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  Hitman
  [nicht mehr im Kino - Release: 13. Dezember 2007]
       
 

Ein Film von Xavier Gens • "47", das sind die beiden Ziffern eines Strichcodes, den man in den Nacken des Mannes tätowiert hat, von dem nichts weiter als sein Name bekannt ist: Agent 47 (Timothy Olyphant), ein Killer mit Prinzipien und Nerven wie Drahtseile. Doch wird aus dem kĂĽhlen Jäger auf einmal der Gejagte: Er gerät in die Fänge eines politischen Machtspiels und wird selbst zur Zielscheibe von Interpol und dem russische Militär. Während er den Attacken seiner Gegner ausweicht, kämpft Agent 47 darum, herauszufinden, wer ihn aus dem Weg räumen will – und warum! Die grösste Bedrohung besteht fĂĽr ihn allerdings in der geheimnisvollen, attraktiven Frau Nika (Olga Kurylenko)...

 

REGIE:
Xavier Gens
PRODUKTION:
Luc Besson
Chuck Gordon
CAST:
Timothy Olyphant
Dougray Scott
Olga Kurylenko
Robert Knepper
Ulrich Thomsen
Michael Offei
DREHBUCH:
Skip Woods
KAMERA:
Laurent Barès
SCHNITT:
Carlo Rizzo
Antoine Vareille
TON:
Greg Steele
MUSIK:
Geoff Zanelli
AUSSTATTUNG:
Jacques Bufnoir

       
  Hitman: Agent 47
  [nicht mehr im Kino - Release: 27. August 2015]
       
 

Ein Film von Aleksander Bach • Agent 47 (Rupert Friend) ist ein Elite-Killer, der gentechnisch zur perfekten Tötungsmaschine verändert wurde. Er kann nur durch die letzten beiden Nummern eines Barcodes, der auf seinen Nacken tätowiert ist, erkannt werden und ist das Ergebnis jahrzehntelanger Forschung an siebenundvierzig vorhergehenden Agentenklonen - ausgestattet mit beispielloser Stärke, Schnelligkeit, Ausdauer und Intelligenz.
Sein aktuelles Zielobjekt ist ein Mega-Konzern, der versucht die Forschungsdetails um die Agent 47 herauszufinden. Die mächtige Firma plant eine Armee aus Killern zu erschaffen, die sogar die Fähigkeiten von Agent 47 noch übertreffen. Um das zu verhindern und um die skrupellosen Feinde aufzuhalten, verbündet sich Agent 47 mit einer jungen Frau (Hannah Ware), die all diese Geheimnisse zu kennen scheint. Dabei wird er mit schockierenden Enthüllungen über seine Herkunft konfrontiert und begibt sich in einen epischen Kampf mit seinem tödlichsten Feind…

 

REGIE:
Aleksander Bach
PRODUKTION:
Adrian Askarieh
Charles Gordon
Alex Young
CAST:
Zachary Quinto
Ciarán Hinds
Rupert Friend
Thomas Kretschmann
Emilio Rivera
DREHBUCH:
Michael Finch
Kyle Ward
Skip Woods
KAMERA:
Ă“ttar GuĂ°nason
SCHNITT:
Nicolas De Toth
TON:
Bernhard Köpke
MUSIK:
Marco Beltrami
AUSSTATTUNG:
Sebastian T. Krawinkel
KOSTÜME:
Bina Daigeler

       
  Hope Floats
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. Januar 1999]
       
 

Eine Zweite Chance ... • Birdee Pruitt (Sandra Bullock) scheint all das zu besitzen, was das Leben lebenswert macht: Die glĂĽckliche Hausfrau ist seit Jahren mit ihrer Highschool-Liebe Bill (Michael ParĂ©) verheiratet und stolze Mutter einer aufgeweckten, intelligenten Tochter. Doch dann wird sie in einer TV-Show mit der Tatsache konfrontiert, dass ihr Mann sie mit ihrer besten Freundin (Rosanna Arquette) betrĂĽgt. Daraufhin lässt Birdee Chicago und ihr bisheriges Leben hinter sich und kehrt mit ihrer Tochter Bernice in die texanische Kleinstadt Smithville, in der sie aufgewachsen ist, zurĂĽck. Birdees Mutter Ramona (Gena Rowlands) nimmt die beiden bei sich auf. Die aus der Not geborene FamilienzusammenfĂĽhrung birgt jedoch Probleme: Birdee fĂĽhlt sich verlassen und allein und hatte auf mehr Verständnis ihrer Mutter gehofft. Hinzu kommt, dass Bernice ihren Vater vermisst und ihr deshalb bittere VorwĂĽrfe macht.

FĂĽr alle ist es schwierig, sich mit der neuen Situation zurechtzufinden.

Als Birdees alter Schulfreund Justin (Harry Connick, Jr.) auftaucht und ihre Nähe sucht, hält sie ihn zunächst auf Distanz. Für eine neue Liebe ist es viel zu früh. Nach und nach beginnt Birdee zu begreifen, dass sie ihr Leben neu ordnen muss und sie erkennt, dass sie über mehr Stärke verfügt, als sie vermutete. Sie ergreift ihre zweite Chance...

 

REGIE:
Forest Whitaker
PRODUKTION:
Lynda Obst
Mary McLaglen
Sandra Bullock
CAST:
Sandra Bullock
Harry Connick Jr.
Gena Rowlands
Mae Whitman
Michael Paré
Cameron Finley
Rosanna Arquette
DREHBUCH:
Steven Rogers
KAMERA:
Caleb Deschanel
SCHNITT:
Richard Chew
MUSIK:
Dave Grusin
AUSSTATTUNG:
Larry Fulton

       
  John Wick: Chapter Two
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. Februar 2017]
       
 

Ein Film von Chad Stahelski • "John Wick: Chapter Two" schickt Keanu Reeves ein weiteres Mal als ehemaligen Hitman in den Ring, um seine noch längst nicht eingerosteten Fähigkeiten zu demonstrieren. Der Film setzt dort an, wo der Vorgängerfilm aufhörte: Dem ehemaligen Profikiller John Wick, der sich eigentlich längst zur Ruhe gesetzt hatte, ist noch immer keine Ruhepause vergönnt. Durch den Rachefeldzug, welcher durch den gewaltsamen Tod seines Hundes ausgelöst wurde, ist das Können des Hitmans nicht nur Helen (Bridget Moynahan) sondern auch einigen zwielichtigen Leuten wieder in Erinnerung gerufen worden. Einer dieser dĂĽsteren und einflussreiche Männer ist unter anderem der Bowler King (Laurence Fishburne).

 

REGIE:
Chad Stahelski
PRODUKTION:
Basil Iwanyk
CAST:
Keanu Reeves
Ian McShane
Bridget Moynahan
Ruby Rose
Peter Stormare
Laurence Fishburne
Lance Reddick
DREHBUCH:
Derek Kolstad
KAMERA:
Dan Laustsen
SCHNITT:
Evan Schiff
TON:
Claudio Bagni
David J. Schwartz
MUSIK:
Tyler Bates
Joel J. Richard
AUSSTATTUNG:
Kevin Kavanaugh
KOSTÜME:
Luca Mosca

       
  La linea
 
       
 

Ein Film von James Cotten • Ein Leben ist billig in Mexiko. Selbst das Oberhaupt des Drogenkartels der Salazars muss diese Erfahrung machen. Javier Salazar wird eiskalt abserviert von dem unberechenbaren Psycho Pelon, der sofort Nägel mit Köpfen macht: Ihm sind die Einnahmen aus den Geschäften mit Koks nicht genug, weshalb er sich kĂĽnftig von den Terroristen der Taliban mit erstklassigem Heroin aus Afghanistan beliefern lassen will. Eine Entwicklung, die die CIA unruhig werden lässt: Der fragile Frieden mit dem Kartel steht auf dem Spiel. Sie schicken ihre besten Männer nach Mexiko, wo sie auf die Killer von Javier Salazars Sohn Diablo treffen. Alle haben es auf Pelon abgesehen. Und dann taucht auch noch der mysteriöse Hitman Mark Shields auf, der seine inneren Dämonen mit neuen Aufträgen bekämpft. Fragt sich nur, wer als erster La Linea kreuzt...

 

REGIE:
James Cotten
PRODUKTION:
R. Ellis Frazier
Geoffrey G. Ross
CAST:
Ray Liotta
Andy Garcia
Esai Morales
Armand Assante
DREHBUCH:
R. Ellis Frazier
KAMERA:
Miguel Bunster
SCHNITT:
Miklos Wright
TON:
Sean Heissinger
Harrison Meyle
MUSIK:
David Torn
AUSSTATTUNG:
Derrick Hinman
KOSTÜME:
Nicole Schott

       
  Rendition
  [nicht mehr im Kino - Release: 22. November 2007]
       
 

Ein Film von Gavin Hood • Douglas Freeman (Jake Gyllenhaal), CIA-Analytiker in Nordafrika, verliert den Glauben an seine Bestimmung, als er miterlebt, wie die Geheimpolizei eines nordafrikanischen Staates den ägyptischstämmigen US-Ingenieur Anwar El-Ibrahimi (Omar Metwally) auf extrem brutale Weise verhört. El-Ibrahimi ist als Kind mit seiner Familie in die USA emigriert und wird jetzt verdächtigt, in einen Terrorakt verwickelt zu sein.

Seine schwangere Frau Isabella El-Ibrahimi (Reese Witherspoon) erfährt, dass ihr Mann während eines Fluges von Kapstadt nach Washington/DC angeblich spurlos verschwunden ist. Um Näheres über die tatsächlichen Umstände herauszubekommen, wendet sie sich an ihren ehemaligen Kommilitonen Alan Smith (Peter Sarsgaard), der für Senator Hawkins (Alan Arkin) arbeitet. Über dessen politische Verbindungen findet Isabella heraus, dass Anwar auf Befehl von Corrine Whitman (Meryl Streep), Chefin der CIA-Anti-Terror-Einheit, in ein Land der Dritten Welt verschleppt wurde. In der geheimen Haftanstalt unter der Leitung von Abasi Fawal (Igal Naor) wird Anwar verhört und gefoltert. Fawal hat allerdings nicht nur mit seinem Gefangenen Probleme, sondern auch persönlich mit seiner rebellischen Tochter Fatima (Zineb Oukach), die mit dem islamischen Fundamentalisten Khalid (Moa Khouas) liiert ist. Gavin Hood (Regisseur des Oscar-preisgekrönten "Tsotsi") wagt sich mit seinem mitreissenden Thriller in die Grauzone zwischen links und rechts, Recht und Unrecht, ohne einfache Antworten parat zu haben: Er wirft ein provokantes Schlaglicht auf die komplizierten Auswirkungen der als "extraordinary rendition" ("ausserordentliche Auslieferung"; Überstellung in die Rechtlosigkeit) bekannten US-Politik: Im Rahmen dieses Verfahrens werden Nicht-Amerikaner, die als Bedrohung für die nationale Sicherheit gelten, entführt und in geheimen Gefängnissen ausserhalb der USA verhört.

 

REGIE:
Gavin Hood
PRODUKTION:
Steve Golin
David Kanter
Keith Redmon
Michael Sugar
Marcus Viscidi
CAST:
Reese Witherspoon
Jake Gyllenhaal
Meryl Streep
Alan Arkin
DREHBUCH:
Kelley Sane
KAMERA:
Dion Beebe
SCHNITT:
Megan Gill
TON:
Kelly Cabral
MUSIK:
Paul Hepker
Mark Kilian
AUSSTATTUNG:
Barry Robison
KOSTÜME:
Michael Wilkinson

       
  SmaragdgrĂĽn
 
       
 

Liebe geht durch alle Zeiten • SmaragdgrĂĽn knĂĽpft an den zweiten Band an. Gemeinsam mit ihren Freunden findet Gwendolyn den gestohlenen Chronografen in der Gegenwart. Während eines Balls in der Vergangenheit entgeht Gwendolyn nur knapp dem Tode, und Gideon gesteht ihr seine Liebe. Er war fest davon ĂĽberzeugt, dass sie tot sei, weil ein Degen ihre Aorta (Hauptschlagader) durchstochen hatte. Gideon stellt Nachforschungen an. Als er Gwendolyn noch am selben Tag besucht, erklärt er ihr, sie sei unsterblich, und niemand sei dazu in der Lage, sie zu töten, ausser ihr selbst. Ausserdem erfährt sie bei den Wächtern, dass Lucy und Paul ihre wahren Eltern sind. Gwendolyn und Gideon reisen darauf in die Vergangenheit, um mit ihnen einen Plan gegen den Grafen von Saint Germain zu schmieden, der die Macht des geschlossenen Blutkreislaufs im Chronografen sowie Gwendolyn fĂĽr sich benutzen will. Sobald nämlich der Blutkreislauf im Chronografen geschlossen wird, erhält man ein Pulver, das einem Unsterblichkeit verleiht. Diesen sogenannten Stein der Weisen will der Graf fĂĽr sich nutzen. Jedoch wĂĽrde seine Unsterblichkeit nur bis zum Zeitpunkt von Gwendolyns Geburt anhalten, und so nimmt der Graf auf dem Höhepunkt der Geschichte Gwendolyn gefangen und droht ihr mit der Ermordung Gideons, wenn sie sich nicht umbringen wĂĽrde.

Es stellt sich heraus, dass Mr. Whitman, ihr Lehrer für Geschichte und Englisch, der Graf von Saint Germain ist. Der Graf erschiesst Gideon. Doch Gideon hat von Lucy und Paul das Unsterblichkeitspulver verabreicht bekommen, sodass er es überlebt. Am Ende sind Gideon und Gwendolyn beide unsterblich und glücklich verliebt. Beim Epilog bleibt die Frage offen, ob Mr. Bernhard mit Gwendolyn verwandt ist, da die Haushälterin Lucy und Paul Mr. und Mrs. Bernhard nennt. Da Lucy und Paul allerdings schon 1919 ein zweites Kind erwarten, ist es unwahrscheinlich, dass er ihr Bruder ist, er wäre sonst zur Zeit der Romanhandlung 92 Jahre alt, er wird jedoch als etwa im gleichen Alter wie Lucas Montrose oder Tante Maddy beschrieben. Kerstin Gier hat allerdings persönlich bestätigt, dass er ein Neffe von Gwendolyn ist. Das würde vom Alter her auch besser passen, da Mr. Bernhard vermutlich Ende 60 ist und somit sein Vater, also das zweite Kind von Lucy und Paul, mit etwa 25 Nachwuchs bekommen haben.

 

REGIE:
Felix Fuchssteiner
Katharina Schöde
PRODUKTION:
David Taylor
CAST:
Maria Ehrich
Jannis Niewöhner
Laura Berlin
Josefine Preuss
Rolf Kanies
DREHBUCH:
Katharina Schöde
Felix Fuchssteiner
Kerstin Gier
Barry Thomson
KAMERA:
Florian Emmerich
Ralf Schlotter
SCHNITT:
Nicole KortlĂĽke
TON:
Sebastian Tesch
MUSIK:
Philipp Fabian Kölmel
AUSSTATTUNG:
Ralf Schreck

       
  The DUFF
  [nicht mehr im Kino - Release: 09. Juli 2015]
       
 

Ein Film von Ari Sandel • Bianca (Mae Whitman) findet heraus, dass sie an ihrer Highschool hinter ihrem RĂĽcken ausgelacht wird. Sie gilt als "The DUFF" (Designated Ugly Fat Friend) und soll daher in ihrer Clique die hässliche, fette Freundin sein, während die anderen angeblich hĂĽbscher und beliebter sind. Also hört Bianca auf, ihren Schwarm Toby (Nick Eversman) anzuschmachten und wendet sich an Wesley (Robbie Amell), einen charmanten Sportler. Er soll ihr helfen, das alte Image abzustreifen, sich neu zu erfinden. Doch irgendwann merkt Bianca, dass es Wichtigeres gibt, als krampfhaft zu versuchen, in eine bestimmte Schublade zu passen. Sie versucht, die Macht der rĂĽcksichtlosen Madison (Bella Thorne) zu brechen, die mit ihren Labels auch andere SchĂĽler herabwertet. Ist es denn wirklich so wichtig, wie Menschen aussehen?

 

REGIE:
Ari Sandel
PRODUKTION:
Susan Cartsonis
McG
Mary Viola
CAST:
Mae Whitman
Bella Thorne
Robbie Amell
DREHBUCH:
Josh A. Cagan
Kody Keplinger
KAMERA:
David Hennings
SCHNITT:
Wendy Greene Bricmont
TON:
Gavin Hecker
Allan Zaleski
MUSIK:
Dominic Lewis
AUSSTATTUNG:
Aaron Osborne
KOSTÜME:
Eric Daman

       
  The Hitman's Bodyguard
  [nicht mehr im Kino - Release: 31. August 2017]
       
 

Ein Film von Patrick Hughes • Der weltbeste Bodyguard (Ryan Reynolds) wird engagiert, um ausgerechnet das Leben seines Erzfeindes zu schĂĽtzen – eines weltweit berĂĽchtigten Killers (Samuel L. Jackson). Der unaufhaltsame Bodyguard und der manipulative Auftragsmörder versuchen seit Jahren sich gegenseitig auszuschalten, und mĂĽssen nun die nächsten total abgefahrenen 24 Stunden gemeinsam durchstehen. Bei ihrer unfassbar toughen Reise von England nach Den Haag mĂĽssen sie Highspeed-Autorennen und absurde Bootsverfolgungsjagden meistern und sich dem gnadenlosen osteuropäischen Diktator (Gary Oldman), der Blut sehen will, entgegenstellen. Salma Hayek rundet das Chaos als Jacksons nicht minder berĂĽchtigte Ehefrau ab.

 

REGIE:
Patrick Hughes
PRODUKTION:
David Ellison
Mark Gill
Dana Goldberg
CAST:
Ryan Reynolds
Samuel L. Jackson
Salma Hayek
Gary Oldman
DREHBUCH:
Tom O'Connor
KAMERA:
Jules O'Loughlin
SCHNITT:
Jake Roberts
MUSIK:
Atli Ă–rvarsson
AUSSTATTUNG:
Russell De Rozario
KOSTÜME:
Stephanie Collie

       
  The International
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. Februar 2009]
       
 

Ein Film von Tom Tykwer • Im Mittelpunkt von THE INTERNATIONAL steht die Entschlossenheit von Interpol- Agent Louis Salinger (CLIVE OWEN) und der New Yorker Staatsanwältin Eleanor Whitman (NAOMI WATTS), eine der mächtigsten Banken der Welt zu Fall zu bringen. Während sie eine Reihe illegaler Aktivitäten aufdecken, folgen Salinger und Whitman der Spur des Geldes von Berlin nach Mailand, New York und Istanbul. Bald schon befinden sie sich mitten in einer hochriskanten Hetzjagd rund um den Globus, bei der sie durch ihre kompromisslose Hartnäckigkeit auch ihr eigenes Leben aufs Spiel setzen: Denn ihre Zielpersonen machen vor nichts halt – nicht einmal vor Mord – um auch weiterhin Terroranschläge und Kriege finanzieren zu können.

 

REGIE:
Tom Tykwer
PRODUKTION:
Steve Chasman
Lloyd Phillips
Charles Roven
Richard Suckle
CAST:
Clive Owen
Naomi Watts
Armin Mueller-Stahl
Ulrich Thomsen
DREHBUCH:
Eric Singer
KAMERA:
Frank Griebe
SCHNITT:
Mathilde Bonnefoy
TON:
Ed Cantu
MUSIK:
Reinhold Heil
Johnny Klimek
Tom Tykwer
AUSSTATTUNG:
Uli Hanisch
KOSTÜME:
Ngila Dickson

       
  The Perks of Being a Wallflower
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. November 2012]
       
 

Ein Film von Stephen Chbosky • Charlie ist gerade auf die High School gekommen und schlägt sich mit alterstypischen Problemen herum. Als er die lebenslustigen Geschwister Sam und Patrick kennenlernt und bisher unbekannte GefĂĽhle fĂĽr Sam entwickelt, ist die Verwirrung komplett. Aber selbst die erste grosse Liebe, wilde Partys, Drogen und Stress innerhalb der Familie trĂĽben seinen Blick auf die Welt nicht – er beobachtet sein Umfeld genau, macht sich Gedanken ĂĽber seine Mitmenschen und versucht, seine eigene Rolle zu finden … in dem, was wir Leben nennen.

The Perks of being a Wallflower – Vielleicht lieber Morgen ist die Verfilmung des gleichnamigen Briefromans, der auch unter dem Titel „Das also ist mein Leben“ bekannt ist. Autor Stephen Chbosky übernahm für den Film selbst die Regie und vereint mit Logan Lerman („Percy Jackson“), Ezra Miller („We need to talk about Kevin“) und „Harry Potter“-Star Emma Watson in den Hauptrollen sowie Melanie Lynskey („Two and a half Men“), Nina Dobrev („Vampire Diaries“), Paul Rudd („Woher weisst Du, dass es Liebe ist?“) und Joan Cusack (Oscar-Nominierung für „In & Out“) in den Nebenrollen einen grossartigen Cast vor der Kamera. Produziert wurde der Film von John Malkovichs „Mr. Mudd“, der Produktionsfirma hinter „Juno“.

 

REGIE:
Stephen Chbosky
PRODUKTION:
Lianne Halfon
John Malkovich
Russell Smith
CAST:
Emma Watson
Paul Rudd
Nina Dobrev
Logan Lerman
Dylan McDermott
Mae Whitman
DREHBUCH:
Stephen Chbosky
KAMERA:
Andrew Dunn
SCHNITT:
Mary Jo Markey
TON:
Perry Robertson
Scott Sanders
MUSIK:
Michael Brook
AUSSTATTUNG:
Inbal Weinberg
KOSTÜME:
David C. Robinson