SUCHE filmarchiv
     
     
 
exakter begriff
     
  Suchbegriff eingeben (z.B. "cruise cruz")  
     
     
  SUCHRESULTATE:
       
  2 Days in Paris
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. Mai 2007]
       
 

Der Publikumsliebling der Berlinale 2007 von Julie Delpy! • Marion und Jack leben in New York. Marion ist Französin, Jack Amerikaner. Gerade haben sie einen 'Traumurlaub' in Venedig verbracht, der sich in eine Reise voller MissverstĂ€ndnisse und Meinungsverschiedenheiten verwandelt hat. Jetzt sind sie auf dem RĂŒckweg in die USA und machen fĂŒr zwei Tage Station in Paris, vor allem um die Katze abzuholen, die Marion bei ihren Eltern in Pflege gegeben hat. Sie beziehen Marions altes, winziges Apartment im Haus ihrer Eltern, deren Bekanntschaft Jack auf diese Weise macht. Die beiden Alt-68er scheren sich nicht gross um Konventionen. Wenn sie einen Disput auszutragen haben, tun sie das auch in Gegenwart Fremder. FĂŒr Jack ist das ein Kulturschock. Zwar kriegt er zu spĂŒren, dass Marions Eltern Amerikanern gegenĂŒber Vorurteile haben, trotzdem wird er von ihnen ohne grosse UmstĂ€nde als neues Familienmitglied akzeptiert.
Jack spricht kein Wort Französisch. Wenn Marion sich mit alten Freunden trifft, sind die fremden Sitten, die er dabei kennen lernt, fĂŒr ihn eine einzige Qual. Diese endlosen GesprĂ€che ĂŒber Sex! Diese fremden ErnĂ€hrungsgewohnheiten! Und dann die angetrunkenen Taxifahrer! Ausserdem gewinnt Jack langsam den Verdacht, dass Marion ihm einiges verheimlicht. Wie kommt es, dass sie an jeder Strassenecke einem Ex begegnet? Und da diese kleinen LĂŒgen, mit denen sie seine Eifersucht zu beschwichtigen versucht! Jack macht das alles sehr wĂŒtend, und schliesslich kommen sie ĂŒberein, sich zu trennen. WĂ€hrend Marion bei einem Ex ihre RachegelĂŒste zu stillen versucht, hockt Jack frustriert in einem Fast-Food-Restaurant, in dem er ein StĂŒck Heimat zu finden hofft. Aber geht die Liebe dieses interkulturellen Paares wirklich so schnöde zu Ende?

 

REGIE:
Julie Delpy
PRODUKTION:
Christophe Mazodier
Thierry Potok
CAST:
Julie Delpy
Adam Goldberg
Daniel BrĂŒhl
DREHBUCH:
Julie Delpy
KAMERA:
Lubomir Bakchev
SCHNITT:
Julie Delpy
TON:
Sebastian Morsch
MUSIK:
Julie Delpy
KOSTÜME:
Stéphane Rollot

       
  2 Kleine Helden
  [nicht mehr im Kino - Release: 01. Juli 2004]
       
 

Der Riesenerfolg aus Schweden • Der 10-jĂ€hrige Marcello hat es nicht leicht. Marcellos Vater möchte aus seinem Sohn einen Profifussballer machen. Doch Marcello trifft niemals das Tor. Marcellos Mutter wĂŒnscht sich, dass aus ihrem Kind ein Priester wird und steckt ihn vorsorglich schon einmal in den Kirchenchor. Doch Marcello kann nicht singen. Sein Traum ist es, hoch ĂŒber die DĂ€cher seiner Heimatstadt zu fliegen. WĂ€re da nur nicht seine Höhenangst.
Marcello ist ratlos und wendet sich an Jesus, und umgehend schickt der Himmel Hilfe: Fatima, eine neue, muslimische MitschĂŒlerin. Mit ihr Ă€ndert sich alles. Fatima ist selbstbewusst und eine grossartige Fussballerin. Aber auch Fatima hat Probleme, ihre Ă€lteren BrĂŒder wollen ihr das Fussballspielen verbieten. Doch zusammen lassen sich die beiden kleinen Helden jetzt nicht mehr unterkriegen.

Mit viel Witz und Liebe zu seinen Helden inszenierte Ulf Malmros, der zu den viel versprechenden jungen Talente des schwedischen Films zĂ€hlt, seinen dritten Spielfilm. 2 KLEINE HELDEN konnte nicht nur zahlreiche Preise gewinnen, so u.a. den CHARLY – Preis der Kinderjury der Stuttgarter Kinderfilmtage 2003, den CIFEJ Award auf dem Internationalen Kinderfilmfest Montreal 2003 und den Kinderfilmpreis der Nordischen Filminstitute in LĂŒbeck 2002, sondern war auch ein Riesenerfolg in Schweden. Nun kommen die 2 KLEINEN HELDEN in die Schweizer Kinos.

 

REGIE:
Ulf Malmros
PRODUKTION:
Peter Nilsson
CAST:
Ariel Petsonk
Zamand HĂ€gg
Michael Nyqvist
Anna Pettersson
Vilma Rogsten-Zammel
Ralph Carlsson
Joel Ander
DREHBUCH:
Peter Birro
KAMERA:
Mats Olofsson
SCHNITT:
Ulf Malmros
TON:
Christian Holm
MUSIK:
Johan Söderqvist
AUSSTATTUNG:
Louise Gylling
KOSTÜME:
Lotta Petersson

       
  21 nuits avec Pattie
 
       
 

Ein Film von Arnaud Larrieu & Jean-Marie Larrieu

 

REGIE:
Arnaud Larrieu
Jean-Marie Larrieu
PRODUKTION:
Bruno PĂ©sery
CAST:
Karin Viard
Sergi LĂłpez
Denis Lavant
Isabelle Carré
André Dussollier
KAMERA:
Yannick Ressigeac
SCHNITT:
Annette Dutertre
TON:
Antoine Mercier
AUSSTATTUNG:
Stéphane Levy
KOSTÜME:
MaĂŻra Ramedhan Levi

       
  25 km/h
  [demnächst im Kino - Release: 08. November 2018]
       
 

Ein Film von Markus Goller • Nach 30 Jahren treffen sich die beiden BrĂŒder Georg (Bjarne MĂ€del) und Christian (Lars Eidinger) auf der Beerdigung ihres Vaters wieder. Beide haben sich zunĂ€chst wenig zu sagen: Georg, der Tischler geworden ist und seinen Vater bis zuletzt gepflegt hat, und der weitgereiste Top-Manager Christian, der nach Jahrzehnten erstmalig zurĂŒck in die Heimat kommt. Doch nach einer durchwachten Nacht mit reichlich Alkohol beginnt die AnnĂ€herung: Beide beschliessen, endlich die Deutschland-Tour zu machen, von der sie mit 16 immer getrĂ€umt haben – und zwar mit dem Mofa. Völlig betrunken brechen sie noch in derselben Nacht auf. Trotz einsetzendem Kater und der Erkenntnis, dass sich eine solche Tour mit ĂŒber 40 recht unbequem gestaltet, fahren sie unermĂŒdlich weiter. WĂ€hrend sie schrĂ€ge Bekanntschaften machen und diverse wahnwitzige Situationen er- und ĂŒberleben, stellen sie nach und nach fest, dass es bei ihrem Trip nicht alleine darum geht, einmal quer durch Deutschland zu fahren, sondern den Weg zurĂŒck zueinander zu finden.

 

REGIE:
Markus Goller
PRODUKTION:
Markus Goller
Oliver Ziegenbalg
CAST:
Franka Potente
Alexandra Maria Lara
Sandra HĂŒller
Jördis Triebel
Lars Eidinger
Jella Haase
Bjarne MĂ€del
Wotan Wilke Möhring
DREHBUCH:
Oliver Ziegenbalg
KAMERA:
Frank Griebe
SCHNITT:
Matti Falkenberg
Markus Goller
TON:
Clemens Becker
Andreas Goldbrunner
JoĂŁo Da Costa Pinto
Philipp Sellier
MUSIK:
Andrej Melita
AUSSTATTUNG:
Marlen von Heydenaber
KOSTÜME:
Ramona Klinikowski

       
  47 Ronin
  [nicht mehr im Kino - Release: 30. Januar 2014]
       
 

Ein Film von Carl Rinsch • Ein gebrochener Fremder mit mysteriöser Vergangenheit lehnt sich gegen ein korruptes Imperium auf. Um seine ver botene Liebe zu befreien, spannt er mit einer Gruppe von Aussenseitern zusammen und wird zur tödlichen Geheimwaffe und zum unvergessenen Helden.

 

REGIE:
Carl Rinsch
PRODUKTION:
Pamela Abdy
Eric McLeod
Scott Stuber
CAST:
Keanu Reeves
Tadanobu Asano
Hiroyuki Sanada
Cary-Hiroyuki Tagawa
Rinko Kikuchi
Yorick van Wageningen
DREHBUCH:
Hossein Amini
Chris Morgan
KAMERA:
John Mathieson
SCHNITT:
Craig Wood
MUSIK:
Atticus Ross
AUSSTATTUNG:
Jan Roelfs
KOSTÜME:
Penny Rose

       
  9 Songs
  [nicht mehr im Kino - Release: 02. Juni 2005]
       
 

Ein Sommer, zwei Menschen, acht Bands, neun Songs... • London im Sommer 2003: Matt, ein Klimaforscher, und Lisa, eine amerikanische Austauschstudentin, lernen sich bei einem Konzert kennen. Sie verlieben sich augenblicklich. Und wir folgen Ihnen, stets hautnah, wie sie zusammen ausgehen, Musik hören, Liebe machen – und langsam eine ebenso zĂ€rtliche wie funkensprĂŒhend leidenschaftliche Beziehung aufbauen, die fĂŒr immer zu Ende geht, als Lisa an Weihnachten in ihre Heimat zurĂŒckfliegt.

Acht Bands und neun Songs begleiten diese aussergewöhnliche Liebe: Black Rebel Motorcycle Club, The Von Bondies, Elbow, Primal Scream, The Dandy Warhols, Super Furry Animals, Franz Ferdinand und Michael Nyman geben elektrisierende und kraftvolle Live-Performances.

 

REGIE:
Michael Winterbottom
PRODUKTION:
Andrew Eaton
Michael Winterbottom
CAST:
Kieran O'Brien
Margot Stilley
Huw Bunford
Cian Ciaran
The Dandy Warhols
DREHBUCH:
Michael Winterbottom
KAMERA:
Marcel Zyskind
SCHNITT:
Mat Whitecross
Michael Winterbottom
TON:
Joakim Sundström
MUSIK:
Michael Nyman

       
  A Syrian Love Story
 
       
 

Ein Film von Sean McAllister • Amer lernt Raghda durch ein kleines Loch in einer Wand kennen. Sie sind Zellennachbarn im GefĂ€ngnis, wo sie als Regimekritiker festgehalten werden. 15 Jahre und vier gemeinsame Kinder spĂ€ter sitzt Raghda wieder hinter Gittern. WĂ€hrend die Stimmen gegen das Assad-Regime immer lauter werden, kommt sie unerwartet frei, doch die wiedervereinte Familie muss die Heimat verlassen. Regisseur Sean McAllister begleitete die syrische Familie ab 2009 wĂ€hrend fĂŒnf turbulenter Jahre in Zeiten des arabischen FrĂŒhlings. Er erzĂ€hlt eine Geschichte der Hoffnung und Verzweiflung: fĂŒr die Revolution, fĂŒr die syrische Heimat – und fĂŒr die gemeinsame Liebe. McAllister hat sich fĂŒr seine einzigartigen, intimen PortrĂ€ts einen Namen gemacht. In A SYRIAN LOVE STORY gelingt es ihm auf einmalige Weise, das Privatleben der Protagonisten und die Geschichte eines Landes auf poetische Weise zu vereinen.
[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Sean McAllister
PRODUKTION:
Elhum Shakerifar
DREHBUCH:
Sean McAllister
SCHNITT:
Matt Scholes
MUSIK:
Terence Dunn

       
  A Time for Drunken Horses
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. März 2001]
       
 

Camera d'Or Cannes 2000 • Es ist Winter, Schnee liegt in den Bergen. Im iranischen Kurdistan, nahe der Grenze zum Irak, leben fĂŒnf Geschwister, die sich aus eigenen KrĂ€ften durchschlagen. Sie streben nach Bildung, doch wird ihnen die immer wieder verweigert, sie hĂ€tten gerne ihre Eltern noch, doch die Mutter ist bei der Geburt der jĂŒngsten Schwester gestorben und gerade eben haben sie im Dorf die Nachricht erhalten, dass ihr Vater in einer Mine im irakisch-iranischen Krieg umgekommen ist. Die Geschwister sind jetzt ganz auf sich selbst angewiesen.

Madi, der klein ist wie das jĂŒngste Kind einer Familie, aber der Ă€lteste Bruder ist, leidet an einer schweren Krankheit. Seine Medikamente sind teuer, und nach Ansicht des Arztes muss er möglichst rasch operiert werden, um noch eine kurze Überlebenschance zu haben. Doch trotz allen Anstrengungen des Bruders Ayoub, der jeden sich bietenden Gelegenheitsjob annimmt und der zweitjĂŒngsten Schwester Amaneh, die nebst dem Unterricht auch versucht, Geld zu verdienen, bringt die Familie die fĂŒr diese Operation nötigen Mittel nicht auf.

So sucht die Ă€ltere Schwester Rojine die Heirat mit einem Iraker, der bereit ist, der Familie zu helfen und die Operation des kleinen Bruders im Irak zu finanzieren. Die junge Braut, geschmĂŒckt zu Pferd, hat ihren kranken Bruder dabei, sie ist bereit, die Heimat fĂŒr seine Gesundheit zu verlassen. Doch im letzten Moment weigert sich die Familie des BrĂ€utigams, den Kleinen mit ĂŒber die Grenze zu nehmen. Gewissermassen als Entschuldigung dafĂŒr schenkt sie den Geschwistern ein Maultier.

Da nimmt Ayoub seinen kranken Bruder in den Iran zurĂŒck, er hat die Hoffnung noch nicht aufgegeben. Er schliesst sich wieder der Schmugglerbande an, die Lastwagen-Pneus in unwirtlichstem, hochverschneitem Gebiet ĂŒber die Grenze bringt. Und hier erklĂ€rt sich auch der Titel des Films: Damit die Maultiere und Last-Pferde sich ĂŒberhaupt in diesem Gebiet fortbewegen und ihre ĂŒberschweren Lasten ĂŒber die Berge bringen, gibt man den Tieren Alkohol ins Trinkwasser.

Und Ayoub weiss, er muss jetzt alles noch viel schneller und viel dringlicher tun, als bisher, denn die Zeit fĂŒr die Operation drĂ€ngt...

 

REGIE:
Bahman Ghobadi
PRODUKTION:
Bahman Ghobadi
CAST:
Nezhad Ekhtiar-Dini
Amaneh Ekhtiar-Dini
Madi Ekhtiar-Dini
Ayoub Ahmadi
Jouvin Younessi
DREHBUCH:
Bahman Ghobadi
KAMERA:
Saed Nikzat
SCHNITT:
Samad Tavazoi

       
  A United Kingdom
  [nicht mehr im Kino - Release: 30. März 2017]
       
 

Ein Film von Amma Asante • Ende der 40er-Jahre erhĂ€lt das afrikanische Land Botswana plötzlich international grosse Aufmerksamkeit. Denn der zukĂŒnftige König des Staates, Seretse Khama (David Oyelowo), hat sich in eine weisse Frau aus London verliebt und plant nun, jene Ruth Williams (Rosamund Pike) zu heiraten. Doch aufgrund der gesellschaftlichen Standards zu jener Zeit kommt dieser Schritt einem riesigen Affront gleich, der heftige Debatten innerhalb und ausserhalb Botswanas auslöst..

 

REGIE:
Amma Asante
PRODUKTION:
Brunson Green
Peter Heslop
Charlie Mason
Rick McCallum
Justin Moore-Lewy
David Oyelowo
CAST:
David Oyelowo
Rosamund Pike
Jack Davenport
Tom Felton
Laura Carmichael
Terry Pheto
Jessica Oyelowo
DREHBUCH:
Guy Hibbert
KAMERA:
Sam McCurdy
SCHNITT:
Jonathan Amos
Jon Gregory
TON:
Mathias Schuster
MUSIK:
Patrick Doyle
AUSSTATTUNG:
Simon Bowles
KOSTÜME:
Jenny Beavan
Anushia Nieradzik

       
  A Walk Among the Tombstones
  [nicht mehr im Kino - Release: 13. November 2014]
       
 

Ruhet in Frieden • Der ehemalige Cop Matthew Scudder (Liam Neeson) befindet sich eigentlich im Ruhestand. Hin und wieder ĂŒbernimmt er als unlizenzierter Privatdetektiv gegen Bezahlung aber kleinere FĂ€lle, die ihn in New Yorks Unterwelt fĂŒhren. Als er von einem Drogendealer beauftragt wird, den Mord an dessen Frau aufzuklĂ€ren, macht sich der SchnĂŒffler bei seinen Nachforschungen gefĂ€hrliche Feinde.

 

REGIE:
Scott Frank
PRODUKTION:
Tobin Armbrust
Brian Oliver
Stacey Sher
CAST:
Liam Neeson
Stephanie Andujar
Boyd Holbrook
Dan Stevens
Astro
Frank De Julio
Mark Consuelos
Whitney Able
DREHBUCH:
Scott Frank
KAMERA:
Mihai Malaimare Jr.
SCHNITT:
Jill Savitt
TON:
Carl Shillito
Dror Mohar
MUSIK:
Carlos Rafael Rivera
AUSSTATTUNG:
David Brisbin
KOSTÜME:
Betsy Heimann

       
  About Elly - Darbareye Elly
 
       
 

Ein Film von Asghar Farhadi • Nach vielen Jahren in Deutschland macht Ahmad Urlaub in seiner Heimat, dem Iran. Ehemalige Studienkollegen organisieren einen gemeinsamen dreitĂ€gigen Ferienaufenthalt am Kaspischen Meer. Eine der beteiligten Frauen, die lebenslustige Sepideh, nimmt die Sache in die Hand. Ohne dass diese ihren Freunden vorher bekannt gewesen wĂ€re, hat sie auch Elly eingeladen, die junge Erzieherin aus dem Kindergarten ihrer Tochter. Ahmad hat eine unglĂŒckliche Ehe hinter sich, seit kurzem ist er von seiner deutschen Frau geschieden. Gern wĂŒrde er mit einer iranischen Frau ein neues Leben beginnen. Seine Freunde wissen dies, und langsam dĂ€mmert ihnen, warum Sepideh Elly ĂŒberhaupt eingeladen hat. Alle richten nun ihr Interesse auf sie, und alle zusammen loben sie unisono Ellys QualitĂ€ten. Doch am zweiten Tag des Ferienaufenthalts kommt es zu einem Zwischenfall, in dessen Folge Elly verschwindet. Die unbeschwerte AtmosphĂ€re ist jĂ€h verflogen. Alle Harmonie hat ein Ende, als die Freunde in Erfahrung bringen wollen, wie und warum Elly verschwand. Sie kontaktieren Ellys Familie, aber als sie auch dort nichts Neues erfahren, steigert sich ihre Besorgnis zur Panik. Kritisch gehen sie noch einmal die GesprĂ€che des vorangegangenen Tages und die TelefongesprĂ€che mit Ellys Angehörigen auf Verdachtsmomente durch. Schliesslich machen sie es Sepideh zum Vorwurf, Elly ĂŒberhaupt eingeladen und damit die Ferien ruiniert zu haben. Ihre Meinung ĂŒber Elly hat sich innerhalb von zwei Tagen ins Gegenteil gekehrt. Bis am letzten Ferientag die Wahrheit ans Tageslicht kommt.

 

REGIE:
Asghar Farhadi
PRODUKTION:
Asghar Farhadi
Simaye Mehr
Mahmoud Razavi
CAST:
Golshifteh Farahani
Shahab Hosseini
Taraneh Alidoosti
Merila Zare'i
Mani Haghighi
DREHBUCH:
Asghar Farhadi
Azad Jafarian
KAMERA:
Hossein Jafarian
SCHNITT:
Hayedeh Safiyari
TON:
Reza Narimizadeh
MUSIK:
Andrea Bauer
AUSSTATTUNG:
Asghar Farhadi
KOSTÜME:
Asghar Farhadi

       
  Act of Valor
 
       
 

Ein Film von Scott Waugh • Dave, Sonny, Weimy, Ray, Ajay, Mickey und Van O sind Kameraden einer Seals-Einheit. Von ihrer Heimatbasis San Diego fĂŒhrt sie ein Einsatz nach Costa Rica, wo die eingeschworene Truppe eine gekidnappte CIA-Agentin aus der Gefangenschaft des internationalen Schmugglers und Terroristen-Sympathisanten Christo befreien sollen. Weitere Antiterror-EinsĂ€tze folgen in Afrika und Mexiko. Die beiden ehemaligen StuntmĂ€nner Scott Waugh und Mike McCoy geben mit diesem Actionthriller ĂŒber AntiterroreinsĂ€tze der SEALs ihr RegiedebĂŒt. Um AuthentizitĂ€t bemĂŒht lassen sie echte SEALs die Hauptrollen ĂŒbernehmen. Die Story von Drehbuchautor Kurt Johnstad ("300") fĂŒhrt mehrere EinsĂ€tze der Truppe zusammen. Und so bietet der Film Nonstop-Action mit geballter Feuerkraft, vielfĂ€ltigem Waffenarsenal und Heldenmut in polierter Videospiel-Ästhetik. "Act of Valor" avancierte in den US-Kinos zum Überraschungs- und Nummer-Eins-Hit.

 

REGIE:
Scott Waugh
PRODUKTION:
Mike McCoy
Scott Waugh
CAST:
Duncan Smith
Roselyn Sanchez
Jason Cottle
Alex Veadov
DREHBUCH:
Kurt Johnstad
KAMERA:
Shane Hurlbut
SCHNITT:
Siobhan Prior
Scott Waugh
Michael Tronick
TON:
Robert Webber
MUSIK:
Nathan Furst
AUSSTATTUNG:
John Zachary
KOSTÜME:
Erica Clum

       
  Adam und Evelyn
 
       
 

Ein Film von Andreas Goldstein • Ostdeutschland im Sommer 1989. Als leidenschaftlicher Schneider braucht Adam nicht viel, um glĂŒcklich zu sein: Aber Adam braucht Evelyn, ohne sie möchte er nicht sein. Deshalb reist er ihr hinterher, als sie eines Tages mit ihrer Freundin aufbricht, nachdem sie ihn bei einem Flirt erwischt hat. Bis nach Ungarn an den Balaton folgt er ihr. Als Ungarn seine Grenze zum Westen öffnet, regt sich in Evelyn schlagartig der Wunsch nach Freiheit. Adam fĂŒhlt sich wohl im Osten, aber jetzt muss er sich entscheiden: zwischen seiner Liebe und seiner geliebten Heimat.

[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Andreas Goldstein
PRODUKTION:
Heino Deckert
CAST:
Anne Kanis
Florian Teichtmeister
Lena Lauzemis
Milian Zerzawy
Christin Alexandrow
DREHBUCH:
Andras Goldstein
Jakobine Motz
KAMERA:
Jakobine Motz
SCHNITT:
Jakobine Motz
MUSIK:
Lars Voges
AUSSTATTUNG:
Verena Barros de Oliveira
Lisa Geller
Maria Nickol

       
  Adam's Apples
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. Dezember 2006]
       
 

Ein Film von Anders Thomas Jensen • ADAM'S APPLES ist eine politisch völlig unkorrekte Komödie mit Tiefgang. Letztlich geht es um menschliche SchwĂ€chen, göttliche WillkĂŒr und die Frage, wie viel GĂŒte ein Mensch ertragen kann.

In ihrem Heimatland konnten Jensen (der beste Drehbuchschreiber DĂ€nemarks) und sein Darstellerensemble, allen voran Ulrich Thomsen (u.a. 'Festen') und der neue "Bond-Gegenspieler" Mads Mikkelsen mit ADAM'S APPLES im letzten Jahr einen Publikumshit verbuchen. Der Film wurde inzwischen weltweit mehrfach preisgekrönt und wird am Wettbewerb um den MÉLIÈS D'OR, der den besten "European Fantastic Film" auszeichnet und um den sich nur die besten 10 Filme des Jahres bewerben können, teilnehmen.

"Adam‚s Apples berĂŒhrt und ĂŒberschreitet in einem fort die Grenzen des guten Geschmacks, lĂ€sst seine Figuren ungestraft die schlimmsten Dinge tun, wechselt die Genres von MĂ€rchen ĂŒber sozialen Realismus hin zu Slapstick und Splatter. Und doch ist der Film ganz und gar geglĂŒckt, lĂ€sst er sich doch als Parabel aller Ebenen menschlichen Zusammenlebens verstehen."

 

REGIE:
Anders Thomas Jensen
PRODUKTION:
Mie Andreasen
Tivi Magnusson
CAST:
Nicolas Bro
Tomas Villum Jensen
Ali Kazim
Nikolaj Lie Kaas
Gyrd LĂžfqvist
Mads Mikkelsen
DREHBUCH:
Anders Thomas Jensen
KAMERA:
Sebastian Blenkov
SCHNITT:
Anders Villadsen
TON:
Morten Degnbol
MUSIK:
Jeppe Kaas
AUSSTATTUNG:
Mia Stensgaard

       
  Adieu, plancher des vaches!
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. Mai 2000]
       
 

Von Otar Iosseliani • Nicolas, knapp zwanzig Jahre, Ă€ltester Sohn einer reichen Familie, die von der Mutter, einer gefĂŒrchteten GeschĂ€ftsfrau, gefĂŒhrt wird, verbringt seine Tage in der nahegelegenen Grossstadt. Weit weg von seinem heimatlichen Umfeld schrubbt er Fussböden und spĂŒlt in Bistros ab. Trotz seines Alters trinkt er schon nicht schlecht, genau wie sein Vater, der in der kinderreichen Familie offensichtlich keine andere Funktion als die des Erzeugers hat. Seine Freunde sind Rumtreiber, Menschen ohne festen Wohnsitz oder die kleinen Leute aus dem Viertel, in dem er seinen Gewohnheiten nachgeht. Die MĂ€dchen sind hĂŒbsch. Schade, dass sie sich nie fĂŒr den interessieren, der sie lieben könnte. Das Leben ist hart, aber auch lustig.

Doch eines Abends schliesst sich Nicolas bei einem etwas riskanteren Abenteuer als sonst den anderen an. Er landet mit seinem Freund Pierre, dem Bettler, im GefĂ€ngnis. Die anderen können fliehen. Bei seiner Entlassung lĂ€sst Mama, die ihren Kleinen in der Not ganz gewiss nicht vergessen hat, ihm ein herrliches Auto bringen, mit dem er in sein altes Viertel zurĂŒck fĂ€hrt. Alles hat sich verĂ€ndert. Er kennt niemanden mehr. Also kehrt er nach Hause zurĂŒck... Genau zu dem Zeitpunkt, als sein Vater gerade gegangen ist. Geblieben sind seine elektrische Eisenbahn, ein gut bestĂŒckter Keller und schliesslich ist er der Ă€lteste Sohn . . .

 

REGIE:
Otar Iosseliani
PRODUKTION:
Martine Marignac
Pierre Wallon
CAST:
Nico Tarielashvili
Lily lavina
Otar Iosseliani
Philippe Bas
Stephanie Hainque
DREHBUCH:
Otar Iosseliani
KAMERA:
William Lubtchansky
SCHNITT:
Otar Iosseliani
Ewa Lenkiewicz
MUSIK:
Nicolas Zourabichvili
AUSSTATTUNG:
Manu de Chauvigny

       
  Agent Ranjid rettet die Welt
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. November 2012]
       
 

Ein Film von Michael Karen • FĂŒr die indisch-stĂ€mmige Putzkraft Ranjid (Kaya Yanar) lĂ€uft es im Moment gar nicht gut, denn seine angebetete Kuh Benytha ist schwer erkrankt und braucht dringend medizinische Hilfe. Nur leider ist das alles sehr kostspielig und Ranjid kann sich die teure Magenoperation fĂŒr seinen Liebling nicht leisten. Zum gleichen Zeitpunkt strebt der niederlĂ€ndische Bösewicht Freek van Dyk (Rutger Hauer) die Weltherrschaft an und hat dabei die fĂ€higsten Agenten aller Geheimdienste der Welt ausser Gefecht gesetzt. Nun scheint Ranjids grosse Stunde geschlagen zu haben, denn der Leiter des tĂŒrkischen Ayran Secret Service (ASS) hĂ€lt den schusseligen Inder fĂŒr einen neuen „SĂŒperagenten“ und bietet ihm eine Menge Bares. Und die Zeit drĂ€ngt, denn die Schergen von van Dyk schalten immer mehr Geheimagenten aus und Ranjid scheint wirklich die letzte Hoffnung zu sein


 

REGIE:
Michael Karen
PRODUKTION:
Christian Becker
Mark Popp
CAST:
Kaya Yanar
Rutger Hauer
Birte Glang
Tom Gerhardt
Prashant Prabhakar
Gode Benedix
Carolin Kebekus
Dieter Tappert
DREHBUCH:
Norman Coester
Dieter Tappert
Kaya Yanar
MUSIK:
Siggi Mueller
AUSSTATTUNG:
Tilman Lasch

       
  Almanya
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. Mai 2011]
       
 

Ein Film von Yasemin Samdereli • 1964 reiste HĂŒseyin von der TĂŒrkei Richtung Norden. SpĂ€ter hat er Frau und Kinder nach Deutschland geholt. Jetzt, ein halbes Jahrhundert danach, ĂŒberrumpelt er seine Lieben mit einer Neuigkeit: Er hat ein Haus gekauft – in der TĂŒrkei. HĂŒseyins Plan, mit der gesamten Familie in die alte Heimat zu fahren, um das GebĂ€ude zu renovieren, stösst nicht gerade auf Begeisterung. Und fĂŒr einige Familienmitglieder stellt sich die Frage, wo ihre Heimat denn ĂŒberhaupt ist. Doch HĂŒseyin lĂ€sst sich nicht von seiner Idee abbringen. So beginnt eine Reise voller Erinnerungen und Überraschungen – die eine ganz unerwartete Wendung nimmt...

Mit viel Humor und EinfĂŒhlungsvermögen erzĂ€hlt «Almanya» die drei Generationen ĂŒberspannende Geschichte von HĂŒseyin und seiner Familie. Die Filmemacherinnen Yasemin und Nesrin Samdereli verwandeln das Thema Migration dabei in eine fröhliche, bewegte und bewegende Story. Mit grossen Stars warten sie nicht auf, dafĂŒr mit glĂ€nzenden, unverbrauchten Darstellerinnen und Darstellern. Geschickt spielen sie mit Traumbildern, animierten Fotografien und Archivmaterial. «Almanya» ist ein so kluger wie witziger Film, gespickt mit wunderbaren visuellen EinfĂ€llen und köstlichen Pointen.

 

REGIE:
Yasemin Samdereli
PRODUKTION:
Annie Brunner
Andreas Richter
Ursula Wörner
CAST:
Fahri ÖgĂŒn Yardim
Demet GĂŒl
Vedat Erincin
Lilay Huser
Denis Moschitto
Petra Schmidt-Schaller
Aylin Tezel
Rafael Koussouris
DREHBUCH:
Nesrin Samdereli
Yasemin Samdereli
KAMERA:
The Chau Ngo
TON:
Guido Zettier
MUSIK:
Gerd Baumann
AUSSTATTUNG:
Alexander Manasse
KOSTÜME:
Steffi Bruhn

       
  Alpha & Omega
 
       
 

Ein Film von Anthony Bell & Ben Gluck • Kultige Nebenfiguren, coole SprĂŒche und satte Action begleiten ein ungleiches Wolfspaar auf ihrem unfreiwilligen Road Trip.

Das Gesetz des Rudels ist eindeutig: Alpha und Omega Wölfe gehören nicht zusammen. Als aber die disziplinierte Alpha-Wölfin Kate mit dem verspielten Omega-Wolf Humphrey von eigentlich wohlwollenden WildhĂŒtern umgesiedelt werden, muss das widerwillige Paar zusammen tausende Kilometer zurĂŒcklegen, um zurĂŒck in ihre Heimat zu kommen.

Das Einzige, worauf sie sich einigen können, ist, dass sie nichts gemeinsam haben. WĂ€hrend fĂŒr Kate Pflichtbewusstsein und Verantwortung wichtig sind, zĂ€hlen fĂŒr Humphrey Spass, Freunde und UnbekĂŒmmertheit.

Unterdessen brodelt zu Hause ein Konflikt zwischen verfeindeten Wolfsrudeln an, den nur Kate und Humphrey schlichten können. Zuerst mĂŒssen die Beiden aber den langen Weg ĂŒberwinden – und zwar zusammen.

 

REGIE:
Anthony Bell
Ben Gluck
PRODUKTION:
Ken Katsumoto
Steve Moore
Richard Rich
DREHBUCH:
Chris Denk
Steve Moore
SCHNITT:
Scott Anderson
TON:
Paula Fairfield
Carla Murray
MUSIK:
Chris Bacon

       
  Alptraum
  [nicht mehr im Kino - Release: 09. März 2017]
       
 

Alptraum: the Last Great Adventure • Einmal eine Auszeit nehmen und die Natur spĂŒren. So die Vorstellung der beiden Jugendfreunde Manu und Robin. Mit viel Enthusiasmus, einer Kamera und einem Handbuch im GepĂ€ck wagen die beiden das Abenteuer Alp. Das Ziel: Ihre alte Freundschaft wieder zu beleben, Freiheit zu finden und dazu zusammen einen Film ĂŒber den gemeinsamen Alpsommer zu drehen. Doch die unbarmherzige Natur, RivalitĂ€ten um die Schafhirtin der Nachbaralp, Krankheit und Tod von Tieren lassen den Traum dahinschmelzen. Herausgekommen ist ein Alpfilm ohne geschmĂŒckte KĂŒhe und Schweizerkreuze, schonungslos, mit viel Wucht, ehrlich - und manchmal einfach zum Schiessen komisch.

 

REGIE:
Manuel Lobmaier
PRODUKTION:
Markus Heiniger
Steve Walker
CAST:
Dominique Jann
Flora Klein
Manuel Lobmaier
DREHBUCH:
Manuel Lobmaier
KAMERA:
Manuel Lobmaier
Robin Locher
SCHNITT:
Stephan Heiniger
Manuel Lobmaier
TON:
Peter von Siebenthal
MUSIK:
Daniel Blatter
Joe Volk

       
  Amarcord
 
       
 

Ein Film von Federico Fellini • Der Film spielt in Fellinis Heimatstadt Rimini zur Zeit seiner Jugend wĂ€hrend des Faschismus. AnlĂ€sslich einer FrĂŒhlingsfeier auf der zentralen Piazza kommen die Personen zusammen, denen der Film sein Interesse schenkt: kuriose Randexistenzen, die HalbwĂŒchsigen, die Ă€ltere Generation, die MĂŒssiggĂ€nger. Gradisca ist die stĂ€dtische Schönheit, die auch der 16-jĂ€hrige Titta heimlich bewundert. „Der Film wird wie ein Album werden. Bilder. Augenblicke. Kein Held“ (Fellini). Der Film erzĂ€hlt episodenhafte Geschichten, so zum Beispiel jene vom Onkel Teo, der bei einem Ausflug aus der Irrenanstalt den Augenblick nutzt, um auf einen Baum zu klettern und zu schreien „Voglio una donna!“

 

REGIE:
Federico Fellini
PRODUKTION:
Franco Cristaldi
CAST:
Pupella Maggio
Armando Brancia
Magali Noël
Ciccio Ingrassia
Nando Orfei
Luigi Rossi
Bruno Zanin
DREHBUCH:
Federico Fellini
Tonino Guerra
KAMERA:
Giuseppe Rotunno
SCHNITT:
Ruggero Mastroianni
TON:
Oscar De Arcangelis
MUSIK:
Nino Rota
AUSSTATTUNG:
Danilo Donati
KOSTÜME:
Danilo Donati

       
  American Sniper
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. Februar 2015]
       
 

Ein Film von Clint Eastwood • Regisseur Clint Eastwood prĂ€sentiert „American Sniper“ mit Bradley Cooper als Chris Kyle, dem prĂ€zisesten ScharfschĂŒtzen der US-MilitĂ€rgeschichte. Doch diese Zielgenauigkeit ist nur ein Aspekt in Chris’ Leben.
U.S. Navy SEAL Chris Kyle hat bei seinem Einsatz im Irak eine einzige Aufgabe: seine Kameraden zu schĂŒtzen. Seine ĂŒberragende Treffsicherheit rettet auf dem Schlachtfeld unzĂ€hligen Soldaten das Leben, und als die Berichte seiner mutigen Taten die Runde machen, verdient er sich den Spitznamen „Legende“. Doch auch auf der Seite des Feindes wird sein Name bekannt: Als ein Kopfgeld auf ihn ausgesetzt wird, gerĂ€t er ins Visier der AufstĂ€ndischen. Einen ganz anderen Kampf muss er an der Heimatfront bestehen: Wie soll er sich als Ehemann und Vater bewĂ€hren, wenn die halbe Welt zwischen ihm und seiner Familie liegt?
Trotz der Gefahr und der gravierenden Auswirkungen auf seine Lieben daheim bewĂ€hrt sich Chris auf vier grauenhaften EinsĂ€tzen im Irak, wobei er persönlich fĂŒr das SEAL-Motto einsteht, dass „kein Mann zurĂŒckgelassen wird“. Doch als er endlich zu seiner Frau Taya Renae Kyle (Sienna Miller) und zu seinen Kindern zurĂŒckkehrt, merkt Chris, dass es der Krieg ist, den er nicht hinter sich lassen kann.

 

REGIE:
Clint Eastwood
PRODUKTION:
Bradley Cooper
Clint Eastwood
Andrew Lazar
Robert Lorenz
Peter Morgan
CAST:
Bradley Cooper
Sienna Miller
Luke Grimes
Max Charles
Jake McDorman
Kyle Gallner
DREHBUCH:
Jason Dean Hall
Chris Kyle
KAMERA:
Tom Stern
SCHNITT:
Joel Cox
Gary Roach
TON:
Walt Martin
AUSSTATTUNG:
Charisse Cardenas
James J. Murakami

       
  Amin
 
       
 

Ein Film von Philippe Faucon • Amin kam vor neun Jahren aus dem Senegal nach Frankreich, um zu arbeiten. Von seiner Frau AĂŻcha und den drei Kindern getrennt, besteht sein Leben aus harter Arbeit auf Baustellen. Überstunden gehören zum Alltag und ausserhalb des Wohnheims kennt er kaum jemanden. Amin leidet darunter, dass er seine Familie bloss ein- bis zweimal im Jahr kurz sieht. Doch zurĂŒck in die Heimat kann er bis auf weiteres nicht, denn seine Angehörigen leben von dem Geld, das er ihnen zusendet. Sein Leben wird weitgehend von dieser Pflicht bestimmt, bis er Gabrielle (Emmanuelle Devos) kennen lernt. Trotz Amins anfĂ€nglicher ZurĂŒckhaltung beginnen sich die beiden allmĂ€hlich anzunĂ€hern.

 

REGIE:
Philippe Faucon
PRODUKTION:
Olivier PĂšre
CAST:
Loubna Abidar
Emmanuelle Devos
Ouidad Elma
Fantine Harduin
Moustapha Mbengue
DREHBUCH:
Philippe Faucon
Mustapha Kharmoudi
Yasmina Nini-Faucon
KAMERA:
Laurent Fenart
TON:
Pascal Ribier
AUSSTATTUNG:
Manuel Swieton

       
  Amistad
  [nicht mehr im Kino - Release: 27. Februar 1998]
       
 

Freiheit kann uns nicht gegeben werden. Sie ist unser Recht, von Geburt an. Doch es gibt Zeiten im Leben, da man seine Freiheit erobern muss. • In einer stĂŒrmischen Nacht im Sommer 1839, vor der KĂŒste Kubas: 53 Schwarzafrikaner, gefangengehalten in den ĂŒberfĂŒllten LaderĂ€umen des spanischen Sklavenschiffs 'La Amistad' befreien sich von ihren Fesseln. AngefĂŒhrt von Cinque (Djimon Hounsou) bewaffnen sie sich, ĂŒbernehmen die Kontrolle des Schiffs und erkĂ€mpfen sich damit ihre Freiheit zurĂŒck. Sie haben ein einziges Ziel: Ihre Heimat Afrika.

Sie haben jedoch nicht die nötigen Navigationskenntnisse, um sicher nach Hause zu finden. Und so mĂŒssen sich die AnfĂŒhrer auf die beiden Überlebenden der spanischen Besatzung verlassen - und werden ĂŒberlistet. Nach zwei Monaten rauher Fahrt entlang der amerikanischen OstkĂŒste wird die 'Amistad' von einem amerikanischen Schiff vor der KĂŒste von Connecticut abgefangen; die Afrikaner werden wegen Mordes an der Besatzung vor Gericht gestellt.

Zu Beginn werden die Afrikaner von den Abolitionisten Theodore Joadson (Morgan Freeman) und Lewis Tappan (Stellan Skarsgard) sowie von einem jungen lmmobilien-Anwalt namens Roger Baldwin (Matthew McConaughey) verteidigt. Je mehr sich der Fall jedoch zum Symbol einer gespaltenen Nation entwickelt, desto verbissener kĂ€mpfen zwei grosse Amerikaner um ihren Standpunkt. Der Verfechter der Sklaverei, PrĂ€sident Martin Van Buren (Nigel Hawthorne), will fĂŒr eine weitere Amtsperiode gewĂ€hlt werden und wĂŒrde die illegal nach USA eingeschleusten Afrikaner opfern, um die WĂ€hlerstimmen in den SĂŒdstaaten fĂŒr sich zu gewinnen und gleichzeitig Königin Isabella von Spanien (Anna Paquin) zufriedenzustellen. Seinen PlĂ€nen steht jedoch der Ex-PrĂ€sident John Quincy Adams (Anthony Hopkins) entgegen, der sich aus dem Ruhestand zurĂŒckmeldet, um die Afrikaner vor dem Obersten Bundesgericht der Vereinigten Staaten zu verteidigen.

Dieser Fall bringt die Grundfesten des amerikanischen Rechtssystems ins Wanken - fĂŒr die angeklagten Afrikaner jedoch ist es keine Frage von Politik oder Ideologie. Es geht um ein Grundrecht aller Menschen: Freiheit.

 

REGIE:
Steven Spielberg
PRODUKTION:
Steven Spielberg
Debbie Allen
Colin Wilson
CAST:
Morgan Freeman
Nigel Hawthorne
Anthony Hopkins
Djimon Hounsou
Matthew McConaughey
Pete Postlethwaite
Anna Paquin
Stellan SkarsgÄrd
DREHBUCH:
David Franzoni
KAMERA:
Janusz Kaminski
SCHNITT:
Michael Kahn
TON:
Charles L. Campbell
MUSIK:
John Williams
AUSSTATTUNG:
Rick Carter
KOSTÜME:
Ruth E. Carter

       
  Andermatt
  [nicht mehr im Kino - Release: 27. August 2015]
       
 

Global Village • Ein Ă€gyptischer GeschĂ€ftsmann kauft eine Talschaft im Herzen der Schweiz. Die Dorfbevölkerung hofft auf Investitionen und bessere Zeiten. Widerspenstige Bauern werden charmant ausgebootet, dann kommen die Bagger und stampfen ein Luxusressort fĂŒr den internationalen Jetset aus dem Boden. Das ist die Geschichte von Andermatt, einem Bergdorf in der Krise, erweckt aus dem Dornröschenschlaf durch einen milliardenschweren Kuss, welcher Heimat und Hoffnung zur handelbaren Ware macht.

 

REGIE:
Leonidas Bieri
Robin Burgauer
PRODUKTION:
Patrick M. MĂŒller
Robin Burgauer
CAST:
Annette BrĂŒniger
Sara Collins
Robert Fellermeier
Max Germann
Maggie Gnos
Bo Halvardsson
Agnes Indergand
DREHBUCH:
Leonidas Bieri
Heikko Böhm
Marc Hennicke
KAMERA:
Simon Guy FĂ€ssler
Daryl Hefti
Michael Spindler
SCHNITT:
Marc Haenecke
TON:
Patrick Becker
Sergio Millet
Oliver Görtz
MUSIK:
Sebastian Fillenberg

       
  Angela's Ashes
  [nicht mehr im Kino - Release: 03. Februar 2000]
       
 

An Alan Parker Film • Irland 1935 - Eine Zeit, in der viele irische Familien ins Land der unbegrenzten Möglichkeiten auswanderten. Die verarmte Farnilie McCourt macht genau das Gegenteil - sie kehrt in ihre Heimat zurĂŒck. Angela und MalachyMcCourt werden zusammen mit ihren Kindern mehr schlecht als Recht im katholischen Limerick willkommen geheissen. Angelas Verwandtschaft konnte es ihr nie verzeihen, in New York einen Mann aus dem nördlichen Belfast geheiratet zu haben.

Arbeitslosigkeit und Hunger machen es der siebenköpfigen Familie nicht einfach, richtig Fuss zu fassen. Zudem macht das konstante Alkoholproblem des Vaters der Familie arg zu schaffen. Die Not zwingt die verzweifelte Mutter dazu, sich in Situationen zu begeben, die fĂŒr den heranwachsenden Ă€ltesten Sohn der Familie, Frank McCourt, immer schwieriger werden.

 

REGIE:
Alan Parker
PRODUKTION:
Scott Rudin
David Brown
Alan Parker
CAST:
Emily Watson
Robert Carlyle
Joe Breen
Ciaran Owens
Michael Legge
Ronnie Masterson
Pauline McLynn
DREHBUCH:
Laura Jones
Alan Parker
Frank McCourt
KAMERA:
Michael Seresin
SCHNITT:
Gerry Hambling

       
  Angry Monk
  [nicht mehr im Kino - Release: 01. September 2005]
       
 

Ein Film von Luc Schaedler • Tibet, geheimnisvolles Dach der Welt, Sitz erleuchteter Mönche – nur einer legte sich quer: Gendun Choephel hiess der streitbare Mönch, der sich 1937 vom klösterlichen Leben abwandte und neue Herausforderungen suchte. Ein vielseitiger Freigeist, der seiner Zeit weit voraus war und heute zu einer Leitfigur, einem HoffnungstrĂ€ger fĂŒr ein freies Tibet geworden ist. Ein Rebell und wortreicher Kritiker des Establishments, der die GemĂŒter der tibetischen Obrigkeit erhitzte.

Die cineastische Zeitreise nimmt die Lebensgeschichte dieses unorthodoxen Mönchs zum Anlass, um ein Bild des alten Tibets aufzudecken, das gĂ€ngigen Klischees zuwiderlĂ€uft. Zahlreiche einzigartige und seltene historische Aufnahmen werden hier erstmals einer breiten Öffentlichkeit zugĂ€nglich gemacht. Doch der Film verharrt nicht etwa in der Vergangenheit, sondern oszilliert geschickt zwischen Tradition und Moderne: Archivbilder von alten Karawanen und Klöstern wechseln sich ab mit Szenen von Discos und Bildern von mehrspurigen Schnellstrassen in Lhasa, wo Pilger sich niederwerfen, um ihr Heiligtum zu umrunden. ANGRY MONK gibt einen faszinierenden Einblick in ein Land, dessen ereignisreiche Vergangenheit sich im heutigen Alltag - vielfĂ€ltig und widersprĂŒchlich - bricht.

Nicht zuletzt erzĂ€hlt dieser Roadmovie von einem, der auszog, weil er nach etwas suchte, was das alte Tibet aus seiner Erstarrung hĂ€tte lösen können. Dieser Querdenker war stets offen fĂŒr alles Neue, aber fremd in der Heimat und heimatlos in der Fremde – ein Wanderer zwischen den Welten.

 

REGIE:
Luc Schaedler
PRODUKTION:
Luc Schaedler
KAMERA:
Filip Zumbrunn
SCHNITT:
Kathrin PlĂŒss
Martin Witz
TON:
Roli Widmer
MUSIK:
Loten Namling
Heinz Rohrer
Roland Widmer

       
  Annelie
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. April 2013]
       
 

111 Minuten Vorbereitung auf die Zukunft Europas • Abseits tĂ€glicher Katastrophen-Nachrichten und fernab der globalen Krise, erzĂ€hlt ANNELIE von einer liebenswert skurrilen Truppe gesellschaftlicher Randexistenzen, die nichts mehr zu verlieren haben. Sie gelten als unvermittelbar, sind seit Jahren ohne Arbeit, und in ihrem Mikrokosmos wird mit der harten WĂ€hrung Alkohol gehandelt. Doch auch die Ruhe jener, die schon lange zu den Verlierern gehören, wird eines Tages gestört: 2012 wird die Schliessung ihrer Heimat, - der ehemaligen Pension ANNELIE, - angeordnet. WĂ€hrend es Max, einen ehemaligen Schauspieler und heutigen Schnorrerkönig, immer tiefer in den Sog seiner Drogensucht zieht, gilt es fĂŒr den Rest der Annelie-Familie ein letztes Mal zusammen zu halten. In einem okkulten Finale wird eines klar: Wenn 'Annelie' schon zu Grunde geht, dann sicher nicht leise!

 

REGIE:
Antej Farac
PRODUKTION:
Johann Betz
Zoé Schaub
CAST:
Georg Friedrich
Gabi Tichy
Christian Thomae
GĂŒnther Reupert-Hasselmeier
Franz Rudolf
DREHBUCH:
Antej Farac
SCHNITT:
Antej Farac
TON:
Antej Farac
Udo Steinhauser
MUSIK:
Tito Lee

       
  Antikörper
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. Juli 2005]
       
 

Ein Film von Christian Alvart • In einem Berliner Hinterhaus wird der Serienkiller Gabriel Engel (AndrĂ© Hennicke) von einer Spezialeinheit ĂŒberwĂ€ltigt. Der erfahrene Kommissar Seiler (Heinz Hoenig) lĂ€sst sich fĂŒr seinen Erfolg ĂŒberschwĂ€nglich feiern. Doch das Grauen beginnt erst noch. Auch im Heimatdorf des Polizisten Michael Martens (Wotan Wilke Möhring) wurde ein kleines MĂ€dchen bestialisch ermordet. Martens reist nach Berlin, um dem gefangenen Psychokiller ein GestĂ€ndnis abzuringen. Doch Gabriel Engel verstrickt den Dorfpolizisten in ein verwirrendes Spiel um Gut und Böse, um Wahrheit und LĂŒge. Die Ereignisse spitzen sich zu, als die Spuren plötzlich in eine ganz andere Richtung weisen. Der wahre TĂ€ter scheint Martens gefĂ€hrlich nah zu sein...

 

REGIE:
Christian Alvart
PRODUKTION:
Boris Schönfelder
CAST:
Wotan Wilke Möhring
Heinz Hoenig
André Hennicke
Ulrike Krumbiegel
Hauke Diekamp
Nina Proll
DREHBUCH:
Christian Alvart
KAMERA:
Hagen Bogdanski
SCHNITT:
Philipp Stahl
TON:
Michael Hinreiner
MUSIK:
Michl Britsch
AUSSTATTUNG:
Christian M. Goldbeck
KOSTÜME:
Silke Sommer

       
  Appassionata
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. März 2013]
       
 

Ein Film von Christian Labhart • Alena Cherny lebt seit 15 Jahren in der Schweiz. Als Konzertpianistin ist sie zwar kein Weltstar, aber sie spielt gut, hat weltweit Auftritte. Doch sie entzieht sich immer wieder den Mechanismen des MusikgeschĂ€ftes. In ihr Klavierspiel bringt sie alles ein, ihre Seele, ihr Leiden und ihre Sehnsucht.
Alena Cherny hat einen Traum: sie möchte der Musikschule ihres ukrainischen Heimatdorfes einen FlĂŒgel schenken – aus Dankbarkeit, dass sie dort als kleines Kind ihre ersten Töne spielen durfte. Die Reise des FlĂŒgels wird zur berĂŒhrenden Spurensuche an Orten ihrer Kindheit und Jugend.
Alena Cherny lĂ€sst uns teilhaben an den vielen Abschieden und neuen AnlĂ€ufen, die sie nehmen musste, an den Katastrophen und Kontrasten, die sie erlebte. Ein Film ĂŒber die Emigration einer starken Frau; voller Trauer, Wut, Enthusiasmus und Liebe.

 

REGIE:
Christian Labhart
PRODUKTION:
Paul Riniker
KAMERA:
Gabriel Sandru
SCHNITT:
Caterina Mona
TON:
Reto Stamm

       
  Apt Pupil
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. Februar 1999]
       
 

If you don't believe in the existence of evil you have a lot to learn • Todd Bowden (Brad Renfro) ist einer der besten SchĂŒler seiner Klasse und ein typischer amerikanischer 16-jĂ€hriger --bis er ein tödliches Geheimnis entdeckt: In seiner Heimatstadt fĂŒhrt der ehemalige Nazi Kurt Dussander (Ian McKellen) fern jeden Verdachts ein stilles Leben. Todd, dem die Kriegsverbrechen Dussanders zur Besessenheit werden, beginnt den alten Mann zu erpressen: Als Preis fĂŒr das Schweigen des Teenagers muss der ehemalige SS-Offizier ihm verraten, was er in der Vergangenheit fĂŒr Greueltaten begangen hat. Zwischen den beiden entwickelt sich ein psychologischer Krieg, der ausser Kontrolle gerĂ€t - mit schrecklichen Folgen.

Regie bei 'Apt Pupil' fĂŒhrt Bryan Singer, dessen Film 'The Usual Suspects' 1995 mit zwei Oscars ausgezeichnet wurde. 'Apt Pupil' beruht auf der gleichnamigen ErzĂ€hlung von Stephen King.

Gleich in seiner ersten Rolle durfte Brad Renfro neben Susan Sarandon spielen: in Joel Schumachers 'The Client'. In Barry Levinsons 'Sleepers' hiessen seine Co-Stars Robert De Niro, Dustin Hoffman und Brad Pitt. Und jetzt in 'Apt Pupil' spielt er neben einem der grössten Schauspieler unserer Zeit: Ian McKellen, der fĂŒr seine Leistungen auf der BĂŒhne und der Leinwand mehr als 20 internationale Auszeichnungen erhalten hat und 1991 geadelt wurde. FĂŒr seine Rolle als buckliger Bösewicht in Richard Loncraines Shakespeare-Verfilmung 'Richard III' wurde er fĂŒr den Golden Globe nominiert und als 'EuropĂ€ischer Filmschauspieler des Jahres 'ausgezeichnet .

 

REGIE:
Bryan Singer
PRODUKTION:
Jane Hamsher
Don Murphy
Bryan Singer
CAST:
Ian McKellen
Brad Renfro
Bruce Davison
Elias Koteas
Joe Morton
Jan Triska
Michael Byrne
DREHBUCH:
Brandon Boyce
KAMERA:
Newton Thomas Sigel
SCHNITT:
John Ottman
MUSIK:
John Ottman
AUSSTATTUNG:
Richard Hoover

       
  Aquarius
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. Januar 2017]
       
 

Ein Film von Kleber Mendonça Filho • Clara lebt in einem gehobenen Apartmenthaus aus den Vierzigern am Strand der brasilianischen Stadt Recife. Ausser ihr und ihrer HaushĂ€lterin ist keiner mehr da: Alle anderen Wohnungen wurden von einer Immobilienfirma aufgekauft, die einen lukrativen Neubau realisieren will. Clara aber weigert sich strikt, den Ort zu verlassen, an dem sie ihr halbes Leben gewohnt hat: Hier hat die frĂŒhere Musikkritikerin ihre Kinder grossgezogen, gute und weniger gute Tage verbracht, die bewegte Vergangenheit ihres Landes miterlebt. Und hier will Clara bleiben, komme was wolle

Regisseur Kleber Mendonça Filho erzĂ€hlt in «Aquarius» eine in seiner Heimat Brasilien verwurzelte und zugleich universelle Geschichte. Dabei stellt er eine faszinierende, starke Frauenfigur ins Zentrum seines Films: Clara ist einerseits voller WĂ€rme und Anteilnahme, andererseits bereit, wie eine Löwin fĂŒr das zu kĂ€mpfen, was ihr wichtig ist. Gespielt wird sie von der Schauspiellegende Sonia Braga («Der Kuss der Spinnenfrau», «Sex and the City»), die es versteht, ihre Rolle auf hinreissende Art mit Leben zu fĂŒllen. «Aquarius» besticht nicht zuletzt durch eine gelungene Mischung aus WirklichkeitsnĂ€he, Poesie und Sinnlichkeit – ein einfĂŒhlsamer und eindringlicher Film, der nachhallt.

 

REGIE:
Kleber Mendonça Filho
PRODUKTION:
SaĂŻd Ben SaĂŻd
Emilie Lesclaux
Michel Merkt
CAST:
Julia Bernat
Sonia Braga
Humberto CarrĂŁo
Barbara Colen
Paula De Renor
DREHBUCH:
Kleber Mendonça Filho
KAMERA:
Pedro Sotero
Fabricio Tadeu
SCHNITT:
Eduardo Serrano
TON:
Ricardo Cutz
AUSSTATTUNG:
Juliano Dornelles
Thales Junqueira
KOSTÜME:
Rita Azevedo

       
  Argo
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. November 2012]
       
 

Ein Film von Ben Affleck • Auf dem Höhepunkt der iranischen Revolution wird am 4. November 1979 die US- Botschaft in Teheran gestĂŒrmt – militante Studenten nehmen 52 Amerikaner als Geiseln. Doch mitten in diesem Chaos gelingt es sechs Amerikanern, sich davon zu schleichen und in das Haus des kanadischen Botschafters zu fliehen. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis der Verbleib der sechs Amerikaner bekannt wird – ihr Leben steht auf dem Spiel. Der erfahrene CIA-Agent Tony Mendez entwirft daher einen riskanten Plan (Affleck), um die FlĂŒchtlinge ausser Landes und in Sicherheit zu bringen. Doch dieser Plan ist so unglaublich, dass er sich nur im Kino abspielen kann.

In dieser wahren Geschichte geht es um die lebensgefĂ€hrliche Geheimaktion, mit der sechs Amerikaner am Rande der Geiselnahme von Teheran in Sicherheit gebracht werden sollten – diese UmstĂ€nde wurden erst Jahrzehnte spĂ€ter bekannt.

OscarÂź-PreistrĂ€ger Ben Affleck („The Town – Stadt ohne Gnade“, „Good Will Hunting – Der gute Will Hunting“) ĂŒbernimmt die Hauptrolle in dem von ihm inszenierten Film, der von Oscar-PreistrĂ€ger George Clooney („Syriana“), Oscar-Kandidat Grant Heslov („Good Night, and Good Luck.“) und Affleck produziert wird.

 

REGIE:
Ben Affleck
PRODUKTION:
Ben Affleck
George Clooney
Grant Heslov
CAST:
Bryan Cranston
Ben Affleck
Taylor Schilling
Kyle Chandler
John Goodman
Zeljko Ivanek
Alan Arkin
DREHBUCH:
Chris Terrio
KAMERA:
Rodrigo Prieto
SCHNITT:
William Goldenberg
TON:
Erik Aadahl
MUSIK:
Alexandre Desplat
AUSSTATTUNG:
Sharon Seymour
KOSTÜME:
Jacqueline West

       
  Arlette - Mut ist ein Muskel
  [nicht mehr im Kino - Release: 01. Dezember 2016]
       
 

Ein Film von Florian Hoffmann • Eine Reise von Afrika nach Berlin wird unverhofft zu einer Reise von der Kindheit ins Erwachsenenleben. Im Mittelpunkt des Films steht Arlette, ein kriegsversehrtes 15-jašhriges Mašdchen aus der Zentralafrikanischen Republik. In Berlin befreit sie eine Knie-Operation von jahrelangen Schmerzen. Mit der Verašnderung des Košrpers entwickelt sich auch ihr inneres Wesen: ploštzlich stušrzt sie in die Pubertašt.
Doch dann entflammt in ihrer Heimat erneut der Krieg. Aus dem geplanten Kurzaufenthalt wird eine Reise ohne absehbares Ende. Arlette muss erwachsen werden und die Entscheidung ušber ihre Zukunft selbst in die Hand nehmen. Gestrandet in Berlin ist das junge Mašdchen vor die Herausforderungen einer fremden Kultur und der Sprachlosigkeit gestellt.
Eine filmische Langzeitbeobachtung - konsequent aus der Perspektive einer jungen Zentralafrikanerin erzašhlt. Und fušr den Zuschauer erošffnet sich durch Arlettes Augen ein unverstellter Blick auf unser alltašgliches Leben.

 

REGIE:
Florian Hoffmann
PRODUKTION:
Peter Spoerri
DREHBUCH:
Florian Hoffmann

       
  Ashes of Time Redux
 
       
 

Ein Film von Kar Wai Wong • Nach dem Verlust seiner grossen Liebe zieht es Swordsman Feng in die WĂŒste. Dort grĂŒndet er eine Herberge fĂŒr Auftragskiller wie Blind Swordsman (Tony Leung Chiu Wai) und Hung Chi (Jacky Cheung). Die Killer bekommen den Auftrag von OrtsansĂ€ssigen eine Bande skrupelloser Banditen zu töten. Ein erbitterter Kampf beginnt, aber die SchwertkĂ€mpfer mĂŒssen nicht nur die Banditen bekĂ€mpfen...

Die Geschichte trĂ€gt sich zu im jianghu, der Welt der Martial Arts. Ouyang Feng lebt seit einigen Jahren in der westlichen WĂŒste. Er verliess seine Heimat in White Camel Mountain, als die Frau, die er liebte, seinen Ă€lteren Bruder und nicht ihn heiratete. Anstatt Ruhm zu erstreben, endet er als Agent. Wenn jemand mit dem Wunsch zu ihm kommt, einen anderen zu eliminieren, der Unrecht getan hat, vermittelt er ihm einem SchwertkĂ€mpfer, der den Job erledigen kann.

 

REGIE:
Kar Wai Wong
PRODUKTION:
Sung-lin Tsai
CAST:
Brigitte Lin
Leslie Cheung
Maggie Cheung
Tony Leung Chiu Wai
Jacky Cheung
Tony Leung Ka Fai
Li Bai
Carina Lau
Charlie Yeung
DREHBUCH:
Louis Cha
Kar Wai Wong
KAMERA:
Christopher Doyle
SCHNITT:
Kit-Wai Kai
Patrick Tam
MUSIK:
Frankie Chan
AUSSTATTUNG:
William Chang
KOSTÜME:
William Chang

       
  Austin Powers - The Spy Who Shagged Me
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. Oktober 1999]
       
 

Groovy, Baby! • MĂ€nner bewundern ihn, die Frauen liegen ihm zu FĂŒssen und grössenwahnsinnige Verbrecher, die die Welt beherrschen wollen, fĂŒrchten ihn: Superspion Austin Powers ist einfach unwiderstehlich, Baby! Doch Gefahr droht: Austins Erzfeind Dr. Evil reist mit einer Zeitmaschine zurĂŒck ins Jahr 1969, um seine diabolischen PlĂ€ne zu verwirklichen. Der Britische Geheimdienst reagiert sofort: Auch Austin wird zurĂŒck in die 60er geschickt - doch Dr. Evil hĂ€lt alle TrĂŒmpfe in seinen HĂ€nden, die nicht nur die Welt, sondern auch Austin Powers' MĂ€nnlichkeit fĂŒr immer zerstören könnten...

Groovy, Baby: Einen Superspion wie Austin Powers hat die Welt noch nicht gesehen! Toller, unwiderstehlicher, sexier und witziger als James Bond tobt der Geheimagent im Dienste Ihrer MajestĂ€t durch die verrĂŒckteste Agentenkomödie des Jahres und lĂ€sst keine Gelegenheit aus, das Böse zu bekĂ€mpfen und die heissesten Miezen zu verfĂŒhren. Oh, behave! In einer Dreifachrolle tritt Komödienstar Mike Myers die Reise in die Vergangenheit an, um die Erde mit Hilfe von Heather Graham ('Boogie Nights', 'Lost in Space'), Kristen Johnson ('3rd Rock from the Sun'), Rob Lowe ('Wayne's World', 'Todfreunde'), Elizabeth Hurley ('Ed TV'), Robert Wagner ('Ifir Auftritt, Al Mundy', 'Hart aber herzlich') und Michael York ('Die drei Musketiere', 'Cabaret') aus den FĂ€ngen des diabolischen Dr. Evil zu retten.

In den USA avancierte AUSTIN POWERS - THE SPY WHO SHAGGED ME zum Komödienereignis des Jahres. Mit einem Einspielergebnis von 54,9 Mio. Dollar am Startwochenende hatte der Film den besten Filmstart einer Komödie aller Zeiten und den besten Start eines Filmes im Juni ĂŒberhaupt. Nach nur 17 Tagen durchbrach der Hit die 150-Mio.-Dollar-Einspielschallmauer. Jetzt ist die Zeit reif fĂŒr Deutschland, den grössten Spion aller Zeiten zu entdecken.

 

REGIE:
Jay Roach
PRODUKTION:
John Lyons
Eric McLeod
Suzanne Todd
Jennifer Todd
CAST:
Mike Myers
Heather Graham
Elizabeth Hurley
Rob Lowe
Robert Wagner
Gia Carides
Michael York
DREHBUCH:
Mike Myers
Michael McCullers
KAMERA:
Ueli Steiger
AUSSTATTUNG:
Rusty Smith
KOSTÜME:
Deena Appel

       
  Austin Powers: Goldmember
  [nicht mehr im Kino - Release: 24. Oktober 2002]
       
 

Ohh Groovy Baby ... • Der denkwĂŒrdigste Tag im Leben von Austin Powers (MIKE MYERS): Die Queen schlĂ€gt ihn zum Ritter! Austin ist stolz und ĂŒberglĂŒcklich darĂŒber, dass sein Vater Nigel Powers (SIR MICHAEL CAINE), den Austin seit seiner Kindheit vergöttert, an der Zeremonie teilnimmt. Doch ach: Als Austin sich umdreht, um den ursprĂŒnglichen Spion in geheimer Missionarsstellung und berĂŒhmtesten britischen Geheimagenten der Queen und den EhrengĂ€sten vorzustellen, ist Nigel gar nicht anwesend. Austin ist am Boden zerstört. Wieder einmal hat ihn sein grosses Vorbild im Stich gelassen. Doch dann berichtet Austins Chef Basil Exposition (MICHAEL YORK), dass Nigel von einem genialen Verbrecher gekidnappt worden ist
 na ja, genial kann man ihn kaum nennen, aber ein abgefeimter Superschurke ist er trotzdem: GoldstĂ€nder (MIKE MYERS).

Weil Austin keinen Schimmer hat, wo sein Vater steckt, sucht er Rat bei einem unerwarteten VerbĂŒndeten: Wohl oder ĂŒbel muss er mit Dr. Evil (MIKE MYERS) einen Pakt schliessen. Sein Erzfeind sitzt in einem HochsicherheitsgefĂ€ngnis, seit Austin ihn vor drei Jahren eingebuchtet hat. Dr. Evil stellt eine Bedingung: Der Superagent soll veranlassen, dass Dr. Evil in ein weniger gesichertes GefĂ€ngnis verlegt wird, in dem Mini Me (VERNE J. TROYER), Dr. Evils geliebter Clon, einsitzt.

Sobald Austin sich auf die Zeitreise begibt, um Nigel im Jahr 1975 aufzuspĂŒren, fliehen Dr. Evil und Mini Me aus dem Knast. Austin trifft in der Vergangenheit seine alte Flamme Foxxy Cleopatra (BeyoncĂ© Knowles) wieder - die ebenso unerschrockene wie durchgestylte Kriminalistin arbeitet undercover in GoldstĂ€nders Disco, Club 69.

Bald ist Dr. Evil wieder in seinem Element: Er verbĂŒndet sich mit GoldstĂ€nder - gemeinsam hecken die beiden ihren unfehlbaren Plan „Preparation H“ aus, mit dem sie Austin aufhalten und die Welt vernichten wollen.

Noch weiss niemand, dass Austins Begegnung mit Dr. Evil ein Nachspiel von ungeahnten Ausmassen haben wird: lange gehĂŒtete Geheimnisse werden gelĂŒftet, durch die wir endlich begreifen, warum sich die beiden Todfeinde so unerbittlich bekĂ€mpfen.

 

REGIE:
Jay Roach
PRODUKTION:
John Lyons
Mike Kyers
CAST:
Mike Kyers
Beyoncé Knowles
Seth Green
Michael York
Robert Wagner
Mindy Sterling
Michael Caine
DREHBUCH:
Mike Myers
Michael McCullers
KAMERA:
Peter Deming
SCHNITT:
Jon Poll
Greg Hayden
MUSIK:
Goerge S. Clinton
AUSSTATTUNG:
Rusty Smith
KOSTÜME:
Deena Appel

       
  Back To Gaya
 
       
 

Ein Kino-Highlight fĂŒr die ganze Famillie • Gaya, ein fantastisches Reich mit paradiesischen Landschaften voll prĂ€chtiger Farben, ist die Heimat der Gayaner. Sie sind zwar viel kleiner als Menschen, haben aber in ihren Eigenarten und Verhaltensweisen verblĂŒffende Ähnlichkeit mit uns.

Der magische Stein namens Dalamit ist gestohlen worden – ohne ihn sind die Bewohner von Gaya dem sicheren Untergang geweiht. Also ĂŒbernehmen Buu und Zino die gefĂ€hrliche Aufgabe, den lebenswichtigen Stein zu suchen. Ihre abenteuerliche Reise fĂŒhrt sie in eine fremde und unheimliche Welt – nĂ€mlich die unserer alltĂ€glichen RealitĂ€t: Erst als die beiden zusammen mit der unerschrockenen BĂŒrgermeisterstochter Alanta ihre Heimat verlassen, merken sie, dass sie eigentlich Helden einer Fernsehserie sind 
 Gaya existiert nur auf dem Bildschirm – ein Fernsehautor hat sich das Fantasy-Reich ausgedacht.

Die Gayaner haben allerdings keine Zeit, lange ĂŒber die merkwĂŒrdige Menschenwelt nachzudenken, denn sie mĂŒssen dem Geheimnis tapfer auf der Spur bleiben: Wer hat den Dalamit in die RealitĂ€t entfĂŒhrt und warum? Und wie ist es dem Dieb ĂŒberhaupt gelungen, in Gaya einzudringen?

Michael Bully Herbig (Stimme von Buu) und Vanessa Petruo (Stimme von Alanta) garantieren fĂŒr orginellen Humor und machen „Back to Gaya“ zum Kino-Highlight fĂŒr die ganze Familie.

 

REGIE:
Lenard F. Krawinkel
Holge Tappe
PRODUKTION:
Holger Tappe
Lenard F. Krawinkel
DREHBUCH:
Jan Berger
Bob Shaw
Don McEnery
KAMERA:
Fabian MĂŒller
SCHNITT:
Alex Soskin
TON:
Nils Rademacher
MUSIK:
Michael Kamen

       
  Baden Baden
  [nicht mehr im Kino - Release: 22. September 2016]
       
 

Ein Film von Rachel Lang • Aus einer Bauchentscheidung heraus beschliesst Ana ihren verhassten Job zu kĂŒndigen und nicht nach London, sondern in ihre Heimatstadt Strassburg zu reisen. Hier will sie ihre Grossmutter besuchen und ihr im Alltag zur Hand gehen. Doch als sie dann auf eine alte AffĂ€re trifft und ihre Oma auch noch ins Krankenhaus muss, ist das fĂŒr die junge Frau ein Ereignis, das sie ĂŒber ihr eigenes Leben und ihre Ziele darin nachdenken lĂ€sst


 

REGIE:
Rachel Lang
PRODUKTION:
Valérie Bournonville
Pierre-Louis Cassou
Jeremy Forni
Joseph Rouschop
CAST:
Salomé Richard
Claude Gensac
Lazare Gousseau
Swann Arlaud
Olivier Chantreau
DREHBUCH:
Rachel Lang
KAMERA:
Fiona Braillon
SCHNITT:
Sophie Vercruysse
TON:
Aline Huber
AUSSTATTUNG:
Jean-François Sturm
KOSTÜME:
Delphine Laloy

       
  Ballerina
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. Januar 2017]
       
 

Ein Film von Eric Summer & Éric Warin • FĂ©licie, das WaisenmĂ€dchen, hat eine grosse Leidenschaft: das Tanzen. Mit ihrem besten Freund Viktor, der eines Tages ein grosser Erfinder werden will, schmiedet sie einen abenteuerlichen Plan fĂŒr die Flucht aus dem tristen Waisenhaus. Ziel ist Paris, Stadt der Lichter und Heimat des sich im Bau befindlichen Eiffelturms. Dort angekommen muss sich FĂ©licie behaupten wie nie zuvor, sich durchsetzen und lernen, dass Talent alleine nicht immer genĂŒgt. Denn sie will ihren ganz grossen Traum verwirklichen: TĂ€nzerin an der OpĂ©ra de Paris zu werden! Um ihr Ziel zu erreichen, nimmt FĂ©licie eine falsche IdentitĂ€t an und schmuggelt sich als MĂ€dchen aus reichem Haus in eine renommierte Tanzschule. Doch wie lange kann sie ihre wahre Herkunft verbergen?

 

REGIE:
Eric Summer
Éric Warin
PRODUKTION:
Valérie d'Auteuil
Laurent Zeitoun
Yann Zenou
CAST:
Elle Fanning
DREHBUCH:
Carol Noble
Laurent Zeitoun
TON:
Salma Ayache

       
  Bana Masal Anlatma
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. Januar 2015]
       
 

Ein Film von Burak Aksak • Riza (Fatih Akman) lebt im tĂŒrkischen Surici, einem Stadtviertel von Istanbul, und verdient sein Lebensunterhalt als Minibus-Fahrer. In dieser seiner Heimat ist der nette und zuvorkommende junge Mann sehr beliebt bei Jung und Alt. Obwohl er aufgrund seines grossen Herzens allseits geschĂ€tzt wird, hat Riza bislang keinen Erfolg beim weiblichen Geschlecht gehabt. Als Ayperi (Hande Dogandemir) in sein Leben tritt, verdreht die hĂŒbsche junge Frau dem schĂŒchternen Busfahrer sofort den Kopf. Rizas Familie und Freunde aber vermuten, aufgrund seiner Vorgeschichte mit weiblichen Bekanntschaften, dass er Ayperi entfĂŒhrt hat – doch dieses Mal scheint Riza es wirklich geschafft zu haben! Es sieht ganz danach aus, als habe er endlich einen Schwarm fĂŒr sich gewonnen...

 

REGIE:
Burak Aksak
CAST:
Yilmaz Erdogan
Hande Dogandemir
GĂŒrkan Uygun
Cengiz Bozkurt
Gökçe Bahadir
Caglar Ertugrul
DREHBUCH:
Burak Aksak
TON:
Agce Ulas

       
  Bashkim
  [nicht mehr im Kino - Release: 30. August 2001]
       
 

Schlag auf Schlag. Goditje pas goditje. • Im Zentrur,1 des Filmes steht der junge Kosovo-Albaner Bashkim, den das Filmteam wĂ€hrend 2 Jahren begleitet hat. Bashkim, zu Beginn der Dreharbeiten 17, hatte schon damals ein umfangreiches Jugendstrafregister, durch das sich RaufhĂ€ndel und einfache Körperverletzung wie ein roter Faden ziehen. Er stand als talentierter Thai-Boxer und Boxer, der bereits Schweizermeister geworden war, kurz vor dem Durchbruch.

Doch dann geschah Vieles: In seiner Heimat brach Krieg aus, zwei Cousins, mit Bashkim im selben Haushalt aufgewachsen, wurden erschossen. Das Haus der Familie, in dem deren ganze Ersparnisse ĂŒber drei Jahrzehnte steckte, wurde zerstört und mit ihm ein grosser Teil des Werkes von Bashkims Vaters Riza, der ĂŒber all die Jahre als Gastarbeiter in der Schweiz gearbeitet hatte, wodurch Bashkim und seine BrĂŒder ohne Vater aufwuchsen . Und schliesslich wurde Bashkim in eine SchlĂ€gerei verwickelt, in dessen Verlauf er zwei Polizisten niederschlug und anschliessend flĂŒchtete. Bashkim stellte sich freiwillig und kam in Untersuchungshaft, aus der er erst 8 Monate spĂ€ter, nach der Gerichtsverhandlung, entlassen wurde.

In dieser Zeit nahm Bashkim ĂŒber 25 Kilo zu und war kaum wiederzuerkennen nach seiner Entlassung. Jetzt begann das grosse Abspecken mit dem Ziel, wieder in seinem Sport Fuss zu fassen, denn ohne Ausbildung und mit seiner Vergangenheit sieht er keine andere Perspektive fĂŒr sein Leben.

Heute ist Bashkim 20 Jahre alt, und er trainiert nach einer Fussverletzung fĂŒr einen Europatitelkampf.

WÀhrend dieser turbulenten Jahre hat sich das Filmteam immer wieder mit Bashkim und seiner Familie getroffen, ihn im GefÀngnis besucht und ihn auf seiner ersten Reise zu seinem Heimatdorf im Kosova begleitet.

Durch die einschneidenden Ereignisse wahrend der Drehzeit wurden tiefe Einblicke in Bashkims Welt und das Leben der Familie Berisha ermöglicht.

Der Zuschauer begegnet einem charismatischen jungen Menschen, der verzweifelt mit seiner persönlichen Gewaltproblematik kÀmpft, die sein Leben zu zerstören droht. Er begegnet einer vielköpfigen Familie, die zwar mitten in der Schweiz, aber doch in einer anderen Welt lebt, die ihm normalerweise verborgen bleibt.

 

REGIE:
Vadim Jendreyko
KAMERA:
Stéphane Kuty
SCHNITT:
Raimund Barthelmes

       
  Beautiful Creatures
  [nicht mehr im Kino - Release: 03. April 2013]
       
 

Eine unsterbliche Liebe • BEAUTIFUL CREATURES ist die Blockbuster-Adaption der weltweit erfolgreichen BĂŒcherserie fĂŒr junge Erwachsene. Der potentielle Publikums-Hit folgt den ĂŒberaus erfolgreichen Fussstapfen von HARRY POTTER wie auch der TWILIGHT SAGA und wird bei uns gleichzeitig mit den USA in den Kinos anlaufen. BEAUTIFUL CREATURES ist eine Geschichte, die im Southern-Gothic-Stil angesiedelt ist, schnell in ihren Bann zieht und in eine spannende Welt voller Magie und Mystik entfĂŒhrt. Der als jetzt schon moderner Klassiker gefeierte erste Teil der Buchreihe wurde mit einem Budget von 80 Millionen US-Dollar abgedreht. Im ersten Teil der fĂŒnfteiligen Caster Chroniken, verfasst von Kami Carcia und Margaret Stohl trifft die Hauptfigur Ethan die schöne 16 JĂ€hrige Lena Duchannes, die erst gerade in seine Heimatstadt in South Carolina zugezogen ist, und wird sofort von Ihrem Anblick „verzaubert“. Das Paar muss einem alten Fluch entgegentretten, der Lena’s Familie seit Generationen plagt, als sie selbst ihre eigene geheimen KrĂ€ften in den Griff bekommen muss.

 

REGIE:
Richard LaGravenese
PRODUKTION:
Broderick Johnson
Andrew A. Kosove
Molly Smith
Erwin Stoff
CAST:
Emmy Rossum
Jeremy Irons
Emma Thompson
Thomas Mann
Viola Davis
Kyle Gallner
Alice Englert
Zoey Deutch
Margo Martindale
DREHBUCH:
Richard LaGravenese
KAMERA:
Philippe Rousselot
SCHNITT:
David Moritz
TON:
John Marquis
AUSSTATTUNG:
Richard Sherman
KOSTÜME:
Jeffrey Kurland

       
  Being Azem
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. Februar 2010]
       
 

Ein Film von Tomislav Mestrovic und NicolĂČ Settegrana • Being Azem erzĂ€hlt die Geschichte eines aus einem Dorf im Kosovo stammenden Jungen und seines Aufstiegs zum erfolgreichsten Thaiboxer der Welt.

1994, Mailand: Innerhalb von nur drei Jahren erklimmt der neunzehnjĂ€hrige Winterthurer Azem Maksutaj, nach Schweizer- und Europameisterschaft, den Olymp des Thaiboxens und wird bis dahin jĂŒngster Weltmeister aller Zeiten.

Zwölf Jahre spĂ€ter und zwanzig Kilogramm schwerer steht Azem im Herbst seiner Karriere im Bellagio-Hotel in Las Vegas vor dem wichtigsten Kampf seines Lebens. Es ist die wahrscheinlich letzte Chance sein grösstes sportliches Ziel doch noch zu erreichen. Es geht um alles oder nichts! Gewinnt der Winterthurer im Superschwergewicht gegen die K-1 Legende Ray Sefo, erhĂ€lt er eine Wildcard fĂŒr das Halbfinalturnier in Osaka der sechzehn besten KĂ€mpfer der Welt. Azem wĂ€re damit der Teilnahme am K-1 Grand-Prix Finale in Tokio so nah wie noch nie zuvor in seinem Leben. Vor ihm konnte diesen ?Mount Everest des Kampfsports? nur ein einziger Schweizer erklimmen - sein ehemaliger Trainer, Vorbild und Förderer Andy Hug.

Being Azem entfĂŒhrt den Zuschauer auf eine Reise in die Welt des Kampfsports und zu einer seiner eindrĂŒcklichsten Persönlichkeiten. Von Winterthur aus begleiteten die beiden Filmemacher NicolĂČ Settegrana und Tomislav Mestrovic den Winterthurer Weltmeister, wĂ€hrend einer Dauer von eineinhalb Jahren, ĂŒber drei Kontinente hinweg. Angefangen in Stockholm, ĂŒber Chiang-Mai, Bangkok, Istanbul und Las Vegas bis in sein Heimatdorf Deqan im Kosovo. Dort, wo vor dreissig Jahren alles begann.

Aber nicht nur der Sportler steht im Fokus, die Zuschauer lernen auch die andere Seite des berĂŒhmten Thaiboxers kennen, indem sie miterleben, wie Azem als Trainer das Wissen seines legendĂ€ren Meisters nun seinen eigenen SchĂŒlern weitergibt.

WĂ€hrend wir Azem bei den Vorbereitungen fĂŒr die wichtigsten drei Runden seines Lebens begleiten und die letzten Sekunden vor dem Kampf Backstage und hautnah an seiner Seite miterleben, zeichnet der Film im Stile von Erinnerungen die wichtigsten Stationen seiner Karriere und seines Lebens nach. Dabei erhalten wir intime, spektakulĂ€re und selten gezeigte Einblicke in die private Lebenswelt eines Profisportlers und erleben Momente voller Tragik, Spannung und Freude. Momente, in denen klar wird, dass Sieg und Niederlage oft nicht nur sehr eng beieinander liegen, sondern manchmal gar ein und dasselbe sind.

Aber vor allem lernen wir in Being Azem den Menschen hinter dem Weltmeister kennen. Einen sympathischen und facettenreichen Menschen, der nur das macht, was wir uns letztlich alle wĂŒnschen: seinen grossen Traum zu leben!

 

REGIE:
Tomislav Mestrovic
Nicolo Settegrana
PRODUKTION:
Tomislav Mestrovic
Nicolo Settegrana
CAST:
Azem Maksutaj
DREHBUCH:
Tomislav Mestrovic
Nicolo Settegrana
KAMERA:
Nicolo Settegrana
SCHNITT:
Niklaus Siebenkorn
Thomas Meister
TON:
Ivo SchlÀpfer
MUSIK:
Beat SolĂšr

       
  Bella Martha
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. Januar 2002]
       
 

Drei Sterne / Mostly Martha • Eher eintönig verlĂ€uft der Alltag der auf Ihre eigene, besessene Art charmanten Chefköchin Martha, die fĂŒr ein französisches Edelrestaurant in Hamburg wahre Meisterwerke am Herd zaubert. Die introvertierte Frau besitzt so gut wie kein Privatleben und lebt nur fĂŒr die Arbeit. Alles Ă€ndert sich, als Martha den Unfalltod ihrer alleinerziehenden Schwester hinnehmen muss und ihre achtjĂ€hrige Nichte Lina bei sich aufnimmt. Die Kleine leidet schwer unter dem Verlust der Mutter. Erst die Gegenwart von Marthas neuem italienischen Beikoch Mario, der sich vom Rivalen zum liebevollen Freund entwickelt, bringt Licht und Pasta in das Leben der beiden Aussenseiterinnen. Gerade als sich eine zarte Romanze zwischen Martha und Mario entwickelt, taucht Linas verschwunden geglaubter Vater auf. Er will seine Tochter mit sich in seine Heimat Italien nehmen. Martha muss sich entscheiden ...

Sandra Nettelbeck ist mit '3 Sterne' das seltene KunststĂŒck gelungen, Melancholie mit Lebensfreude zu vereinen. Mit Martina Gedeck und der kleinen Maxime Foerste in den Hauptrollen sowie mit dem unnachahmlichen Sergio Castellitto als Mario sind hervorragende Akteure platziert, deren mitunter stille PrĂ€senz auch nach dem Filmende anhĂ€lt.

 

REGIE:
Sandra Nettelbeck
PRODUKTION:
Karl Baumgartner
Christoph Friedel
Marcel Hoehn
CAST:
Martina Gedeck
Sergio Castellitto
maxime Foerste
Sibylle Canonica
Idil Üner
Antonio Wannek
Oliver Broumis
DREHBUCH:
Sandra Nettelback
KAMERA:
Michael Bertl
SCHNITT:
Mona BrÀuer
MUSIK:
Keith Jarrett
Arvo PĂ€rt
David Darling
AUSSTATTUNG:
Thomas Freudenthal

       
  Bergauf, bergab
  [nicht mehr im Kino - Release: 24. Juli 2008]
       
 

Ein Film von Hans Haldimann • Die Kempfs leben auf drei Stufen Heimat. Je nach Jahreszeit bewirtschaftet die Familie einen anderen ihrer drei Höfe im Urner SchĂ€chental: Mal im Talboden, mal im Buchen auf 1120 Metern oder dann ganz oben, fast an der Baumgrenze. Zusammen mit ihrem Vieh ziehen sie von Hof zu Hof, um immer dort zu sein, wo der Boden die saftigsten Wiesen hergibt.

Zuoberst, im "Pfaffen", will Bauer Max Kempf trotz prekĂ€rer Finanzierung einen neuen Stall errichten. Ansonsten wĂ€re seine Existenz, sein geliebtes Bergbauerndasein, gefĂ€hrdet. Die ganze Familie, von den Kleinsten, ĂŒber seine Frau bis zu den Grosseltern, hilft mit: "Es muĂ€ss!"

Es ist ein harter Alltag, geprĂ€gt von Entbehrungen und wenig Freizeit. Doch fernab der Hektik der StĂ€dte entfaltet sich das GlĂŒck auf andere Weise: Die innere Zufriedenheit, sein eigener Herr zu sein, Eins zu sein mit dem Vieh in einer einmaligen Berglandschaft. Es gibt nicht mehr viele Schweizer Bergbauern, die diese einzigartige, archaische Lebensweise der Kempfs noch leben. BERGAUF, BERGAB berichtet vom Leben in der Abgeschiedenheit der TĂ€ler der Innerschweizer Berge und den VerĂ€nderungen und Gefahren, die den Bergbauern drohen. Und von ihrem Mut, an der traditionellen Lebensweise festzuhalten, gegen die WiderstĂ€nde einer globalisierten Welt, der das Naheliegende allmĂ€hlich abhanden kommt.

 

REGIE:
Hans Haldimann
PRODUKTION:
Hans Haldimann
CAST:
Max Kempf
Monika Kempf
Alois Kempf
Regina Kempf
Marthi Kempf
KAMERA:
Hans Haldimann
SCHNITT:
Mirjam Krakenberger
MUSIK:
Pascal Schaer

       
  Berge im Kopf
  [nicht mehr im Kino - Release: 13. Februar 2014]
       
 

Ein Film von Matthias Affolter • Das Hochgebirge ist Fluchtort wie Heimat fĂŒr Bergsteiger aus vier Generationen. «Berge im Kopf» bringt uns ihre Passion und die damit verbundenen Fragen nahe.
Wir ziehen mit Jacques Grandjean zum Strahlen durch brĂŒchigen Fels vergessener WĂ€nde. In der Nordwand des Gross Ruchen hören wir Extremalpinist Dani Arnold im Föhnsturm fluchen.
Stephan Siegrist nimmt uns mit auf seine Expedition zum Makalu Westpfeiler in Nepal, wĂ€hrend Werner Munter auch noch mit ĂŒber 70 Jahren in den wildesten Winkel des Val d’HĂ©rens nach neuen Routen sucht.
Auf der Suche nach dem richtigen Weg sind die vier BergfĂŒhrer mit Lebensfragen konfrontiert, die sich jedem von uns stellen: Was will ich fĂŒr die Verwirklichung meiner TrĂ€ume eingehen und aufgeben? Wieviel Risiko braucht das Leben?

 

REGIE:
Matthias Affolter
PRODUKTION:
Mathias Hefel
CAST:
Dani Arnold
Jacques Grandjean
Werner Munter
Stephan Siegrist
KAMERA:
Jonas JĂ€ggy
SCHNITT:
Falk Peplinski

       
  Beshkempir
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. Mai 2000]
       
 

Liebeserwachen in Kirgisien • Alltag im lĂ€ndlichen Kirgisistan, der Heimat des Schriftstellers Tschingis Aitmatow. Der Junge Azate spielt mit seinen Freunden, streunt herum und treibt allerlei Schabernack. Das Leben in seinem Dorf erscheint ganz ruhig und erdverbunden, wie es schon vor eintausend Jahren gewesen sein muss. Das Wanderkino, das in der NĂ€he vorbei kommt, ist eine der wenigen grossen Attraktionen, nach denen sich die Jugendlichen sehnen. Eines Tages erfĂ€hrt Azate im Verlauf einer Bubenrauferei, dass seine Eltern ihn als Kleinkind adoptiert hatten. Weil sie kinderlos waren, erhielten sie der lokalen Tradition zufolge ein Kind von einer Grossfamilie aus der Dorfgemeinschaft ĂŒberreicht. Jetzt, da Azate weiss, dass er ein Adoptivkind ist, fĂŒhlt er sich einsam. Er muss lernen, mit dem Leben neu zurecht zu kommen. Es ist die keimende erste Liebe, die dem Jungen in diesem wunderbar sanften RegiedebĂŒt von Aktan Abdikalikow nach der totalen Verunsicherung zurĂŒck ins Leben hilft.

 

REGIE:
Aktan Abdikalikow
PRODUKTION:
Kirgisfilm
Noë Productions
CAST:
Mirlan Abdikalikow
Albina Imashewa
Adir Abdikalikow Bakit
Djilkchiew Mirlan
DREHBUCH:
Aktan Abdikalikow
Avtandil Adikulow
Marat Sarulu
KAMERA:
Hassan Kidiraliew

       
  Big Fish
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. März 2004]
       
 

Der Zauber, der ein Leben zur Legende macht. • Seit drei Jahren ist Will Bloom (Billy Crudup) nun schon mit seinem Vater Edward (Albert Finney) zerstritten. Doch jetzt liegt der alte Herr im Sterben und sein Sohn unternimmt einen letzten Versuch, sich mit ihm zu versöhnen. Er will endlich herausfinden, wer Edward Bloom wirklich ist. Denn zeitlebens hat der nur fantastische LĂŒgengeschichten ĂŒber sich und sein Leben erzĂ€hlt. Glaubt man Edward Bloom, hat der als junger Mann (Ewan McGregor) gemeinsam mit einem Riesen seine Heimatstadt verlassen, in einem magischen Wald gegen mordlĂŒsterne Fabelwesen gekĂ€mpft, die perfekte Stadt gefunden und umgehend wieder verlassen, mit einem Werwolf im Zirkus gelebt, seine geliebte Ehefrau Sandra (Alison Lohman / Jessica Lange) mit 10.000 Narzissen betört, den Zweiten Weltkrieg quasi im Alleingang gewonnen, eine komplette Nacht auf dem Grund eines Sees verbracht und noch viele andere, schier unglaubliche Wunderdinge erlebt.

Edward Bloom war ein Held, ein Abenteurer, ein Genie – sein eigener Mythos. Doch er war nie ein richtiger Vater.

Sein Sohn Will rekapituliert nun all diese bizarren Geschichten, will unbedingt Spuren von RealitĂ€t in den LĂŒgenkonstrukten entdecken – nur, um schliesslich zu erkennen, dass man sich mit solchen Lappalien wie der Wirklichkeit gar nicht aufzuhalten braucht, wenn man einen Mann wie Edward Bloom kennen, begreifen und lieben will.

 

REGIE:
Tim Burton
PRODUKTION:
Bruce Cohen
Dan Jinks
Richard D. Zanuck
CAST:
Ewan McGregor
Albert Finney
Billy Crudup
Jessica Lange
Alison Lohman
Helena Bonham Carter
Robert Guillaume
DREHBUCH:
John August
Daniel Wallace
KAMERA:
Philippe Rousselot
SCHNITT:
Chris Lebenzon
TON:
Skip Lievsay
MUSIK:
Danny Elfman
AUSSTATTUNG:
Dennis Gassner
KOSTÜME:
Colleen Atwood

       
  Big Miracle
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. Februar 2012]
       
 

Ein Film von Ken Kwapis • Basierend auf einer wahren Geschichte besetzen John Krasinski («It's Complicated», «The Holiday») und Golden Globe- Gewinnerin Drew Barrymore («Music and Lyrics», «The Wedding Singer») die Hauptrollen in dieser Geschichte um eine im Alaska-Eis eingeschlossene Walfamilie. News-Reporter Adam Carlson setzt zusammen mit seiner Ex-Freundin – einer Greenpeace-Aktivistin – Himmel und Hölle in Bewegung um die Tiere zu retten. Wegen des entstehenden Medienrummels interessiert sich bald die halbe Welt (und die Politik) fĂŒr das Schicksal der Tiere. Rettung bringt aber erst ein russischer Eisbrecher

Ein wunderschöner Familienfilm im Stil von «Free Willy».

 

REGIE:
Ken Kwapis
PRODUKTION:
Tim Bevan
Liza Chasin
Eric Fellner
Steve Golin
Michael Sugar
CAST:
Kristen Bell
Drew Barrymore
Dermot Mulroney
John Krasinski
Ted Danson
Rob Riggle
Stephen Root
Vinessa Shaw
DREHBUCH:
Jack Amiel
Michael Begler
KAMERA:
John Bailey
SCHNITT:
Cara Silverman
TON:
Richard Bryce Goodman
MUSIK:
Cliff Eidelman
AUSSTATTUNG:
Nelson Coates
KOSTÜME:
Shay Cunliffe

       
  Black Panther
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. Februar 2018]
       
 

Ein Film von Ryan Coogler • Im Anschluss an den dramatischen Konflikt zwischen den Mitgliedern der Avengers kehrt T’Challa alias Black Panther in seine Heimat Wakanda zurĂŒck. Nach dem Tod seines Vaters muss der Thronfolger seinen rechtmĂ€ssigen Platz als König des isolierten, doch technisch weit fortgeschrittenen afrikanischen Staates einnehmen. Doch als sich ein alter Feind des Landes aufs Neue erhebt, werden nicht nur die KrĂ€fte des legendĂ€ren Helden BLACK PANTHER auf die Probe gestellt, sondern auch die FĂ€higkeiten T’Challas sein Volk durch diese Krise hindurch zu fĂŒhren. Sollte er dem Kampf nicht gewachsen sein, steht nicht nur das Schicksal Wakandas, sondern das der ganzen Welt auf dem Spiel.

 

REGIE:
Ryan Coogler
PRODUKTION:
Kevin Feige
CAST:
Chadwick Boseman
Michael B. Jordan
Lupita Nyong'o
Danai Gurira
Martin Freeman
Daniel Kaluuya
Angela Bassett
DREHBUCH:
Joe Robert Cole
Ryan Coogler
Jack Kirby
Stan Lee
KAMERA:
Rachel Morrison
SCHNITT:
Claudia Castello
Michael P. Shawver
MUSIK:
Ludwig Göransson
AUSSTATTUNG:
Hannah Beachler
KOSTÜME:
Ruth E. Carter

       
  More search results omitted...