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  22 Jump Street
  [nicht mehr im Kino - Release: 31. Juli 2014]
       
 

Ein Film von Phil Lord & Chris Miller • Nachdem sie es (zum zweiten Mal) durch die High School geschafft haben, stehen den beiden Polizisten Schmidt (JONAH HILL) und Jenko (CHANNING TATUM) erneut grosse VerĂ€nderungen bevor: denn nun mĂŒssen sie undercover im örtlichen College ermitteln! Doch als Jenko im Football Team auf eine verwandte Seele trifft und Schmidt der KĂŒnstlerszene auf dem Campus beitritt, beginnen die beiden, ihre Partnerschaft in Frage zu stellen. Sie mĂŒssen jetzt nicht mehr nur einfach den Fall lösen, sie mĂŒssen herausfinden, ob sie in der Lage sind, eine reife Freundschaft wie Erwachsene zu fĂŒhren. Falls diese beiden, etwas zu gross gewordenen Jugendlichen es schaffen, von Freshmen zu richtigen MĂ€nnern zu werden, könnte sich das College am Ende als das beste herausstellen, das ihnen je passiert ist.

 

REGIE:
Phil Lord
Chris Miller
PRODUKTION:
Jonah Hill
Neal H. Moritz
Channing Tatum
CAST:
Channing Tatum
Jonah Hill
Ice Cube
Jimmy Tatro
Wyatt Russell
Amber Stevens
Dax Flame
Jillian Bell
DREHBUCH:
Michael Bacall
Jonah Hill
Rodney Rothman
Oren Uziel
KAMERA:
Barry Peterson
TON:
David Wyman
MUSIK:
Mark Mothersbaugh
AUSSTATTUNG:
Steve Saklad
KOSTÜME:
Leesa Evans

       
  A Cure for Wellness
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. Februar 2017]
       
 

Ein Film von Gore Verbinsky • Ein junger, ehrgeiziger Manager wird beauftragt, den Vorstandsvorsitzenden der Firma von einem idyllischen aber mysteriösen ‚Wellness-Center‘ zurĂŒckzuholen, das sich an einem abgelegenen Ort in den Schweizer Alpen befindet. Schon bald vermutet er, dass die wundersamen Anwendungen des Spas nicht das sind, was sie zu sein scheinen.
Als er beginnt, die erschreckenden Geheimnisse aufzudecken, wird sein Verstand auf eine harte Probe gestellt: bei ihm wird die gleiche seltsame Krankheit diagnostiziert, die alle anderen nach Heilung verlangenden GÀste dort festhÀlt.
A CURE FOR WELLNESS ist der neue Psycho-Thriller von Gore Verbinski, dem visionÀren Regisseur von THE RING.

 

REGIE:
Gore Verbinski
PRODUKTION:
Gore Verbinski
CAST:
Dane DeHaan
Mia Goth
DREHBUCH:
Justin Haythe

       
  A Few Good Men
 
       
 

Ein Film von Rob Reiner • Vierfach Oscar-nominierter Klassiker: Zwei Soldaten der US-Marines werden des Mordes an einem Kameraden angeklagt. Die beiden beteuern, sie hĂ€tten dem Opfer nur auf Befehl von oben eine Abreibung verpassen wollen. Der junge Anwalt Daniel Kaffee sieht sich im Gerichtssaal mit dem ĂŒberharten Colonel Jessep konfrontiert.

[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Rob Reiner
PRODUKTION:
David Brown
Rob Reiner
Andrew Scheinman
CAST:
Tom Cruise
Jack Nicholson
Demi Moore
Kevin Bacon
DREHBUCH:
Aaron Sorkin
KAMERA:
Robert Richardson
SCHNITT:
Robert Leighton
Steven Nevius
TON:
Charles L. Campbell
Louis L. Edemann
MUSIK:
Marc Shaiman
AUSSTATTUNG:
J. Michael Riva
KOSTÜME:
Gloria Gresham

       
  Across the Universe
  [nicht mehr im Kino - Release: 29. November 2007]
       
 

Ein Film von Julie Taymor • Von den Docks in Liverpool bricht der Hafenarbeiter Jude (JIM STURGESS) auf ins kreative, psychedelische Greenwich Village in New York und erlebt in den USA die brisante politische Zeit Mitte der 60er Jahre mit Rassenunruhen, Martin Luther King und den Auswirkungen des Vietnamkrieges. In einer bunt gemischten WG trifft Jude mit seinem neuen Freund Max (JOE ANDERSON) auf Gleichgesinnte, eine Gruppe von Musikern und freischaffenden KĂŒnstlern, mit denen er die Underground-Bewegung New Yorks mit all ihren bewusstseinserweiternden Facetten kennen lernt. Als AnfĂŒhrer entpuppen sich “Dr. Robert” (BONO/ U2) and “Mr. Kite” (EDDIE IZZARD). Endlich fĂŒhlt sich Jude frei und kann seiner grossen Leidenschaft nachgehen: der Malerei. Als er schliesslich Max’ hĂŒbscher Schwester Lucy (EVAN RACHEL WOOD) begegnet, ist es um ihn geschehen. Er und Lucy scheinen unzertrennlich, bis die Wirren der Anti-Kriegs-Demonstrationen die beiden auseinander treiben


 

REGIE:
Julie Taymor
PRODUKTION:
Matthew Gross
Jennifer Todd
Suzanne Todd
CAST:
Evan Rachel Wood
Jim Sturgess
Joe Anderson
Dana Fuchs
Martin Luther
T.V. Carpio
Spencer Liff
Lisa Hogg
DREHBUCH:
Julie Taymor
Dick Clement
Ian La Frenais
KAMERA:
Bruno Delbonnel
SCHNITT:
Françoise Bonnot
TON:
Wyatt Sprague
MUSIK:
Elliot Goldenthal
AUSSTATTUNG:
Mark Friedberg
KOSTÜME:
Albert Wolsky

       
  Actrices
  [nicht mehr im Kino - Release: 29. Mai 2008]
       
 

Ein Film von Valeria Bruni Tedeschi • Die erfolgreiche Schauspielerin Marcelline steckt mitten in Theaterproben. Bewegung statt Psychologie ist das Credo des eigenwilligen Jungregisseurs, der seine Darsteller unerbittlich im Kreis ĂŒber die BĂŒhne jagt. Ebenso unerbittlich vergeht die Zeit auch ausserhalb des Theaters und spĂ€testens der unverblĂŒmte Hinweis ihrer GynĂ€kologin erinnert Marcelline daran, dass sie kurz vor ihrem 40. Geburtstag steht: kinderlos und selbst wie ein staunendes Kind in einer unbegreiflichen Welt, unaufhörlich begleitet von den sarkastischen VorwĂŒrfen der ewig jungen, lebensfrohen Mutter.

 

REGIE:
Valeria Bruni Tedeschi
PRODUKTION:
Olivier Delbosc
Marc Missonnier
CAST:
Valeria Bruni Tedeschi
Noémie Lvovsky
Louis Garrel
Mathieu Amalric
Marysa Borini
Valeria Golino
Maurice Garrel
Bernard Nissile
DREHBUCH:
Valeria Bruni Tedeschi
Noémie Lvovsky
AgnĂšs de Sacy
KAMERA:
Jeanne Lapoirie
SCHNITT:
Valeria Bruni Tedeschi
Anne Weil

       
  Afterwards
 
       
 

Et apres... • Nathan Del Amico ist ein ĂŒberaus erfolgreicher Anwalt und lebt in New York City. Sein Privatleben allerdings liegt in TrĂŒmmern. Seine Ehefrau Mallory hat ihn verlassen, und sich mit der gemeinsamen Tochter Bonnie in einer anderen Stadt ein neues Leben aufgebaut. Eines Tages wird Del Amico von dem mysteriösen Doktor Kay angesprochen, der sich ihm als ein Bote vorstellt. Boten seien in der Lage, zu erkennen, wenn Menschen bald sterben. Kay behauptet weiterhin, er warne die Menschen vor, damit diese ihre Angelegenheiten in Ordnung bringen können. Del Amico glaubt ihm zuerst nicht, aber dann mehren sich in seinem Umfeld UnglĂŒcks- und TodesfĂ€lle. Nathan sieht darin Zeichen seines nahenden Todes und begibt sich auf die Reise hin zu seiner Frau und Tochter. In RĂŒckblenden hat man zuvor erfahren, dass Del Amico als kleiner Junge bei einem Autounfall beinahe gestorben wĂ€re

 

REGIE:
Gilles Bourdos
PRODUKTION:
Olivier Delbosc
Christian Gagne
Christian Larouche
Marc Missonnier
CAST:
Romain Duris
John Malkovich
Evangeline Lilly
Reece Thompson
Pascale BussiĂšres
Sara Waisglass
Joan Gregson
DREHBUCH:
Gilles Bourdos
Michel Spinosa
KAMERA:
Pin Bing Lee
SCHNITT:
Valérie Deseine
TON:
Valérie Deloof
MUSIK:
Alexandre Desplat
AUSSTATTUNG:
Anne Pritchard

       
  Ajami
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. August 2010]
       
 

Ein Film von Scandar Copti und Yaron Shani • Nominiert fĂŒr die Oscars als bester fremdsprachiger Film lĂ€sst uns AJAMI spannungsgeladen erkennen, dass alles, was wir wahrnehmen, auch anders sein kann, als wir es meinen. Tel Aviv, Jaffa, Ajami. Hier ist das Babel der Gegenwart, das Leben ein permanenter Ausnahmezustand. Verfeindete leben hier als Nachbarn auf engstem Raum. Omar, der sich in die junge Hadir verliebt hat, wird in einen Streit mit einer mĂ€chtigen arabischen Familien verwickelt und von ihrer Rache verfolgt. Ihm bleibt nur die Flucht, und dennoch kann er die Stadt und Hadir nicht verlassen. Seine letzte Chance ist, das von einem islamischen Richter festgesetzte – und unbezahlbare – Schuldgeld aufzutreiben. Auch Omars Freund Malek braucht dringend Geld, denn seine Mutter ist schwer krank. Um die Behandlung bezahlen zu können, arbeitet er illegal in Israel. Das Leben des jĂŒdischen Polizisten Dandys nimmt eine tragische Wendung, als sein Bruder spurlos verschwindet. Zutiefst ĂŒberzeugt, dass er Arabern in die HĂ€nde gefallen sein muss, schwört er Rache. WĂ€hrend er das Schicksal seines Bruders aufzuklĂ€ren versucht, bietet sich Malek und Omar ein vielversprechendes GeschĂ€ft mit zwielichtigen DrogenhĂ€ndlern. Doch die Ereignisse geraten ausser Kontrolle. Omar, Malek und Dando werden in einen hochspannenden Krimi verwickelt, der alles verĂ€ndern wird.

 

REGIE:
Scandar Copti
Yaron Shani
PRODUKTION:
Moshe Danon
Thanassis Karathanos
Talia Kleinhendler
CAST:
Fouad Habash
Nisrine Rihan
Elias Saba
Youssef Sahwani
Abu George Shibli
DREHBUCH:
Scandar Copti
Yaron Shani
KAMERA:
Boaz Yehonatan Yaacov
SCHNITT:
Scandar Copti
Yaron Shani
TON:
Markus Stemler

       
  Alive!
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. August 2010]
       
 

Eingeholt von unterbittlichen Traditionen • Koli studiert in Tirana albanische Literatur. Nachdem er ins Dorf zurĂŒckgekehrt ist, um seinen Vater zu beerdigen, sieht er sich in eine Blutfehde verwickelt, die sein Grossvater vor ĂŒber sechzig Jahren ausgelöst hatte. Koli will mit der alten Geschichte nichts zu tun haben, will sein eigenes Leben in Frieden leben und zurĂŒck an die Uni. Es bleibt ihm allerdings nichts anderes ĂŒbrig, als sich dem Gewohnheitsrecht zu fĂŒgen und zunĂ€chst unterzutauchen, in der Hoffnung, dass Vernunft einkehren wĂŒrde. Damit beginnt ein ebenso absurder wie dramatischer Lauf ums Leben, den der albanische Regisseur Artan Minarolli mit Liebe zu Landschaften und Figuren erzĂ€hlt und in dem er zeigt, wie verhĂ€ngnisvoll ĂŒberholte Traditionen sein können. Der Film ALIVE! war nicht umsonst die albanische Nomination fĂŒr die Oscars. Ein starkes KinostĂŒck aus dem noch jungen albanischen Filmschaffen.

 

REGIE:
Artan Minarolli
PRODUKTION:
Marie Balducchi
Vincent Lucassen
Artan Minarolli
Ebba Sinzinger
CAST:
Eni Cani
Bessart Kallaku
Bruno Shllaku
Nik Xhelilaj
DREHBUCH:
Artan Minarolli
KAMERA:
Jacques Bouquin
SCHNITT:
Oliver Neumann
MUSIK:
Baptiste Bouquin

       
  All Is Lost
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. Dezember 2013]
       
 

Never give up • Ein unsanftes Erwachen erlebt der einsame Skipper, dessen Namen wir nie erfahren werden, als seine Yacht mitten auf offener See mit einem Container kollidiert. Mit einigem Fachwissen und der Ruhe des erfahrenen Seemannes macht er sich daran, das entstandene Leck zu flicken. Als das Loch im Heck endlich zugekleistert ist, fĂ€ngt des Seglers Albtraum aber erst richtig an, denn nichts ahnend nimmt er Kurs auf einen gewaltigen Sturm. Ein minimalistischer Film, (fast) ohne Worte oder dramatische Überhöhung und – gerade deshalb – atemberaubend spannend. Robert Redford beeindruckt mit einer fast schon unheimlichen PrĂ€senz.

 

REGIE:
J.C. Chandor
PRODUKTION:
Neal Dodson
Anna Gerb
Justin Nappi
Teddy Schwarzman
CAST:
Robert Redford
DREHBUCH:
J.C. Chandor
KAMERA:
Frank G. DeMarco
SCHNITT:
Pete Beaudreau
TON:
Steve Boeddeker
Brandon Proctor
MUSIK:
Alex Ebert
AUSSTATTUNG:
John P. Goldsmith
KOSTÜME:
Van Broughton Ramsey

       
  Allied
  [nicht mehr im Kino - Release: 29. Dezember 2016]
       
 

Ein Film von Robert Zemeckis • Mit seinem neuesten Film begibt sich der OscarÂź-prĂ€mierte Regisseur Robert Zemeckis zurĂŒck in die Vergangenheit: HochkarĂ€tig besetzt mit Academy AwardÂź NominĂ©e Brad Pitt (The Curious Case of Benjamin Button, World War Z) und OscarÂź-PreistrĂ€gerin Marion Cotillard (La vie en rose, The Dark Knight Rises) erzĂ€hlt der Altmeister des Hollywood-Blockbusterkinos eine tragische Liebesgeschichte, beginnend im Casablanca der 40er Jahre. Ein dramatischer Spionagethriller um Liebe und Verrat auf Leben und Tod.

 

REGIE:
Robert Zemeckis
PRODUKTION:
Graham King
CAST:
Lizzy Caplan
Brad Pitt
Matthew Goode
Marion Cotillard
Charlotte Hope
Raffey Cassidy
Jared Harris
DREHBUCH:
Steven Knight
KAMERA:
Don Burgess
SCHNITT:
Mick Audsley
Jeremiah O'Driscoll
TON:
Jeremy Bowker
MUSIK:
Alan Silvestri
AUSSTATTUNG:
Gary Freeman

       
  American Assassin
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. Oktober 2017]
       
 

Ein Film von Michael Cuesta • Nach dem tödlichen Attentat auf seine Verlobte sinnt Mitch Rapp (Dylan O’Brien) auf Rache. Beim CIA lĂ€sst er sich von dem berĂŒchtigten Kriegs-Veteranen Stan Hurley (Michael Keaton) zum Elite-Agenten ausbilden. Schnell erhalten die beiden ihren ersten, folgenschweren Auftrag: Es gilt, die HintergrĂŒnde einer Reihe scheinbar willkĂŒrlicher AnschlĂ€ge auf sowohl militĂ€rische als auch zivile Ziele zu ĂŒberprĂŒfen. Bald entdecken sie, dass alle Attentate Parallelen aufweisen. Gemeinsam mit einer geheimen Spezialeinheit begeben sie sich auf eine hochriskante Mission: Es gilt, den Ă€usserst gefĂ€hrlichen Drahtzieher (Taylor Kitsch) hinter einer grossangelegten Verschwörung zu stoppen. Doch dieser hat nicht vor, sich von seinen todbringenden PlĂ€nen abbringen zu lassen und scheint stets einen Schritt voraus. Eine erbarmungslose Jagd beginnt 


 

REGIE:
Michael Cuesta
PRODUKTION:
Lorenzo di Bonaventura
Nick Wechsler
CAST:
Dylan O'Brien
Taylor Kitsch
Michael Keaton
Sanaa Lathan
Scott Adkins
David Suchet
Kamil Lemieszewski
DREHBUCH:
Michael Finch
Marshall Herskovitz
Edward Zwick
KAMERA:
Enrique Chediak
AUSSTATTUNG:
Andrew Laws
KOSTÜME:
Anna B. Sheppard

       
  American Beauty
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. Januar 2000]
       
 

... look close • Lester Burnham (Kevin Spacey), jahrelang unter drĂŒckt durch seine frustrierte Ehefrau Carolyn (Annette Bening) und seine halbwĂŒchsige missmutige Tochter Jane (Thora Birch), beschliesst sein Leben von Grund auf zu Ă€ndern. Ausschlaggebend ist das Kennenlernen von Angela (Mena Suvari), einer Freundin von Jane. In seinem Kopf laufen die wildesten SextrĂ€ume ab. Er schmeisst seinen Job hin, erpresst sich eine Abfindung und holt ohne RĂŒcksicht auf Konventionen und Verluste all das nach, was er sich in seinen kĂŒhnsten TrĂ€umen niemals hĂ€tte ausmalen können. Er schockiert seine Umwelt und freundet sich mit dem etwas skurrilen. Nachbarsjungen Ricky Fitts (Wes Bentley), der die Welt durch die Linse einer Videokamera erlebt, an. Rickys Vater (Chris Cooper), ein Ex-Colonel und Waffennarr, ĂŒberwacht seinen Sohn auf Schritt und Tritt, der hinter seinem RĂŒcken einen blĂŒhenden Handel mit Rauschgift betreibt.

Bei einem Deal zwischen Lester und Ricky werden die Beiden von Vater Fitts beobachtet, der daraus falsche SchlĂŒsse zieht. Er hĂ€lt seinen Sohn fortan fĂŒr schwul und Lester fĂŒr ein perverses Schwein, dem er sich dann aber immerhin noch selbst als homosexuell outet, bevor er den armen Lester erschiesst.

Ein GlĂŒck fĂŒr Lesters Witwe Carolyn, die das Gleiche auch vor hatte, aber leider einige Minuten zu spĂ€t kam....

 

REGIE:
Sam Mendes
PRODUKTION:
Bruce Cohen
Dan Jinks
Stan Wlodkowski (co)
Alan Ball (co)
CAST:
Kevin Spacey
Annette Bening
Thora Birch
Wes Bentley
Mena Suvari
Peter Gallagher
Chris Cooper
DREHBUCH:
Alan Ball
KAMERA:
Conrad L. Hall
SCHNITT:
Tariq Anwar
Chris Greenbury
MUSIK:
Thomas Newman
AUSSTATTUNG:
Naomi Shohan

       
  An Education
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. Februar 2010]
       
 

Ein Film von Lone Scherfig • 1961. Jenny ist 16 und trĂ€umt von Paris – von einer gloriosen Existenz unter Gauloises-Rauchern an der Seine. Einstweilen muss das hĂŒbsche intelligente MĂ€dchen allerdings noch die Schulbank drĂŒcken, sofern sie nicht gerade in Twickenham in ihrem MĂ€dchenzimmer Juliette-GrĂ©co-Chan­sons mittrĂ€llert.
Jenny kann es gar nicht abwarten, erwachsen zu werden. Sie ist eine fleissige SchĂŒlerin mit ausgezeichneten Leistungen, nur nicht in Latein, das ihr doch eines Tages zu einem Studienplatz in Oxford verhelfen soll. Dann aber taucht an einem der zahllosen verregneten Tage ein ganz ungewöhnlicher Verehrer in Jennys Leben auf. David ist schon ĂŒber 30, ein gewitzter Gross­stĂ€d­ter, der den Schuljungen an Jennys Seite umgehend aussticht – und zu Jennys grosser Bewunderung auch ihre konservativen Eltern Jack und Marjorie zu charmieren versteht und alle möglichen EinwĂ€nde, die sie gegen einen Ă€lteren, jĂŒdischen Freund ihrer Tochter vorbringen könnten, hinfĂ€llig macht.
An Davids Seite erschliesst sich Jenny eine neue, funkelnde Welt mit klassischen Konzerten und spĂ€ten Abendessen in Gesellschaft von Davids Freund und GeschĂ€ftspartner Danny und dessen attraktiver, aber etwas geistloser Freundin Helen. Gemeinsam unternimmt man AusflĂŒge mit Davids Sport­wagen und verbringt sogar ein Wochenende in Oxford. Zu ihrem 17. Geburtstag lĂ€dt David Jenny zu einer Reise nach Paris ein – in Beglei­tung seiner „Tante Helen“, wie er Jennys Eltern verspricht. Die haben natĂŒrlich keinen blassen Schimmer, dass Jenny lĂ€ngst beschlossen hat, wo und wann sie ihre JungfrĂ€ulichkeit verliert.

+ OSCARS - 3 Nominierungen: Bester Film / Beste Hauptdarstellerin / Bestes adaptiertes Drehbuch
+ BAFTA - Preis Beste Hauptdarstellerin Carey Mulligan
+ Sundance Film Festival - Publikumspreis & Beste Kamera

 

REGIE:
Lone Scherfig
PRODUKTION:
Finola Dwyer
Amanda Posey
CAST:
Peter Sarsgaard
Carey Mulligan
Alfred Molina
Dominic Cooper
Rosamund Pike
Olivia Williams
DREHBUCH:
Lynn Barber
Nick Hornby
KAMERA:
John de Borman
SCHNITT:
Barney Pilling
TON:
Niv Adiri
Glenn Freemantle
MUSIK:
Paul Englishby
AUSSTATTUNG:
Andrew McAlpine
KOSTÜME:
Odile Dicks-Mireaux

       
  Anna Karenina
  [nicht mehr im Kino - Release: 06. Dezember 2012]
       
 

An Epic Story of Love • Die zeitlose Geschichte von „Anna Karenina“ lotet die Tiefen des menschlichen Herzens und dessen FĂ€higkeit zur Liebe aus, beleuchtet aber auch die gesellschaftlichen Strukturen im russischen Zarenreich. "Anna Karenina" spielt im Jahr 1874. Die schöne und lebenslustige Anna Karenina (Keira Knightley) hat alles, was sich ihre Zeitgenossinnen ertrĂ€umen: Sie ist die Ehefrau von Karenin (Jude Law), ein hochrangiger Regierungsbeamter, dem sie einen Sohn geboren hat, und ihr Status in der St. Petersburger Gesellschaft könnte kaum höher sein. Nachdem sie einen Brief ihres Bruders Oblonskij (Matthew Macfadyen) erhalten hat, der ein frivoler SchĂŒrzenjĂ€ger ist, reist Anna nach Moskau, um Oblonskijs Ehe mit Dolly (Kelly Macdonald) zu retten. Auf dem Weg nach Moskau macht sie im Zug Bekanntschaft mit GrĂ€fin Wronskij (Olivia Williams), die von ihrem Sohn, dem attraktiven Kavallerie-Offizier Wronskij (Aaron Taylor-Johnson), am Bahnhof erwartet wird. Als Anna dann Wronskij vorgestellt wird, fĂŒhlen sich beide augenblicklich zueinander hingezogen. Und der Macht dieser Begierde können - und werden - sie sich nicht widersetzen.
Die Moskauer Familie hat auch Besuch von Oblonskijs bestem Freund Levin (Domhnall Gleeson), ein ĂŒberaus sensibler und mitfĂŒhlender Grossgrundbesitzer. Levin liebt Dollys jĂŒngere Schwester Kitty (Alicia Vikander) und macht ihr einen Antrag, doch Kitty hat nur Augen fĂŒr Wronskij. Levin ist am Boden zerstört und kehrt auf sein Landgut Pokrovskoje zurĂŒck, wo er sich in die Arbeit stĂŒrzt. Doch auch Kitty bricht das Herz, als Wronskij auf einem grossen Ball wiederum nur Augen fĂŒr Anna hat – und die verheiratete Frau das Interesse des jĂŒngeren Mannes offensichtlich erwidert.
Anna kĂ€mpft darum, ihre seelische Balance wiederzufinden und reist ĂŒberstĂŒrzt nach St. Petersburg zurĂŒck, wohin ihr Wronskij aber folgt. Anna versucht ihre hĂ€usliche Routine wieder aufzunehmen, kann jedoch nur noch an Wronskij denken. Eine leidenschaftliche LiebesaffĂ€re nimmt ihren Lauf und ist der grosse Skandal der St. Petersburger Gesellschaft. Karenin wird so in eine unertrĂ€gliche Lage gebracht und gezwungen, seiner Ehefrau ein Ultimatum zu stellen. Auf der Suche nach dem GlĂŒck werden die Entscheidungen, die Anna trifft, die nur auf den schönen Schein bedachte Gesellschaft gehörig beeintrĂ€chtigen. Es folgen romantische und tragische Verwicklungen, die das Leben von Anna Karenina und der Menschen um sie herum dramatisch verĂ€ndern.

 

REGIE:
Joe Wright
PRODUKTION:
Tim Bevan
Paul Webster
CAST:
Keira Knightley
Aaron Johnson
Kelly Macdonald
Jude Law
Matthew Macfadyen
Olivia Williams
Emily Watson
DREHBUCH:
Tom Stoppard
Leo Tolstoy
KAMERA:
Seamus McGarvey
SCHNITT:
Melanie Oliver
TON:
Craig Berkey
MUSIK:
Dario Marianelli
AUSSTATTUNG:
Sarah Greenwood
KOSTÜME:
Jacqueline Durran

       
  Anne liebt Phillip
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. Juli 2012]
       
 

Totally True Love - JĂžrgen + Anne = sant • Anne ist zehn Jahre alt und ein echtes EnergiebĂŒndel. Stets tut sie das Gegenteil von dem, was man von ihr erwartet. Da kommt es schon mal vor, dass sie ihrem Ă€lteren Bruder die Hosen klaut, weil die viel cooler aussehen als ihre eigenen oder sie sich Abends heimlich aus dem Haus schleicht, um ihre beste Freundin noch kurz zu besuchen. Und sie ist in Einar verliebt. Anne ist in niemanden verliebt. Liebe, das ist was fĂŒr Erwachsene.
Das Leben ist doch auch ohne Jungs schön: schwimmen, tanzen, herumtoben, schnell laufen, selbstgebratene FischstĂ€bchen essen... Da taucht eines Tages Philipp in der Stadt auf. Er zieht in das Haus am Ende der Strasse, wo eine Frau herumgeistern soll, eine Tote, die man nie gefunden hat. Philipp scheint das ohnehin nicht zu stören, er ist einfach ein toller Kerl. Mit ihm möchte Anne befreundet sein. Denn, wenn sie ihn ansieht, kribbelt es ihr im Bauch. So geht es vielen MĂ€dchen aus der 5b. Auch der hĂŒbschen Ellen mit ihrer Stupsnase, den langen blonden Haaren und dem Pferdeschwanz – sie ist so schön, dass sie schon als Shampoomodel beim Fernsehen gearbeitet hat. Anne ist zum ersten Mal ĂŒber beide Ohren verliebt. DarĂŒber zerstreitet sie sich sogar mit Beate. Und fĂŒr Ellen, die partout nicht von Philipp lassen will, denkt sie sich etwas besonders Gemeines aus. Eine Schere spielt da eine entscheidende Rolle...

 

REGIE:
Anne Sewitsky
PRODUKTION:
Tanya Badendyck
Teréz Hollo
CAST:
Maria Annette TanderĂžd Berglyd
Otto Garli
Aurora Bach Rodal
Vilde Fredriksen Verlo
Kristin Langsrud
Peter Holene
Sigurd Saethereng
Torkil Hoeg
Adrian Holte Kristiansen
DREHBUCH:
Vigdis Hjorth
Kamilla Krogsveen
KAMERA:
Anna Myking
TON:
Bent Erik Holm
MUSIK:
Marcel Noll
AUSSTATTUNG:
Astrid SĂŠtren
KOSTÜME:
Oddfrid Hopstad

       
  Apt Pupil
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. Februar 1999]
       
 

If you don't believe in the existence of evil you have a lot to learn • Todd Bowden (Brad Renfro) ist einer der besten SchĂŒler seiner Klasse und ein typischer amerikanischer 16-jĂ€hriger --bis er ein tödliches Geheimnis entdeckt: In seiner Heimatstadt fĂŒhrt der ehemalige Nazi Kurt Dussander (Ian McKellen) fern jeden Verdachts ein stilles Leben. Todd, dem die Kriegsverbrechen Dussanders zur Besessenheit werden, beginnt den alten Mann zu erpressen: Als Preis fĂŒr das Schweigen des Teenagers muss der ehemalige SS-Offizier ihm verraten, was er in der Vergangenheit fĂŒr Greueltaten begangen hat. Zwischen den beiden entwickelt sich ein psychologischer Krieg, der ausser Kontrolle gerĂ€t - mit schrecklichen Folgen.

Regie bei 'Apt Pupil' fĂŒhrt Bryan Singer, dessen Film 'The Usual Suspects' 1995 mit zwei Oscars ausgezeichnet wurde. 'Apt Pupil' beruht auf der gleichnamigen ErzĂ€hlung von Stephen King.

Gleich in seiner ersten Rolle durfte Brad Renfro neben Susan Sarandon spielen: in Joel Schumachers 'The Client'. In Barry Levinsons 'Sleepers' hiessen seine Co-Stars Robert De Niro, Dustin Hoffman und Brad Pitt. Und jetzt in 'Apt Pupil' spielt er neben einem der grössten Schauspieler unserer Zeit: Ian McKellen, der fĂŒr seine Leistungen auf der BĂŒhne und der Leinwand mehr als 20 internationale Auszeichnungen erhalten hat und 1991 geadelt wurde. FĂŒr seine Rolle als buckliger Bösewicht in Richard Loncraines Shakespeare-Verfilmung 'Richard III' wurde er fĂŒr den Golden Globe nominiert und als 'EuropĂ€ischer Filmschauspieler des Jahres 'ausgezeichnet .

 

REGIE:
Bryan Singer
PRODUKTION:
Jane Hamsher
Don Murphy
Bryan Singer
CAST:
Ian McKellen
Brad Renfro
Bruce Davison
Elias Koteas
Joe Morton
Jan Triska
Michael Byrne
DREHBUCH:
Brandon Boyce
KAMERA:
Newton Thomas Sigel
SCHNITT:
John Ottman
MUSIK:
John Ottman
AUSSTATTUNG:
Richard Hoover

       
  Arvingerne
 
       
 

The Legacy • Wir sind alle Mutter, Vater, Bruder, Schwester, Tochter oder Sohn. Das Epizentrum der Familie GrĂžnnegaard ist die 68-jĂ€hrige KĂŒnstlerin Veronika. Als die chaotische Exzentrikerin eines Tages einem Schlag erliegt, gerĂ€t das Leben der ganzen Familie aus den Fugen Denn Veronika hinterlĂ€sst eine grosse Erbschaft – und eine ganze Menge an Geheimnissen. In der dĂ€nischen Erfolgsserie ARVINGERNE ist der Erbschaftsstreit der Protagonisten nur der AufhĂ€nger fĂŒr ein vielschichtiges, generationenĂŒbergreifendes SittengemĂ€lde des Menschen am Anfang des 21. Jahrhunderts.
[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Pernilla August
PRODUKTION:
Christian Rank
CAST:
Trine Dyrholm
Jesper Christensen
Marie Bach Hansen
Kirsten Olesen
Carsten Bjornlund
DREHBUCH:
Maya Ilsoe
KAMERA:
Erik Molberg Hansen
SCHNITT:
Kasper Leick
Asa Mossberg
MUSIK:
Magnus Jarlbo
Sebastian Öberg

       
  Atomic Blonde
  [nicht mehr im Kino - Release: 24. August 2017]
       
 

The Coldest City • „Glasnost” und „Perestroika“ bringen die Mauer zu Fall. Der eiserne Vorhang und der kalte Krieg sind fast Geschichte. Doch das ist nicht DIESER Film...
1989, Berlin: Die Top-Agentin Lorraine Broughton (Charlize Theron) hat die Order, Informationen höchster Brisanz zu besorgen. Doch die geteilte Stadt fordert von ihr das Äusserste - es geht buchstĂ€blich ums nackte Überleben. Mit KalkĂŒl, Sinnlichkeit und unerbittlicher HĂ€rte kommt sie Zug um Zug ihrem Ziel nĂ€her. Denn eins steht fest bei dieser tödlichen Schachpartie: Über Bauernopfer entscheidet allein die blonde Königin.

 

REGIE:
David Leitch
PRODUKTION:
A.J. Dix
Eric Gitter
Beth Kono
Peter Schwerin
Charlize Theron
CAST:
Sofia Boutella
Charlize Theron
James McAvoy
John Goodman
Eddie Marsan
Toby Jones
Daniel Bernhardt
KAMERA:
Jonathan Sela
SCHNITT:
ElĂ­sabet RonaldsdĂłttir
TON:
Thomas Huhn
MUSIK:
Tyler Bates
AUSSTATTUNG:
David Scheunemann
KOSTÜME:
Cindy Evans

       
  Bab' Aziz
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. Dezember 2005]
       
 

Ein Film von Nacer Khemir • In der Tradition von 1001 Nacht erzĂ€hlt Nacer Khemir Geschichten von Prinzen, PalĂ€sten und langen Irrfahrten. Bab'Aziz ist in der Form eines ZaubermĂ€rchens erzĂ€hlt und schildert die Reise eines Derwisch und seiner Enkelin durch die Sahara. Er zeichnet damit ein verblĂŒffendes PortrĂ€t der WĂŒste und seiner Legenden, wie es bislang nur selten in einem Spielfilm zu sehen war.

 

REGIE:
Nacer Khemir
PRODUKTION:
Cyriac Auriol
Ali Reza Shoja-Nuri
CAST:
Parviz Shahinkhou
Hossein Panahi
Maryam Mohaid
DREHBUCH:
Tonino Guerra
SCHNITT:
Isabelle Rathery
TON:
Stuart Wilson
MUSIK:
Armand Amar
KOSTÜME:
Maud Perl

       
  Baden Baden
  [nicht mehr im Kino - Release: 22. September 2016]
       
 

Ein Film von Rachel Lang • Aus einer Bauchentscheidung heraus beschliesst Ana ihren verhassten Job zu kĂŒndigen und nicht nach London, sondern in ihre Heimatstadt Strassburg zu reisen. Hier will sie ihre Grossmutter besuchen und ihr im Alltag zur Hand gehen. Doch als sie dann auf eine alte AffĂ€re trifft und ihre Oma auch noch ins Krankenhaus muss, ist das fĂŒr die junge Frau ein Ereignis, das sie ĂŒber ihr eigenes Leben und ihre Ziele darin nachdenken lĂ€sst


 

REGIE:
Rachel Lang
PRODUKTION:
Valérie Bournonville
Pierre-Louis Cassou
Jeremy Forni
Joseph Rouschop
CAST:
Salomé Richard
Claude Gensac
Lazare Gousseau
Swann Arlaud
Olivier Chantreau
DREHBUCH:
Rachel Lang
KAMERA:
Fiona Braillon
SCHNITT:
Sophie Vercruysse
TON:
Aline Huber
AUSSTATTUNG:
Jean-François Sturm
KOSTÜME:
Delphine Laloy

       
  Bakemono no ko
 
       
 

The Boy and the Beast

 

REGIE:
Mamoru Hosoda
PRODUKTION:
Daisuke Kadoya
Seiji Okuda
Yuichiro Sato
DREHBUCH:
Mamoru Hosoda
TON:
Yuji Akazawa
Yoshio Obara
MUSIK:
Masakatsu Takagi
KOSTÜME:
Daisuke Iga

       
  Barry Lyndon
 
       
 

Ein Film von Stanley Kubrick • Barry Lyndon ist ein englischer Spielfilm aus dem Jahr 1975 von Stanley Kubrick. Er basiert auf dem Roman Die Memoiren des Junkers Barry Lyndon (1844) von William Makepeace Thackeray. Der Film spielt im 18. Jahrhundert und zeigt den Aufstieg und Fall eines jungen irischen Abenteurers, der sich darum bemĂŒht, einen festen Platz im englischen Adel einzunehmen.

Der Film gewann vier Oscars (Ausstattung, Kamera, KostĂŒmdesign, Musikadaption).

 

REGIE:
Stanley Kubrick
PRODUKTION:
Stanley Kubrick
CAST:
Ryan O'Neal
Marisa Berenson
Patrick Magee
Hardy KrĂŒger
Steven Berkoff
Gay Hamilton
Marie Kean
Diana Körner
DREHBUCH:
Stanley Kubrick
KAMERA:
John Alcott
SCHNITT:
Tony Lawson
TON:
Rodney Holland
AUSSTATTUNG:
Ken Adam
KOSTÜME:
Milena Canonero

       
  Ben-Hur
  [nicht mehr im Kino - Release: 01. September 2016]
       
 

Ein Film von Timur Bekmambetov • Mit BEN HUR kehrt diesen Sommer das legendĂ€rste Wagenrennen der Filmgeschichte in einem atemberaubenden und actiongeladenen Monumental-Spektakel in 3D auf die grosse Leinwand zurĂŒck. Das berĂŒhmte Heldenepos um Liebe und Hass, Verrat und Rache wurde von Action-Experte Timur Bekmambetov „Wanted“) neu aufgearbeitet und bildgewaltig inszeniert.

Durch eine Intrige seines Adoptivbruders Messala (Toby Kebbell) wird der angesehene und wohlhabende Judah Ben Hur (Jack Huston) von seiner Familie und seiner grossen Liebe Esther (Nazanin Boniadi) getrennt und als Sklave auf eine römische Galeere gezwungen. Immer wieder mit dem Tod konfrontiert, reift in ihm ein alles bestimmender Gedanke: Rache zu nehmen an dem ehemals geliebten Bruder. Nach Jahren der Qual und Verzweiflung kehrt Ben Hur nach Jerusalem zurĂŒck und stellt sich in einem epochalen Wettkampf gegen den VerrĂ€ter Messala und das gesamte römische Imperium.

 

REGIE:
Timur Bekmambetov
PRODUKTION:
Mark Burnett
Sean Daniel
Roma Downey
Joni Levin
CAST:
Morgan Freeman
Toby Kebbell
Rodrigo Santoro
Jack Huston
Nazanin Boniadi
Ayelet Zurer
Sofia Black D’Elia
DREHBUCH:
John Ridley
Lew Wallace
KAMERA:
Oliver Wood
SCHNITT:
Dody Dorn
Richard Francis-Bruce
Bob Murawski
TON:
Aaron Glascock
Piero Mura
MUSIK:
Marco Beltrami
AUSSTATTUNG:
Naomi Shohan
KOSTÜME:
Varvara Avdyushko

       
  Between Strangers
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. Juli 2003]
       
 

Sophia Loren's 100. Film ist gleichzeitig das Regiedebut ihres Sohnes Edoardo Ponti. • Drei Frauen stehen im Zentrum dieses bewegenden Dramas. Olivia (Sophia Loren), Natalia (Mira Sorvino) und Catherine (Deborah Kara Unger) wsind einander völlig fremd, und doch sind ihre Schicksale miteinander verwoben. Denn zwischen ihren TrĂ€umen besteht eine mysteriöse Verflechtung, welche sie dazu antreibt, ihr Leben neu anzupacken und ihre TrĂ€ume mit frisch gewonnener Freiheit zu verwirklichen. Das Traum-Ensemble wird unterstĂŒtzt von Klaus Maria Brandauer, GĂ©rard Depardieu, Pete Postlethwaite und Malcolm McDowell.

Der Film wurde an zahlreichen Filmfestivals aufgefĂŒhrt und fĂŒr 5 GENIE AWARDS (kanadische Oscars) nominiert.

 

REGIE:
Edoardo Ponti
PRODUKTION:
Elda Ferri
Gabriella Martinelli
Roberto Pace
CAST:
Sophia Loren
Mira Sorvino
Deborah Unger
Pete Postlethwaite
Klaus Maria Brandauer
GĂ©rard Depardieu
Malcolm McDowell
DREHBUCH:
Edoardo Ponti
KAMERA:
Gregory Middleton
SCHNITT:
Roberto Silvi
TON:
Mark Gingras
MUSIK:
Zbigniew Preisner
AUSSTATTUNG:
Dan Yarhi
KOSTÜME:
Mario Davignon

       
  Bienvenue Ă  bord
 
       
 

Ein Film von Eric Lavaine

 

REGIE:
Eric Lavaine
PRODUKTION:
François Cornuau
Vincent Roget
CAST:
Franck Dubosc
Valérie Lemercier
GĂ©rard Darmon
DREHBUCH:
HĂ©ctor Cabello Reyes
Eric Lavaine
KAMERA:
Stéphane Le Parc
SCHNITT:
Vincent Zuffranieri
TON:
François de Morant
MUSIK:
Jean-Michel Bernard
AUSSTATTUNG:
Sandrine Jarron
KOSTÜME:
Nadia Chmilevsky

       
  Botero
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. November 2008]
       
 

Born in Medellin • Zu Fernando Boteros 75. Geburtstag erzĂ€hlt Peter Schamoni die bewegende Erfolgsgeschichte des in Ă€rmlichen VerhĂ€ltnissen aufgewachsenen kolumbianischen KĂŒnstlers. AnfĂ€nglich hatte Botero um Anerkennung zu kĂ€mpfen, mittlerweile sind Menschen aller Kontinente begeistert von seinen Bildern und Skulpturen. Botero hat fĂŒr sich einen Stil gefunden, an dem man ihn sofort erkennt: farbenfroh und ĂŒppig. Doch Schamoni zeigt nicht nur diesen Botero, sondern auch, dass sich hinter dem Klischee des Naiven ein KĂŒnstler entdecken lĂ€sst, der auch auch vor ernsten Themen nicht zurĂŒckschreckt. Die Bilder, die die Verbrechen der Amerikaner in Abu Ghraib zeigen, sind einzigartig. Schamoni begleitete den KĂŒnstler nicht nur in seine Skulpturen-Werkstatt in der Toskana, und in sein Pariser Maler-Atelier, auch in Kolumbien selbst wurde gedreht. Schamoni nimmt den Zuschauer mit auf die gemeinsame Reise mit dem Maler, lĂ€sst ihn teilhaben an der Welt, in der der KĂŒnstler lebt und arbeitet, an den Höhen und Tiefen in seinem Leben. Peter Schamoni, der Botero seit vierzig Jahren kennt, hat den KĂŒnstler fĂŒr das Kino neu sichtbar gemacht.

 

REGIE:
Peter Schamoni
PRODUKTION:
Rob Houwer
Peter Schamoni
CAST:
Mario Adorf
Fernando Botero
DREHBUCH:
Peter Schamoni
KAMERA:
Ernst Hirsch
Konrad Hirsch
SCHNITT:
Carsten Dillhöfer
Sabine Rottmann

       
  Brice 3
 
       
 

Brice de Nice

 

REGIE:
James Huth
PRODUKTION:
Eric Altmayer
Nicolas Altmayer
Marc Dujardin
CAST:
Jean Dujardin
Clovis Cornillac
DREHBUCH:
Jean Dujardin
Christophe Duthuron
James Huth
KAMERA:
Stéphane Le Parc
SCHNITT:
Antoine Vareille
TON:
Pierre André
Nicolas Provost

       
  Brokeback Mountain
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. Februar 2006]
       
 

Gewinner von 3 Oscars • Wyoming, 1961: Die Cowboys Jack (Jake Gyllenhaal) und Ennis (Heath Ledger) werden auf Brokeback Mountain als Schafhirten engagiert. Zwischen beiden entwickelt sich schnell mehr als nur eine tiefe Freundschaft – sie verlieben sich ineinander. Doch angesichts der engen Moralvorstellungen und herrschenden Konventionen im rauen Wyoming bleiben ihnen nur getrennte Wege. Beide heiraten, grĂŒnden Familien und kommen doch nicht voneinander los.

Nur heimlich können sie ĂŒber die Jahre Augenblicke des gemeinsamen GlĂŒckes geniessen, die raue RealitĂ€t holt sie immer wieder ein. Bis Jack einen letzten verzweifelten Versuch unternimmt, fĂŒr ihre gemeinsame Zukunft zu kĂ€mpfen.

 

REGIE:
Ang Lee
PRODUKTION:
Diana Ossana
James Schamus
CAST:
Jake Gyllenhaal
Heath Ledger
Michelle Williams
Anne Hathaway
Randy Quaid
DREHBUCH:
Larry McMurtry
Diana Ossana
KAMERA:
Rodrigo Prieto
SCHNITT:
Geraldine Peroni
Dylan Tichenor
TON:
Philip Stockton
MUSIK:
Gustavo Santaolalla
AUSSTATTUNG:
Judy Becker
KOSTÜME:
Marit Allen

       
  By the Sea
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. Dezember 2015]
       
 

Ein Film von Angelina Jolie • Der von Oscar-Gewinnerin Angelina Jolie Pitt geschriebene, inszenierte und produzierte Film BY THE SEA ist das Nachfolgeprojekt ihrer Regiearbeit Unbroken, die ebenfalls fĂŒr Universal Pictures entstand. Die Hauptrollen ĂŒbernehmen das Ehepaar Jolie Pitt. In den Nebenrollen werden sie von einem internationalen Ensemble unterstĂŒtzt, das sich aus MĂ©lanie Laurent, Melvil Poupaud, Niels Arestrup und Richard Bohringer zusammensetzt.
Frankreich, Mitte der 70er Jahre. Der amerikanischen Schriftsteller Roland (Pitt) und seine wunderschöne Frau Vanessa (Jolie Pitt) verbringen den Sommer in einem ruhigen, malerischen Badeort. WÀhrend sie Zeit mit anderen Urlaubern, wie dem frisch verheirateten Paar Lea (Laurent) und François (Poupaud), und den Einheimischen Michel (Arestrup) und Patrice (Bohringer) verbringen, beginnt das Paar, sich den ungelösten Problemen ihres eigenen Lebens zu stellen. Eine Reise, die beide sich selbst wieder nÀher bringt.

Sowohl stilistisch als auch in seiner Herangehensweise an die Darstellung menschlicher Emotionen und Verhaltensweisen, lÀsst sich BY THE SEA vom europÀischen Kino und Theater der 60er und 70er Jahre inspirieren.
Die Kern-Mannschaft, die Jolie Pitt hinter der Kamera unterstĂŒtzte, bestand aus Kameramann Christian Berger (Das Weisse Band), der sein Cine Reflect Lighting System fĂŒr den Dreh benutzte, dem Production Designer Jon Hutman (Unbroken), der Cutterin Patricia Rommel (Das Leben der Anderen) sowie der KostĂŒmbildnerin Ellen Mirojnick (Wall Street: Money Never Sleeps). Pitt fungierte neben ihr als Produzent, wĂ€hrend Chris Brigham (Inception), Holly Goline-Sadowski (Unbroken) und Michael Vieira (Unbroken) als ausfĂŒhrende Produzenten tĂ€tig waren.

 

REGIE:
Angelina Jolie
PRODUKTION:
Angelina Jolie
Brad Pitt
CAST:
Brad Pitt
Angelina Jolie
MĂ©lanie Laurent
Niels Arestrup
Melvil Poupaud
DREHBUCH:
Angelina Jolie
KAMERA:
Christian Berger
SCHNITT:
Martin Pensa
Patricia Rommel
MUSIK:
Gabriel Yared
AUSSTATTUNG:
Jon Hutman
KOSTÜME:
Ellen Mirojnick

       
  Captain Fantastic
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. August 2016]
       
 

Ein Film von Matt Ross • Der hochgebildete Ben (Viggo Mortensen) lebt aus Überzeugung mit seinen sechs Kindern in der Einsamkeit der Berge im Nordwesten Amerikas. Er unterrichtet sie selbst und bringt ihnen nicht nur ein ĂŒberdurchschnittliches Wissen bei, sondern auch wie man jagt und in der Wildnis ĂŒberlebt. Als seine Frau stirbt, ist er gezwungen mitsamt der Sprösslinge seine selbst geschaffene Aussteigeridylle zu verlassen und der realen Welt entgegenzutreten. In ihrem alten, klapprigen Bus macht sich die Familie auf den Weg quer durch die USA zur Beerdigung, die bei den Grosseltern stattfinden soll. Ihre Reise ist voller komischer wie dramatischer Momente, die Bens Freiheitsideale und seine Vorstellungen von Erziehung nachhaltig infrage stellen


 

REGIE:
Matt Ross
PRODUKTION:
Monica Levinson
Jamie Patricof
Shivani Rawat
Lynette Howell Taylor
CAST:
Viggo Mortensen
George MacKay
Samantha Isler
Annalise Basso
Nicholas Hamilton
Shree Crooks
Charlie Shotwell
DREHBUCH:
Matt Ross
KAMERA:
Stéphane Fontaine
SCHNITT:
Joseph Krings
TON:
Guy Francoeur
Frank Gaeta
MUSIK:
Alex Somers
AUSSTATTUNG:
Russell Barnes
KOSTÜME:
Courtney Hoffman

       
  Capture the Flag
  [nicht mehr im Kino - Release: 09. Juni 2016]
       
 

Ein Film von Enrique Gato • Der spanische Animationsfilm CAPTURE THE FLAG erzĂ€hlt von den grossen TrĂ€umen eines kleinen Jungen im Wettlauf gegen einen exzentrischen MillionĂ€r, der den Mond fĂŒr sich beanspruchen will.

Mike Goldwing ist ein mutiger 12jĂ€hriger Junge, dessen Vater und Grossvater beide Astronauten sind. Sein ganzes Leben hat er davon getrĂ€umt, beim Spiel ‘Fang-die-Flagge’ zu gewinnen. Aber am meisten wĂŒnscht er sich, seine Familie wieder zu vereinen. Doch dafĂŒr muss er die wichtigste Flagge ĂŒberhaupt ergattern: jene, die von den Astronauten der Apollo XI auf dem Mond angebracht wurde.

Zusammen mit seinen besten Freunden Amy und Marty, seinem mĂŒrrischen Grossvater Frank und dem lustigen Alligator Igor stĂŒrzt sich Mike in ein aufregendes Abenteuer. Zusammen versuchen sie die bösen PlĂ€ne des exzentrischen MillionĂ€rs Richard Carson zu stoppen, der den Mond bevölkern und die gesamte Geschichte der Mondfahrt auslöschen will.

 

REGIE:
Enrique Gato
PRODUKTION:
NicolĂĄs Matji
Edmon Roch
Jordi Gasull
DREHBUCH:
Patxi Amezcua
Jordi Gasull
Neil Landau
Javier LĂłpez Barreira
SCHNITT:
Alexander Adams
TON:
Marc Bech
Oriol TarragĂł
Edgar Vidal
Kiku Vidal
MUSIK:
Diego Navarro

       
  Cars
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. September 2006]
       
 

Ein PS-starkes KinovergnĂŒgen • Lightning McQueen (Stimme: OWEN WILSON) ist ein schnittiges Kerlchen: ein ehrgeiziger Rennwagen mit dem Ziel, den bewĂ€hrten Profis in seiner Liga zu zeigen, was ein Bolide ist; an den grossen Piston-Cup-Meisterschaften in Kalifornien will er sich und der (Auto-)Welt beweisen, dass er der Schnellste ist. Also macht er sich auf in den Westen. Doch so zielgerichtet, wie er sich das vorstellt, verlĂ€uft die Tour nicht: Unterwegs verfĂ€hrt er sich erst einmal und gerĂ€t dadurch auf abenteuerliche Abwege. Im verschlafenen, an der berĂŒhmten Route 66 gelegenen StĂ€dtchen Radiator Springs beibt er zunĂ€chst hĂ€ngen – und lernt jede Menge exzentrischer „Artgenossen“ kennen, etwa Mater, einen rostigen, aber treuherzigen Sattelschlepper, eine todschicke Porschefrau namens Lizzy oder Doc Hudson, einen 1951er Hudson Hornet mit geheimnisvoller Vergangenheit (ausgerĂŒstet mit der charismatischen Stimme von Hollywodd-Urgestein PAUL NEWMAN).
In Radiator Springs scheint die Zeit stehen geblieben zu sein, und Schnelligkeit scheint hier nicht zu den erstrebenswerten Dingen im Leben zu gehören. Die liebenswerten und schrulligen Bewohner wachsen Lightning bald ans Herz, vor allem aber lehren sie ihn einiges ĂŒber den wahren Sinn des Lebens: Es gibt wichtigere Dinge als Pokale, Ruhm und Sponsoring.

 

REGIE:
John Lasseter
PRODUKTION:
Darla K. Anderson
DREHBUCH:
John Lasseter
TON:
Teresa Eckton
MUSIK:
Randy Newman

       
  Cars 2
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. Juli 2011]
       
 

Ein Film von John Lasseter • Falls Sie es noch nicht wussten: Lightning McQueen ist das schnellste Rennauto der Welt! Das glaubt er zumindest. Und um das zu beweisen, begibt er sich mit seinem besten Freund, dem etwas in die Jahre gekommenen Abschleppwagen Hook, auf eine abenteuerliche Reise rund um den Globus und bis nach Europa! Denn Lightning McQueen tritt in CARS 2 im allerersten World Grand Prix gegen die Rennelite der ganzen Welt an. Aber der Weg zum Champion ist lang – und voller Schlaglöcher, Umleitungen und verrĂŒckter Überraschungen! Und nicht nur Lightning muss in diesem entscheidendem Wettkampf um Ruhm, PS und Ehre alles geben, auch der liebenswerte Hook erlebt das Abenteuer seines Lebens, als er unwissentlich geradewegs mitten in eine internationale Spionage-AffĂ€re hineingerĂ€t. Hin und her gerissen, seinem Freund bei dessen wichtigstem Rennen zur Seite zu stehen und gleichzeitig seine eigene, actiongeladene Geheimagenten-Mission zu erfĂŒllen, begibt sich Hook vor den Augen der Welt und mit seinen Freunden im Schlepptau, auf eine explosive Verfolgungsjagd durch Japan und Europa. CARS 2 ist das rasante neue Meisterwerk der Pixar Animation Studios und glĂ€nzt durch seine schillernde CARbesetzung mit zwielichtigen Geheimagenten, bedrohlichen Bösewichten und der internationalen Rennelite.

 

REGIE:
John Lasseter
PRODUKTION:
Denise Ream
TON:
Michael Miller

       
  Cars 3
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. September 2017]
       
 

Ein Film von Brian Fee • AbgehĂ€ngt von einer neuen Generation blitzschneller Rennwagen, fĂŒhlt sich das berĂŒhmte Rennauto Lightning McQueen (in der englischen Originalversion von Owen Wilson gesprochen) aus seinem Lieblingssport verdrĂ€ngt. Um ins Renngeschehen zurĂŒckkehren sowie in Erinnerung an Doc Hudson den Beweis zu erbringen, dass die Nr. 95 im Piston Cup immer noch ein Wörtchen mitzureden hat, muss Lightning McQueen sich etwas einfallen lassen. Die Hilfe der jungen passionierten Mechanikerin Cruz Ramirez, die ebenfalls vom Sieg trĂ€umt, wird sich als sehr wertvoll herausstellen...

 

REGIE:
Brian Fee
PRODUKTION:
Polly Johnsen
Denise Ream
DREHBUCH:
Brian Fee
Ben Queen
Eyal Podell
Jonathon E. Stewart
Kiel Murray
Bob Peterson
Mike Rich
KAMERA:
Jeremy Lasky
Michael Sparber
Kim White
SCHNITT:
Jason Hudak
TON:
Michael Miller
Tom Myers
Benjamin A. Burtt
MUSIK:
Randy Newman
AUSSTATTUNG:
William Cone

       
  Carsi Pazar
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. Februar 2015]
       
 

Ein Film von Muharrem Gulmez • Der gutmĂŒtige Kahraman (Erdem Yener) leitet ein beschauliches tĂŒrkisches Bad in einer idyllischen anatolischen Kleinstadt. Eines Tages jedoch kommt der Bauunternehmer Tuncay (Muharrem Gulmez) in die Stadt und tritt an Kahraman heran, um ihm sein Bad abzukaufen, da er plant, ein grosses Einkaufszentrum an der Stelle zu errichten. Kahraman zeigt sich von dem Angebot wenig begeistert, doch hat er bald nicht nur Tuncay, sondern auch den Barbier Cemil (Ayhan Tas) gegen sich, der es sogar fertig bringt, die anderen Ladenbesitzer der Strasse, deren GeschĂ€fte ebenfalls dem Erdboden gleichgemacht werden mĂŒssten, vom geplanten Einkaufszentrum zu ĂŒberzeugen. Kahraman möchte sein Bad um nichts in der Welt aufgeben. Da er jedoch hochverschuldet ist, muss schnell eine Lösung her, um Tuncays und Cemils PlĂ€ne zu vereiteln...

 

REGIE:
Muharrem Gulmez
PRODUKTION:
Murat Tokat
CAST:
Erdem Yener
Ayhan Tas
Emin Olcay
Muharrem Gulmez
Elif Nur KerkĂŒk
Tarik Pabuccuoglu
Suzan Aksoy
DREHBUCH:
Eray Akyamaner
Sila Cetindag
Ugur GĂŒvercin
Murat Kepez
KAMERA:
Soykut Turan
SCHNITT:
Elif Durak
TON:
Dejan Djordjevic
Fatih Ragbet
KOSTÜME:
Esra Bayram

       
  Chicago
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. März 2003]
       
 

If you can't be famous,be infamous. • Verrat. Gewalt. Sex. Intrigen. Leidenschaft. Mord. And all that Jazz. Das ist Chicago in den zwanziger Jahren.

Die glamouröse TĂ€nzerin Velma Kelley (CATHERINE ZETA-JONES) ist Chicagos absoluter Mittelpunkt der Nachtclubszene - die MĂ€nner sind verrĂŒckt nach ihr und das unschuldige Starlet Roxie Hart (RENÉE ZELLWEGER) trĂ€umt genau von diesem Erfolg.

Da kommt es zu einem unerwarteten Skandal: Velma gerĂ€t wegen Doppelmordes in die Schlagzeilen und vor Gericht. Das Schicksal will es, dass kurz darauf Roxie ebenfalls zur Mörderin wird. Als Star und Starlet sich im GefĂ€ngnis treffen, wittert Roxie ihre Chance. Mit Hilfe der cleveren GefĂ€ngniswĂ€rterin 'Mama' Morton (QUEEN LATIFAH) engagiert sie Velmas Rechtsanwalt, den gerissenen Strafverteidiger Billy Flynn (RICHARD GERE) und setzt auf die Macht der Presse. In einer Stadt, in der Mord eine Art von Unterhaltung ist, wird Roxie zu einem echten Star, aber in Chicago ist nur Platz fĂŒr eine Legende...

Basierend auf dem preisgekrönten Broadway Musical ist CHICAGO ein atemberaubendes Spektakel ĂŒber Intrigen, Liebe, Betrug und Freundschaft mit ĂŒberwĂ€ltigenden Musik- und Tanzszenen. Das mitreissende Kinohighlight eröffnet die Berliner Filmfestspiele 2003 und wurde fĂŒr acht 'Golden Globes' nominiert: Als bester Film, fĂŒr die beste Regie und das Drehbuch. RenĂ©e Zellweger, Catherine Zeta-Jones und Richard Gere sind als beste Hauptdarsteller nominiert, sowie Queen Latifah in der Rolle der GefĂ€ngniswĂ€rterin und John C. Reilly als Roxies Ehemann als beste Nebendarsteller.

 

REGIE:
Rob Marshall
PRODUKTION:
Marty Richards
CAST:
Renée Zellweger
Catherine Zeta-Jones
Richard Gere
Queen Latifah
John C. Reilly
Taye Diggs
Lucy Liu
DREHBUCH:
Bill Condon
Maurine Dallas Watkins
Bob Fosse
Fred Ebb
KAMERA:
Dion Beebe
SCHNITT:
Martin Walsh
MUSIK:
Danny Elfman
John Kander
AUSSTATTUNG:
John Myhre
KOSTÜME:
Colleen Atwood

       
  Cirque du Freak: The Vampire's Assistant
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. Januar 2010]
       
 

Willkommen in der Welt der Vampire • Gemeinsam mit seinem besten Freund Steve besucht der 14jĂ€hrige Darren (Chris Massoglia) den kuriosen „Mitternachtszirkus“ und trifft auf den Spinnenbeschwörer Larten Crepsley (John C. Reilly), der in Wahrheit ein echter Vampir ist. Crepsley verwandelt Darren zur HĂ€lfte in einen untoten Blutsauger, der damit zu einem unfreiwilligen Neuzugang in der grotesken Gemeinschaft umherziehender Artisten des Sonderbaren wird, die vom Schlangenjungen ĂŒber den Wolfsmenschen und dem riesigen Marktschreier (Ken Watanabe) bis zur bĂ€rtigen Lady (Salma Hayek) reicht. Mit seinen neugewonnenen VampirkrĂ€ften erkundet Darren ab sofort die ungeahnte Welt der Dunkelheit und sorgt aus Versehen dafĂŒr, dass ein 200 Jahre alter Waffenstillstand zwischen zwei feindlichen Vampirfamilien gebrochen wird. Inmitten eines tödlichen Vampirkrieges muss er nun ums Überleben und um den Rest Menschlichkeit in ihm kĂ€mpfen.

 

REGIE:
Paul Weitz
PRODUKTION:
Ewan Leslie
CAST:
John C. Reilly
Josh Hutcherson
Chris Massoglia
Jessica Carlson
Michael Cerveris
Ray Stevenson
DREHBUCH:
Paul Weitz
Brian Helgeland
Darren Shan
KAMERA:
J. Michael Muro
SCHNITT:
Leslie Jones
TON:
Paul Berolzheimer
MUSIK:
Stephen Trask
AUSSTATTUNG:
William Arnold
KOSTÜME:
Judianna Makovsky

       
  Contraband
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. März 2012]
       
 

Nichts ist gefĂ€hrlicher als ein Mann der alles zu verlieren hat • Im Untergrund von New Orleans wimmelt es nur so von Kriminellen und korrupten Polizisten. Niemand ist loyal und der Tod nur eine falsche Abzweigung entfernt. Chris (Mark Wahlberg, zweifach Oscarnominiert) hat sich schon lange aus diesen Machenschaften zurĂŒckgezogen. Aber weil sich sein Schwager in Machenschaften verstrickt hat, aus denen er alleine nicht mehr herausfindet, geht er noch einmal zurĂŒck in dem Sumpf. Er zeigt noch einmal, was er als Schmuggler drauf hat und stellt eine Crew fĂŒr ein letztes Ding zusammen. Ein rasanter und actiongeladener Streifen des islĂ€ndischen Regisseurs und Schauspielers Baltasar KormĂĄkur («101 ReykjavĂ­k»).

 

REGIE:
Baltasar KormĂĄkur
PRODUKTION:
Tim Bevan
Eric Fellner
Baltasar KormĂĄkur
Stephen Levinson
Mark Wahlberg
CAST:
Kate Beckinsale
Mark Wahlberg
Ben Foster
Giovanni Ribisi
Diego Luna
J.K. Simmons
Lukas Haas
William Lucking
DREHBUCH:
Aaron Guzikowski
KAMERA:
Barry Ackroyd
SCHNITT:
ElĂ­sabet RonaldsdĂłttir
TON:
Paul Carter
Michael Maroussas
MUSIK:
Clinton Shorter
AUSSTATTUNG:
Tony Fanning
KOSTÜME:
Jenny Eagan

       
  Crazy Rich Asians
  [Arena Cinemas 1 • 14.20 D • 6/10]
[Frosch Studio 1 • 14.30/17.15/20.00 Ov • 10/6]
       
 

Ein Film von Jon M. Chu • In „Crazy Rich Asians“ begleitet die geborene New Yorkerin Rachel Chu (Wu) ihren langjĂ€hrigen LebensgefĂ€hrten Nick Young (Golding) zur Hochzeit seines besten Freundes nach Singapur. Rachel freut sich riesig auf ihre erste Asienreise, doch die Begegnung mit Nicks Familie steht ihr sehr bevor. Völlig unvorbereitet erfĂ€hrt sie nun etliche Einzelheiten aus Nicks Leben, die er ihr bisher vorenthalten hat: Wie sich herausstellt, ist er nicht nur der Spross einer der reichsten Familien des Landes, sondern auch einer der begehrtesten Junggesellen. Weil Rachel an Nicks Seite auftaucht, gerĂ€t sie sofort ins Visier eifersĂŒchtiger Schickeria-Typen. Und was noch schlimmer ist: Nicks eigene Mutter (Yeoh) ist mit Rachel nicht einverstanden und nimmt sie entsprechend aufs Korn. Bald wird ĂŒberdeutlich, dass man mit Geld zwar keine Liebe kaufen kann – aber komplizierter wird sie dadurch auf jeden Fall.

 

REGIE:
Jon M. Chu
PRODUKTION:
Nina Jacobson
John Penotti
CAST:
Constance Wu
Michelle Yeoh
Henry Golding
Gemma Chan
Awkwafina
Ken Jeong
Jimmy O. Yang
DREHBUCH:
Adele Lim
KAMERA:
Vanja Cernjul
SCHNITT:
Myron I. Kerstein
TON:
Jonathan Klein
Tony Johnson
MUSIK:
Brian Tyler
AUSSTATTUNG:
Nelson Coates
KOSTÜME:
Mary E. Vogt

       
  Dans les forĂȘts de SibĂ©rie
 
       
 

Ein Film von Safy Nebbou

 

REGIE:
Safy Nebbou
PRODUKTION:
Philip Boëffard
Christophe Rossignon
CAST:
Raphaël Personnaz
Evgeniy Sidikhin
DREHBUCH:
Safy Nebbou
David Oelhoffen
Sylvain Tesson
KAMERA:
Gilles Porte
SCHNITT:
Anna Riche
TON:
Laurent Cercleux
Fabien Devillers
Bruno Seznec
MUSIK:
Ibrahim Maalouf

       
  Darkest Hour
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. Januar 2018]
       
 

Ein Film von Joe Wright

 

REGIE:
Joe Wright
PRODUKTION:
Tim Bevan
Lisa Bruce
Eric Fellner
CAST:
Ben Mendelsohn
Lily James
Gary Oldman
John Hurt
Kristin Scott Thomas
DREHBUCH:
Anthony McCarten
KAMERA:
Bruno Delbonnel
SCHNITT:
Valerio Bonelli
MUSIK:
Dario Marianelli
AUSSTATTUNG:
Sarah Greenwood
KOSTÜME:
Jacqueline Durran

       
  Das kalte Herz
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. Dezember 2016]
       
 

Ein Film von Johannes Naber • Der mittellose Peter sucht aus Liebe zu der schönen Lisbeth, die aus gutem Hause stammt, einen Weg um reich zu werden. In seiner Verzweiflung lĂ€sst er sich auf einen Pakt mit dem diabolischen HollĂ€nder Michel ein, der ihm anstelle seines Herzens einen Stein in die Brust setzt. Befreit von jeglichem MitgefĂŒhl gelangt Peter schnell zu Reichtum und Ansehen. Doch Lisbeth erkennt ihren einst so gutmĂŒtigen Peter in dem skrupellosen GeschĂ€ftsmann nicht mehr wieder und stellt sich gegen ihn. Um Lisbeth zurĂŒck zu gewinnen, muss Peter um sein Herz kĂ€mpfen.

 

REGIE:
Johannes Naber
PRODUKTION:
Christoph Fisser
Henning Molfenter
Steffen Reuter
Charlie Woebcken
CAST:
Moritz Bleibtreu
Frederick Lau
André Hennicke
Lars Rudolph
Milan Peschel
Henriette Confurius
Sebastian Blomberg
DREHBUCH:
Johannes Naber
Christian Zipperle
Steffen Reuter
Andreas Marschall
KAMERA:
Pascal Schmit
SCHNITT:
Ben Von Grafenstein
TON:
Benjamin Hörbe
Carsten Richter
André Zacher
MUSIK:
Oliver Biehler
AUSSTATTUNG:
Julian R. Wagner
KOSTÜME:
Juliane Maier

       
  Der Exorzist - Director's Cut
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. März 2001]
       
 

So wie ihn noch keiner gesehen hat. • Ein wunderschön gelegenes Haus in einem vornehmen Stadtviertel Washingtons: Hier wird plötzlich ein junges MĂ€dchen von mysteriösen KrĂ€mpfen heimgesucht. Seine Mutter ist verzweifelt und kann ihr nicht helfen. Zahlreiche Tests durch verschiedene Ärzte erbringen keine schlĂŒssige Diagnose. Weil die Mutter fĂŒrchtet, die Krankheit könne keine organischen, sondern eher spirituelle Ursachen haben, zieht sie einen Priester zu Rate. Aber er bezweifelt, dass eine unheilvolle Macht sich des kindlichen Körpers bemĂ€chtigt hat. Doch je mehr Zweifel er Ă€ussert, desto mĂ€chtiger wird die Kraft des Bösen. Und da weiss auch der Gottesmann, dass nur eine einzige Hoffnung bleibt: Er entschliesst sich zu einem Exorzismus, um das MĂ€dchen aus der Umklammerung des DĂ€mons zu befreien...

1973 öffnete ein Film die TĂŒr zu unseren tiefsten Ängsten und Ă€tzte sich unauslöschbar ins Bewusstsein des weltweiten Publikums: William Peter Blattys Bestseller 'The Exorcist' (Der Exorzist) war inspiriert von einem tatsĂ€chlichen Exorzismus in Washington und wurde allein in den USA 13 Millionen Mal verkauft, die Verfilmung erreichte Platz 2 der erfolgreichsten Filme aller Zeiten (nach dem 'Paten'), gewann zwei Oscars und vier Golden Globes. Das Publikum wĂ€hlte ihn zum 'gruseligsten Film aller Zeiten'.

Die aktuelle Schnittfassung von 'Der Exorzist' enthĂ€lt zusĂ€tzliche elf Filmminuten, die in der ursprĂŒnglichen Kinofassung nicht zu sehen sind. Ausserdem kreierte Sound-Designer Steve Boeddeker zusammen mit Jennifer Law-Stump, Expertin fĂŒr digitale Effekte, eine komplett ĂŒberarbeitete Sound-AtmosphĂ€re alle sechs digitalen Surround-KanĂ€len.

 

REGIE:
William Friedkin
PRODUKTION:
William Peter Blatty
CAST:
Ellen Burstyn
Max von Sydow
Lee J. Cobb
Kitty Winn
Jack MacGowran
Jason Miller
Linda Blair
DREHBUCH:
William Peter Blatty
KAMERA:
Owen Roizman
SCHNITT:
Evan Lottman
Norman Gay
MUSIK:
Jack Nitzsche
AUSSTATTUNG:
Jerry Wunderlich

       
  Der Knochenmann
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. März 2009]
       
 

Ein Film von Wolfgang Murnberger • Jetzt ist schon wieder was passiert. Ein Mann namens Horvath ist verschwunden, und die einzige Spur fĂŒhrt zum "Löschenkohl", einer weithin bekannten "Backhendlstation" in der Provinz. Und es wĂ€re nicht der Brenner, wenn ihm in Löschenkohls Keller die Knochenmehlmaschine nicht einige dĂŒstere RĂ€tsel aufgĂ€be. Dass sich ein Menschenknochen unter die HĂŒhnerknochen gemischt hat, bemerkt Brenner allerdings fast zu spĂ€t: Die junge Wirtin hat ihm so den Kopf verdreht, dass er am Ende froh sein muss, diesen noch am Hals zu haben.

 

REGIE:
Wolfgang Murnberger
PRODUKTION:
Danny Krausz
Kurt Stocker
CAST:
Birgit Minichmayr
Josef Hader
Josef Bierbichler
Simon Schwarz
Pia Hierzegger
Helmut Vinaccia
DREHBUCH:
Wolf Haas
Josef Hader
Wolfgang Murnberger
KAMERA:
Peter von Haller
SCHNITT:
Evi Romen
TON:
Heinz Ebner
MUSIK:
Sofa Surfers
AUSSTATTUNG:
Andreas Donhauser
Renate Martin
KOSTÜME:
Martina List

       
  Des lendemains qui chantent
 
       
 

Ein Film von Nicolas Castro

 

REGIE:
Nicolas Castro
PRODUKTION:
Fabrice Goldstein
Antoine Rein
CAST:
Ramzy Bedia
Elise Berthelier
Anne Brochet
Alix Bénézech
Nicolas Carpentier
Laetitia Casta
DREHBUCH:
Nicolas Castro
KAMERA:
Pierre AĂŻm
TON:
Emmanuel Augeard
Jérémy Babinet
Adrien Arnaud
AUSSTATTUNG:
Samantha Gordowski
KOSTÜME:
MĂ©lanie Gautier

       
  Die Schwarzen BrĂŒder
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. Dezember 2013]
       
 

Ein Film von Xavier Koller • Giorgio lebt mit seiner Familie bescheiden und glĂŒcklich in einem Tessiner Bergdorf. Doch da verunfallt seine Mutter und sein Vater hat kein Geld, um einen Arzt zu bezahlen. Schweren Herzens muss er Giorgio dem «Mann mit der Narbe» ĂŒbergeben. Dieser bringt ihn zusammen mit anderen Buben nach Mailand, wo sie als Kaminfeger arbeiten sollen. Immerhin ist Giorgio nicht allein: Alfredo teilt das gleiche Schicksal wie er und macht ihm Mut.

Kaum in der Grossstadt angekommen, wird Giorgio an den gutmĂŒtigen Kaminfegermeister Battista verkauft. Tag fĂŒr Tag muss er nun in enge, heisse Kamine klettern, um den Russ herauszuputzen. Und auf der Strasse lauern die «Wölfe», eine Bande, die die Kaminfegerjungen schikaniert, wo sie nur kann. Einziger Lichtblick in Giorgios Leben ist Battistas schöne Tochter Angeletta. Doch dann trifft er Alfredo wieder. Er hat den Bund der «Schwarzen BrĂŒder» gegrĂŒndet, in den Giorgio aufgenommen wird. Die Gruppe kĂ€mpft gemeinsam gegen alle Anfeindungen, gegen Ungerechtigkeit, gegen die «Wölfe» – und plant die Flucht zurĂŒck ins Tessin


«Die Schwarzen BrĂŒder» basiert auf dem gleichnamigen Jugendbuchklassiker von Lisa Tetzner und Kurt Held. Die im 19. Jahrhundert spielende Geschichte, die auf wahren Gegebenheiten beruht, hat seit ihrer Veröffentlichung Millionen Menschen berĂŒhrt. Unter der Regie von Oscar-PreistrĂ€ger Xavier Koller ist ein grosser Abenteuerfilm fĂŒr die ganze Familie entstanden. Er ist bis in die kleinste Nebenrolle hinein sorgfĂ€ltig besetzt: Neben dem herausragenden Hauptdarsteller Fynn Henkel sind etwa Moritz Bleibtreu, Richy MĂŒller und Leonardo Nigro zu sehen. «Die Schwarzen BrĂŒder» ist ein herausragend gespielter und inszenierter Film ĂŒber SolidaritĂ€t, Mut, Freundschaft – liebevoll, emotional und spannend bis zur letzten Minute.

 

REGIE:
Xavier Koller
PRODUKTION:
Clarens Grollmann
Fritjof Hohagen
CAST:
Fynn Henkel
Moritz Bleibtreu
Waldemar Kobus
Richy MĂŒller
Oliver Ewy
DREHBUCH:
Fritjof Hohagen
Klaus Richter
KAMERA:
Felix von Muralt
SCHNITT:
Gion-Reto Killias
TON:
Roland Platz
Max Wanko
AUSSTATTUNG:
Frank Bollinger
KOSTÜME:
Birgit Hutter

       
  Dogville Confessions
  [nicht mehr im Kino - Release: 09. Oktober 2003]
       
 

Der Blick hinter die Kulissen • DOGVILLE mit Stars wie Nicole Kidman, Paul Bettany, Stellan Skarsgaard, Ben Gazzara, Lauren Bacall, James Caan und anderen. FĂŒr die meisten wĂ€re bereits der Blick hinter die Kulissen, den diese Dokumentaraufnahmen ermöglichen, Grund genug zur Freude. Doch das Werk offenbart darĂŒber hinaus einen noch viel tieferen Einblick in die Welt des Filmemachens und gewĂ€hrt dabei einige schier unglaubliche Momente der Einsicht.

Der Dokumentarfilm kombiniert Footagematerial der Drehorte, beispielsweise vom winterlichen Schweden, mit exklusiven Interviews, die in speziell angefertigten BeichtstĂŒhlen stattfanden, Ă€hnlich wie sie in katholischen Kirchen stehen. WĂ€hrend der gesamten Drehzeit traten alle Schauspielerinnen und Schauspieler sowie von Trier in diesen ‘BeichtstĂŒhlen’ vor die Kamera, um sich ihr lachend, weinend, singend oder sprechend anzuvertrauen.

DOGVILLE CONFESSIONS zeigt herausgeschnittene Szenen des Spielfilms, gewÀhrt Einblicke in die Gedankenwelten und Persönlichkeiten von Lars von Trier, Nicole Kidman, Paul Bettany sowie weiteren Darstellern und erzÀhlt von den zahllosen Schwierigkeiten und grossen Erfolgsmomenten, die sie durchlebten. Der Film ist nicht nur DOGVILLE-Kennern zu empfehlen, sondern auch allen, die das Original nicht gesehen haben.

Das Werk, fĂŒr alle von Trier- und Kidman-Fans sowie sĂ€mtliche Filmfreunde ein Muss, setzt neue MassstĂ€be fĂŒr kommende Dokumentarfilme dieser Art. DOGVILLE CONFESSIONS zeigt die ganze Entstehungsgeschichte auf, von der Idee bis zur Premiere.

 

REGIE:
Sami Saif
PRODUKTION:
Carsten Holst
CAST:
Nicole Kidman
Ben Gazzara
Chloë Sevigny
Stellan SkarsgÄrd
Lars von Trier
Lauren Bacall
James Caan
DREHBUCH:
Sami Saif
KAMERA:
Sami Saif
SCHNITT:
Camilla Schyberg
Steen Johannesen
TON:
Eddie Simonsen
MUSIK:
SĂžren Hyldgaard

       
  Earth to Echo
 
       
 

Ein Abenteuer so gross wie das Universum • Alex (Teo Halm), Tuck (Brian "Astro" Bradley) und Munch (Reese C. Hartwig) sind dicke Kumpel und immer auf der Suche nach Abenteuern. Als plötzlich Bauarbeiten in der Nachbarschaft begonnen werden, erhalten die drei Jungs ominöse Botschaften auf ihre Handys. Sie können diese weder lesen noch herausfinden, wer sie ihnen geschickt hat. Nachdem ihre Eltern nichts von den vermeintlichen Hirngespinsten ihrer Söhne wissen wollen, begeben die drei sich allein auf die Suche nach Antworten. Bald finden sie eines Nachts einen Gegenstand, der auf den ersten Blick aussieht wie ein grosser Stein. Plötzlich rĂŒhrt sich jedoch etwas darin und ein blaues Licht flammt auf...

 

REGIE:
Dave Green
PRODUKTION:
Ryan Kavanaugh
Andrew Panay
CAST:
Teo Halm
Astro
Reese Hartwig
Ella Wahlestedt
Jason Gray-Stanford
Cassius Willis
Drake Kemper
DREHBUCH:
Henry Gayden
Andrew Panay
KAMERA:
Maxime Alexandre
SCHNITT:
Carsten Kurpanek
Crispin Struthers
TON:
Colette D. Dahanne
Sarah Monat
Willard Overstreet
Christian Schaanning
MUSIK:
Joseph Trapanese
AUSSTATTUNG:
Kasra Farahani
KOSTÜME:
Judianna Makovsky

       
  Egon Schiele - Tod und MĂ€dchen
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. Januar 2017]
       
 

Ein Film von Dieter Berner • Österreich 1906. Nach dem Tod des Vaters reist der sechzehnjĂ€hrige Egon Schiele mit seiner zwölfjĂ€hrigen Schwester Gerti nach Triest, einer Stadt am Meer, um sie im Licht des SĂŒdens zu malen. Zwölf Jahre spĂ€ter, wenige Tage vor dem Ende des Weltkriegs und kurz nach seinem grössten Erfolg als Maler, erkrankt er an der Spanischen Grippe, die tausende von Menschen in Wien dahinrafft. Wieder ist seine Schwester bei ihm. WĂ€hrend sie verzweifelt versucht, das Leben ihres geliebten Bruders zu retten, werden Erinnerungen an andere Frauen lebendig, die ihn und seine Kunst mitgeprĂ€gt haben.

 

REGIE:
Dieter Berner
PRODUKTION:
Franz Novotny
Alexander Glehr
Bady Minck
Alexander Dumreicher-Ivanceanu
CAST:
Noah Saavedra
Maresi Riegner
Valerie Pachner
Marie Jung
Elisabeth Umlauft
DREHBUCH:
Hilde Berger
Dieter Berner
KAMERA:
Carsten Thiele
SCHNITT:
Robert Hentschel
MUSIK:
André Dziezuk
AUSSTATTUNG:
Götz Weidner
KOSTÜME:
Uli Simon

       
  Eine wen iig, dr DĂ€llebach Kari
  [nicht mehr im Kino - Release: 01. März 2012]
       
 

Ein Film von Xavier Koller • Kari wird 1877 als jĂŒngstes von acht Kindern der verarmten Bauerfamilie mit einer Hasenscharte geboren. Der herbeigerufene Arzt empfiehlt den Eltern, das Neugeborene wie eine junge Katze zu ertrĂ€nken. Er habe mit seiner Missbildung ohnehin keine Chance zu ĂŒberleben. Doch Marghareta, die Mutter, fĂŒttert ihren Kari wie einen aus dem Nest gefallenen Vogel durch. Kari ist eine Frohnatur, er glaubt an das Schöne im Leben. Mit Anfang zwanzig verliebt er sich bei einem Schwingfest unsterblich in die hĂŒbsche, aus reichem Haus stammende Annemarie Geiser. Die feinfĂŒhlige, zarte und humorvolle junge Frau erwidert seine GefĂŒhle bedingungslos. Das GlĂŒck scheint perfekt. Doch als Kari bei der Familie Geiser antanzen muss, nimmt dieses ein jĂ€hes Ende. Seine MinderwertigkeitsgefĂŒhle holen Kari in ĂŒbermĂ€chtiger Weise ein – verliert alles, was ihm lieb und teuer war.

 

REGIE:
Xavier Koller
PRODUKTION:
Alfi Sinniger
CAST:
Hanspeter MĂŒller
Carla Juri
Nils Althaus
DREHBUCH:
Xavier Koller
KAMERA:
Felix von Muralt
TON:
Marcus Sujata
Carsten Richter
MUSIK:
Balz Bachmann
AUSSTATTUNG:
Toni LĂŒdi
Ralf Schreck

       
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