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  108 rois-dĂ©mons
 
       
 

La légende des 108

 

REGIE:
Pascal Morelli
PRODUKTION:
François Cornuau
Vincent Roget
DREHBUCH:
Pascal Morelli
Jean PĂ©cheux
KAMERA:
François Hernandez
TON:
Vincent Mauduit
Zacharie Naciri
MUSIK:
Rolfe Kent

       
  12 Strong
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. März 2018]
       
 

Horse Soldiers • WĂ€hrend die ganze Welt in den ersten Tagen nach den TerroranschlĂ€gen des 11. Septembers 2001 schockiert den Atem anhĂ€lt, entsendet die US-Regierung eine Spezialeinheit von nur zwölf Elitesoldaten nach Afghanistan auf eine lebensgefĂ€hrliche Mission. Keiner von ihnen weiss, was sie dort genau erwartet oder ob sie ihre Familien zu Hause wiedersehen. Der kriegsunerfahrene Captain Mitch Nelson (CHRIS HEMSWORTH) fĂŒhrt seine MĂ€nner in das unwegsame Gebiet des Hindukusch-Gebirges, um mit diplomatischem Geschick und grossem Mut die dort kontrollierende afghanische Nordallianz zu einem ungeahnten BĂŒndnis im Kampf gegen die gemeinsamen Gegner aus Taliban- und Al-Kaida-KĂ€mpfern zu bewegen. Gegenseitiges Misstrauen und scheinbar enorme kulturelle Unterschiede erschweren die Zusammenarbeit nicht weniger als der Mangel an moderner AusrĂŒstung. Die ungewohnten, archaischen Kampfstrategien der afghanischen Reiterkrieger stellen die hochtechnisiert ausgebildeten US-Elitesoldaten vor weitere gefĂ€hrliche Herausforderungen. Der zahlenmĂ€ssig weit ĂŒberlegene, gnadenlose Gegner lĂ€sst die Überlebenschancen der ungleichen VerbĂŒndeten bald komplett aussichtlos erscheinen...

 

REGIE:
Nicolai Fuglsig
PRODUKTION:
Jerry Bruckheimer
Trent Luckinbill
CAST:
Chris Hemsworth
Michael Shannon
Michael Peña
Navid Negahban
Trevante Rhodes
Geoff Stults
Thad Luckinbill
Austin HĂ©bert
Austin Stowell
DREHBUCH:
Doug Stanton
Ted Tally
Peter Craig
KAMERA:
Rasmus VidebĂŠk
SCHNITT:
Lisa Lassek
TON:
Laurent Kossayan
MUSIK:
Lorne Balfe
AUSSTATTUNG:
Christopher Glass
KOSTÜME:
Daniel J. Lester

       
  13 Hours - The Secret Soldiers of Benghazi
  [nicht mehr im Kino - Release: 03. März 2016]
       
 

Ein Film von Michael Bay • Es ist die Nacht des 11. Septembers 2012 – genau 11 Jahre nach den verheerenden AnschlĂ€gen auf das World Trade Center – als das US-General-Konsulat in Bengasi, Libyen, ĂŒberraschend mit schwerem GeschĂŒtz angegriffen wird. Als ein eindeutiger militĂ€rischer Rettungsbefehl aus Washington ausbleibt, entscheidet sich ein Team privater SicherheitskrĂ€fte fĂŒr den Alleingang. Sie, die in einem geheimen CIA-StĂŒtzpunkt in der NĂ€he stationiert sind, wollen die Botschaft den Angreifern nicht kampflos ĂŒberlassen. Dabei riskieren die ehemaligen Soldaten Jack (John Krasinski), Rone (James Badge Dale), Tanto (Pablo Schreiber), Boon (David Denman), Oz (Max Martini) und Tig (Dominic Fumusa) nicht nur ihr Leben, sondern setzen sich auch ĂŒber einen Befehl hinweg. Denn um die Existenz des geheimen CIA-StĂŒtzpunkts zu sichern, wird ihnen ein Eingreifen strengstens von oberster Stelle untersagt. Ein 13-stĂŒndiger, selbstloser Einsatz gegen Befehl und Gehorsam und fĂŒr das Leben ihrer Landsleute beginnt 


 

REGIE:
Michael Bay
PRODUKTION:
Erwin Stoff
CAST:
Pablo Schreiber
John Krasinski
Toby Stephens
David Denman
Max Martini
James Badge Dale
David Costabile
DREHBUCH:
Chuck Hogan
Mitchell Zuckoff
KAMERA:
Dion Beebe
TON:
Erik Aadahl
AUSSTATTUNG:
Jeffrey Beecroft
KOSTÜME:
Deborah Lynn Scott

       
  180Âș
  [nicht mehr im Kino - Release: 30. September 2010]
       
 

Wenn Deine Welt plötzlich Kopf steht • Eine Grossstadt in AbenddĂ€mmerung. Zwei Teenager machen erste schĂŒchterne Flirtversuche, eine Hausfrau freut sich auf ihre Daily Soap, zwei Spitalschwestern tratschen vor ihrer Nachtschicht, ein glamouröses LiebespĂ€rchen im Abendverkehr, das vor Erregung kaum erwarten kann nach Hause zu kommen... Ein Mann, auf der Suche nach Rache, betritt ein GebĂ€ude mit einem Gewehr bewaffnet. Von einer Sekunde auf die andere stehen bis anhin glĂŒckliche, normale Welten Kopf und nur noch der Glaube an Liebe und Hoffnung kann Rettung bringen

 

REGIE:
Cihan Inan
PRODUKTION:
Anne Walser
CAST:
Christopher Buchholz
Sophie Rois
Michael Neuenschwander
Benjamin GrĂŒter
Carla Juri
GĂŒven Kiraç
DREHBUCH:
Cihan Inan
KAMERA:
René Richter
SCHNITT:
Kaya Inan
MUSIK:
Diego Baldenweg
AUSSTATTUNG:
Andi SchrÀmli
Marion Schramm
KOSTÜME:
Julia Ensner

       
  21
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. Juni 2008]
       
 

Ein Film von Robert Luketic • Ben Campbell (JIM STURGESS) ist Mathematikstudent am renommierten MIT und ein wahres Genie auf seinem Gebiet. Eines Tages erhĂ€lt er ein verlockendes Angebot: Einer seiner Lehrer, der Mathematik-Professor Mickey Rosa (KEVIN SPACEY), will ihn fĂŒr sein "Blackjack Team" anheuern. In diesem Team bildet Rosa sechs hochbegabte MIT-Studenten als Spezialisten im KartenzĂ€hlen aus. Nicht ohne Hintergedanken, denn er hat etwas entwickelt, von dem viele nicht einmal zu trĂ€umen wagten: die perfekte Formel, um jedes Casino zu schlagen. In Las Vegas gelingt es dem cleveren Experten-Team, die Casinos mit einem ausgeklĂŒgelten System – und auf mehr oder weniger legale Weise – um Millionen zu erleichtern. Doch die Casino-Security ist ihnen bereits dicht auf den Fersen...

 

REGIE:
Robert Luketic
PRODUKTION:
Dana Brunetti
Michael De Luca
Kevin Spacey
CAST:
Kevin Spacey
Kate Bosworth
Jim Sturgess
Laurence Fishburne
Aaron Yoo
Jacob Pitts
Liza Lapira
Kal Thompson
Jack McGee
KAMERA:
Russell Carpenter
SCHNITT:
Elliot Graham
TON:
Michael D. Wilhoit
MUSIK:
David Sardy
AUSSTATTUNG:
Missy Stewart
KOSTÜME:
Luca Mosca

       
  A home at the end of the world
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. Juli 2005]
       
 

Ein Film von Michael Mayer • Der bisexuelle Koch Bobby (Colin Farrell), der schwule Journalist Jonathan (Dallas Roberts) und die heterosexuelle Claire leben in New York in einer ganz speziellen Wohngemeinschaft. Obwohl Claire und Jonathan in einer platonischen Beziehung leben, verliebt sie sich in den unerfahrenen Bobby, der als Kind erste sexuelle Experimente mit seinem besten Freund Jonathan gemacht hat. Das neue Paar bekommt ein Kind und zieht auf's Land, wĂ€hrend Jonathan sich in der BlĂŒtezeit der 80er Jahre mit verschiedenen Lovern vergnĂŒgt. Der Kontakt zu Bobby und Claire reisst aber nicht ab, spĂ€ter kommt das skurrile Trio sogar wieder zusammen...

In Michael Mayers sensiblem, aber erfrischendem Drama "Ein Zuhause am Ende der Welt" glÀnzt Farrell in einem exzellenten Ensemble.

 

REGIE:
Michael Mayer
PRODUKTION:
John Hart
Tom Hulce
Pamela Koffler
Katie Roumel
Jeff Sharp
Christine Vachon
John Wells
CAST:
Andrew Chalmers
Ryan Donowho
Asia Vieira
Quancetia Hamilton
Jeff J.J. Authors
DREHBUCH:
Michael Cunningham
KAMERA:
Enrique Chediak
SCHNITT:
Andrew Marcus
Lee Percy
TON:
Jamie Baker
Wyatt Sprague
MUSIK:
Duncan Sheik
AUSSTATTUNG:
Michael Shaw
KOSTÜME:
Beth Pasternak

       
  A Home Far Away
 
       
 

Ein Film von Peter Entell

 

REGIE:
Peter Entell
PRODUKTION:
Peter Entell
KAMERA:
Jón Björgvinsson
Peter Entell
SCHNITT:
Laurence Perigaud
Elisabeth Waelchli
Peter Entell
TON:
Blaise Gabioud
Peter Entell

       
  A l'aveugle
 
       
 

Ein Film von Xavier Palud

 

REGIE:
Xavier Palud
CAST:
Jacques Gamblin
Lambert Wilson
DREHBUCH:
Éric Besnard
KAMERA:
Michel Amathieu
SCHNITT:
Julien Rey
TON:
Yves-Marie Omnes
AUSSTATTUNG:
Dan Bevan
KOSTÜME:
Aline Dupays

       
  A Million Ways to Die in the West
  [nicht mehr im Kino - Release: 29. Mai 2014]
       
 

Ein Film von Seth MacFarlane • Der SchafzĂŒchter Albert (MacFarlane) ist ein Feigling mit losem Mundwerk und somit fĂŒr die Bewohner der Wild-West Stadt „Old Stump“ ein unverbesserlicher Aussenseiter. Er lehnt gewalttĂ€tige Auseinandersetzungen ab und hat noch nie einen Colt abgefeuert. Auch seine enttĂ€uschte Freundin (Amanda Seyfried) ist lĂ€ngst in die Arme eines weniger Ă€ngstlichen Cowboys geflĂŒchtet.
Doch eines Tages kommt eine bildschöne Fremde, Anna (Charlize Theron), in die Stadt und weckt in Albert tief verborgene Lebensgeister – vor allem aber jenen Mut, ohne den man sich dem Kugelhagel und sonstigem Wahnsinn auf der Meile zwischen SheriffsbĂŒro und Saloon niemals aussetzen sollte. Albert verliebt sich in Anna, die nur leider zu erwĂ€hnen vergass, dass ihr Gatte ein ebenso schiesswĂŒtiger wie eifersĂŒchtiger Bandit ist. Alberts neu entdeckter Mut wird nun auf die Probe gestellt, denn wenn er nicht in den Staub der Hauptstrasse beissen will, muss er die Sache diesmal selbst in die Hand nehmen.

 

REGIE:
Seth MacFarlane
PRODUKTION:
Jason Clark
Scott Stuber
CAST:
Seth MacFarlane
Charlize Theron
Amanda Seyfried
Sarah Silverman
Liam Neeson
Neil Patrick Harris
DREHBUCH:
Seth MacFarlane
Alec Sulkin
Wellesley Wild
KAMERA:
Michael Barrett
SCHNITT:
Jeff Freeman
TON:
Jason Patrick Collins
MUSIK:
Joel McNeely
AUSSTATTUNG:
Stephen J. Lineweaver

       
  A Time for Drunken Horses
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. März 2001]
       
 

Camera d'Or Cannes 2000 • Es ist Winter, Schnee liegt in den Bergen. Im iranischen Kurdistan, nahe der Grenze zum Irak, leben fĂŒnf Geschwister, die sich aus eigenen KrĂ€ften durchschlagen. Sie streben nach Bildung, doch wird ihnen die immer wieder verweigert, sie hĂ€tten gerne ihre Eltern noch, doch die Mutter ist bei der Geburt der jĂŒngsten Schwester gestorben und gerade eben haben sie im Dorf die Nachricht erhalten, dass ihr Vater in einer Mine im irakisch-iranischen Krieg umgekommen ist. Die Geschwister sind jetzt ganz auf sich selbst angewiesen.

Madi, der klein ist wie das jĂŒngste Kind einer Familie, aber der Ă€lteste Bruder ist, leidet an einer schweren Krankheit. Seine Medikamente sind teuer, und nach Ansicht des Arztes muss er möglichst rasch operiert werden, um noch eine kurze Überlebenschance zu haben. Doch trotz allen Anstrengungen des Bruders Ayoub, der jeden sich bietenden Gelegenheitsjob annimmt und der zweitjĂŒngsten Schwester Amaneh, die nebst dem Unterricht auch versucht, Geld zu verdienen, bringt die Familie die fĂŒr diese Operation nötigen Mittel nicht auf.

So sucht die Ă€ltere Schwester Rojine die Heirat mit einem Iraker, der bereit ist, der Familie zu helfen und die Operation des kleinen Bruders im Irak zu finanzieren. Die junge Braut, geschmĂŒckt zu Pferd, hat ihren kranken Bruder dabei, sie ist bereit, die Heimat fĂŒr seine Gesundheit zu verlassen. Doch im letzten Moment weigert sich die Familie des BrĂ€utigams, den Kleinen mit ĂŒber die Grenze zu nehmen. Gewissermassen als Entschuldigung dafĂŒr schenkt sie den Geschwistern ein Maultier.

Da nimmt Ayoub seinen kranken Bruder in den Iran zurĂŒck, er hat die Hoffnung noch nicht aufgegeben. Er schliesst sich wieder der Schmugglerbande an, die Lastwagen-Pneus in unwirtlichstem, hochverschneitem Gebiet ĂŒber die Grenze bringt. Und hier erklĂ€rt sich auch der Titel des Films: Damit die Maultiere und Last-Pferde sich ĂŒberhaupt in diesem Gebiet fortbewegen und ihre ĂŒberschweren Lasten ĂŒber die Berge bringen, gibt man den Tieren Alkohol ins Trinkwasser.

Und Ayoub weiss, er muss jetzt alles noch viel schneller und viel dringlicher tun, als bisher, denn die Zeit fĂŒr die Operation drĂ€ngt...

 

REGIE:
Bahman Ghobadi
PRODUKTION:
Bahman Ghobadi
CAST:
Nezhad Ekhtiar-Dini
Amaneh Ekhtiar-Dini
Madi Ekhtiar-Dini
Ayoub Ahmadi
Jouvin Younessi
DREHBUCH:
Bahman Ghobadi
KAMERA:
Saed Nikzat
SCHNITT:
Samad Tavazoi

       
  Abraham Lincoln: Vampire Hunter
  [nicht mehr im Kino - Release: 03. Oktober 2012]
       
 

Ein Film von Timur Bekmambetov • Die visionĂ€ren Filmemacher Tim Burton und Timur Bekmambetov erfinden das ehrwĂŒrde Genre neu und zeigen die furchteinflössenden Nachtgestalten in ihrer ursprĂŒnglichen Gestalt – wild, grimmig und blutrĂŒnstig. ABRAHAM LINCOLN: VAMPIRE HUNTER bringt das geheime Doppelleben des amerikanischen LieblingsprĂ€sidenten und grössten VampirjĂ€gers aller Zeiten auf die Kinoleinwand.

 

REGIE:
Timur Bekmambetov
PRODUKTION:
Timur Bekmambetov
Tim Burton
Jim Lemley
CAST:
Alan Tudyk
Mary Elizabeth Winstead
Dominic Cooper
Benjamin Walker
Rufus Sewell
Marton Csokas
Jimmi Simpson
Anthony Mackie
DREHBUCH:
Seth Grahame-Smith
Simon Kinberg
KAMERA:
Caleb Deschanel
SCHNITT:
William Hoy
TON:
Gary A. Hecker
MUSIK:
Henry Jackman
AUSSTATTUNG:
François Audouy
KOSTÜME:
Varvara Avdyushko
Carlo Poggioli

       
  Abschussfahrt
  [nicht mehr im Kino - Release: 21. Mai 2015]
       
 

Ein Film von Tim Trachte • FĂŒr die nerdigen Aussenseiter Paul, Berny und Max ist die Klassenfahrt nach Prag die perfekte Chance, mal so richtig die Sau raus zu lassen. Doch tagsĂŒber mĂŒssen die Gymnasiasten pĂ€dagogisch wertvolle StadtfĂŒhrungen erdulden und abends dĂŒrfen sie nicht aus dem schĂ€bigen Hotel. Und dummerweise hat Pauls heimliche Liebe, die schöne Juli, nur Augen fĂŒr den coolen Jonas. Der setzt sich nachts mit ihr in den besten Club der Stadt ab, wĂ€hrend Paul auf Julis autistischen Bruder Magnus aufpassen soll. Doch Berny hat vorgesorgt: In einer rostigen Stretchlimo stĂŒrzen sich die drei Loser mitsamt des seltsamen Magnus kopfĂŒber ins Prager Nachtleben. Es beginnt ein irrer Trip durch Pornoschuppen, Drogenclubs und Notaufnahmen. Gejagt von Verbrechern, brutalen Touristen und Prager FrĂŒhlingsgefĂŒhlen, verlieren die Jungs ihre Sinne, ihre Unschuld und ein Körperteil...

 

REGIE:
Tim Trachte
PRODUKTION:
Christian Becker
CAST:
Max von der Groeben
Tom Lass
Jim High
Olga von Luckwald
Jenny Elvers-Elbertzhagen
Theo Trebs
Thomas Limpinsel
DREHBUCH:
Tim Trachte
KAMERA:
Fabian Rösler
SCHNITT:
Jochen Retter
TON:
Thorsten Bolze
AUSSTATTUNG:
Tilman Lasch
KOSTÜME:
Mo Vorwerck

       
  Abulele
 
       
 

Ein Film von Jonathan Geva • Alte Legenden erzĂ€hlen von den Abulele – riesigen, zotteligen Monstern, die sich unsichtbar unter den Menschen bewegen. Nur einzelne Kinder können die sonderbaren Kreaturen tatsĂ€chlich sehen – unter ihnen ausgerechnet der zehnjĂ€hrige Adam, der seinen Bruder verloren hat und in der Schule öfter gehĂ€nselt wird. Und Adam stellt bald fest, wie er das ĂŒberraschend liebenswĂŒrdige und verspielte Monster fĂŒr sich gewinnen kann: Mit roter Limonade! Als sich eines Tages eine Spezialeinheit der Polizei auf die Suche nach Abulele macht, ist Adam der Einzige, der seinem heimlichen neuen Freund helfen kann.

[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Jonathan Geva
PRODUKTION:
Yoni Paran
Eitan Mansuri
CAST:
Yoav Sadian Rosenberg
Bar Minali
Idan Barkai
Makram Khoury
DREHBUCH:
Jonathan Geva
KAMERA:
Giora Bejach
SCHNITT:
Omer Zaitman
MUSIK:
Frank Ilfman

       
  Aliens vs. Predator: Requiem
  [nicht mehr im Kino - Release: 27. Dezember 2007]
       
 

Im Weltraum hört dich niemand schreien • Im neuen Twentieth Century Fox-Spektakel ALIENS VS. PREDATOR 2 liefern sich die beiden grössten Horrorkreaturen der Welt den brutalsten Kampf aller Zeiten – ausgerechnet direkt vor unserer HaustĂŒr!

 

REGIE:
Colin Strause
Greg Strause
PRODUKTION:
John Davis
Wyck Godfrey
CAST:
John Ortiz
Steven Pasquale
Johnny Lewis
Reiko Aylesworth
David Paetkau
Chelah Horsdal
DREHBUCH:
Shane Salerno
KAMERA:
Daniel Pearl
SCHNITT:
Dan Zimmerman
TON:
Patrick Ramsay
MUSIK:
Brian Tyler
AUSSTATTUNG:
Andrew Neskoromny
KOSTÜME:
Angus Strathie

       
  All The Pretty Horses
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. Juli 2001]
       
 

Manche Leidenschaften bleiben immer unbezĂ€hmbar. • Texas, 1949. Als nach dem Tod seines Grossvaters die Ranch verkauft wird, auf der er sein ganzes Leben verbracht hat, entscheidet sich John Grady Cole (MATT DAMON) gemeinsam mit seinem besten Freund Lacey Rawlins (HENRY THOMAS) in Mexiko einen Neuanfang zu wagen. Angezogen vom vermeintlich romantischen Leben der Cowboys sĂŒdlich des Rio Grande, versprechen sich die beiden Pferdenarren ihre TrĂ€ume zu verwirklichen und brechen zu einer abenteuerlichen Reise auf. Unterwegs begegnen sie einem jungen Ausreisser (LUCAS BLACK) - eine Bekanntschaft, die noch viel Ärger nach sich ziehen wird.

Als Cole sich auch noch leidenschaftlich in Alejandra (PENÉLOPE CRUZ), die schöne Tochter eines wohlhabenden PferdezĂŒchters, verliebt, stĂŒrzt ihn dies mitten in eine Odyssee, an deren Ende er die wahre Bedeutung von Verantwortung, Liebe und Rache kennen lernen wird.

Unter der Regie von OscarpreistrĂ€ger Billy Bob Thornton glĂ€nzen Matt Damon ('Good Will Hunting', 'Der talentierte Mr. Ripley'), PenĂ©lope Cruz ('Woman On Top'), Henry Thomas ('Legenden der Leidenschaft') und Lucas Black ('Sling Blade') in einer ebenso beeindruckenden wie bewegenden Kinoadaption von Cormac McCarthy's berĂŒhmtem gleichnamigen Bestseller.

 

REGIE:
Billy Bob Thornton
PRODUKTION:
Billy Bob Thornton
Bob Salerno
CAST:
Matt Damon
Henry Thomas
Penélope Cruz
Lucas Black
Rubén Blades
Robert Patrick
Sam Shepard
DREHBUCH:
Ted Tally
KAMERA:
Barry Markowitz
SCHNITT:
Sally Menke
MUSIK:
Marty Stuart
AUSSTATTUNG:
Clark Hunter

       
  Alvin and the Chipmunks: Chipwrecked
  [nicht mehr im Kino - Release: 22. Dezember 2011]
       
 

Ein Film von Mike Mitchell • Chip ahoi! Alvin, Simon, Theodore und die Chipettes machen zusammen mit Dave Urlaub an Bord eines Luxuskreuzers und - wie immer - ist niemand vor den bekanntesten Streifenhörnchen und ihren SpĂ€ssen sicher. Sie machen aus dem Schiff im Nu ihre ganz persönliche Spielwiese, bis sie auf einer tropischen Insel „Chipbruch“ erleiden. WĂ€hrend Dave verzweifelt nach seinen verschollenen SchĂŒtzlingen sucht, machen die Munks und die Chipettes das, was sie am besten können – singen, tanzen und ziemlich viel Unsinn. Als sie sich jedoch auf ein Abenteuer mit ihrer neuen Freundin, der exzentrischen Inselbewohnerin Zoe, einlassen, erleben sie eine riesengrosse Überraschung und bekommen eine deftige Lektion erteilt – denn Zoe ist Alvin und den Chipmunks mehr als ebenbĂŒrtig.

Mit herzerfrischenden Gags sorgen die sĂŒssesten Helden Hollywoods wieder fĂŒr Familienspass in bewĂ€hrter Streifenoptik.

 

REGIE:
Mike Mitchell
PRODUKTION:
Neil A. Machlis
DREHBUCH:
Jonathan Aibel
Glenn Berger
KAMERA:
Thomas E. Ackerman
TON:
David Husby
James Ashwill
MUSIK:
Mark Mothersbaugh
AUSSTATTUNG:
Richard Holland
KOSTÜME:
Alexandra Welker

       
  Amelie rennt
 
       
 

Mountain miracle • Amelie ist 13, ein waschechtes Grossstadtkind und womöglich das frechste MĂ€dchen in ganz Berlin. Sie lĂ€sst sich von niemanden etwas sagen, schon gar nicht von ihren Eltern. Als sie nach einem lebensbedrohlichen Asthma-Anfall in eine Spezialklinik nach SĂŒdtirol geschickt wird, haut sie kurzentschlossen ab. Auf einer Bergwiese stösst Amelie auf einen geheimnisvollen 15-JĂ€hrigen mit dem sonderbaren Namen Bart. ZunĂ€chst kann sie diesen Landjungen nicht ausstehen, aber bald stellt sie fest, dass Bart viel cooler ist, als anfangs gedacht.

[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Tobias Wiemann
PRODUKTION:
Philipp Budweg
Thomas Blieninger
Martin  Rattini
CAST:
Mia Kasalo
Samuel Girardi
Susanne Bormann
Denis Moschitto
Jasmin Tabatabai
Shenia Pitschmann
Jerry Hoffmann
DREHBUCH:
Natja Brunckhorst
KAMERA:
Martin Schlecht
SCHNITT:
Andreas Radtke
TON:
Uve Haussig
MUSIK:
Tobias Kuhn
Markus Perner
AUSSTATTUNG:
Johannes Sternagel
KOSTÜME:
Sabine Keller

       
  Argerich
  [nicht mehr im Kino - Release: 04. April 2013]
       
 

Bloody Daughter • Die Pianisten Martha Argerich und Stephen Kovacevich, zwei Giganten der klassischen Musik, gesehen aus der Perspektive ihrer Tochter StĂ©phanie. Ein Portrait einer intimen Familie, welche die Beziehung zwischen einer „Göttin“ von Mutter und ihren drei Töchtern in Frage stellt. Wie Mutterschaft und kĂŒnstlerische Karriere, persönliche Selbstverwirklichung und Partnerschaft in Einklang bringen? Ein atemberaubendes Eintauchen in das Herz der Galaxie Argerich, einer aussergewöhnlich matriarchalischen Familie.

 

REGIE:
Stéphanie Argerich
CAST:
Martha Argerich
Stephen Kovacevitch
TON:
Nicolas Lefebvre
Marc von StĂŒrler

       
  As it is in Heaven
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. Oktober 2005]
       
 

Ein Film von Kay Pollak • Daniel DarĂ©us ist ein berĂŒhmter Dirigent – ein Mann auf der Höhe seiner Laufbahn. Und dennoch ist Daniel einsam und unglĂŒcklich, er fĂŒhlt sich ausgelaugt von den Anforderungen, die das Berufsleben auf diesem hohen Niveau mit sich bringt. Nach einem schweren Zusammenbruch lĂ€sst er von einem Tag auf den anderen alles stehen und liegen und kehrt an den Ort seiner Kindheit zurĂŒck: nach Norrland, in ein kleines Dorf in Nordschweden.

Kaum dort eingetroffen, wird er auch schon zum Objekt der dörflichen Neugier. Fasziniert bitten ihn die Bewohner, ihrem kleinen Kirchenchor, der jeden Donnerstag im Gemeindehaus probt, "den einen oder anderen guten Ratschlag" zukommen zu lassen. Daniel scheut die RĂŒckkehr ins Rampenlicht, sieht aber ein, dass es nicht sehr taktvoll wĂ€re, wenn er die Bitte des Chors ablehnen wĂŒrde. Und als er tatsĂ€chlich mit ihm zu arbeiten beginnt, stellt er zur eigenen Überraschung fest, dass er dabei die schon so lang verloren gegangene Freude an der Musik wiederfindet.

Doch zugleich bedroht die Zusammenarbeit den dörflichen Status quo. Binnen kurzem ist Daniel von Neidern und Feinden umgeben, zu denen nicht nur der eifersĂŒchtige Gemeindepfarrer zĂ€hlt, sondern auch ein gewaltbereiter Gegner aus Daniels Vergangenheit. Auf der anderen Seite aber findet er hier auch neue Freunde. Zum Beispiel die bezaubernde Lena, die ihm hilft, seine Ängste und seine Einsamkeit langsam in den Griff zu kriegen. Daniels Leben, wie das des Dorfes, steht vor einschneidenden VerĂ€nderungen.

 

REGIE:
Kay Pollak
PRODUKTION:
Anders Birkeland
Göran Lindström
CAST:
Michael Nyqvist
Frida Hallgren
DREHBUCH:
Kay Pollak
KAMERA:
Harald Gunnar Paalgard
SCHNITT:
Tomas TĂ€ng
TON:
Oscar Lovnér
MUSIK:
Stefan Nilsson
KOSTÜME:
Hedvig Andér

       
  Auf Augenhöhe
 
       
 

Ein Film von Evi Goldbrunner & Joachim Dollhopf • Seit dem Tod seiner Mutter lebt der zehnjĂ€hrige Michi in einem Kinderheim. Als er durch Zufall die Adresse seines bisher unbekannten Vaters findet, kann er sein GlĂŒck kaum fassen! Voller Vorfreude macht er sich auf die Suche – nach einem starken Mann, der ihn beschĂŒtzt. Umso grösser ist die Überraschung, als er ihm endlich gegenĂŒbersteht: Tom ist kleinwĂŒchsig! Vor lauter Scham will Michi seinen eben erst entdeckten Vater gar nicht mehr kennenlernen, doch dazu ist es bereits zu spĂ€t. Als sich die beiden schliesslich doch auf Augenhöhe begegnen, bringt ein unerwartetes Ereignis noch einmal alles durcheinander


[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Evi Goldbrunner
Joachim Dollhopf
PRODUKTION:
Martin Richter
Christian Becker
CAST:
Luis Vorbach
Jordan Prentice
Ella Frey
Marco Licht
DREHBUCH:
Evi Goldbrunner
Joachim Dollhopf
KAMERA:
JĂŒrgen JĂŒrges
SCHNITT:
Maja Stieghorst
TON:
Thorsten Bolzé
MUSIK:
David Ossa
AUSSTATTUNG:
Bettina Zirngibl
KOSTÜME:
Tina Sorge

       
  Avant l'hiver
 
       
 

Ein Film von Philippe Claudel

 

REGIE:
Philippe Claudel
CAST:
Daniel Auteuil
Kristin Scott Thomas
LeĂŻla Bekhti
Richard Berry
KAMERA:
Denis Lenoir
SCHNITT:
Elisa Aboulker
TON:
François Dumont
Hubert Persat
MUSIK:
André Dziezuk
AUSSTATTUNG:
Samuel Deshors

       
  Avanti
 
       
 

Ein Film von Emmanuelle Antille • LĂ©a ist 28 und hat mit ihrer Umgebung gebrochen. Sie hasst ihren Brotberuf als VerkĂ€uferin, verweigert die Zuwendung von ihrem Freund und ĂŒberhaupt hat sie das VerhĂ€ltnis zu ihren Mitmenschen schlecht im Griff. LĂ©a artikuliert ihre Bindungen zur Aussenwelt durch Videoaufnahmen. Die notorische Filmerei hat ein zentrales Motiv: ihre geisteskranke Mutter Suzanne. Fasziniert von den psychischen Turbulenzen ihrer Mutter, verdrĂ€ngt LĂ©a die mit der Krankheit verbundenen Probleme. Sie versteht nicht, warum ihr Vater und ihre Tante sie stationĂ€r untergebracht haben. Noch weniger versteht sie, warum ihre Mutter das mit sich hat machen lassen. LĂ©a ringt mit Bewunderung und Ablehnung, Verleugnung der Krankheit und der Angst, der Mutter zu Ă€hneln.
An einem Wochenende – Suzanne hat Ausgangs-Erlaubnis, um ihren Mann zu besuchen – fĂ€hrt LĂ©a, gegen den Willen der anderen, mit ihr zum alten Haus der Familie. Sie bringt es nicht ĂŒber sich, die Mutter wieder in der Klinik abzuliefern, und brennt mit ihr durch. „On the road“ entdecken LĂ©a und Suzanne das erlösende GefĂŒhl der Freiheit, weit weg von familiĂ€ren Erwartungen.
Im Laufe ihres Zusammenseins beginnen Mutter und Tochter, einander zu verstehen und sich der Krankheit anzunĂ€hern. Suzanne, die sonst stĂ€ndig ihre AusbrĂŒche unterdrĂŒcken muss, kann endlich ihren Impulsen freien Lauf lassen. Ihr innerer Zustand tritt hervor. LĂ©a wird grausam konfrontiert mit einer RealitĂ€t, der sie nicht weiter entfliehen kann. Sie muss ihre Mutter akzeptieren, wie sie ist.
In dem Film AVANTI stellt Emmanuelle Antille die Frage nach dem Anderssein und nach dem Umgang mit einer Geisteskrankheit. Sie untersucht den Wandel in einer betroffenen Familie; die Art und das Vermögen jedes Einzelnen, die neue RealitÀt zu akzeptieren. Suzanne ist gleichzeitig ergreifend und komisch. Ihr Schalk kontrapunktiert die HÀrte der Situation. Léa muss erfahren, was es bedeutet, ihre Mutter wirklich zu verstehen und wieder zu sich selbst zu finden.

 

REGIE:
Emmanuelle Antille
PRODUKTION:
Thierry Spicher
Elena Tatti
CAST:
Hanna Schygulla
Nina Meurisse
Jean-Pierre Gos
Miou-Miou
DREHBUCH:
Emmanuelle Antille
KAMERA:
Stéphane Kuthy
SCHNITT:
Julie Brenta
Anne-Laure Guégan
KOSTÜME:
Maria Muscalu

       
  BacalaurĂ©at
  [nicht mehr im Kino - Release: 02. März 2017]
       
 

Graduation • FĂŒr das GlĂŒck seiner Tochter Eliza wĂŒrde Romeo alles tun. Er und seine Frau leben in RumĂ€nien, Eliza wohnt noch zu Hause und steht kurz vor der Matura. Besteht sie diese, winkt ein Studienplatz in England und damit eine bessere Zukunft. Doch vor den letzten PrĂŒfungen bringt ein dramatisches Ereignis die junge Frau völlig aus dem Konzept, ihr Abschluss steht auf dem Spiel. Romeo will Eliza unbedingt helfen – sogar auf Kosten seiner eigenen Werte und Prinzipien. Dabei gerĂ€t er an korrupte Beamte, die ihre UnterstĂŒtzung von Gegenleistungen abhĂ€ngig machen

Cristian Mungiu erzĂ€hlt sensibel, psychologisch spannend, mit grossartigen Schauspielern von einer Vater-Tochter-Beziehung. Und er beleuchtet das Leben in einer Gesellschaft, die nach dem System «eine Hand wĂ€scht die andere» funktioniert. Stilistisch erinnert sein herausragend gemachter und vielschichtiger Film an Werke des Kultregisseurs Michael Haneke. Am Festival Cannes wurde Mungiu fĂŒr «Graduation» hochverdient mit dem Regie-Preis ausgezeichnet.

 

REGIE:
Cristian Mungiu
PRODUKTION:
Cristian Mungiu
CAST:
Vlad Ivanov
Maria-Victoria Dragus
Ioachim Ciobanu
Adrian Titieni
Valeriu Andriuta
Liliana Mocanu
Rares Andrici
DREHBUCH:
Cristian Mungiu
KAMERA:
Tudor Vladimir Panduru
SCHNITT:
Mircea Olteanu
TON:
Constantin Fleancu
AUSSTATTUNG:
Simona Paduretu
KOSTÜME:
Brandusa Ioan

       
  Bad Teacher
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. Juni 2011]
       
 

Was Du von Ihr lernst, steht in keinem Buch • Manchen Lehrern ist alles sch
egal. Elizabeth (CAMERON DIAZ) zum Beispiel. Sie hat ein loses Mundwerk, kennt keine Skrupel und ist fĂŒr ihren Beruf völlig ungeeignet. Sie trinkt, ist meistens high und kann es kaum erwarten, einen reichen Mann zu heiraten, damit sie endlich ihren lĂ€stigen Tagesjob hinschmeissen kann, bei dem sie allen ohnehin nur etwas vorgaukelt. Als ihr Verlobter sie sitzen lĂ€sst, wirft Elizabeth ein Auge auf einen ebenso vermögenden wie attraktiven jungen Vertretungslehrer (JUSTIN TIMBERLAKE). Allerdings muss sie um dessen Aufmerksamkeit mit Amy (LUCY PUNCH), einer bei allen sehr beliebten Kollegin, buhlen. Gleichzeitig muss Elizabeth die hartnĂ€ckigen Avancen eines sarkastischen und ĂŒberaus respektlosen Sportlehrers (JASON SEGEL) abwehren. Die Folgen von Elizabeths hemmungslosen und skandaltrĂ€chtigen Intrigen sorgen dafĂŒr, dass ihre SchĂŒler und Kollegen, sowie nicht zuletzt sie selbst, einige Lektionen fĂŒrs Leben lernen, die sich gewaschen haben.

 

REGIE:
Jake Kasdan
PRODUKTION:
Jimmy Miller
CAST:
Cameron Diaz
Lucy Punch
Jason Segel
Justin Timberlake
Phyllis Smith
John Michael Higgins
Dave Allen
DREHBUCH:
Gene Stupnitsky
Lee Eisenberg
KAMERA:
Alar Kivilo
SCHNITT:
Tara Timpone
TON:
Joel Shryack
MUSIK:
Michael Andrews
AUSSTATTUNG:
Jefferson Sage
KOSTÜME:
Debra McGuire

       
  Baise-moi
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. September 2000]
       
 

Von Virginie Despentes & Coralie Trinh Thi • Nach einer Vergewaltigung begeht Nadine einen Mord im Affekt. Auf der Flucht trifft sie Manu, die ebenfalls Schreckliches erlebt hat. Gemeinsam begeben sich die beiden auf eine wilde Tour durch die französische Provinz. Jenseits aller Konventionen und Wertvorstellungen fĂŒhren sie ein Leben, von dem es kein ZurĂŒck mehr gibt ...

'BAISE-MOI ist ein brutales Buch. Nadine und Manu sind keine schlechten MĂ€dchen, sie wollen einfach lebendig bleiben, um jeden Preis. Es reicht ein kleines Schleudern und gewisse UmstĂ€nde, um die offensichtlich gut definierten Grenzen des Guten und des Bösen zu ĂŒbertreten, des Möglichen und des Unmöglichen. Die Musik, die Gewalt, der Sex, die Strasse, der Humor, das alles ist ein guter Adrenalinschub, ein sicheres und wirksames Mittel, dem Schlimmsten zu entkommen: dem Gehorsam, der Unterwerfung, der Selbstverleugnung, der Langeweile.'

 

REGIE:
Virginie Despentes
Coralie Trinh Thi
PRODUKTION:
Philippe Godeau
CAST:
Raffaëla Anderson
Karen Bach
Delphine Mc Carty
Lisa Marshall
Estelle Isaac
HPG
Marc Rioufol
DREHBUCH:
Virginie Despentes
KAMERA:
BenoĂźt Chamaillard
Julien Pamart

       
  Bee Movie - Das Honigkomplott
  [nicht mehr im Kino - Release: 13. Dezember 2007]
       
 

Finger weg von meinem Honig! • Das Herz klopft, die FlĂŒgel zittern, der Stachel ist angespannt – um die andere Seite des Lebens zu entdecken, wagt sich die mutige Biene Barry Benson in die aufregendste Grossstadt der Welt: New York City! Ein atemberaubendes Animationsabenteuer, erdacht von Star-Komiker Jerry Seinfeld und umgesetzt vom "Shrek"-Studio DreamWorks.

 

REGIE:
Steve Hickner
Simon J. Smith
PRODUKTION:
Jerry Seinfeld
Christina Steinberg
CAST:
Bastian Pastewka
Mirjam Weichselbraun
Gerrit Schmidt-Foss
Tilo Schmitz
DREHBUCH:
Jerry Seinfeld
Spike Feresten
Barry Marder
Andy Robin
SCHNITT:
Nick Fletcher
TON:
Will Files
Michael Silvers
MUSIK:
Rupert Gregson-Williams
AUSSTATTUNG:
Alex McDowell
KOSTÜME:
Jane Poole

       
  Behind the Candelabra
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. Oktober 2013]
       
 

Liberace • Was heute Elton John, Madonna und Lady Gaga sind, war in den 70er Jahren Liberace (Michael Douglas): Ein Superstar mit exzessivem Lebensstil, der durch seine extravaganten, pompösen Shows in Las Vegas weltberĂŒhmt wurde. Im Zentrum der wahren Geschichte steht die ĂŒber Jahre geheim gehaltene Beziehung zwischen Liberace und dem wesentlich jĂŒngeren Scott Thorson (Matt Damon), einem hĂŒbschen Jungen aus der Provinz, der von Liberace zum Prinzen an seiner Seite verwandelt wird. Liberace wird immer obsessiver in seiner Beziehung mit Thorson. Er kontrolliert den JĂŒngling, den er auf dem Papier, als seinen persönlichen Assistenten beschĂ€ftigt, immer weiter. Anfangs noch von den Avancen des berĂŒhmten Mannes geschmeichelt, leidet Thorson immer mehr unter dessen Besitzergreifung und verfĂ€llt bald dem Alkohol und hĂ€rteren Drogen.

 

REGIE:
Steven Soderbergh
PRODUKTION:
Susan Ekins
Gregory Jacobs
Michael Polaire
CAST:
Michael Douglas
Matt Damon
Scott Bakula
Eric Zuckerman
Eddie Jemison
Randy Lowell
Tom Roach
Shamus Cooley
DREHBUCH:
Scott Thorson
Alex Thorleifson
Richard LaGravenese
KAMERA:
Steven Soderbergh
SCHNITT:
Steven Soderbergh
TON:
Larry Blake
MUSIK:
Marvin Hamlisch
AUSSTATTUNG:
Howard Cummings
KOSTÜME:
Ellen Mirojnick

       
  Bibi & Tina - Tohuwabohu total
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. Februar 2017]
       
 

Ein Film von Detlev Buck • Das TOHUWABOHU ist perfekt: BIBI & TINA begegnen einem ruppigen Ausreisser, der sich als MĂ€dchen entpuppt und von seiner Familie verfolgt wird. Das Familienoberhaupt ist weltfremd, engstirnig und stur, den kann man nicht ĂŒberzeugen und selbst Bibi kommt mit Hexerei nicht weiter. Ausserdem ist Schloss Falkenstein “under contruction“ und der Graf völlig ĂŒberfordert, wĂ€hrend Alex ein Musik-Festival auf Falkenstein plant und sich seinem Vater widersetzt. Und als wĂ€re das nicht genug, wird Tina schliesslich auch noch entfĂŒhrt. Bei all dem Chaos wird am Ende eines ganz klar: Wirkliche VerĂ€nderungen entstehen durch gemeinsame Aktionen und Anstrengungen, nicht durch Hexerei.

 

REGIE:
Detlev Buck
PRODUKTION:
Christoph Daniel
Marc Schmidheiny
CAST:
Lina Larissa Strahl
Lisa-Marie Koroll
DREHBUCH:
Bettina Börgerding
Detlev Buck
TON:
Benjamin Hörbe
KOSTÜME:
Ingken Benesch

       
  Bis nichts mehr bleibt
 
       
 

Ein Film von Nikolaus Stein von Kamienski • Mit Taxifahren will sich Frank ĂŒber Wasser halten, bis er sein Architekturstudium in der Tasche hat und seiner Frau Gine und ihrer Tochter Sarah endlich das versprochene Leben bieten kann. Doch die AbschlussprĂŒfung bereitet ihm Sorgen. Dass sein Schwiegervater viel zu hohe Erwartungen hat, lĂ€sst Franks Situation immer verzweifelter werden. Als ihm sein Freund Gerd zu Hilfe eilt und ihm die TĂŒr zu Scientology öffnet, greift Frank bereitwillig zu. Auf einmal wird er ernst genommen, er blĂŒht auf. Bald kann Frank auch die skeptische Gine von Scientology ĂŒberzeugen. Nicht nur ihre Zeit und Kraft opfert das Paar der Organisation, auch finanziell steigen sie mit voller Energie ein. Bis Frank erkennt, dass ihm seine Tochter Sarah mehr und mehr entgleitet. Als er sich zu wehren beginnt, wird Frank von Scientology und Gine unter Druck gesetzt. Er sieht nur noch einen Ausweg: Vor Gericht will er um seine Tochter kĂ€mpfen - komme, was da wolle...

 

REGIE:
Nikolaus Stein von Kamienski
PRODUKTION:
Benjamin Benedict
Nico Hofmann
Thorsten Rott
CAST:
Silke Bodenbender
Felix Klare
Nina Kunzendorf
Kai Wiesinger
Suzanne von Borsody
DREHBUCH:
Nikolaus Stein von Kamienski
KAMERA:
Arthur W. Ahrweiler
SCHNITT:
Barbara Hennings
TON:
Gregor Arnold
MUSIK:
Jacki Engelken
Ulrik Spies
KOSTÜME:
Anette Schröder

       
  Boychoir
  [nicht mehr im Kino - Release: 03. September 2015]
       
 

Stimmen des Herzens - Der Chor • Der 11-jĂ€hrige Stet (Newcomer Garrett Wareing) ist mit einer wunderbaren Gesangsstimme gesegnet. Doch in seiner Schule kann sich sein Talent nicht richtig entfalten. Als seine Mutter bei einem Autounfall ums Leben kommt, schickt Stets Vater seinen Sohn in die renommierteste Bubenchorschule des Landes. Doch dort ist der Konkurrenzkampf hart und der Gesangsleiter Carvelle (OscarpreistrĂ€ger Dustin Hoffman) arbeitet mit eiserner HĂ€rte.

 

REGIE:
François Girard
Pooja Singh
PRODUKTION:
Carol Baum
Judy Cairo
Jane Goldenring
CAST:
Dustin Hoffman
Josh Lucas
Kathy Bates
Debra Winger
Kevin McHale
Eddie Izzard
River Alexander
DREHBUCH:
Ben Ripley
KAMERA:
David Franco
SCHNITT:
Gaétan Huot
MUSIK:
Brian Byrne
AUSSTATTUNG:
Jane Musky

       
  Breathe
  [Frosch Studio 2 • 17.15 E/d/f • 12]
[StĂŒssihof 2 • 20.45 E/d/f • 12]
       
 

Ein Film von Andy Serkis • Robin (Andrew Garfield) ist ein gutaussehender, lebenslustiger junger Mann, der sein ganzes Leben noch vor sich hat. Doch plötzlich erkrankt er an KinderlĂ€hmung und ist fortan vom Hals abwĂ€rts gelĂ€hmt. Entgegen jeglicher Empfehlungen der Ärzte und trotz der Tatsache, dass noch nie ein Polio-Patient ausserhalb eines Spitals ĂŒberlebt hat, entschliesst sich Robins Ehefrau Diana (Claire Foy), ihren Gatten nach Hause zu bringen. Mit Hingabe, tiefer Vertrautheit und Entschlossenheit lĂ€sst sie Robin seine Behinderung vergessen und verschafft ihm ungeahnte Freiheiten. Sie beschliessen, sich durch das Leiden nicht einschrĂ€nken zu lassen, gehen auf Reisen und berĂŒhren die Menschen, denen sie begegnen, mit Humor, Mut und Lebensfreude. Doch dann verschlechtert sich Robins Zustand drastisch...

 

REGIE:
Andy Serkis
PRODUKTION:
Jonathan Cavendish
CAST:
Andrew Garfield
Claire Foy
Diana Rigg
Miranda Raison
Dean-Charles Chapman
Ed Speleers
Hugh Bonneville
DREHBUCH:
William Nicholson
KAMERA:
Robert Richardson
SCHNITT:
Masahiro Hirakubo
TON:
Jeremy Price
MUSIK:
Nitin Sawhney
AUSSTATTUNG:
James Merifield
KOSTÜME:
Charlotte Walter

       
  Brick
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. September 2006]
       
 

Jury Preis, Sundance Filmfestival 2006 • Brendan Frye (Joseph Gordon-Levitt) hat auf seiner High-School keine Freude - er ist ein Aussenseiter. Als das MĂ€dchen, in das er verliebt ist, plötzlich spurlos verschwindet, schliesst er sich einer ĂŒblen Gang der Schule an, um so herauszufinden, was passiert ist.

 

REGIE:
Rian Johnson
PRODUKTION:
Ram Bergman
CAST:
Joseph Gordon-Levitt
Nora Zehetner
Lukas Haas
Noah Fleiss
Matt O'Leary
DREHBUCH:
Rian Johnson
KAMERA:
Steve Yedlin
SCHNITT:
Rian Johnson
TON:
Jonathan Miller
MUSIK:
Nathan Johnson
AUSSTATTUNG:
Jodie Lynn Tillen
KOSTÜME:
Michele Posch

       
  Buddenbrooks
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. Dezember 2008]
       
 

Ein Film von Heinrich Breloer • LĂŒbeck in der Mitte des 19. Jahrhunderts. Die alteingesessene Kaufmannsfamilie von Konsul Jean (Armin Mueller-Stahl) und Konsulin Bethsy (Iris Berben) Buddenbrook hat im Getreidehandel ĂŒber Generationen ihr GlĂŒck gemacht und geniesst, gesellschaftlich anerkannt, mit ihren drei Kindern Thomas (Mark Waschke), Christian (August Diehl) und Tony (Jessica Schwarz) das Leben einer wohlhabenden Patrizierfamilie in einer aufstrebenden Wirtschaftsmetropole. Im Universum der Buddenbrooks ist das Private mit dem GeschĂ€ftlichen untrennbar verbunden, Familie und Firma sind eins. Persönliche BedĂŒrfnisse treten hinter den sozialen Status zurĂŒck. Die Lebenswege der drei Buddenbrook-Erben sind vorbestimmt: Von den Söhnen wird das Er lernen des Kaufmannsberufs und seine AusĂŒbung zum Wohle der Firma erwartet, fĂŒr Tochter Tony ist eine standesgemĂ€sse Ehe vorgesehen.

Als der Patriarch Jean stirbt, beginnt der Stern der Familie Buddenbrook langsam zu sinken. Die lebensfrohe Tony hat ihre – unstandesgemĂ€sse – grosse Liebe geopfert und sich, den Eltern zuliebe, in die Ehe mit dem Hamburger Kaufmann GrĂŒnlich (Justus von DohnĂĄnyi) gefĂŒgt, der sich als BetrĂŒger und MitgiftjĂ€ger entpuppt. Auch eine zweite Verbindung schlĂ€gt fehl. Christian, der jĂŒngste Sohn, ist den Anforderungen eines Lebens nach Art der Buddenbrooks nicht gewachsen und flĂŒchtet sich in kĂŒnstlerische Zerstreuung und amouröse Abenteuer. Und Thomas (Mark Waschke), der Älteste, versucht mit aller Kraft, das geschĂ€ft liche Geschick festzuhalten und GlĂŒck und Wohlstand seiner Familie zu bewahren. Im Innersten ist er jedoch zutiefst erschöpft von der zehrenden Verantwortung fĂŒr Beruf und Familie. Seine schöne Frau Gerda (LĂ©a Bosco) lebt nur fĂŒr ihre Musik und gibt diese Liebe zu Thomas’ Unmut an den gemeinsamen Sohn Hanno (Raban Bieling) weiter, der fĂŒr den Kaufmannsberuf völlig ungeeignet scheint.

Sind es zunĂ€chst nur kleine Momente der SchwĂ€che, so nimmt das bewegende Familienschicksal unerbittlich seinen Lauf. Die einst strahlende Patrizierdynastie zerbricht langsam am Lebenskonflikt zwischen geschĂ€ftlichen Interessen und Streben nach persönlichem GlĂŒck...

 

REGIE:
Heinrich Breloer
PRODUKTION:
Matthias Esche
Michael Hild
Jan S. Kaiser
Uschi Reich
Winka Wulff
CAST:
Armin Mueller-Stahl
Iris Berben
Jessica Schwarz
August Diehl
Mark Waschke
Raban Bieling
LĂ©a Bosco
Maja Schöne
DREHBUCH:
Heinrich Breloer
Horst Königstein
Thomas Mann
KAMERA:
Gernot Roll
SCHNITT:
Barbara von Weitershausen
TON:
Daniel Dietenberger
MUSIK:
Hans-Peter Ströer
KOSTÜME:
Barbara Baum

       
  Call me by your Name
  [Riffraff 2 • Sa/Mo-Mi 18.30 So 11.00 Ov/d/f • 14/12]
       
 

Ein Film von Luca Guadagnino • Ein heisser, sonnendurchtrĂ€nkter Sommer auf dem norditalienischen Landsitz von Elios Eltern im Jahr 1983. Der 17-JĂ€hrige hört Musik und liest BĂŒcher, geht schwimmen und langweilt sich, bis eines Tages der neue Assistent seines Vaters aus Amerika in der grosszĂŒgigen Villa ankommt. Der charmante Oliver, der wie Elio jĂŒdische Wurzeln hat, ist jung, selbstbewusst und gutaussehend. Anfangs reagiert Elio eher kĂŒhl und abwehrend auf ihn, doch schon bald unternehmen die beiden öfter AusflĂŒge miteinander, und Elio beginnt zögerliche AnnĂ€herungsversuche, die zunehmend intimer werden – auch wenn man, wie Oliver sagt, â€žĂŒber solche Dinge nicht sprechen kann“. Die Anziehung zwischen den beiden wird im Laufe des kurzen Sommers immer intensiver.‹

 

REGIE:
Luca Guadagnino
PRODUKTION:
Margarethe Baillou
Emilie Georges
Luca Guadagnino
James Ivory
Marco Morabito
Howard Rosenman
Peter Spears
Rodrigo Teixeira
CAST:
Armie Hammer
Timothée Chalamet
Michael Stuhlbarg
Amira Casar
Esther Garrel
Victoire Du Bois
KAMERA:
Sayombhu Mukdeeprom
SCHNITT:
Walter Fasano
AUSSTATTUNG:
Samuel Deshors
KOSTÜME:
Giulia Piersanti

       
  Chez Simone et Patricia, tisser des liens
 
       
 

Ein Film von Claude Schauli

 

REGIE:
Claude Schauli
PRODUKTION:
Claude Schauli
DREHBUCH:
Claude Schauli

       
  Chocolat
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. März 2001]
       
 

Johnny Depp und Juliette Binoche • Kino, so verfĂŒhrerisch wie Schokolade... Vom Regisseur von THE CIDER HOUSE RULES und MY LIFE AS A DOG. In den Hauptrollen Oscar PreistrĂ€gerinnen Juliette Binoche und Judi Dench sowie Johnny Depp.

Im Winter des Jahres 1959 taucht in einer verschlafenen französischen Provinzstadt eine geheimnisvolle Fremde (JULlETTE BINOCHE) auf. Vianne, so heisst die junge Frau, eröffnet eine ungewöhnliche Confiserie. Ungewöhnlich ist das verfĂŒhrerische Angebot, noch ungewöhnlicher, ja unheimlich, erscheint jedoch die FĂ€higkeit der Frau, die versteckten WĂŒnsche und Leidenschaften ihrer Kundschaft wahrzunehmen und ĂŒber die Schokolade in einen intensiven Dialog mit den Menschen zu treten. Doch erst mit dem Erscheinen des attraktiven jungen Roux (JOHNNY DEPP), kommt Vianne in die Lage, ihre eigenen WĂŒnsche und SehnsĂŒchte zu erkennen. Als der Adlige Reynaud (ALFRED MOLINA), dem die neuen Tendenzen ein Dorn im Auge sind, Vianne vertreiben will, kommt es zu einer dramatischen Konfrontation zwischen Ewiggestrigen und Menschen, welche die neue Sinnlichkeit als Befreiung empfinden.

 

REGIE:
Lasse Hallström
PRODUKTION:
David Brown
Kit Golden
Leslie Holleran
CAST:
Juliette Binoche
Johnny Depp
Judi Dench
Lena Olin
Alfred Molina
Carrie-Anne Moss
DREHBUCH:
Robert Nelson Jacobs
Joanne Harris
KAMERA:
Roger Pratt
SCHNITT:
Andrew Mondshein
MUSIK:
Rachel Portman
AUSSTATTUNG:
David Gropman

       
  Chocolat
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. Februar 2016]
       
 

Ein Film von Roschdy Zem • Dies ist die wahre Geschichte des ersten farbigen Clowns in der französischen Geschichte: Rafael Padilla (Omar Sy) kommt am Anfang des 20. Jahrhunderts nach Paris, um dort Fuss zu fassen und ein neues Leben zu beginnen. Schon bald trifft er auf den weissen Clown Footit (James ThiĂ©rrĂ©e), der ihm alles was er braucht beibringt, um selber ein erfolgreicher Clown zu werden. Schon bald legt sich Rafael den KĂŒnstlernamen Chocolat zu und gemeinsam erobern er und sein neuer Freund die BĂŒhnen Frankreichs, wo sie jeden einzelnen Abend aufs Neue ihr Publikum zu begeisterndem Applaus verleiten. Doch der Erfolg sollte dort nicht stehenbleiben und das dynamische Duo vergrösserte langsam aber sicher seinen Bekanntheitsgrad weit ĂŒber die französischen Grenzen bis in die weite Welt hinaus. Chocolat ging dabei in die GeschichtsbĂŒcher ein.

 

REGIE:
Roschdy Zem
PRODUKTION:
Eric Altmayer
Nicolas Altmayer
CAST:
Omar Sy
James Thiérrée
Noémie Lvovsky
Frédéric Pierrot
DREHBUCH:
Cyril Gely
Olivier Gorce
GĂ©rard Noiriel
Roschdy Zem
KAMERA:
Thomas Letellier
SCHNITT:
Monica Coleman
TON:
Brigitte Taillandier
AUSSTATTUNG:
Jérémie D. Lignol
KOSTÜME:
Pascaline Chavanne

       
  Colonia
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. Februar 2016]
       
 

Ein Film von Florian Gallenberger • Chile, 1973. Lena und Daniel geraten wĂ€hrend des MilitĂ€rputsches in die FĂ€nge der Geheimpolizei. Daniel wird verschleppt und Lena findet heraus, dass er in der hermetisch abgeriegelten Colonia Dignidad im SĂŒden Chiles festgehalten wird. Nach Aussen ein deutsches Musterdorf unter der FĂŒhrung des Laienpredigers Paul SchĂ€fer, kollaboriert die Colonia in Wahrheit mit Diktator Pinochet und lĂ€sst ihn dort politische Gefangene foltern und töten. Lena beschliesst, sich der berĂŒchtigten Sekte anzuschliessen, um Daniel zu befreien...

 

REGIE:
Florian Gallenberger
PRODUKTION:
Benjamin Herrmann
CAST:
Emma Watson
Daniel BrĂŒhl
Michael Nyqvist
Richenda Carey
Vicky Krieps
Jeanne Werner
DREHBUCH:
Florian Gallenberger
Torsten Wenzel
KAMERA:
Kolja Brandt
SCHNITT:
Hansjörg Weissbrich
TON:
RĂ©mi Gauthier
Nicolas Tran Trong
MUSIK:
André Dziezuk
Fernando VelĂĄzquez
AUSSTATTUNG:
Bernd Lepel
KOSTÜME:
Nicole Fischnaller

       
  Cowboys & Aliens
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. August 2011]
       
 

Ein Film von Jon Favreau • Blockbuster Regisseur Jon Favreau (Iron Man) vereint Daniel Craig (Bond) und Harrison Ford (Indiana Jones) im Event-Blockbuster des Sommer 2011. HochkarĂ€tige Produzenten wie Steven Spielberg, Ron Howard und Brian Grazer bĂŒrgen fĂŒr höchste QualitĂ€t und garantieren ganz grosses Kino in diesem Action-Thriller.

 

REGIE:
Jon Favreau
PRODUKTION:
Brian Grazer
Ron Howard
Alex Kurtzman
Damon Lindelof
Roberto Orci
CAST:
Daniel Craig
Olivia Wilde
Harrison Ford
Sam Rockwell
Clancy Brown
Paul Dano
DREHBUCH:
Roberto Orci
Alex Kurtzman
Damon Lindelof
Mark Fergus
Hawk Ostby
KAMERA:
Matthew Libatique
SCHNITT:
Dan Lebental
Jim May
TON:
Frank E. Eulner
MUSIK:
Harry Gregson-Williams
AUSSTATTUNG:
Scott Chambliss
KOSTÜME:
Mary Zophres

       
  Curse of the Golden Flower
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. April 2007]
       
 

Die Verbotene Stadt • China vor mehr als 1000 Jahren, zur Zeit der Tang-Dynastie. Als der König (Chow Yun-Fat) nach Kraft raubenden KriegszĂŒgen unerwartet an den Hof zurĂŒckkehrt, spĂŒrt er sofort, dass etwas faul ist in seinem Staate. WĂ€hrend seiner Abwesenheit wurde verbotene Begehrlichkeit geweckt, heimliche Liebesbande geknĂŒpft und unheilvolle Allianzen geschmiedet, in die auch die Königin (Gong Li) verstrickt zu sein scheint. Hass. Eifersucht, Machtgier und ein dunkles Geheimnis des Monarchen entfalten unaufhaltsam ihre Wirkung in einem zerstörerischen Strudel, aus dem es kein Entrinnen gibt ...

 

REGIE:
Yimou Zhang
PRODUKTION:
William Kong
Weiping Zhang
Yimou Zhang
CAST:
Yun-Fat Chow
Li Gong
Jay Chou
Ye Liu
Dahong Ni
Junjie Qin
Man Li
Jin Chen
DREHBUCH:
Yimou Zhang
KAMERA:
Xiaoding Zhao
TON:
Michael McMenomy
MUSIK:
Shigeru Umebayashi
AUSSTATTUNG:
Tingxiao Huo
KOSTÜME:
Chung Man Yee

       
  Dans Paris
 
       
 

Ein Film von Christophe Honoré

 

REGIE:
Christophe Honoré
PRODUKTION:
Paulo Branco
CAST:
Romain Duris
Louis Garrel
Joana Preiss
Guy Marchand
Marie-France Pisier
DREHBUCH:
Christophe Honoré
KAMERA:
Jean-Louis Vialard
SCHNITT:
Chantal Hymans
TON:
Valérie Deloof
MUSIK:
Alex Beaupain
AUSSTATTUNG:
Samuel Deshors
KOSTÜME:
Pierre Canitrot

       
  Dark Star - HR Gigers Welt
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. Oktober 2014]
       
 

Ein Film von Belinda Sallin • Was wir fliehen, ist sein zu Hause, was wir fĂŒrchten, ist sein Lebensraum. Was wir verdrĂ€ngen, bringt er an die OberflĂ€che. Zeit seines Lebens hat sich HR Giger im Unheimlichen eingerichtet, in einer dunklen Welt voller AbgrĂŒnde.
Er kreierte diese Welt nicht, weil sie ihm so gut gefiel, sondern weil er gar nicht anders konnte. Nur so hielt dieser liebenswerte, bescheidene und humorvolle Mann seine eigenen Ängste im Zaum. Giger war nur der Überbringer der dunklen Botschaften, er kartographierte unsere AlbtrĂ€ume, zeichnete Landkarten des Unterbewussten und modellierte unsere Ur-Ängste. Mitten in ZĂŒrich lebte HR Giger in einer beinahe in sich geschlossenen Parallelwelt. Aus der Zeit gefallen und hinter geschlossenen FensterlĂ€den verschwimmen hier die Grenzen zwischen Tag und Nacht. Nur seine Familie, seine engsten Freunde und wenige Mitarbeiter haben Zugang zu dieser Welt. Behutsam tastet sich der Film in dieses Universum vor, in ein Leben voller Überraschungen, schwerer SchicksalsschlĂ€ge und grosser Erfolge (Oscar fĂŒr „Alien“).
Ein Film mit und ĂŒber den international verehrten und umstrittenen Maler, Skulpteur, Architekten und Designer.

 

REGIE:
Belinda Sallin
PRODUKTION:
Marcel Hoehn
CAST:
Hansruedi «HR» Giger
Carmen Maria Giger
Stanislav Grof
Hans H. Kunz
Leslie Barany
Paul Tobler
DREHBUCH:
Belinda Sallin
KAMERA:
Eric Stitzel
SCHNITT:
Birgit Munsch-Klein
TON:
Marco Teufen
Peter BrÀker
MUSIK:
Peter Scherer

       
  Das fliegende Klassenzimmer
  [nicht mehr im Kino - Release: 30. Januar 2003]
       
 

Nach dem Roman von Erich KĂ€stner • Jonathan ist schon von acht Internaten geflogen. Als er in Leipzig ans Internat des berĂŒhmten Thomanerchors kommt, glaubt er nicht, dass er dort lange bleiben wird. Doch der Internatsleiter Justus nimmt sich seiner an. Die Jungs aus seinem Schlafsaal werden seine Freunde: der besonnene Martin und der schmĂ€chtige Uli ebenso wie der experimentierfreudige Kreuzkamm junior und der stets hungrige Kraftprotz Matz. Die vier zeigen Jonathan ihren Geheimtreff, einen alten Eisenbahnwaggon auf einem BrachgrundstĂŒck, als sie von einem mysteriösen Mann, dem 'Nichtraucher' ĂŒberrascht werden, der ebenfalls einen SchlĂŒssel zu ihrem Eisenbahnwaggon besitzt...

Der 'Nichtraucher' ist aber nicht der einzige, der Jonathan und seine Freunde in Atem hĂ€lt. Da gibt es auch noch die 'Externen', mit denen die InternatsschĂŒler stĂ€ndig im Clinch liegen, und deren hĂŒbsche Bandenchefin Mona. Und schliesslich ist da noch der Text zu einem TheaterstĂŒck namens 'Das fliegende Klassenzimmer', den die Jungs zufĂ€llig im Eisenbahnwaggon gefunden haben. Als sie sich mit Begeisterung auf die Proben fĂŒr die anstehende WeihnachtsauffĂŒhrung stĂŒrzen, ahnen sie noch nicht, dass sie damit in alten Wunden bohren und eine Kette turbulenter Ereignisse auslösen, die am Ende aber eine fĂŒr alle versöhnliche Überraschung bereithĂ€lt...

 

REGIE:
Tomy Wigand
PRODUKTION:
Uschi Reich
Peter Zenk
CAST:
Ulrich Noethen
Sebastian Koch
Piet Klocke
Hauke Diekamp
Philipp Peters-Arnolds
Frederick Lau
hans Broich-Wuttke
DREHBUCH:
Henriette Piper
Franziska Buch
Uschi Reich
KAMERA:
Peter von Haller
SCHNITT:
Christian Nauheimer
MUSIK:
Niki Reiser
Moritz Freise
Biber Gullatz
AUSSTATTUNG:
Ingrid Henn

       
  Das Geheimnis unseres Waldes
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. September 2011]
       
 

Ein Film von Heikko Böhm • Unser Wald. Er fasziniert und beĂ€ngstigt, er nĂŒtzt, erfreut und macht zuweilen Sorgen. Einst gezĂ€hmt und geplĂŒndert, bedeckt er wieder ein Drittel der Schweiz. Doch wie viel Platz rĂ€umen wir dem Wald in unserem modernen Leben noch ein? "Das Geheimnis unseres Waldes" ist die Neuentdeckung eines geschĂ€tzten, fremden und manchmal wilden Freundes, erzĂ€hlt in faszinierenden Bildern mit Geschichten aus dem Wald von beeindruckenden Menschen im Wald.
Und ein packender Streifzug durch vier Jahreszeiten.

 

REGIE:
Heikko Böhm
PRODUKTION:
Patrick M. MĂŒller
DREHBUCH:
Heikko Böhm
KAMERA:
Ralph Baetschmann
SCHNITT:
Daniel Keller
TON:
Patrick Becker
MUSIK:
Marcel Vaid

       
  Das neue Leben des Herrn Horten
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. Dezember 2008]
       
 

O'Horten • Ein Zug rollt durchs winterliche Norwegen. In der FĂŒhrerkabine sitzt Odd Horten, 67, auf seiner vorletzten Fahrt von Oslo nach Bergen. Morgen will er zum letzten Mal seinen Dienst antreten. Aber zum ersten Mal in fast vierzig Jahren verschlĂ€ft der sonst so besonnene Horten und verpasst tatsĂ€chlich seine letzte Fahrt. Das Missgeschick ist erst der Anfang einer unglaublichen Odyssee, in die Horten mit roten Stöckelschuhen an den FĂŒssen stolpert.
Die Welt ist ein Spielplatz voller verrĂŒckter Ereignisse. Seltsam sind die Wege, die das Schicksal geht und das Chaos eröffnet auf einmal ungeahnte Möglichkeiten. Alles kann passieren. Und vielleicht gehen die TrĂ€ume, zu denen bisher immer der Mut fehlte, am Ende ja doch in ErfĂŒllung?

 

REGIE:
Bent Hamer
PRODUKTION:
Bent Hamer
CAST:
Ghita NĂžrby
Nils Gaup
BjĂžrn Floberg
Baard Owe
Henny Moan
Per Jansen
DREHBUCH:
Bent Hamer
KAMERA:
John Christian Rosenlund
SCHNITT:
PĂ„l Gengenbach
TON:
Petter Fladeby
MUSIK:
John Erik Kaada

       
  Das weisse Band
  [nicht mehr im Kino - Release: 22. Oktober 2009]
       
 

Eine deutsche Kindergeschichte • Ein Dorf im protestantischen Norden Deutschlands. 1913/14. Vorabend des Ersten Weltkriegs. Die Geschichte des vom Dorflehrer geleiteten Schul- und Kirchenchors. Seine kindlichen und jugendlichen SĂ€nger und deren Familien: Gutsherr, Pfarrer, Gutsverwalter, Hebamme, Arzt, Bauern - ein Querschnitt eben. Seltsame UnfĂ€lle passieren und nehmen nach und nach den Charakter ritueller Bestrafungen an. Wer steckt dahinter?

 

REGIE:
Michael Haneke
PRODUKTION:
Stefan Arndt
Michael Katz
Margaret Ménégoz
Andrea Occhipinti
CAST:
Susanne Lothar
Ulrich Tukur
Burghart Klaussner
Mercedes Jadea Diaz
Josef Bierbichler
Marisa Growaldt
DREHBUCH:
Michael Haneke
KAMERA:
Christian Berger
SCHNITT:
Monika Willi
TON:
Vincent Guillon
AUSSTATTUNG:
Christoph Kanter
KOSTÜME:
Moidele Bickel

       
  Deadpool
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. Februar 2016]
       
 

Ein Film von Tim Miller • Basierend auf Marvels unkonventionellstem Anti-Helden, erzĂ€hlt DEADPOOL die Geschichte des ehemaligen Special Forces Soldaten und Söldners Wade Wilson, der - nachdem er sich einem skrupellosen Experiment unterzieht - unglaubliche SelbstheilungskrĂ€fte erlangt und sein Alter Ego Deadpool annimmt.

Mit schwarzem, schrĂ€gen Sinn fĂŒr Humor und ausgestattet mit neuen FĂ€higkeiten begibt sich Deadpool auf die unerbittliche Jagd nach seinen Peinigern, die beinahe sein Leben zerstörten.

 

REGIE:
Tim Miller
PRODUKTION:
Simon Kinberg
Ryan Reynolds
Lauren Shuler Donner
CAST:
Ryan Reynolds
Josh Brolin
Morena Baccarin
Brianna Hildebrand
Gina Carano
Stan Lee
T.J. Miller
Ed Skrein
Andre Tricoteux
Rachel Sheen
Eddie Marsan
Zazie Beetz
DREHBUCH:
Rhett Reese
Paul Wernick
KAMERA:
Ken Seng
SCHNITT:
Julian Clarke
TON:
Craig Henighan
MUSIK:
Junkie XL
AUSSTATTUNG:
Sean Haworth
KOSTÜME:
Angus Strathie

       
  Der Baader-Meinhof Komplex
  [nicht mehr im Kino - Release: 02. Oktober 2008]
       
 

Ein Film von Uli Edel • Deutschland in den 70ern. Die radikalisierten Kinder der Nazi-Generation, angefĂŒhrt von Andreas Baader (Moritz Bleibtreu), der ehemaligen Starkolumnistin Ulrike Meinhof (Martina Gedeck) und Gudrun Ensslin (Johanna Wokalek) kĂ€mpfen gegen das, was sie als das neue Gesicht des Faschismus begreifen: Die nordamerikanische Politik in Vietnam, dem nahen Osten und der dritten Welt, unterstĂŒtzt von den fĂŒhrenden Köpfen der deutschen Politik, Justiz und Industrie. Baader, Meinhof und Ensslin grĂŒnden die Rote-Armee-Fraktion (RAF) und erklĂ€ren der Bundesrepublik Deutschland den Krieg. Die BrutalitĂ€t ihrer Terrorkampagnen eskaliert. Es gibt Tote und Verletzte. Der Mann, der ihre Taten zwar nicht billigt, aber dennoch versucht zu verstehen, ist auch ihr JĂ€ger: Der Leiter des Bundeskriminalamtes Horst Herold (Bruno Ganz). Obwohl er grosse Fahndungserfolge verbucht, ist er sich bewusst, dass die Polizei allein die Spirale der Gewalt nicht aufhalten kann.

 

REGIE:
Uli Edel
PRODUKTION:
Bernd Eichinger
CAST:
Alexandra Maria Lara
Martina Gedeck
Moritz Bleibtreu
Bruno Ganz
DREHBUCH:
Bernd Eichinger
SCHNITT:
Alexander Berner

       
  Der Krieger + die Kaiserin
  [nicht mehr im Kino - Release: 21. Dezember 2000]
       
 

Der neue Film von Tom Tykwer • Irgendwo da draussen wartet die Liebe...

Bei einem Unfall wird Sissi (FRANKA POTENTE),die als Krankenschwester in einer psychiatrischen Anstalt arbeitet, von einem mysteriösen Mann gerettet, der danach spurlos verschwindet. Sissi macht sich auf die Suche und findet ihn schliesslich: Bodo (BENNO FĂŒRMANN). Doch um ihn und seine Liebe zu gewinnen, muss sie mehr wagen, als sie sich je hĂ€tte trĂ€umen lassen.

DER KRIEGER UND DIE KAISERIN ist der neue Film von Tom Tykwer ('Lola rennt') mit Franka Potente und Benno FĂŒrmann in den Hauptrollen sowie Joachim Krol in einer wunderbaren Nebenrolle. Wie alle Filme von Tom Tykwer ist auch DER KRIEGER UND DIE KAISERIN ein raffiniertes Spiel mit den Elementen des Genrekinos, in dem Liebesgeschichte und Thriller miteinander verschmelzen. So virtuos wie noch nie zuvor gelingt Tykwer die schwierige Balance zwischen formaler IntensitĂ€t und menschlicher WĂ€rme, zwischen hypnotischen Bildern und anrĂŒhrenden GefĂŒhlen. Und er wartet mit einer Liebesszene auf, die man im Kino so noch nicht gesehen hat

 

REGIE:
Tom Tykwer
PRODUKTION:
Stefan Arndt
Maria Köpf
CAST:
Franka Potente
Benno FĂŒrmann
Joachim KrĂłl
Lars Rudolph
Melchior Beslon
Ludger Pistor
Natja Brunckhorst
DREHBUCH:
Tom Tykwer
KAMERA:
Frank Griebe
SCHNITT:
Mathilde Bonnefoy
MUSIK:
Tom Tykwer
Johnny Klimek
Reinhold Heil
AUSSTATTUNG:
Uli Hanisch

       
  Derrick - Die Pflicht ruft!
 
       
 

Derrick - Der Film • So schnell kann Harry Klein den BMW gar nicht holen, wie Inspektor Stephan Derrick die MĂŒnchner Nobelbezirke vom Verbrechen befreit. Eine Verbrechensrate von weniger als 0,0 Prozent? Dank Derrick kein Problem! Nur einem Verbrechen an der Menschheit kann er nicht Einhalt gebieten: Die nationale Vorausscheidung fĂŒr den European Song Contest soll auch in diesem Jahr wieder stattfinden. Und ein zielstrebiger Killer setzt alles daran, diesen Wettbewerb zu gewinnen, indem er seine gesamte schillernde Konkurrenz ausschaltet. Dies ruft Stephan Derrick und seinen getreuen Assistenten Harry Klein auf den Plan, um dem heimtĂŒckischen Morden ein Ende zu bereiten. WĂ€hrend Harry sich hoffnungslos verliebt, kann Derrick bei den Ermittlungen in der trĂŒgerischen Glitzerwelt der Popmusik auf seine ganze Erfahrung bauen, um den Mörder zu ĂŒberfĂŒhren. Die Zeit drĂ€ngt, denn am Ende sieht es fast so aus, als mĂŒsse der entscheidende Abend mangels Kandidaten abgesagt werden.

Derrick und Harry geraten in alle möglichen und unmöglichen Situationen. In exklusive Villen, dĂŒstere Lagerhausgegenden, auf Friedhöfe, in MĂŒnchens schummrige Halbwelt und natĂŒrlich auch in die Glimmer-Welt des Showbusiness. Sie begegnen schrĂ€gen Typen wie Transvestiten, Pudeln, Psychiatern, Journalisten, Stars und Sternchen, Putzfrauen, Nonnen, und vielen mehr.

 

REGIE:
Michael Schaack
PRODUKTION:
Ralph Christians
Horst MĂŒller
Matthias Walter
CAST:
Horst Tappert
Fritz Wepper
Anke Kortemeier
Nathalie Licard
Ralph Morgenstern
Wolfgang Stumph
Gustav-Peter Wöhler
DREHBUCH:
Ralph Christians
Marteinn Thorisson
Jurgen Wolff
SCHNITT:
Sascha Wolff
TON:
Andreas Musolff
MUSIK:
Jens Langbein
Robert Schulte-Hemming

       
  Die Lehrer
 
       
 

Ein Film von Eric Andreae & Adrian Aeschbacher • Das Lehrerzimmer: der sagenumwobene RĂŒckzugsort einer ganz speziellen Gattung Mensch. In der tragikomischen TV-Serie DIE LEHRER wird endlich das Geheimnis gelĂŒftet, was in diesem Raum so alles getan und getrieben wird. Es geht um die ganz grossen und existentiellen Sorgen: Wieso ist die Kaffeemaschine wieder kaputt? Wer hat unbewilligt neue Chemikalien fĂŒr den Chemieunterricht bestellt? Und wie kann es sein, dass gewisse SchĂŒler immer noch glauben, Zinedine Zidane habe wĂ€hrend der Französischen Revolution den Kopf verloren? Das ZFF zeigt die Pilotfolge der achtteiligen Schweizer Comedy-Sitcom.

[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Eric Andreae
Adrian Aeschbacher
PRODUKTION:
Pea Weber
CAST:
Kamil Krejci
Nadine Landert
Anna-Katharina MĂŒller
Peter Zgraggen
Sebastian KrĂ€henbĂŒhl
Catriona GuggenbĂŒhl
Peter Rinderknecht
DREHBUCH:
Eric Andreae
Adrian Aeschbacher
KAMERA:
Thorsten Robert Harms
MUSIK:
Christian Schlumpf
Martin Skalsky
Michael Duss

       
  Die letzte Pointe
  [nicht mehr im Kino - Release: 09. November 2017]
       
 

Ein Film von Rolf Lyssy • FĂŒr ihre 89 Lenze ist Gertrud Forster beneidenswert vital und selbstĂ€ndig. Ihre grösste Angst ist es, dement im Altersheim zu enden. Umso schockierter ist sie, als ein eleganter EnglĂ€nder bei ihr auftaucht, weil sie ihn auf einer Dating-Plattform fĂŒr Senioren angeschrieben hat. Da Gertrud sich an nichts dergleichen erinnern kann, möchte sie nur noch eins: ihr möglichst selbstbestimmtes Ende, bevor sie auf der Demenzstation landet.

Die Familie hat keine Ahnung von Gertruds finalem Vorhaben. Doch alle - Tochter, Enkel und sogar Urenkelin - glauben besser zu wissen, was fĂŒr Gertruds Zukunft richtig ist. Und als sich der Sterbehelfer Balz in Gertruds Lieblingsenkelin Meret verliebt, wĂ€hrend der englische Verehrer ihr weiter den Hof macht, muss Gertrud einmal mehr ganz eigene Wege gehen


 

REGIE:
Rolf Lyssy
PRODUKTION:
Anne-Catherine Lang
Olivier Zobrist
CAST:
Monica Gubser
Delia Mayer
Slu Röthlisberger
Daniel Bill
Aniko Donath
Peter Jecklin
DREHBUCH:
Dominik Bernet
Rolf Lyssy
KAMERA:
Elia Lyssy
SCHNITT:
Stefan KĂ€lin
MUSIK:
Diego Baldenweg
Lionel Vincent Baldenweg
Nora Baldenweg

       
  Die PĂ€pstin
  [nicht mehr im Kino - Release: 22. Oktober 2009]
       
 

Pope Joan • Tief aus den geheimen Gewölben des Vatikans offenbart sich eine Geschichte von verbotener Leidenschaft und Intrigen, die von der katholischen Kirche fĂŒr mehr als tausend Jahre geheim gehalten wurde.In einer Zeit, in der absoluter Gehorsam verlangt wurde, hebte sich JOHN ANGLICUS als Licht im dunklen Zeitalter hervor. Im Jahre 853, nachdem er bereits als anerkannter Gelehrter, Heiler und Lehrer bekannt war, stieg er zum höchsten Amt in Lande auf: zum Papst der katholischen Kirche. Nur zwei Jahre spĂ€ter wurde John Anglicus zu Tode gesteinigt - fĂŒr ein Geheimnis, das zur Legende wurde. John Anglicus war in Wahrheit eine Frau. Die einzige Frau die jemals zum Papst gekrönt wurde... der einzige Papst, der jemals ein Kind gebar...Der Erfolgsroman von Donna Cross erzĂ€hlt die Geschichte ĂŒber den atemberaubenden und bewegenden Aufstieg der Johanna von Ingelheim, die als Mann verkleidet in die höchsten RĂ€nge des Römischen Klerus gelangt und im Jahre 853 zum Papst gewĂ€hlt wird. Der Wahrheitsgehalt der Geschichte ist seit Jahrhunderten Gegenstand leidenschaftlicher Kontroversen, die mit dem weltweiten Millionen-Bestseller von Donna Cross ihren vorlĂ€ufigen Höhepunkt gefunden haben.

 

REGIE:
Sönke Wortmann
PRODUKTION:
Oliver Berben
Martin Moszkowicz
CAST:
John Goodman
David Wenham
Iain Glen
Johanna Wokalek
Anatole Taubman
Nicholas Woodeson
DREHBUCH:
Heinrich Hadding
Sönke Wortmann
KAMERA:
Tom FĂ€hrmann
SCHNITT:
Hans Funck
TON:
Roland Winke
MUSIK:
Marcel Barsotti
AUSSTATTUNG:
Bernd Lepel
KOSTÜME:
Esther Walz

       
  Die Polizistin
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. September 2001]
       
 

Ein Film von Andreas Dresen • Ausgerechnet in den Rostocker Problembezirk LĂŒtten-Klein verschlĂ€gt es die junge Polizistin Anne nach ihrer Ausbildung in Berlin. Doch die Ostsee ist nah und die Hoffnung auf einen beruflichen und privaten Neuanfang gross. 'lch habe gerne mit Menschen zu tun. Etwas Solides dachte ich', antwortet sie auf die Frage des Dienststellenleiters, warum sie Polizisten geworden sei.

Der Polizeialltag ist bestimmt von zahllosen kleinen Vorfallen, zĂ€her BĂŒrokratie und standiger Überlastung. Der Umgang mit den Menschen, deren RealitĂ€t von sozialer Armut geprĂ€gt ist, gestaltet sich fĂŒr Anne schwierig. Es fĂ€llt ihr schwer, Distanz zu halten. 'Du musst dir eine dickere Haut zu legen', empfiehlt der Kollege Mike, als Anne aus MitgefĂŒhl mit einer Prostituierten zum ersten Mal gegen die Dienstvorschriften verstösst.

Mike schĂ€tzt die unkonventionelle, menschliche Art der neuen Kollegin sehr und kann sich bald mehr vorstellen als das vertrauensvolle, kumpelhafte VerhĂ€ltnis zu Anne. Auch Anne fĂŒhlt sich von Mike angezogen, wĂ€hrend ihr gleichzeitig bewusst ist, dass er als gestandener Familienvater kaum der Richtige fĂŒr sie ist.

Als Anne den 10jĂ€hrigen Benny trifft, der in seinem familiĂ€ren Umfeld keinen Halt findet beschliesst sie, sich um ihn zu kĂŒmmern. Dabei lernt sie Bennys leiblichen Vater Jegor kennen, einen russischen Kleinkriminellen, zu dem sie sich auf eigenartige Weise hingezogen fĂŒhlt. Doch der Spagat zwischen persönlicher Anteilnahme und beruflichen Pflichten, zwischen Abwehr und Offenheit fĂ€llt Anne zusehends schwerer. Als Jegor verzweifelt versucht, Geld fĂŒr Bennys Klassenreise aufzutreiben, geraten die Ereignisse ausser Kontrolle. Anne muss sich entscheiden .

 

REGIE:
Andreas Dresen
PRODUKTION:
Christian Granderath
Norbert Sauer
CAST:
Gabriela Maria Schmeide
Axel Prahl
Paul Grubba
Horst Krause
Katrin Sass
Martin Seifert
Yevgeni Sitokhin
DREHBUCH:
Laila Stieler
KAMERA:
Michael Hammon
AUSSTATTUNG:
Susanne Hopf

       
  Disturbia
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. Oktober 2007]
       
 

Auch Killer haben Nachbarn • Kale (Shia LaBeouf, "Transformers") hat ein Leben, auf das die meisten Teenager neidisch wĂ€ren. Er spielt den ganzen Tag Videospiele, surft im Internet, lebt von Fastfood und schaut Fernsehen. Er hat das ganze Haus fĂŒr sich allein und eine wunderschöne junge Nachbarin namens Ahsley (Sarah Roemer), die gerade zugezogen ist.
Es gibt nur ein Problem: Kale darf sein Haus nicht verlassen. Ein Gericht hat ihn zu drei Monaten Hausarrest verurteilt. Wenn er sich weiter als 30 Meter von seinem Haus entfernt, schlÀgt seine elektronische Fussfessel nach 10 Sekunden Alarm und es droht ihm GefÀngnis. Und im Knast gibt es weder Videospiele noch Fernsehen.
Als die WĂ€nde immer erdrĂŒckender fĂŒr ihn wirken, beginnt sich Kale fĂŒr die Aussenwelt zu interessieren. Mit seiner AusrĂŒstung spioniert er den Nachbarn nach, insbesondere der schönen Ashley. Als sie die Sache bemerkt, findet Ashley zu Kales Überraschung ebenfalls Gefallen an diesem Spiel.
Der Spass wird blutiger Ernst, als Kale und Ashley ihren Nachbarn (David Morse) verdĂ€chtigen, ein gesuchter Serienkiller zu sein. Wer wird ihnen glauben? Vielleicht spielt ihnen ja nur ihre ĂŒberbordende Fantasie einen Streich? Oder sind sie ĂŒber ein Geheimnis gestolpert, das sie ihr Leben kosten könnte?
Schliesslich hat auch jeder Mörder Nachbarn.

 

PRODUKTION:
Jackie Marcus
Joe Medjuck
E. Bennett Walsh
CAST:
Shia LaBeouf
Sarah Roemer
Carrie-Anne Moss
David Morse
Aaron Yoo
DREHBUCH:
Christopher B. Landon
Carl Ellsworth
KAMERA:
Rogier Stoffers
SCHNITT:
Jim Page
TON:
Jeff Sawyer
MUSIK:
Geoff Zanelli
AUSSTATTUNG:
Tom Southwell
KOSTÜME:
Marie-Sylvie Deveau

       
  Dolpo Tulku
  [nicht mehr im Kino - Release: 27. Mai 2010]
       
 

Heimkehr in den Himalaya • Das DOLPO im Nordwesten Nepals an der Grenze zu Tibet gehört zu den abgeschiedensten Gegenden der Welt. Umgeben von den Gebirgsketten des Himalaya hat sich im DOLPO eine archaische buddhistische Kultur erhalten: Ohne ElektrizitĂ€t, ohne moderne Kommunikationsmittel und ohne chinesische oder indische Assimilation ist es heute weit tibetischer als Tibet selbst.

Sherap Sangpo war ein gewöhnlicher Hirtenjunge im DOLPO. Als 10-JĂ€hriger - nach einer Begegnung mit dem Dalai Lama – beschliesst er, Mönch zu werden. Er geht in ein Kloster nach Kathmandu. Dort verĂ€ndert sich sein Leben dramatisch: Er wird als Reinkarnation eines hochstehenden Lamas, eines DOLPO TULKU erkannt und fĂŒr 16 Jahre zur Ausbildung ins Exil nach SĂŒdindien geschickt. Trotz hartem Klosteralltag ist es fĂŒr ihn eine glĂŒckliche Zeit. Heute doziert er dort selbst – fĂŒhrt ein nahezu weltliches und auf den ersten Blick auch westliches Leben mit Laptop und Mobiltelefon.

Aber er ist berufen: Er muss zurĂŒck, als DOLPO TULKU in der fremd gewordene Heimat den zutiefst religiösen Menschen als Oberhaupt vorstehen. Der Dokumentarfilm begleitet ihn bei seiner dort sehnlichst erwarteten RĂŒckkehr. Es dauert Wochen: das DOLPO ist ausschliesslich zu Fuss erreichbar, mehrere ĂŒber 5.000 Meter hohe PĂ€sse mĂŒssen ĂŒberwunden werden. Es wird ein Triumphzug. DOLPO TULKU ist ĂŒberwĂ€ltigt von der Zuneigung und dem Respekt, mit dem ihm die Menschen begegnen. Es wird von ihm erwartet, hier in der extremen Höhe und Kargheit sowie der im Winter extremen KĂ€lte den Bewohnern nicht nur spirituell zur Seite zu stehen. Das DOLPO braucht Schulen, KrankenhĂ€user, Altersheime. Wie soll ein 27-JĂ€hriger das leisten?

 

REGIE:
Martin Hoffmann
PRODUKTION:
Karola Klatt
CAST:
Sharpa Tulku Rinpoche
DREHBUCH:
Daniela Hartmann
Martin Hoffmann
KAMERA:
Thomas Henkel
SCHNITT:
Axel Ludewig
John Toft
TON:
Enno Grabenhorst
Dietrich Körner
MUSIK:
Hans Christian Oelert

       
  Du vent dans mes mollets
 
       
 

Ein Film von Carine Tardieu

 

REGIE:
Carine Tardieu
PRODUKTION:
Antoine Rein
CAST:
Isabella Rossellini
Judith Magre
Anna Lemarchand
Elsa Lepoivre
DREHBUCH:
Raphaële Moussafir
Carine Tardieu
KAMERA:
Antoine Monod
SCHNITT:
Reynald Bertrand
Nathalie Hubert
TON:
Ivan Dumas
MUSIK:
Eric Slabiak
AUSSTATTUNG:
Jean-Marc Tran Tan Ba
KOSTÜME:
MĂ©lanie Gautier

       
  Durch die Nacht
  [nicht mehr im Kino - Release: 24. Mai 2017]
       
 

Ein Film von Andreas Elsener • Alex (Marco Michel) ist ein 26 Jahre alter Student in ZĂŒrich, der sich mit allerlei Problemen herumzuschlagen hat: mit seinem Studium ist er unzufrieden, sein verhĂ€ngter Mitbewohner Patrick (Erik Denz) trĂ€gt wenig zum Haushalt bei und liegt meist nur kiffend auf dem Sofa, der Geburtstag seines Vaters steht kurz bevor und dann meldet sich plötzlich auch noch seine Ex-Freundin Nathalie (Joceline Buchmeier) bei ihm.

Einzig bei Nicole (Miriam Morgenstern), einer auslĂ€ndischen Kunststudentin, mit der er eine offene Beziehung fĂŒhrt, findet er etwas Ablenkung von seinem Alltag. Sie treffen sich mehrmals in der Woche und reden, essen und schlafen miteinander. Allerdings kommt Alex mit dieser Form von Beziehung weniger gut klar als er sich eingestehen will. Nicole bietet ihm zwar Abwechslung von seinem grauen Alltag, allerdings bestehen zwischen den beiden auch zu viele Unterschiede.

An einem Samstagabend wird Alex von Patrick ĂŒberrascht, als dieser ihm mitteilt, dass er Freunde fĂŒr eine Party in ihre Wohnung eingeladen hat. Um einem Zusammentreffen mit Patricks Kumpeln zu entgehen, verlĂ€sst Alex die Wohnung und möchte bei Nicole unterkommen. Da Nicole jedoch mit ihrem zufĂ€llig in der Stadt weilenden französischen Ex-Freund StĂ©phane (Sandro Howald) an eine Party
geht, ist Alex gezwungen, die Nacht alleine in der Stadt zu verbringen. So beginnt eine Odyssee durch die ZĂŒrcher Nacht, in deren Verlauf Alex allerlei Begegnungen macht.

 

REGIE:
Andreas Elsener
PRODUKTION:
Andreas Elsener
CAST:
Marco Michel
Eleanor Buechler
Miriam Morgenstern
Sandro Howald
Joceline Buchmeier
Julia Meade
Erik Denz
DREHBUCH:
Andreas Elsener
KAMERA:
Martin Wey
SCHNITT:
Andreas Elsener
TON:
Philipp Meier
MUSIK:
Silvio Buchmeier
AUSSTATTUNG:
Salome Jermann
KOSTÜME:
Annina SchÀubli

       
  Edge of Darkness
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. März 2010]
       
 

Ein Film von Martin Campbell (Casino Royale) • Thomas Carven (Mel Gibson) ist ein erfolgreicher Polizist. Als seine 24jĂ€hrige Tochter vor seiner HaustĂŒr ermordet wird, stellt er Nachforschungen an und deckt dabei geheime Seiten der jungen Frau auf, die ihn zu einer Verschwörung von Unternehmen und der Regierung fĂŒhren.

 

REGIE:
Martin Campbell
PRODUKTION:
Tim Headington
Graham King
Michael Wearing
CAST:
Caterina Scorsone
Mel Gibson
Danny Huston
Ray Winstone
Shawn Roberts
Peter Hermann
DREHBUCH:
William Monahan
Andrew Bovell
KAMERA:
Phil Meheux
SCHNITT:
Stuart Baird
TON:
Bub Asman
Kevin Murray
MUSIK:
Howard Shore
AUSSTATTUNG:
Thomas E. Sanders
KOSTÜME:
Lindy Hemming

       
  Elizabeth: The Golden Age
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. Dezember 2007]
       
 

Frau Kriegerin Königin • Neun Jahre nach dem fĂŒr sieben Oscars nominierten Meisterwerk "Elizabeth" schlĂ€gt Regisseur Shekhar Kapur das zweite Kapitel des Elisabethanischen Zeitalters auf. AngefĂŒhrt von den beiden OscarpreistrĂ€gern Cate Blanchett und Geoffrey Rush, die ihre Rollen wieder aufnehmen, widmet sich das bildgewaltige Epos dem Zenit der Herrschaft von Königin Elizabeth.

Bewegend erzĂ€hlt "Elizabeth-The Golden Age" vom grossen Kampf einer Frau, Ihre Liebe zu kontrollieren, ihre Feinde zu zerschmettern und einzig ihrem Reich zu dienen. Pracht- und kraftvolles Kino ĂŒber eine aussergewöhnliche Herrscherin, die nicht umsonst zum Symbol einer Ära wurde, die als "Golde Ära" in der Geschichte Englands einging. Ein Augenschmaus aus dem Hause Working Title.

 

REGIE:
Shekhar Kapur
PRODUKTION:
Jonathan Cavendish
CAST:
Cate Blanchett
Geoffrey Rush
Clive Owen
Rhys Ifans
Jordi MollĂ 
Abbie Cornish
Samantha Morton
DREHBUCH:
William Nicholson
Michael Hirst
KAMERA:
Remi Adefarasin
SCHNITT:
Jill Bilcock
TON:
Paul Apted
MUSIK:
Craig Armstrong
A.R. Rahman
AUSSTATTUNG:
Guy Dyas
KOSTÜME:
Alexandra Byrne

       
  Elser - Er hĂ€tte die Welt verĂ€ndert
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. April 2015]
       
 

Ein Film von Oliver Hirschbiegel • Wer war dieser Mann, der die Gefahr, die von Hitler ausging, frĂŒher erkannte als viele andere, der handelte, als alle anderen, einschliesslich der deutschen GenerĂ€le, mitliefen oder schwiegen?
Was sah er, was sie nicht sahen oder sehen wollten? Der Mann der seinen Folterknechten ins Gesicht sagte, dass er das Blutvergiessen des absehbaren Weltkrieges verhindern wolle?

Der Film ĂŒber Georg Elser (Christian Friedel) erzĂ€hlt die HintergrĂŒnde des fehlgeschlagenen Anschlags im BĂŒrgerbrĂ€ukeller und zeichnet die Geschichte des Menschen Georg Elser, den sie in seiner Heimat den 'kleinen Schorsch' nannten. Eine Geschichte von seinen frĂŒhen Jahren auf der schwĂ€bischen Alb – als auch in seinem Heimatort der Nationalsozialismus Einzug hielt – bis hin zu seinen letzten Tagen im KZ Dachau, wo er kurz vor Kriegsende auf Befehl desjenigen ermordet wird, den er selbst zur Strecke bringen wollte, Adolf Hitler.

 

REGIE:
Oliver Hirschbiegel
PRODUKTION:
Boris Ausserer
CAST:
Christian Friedel
Katharina SchĂŒttler
Burghart Klaussner
Johann von BĂŒlow
Felix Eitner
David Zimmerschied
DREHBUCH:
Fred Breinersdorfer
LĂ©onie-Claire Breinersdorfer
KAMERA:
Judith Kaufmann
SCHNITT:
Alexander Dittner
TON:
Normann BĂŒttner
Steffen Graubaum
Srdjan Kurpjel
MUSIK:
David Holmes
AUSSTATTUNG:
Benedikt Herforth
Thomas Stammer
KOSTÜME:
Bettina Marx

       
  EnfermĂ©s dehors
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. Oktober 2006]
       
 

Ein Film von Albert Dupontel • Der obdachlose Roland findet zufĂ€llig eine Polizeiuniform. Vom Hunger getrieben, zieht er sie an, um in der Kantine eines Polizeireviers essen zu können. Dort trifft er auf eine verzweifelte junge Frau, deren Schwiegerfamilie sich weigert, ihr Kind zurĂŒckzugeben, indem sie die Vergangenheit ihrer Schwiegertochter als Vorwand vorschiebt. Diese Begegnung und das der jungen Frau widerfahrene Unrecht werden zur existentiellen Lebensaufgabe Rolands, der beschliesst, mit Hilfe seiner neuen Uniform Gerechtigkeit zu schaffen. Aber die ihm eigene Ungeschicklichkeit und seine wilde Entschlossenheit verleiten ihn zu einem schrecklichen Irrtum, denn Roland verwechselt den Namen der Schwiegereltern mit jenem eines mediengewandten GeschĂ€ftsmannes.

 

REGIE:
Albert Dupontel
PRODUKTION:
Richard Grandpierre
CAST:
Albert Dupontel
Claude Perron
Nicolas Marié
HĂ©lĂšne Vincent
Roland Bertin
Yolande Moreau
Bouli Lanners
DREHBUCH:
Albert Dupontel
KAMERA:
BenoĂźt Debie
SCHNITT:
Richard Leclers
Christophe Pinel
TON:
Jean Minondo
MUSIK:
Ramon Pipin
AUSSTATTUNG:
Hervé Leblanc
KOSTÜME:
Nathalie Guermah
Elisabeth Mehu

       
  Escape from Tibet
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. Juli 2012]
       
 

Ein Film von Maria Blumencron • Die junge Medizinstudentin Johanna will hoch hinaus: In Tibet möchte sie einen Achttausender bezwingen. Doch die schneebedeckten Gipfel scheinen unĂŒberwindbar, das Land ist riesig, die tibetische Kultur voller Geheimnisse. Da macht Johanna auf einer ihrer Trekkingtouren eine Entdeckung, die ihr Leben von Grund auf verĂ€ndert. Und so ist sie bald auf einer abenteuerlichen Reise hoch oben im Himalaya unterwegs – denn laut eines Orakels muss der «Goldene Junge», der als legitimer Nachfolger des Dalai Lama gilt, ausser Landes gebracht werden


Johanna, die sich von der ahnungslosen Touristin zur entschlossenen Aktivistin wandelt, wird von einer der stĂ€rksten Darstellerinnen ihrer Generation gespielt: Hannah Herzsprung. An ihrer Seite ĂŒberzeugen unter anderen Carlos Leal und Yangzom Brauen. Regisseurin Maria Blumencron, die in «Escape from Tibet» Elemente ihrer eigenen Biografie verarbeitet, gelingt ein wunderbarer Spielfilm mit grossartigen Landschaftsaufnahmen – eine magische Reise in die Kulisse tibetischer Klöster und die Bergwelt des Himalayas, mitten hinein in das grosse Lebens-Abenteuer einer aussergewöhnlichen Frau.

 

REGIE:
Maria Blumencron
PRODUKTION:
Jörg Bundschuh
CAST:
Hannah Herzsprung
Sangay JĂ€ger
David Lee McInnis
DREHBUCH:
Maria Blumencron
KAMERA:
Brian D. Goff
Jörg Schmidt-Reitwein
TON:
Patrick Storck
Laura Plock
AUSSTATTUNG:
Gerald Damovsky
KOSTÜME:
Heike Fademrecht

       
  Everyday Rebellion
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. September 2014]
       
 

The Art of Change • Gewaltloser Protest bewegt die ganze Welt. Menschen schliessen sich in New York, Kairo, Teheran, Damaskus, Madrid, London, Paris und Kiew zu Bewegungen zusammen und tragen in lustvoller und kreativer Art ihre Unzufriedenheit an die Öffentlichkeit. Was also haben Occupy, die spanischen «Indignados» und der arabische FrĂŒhling gemeinsam? Wo sind die BerĂŒhrungspunkte zwischen den ukrainischen Oben-ohne-Aktivistinnen von «Femen» und den oppositionellen Protesten in Ägypten? Obwohl die GrĂŒnde fĂŒr den Protest verschieden sind, Ă€hneln sich die kreativen, gewaltfreien Taktiken und inspirieren sich gegenseitig auf ĂŒberraschende Weise.

EVERYDAY REBELLION begleitet Aktivisten des gewaltlosen Widerstands gegen Systeme und Machtstrukturen in ihrem Land und zeigt, dass friedlicher Protest und ziviler Ungehorsam ein zukunftsweisender Weg aus Krisen sind, der Spass machen kann!

 

REGIE:
Arash T. Riahi
Arman T. Riahi
PRODUKTION:
Sabine Gruber
Arash T. Riahi
Michael Seeber
DREHBUCH:
Arman T. Riahi
Arash T. Riahi
KAMERA:
Mario Minichmayr
Arman T. Riahi
Dominik Spritzendorfer
Arash T. Riahi
Olivia Wimmer
SCHNITT:
Nela MĂ€rki
TON:
Abe Dolinger
MUSIK:
Karwan Marouf

       
  Exodus: Gods and Kings
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. Dezember 2014]
       
 

Exodus: Götter und Könige • Ridley Scott, einer der weltweit erfolgreichsten und renommiertesten Regisseure (Gladiator, Prometheus, Blade Runner) bringt mit EXODUS – GODS AND KINGS ein neues episches Action Abenteuer der Superlative in die Kinos: die legendĂ€re Geschichte eines Mannes, der sich mutig einem ĂŒbermĂ€chtigen Imperium entgegenstellt. Mit atemberaubenden Visual Effects und in 3D erweckt Scott die Geschichte von Moses (Christian Bale) zu neuem Leben - der kĂŒhne AnfĂŒhrer, der sich gegen Pharao Ramses (Joel Edgerton) auflehnt und sein Volk von 600.000 Sklaven in einer monumentalen Flucht aus dem von grausamen Plagen gestraften Ägypten fĂŒhrt.

 

REGIE:
Ridley Scott
PRODUKTION:
Peter Chernin
Mark Huffam
Michael Schaefer
Ridley Scott
Jenno Topping
CAST:
Aaron Paul
Christian Bale
Sigourney Weaver
Joel Edgerton
John Turturro
Ben Kingsley
Indira Varma
Ben Mendelsohn
MarĂ­a Valverde
DREHBUCH:
Steven Zaillian
KAMERA:
Dariusz Wolski
SCHNITT:
Billy Rich
TON:
Michael Fentum
James Harrison
MUSIK:
Alberto Iglesias
AUSSTATTUNG:
Arthur Max
KOSTÜME:
Janty Yates

       
  F. est un salaud
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. September 1998]
       
 

nach dem Roman 'Ter Fögi ische Souhung' • ZĂŒrich 1973. Der 16jĂ€hrige SchĂŒler Beni MĂŒller schwĂ€rmt fĂŒr den 10 Jahre Ă€lteren Fögi, SĂ€nger und Leader der Rockband 'The Minks'. Fögis rebellische Pose spiegelt Benis eigene Sehnsucht nach Freiheit und wahrem Leben jenseits des kleinbĂŒrgerlichen Miefs, in dem er aufgewachsen ist. Fögi scheint zunĂ€chst unerreichbar, aber dann schafft Beni es doch, sein Idol zu erobern. Er heuert bei den Minks als Roadie an, und wohnt fortan bei Fögi, der sein erster Geliebter wird. Beni lebt diese Liebe mit solcher Hingabe und Bewunderung, dass er darĂŒberhin aus den Menschen Fögi nicht wahrzunehmen vermag. Die beiden erleben eine kurze Zeit des GlĂŒcks. Aber letztlich vergrössert Benis niemals fordernde, sondern nur bejahende Liebe Fögis Einsamkeit, wirft diesen auf sich selbst zurĂŒck. Als Mensch und Musiker spĂŒrt Fögi die Erstarrung des einst wilden LebensgefĂŒhls des »live fast, die young« zur Pose. Das Ideal der absoluten UnabhĂ€ngigkeit erweist sich durch seine Drogensucht und nun gerade auch durch die Beziehung zu Beni als Utopie.

Nach einem Trip in den Libanon löst Fögi die Band auf, beginnt wieder zu dealen und verfĂ€llt zusehends dem Heroin. Gleichzeitig scheitert sein Versuch, die Beziehung zu Beni zu beenden. Dessen UnterwĂŒrfigkeit provoziert Fögi nun so sehr, dass er anfĂ€ngt, Beni zu erniedrigen und wie einen Hund zu behandeln. Beni scheint in der sado-masochistischen Beziehung völlig aufzugehen. Schliesslich geht er auf den Strich, um das gemeinsame Leben und Fögis Sucht zu finanzieren. Als Fögi jedoch nach dem Selbstmord seines besten Freundes Töbe seelisch und körperlich zusehends verfĂ€llt, wird es fĂŒr Beni immer schwerer, an seiner Liebe festzuhalten. Beni könnte jede Erniedrigung von Fögi ertragen, jedoch nicht dessen GleichgĂŒltigkeit. Zum ersten Mal lehnt sich Beni gegen Fögi auf und provoziert damit einen Fortlauf der Dinge, der Beni selbst vor die schwerwiegendste Entscheidung seines Lebens stellt.

 

REGIE:
Marcel Gisler
PRODUKTION:
VEGA Film
ARENA FILMS
SF DRS
CAST:
Frédéric Andrau
Vincent Branchet
Urs Peter Halter
Martin Schenkel
Jean-Pierre von Dach
Jessica Frueh
Gilles Tschudi
DREHBUCH:
Marcel Gisler
Rudolf Nadler
KAMERA:
Sophie Maintigneux
SCHNITT:
Bettina Böhler
Chantal Laventure
MUSIK:
Rainer Lingk
AUSSTATTUNG:
Hanspeter Remund
KOSTÜME:
Claudia FlĂŒtsch

       
  Fraktus
  [nicht mehr im Kino - Release: 21. Februar 2013]
       
 

Ein Film von Lars Jessen • Von Westbam bis Scooter, von Blixa Bargeld bis Dieter Meier. In der Musik-Szene ist man sich einig: FRAKTUS haben Techno erfunden. Wer? Es scheint, als kennen FRAKTUS heute nur noch Insider. Trotz vielversprechender Anfangserfolge in den 80er-Jahren trennte sich die Band vor ĂŒber 25 Jahren im Streit und verschwand im Orkus des Vergessens. Die "UrvĂ€ter des Techno": Nur ein Mythos? Was wurde aus ihnen, was machen sie heute?
Fraktus erzĂ€hlt die Geschichte einer der einflussreichsten Bands deutscher Musik-historie. Der semierfolgreiche Musikmanager Roger Dettner spĂŒrt die drei grund-verschiedenen Musiker auf: In Hamburg, BrunsbĂŒttel und auf Ibiza findet er drei sich spinnefeinde Existenzen. Aber ihm gelingt die pophistorische Sensation: Er bringt sie an einen Tisch und FRAKTUS wieder ins Studio. Schaffen sie auch auf der BĂŒhne ihr Comeback?

 

REGIE:
Lars Jessen
PRODUKTION:
Klaus Maeck
CAST:
Devid Striesow
Heinz Strunk
Rocko Schamoni
Jacques Palminger
Piet Fuchs
Anna Bederke
DREHBUCH:
Lars Jessen
Ingo Haeb
Sebastian Schultz
Jacques Palminger
Rocko Schamoni
Heinz Strunk
KAMERA:
Oliver Schwabe
SCHNITT:
Sebastian Schultz
TON:
Andreas Hildebrandt
Kai Storck
MUSIK:
Heinz Strunk
Rocko Schamoni
Jacques Palminger
Carsten Meyer
AUSSTATTUNG:
Dorle Bahlburg
KOSTÜME:
Ingken Benesch

       
  Frankenstein's Army
 
       
 

Was tot ist, kann nicht sterben! • Ein Hilferuf hat die russischen Soldaten an diesen verdammten Ort gefĂŒhrt. Kameraden finden sie nicht, dafĂŒr Leichenteile und bizarre Skelette, halb Mensch, halb Maschine. Je weiter sie in das alte GebĂ€ude vordringen, desto mehr packt die MĂ€nner eisige Furcht. Etwas Grauenvolles muss hier passiert sein. Und dann brechen sie ĂŒber die kleine Gruppe herein - Dr. Frankensteins Superkrieger! Gestalten, denen man in seinen schlimmsten AlptrĂ€umen nicht begegnet. Nur ein vollkommen kranbes Hirn kann diese Ungeheuer aus Menschenteilen und Mordmaschinen ersonnen haben. Ein schneller Tod wĂ€re eine Erlösung aus dieser bluttriefenden Hölle, doch der wahnsinnige Dobtor hat andere PlĂ€ne mit den Soldaten. Er braucht frisches Menschenmaterial fĂŒr seine Kreaturen...

 

REGIE:
Richard Raaphorst
PRODUKTION:
Nate Bolotin
Todd Brown
Nick Jongerius
Daniel Koefoed
Greg Newman
Richard Raaphorst
Nick Spicer
Aram Tertzakian
CAST:
Karel Roden
Joshua Sasse
Robert Gwilym
Alexander Mercury
Luke Newberry
Hon Ping Tang
Andrei Zayats
DREHBUCH:
Chris W. Mitchell
Richard Raaphorst
Mary Shelley
KAMERA:
Bart Beekman
SCHNITT:
Jasper Verhorevoort
TON:
Lex Ortega
AUSSTATTUNG:
Jindrich KocĂ­
KOSTÜME:
Hana Rambova

       
  Gifted
  [nicht mehr im Kino - Release: 13. Juli 2017]
       
 

Ein Film von Marc Webb • Der alleinstehende Frank Adler (Chris Evans) hat die Vaterrolle fĂŒr seine aufgeweckte kleine Nichte Mary (McKenna Grace) ĂŒbernommen und lebt mit ihr in einem KĂŒstenstĂ€dtchen in Florida. Mary ist hochbegabt, doch Frank setzt alles daran, ihr ein normales Leben zu ermöglichen. Dennoch bleibt das mathematische Talent der SiebenjĂ€hrigen nicht unbemerkt, und so taucht eines Tages Franks herrische Mutter Evelyn (Lindsay Duncan) auf. Die PlĂ€ne der wohlhabenden Bostonerin fĂŒr ihre Enkelin drohen Frank und Mary auseinander zu reissen. Als die familiĂ€ren Spannungen zunehmen, bekommen Onkel und Nichte jedoch UnterstĂŒtzung von ihrer resoluten Vermieterin und besten Freundin Roberta (Octavia Spencer) - und von Marys Lehrerin Bonnie (Jenny Slate), die sich in ihrer FĂŒrsorge fĂŒr ihre hochbegabte SchĂŒlerin auch Marys attraktivem Onkel annĂ€hert.

 

REGIE:
Marc Webb
PRODUKTION:
Andy Cohen
Karen Lunder
CAST:
Chris Evans
Jenny Slate
Joe Chrest
Octavia Spencer
Julie Ann Emery
Lindsay Duncan
DREHBUCH:
Tom Flynn
KAMERA:
Stuart Dryburgh
SCHNITT:
Bill Pankow
MUSIK:
Rob Simonsen
AUSSTATTUNG:
Laura Fox
KOSTÜME:
Abby O'Sullivan

       
  Grozny Dreaming
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. Juni 2009]
       
 

Ein Film von Mario Casella & Fulvio Mariani • Ein Kammerorchester mit Musikern aus verschiedenen kaukasischen Republiken und sein Dirigent haben einen gemeinsamen Traum: Sie wollen durch die gepeinigte Region touren und beweisen, dass ein friedliches Zusammenleben möglich ist. Letzter Halt Grozny. Wird es ihnen gelingen?

 

REGIE:
Mario Casella
Fulvio Mariani
DREHBUCH:
Mario Casella
KAMERA:
Mario Casella
Luca Venchiarutti
SCHNITT:
Marianne Quarti
TON:
Riccardo Studer

       
  Grudge Match
  [nicht mehr im Kino - Release: 09. Januar 2014]
       
 

Zwei vom alten Schlag • Warner Bros. Pictures prĂ€sentiert in „Grudge Match - Zwei vom alten Schlag“ zwei preisgekrönte Filmlegenden: OscarÂź-Kandidat Sylvester Stallone (die „Rocky“-Filme, „The Expendables“) und Oscar-PreistrĂ€ger Robert De Niro („Raging Bull“, „Silver Linings Playbook“) spielen zwei alte Boxrivalen, die ihren Ruhestand unterbrechen, um noch einmal in den Ring zu steigen. Peter Segal („Get Smart“) inszeniert die Komödie.
In „Grudge Match - Zwei vom alten Schlag“ ĂŒbernehmen Stallone und De Niro die Rollen von Henry „Razor“ Sharp und Billy „The Kid“ McDonnen, zwei Fighter aus Pittsburgh, die einst aufgrund ihrer erbitterten RivalitĂ€t landesweit Schlagzeilen machten. In ihrer grossen Zeit hat jeder den anderen einmal besiegt. Doch 1983, vor dem alles entscheidenden dritten Kampf, erklĂ€rte Razor plötzlich seine Karriere fĂŒr beendet – ohne diese Entscheidung nĂ€her zu begrĂŒnden. Effektiv bedeutete das auch den K. o. fĂŒr McDonnens Laufbahn. 30 Jahre spĂ€ter trĂ€umt der Box-Promoter Dante Slate Jr. von einem unermesslichen Dollarregen und macht den beiden ein Angebot, das sie nicht ablehnen können: Sie sollen wieder in den Ring steigen und endgĂŒltig abrechnen.

Doch so lange brauchen die beiden gar nicht zu warten: Als sie einander nach Jahrzehnten erstmals wiederbegegnen, flackert ihre schwelende Fehde wieder auf und fĂŒhrt zu einer unfreiwillig komischen Rauferei, die sich im Internet wie ein Lauffeuer verbreitet. In den sozialen Medien kocht der Event derart hoch, dass sich ihr regionales Duell zu einem von HBO ĂŒbertragenen Match entwickelt, das niemand versĂ€umen darf. Bleibt nur die Frage, ob die beiden Veteranen das Training ĂŒberleben, damit sie tatsĂ€chlich wieder gegeneinander antreten können.

 

REGIE:
Peter Segal
PRODUKTION:
Michael Ewing
Bill Gerber
Ravi D. Mehta
CAST:
Sylvester Stallone
Robert De Niro
Alan Arkin
Jon Bernthal
Kim Basinger
Camden Gray
Griff Furst
Todd Truley
DREHBUCH:
Doug Ellin
Rodney Rothman
Tim Kelleher
KAMERA:
Dean Semler
TON:
Ross Simpson
MUSIK:
Trevor Rabin
AUSSTATTUNG:
Wynn Thomas
KOSTÜME:
Mary E. Vogt

       
  Guets Neus
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. September 2011]
       
 

Ein Film von Thomas LĂŒchinger • Am neuen 31. Dez. und am alten Silvester 13. Jan. ist das Appenzeller Hinterland vom frĂŒhen Morgen bis in den spĂ€ten Abend mit magischen SchellenklĂ€ngen erfĂŒllt. Schöne, wĂŒste und schönwĂŒste SilvesterklĂ€use (Schuppel) ziehen von Haus zu Haus, wo sie den Bewohnern zauernd und tanzend ein gutes neues Jahr wĂŒnschen.

Die SilvesterklĂ€use mit den furchterregenden Fratzen der „WĂŒsten“, den kunstvollen Hauben der „Schönen“, oder den mit Natrumaterialien gestalteten Larven der „SchönwĂŒsten“, pflegen mit dem Silvesterklausen jedes Jahr einen alten St. Niklausbrauch, dessen Ursprung sich heute nicht mehr ganz genau bestimmen lĂ€sst. Fast ausgestorben in den FĂŒnfzigerjahren, erfreut sich der Brauch heute, weit ĂŒber die Grenzen des Appenzellerlandes hinaus, wieder an grossem Interesse.

„GUEST NEUS – schöö, wĂŒescht ond schööwĂŒescht“ begleitet verschiedene „Schuppel“ (Klausengruppen) wĂ€hrend drei Jahren. Die Kamera ist dabei ganz nahe am Geschehen und bei den Menschen. Der faszinierende, poetische, farbenprĂ€chtige, aber auch wilde und klangvolle Brauch, inmitten der winterlichen Appenzeller Landschaft, löst bei alten und jungen „ChlĂ€usen“ jedes Jahr erneut das Chlausenfieber aus. Erinnerungen werden wach und die Schilderungen des Fotografen und Dokumentaristen MĂ€ddel Fuchs, sowie des Musikers und Komponisten Noldi Alder, zeichnen ein Bild dieses faszinierenden Brauches, das erahnen lĂ€sst, dass durch den Brauch in frĂŒheren Jahren auch der Wille zum Ungehorsam gegen die Obrigkeit zum Ausdruck gebracht wurde.

 

REGIE:
Thomas LĂŒchinger
PRODUKTION:
Thomas LĂŒchinger
KAMERA:
Thomas LĂŒchinger
Fabian Kimoto
SCHNITT:
Ruth SchlÀpfer
TON:
Werner Graf
Ephrem LĂŒchinger
Manuel Rindlisbacher

       
  Gulliver's Travels
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. Februar 2011]
       
 

Ein Film von Rob Letterman • Gulliver (Jack Black) ist ein Loser! Schon seit Jahren ist er Single und versauert in der Poststelle eines renommierten Reiseverlags, trĂ€umt aber eigentlich von der grossen Karriere – und Liebe! Eines Tages hilft der vorlaute, wenn auch sympathische Gulliver seinem GlĂŒck mithilfe eines gefĂ€lschten Reiseberichtes nach und darf sein grosses Abenteuer zum Bermudadreieck antreten, um einen Bericht darĂŒber zu verfassen.
Nach einer chaotischen Reise strandet Gulliver stattdessen auf der geheimnisvollen Insel Liliput, dessen Einwohner winzig sind und den fremden Riesen zunĂ€chst gefangen nehmen. Gulliver kann sie aber durch fantastische und irrwitzige LĂŒgengeschichten fĂŒr sich und seinen coolen New Yorker Lebensstil begeistern. Zusammen mit den Winzlingen erlebt er lustige und grosse Herausforderungen, die ihn sogar zum Helden machen. Am Ende lernt der grosse Gulliver von den ganz Kleinen, dass wahre Grösse von innen kommt


 

REGIE:
Rob Letterman
PRODUKTION:
Jack Black
Ben Cooley
John Davis
Gregory Goodman
CAST:
Jack Black
Jason Segel
Emily Blunt
Amanda Peet
Billy Connolly
Chris O'Dowd
T.J. Miller
James Corden
DREHBUCH:
Joe Stillman
Nicholas Stoller
Jonathan Swift
KAMERA:
David Tattersall
SCHNITT:
Alan Edward Bell
Maryann Brandon
Nicolas De Toth
Dean Zimmerman
TON:
Warren Hendriks
Derek Vanderhorst
MUSIK:
Henry Jackman
AUSSTATTUNG:
Gavin Bocquet
KOSTÜME:
Sammy Sheldon

       
  Halbe Treppe
  [nicht mehr im Kino - Release: 03. Oktober 2002]
       
 

Die Entdeckung der Berlinale 2002 • Zwei Paare in Frankfurt/Oder auf halber Treppe ihres Lebens, dort, wo ein wenig verweilt wird, nachdem sich das Leben seine Routinen gesucht hat, und wo die MĂŒhen des Existenzaufbaus ersten Tribut fordern. Auch die befreundeten Paare Kukowski und DĂŒring stecken dort fest. Chris und Katrin DĂŒring haben sich in Alltag und Bett nicht mehr viel zu sagen, wĂ€hrend Uwe Kukowski fast rund um die Uhr in seiner Imbissbude “Halbe Treppe” schuftet und darĂŒber seine Frau Ellen und die Kinder vergisst. Kein Wunder, dass sich die vereinsamte Ellen und der auf Abwechslung drĂ€ngende Chris nĂ€her kommen. Aber das VerhĂ€ltnis fliegt auf, und plötzlich scheinen die Karten neu gemischt zu sein. Bewegung kommt in den fest gefahrenen Alltag, das Leben wird wieder hinterfragt, und auf einmal zeigt sich, dass kleine Wunder auch in Frankfurt/Oder möglich sind - wenn man nur daran glaubt! Halbe Treppe ist ein filmisches Abenteuer, das in kleinster Besetzung, ohne Drehbuch und nur ĂŒber Improvisation erarbeitet wurde.

 

REGIE:
Andreas Dresen
PRODUKTION:
Peter Rommel
CAST:
Steffi KĂŒhnert
Gabriela Maria Schmeide
Thorsten Merten
Axel Prahl
DREHBUCH:
Andreas Dresen
KAMERA:
Michael Hammon
AUSSTATTUNG:
Susanne Hopf

       
  Halt auf freier Strecke
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. Januar 2012]
       
 

Ein Film von Andreas Dresen • Frank und Simone haben sich einen Traum erfĂŒllt. Sie leben mit ihren beiden Kindern in einem ReihenhĂ€uschen am Stadtrand. Sie sind ein glĂŒckliches Paar. Bis zu dem Tag, an dem bei Frank ein inoperabler Hirntumor diagnostiziert wird ...

Andreas Dresen hat sich mit Filmen wie «Wolke 9», «Halbe Treppe» oder «Sommer vorm Balkon» international einen Namen gemacht. In «Halt auf freier Strecke» beweist er sein stupendes Talent und Können erneut. Ohne je ins Voyeuristische abzudriften zeigt Dresen die Dynamik in einer Familie, deren Leben erschĂŒttert wird. DafĂŒr wurde er am Festival von Cannes mit dem renommierten «Prix d'un certain regard» ausgezeichnet. «Halt auf freier Strecke» ist ein kraftvoller, herausragend gespielter Film, der unter die Haut geht – unvergleichlich und unvergesslich.

 

REGIE:
Andreas Dresen
PRODUKTION:
Peter Rommel
CAST:
Steffi KĂŒhnert
Milan Peschel
Talisa Lilly Lemke
Mika Seidel
Ursula Werner
Marie Rosa Tietjen
Otto Mellies
Christine Schorn
Bernhard SchĂŒtz
Thorsten Merten
DREHBUCH:
Andreas Dresen
Cooky Ziesche
KAMERA:
Michael Hammon
TON:
Kai-Uwe Koch
Marcus Sujata
AUSSTATTUNG:
Susanne Hopf
KOSTÜME:
Sabine Greuning

       
  Hanni & Nanni
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. September 2010]
       
 

Die legendĂ€ren Zwillinge endlich im Kino! • Heimliche Mitternachtspartys, leidenschaftliche Sport-WettkĂ€mpfe und freche Schulstreiche – das ist die Welt von Hanni und Nanni. Enid Blyton hat mit ihrer erfolgreichen Jugendbuchreihe eine eigene Welt kreiert, die heute genauso wie vor 50 Jahren ein Millionen-Publikum in ihren Bann zieht.
Diesmal haben Hanni und Nanni den Bogen deutlich ĂŒberspannt. Was als Wette begann, endet in einer wilden Verfolgungsjagd quer durch ein Luxuskaufhaus und zu guter Letzt werden sie auch noch des Diebstahls beschuldigt. Die Zwillinge fliegen von der Schule und werden von ihren Eltern ins Internat „Lindenhof“ gesteckt. Dort beginnt fĂŒr die beiden ein ganz neues Leben. WĂ€hrend die sanftmĂŒtigere Nanni erste Freundschaften knĂŒpft, tut sich die hitzköpfige Hanni mit der Eingewöhnung schwer. Und als das „Lindenhof“-Hockeyteam gegen die JoCats, das Team ihrer alten Schule, antreten soll, kommt es zu einer ersten Zerreissprobe und Hanni und Nanni mĂŒssen sich entscheiden. Und als der „Lindenhof“ auch noch in Gefahr gerĂ€t, wird Hanni & Nanni endgĂŒltig klar, dass sie hierher gehören. Sie hecken einen mutigen Rettungsplan aus
.

 

REGIE:
Christine Hartmann
PRODUKTION:
Hermann Florin
Nico Hofmann
Ariane Krampe
Emmo Lempert
CAST:
Heino Ferch
Oliver Pocher
Hannelore Elsner
Anja Kling
Katharina Thalbach
Sunnyi Melles
Suzanne von Borsody
DREHBUCH:
Jane Ainscough
Enid Blyton
Katharina Reschke
KAMERA:
Alexander Fischerkoesen
SCHNITT:
Horst Reiter
TON:
Dominik Oppon
MUSIK:
Alexander Geringas
Joachim SchlĂŒter
AUSSTATTUNG:
Jörg Baumgarten
KOSTÜME:
Nici Zinell

       
  Harry Potter and the Deathly Hallows: Part I
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. November 2010]
       
 

Ein Film von David Yates • Im ersten Teil begeben sich Harry, Ron und Hermine auf eine lebensgefĂ€hrliche Mission: Sie mĂŒssen Voldemorts Geheimnis seiner Unsterblichkeit und Zerstörungskraft finden und vernichten – seine Horkruxe. Ohne die Hilfe ihrer Professoren oder gar dem Schutz von Professor Dumbledore sind die drei Freunde mehr denn je aufeinander angewiesen. Doch dunkle KrĂ€fte in ihrer Mitte versuchen sie unbarmherzig auseinander zu reissen.
Mittlerweile hat sich die Welt der Zauberei fĂŒr alle Feinde des dunklen Lords zu einem gefĂ€hrlichen Ort gewandelt: Der lang befĂŒrchtete Krieg ist ausgebrochen und Voldemorts Todesser haben die Kontrolle im Zaubereiministerium und sogar Hogwarts ĂŒbernommen. Sie verhaften und terrorisieren alle, die sie fĂŒr ihre Feinde halten. Nur Voldemorts Erzfeind haben sie noch nicht erwischt: Harry Potter. Doch der AuserwĂ€hlte ist zum Gejagten geworden, denn die Todesser mĂŒssen ihren Auftrag erfĂŒllen, Harry zu Voldemort zu bringen 
 und zwar lebendig.
Harrys einzige Hoffnung ist es, die Horkruxe zu finden, bevor Voldemort ihn findet. Bei seiner Suche stösst der Zauberlehrling auf die alte und fast vergessene Legende von den HeiligtĂŒmern des Todes und erkennt: Sollte die Legende wahr sein, könnte sie Voldemort unbesiegbar machen. Harry ahnt nicht, dass sich seine Zukunft bereits in der Vergangenheit entschieden hat, nĂ€mlich an dem schicksalstrĂ€chtigen Tag, als er der „Junge, der lebt“ wurde. Denn jetzt, wo Harry Potter kein Junge mehr ist, wartet die Aufgabe auf ihn, auf die er sich seit seinem ersten Tag in Hogwarts vorbereitet hat: den ultimativen Kampf gegen Voldemort.

 

REGIE:
David Yates
PRODUKTION:
David Barron
David Heyman
Tim Lewis
CAST:
Helena Bonham Carter
Ralph Fiennes
Alan Rickman
Emma Watson
Daniel Radcliffe
Timothy Spall
John Hurt
Bill Nighy
Tom Felton
Jamie Campbell Bower
DREHBUCH:
Steve Kloves
KAMERA:
Eduardo Serra
SCHNITT:
Mark Day
TON:
James Mather
MUSIK:
Alexandre Desplat
AUSSTATTUNG:
Stuart Craig
KOSTÜME:
Jany Temime

       
  Heaven on Earth
  [nicht mehr im Kino - Release: 24. Dezember 2015]
       
 

Wie auf Erden / SĂ„ ock pĂ„ jorden • Eine bewegende und humorvolle Geschichte ĂŒber Liebe, Tanz, Musik und deren Macht, Menschen zu verwandeln. HEAVEN ON EARTH ist eine unabhĂ€ngige Fortsetzung des Oscar-nominierten Riesenerfolgsfilms AS IT IS IN HEAVEN.

Die Kirche von LjusĂ„ker ist mal wieder leer. In seiner Verzweiflung greift Pastor Stig immer hĂ€ufiger zum Hochprozentigen, bis ihm eine unorthodoxe Idee kommt: Die quirlige SĂ€ngerin Lena soll das Erbe ihrer grossen Liebe, dem verstorbenen Stardirigenten Daniel, antreten: vor ein paar Monaten hat er den Chor von LjusĂ„ker mit seiner Leidenschaft beflĂŒgelt. Durch ein fantastisches JubilĂ€umskonzert wĂ€re eine volle Kirche garantiert. KirchenbĂ€nke raus, Musik und Tanz hinein und HĂ€ndels „Halleluja“ modern interpretiert: Mit ihren unkonventionellen Ideen bezaubert Lena zwar den Restaurator Axel, verwirrt jedoch die Dorfbewohner und bringt den Kirchenrat gegen sich auf. Doch die willensstarke junge Mutter tut alles, um ihre eigene Stimme zu finden und sich damit Gehör zu verschaffen.
WIE AUF ERDEN feiert das Leben – ein PlĂ€doyer fĂŒr die Kraft des freien Willens, der Gemeinschaft und der alle Grenzen ĂŒberwindenden Musik.

 

REGIE:
Kay Pollak
PRODUKTION:
Anders Birkeland
CAST:
Frida Hallgren
Jakob Oftebro
André Sjöberg
Lennart JĂ€hkel
Niklas Falk
DREHBUCH:
Carin Pollak
Kay Pollak
KAMERA:
Harald Gunnar Paalgard

       
  Hero
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. Juni 2003]
       
 

Von Zhang Yimou - Mit Jet Li • China, vor ĂŒber 2000 Jahren: König Qin Shihuangdi (CHEN DAO MING) will seinen Anspruch auf die Herrschaft ĂŒber alle sieben Königreiche Chinas gegen seine Konkurrenten durchsetzen und Kaiser ĂŒber ganz China werden. Seit Jahren gibt es PlĂ€ne, ihn zu ermorden. Allen voran und am hartnĂ€ckigsten trachten ihm drei AttentĂ€ter nach dem Leben: Broken Sword (TONY LEUNG), Flying Snow (MAGGIE CHEUNG) und Sky (DONNIE YEN). Zehn Jahre lang scheitern alle Versuche der drei, Qin zu töten. Schliesslich besucht Nameless (JET LI) den Palast und erzĂ€hlt Qin eine aussergewöhnliche Geschichte...

Das historische Drama ĂŒber Liebe, Eifersucht, Treue und Intrigen um den ersten Herrscher Chinas wurde vom dreifach OscarÂź-nominierten Regisseur Zhang Yimou opulent in Szene gesetzt. Die Produzenten von CROUCHING TIGER, HIDDEN DRAGON schufen mit HERO ein atemberaubendes Feuerwerk der besonderen Art.

HERO wurde fĂŒr einen OscarÂź in der Kategorie "Bester nicht-englisch-sprachiger Film" ("Best foreign language film of the year") nominiert und auf den 53. Internationalen Filmfestspielen Berlin 2003 mit dem Alfred-Bauer-Preis ausgezeichnet.

 

REGIE:
Zhang Yimou
PRODUKTION:
Zhang Yimou
William Kong
CAST:
Jet Li
Tony Leung Chiu Wai
Maggie Cheung
Ziyi Zhang
Daoming Chen
Donnie Yen
DREHBUCH:
Zhang Yimou
Feng Li
KAMERA:
Christopher Doyle
SCHNITT:
Angie Lam
Ru Zhai
TON:
Jing Tao
MUSIK:
Tan Dun
AUSSTATTUNG:
Tingxiao Huo
Zhenzhou Yi
KOSTÜME:
Emi Wada

       
  Hin und weg
  [nicht mehr im Kino - Release: 30. Oktober 2014]
       
 

Tour de Force • Ausgerechnet Belgien! Was soll es dort schon geben – ausser Pommes und Pralinen? Doch Hannes und seine Frau Kiki bestimmen in diesem Jahr, wohin die jĂ€hrliche Radtour mit ihren engsten Freunden gehen soll. Also startet die Gruppe voller Abenteuerlust, denn alles was zĂ€hlt, ist schliesslich die Zeit miteinander. Erst unterwegs erfahren die Freunde, dass Hannes an einer unheilbaren Krankheit leidet. Diese Reise soll seine letzte sein.
Die Gruppe reagiert zunĂ€chst geschockt und ratlos, doch dann beginnt eine wilde, einzigartige Tour; denn durch Hannes erkennen die Freunde, wie kostbar das Leben wirklich ist. Mit einer Liste von Dingen, die noch erlebt werden wollen, und dem GefĂŒhl, dass nach dieser Reise nichts mehr so sein wird wie es einmal war, feiern sie das Leben wie nie zuvor...

 

REGIE:
Christian ZĂŒbert
PRODUKTION:
Florian Gallenberger
Benjamin Herrmann
CAST:
Florian David Fitz
Julia Koschitz
JĂŒrgen Vogel
Miriam Stein
Volker Bruch
Johannes Allmayer
DREHBUCH:
Ariane Schröder
KAMERA:
The Chau Ngo
SCHNITT:
Mona BrÀuer
TON:
Thorsten Bolzé
Oliver Achatz
MUSIK:
Siggi Mueller
Egon Riedel

       
  Hiver nomade
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. November 2012]
       
 

Winternomaden • Pascal, 53, und Carole, 28, sind SchĂ€fer. Im November 2010 bereiten sie sich auf ihre lange, winterliche Schafwanderung (die sog. Transhumanz) vor: vier Monate und 600 km durch die Westschweiz, begleitet von drei Eseln, vier Hunden und achthundert Schafen.
Hier beginnt ein aussergewöhnliches Abenteuer: Tagein, tagaus KĂ€lte und Unwettern trotzend, einzig eine Plane und Schaffelle als Schutz in den NĂ€chten - diese Alltags-Saga offenbart ein raues, forderndes Metier voller Improvisation, das uneingeschrĂ€nkte Aufmerksamkeit der Natur, den Tieren und dem Kosmos gegenĂŒber voraussetzt und immer wieder einfordert.
Eine Odyssee durch eine Region im Wandel, in welcher dieses Nomadenleben mit der Herde von Jahr zu Jahr schwieriger wird, vor allem wenn es gilt, das nötige GrĂŒnfutter zwischen Villen, Strassen, Geleisen und Industriegebieten aufzuspĂŒren. Eine Reise voller ĂŒberraschenden Ereignissen, erstaunlichen Begegnungen, bewegenden Wiedersehen mit befreundeten Landwirten - nostalgische Akteure einer zunehmend schwindenden, lĂ€ndlichen Lebensart.
Dominiert wird dieser Filmbericht von den beiden starken Persönlichkeiten Pascal und Carole, deren Beziehung und Lebensfreude diese Reise zu einer fantastischen Hymne an die Freiheit machen – ein Kontrast zu unserem sonst so komfortablen Lebensstil. HIVER NOMADE ist ein Filmabenteuer, ein zeitgenössisches Roadmovie, das der heutigen Welt den Spiegel vorhĂ€lt, uns unseren Wurzeln nĂ€herbringt und letztlich grundlegende Fragen aufwirft.

 

REGIE:
Manuel von StĂŒrler
PRODUKTION:
Heinz Dill
Elisabeth Garbar
DREHBUCH:
Claude Muret
Manuel von StĂŒrler
KAMERA:
Camille Cottagnoud
SCHNITT:
Karine Sudan
TON:
Etienne Curchod
MUSIK:
Olivia Pedroli

       
  Horrible Bosses
  [nicht mehr im Kino - Release: 01. September 2011]
       
 

Ein Film von Seth Gordon • Nick, Kurt und Dale erleben ihre tĂ€gliche Plackerei inzwischen als derart unertrĂ€glich, dass es fĂŒr sie nur noch eine Option gibt: Weil sie sich eine KĂŒndigung nicht leisten können, mĂŒssen sie ihre Bosse loswerden. Zu diesem Zweck trinken sie sich reichlich Mut an und lassen sich von einem aufdringlichen Ex-Knacki zu einem windigen Komplott ĂŒberreden... das Ergebnis ist ein komplizierter, angeblich todsicherer Plan, der sie ein fĂŒr alle Mal von ihren Arbeitgebern befreien soll. Ein kleines Problem bleibt allerdings ungelöst: Selbst die besten PlĂ€ne sind nur so narrensicher wie die Köpfe, die sie sich ausgedacht haben.

 

REGIE:
Seth Gordon
PRODUKTION:
Brett Ratner
Jay Stern
CAST:
Jason Bateman
P.J. Byrne
Steve Wiebe
Kevin Spacey
Charlie Day
Lindsay Sloane
Michael Albala
Jennifer Aniston
Jason Sudeikis
Reginald Ballard
DREHBUCH:
Michael Markowitz
John Francis Daley
Jonathan Goldstein
KAMERA:
David Hennings
SCHNITT:
Peter Teschner
TON:
Elmo Weber
MUSIK:
Christopher Lennertz
AUSSTATTUNG:
Shepherd Frankel
KOSTÜME:
Carol Ramsey

       
  Hors de prix
  [nicht mehr im Kino - Release: 22. November 2007]
       
 

Liebe um jeden Preis • IrĂšne (Audrey Tautou) ist an der CĂŽte d’Azur auf MĂ€nnerfang. Die schöne VerfĂŒhrerin ist mit allen Wassern gewaschen und weiss die MillionĂ€re auf ihre Seite zu ziehen, um ihre nie enden wollenden Shopping-LĂŒste zu stillen.

Durch ein MissverstĂ€ndnis hĂ€lt sie den schĂŒchternen, aber smarten Barkeeper Jean (Gad Elmaleh) fĂŒr einen Hotelgast und verbringt die Nacht mit ihm. Als am nĂ€chsten Morgen klar wird, dass er nur ein mittelloser Angestellter ist, erkalten IrĂšnes GefĂŒhle sofort wieder. Diejenigen von Jean entflammen hingegen: Er tut alles, um seine Herzensdame fĂŒr sich zu gewinnen. Auch wenn er dafĂŒr seinen letzten Euro hergeben muss ...

 

REGIE:
Pierre Salvadori
PRODUKTION:
Philippe Martin
CAST:
Gad Elmaleh
Audrey Tautou
Marie-Christine Adam
Vernon Dobtcheff
Jacques Spiesser
DREHBUCH:
BenoĂźt Graffin
Pierre Salvadori
KAMERA:
Gilles Henry
SCHNITT:
Isabelle Devinck
TON:
Jean-Christophe Winding
MUSIK:
Camille Bazbaz

       
  Hors-la-loi
 
       
 

Outside the Law - Drei BrĂŒder, ein Schicksal • Nach dem Verlust ihres Hauses in Algerien leben drei BrĂŒder und ihre Mutter auf der ganzen Welt verstreut: Messaoud schliesst sich der französischen Armee in Indochina an, der unbeugsame Abdelkader wird AnfĂŒhrer der algerischen UnabhĂ€ngigkeitsbewegung in Frankreich und Said zieht nach Paris, um sein GlĂŒck in dĂŒsteren Clubs und den Boxhallen von Pigalle zu versuchen. Schritt fĂŒr Schritt fĂŒgen sich ihre Schicksale wieder in der französischen Hauptstadt zusammen, wo die Freiheit ein harter Kampf ist, der erst noch gewonnen werden muss.

 

REGIE:
Rachid Bouchareb
PRODUKTION:
Jean Bréhat
CAST:
Jamel Debbouze
Roschdy Zem
Sami Bouajila
Sabrina Seyvecou
Assaad Bouab
DREHBUCH:
Rachid Bouchareb
KAMERA:
Christophe Beaucarne
SCHNITT:
Yannick Kergoat
TON:
Franck Rubio
MUSIK:
Armand Amar
KOSTÜME:
Stéphane Rollot
Edith Vesperini

       
  Horsemen
 
       
 

Ein Film von Jonas Åkerlund • Der ausgelaugte Police Detective Aidan Breslin hat sich nach dem Tod seiner Frau immer mehr von seinen beiden Söhnen, Alex und Sean, zurĂŒckgezogen. Er konzentriert sich zunehmend auf seine Arbeit, insbesondere als er mit der AufklĂ€rung einer unglaublich grausamen Mordserie beauftragt wird. Erstes Indiz sind die bluttriefenden ausgerissenen ZĂ€hne eines möglicherweise noch lebenden Opfers. Bald findet er den SchlĂŒssel fĂŒr die Tötungen in der biblischen Prophezeiung ĂŒber die vier Reiter der Apokalypse. Doch der grösste Schock steht ihm noch bevor: Zwischen den Morden und seinem eigenen Privatleben scheint ein Zusammenhang zu bestehen!

 

REGIE:
Jonas Åkerlund
PRODUKTION:
Michael Bay
Andrew Form
CAST:
Dennis Quaid
Ziyi Zhang
Lou Taylor Pucci
Clifton Collins Jr.
Barry Shabaka Henley
DREHBUCH:
Dave Callaham
KAMERA:
Eric Broms
SCHNITT:
Jim May
Todd E. Miller
TON:
Paul N.J. Ottosson
MUSIK:
Jan A.P. Kaczmarek
AUSSTATTUNG:
Sandy Cochrane

       
  Horst Buchholz - mein Papa
  [nicht mehr im Kino - Release: 01. Dezember 2005]
       
 

Ein Film von Christopher BuchholzHorst Buchholz – Schauspieler und Berliner Legende. Das eigenwillige Filmportrait von Christopher Buchholz und Sandra Hacker zeigt die Innenansicht einer Familie, deren Mittelpunkt ein ebenso liebenswerter wie störrischer Weltstar war. Horst Buchholz war ein "Berliner Junge", der aus bescheidenen VerhĂ€ltnissen stammte und als Schauspieler ein internationaler Star wurde. Christopher, sein Sohn, hat vor vier Jahren einen filmischen Dialog mit dem Vater begonnen. Ein Herantasten an einen Menschen voller WidersprĂŒche, den vor allem eines auszeichnete: Er sprach nicht gerne ĂŒber sich. Daraus entstand ein familiĂ€res Katz-und-Maus-Spiel zwischen einem Vater, der sich langsam aufgibt, und einem Sohn, der das einfach nicht akzeptieren will. Im MĂ€rz 2003 starb Horst Buchholz unerwartet. Christopher suchte weiter nach den Spuren seines Vaters. Er stellte seine offenen Fragen an seine Mutter Myriam Buchholz Bru und seine Schwester BĂ©atrice. Das Ergebnis ist ein ehrliches Dokument und zugleich ein tragikomischer Film, der einen ungewöhnlichen Einblick in das Leben eines Weltstars und seiner Familie gibt.

 

REGIE:
Christopher Buchholz
PRODUKTION:
Christopher Buchholz
Sandra Hacker
DREHBUCH:
Christopher Buchholz
Sandra Hacker
KAMERA:
Christopher Buchholz
Olivier Distel
Sandra Hacker
Arthur Boisnard
SCHNITT:
Jean-Marc Lesguillons
TON:
Florian Beck
MUSIK:
Arnaud Jacquin
AUSSTATTUNG:
Steffi Ackermann

       
  Horst SchlĂ€mmer - Isch kandidiere!
 
       
 

Grevenbroich, 19. Juni 2009Horst SchlĂ€mmer, stellvertretender Chefredakteur beim Grevenbroicher Tagblatt, hat seinen Job endgĂŒltig satt. Er sucht nach neuen Herausforderungen und beschliesst, in die Politik zu gehen und Bundeskanzler zu werden. Er grĂŒndet die „Horst SchlĂ€mmer Partei – HSP“ und bringt mit seinem ziemlich „horstigen“ Wahlkampf die arrivierten Parteien mĂ€chtig auf Trab. Auf dem Weg nach oben begegnet er einer Frau mit Drang zu Höherem. Eins fĂŒhrt zum anderen, und so sieht sich Horst SchlĂ€mmer nicht nur innerhalb kĂŒrzester Zeit als Vorreiter einer neuen Politik, sondern ist gleichzeitig auf der Flucht vor der Polizei. SchlĂ€mmer und sein Praktikant Ulle schaffen mit GlĂŒck und KreativitĂ€t das Unmögliche: Sie machen die Partei im Land bekannt. Die HSP tritt tatsĂ€chlich als neue Partei bei den Bundestagswahlen an, und als der Wahlsonntag gekommen ist, sitzt der Parteivorsitzende SchlĂ€mmer mit seinen begeisterten AnhĂ€ngern in der Stammkneipe in Grevenbroich. Alle starren wie gebannt auf die Grafik mit der ersten Hochrechnung: Jubel bricht aus! Hat Horst es tatsĂ€chlich geschafft? Ist er unser nĂ€chster Bundeskanzler? Oder hat das Schicksal noch eine viel grössere Rolle fĂŒr ihn vorgesehen ...?

 

REGIE:
Angelo Colagrossi
PRODUKTION:
Angelo Colagrossi
CAST:
Simon Gosejohann
Norbert Heisterkamp
Alexandra Kamp-Groeneveld
Hape Kerkeling
DREHBUCH:
Angelo Colagrossi
Hape Kerkeling
TON:
Jörg Klinkenberg
Marcus Sujata

       
  HrĂștar
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. November 2015]
       
 

Rams • Gummi and Kiddi leben als Nachbarn in einem einsamen Tal auf Island, wo sie sich um ihre Schafe kĂŒmmern. Ihr angestammter Schafbestand gilt als einer der besten des Landes, und die beiden BrĂŒder werden immer wieder fĂŒr ihre Schafböcke ausgezeichnet, die eine lange Abstammungslinie aufweisen. Obwohl sie Land und Lebensweise teilen, haben Gummi und Kiddi seit vier Jahrzehnten nicht mehr miteinander gesprochen.
Als plötzlich Kiddis Schafe von einer tödlichen Seuche befallen werden, ist das ganze Tal gefĂ€hrdet. Die Behörden beschliessen, alle Tiere aus der Region zu keulen, um den Ausbruch der Seuche einzudĂ€mmen. FĂŒr die Bauern, deren Haupteinkommensquelle ihre Schafe sind, kommt das einer Todesstrafe gleich. Viele von ihnen verlassen ihr Land. Doch Gummi und Kiddi geben nicht so leicht auf – und jeder der beiden BrĂŒder versucht das Unheil auf seine Weise abzuwenden. Kiddi, indem er sein Gewehr benutzt, und Gummi, indem er seinen Verstand einsetzt.
Als die Behörden nĂ€her rĂŒcken, mĂŒssen sich die BrĂŒder zusammentun, um ihre besondere, seit Generationen bestehende Zucht und sich selbst vor dem Untergang zu retten.

 

REGIE:
GrĂ­mur HĂĄkonarson
PRODUKTION:
GrĂ­mar JĂłnsson
CAST:
SigurĂ°ur SigurjĂłnsson
TheodĂłr JĂșlĂ­usson
Charlotte BĂžving
Jon Benonysson
Gunnar JĂłnsson
Þorleifur Einarsson
Sveinn Ólafur Gunnarsson
DREHBUCH:
GrĂ­mur HĂĄkonarson
KAMERA:
Sturla Brandth GrĂžvlen
SCHNITT:
Kristjån Loðmfjörð
TON:
Evan Jerred
Björn Viktorsson
MUSIK:
Atli Örvarsson
AUSSTATTUNG:
Bjarni Massi
KOSTÜME:
Ólöf BenediktsdĂłttir
Margrét Einarsdóttir

       
  Hva vil folk si
  [demnächst im Kino - Release: 26. Juli 2018]
       
 

What will People say • Die fĂŒnfzehnjĂ€hrige Nisha lebt ein Doppelleben. Zuhause gehorcht sie strikt den Traditionen und Werten ihrer pakistanischen Familie. Draussen mit ihren Freunden verhĂ€lt sie sich wie ein ganz normaler norwegischer Teenager. Doch als ihr Vater sie mit ihrem Freund erwischt, kollidieren ihre beiden Welten brutal. Nisha wird von ihren Eltern gekidnappt und nach Pakistan gebracht. Sie hat Angst und fĂŒhlt sich allein in der Fremde. Aber StĂŒck fĂŒr StĂŒck entdeckt sie das Land und die Kultur ihrer Familie.

 

REGIE:
Iram Haq
PRODUKTION:
Maria Ekerhovd
CAST:
Maria Mozhdah
Adil Hussain
Ekavali Khanna
Rohit Saraf
Sheeba Chaddha
DREHBUCH:
Iram Haq
KAMERA:
Nadim Carlsen
SCHNITT:
Janus Billeskov Jansen
Anne Østerud
TON:
Daniel Angyal
MUSIK:
Lorenz Dangel
Martin Pedersen
AUSSTATTUNG:
Vintee Bansal
Ann-Kristin Talleraas
KOSTÜME:
Ida Toft

       
  Il y a longtemps que je t'aime
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. September 2008]
       
 

Ein Film von Philippe Claudel • Juliette, LĂ©a – zwei Schwestern, die das Leben einst gewaltsam trennte. Juliette wird nach 15 Jahren aus dem GefĂ€ngnis entlassen und hat keine Verbindung mehr zu ihrer Familie, die sie damals verstossen hatte. LĂ©a, ihre jĂŒngere Schwester, nimmt sie bei sich in Nancy auf, mit ihrem Mann und ihren beiden Töchtern. Doch kennt man die Menschen wirklich, die einem nahe standen? Überwinden die Blutbande alle Trennungen? Und wie soll man dem anderen sagen, wie viel er uns bedeutet, wie stark und weshalb er uns gefehlt hat? Wie soll man sich entscheiden, zu leben? Zu auferstehen? Ist dies ĂŒberhaupt möglich?

 

REGIE:
Philippe Claudel
PRODUKTION:
Yves Marmion
CAST:
Kristin Scott Thomas
Elsa Zylberstein
Serge Hazanavicius
Laurent Grévill
DREHBUCH:
Philippe Claudel
KAMERA:
JérÎme Alméras
SCHNITT:
Virginie Bruant
TON:
Stéphane Brunclair
AUSSTATTUNG:
Samuel Deshors

       
  In the Heart of the Sea
  [nicht mehr im Kino - Release: 03. Dezember 2015]
       
 

Ein Film von Ron Howard • Im Winter 1820 ĂŒberstand die Besatzung des amerikanischen WalfĂ€ngers Essex einen Angriff, dessen Wucht sĂ€mtliches Vorstellungsvermögen der Seeleute ĂŒberstieg: Ein gigantischer Wal entwickelte bei seiner Attacke einen menschenĂ€hnlichen Drang nach Vergeltung. Die authentische Schiffskatastrophe inspirierte Herman Melville spĂ€ter zu seinem Roman „Moby Dick“. Doch das Buch erzĂ€hlt nur die halbe Geschichte. „In the Heart of the Sea“ zeigt den qualvollen Überlebenskampf der verbliebenen Besatzung, der die verzweifelten SeemĂ€nner dazu bringt, Unvorstellbares zu tun. StĂŒrme, Hunger und Panik nötigen die MĂ€nner dazu, den Wert des menschlichen Lebens und die Ethik ihres Berufs infrage zu stellen, wĂ€hrend sich der KapitĂ€n auf dem offenen Meer zu orientieren versucht und der erste Offizier an seinem Plan festhĂ€lt, den grossen Wal doch noch zu erlegen.

 

REGIE:
Ron Howard
PRODUKTION:
Brian Grazer
Joe Roth
Marshall Herskovitz
Paula Weinstein
CAST:
Chris Hemsworth
Ben Whishaw
Cillian Murphy
Brendan Gleeson
Jordi MollĂ 
Benjamin Walker
DREHBUCH:
Rick Jaffa
Peter Morgan
Amanda Silver
KAMERA:
Anthony Dod Mantle
MUSIK:
Roque Baños

       
  Innocence
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. Juli 2006]
       
 

Ein Film von Lucile Hadzihalilovic • Ein unterirdisches Grollen hallt im Herzen eines Waldes wider: Unter einem von Laub verdeckten Eisenrost eröffnet sich ein Geheimgang, der in die Keller von fĂŒnf, in einem grossen Park verstreuten, HĂ€usern fĂŒhrt. Der Park ist durch eine hohe, tĂŒrlose Mauer vom Rest der Welt abgeschnitten.

Iris ist neu in diesem mysteriösen Internat. Hier gibt es keine Erwachsene ausser den zwei Lehrern und den Hausangestellten. Gelehrt wird hauptsĂ€chlich Tanz und Biologie. Gehorsam ist Pflicht und wer sich widersetzt muss fĂŒr immer im Park bleiben.

Die Zeit vergeht und Iris gewöhnt sich an ihr neues leben. Es irritiert sie nur ein RÀtsel: Jeden Abend um neun kehrt das unterirdische Grollen wieder...

 

REGIE:
Lucile Hadzihalilovic
PRODUKTION:
Patrick Sobelman
CAST:
Zoé Auclair
BĂ©rangĂšre Haubruge
Lea Bridarolli
Marion Cotillard
HĂ©lĂšne de Fougerolles
Alisson Lalieux
Astrid Homme
DREHBUCH:
Lucile Hadzihalilovic
KAMERA:
BenoĂźt Debie
SCHNITT:
Adam Finch
TON:
Pascal Jasmes
MUSIK:
Richard Cooke
AUSSTATTUNG:
Arnaud de Moleron

       
  Ivul
 
       
 

Ein Film von Andrew Kotting

 

REGIE:
Andrew Kotting
PRODUKTION:
Émilie BlĂ©zat
CAST:
Capucine Aubriot
Manon Aubriot
Jacob Auzanneau
Jean-Luc Bideau
Adélaïde Leroux
Aurélia Petit
Xavier Tchili
DREHBUCH:
John Cheetham
Andrew Mitchell
Andrew Kotting
KAMERA:
Gary Parker
Nick Gordon Smith
SCHNITT:
David Dusa
Baptiste Evrard
TON:
Philippe Ciompi
MUSIK:
Christian GarcĂ­a

       
  Je suis Charlie
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. Januar 2016]
       
 

Ein Film von Daniel Leconte & Emmanuel Leconte • Am 07. Januar 2015 stĂŒrmten zwei islamistische Terroristen die Redaktion der Satire-Zeitschrift "Charlie Hebdo" und richteten ein Blutbad an. Daniel und Emmanuel Leconte rekonstruieren in Ihrem Dokumentarfilm den Ablauf des Anschlages, aber hinterfragen gleichermassen, was Satire darf und was nicht.

Ausserdem beschÀftigt sich "Je suis Charlie" mit den Auswirkungen, die dieser schwarze Januar-Tag auf die französische Gesellschaft gehabt hat.

 

REGIE:
Daniel Leconte
Emmanuel Leconte
PRODUKTION:
Raphael Cohen
CAST:
Elisabeth Badinter
GĂ©rard Biard
Marisa Bret
Cabu
Charb
Corinne Rey
Antonio Fischetti
DREHBUCH:
Daniel Leconte
Emmanuel Leconte
KAMERA:
Pierre Isnardon
Edouard Kruch
Damien Girault
SCHNITT:
Grégoire Chevalier-Naud
TON:
Matthieu Tibi

       
  John Irving
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. November 2012]
       
 

Und wie er die Welt sieht... • „Gute Nacht, ihr Prinzen von Maine, ihr Könige von Neuengland“

Mit diesen Worten schickt Dr. Larch, der aufopferungsvolle Waisenhausarzt in John Irvings „Gottes Werk und Teufels Beitrag“, seine SchĂŒtzlinge ins Bett. Dann geht er sterben.

John Irvings literarische Welten sind satirisch ĂŒberzeichnet und gesellschaftskritisch – und haben ihren ganz eigenen Zauber. Aber wie entstehen diese schillernden, bisweilen bizarren ErzĂ€hlwelten? Der Dokumentarfilm „John Irving und wie er die Welt sieht“ gibt einen einzigartigen Einblick in seine Schreibwerkstatt und begibt sich auf Spurensuche zu den Orten und Menschen, die Teil seiner Geschichten geworden sind.

 

REGIE:
André SchÀfer
PRODUKTION:
Rieke Brendel
DREHBUCH:
Hartmut Kasper
Claudia E. Kraszkiewicz
KAMERA:
Andy Lehmann
SCHNITT:
Fritz Busse
TON:
Thorsten Czart
MUSIK:
Ritchie Staringer

       
  Juillet-AoĂ»t
 
       
 

Ein Film von DiastĂšme • C'est l'Ă©tĂ©. Les familles migrent et se recomposent. Laura, 14 ans, et JosĂ©phine, 18 ans, partent en juillet avec leur mĂšre dans le Sud, puis en aoĂ»t chez leur pĂšre en Bretagne. La cohabitation entre ados et adultes ne manque ni de tendresse, souvent non-dite, ni d'exaspĂ©ration, parfois bruyante
 Car les filles ont leurs secrets, qui n'ont pas grand-chose Ă  envier aux problĂšmes de leurs parents et de leurs beaux-parents. C'est l'Ă©tĂ© de tous les dangers ? Pas tout Ă  fait. Quoique...

 

REGIE:
DiastĂšme
PRODUKTION:
Antoine Gandaubert
Fabrice Goldstein
Antoine Rein
CAST:
Alma Jodorowsky
Thierry Godard
Pascale Arbillot
Patrick Chesnais
Alexandra Campanacci
Nathan Dellemme
Luna Lou
DREHBUCH:
DiastĂšme
KAMERA:
Pierre Milon
SCHNITT:
Mathilde Van de Moortel
TON:
Jean-Marie Blondel
AUSSTATTUNG:
Samuel Deshors
KOSTÜME:
Frédéric Cambier

       
  Jupiter Ascending
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. Februar 2015]
       
 

Ein Film von Andy & Lana Wachowski • Jupiter Jones (Kunis) wurde unter dem Nachthimmel geboren – man sagt ihr eine grosse Zukunft voraus. Als erwachsene Frau trĂ€umt Jupiter von den Sternen, wird aber immer wieder vom nĂŒchternen Alltag eingeholt und hĂ€lt sich mit Toilettenputzen ĂŒber Wasser. Erst als der genetisch manipulierte Ex-Soldat Caine (Tatum) auf der Erde landet, um sie zu finden, bekommt Jupiter eine Ahnung von dem Schicksal, das ihr von Geburt an vorherbestimmt ist: Ihre Gene weisen sie als AnwĂ€rterin auf ein aussergewöhnliches Erbe aus, das den gesamten Kosmos aus den Angeln heben könnte.

 

REGIE:
Andy Wachowski
Lana Wachowski
PRODUKTION:
Andy Wachowski
Lana Wachowski
CAST:
Channing Tatum
Mila Kunis
Eddie Redmayne
Sean Bean
Douglas Booth
Vanessa Kirby
DREHBUCH:
Andy Wachowski
Lana Wachowski
KAMERA:
John Toll
SCHNITT:
Alexander Berner
MUSIK:
Michael Giacchino
AUSSTATTUNG:
Hugh Bateup
KOSTÜME:
Kym Barrett

       
  Killing them Softly
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. November 2012]
       
 

Ein Film von Andrew Dominik • George V. Higgins schrieb 1974 den Roman "Cogan's Trade". Nun kommt der Film, basierend auf diesem Roman, inszeniert von Andrew Dominik und mit Brad Pitt in der Hauptrolle in die Kinos.
Jackie Cogan’s Beruf ist es, dafĂŒr zu sorgen, dass die Regeln des organisierten Verbrechens eingehalten werden. Als ein Pokerspiel der Mafia ĂŒberfallen wird, wird Cogan aufgeboten, um den „Status Quo“ wiederherzustellen. Mit Coolness und tödlicher Effizienz macht er sich daran, die Schuldigen zur Strecke zu bringen.

 

REGIE:
Andrew Dominik
PRODUKTION:
Dede Gardner
Anthony Katagas
Brad Pitt
Paula Mae Schwartz
Steve Schwartz
CAST:
Brad Pitt
Scoot McNairy
Ben Mendelsohn
James Gandolfini
Vincent Curatola
Richard Jenkins
Ray Liotta
DREHBUCH:
Andrew Dominik
KAMERA:
Greig Fraser
SCHNITT:
John Paul Horstmann
Brian A. Kates
TON:
Robert Jackson
Ellen Heuer
AUSSTATTUNG:
Patricia Norris
KOSTÜME:
Patricia Norris

       
  Knight & Day
  [nicht mehr im Kino - Release: 22. Juli 2010]
       
 

Ein Film von James Mangold • Als June Havens (Cameron Diaz) am Flughafen dem charmanten Roy Miller in die Arme stolpert, ahnt sie noch nicht, was fĂŒr eine folgenreiche Begegnung ihr bevorsteht. Kaum an Bord kann sie gerade einmal “Hallo” sagen, bevor Miller im Handumdrehen die ersten, auf ihn angesetzten Killer umlegt, nonchalant die Boeing notlandet, June kurzerhand entfĂŒhrt und ab sofort nicht mehr von ihrer Seite weicht. Aber ist er wirklich der, der er behauptet zu sein? Oder treibt er ein doppeltes Spiel? Und ist June wirklich nur eine gewöhnliche Automechanikerin aus einer Kleinstadt? Kann sie mit zwei Maschinenpistolen in der Hand wirklich nicht bis drei zĂ€hlen? Nichts und niemand – nicht einmal das flĂŒchtige Paar selbst – sind so, wie sie scheinen.

 

REGIE:
James Mangold
PRODUKTION:
Todd Garner
Cathy Konrad
Steve Pink
Joe Roth
CAST:
Tom Cruise
Cameron Diaz
Peter Sarsgaard
Maggie Grace
Paul Dano
Marc Blucas
DREHBUCH:
Patrick O'Neill
KAMERA:
Phedon Papamichael
SCHNITT:
Quincy Z. Gunderson
Michael McCusker
TON:
Steve Bissinger
Hamilton Sterling
Derek Vanderhorst
MUSIK:
John Powell
AUSSTATTUNG:
Andrew Menzies
KOSTÜME:
Arianne Phillips

       
  Krrish
  [nicht mehr im Kino - Release: 29. Juni 2006]
       
 

Krishna muss KRRISH werden! • Krishna, gespielt vom Bollywood-Superstar Hrithik Roshan ("Kabhi Khushi Kabhie Gham – In guten wie in schweren Tagen") wurde mit magischen KrĂ€ften geboren – ein VermĂ€chtnis seines Vaters Rohit Mehra (dessen Geschichte im ersten Bollywood-SciFi-Blockbuster "Koi... Mil Gaya – Sternenkind" erzĂ€hlt wurde).

Dann tritt Priya (Priyanka Chopra) in sein Leben und wird zu seiner grossen Liebe. Als sie ihn ĂŒberzeugt, ihr nach Singapur zu folgen, merkt Krishna zuerst nicht, dass es sein Schicksal war, das ihn dorthin fĂŒhrte...

In der ostasiatischen Metropole trifft er auf Dr. Siddhant Arya (Naseeruddin Shah, auch bekannt als Captain Nemo aus dem Hollywood-Streifen "The League of Extraordinary Gentlemen" und als Brautvater in "Monsoon Wedding"). Der grössenwahnsinnige Wissenschaftler steht am Rande eines Durchbruchs, der die Zukunft fĂŒr immer verĂ€ndern wird.

Nur ein Mensch steht zwischen Dr. Siddhant Arya und seinen zerstörerischen TrÀumen. Nur ein Mensch hat die KrÀfte, um seine skrupellosen Ambitionen zu stoppen. Nur ein ganz besonderer Mensch...

 

REGIE:
Rakesh Roshan
PRODUKTION:
Rakesh Roshan
CAST:
Rekha
Hrithik Roshan
Priyanka Chopra
Sharat Saxena
Puneet Issar
Hemant Pandey
DREHBUCH:
Robin Bhatt
Sachin Bhowmick
Honey Irani
Akash Khurana
Rakesh Roshan
KAMERA:
Piyush Shah
Santosh Thundiiayil
SCHNITT:
Amitabh Shukla
TON:
Nakul Kamte
MUSIK:
Rajesh Roshan
AUSSTATTUNG:
Samir Chanda

       
  L'astragale
 
       
 

Ein Film von Brigitte Sy • 1957 – in einer Aprilnacht erklimmt die 19-jĂ€hrige Albertine die GefĂ€ngnismauer und bricht sich beim Satz in die Tiefe ihr Sprunggelenk. Der Ganove Julien gabelt die FlĂŒchtige auf, der FrĂŒhling erwacht und eine Amour fou zwischen zwei Gesetzlosen ist geboren. WĂ€hrend sich Albertine in den Strassen von Montmartre verkauft, wird Julien bei einer krummen Tour verhaftet und landet im GefĂ€ngnis – was Albertine zunehmend in die Verzweiflung treibt. Das Zweitlingswerk von Brigitte Sy erinnert Ă€sthetisch an das Kino der 1960er Jahre.
[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Brigitte Sy
PRODUKTION:
Paulo Branco
CAST:
LeĂŻla Bekhti
Reda Kateb
Esther Garrel
Jocelyne DesverchĂšre
India Hair
Jean-Charles Dumay
DREHBUCH:
Albertine Sarrazin
Brigitte Sy
KAMERA:
Frédéric Serve
SCHNITT:
Julie Dupré
TON:
Florian Fabre
Luc Meilland
AUSSTATTUNG:
Françoise Arnaud
KOSTÜME:
Françoise Arnaud

       
  L'escale
  [nicht mehr im Kino - Release: 13. Februar 2014]
       
 

Ein Film von Kaveh Bakhtiari • Amir, ein iranischer Einwanderer, lebt in einer bescheidenen Wohnung in Athen. Hier bietet er MĂ€nnern und Frauen, die sich wie er entschieden haben, ihr Heimatland zu verlassen, Unterkunft und Verpflegung an.

Griechenland ist fĂŒr sie alle nur eine Zwischenstation: Amirs Untermieter möchten so bald wie möglich in andere europĂ€ische LĂ€nder weiterreisen.

Nun warten sie auf Papiere, Kontakte oder Menschenschmuggler, denen sie ihr Schicksal anvertrauen können


«L’Escale» ist die Geschichte einer Begegnung: Als der iranisch-schweizerische Regisseur Kaveh Bakhtiari hörte, dass sein Cousin illegal nach Griechenland eingereist war, traf er ihn in Athen. WĂ€hrend eines Jahres wohnte Bakhtiari mit dem Cousin und dessen WeggefĂ€hrten zusammen, um den Alltag dieser couragierten, tatkrĂ€ftigen Menschen mit der Kamera zu begleiten. Ein risikoreiches Unterfangen: Ausserhalb von Amirs Wohnung musste der Regisseur im Versteckten drehen, um die Aufmerksamkeit nicht auf die von ihm gefilmten, illegal in Athen weilenden MĂ€nner und Frauen zu lenken. «L’Escale» lĂ€sst uns eintauchen ins Universum der Migranten, in welchem Hoffnung, SolidaritĂ€t, Angst, Heiterkeit, Mut und die RealitĂ€t der «Festung Europa» aufeinandertreffen: Ein so spannender wie eindringlicher Film, nie voyeuristisch, hervorragend gemacht – ein einmaliger Blick in eine unbekannte Welt.

 

REGIE:
Kaveh Bakhtiari
KAMERA:
Kaveh Bakhtiari
SCHNITT:
Sou Abadi
Kaveh Bakhtiari
Charlotte TourrĂšs
TON:
Etienne Curchod
MUSIK:
Luc Rambo

       
  L'immortel
 
       
 

Ein Film von Richard Berry

 

REGIE:
Richard Berry
PRODUKTION:
Luc Besson
Pierre-Ange Le Pogam
CAST:
Jean Reno
Kad Merad
Richard Berry
Marina FoĂŻs
Gabriella Wright
DREHBUCH:
Mathieu Delaporte
Alexandre de La PatelliĂšre
Richard Berry
KAMERA:
Thomas Hardmeier
TON:
Amaury de Nexon
MUSIK:
Klaus Badelt
AUSSTATTUNG:
Philippe Chiffre
KOSTÜME:
Carine Sarfati

       
  La cage dorĂ©e
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. September 2013]
       
 

Portugal, mon amour! • Maria Ribeiro (Rita Blanco) arbeitet als Concierge in einem herrschaftlichen Haus im schönen 16. Arrondissement in Paris, in dessen Erdgeschoss sich auch die kleine Wohnung ihrer Familie befindet. Ihr Ehemann JosĂ© (Joaquim De Almeida) ist ein tadelloser Vorarbeiter in einer Baufirma, bei seinem Chef ebenso geschĂ€tzt wie bei den Kollegen. Die Ribeiros lieben es mit den anderen Exil-Portugiesen des Viertels ausgiebige Feste zu feiern, und sie sind bei Nachbarn wie Freunden immer zur Stelle, sobald sie gebraucht werden. Kurzum, Maria und JosĂ© sind vollkommen integriert und haben es sich gut mit ihren nun schon fast erwachsenen Kindern eingerichtet. WĂ€re da nicht ein kleiner Rest Sehnsucht nach der alten Heimat. Doch alles Ă€ndert sich, als JosĂ©s reicher Bruder plötzlich verstirbt und das Paar ein schönes Haus in einer malerischen Gegend in Portugal erbt. Als die Nachbarschaft von den PlĂ€nen des Paares erfĂ€hrt, wieder nach Portugal zu ziehen, versuchen alle den beiden diese Idee auszureden und den Abschied so schwer wie möglich zu machen. Schliesslich wollen sie die Freundlichkeiten des Paares um keinen Preis verlieren.

 

REGIE:
Ruben Alves
PRODUKTION:
Laetitia Galitzine
Hugo GĂ©lin
CAST:
Joaquim de Almeida
Rita Blanco
Jean-Pierre Martins
Barbara Cabrita
Chantal Lauby
Roland Giraud
DREHBUCH:
Ruben Alves
Hugo GĂ©lin
Jean-André Yerles
KAMERA:
André Szankowski
SCHNITT:
Nassim Gordji Tehrani
TON:
Olivier Walczak
AUSSTATTUNG:
Maamar Ech-Cheikh

       
  La monnaie de leur piĂšce
 
       
 

Ein Film von Anne Le Ny

 

REGIE:
Anne Le Ny
CAST:
Miou-Miou
Alice BelaĂŻdi
Julia Piaton
Anémone
Margot Bancilhon
Baptiste Lecaplain
SĂąm Mirhosseini
Yannik Landrein
DREHBUCH:
Anne Le Ny
TON:
BenoĂźt Hillebrant
MUSIK:
Éric Neveux
AUSSTATTUNG:
Samuel Deshors

       
  La Nuit de la Glisse: Addicted to life
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. Dezember 2014]
       
 

Ein Film von Thierry Donard • Der neue Nuit de la Glisse-Film „Addicted to Life“ wurde an Orten rund um den Globus gedreht, unter anderem in Chamonix am Montblanc, in Tahiti, den PyrenĂ€en und der WĂŒste von Almeria. Nuit de la Glisse „Addicted to Life“ begleitet MĂ€nner und Frauen, die sich immer wieder neue sportliche Herausforderungen suchen und diese in der ungezĂ€hmten Begegnung mit der wilden Natur finden. Durch die gesamte geologische Bandbreite, von den Ozeanen bis zu den höchsten Bergen, sind unsere Protagonisten damit aber auch reisende Zeugen des Klimawandels. Sie kennen ihre Sportterritorien sehr genau und bemerken jede VerĂ€nderung der Landschaft. Von den schmelzenden Gletschern bis zum Sterben der Korallenriffe, ist bedrohende Verschmutzung und Klimawandel das Ökosystem, in dem unsere Athleten agieren und das wir alle teilen.

 

REGIE:
Thierry Donard
CAST:
Matt Annetts
Wille Lindberg
Jesse Richman
Matthias Wyss
DREHBUCH:
Thierry Donard
TON:
Remi Durel

       
  La tĂȘte haute
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. September 2015]
       
 

Ein Film von Emmanuelle Bercot • Im Alter von 6 Jahren von der Mutter verlassen, kommt Malony immer wieder in Kontakt mit dem Jugendgericht. Eine Adoptivfamilie bildet sich um den jungen Gesetzesbrecher: Florence, eine kurz vor der Pension stehende Jugendrichterin, und Yann, dem Sozialarbeiter, der selbst eine schwierige Kindheit hatte. Zusammen begleiten sie Malony auf seinem Weg und versuchen ihn immer wieder auf die richtige Bahn zu lenken. Malony wird in eine strenge Erziehungsanstalt geschickt, wo er Tess trifft, ein sehr spezielles junges MĂ€dchen, das ihm zeigt, dass es doch noch Grund zur Hoffnung gibt.

 

REGIE:
Emmanuelle Bercot
PRODUKTION:
François Kraus
Denis Pineau-Valencienne
CAST:
Catherine Deneuve
BenoĂźt Magimel
Sara Forestier
Ludovic Berthillot
Aurore Broutin
DREHBUCH:
Emmanuelle Bercot
Marcia Romano
KAMERA:
Guillaume Schiffman
SCHNITT:
Julien Leloup
TON:
Pierre André

       
  La vita e bella
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. Oktober 1998]
       
 

Jurypreis Cannes 1998 • Im Mittelpunkt der Fabel steht Guido (Roberto Begnini) - ein bezaubernder Individualist mit kindlicher Unschuld und dem grossem Traum, einen eigenen Buchladen zu eröffnen. Es ist 1939 als er, zusammen mit seinem Freund Ferruccio (Sergio Bustric) nach Arezzo in der Toscana ankommt. Mit unbegrenzter Freude am Humor, ignorieren sie den aufkeimenden Antisemitismus und Faschismus.

Guido verliebt sich in Dora, eine hĂŒbsche Lehrerin (Nicoletta Braschi, die in allen Filmen von Begnini spielte). Leider ist sie, die er 'LA PRINCESSA' nennt, schon verlobt und zwar mit der lokalen faschistischen Parteigrösse. Davon lĂ€sst sich aber Guido nicht abschrecken und es beginnt ein MĂ€rchen fĂŒr die zwei.

Einige Jahre spĂ€ter - Guido und Dora sind verheiratet und haben einen Sohn, Giosue (Giorgio Catarini) und Guido hat auch endlich seinen BĂŒcherladen eröffnet. Da wird er von der RealitĂ€t, aus der er sich immer in seine Welt zu flĂŒchten versuchte, eingeholt. Es beginnt eine Zeit zwischen Leben und Tod in der Guido alles daran setzt, Sohn und Frau zu retten. Wie er dies tut, hat diesen Film den 'Grossen Preis der Jury' in Cannes 1998 und den VerstĂ€ndnispreis der Stadt Jerusalem eingebracht und in Italien, wo bisher der Film erst lief, ein begeistertes Millionenpublikum verzaubert.

Roberto Begninis 'LA VITA E BELLA' ist das neueste Werk eines der in der Welt meistbewunderten komischen Filmemacher. Er ist eine chaplineske Fabel um die KrĂ€fte der Einbildung gegen die RealitĂ€t des Zweiten Weltkriegs. 'LA VlTA E BELLA' kombiniert Satire, Komödie, Sozialkritik mit einem Hauch von Übertreibung innerhalb einer bewegenden Liebesgeschichte.

 

REGIE:
Roberto Benigni
PRODUKTION:
Elda Ferri
Gianluigi Braschi
CAST:
Roberto Benigni
Nicoletta Braschi
Giorgio Cantarini
Giustino Durano
Sergio Bustric
Marisa Paredes
Horst Buchholz
DREHBUCH:
Vincenzo Cerami
Roberto Benigni
KAMERA:
Tonino Delli Colli
SCHNITT:
Simona Paggi
MUSIK:
Nicola Piovani
AUSSTATTUNG:
Danilo Donati

       
  Le guetteur
 
       
 

Ein Film von Michele Placido

 

REGIE:
Michele Placido
PRODUKTION:
Fabio Conversi
Eric Tavitian
CAST:
Violante Placido
Daniel Auteuil
Mathieu Kassovitz
Arly Jover
Olivier Gourmet
Luca Argentero
DREHBUCH:
Denis Brusseaux
KAMERA:
Arnaldo Catinari
SCHNITT:
SĂ©bastien PrangĂšre
Consuelo Catucci
MUSIK:
Nicolas ErrĂšra
Evgueni Galperine
AUSSTATTUNG:
Jean-Jacques Gernolle
KOSTÜME:
Virginie Montel
Isabelle Pannetier

       
  Le jour des corneilles
 
       
 

Ein Film von Jean Christophe Dessaint

 

REGIE:
Jean Christophe Dessaint
PRODUKTION:
William Picot
DREHBUCH:
Jean-François Beauchemin
Amandine Taffin
TON:
Damien Boitel
Nicolas Becker
Sylvie Gourgner
LoĂŻc Prian
MUSIK:
Simon Leclerc

       
  Le quattro volte
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. Mai 2011]
       
 

Vier Leben • Ein alter Ziegenhirt verbringt die letzten Tage seines Lebens in einem ruhigen mittelalterlichen Dorf. Im tiefsten SĂŒden Italiens hĂŒtet er seine Ziegen, an einem Ort, den die meisten Dorfbewohner seit langem verlassen haben. Er ist krank. Seine Medizin ist der Staub vom Kirchenboden, den er jeden Tag mit etwas Wasser trinkt. Als er eines Nachts stirbt, halten seine Ziegen Wache am Sterbebett. Ein Zicklein wird geboren. Wir folgen seinen ersten zaghaften Schritten, sehen, wie es heranwĂ€chst bis es krĂ€ftig genug ist, um zu weiden. Doch in den Bergen verliert es den Anschluss an die Herde. Das Junge sucht Schutz unter einer majestĂ€tischen Tanne, die sich im Bergwind wiegt. Deren Leben wird bestimmt von den Jahreszeiten. Kurze Zeit spĂ€ter liegt die Tanne auf dem Waldboden und ist nur noch das Skelett ihrer selbst. Die Köhler verwandeln sie nach alter Tradition in Holzkohle. Unser Blick verliert sich im Rauch der Asche.

 

REGIE:
Michelangelo Frammartino
PRODUKTION:
Philippe Bober
Marta Donzelli
Elda Guidinetti
Gabriella Manfré
Susanne Marian
Gregorio Paonessa
Andres PfÀffli
CAST:
Giuseppe Fuda
Bruno Timpano
Nazareno Timpano
DREHBUCH:
Michelangelo Frammartino
KAMERA:
Andrea Locatelli
SCHNITT:
Benni Atria
Maurizio Grillo
TON:
Paolo Benvenuti
Daniel Iribarren
AUSSTATTUNG:
Matthew Broussard
KOSTÜME:
Gabriella Maiolo

       
  Le redoutable
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. Oktober 2017]
       
 

Ein Film von Michel Hazanavicius • Paris, Ende der Sechzigerjahre: Der gefeierte Filmemacher Jean-Luc Godard (Louis Garrel), der mit Filmen wie "A bout de souffle" oder "Le mĂ©pris" internationale Erfolge gefeiert hat, lernt auf dem Set seines neuen Filmes "La chinoise" die 19-jĂ€hrige Schauspielerin Anne Wiazemsky (Stacy Martin) kennen. Trotz des betrĂ€chtlichen Altersunterschieds werden die beiden ein Paar, heiraten und verkehren fortan in der linksintellektuellen Szene im Paris der Sechzigerjahre. Dort nehmen sie an Demonstrationen gegen Charles De Gaulle teil und beteiligen sich auch an den Studentenunruhen von 1968. Diese Zeit wird Godard grundlegend verĂ€ndern.

 

REGIE:
Michel Hazanavicius
PRODUKTION:
Florence Gastaud
Riad Sattouf
CAST:
Louis Garrel
Stacy Martin
Bérénice Bejo
Micha Lescot
Grégory Gadebois
DREHBUCH:
Michel Hazanavicius
KAMERA:
Guillaume Schiffman
SCHNITT:
Anne-Sophie Bion
TON:
MĂ©lanie Blouin
AUSSTATTUNG:
Christian Marti
KOSTÜME:
Sabrina Riccardi

       
  Les bien-aimĂ©s
  [nicht mehr im Kino - Release: 31. Mai 2012]
       
 

Die Liebenden • Madeleine und ihre Tochter VĂ©ra und die MĂ€nner, die sie lieben, zwischen dem Frankreich der 1960er und der 2000er Jahre, zwischen Prag, London und Montreal. Nicht jede Zeit erlaubt es den Frauen, ihre Liebe frei zu leben. Wie widersteht man dem Druck, der die tiefsten GefĂŒhle verletzt?

 

REGIE:
Christophe Honoré
PRODUKTION:
Pascal Caucheteux
CAST:
Chiara Mastroianni
Catherine Deneuve
Ludivine Sagnier
Louis Garrel
Milos Forman
Paul Schneider
Radivoje Bukvic
DREHBUCH:
Christophe Honoré
KAMERA:
RĂ©my Chevrin
SCHNITT:
Chantal Hymans
TON:
Valérie Deloof
MUSIK:
Alex Beaupain
AUSSTATTUNG:
Samuel Deshors
KOSTÜME:
Pascaline Chavanne

       
  Les chansons d'amour
 
       
 

Ein Film von Christophe HonorĂ© • Die Beziehung der dreissigjĂ€hrigen Pariser IsmaĂ«l und Julie hat an Elan verloren. Um sie aufzupeppen, nehmen sie Alice als Dritte bei sich auf. Zu dritt im Bett merken sie jedoch bald, dass diese Konstellation auch nicht reibungslos funktioniert. Die Lage scheint sich zu entspannen, als Alice mit einem anderen Burschen anbĂ€ndelt.

Unerwartet stirbt Julie an Herzversagen. IsmaĂ«l versucht bei langen Irrungen durch die Stadt seine Trauer zu bewĂ€ltigen. Er zeigt sich unempfĂ€nglich fĂŒr die Zuneigung von Jeanne, Julies Schwester. Stattdessen geht er auf die Avancen des jungen Bretonen Erwann ein und löst sich von Alice. Schliesslich erscheint ihm Julie noch einmal, und er kann dieses Kapitel seines Lebens beenden.

 

REGIE:
Christophe Honoré
PRODUKTION:
Paulo Branco
CAST:
Louis Garrel
Ludivine Sagnier
Chiara Mastroianni
Clotilde Hesme
Grégoire Leprince-Ringuet
Brigitte RoĂŒan
DREHBUCH:
Christophe Honoré
Gaël Morel
KAMERA:
RĂ©my Chevrin
SCHNITT:
Chantal Hymans
TON:
Valérie Deloof
MUSIK:
Alex Beaupain
AUSSTATTUNG:
Samuel Deshors
KOSTÜME:
Pierre Canitrot

       
  Les Voyages extraordinaires d'Ella Maillart
  [nicht mehr im Kino - Release: 09. November 2017]
       
 

Ein Film von RaphaĂ«l Blanc • Ella Maillart gehört zu den grössten Reisenden der 20. Jahrhunderts und ist eine einzigartige Persönlichkeit und aussergewöhnliche Frau. Sportlerin, Schriftstellerin, Reporterin und Fotografin, bringt sie von ihren abenteuerlichen Reisen mehrere Filme sowie rund 20’000 Fotografien mit und schildert ihre Erlebnisse in BĂŒchern, wie beispielsweise « Verbotene Reise » und « Der bittere Weg ». Unter den mehr als einem Dutzend Veröffentlichungen, sind es diese Reiseberichte, welche Ella Maillart weltberĂŒhmt machen. Aber wer ist Ella Maillart wirklich? Was treibt sie an, sich in der damaligen Epoche alleine ins Unbekannte aufzumachen, die Welt zu erobern? Welches VermĂ€chtnis hinterlĂ€sst uns diese Frau, die auch heute noch, 20 Jahre nach ihrem Tod, eine unglaubliche ModernitĂ€t verkörpert?

Der Film lĂ€dt das Publikum ein, den Fussstapfen der Schweizerin Ella Maillart zu folgen: von den grossartigen Landschaften Zentralasiens, die sie alleine bereist, nach China, das sie in Begleitung des britischen Reporters Peter Fleming unter wahnwitzigen UmstĂ€nden durchquert, bis nach Afghanistan, das sie mit ihrer ZĂŒrcher Freundin, der schillernden Anne-Marie Schwarzenbach, erreicht.

 

REGIE:
Raphaël Blanc
PRODUKTION:
Raphaël Blanc
Dominique Rappaz
DREHBUCH:
Dominique Rappaz Bloch
Raphaël Blanc
MUSIK:
Saad Sbai

       
  Life of Pi
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. Dezember 2012]
       
 

Schiffbruch mit Tiger • Pi Patel ist der Sohn eines indischen Zoodirektors. Eine Katastrophe fĂŒhrt dazu, dass er mitten auf dem Ozean, abgeschnitten von der Aussenwelt, in einem Rettungsboot dahintreibt. Dieses teilt er sich mit dem einzigen anderen Überlebenden: einem furchteinflössenden bengalischen Tiger namens Richard Parker, zu dem er eine wundersame und unerwartete Verbindung aufbaut. Pi nutzt seinen ganzen Einfallsreichtum, um den Tiger zu trainieren, seinen Mut, um den Elementen zu trotzen, und schlussendlich seinen Glauben, um die Kraft aufzubringen, sie beide zu retten. Die schicksalhafte Reise des Teenagers wird dabei zunehmend ein episches Abenteuer voller gefĂ€hrlicher Entdeckungen und Erlebnisse.

 

REGIE:
Ang Lee
PRODUKTION:
Ang Lee
Gil Netter
David Womark
CAST:
Tobey Maguire
GĂ©rard Depardieu
Irrfan
Suraj Sharma
Tabu
Ayush Tandon
Adil Hussain
DREHBUCH:
Yann Martel
David Magee
KAMERA:
Claudio Miranda
TON:
Drew Kunin
Philip Stockton
MUSIK:
Mychael Danna
AUSSTATTUNG:
David Gropman
KOSTÜME:
Arjun Bhasin

       
  Los abrazos rotos
  [nicht mehr im Kino - Release: 13. August 2009]
       
 

Zerrissene Umarmungen • Schon beim Casting fĂŒr seinen neusten Film verliebt sich der junge Regisseur Mateo Blanco (LluĂ­s Homar) leidenschaftlich in die wunderschöne Hauptdarstellerin Lena (PenĂ©lope Cruz). Eine gefĂ€hrliche Leidenschaft, denn Lena ist mit einem Bankier liiert , der jeden ihrer Schritte argwöhnisch ĂŒberwachen lĂ€sst. Und auch Mateos treue Assistentin Judit reagiert eifersĂŒchtig. Die Lage spitzt sich bei den Dreharbeiten immer weiter zu und gipfelt in einem tragischen Autounfall, bei dem Lena ihr Leben und Mateo sein Augenlicht verliert

14 Jahre spĂ€ter fĂŒhrt Mateo unter neuer IdentitĂ€t ein ruhiges Leben als Autor und scheint seine Vergangenheit erfolgreich verdrĂ€ngt zu haben. Als er aber nach einem Unfall seines Sohnes an dessen Krankenbett wachen muss, beginnt er sich plötzlich zu erinnern – und zu erzĂ€hlen


Mit einer packenden Liebesgeschichte kehrt der Meister des Melodramas, Pedro AlmodĂłvar, endlich zurĂŒck. Und wieder steht mit der grossartigen PenĂ©lope Cruz eine Frau im Zentrum seines virtuos verschachtelten Spiegelkabinetts, bei dem RealitĂ€t und Fiktion Ă€usserst kunstvoll ineinander ĂŒbergehen und miteinander verschmelzen

 

REGIE:
Pedro AlmodĂłvar
PRODUKTION:
Esther GarcĂ­a
CAST:
Marta Aledo
Enrique Aparicio
Yuyi Beringola
Javier Coll
Penélope Cruz
Juan Bautista Cucarella
Sabine Daigeler
DREHBUCH:
Pedro AlmodĂłvar
KAMERA:
Rodrigo Prieto
SCHNITT:
José Salcedo
TON:
Miguel Rejas
MUSIK:
Alberto Iglesias
AUSSTATTUNG:
AntxĂłn GĂłmez
KOSTÜME:
Sonia Grande

       
  Los reyes del pueblo que no existe
 
       
 

Ein Film von BetzabĂ© GarcĂ­a • Tiere streunen durch die Gegend. BrĂŒchige DĂ€cher und Fassaden ragen aus dem Wasser hervor. Von rund 300 Familien sind gerade noch drei ĂŒbrig geblieben in San Marcos. Seitdem der nahegelegene Staudamm errichtet wurde, ist die Stadt im Nordwesten Mexikos zunehmend ĂŒberflutet. Die meisten Menschen sind geflĂŒchtet – einige wenige Bewohner hingegen weigern sich, ihre Heimat zu verlassen, und versuchen sich im wahrsten Sinne des Wortes ĂŒber Wasser zu halten: Pani und Paula stellen Tortillas her, Miro pflegt seine betagten Eltern, Yoya und Jaimito haben sich das grösste leerstehende Haus zu eigen gemacht. Sie alle trotzen der fehlenden Infrastruktur, bewaffneten Landstreichern und vor allem der Einsamkeit. Doch wo es Leben gibt, da gibt es Hoffnung – und Humor.
[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Betzabé García
PRODUKTION:
Hugo Espinosa
Betzabé García
CAST:
Irineo Osuna Enciso
MarĂ­a Aura Zazueta Lamphar
Ramiro Osuna Moreno
Paula SĂĄnchez Osuna
Cipriano Osuna SĂĄnchez
DREHBUCH:
Betzabé García
KAMERA:
Diego Tenorio
SCHNITT:
Gabriel Herrera
TON:
Gilda Garcia

       
  Love and Honor
  [nicht mehr im Kino - Release: 13. März 2008]
       
 

Bushi no Ichibun • Kurz nachdem er seinen Posten als Vorkoster angetreten hat, wird Shinnojo blind. Der Fisch, der dem FĂŒrsten des Clans vorgesetzt werden sollte, war vergiftet. Bis zu diesem Ereignis gehörte Shinnojo in einem niederen Rang dem Gefolge des FĂŒrsten an. Als ihm klar wird, dass er nicht nur fĂŒr den Rest seines Lebens blind sein wird, sondern dass er auch den Dienst bei seinem Herrn aufgeben muss und bis ans Ende seiner Tage auf Hilfe angewiesen sein wird, befĂ€llt Shinnojo eine tiefe Melancholie. Nur seiner Frau Kayo gelingt es, ihn von seinem Selbstmordversuch abzubringen. "Ich kann mir ein Leben ohne dich nicht vorstellen. Aber bring dich ruhig um. Wenn du es tust, werde ich dir allerdings sofort nachfolgen", entgegnet sie ihm. GerĂŒhrt von ihrer Treue, gibt Shinnojo seinen Plan auf. Kurz darauf bittet er Kayo auf Anraten seines Onkels, bei Shimada, dem einflussreichen Verwalter des Guts, vorzusprechen und um UnterstĂŒtzung zu bitten, da er seinen Dienst nicht mehr erfĂŒllen kann. Im Laufe der Zeit beginnt Shinnojo sich an die Blindheit zu gewöhnen. Als ihm seine Tante Ine das GerĂŒcht zutrĂ€gt, Kayo betrĂŒge ihn, ist Shinnojo, der seine Frau liebt und ihr immer vertraut hat, ausser sich vor Eifersucht. Er beauftragt seinen alten Diener Tokuhei, Kayo zu verfolgen. Das GerĂŒcht stimmt. Nachdem sie ihren Beobachter bemerkt hat, beichtet Kayo ihren Ehebruch mit Shimada. Der Verwalter hĂ€tte ihren Körper als Entlohnung fĂŒr die UnterstĂŒtzung Shinnojos verlangt, gesteht Kayo. Shinnojo wirft seine Frau aus dem gemeinsamen Haus. Mit seinem Schwert bereitet er sich auf den letzten Kampf vor.

 

REGIE:
YĂŽji Yamada
PRODUKTION:
Hiroshi Fukazawa
IchirĂŽ Yamamoto
CAST:
Takuya Kimura
Rei Dan
Mitsugoro Bando
Takashi Sasano
Kaori Momoi
Nenji Kobayashi
Ken Ogata
DREHBUCH:
Shuuhei Fujisawa
YĂŽji Yamada
Emiko Hiramatsu
IchirĂŽ Yamamoto

       
  Mais im Bundeshuus
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. September 2003]
       
 

Le gĂ©nie helvetique • Im Zimmer 87 des Bundeshauses trifft sich eine parlamentarische Kommission, die ein Gesetz zur Gentechnologie erarbeiten soll. Hinter verschlossenen TĂŒren wird die so genannte "Gen-Lex" beraten, wĂ€hrend draussen geduldig ein Filmteam wartet


Der Film ist wie eine Fiktion aufgebaut, verfolgt die Abenteuer dieser Kommission, begleitet die Abgeordneten bei ihrer Arbeit. und zeigt die RĂ€nkespiele in diesen Politthriller. Die Wirtschaftsvertreter und AnhĂ€nger dieser revolutionĂ€ren Technologie treffen auf heftigen Widerstand der Gentechkritiker, die befĂŒrchten, dass alles ausser Kontrolle gerĂ€t.

Gentech-Food auf unseren Tellern? Im Herbst 2002 wird die umstrittene Vorlage im Parlament behandelt. Die Wandelhallen f ĂŒllen sich und ein letztes Seilziehen beginnt


"Mais im Bundeshuus" wirft einen Blick hinter die Kulissen schweizerischer Politik, wie es bislang noch kein Filmemacher in Angriff genommen hat. Spannend und witzig zeigt der Film die Machtspiele, aber auch die Grenzen unseres Politsystems. Eine Parabel auf die Macht - nicht nur in der Politik.

 

REGIE:
Jean-Stéphane Bron
PRODUKTION:
Robert Boner
CAST:
Liliane Chappuis
Maya Graf
Josef Kunz
Jacques Neirynck
Johannes Randegger
DREHBUCH:
Jean-Stéphane Bron
KAMERA:
Eric Stitzel
SCHNITT:
Karine Sudan
MUSIK:
Christian Garcia

       
  Mapplethorpe: Look at the Pictures
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. November 2016]
       
 

Ein Film von Fenton Bailey & Randy Barbato • In einer Serie wiederentdeckter Interviews resĂŒmiert der schwule Fotograf Robert Mapplethorpe sein skandalöses Leben und erzĂ€hlt ohne falsche Scham von den Lieben und Leidenschaften, die seine Kunst inspiriert haben. Intime Bekenntnisse seiner Freunde und WeggefĂ€hrten (Debbie Harry, Patty Smith, Jack Fritscher, u.a.) werfen zusĂ€tzliche Schlaglichter auf die Biographie dieses aussergewöhnlichen KĂŒnstlers, der mit seinen provokanten Sujets und stark Ă€sthetisierten Bildern einen kulturellen Diskurs losgetreten hat, der bis heute andauert: Wo endet Kunst und wo beginnt Pornografie?

Die Koregisseure Fenton Bailey und und Randy Barbato zeichnen in MAPPLETHORPE: LOOK AT THE PICTURES den Aufstieg des Fotografen Mapplethorpe in der New Yorker Underground- und schliesslich in der etablierten Kunstszene nach. Zu der Zeit, in der Mapplethorpe an AIDS erkrankte, trugen seine Bilder vor allem auch schwule SexualitĂ€t ins Bewusstsein der bĂŒrgerlich-konservativen Öffentlichkeit. Zum Höhepunkt seiner Karriere geriet Mapplethorpes retrospektive Roadshow, die einen Skandal entfachte, der letztlich die Justiz in den USA beschĂ€ftigte und zu einem Grundsatzurteil fĂŒhrte. Zu diesem Zeitpunkt jedoch war Mapplethorpe schon an AIDS gestorben.

 

REGIE:
Fenton Bailey
Randy Barbato
PRODUKTION:
Fenton Bailey
Randy Barbato
Katharina Otto-Bernstein
CAST:
Debbie Harry
Fran Lebowitz
Robert Mapplethorpe
Paul Martineau
Brooke Shields
KAMERA:
Mario Panagiotopoulos
Huy Truong
SCHNITT:
Langdon Page
TON:
Scott Brewster
MUSIK:
David Benjamin Steinberg

       
  Maquinaria Panamericana
 
       
 

Ein Film von JoaquĂ­n del Paso • In der Maschinenfabrik „Maquinaria Panamericana“ klingeln stĂ€ndig Telefone, aber das interessiert niemanden. Ohnehin ist dies vielmehr ein Ort zum Schwatzen, fĂŒr den Austausch von Katzenbildern oder ein Nickerchen zwischendurch. Zum Teufel mit ProduktivitĂ€t und Effizienz – schliesslich sind die GehĂ€lter Ende Monat auf dem Konto. Doch dann stirbt eines Tages Don Alejandro, der gutmĂŒtige Patron – und mit ihm die Illusion eines sorgenfreien Lebens. HaarstrĂ€ubende Satire auf eine (mexikanische) Gesellschaft, die die Augen vor der RealitĂ€t verschliesst, solange noch eine Party gefeiert werden kann.

[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
JoaquĂ­n del Paso
PRODUKTION:
JoaquĂ­n del Paso
Susana Bernal
Jaime Romandia
CAST:
Javier Zaragoza
Ramiro Orozco
Irene Ramirez
Edmundo Mosqueira
Delfino Lopez
DREHBUCH:
JoaquĂ­n del Paso
Lucy Pawlak
KAMERA:
Fredrik Olsson
SCHNITT:
RaĂșl Barreras
TON:
Santiago Arroyo
MUSIK:
Christian Paris
AUSSTATTUNG:
Paulina SĂĄnchez
KOSTÜME:
Yupanqui Ramos

       
  Maradona
  [nicht mehr im Kino - Release: 30. Oktober 2008]
       
 

Ein Film von Emir Kusturica • Maradona hat die Fussballwelt verzaubert. Klein, lockig, wie von Gott modelliert, tanzte er sich durch die gegnerischen Verteidigungsreihen, holte 1986 im Alleingang – mit der «Hand Gottes» – fĂŒr Argentinien den Weltmeisterpokal und fĂŒr Neapel den nationalen Titel. Zweimal ermöglichte der charismatische Wirbelwind den Triumph des SĂŒdens ĂŒber den Norden, der Armen ĂŒber die Reichen. FĂŒr einen kurzen Moment sorgte ein Fussballer auf seine Art fĂŒr Gerechtigkeit.

Die Strafe folgte gnadenlos. Er, der auf dem Rasen traumwandlerisch jedes Hindernis umdribbelte, stolperte auf dem Weg von den Arenen in den Alltag und kam zu Fall. Aufgedunsen von Alkohol, Drogen und Tabletten, blickte Maradona dem Tod ins Auge. Keine Frage, ein solches Leben bietet Stoff fĂŒr die grosse Leinwand. Emir Kusturica, der selbsterklĂ€rte "Maradona der Filmemacher", hat darum einen Dokumentarfilm ĂŒber die fussballerische Jahrhundertikone gedreht.

 

REGIE:
Emir Kusturica
PRODUKTION:
José Ibåñez
CAST:
Diego Armando Maradona
DREHBUCH:
Emir Kusturica
KAMERA:
Rolo Pulpeiro
SCHNITT:
Svetolik Zajc
TON:
Bruno TarriĂšre

       
  Maria by Callas
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. Dezember 2017]
       
 

Ein Film von Tom Volf • "Es gibt zwei Personen in mir, Maria und die Callas..." Die da spricht ist eine reflektierte KĂŒnstlerin, und sie kehrt ihr Innerstes nach aussen, um selber zu begreifen, wie sie vom braven Teenager zur absoluten Weltikone werden konnte: MARIA BY CALLAS erzĂ€hlt die Geschichte eines einzigartigen Lebens. Aus Interviews, privaten Aufnahmen und Briefpassagen mit grosser Sorgfalt montiert, enthĂŒllt der Film eine so leidenschaftliche wie kluge und sensible Persönlichkeit. Hier ist grosse KĂŒnstlerin auf der Suche nach Wahrhaftigkeit, Schönheit, Liebe - so nah war man der grossen Operndiva noch nie.

 

REGIE:
Tom Volf
PRODUKTION:
Thierry Bizot
Emmanuel Chain
Gaël Leiblang
Tom Volf
CAST:
Maria Callas
SCHNITT:
Janice Jones

       
  Marina Abramovic: The Artist is present
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. Oktober 2012]
       
 

Ein Film von Matthew Akers • VerfĂŒhrerisch, furchtlos und unverschĂ€mt: Seit fast 40 Jahren definiert Marina Abramovic stĂ€ndig neu, was Kunst heute bedeutet. Ihre Performances – fĂŒr die sie ihrem Körper auch mit 65 Jahren noch das Ă€usserste abverlangt – provozieren, schockieren und bewegen. Regisseur Matthew Akers begleitet die KĂŒnstlerin vor und wĂ€hrend ihrer umfangreichen Einzelausstellung im MoMa. WĂ€hrend der gesamten Ausstellungsdauer von drei Monaten, sass Abramovic sechs Tage die Woche, jeweils sieben Stunden in der Mitte des Atriums bewegungslos auf einem Stuhl und liess mehr als eine halbe Millionen Besucher an sich vorbeiziehen. Einzeln konnten Zuschauer sich ihr gegenĂŒber setzen, um mit ihr in einen «geistigen Dialog» zu treten.

Eine hypnotisierende Kinoreise in die Welt radikaler Performance Art und das intime PortrÀt einer erstaunlich unwiderstehlichen, immer wieder faszinierenden Frau, die zwischen Leben und Kunst keinen Unterschied macht.

 

REGIE:
Matthew Akers
PRODUKTION:
Jeff Dupre
CAST:
Marina Abramovic
Ulay
Klaus Biesenbach
David Balliano
Chrissie Iles
Arthur Danto
David Blaine
James Franco
KAMERA:
Matthew Akers
SCHNITT:
E. Donna Shepherd
TON:
Marlena Grzaslewicz
Matt Rigby
Ira Spiegel
MUSIK:
Nathan Halpern

       
  Maryland
 
       
 

Ein Film von Alice Winocour • Vincent nimmt Beruhigungstabletten – und kann dennoch nicht ruhig schlafen. Vor kurzem als Soldat aus Afghanistan nach SĂŒdfrankreich zurĂŒckgekehrt, machen ihm seine Kriegserlebnisse noch immer zu schaffen. Bald findet Vincent Arbeit: Er wird engagiert, als privater Wachmann fĂŒr die Sicherheit der Familie eines wohlhabenden libanesischen GeschĂ€ftsmannes zu sorgen. Als der Auftraggeber ins Ausland verreist, findet sich Vincent plötzlich alleine mit dessen Ehefrau Jessie auf dem mondĂ€nen Anwesen „Maryland“ wieder. Von der eleganten Frau fasziniert, sorgt er sich umso mehr um ihre Sicherheit und vermutet an jeder Ecke eine Bedrohung. Bei einem gemeinsamen Ausflug an den Strand tauchen plötzlich schwerbewaffnete MĂ€nner auf und es stellt sich die Frage: Leidet Vincent unter Paranoia – oder hat Jessies Ehemann tatsĂ€chlich mĂ€chtige Feinde? MARYLAND ist der hochklassige Arthouse-Thriller eines Ausnahmetalents des französischen Kinos.
[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Alice Winocour
PRODUKTION:
Emilie Tisné
CAST:
Matthias Schoenaerts
Diane Kruger
Jean-Louis Coulloc'h
Paul Hamy
Victor Pontecorvo
Philippe Haddad
DREHBUCH:
Alice Winocour
Jean-Stéphane Bron
KAMERA:
Georges Lechaptois
SCHNITT:
Julien Lacheray
TON:
Nicolas Becker
Alexis Place
MUSIK:
Gesaffelstein
AUSSTATTUNG:
Samuel Deshors
KOSTÜME:
Pascaline Chavanne

       
  MasĂĄngeles
 
       
 

Polvo nuestro que estĂĄs en los cielos

 

REGIE:
Beatriz Flores Silva
PRODUKTION:
Jeremy Burdek
Hubert Toint
Ivanna Cestau
CAST:
Antonella Aquistapache
Ignacio Cawen
MartĂ­n Flores
NicolĂĄs Furtado
Juan Gamero
Elisa GarcĂ­a
Myriam Gleijer
DREHBUCH:
Beatriz Flores Silva
TON:
Dirk Bombey
MUSIK:
Carlos Da Silveira

       
  Maya The Bee: The Honey Games
  [Arena Cinemas 12 • Sa/So/Mi 13.30 D • 4]
       
 

Ein Film von Noel Cleary & Alexs Stadermann • Heller Aufruhr im Bienenstock: Ein Gesandter der Kaiserin hat den weiten Weg von Summtropolis auf sich genommen, um den Bienen der Klatschmohnwiese eine Nachricht zu ĂŒberbringen. Ob diesmal ihr Traum in ErfĂŒllung geht und sie endlich an den Honigspielen teilnehmen dĂŒrfen? Doch Majas Aufregung wandelt sich schnell zu bitterer EnttĂ€uschung, als sie erfĂ€hrt, dass der Bote nur gekommen ist, um die HĂ€lfte ihrer Honigernte fĂŒr die Spiele einzufordern. Und dabei brauchen sie den Honig doch so dringend fĂŒr den Winter! Empört beschliesst Maja kurzerhand, die Sache selbst zu regeln und ĂŒberredet ihren Freund Willi zu einer abenteuerlichen Reise nach Summtropolis, um sich direkt bei der Kaiserin fĂŒr ihren Bienenstock einzusetzen. Allerdings geht das gehörig schief, denn die Kaiserin ist verĂ€rgert ĂŒber Majas Ungehorsam und beschliesst, der kleinen Biene eine Lektion zu erteilen. Sie darf an den Spielen teilnehmen, sollte sie jedoch verlieren, muss ihr Bienenstock die gesamte Honigernte abgeben. Ein grosses Risiko! Wird es Maja gelingen, sich mit ihrer Aussenseiter- Mannschaft gegen die Favoriten, vor allem die intrigante Violetta, durchzusetzen und ihren Bienenstock zu retten?

 

REGIE:
Noel Cleary
Alexs Stadermann
PRODUKTION:
Thorsten Wegener
SCHNITT:
Adam Rainford
Adam Smith
TON:
Max Bauer
MUSIK:
Ute Engelhardt

       
  Mehr als Liebe
  [nicht mehr im Kino - Release: 06. April 2017]
       
 

Ein Film von Nicole Swidler • Mehr als Liebe ist eine positive und Lust machende Einladung, Partnerschaft als spannende Wachstumschance zu begreifen und die eigene Liebes- und BeziehungsfĂ€higkeit zu erweitern. Ein lösungsorientierter, optimistischer und praktischer Film, der konkretes Handwerkszeug bietet, um substanzielle VerĂ€nderung und Entwicklung zu bewirken. Vier der derzeit spannendsten international tĂ€tigen Paarspezialisten und Beziehungscoachs geben darin Einblicke in ihre persönlichen Erfahrungen: Eva-Maria und Wolfram Zurhorst, Veit und Andrea Lindau, Arjuna und Chameli Ardagh, Krishnananda und Amana Trobe. Das Besondere: Alle vier sind selbst Langzeitpaare, wissen also, wovon sie reden, und zeigen, wie es gelingen kann, in tiefer, verbundener Liebe zu leben.

 

REGIE:
Nicole Swidler
CAST:
Eva-Maria Zurhorst
Wolfram Zurhorst
Veit Lindau
Andrea Lindau

       
  Mein Freund, der Wasserdrache
  [nicht mehr im Kino - Release: 31. Januar 2008]
       
 

The Water Horse: Legend of the Deep • Beim Muschelsuchen am Strand findet der kleine Angus (ALEX ETEL) eines Tages einen merkwĂŒrdigen Gegenstand, der einem grossen Ei Ă€hnelt. Ohne zu wissen, um was genau es sich dabei handelt, nimmt Angus das Objekt mit nach Hause und versteckt es im Schuppen. Am nĂ€chsten Morgen macht der Junge jedoch eine ĂŒberraschende Entdeckung: Aus dem eiförmigen Ding ist eine kleine Kreatur geschlĂŒpft! Angus beginnt sofort damit, das stets hungrige Tierchen liebevoll aufzupĂ€ppeln und tauft seinen neuen, sanftmĂŒtigen Freund auf den Namen Crusoe. Rasch wĂ€chst der quirlige kleine Kerl zu einem grossen Wasserdrachen heran, einem Fabelwesen, das man in Schottland eigentlich nur aus Mythen und Legenden kennt – und macht es Angus damit immer schwerer, ihn im Haus vor seiner Mutter (EMILY WATSON) und den ĂŒbrigen Bewohnern zu verbergen. Angus muss Crusoe also notgedrungen wieder zurĂŒck zum See bringen und setzt ihn damit ohne es zu ahnen einer grossen Gefahr aus, denn andere sehen die Meereskreatur als Bedrohung an und wollen Crusoe einfangen. Doch Angus lĂ€sst nichts unversucht, um seinen treuen Freund zu beschĂŒtzen und sein Geheimnis zu bewahren...

 

REGIE:
Jay Russell
PRODUKTION:
Robert Bernstein
Charlie Lyons
Barrie M. Osborne
Douglas Rae
CAST:
Brian Cox
DREHBUCH:
Robert Nelson Jacobs
KAMERA:
Oliver Stapleton
SCHNITT:
Mark Warner
TON:
Justin Webster
MUSIK:
James Newton Howard
AUSSTATTUNG:
Tony Burrough
KOSTÜME:
John Bloomfield

       
  Metropolitan Oper: Don Giovanni
  [nicht mehr im Kino - Release: 22. Oktober 2016]
       
 

Aus der Metropolitan Opera New York • Don Giovanni oder vollstĂ€ndig Il dissoluto punito ossia il Don Giovanni (‚Der bestrafte WĂŒstling oder Don Giovanni‘) KV 527 ist ein Dramma giocoso in zwei Akten von Wolfgang Amadeus Mozart nach einem Libretto von Lorenzo da Ponte. Die Oper, deren AuffĂŒhrung etwa zwei Stunden und 45 Minuten dauert, zĂ€hlt zu den Meisterwerken der Operngeschichte. In der Interpretation des Don-Juan-Themas stellt die Mozart-Oper einen Wendepunkt dar. Dieses bereits vor Mozarts Oper vielfach dargestellte Thema wurde durch Mozarts und da Pontes StĂŒck zum Archetypus, mit dem sich Persönlichkeiten der europĂ€ischen Kulturgeschichte von E. T. A. Hoffmann bis SĂžren Kierkegaard neu auseinandersetzten.[1]

 

REGIE:
Fabio Luisi
CAST:
Hibla Gerzmava
Malin Byström
Serena Malfi
Rolando VillazĂłn
Simon Keenlyside
Adam Plachetka
Matthew Rose

       
  Metropolitan Opera: Cavalleria Risticana & Pagliacci
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. April 2015]
       
 

Aus der Metropolitan Opera New York • Der Ostermorgen bricht in einem sizilianischen Dorf an. In der Ferne hört man Turiddu von Lola singen, der Frau des reichen Fuhrmannes Alfio (“O Lola, bianca come fior di spino”). Dorfbewohner und Feldarbeiter kommen und gehen auf der Piazza. Santuzza nĂ€hert sich der Schenke von Mamma Lucia auf der Suche nach deren Sohn Turiddu; die alte Frau sagt, er sei fort, um Wein zu kaufen. Alfio kommt mit seinen Freunden hinzu und brĂŒstet sich mit seinen Pferden – und mit seiner neuen Frau Lola (“Il cavallo scalpita”). Er geht, wĂ€hrend die Dorfbewohner in einer Prozession zur Messe ziehen. Santuzza, die sich weigert, die Kirche zu betreten, bleibt zurĂŒck, um Mamma Lucia zu erzĂ€hlen, dass Turiddu sie verlassen hat, um bei seiner alten Flamme Lola zu sein (“Voi lo sapete”). Die alte Frau geht zur Messe, und Santuzza konfrontiert Turiddu (“Tu qui, Santuzza?”). Lola schlendert herbei und provoziert mit ihrer frechen Arroganz Santuzzas Zorn. Lola betritt die Kirche, und Santuzza fĂ€ngt wieder an ihn anzuflehen, aber Turiddu weigert sich zuzuhören. Er stösst sie zu Boden und rennt in die Kirche. Santuzza verflucht ihn. Als Alfio erscheint, enthĂŒllt sie ihm, dass seine Frau ihn betrĂŒge. Alfio schwört Rache und eilt davon, gefolgt von Santuzza, die nun ein schlechtes Gewissen hat.

INTERMEZZO Die Dorfbewohner kommen aus der Kirche und stimmen gemeinsam mit Turiddu ein Trinklied an (“Viva il vino spumeggiante”), aber die Atmosphere wird plötzlich angespannt, als Alfio auftaucht, Turiddu beleidigt und ihn zu einem Messerkampf herausfordert. Turiddu gesteht seine Schuld, ist aber zu dem Kampf bereit, sowohl wegen Santuzza wie auch seiner Ehre. Als er mit seiner Mutter allein ist, dankt er ihr fĂŒr den Wein und bittet sie, sich um Santuzza zu kĂŒmmern, falls er nicht zurĂŒckkehrt (“Mamma, quel vino”). Mamma Lucia wartet angsterfĂŒllt auf der Piazza, wĂ€hrend in der Ferne Schreie erklingen. Eine Frau stĂŒrzt herbei und schreit, dass Turiddu getötet worden ist.

Pagliacci

PROLOG. Vor dem Beginn der Oper tritt der Clown Tonio vor den Vorhang (“Si puĂČ?”) und verkĂŒndet, dass der Autor eine wahre Geschichte geschrieben habe und dass Schauspieler und Clowns dieselben Freuden und Sorgen haben wie andere Menschen.

ERSTER AKT. Die Bewohner eines Dorfes in Kalabrien versammeln sich um eine kleine Theatertruppe, die gerade angekommen ist. Canio, der AnfĂŒhrer der Schauspieler, beschreibt die Vorstellung des kommenden Abends (“Un grande spettacolo”). Als einer der Dorfbewohner andeutet, dass Tonio heimlich Canios Frau Nedda umwirbt, warnt Canio, dass er keinerlei AnnĂ€herung ausserhalb der BĂŒhne dulden wird (“Un tal gioco”). Die Vesperglocken rufen die Frauen in die Kirche und die MĂ€nner in die Schenke, und Nedda bleibt allein zurĂŒck. Verstört von der Eifersucht ihres Mannes, wĂŒnscht sie sich die Freiheit der Vögel (“Stridono lassĂč”). Tonio versucht, sie mit Gewalt zu verfĂŒhren. Sie stösst ihn zurĂŒck, und er schwört Rache. TatsĂ€chlich aber hat Nedda einen Liebhaber – Silvio, der nun auftritt und sie davon ĂŒberzeugt, nach der Vorstellung am Abend mit ihm fortzulaufen (“E allor perchù”). Tonio hört dies und eilt davon, um Canio davon zu berichten. Der eifersĂŒchtige Ehemann ĂŒberrascht das PĂ€rchen, aber Silvio entkommt, bevor Canio ihn erkennen kann. Nedda weigert sich sogar, seinen Namen zu verraten, als er sie mit einem Messer bedroht. Beppe, ein anderer Clown, hĂ€lt Canio von weiteren GewalttĂ€tigkeiten zurĂŒck, und Tonio rĂ€t ihm, bis zur Abendvorstellung zu warten, um Neddas Liebhaber zu erwischen. Canio bleibt allein zurĂŒck und reflektiert voller Bitterkeit darĂŒber, dass er den Clown spielen muss, wĂ€hrend sein Herz bricht (“Vesti la giubba”).

ZWEITER AKT. Die Dorfbewohner, unter ihnen Silvio, versammeln sich, um der Vorstellung der Commedia dell’arte beizuwohnen. Harlequin (von Beppe gespielt) bringt Columbina (Nedda) ein StĂ€ndchen und schickt ihren tollpatschigen Diener Taddeo (Tonio) fort. Die zwei Liebenden speisen zusammen und planen dabei, Columbinas Ehemann Pagliaccio (Canio) zu vergiften, der bald darauf zurĂŒckkehrt. Harlequin stiehlt sich davon. Mit spitzer Bösartigkeit versichert Taddeo Pagliaccio, dass seine Frau unschuldig sei, was Canios Eifersucht weckt. Er vergisst das Schauspiel und verlangt von Nedda, ihm den Namen ihres Liebhabers zu nennen (“No, Pagliaccio non son”). Sie versucht, das Schauspiel fortzusetzen, und das Publikum ist begeistert von soviel Realismus. In blinder Wut ersticht Canio Nedda und dann auch Silvio, der herbeistĂŒrzt, um ihr zu helfen. Tonio verkĂŒndet den entsetzten Dorfbewohnern, dass die Komödie aus sei.

 

REGIE:
David McVicar
Moritz Junge
PRODUKTION:
David McVicar
MUSIK:
Pietro Mascagni
Ruggero Leoncavallo
AUSSTATTUNG:
Rae Smith
KOSTÜME:
Moritz Junge

       
  Metropolitan Opera: Le barbier de Seville
 
       
 

Aus der Metropolitan Opera New York • ERSTER AKT. Vor dem Haus des Dr. Bartolo bringt der verkleidete Graf Almaviva Rosina ein StĂ€ndchen („Ecco ridente”). Dr. Bartolo hĂ€lt Rosina jedoch im Haus eingesperrt. Almaviva bezahlt die Musiker und beschliesst, bis zum Morgengrauen zu warten, da er hofft, sie zu sehen. Der Barbier Figaro, der Zutritt zu den HĂ€usern von Sevilla hat und alle Geheimnisse und Skandale der Stadt kennt, tritt auf und beschreibt sein geschĂ€ftiges Leben („Largo al factotum“). Der Graf singt eine weitere Serenade fĂŒr Rosina und gibt sich als der arme Student Lindoro aus. Figaro entwirft einen Plan: der Graf soll sich als betrunkener Soldat ausgeben, der bei Dr. Bartolo stationiert sei, um Rosina zu begegnen – mit der Dr. Bartolo sich selbst zu verheiraten gedenkt. Dem Grafen gefĂ€llt dieser Plan, wĂ€hrend Figaro sich auf eine stattliche Belohnung freut („All’idea di quel metallo“).

Rosina denkt ĂŒber die Stimme nach, die sie entzĂŒckt hat, und beschliesst, ihre nicht unerhebliche Schlauheit zu nutzen, um Lindoro kennenzulernen („Una voce poco fa“). Dr. Bartolo tritt zusammen mit Rosinas Musiklehrer Don Basilio auf, der ihn warnt, dass Graf Almaviva, der Verehrer Rosinas, in Sevilla gesehen worden ist. Dr. Bartolo beschliesst, Rosina unverzĂŒglich zu heiraten. Basilio singt ein Loblied auf die ĂŒble Nachrede, da dies die beste Methode sei, Almaviva loszuwerden („La calunnia“). Figaro belauscht diese Unterhaltung, warnt Rosina und verspricht ihr, einen Brief an Lindoro zu ĂŒbergeben („Dunque io son“). Da er Rosina nicht traut, versucht Dr. Bartolo zu beweisen, dass sie einen Brief geschrieben hat, aber sie ĂŒberlistet ihn mehrfach. Dr. Bartolo Ă€rgert sich ĂŒber ihren Widerstand und warnt sie, nicht mit ihm zu spielen („A un dottor della mia sorte“).

Almaviva tritt in seiner Verkleidung als betrunkener Soldat auf und steckt Rosina ein Briefchen zu, das diese geschickt vor Dr. Bartolo verbirgt. Der alte Herr behauptet, er sei von jeglicher Einquartierung befreit. Figaro verkĂŒndet, dass sich vor dem Haus eine Menge angesammelt habe, die sich ĂŒber die GerĂ€usche von drinnen wundere. Die zivile Wache stĂŒrmt herein, um den betrunkenen Soldaten festzunehmen. Graf Almaviva enthĂŒllt dem Hauptmann der Wache jedoch seine wahre IdentitĂ€t und wird sofort freigelassen. Alle ausser Figaro sind höchst erstaunt ĂŒber diese Wendung der Dinge, und gemeinsam kommentieren sie die verrĂŒckten Ereignisse des Morgens.

ZWEITER AKT. Dr. Bartolo vermutet, dass der „betrunkene Soldat“ ein von Almaviva entsandter Spion war. Der Graf kehrt zurĂŒck, diesmal verkleidet als Don Alonso, angeblich Musiklehrer und Student von Don Basilio („Pace e gioia sia con voi“). Er sei gekommen, um Rosina ihre Musikstunde zu geben, da Basilio krank zuhause sei. „Don Alonso“ erzĂ€hlt Dr. Bartolo ausserdem, dass er im selben Gasthof wohne wie Almaviva und einen Brief von Rosina gefunden habe. Er bietet an, Rosina zu sagen, dass er den Brief von einer anderen Frau bekommen habe, als Beweis, dass Lindoro nur im Auftrag Almavivas mit ihren GefĂŒhlen spiele. Dies ĂŒberzeugt Dr. Bartolo davon, dass „Don Alonso“ wirklich ein Student von Don Basilio ist, und er erlaubt ihm, Rosina ihre Musikstunde zu erteilen („Contro un cor“).

Figaro erscheint, um Dr. Bartolo zu rasieren, und schafft es, den SchlĂŒssel zur BalkontĂŒr einzustecken. Er setzt gerade zu seiner Rasur an, als Basilio in scheinbar bester Gesundheit hereinkommt. Der Graf, Rosina und Figaro ĂŒberzeugen Basilio mittels wiederholter BestĂ€tigungen und eines schnellen Bestechungsgelds, dass er Scharlach habe („Buona sera, mi signore“). Basilio geht wieder nach Hause, zwar verwirrt, aber reicher als vorher. Die Rasur beginnt nun, und Figaro lenkt Dr. Bartolo ab, damit er nicht hört, wie Almaviva mit Rosina plant, in der kommenden Nacht zusammen zu fliehen. Dr. Bartolo jedoch hört die Worte „meine Verkleidung“ und begreift wĂŒtenderweise, dass er schon wieder ausgetrickst wurde. Alle gehen. Die Zofe Berta kommentiert den verrĂŒckten Haushalt, in dem sie arbeitet („Il vecchiotto cerca moglie“).

Basilio wird gerufen und mit ihm ein Notar, damit Dr. Bartolo sich noch am selben Abend mit Rosina vermĂ€hlen kann. Dr. Bartolo zeigt darauf Rosina ihren Brief an Lindoro. Gebrochenen Herzens und ĂŒberzeugt, dass sie getĂ€uscht wurde, willigt sie in die Ehe mit Dr. Bartolo ein, und erzĂ€hlt ihm auch von ihrem Plan, mit Lindoro zu fliehen. Ein Sturm zieht ĂŒber das Haus. Figaro und der Graf klettern ĂŒber die Gartenmauer. Rosina ist wĂŒtend, bis Almaviva seine wahre IdentitĂ€t enthĂŒllt. Basilio kommt mit dem Notar an. Nachdem er mit einem wertvollen Ring bestochen wurde und ihm ausserdem ein Paar Kugeln in den Kopf angedroht wurden, willigt Basilio ein, bei der Trauung von Rosina und Almaviva als Zeuge zu fungieren. Dr. Bartolo platzt mit einigen Soldaten herein, aber er kommt zu spĂ€t. Graf Almaviva erklĂ€rt Dr. Bartolo, dass alle Proteste nutzlos seien („Cessa di piĂč resistere“), und Dr. Bartolo erkennt seine Niederlage an. Figaro, Rosina und der Graf feiern ihr GlĂŒck.

 

REGIE:
Bartlett Sher
PRODUKTION:
Bartlett Sher
MUSIK:
Gioachino Rossini
AUSSTATTUNG:
Michael Yeargan
KOSTÜME:
Catherine Zuber

       
  Mike and Dave need Wedding Dates
  [nicht mehr im Kino - Release: 01. September 2016]
       
 

Intouchables • Die feierwĂŒtigen BrĂŒder Mike (Adam Devine) und Dave (Zac Efron) schalten eine Online-Anzeige, um das perfekte Date (Anna Kendrick, Aubrey Plaza) fĂŒr die Hochzeit ihrer Schwester auf Hawaii zu finden. Die beiden freuen sich auf einen wilden Ausflug, doch ihre Dates entwickeln sich zu einem unkontrollierbaren Duo, das sie nicht nur austrickst, sondern auch gnadenlos unter den Tisch feiert.

 

REGIE:
Jake Szymanski
PRODUKTION:
Peter Chernin
David Ready
Jenno Topping
CAST:
Zac Efron
Anna Kendrick
Aubrey Plaza
Adam Devine
Sugar Lyn Beard
Stephen Root
Chloe Bridges
DREHBUCH:
Brendan O'Brien
Andrew Jay Cohen
KAMERA:
Matthew Clark
SCHNITT:
Jonathan Schwartz
Lee Haxall
TON:
John T. Cucci
Teri E. Dorman
Donald Sylvester
MUSIK:
Jeff Cardoni
AUSSTATTUNG:
Tyler B. Robinson

       
  Mikrokosmos Gassenschau
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. August 2013]
       
 

Ein Film von Heinz Winter • Alle fĂŒnf Jahre verwandelt Karl‘s kĂŒhne Gassenschau, das grösste Outdoortheater der Schweiz, den stillgelegten Steinbruch von St. Triphon (VD), in eine explosive und poetische Welt. Der karge Fels wird zur temporĂ€ren Heimat fĂŒr das frĂŒhere Strassentheater- Ensemble aus der Deutschschweiz, und das Spektakel zum kulturellen Ereignis der Region, welches tĂ€glich 1400 Zuschauer anzieht.
Ein halbes Jahr leben die rund sechzig Mitarbeiter des Theaters und des Caterings, welches das Spektakel seit Jahren kulinarisch begleitet, auf engem Raum, Wohnwagen an Wohnwagen. Bei Sonne, Regen und Sturm ist der tÀgliche Spielbetrieb und das Zusammenleben von drei Generationen eine grosse Herausforderung.
Der Film zeigt die Menschen abseits des Spektakels im alltÀglichen Aufeinandertreffen. Er erlaubt einen persönlichen Blick hinter die Kulissen dieses kulturellen Grossbetriebs und erzÀhlt die Geschichte und Geschichten von Menschen, denen es trotz Schwierigkeiten und Konflikten gelingt, den tÀglichen Umgang und das gemeinsame Arbeiten zu kultivieren.

 

REGIE:
Heinz Winter
KAMERA:
Heinz Winter
Karin Gadient
SCHNITT:
Heinz Winter
TON:
Christian Riesen
MUSIK:
Reto Ammann

       
  Mirror Mirror
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. April 2012]
       
 

Spiegelein, Spiegelein • Diese Schneewittchen-Verfilmung ist eine neue ĂŒberraschende Interpretation des wohl bekanntesten MĂ€rchens der GebrĂŒder Grimm. Regisseur Tarsem Singh ("The Fall"), lĂ€sst von einem Schneewittchen - gespielt von einer reizenden Lily Collins - erzĂ€hlen, das sich eine Bande von sieben Zwergen an die Seite holt, um sich an ihrer teuflischen Stiefmutter zu rĂ€chen. Diese versucht nĂ€mlich noch immer, Schneewittchen als Ă€rgste Konkurrentin um die Krone der Schönsten im Lande auszuschalten.

"Mirror Mirror" macht Laune und gefĂ€llt mit schnellen Wortgefechten, sarkastischen Kommentaren und einer ĂŒberraschend spitzzĂŒngigen Julia Roberts, die mit einer so bis anhin noch kaum von ihr gesehenen Facette ihres Spiels zu ĂŒberzeugen weiss.

 

REGIE:
Tarsem Singh
PRODUKTION:
Bernie Goldmann
Ryan Kavanaugh
Brett Ratner
CAST:
Julia Roberts
Lily Collins
Armie Hammer
Sean Bean
Nathan Lane
Mare Winningham
Michael Lerner
Robert Emms
DREHBUCH:
Melisa Wallack
Jason Keller
KAMERA:
Brendan Galvin
SCHNITT:
Robert Duffy
Nick Moore
TON:
Robert Jackson
MUSIK:
Alan Menken
AUSSTATTUNG:
Tom Foden
KOSTÜME:
Eiko Ishioka

       
  Mondscheintarif
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. Oktober 2001]
       
 

Verliebt sein, ist die Hölle. • Cora HĂŒbsch (GRUSCHENKA STEVENS), Fotografin, durchleidet diese Höllenqualen. Sie wartet bereits den dritten Tag vergeblich auf einen Anruf ihres Traummanns. Mit diesem hatte sie am Mittwoch den besten Sex ihres Lebens. Heute aber ist schon Samstag. Schlimmer noch, fast Samstag Abend. Cora hat also noch sechseinhalb Stunden Zeit, um von ihm zu hören. Denn: 'Der Mann muss anrufen. AllerspĂ€testens nach drei Tagen. Sonst war es fĂŒr ihn nur der kurzfristige Ausgleich seines Hormonhaushalts'.

Das zumindest sagen die Spielregeln, an die man sich in Sachen Liebe strikt zu halten hat. Und die kennt ihre liebste Freundin Jo (JASMIN TABATABAI) bestens. Genauso wie Coras platonischer Freund Big Jim (RÜDIGER KLINK), der eifersĂŒchtig ĂŒber sie wacht. Beide raten der Liebeskranken, den Kerl einfach zu vergessen. Doch wer hört schon auf seine Freunde? Besonders, wenn man noch sechseinhalb Stunden Zeit hat. Zeit, um sich abzulenken mit Rauchen, Lesen, Baden, Essen, Seil springen, Abwaschen, Fernsehen, Musik hören - natĂŒrlich immer dicht neben dem Telefon. Aber vor allem Zeit, um ĂŒber die turbulenten Verwicklungen der letzten Tage nachzudenken. Und ĂŒber die Beziehung zu dem Traummann: Dr. med. Daniel Hoffmann (TIM BERGMANN).

 

REGIE:
Ralf Huettner
PRODUKTION:
Kirsten Hager
Eric Moss
CAST:
Gruschenka Stevens
Tim Bergmann
Jasmin Tabatabai
Bettina Zimmermann
RĂŒdiger Klink
Karina Fallenstein
Peter Wolf
DREHBUCH:
Silke Neumayer
Ralf Huettner
Barbara Oslejsek
KAMERA:
Tommy Wildner
SCHNITT:
Horst Reiter
MUSIK:
Schallbau
AUSSTATTUNG:
Greg Namberger

       
  Monsieur & Madame Adelman
  [nicht mehr im Kino - Release: 01. Juni 2017]
       
 

Ein Film von Nicolas Bedos • Sarah und Victor lernen sich anfangs der wilden Siebzigerjahre in einem angesagten Pariser Nachtclub kennen. Da sich ihre Wege sehr bald wieder trennen, deutet zunĂ€chst nichts darauf hin, dass sie schliesslich fast ein halbes Jahrhundert zusammen durchs Leben gehen werden: Jahre voller Leidenschaft, Geheimnisse, NĂ€he und Distanz. Doch wer ist sie eigentlich, die rĂ€tselhafte Sarah, die im Schatten ihres als Romanautor zunehmend berĂŒhmteren Mannes Victor lebt?

Der 37-jĂ€hrige Nicolas Bedos ist in Frankreich als Autor, Schriftsteller und Schauspieler höchst erfolgreich. Jetzt hat er erstmals Regie bei einem Kinofilm gefĂŒhrt. Das Drehbuch hat Bedos mit seiner Frau Doria Tillier verfasst, die beiden spielen auch die Hauptrollen. WĂ€hrend viele Kino-Geschichten enden, sobald sich die Liebenden gefunden haben, geht’s in diesem Film dann erst richtig los mit Begehren, Eifersucht, Wortgefechten, Innigkeit – kurz: mit den Höhen und Tiefen einer Liebesbeziehung. «Monsieur & Madame Adelman» sprudelt nur so vor Ideen, ist mal lustig, mal rĂŒhrend, mal traurig, dann wieder spöttisch, provokant und frech: eine bezaubernde französische Kino-Perle.

 

REGIE:
Nicolas Bedos
PRODUKTION:
François Kraus
CAST:
Doria Tillier
Nicolas Bedos
Denis PodalydĂšs
Antoine Gouy
Christiane Millet
Pierre Arditi
Zabou Breitman
Julien Boisselier
DREHBUCH:
Nicolas Bedos
Doria Tillier
KAMERA:
Nicolas Bolduc
SCHNITT:
Anny Danché
TON:
Olivier Touche
AUSSTATTUNG:
Stéphane Rosenbaum

       
  Monsieur Lazhar
 
       
 

Ein Film von Philippe Falardeau • Der 50jĂ€hrige Algerier Bachir Lazhar lebt in MontrĂ©al, Quebec. Als er in der Tageszeitung vom Todesfall einer Grundschullehrerin erfĂ€hrt, bewirbt er sich kurzerhand an der Schule als Ersatzlehrer – und bekommt den Job.

Die Klasse kann mit ihrem neuen Lehrer zunĂ€chst nichts anfangen. Lazhar kommt fĂŒr sie aus einer anderen Zeit. Er wĂ€hlt fĂŒr seine Diktate Textpassagen von Balzac, den seine SchĂŒler ĂŒberhaupt nicht kennen und fĂŒr ebenso altmodisch halten wie Lazhar selbst. So stark der Argwohn auch innerhalb der Schulleitung gegenĂŒber Lazhars Methoden ist, so gross ist deren Wirkung: Die SchĂŒler beginnen sich allmĂ€hlich zu öffnen und ihren Lehrer als Vertrauensperson zu akzeptieren. Was sie dabei nicht wissen: Auch Lazhar hat einen schweren Schicksalsschlag zu verarbeiten.

Auf dem gleichnamigen TheaterstĂŒck von Evelyne de la CheneliĂšre basierend, gewann Regisseur Philippe Falardeau den Publikum-Preis in Locarno und den Preis «Bester Kanadischer Film» in Toronto 2011.

 

REGIE:
Philippe Falardeau
PRODUKTION:
Luc DĂ©ry
Kim McCraw
CAST:
Mohamed Fellag
Sophie NĂ©lisse
Émilien NĂ©ron
Danielle Proulx
Brigitte Poupart
Jules Philip
Daniel Gadouas
DREHBUCH:
Philippe Falardeau
KAMERA:
Ronald Plante
SCHNITT:
Stéphane Lafleur
TON:
Sylvain Bellemare
Bernard Gariépy Strobl
MUSIK:
Martin LĂ©on
AUSSTATTUNG:
Emmanuel Fréchette
KOSTÜME:
Francesca Chamberland

       
  Morning Glory
  [nicht mehr im Kino - Release: 13. Januar 2011]
       
 

Ein Film von Roger Michell • FĂŒr die 28-jĂ€hrige engagierte Becky Fuller (Rachel McAdams) platzt ein Lebenstraum: statt der lang ersehnten Beförderung zur Fernsehproduzentin, wird ihr kurzerhand gekĂŒndigt. Und nahtlos fĂŒgt sich an ihre Karriere auch ihr Liebesleben – komplett verkorkst. Als sie nach diversen fehlgeschlagenen Bewerbungen einen Anruf der FrĂŒhstĂŒckssendung „Daybreak“ erhĂ€lt, scheint ihre PechstrĂ€hne ein Ende zu haben. Dass der Produzent der letztplatzierten nationalen Morgenshow ihr einen völlig aussichtlosen Job anbietet, nĂ€mlich die Quote zu retten, stört sie dabei nicht weiter. Voller Übereifer stĂŒrzt sich Becky in den neuen Job, felsenfest entschlossen, aus „Daybreak“ DAS TV Highlight des Tages zu machen. Als erstes engagiert Becky den legendĂ€ren TV-Anchorman Mike Pomeroy (Harrison Ford). Dumm nur, dass Mike ein Nachrichtenmann der alten Schule ist und sich weder mit FrĂŒhstĂŒckssendung-Tratsch, Haushaltstipps und Horoskopen, noch mit seiner neuen Kollegin und ehemaligen Schönheitskönigin Colleen Peck (Diane Keaton) beschĂ€ftigen möchte. Becky muss sich schnell etwas einfallen lassen, damit nicht ihre Karriere, ihr Ruf, ihre gerade erst erblĂŒhende Beziehung mit dem Produzentenkollegen Adam (Patrick Wilson) und die ganze Sendung in Rekordgeschwindigkeit den Bach runtergehen. Doch guter Rat ist teuer...

 

REGIE:
Roger Michell
PRODUKTION:
J.J. Abrams
Bryan Burk
CAST:
Rachel McAdams
Harrison Ford
Diane Keaton
Patrick Wilson
Jeff Goldblum
DREHBUCH:
Aline Brosh McKenna
KAMERA:
Alwin H. KĂŒchler
SCHNITT:
Daniel Farrell
Nick Moore
Steven Weisberg
TON:
Warren Shaw
MUSIK:
David Arnold
AUSSTATTUNG:
Mark Friedberg
KOSTÜME:
Frank L. Fleming

       
  Mr. Gaga
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. September 2016]
       
 

Ein Film von Tomer Heymann • Der Film erzĂ€hlt die faszinierende Geschichte des einzigartigen Choreografen Ohad Naharin, dessen Arbeiten eine unvergleichliche Meisterschaft und Schönheit offenbaren. Naharin wĂ€chst in einem Kibbuz auf und dient im Jom-Kippur-Krieg. Im Alter von 22 beginnt er professionell zu tanzen. Naharin nimmt einen Umweg ĂŒber die grossen Ballettschulen in New York und Paris, um 1990 schliesslich die Stelle als kĂŒnstlerischer Leiter der Israelischen Batsheva Dance Company anzutreten. Nach einer gravierenden RĂŒckenverletzung steht Naharin scheinbar vor seinem Karriereende, doch sein Drang zu tanzen bleibt ungebrochen und inspiriert ihn zu einer revolutionĂ€ren Erfindung: Der Tanzstil Gaga wird geboren!

Der preisgekrönte Regisseur Tomer Heymann («Paper Dolls») zeigt, was alles hinter den atemberaubenden Tanzauftritten eines Ballettensembles steckt und wie Naharin zu dem gefeierten und einzigartigen Choreographen wurde, der er heute ist.

 

REGIE:
Tomer Heymann
PRODUKTION:
Barak Heymann
CAST:
Ohad Naharin
Tzofia Naharin
DREHBUCH:
Tomer Heymann
KAMERA:
Itai Raziel
SCHNITT:
Alon Greenberg
Ido Mochrik
Ron Omer
TON:
Alex Claude
MUSIK:
Ishai Adar

       
  Mulan
  [nicht mehr im Kino - Release: 27. November 1998]
       
 

Der neuste Disney Erfolg • Set against the vast and mysterious landscape of China, the story of 'Mulan' begins with two concurrent and colliding events. On the country's remote border, delineated by the imposing Great Wall, the ruthless Hun leader, Shan-Yu, and his army have launched an invasion of China. The country's beloved Emperor responds to this threat with a declaration that one man from every family must serve in the Imperial Army and sends his dutiful aide Chi Fu to carry out the order.

Meanwhile, in a distant village, Mulan, the only child of the Fa family, is getting ready for a fateful meeting with the Matchmaker. Society dictates that she should marry in order to bring honor to the family and Mulan desperately wants to please her parents. But she is a free-spirit who doesn't quite fit the traditional mold. Her mother, Fa Li, and Grandmother Fa help her primp and prep for the meeting, but things go badly for Mulan when her good luck cricket, Cri-Kee, gets loose and triggers a series of unlucky mishaps. The Matchmaker is not pleased and sends Mulan away in disgrace.

Back home, a dejected Mulan is comforted by her understanding father, Fa Zhou, who tells her that some of the most beautiful blossoms are late bloomers. Their conversation is interrupted, however, by the arrival of Chi Fu who has come to deliver the Emperor's pronouncement. As the only male member of the Fa family, Mulan's father unhesitatingly steps forward to accept his obligation when his name is called. Mulan tries to intervene, knowing that this conscription will mean certain death for her ailing father, but her protests go unheeded.

That evening, Mulan searches deep within herself and realizes what she must do. She will defy tradition and take her father's place in the army. Preparing a daring disguise, she shears her hair, dons his battle armor and bravely sets out under the cover of darkness on her faithful horse, Khan, to join the army.

 

REGIE:
Barry Cook
Tony Bancroft
PRODUKTION:
Pam Coats
CAST:
Ming-Na
B.D. Wong
Eddie Murphy
Soon-Tek Oh
Harvey Fierstein
Pat Morita
Miguel Ferrer
DREHBUCH:
Robert D. San Souci
SCHNITT:
Michael Kelly
TON:
Curt Schulkey
MUSIK:
Matthew WIlder
Jerry Goldsmith
AUSSTATTUNG:
Hans Bacher

       
  Mullewapp - Eine schöne Schweinerei
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. Juli 2016]
       
 

Ein Film von Tony Loeser & Theresa Strozyk • Einen Tag vor Waldemars grosser Geburtstagsparty steigt die Aufregung in Mullewapp. Waldemar kann sich kaum zurĂŒckhalten, die schokoladig-sahnige Erdbeertorte, die es zur Feier geben soll, schon jetzt zu vernaschen Aber dann taucht unerwarteter Besuch auf dem beschaulichen Bauernhof auf. Das rĂŒde Wildschwein Horst von Borst und seine Bande haben ein Auge auf die Geburtstags-Leckereien geworfen und nehmen die Mullewapp-Bewohner in Beschlag. Die drei Freunde Waldemar, Franz von Hahn und Johnny Mauser ahnen sofort: Hier stimmt was nicht! Doch sie werden vom windigen Wildschwein-Chef Horst reingelegt und mit einem Trick schickt er sie dabei ungewollt auf eine ganz besonders abenteuerliche Fahrrad-Tour. Wie können sie ihr geliebtes Zuhause jetzt bloss von den Eindringlingen befreien?

 

REGIE:
Tony Loeser
Theresa Strozyk
PRODUKTION:
Tony Loeser
Stéphan Roelants
CAST:
Axel Prahl
Christian Ulmen
Michael Kessler
Carolin Kebekus
Ralf Schmitz
DREHBUCH:
Jesper MĂžller
Armin Völckers
TON:
Sebastian Schmidt
AUSSTATTUNG:
Ralph Niemeyer

       
  New Kids Turbo
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. Mai 2011]
       
 

Ein Film von Steffen Haars • New Kids, das sind Richard, Robbie, Rikkert, Barrie und Gerrie aus Maaskantje. Einem verschlafenen Örtchen in den Niederlanden, wo die Zeit seit den 90er-Jahren stillzustehen scheint. Die Karriere der scheinbar unterbelichteten Dorfproleten mit Vokuhila-Haarschnitt und Asi-Look, Dosenbier, getunten Autos, Goldkettchen und Badelatschen begann als Helden einer Kurzserie im Internet.

Nach mehr als 2,5 Millionen Klicks im Internet starteten die fĂŒnf Dorfprolls zunĂ€chst im TV-Sender Comedy Central durch und entwickelten sich binnen kĂŒrzester Zeit zu einem wahren PhĂ€nomen. Die Facebook-Seiten der New Kids haben inzwischen mehr als 300.000 Fans.

Mit grosser Klappe und einem Überschuss an Testosteron prĂ€sentieren sich die NEW KIDS nun auch im Kino und starten einen Angriff auf den guten Geschmack

 

REGIE:
Steffen Haars
PRODUKTION:
Hans de Weers
Reinout Oerlemans
CAST:
Antonie Kamerling
Nicole van Nierop
Reinout Oerlemans
Steffen Haars
Flip Van der Kuil
Huub Smit
Lars Boekhorst
DREHBUCH:
Steffen Haars
Flip Van der Kuil
KAMERA:
Joris Kerbosch
SCHNITT:
Flip Van der Kuil
TON:
Jaap Jellema
MUSIK:
Junkie XL
KOSTÜME:
Minke Lunter

       
  Nice People
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. Januar 2016]
       
 

Ein Film von Anders Helgeson & Karin af Klintberg • Wie man den ganz normalen Kulturclash mit Humor, Biss und viel Training ĂŒberwindet: eine wahre Geschichte.

Eine Kleinstadt im hohen Norden nimmt ĂŒber 3000 FlĂŒchtlinge aus Somalia auf. Die schwarzen Gesichter bestimmen das Stadtbild, die Schweden werden nervös. Das Stadtzentrum heisst im Volksmund schon »Klein Mogadischu«. Jetzt reicht es Patrik, dem Lokaljournalisten und Hansdampf in allen Gassen. Beim Feierabendbier sucht er nach einer Lösung, aber die Saufkumpane wollen lieber ĂŒber Sport reden. Da zĂŒndet die Idee: die Somalier sollen schwedischen Sport treiben! VölkerverstĂ€ndigung Ă  la ‘Cool Runnings’: Patrik grĂŒndet das erste somalische Bandy-Eishockey-Team, mit MĂ€nnern, die noch nie zuvor Temperaturen unter 20 Grad kannten. Das Ziel ist verwegen: die Weltmeisterschaft in Russland in 6 Monaten!

Der Film begleitet Spieler, Coach und Umfeld beim Training und in der Freizeit. Mit viel WĂ€rme erzĂ€hlt die Doku-Komödie von Glatteis, vom Überwinden der Schwerkraft und von unwahrscheinlichen Freundschaften. Sie hebt nicht den Zeigefinger sondern ist eine wunderbare, wahre Episode, die gerade in diesen Tagen inspiriert. Ein Film mit viel Lachen und TrĂ€nen: Feelgood-Kino mit Niveau – und Bier.

 

REGIE:
Anders Helgeson
Karin af Klintberg
PRODUKTION:
Lars Beckung
CAST:
Filip Hammar
Fredrik Wikingsson
DREHBUCH:
Filip Hammar
Anders Helgeson
Karin af Klintberg
Fredrik Wikingsson
KAMERA:
Simon Rudholm
Erik Persson
Erik Vallsten
André Lindholm
Lukas Eisenhauer
Gabriel Mkrttchian
Caj MĂŒller
SCHNITT:
Anders Helgeson
David Andersson
Richard Rost
TON:
Anders Ernstsson
MUSIK:
Jon Rekdal

       
  Nous trois ou rien
  [nicht mehr im Kino - Release: 09. Juni 2016]
       
 

Ein Film von Kheiron • Schauspieler und Regisseur Kheiron erzĂ€hlt die unglaubliche Lebensgeschichte seiner Eltern. Wegen ihres Freigeists von gleich zwei aufeinanderfolgenden Regimes verfolgt, setzt sich das junge Paar unerschrocken fĂŒr ein gerechteres Zusammenleben im Iran ein. Ihr Kampf fĂŒhrt sie auf einer abenteuerlichen Reise bis nach Paris, wo sie in der harten RealitĂ€t der französischen Vororte ihre positive Energie zur Verbesserung des Zusammenlebens einsetzen. Kheiron selbst ĂŒbernimmt die Rolle seines Vaters in dieser leichtfĂŒssigen Komödie, die an ein universelles MĂ€rchen erinnert und von Familienliebe und der Kraft des Zusammenhalts handelt.

 

REGIE:
Kheiron
PRODUKTION:
Simon Istolainen
CAST:
Kheiron
GĂ©rard Darmon
Alexandre Astier
Jonathan Cohen
DREHBUCH:
Kheiron
TON:
Guillaume Bouchateau
AUSSTATTUNG:
Stanislas Reydellet
KOSTÜME:
Karen Muller Serreau

       
  Novemberkind
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. November 2009]
       
 

Ein Film von Christian Schwochow • Inga wĂ€chst in einem kleinen Dorf in Mecklenburg auf. Ihre Mutter Anne ist laut ErzĂ€hlung der Grosseltern in der Ostsee ertrunken. Eines Tages taucht der Literaturprofessor Robert in Ingas jetzigem Wohnort Malchow auf und behauptet, Anne vor ein paar Jahren in Konstanz getroffen zu haben. FĂŒr Inga brechen Welten zusammen, als sie entdeckt, dass Robert Recht hat. Das ganze Dorf scheint von Annes Flucht in den Westen gewusst zu haben. Aber was ist damals wirklich passiert? Inga trifft auf Schweigen, VerdrĂ€ngung, SchuldgefĂŒhle. Warum hat ihre Mutter sie damals in der DDR zurĂŒckgelassen? Inga bittet Robert, ihr bei der Suche nach Anne zu helfen. Eine Spurensuche quer durch Deutschland beginnt, bei der immer deutlicher wird, dass Roberts Auftauchen in Ingas Leben kein Zufall ist.

 

REGIE:
Christian Schwochow
PRODUKTION:
Matthias Adler
Jochen Laube
CAST:
Anna Maria MĂŒhe
Ulrich Matthes
Christine Schorn
Hermann Beyer
Yevgeni Sitokhin
Ilja Pletner
Thorsten Merten
DREHBUCH:
Christian Schwochow
Heide Schwochow
KAMERA:
Frank Lamm
SCHNITT:
Christoph Wermke
TON:
Ansgar Frerich
Michael MĂŒller
MUSIK:
Daniel Sus
AUSSTATTUNG:
Natascha Tagwerk
KOSTÜME:
Kristin Schuster

       
  Now You See Me
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. Juli 2013]
       
 

..now you don't! • Der charismatische Magier Atlas (Jesse Eisenberg) und seine Zaubertruppe verblĂŒffen in Las Vegas ihr Publikum, in dem sie am anderen Ende der Welt die Bank eines zwielichtigen Wirtschaftsbosses (Michael Caine) ausrauben und das gestohlene Geld unter den Zuschauern verteilen. Alles unter den Augen der staunenden Anwesenden. Doch damit machen sie auch das FBI auf sich aufmerksam. Der Agent Dylan (Mark Ruffalo) und die Interpol-Beamtin Alma (MĂ©lanie Laurent) werden gemeinsam auf den Fall angesetzt, misstrauen sich jedoch gegenseitig. Je tiefer die Ermittlungen laufen, desto undurchsichtiger wird der Fall und die Truppe um Atlas muss einen internen Informanten haben. Doch in der Welt der Magier ist nichts so, wie es auf den ersten Blick scheint und der einzige, dem man vertrauen kann, ist man selbst...

 

REGIE:
Louis Leterrier
PRODUKTION:
Alex Kurtzman
Roberto Orci
CAST:
Morgan Freeman
Mark Ruffalo
Isla Fisher
Woody Harrelson
Jesse Eisenberg
Dave Franco
Michael Caine
MĂ©lanie Laurent
DREHBUCH:
Josh Appelbaum
André Nemec
Ed Solomon
KAMERA:
Larry Fong
SCHNITT:
Robert Leighton
TON:
Pascal Armant
Danny Michael
MUSIK:
Tom Rowlands
Ed Simons
AUSSTATTUNG:
Peter Wenham
KOSTÜME:
Jenny Eagan

       
  Of Horses and Men
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. September 2014]
       
 

Hross Ă­ oss • Island, ein Tal irgendwo im Nirgendwo. Menschen gibt es hier wenige, dafĂŒr umso mehr Pferde. Das Leben der MĂ€nner und Frauen ist untrennbar mit den Tieren verbunden.
Die HĂ€user der einzelnen Familien stehen hunderte von Metern auseinander. Trotzdem weiss jeder alles von jedem – denn alle beobachten sich gegenseitig mit Feldstechern. So bleibt weder ein willkĂŒrlich aufgestellter Zaun noch das erste Treffen eines Paares unbemerkt

Regisseur Benedikt Erlingsson entfaltet seine geschickt verknĂŒpften Geschichten in der grossartigen Landschaft Islands. Er entwirft einen faszinierenden Mikrokosmos, in welchem die Menschen nicht nur mit der rauen Natur, sondern auch mit ihren BedĂŒrfnissen und WĂŒnschen zu kĂ€mpfen haben. «Of Horses and Men» besticht mit eindringlichen Dialogen, einem starken Schauspiel-Ensemble, grossartigen Bildern einer einzigartigen Natur, skurrilem und manchmal auch derbem Humor. Der vielfach ausgezeichnete Film ĂŒber das Pferd im Menschen und den Menschen im Pferd zieht einen in seinen Bann – und hat Kult-Potenzial.

 

REGIE:
Benedikt Erlingsson
PRODUKTION:
Friðrik Þór Friðriksson
CAST:
Ingvar Eggert SigurĂ°sson
Charlotte BĂžving
Helgi Björnsson
SigrĂ­Ă°ur MarĂ­a EgilsdĂłttir
DREHBUCH:
Benedikt Erlingsson
KAMERA:
Bergsteinn BjörgĂșlfsson
SCHNITT:
David Alexander Corno
TON:
Pall S. Gudmundsson
Fridrik Sturluson
MUSIK:
David Thor Jonsson
AUSSTATTUNG:
Sigurður Óli Pálmarsson

       
  Office Christmas Party
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. Dezember 2016]
       
 

Ein Film von Josh Gordon & Will Speck • Ho Ho Holy $#!T – hier kommt die lustigste Weihnachtsfeier aller Zeiten mit Jennifer Aniston und Jason Bateman in Höchstform! Familie hin oder her, die knallharte GeschĂ€ftsfrau Carol (Jennifer Aniston) ist fest entschlossen, die wenig lukrative Filiale ihres Bruders Clay (T.J. Miller) endgĂŒltig zu schliessen. Doch so einfach lĂ€sst sich der beliebte Chef nicht unterkriegen. Er plant eine epische Weihnachtsfeier mit dem Ziel, einen potentiellen Kunden zu beeindrucken und somit die ArbeitsplĂ€tze seiner Mitarbeiter zu sichern. Aber die Party lĂ€uft schon bald aus dem Ruder und nimmt eine unaufhaltsame Eigendynamik an. Ausser Kontrolle geraten sprengt das Weihnachtsfest so manche Grenze von Moral und Ordnung, dass selbst der Weihnachtsmann rote Ohren kriegt.

 

REGIE:
Josh Gordon
Will Speck
PRODUKTION:
Guymon Casady
Daniel Rappaport
Scott Stuber
CAST:
Jennifer Aniston
Jason Bateman
T.J. Miller
Kate McKinnon
DREHBUCH:
Justin Malen
Laura Solon
KAMERA:
Jeff Cutter
SCHNITT:
Jeff Groth
Evan Henke
TON:
Elliott Koretz
MUSIK:
Theodore Shapiro
AUSSTATTUNG:
Andrew Laws

       
  On the Way to School
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. Dezember 2013]
       
 

Ein Film von Pascal Plisson • Was fĂŒr viele Kinder ganz normal ist, bedeutet fĂŒr manche ein echtes Abenteuer: der Weg zur Schule. Ob gefĂ€hrlich nah an einer Elefantenherde vorbei, ĂŒber steinige Gebirgspfade, durch unwegsame FlusstĂ€ler oder mit dem Pferd durch die Weite Patagoniens – Jackson (11) aus Kenia, Zahira (12) aus Marokko, Samuel (13) aus Indien und Carlito (11) aus Argentinien haben eines gemeinsam: ihr Schulweg ist sehr lang und gefahrvoll, doch ihre Lust am Leben und am Lernen ist grösser. Sie wissen alle, welches Privileg ihre Ausbildung ist – und doch sind sie auch ganz normale Kinder, die Spass haben wollen. Mit viel Eigensinn und noch mehr Einfallsreichtum rĂ€umen sie Hindernisse aus dem Weg, ĂŒberwinden Ängste und leben vor, was so oft vergessen wird: dass auch der Weg ein Ziel sein kann.

Der Dokumentarfilm AUF DEM WEG ZUR SCHULE lĂ€sst vieles in neuem Licht erscheinen, das selbstverstĂ€ndlich fĂŒr uns geworden ist und verzaubert mit seinen Protagonisten: Zahira, Jackson, Samuel und Carlito ĂŒberraschen uns mit ihrer Leidenschaft, Neugier und ihrer unendlichen Energie. In AUF DEM WEG ZUR SCHULE erzĂ€hlt Regisseur Pascal Plisson eine globale Bildungsgeschichte – von MĂ€dchen und Jungen, ihren Freunden und Geschwistern in der kenianischen Savanne, im Atlasgebirge Marokkos, in Patagonien und am Golf von Bengalen. Mit viel GespĂŒr fĂŒr Situationskomik portrĂ€tiert der Film seine kleinen Helden und feiert ganz nebenbei die Bildung, die oft zu Unrecht als Beschwernis wahrgenommen wird.

AUF DEM WEG ZUR SCHULE ist eine Koproduktion von WINDS, YMAGIS und HERODIADE in Assoziation mit WILD BUNCH und unter Beteiligung der OCS und FRANCE 5. UnterstĂŒtzt von der UNESCO und Aide et Action. Produzenten sind BarthĂ©lĂ©my Fougea und StĂ©phanie Schorter (WINDS). Regie fĂŒhrte Pascal Plisson, der gemeinsam mit Marie-Claire Javoy auch das Drehbuch schrieb und mit Simon Watel die Kamera fĂŒhrte.

 

REGIE:
Pascal Plisson
PRODUKTION:
Barthélémy Fougea
Stéphane Schorter Champenier
DREHBUCH:
Pascal Plisson
Marie-Claire Javoy
KAMERA:
Pascal Plisson
SCHNITT:
Sarah Anderson
TON:
Boris Chapelle
MUSIK:
Emmanuel Guionet
Laurent Ferlet

       
  One, two, three
 
       
 

Mit jedem Wiedersehen immer besser • West-Berlin, 1961. C.R. MacNamara, Filialboss von Coca Cola in der geteilten Stadt, verspricht sich viel fĂŒr seine Karriere, wenn es ihm gelingt, das Konzern-Imperium ĂŒber den Eisernen Vorhang hinaus nach Osten auszudehnen. Leider hat er Probleme mit der hĂŒbschen Tochter seines obersten Chefs, die auf einer Europareise in Ost-Berlin an einen strammen Jungkommunisten gerĂ€t und ihn heimlich heiratet. Um die Situation zu retten, muss MacNamara zusehen, wie er aus dem roten JĂŒngling im Schnellverfahren einen Musterkapitalisten macht, um ihn dem anreisenden Konzernchef prĂ€sentieren zu können. James Cagney, Horst Buchholz, Liselotte Pulver und Pamela Tiffin spielen die Hauptrollen in Billy Wilders grotesker Komödie ĂŒber Liebe, GeschĂ€ft und die AbsurditĂ€ten politischer Ideologien.

 

REGIE:
Billy Wilder
PRODUKTION:
I.A.L. Diamond
Doane Harrison
Billy Wilder
CAST:
James Cagney
Horst Buchholz
Pamela Tiffin
DREHBUCH:
Ferenc MolnĂĄr
Billy Wilder
KAMERA:
Daniel L. Fapp
SCHNITT:
Daniel Mandell
TON:
Basil Fenton-Smith
MUSIK:
André Previn
AUSSTATTUNG:
Robert Stratil

       
  Opera Jawa
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. August 2008]
       
 

Ein Film von Garin Nugroho • Ein Seh- und Hörerlebnis der besonderen Art, ein Gesamtkunstwerk mit Sprengkraft. Der indonesische Regisseur Garin Nugroho, der fĂŒr die Vielfalt seiner erzĂ€hlerischen Stile und die mutige BewĂ€ltigung umstrittener Themen bekannt ist, hat mit «Opera Jawa» seinen vielleicht klarsichtigsten Film geschaffen. Er feiert darin traditionelle Formen von Gamelan-Musik, Tanz und Performances und verbindet diese mit zeitgenössischen Gesangs- und Tanzstilen sowie mit Drehorten, die moderne InstallationskĂŒnstler transformiert haben. Dabei hat er eine neue Form des Musicals ins Leben gerufen, eine «Oper fĂŒr das 21. Jahrhundert».

Er adaptiert eine der berĂŒhmtesten Geschichten des «Ramayana», des grossen Klassikers der indischen und sĂŒdostasiatischen Literatur. Es ist die Geschichte eines leidenschaftlichen Liebesdreiecks: Die schöne Siti und ihr Ehemann betreiben eine Töpferei, aber die Dinge laufen nicht so, wie sie sollten, und als ihr Mann Setio fort ist, versucht der mĂ€chtige und skrupellose HĂ€ndler Ludiro sie zu verfĂŒhren. Siti verfĂ€ngt sich in den Stricken eines Konflikts. Mit bewundernswerten Leistungen seiner drei Hauptdarstellenden und dazu den Kompositionen des berĂŒhmtesten Gamelan-Maestros Rahayu Supanggah, hat Nugroho einen Film geschaffen, dem es auf erstaunliche Weise gelingt, freudig multikulturellen Selbstausdruck zu feiern und zugleich ein Requiem ĂŒber den Schmerz zu sein.

Die Religionsfrage ist auch in Indonesien brisant, einem muslimischen Staat mit starken fundamentalistischen Strömungen. Garin Nugroho ist selbst Muslim, aber in seinem alltĂ€glichen Leben in Yogyakarta gibt es viele andere multikulturelle und religiöse EinflĂŒsse. Die Bilder und Symbole, die in Yogyakarta verwendet werden, stammen oft aus dem Hinduismus, ist der Islam doch noch nicht allzu lange im Inselstaat zu Hause. Nugroho wehrt sich dagegen, dass die Regierung die Religion als politisches Mittel einsetzt.

Nugroho feiert die visuellen und akustischen Dimensionen des Kinos. Kino, das sind Bilder, das sind Bewegungen, ist die ErzĂ€hlung. Drei Dimensionen, die er mit all ihren Ă€sthetischen Mitteln ausschöpft. Farben und Lichter charakterisieren jede der Szenen, verleihen ihnen atmosphĂ€rische Dichte und dem Geschehen bei aller HĂ€rte ZĂ€rtlichkeit und Harmonie. Die ErzĂ€hlung ist von Musik beseelt. GefĂŒhle der Figuren oder Kommentare des Chors werden durch den Gesang zum Ausdruck gebracht und zeugen von den durchlebten PrĂŒfungen. Durch den Tanz erst kommt die Sinnlichkeit zum Ausdruck, die GefĂŒhlswelt und das Umherirren, das Zweifeln der Helden. Die Musik ist in Form des Gamelanorchesters nicht nur hörbar: sie ist auch sichtbar und damit Teil des visuellen Konzepts. Diese aus GlockenlĂ€uten, Perkussionen und Gongs zusammengesetzten musikalischen Formen stammen aus Jawa und aus Bali und sind bewusst und nachdrĂŒcklich ins Bild gesetzt.

 

REGIE:
Garin Nugroho
PRODUKTION:
Garin Nugroho
CAST:
Martinus Miroto
Artika Sari Devi
Eko Supriyanto
Retno Maruti
Jecko Siompo Pui
Slamet Gundono
DREHBUCH:
Aramantono
Garin Nugroho
KAMERA:
Gay Hian Teoh
SCHNITT:
Andi Pulung Waluyo
TON:
Pahlevi Indra C. Santoso
MUSIK:
Rahayu Supanggah
AUSSTATTUNG:
Nanang Rhamat

       
  Opera National de Paris: Don Giovanni (Mozart)
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. Februar 2015]
       
 

Live aus der Opera National de Paris

 

REGIE:
Alain Altinoglu
CAST:
Erwin Schrott
Liang Li
Tatiana Lisnic
Stefan Pop
Marie-Adeline Henry
Adrian SĂąmpetrean
Alexandre Duhamel
Serena Malfi
DREHBUCH:
Michael Haneke
AUSSTATTUNG:
Christoph Kanter

       
  Ostwind 3
  [nicht mehr im Kino - Release: 27. Juli 2017]
       
 

Aufbruch nach Ora • Mika ist als „PferdeflĂŒsterin“ im Therapiezentrum Kaltenbach zu einer BerĂŒhmtheit geworden, doch die neue Aufgabe wĂ€chst ihr langsam ĂŒber den Kopf. Sie möchte wieder frei sein! Nach einem heftigen Streit mit ihrer Grossmutter (CORNELIA FROBOESS) bricht Mika in einer Nacht-und-Nebel-Aktion mit Ostwind nach Andalusien auf, wo sie Ostwinds Wurzeln vermutet. Auf der Hacienda von Pedro (THOMAS SARBACHER) wird Mika mit einer Aushilfe verwechselt und sofort von seiner raubeinigen Tochter Samantha (LEA VAN ACKEN) zum Arbeiten eingeteilt. Doch sowie Mika alleine ist, reitet sie los und geniesst ihre Freiheit. Dabei entdeckt sie in der kargen Steppe einen magischen Ort: eine von saftig-grĂŒnen BĂ€umen umringte Wasserquelle, die einer Herde Wildpferde als TrĂ€nke dient. Plötzlich taucht die mysteriöse Tara (NICOLETTE KREBITZ) auf, die hier seit vielen Jahren zurĂŒckgezogen mit den Pferden lebt. Als Mika und Tara Ostwind umringt von den Wildpferden sehen, wird klar: Das ist Ostwinds Familie! Aber die Tiere schweben in höchster Gefahr, denn Pedro hat das Land mit der ĂŒberlebenswichtigen Quelle namens Ora an einen ausbeuterischen Unternehmer verkauft. Mika will Ostwinds Herde und deren Heimat unbedingt retten und schmiedet gemeinsam mit Samantha und ihren beiden Freunden Fanny (AMBER BONGARD) und Sam (MARVIN LINKE) einen Plan. Sie will eine uralte und fast vergessene Tradition wieder aufleben lassen: das Rennen von Ora. Doch die grösste Herausforderung steht Mika und Ostwind erst noch bevor 


 

REGIE:
Katja von Garnier
PRODUKTION:
Ewa Karlström
Andreas Ulmke-Smeaton
CAST:
Jannis Niewöhner
Nicolette Krebitz
Cornelia Froboess
Lea van Acken
Tilo PrĂŒckner
Hanna Binke
DREHBUCH:
Lea Schmidbauer
KAMERA:
Florian Emmerich
TON:
Petra Gregorzewski
AUSSTATTUNG:
Carola Gauster

       
  Otto - Der Katastrofenfilm
  [nicht mehr im Kino - Release: 30. März 2000]
       
 

Unendliche Angst • Was hat ein Pinguin auf einer Bank mitten im New Yorker Central Park zu suchen? Und der andere komische Vogel neben ihm, das ist doch Otto! DarĂŒber wundern sich auch die deutschen Touristen, die zufĂ€llig vorbei spazieren. Und so erzĂ€hlt ihnen Otto die aufregende Geschichte seiner katastrophalen Reise in die grosse weite Welt...

Alles begann in der ostfriesischen Provinz: Auf dem Sterbebett gesteht Ottos allerliebster Opa seinem Enkel, dass seine Seeabenteuer allesamt erstunken und erlogen waren. Niemals ist er zur See gefahren - alles war nur ein Traum, den Otto jetzt wahr machen soll. Ein geeignetes Schiff ist schnell gefunden: die stolze QUEEN HENRY soll es sein. Doch wie gelangt Otto an Bord? Nach der verpfuschten LeichtmatrosenprĂŒfung bleibt ihm nur noch der Trick mit der Damenkapelle. Als Mitglied der OLD SPEIS GÖRLS kann sich Otto unter die Passagiere mogeln, ohne jedoch zu ahnen, dass ĂŒber dem Schiff bereits grosses Unheil schwebt. Eine Katastrophe jagt die nĂ€chste und weder KapitĂ€n Lackner (Reiner Schöne), noch die schöne Stewardess Sonja (Eva Hassmann) und der Pinguin, der eigentlich im Suppentopf landen sollte, können die Gefahr bĂ€ndigen. Aber auch sie mĂŒssen schon bald einsehen, dass es noch eine viel schlimmere Katastrophe gibt - und die heisst OTTO!

 

REGIE:
Edzard Onneken
PRODUKTION:
Horst Wendlandt
CAST:
Otto Waalkes
Eva Hassmann
Reiner Schöne
Michael Schweighöfer
Steffen MĂŒnster
Wotan Wilke Möhring
Alexander Hörbe
DREHBUCH:
Bernd Eilert
Michel Bergmann
Otto Waalkes
KAMERA:
Hagen Bogdanski
SCHNITT:
Sabine Brose
MUSIK:
Darius Zahir
AUSSTATTUNG:
Rolf Zehetbauer
KOSTÜME:
Anne Hoffmann

       
  Pacific Rim
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. Juli 2013]
       
 

Go big or go extinct • Als Legionen von Monstern aus dem Meer auftauchen, beginnt ein Krieg, der Millionen Menschen das Leben kostet und auf Jahre den Einsatz aller zur VerfĂŒgung stehenden Rohstoffe erfordert. Zur Abwehr der gigantischen Ungeheuer, die Kaiju genannt werden, konstruiert man gewaltige, als Jaegers bezeichnete Roboter - sie werden gleichzeitig von zwei Piloten gelenkt, deren Gehirne ĂŒber eine NeuronenbrĂŒcke gekoppelt sind. Doch selbst die Jaegers können gegen die unerbittlichen Kaiju kaum etwas ausrichten. Angesichts der drohenden Niederlage mĂŒssen sich die Verteidigungstruppen wohl oder ĂŒbel auf zwei Soldaten verlassen, denen man zu allerletzt Heldentaten zutrauen wĂŒrde: auf einen heruntergekommenen Ex-Piloten (Charlie Hunnam) und eine Rekrutin ohne jede Erfahrung (Rinko Kikuchi). Sie sollen gemeinsam einen legendĂ€ren, bisher als völlig veraltet eingestuften Jaeger steuern. Weil das apokalyptische Inferno unausweichlich scheint, bilden die beiden das letzte Bollwerk der Menschheit.

 

REGIE:
Guillermo del Toro
PRODUKTION:
Jon Jashni
Mary Parent
Thomas Tull
CAST:
Idris Elba
Ron Perlman
Charlie Hunnam
Charlie Day
Robert Maillet
Rinko Kikuchi
Clifton Collins Jr.
Max Martini
DREHBUCH:
Travis Beacham
KAMERA:
Guillermo Navarro
SCHNITT:
Peter Amundson
TON:
Csaba Wagner
Scott Martin Gershin
MUSIK:
Ramin Djawadi
AUSSTATTUNG:
Andrew Neskoromny
Carol Spier
KOSTÜME:
Kate Hawley

       
  Pan
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. Oktober 2015]
       
 

Ein Film von Joe Wright • Der spitzbĂŒbische 12-jĂ€hrige Peter (Levi Miller) lehnt sich gegen alles auf – doch in dem trostlosen Londoner Waisenhaus, wo er aufwĂ€chst, sind Rebellen nicht eingeplant. Eines Nachts passiert dann das Unglaubliche: Peter wird aus dem Waisenhaus weggezaubert und findet sich im fantastischen Neverland wieder, das von Piraten, indianischen Kriegern und Feen bevölkert wird. Dort erlebt Peter unglaubliche Abenteuer, wĂ€hrend er seinen Platz im Zauberland behauptet – und er besteht lebensgefĂ€hrliche KĂ€mpfe, als er dem Geheimnis seiner Mutter auf die Spur kommt, die ihn vor langer Zeit im Waisenhaus zurĂŒckgelassen hat. Zusammen mit der kriegerischen Tiger Lily (Rooney Mara) und seinem neuen Freund James Hook (Garrett Hedlund) muss Peter gegen den skrupellosen Piraten Blackbeard (Hugh Jackman) antreten, um Neverland zu retten und sein eigenes Schicksal zu erfĂŒllen: Er entwickelt sich zu jenem Helden, der als Peter Pan eine Legende wird.

 

REGIE:
Joe Wright
PRODUKTION:
Greg Berlanti
Eric Fellner
Paul Webster
CAST:
Hugh Jackman
Garrett Hedlund
DREHBUCH:
J.M. Barrie
Jason Fuchs
KAMERA:
Seamus McGarvey
SCHNITT:
William Hoy
Paul Tothill
MUSIK:
Dario Marianelli
AUSSTATTUNG:
Aline Bonetto
KOSTÜME:
Jacqueline Durran

       
  Paradise
  [nicht mehr im Kino - Release: 04. August 2016]
       
 

Ma dar Behesht • Nagellack und Lippenstift, Fussball in der Zehn-Uhr-Pause. Immer wieder loten die MĂ€dchen einer Vororts-Schule von Teheran ihre Grenzen aus. Hier unterrichtet die 24-jĂ€hrige Hanieh. Da sie jeden Tag einen langen Arbeitsweg auf sich nehmen muss, möchte sie sich ins Zentrum der Stadt versetzen lassen. Doch ihr Antrag dafĂŒr steckt irgendwo fest, Hanieh hat mit den TĂŒcken einer undurchsichtigen BĂŒrokratie zu kĂ€mpfen. Als eines Tages zwei ihrer SchĂŒlerinnen verschwinden, rĂŒcken ihre privaten Sorgen in den Hintergrund

Der iranische Regisseur Sina Ataeian Dena hatte keine offizielle Erlaubnis fĂŒr den Dreh und musste seinen gesellschaftskritischen Film heimlich realisieren. Mitproduziert wurde dieser von einem, der Erfahrung damit hat, die iranische Zensur zu umgehen: Yousef Panahi. Er ist der Bruder von Regisseur Jafar Panahi («Taxi Teheran»), mit dem er immer wieder zusammenarbeitet. Sina Ataeian Denas «Paradise» ist ein herausragend gemachter Film, der den Freiheitsdrang einer ganzen Generation spiegelt. Er beschreibt die iranische Gesellschaft mit poetischem Realismus und feiner Lakonik: mutiges und starkes Kino, am Festival in Locarno zweifach ausgezeichnet.

 

REGIE:
Sina Ataeian Dena
PRODUKTION:
Sina Ataeian Dena
Amir Hamz
Yousef Panahi
CAST:
Roya Afshar
Dorna Dibaj
Hooshang Ghovanloo
Neda Jebraeili
Faranak Kalantar
SCHNITT:
Sina Ataeian Dena
Mohammad Tavakoli
TON:
Lajos Wienkamp-Marques

       
  Pas douce
  [nicht mehr im Kino - Release: 24. April 2008]
       
 

Ein Film von Jeanne Waltz • Die 24-jĂ€hrige Krankenschwester und SportschĂŒtzin FrĂ©dĂ©rique (Isild Le Besco) hört in einem abgelegenen WaldstĂŒck, wie zwei Jugendliche sich streiten. Reflexartig schiesst sie in die Richtung der beiden und verletzt den einen schwer. Getrieben von Panik und SchuldgefĂŒhlen flieht sie in die Stadt und will sich stellen. Sie kehrt zurĂŒck an ihre Arbeit im Krankenhaus, wo in der Zwischenzeit auch der angeschossene Junge, Marco, eingeliefert wurde. Der rebellische, revoltierende 14-JĂ€hrige wird ihr als Patient zugeteilt, und FrĂ©dĂ©rique sieht sich gezwungen,sich um ihn zu kĂŒmmern. Mehr und mehr wird diesem das Unvorstellbare bewusst: jene die ihn pflegt ist auch jene die ihn verletzt hat.

 

REGIE:
Jeanne Waltz
PRODUKTION:
Didier Haudepin
CAST:
Isild Le Besco
Lio
Steven de Almeida
DREHBUCH:
Jeanne Waltz
KAMERA:
HĂ©lĂšne Louvart
SCHNITT:
Eric Renault
TON:
Lionel Montabord
MUSIK:
Cyril Ximenes

       
  Paula
  [nicht mehr im Kino - Release: 22. Dezember 2016]
       
 

Ein Film von Christian Schwochow • Die quirlige Paula Becker will Malerin werden – eine inakzeptable Idee fĂŒr eine Frau im ausgehenden 19. Jahrhundert. Doch Paula geht ihren eigenen Weg. In der KĂŒnstlerkolonie Worpswede in Norddeutschland schliesst sie Freundschaft mit der KĂŒnstlerin Clara Westhoff und dem Dichter Rainer Maria Rilke. In Otto Modersohn sieht Paula einen kreativen Seelenverwandten: Ihre gemeinsame Leidenschaft fĂŒr die Malerei wird zur grossen Liebe und sie fĂŒhren eine Ehe fernab von gĂ€ngigen Mustern. Nach fĂŒnf Jahren HĂ€uslichkeit reist Paula aber allein ins weltoffene Paris, wo sie gegen alle WiderstĂ€nde die von ihr so lang ersehnte kĂŒnstlerische und persönliche Selbstverwirklichung ausleben kann.
In «Paula» erzĂ€hlt Christian Schwochow von der hochbegabten KĂŒnstlerin und radikal modernen Frau Paula Modersohn-Becker, die heute als eine der bedeutendsten Kunstschaffenden des frĂŒhen Expressionismus gilt. In der Hauptrolle glĂ€nzt die mit «Feuchtgebiete» bekannt gewordene, talentierte Carla Juri, in den herausragend besetzten Nebenrollen ĂŒberzeugt unter anderen Joel Basman. Voller Sinnlichkeit, mit zartem Humor und spielerischer Leichtigkeit ist «Paula» auch die Geschichte einer grossen, leidenschaftlichen Liebe. Die Konflikte, an denen die Liebenden zu scheitern drohen, haben heute – ein Jahrhundert spĂ€ter – nichts an AktualitĂ€t verloren.

 

REGIE:
Christian Schwochow
PRODUKTION:
Ingelore König
Claudia Steffen
CAST:
Stanley Weber
Carla Juri
Roxane Duran
Albrecht Schuch
Joel Basman
DREHBUCH:
Stefan Kolditz
Stephan Suschke
KAMERA:
Frank Lamm
SCHNITT:
Jens KlĂŒber
TON:
Jean-Paul Bernard
AUSSTATTUNG:
Tim Pannen
KOSTÜME:
Frauke Firl

       
  Pepe Mujica - el presidente
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. Mai 2015]
       
 

Lessons from the Flowerbed • Ein ehemaliger WiderstandskĂ€mpfer, der zum PrĂ€sidenten von Uruguay gewĂ€hlt wird und fast 90 Prozent seines Gehalts fĂŒr soziale Projekte spendet: Pepe Mujica, eine der charismatischsten Persönlichkeiten Lateinamerikas, ist als «der Ă€rmste PrĂ€sident der Welt» bekannt geworden. Stets ist er, der aus politischen GrĂŒnden viele Jahre im GefĂ€ngnis sass, seinen Idealen treu geblieben. Sein bescheidener Lebensstil – statt im Regierungspalast wohnt er in einer kleinen Finca – und sein unkonventionelles Auftreten untermauern seine GlaubwĂŒrdigkeit bei Jung und Alt. Pepe Mujica vertritt seine Anliegen mit Humor, Verstand und Leidenschaft, sein politisches Engagement fĂŒr eine gerechtere Gesellschaft stösst international auf Aufmerksamkeit und Zuspruch.

Die Filmemacherin Heidi Specogna und ihr Kameramann Rainer Hoffmann haben Pepe Mujica und seine Frau LucĂ­a Topolansky oft besucht und mit der Kamera begleitet. So ist das PortrĂ€t eines aussergewöhnlichen Menschen entstanden, der sich auch mit fast 80 Jahren seinen Lebensmut, seinen Witz, seine Menschlichkeit und die handfeste Hoffnung auf VerĂ€nderung bewahrt hat. «Pepe Mujica – el presidente» ist ein optimistischer und bewegender Film, der Mut macht.

 

REGIE:
Heidi Specogna
CAST:
José Mujica
KAMERA:
Rainer Hoffmann
SCHNITT:
Kaya Inan
TON:
Kai Tebbel
MUSIK:
Hans Koch

       
  Perfect Mothers
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. November 2013]
       
 

Two Mothers - Adore • Lil (Naomi Watts) und Roz (Robin Wright) leben an der paradiesischen OstkĂŒste Australiens. Die beiden kennen sich seit ihrer Kindheit und wohnen heute nebeneinander in zwei HĂ€usern am Strand. Die beiden gehen durch dick und dĂŒnn, beerdigen Lils Ehemann und sehen ihre Söhne Ian (Xavier Samuel) und Tom (James Frecheville) zusammen aufwachsen. Die beiden Teenager werden im Laufe der Jahre zu guten Freunden und sehen sich tagtĂ€glich beim Surfen. Als Rozs Ehemann beschliesst nach Sydney zu ziehen und seine Frau alleine lĂ€sst, beginnt Lils Sohn Ian ein Auge auf sie zu werfen. Roz lĂ€sst sich auf die AffĂ€re ein. Als Tom von der Liaison erfĂ€hrt, versucht er zu Ians Mutter Lil eine ebensolche Beziehung aufzubauen. Auch Lil kann Tom nicht wiederstehen. Als Tom sich in der Stadt einen Job suchen will, lernt er eine Frau kennen und lieben, die mehr seinem Alter entspricht. Die komplizierte Vierecks-Geschichte, die jegliche Tabus zu brechen scheint, wĂ€chst den vier Menschen ĂŒber den Kopf.

 

REGIE:
Anne Fontaine
PRODUKTION:
Dominique Besnehard
Francis Boespflug
Philippe Carcassonne
Michel Feller
Andrew Mason
CAST:
Naomi Watts
Robin Wright
Ben Mendelsohn
Xavier Samuel
Sophie Lowe
James Frecheville
Gary Sweet
DREHBUCH:
Doris Lessing
Christopher Hampton
KAMERA:
Christophe Beaucarne
MUSIK:
Christopher Gordon
AUSSTATTUNG:
Annie Beauchamp
Steven Jones-Evans
KOSTÜME:
Joanna Park

       
  Pettson & Findus: Katten och gubbens Ă„r
  [nicht mehr im Kino - Release: 04. Januar 2001]
       
 

Pettersson & Findus • 'Pettersson und Findus' - das ist die Geschichte einer ungewöhnlichen Freundschaft. Der alte Mann Pettersson und sein liebenswerter Kater Findus segeln und fischen unten am See. Doch der Frieden ist trĂŒgerisch, denn - weit entfernt am Himmel brauen sich riesige Sturmwolken zusammen. Es beginnt zu schneien. Die Dunkelheit bricht herein und beide verlieren die Orientierung. Pettersson baut ein kuscheliges Iglu. Um nicht einzuschlafen fangen sie an, sich gegenseitig alte Geschichten zu erzĂ€hlen. Und es gibt ganz viel zu erzĂ€hlen...

Mit dem Zeichentrickfilm 'Pettersson und Findus' kommen jetzt die liebevoll-eigenwilligen Helden von Sven Nordqvist ins Kino. Seine BĂŒcher und CD-Roms haben sich allein in Deutschland 3 Millionen Mal verkauft und sind damit erfolgreicher als die von Astrid Lindgren! Der Spielfilm war in Schweden ein gigantischer Erfolg und lief im Kino sogar besser als 'Tarzan'.

 

REGIE:
Albert Hanan Kaminski
PRODUKTION:
Peter Völkle
Peter Gustafsson
CAST:
Harald Leipnitz
Lilian Brock
Horst Raspe
Doris Gallert
DREHBUCH:
Torbjörn Jansson
Sven Nordqvist
SCHNITT:
Uwe Fritz
TON:
Daniel Bergfalk
MUSIK:
Olivier Liboutry
Lennart Olsson

       
  QuĂ© tan lejos
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. November 2008]
       
 

Das Leben: Eine Reise • Ecuador und die Anden bilden das wunderbare Dekor fĂŒr dieses Roadmovie, in dem zwei junge Frauen unterwegs sind nach Cuenca, der friedlichen Gartenstadt im SĂŒden. Esperanza kommt aus Spanien und reist durch Ecuador auf der Suche nach Entdeckungen und auf den touristisch empfohlenen Spuren. Tristeza lebt in Quito, der Hauptstadt Ecuadors, und macht sich auf den Weg, ihren Geliebten daran zu hindern, eine andere Frau zu heiraten. Unterwegs lernen die beiden, die der Zufall im Bus zusammenbringt, einander und zwei MĂ€nner aus dem Dekor des fernen Landes kennen (Que tan lejos ist eine ecuadorianische Redewendung um zu sagen: Wie weit noch!). Sie durchqueren die halluzinierende Bergwelt Ecuadors und fahren zunĂ€chst an die KĂŒste, weil ein Streik den Verkehr lahm gelegt hat. QUE TAN LEJOS ist ein ausgesprochen sanfter Film ĂŒber das Reisen, das Unterwegssein und ĂŒber Begegnungen zwischen Menschen. Die Ecuadorianerin Tania Hermida lĂ€sst uns in ihrem ersten Spielfilm sinnieren ĂŒber das, was wir so treiben, wenn wir unterwegs sind. Und sie hat den erfolgreichsten Film in ihrer Heimat gedreht, der nicht umsonst so erfolgreich war: Er strahlt bei aller Unaufgeregtheit NatĂŒrlichkeit aus, bis in die kleinsten Details hinein. Der Film zeigt nicht zuletzt, dass sich ein Land am besten neben den Postkartenbildern entdecken lĂ€sst, durch Wachheit auf das, was sich einem zeigen kann.

 

REGIE:
Tania Hermida
PRODUKTION:
Tania Hermida
Gervasio Iglesias
Mary Palacios
CAST:
Pancho Aguirre
Tania Martinez
Fausto Miño
Cecilia Vallejo
DREHBUCH:
Tania Hermida
KAMERA:
Armando Salazar
SCHNITT:
IvĂĄn Mora Manzano
TON:
Juan José Luzuriaga
Jose A. Manovel
MUSIK:
Nelson GarcĂ­a

       
  R.I.P.D.
  [nicht mehr im Kino - Release: 29. August 2013]
       
 

Ein Film von Robert Schwentke • DĂ€monen und sonstige Untote lassen in vielen Filmen den Zuschauern das Blut in den Adern gefrieren. Ihnen ihr Handwerk zu legen, stellte sich immer wieder als schier unlösbare Aufgabe heraus. Aber das soll sich ab nun Ă€ndern!

In der ĂŒbernatĂŒrlichen rasanten Action-Comedy R.I.P.D. (3D) machen sich Jeff Bridges (True Grit, The Big Lebowski) und Ryan Reynolds (Green Lantern), zwei Cops, die im „Rest in Peace Department“, einer Einheit untoter Polizisten, fĂŒr Recht und Ordnung sorgen, daran, diese Kreaturen, die auf der Erde ihr Unwesen treiben wollen, im Auge zu behalten.

 

REGIE:
Robert Schwentke
PRODUKTION:
Michael Fottrell
Neal H. Moritz
Mike Richardson
CAST:
Ryan Reynolds
Mary-Louise Parker
Kevin Bacon
Jeff Bridges
Robert Knepper
James Hong
Stephanie Szostak
DREHBUCH:
Phil Hay
Peter M. Lenkov
Matt Manfredi
KAMERA:
Alwin H. KĂŒchler
SCHNITT:
Christopher Tellefsen
TON:
Dave McMoyler
AUSSTATTUNG:
Alec Hammond
KOSTÜME:
Susan Lyall

       
  Rammstein: Paris
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. März 2017]
       
 

Ein Film von Jonas Åkerlund • Ein Konzert der Band Rammstein auf Film zu bringen, ist eine ausserordentlich schwierige Aufgabe. Den gewaltigen Sound, die Menge an visuellen Eindrušcken, die Details und grossen Gesten so einzufangen, dass auch die Kinozuschauer die Rammstein-Experience nachempfinden können: Wer das schaffen will, muss einerseits die unmittelbare NĂ€he zum Bušhnengeschehen vermitteln, andererseits den Blick aus der Totalen, drittens die

Aufregung des Dabeiseins — und die Musik muss brachial gut klingen.

Der Konzertfilm RAMMSTEIN: PARIS setzt hier einen neuen Massstab. WĂ€hrend der „Made in Germany“-Tour drehte der gefeierte schwedische Regisseur Jonas Åkerlund im MĂ€rz 2012 bei zwei umjubelten Rammstein-Konzerten, die vor jeweils 17.000 Zuschauern im Palais Omnisports in Paris stattfanden. Der Film, der daraus entstanden ist, ist (mit 16 Songs aus dem gesamten Repertoire) nicht nur das bislang spektakulĂ€rste Bilddokument ušber die derzeit grösste deutsche Rock-’n’-Roll-Band — er ist ein Meisterwerk des Musikkinos, das die Energie von Rammstein in ein einmaliges visuelles und sonisches Erlebnis fasst.

 

REGIE:
Jonas Åkerlund
PRODUKTION:
Svana Gisla
CAST:
Richard Kruspe
Paul Landers
Till Lindemann
Flake Lorenz
Oliver Riedel
Christoph Schneider
KAMERA:
Eric Broms
SCHNITT:
Adrianna Merlucci
Jonas Åkerlund
TON:
David Chaulier
Ingela Jönsson
Gabriel Kitinski

       
  Rampage: Big meets bigger
  [Abaton 10 • 17.30/20.15 D • 14/12]
[Abaton 5 • Sa 23.45 D • 14/12]
[Arena Cinemas 10 • Sa/So 15.45/18.15 D • 12/14]
[Arena Cinemas 18 • 20.30 Sa 23.10 D • 12/14]
       
 

Ein Film von Brad Peyton • Primatenforscher Davis Okoye (Johnson) hat Probleme im Umgang mit seinen Mitmenschen – dagegen verbindet ihn eine unerschĂŒtterliche Freundschaft mit George, dem aussergewöhnlich intelligenten SilberrĂŒcken-Gorilla, den er von Geburt an aufgezogen hat. Doch als ein illegales Genexperiment aus dem Ruder lĂ€uft, mutiert dieser sanftmĂŒtige Affe zu einem rasenden Monster von gewaltigen Ausmassen. Damit nicht genug – bald stellt sich heraus, dass auch weitere Tiere auf diese Art manipuliert worden sind. WĂ€hrend diese neu geschaffenen Alpha-Raubtiere Nordamerika unsicher machen und alles vernichten, was sich ihnen in den Weg stellt, tut sich Okoye mit einer in Ungnade gefallenen Gentechnikerin zusammen, um ein Gegenmittel zu entwickeln, wobei er auf einem sich stĂ€ndig wandelnden Schlachtfeld einen schweren Stand hat. Denn es geht nicht nur darum, eine weltweite Katastrophe zu verhindern, sondern auch das fĂŒrchterliche Biest zu retten, das einst sein Freund war.

 

REGIE:
Brad Peyton
PRODUKTION:
Beau Flynn
Hiram Garcia
Brad Peyton
John Rickard
CAST:
Dwayne Johnson
DREHBUCH:
Ryan Condal
Carlton Cuse
Ryan Engle
SCHNITT:
Bob Ducsay
MUSIK:
Andrew Lockington
AUSSTATTUNG:
Barry Chusid
KOSTÜME:
Melissa Bruning

       
  Rapt!
 
       
 

Ein Film von Lucas Belvaux

 

REGIE:
Lucas Belvaux
CAST:
Yvan Attal
Françoise Fabian
Nicolas Pignon
Corentin Lobet
DREHBUCH:
Lucas Belvaux
KAMERA:
Pierre Milon
SCHNITT:
Danielle Anezin
TON:
Luc Thomas
AUSSTATTUNG:
Frédérique Belvaux

       
  Royahaye dame sobh
 
       
 

Starless Dreams • Gemeinsam lachen sie oder weinen, wĂ€hrend draussen an den Mauern des iranischen Korrekturzentrums schwerbewaffnete WĂ€chter stehen. Teils sind sie minderjĂ€hrige MĂŒtter, teils verheiratet. Alle sind hier, weil sie straffĂ€llig geworden sind: Drogenhandel, Gewaltdelikte, Mord. Doch statt kaltblĂŒtigen Kriminellen treffen wir warme, herzliche junge Frauen. Der Alltag hier drin ist nicht einfach, aber die Welt ausserhalb bedeutet fĂŒr viele das Leben auf der Strasse – oder das Aushalten körperlicher Gewalt. Hier teilen alle ein gemeinsames Schicksal, begegnen sich mit VerstĂ€ndnis und stĂ€rken sich gegenseitig den RĂŒcken.

[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Mehrdad Oskouei
PRODUKTION:
Mehrdad Oskouei
DREHBUCH:
Mehrdad Oskouei
KAMERA:
Mohammad Hadadi
SCHNITT:
Amir Adibparvar
TON:
Parsa Karimi
MUSIK:
Afshin Azizi

       
  Royal Opera House: WalkĂŒre
  [demnächst im Kino - Release: 28. Oktober 2018]
       
 

Aus dem Royal Opera House London • Erster Aufzug
Im ersten Aufzug der WalkĂŒre sucht Siegmund unter dem Namen Wehwalt bei Sieglinde, der Gattin Hundings, Obdach. Siegmund und Sieglinde sind Zwillinge, von Wotan gezeugt, den sie nur unter dem Namen WĂ€lse kennen. Da Sieglinde schon frĂŒh geraubt und Hunding zur Ehe gegeben wurde („
ein Weib, das ungefragt SchĂ€cher ihm schenkten zur Frau“), erkennen die Zwillingsgeschwister einander zunĂ€chst nicht.
Heimgekehrt erfragt Hunding die Herkunft des Gastes und stellt fest, dass Siegmund ausgerechnet jenem verhassten „wilden Geschlecht“ angehört, das er soeben – erfolglos – gejagt hat, um „SĂŒhne zu nehmen fĂŒr Sippenblut“, nur um nun des „flĂŒcht’gen Frevlers Spur im eignen Haus zu erspĂ€hn“. Zwar zwingt ihn das Gastrecht, Siegmund fĂŒr die Nacht zu beherbergen, doch bestimmt er, dass am anderen Morgen der Zweikampf zwischen ihm und Siegmund entscheiden solle.
Hunding legt sich schlafen (Sieglinde: „ich wĂŒrzt ihm betĂ€ubenden Trank“). Sieglinde schleicht sich zu Siegmund und erzĂ€hlt ihm von dem Schwert im Stamm der mitten im Saal stehenden Esche, das von einem mysteriösen Fremden eines Tages dort hineingestossen worden war und nur demjenigen bestimmt sei, der es herauszuziehen vermöchte, was bisher jedoch noch niemandem gelungen ist. Siegmund nennt das Schwert Notung (in Partitur und Klavierauszug Nothung geschrieben), da er es sich in der grössten Not gewinnt, und zieht es voll Begeisterung aus dem Stamm. Die Geschwister erkennen sich, sie glĂŒhen in Liebe zueinander. In der inzestuösen Vereinigung der Geschwister („so blĂŒhe denn WĂ€lsungenblut“) wird Siegfried gezeugt.

Zweiter Aufzug
Der zweite Aufzug versetzt uns in göttliche SphÀren. Zwischen Wotan und Fricka, Wotans Frau, entspinnt sich ein heftiger Streit.
Wotans Plan, den er am Ende des Rheingolds gefasst hatte, war inzwischen weiter umgesetzt worden. Im Kampf gefallene Helden werden von den neun WalkĂŒren, Wotans Töchtern, auf die von den Riesen errichtete Burg Walhall gebracht, um Wotans Armee zu bilden und den befĂŒrchteten Angriff Alberichs auf die Herrschaft der Götter abzuwehren. Zudem will Wotan verhindern, dass Alberich wieder in den Besitz des Ringes gelangte („dann wĂ€re Walhall verloren“). Er selbst darf aber gegen Fafner, der Goldschatz und Ring in Gestalt eines Drachen hĂŒtet, nicht antreten („mit dem ich vertrug, den darf ich nicht treffen“); so wĂŒnscht er sich einen unabhĂ€ngigen Helden, der den Ring fĂŒr ihn zurĂŒckgewinnen könnte. In dieser Rolle sieht er Siegmund. Lieblingstochter BrĂŒnnhilde soll diesem im bevorstehenden Kampf mit Hunding beistehen und zum Sieg verhelfen.
Fricka verlangt nun jedoch von Wotan, im Zweikampf fĂŒr Hunding einzutreten, weil Hunding Opfer eines Ehebruchs – noch dazu eines inzestuösen – geworden sei. Wotan, der Wahrer der göttlichen Ordnung, so argumentiert sie, könne diesen Ehebruch nicht ungestraft lassen. Wotan versucht sich herauszuwinden, indem er darauf verweist, dass Siegmund als freier Mann selber in der Lage sein mĂŒsse, die Situation zu bewĂ€ltigen, aber Fricka durchschaut ihn – er, Wotan, habe Siegmund in diese Notsituation ĂŒberhaupt erst gebracht und ihm auch das Schwert, das ihn retten soll, zugespielt. Fricka fordert und erhĂ€lt am Ende den Eid Wotans, Siegmund im Kampf zu fĂ€llen (Fricka: „Der WĂ€lsung fĂ€llt meiner Ehre!“).
Als BrĂŒnnhilde kurz darauf zu Wotan zurĂŒckkehrt und ihn zutiefst erschĂŒttert vorfindet, gelingt es ihr, Wotan zum Reden zu bringen (Wotan: „
 mit mir nur rat ich, red ich zu dir“). Er offenbart ihr die Vorgeschichte des Ringes, dass ihn die Erdgöttin Erda warnte, er jedoch die Warnung in den Wind schlug, und was ihm jetzt daraus erwuchs („In eigner Fessel fing ich mich, ich Unfreiester aller!“).
Als BrĂŒnnhilde schliesslich von Wotan den Auftrag erhĂ€lt, das Kampfeslos zu Gunsten Hundings zu wenden, ist sie niedergeschlagen. Sie erscheint Siegmund in der vierten Szene des zweiten Aufzugs, der sogenannten TodesverkĂŒndung. Tief gerĂŒhrt stellt sie fest, dass Siegmund nur an Sieglinde hĂ€ngt und nichts von den Wonnen Walhalls, dem Traum aller Helden, wissen will. Sie beschliesst, sich Wotans Befehl zu widersetzen und Siegmund zu helfen. ErzĂŒrnt greift Wotan selbst in das Kampfesgeschehen ein. Siegmund fĂ€llt, da Wotans Speer sein Schwert zerschlĂ€gt. Grimmig beauftragt Wotan Hunding, Fricka den Verlauf des Kampfes zu schildern, und tötet ihn durch einen „verĂ€chtlichen Handwink“. Dann nimmt er die Verfolgung BrĂŒnnhildes auf, die mit der verzweifelten Sieglinde auf der Flucht zum WalkĂŒrenfelsen ist.

Dritter Aufzug
Auf dem WalkĂŒrenfelsen treffen sich alle Töchter Wotans, die WalkĂŒren, um gemeinsam mit den im Kampf gefallenen Helden, die sie gesammelt haben, nach Walhall zu ziehen. Das wohl bekannteste MusikstĂŒck aus dem Ring des Nibelungen, der Ritt der WalkĂŒren, erklingt als Vorspiel und Anfang dieser Szene.
Wotan verfolgt die rebellische BrĂŒnnhilde, um sie fĂŒr ihren Ungehorsam zu bestrafen. BrĂŒnnhilde gelingt es noch, Sieglinde den Weg zur Flucht zu weisen, wobei sie der lebensmĂŒden Frau auch verkĂŒndet, dass sie einen Sohn gebĂ€ren wird („den hehrsten Helden der Welt hegst du, o Weib, im schirmenden Schoss!“). Das Schwert Siegmunds, das bei dem Zweikampf zerbrach, gibt sie ihr fĂŒr diesen Sohn als vĂ€terliches Erbteil mit. In ĂŒberschwĂ€nglichem Jubel ĂŒber das verheissene Liebespfand, das in ihr heranwĂ€chst, flieht Sieglinde.
BrĂŒnnhilde dagegen stellt sich dem Zorn Wotans, der ihr die hĂ€rteste Strafe verkĂŒndet: dass sie fortan nicht mehr als göttliche WalkĂŒre existieren wird. Zum Menschen degradiert, als „Weib“, soll sie dem erstbesten Manne folgen, der sie aus dem „wehrlosen Schlaf“ weckt, in den Wotan sie versetzen wird, und fortan das öde Leben einer Hausfrau fĂŒhren („
 dem herrischen Manne gehorcht sie fortan, am Herde sitzt sie und spinnt, aller Spottenden Ziel und Spiel“). BrĂŒnnhilde weist Wotan darauf hin, dass seine Weisung an sie, da er Siegmund ja liebe, immer war, ihn zu schĂŒtzen, und dass seine widersprĂŒchliche RĂŒcknahme dieser Weisung lediglich darauf beruhe, dass Fricka ihn mit ihren Argumenten sich selbst entfremdet habe. Sie wagt den Vorschlag, dass Wotan ein Feuer um den Berg legen möge, auf den er sie schlafend verbannen will, um ihr die Schmach zu ersparen, womöglich „dem feigsten Manne zur leichten Beute“ zu werden. Sie erreicht die Zusage Wotans, dass nur ein Held (wobei sie an den kĂŒnftigen Sohn Sieglindes denkt), der furchtlos das Feuer durchbrechen kann, sie erwecken werde. Wotan nimmt bewegt Abschied von seiner Lieblingstochter, sieht ihr zum letzten Mal in die Augen und kĂŒsst die Gottheit von ihr. Dann befiehlt er Loge, den Fels mit Feuer zu umgeben, und bestimmt: „Wer meines Speeres Spitze fĂŒrchtet, durchschreite das Feuer nie!“

 

REGIE:
Keith Warner
CAST:
Stuart Skelton
Emily Magee
John Lundgren
Nina Stemme
Sarah Connolly
TON:
Antonio Pappano
MUSIK:
Richard Wagner
AUSSTATTUNG:
Stefanos Lazaridis
KOSTÜME:
Marie-Jeanne Lecca

       
  Ruhm
  [nicht mehr im Kino - Release: 01. November 2012]
       
 

Ein Film von Isabel Kleefeld • Basierend auf dem gleichnamigen Bestseller von Daniel Kehlmann verbindet RUHM sechs komische und tragische, aberwitzige und berĂŒhrende Geschichten: Der Elektroingenieur Joachim Ebling (Justus von DohnĂĄnyi) kauft ein Mobiltelefon und bekommt seltsame Anrufe, die einem anderen gelten. Der Filmstar Ralf Tanner (Heino Ferch) wird von einem Tag auf den nĂ€chsten nicht mehr angerufen, als habe jemand sein Leben an sich gerissen. Die todkranke Rosalie (Senta Berger) sucht Erlösung bei einem Schweizer Sterbehilfeverein. Der bekannte Schriftsteller Leo Richter (Stefan Kurt) macht eine Lesereise durch SĂŒdamerika, auf der er seinem Publikum eine noch unveröffentlichte Geschichte vorstellt. Der Internet-Blogger Mollwitt (Axel Ranisch) wiederum wĂŒnscht sich nichts sehnlicher, als einmal in einer von Richters Geschichten aufzutauchen, um dort die Romanfigur Lisa Gaspard kennen zu lernen. Ein grossartiges Drehbuch und das hochkarĂ€tige Schauspielerensemble machen diesen Film zu einer mitreissenden Tragikomödie. In einem geschickten Spiel um Wirklichkeiten und Scheinwirklichkeiten wird von Schicksal und Zufall, IdentitĂ€t und Verschwinden, vor allem aber von der Sehnsucht, in einem anderen Leben zu Hause zu sein, erzĂ€hlt. Regisseurin Isabel Kleefeld gelingt eine phantasievolle, kluge und vor allem eigene Interpretation des Bestsellers.

 

REGIE:
Isabel Kleefeld
PRODUKTION:
Tom Spiess
Sönke Wortmann
CAST:
Senta Berger
Heino Ferch
Julia Koschitz
Stefan Kurt
Thorsten Merten
Gennadi Vengerov
Axel Ranisch
DREHBUCH:
Isabel Kleefeld
Daniel Kehlmann
KAMERA:
Rainer Klausmann
SCHNITT:
Andrea Mertens
TON:
Thomas Szabolcs
MUSIK:
Annette Focks
AUSSTATTUNG:
Andrea Kessler
KOSTÜME:
Sandra Fink
Alexandra Trummer

       
  Rules of Engagement
  [nicht mehr im Kino - Release: 30. November 2000]
       
 

Samuel L. Jackson & Tommy Lee Jones • Fast sein ganzes Leben lang hat der Marines-Colonel Terry Childers (SAMUEL L. JACKSON) treu seinem Land gedient, war immer da, wenn es galt, die Flammen in einem Krisenherd zu löschen. Auch als der US Botschafter im Jemen Alarm schlĂ€gt, er werde von Demonstranten angegriffen, ist er zur Stelle. Die Lage eskaliert, und als Childers MĂ€nner, Frauen und Kinder in der Menge sieht, die auf seine Truppe schiessen, lĂ€sst er das Feuer erwidern. 83 Menschen sterben, mehr als 100 werden verletzt - und Childers, der seine Pflicht getan und die Regeln des Gefechts befolgt hat, soll als PrĂŒgelknabe vors Kriegsgericht. In seiner Verzweiflung wendet er sich an den Anwalt und Freund Colonel Hays Hodges (TOMMY LEE JONES), dem Childers einst in Vietnam das Leben rettete. Er soll den WeggefĂ€hrten verteidigen, doch alle Zeichen, Indizien und Zeugenaus sagen sprechen gegen die beiden Veteranen...

Mit einem knallharten und brisanten MilitĂ€r-Actionfilm Ă  la 'Eine Frage der Ehre' oder 'Ausnahmezustand' meldet sich Oscar-Gewinner William Friedkin ('Brennpunkt Brooklyn', 'Der Exorzist') nach fĂŒnfjĂ€hriger Auszeit zurĂŒck in die Kinos. Im Mittelpunkt des packenden, atemberaubenden Thrillers ĂŒber Gehorsam, LoyalitĂ€t, MilitĂ€rregeln und die Aufgaben des modernen MilitĂ€rs, steht das mitreissende Schauspielduell zwischen den Hollywood-Titanen Tommy Lee Jones ('Auf der Flucht', 'Men in Black') und Samuel L. Jackson ('Deep Blue Sea', 'Pulp Fiction'), die an die Grenze ihres Leistungsvermögen gehen. Das Votum des US-Publikums war eindeutig: Zwei Wochen stand RULES - SEKUNDEN DER ENTSCHEIDUNG an der Spitze der Kinocharts. Mit einem Einspiel von 60 Millionen Dollar ist der hochspannende Reisser einer der Tophits der US-FrĂŒhjahrssaison.

 

REGIE:
William Friedkin
PRODUKTION:
Richard D. Zanuck
Scott Rudin
CAST:
Tommy Lee Jones
Samuel L. Jackson
Goy Pearce
Ben Kingsley
Bruce Greenwood
Blair Underwood
Anne Archer
DREHBUCH:
Stephen Gaghan
KAMERA:
William A. Fraker
Nicola Pecorini
AUSSTATTUNG:
Robert W. Laing

       
  Rush
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. Oktober 2013]
       
 

Everybody's driven by something • Das unter der Regie von Ron Howard (A Beautiful Mind, Angels & Demons) entstandene Rennfahrerdrama zeichnet die legendĂ€re RivalitĂ€t der beiden Formel 1-Piloten Niki Lauda (Daniel BrĂŒhl) und James Hunt (Chris Hemsworth) nach. WĂ€hrend Jahren duellierten sich der disziplinierte, harte Arbeiter Lauda und der leichtsinnige Windhund und Frauenheld Hunt. Im Fokus steht die Saison 1976, in der Lauda seinen berĂŒchtigten Unfall auf dem NĂŒrburgring hatte. Zur Ueberraschung seiner Fans und Konkurrenten und angetrieben von seinem Ehrgeiz, die Weltmeisterschaft keinesfalls seinem Erzrivalen zu ĂŒberlassen, fuhr Lauda sechs Wochen nach seinem schrecklichen Unfall bereits wieder um die Weltmeisterschaft mit.

Rush ist ein actiongeladenes wie spannendes Zeitzeugnis und fesselt jederman an den Stuhl. Denn der Film besticht durch authentische Bilder und ErzĂ€hlung, einen grossartigen Cast und den Zeitkolorit der 70er. In den Hauptrollen begeistern Daniel BrĂŒhl als Lauda, Chris Hemsworth als Hunt sowie Olivia Wilde und Alexandra Maria Lara.

 

REGIE:
Ron Howard
PRODUKTION:
Andrew Eaton
Eric Fellner
Brian Grazer
CAST:
Chris Hemsworth
Olivia Wilde
Natalie Dormer
Daniel BrĂŒhl
Alexandra Maria Lara
Lee Asquith-Coe
Tom Wlaschiha
DREHBUCH:
Peter Morgan
KAMERA:
Anthony Dod Mantle
MUSIK:
Hans Zimmer
AUSSTATTUNG:
Mark Digby
KOSTÜME:
Julian Day

       
  Schultze Gets The Blues
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. April 2004]
       
 

Ein Film von Michael Schorr • "Schultze gets the blues" handelt von Schultze. Schultze fristet sein Leben seit Jahr und Tag in einem kleinen anhaltinischen Ort nahe der Saale. Schultzes Leben zwischen Arbeit und Kneipenbesuch, Schrebergarten, Volksmusik sowie Angeln kommt zu einem vorzeitigen Ende, als er und seine Kumpels Manfred und JĂŒrgen in den Vorruhestand geschickt werden. WĂ€hrend diese sich mehr und mehr dem Nichts ergeben und das Aufrechterhalten der Routine zu einer Farce verkommt, entdeckt Schultze ein Leben hinter dem Berg.

Aus seinem polka-geschundenen Akkordeon entlockt der Hobby-Musiker feurige SĂŒdstaatenklĂ€nge, die die JubilĂ€umsfeiern seines Heimatmusikvereines zu sprengen drohen. Vor die Wahl gestellt, wieder in den gleichen Trott zurĂŒckzufallen oder als anhaltinischer Freak zu enden trifft Schultze eine Entscheidung, die ihn bis tief in die SĂŒmpfe und Bayous von Louisiana fĂŒhren wird ... und zurĂŒck

 

REGIE:
Michael Schorr
PRODUKTION:
Jens Körner
Thomas Riedel
Oliver Niemeier
CAST:
Horst Krause
Karl Fred MĂŒller
Harald Warmbrunn
Rosemarie Deibel
Wilhelmine Horschig
DREHBUCH:
Michael Schorr
KAMERA:
Axel Schneppat
SCHNITT:
Tina Hillmann
TON:
Dirk Niemeier
MUSIK:
Thomas Wittenbecher
Dirk Niemeier
AUSSTATTUNG:
Natascha Tagwerk
KOSTÜME:
Constanze Hagedorn

       
  Season of the Horse
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. Mai 2006]
       
 

Ein Film von Ning Cai • Die mongolischen ViehzĂŒchter, einst das stolze Symbol einer jahrhundertealten Nomadenkultur, werden mit den unerbittlichen Entwicklungen der modernen Welt konfrontiert. So auch der stolze Urgen, der mit Frau, Sohn und seinem alten, treuen Gaul in den weiten Steppen der Inneren Mongolei lebt. Er muss mitansehen, wie das Weideland austrocknet und die moderne, chinesische Zivilisation den Nomadenalltag mit Gesetzen, Regeln und Stacheldraht immer stĂ€rker bedroht. Durch die anhaltende DĂŒrre verenden seine Schafe allmĂ€hlich und das Einkommen reicht nicht mehr, um die kleine Familie zu ernĂ€hren und den Sohn zur Schule zu schicken. Trotzdem weigert er sich, wie viele andere in die Stadt zu ziehen. So gerĂ€t er immer mehr in Streitereien mit Freunden, Nachbarn, Behörden und nicht zuletzt mit seiner Frau. Sie ist praktischer orientiert und ĂŒberlegt sich, wie sie Geld fĂŒr die Schule des Knaben beschaffen könnte. Doch Urgen beteuert, er wĂŒrde eher sterben, als sein treues Pferd zu verkaufen oder am Strassenrand Jogurt zu verkaufen.

 

REGIE:
Ning Cai
PRODUKTION:
Genghis Khan Films
CAST:
Ning Cai
Narenhua
DREHBUCH:
Ning Cai
KAMERA:
Lin Liangzhong
SCHNITT:
Zhang Jianhua
TON:
Lu Zhengyi
MUSIK:
Wulantug
AUSSTATTUNG:
Asbagen

       
  Shine a Light
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. April 2008]
       
 

Ein Film von Martin Scorsese • Nach THE LAST WALTZ und NO DIRECTION HOME - BOB DYLAN prĂ€sentiert der oscarprĂ€mierte Regisseur Martin Scorsese (THE DEPARTED) mit SHINE A LIGHT seinen dritten Musikfilm. Diesmal ĂŒber die erfolgreichste Rock'n'Roll-Band aller Zeiten: The Rolling Stones.

AnlĂ€sslich der Rolling-Stones-Konzerte im berĂŒhmten Beacon Theater in New York im Herbst 2006 wurde das energiereiche Zusammenspiel der Mitglieder auf der BĂŒhne von einer Vielzahl von Kameras aus nĂ€chster NĂ€he eingefangen. Entstanden ist ein aussergewöhnlicher Musik- und Konzertfilm, der neben Archivbildern und Interviews dem Publikum rare und intime Momente der einzelnen Musiker offenbart und die Energie der Band spĂŒrbar macht.

 

REGIE:
Martin Scorsese
PRODUKTION:
Steve Bing
Michael Cohl
Victoria Pearman
Zane Weiner
CAST:
Keith Richards
Mick Jagger
Bill Clinton
Ron Wood
Charlie Watts
KAMERA:
Mitchell Amundsen
Stuart Dryburgh
Robert Elswit
Tony C. Jannelli
Ellen Kuras
Emmanuel Lubezki
Albert Maysles
Anastas N. Michos
Declan Quinn
Robert Richardson
SCHNITT:
David Tedeschi
TON:
Philip Stockton

       
  Snowman's Land
  [nicht mehr im Kino - Release: 03. März 2011]
       
 

Ein Film von Tomasz Thomson • Walter, ein ausgebrannter, glĂŒckloser Auftragskiller, muss nach vergeigtem Auftrag mal Pause machen. Er springt fĂŒr einen Kollegen ein, der fernab der Stadt fĂŒr den ehemaligen Unterweltboss Berger einen Job erledigen soll. Berger ist vor Jahren abgetaucht, lebt seitdem abgeschieden in den Bergen weit im Osten und hat dort nun Ärger mit den Einheimischen. Zusammen mit seinem labilen Berufskollegen Micky soll Walter auf Bergers Villa und seine junge Ehefrau Sibylle aufpassen. Was zunĂ€chst mehr nach bezahltem Urlaub in verschneiter Bergkulisse als nach Arbeit aussieht, wird schlagartig kompliziert, als Sibylle durch ein dummes Missgeschick ums Leben kommt. Um nicht fĂŒr das plötzliche Ableben der Gattin verantwortlich gemacht zu werden, lassen Walter und Micky die Leiche verschwinden und legen eine falsche FĂ€hrte. Doch damit gehen die Probleme erst richtig los...

 

REGIE:
Tomasz Thomson
PRODUKTION:
Boris Michalski
CAST:
JĂŒrgen Rissmann
Thomas Wodianka
Reiner Schöne
Eva-Katrin Hermann
Waléra Kanischtscheff
Luc Feit
Detlef Bothe
Andreas Windhuis
Anton Weber
DREHBUCH:
Tomasz Thomson
KAMERA:
Ralf M. Mendle
SCHNITT:
Tomasz Thomson
TON:
Erik Mischijew
Matz MĂŒller
MUSIK:
Luke Lalonde
AUSSTATTUNG:
Thorsten Sabel
KOSTÜME:
Monika Gebauer

       
  Sokout - Le silence
  [nicht mehr im Kino - Release: 13. August 1999]
       
 

Ein poetisches Werk von ergreifender Schönheit und IntensitĂ€t • Der zehnjĂ€hrige Korshid ist blind. Wegen seines Ă€usserst feinen Gehörs arbeitet er als Stimmer bei einem Geigenbauer. Nadereh, die kleine Tochter des Geigenbauers, begleitet ihn oft auf seinem Weg durch die Stadt. Sie kann ihm die Welt der Sehenden nĂ€herbringen, wĂ€hrend er Stimmen, Melodien und Tönen folgt und durch diese Welt voller Musik das Leben auf ganz eigene Weise kennenlernt.

Der bekannte iranische Regisseur Mohsen Makhmalbaf bezauberte das Kinopublikum bereits mit GABBEH. In THE SILENCE (SOKOUT) zeigt er uns in farbenprÀchtigen Bildern die faszinierende, fremde Welt eines kleinen Dorfes in Tadschikistan, wo sich die Geschichte von Korshid und Nadereh abspielt.

 

REGIE:
Mohsen Makhmalbaf
PRODUKTION:
MK2 Productions
Makhmalbaf Productions
CAST:
Tahmineh Normatova
Nadereh Abdelahyeva
Golbibi Ziadolahyeva
Hakem Ghassem
Araz M. Mohamadli
DREHBUCH:
Mohsen Makhmalbaf
KAMERA:
Ebrahim Ghafori

       
  Spoerli - Ich bin Tanzmacher
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. April 2010]
       
 

Der Choreograf Heinz Spoerli • Heinz Spoerli, der international renommierte Schweizer Choreograf und Leiter des ZĂŒrcher Balletts, nennt sich selber "Tanzmacher". Der Film «Der Choreograf HEINZ SPOERLI» begleitet den AusnahmekĂŒnstler bei der Entstehung des abendfĂŒllenden Ballettwerks «WĂ€re heute morgen und gestern jetzt» und bietet einmalige Einblicke in sein Schaffen.

Im Ballettsaal arbeitet Spoerli konzentriert und stets das Ziel vor Augen mit seinem Ensemble, kreiert und feilt, lĂ€sst im Dialog mit den TĂ€nzerinnen und TĂ€nzern die Musik zu Bewegung werden. Der anstrengende Arbeitsprozess fordert eine intensive Auseinandersetzung von allen Beteiligten, bis schliesslich die Persönlichkeiten der Tanzenden zusammen mit Musik, BĂŒhnenbild, Licht und KostĂŒmen zu einem Ganzen werden. Je nĂ€her die Premiere rĂŒckt, desto mehr NervositĂ€t und IntensitĂ€t wird spĂŒrbar. Spoerli ist ebenso Perfektionist wie grandioser ErzĂ€hler, der Inhalt seiner Geschichten sind getanzte Lebensbilder.

Mit jeder neuen Choreografie wird jene BegeisterungsfĂ€higkeit spĂŒrbar, die Spoerlis Lebenswerk prĂ€gt. Der Film umreisst Stationen seiner Karriere und greift auch das Engagement fĂŒr Nachwuchsförderung und eine fundierte Tanzausbildung auf. Heinz Spoerlis Antrieb bei seinem vielfĂ€ltigen Schaffen ist und bleibt aber die Leidenschaft fĂŒr den Tanz.

 

REGIE:
Werner Zeindler
PRODUKTION:
Rolf Schmid
CAST:
Heinz Spoerli
DREHBUCH:
Werner Zeindler
KAMERA:
Simon Huber
Tom Keller
Eric Stitzel
SCHNITT:
Fee Liechti

       
  Street Kings
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. April 2008]
       
 

Ein Cop. Eine Stadt. Keine Regeln. • Detective Tom Ludlow (Keanu Reeves) vom LAPD, dem Los Angeles Police Department, hat sich mit seiner kompromisslosen Herangehensweise nicht nur Freunde gemacht und gerĂ€t nach einer besonders spektakulĂ€ren Geiselnahme ins Visier des internen Ermittler Biggs (Hugh Laurie), der nur darauf zu warten scheint, dass Ludlow bei seiner Arbeit einen schwerwiegenden, letzten Fehler begeht. Als einige Tage spĂ€ter Ludlows ehemaliger Partner, Terrance Washington (Terry Crews), von unbekannten TĂ€tern auf offener Strasse hingerichtet wird und in Ludlows Armen stirbt, gehört Ludlow zu den HauptverdĂ€chtigen, denn Washington soll bei Biggs gegen ihn ausgesagt haben.

Um Ludlow zu schĂŒtzen, verbietet ihm sein direkter Vorgesetzter, Captain Wander (OscarÂź- PreistrĂ€ger Forest Whitaker), die Mörder Washingtons zu verfolgen. Dennoch gibt es fĂŒr Ludlow nur ein Ziel: Er will die Killer fassen und zur Rechenschaft ziehen. Bei dieser Mission steht Ludlow der junge Nachwuchs-Cop Diskant (Chris Evans) zur Seite. Doch bald realisieren die beiden, dass die eigentliche Gefahr fĂŒr sie innerhalb des undurchsichtigen Polizeiapparates liegt und Ludlows Chef und seine Kollegen ein doppeltes Spiel zu spielen scheinen. FĂŒr Ludlow hat der Kampf gegen eine Welt, die von korrupten KrĂ€ften gelenkt wird, lĂ€ngst begonnen...

 

REGIE:
David Ayer
PRODUKTION:
Lucas Foster
Alexandra Milchan
Erwin Stoff
CAST:
Naomie Harris
Jay Mohr
Terry Crews
Cedric the Entertainer
Martha Higareda
Kenneth Choi
DREHBUCH:
James Ellroy
Kurt Wimmer
Jamie Moss
KAMERA:
Gabriel Beristain
SCHNITT:
Jeffrey Ford
TON:
Piero Mura
MUSIK:
Graeme Revell
AUSSTATTUNG:
Alec Hammond
KOSTÜME:
Michele Michel

       
  Submarine
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. Juni 2011]
       
 

Ein Film von Richard Ayoade • Ein Junge muss nicht nur seine Mutter von den Avancen eines Mystikers retten, sondern möchte auch seine von einem Ekzem befallene Freundin in sein Zimmer locken. Seine einzigen Waffen sind ein riesiger Wortschatz und fast hundertprozentiges Selbstbewusstsein. Sein Name ist Oliver Tate.

 

REGIE:
Richard Ayoade
PRODUKTION:
Mary Burke
Andy Stebbing
Mark Herbert
CAST:
Sally Hawkins
Craig Roberts
Paddy Considine
Noah Taylor
Gemma Chan
DREHBUCH:
Richard Ayoade
Joe Dunthorne
KAMERA:
Erik Wilson
SCHNITT:
Chris Dickens
Nick Fenton
TON:
Martin Beresford
MUSIK:
Andrew Hewitt
AUSSTATTUNG:
Gary Williamson
KOSTÜME:
Charlotte Walter

       
  Sunshine on Leith
 
       
 

Ein Film von Dexter Fletcher • Ihre Heimat ist Leith, ein Stadtteil von Edinburgh. Die zwei besten Freunde Davy (GEORGE MACKAY) und Ally (KEVIN GUTHRIE) kehren nach dem MilitĂ€rdienst endlich nach Hause zurĂŒck. Froh ĂŒber den wiedergewonnenen Alltag, stĂŒrzen sie sich mit grossem VergnĂŒgen ins Nachtleben. Auf Ally wartet seine Freundin Liz (FREYA MAVOR), Davys kleine Schwester, die wiederum ihren grossen Bruder mit ihrer besten Freundin Yvonne (ANTONIA THOMAS) verkuppeln möchte. Und auch bei ihren Eltern Rab (PETER MULLAN) und Jean (JANE HORROCKS) liegt nach 25 Ehejahren immer noch Liebe in der Luft. Alles lĂ€uft bestens – bis auf der JubilĂ€umsfeier eine EnthĂŒllung aus Rabs Vergangenheit alles auf den Kopf stellt



Die zweite Regiearbeit von Schauspieler Dexter Fletcher („Bube Dame König GrAs”) fĂ€ngt die Lebensfreude, die das gleichnamige schottische Erfolgsmusical berĂŒhmt machte, perfekt ein. Die sehr emotionalen Popsongs des schottischen Duos „The Proclaimers”, u.a. Hits wie „I'm Gonna Be (500 Miles)”, sind mitreissende Höhepunkte in einer zu Herzen gehenden, romantischen Geschichte, die der schottische Autor Stephen Greenhorn fĂŒr die Leinwand adaptierte. Die jungen Stars, u.a. George MacKay, der zu den EuropĂ€ischen Shooting Stars 2014 zĂ€hlt („The Boys Are Back – ZurĂŒck ins Leben”), interpretieren die Songs selbst, unterstĂŒtzt von der warmherzigen Darstellung der erfahrenen Schauspielprofis Jane Horrocks („Little Voice – Die Stimme ihres Lebens”) und Peter Mullan („War Horse – GefĂ€hrten”).

 

REGIE:
Dexter Fletcher
PRODUKTION:
Andrew Macdonald
Arabella Page Croft
Kieran Parker
Allon Reich
CAST:
George MacKay
Antonia Thomas
Jason Flemyng
Peter Mullan
Freya Mavor
Jane Horrocks
Kevin Guthrie
Paul Brannigan
DREHBUCH:
Stephen Greenhorn
KAMERA:
George Richmond
SCHNITT:
Stuart Gazzard
TON:
Glenn Freemantle
MUSIK:
Paul Englishby
AUSSTATTUNG:
Mike Gunn
KOSTÜME:
Anna Robbins

       
  Tamam miyiz?
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. Dezember 2013]
       
 

Ein Film von Çagan Irmak • Die Wege, die Temmuz in seinem Leben einschlĂ€gt, bringen ihn und seinen Vater gegeneinander auf. Ohne eine finanzielle UnterstĂŒtzung zu erwarten, will Temmuz sein eigenes Leben leben und verlĂ€sst das Haus; er will seinen Seelenfrieden finden in der Bildhauerei, die er zu seinem Beruf gewĂ€hlt hat. Um seinen Lebensunterhalt zu bestreiten, illustriert Temmuz ausserdem Kinderromane. Da gerĂ€t sein Leben durch eine E-Mail von seiner Geliebten gĂ€nzlich durcheinander. Temmuz erfĂ€hrt, dass seine Geliebte ihn verlassen hat, und zur gleichen Zeit verliert er auch noch seine Arbeit. Mit dieser RealitĂ€t konfrontiert wird Temmuz völlig entmutigt und verbittert.
Ihsan ist ein junger Mann, der aufgrund seiner körperlichen Benachteiligung gezwungen ist, sein Leben an der Seite seiner Mutter zu verbringen. Weil er darĂŒber unglĂŒcklich ist, dass er seine TrĂ€ume nie verwirklichen wird und seiner Mutter zur Last fĂ€llt, denkt Ihsan nur an einen einzigen Ausweg. Bis er eines Tages Temmuz begegnet... Temmuz und Ihsan treffen einander in einem Moment, an dem ihrer beider Leben am Zusammenbrechen ist und sie vollkommen niedergeschlagen sind. Und diese Begegnung fĂŒhrt zu einer Freundschaft, einem Neubeginn, der Temmuz das Leben, die Hoffnung und seine Kunst von neuem erkennen lĂ€sst, Ihsan aber neue Lebenskraft schenkt. Das zufĂ€llige Treffen ist Anlass dazu, dass sich zwei verschiedenartige Leben miteinander verbinden und es wird Temmuz in einen Winkel Istanbuls bringen, den er noch nie gesehen hatte, und in eine Familie, die er ĂŒberhaupt nicht gekannt hatte.

 

REGIE:
Çagan Irmak
PRODUKTION:
Timur Savci
CAST:
Deniz Celiloglu
Aras Bulut Iynemli
Sumru Yavrucuk
Zuhal Gencer
Asli Enver
GĂŒrkan Uygun
DREHBUCH:
Çagan Irmak
KAMERA:
Gökhan Tiryaki
MUSIK:
Aytekin Ates

       
  Taxi
  [nicht mehr im Kino - Release: 02. Juli 2015]
       
 

Taxi Teheran • Ein Taxi fĂ€hrt durch die farbenfrohen Strassen der pulsierenden Stadt Teheran. Die unterschiedlichsten Menschen steigen zu. Der Fahrer spricht mit den Passagieren, die offen und unverblĂŒmt sagen, was sie denken. Da ist etwa ein Raubkopierer, der Filme vertreibt, deren offizielle AuffĂŒhrung verboten ist. Oder ein Mann, der aus Angst ein Verbrechen nicht anzeigt. Und zwei aberglĂ€ubische Damen, die ein Goldfischglas zu einer Quelle bringen mĂŒssen, um ein UnglĂŒck abzuwenden. WĂ€hrend der teils heiteren, teils dramatischen Fahrten wird politisiert und gescherzt. Am Steuer des Taxis sitzt niemand Geringeres als der Regisseur Jafar Panahi selbst.
Seit Jahren ist er vom iranischen Regime mit einem Berufs- und Reiseverbot belegt. Doch Jafar Panahi lĂ€sst sich nicht unterkriegen. Er realisiert seine Filme heimlich und lĂ€sst sie ausser Landes schmuggeln. Mit viel Menschlichkeit und Humor fĂ€ngt er die Stimmung in der iranischen Gesellschaft ein. «Taxi Teheran», ein vibrierender und unglaublich vielschichtiger Film, wurde am Festival in Berlin verdientermassen mit dem Hauptpreis – dem Goldenen BĂ€ren – ausgezeichnet.

 

REGIE:
Jafar Panahi
PRODUKTION:
Jafar Panahi
CAST:
Jafar Panahi
DREHBUCH:
Jafar Panahi

       
  Tea with Mussolini
  [nicht mehr im Kino - Release: 02. Juli 1999]
       
 

Die Geschichte eines ziviliserten Ungehorsams • Florenz, 1934. Am Grabe Elizabeth Barrett Brownings versammelt sich eine Gruppe von EnglĂ€nderinnen, welche die zauberhafte italienische Stadt aus Liebe zur Kunst und zur italienischen Kultur als Heimat gewĂ€hlt haben. Nur ein Mitglied dieser kleinen 'Kolonie' fehlt:

Mary Wallace (Joan Plowright) ist in der Stadt unterwegs, den kleinen Luca Innocenti (Charlie Lucas) an der Hand, der aus dem Waisenhaus fortgerannt ist. Luca ist der uneheliche Sohn eines TextilhĂ€ndlers, der mit seinem Kind nichts zu tun haben will. Seine Mutter, eine Schneiderin, ist gestorben, und so hat der Kleine niemand mehr, der sich liebevoll um ihn kĂŒmmert. Deshalb beschliesst Mary, eine passionierte Shakespeare-Kennerin, ihn bei sich aufzunehmen.

So wĂ€chst der Bub im Kreise jener schrulligen und oft etwas weltfremden Kunstliebhaberinnen aus dem Empire auf, die ihres bissigen Esprits und ihrem Hang zu scharfzĂŒngiger Kritik wegen 'die Scorpioni' genannt werden. Als AnfĂŒhrerin gebĂ€rdet sich Lady Hester Random (Maggie Smith), die Witwe des frĂŒheren britischen Botschafters in Italien. Neben vielen anderen Dingen bildet Hester sich ein, ĂŒber eine speziell gute Beziehung zu Benito Mussolini zu verfĂŒgen, dessen Politik sie zustimmt. Ein weiteres bemerkenswertes Mitglied ist die liebenswerte, aber etwas verschrobene Arabella Delancey (Judi Dench), deren spezielle Liebe einerseits ihrem Hund und andererseits den wunderbaren Fresken in der Stadt gilt. Eher als Aussenseiterin geduldet wird die lebensfrohe amerikanische ArchĂ€ologin Georgina Rockwell (Lily Tomlin), die offen lesbisch lebt.

Dies ist das Umfeld, das den jungen Luca fĂŒr sein Leben prĂ€gen wird - eine Gruppe von sehr unterschiedlichen Menschen, die nur eines verbindet: ihre Liebe zur Kunst und zu Florenz. In diese geruhsame Welt mit dem tĂ€glichen Tee-Ritual in Doney's Cafe platzt wie eine Bombe die Ă€usserst unbritische Elsa Morganthall (Cher), ein ehemaliges Ziegfeld-Girl, die keinen Hehl daraus macht, dass sie ihre alten und gebrechlichen Bewunderer nur des Geldes wegen heiratet. Oft vergehen zwischen Hochzeit und Beerdigung des Ehemannes nur wenige Monate. Ihre ReichtĂŒmer gibt Elsa aus, um in ihrer Villa vor den Toren der Stadt eine einmalige Kunstsammlung aufzubauen ... und zu lieben und zu leben wie es ihr passt. Diese laute und hemmungslose Amerikanerin ist die Verkörperung all dessen, was Lady Hester verabscheut!

Doch die temperamentvolle Elsa hat auch ihre guten Seiten: sie ist grosszĂŒgig, und jeder DĂŒnkel ist ihr fremd. Auch zu Luca hat sie eine speziell herzliche Beziehung: Lucas Mutter hat seinerzeit fĂŒr Elsa Kleider entworfen und geschneidert und war ihr ans Herz gewachsen. So ist es fĂŒr die Amerikanerin eine SelbstverstĂ€ndlichkeit, dass sie fĂŒr Luca einen kleinen Fonds einrichtet, damit der Junge nie wird Not leiden mĂŒssen.

In ihrer Weltfremdheit nehmen die EnglĂ€nderinnen in Florenz nicht wahr, wie sich die Gangart der Faschisten unter der FĂŒhrung ihres 'Duce' (Claudio Spadaro) verschĂ€rft. Nach ersten Übergriffen entschliesst sich Lady Hester sogar, beim Diktator selbst vorzusprechen. Und tatsĂ€chlich wird ihr eine Audienz gewĂ€hrt, allerdings (und davon hat Hester keine Ahnung) nur deshalb, weil mit Connie (Tessa Pritchard) eine einflussreiche Londoner Journalistin mit von der Partie ist. Und so kommt es zum 'Tea with Mussolini' im Palast des selbstherrlichen Potentaten. So bleiben die englischen Ladies (der Illusion verhaftet, ihnen könne nichts geschehen) in Italien, wĂ€hrend ihre Landsleute in Massen ausreisen. Als erster von den Ereignissen eingeholt wird Luca. Sein Vater stört sich plötzlich daran, dass sein Sohn als 'perfekter englischer Gentleman' erzogen wird. Nach der Meinung des anpasserischen TextilhĂ€ndlers liegt die Zukunft in Deutschland und in der deutschen Sprache. Deshalb beschliesst er, Luca nach Österreich in ein Internat zu schicken. Als der Junge Jahre spĂ€ter zurĂŒckkehrt, zum Teenager herangewachsen (Baird Wallace), stellt er fest, dass sich einiges verĂ€ndert hat. Seine geliebten Ladies sind interniert, und Elsa, die jĂŒdischer Herkunft ist, verschafft Juden falsche Papiere und hilft ihnen bei der Ausreise. Von seinen GefĂŒhlen fĂŒr die charismatische Amerikanerin ĂŒbermannt, erklĂ€rt Luca sich bereit, fĂŒr sie BotengĂ€nge zu unternehmen. Dabei begibt er sich selbst in Gefahr ...

 

REGIE:
Franco Zeffirelli
PRODUKTION:
Riccardo Tozzi
Giovanella Zannoni
CLive parsons
CAST:
Cher
Judi Dench
Joan Plowright
Maggie Smith
Lily Tomlin
Baird Wallace
Charlie Lucas
DREHBUCH:
John Mortimer
Franco Zeffirelli
KAMERA:
David Watkin
SCHNITT:
Tariq Anwar
MUSIK:
Alessio Vlad
Stefano Arnaldi
AUSSTATTUNG:
Carlo Centolavigna
Gioia Fiorella Mariani

       
  The Arrow of Time
 
       
 

Ein Film von Leila Conners • Stehen wir vor einem neuen Kalten Krieg? Der ehemalige UdSSR-PrĂ€sident und Friedens­nobelpreistrĂ€ger Michail Gorbatschow, der in den AbrĂŒstungsverhandlungen mit den USA das Ende des Kalten Krieges einleitete, warnt heute vor der erneuten AufrĂŒstung mit Kernwaffen. Filmemacherin Leila Conners hat den beeindruckenden Mann und andere namhafte Politiker aus Deutschland, Frankreich und den USA vor die Kamera geholt. THE ARROW OF TIME gibt einen hochspannenden und beunruhigenden RĂŒckblick auf die komplexe Geschichte des 20. Jahrhunderts und ist zugleich ein Appell, die Fehler der Vergangenheit nicht zu wiederholen.

[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Leila Conners
PRODUKTION:
Mathew Schmid
Marc Obéron
CAST:
Mikhail Sergeyevich Gorbachev
George Pratt Schutz
Hubert VĂ©drine
Graham Allison
Joseph Nye
Alexander Likhotal
Horst Teltschik
KAMERA:
Tomi Skarica
Sam Miron
Andreas Kerle
SCHNITT:
Jae Kim
MUSIK:
Jean-Pascal Beintus

       
  The Assassination of Jesse James by the Coward Robert Ford
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. Oktober 2007]
       
 

Nach dem Roman von Ron Hansen • Robert Ford [CASEY AFFLECK] bewunderte Jesse James ĂŒber alles – er war ein idealistischer und ehrgeiziger Junge, der sich nichts mehr wĂŒnschte, als eines Tages mit seinem Idol reiten zu dĂŒrfen. Er konnte nicht ahnen, dass er einst als der dreckige kleine Feigling in die GeschichtsbĂŒcher eingehen wĂŒrde, der Jesse in den RĂŒcken schoss.

Aber wer war Jesse James wirklich – abseits der Halbwahrheiten und auflagensteigernden Schlagzeilen? Und wer war der damals 19-jĂ€hrige Robert Ford, der zum inneren Kreis um Jesse gehörte? Wie brachte Ford eine derart monumentale Persönlichkeit zu Fall, was die Sheriffs in zehn Staaten vergeblich versucht hatten? Wie wurden sie Freunde? Und was spielte sich in den Tagen und Stunden vor jenem Schuss ab, der Jesses James’ Leben auslöschte und damit auch zum Wendepunkt in Robert Fords Leben wurde?

Niemand wird je die ganze Wahrheit erfahren.

"Die Ermordung des Jesse James durch den Feigling Robert Ford“ beruft sich auf Ron Hansens Roman ĂŒber den berĂŒchtigtsten Gesetzlosen und seinen AttentĂ€ter, um die Legende aus einem neuen Blickwinkel darzustellen: Was geschah tatsĂ€chlich in den Monaten vor dem berĂŒchtigten Schuss?

 

REGIE:
Andrew Dominik
PRODUKTION:
Jules Daly
Dede Gardner
Brad Pitt
Ridley Scott
David Valdes
CAST:
Brad Pitt
Mary-Louise Parker
Brooklynn Proulx
Dustin Bollinger
Casey Affleck
Sam Rockwell
Jeremy Renner
Sam Shepard
DREHBUCH:
Andrew Dominik
KAMERA:
Roger Deakins
SCHNITT:
Curtiss Clayton
Dylan Tichenor
MUSIK:
Nick Cave
Warren Ellis
AUSSTATTUNG:
Patricia Norris
KOSTÜME:
Patricia Norris

       
  The Boss Baby
  [nicht mehr im Kino - Release: 30. März 2017]
       
 

Ein Film von Tom McGrath • Er trĂ€gt einen Anzug, spricht mit der Stimme und dem Esprit von Alec Baldwin, und spielt die Hauptrolle in Dreamworks Animationskomödie THE BOSS BABY. THE BOSS BABY ist die lustige und universelle Geschichte, wie die Geburt eines neuen Babys das Familienleben grundlegend verĂ€ndert. ErzĂ€hlt wird das Ganze aus der Sicht eines entzĂŒckenden ErzĂ€hlers, einem ungestĂŒmen und fantasievollen siebenjĂ€hrigen Jungen namens Tim.

 

REGIE:
Tom McGrath
PRODUKTION:
Ramsey Ann Naito
DREHBUCH:
Michael McCullers

       
  The Bright Day
 
       
 

Ein Film von Hossein Shahabi • Roshan ruft ein Taxi. Sechs Stunden bleiben bis zur Gerichtsverhandlung. Die KindergĂ€rtnerin ist wild entschlossen, dem Vater eines der ihr anvertrauten Kinder zu helfen – ihm droht die Todesstrafe. Sieben Personen haben den tödlichen Zwischenfall zwischen ihm und dem Sohn seines Chefs gesehen – nur sprechen will keiner. Gemeinsam mit dem Taxifahrer bricht Roshan auf, um jeden Zeugen noch einmal aufzufordern, vor Gericht die Wahrheit zu sagen. Aber Roshan ist nicht die Einzige, die die Zeugen zu beeinflussen versucht. Eine atemlose urbane Odyssee unter Zeitdruck.
[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Hossein Shahabi
PRODUKTION:
Hossein Shahabi
CAST:
Vahid Aghapoor
Mehran Ahmadi
Mohammadreza Alimardani
Pantea Bahram
Bahram Behbahani
Soodabeh Beyzaee
DREHBUCH:
Hossein Shahabi
KAMERA:
Mohamadreza Sookoot
SCHNITT:
Shima Monfared
MUSIK:
Babak Mehrabi
Hossein Shahabi

       
  The Curious Case of Benjamin Button
  [nicht mehr im Kino - Release: 29. Januar 2009]
       
 

Der seltsame Fall des Benjamin Button • "Ich bin unter aussergewöhnlichen UmstĂ€nden geboren."

So beginnt "The Curious Case of Benjamin Button", die Filmfassung einer Kurzgeschichte von F. Scott Fitzgerald aus den 1920er-Jahren: Ein Mann kommt als ĂŒber 80- jĂ€hriger Greis auf die Welt und wird immer jĂŒnger – ein Mann wie du und ich: Auch er kann die Zeit nicht anhalten. In New Orleans werden wir Zeugen seiner Lebensgeschichte, vom Ende des Ersten Weltkriegs 1918 bis ins 21. Jahrhundert
 einer Lebensgeschichte, wie sie ungewöhnlicher gar nicht sein könnte: das grandiose Schicksalspanorama eines wahrlich bemerkenswerten Mannes und der Menschen, denen er auf seinem Lebensweg begegnet: Er findet die Liebe und verliert sie wieder, er freut sich des Lebens und trauert um die Toten – vor allem aber lernt er, was wirklich von zeitloser Bedeutung ist.

 

REGIE:
David Fincher
PRODUKTION:
CeĂĄn Chaffin
Kathleen Kennedy
Frank Marshall
CAST:
Cate Blanchett
Brad Pitt
DREHBUCH:
Eric Roth
Robin Swicord
KAMERA:
Claudio Miranda
SCHNITT:
Kirk Baxter
Angus Wall
TON:
Ren Klyce
MUSIK:
Alexandre Desplat
AUSSTATTUNG:
Donald Graham Burt
KOSTÜME:
Jacqueline West

       
  The Curious World of Hieronymus Bosch
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. November 2017]
       
 

Ein Film von David Bickerstaff • Nach 500 Jahren schockieren und faszinieren die GemĂ€lde von Hieronymus Boschs bis heute. Tauchen Sie ein in die blĂŒhende Fantasie eines wahren VisionĂ€rs.
Wer war Hieronymus Bosch? Warum sprechen seine eigenartigen und fantastischen GemĂ€lde heute die Kunstliebhaber mehr an denn je? Wie schlĂ€gt er die BrĂŒcke zwischen Mittelalter und Renaissance? Woher nahm er die EinfĂ€lle fĂŒr seine unkonventionellen und zeitlosen Schöpfungen?
Entdecken Sie die Antwort auf diese und weitere Fragen in dem bemerkenswerten neuen Film von EXHIBITION ON SCREEN. „DIE WUNDERSAME WELT DES HIERONYMUS BOSCH“ kreist um die vielfach gefeierte Ausstellung ‘Jheronimus Bosch – Visions of Genius’ im Het Noordbrabants Museum in SĂŒdholland. Erstmals versammelte man den Grossteil von Boschs verbliebenen GemĂ€lden und Zeichnungen in seiner Heimatstadt in einer Ausstellung und lockte damit beinahe eine halbe Million Kunstfreunde aus aller Welt an.
Mit faszinierenden EnthĂŒllungen ĂŒber sein Leben und die Hintergrundgeschichten zu seinen Arbeiten ist dieser filmische Ausflug eine Entdeckungsreise ĂŒber das kreative Genie, die man nicht verpassen darf.

 

REGIE:
David Bickerstaff
PRODUKTION:
Phil Grabsky
CAST:
Rachel Campbell-Johnston
Peter Greenaway
Jennifer Sliwka
DREHBUCH:
David Bickerstaff
SCHNITT:
David Bickerstaff
MUSIK:
Asa Bennett

       
  The Divergent Series: Allegiant
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. März 2016]
       
 

Die Bestimmung 3 • In The Divergent Series – Allegiant Part 1 mĂŒssen Shailene Woodley und Theo James mit ihrer verĂ€nderten Weltsicht ausserhalb Chicagos zurechtkommen. Das alte Regierungssystem Chicagos ist zusammengebrochen und Tris (Shailene Woodley) hat allen Anwohnern Chicagos offenbart, dass sie Teil eines Experiments sind. Alle Bewohner wurden zu Fraktionslosen erklĂ€rt und mĂŒssen sich in einer neuen Welt, ohne die gewohnten Schranken zurechtfinden. Doch mit dem Auflösen der Gesellschaftsordnung verschwinden keinesfalls die alten Konflikte. Besonders zwischen denen, die schon immer zu den Fraktionslosen zĂ€hlten und denen, die erst kĂŒrzlich zu welchen geworden sind, herrscht ein offener Konflikt. Manche kĂ€mpfen sogar dafĂŒr, das alte System wieder herzustellen. Derweil musste Tris erkennen, dass die Zivilisation nicht hinter den Mauern ihrer Heimatstadt endet. Zusammen mit Four (Theo James), Christina (ZoĂ« Kravitz), Peter (Miles Teller), ihrem Bruder Caleb (Ansel Elgort) und ein paar weiteren VerbĂŒndeten wagt Tris sich hinaus in die Freiheit. Was sie ausserhalb der Barriere erfĂ€hrt, ĂŒbertrifft allerdings ihre kĂŒhnsten Erwartungen


 

REGIE:
Robert Schwentke
PRODUKTION:
Lucy Fisher
Pouya Shahbazian
Douglas Wick
CAST:
Shailene Woodley
Theo James
Naomi Watts
DREHBUCH:
Noah Oppenheim
Veronica Roth
KAMERA:
Florian Ballhaus
TON:
Steve Boeddeker
MUSIK:
Joseph Trapanese
AUSSTATTUNG:
Alec Hammond
KOSTÜME:
Marlene Stewart

       
  The Fault in Our Stars
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. Juni 2014]
       
 

Das Schicksal ist ein mieser VerrĂ€ter • Hazel (Shailene Woodley) und Gus (Ansel Elgort) sind zwei aussergewöhnliche junge Menschen, die den gleichen Humor und die Abneigung gegen Konventionelles teilen und sich ‚unsterblich‘ ineinander verlieben. Ihre Beziehung ist so einzigartig und wundervoll, dass die beiden es furchtlos mit ihrem gemeinsamen schonungslosen Schicksal aufnehmen. Gus macht Hazels grossen Traum wahr: Gemeinsam fliegen sie nach Amsterdam, um dort Peter Van Houten (Willem Dafoe) zu treffen, den Autor von Hazels Lieblingsbuch. Eine Reise, die das Leben der beiden entscheidend verĂ€ndern wird. Eine faszinierende, poetische und zutiefst bewegende Liebesgeschichte ĂŒber den Mut zu leben und zu lieben und die Kunst das Schicksal zu meistern.

 

REGIE:
Josh Boone
PRODUKTION:
Marty Bowen
Wyck Godfrey
CAST:
Shailene Woodley
Ansel Elgort
Willem Dafoe
Nat Wolff
Laura Dern
Lotte Verbeek
Sam Trammell
DREHBUCH:
Scott Neustadter
Michael H. Weber
KAMERA:
Ben Richardson
SCHNITT:
Robb Sullivan
TON:
Jim Emswiller
AUSSTATTUNG:
Molly Hughes

       
  The Hangover Part II
  [nicht mehr im Kino - Release: 02. Juni 2011]
       
 

Ein Film von Todd Phillips • Mit "Hangover 2" liefert Regisseur Todd Phillips die Fortsetzung zum Ă€usserst erfolgreichen "Hangover", der 2009 den Rekord als umsatzstĂ€rkste nicht jugendfreie Komödie aller Zeiten brach und als Bester Film (Komödie / Musical) den Golden Globe gewann.
Wie im Original ĂŒbernehmen Bradley Cooper, Ed Helms, Zach Galifianakis und Justin Bartha die Hauptrollen. UnterstĂŒtzt werden sie auch diesmal von Jeffrey Tambor, Ken Jeong und Mike Tyson.
In "Hangover 2" reisen Phil (Bradley Cooper), Stu (Ed Helms), Alan (Zach Galifianakis) und Doug (Justin Bartha) ins exotische Thailand, um Stus Hochzeit zu feiern. Nach der unvergesslichen Junggesellenparty in Las Vegas will Stu jedes Risiko ausschliessen – er wĂŒnscht sich einen unverfĂ€nglichen, ganz normalen Brunch vor der Trauung. Allerdings lĂ€uft nicht alles so wie geplant. Vegas war Vegas – doch Bangkok ĂŒbertrifft selbst die schlimmsten BefĂŒrchtungen.

 

REGIE:
Todd Phillips
PRODUKTION:
Daniel Goldberg
Todd Phillips
CAST:
Liam Neeson
Bradley Cooper
Zach Galifianakis
Jamie Chung
Ed Helms
Justin Bartha
DREHBUCH:
Scot Armstrong
Craig Mazin
Todd Phillips
KAMERA:
Lawrence Sher
TON:
Lee Gilmore
Jason W. Jennings
AUSSTATTUNG:
Bill Brzeski
KOSTÜME:
Louise Mingenbach

       
  The Horse Whisperer
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. September 1998]
       
 

Ein Robert Redford Film • Ein Reitunfall bringt das geordnete New Yorker Leben der Familie MacLean aus dem Gleichgewicht. Die 14jĂ€hrige Grace trĂ€gt schwere körperliche und seelische Wunden davon. Ebenso ihr Pferd Pilgrim, das abweisend, ja bösĂ€rtig reagiert und - wie Grace keinen Menschen an sich heranlĂ€sst. Doch Graces Mutter Annie weigert sich, Pilgrim töten zu lassen. Sie weiss, dass sein Leben und seine Genesung eng mit der ihrer Tochter zusammenhĂ€ngen. Als Chefredakteurin einer renommierten Zeitschrift setzt sie alle Hebel in Bewegung, um den besten 'PferdeflĂŒsterer' ausfindig zu machen - jemanden, der die verletzte Tierseele heilen kann. Sie stösst auf Tom Booker.

Um den EinzelgĂ€nger zu treffen, begibt sie sich mit Grace und Pilgrim auf die weite Reise nach Montana. Was sie dort erleben, verĂ€ndert nicht nur das Leben ihrer Tochter. Grace ĂŒberwindet das traumatische Erlebnis und kann am Ende ĂŒberglĂŒck lich ihren Pilgrim reiten. Das Zusammentreffen von Annie und Tom weckt bei beiden lange vergessene Emotionen und zwingt sie, ihr Leben von Grund auf zu ĂŒberdenken. FĂŒr beide wird am Ende nichts mehr so sein, wie es vorher war.

DER PFERDEFLÜSTERER ist eine tief bewegende, einzigartige Geschichte ĂŒber die wesentlichen Dinge des Lebens: ĂŒber die Liebe zwischen Mann und Frau, Mutter und Tochter, Mensch und Tier, ĂŒber das 'Ankommen' bei sich selbst. Vor dem Hintergrund der atemberaubend weiten Landschaften von Amerikas Wildem Westen zeigt Robert Redford uns die heilende Kraft eines respektvollen Umgangs mit der Natur und den Menschen.

DER PFERDEFLÜSTERER entstand nach dem gleichnamigen, internationalen Romanbestseller von Nicholas Evans, der Millionen Leser gerĂŒhrt und gefesselt hat (ĂŒber zwei Millionen verkaufte Exemplare im deutschsprachigen Raum bis Juli '98); das Drehbuch stammt von Eric Roth (Oscar fur 'Forrest Gump') und Richard LaGravenese (Oscarnominierung fĂŒr sein Originaldrehbuch 'The Fisher King').

 

REGIE:
Robert Redford
PRODUKTION:
Robert Redford
Patrick Markey
CAST:
Robert Redford
Kristin Scott Thomas
Sam Neill
Dianne Wiest
Scarlett Johansson
Chris Cooper
Cherry Jones
DREHBUCH:
Eric Roth
Richard LaGravenese
KAMERA:
Robert Richardson
SCHNITT:
Tom Rolf
Freeman Davies
Hank Corwin
MUSIK:
Thomas Newman
AUSSTATTUNG:
Jon Hutman

       
  The International
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. Februar 2009]
       
 

Ein Film von Tom Tykwer • Im Mittelpunkt von THE INTERNATIONAL steht die Entschlossenheit von Interpol- Agent Louis Salinger (CLIVE OWEN) und der New Yorker StaatsanwĂ€ltin Eleanor Whitman (NAOMI WATTS), eine der mĂ€chtigsten Banken der Welt zu Fall zu bringen. WĂ€hrend sie eine Reihe illegaler AktivitĂ€ten aufdecken, folgen Salinger und Whitman der Spur des Geldes von Berlin nach Mailand, New York und Istanbul. Bald schon befinden sie sich mitten in einer hochriskanten Hetzjagd rund um den Globus, bei der sie durch ihre kompromisslose HartnĂ€ckigkeit auch ihr eigenes Leben aufs Spiel setzen: Denn ihre Zielpersonen machen vor nichts halt – nicht einmal vor Mord – um auch weiterhin TerroranschlĂ€ge und Kriege finanzieren zu können.

 

REGIE:
Tom Tykwer
PRODUKTION:
Steve Chasman
Lloyd Phillips
Charles Roven
Richard Suckle
CAST:
Clive Owen
Naomi Watts
Armin Mueller-Stahl
Ulrich Thomsen
DREHBUCH:
Eric Singer
KAMERA:
Frank Griebe
SCHNITT:
Mathilde Bonnefoy
TON:
Ed Cantu
MUSIK:
Reinhold Heil
Johnny Klimek
Tom Tykwer
AUSSTATTUNG:
Uli Hanisch
KOSTÜME:
Ngila Dickson

       
  The Iron Lady
  [nicht mehr im Kino - Release: 01. März 2012]
       
 

Die Eiserne Lady • THE IRON LADY ist ein ĂŒberraschendes und intimes Portrait einer aussergewöhnlichen Frau. Geliebt und gehasst in gleichem Masse, Margareth Thatcher ist eine Ikone der WeltbĂŒhne - die erste und einzige weibliche Premierministerin des Vereinigten Königreichs, und eine der bekanntesten und einflussreichsten Frauen des 20. Jahrhunderts.

THE IRON LADY ist die Geschichte einer Frau die aus dem Nichts kam und die die dicken Mauern des Geschlechterkampfs und der Klassenzugehörigkeit durchbrach und sich in einer von MĂ€nnern dominierten Welt Gehör verschaffte. Es ist eine Geschichte ĂŒber die Macht und den Preis, den man dafĂŒr zahlen muss - eine Geschichte die ebenso einzigartig wie universal ist.

Die beiden Oscar-PreistrÀger Meryl Streep und Jim Broadbent ("Another Year") spielen Margaret Thatcher und ihren Ehemann Denis.

 

REGIE:
Phyllida Lloyd
PRODUKTION:
Damian Jones
CAST:
Meryl Streep
Anthony Head
Jim Broadbent
Harry Lloyd
Richard E. Grant
Olivia Colman
Ronald Reagan
Roger Allam
DREHBUCH:
Abi Morgan
KAMERA:
Elliot Davis
SCHNITT:
Justine Wright
TON:
Nigel Stone
MUSIK:
Clint Mansell
Thomas Newman
AUSSTATTUNG:
Simon Elliott
KOSTÜME:
Consolata Boyle

       
  The Lady
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. April 2012]
       
 

Ein geteiltes Herz • Sie stand mehr als 15 Jahre unter Hausarrest, lebte wie ein Vogel im KĂ€fig und wurde in ihrer burmesischen Heimat zur Symbolfigur der Demokratiebewegung: Aung San Suu Kyi rief die Menschen dazu auf, mit friedlichen Mitteln gegen die Gewalt der MilitĂ€rregierung von Myanmar - einem Land in Asien, einst bekannt als Burma - zu kĂ€mpfen. Mit Erfolg. Die Oppositionspolitikerin mit der Blume im Haar - vom Volk ehrfurchsvoll "die Lady" genannt - wurde 1991 fĂŒr ihren Einsatz mit dem Friedensnobelpreis belohnt.

Jetzt setzt der französische Kino-Tycoon Luc Besson der BĂŒrgerrechtlerin ein filmisches Denkmal. Michelle Yeoh ("James Bond - Tomorrow never dies") wird Aung San Suu Kyi verkörpern, David Thewlis ("Dragonheart") mimt ihren englischen Mann Michael Aris. Die Story von "The Lady" wird nicht die gesamte Biographie abdecken, sondern sich auf die Jahre 1989 bis 1999 beschrĂ€nken.

 

REGIE:
Luc Besson
PRODUKTION:
Luc Besson
Andy Harries
Virginie Silla
Jean Todt
CAST:
Michelle Yeoh
David Thewlis
Jonathan Raggett
Jonathan Woodhouse
Susan Wooldridge
Benedict Wong
DREHBUCH:
Rebecca Frayn
KAMERA:
Thierry Arbogast
SCHNITT:
Julien Rey
TON:
Ken Yasumoto
AUSSTATTUNG:
Hugues Tissandier
KOSTÜME:
Olivier BĂ©riot

       
  The Last Stand
  [nicht mehr im Kino - Release: 31. Januar 2013]
       
 

Ein Film von Jee-woon Kim • Nachdem er seinen Posten im Drogendezernat beim LAPD wegen einer schiefgegangenen Operation aus SchuldgefĂŒhlen verlassen hat, hat sich der Sheriff Ray Owens (Arnold Schwarzenegger) in dem kleinen schlĂ€frigen StĂ€dtchen Sommerton direkt an der Grenze niedergelassen und sorgt nun dort fĂŒr Recht und Ordnung. Der Frieden wird jedoch gestört, als der berĂŒhmt-berĂŒchtigte Drogen-Boss Gabriel Cortez (Eduardo Noriega) eine Ă€usserst tödliche wie auch spektakulĂ€re Flucht aus den FĂ€ngen des FBI unternimmt und nun mit Hilfe einiger gesetzloser Söldner, angefĂŒhrt vom eiskalten Burrell (Peter Stormare) sich auf den Weg Richtung Mexiko macht. Direkt auf seinem Weg befindet sich Sommerton und dementsprechend eilt eine riesige Streitmacht der Polizei zur Kleinstadt, um ihn dort zu stellen. Owens will sich eigentlich heraushalten und wird zunĂ€chst auch fĂŒr unfĂ€hig gehalten – doch er will mit seiner Vergangenheit ins Reine kommen und bereitet alles fĂŒr einen klassischen Showdown vor


 

REGIE:
Jee-woon Kim
PRODUKTION:
Lorenzo di Bonaventura
CAST:
Arnold Schwarzenegger
Jaimie Alexander
Rodrigo Santoro
Forest Whitaker
Peter Stormare
Genesis Rodriguez
Harry Dean Stanton
DREHBUCH:
George Nolfi
Jeffrey Nachmanoff
Andrew Knauer
KAMERA:
Ji-yong Kim
SCHNITT:
Steven Kemper
TON:
Kris Fenske
Victor Ray Ennis
Christopher Moriana
MUSIK:
Mowg
AUSSTATTUNG:
Franco-Giacomo Carbone
KOSTÜME:
Michele Michel

       
  The Lego Movie
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. April 2014]
       
 

Ein Film von Phil Lord & Chris Miller • Emmet ist eine ganz normale, völlig durchschnittliche LEGO-Figur, die stets alle Regeln befolgt. Durch ein MissverstĂ€ndnis wird Emmet jedoch fĂŒr einen aussergewöhnlichen Helden gehalten, der als Einziger die Welt retten kann. So begleitet er eine Gruppe von Fremden auf einer heroischen Mission, um einem bösen Tyrannen das Handwerk zu legen. Diese Aufgabe ĂŒberfordert Emmet allerdings heillos und fĂŒhrt zu einigen urkomischen Momenten

 

REGIE:
Phil Lord
Chris Miller
PRODUKTION:
Doug Davison
Stephen Gilchrist
Roy Lee
Dan Lin
DREHBUCH:
Dan Hageman
Kevin Hageman
Phil Lord
Chris Miller
TON:
Jason Oliver
MUSIK:
Mark Mothersbaugh

       
  The Magnificent Seven
  [nicht mehr im Kino - Release: 22. September 2016]
       
 

Ein Film von Antoine Fuqua • Die Stadt Rose Creek steht unter der tödlichen Kontrolle des GeschĂ€ftsmanns Bartholomew Bogue (Peter Sarsgaard). Die verzweifelten Einwohner engagieren daher zu ihrem Schutz sieben Outlaws, KopfgeldjĂ€ger, Spieler und Revolverhelden – Sam Chisolm (Denzel Washington), Josh Farraday (Chris Pratt), Goodnight Robicheaux (Ethan Hawke), Jack Horne (Vincent D’Onofrio), Billy Rocks (Byung-Hun Lee), Vasquez (Manuel Garcia-Rulfo) und Red Harvest (Martin Sensmeier). WĂ€hrend sie die Stadt auf den gewalttĂ€tigen Showdown vorbereiten, der unausweichlich bevorsteht, finden diese sieben Söldner heraus, dass es bei ihrem Kampf um mehr als nur um Geld geht.

 

REGIE:
Antoine Fuqua
PRODUKTION:
Roger Birnbaum
Todd Black
CAST:
Haley Bennett
Chris Pratt
Denzel Washington
Matt Bomer
Peter Sarsgaard
Vincent D'Onofrio
Sean Bridgers
DREHBUCH:
John Lee Hancock
Nic Pizzolatto
Richard Wenk
KAMERA:
Mauro Fiore
SCHNITT:
John Refoua
TON:
David Esparza
Eryne Prine
MUSIK:
James Horner
AUSSTATTUNG:
Derek R. Hill
KOSTÜME:
Sharen Davis

       
  The Man from U.N.C.L.E.
  [nicht mehr im Kino - Release: 13. August 2015]
       
 

Ein Film von Guy Ritchie • Henry Cavill („Man of Steel“) alias Napoleon Solo und Armie Hammer („The Social Network“) alias Illya Kuryakin spielen die Hauptrollen in Regisseur Guy Ritchies „The Man from U.N.C.L.E.“, einer modernen Variante der Ă€usserst erfolgreichen TV-Serie aus den 1960er-Jahren.
Der Schauplatz bleibt gleich: Anfang der 1960er-Jahre, auf dem Höhepunkt des Kalten Krieges, sehen sich CIA-Agent Solo und KGB-Agent Kuryakin gezwungen, ihre jahrelangen Feindseligkeiten zu ĂŒberwinden, um gemeinsam gegen ein geheimnisvolles internationales Verbrechersyndikat vorzugehen, das durch die massive Produktion von Atomwaffen das empfindliche Gleichgewicht der SupermĂ€chte zu destabilisieren droht. Die Agenten haben zunĂ€chst nur einen Anhaltspunkt: die Tochter eines verschwundenen deutschen Wissenschaftlers – denn nur er kann ihnen helfen, sich in das Syndikat einzuschleusen. Die Suche nach dem Verschollenen erweist sich als Wettlauf gegen die Zeit, denn die globale Katastrophe steht unmittelbar bevor.

 

REGIE:
Guy Ritchie
PRODUKTION:
Steve Clark-Hall
John Davis
David Dobkin
Max Keene
Jeff Kleeman
Lionel Wigram
CAST:
Henry Cavill
Armie Hammer
Hugh Grant
Jared Harris
Alicia Vikander
Elizabeth Debicki
David Beckham
DREHBUCH:
Lionel Wigram
Guy Ritchie
KAMERA:
John Mathieson
SCHNITT:
James Herbert
TON:
Dominic Gibbs
AUSSTATTUNG:
Oliver Scholl
KOSTÜME:
Joanna Johnston

       
  The Nutty Professor 2 - The Klumps
  [nicht mehr im Kino - Release: 21. September 2000]
       
 

Eddie Murphy ist Familie Klumps • Der verrĂŒckte Professor Sherman Klumps (Eddie Murphy) ist wieder da: Vier Jahre nach seinem ersten Kinospass muss sich der schwergewichtige Wissenschaftler erneut mit seinem abenteuerlustigen Alter Ego Buddy Love (Eddie Murphy) auseinandersetzen.

Dabei geht es Professor Klumps mittlerweile hervorragend: Er glaubt, Buddy endgĂŒltig in sein Unterbewusstsein verbannt zu haben und steht kurz vor dem schönsten Tag seines Lebens: der Heirat mit seiner liebenswerten Kollegin und Verlobten Denise (Janet Jackson). Auch Mama, Papa und

die anderen Klumps könnten mit Shermans Wahl glĂŒcklicher nicht sein und nehmen das neue Familienmitglied freudestrahlend in ihrem Kreise auf. Doch genau zu diesem Zeitpunkt meldet sich Buddy Love zurĂŒck - und das natĂŒrlich in den unpassendsten Situationen.

Daher beschliesst der Professor, die ungebetenen Erbanlagen ein fĂŒr allemal aus seinem System zu entfernen, wobei ihm die neuesten Erkenntnisse auf dem Gebiet der DNA Forschung helfen sollen. Aber natĂŒrlich ist Buddy Love nicht willens, so einfach zu verschwinden. Stattdessen erhebt er Anspruch auf eine revolutionĂ€re Erfindung, die der Professor gemacht hat: ein Jugend-Serum, mit dem sich fĂŒr einen kurzen Moment die Zeit zurĂŒckdrehen lĂ€sst und man seine jugendliche VitalitĂ€t zurĂŒckbekommt. Um das Serum in Sicherheit zu bringen, versteckt Sherman es bei seiner Familie zuhause... doch natĂŒrlich können die Klumps der Versuchung nicht widerstehen, das Wundermittel auszuprobieren. Ausserdem dauert es auch nicht lange, bis Buddy hinter das Versteck kommt und es schafft, das Serum in seinen Besitz zu bringen. Damit beginnt ein Rennen gegen die Zeit, denn fĂŒr den verrĂŒckten Professor steht inzwischen nicht nur seine revolutionĂ€re Erfindung auf dem Spiel, sondern auch seine Zukunft mit Denise und Familie Klumps.

 

REGIE:
Peter Segal
PRODUKTION:
Brian Grazer
CAST:
Eddie Murphy
Janet Jackson
Larry Miller
John Ales
Richard Gant
Anna Maria Horsford
Melinda McGraw
DREHBUCH:
Barry W. Blaustein
David Sheffield
KAMERA:
Dean Semler
SCHNITT:
William Kerr
MUSIK:
David Newman
AUSSTATTUNG:
William A. Elliott
KOSTÜME:
Sharen Davis

       
  The Other Sister
  [nicht mehr im Kino - Release: 06. August 1999]
       
 

Ganz normal verliebt • Die 24-jĂ€hrigee Carla Tate (Juliette Lewis) ist geistig leicht behindert. Die jĂŒngste von drei Töchtern wohlhabender Eltern kehrt nach 10 Jahren in einem speziellen Internat mit einem Schulabschluss in der Tasche und voller Ambitionen und ZukunftstrĂ€ume nach Hause zurĂŒck. Mit den meisten EinschrĂ€nkungen, die ihre angeborene Besonderheit mit sich bringt, kann Carla inzwischen bestens umgehen, nur eine HĂŒrde scheint unĂŒberwindlich: ihre ĂŒberbesorgte Mutter Elisabeth (Diane Keaton), die alle UnabhĂ€ngigkeitsbestrebungen ihrer Tochter im Keim zu ersticken droht.

Die Konflikte im Hause Tate sind unausweichlich. Carla will aufs College, sie verliebt sich zum ersten Mal, und sie will eine eigene Wohnung - alles Dinge, die die meisten anderen Menschen fĂŒr ziemlich selbstverstĂ€ndlich halten.

Auf dem Weg in die Zukunft ist es vor allem Danny (Giovanni Ribisi), der eine Àhnliche Behinderung hat wie Carla und als ihr WeggefÀhrte, Vertrauter und schliesslich als ihre grosse Liebe die zÀhen KÀmpfe, kleinen Siege und grossen Triumphe mit ihr teilt...

 

REGIE:
Garry Marshall
PRODUKTION:
Mario Iscovich
Alexandra Rose
CAST:
Juliette Lewis
Diane Keaton
Tom Skerritt
Giovanni Ribisi
Poppy Montgomery
Sarah Paulson
Linda Thorson
DREHBUCH:
Garry Marshall
Rob Brunner
KAMERA:
Dante Spinotti
SCHNITT:
Bruce Green
MUSIK:
Rachel Portman
AUSSTATTUNG:
Stephen J. Lineweaver
KOSTÜME:
Gary Jones

       
  The Painted Veil
 
       
 

Der Bunte Schleier • Shanghai 1925: Dass seine Frau Kitty ihn nicht aus Liebe geheiratet hat, wusste Walter Fane. Aber dass sie gleich nach ihrer Ankunft in China eine AffĂ€re mit dem britischen Vizekonsul beginnt, kann der verschlossene, nĂŒchterne Arzt und Wissenschaftler nicht hinnehmen. Er zwingt Kitty, ihn in ein abgelegenes Dorf zu begleiten, in dem eine Cholera-Epidemie ausgebrochen ist. Eine selbstmörderische Reise, die nicht nur fĂŒr Kitty tödlich enden könnte ...

 

REGIE:
John Curran
PRODUKTION:
Sara Colleton
Edward Norton
Naomi Watts
Bob Yari
CAST:
Naomi Watts
Edward Norton
DREHBUCH:
Ron Nyswaner
KAMERA:
Stuart Dryburgh
SCHNITT:
Alexandre de Franceschi
TON:
Derek Vanderhorst
Skip Lievsay
MUSIK:
Alexandre Desplat
AUSSTATTUNG:
Juhua Tu
KOSTÜME:
Ruth Myers

       
  The Parent Trap
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. Oktober 1998]
       
 

'Das doppelte Lottchen' Ă  la Hollywood • Hallie Parker lives an idyllic life spending her days swimming and riding horses with her loving and attentive father and sharing secrets and jokes with her warmhearted nanny, Chessy (LISA ANN WALTER). Everything is perfect ... except as Hallie says, 'I'm almost a teenager and I'll be the only girl I know without a Mom to fight with.'

Annie James has an exciting and sophisticated life, growing up in a London townhouse with a beautiful and loving mother, a benevolent grandfather (RONNIE STEVENS), and a classically-trained yet slightly off-kilter butler named Martin (SIMON KUNZ). Everything is perfect ... except as Annie says, 'A dad is an irreplaceable person in a girl's life.'

Destiny comes into play when both girls arrive in Maine at Camp Walden for Girls. Instantly distrustful of each other, the girls are punished by camp owners Marva Sr. (POLLY HOLLIDAY) and Marva Jr. (MAGGIE WHEELER) for their hijinks and sentenced to spend the rest of the summer as the sole inhabitants of the dreaded 'isolation cabin.' It is there that the girls realize they are indeed twins. Intrigued by what caused their parents to split up a decade earlier and each determined to meet their 'other' parent, the girls decide to take matters into their own hands and switch places...

 

REGIE:
Nancy Meyers
PRODUKTION:
Charles Shyer
CAST:
Lindsay Lohan
Dennis Quaid
Natasha Richardson
Elaine Hendrix
Lisa Ann Walter
Simon Kunz
Polly Holliday
DREHBUCH:
David Swift
Nancy Meyers
Charles Shyer
KAMERA:
Dean A. Cundey
SCHNITT:
Stephen A. Rotter
MUSIK:
Alan Silvestri
AUSSTATTUNG:
Dean Tavoularis
KOSTÜME:
Penny Rose

       
  The Place Beyond the Pines
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. Juni 2013]
       
 

Ein Film von Derek Cianfrance • Ein Motorrad-Stuntfahrer (Ryan Gosling), kontinuierlich knapp bei Kasse, beginnt Banken auszurauben, um seine Familie dauerhaft versorgen zu können. Es ist offenkundig, dass er sich dabei auf dĂŒnnem Eis bewegt und so nur eine Frage der Zeit, bis er in Schwierigkeiten geraten wird. TatsĂ€chlich dauert es nicht lange und ein Politiker (Bradley Cooper), welcher frĂŒher ein Cop war, kommt ihm auf die Schliche und beginnt ihn zu verfolgen. Die Situation zwischen den Beiden spitzt sich zu und eine Eskalation scheint unausweichlich, v.a. als zusĂ€tzlich zur RivalitĂ€t der beiden Personen auch noch Ă€ltere und tiefer sitzende FamilienrivalitĂ€ten ins Spiel kommen.

Das Aufeinandertreffen der beiden "Shooting-Stars" Gosling und Cooper lÀsst auf ein grosses Kinospektakel hoffen. Beide haben etwa simultan ihren Durchbruch in Hollywoods "A-Liga" geschafft und mit tollen Performances - Gosling etwa in "Drive" oder "The Ides of March", Cooper in "Limitless" oder "Hangover" - sich in Hollywood einen Namen gemacht.

 

REGIE:
Derek Cianfrance
PRODUKTION:
Lynette Howell
Sidney Kimmel
Alex Orlovsky
Jamie Patricof
CAST:
Ryan Gosling
Bradley Cooper
Rose Byrne
Eva Mendes
Ray Liotta
Bruce Greenwood
DREHBUCH:
Ben Coccio
Darius Marder
KAMERA:
Sean Bobbitt
SCHNITT:
Jim Helton
Ron Patane
TON:
Dan Flosdorf
Damian Canelos
MUSIK:
Mike Patton
AUSSTATTUNG:
Inbal Weinberg
KOSTÜME:
Erin Benach

       
  The President
 
       
 

Ein Film von Mohsen Makhmalbaf

 

REGIE:
Mohsen Makhmalbaf
PRODUKTION:
Richard Kondal
CAST:
Misha Gomiashvili
DREHBUCH:
Mohsen Makhmalbaf
Marziyeh Meshkiny
KAMERA:
Konstantine-Mindia Esadze
SCHNITT:
Hana Makhmalbaf
Marziyeh Meshkiny
TON:
Michael Wabro

       
  The Riot Club
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. November 2014]
       
 

Ein Film von Lone Scherfig • Die Mitglieder des Oxforder "Riot Club" haben das gewisse Etwas: Sie sind charmant, aus besserem Hause und zĂ€hlen sich zur Elite der Gesellschaft. Als die exklusive Runde neue Mitglieder sucht, fĂ€llt die Wahl auf die beiden StudienanfĂ€nger Miles (Max Irons, "Red Riding Hood") und Alistair (Sam Claflin, "Hunger Games: Catching Fire", "Pirates of the Carribbean"). FĂŒr Alistair ist das keine wirkliche Überraschung, war doch schon sein grosser Bruder PrĂ€sident des legendĂ€ren Zirkels. Auch der bodenstĂ€ndige Miles zögert nicht lange, obwohl seine Freundin Lauren (Holliday Grainger) Miles' arrogante neue Freunde nicht ausstehen kann. Höhepunkt des Jahres ist das traditionelle Dinner in einem abgelegenen Pub, das fĂŒr gewöhnlich schlimm endet. Wie schlimm ahnt Miles erst, als die Situation völlig ausser Kontrolle gerĂ€t und er vor einer furchtbaren Entscheidung steht


Nach ihrer liebevollen Verneigung vor den Sixties im OscarÂź-nominierten "An Education", wirft die dĂ€nische Regisseurin Lone Scherfig in THE RIOT CLUB erneut einen Blick auf die britische Gesellschaft. Der Film basiert auf dem erfolgreichen BĂŒhnenstĂŒck "Posh", das seit Jahren erfolgreich im Londoner West End aufgefĂŒhrt wird. Produzenten sind George Broadbent und Peter Czernin, die zuletzt fĂŒr "Best Exotic Marigold Hotel", "In Bruges" sowie "7 Psychopaths" verantwortlich zeichneten.

 

REGIE:
Lone Scherfig
PRODUKTION:
Graham Broadbent
Peter Czernin
CAST:
Natalie Dormer
Sam Claflin
Jessica Brown Findlay
Douglas Booth
Max Irons
Holliday Grainger
Sam Reid
DREHBUCH:
Laura Wade
KAMERA:
Sebastian Blenkov
SCHNITT:
Jake Roberts
TON:
Glenn Freemantle
MUSIK:
Kasper Winding
KOSTÜME:
Steven Noble

       
  The Salvation
 
       
 

Spur der Vergeltung • Im Amerika der 1870er Jahre versucht ein Siedler, in seiner korrupten Gemeinschaft, die Morde an seiner Familie zu rĂ€chen. Doch damit erzĂŒrnt er den AnfĂŒhrer eine Bande von Outlaws, dem er sich, da er von seinen MitbĂŒrgern keine Hilfe erwarten kann, alleine entgegenstellen muss.

 

REGIE:
Kristian Levring
PRODUKTION:
Michael Auret
Sisse Graum JĂžrgensen
CAST:
Mads Mikkelsen
Eva Green
Jeffrey Dean Morgan
Eric Cantona
Mikael Persbrandt
Douglas Henshall
DREHBUCH:
Anders Thomas Jensen
Kristian Levring
KAMERA:
Jens Schlosser
SCHNITT:
Pernille Bech Christensen
TON:
Kevin Penney
Alastair Sirkett
Ian Wilkinson
MUSIK:
Kasper Winding
AUSSTATTUNG:
JĂžrgen Munk
KOSTÜME:
Diana Cilliers

       
  The Secret Life of Words
  [nicht mehr im Kino - Release: 06. April 2006]
       
 

Das geheime Leben der Worte • Die 30-jĂ€hrige Hannah (Sarah Polley) ist hörbehindert und lebt sehr zurĂŒckgezogen. Ihr Job in einer Fabrik ist ihr einziger Kontakt zur Aussenwelt. Mit ihrer ĂŒbertriebenen Gewissenhaftigkeit erregt sie allerdings immer wieder den Unmut ihrer Kollegen, und um des lieben Friedens willen verordnet der Chef ihr deshalb einen Zwangsurlaub. Wie wĂ€re es zum Beispiel mit einer Karibikreise? Doch Hannah landet nicht als Touristin auf Bora Bora sondern als freiwillige Krankenschwester auf einer Bohrinsel. Hier lernt sie Josef (Tim Robbins) kennen, der bei einem Unfall schwer verletzt wurde und vorĂŒbergehend sein Augenlicht verloren hat. Zwischen den beiden verschlossenen Menschen entwickelt sich langsam Vertrauen und vorsichtige Zuneigung ...

 

REGIE:
Isabel Coixet
PRODUKTION:
Esther GarcĂ­a
CAST:
Sarah Polley
Tim Robbins
Javier CĂĄmara
Eddie Marsan
Steven Mackintosh
DREHBUCH:
Isabel Coixet
KAMERA:
Jean-Claude Larrieu
SCHNITT:
Irene Blecua
TON:
Fabiola Ordoyo
AUSSTATTUNG:
Pierre-François Limbosch
KOSTÜME:
Tatiana HernĂĄndez

       
  The Turin Horse
 
       
 

Ein Film von BĂ©la Tarr • „Am 3. Januar 1889 tritt in Turin Friedrich Nietzsche durch die TĂŒr des Hauses Via Carlo Alberto 6. Nicht allzu weit weg von ihm hat der Kutscher einer Pferdedroschke Ärger mit einem widerspenstigen Pferd. Trotz all seiner Ermahnungen weigert sich das Pferd, sich in Bewegung zu setzen, woraufhin der Kutscher die Geduld verliert und zur Peitsche greift. Nietzsche nĂ€hert sich dem entstehenden GedrĂ€nge und setzt dem brutalen Verhalten des Kutschers ein Ende, indem er schluchzend seine Arme um den Hals des Pferdes legt.
Sein Vermieter bringt ihn anschliessend nach Hause, und zwei Tage lang liegt er bewegungslos und stumm auf dem Sofa, ehe er berĂŒhmte letzte Worte spricht und noch weitere zehn Lebensjahre stumm und umnachtet unter der Obhut von Mutter und Schwestern verbringt. Was mit dem Pferd geschah, wissen wir nicht.“
So BĂ©la Tarr im einfĂŒhrenden Vorspanntext seines Films. Er beschreibt in unmittelbarem Anschluss an das Ereignis mit grosser Genauigkeit das Leben des Kutschers, seiner Tochter und auch des Pferdes. Gedreht hat der ungarische Regisseur in seiner unverwechselbaren Handschrift: mit langen Kameraeinstellungen, in Schwarzweiss und unter weitgehendem Verzicht auf Dialoge.

 

REGIE:
BĂ©la Tarr
PRODUKTION:
GĂĄbor TĂ©ni
CAST:
JĂĄnos Derzsi
Erika BĂłk
MihĂĄly Kormos
DREHBUCH:
LĂĄszlĂł Krasznahorkai
BĂ©la Tarr
KAMERA:
Fred Kelemen
SCHNITT:
Ágnes Hranitzky
TON:
Gåbor ifj. Erdélyi
MUSIK:
MihĂĄly Vig

       
  The Two Horses of Genghis Khan
  [nicht mehr im Kino - Release: 22. April 2010]
       
 

Das Lied von den zwei Pferden • Ein Versprechen, eine alte, zerstörte Pferdekopfgeige und ein verloren geglaubtes Lied fĂŒhren die SĂ€ngerin Urna in die Äussere Mongolei zurĂŒck. Ihre Grossmutter musste einst ihre geliebte Geige in den Wirren der chinesischen Kulturrevolution zerstören. Auf dem Geigenhals war das uralte Lied der Mongolen, „Die zwei Pferde des Dschingis Khan“ eingraviert. Nur Hals und Kopf der Geige ĂŒberlebten den Kultursturm. Nun ist es an der Zeit, das Versprechen, das Urna ihrer Grossmutter gab, einzulösen.

Angekommen in Ulaanbaatar bringt Urna die noch erhaltenen Teile der Geige – Kopf und Hals - zu Hicheengui, einem bekannten Pferdekopfgeigenbauer, der dem alten Instrument in den nĂ€chsten Wochen einen neuen Körper bauen wird. Danach bricht Urna ins Hinterland auf, um dort die fehlenden Strophen des Lieds zu suchen. Doch sie wird enttĂ€uscht. Keiner der Menschen, denen sie auf ihrem Weg begegnet, scheint die alte Weise der Mongolen noch zu kennen


 

REGIE:
Byambasuren Davaa
PRODUKTION:
Byambasuren Davaa
Beatrix Wesle
CAST:
Urna Chahar-Tugchi
Hicheengui Sambuu
Chimed Dolgor
DREHBUCH:
Byambasuren Davaa
KAMERA:
Martijn van Broekhuizen
SCHNITT:
Jana Musik
TON:
Christof Ebhardt
Sebastian Tesch

       
  The Wild
  [nicht mehr im Kino - Release: 22. Juni 2006]
       
 

Einfach tierisch wild! • Wenn der New Yorker Zoo abends die Tore schliesst, werden seine Bewohner erst so richtig aktiv: Dann feiern die Tiere ausgelassen Party und amĂŒsieren sich beim „Schildkröten-Curling“ ...
AngefĂŒhrt wird der bunte Haufen von Samson, einem Löwen, der als Teamchef dafĂŒr sorgt, dass das Ganze jeweils nicht aus dem Ruder lĂ€uft. Schliesslich ist er wie geschaffen fĂŒr diese Aufgabe; zu ihm schaut die Mannschaft nur schon deshalb auf, weil er angeblich als Einziger Erfahrung in freier Wildbahn gesammelt hat. Aber Samson ist nicht der, den er zu sein vorgibt: In Tat und Wahrheit ist er nĂ€mlich nichts anderes als ein ausgemusterter Zirkuslöwe ...
Kompliziert wird’s fĂŒr ihn, als sein rebellisches Söhnchen Ryan Reissaus nimmt und prompt in Not gerĂ€t, als er sich in einem Lattenverschlag versteckt. Der soll nĂ€mlich nach Übersee verfrachtet werden – auf direktem Weg in die Wildnis!
Und so verlÀsst auch Samson den Zoo, um seinen Stammhalter zu retten. Allerdings hat er nicht damit gerechnet, dass sein Curling-Team sich entschliesst, ihm dabei Gesellschaft zu leisten: Bridget, eine clevere, leicht gehandicapte Giraffe, Larry, eine Anaconda mit einem Gehirn so gross wie eine Kichererbse, aber mit einem Herzen aus Gold, und Nigel, ein KoalabÀr mit Imageproblem.
Dieses bunt zusammengewĂŒrfelte Quartett folgt Ryans Spur, die sie geradewegs in den afrikanischen Dschungel fĂŒhrt. Und dort beginnen die Probleme erst richtig: Als sich nĂ€mlich herausstellt, dass Samson nicht der ist, fĂŒr den ihn alle halten, und auch noch eine Herde ziemlich fanatischer Gnus die Rettungsaktion behindert, wird’s gefĂ€hrlich; fĂŒr Samson und seine GefĂ€hrten brechen wahrlich wilde Zeiten an ...

 

REGIE:
Steve Spaz Williams
PRODUKTION:
Beau Flynn
Clint Goldman
CAST:
Kiefer Sutherland
James Belushi
Greg Berg
Don Cherry
Greg Cipes
Jason Connery
Colin Cunningham
DREHBUCH:
Ed Decter
Mark Gibson
Philip Halprin
John J. Strauss
SCHNITT:
Scott Balcerek
Steven L. Wagner
TON:
Andy Newell
MUSIK:
Alan Silvestri
AUSSTATTUNG:
Chris Farmer

       
  The Young Victoria
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. Juni 2010]
       
 

Ein Film von Jean-Marc VallĂ©e • Als Victoria (Emily Blunt) mit 18 Jahren Königin von England wird, muss die lebensfrohe junge Frau schnell lernen, sich in ihrer neuen Rolle zu behaupten. In dieser Zeit kommt Prinz Albert von Sachsen-Coburg nach London. Um den Einfluss seiner Familie auf das englische Königshaus zu stĂ€rken, soll er das Herz der jungen Königin erobern. Der Plan geht auf - und noch mehr: Es wird Liebe auf den ersten Blick.

 

REGIE:
Jean-Marc Vallée
PRODUKTION:
Sarah Ferguson
Tim Headington
Graham King
Martin Scorsese
CAST:
Emily Blunt
Rupert Friend
Paul Bettany
Miranda Richardson
Jim Broadbent
Thomas Kretschmann
DREHBUCH:
Julian Fellowes
KAMERA:
Hagen Bogdanski
SCHNITT:
Jill Bilcock
Matt Garner
TON:
Martin Pinsonnault
MUSIK:
Ilan Eshkeri
AUSSTATTUNG:
Patrice Vermette
KOSTÜME:
Sandy Powell

       
  Theater / ThĂ©Ăątre / Teatro
 
       
 

Theater im Kino • Erleben Sie ausgelesene Höhepunkte aus den grossen Opern- und TheaterhĂ€usern dieser Welt auf der grossen Leinwand: ob Paris, London, Mailand, Moskau, New York oder Sidney – Kultur pur.

 

CAST:
diverse

       
  This Beautiful Fantastic
  [nicht mehr im Kino - Release: 03. August 2017]
       
 

Ein Film von Simon Aboud • Bella (Jessica Brown Findlay) liebt die kleinen Dinge, die ihre Phantasie beflĂŒgeln, und trĂ€umt davon, KinderbĂŒcher zu schreiben. Im echten Leben und in ihrem Haus aber liebt sie Ordnung ĂŒber alles. Natur ist ihr ein Graus, bedeutet sie doch WillkĂŒr und Chaos. Als sie von ihrem Vermieter gezwungen wird, ihren verwilderten Garten innerhalb eines Monats in einen blĂŒhenden zu verwandeln, weil ihr sonst die KĂŒndigung droht, bekommt sie unerwartet Hilfe von ihrem mĂŒrrischen Nachbar Alfie Stephenson (Tom Wilkinson).

Der besitzt nicht nur einen sehr grĂŒnen Daumen und eine Menge Lebensweisheit, er beschĂ€ftigt auch den ĂŒberaus begabten Koch Vernon (Andrew Scott). Doch Vernon ist nicht nur kulinarisch versiert, er hat ausserdem ein besonderes GespĂŒr fĂŒr Menschen. Als er merkt, wie sehr Bellas Herz fĂŒr den jungen Erfinder Billy (Jeremy Irving) schlĂ€gt, hilft er dem GlĂŒck ein wenig auf die SprĂŒnge.

 

REGIE:
Simon Aboud
PRODUKTION:
Christine Alderson
Monika Bacardi
Peter Hampden
Phil Hunt
Andrea Iervolino
Norman Merry
CAST:
Jessica Brown Findlay
Jeremy Irvine
Andrew Scott
Tom Wilkinson
DREHBUCH:
Simon Aboud
KAMERA:
Mike Eley
SCHNITT:
David Charap
TON:
Paul Hanks
Andrew Stirk
MUSIK:
Anne Nikitin
AUSSTATTUNG:
Alexandra Walker
KOSTÜME:
Ian Fulcher

       
  This Means War
  [nicht mehr im Kino - Release: 01. März 2012]
       
 

Ein Film von McG • Zwei der weltbesten Top-Geheimagenten sind beste Freunde und lassen nichts und niemanden zwischen sich kommen – bis sie sich aus Versehen in dieselbe Frau verlieben.
Nun gibt es richtig Ärger und die beiden Spione bekĂ€mpfen sich bis aufs Äusserste: mit High-Tech Überwachung, modernster Taktik und einem Waffenarsenal, das ein Land in Schutt und Asche legen könnte.

 

REGIE:
McG
PRODUKTION:
Simon Kinberg
Brent O'Connor
Robert Simonds
Jennifer Simpson
Will Smith
Reese Witherspoon
CAST:
Tom Hardy
Chris Pine
Reese Witherspoon
Rebel Wilson
Laura Vandervoort
Til Schweiger
Abigail Spencer
Angela Bassett
DREHBUCH:
Timothy Dowling
Simon Kinberg
KAMERA:
Russell Carpenter
SCHNITT:
Nicolas De Toth
TON:
Arthur Farkas
AUSSTATTUNG:
Martin Laing

       
  Thor 2 - The Dark Kingdom
  [nicht mehr im Kino - Release: 31. Oktober 2013]
       
 

Ein Film von Alan Taylor • Mit einem gewaltigen Donnerschlag kehrt er zurĂŒck – der mĂ€chtige Thor (Chris Hemsworth)! Denn nicht nur die Erde, sondern alle Neun Reiche werden von einem dunklen Feind bedroht, ein Gegner, der Ă€lter ist als das Universum selbst: Malekith, der Verfluchte (Christopher Eccleston)! Der unerbittliche Herrscher der dunklen Elfen setzt alles daran, das Universum zu zerstören. Nicht einmal Thors Vater Odin (Anthony Hopkins), König von Asgard, vermag es, ihn aufzuhalten. Um Malekith zu besiegen und die KrĂ€fte des Kosmos wieder in Einklang zu bringen, tritt Thor seine gefĂ€hrlichste Reise an. Diese wird ihn mit seiner grossen Liebe Jane Foster (Natalie Portman) wiedervereinen – sie wird ihn jedoch auch dazu zwingen, alles zu opfern, um die Welten zu retten

Es gibt nur einen Marvel-Superhelden wie ihn: Nach den Megaerfolgen von „Thor“ und „Marvel’s The Avengers“ kehrt Chris Hemsworth in THOR: THE DARK KINGDOM als schlagkrĂ€ftiger Göttersohn auf die grosse Leinwand zurĂŒck. In einer genialen Neubesetzung ĂŒbernahm Alan Taylor, der durch TV-Serien wie „Game of Thrones – Das Lied von Eis und Feuer“, „Mad Men“, „Die Sopranos“ Kultstatus geniesst, die Regie der heiss erwarteten Fortsetzung des göttlichen Blockbusters. Neben geballter Kraft, extrem schlagfertigem Humor sowie bildgewaltigen und adrenalintreibenden Actionszenen wartet THOR 2 mit einem einmaligen Starensemble auf: Neben den OscarÂź-PreistrĂ€gern Natalie Portman („Black Swan“) und Anthony Hopkins („Hitchcock“, „360“) an der Seite von „Thor“ Chris Hemsworth („Marvel’s The Avengers“, „Snow White and the Huntsman“) brillieren erneut Tom Hiddleston („Marvel’s The Avengers“, „GefĂ€hrten“), Stellan SkarsgĂ„rd („Verblendung“, „Melancholia“), Idris Elba („Prometheus – Dunkle Zeichen“, „Thor“), Kat Dennings („2 Broke Girls“) und Jaimie Alexander („Last Stand“). Als neuer, verflucht böser Gegenspieler Thors begeistert Christopher Eccleston („G.I. Joe – Geheimakte Cobra“, „Song for Marion“).

 

REGIE:
Alan Taylor
PRODUKTION:
Kenneth Branagh
Kevin Feige
CAST:
Chris Hemsworth
Tom Hiddleston
Natalie Portman
Kat Dennings
Idris Elba
Anthony Hopkins
Stellan SkarsgÄrd
Zachary Levi
Ray Stevenson
Jaimie Alexander
Mads Mikkelsen
Tadanobu Asano
David Stay
DREHBUCH:
Stan Lee
Larry Lieber
Don Payne
Robert Rodat
KAMERA:
Kramer Morgenthau
KOSTÜME:
Wendy Partridge

       
  Thor: Ragnarok
  [nicht mehr im Kino - Release: 02. November 2017]
       
 

Tag der Entscheidung • Bildgewaltig und prall gefĂŒllt mit spektakulĂ€rer Action und schrĂ€gem Humor: Unter der Regie des OscarÂź-nominierten Taika Waititi, Schöpfer der Kultkomödie „FĂŒnf Zimmer, KĂŒche, Sarg“, donnert Chris Hemsworth im dritten Thor-Franchise erneut als stĂ€hlerner Titan ĂŒber die deutsche Kinoleinwand. Wieder an seiner Seite stehen Publikumsliebling Tom Hiddleston als sein Bruder Loki, Golden GlobeÂź-Gewinner Idris Elba als VerbĂŒndeter Heimdall sowie OscarÂź-PreistrĂ€ger Anthony Hopkins als Thors Vater Odin. In der Rolle der finsteren Hela hĂ€lt OscarÂź-PreistrĂ€gerin Cate Blanchett erstmals das Universum in Atem und auch Charakterdarsteller Jeff Goldblum, Neuseelands Hollywoodexport Karl Urban sowie die Senkrechtstarterin Tessa Thompson geben ihr beeindruckendes Marvel-Debut. Ein besonderes Highlight stellt darĂŒber hinaus das Crossover mit dem Avengers-Mitglied und Muskelpaket Hulk dar, der eindrucksvoll von Hollywoodstar Mark Ruffalo verkörpert wird. Produzent von THOR: TAG DER ENTSCHEIDUNG ist einmal mehr Mastermind Kevin Feige in Zusammenarbeit mit den AusfĂŒhrenden Produzenten Louis D’Esposito, Victoria Alonso, Brad Winderbaum, Thomas M. Hammel und Stan Lee. Das Drehbuch stammt von dem erfahrenen Autorenteam Craig Kyle, Christopher Yost, Stephany Folsom und Eric Pearson.

 

REGIE:
Taika Waititi
PRODUKTION:
Kevin Feige
Stan Lee
CAST:
Chris Hemsworth
Benedict Cumberbatch
Tessa Thompson
Anthony Hopkins
Idris Elba
Tom Hiddleston
Cate Blanchett
Jaimie Alexander
Karl Urban
DREHBUCH:
Christopher Yost
Eric Pearson
Stephany Folsom
KAMERA:
Javier Aguirresarobe
TON:
Daniel Laurie
Shannon Mills
MUSIK:
Mark Mothersbaugh
AUSSTATTUNG:
Dan Hennah
KOSTÜME:
Mayes C. Rubeo

       
  Titanic
  [nicht mehr im Kino - Release: 09. Januar 1998]
       
 

Nichts auf der Welt konnte sie trennen. • James Camerons TITANIC ist eine epische, actiongeladene Liebesgeschichte vor dem Hintergrund der unglĂŒckseligen Jungfernfahrt der R.M.S. Titanic. Sie war der Stolz der White Star Line und damals das grösste bewegliche Objekt, das je gebaut wurde. Das ' Schiff der TrĂ€ume', das luxuriöseste Linienschiff seiner Zeit, brachte am Morgen des 15. April 1912 mehr als 1500 Menschen im eiskalten Wasser des Nordatlantiks den Tod.

Die Reise der TITANIC beginnt in der Gegenwart am wasserreichen Grab des Schiffes zweieinhalb Meilen unter der MeeresoberflĂ€che. Ein ehrgeiziger GlĂŒcksritter (Bill Paxton) will die SchĂ€tze dieses einst so prĂ€chtigen Schiffes bergen, dabei fördert er eine Geschichte zutage, die noch nie erzĂ€hlt wurde. Die tragischen Überreste lösen sich auf und enthĂŒllen den glitzernden Palast der Titanic bei den Vorbereitungen zu seiner von England ausgehenden Jungfernfahrt. Unter Tausenden von Menschen mit WĂŒnschen fĂŒr eine gute Reise hat das Schicksal zwei ausgewĂ€hlt, um in ihnen eine Leidenschaft zu wecken, die ihr Leben fĂŒr immer verĂ€ndern wird.

Rose DeWitt Bukater (Kate Winslet), eine 17jĂ€hrige Amerikanerin vom Oberdeck, die unter strengen Regeln und Erwartungen der edwardianischen Gesellschaft leidet, verliebt sich in einen Passagier des Zwischendecks, den jungen, frei gesinnten Jack Dawson (Leonardo DiCaprio). Nachdem er ihr die Augen geöffnet hat fĂŒr die Welt ausserhlab ihres goldenen KĂ€figs, entfaltet die verbotenen Liebe von Rose und Jack einen geheimnisvollen Zauber, der bis in unserer Gegenwart hineinreicht. Nichts auf der Welt wird sie je wieder trennen, nicht einmal etwas so unvorstellbares wie der Untergang der Titanic.

Ebenfalls an Bord dieses schwimmenden Mikrokosmos befinden sich der Millionenerbe Cal Hockley (Billy Zane), mit dem Rose verlobt ist, und ihre Mutter Routh DeWitt Bukater (Frances Fisher). Die Oscar-PriestrĂ€gerin Kathy Bates spielt die Passgierin Molly Brown, die damals die schillerndste Figur auf dem ganzen Schiff war. Weitere historische Personen sind KapitĂ€n E.J. Smith (Bernard Hill), J. Bruce Ismay (Jonathan Hyde), der Vorsitzende der White Star Line und Thomas Andrews (Victor Garber), der geniale Schiffskonstrukteur und fĂŒhrende Architekt der Titanic.

 

REGIE:
James Cameron
PRODUKTION:
James Cameron
Jon Landau
Rae Sanchini
CAST:
Leonardo DiCaprio
Kate Winslet
Billy Zane
Kathy Bates
Bill Paxton
DREHBUCH:
James Cameron
KAMERA:
Russell Carpenter
SCHNITT:
Conrad Buff
James Cameron
Richard A. Harris
MUSIK:
James Horner
AUSSTATTUNG:
Peter Lamont
KOSTÜME:
Deborah L. Scott

       
  Tous les soleils
 
       
 

Ein Film von Philippe Claudel

 

REGIE:
Philippe Claudel
PRODUKTION:
Yves Marmion
CAST:
Stefano Accorsi
Neri MarcorĂš
Clotilde Courau
Lisa Cipriani
Anouk Aimée
DREHBUCH:
Philippe Claudel
KAMERA:
Denis Lenoir
SCHNITT:
Virginie Bruant
TON:
Pierre Lenoir
Guadalupe Cassius
AUSSTATTUNG:
Samuel Deshors

       
  Trespass Against Us
  [nicht mehr im Kino - Release: 03. August 2017]
       
 

Ein Film von Adam Smith • Colby Cutler (Brendan Gleeson) hĂ€lt wenig von AutoritĂ€ten und der Gesellschaft. Er hat seinen Sohn Chad (Michael Fassbender) erzogen, ausserhalb dieser zu leben und auch frĂŒh in seine kriminellen Machenschaften verstrickt, so dass dieser sich zeitlebens auf der Flucht vor der Polizei befand. Nun ist Chad selbst Vater und mit der Frage konfrontiert, wie er Sohn Tyson (Georgie Smith) erziehen soll. Er will diesem ein anderes Leben ermöglichen und ihn unter anderem zur Schule schicken. Als Colby davon erfĂ€hrt, ist er verĂ€rgert und setzt gleich dazu an, Chad und auch Tyson in neue kriminelle AktivitĂ€ten einzubeziehen. Er ersinnt einen Plan fĂŒr einen riskanten Raubzug. Doch wird sich Chad gegen seinen Vater stellen?

 

REGIE:
Adam Smith
PRODUKTION:
Andrea Calderwood
Gail Egan
Alastair Siddons
CAST:
Michael Fassbender
Brendan Gleeson
Rory Kinnear
Lyndsey Marshal
DREHBUCH:
Alastair Siddons
KAMERA:
Edu Grau
SCHNITT:
Kristina Hetherington
Jake Roberts
MUSIK:
Tom Rowlands

       
  Tully
  [Riffraff 1 • So 21.00 E/d/f • 14/12]
       
 

Ein Film von Jason Reitman • Marlo (Charlize Theron) hat gerade erst ihr drittes Kind bekommen, als ihr Bruder ihr ein besonderes Geschenk macht: Eine „Night nanny“, die sich nachts um die Kinder kĂŒmmern soll. Marlo ist zunĂ€chst skeptisch gegenĂŒber dem Gedanken, Hilfe von einer fremden Person anzunehmen, doch als sie die junge, schlaue und witzige Nanny namens Tully kennenlernt, entwickelt sich eine einzigartige Freundschaft zwischen den beiden Frauen.

 

REGIE:
Jason Reitman
PRODUKTION:
Diablo Cody
Aaron L. Gilbert
Beth Kono
Mason Novick
Jason Reitman
Charlize Theron
CAST:
Charlize Theron
Mackenzie Davis
Ron Livingston
Mark Duplass
Emily Haine
Kitty Crystal
DREHBUCH:
Diablo Cody
KAMERA:
Eric Steelberg
SCHNITT:
Stefan Grube
TON:
Scott Sanders
MUSIK:
Rob Simonsen
AUSSTATTUNG:
Anastasia Masaro
KOSTÜME:
Aieisha Li

       
  Tutti Giu
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. Februar 2013]
       
 

Ticino Kids • Sport als Berufung, Lifestyle, oder reiner Zufall? Es gibt Menschen, die suchen in der Menschenmenge die Kraft, um mit sich selbst und der Natur in Einklang zu kommen. Andere sind auf der Strasse zuhause, und suchen im Chaos und in der Freundes-Clique nach dem GefĂŒhl, Teil einer Gemeinschaft, einer Familie zu sein. Andere wiederum finden in der Stille und Leere ihr GlĂŒck. Drei junge Menschen, mit ihren StĂ€rken und SchwĂ€chen, mĂŒssen ihren Platz in der “Erwachsenenwelt” finden. Aussergewöhnliche junge Menschen, die von ihrem Schicksal auf unterschiedliche Weise auf die Probe gestellt werden. Es geht darum erwachsen zu werden, die eigenen TrĂ€ume zu bewahren und die Zuversicht, dass eine ganz eigene Zukunft möglich ist, eine andere als die Erwachsenen sie ihnen vorschlagen und vorleben.
Eines haben die drei Jugendlichen gemeinsam: den Willen, sich mit Herz und Seele ihrer Leidenschaft hinzugeben. Denn das ist ihre Welt - ihr ganz eigenes Universum - das, wofĂŒr sie leben.
Eine Geschichte rund um das Erwachsenwerden, der Suche nach der eigenen IdentitĂ€t und dem Sinn des Lebens; ĂŒber Entscheidungen zwischen TrĂ€umen und Ängsten, ĂŒber Erfolge und SchicksalsschlĂ€ge.

 

REGIE:
NiccolĂČ Castelli
PRODUKTION:
Villi Hermann
CAST:
Yanick Cohades
Lara Gut
Nicola Perot
Elena Aglaja AmadĂČ
Nicole Lechmann
DREHBUCH:
NiccolĂČ Castelli
KAMERA:
Pietro Zuercher
SCHNITT:
Claudio Cea
TON:
Riccardo Studer
MUSIK:
Kovlo
KOSTÜME:
Laura Pennisi

       
  Under the Tree
  [demnächst im Kino - Release: 14. Juni 2018]
       
 

Undir TrĂ©nu • Im Garten von Atlis Eltern steht ein riesiger Baum, der die Sonnenstrahlen auf Nachbars Terrasse geradezu verschlingt. Doch die Bitte der Schattengeplagten, sich um das UngetĂŒm zu kĂŒmmern, verhallt in den tiefen GrĂ€ben, die sich zwischen den beiden Familien gebildet haben. Atli, der wegen des Betrugs an seiner Frau temporĂ€r im Elternhaus Zuflucht suchen muss, hat derweil gewiss andere Probleme: Seine verzweifelten Versuche, Kontakt zu seiner Frau und der gemeinsamen Tochter aufzunehmen, werden in deren Umfeld als Bedrohung wahrgenommen. Just als er sich mit seinen Handlungen mehr und mehr ins gesellschaftliche Abseits manövriert, gewinnt auch der Nachbarschaftsstreit durch verschwundene Haustiere, aufgeschlitzte Reifen und installierte Kameras an Dynamik.

 

REGIE:
Hafsteinn Gunnar SigurĂ°sson
PRODUKTION:
GrĂ­mar JĂłnsson
Sindri PĂĄll Kjartansson
Þórir Snér Sigurjónsson
Caroline Schluter Bingestam
Ditte Milsted
Jacob Jarek
Beata Rzezniczek
Klaudia Smieja
Jamila Wenske
Sol Bondy
CAST:
SteinĂŸĂłr HrĂłar SteinĂŸĂłrsson
Sigurdur SigurjĂłnsson
Edda Björgvinsdóttir
LĂĄra JĂłhanna JĂłnsdĂłttir
Þorsteinn Bachmann
Selma Björnsdóttir
DĂłra JĂłhannsdĂłttir SigrĂ­Ă°ur
DREHBUCH:
Hafsteinn Gunnar SigurĂ°sson
Huldar Breidfjörd
KAMERA:
Monika Lenczewska
SCHNITT:
Kristjån Lodmfjörð
TON:
Björn Viktorsson
Frank MĂžlgaard Knudsen
Sylvester Holm
MUSIK:
DanĂ­el Bjarnason

       
  Upp i det blĂ„
 
       
 

Up in the Sky • Die achtjĂ€hrige Pottan sollte den Sommer eigentlich im Ferienlager auf dem Ponyhof verbringen, doch als ihre vielbeschĂ€ftigten Eltern sie dort absetzen, ist weit und breit kein Pony zu sehen. Pottan ist stattdessen auf einem Recyclinghof gelandet, wo schrullige Kreaturen wie der alte TĂŒftler Ture am Werkeln sind. Schon bald sitzt sie auf dem RĂŒcken eines Gabelstaplers und wird in die PlĂ€ne von Rydberg, dem durchgeknallten Chef der Anlage, eingeweiht: In einer geheimen Weltraummission wollen sie gemeinsam hoch hinaus! UP IN THE SKY ist eine stilvolle Geschichte mit viel Herz.

[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Petter Lennstrand
PRODUKTION:
Lars Jönsson
CAST:
Mira Forsell
Adam Lundgren
Guffe Funck
Petter Lennstrand
Shebly Niavarani
Ida Engvoll
Susanne Thorson
Eric Ericson
Niklas Hermansson
DREHBUCH:
Petter Lennstrand
Martin Olczak
KAMERA:
Erik Molberg Hansen
SCHNITT:
Kristin Grundström
TON:
Owe Svensson
MUSIK:
Rasmus Thord
AUSSTATTUNG:
Josefin Åsberg
KOSTÜME:
Moa Li Lemhagen Schalin

       
  Venus Beaute
  [nicht mehr im Kino - Release: 04. Juni 1999]
       
 

Ein Film von Tonie Marshall • VĂ©nus BeautĂ© est un institut de beautĂ© de quartier. On y prodigue des soins, des conseils, on y Ă©coute les douleurs passagĂšres ou profondes des clientes, on y accueille aussi quelques clients. On y vend des crĂšmes, des Ă©lixirs, de la relaxation, du faux soleil, des maquillages et, quelle que soit la raison pour laquel le on vient, on y trouve un peu d'espoir et de croyance en la beautĂ© Ă©ternelle.

Nadine, la patronne, dirige son commerce et emploie trois filles, trois esthéticiennes: Samantha, Marie et AngÚle. AngÚle, elle est là depuis longtemps. Elle s'est fondue dans l'univers rose, attentif et calme, hors du temps, hors du bruit.

Quand elle a fini, AngĂšle sort. Elle drague des hommes avec lesquels elle tente d'Ă©tablir un rapport minimal fait de sexe et de camaraderie. Elle Ă©choue la plupart du temps. AngĂšle ne croit pas Ă  l'amour et elle a ses raisons.

Un matin, dans une gare, elle va croiser Antoine qui va l'aimer d'un coup et le lui dire d'un trait.

AngĂšle n'a pas confiance. Elle a fait dans son cceur des noeuds si coulants que l'amour se pend Ă  chaque rencontre.

Antoine ne lùchera pas. Mais rien n'est simple, il a une fiancée de 20 ans qu'il doit épouser dans un mois, et AngÚle a un passé...

Leur relation va de rejets en rendezvous, de tentations en reculades...

Pendant ce temps, chez Vénus Beauté, le monde continue de tourner...

 

REGIE:
Tonie Marshall
PRODUKTION:
Malek Hamzaoui
Richard Allieu
CAST:
Nathalie Baye
Bulle Ogier
Samuel Le Bihan
Jacques Bonnaffé
Mathilde Seigner
Audrey Tautou
Robert Hossein
DREHBUCH:
Tonie Marshall
KAMERA:
GĂ©rard de Battista
Eric Brun
Stéphane Degnieau
SCHNITT:
Jacques Comets
TON:
Anja LĂŒdcke
Mathilde Muyard
Nicolas Becker
MUSIK:
Khalil Chahine
AUSSTATTUNG:
Michel Vandestien
KOSTÜME:
Nathalie du Roscoat
Claire Gerard-Hirne

       
  Verliebte Feinde
  [nicht mehr im Kino - Release: 21. Februar 2013]
       
 

Ein Film von Werner Schweizer • Verliebte Feinde erzĂ€hlt die Geschichte zweier aussergewöhnlicher Menschen: Iris und Peter von Roten - das wohl berĂŒhmteste, provokativste und schönste Ehepaar der jĂŒngsten Schweizer Geschichte. Die Liebe fĂŒhrte diese zwei sehr starken Persönlichkeiten zusammen. Ihre AnsprĂŒche an das gemeinsame Zusammenleben, das beiden Partnern SelbstĂ€ndigkeit, Emanzipation und Selbstverwirklichung schaffen sollte, war bahnbrechend und bleibt bis heute brisant.

 

REGIE:
Werner Schweizer
PRODUKTION:
Werner Schweizer
CAST:
Fabian KrĂŒger
Mona Petri
DREHBUCH:
Wilfried Meichtry
KAMERA:
Reinhard Köcher
Carlotta Steinemann
SCHNITT:
Kathrin PlĂŒss

       
  Vie sauvage
 
       
 

Ein Film von CĂ©dric Kahn

 

REGIE:
CĂ©dric Kahn
PRODUKTION:
Kristina Larsen
CAST:
Mathieu Kassovitz
CĂ©line Sallette
David Gastou
Sofiane Neveu
Romain Depret
Jules Ritmanic
Jenna Thiam
DREHBUCH:
Okwari Fortin
Shahi'Yena Fortin
Xavier Fortin
Laurence Vidal
KAMERA:
Yves Cape
SCHNITT:
Simon Jacquet
TON:
Benjamin Viau
MUSIK:
Mathias Duplessy
AUSSTATTUNG:
Guillaume Deviercy

       
  Violette
  [nicht mehr im Kino - Release: 29. Mai 2014]
       
 

Violette Leduc • Violette Leducs ErzĂ€hlungen wurden erst in den spĂ€ten 1940er Jahren entdeckt. DafĂŒr machten sich gleich die eminentesten Intellektuellen in Frankreich wie Albert Camus, Jean-Paul Sartre und Jean Genet fĂŒr die Autorin stark. Leducs wahre Entdeckerin und Förderin war aber Simone de Beauvoir. Beauvoir ermutigte Leduc von Beginn an weiterzuschreiben, entgegen des ausstehenden öffentlichen Erfolges und trotz oder gerade wegen Leducs provokanten Geschichten, die gern die weibliche SexualitĂ€t ins Zentrum rĂŒcken.
Nach dem Schicksal der verkannten Malerin SĂ©raphine de Senlis (SERAPHINE) widmet sich Martin Provosts neuer Film dem Leben der Schriftstellerin Violet Leduc, die als uneheliche Tochter eines DienstmĂ€dchens, vom Vater – einem wohlhabenden Bourgeois aus Arras – nie anerkannt, in Ă€rmlichen VerhĂ€ltnissen aufwuchs.

 

REGIE:
Martin Provost
PRODUKTION:
Miléna Poylo
CAST:
Emmanuelle Devos
Sandrine Kiberlain
Olivier Gourmet
Catherine Hiegel
Olivier Py
Nathalie Richard
DREHBUCH:
Martin Provost
Marc Abdelnour
René de Ceccatty
KAMERA:
Yves Cape
SCHNITT:
Ludo Troch
TON:
Ingrid Ralet
Emmanuel Croset

       
  Volver
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. Mai 2006]
       
 

Ein Film von Pedro AlmodĂłvar • Raimunda (PenĂ©lope Cruz) dreht gleich durch: WĂ€hrend vorne in ihrem Restaurant ein Ă€usserst lebhaftes Filmteam eine ziemlich lautstarke Party feiert, liegt hinten im KĂŒhlraum ein Ă€usserst schweigsamer und ziemlich toter MĂ€nnerkörper. Der muss dringend da weg, aber wie? Grosse Not mobilisiert FrauensolidaritĂ€t und allerhand kriminelle Energie: Und so formiert sich spontan ein weibliches LeichenrĂ€umkommando bestehend aus Raimunda, ihrer 15-jĂ€hrigen Tochter, einer hilfsbereiten Hure von nebenan und dem plötzlich sehr lebendigen Geist der verstorbenen Grossmutter (Carmen Maura). Der Kadaver ist bald fort, aber die Probleme – Santa Maria! – fangen jetzt erst an ...

Niemand im Kino versteht sich so auf grosse GefĂŒhle wie Pedro AlmodĂłvar! Nachdem in seinen letzten Filmen eher MĂ€nner im Mittelpunkt standen, kehrt der zweifache Oscar-PreistrĂ€ger nun endlich zurĂŒck zu den Frauen: Zwei seiner Lieblingsdarstellerinnen, Hollywood-Star PenĂ©lope Cruz und die iberische Filmikone Carmen Maura, spielen die Hauptrollen in der rabenschwarzen, ausgelassenen Komödie, die natĂŒrlich AlmodĂłvars unverwechselbare Handschrift trĂ€gt.

 

REGIE:
Pedro AlmodĂłvar
PRODUKTION:
Esther GarcĂ­a
CAST:
Penélope Cruz
Lola Dueñas
Blanca Portillo
Carmen Maura
DREHBUCH:
Pedro AlmodĂłvar
KAMERA:
José Luis Alcaine
MUSIK:
Alberto Iglesias

       
  Walk of Shame
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. Juni 2014]
       
 

MĂ€delsabend • Eine Reporterin trĂ€umt davon, den Job einer angesehenen Nachrichtensprecherin zu ergattern. Bis zu ihrem VorstellungsgesprĂ€ch bleiben nur noch wenige Stunden, es könnte aber sein, dass sie es nicht dorthin schafft - nach einem One-Night-Stand landet sie nĂ€mlich ohne Geld, Ausweis, Handy und Auto in einer der ĂŒbelsten Gegenden von Los Angeles, und von hier aus muss sie es nun zĂŒgig und wahrscheinlich ohne fremde Hilfe zum wohl wichtigsten Termin ihres Lebens schaffen!

 

REGIE:
Steven Brill
PRODUKTION:
Sidney Kimmel
Gary Lucchesi
Tom Rosenberg
CAST:
Elizabeth Banks
James Marsden
Sarah Wright
Gillian Jacobs
Ethan Suplee
DREHBUCH:
Steven Brill
KAMERA:
Jonathan Brown
SCHNITT:
Patrick J. Don Vito
TON:
Steven Morrow
AUSSTATTUNG:
Perry Andelin Blake
KOSTÜME:
Lindsay Ann McKay

       
  War Horse
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. Februar 2012]
       
 

Ein Film von Steven Spielberg • WAR HORSE, das neue epische Abenteuer von Steven Spielberg, erzĂ€hlt die bewegende Geschichte einer aussergewöhnlichen Freundschaft zwischen Mensch und Pferd, dem Farmersjungen Albert und seinem geliebten Pferd Joey, die miteinander aufwachsen. Als der erste Weltkrieg ausbricht und Joey an die Armee verkauft wird, werden die beiden jedoch gewaltsam getrennt. Von nun an fĂŒhrt Joey‘s Weg an der Front entlang durch die grausamen Wirren des Krieges, doch er verĂ€ndert und inspiriert das Leben eines jeden, dem er auf dieser Reise begegnet – ob britische Kavallerie, deutsche Soldaten oder das eines französischen Bauern und seiner Enkelin. Doch immer sehnt er sich zurĂŒck nach Albert und auch dieser begibt sich seinerseits, obwohl zu jung fĂŒr den Dienst an der Waffe, auf eine gefĂ€hrliche Suche, um Joey auf den Schlachtfeldern von Frankreich wiederzufinden und ihn nach Hause zu holen.

In WAR HORSE steht neben dem grossen Abenteuer und den atemberaubenden Bildern eine dramatische Geschichte mit sehr menschlichen Dimensionen im Zentrum. Diese wurde 1982 erstmals als Roman von Michael Morpurgo veröffentlicht und entwickelte sich sehr schnell zu einem Familienklassiker ĂŒber Liebe und LoyalitĂ€t, den sowohl Kinder als auch Erwachsene auf der ganzen Welt ins Herz schlossen. Wenig spĂ€ter wurde diese Story vom Theater adaptiert und ein triumphaler internationaler Erfolg. Steven Spielberg begegnete dem Stoff dort zum ersten Mal und war sofort begeistert. In der filmischen Umsetzung unter seiner Regie wird nun der talentierte Newcomer Jeremy Irving als Albert sein KinodebĂŒt geben. Neben ihm konnte Steven Spielberg eine Reihe herausragender Charakterdarsteller wie Benedict Cumberbatch („Abbitte“), David Thewlis („Harry Potter“), David Kross („Der Vorleser“) und Emily Watson („Mitten im Sturm“) fĂŒr sein neues oscarverdĂ€chtiges Filmepos gewinnen. Diese unvergessliche Geschichte ĂŒber Freundschaft, Entdeckungen und Mut verspricht eindrucksvolles Erfolgskino vom Feinsten.

 

REGIE:
Steven Spielberg
PRODUKTION:
Kathleen Kennedy
Steven Spielberg
CAST:
Benedict Cumberbatch
Tom Hiddleston
Emily Watson
David Thewlis
Jeremy Irvine
Peter Mullan
Eddie Marsan
DREHBUCH:
Lee Hall
Richard Curtis
KAMERA:
Janusz Kaminski
SCHNITT:
Michael Kahn
TON:
Richard Hymns
MUSIK:
John Williams
AUSSTATTUNG:
Rick Carter
KOSTÜME:
Joanna Johnston

       
  Weg vom Fenster
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. Januar 2018]
       
 

Leben nach dem Burnout • JĂ€her Sturz eines Erfolgsmenschen in die ArbeitsunfĂ€higkeit: «Erschöpfungsdepression» lautet die psychiatrische Diagnose, als «Burnout» ist das Symptom landlĂ€ufig bekannt. Doch die Zeit nach dem grossen Zusammenbruch erweist sich oft als noch heimtĂŒckischer, wie die Geschichte von Matthias N. zeigt: Im Laufe seines fast zweijĂ€hrigen Heilungsprozesses provoziert der frĂŒhere Manager aus lauter Angst davor, erneut beruflich zu versagen, immer wieder neue kleine «Burnouts». Wird er sich je wieder im Arbeitskontext zurechtfinden? Und wenn ja, in welchem?

 

REGIE:
Sören Senn
PRODUKTION:
Pascal TrÀchslin
CAST:
Matthias N.
DREHBUCH:
Sören Senn
KAMERA:
Steff Bossert
SCHNITT:
Christian MĂŒller
TON:
Rolf BĂŒttikofer
Peter von Siebenthal
MUSIK:
BĂ€nz Isler

       
  Wendy 2
  [Arena Cinemas 19 • Sa/So/Mi 15.50 D • 6]
       
 

Ein Film von Hanno Olderdissen • Wendy Thorsteeg (Jule Hermann) lebt seit einem Jahr glĂŒcklich mit ihren Eltern Heike (Jasmin Gerat) und Gunnar (Benjamin Sadler) sowie ihrem Bruder Tom (Julius Hotz) auf Rosenborg. Aber die Lage ist ernst, denn der Reiterhof ihrer Oma Herta (Maren Kroymann) steht kurz vor der Pleite. Als Wendy von einem Jugendturnier erfĂ€hrt, das Ulrike Immhof (Nadeshda Brennicke) auf ihrem modernen Reiterhof St. Georg ausrichtet, ist sie sich sicher: Ein Sieg und die damit verbundene GeldprĂ€mie wĂ€ren die Rettung fĂŒr Rosenborg. Aber ihr Pferd Dixie ist und bleibt ein Zirkuspferd und will einfach nicht springen. Dann bringt Metzger Röttgers (Waldemar Kobus) das traumatisierte Turnierpferd Penelope von der Hohenlohe nach Rosenborg. Wendy erkennt sofort das Potential der Stute und durchschaut auch ihr Problem: „Penny“ hat Angst vorm Springen. Doch je mehr Wendy damit beschĂ€ftigt ist, Penny zu helfen, desto mehr fĂŒhlt sich Dixie vernachlĂ€ssigt
 Wird es Wendy gelingen, ihre Freundschaft zu Dixie zu retten, Pennys Angst zu heilen und mit ihr das Turnier zu gewinnen?

 

REGIE:
Hanno Olderdissen
PRODUKTION:
Eva Holtmann
CAST:
Jasmin Gerat
Benjamin Sadler
Maren Kroymann
Jule Hermann
Lorenzo Germeno
Lea Eileen Stönner
Claire Wegener
Julius Hotz
DREHBUCH:
Caroline Hecht
KAMERA:
Benjamin Dernbecher
TON:
Achim Strommenger
AUSSTATTUNG:
Ellen Latz
KOSTÜME:
Peri de Bragança

       
  Wie die Karnickel
  [nicht mehr im Kino - Release: 24. Oktober 2002]
       
 

Nach dem Comic von Ralf König • Eine weitere witzig-spritzige Beziehungskomödie nach einem Comic von Ralf König (DER BEWEGTE MANN)

WIE DIE KARNICKEL erzĂ€hlt die Geschichte von Horst (MICHAEL LOTT), einem eher biederen Orchestermusiker, und dem lebenslustigen Homosexuellen Sigi (SVEN WALSER), die sich nach der Trennung von ihren jeweiligen Lebenspartnern ins Single-Leben und diverse turbulente AffĂ€ren stĂŒrzen. Endlich können sie all die Fantasien ausleben, die in ihren „soliden“ Beziehungen zu kurz gekommen sind. Nach einigen Pleiten, gescheiterten Versöhnungsversuchen zwischen Horst und seiner Freundin (ANNA BÖTTCHER) und einem aufsehenerregenden Showdown in einer Fernsehshow wird allerdings schnell klar, dass Fantasien manchmal besser Fantasien bleiben sollten... Nach dem Erfolg der Bernd Eichinger Produktion DER BEWEGTE MANN kommt mit WIE DIE KARNICKEL eine weitere witzig-spritzige Beziehungskomödie nach den Comics von Erfolgsautor Ralf König.

 

REGIE:
Sven Unterwaldt Jr.
PRODUKTION:
Jens Nieswand
CAST:
Michael Lott
Sven Walser
Vera Malkowsky
Heinrich Schmieder
DREHBUCH:
Ralf König
KAMERA:
Klaus Lieberz
SCHNITT:
Christel Suckow
Stefan Essl
MUSIK:
Double Fun GmbH
AUSSTATTUNG:
Pit janzen

       
  Wilbur Wants to Kill Himself
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. September 2003]
       
 

Von der Regisseurin von "Italian for Beginners" • Wilbur will sich umbringen. Weder sein Verstand noch sein Charme, der insbesondere auf Frauen eine besondere Anziehungskraft ausĂŒbt, kommen gegen seine abgrundtief pessimistische Lebenseinstellung an: Lieber wĂ€re er heute schon tot, als morgen noch lebendig. Sein unverbesserlicher optimistischer Bruder Harbour hat sich deshalb Wilburs Wohlergehen zu seiner Lebensaufgabe gemacht. Die exzentrischen BrĂŒder leben in Glasgow ĂŒber der heruntergewirtschafteten Second-Hand-Buchhandlung „North Books“ – dem einzigen Erbe und Andenken an ihren kĂŒrzlich verstorbenen Vater.

Nach einem weiteren Selbstmordversuch Wilburs befinden Harbour, der zynische Krankenhaus-Psychologe Horst und vor allem die Ă€usserst einfĂŒhlsame Oberschwester Moira, dass Wilbur eine Freundin braucht. Doch kurz darauf ist es nicht Wilbur, sondern der Ă€ltere Bruder, der die Liebe findet – in Gestalt der schĂŒchternen, alleinstehenden Mutter Alice, die als Putzfrau nachts im Krankenhaus von Patienten zurĂŒckgelassene BĂŒcher sammelt, um sie dann an „North Books“ zu verkaufen. Bald schon ziehen Alice und ihre kleine Tochter Mary zu dem ungleichen BrĂŒderpaar, wo sich Alices Schneckenhaus langsam öffnet, Mary eine Familie und Wilbur endlich ins Leben zurĂŒckfindet!

Auch Harbour war nie zuvor glĂŒcklicher – wĂ€re da nicht ein todtrauriges Geheimnis, dass er nicht mehr lange fĂŒr sich behalten kann ...

 

REGIE:
Lone Scherfig
PRODUKTION:
Sisse Graum Olsen
Ib Tardini
CAST:
Jamie Sives
Adrian Rawlins
Shirley Henderson
Lisa McKinlay
Mads Mikkelsen
Julia Davis
Susan Vidler
DREHBUCH:
Anders Thomas Jensen
Lone Scherfig
KAMERA:
JĂžrgen Johansson
SCHNITT:
Gerd Tjur
TON:
Rune Palving
MUSIK:
Joachim Holbek
AUSSTATTUNG:
Jette Lehmann
KOSTÜME:
Françoise Nicolet

       
  Wild America
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. März 2016]
       
 

America Wild: National Parks Adventure • „Wild America“ wird vom Academy AwardÂź-PreistrĂ€ger Robert Redford erzĂ€hlt und nimmt das Publikum auf ein einzigartiges Abenteuer abseits ausgetretener Pfade in beeindruckende Landschaften und unberĂŒhrte Wildnis mit. Die ĂŒberragende IMAXÂź-Technologie lĂ€sst die Betrachter ĂŒber Canyons aus roten Felsen schweben, auf zerklĂŒftete Berggipfel steigen und fĂŒhrt sie in die Welt der legendĂ€rsten NaturschauplĂ€tze Amerikas. Dazu gehören die Nationalparks Yellowstone, Yosemite, Everglades und Arches sowie der Glacier National Park. Feiern Sie den 100. Geburtstag der Nationalparks mit dem Weltklasse-Bergsteiger Conrad Anker, dem Abenteuerfotografen Max Lowe und der KĂŒnstlerin Rachel Pohl auf einer Expedition voller Action. Zusammen erwandern, erklettern und erforschen sie diese majestĂ€tischen Parks und wecken den Abenteurer in uns.

© 2016 MacGillivray Freeman Films

 

REGIE:
Greg MacGillivray
PRODUKTION:
Shaun MacGillivray
CAST:
Robert Redford
Conrad Anker
Max Lowe
Rachel Pohl
DREHBUCH:
Tim Cahill
Stephen Judson
KAMERA:
Brad Ohlund
SCHNITT:
Mark Fletcher
Jason E. Paul
MUSIK:
Steve Wood

       
  Wolke 9
  [nicht mehr im Kino - Release: 02. Oktober 2008]
       
 

Ein Film von Andreas Dresen • Inge geht auf die 70 zu, aber fĂŒhlt sich wie 17. Sie hat sich verliebt. Karl wird bald 80.
Es ist Leidenschaft. Es ist Sex.
Dass ihr das noch einmal passiert, hÀtte sie nicht gedacht.
Inge ist mit Werner verheiratet. Seit 30 Jahren.
Sie liebt ihren Mann. Er war immer gut zu ihr.
Liebe braucht Zeit. Die haben alle drei nicht mehr...

 

REGIE:
Andreas Dresen
PRODUKTION:
Peter Rommel
CAST:
Steffi KĂŒhnert
Horst Rehberg
Horst Westphal
DREHBUCH:
Andreas Dresen
Laila Stieler
TON:
Martin Rogalski

       
  Wonder
  [Arena Cinemas 1 • 14.30 D • 6/8]
       
 

Ein Film von Stephen Chbosky • Basierend auf dem gleichnamigen, auf der Bestsellerliste der New York Times aufgefĂŒhrten Roman erzĂ€hlt WONDER die unglaublich mitreissende und herzerwĂ€rmende Geschichte des August Pullman. Auggie wurde mit Entstellungen im Gesicht geboren und besucht deshalb nicht die Regelschule. Als er in die fĂŒnfte Klasse der lokalen Schule wechselt, wird er unerwartet zum Helden. WĂ€hrend seine Familie, seine neuen Klassenkameraden und sein Umfeld sich damit abmĂŒhen, MitgefĂŒhl und Akzeptanz zu entwickeln, schweisst Auggies aussergewöhnliche Reise sie zusammen. Sie zeigt, dass man sich nicht einfĂŒgen kann, wenn man dazu geboren wurde, aufzufallen.

 

REGIE:
Stephen Chbosky
PRODUKTION:
David Hoberman
Todd Lieberman
CAST:
Julia Roberts
Jacob Tremblay
Owen Wilson
Mandy Patinkin
Izabela Vidovic
Daveed Diggs
Ali Liebert
Emma Tremblay
DREHBUCH:
Steve Conrad
R.J. Palacio
Jack Thorne
KAMERA:
Don Burgess
SCHNITT:
Mark Livolsi
TON:
Kelly Zombor
AUSSTATTUNG:
Kalina Ivanov
KOSTÜME:
Monique Prudhomme

       
  Year of the Horse
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. Juli 1998]
       
 

Ein Muss fĂŒr alle Fans von Neil Young und Jim Jarmusch. • Der Rock'n'Roll-Film ĂŒber Neil Young und die Band Crazy Horse ist ein musikalischer Event vom Feinsten. Jim Jarmusch, ein jahrelanger Fan von Neil Young und Crazy Horse, zeigt den gemeinsamen Werdegang seit Beginn 1969 bis 1996, einen Höhepunkt ihres Schaffens - dem «Year of the Horse». Kennerlnnen wissen, dass Crazy Horse nicht einfach eine Begleitband von Neil Young ist, sondern besetzt mit grossen Namen wie Ralph Molina, Billy Talbot und Frank «Poncho» Sampedro, die alle eine eigene, charaktervolle Musik prĂ€gen.

Ein Muss fĂŒr alle Fans von Neil Young und Jim Jarmusch!

 

REGIE:
Jim Jarmusch
PRODUKTION:
L.A. Johnson
KAMERA:
L.A. Johnson
SCHNITT:
Jay Rabinowitz

       
  Young@Heart
  [nicht mehr im Kino - Release: 04. September 2008]
       
 

Ein Film von Stephen Walker • Let's rock! Der Rhythmus wird Sie aus dem Kinosessel heben, denn Rock`n`Roll will never die!

Der Senioren-Chor aus New England hat mit seinen weltweiten Auftritten und Cover-Songs von The Clash bis Coldplay bereits viele Leute berĂŒhrt und unterhalten. Dieser sympathische Film zeigt, wie Pensionierte - unter der FĂŒhrung eines strengen Musical Regisseurs - ihre neue Show einĂŒben und damit dem Song von James Brown, "I Feel good", eine komplett neue Bedeutung geben. Dabei herausgekommen ist ein lustiger und unerwartet rĂŒhrender Film ĂŒber Freundschaft, kreative Inspiration und das Überwinden eigener Grenzen bis ins hohe Alter.

 

REGIE:
Stephen Walker
PRODUKTION:
Sally George
CAST:
Jim Armenti
William E. Arnold Jr.
Joe Benoit
Helen Boston
Louise Canady
Bob Cilman
Elaine Fligman
Jean Florio
KAMERA:
Ed Marritz
TON:
Andrew Wilkinson

       
  Yvette Z'Graggen
 
       
 

Une femme au volant de sa vie • YVETTE Z’GRAGGEN erzĂ€hlt die Geschichte dieser aussergewöhnlichen Schriftstellerin. Die Genfer RomanciĂšre war ihrer Zeit nicht nur als KĂŒnstlerin weit voraus. Yvette Z’Graggen nahm sich schon in den 40er Jahren, was ihr die Schweizer Gesetzgebung noch fĂŒr Jahrzehnte verwehren sollte: Sie lebte autonom und emanzipiert! Die frĂŒh erwachsene Yvette Z’Graggen hatte zahlreiche Liebschaften, arbeitete als Journalistin und Radiomoderatorin, ĂŒbersetzte Frisch und Schwarzenbach ins Französische und setzte sich schon frĂŒh hinter das Steuer ihres eigenen Autos. Sie fĂŒhrte ein Leben wie aus einem ihrer Romane.
Zehn Jahre vor ihrem Tod gab Yvette Z’Graggen ein ausfĂŒhrliches Interview, das als Grundlage dient fĂŒr diese reich bebilderte Biographie einer Schweizer Pionierin. YVETTE Z’GRAGGEN, der Film genauso wie die Schriftstellerin, wirft ein Schlaglicht auf die Schweiz im Kontext der europĂ€ischen Geschichte des 20. Jahrhunderts.

 

REGIE:
Frédéric Gonseth
PRODUKTION:
Frédéric Gonseth
DREHBUCH:
Frédéric Gonseth
MUSIK:
Catherine Azad

       
  Z'BĂ€rg
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. Januar 2016]
       
 

Ein Film von Julia Tal • Sarah, 27, und SĂ€mi, 32, erfĂŒllen sich einen lang gehegten Traum: Sie verbringen einen Sommer als Alppersonal im Berner Oberland, begleitet nur von KĂŒhen, Ziegen, Schweinen und ein paar HĂŒhnern. Das Abenteuer beginnt ziemlich bald an ihren Nerven zu zehren. Sture Rindviecher, Schimmel am KĂ€se und andauernder Schlafmangel - das sind nur einige der Probleme, mit denen sich das junge Paar herumschlagen muss. Erschöpfung und Streit gehören genauso zum Alltag wie das Baden im kalten Bergbach und die wunderschöne Aussicht aufs Simmental.
Z’BĂ€rg ist ein Film ĂŒber die RealitĂ€t hinter dem romantischen Traum vom Leben auf der Alp.

 

REGIE:
Julia Tal
PRODUKTION:
Julia Tal
DREHBUCH:
Julia Tal
KAMERA:
Elena Brotschi
Delia Schiltknecht
SCHNITT:
Petra Beck
MUSIK:
Hermes Baby

       
  ZFF - 8. Zurich Film Festival
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. September 2012]
       
 

20. September - 30. September 2012 • Das Zurich Film Festival bietet eine Plattform fĂŒr die vielversprechendsten neuen Filmemacher aus der ganzen Welt. Es setzt sich zum Ziel, den Austausch zwischen arrivierten Filmschaffenden, aufstrebenden Regisseuren, der Filmindustrie und dem Publikum zu fördern. Das ZFF prĂ€sentiert jeden Herbst die schönsten Entdeckungen sowie die meist erwarteten Filme des Jahres. Mit seinen zwei deutschsprachigen Wettbewerben legt das ZFF einen besonderen Fokus auf das Filmschaffen Deutschlands, Österreichs und der Schweiz.

Das Zurich Film Festival fand im Oktober 2005 zum ersten Mal statt. Es hat sich innerhalb weniger Jahre in der nationalen und internationalen Festivallandschaft etabliert. Seit der ersten Austragung ist das Festival kontinuierlich gewachsen. Es verzeichnete im Jahr 2011 bereits ĂŒber 50'000 Zuschauereintritte.

In vier internationalen Wettbewerben konkurrieren aufstrebende Filmemacher (erste, zweite oder dritte Regiearbeit) um den mit 20'000 Schweizer Franken dotierten Hauptpreis, das Goldene Auge. Ausser Konkurrenz prĂ€sentiert das ZFF die meist erwarteten Filme in den Reihen "Gala Premieren" oder "Special Screenings". In der Sektion „Neue Welt Sicht“ legt das ZFF den Fokus auf das aktuelle Filmschaffen einer aufblĂŒhenden Filmregion. Rahmenprogramme wie die "Zurich Master Class", das "Film Finance Forum", die "ZFF Boutique" sowie Panel-Diskussionen machen das ZFF zu einer bedeutenden Networking-Plattform in der deutschsprachigen Filmwelt.

FilmvorfĂŒhrungen in Anwesenheit der Filmemacher sowie öffentliche Masterclasses bringen das Publikum sowohl den Stars wie auch den jungen Filmemachern nahe. Mit seinen Schul- und Kindervorstellungen vermittelt das ZFF auch den JĂŒngsten die Filmkunst und schafft einen Anreiz, das Kino als Ort kulturellen Austauschs kennenzulernen.


20.09.2012
15.00 WinterschlÀfer (filmpodium)
18.15 Days of Heaven (filmpodium)
18.45 El Ùltimo Elvis (le paris)
19.00 Grease (arena 5)
20.30 The Imposter (arena 8)
21.00 Pulp Fiction (filmpodium)
21.15 Oh Boy (le paris)
21.30 Saturday Night Fever (arena 5)

21.09.2012
15.00 The Cotton Club (filmpodium)
15.15 Grease (arena 9)
16.45 Ping Pong (corso 4)
18.00 Vergiss mein nicht (arena 9)
18.15 Jagten (corso 1)
18.15 Face/Off (filmpodium
18.15 A perdre la raison (le paris)
18.30 The Imposter (arena 8)
18.45 Hamilton – I Nationens Intresse (arena 5)
18.45 Kapringen (corso 2)
19.00 Outing (corso 4)
20.30 The World before Her (arena 9)
21.00 The Sessions (corso 1)
21.00 3 Zimmer/KĂŒche/Bad (arena 8)
21.00 American Gigolo (filmpodium
21.15 Souls of Zen (corso 4)
21.15 Sleepwalk with Me (arena 5)
21.30 Transpapa (corso 2)
23.00 Maniac

22.09.2012
13.30 ModrĂœ Tygr (corso 2)
13.30 3 Zimmer/KĂŒche/Bad (arena 8)
15.00 Ping Pong (corso 4)
15.00 Oh Boy (le paris)
15.00 Days of Heaven (filmpodium)
15.45 Primal Fear (arena 9)
16.00 Play (arena 8)
16.00 Kapringen (corso 2)
17.00 Souls of Zen (corso 4)
17.00 El Ùltimo Elvis (le paris)
18.00 Nashville (filmpodium)
18.00 Hamilton – I Nationens Intresse (arena 5)
18.30 The Waiting Room (arena 9)
18.30 Den skaldede frisĂžr (corso 1)
18.45 Kyss Mig (arena 8)
19.00 Leuchtturm, Leichen & Pasteten (corso 2)
19.15 The Mosuo Sisters (corso 4)
19.45 Avanti (le paris)
20.45 The Words (arena 5)
21.00 The World before Her (arena 9)
21.15 Saturday Night Fever (filmpodium)
21.15 End of Watch (corso 1)
21.30 Outing (corso 4)
21.30 Kurzfilmblock (arena 8)
21.45 King Kelly (corso 2)
22.00 Sleepwalk with Me (le paris)
23.00 The Pact (arena 5)

23.09.2012
13.00 Five Broken Cameras (corso 4)
13.00 The Waiting Room (arena 9)
13.15 Kurzfilmblock (arena 8)
15.15 Vergiss mein nicht (arena 9)
13.30 Gattu (corso 2)
14.15 A Separation (filmpodium)
15.30 Play (arena 8)
15.45 Transpapa (corso 2)
16.00 Cornelis (le paris)
16.15 The Mosuo Sisters (corso 4)
17.00 Masterclass Asghar Farhadi (filmpodium)
17.15 Nuclear Nation (arena 9)
18.00 3 Zimmer/KĂŒche/Bad (arena 8)
18.15 Am Himmel der Tag (corso 2)
18.45 Kokvinnorna (corso 4)
19.00 Broken (le paris)
19.00 About Elly (filmpodium)
19.00 The Queen of Versailles (arena 5)
19.15 San Agustín – Marea baja en el Mar del Plástico (arena 9)
19.45 Arbitrage (corso 1)
20.30 Kyss Mig (arena 8)
20.45 Operation Zucker (corso 2)
21.00 Pretty Woman (arena 9)
21.00 16 Acres (corso 4)
21.15 Äta Sova Dö (le paris)
21.15 Arbitrage (arena 5)
21.15 Lola Rennt (filmpodium

24.09.2012
13.00 Ocean‘s Eleven (arena 8)
13.30 The World before Her (corso 2)
14.45 Avanti (le paris)
15.30 Ocean‘s Twelve (arena 8)
16.00 Diner (filmpodium)
16.00 16 Acres (corso 4)
16.30 Am Himmel der Tag (corso 2)
16.30 The Waiting Room (arena 9)
16.45 Broken (le paris)
18.15 Ocean‘s Thirteen (arena 8)
18.30 Argo (corso 1)
18.30 Masterclass Jerry Weintraub (filmpodium)
18.45 Sleepwalk with Me (corso 2)
19.00 Four Horsemen (corso 4)
19.00 Appassionata (le paris)
19.15 Avalon (arena 9)
20.15 The Sessions (arena 5)
20.45 Pulp Fiction (filmpodium)
20.45 Das Leben ist nichts fĂŒr Feiglinge (corso 2)
20.45 W sypialni (arena 8)
21.15 Was bleibt (le paris)
21.15 The Words (corso 1)
21.15 Apflickorna (arena 9)
21.30 Mark Lombardi – Kunst und Konspiration (corso 4)

25.09.2012
13.00 The Waiting Room (arena 9)
14.30 El Ùltimo Elvis (le paris)
15.00 Primary Colors (filmpodium)
15.00 The Imposter (arena 9)
15.30 Snabba Cash (corso 4)
16.00 Leuchtturm, Leichen & Pasteten (corso 2)
16.30 O luna in Thailandia (le paris)
17.30 Apflickorna (arena 9)
18.15 El Bella Vista (corso 4)
18.15 WinterschlÀfer (filmpodium)
18.30 Kapringen (corso 2)
18.45 Paul Bowles: The Cage Door is always open (le paris)
19.00 Robot and Frank (corso 1)
19.00 Avalon (arena 8)
20.00 Der Prozess (arena 9)
20.30 Der Teufel von Mailand (arena 5)
20.45 The Cotton Club (filmpodium)
20.45 Yang Mei Zhou (corso 4)
21.00 W sypialni (arena 8)
21.00 Beasts of the Southern Wild (le paris)
21.15 Schutzengel (corso 1)
21.30 Schuld sind immer die anderen (corso 2)

26.09.2012
12.00 Ping Pong (corso 4)
13.00 Das Leben ist nichts fĂŒr Feiglinge (corso 2)
14.00 Yang Mei Zhou (corso 4)
14.45 O luna in Thailandia (le paris)
15.00 The Karate Kid (arena 8)
15.00 American Gigolo (filmpodium)
15.15 Outing (arena 9)
15.45 Am Himmel der Tag (corso 2)
16.45 The Mosuo Sisters (corso 4)
17.00 Beasts of the Southern Wild (le paris)
17.15 San Agustín – Marea baja en el Mar del Plástico (arena 9)
17.45 The Karate Kid (2010) (arena 8)
18.15 His Way (corso 1)
18.15 Schutzengel (arena 5)
18.15 Oh, God! (filmpodium)
18.30 Schuld sind immer die anderen (corso 2)
18.45 Four Horsemen (corso 4)
19.30 Broken (le paris)
19.30 Revision (arena 9)
20.45 Hamilton – I Nationens Intresse (arena 8)
20.45 Face/Off (filmpodium)
21.00 Roman Polanski: Odd Man Out (corso 2)
21.00 Robot and Frank (arena 5)
21.15 Den skaldede frisĂžr (corso 1)
21.30 Punk (le paris)
21.30 China Heavy Weight (corso 4)

27.09.2012
12.30 King Kelly (corso 4)
13.30 Der Prozess (corso 2)
14.45 Mark Lombardi – Kunst und Konspiration (corso 4)
14.45 Äta Sova Dö (le paris)
15.00 Heaven (filmpodium)
16.45 Appassionata (corso 2)
17.00 China Heavyweight (corso 4)
17.00 Punk (le paris)
18.00 Kyss Mig (arena 5)
18.15 Internal Affairs (filmpodium)
18.30 Celeste and Jessie Forever (corso 1)
19.00 Anfang 80 (corso 2)
19.00 Transpapa (arena 8)
19.15 Nuclear Nation (arena 9)
19.15 The World before Her (corso 4)
19.15 End of Watch (le paris)
20.30 The Queen of Versailles (arena 5)
20.45 Primary Colors (filmpodium)
21.00 Looper (corso 1)
21.00 Oh Boy (arena 8)
21.15 16 Acres (corso 4)
21.30 Poslednata Lineika na Sofia (corso 2)
21.30 Souls of Zen (arena 9)
21.30 Jagten (le paris)

28.09.2012
13.00 Der Prozess (corso 4)
13.15 Poslednata Lineika na Sofia (corso 2)
15.00 End of Watch (le paris)
15.00 Lola Rennt (filmpodium)
15.15 Anfang 80 (corso 2)
15.30 Paul Bowles: The Cage Door is Always Open (corso 4)
17.45 Stockholm Östra (corso 2)
18.00 Mark Lombardi – Kunst und Konspiration (corso 4)
18.15 Revision (arena 9)
18.30 Master Class, Tom Tykwer (filmpodium)
18.30 The Queen of Versailles (arena 5)
18.30 Mein erster Berg – Ein Rigi Film (le paris)
19.15 Oh Boy (arena 8)
19.45 Appassionata (corso 2)
20.15 How to Survive a Plague (corso 4)
20.45 Nairobi Half Life (filmpodium)
21.00 The Sapphires (corso 1)
21.00 Smashed (arena 5)
21.00 Amour (le paris)
21.15 W Sypialni (arena 9)
21.30 Punk (arena 8)
22.00 King Kelly (corso 2)

29.09.2012
13.00 El bella vista (corso 4)
13.15 Anfang 80 (corso 2)
15.00 How to Survive a Plague (corso 4)
15.00 Master Class, Frank Darabont (filmpodium)
15.45 Schuld sind immer die anderen (corso 2)
16.00 Revision (arena 9)
16.00 Nairobi Half Life (le paris)
16.30 Outing (arena 8)
17.00 The Shawshank Redemption (filmpodium)
17.30 Last Call at the Oasis (corso 4)
18.15 The Sapphires (corso 1)
18.15 Smashed (arena 5)
18.30 Avalon (arena 8)
18.30 Snabba Cash (le paris)
18.45 Äta Sova Dö (corso 2)
18.45 Kurzfilmblock (arena 9)
20.30 Yang Mei Zhou S. (corso 4)
20.45 3 Zimmer/KĂŒche/Bad (arena 8)
20.45 Diner (filmpodium)
21.00 Celeste and Jesse Forever (corso 1)
21.00 Snabba Cash II (le paris)
21.00 Savages (arena 5)
21.15 King Kelly (arena 9)
21.30 Beasts of the Southern Wild (corso 2)

30.09.2012
13.00 China Heavy Weight (corso 4)
13.30 Four Horsemen (arena 9)
15.00 Das Parfum (corso 1)
15.00 Poslednata Lineika na Sofia (corso 4)
15.00 Nashville (filmpodium)
15.30 Anfang 80 (corso 2)
15.45 San Agustín – Marea baja en el Mar del Plástico (arena 9)
16.00 Cornelis (le paris)
17.00 Play (arena 8)
17.00 Kokvinnorna (corso 4)
17.45 Stockholm Östra (corso 2)
18.00 Vergiss mein nicht (arena 9)
18.15 The Impossible (corso 1)
18.15 Heaven (filmpodium)
18.30 Avanti (le paris)
18.45 O luna in Thailandia (arena 5)
19.00 El bella vista (corso 4)
19.45 Leuchtturm, Leichen & Pasteten (arena 8)
20.00 Das Leben ist nichts fĂŒr Feiglinge (corso 2)
20.30 Kurzfilmblock (arena 9)
20.30 Omamamia (le paris)
20.45 Paul Bowles: The Cage Door is Always Open (corso 4)
20.45 Internal Affairs (filmpodium)
21.00 Broken (arena 5)
21.00 Dans la maison (corso 1)

 

       
  Zum Abschied Mozart
  [nicht mehr im Kino - Release: 06. April 2006]
       
 

Jugend zwischen SpontanitĂ€t und SpiritualitĂ€t • Die eine Welt: Wetzikon, Rudolf Steiner Schule. Sechs Wochen vor  Ende des Schuljahres beginnen unter der Leitung von Thomas Gmelin die Proben des Oberstufenchors (9. bis 12. Klasse) am Requiem von W. A. Mozart. Dieses wunderbare Werk eröffnet den 100 Jugendlichen eine Welt, die sie aus ihrem Alltag kaum kennen. Die Proben verlaufen nicht immer einfach. Die Arbeit am musikalischen Ausdruck ist hart und das Ringen um eine Disziplin, wo die Einzelinteressen zu Gunsten des Gemeinsamen in den Hintergrund treten mĂŒssen, wird spĂŒrbar.
Die andere Welt: Rebecca, Wanja und Stefan aus der Abschlussklasse, Kids von heute, die mit iPod und Skateboards aufwachsen.
Der Film begleitet sie nicht nur in den Chorproben, sondern auch in ihrem Schulalltag, in der Familie, im Ausgang, wĂ€hrend der PrĂ€sentation ihrer Abschlussarbeiten und beim Abschied von der Schule. In grosser Offenheit erzĂ€hlen sie von ihren Ängsten, Hoffnungen und ZukunftsplĂ€nen, von Schutzengeln, Liebe und Tod.
Am Abend des letzten Schultages findet die AuffĂŒhrung des Requiems statt

Ein Film ĂŒber ein Musikprojekt wider den Zeitgeist und ein feinfĂŒhliges Dokument einer Jugend zwischen SpontaneitĂ€t und SpiritualitĂ€t, die geprĂ€gt ist durch die Ambivalenz zwischen Wehmut und Freude ĂŒber den bevorstehenden Schritt in eine neue, unbekannte Welt.

 

REGIE:
Christian Labhart
PRODUKTION:
Christian Labhart
CAST:
Rebecca Schmidli
Wanja Gehr
Stefan Geissmann
Thomas Gmelin
DREHBUCH:
Christian Labhart
KAMERA:
René Baumann
Otmar Schmid
SCHNITT:
Barbara Weber
TON:
Sandra Blumati
Hanspeter Fischer
Ruedi Gujer
AUSSTATTUNG:
Christian Labhart