemals treffen, auch wenn sie sich in diesem einen Moment so nah sind, wie Menschen nur sein können.

Mit seinem dritten Spielfilm, dem Abschluss einer Trilogie, setzt Alejandro Gonzalez Inarritu den mit "Amores Perros" und "21 Gramm" eingeschlagenen Weg fort, breitet seine typischen Geschichten ĂŒber ZufĂ€lle, die Menschen vereinen und trennen, aber auf einer grösseren Leinwand aus als zuvor. Der Filmtitel ist Programm: In dem erneut von Inarritus bestĂ€ndigem Mitstreiter Guillermo Arriaga geschriebenen Szenario geht es diesmal um die UnfĂ€higkeit des Menschen, miteinander in einer fĂŒr alle verstĂ€ndlichen Sprache zu sprechen und wirklich zueinander zu finden. Brad Pitt und Cate Blanchett fĂŒhren die Besetzungsliste an.

 

REGIE:
Alejandro Gonzålez Iñårritu
PRODUKTION:
Steve Golin
Jon Kilik
CAST:
Cate Blanchett
Brad Pitt
Gael GarcĂ­a Bernal
Jamie McBride
KĂŽji Yakusho
Lynsey Beauchamp
Paul Terrell Clayton
Fernandez Mattos Dulce
Nathan Gamble
DREHBUCH:
Guillermo Arriaga
KAMERA:
Rodrigo Prieto
SCHNITT:
Douglas Crise
Stephen Mirrione
TON:
MartĂ­n HernĂĄndez
MUSIK:
Gustavo Santaolalla
AUSSTATTUNG:
Brigitte Broch
KOSTÜME:
Michael Wilkinson

       
  Baby Driver
  [nicht mehr im Kino - Release: 27. Juli 2017]
       
 

Ein Film von Edgar Wright • BABY DRIVER handelt von einem talentierten jungen Fluchtwagenfahrer (Ansel Elgort), der sich ganz auf den Beat seiner persönlichen Playlist verlĂ€sst, um der Beste in seinem Job zu werden. Als er das MĂ€dchen seiner TrĂ€ume trifft (Lily James), sieht Baby eine Chance, seine kriminelle Karriere an den Nagel zu hĂ€ngen und einen sauberen Ausstieg zu schaffen. Aber nachdem er gezwungen wird, fĂŒr einen Gangsterboss (Kevin Spacey) zu arbeiten und ein zum Scheitern verurteilter RaubĂŒberfall sein Leben, seine Liebe und seine Freiheit gefĂ€hrdet, muss er fĂŒr seine Handlungen geradestehen.

 

REGIE:
Edgar Wright
PRODUKTION:
Tim Bevan
Eric Fellner
Nira Park
CAST:
Lily James
Kevin Spacey
Jon Hamm
Ansel Elgort
Jon Bernthal
Eiza GonzĂĄlez
Jamie Foxx
DREHBUCH:
Edgar Wright
KAMERA:
Bill Pope
SCHNITT:
Jonathan Amos
Paul Machliss
TON:
Julian Slater
MUSIK:
Steven Price
AUSSTATTUNG:
Marcus Rowland
KOSTÜME:
Courtney Hoffman

       
  Babylon A.D.
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. September 2008]
       
 

Ein Film von Mathieu Kassovitz • Ein namenloses Land irgendwo in Osteuropa. Chaos, Armut, Schmutz und Gewalt, wohin man blickt. Hier lebt Toorop (Vin Diesel), ein wortkarger Abenteurer und Söldner, der fĂŒr Geld jeden Auftrag erledigt. Toorop stellt keine Fragen und kennt keine Moral – solange das Honorar stimmt. Dieser Kodex hat ihm zahlreiche Feinde eingebracht; deren Hass wiederum lĂ€sst seine Überlebenschancen tĂ€glich weiter schmelzen.

So klingt das Angebot von Mafia-Boss Gorsky (GĂ©rard Depardieu) denn auch zu verlockend, um es auszuschlagen: Toorop soll ein junges MĂ€dchen nach New York schmuggeln. Als Gegenleistung will Gorsky ihm einen Neuanfang in Amerika ermöglichen. Aurora (MĂ©lanie Thierry), die junge Frau, die Toorop unversehrt auf dem anderen Kontinent abliefern soll, ist – obwohl anders vereinbart – nicht allein. Sie wird begleitet von einer resoluten Nonne (Michelle Yeoh), die sich als Ein-Frau-Leibwache ihres SchĂŒtzlings versteht. Und tatsĂ€chlich: Schon nach kurzer Zeit eskaliert die Reise zu einem alptraumhaften Trip in die Gefahr.

 

REGIE:
Mathieu Kassovitz
PRODUKTION:
Alain Goldman
Mathieu Kassovitz
CAST:
Vin Diesel
MĂ©lanie Thierry
Michelle Yeoh
Lambert Wilson
Mark Strong
JĂ©rĂŽme Le Banner
DREHBUCH:
Eric Besnard
Maurice G. Dantec
Mathieu Kassovitz
KAMERA:
Thierry Arbogast
SCHNITT:
Benjamin Weill
TON:
Ken Yasumoto
MUSIK:
Atli Örvarsson
AUSSTATTUNG:
Paul Cross
Sonja Klaus

       
  Babysitting
 
       
 

Ein Film von Philippe Lachaux

 

REGIE:
Philippe Lachaux
PRODUKTION:
Marc Fiszman
CAST:
Clotilde Courau
GĂ©rard Jugnot
Philippe Lachaux
Alice David
Vincent Desagnat
David Marsais
DREHBUCH:
Julien Arruti
Tarek Boudali
Philippe Lachaux
KAMERA:
Antoine Marteau
SCHNITT:
Olivier Michaut-Alchourroun
TON:
Arnaud Lavaleix
Frédéric Le Louet
AUSSTATTUNG:
Samuel Teisseire

       
  Babysitting 2
 
       
 

Ab in den Dschungel • Franck reist mit seiner Freundin Sonia, seinen besten Freunden und deren Freundinnen nach Brasilien, in das Öko-Hotel seines „zukĂŒnftigen Schwiegervaters“. Was Sonia jedoch noch nicht weiss: Franck will sie in Brasilien mit einem Heiratsantrag ĂŒberraschen! Doch der als romantische Urlaubsreise geplante Trip gerĂ€t zunehmend zu einer Katastrophe: ZunĂ€chst verschluckt Francks Kumpel, der die ganze Reise mit seiner GoPro Kamera filmt, versehentlich den Ring zum Antrag. Und auch sonst lĂ€uft alles gegen Franck, der weder bei Sonias Vater noch bei ihrer im Rollstuhl sitzenden – und ziemlich unausstehlichen – Grossmutter punkten kann. Und dann geht Franck auch noch mitsamt seinen Freunden und Sonias Grossmutter bei einem Ausflug im Dschungel verloren. Nur die GoPro Kamera, mit der sie aufgebrochen waren, taucht wieder auf. Nun ist es an Sonia und ihrem Vater, die Verschwundenen anhand des Videomaterials ausfindig zu machen. Dabei treten einige wahnwitzige Überraschungen zutage


 

REGIE:
Nicolas Benamou
Philippe Lacheau
PRODUKTION:
Christophe Cervoni
Marc Fiszman
CAST:
Philippe Lacheau
Alice David
Vincent Desagnat
Tarek Boudali
Christian Clavier
Julien Arruti
Grégoire Ludig
DREHBUCH:
Julien Arruti
Nicolas Benamou
Philippe Lacheau
Pierre Lacheau
KAMERA:
Antoine Marteau
SCHNITT:
Olivier Michaut-Alchourroun
TON:
Alexis Durand
Frédéric Le Louet
MUSIK:
Maxime Desprez
Michaël Tordjman
KOSTÜME:
Aurore Pierre

       
  Bachelorette
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. Oktober 2012]
       
 

Die Hochzeit unserer dicksten Freundin • Die drei besten Freundinnen Regan (Kirsten Dunst), Gena (Lizzy Caplan) und Katie (Isla Fisher) sind ausser sich: Becky das MauerblĂŒmchen aus ihrer ehemaligen High School-Clique wird als erste von allen heiraten. Noch dazu wurde ausgerechnet Regan die Aufgabe der Trauzeugin anvertraut. Das neurotische Dreiergespann entscheidet Kopf hoch an die Hochzeits-Vorbereitungen ranzugehen: Eifersuchtsszenen, peinliche Ausrutscher und unvermeidliches Chaos sind in dieser knalligen Frauen-Comedy mit Starbesetzung vorprogrammiert.

 

REGIE:
Leslye Headland
PRODUKTION:
Brice Dal Farra
Claude Dal Farra
Jessica Elbaum
Will Ferrell
Adam McKay
Lauren Munsch
CAST:
Kirsten Dunst
Lizzy Caplan
James Marsden
Rebel Wilson
Isla Fisher
Adam Scott
Andrew Rannells
DREHBUCH:
Leslye Headland
KAMERA:
Doug Emmett
SCHNITT:
Jeffrey Wolf
TON:
Ron Bochar
Sara Stern
AUSSTATTUNG:
Richard Hoover
KOSTÜME:
Anna Bingemann

       
  Baciami ancora
 
       
 

Ein Film von Gabriele Muccino

 

REGIE:
Gabriele Muccino
PRODUKTION:
Domenico Procacci
CAST:
Pierfrancesco Favino
Valeria Bruni Tedeschi
Stefano Accorsi
Adriano Giannini
Claudio Santamaria
DREHBUCH:
Gabriele Muccino
Sandro Petraglia
Stefano Rulli
KAMERA:
Arnaldo Catinari
SCHNITT:
Claudio Di Mauro
TON:
Gaetano Carito
MUSIK:
Paolo Buonvino
AUSSTATTUNG:
Eugenia F. Di Napoli
KOSTÜME:
Gemma Mascagni

       
  Baciato dalla Fortuna
 
       
 

Ein Film von Paolo Costella

 

REGIE:
Paolo Costella
PRODUKTION:
Rita Rusic
CAST:
Isabelle Adriani
Asia Argento
Sabrina Bertaccini
Alessandro Gassman
DREHBUCH:
Gianluca Bomprezzi
Massimiliano Bruno
Paolo Costella
KAMERA:
Enrico Lucidi
TON:
Andrea Caretti
MUSIK:
Pasquale Catalano

       
  Back Soon
  [nicht mehr im Kino - Release: 06. August 2009]
       
 

Skrapp Ășt • Anna Halgrimsdottir lebt mit ihren zwei Söhnen, Ulfur und Hrafn, in Reykjavik. Sie hat die islĂ€ndische KĂ€lte satt und beschliesst, ihr GeschĂ€ft zu verkaufen und die Insel zu verlassen. Das GeschĂ€ft, der Verkauf von Marihuana, ist eintrĂ€glich, und sie möchte es zu einem guten Preis verkaufen. Ihr «Nachfolger», dem sie ihr Mobiltelefon ĂŒberlĂ€sst (magisches Objekt, in dem alle Kundendaten gespeichert sind), bittet sie um 48 Stunden Aufschub, in denen er das Geld auftreiben will. In diesen 48 Stunden wird Anna in unzĂ€hlige, typisch islĂ€ndische Geschichten hineingezogen, die voller unerwarteter und verschrobener Begegnungen sind. WĂ€hrend sie die Insel von einem Ende zum anderen durchstreift, verwandelt sich ihr Haus in einen Warteraum, in dem immer mehr Kunden ungeduldig auf ihre RĂŒckkehr warten, damit sie ihre Tagesration kaufen können.

 

REGIE:
SĂłlveig Anspach
PRODUKTION:
HlĂ­n JĂłhannesdĂłttir
SkĂșli Fr. Malmqvist
Thor Sigurjonsson
Patrick Sobelman
CAST:
Didda JĂłnsdĂłttir
Erpur Eyvindarson
DREHBUCH:
SĂłlveig Anspach
Jean-Luc Gaget
KAMERA:
Bergsteinn BjörgĂșlfsson
SCHNITT:
Anne Riegel
TON:
Jean Mallet
MUSIK:
Martin Wheeler
AUSSTATTUNG:
Halfdan Pedersen

       
  Bad Boys 2
  [nicht mehr im Kino - Release: 09. Oktober 2003]
       
 

Die 'Bösen Jungs' sind zurĂŒck • Drogenfahnder Mike Lowrey (Will Smith) und Marcus Burnett (Martin Lawrence) ĂŒbernehmen als Mitglieder einer Rauschgift-Sondereinheit des Miami Police Departments den Auftrag, die grösste bisher entdeckte Lieferung von Ecstasy nach Miami zu unterbinden. Ihre Untersuchungen fĂŒhren sie auf die Spur einer weitreichenden Verschwörung, in die ein gefĂ€hrlicher Gangsterboss (Jordi MollĂ ) verwickelt ist. Dessen Ambitionen, den Drogenhandel in der Stadt unter seine Kontrolle zu bringen, haben bereits einen blutigen Krieg in der Unterwelt entfacht.

Das freundschaftliche ArbeitsverhĂ€ltnis von Mike und Marcus wird dabei ĂŒberraschend auf eine schwere Probe gestellt, als sich Mike fĂŒr MarcusÂŽ Schwester Syd (Gabrielle Union) zu interessieren beginnt. Und bevor beide nicht das Persönliche vom Professionellen trennen können, laufen die „Bad Boys“ Gefahr, ihren Auftrag völlig zu vermasseln – und in Folge dessen auch noch Syds Leben aufs Spiel zu setzen.

Die "Bösen Jungs" sind zurĂŒck: In den Strassen von Miami feiern die Hollywoodstars Will Smith und Martin Lawrence, Produzent Jerry Bruckheimer und Regisseur Michael Bay ihr spektakulĂ€res Wiedersehen mit dem lang erwarteten Sequel BAD BOYS 2!

 

REGIE:
Michael Bay
PRODUKTION:
Jerry Bruckheimer
CAST:
Martin Lawrence
Will Smith
Jordi MollĂ 
Gabrielle Union
Peter Stormare
Theresa Randle
Joe Pantoliano
DREHBUCH:
Ron Shelton
Jerry Stahl
KAMERA:
Amir Mokri
SCHNITT:
Roger Barton
Mark Goldblatt
Tom Muldoon
TON:
George Watters II
MUSIK:
Trevor Rabin
AUSSTATTUNG:
Dominic Watkins
KOSTÜME:
Carol Ramsey
Deborah Lynn Scott

       
  Bad Lieutenant: Port of Call - New Orleans
  [nicht mehr im Kino - Release: 27. Mai 2010]
       
 

Ein Film von Werner Herzog • Als einer der Besten im Dezernat wird Terence McDonagh mit der AufklĂ€rung eines Massakers an einer afrikanischen Einwandererfamilie beauftragt. Der Botenjunge Daryl ist der einzige Augenzeuge des brutalen Mordes. Er ist bereit, gegen den Drogendealer Big Fate auszusagen, auf dessen Konto der Mord an der Familie geht.

Terence, der ab sofort fĂŒr die Sicherheit von Daryl verantwortlich ist, gerĂ€t immer mehr in einen Sog aus Drogen und Korruption. Die komplizierten Ermittlungen, Drogenbeschaffung und die Begleichung alter Wettschulden werden fĂŒr Terence zunehmend zu einer Gratwanderung. Als seine Freundin Frankie auch noch in die Dinge hineingezogen wird und ernsthaft in Gefahr gerĂ€t, droht die Situation ausser Kontrolle zu geraten.

 

REGIE:
Werner Herzog
PRODUKTION:
Stephen Belafonte
Nicolas Cage
Randall Emmett
Alan Polsky
Gabe Polsky
Edward R. Pressman
John Thompson
CAST:
Nicolas Cage
Eva Mendes
Val Kilmer
Fairuza Balk
Xzibit
Shawn Hatosy
DREHBUCH:
William M. Finkelstein
KAMERA:
Peter Zeitlinger
SCHNITT:
Joe Bini
TON:
Brent Findley
MUSIK:
Mark Isham
AUSSTATTUNG:
Toby Corbett
KOSTÜME:
Jill Newell

       
  Baden Baden
  [nicht mehr im Kino - Release: 22. September 2016]
       
 

Ein Film von Rachel Lang • Aus einer Bauchentscheidung heraus beschliesst Ana ihren verhassten Job zu kĂŒndigen und nicht nach London, sondern in ihre Heimatstadt Strassburg zu reisen. Hier will sie ihre Grossmutter besuchen und ihr im Alltag zur Hand gehen. Doch als sie dann auf eine alte AffĂ€re trifft und ihre Oma auch noch ins Krankenhaus muss, ist das fĂŒr die junge Frau ein Ereignis, das sie ĂŒber ihr eigenes Leben und ihre Ziele darin nachdenken lĂ€sst


 

REGIE:
Rachel Lang
PRODUKTION:
Valérie Bournonville
Pierre-Louis Cassou
Jeremy Forni
Joseph Rouschop
CAST:
Salomé Richard
Claude Gensac
Lazare Gousseau
Swann Arlaud
Olivier Chantreau
DREHBUCH:
Rachel Lang
KAMERA:
Fiona Braillon
SCHNITT:
Sophie Vercruysse
TON:
Aline Huber
AUSSTATTUNG:
Jean-François Sturm
KOSTÜME:
Delphine Laloy

       
  Bal - Honey
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. November 2010]
       
 

Ein Film von Semih Kaplanoglu • Der Goldene BĂ€r von Berlin lĂ€sst uns eintauchen in eine Natur, die im Schwinden begriffen ist. Seit kurzem besucht der sechsjĂ€hrige Yusuf die Grundschule, wo er Lesen und Schreiben lernt. Sein Vater Yakup ist BienenzĂŒchter. Seinem Beruf geht er tief im Wald nach, wo er die Bienenkörbe in die obersten Wipfel der höchsten BĂ€ume hĂ€ngt. Der Bergwald ist fĂŒr Yusuf ein Ort grosser Geheimnisse; seinen Vater dorthin zu begleiten, bereitet ihm grosses VergnĂŒgen. Eines Morgens erzĂ€hlt Yusuf seinem Vater den Traum, den er in der Nacht zuvor hatte. Yakup reagiert barsch: Niemals solle er anderen Leuten seine TrĂ€ume erzĂ€hlen. Am selben Tag soll Yusuf vor der Klasse einen Text vorlesen. Plötzlich beginnt er dabei zu stottern und wird dafĂŒr von den MitschĂŒlern ausgelacht. Als die Bienen ĂŒberraschend aus der Gegend verschwinden, ist die Lebensgrundlage der Familie in Frage gestellt. Yakup bricht deshalb ins entfernte Gebirge auf, und Yusuf stellt das Sprechen ein. Seine Mutter Zehra, die auf einer Teeplantage arbeitet, leidet sehr unter dem Sprachverlust des Jungen, aber auch sie kann ihn nicht zum Reden bewegen. Die Tage vergehen, ohne dass Yakup zurĂŒckkommt. Mutter und Sohn bereitet das Sorge. Die magische Nacht, in der die Ankunft des Propheten gefeiert wird, verbringt Yusuf bei seiner Grossmutter in einem Nachbardorf. Als er die Geschichte des Propheten vernimmt, ist er ĂŒberzeugt, dass der Vater, den er in dem heiligen Mann wiedererkennt, zurĂŒckkommen wird. Als Yusuf und die Mutter sich jedoch vergeblich auf die Suche nach Spuren seines Verbleibs machen, entschliesst sich Yusuf, die Suche nach seinem Vater allein fortzusetzen. Es ist eine Reise ins Unbekannte. Wird der Traum, den er hatte, Wirklichkeit werden?

 

REGIE:
Semih Kaplanoglu
PRODUKTION:
Semih Kaplanoglu
CAST:
Erdal Besikçioglu
TĂŒlin Özen
Alev Uçarer
DREHBUCH:
Semih Kaplanoglu
Orçun Köksal
KAMERA:
Baris Ozbicer
SCHNITT:
Ayhan ErgĂŒrsel
Suzan Hande GĂŒneri
Semih Kaplanoglu

       
  Bambou
 
       
 

Ein Film von Didier Bourdon

 

REGIE:
Didier Bourdon
PRODUKTION:
Eric Heumann
Marc Sillam
CAST:
Didier Bourdon
Anne Consigny
Pierre Arditi
Eddy Mitchell
Anny Duperey
DREHBUCH:
Albert Algoud
Didier Bourdon
Michel Delgado
KAMERA:
Pascal CaubĂšre
SCHNITT:
Jeanne Kef
TON:
Malo Thouément

       
  Banana Pancakes and the Lonely Planet
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. November 2017]
       
 

Banana Pancakes and the Children of Sticky Rice • Shai und Khao leben in dem kleinen Dorf Muang Ngoi in Laos und sind Freunde seit ihrer Kindheit. Sie fischen gemeinsam, schlagen Holz im Dschungel und haben gelernt, in der wilden Natur zu leben. Doch wĂ€hrend Khao glĂŒcklich und zufrieden ist in seiner Familie und mit der Arbeit als Reisbauer, fĂŒhlt sich Shai, nachdem er einige Zeit in der Stadt gelebt hat, im Dorf eingeengt. Khao spĂŒrt, wie sein Freund ihm entgleitet.
Als Backpacker das Dorf entdecken, auf der Suche nach dem authentischen ursprĂŒnglichen Leben und fasziniert von der unberĂŒhrten Natur und Schönheit des Landes, ziehen zunĂ€chst kaum merkliche VerĂ€nderungen ein. Zwar werden weiterhin die malerischen buddhistischen Feste gefeiert und die Bewohner gehen den gewohnten AlltagsgeschĂ€ften nach. Doch der Einzug des Geldes, der Bau von UnterkĂŒnften fĂŒr die Touristen und neuen Strassen dort, wo man bisher nur durch abenteuerliche Bootsfahrten zu erreichen war, bringen einen Wandel, den zuerst die Backpacker selbst beklagen, wenn sie ihr ursprĂŒngliches Paradies bedroht sehen. Auch Shai und Khao reagieren sehr unterschiedlich auf die neue Situation. Das zuvor stark spirituelle Leben der Dorfbewohner, die traditionellen östlichen Werte, treffen auf ein neues System: den globalen Kapitalismus. Die Suche nach dem vermeintlichen Wohlstand und das Streben nach dem Anschluss an die moderne Welt verĂ€ndert das ehedem so abgelegene Dorf. Daan Veldhuizen zeigt, ohne Partei zu ergreifen, die Auswirkungen des Tourismus.

 

REGIE:
Daan Veldhuizen
PRODUKTION:
Valérie Schuit
DREHBUCH:
Daan Veldhuizen
Tamara Vuurmans
MUSIK:
Peter Pluer

       
  Bande de filles
 
       
 

Girlhood

 

REGIE:
CĂ©line Sciamma
PRODUKTION:
Bénédicte Couvreur
CAST:
Diabate Idrissa
Rabah Nait Oufella
Tatiana Rojo
Karidja Touré
DREHBUCH:
CĂ©line Sciamma
KAMERA:
Crystel Fournier
SCHNITT:
Julien Lacheray
TON:
MĂ©lanie Blouin
AUSSTATTUNG:
Thomas Grézaud

       
  Bandslam
 
       
 

College Rock Stars • Die junge und talentierte Songwriterin Charlotte Banks (Alyson Michalka) bittet den neuen Typen in der Stadt, Will Burton (Gaelan Connell), ihre Rockband zu managen. Ihr Ziel ist es, beim "Battle of the Bands" am Ende des Schuljahres gegen ihren egoistischen Ex-Freund Ben (Scott Porter) zu gewinnen. Derweil verguckt sich Will in die Gitaristin und SĂ€ngerin Sam (Vanessa Hudgens).

 

REGIE:
Todd Graff
PRODUKTION:
Elaine Goldsmith-Thomas
Ron Schmidt
Marisa Yeres
CAST:
Gaelan Connell
Alyson Michalka
Vanessa Hudgens
Lisa Kudrow
Charlie Saxton
Tim Jo
DREHBUCH:
Josh A. Cagan
Todd Graff
KAMERA:
Eric Steelberg
SCHNITT:
John Gilbert
TON:
Benjamin Cheah
Damian Volpe
AUSSTATTUNG:
Jeff Knipp
KOSTÜME:
Ernesto Martinez

       
  Bang Gang
 
       
 

Ein Film von Eva Husson

 

REGIE:
Eva Husson
PRODUKTION:
Laurent Baudens
Didar Domehri
Gaël Nouaille
CAST:
Finnegan Oldfield
Marilyn Lima
Lorenzo LefĂšbvre
Daisy Broom
Fred Hotier
DREHBUCH:
Eva Husson
KAMERA:
Mattias Troelstrup
SCHNITT:
Emilie Orsini
TON:
Emmanuel Soland
AUSSTATTUNG:
David Bersanetti

       
  Bar Sport
 
       
 

Ein Film von Massimo Martelli

 

REGIE:
Massimo Martelli
PRODUKTION:
Giannandrea Pecorelli
CAST:
Giuseppe Battiston
Claudio Bisio
Antonio Catania
Bob Messini
Antonio Cornacchione
DREHBUCH:
Massimo Martelli
Giannandrea Pecorelli
Nicola Alvau
KAMERA:
Roberto Cimatti
SCHNITT:
Gianandrea Tintori
TON:
Fernando Caso
Claudio Gramigna
AUSSTATTUNG:
Stefano Giambanco
KOSTÜME:
Luigi Bonanno

       
  Barbara
  [nicht mehr im Kino - Release: 22. März 2018]
       
 

Ein Film von Mathieu Amalric

 

REGIE:
Mathieu Amalric
PRODUKTION:
Patrick Godeau
CAST:
Jeanne Balibar
DREHBUCH:
Mathieu Amalric
AUSSTATTUNG:
Laurent Baude

       
  Barry Lyndon
 
       
 

Ein Film von Stanley Kubrick • Barry Lyndon ist ein englischer Spielfilm aus dem Jahr 1975 von Stanley Kubrick. Er basiert auf dem Roman Die Memoiren des Junkers Barry Lyndon (1844) von William Makepeace Thackeray. Der Film spielt im 18. Jahrhundert und zeigt den Aufstieg und Fall eines jungen irischen Abenteurers, der sich darum bemĂŒht, einen festen Platz im englischen Adel einzunehmen.

Der Film gewann vier Oscars (Ausstattung, Kamera, KostĂŒmdesign, Musikadaption).

 

REGIE:
Stanley Kubrick
PRODUKTION:
Stanley Kubrick
CAST:
Ryan O'Neal
Marisa Berenson
Patrick Magee
Hardy KrĂŒger
Steven Berkoff
Gay Hamilton
Marie Kean
Diana Körner
DREHBUCH:
Stanley Kubrick
KAMERA:
John Alcott
SCHNITT:
Tony Lawson
TON:
Rodney Holland
AUSSTATTUNG:
Ken Adam
KOSTÜME:
Milena Canonero

       
  Bastille Day
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. Juni 2016]
       
 

Ein Film von James Watkins • Der US-Amerikaner Michael Mason (Richard Madden), der mithilfe gerissener TaschendiebstĂ€hle seinen Lebensunterhalt bestreitet, gerĂ€t nach einem Anschlag in Paris ins Visier der Geheimdienste. Der CIA-Agent Sean Briar (Idris Elba) wird auf ihn angesetzt, um ihn in die USA zu ĂŒberfĂŒhren. Aber Mason ist nicht nur unschuldig, er ist auch der Einzige, der die Spur zu den AttentĂ€tern zurĂŒckverfolgen kann. Gemeinsam decken Briar und Mason eine Verschwörung auf, deren Netz bis in die obersten Reihen des französischen Staatsapparates reicht. Und sie haben nur 24 Stunden, um den nĂ€chsten Anschlag zu verhindern. Ein nervenaufreibender Wettlauf gegen die Zeit beginnt, bei dem es um mehr geht, als das eigene Überleben


 

REGIE:
James Watkins
PRODUKTION:
Bard Dorros
Fabrice Gianfermi
Steve Golin
David Kanter
Philippe Rousselet
CAST:
Idris Elba
Richard Madden
Kelly Reilly
Charlotte Le Bon
DREHBUCH:
Andrew Baldwin
KAMERA:
Tim Maurice-Jones
SCHNITT:
Jon Harris
TON:
Steve Whetman
AUSSTATTUNG:
Paul Kirby
KOSTÜME:
Guy Speranza

       
  Batman v Superman: Dawn of Justice
  [nicht mehr im Kino - Release: 24. März 2016]
       
 

Ein Film von Zack Snyder • Jener ĂŒberragende Streiter fĂŒr Recht und Ordnung in Gotham City fĂŒrchtet, dass selbst die Aktionen eines gottĂ€hnlichen Superhelden ausser Kontrolle geraten könnten, wenn er nicht stĂ€ndig beaufsichtigt wird. Deshalb legt er sich jetzt mit dem meistverehrten modernen Retter in Metropolis an, wĂ€hrend die Welt darĂŒber streitet, welche Art Helden sie eigentlich braucht. Und da Batman und Superman nun einander bekĂ€mpfen, taucht unversehens eine neue Bedrohung auf, durch die die Menschheit in brisante Gefahren von ungeahnten Ausmassen gerĂ€t.

 

REGIE:
Zack Snyder
PRODUKTION:
Charles Roven
Deborah Snyder
CAST:
Ben Affleck
Henry Cavill
Gal Gadot
Amy Adams
Jesse Eisenberg
Diane Lane
Jeremy Irons
Holly Hunter
DREHBUCH:
David S. Goyer
Zack Snyder
Jerry Siegel
Joe Shuster
Bob Kane
Bill Finger
Chris Terrio
KAMERA:
Larry Fong
MUSIK:
Hans Zimmer
AUSSTATTUNG:
Patrick Tatopoulos
KOSTÜME:
Michael Wilkinson

       
  Battle of the Sexes
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. November 2017]
       
 

Ein Film von Jonathan Dayton & Valerie Faris • Im Zuge der sexuellen Revolution und dem Aufschwung der Frauenbewegung wird 1973 in den USA der Schaukampf zwischen der weltweiten Nr. 1 des Frauentennis, Billie Jean King (Emma Stone), und dem Ex-Tennis Champion und notorischen Zocker Bobby Riggs (Steve Carell) als „Battle Of The Sexes“ angekĂŒndigt und mit 90 Millionen Zuschauern weltweit zum meist gesehenen Sportevent der Fernsehgeschichte. WĂ€hrend sich die beiden Rivalen inmitten der medialen Hysterie auf das Match vorbereiten, mĂŒssen sie privat weit komplexere KĂ€mpfe mit sich selbst ausfechten. King, eine Ă€usserst zurĂŒckhaltende Person, ist nicht nur eine Verfechterin der Gleichberechtigung, sondern kĂ€mpft auch mit ihrer eigenen SexualitĂ€t, als sie fĂŒr ihre Vertraute Marilyn Barnett (Andrea Riseborough) mehr als nur Freundschaft empfindet. Und Briggs, einer der ersten Selfmade-Promis des Medienzeitalters, kĂ€mpft mit dem DĂ€mon der Spielsucht, der sein Familienleben und die Beziehung zu seiner Ehefrau Priscilla gefĂ€hrdet. Billie Jean King und Bobby Riggs lieferten zusammen ein kulturelles Spektakel, das weit ĂŒber den Tennisplatz hinaus wirkte, und Diskussionen in Schlafzimmern und Vorstandsetagen entfachte, die noch bis heute nachhallen.

 

REGIE:
Jonathan Dayton
Valerie Faris
PRODUKTION:
Danny Boyle
Christian Colson
Robert Graf
CAST:
Emma Stone
Steve Carell
Andrea Riseborough
Elisabeth Shue
Bill Pullman
Chris Parnell
Alan Cumming
DREHBUCH:
Simon Beaufoy
KAMERA:
Linus Sandgren
SCHNITT:
Pamela Martin
MUSIK:
Nicholas Britell
AUSSTATTUNG:
Judy Becker
KOSTÜME:
Mary Zophres

       
  Battleship
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. April 2012]
       
 

Ein Film von Peter Berg • Ein Flottenverband aus fĂŒnf Kriegsschiffen fĂŒhrt gerade eine Übung im pazifischen Ozean durch, als ausserirdische Raumschiffe aus dem Wasser steigen. Die Aliens wollen eine gewaltige Energiequelle auf dem Meer errichten. Admiral Shane (Liam Neeson) und sein Schwiegersohn Alex Hopper (Taylor Kitsch, «X-Men Origins: Wolverine») gehen auf Angriffskurs und stellen sich den ungebetenen GĂ€sten in die Quere...
Ein weiterer Blockbuster Action-Event unter Beteiligung von Hasbro, die bereits mit der Transformers-Reihe Grosserfolge verbucht hat.

 

REGIE:
Peter Berg
PRODUKTION:
Sarah Aubrey
Peter Berg
Brian Goldner
Duncan Henderson
Bennett Schneir
Scott Stuber
CAST:
Liam Neeson
Taylor Kitsch
Alexander SkarsgÄrd
Brooklyn Decker
Rihanna
Josh Pence
Jesse Plemons
Peter MacNicol
Tadanobu Asano
DREHBUCH:
Erich Hoeber
Jon Hoeber
KAMERA:
Tobias A. Schliessler
SCHNITT:
Colby Parker Jr.
Billy Rich
TON:
Jeffrey Dyal
Yann Delpuech
MUSIK:
Steve Jablonsky
AUSSTATTUNG:
Neil Spisak
KOSTÜME:
Louise Mingenbach

       
  Bazar
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. Juli 2010]
       
 

Ein Film von Patricia Plattner • Die sechzigjĂ€hrige AntiquitĂ€tenhĂ€ndlerin Gabrielle geniesst ein erfĂŒlltes Leben mit ihren Freunden, ihrer Tochter Elvire und ihrem Beruf, den sie liebt. Als sie die KĂŒndigung fĂŒr ihr GeschĂ€ft in einem gutbĂŒrgerlichen Genfer Quartier erhĂ€lt, geraten ihre berufliche Zukunft und ihr GefĂŒhlsleben ins Wanken. Sie fĂŒrchtet sich vor der erzwungenen Pensionierung und verlĂ€sst ihre Freunde, ihren Geliebten und ihre Tochter. Mit dem 25-jĂ€hrigen Bildhauer Fred aus Portugal bricht sie zu neuen Ufern auf.

 

REGIE:
Patricia Plattner
PRODUKTION:
Paulo Branco
CAST:
Lou Doillon
Bernadette Lafont
Pio MarmaĂŻ
Alexandra Stewart
TON:
Etienne Curchod

       
  Beasts of the Southern Wild
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. Dezember 2012]
       
 

Ein Film von Benh Zeitlin • Die furchtlose Hushpuppy (QuvenzhanĂ© Wallis), gerade einmal 6 Jahre alt, lebt gemeinsam mit ihrem Vater Wink (Dwight Henry) in einfachen VerhĂ€ltnissen allein im Mississippi Delta. Wink bereitet seine Tochter langsam auf eine Zeit vor, in der er nicht mehr fĂŒr sie da sein kann und sie auf sich allein gestellt sein wird. Plötzlich befĂ€llt ihn - wie beinahe prophezeit - eine seltsame Krankheit und er wird immer schwĂ€cher. Gleichzeitig findet ein gravierender Umschwung in der Natur statt: Die Polkappen schmelzen, es kommt zu Naturkatastrophen - und seltsame prĂ€historische Wesen bahnen sich ihren Weg ins GewĂ€sser. Hushpuppy muss diese Gefahren auf sich nehmen, denn sie verfolgt ein Ziel: Sie will ihre Mutter finden.

 

REGIE:
Benh Zeitlin
PRODUKTION:
Michael Gottwald
Dan Janvey
Josh Penn
CAST:
Quvenzhané Wallis
Dwight Henry
Levy Easterly
Lowell Landes
Pamela Harper
Gina Montana
DREHBUCH:
Lucy Alibar
Benh Zeitlin
KAMERA:
Ben Richardson
SCHNITT:
Crockett Doob
Affonso Gonçalves
TON:
Steve Boeddeker
Noah Katz
John D. Matthews
MUSIK:
Dan Romer
Benh Zeitlin
AUSSTATTUNG:
Alex DiGerlando
KOSTÜME:
Stephani Lewis

       
  Beautiful Creatures
  [nicht mehr im Kino - Release: 03. April 2013]
       
 

Eine unsterbliche Liebe • BEAUTIFUL CREATURES ist die Blockbuster-Adaption der weltweit erfolgreichen BĂŒcherserie fĂŒr junge Erwachsene. Der potentielle Publikums-Hit folgt den ĂŒberaus erfolgreichen Fussstapfen von HARRY POTTER wie auch der TWILIGHT SAGA und wird bei uns gleichzeitig mit den USA in den Kinos anlaufen. BEAUTIFUL CREATURES ist eine Geschichte, die im Southern-Gothic-Stil angesiedelt ist, schnell in ihren Bann zieht und in eine spannende Welt voller Magie und Mystik entfĂŒhrt. Der als jetzt schon moderner Klassiker gefeierte erste Teil der Buchreihe wurde mit einem Budget von 80 Millionen US-Dollar abgedreht. Im ersten Teil der fĂŒnfteiligen Caster Chroniken, verfasst von Kami Carcia und Margaret Stohl trifft die Hauptfigur Ethan die schöne 16 JĂ€hrige Lena Duchannes, die erst gerade in seine Heimatstadt in South Carolina zugezogen ist, und wird sofort von Ihrem Anblick „verzaubert“. Das Paar muss einem alten Fluch entgegentretten, der Lena’s Familie seit Generationen plagt, als sie selbst ihre eigene geheimen KrĂ€ften in den Griff bekommen muss.

 

REGIE:
Richard LaGravenese
PRODUKTION:
Broderick Johnson
Andrew A. Kosove
Molly Smith
Erwin Stoff
CAST:
Emmy Rossum
Jeremy Irons
Emma Thompson
Thomas Mann
Viola Davis
Kyle Gallner
Alice Englert
Zoey Deutch
Margo Martindale
DREHBUCH:
Richard LaGravenese
KAMERA:
Philippe Rousselot
SCHNITT:
David Moritz
TON:
John Marquis
AUSSTATTUNG:
Richard Sherman
KOSTÜME:
Jeffrey Kurland

       
  Beauty and the Beast
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. März 2017]
       
 

Ein Film von Bill Condon • Die kluge und anmutige Belle (Emma Watson) lebt mit ihrem leicht exzentrischen Vater Maurice (Kevin Kline) ein beschauliches Leben, das nur durch die Avancen des Dorfschönlings Gaston (Luke Evans) gestört wird. Doch als Maurice auf einer Reise in die FĂ€nge eines Ungeheuers (Dan Stevens) gerĂ€t, bietet die mutige junge Frau ihre Freiheit im Austausch gegen das Leben ihres Vaters an. Trotz ihrer Furcht freundet sich Belle mit den verzauberten Bediensteten im verwunschenen Schloss des Biests an. Mit der Zeit lernt sie hinter dessen abscheuliche Fassade zu blicken und erkennt seine wahre Schönheit


 

REGIE:
Bill Condon
PRODUKTION:
Don Hahn
David Hoberman
Todd Lieberman
CAST:
Emma Watson
Ewan McGregor
Dan Stevens
Ian McKellen
DREHBUCH:
Stephen Chbosky
KAMERA:
Tobias A. Schliessler
SCHNITT:
Virginia Katz
TON:
Sean Garnhart
Warren Shaw
MUSIK:
Alan Menken
AUSSTATTUNG:
Sarah Greenwood
KOSTÜME:
Jacqueline Durran

       
  BĂ©cassine
 
       
 

Ein Film von Bruno PodalydĂšs

 

REGIE:
Bruno PodalydĂšs
CAST:
Emeline Bayart
Karin Viard
Josiane Balasko
Denis PodalydĂšs
Michel Vuillermoz
DREHBUCH:
J.P. Pinchon
Bruno PodalydĂšs
KAMERA:
Patrick Blossier
SCHNITT:
Christel Dewynter
TON:
Laurent Poirier
AUSSTATTUNG:
Wouter Zoon
KOSTÜME:
Dorothée Guiraud

       
  Because I Said So
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. August 2007]
       
 

Ein Film von Michael Lehmann • Von den Produzenten von MY BIG FAT GREEK WEEDING kommt ein weiterer Komödienhit: BECAUSE I SAID SO mit Diane Keaten (Something’s Gotta Give) in der fĂŒrsorglichen Mutterrolle, die den perfekten Mann fĂŒr Ihre jĂŒngste Tochter Milly (Mandy Moore) sucht.

Daphne Wilder (Diane Keaten) ist stolz auf ihre drei Töchter Maggie (Lauren Graham), Mae (Piper Perabo) und Milly (Mandy Moore). WĂ€hrend die Psychologin Maggie und die attraktive Mae eher weniger Probleme mit MĂ€nnern haben, tut sich NesthĂ€kchen Milly extrem schwer, wenn es ums andere Geschlecht geht. Daher beschliesst Daphne kurzerhand ihrer Tochter beim Finden des "Richtigen" unter die Arme zu greifen und schaltet eine Anzeige im Internet. Obwohl sie dabei nur gutes im Sinn hatte, ist das Resultat ein Desaster und so muss Daphne lernen, wo die mĂŒtterliche FĂŒrsorge beginnt und wo sie aufhört.

 

REGIE:
Michael Lehmann
PRODUKTION:
Paul Brooks
Jessie Nelson
CAST:
Diane Keaton
Mandy Moore
Gabriel Macht
Tom Everett Scott
Lauren Graham
Piper Perabo
Stephen Collins
DREHBUCH:
Karen Leigh Hopkins
Jessie Nelson
KAMERA:
Julio Macat
SCHNITT:
Paul Seydor
Troy Takaki
TON:
Michael J. Aarvold
MUSIK:
David Kitay
AUSSTATTUNG:
Sharon Seymour

       
  BĂ©jart - le coeur et le courage
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. Dezember 2009]
       
 

Ein Film von Arantxa Aguirre • Der Choreograph Maurice BĂ©jart (geb. 1927 in Marseille - gest. 2007 in Lausanne) gilt als einer der hervorragenden KĂŒnstler des 20. Jahrhunderts. Er hat die Kunst des Tanzes revolutioniert und zig tausende von Zuschauern auf der ganzen Welt erobert, von denen nicht wenige zuvor dem Tanz nichts abgewinnen konnten. WĂ€hrend seiner langen Karriere wuchs er immer wieder ĂŒber sich selbst hinaus. Unter anderen haben sich Werke wie Le Sacre du printemps, 9. Symphonie, Der Feuervogel, BolĂ©ro oder Le PresbytĂšre fest in der Erinnerung und den Herzen des Publikums verankert; sie gehören fortan zu den anerkannten Klassikern.

Maurice BĂ©jart war ein KĂŒnstler mit stets offenem und neugierigem Geist, der von einer wunderbaren und mĂ€chtigen Inspiration erfĂŒllt war.

 

REGIE:
Arantxa Aguirre
PRODUKTION:
Antonio Saura
DREHBUCH:
Arantxa Aguirre

       
  Bel ami
  [nicht mehr im Kino - Release: 03. Mai 2012]
       
 

Ein Film von Declan Donnellan & Nick Ormerod • BELAMI ist die Geschichte von Georges Duroy der sich in Paris 1890 durch seinen scharfen Verstand und seine VerfĂŒhrungskĂŒnste aus seiner Armut in die wohlhabenden Kreise erhebt. Sein Weg fĂŒhrt von schĂ€bigen, notdĂŒrftigen UnterkĂŒnften bis in die schönsten, opulentesten Salons – von der Umarmung einer Prostituierten zu Rendevouz mit wohlhabenden Schönheiten – in eine Welt wo Politik und Medien um Einfluss buhlen – wo Sex Macht bedeutet und BerĂŒhmtheit zu einer Besessenheit wird.

 

REGIE:
Declan Donnellan
Nick Ormerod
PRODUKTION:
Uberto Pasolini
CAST:
Robert Pattinson
Christina Ricci
Uma Thurman
Kristin Scott Thomas
Natalia Tena
Colm Meaney
DREHBUCH:
Guy de Maupassant
Rachel Bennette
KAMERA:
Stefano Falivene
SCHNITT:
Gavin Buckley
Masahiro Hirakubo
TON:
Simon Hayes
Ian Wilson
MUSIK:
Lakshman Joseph De Saram
Rachel Portman
AUSSTATTUNG:
Attila KovĂĄcs
KOSTÜME:
Odile Dicks-Mireaux

       
  Ben-Hur
  [nicht mehr im Kino - Release: 01. September 2016]
       
 

Ein Film von Timur Bekmambetov • Mit BEN HUR kehrt diesen Sommer das legendĂ€rste Wagenrennen der Filmgeschichte in einem atemberaubenden und actiongeladenen Monumental-Spektakel in 3D auf die grosse Leinwand zurĂŒck. Das berĂŒhmte Heldenepos um Liebe und Hass, Verrat und Rache wurde von Action-Experte Timur Bekmambetov „Wanted“) neu aufgearbeitet und bildgewaltig inszeniert.

Durch eine Intrige seines Adoptivbruders Messala (Toby Kebbell) wird der angesehene und wohlhabende Judah Ben Hur (Jack Huston) von seiner Familie und seiner grossen Liebe Esther (Nazanin Boniadi) getrennt und als Sklave auf eine römische Galeere gezwungen. Immer wieder mit dem Tod konfrontiert, reift in ihm ein alles bestimmender Gedanke: Rache zu nehmen an dem ehemals geliebten Bruder. Nach Jahren der Qual und Verzweiflung kehrt Ben Hur nach Jerusalem zurĂŒck und stellt sich in einem epochalen Wettkampf gegen den VerrĂ€ter Messala und das gesamte römische Imperium.

 

REGIE:
Timur Bekmambetov
PRODUKTION:
Mark Burnett
Sean Daniel
Roma Downey
Joni Levin
CAST:
Morgan Freeman
Toby Kebbell
Rodrigo Santoro
Jack Huston
Nazanin Boniadi
Ayelet Zurer
Sofia Black D’Elia
DREHBUCH:
John Ridley
Lew Wallace
KAMERA:
Oliver Wood
SCHNITT:
Dody Dorn
Richard Francis-Bruce
Bob Murawski
TON:
Aaron Glascock
Piero Mura
MUSIK:
Marco Beltrami
AUSSTATTUNG:
Naomi Shohan
KOSTÜME:
Varvara Avdyushko

       
  Beresina oder Die letzten Tage der Schweiz
  [nicht mehr im Kino - Release: 13. August 1999]
       
 

Eine schwarze Komödie von Daniel Schmid • Die schwarze Komödie von Daniel Schmid erzĂ€hlt die Geschichte der schönen Irina (Elena Panova), einem russischen Call Girl, das in ein mĂ€rchenhaftes Alpenland gerĂ€t, an das sie, beinahe als Letzte, bedingungslos zu glauben beginnt. Durch den etwas zwielichtigen Anwalt Dr. Alfred Waldvogel (Ulrich Noethen) und dessen Freundin Charlotte De (Geraldine Chaplin) wird sie an einen wachsenden Kundenkreis von Vertretern aus Wirtschaft und Politik, MilitĂ€r und Medien vermittelt.

In Elektrostal, im fernen Russland, verfolgt ein personenreicher Familienclan Irinas Aufstieg. Reisevorbereitungen fĂŒr einen baldigen Umzug ins gelobte Land werden getroffen.

Unterdessen gerĂ€t Irina immer mehr in ein fĂŒr sie völlig undurchsichtiges Labyrinth von Interessensgruppen, die sie alle nur zu benutzen scheinen. Als 'Informantin' verpflichtet, winkt ihr im Gegenzug der ersehnte Schweizerpass. Alt DivisionĂ€r Sturzenegger (Martin Benrath) verspricht ihr sogar die Heirat. Durch Erpressung in die Enge getrieben, erfindet sie - beraten von ihrer besten Freundin Benedetta Hösli (Marina Confalone), die als Putzfrau im Landesmuseum arbeitet dubiose Geschichten ĂŒber ihre Kunden.

Mit dem drohenden Landesverweis konfrontiert, löst sie - durch ein MissverstÀndnis und in völliger Unkenntnis der Folgen - den vor vielen Jahren geplanten Staatsstreich einer vergessenen patriotischen Organisation aus: den Beresina-Alarm. Damit erfÀhrt das Leben der Irina eine unerwartete Wende, gemeinsam mit dem ganzen Land.

 

REGIE:
Daniel Schmid
PRODUKTION:
T&C Film - Marcel Hoehn
Pandora Film (co)
Prisma Film (co)
CAST:
Elena Panova
Geraldine Chaplin
Martin Benrath
Ulrich Noethen
Ivan Darvas
Marina Confalone
Stefan Kurt
DREHBUCH:
Martin Suter
KAMERA:
Renato Berta
SCHNITT:
Daniela Roderer
TON:
Luc Yersin
MUSIK:
Carl HĂ€nggi
AUSSTATTUNG:
Kathrin Brunner
KOSTÜME:
Birgit Hutter

       
  Berlin am Meer
 
       
 

Ein Film von Wolfgang Eissler • Toms grosse Leidenschaft ist die Musik. Nachts legen Tom und Malte als DJs in Berliner Clubs auf – wĂ€hrend sie insgeheim hoffen, von einem Major-Label entdeckt zu werden. TagsĂŒber verdingen sich die beiden als Aushilfskellner fĂŒr einen Catering-Service. Heimlich bewirbt sich Tom an Musikhochschulen, weil er sich unter Musik durchaus auch etwas anderes vorstellen kann als die Clubszene. Doch seinen Freunden erzĂ€hlt er nicht, wie sehr er sich zum Beispiel fĂŒr Opern begeistert.

Eines Tages zieht Politikstudentin Mavie, Mitschs Schwester, in die Abstellkammer der WG, um ein Praktikum bei einer Bundestags-Fraktion zu machen. Die Geschwister haben ein sehr gespanntes VerhÀltnis zueinander, was auch daran liegt, dass Mitsch seit Langem sein Medizinstudium vernachlÀssigt hat und inzwischen exmatrikuliert ist. Seine Eltern wissen aber nichts davon, weil Mitsch auf den monatlichen Scheck nicht verzichten will...

 

REGIE:
Wolfgang Eissler
PRODUKTION:
Ali Saghri
Iris Sommerlatte
CAST:
Robert Stadlober
Anna BrĂŒggemann
Axel Schreiber
Jana Pallaske
Claudius Franz
Emma Daubas
Richard Kropf
DREHBUCH:
Wolfgang Eissler
KAMERA:
Florian Schilling
SCHNITT:
Anna Kappelmann
MUSIK:
Moritz Denis
Eike Hosenfeld
AUSSTATTUNG:
Babett Klimmeck
KOSTÜME:
Simone Eichhorn

       
  Beur sur la ville
 
       
 

Ein Film von Djamel Bensalah

 

REGIE:
Djamel Bensalah
PRODUKTION:
Djamel Bensalah
CAST:
Booder
DREHBUCH:
Djamel Bensalah
Gilles Laurent
KAMERA:
Pascal Gennesseaux
SCHNITT:
Jean-François Elie
TON:
Antoine Deflandre
Frédéric Mascaras

       
  Beverly Hills Cop 2
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. September 1987]
       
 

Ein Film von Tony Scott • In Beverly Hills, Kalifornien sorgen die sogenannten Alphabetverbrechen fĂŒr Aufsehen. An den Tatorten wird jeweils ein Brief mit einem verschlĂŒsselten Code zurĂŒckgelassen, der aus einer Reihe Ziffern besteht. Die Ermittlungen in dem Fall werden zudem noch von dem neuen Polizeichef, Harold Lutz, behindert, der sich beim BĂŒrgermeister einschmeicheln will. Als Andrew Bogomil (inzwischen Captain im Beverly Hills Police Department), Taggart und Billy Rosewood auf eigene Faust Untersuchungen anstellen, passt es Lutz nicht in den Kram; Bogomil wird suspendiert, und Taggart und Rosewood werden zur Verkehrspolizei strafversetzt. Kurze Zeit spĂ€ter wird Bogomil auf offener Strasse kaltblĂŒtig niedergeschossen.

Von diesem Vorfall erfĂ€hrt auch Axel Foley in Detroit. Obwohl er selbst in einem heiklen Fall steckt und sein Chef Todd endlich Ergebnisse sehen möchte, macht er sich sofort auf den Weg nach Beverly Hills, um dort mit seinen Freunden Rosewood und Taggart den Alphabet-Verbrecher dingfest zu machen. Schon nach kurzer Zeit stossen sie auf eine heisse FĂ€hrte: Bei den Alphabetverbrechen wurden seltene und speziell angefertigte PatronenhĂŒlsen sichergestellt. Diese Spur fĂŒhrt sie zum Beverly Hills Shooting Club, ein Schiessklub, dessen Besitzer ein Industrieller namens Maxwell Dent ist.

 

REGIE:
Tony Scott
PRODUKTION:
Jerry Bruckheimer
Don Simpson
CAST:
Eddie Murphy
Judge Reinhold
JĂŒrgen Prochnow
Ronny Cox
John Ashton
DREHBUCH:
Robert D. Wachs
Larry Ferguson
Warren Skaaren
Eddie Murphy
KAMERA:
Jeffrey L. Kimball
SCHNITT:
Chris Lebenzon
Michael Tronick
Billy Weber
TON:
Pamela Bentkowski
George Watters II
MUSIK:
Harold Faltermeyer
AUSSTATTUNG:
Ken Davis

       
  Beverly Hills Cop 3
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. August 1994]
       
 

Ein Film von John Landis • Bei einem Einsatz gegen Autoausschlachter in Detroit bekommen Axel Foley und seine Leute es unerwarteterweise mit Berufskillern zu tun, die in der Werkstatt einen Laster mit brisanter Fracht abholen wollten. Axels Chef, Inspektor Todd, wird bei dem Schusswechsel getötet. Die wenigen Spuren fĂŒhren nach Los Angeles, zum Freizeitpark Wonderworld, und Foley begibt sich umgehend dorthin und sichert sich die Hilfe seines alten Freundes Billy Rosewood, inzwischen Chef einer bezirksĂŒbergreifenden Sondereinheit der Polizei von Los Angeles, und dessen Partner Jon Flint zu.

Bei seinen eigenen Ermittlungen stösst Axel auf den Chef des Sicherheitsdienstes von Wonderworld, Ellis DeWald, und erkennt ihn als Todds Mörder, doch die Beweise reichen einfach nicht aus, um ihn zu verhaften. DafĂŒr bitten ihn Onkel Dave, GrĂŒnder und Patron des Parks, und die Angestellte Janice um Hilfe: Daves Freund und Partner, Roger Fry, ist unter mysteriösen UmstĂ€nden verschwunden, und sein letzter Brief an Onkel Dave ist nicht weniger rĂ€tselhaft, da er keine eindeutigen Hinweise zu enthalten scheint.

 

REGIE:
John Landis
PRODUKTION:
Robert Rehme
Mace Neufeld
CAST:
Eddie Murphy
Jon Tenney
Joey Travolta
Eugene Collier
Jimmy Ortega
Ousaun Elam
Ray Lykins
DREHBUCH:
Danilo Bach
Steven E. de Souza
KAMERA:
Mac Ahlberg
SCHNITT:
Dale Beldin
TON:
Jeff Bushelman
Ken Dufva
David Lee Fein
MUSIK:
Nile Rodgers
AUSSTATTUNG:
Michael Seymour
KOSTÜME:
Catherine Adair

       
  Beware of Mr. Baker
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. Dezember 2013]
       
 

Der Teufel schert sich nur um seinesgleichen • Dokumentarfilm ĂŒber den wohl berĂŒhmtesten Drummer, mit Eric Clapton, Jack Bruce, John Lydon, Charlie Waits, Steve Winwood, Carlos Santana und vielen Anderen. Ginger Baker ist der beste Schlagzeuger der Welt! Der "Teufelsschlagzeuger" ist der exzentrische Mittelpunkt des schlagkrĂ€ftigen Dokumentarfilms BEWARE OF MR. BAKER.
Bekannt wurde er mit den Bands 'Cream' und 'Blind Faith', zu sich selbst fand er jedoch erst in den frĂŒhen 70ern in Nigeria durch die Bekanntschaft mit Fela Kutis Afrobeat. Ginger Baker fĂŒhrte ein Leben im Rausch von Musik und Drogen. BEWARE OF MR. BAKER ist die Lebensgeschichte des heute 73-jĂ€hrigen brachial-brillanten Schlagzeugers, der seine Karriere in Alexis Korners 'Blues Incorporated' und der 'Graham Bond Organization' begann. Im Film kommen diese und andere seiner alten Zeit- und Musikgenossen wie Eric Clapton, Steve Winwood, Charlie Watts, Carlos Santana und seine Ex-Frauen sowie einige Kinder zu Wort. Mittlerweile leben der Drummer und seine vierte Frau zusammen mit 39 Polo-Ponys in SĂŒdafrika, die, wie er sagt, zu seinem finanziellen Ruhm gefĂŒhrt haben.

 

REGIE:
Jay Bulger
PRODUKTION:
Jay Bulger
Fisher Stevens
CAST:
Bob Adcock
Tony Allen
Carmine Appice
Brian Auger
Ginette Baker
DREHBUCH:
Jay Bulger
KAMERA:
Eric Robbins
SCHNITT:
Abhay Sofsky
TON:
Reilly Steele

       
  Beyond Farewell - Antennen ins Jenseits
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. Mai 2009]
       
 

Ein Film von Susanna HĂŒbscher • Können wir unsere verstorbenen Liebsten im Jenseits kontaktieren? Mit dieser Frage und in der sprachlosen Trauer um den unlĂ€ngst verlorenen Vater macht sich die Schweizer Dokumentarfilmerin Susanna HĂŒbscher auf den Weg, TĂŒren zu öffnen in eine unbekannte Welt auf der anderen Seite. Angeleitet vom ebenso bodenstĂ€ndigen wie humorvollen schottischen Medium Bill Coller und im stĂ€ndigen GesprĂ€ch mit ihrer Mutter, findet sie eindrĂŒckliche Bilder und Töne fĂŒr die bereichernde Einsicht, dass der Tod lebendiger und beredter ist als es zunĂ€chst den Anschein macht.

 

REGIE:
Susanna HĂŒbscher
PRODUKTION:
Christian Davi
Christof Neracher
CAST:
Bill Coller
Susanna HĂŒbscher
Elisabeth HĂŒbscher
Luis Wellinger
Violet Coller
KAMERA:
Marcel Derek Ramsay
Till Brinkmann
Gaudenz HĂŒbscher
Susanna HĂŒbscher
Bela BatthyĂĄny
Michael Saxer
SCHNITT:
Marcel Derek Ramsay
TON:
Roman Bergamin
MUSIK:
Joke Lanz

       
  Bicentennial Man
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. März 2000]
       
 

One robot's 200 year journey to become an ordinary man • San Francisco, Anfang 2000. Richard Martin (SAM NEILL) sorgt fĂŒr ungewöhnlichen Familienzuwachs im Hause: Er kauft den NDR 114-Roboter Andrew (ROBIN WILLIAMS), der kochen, putzen, KinderhĂŒten und andere nĂŒtzliche Arbeiten verrichten kann. Doch schon bald wird den Martins klar, dass Andrew mehr als nur eine automatische

Haushaltshilfe ist, die ihren Saft aus der Steckdose zieht. Über Generationen hinweg versieht er treu seinen Dienst und wird zum unverzichtbaren Freund der Familie. Und je mehr Andrew als Familienmitglied akzeptiert wird, desto menschlichere ZĂŒge nimmt der Roboter an. Er ist neugierig, kreativ, witzig und entwickelt nach und nach GefĂŒhle wie Liebe, Freude und Trauer. Eines Tages aber stellt Andrew ein gewagtes Ansinnen an seinen EigentĂŒmer und vĂ€terlichen Freund: Er fordert seine Freiheit, um sich einen Traum zu erfĂŒllen - menschlich zu werden und von den Menschen als ihresgleichen akzeptiert zu werden. Andrew zieht hinaus in die Welt, in der Hoffnung, dort noch einen anderen Roboter seines Typs zu finden, der mehr als eine programmierte Kreatur ist. Ein aussichtsloses Unterfangen wie es scheint.

Doch dann trifft er auf den erfinderischen Roboter-Spezialisten Rupert Burns (OLIVER PLATT), der ihn seinem Traum, wie ein Mensch auszusehen, nÀherbringen kann...

Robin Williams, Oscar-Gewinner fĂŒr seine ergreifende Vorstellung in 'Good Will Hunting' und zuletzt in der aufrĂŒttelnden Jurek-Becker-Adaption 'Jakob der LĂŒgner' als Held wider Willen zu sehen, schlĂŒpft in BICENTENNIAL MAN erneut in eine Paraderolle und zugleich technisch ausgeklĂŒgelten Maske. Abermals mit Regisseur Chris Columbus vereint, mit dem er zuvor bereits die Erfolgskomödien 'Mrs. Doubtfire' und 'Neun Monate' drehte, beweist Robin Williams in einer Geschichte voller GefĂŒhl, Romantik und Humor, dass ein Roboter menschlicher sein kann als seine Erbauer. Über einen Zeitraum von 200 Jahren folgt die mal bewegende, mal heitere Science-Fiction-Geschichte, die auf einer ErzĂ€hlung von Isaac Asimov basiert, dem Schicksal und der Odyssee eines Androiden, der anders ist als seine Fliessbandkollegen und hofft, sich einmal seinen grössten Wunsch erfĂŒllen zu können - als Mensch akzeptiert zu werden


 

REGIE:
Chris Columbus
PRODUKTION:
Chris Columbus
Wolfgang Petersen
Gail Katz
CAST:
Robin Williams
Sam Neill
Embeth Davidtz
Oliver Platt
Wendy Crewson
Hallie Kate Eisenberg
Stephen Root
DREHBUCH:
Nicholas Kazan
KAMERA:
Phil Meheux
SCHNITT:
Neil Travis
MUSIK:
James Horner
AUSSTATTUNG:
Norman Reynolds
KOSTÜME:
Joseph G. Aulisi

       
  Bienvenue Ă  bord
 
       
 

Ein Film von Eric Lavaine

 

REGIE:
Eric Lavaine
PRODUKTION:
François Cornuau
Vincent Roget
CAST:
Franck Dubosc
Valérie Lemercier
GĂ©rard Darmon
DREHBUCH:
HĂ©ctor Cabello Reyes
Eric Lavaine
KAMERA:
Stéphane Le Parc
SCHNITT:
Vincent Zuffranieri
TON:
François de Morant
MUSIK:
Jean-Michel Bernard
AUSSTATTUNG:
Sandrine Jarron
KOSTÜME:
Nadia Chmilevsky

       
  Big Game
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. Juni 2015]
       
 

Die Jagd beginnt • Der schĂŒchterne Oskari (Onni Tommila) muss im Rahmen einer Mutprobe eine ganze Nacht alleine in einem abgelegenen WaldstĂŒck verbringen. Als die Air Force One des US-PrĂ€sidenten (Samuel L. Jackson) von Terroristen attackiert wird und ĂŒber dem Wald abstĂŒrzt, entdeckt der lediglich mit einem Jagdbogen bewaffnete Junge den PrĂ€sidenten in einer Rettungskapsel. In den folgenden Stunden muss sich das ungleiche Paar in einem krĂ€ftezehrenden Überlebenskampf gegen die Übermacht der feindlichen Terroristen bewĂ€hren


 

REGIE:
Jalmari Helander
PRODUKTION:
Will Clarke
Petri Jokiranta
Andy Mayson
Jens Meurer
CAST:
Samuel L. Jackson
Ray Stevenson
Ted Levine
Felicity Huffman
Jim Broadbent
Victor Garber
Jaymes Butler
DREHBUCH:
Jalmari Helander
Petri Jokiranta
KAMERA:
Mika Orasmaa
SCHNITT:
Iikka Hesse
TON:
Erno Kumpulainen
MUSIK:
Juri SeppÀ
Miska SeppÀ
AUSSTATTUNG:
Christian Eisele
KOSTÜME:
Mo Vorwerck

       
  Bird People
 
       
 

Ein Film von Pascale Ferran

 

REGIE:
Pascale Ferran
PRODUKTION:
Denis Freyd
CAST:
Josh Charles
Radha Mitchell
Mathieu Amalric
Clark Johnson
AnaĂŻs Demoustier
DREHBUCH:
Guillaume Bréaud
Pascale Ferran
KAMERA:
Julien Hirsch
SCHNITT:
Mathilde Muyard
TON:
Jean-Jacques Ferran
MUSIK:
BĂ©atrice Thiriet
AUSSTATTUNG:
Thierry François
KOSTÜME:
AnaĂŻs Romand

       
  Birdman
  [nicht mehr im Kino - Release: 29. Januar 2015]
       
 

or (The Unexpected Virtue of Ignorance) • In Alejandro G. Iñårritus existenzieller Komödie BIRDMAN erhofft sich Riggan Thomson (Michael Keaton) durch seine Inszenierung eines ambitionierten neuen TheaterstĂŒcks am Broadway, neben anderen Dingen, vor allem eine Wiederbelebung seiner dahin siechenden Karriere. Zwar handelt es sich um ein ausgesprochen tollkĂŒhnes Unterfangen – doch der frĂŒhere Kino-Superheld hegt grösste Hoffnungen, dass dieses kreative Wagnis ihn als KĂŒnstler legitimiert und jedermann, auch ihm selbst, beweist, dass er kein abgehalfterter Hollywood-Star ist.

Doch wĂ€hrend die Premiere des StĂŒcks unaufhaltsam nĂ€her rĂŒckt, wird Riggans Hauptdarsteller durch einen verrĂŒckten Unfall bei den Proben verletzt und muss schnell ersetzt werden. Auf den Vorschlag von Hauptdarstellerin Lesley (Naomi Watts) und auf das DrĂ€ngen seines besten Freundes und Produzenten Jake (Zach Galifianakis) hin engagiert Riggan widerwillig Mike Shiner (Edward Norton) – ein unberechenbarer Typ, aber eine Garantie fĂŒr viele TicketverkĂ€ufe und begeisterte Kritiken. Bei der Vorbereitung auf sein BĂŒhnendebĂŒt muss er sich nicht nur mit seiner Freundin, Co-Star Laura (Andrea Riseborough), und seiner frisch aus der Entzugsklinik kommenden Tochter und Assistentin Sam (Emma Stone) auseinandersetzen, sondern auch mit seiner Ex-Gattin Sylvia (Amy Ryan), die gelegentlich vorbeischaut, um die Dinge in ihrem Sinn zu richten.

 

REGIE:
Alejandro Gonzålez Iñårritu
PRODUKTION:
Alejandro Gonzålez Iñårritu
John Lesher
Arnon Milchan
James W. Skotchdopole
CAST:
Emma Stone
Edward Norton
Naomi Watts
Andrea Riseborough
Zach Galifianakis
Michael Keaton
Amy Ryan
DREHBUCH:
Alejandro Gonzålez Iñårritu
NicolĂĄs Giacobone
Alexander Dinelaris
Armando Bo
KAMERA:
Emmanuel Lubezki
SCHNITT:
Douglas Crise
TON:
Thierry J. Couturier
Aaron Glascock
MartĂ­n HernĂĄndez
MUSIK:
Antonio Sanchez
AUSSTATTUNG:
Kevin Thompson
KOSTÜME:
Albert Wolsky

       
  Bis
 
       
 

Ein Film von Dominique Farrugia

 

REGIE:
Dominique Farrugia
CAST:
Franck Dubosc
Kad Merad
Alexandra Lamy
GĂ©rard Darmon
Julien Boisselier
Anne Girouard
Eléonore Bernheim
DREHBUCH:
Nans Delgado
Dominique Farrugia
Frédéric Hazan
SCHNITT:
Frédérique Olszak
TON:
Adrien Arnaud
Emmanuel Augeard
Marc-Antoine Beldent
AUSSTATTUNG:
Étienne MĂ©ry

       
  Biutiful
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. März 2011]
       
 

Ein Film von Alejandro GonzĂĄlez Iñårritu • Uxbal (Javier Bardem) wohnt in Barcelonas Multikulti-Viertel El Raval, einem Schmelztiegel verschiedenster NationalitĂ€ten und Kulturen. Chinesen, Afrikaner, Inder, Ost-EuropĂ€er - sie alle leben und ĂŒberleben hier friedlich - und weit abseits des touristischen Trubels der Kulturmetropole Kataloniens - miteinander.

Uxbal ist ein Stellvertreter aller Menschen, die nicht qua Geburt in den Genuss von Privilegien wie Bildung, Reichtum und Karriere kommen. Als alleinerziehender Vater zweier kleiner Kinder muss er fĂŒr Unterhalt sorgen und betĂ€tigt sich als MenschenhĂ€ndler, indem er chinesischen Billigfabrikanten dabei hilft, illegal ins Land geschmuggelte ArbeitskrĂ€fte an Bau-Unternehmer zu vermitteln.

Da er eine spirituelle Gabe besitzt, die ihm erlaubt, mit den Seelen Verstorbener zu kommunizieren, spendet er bei Beerdigungen den Hinterbliebenen Trost - ebenfalls gegen Geld, versteht sich, denn Uxbal ist ein Opfer ökonomischer ZwĂ€nge. Wenn es nicht anders geht, dann wird das Übersinnliche zum Nebenverdienst und das Verbrechen zum Arbeitsalltag.

 

REGIE:
Alejandro Gonzålez Iñårritu
PRODUKTION:
Fernando Bovaira
Alejandro Gonzålez Iñårritu
Jon Kilik
CAST:
Javier Bardem
Maricel Álvarez
Hanaa Bouchaib
Guillermo Estrella
Eduard FernĂĄndez
Cheikh Ndiaye
Diaryatou Daff
Cheng Tai Shen
Luo Jin
DREHBUCH:
Armando Bo
Alejandro Gonzålez Iñårritu
NicolĂĄs Giacobone
KAMERA:
Rodrigo Prieto
SCHNITT:
Stephen Mirrione
TON:
José Antonio García
MartĂ­n HernĂĄndez
Alejandro Quevedo
Vanesa Lorena Tate
Roland N. Thai
MUSIK:
Gustavo Santaolalla
AUSSTATTUNG:
Brigitte Broch
KOSTÜME:
Bina Daigeler
Paco Delgado

       
  Black Book
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. Mai 2007]
       
 

Ein Film von Paul Verhoeven • Auf der Flucht vor den Nazis gerĂ€t Rachel mit ihrer Familie in einen Hinterhalt, den sie als einzige knapp ĂŒberlebt. Sie schliesst sich dem Widerstand an, Ă€ndert ihre IdentitĂ€t und ihr Aussehen und dringt bis in die höchsten Kreise der deutschen Besatzungsmacht vor.

Als sie unverhofft mit dem VerrÀter konfrontiert wird, der den Tod ihrer Familie zu verantworten hat, zieht sich ein immer enger werdendes Netz aus scheinbaren Freunden und Feinden um Rachel und ihre Kameraden von der Résistance...

In epischer Breite und opulenten Bildern erzĂ€hlt der Skandalregisseur eine kompromisslose Geschichte aus dem Zweiten Weltkrieg. Sein Werk vermeidet klare Trennungen zwischen Gut und Böse. "Black Book" ist der niederlĂ€ndische Beitrag fĂŒr den besten nicht-englischsprachigen Film bei der kommenden Oscar-Verleihung.

 

REGIE:
Paul Verhoeven
PRODUKTION:
Jeroen Beker
Teun Hilte
San Fu Maltha
Jens Meurer
Jos van der Linden
Frans van Gestel
CAST:
Carice van Houten
Sebastian Koch
Thom Hoffman
Halina Reijn
Waldemar Kobus
Derek de Lint
DREHBUCH:
Gerard Soeteman
Paul Verhoeven
KAMERA:
Karl Walter Lindenlaub
SCHNITT:
Job ter Burg
James Herbert
TON:
James Harrison
Eddy Joseph
MUSIK:
Anne Dudley
AUSSTATTUNG:
Wilbert Van Dorp
KOSTÜME:
Yan Tax

       
  Black Coal, Thin Ice
  [nicht mehr im Kino - Release: 22. Januar 2015]
       
 

Bai ri yan huo • Als im Jahr 1999 im Norden Chinas auf mehreren Kohlehalden menschliche Leichenteile gefunden werden, sind die VerdĂ€chtigen schnell ausgemacht. Doch bei ihrer Festnahme kommt es zu einer Schiesserei, bei der die vermeintlichen TĂ€ter und auch zwei Polizisten ums Leben kommen. Der leitende Kommissar Zhang Zili wird schwer verletzt. FĂŒnf Jahre spĂ€ter hat er den Polizeidienst quittiert und ist dem Alkohol verfallen. Als ein ehemaliger Kollege ihm von einem Fall erzĂ€hlt, der erstaunliche Parallelen zu den damaligen Morden aufweist, ermittelt Zhang auf eigene Faust. Die Spur fĂŒhrt ihn zu der mysteriösen Wu Zhizhen, die mit allen bisherigen Opfern in Verbindung stand. Zhang taucht immer obsessiver in den Fall ein und verliebt sich schliesslich in die schweigsame Schöne.

 

REGIE:
Yi'nan Diao
PRODUKTION:
Vivian Qu
CAST:
Fan Liao
Lun Mei Gwei
Xuebing Wang
DREHBUCH:
Yi'nan Diao

       
  Black Gold
 
       
 

Or Noir • HochkarĂ€tig besetzt mit Antonio Banderas („Die Legende des Zorro“), Mark Strong („Sherlock Holmes“) und Freida Pinto („Slumdog MillionĂ€r“) entfĂŒhrt „Black Gold“ auf eine abenteuerliche Reise nach Arabien in der ersten HĂ€lfte des letzten Jahrhunderts. In der Tradition von David Leans Klassiker „Lawrence von Arabien“ erweckt Regiestar Jean-Jacques Annaud („Der Name der Rose“, „7 Jahre in Tibet“) die 30er Jahre im Nahen Osten zu bildgewaltigem Leben – die Zeit, in der der Machtkampf um das schwarze Gold begann.

Im Streit um die neu entdeckten Ölvorkommen unter dem WĂŒstensand geraten zwei der grössten Königreiche aneinander und ein junger Prinz muss aus seiner BĂŒcherwelt auftauchen und zum Krieger und AnfĂŒhrer werden, um sein Volk zu einen und zu beschĂŒtzen.

Nach dem Roman „Der schwarze Durst“ des Schweizers Hans Ruesch haben Annaud und Menno Meyjes („Indiana Jones und der letzte Kreuzzug“) das Drehbuch fĂŒr das bewegende Leinwandepos geschrieben – ein monumentales Kinoereignis vor der atemberaubenden WĂŒsten-kulisse Arabiens.

 

REGIE:
Jean-Jacques Annaud
PRODUKTION:
Tarak Ben Ammar
CAST:
Tahar Rahim
Mark Strong
Antonio Banderas
Freida Pinto
DREHBUCH:
Jean-Jacques Annaud
Menno Meyjes
Hans Ruesch
KAMERA:
Jean-Marie Dreujou
SCHNITT:
Hervé Schneid
TON:
Selim Azzazi
Nicolas Becker
MUSIK:
James Horner

       
  Black Mass
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. Oktober 2015]
       
 

Strictly Criminal • South Boston in den 1970er-Jahren: FBI Agent John Connolly (Joel Edgerton) ĂŒberredet den irischstĂ€mmigen Gangster Jimmy Bulger (Johnny Depp), mit dem FBI zusammenzuarbeiten, um einen gemeinsamen Feind zu eliminieren: die italienische Mafia. Diese unselige Partnerschaft gerĂ€t schnell ausser Kontrolle, sodass Whitey sich der Verurteilung entziehen und seine Macht sogar stĂ€rken kann, um sich als einer der skrupellosesten und einflussreichsten Gangster in der Geschichte von Boston zu behaupten.

 

REGIE:
Scott Cooper
PRODUKTION:
Scott Cooper
Brett Granstaff
John Lesher
Brian Oliver
Brett Ratner
Patrick McCormick
Tyler Thompson
CAST:
Johnny Depp
Dakota Johnson
Benedict Cumberbatch
Joel Edgerton
Juno Temple
Corey Stoll
Kevin Bacon
Adam Scott
DREHBUCH:
Dick Lehr
Gerard O'Neill
Jez Butterworth
Mark Mallouk
KAMERA:
Masanobu Takayanagi
SCHNITT:
David Rosenbloom
TON:
Jack Heeren
AUSSTATTUNG:
Stefania Cella
KOSTÜME:
Kasia Walicka-Maimone

       
  Blackhat
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. Februar 2015]
       
 

Ein Film von Michael Mann • Ein Angriff auf die globalen FinanzmĂ€rkte von nie gekanntem Ausmass versetzt Regierungen und Geheimdienste in Panik – so sehr, dass sie sogar Nicholas Hathaway (Chris Hemsworth) aus dem GefĂ€ngnis holen, um den Kampf gegen die geheimnisvollen Cyberkriminellen zu gewinnen. Hathaway, ein zu 15 Jahren Haft verurteilter Hacker und Computergenie, ist der einzige, der es mit den Gangstern hinter der Web-Attacke aufnehmen kann. FĂŒr das Versprechen, ein freier Mann zu sein, wenn er die TĂ€ter aufspĂŒrt, lĂ€sst er sich anheuern. Doch was fĂŒr Hathaway fast als sportliche Herausforderung beginnt, wird sehr schnell zu einem erbarmungslosen
Spiel auf Leben und Tod – denn sein anonymer Gegner kapert nicht nur die globalen Datenleitungen, sondern trĂ€gt auch höchst realen Terror in die Welt.
Eine Hetzjagd rund um den Erdball beginnt, die Hathaway und seine Helfer nach Chicago, Los Angeles, Hong Kong und Jakarta fĂŒhrt...

 

REGIE:
Michael Mann
PRODUKTION:
Jon Jashni
Michael Mann
Thomas Tull
CAST:
Chris Hemsworth
Viola Davis
Manny Montana
William Mapother
Holt McCallany
John Ortiz
Tracee Chimo
DREHBUCH:
Morgan Davis Foehl
Michael Mann
KAMERA:
Stuart Dryburgh
SCHNITT:
Leo Trombetta
Joe Walker
TON:
Victor Ray Ennis
Gary Marullo
MUSIK:
Harry Gregson-Williams
Atticus Ross
AUSSTATTUNG:
Guy Hendrix Dyas
KOSTÜME:
Colleen Atwood

       
  Blade Runner
 
       
 

Ein Film von Ridley Scott • Los Angeles im November 2019: Der Stadtmoloch ist durchtrĂ€nkt von Dauerregen. Die Stadt ist schmutzig und ĂŒbervölkert, und die Menschen sind allgegenwĂ€rtiger Werbung ausgesetzt. Einige sprechen „Cityspeak“, eine Mischung aus mehreren Sprachen, unter anderem Japanisch, Deutsch, Ungarisch und Spanisch. Die Tiere sind fast ausgestorben und nur als teure kĂŒnstliche Wesen erhĂ€ltlich. Ein besseres Leben auf fernen Planeten wird versprochen, Welten, die durch so genannte „Replikanten“ erschlossen worden sind. Diese von der mĂ€chtigen Tyrell-Corporation hergestellten kĂŒnstlichen Menschen sind Ă€usserlich nicht mehr von den natĂŒrlich geborenen Menschen zu unterscheiden, verfĂŒgen jedoch ĂŒber weit grössere KrĂ€fte als diese und entwickeln im Laufe der Zeit eigene GefĂŒhle und Ambitionen. Daher werden sie mit einer auf vier Jahre begrenzten Lebensdauer ausgestattet (Obsoleszenz) und man implantiert ihnen kĂŒnstliche Erinnerungen, um sie besser kontrollieren zu können. Den Replikanten ist es unter Androhung der Todesstrafe verboten, die Erde zu betreten. FĂŒr die Durchsetzung dieses Verbotes, also das AufspĂŒren und die Exekution von Replikanten, die dennoch auf die Erde gelangen, sind spezielle Polizeibeamte, die Blade Runner, verantwortlich. Sie identifizieren Replikanten mittels des sogenannten Voight-Kampff-Tests, welcher emotionale Reaktionen provoziert, die Replikanten von Menschen unterscheiden.

 

REGIE:
Ridley Scott
PRODUKTION:
Michael Deeley
CAST:
Harrison Ford
Rutger Hauer
Sean Young
Edward James Olmos
M. Emmet Walsh
Daryl Hannah
William Sanderson
KAMERA:
Jordan Cronenweth
SCHNITT:
Marsha Nakashima
MUSIK:
Vangelis
AUSSTATTUNG:
Lawrence G. Paull
KOSTÜME:
Michael Kaplan
Charles Knode

       
  Blade Runner 2049
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. Oktober 2017]
       
 

Ein Film von Denis Villeneuve • 30 Jahre nach den Ereignissen des ersten Films fördert ein neuer Blade Runner, der LAPD Polizeibeamte K (Ryan Gosling), ein lange unter Verschluss gehaltenes Geheimnis zu Tage, welches das Potential hat, die noch vorhandenen gesellschaftlichen Strukturen in Chaos zu stĂŒrzen. Die Entdeckungen von K fĂŒhren ihn auf die Suche nach Rick Deckard (Harrison Ford), einem seit 30 Jahren verschwundenen, ehemaligen LAPD Blade Runner.

Denis Villeneuve (Arrival, Sicario) fĂŒhrt Regie bei diesem bereits jetzt mit Spannung erwarteten Sci-Fi-Thriller. Neben Harrison Ford (Indiana Jones, Star Wars: Das Erwachen der Macht), der erneut in seine legendĂ€re Rolle des Rick Deckard schlĂŒpft, zĂ€hlen Ryan Gosling (La La Land, Drive), Ana de Armas (War Dogs), Sylvia Hoeks, Robin Wright (House of Cards), Mackenzie Davis (Always Shine), Lennie James (The Walking Dead), Dave Bautista (Guardians of the Galaxy) und Jared Leto (Suicide Squad, Dallas Buyers Club) zu dem hochkarĂ€tig besetzten Cast. Die Schweizerin Carla Juri, geborgen im Tessin, und bekannt durch ihre Rolle in „Feuchtgebiete“, ist ebenfalls Teil des Casts. Als Produzenten fungieren Andrew A. Kosove, Broderick Johnson, Bud Yorkin und Cynthia Yorkin. Als Executive Producer zeichnen Ridley Scott, Tim Gamble, Frank Giustra, Yale Badick, Val Hill sowie Bill Carraro verantwortlich.

 

REGIE:
Denis Villeneuve
PRODUKTION:
Val Hill
Broderick Johnson
Andrew A. Kosove
Ridley Scott
Bud Yorkin
CAST:
Jared Leto
Robin Wright
Ana de Armas
Ryan Gosling
Harrison Ford
Mackenzie Davis
DREHBUCH:
Philip K. Dick
Hampton Fancher
Michael Green
Ridley Scott
KAMERA:
Roger Deakins
SCHNITT:
Joe Walker
MUSIK:
JĂłhann JĂłhannsson
AUSSTATTUNG:
Dennis Gassner
KOSTÜME:
Renée April

       
  Blended
  [nicht mehr im Kino - Release: 22. Mai 2014]
       
 

The Familymoon / Urlaubsreif • Nachdem ihr Blind Date katastrophal schiefgelaufen ist, sind sich die alleinerziehenden Eltern Lauren (Drew Barrymore) und Jim (Adam Sandler) zumindest in einem Punkt einig: Sie wollen einander nie wiedersehen. Doch zufĂ€llig melden sich beide unabhĂ€ngig voneinander fĂŒr denselben Familien-Traumurlaub an – und mĂŒssen schliesslich zusammen mit all ihren Kindern eine ganze Woche in einer gemeinsamen Suite ihres luxuriösen afrikanischen Safari-Hotels durchhalten.

 

REGIE:
Frank Coraci
PRODUKTION:
Mike Karz
Adam Sandler
CAST:
Adam Sandler
Drew Barrymore
Terry Crews
Bella Thorne
Wendi McLendon-Covey
DREHBUCH:
Ivan Menchell
Clare Sera
KAMERA:
Julio Macat
SCHNITT:
Tom Costain
MUSIK:
Rupert Gregson-Williams
KOSTÜME:
Christine Wada

       
  Blindness
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. Oktober 2008]
       
 

Stadt der Blinden • Der Film nach dem bekannten Roman von NobelpreistrĂ€ger JosĂ© Saramago erzĂ€hlt die Geschichte einer geheimnisvollen Epidemie, die in der Zukunft eine namenlose Metropole befĂ€llt und zahlreiche Menschen erblinden lĂ€sst. Um eine Ausbreitung der Epidemie zu vermeiden, werden die Infizierten vom Staat in ein Lager gesteckt und ihrem Schicksal ĂŒberlassen. Bald schon herrscht in dem Lager Hunger und Chaos - der Kampf um das nackte Überleben beginnt.

Seit "The Constant Gardener" und "City of God" steht Regisseur Fernando Meirelles fĂŒr grosses Kino, das Tiefgang und beste Unterhaltung bietet. Mit "Die Stadt der Blinden" setzt er wieder auf eine berĂŒhmte literarische Vorlage. Ein philosophischer Thriller der Extraklasse mit den Weltstars Julianne Moore, Mark Ruffalo und Gael GarcĂ­a Bernal.

 

REGIE:
Fernando Meirelles
PRODUKTION:
Andrea Barata Ribeiro
Niv Fichman
Sonoko Sakai
CAST:
Julianne Moore
Mark Ruffalo
Alice Braga
Yusuke Iseya
Yoshino Kimura
Don McKellar
Maury Chaykin
Mitchell Nye
Danny Glover
Gael GarcĂ­a Bernal
DREHBUCH:
Don McKellar
José Saramago
KAMERA:
CĂ©sar Charlone
SCHNITT:
Daniel Rezende
TON:
Guilherme Ayrosa
Alessandro Laroca
MUSIK:
Marco AntĂŽnio GuimarĂŁes
AUSSTATTUNG:
Matthew Davies
Tulé Peak
KOSTÜME:
Renée April

       
  Bloc central
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. März 2018]
       
 

Ein Film von Michel Finazzi

 

REGIE:
Michel Finazzi
PRODUKTION:
Michel Finazzi
CAST:
Sandro De Feo
Vincent Rime
Miguel Blanc
Jean-Philippe Ecoffey
DREHBUCH:
Michel Finazzi
MUSIK:
BĂ©atrice Graf
Jean Duperrex.

       
  Blood: The Last Vampire
 
       
 

Ein Film von Chris Nahon

 

REGIE:
Chris Nahon
PRODUKTION:
William Kong
Abel Nahmias
CAST:
Gianna Jun
Allison Miller
Liam Cunningham
JJ Feild
Koyuki
DREHBUCH:
Kenji Kamiyama
Katsuya Terada
Chris Chow
KAMERA:
Hang-Sang Poon
SCHNITT:
Marco Cavé
TON:
Alexandre Widmer
MUSIK:
Clint Mansell
AUSSTATTUNG:
Nathan Amondson
KOSTÜME:
Connie Balduzzi
Shandy Fung Shan Lui

       
  Blue Jasmine
  [nicht mehr im Kino - Release: 21. November 2013]
       
 

Ein Film von Woody Allen • Nach der Trennung von ihrem wohlhabenden Ehemann Hal (Alec Baldwin), muss Jasmine (Cate Blanchett) von ihrem komfortablen Leben in Manhattans Upper-Class Abschied nehmen. Sie zieht in das kleine Haus ihrer Schwester Ginger (Sally Hawkins) in der NĂ€he von San Francisco und versucht von da an wieder Ordnung in ihr Leben zu bringen.

 

REGIE:
Woody Allen
PRODUKTION:
Letty Aronson
Edward Walson
Stephen Tenenbaum
CAST:
Cate Blanchett
Alec Baldwin
Peter Sarsgaard
Sally Hawkins
DREHBUCH:
Woody Allen
KAMERA:
Javier Aguirresarobe
TON:
David Wahnon
AUSSTATTUNG:
Santo Loquasto
KOSTÜME:
Suzy Benzinger

       
  Blue My Mind
  [nicht mehr im Kino - Release: 09. November 2017]
       
 

Ein Film von Lisa BrĂŒhlmann • Kurz vor den Sommerferien zieht die 15-jĂ€hrige Mia mit ihren Eltern in eine neue Stadt. Ihre Eltern sind ihr lĂ€ngst fremd geworden und auf die Frage, ob sie adoptiert sein könnte, reagiert ihre Mutter verletzt, ohne aber zu antworten. Mia stĂŒrzt sich ins wilde Teenagerleben um Anschluss zu finden. Doch dann beginnt sich ihr Körper seltsam zu verĂ€ndern. Erst kaum merklich, dann aber mit einer massiven Wucht. In ihrer Verzweiflung versucht sie sich mit Sex und Drogen zu betĂ€uben, um aufzuhalten, was wie eine Flutwelle ĂŒber sie hereinbricht. Doch die Natur ist stĂ€rker und Mias Verwandlung schreitet unaufhaltsam voran


 

REGIE:
Lisa BrĂŒhlmann
PRODUKTION:
Stefan JĂ€ger
Katrin Renz
CAST:
Luna Wedler
Zoë Pastelle Holthuizen
Regula Grauwiller
Georg Scharegg
Lou Haltinner
Yael Meier
David Oberholzer
Una Rusca
Timon Kiefer
Benjamin Dangel
Martin Rapold
DREHBUCH:
Lisa BrĂŒhlmann
KAMERA:
Gabriel Lobos
SCHNITT:
Noemi Katharina Preiswerk
TON:
Benjamin Krbetschek
MUSIK:
Thomas Kuratli
AUSSTATTUNG:
Marlen Grassinger
KOSTÜME:
Laura Locher

       
  Blue Note Records: Beyond the Notes
  [demnächst im Kino - Release: 14. Juni 2018]
       
 

Ein Film von Sophie Huber • BLUE NOTE RECORDS: BEYOND THE NOTES ist eine anregende und emotionale Reise hinter die Kulissen des amerikanischen Pionierlabels, das einigen der besten JazzkĂŒnstler des 20. und 21. Jahrhunderts eine Stimme gab.

Seit 1939 inspiriert Blue Note Generationen von Musikern auf der Suche nach individuellem Ausdruck und steht fĂŒr Meinungsfreiheit, Gleichheit, Dialog - Haltungen, die heute genauso aktuell sind wie bei der GrĂŒndung des Labels. Durch aktuelle Aufnahmesessions, seltenes Archivmaterial und in GesprĂ€chen mit Blue Note-Stars wie Herbie Hancock, Wayne Shorter, Norah Jones, Robert Glasper und Ambrose Akinmusire erzĂ€hlt der Film vom Aufbruch des Jazz bis hin zum Hip-Hop.

 

REGIE:
Sophie Huber
PRODUKTION:
Hercli Bundi
Chiemi Karasawa
Susanne Guggenberger
CAST:
Herbie Hancock
Wayne Shorter
Robert Glasper
DREHBUCH:
Sophie Huber
KAMERA:
Patrick Lindenmaier
Shane Sigler
SCHNITT:
Russell Greene

       
  Blue Streak
  [nicht mehr im Kino - Release: 13. Januar 2000]
       
 

Mit Martin Lawrence • All jewel thief Miles Logan wants to do is get his diamond back and then disappear for a while. But when he poses as one of the men in blue to retrieve his loot, he gets a rep as one of the boldest, baddest, funniest cops to ever flash an L.A.P.D. badge. If he isn't careful, he may get just what he deserves. . . a promotion.

Two years ago the shrewd, fast-talking Logan (Martin Lawrence) barely escapes with his life when his carefully planned heist of a $20 million diamond goes awry. Double-crossed by Deacon (Peter Greene), a greedy member of his crew, Miles makes a daring escape to a nearby building under construction and hides the gem in an air duct before being captured by the police. As he is taken away, he memorizes and repeats his location like a mantra: 'Third floor, north side... Comer of Fifth and Grand.'

Two years later and newly released from prison, Miles is about to take on the biggest challenge of his career, with hilarious results. He returns to his hiding spot, the corner of Fifth and Grand, only to discover that the unfinished building where he hid the diamond is now the new 37~ L.A. Police Precinct. Undaunted by this ironic stroke of bad luck—and unable to infiltrate the precinct disguised as a bucktoothed pizza delivery man—Miles concocts an outrageous plan to con his way into the L.A.P.D. by impersonating a cop and, if everything goes according to schedule, to locate and retrieve the gem in a matter of hours.

 

REGIE:
Les Mayfield
PRODUKTION:
Toby Jaffe
Neal H. Moritz
CAST:
Martin Lawrence
Luke Wilson
Dave Chappelle
Nicole Ari Parker
Graham Beckel
Robert Miranda
Peter Greene
DREHBUCH:
Michael Berry
John Blumenthal
Steve Carpenter
KAMERA:
David Eggby
SCHNITT:
Michael Tronick
MUSIK:
Edward Shearmur
AUSSTATTUNG:
Bill Brzeski

       
  Bob the Builder: Mega Machines
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. Juni 2017]
       
 

Ein Film von Stuart Evans & Colleen Morton • Baggi, Buddel und Heppo können es gar nicht erwarten, Bob bei seinem bisher grössten Projekt zu helfen - einen Damm zu bauen und einen alten Steinbruch in ein Wasserreservoir zu verwandeln, um Hochhausen mit frischen Wasser zu versorgen. Bob heuert Conrad an, der mit seinen Riesenmaschinen Rumms, Kracher und Ace helfen soll, den Steinbruch zu rĂ€umen. Conrad, hĂ€tte aber auch gerne den Auftrag zum Bau des Reservoirs gehabt und versucht daher, Bobs guten Ruf zu schaden indem er den Staudamm unsicher macht. Zum GlĂŒck bemerkt Bob rechtzeitig, dass die Dinge nicht laufen wie sie sollten... und dass nur er und sein Team Hochhausen retten können!

 

REGIE:
Stuart Evans
Colleen Morton
PRODUKTION:
Fred De Bradeny
DREHBUCH:
Keith Chapman
James Mason

       
  Bobby
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. März 2007]
       
 

Ein Film von Emilio Estevez • Bobby ist eine fiktionalisierte Darstellung unterschiedlicher Lebensituationen von verschiedenen Personen wĂ€hrend den Stunden vor dem Mord des Senators Robert.F.Kennedy im Ambassador Hotel in Los Angeles.

Der Film ist eine beherzte Reise, welche die Beziehungen zwischen Frau und Mann, Rassen und die Funktionsweise sozialer Differenzen ĂŒberprĂŒft. Diese Beziehungen sind allesamt von den UrsprĂŒngen unserer Menschlichkeit gekappt.

Wir erhalten einen Eindruck davon, wie schnell sich das Leben unverhofft in einem unauslöschbaren Moment der Weltgeschichte drastisch Àndern kann. Die Charaktere sind gewöhnliche Amerikaner, welche sich im Epizentrum eines des wohl wichtigsten Umfall des 20. Jahrhunderts ereignet.

BOBBY ist keine politische Geschichte, obwohl Politik bestimmt unterschwellig eine Rolle spielt. Es ist nicht die Geschichte von Bobby Kennedy (nur in Nachrichten-Bildmaterial ersichtlich). Es ist eher eine Geschichte ĂŒber uns alle.

Bobby wird durch die Augen von 22 Charakteren gesehen. Die Hoffnung, Begeisterung und Vorahnung, dass eine VerĂ€nderung in der Luft liegt, welche Kennedy in uns allen entzĂŒndete, ob Schwarz oder Weiss, reich oder arm, jung oder alt, wurde an diesem Juni-Abend gelöscht: Von Teenagern und SpĂ€tzwanzigern, welche dem Vietnam-Krieg ausweichen wollen, bis hin zum pensionierten TĂŒrsteher des Ambassadors, der sĂ€mtliche US PrĂ€sidenten, von FDR zu Johnson miterlebte; von der Hotelbelegschaft zu den GĂ€sten bis hin zu den „Youth of Kennedy“ – Freiwilligen: sĂ€mtliche Altersgruppen und Geschlechter sind in diesem einzigartigen Drehbuch reprĂ€sentiert.

 

REGIE:
Emilio Estevez
PRODUKTION:
Edward Bass
Michel Litvak
Holly Wiersma
CAST:
Harry Belafonte
Joy Bryant
Nick Cannon
Emilio Estevez
Laurence Fishburne
Brian Geraghty
Heather Graham
Anthony Hopkins
Helen Hunt
Joshua Jackson
Ashton Kutcher
Shia LaBeouf
Lindsay Lohan
William H. Macy
DREHBUCH:
Emilio Estevez
KAMERA:
Michael Barrett
SCHNITT:
Richard Chew
TON:
Glenn T. Morgan
MUSIK:
Mark Isham
AUSSTATTUNG:
Patti Podesta
KOSTÜME:
Julie Weiss

       
  Body of Lies
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. November 2008]
       
 

Der Mann der niemals lebte • Er ist der beste Mann des US-Geheimdienstes: Als erfahrener Agent bewĂ€hrt er sich selbst in brenzligen Situationen, die keiner seiner Kollegen ĂŒberlebt. Doch wenn Roger Ferris’ (Leonardo DiCaprio) Tarnung einmal auffliegt, ist er ein Mann ohne IdentitĂ€t – dann hĂ€ngt sein Leben von jener unpersönlichen Stimme ab, mit der er ĂŒber eine abhörsichere Telefonleitung Kontakt hĂ€lt. Der mit allen Wassern gewaschene CIA-Mann Ed Hoffman (Russell Crowe) fĂŒhrt Krieg – per Laptop im Wohnzimmer seines Einfamilienhauses: Er dirigiert jede von Ferris’ Bewegungen selbst dann noch, wenn der beim Einsatz im Kugelhagel Deckung sucht. In der Terrorszene etabliert sich eine neue Leitfigur, die den Erdball mit einem Bombenteppich ĂŒberzieht und dabei selbst dem ausgeklĂŒgelsten Geheimdienst-Network der Welt immer wieder Schnippchen schlĂ€gt. Um diesen Mann aus der Reserve zu locken, muss Ferris sich in die Welt manipulierter Finanztransaktionen und verzweifelter MĂ€rtyrer einschleusen und dabei ein eher zweifelhaftes BĂŒndnis mit dem Leiter der jordanischen Spezialagenten eingehen. Sein Einsatz fĂŒhrt ihn in den Irak, nach Jordanien, Washington und Dubai, doch je nĂ€her er sich an sein Ziel heranarbeitet, desto mehr kommt er sich vor wie in einem Spiegelkabinett: VerbĂŒndete sind nur so gut wie ihr letztes TĂ€uschungsmanöver, und Vertrauen erweist sich als gefĂ€hrlichste Taktik ĂŒberhaupt.

 

REGIE:
Ridley Scott
PRODUKTION:
Donald De Line
Ridley Scott
CAST:
Leonardo DiCaprio
Russell Crowe
Mark Strong
Carice van Houten
Oscar Isaac
Michael Gaston
DREHBUCH:
William Monahan
David Ignatius
KAMERA:
Alexander Witt
SCHNITT:
Pietro Scalia
TON:
Karen M. Baker
Peter Staubli
MUSIK:
Marc Streitenfeld
AUSSTATTUNG:
Arthur Max

       
  Bolschoi Theater: A contemporary evening
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. März 2017]
       
 

Aus dem Bolschoi Theater Moskau • Ein zeitgenössischer Abend bringt einige der besten TĂ€nzer in der Welt zusammen zu einem Abend mit 'The Cage', Harald Landers Hommage an das klassische Ballett in 'Études' und Alexei Ratmanskys farbenfrohen folkloreinspirierten russischen 'Jahreszeiten'

 

REGIE:
Jerome Robbins
Harald Lander
Alexei Ratmansky

       
  BombĂłn - El perro
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. August 2005]
       
 

Ein Film von Carlos Sorin • Ein Mann kommt auf den Hund, möchte man sagen, und gleichzeitig anfĂŒgen: Er entdeckt dabei das Leben neu und findet zu sich und einem Auskommen. Als die jĂŒngste filmische ErzĂ€hlung von Carlos SorĂ­n ansetzt, ist der Mann arbeitslos und versucht auf geradezu rĂŒhrende Art, Messer mit selber geschnitztem Knauf an die Leute zu bringen. Juan heisst er, und wir erfahren im Verlauf seiner Geschichte, dass er an der Tankstelle, an der er die vergangenen zwanzig Jahre gearbeitet hatte, entlassen wurde. Arbeit gibt es im neoliberal ausgebluteten und einst so reichen Argentinien heute viel zu wenig, aber deshalb muss man noch lange nicht den Bettel hinschmeissen und schon gar nicht einen traurigen Film gestalten.

Der Finne Aki KaurismÀki hat mit der ihm eigenen Lakonik schon oft genug bewiesen, dass auch hoffnungslose Geschichten ein gutes Ende nehmen können, etwas guter Wille, eine gesunde Portion Durchhaltevermögen und Humor vorausgesetzt. Der Argentinier Carlos Sorín ist mit dem Finnen aber nur bis zu einem gewissen Grad vergleichbar: Im lakonischen Humor, in der Liebe zu den gesellschaftlich ausgemusterten Figuren, in der umwerfenden Trockenheit, in der er seine Geschichten erzÀhlt, und sicher auch im Umgang mit der Landschaft, in der sich seine Figuren bewegen. Bei Sorín ist es Patagonien, eine unendliche Weite, in der jeder Riese als kleiner Frosch erscheinen muss, der da am Wegrand vorwÀrts hopst.

Juan, unser ehemaliger Tankwart, ist 52 und arbeitslos. Unnötig beizufĂŒgen: Ein hoffnungsloser Fall. Auch seine Messer wird er nicht los, und wenn er mal eins verkaufen kann, so wird er mit dem Preis nicht einmal die Erstehungskosten des Materials decken. Aber Juan ist unterwegs, und das kann nie schaden, denn wer sich bewegt, begegnet auch anderen. Zum Beispiel einer jungen Frau, die von einer Panne blockiert hilflos am Strassenrand steht. Er kann ihr helfen und kommt nun eben auf den Hund. Ein rassenreines PrachtstĂŒck von argentinischer Dogge wird ihm ĂŒberlassen. Man hat bei den Schenkenden eher das GefĂŒhl, dass sie das geerbte Monstrum loswerden möchten, als dass sie Juan wirklich ein Geschenk machen wollen. Und bei ihm ist klar, dass der Hund ihn fĂŒrs Erste noch mehr einschĂŒchtert, als es die Situation tut, in der er steckt.

Carlos SorĂ­n ist ein Meister der einfachen Geschichten von einfachen Leuten. Wer seinen letzten Spielfilm Historias mĂ­nimas gesehen hat, konnte sich der Faszination nicht entziehen. Einer Faszination, die nicht von Stars ausgeht, sondern von einfachen Menschen, die als Laien in eine Rolle schlĂŒpfen, die weitgehend ihre eigene ist. SorĂ­n hat damals erzĂ€hlt, wie auf dem Dreh nach seinem Ruf «Klappe!», was Ende einer Szene bedeutet, das Leben der Szene sich in der Wirklichkeit einfach und nahtlos fortsetzte. Nun ist dies allein natĂŒrlich noch keine QualitĂ€t, aber in seinem neuen Film BombĂłn – el perro sehen wir wieder, was uns als Betrachtende an all der Gewöhnlichkeit so ungemein fasziniert, packt und auf eine wohltuende Art amĂŒsiert: Es ist die Schlichtheit der Darstellung, das Menschelnde, das in jeder einzelnen Figur steckt, die LiebenswĂŒrdigkeit zum Beispiel von Juan, das Schicksalsergebene, bei dem wir immer mal wieder eingreifen möchten, wo es doch auch ohne uns und ohne Eingriff von aussen seinen Verlauf nimmt – und erst noch eine wundersam guten. Wer jedenfalls wie der Schreibende selber am Anfang dem Juan wĂŒnschte, er möge doch das UngetĂŒm von Dogge rasch wieder loswerden, hat am Ende Angst, dass dem Tier etwas zustossen könnte, und er/sie hat mehr als dies, aber dies sicher begriffen: Das Leben ist voller Überraschungen, man muss sie nur wahrnehmen und sich offen auf sie einlassen. Dann mag man auf den Hund kommen, aber eben den Hund lieben. Und mit ihm das Leben, so einfach, wie es einem spielt, und ohne Wenn und Aber.

 

REGIE:
Carlos Sorin
PRODUKTION:
Óscar Kramer
José María Morales
CAST:
Juan Villegas
Walter Donado
Micol Estévez
Kita Ca
Pascual Condito
DREHBUCH:
Santiago Calori
Salvador Roselli
Carlos Sorin
KAMERA:
Hugo Colace
SCHNITT:
Mohamed Rajid
TON:
Cecilia Rivero
NicolĂĄs Scaduto
MUSIK:
Nicolas Sorin
AUSSTATTUNG:
Margarita Jusid
KOSTÜME:
Ruth Fischerman

       
  Book Club
  [demnächst im Kino - Release: 20. September 2018]
       
 

Ein Film von Bill Holderman • Dianes Mann ist nach 40 Jahren Ehe kĂŒrzlich verstorben. Jane geniesst ihre lockeren AffĂ€ren. Sharon verarbeitet noch immer ihre Scheidung, die Jahrzehnte zurĂŒckliegt. Und Carols Ehe steht nach 35 Jahren vor dem Abgrund. Doch als eine der vier Freundinnen bei einem Treffen ihres Buchclubs 50 SHADES OF GREY als nĂ€chste LektĂŒre vorschlĂ€gt, steht der Alltag der vier bald Kopf. Inspiriert von den anstössigen wie anregenden Texten der BĂŒcher sind sie bereit fĂŒr neue Abenteuer. Ob mit Verflossenen wieder angebandelt wird oder man sich neuen Romanzen hingibt - mit Witz und Charme entscheiden sich die Busenfreundinnen, ihre Leben nochmals aufzumischen.

 

REGIE:
Bill Holderman
PRODUKTION:
Andrew Duncan
Bill Holderman
Alex Saks
Erin Simms
CAST:
Alicia Silverstone
Mary Steenburgen
Jane Fonda
Don Johnson
Diane Keaton
Candice Bergen
DREHBUCH:
Bill Holderman
Erin Simms
KAMERA:
Andrew Dunn
SCHNITT:
Priscilla Nedd-Friendly
AUSSTATTUNG:
Rachel O'Toole
KOSTÜME:
Shay Cunliffe

       
  Borderland Blues
 
       
 

Ein Film von Gudrun Gruber • Sonora-WĂŒste, Arizona: Ein meilenlanger Metallkoloss trennt die USA und Mexiko in zwei Territorien. JĂ€hrlich werden die Überreste hunderter Migranten zwischen KaktuswĂ€ldern und steinigen Felsen geborgen. Die angespannte Situation hat die Bewohner des Grenzgebiets in zwei Lager geteilt. Die einen verlangen noch mehr Sicherheit – die anderen fordern mehr humanitĂ€re Hilfe. Gudrun Gruber hat Anwohner, NGO-Mitarbeiter, aber auch selbsternannte GrenzwĂ€chter auf ihren Wegen durch das Gebiet begleitet.

[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Gudrun Gruber
PRODUKTION:
Gudrun Gruber
KAMERA:
Bernd Effenberger
SCHNITT:
Gaby Kull-Neujahr
MUSIK:
Dominik Giesriegl

       
  Bossa Nova
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. Juli 2000]
       
 

A Bruno Barreto Film • BOSSA NOVA is a romantic comedy about several couples that break up or hook up in present day Rio de Janeiro. Encounters far exceed break ups to a soundtrack of Tom Jobim's Bossa Nova classics.

It is in this idyllic but 'useless landscape' ('Useless Landscape', title of yet another of Jobim's songs) for lonely hearts that nine characters cross each others paths and destinies, unleashing new passions. The epicenter of all this activity is an attractive English teacher, Mary Ann Simpson (Amy Irving), a former flight attendant and a widow who's been living in Rio for two years, since the death of her husband, a Brazilian pilot. Pedro Paulo (Antonio Fagundes) is a lawyer who's also suddenly aware of the uselessness of the city's beauty when he witnesses the end of his seven-year marriage to Tania (Debora Block), who leaves him for a Chineses Tai-Chi-Chuan teacher (Kazuo Matsui).

Pedro Paulo's father is a sophisticated tailor, the Argentine Juan (Alberto de Mendoza), whose shop is in the sarne building where Mary Anne's English School is located. A sliding elevator door puts a stop to both Pedro Paulo and Mary Ann's loneliness. They get close, unbeknownst to the fact that their lives will be even more intertwined with the interference of many other characters and incidents.

 

REGIE:
Bruno Barreto
PRODUKTION:
Lucy Barreto
CAST:
Amy Irving
Antonio Fagundes
Alxandre Borges
DĂ©bora Bloch
Drica Moraes
Giovanna Antonelli
Rogério Cardoso
DREHBUCH:
Alexandre Machado
Fernanda Young
SĂ©rgio Sant'Anna
KAMERA:
Pascal Rabaud
SCHNITT:
Ray Hubley
MUSIK:
Eumir Deodato
AUSSTATTUNG:
CĂĄssio Amarante
Carla Caffé

       
  Bouboule
  [nicht mehr im Kino - Release: 04. Juni 2015]
       
 

Ein Film von Bruno Deville • Intelligent, sensibel, 100 Kilo schwer: Das ist Kevin. Genannt wird der 12-JĂ€hrige Bouboule, Pummelchen. Seine alleinerziehende Mutter ist ĂŒberfordert, der Hausarzt sagt ihm eine dĂŒstere Zukunft voraus. Trost findet Kevin in Pommes Frites und Puddings, die ihn in eine farbenfrohe Traumwelt versetzen, in der das Leben fröhlich und lustig ist. Eines Tages lĂ€uft dem Jungen der schroffe Security-Mann Patrick ĂŒber den Weg – und damit Ă€ndert sich alles


Anderssein, die Suche nach MitgefĂŒhl und Liebe: Regisseur Bruno Deville verpackt ernsthafte Themen gekonnt in eine leichtfĂŒssig erzĂ€hlte Komödie. Das Drehbuch hat er mit Antoine Jaccoud geschrieben, der auch mit der Westschweizer Erfolgsregisseurin Ursula Meier («Home») zusammenarbeitet. «Bouboule» ist herausragend gespielt und besticht nicht zuletzt durch einen stimmungsvollen Soundtrack von Matthieu Chedid alias -M-: ein wunderbarer Film voller melancholischer Poesie und skurrilem Witz.

 

REGIE:
Bruno Deville
PRODUKTION:
Jean-Louis Porchet
GĂ©rard Ruey
Jacques-Henri Bronckart
Olivier Bronckart
CAST:
David Thielemans
Swann Arlaud
Julie Ferrier
François Hadji-Lazaro
Lisa Harder
Amélie Peterli
Themis Pauwels
Dodi Mbemba
Yanko Vande Veegate
Simon Vervoort
DREHBUCH:
Antoine Jaccoud
Bruno Deville
Stéphane Malandrin
LĂ©o Maillard
KAMERA:
Jean-François Hensgens
SCHNITT:
Valentin Rotelli
TON:
Etienne Curchod
MUSIK:
Matthieu Chedid
AUSSTATTUNG:
Françoise Joset
KOSTÜME:
Elise Ancion

       
  Boule & Bill 2
 
       
 

Ein Film von Pascal Bourdiaux

 

REGIE:
Pascal Bourdiaux
PRODUKTION:
Cyril Colbeau-Justin
Jean-Baptiste Dupont
CAST:
Franck Dubosc
Mathilde Seigner
DREHBUCH:
Benjamin Guedj
KAMERA:
Stéphane Le Parc
SCHNITT:
Audrey Simonaud
TON:
Benoit Guérineau
MUSIK:
Mathieu Lamboley
KOSTÜME:
Laurence Chalou

       
  Bouton
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. April 2011]
       
 

Ein Dokumentarfilm von Res Balzli • Johana, eine junge Schauspielerin, und ihre selbst geschaffene Puppe BOUTON versuchen, eine gefĂ€hrliche Krankheit zu ĂŒberwinden und den Ernstfall mit Humor zu meistern. Eine Geschichte zwischen Lachen und Weinen, dokumentarischer RealitĂ€t und poetischer Fiktion. Bouton sei Dank: alles wird erkennbar als Spiel und ist doch bitterer Ernst. Ein melodiöser Film mit schmerzhaften Dissonanzen, eine Ode an die Lebenslust und ihr drohendes Ende.

 

REGIE:
Res Balzli
PRODUKTION:
Res Balzli
Dieter Fahrer
CAST:
Johana Bory
Lukas Larcher
Flavia Ravaud
Trio vocal NORN
Rose-Marie Bory
Max Bory
KAMERA:
Dieter Fahrer
Lukas Larcher
SCHNITT:
Loredana Cristelli
TON:
Pedro Haldemann
Peter von Siebenthal
MUSIK:
Trio vocal NORN
Flavia Ravaud
Micha Sportelli
Lydie Auvray

       
  Bowling
 
       
 

Ein Film von Mention Schaar & Marie-Castille

 

REGIE:
Mention Schaar
Marie-Castille
CAST:
Catherine Frot
Mathilde Seigner
Firmine Richard
Laurence Arné
KAMERA:
Myriam Vinocour
TON:
Julien Bourdeau
Alain LĂ©vy
KOSTÜME:
MĂ©lanie Gautier

       
  Boychoir
  [nicht mehr im Kino - Release: 03. September 2015]
       
 

Stimmen des Herzens - Der Chor • Der 11-jĂ€hrige Stet (Newcomer Garrett Wareing) ist mit einer wunderbaren Gesangsstimme gesegnet. Doch in seiner Schule kann sich sein Talent nicht richtig entfalten. Als seine Mutter bei einem Autounfall ums Leben kommt, schickt Stets Vater seinen Sohn in die renommierteste Bubenchorschule des Landes. Doch dort ist der Konkurrenzkampf hart und der Gesangsleiter Carvelle (OscarpreistrĂ€ger Dustin Hoffman) arbeitet mit eiserner HĂ€rte.

 

REGIE:
François Girard
Pooja Singh
PRODUKTION:
Carol Baum
Judy Cairo
Jane Goldenring
CAST:
Dustin Hoffman
Josh Lucas
Kathy Bates
Debra Winger
Kevin McHale
Eddie Izzard
River Alexander
DREHBUCH:
Ben Ripley
KAMERA:
David Franco
SCHNITT:
Gaétan Huot
MUSIK:
Brian Byrne
AUSSTATTUNG:
Jane Musky

       
  Boyhood
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. Juni 2014]
       
 

Ein Film von Richard Linklater • Vor 12 Jahren, im Jahr 2002, hatte Regisseur Richard Linklater die Idee, einen Film ĂŒber die Kindheit zu drehen. DafĂŒr wĂ€hlte er ein einzigartiges cineastisches Experiment: Von 2002 bis 2013 begleitete er den sechsjĂ€hrigen Mason (Ellar Coltrane) bis zum Eintritt ins College. Kurze, ĂŒber die Jahre verteilte Episoden aus dem Leben von Mason und seiner Patchwork-Familie – seine zwei Jahre Ă€ltere Schwester (Lorelei Linklater) und seine geschiedenen Eltern (Patricia Arquette, Ethan Hawke) – montierte Linklater zu einer berĂŒhrenden Coming-of-Age-Geschichte.
Mit seinem neuesten Film, gefeiert beim Sundance Festival und bei den Berliner Filmfestspielen, setzt er hiermit einen filmischen Meilenstein.
BOYHOOD zeichnet ein emotional tief berĂŒhrendes PortrĂ€t der Jugend mit all ihren Höhen und Tiefen. Eine Hymne an das Leben voller erzĂ€hlerischer Kraft und Leichtigkeit.
Mit der Beziehungstrilogie „Before Sunrise“, „Before Sunset“ und „Before Midnight“ haben Linklaters Filme lĂ€ngst einen festen Platz in den Herzen des Publikums und geniessen Kultstatus.

 

REGIE:
Richard Linklater
PRODUKTION:
Richard Linklater
Jonathan Sehring
John Sloss
Cathleen Sutherland
CAST:
Patricia Arquette
Ellar Coltrane
Ethan Hawke
Tamara Jolaine
Nick Krause
Jordan Howard
Evie Thompson
DREHBUCH:
Richard Linklater
KAMERA:
Lee Daniel
Shane F. Kelly
SCHNITT:
Sandra Adair
TON:
Colin Rogers
AUSSTATTUNG:
Rodney Becker
Gay Studebaker
KOSTÜME:
Kari Perkins

       
  Boys Are Us
  [nicht mehr im Kino - Release: 09. Mai 2013]
       
 

Ein Film von Peter Luisi • Mia ist 16 Jahre alt und am Boden zerstört: Schon wieder ist sie von einem Jungen in der Liebe hintergangen und belogen worden. Sie beschliesst, gemeinsam mit ihrer Ă€lteren Schwester Laura (18), dass sie ihre Verletzung nicht lĂ€nger in sich hineinfressen sondern weitergeben will.

In einem Internet-Chatportal finden sie Timo. Er ist 18 Jahre alt, Rekrut mit einer Abneigung gegen Waffen und auf der Suche nach einer Freundin. Das Ziel von Mia und Laura: Er soll sich in Mia verlieben und dann brutal abserviert werden.

Doch es ist nicht so einfach: Einerseits ist auch Timo schon verletzt worden. Andererseits entwickelt Mia echte GefĂŒhle fĂŒr ihn. Ist ein Ausstieg aus dem Spiel möglich? Und wem steht hier welche Entscheidung noch offen?

 

REGIE:
Peter Luisi
PRODUKTION:
Rajko Jazbec
David Luisi
Peter Luisi
CAST:
Rafael Moergeli
Nicola Perot
Deleila Piasko
Louis KrĂ€henbĂŒhl
Peter Girsberger
DREHBUCH:
Peter Luisi
KAMERA:
Nicolo Settegrana
SCHNITT:
Patrick Zaehringer
TON:
Peter Deininger
MUSIK:
Michael Duss
Christian Schlumpf
Martin Skalsky

       
  Breakfast at Tiffany's
 
       
 

Ein Film von Blake Edwards • Das bezaubernde New Yorker Partygirl Holly Golightly (Audrey Hepburn) fĂŒhrt ein exzessives Leben voller Extreme: GefrĂŒhstĂŒckt wird in Abendrobe vor dem Schaufenster des Nobel-Juweliers Tiffany, geschlafen bis zum frĂŒhen Nachmittag. Die NĂ€chte sind lang, die Partys schrill, die Begleiter zahlreich und von den Herren nimmt man schon mal fĂŒnfzig Dollar „fĂŒr die Toilette“.

FĂŒr den neuen Mieter in Hollys Mietshaus, den jungen ambitionierten Schriftsteller Paul Varjak (George Peppard) ist die schillernde Holly, die ihn hartnĂ€ckig wegen seiner Ähnlichkeit mit ihrem Bruder „Fred“ nennt, zunĂ€chst ein faszinierendes Studienobjekt; als er sie jedoch nĂ€her kennenlernt, fĂŒhlt er sich mehr und mehr zu ihr hingezogen. Auch Holly fĂŒhlt sich in Varjaks NĂ€he wohl, und so beginnt sich zwischen beiden eine enge Freundschaft zu entwickeln. Tiefere GefĂŒhle gegenĂŒber Varjak gestattet sich Holly jedoch nicht, denn sie verfolgt ein grösseres Ziel: Sie will sich unbedingt reich verheiraten, koste es, was es wolle. Der von ihr bevorzugte Kandidat, ein politisch einflussreicher brasilianischer Grossgrundbesitzer, macht ihr schliesslich einen Heiratsantrag, und Holly beginnt, ihre Zelte in New York abzubrechen.

Bevor sie jedoch ihren Plan in die Tat umsetzen kann, holt die Vergangenheit sie ein. Eines Tages steht ihr Ă€ltlicher Ex-Ehemann aus der Provinz vor der TĂŒr und fordert sie zurĂŒck. Varjak erfĂ€hrt Hollys Geschichte: Sie heisst in Wirklichkeit Lulla Mae Barnes, kommt aus Ă€rmlichen VerhĂ€ltnissen und wurde bereits mit vierzehn Jahren verheiratet, um fĂŒr die Kinder des Witwers zu sorgen. Varjak sieht bestĂ€tigt, was er lĂ€ngst ahnte: Hinter der Fassade der lebenshungrigen, leichtsinnigen Holly verbirgt sich in Wirklichkeit ein zutiefst unsicheres, verĂ€ngstigtes Geschöpf.

 

REGIE:
Blake Edwards
PRODUKTION:
Martin Jurow
Richard Shepherd
CAST:
Audrey Hepburn
George Peppard
Patricia Neal
Buddy Ebsen
Martin Balsam
José Luis de Vilallonga
DREHBUCH:
Truman Capote
George Axelrod
KAMERA:
Franz Planer
Philip H. Lathrop
SCHNITT:
Howard A. Smith
TON:
Hugo Grenzbach
MUSIK:
Henry Mancini

       
  Breathe
  [Frosch Studio 2 • 17.15 E/d/f • 12]
[StĂŒssihof 2 • 20.45 E/d/f • 12]
       
 

Ein Film von Andy Serkis • Robin (Andrew Garfield) ist ein gutaussehender, lebenslustiger junger Mann, der sein ganzes Leben noch vor sich hat. Doch plötzlich erkrankt er an KinderlĂ€hmung und ist fortan vom Hals abwĂ€rts gelĂ€hmt. Entgegen jeglicher Empfehlungen der Ärzte und trotz der Tatsache, dass noch nie ein Polio-Patient ausserhalb eines Spitals ĂŒberlebt hat, entschliesst sich Robins Ehefrau Diana (Claire Foy), ihren Gatten nach Hause zu bringen. Mit Hingabe, tiefer Vertrautheit und Entschlossenheit lĂ€sst sie Robin seine Behinderung vergessen und verschafft ihm ungeahnte Freiheiten. Sie beschliessen, sich durch das Leiden nicht einschrĂ€nken zu lassen, gehen auf Reisen und berĂŒhren die Menschen, denen sie begegnen, mit Humor, Mut und Lebensfreude. Doch dann verschlechtert sich Robins Zustand drastisch...

 

REGIE:
Andy Serkis
PRODUKTION:
Jonathan Cavendish
CAST:
Andrew Garfield
Claire Foy
Diana Rigg
Miranda Raison
Dean-Charles Chapman
Ed Speleers
Hugh Bonneville
DREHBUCH:
William Nicholson
KAMERA:
Robert Richardson
SCHNITT:
Masahiro Hirakubo
TON:
Jeremy Price
MUSIK:
Nitin Sawhney
AUSSTATTUNG:
James Merifield
KOSTÜME:
Charlotte Walter

       
  Brice 3
 
       
 

Brice de Nice

 

REGIE:
James Huth
PRODUKTION:
Eric Altmayer
Nicolas Altmayer
Marc Dujardin
CAST:
Jean Dujardin
Clovis Cornillac
DREHBUCH:
Jean Dujardin
Christophe Duthuron
James Huth
KAMERA:
Stéphane Le Parc
SCHNITT:
Antoine Vareille
TON:
Pierre André
Nicolas Provost

       
  Brick Mansions
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. Juni 2014]
       
 

Ein Film von Camille Delamarre • Detroit in einer nahen Zukunft: in den verlassenen Brick Mansions leben heute die gefĂ€hrlichsten Gesetzlosen der Stadt. Um der KriminalitĂ€t Herr zu werden und den Rest der Stadt zu schĂŒtzen, hat die Polizei eine massive Sicherheitsmauer um das Gebiet aufgezogen.

FĂŒr den Undercover Cop Damien Collier (Paul Walker) ist jeder Tag ein harter Kampf gegen die Korruption. FĂŒr Lino (David Belle) ist es ein Kampf darum, ein ehrliches Leben zu fĂŒhren.

Ihre Wege hĂ€tten sich niemals kreuzen dĂŒrfen, aber als der Drogenboss Tremaine (RZA) Linos Freundin entfĂŒhrt, akzeptiert Damien widerwillig die Hilfe des angstfreien Ex-StrĂ€flings, und zusammen setzen sie alles daran. Tremaines hinterhĂ€ltigen Plan, die ganze Stadt zu zerstören, zu durchkreuzen. Mit stilisierter Action, zahlreichen Parkour Stunts (David Belle ist ein MitbegrĂŒnder dieser Trainingsdisziplin) bringt BRICK MANSIONS einen unterhaltenden Twist ins Action-Genre.

 

REGIE:
Camille Delamarre
PRODUKTION:
Claude LĂ©ger
Jonathan Vanger
CAST:
Paul Walker
RZA
Robert Maillet
Carlo Rota
David Belle
Carolina Bartczak
Bruce Ramsay
Ayisha Issa
DREHBUCH:
Luc Besson
Bibi Naceri
KAMERA:
Christophe Collette
SCHNITT:
Carlo Rizzo
Arthur Tarnowski
AUSSTATTUNG:
Jean-Andre Carriere
KOSTÜME:
Julia Patkos

       
  Bride & Prejudice
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. Februar 2005]
       
 

Musik, Farben, Tanz, Gesang und viel, viel Liebe. • Mrs. Bakshi möchte nichts mehr, als ihre Töchter mit gut situierten MĂ€nnern zu verheiraten. Doch die eigenwillige Lalita hat sich in den Kopf gesetzt, dies nur aus Liebe zu tun. Als sie den Amerikaner Will Darcy trifft, sind die Probleme vorprogrammiert...
Nach dem Grosserfolg "Bend it like Beckham" verfĂŒhrt uns die indische Regisseurin Gurinder Chadha mit diesem Jane Austen-Klassiker, den sie im heutigen Indien, England und Amerika spielen lĂ€sst. Ganz im unvergleichlichen Stil einer Musical-Komödie serviert sie uns eine frische und freche Geschichte zwischen Orient und Okzident.

 

REGIE:
Gurinder Chadha
PRODUKTION:
Gurinder Chadha
Deepak Nayar
CAST:
Aishwarya Rai
Martin Henderson
Daniel Gillies
Naveen Andrews
DREHBUCH:
Jane Austen
Paul Mayeda Berges
Gurinder Chadha
KAMERA:
Santosh Sivan
SCHNITT:
Justin Krish
TON:
Emily Rogers
MUSIK:
Anu MalikCraig Pruess
AUSSTATTUNG:
Nick Ellis
KOSTÜME:
Eduardo Castro
Ralph Holes
Savinder Kmahil

       
  Bride Wars
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. Februar 2009]
       
 

Beste Feindinnen • Liv (Kate Hudson) und Emma (Anne Hathaway) sind seit Kindheitstagen beste Freundinnen. Sie sind immer fĂŒr einander da, in guten wie in schlechten Zeiten.
Beide sind sich einig: FĂŒr den schönsten Tag im Leben einer Frau gibt es in New York nur einen Ort – das Plaza Hotel. Doch ein Fehler in der Terminplanung des Hotels beendet die Vorfreude der Freundinnen schlagartig: ihre beiden Hochzeiten wurden aus Versehen auf dasselbe Datum gelegt, doch nur eine von beiden kann die begehrte Location buchen.
Und was machen beste Freundinnen? Sie lĂ€cheln sich an, sie diskutieren, sie streiten und dann werden in einem raffinierten Zickenkrieg ganz ungeniert die Waffen gezĂŒckt: Vom SelbstbrĂ€uner bis zur blauen Haarblondierung, vor nichts schrecken sie zurĂŒck. Denn im Wettstreit um die Traumhochzeit in Weiss kann es nur eine Siegerin geben und da werden aus besten Freundinnen schnell beste Feindinnen.

 

REGIE:
Gary Winick
PRODUKTION:
Kate Hudson
Alan Riche
Peter Riche
Julie Yorn
CAST:
Anne Hathaway
Kate Hudson
Candice Bergen
DREHBUCH:
Greg DePaul
Casey Wilson
June Diane Raphael
KAMERA:
Frederick Elmes
SCHNITT:
Susan Littenberg
TON:
Nancy MacLeod
David Grimaldi
William Sarokin
MUSIK:
Ed Shearmur
AUSSTATTUNG:
Dan Leigh
KOSTÜME:
Karen Patch

       
  Brideshead Revisited
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. November 2008]
       
 

Ein Film von Julian Jarrold • Tief in der Nacht bezieht Soldat Charles Ryder (Mattew Goode) sein Quartier in einem leer stehenden Schloss. Erst am nĂ€chsten Morgen wird ihm bewusst wo er ist: Er befindet sich auf Schloss Brideshead. Viele Jahre zuvor verbrachte er hier als Gast von Lord (Michael Gambon) und Lady Marchmain (Emma Thompson) zusammen mit ihren Kindern seine Jugend. Er beginnt in Erinnerungen zu schwelgen. Erinnerungen an seinen Freund Sebastian (Ben Wishaw) und vor allem an dessen Schwester Julia. Aber auch an das traurige Schicksal, das ihn mit der Famille verbindet


 

REGIE:
Julian Jarrold
PRODUKTION:
Kevin Loader
Douglas Rae
CAST:
Matthew Goode
Ben Whishaw
Hayley Atwell
Emma Thompson
Michael Gambon
DREHBUCH:
Jeremy Brock
Andrew Davies
KAMERA:
Jess Hall
SCHNITT:
Chris Gill
TON:
Glenn Freemantle
MUSIK:
Adrian Johnston
AUSSTATTUNG:
Alice Normington
KOSTÜME:
Eimer Ni Mhaoldomhnaigh

       
  Bridesmaids
  [nicht mehr im Kino - Release: 21. Juli 2011]
       
 

Brautalarm • „Bridesmaids“ ist eine Frauensache! Eine derbe Komödie ĂŒber Frauen, geschrieben von Frauen, produziert von Judd Apatow. Nach gerne auch mal wilderen Abschieden vom Singledasein wie „The Wedding Crashers" und „Hangover" gesellt sich nun mit „Bridesmaids“ ein weiteres Exemplar dieser Gattung dazu und lĂ€sst ehrenwerte Heiratstraditionen auf hemmungslosen Witz prallen. Ein Buddy-Movie mit umgekehrten Vorzeichen.

Vor der Kamera brilliert in den Hauptrollen von „Bridesmaids“ ein Allstar-Team weiblicher Comedy-Grössen, in dessen Zentrum „Saturday Night Live“-Star Kristen Wiig („Knocked Up“, „Paul“) glĂ€nzt, die zusammen mit Annie Mumolo auch das Drehbuch schrieb. Ihr zur Seite stehen in dieser umwerfend komischen Geschichte ĂŒber Freundinnen, Zicken und den ganz normalen Hochzeitsirrsinn Maya Rudolph („Kindsköpfe“), Rose Byrne („MĂ€nnertrip“), Melissa McCarthy („Plan B fĂŒr die Liebe)“ sowie Wendi McLendon-Covey („Reno 911!“) und Ellie Kemper („The Office“).

 

REGIE:
Paul Feig
PRODUKTION:
Judd Apatow
Barry Mendel
CAST:
Kristen Wiig
Terry Crews
Jessica St. Clair
Maya Rudolph
Tom Yi
Elaine Kao
Michael Hitchcock
Kali Hawk
DREHBUCH:
Kristen Wiig
Annie Mumolo
KAMERA:
Robert D. Yeoman
SCHNITT:
William Kerr
Michael L. Sale
TON:
George H. Anderson
MUSIK:
Michael Andrews
AUSSTATTUNG:
Jefferson Sage
KOSTÜME:
Leesa Evans

       
  Bridge of Spies
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. November 2015]
       
 

Der UnterhĂ€ndler • Vor dem Hintergrund des Kalten Kriegs erzĂ€hlt der Thriller BRIDGE OF SPIES – DER UNTERHÄNDLER die Geschichte des Anwalts James Donovan (Tom Hanks) aus Brooklyn, der plötzlich in das politische Geschehen verwickelt wird. Donovan wird vom CIA beauftragt, die Freilassung eines in der UdSSR verhafteten US-amerikanischen U-2-Piloten zu erwirken - eine Aufgabe, die sich als nahezu unmöglich erweist.
Diese aussergewöhnliche Episode in Donovans Leben haben die Autoren Matt Charman, Ethan Coen und Joel Coen in ein Drehbuch eingebettet, das auf wahren Begebenheiten beruht. Es zeigt den Charakter und den Weg eines Mannes, der bereit ist, alles aufs Spiel zu setzen.

 

REGIE:
Steven Spielberg
PRODUKTION:
Kristie Macosko Krieger
Marc Platt
Steven Spielberg
CAST:
Tom Hanks
Amy Ryan
Alan Alda
Mark Rylance
Billy Magnussen
DREHBUCH:
Matt Charman
Ethan Coen
Joel Coen
KAMERA:
Janusz Kaminski
SCHNITT:
Michael Kahn
MUSIK:
John Williams
AUSSTATTUNG:
Adam Stockhausen
KOSTÜME:
Kasia Walicka-Maimone

       
  Bridget Jones's Baby
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. Oktober 2016]
       
 

Ein Film von Sharon Maguire • Mit der Trennung von Mark Darcy (Colin Firth) ist Bridget Jones‘ (RenĂ©e Zellweger) “Happy End” nicht ganz nach Plan verlaufen. Mittlerweile ĂŒber 40 und wieder Single beschliesst sie, sich auf ihren Job als Top TV-Produzentin zu konzentrieren und sich mit alten und neuen Freunden zu umgeben. Ausnahmsweise hat Bridget alles völlig unter Kontrolle. Was kann da schon schiefgehen?
Dann wendet sich ihr Liebesleben, und Bridget lernt einen hĂŒbschen Amerikaner namens Jack (Patrick Dempsey) kennen, ein Verehrer, der alles verkörpert, was Mr. Darcy nicht ist. Nach turbulenten Ereignissen ist sie plötzlich schwanger, doch die Sache hat einen Haken
 sie kann nur mit 50-prozentiger Sicherheit sagen, wer der Vater ihres Babys ist.

 

REGIE:
Sharon Maguire
PRODUKTION:
Tim Bevan
Eric Fellner
Debra Hayward
CAST:
Renée Zellweger
Colin Firth
Patrick Dempsey
Jim Broadbent
Gemma Jones
Celia Imrie
Sally Phillips
DREHBUCH:
Helen Fielding
KAMERA:
Andrew Dunn
SCHNITT:
Melanie Oliver
MUSIK:
Craig Armstrong
AUSSTATTUNG:
John Paul Kelly
KOSTÜME:
Steven Noble

       
  Bridget Jones's Diary
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. August 2001]
       
 

All women keep score.. • 365 Tage aus dem Leben einer Frau um die 30: Bridget Jones (RenĂ©e Zellweger) schlĂ€gt sich mit dem ganz normalen Wahnsinn ihres Single-Alltags herum. Karriere und DiĂ€ten, Freundes-Leid und Party-Wahn. Zu viele Zigaretten und zu wenige Liebhaber. Eben alles, was das Leben so richtig prickelnd macht. Nicht zu vergessen: Die grosse Liebe, die vielleicht doch noch an irgendeiner Ecke wartet ... Einfach bezaubernd und herrlich verschroben mit einem Wort: very british! Nach dem hinreissenden Bestseller von Helen Fielding 'Schokolade zum FrĂŒhstĂŒck'.

 

REGIE:
Sharon Maguire
PRODUKTION:
Tim Bevan
Eric Fellner
Jonathan Cavendish
CAST:
Renée Zellweger
Colin Firth
Hugh Grant
Jim Broadbent
Gemma Jones
Sally Phillips
Shirley Henderson
DREHBUCH:
Helen Fielding
Andrew Davies
Richard Curtis
KAMERA:
Stuart Dryburgh
SCHNITT:
Martin Walsh
MUSIK:
Patrick Doyle
AUSSTATTUNG:
Gemma Jackson

       
  Brigsby Bear
 
       
 

Ein Film von Dave McCary • Kinder sind leicht zu beeindrucken und besonders empfĂ€nglich fĂŒr die hypnotisierende Wirkung des Unterhaltungsfernsehens. Fast jeder erinnert sich an eine Lieblingssendung, bei der er das GefĂŒhl hatte, diese magische Welt sei einzig fĂŒr ihn geschaffen worden.

Aber was, wenn es tatsÀchlich so ist?

James ist ein riesen Fan von Brigsby Bear, einer cleveren, wenn auch ein wenig albernen Fernsehshow fĂŒr Kinder, von der er geradezu besessen ist. Der kluge und sensible junge Erwachsene, der immer noch zu Hause wohnt, ist mit dieser Fantasyserie aufgewachsen. Auch die Sendung ist mit ihm gewachsen und ĂŒber die Jahre immer komplexer geworden. James’ ĂŒberfĂŒrsorgliche Eltern haben ihren Sohn milde ausgedrĂŒckt ein wenig von der Aussenwelt abgeschirmt.

In einer dramatischen Nacht wird James’ isolierte Welt jedoch ĂŒber den Haufen geworfen. Auf James’ wirren, aber manchmal auch urkomischen Weg zu einem neuen Leben bleibt Brigsby sein treuer Begleiter, der ihm Sicherheit gibt. Als James erfĂ€hrt, dass die Sendung abgesetzt wird, lautet sein neues Motto: The Show must go on. Familie und AutoritĂ€tspersonen sind besorgt ĂŒber James’ Besessenheit. Als er jedoch vom anonymen Zuschauer zum neuen Schöpfer von Brigsby Bear wird, findet er endlich die bedeutungsvollen Beziehungen, die in seinem Leben bis dahin fehlten. Durch die ErzĂ€hlung seiner Geschichte bringt James sie in Ordnung und schafft dabei einen originellen, unkonventionellen und zutiefst ermutigenden Liebesbrief an die erlösende Kraft der KreativitĂ€t.

 

REGIE:
Dave McCary
PRODUKTION:
Will Allegra
P. Jennifer Dana
Al Di
Phil Lord
Christopher Miller
Mark Roberts
Billy Rosenberg
Andy Samberg
Akiva Schaffer
Jorma Taccone
CAST:
Kyle Mooney
Mark Hamill
Jane Adams
Greg Kinnear
Matt Walsh
Michaela Watkins
Ryan Simpkins
DREHBUCH:
Kevin Costello
Kyle Mooney
KAMERA:
Christian Sprenger
SCHNITT:
Jacob Craycroft
TON:
Jon Flores
Leslie Shatz
MUSIK:
David Wingo
AUSSTATTUNG:
Brandon Tonner-Connolly
KOSTÜME:
Sarah Mae Burton

       
  Brillantissime
 
       
 

Mon brillantissime divorce

 

REGIE:
MichĂšle Laroque
CAST:
MichĂšle Laroque
Kad Merad
KAMERA:
Kika Ungaro
SCHNITT:
Reynald Bertrand
TON:
Marc-Antoine Beldent
Matthieu Bricout
AUSSTATTUNG:
Nicolas Migot

       
  Broken
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. Januar 2013]
       
 

Ein Film von Rufus Norris • Die elfjĂ€hrige Skunk (Eloise Laurence) lebt mit ihrem Vater Archie (Tim Roth) in einem Vorort Londons. Obwohl ihre Mutter die Familie verlassen hat und sie an Diabetes leidet, ist sie ein aufgewecktes, fröhliches MĂ€dchen. Eine spezielle Freundschaft verbindet sie mit Rick, dem sonderbaren jungen Mann aus der Nachbarschaft. Als dieser eines Tages von einem anderen Nachbarn brutal zusammengeschlagen wird, gerĂ€t Skunks kleiner Kosmos aus den Fugen: Die Probleme der Erwachsenen drohen ihre Kindheit zu zerbrechen – aber Skunk will sie festhalten, um jeden Preis.

 

REGIE:
Rufus Norris
PRODUKTION:
Tally Garner
Bill Kenwright
Dixie Linder
Nick Marston
CAST:
Cillian Murphy
Tim Roth
Rory Kinnear
Bill Milner
Robert Emms
Zana Marjanovic
Lino Facioli
George Sargeant
DREHBUCH:
Daniel Clay
Mark O'Rowe
KAMERA:
Rob Hardy
SCHNITT:
Victoria Boydell
AUSSTATTUNG:
Kave Quinn
KOSTÜME:
Jane Petrie

       
  Broken City
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. April 2013]
       
 

Ein Film von Allen Hughes • Russell Crowe, Mark Wahlberg und Cathrine Zeta-Jones spielen die Hauptrollen in dem Film BROKEN CITY, der unter anderem auch von Wahlberg produziert wird. Die Dreharbeiten zum Film, dessen Budget mit 60. Mio Dollar veranschlagt ist, haben im November 2011 begonnen. In dem Thriller von Allen Hughes mimt Crowe einen Polizisten, der seine Frau verdĂ€chtigt, ihn zu betrĂŒgen. Aus Argwohn engagiert er einen Detektiv (Wahlberg), um seine Frau zu observieren. Als dann aber der Geliebte seiner Frau ermordet wird, beginnt der Detektiv tiefer zu recherchieren und deckt einen ungeahnten Skandal auf.

 

REGIE:
Allen Hughes
PRODUKTION:
Randall Emmett
George Furla
Allen Hughes
Stephen Levinson
Teddy Schwarzman
Mark Wahlberg
CAST:
Mark Wahlberg
Russell Crowe
Catherine Zeta-Jones
Jeffrey Wright
Kyle Chandler
Barry Pepper
Justin Chambers
DREHBUCH:
Brian Tucker
KAMERA:
Ben Seresin
SCHNITT:
Cindy Mollo
TON:
Martin Lopez
MUSIK:
Atticus Ross
Claudia Sarne
Leopold Ross
AUSSTATTUNG:
Tom Duffield
KOSTÜME:
Betsy Heimann

       
  Brooklyn's Finest
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. April 2010]
       
 

Das Gesetz der Strasse • East Brooklyn ist New Yorks Brennpunkt Nummer 1 - und der tĂ€gliche Einsatzort dreier Polizisten: Streifencop Eddie (Richard Gere) hat nur noch ein paar Tage bis zur Pensionierung, als er noch einmal in einen grossen Einsatz geschickt wird. Tango (Don Cheadle) ermittelt schon seit drei Jahren als Undercover-Cop in Brooklyns Drogenszene. Sal (Ethan Hawke) ist Mitglied in einem Spezialkommando, das die UmschlagplĂ€tze ĂŒberwacht und das Drogengeld aus dem Verkehr ziehen soll. Als Tangos Freund und Drogendealer Caz (Wesley Snipes) aus dem Knast entlassen wird und seinen nĂ€chsten grossen Deal plant, fĂŒhrt eine verhĂ€ngnisvolle Drogenrazzia die drei Cops zusammen.

 

REGIE:
Antoine Fuqua
PRODUKTION:
Elie Cohn
Basil Iwanyk
John Langley
John Thompson
CAST:
Richard Gere
Don Cheadle
Wesley Snipes
Ethan Hawke
Ellen Barkin
DREHBUCH:
Michael C. Martin
KAMERA:
Patrick Murguia
SCHNITT:
Barbara Tulliver
TON:
Maurice Schell
MUSIK:
Marcelo Zarvos
AUSSTATTUNG:
ThérÚse DePrez
KOSTÜME:
Juliet Polcsa

       
  Brothers (frĂšres)
  [nicht mehr im Kino - Release: 21. Oktober 2009]
       
 

Ein Film von Igaal Niddam • Zwei BrĂŒder, die Alles trennt ausser das sie beide als Juden geboren sind, finden sich erneut in Israel nach langen Jahre des Schweigens.

Dan hat die Welt der Arbeit und der Erde gewĂ€hlt, und lebt in einen Kibboutz im SĂŒden Israels. Aaron, sein Bruder, Doktor der Rechtswissenschaften und der Philosophie, grosser Gelehrter der Torah, kommt von USA nach Israel, um die Rechte der Studenten der Torah zu verteidigen. Der Konflikt, der die BrĂŒder entgegensetzt, ist die Spiegelung einer Gesellschaft zerrissen zwischen religiöse und politische Ueberzeugungen. Mit den Verboten und den Ungerechtigkeiten die sich vermehren steht Israel heute am Rande des BĂŒrgerkrieges.

Der Film öffnet eine nuancierte und wesentliche Debatte ĂŒber die Frage der Trennung zwischen Staat und Religion in Israel.

 

REGIE:
Igaal Niddam
PRODUKTION:
Nasser Bakhti
CAST:
Baruch Brener
Micha Celektar
Orna Pitussi
DREHBUCH:
David Belhassen
Roy Katsiri
KAMERA:
Claudio Steinberg

       
  Bruegel - The Mill and the Cross
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. Oktober 2011]
       
 

Ein Film von Lech Majewski • Michael Francis Gibsons Buch „The Mill and the Cross“ ist eine komplexe Analyse des GemĂ€ldes „Die Kreuztragung Christi“ von Peter Bruegel. Nachdem Gibson 2005 den Film „Angelus“ von Lech Majewski in einem Pariser Kino gesehen hatte, war er so fasziniert von dem kĂŒnstlerischen Schaffen Majewskis, dass er ihm ein Exemplar seines Buches zukommen liess. Majewski, der seine Karriere ebenfalls als Maler und Dichter begonnen hatte, bewunderte Gibsons differenzierten Zugang zu Bruegels GemĂ€lde. Mit der Verfilmung von THE MILL AND THE CROSS wollte er ein filmisches Äquivalent des flĂ€mischen Meisterwerks in Angriff nehmen.
Lech Majewskis Schaffen war schon immer stark auf bildende Kunst bezogen: Im Museum of Modern Art und auf der Biennale von Venedig wurde seine Videokunst gezeigt, er schrieb das Drehbuch zum Film BASQUIAT und hat in seinem Film THE GARDEN OF EARTHLY DELIGHTS das gleichnamige GemĂ€lde von Hieronymus Bosch „Der Garten der LĂŒste“ kunstfertig in Szene gesetzt.
FĂŒr den Film THE MILL AND THE CROSS wurden die neue CG Technologie, sowie neueste 3D Effekte verwendet. Laut Majewki waren die drei Jahre Filmproduktion nötig, um das filmische Gesamtbild zu schaffen – den vielschichtigen digitalen Bildteppich, bestehend aus unterschiedlichen Perspektiven, atmosphĂ€rischen PhĂ€nomenen und Menschen.

 

REGIE:
Lech Majewski
PRODUKTION:
Lech Majewski
Freddy Olsson
Dorota Roszkowska
CAST:
Rutger Hauer
Oskar Huliczka
Charlotte Rampling
Michael York
DREHBUCH:
Michael Francis Gibson
Lech Majewski
KAMERA:
Lech Majewski
Adam Sikora
TON:
Bartlomiej Bogacki
MUSIK:
Lech Majewski
JĂłzef Skrzek

       
  Buena Vista Social Club: Adios
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. Oktober 2017]
       
 

Ein Film von Lucy Walker • Folgen Sie den fĂŒnf verbleibenden ursprĂŒnglichen Mitglieder des Buena Vista Social Club auf ihrer Abschiedswelttournee.

 

REGIE:
Lucy Walker
PRODUKTION:
Julian Cautherley
Christine Cowin
Asher Goldstein
Zak Kilberg
Victor Moyers
Lucy Walker
CAST:
Manuel 'Guajiro' Mirabal
Guajirito Mirabal
KAMERA:
Nick Higgins
SCHNITT:
Pablo Proenza
Tyler Temple Higgins
TON:
Greg Hedgepath

       
  Buenos Aires 1977
  [nicht mehr im Kino - Release: 04. Oktober 2007]
       
 

Ein Film von AdriĂĄn Caetano • Anhand eines Einzelfalls zeichnet Regisseur Israel AdriĂĄn Caetano in seinem Dokudrama das Martyrium Zehntausender nach, die in Argentinien wĂ€hrend der MilitĂ€rdiktatur verschleppt, verhört und gefoltert wurden. Mit den erzĂ€hlerischen Mitteln des populĂ€ren Kinos gelingt es ihm, die jĂŒngere argentinische Geschichte einem heutigen Publikum erfahrbar, ja fast physisch nachvollziehbar zu machen. Die hervorragend gefĂŒhrten Schauspieler werden zu Stellvertretern fĂŒr alle anonymen Gefangenen, die unter Diktatur, WillkĂŒr und Folter zu leiden haben. Caetanos Film zollt den Opfern des Regimes Respekt und feiert ihren Überlebenswillen.

 

REGIE:
Israel AdriĂĄn Caetano
PRODUKTION:
Óscar Kramer
Hugo Sigman
CAST:
Rodrigo De la Serna
Pablo Echarri
Nazareno Casero
Lautaro Delgado
MatĂ­as Marmorato
MartĂ­n Urruty
KAMERA:
JuliĂĄn Apezteguia
SCHNITT:
Alberto Ponce
TON:
Joseph Adorisio II
Fernando Soldevila
MUSIK:
IvĂĄn Wyszogrod
KOSTÜME:
Natalia Alayon

       
  Bugarach
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. Februar 2015]
       
 

Ein Film von Sergi Cameron & Ventura DurallSalvador Sunyer • Chronik eines Weltuntergangs. Das sĂŒdfranzösische Dörfchen Bugarach nahe den PyrenĂ€en soll der einzige Ort auf der Welt sein, an dem die Menschen den Weltuntergang ĂŒberleben werden, den die Mayas fĂŒr Dezember 2012 prophezeit haben. Mit augenzwinkerndem Humor fĂ€ngt der Dokumentarfilm „Bugarach“ den Alltag in diesem Dörfchen ein, der von Aussteigern, Endzeitaposteln und News-Reportern aus aller Welt auf den Kopf gestellt wird. Zwischen den Dorfbewohnern und den Leuten, die aus purer Neugier dorthin pilgern oder weil sie dort ihr Heil zu finden hoffen, entfaltet sich vor unseren Augen eine tragikomische Welt.

 

REGIE:
Sergi Cameron
Ventura Durall
Salvador Sunyer
PRODUKTION:
Thomas Tielsch
DREHBUCH:
Sergi Cameron
Ventura Durall
Salvador Sunyer
KAMERA:
Cyprien Clément-Delmas
Ivan Castineras
SCHNITT:
Diana Toucedo
MUSIK:
Paul Lemp

       
  Bullet to the Head
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. März 2013]
       
 

Shootout • Die Prinzipien des knallharten Auftragskiller James Bonomo (Sylvester Stallone) aka „Jimmy Bobo“ aus New Orleans sind klar formuliert: Sei erbarmungslos gegenĂŒber deinen Feinden und töte niemals einen Unschuldigen wĂ€hrend eines Auftrags. Doch als sein junger Partner genau deswegen mit dem Leben bezahlen muss gerĂ€t Jimmy schnell ins Visier des ehrgeizigen Detective Taylor Kwon (Sung Kang), der gerade aus Wahsington in New Orleans eintrifft, um einer alten Spur nach zu gehen. Um seinen Partner zu rĂ€chen und seine Unschuld zu beweisen geht Jimmy schliesslich eine ungewöhnliche Partnerschaft mit Kwon ein. Zusammen suchen sie nach Hinweisen die zu den TĂ€tern und geraten dabei in ein Netz aus den Intrigen, welche von den hintersten Gassen New Orleans bis in die obersten Etagen der Macht in Washington D.C. fĂŒhrt. Das ungleiche Duo, zusammengebracht durch zwei grausame Morde, nimmt es mit jedem auf, der sich ihnen in den Weg stellt - denn sie sind bereit, alles zu opfern, um ihre Rache zu bekommen...

 

REGIE:
Walter Hill
PRODUKTION:
Alfred Gough
Alexandra Milchan
Miles Millar
Joel Silver
Kevin King Templeton
CAST:
Sylvester Stallone
Christian Slater
Jason Momoa
Sarah Shahi
Adewale Akinnuoye-Agbaje
Sung Kang
Holt McCallany
Jon Seda
DREHBUCH:
Alessandro Camon
KAMERA:
Lloyd Ahern II
SCHNITT:
Timothy Alverson
TON:
Dane A. Davis
Christopher Alba
MUSIK:
Steve Mazzaro
AUSSTATTUNG:
Toby Corbett
KOSTÜME:
Ha Nguyen

       
  Burning Out
 
       
 

Ein Film von JĂ©rĂŽme Le Maire

 

REGIE:
JĂ©rĂŽme Le Maire
PRODUKTION:
Arnauld de Battice
Elisa Garbar
FĂ©licie Roblin
Isabelle Truc
SCHNITT:
Matyas Veress
TON:
Denis SĂ©chaud
MUSIK:
George Van Dam

       
  By the Sea
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. Dezember 2015]
       
 

Ein Film von Angelina Jolie • Der von Oscar-Gewinnerin Angelina Jolie Pitt geschriebene, inszenierte und produzierte Film BY THE SEA ist das Nachfolgeprojekt ihrer Regiearbeit Unbroken, die ebenfalls fĂŒr Universal Pictures entstand. Die Hauptrollen ĂŒbernehmen das Ehepaar Jolie Pitt. In den Nebenrollen werden sie von einem internationalen Ensemble unterstĂŒtzt, das sich aus MĂ©lanie Laurent, Melvil Poupaud, Niels Arestrup und Richard Bohringer zusammensetzt.
Frankreich, Mitte der 70er Jahre. Der amerikanischen Schriftsteller Roland (Pitt) und seine wunderschöne Frau Vanessa (Jolie Pitt) verbringen den Sommer in einem ruhigen, malerischen Badeort. WÀhrend sie Zeit mit anderen Urlaubern, wie dem frisch verheirateten Paar Lea (Laurent) und François (Poupaud), und den Einheimischen Michel (Arestrup) und Patrice (Bohringer) verbringen, beginnt das Paar, sich den ungelösten Problemen ihres eigenen Lebens zu stellen. Eine Reise, die beide sich selbst wieder nÀher bringt.

Sowohl stilistisch als auch in seiner Herangehensweise an die Darstellung menschlicher Emotionen und Verhaltensweisen, lÀsst sich BY THE SEA vom europÀischen Kino und Theater der 60er und 70er Jahre inspirieren.
Die Kern-Mannschaft, die Jolie Pitt hinter der Kamera unterstĂŒtzte, bestand aus Kameramann Christian Berger (Das Weisse Band), der sein Cine Reflect Lighting System fĂŒr den Dreh benutzte, dem Production Designer Jon Hutman (Unbroken), der Cutterin Patricia Rommel (Das Leben der Anderen) sowie der KostĂŒmbildnerin Ellen Mirojnick (Wall Street: Money Never Sleeps). Pitt fungierte neben ihr als Produzent, wĂ€hrend Chris Brigham (Inception), Holly Goline-Sadowski (Unbroken) und Michael Vieira (Unbroken) als ausfĂŒhrende Produzenten tĂ€tig waren.

 

REGIE:
Angelina Jolie
PRODUKTION:
Angelina Jolie
Brad Pitt
CAST:
Brad Pitt
Angelina Jolie
MĂ©lanie Laurent
Niels Arestrup
Melvil Poupaud
DREHBUCH:
Angelina Jolie
KAMERA:
Christian Berger
SCHNITT:
Martin Pensa
Patricia Rommel
MUSIK:
Gabriel Yared
AUSSTATTUNG:
Jon Hutman
KOSTÜME:
Ellen Mirojnick

       
  Bye Bye Blondie
 
       
 

Ein Film von Virginie Despentes

 

REGIE:
Virginie Despentes
PRODUKTION:
SĂ©bastien de Fonseca
CĂ©dric Walter
CAST:
Emmanuelle BĂ©art
BĂ©atrice Dalle
Pascal Greggory
Soko
Stomy Bugsy
Clara Ponsot
Sasha Andres
DREHBUCH:
Virginie Despentes
KAMERA:
HĂ©lĂšne Louvart
SCHNITT:
Martine Giordano
TON:
Jean Dubreuil
Etienne Curchod
AUSSTATTUNG:
Laurie Colson

       
  C.R.A.Z.Y.
  [nicht mehr im Kino - Release: 01. Juni 2006]
       
 

VerrĂŒcktes Leben! • Ausgerechnet beim Weihnachtsfest 1960 erblickt der junge Zachary in QuĂ©bec das Licht der Welt. Als zweitjĂŒngstes Kind unter vier ungleichen BrĂŒdern scheint er so gar nicht in die bĂŒrgerliche Vorstadtfamilie Beaulieu zu passen. FĂŒr die fromme Mutter ist Zac mit einer besonderen Begabung gesegnet und auch der engstirnige Vater ist masslos stolz auf seinen schmucken Zögling.

FĂŒr Zac beginnt eine idyllische Kindheit: Sein Vater lĂ€sst ihn das Auto waschen, nimmt ihn mit auf heimliche Spritztouren zur Pommes-Bude und schmettert zu festlichen AnlĂ€ssen unermĂŒdlich Chansons von Aznavour. Noch geniesst Zac die familiĂ€re Geborgenheit, die Rituale und seine Stellung als Vaters Liebling. Aber das GlĂŒck ist von kurzer Dauer. Denn als Zacs Hormone beginnen, verrĂŒckt zu spielen, geht der Vater auf Distanz. Seine stĂ€ndigen Konflikte mit den Eltern, die ersten Erfahrungen mit Liebe, Sex und Drogen machen sein Leben als Teenager zu einer emotionalen Achterbahnfahrt.

Eine Zeitreise durch Mode, Musik und LebensgefĂŒhl der 70er Jahre beginnt. Zac trĂ€umt von Rebellion und Freiheit. Aber auch wenn er heimlich Joints raucht und mit Motorradtouren den MĂ€dchen imponieren will, kĂ€mpft er vor allem darum, die Anerkennung seines Vaters zurĂŒckzuerobern. Immer wenn ihn die spiessige Umgebung zu erdrĂŒcken droht, flĂŒchtet Zac in die Songs, die die Aufbruchsstimmung seiner Epoche einfangen: Pink Floyd, die Rolling Stones und vor allem der schillernde David Bowie werden Zacs stĂ€ndige Begleiter.

Die Suche nach seinen echten WĂŒnschen und Begierden fĂŒhrt sein Leben voller Musik, Humor und Revolte auf eine mystische Reise. Zac kehrt verĂ€ndert zurĂŒck und findet - nach vielen Umwegen - schliesslich seinen eigenen Weg

 

REGIE:
Jean-Marc Vallée
PRODUKTION:
Pierre Even
Jean-Marc Vallée
CAST:
Michel CÎté
Marc-André Grondin
Danielle Proulx
Johanne Lebrun
Francis Ducharme
DREHBUCH:
François Boulay
Jean-Marc Vallée
KAMERA:
Pierre Mignot
SCHNITT:
Paul Jutras
TON:
Martin Pinsonnault
MUSIK:
David Bowie
KOSTÜME:
Anne-Marie Aird
Ginette Magny
Madeleine Tremblay

       
  C'era un cinese in coma
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. Oktober 2000]
       
 

Von Carlo Verdone • Il film racconta la vicenda umana e professionale di Ercole Preziosi, un impresario di attori, attrici, gruppi musicali, maghi e fantasisti.

La storia inizia alla fine dell'estate 1998: una serata di un concorso di bellezza in una localitĂ  marina per l'elezione di 'Miss Regina di Cuori' Ăš funestata da un improvviso e violento temporale che mette a dura prova i nervi di Ercole, il patron della serata. Di fronte alle intemperanze del pubblico, si lascia andare e offende in modo pesante tutti i presenti, interrompendo la manifestazione e andando via di corsa sulla sua Mercedes, dove lo aspetta Nicola, il suo autista, un ragazzo siciliano sui 27 anni, studente universitario.

In macchina, secondo una consuetudine, il ragazzo gli racconta barzellette per distenderlo. Ad Ercole piace il modo in cui Nicola racconta quelle storielle. Soprattutto la barzelletta di quella notte: 'C'era un cinese in coma dopo essere stato investito da un carabiniere...'

Il rapporto di lavoro che esiste fra Ercole e Nicola Ăš quindi improntato all'insegna della cordialitĂ , di un affetto quasi paterno e da un certo cameratismo.

 

REGIE:
Carlo Verdone
PRODUKTION:
Vittorio Cecchi Gori
David Pash
CAST:
Carlo Verdone
Beppe Fiorello
Marit Nissen
Anna Safroncik
Nanni Tamma
Annalisa Cucchiara
Giorgia Bongianni
DREHBUCH:
Carlo Verdone
Giovanni Veronesi
Pasquale Plastino
KAMERA:
Danilo Desideri
SCHNITT:
Antonio Siciliano
MUSIK:
Fabio Liberatori
AUSSTATTUNG:
Franco Velchi

       
  C'est beau la vie quand on y pense
 
       
 

Droles d'oiseaux

 

REGIE:
Élise Girard
PRODUKTION:
Janja Kralj
CAST:
Lolita Chammah
Jean Sorel
Virginie Ledoyen
Pascal Cervo
DREHBUCH:
Élise Girard
Anne-Louise Trividic
KAMERA:
Renato Berta
SCHNITT:
Thomas Glaser
TON:
Olivier Dandré
MUSIK:
Bertrand Burgalat
AUSSTATTUNG:
Caroline Leroy

       
  C'est quoi la vie?
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. September 2000]
       
 

Ein Film von François Dupeyron • Nicolas, der Sohn eines Bauern, lebt mit seinen Eltern und Grosseltern auf einem Hof. Er fĂŒhrt ein Leben, das geprĂ€gt ist von seinen nĂ€chtlichen Barbesuchen, von dem Kalben der KĂŒhe und dem Sonnenaufgang.

Es ist nicht sicher, ob er dieses Leben weiterfĂŒhren kann. Sein Vater hat sich verschuldet. Und Nicolas ist sich immer weniger im klaren darĂŒber, wo sein eigentlicher Platz ist im Leben. Und ob das Leben als Bauer die Zukunft ist, die er sich ertrĂ€umt.

Als er Maria begegnet, verfĂ€llt er sofort ihrem Charme. Sie ist wunderschön, einige Jahre Ă€lter als er und lebt mit zwei Kindern in einem kleinen Ort in den HĂŒgeln.

Zuhause verschlechtert sich die Lage, die KĂŒhe werden von einer seltenen Krankheit befallen und das Drama nimmt seinen Lauf. Nicolas' Familie muss den Hof aufgeben. Er versucht, aus der Situation und seinem bisherigen Leben auszubrechen, doch seine Versuche scheitern klĂ€glich. Schliesslich erinnert er sich an einen Satz, den sein Vater gerne zitiert hat: 'Ein Bauer kann nicht hungers sterben solange er einen Hof und etwas zu sĂ€en hat...'

Oben in den HĂŒgeln gibt es eine verlassene Farm... Und da ist immer noch Maria...

 

REGIE:
François Dupeyron
PRODUKTION:
Michel Saint-Jean
Maurice Bernart
KAMERA:
Tetsuo Nagata
SCHNITT:
Bernard Sasia
MUSIK:
Michel Portal
Brian Yamakoshi

       
  CachĂ©
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. Januar 2006]
       
 

Ein Film von Michael Haneke • Eine anonym zugeschickte Videokassette mit rĂ€tselhaftem Inhalt bringt das Leben des erfolgreichen Fernsehmoderators Georges (Daniel Auteuil) gehörig durcheinander. Seine Frau Anne (Juliette Binoche) vermutet zunĂ€chst bloss einen verrĂŒckten Fan hinter den Filmaufnahmen.

Doch schon bald beginnt sich eine Spirale aus Geheimnissen und LĂŒgen, aus Schuld und Misstrauen zu drehen – bis Georges sich erinnert. Er steht jedoch allein vor der anonymen Bedrohung, denn auch die Polizei will ihm nicht weiterhelfen...

 

REGIE:
Michael Haneke
PRODUKTION:
Veit Heiduschka
CAST:
Juliette Binoche
Daniel Auteuil
Maurice BĂ©nichou
Annie Girardot
Lester Makedonsky
DREHBUCH:
Michael Haneke
KAMERA:
Christian Berger
SCHNITT:
Michael Hudecek
Nadine Muse
TON:
Jean-Paul Mugel
AUSSTATTUNG:
Emmanuel de Chauvigny
Christoph Kanter
KOSTÜME:
Lisy Christl

       
  CafĂ© de Flore
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. April 2012]
       
 

Ein Film von Jean-Marc VallĂ©e • Antoine (Kevin Parent) bringt die internationalen Dancefloors zum Vibrieren. Er ist ein erfolgreicher DJ, lebt in Montreal und hat eine leidenschaftliche neue Beziehung. Doch da ist noch Carole (HĂ©lĂšne Florent), die Mutter seiner beiden Töchter. Antoine hat sie verlassen. Carole aber will und kann ihn nicht vergessen.

So bedingungslos wie Carole liebt auch Jacqueline (Vanessa Paradis). Sie tut alles fĂŒr ihren siebenjĂ€hrigen Sohn, mit dem sie im Paris der 60er-Jahre wohnt. Doch eines Tages verliert der vife Junge sein Herz an eine Schulkameradin, die wie er mit Trisomie geboren wurde. Langsam beginnt er, sich emotional von Jacqueline zu lösen


 

REGIE:
Jean-Marc Vallée
PRODUKTION:
Pierre Even
CAST:
Vanessa Paradis
Kevin Parent
HĂ©lĂšne Florent
Evelyne Brochu
Rosalie Fortier
DREHBUCH:
Jean-Marc Vallée
KAMERA:
Pierre Cottereau
AUSSTATTUNG:
Patrice Vermette
KOSTÜME:
Ginette Magny

       
  Cake
 
       
 

Ein Film von Daniel Barnz • Claire Bennett (Jennifer Aniston) leidet. Ganz offensichtlich ertrĂ€gt sie stĂ€ndig physische Schmerzen – das wird deutlich durch ihren von Narben ĂŒbersĂ€ten Körper und durch ihre Haltung – sie stöhnt bei jedem zögernden Schritt. Aber auch ihren emotionalen Schmerz kann sie schlecht verbergen: Ihre Direktheit grenzt an handfeste Beleidigungen, fast in jeder Äusserung bricht die Wut aus ihr hervor. Auf diese Weise hat sie ihren Ehemann und alle Freunde vertrieben – sogar von ihrer Schmerzsyndrom-Selbsthilfegruppe wird sie ausgeschlossen.
In ihrem einsamen Leben hat Claire nur noch Kontakt zu ihrer HaushĂ€lterin/Betreuerin Silvana (Oscar-Kandidatin Adriana Barraza), die sich widerwillig mit Claires Alkohol- und Medikamentenkonsum abfindet. Doch dann begeht Nina (Oscar-Kandidatin Anna Kendrick) Selbstmord – sie gehörte zu Claires Selbsthilfegruppe. Daraufhin entwickelt Claire eine neue fixe Idee: Obwohl sie Nina kaum kannte, beginnt sie deren Todesfall zu untersuchen und gerĂ€t so in die Grauzone zwischen Leben und Tod, Isolation und Herzschmerz, Gefahr und Erlösung. Dass sie sich ins Leben von Ninas Mann (Sam Worthington) und Sohn drĂ€ngt, könnte fĂŒr Claire tatsĂ€chlich die Rettung bedeuten.

 

REGIE:
Daniel Barnz
PRODUKTION:
Ben Barnz
Mark Canton
Kristin Hahn
Courtney Solomon
CAST:
Jennifer Aniston
Sam Worthington
Felicity Huffman
William H. Macy
Anna Kendrick
DREHBUCH:
Patrick Tobin
KAMERA:
Rachel Morrison
SCHNITT:
Kristina Boden
Michelle Harrison
TON:
Myron Nettinga
MUSIK:
Christophe Beck
AUSSTATTUNG:
Joseph T. Garrity
KOSTÜME:
Karyn Wagner

       
  Call me by your Name
  [Riffraff 2 • So 11.00 Mo-Mi 18.30 Ov/d/f • 14/12]
       
 

Ein Film von Luca Guadagnino • Ein heisser, sonnendurchtrĂ€nkter Sommer auf dem norditalienischen Landsitz von Elios Eltern im Jahr 1983. Der 17-JĂ€hrige hört Musik und liest BĂŒcher, geht schwimmen und langweilt sich, bis eines Tages der neue Assistent seines Vaters aus Amerika in der grosszĂŒgigen Villa ankommt. Der charmante Oliver, der wie Elio jĂŒdische Wurzeln hat, ist jung, selbstbewusst und gutaussehend. Anfangs reagiert Elio eher kĂŒhl und abwehrend auf ihn, doch schon bald unternehmen die beiden öfter AusflĂŒge miteinander, und Elio beginnt zögerliche AnnĂ€herungsversuche, die zunehmend intimer werden – auch wenn man, wie Oliver sagt, â€žĂŒber solche Dinge nicht sprechen kann“. Die Anziehung zwischen den beiden wird im Laufe des kurzen Sommers immer intensiver.‹

 

REGIE:
Luca Guadagnino
PRODUKTION:
Margarethe Baillou
Emilie Georges
Luca Guadagnino
James Ivory
Marco Morabito
Howard Rosenman
Peter Spears
Rodrigo Teixeira
CAST:
Armie Hammer
Timothée Chalamet
Michael Stuhlbarg
Amira Casar
Esther Garrel
Victoire Du Bois
KAMERA:
Sayombhu Mukdeeprom
SCHNITT:
Walter Fasano
AUSSTATTUNG:
Samuel Deshors
KOSTÜME:
Giulia Piersanti

       
  Camille Redouble
 
       
 

Ein Film von NoĂ©mie Lvovsky • Als Camille (NoĂ©mie Lvovsky) von ihrer grossen Liebe Éric (Samir Guesmi) schwanger wurde, war sie gerade 16 Jahre alt. Éric, Camille und ihre gemeinsame Tochter verbringen 25 leidenschaftliche und glĂŒckliche Jahre miteinander. FĂŒr Camille völlig unerwartet, beschliesst Éric mit einer viel jĂŒngeren Frau ein neues Leben zu beginnen und seine kleine Familie dafĂŒr zu verlassen. Camille ist am Boden zerstört. Am Silvesterabend will sie nicht alleine sein und so betrinkt sie sich zusammen mit ihren Freundinnen hemmungslos. Ganz plötzlich wird Camille in die Vergangenheit zurĂŒckversetzt: Sie ist wieder 16 Jahre alt. NatĂŒrlich trifft sie wieder auf ihre grosse Liebe Éric. Doch diesmal will Camille alles anders machen und versucht Éric so gut es geht aus dem Weg zu gehen. Doch das ist schwieriger als gedacht. Sein Charme ist so verlockend wie eh und je und er lĂ€sst einfach nicht von Camille ab. NatĂŒrlich wird die Situation auch nicht dadurch leichter, dass die beiden sich in der Schule tagtĂ€glich sehen und gezwungen sind, miteinander auszukommen.

 

REGIE:
Noémie Lvovsky
CAST:
Anne Alvaro
Mathieu Amalric
Aurore Broutin
Jules-César Bréchet
Judith Chemla
Julia Faure
Samir Guesmi
India Hair
KAMERA:
Jean-Marc Fabre
SCHNITT:
Annette Dutertre
Michel Klochendler
TON:
Sylvain Malbrant
AUSSTATTUNG:
Fred Lapierre
Frédérique Lapierre

       
  Camino de Santiago
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. März 2015]
       
 

Ein Film von Jonas Frei und Manuel Schweizer • Ein Weg, tausend Schicksale. Lebens- und Leidensgeschichten, Familien und Aussteiger, Hoffnungsvolle und Verzweifelte: Der «Camino de Santiago» lockt jedes Jahr unzĂ€hlige Menschen auf eine Reise zu sich selbst. Einige suchen die Entspannung, andere das Abenteuer oder eine spirituelle Erfahrung. An einem bestimmten Punkt kreuzen sich die Wege dieser Menschen.
Der Dokumentarfilm «Camino de Santiago» zeigt, dass es auf dem Jakobsweg um weit mehr als um eine Pilgerreise geht. Zwischen schönen Landschaften, kulinarischen Erlebnissen und viel Musik prallen Welten aufeinander dabei bahnen sich neue Freundschaften an. Hier treffen glĂŒckliche und tragische Lebensgeschichten aufeinander und verschmelzen zu dem Weg, der lĂ€ngst selbst zur Legende geworden ist.

 

REGIE:
Jonas Frei
Manuel Schweizer
PRODUKTION:
Jonas Frei
DREHBUCH:
Ivan Hernandez
Manuel Schweizer
KAMERA:
Jonas Frei
Alan Sahin
Manuel Schweizer
SCHNITT:
Alan Sahin

       
  Can a Song save your life?
  [nicht mehr im Kino - Release: 02. Oktober 2014]
       
 

New York Melody / Begin Again • "Lass uns ein Album aufnehmen, wir brauchen dafĂŒr noch nicht mal ein Studio. Jeden Song nehmen wir an einem anderen Ort auf: unter der BrĂŒcke...Chinatown...Central Park...Empire State Building..." - "...und wenn man uns festnimmt?" - "wir machen einfach weiter!"
Der ausgebrannte Musikmanager Dan (Mark Ruffalo) hat nach Jahren der rastlosen Suche in der Musikerin Gretta (Keira Knightley) das Talent gefunden, das ihn auf die Erfolgsspur zurĂŒckbringen soll. Aber die Britin ist misstrauisch. Gerade erst von ihrem Freund verlassen soll dies eigentlich ihr letzter Abend in New York sein. Doch getragen vom Zauber ihrer Begegnung und fasziniert von dem ungewöhnlichen Plan, lĂ€sst sie sich auf die musikalische Reise ein, die den Soundtrack ihres Lebens fĂŒr immer neu schreiben könnte...

 

REGIE:
John Carney
PRODUKTION:
Tobin Armbrust
CAST:
Mark Ruffalo
Keira Knightley
Hailee Steinfeld
CeeLo Green
Catherine Keener
Adam Levine
DREHBUCH:
John Carney
KAMERA:
Yaron Orbach
TON:
Tod A. Maitland
AUSSTATTUNG:
Chad Keith
KOSTÜME:
Arjun Bhasin

       
  Caprices
 
       
 

Ein Film von Emmanuel Mouret

 

REGIE:
Emmanuel Mouret
PRODUKTION:
Frédéric Niedermayer
CAST:
AnaĂŻs Demoustier
Virginie Efira
Emmanuel Mouret
Laurent Stocker
DREHBUCH:
Emmanuel Mouret
SCHNITT:
Martial Salomon
TON:
Annabel Acquaviva
AUSSTATTUNG:
David Faivre

       
  Carancho
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. Mai 2011]
       
 

Ein Film von Pablo Trapero • HĂ©ctor Sosa (Ricardo DarĂ­n), ein Rechtsanwalt mittleren Alters, dem die Zulassung entzogen wurde, arbeitet fĂŒr eine dubiose „Stiftung“, die sich angeblich fĂŒr höhere Schmerzensgeldzahlungen an Opfer von VerkehrsunfĂ€llen einsetzt, dabei jedoch vor Methoden wie der absichtlichen Verschlimmerung von Verletzungen nicht zurĂŒckschreckt. Bei einem Unfall taucht er „zufĂ€llig“ auf, nachdem ihm Daten von einem korrupten Notarzt zugespielt wurden, um sich um das Unfallopfer zu kĂŒmmern und eventuell von diesem in einer Schadensersatzklage eingestellt zu werden.

 

REGIE:
Pablo Trapero
PRODUKTION:
Pablo Trapero
CAST:
Ricardo DarĂ­n
Martina Gusman
Carlos Weber
José Luis Arias
Loren Acuña
Gabriel AlmirĂłn
José Manuel Espeche
DREHBUCH:
Alejandro Fadel
MartĂ­n Mauregui
Santiago Mitre
Pablo Trapero
KAMERA:
JuliĂĄn Apezteguia
SCHNITT:
Ezequiel Borovinsky
Pablo Trapero
TON:
Federico Esquerro
Santiago Fumagalli
KOSTÜME:
Marisa Urruti

       
  Carl Lutz ­- Der vergessene Held
  [nicht mehr im Kino - Release: 27. November 2014]
       
 

Ein Film von Daniel von Aarburg • Als zweiter Mann der Schweizer Botschaft in Budapest rettet der Appenzeller Diplomat Carl Lutz wĂ€hrend des 2. Weltkriegs Zehntausende von verfolgten Juden vor dem sicheren Tod.

Seine humanitĂ€re Aktion gilt als grösste zivile Rettungsaktion fĂŒr Juden wĂ€hrend des Holocausts. Lutz verhandelt dafĂŒr direkt und bauernschlau mit Adolf Eichmann, dem Logistiker des Holocaust. WĂ€hrend seiner Rettungsaktion verliebt sich der verheiratete Vize-Konsul in eine seiner Schutzbefohlenen. Nach Kriegsende lĂ€sst er sich von seiner Frau scheiden und zieht mit seiner neuen Partnerin und deren Tochter nach Bern. Statt des Danks der Heimat erwartet ihn dort eine RĂŒge wegen KompetenzĂŒberschreitung und Spesenrittertum. Lutz wird bis ans Ende seiner Tage verbittert und vergeblich fĂŒr seine „Rehabilitierung“ kĂ€mpfen. Diese erhĂ€lt er erst posthum durch Bundesrat Flavio Cotti, nachdem er in Ungarn und der USA bereits Jahre vorher gebĂŒhrend geehrt wurde.

 

REGIE:
Daniel von Aarburg
PRODUKTION:
Patrick M. MĂŒller
DREHBUCH:
Daniel von Aarburg
KAMERA:
Marco Barberi
SCHNITT:
Fabian C. Meier
TON:
Martin StÀheli
MUSIK:
Balint Dobozi
Domenico Ferrari

       
  Carlos the Jackal
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. Juli 2011]
       
 

Ein Film von Olivier Assayas • Sein Name ist Ilich Ramirez SĂĄnchez, doch die Welt kennt ihn als Carlos. Carlos der Schakal.
Ein Phantom und ein PhĂ€nomen. 1975 verantwortet er den Anschlag auf das OPEC Hauptquartier in Wien, in den Jahren darauf agiert er als kaltblĂŒtiger Mörder und effizienter Manager organisierter Gewalt – und macht Terror zum Business. Er wird zum meistgesuchten Terroristen der Welt, doch Fotos gibt es kaum von ihm. Auf den Fahndungsplakaten ist er nur der Mann mit der Sonnenbrille. Immer wieder schafft er es unterzutauchen, verprasst sein angehĂ€uftes Vermögen in Luxushotels, macht sich Frauen hörig, nutzt sie fĂŒr seine Zwecke aus und lĂ€sst seine Kontakte zu den Geheimdiensten spielen. Mit den Jahren verlassen ihn jedoch sein sicheres GespĂŒr und seine Energie – und schliesslich auch seine treuen Partner und UnterstĂŒtzer, die ihn nun als blutbesudeltes Relikt des Kalten Krieges möglichst unauffĂ€llig loswerden wollen.
CARLOS – DER SCHAKAL ist das actiongeladene Portrait ĂŒber den Aufstieg und Fall eines Mannes, der zu Zeiten des Kalten Krieges den internationalen Terrorismus miterfand und die politischen Machtspiele dieser Jahre fĂŒr seine ganz persönlichen Zwecke nutzte. Entstanden ist das Epos einer Ära, in der Ideologie extremste Gewalt legitimierte und der Glaube, die Welt verĂ€ndern zu können, eine Generation bewegte.

 

REGIE:
Olivier Assayas
PRODUKTION:
Daniel Leconte
Jens Meurer
CAST:
Édgar Ramírez
Alexander Scheer
Alejandro Arroyo
DREHBUCH:
Olivier Assayas
Dan Franck
Daniel Leconte
KAMERA:
Yorick Le Saux
Denis Lenoir
SCHNITT:
Luc Barnier
Marion Monnier

       
  Carnage
  [nicht mehr im Kino - Release: 01. Dezember 2011]
       
 

Der Gott des Gemetzels • Der Film basiert auf einem Broadway StĂŒck, das bis jetzt 452 Mal aufgefĂŒhrt wurde und drei der begehrten Tony Awards einstreichen konnte. "GodofCarnage" erzĂ€hlt die Geschichte zweier Elternpaare, die sich treffen, nachdem ihre Jungs in der Schule in einen Kampf geraten sind. Das Treffen wird ein Disaster, die Eltern beschuldigen sich gegenseitig und werfen sich vor, die Kinder falsch zu erziehen. Im Verlauf des Disputs geraten die individuellen Eheprobleme in den Mittelpunkt.

 

REGIE:
Roman Polanski
PRODUKTION:
SaĂŻd Ben SaĂŻd
CAST:
Jodie Foster
Christoph Waltz
Kate Winslet
John C. Reilly
DREHBUCH:
Roman Polanski
Yasmina Reza
KAMERA:
Pawel Edelman
SCHNITT:
Hervé de Luze
TON:
Thomas DesjonquĂšres
MUSIK:
Alexandre Desplat
AUSSTATTUNG:
Dean Tavoularis
KOSTÜME:
Milena Canonero

       
  Carrie
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. Dezember 2013]
       
 

Ein Film von Kimberly Peirce • Freude kennt die schĂŒchterne Carrie (CHLOË GRACE MORETZ) kaum. In der Highschool hĂ€nseln und mobben ihre MitschĂŒler sie auf ĂŒbelste Weise, zuhause macht die fanatisch-religiöse Mutter dem Teenager das Leben zur Hölle. Carrie entwickelt telekinetische KrĂ€fte, die immer stĂ€rker werden, je mehr DemĂŒtigungen sie erdulden muss. Als sie auf dem Abschlussball Opfer einer besonders schlimmen Attacke wird, endet das Fest in einer Katastrophe...

 

REGIE:
Kimberly Peirce
PRODUKTION:
Kevin Misher
CAST:
Chloë Grace Moretz
Julianne Moore
Judy Greer
Gabriella Wilde
Portia Doubleday
Alex Russell
Michelle Nolden
DREHBUCH:
Stephen King
KAMERA:
Steve Yedlin
SCHNITT:
Lee Percy
TON:
Glen Gauthier
MUSIK:
Marco Beltrami
AUSSTATTUNG:
Carol Spier
KOSTÜME:
Luis Sequeira

       
  Case dĂ©part
 
       
 

Ein Film von Lionel Steketee

 

REGIE:
Lionel Steketee
PRODUKTION:
Alain Goldman
CAST:
Fabrice Eboué
Thomas N'Gijol
Stefi Celma
Eriq Ebouaney
Etienne Chicot
DREHBUCH:
Fabrice Eboué
Thomas N'Gijol
KAMERA:
Jean-Claude Aumont
SCHNITT:
Frédérique Olszak
TON:
Pierre André
AUSSTATTUNG:
Christian Marti
KOSTÜME:
Pierre-Jean Larroque

       
  Cassandra's Dream
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. Januar 2008]
       
 

Ein Film von Woody Allen • Zwei BrĂŒder aus der Londoner Working Class: Terry (Colin Farrell) liebt das Pokerspiel, Hundewetten und Whiskey, Ian (Ewan McGregor) verfĂ€llt dem Charme der wunderschönen Schauspielerin Angela (Hayley Atwell), die einen hohen Lebensstandard fordert. Zunehmende Geldsorgen verleiten die BrĂŒder dazu, sich auf einen gefĂ€hrlichen Deal einzulassen.

 

REGIE:
Woody Allen
PRODUKTION:
Letty Aronson
Gareth Wiley
CAST:
Hayley Atwell
Colin Farrell
Sally Hawkins
Andrew Howard
Ewan McGregor
Tamzin Outhwaite
Mark Umbers
Tom Wilkinson
DREHBUCH:
Woody Allen
KAMERA:
Vilmos Zsigmond
SCHNITT:
Alisa Lepselter
TON:
Robert Hein
MUSIK:
Philip Glass
AUSSTATTUNG:
Maria Djurkovic
KOSTÜME:
Jill Taylor

       
  Casting
  [nicht mehr im Kino - Release: 02. November 2017]
       
 

Ein Film von Nicolas Wackerbarth • FĂŒr ihren ersten Fernsehfilm – ein Remake von Fassbinders Die bitteren TrĂ€nen der Petra von Kant – sucht Regisseurin Vera die Idealbesetzung. Doch kurz vor dem ersten Drehtag und nach zahlreichen Castings hat sie die Hauptrolle immer noch nicht gefunden. WĂ€hrend Produzent und Team an Vera verzweifeln, freut sich Gerwin ĂŒber die Mehrarbeit. Denn er verdient sein Geld als Proben-Anspielpartner und spricht DialogsĂ€tze fĂŒr die prominenten Bewerberinnen ein. Als der mĂ€nnliche Hauptdarsteller plötzlich abspringt, wittert Gerwin seine Chance.
Regisseur Nicolas Wackerbarth trifft Fassbinders Vorlage in ihrem vielschichtigen Wesen und schafft gleichzeitig ein ganz eigenes, tiefgrĂŒndiges Werk. Casting wirft einen schonungslosen Blick in die AbgrĂŒnde menschlicher Beziehungen, die gesteuert sind durch Macht, Leidenschaft und Verzweiflung. Doch ganz nebenbei fördert Wackerbarth auch bittere Wahrheiten ĂŒber KrĂ€fteverhĂ€ltnisse und AbhĂ€ngigkeiten in der deutschen Fernsehbranche zu Tage. Casting ist ein ebenso kluger wie unterhaltsamer Film, geprĂ€gt durch spannende Wendepunkte, Humor – und das atemberaubende Schauspiel eines virtuosen Ensembles.

 

REGIE:
Nicolas Wackerbarth
PRODUKTION:
Franziska Specht
CAST:
Toby Ashraf
Milena Dreissig
Judith Engel
Stephan Grossmann
Corinna Kirchhoff
Ursina Lardi
DREHBUCH:
Hannes Held
Nicolas Wackerbarth
KAMERA:
JĂŒrgen Carle
SCHNITT:
Saskia Metten
TON:
Thomas Doepgen
AUSSTATTUNG:
Klaus-Peter Platten

       
  Cats and Dogs: Revenge of Kitty Galore
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. August 2010]
       
 

Ein Film von Brad Peyton • Im uralten Kampf zwischen Katzen und Hunden hat eine verrĂŒckt gewordene Katze die Angelegenheit ein bisschen zu weit getrieben. Kitty Galore, eine ehemalige Agentin der Katzenspionageorganisation MEOWS, ist ĂŒbergeschnappt und hat einen teuflischen Plan ausgeheckt, um nicht nur ihre Hundefeinde, sondern auch ihre frĂŒheren Katzenkollegen unter Kontrolle zu bringen und die Welt zu ihrem Kratzbaum zu machen. Angesichts dieser beispiellosen Gefahr sehen sich Katzen und Hunde zum ersten Mal in der Geschichte gezwungen, ihre KrĂ€fte in einem BĂŒndnis zu vereinen, um sich selbst - und ihre Menschen - zu retten. "Cats & Dogs: The Revenge of Kitty Galore" ist eine Komödie, die Live-Handlungen mit modernster Marionettentechnik und Computeranimation kombiniert. FĂŒr das Fell ist die Zeit zum Fliegen gekommen.

 

REGIE:
Brad Peyton
PRODUKTION:
Andrew Lazar
DREHBUCH:
Ron J. Friedman
Steve Bencich
John Requa
Glenn Ficarra
KAMERA:
Steven Poster
SCHNITT:
Julie Rogers
TON:
Christopher S. Aud
Bruce Tanis
David Werntz
MUSIK:
Christopher Lennertz
AUSSTATTUNG:
Rusty Smith
KOSTÜME:
Tish Monaghan

       
  Celeste & Jesse Forever
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. Juli 2013]
       
 

Beziehungsstatus: Es ist kompliziert • Celeste (Rashida Jones) und Jesse (Andy Samberg) sind ein Ă€usserst fortschrittliches Ex-Ehepaar. Trotz Trennung leben sie noch immer TĂŒr an TĂŒr, sind ĂŒber das Tun und Lassen des anderen stets informiert und verbringen fast jede freie Minute miteinander. Sie verstehen sich so gut, dass selbst ihre besten Freunde den innigen Umgang der beiden "offiziell Getrennten" nicht mehr ertragen können. Als deshalb die erfolgreiche und selbstbewusste Celeste den mal wieder arbeitslosen und wenig zielstrebigen Jesse um die Scheidung bittet, beginnen die Schwierigkeiten: Jesse, der Celeste immer noch liebt, will keinen endgĂŒltigen Schlussstrich ziehen. Doch auch Celeste merkt mit der Zeit, dass sie Jesse nicht wirklich gehen lassen will – schon gar nicht mit einer neuen Frau an seiner Seite.

 

REGIE:
Lee Toland Krieger
PRODUKTION:
Lee Nelson
Jennifer Todd
Suzanne Todd
CAST:
Andy Samberg
Rashida Jones
Ari Graynor
Eric Christian Olsen
Rob Huebel
Elijah Wood
Shira Lazar
DREHBUCH:
Rashida Jones
Will McCormack
KAMERA:
David Lanzenberg
SCHNITT:
Yana Gorskaya
TON:
David Barber
Gonzalo Espinoza
Michael Kreple
MUSIK:
Zach Cowie
Sunny Levine
AUSSTATTUNG:
Ian Phillips
KOSTÜME:
Julia Caston

       
  Centaur
  [nicht mehr im Kino - Release: 22. Juni 2017]
       
 

Ein Film von Aktan Arym Kubat • Der Kirgise Aktan Arym Kubat hat uns bereits mit Filmen wie Beshkempir
oder The Light Thief verzĂŒckt. Hier erzĂ€hlt er die Geschichte eines Mannes,
der ein friedliches Leben in der Bergwelt Kirgisistans lebt und dennoch spĂŒrt,
wie die Zeiten sich Ă€ndern. Pferde verleihen ihm FlĂŒgel, und weil die stolzen
Tiere heute immer mehr Handelsobjekte sind, klaut er ab und zu eines –
nicht um Geld zu machen, nein: um gemeinsam die Freiheit zu trÀumen.

 

REGIE:
Aktan Arym Kubat
PRODUKTION:
Marc Baschet
Martin Hampel
Thanassis Karathanos
Altynai Koichumanova
CĂ©domir Kolar
Yûji Sadai
Danis Tanovic
Denis Vaslin
CAST:
Nuraly Tursunkojoev
Zarema Asanalieva
Aktan Arym Kubat
Taalaikan Abazova
DREHBUCH:
Ernest Abdyjaparov
Aktan Arym Kubat
KAMERA:
Khasan Kydyraliyev
SCHNITT:
Petar Markovic
MUSIK:
Andre Matthias
AUSSTATTUNG:
Adis Seytaliev
KOSTÜME:
Inara Abdieva

       
  Central Intelligence
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. Juni 2016]
       
 

Ein Film von Rawson Marshall Thurber • Einst war er in der Schule der Nerd, auf dem alle herumgehackt haben, doch nun feiert Bob (Dwayne Johnson) beim Klassentreffen als skrupelloser CIA-Agent eine triumphale RĂŒckkehr. FĂŒr einen vermeintlich streng geheimen Fall rekrutiert er dort einen ehemaligen Klassenkameraden (Kevin Hart), der frĂŒher den Schulhof im Griff hatte und noch heute, wenn auch als Buchhalter, von seinen glorreichen Tagen trĂ€umt. Doch worauf er sich eingelassen hat, merkt der seriöse SchreibtischtĂ€ter erst, als sein unberechenbarer neuer Freund ihn lĂ€ngst in ein bleihaltiges Spionage-Abenteuer verwickelt hat.

 

REGIE:
Rawson Marshall Thurber
PRODUKTION:
Peter Principato
Scott Stuber
Paul Young
CAST:
Dwayne Johnson
Kevin Hart
Danielle Nicolet
Amy Ryan
Aaron Paul
DREHBUCH:
Ike Barinholtz
David Stassen
Peter Steinfeld
KAMERA:
Barry Peterson
SCHNITT:
Michael L. Sale
TON:
Tammy Fearing
MUSIK:
Ludwig Göransson
Theodore Shapiro
AUSSTATTUNG:
Stephen J. Lineweaver
KOSTÜME:
Carol Ramsey

       
  Central Station
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. Dezember 1998]
       
 

Eine Reise in eine Welt voller GefĂŒhle • Rio, 'Central Station': Durch die Bahnhofshalle der brasilianischen Hauptstadt strömen Arbeiter aus den Ă€rmlichen VorstĂ€dten, um ihr GlĂŒck und eine TagesbeschĂ€ftigung in der Stadt zu finden. Viele der Arbeiter sind Analphabeten und damit auf Dora (FERNANDA MONTENEGRO) angewiesen, eine ehemalige Lehrerin, die im Bahnhof Briefe fĂŒr andere schreibt. Zu Doras Kunden zĂ€hlen auch Ana (SOIA LIRA) und ihr neunjĂ€hriger Sohn JosuĂ© (VINICIUS DE OLIVEIRA), die auf der Suche nach JosuĂ©s Vater sind.

TĂ€glich konfrontiert mit Armut und Gewalt, aber auch auf ihren eigenen Profit bedacht, zeigt sich Dora gleichgĂŒltig gegenĂŒber den Schicksalen ihrer Kunden. Abends liest sie mit ihrer Nachbarin Irene (MARILIA PÊRA) alle Briefe eines Tages durch und entscheidet dann, welche abgeschickt, welche weggeworfen und welche zunĂ€chst aufbewahrt werden. Als Ana und JosuĂ© ein zweites Mal erscheinen, um einen weiteren Brief an Josues Vater aufsetzen zu lassen, wird Ana bei einem schweren Busunfall getötet. JosuĂ© bleibt im wahrsten Sinne mutterseelenallein zurĂŒck.

In einem Anfall mĂŒtterlicher FĂŒrsorge verspricht die sonst herzlose Dora dem Jungen, der, wie viele andere Kinder, von den Passanten unbeachtet auf dem BahnhofsgelĂ€nde herumlungert, seinen Vater zu finden. Das ungleiche Paar begibt sich auf eine Reise durch Brasilien - der Junge auf der Suche nach seinem Vater, Dora auf der Suche nach sich selbst.

 

REGIE:
Walter Salles
PRODUKTION:
Arthur Cohn
CAST:
Fernanda Montenegro
Marilia PĂ©ra
Vinicius De Oliveira
Soia Lira
OtĂĄvio Augusto
Othon Bastos
Stela Freitas
DREHBUCH:
Martine De Clermont-Tonneree
JoĂŁo Emanuel Carneiro
Marcos Bernstein
KAMERA:
Walter Carvalho
SCHNITT:
Isabelle Rathery
Felipe Lacerda
MUSIK:
Antonio Pinto
Jaques Morelenbaum
AUSSTATTUNG:
Cassio Amarante
Carla Caffé

       
  Centurion
 
       
 

AD 117 • Das römische Reich streckt sich von Ägypten bis nach Spanien und im Osten hin bis zum Schwarzen Meer. Aber im nördlichen Britannien stockt der Eroberungszug der Römer an der schwer zu durchschauenden Guerilla-Taktik eines unerbittlichen Feindes: dem wilden und angsteinflössenden Stamm der Pict.
Marcus Dias, der einzige Überlebende eines Angriffs der Pict auf ein Grenz-Fort der Römer, marschiert mit der legendĂ€ren 9ten Legion des General Titus Virilus. Ihre Mission lautet: Die Pict auszuradieren und ihren AnfĂŒhrer Gorlacon zur Strecke zu bringen.
Als die Legion auf ungewohntem Terrain in einen Hinterhalt gerĂ€t und Virilus gefangen genommen wird, beginnt ein blutiger Kampf um das Überleben. WĂ€hrend sie von den erbarmungslosen Pict verfolgt werden, mĂŒssen sie den General befreien und die sichere römische Grenze erreichen.

 

REGIE:
Neil Marshall
PRODUKTION:
Christian Colson
Robert Jones
CAST:
Michael Fassbender
Dominic West
Olga Kurylenko
Noel Clarke
David Morrissey
JJ Feild
Axelle Carolyn
Riz Ahmed
Dave Legeno
Ulrich Thomsen
DREHBUCH:
Neil Marshall
KAMERA:
Sam McCurdy
SCHNITT:
Chris Gill
TON:
Jeremy Price
MUSIK:
Ilan Eshkeri
AUSSTATTUNG:
Simon Bowles
KOSTÜME:
Keith Madden

       
  CERN and the Sense of Beauty
  [Kosmos 1 • So 12.30 I/d/f • 6]
       
 

Il senso della bellezza • CERN und der Sinn fĂŒr Schönheit enthĂŒllt die Geheimnisse des unterirdischen Labors am CERN und zeigt, wie Schönheit und Harmonie sowohl fĂŒr Wissenschaftler als auch fĂŒr KĂŒnstler Leitbilder sind. Die riesigen Maschinen des CERNs fangen Bilder mit einer ebenso mysteriösen Energie ein, wie die Werke von KĂŒnstlern wie Olafur Eliasson, Michael Hoch, Carla Canetti und vielen anderen. Die Bilder erzĂ€hlen von SpiritualitĂ€t der Menschen und der Beziehung zur Natur. Eine Beziehung, die in Angst gelebt wurde, in gemeinsamer Erfahrung, in zerstörerischer Kraft, und die heute ĂŒberdeutlich zeigt, dass der Mensch die ErwĂ€rmung der Erde – seinem einzigen Lebensraum – nicht stoppen kann. Wissenschaftlerinnen des CERN sehen sich konfrontiert mit den grossen Fragen der Philosophen und Mystiker – ĂŒber das Universum, unsere Herkunft, unser Schicksal. Einige glauben an Gott, einige glauben nur an die Gesetze der Physik und an mathematische Formeln. Aber alle erkennen, dass sie die schwer fassbare Natur von Materie und Kosmos nur mit ihrem sechsten Sinn verstehen können: dem Sinn fĂŒr Schönheit.

 

REGIE:
Valerio Jalongo
PRODUKTION:
Tiziana Soudani
CAST:
John Heffernan
DREHBUCH:
Valerio Jalongo
KAMERA:
Alessandro Pesci
Leandro Monti
SCHNITT:
Massimo Fiocchi
TON:
Christophe Giovannoni
Masaki Hatsui
MUSIK:
Maria Bonzanigo
Carlo Crivelli

       
  Ceux qui m'aiment, prendront le train
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. August 1998]
       
 

Ein Film von Patrice ChĂ©reau • Ein FrĂŒhlingstag. Eine Gruppe von Menschen, die sich kennen, im Zug, auf dem Weg nach Limoges. Auf der Strasse parallel zu den Schienen fĂ€hrt ein weisser Peugeot. Er enthĂ€lt eine fĂŒr alle wertvolle Fracht: den Sarg mit den sterblichen Überresten ihres Freundes Jean-Baptiste. Ein Maler, gestorben nach siebzig intensiven Lebensjahren. Er, der immer in Paris gelebt hat, will in Limoges begraben sein. Nichts verbindet ihn mit der Stadt seiner Kindheit, er verleugnet alle Familienbande. Und doch verfĂŒgt er, gleichsam als sein VermĂ€chtnis: Wer mich liebt, nimmt den Zug...

Das BegrĂ€bnis als Anlass fĂŒr ein Familientreffen, der Friedhof als Ort der Begegnung: Patrice Chereau, Frankreichs Multitalent und einer der grössten zeitgenössischen Regisseure, schafft aus den PrĂ€missen eines klassischen bĂŒrgerlichen Dramas ein grandios zeitgemĂ€sses social tale voller Sprengkraft, dessen ExplosivitĂ€t nicht nur im Aufeinanderprallen der familiĂ€ren und freund- bzw. feindschaftlichen persönlichen Beziehungen liegt, sondern sich in seinen Bildern gleichsam gewaltsam Ausdruck verschafft .

Manche Familien treffen sich eben nur auf dem Friedhof, manche zerfleischen sich, um sich danach wiederzufinden. Aus einem BegrĂ€bnis, einer an sich traurigen Begebenheit, erwĂ€chst fĂŒr manche von ihnen ein hoffnungsvoller Neuanfang. Patrice Cherau macht aus diesem Szenario einen gewaltigen Film ĂŒber die Lebenden, nicht die Toten!

 

REGIE:
Patrice Chéreau
PRODUKTION:
Charles Gassot
CAST:
Pascal Greggory
Valéria Bruni-Tedeschi
Charles Berling
Jean-Louis Trintignant
Bruno Todeschini
Sylvain Jacques
Vincent Perez
DREHBUCH:
DaniĂšle Thompson
Patrice Chéreau
Pierre Trividic
KAMERA:
Eric Gautier
AUSSTATTUNG:
Richard Peduzzi
Sylvain Chauvelot

       
  CĂ©zanne et moi
  [nicht mehr im Kino - Release: 06. Oktober 2016]
       
 

Ein Film von DaniĂšle Thompson • Sie waren Rebellen, furchtlos und neugierig, und sie liebten einander so, wie man sich liebt, wenn man 13 ist. Hoffnungen, Zweifel, MĂ€dchen, TrĂ€ume von Ruhm: sie teilten sie alle.

Paul CĂ©zanne (Guillaume Gallienne) und Emile Zola (Guillaume Canet) kennen sich seit frĂŒhster Kindheit und zwischen den beiden MĂ€nnern ist in all den Jahren eine tiefe Verbundenheit und Freundschaft entstanden. Der Ruhm hat den anfangs reichen Paul vergessen, und aus armen VerhĂ€ltnissen stammenden Emile reich beschenkt. Er hat alles: BerĂŒhmtheit, Geld und die perfekte Ehefrau - die Frau, in die Paul frĂŒher verliebt gewesen war.

Sie verurteilen, bewundern, konfrontieren einander. Sie verlieren sich aus den Augen und treffen sich wieder, wie ein Paar, das nicht aufhören kann, sich zu lieben.

 

REGIE:
DaniĂšle Thompson
PRODUKTION:
Michel Schmidt
CAST:
Guillaume Gallienne
Guillaume Canet
Alice Pol
Déborah François
Pierre Yvon
Sabine Azéma
DREHBUCH:
DaniĂšle Thompson
KAMERA:
Jean-Marie Dreujou
SCHNITT:
Sylvie Landra
TON:
Alexandre Fleurant
MUSIK:
Éric Neveux
AUSSTATTUNG:
MichÚle Abbé-Vannier
KOSTÜME:
Catherine Leterrier

       
  Chaharshanbeh, 19 Ordibehesht
 
       
 

Wednesday, May 9 • Teheran – Eine in der Morgenzeitung veröffentlichte Anzeige sorgt fĂŒr Aufruhr. UnzĂ€hlige Leute tummeln sich auf einem öffentlichen Platz und versuchen herauszufinden, ob es sich dabei um eine Falschmeldung handelt oder ob jemand tatsĂ€chlich das in der Anzeige Offerierte wahr werden lĂ€sst – und dadurch alle ihre Probleme auf einmal vom Tisch fegt. Die Menschenansammlung wird von der Polizei friedlich aufgelöst. Aber Leila und Setareh geben nicht so schnell auf. UnabhĂ€ngig voneinander suchen sie den Inserenten auf und setzen alles daran, von seinem Angebot zu profitieren
 Das hochemotionale Regiedebut von Vahid Jalivand.
[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Vahid Jalilvand
PRODUKTION:
Ali Jalilvand
Mohammad Hossein Latifi
CAST:
Niki Karimi
Amir Aghaei
Shahrokh Forootanian
Vahid Jalilvand
Borzou Arjmand
DREHBUCH:
Ali Zarnegar
Vahid Jalilvand
Hossein Mahkam
KAMERA:
Morteza Poursamadi
SCHNITT:
Vahid Jalilvand
Sepehr Vakili
TON:
Yadollah Najafi

       
  Champions von Morgen
  [nicht mehr im Kino - Release: 09. April 2009]
       
 

Drei Junioren zwischen Traum und Ersatzbank • Den Traum, einmal Spitzensportler zu werden, trĂ€umen viele Kinder und Jugendliche. Nicht allen ist bewusst, dass dieses Ziel nur durch unermĂŒdliches Training und viel Entbehrungen zu erreichen ist.

Der Film CHAMPIONS VON MORGEN zeigt den Weg zum Spitzensport anhand von drei Fussball-Junioren in Ausbildung. Seit sie 5-jĂ€hrige Knirpse sind, wollen Davide, Dominik und Raoul nur das Eine. Fussball ist ihr Leben, ihre Leidenschaft. Fussballstar werden – das ist ihr Traum.

DafĂŒr sind die drei jungen MĂ€nner bereit, alles zu geben, selbst wenn sie ĂŒber die Grenzen ihrer Belastbarkeit gefordert werden. Erst 17 Jahre alt, sind sie bereits mit der harten RealitĂ€t der Sportwelt konfrontiert. Nur wenige Jugendliche werden den Weg nach ganz oben schaffen.

Mit seinem Film erlaubt der Filmemacher Theo Stich dem Publikum einen tiefen Einblick in die WechselbÀder von Erfolg, Misserfolg, Bangen und Hoffen, denen junge Sportler und ihre Familien tagtÀglich ausgesetzt sind.

 

REGIE:
Theo Stich
PRODUKTION:
Marianne Bucher
DREHBUCH:
Theo Stich
KAMERA:
Ueli NĂŒesch
Pio Corradi
SCHNITT:
Rainer M. Trinkler
TON:
Martin Witz
Dieter Meyer

       
  Chantrapas
 
       
 

Ein Film von Otar Iosseliani

 

REGIE:
Otar Iosseliani
PRODUKTION:
Martine Marignac
Maurice Tinchant
CAST:
Nika Endeladze
Pierre Étaix
Fanny Gonin
Tamuna Karumidze
Bulle Ogier
David Tarielashvili
DREHBUCH:
Otar Iosseliani
KAMERA:
Lionel Cousin
Julie GrĂŒnbaum
TON:
Georges-Henri Mauchant
AUSSTATTUNG:
Emmanuel de Chauvigny

       
  Chaos
  [nicht mehr im Kino - Release: 06. Juni 2002]
       
 

Von Coline Serreau • Als eine junge Frau (Rachida Brakni) spĂ€t nachts versucht, sich in das Auto zu retten von HĂ©lĂšne (Cathrine Frot) und Paul (Vincent Lindon), verriegelt Paul die TĂŒren und fĂ€hrt los. FĂŒr ihn sieht das nach unliebsamen Scherereien aus.

HĂ©lĂšne, von SchuldgefĂŒhlen geplagt, macht sich am darauffolgenden Tag auf die Suche nach der Frau und entdeckt sie auf der Intensivstation eines Krankenhauses. Noch ist sie, NoĂ©mi, nicht in der Lage zu sprechen, weshalb die HintergrĂŒnde jener Nacht im Dunkeln bleiben. HĂ©lĂšne lĂ€sst Mann und Sohn zurĂŒck und hilft, wo sie helfen kann. WĂ€hrend ihre MĂ€nner zu Hause versuchen, mit Kochherd und BĂŒgeleisen fertig zu werden, erholt sich NoĂ©mi langsam. Schon bald bricht sie ihr Schweigen...

 

REGIE:
Coline Serreau
PRODUKTION:
Alain Sarde
CAST:
Catherine Frot
Vincent Lindon
Rachida Brakni
Line Renaud
Aurélien Wilk
Ivan Franek
Chloé Lambert
DREHBUCH:
Coline Serreau
KAMERA:
Jean-François Robin
SCHNITT:
Catherine Renault
MUSIK:
Ludovic Navarre
St. Germain
AUSSTATTUNG:
MichĂšle Abbe

       
  Chappie
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. März 2015]
       
 

Ein Film von Neill Blomkamp • In der nahen Zukunft werden Verbrechen mit Hilfe von Polizei-Robotern bekĂ€mpft, die kompromisslos gegen die Bevölkerung vorgehen. Doch die Menschen beginnen allmĂ€hlich, sich zu wehren. Als einer der Polizei-Droiden, Chappie, gestohlen und neu programmiert wird, wird er der erste Roboter, der die FĂ€higkeit hat, eigenstĂ€ndig zu denken und zu fĂŒhlen. In den Augen der mĂ€chtigen Elite stellt dieser Roboter eine Gefahr fĂŒr die öffentliche Ordnung und die gesamte Menschheit dar. Und so wird mit allen Mitteln versucht, sicher zu stellen, dass Chappie der Letzte seiner Art ist.

 

REGIE:
Neill Blomkamp
PRODUKTION:
James Bitonti
Victoria Burkhart
Simon Kinberg
CAST:
Hugh Jackman
Sharlto Copley
Sigourney Weaver
Dev Patel
Jose Pablo Cantillo
DREHBUCH:
Neill Blomkamp
Terri Tatchell
KAMERA:
Trent Opaloch
MUSIK:
Ryan Amon
Chris Clark
Rich Walters
AUSSTATTUNG:
Jules Cook
KOSTÜME:
Diana Cilliers

       
  Chaque jour est une fĂȘte
  [nicht mehr im Kino - Release: 27. Januar 2011]
       
 

Ein Film von Dima El-Horr • Drei Frauen in einem Bus im Libanon. Sie haben das gleiche Ziel: ein MĂ€nnergefĂ€ngnis. Die erste Frau besucht ihren Ehemann, den sie seit ihrem Hochzeitstag nicht mehr gesehen hat. Die zweite hat nur eines im Sinn: ihren Mann, der eine lange Strafe absitzt, dazu zu bringen, die Scheidungspapiere zu unterzeichnen. Danach wird sie endlich frei sein. Die dritte Frau hat Angst. Heimlich hat sie die Waffe ihres Mannes, einem GefĂ€ngniswĂ€rter, dabei, die er zu Hause vergessen hat. Eine schnurgerade Strasse scheint schnell zum Ziel zu fĂŒhren: vom Zentrum Beiruts zum Mermel-GefĂ€ngnis in der WĂŒste. Doch bald wird die Reise kompliziert. Der Knall einer verirrten Kugel stört die Busreisenden aus ihrer Lethargie auf und deutet zugleich an, dass gefĂ€hrliche und ungeheuerliche Dinge vorgehen im diesem Land, das sich in einem nicht-erklĂ€rten BĂŒrgerkrieg befindet. GerĂŒchte von Massakern werden laut. FlĂŒchtlingsgruppen werden gesichtet. Die Reise der drei Frauen geht weiter, eher eine Reise ins Innere. Zwischen Alptraum und Phantasie, echten BefĂŒrchtungen und kollektiver Erinnerung wird der Film zu einer Reise zu den IdentitĂ€tsproblemen eines zerrissen Landes. Nicht umsonst ist es die Reise dreier Frauen. Nur sie - so die These des Films - können einen Ausweg aus dem Teufelskreis der Gewalt finden.

 

REGIE:
Dima El-Horr
PRODUKTION:
Thierry Lenouvel
CAST:
Hiam Abbass
Manal Khader
Raia Haidar
Fadi Abi Samra
Berj Fazalian
Nabil Abou Mrad
Karim Saleh
DREHBUCH:
Dima El-Horr
Rabih Mroue
KAMERA:
Dominique Gentil
SCHNITT:
Jacques Comets
TON:
Thomas Robert
MUSIK:
Pierre Aviat

       
  Charlie St. Cloud
  [nicht mehr im Kino - Release: 21. Oktober 2010]
       
 

Wie durch ein Wunder • Zac Efron („Hairspray", „17 Again" – Back to High School“) spielt den tragischen Titelhelden in der bittersĂŒssen Romanze „Wie durch ein Wunder - Charlie St.Cloud “. Basierend auf Ben Sherwoods gefeiertem Roman Wie durch ein Wunder (The Death and Life of Charlie St. Cloud) erzĂ€hlt der Film eine wundersame Geschichte ĂŒber die Magie der Liebe zwischen dem Hier und dem Jenseits.

Das hochemotionale Drama mit Zac Efron in der Titelrolle ist eine herzergreifende Geschichte ĂŒber Geister, Treue und wiedererwachende Lebenslust. Mit einfĂŒhlsamem Witz und voller GefĂŒhl zaubert „Wie durch ein Wunder“ eine wunderbare Fabel von Tod, Leben und Liebe auf die Leinwand. In weiteren Rollen sind Amanda Crew, Oscar-PreistrĂ€gerin Kim Basinger, Ray Liotta und Newcomer Charlie Tahan zu sehen.

 

REGIE:
Burr Steers
PRODUKTION:
Michael Fottrell
CAST:
Zac Efron
Charlie Tahan
Amanda Crew
Augustus Prew
Donal Logue
Kim Basinger
DREHBUCH:
Craig Pearce
Lewis Colick
KAMERA:
Enrique Chediak
SCHNITT:
Padraic McKinley
TON:
Scott Martin Gershin
Stephen P. Robinson
Becky Sullivan
MUSIK:
Rolfe Kent
AUSSTATTUNG:
Ida Random
KOSTÜME:
Denise Wingate

       
  Chasing Ice
  [nicht mehr im Kino - Release: 09. Januar 2014]
       
 

Ein Film von Jeff Orlowski • Der anerkannte Naturfotograf und Wissenschaftler James Balog stand dem Klimawandel lange Zeit skeptisch gegenĂŒber und spöttelte ĂŒber die akademische Naturforschung. Doch wĂ€hrend seiner Langzeitstudie EIS (Extreme Ice Survey) fand er unwiderlegbare Beweise fĂŒr die KlimaverĂ€nderungen unseres Planeten. FĂŒr seinen Film CHASING ICE arbeitete Balog mit speziell entwickelten Zeitrafferkameras.
Mit diesen technisch revolutionĂ€ren Kameras zeichnete er ĂŒber mehrere Jahre die VerĂ€nderung der Gletscher auf. Es entstanden atemberaubende Bilder von den Folgen der ErderwĂ€rmung unseres fragilen Planeten. Balogs beeindruckende Zeitrafferaufnahmen von Ă€sthetischer Schönheit verwandeln Jahre in Sekunden. Er zeigt, wie Berge aus Eis, die bereits seit Jahrhunderten existieren, in rasender Geschwindigkeit verschwinden.
Balog und seine Mannschaft von jungen Abenteurern bereisten die lebensfeindlichen Gebiete der Arktis. Der Fotograf riskierte nicht nur seine Karriere, sondern auch sein Leben, um diese dramatischen VerĂ€nderungen zu dokumentieren. WĂ€hrend die Diskussion ĂŒber seine Ergebnisse die Wissenschaftler in den USA und in anderen LĂ€ndern spaltet und die IntensitĂ€t von Naturkatastrophen zunimmt, zeigt CHASING ICE einen engagierten Experten, der versucht, uns trotz aller drastischer VerĂ€nderungen ein wenig Hoffnung fĂŒr unseren Planeten zu schenken.

 

REGIE:
Jeff Orlowski
PRODUKTION:
Jerry Aronson
Jeff Orlowski
CAST:
James Balog
Svavar JĂłnatansson
Louie Psihoyos
Kitty Boone
Sylvi Earle
PH.D.
DREHBUCH:
Mark Monroe
KAMERA:
Jeff Orlowski
SCHNITT:
Davis Coombe
TON:
Dustin Cawood
Dave Ruddick
MUSIK:
J. Ralph

       
  Che: Guerilla
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. April 2009]
       
 

Part 2 • Nach der kubanischen Revolution ist Che auf der Höhe seines Ruhmes und Macht als er im Dschungel von Bolivien untertaucht und sich mit einer kleinen Gruppe von kubanischen Kameraden und bolivianischen Rekruten auf den Start der grossen Latein Amerikanischen Revolution vorzubereiten. Doch dieses mal lernen wir wieviel HartnĂ€ckigkeit, Opfer und Idealismus er fĂŒr seinen Kriegszug aufbringen muss der schlussendlich versagt und Che umbringt. Durch diese Geschichte lernen wir, weshalb Che bis heute ein Symbol fĂŒr Idealismus und ein Held bleibt, welcher im Herzen der Menschen auf der ganzen Welt weiterlebt.

 

REGIE:
Steven Soderbergh
PRODUKTION:
Laura Bickford
Benicio Del Toro
Steven Soderbergh
CAST:
DemiĂĄn Bichir
Rodrigo Santoro
Benicio Del Toro
Catalina Sandino Moreno
MarĂ­a D. Sosa
RaĂșl BeltrĂĄn
RaĂșl 'PitĂ­n' GĂłmez
Paty M. Bellott
DREHBUCH:
Peter Buchman
Benjamin A. van der Veen
Ernesto 'Che' Guevara
KAMERA:
Steven Soderbergh
SCHNITT:
Pablo ZumĂĄrraga
TON:
Mark A. Mangini
Marc Orts
MUSIK:
Alberto Iglesias
AUSSTATTUNG:
AntxĂłn GĂłmez
Philip Messina
KOSTÜME:
Sabine Daigeler

       
  Chic!
 
       
 

Ein Film von JĂ©rĂŽme Cornuau

 

REGIE:
JĂ©rĂŽme Cornuau
PRODUKTION:
Alain Terzian
CAST:
Fanny Ardant
Marina Hands
Eric Elmosnino
Audrey Looten
DREHBUCH:
Jean-Paul Bathany
KAMERA:
Stéphane Cami
SCHNITT:
Brian Schmitt
TON:
Lucien Balibar
MUSIK:
René Aubry
AUSSTATTUNG:
Denis Mercier
KOSTÜME:
Pierre-Jean Larroque

       
  Chiedimi se sono felice
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. Dezember 2000]
       
 

Aldo Giovanni e Giacomo • Prologo.

Notte a Milano. Diluvia. Giacomo suona il campanello della casa di Giovanni che, appena lo vede, gli sbatte la porta in faccia. Dai loro smozzicati e astiosi discorsi capiamo una sola cosa: Aldo Giovanni e Ciacomo erano tre amici inseparabili, oggi si odiano.

Il passato.

Tre anni prima. Aldo Giovanni e Giacomo sono aspiranti attori di teatro con un sogno nel cassetto: mettere in scena una loro personale versione di 'Cyrano de Bergerac'. Per il momento perĂČ sbarcano il lunario ai margini del grande mondo dello spettacolo (Aldo Ăš comparsa non troppo affidabile in opere liriche, Giacomo doppia personaggi irrilevanti in telefilm di serie C, Giovanni Ăš statua vivente ai grandi magazini). La loro vita sentimentale non va meglio: Aldo Ăš single, cosĂŹ almeno pensa lui, in realtĂ  Ăš fidanzatissimo con la soffocante Silvana; Giacomo Ăš un inguaribile romantico che - per l'appunto non riesce a trovare nessuna cura; Giovanni Ăš un solitario, molto concentrato sul lavoro almeno fino al giorno in cui, proprio quando il sogno teatrale dei tre sembra sul punto di realizzarsi, si innamora perdutamente di una hostess (Marina) con conseguenze che finiscono per coinvolgere in modo dlsastroso anche vita, lavoro, speranze e amicizia.

Il presente.

Qualcuno, o qualcosa, sembra guidare i riottosi Aldo Giovanni e Giacomo verso un improbabile ricongiungimento in Sicilia

E' un film per molti versi diviso in due.

Ci sono un passato (felice) e un presente (litigioso) che si intrecciano continuamente nella narrazione. C'Ăš un'ambientazione per metĂ  milanesissima, per i luoghi e i mestieri di cui si parla (le comparse di un teatro lirico tra cui si agita Aldo, il mondo del doppiaggio dove Giacomo sgomita invano, un grande magazzino dove si esibisce Giovanni nella sua smagliante tristezza di statua vivente)l e per metĂ  in viaggio verso un~arroventata Sicilia, dove Aldo attende gli ex amici per la resa dei conti finale. Infine c'Ăš la vita (gli amori, llamicizia)l c'Ăš l'aspirazione artistica (il progetto del Cyrano) e ci sono le esigenze individuali di tre amici che non sempre coincidono con quelle della loro 'compagnia teatrale'.

 

REGIE:
Aldo
Giovanni
Giacomo
Massimo Venier
PRODUKTION:
Paolo Guerra
CAST:
Aldo
Giovanni
Giacomo
Marina Massironi
Silvana Fallisi
Antonio Catania
Beppe Battiston
DREHBUCH:
Aldo
Giovanni
Giacomo
Massimo Venier
Walter Fontana
Paolo Cananzi
KAMERA:
Arnaldo Catinari
SCHNITT:
Claudio Cormio
MUSIK:
Samuele Bersani
AUSSTATTUNG:
Eleonora Ponzoni

       
  Child 44
  [nicht mehr im Kino - Release: 04. Juni 2015]
       
 

Ein Film von Daniel Espinosa • In der Sowjetunion unter Stalin wird der staatstreue Fahnder der Geheimpolizei Leo (Tom Hardy) von seinem rivalisierenden Kollegen Vasili (Gary Oldman) des Hochverrats beschuldigt, nachdem er sich weigert seine Frau Raisa (Noomi Rapace) zu denunzieren. Zusammen mit seiner Frau wird er zur Miliz in einer Retortenstadt degradiert, wo er bald auf eine Reihe von Kindesmorden stösst. Obwohl fĂŒr jeden der Morde bereits ein ‘Schuldiger’ in unliebsamen Bevölkerungsgruppen gefunden und abgeurteilt wurde, glaubt Leo aufgrund der Ähnlichkeiten zwischen den FĂ€llen an einen EinzeltĂ€ter. Er will herausfinden, was hinter seiner Theorie steckt und beginnt gemeinsam mit Raisa mit unautorisierten Nachforschungen. Doch in einem System, in dem Verbrechen offiziell nicht existieren, macht sich jeder, der die Existenz eines Serienmörders in Betracht zieht, zum Staatsfeind. Und Vasili wartet nur auf einen Vorwand, um Leo endgĂŒltig verschwinden zu lassen.

 

REGIE:
Daniel Espinosa
PRODUKTION:
Michael Schaefer
Ridley Scott
Greg Shapiro
CAST:
Tom Hardy
Joel Kinnaman
Gary Oldman
Noomi Rapace
Jason Clarke
Vincent Cassel
Josef Altin
DREHBUCH:
Richard Price
Tom Rob Smith
SCHNITT:
Dylan Tichenor
MUSIK:
Jon Ekstrand
AUSSTATTUNG:
Jan Roelfs
KOSTÜME:
Jenny Beavan

       
  CHiPs
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. April 2017]
       
 

Ein Film von Dax Shepard • Jon Baker (Shepard) und Frank „Ponch“ Poncherello (Peña) haben sich erfolgreich bei der California Highway Patrol (CHP) in Los Angeles beworben – aber aus ganz unterschiedlichen GrĂŒnden. Baker hat seine beste Zeit als Motorrad-Profi hinter sich und braucht einen frischen Start, um seine Ehe zu retten. Poncherello ist ein arroganter Undercover-Agent des FBI – er untersucht einen Millionenraub, der möglicherweise von CHP-Beamten ausgefĂŒhrt wurde.

Der unerfahrene Neuling und der abgebrĂŒhte Profi sollen ein Team bilden, doch weil sie stĂ€ndig aneinandergeraten, ist es mit ihrer Partnerschaft nicht weit her. Allerdings könnten Bakers Erfahrungen im Motorradsattel und Ponchs Herkunft aus den Problemvierteln eine unschlagbare Kombination ergeben – falls sich die beiden nicht vorher gegenseitig in den Wahnsinn treiben.

 

REGIE:
Dax Shepard
PRODUKTION:
Ravi D. Mehta
Andrew Panay
Dax Shepard
CAST:
Michael Peña
Dax Shepard
Jessica McNamee
Adam Brody
Ryan Hansen
DREHBUCH:
Dax Shepard
KAMERA:
Mitchell Amundsen
SCHNITT:
Dan Lebental
MUSIK:
Fil Eisler
AUSSTATTUNG:
Maher Ahmad
KOSTÜME:
Diane Crooke

       
  Chronicle
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. April 2012]
       
 

Wozu bist du fĂ€hig? • Drei Jugendliche machen nachts auf einem Feld eine mysteriöse Entdeckung. Ein seltsames Objekt befindet sich unter der Erde, das einen speziellen Effekt auf Menschen zu haben scheint, denn seit ihrer Entdeckung haben Andrew (Dane deHaan), Steve (Michael B. Jordan) und Matt (Alex Russell) besondere KrĂ€fte. WĂ€hrend die Drei zu Beginn ihre neuen FĂ€higkeiten nur spasshalber einsetzen, wird aus dem Spiel bald bitterer Ernst. Es entsteht ein Machtkampf zwischen den Teenagern, der immer gefĂ€hrlicher wird


 

REGIE:
Josh Trank
PRODUKTION:
John Davis
Adam Schroeder
CAST:
Dane DeHaan
Alex Russell
Michael B. Jordan
Michael Kelly
Ashley Hinshaw
Bo Petersen
Anna Wood
Rudi Malcolm
DREHBUCH:
Max Landis
Josh Trank
KAMERA:
Matthew Jensen
SCHNITT:
Elliot Greenberg
TON:
Kelly Oxford
Jeffrey Wilhoit
AUSSTATTUNG:
Stephen Altman
KOSTÜME:
Diana Cilliers

       
  Ci vuole un gran fisico
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. April 2013]
       
 

Ein Film von Sophie Chiarello

 

REGIE:
Sophie Chiarello
PRODUKTION:
Paolo Guerra
CAST:
Angela Finocchiaro
Giovanni
Raul Cremona
Elio
Jurij Ferrini
DREHBUCH:
Valerio Bariletti
Angela Finocchiaro
Walter Fontana
Pasquale Plastino
KAMERA:
Giovanni Fiore Coltellacci
SCHNITT:
Marco Spoletini
TON:
Roberto Mozzarelli
MUSIK:
Valerio Carboni
Antonella Lo Coco
AUSSTATTUNG:
Giada Calabria
KOSTÜME:
Rossano Marchi

       
  Cidade de Deus
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. Mai 2003]
       
 

Ein Film von Fernando Meirelles • WĂ€chst man in der "Cidade de Deus";, der 'Stadt Gottes', einem der berĂŒchtigsten Favelas von Rio de Janeiro, auf, ist die Kindheit frĂŒh zu Ende. Was andernorts Spiele sind, ist hier Bandenkrieg mit echten Waffen.

In dieser Umgebung kĂ€mpfen der rĂŒcksichtslose Dadinho und der schĂŒchterne BuscapĂ© um ihr Überleben. Der eine setzt auf Kokain-Handel, Gewalt und RaubĂŒberfĂ€lle. Der andere hingegen trĂ€umt davon, Fotograf zu werden. Zwanzig Jahre spĂ€ter haben beide ihr Ziel erreicht. BuscapĂ© ist ein erfolgreicher Fotograf. Dadinho ist nun ZĂ© Pequeno, der gefĂŒrchtetste Drogen-Dealer Rios. In der 'Cidade de deus' ist sein Wort Gesetz.

Basierend auf dem gleichnamigen Roman von Paulo Lins entstand mit CIDADE DE DEUS eine Geschichte zwischen der sinnlosen Wut des Bandenlebens und der exotischen Schönheit der Copa Cabana.

 

REGIE:
Fernando Meirelles
PRODUKTION:
Andrea Barata Ribeiro
Mauricio Andrade Ramos
CAST:
Luis OtĂĄvio
Alexandre Rodrigues
Douglas Silva
Leandro Firmino da Hora
Phellipe Haagensen
Matheus Nachtergaele
Seu Jorge
DREHBUCH:
BrĂĄulio Mantovani
KAMERA:
CĂ©sar Charlone
SCHNITT:
Daniel Rezende
MUSIK:
AntĂŽnio Pinto
Ed CĂŽrtes

       
  Cinco dias sin Nora
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. Januar 2010]
       
 

Nora's Will • Nora und JosĂ© waren einmal ein verliebtes Paar. Nun sind sie ins Alter gekommen und seit 20 Jahren geschieden. Sie leben in zwei gegenĂŒberliegenden Wohnungen an derselben Strasse einer mexikanischen Stadt. Nora plant ihren Tod und will dabei ihren Ex-Mann JosĂ© noch einmal tĂŒchtig beschĂ€ftigen. Es ist Noras letzter Wille, dass JosĂ© sich um ihr BegrĂ€bnis kĂŒmmern soll, das sich, wegen einem religiösen Feiertag und ihrem Freitod, als recht schwierig erweist. Zudem findet JosĂ© ein mysteriöses Foto unter Noras Bett. Es erinnert ihn und uns daran, wie die grössten Liebesgeschichten oft an den kleinsten Orten verborgen schlummern. In ihrem ebenso komischen wie sanften Spielfilmerstling erzĂ€hlt Mariana Chenillo traumwandlerisch leicht eine Geschichte ĂŒber so gewichtige Momente im Leben wie den Tod, die Ehe, den Glauben und die Liebe. Der Film ist von feinstem Humor - eine echte Entdeckung.

 

REGIE:
Mariana Chenillo
PRODUKTION:
Mariana Chenillo
Laura Imperiale
CAST:
Enrique Arreola
Ari Brickman
Juan Carlos Colombo
Marina de Tavira
Max Kerlow
VerĂłnica Langer
Martin LaSalle
DREHBUCH:
Mariana Chenillo
KAMERA:
Alberto Anaya
SCHNITT:
Mariana Chenillo
Óscar Figueroa
MUSIK:
Dario GonzĂĄlez Valderrama
AUSSTATTUNG:
Alejandro GarcĂ­a
KOSTÜME:
Gabriela Fernandez

       
  Cinderella
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. März 2015]
       
 

Ein Film von Kenneth Branagh • CINDERELLA dreht sich um das Schicksal der jungen Ella (Lily James), deren Vater nach dem tragischen Tod der Mutter erneut heiratet. Um ihren liebevollen Vater zu unterstĂŒtzen, heisst Ella ihre Stiefmutter Lady Tremaine (Cate Blanchett) und deren Töchter Anastasia (Holliday Grainger) und Drisella (Sophie McShera) herzlich in der Familie willkommen. Doch als auch ihr Vater unerwartet stirbt, ist Ella schutzlos der Eifersucht und den Grausamkeiten ihrer neuen Familie ausgeliefert. Als sie bald zu einer einfachen Dienerin degradiert und von allen hĂ€misch „Cinderella“ genannt wird, scheint fĂŒr Ella alles verloren. WĂ€re da nicht die Erinnerung an ihre Mutter, die Ella Mut und neue Hoffnung gibt. Als sie eines Tages in den WĂ€ldern einem gutaussehenden Fremden (Richard Madden) begegnet, scheint Ella endlich einen Seelenverwandten gefunden zu haben. Sie hĂ€lt den charmanten Mann fĂŒr einen Bediensteten im königlichen Palast, nichtsahnend, dass er in Wirklichkeit der Prinz selbst ist. Als der Hof alle jungen Frauen des Landes zu einem grossen Ball einlĂ€dt, sieht Ella die Gelegenheit gekommen, ihn wiederzusehen. Mit Hilfe einer guten Fee (Helena Bonham Carter) macht sie sich auf, um ihr Leben ein fĂŒr alle Mal zu Ă€ndern


 

REGIE:
Kenneth Branagh
PRODUKTION:
David Barron
Simon Kinberg
Allison Shearmur
CAST:
Helena Bonham Carter
Cate Blanchett
Hayley Atwell
Stellan SkarsgÄrd
Richard Madden
Lily James
Nonso Anozie
DREHBUCH:
Aline Brosh McKenna
Chris Weitz
KAMERA:
Haris Zambarloukos
SCHNITT:
Martin Walsh
TON:
Peter Burgis
Jed Loughran
MUSIK:
Patrick Doyle
AUSSTATTUNG:
Dante Ferretti
KOSTÜME:
Sandy Powell

       
  Cineman
 
       
 

Ein Film von Yann Moix

 

REGIE:
Yann Moix
CAST:
Lucy Gordon
Marisa Berenson
Pierre Richard
Michel Galabru
KAMERA:
JérÎme Alméras
SCHNITT:
Marco Cavé
TON:
Michel Casang
AUSSTATTUNG:
Emmanuelle Duplay

       
  City By The Sea
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. Mai 2003]
       
 

Robert De Niro & Frances McDormand • Vincent LaMarca (Robert De Niro) ist ein Polizist in New York und entdeckt, dass der gesuchte Mörder sein eigener Sohn Joey ist. Die Vergangenheit holt ihn ein, denn sein Vater wurde 1950 wegen Kindesmord exekutiert... Die Frage ist aktuell: kann man fĂŒr seine Taten verantwortlich gemacht werden oder ist man aufgrund seiner Vergangenheit ein Opfer der 'genetischen Veranlagung'...?

Basiert auf der tragischen Geschichte der LaMarca Familie (Artikel im Esquire "Mark of a Murderer" 1997) geschrieben vom Pulizer-Price-Journalist Mike McAlary.

 

REGIE:
Michael Caton-Jones
PRODUKTION:
Michael Caton-Jones
Matthew Baer
Brad Grey
Elie Samaha
CAST:
Robert De Niro
Frances McDormand
James Franco
Eliza Dushku
William Forsythe
Goerge Dzundza
Patti LuPone
DREHBUCH:
Ken Hixon
Mike McAlary
KAMERA:
Karl Walter Lindenlaub
SCHNITT:
Jim Clark
MUSIK:
John Murphy
AUSSTATTUNG:
Jane Musky

       
  City of Ghosts
 
       
 

Ein Film von Matthew Heineman • Mit dem Einmarsch der IS-Truppen in der syrischen Stadt Rakka schaltet die gewaltfreie Aktivistengruppe „Raqqa is Being Slaugh­tered Silently“ (RBSS) ihre Kameras ein. Unter höchster Lebensgefahr versuchen die anonymen Neo-Journalisten, die brutale Herrschaft des IS zu dokumentieren und der allgegenwĂ€rtigen Propaganda eigene Informationen entgegenzusetzen. Bald mĂŒssen sie aber selber flĂŒchten, um dem Terror in ihrer Heimatstadt zu entkommen. Filmemacher Matthew Heineman hat die aus der Not geborenen Kriegsjournalisten in ihrem Exil in der TĂŒrkei und Deutschland aufgesucht und begleitet.

[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Matthew Heineman
PRODUKTION:
Matthew Heineman
KAMERA:
Matthew Heineman
SCHNITT:
Matthew Hamachek
Pax Wassermann
Matthew Heineman
MUSIK:
H. Scott Salinas
Jackson Greenberg

       
  Clara Haskil
  [Arthouse Alba • So 13.50 D/F/d • 16]
       
 

Le mistĂšre de l'interprĂšte • Zwischen Zerbrechlichkeit, Empfindsamkeit und Perfektion: FĂŒr Freunde wie Charlie Chaplin, aber auch fĂŒr viele heutige Musiker war und ist die Schweizer Klaviervirtuosin Clara Haskil (1895-1960) eine Interpretin, die wie keine andere MassstĂ€be gesetzt hat. Die in Bukarest geborene RumĂ€nin ĂŒberlebte als JĂŒdin zwei Weltkriege und bewahrte sich trotz ihrer labilen Gesundheit stets ihre Kraft.

 

REGIE:
Pascal Cling
Prune Jaillet
Pierre-Olivier François
PRODUKTION:
Heinz Dill
CĂ©dric Bonin
KAMERA:
Olivier Kunz
Mathieu Pansard
SCHNITT:
Prune Jaillet
TON:
Eleonara Polato
Denis Sechaud

       
  Clara und das Geheimnis der BĂ€ren
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. Februar 2013]
       
 

Ein Film von Tobias Ineichen • Die 13-jĂ€hrige Clara wohnt mit ihrer Mutter und ihrem Stiefvater auf einem Berghof in den Schweizer Alpen. Das naturverbundene MĂ€dchen kann Dinge spĂŒren und sehen, die andere nicht wahrnehmen.

Eines Tages entdeckt sie auf der Weide einen kleinen BĂ€ren und kurz darauf begegnet sie Susanna, einem MĂ€dchen, das vor 200 Jahren auf dem Hof lebte. Da beginnt die Welt um Clara aus den Fugen zu geraten. Sie ahnt: Ein Unheil liegt ĂŒber dem Hof und ihrer Familie, und es hat etwas mit Susanna und den BĂ€ren zu tun. Doch die Erwachsenen wollen Clara nicht glauben. Nur Thomas, der aus dem stĂ€dtischen Jugendheim zu Gasteltern strafversetzt wurde, kann sie sich anvertrauen.

Gemeinsam mit Susanna in der Vergangenheit und Thomas in der Gegenwart macht Clara sich auf, das Gleichgewicht zwischen Mensch und Natur wieder herzustellen.

 

REGIE:
Tobias Ineichen
PRODUKTION:
Valentin Greutert
Simon Hesse
CAST:
Ricarda Zimmerer
Elena Uhlig
Roeland Wiesnekker
Damian Hardung
Rifka Fehr
Monica Gubser
Peter Jecklin
DREHBUCH:
Jan Poldervaart
Marian van der Heiden
KAMERA:
Michael Schreitel
SCHNITT:
Mike Schaerer
TON:
Hendrik LĂŒhdorff
MUSIK:
Fabian Römer
AUSSTATTUNG:
Nina Bachmann
KOSTÜME:
Brigitta Lohrer-Horres
Carol Luchetta

       
  Clash
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. Mai 2017]
       
 

Eshtebak • Am 03. Juli 2013 entmachtet das Ă€gyptische MilitĂ€r den Muslimbruder und ersten frei gewĂ€hlten PrĂ€sidenten Mohammed Mursi. Der arabische FrĂŒhling in Ägypten ist endgĂŒltig beendet. WĂ€hrend draussen die AnhĂ€nger Mursis und seine Gegner aufeinander losgehen, setzt die Polizei immer mehr wĂŒtende Demonstranten in ihrem gerĂ€umigen Einsatzwagen fest. Dort steigt im Laufe des Tages die Spannung zwischen den Verhafteten ins unermessliche: die Ideologien prallen (fast) ungebremst aufeinander


CLASH ist der Eröffnungsfilm der Sektion «Un certain regard» des diesjÀhrigen Filmfestivals in Cannes. Regisseur Mohamed Diab inszeniert ein historisches «Fait accompli» als Thriller, Drama und urkomische Farce zugleich.

 

REGIE:
Mohamed Diab
PRODUKTION:
Mohamed Hefzy
Eric Lagesse
Moez Masoud
CAST:
Hani Adel
Nelly Karim
Tarek Abdel Aziz
Ahmed Malek
Ahmed Dash
DREHBUCH:
Khaled Diab
Mohamed Diab
KAMERA:
Ahmed Gabr
SCHNITT:
Ahmed Hafez
TON:
Frédéric Attal
MUSIK:
Khaled Dagher
AUSSTATTUNG:
Hend Haider

       
  Class Enemy - Razredni sovraznik
  [nicht mehr im Kino - Release: 04. September 2014]
       
 

Ein Film von Rok Bicek • Die Schule als Schauplatz eines packenden Spielfilms. Der neue Deutschlehrer ist streng und gerecht und von einer grossen Liebe zur Literatur beseelt. Er will seine SchĂŒlerinnen und SchĂŒler auch auf den Ernst des Lebens vorbereiten, der in den grossen Werken der Klassiker natĂŒrlich enthalten ist. Doch von Anfang an herrscht eine angespannte Stimmung zwischen den Jugendlichen, die gerade ihre Lieblingslehrerin verloren haben, weil sie selber ein Kind erwartet, und dem neuen, anspruchsvollen Lehrer. Nach einem GesprĂ€ch mit ihm ist die 17-jĂ€hrige Sabina in TrĂ€nen aufgelöst. Als sie sich wenig spĂ€ter das Leben nimmt, hĂ€lt die Klasse den neuen Lehrer Robert fĂŒr den Schuldigen. Die SchĂŒlerinnen und SchĂŒler beginnen einen Klassenkampf mit ihm. Auch wenn ihnen jeder Beweis fehlt, wollen sie mit allen Mitteln seine AutoritĂ€t brechen. Der Schulaufstand beschreibt die IdentitĂ€tskrise des Lehrer-Daseins in unseren Gesellschaften ebenso prĂ€zise wie die Hybris einer SchĂŒlergeneration, die vor nichts mehr Respekt hat. Die Geschichte von „The Dead Poets Society“ von Peter Weir erreicht uns hier in ihrer vollkommenen Umkehrung. Wo landen wir, wenn keinerlei AutoritĂ€ten mehr akzeptiert werden, nicht einmal mehr die der Poesie?

 

REGIE:
Rok Bicek
PRODUKTION:
Janez Lapajne
Aiken Veronika Prosenc
CAST:
Igor Samobor
Natasa Barbara Gracner
Tjasa Zeleznik
Masa Derganc
Robert Prebil
DREHBUCH:
Nejc Gazvoda
Rok Bicek
Janez Lapajne
KAMERA:
Fabio Stoll
SCHNITT:
Rok Bicek
Janez Lapajne
TON:
Samo Jurca
MUSIK:
Frédéric Chopin
AUSSTATTUNG:
Danijel Modrej
KOSTÜME:
Bistra Borak

       
  Classe Z
 
       
 

Ein Film von Guido Chiesa

 

REGIE:
Guido Chiesa
CAST:
Alessandro Preziosi
Andrea Pisani
Alice Pagani
Antonio Catania
Enrico Oetiker
Greta Menchi
DREHBUCH:
Guido Chiesa
Renato Sannio
Alessandro Aronadio

       
  Clean
 
       
 

Ein Film von Olivier Assayas • Nach dem Tod ihres Geliebten versucht die drogenabhĂ€ngige Emily, ihr Leben wieder in Ordnung zu bringen. Ihr Sohn wĂ€chst aufgrund ihrer Sucht bei den Schwiegereltern in Kanada auf. Um das Sorgerecht wiederzubekommen, begibt sie sich auf eine Reise um die halbe Welt: Vancouver – Paris – London – San Francisco.

[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Olivier Assayas
PRODUKTION:
Niv Fichman
Xavier Giannoli
Xavier Marchand
Edouard Weil
CAST:
Maggie Cheung
Nick Nolte
BĂ©atrice Dalle
Jeanne Balibar
DREHBUCH:
Olivier Assayas
KAMERA:
Eric Gautier
SCHNITT:
Luc Barnier
MUSIK:
Brian Eno
David Roback
Tricky
AUSSTATTUNG:
William Fleming
François-Renaud Labarthe
KOSTÜME:
AnaĂŻs Romand

       
  Cleveland versus Wall Street
  [nicht mehr im Kino - Release: 09. September 2010]
       
 

Ein Film von Jean-StĂ©phane Bron • Am 11. Januar 2008 klagt die Stadt Cleveland gegen 21 Banken, die fĂŒr die verheerenden AuswĂŒchse der Immobilienkrise verantwortlich gemacht werden. Doch Wall Street verhindert die Eröffnung des Prozesses. Cleveland versus Wall Street erzĂ€hlt die Geschichte eines Gerichtsverfahrens, das hĂ€tte durchgefĂŒhrt werden mĂŒssen. Es ist ein Film-Prozess, doch die Protagonisten sind real, die Story, Beweise und Zeugenaussagen entsprechen der Wirklichkeit.

 

REGIE:
Jean-Stéphane Bron
PRODUKTION:
Robert Boner
DREHBUCH:
Jean-Stéphane Bron
KAMERA:
SĂ©verine Barde
SCHNITT:
Simon Jacquet
TON:
Jonathan Andrews
Noel Dannemiller
Jean-Paul Mugel

       
  Cliente
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. Mai 2009]
       
 

Ein Film von Josiane Balasko • HĂŒbsch und unbeschreiblich verfĂŒhrerisch, allerdings schon im reiferen Alter
 Die Liebe wird nicht einfacher, doch auch Single-Frauen wollen Spass und Leidenschaft erleben
 Judith (Nathalie Baye) weiss sich zu helfen und findet ihr VergnĂŒgen mit einem Escort-Boy. Alles lĂ€uft bestens, hĂ€tte dieser bloss kein eigenes Leben 


 

REGIE:
Josiane Balasko
PRODUKTION:
Patrick Batteux
CAST:
Nathalie Baye
Eric Caravaca
Isabelle Carré
Catherine Hiegel
DREHBUCH:
Josiane Balasko
KAMERA:
Robert Alazraki
SCHNITT:
Marie De La Selle
Claudine Merlin
TON:
Christophe Vingtrinier
KOSTÜME:
Fabienne Katany

       
  Closer
  [nicht mehr im Kino - Release: 13. Januar 2005]
       
 

Wenn du an Liebe auf den ersten Blick glaubst, hörst du nie auf zu suchen • CLOSER (HAUTNAH) erzĂ€hlt die miteinander verknĂŒpften Geschichten zweier Paare und davon, wie sich die Wege und Schicksale von zwei MĂ€nnern und zwei Frauen kreuzen, die sich ver- und entlieben. Herzen werden gebrochen. LĂŒgen erzĂ€hlt. Menschen verletzt.

Der attraktive aber erfolglose Schriftsteller Dan (JUDE LAW), der sich als Verfasser von Nachrufen ĂŒber Wasser hĂ€lt. Die junge New Yorker Stripperin Alice (NATALIE PORTMAN), die in London ein neues Leben beginnen will. Die geschiedene Fotografin Anna (JULIA ROBERTS), die kurz vor ihrem Karrieredurchbruch steht. Der ehrgeizige Arzt Larry (CLIVE OWEN), der ganz genau weiss, was er will.

Zwei MÀnner, zwei Frauen, zwei Paare, deren Beziehungen durch zufÀllige Begegnungen vollkommen durcheinander geraten.

Als sich Dan auf den ersten Blick in Alice verliebt und sie ihn zu einem Roman inspiriert, er kurz darauf eine AffĂ€re mit Anna anfĂ€ngt, die wiederum den selbstbewussten Larry heiratet, beginnt zwischen Dan und Larry ein verzweifelter Kampf um beide Frauen. Doch dabei geht es weniger darum, die grosse Liebe zu gewinnen, als um den Triumph des einen ĂŒber den anderen – ohne Kompromisse und ohne RĂŒcksicht auf verletzte GefĂŒhle und gebrochene Herzen.

 

REGIE:
Mike Nichols
PRODUKTION:
Cary Brokaw
John Calley
Mike Nichols
Scott Rudin
CAST:
Natalie Portman
Jude Law
Julia Roberts
Clive Owen
Nick Hobbs
Colin Stinton
DREHBUCH:
Patrick Marber
KAMERA:
Stephen Goldblatt
SCHNITT:
John Bloom
Antonia Van Dermellan
TON:
Ron Bochar
AUSSTATTUNG:
Tim Hatley
KOSTÜME:
Ann Roth

       
  Cloud Atlas
  [nicht mehr im Kino - Release: 29. November 2012]
       
 

Ein Film von Tom Tykwer, Andy Wachowski und Lana Wachowski • Alles beginnt 1846 auf einer Seereise im Pazifik: Auf seiner Heimreise nach San Francisco vertraut der amerikanische Anwalt seine wachsenden Zweifel am Segen der Sklaverei seinem Tagebuch an. 1936 fasziniert dieses Reisetagebuch einen jungen Komponisten. Inspiriert von den Schilderungen ĂŒber die Schrecken der Kolonialzeit macht er sich an die Komposition seines musikalischen Meisterwerks, des „Wolkenatlas-Sextett“. 1973 begegnet eine ehrgeizige Journalistin einem Atomkraftexperten. Er vertraut sich ihr an und ĂŒbergibt ihr wichtige Unterlagen zur Aufdeckung eines Atomskandals. Ein Nachbarsjunge schreibt ihre Geschichte ĂŒber die Machenschaften dieser zwielichtigen Konzerne auf und schickt 2012 das Manuskript an einen Londoner Verleger. Gegen seinen Willen wird dieser in einem despotisch gefĂŒhrten Altenheim eingesperrt, aus dem er versucht zu fliehen. Ein Video von seiner Flucht ermutigt 2144 in SĂŒdkorea eine geklonte Kellnerin aus ihrem GefĂ€ngnis auszubrechen. Sie zeichnet ihre Erfahrungen auf, die auch in der post-apokalyptischen Welt des Jahres 2346 noch GĂŒltigkeit besitzen und die Menschen zu einem Neubeginn und dem Streben nach einer friedlicheren Zukunft ermutigen.

Sechs Schicksale in 500 Jahren und doch ein einziges Abenteuer, in dem alle in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft aufs Engste verbunden sind. CLOUD ATLAS – Der Wolkenatlas ist ein bildgewaltiges Epos ĂŒber die unendlichen Möglichkeiten des Lebens, in dem jede Tat Einfluss auf die Entwicklung der Welt hat. Die 100 Millionen Dollar-Verfilmung von David Mitchells Bestseller ist grosses Kino voller Dramatik, Action und Romantik, das aufregend, ĂŒberraschend und emotional die Grenzen von Zeiten, Generationen und Genres sprengt.

Hinter diesem einzigartigen Filmerlebnis stehen Tom Tykwer (Lola rennt, Das Parfum) sowie die Macher der MATRI X-Trilogie Lana & Andy Wachowski. Die imposante Starbesetzung vereint Oscar-PreistrĂ€ger Tom Hanks, Halle Berry, Susan Sarandon und Jim Broadbent. Hugo Weaving, Jim Sturgess, Ben Whishaw, James D’Arcy und Hugh Grant vervollstĂ€ndigen das internationale Ensemble. Jeder dieser fantastischen Schauspieler begleitet uns in verschiedenen Rollen durch den Film.

 

REGIE:
Tom Tykwer
Andy Wachowski
Lana Wachowski
PRODUKTION:
Stefan Arndt
Grant Hill
Tom Tykwer
Andy Wachowski
Lana Wachowski
CAST:
Tom Hanks
Hugo Weaving
Halle Berry
Susan Sarandon
Jim Sturgess
Ben Whishaw
Hugh Grant
Keith David
Jim Broadbent
DREHBUCH:
David Mitchell
Lana Wachowski
Tom Tykwer
Andy Wachowski
KAMERA:
Frank Griebe
John Toll
SCHNITT:
Alexander Berner
TON:
Frank Kruse
MUSIK:
Reinhold Heil
Johnny Klimek
Tom Tykwer
AUSSTATTUNG:
Hugh Bateup
Uli Hanisch
KOSTÜME:
Kym Barrett
Pierre-Yves Gayraud

       
  Cloudy with a Chance of Meatballs 2
  [nicht mehr im Kino - Release: 24. Oktober 2013]
       
 

Die Welt retten ist kein Picknick • WOLKIG MIT AUSSICHT AUF FLEISCHBÄLLCHEN 2 macht genau da weiter, wo die Erfolgskomödie von Sony Pictures Animation aufgehört hat. Endlich wird allseits anerkannt, dass Erfinder Flint Lockwood ein Genie ist. Er wird daraufhin von seinem Idol Chester V eingeladen, der Live Corp Company beizutreten, einer Firma, in der die besten und klĂŒgsten Erfinder der Welt Technologien erschaffen, die dem Wohle der Menschheit dienen. Die rechte Hand und Freundin von Chester ist Barb, eine seiner bisher besten Erfindungen. Barb ist ein hochentwickelter Orang-Utan mit einem menschlichen Gehirn, der allerdings recht verschlagen und manipulativ veranlagt ist und ausserdem gerne Lippenstift trĂ€gt. Flint hat immer davon getrĂ€umt, eines Tages endlich als grosser Erfinder anerkannt zu werden. Doch alles Ă€ndert sich, als er entdeckt, dass seine berĂŒhmteste Maschine (die Wasser in Essen verwandeln kann) noch immer aktiv ist und jetzt aus dem Essen lebende Tiere erschafft – sogenannte „Naschtiere“! WĂ€hrend das Schicksal der Menschheit in seinen HĂ€nden liegt, schickt Chester Flint und seine Freunde auf eine ebenso delikate wie gefĂ€hrliche Mission. Sie mĂŒssen hungrige Tacodile, Shrimpansen, Klapperkuchen, Frittantulas und andere Kreaturen aus Essen bekĂ€mpfen, um die Welt zu retten – schon wieder!

 

REGIE:
Cody Cameron
Kris Pearn
PRODUKTION:
Kirk Bodyfelt
DREHBUCH:
Judi Barrett
Ron Barrett
John Francis Daley
Jonathan Goldstein
SCHNITT:
Stan Webb
TON:
Ric Schnupp
MUSIK:
Mark Mothersbaugh
AUSSTATTUNG:
Justin Thompson

       
  Coco
  [nicht mehr im Kino - Release: 30. November 2017]
       
 

Ein Film von Lee Unkrich • Der angehende Musiker Miguel bestreitet mit dem charmanten Schwindler Hector eine aussergewöhnliche Reise zur Geschichte seiner Familie durch das farbenfrohe Land der Toten.

 

REGIE:
Lee Unkrich
PRODUKTION:
Darla K. Anderson
DREHBUCH:
Adrian Molina
Lee Unkrich
TON:
Greg Crawford
MUSIK:
John Powell

       
  Coconut Hero
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. November 2015]
       
 

Ein Film von Florian Cossen • Mike wohnt mit seiner Mutter in einer verschlafenen Stadt in Kanada. Er ist 16, hat keine Freunde und nicht einmal ein Lieblingsessen. Eigentlich will er einfach nur von dieser Welt verschwinden. So beschliesst er eines Tages, seinem Leben – diesem zynischen Witz, den das Schicksal sich mit ihm erlaubt hat – sofort ein Ende zu setzen. Zu seiner grossen EnttĂ€uschung erwacht Mike danach allerdings nicht im Himmel, sondern in einem Spitalbett. Bald darauf erhĂ€lt er jedoch eine Ă€rztliche Diagnose, die besagt, dass seine letzte Stunde sehr bald schlagen wird. Mike ist begeistert – bis er der verrĂŒckt-bezaubernden Miranda begegnet. Was er mit ihr erlebt, verĂ€ndert alles


Florian Cossens schwarze Komödie ĂŒberzeugt mit einer Story voller Situationskomik und einer Portion Ernsthaftigkeit, mit spritzigen Dialogen und bemerkenswerten Darstellern. Herausragend ist vor allem Alex Ozerov in der Rolle des so lebensĂŒberdrĂŒssigen wie liebenswerten Mike. «Coconut Hero» ist ein erfrischend frecher und zugleich warmherziger Film ĂŒber die Sinnlosigkeit, sein Leben zu planen – denn es macht doch, was es will


 

REGIE:
Florian Cossen
PRODUKTION:
Jochen Laube
Fabian Maubach
Paul Scherzer
CAST:
Alex Ozerov
Bea Santos
Krista Bridges
Sebastian Schipper
Udo Kier
Jim Annan
R.D. Reid
Jeff Clarke
DREHBUCH:
Elena von Saucken
Daniel Schachter
KAMERA:
Brendan Steacy
SCHNITT:
Philipp Thomas
TON:
Adrian Baumeister
Rainer Heesch
Benjamin Hörbe
MUSIK:
Matthias Klein
AUSSTATTUNG:
Nazgol Goshtasbpour
KOSTÜME:
Brenda Broer

       
  Coeurs
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. April 2007]
       
 

Ein Film von Alain Resnais • Wenn Thierry nicht gerade dabei ist, fĂŒr seine schwierigen Kunden Nicole und Dan ein Apartment zu finden, versucht er mit seiner reizenden aber unschuldigen Mitarbeiterin Charlotte zu flirten. Sie leiht ihm eine VHS-Kassette mit ihrer Lieblingssendung, einem religiösen Musikprogramm, das zu Thierrys Überraschung nach dem Abspann sehr interessant wird.

Zwischenzeitlich ist Thierrys Schwester GaĂ«lle allabendlich auf der Suche nach ihrem GlĂŒck bzw. der Liebe ihres Lebens. Mit der Hilfe Lionels, eines freundlichen Barkeepers, lernt sie Dan kennen, mit dem sie sich so lange gut versteht, bis sie ihn mit Nicole sieht. Dan vertraut sich Lionel an, der wiederum Charlotte gebeten hat, abends seinen sterbenskranken und unausstehlichen Vater Arthur zu pflegen.

Charlotte gelingt es auf wundersame Weise, Arthur sprachlos zu machen. ZurĂŒck lĂ€sst sie eine VHS-Kassette ihres "religiösen Lieblingsprogramms" ...

 

REGIE:
Alain Resnais
PRODUKTION:
Bruno PĂ©sery
CAST:
Sabine Azéma
Lambert Wilson
André Dussollier
Pierre Arditi
Laura Morante
Isabelle Carré
DREHBUCH:
Jean-Michel Ribes
KAMERA:
Eric Gautier
SCHNITT:
Hervé de Luze
TON:
Jean-Marie Blondel
MUSIK:
Mark Snow
AUSSTATTUNG:
Jacques Saulnier
Solange Zeitoun
KOSTÜME:
Jackie Budin

       
  Coexister
 
       
 

Ein Film von Fabrice EbouĂ© • Sous la pression de sa patronne, un producteur de musique Ă  la dĂ©rive dĂ©cide de monter un groupe constituĂ© d'un rabbin, un curĂ© et un imam afin de leur faire chanter le vivre-ensemble. Mais les religieux qu’il recrute sont loin d’ĂȘtre des saints


 

REGIE:
Fabrice Eboué
PRODUKTION:
Edouard de VĂ©sinne
CAST:
Mathilde Seigner
Guillaume de Tonquédec
Ramzy Bedia
Audrey Lamy
Jonathan Cohen
Fabrice Eboué
DREHBUCH:
Fabrice Eboué
KAMERA:
Philippe Guilbert
SCHNITT:
Alice Plantin
TON:
Germain Boulay
MUSIK:
Guillaume Roussel

       
  Coffee and Cigarettes
  [nicht mehr im Kino - Release: 27. Mai 2004]
       
 

Ein Film von Jim Jarmusch • COFFEE AND CIGARETTES besteht aus Episoden, in denen jeweils mehrere Personen bei einigen Tassen Kaffee und ein paar Zigaretten ĂŒber Gott und die Welt reden und ĂŒber so verschiedene Themen wie koffeinhaltiges Eis am Stiel, Abbott & Costello, Verschwörungstheorien ĂŒber Elvis, die richtige Zubereitung englischen Tees, die Erfindungen von Nikola Tesla, die fiktive Rockand SQÜRL, Paris in den 20ern und den Einsatz von Nikotin als Insektizid diskutieren. Die Personen sind ausgewĂ€hlte Sonderlinge, die von aussergewöhnlichen Schauspielern und Musikern verkörpert werden, eindrucksvoll fotografiert in SCHWARZ (Kaffee) und WEISS (Zigaretten) von Frederick Elmes, Robby MĂŒller, Ellen Kuras und Tom DiCillo.

 

REGIE:
Jim Jarmusch
PRODUKTION:
Jason Kliot
Joana Vicente
CAST:
Roberto Benigni
Cate Blanchett
Bill Murray
Steve Buscemi
Iggy Pop
Tom Waits
DREHBUCH:
Jim Jarmusch
KAMERA:
Tom DiCillo
Frederick Elmes
Ellen Kuras
Robby MĂŒller
SCHNITT:
Jay Rabinowitz
TON:
Anthony J. Ciccolini III
AUSSTATTUNG:
Mark Friedberg

       
  Colonia
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. Februar 2016]
       
 

Ein Film von Florian Gallenberger • Chile, 1973. Lena und Daniel geraten wĂ€hrend des MilitĂ€rputsches in die FĂ€nge der Geheimpolizei. Daniel wird verschleppt und Lena findet heraus, dass er in der hermetisch abgeriegelten Colonia Dignidad im SĂŒden Chiles festgehalten wird. Nach Aussen ein deutsches Musterdorf unter der FĂŒhrung des Laienpredigers Paul SchĂ€fer, kollaboriert die Colonia in Wahrheit mit Diktator Pinochet und lĂ€sst ihn dort politische Gefangene foltern und töten. Lena beschliesst, sich der berĂŒchtigten Sekte anzuschliessen, um Daniel zu befreien...

 

REGIE:
Florian Gallenberger
PRODUKTION:
Benjamin Herrmann
CAST:
Emma Watson
Daniel BrĂŒhl
Michael Nyqvist
Richenda Carey
Vicky Krieps
Jeanne Werner
DREHBUCH:
Florian Gallenberger
Torsten Wenzel
KAMERA:
Kolja Brandt
SCHNITT:
Hansjörg Weissbrich
TON:
RĂ©mi Gauthier
Nicolas Tran Trong
MUSIK:
André Dziezuk
Fernando VelĂĄzquez
AUSSTATTUNG:
Bernd Lepel
KOSTÜME:
Nicole Fischnaller

       
  Colpi di Fortuna
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. Dezember 2013]
       
 

Ein Film von Neri Parenti

 

REGIE:
Neri Parenti
PRODUKTION:
Luigi De Laurentiis Jr.
Aurelio De Laurentiis
CAST:
Christian De Sica
Pasquale Cassalia
Francesco Mandelli
Luca Bizzarri
Paolo Kessisoglu
Pasquale Petrolo
KAMERA:
Giovanni Canevari
SCHNITT:
Claudio Di Mauro

       
  Colt 45
 
       
 

Ein Film von Fabrice Du Welz

 

REGIE:
Fabrice Du Welz
PRODUKTION:
Julien Arnoux
SĂ©bastien Delloye
Thomas Langmann
Emmanuel Montamat
CAST:
Amr Waked
Richard Sammel
Alice Taglioni
GĂ©rard Lanvin
Simon Abkarian
Joey Starr
Philippe Nahon
Mika Ela Fisher
DREHBUCH:
Fathi Beddiar
KAMERA:
BenoĂźt Debie
TON:
Frédéric Meert
Alexis Place
AUSSTATTUNG:
Jean-Vincent Puzos
KOSTÜME:
Monic Parelle

       
  Comme t'y es belle
  [nicht mehr im Kino - Release: 02. August 2007]
       
 

Ein Film von Lisa Alessandrin • Isa, Alice, Lea und Nina sind sowohl durch ihre familiĂ€ren Bande, als auch durch ihre Freundschaft eng miteinander verbunden. Gemeinsam stellen sie sich den Problemen dieser Welt und unterstĂŒtzen sich gegenseitig bei heftigem Herzschmerz, beim Aufziehen von turbulenten Kindern, bei Hochzeitsabsichten mit der schwarzarbeitenden marokkanischen HaushĂ€lterin und bei stĂŒrmischen Familienfesten. Ein spritziges Feelgoodmovie fĂŒr Frauen, die wissen, was sie wollen!

 

REGIE:
Lisa Alessandrin
PRODUKTION:
Jani Thiltges
CAST:
MichĂšle Laroque
Aure Atika
Valérie Benguigui
GĂ©raldine Nakache
Thierry Neuvic
Alexandre Astier
DREHBUCH:
Lisa Alessandrin
Michael Lellouche
Hervé Mimran
KAMERA:
Nigel Willoughby
SCHNITT:
Philippe Grellat
Nathalie Hubert
MUSIK:
Alexandre Lier
Sylvain Ohrel
Nicolas Weil
AUSSTATTUNG:
Jean-Baptiste Poirot
KOSTÜME:
William Carnimolla

       
  Comment j'ai rencontrĂ© mon pĂšre
 
       
 

Ein Film von Maxime Motte

 

REGIE:
Maxime Motte
PRODUKTION:
Laetitia Galitzine
Philippe Rousselet
CAST:
François-Xavier Demaison
Isabelle Carré
Albert Delpy
Diouc Koma
Owen Kanga
Robert Lemaire
Bernard Marbaix
Nicole Shirer
Maxime Motte
DREHBUCH:
David Charhon
Maxime Motte
KAMERA:
David Chambille
SCHNITT:
Louise Decelle
TON:
Renaud Guillaumin
AUSSTATTUNG:
Alina Santos
KOSTÜME:
Catherine Van Bree

       
  Como Nossos Pais
  [nicht mehr im Kino - Release: 30. November 2017]
       
 

Just like our parents / Comme nos parents • Rosa, Ende 30, wohnt mit ihrer Familie mitten in SĂŁo Paulo. Ihr Mann ist permanent auf wenig eintrĂ€glichen Forschungsreisen unterwegs. So kĂŒmmert sie sich nicht nur alleine um die Erziehung ihrer gemeinsamen Töchter, sondern muss als Werbetexterin fĂŒr Badkeramik das Einkommen der Familie aufbessern. FĂŒr ihre eigentliche Berufung als Theaterautorin bleibt kaum noch Zeit, weil sie zwischen Eheproblemen, BedĂŒrfnissen ihrer Kinder, Konflikten mit ihrem Auftraggeber und der anstrengender KĂŒnstlerseele des Vaters komplett aufgerieben wird. Als ihre Mutter ihr eines Tages zudem noch ein lange sorgsam gehĂŒtetes Geheimnis offenbart, bricht Rosas Welt vollends zusammen. Sie beschliesst, aus ihrem Alltagstrott auszubrechen und sich auf die Suche nach sich selber zu begeben


 

REGIE:
LaĂ­s Bodanzky
CAST:
Maria Ribeiro
Paulo Vilhena
Clarisse Abujamra
Sophia Valverde
Felipe Rocha
Jorge Mautner
Annalara Prates
DREHBUCH:
LaĂ­s Bodanzky
Luiz Bolognesi
KAMERA:
Pedro J. MĂĄrquez
SCHNITT:
Rodrigo Menecucci
TON:
Jorge Rezende
AUSSTATTUNG:
Rita Faustini
KOSTÜME:
CĂĄssio Brasil

       
  Complices
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. August 2010]
       
 

Ein Film von FrĂ©dĂ©ric Mermoud • Als sich Vincent und Rebecca im InternetcafĂ© treffen, ist es Liebe auf den ersten Blick. Sie sind jung, knapp 18 Jahre alt, und gehen unbekĂŒmmert durchs Leben. Doch zwei Monate spĂ€ter findet man Vincents Körper in der Rhone, und Rebecca ist verschwunden. Der Polizeibeamte HervĂ© Cagan (Gilbert Melki) und seine Kollegin Karine Mangin (Emmanuelle Devos)sind mit der Untersuchung des Falls betraut. Als sie die Geschichte der Liebe zurĂŒckverfolgen, die Vincent und Rebecca im Leben und im Tod verband, sehen sich HervĂ© und Karine mit den Verfehlungen ihres eigenen Lebens konfrontiert.

 

REGIE:
Frédéric Mermoud
PRODUKTION:
Damien Couvreur
Tonie Marshall
CAST:
Gilbert Melki
Emmanuelle Devos
Cyril Descours
Nina Meurisse
Joana Preiss
Jeremy Azencott
Jérémy Kapone
DREHBUCH:
Pascal Arnold
Frédéric Mermoud
KAMERA:
Thomas Hardmeier
SCHNITT:
Sarah Anderson
TON:
Michel Casang

       
  Comrades In Dreams
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. August 2008]
       
 

Ein Film von Uli Gaulke • Jedes engagierte Kino könnte eigentlich auch in diesem Film vorkommen, in dem vier verschiedene Kinos in vier sehr verschiedenen LĂ€ndern eine zentrale Rolle spielen mit den Frauen und MĂ€nnern, die dahinter stehen. Kinomachen ist eine Passion, die weltumspannend ist und doch auch verschieden. Cowboys in der Kirche, TrĂ€nen fĂŒr den grossen FĂŒhrer, eifersĂŒchtige Ehefrauen und «Titanic» in Nordkorea. Eine faszinierende Reise zu vier aussergewöhnlichen Orten, wo Kino noch ein Ereignis ist. In «Comrades In Dreams» treffen wir auf Menschen, die das Kino zu ihrem Lebensinhalt gemacht haben. Da ist Han Jong Sil, die Nordkoreanerin mit ihrem hinreissenden LĂ€cheln. Sie geniesst das Leben und ist doch zwischen Propaganda, eigenen TrĂ€umen und ErnteertrĂ€gen gefangen. Mit ihren Filmen will sie das Leben der Menschen verbessern. Verletzlich, einsam und von Sehnsucht erfĂŒllt, leuchtet sie wie ein Komet im Meer des Gleichseins. Auch Penny Tefertiller aus Wyoming hat ihr Leben in den Dienst der Kommune gestellt und sich vorgenommen, den Jugendlichen und den Einsamen einen Haltepunkt zu geben. Sie lebt ebenso missionarisch ihren Traum vom Kino wie Han Jong Sil in Nordkorea, mit selbstloser Leidenschaft und GĂŒte. Kraftstrotzend und selbstbewusst sind Lassane und seine Mitstreiter Luc und Zakaria aus Ouagadougou. Sie setzen alles daran, in Burkina Faso, Kino zu machen. Dabei riskieren sie viel: Sie vernachlĂ€ssigen ihre Familien und stĂŒrzen sich in wirtschaftliche Abenteuer. Und das alles nur, um einem Open-Air-Kino neues Leben einzuhauchen. FĂŒr den Inder Anup dagegen lĂ€uft es vortrefflich. Sein Zeltkino platzt aus allen NĂ€hten, wenn er die Hits aus der Region Maharashtra vorfĂŒhrt. Im Tempel gesegnete Filmrollen und ein GespĂŒr fĂŒr gute Filme haben ihn zum ungekrönten König der Wanderkinos gemacht. Mit Liebe fĂŒr Details werden die unterhaltsamen Geschichten rund um die VergnĂŒgungstempel ausgekostet: Eine globale Kinoliebe.

 

REGIE:
Uli Gaulke
PRODUKTION:
Helge Albers
Konstantin Kröning
Martin Pieper
CAST:
Lasanne Badiel
Yong-Sil Han
Anup Jagdale
Penny Tefertiller
DREHBUCH:
Jeannette Eggert
Uli Gaulke
KAMERA:
Axel Schneppat
SCHNITT:
Andrew Bird
MUSIK:
Mark Orton

       
  Conan the Barbarian
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. September 2011]
       
 

Ein Film von Marcus Nispel • Um den Mord an seinem Vater und das Gemetzel an den Bewohnern seines cimmerischen Heimatdorfes zu rĂ€chen, macht sich Conan (Jason Momoa) auf die Suche nach dem sadistischen Warlord, der das Blutbad verantwortet. Doch dieser Warlord, Khalar Zym (Stephen Lang), sucht seinerseits die junge Tamara (Rachel Nichols), die sich ihm immer wieder entzieht – sie spielt in einem rĂ€tselhaften Auferstehungsritual eine entscheidende Rolle. Als Conan Tamara entfĂŒhrt, um sie als Köder zu benutzen, verfolgen ihn Monster und ganze Heere, bis er sich in einer uralten verwunschenen Opferhöhle dem Kampf stellt.

 

REGIE:
Marcus Nispel
PRODUKTION:
John Baldecchi
Boaz Davidson
Joe Gatta
Avi Lerner
Danny Lerner
Fredrik Malmberg
Les Weldon
CAST:
Jason Momoa
Rachel Nichols
Stephen Lang
Rose McGowan
SaĂŻd Taghmaoui
Ron Perlman
DREHBUCH:
Thomas Dean Donnelly
Sean Hood
KAMERA:
Thomas Kloss
SCHNITT:
Ken Blackwell
TON:
David Esparza
MUSIK:
Tyler Bates
AUSSTATTUNG:
Chris August

       
  Conducta
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. Februar 2015]
       
 

Ein Film von Ernesto Daranas • Kubanisches Kino, wie man es nicht mehr alle Tage zu sehen bekommt: Eine Wucht und auf der Karibikinsel ein Renner in den Kinos. In seinem Film «Conducta» setzt sich der kubanische Filmemacher Ernesto Daranas mit dem angeblich noch immer vorbildlichen Schulsystem und den unterschiedlichen Lernmethoden auf der Zuckerinsel auseinander. Er erzĂ€hlt vom elfjĂ€hrigen Chala, der allein von seiner Mutter aufgezogen wird.

Chala und Carmela sind ein ungleiches Paar und halten in «Conducta» doch zusammen durch dick und dĂŒnn. Chala ist ein gerissener Junge, der in der Schule gerne seine SpĂ€sse treibt und durch vorwitzige SprĂŒche glĂ€nzt. Auf dem Heimweg schliesst er sich mit seinen Freunden riskante Wetten ab, versprĂŒht vor den MĂ€dchen seinen unwiderstehlichen Charme – oder hilft seiner Lehrerin, Carmela, beim Einkauf. Diese amtet als solche schon seit den ersten Tagen der kubanischen Revolution mit Herzblut.

Jetzt steht sie kurz vor der Pensionierung und lehnt sich gegen absurde bĂŒrokratische BeschlĂŒsse ebenso auf wie gegen Wertezerfall, der die aufgeriebene Gesellschaft ergriffen hat. Auch Chala ist nicht nur unbeschwert Kind, sondern steht in seinem zarten Alter schon als ErnĂ€hrer in der Pflicht. Fast zwangslĂ€ufig kommt er immer wieder mit dem Gesetz in Konflikt. Als ihn die Schulleitung wegen seines Verhaltens (conducta) ins Erziehungsheim stecken will, zieht Carmela alle Register, wohlwissend, dass nicht das Kind, sondern das System das Problem ist. Ernesto Daranas dringt mit «Conducta» ins HerzstĂŒck der Errungenschaften der kubanischen Revolution vor und verbindet in einer grossartigen Geste Sozialkritik und bewegendes GefĂŒhlskino. Seit «Fresa y Chocolate» und «La vida es silbar» hat kein Film mehr so mitreissend vom Leben auf den lichtdurchfluteten Strassen Havannas erzĂ€hlt - und daselbst fĂŒr so viel Aufruhr gesorgt.

 

REGIE:
Ernesto Daranas
CAST:
Silvia Aguila
Miriel Cejas
Yuliet Cruz
Armando Valdes Freire
Idalmis Garcia
DREHBUCH:
Ernesto Daranas
KAMERA:
Alejandro PĂ©rez
SCHNITT:
Pedro SuĂĄrez
TON:
Osmany Olivare
MUSIK:
Juan Antonio Leyva
Magda Rosa GalbĂĄn

       
  Confidences trop intimes
  [nicht mehr im Kino - Release: 30. September 2004]
       
 

Ein Film von Patrice Leconte • Interessante AffĂ€ren werden, wer wĂŒsste es nicht, aus dem Unerwarteten geboren. Damit spielt auch der sensible Filmbeobachter des Allzumenschlichen, Patrice Leconte. Der Regisseur von LE MARI DE LA COIFFEUSE erzĂ€hlt, wie ein Steuerberater eine Frau mit grösseren Eheproblemen kennen lernt, nur weil sie seine TĂŒr mit der eines Psychiaters verwechselt. Die Folge ist eine gar nicht alltĂ€gliche, etwas andere Form von Therapie, Lebensberatung und Flirt. Weil jeder Film ĂŒber ein Paar starke Persönlichkeiten braucht, um die Launen des Lebens und der Liebe glaubhaft zu spiegeln, hat Laconte ein charismatisches Duo aufgeboten: Sein erster Mann ist Fabrice Luchini, seine Herzensdame heisst Sandrine Bonnaire, deren introvertierte Schönheit einmal mehr entzĂŒckt.

 

REGIE:
Patrice Leconte
PRODUKTION:
Alain Sarde
CAST:
Sandrine Bonnaire
Fabrice Luchini
Michel Duchaussoy
Anne Brochet
Gilbert Melki
Laurent Gamelon
HĂ©lĂšne SurgĂšre
DREHBUCH:
JĂ©rĂŽme Tonnerre
KAMERA:
Eduardo Serra
SCHNITT:
Joëlle Hache
TON:
Paul Lainé
MUSIK:
Pascal EstĂšve
AUSSTATTUNG:
Ivan Maussion
KOSTÜME:
Sandrine Kerner

       
  Confusi e felici
 
       
 

Ein Film von Massimiliano Bruno

 

REGIE:
Massimiliano Bruno
PRODUKTION:
Federica Lucisano
Fulvio Lucisano
CAST:
Claudio Bisio
Massimiliano Bruno
Anna Foglietta
Marco Giallini
Caterina Guzzanti
Paola Minaccioni
KAMERA:
Alessandro Pesci
TON:
Enrico Pellegrini
AUSSTATTUNG:
Sonia Peng

       
  Confusion
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. Dezember 2015]
       
 

Ein Film von Laurent NĂšgre • Nach zwei Jahren erbitterten politischen Kampfs ist es endlich so weit : Die Genfer StaatsrĂ€tin Caroline Gauthier kann einen ehemaligen Guantanamo-HĂ€ftling emp- fangen, um ihm in der Schweiz ein neues Leben zu bieten.
Die zwei Filmstudenten Dario und Yacine wollen diesen glorreichen Tag in einem PortrÀt filmisch festhalten und folgen ihr hautnah.
Doch nichts lÀuft wie geplant ! Zwischen erbosten Demonstranten, einem gereizten chinesischen Botschafter, einem ungedul- digen amerikanischen Abgesandten und politischen Gegnern, die ihr das Leben schwer machen wollen, gerÀt Caroline in einen aufreibenden Strudel.
Trotz des beruflichen und privaten Ärgers verteidigt Caroline ihre Haltung und setzt sich fĂŒr das Schicksal des Mannes ein...

 

REGIE:
Laurent NĂšgre
PRODUKTION:
Dan Wechsler
CAST:
Aude Bourrier
Joseph Chanet
Caroline Gasser
Daniel Ludwig
Simon Romang
Christian Waldmann
DREHBUCH:
Laurent NĂšgre
KAMERA:
Christian Lutz
SCHNITT:
Thomas Bachmann
TON:
JĂŒrg Lempen

       
  Conni & Co.
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. August 2016]
       
 

Ein Film von Franziska Buch • Emma Schweiger ĂŒbernimmt die Rolle der aufgeweckten, abenteuerlustigen Conni. Immer mit dabei ist ihr bester Freund Paul, gespielt von Oskar Keymer, der sich im Kinofilm zwischen Conni und seinen coolen neuen Freunden entscheiden muss.
Kim Bitter und Ken Duken spielen Connis Eltern Annette und JĂŒrgen, die von ihrer Tochter Conni und ihrem Sohn Jakob (Ben Knobbe) ganz schön auf Trab gehalten werden.

Heino Ferch ĂŒbernimmt die Rolle des undurchschaubaren Schuldirektors, der eigentlich mit Kindern nicht viel anfangen kann und nur von seiner teuren Villa mit gelbem Liegestuhl trĂ€umt. Um an sein Ziel zu gelangen, will er mit Connis Hund Frodo das ganz grosse Geld machen: Frodo soll das „tierische“ Testimonial einer Hundefutter-Marke werden.

Und auch Kurt Krömer als vorwitziger ZoofachverkÀufer, Anneke Kim Sarnau als strenge, aber liebenswerte Lehrerin Frau Lindmann und Til Schweiger haben charmante Auftritte in CONNI & CO.

Eine ganz besondere Rolle ĂŒbernimmt Iris Berben: Sie spielt Connis coole Oma Marianne, die einen Gnadenhof und einen Beiwagenmaschine besitzt und ihrer Enkelin und deren Freunden immer wieder aus der Patsche hilft!

 

REGIE:
Franziska Buch
PRODUKTION:
Christian Popp
Siegfried Kamml
CAST:
Emma Schweiger
Oskar Keymer
Kim Bitter
Ken Duken
Ben Knobbe
Heino Ferch
Kurt Krömer
DREHBUCH:
Vanessa Walder
MUSIK:
Youki Yamamoto

       
  conspiracy.com
  [nicht mehr im Kino - Release: 21. Juni 2001]
       
 

Never underestimate radical vision • Computergenie Milo Hofmann (RYAN PHILLIPPE) will ganz nach oben. Mit seinem besten Freund, Computerfreak Teddy (TEDDY CHIN), grĂŒndet er ein Start-up-Unternehmen fĂŒr neuartige Kommunikations-Software. Sein grosses Vorbild ist der begnadete High-Tech Mogul Gary Winston (TIM ROBBINS), dessen Firma N.U.R.V. die mĂ€chtigste und einflussreichste der gesamten Computerindustrie ist. Als Milo von Gary Winston das einmalige Angebot erhĂ€lt, bei ihm als Programmierer einzusteigen, zögert der junge Hacker keine Sekunde: Er lĂ€sst Teddy zurĂŒck und zieht mit seiner Freundin Alice (CLAIRE FORLANI) ins Silicon Valley. Voller Enthusiasmus stĂŒrzt sich Milo in die Arbeit, eine bahnbrechende Satellitentechnologie mitzuentwickeln. Alles lĂ€uft zunĂ€chst perfekt, doch dann trifft ihn die Nachricht vom mysteriösen Tod seines Freundes Teddy. Und Milo beginnt nachzuforschen. Mit Entsetzen stellt er fest, dass es eine Verbindung zwischen Teddys Tod und der Firma seines Mentors gibt. Doch als der Computermogul Wind von den heimlichen Entdeckungen seines SchĂŒtzlings bekommt, zieht sich die Schlinge immer enger um Milos Hals. Ein brisantes Katz- und Mausspiel beginnt...

CONSPIRACY.com ist ein gnadenlos packender High-Tech-Thriller, mit dem das britische Regie-Ass Peter Howiff ('Sie liebt ihn - sie liebt ihn nicht') in bester Hitchcock-Manier beweist, dass er sich auch mit intelligenter Hochspannung bestens auskennt. Mit den Jungstars Ryan Phillippe ('Eiskalte Engel', 'lch weiss was Du letzten Sommer getan hast'), Rachael Leigh Cook ('Eine wie keine') und Claire Forlani ('Rendezvous mit Joe Black') sowie Tim Robbins ('The Player', 'Die Verurteilten') als Bits-and-Bytes-Mephisto hochkarÀtig besetzt, ist CONSPlRACY.com atemberaubende Unterhaltung, die bis zur letzten Sekunde fesselt...

 

REGIE:
Peter Howitt
PRODUKTION:
Nick Wechsler
Keith Addis
David Nicksay
CAST:
Ryan Phillippe
Rachael Leigh Cook
Claire Forlani
Tim Robbins
Douglas McFerran
Richard Roundtree
Tygh Runyan
DREHBUCH:
Howard Franklin
KAMERA:
John Bailey
SCHNITT:
Zach Staenberg
TON:
Julia Evershade
MUSIK:
Don Davis
AUSSTATTUNG:
Catherine Hardwicke
KOSTÜME:
Maya Mani

       
  Contact
  [nicht mehr im Kino - Release: 03. Oktober 1997]
       
 

Ein Film von Robert Zemeckis • „Wenn wir die Einzigen im Universum sein sollten, wĂ€re das eine ziemliche Platzverschwendung.“ – dieser Satz ihres Vaters prĂ€gt die Funkamateurin Ellie Arroway bereits in ihrer Kindheit. Nach dem frĂŒhen Tod ihrer Mutter und dem Verlust ihres Vaters, fĂŒr dessen Tod sich Ellie mitverantwortlich fĂŒhlt, wendet sie sich der Wissenschaft zu. Sie versucht, fĂŒr alles rationale ErklĂ€rungen zu finden, so auch bei ihrer Suche nach ausserirdischer Intelligenz: WĂ€hrend ihrer Arbeit im Arecibo-Observatorium lernt sie beruflich den brillanten blinden Astrophysiker Kent Clark und den Assistenten Fisher, intim den Schriftsteller „Pater“ Palmer Joss nĂ€her kennen. Aufgrund des Mangels an vorzeigbaren Erfolgen und der hohen Kosten lĂ€sst ihr ehemaliger Mentor Dr. David Drumlin die Finanzmittel fĂŒr das SETI-Projekt streichen...

 

REGIE:
Robert Zemeckis
PRODUKTION:
Steve Starkey
Robert Zemeckis
CAST:
Jena Malone
David Morse
Jodie Foster
Geoffrey Blake
William Fichtner
Sami Chester
Timothy McNeil
DREHBUCH:
Carl Sagan
Ann Druyan
KAMERA:
Don Burgess
SCHNITT:
Arthur Schmidt
MUSIK:
Alan Silvestri
AUSSTATTUNG:
Ed Verreaux
KOSTÜME:
Joanna Johnston

       
  Contagion
  [nicht mehr im Kino - Release: 29. September 2011]
       
 

Ein Film von Steven Soderbergh • „Contagion“ zeigt, wie sich ein durch die Luft ĂŒbertragenes Virus rasend schnell ausbreitet und seine Opfer innerhalb von Tagen tötet. Als sich die Epidemie auf die ganze Welt ausdehnt, arbeiten internationale Ärzte fieberhaft an der Entwicklung eines Gegenmittels und planen geeignete Massnahmen zur EindĂ€mmung der um sich greifenden Panik – denn die ist noch ansteckender als das eigentliche Virus und bringt auch gesunde Menschen in Lebensgefahr, weil sich die sozialen Strukturen im Chaos zunehmend auflösen.

 

REGIE:
Steven Soderbergh
PRODUKTION:
Gregory Jacobs
Michael Shamberg
Stacey Sher
Steven Soderbergh
CAST:
Matt Damon
Marion Cotillard
Kate Winslet
Gwyneth Paltrow
Bryan Cranston
Jude Law
Laurence Fishburne
Jennifer Ehle
Sanaa Lathan
DREHBUCH:
Scott Z. Burns
SCHNITT:
Stephen Mirrione
MUSIK:
Cliff Martinez
AUSSTATTUNG:
Howard Cummings

       
  Contraband
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. März 2012]
       
 

Nichts ist gefĂ€hrlicher als ein Mann der alles zu verlieren hat • Im Untergrund von New Orleans wimmelt es nur so von Kriminellen und korrupten Polizisten. Niemand ist loyal und der Tod nur eine falsche Abzweigung entfernt. Chris (Mark Wahlberg, zweifach Oscarnominiert) hat sich schon lange aus diesen Machenschaften zurĂŒckgezogen. Aber weil sich sein Schwager in Machenschaften verstrickt hat, aus denen er alleine nicht mehr herausfindet, geht er noch einmal zurĂŒck in dem Sumpf. Er zeigt noch einmal, was er als Schmuggler drauf hat und stellt eine Crew fĂŒr ein letztes Ding zusammen. Ein rasanter und actiongeladener Streifen des islĂ€ndischen Regisseurs und Schauspielers Baltasar KormĂĄkur («101 ReykjavĂ­k»).

 

REGIE:
Baltasar KormĂĄkur
PRODUKTION:
Tim Bevan
Eric Fellner
Baltasar KormĂĄkur
Stephen Levinson
Mark Wahlberg
CAST:
Kate Beckinsale
Mark Wahlberg
Ben Foster
Giovanni Ribisi
Diego Luna
J.K. Simmons
Lukas Haas
William Lucking
DREHBUCH:
Aaron Guzikowski
KAMERA:
Barry Ackroyd
SCHNITT:
ElĂ­sabet RonaldsdĂłttir
TON:
Paul Carter
Michael Maroussas
MUSIK:
Clinton Shorter
AUSSTATTUNG:
Tony Fanning
KOSTÜME:
Jenny Eagan

       
  Cookie
 
       
 

Ein Film von LĂ©a Fazer

 

REGIE:
LĂ©a Fazer
PRODUKTION:
Pauline Duhault
CAST:
Alice Taglioni
Virginie Efira
Mehdi Nebbou
Yubai Zhang
DREHBUCH:
LĂ©a Fazer
Benoit Graffin
KAMERA:
Christophe Offenstein
SCHNITT:
Jean-François Elie
TON:
Jean-Marie Blondel
AUSSTATTUNG:
Marie-HĂ©lĂšne Sulmoni
KOSTÜME:
Fabienne Katany

       
  Cornouaille
 
       
 

Ein Film von Anne Le Ny

 

REGIE:
Anne Le Ny
PRODUKTION:
Bruno Levy
CAST:
Vanessa Paradis
Samuel Le Bihan
Jonathan ZaccaĂŻ
Laurent Stocker
Martin Jobert
Catherine Vinatier
Aurore Clément
DREHBUCH:
Luc BĂ©raud
Anne Le Ny
KAMERA:
Jean-Marc Fabre
SCHNITT:
Guerric Catala
TON:
BĂ©atrice Wick
MUSIK:
François Eudes
KOSTÜME:
Nathalie du Roscoat

       
  Corpo celeste
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. April 2012]
       
 

Ein Film von Alice Rohrwacher • Eine Stadt in Kalabrien. Antike Palazzi neben Bauruinen. Das Meer scheint nah und zugleich unerreichbar fern. Hier wurde die 13-jĂ€hrige Marta geboren. Hierher zieht sie mit ihrer Mutter und der grösseren Schwester zurĂŒck, nachdem sie 10 Jahre in der Schweiz verbracht hat.

Bald findet Martas Firmung statt. Sie nimmt an den Vorbereitungen und Ritualen der Kirche teil, stellt diese jedoch auch in Frage. Sie ist still und verschlossen und gleichzeitig hellwach. Marta hört alles, sieht alles, hat feine Antennen.

Und bald merkt sie, dass sie ihren eigenen Weg gehen will...

 

REGIE:
Alice Rohrwacher
PRODUKTION:
Carlo Cresto-Dina
CAST:
Salvatore Cantalupo
Anita Caprioli
Renato Carpentieri
Paola Lavini
Pasqualina Scuncia
Yle Vianello
DREHBUCH:
Alice Rohrwacher
KAMERA:
HĂ©lĂšne Louvart
SCHNITT:
Marco Spoletini
TON:
Daniela Bassani
MUSIK:
Piero Crucitti
KOSTÜME:
Loredana Buscemi

       
  Corporate
 
       
 

Ein Film von Nicolas Silhol

 

REGIE:
Nicolas Silhol
PRODUKTION:
Jean-Christophe Reymond
CAST:
CĂ©line Sallette
Lambert Wilson
DREHBUCH:
Nicolas Fleureau
Nicolas Silhol
KAMERA:
Nicolas Gaurin
SCHNITT:
Florence Bresson
TON:
Julien Roig
MUSIK:
Mike Kourtzer
AUSSTATTUNG:
Sidney Dubois
KOSTÜME:
Alice Cambournac

       
  Cosmos
 
       
 

Ein Film von Andrzej Zulawski • Witold ist ein lausiger SchĂŒler. WĂ€hrend eines Urlaubs trifft er auf den depressiven Fuks. Zwischen den Beiden entwickelt sich eine bizarre Beziehung. Mit grosser Spannung wird beim diesjĂ€hrigen Filmfestival in Locarno Andrzej Zulawskis neuer Film Cosmos erwartet, denn es ist der erste Film seit 15 Jahren, in denen es um das einstige Wunderkind des polnischen Kinos recht ruhig geworden war. In Cosmos, der auf einer Geschichte von Witold Gombrowicz basiert, geht es um zwei Freunde, die...

 

REGIE:
Andrzej Zulawski
PRODUKTION:
Paulo Branco
CAST:
Sabine Azéma
Jean-François Balmer
Jonathan Genet
Johan Libéreau
VictĂłria Guerra
DREHBUCH:
Witold Gombrowicz
Andrzej Zulawski
KAMERA:
André Szankowski
SCHNITT:
Julia Gregory
MUSIK:
Andrzej Korzynski
AUSSTATTUNG:
Paula Szabo

       
  Court
 
       
 

Ein Film von Chaitanya Tamhane

 

REGIE:
Chaitanya Tamhane
PRODUKTION:
Vivek Gomber
CAST:
Vira Sathidar
Vivek Gomber
Geetanjali Kulkarni
Pradeep Joshi
Shirish Pawar
Usha Bane
DREHBUCH:
Chaitanya Tamhane
KAMERA:
Mrinal Desai
SCHNITT:
Rikhav Desai
TON:
Amrit Pritam Dutta
Anita Kushwaha
MUSIK:
Sambhaji Bhagat
AUSSTATTUNG:
Somnath Pal
Pooja Talreja
KOSTÜME:
Sachin Lovalekar

       
  Cowboys & Aliens
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. August 2011]
       
 

Ein Film von Jon Favreau • Blockbuster Regisseur Jon Favreau (Iron Man) vereint Daniel Craig (Bond) und Harrison Ford (Indiana Jones) im Event-Blockbuster des Sommer 2011. HochkarĂ€tige Produzenten wie Steven Spielberg, Ron Howard und Brian Grazer bĂŒrgen fĂŒr höchste QualitĂ€t und garantieren ganz grosses Kino in diesem Action-Thriller.

 

REGIE:
Jon Favreau
PRODUKTION:
Brian Grazer
Ron Howard
Alex Kurtzman
Damon Lindelof
Roberto Orci
CAST:
Daniel Craig
Olivia Wilde
Harrison Ford
Sam Rockwell
Clancy Brown
Paul Dano
DREHBUCH:
Roberto Orci
Alex Kurtzman
Damon Lindelof
Mark Fergus
Hawk Ostby
KAMERA:
Matthew Libatique
SCHNITT:
Dan Lebental
Jim May
TON:
Frank E. Eulner
MUSIK:
Harry Gregson-Williams
AUSSTATTUNG:
Scott Chambliss
KOSTÜME:
Mary Zophres

       
  Crash
  [nicht mehr im Kino - Release: 04. August 2005]
       
 

Ein Film von Paul Haggis • In dem neuen Thriller "Crash" spielen neben der allseits bekannten Sandra Bullock (Speed), die Jean verkörpert, unter anderem auch Grössen wie Brendan Fraser (The Mummy), Forest Whitaker (Ghost Dog) und Matt Dillon mit.
Eine Geschichte ĂŒber Menschen, die in Los Angeles per Zufall aufeinander treffen und die daraus resultierenden Konsequenzen. Spannend, aufregend, mitreissend.

 

REGIE:
Paul Haggis
PRODUKTION:
Don Cheadle
Paul Haggis
Mark R. Harris
Robert Moresco
Cathy Schulman
Bob Yari
CAST:
Sandra Bullock
Don Cheadle
Matt Dillon
Jennifer Esposito
William Fichtner
Brendan Fraser
DREHBUCH:
Paul Haggis
Robert Moresco
KAMERA:
James Muro
SCHNITT:
Hughes Winborne
TON:
Sandy Gendler
MUSIK:
Mark Isham
Shani Rigsbee
AUSSTATTUNG:
Laurence Bennett
KOSTÜME:
Linda M. Bass

       
  Crazy, Stupid, Love
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. August 2011]
       
 

Ein Film von Glenn Ficarra & John Requa • Cal Weaver (Steve Carell) ist jenseits der 40 und hat sich seinen bĂŒrgerlichen Traum verwirklicht – ein guter Job, ein schönes Haus, wunderbare Kinder, die Ehe mit seiner Schulfreundin. Doch dann erfĂ€hrt Cal, dass seine Frau Emily (Julianne Moore) ihn betrogen hat und die Scheidung will – unvermittelt löst sich die „perfekte“ Idylle in Luft auf. Doch es kommt noch schlimmer: Als Single wider Willen hat Cal aufgrund seiner jahrzehntelangen Ehe völlig verlernt, wie man sich auf Dates verhĂ€lt – uncooler geht es wirklich nicht.
Weil der unglĂŒckliche Cal sein Selbstmitleid an einsamen Abenden in einer Bar ertrĂ€nkt, nimmt ihn der attraktive, zehn Jahre jĂŒngere Aufreisser Jacob Palmer (Ryan Gosling) unter seine Fittiche: Er will Cal helfen, seine Frau zu vergessen und ein neues Leben zu beginnen. Und er demonstriert ihm, welche Möglichkeiten sich dadurch eröffnen: willige Frauen, maskuline Drinks und ein GefĂŒhl fĂŒr Stil, wie man es in der Abteilung fĂŒr Herrenoberbekleidung sicher nicht entwickeln kann.

 

REGIE:
Glenn Ficarra
John Requa
PRODUKTION:
Steve Carell
Denise Di Novi
CAST:
Emma Stone
Ryan Gosling
Kevin Bacon
Steve Carell
Crystal Reed
Julianne Moore
Marisa Tomei
DREHBUCH:
Dan Fogelman
KAMERA:
Andrew Dunn
SCHNITT:
Lee Haxall
TON:
Aaron Glascock
MUSIK:
Nick Urata
KOSTÜME:
Dayna Pink

       
  Criminal Squad
  [nicht mehr im Kino - Release: 01. Februar 2018]
       
 

Den of Thieves • Big Nick (Gerard Butler) ist AnfĂŒhrer einer korrupten Polizei-Gang in Los Angeles, der Welthauptstadt des Bankraubs, in der nur die Angestellten des LAPD noch erbarmungsloser als die Kriminellen sind. Als Nick erfĂ€hrt, dass der legendĂ€re Dieb Merrimen demnĂ€chst seinen grössten Coup landen will, erpresst er das schwĂ€chste Mitglied seines Teams und macht es zu seinem Spitzel. Merrimen, der Nick immer einen Schritt voraus sein muss, begeht eine Serie gewagter EinbrĂŒche als Vorbereitung zum scheinbar unmöglichen Überfall auf die Federal Reserve Bank! Und obwohl die explosiven PlĂ€ne der ÜbeltĂ€ter langsam aber sicher ans Licht kommen, scheint im Hintergrund noch jemand anderes die FĂ€den zu ziehen, den weder Nick noch Merrimen jemals auf der Rechnung gehabt hĂ€tten...

 

REGIE:
Christian Gudegast
PRODUKTION:
Mark Canton
Christian Gudegast
Ryan Kavanaugh
Tucker Tooley
CAST:
Gerard Butler
Pablo Schreiber
O'Shea Jackson Jr.
50 Cent
Lewis Tan
Evan Jones
Maurice Compte
DREHBUCH:
Christian Gudegast
Paul Scheuring
KAMERA:
Terry Stacey
SCHNITT:
Joel Cox
TON:
Michael B. Koff
MUSIK:
Cliff Martinez
AUSSTATTUNG:
Kara Lindstrom
KOSTÜME:
Terry Anderson

       
  Crimson Peak
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. Oktober 2015]
       
 

Ein Film von Guillermo del Toro • Guillermo del Toro ist der unbestrittene Meister fantastischer Horrorstorys. Der Schöpfer solcher Genreklassiker wie Pans Labyrinth, Hellboy, Pacific Rim und jĂŒngst der TV-Serie The Strain lĂ€sst in seinem neuem Film als Regisseur und Co-Autor des Drehbuchs eine junge Schriftstellerin erleben, dass die Wirklichkeit viel schrecklichere Geschichten schreibt, als sie sich jemals fĂŒr ihre Romane ausgedacht hat.

England im 19. Jahrhundert: Die junge Autorin Edith Cushing (Mia Wasikowska) ist noch nicht lange mit Sir Thomas Sharpe (Tom Hiddleston) verheiratet, doch schon kommen ihr erste Zweifel, ob ihr so ungemein charmanter Ehemann wirklich der ist, der er zu sein scheint. Edith spĂŒrt immer noch die Nachwirkungen einer schrecklichen Familientragödie, und sie merkt, dass sie sich immer noch zu ihrem Jugendfreund Dr. Alan McMichael (Charlie Hunnam) hingezogen fĂŒhlt. Durch ihr neues Leben in einem einsamen Landhaus im Norden Englands versucht sie, die Geister der Vergangenheit endlich hinter sich zu lassen. Doch das Haus – und seine ĂŒbernatĂŒrlichen Bewohner – vergessen nicht so einfach...

Mit seinem neuesten Filmhighlight Crimson Peak bringt Guillermo del Toro das Genre auf den neuesten Stand. Das Herrenhaus, in das es ein exzellentes Ensemble um Mia Wasikowska, Jessica Chastain, Tom Hiddleston und Charlie Hunnam verschlĂ€gt, lebt, atmet – und fordert blutige Rache.

 

REGIE:
Guillermo del Toro
PRODUKTION:
Guillermo del Toro
Callum Greene
Jon Jashni
Thomas Tull
CAST:
Tom Hiddleston
Charlie Hunnam
Jessica Chastain
Mia Wasikowska
Burn Gorman
Jim Beaver
DREHBUCH:
Guillermo del Toro
Matthew Robbins
Lucinda Coxon
KAMERA:
Dan Laustsen
TON:
Glen Gauthier
MUSIK:
Fernando VelĂĄzquez
AUSSTATTUNG:
Thomas E. Sanders
KOSTÜME:
Kate Hawley

       
  Crossing Over
  [nicht mehr im Kino - Release: 04. Juni 2009]
       
 

Ein Film von Wayne Kramer • Max Brogan (Harrison Ford) ist Spezialagent der Einwanderungsbehörde in Los Angeles. Seine Aufgabe ist es, illegale Immigranten aufzuspĂŒren und zurĂŒck ĂŒber die Grenze zu schicken. Kein Job fĂŒr schwache Nerven, und kein Job, der spurlos an Brogan vorĂŒbergeht: Sein Mitleid mit einer Mexikanerin, die ihren kleinen Sohn allein in L.A. zurĂŒcklassen muss, bringt ihn in grosse Schwierigkeiten. Aber auch andere Menschen warten hier auf Arbeitserlaubnis und EinbĂŒrgerung: die Familie von Brogans persischem Partner Hamid Baraheri (Cliff Curtis), eine junge Schauspielerin aus Australien, ein britischer Musiker, ein koreanischer Teenager. Manche von ihnen nehmen die Sache selbst in die Hand und versuchen, mit Bestechung oder Hochstapelei den Prozess zu beschleunigen. Doch das geht selten gut...

 

REGIE:
Wayne Kramer
PRODUKTION:
Wayne Kramer
Frank Marshall
CAST:
Harrison Ford
Ray Liotta
Ashley Judd
Jim Sturgess
Cliff Curtis
Summer Bishil
Alice Braga
Alice Eve
DREHBUCH:
Wayne Kramer
KAMERA:
Jim Whitaker
SCHNITT:
Arthur Coburn
TON:
Scott Hecker
MUSIK:
Mark Isham
AUSSTATTUNG:
Toby Corbett
KOSTÜME:
Kristin M. Burke

       
  Crouching Tiger, Hidden Dragon
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. November 2000]
       
 

Von Ang Lee ('The Ice Storm') • Zwei wundersame Liebesgeschichten verknĂŒpft Regisseur Ang Lee in seinem bildgewaltigen, actionreichem Romantik-Epos vor der exotischen Kulisse des alten Chinas. Da gibt es zum einen den Martial-Arts-KĂŒnstler Li Mu Bai (Chow Yun Fat) und seine ebenso in der Kampfkunst versierte Freundin Yu Shu Lien (Michelle Yeoh). Sie verbindet eine unglĂŒckliche, heimliche Liebe. Yu Shu Lien war einst verlobt mit einem Waffenbruder von Li Mu Bai. Dieser kam in einem Kampf um, in dem er sein Leben fĂŒr Li gab. Eine Verbindung zwischen Yu Shu Lien und Li Mu Bai wĂŒrde das Andenken des Toten entehren...

Zum anderen gibt es die schöne junge Gouverneurstochter Jen (Zhang Ziyi), die sich von den ZwĂ€ngen der Tradition befreien will und vom Gian Hu, dem freien Leben der Martial-Arts KĂ€mpfer, trĂ€umt. Als maskierter Dieb stellt sie nachts ihr kĂ€mpferisches Talent unter Beweis. Ihre Eltern haben bereits eine passende Ehe arrangiert, aber Jen liebt Lo (Chang Chen), einen verwegenen BanditenanfĂŒhrer. Die Hochzeit platzt und Jen verschwindet...

Die Verfolgung der ruchlosen Mörderin Jade Fox (Cheng Pei Pei) bringt die beiden Liebespaare in einem fulminanten Showdown am Ende der Zivilisation zusammen. In einer Entscheidung ĂŒber Leben und Tod kann nur die Liebe siegen.

 

REGIE:
Ang Lee
PRODUKTION:
Li-Kong Hsu
William Kong
Ang Lee
CAST:
Yun-Fat Chow
Michelle Yeoh
Zhang Ziyi
Chang Chen
Lung Sihung
Cheng Pei-Pei
Li Fa Zeng
DREHBUCH:
James Schamus
Wang Hui Ling
Tsai Kuo Jung
KAMERA:
Peter Pau
SCHNITT:
Tim Squyres
MUSIK:
Tan Dun & Yo-Yo Ma
AUSSTATTUNG:
Tim Yip

       
  Crown Heights
 
       
 

Ein Film von Matt Ruskin • In Crown Heights, Brooklyn, hallt am 10. April 1980 ein Schuss durch die Strassen. Obwohl der 18-jĂ€hrige Colin gar nicht am Tatort war, wird er aufgrund der Aussagen angeblicher Augenzeugen festgenommen und schliesslich des Mordes verurteilt – seine Unschuldsbeteuerungen und die Argumentation seines Anwalts können das Gericht nicht umstimmen. WĂ€hrend fĂŒr ihn ein Leben hinter Gittern beginnt, will sich sein Freund Carl King mit dieser Ungerechtigkeit nicht abfinden. Er verschreibt sich in den folgenden Jahren und Jahrzehnten der Aufgabe, die Unschuld Colins zu beweisen – selbst auf Kosten seines privaten GlĂŒcks. Regisseur Matt Ruskin bringt eine schier unglaubliche Geschichte auf die Leinwand, die auf wahren Begeben­heiten beruht: Colin Warner, ein Immigrant aus Trinidad, sass zwischen 1980 und 2001 ĂŒber 21 Jahre zu Unrecht in einer amerikanischen Haftanstalt.

[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Matt Ruskin
PRODUKTION:
Nnamdi Asomugha
Natalie Galazka
Matt Ruskin
CAST:
Lakeith Stanfield
Nnamdi Asomugha
Natalie Paul
Nestor Carbonell
Bill Camp
DREHBUCH:
Matt Ruskin
KAMERA:
Ben Kutchins
SCHNITT:
Paul Greenhouse
Joe Hutshing
TON:
Gregory King
MUSIK:
Mark Degli Antoni
AUSSTATTUNG:
Kaet McAnneny
KOSTÜME:
Meghan Kasperlik

       
  Cube
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. September 2000]
       
 

Erbarmungslos schön und unwiderstehlich • Dieser CUBE ist ein Gebilde zwischen Kafka und Twilight Zone. Eine Art ĂŒberlebensgrosser 'Rubik's Cube', der zum Schauplatz eines tödlichen Verwirrspiels wird.

Eine Gruppe von sechs Personen befindet sich in diesem labyrinthischen Raum, aus dem es scheinbar keinen Ausweg gibt. Ein herrschsĂŒchtiger, aber hochmotivierter Polizist, eine Ärztin, die an eine Verschwörung glaubt, eine schĂŒchterne Mathematikstudentin, ein entflohener Krimineller, ein Nihilist und ein autistischer junger Mann verlaufen sich in immer neuen Kammern, die gefĂ€hrliche Fallen bergen.Das Ziel ist es, den WĂŒrfel zu verlassen, bevor man aus Mangel an Essen, Trinken, Luft - oder noch Schlimmerem - zu Grunde geht.Dient das irgendeinem reichen Typ zur Unterhaltung? Ist es das Resultat einer multinationalen Verschwörung? Oder sind Aliens am Werk?

Wie die Antwort auch lauten mag: der WĂŒrfel ist intelligent und wird fĂŒr die Gefangenen immer gefĂ€hrlicher.

«CUBE ist so erbarmungslos schön und unwiderstehlich wie ein geometrisches Theorem. Ein grossartiges DebĂŒt eines begnadeten Filmemachers.» David Cronenberg

 

REGIE:
Vincenzo Natali
PRODUKTION:
Colin Brunton
Mehra Meh/Betty Orr
CAST:
Maurice Dean Wint
Nicole DeBoer
Nicky Guadagni
David Hewlett
Andrew Miller
Wayne Robson
Julian Richings
DREHBUCH:
Andre Bijelic
Vincenzo Natali
Graeme Manson
KAMERA:
Derek Rogers
SCHNITT:
John Sanders
MUSIK:
Mark Korven

       
  Cyanure
  [nicht mehr im Kino - Release: 06. März 2014]
       
 

Ein Film von SĂ©verine Cornamusaz • Der 13-jĂ€hrige Achille wartet voller Hoffnung darauf, dass sein Vater aus dem GefĂ€ngnis entlassen wird – ein Vater, den er nie gekannt und sich stets in seiner Fantasie ausgemalt hat. Sein Traum vom Leben zu dritt, wie eine richtige Familie, wird auf eine harte Probe gestellt, einerseits von seiner Mutter, die des Wartens mĂŒde ist, und andererseits von seinem unzulĂ€nglichen Vater, dem durch die Jahre im GefĂ€ngnis jegliches Verantwortungsbewusstsein abhanden gekommen ist. Wird dieser verletzliche Mensch mit seiner turbulenten Vergangenheit das Versprechen halten können, das er seinem Sohn gegeben hat, nĂ€mlich nie mehr von ihm getrennt zu leben?

 

REGIE:
SĂ©verine Cornamusaz
PRODUKTION:
Xavier Grin
CAST:
Etzlinger Alexandre
Roy Dupuis
Sabine Timoteo
Christophe Sermet
Ludivine Geschworner
Thierry Jorand
DREHBUCH:
Marcel Beaulieu
SĂ©verine Cornamusaz
KAMERA:
Carlo Varini
SCHNITT:
Daniel Gibel
TON:
Henri MaĂŻkoff
MUSIK:
Luc Sicard
KOSTÜME:
Françoise Nicolet

       
  D'aprĂšs une histoire vraie
  [nicht mehr im Kino - Release: 22. Februar 2018]
       
 

Based on a True Story • Die einem Roman vorausgestellte Phrase „Nach einer wahren Geschichte“ hat aus manchem mittelmĂ€ssigen Roman einen Bestseller gemacht. Auch die Schriftstellerin Delphine Dayriex landete mit ihrem kĂŒrzlich erschienenen Buch ĂŒber ihre eigene Familie einen durchschlagenden Erfolg. Dennoch fĂŒhlt sie sich nun ausgelaugt und leidet neuerdings an einer immer gravierenderen Schreibblockade. Eines Tages lernt sie eine mysteriöse, seltsam aufdringliche Frau kennen: Sie outet sich als Fan von ihr, ist selber als Ghostwriterin tĂ€tig und nennt sich „L“. Schon bald entsteht zwischen den beiden Frauen eine sonderbare Freundschaft und es braucht gar nicht mehr so viel, bis „L“ bei ihr einzieht, um ihr als Assistentin – vermeintlich selbstlos – unter die Arme zu greifen 
 Auf der Grundlage von Delphine de Vigans gleichnamigem Roman entwirft Regisseur Roman Polanski einen sĂŒss-verstörenden Thriller um RealitĂ€t, Fiktion und Vorstellungskraft.

[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Roman Polanski
PRODUKTION:
Wassim BĂ©ji
CAST:
Eva Green
Emmanuelle Seigner
Vincent Perez
Alexia Séféroglou
DREHBUCH:
Olivier Assayas
Roman Polanski
KAMERA:
Pawel Edelman
SCHNITT:
Margot Meynier
TON:
Alexandre Desplat
MUSIK:
Alexandre Desplat
AUSSTATTUNG:
Jean Rabasse
KOSTÜME:
Karen Muller Serreau

       
  Daddy ohne Plan
  [nicht mehr im Kino - Release: 30. April 2008]
       
 

The Game Plan • Joe Kingman (DWAYNE "THE ROCK" JOHNSON) hat es geschafft. Er ist der beste Quarterback, den die Boston Rebels jemals hatten. Und diesen Ruhm und Reichtum geniesst der smarte Junggeselle auch in vollen ZĂŒgen. In einer Tour umgibt sich "The King" mit jeder Menge Luxus, schönen Frauen und feiert rauschende Partys in seinem sĂŒndhaft teuren Hightech-Apartment. Doch eines Morgens steht plötzlich ein achtjĂ€hriges MĂ€dchen vor der TĂŒr, das behauptet, seine Tochter zu sein. Joe hĂ€lt das Ganze zunĂ€chst fĂŒr einen schlechten Witz, will das lĂ€stige Kind lĂ€ssig mit einem Autogramm und einer Hundert-Dollar-Note abspeisen. Als aber die Kleine namens Peyton Kelly (MADISON PETTIS) ihrem Daddy einen Brief von dessen Exfrau und eine originale Geburtsurkunde unter die Nase hĂ€lt, wird dem Football-Riesen ganz anders. Wegen eines "Notfalls" soll er nun doch tatsĂ€chlich einen Monat lang auf das Balg aufpassen!
Plötzlich heisst es Gute-Nacht-Geschichten vorlesen statt Hanteltraining und Muskelaufbau, Betreuung beim Ballettunterricht statt RumhÀngen mit den Jungs, mit Puppen spielen statt Damenbesuch empfangen. Und das ausgerechnet in der Saison, in der er mit den Boston Rebels zum ersten Mal die Meisterschaft gewinnen könnte und seine Managerin, die nicht gerade kinderliebe Stella Peck (KYRA SEDGWICK), kurz vor dem Abschluss eines millionenschweren Vertrages mit einer Fast-Food-Kette steht. Der grosse Kingman muss sich entscheiden: Geld oder Liebe, Karriere oder Kind, Pokale oder Peyton ...

 

REGIE:
Andy Fickman
PRODUKTION:
Mark Ciardi
Gordon Gray
CAST:
Dwayne Johnson
Madison Pettis
Kyra Sedgwick
Roselyn Sanchez
Morris Chestnut
Hayes MacArthur
Brian J. White
Jamal Duff
Paige Turco
DREHBUCH:
Nichole Millard
Kathryn Price
KAMERA:
Greg Gardiner
SCHNITT:
Michael Jablow
TON:
Randle Akerson
Charles W. Ritter
Robert L. Sephton
MUSIK:
Nathan Wang
AUSSTATTUNG:
David J. Bomba
KOSTÜME:
Genevieve Tyrrell

       
  Daddy's Home
  [nicht mehr im Kino - Release: 21. Januar 2016]
       
 

Ein Vater zu viel • Vater werden ist nicht schwer, Vater sein dagegen sehr. Brad (Will Ferrell) bemĂŒht sich nach KrĂ€ften, ein guter Stiefvater fĂŒr die zwei Kinder seiner neuen Frau Sarah (Linda Cardellini) zu sein. Doch die Kids mögen ihn nicht wirklich und lassen ihn bei jeder Gelegenheit auflaufen. Trotzdem gibt der tollpatschige Radiomitarbeiter nicht auf. Bis ein Anruf seine heile Welt völlig auf den Kopf stellt: Dusty (Mark Wahlberg), der leibliche Vater der Kinder, kĂŒndigt seinen Besuch an. Brads Entschlossenheit, sich nicht vom verantwortungslosen Erzeuger verdrĂ€ngen zu lassen, ist dahin, als er ihn das erste Mal trifft: Dusty ist ein Freigeist – supercool, reich und wild entschlossen, seine Familie zurĂŒckzugewinnen. Ein gnadenloser Wettkampf um die Gunst der Kinder beginnt. LĂ€ssig und unbestĂ€ndig gegen dusselig aber bemĂŒht: Wer wird das Duell fĂŒr sich entscheiden?
In DADDY’S HOME macht Mark Wahlberg (Ted; Departed) einem liebenswerten Underdog, der so gerne der perfekte Vater wĂ€re, das Leben zur Hölle. Dargestellt von Will Ferrell (Anchorman – The Legend of Ron Burgundy; Get Hard) lĂ€sst sich der Vorzeigepapa, wie er glaubt, auf die absurden HahnenkĂ€mpfe ein. Dabei lĂ€uft er mit besten Absichten in ein unglaubliches Chaos und setzt seine heile Familienwelt aufs Spiel. Als Mutter und Ehefrau vermittelt Linda Cardellini (Marvel's The Avengers 2: Age of Ultron) zwischen den beiden Konkurrenten. Regisseur Sean Anders (Horrible Bosses 2) inszenierte die slapstickgeladene, pointierte Komödie fĂŒr Jung und Alt zusammen mit John Morris, der schon das Drehbuch zu Dumb and Dumber schrieb.

 

REGIE:
Sean Anders
John Morris
PRODUKTION:
Will Ferrell
Chris Henchy
Adam McKay
John Morris
CAST:
Linda Cardellini
Mark Wahlberg
Will Ferrell
Thomas Haden Church
Alessandra Ambrosio
Paul Scheer
Hannibal Buress
DREHBUCH:
Brian Burns
KAMERA:
Julio Macat
SCHNITT:
Eric Kissack
TON:
James Ashwill
John Guentner
David Wyman
MUSIK:
Michael Andrews
AUSSTATTUNG:
Clayton Hartley
KOSTÜME:
Carol Ramsey

       
  Daddy's Home 2
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. Dezember 2017]
       
 

Ein Film von Sean Anders • In der Fortsetzung des internationalen Erfolgs von 2015 verbĂŒnden sich Vater Dusty (Mark Wahlberg) und Stiefvater Brad (Will Ferrell), um ihren Kindern ein perfektes Weihnachtsfest zu bieten. Ihre neue Partnerschaft wird jedoch auf die Probe gestellt, als Dustys Vater, ein Macho alter Schule (Mel Gibson), und Brads extrem liebevoller und emotionaler Vater (John Lithgow) genau im richtigen Moment auftauchen, um die Festtage ins Chaos zu stĂŒrzen.

 

REGIE:
Sean Anders
PRODUKTION:
Will Ferrell
Adam McKay
CAST:
Linda Cardellini
Mark Wahlberg
Mel Gibson
Will Ferrell
John Cena
John Lithgow
Alessandra Ambrosio
Scarlett Estevez
DREHBUCH:
Sean Anders
John Morris
KAMERA:
Julio Macat
SCHNITT:
Brad Wilhite
AUSSTATTUNG:
Clayton Hartley

       
  Dalida
  [nicht mehr im Kino - Release: 13. Juli 2017]
       
 

Ein Film von Lisa Azuelos • Der Film DALIDA erzĂ€hlt die Geschichte einer schillernden und unkonventionellen Frau und einer einzigartigen SĂ€ngerin. Regisseurin Lisa Azuelos (LOL - LAUGHING OUT LOUD) zeichnet das Leben der gebĂŒrtigen Ägypterin von ihrer Geburt in Kairo Anfang der 1930er-Jahre und ihrem erstem grossen Konzert 1956 im ‚Olympia‘ in Paris ĂŒber ihre Hochzeit mit Lucien Morisse – ihrem Entdecker und Förderer  –  und den prĂ€genden Reisen nach Indien bis zu ihrem weltweiten Ruhm Dank populĂ€ren Hits wie ‚Gigi l’Amoroso‘ Mitte der 1970er Jahre nach.

DALIDA ist das bewegende PortrĂ€t einer AusnahmekĂŒnstlerin, die ihrer Zeit in vielem voraus war und die als Musikikone ihren eigenen tragischen Tod in 1987 ĂŒberstrahlt.

 

REGIE:
Lisa Azuelos
PRODUKTION:
Lisa Azuelos
Romain Le Grand
Julien Madon
JĂ©rĂŽme Seydoux
CAST:
Sveva Alviti
Riccardo Scamarcio
Jean-Paul Rouve
Patrick Timsit
Vincent Perez
Nicolas Duvauchelle
Niels Schneider
Michael Cohen
Brenno Placido
Alessandro Borghi
DREHBUCH:
Lisa Azuelos
KAMERA:
Antoine Sanier
TON:
Vincent Goujon
AUSSTATTUNG:
Emile Ghigo
KOSTÜME:
Emmanuelle Youchnovski

       
  Dancer
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. Dezember 2016]
       
 

Ein Film von Steven Cantor • Partylöwe, Bad Boy, begnadeter BallettĂ€nzer - Sergei Polunin verwischt Stereotypen durch seine unglaubliche Tanzkunst. Gesegnet mit unfassbarem Talent, war er zum internationalen Star geboren. Doch diese Bestimmung drohte beinahe nicht in ErfĂŒllung zu gehen. Nach einem noch nie dagewesenen Aufstieg an die Spitze, kehrte der jĂŒngste MeistertĂ€nzer seiner kometenhaften Karriere mit 22 Jahren den RĂŒcken und verblĂŒffte damit die Tanzwelt. Die HĂ€rte des Ballets und die Last des Ruhms brachte den verletzlichen jungen Mann an den Rand der Selbstzerstörung. Gerettet - beziehungsweise gezĂ€hmt - durch seinen Mentor Igor Zelensky, hat Polulnin wieder angefangen zu Tanzen und das Publikum in Russland zu ĂŒberwĂ€ltigen und ist wieder bereit auf die grosse BĂŒhne zurĂŒckzukehren. Als urbaner Rebell, und fliegender, mit Konventionen brechender Engel wird Polunin die Balletkunst, "eine aussterbende Kunstform", auf den Kopf stellen.

 

REGIE:
Steven Cantor
PRODUKTION:
Gabrielle Tana
CAST:
Sergei Polunin
KAMERA:
Mark Wolf
SCHNITT:
Federico Rosenzvit
TON:
Kim Tae Hak
MUSIK:
Ilan Eshkeri

       
  Dancer in the Dark
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. Oktober 2000]
       
 

Cannes 2000 - Bester Film Björk - Beste Schauspielerin • Zwei Dinge liebt Selma (BJÖRK) ĂŒber alles: amerikanische Musicals und ihren kleinen Sohn. Die Musik erleichtert ihr die harte Arbeit in der Fabrik und bringt Leben in ihre Welt, aus der langsam das Licht schwindet. Denn Selma hat ein trauriges Geheimnis: Sie wird blind.

Um ihren Sohn vor dem gleichen Schicksal zu bewahren, spart sie sich fĂŒr dessen Operation das Geld von Munde ab. Doch dann stiehlt ein verschuldeter Nachbar in seiner Verzweiflung Selmas Vermögen und löst damit eine Kette unglĂŒcklicher Ereignisse aus, die Selma schliesslich in eine aussichtslose Situation treiben.

Der Regisseur Lars von Trier ist sowohl berĂŒhmt fĂŒr seine Dogma Filme als auch fĂŒr seinen preisgekrönten Kritiker-Erfolg «Breaking the Waves». In diesem ebenso faszinierenden wle anrĂŒhrenden Film spielen Björk und Catherine Deneuve die Hauptrolle. 'Dancer in the Dark' wurde bei den diesjĂ€hrigen Filmfestspielen in Cannes mit der Goldenen Palme ausgezeichnet und Björk erhielt den Preis fĂŒr die Beste Darstellerin.

 

REGIE:
Lars von Trier
PRODUKTION:
Vibeke WindelĂžv
CAST:
Björk
Catherine Deneuve
David Morse
Peter Stormare
Joel Grey
Vincent Paterson
Jean-Marc Barr
DREHBUCH:
Lars von Trier
KAMERA:
Robby MĂŒller
SCHNITT:
François Gédigier
TON:
Kristian Eidnes Andersen
MUSIK:
Björk
AUSSTATTUNG:
Karl Juliusson
KOSTÜME:
Manon Rasmussen

       
  Danioth - der Teufelsmaler
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. Januar 2015]
       
 

Ein Film von Felice Zenoni • Auf dem Weg zum Gotthardpass ist der rote Teufel nicht zu ĂŒbersehen. Als ihn der Urner KĂŒnstler Heinrich Danioth 1950 an den schroffen Fels malte, war das fĂŒr viele ein Skandal. Gottlos war das Bild. Nicht schön, sondern hĂ€sslich. War das ĂŒberhaupt Kunst? Danioth, der mit seiner Familie wĂ€hrend und zwischen den beiden Weltkriegen eine finanzielle Durststrecke zu bewĂ€ltigen hatte, war plötzlich in aller Munde. Somit durfte der Vielbegabte –er malte, musizierte, schrieb Prosatexte, Satiren, TheaterstĂŒcke und zeichnete politischeKarikaturen fĂŒr den «Nebelspalter» – fĂŒr die Zukunft auf mehr Aufmerksamkeit und Anerkennung hoffen. Doch dann kam fĂŒr Danioth, der heute zu den grossen Schweizer KĂŒnstlern des 20. Jahrhunderts zĂ€hlt, alles ganz anders

GrenzgĂ€nger zwischen Malerei und Schriftstellerei, Mensch und Familienvater: Felice Zenoni gelingt es, Danioths bewegtes Leben in eindringlichen Bildern auf die Leinwand zu bringen. Bergauf, bergab sucht die Kamera quer durch den Kanton Uri nach Spuren und macht sich die Optik des KĂŒnstlers zu eigen, dringt ein in eine Welt voller Mysterien, Licht und Schatten. ErgĂ€nzt werden diese stimmigen Aufnahmen durch historische Filmausschnitte und persönliche Erinnerungen einer ganzen Reihe ĂŒberraschender Zeitzeugen, unter ihnen Karl LĂŒĂ¶nd und Hans Erni. Felice Zenonis Film bringt uns den so kreativen wie eigensinnigen und visionĂ€ren Danioth, zu dessen bekanntesten Arbeiten das WandgemĂ€lde «Föhnwacht» in FlĂŒelen gehört, nĂ€her – und gewĂ€hrt einen einzigartigen Einblick in sein herausragendes Werk.

 

REGIE:
Felice Zenoni
PRODUKTION:
Beat Hirt
DREHBUCH:
Felice Zenoni
KAMERA:
Frank Messmer
SCHNITT:
Christian MĂŒller
TON:
Florian Flossmann
René Alfeld
Roberto Filaferro
MUSIK:
Fatima Dunn

       
  Dans la maison
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. November 2012]
       
 

Ein Film von François Ozon • Immer dasselbe trostlose, desinteressierte Gekritzel – Germain kann kaum mehr ertragen, was ihm seine SchĂŒler abliefern. Doch dann erlebt der Lehrer eine Überraschung: Der stille 16-jĂ€hrige Claude beschreibt in einem Aufsatz, wie er sich das Vertrauen eines MitschĂŒlers erschleicht, um in dessen Elternhaus das Familienleben bis ins intimste Detail zu beobachten. Der Lehrer glaubt, es handle sich um Fiktion und ist begeistert. Er ermuntert Claude, weiterzuschreiben. Damit aber setzt er eine Kette von Ereignissen in Gang, die bald nicht mehr zu kontrollieren sind...

Kein anderer Regisseur dreht so kontinuierlich – und keiner ist so vielfĂ€ltig: Mit Leichtigkeit wechselt François Ozon die Genres und findet dabei immer seinen ganz eigenen, unverwechselbaren Stil. Nach seinem Komödienerfolg «Potiche» zeigt er nun das vielschichtige Drama «Dans la maison». In den Hauptrollen brillieren Fabrice Luchini – der schon in «Potiche» begeistert hat –, Kristin Scott Thomas und Emmanuelle Seigner. Erneut gelingt es Ozon, das Publikum auf falsche FĂ€hrten zu locken und konventionelle ErzĂ€hlmuster so ĂŒberraschend wie lustvoll zu variieren. «Dans la maison» ist eine Perle des französischen Kinos, ausgezeichnet an den Festivals von Toronto (Kritikerpreis) und San Sebastian (bester Film und bestes Drehbuch).

 

REGIE:
François Ozon
PRODUKTION:
Eric Altmeyer
Nicolas Altmeyer
Claudie Ossard
CAST:
Kristin Scott Thomas
Emmanuelle Seigner
Denis MĂ©nochet
Fabrice Luchini
Jean-François Balmer
Ernst Umhauer
Diana Stewart
Bastien Ughetto
DREHBUCH:
François Ozon
KAMERA:
JérÎme Alméras
TON:
MĂ©lanie Mourey
KOSTÜME:
Pascaline Chavanne

       
  Dans Paris
 
       
 

Ein Film von Christophe Honoré

 

REGIE:
Christophe Honoré
PRODUKTION:
Paulo Branco
CAST:
Romain Duris
Louis Garrel
Joana Preiss
Guy Marchand
Marie-France Pisier
DREHBUCH:
Christophe Honoré
KAMERA:
Jean-Louis Vialard
SCHNITT:
Chantal Hymans
TON:
Valérie Deloof
MUSIK:
Alex Beaupain
AUSSTATTUNG:
Samuel Deshors
KOSTÜME:
Pierre Canitrot

       
  Daratt
  [nicht mehr im Kino - Release: 13. September 2007]
       
 

Dry Season • Die Regierung im Tschad hat eine allgemeine Amnestie erlassen, um den Teufelskreis der Gewalt zu stoppen. Der 16-jĂ€hrige Atim erhĂ€lt von seinem Grossvater einen Revolver, damit er den Mann töten kann, der seinen Vater getötet hat. Atim verlĂ€sst sein Dorf und geht in die Hauptstadt N?Djamena auf der Suche nach einem Mann, den er nicht kennt. Dieser ist nun verheiratet und fĂŒhrt eine kleine BĂ€ckerei. Atim Nassara arbeitet fĂŒr ihn, und im Lauf der Zeit entwickelt sich eine eigenartige Beziehung.

 

REGIE:
Mahamat-Saleh Haroun
PRODUKTION:
Mahamat-Saleh Haroun
Abderrahmane Sissako
CAST:
Abderamane Abakar
Ali Barkai
Khayar Oumar Defallah
Youssouf Djaoro
Fatimé Hadje
Aziza Hisseine
Djibril Ibrahim
DREHBUCH:
Mahamat-Saleh Haroun
KAMERA:
Abraham Haile Biru
SCHNITT:
Marie-HĂ©lĂšne Dozo
TON:
Frédéric Meert
MUSIK:
Wasis Diop

       
  Dark Blue
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. Juni 2003]
       
 

Sworn to protect. Sworn to serve. Sworn to secrecy. • Los Angeles, 1992. Ausgelöst durch den sogenannten Rodney-King-Prozess erlebt die Metropole die schwersten Rassenunruhen in der Geschichte der USA seit der BLACK PANTHER-Bewegung in den 60ern. WĂ€hrend sich auf den Strassen der Stadt zahlreiche Afro-Amerikaner gegen ihre UnterdrĂŒckung zur Wehr setzen, kĂ€mpft Assistent Chief Holland (Ving Rhames) im örtlichen Police Department einen einsamen Kampf gegen seinen rassistischen, korrupten und mit Ă€usserster BrutalitĂ€t agierenden Chef. Dass viel unschuldiges Blut vergossen wird, bevor endlich Gerechtigkeit einzieht, kann auch Holland nicht verhindern


Atemlose Spannung, rasante Action und authentischer Tiefgang – das alles garantieren ein ausgefeiltes Drehbuch von Oscar-PreistrĂ€ger James Ellroy, das aussergewöhnliche Regietalent Ron Shelton sowie das differenzierte Spiel der Hauptdarsteller Kurt Russell und Ving Rhames!

 

REGIE:
Ron Shelton
PRODUKTION:
David Blocker
Caldecot Chubb
Sean Daniel
James Jacks
CAST:
Kurt Russell
Scott Speedman
Michael Michele
Brendan Gleeson
Kurupt
Ving Rhames
Dash Mihok
DREHBUCH:
David Ayer
James Ellroy
KAMERA:
Barry Peterson
SCHNITT:
Paul Seydor
TON:
Lance Brown
MUSIK:
Terence Blanchard
AUSSTATTUNG:
J. Dennis Washington
KOSTÜME:
Kathryn Morrison

       
  Dark Star - HR Gigers Welt
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. Oktober 2014]
       
 

Ein Film von Belinda Sallin • Was wir fliehen, ist sein zu Hause, was wir fĂŒrchten, ist sein Lebensraum. Was wir verdrĂ€ngen, bringt er an die OberflĂ€che. Zeit seines Lebens hat sich HR Giger im Unheimlichen eingerichtet, in einer dunklen Welt voller AbgrĂŒnde.
Er kreierte diese Welt nicht, weil sie ihm so gut gefiel, sondern weil er gar nicht anders konnte. Nur so hielt dieser liebenswerte, bescheidene und humorvolle Mann seine eigenen Ängste im Zaum. Giger war nur der Überbringer der dunklen Botschaften, er kartographierte unsere AlbtrĂ€ume, zeichnete Landkarten des Unterbewussten und modellierte unsere Ur-Ängste. Mitten in ZĂŒrich lebte HR Giger in einer beinahe in sich geschlossenen Parallelwelt. Aus der Zeit gefallen und hinter geschlossenen FensterlĂ€den verschwimmen hier die Grenzen zwischen Tag und Nacht. Nur seine Familie, seine engsten Freunde und wenige Mitarbeiter haben Zugang zu dieser Welt. Behutsam tastet sich der Film in dieses Universum vor, in ein Leben voller Überraschungen, schwerer SchicksalsschlĂ€ge und grosser Erfolge (Oscar fĂŒr „Alien“).
Ein Film mit und ĂŒber den international verehrten und umstrittenen Maler, Skulpteur, Architekten und Designer.

 

REGIE:
Belinda Sallin
PRODUKTION:
Marcel Hoehn
CAST:
Hansruedi «HR» Giger
Carmen Maria Giger
Stanislav Grof
Hans H. Kunz
Leslie Barany
Paul Tobler
DREHBUCH:
Belinda Sallin
KAMERA:
Eric Stitzel
SCHNITT:
Birgit Munsch-Klein
TON:
Marco Teufen
Peter BrÀker
MUSIK:
Peter Scherer

       
  Das Boot
 
       
 

Ein Film von Wolfgang Petersen • Der Film spielt wĂ€hrend des Zweiten Weltkrieges im Jahr 1941. Die deutschen U-Boote haben die Aufgabe, im Atlantik Handelsschiffe zu versenken, die England mit kriegswichtigen GĂŒtern versorgen. Der Kampf wird immer hĂ€rter, weil diese Schiffe immer effektiver von Zerstörern geschĂŒtzt werden.

Nach einem zĂŒnftigen Gelage in einem französischen Bordell in La Rochelle muss U 96 in See stechen. Der Kommandant hat, wie auch die meisten seiner Offiziere, im Film keinen Namen, sondern er wird nur mit „Herr Kaleun“ (Kurzbezeichnung fĂŒr KapitĂ€nleutnant) angesprochen. FĂŒr die Besatzung ist er schlicht „Der Alte“. Mit an Bord ist bei dieser Fahrt der Kriegsberichterstatter Leutnant Werner, der schon bald seine romantischen Vorstellungen von einer Feindfahrt eines U-Bootes ablegen muss...

 

REGIE:
Wolfgang Petersen
PRODUKTION:
GĂŒnter Rohrbach
CAST:
JĂŒrgen Prochnow
Herbert Grönemeyer
Klaus Wennemann
Hubertus Bengsch
Martin Semmelrogge
Bernd Tauber
Erwin Leder
Martin May
Heinz Hoenig
Uwe Ochsenknecht
Claude-Oliver Rudolph
Jan Fedder
Ralf Richter
DREHBUCH:
Lothar G. Buchheim
Wolfgang Petersen
Dean Riesner
KAMERA:
Jost Vacano
SCHNITT:
Hannes Nikel
MUSIK:
Klaus Doldinger
AUSSTATTUNG:
Rolf Zehetbauer
KOSTÜME:
Monika Bauert

       
  Das Deckelbad
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. April 2015]
       
 

Die Geschichte der Katharina Walder • Die Behörden quĂ€len die BergbĂ€uerin Katharina Walser bis aufs Blut. Auch im Dorf werden die TannbĂŒhlers ausgegrenzt – Katharina entspricht nicht ihren Vorstellung von Anstand, Sitte und Moral. Zudem ist sie eine "AuslĂ€nderin". Nachdem bei einem Holzereiunfall ihr Ă€ltester Sohn stirbt, GerĂ€t das Leben der TannbĂŒhlers völlig aus den Fugen. Darauf hat der eigenmĂ€chtige Gemeindammann nur gewartet. Die Gemeinde nimmt den TannbĂŒhlers die Kinder weg, Katharina Walser wird fĂŒr lange Zeit in der Psychiatrie versorgt und ihr Mann landet immer wieder im GefĂ€ngnis. Die WillkĂŒr nimmt kein Ende und fĂŒr die Betroffenen ist so ein Leben die Hölle auf Erden.

 

REGIE:
Kuno Bont
PRODUKTION:
Kuno Bont
CAST:
Simona Specker
Gian Rupf
Hans-Peter Ulli
Jaap Achterberg
Ernst Walch
Elena Colaianni
Kevin Oeler
DREHBUCH:
Kuno Bont
KAMERA:
GĂŒnter König
SCHNITT:
Giancarlo Moos
MUSIK:
Nadia RĂ€ss
KlangWelt Toggenburg
Töbi Tobler
Paul Winter
AUSSTATTUNG:
Janine Simons
Caro Sprenger

       
  Das Dunkle Gen
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. Mai 2015]
       
 

Wege aus der Depression • Frank Schauder ist gleichzeitig Arzt und Patient. Als Patient kĂ€mpft er seit Jahren gegen eine immer wiederkehrende Depression, als Arzt will er diese ergrĂŒnden.

Inwieweit sind seine Gene fĂŒr die Depression verantwortlich? Kann er jemals ohne die Krankheit leben? Wie stark ist sein Sohn gefĂ€hrdet, ebenfalls depressiv zu werden?

Die Suche nach den Wurzeln seiner Depression und möglichen Therapieformen fĂŒhrt den Neurologen ins Reich seiner eigenen Gene und beleuchtet gleichzeitig die fundamentalen UmwĂ€lzungen, die der modernen Gesellschaft durch die rasanten Fortschritte in der Genforschung bevorstehen. Ist der Mensch als vernunftbegabtes Wesen Herr ĂŒber sein Leben oder wird das menschliche Handeln und FĂŒhlen vielmehr von biochemischen Prozessen bestimmt?

Der Film beschrĂ€nkt sich jedoch nicht auf die wissenschaftliche Sichtweise, sondern zeigt ebenso kĂŒnstlerische Visionen und spielerische Umgangsformen mit dem genetischen Bauplan. Diese kreativen Perspektiven brechen die scheinbare Determiniertheit, die in unserem Genom steckt und eröffnen einen inspirierenden Blick auf die Einzigartigkeit jedes Lebens.

Die Entdeckungsreise hilft Frank Schauder, sich selbst besser zu verstehen und eröffnet ihm Wege, die zurĂŒck ins Leben fĂŒhren.

 

REGIE:
Miriam Jakobs
Gerhard Schick
PRODUKTION:
Thomas Tielsch
CAST:
Frank Schauder
Leonard Metz
Jennifer Glaus
Florian Holsboer
Deirdre Gribbin
Sabina Gallati
DREHBUCH:
Miriam Jakobs
Gerhard Schick
KAMERA:
Simon Guy FĂ€ssler
Philipp KĂŒnzli
SCHNITT:
Miriam Jakobs
Gerhard Schick
TON:
Christian Lutz
Patrick Veigel
Elena Coderch
MUSIK:
Daniel Almada

       
  Das Erbe der Bergler
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. Oktober 2006]
       
 

Ein Film von Erich Langjahr • Jedes Jahr am ersten August, dem Schweizerischen Nationalfeiertag, steigen die Wildheuer hinauf in die steilen Planggen des "Hinteren Heubrig", ausgerĂŒstet mit Sensen, Heugaren und Griff-Holzschuhen, um die Wildheu-Ernte einzubringen, so wie das schon ihre VĂ€ter gemacht haben. Sie sind die Söhne einer Generation, die in der Herausforderung und im Einvernehmen mit der Natur lebten und ĂŒberlebten. Mich interessiert das Wissen des einfachen Lebens, die Grundlage der menschlichen Existenz.

 

REGIE:
Erich Langjahr
PRODUKTION:
Langjahr Film GmbH
DREHBUCH:
Erich Langjahr
KAMERA:
Erich Langjahr
SCHNITT:
Erich Langjahr
TON:
Silvia Haselbeck
Mischung: Dieter Lengacher
MUSIK:
Hans Kennel

       
  Das ewige Leben
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. Mai 2015]
       
 

Jetzt ist schon wieder was passiert
 • Gestern stand er am Rande des Abgrunds, heute ist er einen Schritt weiter: In Wolfgang Murnbergers vierter Verfilmung eines Krimis von Wolf Haas verschlĂ€gt es den Brenner (Josef Hader) zurĂŒck in seine Heimatstadt Graz. In der Konfrontation mit seinen Jugendfreunden, seiner Jugendliebe und seiner grossen JugendsĂŒnde, kommt es zu Morden und einem verhĂ€ngnisvollen Kopfschuss. Als Brenner aus dem Koma erwacht, macht er sich auf die Suche nach seinem Mörder – obwohl alle behaupten, er habe sich die Pistole selber an die SchlĂ€fe gesetzt
 Am Anfang war Brenner am Ende, aber am Ende könnte ein neuer Anfang stehen.

 

REGIE:
Wolfgang Murnberger
PRODUKTION:
Danny Krausz
Kurt Stocker
CAST:
Josef Hader
Tobias Moretti
Nora von WaldstÀtten
Roland DĂŒringer
DREHBUCH:
Josef Hader
Wolf Haas
Wolfgang Murnberger
KAMERA:
Peter von Haller
SCHNITT:
Evi Romen
TON:
Heinz Ebner
MUSIK:
Sofa Surfers
AUSSTATTUNG:
Andreas Donhauser
Renate Martin
KOSTÜME:
Martina List

       
  Das grosse Museum
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. September 2014]
       
 

Ein Film von Johannes Holzhausen • Der Kinodokumentarfilm DAS GROSSE MUSEUM ist ein neugieriger, verschmitzt humorvoller Blick hinter die Kulissen einer weltberĂŒhmten Kulturinstitution. Über zwei Jahre hat sich Regisseur Johannes Holzhausen im Kunsthistorischen Museum in Wien mit seinem Filmteam umgesehen. In aufmerksamem Direct Cinema-Stil - kein Off-Kommentar, keine Interviews, keine Begleitmusik - beobachtet der Film die vielgestaltigen Arbeitsprozesse, die daran mitwirken, der Kunst ihren rechten Rahmen zu geben. Die Kette ineinander greifender RĂ€dchen reicht von der Direktorin zum Reinigungsdienst, von den Transporteuren zur Kunsthistorikerin.
Der Film zeigt routinierte Handgriffe, vor allem aber lebhafte Mikrodramen, in denen die ArbeitskrĂ€fte als Protagonistinnen und Protagonisten hervortreten: Eine Restauratorin ist der Geschichte eines mehrfach bearbeiteten Rubens-GemĂ€ldes auf der Spur; ein anderer verzweifelt ausdrucksstark an der Reparatur eines Modellschlachtschiffs. Eine Frau vom Publikumsdienst fĂŒhlt sich am Haus nicht integriert; ein verdienter Sammlungsleiter wird in den Ruhestand verabschiedet. Eine Kunsthistorikerin erlebt Aufregung und Frustration einer Auktion; der kaufmĂ€nnische Leiter empfindet die ""3"" auf einem Plakatmotiv als zu ""bissig"". So entsteht nicht nur das Portrait einer staatlichen Kultureinrichtung, die ihre IntegritĂ€t mit Budgetvorgaben und Konkurrenzdruck ausbalancieren muss. Unangestrengt stellt DAS GROSSE MUSEUM auch weiter reichende Fragen: Wie lĂ€sst sich vermitteln zwischen der Bewahrung der Werke und ihrer zeitgemĂ€ssen PrĂ€sentation? Welche Zwecke hat Kunst fĂŒr die Selbstdarstellung einer Nation in Politik und Tourismus zu erfĂŒllen?
Dem Dokumentaristen Johannes Holzhausen gelingt ein behutsames Gleichgewicht zwischen dem einzelnen Moment und der ĂŒbergreifenden ErzĂ€hlbewegung, das schon seine frĂŒhere Arbeiten auszeichnete. Die prĂ€zise Kamera (Joerg Burger, Attila Boa) und der pointierte Schnitt (Dieter Pichler) dienen der geduldigen Beobachtung und Reflexion, so wie die Protagonisten sich im Dienst einer Institution verstehen, die sie ĂŒberdauern wird. Darin ist DAS GROSSE MUSEUM auch ein Film ĂŒber Zeitlichkeit und VergĂ€nglichkeit: Er setzt den tagtĂ€glichen Betrieb in Bezug zur Tradition des Hauses, die in der Habsburger-Monarchie fusst, und zum Anspruch der Kunstobjekte auf Zeitlosigkeit.

 

REGIE:
Johannes Holzhausen
PRODUKTION:
Johannes Rosenberger
DREHBUCH:
Johannes Holzhausen
Constantin Wulff
KAMERA:
Attila Boa
Joerg Burger
SCHNITT:
Dieter Pichler
TON:
Hjalti Bager-Jonathansson
Claus Benischke
Andreas Hamza
Andreas Pils

       
  Das Haus Anubis
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. April 2012]
       
 

Nur wahre Freundschaft kann sie retten. • Das erste Kinoabenteuer der Freunde aus dem Haus Anubis beginnt romantisch. Daniel kauft in einem Antikshop zwei Ringe, mit denen er seine Freundin Nina seine unendliche Liebe beweisen will. Die Ringe jedoch öffnen ein magisches Tor zu einer fantastischen, mittelalterlichen Welt. Nina wird vom Ritter Roman eintfĂŒhrt. Wird es ihnen gelingen Nina aus der Gefangenschaft von Ritter Roman zu befreien?

 

REGIE:
Jorkos Damen
PRODUKTION:
Anja Van Mensel
CAST:
Kristina Schmidt
Daniel Wilken
Marc Dumitru
Karim GĂŒnes
Florian Prokop
Franziska Alber
Alicia Endemann
Féréba Koné
Alexa Benkert
Bert Tischendorf
Collien Ulmen- Fernandes
Smudo
DREHBUCH:
Hans Bourlon
Elke de Gezelle
Gert Verhulst
KAMERA:
Philippe Van Puyvelde
SCHNITT:
Mathieu Depuydt
TON:
Bart Vanvoorden
Wouter Beckers
MUSIK:
Olaf Janssens
KOSTÜME:
Tine Deseure
Jody Van Geert
Griet Van Landeghem

       
  Das Herz von Jenin
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. Dezember 2009]
       
 

Ein Film von Leon GellerMarcus Vetter • DAS HERZ VON JENIN erzĂ€hlt die wahre Geschichte Ismael Khatibs, dessen 12-jĂ€hriger Sohn Ahmed 2005 im FlĂŒchtlingslager von Jenin von Kugeln israelischer Soldaten tödlich am Kopf getroffen wird. Nachdem die Ärzte im Krankenhaus nur noch Ahmeds Hirntod feststellen können, entscheidet der PalĂ€stinenser Ismael, die Organe seines Sohnes israelischen Kindern zu spenden und damit deren Leben zu retten.
Zwei Jahre spÀter begibt er sich auf eine Reise quer durch Israel, um diese Kinder zu besuchen. Eine schmerzhafte und zugleich befreiende Reise, denn durch die Kinder kommt Ismael auch seinem Sohn wieder ganz nah.
Genauso bewegend wie nachhaltig beeindruckend erzÀhlt DAS HERZ VON JENIN von einer zutiefst menschlichen Geste im Augenblick der grössten Tragödie. Und davon, dass Hoffnung selbst dann eine Chance hat, wenn die Situation ausweglos erscheint.

 

REGIE:
Leon Geller
Marcus Vetter
PRODUKTION:
Ernst Ludwig Ganzert
Ulli Pfau
KAMERA:
Nadav Hekselman
SCHNITT:
Saskia Metten
TON:
Alfred Tesler
MUSIK:
Erez Koskas

       
  Das kalte Herz
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. September 2016]
       
 

Der bislang verschollene Film mit Franz Schnyder in der Hauptrolle feiert nach ĂŒber 83 Jahren endlich Kinopremiere! • 1931-33 drehte der junge Pianist Karl Ulrich Schnabel mit bescheidenen Mitteln, aber umso mehr UnterstĂŒtzung von Freunden und Bekannten, in Berlin einen MĂ€rchenfilm. ErzĂ€hlt wird “Das Kalte Herz” nach Wilhelm Hauff. Am Projekt beteiligt waren junge Musiker, Theaterschaffende und Schauspieler, die noch ganz am Anfang ihrer Karriere standen und spĂ€ter zu namhaften Persönlichkeiten wurden. So ist in der Hauptrolle einer der erfolgreichsten Regisseure in der Geschichte des Schweizer Films zu sehen: Franz Schnyder.
Aufgrund der politischen Ereignisse 1933 in Berlin konnte der Film nicht mehr fertig gestellt werden und blieb versteckt, bis im Jahr 2009 ein Berner CinĂ©ast auf das Projekt aufmerksam wurde. 2016 – rund 83 Jahre spĂ€ter – feierte das vollendete, restaurierte und mit einer faszinierenden Musiktonspur versehene Werk endlich Weltpremiere am NIFFF 2016.

 

REGIE:
Karl Ulrich Schnabel
PRODUKTION:
Karl Ulrich Schnabel
CAST:
Franz Schnyder
Elfriede GĂ€rtner
Stefan Schnabel
Leonard Shure
Aube Tzerko
Maurice Zam
Rudolf Arnst
Juana Sujo
Franz Meissner
Peter Diamand
Fritz Blumenfeldt
Wolf-Wolfgang Guth
DREHBUCH:
Karl Ulrich Schnabel
KAMERA:
Karl Ulrich Schnabel
SCHNITT:
Raff Fluri
Karl Ulrich Schnabel
MUSIK:
Robert Israel

       
  Das Leben der Anderen
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. August 2006]
       
 

Ein Film von Florian Henckel-Donnersmarck • Ost-Berlin, November 1984. FĂŒnf Jahre vor seinem Ende sichert der DDR-Staat seinen Machtanspruch mit einem erbarmungslosen System aus Kontrolle und Überwachung. Als Oberstleutnant Anton Grubitz (Ulrich Tukur) den linientreuen Stasi-Hauptmann Gerd Wiesler (Ulrich MĂŒhe) auf den erfolgreichen Dramatiker Georg Dreyman (Sebastian Koch) und seine LebensgefĂ€hrtin, den Theaterstar Christa-Maria Sieland (Martina Gedeck)ansetzt, verspricht er sich davon einen Karriereschub. Immerhin stehen höchste politische Kreise hinter dem „operativen Vorgang“. Womit er nicht gerechnet hat: das intime Eindringen in die Welt der Observierten verĂ€ndert auch den Spitzel. Das Eintauchen in das LEBEN DER ANDEREN - in Liebe, Literatur, freies Denken und Reden - macht Wiesler die Armseligkeit seines eigenen Daseins bewusst und eröffnet ihm eine nie gekannte Welt, der er sich immer weniger entziehen kann. Doch das System ist nicht mehr zu stoppen - ein gefĂ€hrliches Spiel beginnt...

 

REGIE:
Florian Henckel-Donnersmarck
PRODUKTION:
Quirin Berg
Max Wiedemann
CAST:
Martina Gedeck
Ulrich MĂŒhe
Sebastian Koch
Ulrich Tukur
Thomas Thieme
DREHBUCH:
Florian Henckel-Donnersmarck
KAMERA:
Hagen Bogdanski
SCHNITT:
Patricia Rommel
TON:
Christoph von Schönburg
MUSIK:
Stéphane Moucha
Gabriel Yared
AUSSTATTUNG:
Silke Buhr
KOSTÜME:
Gabriele Binder

       
  Das Leben vor dem Tod
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. Mai 2018]
       
 

Ein Film von Gregor Frei • „70 ist genug!“, sagt Armin und nimmt Leben und Tod in die eigene Hand.
Mit dieser Ansage bringt er die Freundschaft zu Nachbar Goffredo ins Wanken.
Ein herzhafter Streit entbrennt und die beiden Ă€lteren Herren offenbaren immer mehr Ähnlichkeiten. Ein einzigartiges, dokumentarisches Kammerspiel in einem kleinen Tessiner Bergdorf

 

REGIE:
Gregor Frei
DREHBUCH:
Gregor Frei
MUSIK:
Klaus Gesing
Kapelle Treibsand
Marco Zappa

       
  Das MĂ€dchen vom Änziloch
  [nicht mehr im Kino - Release: 09. Februar 2017]
       
 

Ein Film von Alice Schmid • Der entscheidende Sommer fĂŒr ein 12-jĂ€hriges MĂ€dchen in einer abgelegenen, zauberhaften Innerschweizer Bergregion. Laura, einzige Tochter in einer grossen Bauernfamilie, ist mit ihren TrĂ€umen, Ängsten und ihrem Tagebuch allein, bis eines Tages ein Junge aus der Stadt zum Landdienst kommt. Mit ihm kann sie endlich ihre Fantasien ĂŒber das sagenumwobene Änziloch teilen, eine tiefe Felsschlucht, in die niemand sich traut. Doch ergrĂŒnden muss sie es selber.

 

REGIE:
Alice Schmid
PRODUKTION:
Alice Schmid
CAST:
Laura Röösli
Thom Straumann
DREHBUCH:
Alice Schmid
KAMERA:
Aurelio Buchwalder
SCHNITT:
Anja Bombelli
TON:
Patrick Becker
David Hilgers
AUSSTATTUNG:
Kathrin Brunner

       
  Das Missen Massaker
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. August 2012]
       
 

Ein Film von Michael Steiner • Um eine dunkle Familienschuld zu begleichen, nimmt die attraktive Jasmin an den Miss-Schweiz-Wahlen teil. Zusammen mit ihren Konkurrentinnen fĂ€hrt sie fĂŒr eine Woche auf ein Inselparadies im Tanga-Atoll. Unter einem prĂ€chtigen Sternenhimmel begegnet sie am Strand nicht nur ihrer ersten Liebe - sondern auch dem leibhaftigen Tod! Innert kurzer Zeit fallen ihm mehrere Miss-Kandidatinnen zum Opfer. Wer verbirgt sich unter den Masken des wahnsinnigen Killers? Alle sind verdĂ€chtig. Sogar Jasmin. Und welche finstere Rolle spielen Bart Simpson und Mr. Bean in diesem exotischen Alptraum?

DAS MISSEN MASSAKER ist eine Horrorkomödie, die direkt unter die GĂ€nsehaut geht: Jung, frech, sexy und zum BrĂŒllen. Gespickt mit Zitaten aus internationalen Genreklassikern ist der Film die Schönheitskönigin der Neuen Schweizer Welle des Toblerone-Horrors. Ähnlichkeiten mit lebenden Personen sind natĂŒrlich rein zufĂ€llig.

 

REGIE:
Michael Steiner
PRODUKTION:
Bernd Burgener
Norbert Preuss
CAST:
Meryl Valerie
Lisa Maria BĂ€renbold
Patrick Rapold
Mike MĂŒller
Martin Rapold
Nadine Vinzens
Anouschka Renzi
DREHBUCH:
Michael Sauter
Michael Steiner
KAMERA:
Pascal Walder
SCHNITT:
Benjamin Fueter
MUSIK:
Adrian Frutiger

       
  Das neue Leben des Herrn Horten
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. Dezember 2008]
       
 

O'Horten • Ein Zug rollt durchs winterliche Norwegen. In der FĂŒhrerkabine sitzt Odd Horten, 67, auf seiner vorletzten Fahrt von Oslo nach Bergen. Morgen will er zum letzten Mal seinen Dienst antreten. Aber zum ersten Mal in fast vierzig Jahren verschlĂ€ft der sonst so besonnene Horten und verpasst tatsĂ€chlich seine letzte Fahrt. Das Missgeschick ist erst der Anfang einer unglaublichen Odyssee, in die Horten mit roten Stöckelschuhen an den FĂŒssen stolpert.
Die Welt ist ein Spielplatz voller verrĂŒckter Ereignisse. Seltsam sind die Wege, die das Schicksal geht und das Chaos eröffnet auf einmal ungeahnte Möglichkeiten. Alles kann passieren. Und vielleicht gehen die TrĂ€ume, zu denen bisher immer der Mut fehlte, am Ende ja doch in ErfĂŒllung?

 

REGIE:
Bent Hamer
PRODUKTION:
Bent Hamer
CAST:
Ghita NĂžrby
Nils Gaup
BjĂžrn Floberg
Baard Owe
Henny Moan
Per Jansen
DREHBUCH:
Bent Hamer
KAMERA:
John Christian Rosenlund
SCHNITT:
PĂ„l Gengenbach
TON:
Petter Fladeby
MUSIK:
John Erik Kaada

       
  Das Schloss im Himmel
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. Juni 2006]
       
 

Laputa: Castle in the sky • Das MĂ€dchen Sheeta ist im Besitz eines magischen Kristalls, der den Weg nach Laputa weist, einem sagenumwobenen Schloss im Himmel. Dort soll es unvorstellbaren Reichtum und eine geheimnisvolle Technologie geben, mit der sich die Welt beherrschen lĂ€sst. Sowohl eine Bande von Himmelspiraten, als auch die Armee und der Regierungsagent Musca fahnden deshalb schon lange nach Laputa - und machen sich auf die Jagd nach Sheeta und dem Kristall. Auf der Flucht vor ihren Verfolgern trifft sie auf den Jungen Pazu, der auf den Spuren seines Vaters ebenfalls das Schloss im Himmel zu finden hofft. Gemeinsam begeben sie sich auf ihre abenteuerliche Reise, die zu einem Katz-und-Maus-Spiel wird, und auf der die beiden ihren Mut unter Beweis stellen mĂŒssen, fantastische Dinge sehen und unerwartete Freundschaften schliessen werden...

 

REGIE:
Hayao Miyazaki
PRODUKTION:
Isao Takahata
CAST:
Nathalie Loewenberg
Nico Mamone
Ilona Grande
Claus Brockmeyer
Jens Kretschmer
Christoph Jablonka
DREHBUCH:
Hayao Miyazaki
SCHNITT:
Yoshihiro Kasahara
Hayao Miyazaki
Takeshi Seyama
TON:
Shigeharu Shiba
MUSIK:
Joe Hisaishi

       
  Das Tagebuch der Anne Frank
  [nicht mehr im Kino - Release: 03. März 2016]
       
 

Ein Film von Hans Steinbichler • Nach der Emigration aus Frankfurt am Main ist Amsterdam die neue Heimat der Familie Frank geworden. Anne (Lea van Acken), ihr Vater Otto (Ulrich Noethen), Mutter Edith (Martina Gedeck) und Schwester Margot (Stella Kunkat) versuchen hier, ein ganz normales Leben zu fĂŒhren – bis die Deutschen die Niederlande besetzen und sich auch in Amsterdam die Situation fĂŒr Juden von Tag zu Tag verschlechtert. Als Margot einen Aufruf, zur Deportation ins Arbeitslager erhĂ€lt, beschliesst Otto Frank mit der Familie, das lange geplante Versteck aufzusuchen und unterzutauchen. Mit Hilfe seiner SekretĂ€rin Miep Gies (Gerti Drassl) und anderen Mitarbeitern hat er hierfĂŒr schon seit Wochen das Hinterhaus seines Firmensitzes in der Prinsengracht 263 als Versteck vorbereitet. Etwas mehr als 50mÂČ sind von nun an das Zuhause der Familie Frank und, kurze Zeit spĂ€ter, auch der Unterschlupf von Hans (AndrĂ© Jung), Petronella (Margarita Broich) und Peter van Daan (Leonard Carow) sowie Albert Dussel (Arthur Klemt). Die Hinterhausbewohner leben in stĂ€ndiger Angst – nachts fliegen Bomber ĂŒber die HĂ€user Amsterdams, tagsĂŒber fĂŒrchten sie, entdeckt zu werden und dĂŒrfen sich kaum bewegen. Ihre einzige Verbindung zur Aussenwelt sind das Radio, Miep Gies und die anderen Helfer. Und dennoch finden sie auch im Hinterhaus zu einem Alltag: Es wird gelacht, geweint, gestritten und sich versöhnt. Anne Frank, die JĂŒngste unter ihnen, entdeckt neugierig, was es bedeutet, erwachsen zu werden. In ihrem Tagebuch, das sie zum 13. Geburtstag von ihrem Vater geschenkt bekommt, hĂ€lt sie ihre Gedanken, Ängste und SehnsĂŒchte fest. Eindringlich und analytisch kommentiert und dokumentiert sie Erlebnisse und Ereignisse ihrer Zeit.

 

REGIE:
Hans Steinbichler
PRODUKTION:
Michael Souvignier
Walid Nakschbandi
CAST:
Lea van Acken
Martina Gedeck
Ulrich Noethen
Stella Kunkat
André Jung
DREHBUCH:
Fred Breinersdorfer
KAMERA:
Bella Halben
SCHNITT:
Wolfgang Weigl
TON:
Michael Stecher
MUSIK:
Sebastian Pille
AUSSTATTUNG:
Volker SchÀfer
KOSTÜME:
Katharina Ost

       
  David et Madame Hansen
 
       
 

Ein Film von Alexandre Astier

 

REGIE:
Alexandre Astier
PRODUKTION:
Alexandre Astier
Agathe Sofer
CAST:
Isabelle Adjani
Alexandre Astier
Julie-Anne Roth
Victor Chambon
DREHBUCH:
Alexandre Astier
KAMERA:
Fabrice Moindrot
TON:
Lucien Balibar
Louis Molinas
Yoann Veyrat
KOSTÜME:
Carine Sarfati

       
  Day is Done
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. November 2011]
       
 

Ein Film von Thomas Imbach • Ein rauchender Schlot reckt sich in den Himmel. Unten rattern ZĂŒge vorbei. In den HĂ€usern vertreiben immer mehr Lichter die Dunkelheit. Der Mann hinter der Kamera steht am Fenster seines Ateliers und sucht sein Bild. Er filmt bei Tag und bei Nacht, bei Regen und Schnee. Auf seinem Anrufbeantworter hören wir Stimmen. Sie erzĂ€hlen vom schönen Wetter in den Ferien, sie gratulieren dem Mann zum Geburtstag. Der Vater stirbt, ein Kind wird geboren, eine junge Familie zerbröckelt. Die Jahre vergehen. Langsam wird die Stadtlandschaft zur inneren Landschaft des Mannes hinter der Kamera.

 

REGIE:
Thomas Imbach
PRODUKTION:
Thomas Imbach
Andrea Staka
DREHBUCH:
Thomas Imbach
Patricia Stotz
KAMERA:
JĂŒrg Hassler
Thomas Imbach
SCHNITT:
Gion-Reto Killias
TON:
Peter BrÀker
MUSIK:
Balz Bachmann

       
  De l'autre cĂŽtĂ© de la mer
  [nicht mehr im Kino - Release: 21. April 2016]
       
 

Ein Film von Pierre Maillard • Ein Kriegsfotograf hat ein Foto zuviel geschossen. Seitdem hat er sich von den Menschen entfernt und fotografiert nur noch BĂ€ume. Eine junge Frau flieht vor der Blutrache ihrer Familie um auf der anderen Seite des Meeres eine bessere, freie Zukunft zu finden. Ein katholischer Pfarrer zweifelt an seinem Glauben und versucht Migranten zu retten, indem er mit dem Teufel einen Pakt abschliesst.
“Auf der anderen Seite des Meeres” ist eine Reise durch die Ruinen Albaniens, auf der Suche nach Erlösung – real und traumhaft zugleich.

 

REGIE:
Pierre Maillard
PRODUKTION:
Jean-Louis Porchet
GĂ©rard Ruey
CAST:
Kristina Ago
Carlo Brandt
Tristan Halilaj
Rael Hoxha
Tinka Kurti
DREHBUCH:
Pierre Maillard
KAMERA:
Aldo Mugnier
SCHNITT:
Jean Reusser
TON:
Gabriel Hafner
MUSIK:
Fatos Qerimaj

       
  De l'autre cotĂ© du pĂ©riph
 
       
 

Ein Mords Team

 

REGIE:
David Charhon
CAST:
Omar Sy
Zabou Breitman
Sabrina Ouazani
Laurent Lafitte
Katia Tchenko
Lionel Abelanski
Fabrice Colson
DREHBUCH:
Remy Four
Julien War
KAMERA:
Alain Duplantier
SCHNITT:
Stéphane Pereira
TON:
Alain FĂ©at
MUSIK:
Ryan Lott
AUSSTATTUNG:
Thierry Chavenon

       
  De rouille et d'os
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. Oktober 2012]
       
 

Rust and Bone • Eigentlich heisst Ali Alain. Alain van Versch.

Er ist 25-jĂ€hrig und wohnt im Norden. Er hat kein Geld und hat noch nie welches gehabt. FĂŒr einen jungen, alleinstehenden Mann ist Geld kein Problem. Es wird erst wichtig, wenn einem die Frau das Kind, das man gezeugt hat, in die Arme drĂŒckt. Jetzt hat Ali tatsĂ€chlich ein Problem: Es heisst Sam und ist fĂŒnf Jahre alt. Der rat- und mittellose Ali ruft seine Schwester an, die im sĂŒdlichen Antibes wohnt. Hier finden Vater und Sohn ein Winterquartier im Untergeschoss eines Pavillons.

Ali fĂŒgt sich in sein Schicksal: mit Sonne ist das Elend leichter zu ertragen. Er nimmt verschiedene Jobs an: NachtwĂ€chter, Rausschmeisser... Eines Nachts lernt er in einer Diskothek StĂ©phanie kennen. Sie ist 28 Jahre alt, blond und schön. Eine Prinzessin mit einem erstaunlichen Beruf: Sie dressiert Orcas im Aquapark von Antibes.

Ali begleitet sie nach Hause und hinterlĂ€sst ihr seine Telefonnummer. Doch eine Prinzessin geht nicht mit einem Typ wie Ali aus. Erst als die VorfĂŒhrung mit den Orcas in eine Katastrophe mĂŒndet, StĂ©phanie beide Beine verliert und an den Rollstuhl gefesselt ist, fĂŒhrt sie ein Anruf zu nĂ€chtlicher Stunde wieder zusammen. Ali besucht StĂ©phanie und sieht, was es bedeutet, eine Prinzessin ohne Beine zu sein. Eine Prinzessin, die tief gefallen ist.

Zwischen ihnen entsteht eine besondere Beziehung - erotisch und verschlĂŒsselt. Und als Ali fĂŒr seinen Lebensunterhalt an geheimen KĂ€mpfen teilnimmt, wird sie seine Managerin.

 

REGIE:
Jacques Audiard
PRODUKTION:
Jacques Audiard
Martine Cassinelli
Pascal Caucheteux
CAST:
Marion Cotillard
Matthias Schoenaerts
CĂ©line Sallette
Bouli Lanners
Alex Martin
Corinne Masiero
Tibo Vandenborre
DREHBUCH:
Jacques Audiard
Thomas Bidegain
Craig Davidson
KAMERA:
Stéphane Fontaine
SCHNITT:
Juliette Welfling
TON:
Pascal Villard
MUSIK:
Alexandre Desplat
AUSSTATTUNG:
Michel Barthélémy
KOSTÜME:
Virginie Montel

       
  De toutes nos forces
 
       
 

The Finishers / Mit ganzer Kraft • Wie alle Teenager trĂ€umt auch der 17-jĂ€hrige Julien davon, Abenteuer zu erleben. Aber er sitzt im Rollstuhl, weshalb seine TrĂ€ume nur schwer zu erfĂŒllen sind. Und trotz aller Liebe zu seiner Familie gestaltet sich sein Leben und die Beziehung zu seinen Eltern wegen seiner Behinderung sehr schwierig.

Eines Tages ĂŒberredet er seinen Vater, sich mit ihm zusammen fĂŒr den "Ironman" in Nizza anzumelden, einem schwierigen Triathlon, den sein Vater in der Vergangenheit bereits geschafft hat. Die aussergewöhnliche Herausforderung verlangt den beiden alles ab, und sie brauchen die UnterstĂŒtzung der ganzen Familie benötigt, um sich ihr zu stellen


 

REGIE:
Nils Tavernier
PRODUKTION:
Philippe Boeffard
Christophe Rossignon
CAST:
Jacques Gamblin
Alexandra Lamy
Fred Epaud
Brigitte Chambon
Fabien HĂ©raud
DREHBUCH:
Laurent Bertoni
Pierre Leyssieux
TON:
Pascal Jasmes
Bruno Seznec
KOSTÜME:
Fanny Drouin

       
  De vrais mensonges
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. August 2011]
       
 

Bezaubernde LĂŒgen • Auch die bestgesinntesten NotlĂŒgen können ein ziemliches Chaos anrichten: Émilie (Audrey Tautou) bekommt einen leidenschaftlichen Liebesbrief. Anstatt ihn in den MĂŒlleimer zu werfen, entschliesst sich Émilie, mit ihm etwas Gutes zu tun. Sie leitet ihn an ihre einsame Mutter (Nathalie Baye) weiter und sagt ihr, dass der Brief an sie adressiert sei. Als sich herausstellt, dass der Autor der romantischen Zeilen der schĂŒchterne Jean (Sami Bouajila), Émilies Gehilfe im Beautysalon ist, nimmt das Liebeswirrwarr seinen Lauf


 

REGIE:
Pierre Salvadori
CAST:
Audrey Tautou
Nathalie Baye
Sami Bouajila
DREHBUCH:
BenoĂźt Graffin
Pierre Salvadori
KAMERA:
Gilles Henry
SCHNITT:
Isabelle Devinck
TON:
Michel Casang
KOSTÜME:
Virginie Montel

       
  De-Lovely
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. Oktober 2004]
       
 

Life has a meldy. Love has a rhythm. One man put it all to music. • De-lovely is an original musical portrait of one of the world’s greatest songwriters, American composer Cole Porter, filled with his unforgettable songs. In the film, Porter is looking back on his life as if it was one of his spectacular stage shows, with the people and events of his life becoming the actors and action onstage. Through hits like “Night and Day,” “It’s De-lovely,” and “In the Still of the Night,” Porter’s elegant, excessive past comes to light – including his deeply complicated relationship with his wife, Linda.
Highly stylized, visual, and very musical, De-lovely spans almost 40 years, jumping from Paris to Venice to New York to Hollywood, and includes over 30 of Porter’s songs. It’s a unique, timeless love story about a man who wrote some of the most endearing – and enduring – songs of the twentieth century. Through his music, Porter searched for the meaning of love his whole life, when in fact it was right beside him the whole time.
Directed by Academy Award¼ winner Irwin Winkler from a script by Jay Cocks and starring Oscar¼ winner Kevin Kline, Ashley Judd, and Jonathan Pryce – in addition to some of today’s biggest rock and pop music stars – De-lovely is a sparkling celebration of Porter’s music as well as a stirring exploration of the artist’s journey and the undying power of love.

 

REGIE:
Irwin Winkler
PRODUKTION:
Rob Cowan
Charles Winkler
Irwin Winkler
CAST:
Kevin Kline
Ashley Judd
Jonathan Pryce
Kevin McNally
Sandra Nelson
Allan Corduner
Peter Polycarpou
DREHBUCH:
Jay Cocks
KAMERA:
Tony Pierce-Roberts
SCHNITT:
Julie Monroe
TON:
Geoffrey G. Rubay
MUSIK:
Cole Porter (Songs)
AUSSTATTUNG:
Eve Stewart
KOSTÜME:
Janty Yates

       
  Dead by Monday
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. Oktober 2001]
       
 

a darkly comic tale of love and death ... but not necessarily in that order • Julie is a sweet, vulnerable young woman who lacks confidence and is obsessed with the memory of her dead husband whom she idolizes.

Alex is an angry writer. Talented but unable to repeat the success of his first novel, he has nothing left to say. Or live for. He just wants to die.

Fate introduces these two lost souls at the edge of a cliff. While picking flowers Julie accidentally falls off. Alex, who has come to blow his brains out, is interrupted by her cry for help, just before he pulls the trigger.They part as strangers but their paths cross again when Julie stumbles on the identity of her mysterious rescuer. From that point on, every time he tries to do away with himself, Julie unwittingly manages to foil him. Soon, however, she, too, lapses into despair and wants to end her life when she discovers a devastating secret about her dead husband.

The two meet again at a hospital where they've been admitted for psychiatric evaluation. Together they form a suicide pact... and escape. Electrocution, poison, guns..... So many choices. They never can agree until she has a brainstorm: Niagara Falls! As a child she almost drowned and remembers it as a 'lovely experience'.They set out on their suicidal quest. But life on the road is full of absurd twists, unexpected turns and perilous obstacles.

Finally, Niagara Falls. Alex and Julie share a good-bye kiss. As he prepares to fling himself into the rushing water, Julie comes out with an unexpected confession. Does that change her mind? Does it change his? Will the pair reach some sort of compromise? Or will they die?

 

REGIE:
Curt Truninger
PRODUKTION:
Ulrich Felsberg
Margrit Ritzmann
CAST:
Helen Baxendale
Tim Dutton
Ed Morysiak
DREHBUCH:
Myra Fried
KAMERA:
Martin Fuhrer
SCHNITT:
Ronald Sanders
MUSIK:
Mark Suozzo

       
  Dead Man Down
  [nicht mehr im Kino - Release: 04. April 2013]
       
 

Ein Film von Niels Arden Oplev • Victor (Colin Farrell) ist die rechte Hand von Unterweltboss Alphonse (Terrence Howard). Dessen Gangmitglieder werden systematisch von einem Unbekannten umgebracht, der seine Taten mit höhnischen Drohbriefen begleitet. Darcy (Dominic Cooper), Victors Freund und ebenfalls Angestellter von Alphonse, ist vom Gedanken besessen den Killer ausfindig zu machen und so in Alphonses Gunst und innerhalb der Organisation aufzusteigen. Derweilen lernt Victor Beatrice (Noomi Rapace) kennen; eine mysteriöse Französin, die mit ihrer Mutter, Valentine (Isabelle Huppert), im Hochhaus gegenĂŒber lebt. Er fĂŒhlt sich zu ihr hingezogen, findet jedoch bald heraus, dass sie nicht die Frau ist, die sie zu sein scheint. Beatrice ist das Opfer eines Verbrechens – sie ist auf Rache aus und benötigt dazu Victors Hilfe... Aber auch Beatrice findet schnell heraus, das Victor nicht der ist, fĂŒr den sie ihn gehalten hat; Victor will sich fĂŒr den einige Jahre zurĂŒckliegenden Tod seiner Frau und seiner jungen Tochter rĂ€chen. Die geteilte Suche nach Vergeltung fĂŒhrt zu einer intensiven Beziehung zwischen den beiden zutiefst verletzten Menschen, und sie begeben sich auf einen gewalttĂ€tigen wie erlösenden Rachefeldzug.

 

REGIE:
Niels Arden Oplev
PRODUKTION:
Neal H. Moritz
J.H. Wyman
CAST:
Colin Farrell
Noomi Rapace
Dominic Cooper
Terrence Howard
Isabelle Huppert
Armand Assante
DREHBUCH:
J.H. Wyman
KAMERA:
Paul Cameron
SCHNITT:
Timothy A. Good
Frédéric Thoraval
TON:
Peter Schultz
AUSSTATTUNG:
Niels Sejer
KOSTÜME:
Renee Ehrlich Kalfus

       
  Dear John
  [nicht mehr im Kino - Release: 06. Mai 2010]
       
 

Das Leuchten der Stille • Was bedeutet es, jemanden wirklich zu lieben?

Gibt es die ewige Liebe, die allen Widrigkeiten trotzt? John ist davon ĂŒberzeugt, dass seine Beziehung zu Savannah hĂ€lt, auch wenn er jahrelang ins Ausland muss. Umso erschĂŒtterter ist er, als er ihren Abschiedsbrief empfĂ€ngt – der ihn vor die schwerste Entscheidung seines Lebens stellt.

FĂŒr John (Channing Tatum) und Savannah (Amanda Seyfried) ist es Liebe auf den ersten Blick – einen unvergesslichen Sommer lang verbringen die beiden die schönste Zeit ihres Lebens. Nur noch einmal muss John zu seiner Einheit zurĂŒck, dann kann ihn nichts mehr von seiner grossen Liebe trennen. Doch das Schicksal meint es nicht gut: Der Lauf der Dinge bringt den beiden Verliebten weitere Jahre der Trennung. UngezĂ€hlte Briefe wandern um die Welt, in denen sich beide ewige Liebe schwören. Doch eines Tages erreicht John eine Nachricht, die alles verĂ€ndert: Savannah wird nicht mehr lĂ€nger auf ihn warten – denn sie hat sich in einen anderen verliebt. Aber John kann sie nicht vergessen. Als er endlich heimkehrt, sucht er sie auf. Sie ist verheiratet – aber immer noch seine einzig wahre Liebe. Darf er jetzt noch um sie kĂ€mpfen?

In der Verfilmung des Bestsellers von Nicholas Sparks verzaubern Mamma Mia-Star Amanda Seyfried und Channing Tatum (Step Up, G.I. Joe) als neues Kinotraumpaar die Herzen der Zuschauer. In den USA ist „Das Leuchten der Stille“ bereits die erfolgreichste Sparks-Verfilmung: Mit einem Einspielergebnis von ĂŒber 30 Mio. US-Dollar am ersten Wochenende ist der romantische Liebesfilm besser gestartet als jede andere Verfilmung eines Nicholas Sparks-Romans.

 

REGIE:
Lasse Hallström
PRODUKTION:
Marty Bowen
Wyck Godfrey
CAST:
Channing Tatum
Amanda Seyfried
Henry Thomas
Richard Jenkins
Scott Porter
Luke Benward
DREHBUCH:
Jamie Linden
Nicholas Sparks
KAMERA:
Terry Stacey
SCHNITT:
Kristina Boden
TON:
Jonathan Gaynor
MUSIK:
Deborah Lurie
AUSSTATTUNG:
Kara Lindstrom
KOSTÜME:
Dana Campbell

       
  Death for Sale
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. November 2012]
       
 

Ein Film von Faouzi BensaĂŻdi • Jungsein im Maghreb. Viele Jugendliche haben hier nicht allzu viel zu verlieren, die Gesellschaft bietet ihnen wenig Perspektiven. FĂŒr den Marokkaner Faouzi BensaĂŻdi («Mille Mois») ist diese Beobachtung der Ausgangspunkt zu einem ebenso verspielten wie lebensnahen PortrĂ€t dreier Freunde aus TĂ©touan, einer mittelgrossen Stadt im Norden von Marokko. Soufiane, der jĂŒngste unter ihnen, fĂŒllt seine Tage mit kleinen Diebereien, Allal, der Ă€lteste, will sich im Drogenschmuggel behaupten, und Malik ist in Dounia verliebt, die als Prostituierte in einem Nachtclub arbeitet und MĂ€nnern die Sinne verwirrt. Die drei Freunde aus «Death For Sale» sind unterschiedliche Typen und wĂŒrden dennoch durch dick und dĂŒnn zusammenspannen. Mal trennen sich ihre Wege, mal finden sie wieder zusammen. Und gemeinsam haben sei einen verrĂŒckten Plan. Sie wollen ein JuweliergeschĂ€ft ausrauben, um so auf einen grĂŒnen Zweig zu kommen und sich eine Zukunft zu sichern. Sie planen alles minutiös und wie im grossen Kino. Und mit Motiven des grossen Kinos liebt es Faouzi BesaĂŻde zu spielen, dass die Grenzen aufgehoben werden und die Fantasien fliegen.

 

REGIE:
Faouzi BensaĂŻdi
PRODUKTION:
SĂ©bastien Delloye
Souad Lamriki
CAST:
Fehd Benchemsi
Faouzi BensaĂŻdi
Imane Elmechrafi
Fouad Labied
DREHBUCH:
Faouzi BensaĂŻdi
KAMERA:
Marc-André Batigne
SCHNITT:
Danielle Anezin
TON:
Patrice Mendez
MUSIK:
Richard Horowitz

       
  Death Wish
  [Arena Cinemas 19 • 20.50 Mo/Di 14.30 D • 16]
       
 

Ein Film von Eli Roth • Dr. Paul Kersey (Bruce Willis) ist ein Chirurg, der die Gewalt in Chicago in der Regel erst im Nachhinein zu Gesicht bekommt. NĂ€mlich dann, wenn die Opfer in seine Notaufnahme eingeliefert werden. Doch eines Tages werden seine Frau (Elisabeth Shue) und seine Tochter (Camila Morrone) Opfer eines brutalen Überfalls. Angesichts einer völlig ĂŒberlasteten Polizei entschliesst sich der nach Rache dĂŒrstende Paul dazu, die ÜbeltĂ€ter selbst zu jagen und so fĂŒr Gerechtigkeit zu sorgen. Als die Medien von den anonymen Morden an den Kriminellen Wind bekommen, fragt sich die ganze Stadt: Soll der Unbekannte, der gnadenlose Selbstjustiz ĂŒbt, als Schutzengel gefeiert oder als Verbrecher verfolgt werden? WĂ€hrenddessen schreitet die Spaltung von Paul Kerseys Persönlichkeit weiter voran: Er ist Mann und Arzt, der Leben rettet und der Leben nimmt
 und dem die Polizei bereits auf den Fersen ist.

 

REGIE:
Eli Roth
PRODUKTION:
Roger Birnbaum
CAST:
Bruce Willis
Vincent D'Onofrio
Jack Kesy
Elisabeth Shue
Kirby Bliss Blanton
Dean Norris
Kimberly Elise
DREHBUCH:
Joe Carnahan
KAMERA:
Rogier Stoffers
SCHNITT:
Mark Goldblatt
TON:
Mandell Winter
MUSIK:
Ludwig Göransson
AUSSTATTUNG:
Paul Kirby
KOSTÜME:
Mary Jane Fort

       
  DĂ©barquement immĂ©diat!
 
       
 

Ein Film von Philippe de Chauveron

 

REGIE:
Philippe de Chauveron
PRODUKTION:
Philippe de Chauveron
CAST:
Medi Sadoun
Ary Abittan
KAMERA:
Vincent Mathias
TON:
Pierre André
AUSSTATTUNG:
François Emmanuelli

       
  DĂ©jĂ  vu
  [nicht mehr im Kino - Release: 21. Dezember 2006]
       
 

Ein Film von Tony Scott • Einmal mehr ein hochexplosiver Action-Thriller mit unverwechselbarer Handschrift des Erfolgsteams Scott-Bruckheimer („Top Gun“, „Enemy of the State“).
Eine verheerende Bombenexplosion an Bord einer FĂ€hre ruft den abgebrĂŒhten FBI-Agenten Doug Carlin (DENZEL WASHINGTON) auf den Plan. Bei der örtlichen Beweisaufnahme richtet sich sein Augenmerk auf die Leiche einer Frau namens Claire Kuchever; sie scheint in Verbindung zu dem AttentĂ€ter gestanden und kurz vor ihrem Tod den Kontakt mit dem FBI gesucht zu haben.
Als Mitglied einer Spezialeinheit hat Carlin Zugriff zu einem strenggeheimen Instrument: Ein "Zeitfenster" ermöglicht in beschrĂ€nktem Rahmen RĂŒckblenden in die Vergangenheit. LĂ€sst sich das Verbrechen – und damit Claires Schicksal – etwa rĂŒckwirkend verhindern? Mithilfe dieses Instruments rekonstruiert Doug die Spur des TĂ€ters – und begibt sich auf einen atemberaubenden Wettlauf mit der Zeit, der eine ebenso ĂŒberraschende wie verwirrende Wendung nimmt...

 

REGIE:
Tony Scott
PRODUKTION:
Jerry Bruckheimer
CAST:
Denzel Washington
Val Kilmer
Paula Patton
James Caviezel
Adam Goldberg
Elden Henson
Erika Alexander
DREHBUCH:
Bill Marsilii
Terry Rossio
KAMERA:
Paul Cameron
SCHNITT:
Jason Hellmann
Chris Lebenzon
TON:
F. Hudson Miller
MUSIK:
Harry Gregson-Williams
AUSSTATTUNG:
Chris Seagers
KOSTÜME:
Ellen Mirojnick

       
  Deliha
  [nicht mehr im Kino - Release: 13. November 2014]
       
 

Ein Film von Hakan AlgĂŒl • Zeliha (Gupse Özay) ist eine etwas verdrehte, aber ehrliche und gutmĂŒtige junge Frau mit einem sehr ausgeprĂ€gten Sinn fĂŒr Humor und Ironie. Zeliha, die stets den richtigen Witz auf den Lippen hat, um ihre Mitmenschen zu erheitern, kommt durch ihre temperamentvolle, dynamische Art immer wieder in lustige Situationen. Sie schliesst Wetten mit dem AllmĂ€chtigen ab, weil sie die grosse, wahre Liebe finden will und geht eines Tages mit ihren Freundinnen zum Wahrsager. Am selben Tag ergibt sich eine FĂŒgung des Schicksals, die grossen Einfluss auf den weiteren Lebenswege der jungen Spasskanone hat: Der attraktive Cemil (Baris Arduç) eröffnet zusammen mit seinem Bruder Cemal (Cihan Ercan) ein Fotostudie in der unmittelbaren Nachbarschaft. Von da an nimmt das Durcheinander seinen Lauf und um Zeliha herum geht alles drunter und drĂŒber...

 

REGIE:
Hakan AlgĂŒl
PRODUKTION:
Necati Akpinar
CAST:
Gupse Özay
DREHBUCH:
Gupse Özay
KAMERA:
Veli Kuzlu

       
  Deliha 2
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. Januar 2018]
       
 

Ein Film von Gupse Özay • Mit "Deliha 2" meldet sich Hauptdarstellerin Gupse Özay in ihrer chaotischen Titelrolle zurĂŒck. Abermals hat die Schauspielerin das Drehbuch verfasst und diesmal auch die Regie ĂŒbernommen.

 

REGIE:
Gupse Özay
CAST:
Gupse Özay
Derya Alabora
Esin Eden
Mehmet Cihan Ercan

       
  Demain et tous les autres jours
 
       
 

Ein Film von Noémie Lvovsky

 

REGIE:
Noémie Lvovsky
PRODUKTION:
Sidonie Dumas
Jean-Louis Livi
CAST:
Elsa Amiel
Mathieu Amalric
Noémie Lvovsky
Denis PodalydĂšs
Luce Saint-Jean
DREHBUCH:
Noémie Lvovsky
Florence Seyvos
KAMERA:
Jean-Marc Fabre
SCHNITT:
Annette Dutertre
TON:
Romain Cadilhac

       
  Demain tout commence
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. Januar 2017]
       
 

Plötzlich Papa! • Samuel (Omar Sy) lebt in SĂŒdfrankreich und geniesst sein Single-Leben in vollen ZĂŒgen. Jeden Tag Sonne, Strand und Spass – und bloss keine Verpflichtungen, bitte! Eines Tages jedoch taucht Kristin (Clemence PoĂ©sy) bei ihm auf, eine verflossene Liebe, mit einer sĂŒssen Überraschung im Arm: Gloria, seiner Tochter, von deren Existenz er bislang nichts wusste. Ehe Samuel sich versieht, ist Kristin auch schon wieder verschwunden, hat Gloria allerdings bei ihm zurĂŒckgelassen. Er soll sich allein um dieses Kind kĂŒmmern? No way! Panisch reist Samuel Kristin nach London hinterher, um sie zu suchen – aber ohne Erfolg. Acht Jahre spĂ€ter: Samuel und Gloria (Gloria Colston) leben in London und sind lĂ€ngst unzertrennlich. Dank seiner Tochter ist Samuel erwachsen geworden und macht als Stuntman Karriere. Doch da taucht Kristin erneut auf und fordert ihr Kind zurĂŒck 


 

REGIE:
Hugo GĂ©lin
PRODUKTION:
Stéphane Célérier
Philippe Rousselet
CAST:
Omar Sy
Clémence Poésy
Antoine Bertrand
Gloria Colston
DREHBUCH:
Hugo GĂ©lin
Mathieu Oullion
Jean-André Yerles
KAMERA:
Nicolas Massart
SCHNITT:
Grégoire Sivan
TON:
Lucien Balibar
AUSSTATTUNG:
Emmanuelle Duplay

       
  Demi-soeur
 
       
 

Ein Film von Josiane Balasko

 

REGIE:
Josiane Balasko
CAST:
Josiane Balasko
Michel Blanc
DREHBUCH:
Josiane Balasko
KAMERA:
Sabine Lancelin
SCHNITT:
Andrea SedlĂĄckovĂĄ
MUSIK:
Christophe Julien
KOSTÜME:
Fabienne Katany

       
  Democrats
 
       
 

Ein Film von Camilla Nielsson • Seit 1980 wird Zimbabwe von PrĂ€sident Robert Mugabe diktatorisch regiert. Nach einer der blutigsten Wahlen Afrikas im Jahre 2008 muss Mugabes Partei auf internationalen Druck hin eine Koalition mit der progressiven Oppositionspartei eingehen. Gemeinsam nehmen je ein Vertreter der beiden Parteien das schwierige Projekt in Angriff, eine neue, demokratische Verfassung auszuarbeiten. Filmemacherin Camilla Nielsson hat die beiden wĂ€hrend dreier Jahre auf Schritt und Tritt begleitet und gibt uns einen einzigartigen Einblick in ein haarstrĂ€ubendes Politspiel. Eine so erschreckende wie unterhaltsame Realsatire.
[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Camilla Nielsson
PRODUKTION:
Henrik Veileborg
KAMERA:
Henrik Ipsen
SCHNITT:
Jeppe Maagaard BĂždskov
TON:
Thomas JĂŠger
Kristoffer Salting
MUSIK:
Kristian Eidnes Andersen

       
  Demolition
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. August 2016]
       
 

Ein Film von Jean-Marc VallĂ©e • Eben noch ganz oben, wird die Welt des jungen und erfolgreichen Investmentbankers Davis Mitchell (Jake Gyllenhaal) in TrĂŒmmer gelegt. Er muss erfahren, dass seine Ehefrau Opfer eines Verkehrsunfalls wurde. Davis steht unter Schock, und auch die hartnĂ€ckigen Versuche seines Schwiegervaters Phil (Chris Cooper), ihn zur Besinnung zu bringen, können ihn nicht aus dieser Starre befreien. Davis beginnt, sein bisheriges Leben, die Gesellschaft und die uramerikanischen Geisteshaltung des “Pursuit of Happiness”, also des „Strebens nach GlĂŒck“ zu hinterfragen. Dies beginnt mit einem Beschwerdebrief an eine Firma, die MĂŒnzautomaten fertigt. Bald schon steigert er sich aber in eine Beschwerde-Manie, was ihn weiter von seiner Umgebung entfremdet. Doch dann erregt einer seiner Briefe die Aufmerksamkeit der Kundendienstmitarbeiterin und alleinerziehenden Mutter Karen Moreno (Naomi Watts). Die Bekanntschaft mit ihr und ihrem Sohn Chris (Judah Lewis) rĂŒttelt Davis auf und eröffnet die Chance auf einen Neuanfang. Demolition ist die Verfilmung eines Black List-Drehbuchs von Bryan Sipe durch den franko-kanadischen Regisseur Jean-Marc VallĂ©e.

 

REGIE:
Jean-Marc Vallée
PRODUKTION:
Lianne Halfon
Sidney Kimmel
Thad Luckinbill
John Malkovich
CAST:
Jake Gyllenhaal
Naomi Watts
Heather Lind
Chris Cooper
Wass Stevens
Polly Draper
Hani Avital
DREHBUCH:
Bryan Sipe
KAMERA:
Yves BĂ©langer
TON:
Tom Nelson
AUSSTATTUNG:
John Paino
KOSTÜME:
Leah Katznelson

       
  Dene wos guet geit
  [Riffraff 1 • So 16.20 Dial/e • 16]
       
 

Those who are fine • Alice arbeitet in einem Callcenter in der Peripherie von ZĂŒrich. Sie verkauft Internet- und Krankenkassenangebote an Unbekannte am anderen Ende der Leitung. Nach der Arbeit geht sie durch die Stadt, in welcher alles reibungslos zu funktionieren scheint. Inspiriert von ihrem Job ruft sie alleinstehende GrossmĂŒtter an und tĂ€uscht ihnen vor, sie sei ihre Enkelin in Geldnot. WĂ€hrend sie mit diesem Trick schnell ein Vermögen verdient, erkundet der Film Orte und Menschen in ZĂŒrich, welche alle auf seltsame Weise mit der Tat von Alice in Verbindung stehen.

 

REGIE:
Cyril SchÀublin
PRODUKTION:
Hacisalishade Lara
CAST:
Sarah Stauffer
Nikolai Bosshardt
Fidel Morf
Belgouidoum Chihanez
Toni Majdaladi
Mohamed Aghrabi
Ralph Rutishauser
KAMERA:
Silvan Hillmann

       
  Denial
  [nicht mehr im Kino - Release: 04. Mai 2017]
       
 

Verleugnung • Der auf Geschichte spezialisierte britische Autor David Irving behauptet, es habe den Holocaust nie gegeben. Als ihn die amerikanische, jĂŒdische Historikerin Deborah E. Lipstadt deswegen in einem Buch angreift, verklagt er sie 1996 wegen Verleumdung. Der Prozess findet in England statt. Aufgrund des britischen Justizsystems steht Lipstadt vor dem absurden Problem, nicht nur sich selbst verteidigen zu mĂŒssen. Ihr Anwalt und sie mĂŒssen auch beweisen, was alle Welt weiss: dass der Holocaust tatsĂ€chlich stattgefunden hat. Lipstadt lĂ€sst sich nicht einschĂŒchtern und stellt sich ihrem Gegner vor Gericht

Das auf einer wahren Geschichte basierende Gerichtsdrama «Denial» erzĂ€hlt vom aufsehenerregenden Prozess, von Zivilcourage und dem Unterschied zwischen Fakten und Meinungen – ein hochaktuelles Thema in Zeiten der Diskussionen um «Fake News». Der Film von Regisseur Mick Jackson und Star-Drehbuchautor David Hare («The Reader») beeindruckt mit Detailtreue, einer herausragenden Inszenierung und grandiosen Schauspielern: Timothy Spall gibt David Irving eine diabolische Note, Tom Wilkinson glĂ€nzt als Deborah E. Lipstadts gerissener Verteidiger und «Oscar»-PreistrĂ€gerin Rachel Weisz brilliert in der Rolle der mutigen KĂ€mpferin fĂŒr MenschenwĂŒrde. «Denial» ist authentisches Kino voller Spannung und Emotionen.

 

REGIE:
Mick Jackson
PRODUKTION:
Gary Foster
Russ Krasnoff
CAST:
Rachel Weisz
Tom Wilkinson
Timothy Spall
Andrew Scott
Jack Lowden
Caren Pistorius
Alex Jennings
DREHBUCH:
David Hare
Deborah Lipstadt
KAMERA:
Haris Zambarloukos
SCHNITT:
Justine Wright
TON:
Jack Stew
MUSIK:
Howard Shore
AUSSTATTUNG:
Andrew McAlpine
KOSTÜME:
Odile Dicks-Mireaux

       
  DĂ©pression & des potes
 
       
 

Ein Film von Arnaud Lemort

 

REGIE:
Arnaud Lemort
CAST:
Fred Testot
Jonathan Lambert
Arié Elmaleh
Laurence Arné
Gyselle Soares
Charlie Bruneau
Emmanuel Reichenbach
Ginnie Watson
Jonathan Cohen
Philippe LeliĂšvre

       
  Der Fuchs und das MĂ€dchen
  [nicht mehr im Kino - Release: 27. Dezember 2007]
       
 

Der Fuchs und das MĂ€dchen • Eines Morgens im SpĂ€tsommer trifft ein MĂ€dchen auf einen jagenden Fuchs.

Fasziniert folgt sie dem scheuen Tier: Nichts möchte sie lieber, als mit ihm durch die Welt zu streifen. TatsÀchlich: Behutsam und trickreich gewinnt sie sein Vertrauen. Damit beginnt eine ebenso fabelhafte wie erstaunliche Freundschaft. An der Seite des Fuchses entdeckt das Kind eine wilde und geheimnisvolle Natur, und erlebt ein Abenteuer, welches ihr Leben und ihr VerstÀndnis der Tiere verÀndern wird...

Nach dem weltweiten Erfolg seiner poetischen Dokumentation "Die Reise der Pinguine" wechselt Regisseur Luc Jacquet ins Spielfilm-Genre. "Der Fuchs und das MĂ€dchen" ist ein einzigartiges Kino-Abenteuer, anrĂŒhrend, mĂ€rchenhaft und packend erzĂ€hlt in ĂŒberwĂ€ltigenden Landschafts- und Tieraufnahmen. Ein Geschenk von einem Film.

 

REGIE:
Luc Jacquet
PRODUKTION:
Yves Darondeau
Christophe Lioud
Emmanuel Priou
CAST:
Bertille Noël-Bruneau
DREHBUCH:
Luc Jacquet
KAMERA:
GĂ©rard Simon
TON:
Jean-Baptiste Benoit

       
  Der geilste Tag
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. Februar 2016]
       
 

Ein Film von Florian David Fitz • Der kauzige, sehr ehrgeizige Pianist Andi (Matthias Schweighöfer) und der LebenskĂŒnstler Benno (Florian David Fitz) haben nur eines gemeinsam: Sie werden bald sterben – und landen deshalb im Hospiz, das sich aber schnell als suboptimale letzte Lebensstation entpuppt. Also beschliessen die beiden, den geilsten Tag ihres Lebens zu geniessen: Weil sie bei ihrer sehr begrenzten Lebenserwartung keinen Knast fĂŒrchten mĂŒssen, reisen sie mit ergaunertem Geld nach Afrika. Doch der Trip ist fĂŒr den hypoÂŹchondrischen Andi anfangs ein Albtraum und auch fĂŒr Benno eine grosse Herausforderung, da er sich zum ersten Mal seiner Vergangenheit stellen muss. Über lustige, tragische, dramatische und auch gefĂ€hrliche Etappen fĂŒhrt das Abenteuer schliesslich zu ihrem eigentlichen Ziel – nĂ€mlich zu der Erkenntnis, dass man sein Leben selbst in die Hand nehmen muss, um es nicht zu verpassen.

 

REGIE:
Florian David Fitz
PRODUKTION:
Markus Reinecke
CAST:
Matthias Schweighöfer
Florian David Fitz
DREHBUCH:
Florian David Fitz
TON:
Bernhard Maurer
Wolfi MĂŒller
Michael Stancyk

       
  Der grosse Kater
  [nicht mehr im Kino - Release: 21. Januar 2010]
       
 

Machen Sie sich bereit fĂŒr den Auftritt des Jahres! • Bern im Jubel. Der Schweizer BundesprĂ€sident, genannt Kater, empfĂ€ngt das spanische Königspaar zur offiziellen Staatsvisite. Der mediale Grossanlass soll ihn bei der Bevölkerung wieder beliebt machen. Doch es kommt alles anders. Eine perfide Intrige legt den Staatsempfang lahm. Dahinter steckt Pfiff, Katers langjĂ€hriger Freund und politischer WeggefĂ€hrte. Vor Jahren wurde Ihre Freundschaft getrĂŒbt, nachdem Kater Marie heiratete, die bereits mit Pfiff verlobt war. Nun sieht er die Gelegenheit, seine eigenen PlĂ€ne zu verwirklichen und provoziert einen politischen Eklat, bei dem sowohl Katers Karriere als auch dessen Ehe auf dem Spiel steht.

In Fredi M. Murers VITUS verlieh Bruno Ganz als liebevoller Grossvater dem Wunderkind FlĂŒgel. Mit eindrucksvoller PrĂ€senz und Glaubhaftigkeit glĂ€nzt er nun im «grossen Kater» in der Rolle eines Schweizer BundesprĂ€sidenten, der sich mit aller Kraft und List gegen die intriganten PlĂ€ne seiner Feinde wehrt. Die schweizerisch-deutsche Koproduktion wartet mit einem renommierten internationalen Cast auf. Neben Bruno Ganz spielen Marie BĂ€umer, Ulrich Tukur, Christiane Paul, Edgar Selge, Marek Kondrat, Justus von DohnĂĄnyi, Martin Rapold, Stefan Gubser, Walo LĂŒond u.a.

DER GROSSE KATER basiert auf der gleichnamigen Romanvorlage von Thomas HĂŒrlimanns Bestseller. Brisant ist der autobiographische Hintergrund. Sein Vater war selbst Bundesrat und empfing in seinem PrĂ€sidialjahr das spanische Königspaar zu einem Staatsbesuch.

 

REGIE:
Wolfgang Panzer
PRODUKTION:
Wolfgang Behr
Dietmar GĂŒntsche
Benito Mueller
Wolfgang MĂŒller
Claudia Wick
CAST:
Bruno Ganz
Ulrich Tukur
Christiane Paul
Marie BĂ€umer
Edgar Selge
Justus von DohnĂĄnyi
DREHBUCH:
Urs Buehler
Dietmar GĂŒntsche
Claus Peter Hant
KAMERA:
Edwin Horak
TON:
Wolfgang Herold
MUSIK:
Patrick Kirst
KOSTÜME:
Gudrun Leyendecker

       
  Der Klang der Stimme
  [Arthouse Piccadilly 1 • So 11.30 Dial/d • 6]
       
 

Ein Film von Bernard Weber • Der Klang der Stimme erzĂ€hlt von vier Menschen, die mit Leidenschaft die Grenzen der menschlichen Stimme neu ausloten. Andreas Schaerer experimentiert mit seiner Stimme um KlĂ€nge zu finden, die ihn bei Live Auftritten verwandeln. Die Sopranistin Regula MĂŒhlemann sucht den perfekten 360-Gradrundum- Klang, der frei im ganzen Raum schwebt. Matthias Echternach forscht mit ausgeklĂŒgelten wissenschaftlichen Methoden nach dem Geheimnis der Stimme. Und Miriam Helle begleitet mit unkonventionellen KlĂ€ngen Menschen auf dem Weg zu sich selbst.
Eine filmische AnnÀherung an die transzendente Wirkung der menschlichen Stimme.

 

REGIE:
Bernard Weber
PRODUKTION:
Bernard Weber
DREHBUCH:
Bernard Weber
KAMERA:
Pierre Mennel
Bernard Weber
SCHNITT:
Stefan KĂ€lin
Dave D. Leins

       
  Der kleine Vampir
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. Oktober 2000]
       
 

Nach den Bestsellern von Angela Sommer-Bodenburg • Der neunjĂ€hrige Tony zieht mit seinen Eltern in ein schottisches Dorf, wo Vater Bob fĂŒr Lord McAshton ein Golfzentrum aufbauen soll. Tony gewöhnt sich nur schwer an die neue Umgebung, zumal er von Vampir-AlbtrĂ€umen heimgesucht wird. Eines Nachts flattert der ebenfalls neunjĂ€hrige Vampirjunge RĂŒdiger in Tonys Zimmer - RĂŒdigers Familie lebt seit Jahrhunderten in der Gegend und ernĂ€hrt sich heutzutage von Rinderblut. Ein alter Fluch lastet auf den Vampiren: Sie benötigen ein geheimnisvolles Amulett, um erlöst zu werden - das ist nur alle 300 Jahre möglich, wenn nĂ€mlich der Komet Attamon am Mond vorbeizieht. Das Erscheinen des Kometen steht unmittelbar bevor, und tatsĂ€chlich hat Tony das Amulett in seinen TrĂ€umen erkannt. Aber wo steckt es? Und wie sollen die Jungen den berĂŒchtigten VampirjĂ€ger Geiermeier aufhalten, der RĂŒdigers Sippe mit seinen schrecklichen Vampir-Vertilgungsmaschinen ausrotten will?

Schon 1986 und 1992 flog 'Der kleine Vampir' nach den Bestsellern von Angela Sommer-Bodenburg (weltweit I2 Mio. verkaufte BĂŒcher) ĂŒber die deutschen Bildschirme. Jetzt bringt Regisseur Uli Edel ('Letzte Ausfahrt Brooklyn', 'Body of Evidence') die buchstĂ€blich unsterbliche Geschichte mit internationaler Besetzung endlich auf die grosse Leinwand.

 

REGIE:
Uli Edel
PRODUKTION:
Richard Claus
CAST:
Jonathan Lipnicki
Richad E. Grant
Alice Krige
Anna Popplewell
Dean Cook
Rollo Weeks
Jim Carter
DREHBUCH:
Larry Wilson
Karey Kirkpatrick
KAMERA:
Bernd Heinl
SCHNITT:
Peter R. Adam
MUSIK:
Nigel Clarke
Michael CsĂĄnyi-Wills
AUSSTATTUNG:
Joseph C. Nemec
KOSTÜME:
James Acheson

       
  Der kleine Vampir
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. Dezember 2017]
       
 

Der Kleine Vampir • Alterslos sein – was fĂŒr Unsereins verlockend klingt, ist fĂŒr RĂŒdiger von Schlotterstein kein Grund zur Freude. Als Vampir wird er einfach nicht Ă€lter und feiert seinen 13. Geburtstag nun schon zum 300. Mal! Auch wenn er selbst nicht in Stimmung ist, planen seine Eltern in der heimischen Gruft in Transsilvanien ein Fest mit der gesamten Verwandtschaft. Kurz bevor die Geburtstagsfeier steigen kann, rebelliert RĂŒdigers Ă€lterer Bruder Lumpi mal wieder gegen die strengen elterlichen Regeln und begeht eine Dummheit, die VampirjĂ€ger Geiermeier und dessen Assistenten Manni auf die Spur der Familie fĂŒhrt. Als die beiden Schurken die gesamte Gruft abriegeln, können sich nur RĂŒdiger, seine kleine Schwester Anna und die Eltern in Sicherheit bringen und zu Verwandten in den Schwarzwald fliehen. Hier verbringt gerade der 13-jĂ€hrige Anton Bohnsack die Ferien mit seinen Eltern. Als Fan von Gruselgeschichten freut er sich riesig, endlich mal einen waschechten Vampir kennenzulernen! Nach anfĂ€nglichen Schwierigkeiten schliessen die beiden ungleichen Jungen Freundschaft und versuchen gemeinsam, Geiermeier und Manni endgĂŒltig das Handwerk zu legen und den Vampirclan aus der Gruft zu befreien 


 

REGIE:
Richard Claus
Karsten Kiilerich
PRODUKTION:
Chris Brouwer
Richard Claus
DREHBUCH:
Richard Claus
Larry Wilson
KAMERA:
Niels GrĂžnlykke
SCHNITT:
Job ter Burg
TON:
Hubert Bartholomae
Philipp Sellier
MUSIK:
Vidjay Beerepoot
AUSSTATTUNG:
Edwin Rhemrev

       
  Der Koch
  [nich