SUCHE filmarchiv
     
     
 
exakter begriff
     
  Suchbegriff eingeben (z.B. "cruise cruz")  
     
     
  SUCHRESULTATE:
       
  (T)Raumschiff Surprise - Periode 1
  [nicht mehr im Kino - Release: 22. Juli 2004]
       
 

Die neue Komödie von Bully! • Im Jahre 2054 hat die Menschheit den Mars besiedelt. 250 Jahre spĂ€ter kehren die Nachkommen der ersten Siedler zurĂŒck. Ihr Ziel ist es, die Erde zu erobern und deren Bewohner zu vernichten. Und tatsĂ€chlich scheint die Lage aussichtslos: Die Invasion hat begonnen.

Königin Metapha befiehlt dennoch, „nicht den Sand in den Kopf zu stecken“. Denn es gibt eine letzte Hoffnung: Die Besatzung des „(T)Raumschiff Surprise“ muss auf einer Zeitreise die Besiedlung des Mars rĂŒckgĂ€ngig machen. Die Crew hat allerdings eine sehr viel dringendere Mission: Sie steckt mitten in der Vorbereitung ihrer Tanznummer fĂŒr die „Miss Waikiki Wahl“. Und nimmt deshalb nur sehr widerwillig ein Taxi zur Erde...

Wie alles begann: Die Mehrheit des Publikums wĂŒnschte sich via Internet die chaotische Raumschiff-Crew aus der bullyparade auf die Leinwand! So hat Michael Bully Herbig gemeinsam mit seinen Co-Autoren Alfons Biedermann und Rick Kavanian (wie schon beim „Schuh des Manitu“) ein Drehbuch entwickelt und geschrieben.

Und auch jetzt wird Bully die Komödie produzieren und die Regie ĂŒbernehmen. DarĂŒber hinaus wird er neben Rick Kavanian und Christian Tramitz in einer Hauptrolle zu sehen sein. Allerdings verzichtet er, anders als beim „Schuh des Manitu“, auf eine Doppelrolle: „Diesmal trete ich etwas kĂŒrzer!“ flaxt Bully. UnterstĂŒtzt wird das sympathische Chaoten-Trio von den Kinostars Anja Kling und Til Schweiger.

 

REGIE:
Michael Herbig
PRODUKTION:
Michael Herbig
CAST:
Michael Herbig
Christian Tramitz
Rick Kavanian
Til Schweiger
Sky Dumont
Anja Kling
DREHBUCH:
Michael Herbig
Alfons Biedermann
Rick Kavanian
KAMERA:
Stephan Schuh
SCHNITT:
Alexander Dittner
TON:
Chris Rebay
MUSIK:
Ralf Wengenmayr
AUSSTATTUNG:
Claus Kottmann
KOSTÜME:
Anke Winckler

       
  10,000 B.C.
  [nicht mehr im Kino - Release: 06. März 2008]
       
 

Ein Film von Roland Emmerich • Roland Emmerich inszeniert das gewaltige Panorama einer mythischen Urzeit, in der Götter und Geister die Welt beherrschen und mĂ€chtige Mammuts die Erde erbeben lassen. Der junge JĂ€ger D’Leh (Steven Strait), Mitglied eines abgeschieden lebenden Bergstamms, verliebt sich unsterblich in die schöne Evolet (Camilla Belle). Als eine Bande geheimnisvoller Krieger sein Dorf ĂŒberfĂ€llt und Evolet entfĂŒhrt, nimmt D’Leh mit einer kleinen Gruppe von JĂ€gern die Verfolgung auf: Er will Evolet um jeden Preis retten – selbst wenn er dafĂŒr bis ans Ende der Welt gehen mĂŒsste.

Erstmals wagen sich die GefĂ€hrten in unbekanntes Gebiet vor – sie entdecken, dass es ausser ihrer eigenen noch ganz andere Kulturen gibt, dass die Welt weit ĂŒber ihren bisherigen Erfahrungshorizont hinausgeht. Immer wieder stossen sie auf andere StĂ€mme, die ebenfalls von den SklavenjĂ€gern heimgesucht worden sind. Und mit jeder Begegnung wĂ€chst D’Lehs kleine Gruppe, bis er ein ganzes Heer um sich geschart hat.

Auf ihrer Odyssee kĂ€mpfen die unvorbereiteten Krieger gegen SĂ€belzahn-Tiger und andere prĂ€historische Raubtiere, bis sie schliesslich eine unbekannte Zivilisation entdecken. Ihr Schicksal entscheidet sich in einem Reich jenseits aller Vorstellungskraft: Im Schatten monumentaler Pyramiden organisieren sie den Aufstand gegen einen Gott, der seine Macht missbraucht und ein brutales Schreckensregime errichtet hat. Endlich begreift D’Leh, dass er nicht nur Evolet retten muss, sondern das gesamte Volk.

 

REGIE:
Roland Emmerich
PRODUKTION:
Roland Emmerich
Mark Gordon
Michael Wimer
CAST:
Nathanael Baring
Tim Barlow
Camilla Belle
Cliff Curtis
Joel Fry
Mona Hammond
Marco Khan
Reece Ritchie
DREHBUCH:
Roland Emmerich
Harald Kloser
KAMERA:
Ueli Steiger
SCHNITT:
Alexander Berner
TON:
Tony Currie
Dan Johnson
Jeremy Price
MUSIK:
Harald Kloser
AUSSTATTUNG:
Jean-Vincent Puzos
KOSTÜME:
Renée April
Odile Dicks-Mireaux

       
  13 (Tzameti)
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. Oktober 2006]
       
 

Faites vos jeux! • Der 20jĂ€hrige Sebastien wird vom morphiumsĂŒchtigen Gordon beauftragt, das Dach einer alten Villa zu reparieren. Dabei wird der junge Georgier heimlich Zeuge eines GesprĂ€chs zwischen dem Hausherrn und einem Unbekannten. Bald darauf erhĂ€lt Gordon einen Umschlag, der ihm eine schnelle Lösung seiner Geldsorgen verspricht.
Als Gordon unerwartet an einer Überdosis stirbt, folgt Sebastien den rĂ€tselhaften Instruktionen, die er bei ihm findet. Unter falschem Namen und mit einer neuen IdentitĂ€t ausgestattet, gelangt er in ein abgelegenes Landhaus. Ehe er sich's versieht, wird der unschuldige Sebastien Teil eines grausamen und makaberen Spiels um Leben und Tod... Faites vos jeux!

 

REGIE:
GĂ©la Babluani
PRODUKTION:
GĂ©la Babluani
Fanny Saadi
CAST:
George Babluani
Pascal Bongard
Aurélien Recoing
Fred Ulysse
Nicolas Pignon
Vania Vilers
Olga Legrand
DREHBUCH:
GĂ©la Babluani
KAMERA:
Tariel Meliava
TON:
Elias Ludovic
AUSSTATTUNG:
Bernard PĂ©ault

       
  13 Semester
 
       
 

Ein Film von Frieder Wittich • Von der Provinz in die Freiheit: der Studienplatz fĂŒr Wirtschaftsmathematik fĂŒhrt die beiden Freunde Momo (Max Riemelt) und Dirk (Robert Gwisdek) vom elterlichen Ausflugslokal in Brandenburg an die TU in Darmstadt und damit mitten hinein ins Studentenleben. Dazu gehören fĂŒr Momo allerdings auch viel zu schwierige Vorlesungen, sein nervender Mitbewohner Bernd (Alexander Fehling), seine Traumfrau Kerstin (Claudia Eisinger), Geldmangel und eine daraus resultierende vermeintlich geniale GeschĂ€ftsidee. Der ersten Orientierungsphase folgt schnell komplette Orientierungslosigkeit und wĂ€hrend Dirk in Vorlesungen, Hausarbeiten und Tutorien aufgeht, beginnt fĂŒr Momo die semesterĂŒbergreifende Suche nach dem Platz im Leben und anderen Kleinigkeiten.

 

REGIE:
Frieder Wittich
PRODUKTION:
Helen Beadleston
Chris Ouwinga
Darryn Welch
CAST:
Max Riemelt
Robert Gwisdek
Amit Shah
Dieter Mann
Johannes Suhm
Alexander Fehling
Claudia Eisinger
DREHBUCH:
Frieder Wittich
SCHNITT:
Marty Schenk

       
  17 Again
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. Mai 2009]
       
 

Ein Film von Burr Steers • Was wĂŒrden Sie tun, wenn Sie in Ihrem Leben eine zweite Chance erhielten? Mike O’Donnell, Jahrgang 1989, ist auf dem Basketballplatz seiner Highschool ein Star, wird auf der TribĂŒne von einem College-Scout beobachtet und hat eine glĂ€nzende Karriere vor sich. Er entscheidet sich jedoch, auf all das zu verzichten und sein Leben mit seiner Freundin Scarlett zu teilen, die gerade ein Kind von ihm erwartet. Fast 20 Jahre spĂ€ter hat Mike ganz offensichtlich seine Glanzzeit hinter sich. Seine Ehe mit Scarlett ist gescheitert, er wird auf seinem Arbeitsplatz bei Beförderungen ĂŒbergangen, seine Kinder im Teenager-Alter halten ihn fĂŒr einen Verlierer und es ist jetzt sogar so weit gekommen, dass er bei seinem besten Freund aus der Highschool-Zeit, dem kontaktscheuen Computerfreak und Techno-MilliardĂ€r Ned, ĂŒbernachten muss. Aber Mike bekommt eine zweite Chance, als er auf wundersame Weise wieder in einen 17-JĂ€hrigen zurĂŒckverwandelt wird. UnglĂŒcklicherweise sieht Mike zwar aus wie ein 17-JĂ€hriger, aber die Ansichten eines ĂŒber 30-JĂ€hrigen gelten in der Schule von 2009 alles andere als cool. Und indem er versucht, seine besten Jahre zurĂŒckzuerobern, riskiert Mike das Beste zu verlieren, das ihm je geschenkt wurde.

 

REGIE:
Burr Steers
PRODUKTION:
Jennifer Gibgot
Adam Shankman
CAST:
Matthew Perry
Zac Efron
Leslie Mann
Thomas Lennon
Michelle Trachtenberg
Allison Miller
DREHBUCH:
Jason Filardi
KAMERA:
Tim Suhrstedt
SCHNITT:
Padraic McKinley
TON:
Perry Robertson
MUSIK:
Rolfe Kent
AUSSTATTUNG:
Garreth Stover
KOSTÜME:
Pamela Withers

       
  2 Days in Paris
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. Mai 2007]
       
 

Der Publikumsliebling der Berlinale 2007 von Julie Delpy! • Marion und Jack leben in New York. Marion ist Französin, Jack Amerikaner. Gerade haben sie einen 'Traumurlaub' in Venedig verbracht, der sich in eine Reise voller MissverstĂ€ndnisse und Meinungsverschiedenheiten verwandelt hat. Jetzt sind sie auf dem RĂŒckweg in die USA und machen fĂŒr zwei Tage Station in Paris, vor allem um die Katze abzuholen, die Marion bei ihren Eltern in Pflege gegeben hat. Sie beziehen Marions altes, winziges Apartment im Haus ihrer Eltern, deren Bekanntschaft Jack auf diese Weise macht. Die beiden Alt-68er scheren sich nicht gross um Konventionen. Wenn sie einen Disput auszutragen haben, tun sie das auch in Gegenwart Fremder. FĂŒr Jack ist das ein Kulturschock. Zwar kriegt er zu spĂŒren, dass Marions Eltern Amerikanern gegenĂŒber Vorurteile haben, trotzdem wird er von ihnen ohne grosse UmstĂ€nde als neues Familienmitglied akzeptiert.
Jack spricht kein Wort Französisch. Wenn Marion sich mit alten Freunden trifft, sind die fremden Sitten, die er dabei kennen lernt, fĂŒr ihn eine einzige Qual. Diese endlosen GesprĂ€che ĂŒber Sex! Diese fremden ErnĂ€hrungsgewohnheiten! Und dann die angetrunkenen Taxifahrer! Ausserdem gewinnt Jack langsam den Verdacht, dass Marion ihm einiges verheimlicht. Wie kommt es, dass sie an jeder Strassenecke einem Ex begegnet? Und da diese kleinen LĂŒgen, mit denen sie seine Eifersucht zu beschwichtigen versucht! Jack macht das alles sehr wĂŒtend, und schliesslich kommen sie ĂŒberein, sich zu trennen. WĂ€hrend Marion bei einem Ex ihre RachegelĂŒste zu stillen versucht, hockt Jack frustriert in einem Fast-Food-Restaurant, in dem er ein StĂŒck Heimat zu finden hofft. Aber geht die Liebe dieses interkulturellen Paares wirklich so schnöde zu Ende?

 

REGIE:
Julie Delpy
PRODUKTION:
Christophe Mazodier
Thierry Potok
CAST:
Julie Delpy
Adam Goldberg
Daniel BrĂŒhl
DREHBUCH:
Julie Delpy
KAMERA:
Lubomir Bakchev
SCHNITT:
Julie Delpy
TON:
Sebastian Morsch
MUSIK:
Julie Delpy
KOSTÜME:
Stéphane Rollot

       
  25 degrĂ©s en hiver
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. Dezember 2004]
       
 

Ein Film von StĂ©phane Vuillet • Den 12. Januar schreibt man, doch in BrĂŒssel klettert an diesem speziellen Wintertag, an dem StĂ©phane Vuillets 25 DEGRES EN HIVER spielt, das Thermometer auf sommerliche 25°C. FrĂŒhmorgen ist es, als ein Transporter losfĂ€hrt, um eine Gruppe illegaler Einwanderer ĂŒber die Grenze zu bringen. Als Abschiebungsgegner den Transport aufhalten, gelingt der ukrainischen Mathematiklehrerin Sonia, die in BrĂŒssel ihren seit Jahren verschwundenen Mann sucht, die Flucht. Sie landet im Auto des Spaniers Miguel. Das ist der dynamische Auftakt zu einer turbulenten Komödie, in der ein siebenjĂ€hriges MĂ€dchen sich nach seiner in New York verschwundenen Mutter sehnt, es Miguels redseliger Mama die Sprache verschlĂ€gt, eine schlĂ€frige belgische Kuhherde in einem Werbe-Shooting fĂŒr spanische StierkĂ€mpfe mitspielt und Miguel, obwohl er in seinem bunten Lieferwagen nonstop auf Achse ist, es beinahe verpasst, seinen Auftrag auszufĂŒhren. Mit viel Sinn fĂŒr Humor und wachem Blick fĂŒr die kleinen AbsurditĂ€ten des Alltags hat StĂ©phane Vuillet 25 DEGRES EN HIVER gedreht. Er hat Darsteller aus Spanien (Carmen Maura), Belgien (Jacques Gamblin) und der Ukraine (Ingeborga Dapkunaite) engagiert und lĂ€sst sie in vier Sprachen munter durcheinander sprechen. Er stellt mit seinem Regiedebut eine heitere Komödie vor, die so wirbelig-multikulti ist, wie CĂ©dric Klapischs «L’auberge espagnole» und fast schon so einfĂŒhlsam-schrĂ€g wie ein Film von Pedro AlmodĂłvar.

 

REGIE:
Stéphane Vuillet
PRODUKTION:
Marion HĂ€nsel
Sergei Selyanov
CAST:
Carmen Maura
Jacques Gamblin
Ingeborga Dapkunaite
Raphaëlle Molinier
Pedro Romero
Lubna Azabal
Valérie Lemaßtre
DREHBUCH:
Stéphane Malandrin
Pedro Romero
Stéphane Vuillet
KAMERA:
Walther van den Ende
SCHNITT:
Anne-Laure Guégan
TON:
Olivier Hespel
MUSIK:
Tristan Vuillet
AUSSTATTUNG:
Manu de Meulemeester
KOSTÜME:
Bernadette Corstens

       
  300
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. April 2007]
       
 

Ruhm erwartet Euch! • "300" ist die unerbittliche Filmversion der historischen Schlacht an den Thermopylen: Im antiken Griechenland starb König Leonidas (Gerard Butler) mit 300 Spartanern im Kampf gegen Xerxes und sein gigantisches persisches Heer. Ihr Mut und ihre Opferbereitschaft angesichts der ausweglosen Situation inspirierte die griechischen StĂ€mme zum BĂŒndnis gegen die Perser – so entstand eine Urzelle der Demokratie.

"300" beruft sich auf den gleichnamigen Comic-Roman von "Sin City"-Autor Frank Miller. In seinem Abenteuerepos geht es um Leidenschaft, Mut, Freiheitsdrang und Opferbereitschaft – verkörpert durch die Spartaner, die sich hier in einer der berĂŒhmtesten Schlachten der Geschichte bewĂ€hrten. Unter der Regie von Co-Autor Zack Snyder ("Dawn of the Dead") kombiniert die Verfilmung von Millers berĂŒhmtem Comic-Roman real gefilmte Handlungselemente mit virtuellen Szenerien, die dem antiken ZeitgemĂ€lde eine unverwechselbare Optik verleihen.

 

REGIE:
Zack Snyder
PRODUKTION:
Mark Canton
Bernie Goldmann
Gianni Nunnari
CAST:
Gerard Butler
Lena Headey
David Wenham
Dominic West
Vincent Regan
Michael Fassbender
Rodrigo Santoro
Andrew Tiernan
Andrew Pleavin
DREHBUCH:
Zack Snyder
Kurt Johnstad
Michael Gordon
KAMERA:
Larry Fong
SCHNITT:
William Hoy
TON:
Scott Hecker
MUSIK:
Tyler Bates
AUSSTATTUNG:
James D. Bissell
KOSTÜME:
Michael Wilkinson

       
  300: Rise of an Empire
  [nicht mehr im Kino - Release: 06. März 2014]
       
 

Ein Film von Noam Murro • Die Verfilmung von Frank Millers neuestem Comicroman „Xerxes“ wird mit derselben atemberaubenden Optik erzĂ€hlt wie der Blockbuster „300“: Dieses neue Kapitel des Epos fĂŒhrt uns auf ein weiteres Schlachtfeld – das Meer: Der griechische General Themistokles versucht ganz Griechenland zu vereinen, indem er einen Angriff wagt, der in diesem Krieg die Wende bringen wird.
In „300: Rise of an Empire“ trifft Themistokles auf das gewaltige persische Invasionsheer unter der FĂŒhrung des zum Gott erhobenen Xerxes und der rachsĂŒchtigen Flottenkommandeurin Artemisia.
Warner Bros. Pictures prĂ€sentiert in Zusammenarbeit mit Legendary Pictures eine Cruel and Unusual Films/Mark Canton/Gianni Nunnari Produktion: „300: Rise of an Empire“. Die Hauptrollen in dem Action-Abenteuer spielen Sullivan Stapleton („Gangster Squad“) als Themistokles und Eva Green („Dark Shadows“, „Casino Royale“) als Artemesia. Lena Headey spielt wie in „300“ die Spartanerkönigin Gorgo, Hans Matheson („Kampf der Titanen“) ĂŒbernimmt die Rolle des Aeskylos, und Rodrigo Santoro ist wieder als Perserkönig Xerxes zu sehen.

 

REGIE:
Noam Murro
PRODUKTION:
Mark Canton
Bernie Goldmann
Gianni Nunnari
Deborah Snyder
Zack Snyder
Thomas Tull
CAST:
Eva Green
Rodrigo Santoro
Sullivan Stapleton
Callan Mulvey
Jamie Blackley
Yigal Naor
Andrew Pleavin
Farshad Farahat
DREHBUCH:
Kurt Johnstad
Frank Miller
KAMERA:
Simon Duggan
SCHNITT:
David Brenner
Wyatt Smith
TON:
John Guentner
John T. Cucci
Blake Collins
Tom Ozanich
MUSIK:
Junkie XL
AUSSTATTUNG:
Patrick Tatopoulos
KOSTÜME:
Alexandra Byrne

       
  3096 Tage
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. Februar 2013]
       
 

Ein Film von Sherry Hormann • Natascha Kampusch ist 10 Jahre alt, als sie 1998 auf dem Schulweg von dem Nachrichtentechniker Wolfgang Priklopil entfĂŒhrt wird. Sie wird von ihm achteinhalb Jahre lang in einem unterirdischen Verlies gefangen gehalten. 2006 gelingt ihr die Flucht, und Wolfgang Priklopil nimmt sich das Leben. Nach Natascha Kampuschs Selbstbefreiung gerĂ€t ihre EntfĂŒhrung ins Zentrum politischer Machtspiele und sensationslĂŒsterner Berichterstattung der Medien. Ihr Weg zur Freiheit ist noch lange nicht zu Ende.

 

REGIE:
Sherry Hormann
PRODUKTION:
Martin Moszkowicz
CAST:
Antonia Campbell-Hughes
Thure Lindhardt
Amelia Pidgeon
Trine Dyrholm
DREHBUCH:
Bernd Eichinger
Ruth Toma
KAMERA:
Michael Ballhaus
TON:
Stefan Busch
MUSIK:
Martin Kolb
Florian Riedl
KOSTÜME:
Gabriele Binder

       
  4 Freunde & 4 Pfoten
 
       
 

Ein tierisches Abenteuer • Von seinem Frauchen hat der kleine Vierbeiner Mozart ein Vermögen geerbt. Eigentlich stĂŒnde damit einem geruhsamen Hundeleben nichts mehr im Wege. Doch der enterbte Sohn Titus (MICHAEL LOTT) hat einen hinterlistigen Plan ausgeheckt, um doch noch an das Erbe zu kommen. Und dazu mĂŒsste er Mozart aus dem Weg rĂ€umen. Aber dabei hat der Bösewicht seine Rechnung ohne die vier Knirpse Alexander (ALEXANDER GAUL), Robby (KAI-MICHAEL MÜLLER), Hedwig (MARTHA RECKERS) und Lilly (NICOLE MÜLLER) gemacht. Denn die versuchen alles, ihren geliebten Hundefreund zu retten.

 

REGIE:
Gabriele Heberling
PRODUKTION:
Bernd Gaul
GĂŒnter Fenner
CAST:
Alexander Gaul
Kai-Michael MĂŒller
Martha Reckers
Nicole MĂŒller
Martin Semmelrogge
Michael Lott
Axel Schultz
DREHBUCH:
Markus Steffl
KAMERA:
Michael Bertl
SCHNITT:
Simone Klier
TON:
Christian Wegner
MUSIK:
Don Philippe & FK Band
AUSSTATTUNG:
Uwe Riemer
KOSTÜME:
Annemarie Laber

       
  45 Years
  [nicht mehr im Kino - Release: 01. Oktober 2015]
       
 

Ein Film von Andrew Haigh • Kate und Geoff Mercer sind glĂŒcklich verheiratet. Mitten in den Vorbereitungen zu ihrem 45. Hochzeitstag erfĂ€hrt Geoff, dass seine ehemalige Partnerin, die vor 50 Jahren tödlich verunglĂŒckte, in einem Gletscher der Schweizer Alpen gefunden wurde. WĂ€hrend er sich in eine ferne Welt der Erinnerungen zurĂŒckzieht, versucht Kate, die in ihr aufkeimende Verunsicherung zu unterdrĂŒcken. Nach aussen geht alles seinen gewohnten Gang. Doch das eingespielte Zusammenleben des Ehepaars gerĂ€t zusehends aus dem Takt

Mit «45 Years» gelingt Regisseur Andrew Haigh («Looking», «Weekend») ein stilles, facettenreiches Meisterwerk. In den Hauptrollen brillieren Charlotte Rampling und Tom Courtenay. Verdient haben sie an der Berlinale je einen Silbernen BĂ€ren fĂŒr ihre bravouröse Leistung gewonnen. «45 Years» erzĂ€hlt die universale Geschichte zweier Menschen, die sich plötzlich befremdenden GefĂŒhlen stellen mĂŒssen.

 

REGIE:
Andrew Haigh
PRODUKTION:
Tristan Goligher
CAST:
Charlotte Rampling
Tom Courtenay
Geraldine James
Dolly Wells
Sam Alexander
DREHBUCH:
Andrew Haigh
KAMERA:
Lol Crawley
SCHNITT:
Jonathan Alberts
TON:
Joakim Sundström
AUSSTATTUNG:
Sarah Finlay
KOSTÜME:
Suzie Harman

       
  5X2 cinq fois deux
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. November 2004]
       
 

GlĂŒck – Trauer – Liebe – Leid – Hoffnung. Die fĂŒnf wichtigsten Momente im Leben eines Paares • Der französische Regiestar Francois Ozon ĂŒberrascht mit jedem Film. In seinem neuesten Werk mit dem beziehungsreichen Titel ‚5x2’ geht er der scheinbar einfachsten Frage der Welt auf den Grund: Was bedeutet es, ein Paar zu sein? Ozon erzĂ€hlt fĂŒnf starke Momente im gemeinsamen Leben von Gilles und Marion mit einem sensationellen Twist: RĂŒckwĂ€rts vom Ende zum Anfang. Scheidung, ein Dinner mit Freunden, die Geburt des Kindes, die Hochzeit und schliesslich das erste Treffen. Ein ‚Happyend’ (und fast ein Krimi). Nach den grossen internationalen Erfolgen von ‚8 Frauen’ und ‚Swimmingpool’ drehte Ozon mit ValĂ©ria Bruni-Tedeschi und StĂ©phane Freiss seinen bisher wohl persönlichsten und emotionalsten Film. ‚5x2’ wird nach seiner Teilnahme am Wettbewerb in Venedig 2004 am 18. November 2004 in die Schweizer Kinos kommen.

 

REGIE:
François Ozon
PRODUKTION:
Olivier Delbosc
Marc Missonnier
CAST:
Valeria Bruni Tedeschi
Stéphane Freiss
GĂ©raldine Pailhas
Françoise Fabian
Michael Lonsdale
Antoine Chappey
Marc Ruchmann
DREHBUCH:
EmmanuĂšle Bernheim
François Ozon
KAMERA:
Yorick Le Saux
SCHNITT:
Monica Coleman
TON:
Jean-Pierre Duret
Brigitte Taillandier
MUSIK:
Philippe Rombi
AUSSTATTUNG:
Katia Wyszkop
KOSTÜME:
Pascaline Chavanne

       
  666 - Traue keinem mit dem Du schlĂ€fst!
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. April 2002]
       
 

Ein neuer 'Faust' • Frank Faust (JAN JOSEF LIEFERS) ist der geborene Verlierer. Irgendwann wird es sogar seiner grossen Liebe Jennifer (SONSEE AHRAY FLOETHMANN) zu viel und sie verlĂ€sst ihn entnervt. Frank ist am Boden. Doch plötzlich taucht Mephisto II (ARMIN ROHDE) in Franks Leben auf und bietet ihm den historischen Pakt an: Versöhnung mit Jennifer gegen Franks Seele. Gebeutelt von seiner misslichen Lage, fĂ€llt es Frank leicht dem höllischen Vorschlag zuzustimmen. Mephistos Plan ist es, den ewigen Verlierer Frank in kĂŒrzester Zeit zum erfolgreichen und gefeierten Architekten und damit wieder begehrenswert fĂŒr Jennifer zu machen. Dazu verwandelt sich Mephisto II in die unterschiedlichsten prominenten Zeitgenossen, die sich an der Seite von Frank Faust zeigen und dessen QualitĂ€ten öffentlich - und vor allem fĂŒr Jennifer gut hörbar - preisen. Der Plan scheint aufzugehen. WĂŒrde sich nicht plötzlich Mephisto II, der arme Teufel, unsterblich in dieses Bild von einem Mann verlieben. Aus dem anfĂ€nglichen Helfer wird der grösste Gegner aller zĂ€rtlichen Versöhnungsversuche zwischen Frank und Jennifer...

Mit «6 6 6 – TRAUE KEINEM MIT DEM DU SCHLÄFST!» inszenierte Regisseur Rainer Matsutani eine rasante Verwechslungskomödie rund um einen teuflischen Pakt. Ein höllischer Spass !

 

REGIE:
Rainer Matsutani
PRODUKTION:
Bernd Eichinger
CAST:
Jan Josef Liefers
Armin Rohde
Sonsee Ahray Floethmann
Ralf Bauer
Thure Riefenstein
Hanns Zischler
Mariella Ahrens
DREHBUCH:
Rainer Matsutani
KAMERA:
Hans-GĂŒnther BĂŒcking
Dieter Deventer
AUSSTATTUNG:
Harry Turzer

       
  7 cajas
 
       
 

Ein Film von Juan Carlos ManegliaTana Schembori • Victor ist 17, lebt in AsunciĂłn in Paraguay und trĂ€umt von einem eigenen Fernseher. Um an Geld zu kommen, ĂŒbernimmt er einen Job: Sieben unterschiedliche Boxen soll er ausliefern, im Austausch dafĂŒr gibt es 100 Dollar. Hört sich nach leicht verdientem Geld an, doch Victor merkt schnell, dass der Inhalt der Kisten fĂŒr viele Menschen interessant ist....

 

REGIE:
Juan Carlos Maneglia
Tana Schembori
PRODUKTION:
Maneglia Schémbori Realizadores
CAST:
Celso Franco
Lali Gonzalez
Nico GarcĂ­a
Paletita
Manu Portillo
Mario Toñanez
Nelly Davalos
KAMERA:
Richard Careaga
SCHNITT:
Juan Carlos Maneglia
Juan SebastiĂĄn Zelada
TON:
GermĂĄn Acevedo
David MantecĂłn
Sakyo Hiraiwa
Ismael Calvo

       
  7 Zwerge - Der Wald ist nicht genug
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. Oktober 2006]
       
 

Der riesige Zwerge-Spass geht in die zweite Runde • Zwei Jahre sind ins Land gegangen und es hat sich einiges verĂ€ndert:
Die eitle Königin (Nina Hagen) ist gestĂŒrzt und fristet im Knusperhaus ihr vergessliches Dasein, denn im Schloss lebt jetzt Schneewittchen (Cosma Shiva Hagen) mit ihrem Söhnlein, der das Einzige ist, was ihr der untreue Hofnarr hinterlassen hat. Doch der kleine Prinz ist in höchster Gefahr: An seinem ersten Geburtstag will Rumpelstilzchen (Axel Neumann) ihn sich holen – es sei denn, jemand fĂ€nde seinen Namen heraus. In ihrer Not will Schneewittchen ihre alten Zwergenfreunde zu Hilfe rufen. Doch auch die 7 Zwerge haben sich in der Zwischenzeit in alle Richtungen verstreut. Nur Bubi (Otto Waalkes) lebt noch im Zwergenhaus. Und so muss ausgerechnet er die schwierige Aufgabe ĂŒbernehmen, ein Zipfeltreffen zu arrangieren um das drohende Unheil abzuwenden. Kann das gut gehen? Irgendwie schon, aber es ist ein weiter Umweg fĂŒr die 7 Zwerge. Denn: Der Wald ist nicht genug.

 

REGIE:
Sven Unterwaldt
PRODUKTION:
Till Derenbach
CAST:
Boris Aljinovic
Cosma Shiva Hagen
Nina Hagen
Heinz Hoenig
RĂŒdiger Hoffmann
Axel Neumann
Mirco Nontschew
Hans Werner Olm
Ralf Schmitz
Helge Schneider
Martin Schneider
Otto Waalkes
SCHNITT:
Norbert Herzner
TON:
Ralph Thiekötter

       
  7 Zwerge - MĂ€nner allein im Wald
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. Oktober 2004]
       
 

Sie sind die berĂŒhmteste MĂ€nnerwohngemeinschaft der Welt • Brummboss - der vĂ€terliche Chef (Heinz Hoenig), Cooky - der mĂŒtterliche Kochzwerg (Markus Majowski), Tschakko - der praktische Kampfzwerg (Mirko Nontschew), der Gute-Laune- Zwerg Sunny (Ralf Schmitz) und dessen Bruder Cloudy - der Schlechte-Laune-Zwerg (Boris Aljinovic), Speedy - der Zwerg mit der lĂ€ngsten Leitung (Martin Schneider) und Bubi - der Zwerg, der im Wald aufwuchs und von der Welt nicht die geringste Ahnung hat (Otto Waalkes). Und wie könnte es anders sein: In direkter Nachbarschaft regiert eine böse Königin (Nina Hagen), die eine Tochter mit Namen Schneewittchen (Cosma Shiva Hagen) hat. Dass das MĂ€dchen zu einer wahren Schönheit erblĂŒht, kann auch das berĂŒhmte Spieglein an der Wand (RĂŒdiger Hoffmann) nicht ĂŒbersehen. So kommt, was im MĂ€rchen kommen muss: Die Mutter-Tochter-Spannungen Ă€ndern nicht nur Schneewittchens Leben ganz entscheidend...

Die ultimative MĂ€rchen-Comedy mit Starbesetzung

 

REGIE:
Sven Unterwaldt Jr.
PRODUKTION:
Bernd Eilert
Otto Waalkes
Douglas Welbat
CAST:
Cosma Shiva Hagen
Nina Hagen
Heinz Hoenig
Otto Waalkes
Atze Schröder
Mirco Nontschew
Helge Schneider
DREHBUCH:
Bernd Eilert
Sven Unterwaldt Jr.
Otto Waalkes
KAMERA:
Jo Heim
SCHNITT:
Julia von Frihling
MUSIK:
Joja Wendt

       
  8 1/2 Women
  [nicht mehr im Kino - Release: 21. Oktober 1999]
       
 

Von Peter Greenaway • Philip Emmenthal, ein wohlhabender, unauffĂ€lliger GeschĂ€ftsmann, besitzt acht einhalb Pachinko-Spielsalons in Kyoto. WĂ€hrend er ein ruhiges Leben am Genfer See fĂŒhrt, kĂŒmmert sich sein Sohn Storey um die GeschĂ€fte in Japan und gibt sich seiner Faszination fĂŒr Erdbeben hin. Als plötzlich Philips geliebte Frau stirbt, kommt Storey zurĂŒck und versucht, den Vater von seiner Trauer abzulenken. Er fĂŒhrt ihn in die vielfĂ€ltige, aufregende Pracht von Fellinis Filmen und ihrer Frauengestalten ein, um sein mĂ€nnliches Begehren wiederzuerwecken. StĂŒck fĂŒr StĂŒck ĂŒbernimmt der Sohn die sexuelle Erziehung seines Vaters und bringt ihn so weit, eine Art privates Luxusbordell zu eröffnen, in dem die Archetypen mĂ€nnlicher sexueller Phantasie versammelt sind. Wie die Frauen indessen ihre eigenen Interessen verfolgen, wie die Beziehung zwischen Vater und Sohn sich entwickelt und das Unternehmen sich schliesslich auflöst, ist eine ironische AnnĂ€herung an das uralte PhĂ€nomen der sexuellen Phantasien von MĂ€nnern und eine opulente schwarze Komödie Ă  la Greenaway.

 

REGIE:
Peter Greenaway
PRODUKTION:
Kees Kasander
CAST:
John Standing
Matthew Delamere
Vivian Wu
Kirina Mano
Toni Collette
Amanda Plummer
Natacha Amal
Polly Walker
Manna Fujiwara
DREHBUCH:
Peter Greenaway
KAMERA:
Sacha Vierny
Reinier van Brummelen
SCHNITT:
Elmer Leupen
TON:
Luuk Poels
AUSSTATTUNG:
Emi Wada
Wilbert Van Dorp
KOSTÜME:
Emi Wada

       
  A Blast
  [nicht mehr im Kino - Release: 30. Juli 2015]
       
 

Ein Film von Syllas Tzoumerkas • Maria rast in ihrem donnernden GelĂ€ndewagen ĂŒber eine Autobahn irgendwo in Griechenland. Sie ist allein. Hinter ihr liegen eine Insel in Flammen und ein Koffer voller Geld. Vor ihr, die hoffnungslose Weite der Strasse. Nichts kann ihre wilde, immer schneller werdende Fahrt stoppen. Erst gestern war sie noch fĂŒrsorgliche Mutter, liebende Ehefrau und verantwortungsbewusste Tochter. Doch heute hat sie genug: Sie hat den Entschluss gefasst, alles, worum sie gekĂ€mpft hat, aus ihrem Leben zu verbannen.

Marias dramatische Geschichte, ihr Weg bis zum Ausbruch aus ihrem bisherigen Leben wird durch Fragmente der Gegenwart erzÀhlt, die eng mit ihrer Vergangenheit verwoben sind und zugleich ein schillerndes und auch sehr verstörendes Bild des gegenwÀrtigen Griechenlands zeichnen.
Marias Leben wird von der permanenten Dominanz ihrer Familie bestimmt. Dahinter verbergen sich eine funktionalisierte und seelenlose SexualitĂ€t, lebenslange LĂŒgen und finanzielle Schulden, die nur durch ein Feuer, einen kriminellen Akt freigelegt werden können.

Ebenso brutal wie ehrlich folgt A BLAST kompromisslos seiner Antiheldin, wĂ€hrend sie verzweifelt versucht, ihr Leben zurĂŒck zu erobern, das ihr von einer ĂŒberprĂ€senten Mutter, einer einfĂ€ltigen, aber fordernden Schwester, einem immerzu abwesenden Ehemann und einem feindseligen Land genommen wurde.

In dieser griechischen Gegenwarts-Geschichte, die aktueller ist denn je, gehen das Absurde und Tragische zwischen den Menschen Hand in Hand und eine kaum sichtbare Zartheit und Sehnsucht versteckt sich hinter der schrecklichen RealitÀt.

 

REGIE:
Syllas Tzoumerkas
PRODUKTION:
Jeroen Beker
Maria Drandaki
Ellen Havenith
Titus Kreyenberg
CAST:
Angeliki Papoulia
Vassilis Doganis
Maria Filini
Themis Bazaka
Giorgos Biniaris
Efthymis Papadimitriou
Eleni Karagiorgi
DREHBUCH:
Youla Boudali
Syllas Tzoumerkas
KAMERA:
Pantelis Mantzanas
SCHNITT:
Kathrin Dietzel
TON:
Aline Bruijns
Ronnie van der Veer
MUSIK:
Drogatek
AUSSTATTUNG:
Elli Papageorgakopoulou
KOSTÜME:
Marli Aleiferi

       
  A Civil Action
  [nicht mehr im Kino - Release: 30. April 1999]
       
 

Based on a true story • In dem kleinen Ort Woburn in Neu England, am Ufer des Aberjona-Flusses, starben einige Kinder an LeukĂ€mie. Die Eltern sind davon ĂŒberzeugt, dass diese Krankheit nur dadurch entstanden ist, dass zwei Unternehmen in dieser Gegend ihre giftigen Lösungsmittel in den Fluss leiten. Acht Familien, an der Spitze Anne Anderson (Kathleen Quinlan), wollen die Verantwortlichen fĂŒr den Tod ihrer Kinder zur Rechenschaft ziehen.

Sie beauftragen Rechtsanwalt Jan Schlichtmann (John Travolta), der vor Gericht auf Schadensersatz klagen soll. Schlichtmann ĂŒbernimmt die Klage und wendet hierbei eigene grosse Geldsummen auf. Anfangs scheint es, dass das Umweltverbrechen leicht nachzuweisen ist. Es entpuppt sich jedoch als ein vertracktes, juristisches Labyrinth ohne erkennbaren Ausgang.

Der Thriller - Umweltverbrechen im GestrĂŒpp des Justizapparats - basiert auf einer wahren Ge schichte: John Travolta spielt Jan Schlichtmann, einen schlauen Anwalt, der auf Schadensersatzklagen spezialisiert ist. Durch sein Engagement wird er in einen Fall verstrickt, der ihn zu zerstören droht. Ein Umweltverbrechen, das anfangs scheinbar leicht nachzuweisen ist, entpuppt sich als vertracktes, juristisches Labyrinth ohne erkennbaren Ausgang und mĂŒndet in einem intelligenten und spannenden Drama: «A Civil Action».

«A Civil Action» basiert auf einer wahren Geschichte, einer Umweltkatastrophe, die zu einem epischen Showdown vor Gericht fĂŒhrt, ein Justizthriller aus der Wirklichkeit, ein Drama, das uns von den verseuchten Ufern des Aberjona-Flusses im lĂ€ndlichen Neu-England in angesehene AnwaltsbĂŒros und GerichtssĂ€le Bostons fĂŒhrt. Der «Zivilprozess» nahm vor ĂŒber einem Jahrzehnt seinen Anfang, als der Schriftsteller Jonathan Harr beschloss, ein Buch ĂŒber den Fall zu schreiben - ein Unterfangen, mit dem er letztlich neun Jahre seines Lebens zubringen sollte.

Zu Anfang der Geschichte schwelgt Anwalt Jan Schlichtmann in einem scheinbar unversiegbaren Strom millionenschwerer Schadensersatzklagen. Ein Leben, wie er es sich immer gewĂŒnscht hat, oder wie er zu sagen pflegte: 'Ich will Gutes tun und damit reich und berĂŒhmt werden.' Schlichtmann bat den Schriftsteller Harr, den Fall in allen Einzelheiten zu verfolgen und garantierte ihm den uneingeschrĂ€nkten Einblick, nicht nur in die Gerichtsakten, sondern in alle Details des Falles, von der Vorbereitung der Zeugen auf ihre Aussage bis hin zu den tĂ€glichen Strategiesitzungen mit den Anwaltspartnern.

 

REGIE:
Steven Zaillian
PRODUKTION:
Scott Rudin
Robert Redford
Rachel Pfeffer
CAST:
John Travolta
Robert Duvall
Tony Shalhoub
William H. Macy
Zeljko Ivanek
John Lithgow
Kathleen Quinlan
DREHBUCH:
Steven Zaillian
KAMERA:
Conrad L. Hall
SCHNITT:
Wayne Wahrman
MUSIK:
Danny Elfman
AUSSTATTUNG:
David Gropman

       
  A Haunted House
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. März 2013]
       
 

Ghost Movie • Als Malcolm (Marlon Wayans) zusammen mit seiner Frau Kisha (Essence Atkins) in das gemeinsame Traumhaus zieht, ergreift ein DĂ€mon von Kisha Besitz. Was am Anfang noch nach einem lustigen Spass aussieht, wird mit zunehmender Zeit immer unheimlicher fĂŒr den Ehemann. Malcolm gibt sich alle MĂŒhe, um ihr den DĂ€mon wieder auszutreiben. Er versucht es mit geistlichem Beistand und engagiert einen Priester (Cedric The Entertainer). Doch alle Bestrebungen scheinen ins Leere zu laufen und Malcom macht sich zunehmend Sorgen, denn der böse Geist gefĂ€hrdet nicht nur ihre gemeinsame Beziehung, sondern noch etwas von viel grösserer Bedeutung: sein Sexualleben. Nun sucht Malcolm Hilfe bei einem Medium (Nick Swardson) und einer Gruppe von GeisterjĂ€gern. Doch auch deren unorthodoxe Methoden fĂŒhren nicht zum Erfolg und so muss es Malcolm alleine mit den ĂŒbernatĂŒrlichen KrĂ€ften aufnehmen

 

REGIE:
Michael Tiddes
PRODUKTION:
Rick Alvarez
Marlon Wayans
CAST:
Marlon Wayans
Marlene Forte
Essence Atkins
David Koechner
Dave Sheridan
Nick Swardson
DREHBUCH:
Rick Alvarez
Marlon Wayans
KAMERA:
Steve Gainer
SCHNITT:
Suzanne Hines
TON:
Andy Hurtado
AUSSTATTUNG:
Fred Andrews
KOSTÜME:
Ariyela Wald-Cohain

       
  A Hologram for the King
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. April 2016]
       
 

Ein Film von Tom Tykwer • FĂŒr „A Hologram for the King“ arbeiteten Tom Hanks und Regisseur Tom Tykwer nach Cloud Atlas erneut zusammen. Basierend auf dem preisgekrönten Roman, reist der amerikanische GeschĂ€ftsmann Alan Clay um die halbe Welt nach Saudi Arabien, um dort dem Saudischen König ein neuartiges Telekommunikationssystem zu verkaufen. Darin sieht er seine Chance, die finanziellen EngpĂ€sse zu Hause zu ĂŒberwinden und seine angespannte familiĂ€re Situation zu entschĂ€rfen. Doch der Ort entspricht in keiner Weise seinen Erwartungen. Er befindet sich plötzlich in absolut unbekanntem Gebiet und lernt dabei völlig unerwartet seine grosse Liebe kennen. Dennoch muss er sich bald fragen, wieso die Welt auf einmal so verwirrend und kompliziert geworden ist


 

REGIE:
Tom Tykwer
PRODUKTION:
Stefan Arndt
Gary Goetzman
Arcadiy Golubovich
Tom Hanks
Tim O'Hair
Uwe Schott
CAST:
Tom Hanks
Tom Skerritt
Sarita Choudhury
Sidse Babett Knudsen
Tracey Fairaway
Dhaffer L'Abidine
Jay Abdo
DREHBUCH:
Dave Eggers
Tom Tykwer
KAMERA:
Frank Griebe
SCHNITT:
Alexander Berner
TON:
Frank Kruse
MUSIK:
Johnny Klimek
AUSSTATTUNG:
Uli Hanisch
KOSTÜME:
Pierre-Yves Gayraud

       
  A l'attaque!
  [nicht mehr im Kino - Release: 02. August 2001]
       
 

Ein Film von Robert Guediguian • Zwei befreundete Drehbuchautoren mit gegensĂ€tzlichen Charakteren nehmen sich vor, in der heutigen Zeit einen politischen Film zu schreiben. Die Schwierigkeiten sind gross, die Fallen zahlreich. Ihre MissverstĂ€ndnisse, Auseinandersetzungen und Versöhnungen fliessen stĂ€ndig in die beispielhafte Geschichte der Autogarage 'Moliterno & Cie' ein.

Gigi und Jean-Do reparieren Autos, die Lola anschliessend poliert, wÀhrend Marthe die Rechnungen erstellt. Der Grossvater lehrt das Baby revolutionÀre italienische Lieder, Vanessa und Mouloud verkaufen Blumen und Seeigel auf dem Markt.

Da grosse Arbeitslosigkeit herrscht, legt sich die ganze Familie mÀchtig ins Zeug, zwölf Stunden im Tag, sieben Tage die Woche. Doch die Globalisierung verpflichtet... Ein multinationales Unternehmen bedroht diese Schicksalsgemeinschaft.

Unsere Helden greifen zu den Waffen. Mit der UnterstĂŒtzung der gesamten Bevölkerung werden sie siegen - wie es sich in einem MĂ€rchen gehört.

 

REGIE:
Robert Guédiguian
PRODUKTION:
Gilles Sandoz
Michel Saint-Jean
Robert Guediguian
CAST:
Ariane Ascaride
Pierre Banderet
Jean-Pierre Darroussin
GĂ©rard Meylan
Pascale Roberts
DREHBUCH:
Robert Guediguian
Jean-Louis Milesi
KAMERA:
Bernard Cavalié
SCHNITT:
Bernard Sasia
MUSIK:
Jacques Menichetti
AUSSTATTUNG:
Michel Vandestien

       
  A lot like love
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. Juni 2005]
       
 

Ein Film von Nigel Cole • So schnell kann’s gehen! Völlig fasziniert beobachtet Oliver (Ashton Kutcher) eine schwarzhaarige Schönheit auf dem Flughafen von L.A. Eine halbe Stunde spĂ€ter macht die hĂŒbsche Punkrockerin ihn ĂŒber den Wolken zum Mitglied im Mile High Club. Doch der biedere Oliver kann sich kaum darĂŒber freuen, denn anschliessend serviert ihn Emily (Amanda Peet), so heisst die Dame, wieder ab. Sie treffen sich wenig spĂ€ter zufĂ€llig in New York wieder, Oliver gibt Emily seine Telefonnummer und sie ruft ihn tatsĂ€chlich an – drei Jahre spĂ€ter. Im Verlauf der nĂ€chsten Jahre treffen sich die beiden immer wieder – mal mit Sex, mal ohne –, aber jedes Mal scheinen Wohnort, Lebensplan oder andere Liebespartner einer Beziehung im Weg zu stehen. Sechs Jahre spĂ€ter steht Emily schon fast vor dem Traualtar mit dem spröden Ben Miller (Jeremy Sisto). Erst kurz vor der geplanten Hochzeit merkt Emily, dass das, was sie mit Oliver verbindet, vielleicht doch SO WAS WIE LIEBE ist 


 

REGIE:
Nigel Cole
PRODUKTION:
Armyan Bernstein
Kevin J. Messick
CAST:
Amanda Peet
Ashton Kutcher
Taryn Manning
Aimee Garcia
Lee Garlington
Birdie M. Hale
Tyrone Giordano
DREHBUCH:
Colin Patrick Lynch
KAMERA:
John de Borman
SCHNITT:
Susan Littenberg
TON:
Kelly Cabral
MUSIK:
Alex Wurman
AUSSTATTUNG:
Tom Meyer
KOSTÜME:
Alix Friedberg

       
  A Midsummer's Fantasia
 
       
 

Han yeo-reum-ui pan-ta-ji-a • Kapitel 1: In wunderbaren Schwarz-weiss-Aufnahmen folgen wir dem koreanischen Filmemacher Taehoon, der mit seiner Regieassistentin Mijung in die Kleinstadt Gojo nach Japan gereist ist, um fĂŒr seinen neusten Spielfilm zu recherchieren. Kapitel 2: Gelber Sonnenschein und blauer Himmel. Mijung ist als Touristin in Gojo unterwegs und lernt einen attraktiven Japaner kennen. Es knistert heftig, und die beiden zögern den Abschied hinaus. Regisseur Kun-jae Jang inszeniert eine Geschichte ĂŒber den Prozess des Filmemachens und prĂ€sentiert uns anschliessend das bezaubernde Ergebnis – oder ist alles nur ein Traum?
[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Kun-jae Jang
PRODUKTION:
Naomi Kawase
CAST:
Sae-byeok Kim
Hyeong-gook Im
Ryo Iwase
DREHBUCH:
Kun-jae Jang
KAMERA:
Masayuki Fujii
SCHNITT:
Kun-jae Jang
Yeon-jeong Lee
MUSIK:
Minwhee Lee

       
  A Monster Calls
  [nicht mehr im Kino - Release: 09. Februar 2017]
       
 

Sieben Minuten nach Mitternacht • Das Leben des jungen Conor (Lewis MacDougall) ist alles andere als sorglos: Seine Mutter (Felicity Jones) ist stĂ€ndig krank, er muss deshalb bei seiner strengen Grossmutter (Sigourney Weaver) wohnen, und in der Schule verprĂŒgeln ihn die grossen Jungs. Kein Wunder, dass er jede Nacht AlbtrĂ€ume bekommt. Doch dann wird alles anders: Als er wieder einmal schweissgebadet – um punkt sieben Minuten nach Mitternacht – aufwacht, hat sich der alte Baum vor seinem Fenster in ein riesiges Monster verwandelt und spricht zu ihm. Ist das noch der Traum – oder ist es RealitĂ€t? Das weise Monster beginnt, ihm Geschichten zu erzĂ€hlen. Fortan kommt sein ungewöhnlicher Freund jede Nacht und seine ErzĂ€hlungen fĂŒhren Conor auf den Weg zu einer ĂŒberwĂ€ltigenden Wahrheit 


 

REGIE:
J.A. Bayona
PRODUKTION:
Belén Atienza
Mitch Horwits
Jonathan King
CAST:
Liam Neeson
Felicity Jones
Toby Kebbell
Sigourney Weaver
Geraldine Chaplin
Jennifer Lim
Frida Palsson
DREHBUCH:
Patrick Ness
KAMERA:
Oscar Faura
SCHNITT:
Bernat Vilaplana
Jaume MartĂ­
MUSIK:
Fernando VelĂĄzquez
AUSSTATTUNG:
Eugenio Caballero
KOSTÜME:
Steven Noble

       
  A Separation - Nader and Simin
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. September 2011]
       
 

Ein Film von Asghar Farhadi • Simin möchte mit ihrer Tochter Termeh den Iran verlassen. Ihr Mann Nader will bleiben und seinen an Alzheimer erkrankten Vater nicht allein zurĂŒck lassen. Deshalb reicht Simin beim Familiengericht die Scheidung ein. Als ihre Klage abgewiesen wird, zieht sie in die Wohnung ihrer Eltern. Termeh bleibt vorerst beim Vater und hofft, dass die Mutter bald wieder nach Hause kommt. Zur Betreuung seines kranken Vaters engagiert Nader eine junge Frau. Razieh ist schwanger und ĂŒbernimmt diesen Job, ohne ihren Ehemann davon in Kenntnis zu setzen. Als Nader eines Tages von der Arbeit nach Hause kommt und seinen Vater allein in der Wohnung findet, kommt es zum Eklat. In der Folge werden Leben und Beziehungen aller Beteiligten stark aufgewĂŒhlt und durchgeschĂŒttelt. Und wir betrachten das Geschehen atemlos und stellen fest: Eine Wahrheit gibt es nicht.

1 Oscar fĂŒr "Bester fremdlĂ€ndischer Film"!

 

REGIE:
Asghar Farhadi
PRODUKTION:
Asghar Farhadi
CAST:
Sareh Bayat
Sarina Farhadi
Leila Hatami
Kimia Hosseini
DREHBUCH:
Asghar Farhadi
KAMERA:
Mahmoud Kalari
SCHNITT:
Hayedeh Safiyari
TON:
Reza Narimizadeh
Mahmoud Samakbashi
AUSSTATTUNG:
Keyvan Moghaddam

       
  A Walk Among the Tombstones
  [nicht mehr im Kino - Release: 13. November 2014]
       
 

Ruhet in Frieden • Der ehemalige Cop Matthew Scudder (Liam Neeson) befindet sich eigentlich im Ruhestand. Hin und wieder ĂŒbernimmt er als unlizenzierter Privatdetektiv gegen Bezahlung aber kleinere FĂ€lle, die ihn in New Yorks Unterwelt fĂŒhren. Als er von einem Drogendealer beauftragt wird, den Mord an dessen Frau aufzuklĂ€ren, macht sich der SchnĂŒffler bei seinen Nachforschungen gefĂ€hrliche Feinde.

 

REGIE:
Scott Frank
PRODUKTION:
Tobin Armbrust
Brian Oliver
Stacey Sher
CAST:
Liam Neeson
Stephanie Andujar
Boyd Holbrook
Dan Stevens
Astro
Frank De Julio
Mark Consuelos
Whitney Able
DREHBUCH:
Scott Frank
KAMERA:
Mihai Malaimare Jr.
SCHNITT:
Jill Savitt
TON:
Carl Shillito
Dror Mohar
MUSIK:
Carlos Rafael Rivera
AUSSTATTUNG:
David Brisbin
KOSTÜME:
Betsy Heimann

       
  Abluka
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. April 2016]
       
 

Ein Film von Emin Alper • Istanbul versinkt im Chaos. Bewaffnete Gruppen haben die Kontrolle ĂŒber die Ă€rmeren Stadtteile gewonnen. Die Polizei ist machtlos. Kadir wird vorzeitig aus der Haft entlassen und soll als Informant arbeiten. Er ĂŒberprĂŒft den MĂŒll auf SprengsĂ€tze und die Strassen auf verdĂ€chtige Subjekte hin. Doch als Erstes sucht er seinen jĂŒngeren Bruder Ahmet auf. Wer kann wem noch trauen? Eine Momentaufnahme aus der nahenden Endzeit – von höchster IntensitĂ€t.

 

REGIE:
Emin Alper
PRODUKTION:
Cem Doruk
Enis Kostepen
Nadir Operli
CAST:
Mehmet Ozgur
Berkay Ates
TĂŒlin Özen
MĂŒfit Kayacan
Ozan Akbaba
DREHBUCH:
Emin Alper
KAMERA:
Adam Jandrup
SCHNITT:
Osman Bayraktaroglu
TON:
Cenker Kokten
MUSIK:
Cevdet Erek
AUSSTATTUNG:
Ismail Durmaz
KOSTÜME:
Nurten Tinel

       
  About Schmidt
  [nicht mehr im Kino - Release: 27. Februar 2003]
       
 

Jack Nicholson ist Schmidt • Gleich in mehrfacher Hinsicht ist Warren Schmidt (Jack Nicholson) an einem Wendepunkt angekommen: Als er von seinem Arbeitgeber in den Ruhestand gezwungen wird, fĂŒhlt er sich völlig entwurzelt. Ausserdem hat sich seine einzige Tochter Jeannie (Hope Davis) in den Kopf gesetzt, einen Dummkopf zu heiraten. Und dann stirbt plötzlich Warrens Frau Helen (June Squibb) - nach 42 Ehejahren.

Was soll Warren nun mit seinem eintönigen Leben anfangen? Er entscheidet sich fĂŒr eine Tour mit seinem riesigen Wohnmobil, das schon lange auf ihn wartet. Sein mittelfristiges Ziel ist Denver, wo er sich mit Jeannie aussöhnen möchte. Doch als er ihren BrĂ€utigam und dessen Bohemien-Familie dort erlebt, fasst er einen Entschluss: Jeannies Hochzeit muss unbedingt verhindert werden.

Die tragikomischen Abenteuer auf dieser schmerzlichen Odyssee vertraut Warren einem unerwarteten neuen Freund an: Ndugu Umbo ist ein sechsjĂ€hriges Waisenkind in Tansania, dessen Patenschaft Warren fĂŒr 22 Dollar im Monat ĂŒbernimmt. Warren schreibt lange Briefe an Ndugu - und allmĂ€hlich beginnt er darin, erstmals ehrlich Rechenschaft ĂŒber sein Leben abzulegen.

 

REGIE:
Alexander Payne
PRODUKTION:
Harry Gittes
Michael Besman
CAST:
Jack Nicholson
Hope Davis
Dermot Mulroney
Len Coriou
Howard Hesseman
Kathy Bates
DREHBUCH:
Alexander Payne
Jim Taylor
KAMERA:
James Glennon
SCHNITT:
Kevin Tent
MUSIK:
Rolfe Kent
AUSSTATTUNG:
Jane Ann Stewart

       
  Abschussfahrt
  [nicht mehr im Kino - Release: 21. Mai 2015]
       
 

Ein Film von Tim Trachte • FĂŒr die nerdigen Aussenseiter Paul, Berny und Max ist die Klassenfahrt nach Prag die perfekte Chance, mal so richtig die Sau raus zu lassen. Doch tagsĂŒber mĂŒssen die Gymnasiasten pĂ€dagogisch wertvolle StadtfĂŒhrungen erdulden und abends dĂŒrfen sie nicht aus dem schĂ€bigen Hotel. Und dummerweise hat Pauls heimliche Liebe, die schöne Juli, nur Augen fĂŒr den coolen Jonas. Der setzt sich nachts mit ihr in den besten Club der Stadt ab, wĂ€hrend Paul auf Julis autistischen Bruder Magnus aufpassen soll. Doch Berny hat vorgesorgt: In einer rostigen Stretchlimo stĂŒrzen sich die drei Loser mitsamt des seltsamen Magnus kopfĂŒber ins Prager Nachtleben. Es beginnt ein irrer Trip durch Pornoschuppen, Drogenclubs und Notaufnahmen. Gejagt von Verbrechern, brutalen Touristen und Prager FrĂŒhlingsgefĂŒhlen, verlieren die Jungs ihre Sinne, ihre Unschuld und ein Körperteil...

 

REGIE:
Tim Trachte
PRODUKTION:
Christian Becker
CAST:
Max von der Groeben
Tom Lass
Jim High
Olga von Luckwald
Jenny Elvers-Elbertzhagen
Theo Trebs
Thomas Limpinsel
DREHBUCH:
Tim Trachte
KAMERA:
Fabian Rösler
SCHNITT:
Jochen Retter
TON:
Thorsten Bolze
AUSSTATTUNG:
Tilman Lasch
KOSTÜME:
Mo Vorwerck

       
  Absolut
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. Juli 2005]
       
 

Ein Film von Romed Wyder • Am Tag, an dem Alex versucht, ein Virus ins Informatiksystem einer Bank einzuschleusen, verliert er sein KurzzeitgedĂ€chtnis durch einen Autounfall.
Als er im Krankenhaus erwacht, erklÀrt man ihm, dass er wÀhrend zwei Tagen im Koma lag. Was ist passiert?
Alex macht eine Therapie, um seine Erinnerungen an den Unfallstag zurĂŒckzugewinnen. Visionen und RealitĂ€t beginnen sich fĂŒr ihn zu einem verwirrenden Knoten zu verflechten.
Alex versucht, sich daraus zu befreien, doch was er dabei entdeckt, ist eher beunruhigend

Der Film ABSOLUT basiert auf wahren Begebenheiten.

 

REGIE:
Romed Wyder
PRODUKTION:
Romed Wyder
CAST:
Vincent Bonillo
Irene Godel
François Nadin
Delphine Lanza
VĂ©ronique Mermoud
DREHBUCH:
Romed Wyder
Yves Mugny
Maria Watzlawick
KAMERA:
Denis Jutzeler
SCHNITT:
Orsola Valenti
TON:
Martin Stricker
MUSIK:
Bernard Trontin
AUSSTATTUNG:
Yannis Borel
KOSTÜME:
Carole Favre

       
  Absolute Wilson
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. Dezember 2006]
       
 

Ein Film von Katharina Otto • Seine BĂŒhnenproduktionen gelten in der darstellenden Kunst als revolutionĂ€r, doch die Person hinter den Kulissen ist ein RĂ€tsel geblieben, bis heute: Robert Wilson. Der Dokumentarfilm ABSOLUTE WILSON bietet nun erstmals einen Einblick in Leben und Wirken dieses VisionĂ€rs, der so grandiose Theaterinszenierungen wie "Deafman Glance", "Einstein on the Beach" und "Black Rider" schuf und sich auch durch seine Arbeit mit Lernbehinderten einen Namen machte. Zum ersten Mal offenbart Wilson vor der Kamera Persönliches – er berichtet von seiner Lern- und Sprachbehinderung, seiner Kindheit in der streng geordneten und rassistischen Welt des amerikanischen SĂŒdens und von den HĂŒrden, die er auf seinem ausserordentlichen Lebensweg zu ĂŒberwinden hatte.

 

REGIE:
Katharina Otto
PRODUKTION:
Katharina Otto
CAST:
Robert Wilson
William S. Burroughs
David Byrne
Charles Fabius
Philip Glass
Jessye Norman
Susan Sontag
Tom Waits
DREHBUCH:
Katharina Otto
KAMERA:
Ian Saladyga
Eric Seefranz
SCHNITT:
Bernadine Colish
TON:
Pat Donahue
MUSIK:
Miriam Cutler

       
  Act of Valor
 
       
 

Ein Film von Scott Waugh • Dave, Sonny, Weimy, Ray, Ajay, Mickey und Van O sind Kameraden einer Seals-Einheit. Von ihrer Heimatbasis San Diego fĂŒhrt sie ein Einsatz nach Costa Rica, wo die eingeschworene Truppe eine gekidnappte CIA-Agentin aus der Gefangenschaft des internationalen Schmugglers und Terroristen-Sympathisanten Christo befreien sollen. Weitere Antiterror-EinsĂ€tze folgen in Afrika und Mexiko. Die beiden ehemaligen StuntmĂ€nner Scott Waugh und Mike McCoy geben mit diesem Actionthriller ĂŒber AntiterroreinsĂ€tze der SEALs ihr RegiedebĂŒt. Um AuthentizitĂ€t bemĂŒht lassen sie echte SEALs die Hauptrollen ĂŒbernehmen. Die Story von Drehbuchautor Kurt Johnstad ("300") fĂŒhrt mehrere EinsĂ€tze der Truppe zusammen. Und so bietet der Film Nonstop-Action mit geballter Feuerkraft, vielfĂ€ltigem Waffenarsenal und Heldenmut in polierter Videospiel-Ästhetik. "Act of Valor" avancierte in den US-Kinos zum Überraschungs- und Nummer-Eins-Hit.

 

REGIE:
Scott Waugh
PRODUKTION:
Mike McCoy
Scott Waugh
CAST:
Duncan Smith
Roselyn Sanchez
Jason Cottle
Alex Veadov
DREHBUCH:
Kurt Johnstad
KAMERA:
Shane Hurlbut
SCHNITT:
Siobhan Prior
Scott Waugh
Michael Tronick
TON:
Robert Webber
MUSIK:
Nathan Furst
AUSSTATTUNG:
John Zachary
KOSTÜME:
Erica Clum

       
  Actrices
  [nicht mehr im Kino - Release: 29. Mai 2008]
       
 

Ein Film von Valeria Bruni Tedeschi • Die erfolgreiche Schauspielerin Marcelline steckt mitten in Theaterproben. Bewegung statt Psychologie ist das Credo des eigenwilligen Jungregisseurs, der seine Darsteller unerbittlich im Kreis ĂŒber die BĂŒhne jagt. Ebenso unerbittlich vergeht die Zeit auch ausserhalb des Theaters und spĂ€testens der unverblĂŒmte Hinweis ihrer GynĂ€kologin erinnert Marcelline daran, dass sie kurz vor ihrem 40. Geburtstag steht: kinderlos und selbst wie ein staunendes Kind in einer unbegreiflichen Welt, unaufhörlich begleitet von den sarkastischen VorwĂŒrfen der ewig jungen, lebensfrohen Mutter.

 

REGIE:
Valeria Bruni Tedeschi
PRODUKTION:
Olivier Delbosc
Marc Missonnier
CAST:
Valeria Bruni Tedeschi
Noémie Lvovsky
Louis Garrel
Mathieu Amalric
Marysa Borini
Valeria Golino
Maurice Garrel
Bernard Nissile
DREHBUCH:
Valeria Bruni Tedeschi
Noémie Lvovsky
AgnĂšs de Sacy
KAMERA:
Jeanne Lapoirie
SCHNITT:
Valeria Bruni Tedeschi
Anne Weil

       
  Africa United
 
       
 

Ein Film von Debs Gardner-Paterson

 

REGIE:
Debs Gardner-Paterson
PRODUKTION:
Mark Blaney
Eric Kabera
Jackie Sheppard
CAST:
Eriya Ndayambaje
Roger Nsengiyumva
Sanyu Joanita Kintu
Yves Dusenge
Sherrie Silver
DREHBUCH:
Rhidian Brook
KAMERA:
Sean Bobbitt
SCHNITT:
Victoria Boydell
TON:
Simon Gershon
Emma Pegram
MUSIK:
Bernie Gardner
AUSSTATTUNG:
Mike Gunn
KOSTÜME:
Pierre Vienings

       
  African Adventure
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. September 2009]
       
 

Safari in the Okavango • Auf den Spuren berĂŒhmter Naturfilmer wie Heinz Sielmann, Bernhard Grzimek oder Konrad Lorenz begleitet der belgische 3D-Filmspezialist Ben Stassen (Fly me to the Moon) den renommierten britischen Tierfilmer Tim Liversedge (Löwen der Kalahari) und die sĂŒdafrikanische Tierkundlerin Liesl Eichenberger auf eine 3D-Fotosafari ins Okavango Delta.
Erleben Sie eine unvergessliche 3D Safari durchs Okavango Delta, ein 20.000 Quadratkilometer grosses Binnendelta im Norden Botswanas.
Ein Naturparadies aus unzĂ€hligen Lagunen, KanĂ€len und Inseln. Über dreihundert verschiedene Tierarten leben hier, neben den "grossen FĂŒnf", den Löwen, Flusspferden, Leoparden, Elefanten und Giraffen, auch Dutzende von Vogel- und Antilopenarten und natĂŒrlich auch Krokodile. Dank der neuen 3D Technik erleben Sie eine abenteuerliche Safari hautnah.

 

REGIE:
Ben Stassen
PRODUKTION:
Ben Stassen
CAST:
Tim Liversedge
Liesl Eichenberger
June Liversedge
DREHBUCH:
Ben Stassen
KAMERA:
Sean MacLeod Phillips
SCHNITT:
Shon Hedges
TON:
Pierre Lebecque
Yves Renard

       
  Ailecek Saskiniz
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. März 2018]
       
 

Ein Film von Selçuk Aydemir • Ferhat und Gökhan sind zwei Freunde, die sich von Kindheit an nie getrennt haben. Seit seiner Kindheit will Ferhat die FĂŒhrung des Unternehmens seines Vaters ĂŒbernehmen und es zu einem der StĂ€rksten machen. Nach der Pensionierung seines Vaters Herr Zeki, wird Ferhat der neue GeschĂ€ftsfĂŒhrer des Familienunternehmens. Trotz seines Reichtums, benimmt sich Ferhat zusammen mit dem Leiter des Rechnungswesens Gökhan, den Arbeitern gegenĂŒber wie Tyrannen. Ferhat will seinen alten Rivalen Efe Sultan ĂŒbertrumpfen und sein GeschĂ€ft grösser und stĂ€rker, als das von Efe machen. Bald ist der Tag der Gebotsabgabe, worauf Ferhat und Gökhan sich mit Entschlossenheit und Hingebung vorbereiten. An einem Abend, wo die zwei bis in den Morgen arbeiten, finden sie sich inmitten eines Diebstahls. Ferhat verliebt sich Hals ĂŒber Kopf in die Polizeichefin Elif, die sich um den Vorfall kĂŒmmert. Bezaubert von ihrem Auftreten und ihrer Schönheit, versucht Ferhat die verschiedensten Wege, um sie wiederzusehen. FrĂŒher als es Ferhat erwartet, treffen sie sich wieder. Der Diebstahl seines geliebten Pferdes, fĂŒhrt zu einer neuen Begegnung mit Elif. Nachdem Elif die Sache annimmt, lĂŒftet sich das Geheimnis des Diebstahls. Allerdings warten grosse Überraschungen auf unsere Helden Ferhat und Gökhan.

 

REGIE:
Selçuk Aydemir
CAST:
Ahmet Kural
Murat Cemcir
Saadet Aksoy
Cengiz Bozkurt
GĂŒnay Karacaoglu
Bihter Dinçel
Mustafa Alabora
DREHBUCH:
Selçuk Aydemir
KAMERA:
Gökhan Tiryaki
TON:
Tsvetan Kadiiski

       
  Air Force One
 
       
 

Ein Film von Wolfgang Petersen • Die Air Force One ist dafĂŒr gebaut, sogar einem direkten Raketenangriff standzuhalten. Doch der Feind kommt von innen: Eine Truppe russischer Terroristen hat sich an Bord geschlichen, um den US-PrĂ€sidenten zu entfĂŒhren. Es kommt zu einem nervenzerreissenden Duell. Glenn Close tritt als kĂŒhne VizeprĂ€sidentin auf.

[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Wolfgang Petersen
PRODUKTION:
Armyan Bernstein
Gail Katz
Wolfgang Petersen
Jon Shestack
CAST:
Harrison Ford
Gary Oldman
Glenn Close
Wendy Crewson
Liesel Matthews
Paul Guilfoyle
DREHBUCH:
Andrew W. Marlowe
KAMERA:
Michael Ballhaus
SCHNITT:
Richard Francis-Bruce
TON:
Peter Michael Sullivan
Wylie Stateman
MUSIK:
Jerry Goldsmith
AUSSTATTUNG:
William Sandell
KOSTÜME:
Erica Edell Phillips

       
  Ajami
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. August 2010]
       
 

Ein Film von Scandar Copti und Yaron Shani • Nominiert fĂŒr die Oscars als bester fremdsprachiger Film lĂ€sst uns AJAMI spannungsgeladen erkennen, dass alles, was wir wahrnehmen, auch anders sein kann, als wir es meinen. Tel Aviv, Jaffa, Ajami. Hier ist das Babel der Gegenwart, das Leben ein permanenter Ausnahmezustand. Verfeindete leben hier als Nachbarn auf engstem Raum. Omar, der sich in die junge Hadir verliebt hat, wird in einen Streit mit einer mĂ€chtigen arabischen Familien verwickelt und von ihrer Rache verfolgt. Ihm bleibt nur die Flucht, und dennoch kann er die Stadt und Hadir nicht verlassen. Seine letzte Chance ist, das von einem islamischen Richter festgesetzte – und unbezahlbare – Schuldgeld aufzutreiben. Auch Omars Freund Malek braucht dringend Geld, denn seine Mutter ist schwer krank. Um die Behandlung bezahlen zu können, arbeitet er illegal in Israel. Das Leben des jĂŒdischen Polizisten Dandys nimmt eine tragische Wendung, als sein Bruder spurlos verschwindet. Zutiefst ĂŒberzeugt, dass er Arabern in die HĂ€nde gefallen sein muss, schwört er Rache. WĂ€hrend er das Schicksal seines Bruders aufzuklĂ€ren versucht, bietet sich Malek und Omar ein vielversprechendes GeschĂ€ft mit zwielichtigen DrogenhĂ€ndlern. Doch die Ereignisse geraten ausser Kontrolle. Omar, Malek und Dando werden in einen hochspannenden Krimi verwickelt, der alles verĂ€ndern wird.

 

REGIE:
Scandar Copti
Yaron Shani
PRODUKTION:
Moshe Danon
Thanassis Karathanos
Talia Kleinhendler
CAST:
Fouad Habash
Nisrine Rihan
Elias Saba
Youssef Sahwani
Abu George Shibli
DREHBUCH:
Scandar Copti
Yaron Shani
KAMERA:
Boaz Yehonatan Yaacov
SCHNITT:
Scandar Copti
Yaron Shani
TON:
Markus Stemler

       
  Akira
 
       
 

Ein Film von Katsuhiro Ôtomo • Akira spielt im Jahr 2030 (bzw. in der Anime-Fassung im Jahr 2019) in Neo-Tokio nach dem Dritten Weltkrieg. Als die beiden jugendlichen Motorrad-Freaks und Gang-Mitglieder Kaneda und Tetsuo zufĂ€llig einem kleinen Jungen mit greisenhaften GesichtszĂŒgen und ĂŒbernatĂŒrlichen FĂ€higkeiten begegnen, werden sie unversehens in politische Intrigen auf höchster Ebene verwickelt. Mehrere Gruppen kĂ€mpfen um den geheimnisvollen Akira, der in einem unterirdischen Forschungslabor im KĂ€lteschlaf liegt und dessen Erwachen das Ende der Welt heraufbeschwören soll. Als bei Tetsuo ebenfalls ĂŒbernatĂŒrliche FĂ€higkeiten festgestellt werden und er zunehmend grössenwahnsinnig wird, ist das der Auftakt fĂŒr eine unvorstellbare Katastrophe – aber vielleicht auch fĂŒr einen Neuanfang.

 

REGIE:
Katsuhiro Ôtomo
PRODUKTION:
Haruyo Kanesaku
Shunzo Kato
Yutaka Maseba
RyĂŽhei Suzuki
Hiroe Tsukamoto
DREHBUCH:
Katsuhiro Ôtomo
IzĂŽ Hashimoto
KAMERA:
Katsuji Misawa
SCHNITT:
Takeshi Seyama
TON:
Lisa Hannan
MUSIK:
ShĂŽji Yamashiro
AUSSTATTUNG:
Kazuo Ebisawa
Yuji Ikehata
Koji Ono

       
  Akte GrĂŒninger
  [nicht mehr im Kino - Release: 30. Januar 2014]
       
 

Ein Film von Alain Gsponer • Februar 1939: Die Schweiz schliesst ihre Grenzen fĂŒr jĂŒdische FlĂŒchtlinge. Doch weiterhin gelangen Hunderte von Menschen ohne gĂŒltiges Visum ĂŒber die Grenze. Zur ÜberprĂŒfung der illegalen GrenzĂŒbertritte wird vom Chef der eidgenössischen Fremdenpolizei, Heinrich Rothmund (Robert Hunger-BĂŒhler), eine Untersuchung eingeleitet. Polizeiinspektor Robert Frei (Max Simonischek), ein junger, ehrgeiziger und obrigkeitsglĂ€ubiger Beamter, wird in den Kanton St. Gallen beordert. Dort kommt er einem Hilfssystem auf die Schliche, das von breiten Teilen der Bevölkerung getragen und vom St. Galler Polizeihauptmann Paul GrĂŒninger (Stefan Kurt) ermöglicht wird.

Im Laufe der Ermittlungen erhĂ€rtet sich der Verdacht, dass GrĂŒninger FlĂŒchtlinge ohne gĂŒltige Visa hereinlĂ€sst, auch Dokumente fĂ€lscht und FlĂŒchtlinge illegal ĂŒber die Grenze bringt. GrĂŒninger gesteht Frei zwar seine Taten, doch dass er damit gegen das Gesetz und somit gegen die Staatssicherheit handle, will er partout nicht einsehen. Er tue dies aus reiner Menschlichkeit und könne nicht anders. Frei ist irritiert. GrĂŒningers Uneinsichtigkeit und der Anblick der hilfesuchenden FlĂŒchtlinge lassen bei ihm Zweifel an der Richtigkeit seines Auftrags aufkommen. Soll er seinen Vorgesetzten seinen Bericht vorlegen? Oder Paul GrĂŒninger decken?

 

REGIE:
Alain Gsponer
PRODUKTION:
Golli Marboe
Anne Walser
CAST:
Anatole Taubman
Ursina Lardi
Maximilian Simonischek
Robert Hunger-BĂŒhler
Stefan Kurt
DREHBUCH:
Bernd Lange
KAMERA:
Matthias Fleischer
SCHNITT:
Bernhard Lehner
Mike Schaerer
TON:
Markus Forster
AUSSTATTUNG:
Marion Schramm

       
  Al Ma' wal Khodra wal Wajh al Hassan
 
       
 

Brooks, Meadows and Lovely Faces • Yehia, ein zufriedener, einfacher Mann und begnadeter Koch, hat zusammen mit seinen Söhnen, Refaat und Galal, ein Catering-Unternehmen aufgebaut, das fĂŒr Hochzeiten und andere Feste als erste Adresse gilt. Refaat soll seine Cousine Karima heiraten. Doch deren Herz gehört einem anderen, wĂ€hrenddessen Refaat nach Shadia schmachtet, die, frisch geschieden, gerade aus den Emiraten zurĂŒckgekehrt ist. Dieser muntere Liebesreigen verkompliziert sich durch Klassenunterschiede und eine Intrige samt Korruption um die feindliche Übernahme der Cateringfirma.

 

REGIE:
Yousry Nasrallah
PRODUKTION:
Ahmad El Sobky
CAST:
Ahmed Dawood
Laila Eloui
Mohamed Farag
Sabrien
Enaam Salousa
Bassem Samra
Menna Shalabi
MUSIK:
Wael Alaa Adel

       
  Al otro lado del muro
 
       
 

The Other Side of the Wall • Einige Monate nachdem sie auf der Suche nach einem besseren Leben von Honduras nach Mexiko ausgewandert sind, stehen der 18-jĂ€hrige Ale und die 14-jĂ€hrige RocĂ­o allein da – denn ihre Mutter sitzt plötzlich im GefĂ€ngnis. Nun mĂŒssen sie sich ohne Papiere, finanzielle Mittel oder elterliche UnterstĂŒtzung durchschlagen. Ale versucht, die Rolle eines strengen und liebevollen Vaters zu ĂŒbernehmen, wĂ€hrend RocĂ­o sich um die Kleinen kĂŒmmern soll. Aber eigentlich ist sie eine ganz normale Teenagerin: Statt von Verantwortung trĂ€umt sie von mehr Freiheit und stösst an ihre Grenzen ...

[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Pau Ortiz
PRODUKTION:
MarĂ­a Nova LĂłpez MartĂ­n
Emiliano Altuna
Carlos Rossini
Tatiana GarcĂ­a
KAMERA:
MarĂ­a Nova LĂłpez MartĂ­n
SCHNITT:
Frank Gutiérrez
Pau Ortiz
TON:
Carlo Massarelli
MUSIK:
Daniel Hidalgo Valdés

       
  Alien vs. Predator
  [nicht mehr im Kino - Release: 04. November 2004]
       
 

Egal wer gewinnt... wir verlieren • An incredible and horrific adventure begins when billionaire industrialist Charles Bishop Weyland gathers an international team of archaeologists, scientists and security experts, led by environmentalist and adventurer Alexa “Lex” Woods, to investigate a mysterious “heat bloom” emanating from deep under Antarctica.

What they witness 2000 feet below the frozen surface at first excites, and then terrifies them. They discover a pyramid bearing a mixture of Aztec, Egyptian and Cambodian cultures. Inside the pyramid they find a matrix of chambers so technologically advanced that it becomes obvious that an extraterrestrial influence has been at work there for thousands of years. The chamber walls reconfigure unexpectedly, trapping members of the team and cutting them off from their colleagues.

Moving from chamber to chamber, the horrific truth finally reveals itself: Predators have been keeping alive a captive Alien Queen who lays eggs at 100 year intervals. Young Predators warriors are tested by fighting the Alien offspring. The team stumbles into the middle of an incredible rite of passage – and a war between Aliens and Predators.

 

REGIE:
Paul W.S. Anderson
PRODUKTION:
Gordon Carroll
John Davis
David Giler
Walter Hill
CAST:
Sanaa Lathan
Raoul Bova
Lance Henriksen
Ewen Bremner
Colin Salmon
Tommy Flanagan
Joseph Rye
DREHBUCH:
Paul W.S. Anderson
KAMERA:
David Johnson
SCHNITT:
Alexander Berner
TON:
Simon Gershon
MUSIK:
James Seymour Brett
Harald Kloser
AUSSTATTUNG:
Richard Bridgland
KOSTÜME:
Magali Guidasci

       
  Alle Anderen
  [nicht mehr im Kino - Release: 02. Juli 2009]
       
 

Ein Film von Maren Ade • Authentisch und mit subtilem Humor erzĂ€hlt «Alle anderen» von den widersprĂŒchlichen SehnsĂŒchten eines Paares anfangs dreissig. Sowohl Gitti wie Chris fĂŒrchten, nicht fĂŒr das geliebt zu werden, was sie sind. Beide suchen neue Rollen, sehnen sich danach, anders zu sein. Eine intime Liebesgeschichte, die in die Tiefen einer Beziehung eintaucht und sich dabei auf das berĂŒhrende Spiel von Birgit Minichmayr und Lars Eidinger verlassen kann.

 

REGIE:
Maren Ade
PRODUKTION:
Maren Ade
Janine Jackowski
CAST:
Birgit Minichmayr
Lars Eidinger
Hans-Jochen Wagner
Nicole Marischka
Atef Vogel
DREHBUCH:
Maren Ade
KAMERA:
Bernhard Keller
SCHNITT:
Heike Parplies
TON:
Jörg Kidrowski
AUSSTATTUNG:
Silke Fischer
Volko Kamensky
KOSTÜME:
Gitti Fuchs

       
  Alles Inklusive
 
       
 

Ein Film von Doris Dörrie • Den albernen Vornamen verdankt Apple (NADJA UHL) ihrer Mutter Ingrid (HANNELORE ELSNER). Nie mehr will sie so chaotisch leben wie damals in ihrer Kindheit. In Spanien, in dem Zelt am Hippie-Strand von Torremolinos, 1967, als Apples Mutter eine wilde AffĂ€re mit Karl hatte. Jetzt, dreissig Jahre spĂ€ter, erlebt die Singlefrau Apple ein Liebesdesaster nach dem anderen und fĂŒhlt sich einzig und allein von ihrem Hund verstanden. Und die ehemalige barbusige Strandkönigin Ingrid, mit ĂŒber sechzig immer noch rebellischer Freigeist, kehrt nun nach mehr als drei Jahrzehnten als All-inclusive-Touristin zurĂŒck nach Torremolinos: Der Hippie-Strand existiert nicht mehr und vor lauter Hotelbunkern, billiger Animation und feiernden Abiturienten erkennt sie das ehemalige Fischerdorf kaum wieder. Die Begegnungen mit einem BootsflĂŒchtling (Elton Prince) und dem Transvestiten Tim – bzw. Tina (Hinnerk Schönemann) – zwingen Ingrid, sich mit ihrer Vergangenheit auseinanderzusetzen. Als auch Apple in Spanien eintrifft, um ihre Mutter zu besuchen, erlebt sie eine Überraschung.

 

REGIE:
Doris Dörrie
PRODUKTION:
Harald KĂŒgler
Molly von FĂŒrstenberg
CAST:
Hannelore Elsner
Nadja Uhl
Hinnerk Schönemann
Axel Prahl
Peter Striebeck
Fabian Hinrichs
Juliane Köhler
Natalia Avelon
DREHBUCH:
Doris Dörrie
KAMERA:
Hanno Lentz
SCHNITT:
Frank J. MĂŒller
Inez Regnier
TON:
Christof Ebhardt
MUSIK:
Sven Regener

       
  Alphabet
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. Februar 2014]
       
 

Ein Film von Erwin Wagenhofer • Unser Wirtschafts- und Gesellschaftssystem wird durch krisenhafte Entwicklungen zunehmend in Frage gestellt, und eine Antwort ist nicht in Sicht. die politischen und wirtschaftlich MĂ€chtigen wurden zum Grossteil an den besten Schulen und UniversitĂ€ten ausgebildet. Ihre Ratlosigkeit ist deutlich zu spĂŒren, und an die Stelle einer langfristigen Perspektive ist kurzatmiger Aktionismus getreten. Mit erschreckender Deutlichkeit wird nun sichtbar, dass uns die Grenzen unseres Denkens von Kindheit an zu eng gesteckt wurden. Gleich, welche Schule wir besucht haben, wir bewegen uns in Denkmustern, die aus der FrĂŒhzeit der Industrialisierung stammen, als es darum ging, die Menschen zu gut funktionierenden RĂ€dchen einer arbeitsteiligen Produktionsgesellschaft auszubilden. Die Lehrinhalte mögen sich seither stark verĂ€ndert haben, auch ist die Schule kein Ort mehr des autoritĂ€ren Drills. Dennoch beherrscht die Fixierung auf normierte Standards den Unterricht mehr denn je.
Seit geraumer Zeit weht an den Schulen ein rauer Wind. „Leistung” als Maxime der Wettbewerbsgesellschaft ist weltweit zum unerbittlichen Mass aller Dinge geworden. Doch die einseitige Ausrichtung auf technokratische Lernziele und auf die fehlerfreie Wiedergabe isolierter Wissensinhalte lĂ€sst genau jene spielerische KreativitĂ€t verkĂŒmmern, die uns helfen könnte, ohne Angst vor dem Scheitern nach neuen Lösungen zu suchen.

 

REGIE:
Erwin Wagenhofer
PRODUKTION:
Mathias Forberg
Peter Rommel
Viktoria Salcher
CAST:
Gerald HĂŒther
Yakamoz Karakurt
Ken Robinson
Thomas Sattelberger
Andreas Schleicher
DREHBUCH:
Sabine Kriechbaum
Erwin Wagenhofer
KAMERA:
Erwin Wagenhofer
TON:
Daniel Weis
MUSIK:
André Stern

       
  Alpsummer
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. Juni 2013]
       
 

Ein Film von Thomas Horat • «Alpsummer» gibt Einblick in das einfache Leben auf den Alpen in der Innerschwyz. Es werden vier Familien aus unterschiedlichen Generationen portraitiert, welche die Alpen auf traditionelle Art und Weise bewirtschaften. Das aus freien StĂŒcken gewĂ€hlte bescheidene Leben ĂŒber den Sommer bestimmt auch die restliche Jahreszeit und wird zum Hauptthema des Films. In einer Zeit, in der die Gesellschaft immer mehr auf Konsum getrimmt wird, ist es erfrischend zu sehen, dass einfache Lebensweisen glĂŒcklich machen. Musikalische Einlagen der Protagonisten, einheimischer Musikanten und den Naturjuuzern «Natur pur» sowie die ursprĂŒnglichen Dialekte untermalen das filmische Werk.

In den meisten Berggebieten der Schweiz wird anfangs Sommer fĂŒr die Dauer von drei bis vier Monaten Vieh auf die Alpen getrieben. Einerseits sind es die Tiere der Älpler, zu einem grossen Teil aber wird auch Fremdvieh von anderen Bauern mitgefĂŒhrt. Die Bauern entlasten damit ihre eigenen Weiden und können so das Gras mĂ€hen und fĂŒr den nĂ€chsten Winter einbringen. Gleichzeitig wird das Gras in den Alpen gut genutzt, die Erosion eingedĂ€mmt, und die Tiere haben eine gute Zeit und der Älpler einen Verdienst. Nirgends so wie in den Innerschweizer Kantonen werden die Alpen von Einheimischen bewirtschaftet. Es ist eine Tradition die sehr hoch gehalten wird und hoch angesehen ist bei den Einheimischen.

In Gebieten wie dem Berner Oberland oder GraubĂŒnden sind inzwischen vorwiegend Helfer aus den NachbarlĂ€ndern angestellt fĂŒr das KĂ€sen und die Obhut der Tiere. Junge Bauern in Innerschwyz haben oft MĂŒhe, in der NĂ€he einen Betrieb ĂŒbernehmen zu können und mĂŒssen manchmal in andere Kantone ausweichen.

 

REGIE:
Thomas Horat
PRODUKTION:
Salome Pitschen
DREHBUCH:
Thomas Horat
KAMERA:
Salome Pitschen
SCHNITT:
Salome Pitschen
TON:
René Zingg
Simon Graf

       
  Alptraum
  [nicht mehr im Kino - Release: 09. März 2017]
       
 

Alptraum: the Last Great Adventure • Einmal eine Auszeit nehmen und die Natur spĂŒren. So die Vorstellung der beiden Jugendfreunde Manu und Robin. Mit viel Enthusiasmus, einer Kamera und einem Handbuch im GepĂ€ck wagen die beiden das Abenteuer Alp. Das Ziel: Ihre alte Freundschaft wieder zu beleben, Freiheit zu finden und dazu zusammen einen Film ĂŒber den gemeinsamen Alpsommer zu drehen. Doch die unbarmherzige Natur, RivalitĂ€ten um die Schafhirtin der Nachbaralp, Krankheit und Tod von Tieren lassen den Traum dahinschmelzen. Herausgekommen ist ein Alpfilm ohne geschmĂŒckte KĂŒhe und Schweizerkreuze, schonungslos, mit viel Wucht, ehrlich - und manchmal einfach zum Schiessen komisch.

 

REGIE:
Manuel Lobmaier
PRODUKTION:
Markus Heiniger
Steve Walker
CAST:
Dominique Jann
Flora Klein
Manuel Lobmaier
DREHBUCH:
Manuel Lobmaier
KAMERA:
Manuel Lobmaier
Robin Locher
SCHNITT:
Stephan Heiniger
Manuel Lobmaier
TON:
Peter von Siebenthal
MUSIK:
Daniel Blatter
Joe Volk

       
  Alpzyt
  [nicht mehr im Kino - Release: 13. Oktober 2016]
       
 

Z'Alp - Zweiter Teil • Nach „z’Alp“ kehrt Thomas Rickenmann zu den drei Familien zurĂŒck, die er vor drei Jahren beim Alpaufzug portrĂ€tierte. Im zweiten Teil bleiben wir den ganzen Sommer lang oben im Alpstein, im Berner Oberland und in der Zentralschweiz.
Wir erleben die Alpzeit der Bergbauern mit oder ohne Handy jenseits der Waldgrenze, wo nicht Minuten zĂ€hlen, sondern der Umgang mit der Natur. „Alpzyt“ mag wie „Wellness fĂŒrs GemĂŒt“ erscheinen. Doch wann ist der Zeitpunkt zur Heimkehr? Wie lange reicht das Gras auf den Weiden, und wie frĂŒh droht ein Wintereinbruch? FĂŒr unsere drei Familien hĂ€ngt das Überleben von der Alpwirtschaft ab, und die Kargheit und HĂ€rte in der Unwirtlichkeit da oben verleiht der Alpzeit Schönheit und WĂŒrde.

 

REGIE:
Thomas Rickenmann
PRODUKTION:
Thomas Rickenmann
DREHBUCH:
Thomas Rickenmann
KAMERA:
Thomas Rickenmann
SCHNITT:
Thomas Rickenmann

       
  Als der Weihnachtsmann vom Himmel fiel
  [nicht mehr im Kino - Release: 24. November 2011]
       
 

Ein Film von Oliver Dieckmann • Zwei Wochen bis Weihnachten und es regnet in Strömen! Ben fĂŒhlt sich ĂŒberhaupt nicht wohl. Obendrein Ă€rgert er sich, dass er in der Schule neben der arroganten Charlotte sitzen muss, die ganz in seiner NĂ€he wohnt. Da fĂ€llt im tosenden Gewitter plötzlich Niklas Julebukk in seinem Wohnwagen vom Himmel und landet unsanft in der Nebelstrasse.
Niklas, der letzte echte Weihnachtsmann, kann wahre WĂŒnsche von Kindern erfĂŒllen, ist aber gerade auf der Flucht vor Waldemar Wichteltod und seiner Nussknacker-Armee. Diese will ihn in einen Weihnachtsmann aus Eis verwandeln!

Wichteltod hat alle Weihnachtshelfer eingesperrt und den WeihnachtsmĂ€nnern striktes Arbeitsverbot erteilt. Weihnachten ist in Gefahr! Ben und – zu seinem Pech – auch Charlotte fĂ€llt der seltsame Wohnwagen sofort auf: Ist der nette dĂŒnne Mann da drin wirklich der Weihnachtsmann? Gemeinsam mit Niklas stĂŒrzen sie sich in ein wildes Abenteuer mit Verfolgungsjagden, falschen WeihnachtsmĂ€nnern und bösartigen Nussknackern, um das "echte" Weihnachten zurĂŒckzuholen und Waldemar Wichteltod in die Flucht zu schlagen


 

REGIE:
Oliver Dieckmann
PRODUKTION:
Bernd Krause
Uschi Reich
CAST:
Noah Kraus
Jessica Schwarz
Fritz Karl
Alexander Scheer
Gruschenka Stevens
DREHBUCH:
Benjamin Biehn
Robin Getrost
Uschi Reich
KAMERA:
Alexander Fischerkoesen
AUSSTATTUNG:
Maximilian Lange

       
  Als wir trĂ€umten
  [nicht mehr im Kino - Release: 02. April 2015]
       
 

Ein Film von Andreas Dresen • Als wir trĂ€umten, war der Stadtrand von Leipzig die Welt. Die DDR war weg und wir waren noch da. Pitbull war noch kein Dealer. Mark war noch nicht tot. Rico war der grösste Boxer und Sternchen war das bezauberndste MĂ€dchen. Doch sie hat mich nicht so geliebt wie ich sie. Alles kam anders. Aber es war unsere schönste Zeit
 Dani, Mark, Rico, Pitbull und Paul leben im Rausch ganz besonderer Jahre, in denen alles, wirklich alles möglich scheint. Was gestern war, gilt heute nicht mehr. Die Nacht wird zum Tag, ĂŒberall Aufbruch, ĂŒberall AbgrĂŒnde – und so viele TrĂ€ume. Mit «Als wir trĂ€umten» hat Andreas Dresen den gleichnamigen Erfolgsroman von Clemens Meyer zu einer intensiven Geschichte ĂŒber Freundschaft und Verrat, Zuversicht und Illusion verdichtet – kraftvoll, wild und zĂ€rtlich.

 

REGIE:
Andreas Dresen
PRODUKTION:
Olivier PĂšre
CAST:
Ruby O. Fee
Peter Schneider
Pit Bukowski
Joel Basman
Merlin Rose
DREHBUCH:
Wolfgang Kohlhaase
Clemens Meyer
KAMERA:
Michael Hammon
TON:
Martin Rogalski
Ralf Krause
AUSSTATTUNG:
Susanne Hopf
KOSTÜME:
Sabine Greuning

       
  Amazonia
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. Januar 2014]
       
 

Ein Film von Luc Marescot & Thierry Ragobert • SaĂŻ wĂ€chst in Gefangenschaft auf. Nach einem Flugzeugabsturz findet sich das kleine KapuzinerĂ€ffchen plötzlich allein in den Weiten des Amazonas-Regenwaldes wieder. Alles ist neu: die Freiheit, das schier undurchdringliche GrĂŒn, der omniprĂ€sente grösste Fluss der Welt, die unbekannten Pflanzen, Begegnungen mit Tieren wie Krokodilen, Boas, Jaguaren, Tapiren. SaĂŻ erkennt, dass es nur eine Chance hat, zu ĂŒberleben: Es muss andere KapuzinerĂ€ffchen finden und sich ihnen anschliessen


«Amazonia» ist eine faszinierende Reise ins Herz des grössten Regenwaldes der Erde, in ein geheimnisvolles Gebiet, das nach wie vor nicht ganz erforscht ist. Zwei Jahre waren der Regisseur Thierry Ragobert («Der weisse Planet») und sein Team vor Ort, um die fantastische Landschaft mit vielen seltenen und zum Teil gefĂ€hrdeten Tieren zu filmen – in realen Bildern ohne Computertricks. Anschliessend hat Ragobert die dokumentarischen 3D-Aufnahmen zu einer Geschichte montiert. Sie erinnert an ein MĂ€rchen ĂŒber einen Helden, der sich immer wieder neuen Herausforderungen stellen muss. «Amazonia», ein Film fĂŒr die ganze Familie, ist eine Ode an die Schönheit und Vielfalt des Amazonas-Regenwaldes – mit so bezaubernden wie einzigartigen Bildern.

 

REGIE:
Thierry Ragobert
PRODUKTION:
Katia Machado
Stéphane MilliÚre
DREHBUCH:
Johanne Bernard
Luiz Bolognesi
Louis-Paul Desanges
Luc Marescot
Thierry Ragobert
KAMERA:
Gustavo Hadba
Manuel Teran
SCHNITT:
Thierry Ragobert
Nadine Verdier
TON:
Boris Chapelle
Nicolas Fioraso
Cyrille Richard
MUSIK:
Bruno Coulais

       
  American Pastoral
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. November 2016]
       
 

Ein Film von Ewan McGregor • Amerika in den Sechzigern: Es könnte kaum besser laufen fĂŒr Seymour Levov (Ewan McGregor), genannt „der Schwede“. Einst Sportlegende einer Highschool in Newark, ist der erfolgreiche Handschuhfabrikant inzwischen mit der Ex-Schönheitskönigin Dawn (Jennifer Connelly) verheiratet und hat eine bezaubernde Tochter. Das perfekte Idyll bekommt jedoch erste Kratzer, als Merry (Dakota Fanning) zum rebellischen Teenager heranreift und sich den Protesten gegen den Vietnamkrieg anschliesst. Als in der Kleinstadt eine Bombe hochgeht, verschwindet sie spurlos. War Merry die AttentĂ€terin? FĂŒr die Levovs beginnt eine Zeit der qualvollen Ungewissheit. Fest entschlossen die Unschuld seiner Tochter zu beweisen, macht sich Seymour auf die Suche nach ihr..

 

REGIE:
Ewan McGregor
PRODUKTION:
Andre Lamal
Gary Lucchesi
Tom Rosenberg
CAST:
Uzo Aduba
Dakota Fanning
Jennifer Connelly
Ewan McGregor
Molly Parker
Rupert Evans
David Strathairn
Valorie Curry
DREHBUCH:
John Romano
Philip Roth
KAMERA:
Martin Ruhe
SCHNITT:
Melissa Kent
TON:
Jason Jouver
Alyson Dee Moore
MUSIK:
Alexandre Desplat
AUSSTATTUNG:
Daniel B. Clancy
KOSTÜME:
Lindsay McKay

       
  Amistad
  [nicht mehr im Kino - Release: 27. Februar 1998]
       
 

Freiheit kann uns nicht gegeben werden. Sie ist unser Recht, von Geburt an. Doch es gibt Zeiten im Leben, da man seine Freiheit erobern muss. • In einer stĂŒrmischen Nacht im Sommer 1839, vor der KĂŒste Kubas: 53 Schwarzafrikaner, gefangengehalten in den ĂŒberfĂŒllten LaderĂ€umen des spanischen Sklavenschiffs 'La Amistad' befreien sich von ihren Fesseln. AngefĂŒhrt von Cinque (Djimon Hounsou) bewaffnen sie sich, ĂŒbernehmen die Kontrolle des Schiffs und erkĂ€mpfen sich damit ihre Freiheit zurĂŒck. Sie haben ein einziges Ziel: Ihre Heimat Afrika.

Sie haben jedoch nicht die nötigen Navigationskenntnisse, um sicher nach Hause zu finden. Und so mĂŒssen sich die AnfĂŒhrer auf die beiden Überlebenden der spanischen Besatzung verlassen - und werden ĂŒberlistet. Nach zwei Monaten rauher Fahrt entlang der amerikanischen OstkĂŒste wird die 'Amistad' von einem amerikanischen Schiff vor der KĂŒste von Connecticut abgefangen; die Afrikaner werden wegen Mordes an der Besatzung vor Gericht gestellt.

Zu Beginn werden die Afrikaner von den Abolitionisten Theodore Joadson (Morgan Freeman) und Lewis Tappan (Stellan Skarsgard) sowie von einem jungen lmmobilien-Anwalt namens Roger Baldwin (Matthew McConaughey) verteidigt. Je mehr sich der Fall jedoch zum Symbol einer gespaltenen Nation entwickelt, desto verbissener kĂ€mpfen zwei grosse Amerikaner um ihren Standpunkt. Der Verfechter der Sklaverei, PrĂ€sident Martin Van Buren (Nigel Hawthorne), will fĂŒr eine weitere Amtsperiode gewĂ€hlt werden und wĂŒrde die illegal nach USA eingeschleusten Afrikaner opfern, um die WĂ€hlerstimmen in den SĂŒdstaaten fĂŒr sich zu gewinnen und gleichzeitig Königin Isabella von Spanien (Anna Paquin) zufriedenzustellen. Seinen PlĂ€nen steht jedoch der Ex-PrĂ€sident John Quincy Adams (Anthony Hopkins) entgegen, der sich aus dem Ruhestand zurĂŒckmeldet, um die Afrikaner vor dem Obersten Bundesgericht der Vereinigten Staaten zu verteidigen.

Dieser Fall bringt die Grundfesten des amerikanischen Rechtssystems ins Wanken - fĂŒr die angeklagten Afrikaner jedoch ist es keine Frage von Politik oder Ideologie. Es geht um ein Grundrecht aller Menschen: Freiheit.

 

REGIE:
Steven Spielberg
PRODUKTION:
Steven Spielberg
Debbie Allen
Colin Wilson
CAST:
Morgan Freeman
Nigel Hawthorne
Anthony Hopkins
Djimon Hounsou
Matthew McConaughey
Pete Postlethwaite
Anna Paquin
Stellan SkarsgÄrd
DREHBUCH:
David Franzoni
KAMERA:
Janusz Kaminski
SCHNITT:
Michael Kahn
TON:
Charles L. Campbell
MUSIK:
John Williams
AUSSTATTUNG:
Rick Carter
KOSTÜME:
Ruth E. Carter

       
  Amour et turbulences
 
       
 

Love is in the air - Liebe und andere Turbulenzen • Der italienische Busfahrer Paolo (Vincenzo Amato) chauffiert Touristen durch Paris und bringt ihnen dabei sein ganz eigenes Bild der französischen Hauptstadt nahe. Doch Paolo hat noch ganz andere PlĂ€ne fĂŒr sein Leben, als immer nur Urlauber durch die Millionenstadt zu fahren. Er will seiner grossen Liebe, der deutschen Stewardess Greta (Nora Tschirner), endlich den schon so lang geplanten Hei-ratsantrag machen - wĂ€re da nicht diese Begegnung mit der Frau auf dem Fahrrad gewesen, die den
Italiener komplett aus der Fassung bringt. Die bezaubernde Französin CĂ©cile (Louise Monot) - allei-nerziehende Mutter, Werbemodel und auf ihrem Drahtesel von Termin zu Termin hetzend - geht Paolo nicht mehr aus dem Kopf. Dabei liebt er doch Greta!? Zu allem Übel gibt ihm sein bester Freund Derek (Paddy Considine), ein britischer Frauenschwarm, dann auch noch einen verhĂ€ngnis-vollen Ratschlag ...

 

REGIE:
Alexandre Castagnetti
PRODUKTION:
Catherine Bozorgan
Christine Gozlan
David Poirot
Julien Ralanto
Mathieu Robinet
CAST:
Ludivine Sagnier
Nicolas Bedos
Jonathan Cohen
Arnaud Ducret
Brigitte Catillon
Jackie Berroyer
Clémentine Célarié
KAMERA:
Yannick Ressigeac
SCHNITT:
Scott Stevenson
TON:
François Fayard
KOSTÜME:
Emmanuelle Youchnovski

       
  An - Sweet Red Bean Paste
  [nicht mehr im Kino - Release: 24. Dezember 2015]
       
 

KirschblĂŒten und rote Bohnen • Tokio, Zeit der KirschblĂŒte. Sentaro steht wie jeden Tag in seiner winzigen BĂ€ckerei, als die betagte Tokue vorbeikommt. Sie möchte als Aushilfe anfangen. Sentaro reagiert ablehnend – bis er Tokues "An", eine traditionelle sĂŒsse Bohnenpaste, probiert. Diese ist so unbeschreiblich gut, dass der BĂ€cker sofort alle Bedenken ĂŒber Bord wirft und die Frau einstellt. Bald entsteht zwischen Tokue und Sentaro, die beide ein Geheimnis haben, eine Freundschaft. Und das GeschĂ€ft erblĂŒht – denn die "An"-Zubereitung ist fĂŒr Tokue nicht einfach eine Arbeit. Vielmehr zeigt sich darin ihre tiefe Verbundenheit mit der Natur und ihr Respekt vor dem Leben


Die mehrfach ausgezeichnete japanische Regisseurin Naomi Kawase hat sich mit Filmen wie «Mogari no mori» und «Still the Water» international einen Namen gemacht. In ihrem neusten MeisterstĂŒck erzĂ€hlt sie eine ergreifende Geschichte ĂŒber zwei ganz unterschiedliche Menschen, ĂŒbers Kochen als poetisches Ritual, ĂŒber Schönheit, Aufbruch und VergĂ€nglichkeit. «AN – Von KirschblĂŒten und roten Bohnen» ist bezauberndes Kino voller Sinnlichkeit, Weisheit und Anmut.

 

REGIE:
Naomi Kawase
CAST:
Kirin Kiki
Miyoko Asada
Etsuko Ichihara
Miki Mizuno
Masatoshi Nagase
Kyara Uchida
DREHBUCH:
Durian Sukegawa
Naomi Kawase
SCHNITT:
Tina Baz
TON:
Boris Chapelle
Roman Dymny
Marcus Sujata
MUSIK:
David Hadjadj

       
  An Inconvenient Sequel: Truth to Power
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. Oktober 2017]
       
 

Ein Film von Bonni Cohen & Jon Shenk • Ein Jahrzehnt nachdem AN INCONVENIENT TRUTH (EINE UNBEQUEME WAHRHEIT) den Klimawandel ins Zentrum der Popkultur stellte, zeigt uns die fesselnde und mitreissende Fortsetzung, wie nahe wir einer echten Energiewende wirklich sind. Der ehemalige US-VizeprĂ€sident und PrĂ€sidentschaftskandidat Al Gore fĂŒhrt seinen unermĂŒdlichen Kampf gegen die globale KlimaerwĂ€rmung fort, indem er um die Welt reist, um die aktuellen, durch den Klimawandel hervorgerufenen VerĂ€nderungen zu dokumentieren, um Klimaexperten zu schulen und die internationale Klimapolitik zu beeinflussen. Kameras folgen ihm hinter die Kulissen - in privaten und öffentlichen sowie humorvollen und ergreifenden Momenten. Anschaulich zeigt die packende Dokumentation, wie er seine Vision verfolgt und die Gefahren des Klimawandels mit Einfallsreichtum und Leidenschaft zu ĂŒberwinden versucht.

 

REGIE:
Bonni Cohen
Jon Shenk
PRODUKTION:
Richard Berge
Diane Weyermann
CAST:
Al Gore
Barack Obama
Donald J. Trump
SCHNITT:
Don Bernier
Colin Nusbaum
TON:
Kent Sparling
MUSIK:
Jeff Beal

       
  Anastasia
  [nicht mehr im Kino - Release: 27. März 1998]
       
 

Eine der gehimnisvollsten Geschichten des 20. Jahrhunderts • Es war einmal, vor gar nicht langer Zeit, da lebte eine junge Prinzessin namens Anastasia in einer verzauberten Welt mit eleganten PalĂ€sten und prachtvollen Festen. Man schrieb das Jahr 1916 und ihre legendenumwobene Familie, die Romanows, feierte gerade das 300. Jahr ihrer Herrschaft ĂŒber Russland. Es war eine ausgelassene Feier und in jener Nacht strahlte kein Stern heller als der von Anastasia.

Ihre Grossmutter, die GrossfĂŒrstin Marie, lebte in Paris und wĂŒrde bald abreisen, worĂŒber die Kleine sehr traurig war. Sie bat ihre Grossmutter, nicht in die Stadt der Lichter zurĂŒckzufahren. Deshalb liess die GrossfĂŒrstin ein besonderes Geschenk fĂŒr ihre geliebte Enkelin anfertigen, eine wunderschöne Spieluhr, die das Schlaflied spielte, das sie beide am liebsten mochten. In den SchlĂŒssel fĂŒr die Spieluhr liess die GrossfĂŒrstin eingravieren, dass sie bald in Paris wieder vereint sein wĂŒrden. Aber dazu sollte es nicht kommen, denn ein dunkler Schatten senkte sich ĂŒber den Palast.

Der böse Rasputin war aus dem Exil nach St. Petersburg zurĂŒckgekehrt und suchte Rache. ErfĂŒllt von Hass gegen Nikolai und seine Familie, verkaufte er seine Seele und erhielt dafĂŒr eine gefĂ€hrliche Zauberkraft, mit der er die Familie verfluchen konnte. Von diesem Augenblick an begann das Feuer der Revolution im ganzen Land zu wĂŒten, das am Ende fast die ganze Familie Romanow vernichtete. Mit Hilfe des mutigen KĂŒchenjungen Dimitri gelangen der GrossfĂŒrstin und ihrer Enkelin die abenteuerliche Flucht. Aber Rasputin verfolgte sie mit seinem Hass und brachte die junge Zarentochter beinahe in seine Gewalt. Doch dann ereilte den Hexenmeister sein eigenes Schicksal und er versank in der eisigen Neva.

Das Schicksal schlĂ€gt noch einmal zu, als Anastasia auf dem Bahnhof von ihrer Grossmutter getrennt wird. Die GrossfĂŒrstin sollte ihre Enkelin niemals wiedersehen.

Und damit nimmt eine der geheimnisvollsten Geschichten des zwanzigsten Jahrhunderts ihren Anfang. . .

Mit ANASTASIA melden sich zwei Pioniere des Zeichentrickfilms, Don Bluth und Gary Goldman, zurĂŒck. Der Film ist ihr erstes abendfĂŒllendes Original-Zeichentrick-Musical fĂŒr Fox Family Films. In der Originalfassung mit den Stimmen von Meg Ryan, John Cusack, Kelsey Grammer, Christopher Lloyd, Angela Lansbury, Hank Azaria und Bernadette Peters wird die Legende des letzten ĂŒberlebenden Mitglieds der Romanow-Familie in diesem aussergewöhnlichen MĂ€rchen des zwanzigsten Jahrhunderts zum Leben erweckt.

 

REGIE:
Don Bluth
Gary Goldman
PRODUKTION:
Don Bluth
Gary Goldman
CAST:
Meg Ryan
John Cusack
Kelsey Grammer
Christopher Lloyd
Hank Azaria
DREHBUCH:
Susan Gauthier
Bruce Graham
Bob Tzudiker
Noni White
SCHNITT:
Fiona Trayler
TON:
Robert L. Sephton
MUSIK:
David Newman
Stephen Flaherty

       
  And So It Goes
  [nicht mehr im Kino - Release: 06. November 2014]
       
 

Ein Film von Rob Reiner • Oren Little (MICHAEL DOUGLAS) ist kurzgesagt ein Scheusal. Es gibt eine Million GrĂŒnde, den Immobilienmakler nicht zu mögen. Besonders die Nachbarn kommen in den Genuss seiner Gemeinheiten und dass er auch noch der Besitzer des Appartementhauses ist, macht das Ganze nicht einfacher. Doch eine Person hat sein Interesse geweckt: die attraktive SĂ€ngerin Leah (DIANE KEATON) von nebenan. Eher ungeschickt und auf seine ganz speziell hölzerne Art versucht er, sie zu erobern. Doch das zunĂ€chst mit nur mĂ€ssigem Erfolg. Erst als Oren sich ĂŒberraschend um seine Enkeltochter Sarah (STERLING JERINS) kĂŒmmern muss, wendet sich das Blatt. UnschlĂŒssig, wie man eine 9-JĂ€hrige versorgt, bittet er Leah um Hilfe. Als er denkt, sich smart aus der Verantwortung ziehen zu können, beisst er auf Granit, denn Leah gibt ihm kontra! Und auf einmal ist klar: Da geht noch was!

 

REGIE:
Rob Reiner
PRODUKTION:
Mark Damon
Alan Greisman
Rob Reiner
CAST:
Yaya DaCosta
Michael Douglas
Diane Keaton
Frankie Valli
Andy Karl
DREHBUCH:
Mark Andrus
KAMERA:
Reed Morano
SCHNITT:
Dorian Harris
TON:
Lon Bender
MUSIK:
Marc Shaiman
AUSSTATTUNG:
Ethan Tobman
KOSTÜME:
Leah Katznelson

       
  Anders als die VĂ€ter
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. Oktober 2017]
       
 

Ein Film von Markus Baumann & Hugo Sigrist • Der Film handelt von vier Pionier-Bauernbetrieben im Kanton Bern, die schon im letzten Jahrhundert auf exotische Grossviehhaltung umgestellt haben. Vorgestellt werden innovative Bauern, welche die Pfade ihrer VĂ€ter verliessen und einen neuen Weg eingeschlagen haben. Sie halten Tiere, die wir meist nur vom Zoo oder von Reisen in ferne LĂ€nder kennen: Bisons, WasserbĂŒffel, Lamas, Alpakas, schottische Hochlandrinder und Rentiere.

 

REGIE:
Markus Baumann
Hugo Sigrist
PRODUKTION:
Hugo Sigrist
DREHBUCH:
Hugo Sigrist
KAMERA:
Markus Baumann

       
  Ange et Gabrielle
 
       
 

Ein Film von Anne Giafferi

 

REGIE:
Anne Giafferi
PRODUKTION:
Marc Olla
CAST:
Isabelle Carré
Patrick Bruel
Laurent Stocker
Alice de Lencquesaing
Carole Franck
DREHBUCH:
Anne Giafferi
KAMERA:
Stéphane Cami
SCHNITT:
Christine Lucas Navarro
TON:
Benjamin Jaussaud
Maud Lombart
MUSIK:
Jean-Michel Bernard
AUSSTATTUNG:
MichÚle Abbé-Vannier

       
  Anger Management
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. April 2003]
       
 

Feel The Love • Höflich, sanftmĂŒtig und bescheiden: Einen friedliebenderen Menschen als Dave Buznik (ADAM SANDLER) gibt es nicht. Und doch gerĂ€t er an Bord eines Flugzeugs ohne eigenes Zutun in eine verbale Kontroverse mit dem Kabinenpersonal, das sich ausgerechnet von Dave provoziert fĂŒhlt.

Der Vorfall hat Folgen fĂŒr ihn: Dave wird zu einer Deaggressionstherapie verdonnert. So soll er lernen, seinen Ärger und seine Wut zu akzeptieren, um aufgestaute Aggressionen besser unter Kontrolle halten zu können. Einen Haken hat die Sache: Kein geringerer als der augenscheinlich völlig verrĂŒckte Dr. Buddy Rydell (JACK NICHOLSON) soll Dave die VorzĂŒge der SanftmĂŒtigkeit vermitteln. Dabei mĂŒsste der eigentlich erst einmal selbst lernen, sein ĂŒberschĂ€umendes Temperament zu zĂŒgeln! Und so lĂ€sst Buddy seinen Patienten von einem FettnĂ€pfchen ins nĂ€chste tapsen. Ganz zu schweigen davon, dass der Doktor obendrein auch noch versucht, Dave seine Freundin Linda (MARISA TOMEI) auszuspannen ...

 

REGIE:
Peter Segal
PRODUKTION:
Jack Giarraputo
Barry Bernardi
CAST:
Adam Sandler
Jack Nicholson
Marisa Tomei
Allen Covert
Kurt Fuller
Heather Graham
Luis GuzmĂĄn
DREHBUCH:
David Dorfman
KAMERA:
Donald McAlpine
SCHNITT:
Jeff Gourson
TON:
David Bach
Elmo Weber
MUSIK:
Teddy Castellucci
AUSSTATTUNG:
Alan Au
KOSTÜME:
Ellen Lutter

       
  Anna Karenina - Vronsky's Story
  [nicht mehr im Kino - Release: 21. Dezember 2017]
       
 

Ein Film von Karen Shakhnazarov • Die Geschichte der bezaubernden Anna Karenina ist bekannt und erzĂ€hlt in einem der grossartigsten Romane der Literaturgeschichte, einer scharfsinnigen Studie der so genannt noblen Gesellschaft. Mehr als 60 Mal wurde Tolstois 1878 veröffentlichtes Buch ĂŒber Ehe und Moral bereits verfilmt. Russlands Altmeister Karen Schachnasarow wĂ€hlte denn auch einen speziellen Blickwinkel fĂŒr seine ErzĂ€hlung. Er setzt dreissig Jahre nach dem Tod von Anna an und lĂ€sst ihren Liebhaber Wronski mitten in den Kriegswirren von 1904 auf den erwachsenen Sohn Sergei treffen. Der war damals ein Kind und hat die Spannungen zwischen Vater und Mutter nur schwerlich verstehen können. WĂ€hrend die Haupthandlung Tolstois Meisterwerk folgt, stĂŒtzt sich Schachnasarow in der Rahmenhandlung auf die Aufzeichnungen des Schriftstellers und Arztes Wikenti Weressajew und dessen persönlichen Erfahrungsbericht aus der Kriegszeit. Sergei behandelt als Arzt im Lazarett in der Mandschurai den verletzten Wronski und taucht im GesprĂ€ch mit ihm in die Erinnerungen ein: Anna Karenina lebt das eheliche Leben mit ihrem Mann und hat mit ihm einen Sohn, Serjoscha (Sergei). Doch sie ist unglĂŒcklich und verliebt sich hoffnungslos in den attraktiven Offizier Wronski. Als der Ehemann die Situation begreift, verweigert er seiner Frau die Scheidung, um den Schein zu wahren. Daraufhin wird Anna ausgestossen, geĂ€chtet von der sogenannt guten Gesellschaft. Annas Verzweiflung endet im Bahnhof unter dem Zug.

 

REGIE:
Karen Shakhnazarov
PRODUKTION:
Karen Shakhnazarov
Anton Zlatopolskiy
CAST:
Max Matveev
Elizaveta Boyarskaya
Vitaliy Kishchenko
Kirill Grebenshchikov
DREHBUCH:
Karen Shakhnazarov
KAMERA:
Aleksandr Kuznetsov
Alik Tagirov
SCHNITT:
Irina Kozhemyakina
TON:
Gulsara Mukataeva
MUSIK:
Yuriy Poteenko
KOSTÜME:
Dmitriy Andreev

       
  Annemarie Schwarzenbach - Schweizerin & Rebellin
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. Dezember 2001]
       
 

Ein Film von Carole Bornstein • Schön muss sie gewesen sein,die ZĂŒrcherin Annemarie Schwarzenbach.

Ruhig blicken ihre Augen aus dem feingeschnittenen Gesicht von Fotos aus vergangenen Tagen: SCHWEIZERIN UND REBELLIN – ANNEMARIE SCHWARZENBACH 1908 –1942 titelt programmatisch Carole Bonsteins Doku-PortrĂ€t der Schriftstellerin, Journalistin und Fotografin. Getragen von der Idee, der lange Zeit fast vergessenen Schweizerin den ihr zugehörigen Platz zu verschaffen, hat Bonstein 1997 begonnen zu recherchieren.Sie ist ins BĂŒndnerland gefahren, hat Schwarzenbachs Haus in Sils aufgesucht – und schliesslich via Annemaries Grossneffe Alexis Schwarzenbach Zugang zum familieneigenen Estrich erhalten. Aus der FĂŒlle bisher unveröffentlichten Materials ist ein Film entstanden, der Schwarzenbach in ihrer ganzen inneren Zerrissenheit auferstehen lĂ€sst. Da ist die frĂŒhe und schmerzvolle Abwendung vom nazifreundlichen, reichen Elternhaus. Da sind die langen Reisen, welche sie an der Seite der Photographin Marianne Breslauer und der Genfer Schriftstellerin Ella Maillart in die PyrenĂ€en und den nahen Orient fĂŒhren. Da sind ihre Romane «Freunde um Bernhard», «Das glĂŒckliche Tal»; ihr Engagement gegen den Faschismus und die Ausbeutung der Arbeiter.

Da sind aber auch Schwarzenbachs dunklen Seiten: Die ewig unerfĂŒllte Liebe zu Frauen, Drogenmissbrauch, Selbstmordversuche. SCHWEIZERIN UND REBELLIN – ANNEMARIE SCHWARZENBACH 1908 –1942 ist ein starker Film. Der seiner Heldin die Freiheit lĂ€sst, alles zu sein, was sie war: Muse und Heldin. EinfĂŒhlsame Klardenkerin, aber auch am Leben leidendes Menschenkind.

 

REGIE:
Carole Bornstein

       
  Anywhere But Here
  [nicht mehr im Kino - Release: 30. März 2000]
       
 

Susan Sarandon, Natalie Portman • WĂ€hrend ihre Mutter Adele (Susan Sarandon) gen Westen fĂ€hrt und dabei munter Beach Boy Songs trĂ€llert, sitzt Ann August (Natalie Portman) schmollend auf dem Beifahrersitz. Gegen ihren Willen muss die 14jĂ€hrige vom Provinznest Bay City nach Beverly Hills ziehen, weil Adele dort auf ein besseres Leben hofft. Die schrille Vorstadtdiva ist davon ĂŒberzeugt, ihre Tochter aus einer Sackgasse befreit zu haben und ihr eine aufregende Zukunft zu bieten.

Der Neuanfang in Beverly Hills scheint halbwegs zu gelingen. Ann ĂŒbersteht ihren ersten Schultag, Adele bekommt einen Job und auf dem SperrmĂŒll finden sich nette Möbel fĂŒr ihr billiges Apartement. In den nĂ€chsten zwei Jahren passen sich die beiden an das Leben in Los Angeles an, abgesehen von heimlichen UmzĂŒgen wegen ihrer Mietschulden und dunklen Abenden dank unbezahlter Stromrechnungen. Die realistische Ann, der Adeles Hirngespinste von einem Leben in der High Society ein Greuel sind, ĂŒbernimmt so manches Mal die Mutterrolle. Sie hasst die theatralischen Auftritte ihrer Mutter, die in der Tochter einen zukĂŒnftigen Filmstar sieht und sie manchmal 'Heather' ruft, weil sie diesen Namen vornehmer findet. Doch die Klippen des Alltags, unglĂŒckliche Amouren und eine Familientragödie schweissen das ungleiche Paar zusammen. Mutter und Tochter gehen auf Entdeckungsreise - zu ihren eigenen Möglichkeiten, ihren TrĂ€umen und zur jeweils Anderen. Dennoch dauert es lange, bis Adele erkennt, dass sie Ann in ein eigenes Leben entlassen muss.

 

REGIE:
Wayne Wang
PRODUKTION:
Laurence Mark
CAST:
Susan Sarandon
Natalie Portman
Eileen Ryan
Ray Baker
Shawn Hatosy
Bonnie Bedelia
John Diehl
DREHBUCH:
Alvin Sargent
Mona Simpson
KAMERA:
Roger Deakins
SCHNITT:
Nicholas C. Smith
MUSIK:
Danny Elfman
AUSSTATTUNG:
Donald Graham Burt

       
  Aquarius
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. Januar 2017]
       
 

Ein Film von Kleber Mendonça Filho • Clara lebt in einem gehobenen Apartmenthaus aus den Vierzigern am Strand der brasilianischen Stadt Recife. Ausser ihr und ihrer HaushĂ€lterin ist keiner mehr da: Alle anderen Wohnungen wurden von einer Immobilienfirma aufgekauft, die einen lukrativen Neubau realisieren will. Clara aber weigert sich strikt, den Ort zu verlassen, an dem sie ihr halbes Leben gewohnt hat: Hier hat die frĂŒhere Musikkritikerin ihre Kinder grossgezogen, gute und weniger gute Tage verbracht, die bewegte Vergangenheit ihres Landes miterlebt. Und hier will Clara bleiben, komme was wolle

Regisseur Kleber Mendonça Filho erzĂ€hlt in «Aquarius» eine in seiner Heimat Brasilien verwurzelte und zugleich universelle Geschichte. Dabei stellt er eine faszinierende, starke Frauenfigur ins Zentrum seines Films: Clara ist einerseits voller WĂ€rme und Anteilnahme, andererseits bereit, wie eine Löwin fĂŒr das zu kĂ€mpfen, was ihr wichtig ist. Gespielt wird sie von der Schauspiellegende Sonia Braga («Der Kuss der Spinnenfrau», «Sex and the City»), die es versteht, ihre Rolle auf hinreissende Art mit Leben zu fĂŒllen. «Aquarius» besticht nicht zuletzt durch eine gelungene Mischung aus WirklichkeitsnĂ€he, Poesie und Sinnlichkeit – ein einfĂŒhlsamer und eindringlicher Film, der nachhallt.

 

REGIE:
Kleber Mendonça Filho
PRODUKTION:
SaĂŻd Ben SaĂŻd
Emilie Lesclaux
Michel Merkt
CAST:
Julia Bernat
Sonia Braga
Humberto CarrĂŁo
Barbara Colen
Paula De Renor
DREHBUCH:
Kleber Mendonça Filho
KAMERA:
Pedro Sotero
Fabricio Tadeu
SCHNITT:
Eduardo Serrano
TON:
Ricardo Cutz
AUSSTATTUNG:
Juliano Dornelles
Thales Junqueira
KOSTÜME:
Rita Azevedo

       
  Argo
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. November 2012]
       
 

Ein Film von Ben Affleck • Auf dem Höhepunkt der iranischen Revolution wird am 4. November 1979 die US- Botschaft in Teheran gestĂŒrmt – militante Studenten nehmen 52 Amerikaner als Geiseln. Doch mitten in diesem Chaos gelingt es sechs Amerikanern, sich davon zu schleichen und in das Haus des kanadischen Botschafters zu fliehen. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis der Verbleib der sechs Amerikaner bekannt wird – ihr Leben steht auf dem Spiel. Der erfahrene CIA-Agent Tony Mendez entwirft daher einen riskanten Plan (Affleck), um die FlĂŒchtlinge ausser Landes und in Sicherheit zu bringen. Doch dieser Plan ist so unglaublich, dass er sich nur im Kino abspielen kann.

In dieser wahren Geschichte geht es um die lebensgefĂ€hrliche Geheimaktion, mit der sechs Amerikaner am Rande der Geiselnahme von Teheran in Sicherheit gebracht werden sollten – diese UmstĂ€nde wurden erst Jahrzehnte spĂ€ter bekannt.

OscarÂź-PreistrĂ€ger Ben Affleck („The Town – Stadt ohne Gnade“, „Good Will Hunting – Der gute Will Hunting“) ĂŒbernimmt die Hauptrolle in dem von ihm inszenierten Film, der von Oscar-PreistrĂ€ger George Clooney („Syriana“), Oscar-Kandidat Grant Heslov („Good Night, and Good Luck.“) und Affleck produziert wird.

 

REGIE:
Ben Affleck
PRODUKTION:
Ben Affleck
George Clooney
Grant Heslov
CAST:
Bryan Cranston
Ben Affleck
Taylor Schilling
Kyle Chandler
John Goodman
Zeljko Ivanek
Alan Arkin
DREHBUCH:
Chris Terrio
KAMERA:
Rodrigo Prieto
SCHNITT:
William Goldenberg
TON:
Erik Aadahl
MUSIK:
Alexandre Desplat
AUSSTATTUNG:
Sharon Seymour
KOSTÜME:
Jacqueline West

       
  Around the World in 80 Days
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. Dezember 2004]
       
 

Ein Film mit Jackie Chan • Atemberaubende Abenteuer, zwerchfellerschĂŒtternde ZwischenfĂ€lle und rasante Actionszenen erwarten ein All-Star-Ensemble in der aktuellen Walden Media Familienkomödie IN 80 TAGEN UM DIE WELT, in der drei ungewöhnliche Helden, angefĂŒhrt von Hauptdarsteller Jackie Chan, eine schier unglaubliche Wette eingehen.

Phileas Fogg (STEVE COOGAN), ein exzentrischer Londoner Erfinder hat die Geheimnisse des Fliegens, der ElektrizitĂ€t und sogar des Inline-Skatens entschlĂŒsselt, doch die Fachwelt hĂ€lt ihn lediglich fĂŒr einen verschrobenen VerrĂŒckten. In seinem verzweifelten Versuch, Anerkennung zu gewinnen, geht Fogg eine verrĂŒckte Wette mit Lord Kelvin (JIM BROADBENT), dem Leiter der Königlichen Akademie der Wissenschaften ein: Er will die Welt in nur 80 Tagen umrunden!

Zusammen mit seinem Diener Passepartout (JACKIE CHAN) und der Nervenkitzel-suchenden französischen KĂŒnstlerin Monique (CÉCILE DE FRANCE) begibt sich Fogg auf eine Weltreise, die die Helden zu Land, zu Wasser und in der Luft zu exotischsten Orten fĂŒhrt. Auf seinem verwegenen Trip besteht das Trio zahlreiche Abenteuer und muss Hindernisse ĂŒberwinden, die ihnen von Stars wie KATHY BATES, ARNOLD SCHWARZENEGGER und ROB SCHNEIDER in den Weg gelegt werden.

Regie bei dieser abenteuerlichen Komödie fĂŒhrte Frank Coraci, der bereits EINE HOCHZEIT ZUM VERLIEBEN und WATERBOY – DER TYP MIT DEM WASSERSCHADEN zum sehenswerten VergnĂŒgen machte. In den Hauptrollen von IN 80 TAGEN UM DIE WELT begeistern Jackie Chan, Steve Coogan, CĂ©cile de France sowie Jim Broadbent. David Titcher, David Benullo und David Goldstein schrieben das Drehbuch nach der berĂŒhmten Romanvorlage von Jules Verne. Die Produktion ĂŒbernahmen Hal Lieberman und Bill Badalato in Zusammenarbeit mit den ausfĂŒhrenden Produzenten Jackie Chan, Willie Chan, Solon So, Alex Schwartz und Phyllis Alia.

 

REGIE:
Frank Coraci
PRODUKTION:
Bill Badalato
Hal Lieberman
CAST:
Jackie Chan
Steve Coogan
Robert Fyfe
Jim Broadbent
Ian McNeice
David Ryall
Roger Hammond
DREHBUCH:
David N. Titcher
David Benullo
David Andrew Goldstein
Jules Verne
KAMERA:
Phil Meheux
SCHNITT:
Tom Lewis
TON:
Nick Adams
MUSIK:
Trevor Jones
David A. Stewart
AUSSTATTUNG:
Perry Andelin Blake
KOSTÜME:
Anna B. Sheppard

       
  Arthur
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. Mai 2011]
       
 

Ein Film von Jason Winer • In dieser aktuellen Variante der klassischen Story ĂŒbernimmt Russell Brand die Rolle des liebenswerten MilliardĂ€rs Arthur Bach: Der verantwortungslose Charmeur hat sich bisher immer auf zwei Dinge in seinem Leben verlassen: sein ungeheures Vermögen und darauf, dass ihm seine Nanny Hobson (OscarÂź-PreistrĂ€gerin Helen Mirren), die ihn seit seiner Kindheit betreut, alle Schwierigkeiten vom Hals hĂ€lt.
Der warmherzige, lebenslustige Arthur lebt ziellos in den Tag hinein – leichtsinnig folgt er jedem Impuls, der ihm VergnĂŒgen verspricht 
 bis sein unkontrollierbares öffentliches Image eines Tages den biederen Ruf der Familienstiftung Bach Worldwide gefĂ€hrdet. In diesem Moment stellt ihm seine Mutter ein Ultimatum: Entweder heiratet er die zwar schöne, aber eindeutig nicht liebenswerte ehrgeizige Managerin Susan Johnson (Jennifer Garner), die ihn im Zaum halten kann, oder er verliert sein Milliardenerbe und damit auch den ihm vertrauten Lebensstil.
FĂŒr Arthur wĂ€re die Entscheidung eigentlich eine klare Sache – wenn er sich nicht gerade in die New Yorker Reiseleiterin Naomi (Greta Gerwig) verliebt hĂ€tte, die genauso idealistisch und spontan ist wie er selbst. Die unabhĂ€ngige Naomi erkennt nicht nur Arthurs wahres Wesen, sondern auch sein Potenzial: Endlich findet er dadurch einen Grund, sein Leben selbst in die Hand zu nehmen.
Er braucht also nur seinen Willen durchzusetzen. Aber zu welchem Preis? Arthur ist auf manche unkonventionelle Hilfestellung durch Hobson (die als Einzige immer an ihn geglaubt hat) angewiesen, als er sich dem teuersten Risiko seines Lebens stellt: endlich erwachsen zu werden.

 

REGIE:
Jason Winer
PRODUKTION:
Chris Bender
Russell Brand
Larry Brezner
Kevin McCormick
Michael Tadross
J.C. Spink
CAST:
Russell Brand
Helen Mirren
Greta Gerwig
Jennifer Garner
Geraldine James
Luis GuzmĂĄn
Nick Nolte
DREHBUCH:
Steve Gordon
KAMERA:
Uta Briesewitz
SCHNITT:
Brent White
TON:
Jerry Ross
MUSIK:
Theodore Shapiro
AUSSTATTUNG:
Sarah Knowles
KOSTÜME:
Juliet Polcsa

       
  As it is in Heaven
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. Oktober 2005]
       
 

Ein Film von Kay Pollak • Daniel DarĂ©us ist ein berĂŒhmter Dirigent – ein Mann auf der Höhe seiner Laufbahn. Und dennoch ist Daniel einsam und unglĂŒcklich, er fĂŒhlt sich ausgelaugt von den Anforderungen, die das Berufsleben auf diesem hohen Niveau mit sich bringt. Nach einem schweren Zusammenbruch lĂ€sst er von einem Tag auf den anderen alles stehen und liegen und kehrt an den Ort seiner Kindheit zurĂŒck: nach Norrland, in ein kleines Dorf in Nordschweden.

Kaum dort eingetroffen, wird er auch schon zum Objekt der dörflichen Neugier. Fasziniert bitten ihn die Bewohner, ihrem kleinen Kirchenchor, der jeden Donnerstag im Gemeindehaus probt, "den einen oder anderen guten Ratschlag" zukommen zu lassen. Daniel scheut die RĂŒckkehr ins Rampenlicht, sieht aber ein, dass es nicht sehr taktvoll wĂ€re, wenn er die Bitte des Chors ablehnen wĂŒrde. Und als er tatsĂ€chlich mit ihm zu arbeiten beginnt, stellt er zur eigenen Überraschung fest, dass er dabei die schon so lang verloren gegangene Freude an der Musik wiederfindet.

Doch zugleich bedroht die Zusammenarbeit den dörflichen Status quo. Binnen kurzem ist Daniel von Neidern und Feinden umgeben, zu denen nicht nur der eifersĂŒchtige Gemeindepfarrer zĂ€hlt, sondern auch ein gewaltbereiter Gegner aus Daniels Vergangenheit. Auf der anderen Seite aber findet er hier auch neue Freunde. Zum Beispiel die bezaubernde Lena, die ihm hilft, seine Ängste und seine Einsamkeit langsam in den Griff zu kriegen. Daniels Leben, wie das des Dorfes, steht vor einschneidenden VerĂ€nderungen.

 

REGIE:
Kay Pollak
PRODUKTION:
Anders Birkeland
Göran Lindström
CAST:
Michael Nyqvist
Frida Hallgren
DREHBUCH:
Kay Pollak
KAMERA:
Harald Gunnar Paalgard
SCHNITT:
Tomas TĂ€ng
TON:
Oscar Lovnér
MUSIK:
Stefan Nilsson
KOSTÜME:
Hedvig Andér

       
  As Mil e Uma Noites: O Encantado
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. Dezember 2015]
       
 

Arabian Nights: Volume 3 - The Enchanted One • Scheherazade zweifelt daran, dem König weiterhin Geschichten erzĂ€hlen zu können, die ihm gefallen, solange ihre ErzĂ€hlungen so voller Schwermut sind. Sie flĂŒchtet aus dem Palast, durchquert das Königreich auf der Suche nach VergnĂŒgen und EntzĂŒcken und trifft sich mit ihrem Vater, dem Grosswesir, auf einem Riesenrad. Und Scheherazade nimmt ihre ErzĂ€hlung wieder auf: “Oh glĂŒckseliger König, vierzig Jahre nach der Nelkenrevolution in der alten Agglomeration von Lissabon, gab es eine verwunschene Gemeinschaft, die es sich zur Aufgabe machte, mit Passion und Hingabe den Vögeln das Singen beizubringen
.“. Und als der neue Tag sich ankĂŒndigt, schweigt Scheherazade.

 

REGIE:
Miguel Gomes
PRODUKTION:
Sandro Aguilar
Thomas Ordonneau
LuĂ­s Urbano
CAST:
Crista Alfaiate
Bernardo Alves
Chico Chapas
Carloto Cotta
Jing Jing Guo
Quitério
DREHBUCH:
Telmo Churro
Miguel Gomes
Mariana Ricardo
KAMERA:
Sayombhu Mukdeeprom
SCHNITT:
Telmo Churro
Miguel Gomes
TON:
Miguel Martins
Pascal MaziĂšre
KOSTÜME:
Lucha d'Orey
Silvia Grabowski

       
  Assassin's Creed
  [nicht mehr im Kino - Release: 27. Dezember 2016]
       
 

Ein Film von Justin Kurzel • Mit einer revolutionĂ€ren Technologie, die seine genetischen Erinnerungen entschlĂŒsselt, erlebt Callum Lynch (Michael Fassbender) die Abenteuer seines Vorfahren Aguilar im Spanien des 15. Jahrhunderts. Callum erkennt, dass er von einem mysteriösen Geheimbund, den Assassinen, abstammt und sammelt unglaubliches Wissen und FĂ€higkeiten, um sich dem unterdrĂŒckenden und mĂ€chtigen Templerorden in der Gegenwart entgegenzustellen.

Die Hauptrollen in ASSASSIN'S CREED ĂŒbernehmen der OscarÂź-Nominierte Michael Fassbender (X-Men: Zukunft ist Vergangenheit, 12 Years a Slave) und OscarÂź-PreistrĂ€gerin Marion Cotillard (The Dark Knight Rises, La Vie en Rose). Justin Kurzel (Snowtown, Macbeth) fĂŒhrt Regie. Der Film wird produziert von New Regency, Ubisoft Motion Pictures, DMC Films und Kennedy/Marshall, kofinanziert von RatPac Entertainment und Alpha Pictures und von 20th Century Fox in die Kinos gebracht.

 

REGIE:
Justin Kurzel
PRODUKTION:
Michael Fassbender
Frank Marshall
Conor McCaughan
CAST:
Michael Fassbender
Marion Cotillard
Jeremy Irons
Brendan Gleeson
Michael Kenneth Williams
Callum Turner
Brian Gleeson
DREHBUCH:
Michael Lesslie
KAMERA:
Adam Arkapaw
SCHNITT:
Christopher Tellefsen
TON:
Andrea Pasqualetti
MUSIK:
Jed Kurzel
AUSSTATTUNG:
Andy Nicholson
KOSTÜME:
Sammy Sheldon

       
  Atelier de conversation
 
       
 

Ein Film von Bernhard Braunstein • Im Pariser Centre Pompidou fĂŒllt sich jede Woche ein Stuhlkreis, der zum Ort einer ungewöhnlichen Begegnung wird: Neben KriegsflĂŒchtlingen nehmen GeschĂ€ftsleute Platz, neben unbekĂŒmmerten Studierenden politisch verfolgte Menschen. So verschieden die TeilnehmerInnen sind, so haben sie gemeinsame und verbindende Ziele: Französisch zu lernen und VerbĂŒndete zu finden, um in der Fremde (ĂŒber-)leben zu können. An diesem hoffnungsvollen Ort werden soziale und kulturelle Grenzen aufgelöst, und Menschen, die sonst niemals miteinander in BerĂŒhrung kĂ€men, begegnen sich auf Augenhöhe.

[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Bernhard Braunstein
PRODUKTION:
Bernhard Braunstein
Dominik TschĂŒtscher
DREHBUCH:
Bernhard Braunstein
KAMERA:
Adrien Lecouturier
SCHNITT:
Roland Stöttinger
TON:
Nicolas Joly
Clément Maléo
Alexandre Andrillon
Philippe Schillinger
MUSIK:
Lucile Chaufour

       
  Atomic Blonde
  [nicht mehr im Kino - Release: 24. August 2017]
       
 

The Coldest City • „Glasnost” und „Perestroika“ bringen die Mauer zu Fall. Der eiserne Vorhang und der kalte Krieg sind fast Geschichte. Doch das ist nicht DIESER Film...
1989, Berlin: Die Top-Agentin Lorraine Broughton (Charlize Theron) hat die Order, Informationen höchster Brisanz zu besorgen. Doch die geteilte Stadt fordert von ihr das Äusserste - es geht buchstĂ€blich ums nackte Überleben. Mit KalkĂŒl, Sinnlichkeit und unerbittlicher HĂ€rte kommt sie Zug um Zug ihrem Ziel nĂ€her. Denn eins steht fest bei dieser tödlichen Schachpartie: Über Bauernopfer entscheidet allein die blonde Königin.

 

REGIE:
David Leitch
PRODUKTION:
A.J. Dix
Eric Gitter
Beth Kono
Peter Schwerin
Charlize Theron
CAST:
Sofia Boutella
Charlize Theron
James McAvoy
John Goodman
Eddie Marsan
Toby Jones
Daniel Bernhardt
KAMERA:
Jonathan Sela
SCHNITT:
ElĂ­sabet RonaldsdĂłttir
TON:
Thomas Huhn
MUSIK:
Tyler Bates
AUSSTATTUNG:
David Scheunemann
KOSTÜME:
Cindy Evans

       
  Attila Marcel
 
       
 

Ein Film von Sylvain Chomet • Paul ist in den 30ern seines Lebens, und wohnt mit seinen zwei aristokratischen Tanten in einer Wohnung in Paris. Seit seinem zweiten Lebensjahr wollen diese, dass Paul ein virtuoser und erfolgreicher Pianist wird. Pauls Leben ist eine tĂ€glich Routine zwischen dem FlĂŒgel im Salon der Wohnung und dem Tanzkurs der beiden Tanten, wo er ebenfalls Klavier spielt. Isoliert von der Aussenwelt, ist Paul gealtert, ohne jemals etwas spannendes erlebt zu haben. Bis zu dem Tag, als er Madame Proust kennen lernt, seine Nachbarin aus dem 4. Stock. Die exzentrische Frau kennt ein Rezept fĂŒr einen KrĂ€utertee, der zusammen mit seiner Musik, lĂ€ngst vergessene Erinnerungen aufwecken kann. Mit Madame Proust entdeckt er seine eigene Geschichte, und findet den SchlĂŒssel, wie er endlich sein eigenes Leben leben kann.

 

REGIE:
Sylvain Chomet
PRODUKTION:
Chris Bolzli
Claudie Ossard
CAST:
Guillaume Gouix
Anne Le Ny
Bernadette Lafont
HĂ©lĂšne Vincent
DREHBUCH:
Sylvain Chomet
KAMERA:
Antoine Roch
SCHNITT:
Simon Jacquet
AUSSTATTUNG:
Carlos Conti
KOSTÜME:
Olivier BĂ©riot

       
  Au fil d'ariane
 
       
 

Ein Film von Robert Guédiguian

 

REGIE:
Robert Guédiguian
PRODUKTION:
Marc Bordure
CAST:
Ariane Ascaride
GĂ©rard Meylan
Jacques Boudet
Jean-Pierre Darroussin
DREHBUCH:
Robert Guédiguian
KAMERA:
Pierre Milon
SCHNITT:
Armelle Mahé
Bernard Sasia
TON:
Emma Augier
MUSIK:
Eduardo Makaroff
Christoph MĂŒller
KOSTÜME:
Juliette Chanaud

       
  Au fond des bois
 
       
 

Ein Film von BenoĂźt Jacquot

 

REGIE:
BenoĂźt Jacquot
CAST:
Isild Le Besco
Nahuel PĂ©rez Biscayart
JĂ©rĂŽme Kircher
Bernard Rouquette
Mathieu Simonet

       
  Au sud des nuages
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. Februar 2004]
       
 

Ein Film von Jean-François Amiguet • Adrien, ein siebzigjĂ€hriger Walliser, ist König auf seinem Land. Von seiner Alp aus, wo er alleine mit seinen KĂŒhen lebt, dominiert er das Tal von HĂ©rens, kĂŒmmert sich nicht um das Treiben der Menschen und spricht mit den Sternen. Stur und dickköpfig, einer der kaum spricht und ein Rebell aus Prinzip wird er im Tal gleichzeitig respektiert und gefĂŒrchtet. Man nennt ihn "Gott" und er ist nicht weit davon, dies von sich selbst zu glauben.

Eine lange Reise nach China, viele Überraschungen, Begegnungen und sogar ein Schutzengel werden nötig sein, damit er versteht, dass er nur König ist, weil sonst niemand da ist und er lernt, zu seiner lange verdrĂ€ngten Empfindlichkeit zu stehen.

 

REGIE:
Jean-François Amiguet
PRODUKTION:
Bernard Lang
Bertrand Liechti
Jean-Luc Michaux
Jean-François Amiguet
CAST:
Maurice Aufair
Jean-Luc Borgeat
François Morel
Bernard Verley
Zoé
DREHBUCH:
Anne Gonthier
Jean-François Amiguet
KAMERA:
Hugues Ryffel
TON:
François Musy
MUSIK:
Stimmhorn
Laurence Revey

       
  Augsburger Puppenkiste: Als der Weihnachtsmann vom Himmel fiel
  [nicht mehr im Kino - Release: 30. November 2017]
       
 

Ein Film von Klaus Marschall • Es weihnachtet... Da passiert etwas ganz Wundersames. WĂ€hrend eines starken Gewitters fĂ€llt der letzte echte Weihnachtsmann Niklas Julebukk mit seinem Wohnwagen vom Himmel und plumpst unsanft auf die Erde – direkt in den Nebelweg... Und schon stecken die Kinder Ben und Charlotte inmitten ihres unglaublichsten Abenteuers. Mit dabei sind die frechen Kobolde Fliegenbart und Ziegenbart, das verschwundene Rentier Sternschnuppe und Matilda, das Weihnachtsengelchen. Gemeinsam kĂ€mpfen sie mit Julebukk gegen den bösen Waldemar Wichteltod und seine Armee von Nussknackern – denn die wollen Weihnachten in ein reines Konsumfest verwandeln. Aber Niklas Julebukk hĂ€lt unbeirrt an den guten alten Traditionen fest und hört tief in die Herzen der Kinder hinein, um deren TrĂ€ume von einem echten Weihnachten zu erhalten und wahr werden zu lassen...
Mit dem bezaubernden Charme der Augsburger Puppenkiste, kindgerecht, traditionell und doch modern, erwartet die kleinen und grossen Zuschauer ein berĂŒhrendes Weihnachtsabenteuer, das von den kleinen WĂŒnschen erzĂ€hlt, die mit ganzem, grossen Herzen erfĂŒllt werden.

Die Augsburger Puppenkiste bringt den Kinderbuch-Klassiker von Cornelia Funke als MarionettentheaterstĂŒck auf die grosse Leinwand! Nach dem sensationellen Erfolg von DIE WEIHNACHTSGESCHICHTE, die im vergangen Jahr als Special Content ĂŒber 100.000 Besucher an den vier Adventssonntagen in die Kinos lockte, folgt jetzt mit ALS DER WEIHNACHTSMANN VOM HIMMEL FIEL das zweite weihnachtliche Kino-Erlebnis des traditionsreichen Marionettentheaters. Die Vorlage wurde auch diesmal wieder mit viel Liebe zum Detail, mit grossem technischen Aufwand und mit denen fĂŒr die Augsburger Puppenkiste so berĂŒhmten Marionetten fĂŒr das Kino adaptiert.

 

REGIE:
Julian Köberer
Martin Stefaniak
PRODUKTION:
Fred Steinbach
KAMERA:
Julian Köberer
SCHNITT:
Sarah Birnbaum
KOSTÜME:
Mareike Wittner

       
  Aus der Tiefe des Raumes - ...mitten ins Netz!
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. Mai 2005]
       
 

Ein Film von Gil Mehmert • Hans GĂŒnter (Arndt Schwering-Sohnrey), ein schĂŒchterner junger Mann Mitte 20, geht in der liebenswĂŒrdigen Miefigkeit einer rheinischen Kleinstadt in den 60er Jahren einem ungewöhnlichen Hobby nach: Er spielt Tipp Kick, beherrscht das Tischfussballspiel mit den kleinen MetallmĂ€nnchen auf höchstem Niveau.
Bei einem wichtigen Tipp-Kick-Turnier, bei dem er sich fĂŒr die deutsche Meisterschaft qualifiziert, lernt Hans GĂŒnter die gleichaltrige Fotografin Marion (Mira Bartuschek) kennen. Überraschend fĂŒr beide endet die zarte Romanze gleich in der ersten Nacht in Marions Schlafzimmer. Und noch ĂŒberraschender bleibt dieser Akt auf ungewöhnlichste Weise nicht folgenlos: Durch eine Verkettung von ZufĂ€llen landet zur gleichen Zeit Hans GĂŒnters Lieblings-Tipp-Kick- MĂ€nnchen, die Nummer 10, in Marions Badewanne, in der sich verschiedene Fotochemikalien zu einer Art Ursuppe zusammengebraut haben.
UnerklĂ€rliche chemische Reaktionen erwecken in dieser Nacht ,Nummer 10’ zu einem ausgewachsenen lebendigen Wesen, das nicht nur die kleine Welt seines Besitzers durcheinander bringt, sondern noch viel grössere Weiten erobern wird. Zunehmend reift ,Nummer 10’ zu einem stattlichen jungen Mann namens GĂŒnter (Eckhard Preuss) mit stets akkurat gescheiteltem Blondhaar und Schuhgrösse 47, der den Standfussball wie kein anderer beherrscht. Einer der bekanntesten deutschen Fussballstars der 70er Jahre ist geboren ...

 

REGIE:
Gil Mehmert
PRODUKTION:
Philipp Budweg
Johannes Schmid
CAST:
Arndt Schwering-Sohnrey
Eckhard Preuss
Mira Bartuschek
Sandra Leonhard
Christoph Maria Herbst
Karl Korte
DREHBUCH:
Gil Mehmert
Eckhard Preuss
KAMERA:
Bella Halben
SCHNITT:
Bernd Schlegel
TON:
Olaf Gross
MUSIK:
Axel Haas
AUSSTATTUNG:
Alissa Kolbusch
Johannes Sternagel
KOSTÜME:
Steffi Bruhn

       
  Austin Powers
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. Dezember 1997]
       
 

Das SchĂ€rfste, was Ihre MajestĂ€t zu bieten hat! • Sein Name ist Powers... Austin Powers! Dandy und Modefotograf bei Tag, Superspion bei Nacht. In den Swinging Sixties lĂ€sst sich Austin Powers (Mike Myers), der beste Mann des britischen Geheimdienstes, kryogenisch einfrieren. Er soll erst wieder aufgetaut werden, wenn sein Erzfeind Dr. Evil (Mike Myers) mit seinem mysteriösen Raumschiff wieder in die Erdumlaufbahn eintritt.

Als Dr. Evil 30 Jahre spĂ€ter seine Herrschaft des Terrors fortsetzt, muss Austin Powers seinen Auftrag zu Ende fĂŒhren. Doch dieWelt hat sich verĂ€ndert: Vorbei sind die Tage der sexuellen Revolution, des lĂ€ssigen Experimentierens mit Bewusstseinserweiternden Drogen, des Easy Livin'. Die Neunziger prĂ€sentieren sich dem reanimierten Swinger von der Carnaby Street als Zeit der politischen Korrektheit und des Gesundheitswahns - eine schlechte Ära fĂŒr LebemĂ€nner, die es gewohnt sind, trotz krummer ZĂ€hne alle Frauen um sich zu scharen.
Aber Austin Powers wĂ€re nicht Austin Powers,wenn er nicht seine wahre Mission erkennen und sich mit den modernen Zeiten arrangieren wĂŒrde, um Dr. Evil und seinen Handlangern das Handwerk zu legen und das Herz seiner bezaubernden AssistentinVanessa (Liz Hurley) zu gewinnen.

Nach dem Welterfolg von WAYNE'S WORLD und dessen Fortsetzung meldet sich Mike Myers mit einer neuen, auf den eigenen Leib geschriebenen Figur in einer herrlich schrĂ€gen Komödie zurĂŒck. AUSTIN POWERS ist ein furioses FilmvergnĂŒgen, in dem sich wilde Situationskomik, ausgelassener Slapstick und tiefgrĂŒndige Parodie zu einem durch und durch gelungenen Spass vereinen. An Myers Seite keine Geringere als Elizabeth Hurley, die als exzellente Schauspielerin mit komischem Talent ĂŒberzeugt und mit ihm zusammen die finsteren Machenschaften des Dr. Evil (Mike Myers in einer atemberaubenden Doppelrolle) bekĂ€mpft. In den USA avancierte AUSTIN POWERS zum Überraschungshit der ersten JahreshĂ€lfte; nun ist die Schweiz an der Reihe, dem Charme und den VerfĂŒhrungskĂŒnsten von Englands erotischster Geheimwaffe zu erliegen.
Behave, Baby!

 

REGIE:
Jay Roach
PRODUKTION:
Mike Myers
Demi Moore
Jennifer Todd
Suzanne Todd
CAST:
Mike Myers
Elizabeth Hurley
Michael York
Mimi Rogers
Robert Wagner
Seth Green
Fabiana Udenio
DREHBUCH:
Mike Myers
KAMERA:
Peter Deming
SCHNITT:
Debra Neil-Fisher
TON:
Frederick Howard
MUSIK:
George S. Clinton
AUSSTATTUNG:
Cynthia Charette
KOSTÜME:
Deena Appel

       
  Avatar
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. Dezember 2009]
       
 

Ein Film von James Cameron • In dem epischen Fantasy-Abenteuer nimmt uns James Cameron, der Erfolgregisseur von «Titanic», mit in eine faszinierende neue Welt, jenseits der Grenzen unserer Vorstellungskraft. Gemeinsam mit Jake Sully taucht der Zuschauer ein in eine fesselnde Story und geht auf eine Reise voller Gefahren und Entdeckungen. Auf Pandora erlebt Jake die Wahrhaftigkeit einer bezaubernden, neuen Welt und muss sich gleichzeitig auf seinen entscheidenden Kampf vorbereiten.

 

REGIE:
James Cameron
PRODUKTION:
James Cameron
Jon Landau
CAST:
Sam Worthington
Sigourney Weaver
Michelle Rodriguez
Zoe Saldana
Giovanni Ribisi
Joel Moore
DREHBUCH:
James Cameron
KAMERA:
Mauro Fiore
SCHNITT:
John Refoua
TON:
Tony Johnson
William B. Kaplan
MUSIK:
James Horner
AUSSTATTUNG:
Rick Carter
Robert Stromberg
KOSTÜME:
Mayes C. Rubeo
Deborah Lynn Scott

       
  Azur & Asmar
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. Juni 2008]
       
 

Ein Film von Michel Ocelot • Azur und Azmar wachsen wie BrĂŒder auf. Aber sie haben nicht dieselbe Herkunft: Azur, blond mit blauen Augen, ist der Sohn des FĂŒrsten und Azmar, mit braunen Haaren und dunklen Augen, ist der Sohn des KindermĂ€dchens. Dann machen sie sich – beseelt von der Legende – getrennt auf die Suche nach der Fee der Dschinns. Sie entdecken auf ihrer Reise bezaubernde LĂ€nder, erleben Gefahren und Wunder... und am Ende erstarkt ihre Freundschaft mehr als zuvor.

 

REGIE:
Michel Ocelot
PRODUKTION:
Christophe Rossignon
CAST:
Hiam Abbass
Cyril Mourali
Karim M'Riba
Patrick Timsit
TON:
Thomas DesjonquĂšres
MUSIK:
Gabriel Yared

       
  Babel
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. Januar 2007]
       
 

Ein Film von Alejandro GonzĂĄlez Iñårritu • Zwei marokkanische Jungen spielen mit einem Gewehr, ein Schuss löst sich. Mit einem Schlag wird das Leben von vier voneinander unabhĂ€ngigen Gruppen von Menschen aus drei verschiedenen Kontinenten auf den Kopf gestellt. Darunter befinden sich ein amerikanisches Paar, ein rebellischer japanischer Teenager und sein Vater sowie ein mexikanisches KindermĂ€dchen, das zwei amerikanische Kinder ĂŒber die Grenze schmuggelt. Keiner der Fremden wird sich jemals treffen, auch wenn sie sich in diesem einen Moment so nah sind, wie Menschen nur sein können.

Mit seinem dritten Spielfilm, dem Abschluss einer Trilogie, setzt Alejandro Gonzalez Inarritu den mit "Amores Perros" und "21 Gramm" eingeschlagenen Weg fort, breitet seine typischen Geschichten ĂŒber ZufĂ€lle, die Menschen vereinen und trennen, aber auf einer grösseren Leinwand aus als zuvor. Der Filmtitel ist Programm: In dem erneut von Inarritus bestĂ€ndigem Mitstreiter Guillermo Arriaga geschriebenen Szenario geht es diesmal um die UnfĂ€higkeit des Menschen, miteinander in einer fĂŒr alle verstĂ€ndlichen Sprache zu sprechen und wirklich zueinander zu finden. Brad Pitt und Cate Blanchett fĂŒhren die Besetzungsliste an.

 

REGIE:
Alejandro Gonzålez Iñårritu
PRODUKTION:
Steve Golin
Jon Kilik
CAST:
Cate Blanchett
Brad Pitt
Gael GarcĂ­a Bernal
Jamie McBride
KĂŽji Yakusho
Lynsey Beauchamp
Paul Terrell Clayton
Fernandez Mattos Dulce
Nathan Gamble
DREHBUCH:
Guillermo Arriaga
KAMERA:
Rodrigo Prieto
SCHNITT:
Douglas Crise
Stephen Mirrione
TON:
MartĂ­n HernĂĄndez
MUSIK:
Gustavo Santaolalla
AUSSTATTUNG:
Brigitte Broch
KOSTÜME:
Michael Wilkinson

       
  Baby Driver
  [nicht mehr im Kino - Release: 27. Juli 2017]
       
 

Ein Film von Edgar Wright • BABY DRIVER handelt von einem talentierten jungen Fluchtwagenfahrer (Ansel Elgort), der sich ganz auf den Beat seiner persönlichen Playlist verlĂ€sst, um der Beste in seinem Job zu werden. Als er das MĂ€dchen seiner TrĂ€ume trifft (Lily James), sieht Baby eine Chance, seine kriminelle Karriere an den Nagel zu hĂ€ngen und einen sauberen Ausstieg zu schaffen. Aber nachdem er gezwungen wird, fĂŒr einen Gangsterboss (Kevin Spacey) zu arbeiten und ein zum Scheitern verurteilter RaubĂŒberfall sein Leben, seine Liebe und seine Freiheit gefĂ€hrdet, muss er fĂŒr seine Handlungen geradestehen.

 

REGIE:
Edgar Wright
PRODUKTION:
Tim Bevan
Eric Fellner
Nira Park
CAST:
Lily James
Kevin Spacey
Jon Hamm
Ansel Elgort
Jon Bernthal
Eiza GonzĂĄlez
Jamie Foxx
DREHBUCH:
Edgar Wright
KAMERA:
Bill Pope
SCHNITT:
Jonathan Amos
Paul Machliss
TON:
Julian Slater
MUSIK:
Steven Price
AUSSTATTUNG:
Marcus Rowland
KOSTÜME:
Courtney Hoffman

       
  Back To Gaya
 
       
 

Ein Kino-Highlight fĂŒr die ganze Famillie • Gaya, ein fantastisches Reich mit paradiesischen Landschaften voll prĂ€chtiger Farben, ist die Heimat der Gayaner. Sie sind zwar viel kleiner als Menschen, haben aber in ihren Eigenarten und Verhaltensweisen verblĂŒffende Ähnlichkeit mit uns.

Der magische Stein namens Dalamit ist gestohlen worden – ohne ihn sind die Bewohner von Gaya dem sicheren Untergang geweiht. Also ĂŒbernehmen Buu und Zino die gefĂ€hrliche Aufgabe, den lebenswichtigen Stein zu suchen. Ihre abenteuerliche Reise fĂŒhrt sie in eine fremde und unheimliche Welt – nĂ€mlich die unserer alltĂ€glichen RealitĂ€t: Erst als die beiden zusammen mit der unerschrockenen BĂŒrgermeisterstochter Alanta ihre Heimat verlassen, merken sie, dass sie eigentlich Helden einer Fernsehserie sind 
 Gaya existiert nur auf dem Bildschirm – ein Fernsehautor hat sich das Fantasy-Reich ausgedacht.

Die Gayaner haben allerdings keine Zeit, lange ĂŒber die merkwĂŒrdige Menschenwelt nachzudenken, denn sie mĂŒssen dem Geheimnis tapfer auf der Spur bleiben: Wer hat den Dalamit in die RealitĂ€t entfĂŒhrt und warum? Und wie ist es dem Dieb ĂŒberhaupt gelungen, in Gaya einzudringen?

Michael Bully Herbig (Stimme von Buu) und Vanessa Petruo (Stimme von Alanta) garantieren fĂŒr orginellen Humor und machen „Back to Gaya“ zum Kino-Highlight fĂŒr die ganze Familie.

 

REGIE:
Lenard F. Krawinkel
Holge Tappe
PRODUKTION:
Holger Tappe
Lenard F. Krawinkel
DREHBUCH:
Jan Berger
Bob Shaw
Don McEnery
KAMERA:
Fabian MĂŒller
SCHNITT:
Alex Soskin
TON:
Nils Rademacher
MUSIK:
Michael Kamen

       
  Bad Boys 2
  [nicht mehr im Kino - Release: 09. Oktober 2003]
       
 

Die 'Bösen Jungs' sind zurĂŒck • Drogenfahnder Mike Lowrey (Will Smith) und Marcus Burnett (Martin Lawrence) ĂŒbernehmen als Mitglieder einer Rauschgift-Sondereinheit des Miami Police Departments den Auftrag, die grösste bisher entdeckte Lieferung von Ecstasy nach Miami zu unterbinden. Ihre Untersuchungen fĂŒhren sie auf die Spur einer weitreichenden Verschwörung, in die ein gefĂ€hrlicher Gangsterboss (Jordi MollĂ ) verwickelt ist. Dessen Ambitionen, den Drogenhandel in der Stadt unter seine Kontrolle zu bringen, haben bereits einen blutigen Krieg in der Unterwelt entfacht.

Das freundschaftliche ArbeitsverhĂ€ltnis von Mike und Marcus wird dabei ĂŒberraschend auf eine schwere Probe gestellt, als sich Mike fĂŒr MarcusÂŽ Schwester Syd (Gabrielle Union) zu interessieren beginnt. Und bevor beide nicht das Persönliche vom Professionellen trennen können, laufen die „Bad Boys“ Gefahr, ihren Auftrag völlig zu vermasseln – und in Folge dessen auch noch Syds Leben aufs Spiel zu setzen.

Die "Bösen Jungs" sind zurĂŒck: In den Strassen von Miami feiern die Hollywoodstars Will Smith und Martin Lawrence, Produzent Jerry Bruckheimer und Regisseur Michael Bay ihr spektakulĂ€res Wiedersehen mit dem lang erwarteten Sequel BAD BOYS 2!

 

REGIE:
Michael Bay
PRODUKTION:
Jerry Bruckheimer
CAST:
Martin Lawrence
Will Smith
Jordi MollĂ 
Gabrielle Union
Peter Stormare
Theresa Randle
Joe Pantoliano
DREHBUCH:
Ron Shelton
Jerry Stahl
KAMERA:
Amir Mokri
SCHNITT:
Roger Barton
Mark Goldblatt
Tom Muldoon
TON:
George Watters II
MUSIK:
Trevor Rabin
AUSSTATTUNG:
Dominic Watkins
KOSTÜME:
Carol Ramsey
Deborah Lynn Scott

       
  Bad Santa
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. November 2004]
       
 

Es ist ihm egal, ob Du artig warst oder nicht • Das hat Weihnachten nicht verdient: Willie T. Stokes (BILLY BOB THORNTON) ist der verdorbenste Weihnachtsmann, den man sich vorstellen kann. Dieser Santa sĂ€uft, er flucht, er hurt herum. Er kommt regelmĂ€ssig zu spĂ€t, er beschimpft die Kinder, die sich zu ihm auf den Schoss setzen. Doch damit nicht genug: Obendrein nutzt Willie seine alljĂ€hrliche Anstellung als Kaufhaus-Weihnachtsmann Tarnung, um mit seinem Kompagnon, dem kleinwĂŒchsigen, aber nicht minder unflĂ€tigen Marcus (TONY COX), am Heiligen Abend nach getaner Arbeit den Safe des Kaufhauses zu knacken und sich mit der Beute aus dem Staub zu machen. - Böser Santa!

Doch in diesem Jahr wird sich alles Àndern: Denn diesmal haben es Willie und Marcus nicht nur mit einem argwöhnischen Einkaufszentrum-Manager (JOHN RITTER) und einem verschlagenen Kaufhausdetektiv (BERNIE MAC) zu tun, sondern auch mit dem sexy Santa-Fan Sue (LAUREN GRAHAM) und einem unschuldigen Jungen (BRETT KELLY), der einfach nicht aufhören will, an Santa zu glauben, auch wenn der sehr sehr schlimme Dinge tut. Mal sehen, vielleicht geschieht ja doch noch ein Wunder.

In der Filmgeschichte mag es schon so manche bösartige Weihnachtskomödie gegeben haben, aber noch keine war so fies, niedertrĂ€chtig und doch so hinreissend und urkomisch wie BAD SANTA. Der Name ist Programm: Superstar Billy Bob Thornton (ARMAGEDDON - DAS JÜNGSTE GERICHT) lĂ€sst in einer unvergesslichen Paraderolle als durch und durch verdorbener Weihnachtsmann kein Tabu ungebrochen und erst recht kein gutes Haar an der vermeintlich schönsten Zeit des Jahres. Unter der Regie von Kultfilmemacher Terry Zwigoff (GHOST WORLD) jagt in diesem gnadenlosen Spass eine wahnwitzige Pointe die nĂ€chste, wenn Santa und sein nicht minder witziger Elf, gespielt von Tony Cox, aus jeder einzelnen Szene ein Maximum an unerhörten Witzen herausholen. Dass man am Schluss des Gagtrommelfeuers dennoch zutiefst bewegt und berĂŒhrt ist, macht BAD SANTA zu einem absolut zeitlosen Highlight, das kĂŒnftig in einer Reihe mit Klassikern wie WIR SIND KEINE ENGEL genannt werden wird. Zurecht.

 

REGIE:
Terry Zwigoff
PRODUKTION:
Sarah Aubrey
John Cameron
Bob Weinstein
CAST:
Billy Bob Thornton
Tony Cox
Brett Kelly
Lauren Graham
Lauren Tom
Bernie Mac
John Ritter
DREHBUCH:
Glenn Ficarra
John Requa
KAMERA:
Jamie Anderson
SCHNITT:
Robert Hoffman
TON:
Michael J. Benavente
MUSIK:
David Kitay
AUSSTATTUNG:
Sharon Seymour
KOSTÜME:
Wendy Chuck

       
  Balzac et la petite tailleuse chinoise
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. Dezember 2002]
       
 

Nach dem gleichnamigen Bestseller! • Im China der 70er Jahre werden die Freunde Luo und Dai, Söhne von sogenannt reaktionĂ€ren Intellektuellen, zur Umerziehung und zum Arbeiten in ein abgelegenes Dorf geschickt. Mit Mut und Geschick erreichen sie, dass Dai jeden Abend auf seiner Geige StĂŒcke von Mozart spielen darf, den sie als revolutionĂ€ren Komponisten darstellen. Sie gewinnen das Vertrauen des Chefs, der sie in die Stadt schickt, damit sie ĂŒber die Filme im Kino berichten. So werden sie zu geschĂ€tzten Unterhaltern des Dorfes, denn anstatt die Revolutionsgeschichten wiederzugeben, erzĂ€hlen sie aus geschmuggelten BĂŒchern von Flaubert, Tolstoi, Hugo und Balzac. Die hĂŒbsche Tochter des Schneiders verliebt sich in ihre ErzĂ€hlungen - und in Luo.

 

REGIE:
Dai Sijie
PRODUKTION:
Zhao Jun
Bernard Lorain
Wang Zhebin
CAST:
Xun Zhou
Kun Chen
Shuangbao Wang
Zhijun Cong
Hongwei Wang
Xiong Xiao
Zuohui Tang
DREHBUCH:
Dai Sijie
Nadine Perront
KAMERA:
Jean-Marie Dreujou
SCHNITT:
Julia Gregory
Luc Barnier
MUSIK:
Wang Pujian
AUSSTATTUNG:
Cao Jiuping

       
  Barfuss
  [nicht mehr im Kino - Release: 31. März 2005]
       
 

Wie weit gehst Du, wenn Du verliebt bist? • Nick Keller (TIL SCHWEIGER) hat schon bessere Tage gesehen. Er verliert seine Gelegenheitsjobs in schöner RegelmĂ€ssigkeit und bewegt sich mittlerweile hart an der Grenze zum Existenzminimum. Kein Wunder also, dass ihn sein Stiefvater Heinrich (MICHAEL MENDL) und sein Bruder Viktor (STEFFEN WINK) nicht nur fĂŒr das schwarze Schaf der Familie, sondern auch fĂŒr einen unzuverlĂ€ssigen Totalversager halten und eigentlich nur noch Nicks Mutter (NADJA TILLER) eisern zu ihm hĂ€lt.

In letzter Sekunde verhindert Nick bei seinem neuesten Aushilfsjob in einer psychiatrischen Klinik, dass sich die junge Leila (JOHANNA WOKALEK) das Leben nimmt. Als er abends nach Hause kommt, staunt er nicht schlecht, dass Leila bei ihm in der KĂŒche steht. Sie ist ihm einfach gefolgt. Im Nachthemd. Und wie immer barfuss.

Schon wieder eine Situation, mit der Nick nicht umgehen kann, denn Leila will auf keinen Fall in die Klinik zurĂŒckkehren, sondern bei ihm bleiben. Unbedingt. Nick, der noch nicht einmal fĂŒr sich selbst, geschweige denn fĂŒr andere Verantwortung ĂŒbernehmen kann, und Leila, die ihr bisheriges Dasein völlig isoliert von der Aussenwelt verbracht hat, begeben sich gemeinsam auf eine Reise – ein ungleiches Paar, das sich zusammenraufen muss, sich immer nĂ€her kommt... und dabei ein Abenteuer erlebt, das ihr beider Leben verĂ€ndern wird... fĂŒr immer!

 

REGIE:
Til Schweiger
PRODUKTION:
Til Schweiger
CAST:
Til Schweiger
Johanna Wokalek
Steffen Wink
Michael Mendl
Nadja Tiller
Imogen Kogge
DREHBUCH:
Dina Marie Chapman
Jann Preuss
Til Schweiger
KAMERA:
Christoph Wahl
SCHNITT:
Til Schweiger
TON:
Stefan Busch
Michael Kranz
MUSIK:
Max Berghaus
Stefan Hansen
Dirk Reichardt
AUSSTATTUNG:
JĂ©rĂŽme Latour
KOSTÜME:
Martina Geddicke

       
  Bazar
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. Juli 2010]
       
 

Ein Film von Patricia Plattner • Die sechzigjĂ€hrige AntiquitĂ€tenhĂ€ndlerin Gabrielle geniesst ein erfĂŒlltes Leben mit ihren Freunden, ihrer Tochter Elvire und ihrem Beruf, den sie liebt. Als sie die KĂŒndigung fĂŒr ihr GeschĂ€ft in einem gutbĂŒrgerlichen Genfer Quartier erhĂ€lt, geraten ihre berufliche Zukunft und ihr GefĂŒhlsleben ins Wanken. Sie fĂŒrchtet sich vor der erzwungenen Pensionierung und verlĂ€sst ihre Freunde, ihren Geliebten und ihre Tochter. Mit dem 25-jĂ€hrigen Bildhauer Fred aus Portugal bricht sie zu neuen Ufern auf.

 

REGIE:
Patricia Plattner
PRODUKTION:
Paulo Branco
CAST:
Lou Doillon
Bernadette Lafont
Pio MarmaĂŻ
Alexandra Stewart
TON:
Etienne Curchod

       
  Be Kind Rewind
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. April 2008]
       
 

Ein Film von Michel Gondry • Durch einen Unfall löscht der vertrottelte Jerry versehentlich alle Kassetten in der Videothek seines Freundes Mike. Doch die beiden habe eine zĂŒndende Idee: fĂŒr eine Kundin, die unbedingt „Ghostbusters“ sehen möchte, drehen sie den Film kurzerhand einfach selbst nach! Wider Erwarten steigt die Nachfrage nach den BĂ€ndern und nun mĂŒssen neue Filme produziert werden. Zusammen mit den Bewohnern des Viertels drehen die beiden ihre eigenen Versionen von zahlreichen Filmklassikern nach. Über Nacht werden sie zu den Stars der Nachbarschaft und hauchen nicht nur der alten Videothek neues Leben ein.

 

REGIE:
Michel Gondry
PRODUKTION:
Georges Bermann
Julie Fong
CAST:
Jack Black
Mos Def
Danny Glover
Mia Farrow
Melonie Diaz
Irv Gooch
Chandler Parker
DREHBUCH:
Michel Gondry
KAMERA:
Ellen Kuras
SCHNITT:
Jeff Buchanan
TON:
Paul Hsu
MUSIK:
Jean-Michel Bernard
AUSSTATTUNG:
Dan Leigh

       
  Becoming Jane
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. Oktober 2007]
       
 

Ein Film von Julian Jarrold • Becoming Jane erzĂ€hlt von der realen LiebesaffĂ€re, welche die junge Jane Austen dazu inspiriert hat, die bekannteste Liebesroman-Autorin aller Zeiten zu werden.

Der DEVIL WEARS PRADA-Shootingstar Anne Hathaway legt in ihrer Rolle als Jane Austen eine glanzvolle Leistung hin. Sie spielt mit bewundernswerter Hingabe und Kraft eine sinnliche, intelligente junge Frau, die ihrer Zeit weit voraus war.

Die 22jĂ€hrige Jane Austen ist in Schwierigkeiten. Jane’s Ă€ltere Schwester ist glĂŒcklich verheiratet und verlĂ€sst ihre Eltern mit dem kleinen aber dringlichen Problem, auch die zweite Tochter unterzubringen. Die Familie ist umfangmĂ€ssig, aber nicht geldmĂ€ssig reich. Als der pompöse Mr. Wisley, der einzige Erbe der wohlhabenden und wichtigen Lady Gresham, sich um Janes Hand bittet, sind alle ĂŒberglĂŒcklich.

Tom Lefroy ist auch in Schwierigkeiten. Er hat das Leben in Londons genossen – ein charmanter Schalk, der anstatt Jus zu studieren seine Zeit boxend, trinkend und frauenjagend verbracht hat. Nun muss er fĂŒr diese Verbrechen des VergnĂŒgens bei seinem Onkel, Richter Langlois, gerade stehen. Seine Strafe? Tom muss den Sommer mit seinen langweiligen Verwandten in Hampshire verbringen.

Die Englische Landschaft mag friedlich aussehen, aber die Sommerfeste sind dekadent und an einer solchen Feier lernt Tom Jane kennen. Ein Katz-und-Maus-Spiel bricht aus, der Funke entspringt und ĂŒber den Sommer verlieben sie sich.

Mit Toms Ruf und Jane’s Familienhintergrund kann diese Geschichte kein gutes Ende nehmen.

 

REGIE:
Julian Jarrold
PRODUKTION:
Robert Bernstein
Graham Broadbent
Douglas Rae
CAST:
Anne Hathaway
James McAvoy
Julie Walters
James Cromwell
Maggie Smith
DREHBUCH:
Kevin Hood
Sarah Williams
KAMERA:
Eigil Bryld
SCHNITT:
Emma E. Hickox
TON:
Sophie Cornet
MUSIK:
Adrian Johnston
AUSSTATTUNG:
Eve Stewart
KOSTÜME:
Eimer Ni Mhaoldomhnaigh

       
  Before Sunset
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. Juni 2004]
       
 

Ein Film von Richard Linklater • Vor zehn Jahren hat Richard Linklater Julie Delpy und Ethan Hawke alias Jesse und CĂ©line in Wien einen der schönsten One-Night-Stands der Filmgeschichte erleben lassen. «Before Sunrise» hiess der Film und brachte Linklater den Silbernen Berlinale-BĂ€ren. Zum Schluss des Films verabredeten sich der Amerikaner und die Französin auf drei Monate spĂ€ter in Wien – und dann geschah jahrelang nichts. Bis auf der Berlinale 04 BEFORE SUNSET auftauchte.

Ort: Paris. Jesse, erfĂ€hrt man, lebt mit Gattin und Kind in New York. Er hat die Begegnung mit CĂ©line in einen Roman verwandelt, feiert damit riesige Erfolge und tourt durch Europa. Am Ende der Lesung in Paris steht CĂ©line unverhofft vor Jesse. Etwas Ă€lter, doch noch immer charmant, oft lĂ€chelnd und verspielt sexy gekleidet: Ganz Frau, ganz Französin. Bloss einen Kaffee wollen die beiden zusammen trinken, bevor Jesse in die USA zurĂŒckfliegt. Doch dann beginnen sie zu spazieren. Schlendern durch Parks und GĂ€sschen, ĂŒber PlĂ€tzchen und PlĂ€tze, geraten erzĂ€hlenderweise vom Hundertsten ins Tausendste und unverhofft ist in BEFORE SUNSET die gegenseitige Attraktion wieder da.

Nach «Before Sunrise», meinte Linklater auf der Berlinale, sei man freundschaftlich in Kontakt geblieben und die Story von CĂ©line und Jesse sei unter ihnen immer irgendwie weiter gegangen. Also haben sich Linklater, Delpy und Hawke eines Tages zusammen hingesetzt, ein neues Drehbuch geschrieben. Et le voilĂ : BEFORE SUNSET, eine «Histoire d’amour», charmant, ein wenig lausbĂŒbisch und von prickelnder Erotik.

 

REGIE:
Richard Linklater
PRODUKTION:
Richard Linklater
Anne Walker-McBay
CAST:
Ethan Hawke
Julie Delpy
Vernon Dobtcheff
Rodolphe Pauly
Mariane Plasteig
Diabolo
Albert Delpy
DREHBUCH:
Richard Linklater
Julie Delpy
Ethan Hawke
KAMERA:
Lee Daniel
SCHNITT:
Sandra Adair
TON:
Tom Hammond
MUSIK:
Julie Delpy (Songs)
AUSSTATTUNG:
Baptiste Glaymann
KOSTÜME:
Thierry Delettre

       
  Being Julia
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. April 2005]
       
 

Ein Film von IstvĂĄn SzabĂł • London 1938: Die bezaubernde Schauspielerin Julia Lambert (Annette Bening) ist auf dem Höhepunkt ihrer physischen und theatralischen Ausstrahlungskraft. Erfolgreich, bejubelt und weit ĂŒber die Grenzen von Londons Theaterdistrikt West End hinaus bekannt, sonnt sie sich in Ruhm und Reichtum. An Julias strahlender Karriere nicht ganz unbeteiligt ist ihr langjĂ€hriger Gatte, der erfolgreiche Theateragent und brillante Impressario Michael Gosselyn (Jeremy Irons). Nach Aussen hin scheint Julia eine von jenen vom GlĂŒck verwöhnten Frauen zu sein, die alles haben.

Aber wie im Theater, trĂŒgt auch im richtigen Leben oft der Schein. Hinter all dem Make-up verbirgt sich nĂ€mlich eine unerfĂŒllte, unglĂŒckliche Frau. Bald, das fĂŒhlt sie nur allzu gut, wird sie nicht mehr in romantischen Hauptrollen schwelgen können, sondern in belanglose Nebenrollen abgedrĂ€ngt werden. Und auch in der Ehe mit Michael liegen die besten Jahre lĂ€ngst hinter ihnen. Man hat sich eigentlich nur noch beruflich etwas zu sagen. Ansonsten langweilt man sich und macht leere Konversation.

Hinzu kommen die Sorge vor dem Älterwerden, die Angst vor dem Schwinden ihrer Schönheit. "Ich fĂŒhle mich erschöpft", stellt Julia mit einem tiefen, melodramatischen Seufzer fest. "Ich fĂŒhle mich doppelt so alt wie ich wirklich bin – und das macht mich immerhin 90! Ich bin gelangweilt. Das Leben hat mir nichts mehr zu bieten. Es sieht so aus, als ob ich am Ende angekommen bin." Doch tief in ihrem Herzen hat sie sich noch lĂ€ngst nicht aufgegeben. Im Gegenteil: Sie sehnt sich nach neuen Reizen, nach erotischer Erregung.

WĂ€hrend sie noch hoch theatralisch mit dem Schicksal hadert, tritt plötzlich ein junger Amerikaner namens Tom Fennel (Shaun Evans) in ihr Leben. Der gutaussehende und charmante Tom gibt sich bei einem von Michael arrangierten Lunch als Julias grösster Fan zu erkennen. Obwohl nur halb so alt wie Julia, beginnt er der Diva unverblĂŒmt den Hof zu machen und lockt sie – nur zum Teetrinken – in seine Dachwohnung. Bald schon trinken Julia und Tom dort nicht nur Tee, sondern zerwĂŒhlen in Toms Liebesnest auch noch freudig die Laken. Die frivole AffĂ€re scheint das beste Mittel gegen Julias schwelende mid-life crisis zu sein. Auf jeden Fall blĂŒht Julia auf. Sie fĂŒhlt sich wie neugeboren, spielt hinreissend Theater, ist beschwingt und gutgelaunt – und vor allem: Sie fĂŒhlt sich wieder begehrenswert und schön.

 

REGIE:
IstvĂĄn SzabĂł
PRODUKTION:
Robert Lantos
CAST:
Michael Gambon
Annette Bening
Leigh Lawson
Shaun Evans
Mari Kiss
Jeremy Irons
DREHBUCH:
Ronald Harwood
KAMERA:
Lajos Koltai
SCHNITT:
Susan Shipton
TON:
Jane Tattersall
MUSIK:
Mychael Danna
AUSSTATTUNG:
Luciana Arrighi
KOSTÜME:
John Bloomfield

       
  Beneath Hill 60
 
       
 

Helden von Hill 60 • Der grauenvolle Kampf an der Westfront spielt sich im 1. Weltkrieg nicht nur auf den Schlachtfeldern ab, sondern auch darunter. Mineure wĂŒhlen sich in die Erde, bauen kilometerlange GĂ€nge, die sie verminen, um den Feind von unten zu ĂŒberraschen und zu töten. Deutsche und Alliierte liefern sich ein lautloses Gefecht, denn jedes GerĂ€usch kann dem Gegner verraten, wo man sich durchgrĂ€bt. Eine Einheit australischer Tunnelbauer ĂŒbernimmt 1917 die Arbeiten an dem Tunnelsystem unter HĂŒgel 60, einem bedeutsamen strategischen Punkt, den die Alliierten mit der grössten Explosion der Welt erobern wollen. Dies ist die wahre Geschichte der MĂ€nner, die dafĂŒr ihr Leben einsetzten.

 

REGIE:
Jeremy Sims
PRODUKTION:
Bill Leimbach
CAST:
Brendan Cowell
Harrison Gilbertson
Steve Le Marquand
Gyton Grantley
Alex Thompson
Duncan Young
Alan Dukes
DREHBUCH:
David Roach
KAMERA:
Toby Oliver
SCHNITT:
Dany Cooper
TON:
Liam Egan
Alicia Slusarski
MUSIK:
Cezary Skubiszewski
AUSSTATTUNG:
Clayton Jauncey
KOSTÜME:
Ian Sparke

       
  Benvenuti al sud
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. Mai 2011]
       
 

Willkommen im SĂŒden • Alberto (CLAUDIO BISIO) reicht's! Er hat die Nase voll von seinem kleinen Postamt in der norditalienischen Provinz. Angetrieben von seiner Frau (ANGELA FINOCCHIARO) bemĂŒht er sich um eine Versetzung ins pulsierende Mailand. Um seine Chancen zu erhöhen, begeht er einen folgenschweren Fehler: Er gibt vor, behindert zu sein. Der Schwindel fliegt auf und Alberto wird prompt strafversetzt nach SĂŒditalien. Der gelebte Albtraum fĂŒr jeden Norditaliener!
Allein und voller böser Vorahnungen macht er sich auf den Weg ins Land der Tagediebe und Mafiosi, bei denen sich der MĂŒll auf den Strassen tĂŒrmt und deren Italienisch kein Mensch versteht. Doch statt einem bösen Erwachen entdeckt Alberto einen malerischen Ort voller liebenswerter Menschen, unwiderstehlichem Essen, herzlichen Kollegen und den einen, wahren Freund, den jeder Mensch im Leben braucht: den BrieftrĂ€ger Mattia (ALESSANDRO SIANI), dem er hilft, das Herz der schönen Maria (VALENTINA LODOVINI) zurĂŒck zu erobern. Doch jetzt hat Alberto ein ganz anderes Problem: Wie soll er seiner Familie und seinen Freunden beibringen, dass er sich pudelwohl fĂŒhlt in seinem sĂŒdlichen Exil. Als seine Ehefrau beschliesst, ihn in seinem vermeintlichen Elend zu besuchen, nimmt nicht nur seine Ehe eine unerwartete Wendung...

BENVENUTI AL SUD landete in Italien einen Hit, der alle Rekorde bricht: Der Film begeisterte ĂŒber 4,9 Mio. KinogĂ€nger. Er ist damit einer der erfolgreichsten Filme in Italien ĂŒberhaupt - vergleichbar mit Begninis OscarÂź- gekröntem Werk "La vita Ăš bella".

Dany Boon, Hauptdarsteller und Regisseur von "Bienvenue chez les Ch‘tis", hat in diesem italienischsten aller Remakes einen Cameo-Auftritt, wie nur er ihn spielen kann.

 

REGIE:
Luca Miniero
PRODUKTION:
Marco Chimenz
Francesca Longardi
Giovanni Stabilini
Riccardo Tozzi
CAST:
Claudio Bisio
Alessandro Siani
Angela Finocchiaro
Valentina Lodovini
Naike Rivelli
DREHBUCH:
Massimo Gaudioso
KAMERA:
Paolo Carnera
SCHNITT:
Valentina Mariani
TON:
Luca Anzellotti
MUSIK:
Umberto Scipione
AUSSTATTUNG:
Paola Comencini
KOSTÜME:
Sonoo Mishra

       
  Bernard Bovet: Le vieil homme Ă  la camĂ©ra
 
       
 

Gesichter, Orte, Schatten und Erinnerungen

 

REGIE:
Nasser Bakhti
PRODUKTION:
Nasser Bakhti
CAST:
Bernard Bovet
Jean Pythoud
DREHBUCH:
Nasser Bakhti
KAMERA:
Patrick Mounoud
Laurent Egli

       
  Beshkempir
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. Mai 2000]
       
 

Liebeserwachen in Kirgisien • Alltag im lĂ€ndlichen Kirgisistan, der Heimat des Schriftstellers Tschingis Aitmatow. Der Junge Azate spielt mit seinen Freunden, streunt herum und treibt allerlei Schabernack. Das Leben in seinem Dorf erscheint ganz ruhig und erdverbunden, wie es schon vor eintausend Jahren gewesen sein muss. Das Wanderkino, das in der NĂ€he vorbei kommt, ist eine der wenigen grossen Attraktionen, nach denen sich die Jugendlichen sehnen. Eines Tages erfĂ€hrt Azate im Verlauf einer Bubenrauferei, dass seine Eltern ihn als Kleinkind adoptiert hatten. Weil sie kinderlos waren, erhielten sie der lokalen Tradition zufolge ein Kind von einer Grossfamilie aus der Dorfgemeinschaft ĂŒberreicht. Jetzt, da Azate weiss, dass er ein Adoptivkind ist, fĂŒhlt er sich einsam. Er muss lernen, mit dem Leben neu zurecht zu kommen. Es ist die keimende erste Liebe, die dem Jungen in diesem wunderbar sanften RegiedebĂŒt von Aktan Abdikalikow nach der totalen Verunsicherung zurĂŒck ins Leben hilft.

 

REGIE:
Aktan Abdikalikow
PRODUKTION:
Kirgisfilm
Noë Productions
CAST:
Mirlan Abdikalikow
Albina Imashewa
Adir Abdikalikow Bakit
Djilkchiew Mirlan
DREHBUCH:
Aktan Abdikalikow
Avtandil Adikulow
Marat Sarulu
KAMERA:
Hassan Kidiraliew

       
  Bibi Blocksberg
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. September 2002]
       
 

Nach dem berĂŒhmten, gleichnamigen Kinderbuch. • In Neustadt herrscht Jubelstimmung: Bibi Blocksberg (SIDONIE VON KROSIGK) hat durch eine spontane kleine Hexerei, mit der sie einen krĂ€ftigen Regenschauer auslöste, zwei Kinder vor dem sicheren Flammentod bewahrt. WĂ€hrend Mutter Barbara (KATJA RIEMANN), selbst Hexe aus Fleisch und Blut, mĂ€chtig stolz auf ihre Tochter ist, hĂ€lt der beruflich gestresste Papa Bernhard (ULRICH NOETHEN) nur sehr wenig von Bibis ĂŒbersinnlichen Eskapaden. Da erhĂ€lt Bibi von Oberhexe Walpurgia die Nachricht, dass ihr aufgrund besonderer Verdienste bereits vorzeitig die "Kristallkugel", die sie erst zur richtigen Hexe macht, verliehen wird. Voller Stolz fliegt Bibi mit ihrem Besen, der auf den Namen "Kartoffelbrei" hört, auf den Blocksberg. Doch die verschlagene Rabia (CORINNA HARFOUCH), eine der bösen Hexen, gönnt der Junghexe die hohe Ehre nicht. Noch am Blocksberg schwört sie erst zu ruhen, wenn sie Bibi die kostbare Kugel wieder abgejagt hat... Rund 15 Jahre, nachdem die freche Hexe BIBI BLOCKSBERG ihren Siegeszug durch die deutschen Kinderzimmer begann - allein die Hörkassetten wurden ĂŒber 33 Millionen mal verkauft - erobern nun Hexen aus Fleisch und Blut unter der Regie von Hermine Huntgeburth ("Das Trio", "Der Hahn ist tot") die Kinos. Ein Spass fĂŒr die ganze Familie.

 

REGIE:
Hermine Huntgeburth
PRODUKTION:
Uschi Reich
Karl Blatz
CAST:
Sidonie von Krosigk
Maximilian Befort
Katja Riemann
Corinna Harfouch
Ulrich Noethen
Anja Sommavilla
Elea Geissler
DREHBUCH:
Elfie Donnelly
KAMERA:
Martin Langer

       
  Bienvenue Ă  bord
 
       
 

Ein Film von Eric Lavaine

 

REGIE:
Eric Lavaine
PRODUKTION:
François Cornuau
Vincent Roget
CAST:
Franck Dubosc
Valérie Lemercier
GĂ©rard Darmon
DREHBUCH:
HĂ©ctor Cabello Reyes
Eric Lavaine
KAMERA:
Stéphane Le Parc
SCHNITT:
Vincent Zuffranieri
TON:
François de Morant
MUSIK:
Jean-Michel Bernard
AUSSTATTUNG:
Sandrine Jarron
KOSTÜME:
Nadia Chmilevsky

       
  Big Momma's House
  [nicht mehr im Kino - Release: 27. Juli 2000]
       
 

Martin Lawrence • FBI-Agent Malcolm Turner (Martin Lawrence) ist tough, intelligent und ein Meister der Verstellung. Es gibt nichts, was er nicht handlen kann. Einen brutalen Gangsterring stoppen? Kein Problem. Malcolm verwandelt sich in einen alten Asiaten und lĂ€sst den Ring auffliegen.

Malcolms nĂ€chster Auftrag fĂŒhrt ihn in eine kleine SĂŒdstaaten-Stadt, wo er den gefĂ€hrlichen BankrĂ€uber Lester (der gerade aus dem Knast geflĂŒchtet ist) zur Strecke bringen soll. Malcolm richtet einen Beobachtungsposten ein, gegenĂŒber von BIG MAMAS Haus, einer SĂŒdstaatenmatrone, die Besuch von ihrer Enkelin (Nia Long), der Ex- Freundin des Gangsters und deren Sohn erwartet, zu denen sie seit Jahren keinerlei Kontakt hatte. Ein simpler Plan, jedoch mit einem GROSSEN Problem: BIG MAMA hat mittlerweile unerwartet die Stadt verlassen. Kurzentschlossen entscheidet sich Malcolm fĂŒr seine bislang spektakulĂ€rste Verkleidung und schlĂŒpft in die Rolle der mĂŒrrischen SĂŒdstaaten-Grossmutter. Mit Hilfe von einigen Tricks verwandelt er sich komplett in BIG MAMA und ĂŒbernimmt sogar die tĂ€glichen Arbeiten der korpulenten SiebzigjĂ€hrigen: vom Kochen bis zum Entbinden von Babies und ungewöhnlichen Beichten in der örtlichen Kirche. Als wenn die Sache nicht schon kompliziert genug wĂ€re, verliebt sich Malcolm auch noch in Sherry, die unter dem Verdacht steht, einen Teil des gestohlenen Geldes zu verstecken. Nun mĂŒssen Malcolm/Big Momma nicht nur den richtigen Mann stellen - sondern auch die richtige Frau finden.

 

REGIE:
Raja Gosnell
PRODUKTION:
David T. Friendly
Michael Green
CAST:
Martin Lawrence
Nia Long
Paul Giamatti
Jascha Washington
Terrence Howard
Anthony Anderson
Ella Mitchell
DREHBUCH:
Darryl Quarles
Don Rhymer
KAMERA:
Michael D. O'Shea
SCHNITT:
Bruce Green
Kent Beyda
MUSIK:
Richard Gibbs
AUSSTATTUNG:
Craig Stearns
KOSTÜME:
Francine Jamison-Tanchuck

       
  Bin ich schön?
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. September 1998]
       
 

Von Doris Dörrie • Der Traum, jemand anders sein zu können, fĂŒhrt die Frauen und MĂ€nner in Doris Dörries leiser Komödie in die Arme von Geliebten. In geliehene Kleider, vernĂŒnftige Ehen, radikale DiĂ€ten und immer wieder nach Spanien. Aus kunstvoll verwobenen Einzelschicksalen zaubert die Regisseurin von «MĂ€nner» und «Keiner liebt mich» einen Reigen auf die Leinwand, in dem das heutige LebensgefĂŒhl und die immerwĂ€hrende Hoffnung auf Liebe die Hauptrolle spielen. Ein phantasievolles, stilsicher inszeniertes Kaleidoskop, das uns ironisch wie liebevoll den Spiegel vorhĂ€lt.

 

REGIE:
Doris Dörrie
PRODUKTION:
Bernd Eichinger
Matrin Moszkowicz
CAST:
Senta Berger
Gottfried John
Iris Berben
Oliver NĂ€gele
Suzanne von Borsody
Uwe Ochsenknecht
Franka Potente
Heike Makatsch
DREHBUCH:
Doris Dörrie
Rolf Basedow
Ruth Stadler
KAMERA:
Theo Bierkens
SCHNITT:
Inez Regnier
MUSIK:
Roman Bunka
AUSSTATTUNG:
Yvonne Hellings

       
  Bin-Jip
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. Mai 2005]
       
 

Silberner Löwe: Beste Regie, Venedig 2004 • Auf seiner BMW lĂ€sst sich Tae-suk (Lee Yeung-yun) durch die Stadt treiben, um nach HĂ€usern und Wohnungen Ausschau zu halten, deren EigentĂŒmer vorĂŒbergehend verreist sind. Wenn die Pizzaflyer, die er an den TĂŒrklinken angebracht hat, in der Nacht noch unangetastet sind, ist er sich sicher, dass er in die HĂ€user einbrechen kann, um dort fĂŒr eine Nacht zu essen, zu schlafen sowie seine WĂ€sche und die der EigentĂŒmer zu waschen und deren Leben koboldhaft ein wenig durcheinander zu bringen. Doch eines Tages wird er von Sun-hwa beobachtet, die mit einem reichen Mann verheiratet ist, den sie nicht liebt. Tae-suk beschliesst, die junge Frau aus ihrer Misere zu befreien. Von nun an brechen sie gemeinsam in die HĂ€user fremder Menschen ein und werden ein romantisches Liebespaar, bis die Polizei auf ihre Schliche kommt.

 

REGIE:
Ki-duk Kim
PRODUKTION:
Ki-duk Kim
CAST:
Lee Yeung-yun
Hui Jae
DREHBUCH:
Ki-duk Kim
KAMERA:
Jang Seong-back
SCHNITT:
Ki-duk Kim
TON:
Jin-wook Jung
AUSSTATTUNG:
Chungsol Art

       
  Bis
 
       
 

Ein Film von Dominique Farrugia

 

REGIE:
Dominique Farrugia
CAST:
Franck Dubosc
Kad Merad
Alexandra Lamy
GĂ©rard Darmon
Julien Boisselier
Anne Girouard
Eléonore Bernheim
DREHBUCH:
Nans Delgado
Dominique Farrugia
Frédéric Hazan
SCHNITT:
Frédérique Olszak
TON:
Adrien Arnaud
Emmanuel Augeard
Marc-Antoine Beldent
AUSSTATTUNG:
Étienne MĂ©ry

       
  Bis zum Ellenbogen
 
       
 

Ein Film von Justus von Dohnanyi • In den Schweizer Alpen knallen sie zusammen: Achim, risikofreudiger Jung-Reeder und Willi, erfinderischer LebenskĂŒnstler. Schon der Unfall macht die GrĂ€ben deutlich, die zwischen ihren Welten liegen. Allein Sven, dem friedliebenden Bankangestellten aus Sylt, der die beiden in seiner FerienhĂŒtte aufnimmt, gelingt mit KĂ€se und Wein der Waffenstillstand. Allerdings scheidet Sven durch einen unglĂŒcklichen Zufall in einem glĂŒcklichen Moment aus dem Leben. Jetzt haben Achim und Willi ein Problem: Wohin mit der Leiche?
Sven hat vor seinem Tod allerlei erzĂ€hlt: ĂŒber seinen Chef bei der Bank und frische Brötchen, eine Menge Schwarzgeld und den SchlĂŒssel dazu. WĂ€hrend sich Deutschland im WM-Fieber befindet, reisen Achim und Willi mit Svens Leiche von den Schweizer Alpen bis zur Nordsee. Auf Sylt soll der Tote seinem Chef noch einmal zuwinken, bevor er wunschgemĂ€ss am Ellenbogen eine Seebestattung bekommt. Doch die Sache hat einen Haken: Schwarzgeld stinkt nicht, Sven jedoch schon!

 

REGIE:
Justus von DohnĂĄnyi
PRODUKTION:
Lars BĂŒchel
Bernd T. Hoefflin
CAST:
Stefan Kurt
Jan Josef Liefers
Susanne Wolff
Antoine Monot Jr.
Katharina Matz
Devid Striesow
Justus von DohnĂĄnyi
DREHBUCH:
Justus von DohnĂĄnyi
KAMERA:
Matthias Schellenberg
SCHNITT:
Steven Wilhelm
TON:
Gunnar Voigt
MUSIK:
Timo Blunck
Ralf Denker
Stefan Will
AUSSTATTUNG:
Bader El Hindi
KOSTÜME:
Freda Hansen

       
  Bis zum Horizont, dann Links
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. Juli 2012]
       
 

Ein Film von Bernd Böhlich • Annegret Simon, der Neuzugang im Seniorenheim, erweckt die Aufmerksamkeit von Herrn Tiedgen. Wie kann es nur sein, dass diese starke, stolze Frau plötzlich so mutlos ist? Um Annegret zu zeigen, zu was man im letzten Lebensabschnitt noch fĂ€hig ist, beschliesst er, die fĂŒr einen Tagesausflug vorgesehene JU52 gemeinsam mit den anderen Heiminsassen zu entfĂŒhren.

Dieser ungewöhnliche, kriminelle Entschluss verschafft den alten Leuten nicht nur Abwechslung von einem streng reglementierten Alltag - er bringt auch zwischen ihnen die unterschiedlichsten Leidenschaften ans Tageslicht.

Über einen Zwischenstopp in Wien landen sie am Abend tatsĂ€chlich am Mittelmeer. In der österreichischen Hauptstadt gibt es allerdings eine Reihe von Hindernissen zu ĂŒberwinden, denn inzwischen gilt ihr Flugzeug auch offiziell als entfĂŒhrt und Tiedgen und seine Leute mĂŒssen ihre Rolle glaubhaft spielen. Das gelingt ihnen mittels Phantasie und Talent, aber auch unter Anleitung der beiden Piloten Schlepper und Mittwoch. Die versprechen sich von dem Coup viel Publicity fĂŒr ihr Unternehmen und öffentlichen Respekt fĂŒr ihre vermeintliche Tapferkeit.

Nicht einmal zwölf Stunden nachdem sie am Morgen ihr Heim verlassen haben, stehen die alten Leute in einer kargen griechischen Landschaft und wie Kinder planschen sie mit ihren FĂŒssen im Wasser des Mittelmeeres. FĂŒr Tiedgen hat sich ein uralter Wunsch erfĂŒllt; Fanny die Rolle ihres Lebens gespielt; Hanni sich aus dem Schatten ihrer Schwester befreit und endlich die Liebe kennen gelernt; Stronz wird sie bis an Ende seiner Tage nicht mehr verlassen; Schwester Amelie hat etwas vom Leben, von Sehnsucht, GlĂŒck und Schmerz begriffen.

Sie blicken alle auf das Meer und können sich von dessen schmerzhafter Schönheit nicht lösen – so als wĂ€re es das Leben selbst.

 

REGIE:
Bernd Böhlich
PRODUKTION:
René Frotscher
Alexander Martens
Anne-Christina Herbst
Eva-Marie Martens
CAST:
Us Conradi
Angelica Domröse
Herbert Feuerstein
Stephan Grossmann
Herbert Köfer
Steffi KĂŒhnert
Monika Lennartz
DREHBUCH:
Bernd Böhlich
KAMERA:
Florian Foest
SCHNITT:
Esther Weinert
MUSIK:
Andreas Hoge

       
  Blade: Trinity
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. Januar 2005]
       
 

Die letzte Jagd hat begonnen • Wesley Snipes ĂŒbernimmt in „Blade: Trinity“, dem explosiven dritten Teil der erfolgreichen Filmserie, erneut die Rolle des legendĂ€ren VampirjĂ€gers Blade.

In einer abgelegenen WĂŒstenregion erwecken die VampirfĂŒrsten den Urvater ihrer Spezies zu neuem Leben: das grausige Monster Dracula. Der furchterregende Vampir trĂ€gt jetzt den Namen Drake (Dominic Purcell), und er hat inzwischen sein Immunsystem in den Griff bekommen – jetzt ertrĂ€gt er auch das Tageslicht.

Was die Sache fĂŒr Blade nicht leichter macht: Die VampirfĂŒrsten lancieren eine Verleumdungskampagne, stellen ihn als mörderische Bestie dar und hetzen ihm das FBI auf den Hals. Nachdem Blade und sein Mentor Whistler (Kris Kristofferson) ein explosives Showdown mit dem Team des FBI-Agenten Cumberland (James Remar) knapp ĂŒberstanden haben, ist dem Daywalker klar, dass er Hilfe braucht. Eher widerwillig verbĂŒndet er sich mit den Nightstalkers, einer Gruppe menschlicher VampirjĂ€ger, angefĂŒhrt von Whistlers schöner Tochter Abigail (Jessica Biel) und dem SprĂŒche klopfenden Hannibal King (Ryan Reynolds).

WĂ€hrend Sommerfield (Natasha Lyonne), die blinde Wissenschaftlerin des Teams, nach einer endgĂŒltigen Lösung des Vampirproblems forscht, kĂ€mpfen die Nightstalkers unerbittlich gegen Draculas Untote unter der FĂŒhrung der mĂ€chtigen Vampirin Danica Talos (Parker Posey) und ihrer langzĂ€hnigen Schergen Asher (Callum Keith Rennie) und Grimwood (Profi-Wrestler Triple H). Doch schliesslich muss Blade höchstpersönlich dem gewaltigsten Vampir aller Zeiten gegenĂŒbertreten, denn diesmal steht nicht nur sein eigenes Schicksal auf dem Spiel, sondern das der gesamten Menschheit.

 

REGIE:
David S. Goyer
PRODUKTION:
David S. Goyer
Lynn Harris
Wesley Snipes
CAST:
Wesley Snipes
Kris Kristofferson
Ryan Reynolds
Jessica Biel
Parker Posey
Cascy Beddow
DREHBUCH:
Marv Wolfman
Gene Colan
David S. Goyer
KAMERA:
Gabriel Beristain
SCHNITT:
Conrad Smart
Howard E. Smith
TON:
Oscar Mitt
MUSIK:
Ramin Djawadi
RZA
AUSSTATTUNG:
Chris Gorak
KOSTÜME:
Laura Jean Shannon

       
  Blindness
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. Oktober 2008]
       
 

Stadt der Blinden • Der Film nach dem bekannten Roman von NobelpreistrĂ€ger JosĂ© Saramago erzĂ€hlt die Geschichte einer geheimnisvollen Epidemie, die in der Zukunft eine namenlose Metropole befĂ€llt und zahlreiche Menschen erblinden lĂ€sst. Um eine Ausbreitung der Epidemie zu vermeiden, werden die Infizierten vom Staat in ein Lager gesteckt und ihrem Schicksal ĂŒberlassen. Bald schon herrscht in dem Lager Hunger und Chaos - der Kampf um das nackte Überleben beginnt.

Seit "The Constant Gardener" und "City of God" steht Regisseur Fernando Meirelles fĂŒr grosses Kino, das Tiefgang und beste Unterhaltung bietet. Mit "Die Stadt der Blinden" setzt er wieder auf eine berĂŒhmte literarische Vorlage. Ein philosophischer Thriller der Extraklasse mit den Weltstars Julianne Moore, Mark Ruffalo und Gael GarcĂ­a Bernal.

 

REGIE:
Fernando Meirelles
PRODUKTION:
Andrea Barata Ribeiro
Niv Fichman
Sonoko Sakai
CAST:
Julianne Moore
Mark Ruffalo
Alice Braga
Yusuke Iseya
Yoshino Kimura
Don McKellar
Maury Chaykin
Mitchell Nye
Danny Glover
Gael GarcĂ­a Bernal
DREHBUCH:
Don McKellar
José Saramago
KAMERA:
CĂ©sar Charlone
SCHNITT:
Daniel Rezende
TON:
Guilherme Ayrosa
Alessandro Laroca
MUSIK:
Marco AntĂŽnio GuimarĂŁes
AUSSTATTUNG:
Matthew Davies
Tulé Peak
KOSTÜME:
Renée April

       
  Blue Note
  [nicht mehr im Kino - Release: 01. Mai 1998]
       
 

Swingendes Zelluloid • Seit seiner GrĂŒndung im Jahre 1939 ist BLUE NOTE RECORDS der Inbegriff fĂŒr Jazzmusik. BLUE NOTE hat Musiker, Designer, Filmemacher, Schauspieler und sogar Sportler beeinflusst. Doch kaum jemand weiss, dass dieses Label von zwei deutschen Emigranten gegrĂŒndet wurde. Die Geschichte von BLUE NOTE ist die Geschichte von Alfred Lion und Francis Wolff, zwei deutschen Juden aus Berlin, die 1939 nach New York emigrierten und aus ihrer Liebe zum Jazz eine Profession gemacht haben. In der Musik der unterdrĂŒckten Minderheit des schwarzen Amerikas fanden sie eine zweite Heimat.

Bud Powell, Thelonious Monk, Art Blakey, Horace Silver, Sonny Rollins, Hank Mobley, Ornette Coleman, Lou Donaldson, Freddie Hubbard, Herbie Hancock, Joe Henderson, Tony Williams, Jimmy Smith; die Reihe grosser Namen bei BLUE NOTE ist endlos. Jeder von ihnen begann seine musikalische Laufbahn als Nobody im Tonstudio bei Alfred Lion.

Der von Rudy van Gelder geschaffene BLUE NOTE SOUND ist ebenso in die Musikgeschichte eingegangen, wie die vom Designer Reid Miles gestalteten Plattencover. BLUE NOTE war die erste Plattenfirma, die verstanden hat, dass zwischen dem Aussehen einer Schallplatte und der Musik auf ihr eine besondere Beziehung besteht. Der BLUE NOTE LOOK hat ganze Generationen beeinflusst und gilt bis heute als unumstrittene Referenz.

Viele BLUE NOTE - Kompositionen wie zum Beispiel Herbie Hancocks berĂŒhmtes 'Canteloup Island' werden heute gesampelt oder kopiert und erlangen durch Hip Hop- und Acid Jazz-Bands neuen Ruhm.

Der Film erzĂ€hlt die Geschichte des Plattenlabels und die Geschichte des modernen Jazz. Musiker, Freunde und Partner und Fans der BLUE NOTE-Aufnahmen kommen zu Wort und lassen eine Ära amerikanischer Kulturgeschichte wiederaufleben.

 

REGIE:
Julian Benedikt
PRODUKTION:
Ulli Pfau
Bernd Hellthaler (ex)

       
  Bob the Builder: Mega Machines
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. Juni 2017]
       
 

Ein Film von Stuart Evans & Colleen Morton • Baggi, Buddel und Heppo können es gar nicht erwarten, Bob bei seinem bisher grössten Projekt zu helfen - einen Damm zu bauen und einen alten Steinbruch in ein Wasserreservoir zu verwandeln, um Hochhausen mit frischen Wasser zu versorgen. Bob heuert Conrad an, der mit seinen Riesenmaschinen Rumms, Kracher und Ace helfen soll, den Steinbruch zu rĂ€umen. Conrad, hĂ€tte aber auch gerne den Auftrag zum Bau des Reservoirs gehabt und versucht daher, Bobs guten Ruf zu schaden indem er den Staudamm unsicher macht. Zum GlĂŒck bemerkt Bob rechtzeitig, dass die Dinge nicht laufen wie sie sollten... und dass nur er und sein Team Hochhausen retten können!

 

REGIE:
Stuart Evans
Colleen Morton
PRODUKTION:
Fred De Bradeny
DREHBUCH:
Keith Chapman
James Mason

       
  BödĂ€lĂ€ - Dance the Rhythm
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. Februar 2010]
       
 

Tanz ist ein Telegramm an die Erde mit der Bitte um Aufhebung der Schwerkraft • Wer wĂŒrde schon vermuten, dass Schweizer VolkstĂ€nze mit dem Amerikanischen Stepptanz oder dem wilden Irish Dance oder gar mit dem feurigen, spanischen Flamenco in Verbindung gebracht werden könnten? Regisseurin Gitta Gsell hat sich auf Spurensuche begeben und ist dabei Schweizer TĂ€nzerinnen und TĂ€nzern begegnet, die Ihre Leidenschaft fĂŒrs "Bodentelegramm", dem tanzenden Klopfen und Stampfen auf den Boden, mit voller Freude und Energie zu vermitteln vermögen. Die grosse Spannweite reicht von den jungen, sympathischen Toggenburger und Innerschweizer Bödelern ĂŒber die international renommierten Bieler StepptĂ€nzer von Lukas Weiss, die Aargauer Aficionada des Irish Dance Sabrina WĂŒst sowie der kĂŒnstlerischen, musikalischen Abwandlung des Flamenco der Berner TĂ€nzerin Ania Losinger.

WĂ€hrend sich die Wurzeln Ihrer Tanzkunst ĂŒber die halbe Welt verteilen, ist den Protagonisten doch eines gemeinsam: die ansteckende Lust am Tanzen, am Trommeln mit den FĂŒssen im Takt!

 

REGIE:
Gitta Gsell
PRODUKTION:
Franziska Reck
Gitta Gsell
CAST:
Claudia LĂŒthi
Elias Roth
Lukas Weiss
Anja Losinger
Sabrina WĂŒst
DREHBUCH:
Gitta Gsell
KAMERA:
Hansueli Schenkel
Peter Guyer
Patrick Lindenmaier
Gitta Gsell
Heidi Hiltebrand
SCHNITT:
Bernhard Lehner
TON:
Dieter Meyer
Christian Beusch

       
  Bolschoi Theater: Le Corsaire
  [nicht mehr im Kino - Release: 22. Oktober 2017]
       
 

Aus dem Bolschoi Theater Moskau • I. Akt:
Conrad und seine Freunde werden an Land gespĂŒlt, schleppen sich in ein Versteck und entgehen nur knapp dem verbrecherischen SklavenhĂ€ndler Lankedem, der auf menschliche Beute aus ist. Dieser vermutet, dass er bald eine Entdeckung machen wird und geht, um andere Verschwörer zur Mithilfe anzuheuern. Junge griechische Frauen tauchen auf, die sich darĂŒber freuen, dass sie in Freiheit sind. GefĂŒhrt von Medora und Gulnara entdecken sie die schiffbrĂŒchigen SeerĂ€uber, und Medora und Conrad verlieben sich sofort ineinander. Aber schon bald spĂŒren die Frauen die aufkommende Gefahr und drĂ€ngen die MĂ€nner zurĂŒck in ihr Versteck, als eine tĂŒrkische Patrouille naht. Die TĂŒrken arbeiten Hand in Hand mit Lankedem und erhalten eine grosszĂŒgige Belohnung fĂŒr die Gefangennahme der Frauen, die daraufhin abgefĂŒhrt werden. Die Piraten kommen aus ihrem Versteck und schwören, sie zu retten.
Mitten in all dem regen Treiben und Tauschhandel auf dem Sklavenmarkt taucht der reiche Seid Pascha auf. Lankedem prĂ€sentiert ihm die 'FrĂŒchte' seiner Reisen in fremde LĂ€nder, und obwohl er die Schönheit der gefangenen Frauen aus PalĂ€stina und Algerien anpreist, hat der Pascha kein Interesse an ihnen. Dann fĂŒhrt Lankedem Gulnara vor, und von ihr ist der Pascha begeistert. Er bezahlt eine grosszĂŒgige Summe und lĂ€sst sie in seinen Harem bringen. Aber Lankedem hat sich seinen grössten Triumph fĂŒr zuletzt aufgehoben; als der Pascha Medora sieht, ist seine Begeisterung noch grösser. Als er sein Gebot macht, taucht ein unbekannter HĂ€ndler auf und bietet gegen ihn. Es ist Conrad in Verkleidung, der Medora gewinnt und schleunigst davontrĂ€gt, gefolgt von den anderen gefangenen Frauen. Bevor die tĂŒrkischen Wachen eintreffen, nehmen Conrads MĂ€nner Lankedem gefangen; der Zorn des Paschas ĂŒber die verlorene neueste Perle seines Harems ist gross.

II. Akt: die Höhle der SeerÀuber
Conrad und seine MĂ€nner kehren in Hochstimmung ĂŒber ihren Streich zu ihrer Höhle zurĂŒck; sie haben nicht nur die Frauen zurĂŒckgewonnen, sondern auch SchĂ€tze erbeutet. Auf dem Höhepunkt des Festes gestehen Conrad und Medora sich ihre Liebe, und Ali erklĂ€rt sich zu Medoras ergebenem Sklaven. Die Frauen bitten Medora, mit Conrad ĂŒber die Freilassung zu verhandeln. Conrad verspricht ihnen daraufhin die Freiheit, aber Birbanto und seine Freunde protestieren, und es bricht ein Kampf aus. Conrad hĂ€lt jedoch sein Wort und lĂ€sst die Frauen frei.
Der gefangene Lankedem, der Zeuge dieses Konfliktes wurde, macht einen Handel mit Birbanto und seiner Meute. Als Gegenleistung fĂŒr seine Freiheit verrĂ€t er ihnen, dass ein bestimmter Trunk, auf eine Blume getrĂ€ufelt, sofort tiefen Schlaf hervorruft, und dass dieses Wissen sehr nĂŒtzlich sein könnte. Conrad und Medora kehren vom Fest zurĂŒck und geniessen die Gelegenheit, fĂŒr eine Weile zusammen sein zu können. Birbanto winkt Medora zu sich heran und schlĂ€gt ihr vor, Conrad einen Blumenstrauss zu schenken als Zeichen der Dankbarkeit fĂŒr die Freilassung ihrer GefĂ€hrtinnen. Conrad riecht an den Blumen und fĂ€llt sofort in tiefen Schlaf. Als eine Gruppe von SeerĂ€ubern die Ă€ngstliche Medora umzingelt, ergreift Lankedem zum zweiten Mal die Gelegenheit, sie zu entfĂŒhren. Conrad erwacht und erneut geloben Ali und er Medora zu befreien.

III. Akt: Seid Paschas Harem
Gulnara, die von dem Pascha verehrt und bewundert wird, erfreut sich eines guten Lebens, da keine andere Frau von ihm so geschĂ€tzt wird. Lankedem bringt drei Odalisken, die den Pascha und seinen Harem mit einem Tanz unterhalten. Dann bringt Lankedem seinen grössten Schatz, Medora. Wieder ist der Pascha von ihr fasziniert. Medoras Trauer ĂŒber die Trennung von Conrad wird durch das Wiedersehen mit Gulnara gelindert. Es kommen mehr Frauen, um Medora und Gulnara im Le Jardin animĂ© Gesellschaft zu leisten. Springbrunnen plĂ€tschern und BlĂŒten verwandeln sich in dieser Phantasiesequenz in schöne Frauen. Medora tanzt mit den BlĂŒten, Gulnara und Medora feiern mit den Blumen Grazie, Harmonie und Weiblichkeit.
Der Pascha ist gerade dabei, mit Lankedem das GeschĂ€ft (Kauf von Medora) nun endlich abzuschliessen, als zwei seiner Leute ihn warnen, dass eine mysteriöse Gruppe von Pilgern sich dem Harem nĂ€hert. Die Ankunft der Pilger fĂ€llt zusammen mit dem Abendgebet, und deren FĂŒhrer ĂŒbernimmt die Leitung. Es ist natĂŒrlich Conrad, diesmal in anderer Verkleidung, und schon bald darauf ist er wieder mit Medora und Gulnara vereint. Seine MĂ€nner nehmen Rache an dem Pascha und seinen Leuten, und kurz bevor sie den Ort wieder verlassen, nehmen sie Lankedem gefangen und erleichtern ihn um seine Beute.

Epilog:
Unverzagt setzen Conrad, Medora, Ali und Gulnara wieder Segel auf der Suche nach neuen Abenteuern, diesmal sicher, dass das GlĂŒck mit ihnen ist.

 

REGIE:
Pavel Klinichev
PRODUKTION:
Marius Petipa
Alexei Ratmansky
CAST:
Ekaterina Shipulina
Mikhail Lobukhin
Alexei Loparevich
Irina Semirechenskaya
Daria Khokhlova
AUSSTATTUNG:
Boris Kaminsky
KOSTÜME:
Elena Zaitseva

       
  Borderland Blues
 
       
 

Ein Film von Gudrun Gruber • Sonora-WĂŒste, Arizona: Ein meilenlanger Metallkoloss trennt die USA und Mexiko in zwei Territorien. JĂ€hrlich werden die Überreste hunderter Migranten zwischen KaktuswĂ€ldern und steinigen Felsen geborgen. Die angespannte Situation hat die Bewohner des Grenzgebiets in zwei Lager geteilt. Die einen verlangen noch mehr Sicherheit – die anderen fordern mehr humanitĂ€re Hilfe. Gudrun Gruber hat Anwohner, NGO-Mitarbeiter, aber auch selbsternannte GrenzwĂ€chter auf ihren Wegen durch das Gebiet begleitet.

[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Gudrun Gruber
PRODUKTION:
Gudrun Gruber
KAMERA:
Bernd Effenberger
SCHNITT:
Gaby Kull-Neujahr
MUSIK:
Dominik Giesriegl

       
  Böse Zellen
 
       
 

Ein Film von Barbara Albert • Der FlĂŒgelschlag eines Schmetterlings löst einen Sturm am Golf von Mexico aus. Ein Flugzeug stĂŒrzt ab. Einzige Überlebende: Die lebenslustige Manu. Sechs Jahre spĂ€ter stirbt die junge Mutter bei einem Autounfall. Ihre beste Freundin Andrea ĂŒberlebt, weil sie lĂ€nger in der Disco bleibt.

Das schon lange andauernde VerhĂ€ltnis zwischen Andrea und Manus Mann kann nun offiziell werden. Erlebt jedoch einen jĂ€hen Bruch als Andrea schwanger wird und nicht weiss, wer der Vater ist. Der Junge, der den Unfall und Manus Tod verursacht hat, muss damit leben, dass seine Freundin durch den Unfall fĂŒr immer querschnitt gelĂ€hmt ist. In seiner Verzweiflung versucht er in einer spiritistischen Sitzung Kontakt mit den Verstorbenen aufzunehmen. Manus Bruder lernt in seiner Trauer eine junge Frau kennen. Diese ist jedoch gefangen in ihrer Suche nach dem unbekannten Vater. Sie sucht in einer systemischen Familienaufstellung nach Antworten auf ihre Fragen. Ihre Mutter erklĂ€rt einem alten Freund ihre Liebe, wird ĂŒberrascht zurĂŒckgewiesen und versucht, sich umzubringen. Manus kleine Tochter wiederum scheint trotz Tod der Mutter immer noch mit ihr im Kontakt zu sein. Immer wieder spricht sie davon, dass die Mutter bei ihr ist.

Manus Freunde und Bekannte verstricken sich zunehmend in einem Netz von Beziehungen. Die Schicksale all derer, die in diesem Netz gefangen sind, bestimmen sich durch selbst gefĂ€llte Entscheidungen, die oft zu Liebe, VerstĂ€ndnis und GlĂŒck fĂŒhren. Aber auch zu Schuld, Leiden und sogar zum Tod.

 

REGIE:
Barbara Albert
PRODUKTION:
Martin Gschlacht
Antonin Svoboda
CAST:
Kathrin Resetarits
Ursula Strauss
Georg Friedrich
Marion Mitterhammer
DREHBUCH:
Barbara Albert
KAMERA:
Martin Gschlacht
SCHNITT:
Monika Willi
TON:
Bernhard Schmid
AUSSTATTUNG:
Bruno Wagner
KOSTÜME:
Monika Buttinger

       
  Bounty
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. September 2017]
       
 

Ein Film von Shyaka KagamĂ© • Schwarz und Schweizer: Seit einigen Jahren sind wir Zeugen einer neuen Generation, die mehr recht als schlecht diese beiden IdentitĂ€ten kombiniert. Über den Alltag von fĂŒnf Personen mit sehr unterschiedlichen Profilen enthĂŒllt sich eine «Hybrid-Kultur».
WĂ€hrend Bacary, Sicherheitsbeauftragter bei der SBB und KapitĂ€n in der Schweizer Armee, der die drei Landessprachen beherrscht und die typisch schweizerische IdentitĂ€t fĂŒr sich beansprucht, ist der junge Rili, zwischen Street Workouts und kleineren Jobs, auf der Suche nach sich selbst, obwohl er schon bald neue Verantwortungen wird ĂŒbernehmen mĂŒssen.
Die ledige Mutter Winta ist in Genf aufgewachsen, vor allem aber ist sie Eritreerin geblieben. Eine Kultur, die sie ihrer zehnjÀhrigen Tochter Ayan zu vermitteln versucht, was aber nicht immer einfach ist, denn die Augen des Kindes achten noch nicht auf ihre Hautfarbe.
Der ZĂŒrcher Jeffrey seinerseits will mit Ghana, seinem Heimatland, GeschĂ€fte machen, kann sich aber nicht vorstellen, mit einer farbigen Frau zusammen zu sein, denn das sei «wie mit seiner eigenen Mutter auszugehen».
Die erste «afro-schweizerische» Generation wird in Europa als schwarz angesehen und als weiss in Afrika – ganz wie ein «Bounty» (ein Schokoriegel mit einer FĂŒllung aus Kokosflocken, umhĂŒllt von dunkler Schoggi, also: aussen schwarz und innen weiss).

 

REGIE:
Shyaka Kagamé
PRODUKTION:
Florence Adam
MUSIK:
DJ Deheb

       
  Boys, Girls & A Kiss
  [nicht mehr im Kino - Release: 02. November 2000]
       
 

Freddie Prinze jr. & Claire Forlani • GegensĂ€tzlicher könnten Jennifer (Claire Forlani) und Ryan (Freddie Prinze Jr.) gar nicht sein. Sie: sexy, spontan, selbstsicher und leidenschaftlich. Er: unsicher, zurĂŒckhaltend, ehrgeizig und immer vernĂŒnftig. Und dennoch werden die beiden auf dem College zu unzertrennlichen Freunden. Sie gehen zusammen aus, reden ĂŒber alles und trösten sich gegenseitig, wenn sich ihr aktueller Traummann oder ihre jĂŒngste Traumfrau mal wieder als Flop entpuppt haben. Plötzlich merken Jennifer und Ryan, dass sie eigentlich wie geschaffen fĂŒreinander sind...

Eine bezaubernde romantische Komödie um wahre Liebe und schnelle Liebschaften, inszeniert von Erfolgsregisseur Robert Iscove ('Eine wie keine'). Neben den Hauptdarstellern Freddie Prinze Jr. ('Eine wie keine') und Claire Forlani ('Rendezvous mit Joe Black') glÀnzen Shooting-Stars wie Jason Biggs ('American Pie') und Heather Donahue ('Blair Witch Project').

 

REGIE:
Robert Iscove
PRODUKTION:
Jay Cohen
Lee Gottsegen
Murray Schisgal
CAST:
Freddie Prinze Jr.
Claire Forlani
Jason Biggs
Amanda Detmer
Richard T. Jones
Heather Donahue
Alyson Hannigan
DREHBUCH:
Andrew Lowery
Andrew Miller
KAMERA:
Ralf Bode
SCHNITT:
Casey O. Rohrs
MUSIK:
Stuart Copelund
AUSSTATTUNG:
Marcia Hinds-Johnson

       
  Brad's Status
 
       
 

Ein Film von Mike White • Ganz anders als seine frĂŒheren College-Freunde hat Brad keine bahnbrechende Karriere vorzuweisen. Der 47-JĂ€hrige fĂŒhrt mit seiner Frau Melanie und dem gemeinsamen Sohn Troy eigentlich ein zufriedenes Leben, auch wenn er ab und zu gerne mal erste Klasse fliegen wĂŒrde. Als er zusammen mit Troy zu einer Reise entlang der OstkĂŒste aufbricht, um verschiedene UniversitĂ€ten anzuschauen, wird er in seine alten Tage zurĂŒckversetzt und beginnt zu sinnieren: Was hat er seit dem Abschluss in seinem Leben erreicht? Brad kann sich nicht selbst belĂŒgen: Im Gegensatz zu den Kumpels von damals ist er weder reich, noch mĂ€chtig, berĂŒhmt oder sonst wie erfolgreich geworden. Aber was macht das GlĂŒck im Leben wirklich aus? In dieser leichten Tragikomödie ĂŒber einen Mann und seine Midlife-Crisis ĂŒberzeugt Ben Stiller an der Seite des Newcomers Austin Abrams in einer ungewohnt ernsthaften und emotionalen Rolle.

[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Mike White
PRODUKTION:
Sidney Kimmel
David Bernad
Dede Gardner
Mike White
CAST:
Ben Stiller
Luke Wilson
Jemaine Clement
Austin Abrams
Michael Sheen
Jenna Fischer
DREHBUCH:
Mike White
KAMERA:
Xavier Grobet
SCHNITT:
Heather Persons
MUSIK:
Mark Mothersbaugh
AUSSTATTUNG:
Richard Hoover
KOSTÜME:
Alex Bovaird

       
  Breakfast at Tiffany's
 
       
 

Ein Film von Blake Edwards • Das bezaubernde New Yorker Partygirl Holly Golightly (Audrey Hepburn) fĂŒhrt ein exzessives Leben voller Extreme: GefrĂŒhstĂŒckt wird in Abendrobe vor dem Schaufenster des Nobel-Juweliers Tiffany, geschlafen bis zum frĂŒhen Nachmittag. Die NĂ€chte sind lang, die Partys schrill, die Begleiter zahlreich und von den Herren nimmt man schon mal fĂŒnfzig Dollar „fĂŒr die Toilette“.

FĂŒr den neuen Mieter in Hollys Mietshaus, den jungen ambitionierten Schriftsteller Paul Varjak (George Peppard) ist die schillernde Holly, die ihn hartnĂ€ckig wegen seiner Ähnlichkeit mit ihrem Bruder „Fred“ nennt, zunĂ€chst ein faszinierendes Studienobjekt; als er sie jedoch nĂ€her kennenlernt, fĂŒhlt er sich mehr und mehr zu ihr hingezogen. Auch Holly fĂŒhlt sich in Varjaks NĂ€he wohl, und so beginnt sich zwischen beiden eine enge Freundschaft zu entwickeln. Tiefere GefĂŒhle gegenĂŒber Varjak gestattet sich Holly jedoch nicht, denn sie verfolgt ein grösseres Ziel: Sie will sich unbedingt reich verheiraten, koste es, was es wolle. Der von ihr bevorzugte Kandidat, ein politisch einflussreicher brasilianischer Grossgrundbesitzer, macht ihr schliesslich einen Heiratsantrag, und Holly beginnt, ihre Zelte in New York abzubrechen.

Bevor sie jedoch ihren Plan in die Tat umsetzen kann, holt die Vergangenheit sie ein. Eines Tages steht ihr Ă€ltlicher Ex-Ehemann aus der Provinz vor der TĂŒr und fordert sie zurĂŒck. Varjak erfĂ€hrt Hollys Geschichte: Sie heisst in Wirklichkeit Lulla Mae Barnes, kommt aus Ă€rmlichen VerhĂ€ltnissen und wurde bereits mit vierzehn Jahren verheiratet, um fĂŒr die Kinder des Witwers zu sorgen. Varjak sieht bestĂ€tigt, was er lĂ€ngst ahnte: Hinter der Fassade der lebenshungrigen, leichtsinnigen Holly verbirgt sich in Wirklichkeit ein zutiefst unsicheres, verĂ€ngstigtes Geschöpf.

 

REGIE:
Blake Edwards
PRODUKTION:
Martin Jurow
Richard Shepherd
CAST:
Audrey Hepburn
George Peppard
Patricia Neal
Buddy Ebsen
Martin Balsam
José Luis de Vilallonga
DREHBUCH:
Truman Capote
George Axelrod
KAMERA:
Franz Planer
Philip H. Lathrop
SCHNITT:
Howard A. Smith
TON:
Hugo Grenzbach
MUSIK:
Henry Mancini

       
  Breaking a Monster
 
       
 

Ein Film von Luke Meyer • Im Juni 2013 performen die drei afroamerikanischen Teenager Malcolm, Alec und Jarad unter dem Namen „Unlocking the Truth“ auf dem New Yorker Times Square. Nicht Rap sondern Metal ist ihre Leidenschaft. Ein Video des Auftritts wird zum grossen Youtube-Hit. Ab dann geht es schnell: Der Musik-Industrieveteran Alan Sacks ĂŒbernimmt das Management der 13-JĂ€hrigen und fĂŒhrt sie zu Auftritten an den grössten Festivals – und zu einem millionenschweren Vertrag mit Sony. Doch die drei Jungs halten wenig von den Mechanismen des Musikbusiness und machen ihrem Manager das Leben schwer. Werden sie es je zu einem Album bringen? BREAKING A MONSTER dokumentiert die dynamische Beziehung zwischen drei musikbegeisterten Teenagern und ihrem charismatischen Manager.
[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Luke Meyer
PRODUKTION:
Tom Davis
Thad Luckinbill
Trent Luckinbill
Molly Smith
CAST:
Malcolm Brickhouse
Jarad Dawkins
Alec Atkins
Alan Sacks
Annette Jackson
Kevin Jonas
DREHBUCH:
Luke Meyer
Brad Turner
KAMERA:
Ethan Palmer
Hillary Spera
SCHNITT:
Brad Turner
TON:
Chris Stangroom

       
  Bridget Jones's Diary
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. August 2001]
       
 

All women keep score.. • 365 Tage aus dem Leben einer Frau um die 30: Bridget Jones (RenĂ©e Zellweger) schlĂ€gt sich mit dem ganz normalen Wahnsinn ihres Single-Alltags herum. Karriere und DiĂ€ten, Freundes-Leid und Party-Wahn. Zu viele Zigaretten und zu wenige Liebhaber. Eben alles, was das Leben so richtig prickelnd macht. Nicht zu vergessen: Die grosse Liebe, die vielleicht doch noch an irgendeiner Ecke wartet ... Einfach bezaubernd und herrlich verschroben mit einem Wort: very british! Nach dem hinreissenden Bestseller von Helen Fielding 'Schokolade zum FrĂŒhstĂŒck'.

 

REGIE:
Sharon Maguire
PRODUKTION:
Tim Bevan
Eric Fellner
Jonathan Cavendish
CAST:
Renée Zellweger
Colin Firth
Hugh Grant
Jim Broadbent
Gemma Jones
Sally Phillips
Shirley Henderson
DREHBUCH:
Helen Fielding
Andrew Davies
Richard Curtis
KAMERA:
Stuart Dryburgh
SCHNITT:
Martin Walsh
MUSIK:
Patrick Doyle
AUSSTATTUNG:
Gemma Jackson

       
  Brigsby Bear
 
       
 

Ein Film von Dave McCary • Kinder sind leicht zu beeindrucken und besonders empfĂ€nglich fĂŒr die hypnotisierende Wirkung des Unterhaltungsfernsehens. Fast jeder erinnert sich an eine Lieblingssendung, bei der er das GefĂŒhl hatte, diese magische Welt sei einzig fĂŒr ihn geschaffen worden.

Aber was, wenn es tatsÀchlich so ist?

James ist ein riesen Fan von Brigsby Bear, einer cleveren, wenn auch ein wenig albernen Fernsehshow fĂŒr Kinder, von der er geradezu besessen ist. Der kluge und sensible junge Erwachsene, der immer noch zu Hause wohnt, ist mit dieser Fantasyserie aufgewachsen. Auch die Sendung ist mit ihm gewachsen und ĂŒber die Jahre immer komplexer geworden. James’ ĂŒberfĂŒrsorgliche Eltern haben ihren Sohn milde ausgedrĂŒckt ein wenig von der Aussenwelt abgeschirmt.

In einer dramatischen Nacht wird James’ isolierte Welt jedoch ĂŒber den Haufen geworfen. Auf James’ wirren, aber manchmal auch urkomischen Weg zu einem neuen Leben bleibt Brigsby sein treuer Begleiter, der ihm Sicherheit gibt. Als James erfĂ€hrt, dass die Sendung abgesetzt wird, lautet sein neues Motto: The Show must go on. Familie und AutoritĂ€tspersonen sind besorgt ĂŒber James’ Besessenheit. Als er jedoch vom anonymen Zuschauer zum neuen Schöpfer von Brigsby Bear wird, findet er endlich die bedeutungsvollen Beziehungen, die in seinem Leben bis dahin fehlten. Durch die ErzĂ€hlung seiner Geschichte bringt James sie in Ordnung und schafft dabei einen originellen, unkonventionellen und zutiefst ermutigenden Liebesbrief an die erlösende Kraft der KreativitĂ€t.

 

REGIE:
Dave McCary
PRODUKTION:
Will Allegra
P. Jennifer Dana
Al Di
Phil Lord
Christopher Miller
Mark Roberts
Billy Rosenberg
Andy Samberg
Akiva Schaffer
Jorma Taccone
CAST:
Kyle Mooney
Mark Hamill
Jane Adams
Greg Kinnear
Matt Walsh
Michaela Watkins
Ryan Simpkins
DREHBUCH:
Kevin Costello
Kyle Mooney
KAMERA:
Christian Sprenger
SCHNITT:
Jacob Craycroft
TON:
Jon Flores
Leslie Shatz
MUSIK:
David Wingo
AUSSTATTUNG:
Brandon Tonner-Connolly
KOSTÜME:
Sarah Mae Burton

       
  Bringing Out The Dead
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. Mai 2000]
       
 

Der neue Scorsese mit Nicholas Cage • New York, Anfang der 90er Jahre. Frank Pierce (NICOLAS CAGE) ist ein RettungssanitĂ€ter, der nachts seine EinsĂ€tze fĂ€hrt, der zu wenig schlĂ€ft und zu viel gesehen hat. Franks Blick hat sich unter den Anforderungen des Jobs verbogen und verengt, bis er nur noch das Leid wahrnimmt, den Schmerz und den Tod. Frank lebt in einem Alptraum: Die Geister derer, die er nicht mehr retten konnte, verfolgen ihn und er droht, daran zu zerbrechen - anders als seine Kollegen, von denen jeder seinen Weg gefunden hat, um mit dem Schrecken umzugehen: Larry (JOHN GOODMAN) tröstet sich mit Essen, Marcus (VING RHAMES) mit Jesus, und Walls (TOM SIZEMORE) schwelgt in sadistischen Allmachtsphantasien.

Bis Frank auf Mary (PATRICIA ARQUETTE) trifft, deren Vater er als Komapatienten in die Notaufnahme bringt. Mary hat ihre eigenen Sorgen, ihre Drogenvergangenheit, die sie einholt - doch Frank sieht auch die WĂ€rme und Menschlichkeit in ihr und er klammert sich daran, in der Hoffnung, sie und sich selbst zu retten.

 

REGIE:
Martin Scorsese
PRODUKTION:
Scott Rudin
Barbara De Fina
CAST:
Nicholas Cage
Patricia Arquette
John Goodman
Ving Rhames
Tom Sizemore
Marc Anthony
Mary Beth Hurt
DREHBUCH:
Paul Schrader
Joe Connelly
KAMERA:
Robert Richardson
SCHNITT:
Thelma Schoonmaker
MUSIK:
Elmer Bernstein
AUSSTATTUNG:
Dante Ferretti

       
  Brombeerchen
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. August 2002]
       
 

Du bist auch nur ein Billigprodukt in diesem abgefuckten System. • Andre und Lilian, zwei ĂŒberdrehte Grosstadtkinder haben ihren deutschen Alltag satt und reisen nach Spanien. Auf der Flucht vor aller BĂŒrgerlichkeit versuchen die Beiden bemĂŒht, ein befreiendes Road-Movie zu durchleben. Dummerweise wird ihr Wagen schon bald von ein paar chinesischen Esoterikern geklaut- und somit auch die Idee von Freiheit und Revolution in einer desillusionierten Zeit.

In einer Hotellobby trifft das enttĂ€uschte LiebespĂ€rchen auf Sylvester, einem Ă€lteren Ex-Schmuggler, der von aberglĂ€ubischem Wahn getrieben, als krimineller Vagabund durch die LĂ€nder zieht. Sylvester fĂŒhlt sich körperlich von der naiv, vertrĂ€umten Lilian angezogen, und er setzt sich in den Kopf sie zu erobern. Andre scheint dies in keiner Weise zu stören: Er selbst verweigert sich seiner SexualitĂ€t und ist ĂŒberzeugt davon, dass Zweierkisten sowie Eifersucht nichts als GesellschaftslĂŒgen sind.

Zu dritt machen sie sich auf den Weg zu einer prachtvollen Villa an der Costa Brava Sylvester behauptet, sie gehöre einem seiner Auftraggeber. Die Drei lassen in dem MÀrchenschloss ihrem Wunsch nach Anarchie und neuen Beziehungsmustern freien Lauf und eine groteske Party mit Drogen, heiligen Goldfischen und erotischen Ausschweifungen beginnt.

Der nĂ€chste Morgen ist ernĂŒchternd: Andre findet ein gefesseltes amerikanisches Ehepaar in einem Kellerverlies. Was tun mit dem konservativen Ehepaar? Befreien? Lilian und Andre geraten in einen heftigen Konflikt mit ihrem Traum von innerer Revolution und der Suche nach Moral. Was ist Gut und was ist Böse? Was ist Verantwortung? Was ist Liebe? Was ist Hoffnung in einer Welt, der sĂ€mtliche Ideale abhanden gekommen sind?

 

REGIE:
Oliver Rihs
PRODUKTION:
Rolf Schmid
CAST:
Mina Tander
Robert Stadlober
Birol Ünel
Graham Roberts
Mara Vador
Carlos Lasarte
Pilar Ferreiro
DREHBUCH:
Oliver Rihs
KAMERA:
Felix von Muralt
SCHNITT:
Isabel Meier
MUSIK:
Ramon Orza
AUSSTATTUNG:
Jesus Lorenzo
KOSTÜME:
Teresa Goikoetxes

       
  Brother Bear
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. März 2004]
       
 

Nature Calls • Viele, viele Jahre vor unserer Zeit: Im Nordwesten Amerikas leben die drei BrĂŒder Kenai, Denahi und Sitka. Durch einen tragischen Unfall wird der Älteste von einem BĂ€ren getötet. Kenai, der ungestĂŒme JĂŒngste, schwört Rache. Doch dann passiert Unglaubliches: Kenai wird auf magische Weise selbst in einen BĂ€ren verwandelt 
 Aus der neuen Sicht sieht die Welt ganz anders aus: Um sich auf vier Tatzen zurechtfinden und wieder ein Mensch werden zu können, muss Kenai sich mit einem vermeintlichen Erzfeind anfreunden, dem jungen, sehr gesprĂ€chigen Grizzly Koda, der auf der Suche nach seiner Mutter ist.

Gemeinsam macht sich das ungleiche Paar auf den Weg: Kenai, um seine Menschengestalt wiederzuerlangen, Koda, um beim sagenumwobenen jÀhrlichen BÀrenfest Salmon Run seine Mutter wiederzufinden. Ausgerechnet der liebenswerte Koda bringt dem zornigen Kenai wÀhrend ihrer abenteuerlichen Reise bei, was Freundschaft, Bruderliebe und Toleranz wirklich bedeuten 


Der 44. abendfĂŒllende Zeichentrickfilm aus dem Hause Disney ist ein mitreissendes Abenteuer in der Tradition von „Mulan“ und „Tarzan“ – ein bezaubernd gezeichneter Film fĂŒr Jung und Alt, in dem Humor, Spannung und vor allem Herz nicht zu kurz kommen.
Kein Geringerer als OscarÂź-PreistrĂ€ger Phil Collins steuerte sechs brandneue, eigens fĂŒr BÄRENBRÜDER komponierte Songs bei.

 

REGIE:
Aaron Blaise
Robert Walker
PRODUKTION:
Chuck Williams
CAST:
Joaquin Phoenix
Jeremy Suarez
Jason Raize
Rick Moranis
Dave Thomas
D.B. Sweeney
Joan Copeland
DREHBUCH:
Steve Bencich
Ron J. Friedman
TON:
Richard L. Anderson
MUSIK:
Phil Collins
Mark Mancina

       
  Brothers - Brodre
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. April 2005]
       
 

Ein Film von Susanne Bier • Michael (Ulrich Thomsen) ist einer dieser MĂ€nner, die das GlĂŒck gepachtet zu haben scheinen - eine glĂ€nzende Karriere in der Armee, eine Bilderbuchehe mit seiner schönen Frau Sarah (Connie Nielsen), zwei aufgeweckte Kinder. Sein jĂŒngerer Bruder Jannik (Nikolaj Lie Kaas) ist das schwarze Schaf der Familie, ein eher erfolgloser Typ, der wegen eines BankĂŒberfalls im GefĂ€ngnis sass und nach der Entlassung seinen Platz im Leben sucht. Als Michael bei einem Afghanistan-Einsatz vermisst und fĂŒr tot erklĂ€rt wird, hilft Jannik der trauernden Sarah ĂŒber die schlimme Zeit hinweg und ĂŒbernimmt erstmals so etwas wie Verantwortung, fĂŒr sich und fĂŒr die Familie. Langsam spĂŒren sie, dass es mehr sein könnte als simple Sympathie, die sie verbindet. Und dann kommt der von afghanischen AufstĂ€ndischen in Gefangenschaft gehaltene und von einer Eingreiftruppe befreite Michael zurĂŒck, ein fremder und traumatisierter Mann. Nichts wird mehr so sein, wie es einmal war.

 

REGIE:
Susanne Bier
PRODUKTION:
Peter AalbĂŠk Jensen
Sisse Graum Olsen
CAST:
Connie Nielsen
Ulrich Thomsen
Nikolaj Lie Kaas
Bent Mejding
SolbjĂžrg HĂžjfeldt
DREHBUCH:
Susanne Bier
Anders Thomas Jensen
KAMERA:
Morten SĂžborg
SCHNITT:
Pernille Bech Christensen
Adam Nielsen
TON:
Per Streit
MUSIK:
Johan Söderqvist
AUSSTATTUNG:
Viggo Bentzon
KOSTÜME:
Signe Sejlund

       
  Bruce Almighty
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. Juni 2003]
       
 

Wie im Himmel. So im Kino. Jim Carrey als Gott. • Wie wĂŒrden Sie reagieren, wenn Ihnen plötzlich Gott (MORGAN FREEMAN) höchstpersönlich gegenĂŒbersteht und Ihnen anbietet fĂŒr eine Woche seinen Job zu ĂŒbernehmen? Bruce Nolan (JIM CARREY) ist Fernsehreporter und mit seinem Leben stĂ€ndig unzufrieden - und das obwohl er nicht nur grosse PopularitĂ€t geniesst, sondern mit Grace (JENNIFER ANISTON) auch noch eine wunderschöne Freundin hat, die ihn ĂŒber alles liebt. Am Ende eines völlig verkorksten Tages lĂ€sst Bruce seiner Wut so richtig freien Lauf und gibt Gott in einer Schimpfkanonade die Schuld an allem. Gott hört zu. Und antwortet: wenn Bruce meint, er könne den Job besser machen, dann soll er es ruhig mal probieren. Und so wird Bruce allmĂ€chtig. FĂŒr eine Woche


Nach den Kinohits "Der DummschwĂ€tzer" und "Ace Ventura - Ein tierischer Detektiv" haben sich Superstar Jim Carrey und Komödienass Tom Shadyac bei BRUCE ALLMÄCHTIG erneut zusammengefunden, um mit ihrer bislang aberwitzigsten Komödie fĂŒr Lacher am laufenden Band zu sorgen. Ein göttliches VergnĂŒgen!

 

REGIE:
Tom Shadyac
PRODUKTION:
Michael Bostick
James D. Brubaker
Jim Carrey
Steve Koren
Tom Shadyac
CAST:
Jim Carrey
Jennifer Aniston
Morgan Freeman
Lisa Ann Walter
Philip Baker Hall
Catherine Bell
Steven Carell
Nora Dunn
DREHBUCH:
Steve Koren
Steve Oedekerk
KAMERA:
Dean Semler
SCHNITT:
Scott Hill
MUSIK:
John Debney
AUSSTATTUNG:
Linda DeScenna
KOSTÜME:
Judy L. Ruskin

       
  Buddy
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. Dezember 2013]
       
 

Ein Film von Michael Herbig • Eddie (Alexander Fehling) hatÂŽs gut: Haufenweise Kohle, dicke Autos und eine ganze Menge Frauen. Weil ihm aber sein Partyleben wichtiger ist als die Firma seines verstorbenen Vaters, sinken die UmsĂ€tze genauso rasant wie sein Image. Im Grunde könnte ihn nur ein Schutzengel retten. Und genau der platzt eines Tages wie eine Bombe in Eddies Leben. Da Eddie der einzige ist, der seinen neuen „Buddy“ (Michael Bully Herbig) sehen und mit ihm sprechen kann, halten alle anderen Menschen Eddie schon bald fĂŒr einen echten Psycho ... und das ist erst der Anfang!

 

REGIE:
Michael Herbig
PRODUKTION:
Christopher Doll
Michael Herbig
CAST:
Michael Herbig
Alexander Fehling
Mina Tander
Jann-Piet Puddu
DREHBUCH:
Michael Herbig
KAMERA:
Torsten Breuer
SCHNITT:
Alexander Dittner
TON:
Mario Hubert
Heiko MĂŒller
Chris Rebay
MUSIK:
Ralf Wengenmayr
AUSSTATTUNG:
Bernd Lepel

       
  Buebe gö z'Tanz
  [nicht mehr im Kino - Release: 31. Mai 2012]
       
 

Kummerbuben und Bern Ballett • Die KUMMERBUBEN wollen als erste Rockband in den Heiligen Hallen des Stadttheaters spielen. Um den Sprung zur Choreografin zu schaffen, opfern zwei TĂ€nzerinnen des BERN:BALLETTS ihre ganze Energie und Zeit fĂŒr das gemeinsame Projekt: BUEBE GÖ Z‘TANZ erzĂ€hlt von zwei Welten und einer BĂŒhne, von Schweiss und Schmerz, Hierarchie und Anarchie und von den befreienden Momenten einer geglĂŒckten Verschmelzung zwischen Tanz und Musik.

 

REGIE:
Steve Walker
PRODUKTION:
Peter Guyer
CAST:
Simon JĂ€ggi
Mario Batkovic
Higi Bigler
Daniel Durer
Urs Gilgen
Tobi Heim
Izumi Shuto
Martina Langmann
Emma Lewis
Erick Guillard
Jenny Tattersall
Cathy Marston
Erion Kruja
Paula Alonso
Hui-Chen Tsai
Ilan Kav
Julie Philpott
Denis Puzarov
Jianhui Wang
DREHBUCH:
Markus Heiniger
Steve Walker
KAMERA:
Markus Heiniger
SCHNITT:
Stephan Heiniger
Peter Guyer
TON:
Balthasar Jucker
MUSIK:
Mario Batkovic
Higi Bigler
Urs Gilgen
Tobi Heim

       
  Bug
 
       
 

Ein Film von William Friedkin • Die Kellnerin Agnes wird in ihrem heruntergekommenen Motelzimmer in regelmĂ€ssigen AbstĂ€nden von einem anonymen Anrufer belĂ€stigt. Sie vermutet hinter den Anrufen ihren gewalttĂ€tigen Ex-Ehemann Jerry, der kĂŒrzlich aus dem GefĂ€ngnis entlassen wurde. Agnes, die starke Trinkerin ist und Drogen nimmt, leidet unter ihrer Einsamkeit. Ihre Freundin R.C. stellt ihr den schĂŒchternen, introvertierten Peter vor, der bei ihr ĂŒbernachtet, ohne dass es zu einer erotischen AnnĂ€herung kommt.

Am nĂ€chsten Tag taucht ĂŒberraschend Jerry auf, der sich gewalttĂ€tig gebĂ€rdet und androht, wiederzukommen. Agnes erzĂ€hlt Peter unter TrĂ€nen von ihrer Ehe mit Jerry und dem traumatischen Verlust ihres Sohnes, der als Kind in einem Supermarkt spurlos verschwand. SpĂ€ter schlafen sie und Peter miteinander. Nachts stellt er ihr Apartment auf den Kopf, weil er von Insekten gebissen wird, die aber nicht Agnes, sondern nur Peter sehen kann...

 

REGIE:
William Friedkin
PRODUKTION:
Kimberly C. Anderson
Michael Burns
Gary Huckabay
Malcolm Petal
Andreas Schardt
Holly Wiersma
CAST:
Ashley Judd
Michael Shannon
Harry Connick Jr.
Lynn Collins
BrĂ­an F. O'Byrne
Neil Bergeron
Bob Neill
DREHBUCH:
Tracy Letts
KAMERA:
Michael Grady
SCHNITT:
Darrin Navarro
TON:
Doug Jackson
MUSIK:
Brian Tyler
AUSSTATTUNG:
Franco-Giacomo Carbone
KOSTÜME:
Peggy A. Schnitzer

       
  Bullyparade - Der Film
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. August 2017]
       
 

Ein Film von Michael Herbig • Zwei Zwickauer reisen zurĂŒck in die Zone. HĂ€uptling Winnetou wĂŒnscht sich einen Stammhalter. Das Kaiserpaar Sissi und Franz bezieht eine mysteriöse Immobilie. Lutz und Löffler mischen die Börse auf. Ein Planet voller schöner Frauen bringt Captain Kork, Mr. Spuck und Schrotty in grosse Verlegenheit. Und das alles in einem einzigen Film!
Das Warten der Fans hat ein Ende! Nach ihren Mega-Blockbustern „Der Schuh des Manitu“ und „(T)Raumschiff Surpise – Periode 1“ (zusammen ĂŒber 21 Millionen Zuschauer allein in Deutschland) kehren Michael Bully Herbig, Rick Kavanian und Christian Tramitz jetzt endlich wieder gemeinsam auf die grosse Leinwand zurĂŒck. Zum 20-jĂ€hrigen JubilĂ€um ihrer legendĂ€ren „bullyparade“ spielen sie in „Bullyparade – Der Film“ gleich 26 vertraute und neue Rollen. Das Drehbuch schrieb Produzent und Regisseur Michael Bully Herbig mit Alfons Biedermann, Rick Kavanian und Christian Tramitz.
„Bullyparade – Der Film“ ist eine Produktion der herbX film in Co-Produktion mit Warner Bros. Film Productions Germany in Zusammenarbeit mit Amazon Prime und kommt am 17. August 2017 im Verleih von Warner Bros. Pictures in die Kinos.

 

REGIE:
Michael Herbig
CAST:
Michael Herbig
Sky du Mont
Jasmin Lord
Laura Berlin
Christian Tramitz
Cornelia Ivancan
Rick Kavanian
KAMERA:
Torsten Breuer
SCHNITT:
Alexander Dittner
TON:
Roland Winke
AUSSTATTUNG:
Bernd Lepel
KOSTÜME:
Anke Winckler

       
  By the Sea
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. Dezember 2015]
       
 

Ein Film von Angelina Jolie • Der von Oscar-Gewinnerin Angelina Jolie Pitt geschriebene, inszenierte und produzierte Film BY THE SEA ist das Nachfolgeprojekt ihrer Regiearbeit Unbroken, die ebenfalls fĂŒr Universal Pictures entstand. Die Hauptrollen ĂŒbernehmen das Ehepaar Jolie Pitt. In den Nebenrollen werden sie von einem internationalen Ensemble unterstĂŒtzt, das sich aus MĂ©lanie Laurent, Melvil Poupaud, Niels Arestrup und Richard Bohringer zusammensetzt.
Frankreich, Mitte der 70er Jahre. Der amerikanischen Schriftsteller Roland (Pitt) und seine wunderschöne Frau Vanessa (Jolie Pitt) verbringen den Sommer in einem ruhigen, malerischen Badeort. WÀhrend sie Zeit mit anderen Urlaubern, wie dem frisch verheirateten Paar Lea (Laurent) und François (Poupaud), und den Einheimischen Michel (Arestrup) und Patrice (Bohringer) verbringen, beginnt das Paar, sich den ungelösten Problemen ihres eigenen Lebens zu stellen. Eine Reise, die beide sich selbst wieder nÀher bringt.

Sowohl stilistisch als auch in seiner Herangehensweise an die Darstellung menschlicher Emotionen und Verhaltensweisen, lÀsst sich BY THE SEA vom europÀischen Kino und Theater der 60er und 70er Jahre inspirieren.
Die Kern-Mannschaft, die Jolie Pitt hinter der Kamera unterstĂŒtzte, bestand aus Kameramann Christian Berger (Das Weisse Band), der sein Cine Reflect Lighting System fĂŒr den Dreh benutzte, dem Production Designer Jon Hutman (Unbroken), der Cutterin Patricia Rommel (Das Leben der Anderen) sowie der KostĂŒmbildnerin Ellen Mirojnick (Wall Street: Money Never Sleeps). Pitt fungierte neben ihr als Produzent, wĂ€hrend Chris Brigham (Inception), Holly Goline-Sadowski (Unbroken) und Michael Vieira (Unbroken) als ausfĂŒhrende Produzenten tĂ€tig waren.

 

REGIE:
Angelina Jolie
PRODUKTION:
Angelina Jolie
Brad Pitt
CAST:
Brad Pitt
Angelina Jolie
MĂ©lanie Laurent
Niels Arestrup
Melvil Poupaud
DREHBUCH:
Angelina Jolie
KAMERA:
Christian Berger
SCHNITT:
Martin Pensa
Patricia Rommel
MUSIK:
Gabriel Yared
AUSSTATTUNG:
Jon Hutman
KOSTÜME:
Ellen Mirojnick

       
  C.R.A.Z.Y.
  [nicht mehr im Kino - Release: 01. Juni 2006]
       
 

VerrĂŒcktes Leben! • Ausgerechnet beim Weihnachtsfest 1960 erblickt der junge Zachary in QuĂ©bec das Licht der Welt. Als zweitjĂŒngstes Kind unter vier ungleichen BrĂŒdern scheint er so gar nicht in die bĂŒrgerliche Vorstadtfamilie Beaulieu zu passen. FĂŒr die fromme Mutter ist Zac mit einer besonderen Begabung gesegnet und auch der engstirnige Vater ist masslos stolz auf seinen schmucken Zögling.

FĂŒr Zac beginnt eine idyllische Kindheit: Sein Vater lĂ€sst ihn das Auto waschen, nimmt ihn mit auf heimliche Spritztouren zur Pommes-Bude und schmettert zu festlichen AnlĂ€ssen unermĂŒdlich Chansons von Aznavour. Noch geniesst Zac die familiĂ€re Geborgenheit, die Rituale und seine Stellung als Vaters Liebling. Aber das GlĂŒck ist von kurzer Dauer. Denn als Zacs Hormone beginnen, verrĂŒckt zu spielen, geht der Vater auf Distanz. Seine stĂ€ndigen Konflikte mit den Eltern, die ersten Erfahrungen mit Liebe, Sex und Drogen machen sein Leben als Teenager zu einer emotionalen Achterbahnfahrt.

Eine Zeitreise durch Mode, Musik und LebensgefĂŒhl der 70er Jahre beginnt. Zac trĂ€umt von Rebellion und Freiheit. Aber auch wenn er heimlich Joints raucht und mit Motorradtouren den MĂ€dchen imponieren will, kĂ€mpft er vor allem darum, die Anerkennung seines Vaters zurĂŒckzuerobern. Immer wenn ihn die spiessige Umgebung zu erdrĂŒcken droht, flĂŒchtet Zac in die Songs, die die Aufbruchsstimmung seiner Epoche einfangen: Pink Floyd, die Rolling Stones und vor allem der schillernde David Bowie werden Zacs stĂ€ndige Begleiter.

Die Suche nach seinen echten WĂŒnschen und Begierden fĂŒhrt sein Leben voller Musik, Humor und Revolte auf eine mystische Reise. Zac kehrt verĂ€ndert zurĂŒck und findet - nach vielen Umwegen - schliesslich seinen eigenen Weg

 

REGIE:
Jean-Marc Vallée
PRODUKTION:
Pierre Even
Jean-Marc Vallée
CAST:
Michel CÎté
Marc-André Grondin
Danielle Proulx
Johanne Lebrun
Francis Ducharme
DREHBUCH:
François Boulay
Jean-Marc Vallée
KAMERA:
Pierre Mignot
SCHNITT:
Paul Jutras
TON:
Martin Pinsonnault
MUSIK:
David Bowie
KOSTÜME:
Anne-Marie Aird
Ginette Magny
Madeleine Tremblay

       
  C'est quoi la vie?
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. September 2000]
       
 

Ein Film von François Dupeyron • Nicolas, der Sohn eines Bauern, lebt mit seinen Eltern und Grosseltern auf einem Hof. Er fĂŒhrt ein Leben, das geprĂ€gt ist von seinen nĂ€chtlichen Barbesuchen, von dem Kalben der KĂŒhe und dem Sonnenaufgang.

Es ist nicht sicher, ob er dieses Leben weiterfĂŒhren kann. Sein Vater hat sich verschuldet. Und Nicolas ist sich immer weniger im klaren darĂŒber, wo sein eigentlicher Platz ist im Leben. Und ob das Leben als Bauer die Zukunft ist, die er sich ertrĂ€umt.

Als er Maria begegnet, verfĂ€llt er sofort ihrem Charme. Sie ist wunderschön, einige Jahre Ă€lter als er und lebt mit zwei Kindern in einem kleinen Ort in den HĂŒgeln.

Zuhause verschlechtert sich die Lage, die KĂŒhe werden von einer seltenen Krankheit befallen und das Drama nimmt seinen Lauf. Nicolas' Familie muss den Hof aufgeben. Er versucht, aus der Situation und seinem bisherigen Leben auszubrechen, doch seine Versuche scheitern klĂ€glich. Schliesslich erinnert er sich an einen Satz, den sein Vater gerne zitiert hat: 'Ein Bauer kann nicht hungers sterben solange er einen Hof und etwas zu sĂ€en hat...'

Oben in den HĂŒgeln gibt es eine verlassene Farm... Und da ist immer noch Maria...

 

REGIE:
François Dupeyron
PRODUKTION:
Michel Saint-Jean
Maurice Bernart
KAMERA:
Tetsuo Nagata
SCHNITT:
Bernard Sasia
MUSIK:
Michel Portal
Brian Yamakoshi

       
  Cachorro
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. Mai 2004]
       
 

Ein Film von Miguel Albaladejo • Um seiner nach Indien gereisten Hippieschwester einen Gefallen zu tun, hat Pedro - ein gut aussehender schwuler Zahnarzt - seinen Neffen bei sich aufgenommen. Doch weil die Schwester wegen eines Drogenproblems in Indien festgehalten wird, bleibt der kleine Bernardo lĂ€nger als vorgesehen. Pedro, der ĂŒberzeugte Single, wird plötzlich zum Ersatzvater, was zu einschneidenden VerĂ€nderungen in seinem Privatleben fĂŒhrt. Als auch noch Bernardos Grossmutter dessen Erziehungsrecht beansprucht, gerĂ€t Pedro unter Druck. Ein etwas anderer Familienftim mit sympathischer Besetzung.

Achtung, diese spanische Komödie ist nicht fĂŒr Zimperliche! Geht es doch um eine moderne spanische Familie, schwule MĂ€nner und ĂŒber die Liebe. Wer aber gern mal einen freien Blick in das aufregende Leben der munteren „BĂ€ren-MĂ€nner“ werfen möchte, kommt in diesem Film voll auf die Rechnung. Auch wenn es dazwischen ein wenig melodramatisch und schrill zu und her geht - eben typisch spanisch! Der Film war der Renner in der Sektion Panorama des Filmfestivals Berlin.

 

REGIE:
Luis Miguel Albaladejo
PRODUKTION:
Juan Alexander
CAST:
José Luis Garcia-Pérez
David Castillo
Mario Arias
Elvira Lindo
Diana Cerezo
Arno Chevrier
Empar Ferrer
DREHBUCH:
Luis Miguel Albaladejo
Salvador GarcĂ­a Ruiz
KAMERA:
Alfonso Sanz
SCHNITT:
Pablo Blanco
TON:
Pelayo Gutiérrez
MUSIK:
Lucio Godoy
AUSSTATTUNG:
José A. Carmona
KOSTÜME:
Silvia Garcia Bravo

       
  CafĂ© de Flore
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. April 2012]
       
 

Ein Film von Jean-Marc VallĂ©e • Antoine (Kevin Parent) bringt die internationalen Dancefloors zum Vibrieren. Er ist ein erfolgreicher DJ, lebt in Montreal und hat eine leidenschaftliche neue Beziehung. Doch da ist noch Carole (HĂ©lĂšne Florent), die Mutter seiner beiden Töchter. Antoine hat sie verlassen. Carole aber will und kann ihn nicht vergessen.

So bedingungslos wie Carole liebt auch Jacqueline (Vanessa Paradis). Sie tut alles fĂŒr ihren siebenjĂ€hrigen Sohn, mit dem sie im Paris der 60er-Jahre wohnt. Doch eines Tages verliert der vife Junge sein Herz an eine Schulkameradin, die wie er mit Trisomie geboren wurde. Langsam beginnt er, sich emotional von Jacqueline zu lösen


 

REGIE:
Jean-Marc Vallée
PRODUKTION:
Pierre Even
CAST:
Vanessa Paradis
Kevin Parent
HĂ©lĂšne Florent
Evelyne Brochu
Rosalie Fortier
DREHBUCH:
Jean-Marc Vallée
KAMERA:
Pierre Cottereau
AUSSTATTUNG:
Patrice Vermette
KOSTÜME:
Ginette Magny

       
  Camping 3
 
       
 

Ein Film von Fabien Onteniente

 

REGIE:
Fabien Onteniente
CAST:
Franck Dubosc
MylĂšne Demongeot
MichĂšle Laroque
Claude Brasseur
Cristiana RĂ©ali
KAMERA:
Pierric Gantelmi d'Ille
SCHNITT:
Elisa Aboulker
Bruno Safar
TON:
Paul Lainé
MUSIK:
Jean-Yves d'Angelo
Maxime Desprez
Michaël Tordjman
AUSSTATTUNG:
Jacques Rouxel
KOSTÜME:
Sabrina Riccardi

       
  Caravaggio
 
       
 

Ein Film von Derek Jarman • Derek Jarmans Klassiker des europĂ€ischen Kinos ist die Verfilmung des wilden Lebens des Renaissance-Malers Caravaggio (Nigel Terry). BerĂŒhmt als Schöpfer dĂŒsterer und erotischer Werke, die seinen reichen und mĂ€chtigen Auftraggebern und Gönnern nicht selten unheimlich waren – beargwöhnt wegen seines Umgangs mit Strichern und Tagelöhnern. Er lebt in einer Dreierbeziehung mit dem schönen Dieb Ranucchio (Sean Bean) und dessen Frau, der Prostituierten Lena (Tilda Swinton), zusammen, die auch fĂŒr seine berĂŒhmtesten Bilder Modell stehen. Die menage-Ă -trois endet mit dem tragischen Tod Lenas und Caravaggio muss sein restliches Leben auf der Flucht verbringen.

 

REGIE:
Derek Jarman
PRODUKTION:
Sarah Radclyffe
CAST:
Nigel Terry
Dexter Fletcher
Noam Almaz
Sean Bean
Tilda Swinton
Dawn Archibald
Jack Birkett
Sadie Corre
Una Brandon-Jones
Imogen Claire
DREHBUCH:
Derek Jarman
KAMERA:
Gabriel Beristain
SCHNITT:
George Akers
TON:
Peter Maxwell
MUSIK:
Simon Fisher-Turner
AUSSTATTUNG:
Christopher Hobbs
KOSTÜME:
Sandy Powell

       
  Carl Lutz ­- Der vergessene Held
  [nicht mehr im Kino - Release: 27. November 2014]
       
 

Ein Film von Daniel von Aarburg • Als zweiter Mann der Schweizer Botschaft in Budapest rettet der Appenzeller Diplomat Carl Lutz wĂ€hrend des 2. Weltkriegs Zehntausende von verfolgten Juden vor dem sicheren Tod.

Seine humanitĂ€re Aktion gilt als grösste zivile Rettungsaktion fĂŒr Juden wĂ€hrend des Holocausts. Lutz verhandelt dafĂŒr direkt und bauernschlau mit Adolf Eichmann, dem Logistiker des Holocaust. WĂ€hrend seiner Rettungsaktion verliebt sich der verheiratete Vize-Konsul in eine seiner Schutzbefohlenen. Nach Kriegsende lĂ€sst er sich von seiner Frau scheiden und zieht mit seiner neuen Partnerin und deren Tochter nach Bern. Statt des Danks der Heimat erwartet ihn dort eine RĂŒge wegen KompetenzĂŒberschreitung und Spesenrittertum. Lutz wird bis ans Ende seiner Tage verbittert und vergeblich fĂŒr seine „Rehabilitierung“ kĂ€mpfen. Diese erhĂ€lt er erst posthum durch Bundesrat Flavio Cotti, nachdem er in Ungarn und der USA bereits Jahre vorher gebĂŒhrend geehrt wurde.

 

REGIE:
Daniel von Aarburg
PRODUKTION:
Patrick M. MĂŒller
DREHBUCH:
Daniel von Aarburg
KAMERA:
Marco Barberi
SCHNITT:
Fabian C. Meier
TON:
Martin StÀheli
MUSIK:
Balint Dobozi
Domenico Ferrari

       
  Cattolica
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. Juni 2004]
       
 

Ein Film von Rudolph Jula • «cattolica» mit Merab Ninidze (Nirgendwo in Afrika) und Lucas Gregorowicz (Das Wunder von Bern), erzĂ€hlt die Geschichte von zwei ungleichen BrĂŒdern, die auf der Suche nach ihrem unbekannten Vater sind.
Nach dem Tod seiner Mutter fĂ€llt Martin ein Ferienalbum mit zwei sorgfĂ€ltig gehĂŒteten Briefen in die HĂ€nde. Ein Familiengeheimnis enthĂŒllt sich: die Liebesgeschichte der Mutter mit einem italienischen Gastarbeiter. Und die Existenz eines Bruders, von dem sie Martin nie etwas erzĂ€hlt hat. Stefan ist jung, hedonistisch und jobbt in einer Szene-Bar. Über Nacht verĂ€ndert sich sein Leben: Martin, den er fĂŒr einen potentiellen Liebhaber gehalten hat, eröffnet ihm, dass er sein Bruder ist. Kurz entschlossen setzt sich Stefan in Martins Auto: eine Reise nach Italien beginnt, die Suche nach dem leiblichen Vater. Eine Reise, die aus den beiden Fremden BrĂŒder machen wird.

 

REGIE:
Rudolph Jula
PRODUKTION:
Joachim Ortmanns
Carl-Ludwig Rettinger
Rolf Schmid
CAST:
Merab Ninidze
Lucas Gregorowicz
Giacinto Ferro
Vanessa Companucci
Guja Jelo
DREHBUCH:
Rudolph Jula
KAMERA:
Axel Henschel
SCHNITT:
Gergana Voigt
TON:
Luc Yersin
MUSIK:
Armin Pommeranz
AUSSTATTUNG:
Christiane Krummwiede
KOSTÜME:
Hania Awaragi

       
  Celal ile ceren
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. Januar 2013]
       
 

Ein Film von Togan Gökbakar • Celal und Ceren sind seit sechs Jahren ein Paar. Als Celal ankĂŒndigt, am Junggesellenabschied eines Freundes im Istanbuler Stadtteil Aksaray teilzunehmen, und seiner Verlobten Ceren explizit ankĂŒndigt, was er dort zu machen gedenkt, droht sie ihm mit Trennung. Celal geht trotzdem hin, und als spĂ€ter einer der Freunde Partyvideos auf Facebook einstellt, in der Celal betrunken mit Frauen tanzt und Ceren beleidigt, vollzieht diese die Trennung. ZunĂ€chst erfreut sich Celal an seiner neu gewonnenen Freiheit, möchte nach einigen Misserfolgen aber wieder zu Ceren zurĂŒck und lĂ€sst sich dazu allerhand einfallen. Was in der Handlungsbeschreibung durchaus wie eine Romantic Comedy klingt, ist auf Dialogebene eine von Zoten und Sexismen durchtrĂ€nkte Klamotte. Am Ende kommt es nach einigem Hin und Her zur Hochzeit von Celal und Ceren. Celal aber kĂŒndigt auf der Feier gegenĂŒber seinen Freunden an, dass er seinen Junggesellenabschied nachtrĂ€glich wiederum in Aksaray begehen möchte.

 

REGIE:
Togan Gökbakar
PRODUKTION:
Emrah Coban
Sahan Gökbakar
Emrah Çoban
CAST:
Sahan Gökbakar
Ezgi Mola
Dilsah Demir
Gokcen Gocebag
DREHBUCH:
Sahan Gökbakar
KAMERA:
Gökhan Tiryaki
SCHNITT:
Erkan Ozekan
TON:
Mustafa Durma
MUSIK:
Oguz Kaplangi

       
  Central Station
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. Dezember 1998]
       
 

Eine Reise in eine Welt voller GefĂŒhle • Rio, 'Central Station': Durch die Bahnhofshalle der brasilianischen Hauptstadt strömen Arbeiter aus den Ă€rmlichen VorstĂ€dten, um ihr GlĂŒck und eine TagesbeschĂ€ftigung in der Stadt zu finden. Viele der Arbeiter sind Analphabeten und damit auf Dora (FERNANDA MONTENEGRO) angewiesen, eine ehemalige Lehrerin, die im Bahnhof Briefe fĂŒr andere schreibt. Zu Doras Kunden zĂ€hlen auch Ana (SOIA LIRA) und ihr neunjĂ€hriger Sohn JosuĂ© (VINICIUS DE OLIVEIRA), die auf der Suche nach JosuĂ©s Vater sind.

TĂ€glich konfrontiert mit Armut und Gewalt, aber auch auf ihren eigenen Profit bedacht, zeigt sich Dora gleichgĂŒltig gegenĂŒber den Schicksalen ihrer Kunden. Abends liest sie mit ihrer Nachbarin Irene (MARILIA PÊRA) alle Briefe eines Tages durch und entscheidet dann, welche abgeschickt, welche weggeworfen und welche zunĂ€chst aufbewahrt werden. Als Ana und JosuĂ© ein zweites Mal erscheinen, um einen weiteren Brief an Josues Vater aufsetzen zu lassen, wird Ana bei einem schweren Busunfall getötet. JosuĂ© bleibt im wahrsten Sinne mutterseelenallein zurĂŒck.

In einem Anfall mĂŒtterlicher FĂŒrsorge verspricht die sonst herzlose Dora dem Jungen, der, wie viele andere Kinder, von den Passanten unbeachtet auf dem BahnhofsgelĂ€nde herumlungert, seinen Vater zu finden. Das ungleiche Paar begibt sich auf eine Reise durch Brasilien - der Junge auf der Suche nach seinem Vater, Dora auf der Suche nach sich selbst.

 

REGIE:
Walter Salles
PRODUKTION:
Arthur Cohn
CAST:
Fernanda Montenegro
Marilia PĂ©ra
Vinicius De Oliveira
Soia Lira
OtĂĄvio Augusto
Othon Bastos
Stela Freitas
DREHBUCH:
Martine De Clermont-Tonneree
JoĂŁo Emanuel Carneiro
Marcos Bernstein
KAMERA:
Walter Carvalho
SCHNITT:
Isabelle Rathery
Felipe Lacerda
MUSIK:
Antonio Pinto
Jaques Morelenbaum
AUSSTATTUNG:
Cassio Amarante
Carla Caffé

       
  Chappie
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. März 2015]
       
 

Ein Film von Neill Blomkamp • In der nahen Zukunft werden Verbrechen mit Hilfe von Polizei-Robotern bekĂ€mpft, die kompromisslos gegen die Bevölkerung vorgehen. Doch die Menschen beginnen allmĂ€hlich, sich zu wehren. Als einer der Polizei-Droiden, Chappie, gestohlen und neu programmiert wird, wird er der erste Roboter, der die FĂ€higkeit hat, eigenstĂ€ndig zu denken und zu fĂŒhlen. In den Augen der mĂ€chtigen Elite stellt dieser Roboter eine Gefahr fĂŒr die öffentliche Ordnung und die gesamte Menschheit dar. Und so wird mit allen Mitteln versucht, sicher zu stellen, dass Chappie der Letzte seiner Art ist.

 

REGIE:
Neill Blomkamp
PRODUKTION:
James Bitonti
Victoria Burkhart
Simon Kinberg
CAST:
Hugh Jackman
Sharlto Copley
Sigourney Weaver
Dev Patel
Jose Pablo Cantillo
DREHBUCH:
Neill Blomkamp
Terri Tatchell
KAMERA:
Trent Opaloch
MUSIK:
Ryan Amon
Chris Clark
Rich Walters
AUSSTATTUNG:
Jules Cook
KOSTÜME:
Diana Cilliers

       
  Charlie's Angels: Full Throttle
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. Juni 2003]
       
 

Die drei Engel sind wieder zurĂŒck! • In ihrem neuen Auftrag machen sich Charlies Engel (Cameron Diaz, Drew Barrymore, Lucy Liu) undercover auf die Suche nach zwei vermissten Hochzeits-Ringen – natĂŒrlich keine gewöhnlichen Ringe, sondern SchmuckstĂŒcke, die Ă€usserst wertvolle, verschlĂŒsselte Informationen ĂŒber neue IdentitĂ€ten sĂ€mtlicher Personen des Zeugenschutzprogrammes der amerikanischen Regierung transportieren. Als die ersten Zeugen tot aufgefunden werden, können nur die Engel den TĂ€ter stoppen. Dabei kommt ihnen der ehemalige Engel Madison Lee (Demi Moore) in die Quere


 

REGIE:
McG
PRODUKTION:
Drew Barrymore
Leonard Goldberg
Nancy Juvonen
CAST:
Cameron Diaz
Drew Barrymore
Lucy Liu
Demi Moore
Bernie Mac
Luke Wilson
Matt LeBlanc
DREHBUCH:
John August
Cormac Wibberley
Marianne Wibberley
KAMERA:
Russell Carpenter
SCHNITT:
Wayne Wahrman
TON:
Willie D. Burton
MUSIK:
Ed Shearmur
AUSSTATTUNG:
J. Michael Riva
KOSTÜME:
Joseph G. Aulisi

       
  Chiquitos
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. November 2015]
       
 

Ein Film von Thomas Rickenmann • Guatemala, 21. Dezember 2012. Die Mayas feiern, wie schon sehr lange nicht mehr. Nach 5200 Jahren findet heute ihr legendĂ€rer Maya-Kalender an seinen Anfang zurĂŒck. In einem abgelegenen Dorf nehmen wir teil an den magischen Riten zum Beginn einer neuen Ära – und fragen nach unserer Zukunft - nach unseren Kindern.
Die drei Chiquitos Jenni, Amil und Rebecca fĂŒhren uns in ihre Welt, in der Kleines Bedeutung hat, und manches etwas langsamer geht. Wir teilen ihre Lebensfreude und ihre Nöte im Alltag, in der Schule, auf dem Markt, an Festen und bei der Arbeit: von der Geburt ĂŒber die Kindheit hinaus bis zum 15. Geburtstag, an dem die Jugendlichen in Guatemala zu Erwachsenen werden. 'Chiquitos' spricht fĂŒr Menschen aller Kulturen, die bis heute jenseits von Fortschritt und Wohlstand ihren Lebenssinn finden.

 

REGIE:
Thomas Rickenmann

       
  Chocolat
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. Februar 2016]
       
 

Ein Film von Roschdy Zem • Dies ist die wahre Geschichte des ersten farbigen Clowns in der französischen Geschichte: Rafael Padilla (Omar Sy) kommt am Anfang des 20. Jahrhunderts nach Paris, um dort Fuss zu fassen und ein neues Leben zu beginnen. Schon bald trifft er auf den weissen Clown Footit (James ThiĂ©rrĂ©e), der ihm alles was er braucht beibringt, um selber ein erfolgreicher Clown zu werden. Schon bald legt sich Rafael den KĂŒnstlernamen Chocolat zu und gemeinsam erobern er und sein neuer Freund die BĂŒhnen Frankreichs, wo sie jeden einzelnen Abend aufs Neue ihr Publikum zu begeisterndem Applaus verleiten. Doch der Erfolg sollte dort nicht stehenbleiben und das dynamische Duo vergrösserte langsam aber sicher seinen Bekanntheitsgrad weit ĂŒber die französischen Grenzen bis in die weite Welt hinaus. Chocolat ging dabei in die GeschichtsbĂŒcher ein.

 

REGIE:
Roschdy Zem
PRODUKTION:
Eric Altmayer
Nicolas Altmayer
CAST:
Omar Sy
James Thiérrée
Noémie Lvovsky
Frédéric Pierrot
DREHBUCH:
Cyril Gely
Olivier Gorce
GĂ©rard Noiriel
Roschdy Zem
KAMERA:
Thomas Letellier
SCHNITT:
Monica Coleman
TON:
Brigitte Taillandier
AUSSTATTUNG:
Jérémie D. Lignol
KOSTÜME:
Pascaline Chavanne

       
  Chok-Dee
 
       
 

Ein Film von Xavier Durringer • Ryan wird in Paris nach einem Einbruch verhaftet und zu sechs Monaten GefĂ€ngnisstrafe verurteilt. Im GefĂ€ngnis lernt er den einstmaligen Muay Thai-Meister Jean kennen, welcher hauptsĂ€chlich in Thailand bei inoffiziellen KĂ€mpfen um WetteinsĂ€tze gekĂ€mpft hat und ihm nun diese Kampfsportart nĂ€her bringt. Jean kann Ryan davon ĂŒberzeugen, nach Thailand zu reisen, um dort in Bangkok an einer traditionsreichen und renommierten Kampfsportschule zu trainieren. Daneben soll Ryan nach der Ankunft in Thailand bei der Gelegenheit seine Tochter ausfindig machen und ihr einen Brief mit einem Tagebuch von Jean ĂŒbergeben. Ryan bekommt von Jean kurz vor seiner Entlassung eine Aufschrift auf seinem Unterarm mit der Aufschrift „Chok Dee“ tĂ€towiert, was ĂŒbersetzt „Viel GlĂŒck“ bedeutet.

 

REGIE:
Xavier Durringer
PRODUKTION:
VĂ©ra Belmont
CAST:
Dida Diafat
Bernard Giraudeau
Florence Faivre
Lakshantha Abenayake
Sombat Metanee
Rit Luecha
Jean-Pierre LĂ©onardini
Fariza Mimoun
DREHBUCH:
Xavier Durringer
Christophe Mordellet
KAMERA:
Guillaume Schiffman
SCHNITT:
Raphaëlle Urtin
TON:
Jean-Luc Audy
MUSIK:
Calbo
Siegfried
Yvan
AUSSTATTUNG:
Eric Durringer
Arin Pinijuararak
KOSTÜME:
Edith Vesperini

       
  Christian Schocher, Filmemacher
  [nicht mehr im Kino - Release: 13. August 2015]
       
 

Ein Film von Marcel BĂ€chtiger & Andreas Mueller • Als Sohn eines Filmpioniers verfiel Christian Schocher schon in frĂŒhester Kindheit der Magie der Leinwand. WĂ€hrend 45 Jahren fĂŒhrte er das CinĂ©ma Rex in Pontresina, wo er allabendlich hinter dem Projektor sass. Daneben drehte er Filme, unter abenteuerlichen Bedingungen und mit minimalsten Mitteln, ohne Drehbuch und Dialoge, einfach so, aus der Lust und der Freude am Kino. Sein legendĂ€rer Spielfilm REISENDER KRIEGER (1981), die ĂŒber dreistĂŒndige Odyssee eines Kosmetikvertreters durch die Schweiz, revolutionierte das Schweizer Kino und avancierte zum international gefeierten Meisterwerk. Mit CHRISTIAN SCHOCHER, FILMEMACHER zeichnen Marcel BĂ€chtiger und Andreas Mueller ein intimes Portrait des grossen Unbekannten des Schweizer Kinos, öffnen die TĂŒren zur cineastischen Welt seiner Filme und lassen eine fast schon vergessene Epoche des alternativen Schweizer Kinos lebendig werden. Im verwunschenen Waldlokal «Chalet Sanssouci» ausserhalb Pontresinas erzĂ€hlt der schillernde Filmemacher erstmals ausfĂŒhrlich von seinem Leben, seinen Filmen und den Menschen, die ihn begleitet haben. Hinter der fabelhaften Entstehungsgeschichte seines Werks zeichnet sich dabei auch die Geschichte einer lebenslangen Freundschaft ab.

 

REGIE:
Marcel BĂ€chtiger
Andreas Mueller
CAST:
Christian Schocher
KAMERA:
Simon Guy Faessler
Mika Lanz
Nicolo Settegrana
SCHNITT:
Marcel BĂ€chtiger
TON:
Patrick Becker
Daniel Hobi
Christof Steinmann

       
  Clash
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. Mai 2017]
       
 

Eshtebak • Am 03. Juli 2013 entmachtet das Ă€gyptische MilitĂ€r den Muslimbruder und ersten frei gewĂ€hlten PrĂ€sidenten Mohammed Mursi. Der arabische FrĂŒhling in Ägypten ist endgĂŒltig beendet. WĂ€hrend draussen die AnhĂ€nger Mursis und seine Gegner aufeinander losgehen, setzt die Polizei immer mehr wĂŒtende Demonstranten in ihrem gerĂ€umigen Einsatzwagen fest. Dort steigt im Laufe des Tages die Spannung zwischen den Verhafteten ins unermessliche: die Ideologien prallen (fast) ungebremst aufeinander


CLASH ist der Eröffnungsfilm der Sektion «Un certain regard» des diesjÀhrigen Filmfestivals in Cannes. Regisseur Mohamed Diab inszeniert ein historisches «Fait accompli» als Thriller, Drama und urkomische Farce zugleich.

 

REGIE:
Mohamed Diab
PRODUKTION:
Mohamed Hefzy
Eric Lagesse
Moez Masoud
CAST:
Hani Adel
Nelly Karim
Tarek Abdel Aziz
Ahmed Malek
Ahmed Dash
DREHBUCH:
Khaled Diab
Mohamed Diab
KAMERA:
Ahmed Gabr
SCHNITT:
Ahmed Hafez
TON:
Frédéric Attal
MUSIK:
Khaled Dagher
AUSSTATTUNG:
Hend Haider

       
  Clash of the Titans
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. April 2010]
       
 

Ein Film von Louis Leterrier • Im "Kampf der Titanen" geht es um die ultimative Macht: MĂ€nner kĂ€mpfen gegen Könige, Könige gegen Götter. Selbst die Götter fĂŒhren Krieg gegeneinander – und dadurch könnten sie die Welt vernichten. Perseus (Sam Worthington) ist als Gott geboren, aber als Mensch aufgewachsen. OhnmĂ€chtig muss er erleben, wie seine Familie dem Rachegott Hades (Ralph Fiennes), dem Herrn der Unterwelt, zum Opfer fĂ€llt. Weil er nun nichts mehr zu verlieren hat, erklĂ€rt Perseus sich zu dem tollkĂŒhnen Versuch bereit, Hades zu ĂŒberwinden, bevor dieser den Götterkönig Zeus (Liam Neeson) entmachtet und die Erde ins Höllenchaos stĂŒrzt. Auf gefĂ€hrlichen Pfaden fĂŒhrt Perseus eine Gruppe unerschrockener Krieger in die verbotenen Welten. Dabei muss er sich gegen infernale DĂ€monen und fĂŒrchterliche Monster wehren, doch eine Chance auf Erfolg hat er nur, wenn er seine göttliche Kraft akzeptiert, der Vorsehung trotzt und sein Schicksal in die eigenen HĂ€nde nimmt.
"Kampf der Titanen" wird von Louis Leterrier ("Der unglaubliche Hulk") inszeniert. An der Spitze der internationalen Besetzung steht der australische Schauspieler Sam Worthington ("Terminator: Die Erlösung", aktuell "Avatar") als Perseus, sterblicher Sohn des Götterkönigs Zeus. Oscar-Kandidat Liam Neeson ("96 Hours", "Schindlers Liste") ĂŒbernimmt die Rolle des mĂ€chtigen Zeus, und Oscar-Kandidat Ralph Fiennes (die "Harry Potter"-Filme, "Der englische Patient") spielt den Unterwelt-Gott Hades, der sich von menschlicher Furcht ernĂ€hrt. Zu Besetzung gehören auch Gemma Arterton ("Ein Quantum Trost”) als geheimnisvolle Io, die Perseus auf seiner Mission spirituell unterstĂŒtzt; Mads Mikkelsen ("Casino Royale") als Draco, der Perseus mit seinem Schwert zur Seite steht; Jason Flemyng ("Der seltsame Fall des Benjamin Button") als ehemaliger König Acrisius, der in ein schreckliches Monster verwandelt wurde; und Alexa Davalos ("Unbeugsam") als Prinzessin Andromeda, die sterben muss, falls Perseus versagen sollte.

 

REGIE:
Louis Leterrier
PRODUKTION:
Kevin De La Noy
Basil Iwanyk
CAST:
Sam Worthington
Ralph Fiennes
Liam Neeson
Nicholas Hoult
Gemma Arterton
Alexa Davalos
DREHBUCH:
Travis Beacham
Phil Hay
Matt Manfredi
KAMERA:
Peter Menzies Jr.
SCHNITT:
David Freeman
Vincent Tabaillon
TON:
James Mather
MUSIK:
Ramin Djawadi
AUSSTATTUNG:
Martin Laing
KOSTÜME:
Lindy Hemming

       
  Close to Home
 
       
 

Karov La Bayit • Im Rahmen ihres MilitĂ€rdienstes mĂŒssen Smadar und Mirit, beide achtzehn Jahre alt, Streife in den Strassen Jerusalems gehen. Sie sollen vor beigehende PalĂ€stinenser anhalten, ihre Ausweispapiere kontrollieren und die persönlichen Daten festhalten. Die beiden jungen Frauen sind jedoch vor allem mit ihrem eigenen Leben beschĂ€ftigt, ihren SchwĂ€rmereien, Trennungen von Freunden und der facettenreichen Beziehung, die sich zwischen ihnen beiden entwickelt. Eines Tages aber drĂ€ngt sich die politische RealitĂ€t Jerusalems in ihr Leben. "Es gab bisher keinen einzigen Film ĂŒber die Erfahrungen von Frauen in der israelischen Armee, obwohl diese dort schon immer vertreten waren. Deshalb schien es uns höchste Zeit, ihre und das heisst auch unsere Geschichte zu erzĂ€hlen. Wir als israelische Frauen halten am Mythos vom MilitĂ€r fest wie jeder andere BĂŒrger dieses Landes. Wir leben mit kĂ€mpfenden MĂ€nnern zusammen und ĂŒbernehmen bei dieser Gelegenheit die Rolle der Mutter, Ehefrau, Freundin und des Armeekameraden. Wir unterstĂŒtzen sie und sollen so werden wir sie. Dieses Muster abzulehnen, bedeutet Verrat. Da wir jedoch nicht im Kern, sondern eher am Rande dieses Mythos’ agieren, sind wir in der Lage, die Bedeutung des MilitĂ€rdienstes fĂŒr unser Leben in Frage zu stellen." Dalia Hager, Vidi Bilu

 

REGIE:
Vardit Bilu
Vidi Bilu
Dalia Hagar
PRODUKTION:
Marek Rozenbaum
Itai Tamir
CAST:
Neama Shendar
Smadar Sayar
DREHBUCH:
Vidi Bilu
Dalia Hagar
KAMERA:
Yaron Scharf
SCHNITT:
Joel Alexis
TON:
Itai Elohev
MUSIK:
Jonathan Bar-Giora

       
  Cloud Atlas
  [nicht mehr im Kino - Release: 29. November 2012]
       
 

Ein Film von Tom Tykwer, Andy Wachowski und Lana Wachowski • Alles beginnt 1846 auf einer Seereise im Pazifik: Auf seiner Heimreise nach San Francisco vertraut der amerikanische Anwalt seine wachsenden Zweifel am Segen der Sklaverei seinem Tagebuch an. 1936 fasziniert dieses Reisetagebuch einen jungen Komponisten. Inspiriert von den Schilderungen ĂŒber die Schrecken der Kolonialzeit macht er sich an die Komposition seines musikalischen Meisterwerks, des „Wolkenatlas-Sextett“. 1973 begegnet eine ehrgeizige Journalistin einem Atomkraftexperten. Er vertraut sich ihr an und ĂŒbergibt ihr wichtige Unterlagen zur Aufdeckung eines Atomskandals. Ein Nachbarsjunge schreibt ihre Geschichte ĂŒber die Machenschaften dieser zwielichtigen Konzerne auf und schickt 2012 das Manuskript an einen Londoner Verleger. Gegen seinen Willen wird dieser in einem despotisch gefĂŒhrten Altenheim eingesperrt, aus dem er versucht zu fliehen. Ein Video von seiner Flucht ermutigt 2144 in SĂŒdkorea eine geklonte Kellnerin aus ihrem GefĂ€ngnis auszubrechen. Sie zeichnet ihre Erfahrungen auf, die auch in der post-apokalyptischen Welt des Jahres 2346 noch GĂŒltigkeit besitzen und die Menschen zu einem Neubeginn und dem Streben nach einer friedlicheren Zukunft ermutigen.

Sechs Schicksale in 500 Jahren und doch ein einziges Abenteuer, in dem alle in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft aufs Engste verbunden sind. CLOUD ATLAS – Der Wolkenatlas ist ein bildgewaltiges Epos ĂŒber die unendlichen Möglichkeiten des Lebens, in dem jede Tat Einfluss auf die Entwicklung der Welt hat. Die 100 Millionen Dollar-Verfilmung von David Mitchells Bestseller ist grosses Kino voller Dramatik, Action und Romantik, das aufregend, ĂŒberraschend und emotional die Grenzen von Zeiten, Generationen und Genres sprengt.

Hinter diesem einzigartigen Filmerlebnis stehen Tom Tykwer (Lola rennt, Das Parfum) sowie die Macher der MATRI X-Trilogie Lana & Andy Wachowski. Die imposante Starbesetzung vereint Oscar-PreistrĂ€ger Tom Hanks, Halle Berry, Susan Sarandon und Jim Broadbent. Hugo Weaving, Jim Sturgess, Ben Whishaw, James D’Arcy und Hugh Grant vervollstĂ€ndigen das internationale Ensemble. Jeder dieser fantastischen Schauspieler begleitet uns in verschiedenen Rollen durch den Film.

 

REGIE:
Tom Tykwer
Andy Wachowski
Lana Wachowski
PRODUKTION:
Stefan Arndt
Grant Hill
Tom Tykwer
Andy Wachowski
Lana Wachowski
CAST:
Tom Hanks
Hugo Weaving
Halle Berry
Susan Sarandon
Jim Sturgess
Ben Whishaw
Hugh Grant
Keith David
Jim Broadbent
DREHBUCH:
David Mitchell
Lana Wachowski
Tom Tykwer
Andy Wachowski
KAMERA:
Frank Griebe
John Toll
SCHNITT:
Alexander Berner
TON:
Frank Kruse
MUSIK:
Reinhold Heil
Johnny Klimek
Tom Tykwer
AUSSTATTUNG:
Hugh Bateup
Uli Hanisch
KOSTÜME:
Kym Barrett
Pierre-Yves Gayraud

       
  Coconut Hero
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. November 2015]
       
 

Ein Film von Florian Cossen • Mike wohnt mit seiner Mutter in einer verschlafenen Stadt in Kanada. Er ist 16, hat keine Freunde und nicht einmal ein Lieblingsessen. Eigentlich will er einfach nur von dieser Welt verschwinden. So beschliesst er eines Tages, seinem Leben – diesem zynischen Witz, den das Schicksal sich mit ihm erlaubt hat – sofort ein Ende zu setzen. Zu seiner grossen EnttĂ€uschung erwacht Mike danach allerdings nicht im Himmel, sondern in einem Spitalbett. Bald darauf erhĂ€lt er jedoch eine Ă€rztliche Diagnose, die besagt, dass seine letzte Stunde sehr bald schlagen wird. Mike ist begeistert – bis er der verrĂŒckt-bezaubernden Miranda begegnet. Was er mit ihr erlebt, verĂ€ndert alles


Florian Cossens schwarze Komödie ĂŒberzeugt mit einer Story voller Situationskomik und einer Portion Ernsthaftigkeit, mit spritzigen Dialogen und bemerkenswerten Darstellern. Herausragend ist vor allem Alex Ozerov in der Rolle des so lebensĂŒberdrĂŒssigen wie liebenswerten Mike. «Coconut Hero» ist ein erfrischend frecher und zugleich warmherziger Film ĂŒber die Sinnlosigkeit, sein Leben zu planen – denn es macht doch, was es will


 

REGIE:
Florian Cossen
PRODUKTION:
Jochen Laube
Fabian Maubach
Paul Scherzer
CAST:
Alex Ozerov
Bea Santos
Krista Bridges
Sebastian Schipper
Udo Kier
Jim Annan
R.D. Reid
Jeff Clarke
DREHBUCH:
Elena von Saucken
Daniel Schachter
KAMERA:
Brendan Steacy
SCHNITT:
Philipp Thomas
TON:
Adrian Baumeister
Rainer Heesch
Benjamin Hörbe
MUSIK:
Matthias Klein
AUSSTATTUNG:
Nazgol Goshtasbpour
KOSTÜME:
Brenda Broer

       
  Coincoin et les Z'Inhumains
  [demnächst im Kino - Release: 16. August 2018]
       
 

Ein Film von Bruno Dumont • Nach der rĂ€tselhaften Entdeckung von ausserirdischem Magma steht die halbe Welt Kopf. CoinCoin und die beiden Polizeiermittler Roger Van der Weyden und Rudy Carpentier finden sich in einer verrĂŒckten Abenteuergeschichte wieder

 

REGIE:
Bruno Dumont
CAST:
Alane Delhaye
Bernard Pruvost

       
  Colonia
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. Februar 2016]
       
 

Ein Film von Florian Gallenberger • Chile, 1973. Lena und Daniel geraten wĂ€hrend des MilitĂ€rputsches in die FĂ€nge der Geheimpolizei. Daniel wird verschleppt und Lena findet heraus, dass er in der hermetisch abgeriegelten Colonia Dignidad im SĂŒden Chiles festgehalten wird. Nach Aussen ein deutsches Musterdorf unter der FĂŒhrung des Laienpredigers Paul SchĂ€fer, kollaboriert die Colonia in Wahrheit mit Diktator Pinochet und lĂ€sst ihn dort politische Gefangene foltern und töten. Lena beschliesst, sich der berĂŒchtigten Sekte anzuschliessen, um Daniel zu befreien...

 

REGIE:
Florian Gallenberger
PRODUKTION:
Benjamin Herrmann
CAST:
Emma Watson
Daniel BrĂŒhl
Michael Nyqvist
Richenda Carey
Vicky Krieps
Jeanne Werner
DREHBUCH:
Florian Gallenberger
Torsten Wenzel
KAMERA:
Kolja Brandt
SCHNITT:
Hansjörg Weissbrich
TON:
RĂ©mi Gauthier
Nicolas Tran Trong
MUSIK:
André Dziezuk
Fernando VelĂĄzquez
AUSSTATTUNG:
Bernd Lepel
KOSTÜME:
Nicole Fischnaller

       
  Colpi di fulmine
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. Dezember 2012]
       
 

Ein Film von Neri Parenti

 

REGIE:
Neri Parenti
CAST:
Christian De Sica
Pasquale Petrolo
Claudio Gregori
Luisa Ranieri
Anna Foglietta
Rosalba Pippa

       
  Combien tu m'aimes?
  [nicht mehr im Kino - Release: 03. August 2006]
       
 

Ein Film von Bertrand Blier • Daniela (Monica Bellucci) ist die professionelle Schönheit im nĂ€chtlichen Pigalle. Die MĂ€nnerwelt ist ihre Kundschaft. François (Bernard Campan), dem Durchschnittstyp mit Herzfehler, stockt der Atem bei ihrem Anblick und so setzt er seinen Lottogewinn ein, um mit ihr sein Leben zu verbringen. Aber die beiden haben die Rechnung ohne Danielas ZuhĂ€lter (GĂ©rard Depardieu) gemacht, der wahre GefĂŒhle zu zeigen beginnt. Bertrand Bliers Film COMBIEN TU M'AIMES? ist ein ironischer Kommentar zu den ewigen Themen Zuneigung, Liebe und Sex.

 

REGIE:
Bertrand Blier
PRODUKTION:
Olivier Delbosc
Marc Missonnier
CAST:
Monica Bellucci
Bernard Campan
GĂ©rard Depardieu
Jean-Pierre Darroussin
Edouard Baer
DREHBUCH:
Bertrand Blier
KAMERA:
François Catonné
SCHNITT:
Marion Monestier
TON:
Pierre Excoffier
AUSSTATTUNG:
François de Lamothe
KOSTÜME:
Catherine Leterrier

       
  Commediasexi
  [nicht mehr im Kino - Release: 21. Dezember 2006]
       
 

Ein Film von Alessandro D'Alatri • Rom als Mittelpunkt der Polit- und Kulturszene bildet den Rahmen der Geschichte einer ungewöhnlichen Dreiecksbeziehung, bestehend aus dem Abgeordneten Bonfili, seinem Chauffeur Mariano und dem bezaubernden Starlet Martina.

Bonfili hat zwei Töchter, ist mit Pia verheiratet und hat nebenbei eine AffÀre mit Martina. Beide Frauen sind sehr attraktiv. Sein Leben verlÀuft wunderbar, mit vielen Privilegien, gesellschaftlichen Treffen und geheimen Dates. Alles scheint gut zu ge hen, bis der Abgeordnete in einen Skandal verwickelt wird, der sein Leben ruinieren könnte.

Nach einem ersten Schock hat er die geniale Idee, seinem Chauffeur Mariano den Auftrag zu geben, sich um seine Geliebte zu kĂŒmmern. Mariano ist eher ein Durch schnitts-Typ, bis jetzt glĂŒcklich verheiratet mit Dora und stolzer Vater von zwei Kin dern, Paolino und Eleonora.

Dieser Auftrag verÀndert das Leben Marianos aber gewaltig. Er lebt nun mit der schönen Martina zusammen, welche immer erfolgreicher wird. Bonfili indessen ist nach Paris verreist um dem Skandal zu entgehen.

Zwischen Paradoxen und MissverstÀndnissen lebt Mariano nun ein aufregendes und aussergewöhnliches Leben umgeben von VIPs und Stars.

Nachdem Bonfili aus Paris zurĂŒckgekehrt ist, erkennt er seinen Chauffeur kaum wieder: Neuer Look, berĂŒhmt, reich und vor allem hat Bonfili den Eindruck, dass zwi schen Martina und Mariano wirklich etwas lĂ€uft.

 

REGIE:
Alessandro D'Alatri
PRODUKTION:
Marco Chimenz
Giovanni Stabilini
Riccardo Tozzi
CAST:
Paolo Bonolis
Sergio Rubini
Margherita Buy
Stefania Rocca
Elena Santarelli
Rocco Papaleo
DREHBUCH:
Alessandro D'Alatri
Gennaro Nunziante
KAMERA:
Agostino Castiglioni
MUSIK:
Riccardo Eberspacher

       
  Comment j'ai rencontrĂ© mon pĂšre
 
       
 

Ein Film von Maxime Motte

 

REGIE:
Maxime Motte
PRODUKTION:
Laetitia Galitzine
Philippe Rousselet
CAST:
François-Xavier Demaison
Isabelle Carré
Albert Delpy
Diouc Koma
Owen Kanga
Robert Lemaire
Bernard Marbaix
Nicole Shirer
Maxime Motte
DREHBUCH:
David Charhon
Maxime Motte
KAMERA:
David Chambille
SCHNITT:
Louise Decelle
TON:
Renaud Guillaumin
AUSSTATTUNG:
Alina Santos
KOSTÜME:
Catherine Van Bree

       
  Conni & Co.
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. August 2016]
       
 

Ein Film von Franziska Buch • Emma Schweiger ĂŒbernimmt die Rolle der aufgeweckten, abenteuerlustigen Conni. Immer mit dabei ist ihr bester Freund Paul, gespielt von Oskar Keymer, der sich im Kinofilm zwischen Conni und seinen coolen neuen Freunden entscheiden muss.
Kim Bitter und Ken Duken spielen Connis Eltern Annette und JĂŒrgen, die von ihrer Tochter Conni und ihrem Sohn Jakob (Ben Knobbe) ganz schön auf Trab gehalten werden.

Heino Ferch ĂŒbernimmt die Rolle des undurchschaubaren Schuldirektors, der eigentlich mit Kindern nicht viel anfangen kann und nur von seiner teuren Villa mit gelbem Liegestuhl trĂ€umt. Um an sein Ziel zu gelangen, will er mit Connis Hund Frodo das ganz grosse Geld machen: Frodo soll das „tierische“ Testimonial einer Hundefutter-Marke werden.

Und auch Kurt Krömer als vorwitziger ZoofachverkÀufer, Anneke Kim Sarnau als strenge, aber liebenswerte Lehrerin Frau Lindmann und Til Schweiger haben charmante Auftritte in CONNI & CO.

Eine ganz besondere Rolle ĂŒbernimmt Iris Berben: Sie spielt Connis coole Oma Marianne, die einen Gnadenhof und einen Beiwagenmaschine besitzt und ihrer Enkelin und deren Freunden immer wieder aus der Patsche hilft!

 

REGIE:
Franziska Buch
PRODUKTION:
Christian Popp
Siegfried Kamml
CAST:
Emma Schweiger
Oskar Keymer
Kim Bitter
Ken Duken
Ben Knobbe
Heino Ferch
Kurt Krömer
DREHBUCH:
Vanessa Walder
MUSIK:
Youki Yamamoto

       
  Cosi e la vita
  [nicht mehr im Kino - Release: 09. April 1999]
       
 

Nach 'Tre uomini e una gamba' die neue Erfolgskomödie aus Italien • Cosi e la vita ist die Geschichte einer Flucht. Auf der Flucht sind Aldo (ein schĂ€biger HĂ€ftling ohne RĂŒckgrat, verworren und naiv, der keinem Kind etwas zuleide tĂ€te und ohne es zu wollen, die Pistole in der Hand, in diese Geschichte verwickelt wurde) und seine zwei Geiseln: Giacomo (ein Polizist, der Waffen nicht ausstehen kann und davon trĂ€umt, ein berĂŒhmter Schriftsteller zu werden, der so zerstreut ist, dass er seine Dienstpistole im Handschuhfach liegen lĂ€sst) und Giovanni (ein pedantischer und aufdringlicher Spielzeugerfinder, der sich das Auto klauen lĂ€sst und sich unglĂŒcklicherweise an den falschen Polizisten wendet).

Auf der Flucht durch halb Italien, die Polizei im Nacken, bei der Explosion des eigenen Wagens wie durch ein Wunder mit einem blauen Auge davongekommen, fĂŒr tot geglaubt und ihrem Schicksal ĂŒberlassen, ĂŒbernachten die drei in einem Friedhof, stehen einer Frau bei der Geburt ihres Kindes bei, stehlen die Kleider eines Toten, stossen auf Clara, die schönste und geheminisvollste Frau, die sie je gesehen haben, und - vor allem: sie werden Freund.

Und als sie auch das letzte Hindernis ĂŒberwunden und das letzte Abenteuer ĂŒberlebt haben, als alles geklĂ€rt und die Geschichte abgeschlossen zu sein scheint, wartet Clara mit einer weiteren Überraschung auf. Denn fast nichts im Leben ist so, wie man glaubt.

 

REGIE:
Aldo
Giovanni
Giacomo
Massimo Venier
PRODUKTION:
Paolo Guerra
CAST:
Aldo
Giovanni
Giacomo
DREHBUCH:
Aldo
Giovanni
Giacomo
Massimo Venier
KAMERA:
Giovanni Fiore Coltellacci
SCHNITT:
Marco Spoletini
MUSIK:
Negrita
AUSSTATTUNG:
Eleonora Ponzoni

       
  Cosmos
 
       
 

Ein Film von Andrzej Zulawski • Witold ist ein lausiger SchĂŒler. WĂ€hrend eines Urlaubs trifft er auf den depressiven Fuks. Zwischen den Beiden entwickelt sich eine bizarre Beziehung. Mit grosser Spannung wird beim diesjĂ€hrigen Filmfestival in Locarno Andrzej Zulawskis neuer Film Cosmos erwartet, denn es ist der erste Film seit 15 Jahren, in denen es um das einstige Wunderkind des polnischen Kinos recht ruhig geworden war. In Cosmos, der auf einer Geschichte von Witold Gombrowicz basiert, geht es um zwei Freunde, die...

 

REGIE:
Andrzej Zulawski
PRODUKTION:
Paulo Branco
CAST:
Sabine Azéma
Jean-François Balmer
Jonathan Genet
Johan Libéreau
VictĂłria Guerra
DREHBUCH:
Witold Gombrowicz
Andrzej Zulawski
KAMERA:
André Szankowski
SCHNITT:
Julia Gregory
MUSIK:
Andrzej Korzynski
AUSSTATTUNG:
Paula Szabo

       
  Crash Test Dummies
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. März 2007]
       
 

...vom Finden, Treffen und Verpassen • Ein rumĂ€nisches PĂ€rchen strandet ohne Geld in Wien. Ihre Wege trennen sich, kreuzen sich mit Einheimischen und fĂŒhren sie schliesslich wieder unter neuen Vorzeichen zusammen. Ein Film ĂŒber ZufĂ€lle, kontrollierte UnfĂ€lle und das Herz der Tragik...

 

REGIE:
Jörg Kalt
PRODUKTION:
Alexander Dumreicher-Ivanceanu
Gabriele Kranzelbinder
CAST:
Maria Popistasu
Bogdan Dumitrache
Simon Schwarz
Kathrin Resetarits
Viviane Bartsch
Babara Albert
DREHBUCH:
Jörg Kalt
KAMERA:
Eva Testor
SCHNITT:
Emily Artmann
TON:
Andreas Kopriva
Bernhard Weirather
MUSIK:
Bernhard Fleischmann
AUSSTATTUNG:
Veronika Merlin
KOSTÜME:
Veronika Albert

       
  Creep
 
       
 

Mit Franka Potente • Als Kate (Franka Potente) nachts auf die nĂ€chste U-Bahn wartet, merkt sie plötzlich, dass sie eingenickt und ganz allein auf dem Bahnsteig ist. Der letzte Zug ist abgefahren, alle AusgĂ€nge sind vergittert, die Rolltreppen ausser Betrieb. Da fĂ€hrt doch noch ein Zug in den Bahnhof ein. Erst herrscht Stille. Dann hört sie dumpfe Schritte und ein schweres Atmen. Ihrem Instinkt folgend springt sie auf die Gleise und rennt - rennt so schnell und so weit wie sie nur kann. Doch fĂŒr Kate und einige Menschen, die sie auf ihrer Flucht treffen wird, hat der Alptraum eben erst begonnen...

Der britische First-Timer Christopher Smith hat die stillgelegten Geisterbahnhöfe der Londoner U-Bahn fĂŒr seinen Adrenalinschocker CREEP gewĂ€hlt. CREEP pumpt frisches Blut ins Horrorgenre, indem die Normen ĂŒbernommen, aber neu und originell umgesetzt werden. Das Ergebnis ist ein Film, der die Sicherheit der Genrekonventionen untergrĂ€bt und das Publikum schutzlos, verletzlich und in Schrecken zurĂŒcklĂ€sst.

 

REGIE:
Christopher Smith
PRODUKTION:
Julie Baines
Jason Newmark
CAST:
Franka Potente
Sean Harris
Vas Blackwood
Jeremy Sheffield
Ken Campbell
Paul Rattray
Kelly Scott
DREHBUCH:
Christopher Smith
KAMERA:
Danny Cohen
SCHNITT:
Kate Evans
TON:
Peter Baldock
MUSIK:
The Insects
AUSSTATTUNG:
John Frankish
KOSTÜME:
Phoebe De Gaye

       
  Crimson Peak
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. Oktober 2015]
       
 

Ein Film von Guillermo del Toro • Guillermo del Toro ist der unbestrittene Meister fantastischer Horrorstorys. Der Schöpfer solcher Genreklassiker wie Pans Labyrinth, Hellboy, Pacific Rim und jĂŒngst der TV-Serie The Strain lĂ€sst in seinem neuem Film als Regisseur und Co-Autor des Drehbuchs eine junge Schriftstellerin erleben, dass die Wirklichkeit viel schrecklichere Geschichten schreibt, als sie sich jemals fĂŒr ihre Romane ausgedacht hat.

England im 19. Jahrhundert: Die junge Autorin Edith Cushing (Mia Wasikowska) ist noch nicht lange mit Sir Thomas Sharpe (Tom Hiddleston) verheiratet, doch schon kommen ihr erste Zweifel, ob ihr so ungemein charmanter Ehemann wirklich der ist, der er zu sein scheint. Edith spĂŒrt immer noch die Nachwirkungen einer schrecklichen Familientragödie, und sie merkt, dass sie sich immer noch zu ihrem Jugendfreund Dr. Alan McMichael (Charlie Hunnam) hingezogen fĂŒhlt. Durch ihr neues Leben in einem einsamen Landhaus im Norden Englands versucht sie, die Geister der Vergangenheit endlich hinter sich zu lassen. Doch das Haus – und seine ĂŒbernatĂŒrlichen Bewohner – vergessen nicht so einfach...

Mit seinem neuesten Filmhighlight Crimson Peak bringt Guillermo del Toro das Genre auf den neuesten Stand. Das Herrenhaus, in das es ein exzellentes Ensemble um Mia Wasikowska, Jessica Chastain, Tom Hiddleston und Charlie Hunnam verschlĂ€gt, lebt, atmet – und fordert blutige Rache.

 

REGIE:
Guillermo del Toro
PRODUKTION:
Guillermo del Toro
Callum Greene
Jon Jashni
Thomas Tull
CAST:
Tom Hiddleston
Charlie Hunnam
Jessica Chastain
Mia Wasikowska
Burn Gorman
Jim Beaver
DREHBUCH:
Guillermo del Toro
Matthew Robbins
Lucinda Coxon
KAMERA:
Dan Laustsen
TON:
Glen Gauthier
MUSIK:
Fernando VelĂĄzquez
AUSSTATTUNG:
Thomas E. Sanders
KOSTÜME:
Kate Hawley

       
  Daddy Day Care
  [nicht mehr im Kino - Release: 02. Oktober 2003]
       
 

Mit Eddie Murphy • Was passiert, wenn zwei ganz normale MĂ€nner beschliessen, einen Kindergarten zu eröffnen? Klare Sache: Es herrscht blankes Chaos! Denn ein Dutzend VierjĂ€hrige zu bĂ€ndigen ist eben doch nicht so einfach, wie es sich die arbeitslosen Hobby-PĂ€dagogen Charlie (EDDIE MURPHY) und Phil (JEFF GARLIN) vorgestellt hatten. Und dass die Konkurrenten eines anderen Kindergartens die „Daddy Day Care“-Krippe mit allen Mitteln bekĂ€mpfen, macht die Sache nicht leichter ...

Mit der aufgekratzten und charmanten Familienkomödie DER KINDERGARTEN DADDY begeistert Superstar Eddie Murphy einmal mehr ein Publikum aller Altersklassen. Unter der Regie von Steve Carr (Dr. Dolittle 2) und unterstĂŒtzt von Vollblut-Schauspielern wie Anjelica Huston, Steve Zahn und Regina King, zieht der Komiker alle Register seines Könnens. Doch nicht nur die grossen Stars erobern die Herzen der Zuschauer im Sturm: Eine liebenswertere und lustigere Rasselbande als die kleinen Kids im „Daddy Day Care“-Kindergarten hat das Kino selten gesehen! Wer hĂ€tte gedacht, dass PĂ€dagogik so lustig sein kann?

 

REGIE:
Steve Carr
PRODUKTION:
Matt Berenson
John Davis
Wyck Godfrey
CAST:
Eddie Murphy
Jeff Garlin
Steve Zahn
Regina King
Kevin Nealon
Jonathan Katz
Siobhan Fallon
DREHBUCH:
Geoff Rodkey
KAMERA:
Steven B. Poster
SCHNITT:
Christopher Greenbury
TON:
John Joseph Thomas
MUSIK:
David Newman
AUSSTATTUNG:
Garreth Stover
KOSTÜME:
Ruth E. Carter

       
  Das Boot
 
       
 

Ein Film von Wolfgang Petersen • Der Film spielt wĂ€hrend des Zweiten Weltkrieges im Jahr 1941. Die deutschen U-Boote haben die Aufgabe, im Atlantik Handelsschiffe zu versenken, die England mit kriegswichtigen GĂŒtern versorgen. Der Kampf wird immer hĂ€rter, weil diese Schiffe immer effektiver von Zerstörern geschĂŒtzt werden.

Nach einem zĂŒnftigen Gelage in einem französischen Bordell in La Rochelle muss U 96 in See stechen. Der Kommandant hat, wie auch die meisten seiner Offiziere, im Film keinen Namen, sondern er wird nur mit „Herr Kaleun“ (Kurzbezeichnung fĂŒr KapitĂ€nleutnant) angesprochen. FĂŒr die Besatzung ist er schlicht „Der Alte“. Mit an Bord ist bei dieser Fahrt der Kriegsberichterstatter Leutnant Werner, der schon bald seine romantischen Vorstellungen von einer Feindfahrt eines U-Bootes ablegen muss...

 

REGIE:
Wolfgang Petersen
PRODUKTION:
GĂŒnter Rohrbach
CAST:
JĂŒrgen Prochnow
Herbert Grönemeyer
Klaus Wennemann
Hubertus Bengsch
Martin Semmelrogge
Bernd Tauber
Erwin Leder
Martin May
Heinz Hoenig
Uwe Ochsenknecht
Claude-Oliver Rudolph
Jan Fedder
Ralf Richter
DREHBUCH:
Lothar G. Buchheim
Wolfgang Petersen
Dean Riesner
KAMERA:
Jost Vacano
SCHNITT:
Hannes Nikel
MUSIK:
Klaus Doldinger
AUSSTATTUNG:
Rolf Zehetbauer
KOSTÜME:
Monika Bauert

       
  Das FĂ€hnlein der Sieben Aufrechten
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. März 2001]
       
 

Mit Fabien Rohrer & Kisha • Snowboarder Fabien Rohrer und PopsĂ€ngerin Kisha als Liebespaar Karl und Hermine Mitte des 19. Jahrhunderts in einem frischen filmischen Zugang zu einer alten Geschichte von Gottfried Keller: «Das FĂ€hnlein der sieben Aufrechten» ist - als «Alpen-Western» - modernes Unterhaltungskino in Mundart.

Zwei Junge, die sich lieben, sollen nicht zueinander kommen dĂŒrfen, weil es die Alten so wollen. Mitte des 19. Jahrhunderts rĂŒsten sich in einem Dorf im Berner Oberland die Mitglieder eines Handwerker-SchĂŒtzenvereins («Das FĂ€hnlein der sieben Aufrechten») fĂŒr ihren Auftritt am SchĂŒtzenfest in Aarau, derweil die Jungen und die Frauen zu Hause bleiben mĂŒssen. Schneider-Sohn Karl (Fabien Rohrer) rebelliert gegen die Macht der Alten, die er durch eine Glanztat am SchĂŒtzenfest unverhofft vor einer grossen Peinlichkeit rettet. Sein Nebenbuhler, der GrundstĂŒckspekulant Ruckstuhl (Erich Vock), hat das Nachsehen, und Karl findet zu seiner wahren Liebe Hermine (Kisha), der Tochter des Dorfkönigs Frymann.

 

REGIE:
Simon Aeby
PRODUKTION:
Lukas Erni
Hans G. Syz
CAST:
Fabien Rohrer
Kisha
Erich Vock
Silvia Jost
Urs Bihler
Sven Epiney
Reto Peritz
DREHBUCH:
Thomas Hess
Lukas Erni
KAMERA:
Hans G. Syz
SCHNITT:
Markus Welter
CĂ©cile Welter
MUSIK:
Moritz Schneider
Philippe Schmid
AUSSTATTUNG:
Uschi StÀhli

       
  Das kalte Herz
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. September 2016]
       
 

Der bislang verschollene Film mit Franz Schnyder in der Hauptrolle feiert nach ĂŒber 83 Jahren endlich Kinopremiere! • 1931-33 drehte der junge Pianist Karl Ulrich Schnabel mit bescheidenen Mitteln, aber umso mehr UnterstĂŒtzung von Freunden und Bekannten, in Berlin einen MĂ€rchenfilm. ErzĂ€hlt wird “Das Kalte Herz” nach Wilhelm Hauff. Am Projekt beteiligt waren junge Musiker, Theaterschaffende und Schauspieler, die noch ganz am Anfang ihrer Karriere standen und spĂ€ter zu namhaften Persönlichkeiten wurden. So ist in der Hauptrolle einer der erfolgreichsten Regisseure in der Geschichte des Schweizer Films zu sehen: Franz Schnyder.
Aufgrund der politischen Ereignisse 1933 in Berlin konnte der Film nicht mehr fertig gestellt werden und blieb versteckt, bis im Jahr 2009 ein Berner CinĂ©ast auf das Projekt aufmerksam wurde. 2016 – rund 83 Jahre spĂ€ter – feierte das vollendete, restaurierte und mit einer faszinierenden Musiktonspur versehene Werk endlich Weltpremiere am NIFFF 2016.

 

REGIE:
Karl Ulrich Schnabel
PRODUKTION:
Karl Ulrich Schnabel
CAST:
Franz Schnyder
Elfriede GĂ€rtner
Stefan Schnabel
Leonard Shure
Aube Tzerko
Maurice Zam
Rudolf Arnst
Juana Sujo
Franz Meissner
Peter Diamand
Fritz Blumenfeldt
Wolf-Wolfgang Guth
DREHBUCH:
Karl Ulrich Schnabel
KAMERA:
Karl Ulrich Schnabel
SCHNITT:
Raff Fluri
Karl Ulrich Schnabel
MUSIK:
Robert Israel

       
  Das kleine Gespenst
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. Mai 2003]
       
 

Nach dem Klassiker von Otfried Preussler • Auf der Burg Eulenstein haust seit Jahrhunderten ein kleines weisses Gespenst, das allnĂ€chtlich zur Geisterstunde harmlosen Schabernack treibt – ausser man Ă€rgert es, dann kann es schon mal ernsthaft böse werden.

Nichts wĂŒnscht sich dieses kleine Gespenst sehnlicher, als die Welt einmal bei Tage zu sehen. Leider weckt die alte Turmuhr die Gespenster immer nur um Mitternacht. Eines Tages ist die Uhr aber defekt und lĂ€utet bei strahlendem Sonnenschein zur Geisterstunde. Das kleine Gespenst wacht auf, doch die Sonnenstrahlen fĂ€rben das weisse Nachtgespenst zu einem schwarzen Taggespenst, das von nun an zum Schrecken der Stadt zwischen 12 und 1 Uhr mittags spukt. Das kleine Gespenst verbreitet Angst und Unruhe unter den Bewohnern der Stadt Eulenberg. So stellt es jede Menge Unfug an, bis drei furchtlose Kinder ihm helfen, wieder zur gewohnten Geisterstunde zurĂŒckzufinden.

Elf Jahre nach seinem ersten Einsatz kommt Curt Lindas ausgesprochen kindergerecht verfilmter Kinderbuchklassiker von Ottfried Preussler („Der RĂ€uber Hotzenplotz“) erneut in die Kinos. FĂŒr die ganz Kleinen sicherlich erneut ein packendes Filmerlebnis, sozusagen ein Appetithappen vor „Aladdin“.

 

REGIE:
Curt Linda
PRODUKTION:
Curt Linda
CAST:
Elfriede Kuzmany
Eva Kinsky
Klaus Havenstein
DREHBUCH:
Otfried Preussler
KAMERA:
Marilena Voicu
MUSIK:
Gambiz Giahi
AUSSTATTUNG:
Susanne Bauermann

       
  Das Leben drehen
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. Mai 2016]
       
 

My Life as a Film : How My Father Tried to Capture Happiness • Als Eva Vitija volljĂ€hrig wurde, bekam sie von ihrem Vater einen abendfĂŒllenden Film ĂŒber ihr bisheriges Leben. Er hĂ€tte ihr kein schlimmeres Geschenk machen können. Denn der Vater und Filmemacher Joschy Scheidegger dokumentierte seine Familie obsessiv. Und Tochter Eva hatte immer vergeblich versucht, seiner Kamera zu entkommen. Erst sein Tod bewog sie dazu, nicht nur sein riesiges Filmarchiv, sondern auch seine Kamera zu ĂŒbernehmen. Sie tat, was ihr zuvor im Traum nicht eingefallen wĂ€re: Sie drehte einen Film ĂŒber das Leben ihres Vaters.
Mutig hat sich Drehbuchautorin Eva Vitija auf eine persönliche Spurensuche begeben und ĂŒberraschende Wahrheiten hinter den Bildern ihrer glĂŒcklichen Familie gefunden. Damit hat sie den Hauptpreis der Solothurner Filmtage gewonnen. «Das Leben drehen» ist ein spannender und aufwĂŒhlender DebĂŒtfilm, der universelle Themen anspricht und sich nicht scheut, die kleinen und grossen MĂ€ngel des Lebens zu portrĂ€tieren, die uns menschlich machen. Eine liebevolle Familien-Geschichte ĂŒber das Filmen und den Versuch, das Leben festzuhalten.

 

REGIE:
Eva Vitija
PRODUKTION:
Daniel Howald
Chantal MillĂšs
CAST:
Cornelia Bernoulli
Claudia Freund
Antoinette Poli
Dominique Scheidegger
Kaspar Scheidegger
DREHBUCH:
Eva Vitija
KAMERA:
Stefan Dux
SCHNITT:
Natascha Cartolaro
Fabian Kaiser
MUSIK:
Christian Garcia-Gaucher

       
  Das Missen Massaker
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. August 2012]
       
 

Ein Film von Michael Steiner • Um eine dunkle Familienschuld zu begleichen, nimmt die attraktive Jasmin an den Miss-Schweiz-Wahlen teil. Zusammen mit ihren Konkurrentinnen fĂ€hrt sie fĂŒr eine Woche auf ein Inselparadies im Tanga-Atoll. Unter einem prĂ€chtigen Sternenhimmel begegnet sie am Strand nicht nur ihrer ersten Liebe - sondern auch dem leibhaftigen Tod! Innert kurzer Zeit fallen ihm mehrere Miss-Kandidatinnen zum Opfer. Wer verbirgt sich unter den Masken des wahnsinnigen Killers? Alle sind verdĂ€chtig. Sogar Jasmin. Und welche finstere Rolle spielen Bart Simpson und Mr. Bean in diesem exotischen Alptraum?

DAS MISSEN MASSAKER ist eine Horrorkomödie, die direkt unter die GĂ€nsehaut geht: Jung, frech, sexy und zum BrĂŒllen. Gespickt mit Zitaten aus internationalen Genreklassikern ist der Film die Schönheitskönigin der Neuen Schweizer Welle des Toblerone-Horrors. Ähnlichkeiten mit lebenden Personen sind natĂŒrlich rein zufĂ€llig.

 

REGIE:
Michael Steiner
PRODUKTION:
Bernd Burgener
Norbert Preuss
CAST:
Meryl Valerie
Lisa Maria BĂ€renbold
Patrick Rapold
Mike MĂŒller
Martin Rapold
Nadine Vinzens
Anouschka Renzi
DREHBUCH:
Michael Sauter
Michael Steiner
KAMERA:
Pascal Walder
SCHNITT:
Benjamin Fueter
MUSIK:
Adrian Frutiger

       
  Das Parfum: Die Geschichte eines Mörders
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. September 2006]
       
 

Nach dem Roman von Patrick SĂŒskind • Der Lebenskrimi des genialen und todbringenden Parfumeurs Jean-Baptiste Grenouille erschien erstmals im FrĂŒhjahr 1985 im Schweizer Diogenes-Verlag und bescherte dem 1949 in Ambach am Starnberger See geborenen Autor Patrick SĂŒskind (u.a. "Der Kontrabass" sowie die DrehbĂŒcher zu "Kir Royal" und "Rossini oder die mörderische Frage, wer mit wem schlief") einen sensationellen Welterfolg. "Das Parfum" hielt sich 15 Wochen lang auf Platz 1 der "Spiegel"-Bestsellerliste und war ununterbrochen 449 Wochen lang auf der "Buchreport"-Bestsellerliste. Weltweit wurden ĂŒber 12 Millionen Exemplare verkauft, davon allein 3,5 Millionen in deutscher Sprache. Der fesselnde Roman wurde in 42 Sprachen ĂŒbersetzt, es existiert sogar eine Ausgabe in lateinischer Sprache. Seit 1994 bringt Diogenes "Das Parfum" auch als Taschenbuch in der Detebe-Reihe heraus. Selbst im Juni 2003 konnte sich diese Ausgabe weitere sechs Wochen auf der "Buchreport"-Bestsellerliste behaupten. "Das Parfum" ist seit Erich Maria Remarques "Im Westen nichts Neues" der erfolgreichste in deutscher Sprache verfasste Roman.

 

PRODUKTION:
Andrew Birkin
Bernd Eichinger
Martin Moszkowicz
CAST:
Ben Whishaw
Dustin Hoffman
Alan Rickman
Rachel Hurd-Wood
DREHBUCH:
Caroline Thompson
KAMERA:
Frank Griebe
SCHNITT:
Alexander Berner
TON:
Matthias Lempert
MUSIK:
Reinhold Heil
Johnny Klimek
Tom Tykwer
AUSSTATTUNG:
Uli Hanisch
KOSTÜME:
Pierre-Yves Gayraud

       
  Das schönste MĂ€dchen der Welt
  [demnächst im Kino - Release: 06. September 2018]
       
 

Ein Film von Aron Lehmann • Roxy (Luna Wedler) ist neu in der Klasse und verdreht gleich allen Jungs den Kopf. Die schlagfertige 17-JĂ€hrige ist gerade von ihrer alten Schule geflogen und hat null Bock auf die anstehende Klassenfahrt nach Berlin. Im Bus freundet sie sich mit dem sensiblen Aussenseiter Cyril (Aaron Hilmer) an, der sie mit seinem Wortwitz ĂŒberrascht. Cyril ist sofort Feuer und Flamme, rechnet sich aber keine Chancen aus, denn er wird von allen wegen seiner grossen Nase verspottet. Roxy interessiert sich ausserdem mehr fĂŒr den attraktiven Rick (Damian Hardung). Blöderweise ist der ein geistiger Tiefflieger und bringt keine drei Worte am StĂŒck raus. Als auch noch Aufreisser Benno (Jonas Ems) ein Auge auf Roxy wirft, startet Cyril eine waghalsige Verkupplungsaktion, um Roxy vor Bennos falschem Spiel zu schĂŒtzen: Er schreibt fĂŒr Rick coole Songs und romantische SMS, damit dieser bei Roxy ganz gross auftrumpft. Wer wird am Ende das Herz des „schönsten MĂ€dchen der Welt“ erobern?

 

REGIE:
Aron Lehmann
PRODUKTION:
Peter Eiff
Timm Oberwelland
Sebastian ZĂŒhr
CAST:
Heike Makatsch
Luna Wedler
Marko Dyrlich
Heiko Pinkowski
Frank Kessler
Aaron Hilmer
DREHBUCH:
Judy Horney
Lars Kraume
KAMERA:
Andreas Berger
SCHNITT:
Ana de Mier y Ortuño
TON:
Patrick Veigel
AUSSTATTUNG:
Myrna Drews
KOSTÜME:
Ramona Petersen

       
  Das Wetter in geschlossenen RĂ€umen
 
       
 

Ein Film von Isabelle Stever • Dorothea reist in ein vom BĂŒrgerkrieg bedrohtes Land, um eine Hilfskampagne zu organisieren. Hier spiegelt sich der Luxus ihrer dekadenten Lebenswelt – Designerklamotten und Longdrinks – geradezu zynisch in der BedĂŒrftigkeit der Armen. Von der Abenteuerlust gepackt, stĂŒrzt sie sich in eine AffĂ€re mit dem 24 Jahre jĂŒngeren Alec, der nichts als ein hĂŒbscher, arabischer Herumtreiber zu sein scheint. Zwei Körper und zwei Welten prallen aufeinander. Ihre neue Muse und das unkontrollierbare Kriegsgeschehen bringen ein voreingenommenes Wirklichkeitsbild ins Wanken und stellen es durch und durch auf den Kopf: Wer hilft eigentlich wem? Im Sog ihrer Leidenschaft verliert Dorothea immer mehr die Kontrolle. Sie gefĂ€hrdet nicht nur ihr karitatives Projekt – sondern ihr Leben. Der neue Film von Isabelle Stever wirft einen desillusionierenden wie auch ĂŒberraschenden Blick auf das GeschĂ€ft mit der Entwicklungshilfe.
[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Isabelle Stever
PRODUKTION:
Ingmar Trost
CAST:
Maria FurtwÀngler
Mehmet Sözer
Barbara Bouchet
Dorka Gryllus
Anne von Keller
DREHBUCH:
Isabelle Stever
KAMERA:
Phillip Kaminiak
SCHNITT:
Oliver Neumann
TON:
Klaus Oesterwind
AUSSTATTUNG:
Alexander Scherer
KOSTÜME:
Ute Paffendorf

       
  Das Wunder von Bern
  [nicht mehr im Kino - Release: 30. Oktober 2003]
       
 

Der Publikumspreis Locarno 2003 • Sommer 1954: In einer kleinen Bergarbeitersiedlung in Essen sieht der elfjĂ€hrige Matthias Lubanski mit seiner Mutter und seinen Geschwistern voller Hoffnung und Sorge der RĂŒckkehr seines Vaters aus sowjetischer Kriegsgefangenschaft entgegen. Christa Lubanski hat sich und ihre Kinder unter grossen Entbehrungen durch Krieg und Nachkriegsjahre gebracht. LĂ€ngst hat der fussballbegeisterte Matthias in seinem Idol, dem Nationalspieler Helmut Rahn, einen Ersatzvater gefunden: Als TaschentrĂ€ger vom "Boss" verdient sich Matthias ein paar Groschen dazu und Rahn bestĂ€tigt ihm, dass er nur gewinnen kann, wenn Matthias als ein Maskottchen bei den Spielen dabei ist. Das nimmt Matthias natĂŒrlich fĂŒr bare MĂŒnze. In der Schweiz erwartet man zu gleicher Zeit das Aufeinandertreffen der besten Fussballmannschaften der Welt. WĂ€hrend Sepp Herberger und seine Elf zur WM fahren, steht in Essen die Familie Lubanski vor einer Zerreissprobe: Vater Richard bleibt nach seiner RĂŒckkehr verschlossen und aggressiv. Als die deutsche Mannschaft ĂŒberraschend ins Finale einzieht, will Matthias unbedingt nach Bern, um Rahn GlĂŒck zu bringen - doch Richard Lubanski hat fĂŒr die TrĂ€ume seines Sohnes kein VerstĂ€ndnis. Am 4. Juli 1954 muss sich alles entscheiden ...

 

REGIE:
Sönke Wortmann
PRODUKTION:
Tom Spiess
Sönke Wortmann
Hanno Huth
CAST:
Louis Klamroth
Peter Lohmeyer
Johanna Gastdorf
Mirko Lang
Birthe Wolter
Katharina Wackernagel
Lucas Gregorowicz
DREHBUCH:
Sönke Wortmann
KAMERA:
Tom FĂ€hrmann
SCHNITT:
Ueli Christen
TON:
Arno Wilms
MUSIK:
Marcel Barsotti
AUSSTATTUNG:
Uli Hanisch
KOSTÜME:
Ursula Welter

       
  Dawn
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. Juni 2015]
       
 

Morgengrauen / L'aube • Dawn (Morgengrauen) ist ein psychologisches Kammerspiel in welchem vier Kampfgenossen den jungen Elisha dazu drĂ€ngen seine Gewissenskonflikte zu ĂŒberwĂ€ltigen und sich voll fĂŒr den bewaffneten Kampf einzusetzen.

Die Geschichte spielt in PalĂ€stina im Jahr 1947, zur Zeit des Britischen Mandats. Die Zionisten kĂ€mpfen fĂŒr die Errichtung eines jĂŒdischen Staats. Ein Mitglied des bewaffneten jĂŒdischen Untergrunds wurde von den britischen Behörden zum Tode verurteilt. Im Gegenzug kidnappte der Widerstand einen britischen Offizier, den sie versuchen gegen ihren Freund einzutauschen. Eine Nacht lang warten die Rebellen auf den Ausgang der Verhandlungen. Wenn die Briten ihren Freund im Morgengrauen hĂ€ngen, wird einer von ihnen den gefangenen britischen Offizier den sie als Geisel halten erschiessen.

Basierend auf dem Roman des Friedensnobelpreis -TrĂ€gers Elie Wiesel, wirft Dawn ein neues Licht auf einen SchlĂŒsselmoment der Geschichte, welches erlaubt die aktuellen politischen Auseinandersetzungen neu zu positionieren.

 

REGIE:
Romed Wyder
PRODUKTION:
Samir
CAST:
Sarah Adler
Joel Basman
Moris Cohen
Rami Heuberger
Jason Isaacs
Stefan Kollmuss
Liron Levo
DREHBUCH:
Billy MacKinnon
KAMERA:
Ram Shweky
SCHNITT:
Kathrin PlĂŒss
TON:
William Franck
Keith Tunney
MUSIK:
Bernard Trontin
AUSSTATTUNG:
Roger Martin
KOSTÜME:
Dorothee Schmid

       
  Dawn of the Dead
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. Juni 2004]
       
 

Wenn in der Hölle kein Platz fĂŒr sie ist, kommen die Toten auf die Erde... • Warum es begann und wo alles seinen Anfang nahm – das ist unbekannt.

Aber was - auf welche Weise auch immer – ĂŒber Nacht geschehen ist, bedeutet: Die Erde ist plötzlich ein lebendiger Alptraum mit surrealen Dimensionen. Die Bevölkerung wird von einer unerklĂ€rlichen, unvorstellbaren und absolut tödlichen Plage heimgesucht. Die Toten steigen aus ihren GrĂ€bern. Vom Hunger getriebene Leichen machen erbarmungslos Jagd auf die wenigen Überlebenden dieses apokalyptischen Horrors.

Nach einer panischen Flucht aus ihrem Haus, irgendwo in einer Vorstadt im US-Bundesstaat Wisconsin, trifft Ana Clark (Sarah Polley) auf eine kleine Gruppe Überlebender, die aus dem wortkargen Polizisten Kenneth (Ving Rhames), dem zurĂŒckhaltenden Michael (Jake Weber), dem abgebrĂŒhten Andre (Mekhi Phifer) und dessen schwangeren Frau besteht. Diesem zusammengewĂŒrfelten Haufen gelingt es schliesslich, sich in einem verlassenen Einkaufszentrum zu verschanzen.

WĂ€hrend die Welt vor den Toren dieser Festung des 20. Jahrhunderts lĂ€ngst zur lebendigen Hölle mutiert ist, kĂ€mpft die kleine Gruppe mit aller Kraft gegen die stĂ€ndig grösser werdende Zombie-Armee, die drauf und dran ist, das Einkaufszentrum zu stĂŒrmen. Abgeschottet von den Überresten einer zivilisierten Aussenwelt mĂŒssen sich Ana und ihre Mitstreiter nicht nur gegen Horden von Untoten zur Wehr setzen, sondern auch ihre eigenen Vorurteile und VerdĂ€chtigungen, die sie gegeneinander hegen, ĂŒber Bord werfen. Denn nur so haben sie eine kleine Chance dem Zombie-Terror zu entkommen. Und was am Wichtigsten ist – als “Mensch” zu ĂŒberleben.

 

REGIE:
Zack Snyder
PRODUKTION:
Marc Abraham
Eric Newman
Richard P. Rubinstein
CAST:
Sarah Polley
Ving Rhames
Jake Weber
Mekhi Phifer
Ty Burrell
Michael Kelly
Kevin Zegers
DREHBUCH:
James Gunn
George A. Romero
KAMERA:
Matthew F. Leonetti
SCHNITT:
Niven Howie
MUSIK:
Tyler Bates
AUSSTATTUNG:
Andrew Neskoromny
KOSTÜME:
Denise Cronenberg

       
  De l'autre cĂŽtĂ© du lit
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. Juni 2009]
       
 

Ein Film von Pascale Pouzadoux • «Gib mir Deinen Platz, ich gebe Dir meinen», sagt Ariane zu Hugo, schnappt sich die AutoschlĂŒssel und ĂŒbernimmt schon am nĂ€chsten Tag eine Direktionsstelle in der Firma ihres Mannes. Auch Hugo fĂŒhlt sich pudelwohl in seiner Rolle als Hausmann, bringt den privaten Schmuckverkauf seiner Ehefrau in Schwung und kann sich gar nicht mehr vorstellen, wieder an seine alte Stelle zurĂŒckzukehren. NatĂŒrlich mĂŒssen jetzt auch im Bett die Seiten getauscht werden. Aber ist das Leben wirklich besser, wenn man es von der anderen Seite der Bettkante betrachtet?
Dany Boon (BIENVENUE CHEZ LES CH’TIS) und Sophie Marceau (LA BOOM) sind das perfekte Leinwandpaar in der verrĂŒcktesten französischen Komödie des Jahres!

 

REGIE:
Pascale Pouzadoux
PRODUKTION:
Olivier Delbosc
Marc Missonnier
CAST:
Sophie Marceau
Dany Boon
Antoine Duléry
Roland Giraud
Anny Duperey
Juliette Arnaud
Ninon Mauger
DREHBUCH:
Pascale Pouzadoux
Grégoire Vigneron
KAMERA:
Pierre Gill
SCHNITT:
Sylvie Gadmer
TON:
Emmanuel Augeard
MUSIK:
Éric Neveux
AUSSTATTUNG:
Philippe Chiffre

       
  De vrais mensonges
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. August 2011]
       
 

Bezaubernde LĂŒgen • Auch die bestgesinntesten NotlĂŒgen können ein ziemliches Chaos anrichten: Émilie (Audrey Tautou) bekommt einen leidenschaftlichen Liebesbrief. Anstatt ihn in den MĂŒlleimer zu werfen, entschliesst sich Émilie, mit ihm etwas Gutes zu tun. Sie leitet ihn an ihre einsame Mutter (Nathalie Baye) weiter und sagt ihr, dass der Brief an sie adressiert sei. Als sich herausstellt, dass der Autor der romantischen Zeilen der schĂŒchterne Jean (Sami Bouajila), Émilies Gehilfe im Beautysalon ist, nimmt das Liebeswirrwarr seinen Lauf


 

REGIE:
Pierre Salvadori
CAST:
Audrey Tautou
Nathalie Baye
Sami Bouajila
DREHBUCH:
BenoĂźt Graffin
Pierre Salvadori
KAMERA:
Gilles Henry
SCHNITT:
Isabelle Devinck
TON:
Michel Casang
KOSTÜME:
Virginie Montel

       
  Dear John
  [nicht mehr im Kino - Release: 06. Mai 2010]
       
 

Das Leuchten der Stille • Was bedeutet es, jemanden wirklich zu lieben?

Gibt es die ewige Liebe, die allen Widrigkeiten trotzt? John ist davon ĂŒberzeugt, dass seine Beziehung zu Savannah hĂ€lt, auch wenn er jahrelang ins Ausland muss. Umso erschĂŒtterter ist er, als er ihren Abschiedsbrief empfĂ€ngt – der ihn vor die schwerste Entscheidung seines Lebens stellt.

FĂŒr John (Channing Tatum) und Savannah (Amanda Seyfried) ist es Liebe auf den ersten Blick – einen unvergesslichen Sommer lang verbringen die beiden die schönste Zeit ihres Lebens. Nur noch einmal muss John zu seiner Einheit zurĂŒck, dann kann ihn nichts mehr von seiner grossen Liebe trennen. Doch das Schicksal meint es nicht gut: Der Lauf der Dinge bringt den beiden Verliebten weitere Jahre der Trennung. UngezĂ€hlte Briefe wandern um die Welt, in denen sich beide ewige Liebe schwören. Doch eines Tages erreicht John eine Nachricht, die alles verĂ€ndert: Savannah wird nicht mehr lĂ€nger auf ihn warten – denn sie hat sich in einen anderen verliebt. Aber John kann sie nicht vergessen. Als er endlich heimkehrt, sucht er sie auf. Sie ist verheiratet – aber immer noch seine einzig wahre Liebe. Darf er jetzt noch um sie kĂ€mpfen?

In der Verfilmung des Bestsellers von Nicholas Sparks verzaubern Mamma Mia-Star Amanda Seyfried und Channing Tatum (Step Up, G.I. Joe) als neues Kinotraumpaar die Herzen der Zuschauer. In den USA ist „Das Leuchten der Stille“ bereits die erfolgreichste Sparks-Verfilmung: Mit einem Einspielergebnis von ĂŒber 30 Mio. US-Dollar am ersten Wochenende ist der romantische Liebesfilm besser gestartet als jede andere Verfilmung eines Nicholas Sparks-Romans.

 

REGIE:
Lasse Hallström
PRODUKTION:
Marty Bowen
Wyck Godfrey
CAST:
Channing Tatum
Amanda Seyfried
Henry Thomas
Richard Jenkins
Scott Porter
Luke Benward
DREHBUCH:
Jamie Linden
Nicholas Sparks
KAMERA:
Terry Stacey
SCHNITT:
Kristina Boden
TON:
Jonathan Gaynor
MUSIK:
Deborah Lurie
AUSSTATTUNG:
Kara Lindstrom
KOSTÜME:
Dana Campbell

       
  Death at a Funeral
  [nicht mehr im Kino - Release: 30. August 2007]
       
 

Ein Film von Frank Oz • Es gibt gute und schlechte Tage. Heute ist die Beerdigung seines Vaters und fĂŒr Daniel (Matthew Macfadyen) ist es ein ausserordentlich schlechter Tag - besonders als er feststellen muss, dass der Leichnam im Sarg gar nicht sein Vater ist. Kaum ist dieser kleine "Fehltritt" behoben, machen sich die nĂ€chsten Probleme bemerkbar: Onkel Alfie wartet seit Stunden vor dem Altersheim auf seine Abholung. Daniels verschwenderischer Bruder Robert (Rupert Graves) verweigert sich, die HĂ€lfte der Beerdigungskosten zu ĂŒbernehmen. Und Daniels Cousine Martha (Daisy Donovan) bringt ihren Verlobten Siomon (Alan Tudyk) mit, der versehentlich eine Mischung verschiedener Halluzinogene genommen hat und jetzt davon ĂŒberzeugt ist, Stimmen aus dem Sarg zu hören. Als ob das noch nicht genug wĂ€re, taucht ein ebenso ungewöhnlicher wie unbekannter Gast auf, der einige pikante Geheimnisse ĂŒber den Verstorbenen kennt und droht, diese publik zu machen, sollte er nicht eine ansehnliche Summe Geld erhalten. Es liegt nun an Daniel, die Beerdigung vor dem endgĂŒltigen Chaos zu bewahren und seinem Vater einen wĂŒrdevollen Abschied zu ermöglichen - auch wenn er dazu ĂŒber Leichen gehen muss.

 

REGIE:
Frank Oz
PRODUKTION:
Sidney Kimmel
Laurence Malkin
Diana Phillips
Share Stallings
CAST:
Matthew Macfadyen
Keeley Hawes
Andy Nyman
Ewen Bremner
Daisy Donovan
Alan Tudyk
Jane Asher
DREHBUCH:
Dean Craig
KAMERA:
Oliver Curtis
SCHNITT:
Beverley Mills
TON:
Tim Hands
MUSIK:
Murray Gold
AUSSTATTUNG:
Michael Howells
KOSTÜME:
Natalie Ward

       
  Death Defying Acts
 
       
 

Tödliche Magie • Leidenschaftlich widmet sich der grosse Houdini der Entlarvung angeblicher ĂŒbernatĂŒrlicher FĂ€higkeiten. Deshalb hat der EntfesselungskĂŒnstler 10.000 Dollar Preisgeld fĂŒr denjenigen ausgesetzt, der ihm die letzten Worte seiner Mutter nennen kann. FĂŒr die TrickbetrĂŒgerin Mary, die sich mit ihrer Tochter mehr schlecht als recht als exotisches „Medium“ durchschlĂ€gt, ist das eine enorme Summe. Mit allen Mitteln will sie an die richtige Lösung zu kommen. Doch die Begegnung mit dem weltberĂŒhmten Illusionisten bringt ihre raffinierten PlĂ€ne ins Wanken.

Ein romantisches Katz-und-Maus-Spiel zwischen einer schönen Trick-BetrĂŒgerin und dem grössten EntfesselungskĂŒnstler aller Zeiten.

 

REGIE:
Gillian Armstrong
PRODUKTION:
Chris Curling
Marian Macgowan
CAST:
Catherine Zeta-Jones
Guy Pearce
Timothy Spall
Saoirse Ronan
Malcolm Shields
DREHBUCH:
Tony Grisoni
Brian Ward
KAMERA:
Haris Zambarloukos
SCHNITT:
Nicholas Beauman
TON:
Andrew Plain
MUSIK:
Cezary Skubiszewski
KOSTÜME:
Jane Greenwood

       
  December Boys
 
       
 

Ein Film von Rod Hardy • Die Becker-Entertainment-Produktion "December Boys" ist eine Geschichte ĂŒber das Erwachsenwerden. Der Film entstand an SchauplĂ€tzen in SĂŒdaustralien und im South Australian Film Corporation Studio in Adelaide. Daniel Radcliffe ĂŒbernimmt darin seine erste bedeutende Rolle ausserhalb der "Harry Potter"-Serie: Er spielt Maps, einen der December Boys – die vier halbwĂŒchsigen Waisenknaben sind beste Freunde und alle im selben Monat geboren. Sie leben hinter den Mauern eines katholischen Klosters im australischen Outback der 1960er-Jahre. Jahr um Jahr schwindet ihre Hoffnung, jemals Adoptiveltern zu finden. Die trĂŒbe Stimmung schlĂ€gt allerdings sofort um, als die vier ihre Sommerferien erstmals an der See verbringen dĂŒrfen. Dort kommen sie bei dem pensionierten Marineoffizier Bandy McAnsh (Jack Thompson) unter. Und dort verwandelt sich ihre Sehnsucht nach einem Zuhause in eine konkrete Option – jedenfalls fĂŒr einen der vier Jungen. Denn am Meer freunden sie sich mit einem jungen Ehepaar (Sullivan Stapleton und Victoria Hill) an, das keine Kinder bekommen kann und deshalb einen der Jungen adoptieren will. Maps, der Älteste, verliebt sich gleichzeitig in das schöne MĂ€dchen Lucy (Teresa Palmer). Zwischen den ĂŒbrigen drei – Spark (Christian Byers), Misty (Lee Cormie) und Spit (James Fraser) – entbrennt bald ein heftiger Wettstreit um die Gunst der potenziellen Pflegeeltern. Die Freundschaft der Jungen wird auf eine harte Probe gestellt – was sich in den vielen Jahren der ZurĂŒckweisung und UnterdrĂŒckung aufgestaut hat, bricht jetzt unvermittelt aus ihnen hervor. Doch die tiefe Freundschaft ĂŒberwindet schliesslich alle RivalitĂ€ten – und besiegelt den Bund der December Boys, als sie erleben, was Freundschaft, Familie und Liebe wirklich bedeuten.

 

REGIE:
Rod Hardy
PRODUKTION:
Richard Becker
CAST:
Daniel Radcliffe
Lee Cormie
Christian Byers
James Fraser
Jack Thompson
Teresa Palmer
Sullivan Stapleton
DREHBUCH:
Marc Rosenberg
KAMERA:
David Connell
SCHNITT:
Dany Cooper
TON:
Andrew Plain
Alicia Slusarski
MUSIK:
Carlo Giacco
AUSSTATTUNG:
Leslie Binns
KOSTÜME:
Marriott Kerr

       
  Deep End
 
       
 

Ein Film von Jerzy Skolimowski

 

REGIE:
Jerzy Skolimowski
PRODUKTION:
Judd Bernhard
KAMERA:
Charly Steinberger
SCHNITT:
Barry Vince
MUSIK:
Cat Stevens

       
  Deep Frozen
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. August 2007]
       
 

Ein Film von Andy Bausch • Ronnie ist der Inhaber einer Firma fĂŒr TiefkĂŒhlwaren in einem kleinen verschlafenen Dorf an der Mosel. So tiefgekĂŒhlt wie seine Produkte, so scheint es, sind auch seine GefĂŒhle. Bis eines Tages ein wunderbares Geschöpf in dem Dorf strandet. Zoya verdreht im Nu der ganzen MĂ€nnerschaft den Kopf. Mit Zoyas Auftauchen geschehen jedoch auch merkwĂŒrdige Dinge. Alle, die versuchen in Zoyas Vergangenheit herumzustöbern, sterben oder verschwinden.

 

REGIE:
Andy Bausch
PRODUKTION:
Veit Heiduschka
Theres Scherer
Nicolas Steil
CAST:
Peter Lohmeyer
Lale Yavas
Thierry van Werveke
Marco Lorenzini
Ingrid Caven
Marja-Leena Junker
André Jung
DREHBUCH:
Andy Bausch
Jean-Louis Schlesser
KAMERA:
Philippe Cordey
SCHNITT:
Misch Bervard
MUSIK:
Serge Tonnar
KOSTÜME:
Uli Simon

       
  Deliha 2
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. Januar 2018]
       
 

Ein Film von Gupse Özay • Mit "Deliha 2" meldet sich Hauptdarstellerin Gupse Özay in ihrer chaotischen Titelrolle zurĂŒck. Abermals hat die Schauspielerin das Drehbuch verfasst und diesmal auch die Regie ĂŒbernommen.

 

REGIE:
Gupse Özay
CAST:
Gupse Özay
Derya Alabora
Esin Eden
Mehmet Cihan Ercan

       
  Demonlover
 
       
 

Ein Film von Olivier Assayas • Manipulation, Erpressung, Intrigen – die skrupellose Medienunternehmerin Diane kennt keine Tabus. Kurz vor der Übernahme eines japanischen Pornoverlags wird sie selbst Opfer einer perfiden Intrige und gerĂ€t in einen Strudel sadomasochistischer AbhĂ€ngigkeiten. Ein labyrinthischer Thriller um Sex, Macht und Geld.

[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Olivier Assayas
PRODUKTION:
Xavier Giannoli
CAST:
Connie Nielsen
Charles Berling
Chloë Sevigny
DREHBUCH:
Olivier Assayas
KAMERA:
Denis Lenoir
SCHNITT:
Luc Barnier
MUSIK:
Sonic Youth
Jim O'Rourke
AUSSTATTUNG:
François-Renaud Labarthe
KOSTÜME:
AnaĂŻs Romand

       
  Denti
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. August 2001]
       
 

Un film di Gabriele Salvatores • Antonio ha sempre avuto problemi con i suoi incisivi: enormi, impossibili da nascondere, imbarizzanti.

Fin da piccolo ha provato a spezzarli riuscendo in realtĂ  solo a scheggiarli.

Ci vorrĂ  una donna, naturalmente - proprio quella per cui lui ha lasciato la moglie e due figli - una donna di nome Mara, per rompergl entrambi gli incisivi con un posacenere di cristallo durante una lite.

E' tutta colpa della gelosia. Quella che Antonio prova per Mara, convinte che lei abbia una storia proprio con il suo dentista!

Per Antonio comincia cosi una discesa agli inferi, un viaggio di iniziazione, una dispendiosa Via Crucis che lo porta da un dentista all'altro per farsi sostituire gli incisivi, scoprendo che, in realtĂ , le sue gengive nascondono qualcosa di strano- qualcosa che bisognera indagare con delle radiografie, ma anche qualcosa di piĂč. Ogni volta che Antonio passa la punta della lingua sugli alveoli vuoti (sensazione mai piĂč provata dopo la crescha definitiva dei denti) affiorano ricordi, fantasmi, interi pezzi di un passato che ha voluto dimenticare!

Cosi, grazie anche agli antidolorifici che Ă  costretto a prendere e alla sua situaziene psicologica decisemente alterata, per Antonio il passato e il presente, la realtĂ  e le ossessioni si confondono sempre di piĂč, transformando quei tre giorni dentro e fuori dagli studi dentistici in un vero e proprio 'viaggio psichedelico'.

 

REGIE:
Gabriele Salvatores
PRODUKTION:
Vittorio Cecchi Gori
Maurizio Totti
CAST:
Sergio Rubini
Anouk Grinberg
Tom Novembre
Anita Caprioli
Fabrizio Bentivoglio
Paolo Villagio
DREHBUCH:
Gabriele Salvatores
KAMERA:
Italo Petriccione
SCHNITT:
Massimo Fiocchi
TON:
Teho Teardo
MUSIK:
Eraldo Bernocchi
Federico De Robertis
Teho Teardo
AUSSTATTUNG:
Rita Rabassini

       
  Depuis qu'Otar est parti...
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. Juni 2004]
       
 

Briefe aus Paris • Mit Witz und Herz erobert dieser kleine, feine Film das Publikum auf der ganzen Welt. Ein grandioses Frauentrio, allen voran die ĂŒber 90jĂ€hrige Esther Gorintin, macht diese bittersĂŒsse Geschichte zu einem unvergesslichen Kinoerlebnis. Regisseurin Julie Bertuccelli erhielt dafĂŒr in Frankreich einen CESAR.

Die bildhĂŒbsche junge Ada, ihre lebensfrohe Mutter Marina und die eigensinnige Grossmutter Eka teilen sich eine alte Wohnung in Tiflis, Georgien. Ihr Alltag ist nicht immer einfach. Die einzige Freude kommt von den Briefen, die Marinas Bruder Otar - von seiner alten Mutter Eka vergöttert - regelmĂ€ssig aus Paris schickt. Doch eines Tages bleiben die ersehnten Briefe aus: Otar ist in Frankreich tödlich verunglĂŒckt. Ada und Marina bringen es nicht ĂŒbers Herz, der zerbrechlichen Eka die Nachricht zu ĂŒberbringen und beschliessen, auf ihre Art Otar weiterleben zu lassen.

DEPUIS QU'OTAR EST PARTI ist der erste Spielfilm der Regisseurin Julie Bertuccelli, die es versteht, sensibel und intelligent zugleich mit der Kamera umzugehen. Raffiniert komponierte Einstellungen und sanfte Farben spiegeln subtil die zÀrtlich vertrÀumte Aura wider, die diese drei Frauen umgibt.

 

REGIE:
Julie Bertuccelli
PRODUKTION:
Yael Fogiel
CAST:
Esther Gorintin
Nino Khomasuridze
Dinara Drukarova
Temur Kalandadze
Rusudan Bolqvadze
Sasha Sarishvili
Duta Skhirtladze
DREHBUCH:
Roger Bohbot
Bernard Renucci
Julie Bertuccelli
KAMERA:
Christophe Pollock
SCHNITT:
Emmanuelle Castro
TON:
Olivier Goinard
MUSIK:
Antoine Duhamel
Dato Evgenidze
Arvo PĂ€rt
AUSSTATTUNG:
Emmanuel de Chauvigny
KOSTÜME:
Nathalie Raoul

       
  Der 7bte Zwerg
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. September 2014]
       
 

Ein Film von Boris Aljinovic & Harald Siepermann • Aller guten Dinge sind drei... und sieben. Die beliebten Zwerge Bubi (Otto Waalkes), Cookie (Gustav Peter Wöhler), Sunny (Ralf Schmitz), Speedy (Martin Schneider), Tschako (Mirco Nontschev), Ralfie (Norbert Heisterkamp) und Cloudy (Boris Aljinovic) erleben ihr drittes Kinoabenteuer – und diesmal in einem völlig neuen Gewand! Computeranimiert und in 3D machen sie sich auf, die hĂŒbsche Prinzessin Rose auf ihrem Schloss von Fantabularasa von einem eiskalten Fluch zu befreien. Dass die Sieben ihre Meinung nicht immer unter eine ZipfelmĂŒtze kriegen, versteht sich bei diesen Charakterköpfen ja von selbst...

 

REGIE:
Boris Aljinovic
Harald Siepermann
PRODUKTION:
Bernd Eilert
Otto Waalkes
Douglas Welbat
CAST:
Otto Waalkes
Nina Hagen
Boris Aljinovic
Ralf Schmitz
Mirco Nontschew
DREHBUCH:
Bernd Eilert
Sven Unterwaldt Jr.
TON:
Martin Langenbach
Helene Seidl

       
  Der Anachronist - eine Reise zu Werner Schwarz
  [demnächst im Kino - Release: 16. August 2018]
       
 

Ein Film von Christian Knorr • Zum 100. Geburtstag von Werner Schwarz (1918-1994) hat Christian Knorr eine vielschichtige und materialreiche Hommage ganz im Geist des Berner KĂŒnstlers realisiert. In seinem Dokumentarfilm taucht er ein ins Leben und die Kunst eines Mannes, der beharrlich seinen eigenen Weg gegangen ist. Premiere: Donnerstag, 16.8., 20.15, in Anwesenheit des Filmteams.

 

REGIE:
Christian Knorr
PRODUKTION:
Christian Knorr
DREHBUCH:
Christian Knorr
Johannes Spycher
MUSIK:
Ramon Bischoff

       
  Der Baader-Meinhof Komplex
  [nicht mehr im Kino - Release: 02. Oktober 2008]
       
 

Ein Film von Uli Edel • Deutschland in den 70ern. Die radikalisierten Kinder der Nazi-Generation, angefĂŒhrt von Andreas Baader (Moritz Bleibtreu), der ehemaligen Starkolumnistin Ulrike Meinhof (Martina Gedeck) und Gudrun Ensslin (Johanna Wokalek) kĂ€mpfen gegen das, was sie als das neue Gesicht des Faschismus begreifen: Die nordamerikanische Politik in Vietnam, dem nahen Osten und der dritten Welt, unterstĂŒtzt von den fĂŒhrenden Köpfen der deutschen Politik, Justiz und Industrie. Baader, Meinhof und Ensslin grĂŒnden die Rote-Armee-Fraktion (RAF) und erklĂ€ren der Bundesrepublik Deutschland den Krieg. Die BrutalitĂ€t ihrer Terrorkampagnen eskaliert. Es gibt Tote und Verletzte. Der Mann, der ihre Taten zwar nicht billigt, aber dennoch versucht zu verstehen, ist auch ihr JĂ€ger: Der Leiter des Bundeskriminalamtes Horst Herold (Bruno Ganz). Obwohl er grosse Fahndungserfolge verbucht, ist er sich bewusst, dass die Polizei allein die Spirale der Gewalt nicht aufhalten kann.

 

REGIE:
Uli Edel
PRODUKTION:
Bernd Eichinger
CAST:
Alexandra Maria Lara
Martina Gedeck
Moritz Bleibtreu
Bruno Ganz
DREHBUCH:
Bernd Eichinger
SCHNITT:
Alexander Berner

       
  Der Clown
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. Mai 2005]
       
 

Ein Film von Sebastian Vigg • Vier Jahre sind vergangen, seitdem Max Zander (SVEN MARTINEK) die Clownsmaske an den Nagel gehĂ€ngt hat, nachdem er seine Freundin Claudia (DIANA FRANK) bei einem Einsatz gegen das Böse verloren hat. Vier Jahre, die er als Wachmann in einem Einkaufszentrum verbringt, mit dem einen Ziel, Claudias Mörder endlich zu fassen. Denn: Dieser hat seinerzeit seine Beute, einen schwer zu entschlĂŒsselnden GebĂ€udeplan, genau dort vor der Polizei versteckt.

Als bei einem brutalen Überfall auf einen Waffentransport Claudias Schwester Leah (EVA HABERMANN) in die Gewalt des Gangsters Zorbek (GÖTZ OTTO) gerĂ€t, Ă€ndert sich fĂŒr Max schlagartig alles! Sein alter Freund und Mitstreiter Dobbs (THOMAS ANZENHOFER) taucht wieder auf und kann Max davon ĂŒberzeugen, ihm bei der Rettung Leahs zu helfen. Max Zander ist wieder DER CLOWN! Schnell wird klar, dass es Zorbek war, der vor vier Jahren die tödlichen SchĂŒsse auf Claudia abgegeben hat. Nun will er zu Ende fĂŒhren, was er vor vier Jahren begonnen hat! Einen Einbruch in das BundesschatzgebĂ€ude. Das grösste Goldlager des Landes!

Jetzt hat Max endlich die Chance, seine offene Rechnung mit Zorbek zu begleichen. Er muss Zorbeks Coup verhindern, um jeden Preis! Ein tödliches Spiel beginnt...

 

REGIE:
Sebastian Vigg
PRODUKTION:
Hermann Joha
CAST:
Sven Martinek
Eva Habermann
Thomas Anzenhofer
Götz Otto
DREHBUCH:
Timo Berndt
KAMERA:
Diethard Prengel
SCHNITT:
Daniela Beauvais
TON:
Eric Lalicata

       
  Der Diplomat
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. August 2003]
       
 

Ein Film von Thomas LĂŒchinger • Er habe Afrika ins Herz geschlossen, sagt der 50-jĂ€hrige Schweizer Diplomat Dominik Langenbacher - und ergĂ€nzend erklĂ€rt er auch, dass es in Afrika schlechter laufe als anderswo. Erfahren durch verschiedene AfrikaeinsĂ€tze, respektiert der mit einer Kenianerin verheiratete Diplomat die kulturelle EigenstĂ€ndigkeit und Denkweise der Afrikaner. Im Sommer 2001 ĂŒbernimmt Dominik Langenbacher auf der „Grande Ile“ Madagaskar zum ersten Mal eine eigene Botschaft in der Funktion als ChargĂ© d’affaire. Die Schweizer Botschaft in Antananarivo, kurz Tana genannt, ist eine Kleinstbotschaft mit einem Team von lokalen undSchweizer Mitarbeitern.

Madagaskar, einst ein blĂŒhendes Land, ist heute nicht mehr in der Lage, sich selbst zu ernĂ€hren. Die meisten Madegassen haben MĂŒhe das tĂ€gliche Überleben zu sichern. Arbeit ist rar und der Verdienst reicht kaum fĂŒr andere Ausgaben, als fĂŒr die tĂ€gliche Ration Reis, der die Lebensgrundlage bildet. Das Land verfĂŒgt aufgrund seiner besonderen geografischen Lage ĂŒber eine weltweit einzigartige Flora und Fauna (endemisch). Es kann geradezu als Modell fĂŒr grundlegende Fragen ĂŒber Auswirkungen der Globalisierung gesehen werden. Ungebremstes Bevölkerungswachstum, wirtschaftliche, ökologische und soziale RealitĂ€ten haben Folgen, die sich bereits heute auf das Leben in den westlichen LĂ€ndern auswirken.

Thomas LĂŒchinger begleitet den Diplomaten Dominik Langenbacher nach Madagaskar. Wenige Monate nach seiner Ankunft finden PrĂ€sidentenwahlen statt. Der amtierende PrĂ€sident, dessen Regierung weltweit als eine der korruptesten gilt, verliert die Wahl, ist aber nicht gewillt, die Macht abzutreten. Das Land stĂŒrzt in der Folge in eine schwere politische und soziale Krise. Die Not der Menschen nimmt jeden Tag zu. Auch der Schweizer Diplomat wird unmittelbar mit den Folgen der Krise konfrontiert. Der aktuelle Film zeigt Möglichkeiten und Grenzen der internationalen Diplomatie und wirft grundlegende ethische und globale Fragen auf, die uns alle betreffen.

 

REGIE:
Thomas LĂŒchinger
PRODUKTION:
Paul Riniker
Madeleine Hirsiger
DREHBUCH:
Thomas LĂŒchinger
KAMERA:
Thomas LĂŒchinger
SCHNITT:
Anja Bombelli
MUSIK:
Aza Arinao

       
  Der EisbĂ€r
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. Dezember 1998]
       
 

Mild. Sanft im Geschmack. Der neue Film von Til Schweiger • Leo (TIL SCHWEIGER) hat ein Problem, weil er den Falschen gekillt hat. Nico (KARINA KRAWCZYK) vermasselt ihren Auftrag, weil ihr der Wagen geklaut wurde. Fabian und Reza (BENNO FORMANN und FLORIAN LUKAS) wissen nicht, dass in dem Wagen, den sie geklaut haben, eine Bombe tickt. Leo hat nichts mehr zu verlieren und Durst auf Tequila. Im hĂ€sslichsten Ort der Welt 'Pauls Eck' trifft er die grosse Liebe: Nico.

Alle Vier erleben auf ihre Weise den Abend Ihres Lebens. Erst in der MorgendĂ€mmerung wendet sich das Blatt. Eine wilde Geschichte, in der nicht alle ĂŒberleben, die wir lieben....

 

REGIE:
Til Schweiger
PRODUKTION:
Vesna Jovanoska
Til Schweiger
Thomas Zickler
CAST:
Til Schweiger
Karina Krawczyk
Benno FĂŒrmann
Florian Lukas
JĂŒrgen Tarrach
Vladimir Veigl
Ralf Richter
DREHBUCH:
Granz Henman
KAMERA:
Greg Littlewood
SCHNITT:
Alexander Berner
MUSIK:
Henning Lohner
Klaus Babelt
AUSSTATTUNG:
Thomas Kuhn

       
  Der Fakir
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. Dezember 2005]
       
 

Ein Film von Peter Flinth • Emma (Julie "Kletter-Ida" Zangenberg) zieht mit Zwillingsbruder Tom und Mutter in eine wunderschöne, alte, leicht baufĂ€llige Villa. Es riecht förmlich nach Spuk, und prompt entdecken die Kinder beim Herumstöbern in den alten GemĂ€uern einen Geist – nicht in der Flasche, sondern im Kugelschreiber. Seit 50 Jahren ist der Fakir (Moritz Bleibtreu) dort schon eingesperrt, riecht auch etwas streng und ist noch ziemlich ungelenk. Das Abenteuer beginnt! Immerhin gilt es, in dem alten Haus einen Schatz zu entdecken und gegen Bösewichte zu verteidigen – doch mit oder eher trotz der Hilfe des Fakirs gelingt es den Zwillingen schliesslich den Schatz zu finden, die Gauner zu schnappen und ihrer verwitweten Mutter ganz nebenbei zu einem neuen Mann zu verhelfen.

Basierend auf dem Buch "Ein Fakir fĂŒr alle FĂ€lle" von Bjarne Reuter kommt nun ein gruslig-komischer Film fĂŒr die ganze Familie ins Kino. Grossartige Darsteller, allen voran Moritz Bleibtreu in der Titelrolle, machen Peter Flinths Film zu einem wahrhaft zauberhaften KinovergnĂŒgen.

 

REGIE:
Peter Flinth
PRODUKTION:
Mie Andreasen
Tivi Magnusson
CAST:
Sidse Babett Knudsen
Julie Zangenberg
Aksel Leth
Moritz Bleibtreu
Ole Thestrup
DREHBUCH:
Bjarne Reuter
Mette Heeno
KAMERA:
Eric Kress
SCHNITT:
Mogens H. Christiansen
TON:
Nino Jacobsen
MUSIK:
SĂžren Hyldgaard
Jeppe Kaas
AUSSTATTUNG:
Peter De Neergaard
KOSTÜME:
Louize Nissen

       
  Der Fischer und seine Frau
  [nicht mehr im Kino - Release: 03. November 2005]
       
 

Ein Film von Doris Dörrie • Leben ist Zufall: Auf einer Japanreise trifft die Modedesignerin Ida (Alexandra Maria Lara) an einer Bushaltestelle die beiden "FischverkĂ€ufer" Otto (Christian Ulmen) und Leo (Simon Verhoeven). Die beiden MĂ€nner haben sich als "The Flying Fish Doctors" auf die wertvollen Koi spezialisiert. Schnell verguckt sich Ida in den VeterinĂ€r Otto und heiratet ihn noch in Japan.

Wieder in Deutschland angelangt, hausen die inzwischen schwangere Ida und Otto zunĂ€chst im Wohnmobil, dann in einer kleinen Sozialwohnung. WĂ€hrend Otto mit Kind und Koi zufrieden ist, bricht die karriereorientierte Ida immer wieder aus der Enge der kleinen Bude aus, um Grösseres und Besseres zu erlangen. Selbst nach den vorĂŒbergehenden finanziellen Erfolgen und die damit obligaten UmzĂŒge ins komfortablere Reihenhaus und der Villa am See befrieden Idas Unzufriedenheit nicht: Die Spannungen zwischen den beiden eskalieren.

Ihre gemeinsamen Freunde Leo und Yoko (Young-Shin Kim) hingegen leben ein wesentlich luxuriöseres Leben, aber er schafft es nicht, seine frustrierte Frau glĂŒcklich zu machen; es kommt fĂŒr alle Beteiligten zu unerwarteten Wendungen und Ereignissen.

Voller Schwung, fantasievoll und einfallsreich erzĂ€hlt Doris Dörrie die Geschichte von vier liebenswerten, aber sehr unterschiedlichen Personen und ihren WĂŒnschen, SehnsĂŒchten, Hoffnungen. Das MĂ€rchen, an das die Geschichte angelehnt ist, scheint noch durch und gibt gewissen Wendungen einen bezaubernden Anstrich, ohne die Wahrscheinlichkeit zu verlassen.

 

REGIE:
Doris Dörrie
CAST:
Alexandra Maria Lara
Christian Ulmen
Simon Verhoeven
Young-Shin Kim
DREHBUCH:
Doris Dörrie
KAMERA:
Rainer Klausmann
SCHNITT:
Inez Regnier
Frank MĂŒller
TON:
Wolfgang Wirz
KOSTÜME:
Katharina Ost

       
  Der Freie Wille
 
       
 

Ein Film von Matthias Glasner • Theo, ein Vergewaltiger, kommt nach 9 Jahren aus dem Massregelvollzug. Seine Angst vor Frauen und die damit verbundene unerfĂŒllte Sehnsucht machen sein Leben in der NormalitĂ€t zu einem Martyrium. Nettie schafft es mit 27 Jahren endlich, sich von ihrem Vater zu lösen, der sie ihr ganzes Leben lang psychisch missbraucht hat. Theo und Nettie begegnen sich. Als sie anfangen, sich zu lieben, beginnt ihre gemeinsame Reise an die Grenzen des freien Willens.

DER FREIE WILLE ist ein beklemmendes und hautnahes Drama, das provokant und radikal die Frage nach der Möglichkeit eines freien Willens neu stellt. FĂŒr seine herausragende kĂŒnstlerische Gesamtleistung als Darsteller, Ko-Autor und Ko-Produzent erhielt JĂŒrgen Vogel den Silbernen BĂ€ren bei der diesjĂ€hrigen Berlinale. Matthias Glasner erhielt den Regiepreis der Gilde deutschen Filmkunsttheater.

 

REGIE:
Matthias Glasner
PRODUKTION:
Frank Döhmann
Matthias Glasner
Christian Granderath
JĂŒrgen Vogel
CAST:
JĂŒrgen Vogel
Sabine Timoteo
André Hennicke
Manfred Zapatka
Judith Engel
Anna Brass
DREHBUCH:
Judith Angerbauer
Matthias Glasner
JĂŒrgen Vogel
KAMERA:
Matthias Glasner
Ingo Scheel
SCHNITT:
Mona BrÀuer
Matthias Glasner
Julia Wiedwald
TON:
Stefan Soltau
AUSSTATTUNG:
Tom Hornig
KOSTÜME:
Sabine Keller

       
  Der Freund
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. Januar 2008]
       
 

Ein Film von Micha Lewinsky • Im wirklichen Leben wĂ€ren Emil (Philippe Graber) und Larissa (Emilie Welti) nie ein Paar – sie, die von allen umschwĂ€rmte SĂ€ngerin; er, ein schĂŒchterner Aussenseiter. Ironischerweise erhĂ€lt Emil erst eine Chance, als Larissa ums Leben kommt: Er gibt sich als ihr Freund aus. Endlich bekommt er die Anerkennung, die er immer suchte. Und erst noch eine Art Ersatz-Familie. Eigentlich wĂ€re nun alles gut. Wenn Emil sich nicht verlieben wĂŒrde – und zwar ausgerechnet in Larissas Schwester (Johanna Bantzer), die natĂŒrlich auf keinen Fall die Wahrheit erfahren darf ...

 

REGIE:
Micha Lewinsky
PRODUKTION:
Bernard Lang
CAST:
Philippe Graber
Johanna Bantzer
Andrea BĂŒrgin
Michel VoĂŻta
DREHBUCH:
Micha Lewinsky
KAMERA:
Pierre Mennel
SCHNITT:
Marina Wernli
MUSIK:
Marcel Vaid

       
  Der Gegenwart
  [nicht mehr im Kino - Release: 30. Januar 2014]
       
 

Ein Film von Bernhard Nick und Stephan Ribi • Der Film « der Gegenwart » ist mehr als ein KĂŒnstlerportrait. Unterwegs mit Nora und Dario, den Kindern des verstorbenen Malers, Bildhauers, Videoartisten, Aktionisten, Performers und Wortjongleurs Carlo E. Lischetti, entdeckt der Film eine Familiengeschichte, eine Zeitgeschichte, eine Kunstströmung und eine politische Aufbruchstimmung. Im RĂŒckblick versuchen Freunde der Familie, die HĂ€rdlĂŒttli, die GWÄ-EmpfĂ€nger und WeggefĂ€hrten wie Max RĂŒdlinger, Polo Hofer und Heinz DĂ€pp den Witz, das Narren- und Schalkentum von Carlo, die Wirkung des AufrĂŒhrers, Verstörers und BĂŒrgerschrecks aufleben zu lassen.

 

REGIE:
Bernhard Nick
Stephan Ribi
PRODUKTION:
Bernhard Nick
CAST:
Carlo E. Lischetti
DREHBUCH:
Bernhard Nick
KAMERA:
Dieter Fahrer
SCHNITT:
Aron Nick
MUSIK:
Werner Aeschbacher

       
  Der geilste Tag
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. Februar 2016]
       
 

Ein Film von Florian David Fitz • Der kauzige, sehr ehrgeizige Pianist Andi (Matthias Schweighöfer) und der LebenskĂŒnstler Benno (Florian David Fitz) haben nur eines gemeinsam: Sie werden bald sterben – und landen deshalb im Hospiz, das sich aber schnell als suboptimale letzte Lebensstation entpuppt. Also beschliessen die beiden, den geilsten Tag ihres Lebens zu geniessen: Weil sie bei ihrer sehr begrenzten Lebenserwartung keinen Knast fĂŒrchten mĂŒssen, reisen sie mit ergaunertem Geld nach Afrika. Doch der Trip ist fĂŒr den hypoÂŹchondrischen Andi anfangs ein Albtraum und auch fĂŒr Benno eine grosse Herausforderung, da er sich zum ersten Mal seiner Vergangenheit stellen muss. Über lustige, tragische, dramatische und auch gefĂ€hrliche Etappen fĂŒhrt das Abenteuer schliesslich zu ihrem eigentlichen Ziel – nĂ€mlich zu der Erkenntnis, dass man sein Leben selbst in die Hand nehmen muss, um es nicht zu verpassen.

 

REGIE:
Florian David Fitz
PRODUKTION:
Markus Reinecke
CAST:
Matthias Schweighöfer
Florian David Fitz
DREHBUCH:
Florian David Fitz
TON:
Bernhard Maurer
Wolfi MĂŒller
Michael Stancyk

       
  Der Geschmack von Apfelkernen
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. September 2013]
       
 

Ein Film von Vivian Naefe • Der Tod von Grossmutter Bertha bringt ihre drei Töchter und Enkel zurĂŒck in ihre Heimatstadt Bootshaven. Alle verbinden besondere Erinnerungen mit diesem Ort, aber besonders Iris (Hannah Herzsprung) fĂŒhlt sich in ihre Kindheit im Haus der Grossmutter zurĂŒck versetzt. Auch Christa (Oda Thormeyer), Iris Mutter und Berthas (Hildegard Schmahl) Tochter plagt das Heimweh nach diesem zauberhaften Ort. AllgegenwĂ€rtig ist der Duft von frischen Äpfeln in jeglicher Form. Auch dieser Geruch ist Teil der zauberhaften Erinnerungen an das Haus und Grossmutter Bertha. Iris erlebt in Bootshaven verschiedene Stationen ihrer Kindheit und trifft sogar Max (Florian Stetter), ein Freund aus Jugendtagen. Da Iris das Haus geerbt hat, muss sie ĂŒberlegen ob sie es verkaufen will, oder nicht. Die Beziehungen zu ihrem Freund aus Kindertagen, sowie die stetigen Erinnerungen an die meist unbeschwerte Vergangenheit machen ihr die Entscheidung nicht gerade leicht ...

 

REGIE:
Vivian Naefe
PRODUKTION:
Uschi Reich
CAST:
Hannah Herzsprung
Marie BĂ€umer
Meret Becker
Matthias Habich
Friedrich MĂŒcke
Florian Stetter
DREHBUCH:
Katharina Hagena
Rochus Hahn
Uschi Reich
KAMERA:
Martin Langer
SCHNITT:
Barbara von Weitershausen
TON:
Wolfgang Herold
Bernhard Leimbrock
Benjamin Schubert
AUSSTATTUNG:
Thomas Freudenthal
KOSTÜME:
Gabrielle Reumer

       
  Der grosse Kater
  [nicht mehr im Kino - Release: 21. Januar 2010]
       
 

Machen Sie sich bereit fĂŒr den Auftritt des Jahres!Bern im Jubel. Der Schweizer BundesprĂ€sident, genannt Kater, empfĂ€ngt das spanische Königspaar zur offiziellen Staatsvisite. Der mediale Grossanlass soll ihn bei der Bevölkerung wieder beliebt machen. Doch es kommt alles anders. Eine perfide Intrige legt den Staatsempfang lahm. Dahinter steckt Pfiff, Katers langjĂ€hriger Freund und politischer WeggefĂ€hrte. Vor Jahren wurde Ihre Freundschaft getrĂŒbt, nachdem Kater Marie heiratete, die bereits mit Pfiff verlobt war. Nun sieht er die Gelegenheit, seine eigenen PlĂ€ne zu verwirklichen und provoziert einen politischen Eklat, bei dem sowohl Katers Karriere als auch dessen Ehe auf dem Spiel steht.

In Fredi M. Murers VITUS verlieh Bruno Ganz als liebevoller Grossvater dem Wunderkind FlĂŒgel. Mit eindrucksvoller PrĂ€senz und Glaubhaftigkeit glĂ€nzt er nun im «grossen Kater» in der Rolle eines Schweizer BundesprĂ€sidenten, der sich mit aller Kraft und List gegen die intriganten PlĂ€ne seiner Feinde wehrt. Die schweizerisch-deutsche Koproduktion wartet mit einem renommierten internationalen Cast auf. Neben Bruno Ganz spielen Marie BĂ€umer, Ulrich Tukur, Christiane Paul, Edgar Selge, Marek Kondrat, Justus von DohnĂĄnyi, Martin Rapold, Stefan Gubser, Walo LĂŒond u.a.

DER GROSSE KATER basiert auf der gleichnamigen Romanvorlage von Thomas HĂŒrlimanns Bestseller. Brisant ist der autobiographische Hintergrund. Sein Vater war selbst Bundesrat und empfing in seinem PrĂ€sidialjahr das spanische Königspaar zu einem Staatsbesuch.

 

REGIE:
Wolfgang Panzer
PRODUKTION:
Wolfgang Behr
Dietmar GĂŒntsche
Benito Mueller
Wolfgang MĂŒller
Claudia Wick
CAST:
Bruno Ganz
Ulrich Tukur
Christiane Paul
Marie BĂ€umer
Edgar Selge
Justus von DohnĂĄnyi
DREHBUCH:
Urs Buehler
Dietmar GĂŒntsche
Claus Peter Hant
KAMERA:
Edwin Horak
TON:
Wolfgang Herold
MUSIK:
Patrick Kirst
KOSTÜME:
Gudrun Leyendecker

       
  Der Klang der Stimme
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. Februar 2018]
       
 

Vox Humana • Der Klang der Stimme erzĂ€hlt von vier Menschen, die mit Leidenschaft die Grenzen der menschlichen Stimme neu ausloten. Andreas Schaerer experimentiert mit seiner Stimme um KlĂ€nge zu finden, die ihn bei Live Auftritten verwandeln. Die Sopranistin Regula MĂŒhlemann sucht den perfekten 360-Gradrundum- Klang, der frei im ganzen Raum schwebt. Matthias Echternach forscht mit ausgeklĂŒgelten wissenschaftlichen Methoden nach dem Geheimnis der Stimme. Und Miriam Helle begleitet mit unkonventionellen KlĂ€ngen Menschen auf dem Weg zu sich selbst.
Eine filmische AnnÀherung an die transzendente Wirkung der menschlichen Stimme.

 

REGIE:
Bernard Weber
PRODUKTION:
Bernard Weber
DREHBUCH:
Bernard Weber
KAMERA:
Pierre Mennel
Bernard Weber
SCHNITT:
Stefan KĂ€lin
Dave D. Leins

       
  Der kleine EisbĂ€r
  [nicht mehr im Kino - Release: 04. Oktober 2001]
       
 

Lars, Robby & Co. im Kino • Lars, der kleine EisbĂ€r, wird von einer Robbe vor dem Ertrinken gerettet. Die beiden schliessen Freundschaft und Lars ĂŒberzeugt die anderen EisbĂ€ren davon, von nun an keine Robben mehr zu jagen. DafĂŒr helfen die Robben den EisbĂ€ren beim Fischefangen.

Durch einen Zufall landet Lars auf einer abgebrochenen Eisscholle, die nach SĂŒden treibt. Auf seiner Reise begegnet er einem seltsamen schwarzen Schiff und landet schliesslich in einem grĂŒnen, tropischen Land. Mit Hilfe des Wals Orca gelangt er wieder zurĂŒck in seine Heimat, doch dort scheinen alle Fische verschwunden zu sein! Sogar den Eskimos geht kein Fisch mehr ins Netz. Lars geht der Sache auf den Grund und stösst bald auf die Spur des mysteriösen schwarzen Schiffs...

 

REGIE:
Piet De Rycker
Thilo Graf Rothkirch
PRODUKTION:
Willi Geike
CAST:
Stimmen:
Mijail Verona
Maximilian Artajo
Jochen Busse
Mike KrĂŒger
Bernd Stelter
Ingolf LĂŒck
DREHBUCH:
Bert Schrickel
Thomas Wittneburg
Piet De Rycker
Hans de Beer
MUSIK:
Nigel Clarke
Michael CsĂĄnyi-Wills

       
  Der kleine Rabe Socke
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. September 2012]
       
 

Ein Film von Ute von MĂŒnchow-Pohl • Der Rabe Socke (Jan Delay) trifft sich mit seinen Freunden am Staudamm im Wald, um gemeinsam Pirat spielen zu können. Als sie gerade beginnen wollen, beschĂ€digt Socke den Staudamm versehentlich. Da nun der See in den Wald zu laufen droht, befĂŒrchtet der Rabe eine Strafe von Frau Dachs (Katharina Thalbach), der HĂŒterin der Tiere im Wald. Mit seinen Freunden, dem Ă€ngstlichen Schaf und dem starken Eddie-BĂ€r, begibt sich Socke auf den Weg zu den Bibern um den Schaden zu beheben. Da die meisten unter ihnen jedoch verĂ€rgert sind, findet sich nur das BibermĂ€dchen Fritzi, die den drei helfen möchte.

 

REGIE:
Ute von MĂŒnchow-Pohl
PRODUKTION:
Dirk Beinhold
Dirk Dotzert
Roland Junker
CAST:
Katharina Thalbach
Anna Thalbach
Constantin von Jascheroff
Monty Arnold
Santiago Ziesmer
Georg Tryphon
Jan Delay
DREHBUCH:
Katja GrĂŒbel
Nele Moost
Annet Rudolph
TON:
Bernhard Leimbrock
Wolfgang Herold
Max Wanko
MUSIK:
Alex Komlew
AUSSTATTUNG:
Manuel Arenas

       
  Der kleine Vampir
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. Oktober 2000]
       
 

Nach den Bestsellern von Angela Sommer-Bodenburg • Der neunjĂ€hrige Tony zieht mit seinen Eltern in ein schottisches Dorf, wo Vater Bob fĂŒr Lord McAshton ein Golfzentrum aufbauen soll. Tony gewöhnt sich nur schwer an die neue Umgebung, zumal er von Vampir-AlbtrĂ€umen heimgesucht wird. Eines Nachts flattert der ebenfalls neunjĂ€hrige Vampirjunge RĂŒdiger in Tonys Zimmer - RĂŒdigers Familie lebt seit Jahrhunderten in der Gegend und ernĂ€hrt sich heutzutage von Rinderblut. Ein alter Fluch lastet auf den Vampiren: Sie benötigen ein geheimnisvolles Amulett, um erlöst zu werden - das ist nur alle 300 Jahre möglich, wenn nĂ€mlich der Komet Attamon am Mond vorbeizieht. Das Erscheinen des Kometen steht unmittelbar bevor, und tatsĂ€chlich hat Tony das Amulett in seinen TrĂ€umen erkannt. Aber wo steckt es? Und wie sollen die Jungen den berĂŒchtigten VampirjĂ€ger Geiermeier aufhalten, der RĂŒdigers Sippe mit seinen schrecklichen Vampir-Vertilgungsmaschinen ausrotten will?

Schon 1986 und 1992 flog 'Der kleine Vampir' nach den Bestsellern von Angela Sommer-Bodenburg (weltweit I2 Mio. verkaufte BĂŒcher) ĂŒber die deutschen Bildschirme. Jetzt bringt Regisseur Uli Edel ('Letzte Ausfahrt Brooklyn', 'Body of Evidence') die buchstĂ€blich unsterbliche Geschichte mit internationaler Besetzung endlich auf die grosse Leinwand.

 

REGIE:
Uli Edel
PRODUKTION:
Richard Claus
CAST:
Jonathan Lipnicki
Richad E. Grant
Alice Krige
Anna Popplewell
Dean Cook
Rollo Weeks
Jim Carter
DREHBUCH:
Larry Wilson
Karey Kirkpatrick
KAMERA:
Bernd Heinl
SCHNITT:
Peter R. Adam
MUSIK:
Nigel Clarke
Michael CsĂĄnyi-Wills
AUSSTATTUNG:
Joseph C. Nemec
KOSTÜME:
James Acheson

       
  Der Knochenmann
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. März 2009]
       
 

Ein Film von Wolfgang Murnberger • Jetzt ist schon wieder was passiert. Ein Mann namens Horvath ist verschwunden, und die einzige Spur fĂŒhrt zum "Löschenkohl", einer weithin bekannten "Backhendlstation" in der Provinz. Und es wĂ€re nicht der Brenner, wenn ihm in Löschenkohls Keller die Knochenmehlmaschine nicht einige dĂŒstere RĂ€tsel aufgĂ€be. Dass sich ein Menschenknochen unter die HĂŒhnerknochen gemischt hat, bemerkt Brenner allerdings fast zu spĂ€t: Die junge Wirtin hat ihm so den Kopf verdreht, dass er am Ende froh sein muss, diesen noch am Hals zu haben.

 

REGIE:
Wolfgang Murnberger
PRODUKTION:
Danny Krausz
Kurt Stocker
CAST:
Birgit Minichmayr
Josef Hader
Josef Bierbichler
Simon Schwarz
Pia Hierzegger
Helmut Vinaccia
DREHBUCH:
Wolf Haas
Josef Hader
Wolfgang Murnberger
KAMERA:
Peter von Haller
SCHNITT:
Evi Romen
TON:
Heinz Ebner
MUSIK:
Sofa Surfers
AUSSTATTUNG:
Andreas Donhauser
Renate Martin
KOSTÜME:
Martina List

       
  Der Nanny
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. März 2015]
       
 

Ein Film von Michael Schweighöfer • Clemens (Matthias Schweighöfer) hat kaum Zeit fĂŒr seine Kinder. Er plant gerade eines der grössten Bauprojekte der Stadt, und die VertrĂ€ge sind so gut wie unterschrieben. Lediglich ein paar letzte Mieter mĂŒssen noch ihre Wohnungen rĂ€umen. Doch als auch Rolf (Milan Peschel) seine Wohnung verliert, schwört er Rache und heuert undercover als mĂ€nnliche Nanny in Clemens Haushalt an. Sein Plan heisst: Sabotage. Da hat er die Rechnung allerdings ohne Clemens‘ Kinder Winnie und Theo gemacht. Die beiden haben sich zum Ziel gesetzt, neue Nannies innerhalb kĂŒrzester Zeit aus dem Haus zu vertreiben. DafĂŒr ist ihnen jedes Mittel Recht, und sie zeigen bei der Wahl ihrer Waffen kein Erbarmen. So muss Rolf schmerzlich feststellen, dass Nannysein kein einfacher Job ist, und dass nun auch er zu hĂ€rteren Mitteln greifen muss. Doch wĂ€hrend er versucht, seine Wohnung und Heimat zu retten, entsteht aus seiner Sabotage mehr und mehr eine neue Familie.

 

REGIE:
Michael Schweighöfer
PRODUKTION:
Marco Beckmann
Dan Maag
Matthias Schweighöfer
CAST:
Matthias Schweighöfer
Joko Winterscheidt
Milan Peschel
Paula Hartmann
Arved Friese
DREHBUCH:
Lucy Astner
Murmel Clausen
Matthias Schweighöfer
KAMERA:
Bernhard Jasper
TON:
Michael Stancyk
Frank Wiedmann
KOSTÜME:
Metin Misdik

       
  Der Teufelsgeiger
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. November 2013]
       
 

Paganini: The Devil's Violinist • Niccolo Paganini, der grösste Geigenvirtuose aller Zeiten, erobert in den 30er Jahren des 19. Jhdts. Europa in einem noch nie da gewesenen Sturm. Er habe dem Teufel seine Seele verkauft um so virtuos spielen zu können, heisst es. Fans fallen bei seinen Konzerten reihenweise in Ohnmacht und manch GerĂŒcht umrankt ihn. Was seinem geschĂ€ftstĂŒchtigen Manager Urbani nur recht ist: Paganini der Teufelsgeiger und grosse VerfĂŒhrer, unnahbar, geheimnisumwittert und von unvergleichlicher Faszination fĂŒllt OpernhĂ€user allerorts. 2013 ist David Garrett Paganini!

 

REGIE:
Bernard Rose
PRODUKTION:
Christian Angermayer
Gabriela Bacher
Rosilyn Heller
CAST:
David Garrett
Joely Richardson
Andrea Deck
Jared Harris
Christian McKay
DREHBUCH:
Bernard Rose
AUSSTATTUNG:
Christoph Kanter
KOSTÜME:
Birgit Hutter

       
  Der Untergang
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. September 2004]
       
 

Bruno Ganz ist Adolf Hitler • Berlin, April 1945. Ein Volk wartet auf seinen Untergang. In den Strassen der Hauptstadt tobt der HĂ€userkampf. Hitler hat sich mit einigen GenerĂ€len und engsten Vertrauten im FĂŒhrerbunker der Reichskanzlei verschanzt. Zu ihnen gehören auch Traudl Junge, seine PrivatsekretĂ€rin, die ihn nicht im Stich lassen will. WĂ€hrend draussen die Lage immer mehr eskaliert erlebt Hitler den Untergang des Dritten Reiches hinter Bunkermauern. Obwohl Berlin nicht mehr zu halten ist, weigert sich der FĂŒhrer, die Stadt zu verlassen. Er will, wie Architekt Speer es ausdrĂŒckt, "auf der BĂŒhne stehen, wenn der Vorhang fĂ€llt". Doch Hitler steht nicht auf der BĂŒhne. WĂ€hrend sich die Wucht des verloren gegangenen Krieges mit aller HĂ€rte ĂŒber seinem Volk entlĂ€dt, inszeniert der FĂŒhrer im Bunker seinen Abgang. Statt des Endsiegs kommt das Ende, aber auch das ist vorbereitet bis ins letzte Detail. Nachdem er und Eva Braun sich das Leben genommen haben, werden ihre Leichen im Hof der Reichskanzlei verbrannt, damit sie nicht dem Feind in die HĂ€nde fallen. Viele seiner Getreuen wĂ€hlen ebenfalls den Freitod. Goebbels und die verbleibenden GenerĂ€le weigern sich auch weiterhin, die von den Russen geforderte bedingungslose Kapitulation anzunehmen. Als die Lage immer aussichtsloser wird, tötet Magda Goebbels ihre sechs Kinder im Bunker mit Gift, bevor auch das Ehepaar Goebbels Selbstmord begeht. Kurz darauf gelingt Traudl Junge und ein paar anderen in allerletzter Sekunde die Flucht durch den russischen Besatzungsring.

 

REGIE:
Oliver Hirschbiegel
PRODUKTION:
Bernd Eichinger
CAST:
Bruno Ganz
Alexandra Maria Lara
Heino Ferch
Corinna Harfouch
Ulrich Matthes
Juliane Köhler
Ulrich Noethen
DREHBUCH:
Bernd Eichinger
Joachim Fest
KAMERA:
Rainer Klausmann
SCHNITT:
Hans Funck
AUSSTATTUNG:
Bernd Lepel
KOSTÜME:
Claudia Bobsin

       
  Der Wixxer
  [nicht mehr im Kino - Release: 27. Mai 2004]
       
 

Nach keinem Roman von Edgar Wallace • Der Mönch mit der Peitsche, der Frosch mit der Maske, der Bucklige von SoHo, die Bande des Schreckens und der Schwarze Abt haben derzeit nicht viel zu Lachen: Mysteriöse Morde rund um das traditionsbewusste BlackWhite Castle erschĂŒttern Londons Unterwelt. Ein Schurkenmörder geht um – genannt DER WIXXER!

Sir John von Scotland Yard setzt seine besten MĂ€nner auf den Fall an: den neuen Inspector Very Long und Chief Inspector Even Longer - dessen alter geliebter Kollege Rather Short dem WIXXER zum Opfer gefallen ist und ĂŒber dessen Verlust Even Longer nur schwer hinweg kommt. Long und Even Longer treffen auf den ostdeutschen Touristen Dieter Dubinsky - der mit seiner Doris unfreiwillig Zeuge eines WIXXER-Mordes wurde - und hegen einen ersten Verdacht: Sie machen sich auf den Weg zum BlackWhite Castle, wo sie auf den Earl of Cockwood treffen, der nach aussen hin vorgibt, ein ganz normaler Aristokrat zu sein, der sich der traditionellen Mops-Zucht widmet. Hinter dieser Fassade betreibt er jedoch einen illegalen MĂ€dchenhandel – er exportiert Girl-Groups in alle Welt. Dieser Zweig stagniert allerdings zur Zeit etwas, da der fĂŒr die ‚Akquise‘ zustĂ€ndige Mitarbeiter „Der taube Jack“, leider blind ist und somit die optische QualitĂ€t der ‚Ware‘ derzeit nicht besonders hoch ist.

Cockwood muss die lĂ€stigen Fragen der beiden Inspektoren ĂŒber sich ergehen lassen, wo er doch wirklich genug damit zu tun hat, sein desolates Unternehmen, seine nichts-nutzigen Söhne Pommi und Fritti sowie seinen Butler Hatler und die seltsame HaushĂ€lterin Miss Drycunt unter Kontrolle zu halten. Und natĂŒrlich sitzt auch ihm, wie der gesamten Unterwelt Englands, DER WIXXER im Nacken, der einen Schurken nach dem anderen ins Jenseits befördert.

Bei den Ermittlungen auf BlackWhite Castle, das so traditionsbewusst ist, dass im Radius von einer Meile dort alles nur schwarz-weiss ist, gilt das Hauptinteresse des Chief Inspectors Even Longer allerdings bald der ĂŒberaus attraktiven Miss Pennymarket, die ebenfalls auf Schloss BlackWhite wohnt und die ein streng gehĂŒtetes Geheimnis umgibt. Hat sie einen festen Freund, oder nicht?

Long und Longers Ermittlungen fĂŒhren die beiden zurĂŒck nach London, wo sie auf den ’kinski-esquen’ GeschĂ€ftsmann und Berufsschurken Smeerlap treffen, der mit allen Mitteln versucht, seine dubiosen Machenschaften zu verheimlichen. Der allzeit gut gelaunte Long, der grimmige Longer und auch Gerichtsmediziner Dr. Brinkman geben bei der Spurensuche nicht auf, wĂ€hrend DER WIXXER weiterhin versucht, die Unterweltherrschafft an sich zu reissen ...

 

REGIE:
Tobi Baumann
PRODUKTION:
Christian Becker
Simon Happ
Anita Schneider
CAST:
Oliver Kalkofe
Bastian Pastewka
Anke Engelke
Olli Dittrich
Antoine Monot Jr.
Tanja Wenzel
Lars Rudolph
DREHBUCH:
Oliver Kalkofe
Bastian Pastewka
Oliver Welke
KAMERA:
Gerhard Schirlo
TON:
Magda Habernickel
MUSIK:
Peter Thomas
AUSSTATTUNG:
Matthias MĂŒsse
KOSTÜME:
Janne Birck

       
  Der Zauber von MalĂšna
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. März 2001]
       
 

Von Giuseppe Tornatore • In dem sizilianischen Dorf CastelcutĂČ kĂŒmmert sich der 13-jĂ€hrige Renato (Giuseppe Sulfaro) wenig um die BegleitumstĂ€nde des Zweiten Weltkrieges, sondern mĂŒht sich mit aller Kraft seiner Jugendhaftigkeit zu entledigen und erwachsen zu werden. WĂ€hrend es freilich zum Tragen langer Hosen oder zum Rasieren beim Barbier noch nicht reicht, macht im Gegensatz zur Körpergrösse sein Herz einen gewaltigen Sprung, als sein Blick zum ersten Mal auf die schöne MalĂšna (Monica Bellucci) fĂ€llt. Zugezogen und sich um ihren Vater kĂŒmmernd, verrĂ€t ihr stilles und stolzes Auftreten zunĂ€chst wenig ĂŒber MalĂšnas Innenleben, deren Gatte an der Front kĂ€mpft. Was die MĂ€nner des Dorfes indes nicht davon abhĂ€lt, jeden ihrer öffentlichen Schritte hechelnd zu verfolgen, derweil sich die Weiber die MĂ€uler zerreissen und arglistige GerĂŒchte streuen - erst recht, nachdem MalĂšnas Gatte gefallen ist. Nur Renato hĂ€lt in bedingungsloser Treue und grosszĂŒgiger Liebe zu MalĂšna - und wenn es nur aus der sicheren Distanz ist und er vielleicht nie den Mut aufbringen wird, ein Wort an seine Traumfrau zu richten. Doch trĂ€umen, das kann er wie ein Grosser. Davon, irgendwann MalĂšnas Retter und BeschĂŒtzer zu sein zum Beispiel. Doch als es tatsĂ€chlich soweit kommt, muss Renato abrupter erwachsen sein, als es ihm lieb sein kann...

 

REGIE:
Giuseppe Tornatore
PRODUKTION:
Harvey Weinstein
Carlo Bernasconi
CAST:
Monica Bellucci
Giuseppe Sulfaro
Luciano Federico
Matilde Piana
Pietro Notarianni
Gaetano Aronica
Gilberto Idone
DREHBUCH:
Giuseppe Tornatore
KAMERA:
Lajos Kiltaj
SCHNITT:
Massimo Quaglia
MUSIK:
Ennio Morricone
AUSSTATTUNG:
Bruno Cesari

       
  Der zehnte Sommer
  [nicht mehr im Kino - Release: 09. Oktober 2003]
       
 

Ein Kinoerlebnis fĂŒr Jung und Alt • Eine Kleinstadt am Niederrhein im Sommer 1960: Kalli Spielplatz wird neun Jahre alt und erlebt einen Sommer voller Geheimnisse. Er grĂŒndet einen geheimen Zoo – mit einem echten Affen, von dem seine Eltern nichts wissen dĂŒrfen. Er glaubt, einem Geheimnis seines Vaters auf die Spur zu kommen – was macht der sonst bei der attraktiven Nachbarin? Und er entdeckt das Geheimnis des ersten Verliebtseins – seinen ersten Kuss. Nach diesem Sommer, einer Zeit voller Freundschaft, voller Geheimnisse, voller Liebe und GlĂŒck, wird Kalli ein anderer sein. Und er weiss: Ein Affe bringt neben Spass auch Verantwortung, Erwachsene haben nicht immer Recht, und MĂ€dchen können doch ganz nett sein.

Dieter Bongartz schrieb das Drehbuch nach seinem eigenen, von der Kritik hochgelobten Roman. Katharina Böhm endlich wieder in einer Kinorolle, Kai Wiesinger ("Comedian Harmonists") als charmanter Familienvater.

 

REGIE:
Jörg GrĂŒnler
PRODUKTION:
Elke Ried
CAST:
Michelle Barthel
Maik Stephan Behrendt
Katharina Böhm
Erika MarozsĂĄn
Martin StĂŒhrk
Kai Wiesinger
DREHBUCH:
Dieter Bongartz
KAMERA:
Daniel Koppelmann
SCHNITT:
Jörg Baumeister
TON:
Michael John
MUSIK:
Mick Baumeister
AUSSTATTUNG:
Bernd Lepel
KOSTÜME:
Maria Dimler

       
  Derrida
  [nicht mehr im Kino - Release: 09. Dezember 2004]
       
 

Ein Film von Kirby Dick & Amy Ziering Kofman • Jacques Derrida gilt als einer der wichtigsten Philosophen unserer Zeit, der den Blick auf Geschichte, Kunst und Sprache des 20. Jahrhunderts und nicht zuletzt den Blick auf uns selbst massgeblich beeinflusst hat. Er ist weltweit vor allem als Vater der ‘Dekonstruktion’ bekannt. Über fĂŒnf Jahre haben Kirby Dick und Amy Ziering Kofman an ihrem Dokumentarfilm gearbeitet, Derrida privat in Paris und New York besucht und ihn auf seinen Vortragsreisen begleitet. DERRIDA ist nicht nur die Skizze einer Biografie, auch nicht nur eine EinfĂŒhrung in Derridas Denken, sondern vielmehr ein dichter und unterhaltsamer Dialog, dessen Themen und Inszenierung die Theorien des Philosophen reflektieren. Der Film wird bereichert durch die hypnotisierende Filmmusik von Ryuichi Sakamoto, der bereits fĂŒr Nagisa Oshima, Pedro Almodovar oder Brian de Palma gearbeitet und fĂŒr seine Musik zu Bernardo Bertoluccis DER LETZTE KAISER einen Oscar gewonnen hat.

 

REGIE:
Kirby Dick
Amy Ziering Kofman
PRODUKTION:
Amy Ziering Kofman
CAST:
Jacques Derrida
Marguerite Derrida
René Major
Chantal Major
Avital Ronell
René Derrida
Eddie Yeghiayan
KAMERA:
Kirsten Johnson
SCHNITT:
Matt Clarke
Kirby Dick
TON:
Mark Z. Danielewski
MUSIK:
Ryuichi Sakamoto

       
  Despereaux - Der kleine MĂ€useheld
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. März 2009]
       
 

The Tale of Desperaux • Despereaux Tilling, MĂ€userich, liebt BĂŒcher, Musik und ganz besonders die liebliche Menschen-Prinzessin Erbse hoch oben im Schloss. FĂŒr dieses unmĂ€usische Verhalten wirft ihn der oberste MĂ€userat ins Verliess zu den Ratten. Dort eingekerkert, trifft Despereaux aber nicht etwa den Tod, sondern auf Roscuro - eine Ratte mit hochfliegenden PlĂ€nen, in denen er auch ihm, dem MĂ€userich, eine Rolle zugedacht hat. Und sĂ€sse da unten nicht auch die tölpelhafte KĂŒchenmagd Miggery Sow, die auf den Platz der Prinzessin spekuliert, dann hĂ€tte Despereaux niemals von der dunklen Verschwörung der beiden erfahren. Nicht ahnend, auf welches Abenteuer er sich einlĂ€sst, wird der kleine MĂ€userich zum Helden, der Kinderherzen höher schlagen lĂ€sst.

 

REGIE:
Sam Fell
Robert Stevenhagen
PRODUKTION:
Gary Ross
Allison Thomas
CAST:
Uwe BĂŒschken
Uli Krohm
Maria Koschny
Almut Zydra
Alex Malzacher
DREHBUCH:
Gary Ross
KAMERA:
Brad Blackbourn
SCHNITT:
Mark Solomon
TON:
Lon Bender
MUSIK:
William Ross
AUSSTATTUNG:
Evgeni Tomov

       
  Despicable Me
  [nicht mehr im Kino - Release: 30. September 2010]
       
 

Ich, einfach unverbesserlich! • Nichts – so glaubt er zumindest – liegt dem verschrobenen Gru mehr am Herzen, als Unfrieden zu stiften und der Menschheit den Tag zu vermiesen. Ganz unscheinbar lebt er inmitten einer wunderschönen Vorstadtidylle – zwischen hĂŒbschen Anwesen, gepflegten GĂ€rten und fröhlichen Strassen hat er es sich gemĂŒtlich gemacht. Das dĂŒstere Haus, in dem er mit seiner permanent nörgelnden Mutter wohnt, und der verdorrte Rasen davor sind leicht auszumachen, doch sein geheimstes Geheimnis kennen seine Nachbarn nicht: sein wahres Reich verbirgt sich nĂ€mlich tief unter dem Haus, in einer weit verzweigten unterirdischen Geheimfestung.

Umgeben von einer ganzen Armee von „Minions“, umtriebigen kartoffelförmigen Zwergenwesen, schmiedet der Hausherr dort - zusammen mit einem gruselig-grausamen Wissenschaftler namens Dr. Nefario - seine genialen weltweiten Schurkenstreiche, deren Krönung das grösste Verbrechen der Menschheitsgeschichte werden soll: die EntfĂŒhrung des Mondes... Jawohl, des Mondes!

Der Clou bei diesem Mondnapping ist, dass der Erdtrabant mit einem Schrumpfstrahler auf Apfelsinengrösse verkleinert werden soll und so locker in Grus Astronauten-Manteltasche Platz finden wĂŒrde. Leider ist der Schrumpfstrahler nicht seine Erfindung. Aber Gru weiss sich zu helfen: Zusammen mit einer „Minions“-Eliteeinheit klaut er die Wunderwaffe kurzerhand seinen rechtmĂ€ssigen EigentĂŒmern.

Womit Gru allerdings nicht gerechnet hat ist, dass ein junger Meisterdieb-LĂŒmmel namens Vector ihm den Schrumpfstrahler schon auf dem Heimflug bei einem spektakulĂ€ren Luftgefecht wieder abluchst. Und damit nicht genug: Vector verschanzt sich damit gutgelaunt in seiner ultra-gesicherten Villa, in dem es fĂŒr Gru absolut kein Eindringen gibt. Bis eines Tages drei WaisenmĂ€dchen vor Vectors TĂŒr stehen und ihm seine Lieblingskekse zum Verkauf anbieten. Gru traut seinen Augen nicht: Wie von magischer Hand öffnet sich plötzlich das Tor und die drei MĂ€dchen marschieren unbehelligt in Vectors futuristisches Zuhause. Und noch im selben Augenblick hat Gru einen weiteren seiner genialen EinfĂ€lle

Gru – eine schillernde Mischung aus dem Grinch und Dr. Evil – setzt der Menschheit ĂŒbel zu und geniesst sĂ€mtliche Bösartigkeiten mit jeder Faser seines Leibes. HochgerĂŒstet mit einem technisch raffinierten Arsenal aus Wunderstrahlern und kampfbereiten Allzweckfahrzeugen ist er auf dem Vormarsch und auch von der Polizei nicht zu stoppen
 Wenn da nicht Margo, Edith und Agnes an seine TĂŒr geklopft hĂ€tten.
Die drei kleinen WaisenmĂ€dchen haben sich – nach anfĂ€nglich grossen Vorbehalten - in den Kopf gesetzt, dass Gru der ideale Papa fĂŒr sie abgeben wĂŒrde. Ausgerechnet mit unverbesserlicher AnhĂ€nglichkeit und störrischer Zuneigung bringen die MĂ€dchen Gru und seine Welt gehörig durcheinander.
Findet der Superbösewicht in ihnen vielleicht schliesslich seine Bezwinger? Ist es nun mit seinem Verbrecherleben vorbei 
 oder stiehlt er doch noch den Mond?

 

REGIE:
Pierre Coffin
Chris Renaud
PRODUKTION:
John Cohen
Janet Healy
Christopher Meledandri
CAST:
Jan Delay
Peter Groeger
Nana Spier
Friedel Morgenstern
Axel Lutter
Hans-JĂŒrgen Dittberner
Bernhard Völger
Derya Flechtner
Sarah Kunze
Kerstin Sanders-Dornseif
DREHBUCH:
Ken Daurio
Sergio Pablos
Cinco Paul
SCHNITT:
Gregory Perler
Pam Ziegenhagen
TON:
Dennis Leonard
MUSIK:
Heitor Pereira
Pharrell Williams
AUSSTATTUNG:
Yarrow Cheney

       
  Detrompez-Vous
 
       
 

Ein Film von Bruno Dega

 

REGIE:
Bruno Dega
PRODUKTION:
Nathalie Gastaldo
CAST:
Alice Taglioni
François Cluzet
Mathilde Seigner
Roschdy Zem
Titouan Laporte
DREHBUCH:
Bruno Dega
Jeanne Le Guillou
KAMERA:
Aleksander Kaufmann
SCHNITT:
Valérie Deseine
TON:
JĂ©rĂŽme Wiciak
MUSIK:
Jean-Michel Bernard
AUSSTATTUNG:
Jean-Baptiste Poirot
KOSTÜME:
Jacqueline Bouchard

       
  Deuce Bigalow - Rent a Man
  [nicht mehr im Kino - Release: 27. April 2000]
       
 

Er kostet 10$, aber er ist bereit zu verhandeln. • Die Fische lieben ihn und die Frauen ĂŒbersehen ihn: Deuce Bigalow (ROB SCHNEIDER) seines Zeichens kleinster Zierfischbeckenreiniger in Los Angeles. Als er den Fischteich des WeltKlasse-Gigolos Antoine Laconte (ODED FEHR) reinigt, haut es Deuce um. Dieser Callboy hat wirklich alles: blendendes Aussehen, schöne Frauen, schnelle Autos und vor allem das absolute High Tech Super-Aquarium mit einem unbezahlbaren chinesischen Löwenfisch als Hauptattraktion. Als dieser Fisch schwer erkrankt, ĂŒbernimmt Deuce dessen liebevolle Pflege. Doch das Leben meint es nicht gut mit ihm, das Super-Aquarium geht zu Bruch und Deuce muss innerhalb von drei Wochen bis zur RĂŒckkehr des Latin Lovers den Urzustand des Apartments herstellen. Er braucht Geld! Viel Geld!

Da hat er eine geniale Idee - er schlupft in Antoines Rolle und ĂŒbernimmt dessen eindeutige AuftrĂ€ge: 165 cm geballte Erotik hetzen nun von einem abgefahrenen Date zum nĂ€chsten. Deuce bleibt nichts erspart und gibt wirklich alles, bis er auf die reizende Kate (ARIJA BAREIKIS) trifft und kurz davor ist, sich zu verlieben...

 

REGIE:
Mike Mitchell
PRODUKTION:
Sid Ganis
Barry Bernardi
CAST:
Rob Schneider
William Forsythe
Eddie Griffin
Arija Bareikis
Oded Fehr
Gail O'Grady
Richard Riehle
DREHBUCH:
Harris Goldberg
Rob Schneider
KAMERA:
Peter Lyons Collister
SCHNITT:
Goerge Bowers
MUSIK:
Marcias Ross
AUSSTATTUNG:
Alan Au

       
  Deux jours Ă  tuer
  [nicht mehr im Kino - Release: 09. Juli 2009]
       
 

Tage oder Stunden • Antoine MĂ©liot, 42 Jahre alt, kann mit sich zufrieden sein - eine schöne Frau, zwei bezaubernde Kinder, echte Freunde, auf die er sich jederzeit verlassen kann, ein erfĂŒlltes Berufsleben, ein hĂŒbsches Haus in einem Pariser Vorort und genĂŒgend Geld. Eines Tages jedoch zerstört er all das an einem einzigen Wochenende: sein GlĂŒck, seine Familie, seine Freunde, seine Karriere. Keiner versteht, warum. Die berĂŒhmte Midlife-Crisis? Ein Anfall von Wahnsinn?

 

REGIE:
Jean Becker
PRODUKTION:
Louis Becker
CAST:
Albert Dupontel
Marie-Josée Croze
Pierre Vaneck
Alessandra Martines
Cristiana RĂ©ali
Mathias Mlekuz
DREHBUCH:
Jean Becker
JĂ©rĂŽme Beaujour
Eric Assous
François d'Épenoux
KAMERA:
Arthur Cloquet
SCHNITT:
Jacques Witta
TON:
Jacques Pibarot
AUSSTATTUNG:
ThérÚse Ripaud
KOSTÜME:
Annie PĂ©rier

       
  Diana
  [nicht mehr im Kino - Release: 09. Januar 2014]
       
 

Ein Film von Oliver Hirschbiegel • Sie war die Prinzessin der Herzen und eine der beliebtesten Royals aller Zeiten: Diana, Prinzessin von Wales (Naomi Watts). Diana, deren Privatleben von unzĂ€hligen Paparazzi bis ins kleinste Detail abgelichtet wurde, wandte sich im Verlauf ihrer unglĂŒcklichen Ehe vom britischen Königshaus und ihrem Ehemann Prinz Charles ab. Sie wusste ihre mediale PopularitĂ€t jedoch zu nutzen und setzte sich fĂŒr humanitĂ€re Zwecke ein. Dabei lernte sie den Arzt Dr. Hasnat Khan (Naveen Andrews) kennen – und lieben. Doch die grosse Liebe zum britisch-pakistanischen Herzchirurgen zerbrach am Interesse der Medien, worauf sich Diana mit Dodi Al-Fayed tröstete.

Rund 15 Jahre nach ihrem tragischen Unfalltod im Pariser Alma-Tunnel beleuchtet Regisseur Oliver Hirschbiegel in seinem Biopic die letzten Jahre der Prinzessin. Der Film zeigt Dianas Weg zu ihrem persönlichen GlĂŒck und ihr humanitĂ€res Engagement. Diana ist ein PortrĂ€t ĂŒber eine starke und gleichzeitig verzweifelte Frau zwischen Muttersein, PflichterfĂŒllung und HerzenswĂŒnschen.

 

REGIE:
Oliver Hirschbiegel
PRODUKTION:
Robert Bernstein
Douglas Rae
CAST:
Naomi Watts
Douglas Hodge
Geraldine James
Jonathan Kerrigan
Juliet Stevenson
Laurence Belcher
Harry Holland
DREHBUCH:
Stephen Jeffreys
SCHNITT:
Hans Funck
TON:
Martin Trevis
AUSSTATTUNG:
Kave Quinn
KOSTÜME:
Julian Day

       
  Diarios de Motocicleta
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. Oktober 2004]
       
 

Nach dem Reisetagebuch von Che Guevara • Im warmherzigen Road-Movie erzĂ€hlt der Brasilianer Walter Salles die mainstreamschöne Reise zu einem sozialen und politischen Bewusstsein.

1952 startet Ernesto „Che“ Guevara im Alter von 23 Jahren mit seinem Freund Alberto Granado eine Reise per Motorrad quer durch SĂŒdamerika. Die beiden Studenten reisen nach Argentinien, Chile, Brasilien und Peru auf der Suche nach Spass und Abenteuern. Doch die Fahrt durch den Kontinent wird fĂŒr Guevara zur Entscheidungsgrundlage, welchen Pfad sein spĂ€teres Leben einschlagen soll. Guevara, hervorragend gespielt vom Mexikaner Gael GarcĂ­a Bernal, entdeckt die Seele Lateinamerikas und findet damit seine Mission.

Ein Film, der tatsÀchlich die QualitÀten eines Tagebuchs hat: Er wirkt dringlich, spontan, leidenschaftlich, stellenweise aber auch vertrÀumt und poetisch.

 

REGIE:
Walter Salles
PRODUKTION:
Michael Nozik
Edgard Tenenbaum
Karen Tenkhoff
CAST:
Gael GarcĂ­a Bernal
Rodrigo De la Serna
MĂ­a Maestro
Mercedes MorĂĄn
Jorge Chiarella
DREHBUCH:
Jose Rivera
Ché Guevara
Alberto Granado
KAMERA:
Eric Gautier
SCHNITT:
Daniel Rezende
TON:
Frank Gaeta
MUSIK:
Gustavo Santaolalla
AUSSTATTUNG:
Carlos Conti
KOSTÜME:
Beatriz De Benedetto
Marisa Urruti

       
  Die BlindgĂ€nger
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. Februar 2005]
       
 

Bester Kinder- und Jugendfilm Berlinale • Sie machen Musik und haben Talent. Marie und Inga sind beide 13. Beste Freundinnen, die ihre Geheimnisse teilen und alle Probleme: mit den Lehrern, dem Aussehen, den Jungs und der ersten Liebe. Genau wie alle MĂ€dchen ihres Alters – mit einem grossen Unterschied: Marie und Inga sind blind, zu Hause in einem Internat fĂŒr Sehbehinderte. Gern wĂŒrden sie in einer Band spielen, doch schon bei der ersten Bewerbung gibt's eine Abfuhr: "sehr begabt, aber nicht medientauglich". Dann eben nicht, denkt Marie, bleibt alles beim Alten. Bis sie Herbert begegnet; einem jungen Russlanddeutschen. Der schleppt so ein komisches Instrument mit sich rum und will zurĂŒck in seine Heimat Kasachstan. Doch dafĂŒr braucht er Geld, viel Geld. Marie beschliesst, ihm zu helfen. Heimlich versteckt sie den Jungen im Internat. Das bringt ihre Freundin Inga auf die Idee: Wir grĂŒnden eine eigene Band und spielen in der Stadt. Nun mĂŒssen sie raus aus dem Internat und rein ins Leben. Aber da kann man stolpern ...

 

REGIE:
Bernd Sahling
PRODUKTION:
Ingelore König
CAST:
Ricarda RamĂŒnke
Dominique Horwitz
Maria Rother
Oleg Rabcuk
Dennis Ritter
DREHBUCH:
Helmut Dziuba
Bernd Sahling
KAMERA:
Peter Ziesche
SCHNITT:
Karola MittelstÀdt
TON:
Jochen Hergersberg
MUSIK:
Christian Steyer
AUSSTATTUNG:
Agi Ariunsaichan Dawaachu

       
  Die Demokratie ist los!
  [nicht mehr im Kino - Release: 03. September 2015]
       
 

Ein Film von Thomas Isler • Die Schweiz, das kleine Land, das scheinbar alles richtig macht! In den europĂ€ischen NachbarlĂ€ndern jedoch applaudieren zuletzt die rechtspopulistischen Parteien dem System der direkten Demokratie. Die ĂŒberraschenden Entscheidungen zu Minarett-, Ausschaffungs- und Masseneinwanderungsinitiative wiederum geben vielen SchweizerInnen zu denken, denn Wortlaut und Umsetzung kollidieren oft mit der eigenen Verfassung oder mit wirtschaftlich bedeutenden, internationalen VertrĂ€gen. In Teilen der Schweizer Bevölkerung macht sich ein Unbehagen ĂŒber die kĂŒnftige politische Ausrichtung des Landes breit. Hat das Schweizer Volk tatsĂ€chlich immer Recht oder wird das Land von der uneingeschrĂ€nkten „Diktatur“ des VolkssouverĂ€ns dominiert? Sind uns Schweizer Volksentscheide wirklich wichtiger als Menschenrechte oder eine rechtsstaatliche Verfassung?
Regisseur Thomas Isler macht sich auf den Weg und befragt AkteurInnen aus Politik und Justiz von Jo Lang (Alt-Nationalrat, GRÜNE) und Amarelle Cesla (NationalrĂ€tin, SP) bis Christoph Blocher (Alt-Bundesrat, SVP), von Helen Keller (Schweizer Richterin am EuropĂ€ischen Gerichtshof fĂŒr Menschenrechte) bis Giusep Nay (Alt-Bundesrichter, CVP). Seine Suche wirft erhellende Schlaglichter sowohl auf die Chancen als auch die Grenzen der direkten Demokratie.

 

REGIE:
Thomas Isler
PRODUKTION:
Brigitte Hofer
Cornelia Seitler
KAMERA:
Frank Barbian
Thomas Isler
Carlotta Steinemann
SCHNITT:
Maria Brendle
Kathrin PlĂŒss
Miriam Zimmermann
TON:
Florian Eidenbenz
MUSIK:
Bernd Schurer

       
  Die Einsiedler
 
       
 

Ein Film von Ronny Trocker • Auf einem Berghof im SĂŒdtirol brechen kalte, vom Nebel durchzogene Wintertage an. Ebenso unterkĂŒhlt ist die Beziehung zwischen dem scheuen Mittdreissiger Albert und seiner omniprĂ€senten Mutter Marianne, die die FĂ€den seines Lebens noch immer in der Hand hat. Marianne möchte nicht, dass Albert eines Tages den Hof ĂŒbernimmt, und hat ihm daher eine Arbeit unten im Tal organisiert. Als eines Tages der Vater tödlich verunglĂŒckt, werden Mutter und Sohn gezwungen, sich einander wieder anzunĂ€hern.

[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Ronny Trocker
PRODUKTION:
Susanne Mann
Paul Zischler
CAST:
Ingrid Burkhard
Andreas Lust
Orsi TĂłth
Hannes Perkmann
Peter Mitterrutzner
DREHBUCH:
Ronny Trocker
Rolando Grumt SuĂĄrez
KAMERA:
Klemens Hufnagl
SCHNITT:
Julia Drack
AUSSTATTUNG:
Stefan OppenlÀnder
KOSTÜME:
Nastassja Kinspergher

       
  Die grosse Erbschaft
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. Oktober 2011]
       
 

La grande ereditĂ  • Zuerst scheint die AufklĂ€rung eines Hausbrandes und eine Schatzsuche nach versteckten Gold- und SilbermĂŒnzen in der Ruine des abgebrannten Hauses der Hauptstrang dieses Films zu sein. Zunehmend schrumpft die Angelegenheit allerdings zum Hitchcock’schen MacGuffin, also einem mehr oder weniger beliebigen Element einer Geschichte, dessen hauptsĂ€chliche Funktion es ist, die Handlung auszulösen oder voranzutreiben, ohne selbst von besonderem Eigengewicht zu sein.
Ereignisse, die anfĂ€nglich nur ganz privat und lediglich wie alberne Querelen innerhalb eines kleinen Ortes im Tessin anmuten, weiten sich zu einem Panorama der Alltagsgeschichte im wohlhabenden Europa der zweiten HĂ€lfte des 20. Jahrhunderts rund um Migration, Integration und Ausgrenzung. Rekonstruiert wird diese Geschichte von der heute in Köln und ZĂŒrich lebenden Enkelgeneration, die das Tessiner Dorf der Eltern nur aus den Ferien und die Heimat der Grosseltern in Italien nur noch aus ErzĂ€hlungen kennt.

 

REGIE:
Fosco Dubini
Donatello Dubini
PRODUKTION:
Cardo Dubini
CAST:
Fosco Dubini
Donatello Dubini
Cardo Dubini
Lindo Dubini
Silvana Dubini
DREHBUCH:
Fosco Dubini
Donatello Dubini
Barbara Marx
KAMERA:
Fosco Dubini
Donatello Dubini
SCHNITT:
Fosco Dubini
Donatello Dubini
TON:
Mischa Marx
Marylin Janssen
MUSIK:
Heiner Goebbels

       
  Die Hard 2: Die Harder
 
       
 

Die Harder • WĂ€hrend eines Schneesturmes begibt sich Polizist John McClane auf den Washingtoner Flughafen Dulles, um seine Frau Holly abzuholen und mit ihr gemeinsam den Weihnachtsabend zu verbringen.

Zur gleichen Zeit erreicht auch der korrupte, inzwischen abgesetzte Offizier Colonel Stuart mit einer bewaffneten Söldnertruppe das FlughafengelĂ€nde und besetzt eine alte Kirche als Kommandoposten. Er lĂ€sst die Energie- und Kommunikationsleitungen anzapfen und ĂŒbernimmt von der Kirche aus die Kontrolle ĂŒber den Flughafen. Er fordert, den ehemaligen sĂŒdamerikanischen Diktator General Ramon Esperanza freizulassen. Dieser befindet sich gerade in einer Transportmaschine im Anflug auf Washington, da er ausgeliefert werden soll. Sollten die Forderungen nicht erfĂŒllt werden, wĂŒrde Stuart die in der Warteschleife ĂŒber dem Flughafen kreisenden Linienmaschinen abstĂŒrzen lassen.

 

REGIE:
Renny Harlin
PRODUKTION:
Charles Gordon
Lawrence Gordon
Joel Silver
CAST:
Bruce Willis
William Atherton
Reginald VelJohnson
Franco Nero
William Sadler
John Amos
Dennis Franz
Art Evans
Fred Dalton Thompson
DREHBUCH:
Walter Wager
Steven E. de Souza
Doug Richardson
KAMERA:
Oliver Wood
SCHNITT:
Stuart Baird
Robert A. Ferretti

       
  Die kommenden Tage
 
       
 

Due • Wie wird unsere Welt in naher Zukunft aussehen?
Regisseur und Drehbuchautor Lars Kraume entwirft ein Szenario, in dem wir unsere SehnsĂŒchte und BefĂŒrchtungen auf berĂŒhrende Weise wieder finden. AufwĂŒhlend und intensiv erzĂ€hlt der Film die Lebenswege von zwei Schwestern aus der Gegenwart in eine durchaus realistische, nahe Zukunft, in eine Zeit der Unsicherheit und grossen gesellschaftlichen VerĂ€nderungen – nicht irgendwo auf dieser Welt, sondern hier bei uns in Zentraleuropa.

 

REGIE:
Lars Kraume
PRODUKTION:
Matthias Glasner
Lars Kraume
Katrin Schlösser
JĂŒrgen Vogel
CAST:
Bernadette Heerwagen
Daniel BrĂŒhl
August Diehl
Johanna Wokalek
Mehdi Nebbou
DREHBUCH:
Lars Kraume
KAMERA:
Sonja Rom
SCHNITT:
Barbara Gies
TON:
Stefan Soltau
MUSIK:
Christoph Kaiser
Julian Maas
AUSSTATTUNG:
Irina Kromayer
KOSTÜME:
Esther Walz

       
  Die letzte Chance
 
       
 

Ein Film von Leopold Lindtberg • Norditalien 1943: Ein britischer und ein amerikanischer Soldat fliehen aus einem deutschen Gefangenentransport. In einem Bergdorf treffen sie auf einen Priester, der jĂŒdische FlĂŒchtlinge versteckt und die beiden ĂŒberredet, diese verzweifelten Menschen auf einem gefĂ€hrlichen Weg ĂŒber die Berge in die neutrale Schweiz zu begleiten. Es ist ihre letzte Chance 
 In Zusammenarbeit mit Praesens Film, der CinĂ©mathĂšque Suisse, Memoriav und SRF prĂ€sentiert das ZFF auch dieses Jahr die restaurierte Fassung eines Schweizer Kinoklassikers. Das preisgekrönte Drama ist eine der wichtigsten Produktionen der Schweizer Filmgeschichte.

[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Leopold Lindtberg
PRODUKTION:
Lazar Wechsler
CAST:
Ewart G. Morrison
John Hoy
Ray Reagan
Luisa Rossi
Romano CalĂČ
Therese Giehse
Robert Schwarz
Germaine Tournier
DREHBUCH:
Richard Schweizer
KAMERA:
Emil Berna
SCHNITT:
Hermann Haller
TON:
Bruno MĂŒller
Fritz Obitsch
MUSIK:
Robert Blum
AUSSTATTUNG:
Robert Furrer
KOSTÜME:
Robert Gamma

       
  Die letzte Pointe
  [nicht mehr im Kino - Release: 09. November 2017]
       
 

Ein Film von Rolf Lyssy • FĂŒr ihre 89 Lenze ist Gertrud Forster beneidenswert vital und selbstĂ€ndig. Ihre grösste Angst ist es, dement im Altersheim zu enden. Umso schockierter ist sie, als ein eleganter EnglĂ€nder bei ihr auftaucht, weil sie ihn auf einer Dating-Plattform fĂŒr Senioren angeschrieben hat. Da Gertrud sich an nichts dergleichen erinnern kann, möchte sie nur noch eins: ihr möglichst selbstbestimmtes Ende, bevor sie auf der Demenzstation landet.

Die Familie hat keine Ahnung von Gertruds finalem Vorhaben. Doch alle - Tochter, Enkel und sogar Urenkelin - glauben besser zu wissen, was fĂŒr Gertruds Zukunft richtig ist. Und als sich der Sterbehelfer Balz in Gertruds Lieblingsenkelin Meret verliebt, wĂ€hrend der englische Verehrer ihr weiter den Hof macht, muss Gertrud einmal mehr ganz eigene Wege gehen


 

REGIE:
Rolf Lyssy
PRODUKTION:
Anne-Catherine Lang
Olivier Zobrist
CAST:
Monica Gubser
Delia Mayer
Slu Röthlisberger
Daniel Bill
Aniko Donath
Peter Jecklin
DREHBUCH:
Dominik Bernet
Rolf Lyssy
KAMERA:
Elia Lyssy
SCHNITT:
Stefan KĂ€lin
MUSIK:
Diego Baldenweg
Lionel Vincent Baldenweg
Nora Baldenweg

       
  Die PĂ€pstin
  [nicht mehr im Kino - Release: 22. Oktober 2009]
       
 

Pope Joan • Tief aus den geheimen Gewölben des Vatikans offenbart sich eine Geschichte von verbotener Leidenschaft und Intrigen, die von der katholischen Kirche fĂŒr mehr als tausend Jahre geheim gehalten wurde.In einer Zeit, in der absoluter Gehorsam verlangt wurde, hebte sich JOHN ANGLICUS als Licht im dunklen Zeitalter hervor. Im Jahre 853, nachdem er bereits als anerkannter Gelehrter, Heiler und Lehrer bekannt war, stieg er zum höchsten Amt in Lande auf: zum Papst der katholischen Kirche. Nur zwei Jahre spĂ€ter wurde John Anglicus zu Tode gesteinigt - fĂŒr ein Geheimnis, das zur Legende wurde. John Anglicus war in Wahrheit eine Frau. Die einzige Frau die jemals zum Papst gekrönt wurde... der einzige Papst, der jemals ein Kind gebar...Der Erfolgsroman von Donna Cross erzĂ€hlt die Geschichte ĂŒber den atemberaubenden und bewegenden Aufstieg der Johanna von Ingelheim, die als Mann verkleidet in die höchsten RĂ€nge des Römischen Klerus gelangt und im Jahre 853 zum Papst gewĂ€hlt wird. Der Wahrheitsgehalt der Geschichte ist seit Jahrhunderten Gegenstand leidenschaftlicher Kontroversen, die mit dem weltweiten Millionen-Bestseller von Donna Cross ihren vorlĂ€ufigen Höhepunkt gefunden haben.

 

REGIE:
Sönke Wortmann
PRODUKTION:
Oliver Berben
Martin Moszkowicz
CAST:
John Goodman
David Wenham
Iain Glen
Johanna Wokalek
Anatole Taubman
Nicholas Woodeson
DREHBUCH:
Heinrich Hadding
Sönke Wortmann
KAMERA:
Tom FĂ€hrmann
SCHNITT:
Hans Funck
TON:
Roland Winke
MUSIK:
Marcel Barsotti
AUSSTATTUNG:
Bernd Lepel
KOSTÜME:
Esther Walz

       
  Die SalzmĂ€nner von Tibet
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. April 1997]
       
 

Eine Stimme aus der Welt der Götter • Jedes Jahr zu Beginn des FrĂŒhlings machen sich die Drokpas, die Hirtennomaden Nordtibets, mit ihren Yak-Karawanen auf den langen Weg zu den Salzseen. Dort beladen sie ihre Packtiere mit dem 'Weissen Gold', mit Salz, und fĂŒhren die Yaks wieder nach Hause. Nur um diese Jahreszeit können sie damit rechnen, dass die Erde sich nicht in Schlamm verwandelt und die Hochebene begehbar sein wird. Doch ob sie wirklich Salz finden werden, ist nicht nur eine Frage klimatischer Faktoren.

Der Film begleitet vier SalzmĂ€nner mit ihrer Karawane von weit ĂŒber hundert Yaks. Ihr Wohnsitz befindet sich auf 4500 m Höhe, am Fusse des Nyenchen Tanglha, einem der vier heiligsten Berge Tibets. Nachdem sie den Abreisetag festgelegt und alle notwendigen Vorbereitungen getroffen haben, begeben sie sich auf die Reise, von der sie erst nach drei Monaten zurĂŒckkehren. Unterwegs ĂŒbernimmt jeder von ihnen eine bestimmte Rolle. Einer ist 'die alte Mutter', einer 'der alte Vater', einer 'der Herr der Tiere'. Derjenige, der die Karawane zum ersten Mal begleitet, ist der Bopsa, 'der Neuling'. Durch ein Initiations-Ritual wird er in die Gemeinschaft der SalzmĂ€nner aufgenommen und damit zu einem richtigen Mann.

Frauen dĂŒrfen nicht zum Salzsee. Den MĂ€nnern ist es unterwegs untersagt, sich mit Frauen einzulassen, sonst wird die Göttin des Salzsees böse. Sie ist eine zornvolle Göttin, und wenn sie eifersĂŒchtig wird, kann sie den Salzabbau vereiteln. Aus diesem Grunde ist es Ă€usserst wichtig, auf dem Weg und noch mehr am Salzsee streng die Regeln zu beachten. Eine davon ist die geheime Salzsprache, die nur unter SalzmĂ€nnern gesprochen werden darf und die aus erotischen Anspielungen besteht. Wer sie nicht beherrscht, wird nicht ernst genommen. Die Geheimsprache dient auch zur Abgrenzung gegen Eindringlinge jeglicher Art.

Doch was tun, wenn auf der Reise durch diese unwirtlichen Gegenden ein Mensch oder ein Tier erkrankt? Was bedeuten hier, in dieser extremen Situation, Verantwortung, Achtsamkeit und MitgefĂŒhl? Antwort darauf geben die SalzmĂ€nner mit ihren eigenen Worten.

Der monotone, eindringliche Gesang einer berĂŒhmten Gesar-SĂ€ngerin aus Zentraltibet bildet den dramaturgischen Leitfaden dieser aussergewöhnlichen Wanderung. Ihre Rezitation beschreibt ein mythologisches Weltbild, ist aber auch der Aufruf, fĂŒr die besondere Lebensart der nordtibetischen Salznomaden zu kĂ€mpfen und sie zu verteidigen. Das im Westen fast unbekannte Gesar-Epos ist ein wichtiger Bestandteil der IdentitĂ€t des tibetischen Volkes.

Über acht Jahre hat Ulrike Koch an der Realisierung ihres Films gearbeitet. Nach der schwierigen Recherche war es ein GlĂŒcksfall, die jetzt im Film portrĂ€tierten SalzmĂ€nner zu finden sowie ihr Vertrauen zu gewinnen fĂŒr das Anliegen, gemeinsam mit ihnen ihre bedrohte Tradition zu dokumentieren. Die DurchfĂŒhrung der Dreharbeiten in Tibet war mit ausserordentlichen Schwierigkeiten verbunden. Wie lange die Tradition der SalzmĂ€nner sich noch gegen das VorrĂŒcken modernen Lebens und moderner Transportmittel wird behaupten können, wie lange ihre Salzlieder noch erklingen werden, vermag niemand zu sagen.

 

REGIE:
Ulrike Koch
PRODUKTION:
Alfi Sinniger
Christoph Bicker
Knut Winkler
CAST:
Laiendarsteller
DREHBUCH:
Ulrike Koch
KAMERA:
Pio Corradi
SCHNITT:
Magdolna Rokob

       
  Die schillernde Wirtin - Bal a lâ€™ĂŒna
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. Februar 2009]
       
 

Leben und Tod der Aussenseiterin Paula Roth – verfilmt von Kuno Bont • Rund 20 Jahre sind vergangen, seit die 1918 geborene Wirtin, Heilerin und AussenseiterkĂŒnstlerin Paula Roth einem Raubmord zum Opfer fiel. Nun legt der Ostschweizer Filmemacher Kuno Bont mit "Bal a lâ€™ĂŒna" ein behutsames Doku-Drama vor, das schon bei den Solothurner Filmtagen lief und jetzt in die Kinos kommt.

Ein Feuer lodert, ein weisser Jeep fĂ€hrt durch die Winterlandschaft, zwei Kriminalbeamte schreiten ĂŒber den Kiesweg, ĂŒberwinden die Absperrung und sichten Paula Roths Leiche im Eingangsbereich der Gastwirtschaft Bellaluna am Fusse des Albulapasses. "Es ist genau das passiert, was wir immer befĂŒrchtet haben", sagt ein Dorfbewohner. "Paula kann nicht auf normalem Weg ab der Welt." Was nicht verwundert, hat doch die 70-JĂ€hrige auch kein gewöhnliches Leben gefĂŒhrt. Aber da sie niemandem zur Last fiel, liess man sie gewĂ€hren.

Der Kuhhandel
Das war nicht immer so. Als "FrĂ€ulein" darf die 22-JĂ€hrige im ausserrhodischen Rehetobel nur unter der Bedingung wirten, dass ein Mann die Landwirtschaft ĂŒbernimmt. So wird sie 1941 vom Vater kurzerhand mit einem Aktivdienstler verkuppelte. Ein Kuhhandel, wie die Wirtin spĂ€ter zu Protokoll gibt. Der eifersĂŒchtige Ehemann kann es nicht leiden, wenn sich seine lebenslustige Frau mit den GĂ€sten abgibt und setzt ihr zur Kontrolle die Schwiegermutter ins Haus. Nach dem zweiten Kind lĂ€sst sich die junge Ehefrau scheiden. Die Kinder werden dem Mann zugesprochen. Paula Roth passt nicht ins Bild der braven Ehefrau und Mutter. Die Nachbarinnen sagen ihr nach, sie habe keine rechte Ordnung im Haus und die Kinder seien unsauber gekleidet. Auch das psychiatrische Gutachten fĂ€llt nicht zu ihren Gunsten aus. Die eigenwillige Frau sprengt den engen Rahmen, den Gesellschaft und Psychiatrie Mitte des letzten Jahrhunderts fĂŒr Ehefrauen und MĂŒtter vorgeben.

Das Übersinnliche
Paula Roth lĂ€sst sich nicht unterkriegen. Das Übersinnliche fasziniert sie. Ein Naturheiler fĂŒhrt sie in die Geheimnisse der Salben und Heilwasser ein. Bald ist sie als Hexe und Kupplerin verschrien. Obwohl sie nach einigen Zwischenstationen als Wirtin und EigentĂŒmerin der "Bellaluna" Fuss fasst, haftet ihr der Ruf der Spinnerin bis zum Lebensende an. Sie kultiviert ihn auch selbst, nimmt kein Blatt vor den Mund, treibt ihre SpĂ€sse und unterhĂ€lt ihre teils illustren GĂ€ste am Harmonium. Den Banken traut sie nicht. Lieber versteckt sie ihre Einnahmen in BĂŒchsen und StrĂŒmpfen, was ihr schliesslich zum VerhĂ€ngnis wird.

Der Hexentanzplatz
Die Waldlichtung vor dem Gasthaus soll einst als Hexentanzplatz gedient haben. So durchzieht das lodernde Feuer den Film ebenso wie die Suche nach den Raubmördern und die Gerichtsverhandlung in Chur. Das BĂŒndner Musiker-Duo Flurin Caviezel und Franco Mettler unterstreichen die stimmungsvollen Aufnahmen mit ruhigen KlĂ€ngen, die wiederholt ins SchrĂ€ge abgleiten. Wie damals Paula Roth.

 

REGIE:
Kuno Bont
DREHBUCH:
Kuno Bont
Lucette Achermann
KAMERA:
Daniel Schierscher
Peter Sonderegger
MUSIK:
Flurin Caviezel
Franco Mettler

       
  Die Standesbeamtin
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. März 2009]
       
 

Ein Film von Micha Lewinsky • Rahel Hubli (Marie Leuenberger) arbeitet als Standesbeamtin in einem idyllischen Schweizer StĂ€dtchen. An die grosse Liebe glaubt sie aber schon lange nicht mehr. Erst als ihr Jugend- und Bandfreund Ben (Dominique Jann) plötzlich wieder auftaucht, erinnert sich Rahel daran wie es wie es sich anfĂŒhlt, verliebt zu sein. Und das fĂŒhrt erst recht zu Problemen. Denn Rahel ist verheiratet. Und Ben will sich verheiraten lassen: von Rahel.

Rahel ist lĂ€ngst verheiratet und Mutter. Sie arrangiert sich mit ihrem wenig spektakulĂ€ren Alltag als Gemeindemitarbeiterin und durchschnittliche Standesbeamtin in einem kleinen Schweizer StĂ€dtchen. In ihrer verlebten Ehe bleibt nur wenig Platz fĂŒr Leidenschaft und das mangelnde Interesse ihres Ehemannes Thomas (Beat Marti) trĂ€gt dazu bei, dass weder gemeinsame Zeit noch gemeinsame Interessen das ersehnte Feuer in den Alltag bringen.

Ben ist mit seiner Verlobten, der Schauspielerin Tinka Panzer (Oriana Schrage), fĂŒr einige Tage zu Besuch bei seinem Vater, als er zufĂ€llig auf seine Jugendliebe Rahel trifft. Die beiden verstehen sich sofort wieder und fĂŒhlen sich verbunden wie damals. Doch zwei Welten prallen aufeinander, als sich der mittlerweile erfolgreiche Musiker Ben und seine hochglanzprominente Verlobte Tinka entschliessen, in dem kleinen StĂ€dtchen zu heiraten – die Trauung soll ausgerechnet von Rahel abgehalten werden. GedrĂ€ngt von ihrem Chef, dem GemeindeprĂ€sidenten Morger (Beat Schlatter), gibt sich Rahel einverstanden, bei dieser Hochzeit nicht nur die Trauung sondern die gesamten Vorbereitungen zu ĂŒbernehmen. Rahel und Ben verbringen wĂ€hrend den Vorbereitungen viel Zeit miteinander und erinnern sich an ihre gemeinsame Vergangenheit als beliebte Band „Die Raben“ und an ihre fast vergessene Liebe. Nicht nur alte Freunde, sondern auch die Arbeitskollegin von Rahel (Jennifer Mulinde-Schmid) und der Dorfpfarrer (Jörg Schneider) sehen in dieser wahren Liebe eine Zukunft. Als Rahel dann auch noch ihren Mann mit einer Anderen erwischt, ist das Chaos vorprogrammiert.

 

REGIE:
Micha Lewinsky
CAST:
Dominique Jann
Beat Marti
Oriana Schrage
DREHBUCH:
Micha Lewinsky
Jann Preuss
KAMERA:
Pierre Mennel
SCHNITT:
Bernhard Lehner

       
  Die UnberĂŒhrbare
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. November 2000]
       
 

"Versuch bloss nicht zu fliehen" • Herbst 1989. Die Schriftstellerin Hanna Flanders (Hannelore Elsner) reagiert auf den Fall der Mauer irritiert. Aus alter 68er Überzeugung hatte sie die DDR immer als den besseren Teil Deutschlands betrachtet. HalsĂŒberkopf beschliesst sie, nach Berlin zu ĂŒbersiedeln - in das Zentrum einer neuen deutschen Wirklichkeit. Im Gleichklang mit der Wiedervereinigung erhofft sich Hanna Flanders auch einen persönlichen Neuanfang. In einer schmerzlichen Odyssee erlebt sie eine Gesellschaft, die im Begriff ist, sich rasant zu verĂ€ndern. In der Erkenntnis, den Anschluss verpasst zu haben, steuert Hanna Flanders auf eine persönliche Katastrophe zu. Oskar Roehler hat nach 'Silvester Countdown' und 'Gierig' mit DIE UNBERÜHRBARE das beeindruckende Psychogramm einer sensiblen Persönlichkeit gedreht. Zwiespalt zwischen den eigenen AnsprĂŒchen und der gesellschaftlichen Wirklichkeit. Neben Hannelore Elsner spielen in weiteren Rollen Michael Gwisdek, Charles Regnier, Nina Petri, Jasmin Tabatabai, Lars Rudolph und Vadim Glowna.

 

REGIE:
Oskar Roehler
PRODUKTION:
KĂ€te Ehrmann
Ulrich Caspar
CAST:
Hannelore Elsner
Vadim Glowna
Tonio Arango
Michael Gwisdek
Bernd Stempel
Birgit Stein
Jasmin Tabatabai
DREHBUCH:
Oskar Roehler
KAMERA:
Hagen Bogdanski
AUSSTATTUNG:
Birgit Kniep

       
  Die Vampirschwestern
 
       
 

Ein Film von Wolfgang Groos • Die beiden 12-jĂ€hrigen Halbvampir-Schwestern Silvania (Marta Martin) und Dakaria (Laura Roge) stehen vor einem grossen Umbruch. Aus dem heimischen Transsilvanien ziehen sie in eine deutsche Kleinstadt. Die Schwestern mĂŒssen erst lernen, was es heisst, zwischen lauter Menschen zu leben: Fliegen höchstens in der Nacht, kein Laufen an WĂ€nden und kein Gebrauch sonstiger SuperkrĂ€fte. Auch der ganz normale Schulalltag ist fĂŒr die Schwestern nicht so einfach zu meistern. Immer wieder sehen sie sich mit ĂŒberraschenden Situationen konfrontiert. Die Tatsache, dass im Nachbarhaus auch noch der VampirjĂ€ger Dirk van Kombast (Michael Kessler) wohnt, macht die Umgewöhnung nicht gerade einfacher.

 

REGIE:
Wolfgang Groos
PRODUKTION:
Jakob Claussen
CAST:
Marta Martin
Laura Antonia Roge
Christiane Paul
Stipe Erceg
Michael Kessler
Richy MĂŒller
Jamie Bick
DREHBUCH:
Ursula Gruber
Franziska Gehm
KAMERA:
Bernhard Jasper
SCHNITT:
Stefan Essl
MUSIK:
Helmut Zerlett
AUSSTATTUNG:
Anette Ingerl
KOSTÜME:
Anke Winckler

       
  Die Vogelpredigt
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. Mai 2005]
       
 

Ein Film Clemens Klopfenstein • Zwei Ă€ltere Schauspieler aus Bern, ein komisch-tragisches Paar suchen ihren ehemaligen Regisseur auf, um ihn von einer neuen Filmidee zu ĂŒberzeugen, ein feuriges, farbiges Werk mit schönen Frauen in Afrika, ein Sequel eines vor zehn Jahren erfolgreichen, gemeinsamen Films („Das Schweigen der MĂ€nner“). Nach Irrfahrten und Pannen im nĂ€chtlichen winterlichen Appenin, wo sich die beiden in Teile eines erotischen Films und eines philosophischen Klosterfilms verirren, gelangen sie erschöpft zu Fuss zum Regisseur. Dieser hat sich ins steinige und melancholische Umbrien zurĂŒckgezogen und be- schĂ€ftigt sich mehr mit Askese, Konsumverzicht und dem Untergang. Er hĂ€lt nichts von Mainstream und kann die beiden ĂŒberzeugen, einen Franziskanischen Film namens „Die Vogelpredigt“ zu drehen. In Mönchskleidern werden sie zu den Proben in die sibillinischen WĂ€lder gefĂŒhrt, dort aber schnappt die Falle zu, der Regisseur verschwindet und die beiden verirren sich in den labyrinthischen WĂ€ldern. Sie schreien und schreien.

 

REGIE:
Clemens Klopfenstein
PRODUKTION:
Clemens Klopfenstein
CAST:
Ursula Andress
Mathias GnÀdinger
Polo Hofer
Clemens Klopfenstein
Max RĂŒdlinger
DREHBUCH:
Clemens Klopfenstein
KAMERA:
Clemens Klopfenstein
SCHNITT:
Remo Legnazzi
Lorenz Klopfenstein
TON:
Nicola Bellucci
MUSIK:
Ben Jeger
AUSSTATTUNG:
Annelie BĂŒchner
KOSTÜME:
Sybille Welti

       
  Die Wand
  [nicht mehr im Kino - Release: 03. Januar 2013]
       
 

Ein Film von Julian Pölsler • Eine Frau (Martina Gedeck) schreibt in einer JagdhĂŒtte ihre Geschichte auf, um sich nicht in Einsamkeit zu verlieren: Mit einem befreundeten Ehepaar ist sie vor ĂŒber zwei Jahren in die Berge gefahren. Ein Wochenendausflug. Als das Ehepaar am ersten Abend von einem Besuch im Dorf nicht zurĂŒckkehrt, macht die Frau sich mit dem Hund der beiden auf die Suche. Mitten in der Natur stösst sie gegen eine unsichtbare Wand, eine unerklĂ€rliche Grenze, hinter der alles tot zu sein scheint. Die Frau ist auf sich selbst gestellt. Irgendwie muss sie ĂŒberleben. Abgeschnitten vom Rest der Welt wird sie vor die unausweichlichen Grundfragen des Daseins gestellt


Welches innere und Ă€ussere Abenteuer muss eine Frau bestehen, fern von allem allein in den Bergen? Die vielfach ausgezeichnete deutsche Schauspielerin Martina Gedeck («Das Leben der Anderen», «Der Baader Meinhof Komplex») brilliert hier in einer aussergewöhnlich intensiven Rolle inmitten einer unbeugsamen Natur. Der Film «Die Wand» basiert auf dem gleichnamigen literarischen Meisterwerk von Marlen Haushofer, das in 19 Sprachen ĂŒbersetzt wurde.

 

REGIE:
Roman Pölsler
PRODUKTION:
Rainer Kölmel
Antonin Svoboda
Bruno Wagner
CAST:
Martina Gedeck
Wolfgang M. Bauer
Ulrike Beimpold
Julia Gschnitzer
Karlheinz Hackl
Hans-Michael Rehberg
DREHBUCH:
Marlen Haushofer
Julian Pölsler
KAMERA:
Markus Fraunholz
Martin Gschlacht
Bernhard Keller
Helmut Pirnat
Hans Selikovsky
Richard Wagner
SCHNITT:
Thomas Kohler
Bettina Mazakarini
TON:
Magda Habernickel
Marcel Spisak
KOSTÜME:
Ingrid Leibezeder

       
  Die Wiesenberger
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. Februar 2012]
       
 

No business like showbusiness • WĂ€hrend 20 Jahren pflegten die Wiesenberger dieselben Rituale. Die singenden Bergler trafen sich einmal die Woche in der Kapelle zum gemeinsamen Proben und sie juizten fĂŒr Hochzeiten und Geburtstage. Inzwischen steht Ihre Welt Kopf. Ihre CDs stĂŒrmen die Hitparaden und sie werden mit Konzertanfragen ĂŒberhĂ€uft - das Showbusiness lockt. Nun sollen sie auch noch in Shanghai auftreten. Das verfĂŒhrerische Angebot wird zur Zerreissprobe.
Ein Film ĂŒber juizende Bergler, die zwischen Brauchtum und Showbusiness versuchen authentisch zu bleiben.

 

REGIE:
Bernard Weber
Martin Schilt
CAST:
Wiesenberger Jodler
Polo Hofer

       
  Die Wilden Kerle
  [nicht mehr im Kino - Release: 01. April 2004]
       
 

Alles ist gut, solange du wild bist! • Alles ist gut, solange du wild bist! Der Schlachtruf der Wilden Kerle, einer lĂ€ssig-frechen Fussballbande, hallt ĂŒber den Teufelstopf. Der Bolzplatz ist das Revier der sechs- bis zehnjĂ€hrigen Jungs, hier sind sie die beste Fussballmannschaft der Welt! Ihr AnfĂŒhrer ist Leon (Jimi Blue Ochsenknecht), der Slalomdribbler. Sein grosser Bruder Marlon (Wilson Gonzalez Ochsenknecht), Leons bester Freund Fabi (Constantin Gastmann), der kleine Raban (Raban Bieling), die BrĂŒder Juli (Jonathan Beck) und Joschka (Kevin lanotta) und der Bomber Maxi (Marlon Wessel) machen das Dreamteam perfekt.

Doch in diesen Ferien sind die Wilden Kerle vorn Pech verfolgt. Dauerregen hat den Teufelstopf in einen Sumpf verwandelt. FĂŒr die Wetterbeschwörungsversuche mit dem runden Leder im heimischen Wohnzimmer - geniale BallkunststĂŒcke und Hackentricks der Wilden Kerle - hagelt es Hausarrest und Fussballverbot. Und dann besetzt auch noch der Dicke Michi (Florian Heppert) mit seinen Unbesiegbaren Siegern den heiligen Bolzplatz.

Todesmutig macht Leon einen Deal mit den Grossen: In zehn Tagen wird ein Fussballmatch entscheiden, wem der Teufelstopf in Zukunft gehören wird Alles scheint gut zu werden. Die Wilden Kerle finden einen Trainer, der sie fĂŒr das grosse Spiel gegen Michis Balltreter fit macht. Doch dann passiert eine Katastrophe nach der anderen: Raban und Juli laufen zum Dicken Michi ĂŒber, Willi (Rufus Beck) schmeisst den Trainerjob hin und - ein MĂ€dchen taucht auf!

Hottentottenalptraumnacht! Aber so schnell lassen sich die Wilden Kerle nicht unterkriegen. Schliesslich heisst es ja nicht umsonst: Alles ist gut, solange du wild bist!

 

REGIE:
Joachim Masannek
PRODUKTION:
Ewa Karlström
Andreas Ulmke-Smeaton
CAST:
Jimi Ochsenknecht
Wilson Ochsenknecht
Constantin Gastmann
Raban Bieling
Jonathan Beck
Sarah Kim Gries
Kevin Iannotta
DREHBUCH:
Joachim Masannek
KAMERA:
Sonja Rom
SCHNITT:
Alexander Berner
TON:
Heiko MĂŒller
MUSIK:
Gert Wilden
AUSSTATTUNG:
Winfried Hennig
KOSTÜME:
Mika Braun

       
  Die Wilden Kerle 3
  [nicht mehr im Kino - Release: 09. März 2006]
       
 

Die Attacke der Biestigen Biester • 25:1 gegen die Nationalmannschaft verloren! Im eigenen Teufelstopf! Noch immer hat Leon (JIMI BLUE OCHSENKNECHT) daran zu knabbern. Da taucht plötzlich auch noch sein ehemals bester Freund Fabi (CONSTANTIN GASTMANN) wie aus dem Nichts auf und fordert die WILDEN KERLE zu einem Wettstreit um den Titel der wildesten Fussballmannschaft der Welt heraus! Die Rivalen: eine waschechte MĂ€dchenmannschaft, noch dazu gutaussehend und unglaublich lĂ€ssig! Leon ist wenig begeistert, haben sich die WILDEN KERLE doch nach der bitteren Niederlage in alle Winde zerstreut. Einzig der kleine Nerv (NICK ROMEO REIMANN) glaubt noch an seine grossen Idole und so trommelt er seine Lieblingself noch einmal zusammen, damit es heissen kann: Anstoss WILDE KERLE gegen die BIESTIGEN BIESTER in dem alles entscheidenden Duell in der Natternhöhle!

 

REGIE:
Joachim Masannek
PRODUKTION:
Maike Haas
Ewa Karlström
Andreas Ulmke-Smeaton
CAST:
Jimi Blue Ochsenknecht
Sahah Kim Gries
Raban Bieling
Constantin Gastmann
Laura Dickenberger
Valeria Kohlmann
Uwe Ochsenknecht
DREHBUCH:
Joachim Masannek
KAMERA:
Sonja Rom
SCHNITT:
Dunja Campregher
MUSIK:
Peter Horn
Andrej Melita
KOSTÜME:
Mika Braun

       
  Disobedience
  [demnächst im Kino - Release: 29. November 2018]
       
 

Ein Film von SebastiĂĄn Lelio

 

REGIE:
SebastiĂĄn Lelio
PRODUKTION:
Ed Guiney
Frida Torresblanco
Rachel Weisz
CAST:
Rachel McAdams
Rachel Weisz
Alessandro Nivola
Anton Lesser
Nicholas Woodeson
Cara Horgan
Alexis Zegerman
Allan Corduner
Bernardo Santos
DREHBUCH:
Naomi Alderman
SebastiĂĄn Lelio
Rebecca Lenkiewicz
KAMERA:
Danny Cohen
SCHNITT:
Nathan Nugent
MUSIK:
Matthew Herbert
AUSSTATTUNG:
Sarah Finlay
KOSTÜME:
Odile Dicks-Mireaux

       
  District 9
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. September 2009]
       
 

Ein Film von Neill Blomkamp • Vor 30 Jahren: Aliens landeten zum ersten Mal auf der Erde. Die Menschen warten seitdem auf den feindlichen Übergriff oder auf den gigantischen technologischen Fortschritt. Doch nichts davon geschah. Die Aliens kamen als letzte Überlebende ihres Heimatplaneten als FlĂŒchtlinge auf die Erde. WĂ€hrend die ganze Welt darĂŒber diskutierte, was mit ihnen passieren soll, wird ihr Raumschiff vorĂŒbergehend nach DISCTRICT 9, einem Armenviertel in SĂŒdafrika, versetzt.
Um die wachsende Angst der Menschen ĂŒber die andauernde Situation zu entschĂ€rfen, ĂŒbernimmt die Gruppe Multi-National United (MNU) die Aufsicht ĂŒber die Aliens. Diese sind allerdings nicht am Wohl der FlĂŒchtlinge interessiert, sondern haben ihren eigenen Plan – sie wollen die Waffen der Ausserirdischen zu ihren Gunsten nutzen. Doch bislang scheiterte dieses Vorhaben, da die Aktivierung der Waffen nur mit Hilfe der DNA der Aliens funktioniert.
Als sich der Agent der MNU Wikus van der Merwe (SHARLTO COPLEY) mit einem mysteriösen Virus infiziert, der seine DNA verĂ€ndert, wird er zum meist gesuchten und gleichzeitig verletzlichsten Mann der Erde – denn er ist der SchlĂŒssel, um das Geheimnis der Technologie der Aliens zu lĂŒften.
Regisseur und Drehbuchautor Neill Blomkamp entwickelte einen Sciene-Fiction Thriller der Extra-Klasse. Die Rollenverteilung von Mensch und Alien – von Gut und Böse – wird neu definiert. Neill Blomkamp schrieb zusammen mit Terri Tatchell das Drehbuch, als Produzenten fungieren Peter Jackson und Carolynne Cunningham. In den Hauptrollen spielen SHARLTO COPLEY und DAVID JAMES.

 

REGIE:
Neill Blomkamp
PRODUKTION:
Peter Jackson
CAST:
Sharlto Copley
Jason Cope
Nathalie Boltt
Sylvaine Strike
Elizabeth Mkandawie
John Summer
William Allen Young
Greg Melvill-Smith
DREHBUCH:
Neill Blomkamp
Terri Tatchell
KAMERA:
Trent Opaloch
SCHNITT:
Julian Clarke
TON:
Hayden Collow
Melanie Graham
Chris Ward
MUSIK:
Clinton Shorter
AUSSTATTUNG:
Philip Ivey

       
  Docteur Jack
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. Oktober 2017]
       
 

Doctor Jack. Ein Mann. Ein Leben. Ein Ziel. • Wie wird ein Kind, mit jĂŒdischer Herkunft, aufgewachsen in Manchester, mit abgeschlossenem Wirtschaftsstudium, danach Bauer, und 40 Jahre spĂ€ter Arzt in den Strassen von Calcutta?

Woher hat er die Energie geschöpft, aus dem Nichts, SpitÀler, Schulen, die seit mehr als 35 Jahre eine notleidende Bevölkerung betreut, aufzubauen?

Der Film Dr. Jack stĂŒrzt uns ins Herz des asketischen Lebens dieses Mannes, der mit 86 Jahren tĂ€glich immer wieder aufsteht um Leben zu retten. Die Kamera begleitet ihn an Orte des Geschehens und vertieft uns mit einem irrealen Hintergrund in dieser Megalopole, das Treffen unbekannter Gesichter.

Zum ersten Mal erzÀhlt uns Doktor Preger von sich selber und erlaubt uns, ihn in seiner eigenen Welt zu verfolgen, und seine nahstehenden Momente mitzuerleben.

 

REGIE:
Pierre-Antoine Hiroz
BenoĂźt Lange
CAST:
Jack Preger
DREHBUCH:
Claude Muret
KAMERA:
Camille Cottagnoud
SCHNITT:
Thomas Queille
TON:
Eleonora Polato
MUSIK:
Kevin Queille
François Bernheim

       
  Dodgeball: A True Underdog Story
  [nicht mehr im Kino - Release: 30. September 2004]
       
 

Grab Life by the Ball • Peter LaFleur (VINCE VAUGHN) ist ein charismatischer Versager und Inhaber eines heruntergekommenen Fitnessstudios namens Average Joe’s. Seine Loser-Kundschaft besteht unter anderem aus einem selbst ernannten Piraten, einem kĂŒmmerlichen Streber, der von einer Beziehung mit einer unerreichbaren Cheerleaderin trĂ€umt, einem besessenen Fan obskurer Sportarten, einem leicht unterbelichteten jungen Mann sowie dem unvermeidlichen Besserwisser, der aber eigentlich von nichts eine Ahnung hat.

Peters bescheidenes Etablissement erregt die Aufmerksamkeit von White Goodman (BEN STILLER), dem Nackenmatten-TrĂ€ger und aufgeblasenen sowie egozentrischen Besitzer von Globo Gym, dem Tadsch Mahal unter den Fitnesscentern. White beabsichtigt, Average Joe’s zu ĂŒbernehmen, und Peters nicht vorhandene Buchhaltung macht ihm dies ziemlich leicht. Eine Hypothekenbank bestellt die AnwĂ€ltin Kate Veatch (CHRISTINE TAYLOR) zu Average Joe’s, um die Übernahme durch Globo Gym zu leiten. Doch Peter gewinnt mit seinem Schulbubencharme ihr Herz, so dass sich Kate letztendlich seinem aus lauter zwischenmenschlichen Versagern bestehendem Team anschliesst, um Average Joe’s zu retten. Wie? Mit einem alles entscheidenden Dodgeball-Spiel gegen Globo Gym. Preisgeld: 50.000 Dollar, gerade genug, um Average Joe’s vor der feindlichen Übernahme zu retten ...

Vergessen Sie Football, Basketball und Eishockey – Dodgeball ist angesagt! Vor allem wenn sich Vince Vaughn („Old School“) und Ben Stiller („Starsky & Hutch“), der eine ein hoch verschuldeter, herzensguter ÜberlebenskĂŒnstler, der andere ein fieser, raffgieriger Sportstudio-Multi, mit ihren Teams zum alles entscheidenden Match in Las Vegas gegenĂŒberstehen. An der Seitenlinie des turbulenten Sport-Spektakels sitzt Hollywood-Legende Rip Torn („Men in Black“), der mit wĂŒsten Beschimpfungen Joe’s Team anfeuert. Ob’s hilft ...

 

REGIE:
Rawson Marshall Thurber
PRODUKTION:
Stuart Cornfeld
Ben Stiller
CAST:
Vince Vaughn
Christine Taylor
Ben Stiller
Rip Torn
Justin Long
Stephen Root
Joel Moore
DREHBUCH:
Rawson Marshall Thurber
KAMERA:
Jerzy Zielinski
SCHNITT:
Alan Baumgarten
TON:
Gregg Landaker
Steve Maslow
MUSIK:
Theodore Shapiro
AUSSTATTUNG:
Maher Ahmad
KOSTÜME:
Carol Ramsey

       
  Dolphin Tale
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. Dezember 2011]
       
 

Mein Freund der Delfin • Alcon Entertainments „Mein Freund der Delfin“ wurde von der erstaunlichen, authentischen Geschichte eines tapferen Delfins inspiriert, der von mitfĂŒhlenden Menschen gerettet wurde. Ein frei lebendes, junges Delfinweibchen gerĂ€t in eine Krebsreuse und zieht sich dabei eine schwere Verletzung am Schwanz zu. Es wird gerettet und ins Clearwater Marine Hospital gebracht, wo man ihm den Namen Winter gibt. Doch sein Überlebenskampf hat erst begonnen. Denn ohne Schwanz hat Winter kaum eine Chance. Erst die gemeinsamen BemĂŒhungen eines engagierten Meeresbiologen, eines genialen Experten fĂŒr Prothesen und eines unerschĂŒtterlich treuen Jungen machen das bahnbrechende Wunder möglich – ein Wunder, das nicht nur Winters Leben retten, sondern auch vielen Menschen in aller Welt helfen könnte. In „Mein Freund der Delfin“ spielt Winter sich selbst – ihr Mut und Durchhaltevermögen wurden zum Symbol der Hoffnung fĂŒr Millionen behinderter und nicht behinderter Menschen, die von ihrer verblĂŒffenden Genesung und Rehabilitation gerĂŒhrt sind. Die Hauptrollen spielen OscarÂź-PreistrĂ€ger Morgan Freeman („Million Dollar Baby“) als Dr. Ken McCarthy, der die scheinbar unmögliche Aufgabe ĂŒbernimmt, fĂŒr Winter eine Schwanzprothese anzufertigen, Harry Connick, Jr. als Dr. Clay Haskett, der das Clearwater Marine Hospital leitet, Ashley Judd als alleinerziehende Mutter Lorraine, Nathan Gamble als ihr Sohn Sawyer, der Winter aus der Reuse befreit und sich spontan mit dem Delfin verbunden fĂŒhlt, Cozi Zuehlsdorff als Clays Tochter Hazel, die sich mit Sawyer anfreundet, und Kris Kristofferson als Clays Vater Reed.

 

REGIE:
Charles Martin Smith
PRODUKTION:
Richard Ingber
Broderick Johnson
Andrew A. Kosove
CAST:
Ashley Judd
Morgan Freeman
Harry Connick Jr.
Kris Kristofferson
Ray McKinnon
Nathan Gamble
Rus Blackwell
DREHBUCH:
Karen Janszen
Noam Dromi
KAMERA:
Karl Walter Lindenlaub
SCHNITT:
Harvey Rosenstock
TON:
Michael Babcock
AUSSTATTUNG:
Michael Corenblith
KOSTÜME:
Hope Hanafin

       
  Dolphin Tale 2
 
       
 

Ein Film von Charles Martin Smith • Alcon Entertainments „Mein Freund der Delfin“ wurde von der erstaunlichen, authentischen Geschichte eines tapferen Delfins inspiriert, der von mitfĂŒhlenden Menschen gerettet wurde. Ein frei lebendes, junges Delfinweibchen gerĂ€t in eine Krebsreuse und zieht sich dabei eine schwere Verletzung am Schwanz zu. Es wird gerettet und ins Clearwater Marine Hospital gebracht, wo man ihm den Namen Winter gibt. Doch sein Überlebenskampf hat erst begonnen. Denn ohne Schwanz hat Winter kaum eine Chance. Erst die gemeinsamen BemĂŒhungen eines engagierten Meeresbiologen, eines genialen Experten fĂŒr Prothesen und eines unerschĂŒtterlich treuen Jungen machen das bahnbrechende Wunder möglich – ein Wunder, das nicht nur Winters Leben retten, sondern auch vielen Menschen in aller Welt helfen könnte. In „Mein Freund der Delfin“ spielt Winter sich selbst – ihr Mut und Durchhaltevermögen wurden zum Symbol der Hoffnung fĂŒr Millionen behinderter und nicht behinderter Menschen, die von ihrer verblĂŒffenden Genesung und Rehabilitation gerĂŒhrt sind. Die Hauptrollen spielen OscarÂź-PreistrĂ€ger Morgan Freeman („Million Dollar Baby“) als Dr. Ken McCarthy, der die scheinbar unmögliche Aufgabe ĂŒbernimmt, fĂŒr Winter eine Schwanzprothese anzufertigen, Harry Connick, Jr. als Dr. Clay Haskett, der das Clearwater Marine Hospital leitet, Ashley Judd als alleinerziehende Mutter Lorraine, Nathan Gamble als ihr Sohn Sawyer, der Winter aus der Reuse befreit und sich spontan mit dem Delfin verbunden fĂŒhlt, Cozi Zuehlsdorff als Clays Tochter Hazel, die sich mit Sawyer anfreundet, und Kris Kristofferson als Clays Vater Reed.

 

REGIE:
Charles Martin Smith
PRODUKTION:
Broderick Johnson
Andrew A. Kosove
CAST:
Morgan Freeman
Ashley Judd
Harry Connick Jr.
Kris Kristofferson
Cozi Zuehlsdorff
Nathan Gamble
DREHBUCH:
Noam Dromi
Karen Janszen
Charles Martin Smith
KAMERA:
Daryn Okada
AUSSTATTUNG:
David J. Bomba
KOSTÜME:
Hope Hanafin

       
  Don't Call Me Son
  [nicht mehr im Kino - Release: 03. November 2016]
       
 

Mae so ha uma / D'une famille a l'autre • Pierre ist 17, spielt in einer Band und geht gerne an Partys. Seine Mutter hat ihn stets verwöhnt und lĂ€sst ihm viele Freiheiten. Dann aber kommt ans Licht, dass sie ihn als Baby aus dem Krankenhaus gestohlen hat – und damit Ă€ndert sich Pierres Leben schlagartig. Seine wohlhabenden leiblichen Eltern haben seit seinem Verschwinden nach ihm gesucht. Kritisch beĂ€ugt von seinem «neuen» jĂŒngeren Bruder zieht Pierre bei seiner «neuen» Familie ein. Bald versucht diese, ihn dazu zu bringen, ihre Ideale zu ĂŒbernehmen. Doch der rebellische Pierre hat seine eigenen Ideen


Die brasilianische Regisseurin Anna Muylaert begeisterte das Kinopublikum bereits letztes Jahr mit «The Second Mother». Jetzt hat sie mit «Don’t Call Me Son» neuerlich einen ĂŒberaus intensiven Film realisiert. Dabei ermöglicht die AuthentizitĂ€t ihrer Inszenierung dem Publikum einen erfrischend direkten, emotionalen Zugang zu den Figuren. «Don’t Call Me Son» erzĂ€hlt mit grosser Leichtigkeit von einem ernsten Thema – ein packender, emotionaler Film voller ansteckender Energie.

 

REGIE:
Anna Muylaert
PRODUKTION:
Sara Silveira
Maria Ionescu
CAST:
Naomi Nero
Daniel Botelho
Daniela Nefussi
Matheus Nachtergaele
Lais Dias
DREHBUCH:
Anna Muylaert
KAMERA:
Barbara Alvarez
SCHNITT:
Helio Villela
MUSIK:
Berna Ceppas
AUSSTATTUNG:
Thales Junqueira
KOSTÜME:
Diogo Costa

       
  Dot the I
  [nicht mehr im Kino - Release: 22. Juli 2004]
       
 

Mit Gael GarcĂ­a Bernal • Am Vorabend ihrer Hochzeit mit Barnaby kĂŒsst Carmen unbekĂŒmmert einen attraktiven Fremden - Kit. Bei ihrem Verlobten Barnaby, der sie abgöttisch liebt, hatte Carmen nach einer gewalttĂ€tigen, wechselhaften Beziehung in Spanien Trost und Schutz gefunden. Carmen erhofft sich in dieser Ehe lang ersehnte Sicherheit und BestĂ€ndigkeit. Doch dieser eine Kuss von Kit weckt erneut ihre unbĂ€ndige Leidenschaft; sie ist hin- und hergerissen zwischen ihren neu aufgebrochenen GefĂŒhlen und der Treue zu dem Mann, den sie heiraten wird.

DOT THE I, eine Dreiecksbeziehung mit ZĂŒgen einer schwarzen Komödie, zeigt in der Hauptrolle Gael GarcĂ­a Bernal, der in AMORES PERROS - HUNDELIEBE ĂŒber Nacht berĂŒhmt wurde (Auszeichnung der «Semaine de la Critique» in Cannes als bester Darsteller). GarcĂ­a Bernal war auch in Y TU MAMÁ TAMBIÉN zu sehen, der den Kritikerpreis fĂŒr den besten auslĂ€ndischen Film erhielt und fĂŒr den er in Venedig als bester Darsteller ausgezeichnet wurde und momentan im Kino mit LA MALA EDUCACIÓN wiederum eine ausgezeichnete Rolle spielt.

 

REGIE:
Matthew Parkhill
PRODUKTION:
George Duffield
Meg Thomson
CAST:
Gael GarcĂ­a Bernal
Natalia Verbeke
Tom Hardy
Charlie Cox
Yves Aubert
Myfanwy Waring
DREHBUCH:
Matthew Parkhill
KAMERA:
Affonso Beato
SCHNITT:
Jon Harris
TON:
Simon Gershon
MUSIK:
Javier Navarrete
AUSSTATTUNG:
Tom Burton
KOSTÜME:
Louise Stjernsward

       
  Down To You
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. Juni 2000]
       
 

Den einen oder keinen • WĂ€hrend sich seine Freunde lieber mit Alkohol, Drogen und Rock'n'Roll beschĂ€ftigen, hat Al Connelly (Freddie Prinze Jr.) seine Traumfrau gefunden: Imogen (Julia Stilles). Nichts scheint die beiden Turteltauben trennen zu können. Doch schon bald ist die erste Verliebtheit vorbei, und die Romatink verliert sich im Alltag. Und dann zieht Imogen weg. Nun, drei Jahre spĂ€ter, realisiert Al, dass sie seine einzige wahre Liebe ist. Er vermisst ihre aussergewöhnlichen Augen, den Sex, ihre erotische UnterwĂ€sche, den Sex ihre verfĂŒhrerische Stimme, den Sex, den Geruch ihrer Haare - und: den Sex. Und obwohl sich seine Familie um ihn Sorgen macht, weil er sich in letzter Zeit sehr eigenartig benimmt, weiss Al, dass er Imogen unbedingt finden muss...

Eine bezaubernde romantische Komödie mit EINE WIE KEINE-Star Freddie Prinze Jr. in der Hauptrolle.

 

REGIE:
Kris Isacsson
PRODUKTION:
Jason Kliot
Joana Vicente
CAST:
Freddie Prinze Jr.
Julia Stiles
Selma Blair
Shawn Hatosy
Zak Orth
Ashton Kutcher
Rosario Dawson
DREHBUCH:
Kris Isacsson
KAMERA:
Robert Yeoman
SCHNITT:
Stephen A. Rotter
MUSIK:
Edmund Choi
AUSSTATTUNG:
Kevin Thompson

       
  Dr Chrigu fahrt ab
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. September 2013]
       
 

Auch Chrigu will abfahren • "chrigu" - christian imhof 31-jĂ€hrig, lebt seit jeher auf der cholschwand. 14. september 2012, der letzte freitag vor bettag, die "guschtis" der heurigen sömmerung auf der cholschwand, sowie auf der restlichen hinterarnialp fahren ab. aber auch chrigu will weg, - auch er will abfahren. der film bewegt sich in einer hĂŒgeligen napflandschaft und beleuchtet ein vielseitig verzweigtes -warum? die lebensqualitĂ€t von chrigu, voll ruhe und freier natur, unterliegt auch stark den stimmigkeiten des verpĂ€chters, endlosen arbeitstagen, abgeschiedenheit und einer fehlenden partnerschaft. chrigu ist auch flexibel, und zeigt auf, dass man sein leben Ă€ndern kann, wenn man will.

 

REGIE:
Markus Steinemann
CAST:
Christian Imhof
KAMERA:
Markus Steinemann
Manuela Steinemann
Roland Fornaro
SCHNITT:
Stephan Bernet
TON:
Markus Steinemann
MUSIK:
Thomas Aeschbacher

       
  Dracula Untold
  [nicht mehr im Kino - Release: 02. Oktober 2014]
       
 

Ein Film von Gary Shore • Seit jeher sind die dunklen Fragen um Dracula, eine der mysteriösesten Legenden der Geschichte, unbeantwortet. Bildgewaltig und mit aussergewöhnlichen Special Effects erzĂ€hlt Dracula Untold nun endlich die Geschichte des blutrĂŒnstigen Prinz Vlad Dracula von Transsylvanien. Luke Evans (Fast & Furious 6, Krieg der Götter) ĂŒbernimmt die Titelrolle in dem epochalen Abenteuer, das eine völlig unbekannte Seite des legendĂ€ren Vampirs enthĂŒllt
.

 

REGIE:
Gary Shore
PRODUKTION:
Michael De Luca
CAST:
Luke Evans
Dominic Cooper
Sarah Gadon
Charlie Cox
Charles Dance
Samantha Barks
DREHBUCH:
Matt Sazama
Burk Sharpless
KAMERA:
John Schwartzman
SCHNITT:
Richard Pearson
MUSIK:
Ramin Djawadi
AUSSTATTUNG:
François Audouy
KOSTÜME:
Ngila Dickson

       
  Draeberne fra Nibe
  [nicht mehr im Kino - Release: 06. Juli 2017]
       
 

Small Town Killers • Die Ehen der beiden Handwerker Ib und Edward haben schon bessere Zeiten gesehen. Ihre Frauen Ingrid und Gritt halten ihre MĂ€nner nur fĂŒr Witzfiguren, flirten stĂ€ndig mit dem Tanzlehrer und schlafen lieber auf dem Sofa als mit dem Gatten. Ein Neuanfang muss her, doch die MĂ€nner sitzen auf so viel Schwarzgeld, dass eine Scheidung sie bettelarm machen könnte. Ein Auftragskiller soll die ungeliebten Ehefrauen loswerden. Doch die Damen haben lĂ€ngst Wind von dem Plan der MĂ€nner bekommen und sich eine eigene britische Profikillerin besorgt.

Mit der Idylle im dÀnischen Hinterland ist es vorbei


 

REGIE:
Ole Bornedal
PRODUKTION:
Jonas Allen
Peter Bose
CAST:
Ulrich Thomsen
SĂžren Malling
Gwen Taylor
Marcin Dorocinski
DREHBUCH:
Ole Bornedal
KAMERA:
Dan Laustsen
Linda Wassberg
SCHNITT:
My Thordal
TON:
Nino Jacobsen
MUSIK:
Joachim Holbek
AUSSTATTUNG:
SĂžren Gam
KOSTÜME:
Manon Rasmussen

       
  Dragonfly
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. April 2002]
       
 

Mit Kevin Costner • Dr. Joe Darrow (KEVIN COST NER) ist Arzt und Realist. TĂ€glich wird er mit dem Tod konfrontiert. Als seine geliebte Frau Emily (SUSANNA THOMPSON) bei einem humanitĂ€ren Einsatz im Dschungel von Venezuela ums Leben kommt, bricht fĂŒr ihn eine Welt zusammen. Er kommt ĂŒber ihren Tod kaum hinweg und glaubt, tĂ€glich ihre NĂ€he zu spĂŒren, als in seiner Umgebung plötzlich seltsame Dinge geschehen Joe erhĂ€lt Zeichen fĂŒr die es einfach keine logischc ErklĂ€rung gibt. Was bedeuten sie? Kommen sie aus einer anderen Welt, versucht etwa Emily mit ihm Kontakt aufzunehmen? Er muss Gewissheit haben. Alle Spuren fĂŒhren nach SĂŒdamerika, wo Emily zuletzt gesehen wurde...

In der Tradition von THE SIXTH SENSE und UNBREAKABLE - UNZERBRECHLICH inszenierte Blockbuster-Spezialist Tom Shadyac (DER VERRÜCKTE PROFESSOR, PATCH ADAMS) einen ĂŒbernatĂŒrlichen Thriller, in dem sich unertrĂ€gliche Spannung, unerwartete Wendungen und grosse GefĂŒhle zu einem aussergewöhnlichen Filmerlebnis verbinden.

 

REGIE:
Tom Shadyac
PRODUKTION:
Mark Johnson
Tom Shadyac
Roger Birnbaum
Gary Barber
CAST:
Kevin Costner
Susanna Thompson
Joe Morton
Ron Rifkin
Kathy Bates
Robert Bailey Jr.
Linda Hunt
DREHBUCH:
David Seltzer
Brandon Camp
Mike Thompson
KAMERA:
Dean Semler
SCHNITT:
Don Zimmerman
MUSIK:
John Debney
AUSSTATTUNG:
Linda DeScenna
KOSTÜME:
Judy Ruskin Howell

       
  Draussen ist Sommer
  [nicht mehr im Kino - Release: 27. Juni 2013]
       
 

Summer Outside • Das Familiendrama DRAUSSEN IST SOMMER erzĂ€hlt von der 14-jĂ€hrigen Wanda, die mit ihrer Familie in die Schweiz zieht. Hier soll alles besser werden. Das grosse Haus mit dem verwilderten Garten, die idyllisch-hĂŒbsche Stadt - all das scheint fĂŒr die drei Kinder wie ein grosses Versprechen. Doch der Neuanfang fĂ€llt allen schwer. Der Wunsch nach einer intakten Familie und das verzweifelte BemĂŒhen, nun besser zu funktionieren, lassen die alten Verletzungen bald neu aufflackern. Wanda beschliesst, ihre Familie zurĂŒck zu erobern. Ein erlebnisreicher Sommer, an dessen Ende jeder auch am Ende seiner Sehnsucht angekommen ist.

 

REGIE:
Friederike Jehn
PRODUKTION:
RĂŒdiger Heinze
Stefan Sporbert
Anne Walser
CAST:
Joel Basman
Maria-Victoria Dragus
Philippe Graber
Ueli JĂ€ggi
Wolfram Koch
Nicolette Krebitz
DREHBUCH:
Friederike Jehn
Lara SchĂŒtzsack
KAMERA:
Sten Mende
SCHNITT:
Isabel Meier
TON:
Helene Seidl
MUSIK:
Diego Baldenweg
AUSSTATTUNG:
Marion Schramm
KOSTÜME:
Julia Ensner

       
  Dreiviertelmond
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. Januar 2012]
       
 

Ein Film von Christian ZĂŒbert • Hartmut Mackowiak (Elmar Wepper) steht unter Schock. Seine Frau (Katja RupĂ©) verlĂ€sst ihn nach 30 Ehejahren fĂŒr einen anderen Mann. Plötzlich muss er sein Leben noch einmal vollkommen neu ordnen und dabei hat der mĂŒrrische Taxifahrer doch am liebsten seine Ruhe und verschanzt sich hinter einem Panzer aus Vorurteilen, SelbstgenĂŒgsamkeit und skeptischer Ablehnung gegenĂŒber allem Fremden und Neuen. Da passt es ihm auch gar nicht, dass plötzlich die 6-jĂ€hrige Hayat (Mercan TĂŒrkoglu) mutterseelenallein in seinem Taxi auftaucht, kein Deutsch spricht und nun auf seine Hilfe angewiesen ist. Alle Versuche, sie los zu werden, scheitern. Und obwohl er gerade seine Frau zur RĂŒckkehr bewegen will, macht er sich schliesslich auf die Suche nach Hayats Mutter.
Dabei dÀmmert es ihm: Vielleicht ist es nicht er, der Hayat hilft, sondern sie ihm...

 

REGIE:
Christian ZĂŒbert
PRODUKTION:
Dieter Ulrich Aselmann
Robert Marciniak
CAST:
Elmar Wepper
Mercan-Fatima TĂŒrköglu
Ivan Anderson
Özay Fecht
Bernd Regenauer
Stefan KĂŒgel
DREHBUCH:
Christian ZĂŒbert
Ipek ZĂŒbert
KAMERA:
Jana Marsik
SCHNITT:
Mona BrÀuer
TON:
Rainer Plabst
MUSIK:
Annette Focks
AUSSTATTUNG:
Johannes Sternagel
KOSTÜME:
Katharina Ost

       
  Drive
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. Januar 2012]
       
 

Ein Film von Nicolas Winding Refn • Hollywood-Stuntfahrer (Ryan Gosling) am Tag, NebenbeschĂ€ftigung als bester Fahrer fĂŒr Fluchtfahrzeuge fĂŒr die kriminelle Unterwelt bei Nacht, EinzelgĂ€nger von Natur aus. Er wird selbst zum Ziel der gefĂ€hrlichsten MĂ€nner in LA, nachdem er dem Ehemann seiner schönen Nachbarin Irene (Carey Mulligan) Hilfe zugesichert hat. Als der Auftrag schief geht, kann er Irene und deren Sohn nur dadurch am Leben erhalten, indem er das tut, was er am besten kann – fahren!

Drive begeistert mit einer unglaublich faszinierenden Bildsprache, verschmilzt gekonnt Langsamkeit und Action. Es ist der Rhythmus, der in den Bann zieht, die Lichtstimmungen, der Sound, die AtmosphĂ€re. Nicolas Winding Refn erweist sich als Meister seines Fachs - man kann sich nicht sattsehen. Auch nicht an Hauptdarsteller Ryan Gosling, der den wortkargen Driver perfekt in Szene setzt. An seiner Seite wissen Carey Mulligan und Ron Perlman zu ĂŒberzeugen.

 

REGIE:
Nicolas Winding Refn
PRODUKTION:
Michel Litvak
John Palermo
Marc Platt
Gigi Pritzker
Adam Siegel
CAST:
Ryan Gosling
Carey Mulligan
Bryan Cranston
Albert Brooks
Christina Hendricks
Ron Perlman
Kaden Leos
Jeff Wolfe
DREHBUCH:
James Sallis
Hossein Amini
KAMERA:
Newton Thomas Sigel
SCHNITT:
Matthew Newman
TON:
Lon Bender
Victor Ray Ennis
MUSIK:
Cliff Martinez
AUSSTATTUNG:
Beth Mickle
KOSTÜME:
Erin Benach

       
  Dschungelkind
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. Februar 2011]
       
 

Ein Film von Roland Suso Richter • Sabine ist acht Jahre alt, als sie mit ihrer Mutter und ihren beiden Geschwistern nach West-Papua auswandert. Ihr Vater ist Sprachwissenschaftler und soll dort die Sprache eines Eingeborenenstammes erforschen. DafĂŒr wird die ganze Familie mehrere Jahre im Urwald fernab jeglicher Zivilisation leben mĂŒssen. Sabine freut sich am meisten darĂŒber. Sie scheint wie gemacht fĂŒr ihre neue Umgebung voller Abenteuer und fĂŒhlt sich schnell zu Hause. Was die Familie nicht weiss: Sie sind mitten in einen Stammeskrieg geraten, dessen Auseinandersetzungen sie zwar nicht direkt betreffen, in den sie aber immer weiter mit einbezogen werden. Der Familie fĂ€llt es anfangs nicht leicht, den Grund fĂŒr die KĂ€mpfe zu verstehen und muss erkennen, dass Liebe und Hass, Leben und Tod in der fremden Kultur andere Werte darstellen als in ihrer eigenen. So beginnt ein Prozess der AnnĂ€herung, in dem beide Seiten voneinander lernen mĂŒssen. Als Sabine und ihr Bruder den kleinen einheimischen Jungen Auri, der dem feindlichen Stamm angehört, schwer verletzt im Dschungel finden und die deutsche Familie ihn bei sich aufnimmt, bringen sie alle damit in ernsthafte Gefahr, da diese Handlung ĂŒber Krieg und Frieden zwischen den beiden Völkern entscheiden kann. Zwischen Sabine und Auri entwickelt sich aber sofort eine besondere Verbundenheit und tiefe Freundschaft. Sie wachsen gemeinsam auf und im Laufe der Zeit wird die Bindung zwischen den heranwachsenden Kindern so stark, dass Auri sie zur Frau nehmen will. Doch das Schicksal hat eine andere Zukunft fĂŒr sie vorgesehen. Als die 16-jĂ€hrige Sabine nach Deutschland zurĂŒckkehrt, sieht sie sich mit einer völlig anderen Gesellschaft konfrontiert. FĂŒr das einstige Dschungelkind beginnt damit erst eine ganz neue Suche nach Zugehörigkeit und Geborgenheit - und eine Suche nach sich selbst.

 

REGIE:
Roland Suso Richter
PRODUKTION:
Matthias Adler
Wolf Bauer
Bill Donovan
Thomas Friedl
Nico Hofmann
Dr. JĂŒrgen Schuster
CAST:
Thomas Kretschmann
Nadja Uhl
Michael Baral
Sina Tkotsch
Isolde Barth
John Keogh
Stella Kunkat
Sven Gielnik
DREHBUCH:
Richard Reitinger
Natalie Scharf
Beth Serlin
KAMERA:
Holly Fink
SCHNITT:
Bernd Schlegel
TON:
Andreas Biegler
MUSIK:
Annette Focks
AUSSTATTUNG:
Michael Köning
KOSTÜME:
Esther Walz

       
  Earth
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. August 1999]
       
 

A story about the division of earth and the destruction of innocence • 1990 hat die Inderin Deepa Meetha mit dem international beachteten «Fire» den ersten Teil ihrer Trilogie der Elemente vorgestellt. «Earth» ist der zweite Eilm und basiert auf dem Roman 'Cracking India'. «Water» wird die Trilogie schliessen.

Lahore 1947: Lenny, die achtjĂ€hrige Tochter einer wohlhabenden, indischen Familie, lebte bisher in einer freundlichen und geschĂŒtzten Welt. Das durch eine KinderlĂ€hmung leicht behinderte und frĂŒhreife MĂ€dchen wird geliebt von seinen Eltern, gepflegt von seiner schönen, sanften Hindu-Amme Ayah und umsorgt von ergebenen Dienstboten. Eben hat der schmerzhafte Teilungsprozess 'britisch Indiens' in ein unabhĂ€ngiges Indien und Pakistan begonnen: die EnglĂ€nder bereiten sich auf ihren RĂŒckzug aus der einstigen Kolonie vor. Nationalistische und religiöse Gruppierungen kĂ€mpfen erbittert um die Übernahme der Macht. Hindus und Sikhs attackieren Muslime und umgekehrt. Lennys Familie wird zwar von den Massakern verschont, Gewalt und Verrat zerstören aber eine Idylle und öffnen Lennys unschuldige Augen fĂŒr immer.

 

REGIE:
Deepa Mehta
PRODUKTION:
Deepa Mehta
Anne Masson
Dilip Mehta
CAST:
Aamir Khan
Nandita Das
Rahul Khanna
Maia Sethna
Kitu Gidwani
Kulbhushan Kharbanda
Gulshan Grover
DREHBUCH:
Deepa Mehta
KAMERA:
Giles Nuttgens
SCHNITT:
Barry Farrell
MUSIK:
A.R. Rahman
Javed Akhtar

       
  Earth
  [nicht mehr im Kino - Release: 01. November 2007]
       
 

Unsere Erde • Jetzt entfĂŒhren uns die Macher von DEEP BLUE auf eine atemberaubende Reise um unseren Planeten, die Erde!
Nach 5 Jahren harter Arbeit an 200 verschiedenen Drehorten mit einer Crew von mehr als 40 Spezialisten und bahnbrechenden Innovationen in der Kameratechnik prĂ€sentiert der Regisseur Alastair Fothergill weit mehr als nur eine Naturdokumentation. In Bildern, wie sie noch nie im Kino zu sehen waren, begleiten wir drei Tierfamilien auf ihren Wanderungen. Mit den EisbĂ€ren in den Polarregionen, den Walen in den Weiten der Ozeane und den Elefanten in den endlosen WĂŒsten können wir die Naturschönheiten unseres Heimatplaneten entdecken und beginnen zu begreifen, wie schĂ€tzenswert unsere Natur ist.
EARTH - UNSERE ERDE ist ein visuelles Spektakel, ein unglaubliches Abenteuer und grosses Kino mit unserer Heimat als Hauptdarstellerin.

 

REGIE:
Alastair Fothergill
Mark Linfield
PRODUKTION:
Sophokles Tasioulis
Alix Tidmarsh
DREHBUCH:
David Attenborough
Alastair Fothergill
Mark Linfield
Leslie Megahey
KAMERA:
Richard Brooks Burton
Andrew Shillabeer
SCHNITT:
Martin Elsbury
MUSIK:
George Fenton

       
  Eden
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. Oktober 2006]
       
 

Ein Film von Michael Hofmann • In einer aus der Mode gekommenen Kurstadt im Schwarzwald betreibt der dicke und exzentrische Meisterkoch Gregor ein kleines privates Restaurant, in dem er seine „Cucina erotica“ fĂŒr ein erlesenes Gourmetpublikum zelebriert. Im dortigen KurcafĂ© lernt er die verheiratete Kellnerin Eden kennen, die eine kleine Tochter, Leonie, mit Down-Syndrom hat. Zu Leonies fĂŒnftem Geburtstag backt Gregor einen Kuchen, der mit selbstgemachten Pralinen dekoriert ist. Der Geschmack dieser Pralinen versetzt Leonie in einen Begeisterungstaumel. Als Eden die Pralinen probiert, geht es ihr genauso.

ÜberwĂ€ltigt, ĂŒberfĂ€llt sie Gregor nachts in seiner KĂŒche, isst wie im Rausch seine Kochtöpfe leer und flĂŒchtet – ohne ein Wort zu sagen. Schliesslich ist der Bann gebrochen: Sie treffen sich regelmĂ€ssig abends in seiner KĂŒche, wo Eden in Gregors sinnliche Welt des Schmeckens eintaucht. Ihre platonischen Geniessertreffen reissen beide aus ihrem gleichförmigen Alltag und Edens Ehe blĂŒht auf. Doch in der kleinen Kurstadt gibt es keine Geheimnisse und als Edens Mann Xaver die "Cucina erotica" kostet, muss er handeln, um seine Frau nicht zu verlieren.

"Die Frau ist schrecklich frisiert und gekleidet, ihre Ehe ist öde. Der Koch ist dick und asexuell, aber er kocht genial", sagt der Regisseur Michael Hofmann. "Einmal darf er ihre Hand halten. Es geschieht nichts. Dieses scheinbare Nichts zerstört die Existenzen der Beteiligten und kostet einen das Leben. EDEN ist ein Film ĂŒber die Macht der Liebe."

 

REGIE:
Michael Hofmann
CAST:
Josef Ostendorf
Charlotte Roche
Devid Striesow
DREHBUCH:
Michael Hofmann
KAMERA:
Jutta Pohlmann
SCHNITT:
Bernhad Wiessner
Isabel Meier
TON:
Ruedi Guyer
MUSIK:
Christoph Kaiser
Julian Maas
KOSTÜME:
Carol Luchetta

       
  Edge of Darkness
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. März 2010]
       
 

Ein Film von Martin Campbell (Casino Royale) • Thomas Carven (Mel Gibson) ist ein erfolgreicher Polizist. Als seine 24jĂ€hrige Tochter vor seiner HaustĂŒr ermordet wird, stellt er Nachforschungen an und deckt dabei geheime Seiten der jungen Frau auf, die ihn zu einer Verschwörung von Unternehmen und der Regierung fĂŒhren.

 

REGIE:
Martin Campbell
PRODUKTION:
Tim Headington
Graham King
Michael Wearing
CAST:
Caterina Scorsone
Mel Gibson
Danny Huston
Ray Winstone
Shawn Roberts
Peter Hermann
DREHBUCH:
William Monahan
Andrew Bovell
KAMERA:
Phil Meheux
SCHNITT:
Stuart Baird
TON:
Bub Asman
Kevin Murray
MUSIK:
Howard Shore
AUSSTATTUNG:
Thomas E. Sanders
KOSTÜME:
Lindy Hemming

       
  Egon Schiele - Tod und MĂ€dchen
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. Januar 2017]
       
 

Ein Film von Dieter Berner • Österreich 1906. Nach dem Tod des Vaters reist der sechzehnjĂ€hrige Egon Schiele mit seiner zwölfjĂ€hrigen Schwester Gerti nach Triest, einer Stadt am Meer, um sie im Licht des SĂŒdens zu malen. Zwölf Jahre spĂ€ter, wenige Tage vor dem Ende des Weltkriegs und kurz nach seinem grössten Erfolg als Maler, erkrankt er an der Spanischen Grippe, die tausende von Menschen in Wien dahinrafft. Wieder ist seine Schwester bei ihm. WĂ€hrend sie verzweifelt versucht, das Leben ihres geliebten Bruders zu retten, werden Erinnerungen an andere Frauen lebendig, die ihn und seine Kunst mitgeprĂ€gt haben.

 

REGIE:
Dieter Berner
PRODUKTION:
Franz Novotny
Alexander Glehr
Bady Minck
Alexander Dumreicher-Ivanceanu
CAST:
Noah Saavedra
Maresi Riegner
Valerie Pachner
Marie Jung
Elisabeth Umlauft
DREHBUCH:
Hilde Berger
Dieter Berner
KAMERA:
Carsten Thiele
SCHNITT:
Robert Hentschel
MUSIK:
André Dziezuk
AUSSTATTUNG:
Götz Weidner
KOSTÜME:
Uli Simon

       
  Egreti Gelin - Die Pseudo Braut
  [nicht mehr im Kino - Release: 24. März 2005]
       
 

Ein Film von Atif Yilmaz • Man plant den 18-jĂ€hrigen Ali, Sohn des BĂŒrgermeisters, der in jenem Jahr das Gymnasium abschliesst, mit Nese, der Tochter der Nachbarn von gegenĂŒber zu verheiraten. Bei diesem Vorhaben spielt auch der Entschluss, die GeschĂ€fte beider Familien unter einem Dach zu fusionieren, eine entscheidende Rolle.

Doch Ali ist niemand, der der Verantwortung einer Ehe gewachsen wĂ€re. Alis Vater, der handgemachte Textilstoffe an traditionellen WebstĂŒhlen produziert, plant den Umstieg auf die maschinelle Produktion, die sein Sohn Ali dann ĂŒbernehmen soll. Ali, dagegen, schmiedet andere PlĂ€ne: Gerade gastiert ein Wandertheater in der Stadt. Ein Schauspieler der Truppe ist abgehauen. Ali plant ihn zu ersetzen... ausserdem, will er Motive fĂŒr Textilstoffe entwerfen...

Kurzum, er lebt ein vertrÀumtes Leben.

Obwohl ihn seine Familie dazu ermutigt, hat Ali bis dahin mit keiner Frau geschlafen, was fĂŒr seine bevorstehende Ehe auch sehr nötig wĂ€re. Auf Druck der Mutter, beschliesst die Familie Ali eine "Pseudo-Braut" zu besorgen. Die ErsatzbrĂ€ute sind professionelle Erzieherinnen, die 15 bis 17-jĂ€hrige junge MĂ€nner vor allem fĂŒr die SexualitĂ€t in der Ehe vorbereiten. Über einen Mittelsmann wird die erfolgreichste Pseudo-Braut der Stadt, Emine, engagiert. Aus Geldnot nimmt Emine, die die Schulausbildung ihrer Schwester finanzieren muss und deren Geliebter, den sie heiraten will, im GefĂ€ngnis sitzt, das Angebot an. So kommen Ali und die 15 Jahre Ă€ltere Emine gegen ihrer beiden Willen zusammen. Ihr anfĂ€ngliches VerhĂ€ltnis ist von gegenseitiger Abneigung und dem Wunsch, die Beziehung so schnell wie möglich zu beenden, geprĂ€gt. Durch die persönlichen ZĂŒge Alis, die Emine bei keinem anderen Mann gesehen hat, sowie durch ihre reife Schönheit und körperliche AttraktivitĂ€t, verwandelt sich die Beziehung in eine leidenschaftliche Liebe.

Die Institution "Ersatzbraut (oder Pseudo-Braut)" verfĂŒgt ĂŒber strenge Regeln. Emine ist sehr wohl bewusst, was passieren wĂŒrde, wenn man diese Regel verletzt. Sie versucht Ali von der Unmöglichkeit ihrer Beziehung zu ĂŒberzeugen. Als Ali am Tag der Trennung seiner Mutter von ihrer Liebe erzĂ€hlt, kommt es zur Katastrophe. Die Mutter wirft Emine Hexerei vor und jagt sie aus dem Haus. Der Vater droht gar sie zu töten. Mittlerweile wurde auch Emines Geliebter aus dem GefĂ€ngnis entlassen. Als die Liebenden keinen Ausweg mehr sehen, entschliessen sie sich die Stadt zu verfassen. Doch wie wird es den Liebenden gelingen, zu fliehen, wenn zwei wohlhabende Familien und ein Ex-Knacki hinter ihnen sind?

 

REGIE:
Atif Yilmaz
PRODUKTION:
Atif Yilmaz
CAST:
Metin Akpinar
MĂŒjde Ar
NilĂŒfer Aydan
Esra Aymutlu
Kivanç Baskan
DREHBUCH:
Gul Dirican
Atif Yilmaz
KAMERA:
Kenan Ormanlar
SCHNITT:
Aylin Tinel

       
  Eine Insel namens Udo
 
       
 

Ein Film von Markus Sehr • Udo hat eine ganz besondere Eigenschaft: Er leidet unter «Schwersichtbarkeit», wird von allen ĂŒbersehen, einfach nicht wahrgenommen. Der Beruf des Warenhausdetektivs ist daher wie fĂŒr ihn geschaffen - Udo ist ein Meister seines Fachs! Und weil ihn sowieso keiner sieht, wohnt er unbehelligt in der Sportwarenabteilung in einem Zelt. Bis eines Tages Jasmin auftaucht: Sie ist der erste Mensch, der Udo sofort wahrnimmt. Die ehrgeizige Hotelmanagerin wirbelt sein bislang geregeltes Leben krĂ€ftig durcheinander und Udo hat zum ersten Mal Schmetterlinge im Bauch.

Doch die Liebe zwischen den beiden hat ungeahnte Auswirkungen: Udo ist plötzlich fĂŒr alle sichtbar - ein Umstand, mit dem er nicht richtig umzugehen weiss. Denn Udo ist in Sachen Konversation, Stil und Umgangsformen nicht gerade ein Experte. Und immer, wenn er es Jasmin besonders recht machen will, geht es auch garantiert besonders schief. So stolpert Udo von einem Chaos ins nĂ€chste, was zu einer echten Zerreissprobe fĂŒr das verliebte Paar wird...

«Eine Insel namens Udo» erzĂ€hlt von einem EinzelgĂ€nger, den die Liebe plötzlich mitten ins Leben katapultiert - mal leise, mal laut und aufgedreht, aber immer mit viel Humor und ZĂ€rtlichkeit fĂŒr die Figuren. In den Hauptrollen ĂŒberzeugen der mit dem Grimme-Preis ausgezeichnete Comedian Kurt Krömer und die gefeierte Schauspielerin Fritzi Haberlandt. Markus Sehrs Film ist eine romantische Komödie ĂŒber die Liebesgeschichte zweier Menschen, die sich oft selbst im Weg stehen - ĂŒberraschend, spritzig, witzig.

 

REGIE:
Markus Sehr
PRODUKTION:
Andreas Brauer
Martin Roelly
Erik Winker
CAST:
Kurt Krömer
Fritzi Haberlandt
Bernd Moss
Kari Ketonen
Maja Beckmann
Jan-Gregor Kremp
DREHBUCH:
Clemente Fernandez-Gil
Markus Sehr
KAMERA:
Daniela Knapp
SCHNITT:
Stefen Schmitt
TON:
Alexander Buck
MUSIK:
Steven Schwalbe
Tobias Wagner
AUSSTATTUNG:
Stefan Schönberg
KOSTÜME:
Genoveva Kylburg

       
  Eine wen iig, dr DĂ€llebach Kari
  [nicht mehr im Kino - Release: 01. März 2012]
       
 

Ein Film von Xavier Koller • Kari wird 1877 als jĂŒngstes von acht Kindern der verarmten Bauerfamilie mit einer Hasenscharte geboren. Der herbeigerufene Arzt empfiehlt den Eltern, das Neugeborene wie eine junge Katze zu ertrĂ€nken. Er habe mit seiner Missbildung ohnehin keine Chance zu ĂŒberleben. Doch Marghareta, die Mutter, fĂŒttert ihren Kari wie einen aus dem Nest gefallenen Vogel durch. Kari ist eine Frohnatur, er glaubt an das Schöne im Leben. Mit Anfang zwanzig verliebt er sich bei einem Schwingfest unsterblich in die hĂŒbsche, aus reichem Haus stammende Annemarie Geiser. Die feinfĂŒhlige, zarte und humorvolle junge Frau erwidert seine GefĂŒhle bedingungslos. Das GlĂŒck scheint perfekt. Doch als Kari bei der Familie Geiser antanzen muss, nimmt dieses ein jĂ€hes Ende. Seine MinderwertigkeitsgefĂŒhle holen Kari in ĂŒbermĂ€chtiger Weise ein – verliert alles, was ihm lieb und teuer war.

 

REGIE:
Xavier Koller
PRODUKTION:
Alfi Sinniger
CAST:
Hanspeter MĂŒller
Carla Juri
Nils Althaus
DREHBUCH:
Xavier Koller
KAMERA:
Felix von Muralt
TON:
Marcus Sujata
Carsten Richter
MUSIK:
Balz Bachmann
AUSSTATTUNG:
Toni LĂŒdi
Ralf Schreck

       
  El botĂłn de nĂĄcar
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. September 2015]
       
 

Der Perlmuttknopf • Der Ozean enthĂ€lt die gesamte Menschheitsgeschichte. Die See fĂ€ngt alle Stimmen der Erde auf und auch die aus dem Weltraum. Wasser erhĂ€lt Impulse von den Sternen und ĂŒbertrĂ€gt sie auf lebende Organismen. Wasser, das den grössten Teil der LĂ€ndergrenze Chiles ausmacht, birgt auch das Geheimnis von Perlmuttknöpfen, die auf dem Meeresgrund gefunden wurden. Chile – mit seinen 4300 Kilometern KĂŒste und dem grössten Archipel der Welt – hat eine ĂŒbernatĂŒrliche Landschaft. Dort gibt es Vulkane, Berge und Gletscher. Dort gibt es auch die Stimmen der Ureinwohner Patagoniens, der ersten englischen Seeleute und die seiner politischen Gefangenen. Manche Leute behaupten, Wasser habe ein GedĂ€chtnis. Dieser Film zeigt, dass es auch eine Stimme hat.

 

REGIE:
Patricio GuzmĂĄn
PRODUKTION:
Renate Sachse
DREHBUCH:
Patricio GuzmĂĄn
KAMERA:
Katell Djian
SCHNITT:
Emmanuelle Joly
Patricio GuzmĂĄn
TON:
Álvaro Silva Wuth
MUSIK:
Hughes Maréchal
Miguel Miranda
José Miguel Tobar

       
  El Clan
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. März 2016]
       
 

Ein Film von Pablo Trapero • Buenos Aires in den frĂŒhen 1980er-Jahren. Die Puccios wirken wie eine ganz normale, gutbĂŒrgerliche Familie. Im Verborgenen jedoch macht Patriarch ArquĂ­medes Puccio dunkle GeschĂ€fte: Seine SpezialitĂ€t sind EntfĂŒhrungen mit Lösegeld-Erpressung. Um diese zum Erfolg zu bringen, schreckt er vor nichts zurĂŒck. UnterstĂŒtzung erhĂ€lt er von seinem Sohn Alejandro, der als Star-Spieler der Rugby-Nationalmannschaft ĂŒber jeden Verdacht erhaben ist. Als Alejandro jedoch beginnt, das Familien-Business in Frage zu stellen und zudem alte Seilschaften auseinanderbrechen, droht die Fassade zu bröckeln


«El Clan» beruht auf einem der berĂŒhmtesten KriminalfĂ€lle Argentiniens und sprengte in seinem Herkunftsland sĂ€mtliche Kinorekorde. In atmosphĂ€risch dichten Bildern erzĂ€hlt Regisseur Pablo Trapero die Story des Puccio-Clans, der aktiv war, als das Land an der Schwelle von der Diktatur zur Demokratie stand. Der vom spanischen Kultregisseur Pedro AlmodĂłvar mitproduzierte GĂ€nsehaut-Thriller wurde am Filmfestival Venedig mit einem Silbernen Löwen fĂŒr die beste Regie ausgezeichnet. «El Clan» ist packendes, herausragend gespieltes Kino, das einen in Bann zieht.

 

REGIE:
Pablo Trapero
PRODUKTION:
AgustĂ­n AlmodĂłvar
Pedro AlmodĂłvar
Esther GarcĂ­a
Hugo Sigman
Pablo Trapero
CAST:
Antonia Bengoechea
GastĂłn Cocchiarale
Guillermo Francella
StefanĂ­a Koessl
Peter Lanzani
Raymond E. Lee
DREHBUCH:
Julian Loyola
Esteban Student
Pablo Trapero
KAMERA:
JuliĂĄn Apezteguia
SCHNITT:
Alejandro Carrillo Penovi
Pablo Trapero
TON:
José Caldararo
MUSIK:
SebastiĂĄn Escofet
AUSSTATTUNG:
SebastiĂĄn Orgambide

       
  El Crimen del Padre Amaro
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. Juli 2003]
       
 

Mexikos erfolgreichster Film aller Zeiten • Der junge Padre Amaro wird von seiner Diözese in das abgelegene Bergdorf Los Reyes geschickt, um den alten Padre Benito zu unterstĂŒtzen. Angetreten mit aufrechtem Glauben und dem aufopferungsvollen Wunsch, den Ärmsten unter den Armen zu helfen, entdeckt der junge Priester bald, dass in der Kirchengemeinde vieles im Argen liegt: Padre Benito fungiert als GeldwĂ€scher fĂŒr den örtlichen Drogenbaron und ist sich dabei keiner Schuld bewusst, da er damit den Bau eines Krankenhauses finanziert ausserdem unterhĂ€lt er seit Jahren ein VerhĂ€ltnis mit der Dorfwirtin Sanjuanera. Ein anderer Priester unterstĂŒtzt die Guerillas und lebt mit den Rebellen in den Bergen, und die Dorfirre verfĂŒttert Hostien an ihre Katzen.

Doch auch Padre Amaro kann der SĂŒnde nicht lange widerstehen, als er sich in Sanjuaneras hĂŒbsche 16-jĂ€hrige Tochter Amelia verliebt. Als sie schwanger wird, will sie Los Reyes verlassen, um mit ihm ein neues Leben zu beginnen. Der junge Geistliche aber hat Ambitionen und ist nicht bereit, seine Karriere auf dem Altar der Liebe zu opfern. Als er das MĂ€dchen zur Abtreibung zwingt, kommt es zu lebensgefĂ€hrlichen Komplikationen.

 

REGIE:
Carlos Carrera
PRODUKTION:
Alfredo Ripstein
Daniel Birman Ripstein
CAST:
Gael GarcĂ­a Bernal
Sancho Gracia
Ana Claudia TalancĂłn
DamiĂĄn AlcĂĄzar
Angélica Aragón
Luisa Huertas
Ernesto GĂłmez Cruz
DREHBUCH:
Vicente Leñero
KAMERA:
Guillermo Granillo
SCHNITT:
Óscar Figueroa
TON:
Santiago NĂșñez
MUSIK:
Rosino Serrano
KOSTÜME:
MarĂ­a Estela FernĂĄndez

       
  El Hijo de la Novia
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. Dezember 2002]
       
 

Der erfolgreichste argentinischer Film aller Zeiten! • FĂŒr Rafael Belvedere (Ricardo DarĂ­n)fliesst das Leben irgendwie dahin.Obwohl ihm etwas Jungenhaftes, Schelmisches anhaftet, findet er keine wirkliche Beziehung zu den Dingen und Menschen um sich herum. Am liebsten zappt er sich durchs Fernsehprogramm und will eigentlich nur die Folgen seiner alten Lieblingssendung aus Kinderzeiten sehen: ZORRO.

Mit seinen 42 Jahren sieht er seinem Helden allerdings gar nicht Ă€hnlich. Die Zeiten, in denen er sich mit schwarzem Umhang und Maske als Diego de la Vega fĂŒhlte, sind lange vorbei. WofĂŒr er heute kĂ€mpft, hat nichts heldenhaftes: Das italienische Restaurant,das er von seinem Vater Nino (HĂ©ctor Alterio) samt Inventar und Personal ĂŒbernommen hat, macht permanent Schwierigkeiten. Seine Ehe ist gescheitert, fĂŒr seine Tochter Vicky (Gimena NĂłbile) findet er viel zu wenig Zeit. Er hat wenig Freunde und seine jugendliche Freundin hĂ€lt er emotional auf Distanz. Meistens ereilt ihn ein dringendes Telefonat aus dem Restaurant, wenn Naty (Natalia Verbeke) ihn fĂŒr sich haben möchte.

Nur mit seinem Vater Nino (HĂ©ctor Alterio) verbindet ihn eine starke Beziehung. Nino Belvedere erinnert sich gerne an die alten Zeiten und ist voll zĂ€rtlicher Liebe fĂŒr seine Frau Norma (Norma Aleandro), die an Alzheimer leidet und in einem Pflegeheim lebt. Rafael jedoch hat die Besuche bei der Mutter auf ein Minimum reduziert. Ihre EnttĂ€uschung darĂŒber, dass er sein Studium abgebrochen hat, kann er nicht ĂŒberwinden. FĂŒr seinen Vater aber ist Norma immer noch der Engel, der sein Leben in ein Paradies verwandelte, und ihr möchte er zum Geburtstag den einzigen unerfĂŒllten Wunsch verwirklichen, dem er sich immer verweigert hat: Sie kirchlich zu heiraten. Rafael hĂ€lt das fĂŒr keine gute Idee.

Erst ein Herzinfarkt, mehrere Tage auf der Intensivstation und das unverhoffte Wiedersehen mit seinem Jugendfreund Juan Carlos (Eduardo Blanco), einem erfolglosen Schauspieler, der sich mit Statistenrollen begnĂŒgen muss, begreift Rafael, dass er sein Leben in die Hand nehmen und Entscheidungen fĂ€llen muss. Dazu gehört auch die Erkenntnis, dass es ohne Liebe, Familie und Freunde nicht geht, dass Naty die Frau seines Lebens und sein Vater kein senil romantischer Greis ist. Nicht nur fĂŒr Norma wird die Hochzeit der schönste Tag im Leben ...

 

REGIE:
Juan José Campanella
PRODUKTION:
AdriĂĄn Suar
CAST:
Ricardo Darin
Hector Alterio
Norma Aleandro
Eduardo Blanco
Natalia Verbeke
Gimena Nobile
Claudia Fontan
DREHBUCH:
Fernando Castets
KAMERA:
Daniel Shulman
SCHNITT:
Camilo Antolini
MUSIK:
Angel Illaramendi
AUSSTATTUNG:
Juan Vera

       
  El nido vacĂ­o
  [nicht mehr im Kino - Release: 29. Oktober 2009]
       
 

Ein Film von Daniel Burman • Der sechste Film des Filmemachers Daniel Burman, einer der herausragenden Figuren im jungen argentinischen Kino, der mit «Esperando al MesĂ­as» (2000) und «El abrazo partido» (2004) aufgefallen war, erzĂ€hlt von einem Moment, der das Leben aller Eltern prĂ€gt: Jenem, an dem die Kiner ausfliegen, das Nest verlassen. «El nido vacĂ­o», das verlassene Nest eben, ergrĂŒndet den Moment der Leere, wenn die Kinder gross geworden sind und selbststĂ€ndig, wenn sie das erreicht haben, was ihnen die Eltern ja ĂŒber die Jahre ihrer Kindheit hinweg wĂŒnschten. Das alltĂ€gliche familiĂ€re Chaos endet. In «El nido vacĂ­o» ist es Leonardo, ein erfolgreicher Schriftsteller, der sich zusammen mit seiner Frau eines Tages in dieser Situation vorfindet. Ein ebenso sanfter wie klug gebauter Film rund um die Familie, die TrĂ€ume und Ängste auch, um Hoffnungen und Ahnungen. Ein weiteres starkes StĂŒck von Daniel Burman, grossartig in Szene gebracht und ĂŒberraschend. Mit Alodovar-Schauspielerin Cecilia Roth und Oscar MartĂ­nez, der am Festival von San Sebastian fĂŒr die Darstellung des Vaters ausgezeichnet wurde, genauso wie Kameramann Hugo Colace, der es schafft, die Kamera zu einer eigenstĂ€ndigen Figur werden zu lassen.

 

REGIE:
Daniel Burman
PRODUKTION:
AnahĂ­ Berneri
Daniel Burman
Diego Dubcovsky
José María Morales
CAST:
Oscar MartĂ­nez
Cecilia Roth
Inés Efron
Arturo Goetz
Jean Pierre Noher
Eugenia Capizzano
DREHBUCH:
Daniel Burman
KAMERA:
Hugo Colace
SCHNITT:
Alejandro Brodersohn
TON:
Juan Ferro
MUSIK:
Nico Cota
Santiago RĂ­o Hinckelmann
KOSTÜME:
Roberta Pesci

       
  El sistema
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. März 2010]
       
 

Ein Film von Paul Smaczny und Maria Stodtmeier • Wer schon einmal ein Konzert des Jugendorchesters "SimĂłn BolĂ­var" erlebt hat, kann die ansteckende Begeisterung bezeugen, mit der die jungen Venezolaner und ihr Dirigent Gustavo Dudamel zu Werke gehen. Doch hinter dem Wunder steckt System, nĂ€mlich "El Sistema": So wird das 1975 von JosĂ© Antonio Abreu ins Leben gerufene Netz von Orchestern und Musikschulen in Venezuela genannt, in dem heute fast 300.000 Kinder schon in frĂŒhen Jahren das gemeinschaftliche Musizieren erlernen.


Das Projekt trĂ€gt nicht nur kĂŒnstlerisch reiche FrĂŒchte, sondern bietet in einer von Armut und Gewalt gezeichneten Welt neue Perspektiven fĂŒr die Kinder. Diesen Optimismus haben die beiden Filmemacher Paul Smaczny und Maria Stodtmeier ĂŒbernommen. Mit ihrer Dokumentation vermitteln sie gekonnt die Freude an der Musik und die Gemeinsamkeit die alle beflĂŒgelt.

 

REGIE:
Paul Smaczny
Maria Stodtmeier
PRODUKTION:
Paul Smaczny
CAST:
Jose Antonio Abreu
Gustavo Dudamel
DREHBUCH:
Paul Smaczny
Maria Stodtmeier
KAMERA:
Michael Boomers
Christian Schulz
SCHNITT:
Steffen Herrmann
TON:
Andreas Koeppen
Toine Mertens

       
  El tiempo nublado
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. Mai 2015]
       
 

Ein Film von Arami Ullon • Arami UlloÂŽns Mutter, die sich kurz nach der Geburt von Aramis Vater getrennt hatte, erkrankte frĂŒh an Epilepsie und Parkinson. So musste Arami bereits in jungen Jahren Verantwortung fĂŒr sich und ihre Mutter ĂŒbernehmen. Eine Situation, die sie oftmals ĂŒberforderte. Aber erst vor einigen Jahren gelang ihr eine Art Abnabelung, denn ĂŒber Umwege fand sie ihr privates GlĂŒck in der Schweiz, wo sie mit ihrem Freund Patrick zusammenlebt. Ihre Mutter wohnt nach wie vor in AsuncioÂŽn. Sie wird von Julia, einer ungelernten Pflegerin, fĂŒr einen bescheidenen Lohn rund um die Uhr umsorgt.

Doch der Zustand der Mutter verschlechtert sich laufend. Julia ist mit der Situation zunehmend ĂŒberfordert und will ihre Stellung aufgeben. Ein Ersatz ist nicht zu finden. Arami ist gezwungen, in ihre Heimat zurĂŒckzukehren. Wird es ihr gelingen, eine Lösung fĂŒr ihre Mutter zu finden in einem Land, in dem die Betreuung alter Menschen vornehmlich von Familienangehörigen geleistet wird? Oder muss sie ihr privates GlĂŒck in Europa aufgeben, um sich wieder selbst um ihre Mutter zu kĂŒmmern?

El tiempo nublado ist ein zutiefst persönlicher Film ĂŒber ein universelles Thema, dem wir uns stellen mĂŒssen: Was machen wir mit unseren Eltern, wenn sie alt und krank sind?

 

REGIE:
Arami Ullon
PRODUKTION:
Pascal TrÀchslin
DREHBUCH:
Arami Ullon
KAMERA:
Ramon Giger
SCHNITT:
Mirjam Krakenberger
TON:
Oswald Schwander
MUSIK:
Marcel Vaid

       
  Elementarteilchen
  [nicht mehr im Kino - Release: 06. April 2006]
       
 

Ein Film von Oskar Roehler • Michael (CHRISTIAN ULMEN) und Bruno (MORITZ BLEIBTREU) sind zwei Ă€usserst unterschiedliche HalbbrĂŒder. Ihre Hippie-Mutter (NINA HOSS) ist seit ihrer Kindheit einzig an sexuellen VergnĂŒgen interessiert. WĂ€hrend der introvertierte Molekularbiologe Michael lieber mit Genen als mit Frauen spielt, drĂŒcken sich Brunos “Kontakte” zum weiblichen Geschlecht mehr im Kopf oder im Bordell aus. Doch beiden wird schliesslich die Liebe ihres Lebens zuteil. Michael trifft seine ehemalige Schulfreundin Annabelle (FRANKA POTENTE) wieder und plant mit ihr eine Familie. Bruno lernt wĂ€hrend seines Urlaubs in einem esoterischen Camp die sexuell Ă€usserst agile Christiane (MARTINA GEDECK) kennen und scheint endlich eine Frau gefunden zu haben, mit der er seine Obsessionen ausleben kann. Doch bald werden beide Frauen schwer krank, das Paradies scheint ein Ende zu haben. Bruno und Michael stehen vor einer ultimativen Entscheidung: altgewohnte Einsamkeit oder neuartige Zweisamkeit ...

 

REGIE:
Oskar Roehler
PRODUKTION:
Oliver Berben
Bernd Eichinger
CAST:
Moritz Bleibtreu
Christian Ulmen
Nina Hoss
Uwe Ochsenknecht
Franka Potente
DREHBUCH:
Oskar Roehler
SCHNITT:
Peter R. Adam
TON:
Manfred Banach

       
  Eleven Minutes
  [nicht mehr im Kino - Release: 29. Mai 2008]
       
 

Schweiz gegen Österreich: Der Match des Sommers im Kino • 'Eleven Minutes' versammelt in insgesamt neun Kurzfilmen aktuelle Produktionen und neu entdeckte filmische Kleinode. Die ZugĂ€nge zum Sujet sind so verschiedenartig wie die Aufstellung der Filmteams. Auf beiden Seiten des "Spielfelds" stehen sich Newcomer und erfahrene Filmemacher gegenĂŒber, wechseln sich Spielfilme mit audiovisuellen Experimenten, Dokumentarfilme mit filmischen Essays ab. 'Eleven Minutes' schliesslich besteht, wie ein Fussballmatch, aus zwei Halbzeiten, in denen sich jedoch nicht zwei LĂ€nder bekĂ€mpfen, sondern antreten, um gemeinsam zu gewinnen.

ErgĂ€nzt mit jeweils einem einminĂŒtigen Trailer entstehen dadurch zwei Halbzeiten zu jeweils 45 Minuten - wer das kĂŒnstlerische LĂ€nderduell gewinnt, entscheidet das Publikum.

Team Österreich:
'Kopfball', Eva Hausberger
'Mit Blick auf Wien', Johanna Moder
'Schwarze Perlen', Benedikt Rubey
'Replay'08', Peter Hörmannseder

Team Schweiz:
'Hopp Schwyz', Fulvio Bernasconi
'Oscar', Roberto Martinez
'AlpTraum', This LĂŒscher
'FC Murmeli', Jochen Ehmann & Dustin Rees
'La Touche', Robin Harsch

 

REGIE:
Eva Hausberger
Johanna Moder
Benedikt Rubey
Wolfgang Murnberger
Peter Hörmanseder
Fulvio Bernasconi
Roberto Martinez
Dustin Rees
Jochen Ehmann
This LĂŒscher
Robin Harsch

       
  Eltern
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. November 2013]
       
 

Ein Film von Robert Thalheim • Christine und Konrad leben die „moderne Familie“: Er bleibt zuhause und kĂŒmmert sich um Kinder und Haushalt, wĂ€hrend sie als angehende OberĂ€rztin das Geld fĂŒr die Familie verdient. Als Konrad ein attraktives Angebot als Theaterregisseur erhĂ€lt und seine zweite Chance wittert, steht das Familienmanagement vor grossen Herausforderungen: Das argentinische Au-Pair MĂ€dchen entpuppt sich als komplette Fehlbesetzung, die trotzige Tochter KĂ€the (10) gibt fleissig Contra und Emma (5) wartet sehnsĂŒchtig auf den Nachfolger ihres verstorbenen Hamsters Specky. Konrad fĂ€llt der Rollenwechsel vom Vollzeit-Papa zum leitenden Regisseur schwerer als gedacht, und Christine stösst zwischen Einsatz im OP-Saal und Essen kochen fĂŒr die Kinder an ihre Grenzen. Erst als Konrad Hals ĂŒber Kopf das Weite sucht, wird allen klar, dass sich grundsĂ€tzlich etwas Ă€ndern muss...

 

REGIE:
Robert Thalheim
PRODUKTION:
Andreas Banz
Matthias Miegel
Dirk G. Engelhardt
CAST:
Clara Lago
Jannis Niewöhner
Christiane Paul
Àlex BrendemĂŒhl
Charly HĂŒbner
Maren Eggert
DREHBUCH:
Jane Ainscough
Robert Thalheim
KAMERA:
Henner Besuch
SCHNITT:
Stefan Kobe
TON:
Anton Feist
AUSSTATTUNG:
Myrna Drews
KOSTÜME:
Andrea Schein

       
  Elysium
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. August 2013]
       
 

Ein Film von Neill Blomkamp • Im Jahr 2159 gibt es zwei Sorten von Menschen: die Superreichen, die auf einer makellosen, von Menschen gebauten Raumstation namens Elysium leben, und den Rest, der auf der ĂŒberbevölkerten, heruntergewirtschafteten Erde haust. Die Menschen auf der Erde setzen alles daran, der hohen KriminalitĂ€tsrate und der grossen Armut, die auf dem Planeten herrscht, zu entkommen. Und sie benötigen dringend den hohen Standard medizinischer Versorgung, den es nur auf Elysium gibt. Doch einige Leute auf Elysium schrecken vor nichts zurĂŒck, um rigide Anti-Einwanderungsgesetze durchzusetzen und den luxuriösen Lebensstil ihrer Elite zu bewahren. Der einzige Mensch, der die Chance hat, so etwas wie Gleichberechtigung in diese beiden Welten zu bringen, ist Max (MATT DAMON), ein ganz normaler Mann, der verzweifelt versucht, nach Elysium zu gelangen. WĂ€hrend sein Leben an einem seidenen Faden hĂ€ngt, ĂŒbernimmt er widerwillig eine gefĂ€hrliche Mission. Eine Mission, bei der er gegen Elysiums Ministerin Delacourt (JODIE FOSTER) und ihre Hardliner-Truppen antreten muss. Doch falls er gewinnt, kann er nicht nur sein eigenes Leben retten, sondern auch das von Millionen Menschen auf der Erde.

 

REGIE:
Neill Blomkamp
PRODUKTION:
Simon Kinberg
CAST:
Matt Damon
Jodie Foster
William Fichtner
Alice Braga
Sharlto Copley
Diego Luna
Michael Shanks
Talisa Soto
Carly Pope
DREHBUCH:
Neill Blomkamp
KAMERA:
Trent Opaloch
SCHNITT:
Julian Clarke
TON:
Craig Berkey
AUSSTATTUNG:
Philip Ivey
KOSTÜME:
April Ferry

       
  Emilia
  [nicht mehr im Kino - Release: 02. März 2006]
       
 

Ein Film von Henrik Pfeiffer • EMILIA ist eine moderne Verfilmung von Lessings Emilia Galotti. Der Regisseur Henrik Pfeiffer inszeniert EMILIA im heutigen Berlin mit heutigen Figuren und bedient sich dabei der Originalsprache Lessings

Hettore ist ein erfolgreicher Schauspieler am Theater. Gerade spielt er den Prinzen von Guastalla in Lessings Emilia Galotti. Der Vorhang fÀllt. Das Publikum jubelt. Hettore beendet den erfolgreichen Abend in seinem Nachtklub und bemerkt eine junge, lebenslustige Schöne: Emilia.

Unbewusst gerĂ€t er nun auch im wahren Leben in die Rolle des Prinzen. UmschwĂ€rmt von Vielen will er nur eins, Emilias Herz erobern. Doch schockiert stellt er fest, dass Emilia heiraten wird. Sein skrupelloser Manager Marinelli, der seinen Star bei Laune halten will, heckt einen teuflischen Plan aus, um Emilia ihrem zukĂŒnftigen BrĂ€utigam, dem Anwalt Appiani, auszuspannen.

Ein von Marinelli inszenierter Überfall auf die Hochzeitslimousine endet mit der EntfĂŒhrung Emilias und dem Mord Appianis. Hettore schafft es, als vermeintlicher Retter, Emilia zu verfĂŒhren und ihre Liebe zu gewinnen. Orsina, die gekrĂ€nkte Ex-Geliebte Hettores, durchschaut aber das Spiel. Sie ist ĂŒberzeugt, dass Hettore und sein Manager Marinelli die Drahtzieher des UnglĂŒcks sind. Vor Emilias Vater deckt sie die Intrige auf und hofft so auf Rache.

Emilia indes ist hin und hergerissen zwischen ihrer Trauer ĂŒber Appianis Tod und ihrer Liebe zu Hettore. Ihr einziger Ausweg scheint ihr eigener Tod zu sein und so beschliesst sie, sich das Leben zu nehmen.

 

REGIE:
Henrik Pfeiffer
CAST:
Ivonne Schönherr
Felix Lampe
Pascal Ulli
Leonardo Nigro

       
  Emporte-Moi
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. April 1999]
       
 

Ein Film von Lea Pool • Im Jahr 1963 finden im Leben der 13jĂ€hrigen Hanna (Karine Vanasse) entscheidende VerĂ€nderungen statt. In einem Kino in Montreals 'Mile-End' begegnet ihr auf der Leinwand Nana, die von Anna Karina verkörperte junge Heldin in Jean-Luc Godards Film 'Vivre sa vie'. Hanna ist von Nana fasziniert und sieht in ihr gewisse Ähnlichkeit mit einer ihrer Lehrerinnen (Nancy Huston), zu der sie eine besondere Beziehung aufzubauen hofft.

Hanna ist in einem schwierigen Alter. Hin- und hergerissen zwischen ihren Eltern, die sich gleichzeitig lieben und hassen, wĂ€chst das MĂ€dchen zur Frau heran. Hannas heimatloser, jĂŒdischer Vater (Miki Manojlovic) versucht sich erfolglos als Schriftsteller durchzuschlagen. Schwer an seiner Vergangenheit tragend, vermag er GefĂŒhle nur ungeschickt auszudrĂŒcken. Die noch junge, aus einer katholischen Quebecer Familie stammende Mutter (Pascale Bussieres), zart und zerbrechlich, ist stĂ€ndig ĂŒberarbeitet und mit den Nerven am Ende. Zum GlĂŒck hat Hanna noch ihren Ă€lteren Bruder (Alexandre Merineau), den sie vergöttert, und ihre beste Freundin Laura (Charlotte Christeler), zu der sie sich hingezogen fĂŒhlt, weil sie so anders und so sinnlich ist.

Am Ende eines turbulenten Jahres hat Hanna die Botschaft der sinnlichen, bezaubernden Nana aus Godards Film verstanden und ist frei, ihr Leben nach ihren eigenen WĂŒnschen zu gestalten. Sie erkennt, dass ihr die Verantwortung fĂŒr ihr eigenes Leben niemand abnehmen kann.

 

REGIE:
LĂ©a Pool
PRODUKTION:
Alfi Sinniger (Catpics)
Lorraine Richard
Carole Scotta
CAST:
Karine Vanasse
Pascale BussiĂšres
Miki Manojlovic
Nancy Huston
Alexandre MĂ©rineau
Charlotte Christeler
Monique Mercure
DREHBUCH:
LĂ©a Pool
KAMERA:
Jeanne Lapoirie
SCHNITT:
Michel Arcand
MUSIK:
ECM
AUSSTATTUNG:
Serge Bureau

       
  En familie
  [nicht mehr im Kino - Release: 03. März 2011]
       
 

A Family / Eine Familie • Ditte (Lene Maria Christensen), Ă€lteste Tochter der dĂ€nischen BĂ€ckerfamilie Rheinwald, fĂŒhrt eine erfolgreiche Galerie in Kopenhagen. Als ihr ein Job in New York angeboten wird, scheint fĂŒr sie und ihren Freund Peter (Pilou AsbĂŠk) ein lang gehegter Traum in ErfĂŒllung zu gehen. Doch der anstehende Umzug in den Big Apple wird von einer familiĂ€ren Krise ĂŒberschattet. Dittes Vater Rikard (Jesper Christensen) ist schwer erkrankt und sorgt sich um den Fortbestand des seit drei Generationen bestehenden Familienbetriebes. Dittes inniges, liebevolles VerhĂ€ltnis zu ihrem Vater wird nun auf eine harte Probe gestellt: Soll sie ihren eigenen Lebenstraum verwirklichen oder sich den WĂŒnschen ihres Vaters beugen und die Leitung der traditionsreichen BĂ€ckerei ĂŒbernehmen? Als sich Rikards Zustand zunehmend verschlechtert und Peter ungeduldig auf eine endgĂŒltige Entscheidung drĂ€ngt, muss Ditte ihr bisher so unkompliziert verlaufenes Leben und ihre ZukunftsplĂ€ne völlig neu ĂŒberdenken...

Regisseurin Pernille Fischer Christensen (EN SOAP) zeichnet mit EINE FAMILIE ein ebenso intensives wie ergreifendes Portrait einer zeitgenössischen Familie zwischen Tradition und Moderne.

Es ist ein Film ĂŒber Eltern und Kinder, ĂŒber das Leben und den Tod, Trauer und Hoffnung aber auch ĂŒber die Schwierigkeit von Beziehungen zwischen Karriere und Familie.

 

REGIE:
Pernille Fischer Christensen
PRODUKTION:
Sisse Graum JĂžrgensen
Vinca Wiedemann
CAST:
Johan Philip AsbĂŠk
Jesper Christensen
Lene Maria Christensen
Anne Louise Hassing
Coco Hjardemaal
Gustav Fischer KjĂŠrulff
Line Kruse
DREHBUCH:
Kim Fupz Aakeson
Pernille Fischer Christensen
KAMERA:
Jakob Ihre
SCHNITT:
Janus Billeskov Jansen
Anne Østerud
TON:
Jakob Garfield
Peter Schultz
AUSSTATTUNG:
Rasmus Thjellesen

       
  Enchanted Kingdom
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. März 2015]
       
 

Afrika - Das magische Königreich • AFRIKA – DAS MAGISCHE KÖNIGREICH ist eine spektakulĂ€re Reise fĂŒr die ganze Familie, ein magisches Naturerlebnis, das unter die Haut geht. Modernste Kameratechnik und grossartige Aufnahmen machen AFRIKA –DAS MAGISCHE KÖNIGREICH zu einem faszinierenden Abenteuer, das die Zuschauer aus ihrer grauen AlltagsrealitĂ€t in eine Welt voller leuchtender Farben und Lebendigkeit entfĂŒhrt und sie die Wunder unserer Erde so intensiv wie nie zuvor erleben lĂ€sst. Kommentiert von Christian BrĂŒckner als „Stimme der Natur“ fĂŒhrt der Film durch sieben unterschiedliche Regionen Afrikas, die jede fĂŒr sich durch ihre Einzigartigkeit und Vielfalt ihrer Flora und Fauna verblĂŒfft.

 

REGIE:
Patrick Morris
Neil Nightingale
PRODUKTION:
Myles Connolly
Neil Nightingale
CAST:
Hayley Joanne Bacon
KAMERA:
Rod Clarke
Robin Cox
Mark Deeble
Jamie McPherson
Simon Werry
SCHNITT:
Nigel Buck
MUSIK:
Patrick Doyle

       
  End of Days
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. Dezember 1999]
       
 

Schwarzenegger • New York City, 1979: In a Manhattan hospital, a newborn child enters the world, a beautiful baby girl. That same day in a lofty cathedral in the Vatican City, a young pontiff informs the Pope of the birth of the child. Her birth has been feared for centuries. The scripture has indeed proven true: the child, Christine, bears the birth-mark of the anti Christ, and has been chosen for an unholy union. Following an unorthodox baptism in the hospital's morgue, she is returned to her mother, as if everything is back to normal. But things are far from normal. The inevitable countdown to doom has begun.

New York City, December 28, 1999: As the world approaches the end of a century and the end of a millennium, it is the beginning of the end.

Jericho Cane (Arnold Schwarzenegger), a beaten down ex-cop, wakes up to another day, oblivious to the struggle that he soon must face. His job as a security specialist alongside his partner Chicago (Kevin Pollak) has become a tireless routine of seedy surveillance jobs, and since the death of his wife and child, everything in life which once held any meaning to him is now gone. Following a bizarre confrontation with a crazed homeless man warning him of impending doom, Cane rescues a young woman by the name of Christine York (Robin Tunney). He soon finds himself drawn into a heart-stopping game of cat and mouse, as he realizes that she is the key to a supernatural force of terror, born of prophecy long ago foretold.

Christine, who has grown into a beautiful young woman, has spent her entire life on medication, trying to numb the pain from the disturbing visions which haunt her. For she is the unwitting object of desire of what deceptively appears to be just a man (Gabriel Byrne), but is in fact the ultimate embodiment of evil. A being not of this earth, and one possessing powers beyond human comprehension. His goal is both simple and final, and the deadline for his malevolent plan is fast approaching.

Now, as the world stands on the brink of the new millennium, it is up to Cane to protect Christine - and all mankind - from witnessing the end of days. And it is in this, the darkest hour, that all mankind must have faith.

 

REGIE:
Peter Hyams
PRODUKTION:
Armyan Bernstein
Bill Borden
CAST:
Arnold Schwarzenegger
Gabriel Byrne
Kevin Pollak
Robin Tunney
Rod Steiger
Derrick O'Connor
Miriam Margolyes
DREHBUCH:
Andrew W. Marlowe
KAMERA:
Peter Hyams
SCHNITT:
Steven Kemper
MUSIK:
John Debney
AUSSTATTUNG:
Richard Holland
KOSTÜME:
Robbie Mannix

       
  Ende der Erinnerung?
  [nicht mehr im Kino - Release: 02. Februar 2017]
       
 

Ein Film von Peter Schreiner • 2011, zum 60. Jahrestag der Befreiung von Auschwitz, wurde unter dem Patronat von Alt-BundesrĂ€tin Ruth Dreifuss in Bern die Auflösung der «Kontaktstelle fĂŒr Überlebende des Holocaust in der Schweiz», eines offiziell eingetragenen Vereins, festlich begangen. Damit wird die Geschichte aber nicht ad acta gelegt: Die Zeremonie bildet den Rahmen des Films, ihr gegen-ĂŒber gestellt sind Berichte von Mitgliedern der «Kontaktstelle» ĂŒber ihre schrecklichen Erlebnisse im Zweiten Weltkrieg sowie Szenen aus dem Vereinsalltag und Momente weiterer ZusammenkĂŒnfte der Überlebenden. Auch steuert eine Ausstellung des Malers Gerhard Richter, der sich gezielt mit den Schicksalen einiger Überlebender aus der Kontaktgruppe auseinandergesetzt hat, einen ErzĂ€hlstrang bei.

1995, sehr spĂ€t, 50 Jahre nach Kriegsende, haben sich Überlebende des Holocaust in der «Kontaktstelle» zusammengefunden. Zuvorderst stand die Einbindung in eine Gemeinschaft von Schicksalsgenossen und das Finden einer Sprache fĂŒr das Erlebte. Erst nach und nach begannen einzelne Mitglieder in der Öffentlichkeit, in Schulen oder an UniversitĂ€ten davon zu erzĂ€hlen. Der Film zeigt denn auch SchĂŒler und Studenten, die gebannt den Schilderungen dieser Zeitzeugen lauschen. Sie gehören zu letzten Überlebenden, die noch zu Wort kommen können. Damals, zur Zeit des Nationalsozialismus, waren sie jĂŒnger als ihre jetzigen Zuhörer. Ihre Geschichten sollen als Mahnmal in die Zukunft wirken.

Mit einer heute 15 BĂŒcher umfassenden Publikation in Form eines Sammel-bands, der den Titel trĂ€gt «Mit meiner Vergangenheit lebe ich» kam es schliesslich auch zu schriftlichen Zeugnissen. FĂŒr diese erschĂŒtternden Berichte steuerte der KĂŒnstler Gerhard Richter, der sich lange schon der deutschen Vergangenheit widmet, die Buchcovers bei und ermöglichte 2016 eine Herausgabe im Suhrkamp-Verlag Berlin. Die Buchcovers sind Teile seines vierteiligen Werks «Birkenau», in denen er authentische Fotos aus einem Konzentrationslager zu grossen abstrakten Bildtafeln verarbeitete.

Die Buchpremiere des Sammelbands fand anlĂ€sslich der Ausstellung von Richters Birkenau-Bildern im Frieder Burda-Museum in Baden-Baden im FrĂŒhjahr 2016 statt. Der Kurator verwies auf den «denk-mal»-Charakter des Gemeinschaftswerks. Es geht um die existenzielle Frage: Wie kann das Unfassbare des Holocaust heute kommuniziert werden? Richters Birkenau-Bilder und die BĂŒcher der HolocaustĂŒberlebenden stehen beide fĂŒr den Versuch einer «VergegenwĂ€rtigung» und bilden einen Widerpart zur seiner-zeitigen Veranstaltung in Bern, als die «Kontaktstelle» der Überlebenden feierlich aufgelöst wurde.

 

REGIE:
Peter Schreiner
DREHBUCH:
Peter Schreiner
MUSIK:
Mark Varshavsky

       
  Endless Love
 
       
 

Ein Film von Shana Feste • Basierend auf dem Roman von Scott Spencer, erzĂ€hlt Regisseurin Shana Feste die Geschichte einer endlosen Liebe: Dass sich David und Jade im Sommer ihres High School Abschlusses Hals ĂŒber Kopf ineinander verlieben, ist fĂŒr Jades fĂŒrsorglichen Vater ein Dorn im Auge. Denn Hugh Butterfield hat die Zukunft seiner Tochter bereits geplant und erwartet, dass sie als erfolgreiche Ärztin in seine Fussstapfen tritt. Weit weg von zuhause, soll Jade ein Praktikum bei einem renommierten Arzt antreten. Doch entgegen der Erwartung ihres Vaters, entscheidet sich die junge Frau kurzfristig gegen diesen Karriereschritt, um so den Rest des Sommers mit ihrer grossen Liebe verbringen zu können. Hugh Butterfield ist der Überzeugung, dass seine Tochter diesen unĂŒberlegten Entschluss aufgrund von Davids schlechtem Einfluss gefasst hat, und setzt von nun an alles daran, um die Verliebten voneinander zu trennen.

Gegen alle WiderstĂ€nde hĂ€lt Jade selbst dann zu David, als er mit dem Gesetz in Konflikt kommt 
 denn das tut er nur aus Liebe zu ihr. Doch MissverstĂ€ndnisse, ein Unfall und Intrigen, die sogar ein dunkles Geheimnis aus Davids Vergangenheit enthĂŒllen, stellen die junge Liebe von nun an auf eine harte Probe.

Als charismatischer David ĂŒberzeugt Alex Pettyfer, der sich mit Beastly – Schau in sein wahres Gesicht und Steven Soderberghs Magic Mike profiliert hat. Gabriella Wilde (Die drei Musketiere, Carrie) ĂŒbernimmt die Rolle der behĂŒtet aufgewachsenen Jade.

 

REGIE:
Shana Feste
PRODUKTION:
Pamela Abdy
Stephanie Savage
Josh Schwartz
Scott Stuber
CAST:
Rhys Wakefield
Alex Pettyfer
Robert Patrick
Joely Richardson
Bruce Greenwood
DREHBUCH:
Shana Feste
Joshua Safran
KAMERA:
Andrew Dunn
SCHNITT:
Maryann Brandon
AUSSTATTUNG:
Clay A. Griffith
KOSTÜME:
Stacey Battat

       
  Ernstfall in Havanna
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. März 2002]
       
 

Mit Viktor Giacobbo • FĂŒr die Schweizer Botschaft in Havanna, die auf Kuba auch die Interessen der USA vertritt, betreut Stefan Balsiger ohne Wissen seines Chefs einen US Senator bei einer heiklen Miss sion. Die Vorliebe des Senators fiir schöne Frauen fĂŒhrt zu einem ernsthaften Zwischenfall, der sich unter krĂ€ftigem Zutun von Medien und Politikern zur zweiten Kubakrise verschĂ€rft, die am Schluss nur einer lösen kann: Stefan Balsiger selbst.

 

REGIE:
Sabine Boss
PRODUKTION:
Ruth Waldburger
CAST:
Viktor Giacobbo
Sabina Schneebeli
Mike MĂŒller
Carla Sanchez
Stephen Lack
Henry Strozier
JĂŒrg Löw
DREHBUCH:
Viktor Giacobbo
Domenico Blass
Sabine Boss
KAMERA:
Roland Schmid
SCHNITT:
Bernhard Lehner
MUSIK:
Balz Bachmann
Peter BrÀker
AUSSTATTUNG:
Susanne Jauch
Sylvia Conde

       
  Escape Plan
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. November 2013]
       
 

Das sicherste GefĂ€ngnis der Welt: Entkommen unmöglich • Zwei der grössten Action-Stars Hollywoods aller Zeiten feiern Reunion auf der Kinoleinwand: Arnold Schwarzenegger und Silvester Stallone! An ihrer Seite wird Jim Caviezel, bekannt aus "The Passion of the Christ" oder "DĂ©jĂ -Vu" eine Rolle ĂŒbernehmen. Der Plot: Ray Breslin (Stallone) ist weltweit der Experte betreffend Sicherheitssystemen. Jedes HochsicherheitsgefĂ€ngnis hat er analysiert, er kennt jede Schwachstelle und weiss wie ein GefĂ€gnis gebaut werden muss, um absolut sicher vor AusbrĂŒchen zu sein. Nun steht Ray vor seiner grössten Aufgabe ĂŒberhaupt, als er aus einem von ihm selbst designten GefĂ€ngnis ausbrechen muss. Schwarzenegger spielt einen Insassen, der eng mit Ray zusammenarbeitet, um zu ĂŒberleben.

 

REGIE:
Mikael HÄfström
PRODUKTION:
Robbie Brenner
Randall Emmett
George Furla
Michael Warren
CAST:
Arnold Schwarzenegger
Sylvester Stallone
Jim Caviezel
Vincent D'Onofrio
Sam Neill
Vinnie Jones
50 Cent
DREHBUCH:
Miles Chapman
Jason Keller
KAMERA:
Brendan Galvin
SCHNITT:
Elliot Greenberg
TON:
Richard Schexnayder
David Esparza
AUSSTATTUNG:
Barry Chusid
KOSTÜME:
Lizz Wolf

       
  Estiu 1993
  [demnächst im Kino - Release: 26. Juli 2018]
       
 

ÉtĂ© '93 • Sommer, 1993. Nach dem Tod ihrer Eltern muss die sechsjĂ€hrige Frida ihre Heimatstadt Barcelona verlassen. Sie wird bei Onkel und Tante und deren dreijĂ€hriger Tochter auf dem Land untergebracht. Dort ist alles neu und ungewohnt fĂŒr die kleine StĂ€dterin. Am liebsten wĂŒrde sie dem Ganzen entfliehen! Im Laufe des Sommers muss Frida lernen, mit ihren grossen GefĂŒhlen, der Trauer und auch aufkeimender Eifersucht zu leben. Derweil lernen ihre Adoptiveltern sie lieben, wie ihr eigenes Kind. Doch das ist nicht immer einfach
 Carla SimĂłn schenkt uns mit ihrem feinfĂŒhligen, auf autobiographischen Erlebnissen basierenden DebĂŒt einen Film, der den Vergleich mit den besten Werken der BrĂŒder Dardenne nicht scheuen muss. Wahrhaft eindrĂŒcklich!

 

REGIE:
Carla SimĂłn
CAST:
Laia Artigas
Paula Blanco
Etna Campillo
Bruna CusĂ­
Jordi Figueras
Dolores Fortis
DREHBUCH:
Carla SimĂłn
KAMERA:
Santiago Racaj
SCHNITT:
Aina Calleja
Ana Pfaff
TON:
Roger Blasco
Eva Valiño
AUSSTATTUNG:
MĂłnica Bernuy
KOSTÜME:
Anna AguilĂ 

       
  Eu Tu Eles
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. Dezember 2001]
       
 

Grosser Preis Havanna Filmfestival • Darlene Linhares kehrt nach einer enttĂ€uschenden Liebeserfahrung mit ihrem Sohn aus der Stadt in die unendlich weite Landschaft bei Ceara im Nordosten Brasiliens zurĂŒck. Hier heiratet sie mit dem Ă€lteren Osias einen Mann, der ihr ein Haus bieten kann. Aber das GlĂŒck? Das muss sich die Land arbeiterin allmĂ€hlich noch erobern. Bald schon ist sie ĂŒberzeugt, dass kein Mann allein ihr alles geben könnte, was sie sich wĂŒnscht im Leben. Und so setzt sie ihre TrĂ€ume in Wirklichkeit um, lĂ€sst sich von drei ganz unterschied lichen MĂ€nnern beglĂŒcken. Elena Soarez hat die wunderbare Geschichte geschrieben, Andrucha Waddington hat sie mit atemberaubender Kamera in die Landschaft hinein inszeniert. Leidenschaften prĂ€gen Darlenes Leben. Sie wird zur starken Frau, die sich ihre Lebensfreude selber holt und sich befreien will von allem, was ihr das Leben schwer machen könnte. Humor und Passion sind Antriebsmomente in diesem lebensfrohen Film, der nicht nur in Latein amerika grosse Publikumserfolge feierte und fĂŒr den der legendĂ€re Gilberto Gil die Musik geschrieben hat.

 

REGIE:
Andrucha Waddington
PRODUKTION:
Pedro B. De Hollanda
FlĂĄvio R. Tambellini
Andrucha Waddington
CAST:
Regina Casé
Lima Duarte
StĂȘnio Garcia
Luiz Carlos Vasconcelos
Nilda Spencer
DREHBUCH:
Elena Soarez
KAMERA:
Breno Silveira
SCHNITT:
Vicente Kubrusly
TON:
Miriam Biderman
MUSIK:
Gilberto Gil
KOSTÜME:
Claudia Kopke

       
  Everybody Wants Some
  [nicht mehr im Kino - Release: 02. Juni 2016]
       
 

Ein Film von Richard Linklater • Everybody Wants Some. Jeder will etwas 
 Sex? Erfolg? Erfahrung? Das wissen die Erstsemestler noch nicht, die in den 1980ern ihr Studium am College beginnen. Nur eines ist sicher: Mit dem Ende der Schulzeit fĂ€ngt das Leben erst richtig an, zumal die Eltern zu weit entfernt sind, um ihre Kinder auszubremsen.
August 1980: Baseball-Spieler Jake (Blake Jenner) beginnt sein Studium an einer UniversitĂ€t im sĂŒdöstlichen Texas. Als er in das heruntergekommene Wohnheim seiner neuen Baseball-Mannschaft einzieht, wird er von seinen Mitspielern und Kommilitonen mit einer seltsamen Mischung aus Kameradschaft und Feindseligkeit begrĂŒsst. Es wimmelt von Angebern, Frauenhelden und DraufgĂ€ngern, fĂŒr die alles ausser Sport und Schule im Vordergrund steht. Der eingebildete McReynolds (Tyler Hoechlin) macht keinen Hehl aus seiner Abneigung gegenĂŒber Jake. Der ungestĂŒme Roper (Ryan Guzman), der Stoner Willoughby (Wyatt Russell), SchĂŒrzenjĂ€ger Nesbit (Ausin Amelio) und der wortgewandte Finn (Glen Powell) aber werden schnell zu Jakes Freunden. Gemeinsam versuchen die Jungs zwischen MĂ€nnerfreundschaften, RivalitĂ€tskĂ€mpfen und Leidenschaft ihren Weg ins Erwachsensein zu finden. Dabei treffen sie auch auf die schöne Beverly (Zoey Deutch), die nur Augen fĂŒr Neuling Jake hat. Und dieser weiss gar nicht mehr, wo ihm der Kopf steht


Nach "Boyhood" entfĂŒhrt uns Regisseur Richard Linklater mit EVERYBODY WANTS SOME in die wilden 80er Jahre und lĂ€sst seine Jugend Revue passieren. Der preisgekrönte Filmemacher inszenierte eine höchstamĂŒsante und authentische College-Komödie, mit der er thematisch an seinen Kultfilm "Dazed and Confused" anknĂŒpft.

 

REGIE:
Richard Linklater
PRODUKTION:
Megan Ellison
Richard Linklater
Ginger Sledge
CAST:
Zoey Deutch
Blake Jenner
Tyler Hoechlin
Dora Madison
Ryan Guzman
AUSSTATTUNG:
Bruce Curtis
KOSTÜME:
Kari Perkins

       
  Exklusiv
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. Oktober 1999]
       
 

Jeden Tag gehen Bilder um die Welt. Wir wollen alles sehen, und sie wollen alles zeigen. • Die Frau des Herausgebers der Boulevardzeitung EXKLUSIV wird vor dem RedaktionsgebĂ€ude auf offener Strasse erschossen. Der Journalist Mike BĂ€rtschi (Martin Rapold), ein Mitarbeiter von EXKLUSIV und sein Fotograf Bernhard Kauter (Daniel Bill) sind Augenzeugen dieser grausamen Tat. WĂ€hrend Mike in seinem gewohnt reisserischen Stil darĂŒber berichtet, liefert Bernhard wie immer die passenden Bilder dazu. Als die Videoreporterin und Mikes persönliche Konkurrentin, Lisa Vogel (Judith WyprĂ€chtiger), am Tatort erscheint, ist die grosse Action schon vorbei. Mike hat die Story und die Bilder des Tages, womit ihm die Titelseite der nĂ€chsten Ausgabe sicher ist. Seine Freude schlĂ€gt aber schlagartig in Angst um, als sich am Abend der TĂ€ter anonym bei ihm meldet. Er verspricht ihm weitere Titelstories und droht ihm an, ihn umzubringen, sollte er nicht ausfĂŒhrlich ĂŒber seine Taten berichten oder gar die Polizei einschalten. Mike ist zunehmend angespannt, verunsichert und unruhig. Als er in einer Fernseh-Diskussionssendung seine Arbeit und den Boulevardjournalismus rechtfertigen soll, gerĂ€t er unter die RĂ€der seiner Kritiker.

Am nĂ€chsten Tag findet Mike auf der Redaktion einen Fax in seinem Ablagefach. Der TĂ€ter kĂŒndigt eine weitere Tat an. - Opfer, Tatort und Tatzeit sind allerdings noch unbekannt. Mikes Sensationsgier wird ihm zum VerhĂ€ngnis. Denn ohne es zu merken ist er in ein teuflisches Katz- und Mausspiel geraten.

 

REGIE:
Florian Froschmayer
PRODUKTION:
Lukas Hobi
CAST:
Martin Rapold
Daniel Bill
Judith WyprÀchtiger
Stefan Gubser
Beat Schlatter
Sabrina Steinmetz
Jaap Achterberg
DREHBUCH:
Tobias Kunz
Florian Froschmayer
KAMERA:
Pascal Walder
SCHNITT:
Florian Froschmayer
MUSIK:
Matthias Zimmermann
AUSSTATTUNG:
Mario Reichlin

       
  F. est un salaud
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. September 1998]
       
 

nach dem Roman 'Ter Fögi ische Souhung' • ZĂŒrich 1973. Der 16jĂ€hrige SchĂŒler Beni MĂŒller schwĂ€rmt fĂŒr den 10 Jahre Ă€lteren Fögi, SĂ€nger und Leader der Rockband 'The Minks'. Fögis rebellische Pose spiegelt Benis eigene Sehnsucht nach Freiheit und wahrem Leben jenseits des kleinbĂŒrgerlichen Miefs, in dem er aufgewachsen ist. Fögi scheint zunĂ€chst unerreichbar, aber dann schafft Beni es doch, sein Idol zu erobern. Er heuert bei den Minks als Roadie an, und wohnt fortan bei Fögi, der sein erster Geliebter wird. Beni lebt diese Liebe mit solcher Hingabe und Bewunderung, dass er darĂŒberhin aus den Menschen Fögi nicht wahrzunehmen vermag. Die beiden erleben eine kurze Zeit des GlĂŒcks. Aber letztlich vergrössert Benis niemals fordernde, sondern nur bejahende Liebe Fögis Einsamkeit, wirft diesen auf sich selbst zurĂŒck. Als Mensch und Musiker spĂŒrt Fögi die Erstarrung des einst wilden LebensgefĂŒhls des »live fast, die young« zur Pose. Das Ideal der absoluten UnabhĂ€ngigkeit erweist sich durch seine Drogensucht und nun gerade auch durch die Beziehung zu Beni als Utopie.

Nach einem Trip in den Libanon löst Fögi die Band auf, beginnt wieder zu dealen und verfĂ€llt zusehends dem Heroin. Gleichzeitig scheitert sein Versuch, die Beziehung zu Beni zu beenden. Dessen UnterwĂŒrfigkeit provoziert Fögi nun so sehr, dass er anfĂ€ngt, Beni zu erniedrigen und wie einen Hund zu behandeln. Beni scheint in der sado-masochistischen Beziehung völlig aufzugehen. Schliesslich geht er auf den Strich, um das gemeinsame Leben und Fögis Sucht zu finanzieren. Als Fögi jedoch nach dem Selbstmord seines besten Freundes Töbe seelisch und körperlich zusehends verfĂ€llt, wird es fĂŒr Beni immer schwerer, an seiner Liebe festzuhalten. Beni könnte jede Erniedrigung von Fögi ertragen, jedoch nicht dessen GleichgĂŒltigkeit. Zum ersten Mal lehnt sich Beni gegen Fögi auf und provoziert damit einen Fortlauf der Dinge, der Beni selbst vor die schwerwiegendste Entscheidung seines Lebens stellt.

 

REGIE:
Marcel Gisler
PRODUKTION:
VEGA Film
ARENA FILMS
SF DRS
CAST:
Frédéric Andrau
Vincent Branchet
Urs Peter Halter
Martin Schenkel
Jean-Pierre von Dach
Jessica Frueh
Gilles Tschudi
DREHBUCH:
Marcel Gisler
Rudolf Nadler
KAMERA:
Sophie Maintigneux
SCHNITT:
Bettina Böhler
Chantal Laventure
MUSIK:
Rainer Lingk
AUSSTATTUNG:
Hanspeter Remund
KOSTÜME:
Claudia FlĂŒtsch

       
  Fack ju Göhte 3
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. Oktober 2017]
       
 

Ein Film von Bora Dagtekin • Homo Faber, Kurvendiskussion, Asbest in den Toiletten. An der Goethe-Gesamtschule herrscht Stress: Zeki MĂŒller (Elyas M'Barek) will Chantal (Jella Haase), Danger (Max von der Groeben), Zeynep (Gizem Emre) und die anderen SchĂŒler zum Abitur peitschen, doch die Chaosklasse ist wenig kooperativ, denn die nette Dame vom Berufsinformationszentrum (BiZ) hat ihnen die Zukunftsaussichten ordentlich vermiest. Nun erreicht das Frustrationslevel ganz neue Höhen, was sich in maximaler Leistungsverweigerung und SchĂŒlereskalation Ă€ussert. Kann Herr MĂŒller auch Motivation? Direktorin Gudrun Gerster (Katja Riemann) jedenfalls ist keine grosse Hilfe, seit sie mit dem Bildungsministerium im Clinch liegt und als letzte Gesamtschule des Bundeslandes mit Imageproblemen zu kĂ€mpfen hat, an denen die ProblemschĂŒler nicht ganz unschuldig sind. Wenigstens bekommt Zeki MĂŒller UnterstĂŒtzung von Neuzugang Biggi Enzberger (Sandra HĂŒller), die ihm bei einem Antimobbing-Seminar aushilft.

Regisseur und Autor Bora Dagtekin sowie Produzentin Lena Schömann nehmen nach dem Riesenerfolg von FACK JU GÖHTE und FACK JU GÖHTE 2 (zusammen ĂŒber 15 Mio. Zuschauer) den Schulabschluss ins Visier und sparen Themen wie Bildungsmisere, Mobbing, Migration und Sprachniveau nicht aus. Im Finale der politisch unkorrekten Trilogie erhalten Zeki MĂŒller und seine Underdog-Truppe prominente UnterstĂŒtzung von Sandra HĂŒller, Corinna Harfouch, Lea van Acken, Irm Hermann und Julia Dietze. Und natĂŒrlich gibt es ein Wiedersehen mit Aram Arami, Lucas Reiber, Lena Klenke, Uschi Glas, Bernd Stegemann, Michael Maertens, Farid Bang und Jana Pallaske.

 

REGIE:
Bora Dagtekin
PRODUKTION:
Nicole Springstubbe
CAST:
Elyas M'Barek
Katja Riemann
Jella Haase
Sandra HĂŒller
Max von der Groeben
Uschi Glas
Gizem Emre
Aram Arami
Lucas Reiber
Runa Greiner
DREHBUCH:
Bora Dagtekin
KAMERA:
Markus Nestroy
SCHNITT:
Charles Ladmiral
Constantin von Seld
TON:
Hubert Bartholomae
Christoph von Schönburg
MUSIK:
Simon Heeger
Konstantin Djorkaeff Scherer
Vincent Stein
Christian Vorlander
AUSSTATTUNG:
Eva Stiebler
KOSTÜME:
Regina Tiedeken

       
  Fading Gigolo
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. August 2014]
       
 

Ein Film von John Turturro • Der Chefstadtneurotiker ist mal wieder vor der Kamera unterwegs im neuesten Film von seinem Kumpel John Turturro, welcher auch gleich die Hauptrolle in der Komödie ĂŒbernommen hat.

Es ist dies nicht das erste Mal, dass Coen-Liebling John Turturro einen Film inszeniert. Fading Gigolo ist sogar schon seine fĂŒnfte Regiearbeit. In dem Film geht es um den einfachen Arbeiter Fioravante, der sich wegen den Geldproblemen seines Kumpel Murray als Don Juan probieren möchte. Murray soll dabei als sein ZuhĂ€lter walten. NatĂŒrlich lĂ€uft da nicht alles nach Plan, auch wenn Fioravante Gespielinnen wie Sharon Stone und Sofia Vergara bekommt.

 

REGIE:
John Turturro
PRODUKTION:
Bill Block
Paul Hanson
Jeffrey Kusama-Hinte
CAST:
John Turturro
Woody Allen
Sharon Stone
Vanessa Paradis
Liev Schreiber
DREHBUCH:
John Turturro
KAMERA:
Marco Pontecorvo
SCHNITT:
Simona Paggi
TON:
Heather Gross
Skip Lievsay
Wyatt Sprague
MUSIK:
Abraham Laboriel
Bill Maxwell
AUSSTATTUNG:
Lester Cohen
KOSTÜME:
Donna Zakowska

       
  Fahrenheit 451
 
       
 

Lesen ist unter Strafe gestellt! • Irgendwann in der Zukunft hat ein totalitĂ€rer Staat den BĂŒchern den Kampf angesagt. Nur Bilder sind noch erlaubt: Grosse FernsehwĂ€nde ĂŒbertragen banale Botschaften, deren Informationsgehalt gleich Null ist. Zentrales Kontrollorgan ist die Feuerwehr, die nicht mehr dazu da ist, BrĂ€nde zu löschen, sondern sie zu legen. Wo immer BĂŒcher gefunden werden, wird sie alarmiert. Der Filmtitel gibt die Temperatur an, bei der Papier Feuer fĂ€ngt.«Montag» gehört zu einer dieser SĂ€uberungseinheiten, stöbert verbotene Buchbesitzer auf, verbrennt letzte RestbestĂ€nde, stellt nichts in Frage. Lebt die Konvention. Seine Frau Linda verbringt ihren Alltag im Tablettenkonsum und betĂ€ubt sich mit den offiziellen Fernsehsendungen. Als «Montag» die rebellische Clarisse kennenlernt, beginnt er, sich von ihrer Lebensweise inspirieren zu lassen und entflieht der allgegenwĂ€rtigen Kontrolle. Er liest nachts in aller Heimlichkeit, im Wissen, dass dies fatale Konsequenzen haben kann...

 

REGIE:
François Truffaut
PRODUKTION:
Lewis M. Allen
CAST:
Oskar Werner
Julie Christie
Cyril Cusack
Anton Diffring
Jeremy Spenser
Bee Duffell
Alex Scott
DREHBUCH:
Ray Bradbury
Jean-Louis Richard
François Truffaut
KAMERA:
Nicolas Roeg
SCHNITT:
Thom Noble
MUSIK:
Bernard Herrmann
AUSSTATTUNG:
Syd Cain
Tony Walton
KOSTÜME:
Tony Walton

       
  Family Law
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. April 2007]
       
 

Ein Film von Daniel Burman • Ariel Perelman ist Anwalt, wie sein Vater. Und weil es in Argentinien so ĂŒblich ist, sprechen die Leute bloss von Dr. Perelman, egal ob sie jetzt den alten oder den jungen meinen. Letztlich ist es jedoch nicht die Namensgleichheit, die Perelman Junior immer öfter ins GrĂŒbeln bringt, vielmehr fragt er sich, ob er nicht immer stĂ€rker so etwas wie das Ebenbild des eigenen Vaters wird – oder wenigstens das genaue Gegenteil. Perelmans Vater liebt den Kontakt mit Menschen. Dabei verleiht ihm seine AnpassungsfĂ€higkeit ZĂŒge von Woody Allens Zelig. Der Alte ist das reinste ChamĂ€leon. Umstandslos ĂŒbernimmt er Sprache, Haltung und Angewohnheiten seiner jeweiligen Klienten. Dabei interessiert er sich gar nicht besonders fĂŒr sie. Und seit seine Frau gestorben ist, lebt der Senior sowieso nur noch zwischen dem Gericht und seiner Praxis, in der seine SekretĂ€rin Norita das Regiment fĂŒhrt. Perelman Junior hingegen kennt keinen seiner Klienten persönlich. So hat er sich es ausgesucht. Er praktiziert gar nicht, sondern unterhĂ€lt ein eher abstraktes VerhĂ€ltnis zur Jurisprudenz. Der Sohn hat einmal versucht, mit seinem Vater zusammenzuarbeiten, dabei kam er sich vor, als sei er dazu verdonnert, auf offener BĂŒhne mit Fred Astaire zu tanzen. So entschloss er sich zu grösserer Distanz zum vĂ€terlichen Kosmos und grĂŒndete eine eigene Familie. Aber mit einem Mal wird alles anders. Jetzt beginnt der Vater, die NĂ€he seines Sohnes zu suchen! Dann stirbt der Alte und Perelman Junior muss sich manch unangenehmer Einsicht stellen.

 

REGIE:
Daniel Burman
PRODUKTION:
Diego Dubcovsky
José María Morales
Marc Sillam
CAST:
Daniel Hendler
Arturo Goetz
Eloy Burman
Julieta DĂ­az
Adriana Aizemberg
Jean Pierre Reguerraz
DREHBUCH:
Daniel Burman
KAMERA:
Ramiro Civita
SCHNITT:
Alejandro Parysow
TON:
Federico Billordo
MUSIK:
CĂ©sar Lerner
KOSTÜME:
Julieta Bertoni
Roberta Pesci

       
  Fantastic Four
  [nicht mehr im Kino - Release: 21. Juli 2005]
       
 

Ein Film von Tim Story • Eine Gruppe von vier Astronauten wird bei einer Reise in den Weltraum kosmischer Strahlung ausgesetzt, was sie fĂŒr immer verĂ€ndert und ihnen SuperkrĂ€fte verleiht. Dr. Reed Richards alias Mr. Fantastic (IOAN GRUFFUDD) kann sich plötzlich extrem lange strecken, selbst einige hundert Meter lang. Sue Storm alias Invisible Woman (JESSICA ALBA) erlangt die FĂ€higkeit, sich unsichtbar zu machen. Ihr jĂŒngerer Bruder Johnny Storm (CHRIS EVANS) kann als menschliche Fackel Feuer kontrollieren und wird zu Human Torch. Und Astronaut Ben Grimm (MICHAEL CHIKLIS) verwandelt sich in The Thing, eine ĂŒbermenschlich starke Kreatur mit einer Haut aus Stein. Die FANTASTIC FOUR sind geboren. Gemeinsam nutzen sie ihre KrĂ€fte, um gegen den skrupellosen Wissenschaftler Victor von Doom (Julian MCMAHON) zu kĂ€mpfen, der die Welt mit seinen finsteren PlĂ€nen ins UnglĂŒck stĂŒrzen will.

 

REGIE:
Tim Story
PRODUKTION:
Avi Arad
Michael Barnathan
Chris Columbus
Bernd Eichinger
Ralph Winter
CAST:
Ioan Gruffudd
Jessica Alba
Chris Evans
Michael Chiklis
Julian McMahon
Hamish Linklater
Kerry Washington
DREHBUCH:
Michael France
Mark Frost
KAMERA:
Oliver Wood
SCHNITT:
William Hoy
TON:
Michael T. Ryan
MUSIK:
John Ottman
AUSSTATTUNG:
Bill Boes
KOSTÜME:
Jose Fernandez
Wendy Partridge

       
  Fantastic Four: Rise of the Silver Surfer
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. August 2007]
       
 

Ein Film von Tim Story • Als er aus den Tiefen des Weltalls taucht, ist schnell klar, dass es sich um einen neuen und ĂŒbermĂ€chtigen Gegner handelt, der nicht nur New York, sondern die ganze Welt bedroht: der SILVER SURFER. Die kosmischen KrĂ€fte dieses spektakulĂ€ren Angreifers suchen ihresgleichen. Auf seinem galaktischen und mental steuerbaren Surfbrett entwickelt er Geschwindigkeiten schneller als das Licht und durchquert mĂŒhelos selbst den Hyperraum. Die silberne Haut, die seinen aerodynamischen Körper umgibt, ist beinahe undurchdringbar, und weder extremste Hitze noch gefĂ€hrliche Strahlung oder völliges Vakuum machen dem SILVER SURFER das Geringste aus.

Sogar fĂŒr die sympathischen und ihrerseits mĂ€chtigen Superhelden der FANTASTIC FOUR scheint dieser faszinierende und geheimnisvolle Widersacher unbesiegbar...

 

REGIE:
Tim Story
PRODUKTION:
Avi Arad
Bernd Eichinger
Ralph Winter
CAST:
Ioan Gruffudd
Jessica Alba
Chris Evans
Michael Chiklis
Julian McMahon
Kerry Washington
DREHBUCH:
Don Payne
Mark Frost
KAMERA:
Larry Blanford
SCHNITT:
Peter S. Elliot
William Hoy
Michael McCusker
TON:
Craig Henighan
MUSIK:
John Ottman
AUSSTATTUNG:
Kirk M. Petruccelli
KOSTÜME:
Mary E. Vogt

       
  Far from Heaven
  [nicht mehr im Kino - Release: 22. Mai 2003]
       
 

Ein Film von Todd Haynes • Nach seiner Hommage an den "Glam Rock" in VELVET GOLDMINE wendet sich Todd Haynes den amerikanischen Melodramen der 50er Jahre zu.

Cathy Whitaker ist eine Hausfrau wie sie im Buche steht, eine umsorgende Mutter, eine unterwĂŒrfige Ehegattin. Ihr stets bezauberndes LĂ€cheln findet man oft in den Kolumnen des Lokalanzeigers. Cathy lĂ€chelt immer. Selbst als ihre Ehe auseinander bricht, sich ihre Freunde von ihr abwenden. Als die freundschaftliche Beziehung, die sie mit ihrem GĂ€rtner verbindet, Aufsehen erregt, wird sie gezwungen, sich hinter ihrem steten LĂ€cheln mit der RealitĂ€t zu konfrontieren. Eine Glanzleistung von Julianne Moore !

 

REGIE:
Todd Haynes
PRODUKTION:
Jody Patton
Christine Vachon
CAST:
Julianne Moore
Dennis Quaid
Dennis Haysbert
Patricia Clarkson
Viola Davis
James Rebhorn
Bette Henritze
DREHBUCH:
Todd Haynes
KAMERA:
Edward Lachman
SCHNITT:
James Lyons
MUSIK:
Elmer Bernstein
AUSSTATTUNG:
Mark Friedberg

       
  Fashion Victims
  [nicht mehr im Kino - Release: 22. November 2007]
       
 

Ein Film von Ingo Rasper • WOLFGANG (52) ist Handelsvertreter fĂŒr Damenoberbekleidung. Mit seiner nagelneuen Mercedes S-Klasse, fĂ€hrt er durch die deutsche Provinz, besucht elegante ModehĂ€user, gutbĂŒrgerliche Textilfach- GeschĂ€fte, sowie schrullige Dorfboutiquen und prĂ€sentiert die neuen Mode-Kollektionen der Firma Goldberger.
Sein Sohn KARSTEN (18) hat gerade sein Abi hinter sich gebracht und plant eine mehrwöchige Reise nach Spanien. Damit erfĂŒllt er sich seinen grössten Wunsch: Endlich raus aus der kleinbĂŒrgerlichen Provinz. Doch kurz vor Abflug platzen Karstens ReiseplĂ€ne. Denn Wolfgang verliert seinen FĂŒhrerschein und verdonnert seinen Sohn, ihn die kommenden 4 Wochen durch die Gegend zu kutschieren. Wolfgangs Frau ERIKA (48) ist mehr als empört, denn genauso wie Karsten, hat sie es satt, von Wolfgang wie eine Leibeigene behandelt zu werden. Doch Wolfgang kann sich gerade nicht um Familienangelegenheiten kĂŒmmern, denn abgesehen von seinen geheimen finanziellen Problemen, passt ihm die neue Unternehmenspolitik seines Fabrikanten Goldberger ganz und gar nicht in den Kram. Seit Goldberger Junior die GeschĂ€fte ĂŒbernommen hat, driftet die Kollektion ins "flippige Billig-Preis-Segment" ab.Bei der KollektionsĂŒbergabe macht Wolfgang seinem Ärger Luft und legt sich mit seinem Hamburger Kollegen BrookmĂŒller an.

 

REGIE:
Ingo Rasper
PRODUKTION:
Kristine Knudsen
Boris Michalski
CAST:
Edgar Selge
Florian BartholomÀi
Roman Knizka
Franziska Walser
Traute Höss
DREHBUCH:
Ingo Rasper
Tom Streuber
KAMERA:
Marc Achenbach
SCHNITT:
Sylvain Coutandin
Patricia Rommel
Maria Stiernmann
TON:
Oliver Stahn
MUSIK:
Martina Eisenreich
AUSSTATTUNG:
Christian Strang
KOSTÜME:
Bettina Marx

       
  Faustrecht
  [nicht mehr im Kino - Release: 22. März 2007]
       
 

Ein Film von Bernard Weber • Faustrecht ist eine Langzeitbeobachtung von zwei gewalttĂ€tigen Jugendlichen. Die beiden Regisseure beobachteten Tim und Gibran von ihrem 16. bis zu ihrem 18. Lebensjahr. Tim ist ein introvertierter Jugendlicher, der zu unkontrollierten GewaltausbrĂŒchen neigt. Der Film zeigt ihn auf seiner Odyssee durch Anstalten und Pflegefamilien. Gibran hingegen ist ein extrovertierter Charmeur, der Gewalt einsetzt, um seine Ziele zu erreichen. Er verbĂŒsst seine Haftstrafe in einer geschlossenen Anstalt, wo er massiv mit seinem Gewaltverhalten konfrontiert wird. Der Film wagt einen Blick hinter die Gewaltstatistiken, auf jugendliche TĂ€ter, die zugleich auch Opfer ihrer selbst sind.

 

REGIE:
Bernard Weber
PRODUKTION:
Bernard Weber
KAMERA:
Bernard Weber
SCHNITT:
Rosa Albrecht
TON:
Guido Keller
MUSIK:
Fabian Römer

       
  Favela Olimpica
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. Dezember 2017]
       
 

Ein Film von Samuel Chalard & Matteo Meirelles Theubet • Rio de Janeiro – auf den beiden Seiten einer Mauer, die den im Bau befindlichen olympischen Park von der Favela Vila AutĂłdromo trennt. Nichts steht einem Miteinander der beiden Welten im Weg. Doch einige halten dies fĂŒr unmöglich – angefangen bei Eduardo Paes, dem BĂŒrgermeister von Rio, der dieses Land, das von den Ärmsten bewohnt wird, zurĂŒckerobern will. Mit dem Termin der Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele im Nacken, entwickelt sich zwischen dem BĂŒrgermeister von Rio und der Favela ein Wettlauf mit der Zeit.

 

REGIE:
Samuel Chalard
Matteo Meirelles Theubet
PRODUKTION:
Frédéric Gonseth
KAMERA:
Patrick Tresch
SCHNITT:
Karine Sudan

       
  Film Stars don't die in Liverpool
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. April 2018]
       
 

Ein Film von Paul McGuigan • FILM STARS DON'T DIE IN LIVERPOOL basiert auf den herzzerreisenden Memoiren des britischen Schauspielers Peter Turner und erzĂ€hlt die verspielte und doch leidenschaftliche Liebesgeschichte zwischen Turner und der exzentrischen Schauspielerin und Oscar-PreistrĂ€gerin Gloria Grahame (Annette Bening) (The Bad and the Beautiful). Was als aufregende AffĂ€re zwischen der legendĂ€ren Filmdiva und ihrem jugendlichen Liebhaber beginnt, entwickelt sich rasch zu einer tieferen Beziehung. Turner ist schliesslich die einzige Person, die Grahame in den letzten tragischen Tagen ihres Lebens Trost und StĂ€rke spenden darf. Bezaubernd wie immer gibt sich Grahame Turner hin - fĂŒr einen letzten, tief bewegenden Parforce-Auftritt.

 

REGIE:
Paul McGuigan
PRODUKTION:
Barbara Broccoli
Colin Vaines
CAST:
Jamie Bell
Annette Bening
Stephen Graham
Julie Walters
Frances Barber
Leanne Best
DREHBUCH:
Matt Greenhalgh
KAMERA:
Urszula Pontikos
SCHNITT:
Nick Emerson
TON:
Paul Davies
MUSIK:
J. Ralph
AUSSTATTUNG:
Eve Stewart

       
  Final Destination
  [nicht mehr im Kino - Release: 21. September 2000]
       
 

You don't cheat death • Der Tod ist nah... aber Alex Browning (DEVON SAWA) erahnt jeden seiner Schritte. Noch bevor Alex Browning das Flugzeug nach Paris besteigt, spĂŒrt er, dass etwas Furchtbares passieren wird. Als er schliesslich an Bord sitzt, hat er die Vision von der explodierenden Maschine. Die erschreckende Vorahnung lĂ€sst Alex sein Flugzeug nach Paris kurz vor dem Abflug panisch verlassen. FĂŒnf MitschĂŒler und eine Lehrerin folgen ihm und werden Zeuge, wie die Maschine kurz nach dem Start tatsĂ€chlich explodiert.

Doch der Horror des Flugs 180 ist noch lange nicht vorbei. Denn nach und nach sterben alle, die gemeinsam mit Alex das Flugzeug verlassen haben, auf merkwĂŒrdige Weise: Der Tod fĂŒhlt sich um sieben Menschenleben betrogen und setzt alles daran, dass seine Bilanz schon bald wieder stimmt.

Alex glaubt, den Sensenmann durchschaut, sein System erfasst zu haben. Schon bald erkennt Alex ein entsetzliches Schema, das direkt zu ihm fĂŒhrt.... Indem er jeden seiner Schritte vorausahnt, wollen der Junge und seine Freunde ihm immer wieder von der Schippe springen. Doch eines ist klar: Sterben mĂŒssen wir alle einmal. Fragt sich nur: Wann?

Mit Folgen der Serien 'Akte X' und 'Millennium' haben sich James Wong und Glen Morgan bereits als Spezialisten in Sachen Mystery empfohlen. Mit dem ĂŒbernatĂŒrlichen Suspense-Schocker FINAL DESTINATION legt das Duo des makabren Thrillers seinen ersten Kinofilm vor.

Mit Jungstar Devon Sawa (DIE KILLERHAND) und weiteren Newcomern besetzt, geht es in dem nervenzerrenden Katz-und-Maus-Spiel zwischen einem Teenager und dem leibhaftigen Sensenmann buchstĂ€blich um Leben und Tod. Eine Geschichte aus der Schattenwelt, abgrĂŒndig wie TWILIGHT ZONE, dĂŒster wie 'Akte X' und gleichzeitig augenzwinkernd wie SCREAM.

 

REGIE:
James Wong
PRODUKTION:
Warren Zide
Art Schaeffer
CAST:
Devon Sawa
Ali Larter
Kerr Smith
Kristen Cloke
Daniel Roebuck
Chad E. Donella
Roger Guenveur Smith
DREHBUCH:
Glen Morgan
James Wong
Jeffrey Reddick
KAMERA:
Robert McLachlan
SCHNITT:
James Coblentz
MUSIK:
Shirley Walker
AUSSTATTUNG:
John Willett
KOSTÜME:
Jori Woodman

       
  Finding Nemo
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. November 2003]
       
 

Der erfolgreichste Animationsfilm aller Zeiten! • Der Schreck sitzt dem ohnehin notorisch Ă€ngstlichen Clownfisch Marlin (CHRISTIAN TRAMITZ) gehörig in den GrĂ€ten: Hilflos muss er mit ansehen, wie sein einziger Sohn Nemo (DOMENIC REDL) ausgerechnet am ersten Schultag bei einem Klassenausflug von einem Taucher aus dem Heimatriff entfĂŒhrt wird. Marlin zögert nicht eine Sekunde und macht sich sofort auf die aussichtslos erscheinende Suche nach seinem Sprössling. Auf seiner Reise trifft er auf die herzliche, aber leider schrecklich vergessliche Fischdame Dorie (ANKE ENGELKE), die ihm fortan nicht mehr von der Flosse weicht. Gemeinsam mĂŒssen die beiden zahlreiche Abenteuer auf der Suche nach Klein Nemo, der mittlerweile in einem Aquarium in einer Zahnarztpraxis in Sydney gelandet ist, bestehen. Nur knapp entrinnen sie den ZĂ€hnen von drei bedrohlichen Haifischen, die ihrem Image als hirnlose Fischverspeiser abschwören möchten und so gern Fischfreunde wĂ€ren. Und das ist

erst der Anfang - mit bibbernden Kiemen schauen die beiden in das monströse Antlitz eines Anglerfisches, mĂŒssen in Höchstknotenzahl ein Feld voller brandgefĂ€hrlicher Quallen durchqueren, bis sie schliesslich im Kreise einer surfenden Horde extrem entspannter Meeresschildkröten kurz verschnaufen können. Dories Kenntnisse in „Walisch“ fĂŒhren beinahe zu einem Desaster, als Marlin und sie einem Blauwal begegnen. Nemo schmiedet wĂ€hrenddessen mit seinen neuen Freunden im Aquarium verwegene FluchtplĂ€ne. Die Zeit drĂ€ngt, denn die als Fischkillerin verschriene Nichte des Zahnarztes ist schon auf dem Weg zur Praxis - und Nemo soll Onkelchens Geburtstagsgeschenk fĂŒr sie sein ...

 

REGIE:
Andrew Stanton
PRODUKTION:
Graham Walters
John Lasseter
CAST:
Albert Brooks
Ellen DeGeneres
Alexander Gould
Willem Dafoe
Brad Garrett
Allison Janney
Austin Pendleton
DREHBUCH:
Andrew Stanton
Bob Peterson
David Reynolds
KAMERA:
Sharon Calahan
Jeremy Lasky
SCHNITT:
David Ian Salter
TON:
Gary Rydstrom
MUSIK:
Thomas Newman
AUSSTATTUNG:
Ralph Eggleston

       
  Finding Neverland
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. Januar 2005]
       
 

Unlock Your Imagination • London 1903: Theaterautor James Matthew Barrie (Johnny Depp) schlĂ€gt sich mit mĂ€ssigem Erfolg durchs Leben. Bei einem seiner zahlreichen Besuche im Kensington Park lernt er die bezaubernde junge Witwe Sylvia Llewelyn Davies (Kate Winslet) und ihre Kinder kennen. Trotz EinwĂ€nden der feinen Gesellschaft entsteht zwischen Barry und der Familie eine herzliche Freundschaft – die insbesondere von Sylvias Mutter (Julie Christie) und Barries Frau (Radha Mitchell) missgĂŒnstig beobachtet wird.

Barrie bringt den vier Jungs Zaubertricks und Spiele bei, verkleidet sich und verdreht ihnen den Kopf – mit Fantasiewelten, in denen es Schlösser und Könige, Cowboys und Indianer, Piraten und SchiffbrĂŒchige gibt. Von diesen verbotenen Reizen und der Abenteuerlust der Kindheit wird Barrie zum TheaterstĂŒck "Peter Pan" inspiriert, das von einer Welt handelt, in der Kinder ohne Sorgen und Ängste aufwachsen können (und zum ebenso wagemutigen wie unsterblichen Klassiker avancieren wird).

Viel Überzeugungsarbeit bei seinem Impresario (Dustin Hoffman) und der Theatertruppe ist nötig, bis die Proben beginnen können. Und sogleich schockiert Barrie auch die Schauspieler mit seinen ungewöhnlichen WĂŒnschen: Er bittet sie, quer ĂŒber die BĂŒhne zu fliegen, mit Feen aus Licht zu sprechen oder Hunde- und KrokodilskostĂŒme anzulegen. Als Barrie der Theaterwelt "Peter Pan" endlich vorstellen möchte, erfĂ€hrt er durch einen Schicksalsschlag, was es wirklich bedeutet, fest an etwas zu glauben...

 

REGIE:
Marc Forster
PRODUKTION:
Nellie Bellflower
Richard N. Gladstein
Neal Israel
CAST:
Johnny Depp
Kate Winslet
Julie Christie
Radha Mitchell
Dustin Hoffman
Freddie Highmore
Joe Prospero
DREHBUCH:
David Magee
Allan Knee
KAMERA:
Roberto Schaefer
SCHNITT:
Matt Chesse
TON:
Matthew Collinge
MUSIK:
Jan A.P. Kaczmarek
Elton John (Song)
AUSSTATTUNG:
Gemma Jackson
KOSTÜME:
Alexandra Byrne
Mary Kelly

       
  Finding Vivian Maier
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. August 2014]
       
 

Ein Film von John Maloof & Charlie Siskel • FINDING VIVIAN MAIER berĂŒhrt das Mysterium einer Frau, die ihr Leben fĂŒr die Photographie lebte und dies bis zu ihrem Tod mit niemandem teilte. Heute gilt Vivian Maier als eine der wichtigsten Street Photographer des 20. Jahrhunderts. Vivian Maier lebte als Nanny in Chicago und New York. Sie galt als exzentrische Frau, die nie ohne ihre Kamera das Haus verlies. Mit den in ihre Obhut gegebenen Kindern unternahm sie StreifzĂŒge auch in die Teile der Stadt, in der die weniger Privilegierten lebten. Zahlreiche Fotos zeigen Menschen in einem zufĂ€lligen, aber höchst berĂŒhrenden Moment. Neben der ĂŒberwĂ€ltigenden Anzahl von Fotos, die der Regisseur John Maloof zufĂ€llig bei einer Versteigerung entdeckte, hinterliess Vivian Maier ihre Filme und eine grosse Anzahl an Zeitungsausschnitten. Die Person Vivian Maier bleibt ein Geheimnis. John Maloof und Charlie Siskel zeichnen das PortrĂ€t dieser Frau, zeigen ihre Fotos und Filme. Dem Mensch Vivian Maier versuchen sie durch Interviews mit ihren ehemaligen Kindern und Auftraggebern nĂ€her zu kommen. FINDING VIVIAN MAIER ist die spannende Spurensuche im Leben einer Frau, die ihre Umwelt und sich selbst in bewegenden Momenten auf ihren Fotos festhielt – selbst aber keine Spuren hinterliess.

 

REGIE:
John Maloof
Charlie Siskel
PRODUKTION:
John Maloof
Charlie Siskel
CAST:
Mary Ellen Mark
DREHBUCH:
John Maloof
Charlie Siskel
KAMERA:
John Maloof
SCHNITT:
Aaron Wickenden
TON:
Stephen Lynch
MUSIK:
J. Ralph

       
  Finsterworld
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. März 2014]
       
 

Finsterworld • FINSTERWORLD spielt in einem scheinbar aus der Zeit gefallenen Deutschland. Ein Land, in dem immer die Sonne scheint, Kinder Schuluniformen und Polizisten BĂ€renkostĂŒme tragen, und Fusspfleger alten Damen Kekse schenken. Jedoch lauert hinter der Schönheit dieser Parallelwelt der Abgrund, und dorthin geht die Reise.
Regisseurin Frauke Finsterwalder zeigt in FINSTERWORLD ein Universum von schlafwandlerischer Schönheit, gleichsam verzaubernd und entzaubernd, mit einer nachhaltigen poetischen Wucht. Liebevoll, absurd und zerstörerisch zeichnet sie ihre Helden in diesem idyllesabotierenden Heimatfilm. Das ist ganz sicher kein Realismus. Und wenn es nicht so grausam wÀre, dann wÀre es furchtbar komisch.

 

REGIE:
Frauke Finsterwalder
PRODUKTION:
Tobias Walker
Philipp Worm
CAST:
Christoph Bach
Margit Carstensen
Jakub Gierszal
Corinna Harfouch
Sandra HĂŒller
Carla Juri
DREHBUCH:
Frauke Finsterwalder
Christian Kracht
KAMERA:
Markus Förderer
SCHNITT:
Andreas Menn
TON:
Gunnar Voigt
Joo FĂŒrst
André Bendocchi-Alves
MUSIK:
Michaela Melian
AUSSTATTUNG:
Katharina Wöppermann
KOSTÜME:
Charlotte Sawatzki

       
  Firewall
  [nicht mehr im Kino - Release: 30. März 2006]
       
 

Ein Film von Richard Loncraine • Computer-Sicherheitsexperte Jack Stanfield (HARRISON FORD) arbeitet in Seattle fĂŒr die Landrock Pacific Bank. Er ist als Manager in diese Spitzenposition aufgestiegen, weil er sich in seiner Laufbahn das volle Vertrauen der Firma erworben hat: Jack geniesst den Ruf, das einbruchsicherste Computersystem der Branche entwickelt zu haben. So schĂŒtzt er die finanziellen RĂŒcklagen der Bank vor der stĂ€ndigen Bedrohung durch immer raffiniertere Internet-Hacker, denen er mit einem komplexen System aus Tracern, Zugangscodes und Firewalls das Handwerk legt.

Bill Cox (PAUL BETTANY) beobachtet Jack und seine Familie schon fast ein Jahr lang: Er verfolgt ihre Online-AktivitĂ€ten, hört ihre TelefongesprĂ€che ab und ĂŒberwacht ihren Alltag mit einem Arsenal aus digitalen Videorekordern und Richtmikrofonen, mit denen er auch an die intimsten Informationen kommt. Er weiss, wie die Freunde der Kinder heissen, kennt ihre Krankheitsgeschichten und auch den Zugangscode fĂŒr das Sicherheitstor, mit dem das Viertel abgeschottet ist.

Nachdem er jeden Aspekt von Jacks IdentitĂ€t ausspioniert hat, will Cox jetzt endlich die FrĂŒchte seiner Investition ernten.

 

REGIE:
Richard Loncraine
PRODUKTION:
Armyan Bernstein
Basil Iwanyk
Jonathan Shestack
CAST:
Harrison Ford
Virginia Madsen
Paul Bettany
Mary Lynn Rajskub
Robert Patrick
DREHBUCH:
Joe Forte
KAMERA:
Marco Pontecorvo
SCHNITT:
Jim Page
MUSIK:
Alexandre Desplat
AUSSTATTUNG:
Brian Morris
KOSTÜME:
Shuna Harwood

       
  Fliegende Fische
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. Mai 2011]
       
 

Ein Film von GĂŒzin Kar • Roberta ist 38 und alleinerziehende Mutter von 3 Kindern. Einen festen Job hat sie keinen, dafĂŒr stĂ€ndig wechselnde MĂ€nnerbekanntschaften. Und eine ausgeprĂ€gte Vorliebe fĂŒr Alkohol. Nicht nur im Dorf ist sie bekannt wie ein bunter Hund. Sondern auch beim Jugendamt. Das hat die umtriebige Mutter schon lĂ€nger ins Visier genommen. Alle Versuche, ihr ins Gewissen zu reden, scheitern. FĂŒr ihre 15-jĂ€hrige Tochter Nana ist sie deshalb „die peinlichste Figur im Universum und die unfĂ€higste Mutter aller Zeiten.“ Kurzerhand ĂŒbernimmt Nan die Mutterrolle. Sie kĂŒmmert sich liebevoll um die beiden jĂŒngeren Geschwister und verdient als Schleusenwartin den Lebensunterhalt fĂŒr die Familie. Mutter Roberta hingegen stolpert weiter von einer unglĂŒcklichen Liebschaft in die nĂ€chste. Die Folge: Das Jugendamt droht mit dem Entzug des Sorgerechts fĂŒr die Kinder. Die beschliessen: Keine MĂ€nner mehr fĂŒr die Mama. Stattdessen ein konformes Leben. Doch nicht nur Roberta wird rĂŒckfĂ€llig, sondern auch Nana, die ihre erste Liebesgeschichte erlebt. Erst durch deren unglĂŒcklichen Ausgang finden Mutter und Tochter zueinander.

 

REGIE:
GĂŒzin Kar
PRODUKTION:
Ruth Waldburger
CAST:
Meret Becker
Elisa Schlott
Barnaby Metschurat
Hanspeter MĂŒller-Drossaart
Mona Petri
Lilian Naef
Andreas Matti
Alia Duncan
Joseph Sunkler
DREHBUCH:
GĂŒzin Kar
KAMERA:
Benjamin Dernbecher
SCHNITT:
Benjamin Fueter
TON:
Dieter Hebben
MUSIK:
Fabian Römer
AUSSTATTUNG:
Gerald Damovsky

       
  Flypaper
 
       
 

Ein Film von Rob Minkoff • Tripp Kennedy trottet kurz vor GeschĂ€ftsschluss in eine Bank, als dort unab-hĂ€ngig voneinander zwei Gruppen von BankrĂ€ubern auftauchen. Es kommt zu einer Schiesserei, und Tripp schnappt sich die smarte Bankangestellte Kaitlin, um sie zu beschĂŒtzen. Durch das Sicherheitssystem wird das GebĂ€ude abgeriegelt, und so liegt es an Tripp und Kaitlin, die Gangster gegeneinander auszuspielen, ohne sich dabei ineinander zu verlieben.

 

REGIE:
Rob Minkoff
PRODUKTION:
Mark Damon
Patrick Dempsey
Moshe Diamant
Peter Safran
CAST:
Patrick Dempsey
Ashley Judd
Tim Blake Nelson
Mekhi Phifer
Matt Ryan
Jeffrey Tambor
DREHBUCH:
Jon Lucas
Scott Moore
KAMERA:
Steven Poster
SCHNITT:
Tom Finan
TON:
Steve Papagiannis
MUSIK:
John Swihart
AUSSTATTUNG:
James A. Gelarden
Alec Hammond
KOSTÜME:
Mona May

       
  Fool's Gold
  [nicht mehr im Kino - Release: 24. April 2008]
       
 

Ein Schatz zum Verlieben • Schatzsucher Finn (Matthew McConaughey) hat einfach kein GlĂŒck – weder im Spiel noch in der Liebe. Seine Frau Tess (Kate Hudson) lĂ€sst sich scheiden, ein schiesswĂŒtiger Gangster ist ihm hart auf den Fersen, und dann versinkt auch noch sein Boot in den Fluten der Karibik – ausgerechnet in dem Moment, als er den Hinweis auf einen legendĂ€ren Schatz findet. Doch Finn gibt nicht auf, denn ihm bleibt immer noch sein unwiderstehlicher Charme: Erst ĂŒberredet er den MilliardĂ€r Nigel Honeycutt (Donald Sutherland) zu einer neuen Schatzexpedition, und dann ĂŒberzeugt er Tess, dass er dieses gefĂ€hrliche Spiel ohne ihre Liebe nicht gewinnen kann.

 

REGIE:
Andy Tennant
PRODUKTION:
Donald De Line
Bernie Goldmann
Jon Klane
CAST:
Matthew McConaughey
Kate Hudson
Donald Sutherland
Alexis Dziena
Ewen Bremner
Ray Winstone
Kevin Hart
DREHBUCH:
John Claflin
Daniel Zelman
Andy Tennant
KAMERA:
Don Burgess
SCHNITT:
Troy Takaki
Tracey Wadmore-Smith
TON:
Paul Berolzheimer
Richard King
MUSIK:
George Fenton
AUSSTATTUNG:
Charles Wood
KOSTÜME:
Ngila Dickson

       
  For Love of the Game
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. Mai 2000]
       
 

Mit Kevin Costner • Billy Chapel (Kevin Costner) steht am Scheideweg seines Lebens. Soeben hat er erfahren, dass das Team der Detroit Tigers, dessen Herz und Seele er wĂ€hrend 20 Jahren war, ihn nach Ablauf der Saison verkaufen wird. Und nun eröffnet ihm Jane Aubrey (Kelly Preston), die ihm mehr bedeutet als irgend jemand sonst auf dieser Welt, dass sie ihn verlassen wird. WĂ€hrend er in der Erinnerung noch einmal die vergangenen fĂŒnf Jahre Revue passieren lĂ€sst - seine erste Begegnung mit Jane, die zaghafte AnnĂ€herung, die Ängste und MissverstĂ€ndnisse, die Freuden, die Liebe - wird Billy sich bewusst, dass er vor schwerwiegenden Entscheidungen steht ... und dass es keine einfachen Lösungen gibt.

 

REGIE:
Sam Raimi
PRODUKTION:
Armyan Bernstein
Amy Robinson
CAST:
Kevin Costner
Kelly Preston
John C. Reilly
Jena Malone
Brian Cox
J.K. Simmons
DREHBUCH:
Dana Stevens
KAMERA:
John Bailey
SCHNITT:
Eric L. Beason
Arthur Coburn
MUSIK:
Basil Poledouris
AUSSTATTUNG:
Nril Spisak

       
  Forgetting Sarah Marshall
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. Juni 2008]
       
 

Nie wieder Sex mit der Ex • Eine herzerwĂ€rmende romantische Komödie produziert vom "40 Year Old Virgin" und "Knocked Up" -Macher Judd Apatow: Um seine Ex-Freundin zu vergessen, reist Peter nach Hawaii. Doch genau dorthin – und zwar ins selbe Hotel – verschlĂ€gt es auch seine Ex mit ihrem Neuen. Einem irrwitzigen Urlaubsdesaster steht also nichts mehr im Weg.

 

REGIE:
Nicholas Stoller
PRODUKTION:
Judd Apatow
Shauna Robertson
CAST:
Jason Segel
Kristen Bell
Mila Kunis
Russell Brand
Bill Hader
Liz Cackowski
Maria Thayer
Jack McBrayer
Taylor Wily
DREHBUCH:
Jason Segel
KAMERA:
Russ T. Alsobrook
TON:
George H. Anderson
MUSIK:
Lyle Workman
AUSSTATTUNG:
Jackson De Govia
KOSTÜME:
Leesa Evans

       
  Foxfire
 
       
 

Girls ohne Gnade • Die Ereignisse werden aus der Sicht der SchĂŒlerin Madeline Wirtz erzĂ€hlt. Ihre MitschĂŒlerin Rita Faldes weigert sich wĂ€hrend des Biologieunterrichts, einen Frosch zu sezieren. Legs taucht im Unterricht auf und rettet den Frosch und Rita, die fĂŒr das Nichtsezieren nachsitzen soll. Der Lehrer Mr. Buttinger hat den Ruf, seine SchĂŒlerinnen sexuell zu belĂ€stigen. Legs und Rita beraten sich mit anderen SchĂŒlerinnen, von denen Madeline Wirtz und Violet Kahn bei ihnen bleiben. Sie verteidigen Faldes vor dem Lehrer, den sie verprĂŒgeln. Goldie Goldman kommt rein und schliesst sich den anderen MĂ€dchen an.

Wirtz lernt am selben Abend Margret Sadovsky („Legs“) nĂ€her kennen, die von ihrer Schule geflogen ist, weil sie – wie sie sagt – "selbstĂ€ndig denkt". Sadovsky ĂŒbernachtet bei Wirtz, dann zieht sie in ein verlassenes Haus.

Die Gruppe wird am nĂ€chsten Tag fĂŒr drei Wochen vom Unterricht suspendiert, die VorwĂŒrfe der sexuellen BelĂ€stigung werden ignoriert, jedoch wird der Lehrer gefeuert, was den mĂ€nnlichen Sportler-SchĂŒlern nicht passt. Die MĂ€dchen schleichen sich in die Schule ein, um Maddys Fotos zu holen, die sie am nĂ€chsten Tag einschicken möchte, Goldie raucht einen Joint Cannabis und entfacht aus Versehen einen Brand in der Schule. Sadovsky tĂ€towiert in der darauffolgenden Nacht zuerst sich selbst, dann die anderen 4 Freundinnen. Legs kann eine Vergewaltigung durch die sich rĂ€chen wollende Sportlergruppe verhindern. Die Freundinnen werden gerichtlich belangt und Legs muss in die Besserungsanstalt. Erst als die Falschaussagen auffliegen, wird sie entlassen und kehrt noch einmal ins verlassene Haus zurĂŒck.

Sadovsky entfĂŒhrt den Vater der drogenabhĂ€ngigen Goldie Goldman, um die Finanzierung der Entziehungskur zu erpressen. Der Mann wird unbeabsichtigt von Faldes angeschossen. Die MĂ€dchen bringen Goldie und ihren Vater ins Krankenhaus. Sadovsky fĂ€hrt weiter. Die Off-Stimme von Wirtz sagt, sie bleibe mit den drei anderen MĂ€dchen von der Schule befreundet, aber habe nie wieder „Legs“ gesehen.

 

REGIE:
Laurent Cantet
PRODUKTION:
Simon Arnal
Caroline Benjo
Barbara Letellier
Carole Scotta
Simone Urdl
Jennifer Weiss
CAST:
Michelle Nolden
Ali Liebert
Tamara Hope
Joris Jarsky
Briony Glassco
David Patrick Green
Kent Nolan
DREHBUCH:
Laurent Cantet
Joyce Carol Oates
KAMERA:
Pierre Milon
SCHNITT:
Robin Campillo
Stephanie Leger
Sophie Reine
TON:
Nicolas Cantin
AUSSTATTUNG:
Franckie Diago
KOSTÜME:
Gersha Phillips

       
  Foxtrot
  [Houdini 4 • 17.00 Ov/d/f • 16]
       
 

Ein Film von Samuel Maoz • Eine erschĂŒtternde Nachricht erreicht das wohlhabende Ehepaar Michael und Dafna Feldmann in Tel Aviv: Ihr Sohn Jonathan ist als Soldat «im Dienst des Landes gefallen». Dafna bricht zusammen und erhĂ€lt ungefragt ein starkes Sedativum vom MilitĂ€rsanitĂ€ter. WĂ€hrend sie bewusstlos ist, ĂŒberfordern Verwandte und Armeeangehörige Michael mit gut gemeinten RatschlĂ€gen. Zunehmend gerĂ€t der verzweifelte Vater in einen Sog von Wut und Schmerz. Da tritt plötzlich eine dieser unergrĂŒndlichen Wendungen ein, die das Leben manchmal fĂŒr uns bereithĂ€lt

Regisseur Samuel Maoz («Lebanon», Gewinner des Goldenen Löwen 2009) war selbst Soldat der israelischen Armee und blickt mit seinem zweiten Spielfilm auch auf eigene Erfahrungen zurĂŒck. «Foxtrot» wurde bei den israelischen Filmpreisen dreizehn Mal nominiert und acht Mal ausgezeichnet, gewann im Wettbewerb der 74. Filmfestspiele von Venedig den Silbernen Löwen und wurde von Israel ins Rennen um den Oscar geschickt. «Foxtrot» ist ein philosophisches Puzzle in drei Teilen – aufrĂŒttelndes, einnehmendes und bewegendes Kino.

 

REGIE:
Samuel Maoz
PRODUKTION:
Marc Baschet
Viola FĂŒgen
CĂ©domir Kolar
Eitan Mansuri
Michel Merkt
CAST:
Lior Ashkenazi
Sarah Adler
Yonaton Shiray
Shira Haas
DREHBUCH:
Samuel Maoz
KAMERA:
Giora Bejach
SCHNITT:
Arik Leibovitch
Guy Nemesh
TON:
Alex Claude
MUSIK:
Ophir Leibovitch
Amit Poznansky
AUSSTATTUNG:
Arad Sawat

       
  France Boutique
 
       
 

Ein Film von Tonie Marshall (Venus BeautĂ©) • France ist seit einem Jahrzehnt mit Olivier verheiratet. Zusammen haben die beiden eine erfolgreiche TV-Sendung entwickelt, in der KonsumgĂŒter verscherbelt werden. Die Zwei sind auch die Starmoderatoren der Show und dementsprechend von durchaus interessanten – wenngleich ganz und gar nicht pflegeleichten – Menschen umgeben. Mit bezaubernder Ironie und scharfer Kantigkeit vermittelt Tonie Marshall unerwartete Einblicke in die Mechanismen und in die knallharten VerdrĂ€ngungskĂ€mpfe, die sich hinter den Kulissen der populĂ€ren TV-Verkaufsshows abspielen. Und sie entwirft gekonnt eine bitterherbe Beziehungschronik ĂŒber ein Paar um die vierzig und dessen schillerndes gesellschaftliches Umfeld.

 

REGIE:
Tonie Marshall
PRODUKTION:
Olivier Bomsel
Gilles Sandoz
Fabienne Vonier
CAST:
Karin Viard
François Cluzet
Judith GodrĂšche
Bernard Menez
Micheline Presle
Mickaël Chirinian
Julien Lucas
DREHBUCH:
Pierre-Erwan Guillaume
Tonie Marshall
KAMERA:
Jean-François Robin
SCHNITT:
Jacques Comets
TON:
GĂ©rard Hardy
MUSIK:
Pierre Aviat
AUSSTATTUNG:
Pierre-François Limbosch
KOSTÜME:
AnaĂŻs Romand

       
  François Truffaut Retrospektive
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. Juni 2001]
       
 

L'homme qui amait les femmes • François Truffaut - eine integrale Retrospektive

Seit François Truffaut im Oktober 1984 starb, gab es kaum Gelegenheit, seine Filme auf der Leinwand zu sehen. Mit einer integralen Retrospektive werden sie nun wieder zu entdecken sein. 12 Filme kommen mit neu untertitelten Kopien in ZĂŒrich, Basel, Bern und Luzern in die Kinos. Weitere 11 Filme zeigen die stĂ€dtischen Kinos in ZĂŒrich (Filmpodium) und Basel (Stadtkino). Details entnehmen Sie den jeweiligen Programmheften.

Programm: Les 400 coups, Jules et Jim, La mariée était en noir ,La sirÚne du Mississippi, L'enfant sauvage, Les deux anglaises et le continent, L'histoire d'AdÚle H., L'homme qui amait les femmes, L'amour en fuite, Le dernier metro, La femme d'à cÎté, Vivement dimanche!

 

REGIE:
François Truffaut

       
  Französisch fĂŒr AnfĂ€nger
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. Juni 2006]
       
 

Ein Film von Christian Ditter • Henrik (François Göske) findet Frankreich uncool. Allen voran seinen affektierten Französischlehrer Monsieur Nouvelleville (Christian Tramitz), der ihn stĂ€ndig schikaniert. Als Henrik jedoch Valerie (Paula Schramm) kennen lernt, trifft es ihn mitten ins Herz. Er ist so verliebt, dass er in ihrer NĂ€he kaum einen Ton rausbringt. Als wĂ€re das nicht schon peinlich genug, outet sich Henrik auch noch als Frankreichgegner. Dabei ist Valerie Halbfranzösin! Quel malheur! Die Chancen auf ein Date sehen ĂŒberhaupt nicht mehr gut aus. WĂ€re da nicht das deutsch-französische Austauschprogramm... Kurze Zeit spĂ€ter sitzt Henrik mit seinem besten Kumpel Johannes (Lennard Bertzbach), Valerie und einer gewöhnungsbedĂŒrftigen Truppe von Chanson trĂ€llernden und Gitarre spielenden Strebern zusammen im Bus nach Frankreich. Dort angekommen lĂ€sst sich Henrik sehr schnell vom Savoir-vivre anstecken: Wilde Partys, eine verrĂŒckte Gastfamilie, nĂ€chtliche AusflĂŒge, das Auf und Ab der ersten grossen Liebe und vor allem seine Unkenntnis der französischen Sprache machen fĂŒr Henrik aus dem anfangs eher ungewollten Ferienaufenthalt einen unvergesslichen Sommer.

 

REGIE:
Christian Ditter
PRODUKTION:
Christoph Menardi
CAST:
François Göske
Paula Schramm
Lennard Bertzbach
Élodie BollĂ©e
ThaddÀus Meilinger
DREHBUCH:
Christian Ditter
KAMERA:
Christian Rein
SCHNITT:
Patricia Rommel
TON:
Alexander Saal
MUSIK:
Philipp F. Kölmel
AUSSTATTUNG:
Eva Stiebler
KOSTÜME:
Silke Faber

       
  Frau 2 sucht Happy End
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. März 2001]
       
 

Zwei, de fĂŒr einander bestimmt sind, finden sich trotzdem • Als 'Frau2' und 'HappyEnd' chatten sie im Internet: die romantische Mai (ISABELLA PARKINSON) und der melancholische Radiomoderator Gregor (BEN BECKER). Die beiden sind zwei typische ra(s)tlose Grofst”dter auf der Flucht vor sich selbst und ihren GefĂŒhlen. Mai liebt Nick (NICOLAS VON WACKERBARTH), den Freund ihrer besten Freundin Anne (NELE MUELLER-STÖFEN), Gregor kann die Trennung von seiner Freundin, der gefeierten S”ngerin Lea (SABRINA SETLUR), nicht verwinden. Doch selbst in einer Millionenstadt lĂ€sst das Schicksal die richtigen Menschen einander ĂŒber den Weg laufen. Manchmal eben auch ĂŒber Umwege - oder ĂŒber das Internet...

Der 29jĂ€hrige Regisseur Edward Berger sorgte bereits 1998 mit dem Teenagerdrama GOMEZ - KOPF ODER ZAHL fĂŒr Aufsehen. Mit der urbanen Ballade Frau2 sucht HappyEnd wendet er sich nun dem Genre 'Liebesfilm' zu: Mal anrĂŒhrend melancholisch, mal vibrierend vor Lebenslust variiert er die Themen Liebe und Sehnsucht, GlĂŒck und Schicksal virtuos mit magischen Bildern und einem gefĂŒhlvollen Soundtrack. Und macht wie nebenbei einige lĂ€ngst ĂŒberfĂ€llige Entdeckungen: eine verzaubernde Hauptdarstellerin Isabella Parkinson, Ben Becker als romantischer Held und Sabrina Setlur in ihrer ersten Filmrolle.

 

REGIE:
Edward Berger
PRODUKTION:
Andreas Eicher
Philipp Homberg
CAST:
Ben Becker
Isabella Parkinson
Nele MĂŒller-Stöfen
Nicolas von Wackerbatrth
Catrin Striebeck
Stefan Kurt
Michael Gwisdek
DREHBUCH:
Edward Berger
KAMERA:
Gero Steffen
SCHNITT:
Sabine KrayenbĂŒhl
MUSIK:
Enrico Fabio Cortese
AUSSTATTUNG:
Gabriele Wolff

       
  Free to Run
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. März 2016]
       
 

Ein Film von Pierre Morath • Ob in den Strassen New Yorks oder in den Schweizer Bergen, jedes Jahr messen sich Millionen von LĂ€uferinnen und LĂ€ufern auf der ganzen Welt an nationalen und internationalen, grossen und regionalen Laufwettbewerben. Doch vor noch gar nicht allzu langer Zeit war das Laufen eine exklusive, zumeist MĂ€nnern vorbehaltene Sportart. Rennen war ungesund und wer joggte, wurde als Freak belĂ€chelt.

Als eine Hommage an die Freiheit des Laufens und an all jene, welche dies erst möglich gemacht haben, erzÀhlt der Kinofilm FREE TO RUN des Regisseurs Pierre Morath die unglaubliche Geschichte, wie das Laufen zur universellen Passion wurde.

 

REGIE:
Pierre Morath
PRODUKTION:
Marie Besson
Fabrice Esteve
Jean-Marc Froehle
TON:
CĂ©line Bernard
Philippe Charbonnel
Jean-François Levillain

       
  Fremde Haut
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. Mai 2006]
       
 

Ein Film von Angelina Maccarone • Sie ist jung, sie ist schön, sie ist intelligent. Und sie liebt Frauen. DafĂŒr droht der Dolmetscherin Fariba (Jasmin Tabatabai) in ihrem Heimatland Iran die Todesstrafe. Nachdem ihr lesbisches VerhĂ€ltnis von unerbittlichen SittenwĂ€chtern entdeckt wurde, flieht sie nach Deutschland. Nach Ablehnung ihres Asylantrages am Flughafen Frankfurt droht ihr die Abschiebung. Der Selbstmord eines iranischen Mitinsassen (Navid Akhavan) eröffnet ihr einen Ausweg aus der verzweifelten Situation: Fariba nimmt seine IdentitĂ€t an und erhĂ€lt als Siamak Mustafai eine vorĂŒbergehende Aufenthaltsgenehmigung in der schwĂ€bischen Provinz. Die kultivierte GrossstĂ€dterin in fremder Haut landet in einem kleinen Kaff. Sie kennt Deutschland aus der Literatur - auf Sielmingen ist sie nicht vorbereitet.
Sie spricht wie ein Mann, geht wie ein Mann, gibt sich wie ein Mann. Und will nur eins: ihre weibliche IdentitĂ€t zurĂŒck. Um einen falschen Pass bezahlen zu können, arbeitet sie illegal in einer Sauerkrautfabrik und lernt Anne (Anneke Kim Sarnau) kennen, eine junge Kollegin. Die findet Gefallen an dem seltsamen Fremden. Fariba kann nicht widerstehen, zögert aber, ihren GefĂŒhlen nachzugeben, um ihre Siamak-Fassade nicht zu gefĂ€hrden; dann offenbart sie ihr Geheimnis und das GlĂŒck scheint zum Greifen nah.

 

REGIE:
Angelina Maccarone
PRODUKTION:
Ulrike Zimmermann
CAST:
Jasmin Tabatabai
NavĂ­d Akhavan
Bernd Tauber
Majid Farahat
Georg Friedrich
DREHBUCH:
Judith Kaufmann
Angelina Maccarone
KAMERA:
Judith Kaufmann
SCHNITT:
Bettina Böhler
TON:
Bernhard Maisch
MUSIK:
Hartmut Ewert
Jacob Hansonis
AUSSTATTUNG:
Thomas Stromberger
KOSTÜME:
Regina Tiedeken
Friederike von Wedel-Parlow

       
  From Paris with Love
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. März 2010]
       
 

Ein Film von Pierre Morel • James Reese ist ein ehrgeiziger junger Agent. Getarnt als Assistent des US-Botschafters in Paris, fĂŒhrt er jedoch ein eher ruhiges Dasein. Das Ă€ndert sich schlagartig, als er durch einen Zufall zusammen mit dem ausgebufften Agenten Charles Wax auf einen Fall angesetzt wird. Wax ist ein wahrer Albtraum: laut, ordinĂ€r und draufgĂ€ngerisch. Sehr schnell jedoch begreift Stevens, dass die unkonventionellen Methoden seines Kollegen selbst die ausweglosesten Situationen retten. ZunĂ€chst auf die Spur von DrogenhĂ€ndlern angesetzt, erweist sich der Fall schnell als hoch brisant: ein Terroranschlag soll auf ein Gipfeltreffen verĂŒbt werden und Stevens schöne Freundin scheint darin verwickelt zu sein...

John Travolta und Jonathan Rhys Meyers ("Match Point") in den Hauptrollen sind ein so unschlagbares wie explosives Dreamteam! FĂŒr das Drehbuch sowie als Produzent zeichnet Actionspezialist Luc Besson verantwortlich, der nach dem Kinohit "Transporter 3" erneut tief in seine Trickkiste greift. Die Regie ĂŒbernahm Pierre Morel, der mit Besson bereits den Action-Thriller «96 Hours» realisierte.

 

REGIE:
Pierre Morel
PRODUKTION:
Luc Besson
India Osborne
CAST:
John Travolta
Jonathan Rhys Meyers
Kasia Smutniak
Amber Rose Revah
Melissa Mars
Richard Durden
Farid Elouardi
DREHBUCH:
Adi Hasak
Luc Besson
KAMERA:
Michel Abramowicz
SCHNITT:
Frédéric Thoraval
TON:
Capucine Courau
Frederic Dubois
MUSIK:
David Buckley
AUSSTATTUNG:
Jacques Bufnoir

       
  Frontaliers ...al cinema
  [nicht mehr im Kino - Release: 02. Februar 2012]
       
 

Ein Film von Chris Guidotti & Barbara Lehnhoff

 

REGIE:
Chris Guidotti
Barbara Lehnhoff
PRODUKTION:
Paolo Guglielmoni
Damiano Mattei
CAST:
Roberto Bussenghi
Loris J. Bernasconi
Flavio Sala
Paolo Guglielmoni
Matteio Pelli
Rosy Nervi
DREHBUCH:
Adlo Schimmia
Fausto Scimmia
MUSIK:
Emanuele Riezzo

       
  Frontaliers 2 ...al cinema
 
       
 

Ein Film von Nick Rusconi

 

REGIE:
Nick Rusconi
CAST:
Flavio Sala
Paolo Guglielmoni

       
  Frontaliers Disaster
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. Januar 2018]
       
 

Ein Film von Alberto Meroni

 

REGIE:
Alberto Meroni
PRODUKTION:
Alberto Meroni
CAST:
Paolo Guglielmoni
Flavio Sala
DREHBUCH:
Alberto Meroni
KAMERA:
Giacomo Jaeggli
SCHNITT:
Alberto Meroni
Flavio Sala
MUSIK:
Michele Carobbio
Fabio Martino
AUSSTATTUNG:
Ilaria Ardia
Daniele Crimella
Giovanni Voegeli
KOSTÜME:
Giulia Fratini

       
  Fucking ÅmĂ„l
  [nicht mehr im Kino - Release: 27. März 2001]
       
 

Ein Film von Lukas Moodysson • Jung sein kann gelegentlich schon zur BĂŒrde werden, erst recht, wenn man in einem Kaff wie dem schwedischen ÅmĂ„l lebt, in dem eigentlich nie etwas passiert. «Bevor wir hier mitkriegen, was in ist, ist es im Rest der Welt schon lĂ€ngst wieder out», so denken die Teenager der Stadt. Hier lebt Elin, die Kleinstadtschönheit, und hier lebt auch Agnes, die als Aussenseiterin gilt.
Eines Tages geht Elin auf die falsche Party und ihr Leben verĂ€ndert sich schlagartig. Sie muss jetzt mit sich selbst und den TĂŒcken der Adoleszenz klarkommen. Und Agnes, die immer glaubte, sie hĂ€tte keine Freunde, merkt plötzlich, dass sie sich durch ihre ganz spezielle Art der Selbstbehauptung auch Freunde (und Freudinnen) machen kann!
Das Kleinstadtleben, soviel lĂ€sst sich sagen, wird aber nicht gerade einfacher fĂŒr ein MĂ€dchen, das sich in ein MĂ€dchen verliebt.
Eine ĂŒberzeugend gestaltete und erzĂ€hlte Geschichte ĂŒber Sehnsucht, Freuden und Leiden des Verliebtseins, die komischen Seiten des Heranwachsens und den Mut, den es braucht, anders als die anderen zu sein.

 

REGIE:
Lukas Moodysson
PRODUKTION:
Lars Jönsson
CAST:
Alexandra Dahlström
Rebecka Liljeberg
Erica Carlson
Mathias Rust
Stefan Hörberg
Ralph Carlsson
Maria Hedborg
DREHBUCH:
Lukas Moodysson
KAMERA:
Ulf BrantÄs
SCHNITT:
Michal Leszczylowski
Bernhard Winkler
TON:
Nils Nilsson
AUSSTATTUNG:
Heidi Saikkonen
Lina Strand
KOSTÜME:
Maria Swenson

       
  FĂŒnf Freunde
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. Januar 2012]
       
 

Ein Film von Mike Marzuk • Die FÜNF FREUNDE George (VALERIA EISENBART), Julian (QUIRIN OETTL), Dick (JUSTUS SCHLINGENSIEPEN), Anne (NEELE MARIE NICKEL) und Timmy, der Hund, verbringen zum ersten Mal ihre Ferien zusammen. Und schon schlittern sie in ein aufregendes Abenteuer.

Bei einem Ausflug an den Strand machen sie in einer alten Schmugglerhöhle eine brisante Entdeckung: Georges Vater Quentin (MICHAEL FITZ), ein berĂŒhmter Erfinder, soll entfĂŒhrt werden! Der Professor hat sich auf einer Felseninsel ein Labor eingerichtet und forscht dort an einer neuartigen Energiegewinnungsmethode.
Irgendjemand hat es offensichtlich auf seine wertvollen Forschungsergebnisse abgesehen! Doch weder die Polizisten Peters und Hansen (ARMIN ROHDE und JOHANN von BÜLOW) noch Georges Mutter Fanny (ANJA KLING) glauben den Kindern.

Als eines Abends die mit Quentin verabredeten Lichtsignale von der Insel ausbleiben, machen sich die FĂŒnf Freunde selbst auf die gefĂ€hrliche Jagd nach den Gangstern, um Quentin zu retten. Die Spuren fĂŒhren sie zu zwei verdĂ€chtigen Tierfilmern (ALWARA HÖFELS und ELYAS M’BAREK) und einem mysteriösen Touristen (ANATOLE TAUBMAN), der sich als Agent der Regierung ausgibt. Schliesslich stossen die FĂŒnf Freunde auf einen Geheimgang, der unter dem Meer verlĂ€uft, und decken eine Verschwörung auf, die ihnen schier den Atem verschlĂ€gt.

 

REGIE:
Mike Marzuk
PRODUKTION:
Ewa Karlström
Andreas Ulmke-Smeaton
CAST:
Valeria Eisenbart
Quirin Oettl
Justus Schlingensiepen
Neele-Marie Nickel
DREHBUCH:
Enid Blyton
Peer Klehmet
Sebastian Wehlings
KAMERA:
Bernhard Jasper
SCHNITT:
Tobias Haas
TON:
Quirin Böhm
Mario Hubert
AUSSTATTUNG:
Manfred Döring
KOSTÜME:
Silke Faber

       
  FĂŒnf Freunde 2
  [nicht mehr im Kino - Release: 31. Januar 2013]
       
 

Ein Film von Mike Marzuk • Die Sommerferien stehen vor der TĂŒr, die Taschen sind gepackt - George (VALERIA EISENBART), Julian (QUIRIN OETTL), Dick (JUSTUS SCHLINGENSIEPEN), Anne (NEELE MARIE NICKEL) und Timmy brechen auf zu einer Fahrradtour ins sagenumwobene Katzenmoor. Die "Schwarze Katze" soll hier im 19. Jahrhundert den grössten Smaragd der Welt, das "GrĂŒne Auge", vor Dieben gerettet und versteckt haben, wo ihn bis heute niemand gefunden hat. Und schon nimmt das Abenteuer seinen Lauf: Die FĂŒnf Freunde lernen den gleichaltrigen Hardy (KRISTO FERKIC) kennen. Auf einer Probefahrt mit dessen Quad wird Dick mit Hardy verwechselt - und von zwei Gangstern (OLIVER KORITTKE und STEFAN KONARSKE) entfĂŒhrt. Mit Hardys Hilfe nehmen George, Julian, Anne und Timmy die Verfolgung auf. Die Spur fĂŒhrt sie zu einem geheimnisumwitterten Wanderzirkus und einer mysteriösen, mittelalterlichen Burg namens "Eulennest", in der Dick versteckt gehalten wird. Hier erfahren die FĂŒnf Freunde, was der AnfĂŒhrer der Verbrecher (PETER LOHMEYER) in Wahrheit im Schilde fĂŒhrt. Ein abenteuerlicher Wettlauf in die mystischen Höhlen am Gaffensteinfelsen beginnt


 

REGIE:
Mike Marzuk
PRODUKTION:
Ewa Karlström
CAST:
Valeria Eisenbart
Quirin Oettl
Justus Schlingensiepen
Neele-Marie Nickel
DREHBUCH:
Enid Blyton
Peer Klehmet
Sebastian Wehlings
KAMERA:
Bernhard Jasper
TON:
Eckhard W. Kuchenbecker
KOSTÜME:
Silke Faber

       
  FĂŒnf Freunde 4
  [nicht mehr im Kino - Release: 29. Januar 2015]
       
 

Ein Film von Mike Marzuk • Diesen Sommer steht Geschichte auf dem Programm: Bernhard (Samuel Finzi), der Vater von Julian, Dick und Anne, organisiert eine Ausstellung zum alten Ägypten. WĂ€hrend einer FĂŒhrung ertappen George (Valeria Eisenbart), Julian (Quirin Oettl), Dick (Justus Schlingensiepen), Anne (Neele Marie Nickel) und Timmy, der Hund, einen Einbrecher, der sich an einer ĂŒber 5000 Jahre alten Mumie zu schaffen macht. Der Eindringling kann fliehen, aber in der Mumie finden die FĂŒnf ein Goldamulett, das einst „Tutalun I.“ gehörte – dem legendĂ€ren, allerersten Pharao, dessen unbezahlbare SchĂ€tze verschollen sind. Liefert das Amulett einen Hinweis darauf? Gemeinsam mit Bernhard und seiner Kollegin Elena (LUCIE HEINZE) fliegen die FĂŒnf Freunde nach Kairo, um ihren Fund dem Leiter des Instituts fĂŒr Altertum, Farouk (Mehmet Kurtulus) zu ĂŒbergeben. Doch plötzlich verschwindet das Amulett und Bernhard wird verhaftet und des Diebstahls bezichtigt. FĂŒr die FĂŒnf Freunde ist klar: Sie mĂŒssen den wahren TĂ€ter samt Amulett finden, um Bernhards Unschuld zu beweisen. Gemeinsam mit dem Strassenjungen Auni (Omid Memar) machen sie sich auf die Suche. Die Spur fĂŒhrt sie schliesslich mitten in die WĂŒste, wo sie von einem Geheimbund in die Falle gelockt werden 


 

REGIE:
Mike Marzuk
PRODUKTION:
Andreas Ulmke-Smeaton
Ewa Karlström
CAST:
Valeria Eisenbart
Quirin Oettl
Justus Schlingensiepen
Neele-Marie Nickel
Omid Memar
Samuel Finzi
Julia Heinze
Adnan Maral
Mehmet Kurtulus
DREHBUCH:
Peer Klehmet
Sebastian Wehlings
Mike Marzuk
KAMERA:
Philip Peschlow
SCHNITT:
Sandy Saffeels
TON:
Tschangis Chahrokh
MUSIK:
Wolfram de Marco
AUSSTATTUNG:
Manfred Döring
KOSTÜME:
Diana Dietrich

       
  FĂŒnf Freunde und das Tal der Dinosaurier
  [Arena Cinemas 14 • 13.30 D • 6]
       
 

Ein Film von Mike Marzuk • Die Sommerferien stehen vor der TĂŒr und diesmal scheinen George (Allegra Tinnefeld), Julian (Marinus Hohmann), Dick (Ron Antony Renzenbrink), Anne (Amelie Lammers) und Timmy keine Abenteuer zu erwarten: Sie mĂŒssen mit Tante Fanny (Bernadette Heerwagen) zur Hochzeitsfeier ihres Cousins fahren! Doch ein Motorschaden an Fannys Auto zwingt sie zum Zwischenstopp in einer Kleinstadt. Im örtlichen Naturkundemuseum wird tags drauf eine kleine Sensation enthĂŒllt: Der Knochen einer bis dato unbekannten Dinosaurierart! Im Museum lernen die FĂŒnf Freunde Marty Bach (Jacob Matschenz) kennen, einen kauzig wirkenden jungen Mann, der behauptet, dass sein verstorbener Vater ein vollstĂ€ndig erhaltenes Dinosaurierskelett entdeckt habe. Dann wird Marty ein Foto gestohlen, auf dessen RĂŒckseite ein Zahlencode notiert war. FĂŒhren diese Zahlen zum legendĂ€ren „Tal der Dinosaurier“? George, Julian, Dick, Anne und Timmy beschliessen, Marty zu helfen und melden sich zu einer gefĂŒhrten Wanderung in das Naturschutzgebiet an, in dem sie den Fundort vermuten. Sie sind sich sicher, dass sich der Dieb ebenfalls unter den Wanderern befinden muss, und bald entblĂ€ttert sich dessen perfider Plan. Schnell wird den FĂŒnf Freunden klar: Sie mĂŒssen das Tal der Dinosaurier vor dem Bösewicht finden, sonst ist das Dinosaurierskelett fĂŒr immer verloren!

 

REGIE:
Mike Marzuk
PRODUKTION:
Ewa Karlström
Andreas Ulmke-Smeaton
Ole Wilken
CAST:
Marinus Hohmann
Ron Antony Renzenbrink
Amelie Lammers
Allegra Tinnefeld
Jacob Matschenz
Peter Prager
Melika Foroutan
DREHBUCH:
Mike Marzuk
KAMERA:
Philip Peschlow
SCHNITT:
Tobias Haas
TON:
Alex Rubin

       
  Fuori dalle Corde
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. Mai 2008]
       
 

Ein Film von Fulvio Bernasconi • Michele "Mike Lo Russo" (Michele Venitucci) durchlebt eine Krise. Sein Manager, der ihn als viel versprechendes Talent einst nach Hamburg geholt hatte, kĂŒndet den Vertrag und so sieht sich Mike gezwungen in seine Heimatstadt Triest zurĂŒckzukehren. Er zieht bei seiner Schwester Anna (Maya Sansa) ein, die ihn dabei unterstĂŒtzen will, als Profiboxer wieder Fuss zu fassen. Doch Mike trĂ€umt vom schnellen Geld, und lĂ€sst sich deshalb fĂŒr illegale von der Mafia finanzierte BoxkĂ€mpfe engagieren. Er tritt in eine Welt ohne Spielregeln ein, wo alle SchlĂ€ge erlaubt, dafĂŒr die Wetten und Gewinne umso höher sind. Bald merkt Mike, dass er fĂŒr diese Art von Welt nicht geschaffen ist. Ein Ausstieg jedoch wird von Kampf zu Kampf unwahrscheinlicher...

 

REGIE:
Fulvio Bernasconi
PRODUKTION:
Elda Guidinetti
Andres PfÀffli
CAST:
Michele Venitucci
Maya Sansa
Juan Pablo Ogalde
Vili Matula
Claudio Misculin
Nicola Mauro Serio
DREHBUCH:
Fulvio Bernasconi
Vincenza Consoli
Lara Fremder
KAMERA:
Filip Zumbrunn
SCHNITT:
Milenia Fiedler
MUSIK:
Alexander Hacke

       
  Fuori Mira
 
       
 

Ein Film von Erik Bernasconi • In einem ruhigen Wohnquartier beginnt ein sonniger Tag. Drei SchĂŒsse fallen plötzlich und reissen die Bewohner aus ihrem Frieden. Wer hat geschossen? Weshalb ist ausgerechnet ein Afrikaner die Zielscheibe? Die Suche nach dem Schuldigen legt die Schattenseite offen, welche es in dieser offenbar perfekt integrierten Gesellschaft gibt. Das UnverstĂ€ndnis verwandelt sich in Fremdenhass und Abscheu, die GleichgĂŒltigkeit in Hass und Gewalt. Dunkle GefĂŒhle kommen an die OberflĂ€che. Wenn das Gleichgewicht einmal gebrochen ist, gelingt es der Gemeinschaft, das Schlimmste zu vermeiden?

 

REGIE:
Erik Bernasconi
PRODUKTION:
Elda Guidinetti
Andres PfÀffli
RSI Radiotelevisione svizzera
CAST:
Jean-Christophe Folly
Martina De Santis
Alessio Boni
Roberto Citran
Pia Engleberth
DREHBUCH:
Erik Bernasconi
Daniel Bilenko
Mario Fabio
Roan Johnson
KAMERA:
Pietro Zuercher
SCHNITT:
Claudio Cormio
MUSIK:
Zeno Gabaglio
Christian Gilardi

       
  Fury
  [nicht mehr im Kino - Release: 01. Januar 2015]
       
 

Ein Film von David Ayer • Als die Alliierten im April 1945 ihren letzten Vorstoss in das sogenannte «EuropĂ€ische Theater» machen, begibt sich Wardaddy, ein kampferfahrener Sergeant der Armee, mit einem Sherman-Panzer und dessen fĂŒnfköpfiger Besatzung auf eine tödliche Mission hinter die feindlichen Linien. Wardaddy und seine MĂ€nner, die zahlen- und waffenmĂ€ssig unterlegen sind, stehen bei ihrem heldenhaften Vorhaben, einen Angriff im Herzen von Nazi-Deutschland zu starten, vor einer gewaltigen Herausforderung.

 

REGIE:
David Ayer
PRODUKTION:
Bill Block
John Lesher
Ethan Smith
CAST:
Brad Pitt
Logan Lerman
Shia LaBeouf
Jon Bernthal
Scott Eastwood
Jason Isaacs
Michael Peña
DREHBUCH:
David Ayer
KAMERA:
Roman Vasyanov
SCHNITT:
Dody Dorn
TON:
John Hughes
Justin Van Hout
MUSIK:
Steven Price
AUSSTATTUNG:
Andrew Menzies
KOSTÜME:
Anna B. Sheppard

       
  Gabrielle
  [nicht mehr im Kino - Release: 03. Juli 2014]
       
 

Ein Film von Louise Archambault • Gabrielle, eine lebenslustige junge Frau mit einer aussergewöhnlichen Musikbegabung, leidet am Williams-Syndrom. Ihren Freund Martin hat sie im Freizeitzentrum kennengelernt, in welchem die beiden in einem Chor mitsingen. Als sie ihre Beziehung vertiefen wollen, interveniert Martins Mutter und dieser sieht sich gezwungen, den Chor zu verlassen, was Gabrielle in eine Krise stĂŒrzt. Als die Chorgruppe sich auf ein wichtiges Musikfestival vorbereitet, unternimmt Gabrielle alles, um trotz ihrer Behinderung ihre EigenstĂ€ndigkeit und UnabhĂ€ngigkeit unter Beweis zu stellen. Gabrielle kĂ€mpft gegen Vorurteile und gegen ihre eigenen Grenzen an, um mit Martin eine aussergewöhnliche Liebe zu leben.

 

REGIE:
Louise Archambault
PRODUKTION:
Luc DĂ©ry
Kim McCraw
CAST:
Gabrielle Marion-Rivard
Alexandre Landry
MĂ©lissa DĂ©sormeaux-Poulin
BenoĂźt Gouin
Isabelle Vincent
DREHBUCH:
Louise Archambault
KAMERA:
Mathieu LaverdiĂšre
SCHNITT:
Richard Comeau
TON:
Bernard Gariépy Strobl
MUSIK:
François Lafontaine
KOSTÜME:
Sophie Lefebvre

       
  Gangs of Wasseypur
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. Oktober 2013]
       
 

Die Gangs von Wasseypur - Asian Godfather • Wasseypur, Indien: Die Stadt sieht sich dreier Generationen von Gangstern konfrontiert, Erben zweier verfeindeter Clans. Zum einen der von Shahid Khan, der sich als erster an die PlĂŒnderung britischer ZĂŒge wagt, zum anderen der von Ramadhir Singh, der die ungeteilte Macht ĂŒber seine Region hat. Nachdem er zum Ausgestossenen erklĂ€rt wird, muss Shahid Khan notgedrungen in der Mine seines Ă€rgsten Feindes arbeiten.
Sardar Khan, Sohn von Shahid und eingefleischter SchĂŒrzenjĂ€ger, hat sich geschworen, die Ehre seines Vaters wiederherstellen, indem er zum gefĂŒrchtesten Mann von Wasseypur aufsteigt.

Die Clans von Shahid Khan und Ramadhir Singh bekriegen sich weiter in der Region von Wasseypur. Und jetzt ist es an Shahids Enkel, Faizal, die Spitze des Clans Khan zu ĂŒbernehmen. Er raucht seit seiner Kindheit und ist sehr schĂŒchtern – deshalb glaubt niemand, vor allem nicht seine Mutter, an sein Potenzial als Gang-Chef. Aber bald erobert er sich seinen Platz, mit Intelligenz und einem unglaublichen Rachedurst, der ohne Ende zu sein scheint.
Mit der Hilfe seiner BrĂŒder und inspiriert von den Helden Bollywoods weitet er die Macht des Khan-Clans aus, bekĂ€mpft unablĂ€ssig Ramadir und wird vielleicht bald als Sieger aus dem endlosen Zwist hervorgehen

 

REGIE:
Anurag Kashyap
PRODUKTION:
Sunil Bohra
Anurag Kashyap
Guneet Monga
CAST:
Manoj Bajpayee
Richa Chadda
Nawazuddin Siddiqui
Tigmanshu Dhulia
Jameel Khan
Piyush Mishra
Jaideep Ahlawat
DREHBUCH:
Akhilesh Jaiswal
Anurag Kashyap
Sachin K. Ladia
Rutvik Oza
Zeishan Quadri
KAMERA:
Rajeev Ravi
TON:
Kunal Sharma
MUSIK:
Sneha Khanwalkar
AUSSTATTUNG:
Wasiq Khan

       
  Garfield
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. August 2004]
       
 

A lazy cat goes Hollywood • Am 19. Juni 1978, vor 25 Jahren, erblickte ein Lasagne futternder, fauler und launischer Kater unter der Feder von Jim Davis das Licht der Welt und verzĂŒckt seither eine Fangemeinde auf der ganzen Welt. In diesem Jahr gibt es fĂŒr den fetten Kater zwei weitere GrĂŒnde die DiĂ€tplĂ€ne seines Besitzers Jon zu ignorieren, denn Garfield feiert morgen seinen 25. Geburtstag und wird schon bald zum berĂŒhmten Filmstar avancieren.

Nach zahlreichen Comics in 2600 Zeitungen, 130 Millionen verkauften BĂŒchern, Fernsehserien in 43 LĂ€ndern und einem Eintrag in das Guinessbuch der Rekorde wird er im nĂ€chsten Sommer mit Sicherheit auch die Herzen der KinogĂ€nger im Sturm erobern. Mit UnterstĂŒtzung von Jennifer Love Hewitt (als Liz) und Breckin Meyer (als Jon) gerĂ€t der selbstverliebte Kater dabei in fĂŒr ihn untypische Aktion:

Garfields paradiesische Welt, die vor allem aus ausgedehnten Nickerchen und AbhĂ€ngen vorm Fernseher besteht, gerĂ€t aus den Fugen, als Jon den netten aber dusseligen Hund Odie mit nach Hause bringt. Von da an ist es Garfields erklĂ€rtes Ziel, den Störenfried loszuwerden. Eigentlich könnte er daher erfreut sein, als Odie eines Tages von einem boshaften HundefĂ€nger entfĂŒhrt wird. WĂ€re da nicht die Verantwortung, die er das erste Mal in seinem Leben verspĂŒrt. Mit bisher ungeahnter Energie und Heldenhaftigkeit erhebt sich Garfield von seinem gemĂŒtlichen PlĂ€tzchen vor dem Fernseher und folgt seiner Mission zur Rettung Odies.

 

REGIE:
Peter Hewitt
PRODUKTION:
John Davis
CAST:
Breckin Meyer
Jennifer Love Hewitt
Stephen Tobolowsky
Bill Murray
Evan Arnold
Mark Christopher Lawrence
DREHBUCH:
Joel Cohen
Alec Sokolow
Jim Davis
KAMERA:
Dean Cundey
SCHNITT:
Peter E. Berger
TON:
Ted Caplan
MUSIK:
Christophe Beck
AUSSTATTUNG:
Alec Hammond
KOSTÜME:
Marie France

       
  Gelibolu - Gallipoli
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. Mai 2005]
       
 

Ein Film von Tolga Ornek • Wegen seines historischen Wertes ist der Gallipoli Feldzug in der Vergangenheit Fokus vieler erfolgreicher Dokumentarfilme verschiedener LĂ€nder gewesen. Die meisten dieser Filme haben sich auf eine bestimmte Seite des Feldzuges konzentriert und die Geschichte durch die Perspektive von ein oder zwei LĂ€ndern erzĂ€hlt. Aber um den Geist des Feldzuges und die Erfahrung der Soldaten so realistisch wie möglich einzufangen, haben sich die Filmemacher hinter "Gallipoli" entschieden, die Geschichte von der Perspektive aller Seiten gleichzeitig zu erzĂ€hlen und versucht, das menschliche Mass innerhalb der allgemeinen Struktur des Feldzuges aufzuzeigen. Der Krieg selbst ist der einzige Feind in diesem Film. Der Gallipoli Feldzug wird durch die TagebĂŒcher und die Briefe von 2 britischen, 3 neuseelĂ€ndischen, 3 australischen und 2 tĂŒrkischen Soldaten erzĂ€hlt. Der Dokumentarfilm zielt darauf, den historischen Wert von Gallipoli zu schildern, basiert auf Tatsachen und den Perspektiven dieser Soldaten, die reprĂ€sentativ fĂŒr die Tausenden der Soldaten beider Seiten sind. Es ist ihre gemeinsame Erfahrung und es ist ihre Geschichte.
Geschrieben wurde der Film von Tolga Örnek, welcher ebenfalls die Regie gefĂŒhrt hat, produziert ist der Film von einem erfahrenen internationalen Team. Der Produzent des Filmes ist Hamdi Döker, welcher bereits einige erfolgreiche internationale Filme in Europa und weltweit produziert hat; Koordinator der Abteilung fĂŒr Forschung ist Dr. Feza Toker, Leiter der Fotographie ist Volker Tittel, Produktionsdesigner ist Oliver Munch. Die Filmstimmen schliessen internationale Stars wie Jeremy Irons und Sam Neill, sowie viele begabte amerikanische, australische und britische Schauspieler mit ein. Die tĂŒrkische ErzĂ€hlung wurde vom BĂŒhnen- und Filmschauspieler Zafer Ergin ĂŒbernommen. Die Special Effects sind von Karl-Heinz Boching entworfen worden und die Filmmusik wurde von Demir Demirkan komponiert. Die Filmberater, alle Top-Experten in ihrem Bereich, sind: Les Carlyon, Kenan Çelik, Ashley Ekins, Peter Stanley, Peter Hart, Norman Itzkowitz, Robin Prior, Christopher Pugsley und Nigel Steel. Der australische MilitĂ€rhistoriker Brad Manera, ein Experte fĂŒr KostĂŒme und Waffen reiste wĂ€hrend der Hauptdrehzeit in die TĂŒrkei, um die historische Genauigkeit jedes Einzelteils und jeder Szene zu ĂŒberprĂŒfen, die als Teil der Produktion gefilmt wurde.

 

REGIE:
Tolga Ornek
PRODUKTION:
Hamdi Döker
Burak Örnek
CAST:
Sam Neill
Zafer Ergin
Jeremy Irons
DREHBUCH:
Tolga Ornek
KAMERA:
Volker Tittel
SCHNITT:
Maria Zimmermann
MUSIK:
Demir Demirkan
AUSSTATTUNG:
Oliver Munck

       
  GespensterjĂ€ger
  [nicht mehr im Kino - Release: 02. April 2015]
       
 

Ghosthunters: On Icy Trails • Alle halten Tom fĂŒr einen Angsthasen. Vor allem seine bösartige Schwester. Und ausgerechnet Tom bekommt im Keller von einem grĂŒnen Schleimgespenst den Schreck seines Lebens verpasst. Doch Hugo stellt sich als herzensgutes MUG (MittelmĂ€ssig Unheimliches Gespenst) heraus, das von einem gefĂ€hrlichen DĂ€mon, einem Urzeitlichen Eis-Gespenst, aus seiner Gruselvilla verjagt wurde. Sieben Tage hat Hugo nur, um an seinen angestammten Spukort zurĂŒckzukehren, bevor er sich fĂŒr immer auflöst. Tom, der seinen neuen besten Freund nicht verlieren möchte, beschliesst, eine professionelle GespensterjĂ€gerin um Hilfe zu bitten. Aber die knallharte Hedwig KĂŒmmelsaft hat nicht nur gerade ihren Job verloren, sondern kann nur eines noch weniger leiden als Kinder: Gespenster 
??Ein kleiner Junge, eine arbeitslose Gespensterexpertin und ein Schleimgespenst: Das ungewöhnlichste GespensterjĂ€ger-Team der Welt muss sich schnell zusammen raufen, um Hugo zu retten und dabei so ganz nebenbei die Welt vor einer neuen Eiszeit zu bewahren!??GESPENSTERJÄGER, nach der gleichnamigen Bestseller-Reihe von Cornelia Funke, ist spannendes Family Entertainment mit Witz, Charme und - Hugo!

 

REGIE:
Tobi Baumann
PRODUKTION:
Boris Ausserer
Oliver SchĂŒndler
CAST:
Milo Parker
Anke Engelke
Bastian Pastewka
Christian Tramitz
Karoline Herfurth
Christian Ulmen
Julia Koschitz
Ruby O. Fee
DREHBUCH:
Tobi Baumann
Murmel Clausen
Cornelia Funke
Mike O'Leary
Martin Ritzenhoff
Christian Tramitz
KAMERA:
Thomas W. Kiennast
SCHNITT:
Alexander Dittner
TON:
Bernhard Maurer
Michael Stancyk
Christian Bischoff
MUSIK:
Ralf Wengenmayr
AUSSTATTUNG:
Christoph Kanter

       
  Get On Up
  [nicht mehr im Kino - Release: 09. Oktober 2014]
       
 

Ein Film von Tate Taylor • Die unglaubliche Lebensgeschichte von James Brown, dem „Godfather of Soul“, wird verfilmt. Nach seinem preisgekrönten Regieerfolg The Help ĂŒbernimmt Tate Taylor nun die Regie fĂŒr GET ON UP mit Chadwick Boseman als James Brown. GET ON UP nimmt den Zuschauer mit auf eine Reise von Browns Ă€rmlicher Kindheit bis hin zu seinem Aufstieg zu einer der prĂ€gendsten Personen im MusikgeschĂ€ft des 20. Jahrhunderts.

Schon in jungen Jahren wird James Brown (Chadwick Boseman) von seiner Tante (Octavia Spencer) darin bestĂ€rkt, dass aus ihm eines Tages ein grosser KĂŒnstler werden wird. Trotzdem gerĂ€t James, der in Ă€rmlichen VerhĂ€ltnissen aufwĂ€chst, auf die schiefe Bahn und landet letzten Endes im GefĂ€ngnis. Dort entdeckt der Heranwachsende jedoch seine wahre Liebe fĂŒr die Musik. Wieder auf freiem Fuss macht sich der junge Mann schnell einen Namen durch Engagements in einem Gospel-Chor und einer R&B-Gesangsgruppe und entwickelt seinen ganz persönlichen Stil. Schliesslich wird Talentscout Ben Bart (Dan Aykroyd) auf den KĂŒnstler aufmerksam. WĂ€hrend James Brown immer mehr durchstartet, verfeinert er seinen ihm eigenen Musikstil. Doch bei allem Erfolg hat der KĂŒnstler auch immer wieder mit familiĂ€ren Problem zu kĂ€mpfen.

 

REGIE:
Tate Taylor
PRODUKTION:
Brian Grazer
Erica Huggins
Mick Jagger
Victoria Pearman
CAST:
Chadwick Boseman
Viola Davis
Octavia Spencer
Nelsan Ellis
Dan Aykroyd
DREHBUCH:
Jez Butterworth
John-Henry Butterworth
KAMERA:
Stephen Goldblatt
SCHNITT:
Michael McCusker
TON:
Jason King
Robert L. Sephton
MUSIK:
Thomas Newman
AUSSTATTUNG:
Mark Ricker
KOSTÜME:
Sharen Davis

       
  Ghost Dog - The Way of the Samurai
  [nicht mehr im Kino - Release: 13. Januar 2000]
       
 

A Film by Jim Jarmusch • In seinem unverwechselbaren Stil erzĂ€hlt Jim Jarmusch, der mit seinen frĂŒhen Filmen «Down by Law» und «Stranger than paradise» zur Symbolfigur des unabhĂ€ngigen amerikanischen Kinos wurde, von einem EinzelgĂ€nger im modernen, urbanen Amerika. Ghost Dog lebt ĂŒber der Stadt, neben seinen Tauben, in einem selbstgemachten Verschlag auf dem Dach eines verlassenen Hauses. Als junger Schwarzer hat er die Erfahrung gemacht, dass es klug ist, sich gegen Feinde zu wappnen und auf den Tod vorbereitet zu sein. Fast unsichtbar und unnachahmlich elegant bewegt er sich durch die Nacht. Die einzigen Spuren, die er hinterlĂ€sst, sind tote MĂ€nner. Denn Ghost Dog ist Profi-Killer. Ein eigenwilliger Freelancer, ausgerĂŒstet mit modernsten Waffen, der mit seinen Auftraggebern nur ĂŒber seine Brieftaube kommuniziert und seine Lebensweise auf den Samurai-Kodex grĂŒndet . Zwei Menschen kann er seine Freunde nennen: den EisverkĂ€ufer Raymond, der nur französisch spricht, und das MĂ€dchen Pearline, die seine Liebe zu BĂŒchern teilt. Von dem Mafioso Louie, der ihm einmal das Leben gerettet hat, ĂŒbernimmt er gelegentlich AuftrĂ€ge. Doch Louies alternde Gang begeht einen fatalen Fehler. Sie richtet ihren korrupten Familienethos plötzlich gegen den schwarzen EinzelgĂ€nger und seine Begriffe von WĂŒrde und LoyalitĂ€t. Ghost Dog reagiert gradlinig und unverzĂŒglich. Er geht den Weg des Samurai.

 

REGIE:
Jim Jarmusch
PRODUKTION:
Richard Guay
Jim Jarmusch
CAST:
Forest Whitaker
John Tormey
Cliff Gorman
Henry Silva
Isaach De Bankolé
Victor Argo
Tricia Vessey
DREHBUCH:
Jim Jarmusch
KAMERA:
Robby MĂŒller
SCHNITT:
Jay Rabinowitz
MUSIK:
RZA
AUSSTATTUNG:
Ted Berner

       
  Ghostbusters
 
       
 

Die GeisterjĂ€ger • Die drei wenig erfolgreichen Parapsychologen Dr. Peter Venkman, Dr. Raymond „Ray“ Stantz und Dr. Egon Spengler werden aus ihrer UniversitĂ€t geworfen und grĂŒnden kurz darauf in New York eine private GeisterjĂ€ger-Agentur. Ihr GeschĂ€ft lĂ€uft zunĂ€chst sehr schleppend an. Durch rapides Ansteigen paranormaler PhĂ€nomene werden ihre Dienste plötzlich gebraucht und sie können aufgrund zahlreicher AuftrĂ€ge neben einer SekretĂ€rin noch einen weiteren Angestellten, Winston Zeddemore, als GeisterjĂ€ger anstellen.

Schon bald stehen die Ghostbusters vor ihrer schwierigsten Aufgabe, als Gozer, der Vernichter, ein Gott, der (laut Film) im antiken Mesopotamien von den Sumerern und Hethitern verehrt wurde, im Begriff ist, mit der Hilfe des Halbgottes Zuul (dem „TorwĂ€chter“) und des DĂ€monen Vinz Clortho (dem „SchlĂŒsselmeister“) in unsere Welt zurĂŒckzukehren.

 

REGIE:
Ivan Reitman
PRODUKTION:
Ivan Reitman
CAST:
Bill Murray
Dan Aykroyd
Sigourney Weaver
Harold Ramis
Rick Moranis
DREHBUCH:
Dan Aykroyd
Harold Ramis
KAMERA:
LĂĄszlĂł KovĂĄcs
SCHNITT:
David E. Blewitt
Sheldon Kahn
MUSIK:
Elmer Bernstein
AUSSTATTUNG:
John DeCuir
KOSTÜME:
Theoni V. Aldredge
Suzy Benzinger

       
  Ghostbusters II
 
       
 

Ein Film von Ivan Reitman • Die Handlung beginnt fĂŒnf Jahre nach dem ersten Teil. Die Ghostbusters wurden, wegen der im Kampf gegen das Böse verursachten Zerstörungen, von der Stadt verklagt, und inzwischen ist es ihnen auch verboten, weitere TĂ€tigkeiten als GeisterjĂ€ger durchzufĂŒhren. Sie treten nur noch auf Kindergeburtstagen auf, werden dort aber auch nur ausgelacht. Als der Kinderwagen mit dem Baby von Dana Barrett unkontrolliert ĂŒber die Strassen rollt und dann unvermittelt stehen bleibt, gibt es keine logische ErklĂ€rung dafĂŒr, also wendet sich Dana an die ehemaligen GeisterjĂ€ger. Da offiziell nicht mehr erlaubt, untersuchen diese den Fall heimlich und bohren als Strassenarbeiter verkleidet ein Loch in die 1st Avenue. Dort stossen sie auf einen unterirdischen Schleimfluss im alten Van Horne Tunnel. Da sie jedoch dabei einen Stromausfall in New York verursachen, landen sie erst einmal vor Gericht. Im Gerichtssaal steht eine Probe des Schleims, der auf die Beschimpfungen des Richters reagiert und plötzlich zwei bösartige Geister auswirft, die der Richter auf den elektrischen Stuhl geschickt hatte. Angesichts der Rachedrohung durch die Geister gibt der Richter den GeisterjĂ€gern die Lizenz zum Geisterjagen zurĂŒck, woraufhin sie die beiden Geister einfangen können.

 

REGIE:
Ivan Reitman
PRODUKTION:
Ivan Reitman
CAST:
Bill Murray
Dan Aykroyd
Sigourney Weaver
Harold Ramis
Rick Moranis
DREHBUCH:
Dan Aykroyd
Harold Ramis
KAMERA:
Michael Chapman
SCHNITT:
Donn Cambern
Sheldon Kahn
TON:
Bruce Foster
Fred Judkins
MUSIK:
Randy Edelman
AUSSTATTUNG:
Bo Welch
KOSTÜME:
Gloria Gresham

       
  Gifted
  [nicht mehr im Kino - Release: 13. Juli 2017]
       
 

Ein Film von Marc Webb • Der alleinstehende Frank Adler (Chris Evans) hat die Vaterrolle fĂŒr seine aufgeweckte kleine Nichte Mary (McKenna Grace) ĂŒbernommen und lebt mit ihr in einem KĂŒstenstĂ€dtchen in Florida. Mary ist hochbegabt, doch Frank setzt alles daran, ihr ein normales Leben zu ermöglichen. Dennoch bleibt das mathematische Talent der SiebenjĂ€hrigen nicht unbemerkt, und so taucht eines Tages Franks herrische Mutter Evelyn (Lindsay Duncan) auf. Die PlĂ€ne der wohlhabenden Bostonerin fĂŒr ihre Enkelin drohen Frank und Mary auseinander zu reissen. Als die familiĂ€ren Spannungen zunehmen, bekommen Onkel und Nichte jedoch UnterstĂŒtzung von ihrer resoluten Vermieterin und besten Freundin Roberta (Octavia Spencer) - und von Marys Lehrerin Bonnie (Jenny Slate), die sich in ihrer FĂŒrsorge fĂŒr ihre hochbegabte SchĂŒlerin auch Marys attraktivem Onkel annĂ€hert.

 

REGIE:
Marc Webb
PRODUKTION:
Andy Cohen
Karen Lunder
CAST:
Chris Evans
Jenny Slate
Joe Chrest
Octavia Spencer
Julie Ann Emery
Lindsay Duncan
DREHBUCH:
Tom Flynn
KAMERA:
Stuart Dryburgh
SCHNITT:
Bill Pankow
MUSIK:
Rob Simonsen
AUSSTATTUNG:
Laura Fox
KOSTÜME:
Abby O'Sullivan

       
  Girl on a Bicycle
 
       
 

Liebe und andere Turbulenzen • Der italienische Busfahrer Paolo (Vincenzo Amato) chauffiert Touristen durch Paris und bringt ihnen dabei sein ganz eigenes Bild der französischen Hauptstadt nahe. Doch Paolo hat noch ganz andere PlĂ€ne fĂŒr sein Leben, als immer nur Urlauber durch die Millionenstadt zu fahren. Er will seiner grossen Liebe, der deutschen Stewardess Greta (Nora Tschirner), endlich den schon so lang geplanten Heiratsantrag machen - wĂ€re da nicht diese Begegnung mit der Frau auf dem Fahrrad gewesen, die den Italiener komplett aus der Fassung bringt. Die bezaubernde Französin CĂ©cile (Louise Monot) - alleinerziehende Mutter, Werbemodel und auf ihrem Drahtesel von Termin zu Termin hetzend - geht Paolo nicht mehr aus dem Kopf. Dabei liebt er doch Greta!? Zu allem Übel gibt ihm sein bester Freund Derek (Paddy Considine), ein britischer Frauenschwarm, dann auch noch einen verhĂ€ngnisvollen Ratschlag ...

 

REGIE:
Jeremy Leven
PRODUKTION:
Quirin Berg
Max Wiedemann
CAST:
Vincenzo Amato
Nora Tschirner
Paddy Considine
Louise Monot
Stéphane Debac
Kellie Shirley
DREHBUCH:
Jeremy Leven
KAMERA:
Robert Fraisse
SCHNITT:
Michael Trent
TON:
Christof Ebhardt
MUSIK:
Craig Richey
AUSSTATTUNG:
Jean-Michel Hugon
KOSTÜME:
Catherine Leterrier

       
  Globi
  [nicht mehr im Kino - Release: 02. Oktober 2003]
       
 

Globi endlich im Kino • Globi katapultiert sich mit seinem selbstgebauten «Virtual-Reality-Ei» ins Zeitalter der Gamer, Roboter und Spielmaschinen. In dieser Welt spielt die Geschichte vom ersten Globifilm.

Lucinda und Benji sind begabte Rockmusiker. So wie viele Teenager von heute sind sie voller TrÀume, Talent und Tatendrang. Auch Maestro ist ein Musiker. Doch er hat keinen Erfolg und das macht ihn neidisch und böse. Mit einem habgierigen Plan macht er sich daran, das Talent anderer Musiker einfach zu stehlen. Denn er will schliesslich die ganze Welt der Musik beherrschen.

Dank einem «Hoover» gelingt es ihm, den Schatten des jungen Rockmusikers Benji abzusaugen. Damit gelangt er in den Besitz dessen musischen Talents. Wo Licht, ist Schatten. Doch ohne Schatten kein Licht. Dem begabten Benji gelingt fortan keine Note mehr richtig. Die Lebenskraft schwindet, er wird immer unscheinbarer.

Das ist ein Fall fĂŒr Globi und sein vorwitziges Roboter-Ei Squidney. Globi und der SchattenrĂ€uber. Er folgt dem Maestro in sein steinaltes Opernhaus in die Unterwelt. Dort entdeckt er, dass der Bösewicht bereits eine ganze Reihe Schatten von begabten Musikern gestohlen hat und tatsĂ€chlich daran ist, die absolute Herrschaft ĂŒber alle genialen KlĂ€nge und Musiker im Himmel wie auf Erden zu erringen.

Mit Globis Hilfe wollen Benji und seine Musikpartnerin Lucinda nun zuerst den gestohlenen Schatten des Rockgitarristen zurĂŒck erobern. Ob es die drei schaffen werden, den Plan des Maestro zu durchkreuzen? Und findet Benji's wieder zu seiner Bestimmung, zum Licht seines Lebens?

 

REGIE:
Robi Engler
PRODUKTION:
Tony Loeser
Rolf Schmid
Nicolas Steil
Peter Schaumlechner
DREHBUCH:
Peter Lawrence
KAMERA:
Peter Weller
Shigeo Koshi
MUSIK:
Medea Nadja von Ah
Boris Blank – Yello
Lunik
Luk Zimmermann
Roman Glaser
Michael Wernli

       
  Gloria
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. September 2013]
       
 

Ein Film von SebastiĂĄn Lelio • Diese Frau muss man einfach lieben! Gloria ist 58, geschieden. Ihre Kinder sind lĂ€ngst aus dem Haus. Allein will sie ihre Tage und NĂ€chte aber nicht verbringen. So tanzt sie voller Lebensfreude an Single-Partys und flirtet, was das Zeug hĂ€lt. Da lernt sie den etwas Ă€lteren Rodolfo kennen. Was liebevoll beginnt, wird fĂŒr Gloria allerdings bald zu einer emotionalen Achterbahnfahrt. Doch diese Frau lĂ€sst sich nicht unterkriegen: Gloria steht nach jedem RĂŒckschlag wieder auf – und ihr Stern strahlt noch heller als zuvor.
«Gloria» war am diesjĂ€hrigen Filmfestival in Berlin der grosse Publikums- und Kritikerliebling. Besonders Hauptdarstellerin Paulina GarcĂ­a wurde fĂŒr ihre charismatische, vielschichtige und intensive Darstellung gefeiert und gewann verdientermassen den Silbernen BĂ€ren. SebastiĂĄn Lelios Spielfilm ist das PortrĂ€t einer humorvollen und souverĂ€nen Frau, die das Leben liebt und lebt. Gloria ist eine mitreissende Heldin, wie man sie im Kino lange nicht mehr gesehen hat.

 

REGIE:
SebastiĂĄn Lelio
PRODUKTION:
Luis Collar
Pablo LarraĂ­n
CAST:
Paulina GarcĂ­a
Sergio HernĂĄndez
Diego Fontecilla
Coca Guazzini
Hugo Moraga
DREHBUCH:
SebastiĂĄn Lelio
Gonzalo Maza
KAMERA:
BenjamĂ­n Echazarreta
SCHNITT:
SebastiĂĄn Lelio
Soledad Salfate
TON:
Ismael Calvo
AUSSTATTUNG:
Marcela Urivi
KOSTÜME:
Eduardo Castro

       
  Gone
 
       
 

Ein Film von Heitor Dhalia • Amanda Seyfried (Mamma Mia!) ĂŒbernimmt die Hauptrolle im Thriller "Gone", den der brasilianische Regisseur Heitor Dhalia ("À Deriva") im April inszenieren wird. Das Drehbuch von Allison Burnett ("Untracable") erzĂ€hlt die Geschichte von Jill Parrish (Seyfried), einer Frau, die einst von einem Serienmörder entfĂŒhrt wurde, sich aber befreien konnte. Als sie eines morgens von der Arbeit nach Hause kommt, ist ihre Schwester verschwunden, ohne eine Nachricht zu hinterlassen. Jill vermutet, dass ihr EntfĂŒhrer zurĂŒckgekehrt ist, um sie doch noch zu kriegen. Die Polizei will ihr die Story jedoch nicht so recht glauben - also macht sich Jill allein auf die Suche nach ihrer Schwester und dem Serienmörder.

 

REGIE:
Heitor Dhalia
PRODUKTION:
Sidney Kimmel
Gary Lucchesi
Tom Rosenberg
Chris Salvaterra
CAST:
Amanda Seyfried
Daniel Sunjata
Jennifer Carpenter
Sebastian Stan
Wes Bentley
Nick Searcy
Socratis Otto
Emily Wickersham
DREHBUCH:
Allison Burnett
KAMERA:
Michael Grady
SCHNITT:
John Axelrad
TON:
Avram D. Gold
MUSIK:
David Buckley
AUSSTATTUNG:
Charisse Cardenas
KOSTÜME:
Lindsay McKay

       
  Gone Baby Gone
  [nicht mehr im Kino - Release: 29. November 2007]
       
 

Ein Film von Ben Affleck • Boston, die Stadt der US-PilgervĂ€ter und der Kennedys, knallharter Cops und skrupelloser Gangster. Patrick Kenzie (CASEY AFFLECK) und Angela Gennaro (MICHELLE MONAGHAN), privat wie beruflich ein Paar, verdienen ihren Lebensunterhalt als Privatdetektive. Da verschwindet die vierjĂ€hrige Amanda aus ihrer Wohnung im Arbeiterviertel Dorchester. Spurlos und ohne Lösegeldforderung. Kenzie und Gennaro ĂŒbernehmen auf DrĂ€ngen von Amandas Tante Beatrice McCready (AMY MADIGAN) den Fall. Gemeinsam mit den Detectives Broussard (ED HARRIS) und „Poole“ (JOHN ASHTON) sucht das Duo nach dem MĂ€dchen. Zum Ärger von Police Chief Jack Doyle (MORGAN FREEMAN), der von Amateurermittlern nichts hĂ€lt. Doch er muss bald seine Meinung Ă€ndern, denn Kenzie kennt sich aus in Dorchesters Unterwelt, er weiss sich zu bewegen und besitzt beste Kontakte. Bald stösst er auf erste Spuren. Die fĂŒhren zum lokalen Drogenbaron Cheese (EDI GATHEGI), fĂŒr den Amandas sĂŒchtige Mutter Helene (AMY RYAN) immer wieder als Kurier arbeitete und die viel mehr weiss als sie zugeben will. Doch dies ist erst der Anfang einer erschreckenden Wahrheit, die niemand erahnen konnte


 

REGIE:
Ben Affleck
PRODUKTION:
Ben Affleck
Sean Bailey
Alan Ladd Jr.
Danton Rissner
CAST:
Casey Affleck
Michelle Monaghan
Morgan Freeman
Ed Harris
John Ashton
Amy Ryan
Amy Madigan
Titus Welliver
DREHBUCH:
Aaron Stockard
Ben Affleck
KAMERA:
John Toll
SCHNITT:
William Goldenberg
TON:
Mark P. Stoeckinger
MUSIK:
Harry Gregson-Williams
AUSSTATTUNG:
Sharon Seymour
KOSTÜME:
Alix Friedberg

       
  Good Bye Lenin!
  [nicht mehr im Kino - Release: 13. März 2003]
       
 

79m2 DDR • Geschichte wird gemacht. Nur fĂŒr den 21jĂ€hrigen Alex (Daniel BrĂŒhl) geht nichts voran.

Kurz vor dem Fall der Mauer fĂ€llt seine Mutter (Katrin Sass), eine selbstbewusste BĂŒrgerin der DDR, nach einem Herzinfarkt ins Koma - und verschlĂ€ft den Siegeszug des Kapitalismus. Als sie wie durch ein Wunder nach acht Monaten die Augen wieder aufschlĂ€gt, erwacht sie in einem neuen Land. Sie hat nicht miterlebt, wie West-Autos und Fast-Food-Ketten den Osten ĂŒberrollen, wie Coca Cola Jahrzehnte des Sozialismus einfach wegspĂŒlt, wie man hastig zusammen wachsen lĂ€sst, was zusammen gehört. Erfahren darf sie von alledem nichts: Zu angeschlagen ist ihr schwaches Herz, als dass sie die Aufregung ĂŒberstehen könnte. Alex ist keine Atempause gegönnt. Um seine Mutter zu retten, muss er nun auf 79 Quadratmetern Plattenbau die DDR wieder auferstehen lassen. Schnell stellt er fest, dass sich dieser Plan schwieriger umsetzen lĂ€sst als erwartet...

 

REGIE:
Wolfgang Becker
PRODUKTION:
Stefan Arndt
CAST:
Daniel BrĂŒhl
Katrin Sass
Chulpan Khamatova
Maria Simon
Florian Lukas
Alexander Beyer
Burghart Klaussner
DREHBUCH:
Bernd Lichtenberg
Wolfgang Becker
KAMERA:
Martin Kukula
AUSSTATTUNG:
Lothar Holler

       
  Gori Vatra
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. März 2004]
       
 

Ein Film von Pjer Zalica • Eine kleine bosnische Stadt wird zwei Jahre nach dem Friedensabkommen durch den angekĂŒndigten Besuch des US-amerikanischen PrĂ€sidenten Bill Clinton in Euphorie versetzt. Sie verspricht sich, dass im Scheinwerferlicht der internationalen Aufmerksamkeit auslĂ€ndisches Kapital in die kleine Gemeinde fliesst und setzt alles daran, sich der Schattenseiten des Ortes zu entledigen. Mit der Hilfe von internationalen Beobachtern unternimmt das StĂ€dtchen einen Wettlauf mit der Zeit, denn es gilt, innerhalb von nur sieben Tagen Korruption, KriminalitĂ€t und ethnische Intoleranz loszuwerden. Der vielfach ausgezeichnete Publikumsfavorit von Locarno ist ein scharfsinniger, irrwitziger und gleichzeitig poetischer Film ĂŒber die Narben eines Krieges, den die betroffenen Menschen nicht so schnell vergessen können, wie es die internationale Gemeinschaftstheorie wĂŒnscht. Bei seiner Vorstellung am Festival wurde der Film mit einer Standing Ovation gefeiert.

 

REGIE:
Pjer Zalica
PRODUKTION:
Ademir Kenovic
Zijad Mehic
CAST:
Enis Beslagic
Bogdan Diklic
Sasa Petrovic
Izudin Bajrovic
Jasna Zalica
Senad Basic
Admir Glamocak
DREHBUCH:
Pjer Zalica
KAMERA:
Mirsad Herovic
SCHNITT:
Almir Kenovic
TON:
Samir Foco
MUSIK:
Sasa Losic
AUSSTATTUNG:
Kemal Hrustanovic
KOSTÜME:
Amela Vilic

       
  Gossenreiter
  [nicht mehr im Kino - Release: 03. Dezember 2015]
       
 

Ein Film von Marcel Wyss • Was bleibt von uns, wenn wir sterben? Welche Anekdoten und Erinnerungen werden uns ĂŒberleben? Das unkonventionelle PortrĂ€t ĂŒber den verstorbenen Berner Architekten Kurt Gossenreiter geht diesen Fragen nach. Als kompromissloser Charakterkopf war ihm keine Idee zu verrĂŒckt. Mit seinem unstillbaren Tatendrang eckte er an, und dennoch inspiriert sein Mut ĂŒber seinen Tod hinaus.

Der Film begibt sich auf eine persönliche und zugleich philosophische Spurensuche in Gossenreiters Vergangenheit. Aus den Erinnerungen seiner Kinder, Freunde und WeggefĂ€hrten und Aufnahmen aus seinem umfangreichen Archiv entsteht eine schimmernde Collage. Es sind Geschichten ĂŒber Freundschaften und Vaterfiguren, ExistenzĂ€ngste und VergĂ€nglichkeit. Den roten Faden bilden Passagen aus seinem Tagebuch, die auch davon erzĂ€hlen, welchen Preis dieses atemlose Leben forderte.

«Gossenreiter» greift Sinnfragen auf, die wir uns alle stellen, lĂ€sst Raum zum Nachdenken, und zeigt eindrĂŒcklich, wie wichtig die eigenen TrĂ€ume sind.

 

REGIE:
Marcel Wyss
PRODUKTION:
David Fonjallaz
Louis Mataré
Marcel Wyss
CAST:
Marcus Signer
Kurt Moritz Gossenreiter
Maria Gertsch
Christoph Burri
Franz Gertsch
Anna Gossenreiter
DREHBUCH:
Marcel Wyss
KAMERA:
Louis Mataré
SCHNITT:
Katharina Bhend
David Fonjallaz
Marcel Wyss
TON:
Balthasar Jucker
MUSIK:
Balthasar Jucker
Julian Sartorius
Colin Vallon

       
  Gothika
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. März 2004]
       
 

Ein Film von Mathieu Kassovitz • FĂŒr jede Störung des Geistes gibt es eine vernĂŒnftige ErklĂ€rung. Davon ist Dr. Miranda Grey (HALLE BERRY), allgemein respektierte Kriminalpsychologin im Woodward-FrauengefĂ€ngnis, ĂŒberzeugt. Bis eine Autofahrt in regnerischer Nacht zu einer unheimlichen Begegnung und schliesslich zu Mirandas Blackout fĂŒhrt. Als sie drei Tage spĂ€ter zu sich kommt, hat sich ihr GlĂŒck in eine Hölle verwandelt. In Woodward mit den Frauen inhaftiert, die zuvor ihre Patientinnen waren, wird Miranda beschuldigt, ihren Mann (CHARLES S. DUTTON) brutal ermordet zu haben. Und die Beweise gegen sie sind erdrĂŒckend. Hat die Rationalistin, die sich nach dem Blackout an nichts mehr erinnern kann, den Verstand verloren? Ist sie damit auf die andere Seite getreten? Oder tritt die andere Seite an sie heran – in der Gestalt eines ruhelosen und rachsĂŒchtigen Geistes, der sie mit zunehmender AggressivitĂ€t nachts in ihrer Zelle attackiert? Als sie erkennt, dass alle sie nun fĂŒr verrĂŒckt halten und selbst ihr sympathischer Kollege Dr. Graham (ROBERT DOWNEY jr.) ihr nicht mehr traut, versucht Miranda ohne Hilfe den rĂ€tselhaften VorfĂ€llen auf den Grund zu gehen. Verzweifelt klammert sie sich an ihre Vernunft und muss sich dabei gefĂ€hrlich nah an den Rande des Wahnsinns begeben. Doch einen anderen Weg zum SchlĂŒssel ihrer Freiheit scheint es nicht zu geben...

 

REGIE:
Mathieu Kassovitz
PRODUKTION:
Joel Silver
Robert Zemeckis
Susan Levin
CAST:
Halle Berry
Robert Downey Jr.
Charles S. Dutton
John Carroll Lynch
Bernard Hill
Penélope Cruz
Dorian Harewood
DREHBUCH:
Sebastian Gutierrez
KAMERA:
Matthew Libatique
SCHNITT:
Yannick Kergoat
TON:
Richard Adrian
MUSIK:
John Ottman
AUSSTATTUNG:
Graham Walker
KOSTÜME:
Kym Barrett

       
  Gotthard - One Life, One Soul
  [nicht mehr im Kino - Release: 01. März 2018]
       
 

Ein Film von Kevin Merz • Zwei junge MĂ€nner voller Sehnsucht nach einem Leben ausserhalb der Konventionen: Steve Lee und Leo Leoni. In der engen Welt des Tessins teilen sie den verrĂŒckten Traum, Rockmusiker zu werden. In den frĂŒhen 1990er-Jahren grĂŒnden die beiden GOTTHARD – so beginnt ein Abenteuer, das ihr Leben fĂŒr immer verĂ€ndert. Mit purem Rock und starken Balladen erobern sie die Musikwelt im Sturm. GOTTHARD wird zu einer der erfolgreichsten Schweizer Bands aller Zeiten. Heute ist die Formation – nach dem Tod von LeadsĂ€nger Steve Lee mit dem neuen SĂ€nger Nic Maeder – nach wie vor mit ungebrochener Leidenschaft unterwegs und international erfolgreich.
Hoffnungen, Hingabe, Konflikte, Erfolge, tragische und magische Momente: Kevin Merz’ «Gotthard – One Life, One Soul» erzĂ€hlt die Story der Band, die dank ihres unverbrĂŒchlichen Zusammenhalts jede Schwierigkeit gemeistert hat. Interviews und Archivmaterial sind herausragend montiert, Merz’ Film nimmt schnell Fahrt auf und packt bis zum letzten Bild: intimes und mitreissendes Kino.

 

REGIE:
Kevin Merz
PRODUKTION:
Silvana Bezzola Rigolini
CAST:
Leo Leoni
Steve Lee
Hena Habegger
KAMERA:
Kevin Merz
SCHNITT:
Samir Samperisi
NicolĂČ Tettamanti
TON:
Rico Andriolo
Riccardo Studer
MUSIK:
Gotthard

       
  Gouttes d'eau sur pierres brĂ»lantes
  [nicht mehr im Kino - Release: 01. Juni 2000]
       
 

Nach Rainer Werner Fassbinder • Allemagne. AnnĂ©es 70.

LĂ©opold, cinquante ans, sĂ©duit Franz, un jeune garçon de 19 ans. Franz tombe amoureux et s'installe chez LĂ©opold. Mais un jour survient une petite chose sans importance sur laquelle ils ne peuvent pas ĂȘtre d'accord, une divergence. A partir de lĂ , il n'y a plus de ' nous commun ', mais seulement des divergences.

Adapté d'une piÚce de Rainer Werner Fassbinder ' TROPFEN AUF HEISSE STEINE ', écrite à l'ùge de dix-neuf ans, que l'auteur n'a jamais mise en scÚne ni au théùtre ni au cinéma.

 

REGIE:
François Ozon
PRODUKTION:
Olivier Delbosc
Marc Missonnier
CAST:
Bernard Giraudeau
Malik Zidi
Ludivine Sagnier
Anna Thomson
DREHBUCH:
François Ozon
KAMERA:
Jeanne Lapoirie
SCHNITT:
Laurence Bawedin
MUSIK:
diverse
AUSSTATTUNG:
Arnaud de Moleron

       
  Great Expectations
  [nicht mehr im Kino - Release: 13. März 1998]
       
 

Lass Verlangen dein Schicksal sein • Die beiden zehnjĂ€hrigen Waisen Finnegan (Ethan Hawke) und Estella (Gwyneth Paltrow) lernen sich Ende der Siebziger Jahre kennen. Der Junge lebt bei seiner Schwester (Kim Dickens) und ihrem Freund (Chris Cooper), einem Fischer, das MĂ€dchen dagegen bei ihrer steinreichen Tante (Anne Bancroft). Obwohl die höchst exzentrische alte Lady prophezeit, dass Estella Finn das Herz brechen wird, verliebt er sich rettungslos in seine MĂ€rchenprinzessin und vergisst dadurch auch die dramatische Begegnung mit einem StrĂ€fling (Robert DeNiro), dem er auf der Flucht helfen musste.

Über nasse KĂŒsse an einem Springbrunnen entwickelt sich die Beziehung von Finn und Estella allerdings nie hinaus, denn wĂ€hrend es ihm ernst ist, spielt sie nur mit seinen GefĂŒhlen.

Jahre spĂ€ter begegnen sie sich in New York wieder. Finn, der diesem Aufbruch in eine neue Welt der Laune eines anonymen KunstmĂ€zens zu verdanken hat, hofft hier darauf, mit seiner Malerei die Galerien von Manhattan zu erobern, wĂ€hrend Estella daran denkt, den wohlhabenden Architekten Walter Plane (Hank Azaria) zu heiraten. Als der mittellose KĂŒnstler aus Florida tatsĂ€chlich zum umschwĂ€rmten Star der Szene aufsteigt und ihm seine Werke aus der Hand gerissen werden, scheint auch ein Happy End mit Estella greifbar nahe.......

Nach Motiven des berĂŒhmten Romans von Charles Dickens um Liebe und Ambitionen im Viktorianischen London entstand der neue Film von Alfonso Cuaron eine moderne Lesart des Klassikers angesiedelt in der Glitzerwelt der New Yorker Kunstszene sowie in SĂŒd-Florida, mit Musik von Pulp, Chris Cornell und Tori Amos.

 

REGIE:
Alfonso CuarĂłn
PRODUKTION:
Art Linson
CAST:
Ethan Hawke
Gwyneth Paltrow
Hank Azaria
Chris Cooper
Anne Bancroft
Robert De Niro
DREHBUCH:
Mitch Glazer
Charles Dickens
KAMERA:
Emmanuel Lubezki
SCHNITT:
Steven Weisberg
MUSIK:
Patrick Doyle
AUSSTATTUNG:
Tony Burrough

       
  Green Lantern
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. Juli 2011]
       
 

Ein Film von Martin Campbell • „Green Lantern“ bringt den ĂŒberaus beliebten Superhelden erstmals auf die Kinoleinwand. Die Titelrolle ĂŒbernimmt Ryan Reynolds („X-Men Origins: Wolverine“), Regie fĂŒhrt Martin Campbell („Casino Royale“).
Im ebenso endlosen wie geheimnisvollen Universum existiert seit Jahrhunderten eine kleine, aber schlagkrĂ€ftige Einheit, die fĂŒr Gesetz und Gerechtigkeit eintritt: das Green Lantern Corps. Jeder Green Lantern wird durch einen Eid auf die Bruderschaft der Krieger dazu verpflichtet, in der Galaxis Recht und Ordnung aufrecht zu erhalten, alle tragen einen Ring, der ihnen ĂŒbernatĂŒrliche KrĂ€fte verleiht. Doch als ein neuer Gegner namens Parallax das Gleichgewicht der KrĂ€fte im Universum auszuhebeln droht, liegt das Schicksal der Green Lanterns und der gesamten Erde in der Hand ihres jĂŒngsten Rekruten: Er ist der erste Mensch, der in ihre Reihen aufgenommen wurde – Hal Jordan.

 

REGIE:
Martin Campbell
PRODUKTION:
Greg Berlanti
Donald De Line
CAST:
Ryan Reynolds
Blake Lively
Peter Sarsgaard
Mark Strong
Temuera Morrison
Jenna Craig
Jon Tenney
DREHBUCH:
Greg Berlanti
Michael Goldenberg
Michael Green
Marc Guggenheim
KAMERA:
Dion Beebe
SCHNITT:
Stuart Baird
TON:
Kevin Murray
MUSIK:
James Newton Howard
AUSSTATTUNG:
Grant Major
KOSTÜME:
Ngila Dickson

       
  Gruber geht
 
       
 

Ein Film von Marie Kreutzer • Gutaussehend, beruflich erfolgreich, Porschefahrer, Frauenheld – Gruber fĂŒhrt sein Leben genauso, wie er es will. Er kann charmant sein, wenn es ihm dient, aber auch ein ignorantes Arschloch, wenn es ihm notwendig erscheint. Und das ist hĂ€ufig der Fall. Sein dekadenter Lebensstil wird jedoch abrupt gebremst – durch eine Krebsdiagnose. Doch wie geht jemand damit um, der keine Freunde hat und GefĂŒhle fĂŒr ĂŒberbewertet hĂ€lt? Die Situation mit Grubers ĂŒblichem Sarkasmus zu ĂŒberspielen, geht nicht lange gut. Ein Lichtblick ist Sarah aus Berlin, die eigentlich gar nicht zu ihm passt. Es ist vielleicht keine Überraschung, dass auch ein polierter Holzklotz wie Gruber irgendwo einen weichen Kern hat – aber der muss erst mal gefunden werden.
[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Marie Kreutzer
PRODUKTION:
Helmut Grasser
Constanze Schumann
CAST:
Manuel Rubey
Bernadette Heerwagen
Doris Schretzmayer
DREHBUCH:
Marie Kreutzer
KAMERA:
Leena Koppe
SCHNITT:
Ulrike Kofler
TON:
Manuel Grandpierre
Nils Kirchhoff
MUSIK:
Florian Blauensteiner
Florian Horwath
AUSSTATTUNG:
Martin Reiter
KOSTÜME:
Monika Buttinger

       
  Grudge Match
  [nicht mehr im Kino - Release: 09. Januar 2014]
       
 

Zwei vom alten Schlag • Warner Bros. Pictures prĂ€sentiert in „Grudge Match - Zwei vom alten Schlag“ zwei preisgekrönte Filmlegenden: OscarÂź-Kandidat Sylvester Stallone (die „Rocky“-Filme, „The Expendables“) und Oscar-PreistrĂ€ger Robert De Niro („Raging Bull“, „Silver Linings Playbook“) spielen zwei alte Boxrivalen, die ihren Ruhestand unterbrechen, um noch einmal in den Ring zu steigen. Peter Segal („Get Smart“) inszeniert die Komödie.
In „Grudge Match - Zwei vom alten Schlag“ ĂŒbernehmen Stallone und De Niro die Rollen von Henry „Razor“ Sharp und Billy „The Kid“ McDonnen, zwei Fighter aus Pittsburgh, die einst aufgrund ihrer erbitterten RivalitĂ€t landesweit Schlagzeilen machten. In ihrer grossen Zeit hat jeder den anderen einmal besiegt. Doch 1983, vor dem alles entscheidenden dritten Kampf, erklĂ€rte Razor plötzlich seine Karriere fĂŒr beendet – ohne diese Entscheidung nĂ€her zu begrĂŒnden. Effektiv bedeutete das auch den K. o. fĂŒr McDonnens Laufbahn. 30 Jahre spĂ€ter trĂ€umt der Box-Promoter Dante Slate Jr. von einem unermesslichen Dollarregen und macht den beiden ein Angebot, das sie nicht ablehnen können: Sie sollen wieder in den Ring steigen und endgĂŒltig abrechnen.

Doch so lange brauchen die beiden gar nicht zu warten: Als sie einander nach Jahrzehnten erstmals wiederbegegnen, flackert ihre schwelende Fehde wieder auf und fĂŒhrt zu einer unfreiwillig komischen Rauferei, die sich im Internet wie ein Lauffeuer verbreitet. In den sozialen Medien kocht der Event derart hoch, dass sich ihr regionales Duell zu einem von HBO ĂŒbertragenen Match entwickelt, das niemand versĂ€umen darf. Bleibt nur die Frage, ob die beiden Veteranen das Training ĂŒberleben, damit sie tatsĂ€chlich wieder gegeneinander antreten können.

 

REGIE:
Peter Segal
PRODUKTION:
Michael Ewing
Bill Gerber
Ravi D. Mehta
CAST:
Sylvester Stallone
Robert De Niro
Alan Arkin
Jon Bernthal
Kim Basinger
Camden Gray
Griff Furst
Todd Truley
DREHBUCH:
Doug Ellin
Rodney Rothman
Tim Kelleher
KAMERA:
Dean Semler
TON:
Ross Simpson
MUSIK:
Trevor Rabin
AUSSTATTUNG:
Wynn Thomas
KOSTÜME:
Mary E. Vogt

       
  Guess Who
  [nicht mehr im Kino - Release: 01. September 2005]
       
 

Ein Film von Kevin Rodney Sullivan • Simon (Ashton Kutcher) und seine Verlobte Theresa (ZoĂ« Saldaña) wollen in KĂŒrze ihre Heirat bekannt geben. Nur eine HĂŒrde mĂŒssen die Verliebten noch nehmen: den Besuch bei Theresas Eltern. Und das wird der hĂ€rteste Teil. Denn Vater Percy Jones (Bernie Mac) hat sich noch nie mit einem der MĂ€nner anfreunden können, die ihm seine ĂŒber alles geliebte Tochter prĂ€sentiert hat. Und obwohl Simon einen Super-Job und perfekte Umgangsformen hat, gibt es doch ein grosses Problem: Simon ist weiss, wĂ€hrend die Jones-Familie stolz ist auf ihre afroamerikanische Abstammung. Ein "pigmentgestörter" Schwiegersohn fĂŒr Percy Jones? Undenkbar! Ein turbulentes Wochenende nimmt seinen Lauf.

 

REGIE:
Kevin Rodney Sullivan
PRODUKTION:
Jason Goldberg
Erwin Stoff
Jenno Topping
CAST:
Bernie Mac
Ashton Kutcher
Zoe Saldana
Judith Scott
Hal Williams
Kellee Stewart
Robert Curtis-Brown
DREHBUCH:
David Ronn
Jay Scherick
Peter Tolan
KAMERA:
Karl Walter Lindenlaub
SCHNITT:
Paul Seydor
TON:
Brian W. Jennings
MUSIK:
John Murphy
AUSSTATTUNG:
Paul Peters
KOSTÜME:
Judy L. Ruskin

       
  Halbe BrĂŒder
  [nicht mehr im Kino - Release: 09. April 2015]
       
 

Ein Film von Christian Alvart • Was haben ein deutscher Familienvater mit Hang zum Trickbetrug, ein verwöhnter, strebsamer TĂŒrke und ein draufgĂ€ngerischer, rappender Afrikaner gemeinsam? Julian (Paul „SIDO“ WĂŒrdig), Yasin (Fahri Yardim) und Addi (Tedros „TEDDY“ Teclebrhan) finden es heraus, als sie ohne Vorwarnung beim Testamentsverwalter feststellen, dass sie BrĂŒder sind und ihre gemeinsame Mutter gestorben ist. Die völlig unterschiedlichen Typen können sich auf den ersten Blick nicht leiden und wĂŒrden auch schnell wieder ihrer Wege ziehen, wĂ€re da nicht ihr ansehnliches, gut verstecktes Erbe, an das sie nur kommen, wenn sie an einem Strang ziehen.
Geld kann man immer brauchen, sei es, um endlich aus dem Schatten des reichen Adoptivvaters zu treten, um die grosse Musikkarriere zu starten, oder einfach nur um das lĂ€stige rosa InkassohĂ€schen los zu werden. Die Drei raufen sich zusammen und machen sich auf eine Reise mit ungewissem Ziel. Ihr turbulenter Roadtrip fĂŒhrt sie von Berlin ĂŒber Frankfurt, Köln und Hamburg bis nach Fehmarn. Im Laufe ihrer Schnitzeljagd geraten sie in die FĂ€nge von dealenden Omas, rachsĂŒchtigen Geldeintreibern und mysteriösen Schönheiten. Ihre leiblichen VĂ€ter, die sie auf der Reise kennenlernen, bringen sie nĂ€her an das erhoffte Erbe, aber auch an den Rand des Wahnsinns. Die halben BrĂŒder mĂŒssen einsehen, dass sie nur ans Ziel kommen können, wenn sie als Familie zusammenhalten.

 

REGIE:
Christian Alvart
PRODUKTION:
Christian Alvart
Marc Conrad
Jan S. Kaiser
Siegfried Kamml
CAST:
Paul 'Sido' WĂŒrdig
Tedros 'Teddy' Teclebrhan
Julia Dietze
Fahri Yardim
Niels-Bruno Schmidt
Detlev Buck
Samuel Finzi
Charly HĂŒbner
Ralf Richter
DREHBUCH:
Doron Wisotzky
KAMERA:
Christof Wahl
SCHNITT:
Marc Hofmeister
TON:
Michael Schlömer
MUSIK:
Christoph Blaser
Steffen Kahles
AUSSTATTUNG:
Thomas Freudenthal
KOSTÜME:
Ingken Benesch

       
  Halleluja! der Herr ist verrĂŒckt
  [nicht mehr im Kino - Release: 01. April 2004]
       
 

Wenn es eine Wahrheit gibt, dann liegt sie sicher nicht in der Norm • Der KĂŒnstler Adolf Wölfli, die Schriftsteller Robert Walser und Friedrich Glauser. Sie alle haben eines gemeinsam. Das Irrenhaus Waldau bei Bern – heute eine moderne psychiatrische UniversitĂ€tsklinik – war fĂŒr sie StĂ€tte des Schaffens und der Zuflucht.

Der Psychiater Walter Morgenthaler hat Anfang des 20. Jahrhunderts aus Werken Wölflis – dem Urvater der Art Brut – und anderer Waldaupatienten seine berĂŒhmte Kunstsammlung begonnen, die heute ĂŒber 3'000 Werke umfasst und im Psychiatriemuseum der Waldau aufbewahrt wird. Die meisten der 25'000 von Wölfli beschriebenen und bemalten BlĂ€tter sind inzwischen in den Besitz der Adolf Wölfli Stiftung im Kunstmuseum Bern ĂŒbergegangen.

HALLELUJA! DER HERR IST VERRÜCKT portrĂ€tiert sechs Menschen, die wir bei ihrer kreativen Arbeit und im Leben kennen lernen. Sie alle teilen zwei Gemeinsamkeiten: eine lange Krankengeschichte und einen starken kĂŒnstlerischen Ausdruckswillen. Sie leben Morgenthalers Idee und die Tradition von der Waldau als eigentlichem KĂŒnstler-Refugium weiter.

Kaum wegzudenken aus dem Umfeld der Waldau sind zwei Handwerker der Klinik: Der Schlosser Heinz Feldmann hat jahrzehntelang Material zusammengetragen, das nun im Psychiatriemuseum der Waldau zu sehen ist. Ihm ist es zu verdanken, dass die Sammlung Morgenthaler gerettet wurde. – Und Malermeister Otto Frick kĂŒmmert sich um die kĂŒnstlerisch ambitionierten Patienten und steht ihnen mit Rat und Tat bei.

 

REGIE:
Alfredo Knuchel
PRODUKTION:
Alfredo Knuchel
DREHBUCH:
Alfredo Knuchel
KAMERA:
Peter Guyer
Norbert Wiedmer
SCHNITT:
Stefan KĂ€lin
TON:
Balthasar Jucker
Alain Roulet
MUSIK:
Mischa KĂ€ser

       
  Halt auf freier Strecke
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. Januar 2012]
       
 

Ein Film von Andreas Dresen • Frank und Simone haben sich einen Traum erfĂŒllt. Sie leben mit ihren beiden Kindern in einem ReihenhĂ€uschen am Stadtrand. Sie sind ein glĂŒckliches Paar. Bis zu dem Tag, an dem bei Frank ein inoperabler Hirntumor diagnostiziert wird ...

Andreas Dresen hat sich mit Filmen wie «Wolke 9», «Halbe Treppe» oder «Sommer vorm Balkon» international einen Namen gemacht. In «Halt auf freier Strecke» beweist er sein stupendes Talent und Können erneut. Ohne je ins Voyeuristische abzudriften zeigt Dresen die Dynamik in einer Familie, deren Leben erschĂŒttert wird. DafĂŒr wurde er am Festival von Cannes mit dem renommierten «Prix d'un certain regard» ausgezeichnet. «Halt auf freier Strecke» ist ein kraftvoller, herausragend gespielter Film, der unter die Haut geht – unvergleichlich und unvergesslich.

 

REGIE:
Andreas Dresen
PRODUKTION:
Peter Rommel
CAST:
Steffi KĂŒhnert
Milan Peschel
Talisa Lilly Lemke
Mika Seidel
Ursula Werner
Marie Rosa Tietjen
Otto Mellies
Christine Schorn
Bernhard SchĂŒtz
Thorsten Merten
DREHBUCH:
Andreas Dresen
Cooky Ziesche
KAMERA:
Michael Hammon
TON:
Kai-Uwe Koch
Marcus Sujata
AUSSTATTUNG:
Susanne Hopf
KOSTÜME:
Sabine Greuning

       
  Hamlet 2
 
       
 

Ein Film von Andrew Fleming • Der Hit vom Sundance Film Festival 2008: Hamlet 2 ist eine respektlose Komödie ĂŒber den gescheiterten Schauspieler Dana, der sich als Lehrer der Schauspielklasse an einer High School durchschlĂ€gt. Als der Kurs kurz vor der Absetzung steht, fasst er einen kĂŒhnen Entscheid: mit dem Sequel Hamlet 2 will er die BĂŒhne zurĂŒckerobern. Und zwar als Musical-Version. Und da kann gerne auch mal ein Auge zugedrĂŒckt werden, wenns politisch unkorrekt und dramaturgisch leicht unglaubwĂŒrdig wird


 

REGIE:
Andrew Fleming
PRODUKTION:
Eric Eisner
Aaron Ryder
CAST:
Steve Coogan
Catherine Keener
Joseph Julian Soria
Skylar Astin
Phoebe Strole
DREHBUCH:
Pam Brady
Andrew Fleming
KAMERA:
Alexander Gruszynski
SCHNITT:
Jeff Freeman
TON:
Sean Garnhart
Nelson Ferreira
MUSIK:
Ralph Sall
AUSSTATTUNG:
Tony Fanning
KOSTÜME:
Jill Newell

       
  Happy End
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. Oktober 2017]
       
 

Ein Film von Michael Haneke • TamĂĄs wollte den Menschen nie nahekommen. Doch an Norika, mit der er öfters die NĂ€chte verbringt, ist er hĂ€ngen geblieben. Auch ihre reizende Schwester Annika findet Gefallen an dem mysteriösen Mann – und eines Tages ist Norika plötzlich spurlos verschwunden. Annika meldet sie als vermisst und sagt aus, TamĂĄs habe sie beide auf Schritt und Tritt verfolgt. Der unter Verdacht stehende TamĂĄs hĂ€lt jedoch an seiner Wahrnehmung fest: Von den Frauen verfĂŒhrt schlitterte er von einer AffĂ€re in eine fatale Dreiecksbeziehung

Ein von Einsamkeit umflorter Mann verstrickt sich in eine fĂŒr ihn undurchsichtige Story mit zwei so schönen wie geheimisvollen Frauen: Lorenz Suters Film ist eine im Hier und Heute spielende, bezaubernde LiebeserklĂ€rung an den Film noir und seine melancholischen Anti-Helden. Marina Guerrini und Jeanne Devos spielen das Schwesternpaar so stimmig wie eindringlich, Nicolas Batthyany glĂ€nzt in der Rolle von TamĂĄs. «Strangers» zieht in den Bann, ist wunderbar lakonisch und besticht mit einer geheimnisvoll-sinnlichen AtmosphĂ€re.

 

REGIE:
Michael Haneke
PRODUKTION:
Margaret Ménégoz
Olivier PĂšre
CAST:
Isabelle Huppert
Mathieu Kassovitz
Jean-Louis Trintignant
Fantine Harduin
DREHBUCH:
Michael Haneke
SCHNITT:
Monika Willi

       
  Hardcore Henry
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. April 2016]
       
 

Ein Film von Ilya Naishuller • Eben noch auf der Schwelle zwischen Leben und Tod, im nĂ€chsten Moment als kybernetisch aufgemotzte Kampfmaschine auf der Suche nach der eigenen IdentitĂ€t und den EntfĂŒhrern seiner Frau Estelle: FĂŒr Henry kommt es im futuristischen Moskau hammerhart. Lediglich unterstĂŒtzt durch den schrĂ€gen Jimmy, muss er es nicht nur mit Heerscharen namenloser Söldner aufnehmen, sondern auch deren psychopathischen Boss Akan in die Schranken weisen, der eine Armee biotechnisch aufgerĂŒsteter Soldaten produzieren will. Getreu dem Motto „Blut schlucken und schlucken lassen“ bleibt StehaufmĂ€nnchen Henry nichts anderes ĂŒbrig, als bis zum finalen „Game Over“ auch den letzten der „Scheisskerle“ endgĂŒltig plattzumachen.

 

REGIE:
Ilya Naishuller
PRODUKTION:
Timur Bekmambetov
Ilya Naishuller
CAST:
Haley Bennett
Tim Roth
Sharlto Copley
Cyrus Arnold
Danila Kozlovsky
Ilya Naishuller
DREHBUCH:
Ilya Naishuller
KAMERA:
Pasha Kapinos
Vsevolod Kaptur
Fedor Lyass
SCHNITT:
Steve Mirkovich
TON:
Dan O'Connell
Jack Whittaker
MUSIK:
Darya Charusha
KOSTÜME:
Anna Kudevich

       
  Harry Potter 4: The Goblet of Fire
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. November 2005]
       
 

Ein Film von Mike Newell • In "Harry Potter und der Feuerkelch", dem vierten Teil der Filmreihe nach den beliebten Harry-Potter-Romanen von J.K. Rowling, wird Harry (DANIEL RADCLIFFE) auf geheimnisvolle Weise als Kandidat fĂŒr das renommierte Trimagische Turnier ausgewĂ€hlt, obwohl er das Mindestalter noch gar nicht erreicht hat. In diesem spannenden internationalen Wettbewerb der drei bedeutendsten europĂ€ischen Zauberschulen, tritt er gegen Ă€ltere und erfahrenere SchĂŒler von Hogwarts und zwei konkurrierenden europĂ€ische Zaubererschulen an. Unterdessen versetzen die Helfershelfer von Lord Voldemort (Ralph Fiennes) die Zauberergemeinde in Angst und Schrecken: WĂ€hrend der Quidditch-Weltmeisterschaft erscheint am Himmel das Dunkle Mal - ein deutliches Zeichen, dass Voldemort die Macht ĂŒbernimmt. Doch auch ein weiterer erschĂŒtternder Umstand macht Harry Ă€usserst nervös – er hat noch immer keine Tanzpartnerin fĂŒr den Weihnachtsball in Hogwarts gefunden.

 

REGIE:
Mike Newell
PRODUKTION:
David Heyman
CAST:
Daniel Radcliffe
Rupert Grint
Emma Watson
Robbie Coltrane
Ralph Fiennes
Michael Gambon
Brendan Gleeson
Jason Isaacs
Gary Oldman
DREHBUCH:
Steven Kloves
KAMERA:
Roger Pratt
SCHNITT:
Mick Audsley
TON:
Dennis Leonard
MUSIK:
Patrick Doyle
AUSSTATTUNG:
Stuart Craig
KOSTÜME:
Jany Temime

       
  Harry Potter 6: The Half-Blood Prince
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. Juli 2009]
       
 

Harry Potter und der Halbblutprinz • In "Harry Potter und der Halbblutprinz" schliesst sich Voldemorts Faust immer enger um die Welt der Muggels und der Zauberer – sogar in Hogwarts ist man nicht mehr so sicher wie frĂŒher. Harry vermutet die Gefahr in der Burg selbst, doch Dumbledore konzentriert sich eher darauf, Harry auf die Entscheidungsschlacht vorzubereiten, die nun bald bevorsteht. Gemeinsam suchen sie nach einer Strategie, mit der sich Voldemorts Verteidigungslinien durchbrechen liessen. Zu diesem Zweck engagiert Dumbledore seinen alten Freund und Kollegen, den ahnungslosen LebenskĂŒnstler Professor Horace Slughorn. Denn Dumbledore ist ĂŒberzeugt, dass Slughorn mit seinen guten Beziehungen ĂŒber entscheidende Informationen verfĂŒgt.
Unterdessen haben die SchĂŒler noch ganz andere Probleme: In den Mauern der Burg spielen die Teenager-Hormone verrĂŒckt. Harry fĂŒhlt sich immer stĂ€rker zu Ginny hingezogen – doch Dean Thomas geht es genauso. Und Lavender Brown hat sich Ron ausgesucht, aber nicht mit Romilda Vanes Schokolade gerechnet! WĂ€hrenddessen kocht Hermine vor Eifersucht, will aber ihre GefĂŒhle auf keinen Fall zeigen. Nur ein SchĂŒler bleibt inmitten dieser knospenden Romanzen völlig unbeeindruckt. Er will unbedingt Eindruck machen – und sei es mit dunklen Machenschaften. WĂ€hrend alle Welt verliebt ist, bahnt sich eine Tragödie an, die Hogwarts unwiderruflich verĂ€ndern könnte.
David Yates hat 2007 bereits den Sommer-Blockbuster "Harry Potter und der Orden des Phönix" inszeniert. Jetzt fĂŒhrt er auch bei "Harry Potter und der Halbblutprinz" Regie. David Heyman, der alle Harry Potter-Filme produziert, verantwortet diesen Film zusammen mit David Barron. Drehbuchautor Steve Kloves, der die ersten vier Filme der Kinoserie geschrieben hat, verfasste auch diese Leinwandversion des Romans von J.K. Rowling.
Warner Bros. Pictures prĂ€sentiert eine Heyday-Films-Produktion, "Harry Potter und der Halbblutprinz", die mit Spannung erwartete sechste Folge der Harry Potter-Kinoserie von Warner Bros. Pictures nach den beliebten Romanen von J.K. Rowling. Wieder spielen Daniel Radcliffe, Rupert Grint und Emma Watson ihre Rollen als junge Zauberer Harry Potter, Ron Weasley und Hermine Granger, die durch Lord Voldemorts RĂŒckkehr mit neuen Problemen und Gefahren konfrontiert werden. Erneut mit dabei sind auch bewĂ€hrte Harry Potter-Mitwirkende wie Helena Bonham Carter, David Bradley, Robbie Coltrane, Warwick Davis, Tom Felton, Michael Gambon, Alan Rickman, Maggie Smith, Natalia Tena, Julie Walters und David Thewlis sowie Evanna Lynch, Matthew Lewis und Bonnie Wright.
Zwei preisgekrönte Schauspieler reihen sich erstmals in die hochkarĂ€tige Starriege der Harry Potter-Filme ein: Oscar-PreistrĂ€ger Jim Broadbent ("Iris", "Die Chroniken von Narnia – Der König von Narnia") spielt den Zaubertrank-Experten Professor Horace Slughorn: Er gibt Harry ein altes Zaubertrank-Buch, das einst dem Halbblutprinz gehörte und sich nun fĂŒr den jungen Zauberer als unschĂ€tzbar wertvoll erweist. Die preisgekrönte Schauspielerin Helen McCrory ("Geliebte Jane", "Die Queen") spielt Draco Malfoys Mutter Narzissa, die Schwester der bösen Bellatrix Lestrange.
Ausserdem geben etliche Nachwuchsdarsteller in "Harry Potter und der Halbblutprinz" ihr SpielfilmdebĂŒt. Jessie Cave ĂŒbernimmt die Rolle der Lavender Brown, die Ron Weasley schöne Augen macht. Der neunjĂ€hrige Hero Fiennes Tiffin spielt den jungen Tom Riddle als ElfjĂ€hrigen, wĂ€hrend der 16-jĂ€hrige Frank Dillane den Teenager Riddle spielt, der bereits auf dem besten Weg ist, sich zum bösen Lord Voldemort zu entwickeln.
Der zweifache Oscar-Kandidat Bruno Delbonnel ("Mathilde – eine grosse Liebe", "Die fabelhafte Welt der AmĂ©lie") steht hinter der Kamera und dreht damit seinen ersten Harry Potter-Film. UnterstĂŒtzt wird er von bewĂ€hrten Harry Potter-Mitarbeitern: Produktionsdesigner Stuart Craig, Cutter Mark Day, KostĂŒmbildnerin Jany Temime, dem fĂŒr die Monster- und Maskeneffekte verantwortlichen Designer Nick Dudman, Special-Effects-Leiter John Richardson, dem fĂŒr die visuellen Effekte zustĂ€ndigen Tim Burke und Komponist Nicholas Hooper.

 

REGIE:
David Yates
PRODUKTION:
David Barron
David Heyman
CAST:
Daniel Radcliffe
Rupert Grint
Emma Watson
Alan Rickman
Helena Bonham Carter
DREHBUCH:
Steve Kloves
KAMERA:
Bruno Delbonnel
SCHNITT:
Mark Day
MUSIK:
Nicholas Hooper
AUSSTATTUNG:
Stuart Craig
KOSTÜME:
Jany Temime

       
  Harry Potter and the Deathly Hallows: Part I
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. November 2010]
       
 

Ein Film von David Yates • Im ersten Teil begeben sich Harry, Ron und Hermine auf eine lebensgefĂ€hrliche Mission: Sie mĂŒssen Voldemorts Geheimnis seiner Unsterblichkeit und Zerstörungskraft finden und vernichten – seine Horkruxe. Ohne die Hilfe ihrer Professoren oder gar dem Schutz von Professor Dumbledore sind die drei Freunde mehr denn je aufeinander angewiesen. Doch dunkle KrĂ€fte in ihrer Mitte versuchen sie unbarmherzig auseinander zu reissen.
Mittlerweile hat sich die Welt der Zauberei fĂŒr alle Feinde des dunklen Lords zu einem gefĂ€hrlichen Ort gewandelt: Der lang befĂŒrchtete Krieg ist ausgebrochen und Voldemorts Todesser haben die Kontrolle im Zaubereiministerium und sogar Hogwarts ĂŒbernommen. Sie verhaften und terrorisieren alle, die sie fĂŒr ihre Feinde halten. Nur Voldemorts Erzfeind haben sie noch nicht erwischt: Harry Potter. Doch der AuserwĂ€hlte ist zum Gejagten geworden, denn die Todesser mĂŒssen ihren Auftrag erfĂŒllen, Harry zu Voldemort zu bringen 
 und zwar lebendig.
Harrys einzige Hoffnung ist es, die Horkruxe zu finden, bevor Voldemort ihn findet. Bei seiner Suche stösst der Zauberlehrling auf die alte und fast vergessene Legende von den HeiligtĂŒmern des Todes und erkennt: Sollte die Legende wahr sein, könnte sie Voldemort unbesiegbar machen. Harry ahnt nicht, dass sich seine Zukunft bereits in der Vergangenheit entschieden hat, nĂ€mlich an dem schicksalstrĂ€chtigen Tag, als er der „Junge, der lebt“ wurde. Denn jetzt, wo Harry Potter kein Junge mehr ist, wartet die Aufgabe auf ihn, auf die er sich seit seinem ersten Tag in Hogwarts vorbereitet hat: den ultimativen Kampf gegen Voldemort.

 

REGIE:
David Yates
PRODUKTION:
David Barron
David Heyman
Tim Lewis
CAST:
Helena Bonham Carter
Ralph Fiennes
Alan Rickman
Emma Watson
Daniel Radcliffe
Timothy Spall
John Hurt
Bill Nighy
Tom Felton
Jamie Campbell Bower
DREHBUCH:
Steve Kloves
KAMERA:
Eduardo Serra
SCHNITT:
Mark Day
TON:
James Mather
MUSIK:
Alexandre Desplat
AUSSTATTUNG:
Stuart Craig
KOSTÜME:
Jany Temime

       
  Headhunters
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. Februar 2012]
       
 

Ein Film von Morten Tyldum • Roger Brown (Aksel Hennie) scheint ein Mann zu sein, der alles hat. Er ist Norwegens erfolgreichster Headhunter, mit der wunderschönen Galleristin Diana (SynnĂžve Macody Lund) verheiratet, besitzt eine unglaubliche Villa - doch er lebt ĂŒber seinen VerhĂ€ltnissen. Um sich den luxuriösen Lebensstil zu leisten stiehlt er Kunstobjekte. Bei einer Vernissage stellt seine Frau ihm Clas Greve (Nikolaj Coster-Waldau) vor. Dieser ist nicht nur der perfekte Kandidat fĂŒr den Vorsitz des GPS-Unternehmens Pathfinder, fĂŒr das Roger geeignete Leute sucht. Greve ist auch in Besitz eines sehr wertvollen GemĂ€ldes. Roger sieht seine grosse Chance gekommen, endlich finanziell unabhĂ€ngig zu werden und beginnt, den grössten Coup seines Lebens zu planen. Doch bald kommt es zu Problemen - und dies nicht nur in finanzieller Hinsicht, denn Roger scheint sich mit dem Plan ĂŒbernommen zu haben.

Der Film basiert auf dem Bestseller "Hodejegerne" von Jo Nesbo. Mit 8.5 Mio verkauften Exemplaren gehört er nebst Stieg Larsson zu den erfolgreichsten skandinavischen Autoren. Seine BĂŒcher wurden in mehr als 40 Sprachen ĂŒbersetzt und in 140 LĂ€ndern veröffentlicht.

 

REGIE:
Morten Tyldum
PRODUKTION:
Marianne Gray
Asle Vatn
CAST:
Nikolaj Coster-Waldau
Julie R. Ølgaard
Aksel Hennie
SynnĂžve Macody Lund
Joachim Rafaelsen
DREHBUCH:
Lars Gudmestad
Jo NesbĂž
Ulf Ryberg
KAMERA:
John Andreas Andersen
SCHNITT:
Vidar Flataukan
TON:
Erik S. Watland
AUSSTATTUNG:
Nina Bjerch Andresen
KOSTÜME:
Karen Fabritius Gram

       
  HĂ©cate
 
       
 

Ein Film von Daniel Schmid • In Nordafrika tritt der junge französische Diplomat Julien Rochelle seinen ersten Posten an. Unter vielen Gestrandeten Kolonialherren langweilt er sich – bis er der wunderschönen Clothilde begegnet. Aber aus einer zunĂ€chst lockeren Liaison wird eine gefĂ€hrliche Besessenheit – die ihn Jahre spĂ€ter noch verfolgt.

[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Daniel Schmid
PRODUKTION:
Marcel Hoehn
Pierre HĂ©ros
Hans-Ulrich Jordi
Bernard Lorain
CAST:
Lauren Hutton
Bernard Giraudeau
Jean-Pierre Kalfon
Jean Bouise
DREHBUCH:
Pascal Jardin
Daniel Schmid
KAMERA:
Renato Berta
SCHNITT:
Nicole Lubtchansky
MUSIK:
Carlos D'Alessio
AUSSTATTUNG:
RaĂșl Gimenez

       
  Heidi
  [nicht mehr im Kino - Release: 29. März 2001]
       
 

Von Markus Imboden • Heidi, ein elfjĂ€hriges MĂ€dchen verliert durch ein Gewitter ihre Mutter. Ihre Tante Dete entscheidet, dass Heidi eine Zeit lang oben in den Bergen bei ihrem Grossvater zu leben hat. Dort angekommen ist Heidi gĂ€nzlich allein auf sich gestellt, denn der Einsiedler ist anfangs nicht bereit, sein tĂ€gliches Leben mit seiner Enkelin zu teilen. Aber Heidi erkĂ€mpft sich die Liebe ihres Grossvaters. Kaum hat das MĂ€dchen ein neues Zuhause gefunden, muss sie nach Berlin zu ihrer Tante Dete ziehen, um deren Tochter Clara, einem 'schwierigen' Einzelkind, Gesellschaft zu leisten. Traurig bleibt der Grossvater allein zurĂŒck.

Clara akzeptiert Heidi nicht und ist gemein zu ihr. Sie ist eifersĂŒchtig auf ihre neue Schwester und hat Angst davor, die Mutter mit Heidi teilen zu mĂŒssen. Heidi ertrĂ€gt Claras feindselige Attacken nicht und reisst aus. Sie will nach Hause, zurĂŒck zu ihrem Grossvater. Mit einer spektakulĂ€ren Aktion via Internet unterstĂŒtzt sie dabei ihr Schweizer Freund Peter. Der Ausbruchsversuch schlĂ€gt fehl, verschafft ihr aber den Respekt von Clara. Die beiden MĂ€dchen freunden sich an, und Heidi macht Dete klar, dass sie sich mehr um ihre Tochter kĂŒmmern muss. Dete verspricht Clara, mit ihr allein zum Konzert ihrer heissgeliebten Boygroup zu gehen - und vergisst es. Heidi, im Glauben, dass sich Mutter und Tochter gefunden haben, reisst ein zweites Mal aus und steigt in den Zug Richtung Schweiz, zurĂŒck zum Grossvater. Clara, zutiefst enttĂ€uscht von ihrer Mutter, versucht Heidi zu folgen. Schliesslich findet Dete die verzweifelte Clara allein auf dem Bahnsteig. Endlich reden Mutter und Tochter miteinander, sie brauchen und lieben sich doch. Heidi rennt in die Arme ihres Grossvaters. Er ist ĂŒberglĂŒcklich, Heidi wieder bei sich zu haben.

 

REGIE:
Markus Imboden
PRODUKTION:
Ruth Waldburger
CAST:
Paolo Villaggio
Marianne Denicourt
Cornelia Gröschel
Nadine Fano
Aaron Arens
Valentine Varela
DREHBUCH:
Jasmine Hoch
Martin Hennig
KAMERA:
Peter Indergand
SCHNITT:
Bernhard Lehner
MUSIK:
Niki Reiser
Scream
AUSSTATTUNG:
Susanne Jauch
Martina BrĂŒnner

       
  Heimatland
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. November 2015]
       
 

La Suisse n'existe plus • Es ist Herbst und wird kalt in der Schweiz. Plötzlich steht eine unerklĂ€rbare und furchteinflössende Wolke ĂŒber dem Land. Ihre Herkunft ist den Experten ein grosses RĂ€tsel und sie können lediglich feststellen, dass sie kontinuierlich wĂ€chst und ihre Entladung nur eine Frage der Zeit ist. Noch ist es windstill draussen, doch die Wolke hĂ€ngt wie ein Damoklesschwert ĂŒber der Schweiz.
HEIMATLAND nutzt diesen Zustand der allgemeinen Verunsicherung fĂŒr eine aktuelle Bestandsaufnahme der Schweiz: Zehn junge AutorenfilmerInnen aus der West- und Deutschschweiz beleuchten Menschen, MentalitĂ€ten und Milieus des Landes und verweben diese persönlichen Episoden zu einer grossen, gemeinsamen Geschichte.
Die Menschen reagieren ganz unterschiedlich auf den drohenden Sturm: Einige ignorieren ihn, andere verbarrikadieren sich, dritte feiern den Weltuntergang. Doch der Sturm hat etwas Verbindendes: Er legt die wahren BedĂŒrfnisse, Ängste und Hoffnungen frei und enthĂŒllt Schritt fĂŒr Schritt die Folgen von politischer und gesellschaftlicher Isolation.
HEIMATLAND ist weder neutral, noch demokratisch oder reprĂ€sentativ – eine subjektive, selbstkritische Momentaufnahme aus der Sicht einer neuen Generation Schweizer FilmemacherInnen.

 

REGIE:
Michael Krummenacher
Jan Gassmann
PRODUKTION:
Ivan Madeo
Stefan Eichenberger
CAST:
Luna Arzoni
Nicolas Bachmann
Egon Betschart
Soumeya Ferro-Luzzi
Morgane Ferru
Roberto Garieri
DREHBUCH:
Lisa Blatter
Gregor Frei
Jan Gassmann
Benny Jaberg
Carmen Jaquier
KAMERA:
Simon Guy FĂ€ssler
Gaetan Varone
SCHNITT:
Kaya Inan
TON:
Bernhard Zitz
MUSIK:
Dominik Blumer

       
  Heiter bis Wolkig
  [nicht mehr im Kino - Release: 04. Oktober 2012]
       
 

Ein Film von Marco Petry • Tim (Max Riemelt) und Can (Elyas M'Barek) sind beste Freunde. Und beste Freunde teilen alles – manchmal auch bescheuerte Ideen. So haben sie zum Beispiel eine besondere Masche, um Frauen rumzukriegen: Sie geben sich als unheilbar krank aus. Hat bisher immer super funktioniert. Bis sich Tim in Marie (Anna Fischer) verliebt. Denn Maries Schwester Edda (Jessica Schwarz) ist tatsĂ€chlich unheilbar krank. Tim bleibt nichts anderes ĂŒbrig, als weiter den Kranken zu spielen – auch vor Edda. Die durchschaut natĂŒrlich schnell, dass Tim nur simuliert. Anstatt ihn jedoch auffliegen zu lassen, bietet sie ihm einen Deal an: Wenn sich Tim „kooperativ“ zeigt, wird sie das Geheimnis fĂŒr sich behalten und seiner Liebe zu Marie nicht im Weg stehen. Schnell findet sich Tim in den absurdesten und verrĂŒcktesten Situationen wieder ...

 

REGIE:
Marco Petry
PRODUKTION:
Oliver Berben
Henning Ferber
Marcus Welke
CAST:
Max Riemelt
Anna Fischer
Jessica Schwarz
Dieter Tappert
Johann von BĂŒlow
DREHBUCH:
Marco Petry
Jan Ehlert
KAMERA:
Jan Fehse
SCHNITT:
Marco Pav D'Auria
TON:
Bernd Hackmann
MUSIK:
Lorenz Dangel
Tobias Kuhn
AUSSTATTUNG:
Tamo Kunz
KOSTÜME:
Ute Paffendorf

       
  Hell Ride
 
       
 

Ein Film von Larry Bishop • Unter den Fittichen von Quentin Tarantino inszeniert hier Larry Bishop seinen zweiten Film. Der Regisseur war bislang hauptsĂ€chlich als Schauspieler tĂ€tig und war unter anderem in "Kill Bill 2" und "Underworld" zu sehen. In den Hauptrollen finden sich auch einige der Tarantino Familie wieder. Neben Bishop selbst werden Michael Madsen ("Reservoir Dogs"), David Caradine ("Kill Bill"), Dennis Hopper ("True Romance", "Blue Velvet"), Vinnie Jones ("Snatch"), Eric Balfour ("Six Feet Under", "24") und Leonor Varela ("Blade 2") zu sehen sein.

Larry Bishop ĂŒbernimmt die Hauptolle des Höllenhundes Pistolero der mit seinen Freunden The Gent (Madsen) und Comanche (Balfour) durch die WĂŒste zieht. Sie machen sich auf, um den Tod von Pistoleros alter Lady Cherokee Kisum (Julia Jones) zu rĂ€chen. Dazu mĂŒssen sie die satanische 666-Gang finden, welche angefĂŒhrt wird von Vinnie Jones und Biker Legende Dennis Hopper.

 

REGIE:
Larry Bishop
PRODUKTION:
Larry Bishop
Michael Steinberg
Shana Stein
CAST:
Michael Madsen
Vinnie Jones
David Carradine
Dennis Hopper
DREHBUCH:
Larry Bishop
KAMERA:
Scott Kevan
SCHNITT:
Blake West
William Yeh
TON:
Josh McHugh
MUSIK:
Daniele Luppi
AUSSTATTUNG:
Tim Grimes
KOSTÜME:
Ariyela Wald-Cohain

       
  Hellboy - The Golden Army
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. Oktober 2008]
       
 

Ein Film von Guillermo del Toro • Die ewige Waffenruhe zwischen unserer Welt und den unsichtbaren Gefilden der fantastischen Unterwelt hat ein Ende. Die schlafende Goldene Armee wurde von einem grausamen Herrscher der Finsternis, Prinz Nuada, zu neuem Leben erweckt, und die einzige Chance der Menschheit stellt der rot gehörnte Katzenfreund aus der Hölle dar. Gemeinsam mit seiner Feuer beherrschenden Freundin Liz (Selma Blair), dem Tiefsee-Empathen Abe (Doug Jones) und dem Protoplasma-Seher Johann stellt sich Hellboy den unheimlichen Kreaturen Nuadas entgegen. Mehrere mörderische Zahnfeen, die Horde goldener Krieger, ein buchstĂ€blicher Berg von einem Monster, ein vielĂ€ugiger Engel des Todes und ein haushoher Krake sind nur einige der unglaublichen Wesen, die Hellboy zu schaffen machen. Ganz nebenbei muss er sich auch noch um seine Beziehung zu Liz kĂŒmmern und als Geschöpf und Aussenseiter beider Welten seinen eigenen Weg finden.

 

REGIE:
Guillermo del Toro
PRODUKTION:
Lawrence Gordon
Lloyd Levin
Joe Roth
Mike Richardson
CAST:
Ron Perlman
Selma Blair
Doug Jones
James Dodd
Jeffrey Tambor
John Alexander
Luke Goss
DREHBUCH:
Mike Mignola
Guillermo del Toro
KAMERA:
Guillermo Navarro
SCHNITT:
Bernat Vilaplana
TON:
Scott Martin Gershin
MartĂ­n HernĂĄndez
MUSIK:
Danny Elfman
AUSSTATTUNG:
Stephen Scott
KOSTÜME:
Sammy Sheldon

       
  Her er Harold
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. Dezember 2015]
       
 

Here Is Harold • Über 40 Jahre lang hat Harold erfolgreich sein Unternehmen "Lunde Furniture" gefĂŒhrt. Jetzt ist alles vorbei. Ikea hat seine Pforten genau neben Harolds kleinem MöbelgeschĂ€ft eröffnet. Nachdem Harold sowohl Job als auch Heim und Frau verliert, schwört dieser Rache. Er will seinen Erzfeind und GrĂŒnder von Ikea, Ingvar Kamprad, entfĂŒhren. Mit einer Pistole bewaffnet macht sich Harold auf mit seinem alten Saab nach Almhult, Schweden. Den ersten Menschen, den Harold auf seiner Reise trifft, ist die 16jĂ€hrige Ebba, die spontan in den Plan miteinsteigt. Durch viel GlĂŒck und noch mehr Zufall gelingt es den beiden wirklich, Kamprad festzuhalten. Leider scheint dieser ĂŒber die EntfĂŒhrung hocherfreut, sieht er darin die Möglichkeit, sein öffentliches Image zu polieren.

 

REGIE:
Gunnar Vikene
PRODUKTION:
Maria Ekerhovd
CAST:
Lena-Pia Bernhardsson
Björn Granath
Olaf Heggdal
Samuel Hellström
Andreas Hyttsten
Fanny Ketter
DREHBUCH:
Gunnar Vikene
KAMERA:
Simon Pramsten
SCHNITT:
Frida Eggum Michaelsen
TON:
Bent Holm
Stig Holte
AUSSTATTUNG:
Peter BĂ€vman
KOSTÜME:
Stina Lunde

       
  Herencia
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. August 2013]
       
 

Ein Film von Paula HernĂĄndez • Peter reist von Deutschland nach Buenos Aires, um jene Frau zu finden, in die er sich vor einiger Zeit Hals ĂŒber Kopf verliebt hat und mit der er zusammenleben will. Er hat von ihr aber nicht viel mehr als den Namen, eine Adresse, die nicht mehr stimmt, und die Erinnerung an verzaubernde Momente. Peter trifft fĂŒrs Erste auf Olinda, die eine Quartierkneipe fĂŒhrt und selber vor einem halben Jahrhundert auf der Suche nach ihrer grossen Liebe in Argentinien gestrandet war. Allein schon das Dekor und die gute KĂŒche lohnen den Besuch in Olindas Kneipe und HernĂĄndez‘ stimmigen Film ĂŒber das Lieben im Leben.

 

REGIE:
Paula HernĂĄndez
PRODUKTION:
Rolo Azpeitia
CAST:
Rita Cortese
AdriĂĄn Witzke
MartĂ­n AdjemiĂĄn
Julieta DĂ­az
DREHBUCH:
Paula HernĂĄndez
KAMERA:
VĂ­ctor GonzĂĄlez
SCHNITT:
Rosario SuĂĄrez
TON:
Luciano Bertone
Maya Cwilich
Mario Fachinsky
Daniel Meijome
MartĂ­n Porta
KOSTÜME:
Beatriz De Benedetto
FĂĄtima Macera

       
  Heritage
 
       
 

Ein Film von Hiam Abbass

 

REGIE:
Hiam Abbass
PRODUKTION:
Arik Bernstein
Nicolas Blanc
Ina Fichman
Yariv Mozer
CAST:
Hiam Abbass
Yussuf Abu-Warda
Ashraf Barhom
Ruba Blal
Clara Khoury
Makram Khoury
DREHBUCH:
Hiam Abbass
Ala Hlehel
KAMERA:
Antoine Héberlé
TON:
Asher Milo
Yasar Ozdemir

       
  Hermann Hesse's Siddharta
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. Juni 1998]
       
 

Schweizerische ErstauffĂŒhrung Silberner Löwe, Filmfestspiele Venedig 1972 • Nach der Dichtung des deutschen Literatur-NobelpreistrĂ€gers Hermann Hesse hat Conrad Rooks 1972 in Nordindien einen Film gedreht, der in Europa nie ins Kino kam. Der Film hat in all den Jahren jedoch nichts an Faszination eingebĂŒsst. In warmen Farbtönen, unterlegt mit indischer Musik, entfĂŒhrt er uns in die geheimnisvolle Welt eines jungen Brahmanen auf der Suche nach sich selbst und dem Sinn des Lebens. Siddhartha verlĂ€sst zusammen mit seinem Freund Govinda sein reiches Elternhaus und wird ein wandernder Bettelmönch. Nach Jahren strenger Askese und der Entdeckung des Buddhismus lernt er, dass er selber denken und eigene Lebenserfahrungen machen muss. So bittet er die schöne Kurtisane Kamala, ihn in die Geheimnisse der Liebe einzuweihen. Seine hingebungsvolle Leidenschaft und sein neuer Reichtum vermögen ihn jedoch nicht zufriedenzustellen. Erst als FĂ€hrmann am Ufer eines breiten Flusses findet Siddhartha Antworten auf all seine Fragen. Er gelangt letztendlich zu seinem Ziel, der inneren Harmonie.

Ausschliesslich in Nordindien gedreht, u.a. in der Heiligen Stadt Rishikesh, dem Privatbesitz und Palast seiner Königlichen Hoheit Maharaja of Bharatpur.

 

REGIE:
Conrad Rooks
PRODUKTION:
Conrad Rooks
David McKibben
Oslyn Shrieves
CAST:
Shashi Kapoor
Simi Garewal
Romesh Sharma
Pincho Kapoor
Zul Vellani
Amrik Singh
Shanti Hiranand
Kunal Kapoor
DREHBUCH:
Conrad Rooks
KAMERA:
Sven Nykvist
SCHNITT:
Willy Kemplen
MUSIK:
Hemant Kumar
AUSSTATTUNG:
Malcolm Golding

       
  Herr Bello
 
       
 

Ein Film von Ben Verbong • Max Sternheim lebt mit seinem Vater in einer deutschen Kleinstadt. Die Mutter ist gestorben, was Max noch immer sehr belastet. Er will nicht zulassen, dass sich sein Vater neu verliebt. Doch Herr Sternheim hat nur Augen fĂŒr die neue Untermieterin, Frau Lichtblau. Kurze Zeit spĂ€ter taucht eine alte Bekannte in der Apotheke des Vaters auf und ĂŒberbringt Sternheim eine geheimnisvolle Substanz. Nach einem Test an einer Zimmerpflanze wird deutlich, das Gemisch hat magische KrĂ€fte. Es lĂ€sst die Pflanze ĂŒbernatĂŒrlich schnell wachsen.

 

REGIE:
Ben Verbong
PRODUKTION:
Ulrich Limmer
CAST:
August Zirner
Armin Rohde
Sophie von Kessel
Manuel Steitz
Jan-Gregor Kremp
DREHBUCH:
Ulrich Limmer
KAMERA:
Jan Fehse
SCHNITT:
Alexander Dittner
TON:
Magda Habernickel
MUSIK:
Konstantin Wecker
AUSSTATTUNG:
Frank Polosek
KOSTÜME:
Ursula Welter

       
  Herz im Emmental
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. Oktober 2011]
       
 

Ein Film von Bernhard Giger • «Herz im Emmental» ist ein zugleich poetischer wie auch realistischer Heimatfilm. Im Mittelpunkt stehen Menschen aus dem Emmental, Dagebliebene und Ausgewanderte. Eingebettet in Bilder der magischen Landschaft erzĂ€hlen sie von sich und dem Ort, wo sie aufgewachsen sind. Etwa Thom Blunier, Lead-Gitarrist der Hardrock-Band Shakra oder Bauunternehmer Bruno Marazzi, der in Bern das Stade de Suisse realisiert hat. Die BrĂŒder Ueli und Tinu Heiniger, der abtrĂŒnnige SVP-Politiker und BDP-Initiator Hans Grunder oder Peter Jakob, Seilfabrikant in Trubschachen und Saigon, im Nebenamt PrĂ€sident der SCL-Tigers.

 

REGIE:
Bernhard Giger
PRODUKTION:
Theres Scherer
DREHBUCH:
Bernhard Giger
BĂ€nz Friedli
KAMERA:
Pio Corradi
Ueli NĂŒesch
SCHNITT:
Christof Schertenleib
Bernhard Giger
TON:
Balthasar Jucker
MUSIK:
Tinu Heiniger
Shakra

       
  Hexe Lilli: Die Reise nach Mandolan
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. Februar 2011]
       
 

Ein Film von Harald Sicheritz • Im fernen orientalischen Königreich Mandolan geht es gerade drunter und drĂŒber. Auf dem Königs-Thron lastet ein Fluch und Grosswesir Guliman (JĂŒrgen Tarrach), den der Fluch immer wieder in hohem Bogen vom Thron runter befördert, ruft in seiner Verzweiflung Hexe Lilli (Alina Freund) zu Hilfe. Sie soll mit ihren ZaubersprĂŒchen dafĂŒr sorgen, dass Guliman endlich den Thron besteigen und die Herrschaft ĂŒber Mandolan ĂŒbernehmen kann. Doch kaum ist Lilli gemeinsam mit ihrem getreuen GefĂ€hrten, dem kleinen dicken Drachen Hektor (Stimme: Michael Mittermeier) angekommen, da findet sie auch schon heraus, dass der machtgierige Grosswesir mit falschen Karten spielt. Der nĂ€mlich hat den rechtmĂ€ssigen König Nandi von dem zwielichtigen Magier Abrasch (Ercan Durmaz) gefangen nehmen lassen. Zum GlĂŒck kann sich Lilli auf ihre ZauberkĂŒnste und den cleveren Beduinenjungen Musa (Tanay Chheda) verlassen. An seiner Seite starten Lilli und Hektor eine abenteuerliche Reise, die sie in klapprigen Tuktuks und auf dem RĂŒcken mĂ€chtiger Elefanten bis zu den Toren der Verbotenen Stadt fĂŒhrt. Dort muss Lilli dann all ihren Mut zusammen nehmen, König Nandi befreien und schleunigst nach Mandolan zurĂŒckkehren, um Gulimans Thronbesteigung zu verhindern. Und zu allem Übel muss sich Lilli auch noch um Hektor sorgen: Seine sehnsuchtsvolle Liebe zu dem bezaubernden Flaschengeist Suki und mysteriöse lila Punkte auf seinem kleinen grĂŒnen Drachenkörper machen nicht nur ihm schwer zu schaffen.

 

REGIE:
Harald Sicheritz
PRODUKTION:
Michael Coldewey
Martin Husmann
Corinna Mehner
CAST:
Alina Freund
Michael Mittermeier
Pilar Bardem
Michael Mendl
Anja Kling
JĂŒrgen Tarrach
DREHBUCH:
Bettine von Borries
Achim von Borries
Knister
KAMERA:
Thomas Kienast
SCHNITT:
Alexander Dittner
TON:
Max Vornehm
MUSIK:
Ian Honeyman
AUSSTATTUNG:
Christoph Kanter
KOSTÜME:
Bina Daigeler

       
  Hier und Jetzt
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. September 2013]
       
 

Eine Dramödie von Katrin Barben • Drei BernerInnen reisen in ihre unsichtbaren Innenwelten. Äusserlich betrachtet stehen sie alle mitten im Leben, in ihrem Inneren sind sie jedoch weit von einem Sein im Hier und Jetzt entfernt.

Die KĂŒnstlerin Jo steht kurz vor der AbschlussprĂŒfung, leidet aber unter totaler KreativitĂ€tsblockade. Therapeutin SalomĂ© gibt ihr die Aufgabe, nichts zu tun, um sich davon zu befreien. Aber wie bitte tut man „nichts“?

Restaurantbesitzer Luk wird von seinen Gedanken terrorisiert und nimmt sich eine Auszeit, um dem drohenden Wahnsinn zu entfliehen. Doch wer denkt eigentlich in seinem Kopf?

Musikerin Gibsi bekommt ein Gigangebot und betreibt unbewusst Selbstsabotage, um der Angst vor dem Auftritt zu entrinnen. Aber wenn nicht jetzt, wann dann?

Der Alltag der drei FreundInnen scheint Ă€usserlich unspektakulĂ€r, ist bestimmt von Machen und MĂŒssen und von Gedanken ĂŒber gestern und morgen. In ihrem Inneren jedoch gibt es dramatische Spannungen: zwischen Herz und Kopf, zwischen Angst und Wollen, zwischen Vorstellung und RealitĂ€t. Durch die inneren ZwiegesprĂ€che werden die Hauptfiguren ins Hier und Jetzt befördert, in diesen Moment zwischen zwei HerzschlĂ€gen, wo alles oder nichts entschieden wird.

Eine sinnliche Dramödie ĂŒber die kleinen selbst geschaffenen Widrigkeiten des Alltags. Mit grosser Leichtigkeit, prĂ€ziser Beobachtung und einem Schuss Galgenhumor erzĂ€hlt. Lebensnah in Szene gesetzt von einem Ensemble nicht professioneller SchauspielerInnen.

 

REGIE:
Katrin Barben
PRODUKTION:
Katrin Barben
CAST:
Annette Koenig
Tina Kohler
Andreas Schnegg
Suzanne Castelberg
DREHBUCH:
Katrin Barben
KAMERA:
Julie Fischer
Andreas Höfer
SCHNITT:
Sabine Brose
TON:
Peter Schmidt
MUSIK:
Tina Kohler

       
  Highlander: Endgame
  [nicht mehr im Kino - Release: 01. Januar 2001]
       
 

Es kann eben doch nur einen geben... • Zehn Jahre nach dem mysteriösen Verschwinden von Connor MacLeod (Christopher Lambert), forscht sein Cousin Duncan (Adrian Paul) noch einmal nach dessen Verbleib. Connor steht im Verdacht, in einem Kloster ein riesiges Blutbad angerichtet zu haben. Schnell wird Duncan nicht nur mit seiner von Rache getriebenen Frau Kate (Lisa Barbuscia) konfrontiert, sondern auch mit deren neuem BeschĂŒtzer, dem Mann, der die natĂŒrliche Ordnung des Universums auf den Kopf stellen will und dafĂŒr sĂ€mtliche Regeln bricht: Jacob Kell (Bruce Payne) . Über die Jahrhunderte hat er weit ĂŒber 600 Unsterbliche getötet, um mit der Kraft, die sich von seinen Opfern auf ihn ĂŒbertragen hat, die Weltmacht zu erlangen. Kell ist unbesiegbar, solange Connor und Duncan existieren. Es kann eben doch nur einen geben...

 

REGIE:
Douglas Aarniokoski
PRODUKTION:
Peter S. Davis
William N. Panzer
CAST:
Christopher Lambert
Adrian Paul
Bruce Payne
Lisa Barbuscia
Donnie Yen
Jim Byrnes
Peter Wingfield
Damon Dash
Beatie Edney
DREHBUCH:
Eric Bernt
Gillian Horvath
KAMERA:
Douglas Milsome
SCHNITT:
Chris Blunden
Rod Dean
Robert A. Ferretti
Tracy Granger
Michael N. Knue
TON:
John Hughes
Trevor Jolly
MUSIK:
Nick Glennie-Smith
Stephen Graziano
AUSSTATTUNG:
Jonathan A. Carlson
Stephen Scott
KOSTÜME:
Wendy Partridge
Oana Paunescu

       
  Highway to Hellas
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. November 2015]
       
 

Ein Film von Aron Lehmann • Die Deutschen kommen! Sie wollen mal wieder schnĂŒffeln und kontrollieren, weil die Griechen wie ĂŒblich unter dem Verdacht stehen, gelogen und betrogen zu haben. Zu Recht!

Jörg Geissner, Angestellter der MĂŒnchner AVO-Bank, trifft auf der kleinen griechischen Insel Paladiki ein, um dort die Sicherheiten fĂŒr einen vor Jahren gewĂ€hrten Kredit zu ĂŒberprĂŒfen. Die Insulaner brauchen das Geld, um ihre Ideen fĂŒr den geplanten Öko-Tourismus auf Paladiki umzusetzen – nach dem Motto: „Galapagos in Greece“. Geissner vermutet aber: Die angegebenen Sicherheiten – ein Krankenhaus und ein ElektrizitĂ€tswerk – gibt es nur auf dem Papier.
Doch die Griechen sind nicht dumm. Der von den Einheimischen als „Kommissar“ verspottete Geissner soll ihnen erst einmal beweisen, dass die Sicherheiten nicht existieren! FĂŒr den ĂŒberforderten Bankangestellten beginnt eine unerwartete Odyssee, bei der er völlig auf sich gestellt ist: Er gegen den Rest der Insel. Und als sein stĂ€ndiger Begleiter sorgt der gewitzte deutsch-griechische Gigolo Panos dafĂŒr, dass Geissner auf seiner Suche nach dem ElektrizitĂ€tswerk nicht zu schnell vorankommt.

WĂ€hrenddessen versucht Paladikis BĂŒrgermeister Spyros in seiner Verzweiflung etwas herzuzaubern, das wenigstens bei Nacht und fĂŒr einen Betrunkenen annĂ€hernd so aussieht wie ein ElektrizitĂ€tswerk. Denn der Verlust des Kredits wĂ€re fĂŒr Spyros’ ohnehin schon völlig verarmte Insel eine Katastrophe – sie wĂŒrde den sicheren Bankrott bedeuten.

So folgen ereignisreiche Tage auf der Insel: Ein windschiefer Schafstall verwandelt sich in ein E-Werk, der penible WirtschaftsprĂŒfer Geissner und der lockere Lebemann Panos lernen sich auf den gemeinsamen Irrfahrten nĂ€her kennen – und irgendwie auch schĂ€tzen. Vor allem Geissner verĂ€ndert sich auf dieser Reise. Er trifft die junge Witwe Eleni und macht Bekanntschaft mit Panos’ unehelichem Sohn Dimitri, der sich mit seiner alleinerziehenden Mutter Maria bemĂŒht, das letzte noch bestehende Hotel im Ort vor der Schliessung zu bewahren.

Je mehr Geissner Einblick in die Geschichten und den Alltag der Inselbewohner bekommt, umso mehr wird ihm die Brisanz seiner Aufgabe klar: Das Ergebnis seiner Reise entscheidet ĂŒber die Zukunft von Paladiki. Geissner muss sich der Frage stellen, wem gegenĂŒber er sich wirklich verantwortlich fĂŒhlt – seiner Bank oder den Menschen auf dieser Insel.

 

REGIE:
Aron Lehmann
PRODUKTION:
Dan Maag
Marco Beckmann
CAST:
Christoph Maria Herbst
Adam Bousdoukos
DREHBUCH:
Arnd Schimkat
Moses Wolff

       
  Hirschen
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. Oktober 2015]
       
 

Ein Film von George Inci • Hirschen ist ein idyllischer Ort. Die Bewohner sind glĂŒcklich und zufrieden. Doch eines Tages meldet die Fabrik, die alleiniger Brotgeber der Dorfbevölkerung ist, ĂŒberraschend Konkurs an. Der Grossteil der Dorfbewohner wandert daraufhin ab. Nur wenige entscheiden sich dafĂŒr, im Ort zu bleiben, darunter die alteingesessene Stammtischrunde. Sie suchen verzweifelt nach einer Lösung, um ihre Heimat nicht verlassen zu mĂŒssen. Plötzlich passiert ein Wildunfall in der NĂ€he des Dorfes und der leicht verletzte Fahrer (George Inci) wird von den Dorfbewohnern rĂŒhrend umsorgt: Er wohnt in der Pension des Metzgers (Sepp Lusser) und seiner Tochter Susi (Beatrice von Moreau), wird vom Arzt (Joseph Holzknecht) behandelt, der Mechaniker (Bernhard Wolf) repariert sein Auto, der Polizist (Oswald Fuchs) kĂŒmmert sich um die FormalitĂ€ten und der BĂŒrgermeister (Thomas Widemair) bringt ihm die Schönheit des Ortes nahe. Das bringt die Stammtischrunde auf eine ebenso ausgefallene wie eintrĂ€gliche Idee...

 

REGIE:
George Inci
PRODUKTION:
George Inci
CAST:
Gerhard Bachlechner
Ludwig Ding
Ruth Ebner
Oswald Fuchs
Joseph Holzknecht
Lisa Hortnagl
DREHBUCH:
George Inci
KAMERA:
George Inci
SCHNITT:
Beatrice von Moreau
TON:
Tatjana Jakob
MUSIK:
George Inci
Ahilea Durcovski
Gebhard Widemair

       
  Hitlers Hollywood
  [nicht mehr im Kino - Release: 04. Januar 2018]
       
 

Ein Film von RĂŒdiger Suchsland • WAS WEISS DAS KINO, WAS WIR NICHT WISSEN?
Über 1000 Spielfilme wurden in den Jahren 1933-1945 in Deutschland hergestellt. Bei den wenigsten handelt es sich um offene Propaganda. Aber noch weniger, der im Nationalsozialismus produzierten Filme, sind harmlose Unterhaltung. Das nationalsozialistische Kino war staatlich gelenkt. Zugleich wollte es „grosses Kino" sein. Eine deutsche Traumfabrik.
HITLERS HOLLYWOOD erzĂ€hlt erstmals von der dunkelsten und dramatischsten Periode deutscher Filmgeschichte, und erinnert zum hundertsten Geburtstag der Ufa an diese Filme und ihre Stars: Hans Albers, Heinz RĂŒhmann, Zarah Leander, Ilse Werner, Marianne Hoppe, Gustaf GrĂŒndgens und viele mehr.
Die NS-Filme waren nicht nur technisch perfekt gemacht, sie waren emotional, weckten SehnsĂŒchte, liessen trĂ€umen, boten Zuflucht. Das Kino war industriell vorgefertigt und manipulativ. Vielleicht waren die GefĂŒhle, die diese Filme weckten, oft ein Selbstbetrug, falsche GefĂŒhle. Aber es waren eben GefĂŒhle. Nur so ist die Wirkungskraft des NS-Kinos zu erklĂ€ren.
Millionen gingen seinerzeit ins Kino. Welche TrÀume trÀumten die Deutschen in ihrer ureigenen germanischen Traumfabrik? Wovon sollten sie trÀumen, wenn es nach den Machthabern ging? Wie funktioniert Propaganda?

 

REGIE:
RĂŒdiger Suchsland
PRODUKTION:
Gunnar Dedio
Martina Haubrich
DREHBUCH:
RĂŒdiger Suchsland
SCHNITT:
Ursula PĂŒrrer
TON:
Linus Nickl

       
  Hitman: Agent 47
  [nicht mehr im Kino - Release: 27. August 2015]
       
 

Ein Film von Aleksander Bach • Agent 47 (Rupert Friend) ist ein Elite-Killer, der gentechnisch zur perfekten Tötungsmaschine verĂ€ndert wurde. Er kann nur durch die letzten beiden Nummern eines Barcodes, der auf seinen Nacken tĂ€towiert ist, erkannt werden und ist das Ergebnis jahrzehntelanger Forschung an siebenundvierzig vorhergehenden Agentenklonen - ausgestattet mit beispielloser StĂ€rke, Schnelligkeit, Ausdauer und Intelligenz.
Sein aktuelles Zielobjekt ist ein Mega-Konzern, der versucht die Forschungsdetails um die Agent 47 herauszufinden. Die mĂ€chtige Firma plant eine Armee aus Killern zu erschaffen, die sogar die FĂ€higkeiten von Agent 47 noch ĂŒbertreffen. Um das zu verhindern und um die skrupellosen Feinde aufzuhalten, verbĂŒndet sich Agent 47 mit einer jungen Frau (Hannah Ware), die all diese Geheimnisse zu kennen scheint. Dabei wird er mit schockierenden EnthĂŒllungen ĂŒber seine Herkunft konfrontiert und begibt sich in einen epischen Kampf mit seinem tödlichsten Feind


 

REGIE:
Aleksander Bach
PRODUKTION:
Adrian Askarieh
Charles Gordon
Alex Young
CAST:
Zachary Quinto
CiarĂĄn Hinds
Rupert Friend
Thomas Kretschmann
Emilio Rivera
DREHBUCH:
Michael Finch
Kyle Ward
Skip Woods
KAMERA:
Óttar Guðnason
SCHNITT:
Nicolas De Toth
TON:
Bernhard Köpke
MUSIK:
Marco Beltrami
AUSSTATTUNG:
Sebastian T. Krawinkel
KOSTÜME:
Bina Daigeler

       
  Hollywoodland
 
       
 

Ein Film von Allen Coulter • Ein fiktiver Detektiv mit Namen Louis Simo untersucht den historisch realen Todesfall des Schauspielers George Reeves, der vor allem in den 1950er Jahren durch die Fernsehserie Adventures of Superman erfolgreich war, in der dieser die Titelrolle spielte. Die Szenen der Ermittlungen werden abwechselnd mit RĂŒckblenden gezeigt, die das Leben von Reeves nachzeichnen.

Toni Mannix, die Ehefrau des Studiochefs Eddie Mannix, hatte eine AffÀre mit Reeves. Sie machte ihm teure Geschenke wie eine Uhr mit dem eingravierten Text Mad About the Boy. Reeves beendete das VerhÀltnis mit Toni und begann eine Beziehung mit Leonore Lemmon. Kurz vor seiner Hochzeit mit Leonore wird George Reeves tot in seinem Schlafzimmer aufgefunden. Man vermutet, dass er Selbstmord begangen habe.

Detektiv Simo entdeckt Ungereimtheiten und zweifelt die offizielle Version seines Todes öffentlich an. Er verdÀchtigt unter anderem die Verlobte Leonore, den Studiochef Eddie Mannix, sowie Georges Ex-Geliebte Toni den Mord an George begangen zu haben, bzw. diesen veranlasst zu haben.

Am Ende wird Simo klar, dass sich Reeves aufgrund seines ausbleibenden Erfolges selbst umgebracht hat. Dies wird jedoch nicht wirklich aufgelöst.

 

REGIE:
Allen Coulter
PRODUKTION:
Glenn Williamson
CAST:
Ted Atherton
Robin Tunney
David J. MacNeil
Dash Mihok
Kevin Hare
Kathleen Robertson
Phillip MacKenzie
Larry Cedar
DREHBUCH:
Paul Bernbaum
KAMERA:
Jonathan Freeman
SCHNITT:
Michael Berenbaum
MUSIK:
Marcelo Zarvos
AUSSTATTUNG:
Leslie McDonald
KOSTÜME:
Julie Weiss

       
  Holycoaster S(hit) Circus
  [nicht mehr im Kino - Release: 13. Oktober 2016]
       
 

Ein Film von Sascha Engel und Dennis Schwabenland • Die Theatergruppe PENG! Palast plant ein neues Projekt ĂŒber Helden. Nachdem ein Schauspieler aus dem Projekt
aussteigen möchte, gibt es eine Krise und das Projekt soll abgesagt werden: In seiner Familie gab es keine Helden,
sondern ganz im Gegenteil (scheinbar) einen Nazi-Verbrecher. Das Leitungsteam des Theaters ist vom Abbruch des
Projekts wenig begeistert und stellt als Reiungsmassnahme den Kontakt zu einem israelischen Kollekdv her. In
Jerusalem verheddern sich alle Beteiligte immer mehr in Vorurteilen, bis etwas Schreckliches passiert
.

Der Dokumentarfilm zeigt und hinterfragt auf provokante Art und Weise bestehende Vorurteile, die erst recht dann
zum Vorschein kommen, wenn drei verschiedene Kulturen versuchen, sich mit Toleranz und Gutmenschentum nÀher
zu kommen.

Hochaktuell in einer Zeit, in der Brandsdner versuchen die Welt in schwarz und weiss einzuteilen, begleiten wir die vier
Berner im Erstlingswerk von PENG! Palast und Kino Kitchen (Tel Aviv) auf einem Roadtrip zu menschlichen AbgrĂŒnden.
Am Ende dieser 73-minĂŒdgen Achterbahnfahrt der GefĂŒhle mĂŒssen sich alle fragen, welche Vorkommnisse der
Wahrheit und welche der Phantasie entsprungen sind.

 

REGIE:
Sascha Engel
Dennis Schwabenland
PRODUKTION:
Dennis Schwabenland
CAST:
Dennis Schwabenland
Ruby Edelman
Christoph Keller
Benjamin Spinnler
Raphael Urweider
DREHBUCH:
Ruby Edelman
Sascha Engel
Christoph Keller
Dennis Schwabenland
Benjamin Spinnler
Raphael Urweider
KAMERA:
Sascha Engel
SCHNITT:
Sascha Engel
TON:
Yohai Ben Zvi

       
  Hope Floats
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. Januar 1999]
       
 

Eine Zweite Chance ... • Birdee Pruitt (Sandra Bullock) scheint all das zu besitzen, was das Leben lebenswert macht: Die glĂŒckliche Hausfrau ist seit Jahren mit ihrer Highschool-Liebe Bill (Michael ParĂ©) verheiratet und stolze Mutter einer aufgeweckten, intelligenten Tochter. Doch dann wird sie in einer TV-Show mit der Tatsache konfrontiert, dass ihr Mann sie mit ihrer besten Freundin (Rosanna Arquette) betrĂŒgt. Daraufhin lĂ€sst Birdee Chicago und ihr bisheriges Leben hinter sich und kehrt mit ihrer Tochter Bernice in die texanische Kleinstadt Smithville, in der sie aufgewachsen ist, zurĂŒck. Birdees Mutter Ramona (Gena Rowlands) nimmt die beiden bei sich auf. Die aus der Not geborene FamilienzusammenfĂŒhrung birgt jedoch Probleme: Birdee fĂŒhlt sich verlassen und allein und hatte auf mehr VerstĂ€ndnis ihrer Mutter gehofft. Hinzu kommt, dass Bernice ihren Vater vermisst und ihr deshalb bittere VorwĂŒrfe macht.

FĂŒr alle ist es schwierig, sich mit der neuen Situation zurechtzufinden.

Als Birdees alter Schulfreund Justin (Harry Connick, Jr.) auftaucht und ihre NĂ€he sucht, hĂ€lt sie ihn zunĂ€chst auf Distanz. FĂŒr eine neue Liebe ist es viel zu frĂŒh. Nach und nach beginnt Birdee zu begreifen, dass sie ihr Leben neu ordnen muss und sie erkennt, dass sie ĂŒber mehr StĂ€rke verfĂŒgt, als sie vermutete. Sie ergreift ihre zweite Chance...

 

REGIE:
Forest Whitaker
PRODUKTION:
Lynda Obst
Mary McLaglen
Sandra Bullock
CAST:
Sandra Bullock
Harry Connick Jr.
Gena Rowlands
Mae Whitman
Michael Paré
Cameron Finley
Rosanna Arquette
DREHBUCH:
Steven Rogers
KAMERA:
Caleb Deschanel
SCHNITT:
Richard Chew
MUSIK:
Dave Grusin
AUSSTATTUNG:
Larry Fulton

       
  Horrible Bosses
  [nicht mehr im Kino - Release: 01. September 2011]
       
 

Ein Film von Seth Gordon • Nick, Kurt und Dale erleben ihre tĂ€gliche Plackerei inzwischen als derart unertrĂ€glich, dass es fĂŒr sie nur noch eine Option gibt: Weil sie sich eine KĂŒndigung nicht leisten können, mĂŒssen sie ihre Bosse loswerden. Zu diesem Zweck trinken sie sich reichlich Mut an und lassen sich von einem aufdringlichen Ex-Knacki zu einem windigen Komplott ĂŒberreden... das Ergebnis ist ein komplizierter, angeblich todsicherer Plan, der sie ein fĂŒr alle Mal von ihren Arbeitgebern befreien soll. Ein kleines Problem bleibt allerdings ungelöst: Selbst die besten PlĂ€ne sind nur so narrensicher wie die Köpfe, die sie sich ausgedacht haben.

 

REGIE:
Seth Gordon
PRODUKTION:
Brett Ratner
Jay Stern
CAST:
Jason Bateman
P.J. Byrne
Steve Wiebe
Kevin Spacey
Charlie Day
Lindsay Sloane
Michael Albala
Jennifer Aniston
Jason Sudeikis
Reginald Ballard
DREHBUCH:
Michael Markowitz
John Francis Daley
Jonathan Goldstein
KAMERA:
David Hennings
SCHNITT:
Peter Teschner
TON:
Elmo Weber
MUSIK:
Christopher Lennertz
AUSSTATTUNG:
Shepherd Frankel
KOSTÜME:
Carol Ramsey

       
  Hostage
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. März 2005]
       
 

Ein Film von Florent Siri • Jeff Talley (Bruce Willis) war bisher im Los Angeles Police Department zustĂ€ndig fĂŒr Verhandlungen mit Geiselnehmern. Doch als eine Geiselnahme in einer Katastrophe endet, bei der eine junge Mutter und ihr Kind umkommen, ist Talley am Boden zerstört. Er verlĂ€sst Los Angeles und nimmt den weniger aufreibenden Job als Polizeichef der Stadt Bristo Camino in Ventura County an, wo die KriminalitĂ€tsrate vergleichsweise niedrig ist. Drei jugendliche Kriminelle verfolgen eine Familie auf dem Heimweg, weil sie deren Wagen stehlen wollen – sie landen allerdings unversehens am falschen Tag im falschen Haus: Plötzlich sitzen sie am Stadtrand in einer millionenschweren Villa fest, die dem korrupten Buchhalter Walter Smith gehört: Die drei geraten in Panik und nehmen Smith und seine beiden Kinder als Geiseln – was Talley in genau die Situation bringt, die er fĂŒr den Rest seines Lebens vermeiden wollte.

Bald darauf ĂŒbergibt Talley den Geiselfall dem Sheriff von Ventura County – er will selbst nichts damit zu tun haben. Auf dem Anwesen befinden sich allerdings elektronisch abgespeicherte Informationen, die einen geheimnisvollen Verbrecherring und seine Machenschaften blossstellen könnten. Die Ganoven schrecken vor nichts zurĂŒck, um unerkannt zu bleiben – und dazu gehört auch, dass sie Talleys Frau und Tochter als Geiseln nehmen, um ihn zu zwingen, die gerade abgetretene Leitung in der Verhandlung mit den Geiselnehmern in der Villa wieder zu ĂŒbernehmen. Weil derart viel auf dem Spiel steht, wird die Situation fĂŒr Talley immer brisanter – und gefĂ€hrlicher, als er sich in seinen schlimmsten AlbtrĂ€umen vorstellen konnte.

 

REGIE:
Florent-Emilio Siri
PRODUKTION:
Mark Gordon
Arnold Rifkin
Bob Yari
CAST:
Bruce Willis
Kevin Pollak
Jonathan Tucker
Ben Foster
Jimmy Bennett
DREHBUCH:
Doug Richardson
KAMERA:
Giovanni Fiore Coltellacci
SCHNITT:
Richard Byard
Olivier Gajan
TON:
Peter Brown
MUSIK:
Alexandre Desplat
AUSSTATTUNG:
Larry Fulton
KOSTÜME:
Elisabetta Beraldo

       
  Hostiles
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. April 2018]
       
 

Ein Film von Scott Cooper • 1892, New Mexico. Nach 20 Jahren gewalttĂ€tiger KĂ€mpfe ist die Friedensgeste eigentlich unvorstellbar: Army Captain Joseph J. Blocker (Christian Bale) ĂŒbernimmt noch einen letzten Auftrag und begleitet den sterbenden KriegshĂ€uptling Yellow Hawk (Wes Studi) und dessen Familie zurĂŒck in ihr heiliges Stammesgebiet. Durch unwegsames GelĂ€nde und ihnen feindlich gesinnte Truppen machen sie sich auf den Weg nach Hause. Auf ihrer Reise retten sie eine junge Witwe (Rosamunde Pike), deren Familie grausam ermordet wurde. Die zwei grossen Krieger, einst Rivalen auf dem Schlachtfeld, mĂŒssen nun endgĂŒltig zusammenhalten und einander vertrauen: Denn die Mörder sind nun ihnen auf der Spur...

 

REGIE:
Scott Cooper
PRODUKTION:
Scott Cooper
Ken Kao
John Lesher
CAST:
Christian Bale
Rosamund Pike
Peter Mullan
Ben Foster
Stephen Lang
Jesse Plemons
DREHBUCH:
Scott Cooper
Donald Stewart
KAMERA:
Masanobu Takayanagi
SCHNITT:
Tom Cross
TON:
Craig Berkey
MUSIK:
Max Richter
AUSSTATTUNG:
Donald Graham Burt
KOSTÜME:
Jenny Eagan

       
  Hot Dogs
  [nicht mehr im Kino - Release: 03. April 1999]
       
 

Wau - wir sind reich! • Miss Lilly ist eine temperamentvolle, charmante, aber auch schon Ă€ltere Dame. Als diese - fĂŒr alle ein wenig unerwartet - das Zeitliche segnet, ist die Trauer bei ihren geliebten Tieren - den Hunden Velvet, Sherman, Chuffie, Bella und J.D. sowie dem Papagei Emmo - riesengross. Einzig das Testament von Miss Lilly kann den sympathischen Vierbeinern ein wenig Freude bereiten. Schliesslich hat sie ihre grosse Gönnerin als Alleinerben ihrer Villa und einer Million in bar eingesetzt. So haben die fĂŒnf Hunde und der Papagei nichts besseres zu tun, als ihren unverhofften Reichtum in vollen ZĂŒgen zu geniessen. Und wĂ€hrend sie in einem wahren Konsumrausch ihr Geld fĂŒr alle möglichen NebensĂ€chlichkeiten zum Fenster hinauswerfen, vergessen sie darĂŒber beinahe ihre Freundschaft.

Da wittern Hannie und Ronnie, Nichte und Neffe von Miss Lilly, ihre Chance. Denn das geldgierige ZwillingspĂ€rchen setzt alles daran, den Tieren die Villa und die Million abspenstig zu machen. Der teuflische Plan der beiden geht beinahe auf. Doch im richtigen Augenblick besinnen sich Velvet, Sherman, Chuffie, Bella, J.D. und Emmo auf ihre Freundschaft. Nun versuchen die sechs ihrerseits, den Erbschleichern ein fĂŒr alle Mal eine Lehre zu erteilen...

Die aufwendige Produktion, an der rund 150 AnimationskĂŒnstler aus aller Welt zwölf Monate beschĂ€ftigt waren, setzt auch inhaltlich auf das Wechselspiel von Klassik und Moderne. Die streckenweise sogar futuristische Geschichte von "HOT DOGS - WAU, WIR SIND REICH" prĂ€sentiert endlich wieder charmante und sympathische Tiere als Helden, die mit ihren manchmal komischen, manchmal spannenden Abenteuern die Herzen aller jung gebliebenen, vor allem aber der Kinder höher schlagen lassen. Ein fetziger Soundtrack, auf dem angesagte Musiker wie z.B. das Duo R&B und die Girl-Group Innosense ihre neuen Hits zum Besten geben, sowie namhafte KĂŒnstler, die den Figuren ihre unverkennbaren Stimmen leihen unter anderem Nina Hagen, Deutschlands schrillste Pop-SĂ€ngerin, als Papagei Emmo - machen "HOT DOGS - WAU, WIR SIND REICH" einem unvergesslichen Leinwanderlebnis fĂŒr Gross und Klein.

 

REGIE:
Michael Schoemann
PRODUKTION:
Dietmar Kablitz
Michael Schoemann
CAST:
Nina Hagen
SCHNITT:
Hans Lösch
MUSIK:
Gregor Narholz

       
  House of Wax
 
       
 

Ein Film von Jaume Serra • Carly (ELISHA CUTHBERT), Paige (PARIS HILTON) und ihre Freunde sind per Auto zu einem der wichtigsten College-Football-Spiele des Jahres unterwegs und beschliessen, im Freien zu ĂŒbernachten, bevor sie zum Spiel fahren. Auf ihrem Zeltplatz jagt ihnen ein seltsamer Trucker einen gehörigen Schrecken ein, und Carly muss ausserdem stĂ€ndig zwischen ihrem Freund Wade (JARED PADALECKI) und ihrem rauflustigen Bruder Nick (CHAD MICHAEL MURRAY) vermitteln.

Am nÀchsten Morgen entdecken sie, dass sich jemand an ihrem Wagen zu schaffen gemacht hat. Weil sie in der Einöde nicht versauern wollen, nehmen sie das Angebot eines Einheimischen an und fahren mit ihm in die einzige Stadt der Umgebung. Dort, in Ambrose, entdecken sie die Attraktion des Ortes, Trudys Wachsmuseum, in dem es erstaunlich lebensechte Wachsskulpturen zu bestaunen gibt. Die sechs reagieren panisch, als sie erfahren, warum die Wachsfiguren so realistisch wirken.

Schnell kommen die Freunde dem dĂŒsteren Geheimnis des Ortes auf die Spur, doch dabei setzen sie ihr Leben aufs Spiel, denn ein irrer Killer hat es auf sie abgesehen. Wenn ihnen die Flucht aus Ambrose nicht umgehend gelingt, werden sie bald das Wachsmuseum bereichern - als stĂ€ndige AusstellungsstĂŒcke.

 

REGIE:
Jaume Serra
PRODUKTION:
L. Levin
Susan Levin
Joel Silver
Robert Zemeckis
CAST:
Elisha Cuthbert
Chad Michael Murray
Brian Van Holt
Paris Hilton
Jared Padalecki
DREHBUCH:
Chad Hayes
Charles Belden
KAMERA:
Stephen F. Windon
SCHNITT:
Joel Negron
TON:
Larry Kemp
Eddie Kim
MUSIK:
John Ottman
AUSSTATTUNG:
Graham Walker
KOSTÜME:
Graham Purcell

       
  How much does your Building weigh, Mr Foster?
  [nicht mehr im Kino - Release: 04. August 2011]
       
 

Ein Film von Carlos Carcas & Norberto LĂłpez Amado • Seine EntwĂŒrfe bestechen durch ihre Logik und sind keine langweiligen Funktionskonglomerate. Der Hearst Tower in New York City, Hongkongs Flug hafen Chek Lap Kok, die Reichstagskuppel in Berlin, das Viaduc de Millau ĂŒber dem sĂŒdfranzösischen Tarntal, das renovierte Grand Hotel Dolder in ZĂŒrich oder die in Bau befindliche Masdar City in Abu Dhabi sind wahre Oden an die Technik, Widerspruch kann da nicht aufkommen. Das BĂŒro Norman Fosters entwarf diese ĂŒberbordenden Zukunftsvisionen, die wie Landmarken aus der Stadtlandschaft ragen.
Der Film erzĂ€hlt Norman Fosters Weg vom Arbeitersohn aus Stockport, sĂŒdöstlich von Manchester, der sich frĂŒh fĂŒr Architektur begeistert und nach Royal Air Force und Architekturstudium an der Yale School of Art and Architecture mit Richard Buckminster Fuller zusammenarbeitet und anschliessend mit seiner Frau Wendy sowie Sue und Richard Rogers ein ArchitekturbĂŒro grĂŒndet. Es ist eine rasante Geschichte, in der es immer auch um das Prinzip hinter dem grossen Entwurf geht, um die Suche nach der technisch und handwerklich perfekten Lösung. Deutlich wird dies im Kleinen, in der Perfektion, fĂŒr die Foster-EntwĂŒrfe bekannt sind.
Bei der Arbeit an der Zentrale des englischen Renault-Importeurs gefiel den Auftraggebern ein Tisch im BĂŒro der Archi tekten. Foster entwickelte die Idee weiter. Ein vernickeltes Untergestell entstand mit SaugnĂ€pfen, wie sie Glaser verwenden, wenn sie grosse Scheiben einsetzen. Auf den SaugnĂ€pfen liegen die schweren Glasplatten, die den vielfach verstellbaren Arbeitstischen die leichte Anmutung geben. Der Hightech-Tisch gefiel nicht nur Renault-GB. Das Tischsystem Nomos ist heute einer der Designbestseller des Architekten Norman Foster. Nomos bringt Fosters Arbeit auf den Punkt. Schönheit ist hier eine Frage der Logik.

 

REGIE:
Carlos Carcas
Norberto LĂłpez Amado
PRODUKTION:
Gwen Bialic
Elena Ochoa
CAST:
Norman Foster
Deyan Sudjic
KAMERA:
Valentín Álvarez
TON:
Fernando Pocostales
MUSIK:
Joan Valent

       
  How To Lose A Guy In 10 Days
  [nicht mehr im Kino - Release: 24. April 2003]
       
 

One of them is lying. So is the Other. • Andie Anderson (Kate Hudson), Kolumnistin der Ratgeberrubrik im Composure Magazine ist mit einer Ă€usserst ungewöhnlichen Aufgabe betreut worden, die sie auch noch innerhalb kĂŒrzester Zeit erledigen muss. Sie soll einen auf persönliche Erfahrungen gemachten Artikel ĂŒber all die Dinge verfassen, mit denen Frauen unabsichtlich MĂ€nner vergraulen. DafĂŒr bleiben ihr nur 10 Tage. Sie begibt sich also auf die Suche nach einem Mann, der sich in sie verlieben soll, damit sie all die kleinen Fehler begehen kann, die ihn schliesslich dazu veranlassen werden, sie zu verlassen.

UnglĂŒcklicherweise hat sie sich Benjamin Barry (Matthew McConaughey) als Zielperson ausgesucht. Der ehrgeizige Werbeagent hat nĂ€mlich mit seinem Chef um einen deftigen Einsatz gewettet, dass es ihm gelingen werde, in nur zehn Tagen die Liebe einer Frau zu erobern. Hat eine solche auf Vorspiegelung falscher Tatsachen beruhende Beziehung in einer Welt, in der jeder behauptet, dass es ihm auf Ehrlichkeit ankommt, ĂŒberhaupt eine Chance? Darauf kann man wetten!

 

REGIE:
Donald Petrie
PRODUKTION:
Lynda Obst
Robert Evans
Christine Peters
CAST:
Kate Hudson
Matthew McConaughey
Adam Goldberg
Michael Michele
Shalom Harlow
Bebe Neuwirth
Robert Klein
DREHBUCH:
Kristen Buckley
Brian Regan
Burr Steers
KAMERA:
John Bailey
SCHNITT:
Debra Neil-Fisher
MUSIK:
Dana Millman-Dufine
AUSSTATTUNG:
ThérÚse DePrez

       
  Howl's moving castle
  [nicht mehr im Kino - Release: 22. September 2005]
       
 

Hauru no ugoku shiro - Das Wandelnde Schloss • Das MĂ€dchen Sophie arbeitet als Hutmacherin im GeschĂ€ft ihres verstorbenen Vaters. Bei einem ihrer seltenen Besuche in der Stadt lernt sie zufĂ€llig den attraktiven und charismatischen Zauberer Hauro (englisch: Howl) kennen. Sie verliebt sich in ihn und wird daraufhin von einer eifersĂŒchtigen Hexe mit einem Fluch belegt, der sie in eine alte Frau verwandelt.

Plötzlich muss Sophie sich im gebrechlichen Körper einer 90-JĂ€hrigen zurechtfinden! Unerkannt verlĂ€sst sie ihre Heimatstadt und zieht in die Ferne, um Hauro zu suchen und den bösen Fluch rĂŒckgĂ€ngig zu machen. Schliesslich findet sie ihn und arbeitet von nun an als Putzfrau in seinem geheimnisvollen "wandelnden Schloss", einem gigantischen mechanischen UngetĂŒm, das sich auf insektenĂ€hnlichen Beinen bewegt, aus allen Löchern pfeift und seine TĂŒren in vier verschiedene Welten und Zeiten öffnen kann.

Feuer-Teufel Calcifer, der das Haus bewacht, und Hauros kindlicher Assistent Markl werden bald ihre Freunde – nur der selbstverliebte Hauro schenkt ihr kaum Beachtung und geniesst das Leben in seiner unbekĂŒmmerten Art. Als er jedoch vom König berufen wird, sein Land vor dem drohenden Krieg zu retten, ĂŒbernimmt er endlich Verantwortung


 

REGIE:
Hayao Miyazaki
PRODUKTION:
Rick Dempsey
Toshio Suzuki
Ned Lott
DREHBUCH:
Donald H. Hewitt
Cindy Davis Hewitt
SCHNITT:
Takeshi Seyama
TON:
Kazuhiro Wakabayashi
MUSIK:
Joe Hisaishi

       
  Huit femmes
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. April 2002]
       
 

Acht Frauen • Ein grossbĂŒrgerlicher Wohnsitz auf dem Land in den 50er Jahren. WĂ€hrend den Vorbereitungen auf die Weihnachtsfeier wird plötzlich der Herr des Hauses ermordet aufgefunden. Acht Frauen, alle dem Opfer nahestehend, sind anwesend, und eine von ihnen ist zwangslĂ€ufig die TĂ€terin. Es beginnt ein Tag voller Streit, Verrat und EnthĂŒllungen und bald wird klar, das jede ein Motiv und alle ihre Geheimnisse haben. Die Wahrheit wird unweigerlich zu tage gefördert, grausam und tragisch, und lĂ€sst alle Masken und Tarnungen zerfallen.

 

REGIE:
François Ozon
PRODUKTION:
Olivier Delbosc
Marc Missonnier
CAST:
Catherine Deneuve
Isabelle Huppert
Emmanuelle BĂ©art
Fanny Ardant
Virginie Ledoyen Suzon
Danielle Darrieux
Ludivine Sagnier
DREHBUCH:
François Ozon
KAMERA:
Jeanne Lapoirie
SCHNITT:
Laurence Bawedin
MUSIK:
Krishna Levy
AUSSTATTUNG:
Arnaud de Moleron

       
  Human
  [nicht mehr im Kino - Release: 06. Juni 2017]
       
 

Ein Film von Yann Arthus-Bertrand • Der französische Dokumentarfilmer Yann Arthus-Bertrand hat uns „Die Erde von oben“ (2004) gezeigt, um „den Zustand der Welt und ihrer Bewohner zu dokumentieren“. In „Human“ lĂ€sst er die Menschen nun selbst zu Wort kommen. Im Lauf von drei Jahren hat er 60 LĂ€nder bereist und ĂŒber 2000 Interviews gefĂŒhrt. Die MĂ€nner, Frauen und Kinder, die er getroffen hat, berichten von Hass und Gewalt, von Hunger und Krieg. Die teils erschĂŒtternden ­Lebensgeschichten wechseln mit Luftaufnahmen, die nicht nur die Schönheit der Natur einfangen, sondern auch deutlich machen, wie (unterschiedlich) wir leben. „Human“ ist ein Film voller GegensĂ€tze. Verarmte Bauern, deren Boden vertrocknet ist, helfen in Mumbai beim Bau von Luxus­tĂŒrmen, die auf jeder Etage ĂŒber einen Swimmingpool verfĂŒgen. Wenn eine verzweifelte Arbeiterin ĂŒber die entwĂŒrdigenden Arbeitsbedingungen in einer Textilfabrik in Bangladesch berichtet, wird der Film zur wĂŒtenden Anklage gegen Ausbeutung und Globalisierung. Aber es gibt auch andere Geschichten. Sie handeln von der Liebe und vom GlĂŒck, das manchmal nur darin besteht, nicht auf dem Boden schlafen zu mĂŒssen. Weil die Interviewpartner direkt in die Kamera blicken, fĂŒhlt sich der Zuschauer persönlich angesprochen. Die Frage, die in fast allen ErzĂ€hlungen anklingt, ist die nach dem Sinn des Lebens. Und der besteht – wie Uruguays Ex-PrĂ€sident JosĂ© Mujica eindrucksvoll erlĂ€utert – nicht im Konsum. Um das Geld zu verdienen, das wir fĂŒr die Befriedigung ĂŒberflĂŒssiger BedĂŒrfnisse ­benötigen, opfern wir je­de Menge Lebenszeit. Doch die kann man nicht kaufen. Sie vergeht einfach.

 

REGIE:
Yann Arthus-Bertrand
PRODUKTION:
Florent Gilard
SCHNITT:
Françoise Bernard
Anne-Marie Sangla
TON:
Alexis Durand
MUSIK:
Armand Amar

       
  I Am Sam
  [nicht mehr im Kino - Release: 09. Mai 2002]
       
 

Sean Penn Michelle Pfeiffer • 'Ich bin Sam' ist die bewegende Lebensgeschichte des geistig behinderten Sam Dawson (Sean Penn): Mit der UnterstĂŒtzung aussergewöhnlicher Freunde zieht er seine Tochter Lucy (Dakota Fanning) selbst auf. Aber als Lucy sieben wird und Sam ihr intellektuell nicht mehr gewachsen ist, gerĂ€t die Familienidylle aus dem Lot: Die zustĂ€ndige Sozialarbeiterin will Sam seine Tochter wegnehmen und Pflegeeltern anvertrauen.

Vor Gericht hat Sam keine Chance. Dennoch will er den Kampf gegen das Rechtssystem aufnehmen. Und er bekommt unerwartete SchĂŒtzenhilfe: Die energische AnwĂ€ltin Rita Harrison (Michelle Pfeiffer) hat eigentlich genug mit sich selbst zu tun — zunĂ€chst ĂŒbernimmt sie den Fall nur, weil sie sich von ihren Kollegen herausgefordert fĂŒhlt, und sie verzichtet ganz auf ihr Honorar. Sam und Rita trennen Welten, und doch merken sie bald, dass sie sich im Grunde recht Ă€hnlich sind: Sams ungezĂŒgeltes Temperament entspricht Ritas JĂ€hzorn; sie ist allerdings in der Lage, ihre AusbrĂŒche im gesellschaftlich akzeptablen Rahmen zu kanalisieren. Doch ihr manischer Perfektionismus, ihr selbst auferlegter Erfolgszwang machen ihr das Leben sehr schwer: Sie entfremdet sich von ihrem eigenen Sohn und spĂŒrt, wie ihr SelbstwertgefĂŒhl darunter leidet.

Gemeinsam nehmen die beiden den Kampf gegen die Justiz auf, um zu beweisen, dass Sam seine Vaterpflichten erfĂŒllen kann. Dieses Ziel schweisst sie zusammen — es wird zum Fanal fĂŒr die Macht bedingungsloser Liebe.

 

REGIE:
Jessie Nelson
PRODUKTION:
Richard Solomon
Marshall Herskovitz
Edward Zwick
Jessie Nelson
CAST:
Sean Penn
Michelle Pfeiffer
Dianne Wiest
Dakota Fanning
Richard Schiff
Loretta Devine
Laura Dern
DREHBUCH:
Kristine Johnson
Jessie Nelson
KAMERA:
Elliot Davis
SCHNITT:
Richard Chew
MUSIK:
John Powell
AUSSTATTUNG:
Aaron Osborne

       
  I Dreamed of Africa
  [nicht mehr im Kino - Release: 27. Juli 2000]
       
 

Kim Basinger Vincent Perez • Academy AwardÂź winner Kim Basinger and Academy AwardÂź-nominated director Hugh Hudson team in I DREAMED OF AFRICA, a fierce, passionate love story about the universal desire to discover adventure, lose one's inhibitions and meet the challenges of life, told against the magnificent backdrop of Africa's mythical beauty and unsolvable mystery.

I DREAMED OF AFRICA is inspired by the true story of the indomitable Kuki Gallmann, a beautiful, inquisitive woman who had the courage to escape from her comfortable yet monotonous life in Italy to start anew in the wilds of Africa with her son Emanuele (Liam Aiken, Stepmom) and her new husband Paolo (Vincent Perez).

Though first in awe of the incredible power of nature and sense of freedom in the wide open Kenyan countryside, Kuki soon discovers that life in rural Africa is not a fairy tale existence. Wild elephants and lions roam the land unhindered, devastating storms destroy all in their path and desperate poachers ruthlessly murder endangered animals. Yet through the most trying of setbacks, Kuki emerges as resilient, filled with the strength and desire to take on life lovingly and fearlessly.

 

REGIE:
Hugh Hudson
PRODUKTION:
Stanley R. Jaffe
Allyn Stewart
CAST:
Kim Basinger
Vincent Perez
Liam Aiken
Garrett Strommen
Eva Marie Saint
Daniel Craig
Lance Reddick
DREHBUCH:
Paula Milne
Susan Shilliday
KAMERA:
Bernard Lutic
SCHNITT:
Scott Thomas
MUSIK:
Maurice Jarre
AUSSTATTUNG:
Andrew Sanders

       
  I Heart Huckabees
 
       
 

Ein Film David O. Russell • Weil in seinem Leben so ziemlich alles schief lĂ€uft, wendet sich der Umweltaktivist Albert Markovski (JASON SCHWARTZMAN) an die existenziellen Detektive Vivian und Bernard JaffĂ© (LILY TOMLIN und DUSTIN HOFFMAN), die einen Sinn in das ganze Kuddelmuddel bringen sollen. Schon bald stellen die beiden skurrilen SchnĂŒffler Alberts gesamtes Leben auf den Kopf, mischen sich in seine Arbeit ein und stellen den Schuldigen: Brad Stand (JUDE LAW), Alberts Freund und Rivale. Innerhalb kĂŒrzester Zeit schaffen es die JaffĂ©s, auch dessen Leben zu ruinieren, so dass danach jeder schlechter dran ist als zuvor. Nur gut, dass es noch den Feuerwehrmann Tommy (MARK WAHLBERG) und die französische Philosophin Catherine Vaubon (ISABELLE HUPPERT) gibt, die Albert den rechten Weg aus seiner Existenzkrise aufzeigen.

 

REGIE:
David O. Russell
PRODUKTION:
Michael Kuhn
Scott Rudin
David O. Russell
CAST:
Jason Schwartzman
Isabelle Huppert
Dustin Hoffman
Lily Tomlin
Jude Law
DREHBUCH:
David O. Russell
Jeff Baena
KAMERA:
Peter Deming
SCHNITT:
Robert K. Lambert
TON:
Jonathan Karp
MUSIK:
Jon Brion
AUSSTATTUNG:
K.K. Barrett

       
  I, Anna
  [nicht mehr im Kino - Release: 22. November 2012]
       
 

Ein Film von Barnaby Southcombe • London, tiefste Nacht. In einem Wolkenkratzer ist ein Mord geschehen. Der ĂŒberarbeitete Inspektor Reid wird an den Tatort gerufen. In der NĂ€he hat er eine flĂŒchtige Begegnung mit einer attraktiven Frau, die ihn sofort fasziniert: Anna.

WĂ€hrend Reid die Ermittlungen aufnimmt, kreisen seine Gedanken stĂ€ndig um die Frau. Nach einiger Zeit trifft er sie wieder und so nimmt eine Liebesgeschichte ihren Anfang. Doch bald vermutet Reid, dass Anna etwas mit dem Verbrechen, das er aufzuklĂ€ren hat, zu tun haben könnte. Und langsam wird deutlich, dass sie tief in ihrem Innern ein Geheimnis verbirgt


«I, Anna» ist ein intensiver, hintergrĂŒndiger Psychothriller, inszeniert im Stil eines Film noir. Im Mittelpunkt stehen weniger die Ermittlungen als die Emotionen und Obsessionen der beiden Hauptfiguren. Die Story bietet zwei Ausnahmetalenten Raum fĂŒr die Entfaltung ihres grossen Könnens: Die Britin Charlotte Rampling, die hier im ersten Film ihres Sohnes Barnaby Southcombe spielt, glĂ€nzt in der Rolle von Anna. Und der Ire Gabriel Byrne ĂŒberzeugt als zwischen Berufsverpflichtung und Liebessehnsucht zerrissener Inspektor. Gedreht in einer aufregenden Londoner Grossstadtkulisse fesselt «I, Anna» durch eine packende Story, exzellent Bilder und einen hypnotisierenden Soundtrack.

 

REGIE:
Barnaby Southcombe
PRODUKTION:
Michael Eckelt
Ilann Girard
Christopher Simon
Felix Vossen
CAST:
Charlotte Rampling
Gabriel Byrne
Hayley Atwell
Eddie Marsan
Jodhi May
Ralph Brown
Max Deacon
Honor Blackman
DREHBUCH:
Elsa Lewin
Merlin Massara
Barnaby Southcombe
KAMERA:
Ben Smithard
SCHNITT:
Peter Boyle