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  22 Jump Street
  [nicht mehr im Kino - Release: 31. Juli 2014]
       
 

Ein Film von Phil Lord & Chris Miller • Nachdem sie es (zum zweiten Mal) durch die High School geschafft haben, stehen den beiden Polizisten Schmidt (JONAH HILL) und Jenko (CHANNING TATUM) erneut grosse VerĂ€nderungen bevor: denn nun mĂŒssen sie undercover im örtlichen College ermitteln! Doch als Jenko im Football Team auf eine verwandte Seele trifft und Schmidt der KĂŒnstlerszene auf dem Campus beitritt, beginnen die beiden, ihre Partnerschaft in Frage zu stellen. Sie mĂŒssen jetzt nicht mehr nur einfach den Fall lösen, sie mĂŒssen herausfinden, ob sie in der Lage sind, eine reife Freundschaft wie Erwachsene zu fĂŒhren. Falls diese beiden, etwas zu gross gewordenen Jugendlichen es schaffen, von Freshmen zu richtigen MĂ€nnern zu werden, könnte sich das College am Ende als das beste herausstellen, das ihnen je passiert ist.

 

REGIE:
Phil Lord
Chris Miller
PRODUKTION:
Jonah Hill
Neal H. Moritz
Channing Tatum
CAST:
Channing Tatum
Jonah Hill
Ice Cube
Jimmy Tatro
Wyatt Russell
Amber Stevens
Dax Flame
Jillian Bell
DREHBUCH:
Michael Bacall
Jonah Hill
Rodney Rothman
Oren Uziel
KAMERA:
Barry Peterson
TON:
David Wyman
MUSIK:
Mark Mothersbaugh
AUSSTATTUNG:
Steve Saklad
KOSTÜME:
Leesa Evans

       
  A Cure for Wellness
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. Februar 2017]
       
 

Ein Film von Gore Verbinsky • Ein junger, ehrgeiziger Manager wird beauftragt, den Vorstandsvorsitzenden der Firma von einem idyllischen aber mysteriösen ‚Wellness-Center‘ zurĂŒckzuholen, das sich an einem abgelegenen Ort in den Schweizer Alpen befindet. Schon bald vermutet er, dass die wundersamen Anwendungen des Spas nicht das sind, was sie zu sein scheinen.
Als er beginnt, die erschreckenden Geheimnisse aufzudecken, wird sein Verstand auf eine harte Probe gestellt: bei ihm wird die gleiche seltsame Krankheit diagnostiziert, die alle anderen nach Heilung verlangenden GÀste dort festhÀlt.
A CURE FOR WELLNESS ist der neue Psycho-Thriller von Gore Verbinski, dem visionÀren Regisseur von THE RING.

 

REGIE:
Gore Verbinski
PRODUKTION:
Gore Verbinski
CAST:
Dane DeHaan
Mia Goth
DREHBUCH:
Justin Haythe

       
  A Few Good Men
 
       
 

Ein Film von Rob Reiner • Vierfach Oscar-nominierter Klassiker: Zwei Soldaten der US-Marines werden des Mordes an einem Kameraden angeklagt. Die beiden beteuern, sie hĂ€tten dem Opfer nur auf Befehl von oben eine Abreibung verpassen wollen. Der junge Anwalt Daniel Kaffee sieht sich im Gerichtssaal mit dem ĂŒberharten Colonel Jessep konfrontiert.

[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Rob Reiner
PRODUKTION:
David Brown
Rob Reiner
Andrew Scheinman
CAST:
Tom Cruise
Jack Nicholson
Demi Moore
Kevin Bacon
DREHBUCH:
Aaron Sorkin
KAMERA:
Robert Richardson
SCHNITT:
Robert Leighton
Steven Nevius
TON:
Charles L. Campbell
Louis L. Edemann
MUSIK:
Marc Shaiman
AUSSTATTUNG:
J. Michael Riva
KOSTÜME:
Gloria Gresham

       
  Across the Universe
  [nicht mehr im Kino - Release: 29. November 2007]
       
 

Ein Film von Julie Taymor • Von den Docks in Liverpool bricht der Hafenarbeiter Jude (JIM STURGESS) auf ins kreative, psychedelische Greenwich Village in New York und erlebt in den USA die brisante politische Zeit Mitte der 60er Jahre mit Rassenunruhen, Martin Luther King und den Auswirkungen des Vietnamkrieges. In einer bunt gemischten WG trifft Jude mit seinem neuen Freund Max (JOE ANDERSON) auf Gleichgesinnte, eine Gruppe von Musikern und freischaffenden KĂŒnstlern, mit denen er die Underground-Bewegung New Yorks mit all ihren bewusstseinserweiternden Facetten kennen lernt. Als AnfĂŒhrer entpuppen sich “Dr. Robert” (BONO/ U2) and “Mr. Kite” (EDDIE IZZARD). Endlich fĂŒhlt sich Jude frei und kann seiner grossen Leidenschaft nachgehen: der Malerei. Als er schliesslich Max’ hĂŒbscher Schwester Lucy (EVAN RACHEL WOOD) begegnet, ist es um ihn geschehen. Er und Lucy scheinen unzertrennlich, bis die Wirren der Anti-Kriegs-Demonstrationen die beiden auseinander treiben


 

REGIE:
Julie Taymor
PRODUKTION:
Matthew Gross
Jennifer Todd
Suzanne Todd
CAST:
Evan Rachel Wood
Jim Sturgess
Joe Anderson
Dana Fuchs
Martin Luther
T.V. Carpio
Spencer Liff
Lisa Hogg
DREHBUCH:
Julie Taymor
Dick Clement
Ian La Frenais
KAMERA:
Bruno Delbonnel
SCHNITT:
Françoise Bonnot
TON:
Wyatt Sprague
MUSIK:
Elliot Goldenthal
AUSSTATTUNG:
Mark Friedberg
KOSTÜME:
Albert Wolsky

       
  Actrices
  [nicht mehr im Kino - Release: 29. Mai 2008]
       
 

Ein Film von Valeria Bruni Tedeschi • Die erfolgreiche Schauspielerin Marcelline steckt mitten in Theaterproben. Bewegung statt Psychologie ist das Credo des eigenwilligen Jungregisseurs, der seine Darsteller unerbittlich im Kreis ĂŒber die BĂŒhne jagt. Ebenso unerbittlich vergeht die Zeit auch ausserhalb des Theaters und spĂ€testens der unverblĂŒmte Hinweis ihrer GynĂ€kologin erinnert Marcelline daran, dass sie kurz vor ihrem 40. Geburtstag steht: kinderlos und selbst wie ein staunendes Kind in einer unbegreiflichen Welt, unaufhörlich begleitet von den sarkastischen VorwĂŒrfen der ewig jungen, lebensfrohen Mutter.

 

REGIE:
Valeria Bruni Tedeschi
PRODUKTION:
Olivier Delbosc
Marc Missonnier
CAST:
Valeria Bruni Tedeschi
Noémie Lvovsky
Louis Garrel
Mathieu Amalric
Marysa Borini
Valeria Golino
Maurice Garrel
Bernard Nissile
DREHBUCH:
Valeria Bruni Tedeschi
Noémie Lvovsky
AgnĂšs de Sacy
KAMERA:
Jeanne Lapoirie
SCHNITT:
Valeria Bruni Tedeschi
Anne Weil

       
  Afterwards
 
       
 

Et apres... • Nathan Del Amico ist ein ĂŒberaus erfolgreicher Anwalt und lebt in New York City. Sein Privatleben allerdings liegt in TrĂŒmmern. Seine Ehefrau Mallory hat ihn verlassen, und sich mit der gemeinsamen Tochter Bonnie in einer anderen Stadt ein neues Leben aufgebaut. Eines Tages wird Del Amico von dem mysteriösen Doktor Kay angesprochen, der sich ihm als ein Bote vorstellt. Boten seien in der Lage, zu erkennen, wenn Menschen bald sterben. Kay behauptet weiterhin, er warne die Menschen vor, damit diese ihre Angelegenheiten in Ordnung bringen können. Del Amico glaubt ihm zuerst nicht, aber dann mehren sich in seinem Umfeld UnglĂŒcks- und TodesfĂ€lle. Nathan sieht darin Zeichen seines nahenden Todes und begibt sich auf die Reise hin zu seiner Frau und Tochter. In RĂŒckblenden hat man zuvor erfahren, dass Del Amico als kleiner Junge bei einem Autounfall beinahe gestorben wĂ€re

 

REGIE:
Gilles Bourdos
PRODUKTION:
Olivier Delbosc
Christian Gagne
Christian Larouche
Marc Missonnier
CAST:
Romain Duris
John Malkovich
Evangeline Lilly
Reece Thompson
Pascale BussiĂšres
Sara Waisglass
Joan Gregson
DREHBUCH:
Gilles Bourdos
Michel Spinosa
KAMERA:
Pin Bing Lee
SCHNITT:
Valérie Deseine
TON:
Valérie Deloof
MUSIK:
Alexandre Desplat
AUSSTATTUNG:
Anne Pritchard

       
  Ajami
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. August 2010]
       
 

Ein Film von Scandar Copti und Yaron Shani • Nominiert fĂŒr die Oscars als bester fremdsprachiger Film lĂ€sst uns AJAMI spannungsgeladen erkennen, dass alles, was wir wahrnehmen, auch anders sein kann, als wir es meinen. Tel Aviv, Jaffa, Ajami. Hier ist das Babel der Gegenwart, das Leben ein permanenter Ausnahmezustand. Verfeindete leben hier als Nachbarn auf engstem Raum. Omar, der sich in die junge Hadir verliebt hat, wird in einen Streit mit einer mĂ€chtigen arabischen Familien verwickelt und von ihrer Rache verfolgt. Ihm bleibt nur die Flucht, und dennoch kann er die Stadt und Hadir nicht verlassen. Seine letzte Chance ist, das von einem islamischen Richter festgesetzte – und unbezahlbare – Schuldgeld aufzutreiben. Auch Omars Freund Malek braucht dringend Geld, denn seine Mutter ist schwer krank. Um die Behandlung bezahlen zu können, arbeitet er illegal in Israel. Das Leben des jĂŒdischen Polizisten Dandys nimmt eine tragische Wendung, als sein Bruder spurlos verschwindet. Zutiefst ĂŒberzeugt, dass er Arabern in die HĂ€nde gefallen sein muss, schwört er Rache. WĂ€hrend er das Schicksal seines Bruders aufzuklĂ€ren versucht, bietet sich Malek und Omar ein vielversprechendes GeschĂ€ft mit zwielichtigen DrogenhĂ€ndlern. Doch die Ereignisse geraten ausser Kontrolle. Omar, Malek und Dando werden in einen hochspannenden Krimi verwickelt, der alles verĂ€ndern wird.

 

REGIE:
Scandar Copti
Yaron Shani
PRODUKTION:
Moshe Danon
Thanassis Karathanos
Talia Kleinhendler
CAST:
Fouad Habash
Nisrine Rihan
Elias Saba
Youssef Sahwani
Abu George Shibli
DREHBUCH:
Scandar Copti
Yaron Shani
KAMERA:
Boaz Yehonatan Yaacov
SCHNITT:
Scandar Copti
Yaron Shani
TON:
Markus Stemler

       
  Alive!
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. August 2010]
       
 

Eingeholt von unterbittlichen Traditionen • Koli studiert in Tirana albanische Literatur. Nachdem er ins Dorf zurĂŒckgekehrt ist, um seinen Vater zu beerdigen, sieht er sich in eine Blutfehde verwickelt, die sein Grossvater vor ĂŒber sechzig Jahren ausgelöst hatte. Koli will mit der alten Geschichte nichts zu tun haben, will sein eigenes Leben in Frieden leben und zurĂŒck an die Uni. Es bleibt ihm allerdings nichts anderes ĂŒbrig, als sich dem Gewohnheitsrecht zu fĂŒgen und zunĂ€chst unterzutauchen, in der Hoffnung, dass Vernunft einkehren wĂŒrde. Damit beginnt ein ebenso absurder wie dramatischer Lauf ums Leben, den der albanische Regisseur Artan Minarolli mit Liebe zu Landschaften und Figuren erzĂ€hlt und in dem er zeigt, wie verhĂ€ngnisvoll ĂŒberholte Traditionen sein können. Der Film ALIVE! war nicht umsonst die albanische Nomination fĂŒr die Oscars. Ein starkes KinostĂŒck aus dem noch jungen albanischen Filmschaffen.

 

REGIE:
Artan Minarolli
PRODUKTION:
Marie Balducchi
Vincent Lucassen
Artan Minarolli
Ebba Sinzinger
CAST:
Eni Cani
Bessart Kallaku
Bruno Shllaku
Nik Xhelilaj
DREHBUCH:
Artan Minarolli
KAMERA:
Jacques Bouquin
SCHNITT:
Oliver Neumann
MUSIK:
Baptiste Bouquin

       
  All Is Lost
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. Dezember 2013]
       
 

Never give up • Ein unsanftes Erwachen erlebt der einsame Skipper, dessen Namen wir nie erfahren werden, als seine Yacht mitten auf offener See mit einem Container kollidiert. Mit einigem Fachwissen und der Ruhe des erfahrenen Seemannes macht er sich daran, das entstandene Leck zu flicken. Als das Loch im Heck endlich zugekleistert ist, fĂ€ngt des Seglers Albtraum aber erst richtig an, denn nichts ahnend nimmt er Kurs auf einen gewaltigen Sturm. Ein minimalistischer Film, (fast) ohne Worte oder dramatische Überhöhung und – gerade deshalb – atemberaubend spannend. Robert Redford beeindruckt mit einer fast schon unheimlichen PrĂ€senz.

 

REGIE:
J.C. Chandor
PRODUKTION:
Neal Dodson
Anna Gerb
Justin Nappi
Teddy Schwarzman
CAST:
Robert Redford
DREHBUCH:
J.C. Chandor
KAMERA:
Frank G. DeMarco
SCHNITT:
Pete Beaudreau
TON:
Steve Boeddeker
Brandon Proctor
MUSIK:
Alex Ebert
AUSSTATTUNG:
John P. Goldsmith
KOSTÜME:
Van Broughton Ramsey

       
  Allied
  [nicht mehr im Kino - Release: 29. Dezember 2016]
       
 

Ein Film von Robert Zemeckis • Mit seinem neuesten Film begibt sich der OscarÂź-prĂ€mierte Regisseur Robert Zemeckis zurĂŒck in die Vergangenheit: HochkarĂ€tig besetzt mit Academy AwardÂź NominĂ©e Brad Pitt (The Curious Case of Benjamin Button, World War Z) und OscarÂź-PreistrĂ€gerin Marion Cotillard (La vie en rose, The Dark Knight Rises) erzĂ€hlt der Altmeister des Hollywood-Blockbusterkinos eine tragische Liebesgeschichte, beginnend im Casablanca der 40er Jahre. Ein dramatischer Spionagethriller um Liebe und Verrat auf Leben und Tod.

 

REGIE:
Robert Zemeckis
PRODUKTION:
Graham King
CAST:
Lizzy Caplan
Brad Pitt
Matthew Goode
Marion Cotillard
Charlotte Hope
Raffey Cassidy
Jared Harris
DREHBUCH:
Steven Knight
KAMERA:
Don Burgess
SCHNITT:
Mick Audsley
Jeremiah O'Driscoll
TON:
Jeremy Bowker
MUSIK:
Alan Silvestri
AUSSTATTUNG:
Gary Freeman

       
  American Assassin
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. Oktober 2017]
       
 

Ein Film von Michael Cuesta • Nach dem tödlichen Attentat auf seine Verlobte sinnt Mitch Rapp (Dylan O’Brien) auf Rache. Beim CIA lĂ€sst er sich von dem berĂŒchtigten Kriegs-Veteranen Stan Hurley (Michael Keaton) zum Elite-Agenten ausbilden. Schnell erhalten die beiden ihren ersten, folgenschweren Auftrag: Es gilt, die HintergrĂŒnde einer Reihe scheinbar willkĂŒrlicher AnschlĂ€ge auf sowohl militĂ€rische als auch zivile Ziele zu ĂŒberprĂŒfen. Bald entdecken sie, dass alle Attentate Parallelen aufweisen. Gemeinsam mit einer geheimen Spezialeinheit begeben sie sich auf eine hochriskante Mission: Es gilt, den Ă€usserst gefĂ€hrlichen Drahtzieher (Taylor Kitsch) hinter einer grossangelegten Verschwörung zu stoppen. Doch dieser hat nicht vor, sich von seinen todbringenden PlĂ€nen abbringen zu lassen und scheint stets einen Schritt voraus. Eine erbarmungslose Jagd beginnt 


 

REGIE:
Michael Cuesta
PRODUKTION:
Lorenzo di Bonaventura
Nick Wechsler
CAST:
Dylan O'Brien
Taylor Kitsch
Michael Keaton
Sanaa Lathan
Scott Adkins
David Suchet
Kamil Lemieszewski
DREHBUCH:
Michael Finch
Marshall Herskovitz
Edward Zwick
KAMERA:
Enrique Chediak
AUSSTATTUNG:
Andrew Laws
KOSTÜME:
Anna B. Sheppard

       
  American Beauty
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. Januar 2000]
       
 

... look close • Lester Burnham (Kevin Spacey), jahrelang unter drĂŒckt durch seine frustrierte Ehefrau Carolyn (Annette Bening) und seine halbwĂŒchsige missmutige Tochter Jane (Thora Birch), beschliesst sein Leben von Grund auf zu Ă€ndern. Ausschlaggebend ist das Kennenlernen von Angela (Mena Suvari), einer Freundin von Jane. In seinem Kopf laufen die wildesten SextrĂ€ume ab. Er schmeisst seinen Job hin, erpresst sich eine Abfindung und holt ohne RĂŒcksicht auf Konventionen und Verluste all das nach, was er sich in seinen kĂŒhnsten TrĂ€umen niemals hĂ€tte ausmalen können. Er schockiert seine Umwelt und freundet sich mit dem etwas skurrilen. Nachbarsjungen Ricky Fitts (Wes Bentley), der die Welt durch die Linse einer Videokamera erlebt, an. Rickys Vater (Chris Cooper), ein Ex-Colonel und Waffennarr, ĂŒberwacht seinen Sohn auf Schritt und Tritt, der hinter seinem RĂŒcken einen blĂŒhenden Handel mit Rauschgift betreibt.

Bei einem Deal zwischen Lester und Ricky werden die Beiden von Vater Fitts beobachtet, der daraus falsche SchlĂŒsse zieht. Er hĂ€lt seinen Sohn fortan fĂŒr schwul und Lester fĂŒr ein perverses Schwein, dem er sich dann aber immerhin noch selbst als homosexuell outet, bevor er den armen Lester erschiesst.

Ein GlĂŒck fĂŒr Lesters Witwe Carolyn, die das Gleiche auch vor hatte, aber leider einige Minuten zu spĂ€t kam....

 

REGIE:
Sam Mendes
PRODUKTION:
Bruce Cohen
Dan Jinks
Stan Wlodkowski (co)
Alan Ball (co)
CAST:
Kevin Spacey
Annette Bening
Thora Birch
Wes Bentley
Mena Suvari
Peter Gallagher
Chris Cooper
DREHBUCH:
Alan Ball
KAMERA:
Conrad L. Hall
SCHNITT:
Tariq Anwar
Chris Greenbury
MUSIK:
Thomas Newman
AUSSTATTUNG:
Naomi Shohan

       
  An Education
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. Februar 2010]
       
 

Ein Film von Lone Scherfig • 1961. Jenny ist 16 und trĂ€umt von Paris – von einer gloriosen Existenz unter Gauloises-Rauchern an der Seine. Einstweilen muss das hĂŒbsche intelligente MĂ€dchen allerdings noch die Schulbank drĂŒcken, sofern sie nicht gerade in Twickenham in ihrem MĂ€dchenzimmer Juliette-GrĂ©co-Chan­sons mittrĂ€llert.
Jenny kann es gar nicht abwarten, erwachsen zu werden. Sie ist eine fleissige SchĂŒlerin mit ausgezeichneten Leistungen, nur nicht in Latein, das ihr doch eines Tages zu einem Studienplatz in Oxford verhelfen soll. Dann aber taucht an einem der zahllosen verregneten Tage ein ganz ungewöhnlicher Verehrer in Jennys Leben auf. David ist schon ĂŒber 30, ein gewitzter Gross­stĂ€d­ter, der den Schuljungen an Jennys Seite umgehend aussticht – und zu Jennys grosser Bewunderung auch ihre konservativen Eltern Jack und Marjorie zu charmieren versteht und alle möglichen EinwĂ€nde, die sie gegen einen Ă€lteren, jĂŒdischen Freund ihrer Tochter vorbringen könnten, hinfĂ€llig macht.
An Davids Seite erschliesst sich Jenny eine neue, funkelnde Welt mit klassischen Konzerten und spĂ€ten Abendessen in Gesellschaft von Davids Freund und GeschĂ€ftspartner Danny und dessen attraktiver, aber etwas geistloser Freundin Helen. Gemeinsam unternimmt man AusflĂŒge mit Davids Sport­wagen und verbringt sogar ein Wochenende in Oxford. Zu ihrem 17. Geburtstag lĂ€dt David Jenny zu einer Reise nach Paris ein – in Beglei­tung seiner „Tante Helen“, wie er Jennys Eltern verspricht. Die haben natĂŒrlich keinen blassen Schimmer, dass Jenny lĂ€ngst beschlossen hat, wo und wann sie ihre JungfrĂ€ulichkeit verliert.

+ OSCARS - 3 Nominierungen: Bester Film / Beste Hauptdarstellerin / Bestes adaptiertes Drehbuch
+ BAFTA - Preis Beste Hauptdarstellerin Carey Mulligan
+ Sundance Film Festival - Publikumspreis & Beste Kamera

 

REGIE:
Lone Scherfig
PRODUKTION:
Finola Dwyer
Amanda Posey
CAST:
Peter Sarsgaard
Carey Mulligan
Alfred Molina
Dominic Cooper
Rosamund Pike
Olivia Williams
DREHBUCH:
Lynn Barber
Nick Hornby
KAMERA:
John de Borman
SCHNITT:
Barney Pilling
TON:
Niv Adiri
Glenn Freemantle
MUSIK:
Paul Englishby
AUSSTATTUNG:
Andrew McAlpine
KOSTÜME:
Odile Dicks-Mireaux

       
  Anna Karenina
  [nicht mehr im Kino - Release: 06. Dezember 2012]
       
 

An Epic Story of Love • Die zeitlose Geschichte von „Anna Karenina“ lotet die Tiefen des menschlichen Herzens und dessen FĂ€higkeit zur Liebe aus, beleuchtet aber auch die gesellschaftlichen Strukturen im russischen Zarenreich. "Anna Karenina" spielt im Jahr 1874. Die schöne und lebenslustige Anna Karenina (Keira Knightley) hat alles, was sich ihre Zeitgenossinnen ertrĂ€umen: Sie ist die Ehefrau von Karenin (Jude Law), ein hochrangiger Regierungsbeamter, dem sie einen Sohn geboren hat, und ihr Status in der St. Petersburger Gesellschaft könnte kaum höher sein. Nachdem sie einen Brief ihres Bruders Oblonskij (Matthew Macfadyen) erhalten hat, der ein frivoler SchĂŒrzenjĂ€ger ist, reist Anna nach Moskau, um Oblonskijs Ehe mit Dolly (Kelly Macdonald) zu retten. Auf dem Weg nach Moskau macht sie im Zug Bekanntschaft mit GrĂ€fin Wronskij (Olivia Williams), die von ihrem Sohn, dem attraktiven Kavallerie-Offizier Wronskij (Aaron Taylor-Johnson), am Bahnhof erwartet wird. Als Anna dann Wronskij vorgestellt wird, fĂŒhlen sich beide augenblicklich zueinander hingezogen. Und der Macht dieser Begierde können - und werden - sie sich nicht widersetzen.
Die Moskauer Familie hat auch Besuch von Oblonskijs bestem Freund Levin (Domhnall Gleeson), ein ĂŒberaus sensibler und mitfĂŒhlender Grossgrundbesitzer. Levin liebt Dollys jĂŒngere Schwester Kitty (Alicia Vikander) und macht ihr einen Antrag, doch Kitty hat nur Augen fĂŒr Wronskij. Levin ist am Boden zerstört und kehrt auf sein Landgut Pokrovskoje zurĂŒck, wo er sich in die Arbeit stĂŒrzt. Doch auch Kitty bricht das Herz, als Wronskij auf einem grossen Ball wiederum nur Augen fĂŒr Anna hat – und die verheiratete Frau das Interesse des jĂŒngeren Mannes offensichtlich erwidert.
Anna kĂ€mpft darum, ihre seelische Balance wiederzufinden und reist ĂŒberstĂŒrzt nach St. Petersburg zurĂŒck, wohin ihr Wronskij aber folgt. Anna versucht ihre hĂ€usliche Routine wieder aufzunehmen, kann jedoch nur noch an Wronskij denken. Eine leidenschaftliche LiebesaffĂ€re nimmt ihren Lauf und ist der grosse Skandal der St. Petersburger Gesellschaft. Karenin wird so in eine unertrĂ€gliche Lage gebracht und gezwungen, seiner Ehefrau ein Ultimatum zu stellen. Auf der Suche nach dem GlĂŒck werden die Entscheidungen, die Anna trifft, die nur auf den schönen Schein bedachte Gesellschaft gehörig beeintrĂ€chtigen. Es folgen romantische und tragische Verwicklungen, die das Leben von Anna Karenina und der Menschen um sie herum dramatisch verĂ€ndern.

 

REGIE:
Joe Wright
PRODUKTION:
Tim Bevan
Paul Webster
CAST:
Keira Knightley
Aaron Johnson
Kelly Macdonald
Jude Law
Matthew Macfadyen
Olivia Williams
Emily Watson
DREHBUCH:
Tom Stoppard
Leo Tolstoy
KAMERA:
Seamus McGarvey
SCHNITT:
Melanie Oliver
TON:
Craig Berkey
MUSIK:
Dario Marianelli
AUSSTATTUNG:
Sarah Greenwood
KOSTÜME:
Jacqueline Durran

       
  Anne liebt Phillip
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. Juli 2012]
       
 

Totally True Love - JĂžrgen + Anne = sant • Anne ist zehn Jahre alt und ein echtes EnergiebĂŒndel. Stets tut sie das Gegenteil von dem, was man von ihr erwartet. Da kommt es schon mal vor, dass sie ihrem Ă€lteren Bruder die Hosen klaut, weil die viel cooler aussehen als ihre eigenen oder sie sich Abends heimlich aus dem Haus schleicht, um ihre beste Freundin noch kurz zu besuchen. Und sie ist in Einar verliebt. Anne ist in niemanden verliebt. Liebe, das ist was fĂŒr Erwachsene.
Das Leben ist doch auch ohne Jungs schön: schwimmen, tanzen, herumtoben, schnell laufen, selbstgebratene FischstĂ€bchen essen... Da taucht eines Tages Philipp in der Stadt auf. Er zieht in das Haus am Ende der Strasse, wo eine Frau herumgeistern soll, eine Tote, die man nie gefunden hat. Philipp scheint das ohnehin nicht zu stören, er ist einfach ein toller Kerl. Mit ihm möchte Anne befreundet sein. Denn, wenn sie ihn ansieht, kribbelt es ihr im Bauch. So geht es vielen MĂ€dchen aus der 5b. Auch der hĂŒbschen Ellen mit ihrer Stupsnase, den langen blonden Haaren und dem Pferdeschwanz – sie ist so schön, dass sie schon als Shampoomodel beim Fernsehen gearbeitet hat. Anne ist zum ersten Mal ĂŒber beide Ohren verliebt. DarĂŒber zerstreitet sie sich sogar mit Beate. Und fĂŒr Ellen, die partout nicht von Philipp lassen will, denkt sie sich etwas besonders Gemeines aus. Eine Schere spielt da eine entscheidende Rolle...

 

REGIE:
Anne Sewitsky
PRODUKTION:
Tanya Badendyck
Teréz Hollo
CAST:
Maria Annette TanderĂžd Berglyd
Otto Garli
Aurora Bach Rodal
Vilde Fredriksen Verlo
Kristin Langsrud
Peter Holene
Sigurd Saethereng
Torkil Hoeg
Adrian Holte Kristiansen
DREHBUCH:
Vigdis Hjorth
Kamilla Krogsveen
KAMERA:
Anna Myking
TON:
Bent Erik Holm
MUSIK:
Marcel Noll
AUSSTATTUNG:
Astrid SĂŠtren
KOSTÜME:
Oddfrid Hopstad

       
  Apt Pupil
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. Februar 1999]
       
 

If you don't believe in the existence of evil you have a lot to learn • Todd Bowden (Brad Renfro) ist einer der besten SchĂŒler seiner Klasse und ein typischer amerikanischer 16-jĂ€hriger --bis er ein tödliches Geheimnis entdeckt: In seiner Heimatstadt fĂŒhrt der ehemalige Nazi Kurt Dussander (Ian McKellen) fern jeden Verdachts ein stilles Leben. Todd, dem die Kriegsverbrechen Dussanders zur Besessenheit werden, beginnt den alten Mann zu erpressen: Als Preis fĂŒr das Schweigen des Teenagers muss der ehemalige SS-Offizier ihm verraten, was er in der Vergangenheit fĂŒr Greueltaten begangen hat. Zwischen den beiden entwickelt sich ein psychologischer Krieg, der ausser Kontrolle gerĂ€t - mit schrecklichen Folgen.

Regie bei 'Apt Pupil' fĂŒhrt Bryan Singer, dessen Film 'The Usual Suspects' 1995 mit zwei Oscars ausgezeichnet wurde. 'Apt Pupil' beruht auf der gleichnamigen ErzĂ€hlung von Stephen King.

Gleich in seiner ersten Rolle durfte Brad Renfro neben Susan Sarandon spielen: in Joel Schumachers 'The Client'. In Barry Levinsons 'Sleepers' hiessen seine Co-Stars Robert De Niro, Dustin Hoffman und Brad Pitt. Und jetzt in 'Apt Pupil' spielt er neben einem der grössten Schauspieler unserer Zeit: Ian McKellen, der fĂŒr seine Leistungen auf der BĂŒhne und der Leinwand mehr als 20 internationale Auszeichnungen erhalten hat und 1991 geadelt wurde. FĂŒr seine Rolle als buckliger Bösewicht in Richard Loncraines Shakespeare-Verfilmung 'Richard III' wurde er fĂŒr den Golden Globe nominiert und als 'EuropĂ€ischer Filmschauspieler des Jahres 'ausgezeichnet .

 

REGIE:
Bryan Singer
PRODUKTION:
Jane Hamsher
Don Murphy
Bryan Singer
CAST:
Ian McKellen
Brad Renfro
Bruce Davison
Elias Koteas
Joe Morton
Jan Triska
Michael Byrne
DREHBUCH:
Brandon Boyce
KAMERA:
Newton Thomas Sigel
SCHNITT:
John Ottman
MUSIK:
John Ottman
AUSSTATTUNG:
Richard Hoover

       
  Arvingerne
 
       
 

The Legacy • Wir sind alle Mutter, Vater, Bruder, Schwester, Tochter oder Sohn. Das Epizentrum der Familie GrĂžnnegaard ist die 68-jĂ€hrige KĂŒnstlerin Veronika. Als die chaotische Exzentrikerin eines Tages einem Schlag erliegt, gerĂ€t das Leben der ganzen Familie aus den Fugen Denn Veronika hinterlĂ€sst eine grosse Erbschaft – und eine ganze Menge an Geheimnissen. In der dĂ€nischen Erfolgsserie ARVINGERNE ist der Erbschaftsstreit der Protagonisten nur der AufhĂ€nger fĂŒr ein vielschichtiges, generationenĂŒbergreifendes SittengemĂ€lde des Menschen am Anfang des 21. Jahrhunderts.
[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Pernilla August
PRODUKTION:
Christian Rank
CAST:
Trine Dyrholm
Jesper Christensen
Marie Bach Hansen
Kirsten Olesen
Carsten Bjornlund
DREHBUCH:
Maya Ilsoe
KAMERA:
Erik Molberg Hansen
SCHNITT:
Kasper Leick
Asa Mossberg
MUSIK:
Magnus Jarlbo
Sebastian Öberg

       
  Atomic Blonde
  [nicht mehr im Kino - Release: 24. August 2017]
       
 

The Coldest City • „Glasnost” und „Perestroika“ bringen die Mauer zu Fall. Der eiserne Vorhang und der kalte Krieg sind fast Geschichte. Doch das ist nicht DIESER Film...
1989, Berlin: Die Top-Agentin Lorraine Broughton (Charlize Theron) hat die Order, Informationen höchster Brisanz zu besorgen. Doch die geteilte Stadt fordert von ihr das Äusserste - es geht buchstĂ€blich ums nackte Überleben. Mit KalkĂŒl, Sinnlichkeit und unerbittlicher HĂ€rte kommt sie Zug um Zug ihrem Ziel nĂ€her. Denn eins steht fest bei dieser tödlichen Schachpartie: Über Bauernopfer entscheidet allein die blonde Königin.

 

REGIE:
David Leitch
PRODUKTION:
A.J. Dix
Eric Gitter
Beth Kono
Peter Schwerin
Charlize Theron
CAST:
Sofia Boutella
Charlize Theron
James McAvoy
John Goodman
Eddie Marsan
Toby Jones
Daniel Bernhardt
KAMERA:
Jonathan Sela
SCHNITT:
ElĂ­sabet RonaldsdĂłttir
TON:
Thomas Huhn
MUSIK:
Tyler Bates
AUSSTATTUNG:
David Scheunemann
KOSTÜME:
Cindy Evans

       
  Bab' Aziz
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. Dezember 2005]
       
 

Ein Film von Nacer Khemir • In der Tradition von 1001 Nacht erzĂ€hlt Nacer Khemir Geschichten von Prinzen, PalĂ€sten und langen Irrfahrten. Bab'Aziz ist in der Form eines ZaubermĂ€rchens erzĂ€hlt und schildert die Reise eines Derwisch und seiner Enkelin durch die Sahara. Er zeichnet damit ein verblĂŒffendes PortrĂ€t der WĂŒste und seiner Legenden, wie es bislang nur selten in einem Spielfilm zu sehen war.

 

REGIE:
Nacer Khemir
PRODUKTION:
Cyriac Auriol
Ali Reza Shoja-Nuri
CAST:
Parviz Shahinkhou
Hossein Panahi
Maryam Mohaid
DREHBUCH:
Tonino Guerra
SCHNITT:
Isabelle Rathery
TON:
Stuart Wilson
MUSIK:
Armand Amar
KOSTÜME:
Maud Perl

       
  Baden Baden
  [nicht mehr im Kino - Release: 22. September 2016]
       
 

Ein Film von Rachel Lang • Aus einer Bauchentscheidung heraus beschliesst Ana ihren verhassten Job zu kĂŒndigen und nicht nach London, sondern in ihre Heimatstadt Strassburg zu reisen. Hier will sie ihre Grossmutter besuchen und ihr im Alltag zur Hand gehen. Doch als sie dann auf eine alte AffĂ€re trifft und ihre Oma auch noch ins Krankenhaus muss, ist das fĂŒr die junge Frau ein Ereignis, das sie ĂŒber ihr eigenes Leben und ihre Ziele darin nachdenken lĂ€sst


 

REGIE:
Rachel Lang
PRODUKTION:
Valérie Bournonville
Pierre-Louis Cassou
Jeremy Forni
Joseph Rouschop
CAST:
Salomé Richard
Claude Gensac
Lazare Gousseau
Swann Arlaud
Olivier Chantreau
DREHBUCH:
Rachel Lang
KAMERA:
Fiona Braillon
SCHNITT:
Sophie Vercruysse
TON:
Aline Huber
AUSSTATTUNG:
Jean-François Sturm
KOSTÜME:
Delphine Laloy

       
  Bakemono no ko
 
       
 

The Boy and the Beast

 

REGIE:
Mamoru Hosoda
PRODUKTION:
Daisuke Kadoya
Seiji Okuda
Yuichiro Sato
DREHBUCH:
Mamoru Hosoda
TON:
Yuji Akazawa
Yoshio Obara
MUSIK:
Masakatsu Takagi
KOSTÜME:
Daisuke Iga

       
  Barry Lyndon
 
       
 

Ein Film von Stanley Kubrick • Barry Lyndon ist ein englischer Spielfilm aus dem Jahr 1975 von Stanley Kubrick. Er basiert auf dem Roman Die Memoiren des Junkers Barry Lyndon (1844) von William Makepeace Thackeray. Der Film spielt im 18. Jahrhundert und zeigt den Aufstieg und Fall eines jungen irischen Abenteurers, der sich darum bemĂŒht, einen festen Platz im englischen Adel einzunehmen.

Der Film gewann vier Oscars (Ausstattung, Kamera, KostĂŒmdesign, Musikadaption).

 

REGIE:
Stanley Kubrick
PRODUKTION:
Stanley Kubrick
CAST:
Ryan O'Neal
Marisa Berenson
Patrick Magee
Hardy KrĂŒger
Steven Berkoff
Gay Hamilton
Marie Kean
Diana Körner
DREHBUCH:
Stanley Kubrick
KAMERA:
John Alcott
SCHNITT:
Tony Lawson
TON:
Rodney Holland
AUSSTATTUNG:
Ken Adam
KOSTÜME:
Milena Canonero

       
  Ben-Hur
  [nicht mehr im Kino - Release: 01. September 2016]
       
 

Ein Film von Timur Bekmambetov • Mit BEN HUR kehrt diesen Sommer das legendĂ€rste Wagenrennen der Filmgeschichte in einem atemberaubenden und actiongeladenen Monumental-Spektakel in 3D auf die grosse Leinwand zurĂŒck. Das berĂŒhmte Heldenepos um Liebe und Hass, Verrat und Rache wurde von Action-Experte Timur Bekmambetov „Wanted“) neu aufgearbeitet und bildgewaltig inszeniert.

Durch eine Intrige seines Adoptivbruders Messala (Toby Kebbell) wird der angesehene und wohlhabende Judah Ben Hur (Jack Huston) von seiner Familie und seiner grossen Liebe Esther (Nazanin Boniadi) getrennt und als Sklave auf eine römische Galeere gezwungen. Immer wieder mit dem Tod konfrontiert, reift in ihm ein alles bestimmender Gedanke: Rache zu nehmen an dem ehemals geliebten Bruder. Nach Jahren der Qual und Verzweiflung kehrt Ben Hur nach Jerusalem zurĂŒck und stellt sich in einem epochalen Wettkampf gegen den VerrĂ€ter Messala und das gesamte römische Imperium.

 

REGIE:
Timur Bekmambetov
PRODUKTION:
Mark Burnett
Sean Daniel
Roma Downey
Joni Levin
CAST:
Morgan Freeman
Toby Kebbell
Rodrigo Santoro
Jack Huston
Nazanin Boniadi
Ayelet Zurer
Sofia Black D’Elia
DREHBUCH:
John Ridley
Lew Wallace
KAMERA:
Oliver Wood
SCHNITT:
Dody Dorn
Richard Francis-Bruce
Bob Murawski
TON:
Aaron Glascock
Piero Mura
MUSIK:
Marco Beltrami
AUSSTATTUNG:
Naomi Shohan
KOSTÜME:
Varvara Avdyushko

       
  Between Strangers
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. Juli 2003]
       
 

Sophia Loren's 100. Film ist gleichzeitig das Regiedebut ihres Sohnes Edoardo Ponti. • Drei Frauen stehen im Zentrum dieses bewegenden Dramas. Olivia (Sophia Loren), Natalia (Mira Sorvino) und Catherine (Deborah Kara Unger) wsind einander völlig fremd, und doch sind ihre Schicksale miteinander verwoben. Denn zwischen ihren TrĂ€umen besteht eine mysteriöse Verflechtung, welche sie dazu antreibt, ihr Leben neu anzupacken und ihre TrĂ€ume mit frisch gewonnener Freiheit zu verwirklichen. Das Traum-Ensemble wird unterstĂŒtzt von Klaus Maria Brandauer, GĂ©rard Depardieu, Pete Postlethwaite und Malcolm McDowell.

Der Film wurde an zahlreichen Filmfestivals aufgefĂŒhrt und fĂŒr 5 GENIE AWARDS (kanadische Oscars) nominiert.

 

REGIE:
Edoardo Ponti
PRODUKTION:
Elda Ferri
Gabriella Martinelli
Roberto Pace
CAST:
Sophia Loren
Mira Sorvino
Deborah Unger
Pete Postlethwaite
Klaus Maria Brandauer
GĂ©rard Depardieu
Malcolm McDowell
DREHBUCH:
Edoardo Ponti
KAMERA:
Gregory Middleton
SCHNITT:
Roberto Silvi
TON:
Mark Gingras
MUSIK:
Zbigniew Preisner
AUSSTATTUNG:
Dan Yarhi
KOSTÜME:
Mario Davignon

       
  Bienvenue Ă  bord
 
       
 

Ein Film von Eric Lavaine

 

REGIE:
Eric Lavaine
PRODUKTION:
François Cornuau
Vincent Roget
CAST:
Franck Dubosc
Valérie Lemercier
GĂ©rard Darmon
DREHBUCH:
HĂ©ctor Cabello Reyes
Eric Lavaine
KAMERA:
Stéphane Le Parc
SCHNITT:
Vincent Zuffranieri
TON:
François de Morant
MUSIK:
Jean-Michel Bernard
AUSSTATTUNG:
Sandrine Jarron
KOSTÜME:
Nadia Chmilevsky

       
  Botero
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. November 2008]
       
 

Born in Medellin • Zu Fernando Boteros 75. Geburtstag erzĂ€hlt Peter Schamoni die bewegende Erfolgsgeschichte des in Ă€rmlichen VerhĂ€ltnissen aufgewachsenen kolumbianischen KĂŒnstlers. AnfĂ€nglich hatte Botero um Anerkennung zu kĂ€mpfen, mittlerweile sind Menschen aller Kontinente begeistert von seinen Bildern und Skulpturen. Botero hat fĂŒr sich einen Stil gefunden, an dem man ihn sofort erkennt: farbenfroh und ĂŒppig. Doch Schamoni zeigt nicht nur diesen Botero, sondern auch, dass sich hinter dem Klischee des Naiven ein KĂŒnstler entdecken lĂ€sst, der auch auch vor ernsten Themen nicht zurĂŒckschreckt. Die Bilder, die die Verbrechen der Amerikaner in Abu Ghraib zeigen, sind einzigartig. Schamoni begleitete den KĂŒnstler nicht nur in seine Skulpturen-Werkstatt in der Toskana, und in sein Pariser Maler-Atelier, auch in Kolumbien selbst wurde gedreht. Schamoni nimmt den Zuschauer mit auf die gemeinsame Reise mit dem Maler, lĂ€sst ihn teilhaben an der Welt, in der der KĂŒnstler lebt und arbeitet, an den Höhen und Tiefen in seinem Leben. Peter Schamoni, der Botero seit vierzig Jahren kennt, hat den KĂŒnstler fĂŒr das Kino neu sichtbar gemacht.

 

REGIE:
Peter Schamoni
PRODUKTION:
Rob Houwer
Peter Schamoni
CAST:
Mario Adorf
Fernando Botero
DREHBUCH:
Peter Schamoni
KAMERA:
Ernst Hirsch
Konrad Hirsch
SCHNITT:
Carsten Dillhöfer
Sabine Rottmann

       
  Brice 3
 
       
 

Brice de Nice

 

REGIE:
James Huth
PRODUKTION:
Eric Altmayer
Nicolas Altmayer
Marc Dujardin
CAST:
Jean Dujardin
Clovis Cornillac
DREHBUCH:
Jean Dujardin
Christophe Duthuron
James Huth
KAMERA:
Stéphane Le Parc
SCHNITT:
Antoine Vareille
TON:
Pierre André
Nicolas Provost

       
  Brokeback Mountain
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. Februar 2006]
       
 

Gewinner von 3 Oscars • Wyoming, 1961: Die Cowboys Jack (Jake Gyllenhaal) und Ennis (Heath Ledger) werden auf Brokeback Mountain als Schafhirten engagiert. Zwischen beiden entwickelt sich schnell mehr als nur eine tiefe Freundschaft – sie verlieben sich ineinander. Doch angesichts der engen Moralvorstellungen und herrschenden Konventionen im rauen Wyoming bleiben ihnen nur getrennte Wege. Beide heiraten, grĂŒnden Familien und kommen doch nicht voneinander los.

Nur heimlich können sie ĂŒber die Jahre Augenblicke des gemeinsamen GlĂŒckes geniessen, die raue RealitĂ€t holt sie immer wieder ein. Bis Jack einen letzten verzweifelten Versuch unternimmt, fĂŒr ihre gemeinsame Zukunft zu kĂ€mpfen.

 

REGIE:
Ang Lee
PRODUKTION:
Diana Ossana
James Schamus
CAST:
Jake Gyllenhaal
Heath Ledger
Michelle Williams
Anne Hathaway
Randy Quaid
DREHBUCH:
Larry McMurtry
Diana Ossana
KAMERA:
Rodrigo Prieto
SCHNITT:
Geraldine Peroni
Dylan Tichenor
TON:
Philip Stockton
MUSIK:
Gustavo Santaolalla
AUSSTATTUNG:
Judy Becker
KOSTÜME:
Marit Allen

       
  By the Sea
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. Dezember 2015]
       
 

Ein Film von Angelina Jolie • Der von Oscar-Gewinnerin Angelina Jolie Pitt geschriebene, inszenierte und produzierte Film BY THE SEA ist das Nachfolgeprojekt ihrer Regiearbeit Unbroken, die ebenfalls fĂŒr Universal Pictures entstand. Die Hauptrollen ĂŒbernehmen das Ehepaar Jolie Pitt. In den Nebenrollen werden sie von einem internationalen Ensemble unterstĂŒtzt, das sich aus MĂ©lanie Laurent, Melvil Poupaud, Niels Arestrup und Richard Bohringer zusammensetzt.
Frankreich, Mitte der 70er Jahre. Der amerikanischen Schriftsteller Roland (Pitt) und seine wunderschöne Frau Vanessa (Jolie Pitt) verbringen den Sommer in einem ruhigen, malerischen Badeort. WÀhrend sie Zeit mit anderen Urlaubern, wie dem frisch verheirateten Paar Lea (Laurent) und François (Poupaud), und den Einheimischen Michel (Arestrup) und Patrice (Bohringer) verbringen, beginnt das Paar, sich den ungelösten Problemen ihres eigenen Lebens zu stellen. Eine Reise, die beide sich selbst wieder nÀher bringt.

Sowohl stilistisch als auch in seiner Herangehensweise an die Darstellung menschlicher Emotionen und Verhaltensweisen, lÀsst sich BY THE SEA vom europÀischen Kino und Theater der 60er und 70er Jahre inspirieren.
Die Kern-Mannschaft, die Jolie Pitt hinter der Kamera unterstĂŒtzte, bestand aus Kameramann Christian Berger (Das Weisse Band), der sein Cine Reflect Lighting System fĂŒr den Dreh benutzte, dem Production Designer Jon Hutman (Unbroken), der Cutterin Patricia Rommel (Das Leben der Anderen) sowie der KostĂŒmbildnerin Ellen Mirojnick (Wall Street: Money Never Sleeps). Pitt fungierte neben ihr als Produzent, wĂ€hrend Chris Brigham (Inception), Holly Goline-Sadowski (Unbroken) und Michael Vieira (Unbroken) als ausfĂŒhrende Produzenten tĂ€tig waren.

 

REGIE:
Angelina Jolie
PRODUKTION:
Angelina Jolie
Brad Pitt
CAST:
Brad Pitt
Angelina Jolie
MĂ©lanie Laurent
Niels Arestrup
Melvil Poupaud
DREHBUCH:
Angelina Jolie
KAMERA:
Christian Berger
SCHNITT:
Martin Pensa
Patricia Rommel
MUSIK:
Gabriel Yared
AUSSTATTUNG:
Jon Hutman
KOSTÜME:
Ellen Mirojnick

       
  Captain Fantastic
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. August 2016]
       
 

Ein Film von Matt Ross • Der hochgebildete Ben (Viggo Mortensen) lebt aus Überzeugung mit seinen sechs Kindern in der Einsamkeit der Berge im Nordwesten Amerikas. Er unterrichtet sie selbst und bringt ihnen nicht nur ein ĂŒberdurchschnittliches Wissen bei, sondern auch wie man jagt und in der Wildnis ĂŒberlebt. Als seine Frau stirbt, ist er gezwungen mitsamt der Sprösslinge seine selbst geschaffene Aussteigeridylle zu verlassen und der realen Welt entgegenzutreten. In ihrem alten, klapprigen Bus macht sich die Familie auf den Weg quer durch die USA zur Beerdigung, die bei den Grosseltern stattfinden soll. Ihre Reise ist voller komischer wie dramatischer Momente, die Bens Freiheitsideale und seine Vorstellungen von Erziehung nachhaltig infrage stellen


 

REGIE:
Matt Ross
PRODUKTION:
Monica Levinson
Jamie Patricof
Shivani Rawat
Lynette Howell Taylor
CAST:
Viggo Mortensen
George MacKay
Samantha Isler
Annalise Basso
Nicholas Hamilton
Shree Crooks
Charlie Shotwell
DREHBUCH:
Matt Ross
KAMERA:
Stéphane Fontaine
SCHNITT:
Joseph Krings
TON:
Guy Francoeur
Frank Gaeta
MUSIK:
Alex Somers
AUSSTATTUNG:
Russell Barnes
KOSTÜME:
Courtney Hoffman

       
  Capture the Flag
  [nicht mehr im Kino - Release: 09. Juni 2016]
       
 

Ein Film von Enrique Gato • Der spanische Animationsfilm CAPTURE THE FLAG erzĂ€hlt von den grossen TrĂ€umen eines kleinen Jungen im Wettlauf gegen einen exzentrischen MillionĂ€r, der den Mond fĂŒr sich beanspruchen will.

Mike Goldwing ist ein mutiger 12jĂ€hriger Junge, dessen Vater und Grossvater beide Astronauten sind. Sein ganzes Leben hat er davon getrĂ€umt, beim Spiel ‘Fang-die-Flagge’ zu gewinnen. Aber am meisten wĂŒnscht er sich, seine Familie wieder zu vereinen. Doch dafĂŒr muss er die wichtigste Flagge ĂŒberhaupt ergattern: jene, die von den Astronauten der Apollo XI auf dem Mond angebracht wurde.

Zusammen mit seinen besten Freunden Amy und Marty, seinem mĂŒrrischen Grossvater Frank und dem lustigen Alligator Igor stĂŒrzt sich Mike in ein aufregendes Abenteuer. Zusammen versuchen sie die bösen PlĂ€ne des exzentrischen MillionĂ€rs Richard Carson zu stoppen, der den Mond bevölkern und die gesamte Geschichte der Mondfahrt auslöschen will.

 

REGIE:
Enrique Gato
PRODUKTION:
NicolĂĄs Matji
Edmon Roch
Jordi Gasull
DREHBUCH:
Patxi Amezcua
Jordi Gasull
Neil Landau
Javier LĂłpez Barreira
SCHNITT:
Alexander Adams
TON:
Marc Bech
Oriol TarragĂł
Edgar Vidal
Kiku Vidal
MUSIK:
Diego Navarro

       
  Cars
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. September 2006]
       
 

Ein PS-starkes KinovergnĂŒgen • Lightning McQueen (Stimme: OWEN WILSON) ist ein schnittiges Kerlchen: ein ehrgeiziger Rennwagen mit dem Ziel, den bewĂ€hrten Profis in seiner Liga zu zeigen, was ein Bolide ist; an den grossen Piston-Cup-Meisterschaften in Kalifornien will er sich und der (Auto-)Welt beweisen, dass er der Schnellste ist. Also macht er sich auf in den Westen. Doch so zielgerichtet, wie er sich das vorstellt, verlĂ€uft die Tour nicht: Unterwegs verfĂ€hrt er sich erst einmal und gerĂ€t dadurch auf abenteuerliche Abwege. Im verschlafenen, an der berĂŒhmten Route 66 gelegenen StĂ€dtchen Radiator Springs beibt er zunĂ€chst hĂ€ngen – und lernt jede Menge exzentrischer „Artgenossen“ kennen, etwa Mater, einen rostigen, aber treuherzigen Sattelschlepper, eine todschicke Porschefrau namens Lizzy oder Doc Hudson, einen 1951er Hudson Hornet mit geheimnisvoller Vergangenheit (ausgerĂŒstet mit der charismatischen Stimme von Hollywodd-Urgestein PAUL NEWMAN).
In Radiator Springs scheint die Zeit stehen geblieben zu sein, und Schnelligkeit scheint hier nicht zu den erstrebenswerten Dingen im Leben zu gehören. Die liebenswerten und schrulligen Bewohner wachsen Lightning bald ans Herz, vor allem aber lehren sie ihn einiges ĂŒber den wahren Sinn des Lebens: Es gibt wichtigere Dinge als Pokale, Ruhm und Sponsoring.

 

REGIE:
John Lasseter
PRODUKTION:
Darla K. Anderson
DREHBUCH:
John Lasseter
TON:
Teresa Eckton
MUSIK:
Randy Newman

       
  Cars 2
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. Juli 2011]
       
 

Ein Film von John Lasseter • Falls Sie es noch nicht wussten: Lightning McQueen ist das schnellste Rennauto der Welt! Das glaubt er zumindest. Und um das zu beweisen, begibt er sich mit seinem besten Freund, dem etwas in die Jahre gekommenen Abschleppwagen Hook, auf eine abenteuerliche Reise rund um den Globus und bis nach Europa! Denn Lightning McQueen tritt in CARS 2 im allerersten World Grand Prix gegen die Rennelite der ganzen Welt an. Aber der Weg zum Champion ist lang – und voller Schlaglöcher, Umleitungen und verrĂŒckter Überraschungen! Und nicht nur Lightning muss in diesem entscheidendem Wettkampf um Ruhm, PS und Ehre alles geben, auch der liebenswerte Hook erlebt das Abenteuer seines Lebens, als er unwissentlich geradewegs mitten in eine internationale Spionage-AffĂ€re hineingerĂ€t. Hin und her gerissen, seinem Freund bei dessen wichtigstem Rennen zur Seite zu stehen und gleichzeitig seine eigene, actiongeladene Geheimagenten-Mission zu erfĂŒllen, begibt sich Hook vor den Augen der Welt und mit seinen Freunden im Schlepptau, auf eine explosive Verfolgungsjagd durch Japan und Europa. CARS 2 ist das rasante neue Meisterwerk der Pixar Animation Studios und glĂ€nzt durch seine schillernde CARbesetzung mit zwielichtigen Geheimagenten, bedrohlichen Bösewichten und der internationalen Rennelite.

 

REGIE:
John Lasseter
PRODUKTION:
Denise Ream
TON:
Michael Miller

       
  Cars 3
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. September 2017]
       
 

Ein Film von Brian Fee • AbgehĂ€ngt von einer neuen Generation blitzschneller Rennwagen, fĂŒhlt sich das berĂŒhmte Rennauto Lightning McQueen (in der englischen Originalversion von Owen Wilson gesprochen) aus seinem Lieblingssport verdrĂ€ngt. Um ins Renngeschehen zurĂŒckkehren sowie in Erinnerung an Doc Hudson den Beweis zu erbringen, dass die Nr. 95 im Piston Cup immer noch ein Wörtchen mitzureden hat, muss Lightning McQueen sich etwas einfallen lassen. Die Hilfe der jungen passionierten Mechanikerin Cruz Ramirez, die ebenfalls vom Sieg trĂ€umt, wird sich als sehr wertvoll herausstellen...

 

REGIE:
Brian Fee
PRODUKTION:
Polly Johnsen
Denise Ream
DREHBUCH:
Brian Fee
Ben Queen
Eyal Podell
Jonathon E. Stewart
Kiel Murray
Bob Peterson
Mike Rich
KAMERA:
Jeremy Lasky
Michael Sparber
Kim White
SCHNITT:
Jason Hudak
TON:
Michael Miller
Tom Myers
Benjamin A. Burtt
MUSIK:
Randy Newman
AUSSTATTUNG:
William Cone

       
  Carsi Pazar
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. Februar 2015]
       
 

Ein Film von Muharrem Gulmez • Der gutmĂŒtige Kahraman (Erdem Yener) leitet ein beschauliches tĂŒrkisches Bad in einer idyllischen anatolischen Kleinstadt. Eines Tages jedoch kommt der Bauunternehmer Tuncay (Muharrem Gulmez) in die Stadt und tritt an Kahraman heran, um ihm sein Bad abzukaufen, da er plant, ein grosses Einkaufszentrum an der Stelle zu errichten. Kahraman zeigt sich von dem Angebot wenig begeistert, doch hat er bald nicht nur Tuncay, sondern auch den Barbier Cemil (Ayhan Tas) gegen sich, der es sogar fertig bringt, die anderen Ladenbesitzer der Strasse, deren GeschĂ€fte ebenfalls dem Erdboden gleichgemacht werden mĂŒssten, vom geplanten Einkaufszentrum zu ĂŒberzeugen. Kahraman möchte sein Bad um nichts in der Welt aufgeben. Da er jedoch hochverschuldet ist, muss schnell eine Lösung her, um Tuncays und Cemils PlĂ€ne zu vereiteln...

 

REGIE:
Muharrem Gulmez
PRODUKTION:
Murat Tokat
CAST:
Erdem Yener
Ayhan Tas
Emin Olcay
Muharrem Gulmez
Elif Nur KerkĂŒk
Tarik Pabuccuoglu
Suzan Aksoy
DREHBUCH:
Eray Akyamaner
Sila Cetindag
Ugur GĂŒvercin
Murat Kepez
KAMERA:
Soykut Turan
SCHNITT:
Elif Durak
TON:
Dejan Djordjevic
Fatih Ragbet
KOSTÜME:
Esra Bayram

       
  Chicago
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. März 2003]
       
 

If you can't be famous,be infamous. • Verrat. Gewalt. Sex. Intrigen. Leidenschaft. Mord. And all that Jazz. Das ist Chicago in den zwanziger Jahren.

Die glamouröse TĂ€nzerin Velma Kelley (CATHERINE ZETA-JONES) ist Chicagos absoluter Mittelpunkt der Nachtclubszene - die MĂ€nner sind verrĂŒckt nach ihr und das unschuldige Starlet Roxie Hart (RENÉE ZELLWEGER) trĂ€umt genau von diesem Erfolg.

Da kommt es zu einem unerwarteten Skandal: Velma gerĂ€t wegen Doppelmordes in die Schlagzeilen und vor Gericht. Das Schicksal will es, dass kurz darauf Roxie ebenfalls zur Mörderin wird. Als Star und Starlet sich im GefĂ€ngnis treffen, wittert Roxie ihre Chance. Mit Hilfe der cleveren GefĂ€ngniswĂ€rterin 'Mama' Morton (QUEEN LATIFAH) engagiert sie Velmas Rechtsanwalt, den gerissenen Strafverteidiger Billy Flynn (RICHARD GERE) und setzt auf die Macht der Presse. In einer Stadt, in der Mord eine Art von Unterhaltung ist, wird Roxie zu einem echten Star, aber in Chicago ist nur Platz fĂŒr eine Legende...

Basierend auf dem preisgekrönten Broadway Musical ist CHICAGO ein atemberaubendes Spektakel ĂŒber Intrigen, Liebe, Betrug und Freundschaft mit ĂŒberwĂ€ltigenden Musik- und Tanzszenen. Das mitreissende Kinohighlight eröffnet die Berliner Filmfestspiele 2003 und wurde fĂŒr acht 'Golden Globes' nominiert: Als bester Film, fĂŒr die beste Regie und das Drehbuch. RenĂ©e Zellweger, Catherine Zeta-Jones und Richard Gere sind als beste Hauptdarsteller nominiert, sowie Queen Latifah in der Rolle der GefĂ€ngniswĂ€rterin und John C. Reilly als Roxies Ehemann als beste Nebendarsteller.

 

REGIE:
Rob Marshall
PRODUKTION:
Marty Richards
CAST:
Renée Zellweger
Catherine Zeta-Jones
Richard Gere
Queen Latifah
John C. Reilly
Taye Diggs
Lucy Liu
DREHBUCH:
Bill Condon
Maurine Dallas Watkins
Bob Fosse
Fred Ebb
KAMERA:
Dion Beebe
SCHNITT:
Martin Walsh
MUSIK:
Danny Elfman
John Kander
AUSSTATTUNG:
John Myhre
KOSTÜME:
Colleen Atwood

       
  Cirque du Freak: The Vampire's Assistant
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. Januar 2010]
       
 

Willkommen in der Welt der Vampire • Gemeinsam mit seinem besten Freund Steve besucht der 14jĂ€hrige Darren (Chris Massoglia) den kuriosen „Mitternachtszirkus“ und trifft auf den Spinnenbeschwörer Larten Crepsley (John C. Reilly), der in Wahrheit ein echter Vampir ist. Crepsley verwandelt Darren zur HĂ€lfte in einen untoten Blutsauger, der damit zu einem unfreiwilligen Neuzugang in der grotesken Gemeinschaft umherziehender Artisten des Sonderbaren wird, die vom Schlangenjungen ĂŒber den Wolfsmenschen und dem riesigen Marktschreier (Ken Watanabe) bis zur bĂ€rtigen Lady (Salma Hayek) reicht. Mit seinen neugewonnenen VampirkrĂ€ften erkundet Darren ab sofort die ungeahnte Welt der Dunkelheit und sorgt aus Versehen dafĂŒr, dass ein 200 Jahre alter Waffenstillstand zwischen zwei feindlichen Vampirfamilien gebrochen wird. Inmitten eines tödlichen Vampirkrieges muss er nun ums Überleben und um den Rest Menschlichkeit in ihm kĂ€mpfen.

 

REGIE:
Paul Weitz
PRODUKTION:
Ewan Leslie
CAST:
John C. Reilly
Josh Hutcherson
Chris Massoglia
Jessica Carlson
Michael Cerveris
Ray Stevenson
DREHBUCH:
Paul Weitz
Brian Helgeland
Darren Shan
KAMERA:
J. Michael Muro
SCHNITT:
Leslie Jones
TON:
Paul Berolzheimer
MUSIK:
Stephen Trask
AUSSTATTUNG:
William Arnold
KOSTÜME:
Judianna Makovsky

       
  Contraband
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. März 2012]
       
 

Nichts ist gefĂ€hrlicher als ein Mann der alles zu verlieren hat • Im Untergrund von New Orleans wimmelt es nur so von Kriminellen und korrupten Polizisten. Niemand ist loyal und der Tod nur eine falsche Abzweigung entfernt. Chris (Mark Wahlberg, zweifach Oscarnominiert) hat sich schon lange aus diesen Machenschaften zurĂŒckgezogen. Aber weil sich sein Schwager in Machenschaften verstrickt hat, aus denen er alleine nicht mehr herausfindet, geht er noch einmal zurĂŒck in dem Sumpf. Er zeigt noch einmal, was er als Schmuggler drauf hat und stellt eine Crew fĂŒr ein letztes Ding zusammen. Ein rasanter und actiongeladener Streifen des islĂ€ndischen Regisseurs und Schauspielers Baltasar KormĂĄkur («101 ReykjavĂ­k»).

 

REGIE:
Baltasar KormĂĄkur
PRODUKTION:
Tim Bevan
Eric Fellner
Baltasar KormĂĄkur
Stephen Levinson
Mark Wahlberg
CAST:
Kate Beckinsale
Mark Wahlberg
Ben Foster
Giovanni Ribisi
Diego Luna
J.K. Simmons
Lukas Haas
William Lucking
DREHBUCH:
Aaron Guzikowski
KAMERA:
Barry Ackroyd
SCHNITT:
ElĂ­sabet RonaldsdĂłttir
TON:
Paul Carter
Michael Maroussas
MUSIK:
Clinton Shorter
AUSSTATTUNG:
Tony Fanning
KOSTÜME:
Jenny Eagan

       
  Dans les forĂȘts de SibĂ©rie
 
       
 

Ein Film von Safy Nebbou

 

REGIE:
Safy Nebbou
PRODUKTION:
Philip Boëffard
Christophe Rossignon
CAST:
Raphaël Personnaz
Evgeniy Sidikhin
DREHBUCH:
Safy Nebbou
David Oelhoffen
Sylvain Tesson
KAMERA:
Gilles Porte
SCHNITT:
Anna Riche
TON:
Laurent Cercleux
Fabien Devillers
Bruno Seznec
MUSIK:
Ibrahim Maalouf

       
  Darkest Hour
  [Corso 2 • 14.00/17.00/20.00 E/d/f • 12]
       
 

Ein Film von Joe Wright

 

REGIE:
Joe Wright
PRODUKTION:
Tim Bevan
Lisa Bruce
Eric Fellner
CAST:
Ben Mendelsohn
Lily James
Gary Oldman
John Hurt
Kristin Scott Thomas
DREHBUCH:
Anthony McCarten
KAMERA:
Bruno Delbonnel
SCHNITT:
Valerio Bonelli
MUSIK:
Dario Marianelli
AUSSTATTUNG:
Sarah Greenwood
KOSTÜME:
Jacqueline Durran

       
  Das kalte Herz
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. Dezember 2016]
       
 

Ein Film von Johannes Naber • Der mittellose Peter sucht aus Liebe zu der schönen Lisbeth, die aus gutem Hause stammt, einen Weg um reich zu werden. In seiner Verzweiflung lĂ€sst er sich auf einen Pakt mit dem diabolischen HollĂ€nder Michel ein, der ihm anstelle seines Herzens einen Stein in die Brust setzt. Befreit von jeglichem MitgefĂŒhl gelangt Peter schnell zu Reichtum und Ansehen. Doch Lisbeth erkennt ihren einst so gutmĂŒtigen Peter in dem skrupellosen GeschĂ€ftsmann nicht mehr wieder und stellt sich gegen ihn. Um Lisbeth zurĂŒck zu gewinnen, muss Peter um sein Herz kĂ€mpfen.

 

REGIE:
Johannes Naber
PRODUKTION:
Christoph Fisser
Henning Molfenter
Steffen Reuter
Charlie Woebcken
CAST:
Moritz Bleibtreu
Frederick Lau
André Hennicke
Lars Rudolph
Milan Peschel
Henriette Confurius
Sebastian Blomberg
DREHBUCH:
Johannes Naber
Christian Zipperle
Steffen Reuter
Andreas Marschall
KAMERA:
Pascal Schmit
SCHNITT:
Ben Von Grafenstein
TON:
Benjamin Hörbe
Carsten Richter
André Zacher
MUSIK:
Oliver Biehler
AUSSTATTUNG:
Julian R. Wagner
KOSTÜME:
Juliane Maier

       
  Der Exorzist - Director's Cut
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. März 2001]
       
 

So wie ihn noch keiner gesehen hat. • Ein wunderschön gelegenes Haus in einem vornehmen Stadtviertel Washingtons: Hier wird plötzlich ein junges MĂ€dchen von mysteriösen KrĂ€mpfen heimgesucht. Seine Mutter ist verzweifelt und kann ihr nicht helfen. Zahlreiche Tests durch verschiedene Ärzte erbringen keine schlĂŒssige Diagnose. Weil die Mutter fĂŒrchtet, die Krankheit könne keine organischen, sondern eher spirituelle Ursachen haben, zieht sie einen Priester zu Rate. Aber er bezweifelt, dass eine unheilvolle Macht sich des kindlichen Körpers bemĂ€chtigt hat. Doch je mehr Zweifel er Ă€ussert, desto mĂ€chtiger wird die Kraft des Bösen. Und da weiss auch der Gottesmann, dass nur eine einzige Hoffnung bleibt: Er entschliesst sich zu einem Exorzismus, um das MĂ€dchen aus der Umklammerung des DĂ€mons zu befreien...

1973 öffnete ein Film die TĂŒr zu unseren tiefsten Ängsten und Ă€tzte sich unauslöschbar ins Bewusstsein des weltweiten Publikums: William Peter Blattys Bestseller 'The Exorcist' (Der Exorzist) war inspiriert von einem tatsĂ€chlichen Exorzismus in Washington und wurde allein in den USA 13 Millionen Mal verkauft, die Verfilmung erreichte Platz 2 der erfolgreichsten Filme aller Zeiten (nach dem 'Paten'), gewann zwei Oscars und vier Golden Globes. Das Publikum wĂ€hlte ihn zum 'gruseligsten Film aller Zeiten'.

Die aktuelle Schnittfassung von 'Der Exorzist' enthĂ€lt zusĂ€tzliche elf Filmminuten, die in der ursprĂŒnglichen Kinofassung nicht zu sehen sind. Ausserdem kreierte Sound-Designer Steve Boeddeker zusammen mit Jennifer Law-Stump, Expertin fĂŒr digitale Effekte, eine komplett ĂŒberarbeitete Sound-AtmosphĂ€re alle sechs digitalen Surround-KanĂ€len.

 

REGIE:
William Friedkin
PRODUKTION:
William Peter Blatty
CAST:
Ellen Burstyn
Max von Sydow
Lee J. Cobb
Kitty Winn
Jack MacGowran
Jason Miller
Linda Blair
DREHBUCH:
William Peter Blatty
KAMERA:
Owen Roizman
SCHNITT:
Evan Lottman
Norman Gay
MUSIK:
Jack Nitzsche
AUSSTATTUNG:
Jerry Wunderlich

       
  Der Knochenmann
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. März 2009]
       
 

Ein Film von Wolfgang Murnberger • Jetzt ist schon wieder was passiert. Ein Mann namens Horvath ist verschwunden, und die einzige Spur fĂŒhrt zum "Löschenkohl", einer weithin bekannten "Backhendlstation" in der Provinz. Und es wĂ€re nicht der Brenner, wenn ihm in Löschenkohls Keller die Knochenmehlmaschine nicht einige dĂŒstere RĂ€tsel aufgĂ€be. Dass sich ein Menschenknochen unter die HĂŒhnerknochen gemischt hat, bemerkt Brenner allerdings fast zu spĂ€t: Die junge Wirtin hat ihm so den Kopf verdreht, dass er am Ende froh sein muss, diesen noch am Hals zu haben.

 

REGIE:
Wolfgang Murnberger
PRODUKTION:
Danny Krausz
Kurt Stocker
CAST:
Birgit Minichmayr
Josef Hader
Josef Bierbichler
Simon Schwarz
Pia Hierzegger
Helmut Vinaccia
DREHBUCH:
Wolf Haas
Josef Hader
Wolfgang Murnberger
KAMERA:
Peter von Haller
SCHNITT:
Evi Romen
TON:
Heinz Ebner
MUSIK:
Sofa Surfers
AUSSTATTUNG:
Andreas Donhauser
Renate Martin
KOSTÜME:
Martina List

       
  Des lendemains qui chantent
 
       
 

Ein Film von Nicolas Castro

 

REGIE:
Nicolas Castro
PRODUKTION:
Fabrice Goldstein
Antoine Rein
CAST:
Ramzy Bedia
Elise Berthelier
Anne Brochet
Alix Bénézech
Nicolas Carpentier
Laetitia Casta
DREHBUCH:
Nicolas Castro
KAMERA:
Pierre AĂŻm
TON:
Emmanuel Augeard
Jérémy Babinet
Adrien Arnaud
AUSSTATTUNG:
Samantha Gordowski
KOSTÜME:
MĂ©lanie Gautier

       
  Die Schwarzen BrĂŒder
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. Dezember 2013]
       
 

Ein Film von Xavier Koller • Giorgio lebt mit seiner Familie bescheiden und glĂŒcklich in einem Tessiner Bergdorf. Doch da verunfallt seine Mutter und sein Vater hat kein Geld, um einen Arzt zu bezahlen. Schweren Herzens muss er Giorgio dem «Mann mit der Narbe» ĂŒbergeben. Dieser bringt ihn zusammen mit anderen Buben nach Mailand, wo sie als Kaminfeger arbeiten sollen. Immerhin ist Giorgio nicht allein: Alfredo teilt das gleiche Schicksal wie er und macht ihm Mut.

Kaum in der Grossstadt angekommen, wird Giorgio an den gutmĂŒtigen Kaminfegermeister Battista verkauft. Tag fĂŒr Tag muss er nun in enge, heisse Kamine klettern, um den Russ herauszuputzen. Und auf der Strasse lauern die «Wölfe», eine Bande, die die Kaminfegerjungen schikaniert, wo sie nur kann. Einziger Lichtblick in Giorgios Leben ist Battistas schöne Tochter Angeletta. Doch dann trifft er Alfredo wieder. Er hat den Bund der «Schwarzen BrĂŒder» gegrĂŒndet, in den Giorgio aufgenommen wird. Die Gruppe kĂ€mpft gemeinsam gegen alle Anfeindungen, gegen Ungerechtigkeit, gegen die «Wölfe» – und plant die Flucht zurĂŒck ins Tessin


«Die Schwarzen BrĂŒder» basiert auf dem gleichnamigen Jugendbuchklassiker von Lisa Tetzner und Kurt Held. Die im 19. Jahrhundert spielende Geschichte, die auf wahren Gegebenheiten beruht, hat seit ihrer Veröffentlichung Millionen Menschen berĂŒhrt. Unter der Regie von Oscar-PreistrĂ€ger Xavier Koller ist ein grosser Abenteuerfilm fĂŒr die ganze Familie entstanden. Er ist bis in die kleinste Nebenrolle hinein sorgfĂ€ltig besetzt: Neben dem herausragenden Hauptdarsteller Fynn Henkel sind etwa Moritz Bleibtreu, Richy MĂŒller und Leonardo Nigro zu sehen. «Die Schwarzen BrĂŒder» ist ein herausragend gespielter und inszenierter Film ĂŒber SolidaritĂ€t, Mut, Freundschaft – liebevoll, emotional und spannend bis zur letzten Minute.

 

REGIE:
Xavier Koller
PRODUKTION:
Clarens Grollmann
Fritjof Hohagen
CAST:
Fynn Henkel
Moritz Bleibtreu
Waldemar Kobus
Richy MĂŒller
Oliver Ewy
DREHBUCH:
Fritjof Hohagen
Klaus Richter
KAMERA:
Felix von Muralt
SCHNITT:
Gion-Reto Killias
TON:
Roland Platz
Max Wanko
AUSSTATTUNG:
Frank Bollinger
KOSTÜME:
Birgit Hutter

       
  Dogville Confessions
  [nicht mehr im Kino - Release: 09. Oktober 2003]
       
 

Der Blick hinter die Kulissen • DOGVILLE mit Stars wie Nicole Kidman, Paul Bettany, Stellan Skarsgaard, Ben Gazzara, Lauren Bacall, James Caan und anderen. FĂŒr die meisten wĂ€re bereits der Blick hinter die Kulissen, den diese Dokumentaraufnahmen ermöglichen, Grund genug zur Freude. Doch das Werk offenbart darĂŒber hinaus einen noch viel tieferen Einblick in die Welt des Filmemachens und gewĂ€hrt dabei einige schier unglaubliche Momente der Einsicht.

Der Dokumentarfilm kombiniert Footagematerial der Drehorte, beispielsweise vom winterlichen Schweden, mit exklusiven Interviews, die in speziell angefertigten BeichtstĂŒhlen stattfanden, Ă€hnlich wie sie in katholischen Kirchen stehen. WĂ€hrend der gesamten Drehzeit traten alle Schauspielerinnen und Schauspieler sowie von Trier in diesen ‘BeichtstĂŒhlen’ vor die Kamera, um sich ihr lachend, weinend, singend oder sprechend anzuvertrauen.

DOGVILLE CONFESSIONS zeigt herausgeschnittene Szenen des Spielfilms, gewÀhrt Einblicke in die Gedankenwelten und Persönlichkeiten von Lars von Trier, Nicole Kidman, Paul Bettany sowie weiteren Darstellern und erzÀhlt von den zahllosen Schwierigkeiten und grossen Erfolgsmomenten, die sie durchlebten. Der Film ist nicht nur DOGVILLE-Kennern zu empfehlen, sondern auch allen, die das Original nicht gesehen haben.

Das Werk, fĂŒr alle von Trier- und Kidman-Fans sowie sĂ€mtliche Filmfreunde ein Muss, setzt neue MassstĂ€be fĂŒr kommende Dokumentarfilme dieser Art. DOGVILLE CONFESSIONS zeigt die ganze Entstehungsgeschichte auf, von der Idee bis zur Premiere.

 

REGIE:
Sami Saif
PRODUKTION:
Carsten Holst
CAST:
Nicole Kidman
Ben Gazzara
Chloë Sevigny
Stellan SkarsgÄrd
Lars von Trier
Lauren Bacall
James Caan
DREHBUCH:
Sami Saif
KAMERA:
Sami Saif
SCHNITT:
Camilla Schyberg
Steen Johannesen
TON:
Eddie Simonsen
MUSIK:
SĂžren Hyldgaard

       
  Earth to Echo
 
       
 

Ein Abenteuer so gross wie das Universum • Alex (Teo Halm), Tuck (Brian "Astro" Bradley) und Munch (Reese C. Hartwig) sind dicke Kumpel und immer auf der Suche nach Abenteuern. Als plötzlich Bauarbeiten in der Nachbarschaft begonnen werden, erhalten die drei Jungs ominöse Botschaften auf ihre Handys. Sie können diese weder lesen noch herausfinden, wer sie ihnen geschickt hat. Nachdem ihre Eltern nichts von den vermeintlichen Hirngespinsten ihrer Söhne wissen wollen, begeben die drei sich allein auf die Suche nach Antworten. Bald finden sie eines Nachts einen Gegenstand, der auf den ersten Blick aussieht wie ein grosser Stein. Plötzlich rĂŒhrt sich jedoch etwas darin und ein blaues Licht flammt auf...

 

REGIE:
Dave Green
PRODUKTION:
Ryan Kavanaugh
Andrew Panay
CAST:
Teo Halm
Astro
Reese Hartwig
Ella Wahlestedt
Jason Gray-Stanford
Cassius Willis
Drake Kemper
DREHBUCH:
Henry Gayden
Andrew Panay
KAMERA:
Maxime Alexandre
SCHNITT:
Carsten Kurpanek
Crispin Struthers
TON:
Colette D. Dahanne
Sarah Monat
Willard Overstreet
Christian Schaanning
MUSIK:
Joseph Trapanese
AUSSTATTUNG:
Kasra Farahani
KOSTÜME:
Judianna Makovsky

       
  Egon Schiele - Tod und MĂ€dchen
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. Januar 2017]
       
 

Ein Film von Dieter Berner • Österreich 1906. Nach dem Tod des Vaters reist der sechzehnjĂ€hrige Egon Schiele mit seiner zwölfjĂ€hrigen Schwester Gerti nach Triest, einer Stadt am Meer, um sie im Licht des SĂŒdens zu malen. Zwölf Jahre spĂ€ter, wenige Tage vor dem Ende des Weltkriegs und kurz nach seinem grössten Erfolg als Maler, erkrankt er an der Spanischen Grippe, die tausende von Menschen in Wien dahinrafft. Wieder ist seine Schwester bei ihm. WĂ€hrend sie verzweifelt versucht, das Leben ihres geliebten Bruders zu retten, werden Erinnerungen an andere Frauen lebendig, die ihn und seine Kunst mitgeprĂ€gt haben.

 

REGIE:
Dieter Berner
PRODUKTION:
Franz Novotny
Alexander Glehr
Bady Minck
Alexander Dumreicher-Ivanceanu
CAST:
Noah Saavedra
Maresi Riegner
Valerie Pachner
Marie Jung
Elisabeth Umlauft
DREHBUCH:
Hilde Berger
Dieter Berner
KAMERA:
Carsten Thiele
SCHNITT:
Robert Hentschel
MUSIK:
André Dziezuk
AUSSTATTUNG:
Götz Weidner
KOSTÜME:
Uli Simon

       
  Eine wen iig, dr DĂ€llebach Kari
  [nicht mehr im Kino - Release: 01. März 2012]
       
 

Ein Film von Xavier Koller • Kari wird 1877 als jĂŒngstes von acht Kindern der verarmten Bauerfamilie mit einer Hasenscharte geboren. Der herbeigerufene Arzt empfiehlt den Eltern, das Neugeborene wie eine junge Katze zu ertrĂ€nken. Er habe mit seiner Missbildung ohnehin keine Chance zu ĂŒberleben. Doch Marghareta, die Mutter, fĂŒttert ihren Kari wie einen aus dem Nest gefallenen Vogel durch. Kari ist eine Frohnatur, er glaubt an das Schöne im Leben. Mit Anfang zwanzig verliebt er sich bei einem Schwingfest unsterblich in die hĂŒbsche, aus reichem Haus stammende Annemarie Geiser. Die feinfĂŒhlige, zarte und humorvolle junge Frau erwidert seine GefĂŒhle bedingungslos. Das GlĂŒck scheint perfekt. Doch als Kari bei der Familie Geiser antanzen muss, nimmt dieses ein jĂ€hes Ende. Seine MinderwertigkeitsgefĂŒhle holen Kari in ĂŒbermĂ€chtiger Weise ein – verliert alles, was ihm lieb und teuer war.

 

REGIE:
Xavier Koller
PRODUKTION:
Alfi Sinniger
CAST:
Hanspeter MĂŒller
Carla Juri
Nils Althaus
DREHBUCH:
Xavier Koller
KAMERA:
Felix von Muralt
TON:
Marcus Sujata
Carsten Richter
MUSIK:
Balz Bachmann
AUSSTATTUNG:
Toni LĂŒdi
Ralf Schreck

       
  El ciudadano ilustre
  [nicht mehr im Kino - Release: 13. April 2017]
       
 

The Distinguished Citizen / Citoyen d'honneur • „Meine Figuren haben es nie geschafft, herauszukommen, ich habe es nie geschafft, zurĂŒckzukehren“, sagt LiteraturnobelpreistrĂ€ger Daniel Mantovani ĂŒber seinen verschlafenen Heimatort in der argentinischen Provinz. Als er zum ersten Mal nach 40 Jahren eine Einladung an den Schauplatz aller seiner BĂŒcher annimmt, freut er sich auf das Wiedersehen mit der ersten Liebe, den alten Freunden und Bekannten. Doch die realen Vorbilder fĂŒr die pittoresken und skurrilen Gestalten aus seinen Romanen sind nicht alle zufrieden mit ihrem „Schöpfer“. Bewunderung und Stolz auf den frisch ernannten EhrenbĂŒrger schlagen bald um in Neid und Missgunst, und als Mantovani von einer jugendlichen Dorfschönheit im Hotelzimmer aufgesucht wird, nimmt das Unheil unerbittlich seinen Lauf ...

 

REGIE:
Mariano Cohn
GastĂłn Duprat
PRODUKTION:
Fernando Sokolowicz
CAST:
Oscar MartĂ­nez
Dady Brieva
Andrea Frigerio
Belén Chavanne
Nora Navas
DREHBUCH:
Andrés Duprat
KAMERA:
Mariano Cohn
MUSIK:
Toni M. Mir
KOSTÜME:
Laura Donari

       
  Elizabeth: The Golden Age
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. Dezember 2007]
       
 

Frau Kriegerin Königin • Neun Jahre nach dem fĂŒr sieben Oscars nominierten Meisterwerk "Elizabeth" schlĂ€gt Regisseur Shekhar Kapur das zweite Kapitel des Elisabethanischen Zeitalters auf. AngefĂŒhrt von den beiden OscarpreistrĂ€gern Cate Blanchett und Geoffrey Rush, die ihre Rollen wieder aufnehmen, widmet sich das bildgewaltige Epos dem Zenit der Herrschaft von Königin Elizabeth.

Bewegend erzĂ€hlt "Elizabeth-The Golden Age" vom grossen Kampf einer Frau, Ihre Liebe zu kontrollieren, ihre Feinde zu zerschmettern und einzig ihrem Reich zu dienen. Pracht- und kraftvolles Kino ĂŒber eine aussergewöhnliche Herrscherin, die nicht umsonst zum Symbol einer Ära wurde, die als "Golde Ära" in der Geschichte Englands einging. Ein Augenschmaus aus dem Hause Working Title.

 

REGIE:
Shekhar Kapur
PRODUKTION:
Jonathan Cavendish
CAST:
Cate Blanchett
Geoffrey Rush
Clive Owen
Rhys Ifans
Jordi MollĂ 
Abbie Cornish
Samantha Morton
DREHBUCH:
William Nicholson
Michael Hirst
KAMERA:
Remi Adefarasin
SCHNITT:
Jill Bilcock
TON:
Paul Apted
MUSIK:
Craig Armstrong
A.R. Rahman
AUSSTATTUNG:
Guy Dyas
KOSTÜME:
Alexandra Byrne

       
  Entre amis
 
       
 

Ein Film von Olivier Baroux

 

REGIE:
Olivier Baroux
PRODUKTION:
Richard Grandpierre
CAST:
Daniel Auteuil
GĂ©rard Jugnot
François Berléand
Zabou Breitman
MĂ©lanie Doutey
SCHNITT:
Christophe Pinel
TON:
Marie Giustinati

       
  Escape Plan
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. November 2013]
       
 

Das sicherste GefĂ€ngnis der Welt: Entkommen unmöglich • Zwei der grössten Action-Stars Hollywoods aller Zeiten feiern Reunion auf der Kinoleinwand: Arnold Schwarzenegger und Silvester Stallone! An ihrer Seite wird Jim Caviezel, bekannt aus "The Passion of the Christ" oder "DĂ©jĂ -Vu" eine Rolle ĂŒbernehmen. Der Plot: Ray Breslin (Stallone) ist weltweit der Experte betreffend Sicherheitssystemen. Jedes HochsicherheitsgefĂ€ngnis hat er analysiert, er kennt jede Schwachstelle und weiss wie ein GefĂ€gnis gebaut werden muss, um absolut sicher vor AusbrĂŒchen zu sein. Nun steht Ray vor seiner grössten Aufgabe ĂŒberhaupt, als er aus einem von ihm selbst designten GefĂ€ngnis ausbrechen muss. Schwarzenegger spielt einen Insassen, der eng mit Ray zusammenarbeitet, um zu ĂŒberleben.

 

REGIE:
Mikael HÄfström
PRODUKTION:
Robbie Brenner
Randall Emmett
George Furla
Michael Warren
CAST:
Arnold Schwarzenegger
Sylvester Stallone
Jim Caviezel
Vincent D'Onofrio
Sam Neill
Vinnie Jones
50 Cent
DREHBUCH:
Miles Chapman
Jason Keller
KAMERA:
Brendan Galvin
SCHNITT:
Elliot Greenberg
TON:
Richard Schexnayder
David Esparza
AUSSTATTUNG:
Barry Chusid
KOSTÜME:
Lizz Wolf

       
  Fame
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. Dezember 2009]
       
 

Ein Film von Kevin Tancharoen • An der weltberĂŒhmten New Yorker School of Performing Arts werden nur die allerbesten Studenten angenommen. In Tanz, Musik und Schauspiel mĂŒssen sie tĂ€glich ihr Talent und ihre Persönlichkeit unter Beweis stellen. FĂŒr Malik, Jenny, Denise, Alice und Kevin ist es die grosse Chance, ihren Traum von einer Profikarriere zu verwirklichen. Trotz grosser Konkurrenz untereinander teilen sie in der Gruppe ihre Sorgen und Nöte, erleben die erste grosse Liebe und stellen sich gemeinsam den Herausforderungen auf ihrem Weg zum Ruhm. Denn TrĂ€ume sollten keine Grenzen kennen!

Fame - I'm gonna live forever. Wer kennt ihn nicht, den Evergreen. 30 Jahre nach dem mit 2 Oscars ausgezeichneten Original erobert Fame die Leinwand zurĂŒck. Versetzt ins 21 Jahrhundert und angepasst an die neusten Trends und Styles begeistert Fame mit einem atemberaubenden Mix aus HipHop, Freestyle und Jazz... und einem Soundtrack, der den Puls der Zeit trifft.

Fame ist das Tanzfilm- und Musical-Ereignis des Jahres, das man gesehen haben muss: Cool, hip und trendy.

 

REGIE:
Kevin Tancharoen
PRODUKTION:
Mark Canton
Gary Lucchesi
Tom Rosenberg
Richard S. Wright
CAST:
Naturi Naughton
Anna Maria Perez de Tagle
Kelsey Grammer
Kay Panabaker
Megan Mullally
DREHBUCH:
Aline Brosh McKenna
Allison Burnett
KAMERA:
Scott Kevan
TON:
Michael Babcock
AUSSTATTUNG:
Paul Eads
KOSTÜME:
Dayna Pink

       
  Fast & Furious
  [nicht mehr im Kino - Release: 09. April 2009]
       
 

Neues Modell. Originalteile • Das wird nicht nur die weiblichen Fans freuen: In der vierten Folge des Auto-Action-Spektakels FAST AND FURIOUS treten die Stars der frĂŒheren F&F Filme zusammen auf: Vin Diesel und Paul Walker ebenso wie Michelle Rodriguez und Jordana Brewster. Diesmal lassen sie die Motoren ihrer getunten Boliden von den Highways von Los Angeles bis in die mexikanische WĂŒste aufheulen. Zur BekĂ€mpfung eines gemeinsamen Feindes mĂŒssen der auf der Flucht befindliche BetrĂŒger Dom Toretto (Diesel) und der Agent Brian O’Connor (Walker) zusammenspannen, was fĂŒr einige Troubles sorgt. Hochoktanige Action und unglaubliche Autostunts sind garantiert.

 

REGIE:
Justin Lin
PRODUKTION:
Vin Diesel
Neal H. Moritz
CAST:
Vin Diesel
Paul Walker
Michelle Rodriguez
Jordana Brewster
Laz Alonso
Gal Gadot
John Ortiz
DREHBUCH:
Chris Morgan
KAMERA:
Amir M. Mokri
SCHNITT:
Fred Raskin
Christian Wagner
TON:
Peter Brown
Glynna Grimala
MUSIK:
Brian Tyler
AUSSTATTUNG:
Ida Random
KOSTÜME:
Sanja Milkovic Hays

       
  Fatal Attraction
 
       
 

Ein Film von Adrian Lyne • Der verheiratete Dan lĂ€sst sich auf einen Seitensprung mit der verfĂŒhrerischen Alex ein. Ein Genuss ohne Reue, so glaubt er, denn die Spielregeln standen von Anfang an fest. Doch er hat sich in der manipulativen Frau geirrt. Der Thriller wurde fĂŒr sechs Oscars nominiert, darunter fĂŒr Close als Beste Hauptdarstellerin.

[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Adrian Lyne
PRODUKTION:
Stanley R. Jaffe
Sherry Lansing
CAST:
Michael Douglas
Glenn Close
Anne Archer
DREHBUCH:
James Dearden
KAMERA:
Howard Atherton
SCHNITT:
Peter E. Berger
Michael Kahn
TON:
Alan Robert Murray
Robert Henderson
MUSIK:
Maurice Jarre
AUSSTATTUNG:
Mel Bourne
KOSTÜME:
Ellen Mirojnick

       
  Feuer bewahren, nicht Asche anbeten
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. Juni 2016]
       
 

Ein Film von Annette von Wangenheim • Martin SchlĂ€pfer, Ballettdirektor und Chefchoreograf an der Deutschen Oper am Rhein in DĂŒsseldorf und Duisburg, zĂ€hlt zu den bedeutendsten Tanzschöpfern Europas. Sein Ballett am Rhein erreicht die unterschiedlichsten Zielgruppen im In- und Ausland, von DĂŒsseldorf bis Moskau, von Barcelona, Paris oder Tel Aviv bis Muscat im Oman. Preise hĂ€ufen sich. SchlĂ€pfers sensible und hochmusikalische Tanzkunst kommt an, wirkt verstörend und beglĂŒckend zugleich.
FEUER BEWAHREN – NICHT ASCHE ANBETEN folgt Martin SchlĂ€pfer bei seiner tĂ€glichen Arbeit und auf ganz privaten Wegen, bis zu seinem Sommerrefugium in der Schweiz. Zwei UrauffĂŒhrungen bilden den tĂ€nzerischen Mittelpunkt des Films, von den ersten Kreationsproben bis zur fertigen BĂŒhnenfassung: DEEP FIELD ist eine Auftragskomposition an Adriana Hölszky und opulenter AbendfĂŒller, „Alltag“ eine Petitesse von keinem geringeren als dem Altmeister und Grandseigneur des modernen Balletts, Hans van Manen. Er schuf die „kleine Geschichte ĂŒber einen Choreografen“ fĂŒr SchlĂ€pfer höchstpersönlich, der die Hauptrolle in diesem intimen Portrait im Filmportrait selbst tanzt. Zum ersten Mal schaut ein Dokumentarfilm auch hinter die „persönlichen Kulissen“ dieses AusnahmekĂŒnstlers, in seinen Kopf und sein Herz.
Zahlreiche GesprĂ€che mit WeggefĂ€hrten, KĂŒnstlerinnen und Kollegen geben spannende Einblicke in SchlĂ€pfers Universum und zeigen, mit welcher Energie und KreativitĂ€t er das Ballett revolutioniert. Und warum es so viel mehr bedeutet als nur Kunst fĂŒr Eingeweihte. Hier wird das klassische Erbe mit neuem Leben und Geist erfĂŒllt, hier kommen verschĂŒttete GefĂŒhle und Werte zum Ausdruck, die Menschen weltweit verbinden. Im „UnzeitgemĂ€ssen“, im „Gegen den Strom Schwimmen“ und in einem unbeirrbaren Mass grösstmöglicher Freiheit, Schönheit und Zwischentöne berĂŒhrt Martin SchlĂ€pfer die Seele direkt.

 

REGIE:
Annette von Wangenheim
PRODUKTION:
Ansgar Pohle
CAST:
Martin SchlÀpfer
DREHBUCH:
Annette von Wangenheim
KAMERA:
Monika Eise
Carsten Jost
Gordon Kalbfleisch
Philipp Metz
Gabriel Pielke
Dieter StĂŒrmer
SCHNITT:
Ansgar Pohle
TON:
Rainer Janster

       
  Final Destination 2
  [nicht mehr im Kino - Release: 06. März 2003]
       
 

For every beginning there is an end • Am Anfang von "Final Destination 2", der Sequel des Grusel-Thrillers aus dem Jahr 2000, hat nur Clear Rivers (Ali Larter) die Katastrophe des Fluges 180 ĂŒberlebt. Sie selbst ist ĂŒberzeugt davon, dass sie in einer psychiatrischen Anstalt am besten aufgehoben ist, denn sie lebt in der stĂ€ndigen Angst, dass der Tod auch sie holen wird - so wie alle ihre Freunde.

Man mag Clear fĂŒr verrĂŒckt halten, aber sie hat durchaus recht. Der Tod ist wieder im Einsatz: auf dem Highway 23 - Richtung SĂŒden.

Kimberly Corman (A.J. Cook) will mit ihren Freunden ein gemeinsames Wochenende verbringen - hilflos muss sie mit ansehen, wie ein mit BaumstÀmmen beladener Lastzug ausser Kontrolle gerÀt und seine tödliche Fracht verliert... Bei der grausigen Kettenreaktion bleiben eine Menge Blech und mehrere Tote auf der Strecke - Kimberly eingeschlossen.

Doch einen Moment spÀter befindet sich Kimberly immer noch im Verkehrsstau, etliche Verkehrsteilnehmer, deren Tod sie vor Sekunden miterlebt hat, fahren weiterhin hinter ihr her. Das alles war also nur eine grausige Vision. Sollte es etwa eine Warnung sein?

In ihrem Schockzustand blockiert Kimberly panisch die Auffahrt, damit die Autos nicht auf den Highway 23 fahren können. In diesem Moment kommt ein junger Polizist (Michael Landes) hinzu. Die Autofahrer werden ungeduldig und hupen aufgebracht... bis sich Kimberlys Vision vor ihren Augen unerbittlich in tragische Wirklichkeit verwandelt.

Auf dem Highway sorgt der Tod fĂŒr eine gewaltige Massenkarambolage - die Fahrer, die sich noch auf der Rampe befinden, kommen haarscharf mit dem Leben davon. Doch Kimberly weiss genau, dass die Gefahr damit lĂ€ngst nicht ausgestanden ist. Der Tod lĂ€sst sich nicht so leicht austricksen. Die vom Zufall zusammen gewĂŒrfelten Menschen, deren Schicksal in Kimberlys Vision lĂ€ngst besiegelt war, bieten dem Tod trotzig die Stirn und kĂ€mpfen wie die Überlebenden von Flug 180 (die allerdings bis auf eine Ausnahme kein GlĂŒck hatten): Sie versuchen, ihr nacktes Leben zu retten.

 

REGIE:
David R. Ellis
PRODUKTION:
Warren Zide
Craig Perry
CAST:
Ali Larter
A.J. Cook
Michael Landes
T.C. Carson
Jonathan Cherry
Keegan Connor Tracy
Sarah Carter
DREHBUCH:
J. Mackye Gruber
Eric Bress
KAMERA:
Gary Capo
SCHNITT:
Eric Sears
MUSIK:
Shirley Walker
AUSSTATTUNG:
Michael Bolton

       
  Final Destination 4
  [nicht mehr im Kino - Release: 03. September 2009]
       
 

Ruhe in Unfrieden • Eigentlich wollte Nick O’Bannon (Bobby Campo) nur einen spannenden Tag beim Autorennen erleben – doch plötzlich durchzuckt ihn die schreckliche Vision bizarrer Ereignisse, die auf der Piste zu einer Massenkarambolage fĂŒhren: Brennende Wrackteile schlagen in der TribĂŒne ein und bringen sie zum Einsturz – Nicks Freunde finden dabei einen grausigen Tod. Als Nick aus diesem furchtbaren Albtraum erwacht, versucht er seine Freundin Lori (Shantel VanSanten) und ihre Freunde Janet (Haley Webb) und Hunt (Nick Zano) hektisch davon zu ĂŒberzeugen, die TribĂŒne sofort zu verlassen 
 und tatsĂ€chlich verwandelt sich Nicks entsetzliche Vision Sekunden nach ihrer Flucht in eine reale Katastrophe.
Die Gruppe glaubt dem Tod entkommen zu sein und feiert ihr neu gewonnenes Leben. Doch fĂŒr Nick und Lori ist dies leider erst der Anfang: Wieder hat er Visionen von kommenden Ereignissen – bald sterben die Überlebenden des UnglĂŒcks einer nach dem anderen auf zunehmend schaurige Art. Nick muss den Tod ein fĂŒr alle Mal ĂŒberlisten – bevor ihn dasselbe Schicksal ereilt.

 

REGIE:
David R. Ellis
PRODUKTION:
Richard Brener
Walter Hamada
CAST:
Krista Allen
Nick Zano
Mykelti Williamson
Bobby Campo
Stephanie Honoré
DREHBUCH:
Eric Bress
Jeffrey Reddick
KAMERA:
Glen MacPherson
SCHNITT:
Mark Stevens
TON:
Bruce Tanis
MUSIK:
Brian Tyler
AUSSTATTUNG:
Jaymes Hinkle
KOSTÜME:
Claire Breaux

       
  Finsterworld
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. März 2014]
       
 

Finsterworld • FINSTERWORLD spielt in einem scheinbar aus der Zeit gefallenen Deutschland. Ein Land, in dem immer die Sonne scheint, Kinder Schuluniformen und Polizisten BĂ€renkostĂŒme tragen, und Fusspfleger alten Damen Kekse schenken. Jedoch lauert hinter der Schönheit dieser Parallelwelt der Abgrund, und dorthin geht die Reise.
Regisseurin Frauke Finsterwalder zeigt in FINSTERWORLD ein Universum von schlafwandlerischer Schönheit, gleichsam verzaubernd und entzaubernd, mit einer nachhaltigen poetischen Wucht. Liebevoll, absurd und zerstörerisch zeichnet sie ihre Helden in diesem idyllesabotierenden Heimatfilm. Das ist ganz sicher kein Realismus. Und wenn es nicht so grausam wÀre, dann wÀre es furchtbar komisch.

 

REGIE:
Frauke Finsterwalder
PRODUKTION:
Tobias Walker
Philipp Worm
CAST:
Christoph Bach
Margit Carstensen
Jakub Gierszal
Corinna Harfouch
Sandra HĂŒller
Carla Juri
DREHBUCH:
Frauke Finsterwalder
Christian Kracht
KAMERA:
Markus Förderer
SCHNITT:
Andreas Menn
TON:
Gunnar Voigt
Joo FĂŒrst
André Bendocchi-Alves
MUSIK:
Michaela Melian
AUSSTATTUNG:
Katharina Wöppermann
KOSTÜME:
Charlotte Sawatzki

       
  Floating Skyscrapers
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. Mai 2014]
       
 

Ein Film von Tomasz Wasilewski • Kuba (Mateusz Banasiuk) ist ein junger, talentierter Schwimmer, der mit seiner Mutter und seiner Freundin Sylwia (Marta Nieradkiewicz) zusammenlebt. Seiner Freundin zu liebe besucht Kuba eine Vernissage, auf der er Michal (Bartosz Gelner) – einen attraktiven Homosexuellen – trifft. Die Anziehungskraft, die von diesem Mann ausgeht, lenkt Kuba vom Schwimmen ab. Schlussendlich gibt er sich seinem Verlangen nach Michal hin, ohne sich aber von Sylwia getrennt zu haben...

 

REGIE:
Tomasz Wasilewski
PRODUKTION:
Izabela Igel
Roman Jarosz
CAST:
Mateusz Banasiuk
Marta Nieradkiewicz
Bartosz Gelner
Katarzyna Herman
Olga Frycz
Izabela Kuna
DREHBUCH:
Tomasz Wasilewski
KAMERA:
Jakub Kijowski
SCHNITT:
Aleksandra Gowin
KOSTÜME:
Monika Kaleta

       
  Foxcatcher
  [nicht mehr im Kino - Release: 29. Januar 2015]
       
 

Ein Film von Bennett Miller • Der Ringer Mark Schultz (Channing Tatum), der 1984 die olympische Goldmedaille in seiner Disziplin gewonnen hat, ist gefangen in einem Kreislauf aus tĂ€glicher Trainingsroutine und gelegentlichen Engagements, bei denen er Ansprachen hĂ€lt. Er hat den Höhepunkt seiner Karriere schon hinter sich, als er den sportbegeisterten MultimillionĂ€r John du Pont (Steve Carrell) trifft. Dieser lĂ€dt den Sportler ein, an den Vorbereitungen des Trainings fĂŒr die Olympischen Spiele 1988 in Seoul teilzunehmen, die er selbst als Trainer leitet. Schultz nimmt das Angebot an und zieht auf die Farm, wo Team Foxcatcher trainiert. Dort wird er vom exzentrischen du Pont gleichermassen in Luxus gehĂŒllt und zu unaufhörlichem Training getrieben. Mark gelingt es, auch seinen Bruder Dave (Mark Ruffalo) zu ĂŒberreden, dem Team beizutreten. Als der Druck auf alle Beteiligten in Seoul seinen Höhepunkt zu erreichen droht, entladen sich die aufgebauten Spannungen........

 

REGIE:
Bennett Miller
PRODUKTION:
Anthony Bregman
Megan Ellison
Jon Kilik
Bennett Miller
CAST:
Channing Tatum
Steve Carell
Anthony Michael Hall
Mark Ruffalo
Sienna Miller
Vanessa Redgrave
Brett Rice
DREHBUCH:
E. Max Frye
Dan Futterman
KAMERA:
Greig Fraser
SCHNITT:
Jay Cassidy
Stuart Levy
Conor O'Neill
TON:
Ronald Eng
Paul Hsu
Steven Visscher
MUSIK:
Mychael Danna
Rob Simonsen
AUSSTATTUNG:
Jess Gonchor
KOSTÜME:
Kasia Walicka-Maimone

       
  Fraktus
  [nicht mehr im Kino - Release: 21. Februar 2013]
       
 

Ein Film von Lars Jessen • Von Westbam bis Scooter, von Blixa Bargeld bis Dieter Meier. In der Musik-Szene ist man sich einig: FRAKTUS haben Techno erfunden. Wer? Es scheint, als kennen FRAKTUS heute nur noch Insider. Trotz vielversprechender Anfangserfolge in den 80er-Jahren trennte sich die Band vor ĂŒber 25 Jahren im Streit und verschwand im Orkus des Vergessens. Die "UrvĂ€ter des Techno": Nur ein Mythos? Was wurde aus ihnen, was machen sie heute?
Fraktus erzĂ€hlt die Geschichte einer der einflussreichsten Bands deutscher Musik-historie. Der semierfolgreiche Musikmanager Roger Dettner spĂŒrt die drei grund-verschiedenen Musiker auf: In Hamburg, BrunsbĂŒttel und auf Ibiza findet er drei sich spinnefeinde Existenzen. Aber ihm gelingt die pophistorische Sensation: Er bringt sie an einen Tisch und FRAKTUS wieder ins Studio. Schaffen sie auch auf der BĂŒhne ihr Comeback?

 

REGIE:
Lars Jessen
PRODUKTION:
Klaus Maeck
CAST:
Devid Striesow
Heinz Strunk
Rocko Schamoni
Jacques Palminger
Piet Fuchs
Anna Bederke
DREHBUCH:
Lars Jessen
Ingo Haeb
Sebastian Schultz
Jacques Palminger
Rocko Schamoni
Heinz Strunk
KAMERA:
Oliver Schwabe
SCHNITT:
Sebastian Schultz
TON:
Andreas Hildebrandt
Kai Storck
MUSIK:
Heinz Strunk
Rocko Schamoni
Jacques Palminger
Carsten Meyer
AUSSTATTUNG:
Dorle Bahlburg
KOSTÜME:
Ingken Benesch

       
  Frauen
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. Mai 2016]
       
 

Ein Film von Nikolai MĂŒllerschön • Der steinreiche Industrielle K.O. Schott (Heiner Lauterbach) muss fĂŒr einen wichtigen Termin ganz dringend nach Bad Honnersheim fahren. Doch wie es das Schicksal so will, wird er von RĂŒdiger Kneppke (Martin Brambach) abgeholt, dem falschen Chauffeur. Andernorts entscheidet sich der gebĂŒrtige Mazedonier Liz Tucha (Blerim Destani) im allerletzten Moment dazu, seine Verlobte Aysche doch nicht zu heiraten, und flieht vor ihr und ihrer fiesen Verwandtschaft nur mit grosser MĂŒhe. Da kommt ihm die Limousine mit Schott und Kneppke gerade recht, die er kurzerhand entfĂŒhrt. Unterwegs geraten die drei völlig verschiedenen MĂ€nner ĂŒber ein ganz spezielles Thema aneinander: Frauen. Durch ihre Diskussionen mĂŒssen sie allmĂ€hlich ihre festgefahrenen Einstellungen zu den so faszinierenden wie fremdartigen Geschöpfen neu ĂŒberdenken...

 

REGIE:
Nikolai MĂŒllerschön
CAST:
Neil Malik Abdullah
DREHBUCH:
Nikolai MĂŒllerschön
KAMERA:
Klaus Merkel
TON:
Ludwig Bestehorn
AUSSTATTUNG:
Yvonne von Wallenberg

       
  From Paris with Love
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. März 2010]
       
 

Ein Film von Pierre Morel • James Reese ist ein ehrgeiziger junger Agent. Getarnt als Assistent des US-Botschafters in Paris, fĂŒhrt er jedoch ein eher ruhiges Dasein. Das Ă€ndert sich schlagartig, als er durch einen Zufall zusammen mit dem ausgebufften Agenten Charles Wax auf einen Fall angesetzt wird. Wax ist ein wahrer Albtraum: laut, ordinĂ€r und draufgĂ€ngerisch. Sehr schnell jedoch begreift Stevens, dass die unkonventionellen Methoden seines Kollegen selbst die ausweglosesten Situationen retten. ZunĂ€chst auf die Spur von DrogenhĂ€ndlern angesetzt, erweist sich der Fall schnell als hoch brisant: ein Terroranschlag soll auf ein Gipfeltreffen verĂŒbt werden und Stevens schöne Freundin scheint darin verwickelt zu sein...

John Travolta und Jonathan Rhys Meyers ("Match Point") in den Hauptrollen sind ein so unschlagbares wie explosives Dreamteam! FĂŒr das Drehbuch sowie als Produzent zeichnet Actionspezialist Luc Besson verantwortlich, der nach dem Kinohit "Transporter 3" erneut tief in seine Trickkiste greift. Die Regie ĂŒbernahm Pierre Morel, der mit Besson bereits den Action-Thriller «96 Hours» realisierte.

 

REGIE:
Pierre Morel
PRODUKTION:
Luc Besson
India Osborne
CAST:
John Travolta
Jonathan Rhys Meyers
Kasia Smutniak
Amber Rose Revah
Melissa Mars
Richard Durden
Farid Elouardi
DREHBUCH:
Adi Hasak
Luc Besson
KAMERA:
Michel Abramowicz
SCHNITT:
Frédéric Thoraval
TON:
Capucine Courau
Frederic Dubois
MUSIK:
David Buckley
AUSSTATTUNG:
Jacques Bufnoir

       
  Frontaliers Disaster
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. Januar 2018]
       
 

Ein Film von Alberto Meroni

 

REGIE:
Alberto Meroni
PRODUKTION:
Alberto Meroni
CAST:
Paolo Guglielmoni
Flavio Sala
DREHBUCH:
Alberto Meroni
KAMERA:
Giacomo Jaeggli
SCHNITT:
Alberto Meroni
Flavio Sala
MUSIK:
Michele Carobbio
Fabio Martino
AUSSTATTUNG:
Ilaria Ardia
Daniele Crimella
Giovanni Voegeli
KOSTÜME:
Giulia Fratini

       
  FĂŒnf Freunde und das Tal der Dinosaurier
  [demnächst im Kino - Release: 15. März 2018]
       
 

Ein Film von Mike Marzuk • Die Sommerferien stehen vor der TĂŒr und diesmal scheinen George (Allegra Tinnefeld), Julian (Marinus Hohmann), Dick (Ron Antony Renzenbrink), Anne (Amelie Lammers) und Timmy keine Abenteuer zu erwarten: Sie mĂŒssen mit Tante Fanny (Bernadette Heerwagen) zur Hochzeitsfeier ihres Cousins fahren! Doch ein Motorschaden an Fannys Auto zwingt sie zum Zwischenstopp in einer Kleinstadt. Im örtlichen Naturkundemuseum wird tags drauf eine kleine Sensation enthĂŒllt: Der Knochen einer bis dato unbekannten Dinosaurierart! Im Museum lernen die FĂŒnf Freunde Marty Bach (Jacob Matschenz) kennen, einen kauzig wirkenden jungen Mann, der behauptet, dass sein verstorbener Vater ein vollstĂ€ndig erhaltenes Dinosaurierskelett entdeckt habe. Dann wird Marty ein Foto gestohlen, auf dessen RĂŒckseite ein Zahlencode notiert war. FĂŒhren diese Zahlen zum legendĂ€ren „Tal der Dinosaurier“? George, Julian, Dick, Anne und Timmy beschliessen, Marty zu helfen und melden sich zu einer gefĂŒhrten Wanderung in das Naturschutzgebiet an, in dem sie den Fundort vermuten. Sie sind sich sicher, dass sich der Dieb ebenfalls unter den Wanderern befinden muss, und bald entblĂ€ttert sich dessen perfider Plan. Schnell wird den FĂŒnf Freunden klar: Sie mĂŒssen das Tal der Dinosaurier vor dem Bösewicht finden, sonst ist das Dinosaurierskelett fĂŒr immer verloren!

 

REGIE:
Mike Marzuk
PRODUKTION:
Ewa Karlström
Andreas Ulmke-Smeaton
Ole Wilken
CAST:
Marinus Hohmann
Ron Antony Renzenbrink
Amelie Lammers
Allegra Tinnefeld
Jacob Matschenz
Peter Prager
Melika Foroutan
DREHBUCH:
Mike Marzuk
KAMERA:
Philip Peschlow
SCHNITT:
Tobias Haas
TON:
Alex Rubin

       
  Ghosts of Girlfriends Past
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. Mai 2009]
       
 

Der Womanizer • Promi-Fotograf Connor Mead (MATTHEW McCONAUGHEY) liebt seine Freiheit, seinen Spass und die Frauen 
 in dieser Reihenfolge. Als ĂŒberzeugtem Junggesellen macht es ihm ĂŒberhaupt nichts aus, per Telefonkonferenz gleich mehreren Freundinnen den Laufpass zu geben, wĂ€hrend er sich auf sein nĂ€chstes Date vorbereitet.
Connors Bruder Paul ist dagegen eher der romantische Typ. Und er will morgen heiraten. Doch auf dem Polterabend ruiniert Connor mit seinem Spott ĂŒber die Liebe die blendende Stimmung der GĂ€ste, zu denen auch Connors Jugendfreundin Jenny (JENNIFER GARNER) gehört – sie war und ist die einzige Frau, die seinem sprichwörtlichen Charme offenbar immer widerstanden hat.
Bald sieht es sogar so aus, als ob Connor im Alleingang die gesamte Hochzeit platzen lĂ€sst. Doch in diesem Moment taucht der Geist seines verstorbenen Onkels Wayne (MICHAEL DOUGLAS) auf, der keine Party ausliess und jeder Frau den Hof machte – er ist nach wie vor Connors leuchtendes Vorbild. Onkel Wayne hat seinem Neffen etwas Wichtiges mitzuteilen, und deshalb erscheinen die Geister all der Freundinnen, die Connor einst sitzen liess: Sie entfĂŒhren ihn auf eine ebenso irrwitzige wie aufschlussreiche Odyssee durch seine bisherigen, aktuellen und sogar zukĂŒnftigen Beziehungen.
Gemeinsam wollen sie herausbekommen, wie aus Connor ein derart rĂŒcksichtsloser Womanizer werden konnte. Besteht ĂŒberhaupt noch Aussicht, dass er jemals die wahre Liebe findet, ohne sie gleich wieder zu verlieren?

 

REGIE:
Mark Waters
PRODUKTION:
Brad Epstein
Jonathan Shestack
CAST:
Matthew McConaughey
Jennifer Garner
Michael Douglas
Emma Stone
Breckin Meyer
Lacey Chabert
DREHBUCH:
Jon Lucas
Scott Moore
KAMERA:
Daryn Okada
SCHNITT:
Bruce Green
TON:
Mark A. Mangini
MUSIK:
Rolfe Kent
AUSSTATTUNG:
Cary White
KOSTÜME:
Denise Wingate

       
  Hans im GlĂŒck
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. Oktober 2003]
       
 

Von einem, der auszog, das Rauchen loszuwerden • Die Geschichte von einem, der auszog, das Rauchen loszuwerden.

Die Bilder, Erkenntnisse und Erinnerungen, die er auf seinen meist recht komischen Nichtraucher-MĂ€rschen erwandert, bilden schliesslich den Fundus zu einer filmischen Himmel- und Höllefahrt quer durchs Vaterland - mit gelegentlichen Abstechern weit ĂŒber die Grenzen hinaus.

Eine Abrechnung und eine LiebeserklĂ€rung. Ein Roadmovie fĂŒr FussgĂ€nger, ein Heimatfilm fĂŒr Heimatlose. Eine Widmung an alle Raucher und andere AbhĂ€ngigen, an die Unverzagten und die AnstĂ€ndig-Gebliebenen, an alle Pechvögel - und natĂŒrlich an den Hans im GlĂŒck.

 

REGIE:
Peter Liechti
PRODUKTION:
Peter Liechti
DREHBUCH:
Peter Liechti
KAMERA:
Peter Liechti
SCHNITT:
Tania Stöcklin
TON:
Dieter Lengacher
MUSIK:
diverse

       
  Headhunters
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. Februar 2012]
       
 

Ein Film von Morten Tyldum • Roger Brown (Aksel Hennie) scheint ein Mann zu sein, der alles hat. Er ist Norwegens erfolgreichster Headhunter, mit der wunderschönen Galleristin Diana (SynnĂžve Macody Lund) verheiratet, besitzt eine unglaubliche Villa - doch er lebt ĂŒber seinen VerhĂ€ltnissen. Um sich den luxuriösen Lebensstil zu leisten stiehlt er Kunstobjekte. Bei einer Vernissage stellt seine Frau ihm Clas Greve (Nikolaj Coster-Waldau) vor. Dieser ist nicht nur der perfekte Kandidat fĂŒr den Vorsitz des GPS-Unternehmens Pathfinder, fĂŒr das Roger geeignete Leute sucht. Greve ist auch in Besitz eines sehr wertvollen GemĂ€ldes. Roger sieht seine grosse Chance gekommen, endlich finanziell unabhĂ€ngig zu werden und beginnt, den grössten Coup seines Lebens zu planen. Doch bald kommt es zu Problemen - und dies nicht nur in finanzieller Hinsicht, denn Roger scheint sich mit dem Plan ĂŒbernommen zu haben.

Der Film basiert auf dem Bestseller "Hodejegerne" von Jo Nesbo. Mit 8.5 Mio verkauften Exemplaren gehört er nebst Stieg Larsson zu den erfolgreichsten skandinavischen Autoren. Seine BĂŒcher wurden in mehr als 40 Sprachen ĂŒbersetzt und in 140 LĂ€ndern veröffentlicht.

 

REGIE:
Morten Tyldum
PRODUKTION:
Marianne Gray
Asle Vatn
CAST:
Nikolaj Coster-Waldau
Julie R. Ølgaard
Aksel Hennie
SynnĂžve Macody Lund
Joachim Rafaelsen
DREHBUCH:
Lars Gudmestad
Jo NesbĂž
Ulf Ryberg
KAMERA:
John Andreas Andersen
SCHNITT:
Vidar Flataukan
TON:
Erik S. Watland
AUSSTATTUNG:
Nina Bjerch Andresen
KOSTÜME:
Karen Fabritius Gram

       
  Hibou
 
       
 

Ein Film von Ramzy Bedia

 

REGIE:
Ramzy Bedia
PRODUKTION:
Jean Cottin
CAST:
Ramzy Bedia
Élodie Bouchez
Lucie Laurier
Joëlle Morin
DREHBUCH:
Ramzy Bedia
SCHNITT:
Jean-Denis Buré
TON:
Louis Collin

       
  Hidalgo
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. April 2004]
       
 

Mit Viggo Mortensen (Lord of the Rings) • Der Wilde Westen, 1890: Der Kurierreiter Frank Hopkins (VIGGO MORTENSEN) und sein Pferd, der drahtige Mustang Hidalgo, gehen gemeinsam durch dick und dĂŒnn. Ihr Ruf ist so legendĂ€r, dass er ĂŒber den Ozean bis nach Saudi-Arabien dringt. Eine Gesandtschaft des Scheichs (OMAR SHARIF) lĂ€dt Hopkins ein, seine KrĂ€fte mit den stolzesten Reitern des Orients zu messen - bei einem mörderischen Ausdauerrennen, das Reiter und Pferde ĂŒber 3000 Meilen hinweg durch den Glutofen der arabischen WĂŒste fĂŒhrt. Hopkins willigt ein und begibt sich auf das Abenteuer seines Lebens. Denn nicht nur unertrĂ€gliche Hitze, missgĂŒnstige Konkurrenten, ruchlose Schurken, SandstĂŒrme, HeuschreckenschwĂ€rme und eine wunderschöne Prinzessin erwarten den Cowboy fernab der Heimat, sondern auch seine inneren DĂ€monen, denen er auf dem RĂŒcken von Hidalgo stets zu entfliehen versucht hat. ..

Mit einem ĂŒberwĂ€ltigenden Action-Abenteuer voller Spannung, Dramatik und unvergesslicher Bilder kehrt Superstar Viggo Mortensen in seinem ersten Film nach der DER HERR DER RINGE-Trilogie zurĂŒck auf die Leinwand. Als amerikanischer Kurierreiter Frank Hopkins, der mit seinem treuen Mustang Hidalgo im Jahr 1890 im Orient am hĂ€rtesten Ausdauerrennen der Welt teilnimmt, setzt er die Leinwand in Flammen. Inszeniert nach wahren Begebenheiten von Blockbuster-Spezialist Joe Johnston (JURASSIC PARK III, JUMANJI) vor Ort in Marokko, ist HIDALGO - 3000 MEILEN ZUM RUHM ein Erlebnisfilm von epischer Grösse, der den Zuschauer mitnimmt auf eine unglaubliche Reise in eine WeIt voller Gefahren und unerwarteter Ereignisse.

 

REGIE:
Joe Johnston
PRODUKTION:
Casey Silver
CAST:
Viggo Mortensen
Zuleikha Robinson
Omar Sharif
Louise Lombard
Adam Alexi-Malle
SaĂŻd Taghmaoui
Silas Carson
DREHBUCH:
John Fusco
KAMERA:
Shelly Johnson
SCHNITT:
Robert Dalva
TON:
Howell Gibbens
MUSIK:
James Newton Howard
AUSSTATTUNG:
Barry Robison
KOSTÜME:
Jeffrey Kurland

       
  Hollywood Ending
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. Dezember 2002]
       
 

Der neue Woody Allen • In HOLLYWOOD ENDING spielt Woody Allen einen New Yorker Regisseuren, der in den Achtziger Jahren mit zwei Oscars auf dem Höhepunkt seiner Karriere angelangt war. Seither ging es mit seiner Laufbahn immer weiter bergab und er beschĂ€ftigt sich hauptsĂ€chlich als Werbespot-Regisseur.

Doch dann erhĂ€lt er von seiner Exfrau unverhofft ein interessantes Angebot: die Regie an einem 60-Millionen-Dollar-Film! Titel des Films: 'The City that never sleeps', eine Ode an seine Lieblingsstadt New York. NatĂŒrlich kann er diese Chance nicht an sich vorbeigehen lassen. Doch am Vortag der Dreharbeiten kommt es zu einer 'kleinen Komplikation'...

 

REGIE:
Woody Allen
PRODUKTION:
Letty Aronson
CAST:
Tea Leoni
Woody Allen
George Hamilton
Treat Williams
Mark Rydell
Tiffani Thiessen
DREHBUCH:
Woody Allen
KAMERA:
Wedigo von Schultzendorff
SCHNITT:
Alisa Lepselter
MUSIK:
diverse
AUSSTATTUNG:
Santo Loquasto

       
  Horizon Beautiful
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. Mai 2015]
       
 

Ein Film von Stefan JĂ€ger • Der erfolgreiche Schweizer CEO Franz Arnold steht einem Konzern vor, der ĂŒber die Fussballrechte in der ganzen Welt gebietet. Er kommt nach Addis Abeba als Teil einer Kampagne, die seinen Sport als Inspiration fĂŒr Hoffnung und ein besseres Leben verkaufen soll. Doch selbst sein Begleiter sieht in der Aktion nur einen taktischen Zug, mit dem Franz das eigene Image aufpolieren will. Die Reise wird zu einer menschlichen Herausforderung, in der Franz sich selbst beweisen will, dass er tief in seinem Inneren doch kein schlechter Mensch ist.

FĂŒr Admassu, den 12-jĂ€hrigen Strassenjungen, scheint die Kampagne von Franz ein Wink des Schicksals. Der Junge will dem “Big Boss” seine Ballkunst zeigen, fĂŒr ihn die TĂŒr nach Europa und zu einer Zukunft als Fussballstar. Als Admassu mithört, wie ein paar Jugendliche die EntfĂŒhrung des Fussballbosses austĂŒfteln, will er als Retter in der Not einspringen. Doch der Junge ist gezwungen, einen eigenen Plan zu machen: Er muss die EntfĂŒhrung nutzen und Franz befreien! Denn wenn er ihm erstmal das Leben gerettet hat, wird der grosse Boss ja gar nicht mehr anders können, als ihn aus Dankbarkeit zu adoptieren und ihn mitzunehmen in den europĂ€ischen Fussballhimmel. Aber die Aktion lĂ€uft ziemlich schnell aus dem Ruder. Die MöchtegernentfĂŒhrer vermasseln ihren Coup und Admassu findet sich plötzlich selbst in der Rolle des Kidnappers wieder.

Weit ausserhalb der Ă€thiopischen Hauptstadt kommt Franz zu sich. Admassu behauptet, ihn befreit zu haben und bietet ihm an, ihn zurĂŒck zu bringen – in die Zivilisation. Das Leben hat ihm einiges ĂŒber Verhandlungen gelehrt, und so bringt er seinen Preis dafĂŒr, die Adoption, nur ganz beilĂ€ufig aufs Tapet. Franz zögert keinen Moment zuzusagen – denn er weiss ja genau, dass so etwas nicht so einfach umzusetzen sein wird. Aber die Rollen von Helfer und HilfsbedĂŒrftigen haben sich schon umgedreht


 

REGIE:
Stefan JĂ€ger
PRODUKTION:
Stefan Gubser
Stefan JĂ€ger
CAST:
Shitaye Abraha
Alemayehu
Mamush Alemayheu
Kenny Allen
Anwar
Meaza Arega
Germa Asaminew
Adanech Bekele
Aselfefech Bekele
DREHBUCH:
Ephrem Alemu
Mikyias Efram
Abiy Getahun
Oliver Keidel
KAMERA:
Abraham Haile Biru
SCHNITT:
Robin Wenger
TON:
Clemens Becker
Carsten Richter
Marcus Sujata
MUSIK:
Kenny Allen
Angelo Berardi
Oliver Keidel
KOSTÜME:
Meron Kassahun
Rakeb Alemayehu Mersha

       
  Horrible Bosses
  [nicht mehr im Kino - Release: 01. September 2011]
       
 

Ein Film von Seth Gordon • Nick, Kurt und Dale erleben ihre tĂ€gliche Plackerei inzwischen als derart unertrĂ€glich, dass es fĂŒr sie nur noch eine Option gibt: Weil sie sich eine KĂŒndigung nicht leisten können, mĂŒssen sie ihre Bosse loswerden. Zu diesem Zweck trinken sie sich reichlich Mut an und lassen sich von einem aufdringlichen Ex-Knacki zu einem windigen Komplott ĂŒberreden... das Ergebnis ist ein komplizierter, angeblich todsicherer Plan, der sie ein fĂŒr alle Mal von ihren Arbeitgebern befreien soll. Ein kleines Problem bleibt allerdings ungelöst: Selbst die besten PlĂ€ne sind nur so narrensicher wie die Köpfe, die sie sich ausgedacht haben.

 

REGIE:
Seth Gordon
PRODUKTION:
Brett Ratner
Jay Stern
CAST:
Jason Bateman
P.J. Byrne
Steve Wiebe
Kevin Spacey
Charlie Day
Lindsay Sloane
Michael Albala
Jennifer Aniston
Jason Sudeikis
Reginald Ballard
DREHBUCH:
Michael Markowitz
John Francis Daley
Jonathan Goldstein
KAMERA:
David Hennings
SCHNITT:
Peter Teschner
TON:
Elmo Weber
MUSIK:
Christopher Lennertz
AUSSTATTUNG:
Shepherd Frankel
KOSTÜME:
Carol Ramsey

       
  Ice Age 5: Collision Course
  [nicht mehr im Kino - Release: 30. Juni 2016]
       
 

Kollision voraus! • Scrat stösst bei seiner endlosen Jagd nach der unerreichbaren Nuss in neue Dimensionen vor. Er wird ins Universum katapultiert, wo er versehentlich kosmische Kettenreaktionen auslöst, in deren Folge die Gefahr besteht, dass sich die Ice Age-Welt verĂ€ndert oder gar zerstört wird. Sid, Manny, Diego und der Rest der Herde verlassen notgedrungen ihre Heimat und begeben sich auf eine Reise voller Spass und Abenteuer. Dabei durchqueren sie exotische LĂ€nder und begegnen einer Vielzahl von neuen schillernden Charakteren.

Mit ICE AGE – KOLLISION VORAUS! kehren jede Menge Stars zurĂŒck, darunter Ray Romano, Denis Leary, John Leguizamo, Queen Latifah, Seann William Scott, Josh Peck, Simon Pegg, Keke Palmer, Wanda Sykes und Jennifer Lopez. Neue Mitglieder der Herde sind Stephanie Beatriz, Adam Devine, Jesse Tyler Ferguson, Max Greenfield, Jessie J, Nick Offerman, Melissa Rauch, Michael Strahan und Neil deGrasse Tyson.

 

REGIE:
Mike Thurmeier
PRODUKTION:
John C. Donkin
Lori Forte
DREHBUCH:
Michael Berg
Aubrey Solomon
Michael J. Wilson
KAMERA:
Renato FalcĂŁo
SCHNITT:
James Palumbo
TON:
Michael Silvers
MUSIK:
Mark Mothersbaugh

       
  Il giovane favoloso
 
       
 

Ein Film von Mario Martone

 

REGIE:
Mario Martone
PRODUKTION:
Carlo Degli Esposti
Patrizia Massa
CAST:
Elio Germano
Michele Riondino
Massimo Popolizio
Anna Mouglalis
Valerio Binasco
Paolo Graziosi
DREHBUCH:
Mario Martone
Ippolita Di Majo
KAMERA:
Renato Berta
SCHNITT:
Jacopo Quadri
TON:
Dario Calvari
Alessandro Zanon
MUSIK:
Sascha Ring
AUSSTATTUNG:
Giancarlo Muselli
KOSTÜME:
Ursula Patzak

       
  Il postino
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. Dezember 1995]
       
 

Ein Film von Michael Radford • Il Postino spielt in den 1950er Jahren auf der kleinen Insel Salina. Der chilenische Dichter und LiteraturnobelpreistrĂ€ger Pablo Neruda, der hier mit seiner attraktiven, jungen Frau im Exil lebt, wird von Briefen seiner AnhĂ€nger ĂŒberschĂŒttet. Der schĂŒchterne Fischer Mario Ruoppolo nimmt daher die Stelle als Privat-BrieftrĂ€ger Nerudas an und bringt ihm tĂ€glich Berge von Post ins Haus, darunter unzĂ€hlige Liebesbriefe.

Zwischen den ungleichen MĂ€nnern entwickelt sich langsam eine tiefe Freundschaft. Angespornt von Nerudas Erfolg bei Frauen beginnt Mario, dessen Gedichte zu lesen und sich von ihm in die Geheimnisse seines Erfolgs einweihen zu lassen. Neruda vermittelt Mario, der nie in die Schule ging, die Liebe zur Dichtung und Mario fasst schliesslich den Mut, mit Nerudas Worten, die er als seine eigenen ausgibt, um die schöne und sinnliche, aber unnahbare Beatrice zu werben. Es gelingt ihm, sie fĂŒr sich zu gewinnen. Sie feiern Hochzeit, wobei Neruda als Trauzeuge fungiert. Gleichzeitig erhĂ€lt dieser die Nachricht, wieder nach Hause reisen zu dĂŒrfen.

 

REGIE:
Michael Radford
PRODUKTION:
Mario Cecchi Gori
Vittorio Cecchi Gori
Gaetano Daniele
CAST:
Philippe Noiret
Massimo Troisi
Maria Grazia Cucinotta
Renato Scarpa
DREHBUCH:
Furio Scarpelli
Giacomo Scarpelli
KAMERA:
Franco Di Giacomo
SCHNITT:
Roberto Perpignani
TON:
Paolo Amici
Tullio Arcangeli
MUSIK:
Luis Bacalov
AUSSTATTUNG:
Lorenzo Baraldi
KOSTÜME:
Gianna Gissi

       
  Il professor Cenerentolo
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. Dezember 2015]
       
 

Ein Film von Leonardo Pieraccioni

 

REGIE:
Leonardo Pieraccioni
PRODUKTION:
Marco Belardi
CAST:
Laura Chiatti
Leonardo Pieraccioni
Flavio Insinna
Massimo Ceccherini
Gianluca Mitrione
Lorena Cesarini
DREHBUCH:
Domenico Costanzo
Leonardo Pieraccioni
Giovanni Veronesi
KAMERA:
Fabrizio Lucci
SCHNITT:
Patrizio Marone

       
  Impardonnables
 
       
 

Ein Film von AndrĂ© TĂ©chinĂ© • Francis arrive Ă  Venise pour Ă©crire son prochain roman. Il cherche Ă  louer un endroit pour travailler. Il rencontre Judith, un agent immobilier. Elle insiste pour qu’il visite une maison isolĂ©e dans l’Ile de Sant’Erasmo. Francis lui propose comme on se jette a l’eau : « Si on habite ici tous les deux ... je signe tout de suite... » Ils se lancent alors dans une vie de couple. Mais quand Francis est amoureux, il ne parvient pas Ă  Ă©crire. L’étĂ© suivant, sa fille Alice dĂ©barque dans sa retraite pour passer des vacances. Et puis brusquement elle disparaĂźt... À partir de lĂ  Francis est mis en danger...

 

REGIE:
André Téchiné
PRODUKTION:
SaĂŻd Ben SaĂŻd
CAST:
André Dussollier
Carole Bouquet
MĂ©lanie Thierry
Adriana Asti
Mauro Conte
DREHBUCH:
Mehdi Ben Attia
Philippe Djian
KAMERA:
Julien Hirsch
SCHNITT:
Hervé de Luze
TON:
Boris Chapelle
MUSIK:
Max Richter
AUSSTATTUNG:
MichÚle Abbé-Vannier
KOSTÜME:
Khadija ZeggaĂŻ

       
  Impasse du dĂ©sir
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. Dezember 2010]
       
 

Ein Film von Michel Rodde • ROBERT BLOCK, ein angesehener Psychiater, entdeckt, dass ihn seine junge Frau CAROLE betrĂŒgt. Diese Tatsache wirft ihn völlig aus der Bahn. Seine Eifersucht hindert ihn, sich auf seine Patienten zu konzentrieren; bis LÉO DEBOND, ein psychotischer und depressiver Single, bei ihm Hilfe sucht. Robert begegnet ihm mit einer Mischung aus MitgefĂŒhl und heimlicher Verachtung. Als CAROLE ihn verlassen will, nĂŒtzt er das Vertrauen und die AbhĂ€ngigkeit seines Patienten raffiniert aus und macht ihn zum Handlanger fĂŒr einen mörderischen Plan, der seinem Schmerz ein Ende bereiten soll. FANTASMA hat alle Ingredienzen eines Psychothrillers, Suspense, Spannung und Raffinesse. Michel Rodde entfĂŒhrt uns in eine Welt des Machtmissbrauchs und der Manipulation. Der Film lehnt sich an den bekannten französischen Film HARRY UN AMI QUI VOUS VEUT DU BIEN von Dominik Moll an, der mit seinem schwarzen Humor ein internationales Publikum begeistern konnte.

 

REGIE:
Michel Rodde
PRODUKTION:
Peter-Christian Fueter
Anita Wasser
CAST:
RĂ©my Girard
Laurent Lucas
Natacha RĂ©gnier
Michel Cassagne
Maurice Aufair
DREHBUCH:
François Dubos
Michel Rodde
KAMERA:
Bernard Cavalié
SCHNITT:
Jean Reusser
MUSIK:
Nic Raine
KOSTÜME:
Catherine Schneider

       
  Indian Love Story - Kal Ho Naa Ho
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. Juli 2004]
       
 

Ein Film von Nikhil Advani • Im kalten FrĂŒhling New Yorks begegnen Naina und Rohit dem charismatischen Aman. Ohne zu ahnen, dass dieser jedoch todkrank ist, lassen sie sich von seiner ungeheuren Lebenslust mitreissen und machen sich gemeinsam auf eine Reise, die sie Liebe, GlĂŒck und Trauer erfahren lĂ€sst. Dabei verwandeln sie mit ihrer Lebensfreude den grauen Alltag in eine farbenreiche Musik-Revue.

KAL HO NAA HO war der diesjÀhrige Box-Office-Hit in den USA und England, und ist nach Sometimes Happy, Sometimes Sad, der letzten Sommer bei uns zu sehen war, eine weitere Perle Bollywoods die in die schweizer Kinos kommt.

Die aufwendige Machart von KAL HO NAA HO ist ein Novum fĂŒr die indische Filmindustrie: Erstmals in der Geschichte Bollywoods wurde komplett in den USA gedreht (52 Tage New York) und alle Dialoge und sonstigen O-Töne beim Drehen aufgezeichnet, und nicht wie sonst ĂŒblich nachsynchronisiert. Vor der Kamera agierten einige der grössten Leinwandhelden, unter anderem Publikumsliebling Shah Rukh Khan und die Jungstars Preity Zinta und Saif Ali Khan. Und auch hinter der Kamera versammelten die Produzenten Yash und Karan Johar die Elite des indischen Kinos; besonders zu erwĂ€hnen sind hier Kameramann Anil Mehta (LAGAAN), Liedtexter Javed Akhtar (LAGAAN, CHALTE CHALTE, DIL CHAHTA HAI) und Star-Choreographin Farah Khan (MONSOON WEDDING, KABHI KHUSHI KABHIE GHAM, DIL SE). Belohnt wurde dies im Februar 2004 mit insgesamt sechs ‚Filmfare Awards’, dem indischen Äquivalent zu den amerikanischen Oscars.

 

REGIE:
Nikhil Advani
PRODUKTION:
Karan Johar
Yash Johar
CAST:
Jaya Bhaduri
Shahrukh Khan
Saif Ali Khan
Preity Zinta
Sushma Seth
Reema Lagoo
Lillete Dubey
DREHBUCH:
Karan Johar
KAMERA:
Anil Mehta
SCHNITT:
Sanjay Sankla
TON:
Parikshit Lalwani
MUSIK:
Shankar Mahadevan
Loy Mendonsa
Ehsaan Noorani
KOSTÜME:
Manish Malhotra

       
  Jack Reacher
  [nicht mehr im Kino - Release: 27. Dezember 2012]
       
 

Ein Film von Christopher McQuarrie • Auf den Strassen einer Kleinstadt in Indiana werden bei einem grausamen Massaker fĂŒnf Menschen kaltblĂŒtig erschossen. Alle Indizien sprechen zweifelsfrei gegen den ehemaligen Armee-ScharfschĂŒtzen James Barr (JOSEPH SIKORA), doch wĂ€hrend des Verhörs bringt dieser nur drei Worte ĂŒber die Lippen: „Holt Jack Reacher!"
Jack Reacher (TOM CRUISE) ist ein genialer Ex-Ermittler des MilitĂ€rs und ein zynischer, unberechenbarer EinzelgĂ€nger. Er erscheint nur auf der BildflĂ€che, wenn er gefunden werden will und macht im Namen der Gerechtigkeit gnadenlos Jagd auf jene, die unter dem Deckmantel des Gesetzes Menschen töten. So wie im Fall des VerdĂ€chtigen James Barr. Dieser hatte wĂ€hrend des Golfkriegs vier Menschen ermordet und wurde lediglich aus politischen GrĂŒnden nicht verurteilt. Damals hatte Reacher geschworen, ihn dorthin zu bringen wo er hingehört – hinter Gitter. Doch warum sieht Barr nach der jĂŒngsten Schiesserei in seinem erbitterten Erzfeind seine einzige Chance? Was zunĂ€chst nach einem routinierten Fall aussieht, entwickelt sich schon bald zu einem perfiden Komplott, in dem Reacher und vor allem der raubeinige, ehemalige sowjetische Gefangene "The Zec" (WERNER HERZOG) eine tragende Rolle zu spielen scheinen. Reacher sieht sich plötzlich mit einem einflussreichen und skrupellosen Feind konfrontiert. Gemeinsam mit der AnwĂ€ltin Helen Rodin (ROSAMUND PIKE) und dem Kriegsveteran Cash (ROBERT DUVALL) begibt sich Reacher auf eine nervenzerreissende Verfolgung nach dem Bösen. Ein tödliches Katz- und Maus-Spiel beginnt...

 

REGIE:
Christopher McQuarrie
PRODUKTION:
Tom Cruise
David Ellison
Dana Goldberg
Don Granger
Gary Levinsohn
Kevin J. Messick
Paula Wagner
CAST:
Tom Cruise
Rosamund Pike
Robert Duvall
Jai Courtney
Richard Jenkins
Werner Herzog
Michael Raymond-James
James Martin Kelly
DREHBUCH:
Christopher McQuarrie
Lee Child
KAMERA:
Caleb Deschanel
SCHNITT:
Stephen M. Rickert Jr.
Kevin Stitt
TON:
Alan Rankin
MUSIK:
Joe Kraemer
AUSSTATTUNG:
James D. Bissell
KOSTÜME:
Susan Matheson

       
  Jappeloup
 
       
 

Ein Film von Christian Duguay • Anfang der 1980er Jahre: Pierre Durand (Guillaume Canet) wirft seine Aussicht auf eine profitable Karriere weg und widmet sich seiner wahren Leidenschaft, dem Springreiten. Mit der Hilfe seines Vaters setzt er all seine Hoffnungen in ein junges Pferd, in das niemand Vertrauen hat. Der Name des Pferdes ist Jappeloup. Doch Jappeloup ist zu klein, zu dickköpfig, zu ungestĂŒm und hat viele Fehler. DafĂŒr besitzt er eine unglaubliche Sprungkraft. Von Wettbewerb zu Wettbewerb beginnen sich Reiter und Pferd immer besser aneinander zu gewöhnen. Nach einer herben Niederlage bei den Olympischen Spielen in Los Angeles scheint der Traum von Pierre zu platzen. Mit der Hilfe seiner Frau Nadja (Marina Hands) und dem Stallburschen RaphaĂ«lle (Lou de LaĂąge), versucht Pierre mit Jappeloup ein Comeback zu starten.

 

REGIE:
Christian Duguay
PRODUKTION:
Ludi Boeken
Pascal Judelewicz
Romain Le Grand
CAST:
Guillaume Canet
Marina Hands
Daniel Auteuil
Lou de LaĂąge
Tchéky Karyo
Jacques Higelin
Marie Bunel
DREHBUCH:
Guillaume Canet
KAMERA:
Ronald Plante
SCHNITT:
Richard Marizy
TON:
Frédéric de Ravignan
Raymond Legault
Kyle Switzer
MUSIK:
Clinton Shorter
AUSSTATTUNG:
Emile Ghigo
KOSTÜME:
Caroline de Vivaise

       
  Je vous trouve trĂšs beau
  [nicht mehr im Kino - Release: 21. Dezember 2006]
       
 

Ein Film von Isabelle Mergault • AymĂ© Pigrenet hat durch den Stromschlag einer defekten Melkmaschine seine Frau verloren. Den Kummer kann er wegstecken, aber nicht die Arbeit auf dem Hof, die er von nun an alleine bewĂ€ltigen muss.

Sehr bald merkt AymĂ©, dass er es nicht schafft: den Haushalt, die Arbeit im HĂŒhnerstall, die Tiere zu versorgen... Er muss dringend eine Ersatzfrau auftreiben. Aber im Dorf ist das kein leichtes Unterfangen. Kurz entschlossen wendet sich AymĂ© an eine Heiratsagentur.

Im Gegensatz zu den ĂŒbrigen "Kunden" sucht er nicht etwa die grosse Liebe, sondern nur eine robuste Frau, die so leicht nichts umwirft und die ihm ordentlich zur Hand gehen kann. Die Leiterin der Agentur begreift, dass es ihm weniger ums GefĂŒhl, als um den praktischen Nutzen geht. Sie schlĂ€gt ihm vor, nach RumĂ€nien zu gehen, wo er Elena kennenlernen wird.

Elena gefÀllt ihm: Sie scheint ihm robust, kerngesund und in der Lage, die Arbeit auf dem Hof zu bewÀltigen. Elena ist ihrerseits bereit, diesem Mann zu folgen, der ihr nicht gefÀllt, damit ihre sechsjÀhrige Tochter es einmal besser haben wird als sie.

 

REGIE:
Isabelle Mergault
PRODUKTION:
Jean-Louis Livi
CAST:
Michel Blanc
Medeea Marinescu
Wladimir Yordanoff
BenoĂźt Turjman
Eva Darlan
DREHBUCH:
Isabelle Mergault
KAMERA:
Laurent Fleutot
SCHNITT:
Colette Beltran
Marie-JosĂšphe Yoyotte
TON:
Eric Devulder
MUSIK:
Bob Lenox
Alain Wisniak
AUSSTATTUNG:
Bernard VĂ©zat
KOSTÜME:
Anne David

       
  Juillet-AoĂ»t
 
       
 

Ein Film von DiastĂšme • C'est l'Ă©tĂ©. Les familles migrent et se recomposent. Laura, 14 ans, et JosĂ©phine, 18 ans, partent en juillet avec leur mĂšre dans le Sud, puis en aoĂ»t chez leur pĂšre en Bretagne. La cohabitation entre ados et adultes ne manque ni de tendresse, souvent non-dite, ni d'exaspĂ©ration, parfois bruyante
 Car les filles ont leurs secrets, qui n'ont pas grand-chose Ă  envier aux problĂšmes de leurs parents et de leurs beaux-parents. C'est l'Ă©tĂ© de tous les dangers ? Pas tout Ă  fait. Quoique...

 

REGIE:
DiastĂšme
PRODUKTION:
Antoine Gandaubert
Fabrice Goldstein
Antoine Rein
CAST:
Alma Jodorowsky
Thierry Godard
Pascale Arbillot
Patrick Chesnais
Alexandra Campanacci
Nathan Dellemme
Luna Lou
DREHBUCH:
DiastĂšme
KAMERA:
Pierre Milon
SCHNITT:
Mathilde Van de Moortel
TON:
Jean-Marie Blondel
AUSSTATTUNG:
Samuel Deshors
KOSTÜME:
Frédéric Cambier

       
  Jurassic Park
 
       
 

Ein Film von Steven Spielberg • Universal Pictures bringt Steven Spielbergs bahnbrechendes Meisterwerk in 3D! Durch das Remastering in state-of-the-art 3D bekommt eine neue KinogĂ€nger-Generation Zugang zu diesem 3-fach-Oscar-preisgekrönten Blockbuster. Und alle langjĂ€hrigen Jurassic Park-Fans können damit ihren Lieblingsfilm auf bisher nie dagewesene spektakulĂ€re Art erleben.

 

REGIE:
Steven Spielberg
PRODUKTION:
Kathleen Kennedy
Gerald R. Molen
CAST:
Sam Neill
Laura Dern
Jeff Goldblum
Richard Attenborough
Bob Peck
Martin Ferrero
Joseph Mazzello
Ariana Richards
DREHBUCH:
Michael Crichton
David Koepp
KAMERA:
Dean Cundey
SCHNITT:
Michael Kahn
TON:
Richard Hymns
Gary Rydstrom
MUSIK:
John Williams
AUSSTATTUNG:
Rick Carter

       
  Kolonya Cumhuriyeti
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. April 2017]
       
 

Ein Film von Murat Kepez • Peker Mengen (Çaglar Çorumlu) will unbedingt BĂŒrgermeister einer kleinen tĂŒrkischen Stadt werden. Um dieses Ziel zu erreichen, verfĂ€llt er auf eine List: Er verspricht den BĂŒrgern nicht nur, dass die Kleinstadt Besuch vom MinisterprĂ€sidenten bekommen wird, sondern auch, dass sie zur Bezirkshauptstadt werden soll. Nach der gewonnenen Wahl muss Mengen nun seine Wahlversprechen einhalten und lockt den MinisterprĂ€sidenten daher tatsĂ€chlich mit zweifelhaften Mitteln in die Stadt, wo dieser mit einer grossen Zeremonie willkommen geheissen wird. Doch die Feierlichkeiten geraten ausser Kontrolle und plötzlich ist aus dem 5000-Seelen-StĂ€dtchen ein eigenes Land geworden, das sich noch dazu im Krieg mit den USA befindet. In dieser chaotischen Situation landet unverhofft ein Ausserirdischer samt UFO in der kleinen tĂŒrkischen Stadt


 

REGIE:
Murat Kepez
PRODUKTION:
Necati Akpinar
CAST:
BĂŒsra Pekin
Çaglar Çorumlu
Mahir Ipek
Ersin Korkut
Ugur Bilgin

       
  Kraftidioten - Einer nach dem Anderen
  [nicht mehr im Kino - Release: 27. November 2014]
       
 

In Order of Disappearance / Refroidis • Der in sich gekehrte und arbeitsame Nils hĂ€lt mit mĂ€chtigen SchneepflĂŒgen die Wege und BergpĂ€sse seiner Gemeinde in der unwirtlichen norwegischen Winterlandschaft frei. Gerade ist er dafĂŒr zum BĂŒrger des Jahres gekĂŒrt worden, da erreicht ihn die Nachricht, sein Sohn sei an einer Überdosis Heroin gestorben. Nils glaubt nicht an die offizielle Todesursache und beginnt eine heimliche Suche nach den vermeintlichen Mördern. Durch einige ĂŒberraschende Wendungen wird er zu einem knallharten, gefĂŒrchteten Helden der Unterwelt, dessen IdentitĂ€t niemand kennt. Blutig-schwarze Komödie voller grosser Bilder einer winterlich-weissen, schier endlos wirkenden Landschaft, die Nils fĂŒr seine Zwecke zu nutzen versteht. Mit schwarzem Humor schildert der Film Nils' AktivitĂ€ten im Gangstermilieu, das von den fein nuanciert gezeichneten MentalitĂ€ten schwedischer, norwegischer und serbischer Mafiosi geprĂ€gt ist. Mit dabei ist auch Bruno Ganz als serbischer Mafiaboss. Kraftidioten vereint erneut Regisseur Hans Petter Moland, Drehbuchautor Kim Fupz Aakeson und Schauspieler Stellan SkarsgĂ„rd.

 

REGIE:
Hans Petter Moland
PRODUKTION:
Stein B. Kvae
Finn Gjerdrum
CAST:
Stellan SkarsgÄrd
Kristofer Hivju
Bruno Ganz
Peter Andersson
Birgitte Hjort SĂžrensen
PĂ„l Sverre Hagen
DREHBUCH:
Kim Fupz Aakeson
KAMERA:
Philip Øgaard
SCHNITT:
Jens Christian Fodstad
TON:
Gisle Tveito
MUSIK:
Brian Batz
Kaspar Kaae
KĂ„re Vestrheim
AUSSTATTUNG:
JĂžrgen Stangebye Larsen

       
  KĂŒĂ§ĂŒk Esnaf
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. April 2016]
       
 

Ein Film von Bedran GĂŒzel • Eigentlich will Berhudar (Ibrahim BĂŒyĂŒkak ) einfach nur seinem Beruf als Schlosser in einem kleinen Stadtteil nachgehen und in Frieden leben. Doch eines Tages wird sein Leben gehörig auf den Kopf gestellt: Der örtliche Mafiaboss Fahrettin (Cengiz Bozkurt) hat ein ernsthaftes Wörtchen mit ihm zu besprechen, denn angeblich hat Berhudars Vater satte 100.000 Lira Spielschulden bei den Gangstern. Da dieser aber nicht aufzufinden ist, werden die Schulden kurzerhand auf dessen Sohn ĂŒbertragen. FĂŒr den Schlosser beginnt eine aberwitzige Hetzjagd nach dem Geld und kein Versuch, es aufzutreiben, wird ausgelassen. UnglĂŒcklicherweise schafft er es aber nicht die Summe zusammenzubekommen – im Gegenteil: Auf seinen Abenteuern hĂ€uft er immer mehr Schulden an, was die Sache erheblich erschwert.

 

REGIE:
Bedran GĂŒzel
CAST:
Ahmet Arslan
Cezmi Baskin
Cengiz Bozkurt
Ibrahim BĂŒyĂŒkak
Beyti Engin
DREHBUCH:
Ibrahim BĂŒyĂŒkak
Zeynep Kocak
TON:
Agce Ulas

       
  Kuma
  [nicht mehr im Kino - Release: 27. September 2012]
       
 

Une seconde femme • Ayse feiert Hochzeit. Fast alle Bewohner ihres tĂŒrkischen Dorfes glauben, dass sie mit dem nur wenige Jahre Ă€lteren Hasan verheiratet worden ist. TatsĂ€chlich aber wird sie als Zweitfrau fĂŒr dessen Vater Mustafa nach Wien geholt.

In Österreich angekommen, begegnet ihr die neue Familie mit unterschiedlichen GefĂŒhlen. Mustafas Kinder, die zum Teil Ă€lter sind als Ayse, lehnen das MĂ€dchen zunĂ€chst ab. Nur die schwer an Krebs erkrankte Fatma, Mustafas langjĂ€hrige Ehefrau, freut sich aufrichtig - weiss sie doch ihren Mann, dem sie nach muslimischer Tradition treu und ergeben zur Seite steht, in den HĂ€nden einer guten Nachfolgerin. Zwischen den zwei sehr unterschiedlichen Frauen entwickelt sich eine besondere Beziehung, die allerdings schon bald auf eine schwere Probe gestellt wird.

Mit sensiblem GespĂŒr fĂŒr den komplizierten Mikrokosmos einer in Wien lebenden tĂŒrkischen Familie fragt Umut Dag nach dem VerhĂ€ltnis von Tradition und Moderne, LoyalitĂ€t und Freiheit und scheut dabei grosse Emotionen nicht.

 

REGIE:
Umut Dag
PRODUKTION:
Veit Heiduschka
CAST:
Nihal G. Koldas
BegĂŒm Akkaya
Vedat Erincin
Murathan Muslu
Alev Imak
DREHBUCH:
Petra Ladinigg
KAMERA:
Carsten Thiele
SCHNITT:
Claudia Linzer
TON:
Sergey Martynyuk
MUSIK:
Iva Zabkar
AUSSTATTUNG:
Katrin Huber

       
  Kurzfilmnacht 2006
  [nicht mehr im Kino - Release: 30. März 2006]
       
 

Die vierte Kurzfilmnacht • Zum dritten Mal steigt am 31. MĂ€rz 2005 im Arthouse Le Paris die von Swiss Films organisierte Kurzfilmnacht.

Programm:
Schweizer Filmpreis 2006 Kategorie: Bester Kurzfilm
An die Besten unter den Kurzen des helvetischen Filmschaffens wird Jahr fĂŒr Jahr der Schweizer Filmpreis verliehen. Die Rolle zeigt nominierte und preisgekrönte Kurzfilme des Schweizer Filmpreises 2005 in den Kategorien "bester Kurzfilm".
GesamtlÀnge: 67 Minuten

Terra Incognita: Peter Volkart, Schweiz, 2005, 15'
Visite medicale: Felix von Muralt, Schweiz, 2005, 15'
Herr Goldstein: Micha Lewinsky, Schweiz, 2005, 17'
Staila crudanta: Pascal Bergamin, Schweiz, 2005, 20’


10 Jahre JubilÀum - Internationale Kurzfilmtage Winterthur
Die Internationalen Kurzfilmtage Winterthur sind das jÀhrliche Rendez-Vous des heimischen und des internationalen Kurzfilms in der Schweiz. Das Festival pflegt die kurze Form in all seinen Schattierungen und schickt zum 10 jÀhrigen Geburtstag sechs Kurzfilme (PreistrÀger und Publikumslieblinge) mit auf Tour.
GesamtlÀnge: 65 Min. In Zusammenarbeit mit Internationale Kurzfilmtage Winterthur  

Nie solo seiN: Jan Schomburg, Deutschland, Experimental, 2005, 15'
Stalk: Leigh Hodgkinson, Grossbritannien, 2005, Animation, 8'
Last Farm: Runar Runarsson, Island, 2004, Fiction, 15'
Alt i Alt: TorbjÞrn SkÄrild, Norwegen, Experimental, 2003, Experimental, 6'
C'est l'histoire d'un belge: Rodrigo Litorriaga, Belgien, 2003, Fiction, 14'
Frohe Ostern: Ulrich Schaffner, Shweiz 2005, Fiction, 12'


You'll never walk alone, Internationale Fussball-Kurzfilme
Innerhalb weniger Jahrzehnte hat der Fussball spielend den ganzen Erdball erobert. Das Programm prÀsentiert eine Auswahl internationaler Kurzfilme, die sich ums runde Leder drehen, das Stadion und was daneben noch so abgeht.
Das Programm ist in Zusammenarbeit mit dem Kurzfilm Verleih Hamburg entstanden.

La vie,la mort & le foot: Sam Garbarski, Belgine, 2000, Fiction, 6'
Bloody Footy: Dean Chircop, Australien, 2005, Fiction, 15'
Der Geist von St. Pauli: Michael Sommer, Deutschland, 2005, Fiction, 8'
La barriera: Filippo Macelloni / Lorenzo Garzella, Italien, Fiction 2003 5'
Wallace & Gromit: the soccamatic: Lyod Price / Christopher Sadler, England, 2002, Fiction, 2''
Libre indirecto: Juanjo Gimenez, Spanien, 1997, Fiction, 10'
Spielerfrauen: Martin Walz, Deutschland, 2003, Fiction, 6'
Maxima pena: Juanjo Gimenez, Spanien, 2005, Fiction, 11'


Fressen und gefressen werden
Vom Knabbern, Dinieren, Futtern und Tafeln im Restaurant, an der Bar, im Zoo und am Strand. Oder umgekehrt.
GesamtlÀnge: 61 Minuten. Programmation: Simon Koenig

Futter: Carsten Strauch, Deutschland, 2006 Animation, 5'
De chinese mur: Sytske Kok, Niederlande, 2002 Fiction, 10'
Eating out: Pal Sletaune, 1993, Norwegen, Fiction, 16'
Eat: Bill Plympton, USA, 2001, Animation, 9'
Tomatenköpfe: Paul Horn, Österrecih, 2001, Experimental, 6'
Ilha deas flores: Jorge Furtado, Brasilien, 1989, Fiction, 13'
Liquid Assets: Fraçois Rossier, Schweiz, 1993, Fiction, 8'
Dessert: Jeff Stark, Grossbritannien, 1998, Experimental, 4'

 

       
  L'exercice de l'Ă©tat - Le Ministre
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. August 2012]
       
 

Ein Film von Pierre Schoeller • Der Verkehrsminister Bertrand Saint-Jean (Olivier Gourmet) wird mitten in der Nacht von seiner PrivatsekretĂ€rin geweckt. Ein Reisebus ist in eine Schlucht gestĂŒrzt und der Minister muss zur Unfallstelle, um Betroffenheit zu demonstrieren. So beginnt eine wahre Odyssee des Staatsdieners durch eine immer komplexere und feindseligere Welt, in der eine Katastrophe die nĂ€chste jagt und Machtgewinn das höchste Ziel ist.

 

REGIE:
Pierre Schoeller
PRODUKTION:
Denis Freyd
CAST:
Olivier Gourmet
Michel Blanc
Zabou Breitman
Laurent Stocker
Sylvain Deblé
Didier Bezace
Jacques Boudet
François Chattot
DREHBUCH:
Pierre Schoeller
KAMERA:
Julien Hirsch
SCHNITT:
Laurence Briaud
TON:
Julie Brenta
MUSIK:
Philippe Schoeller

       
  L'intrepido
  [nicht mehr im Kino - Release: 03. Juli 2014]
       
 

Ein Film von Gianni Amelio • Antonio Pane (Antonio Albanese) ist ein in sich ruhendes GemĂŒt, ein rundum zufriedener Mensch, wie man ihn heute selten noch antrifft. Er klagt nicht, er hilft und packt zu. Antonio ist eine Art Libero in einer hektischen und von Krisen gezeichneten Gesellschaft: Er fĂŒhrt, stundenweise auf Bestellung, jede Arbeit aus, vom BĂŒgler bis zum TramfĂŒhrer. Möchte jemand mal kurz von der Arbeit weg, Antonio ĂŒbernimmt. Er ist ein wahrhaft Unverzagter.

 

REGIE:
Gianni Amelio
PRODUKTION:
Carlo Degli Esposti
CAST:
Antonio Albanese
DREHBUCH:
Gianni Amelio
Davide Lantieri
KAMERA:
Luca Bigazzi
SCHNITT:
Simona Paggi
TON:
Alessandro Zanon
AUSSTATTUNG:
Claudia Bagordo

       
  L'oncle Charles
 
       
 

Ein Film von Étienne Chatiliez • Ein Rugby-Magnat, der ein Vermögen in Neuseeland damit verdient hat, will vor seinem Tod in Frankreich einen möglichen Erben ausfindig machen. Was so einfach klingt, stellt sich als weitaus komplizierter und hartnĂ€ckiger heraus als jeden Rugby-HĂŒne.

 

REGIE:
Étienne Chatiliez
CAST:
Alexandra Lamy
Eddy Mitchell
Thomas Solivéres
Arnaud Ducret
KAMERA:
Yves Angelo
SCHNITT:
Catherine Renault
TON:
Pierre André
MUSIK:
Jean-Michel Bernard

       
  L'outsider
 
       
 

Le Pacte

 

REGIE:
Christophe Barratier
PRODUKTION:
Nicolas Mauvernay
Jacques Perrin
CAST:
Arthur Dupont
François-Xavier Demaison
Sabrina Ouazani
DREHBUCH:
Christophe Barratier
Laurent Turner
TON:
Edouard Morin
MUSIK:
Philippe Rombi

       
  L'ultimo bacio
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. Januar 2002]
       
 

5 DAVID DI DONATELLO (Italienische Oscars) • Carlo (Stefano Accorsi), Adriano (Giorgio Pasotti), Paolo (Claudio Santamaria), Alberto (Marco Cocci) und Marco (Pierfrancesco Favino) sind Freunde fĂŒrs Leben. Sie sind kurz vor Dreissig und sie wollen alles, hier und jetzt. Doch ihre TrĂ€ume und SehnsĂŒchte nach Liebe, Familie, Freiheit und UnabhĂ€ngigkeit stehen im Widerspruch zur RealitĂ€t, die zur Verwirklichung ihrer WĂŒnsche Verantwortung verlangt. Sie mĂŒssen sich entscheiden.

FĂŒr Gulia (Giovanne Mezzogiorno) ist die Zukunft klar. Schon seit lĂ€ngerem ist sie mit Carlo zusammen und wĂŒnscht sich nichts sehnlicher als eine eigene Familie.

Anders ist es fĂŒr Anna (Stefania Sandrelli) Sie ist seit 29 Jahren verheiratet, mit einem Mann der kaum mehr mit ihr spricht, und der sich nicht einmal durch das GestĂ€ndnis ihres Seitensprunges aus der Ruhe bringen lĂ€sst.

 

REGIE:
Gabriele Muccino
PRODUKTION:
Domenico Procacci
CAST:
Stefano Accorsi
Vittorio Amandola
Lina Bernardi
Giulia Carmignani
Marco Cocci
Luigi Diberti
Pierfrancesco Favino
DREHBUCH:
Gabriele Muccino
KAMERA:
Marcello Montarsi
SCHNITT:
Claudio Di Mauro

       
  La belle et la bĂȘte
  [nicht mehr im Kino - Release: 30. April 2014]
       
 

Die Schöne und das Biest • 1720. Nachdem seine Schiffe zertrĂŒmmert wurden, begibt sich ein finanziell ruinierter HĂ€ndler mit seinen sechs Kindern ins Exil auf dem Land. Unter ihnen ist Belle, seine jĂŒngste Tochter, ein fröhnliches MĂ€dchen voll der Grazie. Eines Tages, wĂ€hrend einer beschwerlichen Reise, stolpert der HĂ€ndler in das magische Revier des Biests, das ihn fĂŒr den Diebstahl einer Rose zum Tode verurteilt.
Belle fĂŒhlt sich verantwortlich fĂŒr das schreckliche Schicksal, das ihrer Familie widerfahren ist, und entscheidet sich, ihres Vaters Platz einzunehmen.

Im Schloss des Biests ist es nicht der Tod, den Belle erwartet, sondern ein seltsames Leben, in dem sich fantastische Momente mit Fröhlichkeit und Melancholie vermischen. Jeden Abend sitzen Belle und das Biest zum Abendessen zusammen.

Sie lernen voneinander, zĂ€hmen einander wie zwei Fremde, die komplette GegensĂ€tze sind. Immer öfter muss sie seine Avancen zurĂŒckweisen und beginnt, sich zu fragen, was sich hinter dem Mysterium um das Biest und sein Schloss verbirgt. Nachts in ihren TrĂ€umen wird ihr die Vergangenheit des Biests StĂŒck fĂŒr StĂŒck offenbart. Es ist eine tragische Geschichte, die ihr erzĂ€hlt wird. Das einsame, furchterregende Wesen war einst ein majestĂ€tischer Prinz. Bewaffnet mit ihrem Mut, jede Gefahr ignorierend und ihr Herz öffnend, schafft es Belle schliesslich, das Biest von seinem Fluch zu erlösen. Und entdeckt dabei die wahre Liebe.

Das Besondere an MĂ€rchen ist, dass ihre Werte durch die Jahrhunderte hinweg Bestand haben. In 'Die Schöne und das Biest' geht es unter anderem um die Macht der TrĂ€ume und den Sieg der Liebe ĂŒber den Materialismus und die Korruption – diese Themen sind aktueller denn je. Es war an der Zeit, der Geschichte von Madame de Villeneuve einen Tribut zu zollen: Es ist ein erstaunlich modernes MĂ€rchen, in dem die Liebe gleichzeitig eine Botschaft der Hoffnung darstellt.

 

REGIE:
Christophe Gans
PRODUKTION:
Richard Grandpierre
CAST:
Vincent Cassel
LĂ©a Seydoux
André Dussollier
Eduardo Noriega
Myriam Charleins
Sara Giraudeau
KAMERA:
Christophe Beaucarne
SCHNITT:
SĂ©bastien PrangĂšre
TON:
Nicolas Becker
AUSSTATTUNG:
Thierry Flamand
KOSTÜME:
Pierre-Yves Gayraud

       
  La colle
 
       
 

Ein Film von Alexandre Castagnetti

 

REGIE:
Alexandre Castagnetti
CAST:
Arthur Mazet
Karikja Touré
Thomas VDB
Sonia Roland
Issa Doumbia
DREHBUCH:
Christophe Turpin
KAMERA:
Vincent Gallot
SCHNITT:
Olivier Michaut-Alchourroun
TON:
Olivier Struye
AUSSTATTUNG:
François Emmanuelli
KOSTÜME:
Isabelle Ntakabanyura

       
  La La Land
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. Januar 2017]
       
 

Ein Film von Damien Chazelle • Im Fokus der Handlung von La La Land stehen zwei hoffnungslose TrĂ€umer: Mia (Emma Stone) und Sebastian (Ryan Gosling). Mia versucht sich als Schauspielerin in Los Angeles einen Namen zu machen, leidet aber stark unter ihrer grossen Einsamkeit. Der charismatische Jazz-Pianist Sebastian arbeitet ebenfalls an seiner Karriere. In dem jeweils anderen erkennen beide die SehnsĂŒchte ihrer selbst. So schnell wie sie sich auch in einander verlieben, ist ihre Beziehung in der harten, vom Konkurrenzkampf geprĂ€gten AtmosphĂ€re der Stadt jedoch von Anfang an keine leichte. Immer mehr Probleme ergeben sich, als der Erfolg sowohl von Mia als auch von Sebastian ein Level erreicht, bei dem ihre LiebesaffĂ€re immer mehr in Mitleidenschaft gezogen wird. Auf einmal droht das zunĂ€chst verbindende Element ihrer TrĂ€ume, sie auseinander zu treiben...

 

REGIE:
Damien Chazelle
PRODUKTION:
Fred Berger
Gary Gilbert
Jordan Horowitz
Marc Platt
CAST:
Emma Stone
Ryan Gosling
J.K. Simmons
Sonoya Mizuno
Finn Wittrock
Jessica Rothe
Callie Hernandez
DREHBUCH:
Damien Chazelle
KAMERA:
Linus Sandgren
SCHNITT:
Tom Cross
TON:
Steven Morrow
MUSIK:
Justin Hurwitz
AUSSTATTUNG:
David Wasco
KOSTÜME:
Mary Zophres

       
  La Leggenda di Al, John e Jack
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. Dezember 2002]
       
 

Con Aldo Giovanni e Giacomo • New York, 1959. Un famoso boss ha commissionato a tre gangster l'eliminazione di un certo 'Frankie'. I tre sono perĂČ tipi decisamente curiosi e, come se non bastasse, uno di loro, AL, in seguito ad un avvenimento traumatico ha perso anche la memoria.

I suoi due colleghi, JOHN e JACK, ricostruiscono per l'amico le rocambolesche circostanze che li costringono a nascondersi dal boss.

Grazie alle maldestre azioni svolte per portare a termine il compito che gli Ăš stato assegnato, i tre si sono cacciati in un brutto guaio. Il boss, una volta scoperto che AL, JOHN e JACK hanno sbagliato bersaglio, affida la loro sorte ai dadi e grazie a un po' di fortuna, e alle sue scarse capacitĂ  matematiche, i tre riescono a scamparla; ma per aver salva la vita dovranno affrontare una nuova delicatissima prova: proteggere una persona molto cara al boss.

 

REGIE:
Aldo
Giovanni
Giacomo
Massimo Venier
PRODUKTION:
Paolo Guerra
CAST:
Aldo
Giovanni
Giacomo
Aldo Maccione
Antonio Catania
Giovanni Esposito
Ivano Marescotti
DREHBUCH:
Aldo
Giovanni e Giacomo
Paolo Cananzi
Walter Fontana
Massimo Venier
KAMERA:
Arnaldo Catinari
SCHNITT:
Claudio Cormio
MUSIK:
Andrea Guerra
AUSSTATTUNG:
Eleonora Ponzoni

       
  La marche
 
       
 

Ein Film von Nabil Ben Yadir

 

REGIE:
Nabil Ben Yadir
CAST:
Olivier Gourmet
Lubna Azabal
Nader Boussandel
Jamel Debbouze
Hafsia Herzi
DREHBUCH:
Nabil Ben Yadir
Ahmed Hamidi
Nadia Lakhdar
TON:
Martin Boissau

       
  La source des femmes
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. Februar 2012]
       
 

Ein Film von Radu Mihaileanu • Die Frauen in einem Dorf haben genug davon, sich tĂ€glich zu quĂ€len, um das Wasser aus einer Quelle zu holen, die sie nur ĂŒber einen steilen, beschwerlichen Weg erreichen, wĂ€hrend die Sonne unerbittlich auf sie herunterbrennt. Die junge Leila macht den anderen den Vorschlag, ihren MĂ€nnern Sex so lange vorzuenthalten, bis diese einen Weg finden, das Wasser direkt ins Dorf zu leiten.

Erneut legt der insbesondere in Frankreich erfolgreiche rumĂ€nische Filmemacher Radu Mihaileanu (Le Concert) einen Film vor, der zwischen MĂ€rchen, rauer RealitĂ€t, burlesker Komödie und Drama schwankt. FĂŒr seinen Film ĂŒber einen Sexstreik der Frauen gewann er ein renommiertes, internationales Darstellerinnenensemble, zu dem u.a. Hafsia Herzi (La Graine et le mulet ) und Hiam Abbass (Miral) zĂ€hlen.

 

REGIE:
Radu Mihaileanu
PRODUKTION:
Luc Besson
Denis Carot
André Logie
Marie Masmonteil
Radu Mihaileanu
CAST:
Hiam Abbass
Hafsia Herzi
LeĂŻla Bekhti
Saleh Bakri
Sabrina Ouazani
DREHBUCH:
Alain-Michel Blanc
Radu Mihaileanu
KAMERA:
Glynn Speeckaert
TON:
Bruno TarriĂšre
MUSIK:
Armand Amar
AUSSTATTUNG:
Christian Niculescu
KOSTÜME:
Viorica Petrovici

       
  La trilogie marseillaise: Marius
 
       
 

Ein Film von Daniel Auteuil

 

REGIE:
Daniel Auteuil
PRODUKTION:
Alain Sarde
JĂ©rĂŽme Seydoux
CAST:
Daniel Auteuil
Raphaël Personnaz
Jean-Pierre Darroussin
Rufus
Ariane Ascaride
Marie-Anne Chazel
Daniel Russo
Nicolas Vaude
Roger Souza
Victoire Belezy
Jean-Louis Barcelona
Laurent Casanova
DREHBUCH:
Daniel Auteuil
TON:
Fanchon Brulé
Thomas Gauder

       
  La vierge, les coptes et moi
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. April 2013]
       
 

Ein Film von Namir Abdel Messeeh • Namir bricht nach Ägypten auf, der Heimat seiner Eltern. Seine Absicht: einen Film ĂŒber das Wunder der Marienerscheinungen drehen. Schon bald geraten seine Nachforschungen ins Stocken, was Namir als Vorwand dient, die Familie seiner Mutter zu besuchen und das ganze Bauerndorf in eine abenteuerliche und höchst vergnĂŒgliche Inszenierung zu verwickeln. Eine köstliche Komödie ĂŒber Wurzeln, Glauben und das Spiel des Kinos mit der Wirklichkeit. Ein Kinowunder schrieb die Tageszeitung „Le Monde“. Und fĂŒr „Le Temps“ ist der Film, der am Berliner Filmfestival und bei Visions du RĂ©el in Nyon den Publikumspreis erhielt, „eine LiebeserklĂ€rung ans Kino“.
Sehen wir, was wir glauben, oder glauben wir, was wir sehen? Oder wie es Namirs Mutter sagt: „Es gibt Menschen, die sehen die Jungfrau, und es gibt Menschen, die sehen sie nicht. Vielleicht steckt darin eine Botschaft.“

 

REGIE:
Namir Abdel Messeeh
CAST:
Siham Abdel Messeeh
Namir Abdel Messeeh
DREHBUCH:
Namir Abdel Messeeh
Nathalie Najem
Anne Paschetta
KAMERA:
Nicolas DuchĂȘne
SCHNITT:
SĂ©bastien de Sainte Croix
Isabelle Manquillet
TON:
CĂ©dric Deloche
Roman Dymny
Gwennolé Le Borgne
MUSIK:
Vincent Segal

       
  La vraie vie des profs
 
       
 

Ein Film von Emmanuel Klotz & Albert Pereira-Lazaro

 

REGIE:
Emmanuel Klotz
Albert Pereira-Lazaro
PRODUKTION:
Xavier Rigault
Marc-Antoine Robert
CAST:
Lucien Jean-Baptiste
Audrey Fleurot
Emir Seghir
Sami Bouzid
Maëva Arnoux
Enzo Vallejos-Celotto
Victoire Poupon
DREHBUCH:
Alexandre Jardin
KAMERA:
Julien Bourdeau
SCHNITT:
Stéphane Couturier
TON:
Julien Bourdeau
MUSIK:
Elio Antony

       
  Lagaan: Once Upon a Time in India
  [nicht mehr im Kino - Release: 30. Mai 2002]
       
 

Der indische Prachtsfilm mit 7 Bollywood-Awards! • Das indische Kinofest LAGAAN war der absolute Publikumsliebling am letzten Filmfestival von Locarno. Aber nicht nur dort, sondern weltweit trifft LAGAAN - «Monsoon Wedding» locker hinter sich lassend - auf hingerissene Zuschauerinnen und Zuschauer. Dem indischen Starschauspieler Ashutosh Gowariker ist mit seiner umwerfenden Mischung aus «Bollywood»-Musical und Kolonialromanze einer der erfolgreichsten indischen Filme ĂŒberhaupt gelungen - und dies in einem Markt, der mit ĂŒber 800 Filmen pro Jahr Hollywood bei weitem ĂŒbertrifft. Die Geschichte einer kleinen indischen Dorfgemeinschaft, welche unter den immer höheren Steuern der britischen Kolonialmacht zu leiden hat, wird nicht als trockenes Sozialdrama erzĂ€hlt,sondern als Sport-, Liebes- und Musical-Film, wie es die Tradition des kommerziellen indischen Kinos verlangt. Und so bleibt denn auch kein Auge trocken, als die verzweifelten Dorfbewohner die britischen Kolonialherren zum Cricket-Match herausfordern.Gleichzeitig verliebt sich die Schwester eines britischen Offiziers in den charismatischen Helden der Gegenseite, und nun können nur noch Mut, Musik und Lebensfreude die GegensĂ€tze zusammenbringen.
LAGAAN hat sieben indische «Oscars» gewonnen, den Publikumspreis von Locarno und Dutzende weiterer Preise weltweit. Wer immer sich auf das farbige Spektakel einlÀsst, verliert sein Herz und gewinnt ein strahlendes Lachen.

 

REGIE:
Ashutosh Gowariker
PRODUKTION:
Aamir Khan
CAST:
Aamir Khan
Gracy Singh
Rachel Shelley
Paul Blackthorne
Suhasini Mulay
Kulbhushan Kharbanda
DREHBUCH:
Kumar Dave
Sanjay Dayma
Ashutosh Gowariker
KAMERA:
Anil Mehta
SCHNITT:
Ballu Saluja
TON:
Nakul Kamte
MUSIK:
A.R. Rahman
AUSSTATTUNG:
Nitin Chandrakant Desai
KOSTÜME:
Bhanu Athaiya

       
  Lantana
  [nicht mehr im Kino - Release: 31. Oktober 2002]
       
 

Love is the greatest mystery • Polizeiinspektor Leon Zat (Anthony LaPaglia) wird in die AufklĂ€rung des mysteriösen Verschwindens einer erfolgreichen Buchautorin (Barbara Hershey) hineingezogen. Doch nicht nur der Beruf bedrĂŒckt ihn: Seit er seine Frau Sonja betrĂŒgt, quĂ€lt ihn sein schlechtes Gewissen.

Je mehr Leon im Fall der Vermissten vorankommt, desto tiefere Risse entdeckt er in der Fassade der vermeintlich glĂŒcklichen Paare um ihn herum. Jeder und jede hat etwas zu verheimlichen, wird zum VerdĂ€chtigen, zum Schuldigen. Ihre Geheimnisse und LĂŒgen kreuzen seine Untersuchungen, und weisen ihm den Weg aus seiner eigenen Krise heraus. Die Suche nach der Wahrheit und dem persönlichen GlĂŒck ist voller RĂ€tsel - sie ist so verschlungen und dornig wie die Äste der Lantana-Stauden.

Die vordergrĂŒndige Krimihandlung bildet fĂŒr Regisseur Ray Lawrence einen Rahmen, um die unterschiedlichen Beziehungsformen und LebensentwĂŒrfe bei vier verheirateten Paaren in Sydney auszuleuchten. Wo liegen die Fallstricke - und wo die rettenden Anker?

LANTANA ist ein wunderbar dĂŒsterer Thriller, der durch immer neue Fragen und Perspektiven ĂŒberrascht. LANTANA ist aber auch ein Drama ĂŒber die Zerbrechlichkeit der Liebe, das uns zwingt, die Antworten in uns selber zu suchen.

Diese intelligente und emotional packende Geschichte, getragen von erstklassigen Schauspielern wie Anthony LaPaglia, Geoffrey Rush und Barbara Hershey, begeisterte in Australien das Publikum. LANTANA war letztes Jahr der erfolgreichste australische Film und wurde mit mehreren australischen 'Oscars' ausgezeichnet.

 

REGIE:
Ray Lawrence
PRODUKTION:
Jan Chapman
Rainer Mockert
Mikael Borglund
CAST:
Anthony LaPaglia
Geoffrey Rush
Barbara Hershey
Kerry Armstrong
Vince Colosimo
Russell Dykstra
DREHBUCH:
Andrew Bovell
KAMERA:
Mandy Walker
SCHNITT:
Karl Sodersten
MUSIK:
Paul Kelly
Shane O'Mara
AUSSTATTUNG:
Kim Buddee

       
  Last Vegas
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. November 2013]
       
 

Ein Film von Jon Turteltaub • Vier Freunde in ziemlich bestem Alter fĂŒr die Pensionierung wollen in Las Vegas einen etwas verspĂ€teten Junggesellenabschied der Extraklasse feiern. Der notorische Playboy Billy (Michael Douglas) möchte endlich heiraten. Dass der griesgrĂ€mige Witwer Paddy (Robert De Niro) gleichfalls GefĂŒhle fĂŒr die Braut hegt, bleibt nicht die einzige Überraschung dieser turbulenten Party in der GlĂŒcksspielmetropole.
Zum ersten Mal treten die vier Hollywood-Ikonen Michael Douglas, Robert De Niro, Morgan Freeman und Kevin Kline gemeinsam in einem Film auf. Zur eindrucksvollen Erfolgsbilanz dieses einzigartigen Quartetts gehören sechs Academy Awards sowie 14 OscarŸ-Nominierungen.
Inszeniert wird die rasante Komödie von Erfolgsregisseur Jon Turteltaub (Das VermÀchtnis der Tempelritter, WÀhrend du schliefst).

 

REGIE:
Jon Turteltaub
PRODUKTION:
Amy Baer
Joseph Drake
Laurence Mark
CAST:
Morgan Freeman
Robert De Niro
Mary Steenburgen
Michael Douglas
Kevin Kline
Romany Malco
Jerry Ferrara
Roger Bart
Dan Hewitt Owens
Jena Sims
DREHBUCH:
Adam Brooks
Dan Fogelman
KAMERA:
David Hennings
SCHNITT:
David Rennie
TON:
David Kelson
AUSSTATTUNG:
David J. Bomba
KOSTÜME:
Dayna Pink

       
  Law Abiding Citizen
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. Dezember 2009]
       
 

Das Gesetz der Rache • Clyde Shelton (Gerard Butler) ist ein guter Familienmensch, dessen Leben schlagartig aus den Fugen gerĂ€t, als seine Frau und seine Tochter bei einem Einbruch brutal ermordet werden und er selbst nur um ein Haar ĂŒberlebt. Als die Mörder gefasst werden, ĂŒbernimmt der ehrgeizige Staatsanwalt Nick Rice (Jamie Foxx) aus Philadelphia den Fall. Gegen seine eigene Überzeugung zwingt ihn sein Vorgesetzter dazu, einem der TĂ€ter ein mildes Urteil anzubieten, wenn dieser gegen seinen Komplizen aussagt.

Zehn Jahre spĂ€ter wird der Mann, der damals seiner Strafe entkommen ist, tot aufgefunden. Clyde Shelton bekennt sich des Mordes schuldig und beginnt ein erpresserisches Spiel mit Rice: Entweder dieser setzt seine Position fĂŒr eine Änderung des Rechtssystems ein oder SchlĂŒsselfiguren der damaligen Gerichtsverhandlung werden sterben. Um seiner Drohung Nachdruck zu verleihen, lĂ€sst Shelton von seiner GefĂ€ngniszelle aus eine Reihe spektakulĂ€rer Hinrichtungen ausfĂŒhren. Der Einzige, der das Töten stoppen könnte, ist Rice. Als schliesslich dessen eigene Familie in Sheltons Fadenkreuz gerĂ€t, beginnt fĂŒr den Staatsanwalt ein verzweifelter Wettlauf gegen die Zeit, bei dem sein Gegner immer einen Schritt voraus zu sein scheint.

 

REGIE:
F. Gary Gray
PRODUKTION:
Gerard Butler
Lucas Foster
Mark Gill
Robert Katz
Alan Siegel
Kurt Wimmer
CAST:
Jamie Foxx
Gerard Butler
Colm Meaney
Bruce McGill
Leslie Bibb
Michael Irby
DREHBUCH:
Kurt Wimmer
KAMERA:
Jonathan Sela
SCHNITT:
Tariq Anwar
TON:
Peter Zinda
MUSIK:
Brian Tyler
AUSSTATTUNG:
Alex Hajdu
KOSTÜME:
Jeffrey Kurland

       
  Le Havre
  [nicht mehr im Kino - Release: 29. September 2011]
       
 

Ein Film von Aki KaurismĂ€ki • Marcel Marx (AndrĂ© Wilms), frĂŒher Autor und wohlbekannter Bohemian, hat sich vor lĂ€ngerer Zeit in sein frei gewĂ€hltes Exil, die Hafenstadt Le Havre, zurĂŒckgezogen. Hier geht er inzwischen der ehrenwerten, aber nicht sonderlich eintrĂ€glichen TĂ€tigkeit eines Schuhputzers nach. Der Traum vom literarischen Durchbruch ist lĂ€ngst begraben und trotzdem fĂŒhrt er ein zufriedenes Leben mit seiner Frau Arletty (Kati Outinen). Doch plötzlich erkrankt Arletty schwer, gleichzeitig kreuzt das Schicksal seinen Weg in Gestalt des minderjĂ€hrigen FlĂŒchtlings Idrissa (Blondin Miguel) aus Afrika.

Und so ist Marcel gezwungen sich erneut gegen die menschliche GleichgĂŒltigkeit zu erheben. Seine einzigen Waffen sind sein unerschĂŒtterlicher Optimismus und die ungebrochene SolidaritĂ€t der Mitbewohner seines Quartiers. Mit ihrer Hilfe tritt er gegen den blindwĂŒtigen Machtapparat des Staates an, der die Schlinge um den FlĂŒchtlingsjungen immer enger zieht. Es wird Zeit fĂŒr Marcel, seine Schuhe zu polieren und die ZĂ€hne zu zeigen...

 

REGIE:
Aki KaurismÀki
PRODUKTION:
Aki KaurismÀki
CAST:
André Wilms
Kati Outinen
Jean-Pierre Darroussin
Blondin Miguel
Elina Salo
Evelyne Didi
DREHBUCH:
Aki KaurismÀki
KAMERA:
Timo Salminen
SCHNITT:
Timo Linnasalo
TON:
Tero Malmberg
AUSSTATTUNG:
Wouter Zoon
KOSTÜME:
Frédéric Cambier

       
  Le jour des corneilles
 
       
 

Ein Film von Jean Christophe Dessaint

 

REGIE:
Jean Christophe Dessaint
PRODUKTION:
William Picot
DREHBUCH:
Jean-François Beauchemin
Amandine Taffin
TON:
Damien Boitel
Nicolas Becker
Sylvie Gourgner
LoĂŻc Prian
MUSIK:
Simon Leclerc

       
  Le temps qui reste
  [nicht mehr im Kino - Release: 30. März 2006]
       
 

Ein Film von François Ozon • Der Fotograf Romain (30) ist gut aussehend und erfolgreich. Gerade steht er im Begriff, die nĂ€chste Karrierestufe zu erklimmen, als sein Arzt ihm eröffnet, dass er schwer krank ist. Wegen eines Tumors in seinem Kopf bleiben ihm nur noch wenige Wochen zu leben. Der Schock sitzt tief, doch schon bald trifft Romain eine mutige Entscheidung: Statt sein Heil in einer Therapie zu suchen, die wenig aussichtsreich ist, konzentriert er sich ganz auf die Zeit, die ihm noch bleibt. Er will seine letzten Tage in WĂŒrde verbringen und die verbleibende Kraft ganz den wenigen Menschen und Dingen zuwenden, die ihm wirklich wichtig sind. So gewinnt er binnen kurzem nicht nur ein anderes VerhĂ€ltnis zu seiner Arbeit, der Fotografie, sondern auch zu den Menschen, die er liebt. Insbesondere die Beziehung zu seiner wunderbaren Grossmutter, der er sich rĂŒckhaltlos anvertraut, erhĂ€lt fĂŒr Romain auf einmal eine neue Dimension: Da sie beide auf ihre Art dem Tod nahe sind, fĂŒhlen der junge Mann und die alte Dame sich verbundener als je zuvor. Anderen Nahestehenden verrĂ€t Romain nichts von seiner Erkrankung, teils um sich, teils um sie zu schonen. Dennoch geraten die Begegnungen mit seinen Eltern, seiner Schwester und seinem Lover Sasha zu einer intensiven und zĂ€rtlichen emotionalen Reise, die Romain Schritt fĂŒr Schritt einer Aussöhnung mit sich selbst und seinem Schicksal nahe bringt.

 

REGIE:
François Ozon
PRODUKTION:
Olivier Delbosc
Marc Missonnier
CAST:
Melvil Poupaud
Jeanne Moreau
Valeria Bruni Tedeschi
Daniel Duval
Marie RiviĂšre
DREHBUCH:
François Ozon
KAMERA:
Jeanne Lapoirie
SCHNITT:
Monica Coleman
TON:
Jean-Pierre Laforce
MUSIK:
Valentin Silvestrov
AUSSTATTUNG:
Katia Wyszkop
KOSTÜME:
Pascaline Chavanne

       
  Lou! Journal infime
 
       
 

Ein Film von Julien Neel

 

REGIE:
Julien Neel
CAST:
Ludivine Sagnier
Nathalie Baye
Kyan Khojandi
Lola Lasseron
DREHBUCH:
Julien Neel
KAMERA:
Pierre Milon
TON:
Frédéric de Ravignan
AUSSTATTUNG:
Sylvie Olivé
KOSTÜME:
Olivier BĂ©riot

       
  Lourdes
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. Februar 2010]
       
 

Ein Film von Jessica Hausner • Jedes Jahr pilgern 6 Millionen Menschen nach Lourdes. Sie glauben an nichts weniger als ein erneutes Wunder, weil dort ein MĂ€dchen namens Bernadette Soubrious im Jahr 1858 behauptet hat, die Jungfrau Maria sei ihr erschienen. Ein nicht unbetrĂ€chtlicher Teil dieser Menschen ist schwer, oft unheilbar krank. Sie alle hoffen durch eine BerĂŒhrung der heiligen Felsmauern, wenn auch nicht auf vollstĂ€ndige Heilung, dann doch auf Linderung und Seelenheil.

Christine (Sylvie Testud) hat Multiple Sklerose. An Wunder glaubt sie kaum. Wallfahrten mag sie wegen der Geselligkeit, wie auch die meisten anderen Pilger. Das Hotel, in dem Christines Reisegruppe untergebracht ist, bietet eine Art «All- Inclusive-Lourdes-Erlebnis», mit Rund-um-die-Uhr-Betreuung, Besuchen zentraler religiöser SehenswĂŒrdigkeiten und Abendgebeten an den Betten der GĂ€ste. So trĂ€gt auch das junge weibliche Personal eine Mischform aus Hoteluniform und Nonnentracht – aber es ist trotz dieser semi-religiösen Kluft nichts anderes als Personal. Und in der Basilika der unbefleckten EmpfĂ€ngnis predigen die Priester vor ihrem optimalen Publikum – Leuten, die aufgrund körperlicher Widrigkeiten nicht davonlaufen können.

 

REGIE:
Jessica Hausner
PRODUKTION:
Philippe Bober
Martin Gschlacht
Susanne Marian
CAST:
Sylvie Testud
LĂ©a Seydoux
Gilette Barbier
Gerhard Liebmann
Bruno Todeschini
Elina Löwensohn
DREHBUCH:
Jessica Hausner
KAMERA:
Martin Gschlacht
SCHNITT:
Karina Ressler
TON:
Matz MĂŒller

       
  Love and other Drugs
  [nicht mehr im Kino - Release: 13. Januar 2011]
       
 

Ein Film von Edward Zwick • Anne Hathaway verkörpert Maggie, einen verfĂŒhrerischen Freigeist, der sich von nichts und niemanden einengen lĂ€sst. Dann jedoch trifft sie Jamie (Jake Gyllenhaal), ihren Seelenverwandten, dem es mit seinem beharrlichen und unnachahmlichen Charme gelingt, sich zum einen bei den Frauen und zum anderen in der skrupellosen Pharmaindustrie zu behaupten. Ihre neue Beziehung trifft beide vollkommen unerwartet und sie kommen zu der Erkenntnis, dass es im Leben nur eine ultimative Droge gibt – die Liebe

 

REGIE:
Edward Zwick
PRODUKTION:
Pieter Jan Brugge
Marshall Herskovitz
Charles Randolph
Scott Stuber
Edward Zwick
CAST:
Jake Gyllenhaal
Anne Hathaway
Oliver Platt
Hank Azaria
Josh Gad
Gabriel Macht
Judy Greer
DREHBUCH:
Charles Randolph
Edward Zwick
Marshall Herskovitz
KAMERA:
Steven Fierberg
SCHNITT:
Steven Rosenblum
TON:
Edward Tise
MUSIK:
James Newton Howard
AUSSTATTUNG:
Patti Podesta
KOSTÜME:
Deborah Lynn Scott

       
  M
 
       
 

Ein Film von Sara Forestier

 

REGIE:
Sara Forestier
PRODUKTION:
Denis Freyd
CAST:
Sara Forestier
Redouanne Harjane
Jean-Pierre LĂ©aud
Isabelle Caillat
Michel Charrel
Sandra Rosinsky
DREHBUCH:
Sara Forestier
TON:
JĂ©rĂŽme Chenevoy
KOSTÜME:
Catherine Baba

       
  Ma part du gĂąteau
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. August 2011]
       
 

Mein StĂŒck vom Kuchen • Als France (KARIN VIARD) ihren Job in DĂŒnkirchen verliert – die Fabrik, in der sie seit 20 Jahren arbeitet, wird geschlossen – wagt sie den Schritt in die französische Hauptstadt. Sie hat GlĂŒck im UnglĂŒck und findet schnell eine Stelle als Reinigungskraft bei dem Börsenhai Steve (GILLES LELLOUCHE), der zwischen London und Paris pendelt. Unterschiedlicher können zwei Menschen nicht sein: Hier die tatkrĂ€ftige Mutter von drei Töchtern, die jeden Cent umdrehen muss, dort der zynische GeschĂ€ftsmann, der in schwachen Momenten in Selbstmitleid ertrinkt. Trotzdem entwickeln die beiden Sympathien fĂŒreinander. Denn France ist nicht nur eine gute Zuhörerin, sie kĂŒmmert sich auch liebevoll um Steves kleinen Sohn. Und auch Steve hat durchaus liebenswerte ZĂŒge. Als France ihren Boss auf einer GeschĂ€ftsreise nach London begleitet, verbringen sie die Nacht miteinander. Doch schon am nĂ€chsten Morgen ist nichts mehr wie zuvor, denn France erfĂ€hrt, dass Steve hinter der Schliessung der Fabrik in DĂŒnkirchen steckt. France wittert eine Chance, sich zu rĂ€chen


 

REGIE:
CĂ©dric Klapisch
PRODUKTION:
Caroline Levy
CAST:
Gilles Lellouche
Karin Viard
KAMERA:
Christophe Beaucarne
TON:
Olivier Dandré
Cyril Moisson
AUSSTATTUNG:
Marie Cheminal

       
  Macbeth
 
       
 

Ein Film von Justin Kurzel • Angetrieben von seiner ehrgeizigen Ehefrau (Marion Cotillard) und der Prophezeiung, Herrscher von Schottland zu werden, ermordet der HeerfĂŒhrer Macbeth (Michael Fassbender) König Duncan und besteigt den Thron. Von Habgier und Machthunger getrieben, beseitigt das Paar in der Folge alle, die ihnen gefĂ€hrlich werden können. Doch ihrer mit Blut getrĂ€nkten Schreckensherrschaft droht schon bald der tiefe Fall


Der Königsmörder und seine machtgierige Frau: Kaum ein Werk fasziniert seit Jahrhunderten so wie Shakespeares Tragödie vom Aufstieg und Fall Macbeths. Von den Produzenten des weltweiten Kinohits „The King’s Speech“ kommt eine opulente und dĂŒstere neue Verfilmung, in welcher der Oscar-Nominierte Michael Fassbender („Shame“) und Oscar-PreistrĂ€gerin Marion Cotillard („Der Geschmack von Rost und Knochen“, „La vie en rose“) das wohl berĂŒhmteste Tyrannenpaar der Weltliteratur auf atemberaubende Weise neu interpretieren.

 

REGIE:
Justin Kurzel
PRODUKTION:
Iain Canning
Emile Sherman
CAST:
Michael Fassbender
Marion Cotillard
David Thewlis
Elizabeth Debicki
Sean Harris
Jack Reynor
DREHBUCH:
Jacob Koskoff
Michael Lesslie
Todd Louiso
William Shakespeare
KAMERA:
Adam Arkapaw
SCHNITT:
Chris Dickens
TON:
Adam Mendez
Steve Single
MUSIK:
Jed Kurzel
AUSSTATTUNG:
Fiona Crombie
KOSTÜME:
Jacqueline Durran

       
  Magical Mystery oder die RĂŒckkehr des Karl Schmidt
  [nicht mehr im Kino - Release: 31. August 2017]
       
 

Ein Film von Arne Feldhusen • Mitte der 1990er-Jahre trifft Karl Schmidt (Charly HĂŒbner) in Hamburg durch einen Zufall seine alten Kumpels wieder. WĂ€hrend Karl am Tag der Maueröffnung einen depressiven Nervenzusammenbruch erlitt und in die Klapse eingeliefert wurde, sind die alten Freunde mittlerweile zu Stars der deutschen Techno-Szene geworden. Mit ihrem erfolgreichen Plattenlabel wollen sie eine „Magical Mystery“-Tour durch Deutschland machen, um den Rave der 90er mit dem Hippiegeist der 60er zu versöhnen.

Und genau dazu brauchen sie einen Fahrer, der immer nĂŒchtern bleiben muss. Das kommt Karl Schmidt gerade recht, denn der hat keine Lust mehr auf das triste Leben in seiner Therapie-WG. Es beginnt ein abenteuerlicher Roadtrip durch das Deutschland der 90er, unternommen von einer Handvoll Techno-Freaks und betreut von einem psychisch labilen Ex-KĂŒnstler. Was kann da schon schiefgehen?

 

REGIE:
Arne Feldhusen
PRODUKTION:
Gerhard Meixner
Roman Paul
CAST:
Bjarne MĂ€del
Charly HĂŒbner
Detlev Buck
Marc Hosemann
Chris Theisinger
DREHBUCH:
Sven Regener
MUSIK:
Deichkind
Carsten Meyer
Modeselektor
Patrick Reising
Westbam
Francesco Wilking
AUSSTATTUNG:
Vicky von Minckwitz
KOSTÜME:
Anette Guther

       
  Mal de pierres
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. April 2017]
       
 

Ein Film von Nicole Garcia • Gabrielle (Marion Cotillard), die Tochter einfacher Gutsbesitzer aus der Provence, wĂ€chst in lĂ€ndlicher Einöde umringt von duftenden Lavendelfeldern auf. Dort verbringt sie ihre Tage mit TagtrĂ€umereien von grenzenloser Leidenschaft ohne Tabus. Zu einer Zeit, in der die Frau einzig fĂŒr die Ehe bestimmt war, ein gefĂ€hrliches Unterfangen. Gabrielle eckt an, man wĂ€hnt sie verrĂŒckt. Ihre Eltern wissen sich nicht anders zu helfen, als sie mit dem spanischen Landarbeiter JosĂ© (Alex BrendemĂŒhl) zu verheiraten. Als schmerzende Nierensteine («Mal de pierres») sie zwingen, sich einer Kur in der Schweiz zu unterziehen, lernt sie den charmanten und verwundeten Offizier AndrĂ© Sauvage (Louis Garrel) kennen. Eine bedingungslose Liebe entflammt in Gabrielle, die sich dem jungen Mann mit Haut und Haar hingibt. Doch die Zeit ihrer Gemeinsamkeit ist begrenzt und so bleibt Gabrielle am Ende einzig die Hoffnung, mit AndrĂ© eines Tages in ein neues Leben zu entfliehen


 

REGIE:
Nicole Garcia
PRODUKTION:
Alain Attal
CAST:
Marion Cotillard
Louis Garrel
Àlex BrendemĂŒhl
Brigitte RoĂŒan
Gwendoline Fiquet
DREHBUCH:
Milena Agus
Jacques Fieschi
Nicole Garcia
KAMERA:
Christophe Beaucarne
AUSSTATTUNG:
Arnaud de Moleron
KOSTÜME:
Catherine Leterrier

       
  Maleficent
  [nicht mehr im Kino - Release: 29. Mai 2014]
       
 

Evil has a beginning • MALEFICENT erzĂ€hlt die bisher nicht bekannte Geschichte der bösen Hexe Malefiz aus dem Zeichentrick-Klassiker „Dornröschen“ (1959). Der Film deckt auf, weshalb Malefiz so hartherzig und böse wurde, bis sie schliesslich das Baby Aurora verwĂŒnscht.
Mit MALEFICENT gibt der Szenenbildner und zweifache OscarÂź-PreistrĂ€ger Robert Stromberg (AVATAR, ALICE IM WUNDERLAND) sein RegiedebĂŒt. Als Produzent fungiert Joe Roth (SNOW WHITE & THE HUNTSMAN, ALICE IM WUNDERLAND), als Drehbuchautorin Linda Woolverton (DER KÖNIG DER LÖWEN, DIE SCHÖNE UND DAS BIEST) und als ausfĂŒhrende Produzenten zeichnen Angelina Jolie, Don Hahn, Matt Smith und Palak Patel verantwortlich.

 

REGIE:
Robert Stromberg
PRODUKTION:
Don Hahn
Joe Roth
CAST:
Angelina Jolie
Elle Fanning
Juno Temple
India Eisley
Miranda Richardson
Sharlto Copley
Sam Riley
Imelda Staunton
DREHBUCH:
Paul Dini
Linda Woolverton
KAMERA:
Dean Semler
SCHNITT:
Richard Pearson
TON:
Chris Munro
AUSSTATTUNG:
Gary Freeman
KOSTÜME:
Anna B. Sheppard

       
  Mamma o papĂ ?
 
       
 

Ein Film von Riccardo Milani

 

REGIE:
Riccardo Milani
PRODUKTION:
Mario Gianani
Lorenzo Mieli
Lorenzo Gangarossa
CAST:
Stefania Rocca
Matilde Gioli
Paola Cortellesi
Claudio GioĂš
Carlo Buccirosso
DREHBUCH:
Giulia Calenda
Paola Cortellesi
Riccardo Milani
KAMERA:
Saverio Guarna
SCHNITT:
Patrizia Ceresani
TON:
Adriano Di Lorenzo
MUSIK:
Andrea Guerra
KOSTÜME:
Alberto Moretti

       
  Manipulation
  [nicht mehr im Kino - Release: 03. Februar 2011]
       
 

Nichts ist wahrer als eine gute LĂŒge. • 1956. Die Zeit des Kalten Krieges. Der Schweizer Staatsschutz ĂŒberwacht zehn Prozent der eigenen Bevölkerung. Als ein kompromittierendes Foto den Star-Reporter Werner Eiselin als sowjetischen Spion entlarvt, ist dieser dem Druck nicht gewachsen und nimmt sich im Verhörraum das Leben. Spezialagent Urs Rappold (Klaus Maria Brandauer) von der Antispionage-Abteilung plagen Zweifel: Waren die Fotos wirklich echt? Und warum hat der einflussreiche PR-Berater Dr. Harry Wind (Sebastian Koch) die Fotos ĂŒberhaupt machen lassen? In einem gnadenlosen Katz-und-Maus-Spiel mit dem manipulativen Geschichten-Erfinder Wind realisiert Rappold, dass er selbst Teil eines Komplotts ist


Mit „Manipulation“ wird Walter Matthias Diggelmanns Roman „Das Verhör des Harry Wind“ verfilmt - eines der bedeutendsten Schweizer Nachkriegswerke. Diggelmann war in den sechziger und siebziger Jahren neben Max Frisch und Friedrich DĂŒrrenmatt der bekannteste Autor der Schweiz. Der Roman gibt Einblick in die Welt der politischen Public-Relations und der Massen-Manipulation. Diggelmann zeigt in schonungsloser Deutlichkeit auf, dass Geschichten wirkungsvoller sind als Beweise.

 

REGIE:
Pascal Verdosci
PRODUKTION:
Alex Martin
CAST:
Klaus Maria Brandauer
Sebastian Koch
DREHBUCH:
Alex Martin
Marion Reichert
KAMERA:
Krzysztof Ptak
SCHNITT:
Alex Martin
TON:
Carsten Schmid
MUSIK:
Peter Philippe Weiss
AUSSTATTUNG:
Toni LĂŒdi
KOSTÜME:
Tanja Liebermann

       
  MĂ€nnersache
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. März 2009]
       
 

Zwei Freunde, eine Frau - und die ist das Problem • TagsĂŒber arbeitet Paul (MARIO BARTH) in einer Berliner Zoohandlung und abends an seiner Karriere als Komiker. Zugegeben, seine Auftritte laufen mies
 bis Paul anfĂ€ngt, Witze ĂŒber seinen besten Freund Hotte (DIETER TAPPERT) und dessen Freundin Susi (ANJA KLING) zu reissen. Auf einmal lĂ€uft es auf der BĂŒhne: Pauls Gags ĂŒber Hottes Beziehungsgeschichten, nicht enden wollende Shopping-Orgien von Susi und den PĂ€rchen-Kaffeeklatsch bei den Schwiegereltern sind ein Renner. Das Publikum tobt. Hotte und Susi auch. Und auf einmal steht Paul vor der schwersten Entscheidung seines Lebens: Verzichtet er auf die grosse Komikerkarriere? Oder bleibt er bei seinem neuen Erfolgsrezept – und setzt eine echte MĂ€nnerfreundschaft aufs Spiel
?

 

REGIE:
Gernot Roll
PRODUKTION:
Oliver Berben
CAST:
Mario Barth
Dieter Tappert
Michael Gwisdek
Anja Kling
DREHBUCH:
Mario Barth
Dieter Tappert
KAMERA:
Gernot Roll
SCHNITT:
Carsten Eder
TON:
Christian Conrad
KOSTÜME:
Richard Olaf Zintel

       
  Mar adentro
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. März 2005]
       
 

EuropĂ€ischer Filmpreis 2004 • Seit er vor 26 Jahren beim Baden verunglĂŒckte, ist der einstige Seemann RamĂłn (Javier Bardem) vom Hals abwĂ€rts gelĂ€hmt. Er wird von seiner SchwĂ€gerin Manuela (Mabel Rivera) und Rosa (Lola Dueñas), die in ihm den Mann fĂŒrs Leben sieht, liebevoll umsorgt. Durchs Zimmerfenster ĂŒberblickt er jeweils stundenlang tagtrĂ€umend das Meer, das er so sehr liebt, obwohl es ihm seinen Körper raubte. RamĂłn hegt seit langem nur noch einzigen Wunsch: seinem Leben ein Ende zu setzen. Alleine kann er dies nicht tun – doch Staat und Kirche untersagen ihm jegliche Beihilfe.

Eines Tages gerĂ€t RamĂłns kleine Welt durch den Besuch zweier Frauen aus den Fugen: die RechtsanwĂ€ltin Julia (BelĂ©n Rueda) und die sozialpolitisch engagierte GenĂ© (Clara Segura) wollen ihn in seinem ungewöhnlichen Vorhaben unterstĂŒtzen. Mit seiner starken Persönlichkeit, seinem Witz und seiner Klugheit betört RamĂłn alle, die ihn umgeben. Aber er weiss, dass ihm nur jener Mensch, der ihn wirklich liebt, helfen wird...

 

REGIE:
Alejandro AmenĂĄbar
PRODUKTION:
Alejandro AmenĂĄbar
CAST:
Javier Bardem
Belén Rueda
Lola Dueñas
Mabel Rivera
Celso Bugallo
DREHBUCH:
Alejandro AmenĂĄbar
Mateo Gil
KAMERA:
Javier Aguirresarobe
SCHNITT:
Alejandro AmenĂĄbar
MUSIK:
Alejandro AmenĂĄbar
AUSSTATTUNG:
BenjamĂ­n FernĂĄndez
KOSTÜME:
Sonia Grande

       
  Mein FĂŒhrer
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. Januar 2007]
       
 

Die wirklich wahrste Wahrheit ĂŒber Adolf Hitler • Der "wahre" Hitler lebt und erzĂ€hlt uns jetzt endlich, wie er wirklich war! Hitler war nicht der 'grosse FĂŒhrer', sondern ein armes WĂŒrstchen, ein neurotisches Wrack, das nur dank der Hilfe des Juden GrĂŒnbaum zu dem werden konnte, was er in der Öffentlichkeit darstellte.

 

REGIE:
Dani Levy
PRODUKTION:
Stefan Arndt
CAST:
Helge Schneider
Ulrich MĂŒhe
Sylvester Groth
Adriana Altaras
Katja Riemann
DREHBUCH:
Dani Levy
KAMERA:
Carl-Friedrich Koschnick
Carsten Thiele
SCHNITT:
Peter R. Adam
TON:
Pit Kuhlmann
AUSSTATTUNG:
Christian Eisele

       
  Messi - Storia di un campione
 
       
 

Ein Film von Alex de la Iglesia

 

REGIE:
Alex de la Iglesia
PRODUKTION:
Jaume Roures
DREHBUCH:
Jorge Valdano
KAMERA:
Kiko de la Rica
SCHNITT:
Domingo Gonzalez
MUSIK:
Joan Valent

       
  Metropolitan Opera New York: Le barbier de Seville
  [nicht mehr im Kino - Release: 22. November 2014]
       
 

Live aus der Metropolitan Opera New York • ERSTER AKT. Vor dem Haus des Dr. Bartolo bringt der verkleidete Graf Almaviva Rosina ein StĂ€ndchen („Ecco ridente”). Dr. Bartolo hĂ€lt Rosina jedoch im Haus eingesperrt. Almaviva bezahlt die Musiker und beschliesst, bis zum Morgengrauen zu warten, da er hofft, sie zu sehen. Der Barbier Figaro, der Zutritt zu den HĂ€usern von Sevilla hat und alle Geheimnisse und Skandale der Stadt kennt, tritt auf und beschreibt sein geschĂ€ftiges Leben („Largo al factotum“). Der Graf singt eine weitere Serenade fĂŒr Rosina und gibt sich als der arme Student Lindoro aus. Figaro entwirft einen Plan: der Graf soll sich als betrunkener Soldat ausgeben, der bei Dr. Bartolo stationiert sei, um Rosina zu begegnen – mit der Dr. Bartolo sich selbst zu verheiraten gedenkt. Dem Grafen gefĂ€llt dieser Plan, wĂ€hrend Figaro sich auf eine stattliche Belohnung freut („All’idea di quel metallo“).

Rosina denkt ĂŒber die Stimme nach, die sie entzĂŒckt hat, und beschliesst, ihre nicht unerhebliche Schlauheit zu nutzen, um Lindoro kennenzulernen („Una voce poco fa“). Dr. Bartolo tritt zusammen mit Rosinas Musiklehrer Don Basilio auf, der ihn warnt, dass Graf Almaviva, der Verehrer Rosinas, in Sevilla gesehen worden ist. Dr. Bartolo beschliesst, Rosina unverzĂŒglich zu heiraten. Basilio singt ein Loblied auf die ĂŒble Nachrede, da dies die beste Methode sei, Almaviva loszuwerden („La calunnia“). Figaro belauscht diese Unterhaltung, warnt Rosina und verspricht ihr, einen Brief an Lindoro zu ĂŒbergeben („Dunque io son“). Da er Rosina nicht traut, versucht Dr. Bartolo zu beweisen, dass sie einen Brief geschrieben hat, aber sie ĂŒberlistet ihn mehrfach. Dr. Bartolo Ă€rgert sich ĂŒber ihren Widerstand und warnt sie, nicht mit ihm zu spielen („A un dottor della mia sorte“).

Almaviva tritt in seiner Verkleidung als betrunkener Soldat auf und steckt Rosina ein Briefchen zu, das diese geschickt vor Dr. Bartolo verbirgt. Der alte Herr behauptet, er sei von jeglicher Einquartierung befreit. Figaro verkĂŒndet, dass sich vor dem Haus eine Menge angesammelt habe, die sich ĂŒber die GerĂ€usche von drinnen wundere. Die zivile Wache stĂŒrmt herein, um den betrunkenen Soldaten festzunehmen. Graf Almaviva enthĂŒllt dem Hauptmann der Wache jedoch seine wahre IdentitĂ€t und wird sofort freigelassen. Alle ausser Figaro sind höchst erstaunt ĂŒber diese Wendung der Dinge, und gemeinsam kommentieren sie die verrĂŒckten Ereignisse des Morgens.

ZWEITER AKT. Dr. Bartolo vermutet, dass der „betrunkene Soldat“ ein von Almaviva entsandter Spion war. Der Graf kehrt zurĂŒck, diesmal verkleidet als Don Alonso, angeblich Musiklehrer und Student von Don Basilio („Pace e gioia sia con voi“). Er sei gekommen, um Rosina ihre Musikstunde zu geben, da Basilio krank zuhause sei. „Don Alonso“ erzĂ€hlt Dr. Bartolo ausserdem, dass er im selben Gasthof wohne wie Almaviva und einen Brief von Rosina gefunden habe. Er bietet an, Rosina zu sagen, dass er den Brief von einer anderen Frau bekommen habe, als Beweis, dass Lindoro nur im Auftrag Almavivas mit ihren GefĂŒhlen spiele. Dies ĂŒberzeugt Dr. Bartolo davon, dass „Don Alonso“ wirklich ein Student von Don Basilio ist, und er erlaubt ihm, Rosina ihre Musikstunde zu erteilen („Contro un cor“).

Figaro erscheint, um Dr. Bartolo zu rasieren, und schafft es, den SchlĂŒssel zur BalkontĂŒr einzustecken. Er setzt gerade zu seiner Rasur an, als Basilio in scheinbar bester Gesundheit hereinkommt. Der Graf, Rosina und Figaro ĂŒberzeugen Basilio mittels wiederholter BestĂ€tigungen und eines schnellen Bestechungsgelds, dass er Scharlach habe („Buona sera, mi signore“). Basilio geht wieder nach Hause, zwar verwirrt, aber reicher als vorher. Die Rasur beginnt nun, und Figaro lenkt Dr. Bartolo ab, damit er nicht hört, wie Almaviva mit Rosina plant, in der kommenden Nacht zusammen zu fliehen. Dr. Bartolo jedoch hört die Worte „meine Verkleidung“ und begreift wĂŒtenderweise, dass er schon wieder ausgetrickst wurde. Alle gehen. Die Zofe Berta kommentiert den verrĂŒckten Haushalt, in dem sie arbeitet („Il vecchiotto cerca moglie“).

Basilio wird gerufen und mit ihm ein Notar, damit Dr. Bartolo sich noch am selben Abend mit Rosina vermĂ€hlen kann. Dr. Bartolo zeigt darauf Rosina ihren Brief an Lindoro. Gebrochenen Herzens und ĂŒberzeugt, dass sie getĂ€uscht wurde, willigt sie in die Ehe mit Dr. Bartolo ein, und erzĂ€hlt ihm auch von ihrem Plan, mit Lindoro zu fliehen. Ein Sturm zieht ĂŒber das Haus. Figaro und der Graf klettern ĂŒber die Gartenmauer. Rosina ist wĂŒtend, bis Almaviva seine wahre IdentitĂ€t enthĂŒllt. Basilio kommt mit dem Notar an. Nachdem er mit einem wertvollen Ring bestochen wurde und ihm ausserdem ein Paar Kugeln in den Kopf angedroht wurden, willigt Basilio ein, bei der Trauung von Rosina und Almaviva als Zeuge zu fungieren. Dr. Bartolo platzt mit einigen Soldaten herein, aber er kommt zu spĂ€t. Graf Almaviva erklĂ€rt Dr. Bartolo, dass alle Proteste nutzlos seien („Cessa di piĂč resistere“), und Dr. Bartolo erkennt seine Niederlage an. Figaro, Rosina und der Graf feiern ihr GlĂŒck.

 

REGIE:
Bartlett Sher
PRODUKTION:
Bartlett Sher
MUSIK:
Gioachino Rossini
AUSSTATTUNG:
Michael Yeargan
KOSTÜME:
Catherine Zuber

       
  Metropolitan Opera New York: Les maĂźtres chanteurs de Nuremberg
  [nicht mehr im Kino - Release: 13. Dezember 2014]
       
 

Live aus der Metropolitan Opera New York • ERSTER AKT. WĂ€hrend des Gottesdienstes der Gemeinde von St. Katharina versucht der junge Ritter Walther von Stolzing die Aufmerksamkeit von Eva Pogner zu erregen. Nachdem die Gemeinde die Kirche verlassen hat, erzĂ€hlt Eva ihrem Verehrer, dass sie am nĂ€chsten Tag mit dem Gewinner eines Gesangswettbewerbes verlobt werden soll, den die NĂŒrnberger Gilde der MeistersĂ€nger abhĂ€lt. Evas Freundin Magdalene bittet ihren Freund David, einen Lehrling des Schusters und Meistersingers Hans Sachs, Walther die Regeln der Kunst zu erklĂ€ren (“Mein Herr”), und dieser ist erstaunt ĂŒber die komplizierten Regeln der Meistersingerei.

WĂ€hrend David die Regeln erlĂ€utert, bereiten die anderen Lehrlinge ein Probevorsingen vor. Als die Meister die Kirche betreten, begrĂŒsst Evas Vater Walther, der sagt, dass er ein Meistersinger werden möchte. Beckmesser, der Stadtschreiber von NĂŒrnberg und ein niedertrĂ€chtiger, eifersĂŒchtiger Pedant, der ebenfalls um Evas Hand anhalten möchte, hört ihre Unterhaltung und erkennt sofort in dem jungen Ritter einen Konkurrenten.

Als Beweis, dass auch Handwerker die Kunst ehren, bietet Pogner die Hand seiner Tochter als Preis im SĂ€ngerwettstreit des folgenden Tages an (“Das schöne Fest”). Als Sachs einwirft, dass Eva – und das Volk – auch etwas bei dieser Entscheidung zu sagen haben sollten, verkĂŒndet Pogner, dass Eva zwar den Sieger des Wettbewerbes zurĂŒckweisen könne, aber entweder einen Meistersinger oder niemanden heiraten dĂŒrfe.

Walther stellt sich vor (“Am stillen Herd”) und beschreibt seine natĂŒrlichen und autodidaktischen Kompositionsmethoden. Darauf singt er sein Probe-Lied (“Fanget an!”), eine impulsive, formlose Melodie, die gegen viele der Regeln der Meister verstösst. Beckmesser kreidet jeden Fehler gnadenlos an. Der junge Ritter stolziert zutiefst beleidigt hinaus, als er von den Meistersingern zurĂŒckgewiesen wird, wĂ€hrend Sachs ĂŒber die Schönheit seiner Melodie nachsinnt.

ZWEITER AKT. Am selben Abend erzÀhlt David Magdalene, wie schlecht Walther abgeschnitten hat, wÀhrend im Hintergrund die anderen Lehrlinge mit Scherzen ihren Arbeitstag beenden. Eva, die mit ihrem Vater hinzukommt, erfÀhrt die traurige Nachricht von Magdalene.

Auf der anderen Strassenseite fĂ€ngt Sachs an, in seiner Werkstatt zu arbeiten; er wird jedoch vom Duft des Flieders und der Erinnerung an Walthers Melodie abgelenkt (“Wie duftet doch der Flieder”). Eva besucht ihn, und obwohl sie andeutet, dass sie sich freuen wĂŒrde, wenn Sachs selbst den Wettstreit gewĂ€nne, verrĂ€t doch ihre EnttĂ€uschung ĂŒber seine vorgetĂ€uschte Ablehnung Walthers ihre wahren GefĂŒhle.

Als sie beleidigt davonstĂŒrmt, begegnet sie Walther, der sie anfleht, mit ihm fortzulaufen. Sie verstecken sich vor dem NachtwĂ€chter. Sachs hört ihre Unterhaltung und erleuchtet die Strasse mit einer Laterne, wodurch er die Liebenden zwingt, in ihrem Versteck zu bleiben, wĂ€hrend Beckmesser auftritt, um Eva ein StĂ€ndchen zu bringen. Magdalene stellt sich an ein Fenster des Pognerschen Hauses und tut so, als sei sie Eva.

Als der Stadtschreiber jedoch anfangen will zu singen, stimmt Sachs selbst ein munteres Lied an (“Jerum! Jerum!”) und behauptet dann, dass er noch arbeiten mĂŒsse. Am Ende einigen sich beide, dass es am besten sei, wenn Beckmesser sein StĂ€ndchen vortrage, wĂ€hrend Sachs mit seinem Schusterhammer alle Regelverstösse anzeige. Der resultierende Aufruhr wird noch schlimmer, als David voller Eifersucht Beckmesser angreift, weil dieser scheinbar Magdalene ein StĂ€ndchen bringt. Am Ende stĂŒrzen sich auch noch die Nachbarn in ihren Nachthemden ins GewĂŒhl, bis das Signal des NachtwĂ€chters alle auseinandertreibt.

Pogner fĂŒhrt Eva ins Haus, wĂ€hrend Sachs Walther und David in seine Werkstatt zieht. Auf der nun verlassenen Strasse gibt der NachtwĂ€chter die Stunde bekannt, blĂ€st in sein Horn und schreitet durch die plötzlich friedliche, mondbeschienene Strasse.

DRITTER AKT. ERSTE SZENE. Am nĂ€chsten Tag in seinem Studierzimmer vergibt Sachs David fĂŒr sein ungebĂŒhrliches Betragen und fordert ihn auf, seine Verse fĂŒr den Johannistag zu rezitieren. Darauf alleingelassen, denkt der Schuster ĂŒber die VerrĂŒcktheit der Welt nach (“Wahn! Wahn!”); dann begrĂŒsst er Walther, der ihm einen merkwĂŒrdigen Traum erzĂ€hlt. Sachs erkennt darin ein potentielles PreistrĂ€ger-Lied; er schreibt die Worte auf und hilft dem Ritter mit seinem GefĂŒhl fĂŒr Form und Symmetrie, daraus ein Lied zu machen (“Morgendlich leuchtend”).

Nachdem beide gegangen sind, humpelt Beckmesser herein und schnĂŒffelt herum. Als er gerade Walthers Gedicht stiehlt, wird er von Sachs ertappt, der ihm aber sagt, er solle es behalten. Beckmesser stĂŒrzt hinaus und wĂ€hnt den Sieg bereits in der Tasche.

Eva besucht Sachs unter dem Vorwand, ihr Schuh mĂŒsse repariert werden. Walther kehrt zurĂŒck, fĂŒr den Wettstreit herausgeputzt, und wiederholt fĂŒr sie sein Lied. Sie fĂŒhlt sich zu Sachs hingezogen (“O Sachs! Mein Freund”), aber der weise Ă€ltere Mann lenkt sie zu dem jungen Mann hin. Als Magdalene hinzukommt, befördert Sachs David mit einer Ohrfeige zum Gesellen und bittet Eva, das neue Lied zu segnen; alle fĂŒnf geben ihrem GlĂŒck Ausdruck (“Selig wie die Sonne”). Dann gehen sie zum Wettstreit.

ZWEITE SZENE. Auf einer Wiese vor den Toren NĂŒrnbergs versammeln sich die Gilden und BĂŒrger unter festlichen Fahnen. Nach einem lustigen Tanz marschieren die Meister ein, wobei Sachs einen spontanen Applaus von seinen Bewunderern erntet, was ihn zu einer bewegenden Ansprache veranlasst (“Euch macht ihr’s leicht”).

Der Wettstreit beginnt mit Beckmesser, der verzweifelt versucht, Walthers Verse an seine eigene Melodie anzupassen, dabei aber die Worte vergisst und verwechselt, was ihm den Hohn der Menge eintrĂ€gt. Der Stadtschreiber lĂ€sst seiner Wut ĂŒber Sachs freien Lauf und stolpert dann fort, wodurch er den gelungen Vortrag Walthers versĂ€umt. Die Menge ist bezaubert, Walther jedoch lehnt das Medaillon der Meister ab. Sachs ĂŒberzeugt ihn jedoch, die Aufnahme in die Gilde anzunehmen (“Verachtet mir die Meister nicht”), indem er die Tradition und ihre Verfechter gleichermassen lobt wie die Erneuerer. Die Jugend versöhnt sich mit dem Alter, Walther hat Eva gewonnen, und das Volk preist Sachs von Neuem, wĂ€hrend Eva ihn mit Walthers Lorbeer krönt.

 

REGIE:
Otto Schenk
Carmen de Lavallade
PRODUKTION:
Otto Schenk
MUSIK:
Richard Wagner
AUSSTATTUNG:
GĂŒnther Schneider-Siemssen
KOSTÜME:
Rolf Langenfass

       
  Micmacs Ă  tire-larigot
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. Juli 2010]
       
 

Der grosse Coup der kleinen Leute • Wollen Sie lieber mit einer Kugel im Gehirn und normal zu leben?
Oder lieber diese Kugel entfernen und bis zum Lebensende als GemĂŒse vor sich hin vegetieren?
Sind die Zebras weiss und schwarz gestreift, oder schwarz und weiss gestreift?
Ist ein StĂŒck Altmetall wertvoller als eine Anti-Personen-Mine?
Kann man betrunken werden, wenn man Waffeln isst?
Gehört eine Frau zum Interieur eines KĂŒhlschranks?
Welches ist der Weltrekord eines Kanonen-Mannes?

Finden Sie die Antworten auf diese Fragen und auf noch viel mehr Fragen in 'Micmacs Ă  Tire-Larigot'!

 

REGIE:
Jean-Pierre Jeunet
PRODUKTION:
Frédéric Brillion
Gilles Legrand
CAST:
Dany Boon
André Dussollier
Nicolas Marié
Jean-Pierre Marielle
Julie Ferrier
DREHBUCH:
Jean-Pierre Jeunet
Guillaume Laurant
KAMERA:
Tetsuo Nagata
SCHNITT:
Hervé Schneid
TON:
GĂ©rard Hardy
MUSIK:
Raphaël Beau
AUSSTATTUNG:
Aline Bonetto
KOSTÜME:
Madeline Fontaine

       
  Minions
  [nicht mehr im Kino - Release: 02. Juli 2015]
       
 

Ein Film von Kyle Balda & Pierre Coffin • Seit Anbeginn der Zeit existieren die Minions als kleine gelbe Einzeller. Im Laufe der Evolution suchten sie sich immer wieder die ĂŒbelsten Bösewichter als Herren – vom Tyrannosaurus Rex bis zu Napoleon. Doch irgendwann ging die Herrschaft eines jeden Superschurken zu Ende. Ohne einen Meister, dem sie dienen konnten, verfielen die kleinen LatzhosentrĂ€ger in eine tiefe Depression.
Aber dann hat ein Minion namens Kevin einen Plan! Gemeinsam mit dem rebellischen Stuart und dem liebenswerten Bob macht er sich auf in die weite Welt, um einen neuen AnfĂŒhrer fĂŒr sich und seine Mitstreiter zu finden.
Die Drei begeben sich auf eine aufregende Reise, die sie schliesslich zu ihrem nĂ€chsten potenziellen Meister fĂŒhrt: Scarlet Overkill, die als erste weibliche Superschurkin die Weltherrschaft an sich reissen will. Von der kalten Antarktis ĂŒber das New York der 60er Jahre fĂŒhrt der Weg von Kevin, Stuart und Bob bis ins hippe London. Dort mĂŒssen sie ihre bisher grösste Herausforderung meistern
 die Rettung aller Minions!

 

REGIE:
Kyle Balda
Pierre Coffin
PRODUKTION:
Janet Healy
DREHBUCH:
Brian Lynch
MUSIK:
Heitor Pereira

       
  Mio fratello Ăš figlio unico
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. März 2008]
       
 

Ein Film von Daniele Luchetti • Zwei ungleiche BrĂŒder, ein charismatischer Beau und ein geborener Rebell, balgen sich mit kontrĂ€ren politischen Posen um eine Frau. Accio ist der jĂŒngere von beiden – und ist aus Prinzip gegen alles. Wenn sein Ă€lterer Bruder Manrico (Frauenschwarm Riccardo Scamarcio) sich als ArbeiterfĂŒhrer bewundern lĂ€sst, dann wird er eben zum Entsetzen der Familie Faschist und bricht bei jeder Gelegenheit Streit vom Zaun. Bis er, der in Wirklichkeit schĂŒchtern ist, sich in Manricos bildhĂŒbsche neue Freundin Francesca (Diane Fleri) verliebt und an seinen politischen Freunden zu zweifeln beginnt – wĂ€hrend Manrico immer fanatischer wird ...

Das leidenschaftliche Auf und Ab dieser Hassliebe zweier BrĂŒder umspannt zwei bewegte Jahrzehnte italienischer Geschichte, die 60er und 70er Jahre, untermalt von einem ironisch gebrochenen Soundtrack made in Italy. Gleich fĂŒnf Donatellos sahnte MIO FRATELLO È FIGLIO UNICO - MEIN BRUDER IST EIN EINZELKIND bei den italienischen Oscars ab, allen voran der umwerfende Hauptdarsteller Elio Germano als das titelgebende trotzige "Einzelkind" und eine superbe Angela Finocchiaro als herbe Mamma.

 

REGIE:
Daniele Luchetti
PRODUKTION:
Marco Chimenz
Riccardo Tozzi
CAST:
Elio Germano
Riccardo Scamarcio
Angela Finocchiaro
Luca Zingaretti
Anna Bonaiuto
DREHBUCH:
Daniele Luchetti
Sandro Petraglia
Stefano Rulli
KAMERA:
Claudio Collepiccolo
SCHNITT:
Mirco Garrone
TON:
Bruno Pupparo
MUSIK:
Franco Piersanti
AUSSTATTUNG:
Francesco Frigeri
KOSTÜME:
Maria Rita Barbera

       
  Mirrors
  [nicht mehr im Kino - Release: 30. Oktober 2008]
       
 

Ein Film von Alexandre Aja • Ben Carson (Kiefer Sutherland) muss den Polizeidienst quittieren und in einem verfallenen New Yorker Kaufhaus als NachtwĂ€chter arbeiten. Auf seinen RundgĂ€ngen durch die finsteren Hallen und GĂ€nge reflektieren gewaltige Zierspiegel dĂŒstere Bilder der Vergangenheit. Sind die geisterhaften Erscheinungen nur Hirngespinste? Schon bald sieht sich Carson einer teuflischen Macht gegenĂŒber, die ĂŒber Spiegel in seine Welt tritt und das Leben seiner Frau und Kinder bedroht. Carson muss sich dem schaurigen Geheimnis hinter den Spiegeln stellen, aber die Wahrheit wird ihn bis ins Mark erschĂŒttern.

 

REGIE:
Alexandre Aja
PRODUKTION:
Alexandre Aja
Grégory Levasseur
Alexandra Milchan
Marc Sternberg
Moritz von der Groeben
CAST:
Kiefer Sutherland
Paula Patton
Cameron Boyce
Erica Gluck
Amy Smart
Mary Beth Peil
John Shrapnel
DREHBUCH:
Alexandre Aja
KAMERA:
Maxime Alexandre
SCHNITT:
Baxter
TON:
Mark Larry
MUSIK:
Javier Navarrete
AUSSTATTUNG:
Joseph C. Nemec III
KOSTÜME:
Michael Dennison
Ellen Mirojnick

       
  Mohenjo Daro
  [nicht mehr im Kino - Release: 01. September 2016]
       
 

Ein Film von Ashutosh Gowariker • WĂ€hrend der prĂ€historischen Besiedlung des Indus-Tals im Jahr 2016 v. Chr. droht die Habgier eines niedertrĂ€chtigen Mannes Mohenjo Daro, eine der Ă€ltesten StĂ€dte der Welt, zu zerstören. Sarman, ein junger und tĂŒchtiger Indigo-Bauer, geht in die Stadt und verliebt sich in Chaani, die Tochter des Priesters, der man prophezeit hat, die GrĂŒnderin einer neuen Gesellschaft zu werden. Sie ist aber schon Moonja versprochen worden. Dieser, Sohn des Senatsoberhaupts, ist ein grausamer Mann, vor dem sich die ganze Stadt fĂŒrchtet. Nach einem epischen Entscheidungskampf zwischen den beiden MĂ€nnern wird Sarman nicht nur seine wahre IdentitĂ€t erfahren und weshalb er so eine starke Verbindung zu Mohenjo Daro hat, sondern auch, wie er die neue Ordnung zu fĂŒhren hat – auch wenn dies bedeutet, dass die alte Stadt dem Flussgott geopfert werden muss.

 

REGIE:
Ashutosh Gowariker
PRODUKTION:
Sunita Gowariker
CAST:
Hrithik Roshan
Pooja Hegde
Kabir Bedi
Arunoday Singh
Suhasini Mulay
Nitish Bharadwaj
DREHBUCH:
Ashutosh Gowariker
KAMERA:
C.K. Muraleedharan
SCHNITT:
Sandeep Francis
TON:
Parikshit Lalwani
Kunal Mehta
MUSIK:
A.R. Rahman
KOSTÜME:
April Ferry
Neeta Lulla

       
  Monster Trucks
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. Januar 2017]
       
 

Ein Film von Chris Wedge • Tripp (Lucas Till) kann es kaum erwarten, sein langweiliges Kleinstadtleben nach seinem Highschool-Abschluss endlich hinter sich zu lassen. Um diesem Ziel schnellstmöglich nĂ€her zu kommen, baut er sich aus lauter Einzelteilen schrottreifer Autos einen coolen Truck zusammen. Doch so richtig in Fahrt kommt die alte Kiste erst, als sich dort eine merkwĂŒrdige Kreatur einnistet, die nicht von dieser Welt zu sein scheint. Und genau wie Tripp hat das freche Monster ein Faible fĂŒr grosse und schnelle Autos! Nach einem zögerlichen Kennenlernen drehen die beiden so richtig auf und machen ihrem Lieblings-Truck ordentlich Feuer unter der Haube!
Doch die Existenz von Tripps neuem, einzigartigem Freund bleibt nicht lange geheim und nicht jeder meint es gut mit ihm. Kann Tripp seinen neuen Buddy mit UnterstĂŒtzung seiner Freunde Meredith (Jane Levy) und Sam (Tucker Albrizzi) beschĂŒtzen?

 

REGIE:
Chris Wedge
PRODUKTION:
Mary Parent
Denis L. Stewart
CAST:
Lucas Till
Jane Levy
Thomas Lennon
Barry Pepper
Rob Lowe
Danny Glover
Amy Ryan
DREHBUCH:
Jonathan Aibel
Glenn Berger
KAMERA:
Don Burgess
SCHNITT:
Conrad Buff IV
TON:
Douglas Murray
Addison Teague
MUSIK:
David Sardy
AUSSTATTUNG:
Andrew Menzies
KOSTÜME:
Tish Monaghan

       
  Moonlight
  [nicht mehr im Kino - Release: 09. März 2017]
       
 

Ein Film von Barry Jenkins • MOONLIGHT erzĂ€hlt die berĂŒhrende Geschichte des jungen Chiron, der in Miami fernab jeglichen Glamours aufwĂ€chst. Der Film begleitet entscheidende Momente in Chirons Leben von der Kindheit bis ins Erwachsenenalter, in denen er sich selbst entdeckt, fĂŒr seinen Platz in der Welt kĂ€mpft, seine grosse Liebe findet und wieder verliert. MOONLIGHT ist ein einzigartiges StĂŒck Kino ĂŒber persönliche Augenblicke und Menschen, die uns prĂ€gen und den Schmerz der ersten Liebe, der ein Leben lang nachhallen kann.
Seit seiner Premiere auf dem Telluride Film Festival ist MOONLIGHT in der amerikanischen Presse wie vom Publikum begeistert aufgenommen worden. Nach einem zuschauerstarken US-Start ist MOONLIGHT der am besten rezensierte Film des Jahres.

Als PlĂ€doyer fĂŒr Empathie, Toleranz und VerstĂ€ndnis gilt MOONLIGHT bereits jetzt als einer der klaren Favoriten auf die kommenden OscarsÂź.

 

REGIE:
Barry Jenkins
PRODUKTION:
Dede Gardner
Jeremy Kleiner
Adele Romanski
CAST:
Mahershala Ali
Shariff Earp
Duan Sanderson
Alex R. Hibbert
Janelle MonĂĄe
Naomie Harris
DREHBUCH:
Barry Jenkins
Tarell Alvin McCraney
KAMERA:
James Laxton
SCHNITT:
Joi McMillon
Nat Sanders
TON:
Joshua Adeniji
Benjamin Gieschen
MUSIK:
Nicholas Britell
AUSSTATTUNG:
Hannah Beachler
KOSTÜME:
Caroline Eselin

       
  My Big Fat Greek Wedding 2
  [nicht mehr im Kino - Release: 24. März 2016]
       
 

Ein Film von Kirk Jones • Das Warten hat sich gelohnt: Nach 12 Jahren kommt die Fortsetzung der international erfolgreichen Romantikkomödie. Doch My Big Fat Greek Wedding 2 wird noch grösser und verrĂŒckter, denn der ganze griechische Chaos-Clan beteiligt sich wieder an diesem rauschenden Fest fĂŒr die Lachmuskeln. NatĂŒrlich schrieb keine Geringe als Nia Vardalos das Drehbuch, die bereits fĂŒr ihr Skript zum ersten Teil mit einer OscarÂź-Nominierung geehrt wurde. In der Rolle der Toula, einer Frau mit griechischen Wurzeln, einem amerikanischen Mann und einer pubertierenden Tochter hat Vardalos bereits alle HĂ€nde voll zu tun, doch die EnthĂŒllung eines Familiengeheimnisses beschert der ganzen Grossfamilie die nĂ€chste griechische Hochzeit – inklusive Drama und viel Herz.

 

REGIE:
Kirk Jones
PRODUKTION:
Gary Goetzman
Tom Hanks
Rita Wilson
CAST:
John Corbett
John Stamos
Nia Vardalos
Rita Wilson
Alex Wolff
DREHBUCH:
Nia Vardalos
KAMERA:
Jim Denault
SCHNITT:
Markus Czyzewski
TON:
Glen Gauthier
KOSTÜME:
Gersha Phillips

       
  My Skinny Sister
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. November 2015]
       
 

Ein Film von Sanna Lenken • Die 12-jĂ€hrige Stella steckt mitten in der PubertĂ€t. Sie kĂ€mpft mit Selbstzweifeln, verliert sich in TagtrĂ€umen und ist in den Eiskunstlauflehrer Jakob verliebt. Am meisten sorgt sie sich allerdings um ihr grosses Vorbild, ihre 16-jĂ€hrige Schwester Katja.

Stella beobachtet wie Katja, die begabte Sportlerin, immer weniger isst und dabei immer exzessiver trainiert. Sie merkt, dass etwas mit ihrer Schwester nicht stimmt und möchte es ihren Eltern sagen, doch Katja zwingt sie zu schweigen. Katjas Krankheit spaltet die Familie immer mehr und Stella verzweifelt fast daran, bis sie das Ruder herumreisst und alle rettet.

Eine Geschichte ĂŒber das Heranwachsen, Liebe, Vertrauen und Verrat – liebevoll und leicht erzĂ€hlt.

 

REGIE:
Sanna Lenken
PRODUKTION:
Annika Rogell
CAST:
Rebecka Josephson
Amy Diamond
Henrik Norlén
Annika Hallin
Maxim Mehmet
Emelie Strömberg
DREHBUCH:
Sanna Lenken
KAMERA:
Moritz Schultheiss
SCHNITT:
Hanna Lejonqvist
TON:
Gustaf Berger
Carsten Richter
Helene Seidl
Kai Storck
MUSIK:
Per Störby Jutbring
AUSSTATTUNG:
Ellen Oseng
KOSTÜME:
Mimmi Harms Oredsson

       
  Nairobi Half Life
  [nicht mehr im Kino - Release: 06. Juni 2013]
       
 

Ein Film von David Gitonga • Mwas will Schauspieler werden. Mit diesem Traum und seinem Talent zieht er aus dem Dorf nach Nairobi. Doch Kenias Hauptstadt ist ein hartes Pflaster und Mwas muss noch viel lernen. Allein kĂ€mpft er um seine Chance im Grossstadt-Dschungel, um seine Zukunft. Mwas landet in einer Gang, seinen Traum vom Schauspielen immer fest im Blick. Er beginnt ein gefĂ€hrliches Doppelleben zwischen Off-Theatertruppe und RaubzĂŒgen. «Nairobi Half Life» ist ein puslierender Gangsterfilm aus Kenia: lustig, traurig, hart - wie das Leben in Nairobi: Ein packender und authentischer Einblick in Afrikas GrosstĂ€dte. David 'Tosh' Gitongas RegiedebĂŒt spiegelt die Erfahrung zahlloser Afrikaner wider, die in der Hoffnung auf ein besseres Leben vom Land ins raue Klima ĂŒbervölkerter StĂ€dte ziehen.

 

REGIE:
David Gitonga
PRODUKTION:
Sarika Hemi Lakhani
Tom Tykwer
Ginger Wilson
CAST:
Joseph Wairimu
Olwenya Maina
Nancy Wanjiku Karanja
Mugambi Nthiga
Paul Ogola
DREHBUCH:
Samuel Munene
KAMERA:
Christian Almesberger
Mohamed Zain
SCHNITT:
Mkaiwawi Mwakaba
Sabine Smit
TON:
Stefan Fendrich
Carsten Richter
MUSIK:
Xaver von Treyer

       
  Natale a Beverly Hills
  [nicht mehr im Kino - Release: 24. Dezember 2009]
       
 

Ein Film von Neri Parenti

 

REGIE:
Neri Parenti
PRODUKTION:
Aurelio De Laurentiis
Luigi De Laurentiis Jr.
CAST:
Christian De Sica
Michelle Hunziker
Sabrina Ferilli
Paolo Conticini
Gianmarco Tognazzi
Alessandro Gassman
Vittorio Emanuele Propizio
Michela Quattrociocche
DREHBUCH:
Neri Parenti
KAMERA:
Tommy Maddox-Upshaw
Daniele Massaccesi
TON:
Luca Anzellotti
Erik Magnus
AUSSTATTUNG:
Tracey Gallacher
KOSTÜME:
Alfonsina Lettieri
Bonnie Stauch

       
  Nebraska
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. Januar 2014]
       
 

Ein Film von Alexander Payne • Der Weg ist hier definitiv nicht das Ziel, denn am Ende wartet ein Lottogewinn in Millionenhöhe. Das denkt zumindest der grantige Woody Grant, der sich getĂ€uscht durch einen betrĂŒgerischen Werbeprospekt, das vermeintlich grosse Geld persönlich in Lincoln, Nebraska, abholen möchte. Doch die 900 Meilen Strecke von seinem Wohnort zum Ziel seiner TrĂ€ume kann der Eigenbrötler allein nicht mehr bewĂ€ltigen. Von seiner Gattin Kate und seinem Sohn Ross ist keine Hilfe zu erwarten: Sie Tragen ihm immer noch seine unrĂŒhmliche Vergangenheit nach und wĂŒrden ihn am liebsten in ein Heim stecken. Schliesslich erklĂ€rt sich sein gutmĂŒtiger Sohn David dazu bereit, die Fahrt mit seinem Vater anzutreten - auch wenn die beiden schon lange nicht mehr viel miteinander zu tun haben. Bei einem ungeplanten Zwischenstopp in Woodys Geburtsstadt Hawthorne treffen sie auf ihre Verwandtschaft, alte Freunde und auch viele Neider, die sich vor allem fĂŒr den neu gewonnenen Reichtum des seltenen Gastes interessieren. Der Vater-Sohn-Trip wird so nicht nur zu einer Reise in Woodys Vergangenheit, sondern vielmehr zur Suche nach Respekt und Anerkennung und vor allem nach etwas, wofĂŒr es sich lohnt weiterzuleben.

 

REGIE:
Alexander Payne
PRODUKTION:
Albert Berger
Ron Yerxa
CAST:
Bruce Dern
Will Forte
June Squibb
Bob Odenkirk
Stacy Keach
DREHBUCH:
Bob Nelson
KAMERA:
Phedon Papamichael
SCHNITT:
Kevin Tent
MUSIK:
Mark Orton
AUSSTATTUNG:
J. Dennis Washington
KOSTÜME:
Wendy Chuck

       
  Need for Speed
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. März 2014]
       
 

Ein Film von Scott Waugh • Tobey Marshall (Aaron Paul) ist Mechaniker, grösster Muscle-Car-Fan und illegaler Street Racer. Als er sich mit dem reichen, arroganten Ex-NASCAR-Rennfahrer Dino Brewster (Dominic Cooper) zusammentut, um seine Werkstatt zu retten, beginnt der Ärger fĂŒr Tobey: Dino hĂ€ngt ihm einen Mord an, den er gar nicht begangen hat. WĂ€hrend Tobey fĂŒr ein paar Jahre ins GefĂ€ngnis wandert, nutzt Dino die Gunst der Stunde und expandiert sein GeschĂ€ft. Wieder in Freiheit startet Tobey einen erbarmungslosen Rachefeldzug gegen seinen ehemaligen Partner. Als dieser von Tobeys Plan Wind bekommt, setzt er ein hohes Kopfgeld auf ihn aus. Von nun an liefert sich Tobey nicht nur mit der Polizei eine schonungslose Verfolgungsjagd quer durch die USA. Ein Rennen auf Leben und Tod beginnt


 

REGIE:
Scott Waugh
PRODUKTION:
John Gatins
Mark Sourian
Patrick O'Brien
CAST:
Aaron Paul
Michael Keaton
Imogen Poots
Dominic Cooper
DREHBUCH:
George Gatins
John Gatins
KAMERA:
Shane Hurlbut
MUSIK:
Nathan Furst
KOSTÜME:
Ellen Mirojnick

       
  Night Train
  [nicht mehr im Kino - Release: 01. Mai 2008]
       
 

Ein Film von Yinan Diao • Die 30-jĂ€hrige Wu Hongyan arbeitet am Gericht der Provinz Shaanxi in China, wo sie als Henkerin zum Tode verurteilte Frauen hinrichten muss. Trotz der makaberen Arbeit steigt Wu Hongyan jedes Wochenende in den Zug und fĂ€hrt in eine Stadt, wo sie am organisierten Abendprogramm einer Partnervermittlungsagentur teilnimmt. Ihre Liebesabenteuer sind mittelprĂ€chtig, bis sie den hĂŒbschen Li Jun trifft. Sie weiss jedoch nicht, dass Li Jun der Ehemann jener Frau ist, welche sie als Ietzte hingerichtet hat.

Wer das chinesische Filmschaffen ĂŒber die Jahre hinweg verfolgt hat und insbesondere auch noch jene Zeit, in der die operettenhaften Grossproduktionen von Gnaden der kommunistischen Partei an westlichen Festivals prĂ€sentiert wurden, staunt heute nicht schlecht ĂŒber die unbĂ€ndige Kraft der UnabhĂ€ngigkeit, die sich da entwickelt hat. Die jungen Filmschaffenden Chinas pfeifen auf das, was der Apparat sich immer noch vorstellen mag. Sie nehmen ihre Kameras
und filmen das Leben. Und einige gehen, wie Yinan Diao, noch viel weiter: Sie blicken hinein in die AbgrĂŒnde einer Geellschaft, die einem schier unertrĂ€glichen Wandel ausgesetzt ist und irgendwie selber damit fertig werden muss.

Yinan Diao hatte bereits das Drehbuch fĂŒr den lebensdampfenden «Spielfilm» Shower von Zhang Yang geschrieben. Hier legt er seine eigene Regiearbeit vor, die mit zum Packendsten gehört, was uns aus China inden letzten Jahren erreicht hat. Keine Komödie, kein Martial-Art-MĂ€rchen mit fliegenden SĂ€belrasslern, kein EpochengemĂ€lde und auch keinen Hauch von Bedienung exotischer SehnsĂŒchte. Nein: Night Train bietet eine schonungslose Innenansicht Chinas und ist ein Film, der aus sich selber heraus ĂŒber das Betrachtete erzĂ€hlt und ĂŒber die Art, wie sein Autor betrachtet. Man muss sich dieser Betrachtung aussetzen, um zu erleben, wie ein Bildermensch es schafft, eine AtmosphĂ€re der Vereinsamung zu gestalten, eine Welt, in der Frauen und MĂ€nner auf der Suche nach ZĂ€rtlichkeit sind und die gleichzeitig darauf angelegt ist, ihnen alles Sanfte auszutreiben. Aussen ist da innen, ein zutiefst unterkĂŒhltes Zeitbild und ein Kunstwerk in Ă€usserster Konsequenz, kurz: ein StĂŒck Kino, das unter die Haut geht.

 

REGIE:
Yi'nan Diao
PRODUKTION:
Steve Chow
Vivian Qu
CAST:
Dao Qi
DREHBUCH:
Yinan Diao
KAMERA:
Jingsong Dong
SCHNITT:
Jing Lei Kong
TON:
Jiajia Mok
MUSIK:
Zi Wen

       
  Noah
  [nicht mehr im Kino - Release: 03. April 2014]
       
 

Ein Film von Darren Aronofsky • Die Erde ist dem Untergang geweiht – verurteilt zur Zerstörung durch eine gigantische Sintflut. Nur einer ist von Gott auserwĂ€hlt, das Unmögliche zu schaffen und alles irdische Leben vor der Apokalypse zu retten. Er ist dabei erhaben ĂŒber Naturgewalt, menschliche Verschwörungen und Hoffnungslosigkeit. Sein Name: Noah!

Doch das Ende der Welt ist fĂŒr Noah, seine Frau und Söhne sowie ihre Freundin erst der Anfang eines epischen Abenteuers auf der Suche nach einem Zeichen am Horizont, das neues Leben verspricht.

Hollywood-VisionĂ€r Darren Aronofsky („The Wrestler“) und sein kreativer Partner Ari Handel haben sich nach ihrem Oscar©-prĂ€mierten Thriller «Black Swan» erneut zusammengetan, um ein Meisterwerk biblischen Ausmasses zu schaffen. Mit NOAH ist ihnen ein imposantes Epos gelungen, das durch seine Vielfalt an CGI-Neuschöpfungen und Special Effects zu einem bildgewaltigen, kraftvollen und einmaligen Kinoerlebnis wird.

In der Titelrolle verkörpert Australiens Top-Hollywood-Export, Russell Crowe (Les Misérables, Gladiator) meisterhaft, rau, impulsiv und gleichzeitig höchst emotional den patriarchischen Helden, der alles daran setzt, die Welt vor der zerstörerischen Sintflut zu retten. An Crowes Seite versammelt sich ein herausragender Cast von Oscar©-PreistrÀgerin Jennifer Connelly (A Beautiful Mind), Kritiker-Liebling Emma Watson oder dem legendÀren Oscar©-PreistrÀger Sir Anthony Hopkins.

 

REGIE:
Darren Aronofsky
PRODUKTION:
Darren Aronofsky
Scott Franklin
Mary Parent
CAST:
Emma Watson
Russell Crowe
Jennifer Connelly
Logan Lerman
Ray Winstone
Douglas Booth
DREHBUCH:
Darren Aronofsky
John Logan
KAMERA:
Matthew Libatique
SCHNITT:
Andrew Weisblum
TON:
Craig Henighan
MUSIK:
Clint Mansell
AUSSTATTUNG:
Mark Friedberg
KOSTÜME:
Michael Wilkinson

       
  Notte prima degli esami
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. Mai 2006]
       
 

Ein Film von Fausto Brizzi • Italien ist immer wieder fĂŒr eine Überraschung gut. In der Gunst um die begehrten "Premi David di Donatello" - die italienischen Oscars - fĂŒhrt weit vor Roberto Begninis neuem Film eine Ă€usserst unterhaltsame Komödie von Fausto Brizzi ĂŒber das turbulente Leben einer Gruppe von Studenten in den 80er Jahren. NOTTE PRIMA DEGLI ESAMI war wochenlang die Nummer 1 im italienischen Kino und kam auch bei der Presse sehr gut an.

 

REGIE:
Fausto Brizzi
PRODUKTION:
Federica Lucisano
Fulvio Lucisano
CAST:
Marco Aceti
Enrica AjĂČ
Elena Bourika
Eleonora Brigliadori
Cristiana Capotondi
Eleonora Ceci
DREHBUCH:
Giannandrea Pecorelli
KAMERA:
Marcello Montarsi
SCHNITT:
Luciana Pandolfelli
TON:
Mirco Mencacci
MUSIK:
Bruno Zambrini
AUSSTATTUNG:
Beatrice Scarpato
KOSTÜME:
Monica Simeone

       
  Nous trois ou rien
  [nicht mehr im Kino - Release: 09. Juni 2016]
       
 

Ein Film von Kheiron • Schauspieler und Regisseur Kheiron erzĂ€hlt die unglaubliche Lebensgeschichte seiner Eltern. Wegen ihres Freigeists von gleich zwei aufeinanderfolgenden Regimes verfolgt, setzt sich das junge Paar unerschrocken fĂŒr ein gerechteres Zusammenleben im Iran ein. Ihr Kampf fĂŒhrt sie auf einer abenteuerlichen Reise bis nach Paris, wo sie in der harten RealitĂ€t der französischen Vororte ihre positive Energie zur Verbesserung des Zusammenlebens einsetzen. Kheiron selbst ĂŒbernimmt die Rolle seines Vaters in dieser leichtfĂŒssigen Komödie, die an ein universelles MĂ€rchen erinnert und von Familienliebe und der Kraft des Zusammenhalts handelt.

 

REGIE:
Kheiron
PRODUKTION:
Simon Istolainen
CAST:
Kheiron
GĂ©rard Darmon
Alexandre Astier
Jonathan Cohen
DREHBUCH:
Kheiron
TON:
Guillaume Bouchateau
AUSSTATTUNG:
Stanislas Reydellet
KOSTÜME:
Karen Muller Serreau

       
  Ouvert la nuit
 
       
 

Ein Film von Edouard Baer

 

REGIE:
Edouard Baer
CAST:
Edouard Baer
Sabrina Ouazani
Audrey Tautou
DREHBUCH:
Edouard Baer
BenoĂźt Graffin
KAMERA:
Yves Angelo
SCHNITT:
Hervé de Luze
TON:
Thomas DesjonquĂšres
Olivier Laurent
Charles Michaud
AUSSTATTUNG:
Emmanuel de Chauvigny

       
  Pane e tulipani
  [nicht mehr im Kino - Release: 04. Mai 2000]
       
 

Der schönste italienische Film der Saison! • Die beschwingte Komödie um eine Frau, die von ihrer Familie wĂ€hrend einer Busreise irrtĂŒmlich auf einer italienischen AutobahnraststĂ€tte zurĂŒckgelassen wird und beschliesst, auf eigene Faust nach Venedig zu reisen, ist in Italien mit grossem Erfolg gestartet und fĂŒr 9 italienische «Oscars» («David di Donatello») nominiert - u.a. fĂŒr die beste Regie (Silvio Soldini), fĂŒr die beste Schauspielerin (Licia Maglietta) und fĂŒr den besten Schauspieler (Bruno Ganz).

«Ein Film reich an positiver Energie. Eine gut erzÀhlte Geschichte, die von Bruno Ganz undLicia Maglietta mit grosser Klasse auf die Leinwand gebracht wird.» (CORRIERE DELLA SERA)

«Eine spritzige Komödie voll Herzschmerz und Witz ĂŒber die ZufĂ€lle des Lebens und der Liebe.» (FILM DEMNÄCHST)

 

REGIE:
Silvio Soldini
PRODUKTION:
Daniele Maggioni
CAST:
Licia Maglietta
Bruno Ganz
Giuseppe Battiston
Antonio Catania
Marina Massironi
Vitalba Andrea
Tatiana Lepore
DREHBUCH:
Doriana Leondeff
Silvio Soldini
KAMERA:
Luca Bigazzi
SCHNITT:
Carlotta Cristiani
MUSIK:
Giovanni Venosta
AUSSTATTUNG:
Paola Bizzarri

       
  Paradise
  [nicht mehr im Kino - Release: 04. August 2016]
       
 

Ma dar Behesht • Nagellack und Lippenstift, Fussball in der Zehn-Uhr-Pause. Immer wieder loten die MĂ€dchen einer Vororts-Schule von Teheran ihre Grenzen aus. Hier unterrichtet die 24-jĂ€hrige Hanieh. Da sie jeden Tag einen langen Arbeitsweg auf sich nehmen muss, möchte sie sich ins Zentrum der Stadt versetzen lassen. Doch ihr Antrag dafĂŒr steckt irgendwo fest, Hanieh hat mit den TĂŒcken einer undurchsichtigen BĂŒrokratie zu kĂ€mpfen. Als eines Tages zwei ihrer SchĂŒlerinnen verschwinden, rĂŒcken ihre privaten Sorgen in den Hintergrund

Der iranische Regisseur Sina Ataeian Dena hatte keine offizielle Erlaubnis fĂŒr den Dreh und musste seinen gesellschaftskritischen Film heimlich realisieren. Mitproduziert wurde dieser von einem, der Erfahrung damit hat, die iranische Zensur zu umgehen: Yousef Panahi. Er ist der Bruder von Regisseur Jafar Panahi («Taxi Teheran»), mit dem er immer wieder zusammenarbeitet. Sina Ataeian Denas «Paradise» ist ein herausragend gemachter Film, der den Freiheitsdrang einer ganzen Generation spiegelt. Er beschreibt die iranische Gesellschaft mit poetischem Realismus und feiner Lakonik: mutiges und starkes Kino, am Festival in Locarno zweifach ausgezeichnet.

 

REGIE:
Sina Ataeian Dena
PRODUKTION:
Sina Ataeian Dena
Amir Hamz
Yousef Panahi
CAST:
Roya Afshar
Dorna Dibaj
Hooshang Ghovanloo
Neda Jebraeili
Faranak Kalantar
SCHNITT:
Sina Ataeian Dena
Mohammad Tavakoli
TON:
Lajos Wienkamp-Marques

       
  Paranorman
  [nicht mehr im Kino - Release: 06. September 2012]
       
 

Ein Film von Chris Butler & Sam Fell • Norman ist nicht nur ein von seinem Umfeld missverstandener Aussenseiter, sondern hat auch eine Gabe, die ihn von allen anderen Kindern unterscheidet. Denn der Junge kann mit den Toten sprechen. Seine ungewöhnlichen FĂ€higkeiten erweisen sich als ausgesprochen nĂŒtzlich, als Normans HeimatstĂ€dtchen eines Tages von Zombies belagert wird. Beim Versuch, sein Zuhause und seine Familie von einem Jahrhunderte alten Fluch zu befreien, bekommt der junge GeisterflĂŒsterer es allerdings nicht nur mit Zombies, sondern auch mit Gespenstern, Hexen und nicht zuletzt nerv tötenden Erwachsenen zu tun. Bald scheint sein paranormales Können an ĂŒbernatĂŒrliche Grenzen zu stossen...

 

REGIE:
Chris Butler
Sam Fell
PRODUKTION:
Travis Knight
Arianne Sutner
DREHBUCH:
Chris Butler
KAMERA:
Tristan Oliver
SCHNITT:
Christopher Murrie
MUSIK:
Jon Brion
AUSSTATTUNG:
Nelson Lowry
KOSTÜME:
Deborah Cook

       
  Paris-Willouby
 
       
 

Ein Film von Arthur Delaire & Quentin Reynaud

 

REGIE:
Arthur Delaire
Quentin Reynaud
CAST:
Isabelle Carré
Stéphane De Groodt
Alex Lutz
Joséphine Japy
Solal Forte
DREHBUCH:
Arthur Delaire
Quentin Reynaud
KAMERA:
Yannick Ressigeac
SCHNITT:
Anita Roth
TON:
Antoine Baudouin
MUSIK:
Gush
AUSSTATTUNG:
Mila Preli
KOSTÜME:
Emmanuelle Youchnovski

       
  Paris, Paris
  [nicht mehr im Kino - Release: 27. November 2008]
       
 

Faubourg 36 • 1936, FrĂŒhling in einem nördlichen Pariser Arbeiterviertel. Auf einer Anhöhe gelegen mit Blick ĂŒber ganz Paris, besteht das Viertel aus ein paar LĂ€den, schiefen HĂ€usern, Strassen mit Kopfsteinpflaster und mitten drin das alte Musical-Theater "Chansonia". Der ganze Bezirk feiert den triumphalen Wahlsieg der Front Populaire-Regierung. Nur den drei Freunden Pigoil (GĂ©rard Jugnot), Milou (Clovis Cornillac) und Jacky (Kad Merad) ist nicht so recht zum Feiern zumute. Es ist kaum vier Monate her, dass die "Chansonia" geschlossen wurde und dadurch alle drei arbeitslos wurden. Sie brauchen dringend Arbeit, besonders Pigoil. Ihm ist das Sozialamt auf den Fersen und droht ihm das Sorgerecht fĂŒr seinen 12-jĂ€hrigen Sohn Jojo (Maxence Perrin) zu entziehen. Und wĂ€hrend Hitzkopf und SchĂŒrzenjĂ€ger Milou sich zum Sprachrohr allerlei politischer Forderungen macht und sich in den Kopf gesetzt hat, die Welt zu retten, trĂ€umt Jacky vergeblich davon, ein Star zu werden. Die drei beschliessen, ihr Schicksal selbst in die Hand zu nehmen und hecken einen verwegenen Plan aus: Sie besetzen die "Chansonia" mit dem Ziel einen Musical-Hit auf die Beine zu stellen, um mit dem Gewinn das alte Theater zu kaufen. Doch kommt ihnen nicht nur ihre Unerfahrenheit in die Quere, sondern auch der lichtscheue Gangster und Besitzer der "Chansonia". Und als zu guter Letzt die mysteriöse junge SĂ€ngerin Douce auf der BildflĂ€che erscheint, gerĂ€t ihr Plan vollends durcheinander


Bereits mit dem sensationellen Erfolg seines KinodebĂŒts "Die Kinder des Monsieur Mathieu" hat Regisseur Christophe Barratier in Frankreich 8,7 Millionen Zuschauer begeistert. Der Film erhielt zahlreiche Preise und wurde auch fĂŒr die Golden Globes und zwei OscarsÂź nominiert. In seinem neuen Film „FAUBOURG 36“ erzĂ€hlt Barratier mit viel Charme, Esprit und Witz, wie drei Arbeitslose die Welt des Showbusiness zurĂŒckerobern. Die glĂ€nzende Schauspielerriege wird angefĂŒhrt von Frankreichs Publikumslieblingen GĂ©rard Jugnot, Maxence Perrin, Kad Merad (alle bekannt aus "Die Kinder des Monsieur Mathieu"), Pierre Richard ("Der grosse Blonde mit dem Regenschirm") sowie Jungstar Clovis Cornillac ("Asterix bei den Olympischen Spielen").

 

REGIE:
Christophe Barratier
PRODUKTION:
Nicolas Mauvernay
Jacques Perrin
CAST:
GĂ©rard Jugnot
Clovis Cornillac
Kad Merad
Nora Arnezeder
DREHBUCH:
Christophe Barratier
KAMERA:
Tom Stern
SCHNITT:
Yves Deschamps
TON:
Roman Dymny
MUSIK:
Reinhardt Wagner

       
  Parker
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. Februar 2013]
       
 

Ein Film von Taylor Hackford • Parker (Jason Statham) ist ein professioneller Dieb und, wenn nötig, auch ein Killer. Hurley (Nick Nolte), Vater seiner Freundin, verschafft ihm einen neuen "Job" mitsamt neuen Partnern. Doch nach dem Überfall wird Parker von diesen vermeintlichen Partnern nicht nur um seinen Anteil erleichtert, sondern auch fast getötet. Parker, ein Mann mit Prinzipien, schwört Rache. Er folgt seinen Killern, die einen millionenschweren Coup planen, nach Palm Beach. Im Mekka der Reichen gibt sich Parker als vermögender Texaner aus, der eine Villa kaufen will. Dabei hilft ihm die verschuldete Immobilienmaklerin Leslie Rodgers (Jennifer Lopez), die seinem Schwindel schnell auf die Spur kommt und ganz eigene Interessen an Parker hat...

 

REGIE:
Taylor Hackford
PRODUKTION:
Les Alexander
Steve Chasman
Taylor Hackford
Sidney Kimmel
CAST:
Jason Statham
Jennifer Lopez
Nick Nolte
Michael Chiklis
Clifton Collins Jr.
Sala Baker
Wendell Pierce
DREHBUCH:
John J. McLaughlin
Donald E. Westlake
KAMERA:
J. Michael Muro
TON:
Reza Moosavi
Jessy Cale Williamson
Jessica Goodwin
MUSIK:
David Buckley
AUSSTATTUNG:
Missy Stewart
KOSTÜME:
Melissa Bruning

       
  Parlez-moi de la pluie
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. Mai 2009]
       
 

Ein Film von AgnĂšs Jaoui • Agathe Villanova (AgnĂšs Jaoui), eine politisch engagierte Feministin, kehrt fĂŒr zehn Tage nach SĂŒdfrankreich ins Haus ihrer Kindheit zurĂŒck, wo sie ihrer Schwester Florence hilft, die Angelegenheiten ihrer verstorbenen Mutter zu ordnen. Karim (Jamel Debbouze), der Sohn der HaushĂ€lterin und sein Freund Michel (Jean-Pierre Bacri) drehen im Rahmen einer Reihe ĂŒber «erfolgreiche Frauen» einen Dokumentarfilm ĂŒber Agathe. Das Projekt steht unter keinem guten Stern. Es ist ein grauer und regnerischer August und auf dem Set lĂ€uft alles schief. Doch fĂŒr die drei ungleichen Persönlichkeiten wird der verregnete Dreh zu einer ebenso lehrreichen wie wunderbaren Erfahrung.

 

REGIE:
AgnĂšs Jaoui
PRODUKTION:
Jean-Philippe Andraca
Christian BĂ©rard
CAST:
Jean-Pierre Bacri
Jamel Debbouze
AgnĂšs Jaoui
Pascale Arbillot
Guillaume de Tonquédec
Frédéric Pierrot
DREHBUCH:
Jean-Pierre Bacri
AgnĂšs Jaoui
KAMERA:
David Quesemand
SCHNITT:
François Gédigier
TON:
Jean-Pierre Duret
AUSSTATTUNG:
Christian Marti
KOSTÜME:
Eve-Marie Arnault

       
  Phoenix
  [nicht mehr im Kino - Release: 02. Oktober 2014]
       
 

Ein Film von Christian Petzold • Deutschland im Jahre Null: Nelly (Nina Hoss) hat seelisch und körperlich schwer verletzt Auschwitz ĂŒberlebt und wird von Lene (Nina Kunzendorf), einer Freundin aus glĂŒcklichen Vorkriegstagen und jetzigen Mitarbeiterin der Jewish Agency, nach Berlin, in ihre alte Heimatstadt gebracht. Dort angekommen, unterzieht sich Nelly erfolgreich einer Gesichtsoperation und macht sich, trotz aller Bedenken von Lene, auf die Suche nach ihrem Mann Johnny (Ronald Zehrfeld), den sie so geliebt hat. Dieser hatte Nelly durch sein Festhalten an ihrer Ehe lange vor der Verfolgung schĂŒtzen können, doch irgendwann schlugen die Nazis unerbittlich zu. Mittlerweile geht Johnny fest davon aus, dass seine Frau tot ist. Als Nelly ihn endlich aufspĂŒrt, erkennt er sie auf tragische Weise nicht wieder. Er meint nur eine beunruhigende Ähnlichkeit mit seiner totgeglaubten Frau zu sehen. Was Nelly auch versucht, er lĂ€sst sich nicht vom Gegenteil ĂŒberzeugen. Aus dieser verwirrenden Situation heraus macht Johnny der fĂŒr ihn Fremden den Vorschlag, seine Ehefrau zu spielen, um an das Erbe zu kommen, das die im Holocaust ermordete Familie Nellys hinterlassen hat. Wohl oder ĂŒbel lĂ€sst Nelly sich darauf ein. Sie wird ihre eigene DoppelgĂ€ngerin und verzweifelt zusehends an dieser Rolle. Doch sie kann nicht aufhören. Sie möchte wissen, ob Johnny sie geliebt hat. Ob er sie verraten hat. Nelly will ihr Leben zurĂŒck.

 

REGIE:
Christian Petzold
PRODUKTION:
Florian Koerner von Gustorf
Michael Weber
CAST:
Nina Hoss
Ronald Zehrfeld
Nina Kunzendorf
Michael Maertens
Imogen Kogge
Kirsten Block
DREHBUCH:
Christian Petzold
Harun Farocki
Hubert Monteilhet
KAMERA:
Hans Fromm
SCHNITT:
Bettina Böhler
TON:
Carsten Richter
Dominik Schleier
MUSIK:
Stefan Will
AUSSTATTUNG:
Kade Gruber
KOSTÜME:
Anette Guther

       
  Pirates of the Caribbean: On Stranger Tides
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. Mai 2011]
       
 

Ein Film von Rob Marshall • Captain Jack Sparrow ist wieder da – und kommt nicht los von der See, den Frauen, dem Rum und natĂŒrlich der Jagd nach geheimnisvollen SchĂ€tzen! Als sich seine Wege mit einer Frau aus seiner Vergangenheit kreuzen, hat ihn die attraktive Angelica (PENÉLOPE CRUZ) schnell am Haken. Doch ist die VerfĂŒhrerin vielleicht eine VerrĂ€terin und gar nicht hinter ihm, sondern hinter etwas anderem her? Die Antwort bekommt Jack Sparrow auf dem Schiff des gefĂŒrchteten Piraten Blackbeard (IAN McSHANE), das Kurs auf ein atemberaubendes Abenteuer nimmt. Auf der Suche nach der legendĂ€ren Quelle der Jugend stösst Captain Jack Sparrow auf anmutige Meerjungfrauen, aber auch auf gefĂ€hrliche Zombies, skrupellose Halsabschneider und seinen alten Rivalen Captain Barbossa (GEOFFREY RUSH). Es wird eine Reise ins Ungewisse, auf der Jack nicht einschĂ€tzen kann, wen er mehr fĂŒrchten soll – Captain Blackbeard oder Angelica...

 

REGIE:
Rob Marshall
PRODUKTION:
Jerry Bruckheimer
CAST:
Johnny Depp
Penélope Cruz
Geoffrey Rush
Ian McShane
Judi Dench
Stephen Graham
Gemma Ward
Richard Griffiths
Sam Claflin
DREHBUCH:
Ted Elliott
Terry Rossio
KAMERA:
Dariusz Wolski
SCHNITT:
David Brenner
Michael Kahn
Wyatt Smith
TON:
Shannon Mills
MUSIK:
Hans Zimmer
AUSSTATTUNG:
John Myhre
KOSTÜME:
Penny Rose

       
  Pitch Perfect
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. Dezember 2012]
       
 

Ein Film von Jason Moore • Beca (Anna Kendrick) lĂ€sst sich viel lieber von der Musik aus ihren Kopfhörern berieseln als ihren Mitmenschen zuzuhören. Und auch die Leute an ihrem neuen College findet sie alles andere als prickelnd. Zu keiner Clique scheint sie richtig zu passen. Schliesslich landet sie – nicht ganz freiwillig – in der MĂ€dchen-Gesangsgruppe The Bellas. Und in dieser wild zusammengewĂŒrfelten Truppe aus frechen, sĂŒssen und total verrĂŒckten MĂ€dchen entdeckt Beca plötzlich, dass sie tatsĂ€chlich singen kann. Mehr noch: Es dauert nicht lange, da hat Beca aus dem wenig spektakulĂ€ren Ensemble eine fetzige Band mit supercoolem Song-Repertoire gemacht. Durch den rasant ansteigenden Spass-Faktor haben Beca und die Girls sogar den Mut, die Jungs an ihrem College zu einem Auftrittswettbewerb herauszufordern. Und spĂ€testens beim mitreissenden Performance-Showdown wissen wir: Es kann nur einen Champion geben


 

REGIE:
Jason Moore
PRODUKTION:
Elizabeth Banks
Paul Brooks
Max Handelman
CAST:
Anna Kendrick
Elizabeth Banks
Alexis Knapp
Rebel Wilson
Adam Devine
DREHBUCH:
Kay Cannon
Mickey Rapkin
KAMERA:
Julio Macat
TON:
Brian Armstrong
Sean McCormack
Erin Oakley
Tim Tuchrello
MUSIK:
Christophe Beck
Mark Kilian
KOSTÜME:
Salvador PĂ©rez Jr.

       
  Planes
  [nicht mehr im Kino - Release: 29. August 2013]
       
 

Jets - Helden der LĂŒfte • Dusty trĂ€umt davon, einmal mit den ganz Grossen zu fliegen – beim „Wings Around the Globe“, einem Flugzeugrennen rund um die Welt. Als er sich dank glĂŒcklicher UmstĂ€nde tatsĂ€chlich qualifiziert, gibt es ein nicht unwesentliches Problem: Dusty hat Höhenangst. Und dazu mĂ€chtige Konkurrenz wie den sportlichen EnglĂ€nder Bulldog, die exotische Inderin Ishani, die mexikanische Fliegerlegende El Chupacabra oder den fiesen amerikanischen Champion Ripslinger. Trotzdem stĂŒrzt er sich mutig ins Abenteuer und absolviert das Rennen auf seine ganz eigene Weise – in BodennĂ€he. Dabei muss er einige waghalsige Manöver fliegen, trifft auf nepalesische Gabelstaplermönche, verfehlt knapp die Garage Majal und macht sogar einen urbayerischen Stopp in einem Bierkeller. Wird Dusty am Ende ĂŒber sich selbst hinausfliegen?

 

REGIE:
Klay Hall
PRODUKTION:
Traci Balthazor
John Lasseter
TON:
Alyson Dee Moore
MUSIK:
James Seymour Brett
AUSSTATTUNG:
Ryan L. Carlson

       
  Posti in piedi in paradiso
 
       
 

Ein Film von Carlo Verdone

 

REGIE:
Carlo Verdone
PRODUKTION:
Luigi De Laurentiis Jr.
CAST:
Pierfrancesco Favino
Micaela Ramazzotti
Carlo Verdone
Marco Giallini
DREHBUCH:
Pasquale Plastino
Carlo Verdone
KAMERA:
Danilo Desideri
TON:
Marco Coppolecchia
MUSIK:
Gaetano Curreri
Fabio Liberatori
AUSSTATTUNG:
Luigi Marchione

       
  Poveri ma ricchissimi
  [nicht mehr im Kino - Release: 21. Dezember 2017]
       
 

Ein Film von Fausto Brizzi

 

REGIE:
Fausto Brizzi
PRODUKTION:
Lorenzo Gangarossa
Mario Gianani
Lorenzo Mieli
CAST:
Christian De Sica
Lodovica Comello
Enrico Brignano
Lucia Ocone
Kai Portman
Anna Mazzamauro
DREHBUCH:
Fausto Brizzi
Fabio Guaglione
Marco Martani
Fabio Resinaro
Luca Vecchi
KAMERA:
Marcello Montarsi
SCHNITT:
Luciana Pandolfelli
MUSIK:
Thegiornalisti
AUSSTATTUNG:
Roberta Amodio
Maria Stilde Ambruzzi
KOSTÜME:
Mariano Tufano

       
  PrĂ©sumĂ© coupable
 
       
 

Ein Film von Vincent Garenq

 

REGIE:
Vincent Garenq
PRODUKTION:
Christophe Rossignon
CAST:
Philippe Torreton
Wladimir Yordanoff
Noémie Lvovsky
Raphaël Ferret
Michelle Goddet
DREHBUCH:
Vincent Garenq
KAMERA:
Renaud Chassaing
SCHNITT:
Dorian Rigal-Ansous
TON:
Pascal Jasmes
Philippe Vandendriessche
Aymeric DevoldĂšre

       
  Raid dingue
 
       
 

Ein Film von Dany Boon

 

REGIE:
Dany Boon
PRODUKTION:
Dany Boon
CAST:
Alice Pol
Dany Boon
Michel Blanc
Yvan Attal
Patrick Mille
Sabine Azéma
Anne Marivin
DREHBUCH:
Dany Boon
Sarah Kaminsky
KAMERA:
Denis Rouden
TON:
Lucien Balibar

       
  Relatos salvajes
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. Januar 2015]
       
 

Jeder dreht mal durch - Wild Tales • Der argentinische Ensemble- und Episodenfilm folgt Figuren, die auf dem schmalen Grat zwischen Zivilisation und Barbarei wandeln. Die sechs Geschichten, die in Buenos Aires und Umgebung spielen, handeln von Liebesbetrug, der Last der Vergangenheit, Tragödien, menschlichen AbgrĂŒnden sowie von einer nicht zu leugnenden Lust, die Kontrolle zu verlieren.

DamiĂĄn Szifron und die AlmodĂłvar-BrĂŒder finden immer wieder neue Wege, den Zuschauer zu ĂŒberraschen: Ein riesiges VergnĂŒgen, das die Probleme Argentiniens aufzeigt, dies jedoch nicht mit erhobenem Zeigefinger tut, sondern mit jede Menge schwarzem Humor.

 

REGIE:
DamiĂĄn Szifron
PRODUKTION:
AgustĂ­n AlmodĂłvar
Pedro AlmodĂłvar
Esther GarcĂ­a
MatĂ­as MosteirĂ­n
Hugo Sigman
CAST:
Rita Cortese
Ricardo DarĂ­n
Nancy DuplĂĄa
DarĂ­o Grandinetti
Oscar MartĂ­nez
Osmar NĂșñez
DREHBUCH:
DamiĂĄn Szifron
KAMERA:
Javier Julia
SCHNITT:
Pablo Barbieri Carrera
DamiĂĄn Szifron
TON:
José Luis Díaz
Nahuel Palenque
MUSIK:
Gustavo Santaolalla
AUSSTATTUNG:
MarĂ­a Clara Notari
KOSTÜME:
Ruth Fischerman

       
  RĂ©parer les vivants
 
       
 

Heal the living

 

REGIE:
Katell Quillévéré
PRODUKTION:
Philippe Martin
David Thion
CAST:
Tahar Rahim
Emmanuelle Seigner
Anne Dorval
Bouli Lanners
Kool Shen
Monia Chokri
Alice Taglioni
Karim Leklou
Finnegan Oldfield
DREHBUCH:
Maylis De Kerangal
Katell Quillévéré
Gilles Taurand
KAMERA:
Tom Harari
TON:
Florent Klockenbring
Benjamin Rosier
MUSIK:
Alexandre Desplat
AUSSTATTUNG:
Daniel Bevan
KOSTÜME:
Isabelle Pannetier

       
  Ricordare Anna
  [nicht mehr im Kino - Release: 03. Februar 2005]
       
 

Ein Film von Walo Deuber • Eine Tragödie der Liebe. Ein Vater sucht nach Vergebung, indem er die Orte, die Emotionen und die Fehler der Vergangenheit aufsucht. Dabei findet er Sinn und Erlösung aus lĂ€hmender Starrheit. Anstatt den Tod seiner Tochter stets vor Augen zu haben, begegnet er endlich ihrem Leben.

 

REGIE:
Walo Deuber
PRODUKTION:
Karin Koch
CAST:
Mathias GnÀdinger
Bibiana Beglau
Pippo Pollina
Margareta von Krauss
DREHBUCH:
Walo Deuber
Josy Meier
KAMERA:
Stefan Runge
Knut Schmitz
SCHNITT:
Caterina Mona
TON:
Hugo Poletti
MUSIK:
Bea Petri
AUSSTATTUNG:
Filipo Bonacci
KOSTÜME:
Tania D'Ambrogio

       
  Rider Jack
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. August 2015]
       
 

Ein Film von This LĂŒscher • Jack (Roeland Wiesnekker) ist in seinem Leben gescheitert und trĂ€umt von einem Neuanfang im Ausland. Stattdessen muss er sich unverhofft um seinen verhassten Vater Paul (Wolfram Berger) kĂŒmmern, den er seit seiner Kindheit nicht mehr gesehen hat. Paul hat Alzheimer und will mit seinem Sohn Frieden schliessen, solange er noch kann. Doch Jack hat mit Paul ganz andere PlĂ€ne. Zwei Welten prallen aufeinander und aus einer Reise ins Tessin wird eine Odyssee in eine schmerzhaft verdrĂ€ngte Vergangenheit.

RIDER JACK ist eine Vater-Sohn-Geschichte, die sich mit Liebe und Ironie dem Konflikt der Generationen annĂ€hert. Ein melancholisches Roadmovie ĂŒber verpasste Chancen und die Kraft der Erinnerungen.

 

REGIE:
This LĂŒscher
PRODUKTION:
Olivier Zobrist
Anne-Catherine Lang
CAST:
Wolfram Berger
Rebecca Indermaur
Roeland Wiesnekker
DREHBUCH:
AndrĂ© KĂŒttel
This LĂŒscher
KAMERA:
Remko Schnorr
SCHNITT:
Katarina Turler
TON:
Michael Duss
MUSIK:
Michael Duss
Christian Schlumpf
Martin Skalsky

       
  Robin des Bois, la vĂ©ritable histoire
 
       
 

Ein Film von Anthony Marciano

 

REGIE:
Anthony Marciano
PRODUKTION:
Alain Goldman
Simon Istolainen
CAST:
Max Boublil
Ary Abittan
Adam Nemet
GĂ©raldine Nakache
DREHBUCH:
Max Boublil
Anthony Marciano
KAMERA:
Jean-Paul Agostini
TON:
Antoine Baudouin
Louis Bart
KOSTÜME:
Olivier BĂ©riot

       
  Safe House
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. Februar 2012]
       
 

Ein Film von Daniel Espinosa • Ein junger US-Geheimdienst-AnfĂ€nger (Ryan Reynolds, «Green Lantern») muss als WĂ€rter auf den gerade wieder geschnappten gefĂ€hrlichsten CIA-AbtrĂŒnnigen (Oscar-PreistrĂ€ger Denzel Washington, «American Gangster») aufpassen. Als der geheime CIA-Unterschlupf in SĂŒdafrika von Söldnern angegriffen wird, fliehen die beiden unfreiwillig VerbĂŒndeten und versuchen verzweifelt, am Leben zu bleiben, um herauszufinden, welche dunklen HintermĂ€nner es auf sie abgesehen haben.

 

REGIE:
Daniel Espinosa
PRODUKTION:
Scott Stuber
CAST:
Ryan Reynolds
Denzel Washington
Vera Farmiga
Brendan Gleeson
Sam Shepard
Joel Kinnaman
Robert Patrick
Liam Cunningham
DREHBUCH:
David Guggenheim
KAMERA:
Oliver Wood
SCHNITT:
Richard Pearson
TON:
Gary A. Hecker
MUSIK:
Ramin Djawadi
AUSSTATTUNG:
Brigitte Broch
KOSTÜME:
Susan Matheson

       
  Sarkar 3
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. Mai 2017]
       
 

Ein Film von Ram Gopal Varma • Der dritte Teil der Trilogie um den Indischen 'Godfather'.

 

REGIE:
Ram Gopal Varma
PRODUKTION:
Krishan Choudhary
Gopal Dalvi
Rahul Mittra
Anand Pandit
CAST:
Amitabh Bachchan
Yami Gautam
Manoj Bajpayee
Ronit Roy
DREHBUCH:
P. Jaya Kumar
Ramkumar Singh
KAMERA:
Amol Rathod
SCHNITT:
Anwar Ali
TON:
Asif Ali Khan
MUSIK:
Ravi Shankar
AUSSTATTUNG:
Sakshe Ahuja
Tarun Ahuja
KOSTÜME:
Karishma Acharya
Anna Singh

       
  Scooby Doo
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. Juli 2002]
       
 

Wo bist Du? • Schock! Panik! Flucht! Angst! Zwei Jahre ist es her, seit das berĂŒhmte DetektivbĂŒro Mystery Inc. geschlossen wurde, weil die SuperschnĂŒffler sich heillos zerstritten hatten. Jetzt werden Scooby-Doo und seine cleveren Ex-Partner Fred (FREDDIE PRINZE JR.), Daphne (SARAH MICHELLE GELLAR), Shaggy (MATTHEW LILLARD) und Velma (LINDA CARDELLINI) einzeln und unabhĂ€ngig voneinander engagiert, um in dem ultra-angesagten Ferienclub Spooky Island gewisse ĂŒbernatĂŒrliche VorfĂ€lle zu klĂ€ren.

Der Besitzer von Spooky Island, Emile Mondavarious (ROWAN ATKINSON), fĂŒrchtet nĂ€mlich, dass es in seinem besonders bei Studenten ungeheuer beliebten Ferienclub tatsĂ€chlich spukt, und er setzt alles daran, die immer noch eingeschnappten Detektive wieder zu versöhnen, damit sie das unheimliche RĂ€tsel lösen, bevor die College-GĂ€ste vor Angst die Flucht ergreifen.

Scooby und seine Kumpel mĂŒssen sich wohl oder ĂŒbel wieder zusammenraufen, um diesen Fall zu knacken – denn all ihre Erfahrung mit vorgetĂ€uschten Gespenstern und falschen Monstern nĂŒtzen ihnen hier gar nichts: Diesmal mĂŒssen sie ihre eigene Haut retten – und vielleicht sogar
 die ganze Welt!

Oh-oh!

 

REGIE:
Raja Gosnell
PRODUKTION:
Joseph Barbera
William Hanna
CAST:
Matthew Lillard
Freddie Prinze Jr.
Sarah Michelle Gellar
Linda Cardellini
Rowan Atkinson
Isla Fisher
Andrwe Bryniarksi
DREHBUCH:
James Gunn
KAMERA:
Andrew Conder
SCHNITT:
Kent Beyda
MUSIK:
Chris Ballew
AUSSTATTUNG:
Bill Boes
KOSTÜME:
Leesa Evans

       
  Scusate se esisto!
 
       
 

Ein Film von Riccardo Milani

 

REGIE:
Riccardo Milani
PRODUKTION:
Fulvio Lucisano
Federica Lucisano
CAST:
Marco Bocci
Raoul Bova
Paola Cortellesi
Ennio Fantastichini
Corrado Fortuna
KAMERA:
Saverio Guarna
SCHNITT:
GiogiĂČ Franchini
TON:
Alessandro Doni
AUSSTATTUNG:
Maurizio Leonardi

       
  Shanghai Noon
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. Oktober 2000]
       
 

The Classic Western gets a Kick in the Pants • Mit Jackie Chan ('Rush Hour') und Owen Wilson ('Armageddon') ist es dem Produzententeam Roger Birnbaum und Gary Barber ('The Sixth Sense') gelungen, das Beste von Fernost und Wildwest zu verbinden. Ein Film mit viel Action, Witz und turbulenten Szenen!

Als die liebenswerte Prinzessin Pei Pei in China gekidnappt und in die USA verschleppt wird, macht sich eine fernöstliche Delegation auf in den Wilden Westen Amerikas, um das Lösegeld in Gold zu ĂŒberbringen. Chon Wang (JACKlE CHAN) schliesst sich an. Doch mitten in der WĂŒste Nevadas wird der Zug von einer zusammengewĂŒrfelten RĂ€uberbande ĂŒberfallen. Roy (OWEN WILSON), das unfĂ€hige Oberhaupt der Bande, und der Kampfsportmeister Chon werden im Niemandsland ausgesetzt. Beide landen nach turbulenten Abenteuern gemeinsam im Knast, wo sie trotz ihrer Verschiedenheit dicke Freunde werden. Sie brechen aus und stĂŒrmen zu zweit die verruchte Hölle von Carson City, wo sie den Kampf um Ehre, Königreich und ein Vermögen in Gold gewinnen.

 

REGIE:
Tom Dey
PRODUKTION:
Roger Birnbaum
Gary Barber
Jonathan Glickman
CAST:
Jackie Chan
Owen Wilson
Lucy Liu
Brandon Merrill
Roger Yuan
Xander Berkeley
Rong Gunag Yu
DREHBUCH:
Alfred Gough
Miles Millar
KAMERA:
Dan Mindel
SCHNITT:
Richard Chew
MUSIK:
Randy Edelman
AUSSTATTUNG:
Peter J. Hampton

       
  Shaun the Sheep
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. März 2015]
       
 

Kleine Schafe. Grosse Stadt. Riesen Abenteuer. Ganz viel MÀÀh! • Shaun treibt mal wieder gehörigen Unfug, woraufhin es den Bauern ungewollt in die Grossstadt verschlĂ€gt. Sofort machen sich Shaun und die Schafherde zusammen mit Hund Bitzer auf den Weg, um den Bauern zu retten. Und damit sind die Weichen fĂŒr ein heldenhaftes Abenteuer gestellt
 Eine Geschichte darĂŒber, dass wir manchmal das Wichtigste im Leben vergessen: die Dinge, die wir haben, und die Menschen, die uns lieben, zu schĂ€tzen.

 

REGIE:
Mark Burton
Richard Starzack
PRODUKTION:
Paul Kewley
Julie Lockhart
Peter Lord
David Sproxton
DREHBUCH:
Mark Burton
Richard Starzack
KAMERA:
Charles Copping
Dave Alex Riddett

       
  Sing
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. Dezember 2016]
       
 

Ein Film von Garth Jennings • Die kunterbunte Welt von SING wird ausschliesslich von liebenswerten Tiercharakteren bevölkert, wie dem vornehmen Koala Buster Moon, dessen frĂŒher so schillerndes Theater kurz vor dem Ruin steht. Doch Buster ist ein ewiger Optimist, besser gesagt: ein echtes Schlitzohr, der einfach alles tun wĂŒrde, um sein Lebenswerk zu retten. Deshalb nutzt er seine letzte Chance und veranstaltet die tierischste Casting-Show, die die Welt je gesehen hat.

Unter den Wettbewerbern stechen fantastische Supertalente heraus: u.a. die Maus, die zuckersĂŒss singt, es aber faustdick hinter den Ohren hat, das schĂŒchterne Elefanten-MĂ€dchen, dem auf der BĂŒhne die Knie schlottern, die gestresste Mutter, der 25 kleine Ferkel am Rockzipfel hĂ€ngen, der junge Gangster-Gorilla, der die kriminellen Machenschaften seiner Familie hinter sich lassen will, und das Punk-Rock-Stachelschwein, das es nicht lĂ€nger mit seinem fiesen Freund aushĂ€lt. Sie alle betreten die BĂŒhne von Busters Theater mit dem gleichen Ziel: zu gewinnen und damit ihr Leben zu verĂ€ndern.

 

REGIE:
Garth Jennings
PRODUKTION:
Janet Healy
Christopher Meledandri
DREHBUCH:
Garth Jennings
SCHNITT:
Gregory Perler
TON:
Dennis Leonard
MUSIK:
Joby Talbot
AUSSTATTUNG:
Eric Guillon

       
  Son Ă©pouse
 
       
 

Ein Film von Michel Spinosa

 

REGIE:
Michel Spinosa
PRODUKTION:
Patrick Sobelman
CAST:
Yvan Attal
Charlotte Gainsbourg
Janagi
Mahesh
Laguparan
Corentin Lobet
Nirupama Nityanandan
DREHBUCH:
AgnĂšs de Sacy
Michel Spinosa
KAMERA:
Rakesh Haridas
SCHNITT:
Ewin Ryckaert
TON:
Valérie Deloof
Pierre Mertens
MUSIK:
Siegfried
AUSSTATTUNG:
Rembon Balraj
Valérie Valéro
KOSTÜME:
Poornima Ramaswamy
Nathalie Raoul

       
  Super 8
  [nicht mehr im Kino - Release: 04. August 2011]
       
 

Ein Film von J.J. Abrams • Im Jahr 1979 macht sich eine Gruppe Jugendlicher auf den Weg zu einem abgelegenen BahnĂŒbergang in Ohio. Hier wollen sie mit ihrer Super-8-Kamera ein paar Szenen fĂŒr einen Film drehen, doch dann werden sie Zeugen eines furchtbaren Unfalls. Der Zusammenstoss eines Zugs mit einem Auto fĂŒhrt zu einer gigantischen Explosion. Doch etwas scheint ĂŒberlebt zu haben, denn aus einem der Waggons dringt ein unheimliches GerĂ€usch. Die Freunde haben mit ihrer Kamera das Unfassbare eingefangen: einen Vorfall, den es offiziell niemals geben wird.

 

REGIE:
J.J. Abrams
PRODUKTION:
J.J. Abrams
Bryan Burk
Steven Spielberg
CAST:
Elle Fanning
Kyle Chandler
Amanda Michalka
Ron Eldard
Noah Emmerich
Gabriel Basso
DREHBUCH:
J.J. Abrams
KAMERA:
Larry Fong
MUSIK:
Michael Giacchino
AUSSTATTUNG:
Martin Whist
KOSTÜME:
Ha Nguyen

       
  Swiss Army Man
  [nicht mehr im Kino - Release: 27. Oktober 2016]
       
 

Ein Film von Dan Kwan • Er hat weder einen „Freitag“ zur Ablenkung noch einen Volleyball zur Ansprache. Deshalb hat der auf einer einsamen Insel gestrandete Hank (Paul Dano) bereits mit seinem Leben abgeschlossen und sich den alles beendenden Strick geknĂŒpft, als ihn ein merkwĂŒrdiges „Strandgut“ ablenkt und unverhofft zu seinem Lebensretter wird: Die aufgeblĂ€hte Leiche von Manny (Daniel Radcliffe) entpuppt sich als veritabler, (un-)toter Alleskönner, mit dem sich trefflich Boot fahren, jagen und sogar kommunizieren lĂ€sst. Der Beginn einer wunderbaren Freundschaft ...

 

REGIE:
Dan Kwan
PRODUKTION:
Miranda Bailey
Lawrence Inglee
Lauren Mann
Amanda Marshall
Eyal Rimmon
Jonathan Wang
CAST:
Mary Elizabeth Winstead
Daniel Radcliffe
Paul Dano
Timothy Eulich
Richard Gross
Marika Casteel
DREHBUCH:
Dan Kwan
Daniel Scheinert
KAMERA:
Larkin Seiple
SCHNITT:
Matthew Hannam
TON:
Brent Kiser
MUSIK:
Andy Hull
Robert McDowell
AUSSTATTUNG:
Jason Kisvarday
KOSTÜME:
Stephani Lewis

       
  Ted 2
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. Juni 2015]
       
 

Der coolste BĂ€r der Filmgeschichte ist zurĂŒck • Das Warten hat ein Ende: Der coolste BĂ€r der Filmgeschichte kehrt im Sommer 2015 nach seinem sensationellen Erfolg zurĂŒck auf die KinoleinwĂ€nde. Die herrlich derbe, politisch unkorrekte und irrsinnig komische Mischung aus Buddy Comedy und Party geht in die zweite Runde.
Ted wurde 2012 zu einer der erfolgreichsten Komödien aller Zeiten. Wie im ersten Teil ĂŒbernimmt Multi-Talent Seth MacFarlane in Ted 2 erneut Drehbuch und Regie.
In der Hauptrolle als John kehrt Mark Wahlberg zurĂŒck. Amanda Seyfried stösst als Johns neue Flamme zum Cast, in den Nebenrollen finden sich andere bekannte Namen wie Morgan Freeman, Liam Neeson und David Hasselhoff.

 

REGIE:
Seth MacFarlane
PRODUKTION:
Jason Clark
John Jacobs
Scott Stuber
Seth MacFarlane
CAST:
Mark Wahlberg
Liam Neeson
Amanda Seyfried
Jessica Barth
Morgan Freeman
Seth MacFarlane
Lexi Atkins
Patrick Warburton
DREHBUCH:
Seth MacFarlane
KAMERA:
Michael Barrett
SCHNITT:
Jeff Freeman
TON:
David Brownlow
MUSIK:
Walter Murphy
AUSSTATTUNG:
Stephen J. Lineweaver
KOSTÜME:
Cindy Evans
Deborah Newhall

       
  Terre des ours
 
       
 

Land of the Bears • Dieser in Real 3D gedrehte Tierfilm von Guillaume Vincent erzĂ€hlt die Geschichte einer BĂ€renmutter mit ihren Jungen und all die Abenteuer, die die Familie im Laufe eines Jahres in einer romantischen aber auch wilden Natur erlebt. Gefilmt wurde auf der Halbinsel Kamtschatka, sie liegt am Ă€ussersten Zipfel Russlands, zwischen Asien und Alaska. Die Halbinsel ist mit ihren glasklaren FlĂŒssen, kochenden Seen und bis zu 4.000 Meter hohen feuerspeienden Vulkanen eines der letzten Naturparadiese der Welt. UnterstĂŒtzt wurde die Produktion in 3D-technischer Hinsicht vom Know-How der CAMERON PACE Group (CPG) (gegrĂŒndet von James Cameron (Avatar, Titanic).

 

PRODUKTION:
Thierry Commissionat
François de Carsalade du Pont
Benoit Tschieret
KAMERA:
Lionel Jan Kerguistel
TON:
Julien Martin
MUSIK:
CĂ©cile Corbel

       
  TGV
 
       
 

Der schnellste Bus nach Conakry • Stagecoach Ă  l'Africaine
In seinem zweiten Spielfilm "TGV" unternimmt der senegalesische Filmemacher Moussa TourĂ© auf wunderbar leichte Art eine Reise durch seinen schwarzafrikanischen Kontinent. In einem bunt bemalten Bus, den der Chauffeur mit dem fĂŒr sich sprechenden Namen Rambo in Anlehnung an den französischen Hochgeschwindigkeitszug kĂŒhn "TGV" nennt, hat er eine illustrative Auswahl von ZeitgenossInnen vereint, die sich in unterschiedlichen und zum Teil fĂŒr sie nicht sonderlich angenehmen Situationen behaupten mĂŒssen. Ihre Mischung erinnert an so schöne Klassiker wie "Stagecoach" von John Ford oder "La mort en ce jardin" von Luis Buñuel, in denen das Schicksal auch allerlei Menschen einen gemeinsamen Weg beschreiten liess, weg vom Alltagsgeschehen. Moussa TourĂ© bringt in seinem knatterigen GefĂ€hrt unter anderem einen flĂŒchtigen Finanzminister, ein verirrtes europĂ€isches Ethnologenpaar auf der Suche nach der untergegangenen Mandingo-Zivilisation, einen Dealer und weitere BewohnerInnen des afrikanischen Kontinents unter. Mit herrlich instrumentierten und abgestimmten Dialogen, streitend, neckend, lachend fĂ€hrt die zufĂ€llige Gesellschaft von einer augenzwinkernden Anspielung zur nĂ€chsten. Ein Trip zur Entdeckung eines halben Kontinents.

 

REGIE:
Moussa Touré
PRODUKTION:
Bernard Giraudeau
Jean-François Lepetit
Moussa Touré
CAST:
Oumar Diop Makena
Al Hamdou Traore
Bernard Giraudeau
Philippine Leroy-Beaulieu
DREHBUCH:
Alain Choquart
Moussa Touré
KAMERA:
Alain Choquart
SCHNITT:
Josie Milievic
TON:
Catherine D'Hoir
Thierry Delor
Dominique Levert
MUSIK:
Wasis Diop

       
  The Artist
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. Januar 2012]
       
 

Ein Film von Michel Hazanavicius • George Valentin (Jean Dujardin) ist der Superstar des grossen Hollywood-Kinos der 20er Jahre. Dem unvergleichlichen Charmeur und DraufgĂ€nger fliegen die Herzen des Publikums zu. Er geniesst und zelebriert seinen Ruhm und entdeckt wie im Vorbeigehen das Talent der jungen Statistin Peppy Miller (BĂ©rĂ©nice Bejo). Doch mit dem Wendepunkt vom Stummfilm zum Tonfilm stehen die beiden Schauspieler plötzlich zwischen Ruhm und Untergang: Valentin will nicht wahr haben, dass der Tonfilm seine Karriere zu ĂŒberrollen droht. FĂŒr Peppy Miller aber bedeutet die neue Technik den Durchbruch: Das Sternchen wird zum gefeierten Kinostar!
THE ARTIST erzĂ€hlt die Geschichte zweier Schicksale: Von den Massen vergöttert und seinem eigenen Bild geblendet, ist ein Mann zu stolz sich in das Neue zu fĂŒgen – und fĂ€llt in das Nichts. Eine TĂ€nzerin aus der dritten Reihe stĂŒrzt sich mit entzĂŒckender Begeisterung in diese neue Welt – und das Publikum liegt ihr zu FĂŒssen.

5 Oscars, u.a. fĂŒr "Bester Film", "Bester Darsteller" (Jean Dujardin) und "Beste Regie" (Michel Hazanavicius)!

 

REGIE:
Michel Hazanavicius
PRODUKTION:
Thomas Langmann
Emmanuel Montamat
CAST:
Missi Pyle
John Goodman
Malcolm McDowell
Jean Dujardin
Bérénice Bejo
James Cromwell
DREHBUCH:
Michel Hazanavicius
KAMERA:
Guillaume Schiffman
SCHNITT:
Anne-Sophie Bion
MUSIK:
Ludovic Bource
KOSTÜME:
Mark Bridges

       
  The Change-Up
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. Oktober 2011]
       
 

Wie ausgewechselt • Nach einem BesĂ€ufnis wird das Leben der zwei gegensĂ€tzlichen Freunde Mitch (Ryan Reynolds) und Dave (Jason Bateman) auf den Kopf gestellt, als sie morgens im Körper des jeweils anderen aufwachen. Ein Kindskopf und ein Familienvater mĂŒssen ihren Alltag miteinander abtauschen.

 

REGIE:
David Dobkin
PRODUKTION:
David Dobkin
Neal H. Moritz
CAST:
Ryan Reynolds
Jason Bateman
Leslie Mann
Olivia Wilde
Alan Arkin
Mircea Monroe
DREHBUCH:
Jon Lucas
Scott Moore
KAMERA:
Eric Alan Edwards
SCHNITT:
Lee Haxall
Greg Hayden
TON:
Tim Chau
Nancy MacLeod
Clayton Weber
MUSIK:
John Debney
AUSSTATTUNG:
Barry Robison
KOSTÜME:
Betsy Heimann

       
  The Fault in Our Stars
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. Juni 2014]
       
 

Das Schicksal ist ein mieser VerrĂ€ter • Hazel (Shailene Woodley) und Gus (Ansel Elgort) sind zwei aussergewöhnliche junge Menschen, die den gleichen Humor und die Abneigung gegen Konventionelles teilen und sich ‚unsterblich‘ ineinander verlieben. Ihre Beziehung ist so einzigartig und wundervoll, dass die beiden es furchtlos mit ihrem gemeinsamen schonungslosen Schicksal aufnehmen. Gus macht Hazels grossen Traum wahr: Gemeinsam fliegen sie nach Amsterdam, um dort Peter Van Houten (Willem Dafoe) zu treffen, den Autor von Hazels Lieblingsbuch. Eine Reise, die das Leben der beiden entscheidend verĂ€ndern wird. Eine faszinierende, poetische und zutiefst bewegende Liebesgeschichte ĂŒber den Mut zu leben und zu lieben und die Kunst das Schicksal zu meistern.

 

REGIE:
Josh Boone
PRODUKTION:
Marty Bowen
Wyck Godfrey
CAST:
Shailene Woodley
Ansel Elgort
Willem Dafoe
Nat Wolff
Laura Dern
Lotte Verbeek
Sam Trammell
DREHBUCH:
Scott Neustadter
Michael H. Weber
KAMERA:
Ben Richardson
SCHNITT:
Robb Sullivan
TON:
Jim Emswiller
AUSSTATTUNG:
Molly Hughes

       
  The Five Obstructions
  [nicht mehr im Kino - Release: 13. Mai 2004]
       
 

Lars von Trier betritt die Welt des Dokumentarfilms. • Gemeinsam mit dem dĂ€nischen Dokumentarfilmveteran Jorgen Leth – seinem Lehrer und Mentor – nimmt Trier sich der konventionellen Produktionsart von Dokumentar- und Spielfilmen an und will dieser Neues entgegensetzen. Beiden Regisseuren gemein ist die Faszination fĂŒr das Wesentliche am Film: die Besinnung auf seine Grundingredienzen - die Schlichtheit von Bild und Ton.

1967 drehte Jorgen Leth einen 12-minĂŒtigen Kurzfilm mit dem Titel “The Perfect Human” (Der perfekte Mensch), einen Dokumentarfilm ĂŒber das menschliche Verhalten. Der Film trĂ€gt Leths typische Handschrift und von Trier behauptet, diesen aus Bewunderung ĂŒber 20-mal angesehen zu haben. Im Jahr 2000 fordert Lars von Trier Jorgen Leth auf, fĂŒnf Remakes dieses Films zu drehen, zu denen er ihm jedes Mal Hindernisse in den Weg legen werde, um ihn zum Überdenken der Geschichte sowie der Charaktere des 1967 entstandenen Originals zu zwingen.

Leth mimt den naiven Anthropologen und versucht, sich den arglistigen Herausforderungen des verschlagenen und hinterhĂ€ltigen von Trier zu stellen. FĂŒnfmal muss sich Leth mit dessen BeschrĂ€nkungen, Diktaten und Verboten herumschlagen. Es ist ein Spiel voller Fallen und perfider Wendungen. Ein faszinierender und noch nie da gewesener Film ĂŒber einen Filmemacher, der einem seiner ersten Werke nicht nur wieder begegnet, sondern es auch neu erschafft. „The Five Obstructions“ ist eine Forschungsreise in die Welt des Filmemachens.

 

REGIE:
JĂžrgen Leth
Lars von Trier
PRODUKTION:
Carsten Holst
CAST:
Claus Nissen
Majken Algren Nielsen
JĂžrgen Leth
Lars von Trier
Daniel Hernandez Rodriguez
Jacqueline Arenal
Vivian Rosa
DREHBUCH:
JĂžrgen Leth
Lars von Trier
KAMERA:
Kim Hattesen
Dan Holmberg
SCHNITT:
Daniel Dencik
Morten HĂžjbjerg
Camilla Skousen
TON:
Hans MĂžller

       
  The Flight of the Phoenix
 
       
 

Ein Film von John Moore • When cargo plane pilot Frank Towns and co-pilot AJ are sent to the Tan sag Basin in Mongolia to evacuate the staff of an oil exploration operation that has been shut down, they have no idea that this “routine” operation will result in a life-and-death struggle – and an incredible rebirth.
Shortly after take-off, while flying across the Gobi Desert, the plane encounters a massive sand storm that rips off its antenna and destroys its left engine. As sand and gravel roar against the fuselage, the plane falters and Towns is forced to crash land in the middle of the world’s most foreboding desert – in the middle of July.
The plane is damaged beyond repair, and the surviving eleven passengers and crew are stranded with little food and water. As accusations fly and tensions mount, their situation becomes increasingly desperate. An eccentric, mysterious man named Elliott – a last-minute addition to the passenger list – offers hope by suggesting that they build a new plane, to be named the Phoenix, from the undamaged components of the wrecked C-119 cargo plane.
Towns and the others dismiss Elliott’s plan as being impractical, if not absurd. Moreover, it would quickly sap their ever dwindling resources and energy. However, as their numbers dwindle and all chance of being rescued fades, they realize that Elliott’s plan is their only chance. Their only way out is up.
The survivors put aside their differences and, under Elliott’s guidance, begin construction of the Phoenix. Even as the new plane begins to take shape, the task seems impossible. But the impossible is their only choice.

 

REGIE:
John Moore
PRODUKTION:
William Aldrich
Alex Blum
John Davis
Wyck Godfrey
CAST:
Dennis Quaid
Tyrese
Giovanni Ribisi
Miranda Otto
Tony Curran
DREHBUCH:
Edward Burns
Scott Frank
KAMERA:
Brendan Galvin
SCHNITT:
Don Zimmerman
TON:
Jeff Carson
MUSIK:
Marco Beltrami
AUSSTATTUNG:
Patrick Lumb
KOSTÜME:
George L. Little

       
  The Hangover Part III
  [nicht mehr im Kino - Release: 30. Mai 2013]
       
 

Ein Film von Todd Phillips • Dieses Mal gibt’s keine Hochzeit. Keinen Junggesellenabschied. Was soll also schiefgehen?

Aber wenn sich das Wolfsrudel dieser vier Jungs auf den Weg macht, ist alles möglich.

„Hangover 3“ fĂŒhrt Bradley Cooper, Ed Helms, Zach Galifianakis und Justin Bartha wieder zusammen als Phil, Stu, Alan und Doug. Ausserdem wieder dabei sind Ken Jeong als Mr. Chow, Heather Graham als Jade und Jeffrey Tambor als Alans Vater Sid. In einer weiteren Hauptrolle ist John Goodman zu sehen.

 

REGIE:
Todd Phillips
PRODUKTION:
Scott Budnick
Todd Phillips
Daniel Goldberg
CAST:
Bradley Cooper
Melissa McCarthy
Jamie Chung
Zach Galifianakis
Justin Bartha
John Goodman
Heather Graham
Ed Helms
Ken Jeong
Sasha Barrese
DREHBUCH:
Craig Mazin
Todd Phillips
KAMERA:
Lawrence Sher
SCHNITT:
Jeff Groth
Debra Neil-Fisher
TON:
Jason W. Jennings
AUSSTATTUNG:
Maher Ahmad
KOSTÜME:
Louise Mingenbach

       
  The Help
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. Dezember 2011]
       
 

Ein Film von Tate Taylor • Jackson, Mississippi Anfang der 60er Jahre: Als die junge Skeeter (Emma Stone) nach dem College in ihre Heimatstadt zurĂŒckkehrt, trĂ€umt sie davon Schriftstellerin zu werden. So fasst sie – angetrieben von ihrem ausgeprĂ€gten Gerechtigkeitssinn und entgegen aller Konventionen – den Entschluss, afroamerikanische Frauen zu interviewen, die ihr Leben damit verbracht haben, sich als HausmĂ€dchen um die Kinder der weissen Oberschicht zu kĂŒmmern. Doch damit verstösst Skeeter nicht nur gegen den guten Ton, sondern auch gegen das Gesetz, womit sie sich und alle, die ihr geheimes Projekt unterstĂŒtzen, in Gefahr bringt. Allen voran die gutherzige Aibileen (Viola Davis), die Skeeter als erste fĂŒr ihr Projekt gewinnen kann, und die resolute Minnie (Octavia Spencer), die mit ihrem vorwitzigen Mundwerk und einzigartigem Schokoladenkuchen fĂŒr Furore sorgt. Dabei werden Skeeters Freundschaften aus Kindheitstagen auf eine harte Probe gestellt und auch die schwarze Gemeinde steht dem Projekt zunĂ€chst mehr als skeptisch gegenĂŒber. Doch nach einem folgenschweren Vorfall sind immer mehr HausmĂ€dchen bereit, Skeeter ihre grossartigen, tragischen bis witzigen Lebensgeschichten zu berichten. Jede VerĂ€nderung beginnt zunĂ€chst mit einem FlĂŒstern, doch die Stimmen werden lauter – und es gibt eine Menge zu erzĂ€hlen


 

REGIE:
Tate Taylor
PRODUKTION:
Michael Barnathan
Chris Columbus
Brunson Green
CAST:
Emma Stone
Viola Davis
Bryce Dallas Howard
Octavia Spencer
Jessica Chastain
DREHBUCH:
Tate Taylor
Kathryn Stockett
KAMERA:
Stephen Goldblatt
SCHNITT:
Hughes Winborne
TON:
Scott A. Jennings
D. Chris Smith
MUSIK:
Thomas Newman
AUSSTATTUNG:
Mark Ricker
KOSTÜME:
Sharen Davis

       
  The Jungle Book
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. April 2016]
       
 

Das Dschungelbuch • Aufgenommen von einem Wolfsrudel, wĂ€chst der Menschenjunge Mogli behĂŒtet im Dschungel auf. Doch Mogli fĂŒhlt sich nicht lĂ€nger willkommen, als er von dem Versprechen des mĂ€chtigen und furchterregenden Tigers Shir Khan erfĂ€hrt, der jegliche menschliche Bedrohung vernichten wird, um die Gesetze des Dschungels zu wahren. Nun muss Mogli das einzige Zuhause, das er je kannte, verlassen und sich auf ein gefahrenvolles Abenteuer begeben. In Begleitung seines weisen aber strengen Mentors Baghira und des lebensfrohen BĂ€ren Balu macht Mogli sich auf seine schwerste Reise, auf der er auch Dschungel-Bewohner trifft, die es nicht unbedingt gut mit ihm meinen. So wie Kaa, eine Python, deren verfĂŒhrerische Stimme und hypnotisierender Blick den Menschenjungen in den Bann ziehen. Oder der hinterlistige König Louie, der Mogli dazu bringen will, ihm das Geheimnis der mysteriösen tödlichen roten Blume, genannt „Feuer“, zu verraten. Als Mogli erkennt, dass seine StĂ€rke nicht nur in ihm selbst, sondern auch in seiner Verbundenheit mit dem Dschungel liegt, trifft er eine folgenschwere Entscheidung


 

REGIE:
Jon Favreau
DREHBUCH:
Rudyard Kipling
Justin Marks
KAMERA:
Bill Pope
SCHNITT:
Mark Livolsi
TON:
James Hyde
Nick Kray
MUSIK:
John Debney
AUSSTATTUNG:
Christopher Glass
Alex McDowell

       
  The Lord of the Rings 3: The Return of the King
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. Dezember 2003]
       
 

Mit 11 Oscars insgesamt der Beste Film des Jahres 2003! • Ein letztes Mal bedroht Sauron die Menschheit – sein Heer hat Minas Tirith angegriffen, die Hauptstadt von Gondor. Nur ein schwĂ€chlicher Truchsess wacht noch ĂŒber das einst mĂ€chtige Königreich, das seinen König nie dringender benötigte als jetzt. Doch bringt Aragorn die Kraft auf, jene Aufgabe zu ĂŒbernehmen, fĂŒr die sein Schicksal ihn bestimmt hat?

WĂ€hrend Gandalf verzweifelt versucht, die mutlosen KĂ€mpfer von Gondor zu motivieren, sammelt ThĂ©oden die Krieger von Rohan, um am Kampf teilzunehmen. Aber obwohl sie tapfer und leidenschaftlich Widerstand leisten, haben die StreitkrĂ€fte der Menschen – unter denen sich Eowyn und Merry verbergen – dem ĂŒberwĂ€ltigenden Ansturm der feindlichen Legionen gegen das Königreich kaum etwas entgegenzusetzen.

Jeder Sieg fordert grosse Opfer. Trotz der starken Verluste stellen sich die GefĂ€hrten der grössten Schlacht ihres Lebens – vereint durch ein einziges Ziel: Sauron muss so lange abgelenkt werden, bis Frodo seine Mission erfĂŒllen kann.

Auf seinem Weg durch trĂŒgerisches Feindesland ist Frodo immer mehr auf Sam und Gollum angewiesen, wĂ€hrend Der Ring stĂ€ndig seine Treue und letztlich auch seine Menschlichkeit auf die Probe stellt.

 

REGIE:
Peter Jackson
PRODUKTION:
Peter Jackson
Barrie M. Osborne
Fran Walsh
CAST:
Elijah Wood
Viggo Mortensen
Ian McKellen
Orlando Bloom
John Rhys-Davies
Sean Astin
Billy Boyd
Dominic Monaghan
DREHBUCH:
Peter Jackson
Philippa Boyens
Frances Walsh
J.R.R. Tolkien
KAMERA:
Andrew Lesnie
SCHNITT:
Jamie Selkirk
TON:
Mike Hopkins
MUSIK:
Howard Shore
AUSSTATTUNG:
Grant Major
KOSTÜME:
Ngila Dickson
Richard Taylor

       
  The Lovely Bones
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. Februar 2010]
       
 

In meinem Himmel • Oscar-PreistrĂ€ger Peter Jackson hat den von der Kritik gefeierten Buchbestseller "In meinem Himmel" von Alice Sebold verfilmt. Die Geschichte dreht sich um ein ermordetes junges MĂ€dchen, das nun aus dem Himmel auf ihre Familie, aber auch ihren Mörder hinunterschaut und zwischen ihrem Wunsch nach Rache und dem Wunsch nach Heilung der Familie abzuwĂ€gen hat. Jackson zeichnete vor dem Hintergrund eines grausamen Verbrechens ein im höchsten Masse eindringliches und zugleich sensibles FamilienportrĂ€t. Jackson vereinte fĂŒr dieses Drama eine hochkarĂ€tige Besetzung vor der Kamera, darunter etliche Oscar-nominierte und -preisgekrönte: Mark Wahlberg, Susan Sarandon, Rachel Weisz, Stanley Tucci und Saoirse Ronan (Atonement) als das MĂ€dchen.

 

REGIE:
Peter Jackson
PRODUKTION:
Carolynne Cunningham
Peter Jackson
Aimée Peyronnet
Fran Walsh
CAST:
Saoirse Ronan
Rachel Weisz
Mark Wahlberg
Susan Sarandon
Stanley Tucci
Amanda Michalka
Jake Abel
Rose McIver
DREHBUCH:
Fran Walsh
Philippa Boyens
Peter Jackson
KAMERA:
Andrew Lesnie
SCHNITT:
Jabez Olssen
MUSIK:
Brian Eno
AUSSTATTUNG:
Naomi Shohan
KOSTÜME:
Nancy Steiner

       
  The Magic Flute
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. April 2007]
       
 

Nach der Oper von Wolfgang Amadeus Mozart • Der junge Soldat Tamino (Joseph Kaiser) erhĂ€lt einen speziellen Auftrag: Er soll Pamina (Amy Carson), die bezaubernde Tochter der Königin der Nacht, retten. Offenbar wurde die junge Schöne vom finsteren Lord Sarastro (RenĂ© Pape) gekidnappt... Begleitet wird Tamino von Papageno (Benjamin Jay Davis). Auf ihrer gefahrenvollen Reise geraten die beiden MĂ€nner in eine traumartige Schattenwelt. Es gilt, Gefilde voller Verderben und Dunkelheit zu durchqueren ? auf der Suche nach Pamina, nach GlĂŒck und Frieden...

Kenneth Branagh hat eine fulminante Kinoversion von Wolfgang Amadeus Mozarts bekanntester Oper geschaffen. Die Handlung hat der britische Regisseur, der mit Filmen wie «Much Ado About Nothing» oder «Hamlet» international bekannt wurde, ins frĂŒhe 20. Jahrhundert verlegt. Das Original-Libretto von Emanuel Schikaneder wurde vom bekannten britischen Autor und Schauspieler Stephen Fry kongenial ins Englische adaptiert.

 

REGIE:
Kenneth Branagh
PRODUKTION:
Pierre-Olivier Bardet
Simon Moseley
CAST:
Joseph Kaiser
Amy Carson
René Pape
Lyubov Petrova
Benjamin Jay Davis
Silvia Moi
Tom Randle
DREHBUCH:
Kenneth Branagh
KAMERA:
Roger Lanser
SCHNITT:
Michael Parker
TON:
Ian Wilson
AUSSTATTUNG:
Tim Harvey
KOSTÜME:
Philip Goldsworthy
Christopher Oram

       
  The Martian
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. Oktober 2015]
       
 

Der Marsianer • WĂ€hrend ein gewaltiger Sandsturm die Notevakuierung der NASA-Basisstation auf dem Mars erfordert, wird der Botaniker Mark Watney (Matt Damon) fortgerissen und man glaubt, er sei ums Leben gekommen. Da der immer stĂ€rker werdende Sturm die LandefĂ€hre zu zerstören droht, gibt Commander Lewis (Jessica Chastain) schweren Herzens den Befehl, die Suche nach Watney abzubrechen und mit den verbliebenen vier Crewmitglieder zu starten, bevor es zu spĂ€t ist.
Aber Watney hat ĂŒberlebt und versucht nun - vollkommen auf sich allein gestellt - auf dem unwirtlichen Planeten zu ĂŒberleben. Mit seinem Einfallsreichtum, Überlebenswillen und dem Wenigen, das er hat, findet er einen Weg, der Erde zu signalisieren, dass er noch am Leben ist. Millionen Meilen entfernt arbeiten die NASA und ein Team von internationalen Wissenschaftlern unermĂŒdlich daran, den „Marsianer“ heim zu holen; gleichzeitig planen seine Crewmitglieder eine waghalsige, wenn nicht gar aussichtslose Rettungsmission. WĂ€hrend dieses Vorhaben allen Beteiligten unglaublichen Mut abverlangt, rĂŒckt die Welt zusammen, um Watneys RĂŒckkehr sicher zu stellen.

 

REGIE:
Ridley Scott
PRODUKTION:
Mark Huffam
Simon Kinberg
Michael Schaefer
Ridley Scott
Aditya Sood
CAST:
Kate Mara
Jessica Chastain
Kristen Wiig
Matt Damon
Michael Peña
Sebastian Stan
Sean Bean
Donald Glover
DREHBUCH:
Andy Weir
Drew Goddard
KAMERA:
Dariusz Wolski
SCHNITT:
Pietro Scalia
TON:
Oliver Tarney
MUSIK:
Harry Gregson-Williams
AUSSTATTUNG:
Arthur Max
KOSTÜME:
Janty Yates

       
  The Mechanic
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. April 2011]
       
 

Ein Film von Simon West • Als Auftragskiller ist Arthur Bishop (Jason Statham) einer der besten: KĂŒhl, prĂ€zise und knallhart erledigt er seine Jobs – und immer allein. Aber als sein Mentor und Freund Harry (Donald Sutherland) ermordet wird, wird es fĂŒr Bishop persönlich. Er will die HintermĂ€nner tot sehen. Seine Mission wird kompliziert, als Harrys Sohn Steve (Ben Foster) auftaucht. Steve hat ebenfalls Rache geschworen, und Bishop soll ihm das Handwerk beibringen. Der notorische EinzelgĂ€nger stimmt zu, doch schnell wird sein neuer SchĂŒler zu seinem gefĂ€hrlichsten Auftrag


 

REGIE:
Simon West
PRODUKTION:
René Besson
Robert Chartoff
William Chartoff
Rob Cowan
Marcy Drogin
Avi Lerner
John Thompson
David Winkler
Irwin Winkler
CAST:
Jason Statham
Ben Foster
Tony Goldwyn
Donald Sutherland
Jeff Chase
Mini Anden
James Logan
DREHBUCH:
Richard Wenk
Lewis John Carlino
KAMERA:
Eric Schmidt
SCHNITT:
T.G. Herrington
Todd E. Miller
TON:
David Esparza
MUSIK:
Mark Isham
AUSSTATTUNG:
Richard Lassalle
KOSTÜME:
Christopher Lawrence

       
  The Monuments Men
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. Februar 2014]
       
 

Ein Film von George Clooney • MONUMENTS MEN basiert auf einer wahren Geschichte, in der eine ungewöhnliche Sondereinheit wĂ€hrend des Zweiten Weltkriegs von den Alliierten beauftragt wird, die grössten Meisterwerke der Kunst aus den HĂ€nden der Nationalsozialisten zu befreien und an ihre rechtmĂ€ssigen Besitzer zurĂŒckzugeben. Es ist eine schier unmögliche Mission: Die Kunstwerke befinden sich hinter den feindlichen Linien, und die deutsche Armee hat den strikten Befehl alles zu zerstören, sollte das Dritte Reich untergehen. Wie kann die Gruppe von sieben Museumsdirektoren, Kuratoren und Kunsthistorikern, die sich eher mit Michelangelo als mit einem M-1 Sturmgewehr auskennen, ĂŒberhaupt auf Erfolg hoffen? In einem Wettlauf gegen die Zeit sind die Monuments Men, wie sie genannt wurden, bereit, ihr Leben zu riskieren, um jahrhundertealte Kultur vor der Vernichtung zu bewahren und die Meisterwerke zu beschĂŒtzen und zu verteidigen.

 

REGIE:
George Clooney
PRODUKTION:
George Clooney
Grant Heslov
CAST:
Matt Damon
George Clooney
Cate Blanchett
Bill Murray
John Goodman
Jean Dujardin
Hugh Bonneville
Bob Balaban
Dimitri Leonidas
KAMERA:
Phedon Papamichael
MUSIK:
Alexandre Desplat
AUSSTATTUNG:
James D. Bissell
KOSTÜME:
Louise Frogley

       
  The Next Three Days
  [nicht mehr im Kino - Release: 03. Februar 2011]
       
 

Ein Film von Paul Haggis • Seine geliebte Frau eine verurteilte Mörderin. Ist sie unschuldig? John Brennan (Russel Crowe) im Spannungsfeld zwischen Recht und Gerechtigkeit, zwischen Liebe und Sicherheit.

Wie plant man einen GefĂ€ngnisausbruch, ohne je einen Tag hinter Gittern verbracht zu haben? Vor diese schier unlösbare Aufgabe wird John Brennan (Russell Crowe) gestellt, als seine Frau Lara (Elizabeth Banks) aus heiterem Himmel wegen eines Mordes verhaftet wird, den sie nicht begangen haben will. Der College-Dozent verzweifelt fast daran, Laras Unschuld zu beweisen und seine Familie zusammenzuhalten. Doch als Lara auch in letzter Instanz verurteilt wird und nur knapp einen Selbstmordversuch ĂŒberlebt, startet John eine irrwitzige Rettungsaktion: Mit Hilfe eines ehemaligen GefĂ€ngnisinsassen (Liam Neeson), viel Improvisationstalent und obwohl alles gegen ihn spricht, entwickelt John den perfekten Ausbruchsplan. Als Lara in ein anderes GefĂ€ngnis verlegt werden soll, bleiben nur noch 72 Stunden, in denen John alles riskieren muss fĂŒr was er bisher gelebt hat


Mit 72 STUNDEN – THE NEXT THREE DAYS schuf OscarÂź-PreistrĂ€ger Paul Haggis einen packenden Thriller, in dem ein Mann zwischen Recht und Gerechtigkeit abwĂ€gen muss - voller verblĂŒffender Wendungen und mit stĂ€ndig steigendem Spannungslevel. Haggis, der als Drehbuchautor den OscarÂź fĂŒr "Million Dollar Baby" erhielt, kehrt nun – wie bei "L.A. Crash" und "Im Tal von Elah" – auch auf den Regiestuhl zurĂŒck. Die Rolle des John schrieb er OscarÂź-PreistrĂ€ger Russell Crowe ("Robin Hood", "Gladiator") auf den Leib, als Ehefrau Lara beeindruckt Elizabeth Banks ("Shaft", "Spider-Man"). In weiteren Rollen sind Liam Neeson ("96 Hours"), Brian Dennehy ("Kurzer Prozess – Righteous Kill") und Olivia Wilde ("Tron: Legacy") zu sehen.

 

REGIE:
Paul Haggis
PRODUKTION:
Olivier Delbosc
Paul Haggis
Marc Missonnier
Michael Nozik
CAST:
Russell Crowe
Elizabeth Banks
Michael Buie
Moran Atias
Remy Nozik
Toby Green
Tyler Green
DREHBUCH:
Paul Haggis
Fred Cavayé
Guillaume Lemans
KAMERA:
Stéphane Fontaine
SCHNITT:
Jo Francis
TON:
Lon Bender
MUSIK:
Danny Elfman
Alberto Iglesias
AUSSTATTUNG:
Laurence Bennett
KOSTÜME:
Abigail Murray

       
  The Odd Couple II
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. Oktober 1998]
       
 

Immer noch ein Paar ... • Siebzehn Jahre lang haben sich Oscar Madison (Walter Matthau) und Felix Ungar (Jack Lemmon) nicht gesehen. Das soll sich Ă€ndern. Anlass ist die Hochzeit ihrer beiden Kinder Brucey Madison (Jonathan Silverman) und Hannah Ungar (Lisa Waltz) - und zwar miteinander.

Oscar reist von seinem Altersruhesitz in Florida und Felix aus Manhattan an, Sie treffen sich auf dem Flughafen von Los Angeles, um den Weg nach San Malino, wo das Ereignis stattfinden soll, mit einem Mietwagen zurĂŒckzulegen. Am Flughafen noch verstaucht sich Felix einen Knöchel, was aber nur der Anfang einer langen Reihe von Pannen und Missgeschicken ist.

Nachdem sich ihr Auto dummerweise selbstĂ€ndig gemacht hat, wĂ€hrend die Beiden sich mal wieder stritten, und in einen Abgrund gestĂŒrzt ist, versuchen sie nun ihr GlĂŒck per Anhalter. Ein kleiner Lastwagen, vollbeladen mit GemĂŒse, nimmt sie freundlicherweise auf. An der Grenze allerdings stellt sich heraus, dass hiermit illegale Einwanderer eingeschmuggelt werden. So landen Felix und Oscar zum erstenmal im GefĂ€ngnis. Durch Verhandlungsgeschick gelingt es ihnen, es am nĂ€chsten Tag verlassen zu können - nicht ganz ohne Freude des Polizisten, der sie vernommen hat. Diese Freude hĂ€lt aber nicht lange an, denn die Beiden werden nach einem nicht ungefĂ€hrlichen GeplĂ€nkel mit zwei RockerbrĂ€uten in den besten Jahren (Christine Baranski und Jean Smart) wiederum in das selbe GefĂ€ngnis eingeliefert. Das kleinere Übel ist erneut, die zwei StreithĂ€hne zu entlassen.

Auch die nachste Möglichkeit, ihrem Ziel nĂ€her zu kommen, erweist sich als trĂŒgerisch. Der nette Ă€ltere Herr, der sie in seinem Rolls Royce mitnimmt, segnet wĂ€hrend der Fahrt das Zeitliche.

So schaffen es die beiden Rentnerrebellen - wider Willen - dreimal unschuldig in derselben kleinen WĂŒstenstadt verhaftet zu werden.

Um diesem Chaos endlich ein Ende zu setzen - denn das hÀlt der stÀrkste Sheriff nicht aus - verhilft die Polizei den Freunden zu ihrem Ziel. Denn die Zeit wurde mittlerweile schon knapp. Als sie in San Malino ankommen, steht die Hochzeitsgesellschaft schon Kopf. Den jungen BrÀutigam haben mittlerweile schwerste Bedenken mit Blick auf die Ehekatastrophe seiner Eltern befallen. Doch Oscar gelingt es, die Situation zu retten.

Als Felix darin am Ende mit seinem Koffer in der Hand vor Oscars verschlampter Seniorenwohnung in Florida steht, weil er wieder einmal die Frau fĂŒrs Leben gefunden hatte, aber das GlĂŒck nur kurze Zeit anhielt, sollte das der Neubeginn einer wunderbaren MĂ€nnerfreundschaft sein; denn die beiden Kumpels können eigentlich weder mit noch ohne einander auskommen.

 

REGIE:
Howard Deutch
PRODUKTION:
Neil Simon
Robert W. Cort
David Madden
CAST:
Jack Lemmon
Walter Matthau
Christine Baranski
Barnard Hughes
Jonathan Silverman
Jean Smart
Lisa Waltz
DREHBUCH:
Neil Simon
KAMERA:
Jamie Anderson
SCHNITT:
Seth Flaum
MUSIK:
Alan Silvestri
AUSSTATTUNG:
Dan Bishop

       
  The Other Woman
  [nicht mehr im Kino - Release: 01. Mai 2014]
       
 

Die Schadenfreundinnen • Carly (Cameron Diaz) muss feststellen, dass ihr neuer Freund Mark (Game of Thrones-Darsteller Nikolaj Coster-Waldau) sie betrĂŒgt, als sie durch Zufall auf Kate trifft (Leslie Mann), seine Ehefrau. Plötzlich ist Carly diejenige, die Kate Trost spendet, und es entsteht eine ungewöhnliche Freundschaft. Diese festigt sich, als die Frauen herausfinden, dass Mark sie beide mit einer weiteren Frau betrĂŒgt – Amber (Kate Upton). Die drei Frauen tun sich zusammen und schmieden einen ungeheuerlichen Plan, um sich an Mark zu rĂ€chen.

 

REGIE:
Nick Cassavetes
PRODUKTION:
Julie Yorn
CAST:
Nikolaj Coster-Waldau
Leslie Mann
Cameron Diaz
Kate Upton
Taylor Kinney
Deborah Twiss
Don Johnson
DREHBUCH:
Melissa Stack
KAMERA:
Robert Fraisse
SCHNITT:
Jim Flynn
Alan Heim
AUSSTATTUNG:
Dan Davis
KOSTÜME:
Paolo Nieddu

       
  The Polar Express
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. November 2004]
       
 

Eine Reise jenseites ihrer Vorstellungskraft • Das Oscar-preisgekrönte Duo Tom Hanks und Regisseur Robert Zemeckis (Forrest Gump, Cast Away - Verschollen) arbeitet bei Der Polarexpress wieder zusammen - dieses mitreissende Abenteuer ist die Verfilmung des beliebten Kinderbuchs von Chris Van Allsburg.

Ein zweifelnder kleiner Junge fÀhrt mit einem aussergewöhnlichen Zug bis zum Nordpol - auf dieser Reise entdeckt er auch sich selbst und erfÀhrt, dass das Wunder des Lebens nie aufhört, wenn man nur daran glaubt.

Sony Pictures Imageworks, angefĂŒhrt von den Effekte-Experten Ken Ralston, der bereits fĂŒnf Oscars gewonnen hat, und Jerome Chen, der 2000 nominiert war, half tatkrĂ€ftig mit, um diese bezaubernde Weihnachtsgeschichte komplett im Computer zu animieren und mithilfe einer neuen Imageworks-Software-Generation zum Leben zu erwecken. Diese innovative Technik bezeichnet man als “performance capture” (Darstellungsaufzeichnung): Die Schauspieler werden real gefilmt, um ihre Darstellung, ihre Mimik und Gestik dann auf die digitalen Figuren zu ĂŒbertragen.

 

REGIE:
Robert Zemeckis
PRODUKTION:
Gary Goetzman
Steve Starkey
William Teitler
Robert Zemeckis
CAST:
Tom Hanks
Josh Hutcherson
Chantel Valdivieso
Andrew Ableson
Chris Coppola
DREHBUCH:
Robert Zemeckis
William Broyles Jr.
Chris Van Allsburg
KAMERA:
Don Burgess
Robert Presley
SCHNITT:
R. Orlando Duenas
Jeremiah O'Driscoll
TON:
Dennis Leonard
MUSIK:
Alan Silvestri
AUSSTATTUNG:
Rick Carter

       
  The Railway Man
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. September 2014]
       
 

Ein Film von Jonathan Teplitzky • Leinwandadaption des gleichnamigen autobiographischen Romans von Eric Lomax: Der schottische Offizier Eric Lomax (Colin Firth) wird im zweiten Weltkrieg von den Japanern gefangen genommen und in ein Camp nach Thailand verfrachtet. Dort wird er wie viele andere Kriegsgefangene und Zwangsarbeiter gezwungen, den Bau der Todeseisenbahn, auch Death Railway genannt, voranzubringen. Lomax wird gefoltert und erleidet schreckliche Qualen. ZurĂŒck aus dem Krieg schafft er es auch Jahre danach nicht, die Pein zu vergessen und das Trauma zu bewĂ€ltigen. Er sinnt auf Rache. Seine zweite Ehefrau Patricia Wallace (Nicole Kidman) hilft ihm bei der Aussöhnung mit seiner Vergangenheit und seinen Peinigern.

 

REGIE:
Jonathan Teplitzky
PRODUKTION:
Chris Brown
Bill Curbishley
Andy Paterson
CAST:
Nicole Kidman
Stellan SkarsgÄrd
Colin Firth
Hiroyuki Sanada
Jeremy Irvine
Sam Reid
Marta Dusseldorp
DREHBUCH:
Andy Paterson
Frank Cottrell Boyce
KAMERA:
Garry Phillips
SCHNITT:
Martin Connor
TON:
Stuart Morton
Andrew Simmons
Craig Walmsley
MUSIK:
David Hirschfelder
AUSSTATTUNG:
Steven Jones-Evans
KOSTÜME:
Lizzy Gardiner

       
  The Revenant
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. Januar 2016]
       
 

Ein Film von Alejandro GonzĂĄlez Iñårritu • Inspiriert von einer wahren Geschichte ist THE REVENANT – DER RÜCKKEHRER ein Kinoerlebnis, das tief unter die Haut und mitten in die Eingeweide der Zuschauer zielt. OscarÂź-PreistrĂ€ger Alejandro GonzĂĄlez Iñårritu (Birdman, Babel), der auch mit fĂŒr das Drehbuch verantwortlich ist, inszeniert das monumentale Survival-Abenteuer eines einzelnen Mannes und eine Geschichte von der aussergewöhnlichen Kraft des menschlichen Geistes.
Bei einer Expedition tief in der amerikanischen Wildnis wird der legendĂ€re Forscher und Abenteurer Hugh Glass (Leonardo DiCaprio) brutal von einem BĂ€ren attackiert. Seine Jagdbegleiter, die ĂŒberzeugt sind, dass er dem Tod geweiht ist, lassen ihn zurĂŒck. In seinem Überlebenskampf erleidet Glass unertrĂ€gliche Qualen und muss erleben, dass auch sein engster Vertrauter John Fitzgerald (Tom Hardy) ihn verrĂ€t und im Stich lĂ€sst.
Mit ĂŒbermenschlichem Willen zu ĂŒberleben und angetrieben durch die Liebe zu seiner Familie kĂ€mpft Glass sich durch einen unerbittlichen Winter in der Wildnis zurĂŒck ins Leben.

 

REGIE:
Alejandro Gonzålez Iñårritu
PRODUKTION:
Megan Ellison
Steve Golin
Alejandro Gonzålez Iñårritu
Paul Green
David Kanter
CAST:
Tom Hardy
Will Poulter
Leonardo DiCaprio
DREHBUCH:
Alejandro Gonzålez Iñårritu
Michael Punke
Mark L. Smith
KAMERA:
Emmanuel Lubezki
SCHNITT:
Stephen Mirrione
TON:
Lon Bender
MUSIK:
Bryce Dessner
Carsten Nicolai
AUSSTATTUNG:
Jack Fisk
KOSTÜME:
Jacqueline West

       
  The Secret Life of Walter Mitty
  [nicht mehr im Kino - Release: 01. Januar 2014]
       
 

Ein Film von Ben Stiller • Walter Mitty (Ben Stiller) arbeitet seit Jahren im Fotoarchiv der Zeitschrift Life!. Er ist ein EinzelgĂ€nger, der seinem grauen Alltag gerne in abenteuerlichen, heldenhaften und romantischen TagtrĂ€umen entflieht. Walters einziger Lichtblick ist seine neue Arbeitskollegin Cheryl (Kristen Wiig), die er aus der Ferne bewundert.

Eines Tages wird bekannt, dass Life! zukĂŒnftig nur noch online erscheint. Auf der letzten Printausgabe soll ein Bild des berĂŒhmten Life!-Fotografen (Sean Penn) gezeigt werden. Doch das besagte Bild, das an Walter geschickt wurde, ist verschwunden. Motiviert durch Cheryl nimmt Walter all seinen Mut zusammen und begibt sich auf eine aufregende Reise ans andere Ende der Welt, die fĂŒr ihn zu einem wunderbaren Abenteuer wird, das er sich nicht besser hĂ€tte ertrĂ€umen können


 

REGIE:
Ben Stiller
PRODUKTION:
Stuart Cornfeld
John Goldwyn
Ben Stiller
CAST:
Ben Stiller
Kristen Wiig
Sean Penn
Adam Scott
Kathryn Hahn
Shirley MacLaine
Patton Oswalt
DREHBUCH:
Steve Conrad
James Thurber
KAMERA:
Toby Irwin
SCHNITT:
Greg Hayden
TON:
Danny Michael
MUSIK:
Theodore Shapiro
AUSSTATTUNG:
Jeff Mann
KOSTÜME:
Sarah Edwards

       
  The Song of Scorpions
 
       
 

Ein Film von Anup Singh

 

REGIE:
Anup Singh
PRODUKTION:
Michel Merkt
Shahaf Peled
Saskia Vischer
CAST:
Golshifteh Farahani
Irrfan Khan
Waheeda Rehman
Shashank Arora
DREHBUCH:
Juhi Chaturvedi
Anup Singh
KAMERA:
Pietro Zuercher
SCHNITT:
Marie-Pierre Frappier
TON:
Gabriel Hafner
MUSIK:
BĂ©atrice Thiriet
AUSSTATTUNG:
Rakesh Yadav
KOSTÜME:
Divya Gambhir
Nidhi Gambhir

       
  The Sweet Hereafter
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. Januar 1998]
       
 

Ein Meisterwerk der GefĂŒhle • Ein Schicksalsschlag wird fĂŒr eine Gemeinschaft zum PrĂŒfstein. Als ein Schulbus verunglĂŒckt, finden vier zehn Kinder des Provinznests Sam Dent den Tod. Der Anwalt Mitchell Stephens reist aus der Grossstadt an und will die Eltern der Opfer dafĂŒr gewinnen, gemeinsam Anklage zu erheben. Denn jemand muss ja an dieser Katastrophe schuld sein, und die Leidtragenden sollen Genugtuung erhalten. Stephens' Ansinnen zwingt die trauernden Hinterbliebenen, Stellung zu beziehen: zu ihrem Verlust, zu ihrem Zorn, zu ihren Mitmenschen. In der halbwĂŒchsigen Nicole, die seit dem Unfall querschnittgelĂ€hmt ist, glaubt der Anwalt die ideale Kronzeugin fĂŒr seine Klage gefunden zu haben. Aber als Fremder kann Stephens nicht ahnen, dass die Menschen von Sam Dent Geheimnisse haben, die seine PlĂ€ne zu durchkreuzen drohen.

Atom Egoyan hat schon in frĂŒheren Filmen wie «The Adjuster» und «Exotica» sein FeingefĂŒhl fĂŒr Spannungen und Störungen in Familien und anderen Gemeinschaften bewiesen, und dass er ein Meister des vielschichtigen und raffinierten ErzĂ€hlens ist. In «The Sweet Hereafter» spricht er auch die GefĂŒhle des Publikums an, ohne jedoch auf billige Spekulation zurĂŒckzugreifen. Er baut vielmehr auf die unmittelbare und universelle Wirkung der Geschichte, die der Autor Russell Banks in seiner gleichnamigen Romanvorlage erzĂ€hlt: die Konfrontation einer kleinstĂ€dtischen Gemeinschaft mit einer Tragödie, das Zusammenprallen des Alltagslebens mit aussergewöhnlichen Ereignissen und die seelischen und moralischen Konflikte, die dadurch aufbrechen.

Ein Ensemble von aussergewöhnlich starken Schauspielern verkörpert die Menschen von Sam Dent, die durch das UnglĂŒck entzweit oder geeint, in iedem Fall aber aus der Bahn geworfen werden. Ian Holm («Big Night», «The Madness of King George») brilliert als Anwalt Stephens, der bei allem beruflichen Erfolg seine eigenen Familienprobleme nicht zu lösen vermag. Die tapfere und unbeugsame Nicole spielt Sarah Polley, die von Auftritten in Terry Gilliams «The Adventures of Baron Munchhausen» und in Egoyans «Exotica» her bekannt ist.

In «The Sweet Hereafter» verweben sich die Einzelschicksale seiner Figuren zu einem faszinierenden und bewegenden Drama um Tod und Trauer, Schuld und SĂŒhne, Gewissen und Verantwortung jenseits von Glauben und Gesetz. Atom Egoyans Meisterwerk wurde allein in Cannes mit drei Preisen ausgezeichnet und heimste nicht weniger als 16 Nominationen fĂŒr «Genies» (kanadische Oscars) ein.

 

REGIE:
Atom Egoyan
PRODUKTION:
Camelia Friedberg
Atom Egoyan
Robert Lantos
Andras Hamori
CAST:
Ian Holm
Sarah Polley
Gabrielle Rose
Bruce Greenwood
Arsinée Khanjian
DREHBUCH:
Atom Egoyan
Russell Banks
KAMERA:
Paul Sarossy
SCHNITT:
Susan Shipton
MUSIK:
Mychael Danna
AUSSTATTUNG:
Phillip Barker

       
  The Theory of Everything
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. Dezember 2014]
       
 

Die Entdeckung der Unendlichkeit • The Theory of Everything ist die Geschichte von Stephen Hawking, dem berĂŒhmtesten und meist gefeierten Physikers unserer Zeit, dessen populĂ€rwissenschaftliches Buch Eine kurze Geschichte der Zeit millionenfach verkauft wurde.
Das Drehbuch basiert auf Jane Hawkings Memoiren Die Liebe hat elf Dimensionen: Mein Leben mit Stephen Hawking, die das gemeinsame Leben des ehemaligen Ehepaars schildern: Das Schicksal des genialen Physikstudenten Stephen schien besiegelt, als der 21-JĂ€hrige mit einer tödlichen Krankheit diagnostiziert und ihm eine Lebenserwartung von zwei Jahren gegeben wurde. Doch die Liebe zu seiner Cambridge-Kommilitonin Jane Wilde gab ihm neuen Lebensmut – die beiden heirateten, bekamen drei Kinder und bald nannte man ihn Einsteins legitimen Nachfolger. In dem Masse, wie Stephens Körper durch seine Krankheit geschwĂ€cht wurde, schwang sich sein Geist zu immer neuen HöhenflĂŒgen auf. Doch sein Schicksal erwies sich auch fĂŒr die Ehe mit Jane als dramatische Zerreissprobe, die beider Leben nachhaltig verĂ€nderte.
Die Rollen des Ehepaars Hawking ĂŒbernehmen Eddie Redmayne (Les MisĂ©rables, Mein Woche mit Marilyn) und Felicity Jones (Cheerful Weather for the Wedding, Breath In). Als Regisseur konnte OscarÂź und BAFTA PreistrĂ€ger James Marsh (Shadow Dancer, Man on Wire-Der Drahtseilakt) gewonnen werden.

 

REGIE:
James Marsh
PRODUKTION:
Tim Bevan
Lisa Bruce
Eric Fellner
Anthony McCarten
CAST:
Felicity Jones
Eddie Redmayne
Emily Watson
David Thewlis
Harry Lloyd
Lesley Manville
Maxine Peake
Adam Godley
DREHBUCH:
Anthony McCarten
KAMERA:
BenoĂźt Delhomme
SCHNITT:
Jinx Godfrey
AUSSTATTUNG:
John Paul Kelly
KOSTÜME:
Steven Noble

       
  The Woman in Black
  [nicht mehr im Kino - Release: 29. März 2012]
       
 

Ein Film von James Watkins • Der junge Anwalt Arthur Kipps arbeitet Mitte des 19. Jahrhunderts in einer kleinen Londoner Kanzlei. Eines Tages bekommt er von seinem Chef den Auftrag, in das Dorf Crythin Gifford in Nordengland zu reisen, um dort den Nachlass einer kĂŒrzlich verstorbenen Klientin zu regeln. Stolz darauf, nun seine FĂ€higkeiten unter Beweis stellen zu können, verabschiedet er sich von seiner Verlobten und macht sich auf den Weg. Auf der Reise lernt er Samuel Daily kennen. Dieser warnt ihn, sich nicht allein in das verlassene Haus im Marschland zu begeben. Aber Kipps schlĂ€gt die gut gemeinten RatschlĂ€ge allesamt in den Wind und ignoriert auch die Andeutungen der Dorfbewohner, die an einen mysteriösen Geist auf dem Anwesen glauben...

 

REGIE:
James Watkins
PRODUKTION:
Simon Oakes
Brian Oliver
Richard Jackson
CAST:
Daniel Radcliffe
CiarĂĄn Hinds
Janet McTeer
Sophie Stuckey
Roger Allam
Alisa Khazanova
Shaun Dooley
DREHBUCH:
Susan Hill
Jane Goldman
KAMERA:
Tim Maurice-Jones
SCHNITT:
Jon Harris
TON:
Ben Barker
AUSSTATTUNG:
Kave Quinn
KOSTÜME:
Keith Madden

       
  The Woman in the Septic Tank
  [nicht mehr im Kino - Release: 03. Januar 2013]
       
 

Ein Film von Marlon Rivera • Es soll ihr Abschlussprojekt an der Filmhochschule werden, und die drei Studierende verfolgen nur ein Ziel: Sie wollen internationalen Ruhm zu erlangen, Oscars und Festivalpreise gewinnen und in alle Welt eingeladen werden. Das Trio glaubt, die Erwartungen des auslĂ€ndischen Publikums ans philippinische Kino zu kennen und zu wissen, dass Prostitution, MĂŒllkippen und Slums gefragt sind. Aus dieser Zauberformel entwickeln sie den ultimativen Elendsporno und fĂŒhren uns auf hochamĂŒsante Art gleich auch vor, wie das geht: Um ihre vielen Kinder zu ernĂ€hren vermietet eine Mutter ihren Sohn an einen Sextouristen. Aber wie soll man das erzĂ€hlen? Die Frage beschĂ€ftigt die Filmenden, und so versuchen sie's auf unterschiedliche Art.

 

REGIE:
Marlon Rivera
PRODUKTION:
Chris Martinez
John Victor Tence
CAST:
Eugene Domingo
JM de Guzman
Kean Cipriano
Cai Cortez
Jonathan Tadioan
DREHBUCH:
Chris Martinez
KAMERA:
Larry Manda
SCHNITT:
Ike Veneracion
MUSIK:
Vincent de Jesus
AUSSTATTUNG:
Reji Regalado

       
  Titanic
  [nicht mehr im Kino - Release: 09. Januar 1998]
       
 

Nichts auf der Welt konnte sie trennen. • James Camerons TITANIC ist eine epische, actiongeladene Liebesgeschichte vor dem Hintergrund der unglĂŒckseligen Jungfernfahrt der R.M.S. Titanic. Sie war der Stolz der White Star Line und damals das grösste bewegliche Objekt, das je gebaut wurde. Das ' Schiff der TrĂ€ume', das luxuriöseste Linienschiff seiner Zeit, brachte am Morgen des 15. April 1912 mehr als 1500 Menschen im eiskalten Wasser des Nordatlantiks den Tod.

Die Reise der TITANIC beginnt in der Gegenwart am wasserreichen Grab des Schiffes zweieinhalb Meilen unter der MeeresoberflĂ€che. Ein ehrgeiziger GlĂŒcksritter (Bill Paxton) will die SchĂ€tze dieses einst so prĂ€chtigen Schiffes bergen, dabei fördert er eine Geschichte zutage, die noch nie erzĂ€hlt wurde. Die tragischen Überreste lösen sich auf und enthĂŒllen den glitzernden Palast der Titanic bei den Vorbereitungen zu seiner von England ausgehenden Jungfernfahrt. Unter Tausenden von Menschen mit WĂŒnschen fĂŒr eine gute Reise hat das Schicksal zwei ausgewĂ€hlt, um in ihnen eine Leidenschaft zu wecken, die ihr Leben fĂŒr immer verĂ€ndern wird.

Rose DeWitt Bukater (Kate Winslet), eine 17jĂ€hrige Amerikanerin vom Oberdeck, die unter strengen Regeln und Erwartungen der edwardianischen Gesellschaft leidet, verliebt sich in einen Passagier des Zwischendecks, den jungen, frei gesinnten Jack Dawson (Leonardo DiCaprio). Nachdem er ihr die Augen geöffnet hat fĂŒr die Welt ausserhlab ihres goldenen KĂ€figs, entfaltet die verbotenen Liebe von Rose und Jack einen geheimnisvollen Zauber, der bis in unserer Gegenwart hineinreicht. Nichts auf der Welt wird sie je wieder trennen, nicht einmal etwas so unvorstellbares wie der Untergang der Titanic.

Ebenfalls an Bord dieses schwimmenden Mikrokosmos befinden sich der Millionenerbe Cal Hockley (Billy Zane), mit dem Rose verlobt ist, und ihre Mutter Routh DeWitt Bukater (Frances Fisher). Die Oscar-PriestrĂ€gerin Kathy Bates spielt die Passgierin Molly Brown, die damals die schillerndste Figur auf dem ganzen Schiff war. Weitere historische Personen sind KapitĂ€n E.J. Smith (Bernard Hill), J. Bruce Ismay (Jonathan Hyde), der Vorsitzende der White Star Line und Thomas Andrews (Victor Garber), der geniale Schiffskonstrukteur und fĂŒhrende Architekt der Titanic.

 

REGIE:
James Cameron
PRODUKTION:
James Cameron
Jon Landau
Rae Sanchini
CAST:
Leonardo DiCaprio
Kate Winslet
Billy Zane
Kathy Bates
Bill Paxton
DREHBUCH:
James Cameron
KAMERA:
Russell Carpenter
SCHNITT:
Conrad Buff
James Cameron
Richard A. Harris
MUSIK:
James Horner
AUSSTATTUNG:
Peter Lamont
KOSTÜME:
Deborah L. Scott

       
  Tous les soleils
 
       
 

Ein Film von Philippe Claudel

 

REGIE:
Philippe Claudel
PRODUKTION:
Yves Marmion
CAST:
Stefano Accorsi
Neri MarcorĂš
Clotilde Courau
Lisa Cipriani
Anouk Aimée
DREHBUCH:
Philippe Claudel
KAMERA:
Denis Lenoir
SCHNITT:
Virginie Bruant
TON:
Pierre Lenoir
Guadalupe Cassius
AUSSTATTUNG:
Samuel Deshors

       
  Tower Heist
  [nicht mehr im Kino - Release: 03. November 2011]
       
 

Aushilfsgangster • Die Angestellten eines reichen GeschĂ€ftsmanns werden von diesem um ihr Erspartes gebracht und fassen daher den Plan, das Hochsicherheits-Luxushochhaus des Ausbeuters auszurauben. BiedermĂ€nner mutieren zu Ganoven.

 

REGIE:
Brett Ratner
PRODUKTION:
Brian Grazer
Eddie Murphy
CAST:
Ben Stiller
Matthew Broderick
Eddie Murphy
Casey Affleck
TĂ©a Leoni
Gabourey Sidibe
Michael Peña
DREHBUCH:
Ted Griffin
Jeff Nathanson
KAMERA:
Dante Spinotti
SCHNITT:
Mark Helfrich
TON:
Mariusz Glabinski
Jacob Ribicoff
Warren Shaw
MUSIK:
Christophe Beck
AUSSTATTUNG:
Kristi Zea

       
  Trash
 
       
 

Ein Film von Stephen Daldry • You never know what you’ll find! Der Thriller Trash basiert auf dem gefeierten Roman von Andy Mulligan, der die Geschichte um das harte und erbarmungslose Leben dreier Freunde erzĂ€hlt. Raphael bewohnt eine MĂŒlldeponie in Brasilien. Die Tage verbringen er und seine Freunde Gardo und Rato damit, durch Berge von dampfendem MĂŒll zu waten. Sie sichten, sortieren, atmen und leben den Abfall. Ja, sie schlafen sogar auf ihm. Doch eines Tages verĂ€ndert sich die Welt schlagartig fĂŒr sie. Raphael findet eine kleine Ledertasche. Eine Tasche voller versteckter Hinweise, eine Tasche voller Hoffnung, eine Tasche, die nicht nur sein Leben verĂ€ndern wird.
Bald laufen Raphael, Gardo und Rato um ihr Leben und werden nicht nur von der Polizei gejagt. Mit ihrer schnellen Auffassungsgabe und der FĂ€higkeit, sich aus vielem herauszureden, gelingt es ihnen, die Geschichte eines Verstorbenen aufzudecken
.and it’s three street-boys against the world
.

 

REGIE:
Stephen Daldry
PRODUKTION:
Tim Bevan
Eric Fellner
Kris Thykier
CAST:
Rooney Mara
Martin Sheen
Wagner Moura
Selton Mello
André Ramiro
Jesuita Barbosa
DREHBUCH:
Richard Curtis
Andy Mulligan
KAMERA:
Adriano Goldman
SCHNITT:
Elliot Graham
TON:
Glenn Freemantle
AUSSTATTUNG:
Tulé Peak
KOSTÜME:
Bia Salgado

       
  Turbo
  [nicht mehr im Kino - Release: 03. Oktober 2013]
       
 

Ein Film von David Soren • TURBO, der neue Animationshit von den Machern von MADAGASCAR und KUNG FU PANDA, ist eine rasant schnelle Komödie in 3D ĂŒber die Aussenseiter-Schnecke Turbo, die in den Höchstgang schaltet, als sie wie durch ein Wunder Super-Geschwindigkeit erlangt. Nachdem Turbo mit einer Gruppe von strassenerfahrenen und trickreichen Artgenossen Freundschaft schliesst, erkennt er schnell, dass man nur gemeinsam stark ist. Anstatt sich in sein Schneckenhaus zu verkriechen, nimmt er seinen ganzen Mut zusammen und hilft seinen Freunden, ihre TrĂ€ume zu verwirklichen – bis er sich schliesslich turbomĂ€ssig an die ErfĂŒllung seines eigenen unmöglichen Traumes wagt: Das grösste Rennen der Welt, das Indy 500, zu gewinnen.

 

REGIE:
David Soren
PRODUKTION:
Lisa Stewart
DREHBUCH:
Darren Lemke
Robert D. Siegel
David Soren
TON:
Roy Latham
Tighe Sheldon
Carlos Sotolongo

       
  Un amor
  [nicht mehr im Kino - Release: 30. August 2012]
       
 

Ein Film von Paula HernĂĄndez • Erinnerte Liebesgeschichte, fĂŒr einmal aus weiblicher Perspektive erzĂ€hlt: Eine Frau kehrt nach dreissig Jahren nach Buenos Aires zurĂŒck und besucht dort zwei Freunde aus der Schulzeit, mit denen sie einst das Liebeserwachen erlebt hat. - Existiert die Liebe auf den ersten Blick? Na sicher. Aber manchmal braucht man 30 Jahre, um sich dessen sicher zu sein. So eine Geschichte vom Kennenlernen und Verlieben als Teenager und von der Wiederbegegnung viele Jahre spĂ€ter erzĂ€hlt dieser Film. Zwischen zarter Jugendliebe und reifer Wiederbegegnung oszilliernd – und das gleich in zwei Varianten. Lalo und Bruno sind dicke Freunde in den 70er Jahren. Da taucht Lisa auf, die zunĂ€chst kapriziös und frech den beiden Teenagern den Kopf verdreht. Sie wirbelt alles durcheinander in der kleinen Stadt am Fluss und entscheidet sich dann doch fĂŒr einen der beiden. Viel spĂ€ter wird sie dann wieder auftauchen und die beiden finden, die in verschiedenen LebensverhĂ€ltnissen gelandet sind. Das wunderbare leichtlebige Dreieck der Jugendzeit lĂ€sst sich wohl nicht wiederbeleben. Aber was ist mit der einzigen und wahren Liebe von damals? Paula HernĂĄndez' Film ist auch ein Versuch ĂŒber den Zeitgeist der GefĂŒhle und die WechselfĂ€lle des Lebens, fĂŒr die Licht, Luft und Sonne keine unbetrĂ€chtliche Rolle spielen.

 

REGIE:
Paula HernĂĄndez
PRODUKTION:
VerĂłnica Cura
Alex Zito
CAST:
Diego Peretti
Elena Roger
Luis Ziembrowski
DREHBUCH:
Sergio Bizzio
Leonel D'Agostino
Paula HernĂĄndez
KAMERA:
Guillermo Nieto
SCHNITT:
Rosario SuĂĄrez
TON:
Lucas Page

       
  Un baiser papillon
 
       
 

A Butterfly Kiss

 

REGIE:
Karine Silla
SĂ©bastien Deux
PRODUKTION:
Christine Gozlan
CAST:
Valeria Golino
Vincent Perez
CĂ©cile De France
Elsa Zylberstein
Jalil Lespert
Nicolas Giraud
Edith Scob
DREHBUCH:
Karine Silla
KAMERA:
Thomas Hardmeier
SCHNITT:
Anny Danche
TON:
Vincent Goujon
MUSIK:
Angelo Badalamenti
AUSSTATTUNG:
Jean-Vincent Puzos
KOSTÜME:
Olivier BĂ©riot

       
  Un balcon sur la mer
 
       
 

Ein Film von Nicole Garcia

 

REGIE:
Nicole Garcia
PRODUKTION:
Alain Attal
CAST:
Jean Dujardin
Marie-Josée Croze
DREHBUCH:
Frédéric Bélier-Garcia
Natalie Carter
Jacques Fieschi
Nicole Garcia
KAMERA:
Jean-Marc Fabre
TON:
Vincent Vatoux
AUSSTATTUNG:
Thierry Flamand

       
  Un debut prometteur
 
       
 

Ein Film von Emma Luchini

 

REGIE:
Emma Luchini
PRODUKTION:
Albane de Jourdan
Maxime Delauney
Romain Rousseau
CAST:
Veerle Baetens
Fabrice Luchini
Manu Payet
Zacharie Chasseriaud
DREHBUCH:
Emma Luchini
Nicolas Rey
KAMERA:
JérÎme Alméras
SCHNITT:
Benjamin Favreul
TON:
Roland Voglaire
KOSTÜME:
Judith de Luze

       
  Un long dimanche de fiançailles
  [nicht mehr im Kino - Release: 27. Januar 2005]
       
 

Vom Regisseur von "AmĂ©lie de Montmartre" • Der Erste Weltkrieg geht zu Ende, doch einer jungen Französin steht ihr grösster Kampf noch bevor: Mathilde hat erfahren, dass ihr Verlobter Manech zu jenen fĂŒnf verwundeten Soldaten gehörte, die von einem Kriegsgericht verurteilt und als Todgeweihte ins Niemandsland zwischen
den französischen und deutschen Stellungen hinausgeschickt worden sind.

Mathilde weigert sich jedoch zu akzeptieren, dass sie ihren geliebten Manech nie wiedersehen wird. So beginnt ihre aussergewöhnliche Reise: Sie will herausfinden, was mit ihrem Verlobten geschehen ist. StĂ€ndig hört sie neue, herzzerreissende Varianten ĂŒber Manechs letzte Tage und Minuten. Doch von keiner lĂ€sst sie sich entmutigen. Wenn Manech tot wĂ€re, dann wĂŒrde Mathilde das spĂŒren.

Ihr Glaube ist unerschĂŒtterlich, die Hoffnung gibt ihr Kraft, unbeirrbar besteht sie auf ihrer optimischen Grundstimmung – so verfolgt sie ihr Ziel bis zum Ende und nimmt diejenigen fĂŒr sich ein, die ihr helfen können. Wer sich weigert, den ignoriert sie einfach. Indem sie der Wahrheit ĂŒber das Schicksal der fĂŒnf unglĂŒckseligen Soldaten und ihrer brutalen Bestrafung nĂ€her kommt, erlebt sie das Grauen des Krieges und die von ihm Betroffenen hautnah: Wer diese Erfahrung ĂŒbersteht, wird als anderer Mensch aus ihr hervorgehen.

 

REGIE:
Jean-Pierre Jeunet
PRODUKTION:
Jean-Louis Monthieux
Bill Gerber
CAST:
Audrey Tautou
Gaspard Ulliel
Jean-Pierre Becker
Dominique Bettenfeld
Clovis Cornillac
Marion Cotillard
Jean-Pierre Darroussin
DREHBUCH:
Jean-Pierre Jeunet
Guillaume Laurant
SĂ©bastien Japrisot
KAMERA:
Bruno Delbonnel
SCHNITT:
Hervé Schneid
TON:
Marilena Cavola
GĂ©rard Hardy
MUSIK:
Angelo Badalamenti
AUSSTATTUNG:
Aline Bonetto
KOSTÜME:
Catherine Boisgontier
Madeline Fontaine

       
  Un ragazzo d'oro
 
       
 

Ein Film von Pupi Avati

 

REGIE:
Pupi Avati
PRODUKTION:
Antonio Avati
Flavia Parnasi
CAST:
Riccardo Scamarcio
Sharon Stone
Cristiana Capotondi
Giovanna Ralli
Christian Stelluti
Osvaldo Ruggieri
Tommaso Ragno
DREHBUCH:
Pupi Avati
Tommaso Avati
KAMERA:
Blasco Giurato
SCHNITT:
Luigi Capalbo
TON:
Alessandro Doni
MUSIK:
Raphael Gualazzi
AUSSTATTUNG:
Marinella Perrotta
KOSTÜME:
Beatrice Giannini
Flavia Liberatori

       
  Una mujer fantĂĄstica
  [nicht mehr im Kino - Release: 31. August 2017]
       
 

Ein Film von SebastiĂĄn Lelio • Marina arbeitet in einem CafĂ© und tritt als leidenschaftliche SĂ€ngerin abends regelmĂ€ssig in einer Bar auf. Ihr zwanzig Jahre Ă€lterer Geliebter Orlando lebt von seiner Ehefrau getrennt. Marina und Orlando lieben sich und planen an Marinas Geburtstag ihre nĂ€chste gemeinsame Reise. Doch nach der Geburtstagsfeier bricht Orlando spĂ€t nachts plötzlich zusammen. Marina bringt ihn ins Krankenhaus, doch die Ärzte können nur noch Orlandos Tod feststellen.

Neben dem Schock und der Trauer sieht sich Marina zusĂ€tzlich mit den unangenehmen Fragen einer Kommissarin konfrontiert und Orlandos Familie begegnet ihr mit Wut und Misstrauen. Nicht nur schliesst Orlandos Familie sie von der Beerdigung aus, sondern sie soll auch die gemeinsame Wohnung, die auf dem Papier Orlando gehört, möglichst bald verlassen. Aber als Transgender-Frau ist Marina gewohnt, zu kĂ€mpfen. Mit der gleichen Entschlossenheit, mit der sie dafĂŒr gekĂ€mpft hat, ihre IdentitĂ€t zu leben, pocht Marina konsequent und entschieden auf ihr Recht auf Trauer.

Die chilenische SĂ€ngerin und Schauspielerin Daniela / Dani Vega ist in ihrer Rolle als unbeugsame Marina ebenso fantastisch wie die Titelheldin. SebastiĂĄn Lelio, der mit UNA MUJER FANTASICA an der diesjĂ€hrigen Berlinale mit dem Silbernen BĂ€ren fĂŒr das beste Drehbuch und dem Teddy Award ausgezeichnet wurde und bereits mit GLORIA (2013) meisterhaft eine starke Frauenfigur ins Zentrum rĂŒckte, gilt neben  Pablo LarraĂ­n und AndrĂ©s Wood als eine der fĂŒhrenden Figuren des post-diktatorischen Chilenischen Kinos. 

 

REGIE:
SebastiĂĄn Lelio
PRODUKTION:
Juan de Dios LarraĂ­n
Pablo LarraĂ­n
SebastiĂĄn Lelio
Gonzalo Maza
CAST:
Francisco Reyes
Luis Gnecco
Aline KĂŒppenheim
Amparo Noguera
DREHBUCH:
SebastiĂĄn Lelio
Gonzalo Maza
KAMERA:
BenjamĂ­n Echazarreta
SCHNITT:
Soledad Salfate
TON:
Daniel Iribarren
MUSIK:
Matthew Herbert
AUSSTATTUNG:
Estefania Larrain

       
  Unbroken
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. Januar 2015]
       
 

Ein Film von Angelina Jolie • Hillenbrand erzĂ€hlt das bewegende Leben des italienischstĂ€mmigen und mit 97 Jahren verstorbenen New Yorkers Louis Zamperini. Als 5000-Meter-LĂ€ufer nahm er 1936 an den Olympischen Spielen in Berlin teil. WĂ€hrend des Zweiten Weltkriegs gehörte er zu einer B-24-Bomber-Besatzung im Pazifik, deren Maschine 1942 auf offener See notlanden musste. Nur Zamperini und ein Kamerad ĂŒberlebten den Absturz und das 47 Tage wĂ€hrende Martyrium im Rettungsboot. Als sie schliesslich die Marshall-Inseln erreichten, gerieten sie sofort in japanische Kriegsgefangenschaft, in der sie unter hĂ€rtesten Bedingungen ausharren mussten. Als der vermisste und spĂ€ter fĂŒr tot erklĂ€rte Zamperini 1945 endlich befreit wurde, feierte die amerikanische Nation sein unfassbares Durchhaltevermögen und seine unbĂ€ndige Willenskraft.

 

REGIE:
Angelina Jolie
PRODUKTION:
Matthew Baer
Angelina Jolie
Clayton Townsend
Erwin Stoff
DREHBUCH:
Ethan Coen
Joel Coen
Laura Hillenbrand
Richard LaGravenese
KAMERA:
Roger Deakins
AUSSTATTUNG:
Jon Hutman
KOSTÜME:
Louise Frogley

       
  Une famille Ă  louer
  [nicht mehr im Kino - Release: 21. April 2016]
       
 

Ein Film von Jean-Pierre AmĂ©ris • Paul-AndrĂ© ist steinreich, bewohnt ein riesiges Haus und wird rund um die Uhr von einem eleganten Butler umsorgt. Allerdings fĂŒhlt er sich einsam und es langweilt ihn alles. Da lernt er die resolute und herzliche Violette kennen – die Alleinerziehende hat Geldprobleme und fĂŒrchtet, das Sorgerecht fĂŒr ihre beiden Kinder zu verlieren. Also bietet ihr Paul-AndrĂ© einen Deal an: Er bezahlt ihre Schulden und mietet sich dafĂŒr in ihre Familie ein 

Regisseur Jean-Pierre AmĂ©ris beweist nach «Les Ă©motifs anonymes» erneut mit leichter Hand sein Faible fĂŒr die Neurosen der Liebe. Die beiden belgischen Kinostars BenoĂźt Poelvoorde («Le tout nouveau testament») und Virginie Efira («20 ans d’écart») begeistern als gegensĂ€tzliches Paar in dieser charmantturbulenten Familienkomödie.

 

REGIE:
Jean-Pierre Améris
PRODUKTION:
Nathalie Gastaldo
Philippe Godeau
CAST:
BenoĂźt Poelvoorde
Virginie Efira
François Morel
DREHBUCH:
Jean-Pierre Améris
Murielle Magellan
SCHNITT:
Anne Souriau
TON:
Philippe Richard
AUSSTATTUNG:
Franck Schwarz

       
  United 93
  [nicht mehr im Kino - Release: 01. Juni 2006]
       
 

Drei Flugzeuge trafen ihr Ziel. Eines nicht • Am 11. September 2001 wurde die Welt in ihren Grundfesten erschĂŒttert. An diesem Tag wurden in Amerika von Terroristen fast zeitgleich vier Flugzeuge entfĂŒhrt. Zwei davon schlugen in das World Trade Center in New York ein. Eines stĂŒrzte auf das Pentagon. Das vierte Flugzeug sollte in Washington sein Ziel erreichen. Der Widerstand der Passagiere verhinderte diesen Plan der AttentĂ€ter. Die Maschine stĂŒrzte auf einen Acker in Pennsylvania. Niemand ĂŒberlebte das UnglĂŒck.

Genau um 8:42 startet Flug United 93 von New York in Richtung San Francisco. In Echtzeit schildert das Doku-Drama die dramatischen Ereignisse an Bord und am Boden. Der britische Regisseur Paul Greengrass ("Bloody Sunday", "Omagh") rekonstruierte nach umfangreichen Recherchen den UnglĂŒcksflug von United Airlines 93.

 

REGIE:
Paul Greengrass
PRODUKTION:
Tim Bevan
Eric Fellner
Lloyd Levin
CAST:
Christian Clemenson
Gary Commock
Polly Adams
Opal Alladin
Starla Benford
Trish Gates
Nancy McDoniel
DREHBUCH:
Paul Greengrass
KAMERA:
Barry Ackroyd
SCHNITT:
Clare Douglas
Richard Pearson
Christopher Rouse
TON:
Eddy Joseph
Oliver Tarney
MUSIK:
John Powell
AUSSTATTUNG:
Dominic Watkins
KOSTÜME:
Lorraine Carson
Dinah Collin
Liz McGarrity

       
  Valley of Love
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. April 2016]
       
 

Ein Film von Guillaume Nicloux • Isabelle (Isabelle Huppert) und GĂ©rard (GĂ©rard Depardieu) leben getrennt und haben sich seit Jahren nicht mehr gesehen. Nun folgen sie einer Einladung ihres Sohns Michael, die sie nach seinem Freitod erreicht hat. Ungeachtet der ungewöhnlichen Situation finden die Beiden in der WĂŒste zusammen und befolgen das von ihrem Sohn als eine Art Nachlass vorgesehene Programm.

 

REGIE:
Guillaume Nicloux
PRODUKTION:
Cyril Colbeau-Justin
Jean-Baptiste Dupont
Sylvie Pialat
CAST:
GĂ©rard Depardieu
Isabelle Huppert
Dan Warner
Aurélia Thiérrée
Dionne Houle
DREHBUCH:
Guillaume Nicloux
KAMERA:
Christophe Offenstein
SCHNITT:
Guy Lecorne
TON:
Pierre Choukroun

       
  VĂ€ter
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. November 2002]
       
 

Von Dani Levy • Marco (Sebastian Blomberg) und Melanie (Maria Schrader) sind verheiratet. Nach aussen sind sie ein Traumpaar, doch hinter der Fassade kriselt es. Vor allem ihr sechsjĂ€hriger Sohn Benny (Ezra-Valentin Lenz) muss unter dem ganz alltĂ€glichen Stress seiner Eltern leiden. Als dann einer der kleinen Streits zum grossen Krach fĂŒhrt, zieht Melanie aus und nimmt Benny mit. Marcos Welt bricht in sich zusammen und auch die AffĂ€re mit seiner Kollegin Ilona (Christiane Paul) spendet nur kurzen Trost. Schon bald sieht er nur noch eine Möglichkeit, mit seinem Sohn zusammen zu sein...

VÄTER wirft einen intimen Blick hinter die Fassade einer modernen Ehe mit Kind, die an dem tĂ€glichen Chaos aus Erfolgsdruck und Zeitnot zu zerbrechen droht. Behutsam blickt VÄTER dabei in die AbgrĂŒnde jenseits des scheinbar intakten, jungen Familienidylls.

 

REGIE:
Dani Levy
PRODUKTION:
Manuela Stehr
CAST:
Sebastian Blomberg
Maria Schrader
Ezra-Valentin Lenz
Christiane Paul
Ulrich Noethen
Rolf Zacher
Marion Kracht
DREHBUCH:
Dani Levy
Rona Munro
GĂŒnter Rohrbach
KAMERA:
Carsten Thiele
SCHNITT:
Elena Bromund
MUSIK:
Niki Reiser
AUSSTATTUNG:
Christian Eisele

       
  We're the Millers
  [nicht mehr im Kino - Release: 29. August 2013]
       
 

Ein Film von Rawson Marshall Thurber • David Burke (Sudeikis) ist ein kleiner Drogendealer, der zwar Köche und Hausfrauen, aber keine Kinder beliefert – davor schreckt er dann doch zurĂŒck. Was kann also schief gehen? Jede Menge! Zum GeschĂ€ft gehört natĂŒrlich, dass er sich möglichst unauffĂ€llig verhĂ€lt. Leider muss er dann auf die harte Tour lernen, dass selbst gute Taten bestraft werden: Weil er ein paar Teenagern helfen will, wird er von drei ĂŒblen Punks angegriffen, die ihm sein Geld und seine Ware abnehmen. Wie soll David jetzt die umfangreichen Schulden bei seinem Lieferanten Brad (Ed Helms) abzahlen?
Um das Geld aufzutreiben und dabei seine Gesundheit nicht zu gefĂ€hrden, bleibt David keine Wahl: Er muss ins grosse DrogengeschĂ€ft einsteigen und Brads aktuelle Lieferung aus Mexiko einschmuggeln. Der idiotensichere Plan besteht darin, seine Nachbarn so unter Druck zu setzen, dass sie ihm helfen: Die zynische Stripperin Rose (Aniston), der potenzielle Kunde Kenny (Will Poulter) und die gepiercte, tĂ€towierte Strassengöre Casey (Emma Roberts) werden kurzerhand als Ehefrau und zwei angebliche Sprösslinge rekrutiert, und schon brausen „die Millers“ in einem riesigen Wohnmobil am langen Wochenende ĂŒber die Grenze 
 ein 4. Juli, der auf jeden Fall mit einem grossen Knall enden wird.

 

REGIE:
Rawson Marshall Thurber
PRODUKTION:
Chris Bender
Vincent Newman
Tucker Tooley
Happy Walters
CAST:
Jennifer Aniston
Emma Roberts
Jason Sudeikis
Ed Helms
Molly C. Quinn
Nick Offerman
Kathryn Hahn
Thomas Lennon
Will Poulter
Tomer Sisley
DREHBUCH:
Sean Anders
Steve Faber
Bob Fisher
John Morris
KAMERA:
Barry Peterson
SCHNITT:
Michael L. Sale
TON:
Jonathan Gaynor
MUSIK:
Theodore Shapiro
Ludwig Göransson
AUSSTATTUNG:
Clayton Hartley
KOSTÜME:
Shay Cunliffe

       
  Week-ends
 
       
 

Ein Film von Anne VillacĂšque

 

REGIE:
Anne VillacĂšque
CAST:
Karin Viard
Noémie Lvovsky
Jacques Gamblin
Ulrich Tukur
Aurore Broutin
DREHBUCH:
Sophie FilliĂšres
Anne VillacĂšque
TON:
Yolande Decarsin

       
  Wild America
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. März 2016]
       
 

America Wild: National Parks Adventure • „Wild America“ wird vom Academy AwardÂź-PreistrĂ€ger Robert Redford erzĂ€hlt und nimmt das Publikum auf ein einzigartiges Abenteuer abseits ausgetretener Pfade in beeindruckende Landschaften und unberĂŒhrte Wildnis mit. Die ĂŒberragende IMAXÂź-Technologie lĂ€sst die Betrachter ĂŒber Canyons aus roten Felsen schweben, auf zerklĂŒftete Berggipfel steigen und fĂŒhrt sie in die Welt der legendĂ€rsten NaturschauplĂ€tze Amerikas. Dazu gehören die Nationalparks Yellowstone, Yosemite, Everglades und Arches sowie der Glacier National Park. Feiern Sie den 100. Geburtstag der Nationalparks mit dem Weltklasse-Bergsteiger Conrad Anker, dem Abenteuerfotografen Max Lowe und der KĂŒnstlerin Rachel Pohl auf einer Expedition voller Action. Zusammen erwandern, erklettern und erforschen sie diese majestĂ€tischen Parks und wecken den Abenteurer in uns.

© 2016 MacGillivray Freeman Films

 

REGIE:
Greg MacGillivray
PRODUKTION:
Shaun MacGillivray
CAST:
Robert Redford
Conrad Anker
Max Lowe
Rachel Pohl
DREHBUCH:
Tim Cahill
Stephen Judson
KAMERA:
Brad Ohlund
SCHNITT:
Mark Fletcher
Jason E. Paul
MUSIK:
Steve Wood

       
  Wild Side
  [nicht mehr im Kino - Release: 09. September 2004]
       
 

Ein Film von SĂ©bastien Lifshitz • StĂ©phanie kehrt an ihren Heimatort zurĂŒck, um sich um ihre sterbende Mutter zu kĂŒmmern. Vor 15 Jahren war sie – damals noch ein Teenager namens Pierre – in die grosse Stadt abgehauen. Die Landschaft (hervorragend eingefangen von Kamerafrau AgnĂšs Godard) und das Geburtshaus bringen starke Emotionen und Erinnerungen an die Kindheit hervor. Nicht nur fĂŒr StĂ©phanie, sondern auch fĂŒr Michail und Jamel, ihre beiden Begleiter – und Liebhaber. Die transsexuelle StĂ©phanie taucht in die immer mĂ€chtigeren Bilder ihrer Kindheit ein und wird abermals mit dem Tod ihrer geliebten Schwester konfrontiert.

Äusserst stimmungsvoll verwebt SĂ©bastien Lifshitz (PRESQUE RIEN) Momente aus Gegenwart und RĂŒckblenden zum eindrĂŒcklichen PortrĂ€t einer fragilen Existenz. Dabei wird das schöne, melancholische Gesicht der Hauptdarstellerin zum eigentlichen Gegenstand der Betrachtung, zur inneren Landschaft, zum Mysterium. Kraftvolles Kino, das lange nachwirkt.

 

REGIE:
SĂ©bastien Lifshitz
PRODUKTION:
Gilles Sandoz
CAST:
Stéphanie Michelini
Yasmine Belmadi
Edouard Nikitine
Josiane Stoléru
Antony Hegarty
DREHBUCH:
Stéphane Bouquet
SĂ©bastien Lifshitz
KAMERA:
AgnĂšs Godard
SCHNITT:
Stéphanie Mahet
TON:
Yolande Decarsin
MUSIK:
Jocelyn Pook
AUSSTATTUNG:
Roseanna Sacco Colas
VĂ©ronique Melery
KOSTÜME:
Elisabeth Mehu

       
  Winter's Bone
  [nicht mehr im Kino - Release: 24. März 2011]
       
 

Ein Film von Debra Granik • Tief in den Ozark-Bergen in Missouri macht sich die junge Ree (Jennifer Lawrence) auf den Weg, ihren verschwundenen Vater zu finden. Viel Zeit bleibt ihr nicht. Ohne ihren Vater, der das Haus der Familie als Kaution hinterlegt hat, droht die Familie alles zu verlieren.

Dass ihr Vater in kriminelle Machenschaften verwickelt war, weiss jeder. Aber keiner will ihn gesehen haben. Ree trifft bei ihren Nachforschungen auf eine Mauer des Schweigens und riskiert ihr Leben, um ihre Familie zu retten. Unbeirrbar und aufrichtig kĂ€mpft sie sich durch ein schier unĂŒberwindliches GestrĂŒpp aus LĂŒgen, AusflĂŒchten und Bedrohungen. Und je nĂ€her die resolute junge Frau der Spur ihres Vaters kommt, desto gefĂ€hrlicher wird ihre Suche.

UnterstĂŒtzt von herausragenden Schauspielern gelingt der Regisseurin Debra Granik mit ihrem zweiten Film ein wunderbar dichter und spannender Thriller ĂŒber eine junge Frau, die um ihr Recht und ihre Familie kĂ€mpft. Gefilmt vor Ort in der wilden, unberĂŒhrten Natur Missouris, entwickelt «Winter’s Bone» mit atmosphĂ€rischen Bildern einen Sog, dem man sich nicht entziehen kann.

Seit seiner Premiere am Sundance Film Festival ist «Winter’s Bone» mit unzĂ€hligen amerikanischen und internationalen Preisen ausgezeichnet worden. Er ist fĂŒr vier Oscars und sieben Independent Spirit Awards nominiert, wurde vom National Board of Review in den USA zu einem der 10 besten Filme des Jahres gekĂŒhrt und Jennifer Lawrence hat eine Nomination fĂŒr den Golden Globe als beste Schauspielerin erhalten.

 

REGIE:
Debra Granik
PRODUKTION:
Anne Rosellini
CAST:
Jennifer Lawrence
Isaiah Stone
Ashlee Thompson
Valerie Richards
Shelley Waggener
Garret Dillahunt
William White
DREHBUCH:
Debra Granik
Anne Rosellini
KAMERA:
Michael McDonough
SCHNITT:
Affonso Gonçalves
TON:
Damian Volpe
MUSIK:
Dickon Hinchliffe
AUSSTATTUNG:
Mark White
KOSTÜME:
Rebecca Hofherr

       
  Yes Man
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. Februar 2009]
       
 

Ein Film von Peyton Reed • Carl Allen (Jim Carrey) verweigert sich allem, was das Leben ihm bietet – beruflich wie auch privat. Das fĂŒhrt ihn in eine existenzielle Krise.

Doch dank eines Selbsthilfeprogramms lernt Carl, prinzipiell zu allem und jedem "Ja" zu sagen. Dadurch aktiviert er plötzlich ganz erstaunliche Ressourcen, die sein Leben völlig auf den Kopf stellen – er wird nicht nur befördert, sondern findet auch eine neue Liebe. Doch bald merkt der "Ja-Sager", dass die Flut ungeahnter Möglichkeiten nicht nur Vorteile bietet.

 

REGIE:
Peyton Reed
PRODUKTION:
Jim Carrey
David Heyman
Richard D. Zanuck
CAST:
Zooey Deschanel
Jim Carrey
Bradley Cooper
Danny Masterson
Sasha Alexander
Terence Stamp
Molly Sims
DREHBUCH:
Nicholas Stoller
Jarrad Paul
Andrew Mogel
Danny Wallace
KAMERA:
Robert D. Yeoman
SCHNITT:
Craig Alpert
TON:
Cameron Frankley
AUSSTATTUNG:
Andrew Laws
KOSTÜME:
Mark Bridges

       
  Young Adult
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. Februar 2012]
       
 

Ein Film von Jason Reitman • Als Regisseur Jason Reitman («Up In The Air») und Drehbuchautorin Diablo Cody das letzte Mal ihre kreativen Energien bĂŒndelten, kam der wunderbare «Juno» dabei heraus. In «Young Adult» spielt die Oscar-prĂ€mierte Charlize Theron eine frisch geschiedene Jugendliteratur-Autorin, die nach Jahren in ihre kleine Heimatstadt zurĂŒckkehrt. Das hintergrĂŒndige Ziel: ihre mittlerweile glĂŒcklich verheiratete High- School-Liebe (Patrick Wilson) zurĂŒckzuerobern. Weil das schwieriger wird als geplant, geht sie eine ungewöhnliche Allianz ein mit einem ehemaligen Klassenkameraden (Patton Oswalt, TV-Serie «The King of Queens»), der auch noch nicht ganz ĂŒber seine High-School Zeit hinweg gekommen ist.

 

REGIE:
Jason Reitman
PRODUKTION:
Diablo Cody
Lianne Halfon
Mason Novick
Jason Reitman
Russell Smith
Charlize Theron
CAST:
Charlize Theron
Patton Oswalt
Patrick Wilson
Elizabeth Reaser
Collette Wolfe
Jill Eikenberry
Richard Bekins
Mary Beth Hurt
Kate Nowlin
DREHBUCH:
Diablo Cody
KAMERA:
Eric Steelberg
SCHNITT:
Dana E. Glauberman
TON:
Perry Robertson
Scott Sanders
Warren Shaw
MUSIK:
Rolfe Kent
AUSSTATTUNG:
Kevin Thompson
KOSTÜME:
David C. Robinson

       
  Yu-Gi-Oh!
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. August 2004]
       
 

Begleite unseren Held Yugi, wenn er sich seinem grössten Gegner stellt: Anubis! • Yu-Gi-Oh! - Der Film geht zurĂŒck in das antike Ägypten. Nach dem Ende des Battle City Turniers erwacht tief unter der SandwĂŒste Ägyptens eine alte Macht. Anubis, vor Jahrhunderten von Yugis mysteriösem zweitem Ich - dem alten Pharao - besiegt, kommt zurĂŒck, um Rache zu nehmen. Anubis beschliesst Yugi zu vernichten, und die Herrschaft der Welt an sich zu reissen. Mit jedem Duell das Yugi verliert, wird Anubis' Macht gestĂ€rkt. Jetzt ist Yugis ganzes Können als Meister des "Duel Monster" gefordert - schliesslich hĂ€ngt das Schicksal der Erde davon ab...

Mit einigen brandneuen Monstern, die Du garantiert noch nicht kennst, wie z.B. der Schimmernde Blauaugen-Drache!

 

REGIE:
RyĂŽsuke Takahashi
PRODUKTION:
Norman J. Grossfeld
CAST:
Amy Birnbaum
Wayne Grayson
Dan Green
Eric Stuart
TON:
Maddy Shirazi
MUSIK:
Gil Talmi

       
  Zero Dark Thirty
  [nicht mehr im Kino - Release: 31. Januar 2013]
       
 

Ein Film von Kathryn Bigelow • Von der Oscar-preisgekrönten Regisseurin Kathryn Bigelow («The Hurt Locker») kommt ein Film ĂŒber die Jagd nach einem Mann, die Geschichte schrieb. Der Titel beschreibt im militĂ€rischen Jargon die Zeit 30 Minuten nach Mitternacht, umschreibt aber auch gekonnt die «dunkle» Geheimhaltung, unter der die Mission lief. Dieser packende Thriller gilt als heisser Kandidat fĂŒr die bevorstehende Oscar-Verleihung.

 

REGIE:
Kathryn Bigelow
PRODUKTION:
Kathryn Bigelow
Mark Boal
Megan Ellison
CAST:
Jessica Chastain
Joel Edgerton
Scott Adkins
Mark Strong
Jennifer Ehle
Chris Pratt
DREHBUCH:
Mark Boal
KAMERA:
Greig Fraser
SCHNITT:
William Goldenberg
Dylan Tichenor
TON:
Paul N.J. Ottosson
AUSSTATTUNG:
Jeremy Hindle
KOSTÜME:
George L. Little