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Ein Film von Hooman Seyadi • Mitten in der Nacht haut Bemani auf seinem Schlagzeug rum - eines der wenigen Ventile fĂŒr den wortkargen DreizehnjĂ€hrigen, der in der Schule gemobbt und von seinen Eltern allein gelassen wird. Als er eines Tages vor seinem Teheraner Wohnblock der toughen Punkerlady Sami begegnet, geht eine neue TĂŒre auf in seinem Leben. Bemani ist sofort beeindruckt von der abgebrĂŒhten jungen Frau und zieht fortan mit ihr und ihren obdachlosen Freunden um die HĂ€user. Hooman Seyedis Erstlingswerk pendelt zwischen Coming-of-Age-Drama und Gangster-Thriller und beeindruckt mit seiner modernen, kompromisslosen Bildsprache.
[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Houman Seyyedi
PRODUKTION:
Saeed Sa'di
CAST:
Yasna Mirtahmasb
Azadeh Samadi
Amir Jafari
Rima Raminfar
Amir Jadidi
Navid Mohammadzadeh
Vishka Asayesh
DREHBUCH:
Houman Seyyedi
KAMERA:
Ali Tabrizi
TON:
Mehran Malakouti
MUSIK:
Sharmin Mehdizadeh

       
  2 oder 3 Dinge die ich von Ihm weiss
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. Januar 2006]
       
 

Ein Film von Malte Ludin • Die Familie eines NazitĂ€ters, 60 Jahre nach Kriegsende. LĂ€ngst ist die Wahrheit ĂŒber die Vergangenheit des Vaters aktenkundig, aber unter seinen Verwandten wird sie beschönigt, geleugnet und verdrĂ€ngt - mit all der Leidenschaft, zu der nur Familienbande fĂ€hig sind.

Hanns Ludin wird bereits in der Weimarer Republik berĂŒhmt, weil er in der Reichswehr fĂŒr Hitler konspiriert. Nach 1933 steigt er schnell zum SA-ObergruppenfĂŒhrer auf. Ihm werden der Blutorden und andere hohe Weihen des Nazistaates zuteil. 1941 schickt ihn Hitler als Gesandten in den "Schutzstaat" Slowakei. Als "BevollmĂ€chtigter Minister des Grossdeutschen Reiches" soll er dort die Interessen Berlins durchsetzen: vor allem die "Endlösung". Nach dem Krieg wird Hanns Ludin von den Amerikanern an die Tschechoslowakei ausgeliefert, 1947 zum Tode verurteilt und hingerichtet.

Diese Tatsachen nimmt sein jĂŒngster Sohn, der Filmemacher Malte Ludin, zum Ausgangspunkt einer schmerzlichen filmischen Auseinandersetzung mit den Legenden, die in der Familie ĂŒber den Vater kursieren. War er ein Held und MĂ€rtyrer oder ein Verbrecher? Auf einmal sind alle bereit zu reden: Die Schwestern, Schwager, Nichten und Neffen ...
Es entsteht ein intimes und doch beispielhaftes Filmdokument - ein hochemotionaler Bericht aus dem Inneren einer deutschen Familie. 60 Jahre nach Kriegsende spielt die Hitlerkatastrophe in deren Leben noch immer eine brennend kontroverse Rolle.

 

REGIE:
Malte Ludin
PRODUKTION:
Iva Ć varcovĂĄ
DREHBUCH:
Malte Ludin
KAMERA:
Franz Lustig
SCHNITT:
Hanka Knipper
Amos Ponger
TON:
Pavol Jasovsky
Hugh Graham
Jochen Hergersberg
MUSIK:
Werner Pirchner
Hakim Ludin
Jaroslav Nahovica

       
  3:10 to Yuma
  [nicht mehr im Kino - Release: 31. Januar 2008]
       
 

Ein Film von James Mangold • Dan Evans (CHRISTIAN BALE) ist ein rechtschaffener Ranger, der sein ganzes Leben streng nach dem Gesetz gelebt hat. Mit seiner Frau Alice (GRETCHEN MOL) und seinen zwei Söhnen wohnt er abgeschieden auf einer Farm in Arizona; der ehemalige ScharfschĂŒtze wurde nach einem tragischen Unfall aus der Armee entlassen. Der Familie fehlt es am Nötigsten und die Widrigkeiten des trockenen Klimas sowie Ärger mit dem Besitzer seiner Ranch, der die Familie unbedingt loswerden möchte, zur Not auch mit Gewalt, machen Dan das Leben zusĂ€tzlich schwer.

Eines Tages wird er mit seinen Söhnen Zeuge eines RaubĂŒberfalls auf eine Postkutsche. Der berĂŒchtigte Bandit und Outlaw Ben Wade (RUSSELL CROWE) und seine Gang töten alle Mitreisenden. Nur einer ĂŒberlebt: KopfgeldjĂ€ger Byron McElroy (PETER FONDA), den Wade mit einem Bauchschuss zu Fall gebracht hat. Dan bringt McElroy in das StĂ€dtchen Bisbee zu einem Arzt. Doch auch Wade’s Bande ist bereits hier. Durch einen Zufall kann Dan dem Sheriff helfen, Wade gefangenzunehmen und lĂ€sst sich daraufhin auf einen gefĂ€hrlichen Deal ein: FĂŒr 200 Dollar soll Dan gemeinsam mit einer Handvoll MĂ€nner den Gangster zu einer Bahnstation im Ort Contention bringen, der drei Tagesritte entfernt liegt. Der Zug zum StaatsgefĂ€ngnis nach Yuma fĂ€hrt um Punkt 3 Uhr 10 dort ab. Dan, der das Geld verzweifelt braucht, um sich und seine Familie ĂŒber Wasser zu halten, stimmt zu.

 

REGIE:
James Mangold
PRODUKTION:
Cathy Konrad
CAST:
Russell Crowe
Christian Bale
Logan Lerman
Dallas Roberts
Ben Foster
Peter Fonda
Vinessa Shaw
DREHBUCH:
Derek Haas
KAMERA:
Phedon Papamichael
SCHNITT:
Michael McCusker
TON:
Donald Sylvester
MUSIK:
Marco Beltrami
AUSSTATTUNG:
Andrew Menzies
KOSTÜME:
Arianne Phillips

       
  300: Rise of an Empire
  [nicht mehr im Kino - Release: 06. März 2014]
       
 

Ein Film von Noam Murro • Die Verfilmung von Frank Millers neuestem Comicroman „Xerxes“ wird mit derselben atemberaubenden Optik erzĂ€hlt wie der Blockbuster „300“: Dieses neue Kapitel des Epos fĂŒhrt uns auf ein weiteres Schlachtfeld – das Meer: Der griechische General Themistokles versucht ganz Griechenland zu vereinen, indem er einen Angriff wagt, der in diesem Krieg die Wende bringen wird.
In „300: Rise of an Empire“ trifft Themistokles auf das gewaltige persische Invasionsheer unter der FĂŒhrung des zum Gott erhobenen Xerxes und der rachsĂŒchtigen Flottenkommandeurin Artemisia.
Warner Bros. Pictures prĂ€sentiert in Zusammenarbeit mit Legendary Pictures eine Cruel and Unusual Films/Mark Canton/Gianni Nunnari Produktion: „300: Rise of an Empire“. Die Hauptrollen in dem Action-Abenteuer spielen Sullivan Stapleton („Gangster Squad“) als Themistokles und Eva Green („Dark Shadows“, „Casino Royale“) als Artemesia. Lena Headey spielt wie in „300“ die Spartanerkönigin Gorgo, Hans Matheson („Kampf der Titanen“) ĂŒbernimmt die Rolle des Aeskylos, und Rodrigo Santoro ist wieder als Perserkönig Xerxes zu sehen.

 

REGIE:
Noam Murro
PRODUKTION:
Mark Canton
Bernie Goldmann
Gianni Nunnari
Deborah Snyder
Zack Snyder
Thomas Tull
CAST:
Eva Green
Rodrigo Santoro
Sullivan Stapleton
Callan Mulvey
Jamie Blackley
Yigal Naor
Andrew Pleavin
Farshad Farahat
DREHBUCH:
Kurt Johnstad
Frank Miller
KAMERA:
Simon Duggan
SCHNITT:
David Brenner
Wyatt Smith
TON:
John Guentner
John T. Cucci
Blake Collins
Tom Ozanich
MUSIK:
Junkie XL
AUSSTATTUNG:
Patrick Tatopoulos
KOSTÜME:
Alexandra Byrne

       
  4 Blocks
 
       
 

Ein Film von Marvin Kren • Mitten im pulsierenden Multikulti-Bezirk Berlin-Neukölln nennt der libanesische Clanchef Ali „Toni“ Hamadi vier Blocks voller Kneipen, Spielhallen und Stripclubs sein eigen. Gemeinsam mit seinem hitzköpfigen Bruder hat er dieses kleine Imperium aufgebaut, das er allerdings am liebsten abgeben möchte – nicht zuletzt zum Wohle von Frau und Tochter. Als eine Drogenrazzia der Polizei eine Gewaltspirale loslöst, rĂŒckt der Traum eines „legalen“ Lebens jedoch in weite Ferne. 4 BLOCKS ist ein hochaktuelles, im Berlin der Gegenwart angesiedeltes Gangsterepos. Das ZFF zeigt die komplette, 6-teilige Miniserie.

[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Marvin Kren
PRODUKTION:
Jan Weber
CAST:
Kida Khodr Ramadan
Frederick Lau
Veysel Gelin
Wasiem Taha (Massiv)
Almila Bagriacik
Maryam Zaree
Karolina Lodyga
Sami Nasser
DREHBUCH:
Hanno Hackfort
Bob Konrad
Marvin Kren
Richard Kropf
KAMERA:
Moritz Schultheiss
SCHNITT:
Jan Hille
Lars Jordan
MUSIK:
Stefan Will
Marco Dreckkötter

       
  A Clockwork Orange
 
       
 

Ein Film von Stanley Kubrick • Alex, der den gesamten Film hindurch seine eigene Lebensgeschichte erzĂ€hlt (Off-Stimme), ist der AnfĂŒhrer einer Jugendbande, den Droogs, und zudem ein passionierter Beethoven-Liebhaber. Die Gang lebt in einem trostlosen, in die Zukunft projizierten Vorort von London. Sie benutzt eine eigenwillige Sprache, ein von russischen Brocken und Cockney-Slang durchsetzter Jargon - „Nadsat“. Ihr Leben dreht sich um Gewalt gegenĂŒber Wehrlosen, SchlĂ€gereien mit anderen Gangs, RaubĂŒberfĂ€lle und Vergewaltigungen. Vor allem fĂŒr Alex scheint dabei Geld eine untergeordnete Rolle zu spielen. Das Zelebrieren und lustvolle Geniessen der Gewaltexzesse steht fĂŒr den AnfĂŒhrer der Bande im Vordergrund. So misshandeln sie zu viert etwa einen wehrlosen alten Stadtstreicher. In derselben Nacht dringen sie maskiert in die Villa des Schriftstellers Frank Alexander und seiner Frau ein. Alex vergewaltigt die Frau, nachdem er sie in aller Ruhe mit einer Schere entblösst und wĂ€hrenddessen „I’m singin’ in the rain“ gesungen hat und dabei zeitgleich ihren Mann im Takt des Lieds zum KrĂŒppel getreten und geschlagen hat. Die Frau soll sich spĂ€ter offenbar wegen der brutalen DemĂŒtigung und Vergewaltigung das Leben genommen haben...

 

REGIE:
Stanley Kubrick
PRODUKTION:
Stanley Kubrick
CAST:
Malcolm McDowell
Patrick Magee
Michael Bates
Warren Clarke
John Clive
Adrienne Corri
Carl Duering
DREHBUCH:
Stanley Kubrick
Anthony Burgess
KAMERA:
John Alcott
SCHNITT:
Bill Butler
TON:
Brian Blamey
KOSTÜME:
Milena Canonero

       
  A German Life
  [nicht mehr im Kino - Release: 29. Juni 2017]
       
 

Von Christian Krönes, Olaf S. MĂŒller, Roland Schrotthofer, Florian Weigensamer • Brunhilde Pomsel diente einem der grössten Verbrecher der Geschichte. Als SekretĂ€rin von Propagandaminister Joseph Goebbels wurde sie im NS - Machtzentrum zur Zeugin des Untergangs. Sie spricht erstmals umfassend ĂŒber Erlebnisse, Erfahrungen, ihre Ängste und Zweifel im engsten Zirkel um Hitlers Hetzer und MassenverfĂŒhrer. Populisten in aller Welt erfahren gegenwĂ€rtig wieder grossen Zuspruch, rechtes Gedankengut ist ĂŒberall auf dem Vormarsch. Die Erinnerungen Brunhilde Pomsels sind in Zeiten dramatischer politischer UmbrĂŒche von beklemmender AktualitĂ€t „Ein Deutsches Leben“ beleuchtet die BanalitĂ€t des Schreckens und ist eine Warnung aus der Vergangenheit an kĂŒnftige Generationen.

 

REGIE:
Christian Krönes
Olaf S. MĂŒller
Roland Schrotthofer
Florian Weigensamer
PRODUKTION:
Christian Krönes
Roland Schrotthofer
Florian Weigensamer
CAST:
Brunhilde Pomsel
DREHBUCH:
Christian Krönes
Olaf S. MĂŒller
Florian Weigensamer
KAMERA:
Frank Van Vught
SCHNITT:
Christian Kermer
TON:
Martin Loecker

       
  A Most Violent Year
  [nicht mehr im Kino - Release: 09. April 2015]
       
 

Ein Film von J.C. Chandor • New York, 1981: WĂ€hrend die KriminalitĂ€t in der Metropole ein neues Hoch erreicht, versucht sich der in die USA eingewanderte Abel Morales (Oscar Isaac) mit der UnterstĂŒtzung seiner Frau Anna (Jessica Chastain) eine eigene Existenz im Heizöl-GeschĂ€ft aufzubauen. Dazu versucht er seiner Firma, die er von seinem frĂŒheren Boss - einem Gangster und obendrein Annas Vater - gekauft hat, zu neuer Grösse zu verhelfen. Doch seine BemĂŒhungen werden bald von der skrupellosen Konkurrenz erschwert, die auch nicht vor Gewalt zurĂŒckschreckt und immer mehr Abels Öl-Transporter brutal ĂŒberfallen lĂ€sst. Hinzu kommt, dass ihm ein ehrgeiziger Staatsanwalt (David Oyelowo) im Nacken sitzt, der die zwielichtigen Methoden der Branche untersucht. FĂŒr Abel wird es zunehmend schwieriger, seine Ziele auf dem legalen Weg zu erreichen, auf den er eigentlich so sehr wertlegt. Immer tiefer gerĂ€t er in einen Strudel aus ungezĂŒgelter Gewalt und Korruption, der alles zu zerstören droht, was er sich und seiner Familie aufgebaut hat.

 

REGIE:
J.C. Chandor
PRODUKTION:
Neal Dodson
Anna Gerb
CAST:
Oscar Isaac
Jessica Chastain
David Oyelowo
Alessandro Nivola
Albert Brooks
Elyes Gabel
Catalina Sandino Moreno
DREHBUCH:
J.C. Chandor
KAMERA:
Bradford Young
SCHNITT:
Ron Patane
TON:
Steve Boeddeker
MUSIK:
Alex Ebert
AUSSTATTUNG:
John P. Goldsmith
KOSTÜME:
Kasia Walicka-Maimone

       
  Abrir puertas y ventanas
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. Mai 2012]
       
 

Es ist Sommer in Buenos Aires. • In Buenos Aires neigt sich der Sommer dem Ende zu. Marina, Sofia und Violeta leben alleine in der grossen Villa ihrer kĂŒrzlich verstorbenen Grossmutter. Sie hat die drei Schwestern gross gezogen. Nun versucht jede der jungen Frauen auf ihre eigene Weise die Leere zu fĂŒllen, welche der Tod der Grossmutter hinterlassen hat: Marina widmet sich ihrem Studium und kĂŒmmert sich um den Haushalt, wĂ€hrend Sofia hauptsĂ€chlich mit ihrem Aussehen und dem Ausgang beschĂ€ftigt ist. Violeta ihrerseits wandelt zwischen den Zimmern des Hauses und empfĂ€ngt dabei gelegentlich einen Ă€lteren Mann. Die Zeit des Übergangs und der Ungewissheit scheint schwerelos und ohne Ende. Bis zu dem Herbsttag, an dem Violeta ohne VorankĂŒndigung verschwindet.

 

REGIE:
Milagros Mumenthaler
PRODUKTION:
Violeta Bava
David Epiney
Rosa MartĂ­nez Rivero
Eugenia Mumenthaler
CAST:
MarĂ­a Canale
Martina Juncadella
AilĂ­n Salas
JuliĂĄn Tello
DREHBUCH:
Milagros Mumenthaler
KAMERA:
MartĂ­n Frias
Gabriel Sandru
SCHNITT:
Gion-Reto Killias
TON:
Henri MaĂŻkoff
Diego MartĂ­nez
AUSSTATTUNG:
SebastiĂĄn Orgambide
KOSTÜME:
Françoise Nicolet

       
  Abschussfahrt
  [nicht mehr im Kino - Release: 21. Mai 2015]
       
 

Ein Film von Tim Trachte • FĂŒr die nerdigen Aussenseiter Paul, Berny und Max ist die Klassenfahrt nach Prag die perfekte Chance, mal so richtig die Sau raus zu lassen. Doch tagsĂŒber mĂŒssen die Gymnasiasten pĂ€dagogisch wertvolle StadtfĂŒhrungen erdulden und abends dĂŒrfen sie nicht aus dem schĂ€bigen Hotel. Und dummerweise hat Pauls heimliche Liebe, die schöne Juli, nur Augen fĂŒr den coolen Jonas. Der setzt sich nachts mit ihr in den besten Club der Stadt ab, wĂ€hrend Paul auf Julis autistischen Bruder Magnus aufpassen soll. Doch Berny hat vorgesorgt: In einer rostigen Stretchlimo stĂŒrzen sich die drei Loser mitsamt des seltsamen Magnus kopfĂŒber ins Prager Nachtleben. Es beginnt ein irrer Trip durch Pornoschuppen, Drogenclubs und Notaufnahmen. Gejagt von Verbrechern, brutalen Touristen und Prager FrĂŒhlingsgefĂŒhlen, verlieren die Jungs ihre Sinne, ihre Unschuld und ein Körperteil...

 

REGIE:
Tim Trachte
PRODUKTION:
Christian Becker
CAST:
Max von der Groeben
Tom Lass
Jim High
Olga von Luckwald
Jenny Elvers-Elbertzhagen
Theo Trebs
Thomas Limpinsel
DREHBUCH:
Tim Trachte
KAMERA:
Fabian Rösler
SCHNITT:
Jochen Retter
TON:
Thorsten Bolze
AUSSTATTUNG:
Tilman Lasch
KOSTÜME:
Mo Vorwerck

       
  After the Sunset
  [nicht mehr im Kino - Release: 06. Januar 2005]
       
 

Wer könnte da widerstehen? • „After the Sunset“ beginnt, wo die meisten grossen Filmcoups enden: Zwei Meisterdiebe nisten sich im tropischen Paradies ein, um das Leben auf dem mit Beutemillionen wohlgepolsterten Ruhekissen zu geniessen. Der FBI-Agent, der ihnen seit Jahren auf den Fersen ist, glaubt allerdings, dass die beiden in Wirklichkeit bereits einen neuen millionenschweren Coup auf einem Kreuzfahrtschiff planen – ein mitreissendes Katz-und-Maus-Spiel beginnt.

Max Burdett, der „König der Alibis“ (Pierce Brosnan), und seine bildschöne Komplizin Lola (Salma Hayek) ziehen sich nach Paradise Island auf den Bahamas zurĂŒck, denn sie haben ihr letztes grosses Ding gedreht und den zweiten der drei berĂŒhmten Napoleon-Diamanten geklaut. Jetzt wollen die beiden ihren finanziell abgesicherten Ruhestand im hart verdienten Luxus geniessen.

Doch FBI-Agent Stan (Woody Harrelson) glaubt einfach nicht, dass sein Erzfeind Max tatsĂ€chlich ausgestiegen ist – seit sieben Jahren versucht er den Gaunern das Handwerk zu legen. Vergeblich. Jetzt ist er ĂŒberzeugt, dass Max und Lola den dritten Napoleon-Diamanten entwenden wollen, einen der grössten lupenreinen Diamanten der Welt. Er gehört zu drei identischen Diamanten, die man aus Napoleons Schwert entfernte, als der Kaiser ins Exil nach Elba geschickt wurde. Das SchmuckstĂŒck soll ĂŒber 70 Millionen Dollar wert sein.

Rein zufĂ€llig befindet sich dieser Schatz auf dem Weg nach Paradise Island – als PrunkstĂŒck einer Ausstellung an Bord eines Kreuzfahrtschiffs. Die Bahamas gehören nicht zu Stans ZustĂ€ndigkeitsbereich. Deshalb braucht er die Hilfe der einheimischen Polizistin Sophie (Naomie Harris), um die Diebe in flagranti zu ertappen. Gleichzeitig richtet vor Ort auch Gangster Henry MoorĂ© (Don Cheadle) begehrliche Blicke auf den Diamanten.

Als sich die ewigen Gegner im Paradies begegnen, dreht Max den Spiess sofort um und sucht die Freundschaft des frustrierten Detektivs, indem er freigebig demonstriert, welchen Luxus das Leben auf Paradise Island bereithĂ€lt. Stan fĂŒhlt sich zunĂ€chst ĂŒberhaupt nicht wohl in seiner Haut – doch sehr schnell gewöhnt er sich an das sĂŒsse Leben in der Karibik.

Freunden sich die Erzrivalen tatsĂ€chlich an? Vielleicht meinen Max und Lola es ja ernst? Oder doch nicht? Haben sie sich wirklich aus ihrem „Beruf“ zurĂŒckgezogen? Übrigens stellt sich auch die Frage, ob Stan immer die Wahrheit sagt. Hat er etwas zu verbergen? Wenn die Sonne untergegangen und der dritte Napoleon-Diamant gestohlen ist, wer wird ihn sich unter den Nagel reissen
?

 

REGIE:
Brett Ratner
PRODUKTION:
Beau Flynn
Jay Stern
CAST:
Pierce Brosnan
Salma Hayek
Woody Harrelson
Don Cheadle
Naomie Harris
Chris Penn
DREHBUCH:
Paul Zbyszewski
Craig Rosenberg
KAMERA:
Dante Spinotti
SCHNITT:
Mark Helfrich
TON:
Gregory King
MUSIK:
Lalo Schifrin
AUSSTATTUNG:
Geoffrey Kirkland
KOSTÜME:
Rita Ryack

       
  All These Sleepless Nights
 
       
 

Ein Film von MichaƂ Marczak • „Wir sind nur einmal jung.“ Auf der Suche nach dem GefĂŒhl absoluter Unbeschwertheit treiben die beiden Kunststudenten Kris und Michal durch die NĂ€chte des sommerlichen Warschaus, auf scheinbar endlosen Elektro-Partys tanzend. Gemeinsam fliessen die beiden Mittzwanziger mit dem Strom einer neuen Generation Polens, die sich von ihren verstockten Eltern zu lösen versucht. Gierig nach neuen Erfahrungen, Begegnungen und Beziehungen, suchen sie in pulsierenden NĂ€chten nach ihrer eigenen IdentitĂ€t. Filmemacher Michal Marczak verwischt zusammen mit seinen Protagonisten die Grenzen zwischen Spiel- und Dokumentarfilm und durchdringt mit einer poetischen und ultimativ kinematographischen Kamera das LebensgefĂŒhl der Übergangsphase zwischen Jugend und Erwachsensein. Eine Odyssee durch die polnische Hauptstadt. Ein Film wie ein Gedicht.

[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
MichaƂ Marczak
PRODUKTION:
Lucas Ochoa
MichaƂ Marczak
Marta Golba
Julia Nottingham
CAST:
Krzysztof Baginski
Michal Huszcza
Eva Lebeuf
DREHBUCH:
Katarzyna Szczerba
MichaƂ Marczak
KAMERA:
MichaƂ Marczak
Maciej Twardowski
SCHNITT:
Dorota Wardęszkiewicz
TON:
Jan Pasemann

       
  American Gangster
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. November 2007]
       
 

Entweder du bist jemand. Oder du bist ein Niemand • Anfang der 70er Jahre: Er war der erste Afroamerikaner, der es schaffte, in New York die Mafia zu ĂŒbertreffen - mit besten Verbindungen zu vietnamesischen Drogenlieferanten, mit ebenso dreisten wie genialen Schmuggelmethoden und seinem legendĂ€ren „Blue Magic"-Heroin. Er war Familienmensch, Held der Strasse, und er war ein skrupelloser Gangster. Basierend auf der wahren Geschichte des New Yorker-Drogengangsters Frank Lucas schickt Ridley Scott zwei Superstars und Charakterdarsteller in ein packendes Duell: Denzel Washington als Gangsterboss Lucas und Russel Crowe als Detective Richie Roberts. Beide sind Aussenseiter in ihrer Welt, beide folgen einem Ehrenkodex und beide haben Respekt voreinander - aber es kann nur einen Gewinner geben.

 

REGIE:
Ridley Scott
PRODUKTION:
Brian Grazer
Ridley Scott
CAST:
Denzel Washington
Russell Crowe
Cuba Gooding Jr.
Josh Brolin
RZA
John Ortiz
John Hawkes
DREHBUCH:
Steven Zaillian
KAMERA:
Harris Savides
SCHNITT:
Pietro Scalia
TON:
Per Hallberg
MUSIK:
Marc Streitenfeld
AUSSTATTUNG:
Arthur Max
KOSTÜME:
Janty Yates

       
  An Unfinished Life
  [nicht mehr im Kino - Release: 01. Dezember 2005]
       
 

Ein Film von Lasse Hallström • Viel ist ihm nach einem langen Berufsleben nicht geblieben, dem mĂŒrrischen Rancher Einar Gilkyson (Robert Redford). Eine Kuh, ein Pferd, ein paar Katzen, ein kleiner WaschbĂ€r – wĂ€re da nicht der alte Mitch Bradley (Morgan Freeman), der wie Einar mehr als 40 Cowboy-Jahre auf dem Buckel hat, wĂŒrde er wohl noch mehr Zeit mit SelbstgesprĂ€chen verbringen als ohnehin schon. So aber pflegt Einar den von riesigen Narben entstellten Mitch beim alltĂ€glichen Morgenritual, verpasst ihm eine Spritze gegen die Schmerzen, hilft bei der Rasur und wechselt ein paar knappe Worte mit ihm.

Ein paar Hundert Meilen entfernt, irgendwo in Iowa, hört sich Jean Gilkyson (Jennifer Lopez) die Entschuldigung ihres Freundes Gary (Damian Lewis) an. Er wisse nicht, was in ihn gefahren sei, erklĂ€rt er, und bittet Jean um Verzeihung. Jean, deren Kinn von einem beachtlichen HĂ€matom geziert wird, lĂ€sst das Ganze wortlos ĂŒber sich ergehen. Als Gary merkt, dass er auf die sanfte Tour nichts erreicht, wird er fuchsteufelswild. Er tritt gegen den Tisch und stĂŒrmt wĂŒtend aus dem Haus. Jeans Tochter, die 11-jĂ€hrige Griff (Becca Gardner), hat den Streit mit grossen Augen verfolgt. Nun erinnert sie ihre Mutter an ihr Versprechen, Gary zu verlassen.

Jean hĂ€lt Wort. Die beiden ergreifen die Flucht. Unterwegs ĂŒberlegt Griff, ob sie in Mexiko, Montana oder doch in Oregon den Neuanfang wagen sollten, aber Jean ist so gut wie mittellos, und als dann auch noch das Auto den Geist aufgibt, sieht sie nur noch eine Möglichkeit: den Bus nach Wyoming zu nehmen und Griffs Grossvater zu besuchen. Griff ist mehr als ĂŒberrascht, denn bisher glaubte sie, dieser sei tot.

In dem kleinen, unweit von Einars Ranch gelegenen Nest herrscht derweil grosse Aufregung, weil ein tapsiger GrizzlybĂ€r mitten durch die Stadt trottet. Sheriff Crane Curtis (Josh Lucas) treibt ihn mit eingeschalteter Sirene zurĂŒck in die Berge – und somit direkt vor den Lauf von Einars Gewehr. Aber Einar wird von Crane in letzter Sekunde daran gehindert, das Tier zu erschiessen. Stattdessen wird der BĂ€r betĂ€ubt und in den hiesigen Privatzoo gebracht, wo er fortan den KĂ€fig des unlĂ€ngst verstorbenen Löwen bewohnt.

Jean und Griff treffen auf der Ranch ein. Einar macht kein Geheimnis daraus, dass er seine Schwiegertochter am liebsten nie mehr wieder gesehen hĂ€tte. VerblĂŒfft stellt er fest, dass er eine Enkeltochter hat, was ihn aber keineswegs dazu bewegt, seine schroffe Art abzulegen. Nur widerwillig gestattet er Jean, bei ihm zu wohnen, bis sie genug Geld fĂŒr die Weiterreise verdient hat.

Am nĂ€chsten Morgen fĂ€hrt Jean in die Stadt, um sich einen Job zu suchen. Einar trĂ€gt Griff auf, Mitch im Lauf des Vormittags ein Sandwich zu bringen, und fĂ€hrt dann, nachdem sein Truck nicht angesprungen ist, mit dem Fahrrad in die Stadt. Im Diner von Nina (Camryn Manheim) verprĂŒgelt er nebenbei ein paar junge MĂ€nner, die sich nicht zu benehmen wissen.

Griff bringt Mitch sein FrĂŒhstĂŒck. Anders als Einar ist Mitch sichtlich erfreut ĂŒber den unerwarteten Besuch. Er erzĂ€hlt dem MĂ€dchen, woher seine Narben stammen: Vor einem Jahr habe er den soeben eingefangenen BĂ€ren beim Verspeisen eines Kalbs ĂŒberrascht, der habe sich gestört gefĂŒhlt und Mitch attackiert.

Einar sieht sich, wie von Mitch gewĂŒnscht, im Zoo den BĂ€ren an, der dort eine grosse Attraktion darstellt. Danach besucht er, wie jeden Tag, das Grab seines Sohns Griffin – Jeans Mann und Griffs Vater. Beim Abendessen bleibt jeder der vier Ranchbewohner fĂŒr sich.

Am nĂ€chsten Tag tritt Jean ihre neue Stelle an. Sie kellnert im Restaurant von Nina, mit der sie sich auf Anhieb gut versteht. Ausserdem stattet sie dem Sheriff einen Besuch ab und zeigt ihm einen Polizeibericht, aus dem hervorgeht, dass Gary sie misshandelt hat. Sie befĂŒrchtet, Gary könne ihr hierher folgen; Crane versichert ihr, er werde die Augen offen halten.

Auf der Ranch spuckt Einar weiterhin Gift und Galle. Beim Versuch, den Truck zu reparieren, streitet er sich mit Mitch, und fĂŒr Griff hat er auch kein freundliches Wort ĂŒbrig. Am Abend bringt Jean Lebensmittel mit und will fĂŒr alle kochen. Von Einar möchte sie wissen, wo eigentlich die KĂŒhe seien. Nach Griffins Tod, erklĂ€rt Einar brummig, habe er nicht mehr genug UnterstĂŒtzung gehabt. SpĂ€ter, als Jean versehentlich einen Teller fallen lĂ€sst, macht er ihr bittere VorwĂŒrfe – ohne es auszusprechen stellt er klar, dass er Jean fĂŒr den Tod seines Sohnes verantwortlich macht und ihr nicht zu vergeben gedenkt. Kurz darauf bringt Jean Mitch das Abendessen. Er begrĂŒsst sie herzlich und erzĂ€hlt ihr, dass Einars Frau Nelly ihn ein Jahr nach Griffins Tod verlassen habe. Vor lauter Trauer habe Einar sich nicht mehr um seine Frau gekĂŒmmert, und als schliesslich ein anderer Mann auftauchte, sei Nelly mit ihm fortgegangen. Fortgehen wĂŒrde am liebsten auch Griff, die sich gar nicht wohl fĂŒhlt bei ihrem ungastlichen Grossvater. Jean verspricht, mit ihr nach Montana zu gehen, sobald sie genug Geld gespart hat.

Doch es dauert nicht lange bis Einar schliesslich ein wenig aufzutauen beginnt. Er repariert den Truck mit Griffs „Hilfe“, nimmt sie mit in den Zoo, um den BĂ€ren zu fĂŒttern, und zeigt ihr, wie man ein Lasso wirft. Er scherzt sogar ein wenig, als Griff in ihrer kindlichen NaivitĂ€t vermutet, Mitch und Einar seien ein schwules Paar. Streng reagiert er nur, als das MĂ€dchen Sheriff Curtis brĂŒsk hinauskomplimentiert, als dieser Jean einmal nach Hause bringt. Sie solle höflich zu seinen GĂ€sten sein, befiehlt Einar; dabei hat Griff doch nur Angst, ihre Mutter könne sich schon wieder auf einen neuen – womöglich brutalen – Mann einlassen.

Plötzlich taucht Gary in der Stadt auf. Einar und Mitch bemerken ihn als erste: Sie hören ihn nachts herumschleichen, finden Fussspuren und Zigarettenkippen. Bei Crane erkundigt sich Einar, ob das Gesetz ihm eigentlich erlaube, einen Eindringling auf seinem GrundstĂŒck zu erschiessen (nur, wenn er ins Haus komme, erklĂ€rt der Sheriff). In einer Bar beobachtet er Gary beim Billardspielen. Und eines Abends lauert er dem ungebetenen Gast vor dessen Motel auf und zwingt ihn mit vorgehaltenem Gewehr, ins Auto zu steigen und die Stadt zu verlassen. Gary gehorcht, zumal auch Crane auftaucht und ihm zu verstehen gibt, dass er ihn nicht mehr in der Stadt sehen wolle.

Crane handelt nicht ganz uneigennĂŒtzig. Er mag Jean und freundet sich behutsam mit ihr an. Einmal erzĂ€hlt sie ihm, wie Griffin damals ums Leben gekommen ist: Bei einer spĂ€ten Autofahrt im strömenden Regen sei sie am Steuer eingenickt und von der Strasse abgekommen. Jean ĂŒberlebte, Griffin starb.

Auch mit Einar kann Jean endlich ĂŒber die gemeinsame Geschichte reden. Eines Nachts weckt er sie, um ihr von dem Vorfall mit Gary zu berichten. Sie erzĂ€hlt Einar daraufhin, dass Griffin damals per MĂŒnzwurf entschieden habe, wer den Wagen fahren solle. Sie weist Einar darauf hin, dass auch sie seither trauere, im Unterschied zu ihm aber versucht habe weiter zu leben. In die Defensive gedrĂ€ngt, reagiert Einar aggressiv. Er fordert Jean auf, das Haus am nĂ€chsten Morgen zu verlassen. Dann holt er die Schnapsflasche hervor, die er in Mitchs HĂŒtte versteckt hatte, und betrinkt sich, zum ersten Mal nach langer Abstinenz, an Griffins Grab.

Jean kommt fĂŒrs erste bei Nina unter, Griff allerdings zieht es vor weiterhin bei ihrem Grossvater zu wohnen, den sie allmĂ€hlich sehr lieb gewonnen hat. Nach kurzem Zögern willigt Jean ein. Einar nimmt Griff gerne wieder auf, spannt sie bei der landwirtschaftlichen Arbeit ein und bringt ihr sogar das Autofahren bei. Gemeinsam mit Mitch gehen sie in den Zoo, denn der Grizzly lĂ€sst Mitch keine Ruhe. Kurz darauf, Einar macht Erledigungen in der Stadt, hat Mitch einen Anfall, der erst aufhört, als Griff ihm eine Spritze mit dem Schmerzmittel gibt. SpĂ€ter, noch ganz geschwĂ€cht, fordert Mitch Einar auf, den BĂ€ren frei zu lassen.

Als Einar bei einem Besuch im Diner Jean unvermittelt fĂŒr Griffs gute Erziehung lobt und ihr anbietet, zu ihm zurĂŒckzukehren, lenkt Jean gern ein und verspricht am nĂ€chsten Tag wieder auf die Farm zu ziehen. Am Abend jedoch lauert Gary seiner Ex-Freundin auf – er ist wieder da und bittet um eine letzte Chance. FĂŒr Jean aber ist dieses Kapitel lĂ€ngst abgeschlossen. Sie fordert Gary auf zu verschwinden, und als Nina dazu kommt, gehorcht Gary – vorerst.

In der Nacht starten Einar und Griff die Befreiungsaktion fĂŒr den BĂ€ren. WĂ€hrend Meister Petz bereits im Begriff ist, auf die LadeflĂ€che des Trucks zu klettern, betĂ€tigt Griff versehentlich die Gangschaltung. Der Wagen rollt ein StĂŒck nach vorn, und plötzlich steht der BĂ€r vor Einar und verpasst ihm einen Hieb. Griff verscheucht das Tier mit der Hupe. Dann fĂ€hrt sie Einar ins Krankenhaus. Er hat sich zwei Rippen gebrochen, will aber den Anordnungen des Arztes nicht folgen und schleicht sich gemeinsam mit Griff und der hinzu gerufenen Jean davon.

Die Familie ist nun wieder vereint. Aber noch sind einige Rechnungen offen: Einar muss Jean endgĂŒltig vergeben. Gary und Jean mĂŒssen einen Schlussstrich ziehen. Mutter und Tochter mĂŒssen noch klĂ€ren, welches Leben sie in Zukunft fĂŒhren wollen, und auch Mitch steht noch eine letzte Konfrontation mit dem BĂ€ren bevor...

 

REGIE:
Lasse Hallström
PRODUKTION:
Leslie Holleran
Alan Ladd Jr.
Kelliann Ladd
CAST:
Robert Redford
Jennifer Lopez
Morgan Freeman
Josh Lucas
Damian Lewis
DREHBUCH:
Mark Spragg
Virginia Korus Spragg
KAMERA:
Oliver Stapleton
SCHNITT:
Andrew Mondshein
TON:
Michael Kirchberger
MUSIK:
Deborah Lurie
AUSSTATTUNG:
David Gropman
KOSTÜME:
Tish Monaghan

       
  Animal Kingdom
 
       
 

Ein Film von David MichĂŽd

 

REGIE:
David MichĂŽd
PRODUKTION:
Liz Watts
CAST:
James Frecheville
Bryce Lindemann
Paul Smits
Jacki Weaver
Joel Edgerton
DREHBUCH:
David MichĂŽd
KAMERA:
Adam Arkapaw
SCHNITT:
Luke Doolan
TON:
Sam Petty
MUSIK:
Antony Partos
AUSSTATTUNG:
Josephine Ford
KOSTÜME:
Cappi Ireland

       
  Araf
  [nicht mehr im Kino - Release: 22. August 2013]
       
 

Ein Film von Yesim Ustaoglu • Zehra ist eine junge Frau, die am Übergang zum Erwachsensein steht. Um sie herum wirkt vieles desolat, ein GefĂŒhl, das noch verstĂ€rkt wird durch das Klima. Das fröhliche Wesen von Olgun, der seine GefĂŒhle Zehra gegenĂŒber nicht verheimlicht, macht sie auch nicht glĂŒcklicher. Elle trĂ€umt davon, anderswohin zu gelangen, in ein wirkliches Leben. Mahul ist ein Fernfahrer, der immer mal wieder an der RaststĂ€tte vorbeikommt, in der Zehra arbeitet. Könnte er es sein, der sie von hier wegbringt? Schweigsam, ein leicht angegrauter Bartwuchs, das rosenkranzĂ€hnliche Komboloi dauernd in den HĂ€nden, ist er der «Mann», wĂ€hrend Olgun eher wie der SpielgefĂ€hrte wirkt. Das Erwachen wird hart sein.

Araf bedeutet soviel wie Limbo, ein Zustand des Übergangs, der Schwebe. Es ist ein Raum zwischen zwei Dingen, Somewhere in Between, wie der englische Untertitel es ausdrĂŒckt. Das wird auch perfekt verkörpert durch den Ort dieser RaststĂ€tte mit Tankstelle, die sich manchmal in einer Art Parallelwelt zu befinden scheint, von wo aus man ein anderes Leben sich abspielen sieht, jenes der Fernstrasse, ganz nah und doch so weit. Dieses «zwischen zweien sein», das ist auch das, was Zehra und Olgun erleben: Sie sind noch nicht erwachsen, aber auch keine Kinder mehr. Es gibt da auch noch diese Kleinstadt, die am Untergehen zu sein scheint, wie seine Industrie: Die Zeit steht still. Die Kamera (Michael Hammon) der Regisseurin Yesim Ustaoglu erfasst meisterlich diesen Zwischenzustand. Sie versteht es, all die Ambivalenzen zu erfassen in denen die Figuren aus ihrem Schwebezustand auszubrechen versuchen, aber gleichzeitig Angst davor haben nur schon vor dem Gedanken, ihn zu verlassen. Doch die wirkliche Glanzleistung der Filmemacherin ist es, dass sie trotz den oft dĂŒsteren und kĂŒhlen Tönen des anatolischen Winters Bilder geschaffen hat, die nichts depressives an sich haben, ganz im Gegenteil. Es gibt diese lichterfĂŒllten Momente, die die ErzĂ€hlung durchziehen und diese Bilder die ein subtiles visuelles Geflecht der Emotionen erzeugen. Die Leidenschaft, die die Filmemacherin ihren Figuren gegenĂŒber zeigt, ist derart stark, dass man spĂŒrt, dass sie sie nie allein lassen wĂŒrde. Verwurzelt in einer traurigen Wirklichkeit ist Araf ein Film voller Hoffnung.

 

REGIE:
Yesim Ustaoglu
PRODUKTION:
Serkan Cakarer
Catherine Dussart
Viola FĂŒgen
Yesim Ustaoglu
Michael Weber
CAST:
Neslihan AtagĂŒl
Baris Hacihan
Özcan Deniz
Nihal Yalcin
Yasemin Conka
DREHBUCH:
Yesim Ustaoglu
KAMERA:
Michael Hammon
SCHNITT:
Naim Kanat
Mathilde Muyard
Svetolik Zajc
TON:
Sylvain Malbrant
MUSIK:
Marc Marder
KOSTÜME:
Ayse Yildiz

       
  Asphalte
 
       
 

Ein Film von Samuel Benchetrit

 

REGIE:
Samuel Benchetrit
PRODUKTION:
Julien Madon
CAST:
Isabelle Huppert
Gustave Kervern
Valeria Bruni Tedeschi
Tassadit Mandi
Jules Benchetrit
DREHBUCH:
Samuel Benchetrit
KAMERA:
Pierre AĂŻm
SCHNITT:
Thomas Fernandez
TON:
Thomas Lascar
Miguel Rejas
Franck Tassel
SĂ©bastien Wera
MUSIK:
Raphaël
AUSSTATTUNG:
Jean Moulin
KOSTÜME:
Mimi Lempicka

       
  Asphaltgorillas
  [demnächst im Kino - Release: 30. August 2018]
       
 

Ein Film von Detlev Buck • Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt - besonders im (klein-) kriminellen, rauen Berliner Strassenmilieu. Ein vermeintlich noch so ausgeklĂŒgelter Plan bedeutet nichts inmitten dubioser ZufĂ€lle, grotesker Ereignisse, eigensinniger Charaktere und falscher LoyalitĂ€t. ASPHALTGORILLAS ist ein Ereignisstrudel, in dem die aussergewöhnliche Verkettung von UmstĂ€nden in ein schier irrwitziges Chaos fĂŒhrt.

Berliner NĂ€chte sind gefrĂ€ssig und ATRIS (Samuel Schneider) hat Hunger. Er will nicht lĂ€nger der Handlanger von Unterweltboss EL KEITAR (Kida Khodr Ramadan) sein. Als sein Freund FRANK (Jannis Niewöhner) im dicken Lamborghini in ATRIS' kleinem Drogendealer-Life vorfĂ€hrt, wittern beide die Chance, ihr Schicksal zu drehen. ATRIS lĂ€sst sich auf eine Falschgeld-Nummer ein und alles eskaliert: Das hier ist immer noch Berlin. Der Deal, die Gangster, das Koks, die Karren, die Knarren – und mittendrin die furchtlose, coole Diebin MARIE (Ella Rumpf). ATRIS hat keine Chance, als mit ihr die Welle zu reiten, die er selber angeschoben hat...

 

REGIE:
Detlev Buck
PRODUKTION:
Oliver Berben
CAST:
Jannis Niewöhner
Samuel Schneider
Ella Rumpf
Kida Khodr Ramadan
Oktay Özdemir
Uisenma Borchu
Stefanie Giesinger
DREHBUCH:
Detlev Buck
CĂŒneyt Kaya
Constantin Lieb
Ferdinand von Schirach
KAMERA:
Marc Achenbach
SCHNITT:
Dirk Grau
TON:
Christian Conrad
Dominik Schleier
AUSSTATTUNG:
Sebastian Soukup
KOSTÜME:
Ingken Benesch

       
  Attention aux chiens
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. März 2000]
       
 

Schweizer Filmpreis 2000 - Beste Darstellerin: Delphine Lanza • Alex, einem drogensĂŒchtigen Privatdetektiv, droht eine GefĂ€ngnisstrafe wegen unerlaubtem Drogenbesitz. Um diese abzuwenden, muss er dem Komissar versprechen innerhalb von 30 Tagen den seit Jahren flĂŒchtigen Gangster Franck zu schnappen. Dieser hĂ€lt sich nach einem misslungenen BankĂŒberfall in der Stadt auf. Auf seiner Flucht verfĂŒhrt Franck ein junges MĂ€dchen namens Laurette. Er sucht Zuflucht bei ihr und ĂŒberzeugt sie, seine Komplizin fĂŒr neue Straftaten zu werden. Alex, der völlig irrationale Methoden anwendet, beschliesst, mit Hilfe des Pechvogels Dario und einer Astrologin das Versteck des BankrĂ€ubers aufzuspĂŒren. All diese Personen werden irgendwann den Weg von Ava kreuzen, einer jungen Nymphomanin, die ihre Geschichten auf Video aufnimmt.

Manch grosser Regisseur entwickelt einen Film vom Titel aus. Carlos Saura beispielsweise hat jeweils zuerst ein Bild oder einen Titel im Kopf, ehe er eine Geschichte schreibt und auch Krzysztof Kieslowski begann erst mit dem Drehbuch als er den Titel fĂŒr seine Filme bereits festgelegt hatte. Diese Vorgehensweise wĂ€hlte auch der in Genf lebende Franzose Francois-Christophe Marzal fĂŒr seinen ersten Spielfilm, eine Koproduktion zwischen der Genfer Light Night und dem Westschweizer Fernsehen .

 

REGIE:
F.-Christophe Marzal
PRODUKTION:
Patricia Plattner
CAST:
Jacques Roman
Christian Gregori
Delphine Lanza
Sacha Bourdo
Ania Temler
Anne Martinet
Jacques Michel
DREHBUCH:
F.-Christophe Marzal
KAMERA:
Severine Barde
SCHNITT:
Xavier Ruiz
Jeanetta Ionesco
MUSIK:
Pascal Comelade
AUSSTATTUNG:
Pascale Mori

       
  Au revoir Taipei
  [nicht mehr im Kino - Release: 21. Oktober 2010]
       
 

Yi ye Tai bei • Kann junges Kino schön sein! Arvin Chen heisst die Entdeckung des Jahres. Er erzĂ€hlt von Kai, der halbe NĂ€chte in einer Buchhandlung in Taiwans Hauptstadt Taipeh verbringt, ohne etwas zu kaufen. Er schmökert dort in FranzösischbĂŒchern, um die Sprache zu lernen, denn seine Freundin ist nach Paris gezogen. „Sans vous, Taipei est trĂšs triste.“ Ohne sie sei es einfach traurig hier. Doch dann bietet ihm ein netter alter Gangster aus der Nachbarschaft ein Ticket nach Paris gegen einen „Kurierdienst“ an. Und schon ist fertig Traurigkeit, denn nun beginnt eine Komödie, die von einer Frische, von einem Einfallsreichtum, von Bildwitz und von einer umwerfenden Lakonik ist, wie man sie seit langer Zeit nicht mehr gesehen hat. Im Forum Berlin war der Saal aus dem HĂ€uschen. Die Szenerie ist bevölkert von zwei Freunden, einer BuchhĂ€ndlerin, einer Handvoll Möchtegern-Ganoven in orangefarbenen AnzĂŒgen, denen alles, was sie anpacken, zwei Nummern zu gross ist - nicht zu vergessen ein Polizist mit aufgewĂŒhltem Liebesleben. Auch Kai entdeckt die Liebe und die Tatsache, dass das Gute oft so nah liegt. Ein Traum von schrĂ€gem Film, der mit trockenem Humor und immer wieder neuen Überraschungen begeistert.

 

REGIE:
Arvin Chen
PRODUKTION:
In-Ah Lee
Wei-Jan Liu
Oi Leng Lui
Wim Wenders
CAST:
Hsiao-chuan Chang
Amber Kuo
Ko Yu-Luen
DREHBUCH:
Arvin Chen
KAMERA:
Michael Fimognari
SCHNITT:
Justin Guerrieri
KOSTÜME:
Eli Hsieh

       
  Auto Focus
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. Mai 2003]
       
 

A Day without Sex is a Day Wasted • Nichts ertrĂ€umt sich der erfolgreiche Radio-DJ Bob Crane (GREG KINNEAR) mehr, als bei der Öffentlichkeit einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen. Schneller als erwartet erfĂŒllt sich der Traum fĂŒr den selbsterklĂ€rten Saubermann und braven Familienvater: Mit der Hauptrolle in der Serie "Ein KĂ€fig voller Helden" wird er 1965 ĂŒber Nacht zum Star. Doch der neue Ruhm hat auch eine Schattenseite: Mit seinem neuen Freund John Carpenter (WILLEM DAFOE), einem gerissenen Videotechniker, erliegt er fast allabendlich der Versuchung, mit immer neuen Frauen nicht nur ins Bett zu steigen, sondern das Liebesspiel auch stets auf Video festzuhalten. Selbst, als nicht nur sein Privatleben, sondern auch seine Karriere den Bach herunterzugehen drohen, erkennt Crane nicht, wie gefĂ€hrlich, lebensgefĂ€hrlich seine Sucht nach Sex, LĂŒgen und Video tatsĂ€chlich ist ...

Nach dem Tatsachenroman "The Murder of Bob Crane" von Robert Graysmith ĂŒber den bis heute ungeklĂ€rten Mord an dem beliebten Hauptdarsteller der Erfolgsserie "Ein KĂ€fig voller Helden" im Jahr 1978 drehte Regiemeister und Drehbuchbuchautor (Taxi Driver) Paul Schrader (Ein Mann fĂŒr gewisse Stunden, Katzenmenschen, Light Sleeper, Der Gejagte) den vielleicht bissigsten und tragikomischsten Film seiner sensationellen Karriere. Die lange geheimgehaltene Sexsucht Cranes dient als Ausgangspunkt fĂŒr eine furiose Filmbiographie, die auf ironische und unterhaltsame Weise die selbstzerstörerischen Leidenschaften eines getriebenen Mannes beleuchtet und den Wandel der sexuellen Mores in den spĂ€ten 60er und frĂŒhen 70er Jahren untersucht.

 

REGIE:
Paul Schrader
PRODUKTION:
Scott Alexander
Alicia Allain
Pat Dollard
Larry Karaszewski
Todd Rosken
CAST:
Greg Kinnear
Willem Dafoe
Rita Wilson
Maria Bello
Ron Leibman
Bruce Solomon
Michael E. Rodgers
DREHBUCH:
Michael Gerbosi
Robert Graysmith
KAMERA:
Fred Murphy
SCHNITT:
Kristina Boden
TON:
Steve Munro
MUSIK:
Angelo Badalamenti
AUSSTATTUNG:
James Chinlund
KOSTÜME:
Julie Weiss

       
  Avanti
 
       
 

Ein Film von Emmanuelle Antille • LĂ©a ist 28 und hat mit ihrer Umgebung gebrochen. Sie hasst ihren Brotberuf als VerkĂ€uferin, verweigert die Zuwendung von ihrem Freund und ĂŒberhaupt hat sie das VerhĂ€ltnis zu ihren Mitmenschen schlecht im Griff. LĂ©a artikuliert ihre Bindungen zur Aussenwelt durch Videoaufnahmen. Die notorische Filmerei hat ein zentrales Motiv: ihre geisteskranke Mutter Suzanne. Fasziniert von den psychischen Turbulenzen ihrer Mutter, verdrĂ€ngt LĂ©a die mit der Krankheit verbundenen Probleme. Sie versteht nicht, warum ihr Vater und ihre Tante sie stationĂ€r untergebracht haben. Noch weniger versteht sie, warum ihre Mutter das mit sich hat machen lassen. LĂ©a ringt mit Bewunderung und Ablehnung, Verleugnung der Krankheit und der Angst, der Mutter zu Ă€hneln.
An einem Wochenende – Suzanne hat Ausgangs-Erlaubnis, um ihren Mann zu besuchen – fĂ€hrt LĂ©a, gegen den Willen der anderen, mit ihr zum alten Haus der Familie. Sie bringt es nicht ĂŒber sich, die Mutter wieder in der Klinik abzuliefern, und brennt mit ihr durch. „On the road“ entdecken LĂ©a und Suzanne das erlösende GefĂŒhl der Freiheit, weit weg von familiĂ€ren Erwartungen.
Im Laufe ihres Zusammenseins beginnen Mutter und Tochter, einander zu verstehen und sich der Krankheit anzunĂ€hern. Suzanne, die sonst stĂ€ndig ihre AusbrĂŒche unterdrĂŒcken muss, kann endlich ihren Impulsen freien Lauf lassen. Ihr innerer Zustand tritt hervor. LĂ©a wird grausam konfrontiert mit einer RealitĂ€t, der sie nicht weiter entfliehen kann. Sie muss ihre Mutter akzeptieren, wie sie ist.
In dem Film AVANTI stellt Emmanuelle Antille die Frage nach dem Anderssein und nach dem Umgang mit einer Geisteskrankheit. Sie untersucht den Wandel in einer betroffenen Familie; die Art und das Vermögen jedes Einzelnen, die neue RealitÀt zu akzeptieren. Suzanne ist gleichzeitig ergreifend und komisch. Ihr Schalk kontrapunktiert die HÀrte der Situation. Léa muss erfahren, was es bedeutet, ihre Mutter wirklich zu verstehen und wieder zu sich selbst zu finden.

 

REGIE:
Emmanuelle Antille
PRODUKTION:
Thierry Spicher
Elena Tatti
CAST:
Hanna Schygulla
Nina Meurisse
Jean-Pierre Gos
Miou-Miou
DREHBUCH:
Emmanuelle Antille
KAMERA:
Stéphane Kuthy
SCHNITT:
Julie Brenta
Anne-Laure Guégan
KOSTÜME:
Maria Muscalu

       
  Baby Boy
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. Oktober 2001]
       
 

A Film by John Singleton • In 1991, 23-year-old director John Singleton guided viewers through South Centrai Los Angeles, taking for the first time an unflinching look at the devastating impact of violence on the black family. Boyz N the Hood 's realistic portrayal of the inner city changed the face of black cinema forever.

Ten years later, the Academy AwardÂź-nominated director and writer returns to the same inner-city L.A. neighborhood and its complex social and political issues for the story of Jody (Tyrese Gibson), a misguided, 20-year-old African-American male who is really just a 'baby boy' finally forced - kicking and screaming - to face the commitments of real life.

Streetwise and jobless, he has not only fathered two children by two different women - Yvette (Taraji P. Henson) and Peanut (Tamara LaSeon Bass) - butstill lives with his own mother. He can't seem to strike a balance or find direction in his chaotic life. To make matters worse, Jody must contend with his volatile best friend, Sweetpea (Omar Gooding), who has spent his life shuffling in and out of prison and seems to find trouble wherever he goes.

In the meantime, Jody's 36-year-old mother, Juanita (AJ. Johnson), has finally started to live her life again and is dating Melvin (Ving Rhames), a reformed O.G. ('old gangster'). Juanita is enjoying the simple things in life - her mantras, her garden, her new man - and wants Jody to finally take responsibility for his own life and children. Once Melvin moves in, there's little room in the nest for a kid who's overstayed his welcome and is perfectly content to ride the line between boy and man.

Inevitably, on a journey filled with violence, romance, tears and laughter, Jody must face Melvin, both his 'baby mamas,' a new adversary, Rodney (Snoop Dogg), and his own fears of adulthood if he wants to escape the life of a baby boy.

 

REGIE:
John Singleton
PRODUKTION:
John Singleton
CAST:
Tyrese Gibson
OMar Gooding
A.J. Johnson
Taraji P. Henson
Snoop Dogg
Tamara LaSeon Bass
Ving Rhames
DREHBUCH:
John Singleton
KAMERA:
Charles E. Mills
SCHNITT:
Bruce Cannon
MUSIK:
David Arnold
AUSSTATTUNG:
Keith Brian Burns

       
  Baby Driver
  [nicht mehr im Kino - Release: 27. Juli 2017]
       
 

Ein Film von Edgar Wright • BABY DRIVER handelt von einem talentierten jungen Fluchtwagenfahrer (Ansel Elgort), der sich ganz auf den Beat seiner persönlichen Playlist verlĂ€sst, um der Beste in seinem Job zu werden. Als er das MĂ€dchen seiner TrĂ€ume trifft (Lily James), sieht Baby eine Chance, seine kriminelle Karriere an den Nagel zu hĂ€ngen und einen sauberen Ausstieg zu schaffen. Aber nachdem er gezwungen wird, fĂŒr einen Gangsterboss (Kevin Spacey) zu arbeiten und ein zum Scheitern verurteilter RaubĂŒberfall sein Leben, seine Liebe und seine Freiheit gefĂ€hrdet, muss er fĂŒr seine Handlungen geradestehen.

 

REGIE:
Edgar Wright
PRODUKTION:
Tim Bevan
Eric Fellner
Nira Park
CAST:
Lily James
Kevin Spacey
Jon Hamm
Ansel Elgort
Jon Bernthal
Eiza GonzĂĄlez
Jamie Foxx
DREHBUCH:
Edgar Wright
KAMERA:
Bill Pope
SCHNITT:
Jonathan Amos
Paul Machliss
TON:
Julian Slater
MUSIK:
Steven Price
AUSSTATTUNG:
Marcus Rowland
KOSTÜME:
Courtney Hoffman

       
  Bad Boys 2
  [nicht mehr im Kino - Release: 09. Oktober 2003]
       
 

Die 'Bösen Jungs' sind zurĂŒck • Drogenfahnder Mike Lowrey (Will Smith) und Marcus Burnett (Martin Lawrence) ĂŒbernehmen als Mitglieder einer Rauschgift-Sondereinheit des Miami Police Departments den Auftrag, die grösste bisher entdeckte Lieferung von Ecstasy nach Miami zu unterbinden. Ihre Untersuchungen fĂŒhren sie auf die Spur einer weitreichenden Verschwörung, in die ein gefĂ€hrlicher Gangsterboss (Jordi MollĂ ) verwickelt ist. Dessen Ambitionen, den Drogenhandel in der Stadt unter seine Kontrolle zu bringen, haben bereits einen blutigen Krieg in der Unterwelt entfacht.

Das freundschaftliche ArbeitsverhĂ€ltnis von Mike und Marcus wird dabei ĂŒberraschend auf eine schwere Probe gestellt, als sich Mike fĂŒr MarcusÂŽ Schwester Syd (Gabrielle Union) zu interessieren beginnt. Und bevor beide nicht das Persönliche vom Professionellen trennen können, laufen die „Bad Boys“ Gefahr, ihren Auftrag völlig zu vermasseln – und in Folge dessen auch noch Syds Leben aufs Spiel zu setzen.

Die "Bösen Jungs" sind zurĂŒck: In den Strassen von Miami feiern die Hollywoodstars Will Smith und Martin Lawrence, Produzent Jerry Bruckheimer und Regisseur Michael Bay ihr spektakulĂ€res Wiedersehen mit dem lang erwarteten Sequel BAD BOYS 2!

 

REGIE:
Michael Bay
PRODUKTION:
Jerry Bruckheimer
CAST:
Martin Lawrence
Will Smith
Jordi MollĂ 
Gabrielle Union
Peter Stormare
Theresa Randle
Joe Pantoliano
DREHBUCH:
Ron Shelton
Jerry Stahl
KAMERA:
Amir Mokri
SCHNITT:
Roger Barton
Mark Goldblatt
Tom Muldoon
TON:
George Watters II
MUSIK:
Trevor Rabin
AUSSTATTUNG:
Dominic Watkins
KOSTÜME:
Carol Ramsey
Deborah Lynn Scott

       
  Bangkok Dangerous
 
       
 

Ein Film von Oxide Pang ChunDanny Pang • Der Auftragsmörder Joe tötet in Prag einen Menschen. Er reist nach Bangkok, wo er fĂŒr Ganglord Surat vier Menschen töten soll. Dort trifft er den Taschendieb Kong, den er als Mittelsmann fĂŒr seine Treffen mit den Gangstern benutzt und der sich in einem Nachtklub mit einer TĂ€nzerin namens Aom trifft. Kong und die TĂ€nzerin beginnen im Laufe des Films eine Beziehung.

Joes erster und zweiter Auftragsmord verlaufen ohne Probleme – das erste Opfer erschiesst er im Verkehr, das andere ertrĂ€nkt er in einem Hotelpool. UrsprĂŒnglich hatte er geplant, Kong vor seiner Abreise gemĂ€ss seiner Tradition zu töten, doch nachdem er von ihm Informationen ĂŒber das zweite Ziel erhalten hat, beginnt er Kong zu trainieren. Bei der dritten Assassination hilft Kong Joe, doch es verlĂ€uft nicht alles wie geplant und das Opfer wird erst nach einer Verfolgungsjagd per Boot erschossen. Nach dem dritten Mord versuchen die Auftraggeber, Joe ĂŒber eine Verfolgung Kongs auf die Spur zu kommen, doch dieser merkt es und Joe warnt die Gangster eindringlich.

Sein viertes Ziel soll der Premierminister von Thailand sein. Joe hat das Gewehr bereits im Anschlag, als ihn Zweifel ĂŒberfallen wird und er von ScharfschĂŒtzen der Polizei entdeckt und unter Feuer genommen wird. Ihm gelingt eine knappe Flucht durch eine panische Menge ...

 

REGIE:
Oxide Pang Chun
Danny Pang
PRODUKTION:
Nicolas Cage
Norman Golightly
Graham King
William Sherak
Jason Shuman
CAST:
Nicolas Cage
James With
Charlie Yeung
Philip Waley
Shaun Delaney
Shahkrit Yamnarm
Panward Hemmanee
DREHBUCH:
Jason Richman
KAMERA:
Decha Srimantra
SCHNITT:
Michael Jackson
Curran Pang
TON:
Mark Gingras
MUSIK:
Brian Tyler
AUSSTATTUNG:
James William Newport
KOSTÜME:
Kristin M. Burke

       
  Be Cool
  [nicht mehr im Kino - Release: 31. März 2005]
       
 

Ein Film Von Gary Gray • Ex-Geldeintreiber Chili Palmer (John Travolta) hat es geschafft. Als Filmproduzent hat er seinen Traum verwirklicht, jetzt aber braucht er neue Herausforderungen. Besonders reizt ihn die Musikszene, denn hier wimmelt es von Gangstern – hinter den Kulissen und vor dem Mikrofon. Als neuer Manager der SĂ€ngerin Linda Moon (Christina Milian) hat er bereits ein Supertalent und mit seiner alten Freundin Edie (Uma Thurman), Besitzerin von NTL-Records, auch eine Plattenfirma am Haken. Doch um Linda zum Star machen zu können, mĂŒssen kleine Probleme ĂŒberwunden werden. Russische Mafiosi, die Edies Mann Tommy umgelegt haben, wollen auch Chili aus dem Weg rĂ€umen. Ähnliche Ambitionen verfolgen Manager Raji (Vince Vaughn) und Promotion-Guru Nick (Harvey Keitel). Sie haben mit Linda einen Vertrag und jetzt eine Krise, weil Chili das Papier ignoriert. Und schliesslich hat Chili auch noch Musikproduzent SinLaSalle (Cedric the Entertainer) und seine Bad Boys am Hals, die die Sofortbegleichung von Tommys Schulden fordern. In der Summe ergibt das ein Konfliktpaket, das manche in den Wahnsinn, viele in die Flucht treiben wĂŒrde. Chili aber bleibt cool und zeigt, warum man ihn The Player nennt...

 

REGIE:
F. Gary Gray
PRODUKTION:
Danny DeVito
David Nicksay
Michael Shamberg
Stacey Sher
CAST:
John Travolta
Uma Thurman
Vince Vaughn
Cedric the Entertainer
André 3000
Steven Tyler
DREHBUCH:
Peter Steinfeld
KAMERA:
Jeffrey L. Kimball
SCHNITT:
Sheldon Kahn
TON:
Richard Dwan Jr.
MUSIK:
John Powell
AUSSTATTUNG:
Michael Corenblith
KOSTÜME:
Mark Bridges

       
  Beverly Hills Cop
 
       
 

Ein Film von Martin Brest • Nach einer atemberaubenden Verfolgungsjagd mit einem Lastzug voller illegalen Zigaretten durch die Vororte von Detroit findet Axel Foley, Detroiter Polizist, zuhause die WohnungstĂŒr nur angelehnt. Einen Einbrecher vermutend, betritt er seine Wohnung mit gezogener Waffe und findet seinen alten Freund Mikey gemĂŒtlich in der KĂŒche speisen. Nach VerbĂŒssung einer Haftstrafe hatte dieser Arbeit beim KunsthĂ€ndler Victor Maitland in Beverly Hills gefunden und wollte nun Foley nach langen Jahren wiedersehen. Zu dessen Erstaunen trĂ€gt Mikey eine betrĂ€chtliche Menge deutscher Schuldverschreibungen bei sich. Das Treffen ist nur von kurzer Dauer: Foley wird von zwei Auftragsmördern aus dem Hinterhalt vor der eigenen WohnungstĂŒr niedergeschlagen, Mikey ebenfalls, um dann von Zack durch zwei KopfschĂŒsse hingerichtet zu werden. Dieser Umstand macht Foleys Chef Todd klar, dass die unbekannten TĂ€ter Berufsmörder sein mĂŒssen, sonst hĂ€tte Foley nicht ĂŒberlebt. Obwohl Inspektor Todd ihm verbietet, diesen Fall anzutasten, nimmt Axel Foley Urlaub und reist zur KlĂ€rung des Mordes an seinem Freund Mikey nach Beverly Hills, angeblich um seine alte Freundin Jenny zu besuchen, die dort ein Atelier Victor Maitlands leitet. Foley besucht den gut abgeschirmten Maitland mit einem Blumengebinde in seinem BĂŒrohaus, um ihn wegen Mikey zu befragen, wird aber von sechs seiner Leute aus dessen BĂŒro geschleppt und durch die Scheibe der EingangstĂŒr quasi der eintreffenden Polizei vor die FĂŒsse geworfen, die ihn als VerdĂ€chtigen festnimmt. Nach KlĂ€rung der Lage sind fortan Foleys kalifornische Kollegen John Taggart und Billy Rosewood zu seiner Bewachung abgestellt. Foley hat inzwischen ein sehr teures Hotel mit dem Trick einer angeblich verschlampten Reservierung bezogen und mit der Vorgabe, ein Rolling Stone-Reporter zu sein, fĂŒr den Preis eines Einzelzimmers eine ganze Suite gemietet. Beide Polizisten halten sich im Gegensatz zu Axel Foley haargenau an die Vorschriften, was ihnen ihre Aufgabe alles andere als erleichtert, da Foley fĂŒr gewöhnlich sehr unorthodoxe Methoden pflegt. Mehrmals mĂŒssen sie sich ihrem Vorgesetzten Lieutenant Andrew Bogomil erklĂ€ren, weil Foley sie wie Schuljungen an der Nase herumgefĂŒhrt hat, z. B. mit einem vom Hotelkellner an deren Wagen servierten leckeren Abendessen - und Bananen im Auspuff - und seine Ermittlungen unbeeindruckt fortsetzt.

 

REGIE:
Martin Brest
PRODUKTION:
Jerry Bruckheimer
Don Simpson
CAST:
Eddie Murphy
Judge Reinhold
John Ashton
Lisa Eilbacher
Ronny Cox
Steven Berkoff
DREHBUCH:
Daniel Petrie Jr.
Danilo Bach
KAMERA:
Bruce Surtees
SCHNITT:
Arthur Coburn
Billy Weber
TON:
Alan Bromberg
Cecelia Hall
George Watters II
MUSIK:
Harold Faltermeyer
AUSSTATTUNG:
Angelo P. Graham
KOSTÜME:
Tom Bronson

       
  Big Momma's House
  [nicht mehr im Kino - Release: 27. Juli 2000]
       
 

Martin Lawrence • FBI-Agent Malcolm Turner (Martin Lawrence) ist tough, intelligent und ein Meister der Verstellung. Es gibt nichts, was er nicht handlen kann. Einen brutalen Gangsterring stoppen? Kein Problem. Malcolm verwandelt sich in einen alten Asiaten und lĂ€sst den Ring auffliegen.

Malcolms nĂ€chster Auftrag fĂŒhrt ihn in eine kleine SĂŒdstaaten-Stadt, wo er den gefĂ€hrlichen BankrĂ€uber Lester (der gerade aus dem Knast geflĂŒchtet ist) zur Strecke bringen soll. Malcolm richtet einen Beobachtungsposten ein, gegenĂŒber von BIG MAMAS Haus, einer SĂŒdstaatenmatrone, die Besuch von ihrer Enkelin (Nia Long), der Ex- Freundin des Gangsters und deren Sohn erwartet, zu denen sie seit Jahren keinerlei Kontakt hatte. Ein simpler Plan, jedoch mit einem GROSSEN Problem: BIG MAMA hat mittlerweile unerwartet die Stadt verlassen. Kurzentschlossen entscheidet sich Malcolm fĂŒr seine bislang spektakulĂ€rste Verkleidung und schlĂŒpft in die Rolle der mĂŒrrischen SĂŒdstaaten-Grossmutter. Mit Hilfe von einigen Tricks verwandelt er sich komplett in BIG MAMA und ĂŒbernimmt sogar die tĂ€glichen Arbeiten der korpulenten SiebzigjĂ€hrigen: vom Kochen bis zum Entbinden von Babies und ungewöhnlichen Beichten in der örtlichen Kirche. Als wenn die Sache nicht schon kompliziert genug wĂ€re, verliebt sich Malcolm auch noch in Sherry, die unter dem Verdacht steht, einen Teil des gestohlenen Geldes zu verstecken. Nun mĂŒssen Malcolm/Big Momma nicht nur den richtigen Mann stellen - sondern auch die richtige Frau finden.

 

REGIE:
Raja Gosnell
PRODUKTION:
David T. Friendly
Michael Green
CAST:
Martin Lawrence
Nia Long
Paul Giamatti
Jascha Washington
Terrence Howard
Anthony Anderson
Ella Mitchell
DREHBUCH:
Darryl Quarles
Don Rhymer
KAMERA:
Michael D. O'Shea
SCHNITT:
Bruce Green
Kent Beyda
MUSIK:
Richard Gibbs
AUSSTATTUNG:
Craig Stearns
KOSTÜME:
Francine Jamison-Tanchuck

       
  Bitch Slap
 
       
 

Russ Meyer meets Robert Rodriguez, Exploitation meets Grindhouse • Drei böse MĂ€dchen, eine heruntergekommene Stripperin, eine Drogen schmuggelnde Killerin und die fĂŒhrende Börsenmaklerin, kommen in einer verlassenen WĂŒste zusammen, um dort von einem Unterweltboss Diamanten im Gesamtwert von 200 Millionen zu stehlen. Die Dinge geraten aber schnell ausser Kontrolle, wĂ€hrend sich die LoyalitĂ€ten der drei verschieben, Wahrheiten enthĂŒllt werden, andere Gangster nach der Beute streben, das Schicksal der Welt am seidenen Faden hĂ€ngt und sie sich einem Bösewicht stellen mĂŒssen, der viel schlimmer ist, als sie es je fĂŒr möglich gehalten hĂ€tten...

 

REGIE:
Rick Jacobson
PRODUKTION:
Eric Gruendemann
Rick Jacobson
CAST:
Julia Voth
Erin Cummings
America Olivo
Michael Hurst
Ron Melendez
William Gregory Lee
Minae Noji
DREHBUCH:
Eric Gruendemann
Rick Jacobson
KAMERA:
Stuart Asbjornsen
TON:
Peter Rand
MUSIK:
John R. Graham
AUSSTATTUNG:
Vali Tirsoaga
KOSTÜME:
Rosalida Medina

       
  Black Mass
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. Oktober 2015]
       
 

Strictly Criminal • South Boston in den 1970er-Jahren: FBI Agent John Connolly (Joel Edgerton) ĂŒberredet den irischstĂ€mmigen Gangster Jimmy Bulger (Johnny Depp), mit dem FBI zusammenzuarbeiten, um einen gemeinsamen Feind zu eliminieren: die italienische Mafia. Diese unselige Partnerschaft gerĂ€t schnell ausser Kontrolle, sodass Whitey sich der Verurteilung entziehen und seine Macht sogar stĂ€rken kann, um sich als einer der skrupellosesten und einflussreichsten Gangster in der Geschichte von Boston zu behaupten.

 

REGIE:
Scott Cooper
PRODUKTION:
Scott Cooper
Brett Granstaff
John Lesher
Brian Oliver
Brett Ratner
Patrick McCormick
Tyler Thompson
CAST:
Johnny Depp
Dakota Johnson
Benedict Cumberbatch
Joel Edgerton
Juno Temple
Corey Stoll
Kevin Bacon
Adam Scott
DREHBUCH:
Dick Lehr
Gerard O'Neill
Jez Butterworth
Mark Mallouk
KAMERA:
Masanobu Takayanagi
SCHNITT:
David Rosenbloom
TON:
Jack Heeren
AUSSTATTUNG:
Stefania Cella
KOSTÜME:
Kasia Walicka-Maimone

       
  Blackhat
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. Februar 2015]
       
 

Ein Film von Michael Mann • Ein Angriff auf die globalen FinanzmĂ€rkte von nie gekanntem Ausmass versetzt Regierungen und Geheimdienste in Panik – so sehr, dass sie sogar Nicholas Hathaway (Chris Hemsworth) aus dem GefĂ€ngnis holen, um den Kampf gegen die geheimnisvollen Cyberkriminellen zu gewinnen. Hathaway, ein zu 15 Jahren Haft verurteilter Hacker und Computergenie, ist der einzige, der es mit den Gangstern hinter der Web-Attacke aufnehmen kann. FĂŒr das Versprechen, ein freier Mann zu sein, wenn er die TĂ€ter aufspĂŒrt, lĂ€sst er sich anheuern. Doch was fĂŒr Hathaway fast als sportliche Herausforderung beginnt, wird sehr schnell zu einem erbarmungslosen
Spiel auf Leben und Tod – denn sein anonymer Gegner kapert nicht nur die globalen Datenleitungen, sondern trĂ€gt auch höchst realen Terror in die Welt.
Eine Hetzjagd rund um den Erdball beginnt, die Hathaway und seine Helfer nach Chicago, Los Angeles, Hong Kong und Jakarta fĂŒhrt...

 

REGIE:
Michael Mann
PRODUKTION:
Jon Jashni
Michael Mann
Thomas Tull
CAST:
Chris Hemsworth
Viola Davis
Manny Montana
William Mapother
Holt McCallany
John Ortiz
Tracee Chimo
DREHBUCH:
Morgan Davis Foehl
Michael Mann
KAMERA:
Stuart Dryburgh
SCHNITT:
Leo Trombetta
Joe Walker
TON:
Victor Ray Ennis
Gary Marullo
MUSIK:
Harry Gregson-Williams
Atticus Ross
AUSSTATTUNG:
Guy Hendrix Dyas
KOSTÜME:
Colleen Atwood

       
  Bob and the Trees
 
       
 

Ein Film von Diego Ongaro • In den kalten Wintertagen wird das Leben richtig hart in den tief verschneiten Landstrichen von Massachusetts. Bob ist Farmer mit Leib und Seele. Der MittfĂŒnfziger mit einer SchwĂ€che fĂŒr Schneegolf und Gangster-Rap kĂŒmmert sich zusammen mit seiner Ehefrau Peggy und seinem Sohn Matt um KĂŒhe, Schweine und Schafe. Die wirtschaftlichen Aussichten sind in diesen Tagen aber dĂŒster. Bob erhofft sich – nicht zur Freude seines Sohnes – mit dem Kauf einer gĂŒnstig angebotenen Waldparzelle ein zusĂ€tzliches Einkommen als HolzfĂ€ller zu sichern. Kaum nennt er das Holz sein eigen, macht Bob jedoch eine erschreckende Entdeckung. Doch dies ist nur der Beginn eines langen Winters, der Bobs Leben fĂŒr immer verĂ€ndert.
[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Diego Ongaro
PRODUKTION:
Rob Cristiano
CAST:
Matt Gallagher
Polly MacIntyre
Bob Tarasuk
Matthew Galagher
DREHBUCH:
Courtney Maum
Diego Ongaro
Sasha Statman-Weil
KAMERA:
Chris Teague
Daniel Vecchione
SCHNITT:
Benoit Sauvage
TON:
Alistair Farrant
MUSIK:
Brian McBride

       
  Brother
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. Juni 2001]
       
 

A Film by Takeshi Kitano • BROTHER ist der neueste Film des japanischen TV-Stars, Schauspielers, und Regisseurs Takeshi Kitano ('Hana-bi', Kikujiros Sommer'). Es handelt sich dabei um seine erste internationale Koproduktion, die er ausserhalb Japans - in Los Angetes - gedreht hat. In einer wuchtigen Parabel geht es in BROTHER um die Grenzen der Macht:

Ein alternder Gangster setzt sich auf der Flucht vor der japanischen Mafiaorganisation Yakuza nach Amerika ab, wo bereits sein jĂŒngerer Bruder lebt. Mit Hilfe von dessen Gang, japanischer Perfektion und hemmungsloser BrutalitĂ€t gelingt es ihm, der Mafia ein eigenes Territorium abzutrotzen. Als er ĂŒber den Erfolg jedoch den Blick auf die Wirklichkeit verliert, ist sein Scheitern unausweichlich. Bis zur letzten Konsequenz reflektiert Takeshi Kitano in BROTHER die Beziehung zwischen AbhĂ€ngigkeit und Dogmatismus. Wie in den meisten seiner Filme spielt der Regisseur auch diesmal wieder die Hauptrolle, zusammen mit dem amerikanische Shooting-Star Omar Epps ('Scream 2', 'In Too Deep'). Mit BROTHER beweist Takeshi Kitano erneut, dass er 'einer der fĂŒnf wichtigsten Fitmemacher der Gegenwart' ist (so der 'International Film Guide 2000').

 

REGIE:
Takeshi Kitano
PRODUKTION:
Masayuki Mori
Jeremy Thomas
CAST:
Beat Takeshi
Omar Epps
Claude Maki
Masaya Kato
Susumu Terajima
Ryo Ishibashi
Ren Ôsugi
DREHBUCH:
Takeshi Kitano
KAMERA:
Katsumi Yanagishima
SCHNITT:
Takeshi Kitano
MUSIK:
Joe Hisaishi
AUSSTATTUNG:
Norishiro Isoda

       
  Bugarach
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. Februar 2015]
       
 

Ein Film von Sergi Cameron & Ventura DurallSalvador Sunyer • Chronik eines Weltuntergangs. Das sĂŒdfranzösische Dörfchen Bugarach nahe den PyrenĂ€en soll der einzige Ort auf der Welt sein, an dem die Menschen den Weltuntergang ĂŒberleben werden, den die Mayas fĂŒr Dezember 2012 prophezeit haben. Mit augenzwinkerndem Humor fĂ€ngt der Dokumentarfilm „Bugarach“ den Alltag in diesem Dörfchen ein, der von Aussteigern, Endzeitaposteln und News-Reportern aus aller Welt auf den Kopf gestellt wird. Zwischen den Dorfbewohnern und den Leuten, die aus purer Neugier dorthin pilgern oder weil sie dort ihr Heil zu finden hoffen, entfaltet sich vor unseren Augen eine tragikomische Welt.

 

REGIE:
Sergi Cameron
Ventura Durall
Salvador Sunyer
PRODUKTION:
Thomas Tielsch
DREHBUCH:
Sergi Cameron
Ventura Durall
Salvador Sunyer
KAMERA:
Cyprien Clément-Delmas
Ivan Castineras
SCHNITT:
Diana Toucedo
MUSIK:
Paul Lemp

       
  Caravaggio
 
       
 

Ein Film von Derek Jarman • Derek Jarmans Klassiker des europĂ€ischen Kinos ist die Verfilmung des wilden Lebens des Renaissance-Malers Caravaggio (Nigel Terry). BerĂŒhmt als Schöpfer dĂŒsterer und erotischer Werke, die seinen reichen und mĂ€chtigen Auftraggebern und Gönnern nicht selten unheimlich waren – beargwöhnt wegen seines Umgangs mit Strichern und Tagelöhnern. Er lebt in einer Dreierbeziehung mit dem schönen Dieb Ranucchio (Sean Bean) und dessen Frau, der Prostituierten Lena (Tilda Swinton), zusammen, die auch fĂŒr seine berĂŒhmtesten Bilder Modell stehen. Die menage-Ă -trois endet mit dem tragischen Tod Lenas und Caravaggio muss sein restliches Leben auf der Flucht verbringen.

 

REGIE:
Derek Jarman
PRODUKTION:
Sarah Radclyffe
CAST:
Nigel Terry
Dexter Fletcher
Noam Almaz
Sean Bean
Tilda Swinton
Dawn Archibald
Jack Birkett
Sadie Corre
Una Brandon-Jones
Imogen Claire
DREHBUCH:
Derek Jarman
KAMERA:
Gabriel Beristain
SCHNITT:
George Akers
TON:
Peter Maxwell
MUSIK:
Simon Fisher-Turner
AUSSTATTUNG:
Christopher Hobbs
KOSTÜME:
Sandy Powell

       
  Chappie
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. März 2015]
       
 

Ein Film von Neill Blomkamp • In der nahen Zukunft werden Verbrechen mit Hilfe von Polizei-Robotern bekĂ€mpft, die kompromisslos gegen die Bevölkerung vorgehen. Doch die Menschen beginnen allmĂ€hlich, sich zu wehren. Als einer der Polizei-Droiden, Chappie, gestohlen und neu programmiert wird, wird er der erste Roboter, der die FĂ€higkeit hat, eigenstĂ€ndig zu denken und zu fĂŒhlen. In den Augen der mĂ€chtigen Elite stellt dieser Roboter eine Gefahr fĂŒr die öffentliche Ordnung und die gesamte Menschheit dar. Und so wird mit allen Mitteln versucht, sicher zu stellen, dass Chappie der Letzte seiner Art ist.

 

REGIE:
Neill Blomkamp
PRODUKTION:
James Bitonti
Victoria Burkhart
Simon Kinberg
CAST:
Hugh Jackman
Sharlto Copley
Sigourney Weaver
Dev Patel
Jose Pablo Cantillo
DREHBUCH:
Neill Blomkamp
Terri Tatchell
KAMERA:
Trent Opaloch
MUSIK:
Ryan Amon
Chris Clark
Rich Walters
AUSSTATTUNG:
Jules Cook
KOSTÜME:
Diana Cilliers

       
  Chu Tai Chiu Fung
 
       
 

Trivisa • Hongkong im Sommer 1997. Kurz vor der Übergabe der britischen Kronkolonie sorgen sich drei der berĂŒchtigtsten Gangster um ihre Zukunft. Als sie alle im selben Restaurant gesehen werden, wird bald gemunkelt, die verfeindeten Exzentriker planten zusammen einen grossen Coup. Ein GerĂŒcht, das jedem einzelnen der drei notorischen Verbrecher keine Ruhe lĂ€sst. Hongkongs Kinolegende Johnnie To hat als Produzent von TRIVISA vier Talente zusammengetrommelt, die dereinst in seine Fussstapfen treten könnten. Das faszinierende Ergebnis ist diese verschachtelte Geschichte von drei Gangstern, die Opfer ihrer eigenen Legende werden.

[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Vicky Wong
Frank Hui
Jevons Au
PRODUKTION:
Johnnie To
Yau Nai-hoi
CAST:
Lam Ka Tung
Richie Jen
Jordan Chan
DREHBUCH:
Mak Tin Shu
Loong Man Hong
Thomas Ng
KAMERA:
Rex Chan
Ray Cheung
Zhang Ying
SCHNITT:
David Richardson
Allen Leung
MUSIK:
Nigel Chan
AUSSTATTUNG:
Jean Tsoi
KOSTÜME:
Sukie Yip

       
  City of Industry
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. September 1998]
       
 

Harvey Keitel & Stephen Dorff • Los Angeles - Stadt der Freeways, Stadt der (Film-)lndustrie, Stadt der Gangster.

Lee Egan (Timothy Hutton) braucht ein Auto. Das Problem ist innerhalb einer Minute geregelt. Weit im Hintergrund ragen die Wolkenkratzer von Downtown empor. Lee holt seinen Kumpel Jorge ab; dessen Frau Rachel (Famke Janssen) ist nicht begeistert, ahnt sie doch, dass Jorge (Wade Dominguez), der einer GefÀngnisstrafe wegen unerlaubten Waffenbesitzes entgegensieht, erneut in eine unsaubere Geschichte verwickelt ist.

Im vornehmen Palm Springs stösst Lees Bnuder Roy (Harvey Keitel) zu den beiden und lĂ€sst sich die Situation erklĂ€ren: Es geht um einen Überfall auf einen Juwelier, der eine Lieferung von Diamanten im Wert von drei Millionen Dollar erwartet. Als letzter kommt Skip (Stephen Dorff) an, der Fahrer des Fluchtwagens, ein nervöser Heavy-Metal-Typ. Roy, der Skip nicht kennt, ist misstrauisch.

Der Überfall verlĂ€uft erfolgreich, die Beute ist sichergestellt. Skip steuert den Fluchtwagen besonnen vom Ort des Geschehens. Als in einem Wohnwagen am Rande der Stadt Zahltag ist, zieht Skip eine Pistole und erschiesst Lee und Jorge. FĂŒr Roy aber ist Skip nicht schnell genug. Skip fĂ€hrt nach L.A. zurĂŒck, Roy organisiert sich ein Auto und folgt ihm. Seine Ă€usserst rĂŒden Befragungsmethoden bringen ihm erste Informationen ein. Von Lees Freundin erfĂ€hrt er den Namen einer Bar, in der Skip gerne herumhĂ€ngt, vom Wirt den Namen von Skips Rechtsanwalt, von diesem schliesslich den Namen und Arbeitsplatz von Skips frĂŒherer Freundin. Doch die Stripperin im 'Bate Elegance Club' rĂ€t ihm, die Polizei einzuschalten, 'lch bin meine eigene Polizei', entgegnet Roy.

Roy macht Jorges Frau Rachel ausfindig, aber sie kann (oder will) ihm nicht helfen. Skip hat von Roys Nachforschungen erfahren und heuert eine Killertruppe an. Roy ist einmal mehr schneller, wird aber verwundet. Mit letzter Kraft schleppt er sich zu Rachel. Sie pflegt ihn - halbwegs- gesund. Und fĂŒr 100.000 Dollar will sie ihm den Tip geben, wo Skip sein Geld gebunkert hat. Roy akzeptiert, findet das Geld - und macht einen verhĂ€ngnisvollen Fehler.

Skip gibt sich nicht geschlagen und kidnappt kurzerhand Rachel. Auf einem IndustriegelÀnde in einer der Suburbs kommt es zum unvermeidlichen Showdown. Roy wird schwer verwundet. Doch damit ist die Sache noch lange nicht zu Ende ....

 

REGIE:
John Irvin
PRODUKTION:
Evzen Kolar
Ken Solarz
CAST:
Harvey Keitel
Famke Janssen
Stephen Dorff
Timothy Hutton
Wade Dominguez
Michael Jai White
Reno Wilson
DREHBUCH:
Ken Solarz
KAMERA:
Thomas Burstyn
SCHNITT:
Mark Conte
MUSIK:
Stephen Endelman
AUSSTATTUNG:
Michael Novotny

       
  Colombiana
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. September 2011]
       
 

Ein Film von Olivier Megaton • Cataleya ist erst neun Jahre alt, als sie die Ermordung ihrer Eltern durch den brutalen kolumbianischen Mafiaboss Don Luis mit ansehen muss. Sie selbst entgeht dem Anschlag nur knapp und es gelingt ihr, zu ihrem Onkel nach Chicago zu fliehen. Getrieben von dem Wunsch nach Rache und fest entschlossen, den Mörder ihrer Eltern aufzuspĂŒren, lĂ€sst sie sich zur Profi-Killerin ausbilden. Doch Don Luis geniesst inzwischen den Schutz der CIA. Bei dem Versuch, ihren Erzfeind aus der Reserve zu locken, gerĂ€t Cataleya immer mehr ins Fadenkreuz des FBI


 

REGIE:
Olivier Megaton
PRODUKTION:
Luc Besson
Pierre-Ange Le Pogam
CAST:
Zoe Saldana
Amandla Stenberg
Michael Vartan
Cliff Curtis
Callum Blue
Jordi MollĂ 
DREHBUCH:
Luc Besson
Robert Mark Kamen
KAMERA:
Romain Lacourbas
SCHNITT:
Camille Delamarre
TON:
Frederic Dubois
MUSIK:
Nathaniel MĂ©chaly
AUSSTATTUNG:
Patrick Durand
KOSTÜME:
Olivier BĂ©riot

       
  Confidence
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. Januar 2004]
       
 

It's not about the money. It's about the money. • Jake Vig (Edward Burn) ist ein Hochstapler, dessen Methoden ebenso spektakulĂ€r wie effizient sind. Zusammen mit seinen Komplizen Gordo, Miles, Big Al und zwei korrupten Polizeibeamten , Lloyd und Omar, hat er gerade Lionel Dolby ordentlich ĂŒbers Ohr gehauen. Allerdings wusste er dabei nicht, dass Dolby ausgerechnet der Buchhalter des exzentrischen Winston King, eines Verbrecherbosses ist....

In die Enge getrieben, schlĂ€gt Jake dem "King" (Dustin Hoffmann) vor, ihn zu entschĂ€digen. Zu diesem Zweck heckt er die listigste Gaunerei seiner Karriere aus.... Zielperson ist Morgan Gillette, ein zwielichtiger Banker. Damit sein Coup auch Erfolg hat, engagiert Jake Lily (Rachel Weisz), eine verfĂŒhrerische Taschendiebin. So beginnt ein unterhaltsames Spiel von TĂ€uschung und Betrug, ein hinterhĂ€ltiger Schlagabtausch, der sich allerdings als viel riskanter herausstellt als vorhergesehen.
Mit dem FBI auf den Fersen, dem Killer des Kings, der davon trĂ€umt, alle umzulegen, und seinen falschen Freunden, muss Jake sich selbst ĂŒbertreffen. Um sich aus dieser AffĂ€re zu ziehen, muss der Betrug schon wirklich gut sein ...

Die meisterhafte Besetzung und die packende Story machen dieses Drama, das im Gangstermilieu angesiedelt ist, zu einem Leckerbissen fĂŒr jeden echten Kinofreund.

 

REGIE:
James Foley
PRODUKTION:
Marc Butan
Michael Burns
Michael Paseornek
Michael Ohoven
CAST:
Edward Burns
Rachel Weisz
Morris Chestnut
Leland Orser
Louis Lombardi
Paul Giamatti
Dustin Hoffman
DREHBUCH:
Doug Jung
KAMERA:
Juan Ruiz AnchĂ­a
SCHNITT:
Stuart Levy
TON:
Christopher S. Aud
MUSIK:
Christophe Beck
AUSSTATTUNG:
William Arnold
KOSTÜME:
Michele Michel

       
  Congo River
  [nicht mehr im Kino - Release: 22. März 2007]
       
 

Hinter der Dunkelheit • Eine absolut faszinierende, packende Reise von der MĂŒndung bis zur Quelle des Kongos, des grössten Flussgebietes der Welt. Wir lernen die Mythologie des Flusses kennen, erleben den Alltag mit all seinen Facetten und begegnen den legendĂ€ren Gestalten, die im Herzen Afrikas Geschichte geschrieben haben: Forschern wie David Livingstone und Sir Henry Morton Stanley, Königen der Kolonialzeit sowie den afrikanischen FĂŒhrern wie Lumumba, Mobutu und Kabila. Und wir dringen ein ins Conrads «Herz der Finsternis».

Die Anspielung auf Joseph Conrad im Untertitel des Films (Herz der Finsternis) und die gleichzeitige Überwindung dieses Vorbilds sind sehr wichtig, um die Vorgehensweise des bekannten Dokumentarfilmers Thierry Michel nachzuvollziehen, der zum vierten Mal einen Film im Kongo gedreht hat. In den vergangenen Jahren hat er sich bereits mit den politischen Entgleisungen in Zaire beschĂ€ftigt, er begegnete den letzten Siedlern und untersuchte die unglaublichen Machenschaften der Mobutu-Diktatur. So wie Marlow im «Herz der Finsternis» fasziniert ist von dem unerreichbaren Kurtz, scheint Thierry Michel mit seinen Filmen das Gespenst Mobutus zu verfolgen. Allerdings nimmt er nicht auf Conrad Bezug, weil er einen Apocalypse Now drehen will, sondern um die Entschiedenheit seiner Kritik am Kolonialismus zu betonen und die RelativitĂ€t unserer Wahrnehmung des afrikanischen Kontinents zu verdeutlichen.

WĂ€hrend er die Dekonstruktion des afrikanischen Mythos zum Ausgangspunkt seiner dokumentarischen Recherche macht, ist er doch ĂŒber die Flussfahrt auf dem Kongo fest in der Wirklichkeit verankert. Er versucht der Vergangenheit und dem Schicksal Afrikas so tief wie möglich auf den Grund zu gehen, indem er diesem sich dahin schlĂ€ngelnden Fluss, der 4’374 Kilometer lang ist und sehr viel mehr als das Getöse seiner Fluten, bis zur Quelle folgt. Ein ambitioniertes und schwieriges Vorhaben, denn die Bezugnahme auf den Mythos droht die RealitĂ€t vor lauter Faszination zu verzerren. Michel ist sich dieser Gefahr wohl bewusst und ergreift verschiedene Ge-genmassnahmen. Der Fluss ist wie das Land: Es gibt weder Markierungen noch aktuelle Karten, jeder muss sich anhand eigener

Skizzen, mittels eigener Erfahrung seinen Weg bahnen. Olivier Barlet, Africultures

 

REGIE:
Thierry Michel
PRODUKTION:
Serge Lalou
Christine Pireaux
CAST:
Olivier Cheysson
Thierry Michel
Lye Mudaba
DREHBUCH:
Thomas Cheysson
Thierry Michel
KAMERA:
Michel TĂ©chy
SCHNITT:
Marie Quinton
TON:
Lieven Callens
MUSIK:
Lokua Kanza

       
  Cop Out
 
       
 

Ein Film von Kevin Smith • Die Detectives Jimmy (Bruce Willis) und Paul (Tracy Morgan) halten seit vielen Jahren die New Yorker Strassen von grossen und kleinen Ganoven frei. Doch plötzlich sieht sich das Cop-Duo einem gnadenlosen Gangster gegenĂŒber, der als besessener Sammler von Baseball-RaritĂ€ten ausgerechnet bei Jimmy zuschlĂ€gt: Er klaut ihm eine extrem seltene, historische Baseball-Sammelkarte in druckfrischem Zustand. Jimmy setzt alles daran, seinen wertvollsten Schatz wieder in eigenen Besitz zu bringen, denn durch den Verkauf will er die einzige Möglichkeit nutzen, seiner ĂŒber alles geliebten Tochter die Hochzeit zu finanzieren. Leider kann er sich dabei nicht mehr auf seinen Partner Paul verlassen. Der ist seit kurzem von der fixen Idee besessen, seine Frau wĂŒrde ihn betrĂŒgen und ist deshalb nicht ganz bei der Sache


 

REGIE:
Kevin Smith
PRODUKTION:
Polly Cohen Johnsen
Marc Platt
Michael Tadross
CAST:
Bruce Willis
Tracy Morgan
Juan Carlos HernĂĄndez
Cory Fernandez
DREHBUCH:
Robb Cullen
Mark Cullen
KAMERA:
David Klein
SCHNITT:
Kevin Smith
TON:
Tim Chau
Linda Di Franco
MUSIK:
Harold Faltermeyer
AUSSTATTUNG:
Michael Shaw
KOSTÜME:
Juliet Polcsa

       
  Cradle 2 The Grave
  [nicht mehr im Kino - Release: 24. April 2003]
       
 

AnfĂŒhrer. RĂ€uber. Krieger. Vater. • Das gefĂ€hrliche Pflaster der Grossstadt ist sein Spielplatz: Tony Fait (DMX) ist ein charismatischer, mit allen Wassern gewaschener Martial-Arts-Experte, der sich hundertprozentig auf sein Profi-Team (ANTHONY ANDERSON, GABRIELLE UNION und DRAG-ON) verlassen kann. Sein Durchsetzungsvermögen wird nur von seiner bedingungslosen Liebe zu seiner Tochter Vanessa (PAIGE HURD) ĂŒbertroffen.

Nachdem Fait einen ausgeklĂŒgelten RaubĂŒberfall inszeniert hat, bekommt er es plötzlich mit einem taiwanesischen Regierungsagenten zu tun: Der unerbittliche Su (JET LI) verfolgt jene schwarzen Diamanten, die sich jetzt in Faits Hand befinden, schon um die halbe Welt. Er hat es nicht nur auf die Diamanten abgesehen, sondern auch auf den skrupellosen Ling (MARK DACASCOS), seinen ehemaligen Partner, der jetzt Faits Tochter kidnappt, um sie gegen die Steine auszutauschen.

Aber als sich herumspricht, dass Fait die Steine bei seinem Hehler Archie (TOM ARNOLD) deponiert hat, reisst sie sich ein mÀchtiger Gangsterboss (CHI McBRIDE) unter den Nagel.

Fait steht mit dem RĂŒcken zur Wand. Er mobilisiert sein Team und besteht auch nicht mehr auf seiner strikten Regel, ohne Schusswaffen zu operieren - er setzt Himmel und Hölle in Bewegung, um seine Tochter zu retten. Doch nur Su kennt Ling gut genug, um jeden seiner Schritte vorauszusehen. Mit seiner ĂŒberragenden Kampfkunst schaltet er Lings Helfershelfer einen nach dem anderen aus. Fait beobachtet ihn und begreift endlich, dass Su seine einzige Chance ist, wenn er Vanessa lebend wiedersehen will.

Von Natur aus sind sie Gegner, doch die UmstĂ€nde schmieden sie zusammen: Der Meisterdieb und der undurchschaubare Agent mĂŒssen an einem Strang ziehen, um den gemeinsamen Feind in die Enge zu treiben: Su will sich an dem Mann rĂ€chen, der ihm einst nach dem Leben getrachtet hat und den er als einziger genau kennt, und Fait muss seine Tochter retten - den einzigen Menschen, der ihm mehr bedeutet als sein Leben.

 

REGIE:
Andrzej Bartkowiak
PRODUKTION:
Joel Silver
CAST:
Jet Li
DMX
Mark Dacascos
Anthony Anderson
Kelly Hu
Gabrielle Union
Tom Arnold
DREHBUCH:
John O'Brien
Channing Gibson
KAMERA:
Daryn Okada
SCHNITT:
Derek Brechin
MUSIK:
John Frizzell
AUSSTATTUNG:
David F. Klassen
KOSTÜME:
Ha Nguyen

       
  Crank 2: High Voltage
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. April 2009]
       
 

Ein Film von Brian Taylor & Mark NeveldineGangster und Profikiller Chev aus „Crank“ wird von dem Triadenganoven Johnny Vang ein kĂŒnstliches Herz eingepflanzt, da man Chevs Organe wie ein Ersatzteillager fĂŒr den schwĂ€chelnden Triadenoberboss Hu Dong benutzen will. Auf der Jagd nach Johnny Vang, den er im Besitz seines echten Herzens wĂ€hnt, verliert er bald die drahtlose Batterie, die das Kunstherz mit Strom versorgt. Chev muss sich nun stĂ€ndig neu mit Strom versorgen und wagt sogar den tödlichen Griff in die Starkstromleitung. Dabei geht er wie beim Sturz in „Crank“ fast drauf, aber wieder ĂŒberlebt er und bekommt sein Herz zurĂŒck.
Die direkte Fortsetzung des Action-Hits „Crank“ ist wieder voller irrwitziger EinfĂ€lle, anarchistisch-unkorrektem schwarzen Humor und grandioser Actionsequenzen.

 

REGIE:
Brian Taylor
Mark Neveldine
PRODUKTION:
Gary Lucchesi
Tom Rosenberg
Skip Williamson
Richard S. Wright
CAST:
Jason Statham
Amy Smart
Clifton Collins
Bai Ling
Efren Ramirez
Najja Meeks
DREHBUCH:
Brian Taylor
Mark Neveldine
KAMERA:
Brandon Trost
SCHNITT:
Marc Jakubowicz
Fernando Villena
TON:
Scott Martin Gershin
MUSIK:
Mike Patton
AUSSTATTUNG:
Jerry Fleming
KOSTÜME:
Dayna Pink

       
  Cyanure
  [nicht mehr im Kino - Release: 06. März 2014]
       
 

Ein Film von SĂ©verine Cornamusaz • Der 13-jĂ€hrige Achille wartet voller Hoffnung darauf, dass sein Vater aus dem GefĂ€ngnis entlassen wird – ein Vater, den er nie gekannt und sich stets in seiner Fantasie ausgemalt hat. Sein Traum vom Leben zu dritt, wie eine richtige Familie, wird auf eine harte Probe gestellt, einerseits von seiner Mutter, die des Wartens mĂŒde ist, und andererseits von seinem unzulĂ€nglichen Vater, dem durch die Jahre im GefĂ€ngnis jegliches Verantwortungsbewusstsein abhanden gekommen ist. Wird dieser verletzliche Mensch mit seiner turbulenten Vergangenheit das Versprechen halten können, das er seinem Sohn gegeben hat, nĂ€mlich nie mehr von ihm getrennt zu leben?

 

REGIE:
SĂ©verine Cornamusaz
PRODUKTION:
Xavier Grin
CAST:
Etzlinger Alexandre
Roy Dupuis
Sabine Timoteo
Christophe Sermet
Ludivine Geschworner
Thierry Jorand
DREHBUCH:
Marcel Beaulieu
SĂ©verine Cornamusaz
KAMERA:
Carlo Varini
SCHNITT:
Daniel Gibel
TON:
Henri MaĂŻkoff
MUSIK:
Luc Sicard
KOSTÜME:
Françoise Nicolet

       
  Das Dunkle Gen
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. Mai 2015]
       
 

Wege aus der Depression • Frank Schauder ist gleichzeitig Arzt und Patient. Als Patient kĂ€mpft er seit Jahren gegen eine immer wiederkehrende Depression, als Arzt will er diese ergrĂŒnden.

Inwieweit sind seine Gene fĂŒr die Depression verantwortlich? Kann er jemals ohne die Krankheit leben? Wie stark ist sein Sohn gefĂ€hrdet, ebenfalls depressiv zu werden?

Die Suche nach den Wurzeln seiner Depression und möglichen Therapieformen fĂŒhrt den Neurologen ins Reich seiner eigenen Gene und beleuchtet gleichzeitig die fundamentalen UmwĂ€lzungen, die der modernen Gesellschaft durch die rasanten Fortschritte in der Genforschung bevorstehen. Ist der Mensch als vernunftbegabtes Wesen Herr ĂŒber sein Leben oder wird das menschliche Handeln und FĂŒhlen vielmehr von biochemischen Prozessen bestimmt?

Der Film beschrĂ€nkt sich jedoch nicht auf die wissenschaftliche Sichtweise, sondern zeigt ebenso kĂŒnstlerische Visionen und spielerische Umgangsformen mit dem genetischen Bauplan. Diese kreativen Perspektiven brechen die scheinbare Determiniertheit, die in unserem Genom steckt und eröffnen einen inspirierenden Blick auf die Einzigartigkeit jedes Lebens.

Die Entdeckungsreise hilft Frank Schauder, sich selbst besser zu verstehen und eröffnet ihm Wege, die zurĂŒck ins Leben fĂŒhren.

 

REGIE:
Miriam Jakobs
Gerhard Schick
PRODUKTION:
Thomas Tielsch
CAST:
Frank Schauder
Leonard Metz
Jennifer Glaus
Florian Holsboer
Deirdre Gribbin
Sabina Gallati
DREHBUCH:
Miriam Jakobs
Gerhard Schick
KAMERA:
Simon Guy FĂ€ssler
Philipp KĂŒnzli
SCHNITT:
Miriam Jakobs
Gerhard Schick
TON:
Christian Lutz
Patrick Veigel
Elena Coderch
MUSIK:
Daniel Almada

       
  Date Night
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. April 2010]
       
 

Ein Film von Shawn Levy • Das Ehepaar Claire und Phil Foster (Tina Fey und Steve Carell) fĂŒhrt ein glĂŒckliches aber doch etwas lahmes Familienleben und erliegt immer mehr dem Alltag. Auch das Ausgehen ist zur gĂ€hnenden Routine geworden. Um ihrer Ehe wieder etwas mehr Pepp zu geben, planen sie ein gemeinsames Abendessen in einem der angesagtesten Restaurants in Manhattan.

Hier kommt es zu einer Verwechslung mit dem Ehepaar Tripplehorn (Mila Kunis und James Franco), was den Fosters von da an eine wilde Nacht quer durch New York beschert. Denn sie werden fĂ€lschlicherweise fĂŒr die Tripplehorns gehalten und die sind ganz offensichtlich kein normales Durchschnittspaar. Zu Wasser, zu Lande und in der Luft werden Claire und Phil Foster ab sofort von bösen Gangstern gejagt und sie mĂŒssen alle Tricks anwenden, die sie sonst nur aus dem Fernsehen kennen, um ihre Haut zu retten.

 

REGIE:
Shawn Levy
PRODUKTION:
Shawn Levy
Tom McNulty
CAST:
Mark Ruffalo
Mila Kunis
Mark Wahlberg
James Franco
Steve Carell
DREHBUCH:
Josh Klausner
KAMERA:
Dean Semler
SCHNITT:
Dean Zimmerman
TON:
Craig Henighan
MUSIK:
Christophe Beck
AUSSTATTUNG:
David Gropman

       
  Dead Man Down
  [nicht mehr im Kino - Release: 04. April 2013]
       
 

Ein Film von Niels Arden Oplev • Victor (Colin Farrell) ist die rechte Hand von Unterweltboss Alphonse (Terrence Howard). Dessen Gangmitglieder werden systematisch von einem Unbekannten umgebracht, der seine Taten mit höhnischen Drohbriefen begleitet. Darcy (Dominic Cooper), Victors Freund und ebenfalls Angestellter von Alphonse, ist vom Gedanken besessen den Killer ausfindig zu machen und so in Alphonses Gunst und innerhalb der Organisation aufzusteigen. Derweilen lernt Victor Beatrice (Noomi Rapace) kennen; eine mysteriöse Französin, die mit ihrer Mutter, Valentine (Isabelle Huppert), im Hochhaus gegenĂŒber lebt. Er fĂŒhlt sich zu ihr hingezogen, findet jedoch bald heraus, dass sie nicht die Frau ist, die sie zu sein scheint. Beatrice ist das Opfer eines Verbrechens – sie ist auf Rache aus und benötigt dazu Victors Hilfe... Aber auch Beatrice findet schnell heraus, das Victor nicht der ist, fĂŒr den sie ihn gehalten hat; Victor will sich fĂŒr den einige Jahre zurĂŒckliegenden Tod seiner Frau und seiner jungen Tochter rĂ€chen. Die geteilte Suche nach Vergeltung fĂŒhrt zu einer intensiven Beziehung zwischen den beiden zutiefst verletzten Menschen, und sie begeben sich auf einen gewalttĂ€tigen wie erlösenden Rachefeldzug.

 

REGIE:
Niels Arden Oplev
PRODUKTION:
Neal H. Moritz
J.H. Wyman
CAST:
Colin Farrell
Noomi Rapace
Dominic Cooper
Terrence Howard
Isabelle Huppert
Armand Assante
DREHBUCH:
J.H. Wyman
KAMERA:
Paul Cameron
SCHNITT:
Timothy A. Good
Frédéric Thoraval
TON:
Peter Schultz
AUSSTATTUNG:
Niels Sejer
KOSTÜME:
Renee Ehrlich Kalfus

       
  Death for Sale
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. November 2012]
       
 

Ein Film von Faouzi BensaĂŻdi • Jungsein im Maghreb. Viele Jugendliche haben hier nicht allzu viel zu verlieren, die Gesellschaft bietet ihnen wenig Perspektiven. FĂŒr den Marokkaner Faouzi BensaĂŻdi («Mille Mois») ist diese Beobachtung der Ausgangspunkt zu einem ebenso verspielten wie lebensnahen PortrĂ€t dreier Freunde aus TĂ©touan, einer mittelgrossen Stadt im Norden von Marokko. Soufiane, der jĂŒngste unter ihnen, fĂŒllt seine Tage mit kleinen Diebereien, Allal, der Ă€lteste, will sich im Drogenschmuggel behaupten, und Malik ist in Dounia verliebt, die als Prostituierte in einem Nachtclub arbeitet und MĂ€nnern die Sinne verwirrt. Die drei Freunde aus «Death For Sale» sind unterschiedliche Typen und wĂŒrden dennoch durch dick und dĂŒnn zusammenspannen. Mal trennen sich ihre Wege, mal finden sie wieder zusammen. Und gemeinsam haben sei einen verrĂŒckten Plan. Sie wollen ein JuweliergeschĂ€ft ausrauben, um so auf einen grĂŒnen Zweig zu kommen und sich eine Zukunft zu sichern. Sie planen alles minutiös und wie im grossen Kino. Und mit Motiven des grossen Kinos liebt es Faouzi BesaĂŻde zu spielen, dass die Grenzen aufgehoben werden und die Fantasien fliegen.

 

REGIE:
Faouzi BensaĂŻdi
PRODUKTION:
SĂ©bastien Delloye
Souad Lamriki
CAST:
Fehd Benchemsi
Faouzi BensaĂŻdi
Imane Elmechrafi
Fouad Labied
DREHBUCH:
Faouzi BensaĂŻdi
KAMERA:
Marc-André Batigne
SCHNITT:
Danielle Anezin
TON:
Patrice Mendez
MUSIK:
Richard Horowitz

       
  Dedemin Fisi
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. Januar 2016]
       
 

Ein Film von Meltem Bozoflu • Bei der tĂŒrkischen Familie Çirci geht es wie so oft drunter und drĂŒber. Ausgangspunkt fĂŒr die neuesten Querelen ist diesmal jedoch ein tragischer Vorfall: Bei Grossvater Salih ist nach einem einjĂ€hrigen Koma schliesslich der Hirntod eingetreten. Der alte Mann wird nun im Krankenhaus noch kĂŒnstlich am Leben gehalten. Jetzt ist es an seinen Angehörigen zu entscheiden, ob sie die lebenserhaltenden Massnahmen einstellen und den Stecker ziehen wollen. Um die Angelegenheit zu diskutieren, kommen die Verwandten nach lĂ€ngerer Zeit alle mal wieder zusammen. Doch noch bevor sie eine finale Entscheidung ĂŒber Salihs Schicksal getroffen haben, entbrennen zwischen seinen Nachkommen Marif (Onur Buldu), Hicri (Alper Kul) und Bora (Erdem Yener) auch schon wilde und verrĂŒckte Streitereien um das Familienerbe.

 

REGIE:
Meltem Bozoflu
PRODUKTION:
Necati Akpinar
CAST:
Özge Borak
Alper Kul
Aysen Gruda
Irem Sak
Erdem Yener
Onur Buldu
Doga Rutkay
DREHBUCH:
Eray Akyamaner
Sila Cetindag
Ugur GĂŒvercin
Murat Kepez
Ayberk Sak
SĂŒkrĂŒ Özbey
KAMERA:
Turksoy Golebeyi
TON:
Agce Ulas

       
  Der Clown
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. Mai 2005]
       
 

Ein Film von Sebastian Vigg • Vier Jahre sind vergangen, seitdem Max Zander (SVEN MARTINEK) die Clownsmaske an den Nagel gehĂ€ngt hat, nachdem er seine Freundin Claudia (DIANA FRANK) bei einem Einsatz gegen das Böse verloren hat. Vier Jahre, die er als Wachmann in einem Einkaufszentrum verbringt, mit dem einen Ziel, Claudias Mörder endlich zu fassen. Denn: Dieser hat seinerzeit seine Beute, einen schwer zu entschlĂŒsselnden GebĂ€udeplan, genau dort vor der Polizei versteckt.

Als bei einem brutalen Überfall auf einen Waffentransport Claudias Schwester Leah (EVA HABERMANN) in die Gewalt des Gangsters Zorbek (GÖTZ OTTO) gerĂ€t, Ă€ndert sich fĂŒr Max schlagartig alles! Sein alter Freund und Mitstreiter Dobbs (THOMAS ANZENHOFER) taucht wieder auf und kann Max davon ĂŒberzeugen, ihm bei der Rettung Leahs zu helfen. Max Zander ist wieder DER CLOWN! Schnell wird klar, dass es Zorbek war, der vor vier Jahren die tödlichen SchĂŒsse auf Claudia abgegeben hat. Nun will er zu Ende fĂŒhren, was er vor vier Jahren begonnen hat! Einen Einbruch in das BundesschatzgebĂ€ude. Das grösste Goldlager des Landes!

Jetzt hat Max endlich die Chance, seine offene Rechnung mit Zorbek zu begleichen. Er muss Zorbeks Coup verhindern, um jeden Preis! Ein tödliches Spiel beginnt...

 

REGIE:
Sebastian Vigg
PRODUKTION:
Hermann Joha
CAST:
Sven Martinek
Eva Habermann
Thomas Anzenhofer
Götz Otto
DREHBUCH:
Timo Berndt
KAMERA:
Diethard Prengel
SCHNITT:
Daniela Beauvais
TON:
Eric Lalicata

       
  Der Goalie bin ig
  [nicht mehr im Kino - Release: 06. Februar 2014]
       
 

Ein Film von Sabine Boss • Nach einem Jahr im GefĂ€ngnis kehrt Goalie zurĂŒck in seine Heimatstadt Schummertal. Hier ist er aufgewachsen, hier hat er seine Freunde, hier will er neu anfangen.
Goalie ist nun clean, findet bald einen Job und verliebt sich Hals ĂŒber Kopf in Regula. Doch der Neuanfang gestaltet sich schwieriger als erwartet: Sein bester Freund Ueli, den er bei der Polizei gedeckt hat, ist noch tiefer in die Drogen gerutscht und seine neue Liebe bereits vergeben.
Als Regula von ihrem Freund verprĂŒgelt wird, sieht Goalie seine Chance gekommen. Spontan fĂ€hrt er mit ihr nach Spanien und greift nach dem GlĂŒck.
Doch die Vergangenheit holt ihn ein. Goalie muss erkennen, dass ihn sein bester Freund hintergangen hat... wird er ihm je wieder vertrauen können?

 

REGIE:
Sabine Boss
PRODUKTION:
Michael Steiger
Anita Wasser
CAST:
Marcus Signer
Michael Neuenschwander
Pascal Ulli
Sonja Riesen
DREHBUCH:
Sabine Boss
Jasmine Hoch
KAMERA:
Michael Saxer
SCHNITT:
Stefan KĂ€lin
TON:
Benedikt Fruttiger
KOSTÜME:
Linda Harper

       
  Derailed
 
       
 

Ein Film von Mikael HĂ„fström • FĂŒr den Familienvater und Werbefachmann Charles Schine verlĂ€uft das Leben in geordneten Bahnen. Doch eines Tages lernt er im Zug die attraktive Bankerin Lucinda Harris kennen, als diese ihm mit Geld fĂŒr einen Fahrschein aushilft. Auch sie ist verheiratet und hat eine Tochter. Es deutet sich ein Seitensprung an und sie landen schliesslich in einem billigen Hotel. Doch als die beiden sich gerade entkleiden, werden sie jĂ€h gestört: Der Gangster Philippe LaRoche ist ins Zimmer eingedrungen, schlĂ€gt Charles nieder und vergewaltigt Lucinda. Als Charles danach die Polizei kontaktieren will, hĂ€lt ihn Lucinda ab.

 

REGIE:
Mikael HÄfström
PRODUKTION:
Lorenzo di Bonaventura
CAST:
Vincent Cassel
Clive Owen
Addison Timlin
Melissa George
Jennifer Aniston
DREHBUCH:
Stuart Beattie
KAMERA:
Peter Biziou
SCHNITT:
Peter Boyle
MUSIK:
Ed Shearmur
AUSSTATTUNG:
Andrew Laws
KOSTÜME:
Natalie Ward

       
  Devil's Pass
 
       
 

Ein Film von Renny Harlin • FĂŒnf amerikanische Studenten wollen einem seit 50 Jahren ungelösten RĂ€tsel auf die Spur kommen. Eine ganze Gruppe erfahrener Bergsteiger stirbt 1959 in einer Februarnacht im Ural am "Berg der Toten". Sie mĂŒssen ihr Lager panikartig verlassen haben, denn ihre Zelte wurden von innen aufgerissen. Einige sind fast nackt, ihre Körper weisen schwerste innere Verletzungen auf ohne Spuren Ă€usserer Gewalteinwirkung. Bei einer Leiche fehlt die Zunge. KleidungsstĂŒcke sind radioaktiv verstrahlt. Viele Theorien ranken sich um den Fall, von militĂ€rischen Experimenten ĂŒber Aliens bis zum Yeti. Die Studenten folgen den Spuren der Toten. Sie schlagen an der gleichen Stelle ihr Lager auf, als ihre technischen GerĂ€te plötzlich versagen. Die Verbindung zur Aussenwelt ist abgerissen, der Albtraum beginnt ... Renny Harlin, Finnlands erfolgreichster Hollywood-Export und Regisseur von Actionstreifen wie Stirb Langsam 2, Tödliche Weihnachten und Cliffhanger, hat vor seinem aktuellen Grossprojekt Hercules 3D einen neuen Ausflug in die eisige Bergwildnis unternommen. Statt der Rocky Mountains von Cliffhanger ist diesmal der Ural der Ort, an dem sich seine Horrorstory entspinnt. DafĂŒr haben sich Harlin und Drehbuchautor Vikram Weet die wahre Geschichte der toten Bergsteiger vom Djatlow Pass als Ausgangspunkt genommen. Erst seit ca. 50 Jahren wird der Pass am sagenumwobenen „Berg der Toten“ nach Igor Djatlow benannt. Der Russe war Leiter der Skigruppe, die 1959 dort ums Leben kam. Um den mysteriösen Tod aller neun Mitglieder ranken sich bis heute Spekulationen und Verschwörungstheorien. Zumal das Gebiet des UnglĂŒcks mehrere Jahre lang vom MilitĂ€r gesperrt wurde und spĂ€ter Teile der Akten verschwanden.Ganze BĂŒcher sind ĂŒber den Vorfall geschrieben worden. Harlin und Weet setzen mit einer erfundenen Story in der Gegenwart an und spinnen lustvoll eine fantastische Mischung aus Creature-Horror, Science Fiction und Found-Footage-Thrill fĂŒr die Deutung der rĂ€tselhaften VorgĂ€nge zusammen. „Cliffhanger meets The Blair Witch Project“, wie die amerikanische Presse schreibt.

 

REGIE:
Renny Harlin
PRODUKTION:
Sergei Bespalov
Renny Harlin
Kia Jam
Sergey Melkumov
Alexander Rodnyansky
CAST:
Holly Goss
Matt Stokoe
Luke Albright
Ryan Hawley
Gemma Atkinson
Nikolay Butenin
DREHBUCH:
Vikram Weet
KAMERA:
Denis Alarkon-Ramires
SCHNITT:
Steve Mirkovich
TON:
Shelley Roden
David Werntz
KOSTÜME:
Varvara Avdyushko

       
  Die schillernde Wirtin - Bal a lâ€™ĂŒna
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. Februar 2009]
       
 

Leben und Tod der Aussenseiterin Paula Roth – verfilmt von Kuno Bont • Rund 20 Jahre sind vergangen, seit die 1918 geborene Wirtin, Heilerin und AussenseiterkĂŒnstlerin Paula Roth einem Raubmord zum Opfer fiel. Nun legt der Ostschweizer Filmemacher Kuno Bont mit "Bal a lâ€™ĂŒna" ein behutsames Doku-Drama vor, das schon bei den Solothurner Filmtagen lief und jetzt in die Kinos kommt.

Ein Feuer lodert, ein weisser Jeep fĂ€hrt durch die Winterlandschaft, zwei Kriminalbeamte schreiten ĂŒber den Kiesweg, ĂŒberwinden die Absperrung und sichten Paula Roths Leiche im Eingangsbereich der Gastwirtschaft Bellaluna am Fusse des Albulapasses. "Es ist genau das passiert, was wir immer befĂŒrchtet haben", sagt ein Dorfbewohner. "Paula kann nicht auf normalem Weg ab der Welt." Was nicht verwundert, hat doch die 70-JĂ€hrige auch kein gewöhnliches Leben gefĂŒhrt. Aber da sie niemandem zur Last fiel, liess man sie gewĂ€hren.

Der Kuhhandel
Das war nicht immer so. Als "FrĂ€ulein" darf die 22-JĂ€hrige im ausserrhodischen Rehetobel nur unter der Bedingung wirten, dass ein Mann die Landwirtschaft ĂŒbernimmt. So wird sie 1941 vom Vater kurzerhand mit einem Aktivdienstler verkuppelte. Ein Kuhhandel, wie die Wirtin spĂ€ter zu Protokoll gibt. Der eifersĂŒchtige Ehemann kann es nicht leiden, wenn sich seine lebenslustige Frau mit den GĂ€sten abgibt und setzt ihr zur Kontrolle die Schwiegermutter ins Haus. Nach dem zweiten Kind lĂ€sst sich die junge Ehefrau scheiden. Die Kinder werden dem Mann zugesprochen. Paula Roth passt nicht ins Bild der braven Ehefrau und Mutter. Die Nachbarinnen sagen ihr nach, sie habe keine rechte Ordnung im Haus und die Kinder seien unsauber gekleidet. Auch das psychiatrische Gutachten fĂ€llt nicht zu ihren Gunsten aus. Die eigenwillige Frau sprengt den engen Rahmen, den Gesellschaft und Psychiatrie Mitte des letzten Jahrhunderts fĂŒr Ehefrauen und MĂŒtter vorgeben.

Das Übersinnliche
Paula Roth lĂ€sst sich nicht unterkriegen. Das Übersinnliche fasziniert sie. Ein Naturheiler fĂŒhrt sie in die Geheimnisse der Salben und Heilwasser ein. Bald ist sie als Hexe und Kupplerin verschrien. Obwohl sie nach einigen Zwischenstationen als Wirtin und EigentĂŒmerin der "Bellaluna" Fuss fasst, haftet ihr der Ruf der Spinnerin bis zum Lebensende an. Sie kultiviert ihn auch selbst, nimmt kein Blatt vor den Mund, treibt ihre SpĂ€sse und unterhĂ€lt ihre teils illustren GĂ€ste am Harmonium. Den Banken traut sie nicht. Lieber versteckt sie ihre Einnahmen in BĂŒchsen und StrĂŒmpfen, was ihr schliesslich zum VerhĂ€ngnis wird.

Der Hexentanzplatz
Die Waldlichtung vor dem Gasthaus soll einst als Hexentanzplatz gedient haben. So durchzieht das lodernde Feuer den Film ebenso wie die Suche nach den Raubmördern und die Gerichtsverhandlung in Chur. Das BĂŒndner Musiker-Duo Flurin Caviezel und Franco Mettler unterstreichen die stimmungsvollen Aufnahmen mit ruhigen KlĂ€ngen, die wiederholt ins SchrĂ€ge abgleiten. Wie damals Paula Roth.

 

REGIE:
Kuno Bont
DREHBUCH:
Kuno Bont
Lucette Achermann
KAMERA:
Daniel Schierscher
Peter Sonderegger
MUSIK:
Flurin Caviezel
Franco Mettler

       
  Dogville
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. September 2003]
       
 

Ein Film von Lars von Trier • Wie aus dem Nichts taucht eine junge Frau in einem kleinen amerikanischen Bergdorf auf und sucht dort Unterschlupf. Niemandem erzĂ€hlt sie das Geheimnis ihrer Herkunft und vor wem sie sich versteckt hĂ€lt. Zuerst noch freundlich und hilfsbereit beginnen sich die GefĂŒhle der Einwohner gegenĂŒber der einfachen und naiven Frau langsam zu Ă€ndern. WĂ€hrend sich die wahren Absichten und Interessen der Dorfbewohner zeigen, stellt sich heraus, dass Nadia die Tochter eines einflussreichen Mafioso ist. Die Polizei und auch ihr Vater suchen sie: Die einen, um sie ĂŒber die GeschĂ€fte ihres Vaters zu verhören, der andere, um genau dies zu verhindern.

Lars von Trier offenbart uns eine neue Art des Filmens. Seine Erfahrung und sein kĂŒnstlerisches Talent machen diesen DOGVILLE zu einem aussergewöhnlichen Meisterwerk.

 

REGIE:
Lars von Trier
PRODUKTION:
Vibeke WindelĂžv
CAST:
Nicole Kidman
Harriet Andersson
Lauren Bacall
Jean-Marc Barr
Paul Bettany
Blair Brown
James Caan
DREHBUCH:
Lars von Trier
KAMERA:
Anthony Dod Mantle
SCHNITT:
Molly Marlene Stensgaard
TON:
Kristian Eidnes Andersen
MUSIK:
Antonio Vivaldi
AUSSTATTUNG:
Peter Grant
KOSTÜME:
Manon Rasmussen

       
  Dolls
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. Juni 2003]
       
 

Von Takeshi Kitano • Matsumoto und Sawako waren einst ein glĂŒckliches Paar, das fĂŒr die Heirat bestimmt schien. Doch der junge Mann sah sich aufgrund des Jahrhunderte alten Erfolgsdruckes von Seiten der Eltern und der Gesellschaft gezwungen, eine tragische Entscheidung zu fĂ€llen. Daran zerbrach Sawako. Nun wandelt sie wie in Trance durch die Welt, zu ihrer Sicherheit durch ein langes rotes Seil mit Matsumoto verbunden.

In den Augen eines verwunderten Beobachters mögen sie ziellos umherstreifen. Doch Matsumoto und Sawako befinden sich auf der Suche nach etwas, das sie vergessen haben. Ihre Reise wird sie durch alle vier Jahreszeiten fĂŒhren...

Hiro war vor dreissig Jahren ein armer Fabrikarbeiter, dessen liebevolle Freundin ihm sein Mittagessen in den Park brachte. Er jedoch verliess sie, um seinen Traum von Erfolg und Macht zu verwirklichen. Heute als alternder Yakuza-Boss ist er allein, obwohl er von Respekt und Wohlstand umgeben ist, und leidet unter seiner schwÀcher werdenden Gesundheit.

Doch dann zieht es ihn zurĂŒck in den Park, wo er sich immer mit seiner Liebsten getroffen hatte...

Haruna Yamaguchi war ein erfolgreicher Popstar und lebte allein in ihrer glamourösen Welt der TV-Shows und Autogrammstunden. Millionen bewunderten sie und sehnten sich danach, in ihrer NÀhe zu sein. Nun verbringt viel Zeit an einem einsamen Strand, den Blick auf das Meer gerichtet, seit ihr schönes Gesicht nach einem Unfall halbseitig von Bandagen bedeckt ist.

Nukui ist ihr ergebenster Fan. Heute ist er gekommen, um es ihr zu beweisen...

DOLLS verwebt drei zeitgenössische Geschichten, inspiriert durch zeitlose GefĂŒhle. Die Puppen des traditionellen Bunraku Theaters sind Ausgangspunkt des Filmes. Aus ihrem Blick entwickeln sich die drei Geschichten, gefĂŒhlvoll ineinander verschlungen durch die Schönheit der Trauer. Es sind drei Geschichten der ewig wĂ€hrenden Liebe.

 

REGIE:
Takeshi Kitano
PRODUKTION:
Masayuki Mori
Takio Yoshida
CAST:
Miho Kanno
Hidetoshi Nishjima
Tatsuya Mihashi
Chieko Matsubara
Kyoko Fukada
Tsutomu Takeshige
DREHBUCH:
Takeshi Kitano
KAMERA:
Katsumi Yanagijima
SCHNITT:
Takeshi Kitano
MUSIK:
Joe Hisaishi
AUSSTATTUNG:
Norihiro Isoda

       
  Doua lozuri
 
       
 

Ein Film von Paul Negoescu • Irgendwo im rumĂ€nischen Nirgendwo lebt Dinel, ein Mann mit Schnauzbart, krausem Haar und wenig GlĂŒck im Leben: Die Kunden seiner Autowerkstatt sind nicht zufrieden und der Lohn reicht kaum fĂŒrs Feierabend-Bier, weshalb ihn kĂŒrzlich seine Frau verlassen hat. Das Blatt wendet sich, als Dinel eines Tages beim Lotto unverhofft 6 Millionen Euro gewinnt! Es gibt da nur ein Problem: Dinels Lotterieschein befindet sich in seiner Bauchtasche – und diese wurde ihm gerade von zwei Möchtegern-Gangstern abgenommen. Zusammen mit seinen Kumpels Sile und Pompiliu macht sich Dinel auf die Suche nach dem Papierfetzen – ein verrĂŒckte Reise, die zu Begegnungen mit misstrauischen Kiffern, geschĂ€ftstĂŒchtigen Hellseherinnen und aufstrebenden Singtalenten fĂŒhrt.

[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Paul Negoescu
PRODUKTION:
Dragos Bucur
CAST:
Mircea Banu
Dorian Boguta
Dragos Bucur
Elisa Calin
Nora Cupcencu
DREHBUCH:
Paul Negoescu
KAMERA:
Ana Draghici
SCHNITT:
Alexandru Radu
AUSSTATTUNG:
Malina Ionescu
KOSTÜME:
Malina Ionescu

       
  Eastern Promises
  [nicht mehr im Kino - Release: 27. Dezember 2007]
       
 

Ein Film von David Cronenberg • Naomi Watts spielt eine Hebamme, die in London MenschenhĂ€ndlern auf die Schliche kommt, als eine russische Prostituierte auf mysteriöse Weise stirbt. Als ihre Nachforschungen bis ins Mafiamilieu der englischen Hauptstadt fĂŒhren, gerĂ€t sie mit dem russischen Gangsterboss Nikolai (Viggo Mortensen) in Konflikt, der seine wahre Existenz um alles in der Welt geheim halten will...

 

REGIE:
David Cronenberg
PRODUKTION:
Robert Lantos
Paul Webster
CAST:
Naomi Watts
Viggo Mortensen
Armin Mueller-Stahl
DREHBUCH:
Steven Knight
KAMERA:
Peter Suschitzky
SCHNITT:
Ronald Sanders
TON:
Wayne Griffin
MUSIK:
Howard Shore
AUSSTATTUNG:
Carol Spier
KOSTÜME:
Denise Cronenberg

       
  Easy Money 3
 
       
 

Snabba cash 3 • JW (Joel Kinnaman) lebt mittlerweile im Exil. Doch er ist nach wie vor dazu entschlossen, seine vermisste Schwester Camilla (Maja Christenson) zu finden. Die Spur fĂŒhrt ihn in die Welt des organisierten Verbrechens von Stockholm. Inzwischen steht Jorge (Matias Varela) kurz davor, den grössten RaubĂŒberfall seiner Karriere und in Schwedens Geschichte zu begehen. Doch wĂ€hrend seiner Vorbereitungen trifft er auf eine Frau aus seiner Vergangenheit - Nadja (Madeleine Martin). Martin HĂ€gerström (Martin Wallström) wurde ausgewĂ€hlt, um undercover bei einer der grössten Verbrecherorganisationen einzutauchen, um deren Kopf Radovan (Dejan Cukic) dingfest zu machen. Als der Gangsterboss dann jedoch zum Opfer eines Anschlags wird, geht das Zepter an seine Tochter ĂŒber: Nun steckt Natalie (Malin Buska) mitten im Machtkampf der serbischen Mafia.

 

REGIE:
Jens Jonsson
PRODUKTION:
Fredrik Wikström
CAST:
Matias Varela
Joel Kinnaman
Martin Wallström
DREHBUCH:
Jens Jonsson
Jens Lapidus
KAMERA:
Askild Edvardsen
SCHNITT:
Theis Schmidt
TON:
Andreas Franck
Jens Johansson
MUSIK:
Jon Ekstrand
AUSSTATTUNG:
Lina Nordqvist
KOSTÜME:
Marie Flyckt

       
  Eine ganz heisse Nummer
  [nicht mehr im Kino - Release: 02. Februar 2012]
       
 

Nach dem gleichnamigen Bestseller von Andrea Sixt • Die Zeiten sind fĂŒr niemanden rosig. Der grösste Arbeitgeber der Region hat dicht gemacht. Im Dorf-Laden von Waltraud, Maria und Lena hat es immer weniger Kunden, die Pleite droht. Doch da erhĂ€lt Maria einen schlĂŒpfrigen Anruf – der Kerl ist offensichtlich falsch verbunden. Der Zwischenfall bringt Maria auf eine geniale Idee: Ein erotischer Telefonservice wĂŒrde die serbelnden Finanzen gewiss schnell aufbessern.

So werben Waltraud, Maria und Lena bald mit Handzetteln fĂŒr ihre «ganz heisse Nummer». Nach ein paar Anlaufschwierigkeiten machen die drei Furore – im Geheimen und unter falschen Namen, denn der Geist der katholischen Kirche ist allgegenwĂ€rtig im bayrischen Dorf. Der BĂŒrgermeistergattin kommt das neue Selbstbewusstsein ihrer Nachbarinnen jedoch höchst verdĂ€chtig vor. Sie beschattet das Trio – und beschwört einen Skandal herauf...

Aus einer Ausgangslage, die an den Publikumshit «Die Herbstzeitlosen» erinnert, entwickelt Regisseur Markus Goller ein wahres Feuerwerk von Situationskomik und köstlichem Wortwitz. DarĂŒber hinaus sprĂŒht sein herausragend gespielter Film vor liebenswertem Charme. Der sensationelle Erfolg aus Deutschland, der das Schweizer Publikum bereits am Zurich Film Festival entzĂŒckt hat, wird demnĂ€chst auch in unseren Kino fĂŒr gute Laune sorgen – und jede Art von Winter-Blues vertreiben.

 

REGIE:
Markus Goller
PRODUKTION:
Florian Deyle
Martin Richter
Philip Schulz-Deyle
CAST:
Gisela Schneeberger
Bettina Mittendorfer
Rosalie Thomass
Monika Gruber
Sigi Zimmerschied
Hans Schuler
DREHBUCH:
Andrea Sixt
KAMERA:
Ueli Steiger
SCHNITT:
Markus Goller
Simon Gstöttmayr
TON:
JoĂŁo Da Costa Pinto
MUSIK:
Peter Horn
Andrej Melita
Martin Probst
AUSSTATTUNG:
Anette Ingerl
KOSTÜME:
Janne Birck

       
  Eine Insel namens Udo
 
       
 

Ein Film von Markus Sehr • Udo hat eine ganz besondere Eigenschaft: Er leidet unter «Schwersichtbarkeit», wird von allen ĂŒbersehen, einfach nicht wahrgenommen. Der Beruf des Warenhausdetektivs ist daher wie fĂŒr ihn geschaffen - Udo ist ein Meister seines Fachs! Und weil ihn sowieso keiner sieht, wohnt er unbehelligt in der Sportwarenabteilung in einem Zelt. Bis eines Tages Jasmin auftaucht: Sie ist der erste Mensch, der Udo sofort wahrnimmt. Die ehrgeizige Hotelmanagerin wirbelt sein bislang geregeltes Leben krĂ€ftig durcheinander und Udo hat zum ersten Mal Schmetterlinge im Bauch.

Doch die Liebe zwischen den beiden hat ungeahnte Auswirkungen: Udo ist plötzlich fĂŒr alle sichtbar - ein Umstand, mit dem er nicht richtig umzugehen weiss. Denn Udo ist in Sachen Konversation, Stil und Umgangsformen nicht gerade ein Experte. Und immer, wenn er es Jasmin besonders recht machen will, geht es auch garantiert besonders schief. So stolpert Udo von einem Chaos ins nĂ€chste, was zu einer echten Zerreissprobe fĂŒr das verliebte Paar wird...

«Eine Insel namens Udo» erzĂ€hlt von einem EinzelgĂ€nger, den die Liebe plötzlich mitten ins Leben katapultiert - mal leise, mal laut und aufgedreht, aber immer mit viel Humor und ZĂ€rtlichkeit fĂŒr die Figuren. In den Hauptrollen ĂŒberzeugen der mit dem Grimme-Preis ausgezeichnete Comedian Kurt Krömer und die gefeierte Schauspielerin Fritzi Haberlandt. Markus Sehrs Film ist eine romantische Komödie ĂŒber die Liebesgeschichte zweier Menschen, die sich oft selbst im Weg stehen - ĂŒberraschend, spritzig, witzig.

 

REGIE:
Markus Sehr
PRODUKTION:
Andreas Brauer
Martin Roelly
Erik Winker
CAST:
Kurt Krömer
Fritzi Haberlandt
Bernd Moss
Kari Ketonen
Maja Beckmann
Jan-Gregor Kremp
DREHBUCH:
Clemente Fernandez-Gil
Markus Sehr
KAMERA:
Daniela Knapp
SCHNITT:
Stefen Schmitt
TON:
Alexander Buck
MUSIK:
Steven Schwalbe
Tobias Wagner
AUSSTATTUNG:
Stefan Schönberg
KOSTÜME:
Genoveva Kylburg

       
  Elizabeth: The Golden Age
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. Dezember 2007]
       
 

Frau Kriegerin Königin • Neun Jahre nach dem fĂŒr sieben Oscars nominierten Meisterwerk "Elizabeth" schlĂ€gt Regisseur Shekhar Kapur das zweite Kapitel des Elisabethanischen Zeitalters auf. AngefĂŒhrt von den beiden OscarpreistrĂ€gern Cate Blanchett und Geoffrey Rush, die ihre Rollen wieder aufnehmen, widmet sich das bildgewaltige Epos dem Zenit der Herrschaft von Königin Elizabeth.

Bewegend erzĂ€hlt "Elizabeth-The Golden Age" vom grossen Kampf einer Frau, Ihre Liebe zu kontrollieren, ihre Feinde zu zerschmettern und einzig ihrem Reich zu dienen. Pracht- und kraftvolles Kino ĂŒber eine aussergewöhnliche Herrscherin, die nicht umsonst zum Symbol einer Ära wurde, die als "Golde Ära" in der Geschichte Englands einging. Ein Augenschmaus aus dem Hause Working Title.

 

REGIE:
Shekhar Kapur
PRODUKTION:
Jonathan Cavendish
CAST:
Cate Blanchett
Geoffrey Rush
Clive Owen
Rhys Ifans
Jordi MollĂ 
Abbie Cornish
Samantha Morton
DREHBUCH:
William Nicholson
Michael Hirst
KAMERA:
Remi Adefarasin
SCHNITT:
Jill Bilcock
TON:
Paul Apted
MUSIK:
Craig Armstrong
A.R. Rahman
AUSSTATTUNG:
Guy Dyas
KOSTÜME:
Alexandra Byrne

       
  Emil und die Detektive
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. Februar 2001]
       
 

Der Klassiker von Erich KĂ€stner • Nach dem sensationellen Erfolg von 'PĂŒnktchen und Anton' kommt jetzt mit der neuen Verfilmung des KĂ€stner-Klassikers EMIL UND DIE DETEKTIVE eine weitere moderne, spritzige Komödie fĂŒr Kinder und alle Junggebliebenen ins Kino.

Der 12jĂ€hrige Emil Tischbein lebt mit seinem Vater in einer ostdeutschen Kleinstadt. Als sein Vater einen Autounfall hat und im Krankenhaus landet, seinen FĂŒhrerschein und dadurch seinen Job verliert, schickt er Emil nach Berlin. Dort soll er mit der Pastorin Hummel und ihrem Sohn Gustav zwei Wochen Ferien verbringen.

Es könnte eine tolle Zeit werden, wĂ€re da nicht der Gangster Grundeis, der Emils Ersparnisse klaut. Yerzweifelt versucht Emil, das Geld zurĂŒck zubekommen. Er ist total ĂŒberrascht, als ihm dabei Pony HĂŒtchen und ihre Bande zu Hilfe kommen.

Gemeinsam verstricken sie sich in eine Kette halsbrecherischer Abenteuer. Sie verfolgen Grundeis bis in ein Luxushotel, bringen ein nobles Restaurant durcheinander und entdecken einen Koffer voll gestohlener Juwelen.

Dann wird Pony von Grundeis entfĂŒhrt!

Alles scheint verloren doch die Kinder haben eine Idee, auf die kein Erwachsener der Welt kommen wĂŒrde ...

 

REGIE:
Franziska Buch
PRODUKTION:
Peter Zenk
Uschi Reich
CAST:
Tobias Rezlaff
Anja Sommavilla
JĂŒrgen Vogel
Maria Schrader
Kai Wiesinger
Maximilian Befort
David Klock
DREHBUCH:
Franziska Buch
Erich KĂ€stner
KAMERA:
Hannes Hubach
SCHNITT:
Patricia Rommel
MUSIK:
Biber Gullatz
Eckes Malz
AUSSTATTUNG:
Albrecht Konrad

       
  En ganske snill mann
  [nicht mehr im Kino - Release: 02. Dezember 2010]
       
 

Ein Mann von Welt • Ulrik (Stellan SkarsgĂ„rd) ist gerade den schwedischen Gardinen entronnen, da stellt sich ihm die Frage – neues Leben oder altes? Eigentlich möchte er schleunigst die ungnĂ€dige Vergangenheit so weit wie möglich hinter sich lassen. Seinen Sohn will er wiedersehen und sich an dessen Nachwuchs erfreuen. Wie es sich fĂŒr einen in die Jahre gekommenen Gangster gehört. Er findet einen Job in einer Autowerkstatt, bekommt eine Topfpflanze geschenkt und verliebt sich in die Tochter vom sehr redseligen Chef. Eine verschrobene alte Dame gibt ihm Kost und Quartier und will als Gegenleistung lediglich auch ihren – erotischen – Appetit gestillt wissen. Einem ganz normalen Leben steht also eigentlich nichts mehr im Wege.

Wenn da nicht die offen gebliebenen Rechnungen wĂ€ren. Sein Gangsterfreund Jensen bedrĂ€ngt ihn, dort weiterzumachen, wo er einst aufgehört hat. Den VerrĂ€ter von damals hat Ulriks alte Bande ausfindig gemacht und den nötigen Schlachtplan noch dazu. Doch ganz so einfach gehen Familie und Verbrechen eben nicht zusammen. Plötzlich soll Ulrik seinen Enkel nicht mehr sehen dĂŒrfen, seine Freundin will nichts mehr von ihm wissen und Jensen drĂ€ngelt immer weiter, endlich auf Rache statt auf Ruhe zu sinnen. Denn Gangster vergessen nicht. Obwohl sie manchmal gerne wĂŒrden.

 

REGIE:
Hans Petter Moland
PRODUKTION:
Finn Gjerdrum
Stein B. Kvae
CAST:
Stellan SkarsgÄrd
BjĂžrn Floberg
Jorunn Kjellsby
BjĂžrn Sundquist
Jon Øigarden
DREHBUCH:
Kim Fupz Aakeson
KAMERA:
Philip Øgaard
SCHNITT:
Jens Christian Fodstad
TON:
Gisle Tveito
MUSIK:
Halfdan E

       
  End of Watch
  [nicht mehr im Kino - Release: 03. Januar 2013]
       
 

Ein Film von David Ayer • ‘End Of Watch’, mit Oscar-PreistrĂ€ger Jake Gyllenhaal und Michael Pena in den Hauptrollen, erzĂ€hlt die Geschichte von zwei jungen Polizei-Offizieren, die dort auf Streife gehen, wo die Stadt am hinterhĂ€ltigsten, bösartigsten und gefĂ€hrlichsten ist: South Central Los Angeles. Mit einer radikal subjektiven Unmittelbarkeit zeichnet Regisseur David Ayer (‘Training Day’) – mit Aufnahmen der Hand-Kameras der Streifenpolizisten und Überwachungskameras, Bildern von marodierenden Gangs, unbescholtenen BĂŒrgern, die unvermittelt in die Schusslinien zwischen rivalisierenden Banden geraten, skurrilen Tatorten und bizarren Verbrechen – ein fesselndes Portrait der gefĂ€hrlichsten Ecken der Stadt, wo Polizisten jeden Tag, jede Minute ihr Leben riskieren. Und er nennt den Preis, den ihre Familien dafĂŒr bezahlen mĂŒssen.

 

REGIE:
David Ayer
PRODUKTION:
David Ayer
Randall Emmett
George Furla
Mike Gunther
Matt Jackson
CAST:
Anna Kendrick
Jake Gyllenhaal
Cody Horn
America Ferrera
Michael Peña
Frank Grillo
David Harbour
Kristy Wu
DREHBUCH:
David Ayer
KAMERA:
Roman Vasyanov
SCHNITT:
Dody Dorn
TON:
MartĂ­n HernĂĄndez
MUSIK:
David Sardy
AUSSTATTUNG:
Devorah Herbert
KOSTÜME:
Mary Claire Hannan

       
  Euphoria
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. Oktober 2007]
       
 

Ein Film von Ivan Vyrypayev • Absolute Liebes-Leidenschaft ist angesagt, hinein gezaubert in die grossartige russische Landschaft am Don, wo sich zwei Liebende verhalten wie Kinder. Doch die Frau ist mit einem anderen Mann verheiratet, und der wird dem Paar keine Ruhe lassen. Der sibirische Regisseur Ivan Vyrypaev gehört zu den Stars im jungen russischen Theater. Sein packendes KinodebĂŒt hat er selber geschrieben und in der Natur der Steppe inszeniert. Die Ausgangslage ist klar, das Ende mag erahnbar sein, was hier besticht, ist die ungemeine Wucht. Berauschend!

Der Liebe Wahn am Don
Zu den unvergÀnglichen StÀrken der besten Filme russischer Herkunft zÀhlt ihre visuelle Kraft. Seien das die Stummfilme der jungen Sowjetunion, seien es die Meisterwerke der kurzen Tauwetterzeit oder die Filme von Autoren wie Andrej Tarkowski: Sie alle zeichnet ein ErzÀhlen in aussagekrÀftigen Bildern und Montagen aus. Ivan Vyrypaev stammt aus den unendlichen sibirischen Weiten und hat sich in seiner Heimat bereits als Theaterregisseur einen Namen gemacht. In seinem ersten Spielfilm inszeniert er eine Leidenschaft in die Landschaft und lÀsst innen aussen werden und aussen innen.

Vera ist verheiratet und junge Mutter eines Kindes. Pavel hat sie an der Hochzeit eines gemeinsamen Bekannten gesehen. Sie lĂ€sst ihm keine Ruhe mehr, und er will wissen, ob ihr das umgekehrt auch so geht. Beide sind sie entflammt, und beide denken sie nicht an den Dritten, der eigentlich als erster da gewesen wĂ€re. Dreiecksgeschichten wurden in Literatur, Theater und Kino immer wieder erzĂ€hlt, und dennoch enthalten sie dann und wann von Neuem ihre Sprengkraft. Die Ausgangslage ist klar, das Ende mag erahnbar sein, aber was hier besticht, ist die ungemeine Wucht, die der junge Vyrypaev mit seinen grossartigen Schauspielerinnen und Schauspielern auf die Leinwand katapultiert. Er erzĂ€hlt uns die uralte Geschichte von der masslosen Liebe, choreographiert sie in die Landschaft hinein, die die Figuren in sich birgt, verschluckt und ausspuckt. Ein Film auch, in dem die russische Seele sich in der Unendlichkeit des Don-Beckens ausbreiten kann und wir ganz einfach abtauchen und fĂŒr einen kurzen aber heftigen Moment alles vergessen: Denn es zĂ€hlt nur das eine, die pure, die nackte Leidenschaft.

 

REGIE:
Ivan Vyrypayev
PRODUKTION:
Giya Lordkipanidze
Aleksandr Sheyn
CAST:
Polina Agureyeva
Maksim Ushakov
Mikhail Okunev
Yaroslavna Serova
DREHBUCH:
Ivan Vyrypayev
KAMERA:
Andrei Naidyonov
SCHNITT:
Igor Malakhov
TON:
Kirill Vasilenko
MUSIK:
Aidar Gainullin
AUSSTATTUNG:
Yuri Kharikov
KOSTÜME:
Yuri Kharikov

       
  Exit Wounds
  [nicht mehr im Kino - Release: 03. Mai 2001]
       
 

This is gonna hurt - Die CopjĂ€ger • FĂŒnfzig Kilo Heroin verschwinden spurlos aus der Asservatenkammer des ĂŒbelsten Polizeireviers von Detroit - und niemand hat eine ErklĂ€rung dafĂŒr. Falls keiner den Mund aufmacht, wird das Rauschgift irgend jemanden um fĂŒnf Millionen Dollar reicher machen - vielleicht trĂ€gt er so gar Uniform. Gestohlene Drogen, korrupte Cops. Latrell Walker (DMX) hat das Geld, um die Drogen zu kaufen. Der Deal bringt ihn auf die philosophische Frage: Sind alle Cops kĂ€uflich? Doch als er Orin Boyd (STEVEN SEAGAL) kennen lernt, muss er feststellen, dass es keine verlĂ€sslichen Regeln gibt schon gar nicht fĂŒr GesetzeshĂŒter. Kompromisslos kĂ€mpft Detective Orin Boyd dafĂŒr, dem Gesetz Geltung zu verschaffen. Aber dabei hat er es selbst mehr als einmal ĂŒbertreten. Jetzt muss er dafĂŒr bĂŒssen - im schlimmsten Revier der Stadt, das von der Leiterin Commander Mulcahy (JILL HENNESSY) mit harter Hand gefĂŒhrt wird. Orin ist gar nicht glĂŒcklich, als man ihm den naiven George (ISAIAH WASHINGTON) als Partner zuteilt. Bald ist Orin derart frustriert, dass sein Temperament mit ihm durchgeht. Er wird gezwungen, ein Psycho-Training zu absolvieren, um seine WutausbrĂŒche in den Griff zu bekommen. In diesem Kurs freundet er sich mit Henry Wayne (TOM ARNOLD) an, der im Fernsehen eine FrĂŒhstĂŒcks-Talkshow moderiert. Es dauert nicht lange, bis Orin auf ein von den eigenen Kollegen gefĂŒhrtes Drogensyndikat stösst. Um die Wahrheit ans Licht zu bringen, braucht Orin die Hilfe eines bestimmten Mannes - aber der ist alles andere als ein Cop. Orin Boyd stuft Latrell Walker als Durchschnittsgangster ein, der sich als Dealer grossen Stils gesundstossen will. Doch der Schein trĂŒgt. Latrell ist die SchlĂŒsselfigur in dem Sumpf aus Korruption, in den Orin geraten ist. Orin kann keinem Kollegen trauen. Es gibt also nur einen Ausweg: Er und Latrell mĂŒssen an einem Strang ziehen, um die tödliche Verschwörung im Revier 15 aufzudecken. Manchmal fĂŒhrt der Weg ans Licht durch einen dunklen Tunnel.

 

REGIE:
Andrzej Bartkowiak
PRODUKTION:
Joel Silver
Dan Cracchiolo
CAST:
Steven Seagal
DMX
Isaiah Washington
Anthony Anderson
Michael Jai White
Bill Duke
Jilll Hennessy
DREHBUCH:
Ed Horowitz
Richard D'Ovidio
KAMERA:
Glen MacPherson
SCHNITT:
Derek G. Brechin
MUSIK:
DMX
AUSSTATTUNG:
Paul Denham Austerberry

       
  Exit, le droit de mourir
  [nicht mehr im Kino - Release: 09. Februar 2006]
       
 

Ein Film von Fernand Melgar • Mit der PrĂ€zision der Aufnahmen, ihrer Situierung in Zeit und Raum, welche die Beziehungen zwischen den Figuren des Films beschreiben, gelingt es Fernand Melgar zu erlĂ€utern, warum und wie Menschen die FĂ€den, die sie am Leben erhalten, durchzuschneiden beschliessen. Es geht um Entscheidendes, nĂ€mlich darum, in der grossen Tradition des CinĂ©ma direct im EinverstĂ€ndnis mit ihnen und ohne VerfĂ€lschung ihres Verhaltens direkt auf Menschen zuzugehen, die jenseits der allgemein gĂŒltigen Moral handeln und denken. In Exit – nach dem Namen der 1980 in der Westschweiz gegrĂŒndeten und heute 10’000 Mitglieder im Alter zwischen 21 und 103 zĂ€hlenden Vereinigung – ist die Rede von Freiwilligen, die von Krankheit und Leiden erschöpfte Menschen bis zu ihrem bewusst gewĂ€hlten Tod begleiten. Zwei verschiedene Bildebenen verleihen diesem Roman des Wirklichen die Dimension einer Initiation, deren kultureller und moralischer Horizont durch eine in Japan gedrehte Sequenz erweitert wird. Es gibt die fliessenden Einstellungen. Sie schmiegen sich den Bewegungen der GesprĂ€che und Körper an, entschlĂŒsseln das dringende BedĂŒrfnis nach KomplizitĂ€t und MitgefĂŒhl zwischen den Menschen, welche die todbringenden Handlungen durchfĂŒhren werden. Die Sequenz des Spaziergangs von zwei Sterbebegleiterinnen in einer dunstigen Landschaft mit gespensterhaften BĂ€umen ist stupend. Es gelingt dem Filmemacher und seinem Chefoperateur, in ihrem GesprĂ€ch die universellen Gedanken ĂŒber Leben und Tod festzuhalten. Dieser Moment, der in einem von der Erinnerung an das Hin und Her zwischen den beiden Ufern durchzogenen Phantasieraum schwebt, gibt der ErzĂ€hlung ihren beherrschten Rhythmus. Einer ErzĂ€hlung, die ihren Zuschauer nie vor den Kopf stösst.

Und es gibt die festen, messerscharf kadrierten Einstellungen, welche die Strukturen eines Reichs von Generalversammlungen, Komitee und Vorstandssitzungen ausloten, in denen die Reglemente, die Prozeduren, die den Akteuren von Exit eigenen Körperhaltungen und Techniken zum Ausdruck kommen. Und darin liegt das Verdienst des Films, dass er gleichzeitig die NÀhe des empathischen Blicks und die Distanz des ethnographischen Standpunkts herstellt, die bis ganz zum Schluss, bis zum Àussersten Ende dessen, was Kino einzufangen wagen darf, einen moralischen Halt mit packenden Àsthetischen und erzÀhlerischen Werten gibt.

 

REGIE:
Fernand Melgar
PRODUKTION:
Fernand Melgar
DREHBUCH:
Fernand Melgar
KAMERA:
Camille Cottagnoud
Stefan Bossert
SCHNITT:
Karine Sudan
TON:
Blaise Gabioud

       
  FACE
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. Juni 1998]
       
 

Nach «Priest» der neue Film von Antonia Bird • FĂŒnf Gangster aus dem Londoner Eastend ĂŒberfallen ein Gelddepot und geraten sich beim Verteilen der Beute in die Haare . «Face», der neue Film von Antonia Bird («Priest»). erzĂ€hlt eine Geschichte klassischen Zuschnitts, reich an Action, Konflikten und Spannung.

Regisseure wie John Huston, Stanley Kubrick und Quentin Tarantino hat der tragische Bruderzwist unter Kriminellen schon zu grossen Filmen inspiriert. Antonia Bird nimmt den Plot zum Anlass einer ebenso energiegeladenen wie eigenstĂ€ndigen Neuinterpretation und beweist, dass man kein Mann zu sein braucht, um die fatale MĂ€nnerbĂŒndelei wirkungsvoll auf die Leinwand zu bringen.

Stilsicher verbindet Bird den amerikanischen Gangsterfilm mit dem englischen Realismus a la Ken Loach und siedelt die Geschichte im Osten Londons an, wo die Arbeitslosenquoten hoch und die Zukunftsperspektiven dĂŒster sind. Ihre Gangster sind genau jene Leute, die bei Margaret Thatchers Umbau der Gesellschaft zu kurz kamen. Zwei von ihnen sind FamilienvĂ€ter, die mit der Beute ihren Lebensunterhalt bestreiten wollen. Ray, ihr AnfĂŒhrer, war frĂŒher politisch aktiv. Nach Thatchers Wahlsieg resignierte er und wurde kriminell. Nur die Liebe zur Heimleiterin Connie verbindet ihn noch mit seinem alten Leben.

Verkörpert wird Ray von Robert Carlyle. «Trainspotting» und «The Full Monty» haben den hageren Schotten zum Star gemacht. In «Face» beweist er erneut seine Vielseitigkeit und mimt in einwandfreiem Londoner Slang den gebrochenen Gangster, der eigentlich nur ein anstĂ€ndiges Leben fĂŒhren möchte.

«Face» ist ein Gangsterfilm von Format. politisch engagiert. hervorragend gespielt. packend inszeniert. Ein Film, mit dem Antonia Bird auf eindrĂŒckliche Weise ihren Rang als eine der wichtigsten Vertreterinnen des neuen britischen Kinos bestĂ€tigt.

 

REGIE:
Antonia Bird
PRODUKTION:
David M. Thompson
Elinor Day
CAST:
Robert Carlyle
Ray Winstone
Steven Waddington
Philip Davies
Damon Albarn
Lena Headey
Peter Vaughan
DREHBUCH:
Ronan Bennett
KAMERA:
Fred Tammes
SCHNITT:
St. John O'Rorke
MUSIK:
Andy Roberts
Paul Conboy
Adrian Corker
AUSSTATTUNG:
Chris Townsend

       
  Fashion Victims
  [nicht mehr im Kino - Release: 22. November 2007]
       
 

Ein Film von Ingo Rasper • WOLFGANG (52) ist Handelsvertreter fĂŒr Damenoberbekleidung. Mit seiner nagelneuen Mercedes S-Klasse, fĂ€hrt er durch die deutsche Provinz, besucht elegante ModehĂ€user, gutbĂŒrgerliche Textilfach- GeschĂ€fte, sowie schrullige Dorfboutiquen und prĂ€sentiert die neuen Mode-Kollektionen der Firma Goldberger.
Sein Sohn KARSTEN (18) hat gerade sein Abi hinter sich gebracht und plant eine mehrwöchige Reise nach Spanien. Damit erfĂŒllt er sich seinen grössten Wunsch: Endlich raus aus der kleinbĂŒrgerlichen Provinz. Doch kurz vor Abflug platzen Karstens ReiseplĂ€ne. Denn Wolfgang verliert seinen FĂŒhrerschein und verdonnert seinen Sohn, ihn die kommenden 4 Wochen durch die Gegend zu kutschieren. Wolfgangs Frau ERIKA (48) ist mehr als empört, denn genauso wie Karsten, hat sie es satt, von Wolfgang wie eine Leibeigene behandelt zu werden. Doch Wolfgang kann sich gerade nicht um Familienangelegenheiten kĂŒmmern, denn abgesehen von seinen geheimen finanziellen Problemen, passt ihm die neue Unternehmenspolitik seines Fabrikanten Goldberger ganz und gar nicht in den Kram. Seit Goldberger Junior die GeschĂ€fte ĂŒbernommen hat, driftet die Kollektion ins "flippige Billig-Preis-Segment" ab.Bei der KollektionsĂŒbergabe macht Wolfgang seinem Ärger Luft und legt sich mit seinem Hamburger Kollegen BrookmĂŒller an.

 

REGIE:
Ingo Rasper
PRODUKTION:
Kristine Knudsen
Boris Michalski
CAST:
Edgar Selge
Florian BartholomÀi
Roman Knizka
Franziska Walser
Traute Höss
DREHBUCH:
Ingo Rasper
Tom Streuber
KAMERA:
Marc Achenbach
SCHNITT:
Sylvain Coutandin
Patricia Rommel
Maria Stiernmann
TON:
Oliver Stahn
MUSIK:
Martina Eisenreich
AUSSTATTUNG:
Christian Strang
KOSTÜME:
Bettina Marx

       
  Fatal
 
       
 

Ein Film von Michaël Youn

 

REGIE:
Michaël Youn
PRODUKTION:
Alain Goldman
Claude LĂ©ger
Jonathan Vanger
CAST:
Michaël Youn
Stéphane Rousseau
Isabelle Funaro
Vincent Desagnat
Fabrice Eboué
KAMERA:
Nicolas Bolduc
SCHNITT:
Paul Jutras
TON:
Pierre-Jules Audet
Louis Molinas

       
  Feltrinelli
  [nicht mehr im Kino - Release: 04. Oktober 2007]
       
 

Geschichte des grossen italienischen Verlags "La Feltrinelli" • "Feltrinelli" erzĂ€hlt die Geschichte des grossen italienischen Verlags "La Feltrinelli", dessen BĂŒcher und deren Herstellung, Werdegang und Auflage. Es ist eine Geschichte die sich mit der Entdeckung von Literatur beschĂ€ftigt und einer Welt, welche durch BĂŒcher verĂ€ndert wurde.

Der Ausgangspunkt der Geschichte ist Giangiacomo Feltrinelli, legendĂ€rer europĂ€ischer Verleger und RevolutionĂ€r der mit „seinem Kopf in den Wolken und seinen FĂŒssen auf dem Boden steht". 1926 wurde er in eine milanesische Oberschicht-Familie geboren, vierzig Jahre spĂ€ter wird er von Andy Warhol portrĂ€tiert. "Feltrinelli", ist ein europĂ€isches Abenteuer, das von einem halben Jahrhundert voller TrĂ€ume und Risiken erzĂ€hlt.

Die Handlung des Filmes spielt sich jedoch in der Gegenwart ab. Mit Carlo Feltrinelli werden alte Freunde seines Vaters besucht, welche uns von ihrer Freundschaft, ihren Erfahrungen und Erinnerungen erzÀhlen.

"Feltrinelli" ist eine Reise ins Verlags-Universum. Es finden sowohl Begegnungen mit Leuten aus dem Hintergrund des BuchgeschÀfts wie Literaturagenten und BuchhÀndlern als auch mit bekannten Autoren wie Doris Lessing, Amos Oz, Giorgio Bocca und Maurizio Maggiani statt.

 

REGIE:
Alessandro Rossetto
PRODUKTION:
Carlo Cresto-Dina
Raimond Goebel
Werner Schweizer
DREHBUCH:
Alessandro Rossetto
KAMERA:
Gian Enrico Bianchi
SCHNITT:
Jacopo Quadri
TON:
Alberto Fasolo

       
  Firewall
  [nicht mehr im Kino - Release: 30. März 2006]
       
 

Ein Film von Richard Loncraine • Computer-Sicherheitsexperte Jack Stanfield (HARRISON FORD) arbeitet in Seattle fĂŒr die Landrock Pacific Bank. Er ist als Manager in diese Spitzenposition aufgestiegen, weil er sich in seiner Laufbahn das volle Vertrauen der Firma erworben hat: Jack geniesst den Ruf, das einbruchsicherste Computersystem der Branche entwickelt zu haben. So schĂŒtzt er die finanziellen RĂŒcklagen der Bank vor der stĂ€ndigen Bedrohung durch immer raffiniertere Internet-Hacker, denen er mit einem komplexen System aus Tracern, Zugangscodes und Firewalls das Handwerk legt.

Bill Cox (PAUL BETTANY) beobachtet Jack und seine Familie schon fast ein Jahr lang: Er verfolgt ihre Online-AktivitĂ€ten, hört ihre TelefongesprĂ€che ab und ĂŒberwacht ihren Alltag mit einem Arsenal aus digitalen Videorekordern und Richtmikrofonen, mit denen er auch an die intimsten Informationen kommt. Er weiss, wie die Freunde der Kinder heissen, kennt ihre Krankheitsgeschichten und auch den Zugangscode fĂŒr das Sicherheitstor, mit dem das Viertel abgeschottet ist.

Nachdem er jeden Aspekt von Jacks IdentitĂ€t ausspioniert hat, will Cox jetzt endlich die FrĂŒchte seiner Investition ernten.

 

REGIE:
Richard Loncraine
PRODUKTION:
Armyan Bernstein
Basil Iwanyk
Jonathan Shestack
CAST:
Harrison Ford
Virginia Madsen
Paul Bettany
Mary Lynn Rajskub
Robert Patrick
DREHBUCH:
Joe Forte
KAMERA:
Marco Pontecorvo
SCHNITT:
Jim Page
MUSIK:
Alexandre Desplat
AUSSTATTUNG:
Brian Morris
KOSTÜME:
Shuna Harwood

       
  Flawless
  [nicht mehr im Kino - Release: 22. Juni 2000]
       
 

Robert De Niro & Philip Seymour Hoffman (Magnolia) • Ex-Sicherheitsbeamter Walt Koontz (Robert De Nlro) hat bereits bessere Zeiten erlebt. Nun wohnt er in dem heruntergekomrnenen El Palacio Hotel TĂŒr an TĂŒr mit den schrillsten Vögeln New Yorks. Vor allem Drag Queen Rusty (Philip Seymour Hoffman) geht dem konservativen Walt mit ihrem lauten Gesang und ihren schrillen Freunden gewaltig auf die Nerven.

Als es eines Tages zu einer Schiesserei zwischen einer Prostituierten und mehreren Gangstern kommt, greift Walt instinktiv zu seinem alten Dienstrevolver. Doch die Heldentat will ihm nicht gelingen - ein Schlaganfall wirft ihn zu Boden. Aus Stolz weigert er sich sein Apartment zu verlassen. Nur widerwillig erklÀrt er sich bereit, an einem Rehabilitationsprogramm teilzunehmen.

Um sein Sprachvermögen wiederzuerlangen, werden ihm ausgerechnet Gesangstunden bei Rusty verordnet! Die beiden gegensĂ€tzlichen Nachbarn können sich nicht ausstehen und beginnen doch eine Arbeitsbeziehung. Die Not fĂŒhrte sie zusammen. Die NĂ€he lehrt sie Toleranz. Doch dann beginnen sich die Dinge zu verwirren....

'Ein komödiantisches Duett fĂŒr zwei begabte Schauspieler', nennt die New York Times Joel Schumachers anrĂŒhrend witziges Drama, dessen Hauptpersonen ein Macho-Cop und ein Transvestit sind. Nach REINE NERVENSACHE zeigt sich OscarpreistrĂ€ger Robert De Niro erneut von seiner komischen Seite und muss als Spiesser ĂŒber seinen eigenen Schatten springen.

 

REGIE:
Joel Schumacher
PRODUKTION:
Jane Rosenthal
Neil Machlis
Caroline Baron
CAST:
Robert De Niro
Philip Seymour Hoffman
Barry Miller
Wanda De Jesus
Skipp Sudduth
Daphne Rubin Vega
Wilson Jermaine Heredia
DREHBUCH:
Joel Schumacher
KAMERA:
Declan Quinn
SCHNITT:
Mark Stevens
MUSIK:
Bruce Roberts
AUSSTATTUNG:
Jan Roelfs

       
  Flypaper
 
       
 

Ein Film von Rob Minkoff • Tripp Kennedy trottet kurz vor GeschĂ€ftsschluss in eine Bank, als dort unab-hĂ€ngig voneinander zwei Gruppen von BankrĂ€ubern auftauchen. Es kommt zu einer Schiesserei, und Tripp schnappt sich die smarte Bankangestellte Kaitlin, um sie zu beschĂŒtzen. Durch das Sicherheitssystem wird das GebĂ€ude abgeriegelt, und so liegt es an Tripp und Kaitlin, die Gangster gegeneinander auszuspielen, ohne sich dabei ineinander zu verlieben.

 

REGIE:
Rob Minkoff
PRODUKTION:
Mark Damon
Patrick Dempsey
Moshe Diamant
Peter Safran
CAST:
Patrick Dempsey
Ashley Judd
Tim Blake Nelson
Mekhi Phifer
Matt Ryan
Jeffrey Tambor
DREHBUCH:
Jon Lucas
Scott Moore
KAMERA:
Steven Poster
SCHNITT:
Tom Finan
TON:
Steve Papagiannis
MUSIK:
John Swihart
AUSSTATTUNG:
James A. Gelarden
Alec Hammond
KOSTÜME:
Mona May

       
  Fool's Gold
  [nicht mehr im Kino - Release: 24. April 2008]
       
 

Ein Schatz zum Verlieben • Schatzsucher Finn (Matthew McConaughey) hat einfach kein GlĂŒck – weder im Spiel noch in der Liebe. Seine Frau Tess (Kate Hudson) lĂ€sst sich scheiden, ein schiesswĂŒtiger Gangster ist ihm hart auf den Fersen, und dann versinkt auch noch sein Boot in den Fluten der Karibik – ausgerechnet in dem Moment, als er den Hinweis auf einen legendĂ€ren Schatz findet. Doch Finn gibt nicht auf, denn ihm bleibt immer noch sein unwiderstehlicher Charme: Erst ĂŒberredet er den MilliardĂ€r Nigel Honeycutt (Donald Sutherland) zu einer neuen Schatzexpedition, und dann ĂŒberzeugt er Tess, dass er dieses gefĂ€hrliche Spiel ohne ihre Liebe nicht gewinnen kann.

 

REGIE:
Andy Tennant
PRODUKTION:
Donald De Line
Bernie Goldmann
Jon Klane
CAST:
Matthew McConaughey
Kate Hudson
Donald Sutherland
Alexis Dziena
Ewen Bremner
Ray Winstone
Kevin Hart
DREHBUCH:
John Claflin
Daniel Zelman
Andy Tennant
KAMERA:
Don Burgess
SCHNITT:
Troy Takaki
Tracey Wadmore-Smith
TON:
Paul Berolzheimer
Richard King
MUSIK:
George Fenton
AUSSTATTUNG:
Charles Wood
KOSTÜME:
Ngila Dickson

       
  FortapĂ sc
  [nicht mehr im Kino - Release: 22. September 2011]
       
 

Fort Apache • Mit "FortapĂ sc" - neapolitanische Umgangssprache fĂŒr "Fort Apache" - bezeichnete man in den 80er Jahren Torre Annunziata, die heruntergekommene Vorstadt von Neapel, die sich damals vollstĂ€ndig im Griff der Camorra befand. Es ist die Zeit der Bandenkriege zwischen dem Gangsterboss Valentino Gionta und dem Clan der Nuvoletta. Ausgerechnet hierhin verschlĂ€gt es den jungen, bei der Tageszeitung Il Mattino arbeitenden Journalisten Giancarlo Siani. Mit seinem giftgrĂŒnen Landrover, seinem jungenhaften Aussehen und seiner altmodischen Schreibmaschine wirkt Giancarlo Siani zunĂ€chst unbedarft. Bald aber kommt er Korruptionsskandalen und geheimen Verbindungen zwischen Camorra, Justiz und Wirtschaft auf die Spur. Am 23.9.1985 wird Giancarlo Siani vor seinem Haus von Auftragskillern erschossen.

Dieser Film ist Teil des Tourneefestivals CINEMA ITALIANO 2011, das von Ende
September bis Ende 2011 in 11 Deutschschweizer StÀdten gastiert.

 

REGIE:
Marco Risi
PRODUKTION:
Angelo Barbagallo
Gianluca Curti
CAST:
Libero De Rienzo
Valentina Lodovini
Michele Riondino
Massimiliano Gallo
Ernesto Mahieux
Salvatore Cantalupo
DREHBUCH:
Marco Risi
Jim Carrington
KAMERA:
Marco Onorato
SCHNITT:
Clelio Benevento
TON:
Luca Anzellotti
Massimo Simonetti
MUSIK:
Franco Piersanti
AUSSTATTUNG:
Sonia Peng
KOSTÜME:
Ortensia De Francesco

       
  Frau MĂŒller muss weg
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. Januar 2015]
       
 

Ein Film von Sönke Wortmann • Bei dieser Klassenlehrerin schaffen die Kinder die erforderlichen Noten fĂŒr die gymnasiale Empfehlung nie, da sind sich alle einig: Frau MĂŒller muss weg! Aber die ist nicht bereit, dem DrĂ€ngen der Eltern nachzugeben. Der Elternabend entwickelt sich zunehmend zu einem Desaster und als sie allen um die Ohren haut, was sie wirklich von ihren SchĂŒlern hĂ€lt, bröckelt die SolidaritĂ€t unter den AufstĂ€ndischen. Frau MĂŒller verlĂ€sst schliesslich wutentbrannt das Klassenzimmer, vergisst aber ihre Tasche mit der Notenliste. Ein kurzer Blick darauf genĂŒgt, um allen Eltern klar zu machen: Kommando zurĂŒck, die Noten sind wider Erwarten gut. Nun muss man die MĂŒller irgendwie zum Bleiben bewegen...

 

REGIE:
Sönke Wortmann
PRODUKTION:
Tom Spiess
Oliver Berben
CAST:
Gabriela Maria Schmeide
Justus von DohnĂĄnyi
Anke Engelke
Ken Duken
Mina Tander
Alwara Höfels
Rainer Galke
JĂŒrgen Maurer
Dagmar Sachse
DREHBUCH:
Lutz HĂŒbner
Sarah Nemitz
Oliver Ziegenbalg
KAMERA:
Tom FĂ€hrmann
SCHNITT:
Martin Wolf
TON:
Martin Todsharow
Falk Möller
AUSSTATTUNG:
Cordula Jedamski
KOSTÜME:
Annegret Stössel

       
  Freedom Writers
  [nicht mehr im Kino - Release: 22. März 2007]
       
 

Ihre Geschichten, ihre Worte • Oscar-Gewinnerin Hilary Swank ("Million Dollar Baby") einmal mehr in einer bewegenden Rolle: Die wahre, herzergreifende Geschichte der jungen Lehrerin Erin Gruwell, der es gelang, ihre SchĂŒler aus einem hoffnungslosen Kreislauf von Gewalt, Drogen und Gangkriegen herauszuholen. Ihre unkonventionelle Methode: sie fordert die Highschool-Neulinge auf, ihre Erlebnisse niederzuschreiben. Die clevere Drehbuch-Adaption stammt aus der Feder von Richard LaGravenese ("The Bridges of Madison County"), der bei dieser wahren Geschichte ĂŒber die Freedom Writers und deren Lehrerin auch Regie fĂŒhrte.

 

REGIE:
Richard LaGravenese
PRODUKTION:
Danny DeVito
Michael Shamberg
Stacey Sher
CAST:
Hilary Swank
Patrick Dempsey
Scott Glenn
Imelda Staunton
April L. Hernandez
Mario
Kristin Herrera
DREHBUCH:
Richard LaGravenese
KAMERA:
Jim Denault
SCHNITT:
David Moritz
TON:
Per Hallberg
Karen M. Baker
MUSIK:
Mark Isham
RZA
AUSSTATTUNG:
Laurence Bennett
KOSTÜME:
Cindy Evans

       
  FĂŒnf Freunde
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. Januar 2012]
       
 

Ein Film von Mike Marzuk • Die FÜNF FREUNDE George (VALERIA EISENBART), Julian (QUIRIN OETTL), Dick (JUSTUS SCHLINGENSIEPEN), Anne (NEELE MARIE NICKEL) und Timmy, der Hund, verbringen zum ersten Mal ihre Ferien zusammen. Und schon schlittern sie in ein aufregendes Abenteuer.

Bei einem Ausflug an den Strand machen sie in einer alten Schmugglerhöhle eine brisante Entdeckung: Georges Vater Quentin (MICHAEL FITZ), ein berĂŒhmter Erfinder, soll entfĂŒhrt werden! Der Professor hat sich auf einer Felseninsel ein Labor eingerichtet und forscht dort an einer neuartigen Energiegewinnungsmethode.
Irgendjemand hat es offensichtlich auf seine wertvollen Forschungsergebnisse abgesehen! Doch weder die Polizisten Peters und Hansen (ARMIN ROHDE und JOHANN von BÜLOW) noch Georges Mutter Fanny (ANJA KLING) glauben den Kindern.

Als eines Abends die mit Quentin verabredeten Lichtsignale von der Insel ausbleiben, machen sich die FĂŒnf Freunde selbst auf die gefĂ€hrliche Jagd nach den Gangstern, um Quentin zu retten. Die Spuren fĂŒhren sie zu zwei verdĂ€chtigen Tierfilmern (ALWARA HÖFELS und ELYAS M’BAREK) und einem mysteriösen Touristen (ANATOLE TAUBMAN), der sich als Agent der Regierung ausgibt. Schliesslich stossen die FĂŒnf Freunde auf einen Geheimgang, der unter dem Meer verlĂ€uft, und decken eine Verschwörung auf, die ihnen schier den Atem verschlĂ€gt.

 

REGIE:
Mike Marzuk
PRODUKTION:
Ewa Karlström
Andreas Ulmke-Smeaton
CAST:
Valeria Eisenbart
Quirin Oettl
Justus Schlingensiepen
Neele-Marie Nickel
DREHBUCH:
Enid Blyton
Peer Klehmet
Sebastian Wehlings
KAMERA:
Bernhard Jasper
SCHNITT:
Tobias Haas
TON:
Quirin Böhm
Mario Hubert
AUSSTATTUNG:
Manfred Döring
KOSTÜME:
Silke Faber

       
  FĂŒnf Freunde 2
  [nicht mehr im Kino - Release: 31. Januar 2013]
       
 

Ein Film von Mike Marzuk • Die Sommerferien stehen vor der TĂŒr, die Taschen sind gepackt - George (VALERIA EISENBART), Julian (QUIRIN OETTL), Dick (JUSTUS SCHLINGENSIEPEN), Anne (NEELE MARIE NICKEL) und Timmy brechen auf zu einer Fahrradtour ins sagenumwobene Katzenmoor. Die "Schwarze Katze" soll hier im 19. Jahrhundert den grössten Smaragd der Welt, das "GrĂŒne Auge", vor Dieben gerettet und versteckt haben, wo ihn bis heute niemand gefunden hat. Und schon nimmt das Abenteuer seinen Lauf: Die FĂŒnf Freunde lernen den gleichaltrigen Hardy (KRISTO FERKIC) kennen. Auf einer Probefahrt mit dessen Quad wird Dick mit Hardy verwechselt - und von zwei Gangstern (OLIVER KORITTKE und STEFAN KONARSKE) entfĂŒhrt. Mit Hardys Hilfe nehmen George, Julian, Anne und Timmy die Verfolgung auf. Die Spur fĂŒhrt sie zu einem geheimnisumwitterten Wanderzirkus und einer mysteriösen, mittelalterlichen Burg namens "Eulennest", in der Dick versteckt gehalten wird. Hier erfahren die FĂŒnf Freunde, was der AnfĂŒhrer der Verbrecher (PETER LOHMEYER) in Wahrheit im Schilde fĂŒhrt. Ein abenteuerlicher Wettlauf in die mystischen Höhlen am Gaffensteinfelsen beginnt


 

REGIE:
Mike Marzuk
PRODUKTION:
Ewa Karlström
CAST:
Valeria Eisenbart
Quirin Oettl
Justus Schlingensiepen
Neele-Marie Nickel
DREHBUCH:
Enid Blyton
Peer Klehmet
Sebastian Wehlings
KAMERA:
Bernhard Jasper
TON:
Eckhard W. Kuchenbecker
KOSTÜME:
Silke Faber

       
  FĂŒnf Freunde 3
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. Januar 2014]
       
 

Ein Film von Mike Marzuk • Kokospalmen, weisse SandstrĂ€nde und kristallklares Wasser - eigentlich steht ein entspannter Badeurlaub auf dem Programm. Doch kaum sind George (VALERIA EISENBART), Julian (QUIRIN OETTL), Dick (JUSTUS SCHLINGENSIEPEN), Anne (NEELE MARIE NICKEL) und Timmy auf der exotischen Urlaubsinsel gelandet, wittern sie schon wieder ein Abenteuer: WĂ€hrend Onkel Quentin (MICHAEL FITZ) mit einem befreundeten Wissenschaftler seinen Studien nachgeht, entdecken sie beim Tauchen ein Schiffswrack. Darin versteckt ist ein geheimnisvoller Kompass - der Hinweis auf einen Piratenschatz, da ist sich das einheimische MĂ€dchen Joe (DAVINA WEBER) sicher. George, Julian, Dick, und Anne freunden sich mit ihr an und erfahren, dass der Investor Mr. Haynes (SKY DU MONT) Joes Familie aus der Bucht vertreiben will, um dort ein gigantisches Ferienressort zu errichten. Mit dem Schatz könnte man ihre Heimat retten! Eine abenteuerliche Jagd quer durch den Dschungel beginnt - und das GangsterpĂ€rchen Cassi (NORA VON WALDSTÄTTEN) und Nick (MICHAEL KESSLER) ist den Kids dicht auf den Fersen. Zu allem Überfluss wird Julian auch noch von einem hochgiftigen KĂ€fer gebissen, kurz bevor der Kompass sie in eine Höhle voller Gold fĂŒhrt
 Werden die Freunde ein Gegenmittel fĂŒr Julian finden und den Schatz gegen die Gangster verteidigen können, bevor die Bagger in Joes Dorf anrollen?

 

REGIE:
Mike Marzuk
PRODUKTION:
Chris Lowenstein
Clifford Werber
CAST:
Nora von WaldstÀtten
Sky du Mont
Valeria Eisenbart
Michael Kessler
Quirin Oettl
DREHBUCH:
Enid Blyton
Peer Klehmet
Sebastian Wehlings
MUSIK:
Wolfram de Marco

       
  Game Night
  [nicht mehr im Kino - Release: 01. März 2018]
       
 

Ein Film von John Francis Daley & Jonathan Goldstein • Bateman und McAdams spielen Max und Annie, deren wöchentliche Spieleabende fĂŒr Paare ein völlig neues Niveau erreichen, als Max’ charismatischer Bruder Brooks (Chandler) eine Mordfall-Ermittlungsparty arrangiert – inklusive falscher Gangster und Pseudo-FBI-Agenten. Als Brooks dann gekidnappt wird, gehört das natĂŒrlich zum Spiel 
 oder? Doch als die sechs ehrgeizigen Spieler ihre Ermittlungen aufnehmen und verbissen um den Sieg kĂ€mpfen, begreifen sie allmĂ€hlich, dass weder dieses „Spiel“ noch Brooks selbst das sind, was sie zu sein vorgeben. Im Laufe dieser total chaotischen Nacht geraten die Freunde bis ĂŒber die Ohren in einen Schlamassel, dem keiner von ihnen gewachsen ist, weil sie durch stĂ€ndig neue Wendungen verblĂŒfft werden. Da es keine Regeln, keine Punkte und auch keine Anhaltspunkte gibt, wer hier eigentlich die Finger im Spiel hat, könnte sich dieses Erlebnis zum grössten Spass aller Zeiten entwickeln 
 oder fĂŒr alle das plötzliche Aus bedeuten.

 

REGIE:
John Francis Daley
Jonathan Goldstein
PRODUKTION:
Jason Bateman
John Davis
John Fox
CAST:
Rachel McAdams
Jason Bateman
Jesse Plemons
Kyle Chandler
Billy Magnussen
DREHBUCH:
Mark Perez

       
  Gangs
  [nicht mehr im Kino - Release: 01. Oktober 2009]
       
 

Wo stehst du, wenn's drauf ankommt? • Dort, wo die Hauptstadt am gefĂ€hrlichsten ist, befindet sich das Revier der Rox. Immer vorn mit dabei ist Flo (Jimi Blue Ochsenknecht), der jĂŒngere Bruder des coolen AnfĂŒhrers Chris (Wilson Gonzalez Ochsenknecht), der im GefĂ€ngnis sitzt. Beide haben sich versprochen, immer fĂŒreinander da zu sein. Doch Flos Welt gerĂ€t durcheinander, als Sofie (Emilia SchĂŒle) in sein Leben tritt. Sie ist das genaue Gegenteil von ihm: weltgewandt, belesen und aus reichem Elternhaus. Beide sind sofort voneinander fasziniert und stĂŒrzen sich Hals ĂŒber Kopf in die Liebe. Als Chris aus dem GefĂ€ngnis entlassen wird, ĂŒberschlagen sich die Ereignisse: Um seine Schulden beim brutalen BandenfĂŒhrer Rico (Christian BlĂŒmel) zurĂŒckzuzahlen, planen die Rox einen Überfall. Doch der Raub geht schief und in seiner Not erzwingt Chris von Flo eine schwere Entscheidung, die seine Beziehung zu Sofie auf eine harte Probe stellt


 

REGIE:
Rainer Matsutani
PRODUKTION:
Ewa Karlström
CAST:
Jimi Blue Ochsenknecht
Aaron Hong Le
DREHBUCH:
Peer Klehmet
Sebastian Wehlings
KAMERA:
Clemens Messow
SCHNITT:
Marco Pav D'Auria
TON:
Christian Bischoff
KOSTÜME:
Tatjana Brecht-Bergen

       
  Gangs of New York
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. Februar 2003]
       
 

Ein Film von Martin Scorsese • Martin Scorseses THE GANGS OF NEW YORK spielt um 1860 in Manhattan. Es war eine Zeit grosser Unruhen in Amerika. Das Land war gespalten und stand kurz vor dem BĂŒrgerkrieg. Doch fĂŒr die Ă€rmsten Bewohner von New York City tobte der Kampf schon lange - direkt vor ihrer HaustĂŒr.

Denn ihr Zuhause war Five Points, eines der Ă€rmsten Viertel Amerikas, wo Leid, Not und KriminalitĂ€t auf der Tagesordnung standen. Rivalisierende Gangs kĂ€mpften um die Vorherrschaft auf den Strassen. Das Ă€rmliche Gebiet zwischen dem Hafen New Yorks, dem blĂŒhenden GeschĂ€ftsviertel der Wallstreet und dem unteren Teil des Broadway (die Heimat des berĂŒhmten 'American Museum' von P.T. Barnum) wurde zum Anziehungspunkt fĂŒr die Unterwelt.

In dieser gesetzlosen Zeit, in der politische Korruption die Stadtverwaltung beherrschte, erzĂ€hlt der Film die Geschichte von Amsterdam Vallon (Leonardo DiCaprio), einem jungen irisch-amerikanischen Einwanderer. Nach 15jĂ€hriger Haftstrafe kehrt er nach Five Points zurĂŒck, um sich an William Cutting zu rĂ€chen. Cutting, auch bekannt als 'Bill the Butcher', ist nicht nur ein mĂ€chtiger Gangboss, der Einwanderer hasst: Er ist der Mörder von Amsterdams Vater. Amsterdam weiss, dass er zur AusfĂŒhrung seines Plans erst in den engsten Kreisen von Bills Gang aufgenommen werden muss. Noch schwieriger wird die Situation fĂŒr ihn, als er Jenny Everdeane (Cameron Diaz) begegnet. Die hart erkĂ€mpfte UnabhĂ€ngigkeit und die unbestreitbare Schönheit der geheimnisvollen Taschendiebin faszinieren ihn. Doch auch Jenny hat eine Vergangenheit, durch die unerwartet alles noch komplizierter wird.

Amsterdams Reise wird ein Kampf ums Überleben, aber auch ein Kampf um einen Platz fĂŒr seine Leute. Mitten in den BĂŒrgerkriegsunruhen - der explosivsten Phase eines Aufstandes, die die amerikanische Nation bis dahin erfahren hatte - erreicht der Konflikt seinen Höhepunkt.

 

REGIE:
Martin Scorsese
PRODUKTION:
Alberto Grimaldi
Harvey Weinstein
CAST:
Leonardo DiCaprio
Daniel Day-Lewis
Cameron Diaz
Jim Broadbent
John C. Reilly
Henry Thomas
Brendan Gleeson
DREHBUCH:
Jay Cocks
Steven Zaillian
Kenneth Lonergan
KAMERA:
Michael Ballhaus
SCHNITT:
Thelma Schoonmaker
MUSIK:
Peter Gabriel
Bono
Howard Shore
AUSSTATTUNG:
Dante Ferretti

       
  Gangs of Wasseypur
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. Oktober 2013]
       
 

Die Gangs von Wasseypur - Asian Godfather • Wasseypur, Indien: Die Stadt sieht sich dreier Generationen von Gangstern konfrontiert, Erben zweier verfeindeter Clans. Zum einen der von Shahid Khan, der sich als erster an die PlĂŒnderung britischer ZĂŒge wagt, zum anderen der von Ramadhir Singh, der die ungeteilte Macht ĂŒber seine Region hat. Nachdem er zum Ausgestossenen erklĂ€rt wird, muss Shahid Khan notgedrungen in der Mine seines Ă€rgsten Feindes arbeiten.
Sardar Khan, Sohn von Shahid und eingefleischter SchĂŒrzenjĂ€ger, hat sich geschworen, die Ehre seines Vaters wiederherstellen, indem er zum gefĂŒrchtesten Mann von Wasseypur aufsteigt.

Die Clans von Shahid Khan und Ramadhir Singh bekriegen sich weiter in der Region von Wasseypur. Und jetzt ist es an Shahids Enkel, Faizal, die Spitze des Clans Khan zu ĂŒbernehmen. Er raucht seit seiner Kindheit und ist sehr schĂŒchtern – deshalb glaubt niemand, vor allem nicht seine Mutter, an sein Potenzial als Gang-Chef. Aber bald erobert er sich seinen Platz, mit Intelligenz und einem unglaublichen Rachedurst, der ohne Ende zu sein scheint.
Mit der Hilfe seiner BrĂŒder und inspiriert von den Helden Bollywoods weitet er die Macht des Khan-Clans aus, bekĂ€mpft unablĂ€ssig Ramadir und wird vielleicht bald als Sieger aus dem endlosen Zwist hervorgehen

 

REGIE:
Anurag Kashyap
PRODUKTION:
Sunil Bohra
Anurag Kashyap
Guneet Monga
CAST:
Manoj Bajpayee
Richa Chadda
Nawazuddin Siddiqui
Tigmanshu Dhulia
Jameel Khan
Piyush Mishra
Jaideep Ahlawat
DREHBUCH:
Akhilesh Jaiswal
Anurag Kashyap
Sachin K. Ladia
Rutvik Oza
Zeishan Quadri
KAMERA:
Rajeev Ravi
TON:
Kunal Sharma
MUSIK:
Sneha Khanwalkar
AUSSTATTUNG:
Wasiq Khan

       
  Gangster Squad
  [nicht mehr im Kino - Release: 24. Januar 2013]
       
 

No Names. No Badges. No Mercy. • Los Angeles 1949: Der skrupellose Gangsterboss Mickey Cohen (Sean Penn) aus
Brooklyn beherrscht die Stadt und sahnt bei allen illegalen GeschĂ€ften ab. Drogen, Waffenhandel, Prostitution – nichts scheint fĂŒr ihn tabu zu sein. Wenn es nach ihm ginge, würde er auch bei jeder Pferdewette westlich von Chicago seinen Anteil kassieren. Mickeys Imperium gründet sich nicht nur auf die von ihm bezahlte SchlĂ€gertruppe – auch die Polizei und die Politik tanzen nach seiner Pfeife. Das reicht, um selbst die unerschrockensten und ehrlichsten Cops einzuschüchtern 
 ausser vielleicht eine kleine geheime Einheit von Aussenseitern des LAPD unter der Leitung von Sgt. John O’Mara (Josh Brolin) und Jerry Wooters (Ryan Gosling), die Cohen gemeinsam von seinem Thron stürzen wollen.

 

REGIE:
Ruben Fleischer
PRODUKTION:
Dan Lin
Michael Tadross
CAST:
Ryan Gosling
Emma Stone
Sean Penn
Josh Brolin
Michael Peña
Giovanni Ribisi
Robert Patrick
Anthony Mackie
Sullivan Stapleton
DREHBUCH:
Will Beall
Paul Lieberman
KAMERA:
Dion Beebe
SCHNITT:
Alan Baumgarten
James Herbert
TON:
Cameron Frankley
MUSIK:
Carter Burwell
Steve Jablonsky
AUSSTATTUNG:
Maher Ahmad
KOSTÜME:
Mary Zophres

       
  Gangsterdam
 
       
 

Ein Film von Romain LĂ©vy

 

REGIE:
Romain LĂ©vy
PRODUKTION:
Alain Attal
CAST:
Kev Adams
Manon Azem
CĂŽme Levin
Mona Walravens
Patrick Timsit
Manu Payet
Hubert Koundé
DREHBUCH:
Remy Four
Romain LĂ©vy
Mathieu Oullion
Julien War
TON:
Nicolas Provost

       
  Ghost Dog - The Way of the Samurai
  [nicht mehr im Kino - Release: 13. Januar 2000]
       
 

A Film by Jim Jarmusch • In seinem unverwechselbaren Stil erzĂ€hlt Jim Jarmusch, der mit seinen frĂŒhen Filmen «Down by Law» und «Stranger than paradise» zur Symbolfigur des unabhĂ€ngigen amerikanischen Kinos wurde, von einem EinzelgĂ€nger im modernen, urbanen Amerika. Ghost Dog lebt ĂŒber der Stadt, neben seinen Tauben, in einem selbstgemachten Verschlag auf dem Dach eines verlassenen Hauses. Als junger Schwarzer hat er die Erfahrung gemacht, dass es klug ist, sich gegen Feinde zu wappnen und auf den Tod vorbereitet zu sein. Fast unsichtbar und unnachahmlich elegant bewegt er sich durch die Nacht. Die einzigen Spuren, die er hinterlĂ€sst, sind tote MĂ€nner. Denn Ghost Dog ist Profi-Killer. Ein eigenwilliger Freelancer, ausgerĂŒstet mit modernsten Waffen, der mit seinen Auftraggebern nur ĂŒber seine Brieftaube kommuniziert und seine Lebensweise auf den Samurai-Kodex grĂŒndet . Zwei Menschen kann er seine Freunde nennen: den EisverkĂ€ufer Raymond, der nur französisch spricht, und das MĂ€dchen Pearline, die seine Liebe zu BĂŒchern teilt. Von dem Mafioso Louie, der ihm einmal das Leben gerettet hat, ĂŒbernimmt er gelegentlich AuftrĂ€ge. Doch Louies alternde Gang begeht einen fatalen Fehler. Sie richtet ihren korrupten Familienethos plötzlich gegen den schwarzen EinzelgĂ€nger und seine Begriffe von WĂŒrde und LoyalitĂ€t. Ghost Dog reagiert gradlinig und unverzĂŒglich. Er geht den Weg des Samurai.

 

REGIE:
Jim Jarmusch
PRODUKTION:
Richard Guay
Jim Jarmusch
CAST:
Forest Whitaker
John Tormey
Cliff Gorman
Henry Silva
Isaach De Bankolé
Victor Argo
Tricia Vessey
DREHBUCH:
Jim Jarmusch
KAMERA:
Robby MĂŒller
SCHNITT:
Jay Rabinowitz
MUSIK:
RZA
AUSSTATTUNG:
Ted Berner

       
  Ghosts of the Abyss
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. Dezember 2003]
       
 

Unscripted. Groundbreaking. Historic. • Oscar-PreistrĂ€ger James Cameron, Schöpfer des Blockbusters TITANIC, wird Sie auf den aufregendsten 3D Ausflug Ihres Lebens mitnehmen. Tauchen Sie mit ihm mehr als zwei Meilen unter die OberflĂ€che des Ozeans und erleben Sie den Zauber der 3D Darstellung. Mit Hilfe von beeindruckenden und bisher unveröffentlichten Kamerafahrten durch das Wrack der Titanic werden Geschichte und Tragik des wohl bekanntesten Schiffsuntergangs der Welt auf packende Weise wieder zum Leben erweckt.

An der Seite der Abenteurer werden Sie in diesem atemberaubenden Dokumentarfilm durch die zerstörte Pracht des Schiffes "fliegen".

 

REGIE:
James Cameron
PRODUKTION:
James Cameron
Chuck Comisky
Ed W. Marsh
Janace Tashjian
Andrew Wight
CAST:
Bill Paxton
Dr. John Broadwater
Dr. Lori Johnston
Charles Pellegrino
Don Lynch
Ken Marschall
James Cameron
KAMERA:
Vince Pace
SCHNITT:
Ed W. Marsh
Sven Pape
John Refoua
TON:
Beau Borders
MUSIK:
Joel McNeely
AUSSTATTUNG:
Martin Laing

       
  Gloria
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. Juli 1999]
       
 

Das 90'er Remake • Alles an Gloria (SHARON STONE) ist gross: Ihre Klappe, ihr Mut - und der Ärger, den sie am Hals hat, kaum dass sie aus dem Knast entlassen ist. Sie rettet den kleinen Nicky aus den Klauen ihres Ex-Lovers Kevin und dessen Mafiosi Freunden, die kurz zuvor Nickys Familie ausgelöscht haben und auch vor dem Leben des Waisen als einzigen Zeugen nicht Halt machen. Von den skrupellosen Gangstern quer durch New York gejagt, lernt Gloria etwas kennen, das gewaltiger ist als alles, was sie bisher kannte: Die Kraft der Liebe eines grossen Herzens....

Altmeister Sidney Lumet hielt fĂŒr Hollywood-Superstar Sharon Stone mit GLORIA eine Paraderolle bereit, in der sie die ganze Bandbreite ihres Könnens ausspielt. Ein atemloser Thriller mit viel GefĂŒhl, der niemanden kalt lĂ€sst.

 

REGIE:
Sidney Lumet
PRODUKTION:
Gary Foster
Lee Rich
CAST:
Sharon Stone
Jean-Luke Figueroa
Jeremy Northam
Cathy Moriarty
George C. Scott
Mike Starr
Barry McEvoy
DREHBUCH:
Steven Antin
KAMERA:
David Watkin
SCHNITT:
Tom Swartwout
MUSIK:
Howard Shore
AUSSTATTUNG:
Mel Bourne

       
  Gone Baby Gone
  [nicht mehr im Kino - Release: 29. November 2007]
       
 

Ein Film von Ben Affleck • Boston, die Stadt der US-PilgervĂ€ter und der Kennedys, knallharter Cops und skrupelloser Gangster. Patrick Kenzie (CASEY AFFLECK) und Angela Gennaro (MICHELLE MONAGHAN), privat wie beruflich ein Paar, verdienen ihren Lebensunterhalt als Privatdetektive. Da verschwindet die vierjĂ€hrige Amanda aus ihrer Wohnung im Arbeiterviertel Dorchester. Spurlos und ohne Lösegeldforderung. Kenzie und Gennaro ĂŒbernehmen auf DrĂ€ngen von Amandas Tante Beatrice McCready (AMY MADIGAN) den Fall. Gemeinsam mit den Detectives Broussard (ED HARRIS) und „Poole“ (JOHN ASHTON) sucht das Duo nach dem MĂ€dchen. Zum Ärger von Police Chief Jack Doyle (MORGAN FREEMAN), der von Amateurermittlern nichts hĂ€lt. Doch er muss bald seine Meinung Ă€ndern, denn Kenzie kennt sich aus in Dorchesters Unterwelt, er weiss sich zu bewegen und besitzt beste Kontakte. Bald stösst er auf erste Spuren. Die fĂŒhren zum lokalen Drogenbaron Cheese (EDI GATHEGI), fĂŒr den Amandas sĂŒchtige Mutter Helene (AMY RYAN) immer wieder als Kurier arbeitete und die viel mehr weiss als sie zugeben will. Doch dies ist erst der Anfang einer erschreckenden Wahrheit, die niemand erahnen konnte


 

REGIE:
Ben Affleck
PRODUKTION:
Ben Affleck
Sean Bailey
Alan Ladd Jr.
Danton Rissner
CAST:
Casey Affleck
Michelle Monaghan
Morgan Freeman
Ed Harris
John Ashton
Amy Ryan
Amy Madigan
Titus Welliver
DREHBUCH:
Aaron Stockard
Ben Affleck
KAMERA:
John Toll
SCHNITT:
William Goldenberg
TON:
Mark P. Stoeckinger
MUSIK:
Harry Gregson-Williams
AUSSTATTUNG:
Sharon Seymour
KOSTÜME:
Alix Friedberg

       
  Gravity
  [nicht mehr im Kino - Release: 03. Oktober 2013]
       
 

Ein Film von Alfonso CuarĂłn • Bullock spielt die brillante Medizintechnikerin Dr. Ryan Stone, deren erste Shuttle-Mission vom erfahrenen Astronauten Matt Kowalsky (Clooney) geleitet wird. Kowalsky hat vor, nach diesem Einsatz seinen aktiven Dienst zu beenden. Doch wĂ€hrend eines scheinbar ganz normalen Weltraumspaziergangs kommt es zur Katastrophe: Das Space Shuttle wird zerstört – woraufhin Stone und Kowalsky völlig haltlos bis auf das Band zwischen ihnen mutterseelenallein in die Finsternis trudeln. Sie wissen, dass sie den Kontakt zur Erde verloren haben 
 und damit jede Chance auf Rettung. Ihre Angst schlĂ€gt um in Panik, wĂ€hrend ihr kleiner Vorrat an Sauerstoff durch jeden Atemzug reduziert wird.
Dennoch bleibt als einzige Möglichkeit einer RĂŒckkehr zunĂ€chst nur ein weiterer Vorstoss in die grausige Grenzenlosigkeit des Raums.

 

REGIE:
Alfonso CuarĂłn
PRODUKTION:
Alfonso CuarĂłn
David Heyman
CAST:
Sandra Bullock
George Clooney
DREHBUCH:
Alfonso CuarĂłn
JonĂĄs CuarĂłn
KAMERA:
Emmanuel Lubezki
SCHNITT:
Alfonso CuarĂłn
Mark Sanger
TON:
Glenn Freemantle
MUSIK:
Steven Price
AUSSTATTUNG:
Andy Nicholson
KOSTÜME:
Jany Temime

       
  Grounding
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. Januar 2006]
       
 

Ein Film von Michael Steiner • Der Film "Grounding" erzĂ€hlt von den letzten Tagen der Schweizer Fluggesellschaft Swissair, vom historischen Grounding ihrer Flotte am 2. Oktober 2001 und davon, wie es ĂŒberhaupt soweit hat kommen können. Gleichzeitig schildert der Film das mit diesen Ereignissen unzertrennlich verbundene reale Schicksal des Topmanagers Mario A. Corti, dem letzten, glĂŒcklosen Chef der traditionsreichen Airline, aber ebenso das tragische Los namenloser Menschen, die im Sog des "Swissair"-Niedergangs beinahe alles verlieren: Job, Haus und ihren Glauben an die bisherige Schweiz.

 

REGIE:
Michael Steiner
PRODUKTION:
Peter-Christian Fueter
CAST:
Hanspeter MĂŒller
LĂĄszlĂł I. Kish
Michael Neuenschwander
Gilles Tschudi
Rainer Guldener
Katharina von Bock
DREHBUCH:
JĂŒrg BrĂ€ndli
Tobias Fueter
Michael Sauter
KAMERA:
Filip Zumbrunn
SCHNITT:
Tobias Fueter
TON:
Patrick Becker
MUSIK:
Adrian Frutiger

       
  Guess Who
  [nicht mehr im Kino - Release: 01. September 2005]
       
 

Ein Film von Kevin Rodney Sullivan • Simon (Ashton Kutcher) und seine Verlobte Theresa (ZoĂ« Saldaña) wollen in KĂŒrze ihre Heirat bekannt geben. Nur eine HĂŒrde mĂŒssen die Verliebten noch nehmen: den Besuch bei Theresas Eltern. Und das wird der hĂ€rteste Teil. Denn Vater Percy Jones (Bernie Mac) hat sich noch nie mit einem der MĂ€nner anfreunden können, die ihm seine ĂŒber alles geliebte Tochter prĂ€sentiert hat. Und obwohl Simon einen Super-Job und perfekte Umgangsformen hat, gibt es doch ein grosses Problem: Simon ist weiss, wĂ€hrend die Jones-Familie stolz ist auf ihre afroamerikanische Abstammung. Ein "pigmentgestörter" Schwiegersohn fĂŒr Percy Jones? Undenkbar! Ein turbulentes Wochenende nimmt seinen Lauf.

 

REGIE:
Kevin Rodney Sullivan
PRODUKTION:
Jason Goldberg
Erwin Stoff
Jenno Topping
CAST:
Bernie Mac
Ashton Kutcher
Zoe Saldana
Judith Scott
Hal Williams
Kellee Stewart
Robert Curtis-Brown
DREHBUCH:
David Ronn
Jay Scherick
Peter Tolan
KAMERA:
Karl Walter Lindenlaub
SCHNITT:
Paul Seydor
TON:
Brian W. Jennings
MUSIK:
John Murphy
AUSSTATTUNG:
Paul Peters
KOSTÜME:
Judy L. Ruskin

       
  Hacerse el sueco
 
       
 

Der Cuba Coup • Hacerse el sueco, 'den Schweden spielen', das heisst in kubanischer Umgangssprache auch: sich ahnungslos stellen, das Unschuldslamm mimen. Dies gelingt dem deutschen Ganoven Björn (Peter Lohmeyer) in jeglicher Hinsicht. Als harmloser schwedischer Literaturprofessor getarnt sucht er Unterschlupf vor der europĂ€ischen Polizei in der Touristenmetropole Havanna. Ausgerechnet in einem Polizistenhaushalt, bei dem pensionierten Amancio (Enrique Molina) und seiner Frau Concha (Coralia Veloz), findet der Gangster eine Adoptivfamilie. Mehr noch: er verliebt sich in Amancios Tochter Alicia (Ketty de la Iglesia). Was ihn nicht davon abhĂ€lt, seinen kriminellen Machenschaften weiter nachzugehen. Darunter haben besonders die einheimischen Strassengangster zu leiden: Der AuslĂ€nder nimmt ihnen die Arbeit weg. Da die Polizei versagt, macht sich Havannas Unterwelt unter der Leitung Rigobertos (Mijail Mulkay) selbst auf die Jagd nach dem Konkurrenten. Nach «Tropicanita (1998)» eine weitere turbulente Kriminalkomödie des deutsch-kubanischen Duos Lohmeyer - Diaz Torres.

 

REGIE:
Daniel DĂ­az Torres
PRODUKTION:
Camilo Vives
Rainer Kölmel
Angel Amigo/Belén Atieza
CAST:
Peter Lohmeyer
Ketty de la Iglesia
Enrique Molina
Coralia Veloz
Mijail Mulkay
Rogelio Blain
Idelfonso Tamayo
DREHBUCH:
Eduardo del Llano
Daniel DĂ­az Torres
KAMERA:
Raulk PĂ©rez Ureta
SCHNITT:
Guillermo S. Maldonado
MUSIK:
Gerardo GarcĂ­a
Edesio Alejandro
AUSSTATTUNG:
Evelio Delgado

       
  Hana-Bi
  [nicht mehr im Kino - Release: 27. August 1998]
       
 

'Feuerblume' Takeshi Kitanos neuer Film • Detektiv Nishi (BEAT TAKESHI) hat seine kleine Tochter verloren, und nun steht ihm der Abschied von seiner sterbenskranken Frau Miyuki (KAYOKA KISHIMOTO) bevor. Anstatt seinen Partner und Freund Horibe (REN OSUGI) bei einem Polizeieinsatz zu begleiten, besucht der wortkarge Cop seine Frau in der Klinik. Der Arzt teilt ihm mit, dass keine Hoffnung mehr besteht und rĂ€t dazu, sie nach Hause zu entlassen. In derselben Minute kommt die Nachricht, dass Horibe niedergeschossen wurde.

Die Verfolgung des flĂŒchtigen TĂ€ters endet im Desaster. Zwar kann Nishi den bewaffneten Gangster gemeinsam mit seinen Kollegen Tanaka und Nakamura (SUSUMU TERAJIMA) in einer belebten UnterfĂŒhrung stellen, doch sein Versuch, ihn im Alleingang zu ĂŒberwĂ€ltigen, misslingt. Die Konsequenzen sind fatal: SchĂŒsse fallen, Tanaka findet den Tod. Nakamura wird schwer verletzt. Nishis erste Kugel trifft den TĂ€ter zwischen die Augen. In seinem ohnmĂ€chtigen Zorn feuert er solange auf den Leichnam, bis die Trommel leer ist.

Monate spĂ€ter bekommt Horibe, der seit dem Schusswechsel gelĂ€hmt ist, Besuch von seinem Freund. Da der Mann im Rollstuhl seine Familie nicht mehr ernĂ€hren kann, hat ihn seine Frau verlassen und ihre kleine Tochter mitgenommen. Gerne wĂŒrde er es in dem einsamen Haus am Meer mit dem Malen versuchen, aber fĂŒr dieses teure Hobby fehlen ihm die Mittel. Schuldbeladen borgt Nishi Geld von einem Kredithai aus den Reihen der Yakuza-Gangster und kauft Malutensilien fĂŒr Horibe: auch Tanakas junge Witwe (Yuko Daike), die jetzt in einem Fastfood-Laden arbeiten muss, unterstĂŒtzt er.

Verfolgt von der Erinnerung an den gewaltsamen Tod seiner Kollegen, fĂŒr den er sich allein verantwortlich fĂŒhlt, das Schicksal seiner Frau vor Augen, schlĂ€gt Nishi einen radikalen Weg ein. Den Dienst hat er lĂ€ngst quittiert, aber um seinen Plan in die Tat umsetzen zu können, muss er noch einmal in die Rolle des GesetzeshĂŒters schlĂŒpfen. Auf einem Autofriedhof ersteht Nishi eine ausgediente Polizeisirene und ein gestohlenes Taxi. Seine ErklĂ€rung: Er wolle eine Bank ausrauben. Da bleibt dem vierschrötigen Schrottplatzbesitzer (TETSU WATANABE) nur, viel GlĂŒck zu wĂŒnschen. WĂ€hrend Nishi mit Spraydosen hantiert, um das Fahrzeug in einen Streifenwagen zu verwandeln, lĂ€sst sich Horibe von der Formenvielfalt und dem Farbenreichtum der Blumen zu phantasievollen Bildern inspirieren.

Der BankĂŒberfall ist ein Klacks. Postwendend erhalten die Witwe, Horibe und der Kredithai PĂ€ckchen mit wertvollem Inhalt. Mit dem Rest der Beute finanziert Nishi die letzte Reise mit seiner Frau. In einem Kleinbus verlassen sie die Stadt, um in der Natur ihren Frieden zu finden. Nishi ist liebevoll und amĂŒsant; er bemĂŒht sich nach KrĂ€ften, alle Gedanken an den Tod zu verdrĂ€ngen. Horibe geht derweil vollkommen in seiner Malerei auf, wobei Bilder entstehen; die auf unheimliche Weise mit den Erlebnissen von Nishi und Miyuki korrespondieren. Deren spĂ€tes GlĂŒck kann nur von kurzer Dauer sein, denn auf den Fersen sind ihnen alte Bekannte: Yakuza, die nicht mĂŒde werden, von Nishi immer neue Zinsen fĂŒr seinen Kredit zu fordern, und der genesene Ex-Kollege Nakamura, der nach einem BankrĂ€uber in Polizeiuniform fahndet....

Der Regisseur, Schauspieler, TV Entertainer, Filmautor und Romancier Takeshi Kitano wurde am 1947 in Tokio geboren. Nach einem abgebrochenen Studium an der Meiji UniversitĂ€t (1967) und etlichen Gelegenheitsjobs begann seine Karriere im Showbiz. 1972 als Stand-Up Komiker auf der BĂŒhne eines obskuren Strip-Lokals in Asakusa. Im Jahr darauf rief er mit einem Freund das alternative Komikerduo THE TWO BEATS ins Leben - daher sein KĂŒnstlername 'Beat' Takeshi, den er noch heute fĂŒr alle Auftritte vor der Kamera verwendet (Was im Westen nicht selten zu Konfusionen fĂŒhrt, auch unser Lexikon des internationalen Films, Neuausgabe 97/98, macht hier keine Ausnahme!). THE TWO BEATS avancierten wegen ihrer rasanten und respektlosen Auftritte insbesondere bei Studenten und anderen aufgeschlossenen jungen Leuten zum Top-Act der spĂ€ten 70er Jahre. Als das erfolgreiche Duo dann Anfang der 80er Jahre auseinanderbrach, hatte sich Kitano lĂ€ngst als hyperaktives Multitalent entpuppt, das in jedem Medium zuhause ist. Gleich ob als Talkmaster im Radio, Darsteller in Fernsehspielen (seit '75) oder Verfasser von humoristischen Kurzgeschichten. Damals begann sein Siegeszug durch die Studios, Redaktionen und Verlage. Heute gilt Takeshi Kitano allgemein als Japans fĂŒhrende Medienpersönlichkeit.

 

REGIE:
Takeshi Kitano
PRODUKTION:
Masayuki Mori
Yasushi Tsuge
Takio Yoshida
CAST:
Beat Takeshi
Kayoko Kishimoto
Ren Osugi
Susumu Terajima
Tetsu Watanabe
Hakuryu
Yasuei Yakushiji
Taro Itsumi
Kenichi Yajima
Nakoto Ashikawa
Yuko Daike
DREHBUCH:
Takeshi Kitano
KAMERA:
Hideo Yamamoto
SCHNITT:
Takeshi Kitano
Yoshinori Ohta
MUSIK:
Joe Hisaishi
AUSSTATTUNG:
Tatsuo Ozeki

       
  Hao ji le
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. Dezember 2017]
       
 

Have a nice Day • Hao ji le ist ein chinesischer Zeichentrickfilm von Liu Jian aus dem Jahr 2017. Die schwarze Komödie spielt in einer ungenannten chinesischen Stadt, in der eine gestohlene Tasche mit Geld eines lokalen Mafiosos zwischen Menschen aus den unterschiedlichsten Schichten umherwandert und dabei deren jeweiligen SehnsĂŒchte und AbgrĂŒnde offenbart.

 

REGIE:
Jian Liu
PRODUKTION:
Liu Jian
Yang Cheng
DREHBUCH:
Liu Jian
SCHNITT:
Militia Xiao Liu
MUSIK:
The Shanghai Restoration Project

       
  Heat
  [nicht mehr im Kino - Release: 01. März 1996]
       
 

Ein Film von Michael Mann • Neil McCauley ist ein hartgesottener Profigangster, der zahlreiche Jahre seines Lebens hinter Gittern verbracht hat und fest entschlossen ist, nie wieder einen Fuss in ein GefĂ€ngnis zu setzen. Der stets hochkonzentrierte EinzelgĂ€nger hat sein Leben wie einen einzigen Fluchtplan organisiert. Seine Philosophie lautet: „Du darfst dich niemals an etwas hĂ€ngen, das du nicht innerhalb von 30 Sekunden problemlos wieder vergessen kannst, wenn du merkst, dass dir der Boden zu heiss wird.“ (Im Original: „Don’t get attached to anything you can’t walk out on in 30 seconds flat if you feel the heat around the corner.“ – daher auch der Filmtitel). Gemeinsam mit seiner Gang, die aus dem spielsĂŒchtigen Chris Shiherlis, dem Gewaltverbrecher Michael Cheritto und dem Fahrer Trejo besteht, ist McCauley fĂŒr eine Reihe von ausgefeilten und spektakulĂ€ren RaubĂŒberfĂ€llen in und um Los Angeles verantwortlich, welche meist vom Hehler Nate vermittelt werden...

 

REGIE:
Michael Mann
PRODUKTION:
Art Linson
Michael Mann
CAST:
Al Pacino
Robert De Niro
Val Kilmer
Jon Voight
Tom Sizemore
Diane Venora
Amy Brenneman
Ashley Judd
Mykelti Williamson
Wes Studi
Ted Levine
DREHBUCH:
Michael Mann
KAMERA:
Dante Spinotti
SCHNITT:
Pasquale Buba
William Goldenberg
Dov Hoenig
Tom Rolf
MUSIK:
Elliot Goldenthal
AUSSTATTUNG:
Neil Spisak
KOSTÜME:
Deborah Lynn Scott

       
  Heremakono
 
       
 

En attendant le bonheur • Reinste Poesie und traumhaft schöne Bilder aus der mauretanischen SandwĂŒste zur Eröffnung der neuen Saison im LunchKino: EN ATTENDANT LE BONHEUR, Warten auf das GlĂŒck, an einem Ort des Übergangs. Eine schwebend leichte ErzĂ€hlung von einem jungen Mann, der Abschied nehmen will von seiner afrikanischen Heimat, um nach Europa zu reisen. HauptpreistrĂ€ger des panafrikanischen Filmfestivals von Ougadougou 2003!

 

REGIE:
Abderrahmane Sissako
PRODUKTION:
Maji-da Abdi
Nicolas Royer
CAST:
Khatra Ould Abder Kader
Maata Ould Mohamed Abeid
Mohamed Mahmoud Ould Mohamed
Nana Diakité
Fatimetou Mint Ahmeda
Makanfing Dabo
Santha Leng
DREHBUCH:
Abderrahmane Sissako
KAMERA:
Jacques Besse
SCHNITT:
Nadia Ben Rachid
TON:
Emmanuel Soland
MUSIK:
Oumou Sangare
AUSSTATTUNG:
Joseph Kpobly
Laurent Cavero
KOSTÜME:
Maji-da Abdi

       
  Home Alone 3
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. Dezember 1997]
       
 

Ein Film von Raja Gosnell • Als seine Nachbarin Mrs. Hess (Marian Seldes) ihm ein fernsteuerbares Spielzeugauto schenkt, kann sich der achtjĂ€hrige Alex (Alex D. Linz) nicht so recht darĂŒber freuen. Denn Alex hat die Windpocken, muss das Bett hĂŒten und ist entsprechend genervt.

Was der aufgeweckte Steppke freilich nicht ahnt, ist, dass in dem Spielzeug ein wertvoller Mikrochip versteckt ist, auf den es vier Top-Gangster abgesehen haben. Die haben das elektronische Objekt ihrer Begierde allerdings nur bis zu der Strasse verfolgen können, in der Alex wohnt. In welchem der zwölf HÀuser sich das wertvolle Spielzeug befindet, wissen Beaupre (Olek Krupa), Alice (Rya Kihlstedt), Unger (David Thornton) und Jernigan (Lenny von Dohlen) nicht.

So beginnt das Schurken-Quartett, systematisch in ein Haus nach dem anderen einzubrechen. Dabei werden sie jedoch von Alex, der gerade gelangweilt durch sein Teleskop schaut, beobachtet. Der Kleine ruft pflichtbewusst die Polizei. Doch als die GesetzeshĂŒter eintreffen, sind die Einbrecher bereits verschwunden, ohne Spuren zu hinterlassen. Die Polizei ist fest davon ĂŒberzeugt, dass Alex ihnen einen dummen Streich gespielt hat und wird ihm garantiert nicht glauben, wenn er sie noch einmal anruft.

Also muss Alex zur Selbsthilfe greifen: Wohlwissend, dass die Verbrecher am nÀchsten Tag, wenn seine Familie nicht da ist, bei ihm einsteigen werden, verwandelt er sein Elternhaus und den dazugehörigen Garten in eine wahre Verteidigungsfestung.

Als die Einbrecher dann tatsĂ€chlich erscheinen, erleben sie ihr blaues Wunder: Alex hat GartenstĂŒhle elektrisch verdrahtet, TreppengelĂ€nder angesĂ€gt, Bodenplatten entfernt, Murmeln unter Fussmatten gelegt, Schiebefenster in Guillotinen und WandschrĂ€nke in Katapulte verwandelt. Doch irgendwann werden die Gangster alle Fallen ĂŒberwunden haben und ihm geschunden und stinkwĂŒtend gegen ĂŒberstehen.

Und dann?

 

REGIE:
Raja Gosnell
PRODUKTION:
Hilton A. Green
John Hughes
CAST:
Alex D. Linz
Olek Krupa
Rya Kihlstedt
Lenny von Dohlen
David Thornton
Haviland Morris
DREHBUCH:
John Hughes
KAMERA:
Julio Macat
SCHNITT:
Malcolm Campbell
Bruce Green
David Rennie
TON:
Michael D. Wilhoit
MUSIK:
Nick Glennie-Smith
AUSSTATTUNG:
Henry Bumstead
KOSTÜME:
Jodie Tillen

       
  Hot Pursuit
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. Juni 2015]
       
 

Miss Bodyguard • In HOT PURSUIT (dt. Titel „Miss Bodyguard“) muss eine verklemmte und ĂŒberkorrekte Polizistin (Witherspoon) die attraktive und lebenslustige Witwe (Vergara) eines Drogenlords auf einer wilden Verfolgungsjagd durch Texas vor korrupten Cops und mörderischen Gangstern beschĂŒtzen.

 

REGIE:
Anne Fletcher
PRODUKTION:
Dana Fox
Bruna Papandrea
Reese Witherspoon
CAST:
Reese Witherspoon
SofĂ­a Vergara
John Carroll Lynch
Michael Mosley
DREHBUCH:
David Feeney
John Quaintance
TON:
Albert Gasser
AUSSTATTUNG:
Nelson Coates
KOSTÜME:
Catherine Marie Thomas

       
  Hotel Artemis
  [demnächst im Kino - Release: 23. August 2018]
       
 

Ein Film von Drew Pearce • Jean Thomas, aka The Nurse, ist Managerin eines superexklusiven Members-only-Spital, das sich in einem Hotel namens Artemis versteckt. Clever und furchtlos behandelt The Nurse dort in einem hochmodernen Notfallraum einige der gefĂ€hrlichsten Verbrecher der Welt: Mörder, Waffenschmuggler und andere Gangster. Als eines Nachts in den Strassen von L.A. gewalttĂ€tige AufstĂ€nde ausbrechen, erscheint der legendĂ€re Unterweltboss Niagara in der Klinik. Nach einem gescheiterten Mordanschlag benötigt er dringend medizinische Versorgung. Sein plötzliches Auftauchen löst unter den Kriminellen im Spital grosse Unruhen aus. Und als ein neuer Patient mit offensichtlich tödlichen Absichten im Hotel ‚einzuchecken‘ versucht, trifft The Nurse eine drastische Entscheidung, mit der sie die Zukunft des Notfallraums und all seiner Insassen aufs Spiel setzt: Der sicherste Ort fĂŒr Kriminelle wird schlagartig zum gefĂ€hrlichsten.

 

REGIE:
Drew Pearce
PRODUKTION:
Simon Cornwell
Stephen Cornwell
Drew Pearce
Marc Platt
Adam Siegel
CAST:
Sofia Boutella
Dave Bautista
Jenny Slate
Jodie Foster
Charlie Day
Jeff Goldblum
Zachary Quinto
Sterling K. Brown
Kenneth Choi
DREHBUCH:
Drew Pearce
KAMERA:
Chung-hoon Chung
SCHNITT:
Paul Zucker
AUSSTATTUNG:
Ramsey Avery
KOSTÜME:
Lisa Lovaas

       
  How Do You Know
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. Januar 2011]
       
 

Woher weisst du, dass es Liebe ist • Woher weisst du, ob du den Richtigen gefunden hast? Lisa Jorgenson (REESE WITHERSPOON) steckt in ihrem Leben gerade mitten in einer schwierigen Übergangsphase. Auf der Suche nach etwas Ablenkung, stĂŒrzt sie sich völlig unerwartet in eine Beziehung mit Matty (OWEN WILSON), einem berĂŒhmten Basketball-Spieler, der freimĂŒtig zugibt, dass sich bei ihm in erster Linie alles immer nur um sich selbst dreht. Was Lisa zunĂ€chst nur fĂŒr ein kurzes Abenteuer gehalten hat, entpuppt sich bald als weit mehr - denn zu ihrer grossen Überraschung, scheint Matty sich nicht nur ernsthaft in sie verliebt zu haben, hinter seiner manchmal etwas grosspurigen Art verbirgt sich obendrein ein absolut liebenswerter Mensch. Woher weisst du, wann du in der Patsche sitzt? Genau wie Lisa, hat auch George Madison (PAUL RUDD) gerade eine wahre PechstrĂ€hne hinter sich: Seine Freundin hat ihn verlassen, ihm droht der finanzielle Ruin und eine Anzeige, weil die Firma, die er fĂŒr seinen Vater (JACK NICHOLSON) leitet, in zwielichtige GeschĂ€fte verwickelt sein soll. Doch statt sich um seine zahlreichen Probleme zu kĂŒmmern, verbringt er seine Zeit lieber mit Lisa, nachdem ein gemeinsamer Freund die beiden einander vorgestellt hat. Woher weisst du, dass du GlĂŒck hast? Als George und Lisa ihr erstes Date haben, entdecken sie, dass man manchmal sehr wohl wissen KANN, was es bedeutet, wenn einem etwas Wunderbares passiert, wĂ€hrend alles andere gerade ganz furchtbar schief lĂ€uft.

 

REGIE:
James L. Brooks
PRODUKTION:
Julie Ansell
James L. Brooks
Laurence Mark
Paula Weinstein
CAST:
Reese Witherspoon
Paul Rudd
Jack Nicholson
Owen Wilson
Andrew Wilson
Kathryn Hahn
Shelley Conn
DREHBUCH:
James L. Brooks
KAMERA:
Janusz Kaminski
SCHNITT:
Richard Marks
TON:
D. Chris Smith
MUSIK:
Hans Zimmer
AUSSTATTUNG:
Jeannine Claudia Oppewall
KOSTÜME:
Shay Cunliffe

       
  I-Spy
  [nicht mehr im Kino - Release: 09. Januar 2003]
       
 

Eddie Murphy Owen Wilson • Sie können sich absolut nicht leiden, doch sie mĂŒssen zusammenarbeiten, um die Welt vor einer Katastrophe zu retten: Der leicht trottelige CIA-Agent Alex Scott (OWEN WILSON) und der grossmĂ€ulige Boxchampion Kelly Robinson (EDDIE MURPHY) sind die Einzigen, die dem ungarischen Supergangster Gundars (MALCOM McDOWELL) das Handwerk legen können. Der eiskalte Gundars hat aus einer streng geheimen Waffenschmiede der USA den Prototyp eines völlig neuartigen Spionageflugzeugs gestohlen. In wenigen Tagen will der Schurke den Superflieger meistbietend unter den Terroristen und Diktatoren dieser Welt versteigern. Das muss unbedingt verhindert werden! Und so schleust Kelly, der vom boxbegeisterten Gundars auf eine Party in seiner Budapester Stadtvilla eingeladen wurde, den CIA-Mann Alex undercover bei Gundars ein. Doch bevor Alex den Aufenthaltsort des Flugzeugs herausfinden kann, fliegt seine Tarnung auf - woran der chaotische Kelly nicht ganz unschuldig ist. Von nun an geht's fĂŒr die beiden Partner wider Willen ums nackte Überleben! Von einem Dutzend erbarmungsloser Killer gejagt, hetzen die glĂŒcklosen Möchtegern-Agenten geradewegs in das grösste Abenteuer ihres Lebens. Im Herzen der ungarischen Hauptstadt entbrennt ein Kampf um die Zukunft der freien Welt, gegen den die Eskapaden aller bisher dagewesenen Agenten-Abenteuer wie ein EinfĂŒhrungskurs bei den Pfadfindern wirken ...

 

REGIE:
Betty Thomas
PRODUKTION:
Jenno Topping
Mario Kassar
Andy Vajna
CAST:
Eddie Murphy
Owen Wilson
Famke Janssen
Malcolm McDowell
Gary Cole
Phil Lewis
Viv Leacock
DREHBUCH:
Marianne Wibberley
Cormac Wibberley
KAMERA:
Oliver Wood
SCHNITT:
Peter Teschner
MUSIK:
Richard Gibbs
AUSSTATTUNG:
Marcia Hinds-Johnson
KOSTÜME:
Ruth Carter

       
  J'ai toujours rĂȘvĂ© d'ĂȘtre un gangster
  [nicht mehr im Kino - Release: 03. Juli 2008]
       
 

Ein Film von Samuel Benchetrit • In einer kleinen RaststĂ€tte am Rande von Paris kreuzen sich die Wege mehrerer Ganoven: Ein Amateurdieb ohne Knarre, dessen attraktives Opfer selbst Gefallen am Gaunerleben findet, zwei tollpatschige EntfĂŒhrer, die sich als Geisel ausgerechnet einen suizidalen Teenager aussuchen, ein abgetakelter SĂ€nger, der mangels Inspiration die neusten Kompositionen seines erfolgreichen Kollegen stiehlt und schliesslich vier PensionĂ€re, die ihren letzten grossen Coup planen...

 

REGIE:
Samuel Benchetrit
PRODUKTION:
Olivier Delbosc
Marc Missonnier
CAST:
Anna Mouglalis
Edouard Baer
Jean Rochefort
Laurent Terzieff
Jean-Pierre Kalfon
Venantino Venantini
Roger Dumas
Alain Bashung
DREHBUCH:
Samuel Benchetrit
KAMERA:
Pierre AĂŻm
TON:
Miguel Rejas
AUSSTATTUNG:
Nicolas Faure

       
  Jackie
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. Januar 2017]
       
 

Ein Film von Pablo LarraĂ­n • Jackie Kennedy (Natalie Portman) sitzt in Dallas direkt neben ihrem Ehemann im Auto, als dieser wĂ€hrend der Parade in den Strassen der texanischen Stadt am 21. November 1963 von einer Kugel in den Kopf getroffen wird. ZunĂ€chst hĂ€lt sie das laute GerĂ€usch fĂŒr einen Auspuff-Knall, dann erst realisiert sie, dass man auf ihren Ehemann geschossen hat. Die nachfolgenden Augenblicke von Chaos und Panik sind fĂŒr Jackie ein unscharfer Fleck in ihrer Erinnerung.

John F. Kennedy wird ins Parkland Hospital gebracht. ZunĂ€chst von Freunden und Verwandten aufgehalten, versucht Jackie, zu ihrem Gatten zu gelangen. Aber die Ärzte können ihn nicht mehr retten. Mit dem Tod des PrĂ€sidenten endet der Schrecken fĂŒr die unter Schock stehende Frau allerdings nicht. In den nĂ€chsten Tagen bis zu JFKs Beerdigung vier Tages spĂ€ter kursieren GerĂŒchte ĂŒber den Hintergrund des Mordes, es wird nach dem Killer gefahndet und die First Lady muss vor den Augen ihrer Nation StĂ€rke beweisen.

Jackie wendet sich einem Ereignis in der US-amerikanischen Geschichte zu, das sich fest in die Köpfe der BĂŒrger der Vereinigten Staaten eingebrannt hat: die Ermordung ihres 35. PrĂ€sidenten, John Fitzgerald Kennedy. Der Tod von JFK ist Anlass unzĂ€hliger Verschwörungstheorien und bildet nicht zuletzt deshalb den Ausgangspunkt zahlreicher Filme wie JFK (1991) von Oliver Stone und Parkland (2013), der sich den Ärzten im Parkland-Krankenhaus und dem Amateurfilmer der Zapruder-Bilder widmete. Jackie lenkt den Blick erstmals auf die Perspektive der PrĂ€sidentengattin Jacqueline Kennedy.

 

REGIE:
Pablo LarraĂ­n
PRODUKTION:
Darren Aronofsky
Scott Franklin
Juan de Dios LarraĂ­n
Mickey Liddell
CAST:
Natalie Portman
Peter Sarsgaard
Billy Crudup
Greta Gerwig
Sunnie Pelant
Max Casella
Beth Grant
DREHBUCH:
Noah Oppenheim
KAMERA:
Stéphane Fontaine
SCHNITT:
SebastiĂĄn SepĂșlveda
TON:
Morgane Annic-Nony
Ivo Moraga
AUSSTATTUNG:
Jean Rabasse

       
  Jackie Brown
  [nicht mehr im Kino - Release: 24. April 1998]
       
 

Quentin's back • Stewardess Jackie Brown (Pam Grier) bessert ihr schmales Gehalt dadurch auf, dass sie im Auftrag des kleinen WaffenhĂ€ndlers Ordell Robbie (Samuel L. Jackson) illegal Bargeld in die USA einfĂŒhrt - bis sie eines Tages am Flughafen von Los Angeles von Special Agent Ray Nicolet (Michael Keaton) kontrolliert und festgenommen wird. Die Behörden setzen sie unter Druck: Jackie wird nur dann straffrei ausgehen, wenn sie aktiv dabei mithilft, Ordell auffliegen zu lassen.

Mit Hilfe des sympathischen Kautionsvermittlers Max Cherry (Robert Forster), der sich nur zu gut in ihre verzwickte Lage hineinversetzen kann, heckt Jackie einen gewagten, fast tollkĂŒhnen Plan aus, wie man die verschiedenen Seiten gegeneinander ausspielen könnte. Noch vertrackter wird die Situation durch Ordells Komplizen Louis Gara (Robert De Niro) und Melanie Ralston (Bridget Fonda), die ihre eigenen Ziele verfolgen. Indem sie vorgibt, sowohl mit den Gangstern als auch mit den Fahndern zu kooperieren, versucht Jackie Brown, alle Beteiligten ĂŒbers Ohr zu hauen und nicht weniger als eine halbe Million Dollar buchstĂ€blich in ihre eigene Tasche wandern zu lassen...

JACKIE BROWN ist das lang erwartete neue filmische Meisterwerk von Hollywood-»Wunderkind« Quentin Tarantino, der sich innerhalb kĂŒrzester Zeit mit den beiden Kultfilmen RESERVOIR DOGS und PULP FICTION in die Reihe der innovativsten und begabtesten Regisseure der Welt katapultierte. Mit JACKIE BROWN bringt er nun erstmals keinen Originalstoff, sondern eine Romanadaption auf die Leinwand: Nach dem ebenso spannenden wie humorvollen Krimi 'Rum Punch' des Bestseller-Autors Elmore Leonard (Get Shorty) entstand eine Mischung aus Thriller und Komödie, die alle bewĂ€hrten Merkmale eines Tarantino-Geniestreichs trĂ€gt, gleichzeitig aber auch die Geschichte einiger sehr realer Menschen erzĂ€hlt: Sechs schillernde Charaktere jagen hinter einer halben Millionen Dollar her, und die Frage ist nur: Wer hat die besten Karten?

 

REGIE:
Quentin Tarantino
PRODUKTION:
Lawrence Bender
CAST:
Pam Grier
Samuel L. Jackson
Robert Forster
Bridget Fonda
Michael Keaton
Robert De Niro
DREHBUCH:
Quentin Tarantino
Elmore Leonard
KAMERA:
Guillermo Navarro
SCHNITT:
Sally Menke
TON:
Stephen Hunter Flick
MUSIK:
Joseph JuliĂĄn GonzĂĄlez
AUSSTATTUNG:
David Wasco
KOSTÜME:
Mary Claire Hannan

       
  James Bond: Casino Royale
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. November 2006]
       
 

Daniel Craig spielt den neuen Bond... • CASINO ROYALE zeigt JAMES BOND, ehe er seine Lizenz zum Töten erhĂ€lt. Doch auch ohne diesen Status ist Bond nicht weniger gefĂ€hrlich, und nach zwei kurz aufeinanderfolgenden, erfolgreich ausgefĂŒhrten Eliminierungen wird er zum "00"-Agenten befördert.

Bonds erste 007-Mission fĂŒhrt ihn nach Madagaskar, wo er den Terroristen MOLLAKA (Sebastien Foucan) ausspionieren soll. Doch nicht alles verlĂ€uft nach Plan und Bond beschliesst, auf eigene Faust und ohne den MI6 zu ermitteln, um auch den Rest der Terrorzelle ausfindig zu machen. Bond folgt einer Spur, die ihn auf die Bahamas fĂŒhrt, wo er auf DIMITRIOS (Simon Abkarian) und dessen Freundin SOLANGE (Caterina Murino) trifft. Bond findet heraus, dass Dimitrios mit LE CHIFFRE (Mads Mikkelsen), dem Bankier einer weltweit operierenden Terrororganisation, unter einer Decke steckt.

Der Geheimdienst findet heraus, dass Le Chiffre im Casino Royale von Montenegro beim Pokern einen hohen Geldbetrag fĂŒr seine Organisation erspielen will. Doch um an das dringend benötigte Geld zu kommen, muss Le Chiffre einen hohen Einsatz riskieren. Der MI6 beauftragt 007, bei dem Pokerspiel gegen ihn anzutreten - denn wenn Le Chiffre verliert, wĂŒrde das seine gesamte Organisation zerstören.

"M" (Judi Dench) weist Bond die verfĂŒhrerische VESPER LYND (Eva Green) als Partnerin zu, damit sie ein wachsames Auge auf ihn hat. Nachdem Bond zunĂ€chst mehr als skeptisch ist, ob Vesper ihm bei seinem Auftrag von Nutzen sein kann, vertieft sich seine Beziehung zu ihr, nachdem sie beide Le Chiffre in die HĂ€nde fallen und gemeinsam grosse Gefahr und am Ende sogar Folter ĂŒberstehen mĂŒssen.

In Montenegro verbĂŒndet sich Bond mit MATHIS (Giancarlo Giannini), dem örtlichen MI6-Agenten, und FELIX LEITER (Jeffrey Wright), der die Interessen des CIA vertritt. Das Marathon-Pokerspiel nimmt mit schmutzigen Tricks und Gewalt seinen Lauf. Dabei werden die EinsĂ€tze in Schwindel erregende Höhen getrieben, bis es am Ende um weit mehr als Blut-Geld geht...

 

REGIE:
Martin Campbell
PRODUKTION:
Barbara Broccoli
Michael G. Wilson
CAST:
Daniel Craig
Eva Green
Mads Mikkelsen
Catherine Murino
Judi Dench
Jeffrey Wright
Giancarlo Giannini
DREHBUCH:
Paul Haggis
KAMERA:
Phil Meheux
SCHNITT:
Stuart Baird
TON:
Eddy Joseph
MUSIK:
David Arnold
AUSSTATTUNG:
Peter Lamont
KOSTÜME:
Lindy Hemming

       
  Jane Got a Gun
 
       
 

Ein Film von Gavin O'Connor • Jane (Natalie Portman) ist mit einem der ĂŒbelsten Gangster der Stadt verheiratet. Als dieser sich dazu entschliesst, sich gegen seine eigene Bande zu stellen, wird er schnell zu einem Ziel und wird bei einem Angriff der ehemaligen, von dem skrupellosen John Bishop angefĂŒhrten, Freunde schwer verletzt. Er schafft es trotz acht Kugeln in seinem Körper, nach Hause zurĂŒckzukehren, wo er Jane warnen kann, dass seine ehemalige Bande nun nach ihm suchen wird. Jane wird klar, dass nur sie die Familie und das GrundstĂŒck nun noch beschĂŒtzen kann und so holt sie sich Hilfe bei ihrem alten Freund Dan Frost, einem Revolverhelden, der den AnfĂŒhrer der Gangster-Bande schon lĂ€nger ins Auge gefasst hat. Ausserdem ist er heimlich in Jane verliebt und sieht so seine Chance gekommen. Jane und Dan entdecken alte GefĂŒhle fĂŒreinander, als sie sich der Bande entgegenstellen und um ihr eigenes Überleben kĂ€mpfen.

 

REGIE:
Gavin O'Connor
PRODUKTION:
Terry Dougas
Aleen Keshishian
Scott LaStaiti
Natalie Portman
Zack Schiller
Scott Steindorff
CAST:
Natalie Portman
Ewan McGregor
Rodrigo Santoro
Noah Emmerich
Boyd Holbrook
Alex Manette
Todd Stashwick
DREHBUCH:
Brian Duffield
Anthony Tambakis
KAMERA:
Mandy Walker
SCHNITT:
Alan Cody
TON:
Albert Gasser
Piero Mura
AUSSTATTUNG:
James F. Oberlander
KOSTÜME:
Catherine George

       
  Jerry Cotton
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. März 2010]
       
 

Ein Film von Cyrill BossPhilipp Stennert • Der Name JERRY COTTON steht fĂŒr Coolness, spannende Crime Plots und Action. JERRY COTTON ist die deutsche Antwort auf James Bond und der smarte G-man braucht sich vor dem legendĂ€ren MI6 Agenten nicht zu verstecken. Massgeschneiderte AnzĂŒge, den richtigen Spruch an der richtigen Stelle und die FĂ€higkeit einen Jaguar so zu fahren, als hĂ€tte man darin laufen gelernt...

JERRY COTTON ist die beliebte, in den 50er vom Bastei Verlag eingefĂŒhrte Marke: 1954 erschien das erste Romanheft als Nr. 68 "Ich suchte den Gangster-Chef" in der Reihe "Der Bastei Kriminalroman". Nach etwa zwanzig Heften wurde JERRY COTTON aus dem Bastei-Kriminalroman 1956 ausgekoppelt und erschien mit dem Titel "Ich jagte den Diamanten-Hai" erstmals als eigenstĂ€ndige Heftserie.

Band 500 der Serie, "Sterben will ich in New York", erschien in Überformat mit New-York-Stadtplan und war die Anfangsgeschichte von JERRY COTTON. 2007 erscheint in der Heftserie, die im Laufe der Jahre zum Synonym fĂŒr den modernen Kriminalroman wurde, der 2600. Roman. Inzwischen hat die Gesamtauflage von JERRY COTTON weit ĂŒber 850 Millionen Exemplare weltweit erreicht. Die Abenteuer des berĂŒhmtesten FBI-Agenten der Welt werden in 14 Sprachen ĂŒbersetzt und in ĂŒber 50 LĂ€ndern der Erde gelesen.

Übrigens: Eine der wenigen deutschsprachigen Veröffentlichungen des FBI lautet, dass die fiktionale Figur Jerry Cotton kein tatsĂ€chlicher Mitarbeiter dieser Behörde sei...

 

REGIE:
Cyrill Boss
Philipp Stennert
PRODUKTION:
Christian Becker
CAST:
Christian Tramitz
Rick Kavanian
DREHBUCH:
Cyrill Boss
Philipp Stennert
KAMERA:
Torsten Breuer
TON:
Roman Volkholz
MUSIK:
Helmut Zerlett
Christoph Zirngibl
AUSSTATTUNG:
Matthias MĂŒsse
KOSTÜME:
Janne Birck

       
  Jersey Boys
  [nicht mehr im Kino - Release: 31. Juli 2014]
       
 

Alles begann mit einemSound der zur Sensation wurde • Der Film erzĂ€hlt die Geschichte von vier jungen MĂ€nnern aus einem Armeleuteviertel in New Jersey, die sich zusammentun und bekannt werden als die Sixties-Kult-Popgruppe The Four Seasons. Die Geschichte ihrer Erfahrungen und Erfolge wird begleitet von den Songs, die eine ganze Generation beeinflusst haben, wie „Sherry“, „Big Girls Don’t Cry“, „Walk Like a Man“, „Dawn“, „Rag Doll“, „Bye Bye Baby“, „Who Loves You“ und viele mehr.
In der Hauptrolle des Films bietet John Lloyd Young eine Neuauflage seiner Tony-prÀmierten Darstellung von Frankie Valli, dem legendÀren LeadsÀnger der Four Seasons. Erich Bergen spielt Bob Gaudio, der die grössten Hits geschrieben oder mitgeschrieben hat. In weiteren Hauptrollen sind Michael Lomenda und Vincent Piazza als Nick Massi und Tommy DeVito zu sehen, zwei Mitglieder der Originalbesetzung. OscarŸ-Gewinner Christopher Walken spielt den Gangster Gyp DeCarlo.

 

REGIE:
Clint Eastwood
PRODUKTION:
Tim Headington
Graham King
CAST:
Christopher Walken
Francesca Eastwood
Freya Tingley
Kathrine Narducci
Vincent Piazza
DREHBUCH:
Marshall Brickman
Rick Elice
John Logan
KAMERA:
Tom Stern
SCHNITT:
Joel Cox
KOSTÜME:
Deborah Hopper

       
  Jerusalema
 
       
 

Gangster's Paradise • Lucky Kunene betrachtet sich als moderner Robin Hood von Johannesburg. In den Elendsvierteln der gefĂ€hrlichsten Stadt der Welt "erlöst" er weisse Immobilienbesitzer von der Last ihrer verwahrlosten Mietskasernen, vertreibt das ansĂ€ssige menschliche Ungeziefer und halbiert die Mieten. Die betrĂ€chtlichen Einnahmen machen ihn bald zum grossen "Slumlord". Aber Lucky Kunene hat sich mit seinen GeschĂ€ftspraktiken Feinde geschaffen. Ein nigerianischer Drogen-Boss fĂŒhlt sich in seinen Unternehmungen empfindlich gestört und auch Detective Swart, als weisser Cop von seinem Machtverlust nach dem Ende der Apartheid frustriert, hat etwas gegen den kriminellen Einfallsreichtum von Lucky ...

 

REGIE:
Ralph Ziman
PRODUKTION:
Tendeka Matatu
Ralph Ziman
CAST:
Daniel Buckland
Robert Hobbs
Kevon Kane
Eugene Khumbanyiwa
Motlatsi Mahloko
Jafta Mamabolo
DREHBUCH:
Ralph Ziman
KAMERA:
Nic Hofmeyer
SCHNITT:
David Helfand
Bert Lovitt
TON:
George Pereyra
MUSIK:
Alan Ari Lazar

       
  John Wick: Chapter Two
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. Februar 2017]
       
 

Ein Film von Chad Stahelski • "John Wick: Chapter Two" schickt Keanu Reeves ein weiteres Mal als ehemaligen Hitman in den Ring, um seine noch lĂ€ngst nicht eingerosteten FĂ€higkeiten zu demonstrieren. Der Film setzt dort an, wo der VorgĂ€ngerfilm aufhörte: Dem ehemaligen Profikiller John Wick, der sich eigentlich lĂ€ngst zur Ruhe gesetzt hatte, ist noch immer keine Ruhepause vergönnt. Durch den Rachefeldzug, welcher durch den gewaltsamen Tod seines Hundes ausgelöst wurde, ist das Können des Hitmans nicht nur Helen (Bridget Moynahan) sondern auch einigen zwielichtigen Leuten wieder in Erinnerung gerufen worden. Einer dieser dĂŒsteren und einflussreiche MĂ€nner ist unter anderem der Bowler King (Laurence Fishburne).

 

REGIE:
Chad Stahelski
PRODUKTION:
Basil Iwanyk
CAST:
Keanu Reeves
Ian McShane
Bridget Moynahan
Ruby Rose
Peter Stormare
Laurence Fishburne
Lance Reddick
DREHBUCH:
Derek Kolstad
KAMERA:
Dan Laustsen
SCHNITT:
Evan Schiff
TON:
Claudio Bagni
David J. Schwartz
MUSIK:
Tyler Bates
Joel J. Richard
AUSSTATTUNG:
Kevin Kavanaugh
KOSTÜME:
Luca Mosca

       
  Johnny English
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. April 2003]
       
 

Von den Produzenten von 'Mr. Bean' • Der sicherste Platz Englands? So weit weg von Rowan Atkinson wie nur möglich.

Denn in Gestalt des britischen Diplomaten Johnny English treibt er es nicht nur bunt, sondern auch betont sorgenfrei und explosiv. Dem gefĂ€hrlichsten Geheimagenten Englands wie aus dem Gesicht geschnitten, verhindert er im Auftrag ihrer MajestĂ€t die diabolischen PlĂ€ne eines furchtbaren Bösewichts. Zugegeben: unabsichtlich. Aber seinem britischen Charme und der gekonnten Manier eines DraufgĂ€ngers widersteht eben niemand. Kein Gangster und mit Sicherheit kein Lachmuskel. Der FrĂŒhlings-Blockbuster Johnny English ist Aktion gepaart mit Comedy. Er ist der einzig wahre James Bond.

 

REGIE:
Peter Howitt
PRODUKTION:
Mark Huffam
Tim Bevan
Eric Fellner
CAST:
Rowan Atkinson
John Malkovich
Natalie Imbruglia
Ben Miller
Tim Pigott-Smith
Kevin McNally
Douglas McFerran
DREHBUCH:
Neal Purvis
Robert Wise
KAMERA:
Remi Adefarasin
SCHNITT:
Robin Sales
MUSIK:
Ed Shearmur
AUSSTATTUNG:
Chris Seagers

       
  Kaboom
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. Mai 2011]
       
 

Ein Film von Gregg Araki • Der 18-jĂ€hrige Smith geht in einer beschaulichen kalifornischen Stadt aufs College. Er will Filmemacher werden. Eines Nachts glaubt er auf dem RĂŒckweg von einer Party gesehen zu haben, wie drei MĂ€nner mit Tiermasken eine junge, rothaarige Frau töten. Unser Held begibt sich auf die Suche nach Opfer, TĂ€tern und Motiv, lĂ€sst sich dabei aber, wie das in der PubertĂ€t so ist, stĂ€ndig ablenken. Zum Beispiel von seinem unfassbar attraktiven, aber auch unglaublich dummen Mitbewohner Thor, der schon mal versucht, Smith Tipps zu geben, wie man seinen eigenen Schwanz lutscht. Von seiner schlauen, zynischen besten Freundin Stella, die gerade von einer lesbischen Hexe so intensiv beschlafen wird, dass sie dabei Sterne sieht. Von London, der egal ist, dass Smith wahrscheinlich schwul ist, solange er sie vor PrĂŒfungen entspannt. Und von einem attraktiven Typen am Strand, der nur mal kurz das Eine will.

 

REGIE:
Gregg Araki
PRODUKTION:
Gregg Araki
Sebastien Lemercier
Andrea Sperling
CAST:
Haley Bennett
Thomas Dekker
James Duval
Andy Fischer-Price
Brandy Futch
Nicole LaLiberte
Kelly Lynch
DREHBUCH:
Gregg Araki
KAMERA:
Sandra Valde-Hansen
TON:
Trip Brock
MUSIK:
Vivek Maddala
AUSSTATTUNG:
Todd Fjelsted
KOSTÜME:
Trayce Gigi Field

       
  Kick-Ass
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. April 2010]
       
 

Ein Film von Matthew Vaughn • Fast unsichtbar in der Schule und mit einem Haufen Comics im Schrank ist Dave Lizewski (Aaron Johnson) ein völlig durchschnittlicher Teenager - zumindest bis er die Entscheidung fĂ€llt, ein Superheld zu werden. Er schlĂŒpft in ein grĂŒnes GanzkörperkostĂŒm, setzt sich eine Maske mit Schlitzen fĂŒr Augen und Mund auf, schnappt sich zwei BleirohrkampfknĂŒppel und zieht als "Kick-Ass" in den Kampf gegen das Böse.
Das einzige Problem dabei ist allerdings, dass er auf seinen nĂ€chtlichen Patrouillen nicht mal ein winziges FĂŒnkchen Superkraft zu bieten hat und sich vor Schurken in Acht nehmen muss, die etwas mehr Power aufweisen. Doch dann gelingt ihm tatsĂ€chlich sein erster grosser Kampf und so wird er zum MySpace-Helden. Ebenfalls maskiert, aber schon lĂ€nger mit todbringendem Ernst im GeschĂ€ft sind zwei andere "RĂ€cher", auf die er bald darauf trifft: eine unaufhaltsame 11-JĂ€hrige (ChloĂ« Moretz), die ihr rasiermesserscharfes Doppelschwert als "Hit Girl" schwingt, sowie ihr panzerbrechender Vater (Nicolas Cage), der erbarmungslos als "Big Daddy" zupackt. Dazu gesellt sich mit "Red Mist" (Christopher Mintz-Plasse) noch ein weiterer Superheldennachahmer. Diese eigenwillige und durchaus energische Allianz bekommt es aber schnell auch mit mĂ€chtigen Feinden zu tun und wird durch die heimtĂŒckischen Machenschaften von Gangsterboss Frank D'Amico (Mark Strong) auf eine tödliche Probe gestellt.

 

REGIE:
Matthew Vaughn
PRODUKTION:
Adam Bohling
Tarquin Pack
Brad Pitt
David Reid
Kris Thykier
Matthew Vaughn
CAST:
Aaron Johnson
Christopher Mintz-Plasse
Mark Strong
Chloe Moretz
Nicolas Cage
DREHBUCH:
Jane Goldman
Mark Millar
Matthew Vaughn
KAMERA:
Ben Davis
SCHNITT:
Eddie Hamilton
Jon Harris
TON:
Danny Sheehan
MUSIK:
Ilan Eshkeri
Henry Jackman
AUSSTATTUNG:
Russell De Rozario
KOSTÜME:
Sammy Sheldon

       
  Kikujiro
  [nicht mehr im Kino - Release: 01. Dezember 1999]
       
 

Takeshi Kitano's neuester Film • Der kleine Masao hat einen grossen Wunsch: er möchte seine Mutter, die er noch nie gesehen hat, kennenlernen. In den grossen Sommerferien, als alle seine Schulkollegen ans Meer fahren, muss er alleine in Tokyo bleiben und langweilt sich. Er beschliesst, seine Mutter auf eigene Faust zu suchen. Das ist nicht einfach. Doch da trim er Kikujiro, einen fĂŒnfzigjĂ€hrigen kratzbĂŒrstigen Yakuza. Dieser erklĂ€rt sich widerstrebend bereit, ihn zu begleiten. Es beginnt eine abenteuerliche Reise durch Japan, die Masao fĂŒr immer in Erinnerung bleiben wird.

TAKESHI KITANO ÜBER KIKUJIRO

«Nach HANA-BI hatte ich das GefĂŒhl, meine Filme wĂŒrden schubladisiert: "Gangsterfilme, Gewalt, auf Leben und Tod" waren die gĂ€ngigen Klischees, die mit Ihnen in Verbindung gebracht wurden. Ich hatte mehr und mehr MĂŒhe, mich damit zu identifizieren. Also entschied ich mich, einen Film zu machen, den niemand von mir erwarten wĂŒrde. Um ehrlich zu sein, die Geschichte von KIKUJIRO gehört zu einem Genre, dass mir nicht sehr nahe liegt. Aber ich entschied mich dafĂŒr, weil der Film eine Herausforderung fĂŒr mich darstellte. Ich wollte an die kleine, einfache Geschichte auf besondere Weise herangehen und etwas daraus machen, das klar mit mir in Verbindung gebracht wĂŒrde. Da es eine einfache Geschichte ist, habe ich versucht, mit der visuellen Gestaltung zu experimentieren. Ich denke, es ist ein ziemlich ungewöhnlicher Film dabei herausgekommen, dem man meine persönliche Handschrift ansieht. Und ich hoffe, ich werde die Erwartungen des Publikums auch in Zukunft auf positive Weise unterlaufen können.»

 

REGIE:
Takeshi Kitano
PRODUKTION:
Masayuki Mori
Takio Yoshida
CAST:
Beat Takeshi
Yusuke Sekiguchi
Kayoko Kishimoto
Yuko Daike
Great Gidayu
Rakkyo Die
Kazuko Yoshiyuki
DREHBUCH:
Takeshi Kitano
KAMERA:
Katsumi Yanagishima
SCHNITT:
Takeshi Kitano
MUSIK:
Joe Hisaishi
AUSSTATTUNG:
Norihiro Isoda

       
  Killer
  [nicht mehr im Kino - Release: 01. Juni 2000]
       
 

New Wave aus Kasachstan • Zentralasien, heute. Nur kurz dreht sich Marat auf der Fahrt vom Spital nach Hause zum RĂŒcksitz um, um dort einen Blick auf sein neugeborenes Kind im Schoss seiner Mutter zu werfen. Der Augenblick von Unaufmerksamkeit verĂ€ndert sein Leben. Marat ist der Chauffeur von Professor Kassimow, dem Forschungsleiter am Institut fĂŒr Mathematik in Almaty, der Hauptstadt von Kasachstan. Beim an sich harmlosen Aufprallunfall, den er aus Unachtsamkeit verursacht, beschĂ€digt Marat den Mercedes eines Neureichen. Das sollte verhĂ€ngnisvolle Folgen haben, denn die Kosten der geringfĂŒgigen Reparatur ĂŒbersteigen bereits seine finanziellen Möglichkeiten. Marat muss das notwendige Geld von einem Mafia-Gangster zu hohen Zinsen entlehnen. Kaum kehrt er zu seiner Dienststelle zurĂŒck, erfĂ€hrt er, dass sein Arbeitgeber sich das Leben genommen hat. Das InstitutsgebĂ€ude, teilt man ihm mit, gehöre jetzt einer Bank. Er solle das Auto zurĂŒckgeben und sich einen anderen Job suchen. Um seine Situation zu retten, lĂ€sst sich Marat auf einen teuflischen Pakt mit der Mafia ein.

«Ratschlag unter Filmfreunden: Merkt Euch den Namen Dareschan Omirbaew. Bei diesem kasachischen Filmschaffenden haben wir es mit einem Meister mit Zukunft zu tun.» Olivier Seguret

«Marat lÀchelt sogar noch weniger als Alain Delon's Jeff Costello in Melvilles Le Samourai, aber weder Gangster noch deren Opfer schaffen einen Hauch von Fedora-gestyltem Glamour.' Alicia Springer

 

REGIE:
Dareschan Omirbaew
PRODUKTION:
Joël Farges
Elise Jalladeau
Gaziz Chalybaew
CAST:
Talgat Assetow
Marat Roksana Abouowa
Aischan
DREHBUCH:
Dareschan Omirbaew
Limara Jeksembaewa
KAMERA:
Boris Troshew
SCHNITT:
R. Beliakowa
Claude Reznik

       
  Kin
  [demnächst im Kino - Release: 13. September 2018]
       
 

Ein Film von Jonathan Baker & Josh Baker • Der gerade aus dem GefĂ€ngnis entlassene Jimmy wird von seiner Vergangenheit eingeholt, als der Ex-Knacki Taylor droht, ihn und seine Familie wegen ausstehender Schulden umzubringen. Als die Situation eskaliert und Jimmys Vater sowie der Bruder von Taylor bei einer Schiesserei ums Leben kommen, ergreift Jimmy mit dem Geld und seinem nichtsahnenden kleinen Adoptivbruder Eli die Flucht. Verfolgt von ihrem rachsĂŒchtigen Widersacher, der Polizei und weiteren Unbekannten können sie sich nur mit Hilfe einer ausrangierten Waffe mysteriöser Herkunft, die Eli in einem leerstehenden Lagerhaus gefunden hat, durchschlagen. Doch dann schnappen sich zwei seltsame Figuren, die ihnen heimlich gefolgt waren, Elis Wunderwaffe.

 

REGIE:
Jonathan Baker
Josh Baker
PRODUKTION:
Jeff Arkuss
Dan Cohen
David Gross
Shawn Levy
Jesse Shapira
CAST:
James Franco
Zoë Kravitz
Carrie Coon
Dennis Quaid
Jack Reynor
Mark O'Brien
Romano Orzari
KAMERA:
Larkin Seiple
SCHNITT:
Mark Day
TON:
Joseph Fraioli
MUSIK:
Mogwai
AUSSTATTUNG:
Ethan Tobman
KOSTÜME:
Lea Carlson

       
  Kraftidioten - Einer nach dem Anderen
  [nicht mehr im Kino - Release: 27. November 2014]
       
 

In Order of Disappearance / Refroidis • Der in sich gekehrte und arbeitsame Nils hĂ€lt mit mĂ€chtigen SchneepflĂŒgen die Wege und BergpĂ€sse seiner Gemeinde in der unwirtlichen norwegischen Winterlandschaft frei. Gerade ist er dafĂŒr zum BĂŒrger des Jahres gekĂŒrt worden, da erreicht ihn die Nachricht, sein Sohn sei an einer Überdosis Heroin gestorben. Nils glaubt nicht an die offizielle Todesursache und beginnt eine heimliche Suche nach den vermeintlichen Mördern. Durch einige ĂŒberraschende Wendungen wird er zu einem knallharten, gefĂŒrchteten Helden der Unterwelt, dessen IdentitĂ€t niemand kennt. Blutig-schwarze Komödie voller grosser Bilder einer winterlich-weissen, schier endlos wirkenden Landschaft, die Nils fĂŒr seine Zwecke zu nutzen versteht. Mit schwarzem Humor schildert der Film Nils' AktivitĂ€ten im Gangstermilieu, das von den fein nuanciert gezeichneten MentalitĂ€ten schwedischer, norwegischer und serbischer Mafiosi geprĂ€gt ist. Mit dabei ist auch Bruno Ganz als serbischer Mafiaboss. Kraftidioten vereint erneut Regisseur Hans Petter Moland, Drehbuchautor Kim Fupz Aakeson und Schauspieler Stellan SkarsgĂ„rd.

 

REGIE:
Hans Petter Moland
PRODUKTION:
Stein B. Kvae
Finn Gjerdrum
CAST:
Stellan SkarsgÄrd
Kristofer Hivju
Bruno Ganz
Peter Andersson
Birgitte Hjort SĂžrensen
PĂ„l Sverre Hagen
DREHBUCH:
Kim Fupz Aakeson
KAMERA:
Philip Øgaard
SCHNITT:
Jens Christian Fodstad
TON:
Gisle Tveito
MUSIK:
Brian Batz
Kaspar Kaae
KĂ„re Vestrheim
AUSSTATTUNG:
JĂžrgen Stangebye Larsen

       
  KĂŒĂ§ĂŒk Esnaf
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. April 2016]
       
 

Ein Film von Bedran GĂŒzel • Eigentlich will Berhudar (Ibrahim BĂŒyĂŒkak ) einfach nur seinem Beruf als Schlosser in einem kleinen Stadtteil nachgehen und in Frieden leben. Doch eines Tages wird sein Leben gehörig auf den Kopf gestellt: Der örtliche Mafiaboss Fahrettin (Cengiz Bozkurt) hat ein ernsthaftes Wörtchen mit ihm zu besprechen, denn angeblich hat Berhudars Vater satte 100.000 Lira Spielschulden bei den Gangstern. Da dieser aber nicht aufzufinden ist, werden die Schulden kurzerhand auf dessen Sohn ĂŒbertragen. FĂŒr den Schlosser beginnt eine aberwitzige Hetzjagd nach dem Geld und kein Versuch, es aufzutreiben, wird ausgelassen. UnglĂŒcklicherweise schafft er es aber nicht die Summe zusammenzubekommen – im Gegenteil: Auf seinen Abenteuern hĂ€uft er immer mehr Schulden an, was die Sache erheblich erschwert.

 

REGIE:
Bedran GĂŒzel
CAST:
Ahmet Arslan
Cezmi Baskin
Cengiz Bozkurt
Ibrahim BĂŒyĂŒkak
Beyti Engin
DREHBUCH:
Ibrahim BĂŒyĂŒkak
Zeynep Kocak
TON:
Agce Ulas

       
  Kung Fu Hustle
  [nicht mehr im Kino - Release: 02. Juni 2005]
       
 

Ein Film von Steven Chow • Im Shanghai der 40er Jahre verfolgt der glĂŒcklose Möchtegern-Gangster und GlĂŒcksritter Sing (STEPHEN CHOW) einen grossen Traum: Er will in die berĂŒhmt-berĂŒchtigte Axt-Gang aufgenommen werden, die die gesamte Stadt fest in ihrer Hand hat. Doch der Boss der Gang will Sing nur dann als Mitglied aufnehmen, wenn er einen Test besteht: Er soll seinen Killerinstinkt unter Beweis stellen, indem er die ebenso lĂ€stige wie rabiate Besitzerin eines heruntergekommenen HĂ€userblocks und deren schwĂ€chlichen Ehemann ausschaltet, die schon lange ein Dorn im Auge der Axt-Gang sind. Doch alle EinschĂŒchterungsversuche sind zum Scheitern verurteilt, denn das Ehepaar und deren Mieter sind nicht das, was man zunĂ€chst vermutet: Sie entwickeln eine irritierende HartnĂ€ckigkeit und verblĂŒffende FĂ€higkeiten, wenn es darum geht, den HĂ€userblock zu verteidigen. Und Sing muss alsbald feststellen, dass auch in ihm mehr steckt, als er zunĂ€chst dachte. Könnte es womöglich sein, dass er der grösste Kung-Fu-Meister aller Zeiten ist ...?

 

REGIE:
Stephen Chow
PRODUKTION:
Stephen Chow
Po Chu Chui
Jeffrey Lau
CAST:
Stephen Chow
Wah Yuen
Qiu Yuen
Kwok Kuen Chan
Siu Lung Leung
DREHBUCH:
Tsang Kan Cheong
Stephen Chow
Xin Huo
Chan Man Keung
KAMERA:
Hang-Sang Poon
SCHNITT:
Angie Lam
TON:
Chi-tat Leung
MUSIK:
Raymond Wong
AUSSTATTUNG:
Oliver Wong
KOSTÜME:
Shirley Chan

       
  L.A. X
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. Januar 2002]
       
 

Von Florian Froschmayer • Ein Mann Ende zwanzig landet am Flughafen Los Angeles. Er mietet sich ein Auto und lĂ€sst sich im erstbesten Motelzimmer nieder. Wir gehen mit ihm auf eine unterhaltsame und emotionale Reise, eine Reise in seine Vergangenheit und die daraus resultierende Gegenwart. Der Ferienreisende wird zu einem Gestrandeten.

Filmtechnische Ausgangslage: L.A. X wurde mit kleinstmöglichem Aufwand realisiert; drei Personen waren auf dem Set. Gedreht wurde mit einer kleinen DV-Kamera, denn nicht nur IntimitÀt, sondern vor allem FlexibilitÀt waren wichtig. Die Macher waren mit der Hauptfigur durch und durch vertraut. Bis auf die 'Plotpoints' war die Geschichte unbestimmt, der Weg dahin Improvisation. Innerhalb eines genau definierten optischen Konzeptes konnte - ohne EinschrÀnkungen durch Materialkosten oder fehlende Drehgenehmigungen - völlig unbeschwert gedreht worden.

 

REGIE:
Florian Froschmayer
PRODUKTION:
Florian Froschmayer
CAST:
Martin Rapold
DREHBUCH:
Florian Froschmayer
Martin Rapold
KAMERA:
Michael auf der Maur
Florian Froschmayer
SCHNITT:
Florian Froschmayer
TON:
Werner Grasmugg
MUSIK:
Roberto Filaferro

       
  L'escale
  [nicht mehr im Kino - Release: 13. Februar 2014]
       
 

Ein Film von Kaveh Bakhtiari • Amir, ein iranischer Einwanderer, lebt in einer bescheidenen Wohnung in Athen. Hier bietet er MĂ€nnern und Frauen, die sich wie er entschieden haben, ihr Heimatland zu verlassen, Unterkunft und Verpflegung an.

Griechenland ist fĂŒr sie alle nur eine Zwischenstation: Amirs Untermieter möchten so bald wie möglich in andere europĂ€ische LĂ€nder weiterreisen.

Nun warten sie auf Papiere, Kontakte oder Menschenschmuggler, denen sie ihr Schicksal anvertrauen können


«L’Escale» ist die Geschichte einer Begegnung: Als der iranisch-schweizerische Regisseur Kaveh Bakhtiari hörte, dass sein Cousin illegal nach Griechenland eingereist war, traf er ihn in Athen. WĂ€hrend eines Jahres wohnte Bakhtiari mit dem Cousin und dessen WeggefĂ€hrten zusammen, um den Alltag dieser couragierten, tatkrĂ€ftigen Menschen mit der Kamera zu begleiten. Ein risikoreiches Unterfangen: Ausserhalb von Amirs Wohnung musste der Regisseur im Versteckten drehen, um die Aufmerksamkeit nicht auf die von ihm gefilmten, illegal in Athen weilenden MĂ€nner und Frauen zu lenken. «L’Escale» lĂ€sst uns eintauchen ins Universum der Migranten, in welchem Hoffnung, SolidaritĂ€t, Angst, Heiterkeit, Mut und die RealitĂ€t der «Festung Europa» aufeinandertreffen: Ein so spannender wie eindringlicher Film, nie voyeuristisch, hervorragend gemacht – ein einmaliger Blick in eine unbekannte Welt.

 

REGIE:
Kaveh Bakhtiari
KAMERA:
Kaveh Bakhtiari
SCHNITT:
Sou Abadi
Kaveh Bakhtiari
Charlotte TourrĂšs
TON:
Etienne Curchod
MUSIK:
Luc Rambo

       
  La forteresse
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. März 2009]
       
 

Ein Film von Fernand Melgar • Nach ihrer nicht selten lebensgefĂ€hrlichen Reise wĂ€hnen sich viele FlĂŒchtlinge mit ihrer Ankunft im Land des Roten Kreuzes am Ziel, in Sicherheit. Nur wenige ahnen, dass ihnen die letzte, entscheidende PrĂŒfung noch bevorsteht: das neue Schweizer Asylverfahren. Zum ersten Mal durchdringt in LA FORTERESSE eine Kamera uneingeschrĂ€nkt die Mauern eines Schweizer Empfangszentrums fĂŒr Asylbewerber. Sie vermittelt einen menschlichen Blick auf einen kargen Übergangsort, wo 200 MĂ€nner, Frauen und Kinder zwischen Hoffen und Bangen darauf warten, dass der Staat ĂŒber ihr Schicksal entscheidet. Mitleid und Misstrauen prĂ€gen den Kontakt zwischen den FlĂŒchtlingen und dem Personal des Zentrums, welches das restriktivste Asylgesetz aller europĂ€ischen Staaten umsetzen muss. Mit Respekt und nicht ohne Humor fĂŒhrt uns LA FORTERESSE («Die Festung») ins Zentrum eines Orts, wo tĂ€glich Menschen aussortiert werden.

 

REGIE:
Fernand Melgar
PRODUKTION:
Fernand Melgar
KAMERA:
Camille Cottagnoud
SCHNITT:
Karine Sudan

       
  La horde
 
       
 

Ein Film von Yannick Dahan & Benjamin Rocher

 

REGIE:
Yannick Dahan
Benjamin Rocher
PRODUKTION:
Raphaël Rocher
CAST:
Claude Perron
Jean-Pierre Martins
Eriq Ebouaney
Aurélien Recoing
Doudou Masta
Antoine Oppenheim
DREHBUCH:
Arnaud Bordas
Yannick Dahan
Stéphane Moïssakis
Benjamin Rocher
KAMERA:
Julien Meurice
SCHNITT:
Dimitri Amar
TON:
François Loubeyre
MUSIK:
Christopher Lennertz
AUSSTATTUNG:
Jérémy Streliski

       
  La Leggenda di Al, John e Jack
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. Dezember 2002]
       
 

Con Aldo Giovanni e Giacomo • New York, 1959. Un famoso boss ha commissionato a tre gangster l'eliminazione di un certo 'Frankie'. I tre sono perĂČ tipi decisamente curiosi e, come se non bastasse, uno di loro, AL, in seguito ad un avvenimento traumatico ha perso anche la memoria.

I suoi due colleghi, JOHN e JACK, ricostruiscono per l'amico le rocambolesche circostanze che li costringono a nascondersi dal boss.

Grazie alle maldestre azioni svolte per portare a termine il compito che gli Ăš stato assegnato, i tre si sono cacciati in un brutto guaio. Il boss, una volta scoperto che AL, JOHN e JACK hanno sbagliato bersaglio, affida la loro sorte ai dadi e grazie a un po' di fortuna, e alle sue scarse capacitĂ  matematiche, i tre riescono a scamparla; ma per aver salva la vita dovranno affrontare una nuova delicatissima prova: proteggere una persona molto cara al boss.

 

REGIE:
Aldo
Giovanni
Giacomo
Massimo Venier
PRODUKTION:
Paolo Guerra
CAST:
Aldo
Giovanni
Giacomo
Aldo Maccione
Antonio Catania
Giovanni Esposito
Ivano Marescotti
DREHBUCH:
Aldo
Giovanni e Giacomo
Paolo Cananzi
Walter Fontana
Massimo Venier
KAMERA:
Arnaldo Catinari
SCHNITT:
Claudio Cormio
MUSIK:
Andrea Guerra
AUSSTATTUNG:
Eleonora Ponzoni

       
  La Linea 2
 
       
 

Across the Line: The Exodus of Charlie Wright • 10 Milliarden sind verdammt viele Dollar und Charlie Wright hat sie alle vertrauensvollen Anlegern aus der Tasche gelogen. Darunter sind auch zwei russische Gangster, die ihre RĂŒcklagen verzockt haben. Nun haben sie grosses Interesse an einem persönlichen GesprĂ€ch mit dem flĂŒchtigen FinanzbetrĂŒger und schicken ihm ein schwer bewaffnetes Einladungskomitee hinterher.

Ebenso gut bewaffnet sind die MÀnner von Jorge Garza. Der Drogenkönig von Tijuana ist in schweren Geldnöten und hofft auf eine Milliardenspende von Charlie, der sich in Garzas Revier vor dem FBI verkrochen hat. Die Bundesagenten lassen auch nicht lange auf sich warten und eine atemlose Treibjagd beginnt. Die entscheidende Frage ist nicht ob, sondern wer Charlie zuerst erwischt - denken zumindest seine Verfolger ...

 

REGIE:
R. Ellis Frazier
PRODUKTION:
Jacov Bresler
R. Ellis Frazier
CAST:
Aidan Quinn
Andy Garcia
Mario Van Peebles
Danny Pino
Claudia Ferri
Luke Goss
Gary Daniels
Gina Gershon
DREHBUCH:
R. Ellis Frazier
KAMERA:
Anthony J. Rickert-Epstein
SCHNITT:
Mike Wech
TON:
Harrison Meyle
MUSIK:
Kim Carroll
AUSSTATTUNG:
Sofia Jimenez
KOSTÜME:
Arlene Castillo

       
  La vida es silbar
  [nicht mehr im Kino - Release: 04. November 1999]
       
 

Das Leben ist Pfeifen • Bebe ist eine junge Frau, die glĂŒcklich in den SphĂ€ren von Havanna lebt und nicht verstehen kann, weshalb nicht alle an deren um sie herum auch glĂŒcklich sein können. Sie sitzt auf der Mauer zum Meer am Malecon und sinniert vor sich hin: «Ich bin allein, aber harmonisch. Havanna ist auch allein, aber nicht so wie ich.» Jetzt will Bebe, die ihre Erscheinung wechselt wie eine MĂ€rchenfee, in der Wirklichkeit drei Personen auswĂ€hlen, die auch glĂŒcklich sein sollen und es am Ende dieses Jahrhunderts auf Kuba noch nicht sind.

Mariana heisst die eine, sie ist eine aufstrebende Ballett-TĂ€nzerin, wĂŒrde liebend gern die Rolle der «Giselle» tanzen und begehrt genauso enthusiastisch die Körper junger MĂ€nner. Weil sie um alles in der Welt ihre Rolle bekommen will, gelobt Mariana in der Kirche, mit keinem Mann mehr ins Bett zu steigen, wenn sie die Giselle tanzen darf. Sie hat in dem Moment nicht damit gerechnet, dass ihr Partner auf der BĂŒhne der umwerfend schöne Ismael sein wird, der sich unsterblich in Mariana verliebt.

Der Musiker Elpidio wurde als kleiner Junge von seiner Mutter Cuba verlassen, weil er nicht nach deren WĂŒnschen geraten war. Jetzt lebt der Mischling von seinen Mutter-Mythen umrankt als MĂŒssiggĂ€nger in der kubanischen Hauptstadt und lernt per Zufall eine europĂ€ische Umwelt-Aktivistin kennen, die am Malecon im Heissluftballon gelandet ist. Die AuslĂ€nderin lĂ€sst ihn sogar seine Mutter Cuba vergessen, der er sich ĂŒber alles in der Welt verbunden fĂŒhlte.

Julia schliesslich arbeitet, hilfsbereit und selbstlos wie sie ein Leben lang war, als Pflegerin in einem Altersheim. RegelmĂ€ssig ĂŒberkommen sie GĂ€hnanfĂ€lle, und sie schlĂ€ft sogar ein, als ihr besonderer Einsatz fĂŒrs Allgemeinwohl ausgezeichnet werden soll. Julia sucht einen Psychiater auf, der ihr helfen könnte. Und er stellt fest, dass es zu vieles gibt, was Julia in ihrem Leben verdrĂ€ngt. Allein beim Stichwort «Sex» fĂ€llt sie regelmĂ€ssig in Ohnmacht. Auf offener Strasse beweist ihr der Arzt: Mit ihrem Hang zur VerdrĂ€ngung ist Julia nicht allein.

Die drei Lebenslinien, denen «La vida es silbar» folgt, haben als gemeinsamen Ausgangspunkt das Waisenhaus. Julia hat ihr Kind dort gelassen, Mariana und Elpidio sind da aufgewachsen. LĂ€ngst mĂŒssten sie selber mit ihrem Leben klar kommen, mĂŒssten Entscheidungen treffen und versuchen, die Angst vor der Wahrheit, vor den Worten und den Ideen dahinter, zu ĂŒberwinden, um den Neuanfang zu wagen.

 

REGIE:
Fernando PĂ©rez
PRODUKTION:
ICAIC
Havana (Cuba) Wanda
Madrid (E)
CAST:
Luis Alberto Garcia
Coralia Veloz
Claudia Rojas
Bebe PĂ©rez
Isabel Santos
Rolando Brito
Jorge Molina
DREHBUCH:
Fernando PĂ©rez
Eduardo del Llano
Humberto Jiménez
KAMERA:
RaĂșl PĂ©rez Ureta
SCHNITT:
Julia Yip
MUSIK:
Edesio Alejandro
AUSSTATTUNG:
RaĂșl Oliva

       
  La Vida Loca
 
       
 

Ein Film von Christian Poveda • In San Salvador bekĂ€mpfen sich zwei Banden, die Mara Salvatrucha und Mara 18, seit Jahren. 14.000 verlassene Jugendliche weihen ihr Leben der Gang, die ihre Familie ersetzt. Sie sind die Erben von amerikanischen Gangs, die in den 80er Jahren von salvadorianischen BĂŒrgerkriegsflĂŒchtlingen gegrĂŒndet wurden. Entstanden in den Ghettos von Los Angeles ist die Legende der Maras nun tief in Mittelamerika verwurzelt. Christian Poveda hat mehr als ein Jahr unter Mitgliedern der Mara 18 verbracht, um ihr Leben zu dokumentieren. "Wir mĂŒssen versuchen zu verstehen, warum 12- oder 13jĂ€hrige einer Gang beitreten und ihr Leben fĂŒr sie opfern", sagte er in einem Interview.Am 2. September 2009 wurde Poveda bei Dreharbeiten fĂŒr die Fortsetzung von "La Vida Loca" mit mehreren KopfschĂŒssen getötet.

 

REGIE:
Christian Poveda
PRODUKTION:
Carole Solive
KAMERA:
Christian Poveda
SCHNITT:
Mercedes Alted
TON:
Jean-Guy Veran
Sylviane Bouget
MUSIK:
Sebastian Rocca

       
  La Yuma
  [nicht mehr im Kino - Release: 30. Juni 2011]
       
 

Rebellin im Ring • Yuma hat nur als als erfolgreiche Sportlerin eine Chance, dem Elendsviertel von Managua zu entkom-men. Sie kĂ€mpft sich nach oben. Als sie den intellek-tuellen Ernesto kennenlernt, eröffnet sich ihr eine neue Welt. Kann sie sich auch in diese Klasse kĂ€mpfen? Eine zarte Lebens- und Liebesgeschichte.

 

REGIE:
Florence Jaugey
PRODUKTION:
Florence Jaugey
Frank Pineda
CAST:
Alma Blanco
Gabriel Benavides
Rigoberto Mayorga
MarĂ­a Esther LĂłpez
Eliézer Traña
Guillermo MartĂ­nez
Juan Carlos GarcĂ­a
Salvador Espinoza
Sobeyda TĂ©llez
DREHBUCH:
Juan Sobalvarro
Edgar SoberĂłn Torchia
Florence Jaugey
KAMERA:
Frank Pineda
SCHNITT:
Mario Sandoval
TON:
Gina Villafañe
MUSIK:
Rodrigo Barbera

       
  Lawless
 
       
 

The Wettest Country • THE WETTEST COUNTY basiert auf dem Roman von Matt Bondurant und erzĂ€hlt die wahre Geschichte der Familie Bondurants, die als Schmuggler zu Zeiten der grossen Depression den amerikanischen SĂŒden unsicher machten. Matt Bondurants Grossvater sowie dessen zwei BrĂŒder schmuggelten mit Alkohol und hielten sich auf diese Weise ĂŒber Wasser. Der Film erzĂ€hlt eine packende Geschichte ĂŒber Bruderschaft, Gier und den Kampf ums Überleben...

 

REGIE:
John Hillcoat
PRODUKTION:
Michael Benaroya
Megan Ellison
Lucy Fisher
Douglas Wick
CAST:
Tom Hardy
Guy Pearce
Jessica Chastain
Gary Oldman
Shia LaBeouf
Mia Wasikowska
Dane DeHaan
Noah Taylor
Jason Clarke
Lew Temple
DREHBUCH:
Nick Cave
Matt Bondurant
KAMERA:
BenoĂźt Delhomme
SCHNITT:
Dylan Tichenor
TON:
Christopher Eakins
Robert Jackson
MUSIK:
Nick Cave
Warren Ellis
AUSSTATTUNG:
Chris Kennedy
KOSTÜME:
Margot Wilson

       
  Layer Cake
 
       
 

Ein Film von Matthew Vaughn • Eine Person die „XXXX“ bezeichnet wird - im englischen Original auch Mr. X genannt - ist ein namentlich nicht nĂ€her genannter DrogenhĂ€ndler, spezialisiert auf den Handel mit Kokain. Dieser sieht sich jedoch nicht als Gangster, sondern als GeschĂ€ftsmann. Ihm geht Clarkie, ein Industriechemiker, zur Hand, der fĂŒr die QualitĂ€tskontrolle und das Strecken der Ware zustĂ€ndig ist. Morty und Terry hingegen sind die erfahrenen VerbindungsmĂ€nner zur Unterwelt. Der Boss von allen diesen MĂ€nnern ist Jimmy Price, der seine GeschĂ€fte durch Gene, dem er blind vertraut, abwickeln lĂ€sst. Eines Tages lĂ€dt Jimmy nach einem erfolgreichen GeschĂ€ftsabschluss seinen DrogenhĂ€ndler Mr. X, sowie dessen rechte Hand Morty zum Essen ein.

 

REGIE:
Matthew Vaughn
PRODUKTION:
Adam Bohling
David Reid
Matthew Vaughn
CAST:
Daniel Craig
Tom Hardy
Jamie Foreman
Sally Hawkins
Burn Gorman
George Harris
Tamer Hassan
Colm Meaney
Marcel Iures
DREHBUCH:
J.J. Connolly
KAMERA:
Ben Davis
SCHNITT:
Jon Harris
TON:
Matthew Collinge
MUSIK:
Ilan Eshkeri
Lisa Gerrard
AUSSTATTUNG:
Kave Quinn
KOSTÜME:
Stephanie Collie

       
  Le bruit des glaçons
 
       
 

Ein Film von Bertrand Blier

 

REGIE:
Bertrand Blier
PRODUKTION:
David Poirot
CAST:
Jean Dujardin
Albert Dupontel
Christa Theret
Audrey Dana
Eric Prat
Myriam Boyer
Anne Alvaro
KAMERA:
François Catonné
TON:
Hubert Teissedre
Pierre Gamet

       
  Le FidĂšle
  [nicht mehr im Kino - Release: 21. Dezember 2017]
       
 

Racer and the Jailbird • Gino „Gigi“ Vanoirbeek ist der belgischen Polizei schon seit seiner Kindheit bekannt. Mit seiner berĂŒchtigten BrĂŒsseler Bande raubt der frĂŒhere Kleinkriminelle mittlerweile ganze Banken aus. Als er bei einem Autorennen die genauso unkonventionelle wie bezaubernde Rennfahrerin Bibi kennenlernt, schlĂ€gt die Liebe ein wie der Blitz. Und es dauert nicht lange, bis der notorische Verbrecher und die Tochter aus wohlhabender Familie ein unzertrennliches Paar werden. WĂ€hrend Gigi ĂŒber ein legales Leben nachzudenken beginnt, steht der nĂ€chste Coup bereits vor der TĂŒr – und bald ist ihm die Polizei wieder einmal dicht auf den Fersen. Aber leidenschaftliche Liebe und grenzenlose LoyalitĂ€t lĂ€sst sich weder von GefĂ€ngniszellen, noch von anderen Hindernissen stoppen. Regisseur MichaĂ«l R. Roskam fokussiert in seinem dritten Regiewerk auf die alle Grenzen sprengende Liebesgeschichte seiner zwei Protagonisten im dĂŒsteren Setting Belgiens der 1980er Jahre.

[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Michael R. Roskam
PRODUKTION:
Pierre-Ange Le Pogam
Bart Van Langendonck
CAST:
Matthias Schoenaerts
AdĂšle Exarchopoulos
DREHBUCH:
Thomas Bidegain
Noé Debré
Michaël R. Roskam
KAMERA:
Nicolas Karakatsanis
SCHNITT:
Alain Dessauvage
TON:
Thomas DesjonquĂšres
MUSIK:
Raf Keunen
KOSTÜME:
Kristin Van Passel

       
  Le mac
 
       
 

Ein Film von Pascal Bourdiaux • Ace (JosĂ© Garcia, gesprochen von Rick Kavanian) macht als ZuhĂ€lter und Gangster voll auf dicke Hose. Nebenbei arbeitet er als Polizeispitzel und soll den nĂ€chsten Drogendeal seines Bosses Tiago MendĂšs (Gilbert Melki) auffliegen lassen. Als ihm die Angelegenheit zu brenzlig wird, verschwindet Ace spurlos. Doch die Cops brauchen Ersatz, also schnappen sie sich seinen bis dahin in der Unterwelt unbekannten Zwillingsbruder Gilbert Chapelle (JosĂ© Garcia) und verwandeln dieses Weichei in ein Grossmaul der Extraklasse.

 

REGIE:
Pascal Bourdiaux
PRODUKTION:
Thomas Langmann
CAST:
José Garcia
Gilbert Melki
Carmen Maura
KAMERA:
Stéphane Le Parc
TON:
Lucien Balibar
Nicolas Dambroise
MUSIK:
Nathaniel MĂ©chaly
AUSSTATTUNG:
Franck Schwarz

       
  Legally Blonde
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. November 2001]
       
 

This summer go blonde! • Das Wichtigste zuerst: Elle Woods (Reese Witherspoon) ist von Natur aus blond. Sie ist ausserdem bei allen beliebt, eine ausgezeichnete Studentin, Vorsitzende ihrer Verbindung, Zweite bei der Wahl zur Miss Hawaiian Tropic und das Juni FrĂ€ulein auf dem CULA Campus-Kalender. Ach ja und ihre Erkennungsfarbe ist pink. Bis jetzt fĂŒhrte Elle zwar ein Hochglanzleben (immerhin trat sie in einem Ricky-Martin-Video auf!), aber deshalb ist sie noch lange keine hohle Tussi - Elle hat ein Herz, das mindestens ebenso gĂŒlden ist, wie ihr Haar und das einzig und allein ihrem sĂŒssen Freund Warner (Matthew Davis) gehört. Der wird ihr heute Abend die Frage aller Fragen stellen. Doch statt eines Heiratsantrages bekommt Elle den Laufpass, weil sie als Gattin eines spĂ€teren Politikers 'zu blond' und nicht 'seriös' genug sei.

Um ihren Traummann zurĂŒckzuerobern, möchte sie beweisen, dass sie sehr wohl sein kann, was Warner will - eine Jurastudentin in Harvard. Sie schafft die Zulassung, muss dann aber feststellen, dass ein bezaubernder Charakter und eine pinkfarbene Prada-Tasche ihr im Juristenkosmos der blauen Blazer und Perlenkettchen nicht weiter helfen. Elle sticht wie ein pinkfarbener Pickel auf der Nase der Harvard Law School hervor und nicht zuletzt Warners neue Freundin Vivian (Selma Blair) straft sie mit kalter Verachtung. Doch Elle beisst sich durch und zĂ€hlt schnell zu den besten ihres Jahrgangs. Sie ergattert das begehrte Praktikum in der Kanzlei von Professor Callahan (Victor Garber) und findet sich bald als Verteidigerin in einem aufsehenerregenden Mordprozess wieder.

Mit geistvollen Seitenhieben gegen Blondinen und BrĂŒnette, Frauen und MĂ€nner und die LĂ€cherlichkeit von Etikettierungen jedweder Art bringt Elle das Vorurteil von der dummen Blondine zum Einsturz - schliesslich ist sie ja NATÜRLICH BLOND.

 

REGIE:
Robert Luketic
PRODUKTION:
Lawrence Gordon
Lloyd Levin
CAST:
Reese Witherspoon
Luke Wilson
Selma Blair
Matthew Davis
Victor Garber
Jennifer Coolidge
Raquel Welch
DREHBUCH:
Karen McCullah
Kirsten Smith
KAMERA:
Anthony B. Richmond
SCHNITT:
Garth Craven
Anita Brandt Burgoyne
MUSIK:
Rolfe Kent
AUSSTATTUNG:
Melissa Stewart

       
  Legend
  [nicht mehr im Kino - Release: 31. Dezember 2015]
       
 

Ein Film von Brian Helgeland • Reggie Kray (Tom Hardy) hat die Unterwelt im Londoner East End fest im Griff. Gemeinsam mit seinem Zwillingsbruder Ron (ebenfalls Tom Hardy), den er kĂŒrzlich aus der Psychiatrie holen konnte, erpressen die beiden Schutzgelder, schmieden Allianzen und zwingen jeden ihrer Gegner in die Knie. Schnell florieren die GeschĂ€fte; Politiker und Prominente gehen in den Clubs der Krays ein und aus. Obendrein findet Reggie in Francis (Emily Browning) die Liebe seines Lebens. Doch als er fĂŒr sechs Monate im GefĂ€ngnis einsitzt, treibt Ron die Bars und das eigene Casino in den Ruin. Und wĂ€hrend Ron immer mehr ausser Kontrolle gerĂ€t, sieht Francis bald nur noch einen Ausweg, um ihrem Leben als vernachlĂ€ssigte Ehefrau zu entfliehen. Das Imperium der Kray-Zwillinge droht zu zerbrechen und Reggie setzt alles daran, um ihren Niedergang abzuwenden.

 

REGIE:
Brian Helgeland
PRODUKTION:
Tim Bevan
Chris Clark
Quentin Curtis
Eric Fellner
CAST:
Tom Hardy
Emily Browning
Taron Egerton
Paul Anderson
David Thewlis
Christopher Eccleston
DREHBUCH:
Brian Helgeland
KAMERA:
Dick Pope
SCHNITT:
Peter McNulty
TON:
Dominic Gibbs
Ben Meechan
MUSIK:
Carter Burwell
AUSSTATTUNG:
Tom Conroy
KOSTÜME:
Caroline Harris

       
  Les Chevaliers du ciel
 
       
 

Ein Film von GĂ©rard PirĂšs • Superhelden gibt es – wenn man Menschen mit ungewöhnlichen FĂ€higkeiten als solche ansieht. Aber Superhelden geben sich erst ĂŒber den Wolken zu erkennen, in den Cockpits ihrer apokalyptischen Maschinen. Man nennt sie "Les chevaliers du ciel".

Ein moderner Abenteuerfilm, ein mitreissender Actionfilm – orchestriert von einem Meister des Genres.

Die Luftfahrtmesse von Farnborough: Eine Mirage 2000 kehrt nicht vom Demonstrationsflug zurĂŒck. Die französische MilitĂ€rkontrolle schickt Capitaines Antoine Marchelli und SĂ©bastien Vallois zur Patrouille ĂŒber die Nordsee, in die Zone, wo die 2000 von den Radarschirmen verschwunden ist. Die beiden Piloten finden die 2000 – versteckt unter einem Airbus A340. Die 2000 geht auf Angriffsposition. Gleichzeitig erhalten Marchelli und Vallois den Befehl, die Verfolgung sofort abzubrechen. Aber zu spĂ€t, die 2000 steht kurz davor, Vallois abzuschiessen. Marchelli feuert zuerst, um seinen Partner zu schĂŒtzen.

Dieser Zwischenfall ist der Ausgangspunkt eines gigantischen Manipulationsnetzes, das auf die EntfĂŒhrung eines französischen Jagdfliegers zu terroristischen Zwecken abzielt. Der letzte Akt dieser Machenschaften spielt sich am 14. Juli ĂŒber den Champs-ElysĂ©es am Himmel von Paris ab. Mit dabei sind die zwei selben Piloten: Marchelli und Vallois.

 

REGIE:
GĂ©rard PirĂšs
PRODUKTION:
Eric Altmeyer
Nicolas Altmeyer
CAST:
BenoĂźt Magimel
Clovis Cornillac
GĂ©raldine Pailhas
Philippe Torreton
Rey Reyes
Alice Taglioni
DREHBUCH:
Gilles Malençon
KAMERA:
Pascal LebĂšgue
TON:
Lucien Balibar
AUSSTATTUNG:
Jean-Pierre Fouillet
KOSTÜME:
Françoise Bourrec
Chattoune

       
  Let's Be Cops
 
       
 

Ein Film von Luke Greenfield • Ryan O’Malley (Jake Johnson) und Justin Miller (Damon Wayans Jr.) sind schon seit der Schule beste Buddys. Beruflich kriegen beide nichts so richtig auf die Reihe: Justin hat ein Computerspiel entwickelt, das keiner haben will und Ryan hĂ€ngt noch immer seiner strahlenden Zeit als Quarterback am College nach. Doch das Ă€ndert sich in nur einer Nacht, als die Jungs auf einer vermeintlichen KostĂŒmparty, die gar keine ist, als Polizisten verkleidet auftauchen und plötzlich von allen fĂŒr eben solche gehalten werden. Die neu erlangte Aufmerksamkeit geniessend, legen Ryan und Justin als „Fake-Cops“ so richtig los und haben mĂ€chtig Spass auf ihrer Patrouille, bei der das Chaos nicht lange auf sich warten lĂ€sst. Doch plötzlich werden sie von gefĂ€hrlichen Gangsterbossen gejagt und die Jungs mĂŒssen beweisen, wie viel Cop wirklich in ihnen steckt


 

REGIE:
Luke Greenfield
PRODUKTION:
Luke Greenfield
Simon Kinberg
Aditya Sood
CAST:
Nina Dobrev
Jake Johnson
Angela Kerecz
Andy Garcia
James D'Arcy
DREHBUCH:
Luke Greenfield
Nicholas Thomas
KAMERA:
Daryn Okada
SCHNITT:
Jonathan Schwartz
TON:
Lewis Goldstein
AUSSTATTUNG:
William Arnold

       
  Lights in the dusk
  [nicht mehr im Kino - Release: 31. August 2006]
       
 

Ein Film von Aki KaurismĂ€ki • Koistinen ist Wachmann. Seine nĂ€chtlichen KontrollgĂ€nge fĂŒhren ihn durch moderne Restaurants und schicke Einkaufsgalerien. Als er eines Tages der blonden Marja begegnet, scheint ihm das GlĂŒck fĂŒr kurze Zeit hold. Dann aber trickst ihn die Gangsterbande, der Marja angehört, aus und er kommt als HauptverdĂ€chtiger eines Juwelendiebstahls ins GefĂ€ngnis. Stoisch fĂŒgt er sich seinem Schicksal. Zwei Jahre spĂ€ter wird er entlassen und versucht, ein neues Leben zu aufzubauen. Da ist schliesslich auch noch die WĂŒrstchenverkĂ€uferin Aila, die den einsamen Wachmann schon lange heimlich bewundert...

 

REGIE:
Aki KaurismÀki
PRODUKTION:
Aki KaurismÀki
CAST:
Janne HyytiÀinen
Maria Heiskanen
Maria JĂ€rvenhelmi
Ilkka Koivula
DREHBUCH:
Aki KaurismÀki
KAMERA:
Timo Salminen
SCHNITT:
Aki KaurismÀki
TON:
Jouko Lumme
Tero Malmberg
KOSTÜME:
Outi Harjupatana

       
  Like Father, Like Son
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. Dezember 2013]
       
 

Soshite chichi ni naru • Sind Sie Vater? Oder Mutter? Stellen Sie sich vor, man wĂŒrde Ihnen mitteilen, Ihr sechsjĂ€hriger Sohn sei nicht Ihr eigenes Kind, weil es damals nach der Geburt im Spital zu einer Vertauschung kam. Möchten Sie nun "Ihr" Kind behalten oder möchten Sie das Kind, mit dem sie die ersten sechs intensiven Jahre verbracht haben gegen Ihr leibliches Kind eintauschen? Die Ausgangslage zu Hirokazu Kore-edas neuem Spielfilm hat es in sich und regt allein schon zu Gedanken an. FĂŒr Ryota, einen erfolgreichen und gut situierten Architekten, kommt die Nachricht, dass ein Sohn Keita eigentlich nicht sein Sohn ist, aus heiterem Himmel. Der SechsjĂ€hrige ist das einzige Kind. Die Nachricht von der Verwechslung will verarbeitet sein, und die Begegnung mit dem wirklichen Sohn, der bei einer anderen Familie aufwĂ€chst, macht die Sache nicht einfacher. Kore-eda ist ein Meister im Betrachten von familiĂ€ren Situationen und einer, der es wie wenige versteht, mit Kindern zu arbeiten und von der Kindheit zu erzĂ€hlen. Am Festival von Cannes begeisterte der Film und wurde wohlverdient mit dem Jurypreis ausgezeichnet. Im Kern geht es darum, was ein Vater ist, was eine Familie - und dies in der heutigen Welt.

 

REGIE:
Hirokazu Koreeda
CAST:
Masaharu Fukuyama
Machiko Ono
YĂŽko Maki
Lily Franky
DREHBUCH:
Hirokazu Koreeda
KAMERA:
Mikiya Takimoto
SCHNITT:
Hirokazu Koreeda

       
  Live by Night
  [nicht mehr im Kino - Release: 02. Februar 2017]
       
 

Ein Film von Ben Affleck • OscarÂź-Gewinner Ben Affleck („Argo“) fĂŒhrte Regie und spielt die Hauptrolle in dem dramatischen Gangsterthriller „Live by Night“. Affleck schrieb auch das Drehbuch nach dem preisgekrönten Bestseller „In der Nacht“ von Dennis Lehane. Nach dem bejubelten Drama
„Gone Baby Gone – Kein Kinderspiel“ ist dies die zweite Zusammenarbeit der beiden Bostoner.
FĂŒr alles, was wir in der Welt anrichten, mĂŒssen wir die Konsequenzen tragen – aber es geschieht nie so, wie wir es erwarten. Es ist nicht Joe Coughlins Art, diesen vĂ€terlichen Rat ernst zu nehmen. Joe hat im Ersten Weltkrieg mitgekĂ€mpft und sich seitdem zum selbst ernannten Anti-Establishment-Rebell entwickelt – obwohl er der Sohn des Boston Police Deputy Superintendent ist. Was nicht heissen soll, dass Joe ein unverbesserlicher Schurke ist: TatsĂ€chlich erweist er sich als gar nicht schurkisch genug fĂŒr den Lebensweg, den er eingeschlagen hat. Im Gegensatz zu den richtigen Gangstern, mit denen er nichts zu tun haben will, hat er sich seinen Gerechtigkeitssinn und ein offenes Herz bewahrt. Und beides wirkt sich fĂŒr ihn eher negativ aus, denn immer wird deutlich, wie angreifbar er ist – ob geschĂ€ftlich oder in der Liebe. Getrieben wird Joe von dem Drang, das Unrecht auszumerzen, das ihm und seinen Lieben zugefĂŒgt worden ist. Nur deshalb riskiert er, sich gegen sein Elternhaus und seine eigene ethische Grundtendenz zu wenden. Mit seinen skrupellosen Kumpanen verlĂ€sst er das winterlich kalte Boston, um Tampa aufzumischen. Es mag ja sein, dass Rache sĂŒsser ist als der Sirup, mit dem Joe den von ihm geschmuggelten Rum versetzt. Doch eines Tages wird er die Rechnung dafĂŒr zahlen mĂŒssen.

 

REGIE:
Ben Affleck
PRODUKTION:
Ben Affleck
Chay Carter
Leonardo DiCaprio
Jennifer Davisson Killoran
CAST:
Ben Affleck
DREHBUCH:
Ben Affleck
Dennis Lehane
KAMERA:
Robert Richardson
SCHNITT:
William Goldenberg
TON:
Malte Bieler
MUSIK:
Seann Sara Sella
AUSSTATTUNG:
Mark Friedberg
KOSTÜME:
Jacqueline West

       
  Lock, Stock & Two Smoking Barrels
  [nicht mehr im Kino - Release: 04. Dezember 1998]
       
 

BUBE DAME KÖNIG grAS • 100'000 Pfund Einsatz haben der Gelegenheitsgauner Eddy (NICK MORAN)und seine Freunde Tom (JASON FLEMYNG), Bacon (JASON STATHAM), und SOAP (DEXTER FLETCHER) aufgebracht, um bei einem Kartenabend ans grosse Geld zu kommen. Als anerkanntermassen bester Spieler der Stadt kann Eddy wirklich zuversichtlich dreinblicken. Doch der berĂŒchtigte Gangsterchef Hatchet Harry (PH. MORIARTY) hat die Karten gezinkt: Am Ende des Abends ist Eddy nicht nur seinen Einsatz los, sonder steht auch mit einer halben Million Pfund in der Kreide. Hatchet Harry stellt ein unerbittliches Ultimatum: Eine Woche haben Eddy und seine Freunde Zeit, das fehlende Geld aufzutreiben, dann mĂŒssen sie mit schwerwiegenden Konsequenzen rechnen. Die Jungs sehen nur einen Ausweg, wollen sie kĂŒnftig keine fingerlosen Handschuhe tragen: Sie wollen eine andere Gang um deren erbeutetes Drogengeld bringen...

Modern, witzig, wild und voller Überraschungen - das sind die Merkmale von Guy Ritchies furiosem RegiedebĂŒt BUBE, DAME, KÖNIG, grAS. In dieser rasanten Gaunerkomödie geraten die sympathischen Tagediebe in eine Verkettung misslicher UmstĂ€nde. Immer wieder treffen sie auf richtig schwere Jungs und mĂŒssen viel Energie aufbringen, um nicht selbst Opfer zu werden. Ritchies, vor prallem Leben schier berstendes Drehbuch liefert aufregende filmische EinfĂ€lle und ein enthusiastisches Cast von Jungstars und Prominenten wie Sting und Fussballikone Vinnie Jones. Abgerundet durch einen coolen Soundtrack mit groovenden Soulklassikern, gutgelauntem Britpop und treibendem Drum 'n' Bass ergibt sich ein absolut aussergewöhnliches Filmerlebnis, so hip wie Robbie Williams, so britisch wie Michael Caine, und so sarkastisch wie nur britischer Humor es sein kann. Beim englischen Publikum kam der Mix an: Mit einem Einspiel von mehr als zehn Millionen Pfund ist der ChartstĂŒrmer BUBE, DAME, KÖNIG, grAS der erfolgreichste britische Film des Jahres 1998!

 

REGIE:
Guy Ritchie
PRODUKTION:
Matthew Vaughn
CAST:
Jason Flemyng
Dexter Fletcher
Nick Moran
Jason Statham
Steven Mackintosh
Vinnie Jones
Sting
DREHBUCH:
Guy Ritchie
KAMERA:
Tim Maurice-Jones
SCHNITT:
Niven Howie
MUSIK:
David A. Hughes
John Murphy
AUSSTATTUNG:
Iain Andrews
Eve Mavrakis

       
  Los Debutantes
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. November 2004]
       
 

Ein Film von AndrĂ©s Waissbluth • Silvio arbeitet fĂŒr den zwielichtigen Don Pascual und steckt tief drin im 'Milieu'. Die kleinen AuftrĂ€ge fĂŒr den Gangsterboss mit seinem Stripteaseclub, in dem Drogenhandel und Prostitution abgewickelt werden sind stets mit genreĂŒblichen Erniedrigung verbunden und die Gefahr einem Wutanfall zum Opfer zu fallen nicht gering. Seinen kleinen Bruder Victor möchte Silvio am liebsten aus der ganzen Sache heraus halten. Doch der ist fasziniert von der Glitzerwelt des organisierten Verbrechens und von Gracia. UnglĂŒcklicherweise ist sie die Geliebte Don Pascuals und so befinden sich unsere kleinkriminellen DebĂŒtanten bald mitten in einem Krieg auf Leben und Tod. Eine knallige sozialrealistische RĂ€ubergeschichte bis zum spannenden letzten Duell. Ausserdem sehen Sie den garantiert ersten Strip-Tease mit Sahne-KostĂŒm. Ein Film mit Tarantino-Touch und das aus Chile. Verbrechen lohnt sich nicht - aber es wĂŒrde manches viel einfacher machen.

 

REGIE:
Andrés Waissbluth
PRODUKTION:
SebastiĂĄn Freund
CAST:
Antonella RĂ­os
NĂ©stor Cantillana
Juan Pablo Miranda
Alejandro Trejo
Eduardo Barril
DREHBUCH:
Julio Rojas
Andrés Waissbluth
KAMERA:
Arnaldo RodrĂ­guez
SCHNITT:
Galut AlarcĂłn
TON:
CristiĂĄn Freund
Boris Herrera Allende
MUSIK:
Christian Heyne
AUSSTATTUNG:
Sebastiån Muñoz
KOSTÜME:
Sebastiån Muñoz

       
  Lou Lap
 
       
 

Robbery • Der vom GlĂŒck verlassene Ping weiss noch nicht, was auf ihn zukommt, als er den Kassenjob in einem 24-Stunden-Shop annimmt. Das UnglĂŒck nimmt mit der Ankunft des ersten Kunden seinen Lauf: ein Polizist mit Verdauungsproblemen. Es folgen: ein kĂŒrzlich freigelassener Gangster, eine heisse Cheerleaderin, ein Grossvater, der nach Sandwich und Schere verlangt und ein suizidaler BombenattentĂ€ter, der am liebsten alles in die Luft sprengen wĂŒrde. Absurd, durchgeknallt, sehr brutal, urkomisch, visuell stimulierend – Hongkong-Kino, so, wie wir es lieben. Und ganz nebenbei ein bissiger Kommentar zum Zustand einer Stadt.

[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Fire Lee
PRODUKTION:
Hing kai Chan
Paco Wong
Paul Cheng
CAST:
Derek Tsang
Lam Suet
J. Arie
Ken Low
Philip Keung
DREHBUCH:
Fire Lee
Frankie Tam
He Xin
KAMERA:
Wai Kai Tam
SCHNITT:
Wenders Li
Ki-Hop Chan
MUSIK:
CW
Ben Chong

       
  Lugares comunes
  [nicht mehr im Kino - Release: 02. September 2004]
       
 

Ein Film von Adolfo Aristarain • Der sechzigjĂ€hrige Fernando Robles ist Professor fĂŒr PĂ€dagogik an einer UniversitĂ€t in Buenos Aires. Er ist seit vielen Jahren mit Liliana Rovira verheiratet, einer Spanierin, die als Sozialarbeiterin in den Ă€rmeren Quartieren Buenos Aires' tĂ€tig ist. Beide verspĂŒren Liebe und Respekt fĂŒreinander, sind einander treu und könnten sich ein Leben ohne den jeweiligen Partner nicht mehr vorstellen. Ihr Sohn Pedro ist ebenfalls verheiratet und hat zwei Söhne. Sie leben im fernen Madrid, wo Pedro einen guten Job hat und zur gutsituierten Mittelschicht gehört. Fernandos Ruhe wird erschĂŒttert, als er aus heiterem Himmel einen Brief erhĂ€lt, der ihn ĂŒber seine vorzeitige Pensionierung informiert. Ein Ereignis, welches das Leben des Paars vollstĂ€ndig verĂ€ndert.

Der argentinische Altmeister betrachtet auf einfĂŒhlsame Art die Situation des Älterwerdens und den Moment, an dem ein Paar auf ein langes gemeinsames Leben zurĂŒckblickt, auf Erfahrenes, Geteiltes, Verpasstes. Sein Film greift den einschneidenden Moment einer vorzeitigen Pensionierung auf, in der ein Mensch aus seinem gewohnten Lebensgang geworfen wird und man ihm aus was fĂŒr GrĂŒnden auch immer, bedeutet, dass er an seinem Arbeitsplatz nicht mehr gebraucht wird. Es ist eine zĂ€rtliche AnnĂ€herung an den Moment des Übergangs, an dem es um so verdrĂ€ngte Dinge wie den Sinn und das Sinnliche geht und wo das zusammen Sein seine Bedeutung erfĂ€hrt. Aristarain lĂ€sst seine Figuren angesichts der neuen Situation ĂŒber das sinnieren, was das Leben ist und was es sein könnte. Ein im besten Sinn reifer Film.

 

REGIE:
Adolfo Aristarain
PRODUKTION:
Adolfo Aristarain
Gerardo Herrero
CAST:
Federico Luppi
Mercedes Sampietro
Arturo Puig
Carlos SantamarĂ­a
Valentina Bassi
MarĂ­a Fiorentino
Claudio Rissi
DREHBUCH:
Adolfo Aristarain
Kathy Saavedra
Lorenzo F. Aristarain
KAMERA:
Porfirio EnrĂ­quez
SCHNITT:
Fernando Pardo
TON:
Goldstein
Steinberg
AUSSTATTUNG:
Abel Facello
KOSTÜME:
Kathy Saavedra
Valentina Bari

       
  Maboroshi no hikari
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. Mai 2005]
       
 

Ein Film von Hirokazu Koreeda • Ein kleines Fischerdorf in Japan. Am Horizont berĂŒhren sich die Unendlichkeiten von Himmel und Meer. Die HĂ€user sind um einen Ansatz von Bucht herum gruppiert, um einen Hafen, der mit einer von zwei Seiten her aufgeschĂŒtteten Mole dem grossen Wasser abgerungen wurde. Trutzig liegen die mehrzackigen Betonblöcke ineinander verkeilt. Alles ist an diesem Flecken Welt aufs Meer ausgerichtet, und gleichzeitig scheint das Meer sich in den Menschen, die da leben, zu spiegeln. Das Grosse findet sich im Kleinen wieder. Der 34jĂ€hrige Japaner Hirokazu Kore-eda gehört zur jungen Generation von Filmschaffenden in seiner Heimat. Seinen Lebensunterhalt verdient er sich als Dokumentarfilmer fĂŒrs Fernsehen. So ist er auch aufs Thema seines ersten Spielfilms gestossen - oder mĂŒsste man doch besser sagen: auf den Ausgangspunkt zu seiner Meditation ĂŒber das Leben, ĂŒber die menschliche Existenz? «Ich habe 1991 einen Dokumentarfilm ĂŒber eine Frau gedreht», erklĂ€rte der junge Regisseur bei seinem Besuch in der Schweiz, «deren Mann sich 1990 das Leben genommen hatte. Er war in Umweltfragen engagiert und dennoch involviert in einen Quecksilberskandal, der in verschiedenen Gerichtsverfahren mĂŒndete. Irgendwann mochte er nicht mehr.» Und plötzlich war die Frau allein.

Auch nach der damaligen Filmarbeit hĂ€tte er weiter Kontakt mit der Witwe gehabt und sich vom Thema der «Trauer» nicht mehr trennen können, erzĂ€hlt Kore-eda. Er trug ihre Erfahrungen in einem Buch zusammen und stiess gleichzeitig auf eine literarische Vorlage, die eine vergleichbare Geschichte erzĂ€hlte. Dieses Buch trug den Titel «Maboroshi no hitari» (Das Licht der Illusion). Die persönliche Erfahrung mit der trauernden Frau und das literarische Werk wurden zum Point de depart fĂŒr Hirokazu Kore-eda erstes Spielfilmprojekt. Hier konnte es nicht mehr um eine Bestandsaufnahme an der OberflĂ€che gehen: Der Regisseur versuchte, das Unaussprechliche visuell umzusetzen. Dabei schien ihm «hitari», das Licht aus dem Buchtitel, zentral zu werden: ein eigentliches Leitmotiv. Er schuf mit Licht und Schatten einen Film zum Thema Trauer und weitet ĂŒber die Tonspur den Raum soweit, dass Widerhall entsteht.

Yumiko, eine 25jĂ€hrige Frau aus Osaka, heiratet mit Ikuo jenen Mann, den sie als Reinkarnation ihrer Grossmutter wahrnimmt. Sie war gerade zwölf Jahre alt, als diese sich zum Sterben an den Ort ihrer Kindheit aufmachte, und Yumiko sie nicht aufhalten konnte. Zusammen mit Ikuo hat sie einen Sohn, der gerade drei Monate alt ist, als gemeldet wird, dass der Vater sich unter einen Vorortszug gestĂŒrzt hĂ€tte. ZurĂŒck bleibt ein Schuh und das Glöcklein, das die Frau ihrem Geliebten als SchlĂŒsselanhĂ€nger geschenkt hatte. Über die Vermittlung einer Nachbarin findet Yumiko fĂŒnf Jahre spĂ€ter einen anderen Mann, der seinerseits die Frau verloren hat und mit seiner kleinen Tochter in jenem Fischerdorf am Meer lebt. Kore-eda setzt diesen spĂ€rlichen Handlungsfaden in meditativ wirkende Bilder um, in denen die Menschen sich immer wieder in DurchgĂ€ngen befinden, aus dem Dunkeln auf ein Licht zustreben, wo eine Farbe dominiert: Das Blau. Einem Subplot gleich setzt er den Ton ein, schafft sowohl mit der Musik seines taiwanesischen Komponisten als auch mit ganz alltĂ€glichen GerĂ€uschen Raum. Wie das Licht im Bild scheint der Glocken-Klang im Ton eine Konstante zu schaffen und die Betrachtenden zu fĂŒhren.

Man kann Hirokazu Kore-edas filmische Sprache vergleichen mit Ă€lteren asiatischen Regisseuren, etwa in ihrer Beschaulichkeit mit dem Taiwanesen Hou Hsiao-hsien («Der Puppenmeister»). Gleichzeitig ist bei ihm aber auch eine japanische Tradition spĂŒrbar, die von Yasujiro Ozu vorgezeichnet ist, zumindest was den Umgang mit den Figuren einer Familie im Cadre des Bildes betrifft. Tief ist Kore-edas Kameraposition, auf der Augenhöhe des japanischen Sitzens (die auch der Augenhöhe des stehenden Kindes entspricht). Fix sind die meisten seiner Einstellungen, geprĂ€gt von architektonischen Elementen wie TĂŒren und Fenster, die die Bilder stets in sich noch einmal cadrieren. Aus alledem ergibt sich eine innere Ruhe, die dem Lot entspricht, das der Filmemacher in die Seele der Trauernden zu halten scheint.

Wie zeigt sich dieses visuelle ErzĂ€hlen? Yumi-ko hat ihren Geliebten verloren, an einem regnerischen Tag und somit doch nicht ganz aus heiterem Himmel. Sein Tod ist vorweggenommen, indem Kore-eda ihn einmal am Fuss des Bahndamms mit dem daherbrausenden Zug wettfahren lĂ€sst. Im Bild fĂ€hrt der Zug auf dem Bahndamm ĂŒber dem Radler auf der Strasse unten hinweg. Gleich mehrmals riskiert der Filmemacher die schwarze Leinwand, das Dunkel, das Teil des Lebens ist, das Dunkel, ohne das das Licht keine QualitĂ€t hĂ€tte. An jenem Tag, der Ikuos letzter werden sollte, folgt Yumiko ihm auf die Strasse, schaut ihm nach. In Einstellungen wie dieser wird spĂŒrbar, wie stark sich Kore-eda mit dem unvorbereiteten Abschiednehmen befasst hat, ist es doch gerade dieser letzte Blick auf eine geliebte Person, der den ZurĂŒckbleibenden nie mehr verlĂ€sst.

Die Frau aus der Stadt findet Halt im Dorf auf dem Land. Das ist fĂŒr den Filmer wohl weniger ein kritischer Ansatz als ein kĂŒnstlerischer: Hier lĂ€sst sich das Innen im Aussen spiegeln, lĂ€sst sich der jahrelange Prozess vom Hinaustreten aus dem Schatten, vom ZurĂŒckfinden ins Licht, von der Gefahr, einer leuchtenden Illusion nachzurennen, visuell stark umsetzen. Denn was gewesen ist, ist nie vorbei. Wenn Yumiko nun nach Osaka fĂ€hrt, so ist ihr Geliebter an all den Orten prĂ€sent, an denen sie gemeinsam lebten. Wenn hinter ihr in der Strasse eine Velofahrerin klingelt, so ist er, und sei es fĂŒr den Bruchteil einer Sekunde, da. «Maboroshi no hikari» ist auch ein Film ĂŒber die PrĂ€senz der Absenz. Die grosse Kunst von Kore-eda ist es, dieses GefĂŒhl zu vermitteln, dieses Licht ins Dunkle der Trauer zu setzen. Es gibt eine ganze Reihe von SchlĂŒsselbildern, die fĂŒr sich allein stehen können, offen wie ein Haiku. Eine davon wĂ€re jene Einstellung Schienenbus, in der sich der Blick aus 180 Grad Fenster öffnet: Man steht still im Innern und draussen bewegt sich die Welt. Erst am Ende des Films spricht Yumiko am Meer die alles bewegende Frage aus: «Ich verstehe es einfach nicht, warum hat er sich umgebracht?» Und Tamio, ihr neuer Mann, sagt: «Das Meer kann dich in seinen Bann ziehen. FrĂŒher, als Vater noch Fischen ging, sah er einmal weit draussen auf dem Meer ein "Maboroshi" - ein Licht der Illusion. Etwas hat ihn dorthin gewinkt, sagte er. Und das kann jedem passieren.» Die beiden Figuren sind in diesem Moment zwei gespiegelte Schatten, und ihre Spiegelung im Wasser wirkt grösser als ihr realer Körper. «Bereit, geh den Abhang hinauf», sind die letzen Worte.

 

REGIE:
Hirokazu Koreeda
PRODUKTION:
Naoe Gozu
CAST:
Takashi NaitĂŽ
Tadanobu Asano
Gohki Kashiyama
Naomi Watanabe
Midori Kiuchi
DREHBUCH:
Yoshihisa Ogita
Teru Miyamoto
KAMERA:
Masao Nakabori
SCHNITT:
Tomoyo Oshima
TON:
Hitoshi Tsurumaki
MUSIK:
Ming Chang Chen
AUSSTATTUNG:
KyĂŽko Heya
KOSTÜME:
Michiko Kitamura

       
  Malavita
  [nicht mehr im Kino - Release: 21. November 2013]
       
 

Ein Film von Luc Besson • Er war einer der mĂ€chtigsten MĂ€nner der USA: Fred (Robert de Niro), einst gefĂŒrchteter Pate in New York, hat durch seine Aussagen eine ganze Reihe einflussreicher Mafiosi hinter Gitter gebracht. Nun lebt er mit seiner Frau Maggi (Michelle Pfeiffer) und den beiden Kindern Belle (Dianna Agron) und Warren (John D‘Leo) im Zeugenschutzprogramm in der Normandie – unter dem wachsamen Auge des knallharten FBI-Agenten Stansfield (Tommy Lee Jones). Ziel ist es, sich unauffĂ€llig zu verhalten und unter allen UmstĂ€nden unter dem Radar zu bleiben – nicht so einfach, denn Freds aufbrausendes Temperament geht gerne mit ihm durch. Und dann noch diese Franzosen – wie kann man da Ruhe bewahren?! Der Kulturschock sitzt tief. Und so ist es nur eine Frage der Zeit, dass die Mafia die FĂ€hrte der Familie wieder aufnimmt und gleich mehrere Killer in das beschauliche Dörfchen schickt. Jedoch haben die nicht mit der Entschlossenheit dieser Familie gerechnet


Das wird ein grossartiges Kinofest! Und wenn einer Mafia in allen Facetten kann, dann ist es Hollywoods Schauspiellegende Robert De Niro. Gemeinsam mit seinen nicht minder herausragenden Kollegen Michelle Pfeiffer (Dark Shadows, Happy New Year), Tommy Lee Jones (Men in Black 3, No Country for Old Men) und Dianna Agron (Ich bin Nummer vier, Glee) mischt er die französische Provinz so sehr auf, dass man sich dort wĂŒnscht, Amerika wĂ€re nie entdeckt worden. Unter der Regie von Luc Besson („Das fĂŒnfte Element", „Leon - Der Profi“) und von den Produzenten von „96 Hours - Taken 2“ kommt diese temporeiche Actionkomödie auf die grosse Leinwand. Kein Geringerer als OscarÂź-PreistrĂ€ger Martin Scorsese („Departed – Unter Feinden“, „Gangs of New York“) fungiert als ausfĂŒhrender Produzent. Der französische Bestseller-Autor und CĂ©sar-PreistrĂ€ger Tonino Benacquista („Der wilde Schlag meines Herzens“) lieferte die clevere und schwarzhumorige Romanvorlage.

 

REGIE:
Luc Besson
PRODUKTION:
Luc Besson
Virginie Silla
CAST:
Robert De Niro
Tommy Lee Jones
Michelle Pfeiffer
Dianna Agron
Dominic Chianese
Gino Cafarelli
Ricardo Cordero
DREHBUCH:
Tonino Benacquista
Luc Besson
Michael Caleo
KAMERA:
Thierry Arbogast
TON:
Ken Yasumoto
MUSIK:
Evgueni Galperine
AUSSTATTUNG:
Hugues Tissandier
KOSTÜME:
Aude Bronson-Howard
Olivier BĂ©riot

       
  Manderlay
  [nicht mehr im Kino - Release: 06. Oktober 2005]
       
 

Ein Film von Lars von Trier • Grace ist die Tochter eines einflussreichen weissen amerikanischen Gangsters. Sie will den ehemaligen Sklaven in Manderlay – einer kleinen Stadt in Alabama – Gutes tun. So will sie ihnen etwa beibringen, wie sie mit der neu gewonnen Demokratie umgehen sollen. Doch Grace fragt nie, ob diese an diesen weitreichenden Änderungen interessiert sind. Schnell gerĂ€t Grace in ein moralisches Dilemma, das sie immer tiefer in komplexe VorgĂ€nge verstrickt, aus denen sie sich kaum mehr befreien kann.

"Manderlay" ist Teil zwei der mit Dogville begonnenen Trilogie. Grace liess Dogville in den 20er Jahren zutiefst enttĂ€uscht mit folgenden Worten hinter sich: „Wenn es irgendwo auf dieser Welt eine Stadt gibt, ohne die die Welt etwas besser dran wĂ€re, dann ist es diese“. Doch damals wusste sie nicht, dass sie in den 30er Jahren im amerikanischen Manderlay landen wĂŒrde, und dass ihre Erfahrungen dort genauso traumatisch ausfallen wĂŒrden wie in Dogville.

 

REGIE:
Lars von Trier
PRODUKTION:
Vibeke WindelĂžv
CAST:
Bryce Dallas Howard
Isaach De Bankolé
Willem Dafoe
Danny Glover
DREHBUCH:
Lars von Trier
KAMERA:
Anthony Dod Mantle
SCHNITT:
Bodil KjĂŠrhauge
Molly Marlene Stensgaard
TON:
Kristian Eidnes Andersen
MUSIK:
Joachim Holbek
KOSTÜME:
Manon Rasmussen

       
  Mara und der Feuerbringer
  [nicht mehr im Kino - Release: 02. April 2015]
       
 

Ein Film von Tommy Krappweis • Die vierzehnjĂ€hrige Mara (Lilian Prent) hat nur einen Wunsch: normal sein! Wenn das nur so einfach wĂ€re
 In der Schule gilt sie als Aussenseiterin, zu Hause wird sie von ihrer Mutter (Esther Schweins) mit Esoterikkursen drangsaliert und zu allem Überfluss suchen sie auch noch regelmĂ€ssig dĂŒstere TagtrĂ€ume heim. Als Mara plötzlich erfĂ€hrt, dass es sich nicht um TrĂ€ume, sondern um Visionen handelt und ausgerechnet sie eine Seherin sein soll, gerĂ€t ihr Leben ordentlich aus den Fugen. Denn Mara hat keine geringere Aufgabe auferlegt bekommen, als den drohenden Weltuntergang zu verhindern – steht Ragnarök, die GötterdĂ€mmerung, wirklich unmittelbar bevor?
Mithilfe von Dr. Reinhold Weissinger (Jan Josef Liefers), UniversitĂ€tsprofessor fĂŒr germanische Mythologie, stĂŒrzt sich Mara in ein aufregendes Abenteuer, in dem sie ganz auf ihre StĂ€rken vertrauen muss. Geht von dem selbstverliebten Loki (Christoph Maria Herbst) und seiner geheimnisvollen Frau Sigyn (Eva Habermann) wirklich die grösste Gefahr aus? Und was hat es mit dem bedrohlichen Feuerbringer auf sich? Mara gerĂ€t immer tiefer in eine magische Welt, in der sie all ihren Mut beweisen und ĂŒber sich hinauswachsen muss


 

REGIE:
Tommy Krappweis
PRODUKTION:
Christian Becker
Alexander Dannenberg
CAST:
Eva Habermann
Heino Ferch
Jan Josef Liefers
Christoph Maria Herbst
Esther Schweins
Sophie Adell
DREHBUCH:
Tommy KrappweisDoris Seisenberger
Darina Seng
KAMERA:
Stephan Schuh
SCHNITT:
Jochen Donauer
TON:
Max Bauer
Michael Karl Huber
Alexander Saal
AUSSTATTUNG:
Albert Jupé
KOSTÜME:
Janne Birck

       
  Men in Black
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. September 1997]
       
 

Ein Film von Barry Sonnenfeld • Der New Yorker Polizist James Edwards verfolgt einen Kriminellen, der schliesslich Selbstmord begeht, indem er sich von einem Dach des Guggenheim-Museums stĂŒrzt. Dieser Gangster war ein Ausserirdischer. Kurz darauf tritt der mysteriöse Agent K in Edwards Leben, der ihn fĂŒr die Geheimorganisation „Men in Black“ rekrutiert. Denn was der normale BĂŒrger nicht wissen darf: Ausserirdische leben schon seit Jahrzehnten auf der Erde, welche nach Ks Worten so etwas ist wie „Casablanca ohne Nazis“. Ausserirdische aus allen Teilen der Galaxis können auf der Erde Asyl beantragen und Zuflucht finden. Die Men in Black erteilen Aufenthaltserlaubnisse und kĂŒmmern sich vor allem darum, dass sich die Ausserirdischen auf der Erde nicht allzu sehr daneben benehmen. Illegal eingewanderte Aliens werden abgeschoben oder eliminiert. Ein besonderes Hilfsmittel, um ihre TĂ€tigkeit vor den Menschen zu verbergen, ist der Neuralisator, ein oft benutzter GedĂ€chtnis-Löscher.

Nachdem Edwards aller Identifikationsmerkmale beraubt wird, ist er fortan Agent J und arbeitet an der Seite von Agent K. Zusammen mĂŒssen sie ein illegal auf der Erde gelandetes Rieseninsekt, eine extrem bösartige Schabe zur Strecke bringen. Die hochintelligente Schabe ist auf der Suche nach einer Mini-Galaxie und versteckt sich dabei in der HauthĂŒlle eines Menschen. Die Galaxie, eine Super-Energiequelle, wurde von guten Aliens auf der Erde in einem murmelförmigen Amulett versteckt. Mit Hilfe verschiedener Gimmicks und futuristischer Waffen verhindern J und K, dass die Mini-Galaxie in die HĂ€nde der Riesenschabe fĂ€llt, weil anderenfalls die ganze Erde zerstört wird. In einer der letzten Szenen des Films quittiert K seinen Dienst und ĂŒberlĂ€sst J den Neuralisator, um sich von ihm seine Erinnerung an die MiB und Aliens auslöschen zu lassen.

Zum Ende des Films zieht sich die Kamera in den Himmel zurĂŒck, dann weiter in den Weltraum, vorbei an unserem Sonnensystem, vorbei an Millionen von Sternen. Am Ende erkennt man, dass sich unsere Milchstrasse innerhalb eines kugelförmigen BehĂ€lters befindet, der einer Murmel Ă€hnelt. Diese Murmel wird von einer alienartigen Hand gegen eine zweite Murmel geworfen, die ebenfalls eine Galaxie enthĂ€lt. Beide Murmeln werden dann durch die Hand aufgehoben und in eine Tasche voller Murmeln gelegt.

 

REGIE:
Barry Sonnenfeld
PRODUKTION:
Laurie MacDonald
Walter F. Parkes
CAST:
Tommy Lee Jones
Will Smith
Linda Fiorentino
Vincent D'Onofrio
DREHBUCH:
Ed Solomon
Lowell Cunningham
KAMERA:
Donald Peterman
SCHNITT:
Jim Miller
MUSIK:
Danny Elfman
AUSSTATTUNG:
Bo Welch
KOSTÜME:
Mary E. Vogt

       
  Mesrine
 
       
 

Public enemy number 1 • Actionreicher Biopic ĂŒber den meist gesuchten Verbrecher Frankreichs. Mit einem Oscar-wĂŒrdigen Vincent Cassel - kraftvoller hat man ihn noch nie auf der Leinwand gesehen.

Der berĂŒhmt-berĂŒchtigte ‘Mann mit den 1000 Gesichtern‘ galt in Frankreich als der grösste Gangster aller Zeiten. Seine Spur des Verbrechens fĂŒhrte ihn von Frankreich, Spanien, der Schweiz, Kanada, SĂŒdamerika bis hin in die USA. Keine GefĂ€ngnismauern konnten ihn zurĂŒckhalten.

 

REGIE:
Jean-François Richet
PRODUKTION:
Thomas Langmann
André Rouleau
Maxime RĂ©millard
CAST:
Vincent Cassel
Ludivine Sagnier
Mathieu Amalric
GĂ©rard Lanvin
Samuel Le Bihan
Olivier Gourmet
Michel Duchaussoy
Myriam Boyer
Anne Consigny
Georges Wilson
DREHBUCH:
Abdel Raouf Dafri
Jacques Mesrine
KAMERA:
Robert Gantz
SCHNITT:
Bill Pankow
Hervé Schneid
TON:
Jonathan Goc
GĂ©rard Hardy
Alexis Place
LoĂŻc Prian
MUSIK:
Marco Beltrami
Marcus Trumpp

       
  Mickey Blue Eyes
  [nicht mehr im Kino - Release: 04. November 1999]
       
 

Mafioso wider Willen • AIs Michael Felgate (HUGH GRANT), ein britischer Auktionator in New York, seiner Freundin Gina (JEANNE TRIPPLEHORN) einen Heiratsantrag macht, ahnt er nicht, worauf er sich damit einlĂ€sst. Denn Ginas Vater ist kein geringerer als Frank Vitale (JAMES CAAN), ein Mafioso und Mitglied der berĂŒhmt-berĂŒchtigten Graziosi-Familie. Bevor Gina ihr Ja-Wort gibt, muss Michael erst versprechen, sich nicht von ihrem Papa und seinen 'Verwandten' einspannen zu lassen.

Doch schon bald soll er kleine GefĂ€lligkeiten fĂŒr die 'Familie' erledigen. Und ehe er sich versieht, klopft das FBI an seine TĂŒr und verdĂ€chtigt ihn der GeldwĂ€sche fĂŒr die Mafia. Als auch Gina davon erfĂ€hrt, kommt es zum grossen Krach. Michaels solides Leben droht völlig aus den Fugen zu geraten, denn zu allem Überfluss hat er bald auch noch eine Leiche am Hals und die halbe New Yorker Unterwelt auf den Fersen. Als Retter in der Not erweist sich ausgerechnet sein Schwiegervater in spe. Mit Franks Hilfe verwandelt sich Michael in den berĂŒchtigten Gangster 'Mickey Blue Eyes' aus Kansas City und fĂŒhrt so alle Verfolger in die Irre. Doch wird er bei all den Turbulenzen auch einen Weg finden, Ginas Vertrauen zurĂŒckzugewinnen?

 

REGIE:
Kelly Makin
PRODUKTION:
Elizabeth Hurley
Charles Mulvehill
CAST:
Hugh Grant
James Caan
Jeanne Tripplehorn
Burt Young
James Fox
Gerry Becker
Joe Viterelli
DREHBUCH:
Adam Scheinman
Robert Kuhn
KAMERA:
Donald E. Thorin
SCHNITT:
David Freeman
MUSIK:
Basil Poledouris
AUSSTATTUNG:
Gregory Keen

       
  Millions
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. Mai 2005]
       
 

Ein Film von Danny Boyle • Der Countdown lĂ€uft... in 7 Tagen wird in Grossbritannien der Euro eingefĂŒhrt. Wie es der Zufall will, finden Damian und Anthony einen grossen Sack voll Geld - genauer gesagt eine viertel Million Pfund - aus einem fehlgeschlagenen ZugĂŒberfall. Wie aber können die beiden 7- und 9-jĂ€hrigen Jungs ĂŒberhaupt so viel Geld in einer Woche ausgeben? Anthony versucht es mit "SchwarzmarktgeschĂ€ften" auf dem Schulspielplatz und Damian versucht unauffindbaren BedĂŒrftigen zu helfen. Das ist alles gar nicht so einfach ...und ausserdem möchten die Diebe ihr Geld zurĂŒck. Werden sie es schaffen das Geld loszuwerden bevor es wertlos sein wird? Wird die Schulbehörde herausfinden was vor sich geht?
Oder werden die Diebe vorher da sein?

 

REGIE:
Danny Boyle
PRODUKTION:
Graham Broadbent
Andrew Hauptman
Damian Jones
CAST:
Alexander Nathan Etel
Lewis Owen McGibbon
James Nesbitt
Daisy Donovan
Christopher Fulford
Pearce Quigley
DREHBUCH:
Frank Cottrell Boyce
KAMERA:
Anthony Dod Mantle
SCHNITT:
Chris Gill
TON:
Glenn Freemantle
MUSIK:
John Murphy
AUSSTATTUNG:
Mark Tildesley
KOSTÜME:
Susannah Buxton

       
  Money Talks
  [nicht mehr im Kino - Release: 03. Juli 1998]
       
 

Mit Charlie Sheen und Chris Tucker ('The Fifth Element') • Franklin Hatchett (CHRIS TUCKER) ist ein kleiner BetrĂŒger mit einem ebenso schnellen wie losen Mundwerk. Eines Tages versucht er, bei windigen GeschĂ€ften dem glĂŒcklosen TV Reporter James Russell (CHARLIE SHEEN) etwas anzudrehen. Dieser braucht gerade dringend eine gute Story, um seinen Job zu retten. Als Hatchett sich im Laufe des Deals weigert, die Namen seiner HintermĂ€nner preiszugeben, verpfeift Russell Hatchett kurzerhand an die Polizei. Doch Hatchett wird schon kurz nach seiner Festnahme in einen spektakulĂ€ren Befreiungscoup verwickelt und gerĂ€t dadurch in eine prekĂ€re Lage. Und ausgerechnet der Mann, der ihn ins GefĂ€ngnis gebracht hat, ist seine einzige Rettung ....

MONEY TALKS - GELD STINKT NICHT Ist ein Non-Stop-Abenteuer voller Dialogwitz und spektakuluĂ€ren Actionszenen. Mit CHRIS TUCKER ('Das fĂŒnfte Element'), der als Schwindler in Nöten eine umwerfende Vorstellung gibt, hat das Kino nach Richard Pryor, Bill Cosby und Eddie Murphy einen neuen, schwarzen Comedy-Star. Neben CHRIS TUCKER steht CHARLlE SHEEN ('Hot Shots!') im Mittelpunkt einer Story um Gangster, Macht und Diamanten, die von dem renommierten Musikclipregisseur BRETT RATNER spritzig in Szene gesetzt wurde.

 

REGIE:
Brett Ratner
PRODUKTION:
Walter Coblenz
Tracy Kramer
CAST:
Charlie Sheen
Chris Tucker
Paul Sorvino
Heather Locklear
Gerard Ismael
Paul Gleason
Elise Neal
DREHBUCH:
Joel Cohen
Alec Sokolow
KAMERA:
Russell Carpenter
Robert Primes
SCHNITT:
Mark Helfrich
MUSIK:
diverse
AUSSTATTUNG:
Robb Wilson King

       
  Mr. Magoo
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. Mai 1998]
       
 

Mit Leslie Nielsen (Nackte Kanone) • Einen raffinierten Plan haben die Bösewichte Luanne LeSeur (KELLY LYNCH) und Morgan (NICK CHINLUND) ausgeheckt, um den Stern von Kuristan, einen Rubin von unbezahlbarem Wert, aus dem Naturkundemuseum zu entwenden. Doch bei der DurchfĂŒhrung geht so einiges schief, und das Juwel gelangt ĂŒber Umwege zufĂ€llig in den Besitz von Mr. Quincy Magoo (LESLIE NIELSEN), dem kurzsichtigen Schirmherrn des Museums - ohne dass der es bemerken wĂŒrde! Sofort heftet sich das Gaunerduo an Magoos Fersen, und auch zwei Geheimagenten (ERNIE HUDSON und STEPHEN TOBOLOWSKY) beteiligen sich an der Jagd noch dem unwissenden Schwerenöter. Doch so sehr sie sich auch anstrengen, Magoo tappt in keine der aufgestellten Fallen. Eine bemerkenswerte Leistung fĂŒr einen Mann, der noch nicht einmal ahnt, dass er verfolgt wird, und von einem Abenteuer ins andere stolpert!

Und wieder landet die nackte Kanone einen Volltreffer: Leslie Nielsen, zuletzt als 'Agent 00' im Auftrag des Blödsinns unterwegs, schlĂŒpft in seinem neuesten unbeschwerten Slapstick-Spass in die Haut der legendĂ€ren Cartoon-Figur MR. MAGOO, der vor allem in den 60r und 70er Jahren mit seinem treuen Hund Angus ĂŒberwitzige Zeichentrickabenteuer zu bestehen hatte und in Deutschland in der ZDF-Vorabendserie 'Der roserote Panther' zu Fernsehehren kam. Die Rolle des liebenswerten MultimillionĂ€rs, dessen extreme Kurzsichtigkeit ein Chaos noch dem anderen auslöst, ist dem Komödienstar wie auf den Leib geschneidert. UnterstĂŒtzt wird Nielsen von dem Hongkong-Topregisseur Stenley Tong, der sein einmaliges Talent, furiose Action, waghalsige Stunts und ausgelassenen Slapstick zu einem explosiv-unterhaltsamen Gemisch zu kombinieren, bereits in den Jackie-Chen-Hits RUMBLE IN THE BRONX und FIRST STRIKE hinlĂ€nglich unter Beweis stellte. Mit MR. MAGOO zeigt er sich auf der Höhe seiner Kunst. In den Nebenrollen sorgen Kelly Lynch als Verkleidungsexpertin, Malcolm MtDowell als skrupelloser Gangsterboss und Ernie Hudson und Stephen Tobolowsky als verfeindete Geheimagenten dafĂŒr, dass in dem familienfreundlichen Actionspass MR. MAGOO keine Minute ohne mitreissende Gags und treffsichere Pointen vergeht.

 

REGIE:
Stanley Tong
PRODUKTION:
Ben Myron
CAST:
Leslie Nielsen
Kelly Lynch
Matt Keeslar
Nick Chinlund
Stephen Tobolowsky
Ernie Hudson
Malcolm McDowell
Miguel Ferrer
DREHBUCH:
Pat Croft
Tom Sherohman
KAMERA:
Jingle Ma
SCHNITT:
Stuart Pappé
David Rawlins
Michael R. Miller
MUSIK:
Michael Tavera
AUSSTATTUNG:
John Willett

       
  Mr. Nice Guy
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. Juni 1999]
       
 

Erst kĂ€mpfen. Dann fragen. • Allen Liebhabern von Actionfilmen einen guten Appetit! Asiengourmets bietet das MenĂŒ von MR. NICE GUY fernöstliche Leckerbissen vom Feinsten: In Sammo Hungs Actionkomödie mimt Jackie Chan den Star einer beliebten TV-Kochshow, der irrtĂŒmlicherweise in die Schusslinie eines Drogenbarons gerĂ€t. Als die Gangster Jackies Freundin entfĂŒhren, hat der Fernsehkoch endgĂŒltig die Nase voll: Er dreht die Gasflamme hoch und kocht auf - und serviert seinen Fans eine grosse Portion jener unnachahmlichen Kampfszenen und Stunts, die ihn zum beliebtesten Actionstar der Welt gemacht haben.

Mit neun verschiedenen Kampfsequenzen, die nicht nur Jackie Chans unvergleichliches Können sondern auch seinen Mut zur Schau stellen, wartet MR. NICE GUY mit mehr Actionszenen auf als die letzten drei Jackie Chan-Filme zusammen. Rasant geschnitten, wechselt der Schauplatz von Jackies Fernsehshow, in der KĂŒchenutensilien zu tödlichen Waffen werden, zu einer belebten Einkaufsstrasse, in der sich Jackie eine wilde Verfolgungsjagd mit den Gangstern liefert.

 

REGIE:
Sammo Hung
PRODUKTION:
Chua Lam
CAST:
Jackie Chan
Richard Norton
Miki Lee
Karen McLymont
Gabrielle Fitzpatrick
Vince Poletto
Barry Otto
DREHBUCH:
Edward Tang
Fibe Ma
KAMERA:
Raymond Lam
SCHNITT:
Peter Cheung
H.K.S.E.
MUSIK:
J. Peter Robinson

       
  Mumya Firarda - Runaway Mummy
  [nicht mehr im Kino - Release: 06. Mai 2004]
       
 

Eine actiongeladene Komödie aus der TĂŒrkei um eine verschollene Mumie! • Einer alten Legende nach gibt es ein Heilmittel gegen die verlorene Manneskraft: einen Trank aus Mumien, hergestellt nach einer geheimnisvollen Formel. Dies ist die allerletzte Chance fĂŒr den tĂŒrkischen Mafiabosses Cahit, der seit zehn Jahren seine Frau sexuell vertrösten muss. Im fernen Ägypten stiehlt der Kairoer Mafioso Hasan die frisch entdeckte Mumie von Ramses IV, welcher mit seinen 72 Frauen und 314 Kindern berĂŒhmt war und schmuggelt sie in die TĂŒrkei.

Im Flugzeug aus Kairo kommen zwei SĂ€rge in der TĂŒrkei an und doch irgendwie werden die Papiere vertauscht; und die Angehörigen des toten Forschers Yahya entdecken die Mumie im Sarg des Toten. ""Toll, wie im Kino!"", ruft die halbwĂŒchsige Tochter Yahyas aus, als sie im Sarg nicht den Vater, sondern die Mumie erblickt. So bekommt die trauernde Familie des armen Yahya, statt ihres verblichenen Sohnes die Mumie von Ramses IV ins Haus. Yahya landet dagegen bei einem Gangster, der die geschmuggelte Mumie als Aphrodisiakum will.

Jetzt geht die Jagd auf die Mumie los, bei der der impotente Cahit, Hasan und die Istanbuler Polizei permanent ĂŒbereinander stolpern. Inzwischen wird sie von Yahyas Familie in die Provinz verschleppt, im Austausch gegen die Leiche des verblichenen Vaters.

Dann gibt es noch eine schöne Frau, die Ägypterin Fatma. Sie ist zwar mit Hasan, einem reichen Arbeitskollegen ihres Vaters verlobt, aber nicht in ihn verliebt. D er Undercover-Polizist Ahmet ist auf Fatma angesetzt und verliebt sich in sie.

Ein dĂŒmmlicher Istanbuler Polizist, verliert nach einer Explosion die hintere HĂ€lfte seines Streifenwagens. Nur mit der Vorderachse, den Mittelteil laut ĂŒber der Strasse schleifend, fĂ€hrt er weiter, befreit seinen Kollegen und wird fĂŒr kurze Zeit zum Helden.

Wird die Mumie in sein Land zurĂŒckkehren können? Werden der Geheimagent Ahmet und die schöne tĂŒrkisch ˆ Ă€gyptische Mischling Frau Fatima ihre Liebe ausleben können? Wird der impotente Mafiaboss seiner Frau die versprochene Nacht erleben lassen können?

 

REGIE:
Erdal Murat Aktas
PRODUKTION:
Mutena Acik
CAST:
Teoman
NurgĂŒl Yesilçay
Nurseli Idiz
Selami Sahin
Magued El-Masry
Tarik Pabuccuoglu
Fathy Abdel Wahab
DREHBUCH:
Haluk Ozenc
KAMERA:
Hayk Kirakosyan
MUSIK:
Genco Ari

       
  My Name Is Joe
  [nicht mehr im Kino - Release: 06. November 1998]
       
 

Ein Film von Ken Loach • Joe Kavanagh (Peter Mullan) ein Ex-Alkoholiker lebt im Glasscherbenviertel von Glasgow. Seit einem Jahr ist er trocken und will ein neues Leben anfangen. Der Arbeitslose trainiert die schlechteste Fussballmannschaft der Stadt, kĂŒmmert sich um die jugendlichen Spieler, vor allem um Liam (David McKay) und dessen kleine Familie.

Durch Zufall begegnet Joe der alleinstehenden Sozialarbeiterin Sarah (Louise Goodall), zwischen den beiden einsamen Aussenseitern entsteht so etwas wie Liebe. Doch ihre GefĂŒhle werden auf eine harte Probe gestellt. Durch die DrogenabhĂ€ngigigkeit seiner Freundin hat Liam Schulden bei dem mĂ€chtigen Gangsterboss McGowan (David Hayman). McGowan droht damit, Liam zur Strafe die Beine zu zerschmettern, wenn Joe nicht.als Drogenkurier fĂŒr ihn einspringt. ZĂ€hneknirschend willigt dieser in den schmutzigen Deal ein. Als Sarah von seiner TĂ€tigkeit als Drogenkurier erfĂ€hrt, bricht sie mit ihm. Joe will aussteigen und sagt die zweite Tour ab. In seiner Verzweiflung verliert er die Nerven und greift erneut zur Flasche. Die Situation eskaliert und es gibt einen Toten...

 

REGIE:
Ken Loach
PRODUKTION:
Rebecca O'Brien
Ulrich Felsberg (ex)
CAST:
Peter Mullan
Louise Goodall
Gary Lewis
Lorraine MacIntosh
David McKay
AnneMarie Kennedy
Scott Hannah
DREHBUCH:
Paul Laverty
KAMERA:
Barry Ackroyd
SCHNITT:
Jonathan Morris
MUSIK:
George Fenton
AUSSTATTUNG:
Martin Johnson

       
  Nairobi Half Life
  [nicht mehr im Kino - Release: 06. Juni 2013]
       
 

Ein Film von David Gitonga • Mwas will Schauspieler werden. Mit diesem Traum und seinem Talent zieht er aus dem Dorf nach Nairobi. Doch Kenias Hauptstadt ist ein hartes Pflaster und Mwas muss noch viel lernen. Allein kĂ€mpft er um seine Chance im Grossstadt-Dschungel, um seine Zukunft. Mwas landet in einer Gang, seinen Traum vom Schauspielen immer fest im Blick. Er beginnt ein gefĂ€hrliches Doppelleben zwischen Off-Theatertruppe und RaubzĂŒgen. «Nairobi Half Life» ist ein puslierender Gangsterfilm aus Kenia: lustig, traurig, hart - wie das Leben in Nairobi: Ein packender und authentischer Einblick in Afrikas GrosstĂ€dte. David 'Tosh' Gitongas RegiedebĂŒt spiegelt die Erfahrung zahlloser Afrikaner wider, die in der Hoffnung auf ein besseres Leben vom Land ins raue Klima ĂŒbervölkerter StĂ€dte ziehen.

 

REGIE:
David Gitonga
PRODUKTION:
Sarika Hemi Lakhani
Tom Tykwer
Ginger Wilson
CAST:
Joseph Wairimu
Olwenya Maina
Nancy Wanjiku Karanja
Mugambi Nthiga
Paul Ogola
DREHBUCH:
Samuel Munene
KAMERA:
Christian Almesberger
Mohamed Zain
SCHNITT:
Mkaiwawi Mwakaba
Sabine Smit
TON:
Stefan Fendrich
Carsten Richter
MUSIK:
Xaver von Treyer

       
  Natale col boss
  [nicht mehr im Kino - Release: 24. Dezember 2015]
       
 

Ein Film von Volfango De Biasi

 

REGIE:
Volfango De Biasi
PRODUKTION:
Luigi De Laurentiis Jr.
Aurelio De Laurentiis
CAST:
Mauro Aversano
Peppino Di Capri
Claudio Gregori
Francesco Mandelli
DREHBUCH:
Alessandro Bencivenni
Volfango De Biasi
Francesco Marioni
Tiziana Martini
KAMERA:
Giovanni Canevari
SCHNITT:
Claudio Di Mauro
TON:
Alessandro Checcacci

       
  National Security
  [nicht mehr im Kino - Release: 27. Februar 2003]
       
 

He only looks like a Cop • Earl Montgomery (Martin Lawrence) könnte bestimmt ein grossartiger Polizist werden - wĂ€re er nicht so ein chaotisches Grossmaul, in dessen NĂ€he man auf alle möglichen Katastrophen gefasst sein muss. Dies fĂŒhrt schliesslich dazu, dass er in hohem Bogen aus der L. A. Polizeiakademie fliegt und bei einer kleinen Sicherheitsfirma namens "National Security" anheuern muss. Als Earl bei einer Routinekontrolle ausgerechnet mit dem korrekten und freundlichen Polizisten Hank Rafferty (Steve Zahn) zusammenstösst, hat dies verhĂ€ngnisvolle Folgen: Hank wird vom Dienst suspendiert und muss sogar wegen angeblicher Körperverletzung fĂŒr ein halbes Jahr ins GefĂ€ngnis. Wieder auf freiem Fuss, landet Hank - wie der Zufall es will - ebenfalls bei "National Security" ...

Hank und Earl hassen sich mit Inbrunst - allerdings haben sie kaum Zeit, einander an die Gurgel zu gehen. Denn als sie auf die Spur eines mörderischen Schmugglerrings stossen, in dem sich sogar korrupte Cops tummeln, verbĂŒnden sich die beiden ungleichen MĂ€nner widerwillig, um den Gangstern das Handwerk zu legen. Doch schon bald werden aus den JĂ€gern Gejagte: Hank und Earl werden plötzlich als angebliche Schwerverbrecher von der Polizei gesucht und stehen obendrein auf der Abschussliste eines halben Dutzends eiskalter Killer. Gemeinsam kĂ€mpfen sie um ihr Leben - obwohl sie sich doch eigentlich am liebsten gegenseitig umlegen wĂŒrden ...

 

REGIE:
Dennis Dugan
PRODUKTION:
Jeff Silver
Michael Green
Robert F. Newmyer
CAST:
Martin Lawrence
Steve Zahn
Colm Feore
Bill Duke
Eric Roberts
Robinne Lee
DREHBUCH:
Jay Scherick
David Ronn
KAMERA:
Oliver Wood
SCHNITT:
Debra Neil-Fisher
MUSIK:
Randy Edelman
AUSSTATTUNG:
Larry Fulton

       
  Nicolas Bouvier - 22 Hospital Street
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. März 2005]
       
 

Ein Film von Christoph KĂŒhn • Nach einer zweijĂ€hrigen Reise quer durch den Balkan, die TĂŒrkei, den Iran und halb Asien erreicht der Genfer Schriftsteller und Fotograph Nicolas Bouvier 1955 ein kleines Nest an der SĂŒdspitze Sri Lankas. Das GlĂŒck, das ihn bisher begleitet hat, verlĂ€sst ihn.

Ausgesetzt in einem Phantomgebilde von Stadt, die von DÀmonen, Trommlern und Insekten bevölkert scheint, erlebt der 26-JÀhrige einen Stillstand, dem er in diesem Ausmass noch nie begegnet war.

Er muss zusehen, wie die Reise ganz unverhofft neun Monate zum Erliegen kommt, ohne zu wissen warum. In dieser Zeit passiert etwas in ihm, was Bouviers ganzes Leben umkrempelt. Er selber hat so gut wie nie darĂŒber gesprochen.

Der Film unternimmt diese Reise an die SĂŒdspitze der Insel des LĂ€chelns noch einmal und spĂŒrt auf, was damals geschehen ist. Der geheimnisumwitterte Aufenthalt auf Sri Lanka erweist sich als die entscheidende Weichenstellung fĂŒr den weiteren Weg des Genfers Photographen und Autors und verdichtet sich zum Ausgangs- und Angelpunkt seiner zentralen Botschaft, die Reisen als eine Lektion in Demut definiert.

 

REGIE:
Christoph KĂŒhn
PRODUKTION:
Filmkollektiv ZĂŒrich
CAST:
Floristella Vernet
Claude Petitpierre
Walter Gunasekara
Eliane Bouvier
DREHBUCH:
Christoph KĂŒhn
KAMERA:
SĂ©verine Barde
SCHNITT:
Rainer M. Trinkler
TON:
Laurent Barbey
AUSSTATTUNG:
Monika Bregger

       
  Nicotina
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. Juni 2004]
       
 

Die preisgekrönte mexikanische Krimikomödie mit Diego Luna • Eine ziemlich schrĂ€ge Geschichte, die sich der Mexikaner Hugo Rodriguez da ausgedacht hat. Alles lĂ€uft in Echtzeit ab, das heisst, der fantastisch montierte Film dauert genau so lang wie seine Handlung, und die dreht sich um einen rauchenden Computerfreak, der irgendwelche Schweizer Bankkonten ausfindig machen muss. Er ist in seine hĂŒbsche Nachbarin verliebt und hat zum Zweck ihrer Beobachtung Computerkameras in ihrer Wohnung installiert. Ein Russe kommt ins Spiel, verschwundene Diamanten und ein Coiffeursalon mit einem Frisier-Paar, bei dem sich insbesondere die Frau als recht schonungslos erweist, wenn sie nur mal das grosse Geld-GlĂŒck wittert. Es geht einiges drunter und drĂŒber in diesem irrwitzigen Geschehen eines Nachts in Mexiko. Der Kinohit ist eines der eindrĂŒcklichsten Beispiele eines erstarkenden und erfrischenden mexikanischen Filmschaffens. Er wurde nicht umsonst mit sechs der begehrten mexikanischen Film-Awards preisgekrönt und kann von Raucherinnen wie Nichtrauchern genauso genossen werden.

 

REGIE:
Hugo RodrĂ­guez
PRODUKTION:
Laura Imperiale
Martha Sosa Elizondo
CAST:
Diego Luna
Daniel Giménez Cacho
Lucas Crespi
Marta Belaustegui
Rosa MarĂ­a Bianchi
Rafael InclĂĄn
Enoc Leaño
DREHBUCH:
MartĂ­n Salinas
KAMERA:
Marcelo Iaccarino
SCHNITT:
Alberto de Toro
TON:
Lena Esquenazi
MUSIK:
Fernando Corona
AUSSTATTUNG:
Sandra Cabriada
KOSTÜME:
Alejandra Dorantes

       
  Night at the Museum 2
  [nicht mehr im Kino - Release: 21. Mai 2009]
       
 

Battle of the Smithsonian • Die Nacht, in der die Exponate des Naturhistorischen Museums lebendig wurden und NachtwĂ€chter Larry Daley (Ben Stiller) dadurch in ein chaotisches Abenteuer stĂŒrzten, liegt gerade erst hinter ihm und schon muss er sich von seinen neuen Freunden verabschieden.
Alle AusstellungsstĂŒcke mĂŒssen der neusten Technik, nĂ€mlich virtuellen Hologrammen, weichen und werden zur Archivierung ins Smithsonian National Archiv in Washington DC verschickt.
Doch nicht einmal 24 Stunden spĂ€ter bekommt Larry einen Anruf von einem seiner ehemaligen MuseumsstĂŒcke: Cowboy Jedadiah (Owen Wilson) berichtet ihm, dass aus Versehen auch die Tafel von Ahkmenrah, die die Exponate nachts zum Leben erweckt, mit nach Washington geschickt wurde und damit nun das komplette Smithsonian in der Nacht Kopf steht.
Larry reist eilig nach Washington DC, um sich dem Chaos zu stellen und seinen Freunden zu helfen.
Eine neue Nacht bricht herein
.und neben Altbekannten wie PrĂ€sident Teddy Roosevelt (Robin Williams) trifft Larry dabei auf weitere interessante Persönlichkeiten der Geschichte: Den französischen Kaiser Napoleon Bonaparte (Alain Chabat), Albert Einstein (Eugene Levy), den Gangster Al Capone (Jon Bernthal) und den russischen Zaren Ivan der Schreckliche (Christopher Guest).
TatkrĂ€ftige UnterstĂŒtzung bei diesem Abenteuer um die Rettung des bedeutendsten Museum der Vereinigten Staaten bekommt er von der attraktiven Flieger-Pionierin Amelia Earhart (Amy Adams), die, ebenfalls zum Leben erwacht, mit ihm versucht, den Tumult in Zaum zu halten


 

REGIE:
Shawn Levy
PRODUKTION:
Michael Barnathan
Chris Columbus
Shawn Levy
Mark Radcliffe
CAST:
Amy Adams
Ben Stiller
Robin Williams
Jonah Hill
Owen Wilson
Bill Hader
DREHBUCH:
Robert Ben Garant
Thomas Lennon
KAMERA:
John Schwartzman
SCHNITT:
Dean Zimmerman
Don Zimmerman
TON:
Rob Young
MUSIK:
Alan Silvestri
AUSSTATTUNG:
Claude Paré

       
  No More Smoke Signals
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. April 2009]
       
 

Ein Film von Fanny BrĂ€uning • Eine Radiostation, einsam auf einem kleinen HĂŒgel, ein bisschen verloren in der grandiosen Landschaft von South Dakota. Kili Radio - „Voice of the Lakota Nation". Das einfache Holzhaus ist Ausgangspunkt fĂŒr Begegnungen, grosse und kleine Geschichten. Da ist Roxanne Two Bulls, die auf dem Land ihrer Ahnen ein neues Leben beginnen will, der junge DJ Derrick, der bei Kili seine musikalische Ader entdeckt. Da ist der weisse Anwalt Bruce, der seit 30 Jahren versucht, einen indianischen FreiheitskĂ€mpfer aus dem GefĂ€ngnis freizubekommen. Und da taucht plötzlich der frĂŒhere AIM-Aktivist John Trudell auf, der in Hollywood als Musiker Karriere gemacht hat.

 

REGIE:
Fanny BrÀuning
PRODUKTION:
Fanny BrÀuning
CAST:
John Trudell
Roxanne Two Bulls
DREHBUCH:
Fanny BrÀuning
KAMERA:
Igor Martinovic
Pierre Mennel
Dieter StĂŒrmer
SCHNITT:
Kaspar Kasics
MUSIK:
Tomas Korber

       
  Nothing To Lose
  [nicht mehr im Kino - Release: 01. Januar 1998]
       
 

Mit Martin Lawrence und Tim Robbins • Als der erfolgreiche Werbekaufmann Nick Beam (TlM ROBBINS) eines Nachmittags unangekĂŒndigt nach Hause kommt, bricht die Welt fĂŒr ihn zusammen: Seine Frau betrĂŒgt ihn mit seinem Chef!

Wie in Trance fĂ€hrt Nick los und gerĂ€t, ohne es zu merken, in ein dĂŒsteres Viertel von Los Angeles. An einer Ampel springt plötzlich der Kleingangster T. Paul (MARTIN LAWRENCE) zu ihm ins Auto und will seine Brieftasche. Doch da kommt er bei Nick an den falschen Mann am falschen Tag. Er verriegelt die TĂŒren und rast mit seinem Begleiter wider Willen los in ein haarstrĂ€ubendes Abenteuer, bei dem die beiden bald nicht nur von der Polizei, sondern auch von einem gemeingefĂ€hrlichen Gangsterduo gejagt werden...

NIX ZU VERLIEREN begann Gestalt anzunehmen, als Steve Oedekerk sein scharf auf Gags zugeschliffenes Originaldrehbuch dem Produzenten Dan Jinks zusteckte. ,,Meine Geschichte', sagt Steve Oedekerk, 'entsprang der Vorstellung, wie du wohl reagieren wĂŒrdest, wenn im schlimmsten Augenblick deines Lebens, wo man am liebsten tot wĂ€re, ein Fremder zu dir in den Wagen sprĂ€nge und damit drohte, dich umzubringen: Da gibt es plötzlich keine Grenzen mehr, die man sich selbst setzen könnte.'

Dan Jinks war augenblicklich elektrisiert von der einzigartigen Mischung aus Komödie und Action, die in dem Skript steckte. Rr brachte das Projekt zu dem Vater-und-Sohn-Produzententeam Martin und Michael Bregman. 'Es passiert nur sehr selten, dass man ein so starkes Drehbuch findet, das gleichzeitig so komisch, originell und mit so ausgefeilten Charakteren bestĂŒckt ist', sagt Dan Jinks. 'TatsĂ€chlich ist NIX ZU VERLIEREN das witzigste ins Blaue geschriebene Skript, das ich je gelesen habe.' So sahen das auch die Bregmans, und die drei Produzenten gaben Steve Oedekerk nun auch den Regieauftrag, sein Projekt weiterzuentwickeln und drehfertig zu machen.

 

REGIE:
Steve Oedekerk
PRODUKTION:
Martin Bregman
Dan Jinks
Rae Proctor
CAST:
Martin Lawrence
Tim Robbins
John C. McGinley
Giancarlo Esposito
Kelly Preston
Michael McKean
Rebecca Gayheart
DREHBUCH:
Steve Oedekerk
KAMERA:
Donald E. Thorin
SCHNITT:
Malcolm Campbell
TON:
Michael Hilkene
MUSIK:
Robert Folk
AUSSTATTUNG:
Maria Rebman Caso
KOSTÜME:
Elsa Zamparelli

       
  Ordinary Decent Criminal
  [nicht mehr im Kino - Release: 06. Juli 2000]
       
 

Nach American Beauty: Der neue Film mit OscarpreistrĂ€ger Kevin Spacey • Smart, sexy und sophisticated, von MĂ€nnern bewundert und von Frauen geliebt, beherrscht der irische Vollblutgangster Michael Lynch die Strassen Dublins, als gehörten sie ihm. Die Polizei ist machtlos, gelingt es ihm doch stets, mit einem wasserdichten Alibi aufzuwarten. Als Detective Sergeant Quigley auf den Meisterdieb angesetzt wird, sieht sich Michael Lynch zu krimineller Höchstleistung gefordert und inszeniert gleich zwei Jahrhundertcoups: den grössten Goldraub aller Zeiten und den Diebstahl eines wertvollen Caravaggios aus der National Gallery...

 

REGIE:
Thaddeus O'Sullivan
PRODUKTION:
Jonathan Cavendish
CAST:
Kevin Spacey
Linda Fiorentino
David Hayman
Peter Mullan
Stephen Dillane
Helen Baxendale
Patrick Malahide
DREHBUCH:
Gerry Stembridge
KAMERA:
Andrew Dunn
SCHNITT:
William Anderson
MUSIK:
Damon Albarn
AUSSTATTUNG:
Tony Burrough

       
  Organize Isler
  [nicht mehr im Kino - Release: 22. Dezember 2005]
       
 

Ein Film von Yilmaz Erdogan • Newsticker aus Istanbul: +++ Döner-Diebe treiben ihr Unwesen +++ Konkurrierende Banden der Taschendiebstahlmafia zeigen sich nun gegenseitig an +++ Baustellendiebe bei ihrem vergeblichen Versuch eine Tonne Eisen mit einem Pferdewagen zu stehlen, erwischt...
Ein paar StrassenzĂŒge weiter sitzt der erfolglose Soziologe Yusuf Ziya Ocak in einer kleinen Buchhandlung. Er leidet unter dem mangelnden öffentlichen Interesse an seiner aktuellen Publikationen. Aber just am selben Tag bringt ihm ein unverhoffter Literaturpreis dann doch die lang ersehnte wissenschaftliche Anerkennung und einen nicht minder grossen Geldsegen. Mit seiner Frau Nuran (Demet Akbag) zusammen beschliesst er, seiner Tochter Umut (ÖzgĂŒ Namal) von dem Preisgeld ein Auto zu schenken. Aber der Traum vom Luxus ist kurz. Schon die erste Spritztour mit dem Fahrzeug endet fĂŒr Umut auf der Polizeistation. Auto weg, Geld weg und eine Anzeige von der Polizei am Hals. Was nun? Umut sinnt auf Rache. Um die BetrĂŒger mit ihren eigenen Mitteln zu schlagen, schreckt sie vor nichts zurĂŒck. Da kommt ihr die zufĂ€llige Bekanntschaft mit dem grossen Mafiaboss MĂŒslĂŒm Duralmaz (Cem Yilmaz) gerade recht. Dieser ergeht sich nicht nur in geistiger Überhöhung und philosophischer Sinnstiftung des organisierten Verbrechens. Manchmal greift er auch zum GolfschlĂ€ger... 

 

REGIE:
Yilmaz Erdogan
PRODUKTION:
Necati Akpinar
CAST:
Demet Akbag
Ebru Akel
Tolga Cevik
Berfin Erdogan
Yilmaz Erdogan
Altan Erkekli
DREHBUCH:
Yilmaz Erdogan
KAMERA:
Ugur Icbak
SCHNITT:
Mustafa Presheva
TON:
Erkan Altinok
MUSIK:
Ozan Colakoglu
KOSTÜME:
Canan Goknil

       
  Overdrive
  [nicht mehr im Kino - Release: 29. Juni 2017]
       
 

Ein Film von Antonio Negret • Die beiden draufgĂ€ngerischen, charismatischen BrĂŒder Andrew (Scott Eastwood) und Garrett Foster (Freddie Thorp) sind als Autodiebe Meister ihres Fachs. Dabei haben sie es aber nicht auf irgendwelche Autos abgesehen, sondern lediglich auf die ganz exklusiven und hochpreisigen SammlerstĂŒcke. Als eingespieltes Team kennt ihre Abenteuerlust und Risikobereitschaft keine Grenzen. Auf der Suche nach neuen Herausforderungen an der Französischen Riviera geraten sie jedoch mit dem lokalen Gangster Jacomo Morier (Simon Abkarian) in Konflikt, dessen ebenso rare wie unbezahlbare Autokollektion als Beute lockt. Doch Morier entpuppt sich als unberechenbarer Gegenspieler: Die beiden BrĂŒder sollen ihr begnadetes Talent unter Beweis stellen, indem sie ihm in kĂŒrzester Zeit ein besonderes Auto seines Erzfeindes Max Klemp (Clemens Schick) organisieren. Ein Wettlauf gegen die Zeit mit ĂŒberraschenden Wendungen und viel Adrenalin beginnt 


 

REGIE:
Antonio Negret
PRODUKTION:
Grégoire Melin
Pierre Morel
CAST:
Ana de Armas
Scott Eastwood
Gaia Weiss
Clemens Schick
Simon Abkarian
Moussa Maaskri
DREHBUCH:
Michael Brandt
Derek Haas
KAMERA:
Laurent BarĂšs
SCHNITT:
Samuel Danési
Sophie Fourdrinoy
TON:
Ando Johnson
AUSSTATTUNG:
Arnaud Le Roch
KOSTÜME:
AgnĂšs Beziers

       
  Paris, Paris
  [nicht mehr im Kino - Release: 27. November 2008]
       
 

Faubourg 36 • 1936, FrĂŒhling in einem nördlichen Pariser Arbeiterviertel. Auf einer Anhöhe gelegen mit Blick ĂŒber ganz Paris, besteht das Viertel aus ein paar LĂ€den, schiefen HĂ€usern, Strassen mit Kopfsteinpflaster und mitten drin das alte Musical-Theater "Chansonia". Der ganze Bezirk feiert den triumphalen Wahlsieg der Front Populaire-Regierung. Nur den drei Freunden Pigoil (GĂ©rard Jugnot), Milou (Clovis Cornillac) und Jacky (Kad Merad) ist nicht so recht zum Feiern zumute. Es ist kaum vier Monate her, dass die "Chansonia" geschlossen wurde und dadurch alle drei arbeitslos wurden. Sie brauchen dringend Arbeit, besonders Pigoil. Ihm ist das Sozialamt auf den Fersen und droht ihm das Sorgerecht fĂŒr seinen 12-jĂ€hrigen Sohn Jojo (Maxence Perrin) zu entziehen. Und wĂ€hrend Hitzkopf und SchĂŒrzenjĂ€ger Milou sich zum Sprachrohr allerlei politischer Forderungen macht und sich in den Kopf gesetzt hat, die Welt zu retten, trĂ€umt Jacky vergeblich davon, ein Star zu werden. Die drei beschliessen, ihr Schicksal selbst in die Hand zu nehmen und hecken einen verwegenen Plan aus: Sie besetzen die "Chansonia" mit dem Ziel einen Musical-Hit auf die Beine zu stellen, um mit dem Gewinn das alte Theater zu kaufen. Doch kommt ihnen nicht nur ihre Unerfahrenheit in die Quere, sondern auch der lichtscheue Gangster und Besitzer der "Chansonia". Und als zu guter Letzt die mysteriöse junge SĂ€ngerin Douce auf der BildflĂ€che erscheint, gerĂ€t ihr Plan vollends durcheinander


Bereits mit dem sensationellen Erfolg seines KinodebĂŒts "Die Kinder des Monsieur Mathieu" hat Regisseur Christophe Barratier in Frankreich 8,7 Millionen Zuschauer begeistert. Der Film erhielt zahlreiche Preise und wurde auch fĂŒr die Golden Globes und zwei OscarsÂź nominiert. In seinem neuen Film „FAUBOURG 36“ erzĂ€hlt Barratier mit viel Charme, Esprit und Witz, wie drei Arbeitslose die Welt des Showbusiness zurĂŒckerobern. Die glĂ€nzende Schauspielerriege wird angefĂŒhrt von Frankreichs Publikumslieblingen GĂ©rard Jugnot, Maxence Perrin, Kad Merad (alle bekannt aus "Die Kinder des Monsieur Mathieu"), Pierre Richard ("Der grosse Blonde mit dem Regenschirm") sowie Jungstar Clovis Cornillac ("Asterix bei den Olympischen Spielen").

 

REGIE:
Christophe Barratier
PRODUKTION:
Nicolas Mauvernay
Jacques Perrin
CAST:
GĂ©rard Jugnot
Clovis Cornillac
Kad Merad
Nora Arnezeder
DREHBUCH:
Christophe Barratier
KAMERA:
Tom Stern
SCHNITT:
Yves Deschamps
TON:
Roman Dymny
MUSIK:
Reinhardt Wagner

       
  Paul Blart: Mall Cop
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. März 2009]
       
 

Der Kaufhaus Cop • Paul Blart (KEVIN JAMES) wĂŒnscht sich nichts sehnlicher, als Polizist zu werden, doch die SportprĂŒfung an der Polizeiakademie wird fĂŒr ihn zum unĂŒberwindbaren Hindernis. Um wenigstens das GefĂŒhl zu haben, etwas fĂŒr die öffentliche Sicherheit tun zu können, nimmt der sanftmĂŒtige Paul notgedrungen einen Job als Wachmann im örtlichen Einkaufszentrum an, dem er sich fortan mit Leib und Seele hingibt. Als eines Tages eine Gruppe verkleideter WeihnachtsmĂ€nner das Kaufhaus ĂŒberfĂ€llt, sieht Paul seine grosse Chance gekommen, endlich allen zu beweisen, dass doch ein echter Held in ihm schlummert: Er versucht, die Geiseln, unter denen sich auch seine Tochter und seine Traumfrau befinden, sowie sein Ansehen zu retten – und nimmt den Kampf mit den Gangstern auf.

 

REGIE:
Steve Carr
PRODUKTION:
Doug Belgrad
Todd Garner
Kevin James
Adam Sandler
Jeff Sussman
Matthew Tolmach
CAST:
Kevin James
Keir O'Donnell
Jayma Mays
Raini Rodriguez
Shirley Knight
Stephen Rannazzisi
Peter Gerety
DREHBUCH:
Kevin James
Nick Bakay
KAMERA:
Russ T. Alsobrook
SCHNITT:
Jeff Freeman
TON:
Greg ten Bosch
MUSIK:
Waddy Wachtel
AUSSTATTUNG:
Perry Andelin Blake
KOSTÜME:
Ellen Lutter

       
  Paul Blart: Mall Cop 2
  [nicht mehr im Kino - Release: 09. April 2015]
       
 

Ein Film von Andy Fickman • In der Fortsetzung der Erfolgskomödie „Der Kaufhaus Cop“ kehrt Star-Komiker Kevin James als Paul Blart zurĂŒck. Dieses Mal verschlĂ€gt es den Security-Wachmann nach Las Vegas, wo die Security Guard Expo stattfindet. Seine Teenager-Tochter Maya (Raini Rodriguez) begleitet ihn auf dieser Reise, ehe sie bei ihrem Vater ausziehen wird, um aufs College zu gehen. WĂ€hrend des Kongresses entdeckt Paul versehentlich einen RaubĂŒberfall und es liegt einmal mehr an ihm, die Gangster dingfest zu machen.

 

REGIE:
Andy Fickman
PRODUKTION:
Todd Garner
Kevin James
Adam Sandler
CAST:
Kevin James
Raini Rodriguez
Eduardo VerĂĄstegui
Daniella Alonso
Neal McDonough
David Henrie
DREHBUCH:
Nick Bakay
Kevin James
KAMERA:
Dean Semler
MUSIK:
Rupert Gregson-Williams
AUSSTATTUNG:
Perry Andelin Blake
KOSTÜME:
Genevieve Tyrrell

       
  Phantom Boy
 
       
 

Ein Film von Jean-Loup Felicioli & Alain Gagnol

 

REGIE:
Jean-Loup Felicioli
Alain Gagnol
PRODUKTION:
Jacques-RĂ©my Girerd
DREHBUCH:
Alain Gagnol
TON:
SĂ©bastien Pierre
Alex Van Geert
David Vranken

       
  Pineapple Express
 
       
 

Ananas Express • Der dauerbekiffte Dale (SETH ROGEN) lĂ€sst sich immer nur dann notgedrungen zu einem rein geschĂ€ftlichen Kurzbesuch bei seinem lakonischen Dealer Saul (JAMES FRANCO) herab, wenn er mal wieder Nachschub braucht. Denn Saul versorgt ihn mit seinem Premium-Produkt – einer neuen, ĂŒberaus seltenen ZĂŒchtung Gras namens Ananas Express. So weit, so gut. Doch als Dale eines Abends zufĂ€llig der einzige Zeuge eines Mordes wird, in den eine korrupte Polizistin (ROSIE PEREZ) und der gefĂ€hrlichste Drogenbaron der Stadt (GARY COLE) verwickelt sind, ergreift er die Flucht und lĂ€sst in seiner Panik dummerweise eine TĂŒte Ananas Express am Tatort zurĂŒck. Schnell finden die Gangster heraus, woher das rare Zeug stammt, und heften sich an die Fersen von Dale und Saul, die ab jetzt auf ihrer Abschussliste ganz oben stehen. WĂ€hrend die beiden Kiffer um ihr Leben rennen, entdecken sie, dass sie nicht nur an Gras bedingter Paranoia leiden, sondern diesmal wirklich Grund zur Sorge haben. Und noch etwas Überraschendes finden Dale und Saul heraus: Falls es ihnen gelingt, diese Nacht heil zu ĂŒberstehen, könnten sie eventuell sogar richtig gute Freunde werden...

 

REGIE:
David Gordon Green
PRODUKTION:
Judd Apatow
Shauna Robertson
CAST:
Seth Rogen
James Franco
Danny R. McBride
Kevin Corrigan
Craig Robinson
Gary Cole
Rosie Perez
Ed Begley Jr.
Nora Dunn
Amber Heard
Joe Lo Truglio
DREHBUCH:
Judd Apatow
Seth Rogen
Evan Goldberg
KAMERA:
Tim Orr
SCHNITT:
Craig Alpert
TON:
George H. Anderson
MUSIK:
Graeme Revell
AUSSTATTUNG:
Chris L. Spellman
KOSTÜME:
John A. Dunn

       
  Play It To The Bone
  [nicht mehr im Kino - Release: 13. April 2000]
       
 

Keiner trifft Dich so hart wie Dein bester Freund... • Sie lieben und sie schlagen sich. Cesar Dominguez (Antonio Banderas) und Vince Boudreau (Woody Harrelson) sind nicht nur die besten Freunde, sondern auch Sparringpartner - zwei Mittelgewichtsboxer, die seit Jahren keinen grossen Kampf mehr bestritten haben. Da bekommen sie ein Angebot, das ihre Karriere retten könnte. Vor einem Mike-Tyson-Fight sollen sie gegeneinander antreten. In Las Vegas. Heute abend.

Da Cesar Flugangst hat, fĂ€hrt die schlagfertige Investmentberaterin Grace (Lolita Davidovich) die beiden in die WĂŒstenmetropole. Ehemals mit Vince liiert, ist sie inzwischen Cesars Freundin. Oder gibt es da doch noch sentimentale Regungen fĂŒr Vince? Zwischen den beiden Freunden entbrennt nicht nur ein Kampf um die Gunst von Grace, sondern auch ein Streit ĂŒber ihre unterschiedlichen Lebenauffassungen. Als sie bei einem Tankstop die kapriziöse Anhalterin Lia (Lucy Liu) mitnehmen, kollabiert das emotionale Gleichgewicht endgĂŒltig.

Schliesslich stehen sich Cesar und Vince im Ring gegenĂŒber und es beginnt ein mörderischer Boxkampf... und das dramatische Finale einer wahren Geschichte.

Vor ein paar Jahren erzĂ€hlte der Box-Reporter Bill Caplan seinem Freund Ron Shelton die Geschichte zweier Boxer, die in letzter Minute in den Ring berufen wurden, um die WettkĂ€mpfer in einem Vorkampf zu ersetzen. Das packende Duell, das am Anfang beinahe ignoriert wurde, geriet schliesslich zum Höhepunkt des Abends. Hollywoodregisseur Shelton war von dieser Geschichte so sehr beeindruckt, dass er sie nie vergass und nutzte sie als Basis fĂŒr sein Drehbuch.

'Play It To The Bone' ist ein unterhaltsames Roadmovie voller Tempo und Witz, das auf leichte Art von schwergewichtigen Themen wie Freundschaft, Liebe, Toleranz und Verrat erzÀhlt. Ein Film, der Drama und Komödie perfekt verbindet und bis in die Nebenrollen hochkarÀtig besetzt ist, mit zahlreichen Gastauftritten von Sport-, Film- und Showstars wie George Foreman, Mike Tyson, Kevin Costner und Rod Stewart.

 

REGIE:
Ron Shelton
PRODUKTION:
Stephen Chin
CAST:
Antonio Banderas
Woody Harrelson
Lolita Davidovich
Lucy Liu
Tom Sizemore
Robert Wagner
DREHBUCH:
Ron Shelton
KAMERA:
Mark Vargo
SCHNITT:
Paul Seydor
MUSIK:
Alex Wurman
AUSSTATTUNG:
Claire Jenora Bowin

       
  Public Enemies
  [nicht mehr im Kino - Release: 30. Juli 2009]
       
 

Ein Film von Michael Mann • Michael Mann, der Meister des dramatischen Action-Kinos ("Hancock", "Miami Vice", "Aviator"), ĂŒberrascht mit einer grandios besetzten Lebensgeschichte des legendĂ€ren BankrĂ€ubers John Dillinger:

WĂ€hrend in den 30er-Jahren eine Weltwirtschaftskrise herrschte, schien niemand John Dillinger und seine Gang stoppen zu können. Keine GefĂ€ngnismauer war hoch genug, um ihn zu halten, und sein dreister Charme machte ihn zum Helden fĂŒr viele Amerikaner, die in seinem Tun einen gerechten Denkzettel fĂŒr die Finanzwelt sahen. Im Zentrum steht dabei nicht nur der Krieg zwischen der Unterwelt von Chicago und der Bundespolizei, thematisiert wird genauso die Entwicklung des amerikanischen FBI unter der Leitung von J. Edgar Hoover von einer kleinen Behörde zum heutigen Machtapparat. Erstmals gemeinsam auf der Leinwand: Johnny Depp und Christian Bale.

 

REGIE:
Michael Mann
PRODUKTION:
Michael Mann
Kevin Misher
CAST:
Christian Bale
Johnny Depp
Channing Tatum
Billy Crudup
Leelee Sobieski
Emilie de Ravin
Marion Cotillard
DREHBUCH:
Ronan Bennett
Michael Mann
Ann Biderman
KAMERA:
Dante Spinotti
SCHNITT:
Jeffrey Ford
Paul Rubell
TON:
Laurent Kossayan
Jeremy Peirson
MUSIK:
Elliot Goldenthal
AUSSTATTUNG:
Nathan Crowley
KOSTÜME:
Colleen Atwood

       
  Quest
 
       
 

Ein Film von Jonathan Olshefski • Ein amerikanisches Leben in der Ära des PrĂ€sidenten Obama: In North Philly gibt Christopher „Quest“ Rainey in seinem Tonstudio den Jugendlichen aus dem Viertel mit wöchentlichen Workshops eine Möglichkeit, dem Gang-Alltag der Strasse zeitweise zu entfliehen. Zum Broterwerb teilt er frĂŒhmorgens Zeitungen aus, wĂ€hrend seine Frau „Ma Quest“ im Frauenhaus engagiert ist. Zusammen ziehen sie die Kinder William und PJ gross. Über neun Jahre lang hat Filmemacher Jonathan Olshefski die Familie Rainey begleitet und gibt uns in QUEST einzigartigen Einblick in das Leben von Menschen, die sich auch von harten SchicksalsschlĂ€gen nicht aus der Bahn werfen lassen und mit ihrem engagierten Handeln jeden Tag fĂŒr ein klein wenig „Change“ sorgen.

[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Jonathan Olshefski
PRODUKTION:
Sabrina Schmidt Gordon
CAST:
Christopher (Quest) Rainey
Christine’a Rainey
Patricia (PJ) Rainey
William Withers
Price
KAMERA:
Jonathan Olshefski
SCHNITT:
Lindsay Utz
TON:
Jonathan Olshefski
MUSIK:
Christopher Rainey
Everquest Recordings

       
  Red Eye
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. September 2005]
       
 

Die Angst fliegt mit • Lisa Reisert (Rachel McAdams) hasst es zu fliegen. Doch der Horror, der sie auf dem Nachtflug von Dallas nach Miami erwartet, hat nichts mehr mit Flugangst zu tun.

An Bord der Maschine ist Lisa noch freudig ĂŒberrascht, neben Jackson Rippner (Cillian Murphy) zu sitzen, einem scheinbar sehr charmanten Mann, mit dem sie schon einen Drink auf dem Flughafen nahm und mit dem sie vielleicht sogar ein bisschen geflirtet hat. Nur wenige Minuten nach dem Start lĂ€sst Jackson seine Fassade jedoch fallen und enthĂŒllt den wahren Grund, warum er ausgerechnet neben Lisa sitzt. Er gehört zu einer Verschwörung, die vorhat, einen hohen Politiker - den Deputy President of Homeland Security - zu töten. Lisa ist der SchlĂŒssel, der zum Erfolg dieses niedertrĂ€chtigen Anschlags fĂŒhren soll. Weigert sie sich zu kooperieren, wird ihr Vater von einem AttentĂ€ter ermordet, der nur darauf wartet, dass ihn Jackson ĂŒber das Flugzeugtelefon anruft.

In der Abgeschlossenheit eines Jets in 10.000 Metern Höhe kann Lisa weder weglaufen noch Hilfe suchen, ohne ihren Vater, die Mitreisenden und sich selbst in Gefahr zu bringen. Mit jedem Meter, mit dem sich das Flugzeug dem Zielflughafen nÀhert, wird Lisa die Aussichtslosigkeit ihrer Situation immer bewusster. Die Zeit lÀuft ihr weg, und verzweifelt sucht sie nach einem Weg, wie sie die PlÀne ihres skrupellosen Kidnappers doch noch durchkreuzen könnte, um einen schrecklichen Mord zu verhindern.

 

REGIE:
Wes Craven
PRODUKTION:
Chris Bender
Marianne Maddalena
CAST:
Rachel McAdams
Cillian Murphy
Brian Cox
Laura Johnson
Max Kasch
Jayma Mays
DREHBUCH:
Carl Ellsworth
Dan Foos
KAMERA:
Robert D. Yeoman
SCHNITT:
Stuart Levy
Patrick Lussier
TON:
Chuck Michael
Todd Toon
MUSIK:
Marco Beltrami
Tom Mesmer
AUSSTATTUNG:
Bruce Alan Miller
KOSTÜME:
Mary Claire Hannan

       
  Renn, Zebra, renn!
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. März 2005]
       
 

Im Rennstall ist das Zebra los! • Das verwaiste Zebra-Fohlen Stripes findet auf der Pferdefarm der Familie Walsh ein neues Zuhause und hat bald einen grssen wie aberwitzigen Traum: Stripes möchte – genau wie die edlen Vollblutpferde, die nebenan auf der Rennbahn trainieren – am berĂŒhmten "Kentucky Crown"-Rennen teilnehmen. Doch dabei scheint er eine Kleinigkeit vergessen zu haben: Ein Zebra ist schliesslich kein Rennpferd! Und so macht ihm bald der harte Trainingsalltag zu schaffen und auch die blasierte vierbeinige Konkurrenz spielt ihm ĂŒbel mit: Die hochnĂ€sigen VollblĂŒter veralbern Stripes wegen seiner niederen Herkunft und seines ungewöhnlichen Aussehens. Aber so leicht lĂ€sst Stripes sich nicht unterkriegen. Schliesslich wird man als Champion geboren, nicht gezĂŒchtet! Darin bestĂ€rken ihn auch seine neuen tierischen Freunde der Walsh Farm, – Pelikan Gangster Goose, Hahn Reggie, Shetlandpony Tucker, Bluthund Lightning sowie die beiden vorlauten Fliegen Buzz und Scuzz – die gemeinsam einen verrĂŒckten wie erfolgreichen "Trainingsplan" fĂŒr Stripes aufstellen.

 

REGIE:
Frederik Du Chau
PRODUKTION:
Broderick Johnson
Andrew A. Kosove
Lloyd Phillips
Edward L. McDonnell
CAST:
Bruce Greenwood
Hayden Panettiere
Caspar Poyck
Gary Bullock
DREHBUCH:
David Schmidt
KAMERA:
David Eggby
SCHNITT:
Tom Finan
TON:
Deva Anderson
MUSIK:
Mark Isham
AUSSTATTUNG:
Wolf Kroeger
KOSTÜME:
Jo Katsaras

       
  Ride Along
 
       
 

Next Level Miami • Der Wachmann Ben Barber möchte Angela, die Schwester des knallharten Cops James Payton, heiraten. James, der Ben fĂŒr ein Grossmaul hĂ€lt, will ihm die Erlaubnis erst geben, wenn dieser ihn auf einen Ride-along begleitet.

WĂ€hrend der Streife bittet James die Zentrale, ihm alle „126er“ zu geben. Ben soll sich dann um diese „unliebsamen“ FĂ€lle kĂŒmmern, die alle Streifenpolizisten möglichst meiden. James sucht derweil nach Informationen, die ihn zum Gangster Omar fĂŒhren sollen, der in Atlanta gefĂ€lschte PĂ€sse schmuggelt.

Bei einem Waffenhandel will James Omar festnehmen, wird dort aber von seinen Partnern Santiago und Miggs verraten, die heimlich fĂŒr Omar arbeiten. Ben stösst dazu und gibt sich als Omar aus, den bisher keiner der Beteiligten jemals gesehen hat. Dieser taucht jedoch kurz darauf auf und es kommt zu einem Schusswechsel zwischen James und den Gangstern. Santiago, Miggs und Omar können entkommen.

Santiago und Miggs kidnappen daraufhin Angela. Ben und James können sie jedoch aus der Gewalt der Gangster befreien. Omar, Miggs und Santiago werden verhaftet. Am Ende gibt James Ben seine Erlaubnis, Angela zu heiraten.

 

REGIE:
Tim Story
PRODUKTION:
Matt Alvarez
Larry Brezner
Ice Cube
William Packer
CAST:
Kevin Hart
Ice Cube
Benjamin Bratt
Ken Jeong
DREHBUCH:
Phil Hay
Matt Manfredi
KAMERA:
Larry Blanford
SCHNITT:
Craig Alpert
MUSIK:
Christopher Lennertz
AUSSTATTUNG:
Chris Cornwell
KOSTÜME:
Sekinah Brown

       
  RocknRolla
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. März 2009]
       
 

A story of sex, thugs and rock 'n roll • Autor/Regisseur Guy Ritchie hat bereits die Kulthits "Bube, Dame, König, grAS" und "Snatch – Schweine und Diamanten" inszeniert – mit "RocknRolla" prĂ€sentiert er jetzt eine Story ĂŒber Sex, Gangster und Rock’n’Roll.
Die Action-Komödie ist eine haarstrĂ€ubende Achterbahnfahrt durch die Londoner Unterwelt mit ihren zwielichtigen Überfliegern: Immobilien haben Drogen als lukrativste Handelsware abgelöst, und die umtriebigsten Unternehmer der Branche sind Banditen. Wer auf diesem heissen Pflaster kaltblĂŒtig mitmischen will – egal ob ein kleiner Gauner wie One Two (Gerard Butler) oder ein undurchsichtiger russischer MilliardĂ€r wie Uri Obomavich (Karel Roden): An einem Mann kommen sie alle nicht vorbei – Lenny Cole (Tom Wilkinson).

 

REGIE:
Guy Ritchie
PRODUKTION:
Steve Clark-Hall
Susan Downey
Guy Ritchie
Joel Silver
CAST:
Gerard Butler
Thandie Newton
Tom Wilkinson
Mark Strong
Idris Elba
Tom Hardy
Jeremy Piven
Gemma Arterton
DREHBUCH:
Guy Ritchie
KAMERA:
David Higgs
MUSIK:
Steve Isles
AUSSTATTUNG:
Richard Bridgland
KOSTÜME:
Suzie Harman

       
  Roman d'Ados 2 - La crise
  [nicht mehr im Kino - Release: 27. Januar 2011]
       
 

Die Krise • MĂ©lanie, Xavier, Virginie, Jordann, Rachel, Thys und AurĂ©lie sind vierzehn Jahre alt. Die Jungen haben den Stimmbruch, und die MĂ€dchen erleben, wie sich ihr Körper verĂ€ndert. Flirts, erste AusgĂ€nge und Trunkenheit beschĂ€ftigen sie, wĂ€hrend ihre Eltern verzweifelt versuchen, wenn auch nicht Einfluss oder AutoritĂ€t, wenigstens ein Minimum an Kommunikation mit ihnen aufrecht zu erhalten. Doch ihr BedĂŒrfnis nach Selbstbehauptung und ihre IdentitĂ€tssuche stören ihren Alltag. Alles - oder fast alles - wird zu einer Quelle des Konflikts: ihre Telefonrechnungen, Ausgangszeit und Kleidung
 die Kluft zwischen Teenagern und Eltern vergrössert sich langsam aber stetig.

 

REGIE:
BĂ©atrice Bakhti
PRODUKTION:
Nasser Bakhti
DREHBUCH:
Nasser Bakhti
KAMERA:
Ehud Goren
Patrick Mounoud
SCHNITT:
Nasser Bakhti
TON:
Eric Ghersinu
Denis SĂ©chaud
MUSIK:
Nasser Bakhti

       
  Romeo Must Die
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. Juni 2000]
       
 

Vom Produzenten von 'Matrix' • Wem die Familientradition ĂŒber alles geht, der muss manchmal Krieg fĂŒhren, um diese Tradition aufrechtzuerhalten. Oakland - an der Bucht von San Francisco: Ein chinesischer und ein schwarzer Klan kĂ€mpfen um die Vorherrschaft im Hafenviertel. Der erste Tote des Bandenkriegs ist Po, der Sohn des chinesischen Feldherren. Dadurch eskaliert die Auseinandersetzung in einem Masse, das niemand vorhersehen konnte. Pos grosser Bruder, der legendĂ€re Ex-Cop Han (JET LI), sitzt in Hongkong im Knast. Dort erfĂ€hrt er von Pos Tod. Jetzt gibt es fĂŒr ihn kein Halten mehr: Kurze Zeit spĂ€ter betritt er amerikanischen Boden. Hans Familie hat allerdings nicht gerade auf ihn gewartet - im eigenen Klan gilt er als Aussenseiter. Als er dem Fall nachgeht, stösst er auf eine Mauer des Schweigens. Dabei gerĂ€t er selbst ins Fadenkreuz nicht nur der schwarzen Gang - auch gut getarnte Killer trachten ihm nach dem Leben. Und deren Feuerpower ist um vieles gefĂ€hrlicher als die der Hafengangster. Weil jeder jeden austrickst und sofort blutige Rache ĂŒbt, kann auch Han sich nicht aus dem Krieg heraushalten. Aber im Gegensatz zu seinen bis an die ZĂ€hne bewaffneten Gegnern ist er selbst eine Waffe. Wer ihm in die Quere kommt, begeht seinen letzten Fehler.

 

REGIE:
Andrzej Bartkowiak
PRODUKTION:
Joel Silver
Jim Van Wyck
CAST:
Jet Li
Aaliyah
Isaiah Washington
Russell Wong
DMX
Delroy Lindo
DREHBUCH:
Eric Bernt & John Jarrell
KAMERA:
Glen MacPherson
SCHNITT:
Derek G. Brechin
MUSIK:
Stanley Clarke & Timbaland

       
  Run All Night
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. April 2015]
       
 

Ein Film von Jaume Collet-Serra • Der Brooklyn-Gangster und erfahrene Profi-Killer Jimmy Conlon (Neeson) war einst unter dem Namen TotengrĂ€ber bekannt – aber das ist lange her. Inzwischen nĂŒtzt ihm seine enge Freundschaft mit dem Paten Shawn Maguire (Harris) nicht mehr viel: Jimmy ist 55, die SĂŒnden seiner Vergangenheit holen ihn ein – und zwar in Gestalt jenes verbissenen Detective (D’Onofrio), der Jimmy seit 30 Jahren dicht auf den Fersen bleibt. In letzter Zeit sieht Jimmy keinen anderen Ausweg, als seinen Frust im Whiskey zu ertrĂ€nken.
Von seinem Sohn Mike (Kinnaman) hat Jimmy schon lange nichts mehr gehört. Doch als Mike auf die Abschussliste gerĂ€t, muss sich Jimmy fĂŒr eine Seite entscheiden: Entweder er bleibt der Gangsterfamilie treu, der er sich angeschlossen hat, oder er steht zu seiner eigentlichen Familie, die er vor Jahren im Stich gelassen hat. Mike ist auf der Flucht, und vielleicht muss Jimmy die Fehler der Vergangenheit wettmachen, indem er seinen Sohn vor dem Schicksal bewahrt, das ihm selbst auf jeden Fall bevorsteht: das Rendezvous mit einer Kugel. Ab sofort kann Jimmy sich auf niemanden mehr verlassen – nur eine Nacht bleibt ihm, um sich darĂŒber klar zu werden, wo seine Verantwortung liegt und wie er das VersĂ€umte nachholen kann.

 

REGIE:
Jaume Collet-Serra
PRODUKTION:
Roy Lee
Michael Tadross
Brooklyn Weaver
CAST:
Liam Neeson
Joel Kinnaman
Genesis Rodriguez
Vincent D'Onofrio
Ed Harris
Common
Boyd Holbrook
Holt McCallany
DREHBUCH:
Brad Ingelsby
KAMERA:
Martin Ruhe
SCHNITT:
Craig McKay
MUSIK:
Alan Silvestri
AUSSTATTUNG:
Sharon Seymour
KOSTÜME:
Catherine Marie Thomas

       
  Rush Hour 3
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. August 2007]
       
 

Ein Film von Brett Ratner • In Paris herrscht Krieg. Ein Arm der chinesischen Triaden verwandelt die Stadt der Liebe in einen Moloch der Gewalt, mit schon einem Dutzend toter GesetzeshĂŒter. Letzte Hoffnung sind Chefinspektor Lee (Jackie Chan) und sein Kollege Carter (Chris Tucker) vom LAPD. Die Ankunft vermasselt ihnen schon ein reichlich verquerer Flic (Regie-Ikone Roman Polanski). Danach erweisen sich französische Taxis als gefĂ€hrliche Geschwindigkeitsgeschosse, und Gangster jeden HĂ€rtegrads (Vinnie Jones und Max von Sydow) warten schon auf das Duo.

Mit Herz und Faust verabreicht das bekannteste Buddy-Gespann des Jahrzehnts seine geballte Dosis Fun und Action. Zum dritten Mal lĂ€uft das unverĂ€nderte Erfolgsteam unter der Regie von Brett Ratner zu Hochform auf: Chan in der Disziplin des Martial Arts, Tucker beim SprĂŒcheklopfen.

 

REGIE:
Brett Ratner
PRODUKTION:
Roger Birnbaum
Andrew Z. Davis
Jonathan Glickman
Arthur M. Sarkissian
Jay Stern
CAST:
Jackie Chan
Chris Tucker
Vinnie Jones
Hiroyuki Sanada
Noémie Lenoir
Max von Sydow
DREHBUCH:
Jeff Nathanson
KAMERA:
J. Michael Muro
SCHNITT:
Billy Weber
Don Zimmerman
TON:
Albert Gasser
Bruce Tanis
MUSIK:
Lalo Schifrin
AUSSTATTUNG:
Ed Verreaux
KOSTÜME:
Betsy Heimann

       
  Safe
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. Juni 2012]
       
 

Ein Film von Boaz Yakin • Luke Wright (Jason Statham) ist ein zweitklassiger Cage-Fighter in New Jersey. Als er einen manipulierten Kampf nicht wie gewĂŒnscht zu Ende bringt, statuiert die russische Mafia ein Exempel an ihm. Seine Frau wird brutal ermordet und auch alle ihm nahestehenden Personen schweben plötzlich in akuter Lebensgefahr. Völlig am Ende flieht Wright mit letzter Kraft nach New York und fristet dort ein trostloses, völlig isoliertes Dasein. Erst Mei (Catherine Chan), ein zehnjĂ€hriges chinesisches MĂ€dchen, gibt seinem Leben wieder einen Sinn. Mei hat besondere mathematische Begabungen und kann sich auch grösste Zahlen auf Anhieb vollstĂ€ndig merken. Diese FĂ€higkeit brachte sie in die FĂ€nge des Triadenboss Han Jiao (James Hong), der das MĂ€dchen nach New York entfĂŒhrte und sie dort mit einem streng geheimen Code betraute. Der Zweck der Nummer wurde ihr nicht gennant, die Information scheint jedoch Ă€usserst brisant zu sein, befinden sich doch schon bald neben der russischen Mafia auch der korrupte Polizist Wolf (Robert John Burke) auf ihren Fersen. Als Wright das völlig verschĂŒchterte MĂ€dchen an einer U-Bahn-Station aufgreift, gerĂ€t auch er in das Visier der New Yorker Unterwelt. Doch der ehemalige Cage-Fighter hat seine ganz eigenen Methoden sich zur Wehr zu setzen.

 

REGIE:
Boaz Yakin
PRODUKTION:
Lawrence Bender
Dana Brunetti
CAST:
Jason Statham
Catherine Chan
Robert John Burke
James Hong
Anson Mount
Chris Sarandon
SĂĄndor TĂ©csy
Joseph Sikora
DREHBUCH:
Boaz Yakin
KAMERA:
Stefan Czapsky
SCHNITT:
Frédéric Thoraval
TON:
Dror Mohar
MUSIK:
Mark Mothersbaugh
AUSSTATTUNG:
Joseph C. Nemec III
KOSTÜME:
Ann Roth

       
  Safe House
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. Februar 2012]
       
 

Ein Film von Daniel Espinosa • Ein junger US-Geheimdienst-AnfĂ€nger (Ryan Reynolds, «Green Lantern») muss als WĂ€rter auf den gerade wieder geschnappten gefĂ€hrlichsten CIA-AbtrĂŒnnigen (Oscar-PreistrĂ€ger Denzel Washington, «American Gangster») aufpassen. Als der geheime CIA-Unterschlupf in SĂŒdafrika von Söldnern angegriffen wird, fliehen die beiden unfreiwillig VerbĂŒndeten und versuchen verzweifelt, am Leben zu bleiben, um herauszufinden, welche dunklen HintermĂ€nner es auf sie abgesehen haben.

 

REGIE:
Daniel Espinosa
PRODUKTION:
Scott Stuber
CAST:
Ryan Reynolds
Denzel Washington
Vera Farmiga
Brendan Gleeson
Sam Shepard
Joel Kinnaman
Robert Patrick
Liam Cunningham
DREHBUCH:
David Guggenheim
KAMERA:
Oliver Wood
SCHNITT:
Richard Pearson
TON:
Gary A. Hecker
MUSIK:
Ramin Djawadi
AUSSTATTUNG:
Brigitte Broch
KOSTÜME:
Susan Matheson

       
  Sagrada
  [nicht mehr im Kino - Release: 22. November 2012]
       
 

Ein Film von Stefan Haupt • Die Sagrada FamĂ­lia in Barcelona: ein einzigartiges, faszinierendes Bauprojekt mit einem genialen Architekten, Antoni GaudĂ­, einer riesigen Zahl von Mitwirkenden und einer Geschichte voller AbgrĂŒnde und HöhenflĂŒge. Die Biographie dieses Bauwerkes, seit 1882 im Bau und heute gut zur HĂ€lfte fertig gestellt, bildet den Ausgangspunkt fĂŒr einen Film ĂŒber diesen geheimnisvollen Prozess des «Schöpfens», ĂŒber die Frage nach unserer menschlichen Schaffenskraft – und wofĂŒr wir sie einsetzen wollen.

 

REGIE:
Stefan Haupt
CAST:
Jordi Bonet
Etsuro Sotoo
DREHBUCH:
Stefan Haupt
KAMERA:
Patrick Lindenmaier
SCHNITT:
Christof Schertenleib
MUSIK:
J.P. Goljadkin

       
  Sanctum
  [nicht mehr im Kino - Release: 21. April 2011]
       
 

Ein Film von Alister Grierson • Es sollte ein unvergessliches Abenteuer werden: Ein Höhlentaucher-Team um Frank McGuire und Carl Hurley macht sich auf, die grösste und zugleich unzugĂ€nglichste Höhle der Erde zu erforschen. Doch was als sportliche Herausforderung beginnt, entwickelt sich schnell zu einem Alptraum. Als ein Unwetter ĂŒber das Inselparadies hereinbricht, ist die Gruppe innerhalb kĂŒrzester Zeit in den Tiefen der Höhle unter dem Meeresspiegel eingeschlossen. Bedroht von hereinbrechenden Wassermassen und konfrontiert mit der eigenen, aufkommenden Überlebensangst suchen die Taucher nach einem Ausweg aus dem Labyrinth. Die einzige Chance der Wasserhölle zu entkommen, ist ein unterirdischer Fluss, der direkt ins Meer mĂŒndet. Doch keiner weiss, wohin sie der gefĂ€hrliche Trip wirklich fĂŒhren wird...

 

REGIE:
Alister Grierson
PRODUKTION:
Ben Browning
James Cameron
Ryan Kavanaugh
Michael Maher
Peter Rawlinson
Andrew Wight
CAST:
Richard Roxburgh
Ioan Gruffudd
Rhys Wakefield
Alice Parkinson
Dan Wyllie
Christopher Baker
DREHBUCH:
John Garvin
Andrew Wight
KAMERA:
Jules O'Loughlin
SCHNITT:
Mark Warner
TON:
Brendan Geaney
Paul Pirola
MUSIK:
David Hirschfelder
AUSSTATTUNG:
Nicholas McCallum

       
  Saphirblau
 
       
 

Liebe geht durch alle Zeiten • Gwendolyn Shepherd (Maria Ehrich) hat noch immer Schwierigkeiten, sich im 18. Jahrhundert zu Recht zu finden. Um auf einer Soiree nicht weiter aufzufallen, muss sie die damaligen Umgangsformen jedoch schnell erlernen. Gideon (Jannis Niewöhner) und sie wollen auf dieser Veranstaltung Kontakt zum Grafen von Saint Germain (Peter Simonischek) aufnehmen, da er einer der zwölf Zeitreisenden ist, dessen Blut in den geheimen Chronographen eingelesen werden muss. Dieser entpuppt sich jedoch als fieser Bösewicht und nimmt die beiden kurzerhand gefangen. Allerdings ist dies nicht das einzige Problem der frisch Verliebten: Zum einen ist einer der beiden Chronographen nach wie vor verschwunden. Offenbar haben Lucy und Paul diesen gestohlen. Allerdings bleiben ihre Motive dafĂŒr noch völlig im Dunkeln. Zum zweiten hat vor allem Gwendolyn Schwierigkeiten, ihre Hormone in den Griff zu bekommen und stellt die Beziehung zu Gideon auf eine harte Probe.

 

CAST:
Josefine Preuss
Veronica Ferres
Maria Ehrich
Jannis Niewöhner
Rolf Kanies
Florian BartholomÀi
RĂŒdiger Vogler
DREHBUCH:
Kerstin Gier
AUSSTATTUNG:
Ralf Schreck

       
  Sass
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. Oktober 2001]
       
 

Gangsterfilm mit JĂŒrgen Vogel und Ben Becker • Franz (BEN BECKER) und Erich Sass (JÜRGEN VOGEL) werden mit einer Reihe von spektakulĂ€ren EinbrĂŒchen zu wahren Volkshelden. Die Polizei ist machtlos. KriminalsekretĂ€r Fabich (HENRY HÜBCHEN) ist den beiden zwar immer dicht auf den Fersen und einige Male gelingt es ihm sogar, die BrĂŒder zu verhaften, doch die Indizien reichen nie fĂŒr eine Verurteilung aus. Aus den mittellosen BrĂŒdern einer Arbeiterfamilie werden angesehene Mitglieder der besseren Gesellschaft im Berlin der 'Goldenen 20er'. Aus vollen ZĂŒgen geniessen sie das sĂŒsse Leben. Doch dann wagen Franz und Erich Sass ihren grössten Coup. Der als nicht zu knackend geltende Tresor der Diskonto-Bank ist das Ziel ihrer TrĂ€ume...

Mit 'Sass' verfilmte Regisseur Carlo Rola die unglaubliche, aber wahre Geschichte der BrĂŒder Franz und Erich Sass.

 

REGIE:
Carlo Rola
PRODUKTION:
Oliver Berben
Andreas Richter (co)
CAST:
Ben Becker
JĂŒrgen Vogel
Henry HĂŒbchen
Julia Richter
Jeanette Hain
Karin Baal
Otto Sander
DREHBUCH:
Uwe Wilhelm
Holger Karsten Schmidt
KAMERA:
Martin Langer
SCHNITT:
Friederike von Normann
MUSIK:
Georg Kleinebreil
AUSSTATTUNG:
Bettina Schmidt

       
  Save The Last Dance
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. April 2001]
       
 

The only person you need to be is yourself • Weiss und schwarz, Kleinstadt und Metropole, Hip-Hop und Ballett prallen aufeinander. Die junge Sara (Julia Stiles) kommt nach dem plötzlichen Tod ihrer Mutter in eine fĂŒr sie völlig fremde Welt. Auf ihrer neuen Schule ist sie fast die einzige Weisse und alles hier scheint vom Rhythmus des Hip Hop bestimmt. Derek (Sean Patrick Thomas), Kronprinz des Stepps Clubs, macht sie vertraut mit den Geheimnissen des Hip-Hop und weckt dabei auch ihre verloren geglaubte Liebe zum Ballett wieder. Schritt fĂŒr Schritt, Beat fĂŒr Beat kommen sich Derek und Sara nĂ€her, mĂŒssen aber bald feststellen, das diese Beziehung auf heftigen Widerstand in ihrem Umfeld trifft. Da ist Dereks Ex-Freundin Nikki (Bianca Lawson), die Sara vorwirft, in fremden GewĂ€ssern zu fischen, und da ist Dereks bester Freund und Strassengangster Malakai, der ihn mit auf die schiefe Bahn ziehen will und gar nichts von seiner weissen Freundin hĂ€lt.

Derek und Sara mĂŒssen nun beweisen, ob sie zueinander halten, ob sie ihren TrĂ€umen treu bleiben können und ob sie bereit sind, sich ihren Ängsten zu stellen. Sei es fĂŒr Derek die Konfrontation mit Malakai oder fĂŒr Sara das Vortanzen fĂŒr die berĂŒhmte Julliard School in New York.

 

REGIE:
Thomas Carter
PRODUKTION:
Robert W. Cort
David Madden
CAST:
Julia Stiles
Sean Patrick Thomas
Terry Kinney
Fredro Satrr
Bianca Lawson
Kerry Wasington
DREHBUCH:
Duane Adler
Cheryl Edwards
KAMERA:
Robbie Greenberg
SCHNITT:
Peter E. Berger
MUSIK:
Mark Isham
AUSSTATTUNG:
Paul Eads

       
  Scarface
 
       
 

Toni, das Narbengesicht • Scarface – Toni, das Narbengesicht) ist ein Spielfilm von Brian De Palma, in dem Al Pacino die titelgebende Hauptrolle spielt. Der Film ist eine von De Palma sehr frei interpretierte Neuverfilmung des Originals von Howard Hawks aus dem Jahre 1932. Die ursprĂŒnglich auf Al Capones Aufstieg zum Gangsterboss basierende Geschichte wurde ins Miami der 1980er Jahre verlegt und zeigt den Aufstieg und Fall des kubanischen Einwanderers Tony Montana in der Welt der Gangsterbanden und des Kokainhandels.

 

REGIE:
Brian De Palma
PRODUKTION:
Martin Bregman
CAST:
Al Pacino
Steven Bauer
Michelle Pfeiffer
Mary Elizabeth Mastrantonio
Robert Loggia
Miriam Colon
F. Murray Abraham
Paul Shenar
DREHBUCH:
Oliver Stone
KAMERA:
John A. Alonzo
SCHNITT:
Gerald B. Greenberg
David Ray
MUSIK:
Giorgio Moroder
KOSTÜME:
Patricia Norris

       
  Schwarze Katze, Weisser Kater
  [nicht mehr im Kino - Release: 30. Oktober 1998]
       
 

Silberner Löwe Beste Regie Venedig 1998 • KUSTURICA IST ZURÜCK, MIT EINER BUNTEN KOMÖDIANTISCHEN FARCE IM STIL VON «TIME OF THE GYPSIES». Silberner Löwe fĂŒr beste Regie, Venedig 1998.

So ungewöhnlich wie die Musik - traditionelle Zigeunermusik mit Rock und Techno - , so skurril scheint auch die Geschichte, die Emir Kusturica aus seiner Heimat mitbringt. Doch sie basiert auf wahren Ereignissen und ist zum Teil mit Zigeunern aus der Region gedreht.

An einem grossen Fluss im Balkan lebt der junge Zigeuner Zare mit seinem Vater Matko und allerlei kleinen Gangstern und Ganoven. Bei einem gross angelegten Benzinschmuggel lĂ€sst sich der einfĂ€ltige Matko vom Ganovenboss Dada ĂŒbers Ohr hauen. Um ihm kein Geld zahlen zu mĂŒssen, verkuppelt er Zare mit Dadas kleinwĂŒchsiger Schwester. Doch die liebt heimlich einen anderen, und kurz vor dem Hochzeitstermin verliebt sich Zare auch noch, in die schöne Kellnerin Ida. Damit die Liebe ĂŒber die BetrĂŒgereien und Geldgier der alten MĂ€nner siegt und die Hochzeit doch noch ein rauschendes Fest wird, muss der Zufall gewaltig nachhelfen.

 

REGIE:
Emir Kusturica
PRODUKTION:
Karl Baumgartner
Marina Girard
CAST:
Bajram Severdzan
Srdan Todorovic
Florijan Ajdini
Branka Katic
Ljubica Adzovic
Zabit Memedov
Sabri Sulejmani
DREHBUCH:
Gordan Mihic
KAMERA:
Thierry Arbogast
SCHNITT:
Svetolik Mica Zajc
Mirjana Kocovic
MUSIK:
Michael Kamen
AUSSTATTUNG:
Milenko Jeremic

       
  Schwarze Schafe
  [nicht mehr im Kino - Release: 06. September 2007]
       
 

Eine urbane Lifestyle-Tragikomödie • Ein Mann, der eine Trendfrau verfĂŒhren will und die wahre Liebe entdeckt.
Die Geschichte eines zeitgeistgemÀssen heroischen Opfergangs mit schmerzhaftem Happy End.
Eine arbeitende junge Berlinerin und ein besoffener KĂŒnstler, die vom grossen Geld trĂ€umen, und einen Job verlieren, doch was soll's - life is life and love goes on.
Drei junge TĂŒrken die poppen wollen, egal mit wem, wo und wie. Aber jetzt. Und dabei das freie Leben im Exzess entdecken, als sie nicht mehr danach suchen.
Zwei angehende junge Satanisten, die leider nie etwas ordentlich Böses zustandebringen, aber Oma versehentlich ins Leben zurĂŒck holen.
Junge Schwule, die alternative Ökonomie und der Ruf der Leidenschaft.

 

REGIE:
Oliver Rihs
PRODUKTION:
Olivier Kolb
Oliver Rihs
CAST:
Jule Böwe
Milan Peschel
Jenny Deimling
Robert Lohr
Michael Kinkel
Manuel Flurin Hendry
Marc Hosemann
DREHBUCH:
Thomas Hess
David Keller
Olivier Kolb
Oliver Rihs
Michael Sauter
Daniel Young
KAMERA:
Olivier Kolb
SCHNITT:
Bettina Blickwede
Andreas Radtke
Till Ufer
Sarah Clara Weber
TON:
Eckehard Dux
MUSIK:
Ramon Orza
AUSSTATTUNG:
René Römert
Jochen Sauer
KOSTÜME:
Barbara Schramm

       
  Seelenschatten
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. November 2002]
       
 

Ein Film von Dieter GrĂ€nicher • Zwei Frauen und ein Mann, die unter schweren Depressionen leiden, werden eineinhalb Jahre lang filmisch begleitet. Ausgangspunkt der filmischen ErzĂ€hlung ist ihre akut depressive Phase. Wie erleben sie Ihre Krankheit und den Klinikaufenthalt? Wie entwickelt sich ihre Arbeits- und Familiensituation nach der grossen Krise? Wann fĂŒhlen sie sich wieder gesund? Der Film erforscht dunkle Seiten der menschlichen Seele und die verschiedenen Aspekte der Depression. Er weckt VerstĂ€ndnis fĂŒr Menschen, die durch ihre psychische Krankheit nach wie vor stigmatisiert sind.

 

REGIE:
Dieter GrÀnicher
PRODUKTION:
Dieter GrÀnicher
DREHBUCH:
Dieter GrÀnicher
KAMERA:
Hansueli Schenkel
SCHNITT:
Dieter GrÀnicher

       
  Seven Psychopaths
  [nicht mehr im Kino - Release: 06. Dezember 2012]
       
 

Ein Film von Martin McDonagh • Marty (Colin Farrell) spielt einen Schriftsteller, der mit der Fertigstellung seines Drehbuchs zu “Seven Psychpaths“ zu kĂ€mpfen hat. Alles, was er braucht ist ein wenig Konzentration und Inspiration. Billy (Sam Rockwell) ist Martys bester Freund, ein arbeitsloser Schauspieler und nebenbei verdingt er sich als Teilzeit-Hunde-Dieb. Mit allen notwendigen Mitteln will er seinem Freund Marty helfen. Hans (Christopher Walken) ist Billys krimineller Partner. Hans ist ein streng religiöser Mann, mit einer sehr gewalttĂ€tigen Vergangenheit. Dann ist da noch Charlie (Woody Harrelson). Dem psychopathischen Gangster wurden die geliebten Hunde, Hans und Billy, gestohlen. Der unberechenbare und extrem gewalttĂ€tige Charlie ĂŒberlegt nicht zweimal um jemanden zu töten, der etwas mit dem Diebstahl zu tun hat. Marty hat nun genug Stoff und die Inspiration um seine Geschichte zu schreiben. Er muss es nur ĂŒberleben...

 

REGIE:
Martin McDonagh
PRODUKTION:
Graham Broadbent
Peter Czernin
Martin McDonagh
CAST:
Colin Farrell
Woody Harrelson
Christopher Walken
Sam Rockwell
Abbie Cornish
Olga Kurylenko
Zeljko Ivanek
Tom Waits
Helena Mattsson
Gabourey Sidibe
Kevin Corrigan
DREHBUCH:
Martin McDonagh
KAMERA:
Ben Davis
SCHNITT:
Lisa Gunning
TON:
Joakim Sundström
MUSIK:
Carter Burwell
AUSSTATTUNG:
David Wasco
KOSTÜME:
Karen Patch

       
  Sexy Beast
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. Juli 2002]
       
 

Mit Ben Kingsley • Gary Dove (RAY WINSTONE) is blissfully retired to a Spanish villa paradise with the wife he adores. His perfect life style is shattered by the arrival of his gangster nemesis Don Logan, (BEN KINGSLEY) intent on persuading him to return to London for a big heist. Desperate not to sacrifice his carefully built idyll, Dove is drawn into a shocking battle of wills with Logan, ending in an explosive psychological showdown, and a sensational underwater bank robbery in which he must risk everything to protect the woman he loves.

'My aim is to make a film that people want to see, not just something to show in an art house to seven of my friends. In Britain we are so reserved in our tastes. We can only approach passion in films from a distance. I want to get back to a cinema that I admire; the cinema of the great passionate filmakers who give you a whole new dreamscape.'-Jonathan Glazer, DIRECTOR.

 

REGIE:
Jonathan Glazer
PRODUKTION:
Jeremy Thomas
Mark Albela (co)
Denise O'Dell (co)
CAST:
Ray Winstone
Ben Kingsley
Ian McShane
Amanda Redman
Cavan Kendall
Julianne White
Alvaro Monje
DREHBUCH:
Louis Mellis
David Scinto
KAMERA:
Ivan Bird
SCHNITT:
John Scott
Sam Sneade
MUSIK:
Roque Baños
Norman Gimbel
AUSSTATTUNG:
Jan Houllevigue

       
  Shock Wave
 
       
 

Ein Film von Herman Yau • Sieben Jahre nachdem der damalige Undercover-Cop Cheung den Bruder und weitere Mitglieder von Hung Kai-pangs Bande dingfest gemacht hat, taucht der Gangsterboss wieder auf. Und diesmal hat der berĂŒchtigte Verbrecher seinen grössten Coup geplant: er blockiert den berĂŒhmten Cross-Harbour-Tunnel und droht ihn mitsamt hunderten Geiseln in die Luft zu sprengen. Eine polizeiliche Aufgabe, die nur Sprengstoffspezialist Cheung zu lösen vermag 
 Exploitation-Meister Herman Yau liefert einen actiongeladenen Hochspannungsthriller, der uns mit irren Kamerafahrten und zahlreichen Explosionen in den Genrehimmel fĂŒhrt.

[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Herman Yau
PRODUKTION:
Andy Lau
Alvin Lam
CAST:
Andy Lau
Jiang Wu
Song Jia
Philip Keung
Ron Ng
DREHBUCH:
Herman Yau
Erica Li
KAMERA:
Joe Chan
SCHNITT:
Azrael Chung
TON:
Nip Kei Wing
Ip Siu Kei
MUSIK:
Brother Hung

       
  Sin nombre
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. April 2010]
       
 

Ein Film von Cary Fukunaga • Gewalt bestimmt den Alltag der mexikanischen Gang Mara Salvatrucha, zu der auch Casper gehört. Als sich die Ereignisse ĂŒberschlagen, trifft Casper eine folgenschwere Entscheidung. Auch Sayra sehnt sich nach einer besseren Zukunft. Das Schicksal fĂŒhrt sie zusammen und aus dem Abenteuer wird Liebe. Mutig steht Sayra Caspar auf der Flucht vor der Mara zur Seite, wĂ€hrend sie durch die mexikanische Landschaft der Hoffnung auf ein neues Leben entgegenfahren...

SIN NOMBRE ist ein Trip mitten in die Schattenwelt Mexikos, ein packender Thriller mit furiosen Bildern, eine Geschichte von Liebe, dem Wunsch nach Freiheit und UnabhÀngigkeit.

 

REGIE:
Cary Fukunaga
PRODUKTION:
Amy Kaufman
CAST:
Marco Antonio Aguirre
Leonardo Alonso
Karla Cecilia Alvarado
Juan Pablo Arias BarrĂłn
Rosalba Belén Barrón
DREHBUCH:
Cary Fukunaga
KAMERA:
Adriano Goldman
SCHNITT:
Luis Carballar
Craig McKay
TON:
Elma Bello
Mark Gingras
MUSIK:
Marcelo Zarvos
AUSSTATTUNG:
Claudio Contreras
KOSTÜME:
Leticia Palacios

       
  Sing
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. Dezember 2016]
       
 

Ein Film von Garth Jennings • Die kunterbunte Welt von SING wird ausschliesslich von liebenswerten Tiercharakteren bevölkert, wie dem vornehmen Koala Buster Moon, dessen frĂŒher so schillerndes Theater kurz vor dem Ruin steht. Doch Buster ist ein ewiger Optimist, besser gesagt: ein echtes Schlitzohr, der einfach alles tun wĂŒrde, um sein Lebenswerk zu retten. Deshalb nutzt er seine letzte Chance und veranstaltet die tierischste Casting-Show, die die Welt je gesehen hat.

Unter den Wettbewerbern stechen fantastische Supertalente heraus: u.a. die Maus, die zuckersĂŒss singt, es aber faustdick hinter den Ohren hat, das schĂŒchterne Elefanten-MĂ€dchen, dem auf der BĂŒhne die Knie schlottern, die gestresste Mutter, der 25 kleine Ferkel am Rockzipfel hĂ€ngen, der junge Gangster-Gorilla, der die kriminellen Machenschaften seiner Familie hinter sich lassen will, und das Punk-Rock-Stachelschwein, das es nicht lĂ€nger mit seinem fiesen Freund aushĂ€lt. Sie alle betreten die BĂŒhne von Busters Theater mit dem gleichen Ziel: zu gewinnen und damit ihr Leben zu verĂ€ndern.

 

REGIE:
Garth Jennings
PRODUKTION:
Janet Healy
Christopher Meledandri
DREHBUCH:
Garth Jennings
SCHNITT:
Gregory Perler
TON:
Dennis Leonard
MUSIK:
Joby Talbot
AUSSTATTUNG:
Eric Guillon

       
  Sleepless
  [nicht mehr im Kino - Release: 09. März 2017]
       
 

Ein Film von Baran bo Odar • Las Vegas, Nevada. Die Cops Vincent (Jamie Foxx) und Sean (Tip „T.I.“ Harris) arbeiten hin und wieder auf eigene Rechnung. Als sie bei einem nĂ€chtlichen Einsatz eine millionenschwere Kokainlieferung erbeuten, haben sie keine Ahnung, dass der Stoff fĂŒr den mĂ€chtigen Casino-Boss Stan Rubino (Dermot Mulroney) bestimmt ist. Der skrupellose GeschĂ€ftsmann fackelt nicht lange und kidnappt im Gegenzug Vincents Sohn Thomas (Octavius J. Johnson). So bleibt Vincent keine andere Wahl, als die heisse Ware zurĂŒckzugeben – allerdings durchkreuzen eine misstrauische Kollegin (Michelle Monaghan) und ein sadistischer Drogenbaron (Scoot McNairy) immer wieder seine PlĂ€ne. Im Lauf einer langen, schlaflosen Nacht muss Vincent all seine Cleverness und Muskelkraft aufbieten, um das Leben seines Sohns und sich selbst zu retten


 

REGIE:
Baran bo Odar
PRODUKTION:
Alex Foster
Adam Stone
CAST:
Michelle Monaghan
Dermot Mulroney
David Harbour
Gabrielle Union
Jamie Foxx
Scoot McNairy
DREHBUCH:
Andrea Berloff
KAMERA:
Mihai Malaimare Jr.
SCHNITT:
Robert Rzesacz
MUSIK:
Michael Kamm
AUSSTATTUNG:
Tim Grimes
KOSTÜME:
Catherine George

       
  Small Crime
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. August 2009]
       
 

Mikro eglima - Kleine Verbrechen • Was gibt es fĂŒr einen Polizisten auf einer kleinen griechischen Insel schon zu tun? Ein paar Nacktbader verwarnen, die klapprigsten Autos aus dem Verkehr ziehen, ansonsten Sonne und Meer. Dumm nur, dass ihn keiner ernst nimmt, den PolizeianfĂ€nger LeonĂ­das. Dann aber wird eine Leiche gefunden. Und LeonĂ­das wittert die Chance, sein Können unter Beweis zu stellen. Angeliki, die schönste junge Frau der Insel und Fernsehstar in Athen, taucht ĂŒberraschend auf. Sie ist neben ihm die Einzige, die sich fĂŒr den Fall interessiert. Als dann jeder im Dorf eine eigene Version des Tathergangs aus dem Hut zaubert, wird LeonĂ­das immer misstrauischer. Bis ĂŒber beide Ohren verliebt stĂŒrzt er sich in sein grösstes Abenteuer - und stösst auf ein paar Schuhe, einen Becher Milchreis, ein geheimnisvolles Fotoalbum und jede Menge Erdbeereis...

 

REGIE:
Christos Georgiou
PRODUKTION:
Christos Georgiou
Thanassis Karathanos
CAST:
Aris Servetalis
Vicky Papadopoulou
DREHBUCH:
Christos Georgiou
Srdjan Koljevic
KAMERA:
Yorgos Giannelis
SCHNITT:
Isabel Meier
TON:
Dinos Kittou
MUSIK:
Pallyria
Thanasis Papakonstadinou
Konstadis Papakonstantinou
KOSTÜME:
Mihalis Samiotis

       
  Smokin' Aces
  [nicht mehr im Kino - Release: 01. März 2007]
       
 

Ein schwarzhumoriger Wettlauf um Leben und Tod... • Kartenmagier, Falschspieler und La Cosa Nostra-Gangster Buddy "Aces2 Israel hat sich das FBI-Zeugenschutzprogramm und eine Aussage gegen seinen Ex-"Paten" Primo Sparazza ausgesucht, um gemĂŒtlich von der BildflĂ€che zu verschwinden. Der grosse Haken dabei ist Sparazzas "Kill Buddy-Aufruf", denn eine Million Dollar Kopfgeld bescheren ihm gleich eine ganzen Horde Auftragskiller, die ihm buchstĂ€blich das Herz rausreissen wollen. Dazu gesellen sich extra ausgesandte FBI-Zeugenschutzengel und ein paar KautionsjĂ€ger, die ihn in einem StĂŒck nach Las Vegas zurĂŒckbringen sollen. Dass dabei wohl keiner der Beteiligten mit offenen Karten spielt, macht diesen Showdown endgĂŒltig zu einem verblĂŒffenden Spektakel.

"Smokin’ Aces" schlĂ€gt ein völlig neues Kapitel in der Working-Title-Erfolgsgeschichte auf. Ein schwarzhumoriger Wettlauf um Leben und Tod, ein wildes Dauerfeuer im Adrenalin-Rausch – mit exquisitem Starensemble und doppeltem Boden. Ironisch, bleihaltig und ungebremst.

 

REGIE:
Joe Carnahan
PRODUKTION:
Tim Bevan
Joe Carnahan
Liza Chasin
Eric Fellner
CAST:
Ben Affleck
Jason Bateman
Common
Joseph Ruskin
Andy Garcia
Alex Rocco
Alicia Keys
Wayne Newton
Ray Liotta
Jeremy Piven
Peter Berg
Ryan Reynolds
Martin Henderson
DREHBUCH:
Joe Carnahan
KAMERA:
Mauro Fiore
SCHNITT:
Robert Frazen
TON:
Skip Lievsay
MUSIK:
Clint Mansell
AUSSTATTUNG:
Martin Whist
KOSTÜME:
Mary Zophres

       
  Sous le sable
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. Juli 2001]
       
 

Von François Ozon Mit Charlotte Rampling • Es gibt Filme, die muss man sich schon deshalb anschauen, weil sie ein Wiedersehen mit charismatischen Stars bringen. Dazu zĂ€hlt Charlotte Rampling, die seit 1964 mit Grossen wie Richard Lester, Luchino Visconti, Liliana Cavani, Nagisa Oshima oder Woody Allen gearbeitet hat. Nun ist die kĂŒhl wirkende und doch so umwerfend sinnliche Britin zusammen mit dem ebenso ausdrucksstarken französischen MĂ€nnerstar Bruno Cremer in einem magisch anziehenden Beziehungsdrama prĂ€sent. Die Ausgangslage der Story: Jean (Bruno Cremer) und Marie (Charlotte Rampling) fahren wie jedes Jahr ans Meer. Als Marie jedoch nach einem Nickerchen am Strand aufwacht, ist der Liebste verschwunden. Was ist geschehen? Unfall, Selbstmord, Flucht? Alles ist denkbar, aber jede Variante muss fĂŒr Marie traumatische Auswirkungen haben ...

Ein Stoff wie dieser ist ideal zugeschnitten auf einen Regisseur wie François Ozon (GOUTTES D'EAU SUR PIERRES BRULANTES). Er versteht es magistral, sogar das Undenkbare zu illustrieren, Psychologisches sichtbar zu machen, dem Zuschauer beklemmende Denk- und Emotionsmuster anzubieten. Das gelingt ihm im neuen Film erneut und - der Kreis schliesst sich - nicht zuletzt dank dem PhĂ€nomen Charlotte Rampling! Der Film erhielt in Frankreich Hymnen und ist der Überraschungserfolg in den französischen Kinos.

 

REGIE:
François Ozon
PRODUKTION:
Olivier Delbosc
Marc Missonnier
CAST:
Charlotte Rampling
Bruno Cremer
Jacques Nolot
Alexandra Stewart
Pierre Vernier
Andrée Tainsy
DREHBUCH:
François Ozon
KAMERA:
Jeanne Lapoirie
Antoine Héberlé
SCHNITT:
Laurence Bawedin
MUSIK:
Philippe Rombi
KOSTÜME:
Pascaline Chavanne

       
  Spartiates
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. Mai 2015]
       
 

Ein Film von Nicolas Wadimoff • Der 24-jĂ€hrige Yvan Sorel lĂ€sst sich nicht beeindrucken von den Gangs, die Marseilles «Quartiers Nord» beherrschen. Ohne fremde Hilfe hat der Berufskampfsportler hier einen Club fĂŒr Mixed Martial Arts (MMA) aufgebaut. Sorel vermittelt den jungen Sportbegeisterten des Viertels nicht nur blosse Technik, sondern auch Respekt und Toleranz und tritt damit an die Stelle der öffentlichen Hand. Ein Film ĂŒber moralische Werte, zwischenmenschliches Vertrauen und WĂŒrde.
Regisseur Nicolas Wadimoff («OpĂ©ration Libertad», «Aisheen», «Clandestins») hat Yvan Sorel wĂ€hrend mehreren Wochen durch Marseilles berĂŒchtigte Vororte begleitet und seinen Alltag dokumentiert. An den 50. Solothurner Filmtagen wurde «Spartiates» mit dem Hauptpreis, dem «Prix de Soleure», ausgezeichnet. Durch eine intensive und subtile Dramaturgie macht Wadimoffs Film den Kampf im Boxring als denjenigen des tĂ€glichen Überlebens erfahrbar, der metaphorisch alle zwischenmenschlichen Beziehungen reflektiert.

 

REGIE:
Nicolas Wadimoff
DREHBUCH:
Jean Golinelli
Nicolas Wadimoff
KAMERA:
Joseph Areddy
SCHNITT:
Jean-Daniel Schneider

       
  Star Wars: The Clone Wars
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. August 2008]
       
 

Ein Film von Dave Filoni • Im allerersten animierten Spielfilm von Lucasfilm Animation bekommt Star Wars einen strahlend neuen Look: STAR WARS: THE CLONE WARS.

Die Galaxis wird von den Klon-Kriegen erschĂŒttert – in diesem gewaltigen BĂŒrgerkrieg bedrĂ€ngen die Droiden-Armeen der bösen Separatisten die von den Jedi-Rittern verteidigte Republik. Um sich einen Vorteil in dem stĂ€ndig eskalierenden Konflikt zu erkĂ€mpfen, werden der Jedi Anakin Skywalker und seine Padawan-SchĂŒlerin Ahsoka Tano mit einer Mission betraut, deren Konsequenzen noch nicht absehbar sind: Sie mĂŒssen es mit dem Gangsterboss Jabba the Hutt aufnehmen.

Anakins und Ahsokas gefĂ€hrliche Reise nach Tatooine wird erheblich erschwert, weil ihnen Graf Dooku und seine unheimlichen Agenten dicht auf den Fersen sind – allen voran die geheimnisvolle Asajj Ventress: Sie lassen nichts unversucht, um den Erfolg der Jedi-Ritter zu vereiteln.

Unterdessen fĂŒhren Obi-Wan Kenobi und Meister Yoda das Klon-Heer in die Schlacht und bieten den MĂ€chten der Dunklen Seite tapfer die Stirn...

 

REGIE:
Dave Filoni
PRODUKTION:
George Lucas
Catherine Winder
CAST:
Samuel L. Jackson
Christopher Lee
Matt Lanter
Ian Abercrombie
Ashley Eckstein
Tom Kane
Anthony Daniels
Matthew Wood
DREHBUCH:
Henry Gilroy
Steven Melching
Scott Murphy
SCHNITT:
Jason Tucker
TON:
Matthew Wood
MUSIK:
Kevin Kiner

       
  State of Play
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. Juni 2009]
       
 

Die Verfilmung der gleichnamigen BBC TV-Serie • Die Auseinandersetzung zwischen Politik und Medien ist ein konstantes Manöver zweier wichtiger Exponenten unserer Gesellschaft. WĂ€hrend die Politiker danach streben, ihren Einfluss und ihre Position zu halten oder auszubauen, versuchen Journalisten stets, Ungereimtheiten aufzudecken.

 

REGIE:
Kevin Macdonald
PRODUKTION:
Tim Bevan
Eric Fellner
CAST:
Russell Crowe
Ben Affleck
Rachel McAdams
Helen Mirren
Robin Wright Penn
DREHBUCH:
Billy Ray
Tony Gilroy
Matthew Michael Carnahan
KAMERA:
Rodrigo Prieto
SCHNITT:
Justine Wright
TON:
Skip Lievsay
MUSIK:
Alex Heffes
AUSSTATTUNG:
Mark Friedberg
KOSTÜME:
Jacqueline West

       
  Staten Island
 
       
 

Ein Film von James DeMonaco • Der Gangster Parmie Tarzo ist seit zehn Jahren im organisierten Verbrechen auf Staten Island tĂ€tig. Zusammen mit seiner kleinen Bande kontrolliert er einen kleinen Teil der Insel. Da er sich schon immer zu Höherem berufen fĂŒhlt, will er mit seiner Bande die Kontrolle ĂŒber die ganze Insel erlangen. Die Bandenmitglieder raten ihm jedoch von diesem Vorhaben ab, da es in einem langen und blutigen Bandenkrieg enden könnte.

Eines Abends wird Parmie Tarzo im Auto beschossen, kommt mit seinem Wagen von der Fahrbahn ab und stĂŒrzt ins Wasser. Er ĂŒberlebt den Anschlag auf sein Leben knapp. Nachdem er herausgefunden hat, dass seine eigenen Gangmitglieder den Mord an ihm in Auftrag gegeben haben, verliert er den Mut und will sich das Leben nehmen, da er scheinbar nichts Grossartiges erreichen kann. Im letzten Augenblick fĂ€llt sein Interesse auf die Proteste zum Schutz der WĂ€lder auf Staten Island. Er klettert auf einen Baum, der gefĂ€llt werden soll, und will so als Retter des Waldes berĂŒhmt werden...

 

REGIE:
James DeMonaco
PRODUKTION:
Sebastien Lemercier
CAST:
Ethan Hawke
Vincent D'Onofrio
Julianne Nicholson
Seymour Cassel
DREHBUCH:
James DeMonaco
KAMERA:
Chris Norr
SCHNITT:
Hervé de Luze
Christel Dewynter
TON:
Paul Hsu
MUSIK:
Frédéric VerriÚres
AUSSTATTUNG:
Stephen Beatrice
KOSTÜME:
Rebecca Hofherr

       
  Straight Outta Compton
  [nicht mehr im Kino - Release: 27. August 2015]
       
 

Ein Film von F. Gary Gray • Mitte der 80er Jahre gehören die Strassen von Compton in Los Angeles mit zu den gefĂ€hrlichsten der USA. LA ist die Hauptstadt der Gangs und steht einsam an der Spitze der Mordrate des Landes.
FĂŒnf junge MĂ€nner beginnen, ihre erschreckenden Erfahrungen aus diesem Viertel in radikal ehrlicher Musik zu verarbeiten. Ihre Texte rebellieren gegen PolizeibrutalitĂ€t und geben einer unterdrĂŒckten Generation eine explosive Stimme. Das FBI sieht sich daraufhin gezwungen, die Band zu warnen, dass so etwas nicht akzeptiert werden wird.
Neben dem kometenhaften Aufstieg und Fall der Band N.W.A., erzĂ€hlt der Film “Straight Outta Compton” nicht nur die erstaunliche Geschichte wie die Band die Musik und Pop-Kultur fĂŒr immer revolutionierte, indem sie Gangsta Rap zu einer Mainstream Kultur machte. Er zeichnet auch nach, auch wie N.W.A. einen Kulturkampf entfachten, als sie der Welt einen Einblick in das brutale Leben der Ghettos verschafften. Das brachte der Band zu Recht den subversiven Spitznamen “Die gefĂ€hrlichste Gruppe der Welt” ein.

 

REGIE:
F. Gary Gray
PRODUKTION:
Matt Alvarez
Ice Cube
Dr. Dre
David Engel
Bill Straus
Tomica Woods-Wright
CAST:
Paul Giamatti
Alexandra Shipp
Rebecca Olejniczak
Keith Stanfield
Aldis Hodge
O'Shea Jackson Jr.
Neil Brown Jr.
Jason Mitchell
Corey Hawkins
DREHBUCH:
Andrea Berloff
Jonathan Herman
S. Leigh Savidge
Sheldon Turner
Alan Wenkus
KAMERA:
Matthew Libatique
SCHNITT:
Billy Fox
TON:
Willie D. Burton
Frank A. Montaño
MUSIK:
Joseph Trapanese
AUSSTATTUNG:
Shane Valentino
KOSTÜME:
Kelli Jones

       
  Stretch
 
       
 

Ein Film von Joe Carnahan • Stretch ist auf der Suche nach einem Erfolg als Schauspieler in Los Angeles gestrandet und schlĂ€gt sich mit GlĂŒcksspiel durchs Leben. Auch wenn er heute nicht mehr spielt, zahlt er noch alte Spielschulden ab. U.a hierfĂŒr hat er einen Job als Limousinen-Chauffeur angenommen. Per Dating-App ist er auch auf der Suche nach einem Ersatz fĂŒr seine enttĂ€uschte grosse Liebe Candace.

Plötzlich jedoch wird der Rest seiner Spielschulden in Höhe von 6.000 Dollar innerhalb von 24 Stunden fĂ€llig und bringt Stretch in eine ungemĂŒtliche Situation. Um das nötige Geld innerhalb der geforderten Zeit aufzutreiben, nimmt er von Charlie, der attraktiven, jungen Angestellten im BĂŒro des Chauffeurservice, einen eigenwillig verlaufenden Auftrag an. Denn sein mysteriöser, wahrhaft exzentrischer Kunde ist ein MillionĂ€r namens Roger Karos, der ihm die Lösung seines Geldproblems via eines grosszĂŒgigen „Trinkgeldes“ in Aussicht stellt. DafĂŒr lĂ€sst sich Stretch auf so ziemlich alles ein, was der offenbar verrĂŒckte Karos verlangt. So muss er ihn nicht nur auf eine extrem ausschweifende Geheimparty bringen, sondern auch noch einen Koffer voller Geld bei einem französischen Gangster in einer eng vorgegebenen Zeit abholen und ihm bringen. Dort angekommen verlangt der Gangster aber plötzlich im Gegenzug bestimmte Unterlagen. Diese hat Stretch aber nicht und so gibt er mit einer falschen Polizeimarke, einem Filmrequisit das der zuvorige Fahrgast und Schauspieler Ray Liotta neben einer (Platzpatronen-)Pistole in seinem Wagen zurĂŒckgelassen hat, vor ein hochrangiger Polizist zu sein, droht mit viel Ärger seitens seiner Behörde, und bekommt so den Koffer eingehĂ€ndigt. Der Gangster ist aber in Wirklichkeit selber Polizist vom FBI und befand sich in einer Undercoveraktion, um Karos dingfest zu machen. So nehmen er und seine Leute unbeobachtet die Verfolgung von Stretch auf. Dieser muss sich derweil auf dem Weg zu seinem Auftraggeber mit der handfesten Konkurrenz und stressigen, zwischenzeitlich eingestiegenen, Kunden herumschlagen. Auch Candace trifft er zufĂ€llig, und um seinen Verlustschmerz zu rĂ€chen, spielt er ihr erfolgreich den „grossen, wichtigen Mann“ vor, der er jetzt angeblich sei. Am Ende wird er, bei Karos eingetroffen, von diesem um sein versprochenes Trinkgeld betrogen. Seine Geldeintreiber bekommen ihn ĂŒberdies zu fassen und der Film endet schliesslich in einer furiosen Verhaftungsorgie mit Knalleffekt.

 

REGIE:
Joe Carnahan
PRODUKTION:
Jason Blum
Joe Carnahan
Tracy Falco
CAST:
Chris Pine
Jessica Alba
Patrick Wilson
Brooklyn Decker
James Badge Dale
Mindy Robinson
Ray Liotta
DREHBUCH:
Joe Carnahan
KAMERA:
Yasu Tanida
SCHNITT:
Kevin Hale
AUSSTATTUNG:
Scott P. Murphy
KOSTÜME:
Lisa Norcia

       
  Sweet Sixteen
  [nicht mehr im Kino - Release: 03. April 2003]
       
 

Von Ken Loach • Regisseur Ken Loach erzĂ€hlt die Geschichte des jungen Schotten Liam, der bald 16 Jahre alt wird und der sich zu diesem Geburtstag ein festes Ziel gesetzt hat: Wenn seine Mutter aus dem GefĂ€ngnis entlassen wird, will er mit ihr und seiner Ă€lteren Halbschwester Chantelle eine intakte Familie bilden.

Dieser Traum vom klassischen Familienleben in einem Milieu von Verbrechen, Arbeitslosigkeit und Drogensucht gerÀt Liam zur fixen Idee. Um sein Ziel zu erreichen, wird er selbst zum Dealer und Kleingangster. Am Ende steht er buchstÀblich mit leeren HÀnden da...

 

REGIE:
Ken Loach
PRODUKTION:
Rebecca O'Brien
Ulrich Felsberg (co)
Gerardo Herrero (co)
CAST:
Martin Compston
Annmarie Fulton
William Ruane
Michelle Abercomby
Michelle Coulter
Gary McCormack
Tommy McKee
DREHBUCH:
Paul Laverty
KAMERA:
Barry Ackroyd
SCHNITT:
Jonathan Morris
MUSIK:
George Fenton
AUSSTATTUNG:
Martin Johnson

       
  Taken
 
       
 

96 Hours • So unnachgiebig hart war er noch nie: In Pierre Morels Action-Thriller "96 Hours" gibt Liam Neeson in Gestalt eines Ex-Geheimagenten, der seine Tochter aus den HĂ€nden von albanischen EntfĂŒhrern befreien muss, den personifizierten Racheengel. Unnachgiebig und mit beispielloser Konsequenz erklĂ€rt er MĂ€dchenhĂ€ndlern den Krieg, die die 17-jĂ€hrige Kim in einer geheimen Auktion versteigern wollen. Alsbald zieht sich eine Schneise der Zerstörung durch Paris, bis Bryan die Drahtzieher und KĂ€ufer der willenlos gemachten MĂ€dchen ausfindig gemacht hat. Wegen seines Jobs hat Geheimagent Bryan Mills seine Tochter Kim immer vernachlĂ€ssigt. Um das wieder gut zu machen, geht Mills in den vorzeitigen Ruhestand. Doch sein Job holt den Ex-Agenten wieder unbarmherzig ein, als seine 17 Jahre alte Tochter und ihre Freundin Amanda in Paris von Mitgliedern eines osteuropĂ€ischen MĂ€dchenhĂ€ndlerrings gekidnappt werden. Sofort macht sich der Vater auf den Weg, denn die Zeit drĂ€ngt: Von einem französischen Kollegen erfĂ€hrt Mills, das ihm nur 96 Stunden bleiben, um seine Tochter und Amanda zu befreien. In der Zwischenzeit werden die Opfer von den EntfĂŒhrern mit Heroin vollgepumpt, um sie gefĂŒgig zu machen. Die MĂ€dchen sollen als Prostituierte abgerichtet und verkauft werden. Auf der verzweifelten Suche nach seiner Tochter zieht Bryan Mills eine Schneise der VerwĂŒstung durch die französische Hauptstadt und mit eiskalter Konsequenz hĂ€lt er sich an die Prophezeiung, die er einem EntfĂŒhrer am Handy gegeben hat: "Ich werde dich finden und töten." Womit die Gangster nicht gerechnet haben: Bryan Mills hat seinen alten Job keineswegs verlernt...

 

REGIE:
Pierre Morel
PRODUKTION:
Luc Besson
CAST:
Liam Neeson
Maggie Grace
Leland Orser
Jon Gries
David Warshofsky
DREHBUCH:
Robert Mark Kamen
Luc Besson
KAMERA:
Michel Abramowicz
SCHNITT:
Frédéric Thoraval
MUSIK:
Nathaniel MĂ©chaly
AUSSTATTUNG:
Hugues Tissandier
KOSTÜME:
Corinne Bruand

       
  Ten Years
 
       
 

Ten Years • Hongkong in 10 Jahren: 1.Ein Gangstertrio wird beauftragt, ein politisches Attentat vorzutĂ€uschen. 2. Um die Stadtgeschichte zu konservieren, sammelt ein Liebespaar Einzelproben aller möglichen GegenstĂ€nde. 3. Ein kantonesisch sprechender Taxifahrer kĂ€mpft ums Überleben, weil er die neue offizielle Sprache nicht versteht. 4. Ein junger Mann verbrennt sich vor der Britischen Botschaft – aus Protest. 5. Beim LebensmittelhĂ€ndler Sam gehen die letzten lokal produzierten Eier ĂŒber den Ladentisch. TEN YEARS spielt fĂŒnf dystopische Szenarien eines vom Festland geprĂ€gten Hongkongs durch. Hongkongs Filmpreisgewinner 2016.

[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Kwok Zune
Wong Fei-pang
Jevons Au
Chow Kwun-wai
Ng Ka-leung
PRODUKTION:
Jevons Au
Frankie Chan
Mandrew Kwan
Andrew Choi
CAST:
Zerisawa Courtney Wu
Peter Chan
Wong Chin
Lau Ho-chi
Leung Kin-ping
KK Si
Tanzela Qoser
Liu Kai-chi
DREHBUCH:
Wong Fei-pang
Wong Ching
Leung Pui-pui
Fean Chung
Jevons Au
Ho Fung-lun
Chung Chui-yi
Lulu Yang
Chow Kwun-wai
Ng Ka-leung
KAMERA:
Mike Mak
Lau Tsz-kin
Ho Chiu-yuen
Twinsen Ng
SCHNITT:
Kwok Zune
Wong Fei-pang
Samuel Chan
Gigi Li
Chow Kwun-wai
Ng Ka-leung
MUSIK:
Chun Hor
Kashiwa Daisuke
Herman Yip

       
  The Abyss
 
       
 

Ein Film von James Cameron • Das US-amerikanische Atom-U-Boot USS Montana sinkt nach einem kompletten Energieausfall infolge einer Begegnung mit einem nicht identifizierten unterseeischem Objekt am Rande des Kaimangrabens auf Grund in 2000 Fuss (610 m) Tiefe, nur 80 Meilen vor der kubanischen KĂŒste. Weil sich sowohl sowjetische und kubanische Spionageschiffe als auch der Hurrikan Frederic der UnglĂŒcksstelle nĂ€hern, beschliessen die Amerikaner, ein Team von vier United States Navy SEALs auf die nĂ€chstgelegene Öl-Plattform zu bringen. Die mobile und tauchbare Bohrplattform namens Rig wird von der Firma Benthic Petroleum betrieben und soll als Operationsbasis fĂŒr die Rettungsmission Operation Selbor genutzt werden, um im Wrack nach Überlebenden zu suchen.

Die Chefkonstrukteurin der Rig, Dr. Lindsey Brigman, taucht zusammen mit den Navy SEALs zur Plattform ab, auf der ihr geschiedener Ehemann Virgil "Bud" Brigman als Bohrmeister (engl.: toolpusher) arbeitet. Der befehlshabende Offizier der Navy SEALs, Lieutenant Hiram Coffey, erkrankt wÀhrend des Tauchgangs anfangs unbemerkt an dem High Pressure Nervous Syndrome, wodurch seine FÀhigkeit zu rationalem Denken und Handeln zunehmend schwindet.

Als die Ölarbeiter und das SEAL-Team in dem Wrack bis zur Raketen-Kommandozentrale der USS Montana vordringen, um dort die Abschusscodes zu bergen, bricht plötzlich die elektrische Versorgung zusammen. Jammer Willis sieht im Wrack ein leuchtendes Wesen, gerĂ€t daraufhin in Panik und fĂ€llt ins Koma.

 

REGIE:
James Cameron
PRODUKTION:
Gale Anne Hurd
CAST:
Ed Harris
Mary Elizabeth Mastrantonio
Michael Biehn
Leo Burmester
Todd Graff
John Bedford Lloyd
J.C. Quinn
Kimberly Scott
Captain Kidd Brewer Jr.
George Robert Klek
Christopher Murphy
DREHBUCH:
James Cameron
KAMERA:
Mikael Salomon
SCHNITT:
Joel Goodman
MUSIK:
Alan Silvestri
AUSSTATTUNG:
Leslie Dilley
KOSTÜME:
Deborah Everton

       
  The Art of Negative Thinking
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. November 2008]
       
 

Kunsten Ă„ tenke negativt • Geirr, 33, steht auf Weltuntergangs-Kino und fette Joints. Dazu dröhnt dĂŒster Johnny Cash aus den Boxen - denn Geirr sieht die Welt in schwĂ€rzesten Farben, seit er nach einem Unfall im Rollstuhl sitzt. Seine Freundin Ingvild hĂ€lt die ĂŒble Laune bei aller Liebe kaum noch aus und lĂ€dt darum die Gruppentherapeutin Tori samt ihrer Truppe vorbildlich Behinderter ein, alle mit zuckersĂŒssem LĂ€cheln und eiserner Hand darauf getrimmt, ihr Schicksal "positiv" zu sehen ...

Als das Feelgood-Kommando gegen Geirrs Widerstand die Villa entert, dreht er den Spiess um und pariert Toris Psycho-Phrasen mit rabenschwarzem Sarkasmus und schlagenden Argumenten. Bald kommt es zum Aufstand gegen die Sozialdompteuse und alle verordnete Heuchelei. Dies ist die Stunde der beissenden Wahrheiten, eine Nacht der anarchischen Lebenslust, rĂŒckhaltlosen Konfrontationen und unerwarteten Einsichten. Als der Morgen anbricht, sehen sie die Welt in einem anderen Licht...

 

REGIE:
BĂ„rd Breien
PRODUKTION:
Dag Alveberg
CAST:
Fridtjov SĂ„heim
Kjersti Holmen
Henrik Mestad
Marian Saastad Ottesen
Kari Simonsen
Kirsti Eline Torhaug
Per Schaaning
DREHBUCH:
BĂ„rd Breien
KAMERA:
Gaute Gunnari
SCHNITT:
Zaklina Stojcevska
TON:
Arne Hansen
Ingar Asdahl
MUSIK:
Stein Berge Svendsen
AUSSTATTUNG:
Are Sjaastad
KOSTÜME:
Bente Ulvik

       
  The Aviator
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. Januar 2005]
       
 

Ein Film von Martin Scorsese • Umgeben von unermesslichen ReichtĂŒmern und Prunk wĂ€scht eine Mutter ihren Sohn aus Angst vor möglichen ansteckenden Viren oder Infektionen mit Hingabe immer und immer wieder. Noch weiss er es nicht, aber diese rituelle Prozedur wird Howard Hughes niemals vergessen können.

1927. Der 22-jĂ€hrige Howard Hughes (LEONARDO DiCAPRIO) hat von seinem Vater dessen Ölfirma in Texas geerbt und ist mit einem Schlag zum MultimillionĂ€r geworden. Doch Howard hat kein Interesse daran, die Firma als langweiliger BĂŒrohengst zu verwalten. Die Abenteuerlust hat ihn nach SĂŒdkalifornien gefĂŒhrt, wo die Film- und Flugzeugindustrie ansĂ€ssig sind und fĂŒr einen unglaublichen Aufschwung gesorgt haben - beides Obsessionen des lebenshungrigen jungen Mannes. In der WĂŒste dreht er seit Monaten mit unfassbarem Aufwand ein Flieger-Epos namens ?Hell's Angels?, fĂŒr das er die grösste private Flugzeugflotte Amerikas zusammengekauft hat. Nun fehlen dem Perfektionisten Hughes fĂŒr den Dreh der letzten grossen Luftschlacht ausgerechnet noch zwei Kameras - obwohl er bereits ganze 16 im Einsatz hat. FĂŒr das arrivierte Hollywood ist der Emporkömmling Hughes eine nicht ernst zu nehmende Lachnummer, weshalb ihm Louis B. Mayer und die anderen Studiochefs die kalte Schulter zeigen, als er die fehlenden Kameras bei ihnen ausleihen will. DafĂŒr lieben Schauspieler den jungen Haudegen, den der Rummel um seine Person aber bestenfalls irritiert. Selbst die Schmeicheleien eines sich anbiedernden Errol Flynn (JUDE LAW) lassen ihn absolut kalt. Hughes denkt nur an seinen Film - und an Flugzeuge. Mit seinem ihm treu ergebenen Mechaniker Glenn Odekirk (MATT ROSS) tĂŒftelt er lieber an der Verbesserung von Flugzeug-Technologien.Wirklich zufrieden ist er nur, wenn er ĂŒber Blaupausen und PlĂ€nen neuer Modelle gebeugt ist. Die selbst gewĂ€hlte Isolation hat noch einen weiteren handfesten Grund: Howard Hughes ist schwerhörig und zieht sich deshalb lieber in seine eigene Gedankenwelt zurĂŒck, als sich in der Öffentlichkeit mit anderen möglicherweise lĂ€cherlich zu machen. Sein stetes Streben nach Perfektion, das seine Umwelt unentwegt verzweifeln lĂ€sst, entfernt ihn noch mehr von anderen Menschen. Als er die spektakulĂ€re Luftschlacht fĂŒr ?Hell's Angels? endlich im Kasten hat (wobei er von einem Bomber aus die Kamera selbst bedient), stellt er fest, dass sie lĂ€cherlich aussieht. Um einen Eindruck von der wahren Geschwindigkeit der Flugzeuge zu vermitteln, so findet Hughes heraus, mĂŒsste man im Hintergrund zum Vergleich ein statisches Element wie beispielsweise Wolken sehen. Kurz entschlossen heuert er den Akademiker und Wetterspezialisten Professor Fitz (IAN HOLM) an, der in Kalifornien nach Wolken forschen soll - was in diesem Jahr Monate dauert und die Produktionskosten in astronomische Höhen schnellen lĂ€sst.

Als Hughes den Film fertig gestellt hat, merkt er, dass ihn die Zeit eingeholt hat: LĂ€ngst feiern Tonfilme Erfolge - also lĂ€sst er die HĂ€lfte des Films einfach noch einmal mit Ton neu drehen. Nach endlosen Verzögerungen kommt ?Hell's Angels? mit drei Jahren VerspĂ€tung 1930 doch noch in die Kinos. Und ist mit vier Millionen Dollar Produktionskosten nicht nur der teuerste Film seiner Zeit, sondern zum Erstaunen der Branche auch noch ein durchschlagender Erfolg. Schöne Frauen wie Jean Harlow (GWEN STEFANI) reissen sich um den scheuen Erfolgsproduzenten, der in Folge mit seiner Produktionsfirma RKO von Erfolg zu Erfolg eilt, mit ?Scarface? den definitiven Gangsterfilm herstellt und Jane Russell zur Sexikone macht - was ihm wiederholt Ärger mit den Zensurbehörden einbringt. Mit noch mehr Akribie treibt Hughes indes seine PlĂ€ne als Luftfahrtpionier voran - nur an Bord eines Flugzeugs fĂŒhlt er sich wirklich frei und eins mit sich selbst. So entwickelt Howard mit Hilfe seines Teams ein neues Flugzeug, mit dem er den bisherigen Geschwindigkeitsrekord von Charles Lindbergh bricht. Er steigt in die marode Fluggesellschaft TWA ein und macht sie zu einem florierenden Unternehmen, deren Absicht, gross in bis dato unmöglich erscheinende transkontinentale FlĂŒge zu investieren, die bislang dominante PanAm auf den Plan ruft: Deren Vorstandsvorsitzender Juan Trippe (ALEC BALDWIN) sieht die Monopolstellung der Company gefĂ€hrdet und sagt Hughes den Kampf an. Der hat mehr und mehr mit seinen inneren DĂ€monen zu kĂ€mpfen. Seine panische Angst vor Viren fĂŒhrt nicht nur dazu, dass er sich beinahe stĂŒndlich zwanghaft die HĂ€nde wĂ€scht, bisweilen bis er zu bluten beginnt, sondern mĂŒndet auch in einen Verfolgungswahn, der ihn noch weiter von anderen Menschen entfernt. Es geht ihm besser, als sich die resolute Katharine Hepburn (CATE BLANCHETT) fĂŒr ihn zu interessieren beginnt. Obwohl sie offensichtlich völlig gegensĂ€tzlich sind, ist ihre Beziehung perfekt: auf der einen Seite die ĂŒberschĂ€umende Intellektuelle von der OstkĂŒste, auf der anderen Seite der introvertierte, scheue Perfektionist aus Texas, der die Hepburn gewinnen kann, als er sie zu einem spontanen nĂ€chtlichen Flug ĂŒber Los Angeles einlĂ€dt. Sie ertrĂ€gt sogar seine zunehmend exzessiver werdenden Marotten, weil ihr gefĂ€llt, dass er sich von nichts und niemandem verbiegen lĂ€sst - und sogar ihrer arroganten Familie beim Besuch auf dem Sitz der Hepburns die Stirn bietet.

Doch schliesslich kann es Katharine Hepburn nicht mehr ertragen, dass sich Hughes in Gegenwart seiner Ingenieure stets wohler zu fĂŒhlen scheint als mit ihr. Sie verlĂ€sst ihn fĂŒr den verheirateten Spencer Tracy. Als Klatschreporter die Bombe platzen lassen wollen, ist es jedoch Howard Hughes, der die Zeitungen mit ein paar gezielten Drohungen mundtot macht. Er selbst stĂŒrzt sich in AffĂ€ren mit dem Starlet Faith Domergue (KELLI GARNER) und dem verwöhnten und kĂŒhlen Superstar Ava Gardner (KATE BECKINSALE). Von der Regierung nimmt er den Auftrag an, mit der Hercules ein Transportflugzeug von gigantischen Ausmassen zu bauen. Und mit seinen Ingenieuren entwickelt er das Kampfflugzeug XF-11. Die Auseinandersetzung mit Juan Trippe von PanAm spitzt sich zu, als der den konservativen Senator Ralph O. Brewster (ALAN ALDA) auf Hughes loslĂ€sst. Die Paranoia und seine obsessive Panik vor Viren nimmt ungeahnte Ausmasse an. Seinen Frieden findet Hughes nur noch in seinen Flugzeugen, weit ĂŒber der Erde. Doch ausgerechnet mit dem Jungfernflug der XF-11 beginnt der Absturz des Howard Hughes - eine Hölle aus Schmerzen und Qual erwartet ihn. Kann ihn jemand retten?

 

REGIE:
Martin Scorsese
PRODUKTION:
Michael Mann
Sandy Climan
Graham King
CAST:
Leonardo DiCaprio
Cate Blanchett
Kate Beckinsale
Alec Baldwin
DREHBUCH:
John Logan
KAMERA:
Robert Richardson
SCHNITT:
Thelma Schoonmaker
TON:
Philip Stockton
MUSIK:
Howard Shore
AUSSTATTUNG:
Dante Ferretti
KOSTÜME:
Sandy Powell

       
  The Big Hit
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. September 1998]
       
 

Mark Wahlberg in • THE BIG HIT handelt von den beruflichen und privaten Missgeschicken von Mel (Mark Wahlberg), einem liebenswerten Profikiller. Mel hat gemeinsam mit seinen 'Kollegen' Cisco (Lou Diamond Phillips), Crunch (Bokeem Woodbine), Vince (Antonio Sabato, Jr.) und Gump (Robin Dunne) wegen eines verpatzten Jobs bald viel Ärger am Hals. Denn was wie ein schnelles und simples Kidnapping aussah, geht grĂŒndlich ins Auge, als sich das EntfĂŒhrungsopfer Keiko (China Chow), die Tochter eines reichen japanischen Industriellen, als das Patenkind von Mels Chef (Avery Brooks) entpuppt...

Dieses Missgeschick bringt Mel und seine Kumpels bald in arge BedrĂ€ngnis, denn ihr wĂŒtender Boss Paris setzt sofort Hirnrnel und Hölle in Bewegung, um die Kidnapper zur Strecke zu bringen. Was Paris noch nicht weiss ist, dass er seine Leute auf sich selber angesetzt hat. Als Cisco versucht, seine eigene Haut zu retten, indem er alles seinem Freund Mel in die Schuhe schiebt, ist Mel bald ein gefragter Mann...

Unterdessen - als wÀre sein Wochenende nicht schon versaut genug - brennt Mels Geliebte Chantel (Lela Rochon) auch noch mit all seinen Ersparnissen durch. Und das just in dem Moment, als die Eltem (Elliott Gould und Lainie Kazan) seiner Verlobten Pam (Christina Appelgate) zu Besuch kommen.

Mels berufliches und hĂ€usliches Leben ist fortan grossen Turbulenzen ausgesetzt, denn er muss versuchen, den Kugeln seiner Gangsterfreunde auszuweichen und gleichzeitig seine kĂŒnftigen Schwiegereltern zu beeindrucken. Hinzu kornrnt noch ein ĂŒbereifriger Angestellter eines Video-Shops, der hartnĂ€ckig die RĂŒckgabe eines ĂŒberfĂ€lligen Leihvideos fordert. Es dauert also nicht lange und Mels sorgfĂ€ltig konstruiertes Leben steht Kopf.

Shooting-Star Mark Wahlberg (Boogie l/ights), Lou Diamond Phillips (Young Guns) und Christina Applegate (Al Bundy) sind die Stars dieses komödiantischen Action-Thrillers von US-Regie-DebĂŒtant Che-Kirk Wong und Executive Producer John Woo (Face/Off- Im Körper des Feindes).

 

REGIE:
Che-Kirk Wong
PRODUKTION:
Warren Zide
Wesley Snipes
John Woo (ex)
CAST:
Mark Wahlberg
Lou Diamond Phillips
Christina Applegate
Avery Brooks
Bokeem Woodbine
Antonio Sabato Jr.
Lainie Kazan
DREHBUCH:
Ben Ramsey
KAMERA:
Danny Nowak
SCHNITT:
Robin Russell
Pietro Scalia
MUSIK:
Graeme Revell
AUSSTATTUNG:
Taavo Soodor

       
  The Big Lebowski
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. März 1998]
       
 

They figured he was a lazy time wasting slacker They were right • I'm the Dude. So that's what you call me. That, or Duder. His Dudeness. Or El Duderino. - Jeff "The Dude" Lebowski

Jeff Lebowski (Jeff Bridges) ist der wohl trĂ€gste Mensch von Los Angeles. WĂ€hrend am anderen Ende der Welt der Golfkrieg tobt, lebt der Alt-Hippie geistig noch immer in den Siebzigern. Er entspannt zum Ambient-Sound von WalgesĂ€ngen und ernĂ€hrt sich ausschliesslich von White Russians; selten legt er mal den Joint aus der Hand. Bowling mit seinen Freunden Walter (John Goodman) und Donny (Steve Buscemi) ist das einzige, zu dem er sich aufraffen kann. Doch mit dem easy going ist es schlagartig vorbei, als der Dude mit einem MillionĂ€r aus Pasadena (David Huddleston) verwechselt wird. Erst verprĂŒgeln ihn zwei Geldeintreiber, um Schulden seiner angeblichen Frau Bunny (Tara Reid) bei ihm einzukassieren, dann wird eben jene Bunny entfĂŒhrt, und der "echte" Mr. Lebowski bittet den Dude, als Kurier zu fungieren. Doch als er die LösegeldĂŒbergabe vermasselt, findet er sich plötzlich in einem undurchschaubaren Geflecht verschiedenster Interessen, verfolgt und bedroht von Gangstern, der Polizei und einem Trio deutscher Nihilisten.

Welche Rolle spielt dabei der Pornoproduzent Jackie Treehorn (Ben Gazarra)? Was reizt Lebowskis Tochter Maude (Julianne Moore), eine Avantgarde-KĂŒnstlerin, an einem Looser wie ihm? Und ist Bunny ĂŒberhaupt entfĂŒhrt worden? Ausgerechnet der Dude, die Personifizierung des Nichtstuns, muss nun handeln um zu ĂŒberleben...


Nach "Raising Arizona" und "Fargo" drehten Joel und Ethan Coen mit THE BIG LEBOWSKI bereits ihre dritte EntfĂŒhrungsgeschichte. Mit gewohnter Lakonie und bissiger Ironie schicken sie ihren Helden auf eine Odyssee durchs verbrecherische Los Angeles; die Coens selbst charakterisieren ihre durchgeknallte Kidnapping-Komödie als "Raymond-Chandler-Story fĂŒr die 90er."

Neben Stammschauspielern wie John Goodman, Steve Buscemi, John Turturro, Jon Polito und Peter Stormare geben Jeff Bridges, David Thewlis, Ben Gazzara, Julianne Moore und Flea, Bassist der Red Hot Chili Peppers, ihr Coen-DebĂŒt.

 

REGIE:
Joel Coen
PRODUKTION:
Ethan Coen
CAST:
Jeff Bridges
John Goodman
Julianne Moore
Steve Buscemi
David Huddleston
Peter Stormare
John Turturro
Flea
DREHBUCH:
Joel & Ethan Coen
KAMERA:
Roger Deakins
SCHNITT:
Roderick Jaynes
Tricia Cooke
MUSIK:
Carter Burwell
AUSSTATTUNG:
Rick Heinrichs
KOSTÜME:
Mary Zophres

       
  The Cooler
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. Juni 2004]
       
 

Alles auf Liebe • Bernie Lootz (William H. Macy) ist ein wandelnder UnglĂŒcksrabe, ein Mann, der stĂ€ndig vom Pech verfolgt scheint: Seine Pflanzen verdörren unter seiner Obhut, seine Katze lĂ€uft ihm davon und auch sonst geht in seinem Leben alles schief.

Aber Bernie hat dieses Pech, das er ĂŒberall anzieht, fĂŒr sich genutzt: Er arbeitet als „Cooler“ im Kasino Shangri-La, das seinem Freund Shelly Kaplow (Alec Baldwin) gehört. Bernie muss sich einem Gewinner im Kasino nur nĂ€hern und schon endet dessen GlĂŒcksstrĂ€hne jĂ€h. In der Eigenschaft als Cooler gleitet er jede Nacht lautlos von Spieltisch zu Spieltisch, um durch seine blosse Anwesenheit die GlĂŒcksstrĂ€hnen der KasinogĂ€ste zu unterbrechen. So versucht er sich von den erdrĂŒckenden Spielschulden zu befreien, die er bei Shelly in der Vergangenheit angehĂ€uft hat.

Doch alles Ă€ndert sich, als er nur wenige Tage, bevor er seine Schulden abgearbeitet hat und Las Vegas endgĂŒltig verlassen will, Natalie (Maria Bello) kennenlernt, die als Serviererin im Shangri-La arbeitet. Beide verlieben sich leidenschaftlich ineinander. Aber Bernie scheint durch sein neu gefundenes LiebesglĂŒck sein professionelles Pech verloren zu haben. Plötzlich gewinnen die KasinogĂ€ste, sobald Bernie ihnen begegnet – alles sehr zum Missfallen von Shelly. Das Kasino erleidet auf einmal millionenschwere Verluste, und Shelly denkt nicht daran, Bernie einfach so gehen zu lassen. Bernies Lage verschlimmert sich weiter, als auch noch sein von ihm entfremdeter Sohn Mikey (Shawn Hatosy) mit seiner schwangeren Frau auftaucht


Wayne Kramers RegiedebĂŒt THE COOLER ist eine wundervolle Liebesgeschichte und zugleich eine Gangsterfabel vor dem Hintergrund der glitzernden Welt des GlĂŒcksspiels. FĂŒr ihre darstellerische Leistung wurden Maria Bello und Alec Baldwin fĂŒr die Golden Globes 2004 nominiert.

 

REGIE:
Wayne Kramer
PRODUKTION:
Sean Furst
Michael A. Pierce
CAST:
William H. Macy
Alec Baldwin
Maria Bello
Shawn Hatosy
Ron Livingston
Paul Sorvino
Estella Warren
DREHBUCH:
Frank Hannah
Wayne Kramer
KAMERA:
Jim Whitaker
SCHNITT:
Arthur Coburn
TON:
Byron Wilson
MUSIK:
Mark Isham
AUSSTATTUNG:
Toby Corbett
KOSTÜME:
Kristin M. Burke

       
  The Corruptor
  [nicht mehr im Kino - Release: 13. August 1999]
       
 

Chow Yun-Fat & Mark Wahlberg • Danny Wallace (MARK WAHLBERG) ist der neue Mann in der Polizei-Einhelt des hochdekorierten Cops Nick Chen (CHOW YUN-FAT), die sich auf die Kontrolle asiatischer Gangs in New Yorks Chinatown spezialisiert hat. Der unerfahrene Danny kommt zu einer explosiven Zeit: Ein schwelender Krieg zwischen den Triaden und einer jUngen Gang des charismatischen Bobby Vu (BYRON MANN) und eine Reihe brutaler Morde an asiatischen Prostituierten erschweren Chens Arbeit, den Frieden in Chinatown aufrechtzuerhalten. Als Danny erkennen muss, dass der von ihm verehrte Chen sich von Triaden-Chef Uncie Benny (KIM CHAN) und dessen rechter Hand Henry Lee (RIC YOUNG) schmieren lĂ€sst, ist er entsetzt. Doch dann lĂ€sst er sich selbst auf ein Spiel mit dem Feuer ein und schlittert mitten hinein in ein GestrĂŒpp aus Gewalt und Mord, Korruption, und Verrat, in dem das Leben aller Beteiligten keinen Pfifferling mehr wert ist.

Seit mehr als zehn Jahren gilt Chow Yun-Fat (THE REPLACEMENT KILLERS) neben Jackie Chan als grösster Star Asiens. Seine Filme mit 'Im Körper des Feindes'-Regisseur John Woo haben ihn ĂŒber die Grenzen der ehemaligen Kronkolonie berĂŒhmt gemacht. jetzt jagt 'der coolste Schauspieler der Welt',' (Los Angeles Times) mit Jungstar Mark Wahlberg (BOOGIE NIGHTS) in seinem zweiten amerikanischen Film durch einen furiosen Grossstadt-Thriller, der die besten Elemente seines Genres zu einem hochexplosiven Molotowcocktail verbindet. Von James Foley (Die Kammer) als atemlose Mischung aus klassischen Copmovies wie 'Serpico' oder 'French Connection' und adrenalintreibender Turboaction a la John Woo ohne Kompromisse inszeniert, ragt CORRUPTOR mĂŒhelos aus dem Gros gesichtsloser Durchschnittsaction als schnörkelloses Filmhighlight heraus, das keine WĂŒnsche offen lĂ€sst.

 

REGIE:
James Foley
PRODUKTION:
Dan Halsted
CAST:
Chow Yun-Fat
Mark Wahlberg
Ric Young
Paul Ben-Victor
Jon Kit Lee
Andrew Pang
Elizabeth Lindsey
DREHBUCH:
Robert Pucci
KAMERA:
Juan Ruiz-Ancha
SCHNITT:
Howard E. Smith
MUSIK:
Carter Burwell
AUSSTATTUNG:
David Brisbin

       
  The Departed
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. Dezember 2006]
       
 

Unter Feinden... • "Departed" spielt in South Boston, wo die Polizei dem organisierten Verbrechen den Krieg erklĂ€rt. Der junge Undercover-Cop Billy Costigan (DiCaprio) ist in diesem Viertel aufgewachsen. Er bekommt den Auftrag, sich in das Syndikat des Unterweltbosses Costello (Nicholson) einzuschleusen. WĂ€hrend Billy schnell Costellos Vertrauen gewinnt, hat sich der hartgesottene junge Kriminelle Colin Sullivan (Damon), der ebenfalls aus South Boston stammt, seinerseits bei der Polizei eingeschleust, um fĂŒr Costello zu spionieren. Er erarbeitet sich in der Ermittlungsspezialeinheit eine Machtposition und gehört zu der Hand voll Elite-Cops, die Costello dingfest machen sollen. NatĂŒrlich wissen Colins Vorgesetzte nicht, dass er fĂŒr Costello arbeitet – der Unterweltboss ist der Polizei immer einen Schritt voraus.

Beiden MĂ€nnern steigt dieses Doppelleben zu Kopf: Sie sammeln Informationen ĂŒber die PlĂ€ne und strategischen Reaktionen der Systeme, in die sie eingedrungen sind. Doch sowohl die Gangster als auch die Cops merken, dass in ihren Reihen ein Maulwurf tĂ€tig ist, und plötzlich laufen Billy und Colin Gefahr, entdeckt und gefasst zu werden – hektisch versuchen beide, den anderen zu enttarnen, um selbst unerkannt zu bleiben.

 

REGIE:
Martin Scorsese
PRODUKTION:
Brad Grey
Graham King
Brad Pitt
Martin Scorsese
CAST:
Leonardo DiCaprio
Matt Damon
Jack Nicholson
Mark Wahlberg
Martin Sheen
Ray Winstone
Alec Baldwin
DREHBUCH:
William Monahan
Siu Fai Mak
Felix Chong
KAMERA:
Michael Ballhaus
SCHNITT:
Thelma Schoonmaker
TON:
Philip Stockton
MUSIK:
Howard Shore
AUSSTATTUNG:
Kristi Zea
KOSTÜME:
Sandy Powell

       
  The Drop
 
       
 

Bargeld • Der einsame Barkeeper Bob Saginowski (Tom Hardy) arbeitet in der Bar seines abgebrĂŒhten Cousins Marv (James Gandolfini), die von lokalen Gangstern als „Money Drop“, eine Art Gelddepot, benutzt wird. Als eines Tages ein Überfall auf die Bar schiefgeht, stehen die beiden MĂ€nner plötzlich in einer Schuld, die sie nicht zurĂŒckzahlen können – und vor der gefĂ€hrlichen Wahl zwischen Treue und Tod.

 

REGIE:
Michaël R. Roskam
PRODUKTION:
Peter Chernin
Dylan Clark
Mike Larocca
CAST:
Tom Hardy
Noomi Rapace
James Gandolfini
John Ortiz
Matthias Schoenaerts
James Frecheville
DREHBUCH:
Dennis Lehane
KAMERA:
Nicolas Karakatsanis
SCHNITT:
Christopher Tellefsen
TON:
Steven Visscher
Allan Zaleski
MUSIK:
Raf Keunen
AUSSTATTUNG:
ThérÚse DePrez
KOSTÜME:
David C. Robinson

       
  The Equalizer
  [nicht mehr im Kino - Release: 09. Oktober 2014]
       
 

Ein Film von Antoine Fuqua • In «The Equalizer» spielt Denzel Washington McCall, einen ehemaligen Black-Ops-Agenten, der seinen Tod vortĂ€uscht, um in Boston ein ruhiges Leben zu fĂŒhren. Als er diesen selbst gewĂ€hlten Ruhestand aufgibt, um das junge MĂ€dchen Teri (ChloĂ« Grace Moretz) zu retten, sieht er sich Ă€usserst brutalen russischen Gangstern gegenĂŒber. McCalls Gerechtigkeitssinn erwacht wieder, als er an denen Rache nimmt, die den Hilflosen Gewalt antun. Wenn jemand ein Problem hat, mutterseelenallein und in einer aussichtslosen Lage ist, eilt McCall zu Hilfe. Er ist der RĂ€cher.

 

REGIE:
Antoine Fuqua
PRODUKTION:
Todd Black
Jason Blumenthal
Tony Eldridge
Mace Neufeld
Alex Siskin
Michael Sloan
Steve Tisch
Denzel Washington
Richard Wenk
CAST:
Denzel Washington
Chloë Grace Moretz
Melissa Leo
Marton Csokas
Bill Pullman
Haley Bennett
DREHBUCH:
Richard Wenk
SCHNITT:
John Refoua
TON:
David Esparza
Tom Williams
MUSIK:
Harry Gregson-Williams
AUSSTATTUNG:
Naomi Shohan
KOSTÜME:
David C. Robinson

       
  The Fast and the Furious
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. Oktober 2001]
       
 

Paul Walker & Vin Diesel • Am Start stehen nach allen Regeln der Kunst getunte Autos, die jede Sekunde zu einem illegalen Autorennen durch die nĂ€chtlichen Strassen von L.A. starten. Unter den Fahrern ist Dominic (Vin Diesel), einer der AnfĂŒhrer der Strassengangs, die heute wieder einmal um das schnellste Auto wetteifern.

Einer seiner Rivalen ist der neu zu der Szene gestossene Brian (Paul Walker), der sich heute zum ersten Mal behaupten will. Hippe MĂ€dchen, wie Dominics Schwester Mia (Jordana Brewster), und Letty (Michelle Rodriguez), feuern die Jungs an, die Tag und Nacht an ihren Autos basteln und all ihr Geld in neues Equipment stecken. Bei jedem Rennen riskieren sie ihr Leben fĂŒr den Wetteinsatz und den Augenblick der Beschleunigung. Mit ihren getunten Maschinen verschaffen sie sich ein StĂŒck von Freiheit.

FĂŒr den ersten Augenblick scheint es, als wĂŒrde die Begegnung zwischen Dominic und Brian zu einer Eskalation fĂŒhren, doch sie arrangieren sich und langsam werden sie auch Freunde. Leider ahnt Dominic nicht, das Brian ein Cop ist, der undercover eine Serie von genauso brutalen wie tollkĂŒhnen TruckĂŒberfĂ€llen aufklĂ€ren soll. Bei der Beute handelt es ich immer wieder um Ă€usserst wertvolle Frachten. Auch die Art der ÜberfĂ€lle ist jedes Mal identisch, denn bei voller Fahrt werden die Trucks geentert und enffĂŒhrt. Da aufgrund der Beschreibung stets die extrem prĂ€zise Fahrweise der RĂ€uber auffĂ€llt, vermuten Polizei und FBI diese im Umfeld der Strassenrennszene. Der Auftrag wird fĂŒr Brian sehr schnell mehr als nur Polizeiarbeit, denn er verliert sein Herz an Mia, die auch fĂŒr ihn mehr als nur Freundschaft empfindet.

Einige der Jungs werden plötzlich Brian gegenĂŒber misstrauisch, als sie merken, dass geheime Information nun nach aussen dringt. Jetzt ist Brian doppelt in Gefahr, aber Dominic hĂ€lt noch seine schĂŒtzende Hand ĂŒber ihn. Doch wie lange kann das gut gehen ...

 

REGIE:
Rob Cohen
PRODUKTION:
Neal H. Moritz
Doug Claybourne
John Pogue
CAST:
Paul Walker
Vin Diesel
Michelle Rodriguez
Jordana Brewster
Rick Yune
Chad Lindberg
Johnny Strong
DREHBUCH:
Gary Scott Thompson
Erik Bergquist
David Ayer
KAMERA:
Ericson Core
SCHNITT:
Peter Honess
MUSIK:
BT
AUSSTATTUNG:
Waldemar Kalinowski
KOSTÜME:
Sanja Milkovic Hays

       
  The giant buddhas
  [nicht mehr im Kino - Release: 22. September 2005]
       
 

Ein Film von Christian Frei • Im MĂ€rz 2001 wurden im abgelegenen Bamiyantal in Afghanistan zwei riesige Buddha-Statuen in die Luft gesprengt. Das Drama um die alten Steinkolosse – einzigartige Zeugnisse einer Hochkultur, die bis zum 13. Jh. entlang der Seidenstrasse blĂŒhte – ist Ausgangspunkt eines filmischen Essays ĂŒber Fanatismus und Vielfalt, Terror und Toleranz, Ignoranz und IdentitĂ€t. Der Film ist eine Reise entlang jener facetten-reichen Linie, die Menschen und Kulturen gleichermassen trennt und verbindet.

 

REGIE:
Christian Frei
PRODUKTION:
Christian Frei
CAST:
Nelofer Pazira
Xuanzang
Sayyed Mirza Hussain
Taysir Alony
ZĂ©maryalaĂŻ Tarzi
DREHBUCH:
Christian Frei
KAMERA:
Peter Indergand
SCHNITT:
Christian Frei
TON:
Florian Eidenbenz

       
  The Guard
  [nicht mehr im Kino - Release: 22. September 2011]
       
 

Ein Ire sieht schwarz • Ein irischer Kleinstadtpolizist interessiert sich fĂŒr alles Mögliche – nur nicht fĂŒr den Drogenring, der sogar einen FBI-Agenten in die Stadt fĂŒhrt.Ein irischer Dorfbulle am Arsch der Welt: Sergeant Gerry Boyle (Brendan Gleeson) ist zynisch, eigensinnig und nur ein bisschen korrupt, ein EinzelgĂ€nger, der seinen jungen Kollegen McBride nicht fĂŒr voll nimmt. Als auf der Jagd nach Kokainschmugglern FBI-Agent Everett (Don Cheedle) in seinem Revier auftaucht, fĂŒhlt Boyle sich eher gestört. Erst als McBride ĂŒber Nacht verschwindet, wird der Dorfbulle aktiv. Ihm wird klar, dass die Drogenschmuggler (fies: Liam Cunningham, Mark Strong und David Wilmot) den Cop verschwinden liessen und seine Vorgesetzten von den Gangstern bestochen wurden. Wie einst John Wayne zieht er (zur Musik von Calexico) zusammen mit dem FBI-Mann los, um den Koksschmugglern das Handwerk zu legen.

 

REGIE:
John Michael McDonagh
PRODUKTION:
Chris Clark
Ed Guiney
Andrew Lowe
CAST:
Brendan Gleeson
Don Cheadle
Liam Cunningham
David Wilmot
Rory Keenan
Mark Strong
Fionnula Flanagan
Dominique McElligott
DREHBUCH:
John Michael McDonagh
KAMERA:
Larry Smith
SCHNITT:
Chris Gill
TON:
Niall Brady
MUSIK:
Calexico
AUSSTATTUNG:
John Paul Kelly
KOSTÜME:
Eimer Ni Mhaoldomhnaigh

       
  The Horse Whisperer
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. September 1998]
       
 

Ein Robert Redford Film • Ein Reitunfall bringt das geordnete New Yorker Leben der Familie MacLean aus dem Gleichgewicht. Die 14jĂ€hrige Grace trĂ€gt schwere körperliche und seelische Wunden davon. Ebenso ihr Pferd Pilgrim, das abweisend, ja bösĂ€rtig reagiert und - wie Grace keinen Menschen an sich heranlĂ€sst. Doch Graces Mutter Annie weigert sich, Pilgrim töten zu lassen. Sie weiss, dass sein Leben und seine Genesung eng mit der ihrer Tochter zusammenhĂ€ngen. Als Chefredakteurin einer renommierten Zeitschrift setzt sie alle Hebel in Bewegung, um den besten 'PferdeflĂŒsterer' ausfindig zu machen - jemanden, der die verletzte Tierseele heilen kann. Sie stösst auf Tom Booker.

Um den EinzelgĂ€nger zu treffen, begibt sie sich mit Grace und Pilgrim auf die weite Reise nach Montana. Was sie dort erleben, verĂ€ndert nicht nur das Leben ihrer Tochter. Grace ĂŒberwindet das traumatische Erlebnis und kann am Ende ĂŒberglĂŒck lich ihren Pilgrim reiten. Das Zusammentreffen von Annie und Tom weckt bei beiden lange vergessene Emotionen und zwingt sie, ihr Leben von Grund auf zu ĂŒberdenken. FĂŒr beide wird am Ende nichts mehr so sein, wie es vorher war.

DER PFERDEFLÜSTERER ist eine tief bewegende, einzigartige Geschichte ĂŒber die wesentlichen Dinge des Lebens: ĂŒber die Liebe zwischen Mann und Frau, Mutter und Tochter, Mensch und Tier, ĂŒber das 'Ankommen' bei sich selbst. Vor dem Hintergrund der atemberaubend weiten Landschaften von Amerikas Wildem Westen zeigt Robert Redford uns die heilende Kraft eines respektvollen Umgangs mit der Natur und den Menschen.

DER PFERDEFLÜSTERER entstand nach dem gleichnamigen, internationalen Romanbestseller von Nicholas Evans, der Millionen Leser gerĂŒhrt und gefesselt hat (ĂŒber zwei Millionen verkaufte Exemplare im deutschsprachigen Raum bis Juli '98); das Drehbuch stammt von Eric Roth (Oscar fur 'Forrest Gump') und Richard LaGravenese (Oscarnominierung fĂŒr sein Originaldrehbuch 'The Fisher King').

 

REGIE:
Robert Redford
PRODUKTION:
Robert Redford
Patrick Markey
CAST:
Robert Redford
Kristin Scott Thomas
Sam Neill
Dianne Wiest
Scarlett Johansson
Chris Cooper
Cherry Jones
DREHBUCH:
Eric Roth
Richard LaGravenese
KAMERA:
Robert Richardson
SCHNITT:
Tom Rolf
Freeman Davies
Hank Corwin
MUSIK:
Thomas Newman
AUSSTATTUNG:
Jon Hutman

       
  The House
  [nicht mehr im Kino - Release: 06. Juli 2017]
       
 

Casino Undercover

 

PRODUKTION:
Will Ferrell
Adam McKay
CAST:
Will Ferrell
Amy Poehler
Allison Tolman
Rebecca Olejniczak
Rob Huebel
Andy Buckley
DREHBUCH:
Brendan O'Brien
Andrew Jay Cohen
KAMERA:
Jas Shelton
SCHNITT:
Evan Henke
TON:
Mitch B. Cohn
Steve Morantz
Dirk Stout
AUSSTATTUNG:
Clayton Hartley
KOSTÜME:
Christopher Oroza

       
  The Last House on the Left
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. Mai 2009]
       
 

Ein Film von Dennis Iliadis • Nur ein paar schöne Tage in ihrem entlegenen Haus am See wollten sich die Collingwoods machen. Doch daraus werden die grauenvollsten Stunden ihres Lebens. FĂŒr die junge Mari (Sara Paxton) und ihre Freundin Paige (Martha MacIsaac) wird die Nacht zum mörderischen Alptraum als sie in die Gewalt des psychopathischen Ausbrechers Krug (Garret Dillahunt), seiner gestörten Freundin und seines sadistischen Bruders geraten. Misshandelt und schwer verletzt kann nur Mari entkommen, aber der einzige Platz, an dem sie sicher sein könnte, wird auch fĂŒr die Verbrecher zur Zuflucht – das letzte Haus links.

Als Maris Eltern (Tony Goldwyn, Monica Potter) klar wird, wen sie da in ihr Heim gelassen haben und was ihrer Tochter angetan wurde, drehen sie den Spiess um und machen die TĂ€ter zu Opfern.

 

REGIE:
Dennis Iliadis
PRODUKTION:
Wes Craven
Sean S. Cunningham
Marianne Maddalena
CAST:
Garret Dillahunt
Michael Bowen
Joshua Cox
Riki Lindhome
Aaron Paul
Sara Paxton
Monica Potter
Tony Goldwyn
Martha MacIsaac
Spencer Treat Clark
DREHBUCH:
Adam Alleca
Carl Ellsworth
KAMERA:
Sharone Meir
SCHNITT:
Peter McNulty
TON:
Jon Johnson
MUSIK:
John Murphy
AUSSTATTUNG:
Johnny Breedt
KOSTÜME:
Katherine Jane Bryant

       
  The Limey
  [nicht mehr im Kino - Release: 31. August 2000]
       
 

Brillantes Neo-Revenge-Movie von Steven Soderbergh • Nach neun Jahren im GefĂ€ngnis setzt der Brite Wilson (TERENCE STAMP) zum ersten Mal seinen Fuss auf den amerikanischen Kontinent - fest entschlossen, die Verantwortlichen fĂŒr den rĂ€tselhaften Tod seiner geliebten Tochter Jenny ausfindig zu machen. Niemand kann ihn aufhalten, denn er kennt nur ein Ziel: Rache. Und er findet in dem Plattenproduzenten Valentine (PETER FONDA) eine Zielscheibe fĂŒr seine Wut, als er erfĂ€hrt, dass Valentine mit seiner Jenny ein grosses Ding plante...

Nach dem Erfolg von OUT OF SIGHT taucht Steven Soderbergh (SEX, LIES AND VIDEO TAPE) erneut ein in die Welt der Gangster, Hustler und GlĂŒcksritter und lĂ€sst die britische Schauspielerikone Terence Stamp (STAR WARS, WALL STREET) als wortkargen RĂ€cher rot sehen... blutrot. THE LIMEY geht schnurstracks auf sein Ziel zu und begeistert sowohl als Tough-Guy-Movie mit KultqualitĂ€ten, als auch als kontemplativ-hypnotische Meditation ĂŒber die Erblast vergangener Fehler. Wenn Soderbergh mit Stamp und Fonda zwei in Ehren ergraute Ikonen der 60er Jahre zum interkontinentalen Duell antreten lĂ€sst, dann löst dieser moderne und spannende Grossstadtwestern sein Versprechen eines filmischen Nirwanas ohne Vorbehalte ein.

 

REGIE:
Steven Soderbergh
PRODUKTION:
John Hardy
Scott Kramer
CAST:
Terence Stamp
Lesley Ann Warren
Peter Fonda
Luis Guzman
Barry Newman
Joe Dallessandro
Nicky Katt
DREHBUCH:
Lem Dobbs
KAMERA:
Ed Lachman
SCHNITT:
Sarah Flack
MUSIK:
Cliff Martinez
AUSSTATTUNG:
Gary Frutkoff

       
  The Look of Silence
  [nicht mehr im Kino - Release: 01. Oktober 2015]
       
 

Ein Film von Joshua Oppenheimer • Mitten in der tropischen Landschaft Indonesiens sitzt eine Ă€ltere Frau in ihrem Garten, putzt GemĂŒse, fĂŒttert ihre HĂŒhner und spricht ĂŒber den Tod ihres Kindes. 1965 wurde ihr Ă€ltester Sohn Ramli als angeblicher Kommunist auf grauenvolle Weise umgebracht. Schwer verletzt rettete er sich vor seinem Tod zu ihr, aber am nĂ€chsten Morgen vollendeten die Mörder mit Macheten ihre Tat. Mehr als eine Million Menschen wurden nach dem MilitĂ€rputsch in Indonesien in monatelangen Massakern getötet. Über die TĂ€ter, deren Verbrechen nie gesĂŒhnt wurden, drehte Joshua Oppenheimer bereits den Dokumentarfilm THE ACT OF KILLING. Stolz, als seien sie Filmstars, stellten die MĂ€nner darin ihre Taten nach. Nun geht es um die Opfer. Gemeinsam mit Adi, Ramlis jĂŒngerem Bruder, sucht der Regisseur die Mörder und deren Familien auf, konfrontiert sie mit ihren sadistischen Taten, fragt nach Gewissen und Verantwortung. Oppenheimer dokumentiert das Grauen eines nie aufgearbeiteten, kollektiven Verbrechens und gibt so der individuellen Trauer ihren Raum.

 

REGIE:
Joshua Oppenheimer
KAMERA:
Lars Skree
SCHNITT:
Nils Pagh Andersen
TON:
Henrik Garnov
MUSIK:
Mana Tahan
Seri Banang

       
  The Making of Jesus Christ
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. März 2013]
       
 

Ein Film von Luke Gasser • Im FrĂŒhjahr des Jahres 29 sucht der etwa 35jĂ€hrige Baumeistersohn Jeschua Ben Josef aus dem kleinen, unbedeutenden nordisraelischen Dorf Nazareth den weit herum berĂŒhmten Bussprediger und Untergangspropheten Jochanan Ben Zecharya auf und lĂ€sst sich von diesem taufen. Die Geschichte ist bekannt: der Getaufte ĂŒberflĂŒgelt nach wenigen Wochen den Ruhm seines TĂ€ufers. Mit charismatischen Auftritten und klugen Parabeln macht er von sich reden, zuerst in GalilĂ€a, dann in den umliegenden Gebieten und schliesslich auch im Zentrum des Judentums, in Jerusalem. Man hört immer wieder, der Mann habe ganz unglaubliche Dinge getan: Menschen geheilt und DĂ€monen ausgetrieben, sogar von wundersamen Brotvermehrungen und einem Gang ĂŒber das Wassers des Sees Genezareth wird berichtet. Eine Schar von rund 70 Gefolgsleuten zieht mit ihm und aus dieser Schar formt der Rabbi aus Nazareth einen engeren Zirkel aus zwölf MĂ€nnern, die ihn von da an ein ganzes Jahr begleiten - bis zu seinem tragischen Tod in Jerusalem: Jesus von Nazareth wird am 7. April des Jahres 30 keine 15 Monate (vorausgesetzt, es stimmen Kreuzigungsdatum sowie die Zeitangabe im Lukas-Evangelium) nach seinem ersten öffentlichen Auftreten von den römischen Besatzern, offenbar unter Anstiftung des Priesteradels, in Jerusalem gekreuzigt. Von da an wird die Welt nicht mehr dieselbe sein.

Damit wĂ€re die Geschichte eigentlich zu Ende. Was folgen könnte, wĂ€re allenfalls noch die Legendenbildung. Doch diese Geschichte nimmt eine andere Wende: statt im schrecklichen und im damaligen VerstĂ€ndnis Ă€usserst schmachvollen Tod ihres Rabbi das Ende der hoffnungsvollen Bewegung zu erkennen (und mehr oder weniger unbehelligt zu ihren teils florierenden GeschĂ€ften zurĂŒckzukehren), bleibt die Gruppe der JĂŒnger zusammen; der Meister habe sich ihnen drei Tage nach seiner Hinrichtung wieder gezeigt, behaupten sie. Was immer geschehen sein mag, der Tod des Rabbi aus Nazareth war nicht das Ende, sondern der Anfang einer Bewegung, die sich rasend schnell ausbreitete. Was bescheiden, nahezu provinziell begann, schreibt beispiellos schnell Geschichte, zwingt schliesslich alsbald das römische Reich nicht minder in die Knie als die Völkerwanderung der Vandalen, Germanen und Hunnen und wird unbestreitbar zur grössten Glaubensbewegung der Welt.

 

REGIE:
Luke Gasser
PRODUKTION:
Silvio Gerber
CAST:
Christina Aus der Au
Roger Christen
Eugen Drewermann
Bruno Gasser
Gerhard Halter
Ruedi Halter
DREHBUCH:
Luke Gasser
KAMERA:
Luke Gasser
Silvio Gerber
SCHNITT:
Luke Gasser
Silvio Gerber
MUSIK:
Luke Gasser
Elien Lanz

       
  The Mexican
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. August 2001]
       
 

Brad Pitt & Julia Roberts • Endlich, so hofft der unfreiwillige Mafia-Handlanger Jerry (BRAD PITT), kann er mit seiner Verlobten Samantha (JULIA ROBERTS) ein neues Leben in Las Vegas beginnen. Doch die Mafia lĂ€sst ihn nicht los: In einem letzten Auftrag soll er in Mexiko eine seltene, angeblich mit einem Fluch belegte Waffe abholen und in die Staaten schmuggeln. ZunĂ€chst lĂ€uft alles glatt, doch dann wird die Waffe mitten in dem fremden Land gestohlen. WĂ€hrend Jerry ihr schicksalsergeben hinterher jagt, wird Samantha auf dem Weg nach Las Vegas von dem Killer Leroy (JAMES GANDOLFINI) gekidnappt. StĂŒck um StĂŒck, Abenteuer um Abenteuer kommt sich das getrennte Paar wieder nĂ€her, aber erst die gesamte Geschichte der Pistole lĂ€sst sie erkennen, wie sie aus dem ganzen Durcheinander wieder herauskommen können...

Zum ersten Mal stehen Oscar-Gewinnerin Julia Roberts ('Erin Brockovich') und Publikumsliebling Brad Pitt ('Fight Club') gemeinsam vor der Filmkamera. In der turbulenten Actionkomödie von Regisseur Gore Verbinski ('MĂ€usejagd') sind die beiden Superstars als verkrachtes Liebespaar zu erleben, das in Mexiko und Las Vegas zahllose haarstrĂ€ubende Abenteuer erleben muss, um wieder zueinander zu finden. Daneben gibt es absurde Komik, wagemutige Stunts und eine ĂŒberraschende Wendung, die MEXICAN zu einem absoluten Kinohighlight werden lassen. In den USA startete MEXICAN auf dem ersten Platz und spielte bisher knapp 70 Mio. Dollar ein.

 

REGIE:
Gore Verbinski
PRODUKTION:
Lawrence Bender
John Baldecchi
CAST:
Brad Pitt
Julia Roberts
James Gandolfini
J.K. Simmons
Bob Balaban
Sherman Augustus
Michael Cerveris
DREHBUCH:
J.H. Wyman
KAMERA:
Dariusz Wolski
SCHNITT:
Craig Wood
MUSIK:
Alan Silvestri
AUSSTATTUNG:
Cecilia Montiel

       
  The Parade
  [nicht mehr im Kino - Release: 09. August 2012]
       
 

Parada • Als 2001 im serbischen Belgrad die erste Gay-Pride-Parade veranstaltet wurde, kam es zu derart massiven Ausschreitungen von Gegendemonstranten, dass die Veranstaltung abgebrochen werden musste. Srdjan Dragojevic greift in seinem Film The Parade dieses Ereignis auf, integriert dokumentarische Aufnahmen von damals und erzĂ€hlt doch in erster Linie eine Komödie, die zu Toleranz aufrufen soll. Es geht darin um einen homophoben Gangster, der die schwulen Aktivisten vor Angreifern schĂŒtzen soll. Irgendwo zwischen Ein KĂ€fig voller Narren und The Birdcage verlĂ€sst sich der Film vor allem auf Klischees und die Konfrontation von starken GegensĂ€tzen. Einen schwulen Kuss zu zeigen traut sich Dragojevic dabei nicht.

 

REGIE:
Srdjan Dragojevic
PRODUKTION:
Vladimir Anastasov
Igor Nola
Eva Rohrman
Biljana Prvanovic
CAST:
Nikola Kojo
Milos Samolov
Hristina Popovic
Goran Jevtic
Goran Navojec
DREHBUCH:
Srdjan Dragojevic
KAMERA:
Dusan Joksimovic
SCHNITT:
Petar Markovic
TON:
Zoran Maksimovic
Ognjen Popic
MUSIK:
Igor Perovic
AUSSTATTUNG:
Kiril Spaseski
KOSTÜME:
Jelena Djordjevic
Stefan Savkovic

       
  The Queen and I
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. Dezember 2009]
       
 

Ein Film von Nahid Persson • Beinahe 30 Jahre nachdem die iranische Filmemacherin Nahid Persson Sarvestani an der islamischen Revolution und dem Umsturz des Shah-Regime teilgenommen hat, entschliesst sie sich, einen Film ĂŒber die Ex-Kaiserin Farah Diba Pahlavi zu machen. Die Ausgangslage ist klar: Die heute in Schweden lebende Exil-Iranerin erwartet auf ihr exaktes Gegenteil zu treffen. Denn sie wuchs in bitterster Armut auf und die Schah-Hochzeit wirkte auf das kleine MĂ€dchen wie eine Geschichte aus einem MĂ€rchen. Als Teenager schloss sich Nahid Persson Sarvestani denn auch Khomeini’s kommunistischer Revolutionsbewegung an. Doch nach der Machtergreifung brach Khomeini sein Demokratieversprechen und verordnete noch hĂ€rtere Massnahmen als unter der Shah-Herrschaft ĂŒblich. Persson Sarvestani’s Bruder Rostam wurde erst verhaftet und dann gehĂ€ngt, sie selbst sah sich gezwungen, aus dem Iran zu fliehen.

 

REGIE:
Nahid Persson
CAST:
Empress Farah
Nahid Persson
DREHBUCH:
Zinat S. Lloyd
Nahid Persson
KAMERA:
Nicklas Karpaty
SCHNITT:
Zinat S. Lloyd
TON:
William Kaplan
Arvid Lind
Rostm Persson

       
  The Raid 2: Berandal
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. August 2014]
       
 

Ein Film von Gareth Evans • Der junge Cop Rama und seine Familie geraten ins Visier des organisierten Verbrechens. Um seine Frau und seinen kleinen Sohn zu schĂŒtzen, muss sich Rama auf eine erbarmungslose Undercover-Mission in Jakartas Unterwelt einlassen. Bis in die höchsten Machtebenen ist die Stadt durchzogen von einem Netz aus Bestechlichkeit und Verbrechen. Mit neuer IdentitĂ€t als knallharter KĂ€mpfer Yuda arbeitet er sich im GefĂ€ngnis innerhalb der Hierarchie der Gesetzlosen nach oben. Schliesslich gelingt es ihm, die Gunst von Uco zu gewinnen: Der skrupellose Sohn eines mĂ€chtigen Gangster-Bosses ist sein SchlĂŒssel in die engsten Kreise der indonesischen Mafia. Vollkommen auf sich allein gestellt sagt er dem gesamten verrotteten System den Kampf an. FĂŒr Rama beginnt eine Odyssee der Gewalt durch einen Sumpf aus Korruption und KriminalitĂ€t. Seine Gegner kennen keine Gnade und am Ende kann es nur eines geben: Leben oder Tod ...

 

REGIE:
Gareth Evans
PRODUKTION:
Nate Bolotin
Ario Sagantoro
Aram Tertzakian
CAST:
Iko Uwais
Julie Estelle
Yayan Ruhian
Arifin Putra
Donny Alamsyah
DREHBUCH:
Gareth Evans
KAMERA:
Matt Flannery
Dimas Imam Subhono
SCHNITT:
Gareth Evans
TON:
Kim Foscato
Jonathan Greber
Brandon Proctor
MUSIK:
Aria Prayogi
Joseph Trapanese
Fajar Yuskemal

       
  The Replacement Killers
  [nicht mehr im Kino - Release: 22. Mai 1998]
       
 

Asiens grösster Kinostar in Hollywood • Kein Killer erledigt seine AuftrĂ€ge zuverlĂ€ssiger als der chinesische Immigrant John Lee (CHOW YUN-FAT). Um die Sicherheit seiner Familie zu sichern, muss Lee einen letzten Job fĂŒr den mĂ€chtigen Triaden-Boss Mr. Wei (KENNETH TSANG) annehmen: Er soll eine tödliche Vendetta gegen den Cop Stan Zedkov (MICHAEL ROOKER) zu ihrem blutigen Ende bringen. Doch Lee bringt den Auftrag nicht ĂŒbers Herz und nimmt damit in Kauf, dass er und seine Familie fortan auf Weis Abschussliste stehen. WĂ€hrend ihn das Schicksal mit der DokumentenfĂ€lscherin Meg Coburn (MIRA SORVINO) zusammenbringt, tauchen die Ersatzkiller (TIL SCHWEIGER und DANNY TREJO) auf, um Lees Job zu Ende zu bringen. Lee muss eine folgenschwere Entscheidung treffen: Soll er sich aus dem Staub machen oder seine offenstehenden Rechnungen mit Mr. Wei begleichen?

Seit mehr als zehn Jahren gilt Chow Yun-Fat neben Jackie Chan als grösster Star Asiens. Seine Arbeiten mit Regisseur John Woo ('Im Körper des Feindes') haben ihn auch intemational berĂŒhmt gemacht. Jetzt gibt Chow mit THE REPLACEMENT KILLERS sein furioses Hollywood-DebĂŒt, das seinen spektakulĂ€ren Hongkong-Filmen in nichts nachsteht, und feuert sich an der Seite von Oscar-PreistrĂ€gerin Mira Sorvino ('Geliebte Aphrodite') unter der Regie des Videoclip-Spezialisten Antoine Fuqua (Coolios 'Gangsta's Paradise') durchfulminante Action-Sequenzen, die dem Zuschauer den Atem stocken lassen.

 

REGIE:
Antoine Fuqua
PRODUKTION:
Brad Grey
Bernie Brillstein
John Woo
CAST:
Chow Yun-Fat
Mira Sorvino
Michael Rooker
JĂŒrgen Prochnow
Danny Trejo
Til Schweiger
Carlos Gomez
Frank Medrano
DREHBUCH:
Ken Sanzel
KAMERA:
Peter Lyons Collister
SCHNITT:
Jay Cassidy
MUSIK:
Harry Gregson-Williams
AUSSTATTUNG:
Naomi Shohan

       
  The Tourist
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. Dezember 2010]
       
 

Ein Film von Florian Henckel von Donnersmarck • Der Amerikaner Frank (Johnny Depp) reist durch Europa, und trifft in einem Zug die atemberaubend schöne Elise (Angelina Jolie). Als sie in Venedig aussteigen, ist er schon Hals ĂŒber Kopf verliebt. Aber die geheimnisvolle Unbekannte hat seinen Weg nicht zufĂ€llig gekreuzt. Sie fĂŒhrt ihn direkt in ein halsbrecherisches Abenteuer und bald wird der ahnungslose Frank von Polizei und Gangstern gejagt.

OscarÂź-PreistrĂ€ger Florian Henckel von Donnersmarck prĂ€sentiert nach weltweiten Erfolg „Das Leben der Anderen" einen rasanten Blockbuster, fĂŒr den er Hollywoods grösste Stars gewinnen konnte.

 

REGIE:
Florian Henckel von Donnersmarck
PRODUKTION:
Gary Barber
Roger Birnbaum
Jonathan Glickman
Tim Headington
CAST:
Angelina Jolie
Johnny Depp
Paul Bettany
Timothy Dalton
Steven Berkoff
Rufus Sewell
Bruno Wolkowitch
Mhamed Arezki
DREHBUCH:
Christopher McQuarrie
Julian Fellowes
Florian Henckel von Donnersmarck
KAMERA:
John Seale
SCHNITT:
Joe Hutshing
Patricia Rommel
MUSIK:
James Newton Howard
AUSSTATTUNG:
Jon Hutman
KOSTÜME:
Colleen Atwood

       
  The Yards
  [nicht mehr im Kino - Release: 04. Januar 2001]
       
 

Es gibt nichts gefĂ€hrlicheres als einen unschuldigen Mann • James Grays Familiendrama und Gesellschaftsthriller THE YARDS - IM HINTERHOF DER MACHT erzĂ€hlt von dem stillen Knast-Heimkehrer Leo (Mark Wahlberg), der in seine vertraute Heimat Queens zurĂŒckzukommen glaubt. Statt dessen findet er sich bald in einem Sumpf der Korruption und des Verrates wieder - und ausgerechnet einige der wichtigsten Menschen in seinem Umfeld tragen die Verantwortung dafĂŒr. So leitet Leos respekteinflössender Onkel Frank (James Caan) mit harter Hand eine Firma fĂŒr Subway-Reparaturen, deren Erfolg nicht unwesentlich von Bestechung und Sabotage abhĂ€ngt. Diese wird wiederum von Franks rechter Hand Willie (Joaquin Phoenix) ausgefĂŒhrt - Leos bestem Jugendfreund. Doch als dieser GeschĂ€ftskrieg Todesopfer fordert, steht neben der Freundschaft der jungen MĂ€nner auch das Wohl von Leos Mutter Val ( Ellen Burstyn) und von Willies Freundin Erica (Charlize Theron) auf dem Spiel. Doch wie soll Leo den Kampf um seine Familie gewinnen, wenn seine Gegner in eben dieser Familie sitzen und ihn als SĂŒndenbock in einem tödlichen Korruptionsskandal lieber tot als lebendig sĂ€hen...

Ein hochtouriges Gangsterdrama, angelegt in New Yorks pulsierendem Stadtteil Queens. In den Hauptrollen die Jungschauspieler Mark Wahlberg (THREE KINGS), Joaquin Phoenix (GLADIATOR) und Charlize Theron (GOTTES WERK UND TEUFELS BEITRAG).

 

REGIE:
James Gray
PRODUKTION:
Nick Wechsler
Paul Webster
Kerry Orent
CAST:
Mark Wahlberg
Joaquin Phoenix
Charlize Theron
James Caan
Ellen Burstyn
Faye Dunaway
Paul Lazarides
DREHBUCH:
James Gray
Matt Reeves
KAMERA:
Harris Savides
SCHNITT:
Jeffrey Ford
MUSIK:
Edward Shearmur
Howard Shore
AUSSTATTUNG:
Kevin Thompson

       
  Tiger Girl
  [nicht mehr im Kino - Release: 06. April 2017]
       
 

Ein Film von Jakob Lass • TIGER GIRL ist der Film zum Ende des Fake. Entstanden ist dabei auch gleich ein neues Genre: „Martial Arthouse“, eine explosive Mischung aus Improvisation, FiktionalitĂ€t, Doku und stilisierten Action-Choreografien.

TIGER (Ella Rumpf) schafft sich ihren Platz. Regel#2: Wenn dir jemand eine Grube grĂ€bt, schubs ihn hinein. VANILLA (Maria Dragus) sucht einen Platz. In einer Uniform - Hauptsache, ein Auftrag. Doch sie fliegt durch die PolizeiprĂŒfung und landet bei einem privaten Sicherheitsdienst. TIGER ist fasziniert von dem MĂ€dchen, das so krampfhaft versucht, dazuzugehören. Sie bringt ihr das Beissen bei und VANILLA leckt Blut. TIGER muss eine neue Regel lernen: Wer Wind sĂ€t, wird Sturm ernten.

 

REGIE:
Jakob Lass
PRODUKTION:
Ines Schiller
Golo Schultz
CAST:
Ella Rumpf
Maria-Victoria Dragus
Enno Trebs
DREHBUCH:
Jakob Lass
Eva-Maria Reimer
Ines Schiller
Nicholas Woche
KAMERA:
Timon SchÀppi
TON:
Henning Hein

       
  Touch of Evil
  [nicht mehr im Kino - Release: 06. August 1999]
       
 

Orson Welles' Klassiker • Auf seiner Hochzeitsreise wird der mexikanische Rauschgift-lnspektor Vargas mit seiner Frau in einer Grenzstadt Zeuge eines Mordes. Die Ermittlungen fĂŒhren zur Aufdeckung der korrupten Machenschaften des als VerbrecherjĂ€ger gefĂŒrchteten amerikanischen Polizeichefs Quinlan, der die Frau von Vargas in eine RauschgiftaffĂ€re zu verwickeln sucht, um den unbequemen Rivalen zu eliminieren. Die virtuose Inszenierung mit einer Kamera, die fast stĂ€ndig in hinreissender Bewegung ist, die effektvolle Milieuschilderung und Orson Welles in der Rolle des monströsen Polizeichefs machen dieses Werk zu einem der faszinierendsten Thriller der Filmgeschichte.

«Touch of Evil» beginnt mit einem filmischen Kraftakt, der fĂŒr die Werke von Orson Welles typisch ist: Ein Mann richtet das Uhrwerk einer Bombe und versteckt diese in einem parkierten Auto. Ein Mann in Begleitung eines jungen MĂ€dchens setzt sich ans Steuer und fĂ€hrt den Wagen durch die nĂ€chtliche, von Passanten belebte Strasse einer amerikanisch-mexikanischen Grenzstadt. Das weisse Auto verschwindet hinter Mauern, taucht wieder auf und kreuzt den Weg eines anderen Paares, des frischverheirateten mexikanischen Rauschgiftinspektors Miguel «Mike» Vargas (Charlton Heston) und seiner amerikanischen Frau Susan (Janet Leigh). Sie werden Zeugen, als das Auto jenseits der Grenze auf mexikanischem Boden in die Luft fliegt. Diese Eingangssequenz - sie beginnt gleichzeitig mit dem Ablauf des Vorspanns und enthĂ€lt die Exposition des Films - dauert drei Minuten und besteht aus einer einzigen Einstellung. Die drei Minuten sind also Realzeit, in der die Kamera, auf einem fahrbaren Kran montiert, stĂ€ndig in Bewegung ist. Wie in einer choreographischen Numnler sind die Bewegungen der steigenden, sinkenden und fahrenden Kamera meisterhaft mit den Bewegungen des dahingleitenden Autos, des Paares Vargas und anderer Passanten kombiniert. Die Verwendung eines Weitwinkel-Objektivs mit grosser Brennweite, das Vorder- und Hintergrund mit gleicher SchĂ€rfe wiedergibt, ermöglicht eine ungeheuer bewegliche Bildmontage von der Gross- und Nahaufnahme ĂŒber die Halbtotale bis zur Totale innerhalb der gleichen Kameraeinstellung. Das Weitwinkel-Objektiv verzerrt alle Bewegungen in der Achse des Bildfeldes, reisst die Strassenschluchten perspektivisch auf und verfremdet mit diesen Effekten das Geschehen - es entsteht eine intensive, spannungsgeladene AtmosphĂ€re, es entsteht Poesie im Sinne von Orson Welles.

 

REGIE:
Orson Welles
PRODUKTION:
Albert Zugsmith
CAST:
Orson Welles
Charlton Heston
Janet Leigh
Joseph Calleia
Akim Tamiroff
Marlene Dietrich
Zsa Zsa Gabor
Joseph Cotten
DREHBUCH:
Orson Welles
Whit Masterson
KAMERA:
Russell Metty
SCHNITT:
Edward Curtiss
Aaron Stell
Virgil W. Vogel
MUSIK:
Henry Mancini
AUSSTATTUNG:
John P. Austin
Russell A. Gausman

       
  Tower Heist
  [nicht mehr im Kino - Release: 03. November 2011]
       
 

Aushilfsgangster • Die Angestellten eines reichen GeschĂ€ftsmanns werden von diesem um ihr Erspartes gebracht und fassen daher den Plan, das Hochsicherheits-Luxushochhaus des Ausbeuters auszurauben. BiedermĂ€nner mutieren zu Ganoven.

 

REGIE:
Brett Ratner
PRODUKTION:
Brian Grazer
Eddie Murphy
CAST:
Ben Stiller
Matthew Broderick
Eddie Murphy
Casey Affleck
TĂ©a Leoni
Gabourey Sidibe
Michael Peña
DREHBUCH:
Ted Griffin
Jeff Nathanson
KAMERA:
Dante Spinotti
SCHNITT:
Mark Helfrich
TON:
Mariusz Glabinski
Jacob Ribicoff
Warren Shaw
MUSIK:
Christophe Beck
AUSSTATTUNG:
Kristi Zea

       
  Transformers 4: Age of Extinction
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. Juli 2014]
       
 

Ein Film von Michael Bay • Kaum hat sich die Menschheit vom Krieg zwischen Autobots und Deceptions erholt, lauern die nĂ€chsten Gefahren: MĂ€chtige GeschĂ€ftsmĂ€nner und Wissenschaftler experimentieren mit der Technologie der Transformers – weit darĂŒber hinaus, als was sie kontrollieren können. Gleichzeitig hat ein alter und mĂ€chtiger Transformer die Erde im Visier, die er versklaven will. Ein neuer Kampf um die Freiheit der Menschheit beginnt.

 

REGIE:
Michael Bay
PRODUKTION:
Ian Bryce
Tom DeSanto
Don Murphy
CAST:
Mark Wahlberg
Nicola Peltz
Stanley Tucci
Abigail Klein
Kelsey Grammer
DREHBUCH:
Ehren Kruger
MUSIK:
Steve Jablonsky

       
  Transit
  [Arthouse Movie 1 • 14.15/18.30 D/f • 14/12]
       
 

Ein Film von Christian Petzold • »TRANSIT«, der lange erwartete neue Kinofilm von Christian Petzold, feiert seine Weltpremiere im Wettbewerb der diesjĂ€hrigen Internationalen Filmfestspiele Berlin. Frei nach dem gleichnamigen Roman von Anna Seghers erzĂ€hlt der Film in einer atemberaubenden, fast schwebenden Begegnung des historischen Stoffs mit der Gegenwart des heutigen Marseille die Geschichte einer Liebe zwischen Flucht, Exil und der Sehnsucht nach einem Ort, der ein Zuhause ist.
In den Hauptrollen spielen Franz Rogowski (European Shooting Star 2018) und Paula Beer (nominiert zum EuropÀischen Filmpreis), zum weiteren Cast gehören u.a. Matthias Brandt, Barbara Auer und Godehard Giese.

 

REGIE:
Christian Petzold
CAST:
Franz Rogowski
Paula Beer
Godehard Giese
Lilien Batman
Maryam
DREHBUCH:
Christian Petzold
KAMERA:
Hans Fromm
SCHNITT:
Bettina Böhler
TON:
Christian Conrad
MUSIK:
Stefan Will
AUSSTATTUNG:
Kade Gruber
KOSTÜME:
Katharina Ost

       
  Triple Nine
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. April 2016]
       
 

Ein Film von John Hillcoat • Mit öffentlichen Hinrichtungen, Strassenschlachten und brutaler Folter halten rivalisierende Gangs und die ĂŒbermĂ€chtige Russenmafia Atlanta in ihrem tödlichen Griff. Frischling Chris (CASEY AFFLECK) bekommt durch seinen Onkel, Sergeant Detective Jeffrey Allen (WOODY HARRELSON), einen Job im gefĂ€hrlichsten Viertel. Sein blauĂ€ugiger Idealismus bringt ihn nicht nur bei den gesetzlosen Gangstern in Gefahr, sondern auch in die Schusslinie seines neuen Partners Marcus Atwood (ANTHONY MACKIE). Atwood gehört zu einer Gruppe von korrupten Bullen, die fĂŒr die mĂ€chtige Russenmafia-Chefin Irina Vlaslov (KATE WINSLET) Banken ausrauben. Als Irina den Druck auf die Cops erhöht und einen unmöglich erscheinenden Raubzug verlangt, fassen die abgebrĂŒhten MĂ€nner einen wahnwitzigen Plan: sie wollen den Polizeicode „999“ auslösen, um im anschliessenden Chaos unbehelligt von den Kollegen, ihr Ding durchziehen zu können: einzig dafĂŒr muss ein Polizist im Dienst sterben. Chris scheint das perfekte Opfer zu sein.

 

REGIE:
John Hillcoat
PRODUKTION:
Marc Butan
Molly Conners
Bard Dorros
Anthony Katagas
Keith Redmon
CAST:
Teresa Palmer
Norman Reedus
Aaron Paul
Kate Winslet
Gal Gadot
DREHBUCH:
Matt Cook
KAMERA:
Nicolas Karakatsanis
SCHNITT:
Dylan Tichenor
TON:
Leslie Bloome
Ryan Collison
MUSIK:
Bobby Krlic
Atticus Ross
Leopold Ross
Claudia Sarne
AUSSTATTUNG:
Tim Grimes
KOSTÜME:
Margot Wilson

       
  Tsotsi
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. Mai 2006]
       
 

Oscar 2006 als "Bester AuslĂ€ndischer Film" • In einem Ghetto am Rand von Johannesburg lebt der 19-jĂ€hrige "Tsotsi" (Ghettoslang fĂŒr "Dieb", "Gangster") in den Tag hinein. Ohne Zukunft und ohne Vergangenheit. Eines Abends sieht er sich auf drastische Art mit den Folgen seiner GewalttĂ€tigkeit konfrontiert: Als er bei einem Autodiebstahl eine junge Frau tötet, bleibt deren Neugeborenes auf dem RĂŒcksitz zurĂŒck. Etwas in ihm sperrt sich dagegen, dieses Problem auf die ĂŒbliche Weise aus der Welt zu schaffen. Er nimmt sich des Kindes an und es folgt eine atemberaubende Story, voller Adrenalin erzĂ€hlt zu den stampfenden Sounds des Kwaito, der Musik der Ghettokids von Johannesburg. Am Ende stehen ein flammendes PlĂ€doyer fĂŒr Liebe und Friedfertigkeit und der Sieg ĂŒber Hass und die rasende Wut.

 

REGIE:
Gavin Hood
PRODUKTION:
Peter Fudakowski
CAST:
Presley Chweneyagae
Mothusi Magano
Israel Makoe
Percy Matsemela
Jerry Mofokeng
Benny Moshe
DREHBUCH:
Athol Fugard
Gavin Hood
KAMERA:
Lance Gewer
SCHNITT:
Megan Gill
TON:
Julie Vandenberg
MUSIK:
Paul Hepker
Mark Kilian
AUSSTATTUNG:
Emilia Roux
KOSTÜME:
Nadia Kruger
Pierre Vienings

       
  TĂŒrkisch fĂŒr AnfĂ€nger
  [nicht mehr im Kino - Release: 29. März 2012]
       
 

Ein Film von Bora Dagtekin • Lena Schneider (JOSEFINE PREUSS) hat es nicht leicht. Mit 19 Jahren vom Leben frustriert und einer antiautoritĂ€ren Erziehung „traumatisiert“ wird sie von ihrer Mutter Doris (ANNA STIEBLICH), Psychotherapeutin und Berufsjugendliche, zu einem Urlaubstripp nach SĂŒdostasien verdonnert. Bereits im Flugzeug werden Lenas schlimmste BefĂŒrchtungen wahr, als sie sich mit dem testosterongeladenen Cem ÖztĂŒrk (ELYAS M’BAREK) und seiner streng religiösen Schwester Yagmur (PEGAH FERYDONI) eine Sitzreihe teilen muss. Deutsche Emanzipation trifft auf tĂŒrkischen Machismo.
Die Katastrophe ist perfekt, als die Boeing notwassern muss und Lena sich plötzlich mit den ÖztĂŒrk-Geschwistern und dem stotternden Griechen Costa (ARNEL TACI) auf einer einsamen Insel wiederfindet. WĂ€hrend die Jugendlichen den Schlagabtausch im unberĂŒhrten Paradies eröffnen, trifft Doris auf den besorgten Vater Metin ÖztĂŒrk (ADNAN MARAL), einem konventionell-bĂŒrgerlichen Polizeibeamten aus Berlin. Beide sind nach dem Flugzeugabsturz in einem Ferienclub gestrandet und auf der Suche nach ihren Kindern. Der Trip in den SĂŒden nimmt fĂŒr alle Beteiligten einen völlig anderen Verlauf als geplant – und plötzlich ist nichts mehr so wie es war ...

 

REGIE:
Bora Dagtekin
PRODUKTION:
Christian Becker
Marie Rechberg
Lena Schömann
CAST:
Josefine Preuss
Elyas M'Barek
Anna Stieblich
Adnan Maral
Pegah Ferydoni
Arnel Taci
Katja Riemann
DREHBUCH:
Bora Dagtekin
Andy Raymer
KAMERA:
Torsten Breuer
Benjamin Dernbecher
SCHNITT:
Charles Ladmiral
TON:
Hubert Bartholomae
Philipp Sellier
MUSIK:
Beckmann
Heiko Maile
AUSSTATTUNG:
Ingrid Henn
KOSTÜME:
Regina Tiedeken

       
  Vengeance
 
       
 

Ein Film von Johnnie To

 

REGIE:
Johnnie To
PRODUKTION:
John Chong
Peter Lam
Laurent PĂ©tin
MichĂšle PĂ©tin
Johnnie To
Ka-Fai Wai
CAST:
Johnny Hallyday
Sylvie Testud
Anthony Wong Chau-Sang
Ka Tung Lam
Suet Lam
DREHBUCH:
Ka-Fai Wai
KAMERA:
Siu-keung Cheng
SCHNITT:
David M. Richardson
TON:
Steve Chan
MUSIK:
Tayu Lo
KOSTÜME:
Stanley Cheung

       
  Venus Boyz
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. Februar 2002]
       
 

A film by Gabriel Baur • Eine filmische Reise durch das Universum weiblicher MĂ€nnlichkeit. Eine legendĂ€re Drag King Nacht in New York ist Ausgangspunkt einer Odyssee durch Welten jenseits der Geschlechtergrenzen, in welchen Frauen zu MĂ€nnern werden — die einen fĂŒr eine Nacht, die andern fĂŒr ihr ganzes Leben: was bewegt sie, was verĂ€ndert sich, wovon trĂ€umen sie.

Die Drag Kings in New York treten in Klubs auf und verwandeln sich lustvoll in ihre mĂ€nnlichen Alter egos, parodieren sie, erkunden mĂ€nnliche Erotik und Machtstrategien. Frauen in London experimentieren mit Hormonen und werden zu neuen MĂ€nnern und Cyborgs. MĂ€nnlichkeit und deren Transformation als Performance, Subversion oder existentielle Notwendigkeit. Ein intimer Film ĂŒber Menschen, die zwischengeschlechtliche IdentitĂ€ten kreieren.

 

REGIE:
Gabriel Baur
PRODUKTION:
Kurt Maeder
Gabriel Baur
CAST:
Diane Torr
Dréd Gerestant
Del LaGrace Volcano
Bridge Markland
Mo B. Dick
Storme Webber
Shelly Mars
DREHBUCH:
Gabriel Baur
KAMERA:
Sophie Maintigneux
SCHNITT:
Salome Pitschen
Jean Vites
Daniela Roderer

       
  Verdacht
 
       
 

Ein Film von Sabine Boss • EVA GRUBER (40) und ihr Mann MAX (45) fĂŒhren ein unaufgeregtes Eheleben. Beide sind in der St. Galler Kulturszene fest etabliert; er als KĂŒnstler und unkonventioneller, aber beliebter Zeichnungslehrer, sie als reflektierte Kulturjournalistin. Gerade hat Max eine Skulptur fĂŒr ein Altersheim fertiggestellt und die Feier dazu steht an.
Doch an der von seiner Frau organisierten Party taucht der KĂŒnstler selber nie auf. Max wurde von einer jungen, ambitionierten StaatsanwĂ€ltin verhaftet. Der Vorwurf des Missbrauchs steht im Raum. Max‘ Rechtfertigungsversuche werden schnell beiseite gewischt. Und dass Max in seinem Unterricht oft den Lehrplan sehr eigenwillig interpretiert hat und auch vor expliziten Kunstexkursen nicht zurĂŒckschreckte, macht seine Lage noch verfĂ€nglicher. FĂŒr Eva jedoch sind die VorwĂŒrfe genauso wie fĂŒr Max völlig unhaltbar. Vielmehr sieht Eva die mediale und soziale Hetze auf ihren Mann als Resultat eines zunehmend ĂŒbersensibilisierten, heuchlerischen Umgangs der Gesellschaft mit dem Thema SexualitĂ€t. Eva macht sich also auf, ihrem Mann zu helfen und Beweise dafĂŒr zu finden, dass hier ein grober Justizirrtum, wenn nicht gar Rechtsmissbrauch vorliegt. Doch plötzlich muss sie erkennen, dass auch ihr Mann ihr gegenĂŒber nicht immer ganz ehrlich war.

 

REGIE:
Sabine Boss
PRODUKTION:
Adrian Illien
Karin Koch
CAST:
Manuel Humm
Mona Petri
Doris Schefer
DREHBUCH:
Urs Buehler
Daniel von Aarburg
KAMERA:
Quinn Reimann
SCHNITT:
Stefan KĂ€lin
TON:
Torsten Lenk
AUSSTATTUNG:
Gerald Damovsky
KOSTÜME:
Rudolf Jost

       
  Vielen Dank fĂŒr nichts
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. Juni 2014]
       
 

Ein Film von Stefan Hillebrand & Oliver Paulus • Valentin ist ganz schön angepisst – nach einem Snowboardunfall an den Rollstuhl gefesselt, zwingt ihn seine Mutter zur Teilnahmen an einem Theaterprojekt fĂŒr Behinderte. Das machen die Windeln und der anfangs arrogante Mitbewohner in seinem Zimmer auch nicht gerade besser. Das einzig Schöne am Heimleben ist die Pflegerin Mira, die aber leider mit dem Schleimbeutel Marc liiert ist. Valentin entscheidet sich, den Kampf mit dem gesunden und erfolgreichen Nebenbuhler aufzunehmen und geht noch einen Schritt weiter: Die Tankstelle, an der Marc arbeitet, muss dringend ĂŒberfallen werden! Voller Begeisterung bieten sich Lukas und Titus als Komplizen an, und Valentin entdeckt, dass seine Mitstreiter zwar behindert, aber keineswegs bescheuert sind – und echte Freunde ziehen so ein Ding gemeinsam durch. So macht sich das frisch gebackene Gangstertrio auf den Weg, um sich eine Knarre zu besorgen... Als es zum Showdown zwischen den ZapfsĂ€ulen kommt, stellt sich am Ende die Frage: Sein oder Nichtsein.

Das Regie-Duo Hillebrand / Paulus darf seit seinen vielfach preisgekrönten Filmen DIE WURSTVERKÄUFERIN und WENN DER RICHTIGE KOMMT durchaus als so etwas wie ein öffentlicher Geheimtipp bezeichnet werden. VIELEN DANK FÜR NICHTS ist mittlerweile der vierte Spielfilm, der mit und durch Improvisation entstanden ist und der wiederum den wundervollen und herrlich verschrobenen Stil der beiden Filmemacher auf die Leinwand bringt – und wie gehabt richten sie ihr Augenmerk darauf, die Grenzen zwischen Fiktion und RealitĂ€t verschwinden zu lassen. In ihrer neuen Komödie balancieren die beiden Regisseure die irrsinnigsten EinfĂ€lle und die schmerzliche Tragik eines erschĂŒtternden Schicksals meisterhaft aus, schonungslos, aber ohne dabei ihre Figuren zu verraten.

 

REGIE:
Stefan Hillebrand
Oliver Paulus
PRODUKTION:
Oliver Paulus
Stefan Hillebrand
Gregory Catella
CAST:
Bastian Wurbs
Joel Basman
Nikki rappl
Anna Unterberger
DREHBUCH:
Oliver Paulus
Stefan Hillebrand
KAMERA:
Pierre Mennel
SCHNITT:
Ana R. Fernandez
Nela MĂ€rki
Torsten Truscheit
MUSIK:
Rodrigo Gonzalez
Marcel Vaid

       
  Violet & Daisy
 
       
 

Ein Film von Geoffrey Fletcher • Violet & Daisy sehen vielleicht unschuldig aus - doch weit gefehlt, die beiden sind Profikillerinnen und von einem verĂ€rgerten Gangsterboss auf Michael angesetzt. Ein Routineauftrag, wie es scheint: Rein in die Wohnung, Kerl erschiessen, Geld kassieren und sich endlich ein Kleid von Barbie Sunday leisten! Doch Michael ist kein gewöhnliches Opfer. So hatten sich die zwei das nicht vorgestellt!

 

REGIE:
Geoffrey Fletcher
PRODUKTION:
Geoffrey Fletcher
John Penotti
Bonnie Timmermann
CAST:
Saoirse Ronan
Alexis Bledel
Marianne Jean-Baptiste
Danny Trejo
James Gandolfini
Tatiana Maslany
Cassidy Hinkle
Lynda Gravatt
DREHBUCH:
Geoffrey Fletcher
KAMERA:
Vanja Cernjul
SCHNITT:
Joe Klotz
TON:
Matthew Haasch
Igor Nikolic
AUSSTATTUNG:
Patrizia von Brandenstein
KOSTÜME:
Jenny Gering

       
  Wandafuru raifu - After life
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. April 2005]
       
 

Ein Film von Hirokazu Koreeda • Gleich nach dem Himmelstor, an dem wöchentlich einmal die frisch Verstorbenen eintreffen, erwartet die Neuankömmlinge eine Überraschung. Jede Seele wird im Verlauf eines GesprĂ€chs gebeten, aus ihrem irdischen Dasein eine Erinnerung auszuwĂ€hlen, und zwar jene, die ihr besonders lieb und wertvoll erscheint und die sie als ewige IdentitĂ€t behalten und mit ins Jenseits nehmen möchte.

Jede Gruppe verbringt nun eine Woche in dem Übergangsbereich damit, den entscheidenden Augenblick im Leben zu bestimmen. Angeleitet und begleitet werden die Leute unterschiedlichen Alters von Verstorbenen, die es selber (noch) nicht geschafft haben, ihre eigene liebste Erinnerung zu wĂ€hlen. Ziel des individuellen Nachdenkens ist es, in der zweiten WochenhĂ€lfte einen Kurzfilm zu drehen, in dem die ausgewĂ€hlte Szene im Mittelpunkt steht. Aus dieser Anlage entwickelt der japanische Regisseur Hirokazu Kore-eda, von dem bei uns bereits der traumwandlerisch feinsinnige Erstling «Maboroshi no hikari» zu sehen war, eine universelle Geschichte, die den mehrdeutigen Charakter des menschlichen GedĂ€chtnisses untersucht, den Ort, an dem sich RealitĂ€t und Fiktion vermischen. Höchstens im Leben selber geschieht das intensiver als im Kino. «After Life» ist ein Film, der federleicht zwischen Erde und Himmel schwebt und uns ĂŒber unser Dasein sinnieren lĂ€sst.

"Die IdentitĂ€t eines jeden ist zutiefst an die Erinnerung gebunden", sagt der Japaner Hirokazu Kore-eda. Auf den LeinwaĂ€nden der Welt kondensieren die Erinnerungen verschiedenster Menschen aus unterschiedlichsten kulturellen ZusammenhĂ€ngen immer wieder zu wunderbaren Filmbildern, die mal die NĂ€he zur RealitĂ€t suchen können und sich mal möglichst weit von ihr weg bewegen möchten. In «After Life» treffen wir auf beides in einem: Wir befinden uns in einem erdachten Raum ausserhalb des Lebens, an einem Ort, an den Menschen nach dem Tod hin gelangen. Dort wirkt alles real, wenn auch geprĂ€gt von einer wohltuenden Ruhe, die es den hier Eintreffenden ermöglichen soll, gleichsam den Frieden mit sich selber zu finden. Der dĂŒrfte sich dann einstellen, wenn wir uns ĂŒber unsere eigene IdentitĂ€t klar geworden sind.

Hirokazu Kore-eda hat schon mit seinem Erstling "Maboroshi no hikari" einen traumwandlerischen Film ĂŒber letzte Fragen des Seins gestaltet. Jetzt erfahren seine Figuren nach ihrem Tod noch einmal Lebens-RealitĂ€t, und weil es diese fĂŒr sie nach dem Ab-Leben nicht mehr gibt, darf jede einzelne am Ende ihren liebsten Augenblick noch einmal in Szene setzen. Damit bringen junge wie alte Menschen in dem Zwischenraum zwischen dem Dasein und dem Dortsein nicht nur ihr eigenes Leben auf einen Punkt: Regisseur Kore-eda schafft so auch bravourös den Bogen vom Leben zur Erinnerungsmaschine Kino und zurĂŒck. Erinnerung und RealitĂ€t werden in dem Moment eins, da wir sie akzeptieren. Über eine jener Figuren, die mit der Erinnerungsarbeit bei sich selber MĂŒhe bekunden, erfahren wir als lebend Sehende: Die Erinnerung eines anderen kann uns die eigene Existenz womöglich erst richtig sinnlich erfassen lassen. Da sind wir wieder voll im Kino.

 

REGIE:
Hirokazu Koreeda
PRODUKTION:
Masayuki Akieda
Shiho Sato
CAST:
Arata
Erika Oda
Susumu Terajima
Takashi NaitĂŽ
KyĂŽko Kagawa
Kei Tani
Taketoshi NaitĂŽ
DREHBUCH:
Hirokazu Koreeda
KAMERA:
Masayoshi Sukita
Yutaka Yamasaki
SCHNITT:
Hirokazu Koreeda
TON:
Osamu Takizawa
MUSIK:
Yashurio Kasamatsu
AUSSTATTUNG:
Hideo Gunji
Toshihiro Isomi

       
  We Own the Night
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. April 2008]
       
 

Helden der Nacht • New York, 1988. Die GesetzeshĂŒter New Yorks scheinen machtlos gegen eine Überzahl gnadenloser Gangster, die ein neues, extrem brutales Zeitalter organisierter KriminalitĂ€t einlĂ€uten. Polizisten und selbst ihre Angehörigen stehen auf den Mafia-Abschusslisten. BuchstĂ€blich zwischen den Fronten findet sich der erfolgreiche Nachtclubmanager Bobby Green (Phoenix) wieder.

 

REGIE:
James Gray
PRODUKTION:
Marc Butan
Joaquin Phoenix
Mark Wahlberg
Nick Wechsler
CAST:
Joaquin Phoenix
Eva Mendes
Mark Wahlberg
Robert Duvall
Alex Veadov
Dominic Colon
Danny Hoch
Oleg Taktarov
Moni Moshonov
Antoni Corone
DREHBUCH:
James Gray
KAMERA:
JoaquĂ­n Baca-Asay
SCHNITT:
John Axelrad
TON:
Douglas Murray
MUSIK:
Wojciech Kilar
AUSSTATTUNG:
Ford Wheeler
KOSTÜME:
Michael Clancy

       
  Wild Card
 
       
 

Ein Film von Simon West

 

REGIE:
Simon West
PRODUKTION:
Steve Chasman
CAST:
Jason Statham
Michael Angarano
Dominik GarcĂ­a-Lorido
Hope Davis
Milo Ventimiglia
Max Casella
Stanley Tucci
DREHBUCH:
William Goldman
KAMERA:
Shelly Johnson
SCHNITT:
Padraic McKinley
Thomas J. Nordberg
TON:
Shawn Kennelly
Daniel Pagan
MUSIK:
Dario Marianelli
AUSSTATTUNG:
Greg Berry

       
  Wild Child
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. Dezember 2008]
       
 

Es gibt eine Hierarchie: Lehrer, Klassensprecher, Ungeziefer ... Amerikaner. • Poppy Moore (Emma Roberts) hat alles. Sie ist 16, fĂ€hrt ein Luxuscabrio, trĂ€gt Designerkleider, lebt in einem Anwesen am Strand von Malibu und ist der High-Society-Star ihrer Schule. Nur GlĂŒck und Zufriedenheit kann sie nicht mit ihren Kreditkarten kaufen. So macht sie ihrem alleinerziehenden Vater (Aidan Quinn) das Leben zur Hölle und als sie es mit einem ihrer Streiche endgĂŒltig zu weit treibt, schickt er sie auf ein drakonisches MĂ€dcheninternat in England.

Poppy landet mitten im verregneten England, in einer fremden Welt mit seltsamen Gepflogenheiten und noch mehr Regeln. Handyverbot, Ausgangssperre, karierte Schuluniformen, obligatorisches Lacrosse-Training und Anfeindungen warten auf den vergnĂŒgungssĂŒchtigen Trotzkopf aus LA. Sie merkt, dass sie hier mit ihrem Zickenverhalten nicht ankommt. So schnell allerdings lĂ€sst sie sich nicht unterkriegen. Zwar muss sie sich anpassen, aber aufgeben muss sie deswegen noch lange nicht. Unter den wachsamen Augen der Rektorin (Natasha Richardson) findet Poppy neue Freundinnen, neue Feinde, einen neuen Look und neue Wege, die Welt um sie herum krĂ€ftig durchzuschĂŒtteln. Und nicht zuletzt findet sie ihre erste grosse Liebe und erobert ausgerechnet das Herz des Sohnes (Alex Pettyfer) der Rektorin.

 

REGIE:
Nick Moore
PRODUKTION:
Tim Bevan
Eric Fellner
Diana Phillips
CAST:
Emma Roberts
Lexi Ainsworth
Shelby Young
Johnny Pacar
Aidan Quinn
Natasha Richardson
Georgia King
DREHBUCH:
Lucy Dahl
KAMERA:
Chris Seager
SCHNITT:
Simon Cozens
TON:
Ian Wilson
MUSIK:
Michael Price
AUSSTATTUNG:
Eve Stewart
KOSTÜME:
Julia Caston

       
  Wild Target
 
       
 

Sein schĂ€rfstes Ziel • Der Ă€usserlich unauffĂ€llige, stets gepflegte und konzentrierte Junggeselle Victor Maynard gilt als unerreichter Meister in der Zunft der Auftragsmörder. Nun jedoch könnte er zum ersten Mal in seiner langen Karriere versagen, bringt er es doch nicht ĂŒbers Herz, eine zur Vernichtung erkorene junge KunstfĂ€lscherin um die Ecke zu bringen. Ja, anstatt sie zu töten, gewĂ€hrt er ihr sogar Asyl und beschĂŒtzt sie vor den zweitbesten Killern, die ihnen sein erboster Auftraggeber hinterher hetzt. Wie gut, dass ihn wenigstens ein frisch zugelaufener jugendlicher Lehrling unterstĂŒtzt.

Regisseur Lynn servierte Anfang des Jahrzehnts "Keine halben Sachen" mit Bruce Willis und Matthew Perry, verschwand dann fĂŒr einige Jahre von der BildflĂ€che und kehrt nun zurĂŒck mit einer weiteren flotten Kriminalkomödie, in der vermeintlich normale Menschen zwischen Berufsmördern und ihren Intrigen lavieren mĂŒssen. Emily Blunt ("Wolfman"), Bill Nighy ("Underworld") und Harry-Potter-Veteran Rupert Grint ĂŒberzeugen in den Hauptrollen, daneben sind zahlreiche bekannte Gesichter des neuen englischen Gangsterkinos auszumachen.

 

REGIE:
Jonathan Lynn
PRODUKTION:
Martin Pope
Michael Rose
CAST:
Bill Nighy
Emily Blunt
Rupert Grint
Rupert Everett
Eileen Atkins
Martin Freeman
Gregor Fisher
Graham Seed
Duncan Duff
Stephanie Lammond
DREHBUCH:
Lucinda Coxon
KAMERA:
David Johnson
SCHNITT:
Michael Parker
TON:
Patrick Owen
MUSIK:
Michael Price
AUSSTATTUNG:
Caroline Greville-Morris
KOSTÜME:
Sheena Napier

       
  Winter's Tale
  [nicht mehr im Kino - Release: 13. Februar 2014]
       
 

Ein Film von Akiva Goldsman • Die Geschichte „Winter’s Tale“ umfasst mehr als 100 Jahre und spielt in einem mythischen New York voller Wunder und schicksalhafter Begegnungen im ewigen Kampf Gut gegen Böse.

Die Hauptrollen ĂŒbernehmen Colin Farrell („Total Recall“), Jessica Brown Findlay (TV- Serie „Downton Abbey“) sowie die OscarÂź-PreistrĂ€ger Jennifer Connelly („A Beautiful Mind – Genie und Wahnsinn“), William Hurt („Der Kuss der Spinnenfrau“), Eva Marie Saint („Die Faust im Nacken“) und Russell Crowe („Gladiator“). Ihr DebĂŒt geben die Newcomer Ripley Sobo und Mckayla Twiggs (die beide am Broadway in „Once“ mitgewirkt haben).

 

REGIE:
Akiva Goldsman
PRODUKTION:
Akiva Goldsman
Marc Platt
Michael Tadross
CAST:
Matt Bomer
Will Smith
Jennifer Connelly
Colin Farrell
Russell Crowe
Jessica Brown Findlay
William Hurt
DREHBUCH:
Akiva Goldsman
KAMERA:
Caleb Deschanel
TON:
Lon Bender
Patrick Cicero
Kris Fenske
MUSIK:
Hans Zimmer
AUSSTATTUNG:
Naomi Shohan
KOSTÜME:
Michael Kaplan

       
  Wonder Wheel
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. Januar 2018]
       
 

Ein Film von Woody Allen • Woody Allen taucht in "Wonder Wheel" vor dem pittoresken Meerespanaroma auf Coney Island in die 1950er-Jahre und erzĂ€hlt in poetischen Bildern eine Geschichte voller Leidenschaft und Verrat. Mit einer herausragenden Kate Winslet in der Hauptrolle.

Vier Menschen kreuzen sich im hektischen Treiben des VergnĂŒgungsparks auf Coney Island: Die erfolglose Schauspielerin Ginny (Kate Winslet) jobbt in einem Imbiss, ihr ungehobelter Mann Humpty (Jim Belushi) betreibt ein Karussell und der attraktive junge Rettungsschwimmer Mickey (Justin Timberlake) trĂ€umt von einer Karriere als BĂŒhnenautor. Da taucht plötzlich Humptys Tochter Carolina (Juno Temple) auf, die er seit ihrer Missheirat verstossen hat und welche vor einer Gangsterbande in der Wohnung des Vaters Zuflucht sucht. Als Mickey, der mit Ginny eine Liaison hat, sich auch noch fĂŒr Carolina interessiert, ist der Ärger vorprogrammiert.

 

REGIE:
Woody Allen
PRODUKTION:
Erika Aronson
Letty Aronson
Edward Walson
CAST:
Kate Winslet
Juno Temple
Justin Timberlake
Max Casella
Debi Mazar
Jim Belushi
Geneva Carr
DREHBUCH:
Woody Allen
KAMERA:
Vittorio Storaro
SCHNITT:
Alisa Lepselter
TON:
Robert Hein
AUSSTATTUNG:
Santo Loquasto
KOSTÜME:
Suzy Benzinger

       
  World War Z
  [nicht mehr im Kino - Release: 27. Juni 2013]
       
 

Ein Film von Marc Forster • Diesen Sommer begibt sich ein Mann in ein Rennen gegen die Zeit, um eine geteilte Welt am Vorabend ihres Untergangs zu vereinen. Jede Kultur, jede Waffe und jede Arme wird sich erheben, denn die einzige Hoffnung aufs Überleben ist Krieg.
Superstar Brad Pitt hat nicht nur die Hauptrolle in der mitreissenden und aussergewöhnlichen Adaption des gleichnamigen Kultbuchs von Max Brooks ĂŒbernommen, der Ausnahmeschauspieler beteiligt sich mit seiner Produktionsfirma PLAN B zudem als Produzent. Ausnahmetalent Marc Forster, der bereits beim Blockbuster „James Bond 007 – Ein Quantum Trost“ bewiesen hat, dass anspruchsvolle Unterhaltung, nerven-zerreissende Spannung und atemberaubende Stunts zu seinen grossen StĂ€rken gehören, hat bei WORLD WAR Z Platz auf dem Regiestuhl genommen. Shootingstar Mireille Enos („Gangster Squad“) spielt an der Seite von Brad Pitt dessen junge Frau Karen Lane. Newcomer Eric West, der in Hollywood als aufstrebendes Jungtalent im Film gilt, komplettiert mit „Lost“-Star Matthew Fox die prominente Besetzung in diesem apokalyptischen Endzeitthriller. Und auch ein deutscher Star ist auf der Besetzungsliste zu finden: Kino-Liebling Moritz Bleibtreu unterstĂŒtzt im Film als Dr. Ryan den von Brad Pitt verkörperten UNO-Mitarbeiter Gerry Lane im Kampf um die Rettung der Welt.

 

REGIE:
Marc Forster
PRODUKTION:
Ian Bryce
Dede Gardner
Jeremy Kleiner
Brad Pitt
CAST:
Brad Pitt
Matthew Fox
Eric West
Mireille Enos
David Morse
James Badge Dale
Elyes Gabel
David Andrews
Michiel Huisman
Julia Levy-Boeken
DREHBUCH:
Max Brooks
J. Michael Straczynski
Damon Lindelof
Matthew Michael Carnahan
KAMERA:
Robert Richardson
SCHNITT:
Matt Chesse
TON:
James Boyle
Nigel Stone
MUSIK:
Marco Beltrami
AUSSTATTUNG:
Nigel Phelps
KOSTÜME:
Mayes C. Rubeo

       
  X Quinientos
 
       
 

X500 • In einem elegant verwobenen Episodenfilm verĂ€ndert der Tod einer nahestehenden Person das Leben dreier Menschen auf dem amerikanischen Kontinent: Der afro-kolumbianische Teenager Alex kehrt in seine Heimatstadt Buenaventura zurĂŒck, wo eine brutale Gang den Rhythmus des Lebens bestimmt. David, ein jugendlicher Indio aus einem kleinen Mazahua-Dorf, zieht in die mexikanische Hauptstadt, wo er sich eine Punk-AttitĂŒde zulegen muss, um den Diskriminierungen der Stadtmenschen zu entkommen. Die Philippinerin Aurora schliesslich muss in Toronto die Verantwortung fĂŒr ihre pubertierende Enkelin ĂŒbernehmen.

[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Juan Andrés Arango
PRODUKTION:
Yanick LĂ©tourneau
Jorge Botero
Edher Campos
Luis Salinas
CAST:
Jembie Almazan
Jonathan Diaz Angulo
Bernardo Garnica Cruz
DREHBUCH:
Juan Andrés Arango
KAMERA:
Nicolas Canniccioni
SCHNITT:
Felipe Guerrero
TON:
René Portillo
Isabel Torres

       
  ZFF - 5. Zurich Film Festival
  [nicht mehr im Kino - Release: 24. September 2009]
       
 

24. September - 4. Oktober 2009 • Das Zurich Film Festival feiert sein erstes JubilĂ€um: 5 Jahre! Als wir 2005 die erste Ausgabe veranstalteten, hatten wir keine Ahnung, auf was fĂŒr ein grossartiges Abenteuer wir uns einliessen. Das Festival hat sich trotz zahlreichen Hindernissen und vielen Stolpersteinen sehr positiv entwickelt und sich im kulturellen Leben der Stadt ZĂŒrich sowie im weltweiten Festivalkalender seinen Platz erkĂ€mpft. Noch immer stehen wir am Anfang und haben noch viel vor: ZĂŒrich bietet als Festivalstadt grosses Potenzial – dieses möchten wir in kommenden Jahren nutzen und das Festival Schritt fĂŒr Schritt weiterentwickeln.


24.9.2009
18:30 The Father of My Children / Le pĂšre de mes enfants (le paris)
21:00 Opening Night - lila, lila Geschlossene Vorstellung (corso 1)
21:15 Applause / Applaus (le paris)

25.9.2009
16:45 Applause / Applaus (corso 5)
18:00 Café de los Maestros (corso 2)
18:30 The Damned United (corso 1)
18:30 Buenos Dias, Seguimos en Guerra (corso 4)
18:30 Katalin Varga (corso 5)
20:00 Night Rush / Im Sog der Nacht (corso 2)
20:15 A Stray Girlfriend / Una Novia Errante (corso 3)
20:30 Queen of Brazil (corso 4)
21:00 Desert Flower / WĂŒstenblume (corso 1)
21:00 Giant / Gigante (corso 5)

26.9.2009
15:45 The Father of My Children / Le pĂšre de mes enfants (le paris)
16:15 Buenos Dias, Seguimos en Guerra (corso 4)
16:30 Extraordinary Stories / Historias Extraordinarias (corso 2)
17:15 A Stray Girlfriend / Una Novia Errante (corso 3)
18:15 Queen of Brazil (corso 4)
18:30 The Lightmaker (corso 1)
18:30 Argentinian Short Films (razzia)
18:30 Wolfy / Volchok (le paris)
20:15 The Paranoids / Los Paranoicos (corso 3)
20:30 Sergio (corso 4)
21:00 Rose et Noir (corso 1)
21:00 The Last Summer of la Boyita / El Ultimo Verano... (le paris)
21:30 Hangtime (corso 2)

27.9.2009
14:00 Hangtime (corso 2)
15:45 Sergio (corso 4)
16:00 Night Rush / Im Sog der Nacht (corso 2)
16:00 The Last Summer of la Boyita / El Ultimo Verano... (le paris)
17:00 Gangs (corso 1)
18:00 The Pianist (corso 3)
18:15 Frantic (corso 4)
18:30 Knife in the Water (corso 2)
18:30 Small Fish / Kleine Fische (le paris)
19:00 Preisverleihung "A Tribute To... Roman Polanski" (corso 1)
21:00 Without Name / Sin Nombre (le paris)
21:30 Rosemary's Baby (corso 2)
21:45 Chinatown (corso 1)
22:00 The Fearless Vampire Killers (corso 3)
22:15 Death and the Maiden / Death and the Maiden (corso 4)

28.9.2009
15:30 Night Rush / Im Sog der Nacht (corso 2)
15:30 The Father of My Children / Le pĂšre de mes enfants (le paris)
16:00 Queen of Brazil (corso 4)
16:30 The Paranoids / Los Paranoicos (corso 3)
18:00 66/67 - Fairplay is Over / 66/67 - Fairplay war gestern (corso 1)
18:15 My Father. My Uncle. / Mein Vater. Mein Onkel. (corso 4)
18:30 West of Pluto / A l'ouest de Pluton (corso 2)
18:30 Applause / Applaus (le paris)
19:15 A Week Alone / Una Semana Solos (corso 3)
20:30 Triage: Dr. James Orbinski's Humanitarian Dilemma (corso 2)
21:00 The Imaginarium of Dr. Parnassus (corso 1)
21:00 BĂ©jart: The Show Must Go On (le paris)
21:30 EncarnaciĂłn (corso 3)
21:30 Argentinian Short Films (corso 4)

29.9.2009
15:00 Without Name / Sin Nombre (le paris)
16:00 Sergio (corso 5)
16:30 EncarnaciĂłn (corso 3)
17:30 Katalin Varga (le paris)
18:00 West of Pluto / A l'ouest de Pluton (corso 2)
18:15 My Father. My Uncle. / Mein Vater. Mein Onkel. (corso 5)
19:00 The September Issue (corso 1)
19:15 Café de los Maestros (corso 3)
19:15 Giant / Gigante (le paris)
20:30 The Sound After The Storm (corso 5)
20:45 13 Semesters / 13 Semester (corso 2)
21:00 Away We Go (corso 1)
21:00 Amerrika / Amreeka (le paris)
21:30 A Week Alone / Una Semana Solos (corso 3)

30.9.2009
15:30 Hangtime (corso 3)
16:00 The Sound After The Storm (corso 4)
17:00 Katalin Varga (le paris)
17:45 EncarnaciĂłn (corso 3)
18:15 Easy Rider (corso 1)
18:15 Buenos Dias, Seguimos en Guerra (corso 4)
18:30 Mississippi Damned (corso 2)
19:00 Amerrika / Amreeka (le paris)
20:15 P-Star Rising (corso 4)
20:00 66/67 - Fairplay is Over / 66/67 - Fairplay war gestern (corso 3)
21:00 Der FĂŒrsorger (corso 1)
21:00 Gravity / Schwerkraft (le paris)
21:30 13 Semesters / 13 Semester (corso 2)

01.10.2009
15:00 Mississippi Damned (corso 2)
15:00 66/67 - Fairplay is Over / 66/67 - Fairplay war gestern (corso 3)
15:30 My Father. My Uncle. / Mein Vater. Mein Onkel. (corso 4)
16:45 Amerrika / Amreeka (le paris)
17:30 Gravity / Schwerkraft (corso 3)
17:45 P-Star Rising (corso 4)
18:00 A Blind River / Gui Hyang (corso 2)
18:30 Five Minutes of Heaven (corso 1)
18:45 Humpday (le paris)
20:00 Hangtime (corso 3)
20:15 Defamation / Hashmatsa (corso 4)
20:30 onedotzero_ch / onedotzero_ch (razzia)
21:00 The Merry Gentleman (corso 1)
21:00 Lost Islands / Lim Avudim (le paris)
21:30 Ceasefire / Waffenstillstand (corso 2)

02.10.2009
14:45 Small Fish / Kleine Fische (corso 3)
15:00 Humpday (le paris)
15:30 Defamation / Hashmatsa (corso 4)
16:00 BĂ©jart: The Show Must Go On (corso 2)
16:45 Night Rush / Im Sog der Nacht (corso 3)
18:00 The Sound After The Storm (corso 4)
18:00 Lost Islands / Lim Avudim (le paris)
18:30 Coco Chanel & Igor Stravinsky (corso 1)
19:00 Der FĂŒrsorger (corso 2)
19:30 Pianomania (corso 3)
19:30 onedotzero: wavelength 09 (razzia)
20:15 Diary of an Affiliate / Diario di uno Scuro (corso 4)
21:00 Space Tourists (corso 1)
21:00 Giant / Gigante (le paris)
21:30 A Blind River / Gui Hyang (corso 2)
21:30 Gravity / Schwerkraft (corso 3)

03.10.2009
14:00 Public Zurich Master Class: Til Schweiger (corso 4)
14:30 Ceasefire / Waffenstillstand (corso 3)
16:30 13 Semesters / 13 Semester (corso 2)
16:45 Without Name / Sin Nombre (le paris)
17:00 Ceasefire / Waffenstillstand (corso 3)
17:30 onedotzero: wow+flutter 09 / extended play 09 (razzia)
18:00 Elementary Training for Actors / Entrenamiento... (corso 4)
18:45 Wolfy / Volchok (le paris)
19:00 Der FĂŒrsorger (corso 2)
20:30 closing night (corso 1)
21:00 The Last Summer of la Boyita / El Ultimo Verano.... (le paris)
21:15 Small Fish / Kleine Fische (corso 3)
21:30 A Blind River / Gui Hyang (corso 2)
22:15 Diary of an Affiliate / Diario di uno Scuro (corso 4)

04.10.2009
11:00 Public Zurich Master Class: Christian Frei (corso 4)
14:30 Pianomania (corso 3)
15:00 Defamation / Hashmatsa (corso 4)
16:30 West of Pluto / A l'ouest de Pluton (corso 2)
16:45 The Paranoids / Los Paranoicos (corso 3)
16:45 Wolfy / Volchok (le paris)
17:00 P-Star Rising (corso 4)
17:30 Samson and Delilah (corso 1)
18:45 Lost Islands / Lim Avudim (le paris)
19:00 Mississippi Damned (corso 2)
19:00 Elementary Training for Actors / Entrenamiento... (corso 4)
19:15 A Week Alone / Una Semana Solos (corso 3)
20:00 Whisky mit Wodka (corso 1)
20:45 Diary of an Affiliate / Diario di uno Scuro (corso 4)
21:00 Humpday (le paris)
21:30 BĂ©jart: The Show Must Go On (corso 2)

 

       
  ZFF - 9. Zurich Film Festival
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. September 2013]
       
 

26. September - 6. Oktober 2013 • Das Zurich Film Festival bietet eine Plattform fĂŒr die vielversprechendsten neuen Filmemacher aus der ganzen Welt. Es hat sich zum Ziel gesetzt, den Austausch zwischen aufstrebenden Regisseuren, arrivierten Filmschaffenden, der Filmindustrie und dem Publikum zu fördern. Das ZFF prĂ€sentiert jeden Herbst die schönsten Entdeckungen sowie die meist erwarteten Filme des Jahres. Mit seinen zwei deutschsprachigen Wettbewerben legt das ZFF einen besonderen Fokus auf das Filmschaffen Deutschlands, Österreichs und der Schweiz.

Das Zurich Film Festival fand im Oktober 2005 zum ersten Mal statt. Es hat sich innerhalb weniger Jahre in der nationalen und internationalen Festivallandschaft etabliert. Seit der ersten Austragung ist das Festival kontinuierlich gewachsen. Es verzeichnete im Jahr 2012 58'000 Zuschauereintritte und zog mehr als 600 akkreditierte Filmschaffende sowie ĂŒber 500 Medienschaffende aus aller Welt an.

In vier internationalen Wettbewerben konkurrieren aufstrebende Filmemacher (erste, zweite oder dritte Regiearbeit) jeweils um den mit 20'000 Schweizer Franken dotierten Hauptpreis, das Goldene Auge. Ausser Konkurrenz prĂ€sentiert das ZFF die meist erwarteten Filme sowie die schönsten Entdeckungen in den Reihen "Gala Premieren", "Special Screenings" und "Border Lines". In der Sektion „Neue Welt Sicht“ legt das ZFF den Fokus auf das aktuelle Filmschaffen einer aufblĂŒhenden Filmregion. Branchenveranstaltungen wie die "Zurich Master Class", das "Film Finance Forum", die "ZFF Filmboutique" sowie Panel-Diskussionen machen das ZFF zu einer bedeutenden Networking-Plattform in der deutschsprachigen Filmwelt.
FilmvorfĂŒhrungen in Anwesenheit der Filmemacher sowie öffentliche Masterclasses bringen das Publikum sowohl den Stars wie auch den jungen Filmemachern nahe. Mit seinen Schul- und Kindervorstellungen vermittelt das ZFF auch den JĂŒngsten die Filmkunst und schafft einen Anreiz, das Kino als Ort des kulturellen Austauschs kennenzulernen.


26.09.2013
18.45 La bataille de Solferino (Arthouse Le Paris)
20.45 Die Familie (Arena 4)
21.00 Talea (Arena 8)
21.00 Small Paul (ZFF Lounge)
21.15 The Manor (Arthouse Le Paris)

27.09.2013
12.30 Pardé (Filmpodium)
16.00 Maior (corso 4)
16.30 Master of the Universe (Arthouse Le Paris)
18.00 La jaula de oro (corso 2)
18.15 Fargo (corso 3)
18.30 Gangster te voli (Arena 4)
18.30 Filmmusikwettbewerb (Arena 5)
18.30 Tian Zhu Ding (Arthouse Le Paris)
18.30 Wer ist Thomas MĂŒller? (corso 4)
18.45 Talea (Filmpodium)
19.00 Heleno (Arena 8)
19.30 Gravity (corso 1)
20.30 Fruitvale Station (corso 2)
20.45 Houston (corso 3)
21.00 The Human Scale (Arena 4)
21.00 Parkland (corso 4)
21.00 The Manor (Filmpodium)
21.00 Jauss & Schoolbell ZFF (Lounge)
21.15 Filmmusikkonzert (Arena 5)
21.30 Neue Welt Sicht: Kurzfilmblock (Arena 8)
21.30 Traumland (Arthouse Le Paris)
21.45 Devil‘s Knot (corso 1)
22.30 Sounds of Tarantino (Folium)
23.00 Blutgletscher (corso 2)

28.09.2013
10.00 Otto er et NĂŠsehorn (Arena 4)
12.30 Believe (Arena 4)
12.30 Leaving Greece (Filmpodium)
13.00 Eltern (corso 4)
13.30 Houston (corso 2)
14.30 Red Obsession (Arena 8)
15.00 Cita - Citaku Setinggi Tanah (Arena 4)
15.15 La bataille de Solferino (corso 4)
15.30 Notting Hill (Filmpodium)
16.00 Fruitvale Station (Arthouse Le Paris)
16.30 Gangster te voli (Arena 8)
16.30 Traumland (corso 2)
17.00 Heleno (Arena 5)
17.45 Die Erfindung der Liebe (corso 4)
18.15 Diana (corso 1)
18.30 The Human Scale (Arena 4)
18.30 Miele (Arthouse Le Paris)
18.30 Die Familie (Filmpodium)
18.45 Lej en familie A/S (Arena 8)
18.45 The Big Lebowski (corso 3)
19.00 Finsterworld (corso 2)
20.00 Faroeste Caboclo (Arena 5)
20.15 Neuland (corso 4)
20.45 Linsanity (Arena 4)
21.00 Still Life (Arena 8)
21.00 The Way, Way Back (Arthouse Le Paris)
21.00 Prisoners (corso 1)
21.00 Wer ist Thomas MĂŒller? (Filmpodium)
21.00 Kejeblos (ZFF Lounge)
21.30 Prisoners (corso 2)
21.45 Senna (corso 3)
22.00 Sounds of Brazil (Papiersaal)
22.45 Nurse 3D (Arena 5)

29.09.2013
10.00 Believe (Arena 4)
12.30 Otto er et NĂŠsehorn (Arena 4)
12.30 Tales from the Organ Trade (Filmpodium)
13.00 Die Erfindung der Liebe (corso 4)
13.15 Lej en familie A/S (Arena 8)
13.30 Heleno (corso 2)
15.00 Nono, Het Zigzag Kind (Arena 4)
15.30 Linsanity (Arena 8)
15.45 Finsterworld (corso 4)
16.00 Miele (Arthouse Le Paris)
16.00 The Armstrong Lie (corso 2)
17.00 Die schwarzen BrĂŒder (Arena 5)
17.30 Die schwarzen BrĂŒder (Arena 4)
18.00 A ciel ouvert (Arena 8)
18.00 The Immigrant (corso 1)
18.30 Dabba (Arthouse Le Paris)
18.30 Der Bauer bleibst du (corso 4)
18.30 Cores (Filmpodium)
18.45 Die Frau, die sich traut (corso 2)
19.15 Amour (corso 3)
20.00 Doméstica (Arena 5)
20.30 Nan Goldin – I Remember Your Face (Arena 4)
20.45 Faroeste Caboclo (Filmpodium)
21.00 Still Life (Arena 8)
21.00 The Railway Man (corso 1)
21.15 Joe (Arthouse Le Paris)
21.15 Neuland (corso 2)
21.30 Plynace wiezowce (corso 4)

30.09.2013
12.00 Der Bauer bleibst du (corso 4)
12.30 Who is Dayani Cristal? (Filmpodium)
13.30 Neuland (Arena 4)
15.00 A ciel ouvert (Arena 8)
15.00 Cores (corso 4)
15.30 Traumland (Arthouse Le Paris)
16.00 Die Frau, die sich traut (corso 2)
16.00 Elizabeth (Filmpodium)
16.30 Nan Goldin – I Remember Your Face (Arena 4)
17.45 Jag etter vind (corso 4)
18.00 O som ao redor (Arena 5)
18.15 Gore Vidal: The United States of Amnesia (Arena 8)
18.15 O lobo atrĂĄs da porta (Arthouse Le Paris)
18.30 Das erste Meer (Arena 4)
18.30 MĂ€nner zeigen Filme & Frauen ihre BrĂŒste (corso 2)
18.30 Doméstica (Filmpodium)
19.15 Gravity (corso 1)
20.00 High Fidelity (corso 3)
20.30 Años de calle (Arena 4)
20.30 White Rabbit (corso 4)
20.45 Cidade Cinza (Arena 8)
20.45 Puppy Love (Arthouse Le Paris)
20.45 Eltern (corso 2)
20.45 Plynace wiezowce (Filmpodium)
21.00 The Way, Way Back (Arena 5)
21.15 Le Week-End (corso 1)

01.10.2013
12.30 Pardé (Filmpodium)
13.00 Gangster te voli (Arena 8)
13.30 Das erste Meer (Arena 4)
13.30 La bataille de Solferino (corso 4)
15.00 The Human Scale (Arena 8)
15.30 Caché (Filmpodium)
16.00 O lobo atrĂĄs da porta (Arthouse Le Paris)
16.30 Die Erfindung der Liebe (Arena 4)
16.30 Jag etter vind (corso 4)
17.15 Era uma vez eu, VerĂŽnica (Arena 8)
17.30 Años de calle (corso 2)
18.00 Fire in the Blood (Filmpodium)
18.30 O Palhaço (Arena 5)
18.30 La jaula de oro (Arthouse Le Paris)
18.30 Liberace – Too much of a good thing is wonderful (corso 1)
19.00 Funny Games (1997) (corso 3)
19.15 Dabba (Arena 4)
19.15 Inequality for All (corso 4)
19.30 The Manor (Arena 8)
19.45 Tore tanzt (corso 2)
20.45 C.O.G. (Arthouse Le Paris)
21.45 These Birds Walk (corso 4)
21.00 All Is Lost (corso 1)
21.00 Éden (Filmpodium)
21.15 MĂ€nner zeigen Filme & Frauen ihre BrĂŒste (Arena 8)
21.45 Pensé que iba a haber fiesta (Arena 4)
22.30 Event 15 (corso 2)

02.10.2013
12.30 Das erste Meer (Arena 4)
12.30 God Loves Uganda (Filmpodium)
13.00 Inequality for All (Arena 8)
13.00 Puppy Love (corso 2)
14.30 Cita - Citaku Setinggi Tanah (Arena 4)
15.00 My Beautiful Laundrette (Filmpodium)
15.30 These Birds Walk (Arena 8)
15.30 Tore tanzt (corso 2)
15.45 Der Bauer bleibst du (corso 4)
16.00 Fruitvale Station (Arthouse Le Paris)
16.45 Nono, Het Zigzag Kind (Arena 4)
17.30 ZFF Masters: Tim Bevan (Filmpodium)
18.00 Gergiev: A Certain Madness (Arena 5)
18.00 Wer ist Thomas MĂŒller? (corso 4)
18.15 Finsterworld (Arena 8)
18.15 Nordstrand (corso 2)
18.30 Las horas muertas (Arthouse Le Paris)
19.00 Red Obsession (corso 1)
19.15 Cidade Cinza (Arena 4)
19.30 La bataille de Solferino (Filmpodium)
20.15 Left Foot, Right Foot (corso 4)
20.30 Rush (Arena 5)
20.30 Parkland (corso 2)
20.45 La Herida (Arena 8)
21.00 Diana (Arthouse Le Paris)
21.00 About Time (corso 1)
21.30 Éden (Arena 4)
22.00 Houston (Filmpodium)

03.10.2013
12.30 Fire in the Blood (Filmpodium)
13.30 Journey to Jah (Arena 4)
13.15 Lej en familie A/S (Arena 8)
13.15 MĂ€nner zeigen Filme & Frauen ihre BrĂŒste (corso 4)
13.30 Gangster te voli (corso 2)
15.00 Atonement (Filmpodium)
15.00 Las horas muertas (Arthouse Le Paris)
15.30 Linsanity (Arena 8)
15.30 Nordstrand (corso 4)
15.45 Neuland (corso 2)
16.00 O som ao redor (Arena 4)
18.00 Miele (corso 2)
18.00 Inequality for All (Filmpodium)
18.15 Jag etter vind (corso 4)
18.30 Liberace – Too much of a good thing is wonderful (Arthouse Le Paris)
18.30 The Spectacular Now (corso 1)
18.45 Journey to Jah (Arena 4)
19.00 Master of the Universe (Arena 8)
20.00 Service inbegriffe (corso 2)
20.30 Filth (corso 1)
20.30 Houston (Filmpodium)
20.45 Gore Vidal: The United States of Amnesia (corso 4)
21.15 God Loves Uganda (Arena 4)
21.00 Left Foot, Right Foot (Arena 8)
21.00 Exit Marrakech (Arthouse Le Paris)
21.00 Frost/Nixon (corso 3)
21.00 Dario Camiolo (ZFF Lounge)
21.30 Neue Welt Sicht: Kurzfilmblock (Arena 5)
22.30 Maior (corso 2)

04.10.2013
12.00 Die Frau, die sich traut (corso 4)
12.30 Service inbegriffe (Arena 4)
13.00 Still Life (Arena 8)
13.00 The Manor (corso 2)
14.00 Talea (corso 4)
14.30 Nan Goldin – I Remember Your Face (Arena 4)
15.00 Años de calle (corso 2)
15.15 O Palhaço (Arena 8)
16.00 Who is Dayani Cristal? (Arthouse Le Paris)
16.15 These Birds Walk (corso 4)
17.00 Cidade Cinza (Arena 4)
17.00 ZHdK Kurzfilmblock (Filmpodium)
17.15 Era uma vez eu, VerĂŽnica (Arena 8)
18.00 L'Amour est un crime parfait (Arthouse Le Paris)
18.00 Plynace wiezowce (corso 2)
18.30 Joe (Arena 5)
18.15 Journey to Jah (corso 4)
19.00 About a Boy (corso 3)
19.15 Inequality for All (Arena 4)
19.30 Neue Welt Sicht: Kurzfilmblock (Arena 8)
19.45 White Rabbit (Filmpodium)
20.00 Parkland (corso 2)
20.45 Twenty Feet From Stardom (Arthouse Le Paris)
20.45 Gore Vidal: The United States of Amnesia (corso 4)
21.00 Spieltrieb (Arena 5)
21.00 Am Hang (corso 1)
21.00 Citycath. (ZFF Lounge)
21.15 CanĂ­bal (Arena 8)
21.15 A Serious Man (corso 3)
21.30 Liberace – Too much of a good thing is wonderful (Arena 4)
22.15 Tales from the Organ Trade (Filmpodium)
22.30 Finsterworld (corso 2)
23.00 Blutgletscher (Arthouse Le Paris)
23.00 A Sparkling Night (Aura)

05.10.2013
10.00 Cita - Citaku Setinggi Tanah (Arena 4)
12.30 Believe (Arena 4)
12.30 Leaving Greece (corso 4)
13.00 Still Life (Arena 5)
13.00 Left Foot, Right Foot (corso 2)
13.30 Éden (Arena 8)
13.30 ZFF Masters: Marc Forster (Filmpodium)
15.00 Otto er et NĂŠsehorn (Arena 4)
15.00 ZFF Masters: Markus Imhoof (Filmpodium)
15.15 A ciel ouvert (corso 4)
15.30 Pardé (corso 2)
16.00 Eltern (Arena 5)
16.00 Las horas muertas (Arthouse Le Paris)
16.00 The Spectacular Now (corso 1)
16.15 Cores (Arena 8)
17.15 La Herida (Arena 4)
18.00 Puppy Love (corso 2)
18.00 MICHAEL H. profession : director (Filmpodium)
18.15 Nordstrand (corso 4)
18.30 Faroeste Caboclo (Arena 5)
18.30 C.O.G. (Arthouse Le Paris)
18.30 Amazonia (corso 1)
18.45 Pensé que iba a haber fiesta (Arena 8)
20.30 Tore tanzt (corso 2)
20.30 Das weisse Band (Filmpodium)
20.45 Maior (Arena 4)
20.45 O lobo atrĂĄs da porta (corso 4)
21.00 Le Week-End (Arena 5)
21.00 All Is Lost (Arthouse Le Paris)
21.00 Only Lovers Left Alive (corso 1)
21.15 Miele (Arena 8)
23.00 Europa Report (Arena 5)

06.10.2013
10.00 ZFF fĂŒr Kinder: Gewinnerfilm (Arena 4)
11.00 ZFF Masters: Michael Haneke (Filmpodium)
12.30 White Rabbit (Arena 4)
12.30 Gore Vidal: The United States of Amnesia (Filmpodium)
12.45 Lej en familie A/S (Arena 8)
13.00 MĂ€nner zeigen Filme & Frauen ihre BrĂŒste (corso 4)
13.30 Service inbegriffe (corso 2)
15.00 The Human Scale (Arena 8)
15.00 Die Familie (Filmpodium)
15.15 Gergiev: A Certain Madness (Arena 4)
15.15 Journey to Jah (corso 4)
15.45 O som ao redor (Arena 5)
16.30 Años de calle (corso 2)
17.00 La Vie d‘Adùle – Chapitres 1 et 2 (Arthouse Le Paris)
17.15 O Palhaço (Arena 8)
17.15 La Pianiste (Filmpodium)
17.45 O lobo atrĂĄs da porta (corso 4)
18.15 Jag etter vind (Arena 4)
18.30 Traumland (Arena 5)
18.30 We are the Best! (corso 1)
19.15 Puppy Love (Arena 8)
19.15 Parkland (corso 2)
19.30 Four Weddings and a Funeral (corso 3)
19.45 Era uma vez eu, VerĂŽnica (Filmpodium)
20.15 Las horas muertas (corso 4)
20.30 Doméstica (Arena 4)
20.30 The Armstrong Lie (Arthouse Le Paris)
21.00 Am Hang (Arena 5)
21.15 CanĂ­bal (Arena 8)
21.45 La jaula de oro (corso 2)
21.45 Fire in the Blood (Filmpodium)

 

       
  Zulu
 
       
 

Ein Film von JĂ©rĂŽme Salle • Ali "Zulu" Neumann ist als Kind nur knapp den Inkatha-Milizen entkommen und nicht mal seine Mutter weiss, welchen Preis er fĂŒr das Überleben zahlen musste. Mittlerweile ist der das Oberhaupt der Kriminalpolizei von Kapstadt und kĂ€mpft gegen Gewalt, Elend, Aids und die Gangs in den Townships. Als die Leiche eines weissen MĂ€dchens gefunden wird, die nach dem Konsum einer neuen Designerdroge ermordet wurde, laufen die Dinge aus dem Ruder und bringen ihn auf eine Spur...

 

REGIE:
JĂ©rĂŽme Salle
PRODUKTION:
Richard Grandpierre
CAST:
Orlando Bloom
Forest Whitaker
Tanya van Graan
Natasha Loring
Sven Ruygrok
Adrian Galley
DREHBUCH:
Caryl Ferey
Julien Rappeneau
JĂ©rĂŽme Salle
KAMERA:
Denis Rouden
SCHNITT:
Stan Collet
TON:
Nico Louw
MUSIK:
Alexandre Desplat
AUSSTATTUNG:
Laurent Ott