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  20th Century Women
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. Mai 2017]
       
 

Ein Film von Mike Mills • Kalifornien, Ende der 70er Jahre: eine wilde, inspirierende Zeit der kulturellen UmbrĂŒche, Freiheit liegt in der Luft. Dorothea Fields (Annette Bening), eine energische und selbstbewusste Frau Mitte 50, erzieht ihren Sohn Jamie (Lucas Jade Zumann) ohne den Vater, holt sich aber UnterstĂŒtzung von zwei jungen Frauen: Abbie (Greta Gerwig), die freigeistige und kreative Mitbewohnerin, und Jamies beste Freundin Julie (Elle Fanning), ein gleichermassen intelligentes wie provokatives MĂ€dchen. So verschieden sie sind, alle vier stehen fĂŒreinander ein – und es gelingt ihnen eine Bindung fĂŒr das ganze Leben zu schaffen.

 

REGIE:
Mike Mills
PRODUKTION:
Chelsea Barnard
CAST:
Annette Bening
Elle Fanning
Greta Gerwig
Billy Crudup
Lucas Jade Zumann
Alison Elliott
DREHBUCH:
Mike Mills
KAMERA:
Sean Porter
SCHNITT:
Leslie Jones
MUSIK:
Roger Neill
AUSSTATTUNG:
Chris Jones
KOSTÜME:
Jennifer Johnson

       
  A Few Best Men
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. Juni 2012]
       
 

Die Trauzeugen • Im Urlaub lernt David (Xavier Samuel) die Australierin Mia (Laura Brent) kennen und verliebt sich in sie. Breits nach einer Woche macht David ihr einen Heiratsantrag. Die Hochzeit soll schon in ein paar Tagen stattfinden. David reist nach Englang und trommelt seine drei besten Freunde zusammen, den sensiblen Tom (Kris Marshall), den naiven Graham (Kevin Bishop) und den etwas depressiven Luke (Tim Draxl), um die Hochzeit zu planen. Und so fliegen der zukĂŒnftige BrĂ€utigam und seine drei unglĂŒckseligen Freunde ins australische Outback, wo die Trauung stattfinden soll. Doch Mias Eltern, Barbara (Olivia Newton-John) und Jim (Jonathan Biggins), sehen dem Ereignis eher skeptisch entgegen, womit sie auch Recht behalten sollen. Der grosse Tag endet in einem regelrechten Chaos.

 

REGIE:
Stephan Elliott
PRODUKTION:
Antonia Barnard
Gary Hamilton
Laurence Malkin
Share Stallings
CAST:
Olivia Newton-John
Rebel Wilson
Xavier Samuel
Kris Marshall
Kevin Bishop
Laura Brent
DREHBUCH:
Dean Craig
KAMERA:
Stephen F. Windon
SCHNITT:
Sue Blainey
TON:
Andrew Plain
MUSIK:
Guy Gross
AUSSTATTUNG:
George Liddle
KOSTÜME:
Lizzy Gardiner

       
  A Soldier's Daughter Never Cries
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. April 1999]
       
 

A Merchant/Ivory Production • Basierend auf dem 1990 erschienenen Roman 'A Soldier's Daughter Never Cries' von Kaylie Jones, der Tochter des amerikanischen Schriftstellers James Jones (1921 -1977), beleuchtet der Film in drei Kapiteln den Alltag einer Familie in den 60er und 70er Jahren. Der liebevolle, detailfreudige Blick auf die sehr persönliche Geschichte weitet sich dabei schlaglichtartig zu einer subtilen Sicht auf zahlreiche Wandlungen der Wertevorstellungen in der zweiten HĂ€lfte dieses Jahrhunderts.

Die Handlung setzt ein, als der in Paris lebende amerikanische Schriftsteller Bill Willis (Kris Kristofferson) und seine Frau Marcella (Barbara Hershey) den sieben Jahre alten Benoit (Samuel Gruen) aufnehmen. Bills und Marcellas leibliche Tochter Channe (Luisa Conlon), im gleichen Alter wie Benoit, ist zunĂ€chst gar nicht begeistert. Doch die liebevolle AtmosphĂ€re in der Familie sorgt rasch fĂŒr eine Entkrampfung der Situation. Channe und Benoit, der sich bald 'Little Billy' nennen lĂ€sst, werden zu besseren Freunden als es oftmals Geschwister von Geburt sind. Parallel zu Channes und Billys Entwicklung, bis zu ihrem Eintritt in das Erwachsensein (ab dem 14. Lebensjahr gespielt von Leelee Sobieski und Jesse Bradford), zeichnet der Film in einem facettenreichen Kaleidoskop pointierter Bilder die Geschichte einer Familie zwischen europĂ€ischer und US-amerikanischer Kultur, traditionellen und modernen Lebensmustern, persönlichen Höhen und Tiefen.

 

REGIE:
James Ivory
PRODUKTION:
Ismail Merchant
CAST:
Kris Kristofferson
Barbara Hershey
Leelee Sobieski
Jane Birkin
Dominique Blanc
Jesse Bradford
Virginie Ledoyen
DREHBUCH:
James Ivory
Ruth Prawer Jhabvala
Kaylie Jones
KAMERA:
Jean-Marc Fabre
MUSIK:
Richard Robbins
AUSSTATTUNG:
Jacques Bufnoir
Pat Garner

       
  Aimee & Jaguar
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. Mai 1999]
       
 

Eine Liebe grösser als der Tod • Berlin 1997. In Begleitung eines Immobilienmaklers durchstreifen Interessenten eine etwas heruntergekommene Wohnung. Neben ihrer zusammengepackten Habe sitzt eine alte Frau und wartet darauf, ins Seniorenheim gebracht zu werden. Mehr als ein halbes Jahrhundert frĂŒher und mitten im Krieg ist diese Wohnung ein Treffpunkt junger Menschen und ein Fluchtort fĂŒr Aussenseiter.

Nichts im Leben der Lilly Wust (Juliane Köhler) hat die ausserordentlichen Ereignisse erwarten lassen, deren Mittelpunkt sie wird. Sie ist 1943 Ende zwanzig, verheiratet, Mutter von vier Söhnen, eine brave Hausfrau, sieht man einmal davon ab, dass sie regelmĂ€ssig Liebhaber hat. Aber auch der Ehemann GĂŒnther (Detlev Buck), als Soldat im Krieg, hat seine AffĂ€ren. Man ist bĂŒrgerlich, in dieser Hinsicht jedoch nicht verklemmt.

Bei einem Konzertbesuch lernt Lilly beilĂ€ufig eine junge Frau kennen, die ihr Leben auf den Kopf stellen wird. Noch weiss sie nichts von dieser Felice Schragenheim (Maria Schrader), weder, dass sie mit llse, Lillys HausmĂ€dchen, befreundet ist, noch, dass sie als JĂŒdin im Untergrund lebt. Warum auch soll die kurze Begegnung Folgen haben, sind doch beide Frauen genug damit beschĂ€ftigt, ums Überleben zu kĂ€mpfen Nacht fĂŒr Nacht rollen die Bombenangriffe auf Berlin, Lilly sorgt sich um ihre Kinder und Felice schwebt in stĂ€ndiger Gefahr, von der Gestapo verhaftet zu werden.

Ein Zufall fĂŒhrt die beiden wieder zusammen. Lilly sieht sich plötzlich heftig umworben, spĂŒrt eine merkwĂŒrdige Anziehung, ist fasziniert und irritiert zugleich. Diese Felice ist ganz anders als alle Frauen, die sie bisher kennengelernt hat: selbstbewusster, energischer, intelligenter. Und auch die Frauen um Felice herum verströmen ein LebensgefĂŒhl, das ihr fremd ist.

AIs Felice Lilly eines Tages umarmt und auf den Mund kĂŒsst auf eine Weise, wie Lilly es noch nie erlebt hat - ist das ein Schock. Sie schlĂ€gt Felice ins Gesicht, wendet sich ab und spĂŒrt doch, dass da etwas anfĂ€ngt, dem sie nicht entrinnen wird. Es beginnt, mitten in Bombenkrieg und Verfolgung, eine leidenschaftliche Liebesgeschichte. Fast tĂ€glich schreiben sie sich Briefe, Gedichte. Sie geben sich neue Namen: AimĂ©e (Lilly) und Jaguar (Felice). Aber noch immer weiss Lilly nicht, wer diese Felice wirklich ist, die oft tagelang verschwindet und hinterher nur unbefriedigende AuskĂŒnfte gibt. Bis sie, getrieben von Eifersucht, es nicht mehr aushĂ€lt und Felice zu einem GestĂ€ndnis zwingt: Sie ist JĂŒdin. Felice, die unter falschem Namen bei einer Nazizeitung arbeitet und einer Untergrundgruppe Informationen zuspielt, weiss, dass sie sich damit ganz in die HĂ€nde dieser Frau begibt, in deren Wohnung immerhin eine HitlerbĂŒste steht und deren Mann offenbar ein Nazi ist.

Doch Lilly wĂ€chst ĂŒber sich hinaus, sie nimmt Felice in ihre Wohnung auf und lĂ€sst sich von ihrem Mann scheiden. Die beiden Frauen schliessen einen Liebes- und Ehepakt. Sie versuchen, die schreckliche Wirklichkeit um sich herum zu verdrĂ€ngen und werden dann doch brutal von ihr eingeholt. An einem heissen Augusttag 1944, sie haben an der Havel gebadet, gescherzt, sich fotografiert, erwartet sie die Gestapo in Lillys Wohnung...

 

REGIE:
Max FÀrberböck
PRODUKTION:
GĂŒnter Rohrbach
Hanno Huth
CAST:
Maria Schrader
Juliane Köhler
Elisabeth Degen
Johanna Wokalek
Heike Makatsch
Detlev Buck
Inge Keller
DREHBUCH:
Max FÀrberböck
Rona Munro
Erica Fischer
KAMERA:
Tony Imi
SCHNITT:
Barbara Hennings
MUSIK:
Jan A.P. Kaczmarek
AUSSTATTUNG:
Albrecht Konrad
Uli Hanisch

       
  Albert Schweitzer - Ein Leben fĂŒr Afrika
  [nicht mehr im Kino - Release: 24. Dezember 2009]
       
 

Ein Film von Gavin Millar • Der Film ALBERT SCHWEITZER stellt einen der grössten Humanisten des 20. Jahrhunderts in den Mittelpunkt: Albert Schweitzer. Bereits mit dreissig Jahren war er bekannt als Theologe und Philosoph, als Autor eines Buches ĂŒber Johann Sebastian Bach, das selbst heute noch als Standardwerk gilt, und als gefeierter Interpret von Bachs Orgelwerken. Dann sattelt er um, studiert Medizin und beschliesst zusammen mit seiner Frau Helene nach Afrika zu gehen, um dort ein Krankenhaus aufzubauen und den Ärmsten der Armen zu helfen. FĂŒr Schweitzer stand fest, dass er seinen Plan des „rein menschlichen Dienens“ nunmehr dort verwirklichen wollte. Denn Christ sein bedeutete fĂŒr Albert Schweitzer stets mehr als Gottesdienst und Theorie. Hier lag auch die Motivation, etwas „von der Schuld abzutragen“, die die europĂ€ischen KolonialmĂ€chte in Afrika auf sich geladen hatten. WĂ€hrend des kurz darauf ausbrechenden Ersten Weltkrieges suchte Albert Schweitzer in Lambarene vergeblich eine Antwort auf die Frage, wie der Mensch fĂŒr sich einfach und rational herleiten kann, sich selbst und die Welt zu bejahen.

 

REGIE:
Gavin Millar
PRODUKTION:
Eliza Mellor
Alexander Thies
CAST:
Jeroen Krabbé
Barbara Hershey
Judith GodrĂšche
Samuel West
Jeanette Hain
Patrice Naiambana
Jonathan Firth
Armin Rohde
DREHBUCH:
James Brabazon
David Howard
Gavin Millar
KAMERA:
Cinders Forshaw
SCHNITT:
Oli Weiss
TON:
Tobias Fleig
MUSIK:
Colin Towns
AUSSTATTUNG:
Tom Hannam
KOSTÜME:
Wolfgang Ender
Moira Anne Meyer

       
  Ali G - In da house
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. September 2002]
       
 

Booyakasha! Voll die SprĂŒche! • Ali G (Sacha Baron Cohen) wird unversehens zur Schachfigur in der Hand des bösen Schatzkanzlers (Charles Dance) - denn dieser plant, den britischen Premierminister zu stĂŒrzen. Doch der Premier wird nicht untergehen stattdessen wird Ali im ganzen Land als Stimme der Jugend und der 'Echtheit' stĂŒrmisch gefeiert. Und der Premier und seine Regierung sind plötzlich beliebter als je zuvor.

 

REGIE:
Mark Mylod
PRODUKTION:
Tim Bevan
Eric Fellner
Dan Mazer
CAST:
Sacha Baron Cohen
Michael Gambon
Charles Dance
Kellie Bright
Martin Freeman
Rhona Mitra
Barbara New
DREHBUCH:
Sacha Baron Cohen
Dan Mazer
KAMERA:
Ashley Rowe
SCHNITT:
Paul Knight
MUSIK:
Adam F.
Shaggy
AUSSTATTUNG:
Grenville Horner

       
  Alice in Wonderland
  [nicht mehr im Kino - Release: 04. März 2010]
       
 

Ein Film von Tim Burton • FĂŒr die 19-jĂ€hrige Alice Kingsley (MIA WASIKOWSKA) hĂ€lt das Leben eine Überraschung bereit: WĂ€hrend einer viktorianischen Gartenfeier, die zu ihren Ehren ausgerichtet wird, erhĂ€lt sie einen Heiratsantrag von Hamish, dem wohlhabenden, aber langweiligen Sohn von Lord und Lady Ascot. Alice flieht und bleibt der Gesellschaft eine Antwort schuldig. Sie folgt einem sonderbaren weissen Kaninchen, das mit einer Weste bekleidet ist und eine Taschenuhr bei sich trĂ€gt.
Das Kaninchen (im Original gesprochen von MICHAEL SHEEN) lĂ€uft ĂŒber eine Wiese und verschwindet dann in einem Loch im Boden. Ebenso plötzlich wird auch Alice in das Loch hineingezogen und fĂ€llt durch eine eigenartige, traumĂ€hnliche Passage, bis sie schliesslich in einem runden Raum mit vielen TĂŒren landet. Nach kurzen Anfangsschwierigkeiten, die eine Flasche mit der Aufschrift “Trink mich” und einen Kuchen, der mit den Worten “Iss mich” verziert ist, beinhalten, schafft es Alice, mit Hilfe der schrumpfenden Wirkung des Tranks und der vergrössernden Wirkung des Kuchens eine der TĂŒren zu öffnen und hindurchzugehen. Sie betritt eine zauberhafte Welt, die bei ihren Bewohnern unter dem Namen Unterland bekannt ist.
Dort trifft sie auf eine bunte Mischung von Charakteren: von der verwegenen Schlafmaus (BARBARA WINDSOR) zu dem völlig verrĂŒckten Hutmacher (JOHNNY DEPP), von der Grinsekatze zu der Wasserpfeife rauchenden Raupe Absalom von der gruseligen Weissen Königin (ANNE HATHAWAY) zu ihrer gehĂ€ssigen und launischen Ă€lteren Schwester und Herrscherin von Unterland, der Herzkönigin (HELENA BONHAM CARTER).

 

REGIE:
Tim Burton
PRODUKTION:
Tim Burton
Joe Roth
Jennifer Todd
Suzanne Todd
Richard D. Zanuck
CAST:
Mia Wasikowska
Johnny Depp
Anne Hathaway
Michael Sheen
Christopher Lee
DREHBUCH:
Lewis Carroll
Linda Woolverton
KAMERA:
Dariusz Wolski
SCHNITT:
Chris Lebenzon
AUSSTATTUNG:
Robert Stromberg

       
  Am Ende kommen Touristen
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. Februar 2008]
       
 

Ein Film von Robert Thalheim • Zivildienst in einer BegegnungsstĂ€tte in Polen? Das stand auf Svens Wunschliste nicht ganz oben, war aber die einzig freie Stelle, die er noch bekommen konnte. In Oswiecim, dem Ort, der unter seinem deutschen Namen Auschwitz traurige BerĂŒhmtheit erlangte, soll sich Sven um den eigenwilligen KZ-Überlebenden Krzeminski kĂŒmmern und wird nicht nur mit neuen Aufgaben, fremder Sprache und der historischen Bedeutung des Ortes konfrontiert, sondern auch mit der eingespielten Routine der VergangenheitsbewĂ€ltigung. Als Sven auf die polnische Dolmetscherin Ania trifft und sich in sie verliebt, lernt er ein Leben jenseits der BegegnungsstĂ€tte kennen. Aber wie sieht ein normales Leben an einem Ort aus, an dem nichts normal ist? Wo FettnĂ€pfchen, Vorurteile und Tabus auf der einen Seite und GedenkstĂ€tten-Tourismus auf der anderen Seite lauern? Als Ania sich fĂŒr ein Stipendium in BrĂŒssel bewirbt, beschliesst Sven alles hinzuschmeissen. Mit gepackten Koffern steht er am Bahnhof. Doch am Ende kommen Touristen, wie jeden Tag, und Sven muss sich entscheiden...

 

REGIE:
Robert Thalheim
PRODUKTION:
Britta Knöller
Hans-Christian Schmid
CAST:
Alexander Fehling
Ryszard Ronczewski
Barbara Wysocka
Piotr Rogucki
Rainer Sellien
Lena Stolze
DREHBUCH:
Robert Thalheim
KAMERA:
Yoliswa GĂ€rtig
SCHNITT:
Stefan Kobe
TON:
Anton Feist
Uwe Bossenz
MUSIK:
Uwe Bossenz
AUSSTATTUNG:
Michal Galinski
Rita Hallekamp
KOSTÜME:
Ewa Krauze

       
  Angst essen Seele auf
 
       
 

Ein Film von Rainer Werner Fassbinder • FĂŒr viele Fassbinders bester Film! Eine vollkommen geglĂŒckte Hommage an seinen geistigen Filmvater Douglas Sirk. Mit Paraderollen fĂŒr Brigitte Mira, Irm Hermann und Fassbinders Lover El Hedi Ben Salem. Deutsches Melodrama par excellence!

 

REGIE:
Rainer Werner Fassbinder
PRODUKTION:
Rainer Werner Fassbinder
CAST:
Brigitte Mira
El Hedi ben Salem
Barbara Valentin
Irm Hermann
Elma Karlowa
DREHBUCH:
Rainer Werner Fassbinder
KAMERA:
JĂŒrgen JĂŒrges
SCHNITT:
Thea EymĂšsz
TON:
Fritz MĂŒller-Scherz
MUSIK:
Rainer Werner Fassbinder
AUSSTATTUNG:
Rainer Werner Fassbinder

       
  Aquarius
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. Januar 2017]
       
 

Ein Film von Kleber Mendonça Filho • Clara lebt in einem gehobenen Apartmenthaus aus den Vierzigern am Strand der brasilianischen Stadt Recife. Ausser ihr und ihrer HaushĂ€lterin ist keiner mehr da: Alle anderen Wohnungen wurden von einer Immobilienfirma aufgekauft, die einen lukrativen Neubau realisieren will. Clara aber weigert sich strikt, den Ort zu verlassen, an dem sie ihr halbes Leben gewohnt hat: Hier hat die frĂŒhere Musikkritikerin ihre Kinder grossgezogen, gute und weniger gute Tage verbracht, die bewegte Vergangenheit ihres Landes miterlebt. Und hier will Clara bleiben, komme was wolle

Regisseur Kleber Mendonça Filho erzĂ€hlt in «Aquarius» eine in seiner Heimat Brasilien verwurzelte und zugleich universelle Geschichte. Dabei stellt er eine faszinierende, starke Frauenfigur ins Zentrum seines Films: Clara ist einerseits voller WĂ€rme und Anteilnahme, andererseits bereit, wie eine Löwin fĂŒr das zu kĂ€mpfen, was ihr wichtig ist. Gespielt wird sie von der Schauspiellegende Sonia Braga («Der Kuss der Spinnenfrau», «Sex and the City»), die es versteht, ihre Rolle auf hinreissende Art mit Leben zu fĂŒllen. «Aquarius» besticht nicht zuletzt durch eine gelungene Mischung aus WirklichkeitsnĂ€he, Poesie und Sinnlichkeit – ein einfĂŒhlsamer und eindringlicher Film, der nachhallt.

 

REGIE:
Kleber Mendonça Filho
PRODUKTION:
SaĂŻd Ben SaĂŻd
Emilie Lesclaux
Michel Merkt
CAST:
Julia Bernat
Sonia Braga
Humberto CarrĂŁo
Barbara Colen
Paula De Renor
DREHBUCH:
Kleber Mendonça Filho
KAMERA:
Pedro Sotero
Fabricio Tadeu
SCHNITT:
Eduardo Serrano
TON:
Ricardo Cutz
AUSSTATTUNG:
Juliano Dornelles
Thales Junqueira
KOSTÜME:
Rita Azevedo

       
  August: Osage County
  [nicht mehr im Kino - Release: 13. März 2014]
       
 

Ein Film von John Wells • Der Film basiert auf dem gleichnamigen TheaterstĂŒck von Tracy Letts, wofĂŒr der Autor bereits den Pulitzer-Preis und den Tony Award erhielt. Im Zentrum des Geschehens stehen die Mitglieder der Familie Weston, grösstenteils voneinander entfremdet, die nach dem Verschwinden ihres patriarchischen, alkoholkranken Familienoberhauptes irgendwie miteinander zurecht kommen mĂŒssen.

 

REGIE:
John Wells
PRODUKTION:
George Clooney
Jean Doumanian
CAST:
Ewan McGregor
Abigail Breslin
Meryl Streep
Julia Roberts
Juliette Lewis
DREHBUCH:
Tracy Letts
KAMERA:
Adriano Goldman
SCHNITT:
Stephen Mirrione
TON:
Bobbi Banks
Lon Bender
MUSIK:
Gustavo Santaolalla
AUSSTATTUNG:
David Gropman
KOSTÜME:
Cindy Evans

       
  Avalon
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. April 2002]
       
 

Do we exist beyond the real? • Eine verwahrloste mitteleuropĂ€ische Stadt in der nahen Zukunft: GefĂ€hrliche Computerspiele zirkulieren, die die Menschen abhĂ€ngig machen und ihren gesamten Lebensinhalt bestimmen. Eines dieser Spiele heisst 'Avalon', benannt nach der legendĂ€ren Insel, wo die Seelen der Helden ruhen. Die Spieler dieser illegalen Games sind gefangen im Bann dieser Paralleluniversen, sie leben nur noch fĂŒr das Erreichen des nĂ€chsthöheren Levels. 'Avalon' ist ihre Welt, ihre RealitĂ€t.

Ash, eine junge alleinstehende Frau, ist einer dieser Cracks, die alles daran setzt, den verborgenen Zugang zum letzten, legendĂ€ren Level zu finden. In dieser verbotenen Zone hofft sie ihren verschollenen Freund wiederzufinden. Die Bedeutung und ihre Wahrnehmung der Wirklichkeit relativieren sich in zunehmendem Mass, wie Ash weiter in die virtuelle Welt vorstösst. Und entsprechend beginnen auch fĂŒr uns die Bilder zu kippen, Kino 'wirklicher' zu wirken.

FĂŒnf Jahre nach 'Ghost in the Shell' prĂ€sentiert uns der japanische Regisseur Mamoru Oshii erneut eine ungewöhnliche Zukunftsvision, die das Publikum mit ihrer Poesie und unwiderstehlichen Faszination in ihren Bann schlĂ€gt. Der Entscheid der japanischen Produzenten 'Avalon' nicht als Animationsfilm sondern mit SchauspielerInnen in Polen zu drehen, hat den kreativen Prozess sichtbar beeinflusst und verleiht dem Film eine zusĂ€tzliche Dimension. Die einmalige und spannungsvolle Verbindung japanischer und europĂ€ischer MentalitĂ€ten macht 'Avalon' zum Ă€sthetisch berĂŒckenden SienceFiction-Thriller der Cybergeneration.

 

REGIE:
Mmoru Oshii
PRODUKTION:
Atsushi Kubo
CAST:
Malgrzata Foremniak
Wladyslaw Kowalski
Jerzy Gudejko
Dariusz Biskupski
Bartek Swiderski
Katarzyna Bargielowska
Michal Breitenwald
DREHBUCH:
Kazunori ItĂŽ
Neil Gaiman
KAMERA:
Grzegorz Kedzierski
SCHNITT:
Hiroshi Okuda
MUSIK:
Kenji Kawai
AUSSTATTUNG:
Barbara Nowak
KOSTÜME:
Magdalena Testawska

       
  B comme BĂ©jart
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. Oktober 2002]
       
 

Ein Film von Marcel SchĂŒpbach • TournĂ© de fĂ©vrier Ă  juin 2001, le film de Marcel SchĂŒpbach suit Maurice BĂ©jart dans le labyrinthe de la crĂ©ation d’un nouveau spectacle: un ballet nommĂ© «LumiĂšre». Des rĂ©pĂ©titions Ă  la premiĂšre, BĂ©jart mĂšne le bal avec l’incroyable jeunesse de ses 75 ans. Il laisse jaillir sa passion de la vie dans une Ɠuvre rĂ©unissant les musiques des artistes qui ont profondĂ©ment marquĂ© son existence: Bach, Brel, Barbara. Le film rĂ©vĂšle, Ă  travers son travail, l’homme BĂ©jart et le petit garçon toujours prĂ©sent en lui. Un Ă©mouvant portrait-vĂ©ritĂ©.

 

REGIE:
Marcel SchĂŒpbach
PRODUKTION:
CAB Productions
Jean-Louis Porchet
KAMERA:
Ehud Goren

       
  Bad Boy Kummer
  [nicht mehr im Kino - Release: 21. Oktober 2010]
       
 

Ein Film von MiklĂłs Gimes • Tom Kummer ist der Star der gefĂ€lschten Interviews. Seine SpezialitĂ€t war Hollywood. Er traf Sharon Stone, Sean Penn oder Bruce Willis zu langen, ernsthaften GesprĂ€chen, die alle erfunden waren. Vier Jahre lang belieferte Kummer seriöse BlĂ€tter in Deutschland und der Schweiz, bis er aufflog. Heute arbeitet er als Tennislehrer in Los Angeles. Kummer hat alle ĂŒber den Tisch gezogen: Die Medien, die Stars, und vielleicht sich selber. Ein Film ĂŒber das weggeworfene Leben eines grossen Talents. Und ĂŒber die Frage, was Wahrheit ist.

 

REGIE:
MiklĂłs Gimes
PRODUKTION:
Marcel Hoehn
CAST:
Tom Kummer
KAMERA:
Filip Zumbrunn
SCHNITT:
Barbara Landi
TON:
Kai LĂŒde

       
  Barbara
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. Juni 2012]
       
 

Ein Film von Christian Petzold • Ostdeutschland, Sommer 1980. Barbara hat einen Ausreiseantrag gestellt. Sie ist Ärztin, nun wird sie strafversetzt, aus der Hauptstadt in ein kleines Krankenhaus tief in der Provinz, weitab von allem. Jörg, ihr Geliebter aus dem Westen, arbeitet an der Vorbereitung ihrer Flucht, die Ostsee ist eine Möglichkeit.
Barbara wartet. Die neue Wohnung, die Nachbarn, der Sommer und das Land, all das berĂŒhrt sie nicht mehr. Sie arbeitet in der Kinderchirurgie unter Leitung ihres neuen Chefs Andre, aufmerksam gegenĂŒber den Patienten, distanziert zu den Kollegen. Ihre Zukunft fĂ€ngt spĂ€ter an.
Andre verwirrt sie. Sein Vertrauen in ihre beruflichen FĂ€higkeiten, seine FĂŒrsorge, sein LĂ€cheln. Warum deckt er ihr Engagement fĂŒr die junge Ausreisserin Stella? Ist er auf sie angesetzt? Ist er verliebt? Barbara beginnt die Kontrolle zu verlieren. Über sich, ĂŒber ihre PlĂ€ne, ĂŒber die Liebe. Der Tag ihrer geplanten Flucht steht kurz bevor.

 

REGIE:
Christian Petzold
PRODUKTION:
Florian Koerner von Gustorf
CAST:
Nina Hoss
Ronald Zehrfeld
Jasna Fritzi Bauer
Rainer Bock
Christina Hecke
Claudia Geisler
DREHBUCH:
Christian Petzold
KAMERA:
Hans Fromm
SCHNITT:
Bettina Böhler
TON:
Dominik Schleier
MUSIK:
Stefan Will
AUSSTATTUNG:
Kade Gruber
KOSTÜME:
Anette Guther

       
  Barbara
  [nicht mehr im Kino - Release: 22. März 2018]
       
 

Ein Film von Mathieu Amalric

 

REGIE:
Mathieu Amalric
PRODUKTION:
Patrick Godeau
CAST:
Jeanne Balibar
DREHBUCH:
Mathieu Amalric
AUSSTATTUNG:
Laurent Baude

       
  Bibi Blocksberg
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. September 2002]
       
 

Nach dem berĂŒhmten, gleichnamigen Kinderbuch. • In Neustadt herrscht Jubelstimmung: Bibi Blocksberg (SIDONIE VON KROSIGK) hat durch eine spontane kleine Hexerei, mit der sie einen krĂ€ftigen Regenschauer auslöste, zwei Kinder vor dem sicheren Flammentod bewahrt. WĂ€hrend Mutter Barbara (KATJA RIEMANN), selbst Hexe aus Fleisch und Blut, mĂ€chtig stolz auf ihre Tochter ist, hĂ€lt der beruflich gestresste Papa Bernhard (ULRICH NOETHEN) nur sehr wenig von Bibis ĂŒbersinnlichen Eskapaden. Da erhĂ€lt Bibi von Oberhexe Walpurgia die Nachricht, dass ihr aufgrund besonderer Verdienste bereits vorzeitig die "Kristallkugel", die sie erst zur richtigen Hexe macht, verliehen wird. Voller Stolz fliegt Bibi mit ihrem Besen, der auf den Namen "Kartoffelbrei" hört, auf den Blocksberg. Doch die verschlagene Rabia (CORINNA HARFOUCH), eine der bösen Hexen, gönnt der Junghexe die hohe Ehre nicht. Noch am Blocksberg schwört sie erst zu ruhen, wenn sie Bibi die kostbare Kugel wieder abgejagt hat... Rund 15 Jahre, nachdem die freche Hexe BIBI BLOCKSBERG ihren Siegeszug durch die deutschen Kinderzimmer begann - allein die Hörkassetten wurden ĂŒber 33 Millionen mal verkauft - erobern nun Hexen aus Fleisch und Blut unter der Regie von Hermine Huntgeburth ("Das Trio", "Der Hahn ist tot") die Kinos. Ein Spass fĂŒr die ganze Familie.

 

REGIE:
Hermine Huntgeburth
PRODUKTION:
Uschi Reich
Karl Blatz
CAST:
Sidonie von Krosigk
Maximilian Befort
Katja Riemann
Corinna Harfouch
Ulrich Noethen
Anja Sommavilla
Elea Geissler
DREHBUCH:
Elfie Donnelly
KAMERA:
Martin Langer

       
  Bibi Blocksberg und das Geheimnis der blauen Eule
  [nicht mehr im Kino - Release: 30. September 2004]
       
 

Bibi Blocksberg kehrt in die Kinos zurĂŒck • Bibi Blocksberg hat vor lauter Hexerei den Unterricht strĂ€flich vernachlĂ€ssigt. Ihre Noten in Mathe sind schlecht, und so kommt es, dass sie ihre Ferien im BĂŒffelinternat Schloss Altenberg verbringen muss. Doch der Schuldirektor entpuppt sich als Sonderling auf der Suche nach dem geheimnisvollen RĂ€tsel von Altenberg, und auch Bibis Zimmergenossin Carina, ein Britney-Spears-Verschnitt, ist die reinste Qual. Zum GlĂŒck findet Bibi in der MitschĂŒlerin Elea, die seit einem Unfall im Rollstuhl sitzt, schnell eine Freundin. Und Bibi wĂ€re nicht Bibi, wĂŒrde sie nicht versuchen, Elea wieder zum Laufen zu verhelfen – obwohl es der Hexenkodex ausdrĂŒcklich verbietet, in menschliches Schicksal einzugreifen. Als Bibi von der Sage des wundertĂ€tigen Eulenstaubs erfĂ€hrt, macht sie sich auf den Weg, um in den Altenberg-Höhlen danach zu suchen. Doch auch Bibis Erzfeindin, die Hexe Rabia von Katzenstein, weiss von den magischen KrĂ€ften des blauen Pulvers. Sie entkommt in einer dramatischen Flucht aus dem Gruselmoor, in dem sie mit ihrem Kater Maribor eine fĂŒnfjĂ€hrige Strafe verbĂŒsst, und nĂ€hert sich unbemerkt der verhassten Familie Blocksberg...

 

REGIE:
Franziska Buch
PRODUKTION:
Karl Blatz
Uschi Reich
CAST:
Sidonie von Krosigk
Monica Bleibtreu
Corinna Harfouch
Ulrich Noethen
Katja Riemann
DREHBUCH:
Elfie Donnelly
KAMERA:
Axel Block
SCHNITT:
Barbara von Weitershausen
TON:
Christian Götz
MUSIK:
Enjott Schneider
AUSSTATTUNG:
Susann Bieling
Uwe Szielasko
KOSTÜME:
Eveline Stösser

       
  Bis nichts mehr bleibt
 
       
 

Ein Film von Nikolaus Stein von Kamienski • Mit Taxifahren will sich Frank ĂŒber Wasser halten, bis er sein Architekturstudium in der Tasche hat und seiner Frau Gine und ihrer Tochter Sarah endlich das versprochene Leben bieten kann. Doch die AbschlussprĂŒfung bereitet ihm Sorgen. Dass sein Schwiegervater viel zu hohe Erwartungen hat, lĂ€sst Franks Situation immer verzweifelter werden. Als ihm sein Freund Gerd zu Hilfe eilt und ihm die TĂŒr zu Scientology öffnet, greift Frank bereitwillig zu. Auf einmal wird er ernst genommen, er blĂŒht auf. Bald kann Frank auch die skeptische Gine von Scientology ĂŒberzeugen. Nicht nur ihre Zeit und Kraft opfert das Paar der Organisation, auch finanziell steigen sie mit voller Energie ein. Bis Frank erkennt, dass ihm seine Tochter Sarah mehr und mehr entgleitet. Als er sich zu wehren beginnt, wird Frank von Scientology und Gine unter Druck gesetzt. Er sieht nur noch einen Ausweg: Vor Gericht will er um seine Tochter kĂ€mpfen - komme, was da wolle...

 

REGIE:
Nikolaus Stein von Kamienski
PRODUKTION:
Benjamin Benedict
Nico Hofmann
Thorsten Rott
CAST:
Silke Bodenbender
Felix Klare
Nina Kunzendorf
Kai Wiesinger
Suzanne von Borsody
DREHBUCH:
Nikolaus Stein von Kamienski
KAMERA:
Arthur W. Ahrweiler
SCHNITT:
Barbara Hennings
TON:
Gregor Arnold
MUSIK:
Jacki Engelken
Ulrik Spies
KOSTÜME:
Anette Schröder

       
  Black Swan
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. Januar 2011]
       
 

Ein Film von Darren Aronofsky • In dem Psychothriller BLACK SWAN bekommt die junge, aufstrebende Ballerina Nina (Natalie Portman) die Doppelrolle ihres Lebens: In „Schwanensee“ soll sie sowohl den unschuldigen weissen als auch den dĂ€monischen schwarzen Schwan verkörpern. WĂ€hrend sie die perfekte Besetzung fĂŒr den weissen Schwan ist, muss sie fĂŒr den Gegenpart der Figur lernen loszulassen und die dunkle Seite in sich hervorbringen.
Angetrieben von dem charismatischen Ballettdirektor Thomas Leroy (Vincent Cassel) versucht sie verzweifelt ihre Blockaden zu ĂŒberwinden. Ausgerechnet die neue, attraktive Kollegin Lily (Mila Kunis) hat all das, was Nina zu fehlen scheint. Droht Nina sogar die Rolle an Lily zu verlieren?
Ninas Verzweiflung wĂ€chst und sie stösst einen ebenso befreienden wie selbstzerstörerischen Prozess an, bei dem die Grenzen zwischen Wahn und Wirklichkeit verschwimmen. Aber ungeachtet aller Gefahren treibt Nina ihre Vorbereitungen fĂŒr die Premiere des StĂŒcks weiter – denn fĂŒr sie zĂ€hlt nur eines: Vollkommenheit.

 

REGIE:
Darren Aronofsky
PRODUKTION:
Scott Franklin
Mike Medavoy
Arnold Messer
CAST:
Natalie Portman
Mila Kunis
Vincent Cassel
Barbara Hershey
Winona Ryder
Benjamin Millepied
Ksenia Solo
Kristina Anapau
Janet Montgomery
Sebastian Stan
DREHBUCH:
Mark Heyman
Andres Heinz
John J. McLaughlin
KAMERA:
Matthew Libatique
SCHNITT:
Kristina Boden
Andrew Weisblum
TON:
Brian Emrich
Craig Henighan
MUSIK:
Clint Mansell
AUSSTATTUNG:
ThérÚse DePrez
KOSTÜME:
Kate Mulleavy
Laura Mulleavy
Amy Westcott

       
  Bonne Pomme
 
       
 

Ein Film von Florence Quentin

 

REGIE:
Florence Quentin
PRODUKTION:
Dominique Besnehard
Christine Gozlan
CAST:
Catherine Deneuve
GĂ©rard Depardieu
Guillaume de Tonquédec
Ben Manz
Philippe Ohrel
Chantal Ladesou
DREHBUCH:
Florence Quentin
KAMERA:
Pascal Gennesseaux
TON:
Charles Autrand
François Dumont
MUSIK:
Mathieu Lamboley
AUSSTATTUNG:
Katia Wyszkop
KOSTÜME:
Bethsabée Dreyfus

       
  Böse Zellen
 
       
 

Ein Film von Barbara Albert • Der FlĂŒgelschlag eines Schmetterlings löst einen Sturm am Golf von Mexico aus. Ein Flugzeug stĂŒrzt ab. Einzige Überlebende: Die lebenslustige Manu. Sechs Jahre spĂ€ter stirbt die junge Mutter bei einem Autounfall. Ihre beste Freundin Andrea ĂŒberlebt, weil sie lĂ€nger in der Disco bleibt.

Das schon lange andauernde VerhĂ€ltnis zwischen Andrea und Manus Mann kann nun offiziell werden. Erlebt jedoch einen jĂ€hen Bruch als Andrea schwanger wird und nicht weiss, wer der Vater ist. Der Junge, der den Unfall und Manus Tod verursacht hat, muss damit leben, dass seine Freundin durch den Unfall fĂŒr immer querschnitt gelĂ€hmt ist. In seiner Verzweiflung versucht er in einer spiritistischen Sitzung Kontakt mit den Verstorbenen aufzunehmen. Manus Bruder lernt in seiner Trauer eine junge Frau kennen. Diese ist jedoch gefangen in ihrer Suche nach dem unbekannten Vater. Sie sucht in einer systemischen Familienaufstellung nach Antworten auf ihre Fragen. Ihre Mutter erklĂ€rt einem alten Freund ihre Liebe, wird ĂŒberrascht zurĂŒckgewiesen und versucht, sich umzubringen. Manus kleine Tochter wiederum scheint trotz Tod der Mutter immer noch mit ihr im Kontakt zu sein. Immer wieder spricht sie davon, dass die Mutter bei ihr ist.

Manus Freunde und Bekannte verstricken sich zunehmend in einem Netz von Beziehungen. Die Schicksale all derer, die in diesem Netz gefangen sind, bestimmen sich durch selbst gefĂ€llte Entscheidungen, die oft zu Liebe, VerstĂ€ndnis und GlĂŒck fĂŒhren. Aber auch zu Schuld, Leiden und sogar zum Tod.

 

REGIE:
Barbara Albert
PRODUKTION:
Martin Gschlacht
Antonin Svoboda
CAST:
Kathrin Resetarits
Ursula Strauss
Georg Friedrich
Marion Mitterhammer
DREHBUCH:
Barbara Albert
KAMERA:
Martin Gschlacht
SCHNITT:
Monika Willi
TON:
Bernhard Schmid
AUSSTATTUNG:
Bruno Wagner
KOSTÜME:
Monika Buttinger

       
  Breakfast of Champions
  [nicht mehr im Kino - Release: 21. Juni 1999]
       
 

Nach dem Roman des Bestsellerautors Kurt Vonnegut • Dwayne Hoover (Bruce Willis), Midland Citys angesehenster Autohausbesitzer und erfolgverwöhnter Strahlemann, droht den Verstand zu verlieren und niemand scheint es zu bemerken: Gemahlin Celia (Barbara Hershey) ist lĂ€ngst zum Tabletten und TV-Junkie geworden, Sohn George (Lukas Haas) trĂ€umt von einer Karriere als singendes BarhĂ€schen und Freund und Mitarbeiter Harry (Nick Nolte) sieht sich am liebsten in Spitzendessous.

Als dann auch noch Francine (Glenne Headley), Dwaynes SekretĂ€rin und Ge liebte, mit dem Ende der Beziehung droht, flĂŒchtet sich Hoover in die-aberwitzige Vor stellung, dass ihm nur noch Kilgore Trout (Albert Finney) - ein reichlich verwirrter Science-Fiction-Autor, der als Ehrengast des 'Art Festivals' in Midland City erwartet wird - helfen kann.

Doch bis die beiden endlich zusammentreffen, soll noch einige Zeit vergehen und das gewohnte Leben völlig aus den Fugen geraten.

Zwischen 'American Dream' und alltĂ€glichem Wahnsinn: BREAKFAST OF CHAMPIONS, Alan Rudolphs neuester Film nach dem gleichnamigen Roman aus der Feder des New Yorker Kultautors Kurt Vonnegut Jr., ist eine pechschwarze Satire, eine tragische Komödie, ein unvergleichliches StĂŒck Kino mit einer ebenso aussergewöhnlichen wie hochkarĂ€tigen Besetzung:

Action-Held Bruce Willis als verzweifelter AutohĂ€ndler, der auf der Überholspur des Lebens ins Schleudern gerĂ€t und schliesslich die Kontrolle ĂŒber sich selbst verliert, Barbara Hershey als seine der Welt völlig entrĂŒckte Ehefrau, Nick Nolte als paranoider Liebhaber von Spitzendessous und Albert Finney als alternder, mittelloser Schriftsteller.

BREAKFAST OF CHAMPIONS hĂ€lt der US-Gesellschaft einen Spiegel vor, prangert sie an, macht sich ĂŒber sie lustig. Der Film eröffnet neue Sicht- und Denkweisen ohne dabei zu moralisieren.

 

REGIE:
Alan Rudolph
PRODUKTION:
David Blocker
David Willis
Sandra Tomita
CAST:
Bruce Willis
Albert Finney
Nick Nolte
Barbara Hershey
Glenne Headly
Lukas Haas
Omar Epps
DREHBUCH:
Alan Rudolph
KAMERA:
Elliot Davis
SCHNITT:
Suzy Elmiger
MUSIK:
Mark Isham
AUSSTATTUNG:
Nina Ruscio

       
  Bringing Out The Dead
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. Mai 2000]
       
 

Der neue Scorsese mit Nicholas Cage • New York, Anfang der 90er Jahre. Frank Pierce (NICOLAS CAGE) ist ein RettungssanitĂ€ter, der nachts seine EinsĂ€tze fĂ€hrt, der zu wenig schlĂ€ft und zu viel gesehen hat. Franks Blick hat sich unter den Anforderungen des Jobs verbogen und verengt, bis er nur noch das Leid wahrnimmt, den Schmerz und den Tod. Frank lebt in einem Alptraum: Die Geister derer, die er nicht mehr retten konnte, verfolgen ihn und er droht, daran zu zerbrechen - anders als seine Kollegen, von denen jeder seinen Weg gefunden hat, um mit dem Schrecken umzugehen: Larry (JOHN GOODMAN) tröstet sich mit Essen, Marcus (VING RHAMES) mit Jesus, und Walls (TOM SIZEMORE) schwelgt in sadistischen Allmachtsphantasien.

Bis Frank auf Mary (PATRICIA ARQUETTE) trifft, deren Vater er als Komapatienten in die Notaufnahme bringt. Mary hat ihre eigenen Sorgen, ihre Drogenvergangenheit, die sie einholt - doch Frank sieht auch die WĂ€rme und Menschlichkeit in ihr und er klammert sich daran, in der Hoffnung, sie und sich selbst zu retten.

 

REGIE:
Martin Scorsese
PRODUKTION:
Scott Rudin
Barbara De Fina
CAST:
Nicholas Cage
Patricia Arquette
John Goodman
Ving Rhames
Tom Sizemore
Marc Anthony
Mary Beth Hurt
DREHBUCH:
Paul Schrader
Joe Connelly
KAMERA:
Robert Richardson
SCHNITT:
Thelma Schoonmaker
MUSIK:
Elmer Bernstein
AUSSTATTUNG:
Dante Ferretti

       
  Brooklyn's Finest
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. April 2010]
       
 

Das Gesetz der Strasse • East Brooklyn ist New Yorks Brennpunkt Nummer 1 - und der tĂ€gliche Einsatzort dreier Polizisten: Streifencop Eddie (Richard Gere) hat nur noch ein paar Tage bis zur Pensionierung, als er noch einmal in einen grossen Einsatz geschickt wird. Tango (Don Cheadle) ermittelt schon seit drei Jahren als Undercover-Cop in Brooklyns Drogenszene. Sal (Ethan Hawke) ist Mitglied in einem Spezialkommando, das die UmschlagplĂ€tze ĂŒberwacht und das Drogengeld aus dem Verkehr ziehen soll. Als Tangos Freund und Drogendealer Caz (Wesley Snipes) aus dem Knast entlassen wird und seinen nĂ€chsten grossen Deal plant, fĂŒhrt eine verhĂ€ngnisvolle Drogenrazzia die drei Cops zusammen.

 

REGIE:
Antoine Fuqua
PRODUKTION:
Elie Cohn
Basil Iwanyk
John Langley
John Thompson
CAST:
Richard Gere
Don Cheadle
Wesley Snipes
Ethan Hawke
Ellen Barkin
DREHBUCH:
Michael C. Martin
KAMERA:
Patrick Murguia
SCHNITT:
Barbara Tulliver
TON:
Maurice Schell
MUSIK:
Marcelo Zarvos
AUSSTATTUNG:
ThérÚse DePrez
KOSTÜME:
Juliet Polcsa

       
  Brulure du vent
  [nicht mehr im Kino - Release: 09. Mai 2002]
       
 

Von Silvio Soldini (Pane e tulipani) • 'Heute geht wieder dieser ewige, idiotische Alltagstrott los. Ich stehe um fĂŒnf Uhr auf, wasche und rasiere mich, steige in den Bus, schliesse meine Augen und der ganze Horror meines gegenwĂ€rtigen Lebens ĂŒberkommt mich.'

Tobias Horvath lebt in der Schweiz und arbeitet seit zehn Jahren in einer Uhrenfabrik. Jeder einzelne Tag bedeutet fĂŒr ihn die zermĂŒrbende Wiederholung der immer gleichen Gesten. Geboren 'in einem Dorf ohne Namen, in einem Land ohne Bedeutung' im Osten Europas, hat er seine Kindheit im Elend verbracht, im Schatten einer Mutter, die Diebin, Bettlerin und die Dorfhure war.

Als er eines Tages entdeckt, welcher der MĂ€nner, die zu Hause ein- und ausgehen, sein Vater ist, ergreift Tobias ein langes Messer und stösst es ihm in den RĂŒcken. Überzeugt, ihn getötet zu haben, flieht er in dem verzweifelten Versuch, seine Vergangenheit hinter sich zu lassen, in den Westen. Doch sein neues Leben wird von AlbtrĂ€umen und Visionen heimgesucht. Yolandes Zuneigung und die mit seinen Landsleuten im Bistro verbrachten Abende zĂ€hlen kaum fĂŒr ihn. Tobias flĂŒchtet sich ins Schreiben und wartet. Er wartet auf die Ankunft einer "unbekannten, schönen und irrealen" Frau: Line. Sie sucht er wie besessen in jeder Frau, die er trifft.

Eines Tages erscheint schliesslich die wirkliche Line: Caroline, seine frĂŒhere Klassenkameradin, die auch eine Tochter seines Vaters ist. Sie kommt mit ihrem Ehemann, einem Forscher an der UniversitĂ€t, und ihrer ein paar Monate alten Tochter. Jeden Morgen sieht er, wie sie in den Bus steigt; auch sie arbeitet in der Fabrik. Tobias folgt ihr, spioniert ihr nach und verliebt sich heillos in sie. Ihre Liebe scheint hoffnungslos zu sein, doch Tobias will nicht aufgeben 


 

REGIE:
Silvio Soldini
PRODUKTION:
Lionello Cerri
Ruth Waldburger
CAST:
Ivan Franek
Barbara Lukesova
Ctirad Götz
Caroline Baehr
CĂ©cile Pallas
Petr Forman
Zuzana Mauréry
DREHBUCH:
Silvio Soldini
Doriana Leondeff
KAMERA:
Luca Bigazzi
SCHNITT:
Carlotta Cristiani
MUSIK:
Giovanni Venosta
AUSSTATTUNG:
Paola Bizzarri

       
  Buddenbrooks
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. Dezember 2008]
       
 

Ein Film von Heinrich Breloer • LĂŒbeck in der Mitte des 19. Jahrhunderts. Die alteingesessene Kaufmannsfamilie von Konsul Jean (Armin Mueller-Stahl) und Konsulin Bethsy (Iris Berben) Buddenbrook hat im Getreidehandel ĂŒber Generationen ihr GlĂŒck gemacht und geniesst, gesellschaftlich anerkannt, mit ihren drei Kindern Thomas (Mark Waschke), Christian (August Diehl) und Tony (Jessica Schwarz) das Leben einer wohlhabenden Patrizierfamilie in einer aufstrebenden Wirtschaftsmetropole. Im Universum der Buddenbrooks ist das Private mit dem GeschĂ€ftlichen untrennbar verbunden, Familie und Firma sind eins. Persönliche BedĂŒrfnisse treten hinter den sozialen Status zurĂŒck. Die Lebenswege der drei Buddenbrook-Erben sind vorbestimmt: Von den Söhnen wird das Er lernen des Kaufmannsberufs und seine AusĂŒbung zum Wohle der Firma erwartet, fĂŒr Tochter Tony ist eine standesgemĂ€sse Ehe vorgesehen.

Als der Patriarch Jean stirbt, beginnt der Stern der Familie Buddenbrook langsam zu sinken. Die lebensfrohe Tony hat ihre – unstandesgemĂ€sse – grosse Liebe geopfert und sich, den Eltern zuliebe, in die Ehe mit dem Hamburger Kaufmann GrĂŒnlich (Justus von DohnĂĄnyi) gefĂŒgt, der sich als BetrĂŒger und MitgiftjĂ€ger entpuppt. Auch eine zweite Verbindung schlĂ€gt fehl. Christian, der jĂŒngste Sohn, ist den Anforderungen eines Lebens nach Art der Buddenbrooks nicht gewachsen und flĂŒchtet sich in kĂŒnstlerische Zerstreuung und amouröse Abenteuer. Und Thomas (Mark Waschke), der Älteste, versucht mit aller Kraft, das geschĂ€ft liche Geschick festzuhalten und GlĂŒck und Wohlstand seiner Familie zu bewahren. Im Innersten ist er jedoch zutiefst erschöpft von der zehrenden Verantwortung fĂŒr Beruf und Familie. Seine schöne Frau Gerda (LĂ©a Bosco) lebt nur fĂŒr ihre Musik und gibt diese Liebe zu Thomas’ Unmut an den gemeinsamen Sohn Hanno (Raban Bieling) weiter, der fĂŒr den Kaufmannsberuf völlig ungeeignet scheint.

Sind es zunĂ€chst nur kleine Momente der SchwĂ€che, so nimmt das bewegende Familienschicksal unerbittlich seinen Lauf. Die einst strahlende Patrizierdynastie zerbricht langsam am Lebenskonflikt zwischen geschĂ€ftlichen Interessen und Streben nach persönlichem GlĂŒck...

 

REGIE:
Heinrich Breloer
PRODUKTION:
Matthias Esche
Michael Hild
Jan S. Kaiser
Uschi Reich
Winka Wulff
CAST:
Armin Mueller-Stahl
Iris Berben
Jessica Schwarz
August Diehl
Mark Waschke
Raban Bieling
LĂ©a Bosco
Maja Schöne
DREHBUCH:
Heinrich Breloer
Horst Königstein
Thomas Mann
KAMERA:
Gernot Roll
SCHNITT:
Barbara von Weitershausen
TON:
Daniel Dietenberger
MUSIK:
Hans-Peter Ströer
KOSTÜME:
Barbara Baum

       
  Bullhead
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. April 2012]
       
 

Rundskop • Dem jungen Limburger RinderzĂŒchter Jacky wird ein zwielichtiger Deal mit einem berĂŒchtigten HormonhĂ€ndler angeboten. Er steht unter Druck, pumpt sich zudem selbst mit Testosteron auf. Bei ersten Verhandlungen trifft er auf den Polizeiinformanten Diederik, ein Freund aus vergangenen Tagen. Sie teilen ein verstörendes Ereignis aus ihrer Kindheit, das nun ein dunkles und fatales Ende heraufbeschwört. BULLHEAD, der DebĂŒtfilm des Belgiers Michael R. Roskam, ist ein packender Film-noir- Krimi und eine klug inszenierte Tragödie ĂŒber Freundschaft, die WillkĂŒr des Schicksals und Menschen, die zu Extremen getrieben werden.

 

REGIE:
Michaël R. Roskam
PRODUKTION:
Bart Van Langendonck
CAST:
Matthias Schoenaerts
Jeroen Perceval
Jeanne Dandoy
Barbara Sarafian
Tibo Vandenborre
Frank Lammers
Sam Louwyck
DREHBUCH:
Michaël R. Roskam
KAMERA:
Nicolas Karakatsanis
SCHNITT:
Alain Dessauvage
TON:
Quentin Collette
MUSIK:
Raf Keunen

       
  Champions
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. Januar 2010]
       
 

Ein Film von Riccardo Signorell • Gigi Poltera (Marco Rima), Pöstler in Arosa, hat eigentlich alles, was er braucht. Eigentlich. In der BlĂŒte seines Lebens macht sich Krisenstimmung breit: Die glorreichen Eishockeyzeiten mit seinen Buddies sind lĂ€ngst vorbei, seine Frau ist mit einem anderen Mann liiert und der Sohn möchte von seinem „peinlichen“ Vater nicht viel wissen. Als wĂ€re das noch nicht genug, scheint der ehemals erfolgreiche Eishockeyclub von Arosa pleite zu sein. Die erfahrenen Spieler mĂŒssen verkauft werden und was ĂŒbrig bleibt, ist ein Rumpfteam aus Junioren, darunter Gigis talentierter Sohn Tim.

Zum GlĂŒck hat Gigis bester Freund Sturzi (Andrea Zogg) eine brillante Idee: zurĂŒck aufs Eis. Gigi ist nur bedingt begeistert, zieht aber mit. Um den eigenen Club zu retten, beginnt ein Kampf an vielen Fronten: Ein paar Gleichgesinnte mĂŒssen her, ein paar Kilos mĂŒssen weg und ein paar Tausender mĂŒssen die Kasse fĂŒllen.

Das Comeback auf dem Eis wird so zum Comeback im Leben und in der Liebe.

 

REGIE:
Riccardo Signorell
PRODUKTION:
Thomas Loehrer
Marco Valpiani
CAST:
Marco Rima
Andrea Zogg
Hans-Peter Ulli
Stefanie Japp
Jörg Schneider
Barbara Maurer
DREHBUCH:
Urs Buehler
Riccardo Signorell
KAMERA:
Felix von Muralt
SCHNITT:
Beat Lenherr
TON:
Tatjana Jakob
Tom Weber
MUSIK:
Adrian Stern
Hermann Skibbe

       
  Class Enemy - Razredni sovraznik
  [nicht mehr im Kino - Release: 04. September 2014]
       
 

Ein Film von Rok Bicek • Die Schule als Schauplatz eines packenden Spielfilms. Der neue Deutschlehrer ist streng und gerecht und von einer grossen Liebe zur Literatur beseelt. Er will seine SchĂŒlerinnen und SchĂŒler auch auf den Ernst des Lebens vorbereiten, der in den grossen Werken der Klassiker natĂŒrlich enthalten ist. Doch von Anfang an herrscht eine angespannte Stimmung zwischen den Jugendlichen, die gerade ihre Lieblingslehrerin verloren haben, weil sie selber ein Kind erwartet, und dem neuen, anspruchsvollen Lehrer. Nach einem GesprĂ€ch mit ihm ist die 17-jĂ€hrige Sabina in TrĂ€nen aufgelöst. Als sie sich wenig spĂ€ter das Leben nimmt, hĂ€lt die Klasse den neuen Lehrer Robert fĂŒr den Schuldigen. Die SchĂŒlerinnen und SchĂŒler beginnen einen Klassenkampf mit ihm. Auch wenn ihnen jeder Beweis fehlt, wollen sie mit allen Mitteln seine AutoritĂ€t brechen. Der Schulaufstand beschreibt die IdentitĂ€tskrise des Lehrer-Daseins in unseren Gesellschaften ebenso prĂ€zise wie die Hybris einer SchĂŒlergeneration, die vor nichts mehr Respekt hat. Die Geschichte von „The Dead Poets Society“ von Peter Weir erreicht uns hier in ihrer vollkommenen Umkehrung. Wo landen wir, wenn keinerlei AutoritĂ€ten mehr akzeptiert werden, nicht einmal mehr die der Poesie?

 

REGIE:
Rok Bicek
PRODUKTION:
Janez Lapajne
Aiken Veronika Prosenc
CAST:
Igor Samobor
Natasa Barbara Gracner
Tjasa Zeleznik
Masa Derganc
Robert Prebil
DREHBUCH:
Nejc Gazvoda
Rok Bicek
Janez Lapajne
KAMERA:
Fabio Stoll
SCHNITT:
Rok Bicek
Janez Lapajne
TON:
Samo Jurca
MUSIK:
Frédéric Chopin
AUSSTATTUNG:
Danijel Modrej
KOSTÜME:
Bistra Borak

       
  Da Zero a Dieci
  [nicht mehr im Kino - Release: 21. Februar 2002]
       
 

Von Luciano Ligabue • Giove, Libero, Biccio e Baygon veleggiano tra i trentacinque e i quaranta e un giorno decidono di concludere un’esperienza iniziata vent’anni prima. Vogliono trascorrere un lungo weekend a Rimini riannodando i fili con le quattro ragazze che avevano conosciuto allora. Una sola non aderisce alla ‘rimpatriata’ ma viene sostituita dalla giovane Betta, amante di Carmen. Sembrerebbe possibile aver fermato il tempo in una cittĂ  che Ăš il coacervo delle attese piĂč diverse. Ma forse non Ăš cosĂŹ anche se Giove pretende da tutti un’autovalutazione della loro vita secondo una scala che va da uno a dieci. Libero poi si Ăš impegnato a fondo perchĂ© tutti e quattro gli amici avessero il loro momento di gratificazione. CosĂŹ Giove potrĂ  sentirsi una rockstar, Baygon avrĂ  ben tre donne (pagate) a disposizione e Biccio potrĂ  indossare le vesti sempre sognate di una dragqueen. Libero lascerĂ  per sĂ© l’impresa piĂč rischiosa. PerchĂ© su lui piĂč che sugli altri pesa come un macigno la memoria della morte del quinto amico che quel giorno (2 agosto 1980, strage alla stazione di Bologna) li doveva raggiungere con il treno.

 

REGIE:
Luciano Ligabue
PRODUKTION:
Domenico Procacci
CAST:
Massimo Bellinzoni
Elisabetta Cavallotti
Pierfrancesco Favino
Barbara Lerici
Stefano Pesce
Stefania Rivi
Fabrizia Sacchi
DREHBUCH:
Luciano Ligabue
KAMERA:
Gherardo Gossi
SCHNITT:
Angelo Nicolini
MUSIK:
Luciano Ligabue
AUSSTATTUNG:
Leonardo Scarpa

       
  Darwins nightmare
  [nicht mehr im Kino - Release: 03. November 2005]
       
 

Ein Film von Hubert Sauper • Irgendwann in den sechziger Jahr en wurde eine fremde Fischart in den Viktoriasee in Ostafrika eingesetzt – es war ein kleines wissenschaftliches Experiment.Der Nilbarsch, ein hungriges Raubtier.Dieses hat es innerhalb von drei Jahrzehnten geschafft, fast den gesamten Bestand der ehemals 400 Fischarten auszurotten.

Unternommen wurde dagegen jedoch nichts, denn bis heute sind die weissen Filets des Nilbarsches ein weltweiter Exportschlager. An den Ufern des grössten tropischen Sees der Welt landen jeden Abend riesige Frachtflugzeuge, um am nĂ€chsten Morgen wieder in die IndustrielĂ€nder des Nordens zu starten, beladen mit hunderten Tonnen frischer Fischfilets. In Richtung SĂŒden jedoch ist eine andere Ladung an Bord:Waffen. FĂŒr die unzĂ€hlbaren Kriege im dunklen Herzen des Kontinents.

Dieser florierende globale Handel von Kriegsmaterial und Lebensmitteln hat an den Ufern des grössten tropischen Sees der Welt eine seltsame Stimmung und Menschenmischung erzeugt, welche die «Darsteller» dieses Films reprÀsentieren: einheimische Fischer,Agenten der Weltbank, heimatlose Strassenkinder, afrikanische Minister, EU-Kommissare, tansanische Prostituierte, russische Piloten...

 

REGIE:
Hubert Sauper
PRODUKTION:
Barbara Albert
Martin Gschlacht
Edouard Mauriat
Hubert Sauper
Antonin Svoboda
Hubert Toint
DREHBUCH:
Hubert Sauper
KAMERA:
Hubert Sauper
SCHNITT:
Denise Vindevogel
TON:
Cosmas Antoniadis

       
  Das merkwĂŒrdige Verhalten geschlechtsreifer GrossstĂ€dter zur Paarungszeit
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. August 1998]
       
 

Ein Film von Marc Rothemund • Charly (Christoph Waltz), frustrierter Autor, klaut den Ferrari seines Verlegers, um einen wirklich ausgefallenen FrĂŒhlingstag zu verleben. Die zurĂŒckhaltende Cornelia (Gudrun Landgrebe) trifft im Kaufhaus die ausgeflippte Hilde (Michaela May) und lĂ€sst sich auf zweifelhafte Erlebnisse ein, bei denen auch Charly und der Ferrari eine grosse Rolle spielen. Sven (Heio von Stetten) hat kein GlĂŒck bei den Frauen und kommt auf die Idee, sich nicht nur einen Ehering, sondern auch ein Kind auszuleihen, um Eindruck zu schinden. Manuela (Ann-Kathrin Kramer), Ex-Frau von Charly, traut ihren Augen nicht, als sie Sven, den sie gar nicht kennt, mit ihrer zweijĂ€hrigen Tochter trifft...

Unterdessen versucht Manuelas Mitbewohnerin Tamineh (Anica Dobra) Marcello (Dieter Landuris) davon abzubringen, sich wegen Liebeskummer vom Dach zu stĂŒrzen. Das ist der Beginn einer Reihe von Verwechslungen und MissverstĂ€ndnissen, in die noch viel mehr paarungswillige GrossstĂ€dter beiderlei Geschlechts heillos verstrickt und verwickelt werden!

 

REGIE:
Marc Rothemund
PRODUKTION:
Ewa Karlström
Andreas Ulmke-Smeaton
KAMERA:
Hans-GĂŒnther BĂŒcking
SCHNITT:
Barbara von Weitershausen
MUSIK:
Lucius Launhardt
Reinhard Besser
AUSSTATTUNG:
Josef Sanktjohanser
KOSTÜME:
Natascha Curtius-Noss

       
  Das schweigende Klassenzimmer
  [Kosmos 4 • 15.45 D • 12]
       
 

Ein Film von Lars Kraume • 1956: Bei einem Kinobesuch in Westberlin sehen die Abiturienten Theo (Leonard Scheicher) und Kurt (Tom Gramenz) in der Wochenschau dramatische Bilder vom Aufstand der Ungarn in Budapest. ZurĂŒck in Stalinstadt entsteht spontan die Idee, im Unterricht eine solidarische Schweigeminute fĂŒr die Opfer des Aufstands abzu-halten. Diese Geste zieht jedoch viel weitere Kreise als erwartet: WĂ€hrend ihr Rektor (Florian Lukas) zwar zunĂ€chst versucht, das Ganze als Jugendlaune abzutun, geraten die SchĂŒler in die politischen MĂŒhlen der noch jungen DDR. Der Volksbildungsminister (Burghart Klaussner) verurteilt die Aktion als eindeutig konterrevolutio-nĂ€ren Akt und verlangt von den SchĂŒlern innerhalb einer Woche den RĂ€delsfĂŒhrer zu benennen. Doch die SchĂŒler halten zusammen und werden damit vor eine Entscheidung gestellt, die ihr Leben fĂŒr immer verĂ€ndert...

 

REGIE:
Lars Kraume
PRODUKTION:
Miriam DĂŒssel
Susanne Freyer
Kalle Friz
Isabel Hund
Thomas Kufus
CAST:
Jonas Dassler
Judith Engel
Tom Gramenz
Michael Gwisdek
Max Hopp
Rolf Kanies
Burghart Klaussner
DREHBUCH:
Dietrich Garstka
KAMERA:
Jens Harant
SCHNITT:
Barbara Gies
TON:
Andrey Starikovskiy
Bogdan Zavarzin
Stefan Soltau
MUSIK:
Christoph Kaiser
Julian Maas
AUSSTATTUNG:
Olaf Schiefner
KOSTÜME:
Esther Walz

       
  Das Wetter in geschlossenen RĂ€umen
 
       
 

Ein Film von Isabelle Stever • Dorothea reist in ein vom BĂŒrgerkrieg bedrohtes Land, um eine Hilfskampagne zu organisieren. Hier spiegelt sich der Luxus ihrer dekadenten Lebenswelt – Designerklamotten und Longdrinks – geradezu zynisch in der BedĂŒrftigkeit der Armen. Von der Abenteuerlust gepackt, stĂŒrzt sie sich in eine AffĂ€re mit dem 24 Jahre jĂŒngeren Alec, der nichts als ein hĂŒbscher, arabischer Herumtreiber zu sein scheint. Zwei Körper und zwei Welten prallen aufeinander. Ihre neue Muse und das unkontrollierbare Kriegsgeschehen bringen ein voreingenommenes Wirklichkeitsbild ins Wanken und stellen es durch und durch auf den Kopf: Wer hilft eigentlich wem? Im Sog ihrer Leidenschaft verliert Dorothea immer mehr die Kontrolle. Sie gefĂ€hrdet nicht nur ihr karitatives Projekt – sondern ihr Leben. Der neue Film von Isabelle Stever wirft einen desillusionierenden wie auch ĂŒberraschenden Blick auf das GeschĂ€ft mit der Entwicklungshilfe.
[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Isabelle Stever
PRODUKTION:
Ingmar Trost
CAST:
Maria FurtwÀngler
Mehmet Sözer
Barbara Bouchet
Dorka Gryllus
Anne von Keller
DREHBUCH:
Isabelle Stever
KAMERA:
Phillip Kaminiak
SCHNITT:
Oliver Neumann
TON:
Klaus Oesterwind
AUSSTATTUNG:
Alexander Scherer
KOSTÜME:
Ute Paffendorf

       
  Der Geschmack von Apfelkernen
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. September 2013]
       
 

Ein Film von Vivian Naefe • Der Tod von Grossmutter Bertha bringt ihre drei Töchter und Enkel zurĂŒck in ihre Heimatstadt Bootshaven. Alle verbinden besondere Erinnerungen mit diesem Ort, aber besonders Iris (Hannah Herzsprung) fĂŒhlt sich in ihre Kindheit im Haus der Grossmutter zurĂŒck versetzt. Auch Christa (Oda Thormeyer), Iris Mutter und Berthas (Hildegard Schmahl) Tochter plagt das Heimweh nach diesem zauberhaften Ort. AllgegenwĂ€rtig ist der Duft von frischen Äpfeln in jeglicher Form. Auch dieser Geruch ist Teil der zauberhaften Erinnerungen an das Haus und Grossmutter Bertha. Iris erlebt in Bootshaven verschiedene Stationen ihrer Kindheit und trifft sogar Max (Florian Stetter), ein Freund aus Jugendtagen. Da Iris das Haus geerbt hat, muss sie ĂŒberlegen ob sie es verkaufen will, oder nicht. Die Beziehungen zu ihrem Freund aus Kindertagen, sowie die stetigen Erinnerungen an die meist unbeschwerte Vergangenheit machen ihr die Entscheidung nicht gerade leicht ...

 

REGIE:
Vivian Naefe
PRODUKTION:
Uschi Reich
CAST:
Hannah Herzsprung
Marie BĂ€umer
Meret Becker
Matthias Habich
Friedrich MĂŒcke
Florian Stetter
DREHBUCH:
Katharina Hagena
Rochus Hahn
Uschi Reich
KAMERA:
Martin Langer
SCHNITT:
Barbara von Weitershausen
TON:
Wolfgang Herold
Bernhard Leimbrock
Benjamin Schubert
AUSSTATTUNG:
Thomas Freudenthal
KOSTÜME:
Gabrielle Reumer

       
  Der Imker
  [nicht mehr im Kino - Release: 06. Juni 2013]
       
 

Die unglaubliche Geschichte von Ibrahim Gezer • «Der Imker» erzĂ€hlt das berĂŒhrende Schicksal eines BienenzĂŒchters. Die Wirren des tĂŒrkisch-kurdischen Krieges haben ihm alles genommen: seine Frau und Kinder, seine Heimat und mit seinen ĂŒber fĂŒnfhundert Bienenvölkern auch die Lebensgrundlage. Geblieben ist ihm nur seine Liebe zu den Bienen und das unerschĂŒtterliche Vertrauen in den einzelnen Menschen, egal welcher Herkunft. Nach einer langen und entbehrungsreichen Odyssee hat der Imker dank seiner Leidenschaft fĂŒr die Bienenzucht in der Schweiz zurĂŒck zum Leben gefunden.
«Der Imker» ist die Geschichte einer ungewöhnlichen Integration im vermeintlich konservativen Herzen der Schweiz. Der Film zeichnet ein lebensnahes Bild der heutigen Schweiz im Spannungsfeld zwischen menschlichen Begegnungen und politischer Meinungsmache.

 

REGIE:
Mano Khalil
PRODUKTION:
Mano Khalil
CAST:
Ibrahim Gezer
Anita Wyrsch-Gwerder
Max Wyrsch
Barbara Bienz
Nicole Hohl
Viktor Krummenacher
Gabriele Schneider Krummenacher
SCHNITT:
Thomas Bachmann
TON:
Weli Cici
Rolf BĂŒttikofer
MUSIK:
Mario Batkovic

       
  Der Koch
  [nicht mehr im Kino - Release: 04. September 2014]
       
 

Ein Film von Ralf Huettner • Maravan, ein tamilischer Asylbewerber, grĂŒndet ein Catering der besonderen Art. Seine Grossmutter in Sri Lanka weihte ihn vor Jahren in die Kunst der aphrodisischen KĂŒche ein. Und so bekocht Maravan mit seinen LiebesmenĂŒs anfangs Paare, die ihm von einer Sexualtherapeutin vermittelt werden und spĂ€ter zwielichtige, zahlungskrĂ€ftige GeschĂ€ftsleute aus Politik und Wirtschaft. WĂ€hrend er der ZĂŒricher Hochfinanz die Potenzprobleme weg kocht, erlauscht er dabei immer drastischere Indiskretionen ĂŒber Waffenschieberei und Bankenkrise und gerĂ€t trotz Liebesmenus in Teufels KĂŒche.

 

REGIE:
Ralf Huettner
PRODUKTION:
Sonja Ewers
Peter Nadermann
Helge Sasse
Anne Walser
CAST:
Jessica Schwarz
Hanspeter MĂŒller-Drossaart
Max RĂŒdlinger
Hamza Jeetooa
Peter Prager
Yrsa Daley-Ward
Faraz Ayub
DREHBUCH:
Ruth Toma
Martin Suter
KAMERA:
Thomas Wildner
SCHNITT:
Kai Schröter
TON:
Andreas Wölki
AUSSTATTUNG:
Andrea Kessler
Monica Rottmeyer
KOSTÜME:
Anna-Barbara Friedli

       
  Der RĂ€uber Hotzenplotz
  [nicht mehr im Kino - Release: 30. März 2006]
       
 

Ein Film von Gernot Roll • "Ich raube mir, was mir gefĂ€llt, dafĂŒr bin ich bekannt", prahlt der RĂ€uber Hotzenplotz (ARMIN ROHDE) - laut eigener Aussage der bedeutendste RĂ€uber weit und breit. Und hĂ€tte er nicht ausgerechnet die geliebte KaffeemĂŒhle der Grossmutter (CHRISTIANE HÖRBIGER) geklaut, dann 
 ja dann hĂ€tten sich der Kasperl (MARTIN STÜHRK) und der Seppel (MANUEL STEITZ) nicht auf die gefahrvolle Suche gemacht und dabei ihre MĂŒtzen nicht getauscht ("damit der RĂ€uber uns nicht wieder erkennt"). Dann wĂ€ren vielleicht auch nicht der Wachtmeister Dimpfelmoser (PIET KLOCKE) und die Wahrsagerin Frau Schlotterbeck (KATHARINA THALBACH) samt Kroko-Hund (der in ein Krokodil verwandelte Hund) Wasti zusammen gekommen. Und die schöne Fee Amaryllis (BARBARA SCHÖNEBERGER) hĂ€tte fĂŒr immer und ewig als eklige Unke in den Verliesen des bösen Zauberers Zwackelmann (RUFUS BECK) schmachten mĂŒssen. Aber am Schluss bekommt jeder das, was er verdient: Feenkraut, Kartoffeln, ein Miniaturschloss, einen mit Sand beladenen Goldwagen – und die Grossmutter ihre KaffeemĂŒhle zurĂŒck.

 

REGIE:
Gernot Roll
PRODUKTION:
Ulrich Limmer
CAST:
Armin Rohde
Manuel Steitz
Martin StĂŒhrk
Katharina Thalbach
Christiane Hörbiger
Rufus Beck
Piet Klocke
Barbara Schöneberger
DREHBUCH:
Ulrich Limmer
KAMERA:
Gernot Roll
TON:
Eckhard W. Kuchenbecker

       
  Der Staat gegen Fritz Bauer
  [nicht mehr im Kino - Release: 01. Oktober 2015]
       
 

Ein Film von Lars Kraume • Deutschland 1957. WĂ€hrend die junge Bundesrepublik die NS-Zeit hinter sich lassen will, kĂ€mpft ein Mann unermĂŒdlich dafĂŒr, die TĂ€ter im eigenen Land vor Gericht zu stellen: Zwölf Jahre nach Kriegsende erhĂ€lt der kompromisslose Generalstaatsanwalt Fritz Bauer (Burghart Klaussner) den entscheidenden Hinweis darauf, wo sich der frĂŒhere SS-ObersturmbannfĂŒhrer Adolf Eichmann versteckt halten soll. Gemeinsam mit dem jungen Staatsanwalt Karl Angermann (Ronald Zehrfeld) beginnt Bauer, die HintergrĂŒnde zu recherchieren. Doch es formiert sich Widerstand bis in die höchsten Kreise: In seiner eigenen Behörde verschwinden immer wieder Akten und auch Oberstaatsanwalt Ulrich Kreidler (Sebastian Blomberg) und BKA-Mitarbeiter Paul Gebhardt (Jörg SchĂŒttauf) behindern den unliebsamen Bauer in seinen Ermittlungen. Ein scheinbar aussichtsloser Kampf gegen unsichtbare Gegner beginnt, doch Bauer und Angermann geben nicht auf, wohl wissend, dass ihnen die Jagd auf Eichmann sowohl beruflich als auch privat alles abverlangen wird.

 

REGIE:
Lars Kraume
PRODUKTION:
Thomas Kufus
CAST:
Burghart Klaussner
Ronald Zehrfeld
DREHBUCH:
Lars Kraume
Olivier Guez
KAMERA:
Jens Harant
SCHNITT:
Barbara Gies
TON:
Björn Wiese
MUSIK:
Christoph M. Kaiser
Julian Maas
AUSSTATTUNG:
Cora Pratz
KOSTÜME:
Esther Walz

       
  Die abhandene Welt
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. Mai 2015]
       
 

Ein Film von Margarethe von Trotta • Der Witwer Paul Kromberger stösst durch Zufall auf ein Foto, das ihn stutzig werden lĂ€sst. Es ist die Abbildung der amerikanischen OpernsĂ€ngerin Caterina Fabiani. Doch obgleich er die Frau nicht zu kennen scheint, traut er seinen Augen kaum, sieht sie seiner bereits verstorbenen Ehefrau Evelyn doch zum Verwechseln Ă€hnlich. Auch bei Pauls Tochter ist das Interesse rasch geweckt, als sie bemerkt, wie verstört ihr Vater auf die Fotografie reagiert. Sophie beschliesst, auf eigene Faust in die USA zu reisen, um zu erfahren, ob es eine Verbindung zwischen den beiden Frauen geben kann. Doch Caterina empfĂ€ngt den Besuch aus Deutschland nicht mit offenen Armen. Trotz der ablehnenden Haltung kommt Sophie der Wahrheit um ihre Familie Schritt fĂŒr Schritt nĂ€her.

 

REGIE:
Margarethe von Trotta
PRODUKTION:
Markus Zimmer
CAST:
Barbara Sukowa
Matthias Habich
Katja Riemann
Gunnar Möller
Robert Seeliger
DREHBUCH:
Margarethe von Trotta
KAMERA:
Axel Block
SCHNITT:
Bettina Böhler
TON:
Normann BĂŒttner
Christof Ebhardt
AUSSTATTUNG:
Volker SchÀfer
KOSTÜME:
Frauke Firl

       
  Die geliebten Schwestern
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. August 2014]
       
 

Ein Film von Dominik Graf • Die Schwestern Caroline von Beulwitz (Hannah Herzsprung) und Charlotte Lengefeld sind ein Herz und eine Seele. Selbst dann noch, als sich beide im Sommer 1788 unsterblich in denselben Mann, den Schriftsteller Friedrich Schiller (Florian Stetter), verlieben. Caroline ist unglĂŒcklich verheiratet und sieht in Schiller endlich die ersehnte Liebe in ihrem Leben. Charlotte hingegen ist schĂŒchtern und trĂ€umt schon lange von einem Gatten. Es beginnt eine MĂ©nage Ă  trois, ein heiter-frivoles DreiecksverhĂ€ltnis. Denn Schiller ist ganz hin und weg von dem Geschwisterpaar und will sich nicht auf nur eine von beiden festlegen. An Caroline schĂ€tzt er die zĂŒgellose und kluge Art, an Charlotte die Ausgeglichenheit und HĂ€uslichkeit. Doch wie lange kann eine Liebe funktionieren, wenn jeder fĂŒr sich den Anspruch erhebt, der Richtige zu sein? So kommt es, dass das freundschaftliche VerhĂ€ltnis der Schwestern auf die Probe gestellt wird.

 

REGIE:
Dominik Graf
PRODUKTION:
Uschi Reich
CAST:
Henriette Confurius
Florian Stetter
Hannah Herzsprung
Claudia Messner
DREHBUCH:
Dominik Graf
KAMERA:
Michael Wiesweg
SCHNITT:
Claudia Wolscht
MUSIK:
Sven Rossenbach
Florian van Volxem
AUSSTATTUNG:
Claus-JĂŒrgen Pfeiffer
KOSTÜME:
Barbara Grupp

       
  Die grosse Erbschaft
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. Oktober 2011]
       
 

La grande ereditĂ  • Zuerst scheint die AufklĂ€rung eines Hausbrandes und eine Schatzsuche nach versteckten Gold- und SilbermĂŒnzen in der Ruine des abgebrannten Hauses der Hauptstrang dieses Films zu sein. Zunehmend schrumpft die Angelegenheit allerdings zum Hitchcock’schen MacGuffin, also einem mehr oder weniger beliebigen Element einer Geschichte, dessen hauptsĂ€chliche Funktion es ist, die Handlung auszulösen oder voranzutreiben, ohne selbst von besonderem Eigengewicht zu sein.
Ereignisse, die anfĂ€nglich nur ganz privat und lediglich wie alberne Querelen innerhalb eines kleinen Ortes im Tessin anmuten, weiten sich zu einem Panorama der Alltagsgeschichte im wohlhabenden Europa der zweiten HĂ€lfte des 20. Jahrhunderts rund um Migration, Integration und Ausgrenzung. Rekonstruiert wird diese Geschichte von der heute in Köln und ZĂŒrich lebenden Enkelgeneration, die das Tessiner Dorf der Eltern nur aus den Ferien und die Heimat der Grosseltern in Italien nur noch aus ErzĂ€hlungen kennt.

 

REGIE:
Fosco Dubini
Donatello Dubini
PRODUKTION:
Cardo Dubini
CAST:
Fosco Dubini
Donatello Dubini
Cardo Dubini
Lindo Dubini
Silvana Dubini
DREHBUCH:
Fosco Dubini
Donatello Dubini
Barbara Marx
KAMERA:
Fosco Dubini
Donatello Dubini
SCHNITT:
Fosco Dubini
Donatello Dubini
TON:
Mischa Marx
Marylin Janssen
MUSIK:
Heiner Goebbels

       
  Die innere Sicherheit
  [nicht mehr im Kino - Release: 02. August 2001]
       
 

Ein Film von Christian Petzold • Seit 15 Jahren leben die Eltern im Untergrund. Tarnen sich zwischen den anonymen Touristen an den AtlantikstrĂ€nden Portugals.

Damals haben sie ein Tabu gebrochen: Sie haben eine Tochter gezeugt. Ein MÀdchen, das nie die Schule besucht hat, das nie die Klamotten mit ihren Freundinnen tauschen konnte, das nie den Unterricht schwÀnzte, durch die StÀdte streifte und in Eiscafes Schluss mit ihrem Freund machte. Ein MÀdchen, das allein ist.

Die Eltern sind kurz davor, sich eine halbwegs legale IdentitÀt irgendwo in Brasilien zusammenzubasteln, als durch eine kleine Unaufmerksamkeit all das zusammenbricht.

Und noch einmal mĂŒssen sie fliehen und ihre Flucht fĂŒhrt sie nach Deutschland. WĂ€hrenddessen hat Jeanne, ihre Tochter, begonnen, sich zum ersten Mal in ihrem Leben zu verlieben. Eine Liebe, die zu einer Tragödie fĂŒhrt und die Familienzelle zerstören wird.

 

REGIE:
Christian Petzold
PRODUKTION:
Florian Koerner von Gustorf
Michael Weber
CAST:
Julia Hummer
Barbara Auer
Richy MĂŒller
Bilge BingĂŒl
Rogério Jaques
Maria JoĂŁo
Vasco Machado
DREHBUCH:
Christian Petzold
Harun Farocki
KAMERA:
Hans Fromm
SCHNITT:
Bettina Böhler
MUSIK:
Stefan Will
AUSSTATTUNG:
Kade Gruber

       
  Die kommenden Tage
 
       
 

Due • Wie wird unsere Welt in naher Zukunft aussehen?
Regisseur und Drehbuchautor Lars Kraume entwirft ein Szenario, in dem wir unsere SehnsĂŒchte und BefĂŒrchtungen auf berĂŒhrende Weise wieder finden. AufwĂŒhlend und intensiv erzĂ€hlt der Film die Lebenswege von zwei Schwestern aus der Gegenwart in eine durchaus realistische, nahe Zukunft, in eine Zeit der Unsicherheit und grossen gesellschaftlichen VerĂ€nderungen – nicht irgendwo auf dieser Welt, sondern hier bei uns in Zentraleuropa.

 

REGIE:
Lars Kraume
PRODUKTION:
Matthias Glasner
Lars Kraume
Katrin Schlösser
JĂŒrgen Vogel
CAST:
Bernadette Heerwagen
Daniel BrĂŒhl
August Diehl
Johanna Wokalek
Mehdi Nebbou
DREHBUCH:
Lars Kraume
KAMERA:
Sonja Rom
SCHNITT:
Barbara Gies
TON:
Stefan Soltau
MUSIK:
Christoph Kaiser
Julian Maas
AUSSTATTUNG:
Irina Kromayer
KOSTÜME:
Esther Walz

       
  Die Reise nach Kafiristan
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. Januar 2002]
       
 

Mit Jeanette Hain & Nina Petri • Im Jahr 1939 machen sich die Schriftstellerin Annemarie Schwarzenbach und die Ethnologin Ella Maillart von Genf aus gemeinsam mit dem Auto auf den Weg nach Kabul. Jede der beiden Frauen verfolgt dabei ein eigenes Projekt.

Annemarie Schwarzenbach, die zu Beginn der 30er Jahre zum Freundeskreis von Erika und Klaus Mann gehörte, sucht im Vorderen Orient einen Fluchtpunkt fĂŒr die eigene Selbstfindung. Ihr Ziel ist das 'glĂŒckliche Tal', in dem die Heilung der inneren psychischen und der Ă€usseren politischen Zerstörung stattfinden kann.

Ella Maillart rechtfertigt ihre Unrast, ihre Sucht nach Bewegung, nach Reisen,

mit einem wissenschaftlichen Vorwand: sie möchte das geheimnisvolle Tal Kafiristan erforschen, sich mit Publikationen ĂŒber das archaische Leben der Nomaden dort einen ,Namen machen‘.

Beide Frauen unternehmen mit ihrer Reise eine Flucht, wobei die eigene Biographie und die politischen Ereignisse sie immer wieder einholen. Die Konfrontation mit der Fremde mĂŒndet unweigerlich in die Konfrontation mit

dem Spiegelbild, das jede der beiden Frauen fĂŒr die andere darstellt. Dem gemeinsamen Ă€usseren Reiseweg, der Annemarie Schwarzenbach und Ella Maillart von Genf aus ĂŒber den Balkan und die TĂŒrkei nach Persien fĂŒhrt, ĂŒberlagert sich eine zarte Liebesgeschichte. Als die beiden Frauen in Kabul ankommen, bricht der Zweite Weltkrieg aus und macht ihren PlĂ€nen ein Ende. Keine von beiden erreicht ,ihr Tal‘.

 

REGIE:
Fosco & Donatello Dubini
PRODUKTION:
Fosco & Donatello Dubini
Cardo Dubini
Gerard Huisman
CAST:
Jeanette Hain
Nina Petri
Katharina SchĂŒtz
Wolfgang Rau
Anika Unterburg
Oliver Weichmann
DREHBUCH:
Fosco Dubini
Donatello Dubini
Barbara Marx
KAMERA:
Matthias KĂ€lin
AUSSTATTUNG:
Gudrun Roscher

       
  Dikkertje Dap
  [Arena Cinemas 15 • 13.30 D • 4]
[StĂŒssihof 2 • 14.00 D • 4]
       
 

Mein Freund, die Giraffe / My Giraffe • Dominik und Raff sind von klein auf die allerbesten Freunde und verbringen jede freie Minute gemeinsam. Allerdings ist Raff nicht einfach ein normaler Spielkamerad, wie ihn jeder Junge hat, sondern etwas ganz Besonderes: Raff ist eine Giraffe, die sogar sprechen kann!
Weil Dominik mit seiner Familie direkt neben dem Zoo wohnt, kann er seinen Kumpel jeden Tag besuchen und die beiden erleben viele gemeinsame Abenteuer. Bis der Tag kommt, an dem Dominik eingeschult werden soll. Zuerst ist er sehr aufgeregt und freut sich auf die Schule. Doch als ihm bewusst wird, dass Raff ihn nicht dorthin begleiten kann, macht ihn das sehr traurig. Eine Lösung muss her! Gemeinsam mit seinem neuen Schulfreund tĂŒftelt Dominik einen Plan aus, wie er Raff doch noch mit in die Schule nehmen kann. Wird es ihm gelingen?

 

REGIE:
Barbara Bredero
PRODUKTION:
Eva Eisenloeffel
Leontine Petit
Fleur Winters
CAST:
Liam de Vries
Martijn Fischer
Dolores Leeuwin
Medi Broekman
Egbert Jan Weeber
DREHBUCH:
Mirjam Oomkes
Laura Weeda
KAMERA:
Coen Stroeve
SCHNITT:
David Verdurme
TON:
Tina Laschke
MUSIK:
Herman Witkam
AUSSTATTUNG:
Florian Legters
KOSTÜME:
Monica Petit

       
  Disengagement
 
       
 

Ein Film von Amos Gitai

 

REGIE:
Amos Gitai
PRODUKTION:
Laurent Truchot
CAST:
Juliette Binoche
Liron Levo
Jeanne Moreau
Barbara Hendricks
Dana Ivgy
Hiam Abbass
Tomer Russo
DREHBUCH:
Amos Gitai
Marie-Jose Sanselme
KAMERA:
Christian Berger
SCHNITT:
Isabelle Ingold
TON:
Michel Kharat
MUSIK:
Simon Stockhausen
AUSSTATTUNG:
Emmanuel de Chauvigny
Tim Pannen
Eli Zion
KOSTÜME:
MoĂŻra Douguet

       
  Don Jon
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. November 2013]
       
 

Ein Film von Joseph Gordon-Levitt • Nach dem rĂ€tselhaften Tod von Beverly Weston (Sam Shepard) kommt die Familie aus allen Himmelsrichtungen zurĂŒck nach Osage County. Mutter Violet (Meryl Streep), bissig und verbittert, trauert auf ihre eigene, unversöhnliche Weise. Sie schluckt mehr Schmerzmittel als ihr gut tun und lĂ€sst an nichts und niemandem ein gutes Haar. In ihrem Haus im schwĂŒlheissen Oklahoma sind weder die drei Töchter noch die angeheiratete Verwandtschaft vor ihren Beschimpfungen sicher. So dauert es nicht lange, bis alte und neue Konflikte aufbrechen und man sich buchstĂ€blich an die Kehle geht. FĂŒr die Töchter Barbara (Julia Roberts), Karen (Juliette Lewis) und Ivy (Julianne Nicholson) ist klar, dass etwas geschehen muss. Aber Violet ist lĂ€ngst nicht so hilflos, wie alle glauben. Besser als jeder andere durchschaut sie, was sich hinter den Kulissen abspielt. Und sie kennt auch die intimsten Familiengeheimnisse...

 

REGIE:
Joseph Gordon-Levitt
PRODUKTION:
Ram Bergman
Nicolas Chartier
CAST:
Joseph Gordon-Levitt
Scarlett Johansson
Julianne Moore
Brie Larson
Tony Danza
Rob Brown
DREHBUCH:
Joseph Gordon-Levitt
KAMERA:
Thomas Kloss
SCHNITT:
Lauren Zuckerman
TON:
Pawel Wdowczak
AUSSTATTUNG:
Meghan C. Rogers
KOSTÜME:
Leah Katznelson

       
  Don't Call Me Son
  [nicht mehr im Kino - Release: 03. November 2016]
       
 

Mae so ha uma / D'une famille a l'autre • Pierre ist 17, spielt in einer Band und geht gerne an Partys. Seine Mutter hat ihn stets verwöhnt und lĂ€sst ihm viele Freiheiten. Dann aber kommt ans Licht, dass sie ihn als Baby aus dem Krankenhaus gestohlen hat – und damit Ă€ndert sich Pierres Leben schlagartig. Seine wohlhabenden leiblichen Eltern haben seit seinem Verschwinden nach ihm gesucht. Kritisch beĂ€ugt von seinem «neuen» jĂŒngeren Bruder zieht Pierre bei seiner «neuen» Familie ein. Bald versucht diese, ihn dazu zu bringen, ihre Ideale zu ĂŒbernehmen. Doch der rebellische Pierre hat seine eigenen Ideen


Die brasilianische Regisseurin Anna Muylaert begeisterte das Kinopublikum bereits letztes Jahr mit «The Second Mother». Jetzt hat sie mit «Don’t Call Me Son» neuerlich einen ĂŒberaus intensiven Film realisiert. Dabei ermöglicht die AuthentizitĂ€t ihrer Inszenierung dem Publikum einen erfrischend direkten, emotionalen Zugang zu den Figuren. «Don’t Call Me Son» erzĂ€hlt mit grosser Leichtigkeit von einem ernsten Thema – ein packender, emotionaler Film voller ansteckender Energie.

 

REGIE:
Anna Muylaert
PRODUKTION:
Sara Silveira
Maria Ionescu
CAST:
Naomi Nero
Daniel Botelho
Daniela Nefussi
Matheus Nachtergaele
Lais Dias
DREHBUCH:
Anna Muylaert
KAMERA:
Barbara Alvarez
SCHNITT:
Helio Villela
MUSIK:
Berna Ceppas
AUSSTATTUNG:
Thales Junqueira
KOSTÜME:
Diogo Costa

       
  Down With Love
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. Dezember 2003]
       
 

The Ultimate Catch has met his Match • Im New York der 60er Jahre gelingt dem ĂŒberzeugten Macho und Frauenheld Chad (Ewan McGregor) einfach alles. Nicht nur die Frauenwelt, sondern auch der Verleger seiner Artikel, die er fĂŒr ein MĂ€nnermagazin schreibt, sind begeistert von ihm.

Bis eines Tages die unbekannte Autorin Barbara (RenĂ©e Zellweger) aus der Provinz auftaucht. Ihr Erstlingswerk „Down with Love” ist eine Anleitung fĂŒr Frauen in Zeiten, in denen „Emanzipation” ein Fremdwort ist. Sie fordert die Frauen auf, sowohl im Berufsleben als auch im Bett selbstbewusst ihre Rechte einzufordern. FĂŒr Chad ist die einzige Lösung, um seine Machowelt wieder in geordnete Bahnen zurechtzurĂŒcken, Barbara dazu zu bekommen, sich unsterblich in ihn zu verlieben und damit ihrer eigenen Bewegung abzuschwören.

 

REGIE:
Peyton Reed
PRODUKTION:
Bruce Cohen
Dan Jinks
CAST:
Renée Zellweger
Ewan McGregor
David Hyde Pierce
Sarah Paulson
Rachel Dratch
Jack Plotnick
Tony Randall
DREHBUCH:
Eve Ahlert
Dennis Drake
KAMERA:
Jeff Cronenweth
SCHNITT:
Larry Bock
TON:
Cameron Frankley
MUSIK:
Marc Shaiman
AUSSTATTUNG:
Andrew Laws
KOSTÜME:
Daniel Orlandi

       
  Dream House
 
       
 

jedes Haus hat seine Geheimnisse • Daniel Craig ĂŒberzeugt in der Hauptrolle als erfolgreicher Verlagsinhaber, der sein Job in New York an den Nagel hĂ€ngt und mit seiner Familie in ein wunderschönes Haus im idyllischen Neu England zieht. Bald machen sie jedoch die finstere Entdeckung, dass ihr neues Zuhause einst Schauplatz eines Familiendramas war, bei dem ein Vater seine Frau und die zwei Kinder umbrachte. Die Kinder spuken noch heute als Geister in ihrem ehemaligen zu Hause. Ihr lebender Vater wurde vor kurzem aus der Psychiatrie entlassen. Was hat dies fĂŒr die frisch zugezogene Familie zu bedeuten?

 

REGIE:
Jim Sheridan
PRODUKTION:
Daniel Bobker
Ehren Kruger
James G. Robinson
CAST:
Daniel Craig
Naomi Watts
Rachel Weisz
Elias Koteas
Marton Csokas
DREHBUCH:
David Loucka
KAMERA:
Caleb Deschanel
SCHNITT:
Glen Scantlebury
Barbara Tulliver
TON:
Tom Bellfort
MUSIK:
John Debney
AUSSTATTUNG:
Carol Spier
KOSTÜME:
Delphine White

       
  DruĆŸina
 
       
 

The Family • Bereits mit 14 Jahren ist Matej mit der Pflege seines geistig behinderten Bruders konfrontiert und verbringt seine Zeit fast ohne Kontakt zu Gleichaltrigen. Mit 20 wird er selber Vater, aber zwei Monate nach der Geburt seiner Tochter trennt sich Matejs Freundin von ihm und lĂ€sst ihm keine andere Wahl, als um das Sorgerecht zu kĂ€mpfen. Der Kampf wird so bitter, dass er beschliesst, radikal zu handeln. Filmemacher Rok Bicek hat Matej und seine dysfunktionale Familie fĂŒr diesen intimen Dokumentarfilm ĂŒber zehn Jahre hinweg begleitet. Gewinnerfilm der „Semaine de la Critique” in Locarno.

[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Rok Bicek
PRODUKTION:
Rok Bicek
Erna Gorse Beck
CAST:
Matej Rajk
Nia Kastelec
Barbara Kastelec
Alenka Rajk
Boris Rajk
Mitja Rajk
Ivka Gruden
Emanoela Skulj
Robert Krese
Aleksej Kastelec
Estera Dvornik
Gabrijela Simetinger
KAMERA:
Rok Bicek
SCHNITT:
Rok Bicek
Yulia Roschina
TON:
Julij Zornik

       
  El JeremĂ­as
 
       
 

Ein Film von Anwar Safa • JeremĂ­as ist ein blitzgescheiter Junge. Weder die Eltern noch seine eigensinnige Oma können da mithalten. Doch die Extraportion Grips bringt ihre Probleme mit sich: In der Schule ist der 8-JĂ€hrige ein Aussenseiter. Erst nach einem Intelligenztest wird seine GenialitĂ€t offiziell. WĂ€hrend der Vater mit dem Genie Geld zu verdienen hofft, hat die Mutter Angst, ihren Sprössling an einen skrupellosen Psychiater zu verlieren. FĂŒr JeremĂ­as dagegen dreht sich alles nur um eines: Er will herausfinden, was er einmal werden möchte.
[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Anwar Safa
PRODUKTION:
Tita Lombardo
MĂłnica Lozano
Alejandro Safa
Anwar Safa
CAST:
MartĂ­n Castro
Karem Momo Ruiz
Isela Vega
Marcela Sotomayor
Daniel Giménez Cacho
Eduardo MacGregor
DREHBUCH:
Ana SofĂ­a Clerici
KAMERA:
Marc Bellver
SCHNITT:
Francisco X. Rivera
TON:
Alejandro de Icaza
MUSIK:
Camilo Froideval
AUSSTATTUNG:
Barbara Enriquez

       
  El rey del Once
 
       
 

The tenth man • Eigentlich ist Ariel in seine Heimat Buenos Aires gereist, um seinen Vater Usher zu sehen. Im jĂŒdischen Stadtviertel Once angekommen, lĂ€sst sich dieser aber gar nicht blicken, denn er ist ein gefragter Mann: Mit seiner gemeinnĂŒtzigen Stiftung organisiert Usher den Alltag der orthodoxen GlĂ€ubigen, egal, ob es um Medizin, Kleidung oder Lebensmittel geht. Im Warenlager wuseln Helfer und wartende Kunden. Mittendrin findet sich Ariel, der keine Ahnung von den jĂŒdischen BrĂ€uchen hat – und plötzlich fĂŒr seinen Vater einspringen muss. Ein faszinierender, mit subtilem Humor unterlegter Ausflug ins jĂŒdische Buenos Aires.

[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Daniel Burman
PRODUKTION:
Diego Dubcovsky
Daniel Burman
Barbara Francisco
CAST:
Alan Sabbagh
Julieta Zylberberg
Usher Barilka
DREHBUCH:
Daniel Burman
KAMERA:
Daniel Ortega
SCHNITT:
Andrés Tambornino
TON:
Catriel Vildosola
KOSTÜME:
Roberta Pesci

       
  Elles
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. Mai 1998]
       
 

eine gefĂŒhlvolle Komödie von Luis Galvao Teles • Linda (Carmen Maura) ist ein TV-Star. Sie moderiert ihre eigene Sendung zur Prime Time zu verschiedenen Themen. jetzt hat sie die Idee, eine Sendung ĂŒber die geheimen drei WĂŒnsche von Frauen zu machen. Sie interviewt ihre vier besten Freundinnen: Eva (Miou-Miou), die sanfte Literaturprofessorin, Chloe (Marisa Berenson), die geheimnisvolle GeschĂ€ftsfrau, Barbara (Marthe Keller), die wunderbare Köchin und schliesslich Branca (Guesch Patti), die exzentrische Schauspielerin. Linda hĂ€tte sich nie trĂ€umen lassen, welche Lawine sie mit ihrer Reportage ins Rollen bringt: jede der fĂŒnf Frauen krempelt schliesslich - gewollt oder ungewollt - ihr Leben um, und dies nur teilweise zum Happy End.

elles ist ein Film ĂŒber fĂŒnf Frauen, die eine langjĂ€hrige Freundschaft verbindet und deren EinverstĂ€ndnis und ZĂ€rtlichkeit stark genug sind, um gelegentliche Seitenhiebe, EifersĂŒchteleien, MissverstĂ€ndnisse und uneingestandene SehnsĂŒchte zu ĂŒberwinden. FĂŒnf Frauen, die jung genug sind, von radikalen VerĂ€nderungen in ihrem Leben nicht nur zu trĂ€umen, sondern sie zu verwirklichen, die sich in Abenteuer stĂŒrzen, ohne sich um den morgigen Tag zu kĂŒmmern. FĂŒnf Frauen, die reif genug sind, dem Unvermeidlichen ins Auge zu schauen.

elles ist eine Hommage an die Frauen, die mitten im Leben stehen und realisieren, dass Liebe auch schmerzt, dass der Tod zum Leben gehört wie das Leben selbst. Und dass das Leben eben weitergeht, wenn auch anders als bisher.

elles ist ein Film ĂŒber WĂŒnsche und Sehnsucht, Frauenfreundschaften, Liebe, Sex, Eifersucht, MĂ€nner, Töchter und Söhne, Schmerz, Krankheit und Tod. Das Leben ist eben kein Roman. Und zum lachenden gehört auch immer ein weinendes Auge.

 

REGIE:
Luis Galvao Teles
PRODUKTION:
Jani Thiltges
Frederique Dumas
Marc Baschet
Patrick Quinet
CAST:
Carmen Maura
Miou-Miou
Marisa Berenson
Guesch Patti
Marthe Keller
DREHBUCH:
Luis Galvao Teles
KAMERA:
Alfredo Mayo
SCHNITT:
Regina BĂ€rtschi
MUSIK:
Alejandro Masso
AUSSTATTUNG:
VĂ©ronique Sacrez

       
  Erbarme dich - MatthĂ€us Passion Stories
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. März 2016]
       
 

Die beste Erfindung der Menschheit ist Gott • Unbestritten einer der bedeutendsten Musikfilme des Jahres. Mit Bachs Arie „Erbarme Dich“ aus der MatthĂ€us-Passion komponiert RamĂłn Gieling einen visionĂ€ren und nahtlosen Bewusstseinsstrom, der die Tiefe und die KomplexitĂ€t von Bachs Meisterwerk widerspiegelt. Ein Erlebnis, das alle Sinne anregt und den Fokus auf die Musik und ihr Erleben richtet. (Paolo Moretti, Visions du RĂ©el 2015)
Die MatthĂ€us-Passion von Johann Sebastian Bach ist ĂŒber 250 Jahre alt, und bis heute berĂŒhrt und beschĂ€ftigt sie ihr Publikum auf eindrucksvolle Weise. Der Film, der sich diesem PhĂ€nomen widmet, erzĂ€hlt mit grosser inszenatorischer Kraft von einem Figurenensemble, in dem jeder schicksalhaft mit der Passion verbunden ist. Das Leiden und Sterben Jesu Christi steht nicht allein fĂŒr sich, sondern wird verwoben mit dem Leiden der Menschen. Wie in einem TheaterstĂŒck berichten der Maler, der TĂ€nzer, die Sopranistin und einige mehr von ihren Begegnungen mit dem Werk, von ihren Beziehungen zu Gott, zu Trauer und Schuld. All das ist eingebettet in kraftvolle musikalische und szenische Darbietungen der Kompositionen. Den hochprofessionellen Musikern wird mit einiger Symbolkraft ein Obdachlosenchor gegenĂŒbergestellt, der die Darbietungen beobachtet und durch seine stille Anwesenheit kommentiert. Was alle teilen, ist das erlösende Moment der Musik – einer Musik, die sich ihrer erbarmt und die sie ihre eigene Passion finden lĂ€sst. (Kim Busch, DOK Leipzig 2015)

 

REGIE:
RamĂłn Gieling
PRODUKTION:
Hans de Wolf
Janneke Doolaard
Hanneke Niens
CAST:
Peter Sellars
Anna Enquist
Emio Greco
Simon Halsey
Pieter Jan Leusink
Rinke Nijburg
DREHBUCH:
RamĂłn Gieling
KAMERA:
Goert Giltay
SCHNITT:
Barbara Hin
TON:
Marc Lizier
Vladimir Rakic
AUSSTATTUNG:
Vincent de Pater

       
  Erreur de la banque en votre faveur
  [nicht mehr im Kino - Release: 29. Juli 2010]
       
 

Ein Film von GĂ©rard Bitton und Michel Munz • Julien arbeitet seit vielen Jahren als "MaĂźtre d’HĂŽtel" in einer renommierten Privatbank. Als er seinen lang gehegten Traum vom eigenen Restaurant wahr machen will, bittet er seinen Arbeitgeber um ein Darlehen. Doch dieser verweigert ihm jegliche finanzielle UnterstĂŒtzung. Um dennoch an Geld zu kommen beschliesst Julien, von seinem Insiderwissen Gebrauch zu machen, das er bei seiner tĂ€glichen Arbeit von seinen Chefs aufschnappt. Sein furioser Einstieg ins Investmentbanking fliegt schnell auf und man stellt ihn an den Pranger. Doch Julien schlĂ€gt allen ein Schnippchen.

 

REGIE:
GĂ©rard Bitton
Michel Munz
PRODUKTION:
Charles Gassot
CAST:
GĂ©rard Lanvin
Jean-Pierre Darroussin
Barbara Schulz
Philippe Magnan
Scali Delpeyrat
KAMERA:
Eric Guichard
SCHNITT:
Maryline Monthieux
TON:
Marc-Antoine Beldent

       
  Exit Marrakech
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. November 2013]
       
 

Morocco • Als der 17-jĂ€hrige Ben (Samuel Schneider) seinen Vater Heinrich (Ulrich Tukur), den gefeierten Regisseur, der in Marrakesch an einem internationalen Theaterfestival teilnimmt, besucht, beginnt fĂŒr ihn kein MĂ€rchen aus Tausendundeiner Nacht. Seine Umgebung ist ihm genauso fremd wie sein geschiedener Vater, mit dem er zum ersten Mal seit langer Zeit wieder seine Sommerferien verbringen soll.

 

REGIE:
Caroline Link
PRODUKTION:
Peter Herrmann
CAST:
Ulrich Tukur
Hafsia Herzi
Josef Bierbichler
Mourad Zaoui
Marie-Lou Sellem
Samuel Schneider
Stefanie Höner
Paul Triller
DREHBUCH:
Caroline Link
KAMERA:
Bella Halben
SCHNITT:
Patricia Rommel
TON:
Andreas Turnwald
Michael Stancyk
Clemens Becker
AUSSTATTUNG:
Susann Bieling
KOSTÜME:
Barbara Grupp

       
  Falling Down
  [nicht mehr im Kino - Release: 04. Juni 1993]
       
 

Ein Film von Joel Schumacher • Der Kriminalpolizist Sergeant Martin Prendergast steht unmittelbar vor seiner frĂŒhzeitigen Pensionierung – es ist sein letzter Arbeitstag. Sein Vorgesetzter Captain Yardley versucht halbherzig, ihn zu ĂŒberreden, lĂ€nger beim LAPD zu bleiben. Prendergast betont, mit seiner Pensionierung den Wunsch seiner kranken Frau nach mehr Ruhe erfĂŒllen zu wollen. Yardley mag Prendergast nicht besonders, bezeichnet ihn zwar als guten Polizisten, ist jedoch nur oberflĂ€chlich mit seinen FamilienverhĂ€ltnissen vertraut, und auch seine Überredungsversuche unternimmt er nur, weil man das laut Vorschrift von ihm erwartet...

 

REGIE:
Joel Schumacher
PRODUKTION:
Arnold Kopelson
Herschel Weingrod
CAST:
Michael Douglas
Robert Duvall
Barbara Hershey
Tuesday Weld
Rachel Ticotin
Frederic Forrest
DREHBUCH:
Ebbe Roe Smith
KAMERA:
Andrzej Bartkowiak
SCHNITT:
Paul Hirsch
MUSIK:
James Newton Howard
AUSSTATTUNG:
Barbara Ling
KOSTÜME:
Marlene Stewart

       
  Felix 2 - Der Hase und die verflixte Zeitmaschine
  [nicht mehr im Kino - Release: 09. Februar 2006]
       
 

Ein Film von Giuseppe Lagana • Felix, der geliebte Kuschelhase von Sophie, macht an einem verregneten Sonntag mit der ganzen Familie einen Ausflug ins Museum. Als Sophies Vater einen weitschweifigen Vortrag ĂŒber Nofretete im Alten Ägypten hĂ€lt, langweilt sich Felix ein wenig. Neugierig begibt er sich auf die Suche nach spannenderen Objekten. In einem Nebenraum entdeckt er die virtuelle Zeitmaschine des kauzigen Professor Snork. Der Apparat funktioniert allerdings noch nicht ganz perfekt. Anstatt eine Show ĂŒber vergangene Zeiten zu zeigen, verwandelt das GerĂ€t zwei AusstellungsstĂŒcke des Museums in lebende Wesen! Plötzlich sitzen das Baby-Mammut Wolli und die Wasserschildkröte Gertrude leibhaftig neben Felix in der Zeitmaschine! Jetzt beginnt ein grosses und aufregendes Abenteuer fĂŒr alle drei. Denn einen Augenblick spĂ€ter werden sie durch einen gewaltigen Kurzschluss tatsĂ€chlich in die Geschichte der Menschheit katapultiert und reisen auf der Turbo-Sitzbank völlig unkontrolliert durch die Vergangenheit!

WĂ€hrend Sophie und Professor Snork in aller Eile versuchen den Defekt in der Maschine zu beheben und die GefĂ€hrten so schnell wie möglich ins Museum zurĂŒck zu holen, lernen Felix, Wolli und Gertrude viele neue Freunde in vergangenen Epochen kennen. Dabei mĂŒssen sie aufregende Abenteuer in der Steinzeit, im Alten Ägypten, bei den Indianern, den Wikingern und im Mittelalter bestehen und Felix erfĂ€hrt, wie die Menschen in vergangenen Zeiten gelebt haben. Wird es Sophie und dem Professor gelingen Felix und seine Begleiter wieder in die Gegenwart zurĂŒck zu befördern?

 

REGIE:
Giuseppe Lagana
PRODUKTION:
Gabriele Walther
CAST:
Patrick Flecken
Sunnyi Melles
Hans Werner Olm
Christiane Paul
Barbara Rudnik
DREHBUCH:
Gabriele M. Walther
MUSIK:
Alix Walther

       
  Fenster zum Sommer
  [nicht mehr im Kino - Release: 22. Dezember 2011]
       
 

Ein Film von Hendrik Handloegten • Juliane verbringt mit ihrem Freund August die ersten gemeinsamen Ferien im sommerlichen Finnland. Eines Morgens wacht sie plötzlich im verschneiten Berlin auf - alleine. War der romantische Sommer nur ein Traum? Nur langsam begreift sie, dass sie das Schicksal um Monate zurĂŒckgeworfen hat, in ihr graues Alltagsleben. Juliane macht sich erneut auf den Weg in die Zukunft, um August wieder zu finden, der noch nichts von ihr weiss... Wird es erneut zur Begegnung kommen?

Die magisch-rĂ€tselhafte Liebesgeschichte von Hendrik Handloegten («Liegen lernen») handelt von GefĂŒhlen, die so gross sind, dass sie nach einer zweiten Chance verlangen. Handloegten hat seine Darsteller behutsam ausgewĂ€hlt. In der Hauptrolle beweist sich Nina Hoss als grosses Ausnahmetalent. Eine elegante filmische Umsetzung des gleichnamigen Romans von Hannelore Valencak mit viel Spannung und ĂŒberraschenden Wendungen.

 

REGIE:
Hendrik Handloegten
PRODUKTION:
Maria Köpf
CAST:
Nina Hoss
Fritzi Haberlandt
Mark Waschke
Lars Eidinger
Barbara Philipp
DREHBUCH:
Hendrik Handloegten
KAMERA:
Peter Przybylski
SCHNITT:
Elena Bromund
TON:
Klaus-Peter Schmitt
MUSIK:
Timo Hietala
AUSSTATTUNG:
Yesim Zolan
KOSTÜME:
Anette Guther

       
  Film Stars don't die in Liverpool
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. April 2018]
       
 

Ein Film von Paul McGuigan • FILM STARS DON'T DIE IN LIVERPOOL basiert auf den herzzerreisenden Memoiren des britischen Schauspielers Peter Turner und erzĂ€hlt die verspielte und doch leidenschaftliche Liebesgeschichte zwischen Turner und der exzentrischen Schauspielerin und Oscar-PreistrĂ€gerin Gloria Grahame (Annette Bening) (The Bad and the Beautiful). Was als aufregende AffĂ€re zwischen der legendĂ€ren Filmdiva und ihrem jugendlichen Liebhaber beginnt, entwickelt sich rasch zu einer tieferen Beziehung. Turner ist schliesslich die einzige Person, die Grahame in den letzten tragischen Tagen ihres Lebens Trost und StĂ€rke spenden darf. Bezaubernd wie immer gibt sich Grahame Turner hin - fĂŒr einen letzten, tief bewegenden Parforce-Auftritt.

 

REGIE:
Paul McGuigan
PRODUKTION:
Barbara Broccoli
Colin Vaines
CAST:
Jamie Bell
Annette Bening
Stephen Graham
Julie Walters
Frances Barber
Leanne Best
DREHBUCH:
Matt Greenhalgh
KAMERA:
Urszula Pontikos
SCHNITT:
Nick Emerson
TON:
Paul Davies
MUSIK:
J. Ralph
AUSSTATTUNG:
Eve Stewart

       
  Finalmente la felicitĂ 
  [nicht mehr im Kino - Release: 22. Dezember 2011]
       
 

Ein Film von Leonardo Pieraccioni

 

REGIE:
Leonardo Pieraccioni
CAST:
Leonardo Pieraccioni
Ariadna Romero
Rocco Papaleo
Andrea Buscemi
Thyago Alves
DREHBUCH:
Leonardo Pieraccioni
Giovanni Veronesi

       
  Forbidden Voices
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. Mai 2012]
       
 

Ein Film von Barbara Miller • Ihre Stimmen werden unterdrĂŒckt, verboten und zensiert. Doch Yoani SĂĄnchez, Zeng Jinyan und Farnaz Seifi lassen sich von ihren diktatorischen Regimen nicht einschĂŒchtern. Die furchtlosen Frauen reprĂ€sentieren eine neue, vernetzte Generation moderner WiderstandskĂ€mpferinnen. In Kuba, Iran und China bringen diese Pionierinnen mit ihren Blogs das staatliche Informationsmonopol ins Wanken - und riskieren dabei ihr Leben.

Barbara Millers Film FORBIDDEN VOICES begleitet die modernen Rebellinnen auf ihrer gefÀhrlichen, entbehrungsreichen Reise und zeigt, wie die jungen Frauen mit Hilfe sozialer Medien wie Facebook, Youtube und Twitter die MissstÀnde in ihren LÀndern anprangern - und dabei so viel politischen Druck aufbauen, dass sie weltweit Resonanz auslösen.

 

REGIE:
Barbara Miller
PRODUKTION:
Philip Delaquis
Min Li Marti
Stefan Zuber
CAST:
Yoani Sanchez
Farnaz Seifi
Zeng Jinyan
DREHBUCH:
Barbara Miller
KAMERA:
Peter Indergand
SCHNITT:
Andreas Winterstein
TON:
Roland Widmer
Roman Bergamin
MUSIK:
Marcel Vaid

       
  Fortunata
 
       
 

Ein Film von Sergio Castellitto

 

REGIE:
Sergio Castellitto
PRODUKTION:
Viola Prestieri
CAST:
Stefano Accorsi
Emanuela Aurizi
Alessandro Borghi
Edoardo Pesce
Rosa Diletta Rossi
Hanna Schygulla
Jasmine Trinca
DREHBUCH:
Margaret Mazzantini
KAMERA:
Gian Filippo Corticelli
SCHNITT:
Chiara Vullo
MUSIK:
Arturo Annecchino
KOSTÜME:
Isabella Rizza

       
  Foxfire
 
       
 

Girls ohne Gnade • Die Ereignisse werden aus der Sicht der SchĂŒlerin Madeline Wirtz erzĂ€hlt. Ihre MitschĂŒlerin Rita Faldes weigert sich wĂ€hrend des Biologieunterrichts, einen Frosch zu sezieren. Legs taucht im Unterricht auf und rettet den Frosch und Rita, die fĂŒr das Nichtsezieren nachsitzen soll. Der Lehrer Mr. Buttinger hat den Ruf, seine SchĂŒlerinnen sexuell zu belĂ€stigen. Legs und Rita beraten sich mit anderen SchĂŒlerinnen, von denen Madeline Wirtz und Violet Kahn bei ihnen bleiben. Sie verteidigen Faldes vor dem Lehrer, den sie verprĂŒgeln. Goldie Goldman kommt rein und schliesst sich den anderen MĂ€dchen an.

Wirtz lernt am selben Abend Margret Sadovsky („Legs“) nĂ€her kennen, die von ihrer Schule geflogen ist, weil sie – wie sie sagt – "selbstĂ€ndig denkt". Sadovsky ĂŒbernachtet bei Wirtz, dann zieht sie in ein verlassenes Haus.

Die Gruppe wird am nĂ€chsten Tag fĂŒr drei Wochen vom Unterricht suspendiert, die VorwĂŒrfe der sexuellen BelĂ€stigung werden ignoriert, jedoch wird der Lehrer gefeuert, was den mĂ€nnlichen Sportler-SchĂŒlern nicht passt. Die MĂ€dchen schleichen sich in die Schule ein, um Maddys Fotos zu holen, die sie am nĂ€chsten Tag einschicken möchte, Goldie raucht einen Joint Cannabis und entfacht aus Versehen einen Brand in der Schule. Sadovsky tĂ€towiert in der darauffolgenden Nacht zuerst sich selbst, dann die anderen 4 Freundinnen. Legs kann eine Vergewaltigung durch die sich rĂ€chen wollende Sportlergruppe verhindern. Die Freundinnen werden gerichtlich belangt und Legs muss in die Besserungsanstalt. Erst als die Falschaussagen auffliegen, wird sie entlassen und kehrt noch einmal ins verlassene Haus zurĂŒck.

Sadovsky entfĂŒhrt den Vater der drogenabhĂ€ngigen Goldie Goldman, um die Finanzierung der Entziehungskur zu erpressen. Der Mann wird unbeabsichtigt von Faldes angeschossen. Die MĂ€dchen bringen Goldie und ihren Vater ins Krankenhaus. Sadovsky fĂ€hrt weiter. Die Off-Stimme von Wirtz sagt, sie bleibe mit den drei anderen MĂ€dchen von der Schule befreundet, aber habe nie wieder „Legs“ gesehen.

 

REGIE:
Laurent Cantet
PRODUKTION:
Simon Arnal
Caroline Benjo
Barbara Letellier
Carole Scotta
Simone Urdl
Jennifer Weiss
CAST:
Michelle Nolden
Ali Liebert
Tamara Hope
Joris Jarsky
Briony Glassco
David Patrick Green
Kent Nolan
DREHBUCH:
Laurent Cantet
Joyce Carol Oates
KAMERA:
Pierre Milon
SCHNITT:
Robin Campillo
Stephanie Leger
Sophie Reine
TON:
Nicolas Cantin
AUSSTATTUNG:
Franckie Diago
KOSTÜME:
Gersha Phillips

       
  Free Rainer
  [nicht mehr im Kino - Release: 29. November 2007]
       
 

Dein Fernseher lĂŒgt • Der TV-Produzent Rainer, furios gespielt von Moritz Bleibtreu, ist ein Zampano des "Unterschichtenfernsehens": Unaufhörlich koksend, entwickelt er Shows der stumpfesten Sorte. Dann wird er von einem jungen MĂ€dchen angefahren, frontal und mit voller Absicht. Pegah (Elsa Sophie Gambard) will sich fĂŒr den Tod eines geliebten Menschen rĂ€chen, und Rainer begreift, dass er fĂŒr Einschaltquoten ĂŒber Leichen gegangen ist. Ein paar AlptrĂ€ume spĂ€ter beschliesst er, sein Leben zu Ă€ndern und macht sich auf einen Guerilla-Feldzug gegen die quotenbesessene Unterhaltungsindustrie.

 

REGIE:
Hans Weingartner
PRODUKTION:
Barbara Albert
Martin Gschlacht
Jessica Hausner
Antonin Svoboda
Hans Weingartner
CAST:
Moritz Bleibtreu
Simone Hanselmann
Gregor Bloéb
Thomas Jahn
Robert Viktor Minich
DREHBUCH:
Katharina Held
Hans Weingartner
KAMERA:
Christine A. Maier
SCHNITT:
Andreas Wodraschke
TON:
Uwe Dresch
MUSIK:
Adem Ilhan
Andreas Wodraschke
AUSSTATTUNG:
Udo Kramer
KOSTÜME:
Thomas OlĂĄh

       
  Frontaliers ...al cinema
  [nicht mehr im Kino - Release: 02. Februar 2012]
       
 

Ein Film von Chris Guidotti & Barbara Lehnhoff

 

REGIE:
Chris Guidotti
Barbara Lehnhoff
PRODUKTION:
Paolo Guglielmoni
Damiano Mattei
CAST:
Roberto Bussenghi
Loris J. Bernasconi
Flavio Sala
Paolo Guglielmoni
Matteio Pelli
Rosy Nervi
DREHBUCH:
Adlo Schimmia
Fausto Scimmia
MUSIK:
Emanuele Riezzo

       
  Fuochi d'artificio
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. Juli 1998]
       
 

Ein Film von Leonardo Pieraccioni • Un giovane trentenne, Ottone, 'abborda' in un'isoletta sperduta ai tropici sua 'vittima': e uno psicanalista che tenta di riposarsi al sole ma viene subito insistentemente subissaro dalle domande del giovane che Ăš convinto che lui abbia 'la chiave' delle sue azionil:

PerchĂš si sceglie una ragazza piuttosto che una altra?

PerchĂš si cerca sempre, quando la si presenta agli amici, il loro consenso?

Chi tradisce lo fa perchĂš Ăš insoddisfatto o per un eccesso di sicurezza?

PerchĂš i macelIai sono considerati una categoria sexy?

È una sagra delle piccole e grandi domande della vita, i dubbi e tutto quello che un giovane si puo chiedere. Ottone raccontera la sua storia con la speranza che lo psicanalista lo aiuti a fargli capire perchÚ ha preso determinate decisioni; ma il suo racconto si snoda tra un'amico del cuore con tanto di fidanzato agli arresti domiciliari, una socia impari, aggressiva e autoritaria , un amico trafitto da un fulmine, una misteriosa ragazza che tenta di sedurlo e una dolce commessa che ha in testa un suo 'progettto': tanti, forse troppi, elementi per il povero psicolanalista che ne uscira confuso e sconfitto; Ottone invece in quell'isola ai tropici ha trovato la sua personale risposta a tutte quelle domande.

 

REGIE:
Leonardo Pieraccioni
PRODUKTION:
Vittorio Cecchi Gori
Rita Cecchi Gori
CAST:
Leonardo Pieraccioni
Vanessa Lorenzo
Massimo Ceccherini
Barbara Enrichi
Mandala Tayde
Claudia Gerini
DREHBUCH:
Giovanni Veronesi
Leonardo Pieraccioni
KAMERA:
Roberto Forza
SCHNITT:
Jacopo Quadri
MUSIK:
Claudio Guidetti
AUSSTATTUNG:
Francesco Frigeri
KOSTÜME:
Nicoletta Ercole

       
  Grbavica
  [nicht mehr im Kino - Release: 24. August 2006]
       
 

Goldener BĂ€r, Berlinale 2006 • Es war eine ebenso grosse wie gelungene Überraschung, als am Ende der Berlinale 2006 die Jury unter dem Vorsitz der britischen Schauspielerin Charlotte Rampling dem bosnischen Film "Grbavica" den Goldenen BĂ€ren zusprach. GrĂŒnde dafĂŒr gab es genĂŒgend. «Wenn man an die Zukunft des Kinos glauben will, muss man an Filme wie Grbavica glauben», hatte die FAZ geschrieben. In der Tat schafft es die junge Bosnierin, unspektakulĂ€r, aber hochsensibel eine Geschichte fĂŒr die Kinoleinwand zu inszenieren, die mit dem Leben zu tun hat, und eine Form zu finden, die das Lokale universell macht, die das Menschliche in den Vordergrund stellt. Ein kleiner Film, vergleichsweise, aber eine grossartige Geschichte, die uns wieder einmal vor Augen fĂŒhrt, dass die wirklich berĂŒhrenden Geschichten verwurzelt sind und ihre Kraft aus dem Humus vor Ort beziehen. Dies in einer Zeit, und darauf spielte die Anmerkung in der FAZ natĂŒrlich auch an, in der viel Heimatloses ins Kino gelangt – auch und gerade Heimatloses aus SĂŒd und Ost, leer finanziert und leer abgeschliffen aus Nord und West.

Esma lebt mit ihrer 12-jĂ€hrigen Tochter Sara allein im Nachkriegs-Sarajevo. Sara möchte auf einen Schulausflug gehen. Esma nimmt einen Job als Kellnerin in einem Nachtclub an, um das Geld fĂŒr den Ausflug aufzubringen. Sie will, was jede Mutter möchte: Nicht nur das Beste fĂŒr ihre Tochter, sie will auch, dass ihre Tochter all das haben kann, was andere haben können. Die quirlige Sara freundet sich mit Samir an, der wie sie selber keinen Vater hat. Beide VĂ€ter sollen als Kriegshelden gestorben sein, heisst es. Aber Samir ist verwundert, dass Sara nicht weiss, wie genau ihr Vater starb.Wenn Mutter und Tochter das heikle Thema ansprechen, gibt Esma ausweichende Antworten.

Die Situation verkompliziert sich, als von der Schule aus angeboten wird, die Kinder von Kriegshelden könnten am Ausflug kostenlos teilnehmen. Nun erklĂ€rt Esma ihrer Tochter, dass der Leichnam ihres Vaters nie gefunden wurde und sie daher die Bescheinigung nicht habe. Sie versucht nun, das nötige Geld von ihrer Freundin Sabine, ihrer Tante und ihrem Chef im Nachtclub zu leihen. Sara wird das GefĂŒhl nicht los, dass etwas nicht stimmt an dieser Geschichte. Und sie stellt, wie Kinder das an sich haben, weiter Fragen. Grbavica lĂ€sst uns einfach zuschauen und ĂŒber die ausgesprochen exakte und lebensnahe Beschreibung langsam erkennen. Die Geschichte ist zunĂ€chst eine ganz alltĂ€gliche, wie wir sie rund um die Welt antreffen können: Eine Mutter lebt mit ihrer Tochter allein erziehend in einer Stadt. Die beiden verstehen sich gut, machen manchmal freundschaftlich gemeinsame Sache, aber immer wieder scheinen auch die Konflikte auf, die zwischen einer Mutter und einer Tochter so entstehen können. Bei ihnen kommt dazu: Ein verspielter Moment kann bei den beiden ohne Vorwarnung in einen Schmerz kippen, der ahnen lĂ€sst, dass es da Wunden gibt, die höchstens an der OberflĂ€che verheilt sind. Mirjana KaranovicÂŽ, die grossartige Kusturica-Schauspielerin, und Luna MijovicÂŽ, die junge Entdeckung dieses Films, verkörpern die beiden Figuren still und grossartig. Ihre PrĂ€senz ist eines der kleinen Ereignisse, die Grbavica so gross machen. Ein anderes: JasmilaZ?banicÂŽ fĂŒhrt uns an einen Punkt des Begreifens dessen, was Kriege hinterlassen, warum sie nie eine Lösung sind.

 

REGIE:
Jasmila Zbanic
PRODUKTION:
Barbara Albert
Damir Ibrahimovich
Bruno Wagner
CAST:
Mirjana Karanovic
Luna Mijovic
Leon Lucev
Kenan Catic
Jasna Beri
Dejan Acimovic
Bogdan Diklic
DREHBUCH:
Jasmila Zbanic
KAMERA:
Christine A. Maier
SCHNITT:
Niki Mossböck
TON:
Nenad Vukadinovic
MUSIK:
Enes Zlatar
KOSTÜME:
Lejla Hodzic

       
  Hannah Arendt
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. Januar 2013]
       
 

Ein Film von Margarethe von Trotta • Anfang der Sechzigerjahre. Hannah Arendt beobachtet fĂŒr das renommierte Magazin «The New Yorker» den Prozess gegen den Nazi-Verbrecher Adolf Eichmann. Die Schriftstellerin und Philosophin wird weitum fĂŒr ihre scharfsinnigen Analysen geschĂ€tzt. Nach dem Prozess publiziert sie eine Artikelserie, die einen Skandal provoziert: Ihre These von der «BanalitĂ€t des Bösen» schockiert die Welt. Freunde wenden sich von Hannah Arendt ab, sie wird kritisiert, ja angefeindet – und bleibt doch konsequent bei ihrer Haltung.

Margarethe von Trotta («Rosa Luxemburg», «Vision – Aus dem Leben der Hildegard von Bingen») beschĂ€ftigt sich in ihrem aktuellen Spielfilm erneut mit einer der grossen Frauenfiguren unserer Zeitgeschichte. Sie interessiert sich aber nicht nur fĂŒr das PhĂ€nomen Hannah Arendt, sondern vor allem fĂŒr den Menschen, der sich hinter der unabhĂ€ngigen Denkerin verbirgt.

Entstanden ist das sehr berĂŒhrende PortrĂ€t einer Frau, die nicht nur kompromisslos und unangepasst denkt, sondern mit viel Humor und HerzenswĂ€rme ein aussergewöhnliches Leben fĂŒhrt. Barbara Sukowa glĂ€nzt in der Hauptrolle dieses sorgfĂ€ltig ausgestatteten, eindringlichen Films. Fast ‚en passant‘ reflektiert von Trotta zudem die gesellschaftliche AtmosphĂ€re der 60er-Jahre und den damals schwierigen Prozess der Auseinandersetzung mit dem Horror des Nazi-Regimes – und offenbart, wie weit Hannah Arendt ihrer Zeit voraus war.

 

REGIE:
Margarethe von Trotta
PRODUKTION:
Bettina Brokemper
CAST:
Barbara Sukowa
Axel Milberg
Janet McTeer
Julia Jentsch
Ulrich Noethen
Michael Degen
Nicholas Woodeson
DREHBUCH:
Pam Katz
Margarethe von Trotta
KAMERA:
Caroline Champetier
SCHNITT:
Bettina Böhler
MUSIK:
André Mergenthaler
AUSSTATTUNG:
Volker SchÀfer
KOSTÜME:
Frauke Firl

       
  Hanni & Nanni 3
  [nicht mehr im Kino - Release: 09. Mai 2013]
       
 

Ein Film von Dagmar Seume • Mon dieu, es spukt! Die entsetzte Französischlehrerin Mademoiselle Bertoux (Katharina Thalbach) und Hanni und Nanni (Jana und Sophia MĂŒnster) sehen eines Nachts auf den Internatsfluren eine Gestalt im purpurnen Kapuzengewand herumschleichen. Treibt jetzt etwa ein Geist sein Unwesen in dem alten GemĂ€uer? Am besten geht man der Sache zusammen mit den englischen AustauschschĂŒlerinnen auf den Grund, deren Ankunft der Lindenhof aufgeregt erwartet. Als die angekĂŒndigten MĂ€dchen sich allerdings auf Grund eines Versehens als Busladung englischer Jungs entpuppen, sind alle wie vom Donner gerĂŒhrt – auch Interims-Köchin Daphne Diehl (Barbara Schöneberger), die eigentlich „Ladies“ bekochen wollte. Nur Mademoiselle Bertoux sieht das Ganze unverkrampft und verpflichtet die GĂ€ste umgehend fĂŒr die bevorstehende SchulauffĂŒhrung von Shakespeares „Romeo und Julia“. Die Theaterproben geraten jedoch völlig aus dem Ruder, weil nicht nur Hanni und Nanni sich ausgerechnet beide in den smarten Hauptdarsteller Clyde (Leopold Klieeisen) verlieben, sondern auch die zickige Daniela (Nele Guderian) ein Auge auf den aus England importierten Romeo geworfen hat. Nun setzt sie alles daran, die Julia-Rolle zu ergattern. Ausserdem haben die Kids ihre ganz eigenen Vorstellungen von dem in ihren Augen so verstaubten BĂŒhnenklassiker und machen daraus kurzerhand eine coole Dance-Nummer


 

REGIE:
Dagmar Seume
PRODUKTION:
Tobias Timme
CAST:
Jana MĂŒnster
Sophia MĂŒnster
Justus von DohnĂĄnyi
Katharina Thalbach
Hannelore Elsner
TON:
Pit Kuhlmann
MUSIK:
Alex Geringas
Joachim SchlĂŒter

       
  Hearts in Atlantis
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. Februar 2002]
       
 

Nach einem Buch von Stephen King • Der Fotograf Bobby Garfield (DAVID MORSE) wird plötzlich und unerbittlich an seine Jugend erinnert, als er vom Tod seines einstigen Sandkastenfreundes erfĂ€hrt. Bobby kehrt in die Stadt seiner Kindheit zurĂŒck - und in Gedanken erlebt er die Vergangenheit noch einmal: jenen Sommer 1960, als er elf Jahre alt war. Damals sind Carol (MIKA BOOREM) und Sully (WILL ROTHHAAR) seine besten Freunde. Bobby wohnt mit seiner Mutter Liz (HOPE DAVIS) in einer Pension. Liz ist allerdings vollauf mit sich selbst beschĂ€ftigt. In das obere Apartment der Pension zieht in diesem Sommer ein neuer Mieter namens Ted Brautigan (ANTHONY HOPKINS) . Von der verbitterten Mutter erfĂ€hrt Bobby wenig ĂŒber seinen vor langer Zeit gestorbenen Vater, doch Ted fĂŒllt diese LĂŒcke. Er kann zuhören, erweist sich als vĂ€terlicher Freund und eröffnet dem Jungen eine unbekannte, grössere Welt. Aber auch Ted muss mit einer schweren Vergangenheit fertig werden was Bobby verwirrt und beunruhigt. Eines Tages schlĂ€gt Ted dem Jungen vor, fĂŒr ihn zu arbeiten. Dabei geht es durchaus nicht nur darum, die Zeitung vorzulesen, damit der alte Mann seine Augen schonen kann - Ted braucht Bobbys Hilfe, um sich vor jenen MĂ€chten zu verbergen, die ihn verfolgen. Als sich der letzte Sommer in Bobbys Kindheit dem Ende zuneigt, sieht der Junge mit Teds Hilfe seinen Vater in einem ganz neuen Licht, er bekommt eine Ahnung von den Chancen, die ihm das Leben und die Liebe bieten. Doch dann ĂŒberschlagen sich die Ereignisse: Teds Verfolger spĂŒren ihn auf. Bobby sieht sich plötzlich gezwungen, tief aus seinem Inneren KrĂ€fte zu mobilisieren, die er sich nie zugetraut hĂ€tte: Er lernt, Mut zu beweisen und Unrecht zu verzeihen. Und der erwachsene Bobby, der die StĂ€tten seiner Kindheit besucht und an den Sommer vor vielen Jahren zurĂŒckdenkt, erhĂ€lt durch eine unverhoffte Begegnung die Gelegenheit, seine Reise in die Zeit zum Abschluss zu bringen. Ein Drama ĂŒber Liebe, Mut - und Freundschaft, die die Zeiten ĂŒberdauert.

 

REGIE:
Scott Hicks
PRODUKTION:
Kerry Heysen
Bruce Berman
Micahel Flynn
CAST:
Anthony Hopkins
Anton Yelchin
Hope Davis
Mika Boorem
Alan Tudyk
Tom Bower
Celia Weston
DREHBUCH:
William Goldman
Stephen King
KAMERA:
Piotr Sobocinski
SCHNITT:
Pip Karmel
MUSIK:
Mychael Danna
AUSSTATTUNG:
Barbara C. Ling

       
  Heist
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. Februar 2002]
       
 

Das Wichtigste im Leben ist nicht Geld! Sondern viel Geld. • Frage: Was hĂ€lt die Welt zusammen?

Joe Moore (GENE HACKMAN) hat eine schöne junge Frau, man schuldet ihm Geld, er liebt seinen Beruf. Er ist ein Dieb. Sein Profi-lmage bekommt einen Knacks, als er sich von einer Überwachungskamera filmen lĂ€sst. Sein Hehler Bergman (DANNY DeVlTO) verhandelt daraufhin noch einmal neu ĂŒber die Summe, die er Moore schuldet. Und möglicherweise betrĂŒgt Moores Frau Fran (REBECCA PIDGEON) ihn mit dem jungen Assistenten des Hehlers (SAM ROCKWELL) . Plötzlich sind Moore, sein Partner Bobby Blane (DELROY LINDO) und ihr Faktotum Pinky Pincus (RICKY JAY) völlig pleite - sie werden hintergangen und erpresst. Moore sieht sich gezwungen, fĂŒr Bergman noch einen letzten grossen Job zu erledigen. Wird Bergman Moore an die Polizei verpfeifen? Wird Fran ihn gegen ein jĂŒngeres Modell eintauschen? Werden Blane und Pincus das sinkende Schiff verlassen? Wem kann man trauen, wer wird ĂŒbers Ohr gehauen? Wer einmal lĂŒgt, dem glaubt man nicht - oder? Wer lacht zuletzt, und wer lacht ĂŒberhaupt nicht?

Antwort: Die Liebe hÀlt die Welt zusammen. Die Liebe zum Geld.

 

REGIE:
David Mamet
PRODUKTION:
Art Linson
Elie Samaha
CAST:
Gene Hackman
Danny DeVito
Delroy Lindo
Sam Rockwell
Rebecca Pidgeon
Ricky Jay
Patti LuPone
DREHBUCH:
David Mamet
KAMERA:
Robert Elswit
SCHNITT:
Barbara Tulliver
MUSIK:
Theodore Shapiro
AUSSTATTUNG:
David Wasco

       
  Hemel
 
       
 

Ein Film von Sacha Polak • Hemel (Hannah Hoekstra) hat stĂ€ndig wechselnde Sexpartner, und ihr Vater Gijs bleibt nicht lange bei einer Freundin. Seit die Mutter tot ist, fĂŒhren beide miteinander eine sehr vertrauliche Beziehung, die ab und an ziemlich intim wird. Keiner von beiden möchte, dass der andere sich fest bindet. Doch dann verliebt sich Gijs (Hans Dagelet) ernsthaft in Sophie, was Hemel erschĂŒttert...

 

REGIE:
Sacha Polak
PRODUKTION:
Stienette Bosklopper
Ilse Ronteltap
CAST:
Hannah Hoekstra
Hans Dagelet
Rifka Lodeizen
Mark Rietman
Eva Duijvestein
Barbara Sarafian
Ward Weemhoff
DREHBUCH:
Helena van der Meulen
KAMERA:
Daniël Bouquet
SCHNITT:
Axel Skovdal Roelofs
TON:
Lawrence Horne
Luuk Poels
Diego van Uden
AUSSTATTUNG:
Elsje de Bruin

       
  Herr Zwilling und Frau Zuckermann
 
       
 

Ein Film von Volker Koepp • Jeden Tag besucht Herr Zwilling die 90jĂ€hrige Frau Zuckermann: Geschichte und Gegenwart jĂŒdischen Lebens in CZERNOWITZ (frĂŒher Österreich-Ungarn, heute Ukraine). Volker Koepps liebevolles, witziges und ergreifendes Portrait ist nicht nur fĂŒr "Die Zeit" der "schönste Beitrag im diesjĂ€hrigen Forum der Berlinale".

 

REGIE:
Volker Koepp
PRODUKTION:
Barbara Frankenstein
DREHBUCH:
Barbara Frankenstein
Volker Koepp
KAMERA:
Thomas Plenert
SCHNITT:
Angelika Arnold
TON:
Uwe Haussig

       
  Hi Lo Country
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. April 1999]
       
 

Ein Film von Stephen Frears produziert von M. Scorsese • Den Zweiten Weltkrieg haben sie einigermassen unversehrt ĂŒberstanden. Jetzt kehren der verschlossene EinzelgĂ€nger Pete Calder (BILLY CRUDUP) und sein grosspuriger Freund Big Boy Matson (WOODY HARRELSON) in ihr HeimatstĂ€dtchen Hi-Lo im Mittleren Westen zurĂŒck. Eine kleine Herde Rinder und viel harte Arbeit sollen ihnen ein gutes Leben ermöglichen. Doch die industrielle Viehzucht hat lĂ€ngst auch Hi-Lo erreicht und droht, den grossen Traum der Cowboys von der eigenen Farm zu zerstören. Eine viel grössere Gefahr fĂŒr die zwei ungleichen Freunde geht aber von der lasziven Mona (PATRICIA ARQUETTE) aus: Sie verdreht gleich beiden den Kopf. Und wĂ€hrend Pete sich vor Sehnsucht nach ihr verzehrt, beginnt Big Boy ein VerhĂ€ltnis mit der verheirateten Frau...

HI-LO COUNTRY ist ein leidenschaftliches Drama um Liebe, Verrat und Bruderzwist - vor einem uramerikanischen Hintergrund. Gerade deshalb wĂ€hlten die Produzenten MARTIN SCORSESE und BARBARA DE FINA zusammen mit dem WORKING-TITLE-Erfolgsduo TIM BEVAN und ERIC FELLNER einen europĂ€ischen Regisseur fĂŒr die Verfilmung des Romans von MARK EVANS aus: STEPHEN FREARS, der mit Scorsese und de Fina erstmals 1990 bei GRIFTERS zusammenarbeitete und bereits mit GEFÄHRLICHE LIEBSCHAFTEN sein beeindruckendes GespĂŒr bei der Umsetzung von literarischen Stoffen auf die Kinoleinwand unter Beweis stellte.

 

REGIE:
Stephen Frears
PRODUKTION:
Barbara De Fina
Martin Scorsese
Eric Fellner
Tim Bevan
CAST:
Billy Crudup
Woody Harrelson
Cole Hauser
Patricia Arquette
Enrique Castillo
Sam Elliott
Penelope Cruz
DREHBUCH:
Walon Green
KAMERA:
Oliver Stapleton
SCHNITT:
Masahiro Hirakubo
MUSIK:
Carter Burwell
AUSSTATTUNG:
Patricia Norris
KOSTÜME:
Patricia Norris

       
  Hier kommt Lola
  [nicht mehr im Kino - Release: 01. April 2010]
       
 

Ein Film von Franziska Buch • Lola hat einen brasilianischen Vater, eine 80 Zentimeter grosse Tante Lisbeth und ein paar Millionen Fans, wenn sie sich nachts in die berĂŒhmte SĂ€ngerin Jacky Jones verwandelt.
Was Lola nicht hat, ist eine beste Freundin – und die wĂŒnscht sie sich am allermeisten. Doch in Lolas neuer Schule gibt es nur diese komische Flo, die entsetzlich nach Fisch stinkt. Und die schöne Annalisa besucht sie ausgerechnet in dem Moment, als Lolas Vater splitterfasernackt durch die Wohnung stĂŒrmt, weil seine Tochter ihn versehentlich den ganzen Tag im Badezimmer eingesperrt hat. Klarer Fall: In Sachen Freundin muss sich Lola etwas einfallen lassen. In ihrem Versteck, dem Super-weltallexpressraumschiff, hat sie schliesslich eine Idee. Lola schickt ihren Herzenswunsch per Luftballon in den Himmel. Als Antwort erhĂ€lt sie eine geheimnisvolle Flaschenpost...

 

REGIE:
Franziska Buch
PRODUKTION:
Uschi Reich
CAST:
Meira Durand
Nora Tschirner
Julia Jentsch
Axel Prahl
Margarita Broich
DREHBUCH:
Vanessa Walder
KAMERA:
Bella Halben
SCHNITT:
Barbara von Weitershausen
TON:
Pit Kuhlmann
MUSIK:
Youki Yamamoto
AUSSTATTUNG:
Susann Bieling
KOSTÜME:
Katrin Aschendorf

       
  Homo Faber
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. April 1991]
       
 

Ein Film von Volker Schlöndorff • «Homo Faber», 1957 erschienen, ist eines der zentralen Werke von Max Frisch. Eine Auseinandersetzung mit dem Konflikt zwischen Natur und Technik, der VergĂ€nglichkeit des Lebens und – wie so oft bei Frisch – mit der Problematik der IdentitĂ€t. Volker Schlöndorff hat den Roman 1991 sehr werkgetreu verfilmt, mit einem beeindruckenden Sam Shepard in der Rolle des Ingenieurs Walter Faber.
Fabers Reise beginnt mit einer Flugzeugnotlandung, geht weiter in den Dschungel Guatemalas, nach New York und mit dem Schiff zurĂŒck nach Europa. An Bord lernt er die junge Elisabeth kennen und verliebt sich in sie. Unterwegs findet Faber heraus, dass sie die Tochter seiner ehemaligen Studienfreundin Hanna ist. Er begleitet sie nach Athen, wo es zum tragischen Finale mit ebenso tragischen Erkenntnissen fĂŒr alle Beteiligten kommt. Einleitend zum Film liest Jan Bluthardt, Ensemblemitglied am Schauspielhaus ZĂŒrich, Passagen aus dem Roman. Das «Homo Faber»-Lunchkino bietet so eine vertiefte (Wieder)begegnung mit einem grossen Werk des grossen ZĂŒrcher Autors Max Frisch.

 

REGIE:
Volker Schlöndorff
PRODUKTION:
Eberhard Junkersdorf
CAST:
Sam Shepard
Julie Delpy
Barbara Sukowa
Dieter Kirchlechner
Traci Lind
DREHBUCH:
Max Frisch
Rudy Wurlitzer
KAMERA:
Giorgos Arvanitis
Pierre Lhomme
SCHNITT:
Dagmar Hirtz
TON:
Andreas Biegler
Dagmar Hirtz
MUSIK:
Stanley Myers
AUSSTATTUNG:
Nicos Perakis
KOSTÜME:
Barbara Baum

       
  Hostel
 
       
 

Wieviel Schmerz hĂ€lst du aus? • Sie suchen das Abenteuer, und sie finden das nackte Grauen. Die beiden abenteuerlustigen College-Freunde Paxton (JAY HERNANDEZ) und Josh (DEREK RICHARDSON) sind mit dem Rucksack unterwegs durch Europa. Ebenso wie ihr neuer Kumpel, der IslĂ€nder Oli (EYTHOR GUDJONSSON), gieren die beiden jungen Amerikaner förmlich nach aufregenden Erlebnissen.

Auf ihrem Trip bekommen die drei einen Geheimtipp: Abseits der ĂŒblichen Reiserouten soll im tiefsten Ost-Europa ein Nirwana fĂŒr Backpacker liegen – ein Hostel in der Slowakei, in dem atemberaubende und obendrein noch willige Frauen auf sie warten sollen. Und tatsĂ€chlich: Die Freunde lernen die beiden Schönheiten Natalya (BARBARA NEDELJÁKOVÁ) und Svetlana (JANA KADERABKOVÁ) kennen.

Paxton, Josh und Oli haben die Zeit ihres Lebens. Doch die wĂ€hrt nur kurz. Zu spĂ€t bemerken sie, dass sie in einer tödlichen Falle sitzen. Flucht ist unmöglich – die Backpacker stecken bereits mitten in den finstersten AbgrĂŒnden der menschlichen Natur. Was sie dort erleben, ist so unvorstellbar, dass es alles in den Schatten stellt, was an Grausamkeit und Perversion bislang bekannt war und nur als Mythos galt. Haben sie eine Chance, diesen Alptraum zu ĂŒberleben 
?

 

REGIE:
Eli Roth
PRODUKTION:
Chris Briggs
Mike Fleiss
CAST:
Jay Hernandez
Derek Richardson
Eythor Gudjonsson
Barbara Nedeljakova
Jan VlasĂĄk
Jana Kaderabkova
Jennifer Lim
Keiko Seiko
DREHBUCH:
Eli Roth
KAMERA:
Milan Chadima
SCHNITT:
George Folsey Jr.
TON:
Sean McCormack
MUSIK:
Nathan Barr
AUSSTATTUNG:
Franco-Giacomo Carbone
KOSTÜME:
Franco-Giacomo Carbone

       
  Ich und Kaminski
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. September 2015]
       
 

Ein Film von Wolfgang Becker • Mit kleineren Gelegenheitsarbeiten schlĂ€gt sich Sebastian Zöllner nach seinem Kunstgeschichtsstudium so durch, aber nun hat er einen ganz grossen Fisch an der Angel: Er schreibt die Biographie des Malers Kaminski. Dieser lebt inzwischen zurĂŒckgezogen in den Alpen und ist ein wenig in Vergessenheit geraten. Soll die Biographie noch rechtzeitig zum Ableben fertig werden, ist Eile geboten. Womit Zöllner nicht gerechnet hat: Kaminski ist abgeschirmt durch ein Heer von Vertrauten. Als es dem Biographen endlich gelingt, die Bewacher loszuwerden und den Maler auf eine tagelange Reise im Auto mitzunehmen, erkennt er, dass er dem Alten, blind oder auch nicht, in keiner Weise gewachsen ist.

 

REGIE:
Wolfgang Becker
PRODUKTION:
Stefan Arndt
Barbara Buhl
Uwe Schott
Frank Tönsmann
CAST:
Daniel BrĂŒhl
Jesper Christensen
Amira Casar
Geraldine Chaplin
Denis Lavant
Bruno Cathomas
Jördis Triebel
Jan Decleir
DREHBUCH:
Wolfgang Becker
Thomas Wendrich
Daniel Kehlmann
KAMERA:
JĂŒrgen JĂŒrges
SCHNITT:
Peter R. Adam
TON:
Christian Conrad
Kuen-Il Song
Marcus Sujata
AUSSTATTUNG:
Christian M. Goldbeck
KOSTÜME:
Nicole Fischnaller

       
  Il Pranzo della domenica
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. September 2003]
       
 

Ein Film von Carlo Vanzina • Il Pranzo della Domenica Ăš un film sulla famiglia italiana. E’ una commedia sentimentale dove abbiamo cercato di fotografare alcuni aspetti buffi, ma talvolta anche amari, che fanno da sottofondo alla nostra vita quotidiana. Il film si svolge a Roma, oggi. Franca Malorni (Giovanna Ralli) Ăš una vedova della buona borghesia romana. Da quando le Ăš morto il marito, un famoso ed affermato avvocato matrimonialista, la sua vita Ăš diventata piĂč difficile. Franca si sente sola e non riesce piĂč a trovare un giusto equilibrio esistenziale. L’unica sua ragione di vita sono le tre figlie, tutte sposate, con le quali mantiene un rapporto quasi ossessivo. Ogni domenica, seguendo un rito antico che affonda le sue radici nelle profonde abitudini familiari italiane, Franca pretende che le figlie, con i generi ed i nipoti, vengano a pranzo da lei. E’ un appuntamento fisso, punteggiato da un codice immutabile, che per l’anziana signora rappresenta qualcosa di piĂč di una semplice convenzione


 

REGIE:
Carlo Vanzina
PRODUKTION:
International Video 80
CAST:
Barbara De Rossi
Massimo Ghini
Rocco Papaleo
Giovanna Ralli
Maurizio Mattioli
Elena Sofia Ricci
Galatea Ranzi
DREHBUCH:
Enrico Vanzina
Carlo Vanzina
KAMERA:
Claudio Zamarion
SCHNITT:
Luca Montanari
MUSIK:
Alberto Caruso
AUSSTATTUNG:
Tonino Zera
KOSTÜME:
Daniela Ciancio

       
  Immer nie am Meer
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. Juni 2008]
       
 

Ein Film von Antonin Svoboda • Eine groteske Situation: eingekeilt zwischen BĂ€umen, aber eigentlich nicht aussichtslos. Aber wer glaubt schon vor seiner Zeit zu sterben und noch dazu in einer albernden Herrenrunde? Und ehrlich, es gibt Schlimmeres, und so kommt es auch


Nachts auf einer abgelegenen Waldstrasse. Auf der RĂŒckfahrt von einer privaten Familienfeier lesen der phlegmatische Geschichtsprofessor Baisch (Dirk Stermann) und sein depressiver, tablettensĂŒchtiger Schwager Anzengruber (Christoph Grissemann) den manischen KleinkĂŒnstler Schwanenmeister (Heinz Strunk) auf, dessen Auto im Strassengraben hĂ€ngen geblieben ist. Als sie wenig spĂ€ter derselben Joggerin ausweichen mĂŒssen, die schon zuvor Schwanenmeister zum VerhĂ€ngnis wurde, kommt ihr Wagen von der Strasse ab. Eingeklemmt zwischen zwei BĂ€umen bleiben sie stecken.

Baisch, Anzengruber und Schwanenmeister sitzen fest. TĂŒren und Fenster des Autos, das aus dem Fundus des vor kurzem verstorbenen österreichischen BundesprĂ€sidenten Kurt Waldheim stammt, lassen sich nicht öffnen. Die Scheiben sind aus Panzerglas und können nicht eingeschlagen werden. Das Schiebedach ist defekt. Bleibt nur Hoffen auf Hilfe.

Tagelanges apathisches Warten. Der einzige Proviant besteht aus einer SchĂŒssel Heringsalat und einigen Flaschen Prosecco, die von der Party ĂŒbergeblieben sind. Angst, Wut und Hysterie wechseln einander ab. Überdrehte Heiterkeit, verzweifelte WeinkrĂ€mpfe, absurde GesprĂ€che, intime Momente. Das Auto wird zum GefĂ€ngnis, aus dem es scheinbar kein Entrinnen gibt. Zumindest nicht aus eigener Kraft.

Auf der Suche nach seiner Ratte entdeckt Toni (Philip Bialkowski), ein Bub aus einem nahe gelegenem Ferienheim, das Auto im Wald. Toni ist ein kluges Kind, das sich fĂŒr Verhalten in Stresssituationen interessiert. Bisher musste er mit Ratten forschen. Nun hat ihm der Zufall menschliche Versuchsobjekte geschenkt. Die Situation wird immer absurder. Verzweifelter aber auch.

Ob jemals Rettung kommt?

 

REGIE:
Antonin Svoboda
PRODUKTION:
Barbara Albert
Martin Gschlacht
Jessica Hausner
Antonin Svoboda
CAST:
Christoph Grissemann
Dirk Stermann
Heinz Strunk
Philip Bialowski
Eva Maria Neubauer
Markus Hering
Gabriele Heckel
DREHBUCH:
Christoph Grissemann
Jörg Kalt
Dirk Stermann
Heinz Strunk
Antonin Svoboda
KAMERA:
Martin Gschlacht
SCHNITT:
Oliver Neumann
TON:
Uwe Dresch
Dietmar Zuson
AUSSTATTUNG:
Katharina Wöppermann

       
  In grazia di Dio
 
       
 

Quiet Bliss

 

REGIE:
Edoardo Winspeare
PRODUKTION:
Gustavo Caputo
Alessandro Contessa
Edoardo Winspeare
CAST:
Celeste Casciaro
Laura Licchetta
Anna Boccadamo
Barbara De Matteis
Gustavo Caputo
Amerigo Russo
Antonio Carluccio
DREHBUCH:
Anna Boccadamo
Alessandro Valenti
Edoardo Winspeare
KAMERA:
Michele D'Attanasio
SCHNITT:
Andrea Facchini
TON:
Giuseppe D'Amato
Antonio Giannantonio
AUSSTATTUNG:
Sabrina Balestra
KOSTÜME:
Alessandra Polimento

       
  Insidious: Chapter 2
 
       
 

Ein Film von James Wan • Nachdem Josh seinen Sohn Dalton aus dem Koma zurĂŒckholen konnte, sucht die Familie nun Zuflucht bei Grossmutter Lorraine. Renai und Josh Lambert glauben sich in Sicherheit und versuchen ein normales Leben zu fĂŒhren. Bald werden sie jedoch wieder von unheimlichen Geschehnissen heimgesucht. Dalton scheint fĂŒr diese ĂŒbernatĂŒrlichen Erscheinungen erneut besonders empfĂ€nglich und erkennt die zunehmende Gefahr. Dem DĂ€monen gelingt es jedoch, zunehmend von Josh Besitz zu ergreifen. Es wird ihm befohlen, seine Familie zu töten.

 

REGIE:
James Wan
PRODUKTION:
Jason Blum
Oren Peli
CAST:
Patrick Wilson
Rose Byrne
Ty Simpkins
Lin Shaye
Barbara Hershey
DREHBUCH:
Leigh Whannell
KAMERA:
John R. Leonetti
SCHNITT:
Kirk M. Morri
TON:
Joe Dzuban
MUSIK:
Joseph Bishara
AUSSTATTUNG:
Jennifer Spence
KOSTÜME:
Kristin M. Burke

       
  Instinct
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. Juli 1999]
       
 

Nothing is more savage than civilization. • Ein dunkles Geheimnis umgibt den brillanten Anthropologen Dr. Ethan Powell (ANTHONY HOPKINS), der jahrelang im afrikanischen Dschungel lebte und als verschollen galt. Er benimmt sich bei seiner zufĂ€lligen Entdeckung merkwĂŒrdig aggressiv und gebĂ€rdet sich wie ein Tier. Wegen zweifachen Mordes angeklagt wird Powell in ein HochsicherheitsgefĂ€ngnis nach Amerika ĂŒberfĂŒhrt. FĂŒr den renommierten Psychiater Theo Caulder (CUBA GOODING JR.) wĂ€re der Resozialisierungserfolg Powells ein weiterer Schritt auf der Karriereleiter. Aber schon nach der ersten Sitzung spĂŒrt Caulder instinktiv, dass dieser Fall auch sein Leben verĂ€ndern wird ...

Nach dem Welterfolg von "While You Were SIeeping" prĂ€sentiert Blockbuster-Spezialist Jon Turteltaub (Cool Runnings) mit INSTINCT einen packenden, archaischen und bis zur letzten Sekunde ĂŒberraschenden Thriller ĂŒber die AbgrĂŒnde der menschlichen Zivilisation. Im Mittelpunkt des spektakulĂ€ren Geschehens stehen die beiden Oscar-Gewinner Anthony Hopkins (The Silence Of The Lambs, The Mask Of Zorro) und Cuba Gooding Jr. (Jerry Maguire, As Good As It Gets), die sich als geniale Gegenspieler auf die verblĂŒffende Suche nach der Wahrheit eines rĂ€tselhaften Verbrechens in den Bergen von Ruanda machen.

Ein ĂŒberwĂ€ltigendes Filmabenteuer nach der Vorlage des Romans 'Ishmael' von Daniel Quinn, produziert von Erfolgsgarant Wolfgang Petersen.

 

REGIE:
Jon Turteltaub
PRODUKTION:
Michael Taylor
Barbara Boyle
CAST:
Anthony Hopkins
Cuba Gooding Jr.
Donald Sutherland
Maura Tierney
George Dzundza
John Ashton
John Aylward
DREHBUCH:
Gerald Di Pego
KAMERA:
Philippe Rousselot
SCHNITT:
Richard Francis-Bruce
MUSIK:
Danny Elfman
AUSSTATTUNG:
Garreth Stover

       
  Io sono l'amore
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. April 2010]
       
 

Ein Film von Luca Guadagnino • Die Recchis sind das, was man sich unter einer einflussreichen Familie vorstellt: ein nobler und höchst angesehener lombardischer Industriellenclan mit einer stattlichen Villa und einem Heer von Bediensteten mitten in Mailand. Im Haus herrscht immer noch Grossvater Recchi mit patriarchalischer HĂ€rte, wĂ€hrend sich die Ehe zwischen Emma (Tilda Swinton), einer gebĂŒrtigen Russin, und Tancredi mit den Jahren merklich abgekĂŒhlt hat. Die Kinder werden selbstĂ€ndiger und gehen ihre eigenen Wege.

Emmas grösste Leidenschaft ist die Kochkunst. Als ihr Sohn den jungen Koch Antonio, mit dem er ein Restaurant eröffnen will, den Recchis vorstellt, kommen sich Emma und Antonio durch ihre gemeinsame Passion nĂ€her. Dies fĂŒhrt innerhalb der gehobenen Gesellschaft schon bald zu irreparablen Konsequenzen.

 

REGIE:
Luca Guadagnino
PRODUKTION:
Luca Guadagnino
Francesco Melzi d'Eril
Marco Morabito
Tilda Swinton
Alessandro Usai
Massimiliano Violante
CAST:
Tilda Swinton
Flavio Parenti
Edoardo Gabbriellini
Alba Rohrwacher
Pippo Delbono
DREHBUCH:
Luca Guadagnino
Barbara Alberti
Ivan Cotroneo
Walter Fasano
KAMERA:
Yorick Le Saux
SCHNITT:
Walter Fasano
TON:
Francesco Liotard
Fabrizio Quadroli
MUSIK:
John Adams
AUSSTATTUNG:
Francesca Balestra Di Mottola
KOSTÜME:
Maria A. Cannarozzi

       
  It
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. September 2017]
       
 

Ein Film von AndrĂ©s Muschietti • New Line Cinemas Horrorthriller „Es“ unter der Regie von Andy Muschietti („Mama“) basiert auf dem gleichnamigen Bestsellerroman von Stephen King, der seit Jahrzehnten seine Leser in Angst und Schrecken versetzt.

In der Stadt Derry in Maine verschwinden immer wieder Kinder. Eine Gruppe von Kids wird mit ihren schlimmsten Ängsten konfrontiert, als sie dem bösen Clown Pennywise gegenĂŒber stehen, der seit Jahrhunderten eine Spur von Mord und Gewalt hinter sich herzieht.

 

REGIE:
Andrés Muschietti
PRODUKTION:
Seth Grahame-Smith
David Katzenberg
Roy Lee
Dan Lin
Barbara Muschietti
Jon Silk
CAST:
Bill SkarsgÄrd
Finn Wolfhard
Javier Botet
Owen Teague
Jaeden Lieberher
Sophia Lillis
Megan Charpentier
DREHBUCH:
Stephen King
Gary Dauberman
Chase Palmer
KAMERA:
Chung-hoon Chung
SCHNITT:
Jason Ballantine
TON:
Victor Ray Ennis
AUSSTATTUNG:
Claude Paré
KOSTÜME:
Janie Bryant

       
  Italiano medio
 
       
 

Ein Film von Marcello Macchia

 

REGIE:
Marcello Macchia
PRODUKTION:
Marco Belardi
CAST:
Marcello Macchia
Luigi Luciano
Enrico Venti
Lavinia Longhi
Barbara Tabita
Franco Mari
DREHBUCH:
Marcello Macchia
Luigi Luciano
KAMERA:
Massimo Schiavon
SCHNITT:
Marcello Macchia
GiogiĂČ Franchini
TON:
Paolo Amici
Emanuela Di Giunta
David Quadroli
MUSIK:
Chris Costa
Fabio Gargiulo
AUSSTATTUNG:
Paolo Sansoni
KOSTÜME:
Elena Matilde Cavallaro

       
  James Bond: Casino Royale
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. November 2006]
       
 

Daniel Craig spielt den neuen Bond... • CASINO ROYALE zeigt JAMES BOND, ehe er seine Lizenz zum Töten erhĂ€lt. Doch auch ohne diesen Status ist Bond nicht weniger gefĂ€hrlich, und nach zwei kurz aufeinanderfolgenden, erfolgreich ausgefĂŒhrten Eliminierungen wird er zum "00"-Agenten befördert.

Bonds erste 007-Mission fĂŒhrt ihn nach Madagaskar, wo er den Terroristen MOLLAKA (Sebastien Foucan) ausspionieren soll. Doch nicht alles verlĂ€uft nach Plan und Bond beschliesst, auf eigene Faust und ohne den MI6 zu ermitteln, um auch den Rest der Terrorzelle ausfindig zu machen. Bond folgt einer Spur, die ihn auf die Bahamas fĂŒhrt, wo er auf DIMITRIOS (Simon Abkarian) und dessen Freundin SOLANGE (Caterina Murino) trifft. Bond findet heraus, dass Dimitrios mit LE CHIFFRE (Mads Mikkelsen), dem Bankier einer weltweit operierenden Terrororganisation, unter einer Decke steckt.

Der Geheimdienst findet heraus, dass Le Chiffre im Casino Royale von Montenegro beim Pokern einen hohen Geldbetrag fĂŒr seine Organisation erspielen will. Doch um an das dringend benötigte Geld zu kommen, muss Le Chiffre einen hohen Einsatz riskieren. Der MI6 beauftragt 007, bei dem Pokerspiel gegen ihn anzutreten - denn wenn Le Chiffre verliert, wĂŒrde das seine gesamte Organisation zerstören.

"M" (Judi Dench) weist Bond die verfĂŒhrerische VESPER LYND (Eva Green) als Partnerin zu, damit sie ein wachsames Auge auf ihn hat. Nachdem Bond zunĂ€chst mehr als skeptisch ist, ob Vesper ihm bei seinem Auftrag von Nutzen sein kann, vertieft sich seine Beziehung zu ihr, nachdem sie beide Le Chiffre in die HĂ€nde fallen und gemeinsam grosse Gefahr und am Ende sogar Folter ĂŒberstehen mĂŒssen.

In Montenegro verbĂŒndet sich Bond mit MATHIS (Giancarlo Giannini), dem örtlichen MI6-Agenten, und FELIX LEITER (Jeffrey Wright), der die Interessen des CIA vertritt. Das Marathon-Pokerspiel nimmt mit schmutzigen Tricks und Gewalt seinen Lauf. Dabei werden die EinsĂ€tze in Schwindel erregende Höhen getrieben, bis es am Ende um weit mehr als Blut-Geld geht...

 

REGIE:
Martin Campbell
PRODUKTION:
Barbara Broccoli
Michael G. Wilson
CAST:
Daniel Craig
Eva Green
Mads Mikkelsen
Catherine Murino
Judi Dench
Jeffrey Wright
Giancarlo Giannini
DREHBUCH:
Paul Haggis
KAMERA:
Phil Meheux
SCHNITT:
Stuart Baird
TON:
Eddy Joseph
MUSIK:
David Arnold
AUSSTATTUNG:
Peter Lamont
KOSTÜME:
Lindy Hemming

       
  James Bond: Die Another Day
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. November 2002]
       
 

James Bond # 20 • James Bonds neueste Mission fĂ€ngt mit einer atemberaubenden Hovercraft-Verfolgungsjagd durch ein Minenfeld im entmilitarisierten Grenzgebiet zwischen Nord- und SĂŒdkorea an - und die packende Handlung reisst bis zum Abspann nicht ab. Sein Versuch, einen VerrĂ€ter zu entlarven und einen Krieg von katastrophalem Ausmass zu verhĂŒten, fĂŒhrt Bond rund um die Welt, von Hong Kong ĂŒber Kuba nach London. Auf seinen Reisen begegnet er Jinx (Oscar-PreistrĂ€gerin Halle Berry) und Miranda Frost (Rosamund Pike), zwei SchlĂŒsselfiguren in seinem jĂŒngsten Abenteuer. Bond folgt Gustav Graves (Toby Stephens), einem grössenwahnsinnigen Kriminellen, und dessen skrupellosen rechten Hand, Zao (Rich Yune), hart auf den Fersen und landet in Island im Unterschlupf des Bösewichts: einem gĂ€nzlich aus Eis erbauten Palast. Dort erfĂ€hrt er die Wirkung einer neuen Hi-tech Waffe am eigenen Leib. Schliesslich gipfelt alles in einer explosiven Konfrontation - und einem unvergesslichen Ausgang - in Korea, wo alles seinen Anfang genommen hatte.

 

REGIE:
Lee Tamahori
PRODUKTION:
Barbara Broccoli
Michael G. Wilson
CAST:
Pierce Brosnan
Halle Berry
Toby Stephens
Rosamund Pike
Rick Yune
John Cleese
Judi Dench
DREHBUCH:
Neal Purvis
Robert Wade
KAMERA:
David Tattersall
SCHNITT:
Andrew MacRitchie
Christian Wagner
MUSIK:
David Arnold
AUSSTATTUNG:
Peter Lamont
KOSTÜME:
Lindy Hemming

       
  James Bond: Quantum of Solace
  [nicht mehr im Kino - Release: 06. November 2008]
       
 

Ein Quantum Trost • QUANTUM OF SOLACE setzt die adrenalintreibenden Abenteuer von James Bond (DANIEL CRAIG) in CASINO ROYALE fort.

Nachdem er von Vesper, der Frau, die er geliebt hat, betrogen wurde, kĂ€mpft 007 gegen das Verlangen an, seine nĂ€chste Mission zu einer persönlichen Angelegenheit zu machen. Fest entschlossen, die Wahrheit aufzudecken, verhören Bond und M (JUDI DENCH) Mr White (JESPER CHRISTENSEN), der enthĂŒllt, dass die Organisation, die Vesper erpresst hat, viel komplexer und gefĂ€hrlicher ist als zunĂ€chst angenommen.

Die forensische Abteilung des Geheimdienstes kann einen Mi6-VerrĂ€ter mit einem Bankkonto in Haiti in Verbindung bringen. Aufgrund einer Verwechslung macht Bond dort die Bekanntschaft der schönen aber resoluten Camille (OLGA KURYLENKO), eine Frau, die ihre eigene Vendetta fĂŒhrt. Camille bringt Bond direkt zu Dominic Greene (MATHIEU AMALRIC), einem rĂŒcksichtslosen GeschĂ€ftsmann und der treibenden Kraft innerhalb der mysteriösen Organisation.

Auf einer Mission, die ihn nach Österreich, Italien und SĂŒdamerika fĂŒhrt, findet Bond heraus, dass Greene ein Komplott schmiedet und versucht, die totale Kontrolle ĂŒber eine der wichtigsten natĂŒrlichen Ressourcen der Welt zu gewinnen. Um das zu erreichen, drĂ€ngt er auf einen Deal mit dem im Exil lebenden General Medrano (JOAQUIN COSIO). Indem Greene seine Partner in der Organisation benutzt und seine einflussreichen Kontakte bei der CIA und in der Britischen Regierung manipuliert, verspricht er, das gegenwĂ€rtige Regime eines lateinamerikanischen Staates zu stĂŒrzen und dem General die Macht zu ĂŒbertragen – als Gegenleistung fĂŒr ein scheinbar wertloses StĂŒck Land.

Inmitten eines Minenfeldes aus Betrug, Mord und TĂ€uschung, verbĂŒndet sich Bond mit alten Freunden, um die Wahrheit ans Licht zu bringen. Auf der Suche nach dem Mann, der fĂŒr den Verrat an Vesper verantwortlich ist, muss 007 der CIA, den Terroristen und sogar M immer einen Schritt voraus sein, um Greenes dunkle Machenschaften aufzudecken und seine Organisation zu stoppen.

 

REGIE:
Marc Forster
PRODUKTION:
Barbara Broccoli
Michael G. Wilson
CAST:
Daniel Craig
Mathieu Amalric
Judi Dench
Olga Kurylenko
Gemma Arterton
Stana Katic
Jeffrey Wright
DREHBUCH:
Ian Fleming
Neal Purvis
Robert Wade
Paul Haggis
KAMERA:
Roberto Schaefer
SCHNITT:
Matt Chesse
Richard Pearson
TON:
Eddy Joseph
MUSIK:
David Arnold
AUSSTATTUNG:
Dennis Gassner
KOSTÜME:
Louise Frogley

       
  James Bond: Skyfall
  [nicht mehr im Kino - Release: 01. November 2012]
       
 

Ein Film von Sam Mendes • In SKYFALL wird Bonds LoyalitĂ€t M gegenĂŒber auf eine harte Probe gestellt, als seine Vorgesetzte von ihrer Vergangenheit eingeholt wird. Als der M16 unter Beschuss gerĂ€t, muss 007 die Angreifer aufspĂŒren und unschĂ€dlich machen, ohne RĂŒcksicht auf den Preis, den er selbst dafĂŒr zahlen muss.

 

REGIE:
Sam Mendes
PRODUKTION:
Barbara Broccoli
Michael G. Wilson
CAST:
Ralph Fiennes
Daniel Craig
Javier Bardem
Judi Dench
Helen McCrory
Bérénice Marlohe
Albert Finney
Ben Whishaw
DREHBUCH:
Ian Fleming
John Logan
Patrick Marber
Neal Purvis
Robert Wade
KAMERA:
Roger Deakins
SCHNITT:
Stuart Baird
MUSIK:
Thomas Newman
AUSSTATTUNG:
Dennis Gassner
KOSTÜME:
Jany Temime

       
  James Bond: Spectre
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. November 2015]
       
 

Spectre - 007 • Eine mysteriöse Nachricht aus der Vergangenheit schickt Bond ohne Befugnis auf eine Mission nach Mexico City und schliesslich nach Rom, wo er Lucia Sciarra (MONICA BELLUCCI) trifft. Sie ist die schöne und unantastbare Witwe eines berĂŒhmt-berĂŒchtigten Kriminellen. Bond unterwandert ein geheimes Treffen und deckt die Existenz der zwielichtigen Organisation auf, die man unter dem Namen SPECTRE kennt. Derweil stellt der neue Chef des Centre for National Security, Max Denbigh (ANDREW SCOTT), in London Bonds TĂ€tigkeit in Frage - und ebenso die Relevanz des MI6 unter der FĂŒhrung von M (RALPH FIENNES). Heimlich bittet Bond Moneypenny (NAOMIE HARRIS) und Q (BEN WISHAW), ihm dabei zu helfen, Madeleine Swann (LEA SEYDOUX) aufzuspĂŒren. Sie ist die Tochter seiner alten Nemesis Mr. White (JESPER CHRISTENSEN) und wahrscheinlich die einzige Person, die im Besitz eines Hinweises ist, mit dem sich das undurchdringbare Netz um SPECTRE entwirren lĂ€sst. Als Tochter eines Killers ist sie ausserdem dazu in der Lage, Bond wirklich zu verstehen. Etwas, wozu fast niemand sonst aus Bonds Umfeld fĂ€hig zu sein scheint. WĂ€hrend Bond immer tiefer in das Herz von SPECTRE vordringt, findet er heraus, dass eine ĂŒberraschende Verbindung existiert, zwischen ihm selbst und dem Feind, den er sucht; gespielt von CHRISTOPH WALTZ.

 

REGIE:
Sam Mendes
PRODUKTION:
Barbara Broccoli
Michael G. Wilson
CAST:
Daniel Craig
Ralph Fiennes
Naomie Harris
Rory Kinnear
Christoph Waltz
LĂ©a Seydoux
David Bautista
Monica Bellucci
Andrew Scott
Ben Whishaw
DREHBUCH:
Ian Fleming
John Logan
Neal Purvis
Robert Wade
KAMERA:
Hoyte Van Hoytema
SCHNITT:
Lee Smith
TON:
Per Hallberg
MUSIK:
Thomas Newman
AUSSTATTUNG:
Dennis Gassner
KOSTÜME:
Jany Temime

       
  James Bond: The World Is Not Enough
  [nicht mehr im Kino - Release: 02. Dezember 1999]
       
 

It's Bond Again • Gier, Rache, Weltherrschaft durch die Macht des Öls, Hightech-Terrorismus. . . dies sind nur einige der Zutaten des neuesten 007-Abenteuers, das seinen Anfang vor dem Guggenheim Museum im spanischen Bilbao nimmt, mit einer spektakulĂ€ren Hochgeschwindigkeitsjagd mit Booten auf der Londoner Themse weitergeht, und uns dann in die schottischen Highlands fĂŒhrt, bevor Bond in den kaukasischen Bergen eine Lawine ĂŒberlebt. Auch einer gewaltigen Explosion in einer riesigen Ölpipeline in der TĂŒrkei entkommt er in letzter Minute.

Im Verlauf der Geschichte, in der Bond die schöne Elektra, Tochter des ermordeten Ölmagnaten Sir Robert King, vor berĂŒchtigten internationalen Terroristen beschĂŒtzen muss, und in der er die Nuklearwaffen-Expertin Dr. Christmas Jones zur Seite gestellt bekommt, reist er ausserdem zum Kaspischen Meer und nach Istanbul. Dort entpuppt sich ein ehemaliger Feind als brillanter VerbĂŒndeter, bevor es schliesslich in den engen GĂ€ngen eines Atom-U-Bootes unter dem Bosporus zur entscheidenden Konfrontation mit dem Gegner kommt...

Q's Gadgets

Bonds Grundausstattung in diesem Film: Eine Lesebrille, die ihren TrĂ€ger blendet, eine weitere mit 'Röntgenblick' zur AufspĂŒrung verdeckter Waffen. Dann ein Super-Boot, das auch noch in minimaler Wassertiefe fĂ€hrt, ein Dudelsack, der blaue Bohnen verschiesst und auch als Flammenwerfer taugt, eine Uhr mit Laser und Mini-Haken samt 20 Meter langem Spezialdraht. Am Körper trĂ€gt Bond u.a. ein mit Airbag ausgestatteten Skianzug. Bonds Auto ist ein nagelneuer BMW Z8 - das ultimative GerĂ€t in Sachen Hightech. Beispiele: Platin-Panzerung, computergesteuertes Waffensystem mit Raketen hinter den Schweinwerfern, multitasking Displays, Abhöreinrichtungen und ein Infrarot-Suchsystem. Schliesslich: 'Q' hat einen neuen Assistenten (John Cleese).

 

REGIE:
Michael Apted
PRODUKTION:
Michael G. Wilson
Barbara Broccoli
CAST:
Pierce Brosnan
Sophie Marceau
Robert Carlyle
Denise Richards
Robbie Coltrane
Judi Dench
John Cleese
DREHBUCH:
Neal Purvis
Robert Wade
Bruce Feirstein
KAMERA:
Adrian Biddle
SCHNITT:
Jim Clark
TON:
Martin Evans
MUSIK:
David Arnold
Garbage (Titelsong)
AUSSTATTUNG:
Peter Lamont
KOSTÜME:
Lindy Hemming

       
  James Bond: Tomorrow Never Dies
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. Dezember 1997]
       
 

Ein Film von Roger Spottiswoode • 'Tomorrow Never Dies' ist ein hochkarĂ€tiges HighTech-Spektakel ĂŒber Medien-Macht als tödliche Waffe in den HĂ€nden eines Mannes, der die Öffentlichkeit manipuliert und dessen Ehrgeiz ausreicht, den Lauf der Geschichte zu Ă€ndern.

Dazu in der Lage fĂŒhlt er sich, denn immerhin besitzt Elliot Carvr (Jonathan Pryce) eine weltweit erscheinende Tageszeitung, der 'MORGEN' (Auflage: 100 Millionen Exemplare pro Tag) und ist Herr ĂŒber ein Satelliten-System, ĂŒber das er Zugang auf jeden Bildschirm dieser Erde hat.

Vor nicht einmal ganz einem Jahr spielte Pierce Brosnan die Hauptrolle in zwei Action-Abenteuerfilmen, die gut und gerne eine halbe Milliarde Mark an den Kinokassen eingespielt haben. Sein zweiter Bond-Film, 'Der MORGEN stirbt nie' wird diese Erfolgsserie ohne Zweifel fortsetzen. Im gleichen Zeitraum hat Pierce Brosnan aber auch eine eigene Produktionsgesellschaft gegrĂŒndet, den vielbeachteten irischen Film 'The Nephew' damit produziert, dann in zwei Film-Komödien die Hauptrolle ĂŒbernommen und mit 'Dante's Peak' einen der erfolgreichsten Filme des Jahres 1997 gedreht.

 

REGIE:
Roger Spottiswoode
PRODUKTION:
Barbara Broccoli
Anthony Waye
Michael G. Wilson
CAST:
Pierce Brosnan
Jonathan Pryce
Michelle Yeoh
Teri Hatcher
Ricky Jay
Götz Otto
Joe Don Baker
DREHBUCH:
Bruce Feirstein
KAMERA:
Robert Elswit
SCHNITT:
Michel Arcand
Dominique Fortin
TON:
Martin Evans
MUSIK:
David Arnold
AUSSTATTUNG:
Allan Cameron
KOSTÜME:
Lindy Hemming

       
  Keinohrhasen
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. Dezember 2007]
       
 

Ein Film von Til Schweiger • Der Boulevard ist sein Revier: Reporter Ludo (Til Schweiger) ist mit Paparazzo Moritz (Matthias Schweighöfer) stĂ€ndig auf der Jagd nach Stars, Starlets und Boxenludern. Manchmal glaubt er sogar selbst an die Storys, die er verzapft – und eines Tages geht das ins Auge: Die Richterin brummt ihm 300 soziale Arbeitsstunden in einem Kinderhort auf. Dort herrscht Anna (Nora Tschirner), die den Schwerenöter Ludo schon als Kind nicht ausstehen konnte – Ludo muss also barfuss durch die Hölle. Zwischen Klatschspalten und KlettergerĂŒsten entdeckt er sich selbst – es ist der KnĂŒller seines Lebens...

 

REGIE:
Til Schweiger
PRODUKTION:
Til Schweiger
Thomas Zickler
CAST:
Til Schweiger
Nora Tschirner
Matthias Schweighöfer
Alwara Höfels
JĂŒrgen Vogel
Rick Kavanian
Armin Rohde
Wolfgang Stumph
Barbara Rudnik
KAMERA:
Christof Wahl
SCHNITT:
Charles Ladmiral
TON:
Andreas Ruft
MUSIK:
Dirk Reichardt
AUSSTATTUNG:
Christian Schaefer
KOSTÜME:
Gabrielle Reumer

       
  Kinder machen
  [nicht mehr im Kino - Release: 30. November 2017]
       
 

Faire des enfants • Das Kinderkriegen, die angeblich "natĂŒrlichste Sache der Welt" ist nicht immer die einfachste. Sei es aufgrund biologischer Defizite der Eltern oder einer aufwendigen Karriere- oder Lebensplanung. Der Wunsch nach Nachwuchs bewegt sich heutzutage zwischen legitimem BedĂŒrfnis, individuellem Urinstinkt, gesellschaftlichem Druck und Lifestyle-Entscheidung. Der Dokumentarfilm KINDER MACHEN schaut mit viel Sachkenntnis sowie eindrĂŒcklichen Bildern der Reproduktionsmedizin und -Industrie ĂŒber die Schulter und ins Reagenzglas. Dabei geht es weder darum, die Fortpflanzungsmedizin zu lobpreisen, noch sie zu stigmatisieren. Dennoch sind in jedem Moment die gesellschaftlichen, politischen und vor allem auch ethischen Implikationen spĂŒrbar.

Ein Sciencefiction der Gegenwart.

 

REGIE:
Barbara Burger
PRODUKTION:
Ulrich Grossenbacher
DREHBUCH:
Barbara Burger
KAMERA:
Ulrich Grossenbacher
SCHNITT:
Christof Schertenleib
Maya Schmid
TON:
Balthasar Jucker
Ulrich Grossenbacher
MUSIK:
Manuel Pasquinelli

       
  Krieg
 
       
 

Ein Film von Rick Ostermann • Der Tag, an dem sein Sohn Christian mitteilte, dass er sich fĂŒr einen Bundeswehr-Auslandeinsatz hat verpflichten lassen, war der Beginn einer zermĂŒrbenden Zeit fĂŒr Arnold und seine Frau Karen. Jetzt ist alles anders. Um endlich Frieden zu finden, hat Arnold beschlossen, sich zurĂŒckzuziehen. Der Schnee liegt kniehoch, als er zusammen mit seinem geliebten Hund das Ziel, eine einsame Tiroler BerghĂŒtte, erreicht. Kaum angekommen, findet Arnold jedoch bedrohliche Spuren eines Eindringlings in der HĂŒtte vor. WĂ€hrend er die Kriegsnachrichten seines Sohnes und die sorgenvollen GesprĂ€che mit seiner Frau noch einmal Revue passieren lĂ€sst, wird Arnold klar, dass er sich gegen einen ihm unbekannten Feind wehren muss, um wenigstens sein eigenes Leben zu retten.

[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Rick Ostermann
PRODUKTION:
Marcos Kantis
Martin Lehwald
Michal Pokorny
CAST:
Ulrich Matthes
Barbara Auer
Jördis Triebel
Lili Epply
DREHBUCH:
Hannah Hollinger
KAMERA:
Leah Striker
SCHNITT:
Christoph Wermke
TON:
Stefan Soltau
MUSIK:
Stefan Will
AUSSTATTUNG:
Kade Gruber
KOSTÜME:
Natascha Curtius-Noss

       
  Kundun - by Martin Scorsese
  [nicht mehr im Kino - Release: 06. März 1998]
       
 

Die wahre Geschichte des Dalai Lama • KUNDUN erzĂ€hlt in farbenprĂ€chtigen Bildern das Leben des 14. Dalai Lamas, der heute im indischen Exil lebt. Von Hollywoods namhaften Regisseur Martin Scorsese auf Zelluloid gebannt, beschreibt KUNDUN die eindrucksvolle Geschichte des Dalai Lamas von seiner Kindheit in Tibet bis zu seinem Weg ins Exil 1959. Bereits im Alter von 15 Jahren wird der Dalai Lama als der geistige und politische Kopf Tibets mit der chinesischen Invasion konfrontiert. Aber auch das kann ihn nicht dazu bringen, sein Prinzip der Gewaltlosigkeit zu verraten; er ist seinem Volk nicht nur ein Bruder, sondern zugleich Seine Heiligkeit oder KUNDUN, was 'die Gegenwart des Buddhas' bedeutet. Das bildgewaltige Epos wurde fast ausschliesslich mit Exil-Tibetern gedreht, die zum Teil aus dem direkten Umfeld des Dalai Lamas stammen und mit der Geschichte Tibets persönlich verbunden sind.


Mit KUNDUN hat Martin Scorsese (TAXI DRIVER, CASINO) ein Werk in der Tradition grosser Filme wie DER LETZTE KAISER und GHANDHI geschaffen. FĂŒr die musikalische Untermalung zeichnet Philip Glass verantwortlich. Eine Leistung, die ihm 1998 eine Golden Globe Nominierung in der Kategorie Beste Filmmusik einbrachte.

Regisseur Martin Scorsese erzÀhlt in KUNDUN die authentische Geschichte des Dalai Lamas eines kleinen Jungen aus Àrmlichen VerhÀltnissen, der zum Oberhaupt seines Volkes, zum wichtigsten Vertreter der Gewaltlosigkeit und zum FriedensnobelpreistrÀger werden sollte. Scorsese zeigt die von der Vernichtung bedrohte Welt, die Erziehung zum religiösen Oberhaupt, die Besetzung durch China und schliesslich die Flucht nach Indien aus den Augen dieses Jungen, der zum Mann heranwÀchst.

'Was mich an der Geschichte interessiert hat', so Scorsese, war, wie ein junger Mann, der in einer vollkommen auf dem Geistlichen basierenden Gesellschaft lebt, sich einer Gesellschaft gegenĂŒbergestellt sieht, die dem Spirituellen am abgewandtesten ist - der maoistischen Regierung des kommunistischen Chinas Wie geht ein Mensch der Gewaltlosigkeit mit diesen Leuten um?'

 

REGIE:
Martin Scorsese
PRODUKTION:
Barbara De Fina
Melissa Mathison
DREHBUCH:
Melissa Mathison
KAMERA:
Roger Deakins
SCHNITT:
Thelma Schoonmaker
MUSIK:
Philip Glass
AUSSTATTUNG:
Dante Ferretti
KOSTÜME:
Dante Ferretti

       
  L.A. Without a Map
  [nicht mehr im Kino - Release: 03. August 2000]
       
 

Ein Film von Mika KaurismĂ€ki • Mit 22 Jahren hat Richard das Beerdigungsunternehmen seines Vaters in Bradford, Nordengland, geerbt. Die Hochzeit mit der Tochter eines reichen GeschĂ€ftsmannes steht als nĂ€chstes in seinem Lebensplan. Wenn Richard sich nicht insgeheim nach Abenteuer und Romantik sehnen und heimlich Romane schreiben wĂŒrde.

Wie im Traum erscheint auf einer seiner Beerdigungen eine junge blonde Frau. Eine Amerikanerin auf der Durchreise, die am nĂ€chsten Morgen zurĂŒck nach Kalifornien fliegt. Doch ein Abend mit Barbara genĂŒgt, um Richard, der seine Heimatstadt nie verlassen hat, auf eine tollkĂŒhne Idee zu bringen. In Liebe entbrannt, folgt er seiner Traumfrau nach Los Angeles, mit nichts als einer Restaurantadresse auf einer Streichholzschachtel in der Hand.

Der Bestseller «L.A. without a Map» von Richard Rayner bildet die Vorlage fĂŒr die Geschichte ĂŒber einen naiven EnglĂ€nder, der fĂŒr seine Liebe bis zum letzten kĂ€mpft und lernt, in einer Stadt zu ĂŒberleben, in der alle nur darauf warten, als Hollywood-Star entdeckt zu werden.

 

REGIE:
Mika KaurismÀki
PRODUKTION:
Pierre Assouline
Julie Baines
Sarah Daniel
CAST:
David Tennant
Vinessa Shaw
Vincent Gallo
Julie Delpy
Cameron Bancroft
Johnny Depp
Leningrad Cowboys
DREHBUCH:
Richard Rayner
Mika KaurismÀki
KAMERA:
Michel Amathieu
SCHNITT:
Ewa J. Lind
MUSIK:
SĂ©bastien Cortella
AUSSTATTUNG:
Caroline Hanania

       
  L'amour est un crime parfait
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. Juli 2014]
       
 

Ein Film von Arnaud LarrieuJean-Marie Larrieu • Die Geschichte von „L’amour est un crime parfait“ spielt in unserer Zeit, irgendwo zwischen Bergen und Seen in der Grenzregion der Schweiz und Frankreich. Marc, Mittvierziger und Literaturprofessor, sammelt gewissermassen die amourösenAbenteuer mit den Studentinnen seines Schreibateliers, das er an der UniversitĂ€t betreut. Er ist immer noch ledig und lebt mit seiner Schwester in einem grosszĂŒgigen und abgelegenen Chalet, das die beiden als Kinder geerbt haben. Eines Morgens Ende Winter sieht sich Marc damit konfrontiert, dass Barbara, eine von seinen herausragendsten Studentinnen, nach der gemeinsam verbrachten Liebesnacht nicht mehr aufwacht. Marc will gar nicht wissen, woran sie gestorben ist und vermag die erschreckenden Folgen jenes Ereignisses bloss zu erahnen. Also entledigt er sich der Leiche, indem er sie in einem unwegsamen Gebiet in einen Abgrund wirft. Zwei Tage spĂ€ter taucht ein junger Polizei-Inspektor auf dem Campus auf und Marc lernt ĂŒberdies Barbaras Mutter Myriam kennen, die ein bisschen mehr wissen will ĂŒber ihre verschwundene Tochter...

 

REGIE:
Arnaud Larrieu
Jean-Marie Larrieu
CAST:
Mathieu Amalric
MaĂŻwenn
Karin Viard
DREHBUCH:
Philippe Djian
Arnaud Larrieu
Jean-Marie Larrieu
KAMERA:
Guillaume Deffontaines
SCHNITT:
Annette Dutertre
TON:
Olivier Mauvezin
AUSSTATTUNG:
Stéphane Levy
KOSTÜME:
Judith de Luze

       
  La Bicicleta
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. Juni 2007]
       
 

Ein Film von Sigfrid MonleĂłn • Ein Fahrrad, drei Geschichten: Der zwölfjĂ€hrige RamĂłn (JosĂ© Miguel Sanchez) bekommt von Mario, einem ehemaligen Amateur-Radrennfahrer, ein Fahrrad geschenkt, das er aus verschiedenen alten zusammengebaut hat. Mit seinem neuen GefĂ€hrt macht Ramon Kurierfahrten fĂŒr einen Drogendealer (Carlos Bardem). Durch einen Zufall gelangt das Fahrrad in die HĂ€nde von Julia (Barbara Lennie), einer 20-jĂ€hrigen Sinologie-Studentin, die vom Land in die Stadt gezogen ist und mit einem Job als Velokurierin ihre Ausbildung finanziert. Julia wird mit der AggressivitĂ€t des tĂ€glichen Verkehrs und der harten Arbeitswelt konfrontiert. Das Fahrrad gelangt schliesslich in die HĂ€nde von Aurora (Pilar Bardem), einer Ă€lteren Dame, deren Haus bald abgerissen werden soll, um Platz zu machen fĂŒr eine neue Überbauung. In ihrer Jugend bereits begeisterte Velofahrerin, beginnt Aurora wieder Rad zu fahren und entwischt ihrem griesgrĂ€migen pensionierten Ehemann. Sie will den ursprĂŒnglichen Besitzer des Fahrrads ausfindig machen und stösst auf ein Namensschild eines Fahrradladens...

Drei Generationen erobern auf dem Velo die vom Autoverkehr geprÀgte, sich stÀndig verÀndernde Stadt: Eine Ode an das Àlteste und umweltschonendste mechanische Individualverkehrsmittel.

 

REGIE:
Sigfrid MonleĂłn
PRODUKTION:
Francisco LĂĄzaro
José María Morales
Emilio Oviedo
CAST:
Álvaro Baguena
Carlos Bardem
Pilar Bardem
Carmen Belloch
Sergi Calleja
Isabel Carmona
DREHBUCH:
Sigfrid MonleĂłn
MartĂ­n RomĂĄn
KAMERA:
Alfonso Parra
TON:
Juan Ferro
MUSIK:
Joan Valent
KOSTÜME:
Inés Liverato

       
  La cage dorĂ©e
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. September 2013]
       
 

Portugal, mon amour! • Maria Ribeiro (Rita Blanco) arbeitet als Concierge in einem herrschaftlichen Haus im schönen 16. Arrondissement in Paris, in dessen Erdgeschoss sich auch die kleine Wohnung ihrer Familie befindet. Ihr Ehemann JosĂ© (Joaquim De Almeida) ist ein tadelloser Vorarbeiter in einer Baufirma, bei seinem Chef ebenso geschĂ€tzt wie bei den Kollegen. Die Ribeiros lieben es mit den anderen Exil-Portugiesen des Viertels ausgiebige Feste zu feiern, und sie sind bei Nachbarn wie Freunden immer zur Stelle, sobald sie gebraucht werden. Kurzum, Maria und JosĂ© sind vollkommen integriert und haben es sich gut mit ihren nun schon fast erwachsenen Kindern eingerichtet. WĂ€re da nicht ein kleiner Rest Sehnsucht nach der alten Heimat. Doch alles Ă€ndert sich, als JosĂ©s reicher Bruder plötzlich verstirbt und das Paar ein schönes Haus in einer malerischen Gegend in Portugal erbt. Als die Nachbarschaft von den PlĂ€nen des Paares erfĂ€hrt, wieder nach Portugal zu ziehen, versuchen alle den beiden diese Idee auszureden und den Abschied so schwer wie möglich zu machen. Schliesslich wollen sie die Freundlichkeiten des Paares um keinen Preis verlieren.

 

REGIE:
Ruben Alves
PRODUKTION:
Laetitia Galitzine
Hugo GĂ©lin
CAST:
Joaquim de Almeida
Rita Blanco
Jean-Pierre Martins
Barbara Cabrita
Chantal Lauby
Roland Giraud
DREHBUCH:
Ruben Alves
Hugo GĂ©lin
Jean-André Yerles
KAMERA:
André Szankowski
SCHNITT:
Nassim Gordji Tehrani
TON:
Olivier Walczak
AUSSTATTUNG:
Maamar Ech-Cheikh

       
  La citta ideale
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. Juli 2013]
       
 

Ein Film von Luigi Lo Cascio

 

REGIE:
Luigi Lo Cascio
PRODUKTION:
Angelo Barbagallo
CAST:
Aida Burruano
Luigi Maria Burruano
Barbara Enrichi
Massimo Foschi
Roberto Herlitzka
Luigi Lo Cascio
DREHBUCH:
Luigi Lo Cascio
KAMERA:
Pasquale Mari
SCHNITT:
Desideria Rayner
TON:
Paolo Segat
MUSIK:
Andrea Rocca
AUSSTATTUNG:
Nicola Console
Ludovica Ferrario
Alice Mangano
KOSTÜME:
Maria Rita Barbera

       
  La confusion des genres
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. Juni 2001]
       
 

Ein Film von Ilan Duran Cohen • Alain begehrt alle, und alle begehren Alain. Laurence heiraten? Mit Christoph leben ? Mit Marc seine Phantasien ausleben? Oder sich von Babette verfĂŒhren lassen ?
Freie MolekĂŒle, die im Dunst der Verwirrung auf der Suche nach dem Absoluten sind.

BEGEHREN UND VERFÜHREN

Seiner Natur nach hat Alain sein Begehren nicht unter Kontrolle; er kann es weder erklĂ€ren noch einordnen. Schon in der ersten Szene sieht er sich verschiedenen Sexualpartnern gegenĂŒber, die er auf seine Weise fragt: «Wer bin ich? Wer glaubst du, bin ich?» Ihnen gegenĂŒber ist er nackt. Er sucht in ihrem Blick eine Spiegelung seiner selbst; etwas, das ihm den Weg weist. Doch Alain ist kein VerfĂŒhrer, er ist nicht berechnend; vielmehr misstraut er der VerfĂŒhrung: Er hat nie ganz verstanden, wie das alles funktioniert, und sagt irgendwann einmal nebenbei, dass er als Jugendlicher «sehr hĂ€sslich» und ein «MauerblĂŒmchen» war. Mittlerweile hat er sich selbst bewiesen, dass er so ziemlich alle verfĂŒhren und in sein Bett locken kann. Bleibt ihm jetzt wohl nur noch, sich selbst zu verfĂŒhren ?

 

REGIE:
Ilan Duran Cohen
PRODUKTION:
Didier Boujard
Ilan Duran Cohen
CAST:
Pascal Greggory
Nathalie Richard
Julie Gayet
Alain Bashung
Vincent Martinez
Cyrille Thouvenin
Bulle Ogier
DREHBUCH:
Ilan Duran Cohen
Philippe Lasry
KAMERA:
Jeanne Lapoirie
SCHNITT:
Fabrice Rouaud
MUSIK:
Jay Jay Johnson
AUSSTATTUNG:
Françoise Dupertuis
KOSTÜME:
Barbara Kraft

       
  La Dream Team
 
       
 

Ein Film von Thomas Sorriaux

 

REGIE:
Thomas Sorriaux
PRODUKTION:
Sebastien Fechner
CAST:
GĂ©rard Depardieu
Chantal Lauby
Medi Sadoun
Patrick Timsit
Barbara Cabrita
Andranic Manet
DREHBUCH:
Vincent Azé
Clément Michel
Thomas Sorriaux
KAMERA:
Vincent Gallot
TON:
Jean Paul Guirrado
Serge Rouquairol
AUSSTATTUNG:
Laurent Tesseyre

       
  La scoperta dell'alba
 
       
 

Ein Film von Susanna Nicchiarelli

 

REGIE:
Susanna Nicchiarelli
PRODUKTION:
Domenico Procacci
CAST:
Margherita Buy
Susanna Nicchiarelli
Sergio Rubini
Lino Guanciale
Renato Carpentieri
Lina Sastri
DREHBUCH:
Susanna Nicchiarelli
Michele Pellegrini
KAMERA:
Gherardo Gossi
SCHNITT:
Stefano Cravero
TON:
Maricetta Lombardo
AUSSTATTUNG:
Alessandro Vannucci

       
  Lady in the Water
  [nicht mehr im Kino - Release: 31. August 2006]
       
 

Man kann sich nicht ewig vor seinem Schicksal verbergen. • Cleveland Heep (Paul Giamatti) versucht, unbeachtet unter den ausgebrannten GlĂŒhbirnen und den kaputten GerĂ€ten im Cove-Wohnblock zu verschwinden. Doch in der Nacht, die auf immer sein Leben verĂ€ndert, findet Cleveland noch jemanden, der sich im nĂŒchternen Alltagsdekor des bescheidenen GebĂ€udes versteckt - eine geheimnisvolle junge Frau namens Story (Bryce Dallas Howard), die in den GĂ€ngen unter dem Schwimmbad lebt. Cleveland entdeckt, dass Story eigentlich eine “Narf” ist, eine Art Nymphe aus einer epischen Gutenachtgeschichte. Sie wird von bösen Kreaturen verfolgt, die sie daran hindern wollen, zur hindernisreichen Heimreise aus unserer Welt in ihre eigene aufzubrechen. Storys einzigartige sinnliche FĂ€higkeiten enthĂŒllen das Schicksal von Clevelands Mitmietern, deren Geschick mit ihrem verknĂŒpft ist. Sie mĂŒssen zusammenarbeiten, um eine Reihe von Codes zu entziffern, welche ihr die Pforte zur Freiheit eröffnen. Jedoch ist die Gelegenheit fĂŒr Storys Heimkehr zeitlich beschrĂ€nkt und die Mieter setzen ihr eigenes Leben aufs Spiel, um ihr zu helfen. Cleveland muss die DĂ€monen konfrontieren, die ihm bis ins Cove-GebĂ€ude gefolgt sind. Die anderen Mieter mĂŒssen die speziellen FĂ€higkeiten anwenden, die Story in ihnen erweckt hat, soll ihnen ihr gewagter und gefĂ€hrlicher Versuch gelingen, ihre – und unsere – Welt zu retten.

 

REGIE:
M. Night Shyamalan
PRODUKTION:
Sam Mercer
M. Night Shyamalan
CAST:
Paul Giamatti
Bryce Dallas Howard
DREHBUCH:
M. Night Shyamalan
KAMERA:
Christopher Doyle
SCHNITT:
Barbara Tulliver
TON:
Shawn Murphy
MUSIK:
James Newton Howard
AUSSTATTUNG:
Martin Childs
KOSTÜME:
Betsy Heimann

       
  Lantana
  [nicht mehr im Kino - Release: 31. Oktober 2002]
       
 

Love is the greatest mystery • Polizeiinspektor Leon Zat (Anthony LaPaglia) wird in die AufklĂ€rung des mysteriösen Verschwindens einer erfolgreichen Buchautorin (Barbara Hershey) hineingezogen. Doch nicht nur der Beruf bedrĂŒckt ihn: Seit er seine Frau Sonja betrĂŒgt, quĂ€lt ihn sein schlechtes Gewissen.

Je mehr Leon im Fall der Vermissten vorankommt, desto tiefere Risse entdeckt er in der Fassade der vermeintlich glĂŒcklichen Paare um ihn herum. Jeder und jede hat etwas zu verheimlichen, wird zum VerdĂ€chtigen, zum Schuldigen. Ihre Geheimnisse und LĂŒgen kreuzen seine Untersuchungen, und weisen ihm den Weg aus seiner eigenen Krise heraus. Die Suche nach der Wahrheit und dem persönlichen GlĂŒck ist voller RĂ€tsel - sie ist so verschlungen und dornig wie die Äste der Lantana-Stauden.

Die vordergrĂŒndige Krimihandlung bildet fĂŒr Regisseur Ray Lawrence einen Rahmen, um die unterschiedlichen Beziehungsformen und LebensentwĂŒrfe bei vier verheirateten Paaren in Sydney auszuleuchten. Wo liegen die Fallstricke - und wo die rettenden Anker?

LANTANA ist ein wunderbar dĂŒsterer Thriller, der durch immer neue Fragen und Perspektiven ĂŒberrascht. LANTANA ist aber auch ein Drama ĂŒber die Zerbrechlichkeit der Liebe, das uns zwingt, die Antworten in uns selber zu suchen.

Diese intelligente und emotional packende Geschichte, getragen von erstklassigen Schauspielern wie Anthony LaPaglia, Geoffrey Rush und Barbara Hershey, begeisterte in Australien das Publikum. LANTANA war letztes Jahr der erfolgreichste australische Film und wurde mit mehreren australischen 'Oscars' ausgezeichnet.

 

REGIE:
Ray Lawrence
PRODUKTION:
Jan Chapman
Rainer Mockert
Mikael Borglund
CAST:
Anthony LaPaglia
Geoffrey Rush
Barbara Hershey
Kerry Armstrong
Vince Colosimo
Russell Dykstra
DREHBUCH:
Andrew Bovell
KAMERA:
Mandy Walker
SCHNITT:
Karl Sodersten
MUSIK:
Paul Kelly
Shane O'Mara
AUSSTATTUNG:
Kim Buddee

       
  Lenz
  [nicht mehr im Kino - Release: 30. März 2006]
       
 

Ein Film von Thomas Imbach • Der Filmemacher Lenz verlĂ€sst seine Heimatstadt Berlin, um in den Vogesen die HintergrĂŒnde von Georg BĂŒchners Novelle "Lenz" zu erforschen. Doch bald schon tauscht er die elsĂ€ssische Landschaft gegen höhere Lagen und emotionaleres GelĂ€nde: vom Wunsch getrieben, seinen neunjĂ€hrigen Sohn Noah zu sehen, macht er sich auf nach dem Wintersportort Zermatt in den Schweizer Alpen. Dort arrangiert er mit Noahs Hilfe ein Treffen mit seiner Exfrau Natalie, die er immer noch liebt. Eine kleine Idylle erblĂŒht in der wieder gefundenen NĂ€he zu seinem Sohn und in der neu entfachten Liebe zu Natalie. Doch die Illusion eines glĂŒcklichen Familienlebens ist nur von kurzer Dauer, allzu schnell wird sie ĂŒberschattet von Lenz’ Verhalten, der immer stĂ€rker in abseitige Gefilde driftet. Noah und Natalie kehren nach ZĂŒrich zurĂŒck. Lenz bleibt im Gebirg, allein.

 

REGIE:
Thomas Imbach
PRODUKTION:
Thomas Imbach
CAST:
Milan Peschel
Barbara Maurer
Noah Gsell
Barbara Heynen
DREHBUCH:
Thomas Imbach
KAMERA:
JĂŒrg Hassler
SCHNITT:
Thomas Imbach
TON:
Sascha Heiny
KOSTÜME:
Irene DĂŒring

       
  Liebesluder
  [nicht mehr im Kino - Release: 22. Februar 2001]
       
 

Der neue Buck • Ein Bus fĂ€hrt durch eine sanfte, vernebelte HĂŒgellandschaft. Darin sitzt Ina, superblond, supersexy, ganz natĂŒrlich. Von dem Moment an, wo sie aus dem Bus steigt, folgen ihr Blicke. (Neu)gierige MĂ€nnerblicke. EifersĂŒchtige Frauenblicke. Ina weiss genau, was sie in der fremden, sauberen Kleinstadt will. Die MĂ€nner wollen auch. Der Banker, der Chef des Privatflugplatzes, der SĂ€gewerksbesitzer, der Metzgermeister und der verschuldete Busunternehmer - eigentlich wollen alle dasselbe. Die Frauen kennen ihre MĂ€nner gut. Bis auf eine: die glĂŒckliche Braut.

'Wir können auch anders' hiess der erste grosse Film von Detlev Buck, 'MÀnnerpension' und 'Liebe Deine NÀchste' folgten. Jetzt zeigt er, dass er noch anders kann. Nie war Buck so gut, so treffend, so mitreissend witzig.

 

REGIE:
Buck
PRODUKTION:
Claus Boje
CAST:
Mavie Hörbiger
Anke Engelke
Pierre Besson
Detlev W. Buck
Barbara Philipp
Matthias Matschke
Bruno Cathomas
DREHBUCH:
Ruth Thoma
D. W. Buck
KAMERA:
Slawomir Idziak
SCHNITT:
Barbara Gies
MUSIK:
Johnny Klimek
Xaver Naudascher
AUSSTATTUNG:
Agi Dawaachu
KOSTÜME:
Frank Bankowsky

       
  Life On Earth - La Vie sur Terre
  [nicht mehr im Kino - Release: 21. Mai 1999]
       
 

Collection 2000 seen by ... wo sind Sie am 31. Dezember 1999? • Kurz vor dem Übergang ins Jahr 2000 entscheidet sich der in Frankreich lebende mauretanische Filmemacher Sissako in sein Heimatdorf zurĂŒckzukehren. In Sokolo, dem kleinen Dorf in Mali, möchte er seinen Vater wiedersehen.

'Lieber Vater, du wirst sicher ĂŒberrascht sein, vielleicht sogar beunruhigt, einen Brief von mir zu erhalten. Doch kann ich dich beruhigen: es geht mir gut, und ich hoffe, du bist ebenfalls wohlauf. Seit meiner letzten Botschaft, die ich dir durch Jiddou habe ausrichten lassen, hat sich einiges geĂ€ndert: Ich werde bald bei dir sein, in Sokolo. Ich habe den Wunsch Sokolo zu Filmen, das Leben zu filmen, das Leben auf der Erde, ich möchte ganz einfach von hier wegreisen...umsomehr als wir bald das Jahr 2000 erreicht haben und sich nichts zum Bessern wenden wird - aber das weisst du ja besser als ich....

Er kommt ins Dorf, wechselt seine Kleider und passt sich dem dörflichen Leben an. Er steigt auf ein Velo und erkundet die Gassen, die PlĂ€tze, das PostbĂŒro, die Felder. ZufĂ€llig begegnet er Nana, einer jungen Frau, die ebenfalls nur auf Durchreise ist. Etwas Unerwartetes, Spielerisches entsteht zwischen den beiden, wĂ€hrend im Dorf das Leben seinen gewohnten Gang nimmt.

Geboren in Mauretanien, besuchte Abderrahmane Sissako das Filminsitut in Moskau und lebt heute in Frankreich. Sissako thematisiert in seinen Filmen immer wieder Afrika, aber auch die Probleme des Exils, die etwa in seinem bekanntesten Films 'Octobre' brillant aufgezeigt werden. Der Film, der in Russland spielt, wurde an verschiedenen Festivals ausgezeichnet. Im weiteren inszenierte er 'Sabriya' (ebenfalls von ARTE fĂŒr die Serie 'African Dreaming') und 'Rostov-Luanda' (der im Rahmen der Dokumenta Kassel 1997 gezeigt wurde). In seiner Sicht auf Afrika verschmelzen Fiktion und Poesie. Seine Analyse des schwarzen Kontinents gilt als eine der stĂ€rksten und prĂ€zisesten der letzten Jahre.

 

REGIE:
Abderrahmane Sissako
PRODUKTION:
Caroline Benjo
Carole Scotta
Barbara Letellier
Simon Arnak Szlovak
CAST:
Abderrahmane Sissako
Nana Baby
Mohamed Sissako
Bourama Coulibaly
Keita Bina Gaoussou
Mahamadou Dramé
Moussa Fofana
DREHBUCH:
Abderrahmane Sissako
KAMERA:
Jacques Besse
SCHNITT:
Nadia Ben Rachid

       
  Lila, Lila
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. Dezember 2009]
       
 

Ein Film von Alain Gsponer • Der Erstlingsroman „Lila, Lila“ von David Kern (Daniel BrĂŒhl) stĂŒrmt die Bestsellerlisten. Dumm nur: David ist nicht der Autor dieser tragischen, in den 50er Jahren angesiedelten Liebesgeschichte. Der unscheinbare Kellner hat das Manuskript in einem Nachttisch vom Trödler gefunden und gibt den Text, um die schöne Marie (Hannah Herzsprung) zu erobern, als den seinen aus. Die beiden werden ein Paar, die Medien reissen sich um David und das Unheil nimmt seinen Lauf, als bei einer Autogrammstunde plötzlich Jacky (Henry HĂŒbchen), ein abgehalfterter Herumtreiber, vor ihm steht, der sich als Autor von „Lila, Lila“ zu erkennen gibt ...

 

REGIE:
Alain Gsponer
PRODUKTION:
Andreas Fallscheer
Henning Ferber
Marcus Welke
Sebastian ZĂŒhr
CAST:
Daniel BrĂŒhl
Hannah Herzsprung
Henry HĂŒbchen
Kirsten Block
DREHBUCH:
Alex Buresch
Martin Suter
KAMERA:
Matthias Fleischer
SCHNITT:
Barbara Gies
TON:
Noemi Hampel
AUSSTATTUNG:
Udo Kramer
KOSTÜME:
Lisy Christl

       
  LOMO - The Language of Many Others
 
       
 

Ein Film von Julia Langhof • Als Kind mehr oder minder wohlhabender Eltern musste Karl sich nie grosse Gedanken um seine Zukunft machen. Kurz vor dem Abitur schweift der Teenager jedoch immer öfter in die binĂ€re Welt seines Handys ab, wo er mit dem Internetblog „The Language of Many Others“ seine persönliche Rebellion gegen das System gestartet hat. Dort postet er unter anderem auch Aufnahmen seiner eigenen Familie, was das VerhĂ€ltnis zu seinem Vater vor eine Zerreissprobe stellt. Als sich die MitschĂŒlerin Doro fĂŒr ihn zu interessieren beginnt, fĂŒhlt sich Karl endlich verstanden. Als sie ihn wieder fallen lĂ€sst, glaubt er zu wissen: Alles ist WillkĂŒr, nichts ist wahrhaftig – und beginnt, die Macht ĂŒber sein Leben mehr und mehr seinen Followern zu ĂŒberlassen.

[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Julia Langhof
PRODUKTION:
Martin Heisler
Eva Kemme
CAST:
Jonas Dassler
Lucie Hollmann
Eva NĂŒrnberg
Karl Alexander Seidel
Marie-Lou Sellem
Peter Jordan
Julika Jenkins
Rainer Sellien
Barbara Philipp
DREHBUCH:
Thomas Gerhold
Julia Langhof
KAMERA:
Michal Grabowski
SCHNITT:
Thomas Krause
Halina Daugird
MUSIK:
Torsten Reibold
AUSSTATTUNG:
Stephan von Tresckow
KOSTÜME:
Lea Sövsö

       
  Lovely Rita
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. März 2002]
       
 

Offizielle Selektion Cannes 2001 • Rita hat es nicht leicht. In der Schule lachen die anderen ĂŒber ihren grossen Busen, die Lehrer finden sie frech, ihre Eltern wollen sie zĂ€hmen - aber vergeblich. Mit eingezogenen Schultern und einem trotzigen Grinsen auf den Gesicht geht sie ihren Weg. Rita ist eine Aussenseiterin. HartnĂ€ckig versucht sie aber, aus ihrer Einsamkeit auszubrechen und jemandem seine Zuneigung abzuringen - so zum Beispiel dem kleinen Nachbarsbuben Fexi oder dem schweigsamen Busfahrer, den sie so anhimmelt. Ihr tapsiges sexuelles Erwachen isoliert Rita aber nur noch mehr von ihrer Umwelt, bis sie ausbricht und sich die Luft zum Atmen wieder holt.

Am Filmfestival von Cannes sorgte dieser eindrĂŒckliche DebĂŒtfilm mit der spröden Ästhetik, die an Fassbinder erinnert, fĂŒr Aufsehen. Die junge Regisseurin Jessica Hausner beweist, dass es auch ein österreichisches Kino neben Haneke gibt.

 

REGIE:
Jessica Hausner
PRODUKTION:
Antonin Svoboda
Philippe Bober
Heinz Stussak
CAST:
Barbara Osika
Christoph Bauer
Peter Fiala
Wolfgang Kostal
Karina Brandlmayer
DREHBUCH:
Jessica Hausner
KAMERA:
Martin Gschlacht
AUSSTATTUNG:
Katharina Wöppermann

       
  Lucas der Ameisenschreck
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. Oktober 2006]
       
 

Ein grosses Abenteuer im kleinen Staat • Der zehnjĂ€hrige Lucas Nickle hat es nicht leicht: Er ist kĂŒrzlich umgezogen und hat noch keinen einzigen neuen Freund gefunden. Im Gegenteil, die Jungen aus der Nachbarschaft machen ihm das Leben zur Hölle. Seinen Frust darĂŒber lĂ€sst er an den unschuldigen Ameisen in seinem Garten aus, die sich anfangs nicht wehren können. Doch eines Tages schlagen die Ameisen zurĂŒck: Sie verabreichen Lucas einen Zaubertrank, der sein Schrumpfen auf Ameisengrösse bewirkt – vor Gericht wird er von der weisen Ameisenkönigin verurteilt, sich dem Leben in der Ameisenkolonie anzupassen, um seine Freiheit zurĂŒck zu bekommen. In der Ameisenwelt warten eine Menge Abenteuer auf den kleinen Lucas, und er lernt so manche Lektion fĂŒrs Leben: ĂŒber Freundschaft, MitgefĂŒhl, Treue und ĂŒber den Mut, fĂŒr seine Ziele selbstbewusst einzutreten. Und Mut braucht Lucas, denn der Kolonie droht das Ende durch einen schmierigen und mĂŒrrischen KammerjĂ€ger. Doch Lucas und all seine neuen Freunde sind gewappnet fĂŒr den bevorstehenden Kampf ums nackte Überleben. Oscar-Kandidat John A. Davis ("Jimmy Neutron – Der mutige Erfinder") prĂ€sentiert mit den Produzenten Tom Hanks und Gary Goetzman ("Der Polarexpress") ein Abenteuer fĂŒr die ganze Familie mit hinreissenden Computeranimationen auf dem neuesten Stand der Technik.

 

REGIE:
John A. Davis
PRODUKTION:
John A. Davis
Gary Goetzman
Tom Hanks
CAST:
Barbara Schöneberger
DREHBUCH:
John A. Davis
KAMERA:
Ken Mitchroney
SCHNITT:
Jon Price
TON:
Tanya Noel Hill
MUSIK:
John Debney
AUSSTATTUNG:
Barry E. Jackson

       
  M. Butterfly
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. Dezember 1993]
       
 

Ein Film von David Cronenberg • RenĂ© Gallimard (Jeremy Irons), ein französischer Diplomat in Peking, verliebt sich in Song Liling, eine SĂ€ngerin der Peking-Oper, die er seine Butterfly nennt. In Wahrheit ist Song ein Mann (John Lone) und zudem Spion der kommunistischen Partei. Als Gallimard nach Paris zurĂŒckkehrt, taucht Song bei ihm auf. Die Liebes- und Spionagegeschichte geht weiter, bis sie ein schreckliches Ende nimmt. Ein dĂŒrftiger, an den Haaren herbeigezogener und unglaubwĂŒrdiger Plot? So wurde der Film von Kritik und Publikum einhellig aufgenommen bzw. abgelehnt. Er lĂ€sst aber eine andere Lesart zu, verlangt geradezu danach. Diese andere, konsequent verkannte Lesart soll skizziert werden. Denn die Rezeptionsgeschichte des Films schreibt seine Geschichte fort: M Butterfly ist ein Film ĂŒber Verleugnung und ist zu einem verleugneten Film geworden.

 

REGIE:
David Cronenberg
PRODUKTION:
Gabriella Martinelli
CAST:
Jeremy Irons
John Lone
Barbara Sukowa
Ian Richardson
Annabel Leventon
DREHBUCH:
David Henry Hwang
KAMERA:
Peter Suschitzky
SCHNITT:
Ronald Sanders
TON:
David Evans
MUSIK:
Howard Shore
AUSSTATTUNG:
Carol Spier
KOSTÜME:
Denise Cronenberg

       
  Machine Gun Preacher
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. Juni 2012]
       
 

Eine wahre Geschichte • Der Film vom Schweizer Hollywood-Regisseur Marc Forster lehnt sich an der Autobiografie "Another Man's War" von Sam Childers an. Dieser schildert darin sein Leben in den 90er Jahren, als ein Mitglied der berĂŒchtigten Motoradgang "Hells Angels". Eines Tages hat er jedoch ein Erlebnis, dass ihn zur Einsicht gelangen lĂ€sst, dass was er bis anhin tue, nicht richtig ist. Bekehrt zum "besseren" lĂ€sst er sich darauf im Sudan nieder. Dort rettet er als Reverend entfĂŒhrte Kinder vor dem Schicksal der Sexsklaverei und des Kindersoldaten. Seine Gegner kennen dabei keine Skrupel. So hat auch er eines Tages keine andere Wahl mehr, als mit einem bewaffneten Einsatz zu einer finalen Rettungsaktion loszulegen.

Die Rolle von Childers spielt Actionstar Gerard Butler. An seiner Seite wird Schauspielkollegin Michelle Monaghan als seine Ehefrau Lynn vor der Kamera stehen.

 

REGIE:
Marc Forster
PRODUKTION:
Robbie Brenner
Craig Chapman
Marc Forster
Deborah Giarratana
Gary Safady
CAST:
Gerard Butler
Michelle Monaghan
Kathy Baker
Michael Shannon
Madeline Carroll
Souleymane Sy Savane
Grant R. Krause
Reavis Graham
Peter Carey
Barbara Coven
DREHBUCH:
Jason Keller
KAMERA:
Roberto Schaefer
SCHNITT:
Matt Chesse
TON:
Yann Delpuech
Gregory King
MUSIK:
Asche & Spencer
Thad Spencer
AUSSTATTUNG:
Philip Messina
KOSTÜME:
Frank L. Fleming

       
  Mama
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. April 2013]
       
 

Ein Film von Andres Muschietti • Guillermo del Toro («Hellboy», «Pan's Labyrinth») prĂ€sentiert mit «Mama» einen furchteinflössenden Thriller. Es ist die gespenstige und packende Geschichte zweier kleiner MĂ€dchen, die nach der Ermordung ihrer Mutter im Wald verschwinden. Nachdem sie Jahre spĂ€ter in einer baufĂ€lligen HĂŒtte entdeckt und gerettet werden und ein neues Leben beginnen, wird immer deutlicher, dass etwas oder jemand ihnen nachts immer noch nachstellt.

 

REGIE:
Andrés Muschietti
PRODUKTION:
J. Miles Dale
Barbara Muschietti
CAST:
Jessica Chastain
Nikolaj Coster-Waldau
Megan Charpentier
Daniel Kash
Jane Moffat
Javier Botet
DREHBUCH:
Neil Cross
Andrés Muschietti
Barbara Muschietti
KAMERA:
Antonio Riestra
SCHNITT:
Michele Conroy
TON:
Gabriel Gutiérrez
Oriol TarragĂł
MUSIK:
Fernando VelĂĄzquez
AUSSTATTUNG:
Anastasia Masaro
KOSTÜME:
Luis Sequeira

       
  Marlene
  [nicht mehr im Kino - Release: 30. März 2000]
       
 

Die Legende. Der Mythos. Der Film • Nach dem grandiosen Erfolg der 'Comedian Harmonists' setzt Joseph Vilsmaier jetzt einer grossen Persönlichkeit des 20. Jahrhunderts ein Denkmal: Marlene Dietrich, der einzigen deutschen Schauspielerin, die ein Weltstar wurde.

Doch der Film MARLENE ist weit mehr als eine Reverenz an eine ungewöhnliche Frau, die Deutschland und die Welt Jahrzehnte lang in Atem hielt. MARLENE ist auch ein grossartiges Melodram, ein leidenschaftlicher Liebesfilm, ein Epos, das von der ersten bis zur letzten Minute fasziniert.

Mit einem Budget von 17,8 Millionen Mark ist MARLENE eine der aufwendigsten Filmproduktionen der deutschen Nachkriegsgeschichte. Mit einem enormen Einsatz und grosser Liebe zum Detail bannte Vilsmaier, unterstĂŒtzt von Produktions-Designer und Oscar-PreistrĂ€ger Rolf Zehetbauer ('Cabaret') und KostĂŒmbildnerin Ute Hofinger ('Comedian Harmonists'), den Mythos Marlene auf Zelluloid. Zum Leben erweckt wird die Dietrich durch Katja Flint, die mit umwerfender Energie nicht nur Marlene, die Diva, verkörpert, sondern auch den Menschen hinter der Maske des glamourösen Weltstars transparent macht.

UnterstĂŒtzt wird KATJA FLINT von einer Vielzahl renommierter Schauspieler, allen voran BundesfilmpreistrĂ€ger HERBERT KNAUP als Marlenes Ehemann, Rudolf Sieber, HANS-WERNER MEYER als Regie-Legende und Marlene-Entdecker Josef von Sternberg, sowie HEINO FERCH als Marlenes (fiktive) grosse und heimliche Liebe Carl Seidlitz.

 

REGIE:
Joseph Vilsmaier
PRODUKTION:
Katharina Trebitsch
Jutta Lieck-Klenke
Joseph Vilsmaier
CAST:
Katja Flint
Herbert Knaup
Heino Ferch
Hans-Werner Meyer
Christiane Paul
Suzanne von Borsody
Armin Rohde
DREHBUCH:
Christian Pfannenschmidt
KAMERA:
Joseph Vilsmaier
SCHNITT:
Barbara Hennings
MUSIK:
Harald Kloser
AUSSTATTUNG:
Rolf Zehetbauer

       
  Maya the Bee
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. September 2014]
       
 

Die Biene Maja - Der Kinofilm • Was fĂŒr eine Aufregung! Das Gelee Royale ist gestohlen. FĂŒr die Bienen ist klar, dass die Hornissen dahinter stecken mĂŒssen. Die königliche Ratgeberin Gunilla vermutet zudem, dass sie Hilfe von einer Biene erhalten haben und verdĂ€chtigt prompt die eigenwillige Maja. Doch Maja wĂ€re nicht Maja, wenn sie diese Anklage einfach so auf sich sitzen liesse; und so macht sie sich, gemeinsam mit ihrem besten Freund Willi, auf die Suche nach den wahren Dieben.

Die alten Rivalen Bienen und Hornissen rĂŒsten sich wĂ€hrenddessen fĂŒr ein ernstes KrĂ€ftemessen.

Das unschlagbare Bienenkinder-Duo erwartet jede Menge spannender Erlebnisse, viele neue Freunde und eine Welt ausserhalb der Wabe, fĂŒr die andere Regeln gelten...

 

REGIE:
Alexs Stadermann
PRODUKTION:
Barbara Stephens
DREHBUCH:
Fin Edquist
SCHNITT:
Adam Smith
TON:
Isabel Pfeiler
MUSIK:
Ute Engelhardt
AUSSTATTUNG:
Ralph Niemeyer

       
  Metropolitan Opera: Cendrillon
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. April 2018]
       
 

Aus der Metropolitan Opera New York

 

REGIE:
Bertrand de Billy
PRODUKTION:
Laurent Pelly
CAST:
Kathleen Kim
Joyce DiDonato
Alice Coote
Stephanie Blythe
Laurent Naouri
MUSIK:
Jules Massenet
AUSSTATTUNG:
Barbara de Limburg
KOSTÜME:
Laurent Pelly

       
  Metropolitan Opera: L’Elisir d’Amore
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. Februar 2018]
       
 

Aus der Metropolitan Opera New York • Erster Akt
Ein italienisches Dorf in der ersten HĂ€lfte des 19. Jahrhunderts. WĂ€hrend sich die Bauern von der Arbeit ausruhen, beobachtet Nemorino, ein junger Dorfbursche, die schöne Gutsbesitzerin Adina beim Lesen. Er liebt sie, meint aber, dass sie fĂŒr ihn nicht zu haben sei („Quanto Ăš bella“). Die Bauern fragen Adina, wovon ihr Buch handele, und sie erzĂ€hlt ihnen die Geschichte, wie Tristan Isoldes Herz gewann, indem er einen verzauberten Liebestrank zu sich nahm („Della crudele Isotta“). Ein Trommelwirbel kĂŒndigt die Ankunft von Sergeant Belcore und seinen MĂ€nnern an. Er ĂŒberreicht Adina Blumen und bittet sie, ihn zu heiraten („Come Paride vezzoso“). Adina erklĂ€rt, dass sie es nicht eilig habe, sich zu entscheiden, aber ĂŒber das Angebot nachdenken werde. Als sie mit Nemorino allein ist, sagt Adina ihm, dass er seine Zeit besser dazu nutzen wĂŒrde, sich um seinen kranken Onkel zu kĂŒmmern, als zu versuchen, ihre Liebe zu gewinnen. Obwohl er angenehm und bescheiden sei, empfinde sie nichts fĂŒr ihn (Duett: „Chiedi all’aura lusinghiera“).
Dr. Dulcamara, ein reisender Quacksalber und Scharlatan, kommt im Dorf an und preist ein Wundermittel, das angeblich alles heilen kann („Udite, udite o rustici“). Als der Doktor sein SprĂŒchlein aufgesagt hat, fragt ihn Nemorino schĂŒchtern, ob er auch das Liebeselixir verkaufe, das in Adinas Buch beschrieben sei. Dulcamara behauptet, dass er das tue, und zieht eine Flasche Bordeaux heraus (Duett: „Obbligato, ah sĂŹ! obbligato!“). Obwohl er dafĂŒr sein letztes Geld zusammenkratzen muss, kauft Nemorino das Mittel und trinkt es sofort aus, aber Dulcamara erklĂ€rt ihm, dass er bis zum nĂ€chsten Tag warten mĂŒsse, um die Wirkung des Mittels zu erleben (zu einem Zeitpunkt, an dem Dulcamara lĂ€ngst ĂŒber alle Berge sein wird). Als Adina erscheint, beginnt Nemorino, die Wirkung des „Elixirs“ zu spĂŒren. Da er sicher ist, am nĂ€chsten Tage unwiderstehlich zu sein, tut er so, als sei sie ihm gleichgĂŒltig (Duett: „Esulti pur la barbara“). Um ihn zu bestrafen, flirtet Adina mit Belcore. Der Sergeant ist unterrichtet worden, dass er in seine Garnison zurĂŒckkehren muss, und Adina stimmt zu, ihn sofort zu heiraten. Schockiert bittet Nemorino sie, noch einen Tag zu warten, aber sie ignoriert ihn und lĂ€dt das ganze Dorf zu ihrer Hochzeit ein. Nemorino ruft verzweifelt den Doktor zur Hilfe.

Zweiter Akt
Beim Polterabend auf ihrem Hof fragt sich Adina, warum Nemorino abwesend ist. Als der Notar erscheint, erklĂ€rt sie, dass sie den Heiratsvertrag nicht unterschreiben werde, bevor er anwesend sei. In der Zwischenzeit bittet Nemorino Dulcamara um eine weitere Flasche des Elixirs. Da er kein Geld hat, erklĂ€rt sich der Doktor bereit, im Gasthof zu warten, damit Nemorino sich von jemandem das Geld leihen könne. Belcore ist verĂ€rgert, dass Adina die Hochzeit hinauszögert. Als Nemorino ihm erzĂ€hlt, er brauche sofort Geld, ĂŒberredet ihn der Sergeant, in die Armee einzutreten, um damit einen Freiwilligen-Bonus von 20 Scudi zu erhalten (Duett: „Venti scudi“).
Nachdem er noch mehr Wein gekauft hat, wird Nemorino von einer Gruppe von MĂ€dchen umringt. Da er nichts von der Nachricht weiss, dass sein Onkel gestorben ist und ihm ein Vermögen vermacht hat, glaubt er, dass das Elixir endlich seine Wirkung tut. Adina kommt hinzu; sie fĂŒhlt sich verantwortlich dafĂŒr, dass Nemorino in die Armee eingetreten ist, aber als sie ihn mit den anderen MĂ€dchen sieht, reagiert sie mit Eifersucht (Quartett: „Dell’elisir mirabile“). Nemorino und die MĂ€dchen gehen davon, und Dulcamara preist Adina die Kraft seines Elixirs an, das er auch ihr verkaufen möchte. Sie erwidert, dass sie Nemorino auf ihre eigene Art zurĂŒckgewinnen werde.
Nemorino, der eine TrĂ€ne auf Adinas Wange bemerkt hat, als sie ihn mit den MĂ€dchen sah, ist sicher, dass sie ihn liebt („Una furtiva lagrima“). Als sie zurĂŒckkehrt, um ihm zu sagen, dass sie seine Armee-Einweisungspapiere zurĂŒckgekauft hat, tut er wieder so, als sei sie ihm gleichgĂŒltig. Schliesslich gesteht sie ihm ihre Liebe. Belcore kehrt zurĂŒck und findet die beiden in einer Umarmung, aber er trĂ€gt es mit Fassung und erklĂ€rt, dass anderswo Tausende von Frauen auf ihn warten. Dulcamara enthĂŒllt den Umstehenden die Nachricht von Nemorinos Erbschaft und brĂŒstet sich, dass sein Zauber-Elixir die Menschen dazu bringe, sich zu verlieben, und sogar arme Bauern in MillionĂ€re verwandele.

 

REGIE:
Domingo Hindoyan
PRODUKTION:
Bartlett Sher
CAST:
Pretty Yende
Matthew Polenzani
Davide Luciano
Ildebrando D'Arcangelo
MUSIK:
Gaetano Donizetti
AUSSTATTUNG:
Michael Yeargan
KOSTÜME:
Catherine Zuber

       
  Miss Potter
  [nicht mehr im Kino - Release: 22. März 2007]
       
 

Nach einer wahren Geschichte • Unter ihrem steifen Auftreten war Beatrix Potter brillant, leiden-schaftlich und unabhĂ€ngig - in vielen Belangen ihrer Zeit weit voraus. Ihre Visionen wurden nicht immer verstanden, ihr Weg zum Erfolg war mit vielen Problemen gepflastert.

Die Geschichte von MISS POTTER ist eine intime Erkundung ihres Herzens und ihrer Vorstellungskraft. Sie handelt vom Mann, den sie liebte, ihrem DĂŒrsten nach Erfolg und ihrer tierischen Kreationen, die fĂŒr sie realer zu sein schienen als sĂ€mtliche Konventionen des Viktorianischen England.

Diese wahre Geschichte ĂŒber Liebe und Verlust zeigt uns das Leben einer der erfolgreichsten und innovativsten Autorinnen aller Zeiten. Bis heute bleibt ihr Tale of Peter Rabbit (Die Geschichte von Peter Hase) das bestverkaufteste Kinderbuch aller Zeiten.

 

REGIE:
Chris Noonan
PRODUKTION:
David Kirschner
Mike Medavoy
Arnold Messer
Corey Sienega
David Thwaites
CAST:
Renée Zellweger
Ewan McGregor
Emily Watson
Barbara Flynn
Bill Paterson
Matyelok Gibbs
Lloyd Owen
Anton Lesser
David Bamber
DREHBUCH:
Richard Maltby Jr.
KAMERA:
Andrew Dunn
SCHNITT:
Robin Sales
TON:
Emily Rogers
MUSIK:
Nigel Westlake
AUSSTATTUNG:
Martin Childs
KOSTÜME:
Anthony Powell

       
  Mission pays Basque
 
       
 

Ein Film von Ludovic Bernard

 

REGIE:
Ludovic Bernard
PRODUKTION:
Eric Heumann
CAST:
Élodie Fontan
Ludovic Berthillot
Barbara Cabrita
DREHBUCH:
Michel Delgado
KAMERA:
Yannick Ressigeac
SCHNITT:
Romain Rioult
TON:
Amaury de Nexon

       
  Mondscheintarif
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. Oktober 2001]
       
 

Verliebt sein, ist die Hölle. • Cora HĂŒbsch (GRUSCHENKA STEVENS), Fotografin, durchleidet diese Höllenqualen. Sie wartet bereits den dritten Tag vergeblich auf einen Anruf ihres Traummanns. Mit diesem hatte sie am Mittwoch den besten Sex ihres Lebens. Heute aber ist schon Samstag. Schlimmer noch, fast Samstag Abend. Cora hat also noch sechseinhalb Stunden Zeit, um von ihm zu hören. Denn: 'Der Mann muss anrufen. AllerspĂ€testens nach drei Tagen. Sonst war es fĂŒr ihn nur der kurzfristige Ausgleich seines Hormonhaushalts'.

Das zumindest sagen die Spielregeln, an die man sich in Sachen Liebe strikt zu halten hat. Und die kennt ihre liebste Freundin Jo (JASMIN TABATABAI) bestens. Genauso wie Coras platonischer Freund Big Jim (RÜDIGER KLINK), der eifersĂŒchtig ĂŒber sie wacht. Beide raten der Liebeskranken, den Kerl einfach zu vergessen. Doch wer hört schon auf seine Freunde? Besonders, wenn man noch sechseinhalb Stunden Zeit hat. Zeit, um sich abzulenken mit Rauchen, Lesen, Baden, Essen, Seil springen, Abwaschen, Fernsehen, Musik hören - natĂŒrlich immer dicht neben dem Telefon. Aber vor allem Zeit, um ĂŒber die turbulenten Verwicklungen der letzten Tage nachzudenken. Und ĂŒber die Beziehung zu dem Traummann: Dr. med. Daniel Hoffmann (TIM BERGMANN).

 

REGIE:
Ralf Huettner
PRODUKTION:
Kirsten Hager
Eric Moss
CAST:
Gruschenka Stevens
Tim Bergmann
Jasmin Tabatabai
Bettina Zimmermann
RĂŒdiger Klink
Karina Fallenstein
Peter Wolf
DREHBUCH:
Silke Neumayer
Ralf Huettner
Barbara Oslejsek
KAMERA:
Tommy Wildner
SCHNITT:
Horst Reiter
MUSIK:
Schallbau
AUSSTATTUNG:
Greg Namberger

       
  Moscow, Belgium
  [nicht mehr im Kino - Release: 21. Mai 2009]
       
 

Ein Film von Christophe Van Rompaey • Ein Unfall mit Blechschaden ist das Letzte, was die 41-jĂ€hrige Matty in ihrem ohnehin schon komplizierten Leben noch gebrauchen kann: Ihr Ehemann bekĂ€mpft seine Midlife-Crisis mit einer wesentlich jĂŒngeren Frau, ihre drei Kinder machen gerade verschiedene Stadien der PubertĂ€t durch und auch ihr Job in der örtlichen Postfiliale ist alles andere als erfĂŒllend. Eine kleine Beule im LKW des 29-jĂ€hrigen Johnny hat nun fĂŒr Matty grosse Folgen: Der ungehobelte Trucker entpuppt sich nach einem ersten Streit als Charmeur alter Schule und hat sich vorgenommen, Mattys Herz zu erobern.

 

REGIE:
Christophe Van Rompaey
PRODUKTION:
Jean-Claude Van Rijckeghem
CAST:
Barbara Sarafian
Jurgen Delnaet
Johan Heldenbergh
Anemone Valcke
Sofia Ferri
Julian Borsani
Bob De Moor
Jits Van Belle
DREHBUCH:
Jean-Claude Van Rijckeghem
Pat van Beirs
KAMERA:
Ruben Impens
SCHNITT:
Alain Dessauvage
TON:
Frederik Van de Moortel
MUSIK:
Tuur Florizoone
KOSTÜME:
Tine Verbeurgt

       
  My Favorite Martian
  [nicht mehr im Kino - Release: 21. Mai 1999]
       
 

Nach dem TV-Klassiker • Er ist Teil einer hochentwickelten Kultur - aber er ist ein lausiger Pilot. Und nachdem dieser etwas chaotische Marsianer (CHRISTOPHER LLOYD) auf der Erde bruchgelandet ist, wirbelt er auch noch das Leben des TV-Reporters Tim (JEFF DANIELS) durcheinander. Denn ein interstellarer ADAC ist nicht in Sicht, und der Mann vom Mars braucht die Hilfe des Erdlings, um sein Raumschiff wieder in Gang zu bringen. Der ehrgeizige Journalist wittert die Story des Jahrhunderts, nimmt den ungebetenen Gast auf und gibt ihn vor seinen Kolleginnen Brace (ELIZABETH HURLEY) und Lizzie (DARYL HANNAH) als seinen 'Onkel Martin' aus.

Die Zeit drĂ€ngt. Die Panne des Raumschiffs hat einen Selbstzerstörungsmechanismus ausgelöst, der es in wenigen Stunden in seine Partikel atomisieren wird. Ausserdem ist die Forschungsgruppe 'Suche nach extraterrestrischer Intelligenz' (S.E.T.I.), unter dem Kommando des skrupellosen Coleye (WALLACE SHAWN), dem Alien schon auf der Spur. Kein Wunder: 'Onkel Martin' verhĂ€lt sich nicht gerade unauffĂ€llig. Er sorgt wegen eines Eiscreme-Rauschs am Strand von Santa Barbara fĂŒr Aufsehen, verliert wegen einer Depression buchstĂ€blich den Kopf und macht Tims Vermieterin offene Avancen. Das Netz um ihn und seinen 'Neffen' zieht sich immer enger zusammen. Und die Bombe in seinem Raumschiff tickt. Schafft es Onkel Martin dennoch unerkannt zum Mars zurĂŒckzukehren?

 

REGIE:
Donald Petrie
PRODUKTION:
Robert Shapiro
Jerry Leider
Mark Toberoff
CAST:
Christopher Lloyd
Jeff Daniels
Elizabeth Hurley
Daryl Hannah
Wallace Shawn
Christine Ebersole
Ray Walston
DREHBUCH:
Sherri Stoner
Deanna Oliver
KAMERA:
Thomas Ackerman
SCHNITT:
Malcolm Campbell
MUSIK:
John Debney
AUSSTATTUNG:
Sandy Veneziano
KOSTÜME:
Hope Hanafin

       
  Na Putu
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. Oktober 2010]
       
 

On the Path • Luna und Amar sind ein verliebtes Paar. Sie haben begehrte Jobs und geniessen das Leben im pulsierenden Alltag von Sarajevo. Sie ist als Flight Attendant viel in der Luft, und er verliert manchmal an Boden, wenn er ein Glas zu viel hebt. Als man ihn im Tower mit Schnaps im Kaffee erwischt, wird Amar suspendiert. Beim Ausflug zum Riverrafting trifft er auf einen alten Bekannten, findet durch ihn eine Anstellung in einer ultrakonservativen religiösen Gruppierung und beginnt sich zu verĂ€ndern. Die lebensfrohe Luna versteht ihn immer weniger. Sie muss sich entscheiden, wie viel an eigenen Werten sie fĂŒr die Liebe aufgeben will. Und sie fragt sich: Wie viel Religion ertrĂ€gt der Mensch? Jasmila Ćœbanic (Grbavica) hat einen ebenso einfĂŒhlsamen wie hochgradig aktuellen Liebesfilm gestaltet.

 

REGIE:
Jasmila Zbanic
PRODUKTION:
Barbara Albert
Karl Baumgartner
Raimond Goebel
Damir Ibrahimovich
Leon Lucev
Bruno Wagner
CAST:
Zrinka Cvitesic
Leon Lucev
Ermin Bravo
Mirjana Karanovic
Marija Kohn
Nina Violic
DREHBUCH:
Jasmila Zbanic
KAMERA:
Christine A. Maier
SCHNITT:
Niki Mossböck
TON:
Igor Camo
MUSIK:
Brano Jakubovic
AUSSTATTUNG:
Maglajlic Lada
KOSTÜME:
Lejla Hodzic

       
  Natale a New York
  [nicht mehr im Kino - Release: 21. Dezember 2006]
       
 

Ein Film von Neri Parenti • Auch dieser Film wird der Tradition vorangegangener italienischer Weihnachtsfilme, zwei sich kreuzende Geschichten, gerecht. VerrĂŒckte und spassige Situationen mĂŒssen unsere Schauspieler wĂ€hrend den Weihnachtsferien im bezaubernden "Big Apple" durchleben.

Die eine Geschichte erzÀhlt von Filippo Vessato (FABIO DE LUIGI), einem jungen Chirurgen, der um Karriere zu machen gezwungen ist, die Launen des Professors Benci (CLAUDIUO BISIO), eine KoryphÀe der medizinischen Wissenschaft, auszuhalten.

Vessato reist nach New York um zu Heiraten, obwohl Benci ihm nur 4 Tage fĂŒr die Hochzeit bewilligt hat. Nicht genug der Schikanen, dem Sohn des "Professore" Francesco (FRANCESCO MANDELLI) soll er auch noch ein Weihnachtsgeschenk mitbringen.

Francesco ist zusammen mit seinem Vetter Paul (PAOLO RUFFINI), an einer UniversitĂ€t in New York und gilt als MusterschĂŒler... oder zumindest glaubt dies sein Vater!?

Angekommen in New York findet Vessato heraus, dass die zwei Studenten in Wirklichkeit alles andere als MusterschĂŒler sind und so wird auch dieser Umstand zu einer heimtĂŒckischen Falle, denn Benci kommt nach New York! Filippo Vessato erlebt so einiges und er, wie auch Benci werden diese Feiertage wohl fĂŒr den Rest ihres Lebens nicht mehr vergessen.

Die zweite Geschichte erzÀhlt von Lillo (CHRISTIAN DE SICA), einem ehemaligen Piano-Bar SÀnger, welcher Milena (FIORENZA MARCHEGIANI), eine der reichsten Frauen Europas, geheiratet hat!

Sein Ehevertrag verpflichtet ihn zur absoluten Treue. WĂŒrde er Milena betrĂŒgen, hĂ€tte dies die sofortige Scheidung zur Folge, und Geld wĂŒrde er auch keines sehen! Zwanzig lange Jahre konnte Lillo den weiblichen VerfĂŒhrungen wiederstehen.

Aber eines Tages begegnet er Barbara (SABRINA FERILLI) und eine leidenschaftliche Zuneigung entflammt. Auch Barbara hat einen reichen Mann geheiratet, Claudio (MASSIMO GHINI) - mit analogem Ehevertrag - folglich die ideale Geliebte! Den noch verliebt sich Barbara in Lillo, und von diesem Moment an versucht sie alles, um ihren Mann mit dessen Geliebten Elisabetta (ELISABETTA CANALIS) zu erwischen, um sich so mindestens ein Teil des Vermögens zu sichern.

 

REGIE:
Neri Parenti
PRODUKTION:
Aurelio De Laurentiis
Luigi De Laurentiis Jr.
CAST:
Claudio Bisio
Elisabetta Canalis
Fabio De Luigi
Christian De Sica
Sabrina Ferilli
Massimo Ghini
Avi Glickstein
SCHNITT:
Luca Montanari
AUSSTATTUNG:
Jody Asnes

       
  Natale in Sudafrica
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. Dezember 2010]
       
 

Ein Film von Neri Parenti

 

REGIE:
Neri Parenti
PRODUKTION:
Aurelio De Laurentiis
Luigi De Laurentiis Jr.
CAST:
Matthew Dylan Roberts
Christian De Sica
Laura Esquivel
Massimo Ghini
Belén Rodríguez
Serena Autieri
DREHBUCH:
Neri Parenti
TON:
Conrad Kuhne

       
  Niklaus Troxler - Jazz in Willisau
  [nicht mehr im Kino - Release: 22. September 2011]
       
 

Ein Film von Angelo A. LĂŒdin • Ein spannungsvolles PortrĂ€t des international bedeutenden, preisgekrönten Schweizer Grafikers und Eventmanagers. Von 1975 bis 2009 leitete er das renommierte Jazzfestival in dem luzernischen StĂ€dtchen Willisau. Als Designer und Fachreferent ist Troxler weltweit gefragt. Seine legendĂ€ren Plakate sind im New Yorker "Museum of Modern Art" ebenso zu sehen wie auf Schallplatten-Covers von Stars wie Thelonious Monk oder IrĂšne Schweizer.

Persönlich gefĂ€rbte GesprĂ€che, Statements von prominenten Wegbegleitern, Impressionen aus dem Schaffensalltag sowie privates Archivmaterial fĂŒgen sich zu einer klangvollen, bewegten Bildkomposition. Zusammen mit Konzert- und Festivalimpressionen spiegelt der Film soziokulturelle VerĂ€nderungen seit den Siebzigerjahren des letzten Jahrhunderts. Und ist vor allem Hommage an einen leidenschaftlich engagierten, eigenwilligen, originĂ€ren Kreativen, der im wahrsten Sinne des Wortes von seiner Kunst und dem Jazz beseelt ist.

 

REGIE:
Angelo A. LĂŒdin
PRODUKTION:
Reinhard Manz
CAST:
Niklaus Troxler
DREHBUCH:
Angelo A. LĂŒdin
Barbara ZĂŒrcher
KAMERA:
Patrick Lindenmaier
SCHNITT:
Mirjam Krakenberger
TON:
Reinhard Manz

       
  No Reservations
  [nicht mehr im Kino - Release: 13. September 2007]
       
 

Rezept zum Verlieben • Im Privatleben wie auch als Meisterköchin des noblen Restaurants 22 Bleecker in Manhattan lĂ€sst sich Kate Armstrong (CATHERINE ZETA-JONES) niemals die Butter vom Baguette nehmen – immer stellt sie sich ihren Aufgaben sehr direkt und mit grossem Engagement. Freunde, Kollegen und Kunden erleben sie als beeindruckende Persönlichkeit, fĂŒhlen sich durch ihr Auftreten aber auch oft vor den Kopf gestossen. Mit atemberaubender Konzentration rackert sich Kate durch jede hektische Schicht, koordiniert Hunderte von Bestellungen, rĂŒhrt köstliche Saucen an, wĂŒrzt und gart jedes Gericht bis zur absoluten Perfektion.

Zwischen Töpfen und Pfannen fĂŒhlt sich Kate am wohlsten – sie verlĂ€sst den Schutz ihrer berĂŒhmten KĂŒche nur widerwillig, um Komplimente fĂŒr ihre kulinarischen Grosstaten entgegenzunehmen – oder sich mit einem Gast anzulegen, der ihre Kochkunst infrage stellt. Gegen Mitternacht fĂ€llt sie todmĂŒde ins Bett, weil sie schon vor Sonnenaufgang wieder unterwegs ist, um den Konkurrenten auf dem Fischmarkt die frischesten Wolfsbarsche wegzuschnappen.

Als der schlagfertige, stets gut gelaunte und total coole Nick Palmer (AARON ECKHART) als neuer Koch zu Kates Team stösst, wird ihr Perfektionismus auf eine harte Probe gestellt. Denn Nick ist selbst bereits ein Star der New Yorker Restaurantszene. Mit seiner lockeren Art und seinem Faible fĂŒr Opernarien wirkt er auf die Kollegen sehr sympathisch. Doch weil er weder das Leben noch die Haute Cuisine allzu ernst nimmt, kollidiert er sofort mit der völlig anders gearteten Kate – wie ein Messer, das mit schrillem Quietschen ĂŒber einen Porzellanteller schabt. Trotzdem ist unverkennbar, dass es zwischen den beiden knistert.

 

REGIE:
Scott Hicks
PRODUKTION:
Sergio Aguero
Kerry Heysen
CAST:
Catherine Zeta-Jones
Aaron Eckhart
Abigail Breslin
Bob Balaban
DREHBUCH:
Carol Fuchs
KAMERA:
Stuart Dryburgh
SCHNITT:
Pip Karmel
TON:
Glenn Newnham
MUSIK:
Philip Glass
AUSSTATTUNG:
Barbara Ling
KOSTÜME:
Melissa Toth

       
  Notes on a Scandal
  [nicht mehr im Kino - Release: 22. Februar 2007]
       
 

Der Fehler einer Frau ist die Gelegenheit fĂŒr eine Andere • Im Zentrum des psychologischen Thrillers NOTES ON A SCANDAL stehen zwei Frauen, die sich in einem Netz aus Sehnsucht und Verrat gefangen finden. Die Wendungen der Geschichte werden akribisch in Barbara Covetts (Dame Judi Dench) Tagebuch notiert, einer dominanten, aber einsamen Lehrerin, die mit eiserner Hand ihre Klasse an einer heruntergekommenen staatlichen Schule in London fĂŒhrt. Abgesehen von ihrer Katze Portia lebt Barbara ihr Leben allein, ohne Freunde und Vertraute – doch dies Ă€ndert sich, als sie der neuen Kunstlehrerin Sheba Hart (Cate Blanchett) begegnet. Sheba scheint die verwandte Seele und Freundin zu sein, nach der Barbara immer gesucht hat. Als sie aber herausfindet, dass Sheba eine skandaltrĂ€chtige AffĂ€re mit einem ihrer jungen SchĂŒler (Andrew Simpson) hat, nimmt die Freundschaft eine bedenkliche Wendung. Barbara droht damit, Shebas furchtbares Geheimnis der Welt und vor allem ihrem Ehemann (Bill Nighy) zu enthĂŒllen und bringt damit ihre eigenen verdrĂ€ngten Obsessionen ebenso ans Licht wie die LebenslĂŒgen beider Frauen.

 

REGIE:
Richard Eyre
PRODUKTION:
Robert Fox
Andrew Macdonald
Allon Reich
Scott Rudin
CAST:
Judi Dench
Cate Blanchett
Tom Georgeson
Michael Maloney
Joanna Scanlan
Shaun Parkes
DREHBUCH:
Patrick Marber
KAMERA:
Chris Menges
SCHNITT:
John Bloom
TON:
James Mather
MUSIK:
Philip Glass
AUSSTATTUNG:
Tim Hatley
KOSTÜME:
Tim Hatley

       
  Office Killer
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. Januar 1998]
       
 

Ein Film von Cindy Sherman • Dorine ist eine schĂŒchterne, reizlose Redaktionsmitarbeiterin der Zeitschrift «Constant Consumer». Ihre Welt bricht zusammen, als ihre Stelle gekĂŒrzt wird und ihre Chefin Virginia sie zwingt, zu Hause am Computer zu arbeiten. Die einzige Verbindung zwischen ihrem Zuhause, wo sie sich um ihre krĂ€nkliche Mutter kĂŒmmert und dem BĂŒro, ihrem einzigen Bezug zur Aussenwelt, ist E-Mail. Eines Nachts, wĂ€hrend sie sich im BĂŒro mit dem Computer abmĂŒht, tötet sie aus Versehen einen Kollegen. Nach anfĂ€nglichem Schock ist Dorine von ihrer Tat fasziniert. Den Teilzeitstatus und die neuen Computerkenntnisse setzt sie fortan dazu ein, die Spur ihrer Morde zu vertuschen. Sie tĂ€uscht alle, und es gelingt ihr sogar, die Sympathien von Virginias rechter Hand, Norah, einer ambitionierten Aufsteigerin, zu gewinnen. Kim, eine Redaktionsassistentin, ist die einzige, die nach dem mysteriösen Verschwinden Ihres Liebhabers und Chefs Verdacht schöpft. Niemand ist mehr sicher vor Dorine, die unbarmherzig ihr Ziel verfolgt, «am Morgen ins BĂŒro gehen zu können». Sie lagert die Leichen im Keller und kreiert ein BĂŒro, vollgestopft mit verwesenden Angestellten und kann endlich ihre erbarmungslosen Fantasien von Macht und Rache an deren leblosen Körpern ausleben.

Seit 1975 hat sich Cindy Sherman (geb. 1954 in Glenridge, New Jersey; lebt in New York) mit ihren fotografischen Arbeiten zu einer der fĂŒhrenden Persönlichkeiten der zeitgenössischen Kunstwelt entwickelt. Die theatralisch komponierten Foto-Tableaux ihrer Selbst-Inszenierungen haben die Aufmerksamkeit eines breiten Publikums erlangt, das von interessierten Ausstellungsbesucherinnen und -besuchern ĂŒber Studenten und Kunsthistorikern bis zu Kulturkritikern und Werbefachleuten reicht. Ihre weitreichende Anerkennung kann auf ihre FĂ€higkeit zurĂŒckgefĂŒhrt werden, unsere persönlichen und kollektiven Ängste zu exorzieren, indem sie den objektiven Realismus der Fotografie mit menschlicher Imagination erfĂŒllt.

 

REGIE:
Cindy Sherman
PRODUKTION:
Christine Vachon
Pamela Koffler
Ton Carouso
John Hart
Ted Hope
James Schamus
CAST:
Carol Kane
Molly Ringwald
Jeanne Tripplehorn
Barbara Sukowa
DREHBUCH:
Elise MacAdam
Pamela Koffler
KAMERA:
Russell Fine
SCHNITT:
Merril Stern
MUSIK:
Evan Lurie
AUSSTATTUNG:
Kevin Thompson
KOSTÜME:
Todd Thomas

       
  Opernfieber
  [nicht mehr im Kino - Release: 30. Juni 2005]
       
 

Ein Film von Katharina Rupp • Dieser Film begibt sich auf eine musikalische Entdeckungsreise zu den grössten OpernhĂ€usern Italiens und zeigt - vor und hinter den Kulissen - Macher, Akteure, Altstars, Liebhaber, Vergessene und Kleinkriminelle, die trotz aller RivalitĂ€ten und WiderstĂ€nde eins verbindet: Die grosse Liebe zur Oper!

 

REGIE:
Katharina Rupp
PRODUKTION:
Brigitte Hofer
Jörg Köbel
Reiner Krausz
Cornelia Seitler
CAST:
Alfredo Cava
Mariella Devia
Giuseppe Di Stefano
Lutz Hochstraathe
Gustav Kuhn
Nicola Morchio
Elena Mosuc
Leo Nucci
Giovanni Reverberi
Giancarlo Soave
DREHBUCH:
Katharina Rupp
KAMERA:
Vita Spiess
SCHNITT:
Barbara Toennieshen
TON:
Michele AndinaPatrick Becker
Michael Hinz

       
  Orgienhaus
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. April 2002]
       
 

Ein Schweizer Spielfilm von Mathieu Seiler • Ein Mann gerĂ€t zufĂ€lligerweise in ein kleines lĂ€ndliches Dorf und trifft dort auf ein junges MĂ€dchen. Das MĂ€dchen kommt ihm bekannt vor, obwohl er es - da ist er sich sicher - noch nie gesehen hat. Das Dorf kommt ihm, unheimlicherweise auch bekannt vor, obwohl er bestimmt noch nie da war...

In der ersten Nacht trÀumt er einen Traum. Immer wieder denselben. Dieser Traum spielt in lÀngst vergangenen Zeiten. Er trÀumt von einem grossen Korridor und einer Frau, seiner Frau, obwohl er ganz sicher noch nie verheiratet war...

Auch die Umgebung, die grĂŒne Landschaft, weckt Erinnerungen, die sich nicht einordnen lassen. Insbesondere eine grĂŒne Wiese, auf der frĂŒher einmal ein Haus stand. Ein herrschaftliches Haus. Ein Haus mit grossem Korridor in dem eigenartige Dinge geschahen.

Die Verwirrung fĂŒr diesen Mann ist verstĂ€ndlich. TrĂ€ume werden auf einmal wahr. Oder ist vielleicht die Wahrheit ein Traum?

Vielleicht aber ist der Traum gar kein Traum... Sondern eine Erinnerung. Aus lÀngst vergangenen Zeiten...

 

REGIE:
Mathieu Seiler
PRODUKTION:
Andi Huber
CAST:
Gustavo Salami
Vanessa Augustin
Barbara-Magdalena Ahren
Frank Demenga
Norbert Schwientek
Wanda Vyslouzivola
Jean-Marc Seiler
DREHBUCH:
Mathieu Seiler
KAMERA:
Philipp Koller
Julie Fischer
SCHNITT:
Mathieu Seiler

       
  Pepperminta
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. September 2009]
       
 

Ein Film von Pipilotti Rist • Pepperminta (Ewelina Guzik) ist eine Anarchistin der Fantasie. Sie wohnt in einer futuristischen Villa Kunterbunt und lebt nach ihren ganz eigenen Regeln. Die junge Frau hat Farben als beste Freunde, Erdbeeren als Haustiere und sie kennt fantastische Rezepte, um die Menschen von ihren nutzlosen Ängsten zu befreien. Pepperminta wĂŒnscht sich, dass alle die Welt in ihren Lieblingsfarben sehen. Werwen (Sven Pippig), ein mindestens so pummliger wie scheuer junger Mann, von dessen Sexappeal Pepperminta hingerissen ist, und die schöne Edna (Sabine Timoteo), die mit den Tulpen flĂŒstert, begleiten sie auf ihrer leidenschaftlichen Mission.

Zu Dritt machen sich diese ganz anderen Musketiere auf, fĂŒr eine menschliche Welt zu kĂ€mpfen. Wo immer die Bande auftaucht, bleibt kein Stein mehr auf dem anderen und das Leben der Menschen verĂ€ndert sich auf wundersame Weise.

 

REGIE:
Pipilotti Rist
PRODUKTION:
Barbara Albert
Martin Gschlacht
Jessica Hausner
Antonin Svoboda
CAST:
Susanne Wuest
Sabine Timoteo
DREHBUCH:
Chris Niemeyer
Pipilotti Rist
KAMERA:
Pierre Mennel
SCHNITT:
Gion-Reto Killias
TON:
Roland Widmer
KOSTÜME:
Selina Peyer

       
  Phoenix
  [nicht mehr im Kino - Release: 02. Oktober 2014]
       
 

Ein Film von Christian Petzold • Deutschland im Jahre Null: Nelly (Nina Hoss) hat seelisch und körperlich schwer verletzt Auschwitz ĂŒberlebt und wird von Lene (Nina Kunzendorf), einer Freundin aus glĂŒcklichen Vorkriegstagen und jetzigen Mitarbeiterin der Jewish Agency, nach Berlin, in ihre alte Heimatstadt gebracht. Dort angekommen, unterzieht sich Nelly erfolgreich einer Gesichtsoperation und macht sich, trotz aller Bedenken von Lene, auf die Suche nach ihrem Mann Johnny (Ronald Zehrfeld), den sie so geliebt hat. Dieser hatte Nelly durch sein Festhalten an ihrer Ehe lange vor der Verfolgung schĂŒtzen können, doch irgendwann schlugen die Nazis unerbittlich zu. Mittlerweile geht Johnny fest davon aus, dass seine Frau tot ist. Als Nelly ihn endlich aufspĂŒrt, erkennt er sie auf tragische Weise nicht wieder. Er meint nur eine beunruhigende Ähnlichkeit mit seiner totgeglaubten Frau zu sehen. Was Nelly auch versucht, er lĂ€sst sich nicht vom Gegenteil ĂŒberzeugen. Aus dieser verwirrenden Situation heraus macht Johnny der fĂŒr ihn Fremden den Vorschlag, seine Ehefrau zu spielen, um an das Erbe zu kommen, das die im Holocaust ermordete Familie Nellys hinterlassen hat. Wohl oder ĂŒbel lĂ€sst Nelly sich darauf ein. Sie wird ihre eigene DoppelgĂ€ngerin und verzweifelt zusehends an dieser Rolle. Doch sie kann nicht aufhören. Sie möchte wissen, ob Johnny sie geliebt hat. Ob er sie verraten hat. Nelly will ihr Leben zurĂŒck.

 

REGIE:
Christian Petzold
PRODUKTION:
Florian Koerner von Gustorf
Michael Weber
CAST:
Nina Hoss
Ronald Zehrfeld
Nina Kunzendorf
Michael Maertens
Imogen Kogge
Kirsten Block
DREHBUCH:
Christian Petzold
Harun Farocki
Hubert Monteilhet
KAMERA:
Hans Fromm
SCHNITT:
Bettina Böhler
TON:
Carsten Richter
Dominik Schleier
MUSIK:
Stefan Will
AUSSTATTUNG:
Kade Gruber
KOSTÜME:
Anette Guther

       
  Pumuckl und sein Zirkusabenteuer
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. Februar 2004]
       
 

Der Pumuckl ist wieder da! • Pumuckl ist nach Hause zurĂŒck gekehrt! Und wie es die Art des quirligen kleinen Kobolds ist, bringt er gleich wieder das Leben der Menschen durcheinander! Diesmal ist es der rechtschaffene Ferdinand Eder (Hans Clarin), dem Pumuckl seine Streiche spielt. Und es dauert nicht lange, bis der Pumuckl vor einem neuen, aufregenden Abenteuer steht. Zwei seltsame ZirkuszauberkĂŒnstler (Sunnyi Melles, Nikolaus Paryla) entfĂŒhren den pfiffigen Kobold, um ihre Nummer mit seiner “echten” Zauberei zu einer Sensation zu machen. Kein feiner Zug von den ehrgeizigen Artisten – aber Pumuckl ist im Zirkus in seinem Element: Artisten, Illusionisten, Tiere
 und jede Menge Gelegenheit, das Zirkusleben auf den Kopf zu stellen!

 

REGIE:
Peter Weissflog
PRODUKTION:
Tita Korytowski
CAST:
Hans Clarin
Christine Neubauer
Sunnyi Melles
Nikolaus Paryla
Erni Singerl
Roland Schreglmann
Christiane Blumhoff
DREHBUCH:
Ellis Kaut
Ursula Bagnall
KAMERA:
Harry Bruntz
SCHNITT:
Silvia Nawrot
MUSIK:
Fritz Muschler
AUSSTATTUNG:
Kuly Sander
KOSTÜME:
Barbara Ehret

       
  Que horas ela volta?
  [nicht mehr im Kino - Release: 13. August 2015]
       
 

The Second Mother / Une seconde mĂšre • Einfach mal in den Swimmingpool springen? Im Wohnzimmer statt in der KĂŒche essen? FĂŒr Val ist sowas undenkbar. Seit Jahren fĂŒhrt sie in SĂŁo Paulo den Haushalt einer Familie, fĂŒr deren Sohn ist sie wie eine Mutter. Ihre eigene Tochter musste Val in ihrer Heimat zurĂŒcklassen, die beiden haben sich ewig nicht gesehen.
Doch jetzt kommt JĂ©ssica in die Stadt, um zu studieren – und sie sieht keinerlei Grund, sich an die herrschenden Gepflogenheiten zu halten. So schlĂ€ft sie im GĂ€stezimmer statt in der Bediensteten-Kammer und sie nimmt sich einfach aus dem KĂŒhlschrank, worauf sie gerade Lust hat. Val ist entsetzt – bis ein Geheimnis ans Licht kommt, das JĂ©ssica lange gehĂŒtet hat

Die brasilianische Regisseurin Anna Muylaert bringt mit ihrem aktuellen Film eine so universelle wie bezaubernde Sozialkomödie auf die Leinwand. Die liebevoll gezeichneten Figuren – allen voran die charismatische Val, exzellent gespielt von Regina CasĂ© – wachsen einem sofort ans Herz. «The Second Mother» ist ein leichtfĂŒssig erzĂ€hlter Film mit ernsten Untertönen, voller berĂŒhrender Momente und Situationskomik. Er wurde an der Berlinale mit dem Publikumspreis und am Sundance Festival mit dem Kritikerpreis ausgezeichnet.

 

REGIE:
Anna Muylaert
PRODUKTION:
Caio Gullane
Fabiano Gullane
DĂ©bora Ivanov
Gabriel Lacerda
Anna Muylaert
CAST:
Regina Casé
DREHBUCH:
Anna Muylaert
KAMERA:
Barbara Alvarez
SCHNITT:
Karen Harley
TON:
Paulo Gama
DĂ©bora Morbi
MUSIK:
FĂĄbio Trummer
KOSTÜME:
André Simonetti
ClĂĄudia Kopke

       
  Random Hearts
  [nicht mehr im Kino - Release: 09. Dezember 1999]
       
 

In a perfect world, they never would have met. • Sie sind beide Spezialisten fĂŒr die Wahrheit: Dutch Van Den Broeck (Harrison Ford) ist Sergeant in der Internal Affairs Division des Police Department in Washington. Die Kongressabgeordnete Kay Chandler (Kristin Scott Thomas) hat sich fĂŒr ihre Wiederwahlkampagne die Ehrlichkeit aufs politische Banner geschrieben. Beide fĂŒhren glĂŒckliche, auf Offenheit gegrĂŒndete Ehen. LĂŒgen haben in ihrem Leben keinen Platz. Dachten sie jedenfalls...

Doch als Dutchs Ehefrau Peyton (Susanna Thompson) und Kays Ehemann Cullen (Peter Coyote) bei einem Flugzeugabsturz ums Leben kommen, ist nichts mehr wie vorher. Bald verdichtet sich der Verdacht, dass sie nicht zufĂ€llig in derselben Maschine waren. Gemeinsam versuchen Kay und Dutch Licht in das Dunkel der mysteriösen TodesumstĂ€nde ihrer Ehepartner zu bringen. Die Spurensuche ist eine qualvolle, zutiefst schmerzhafte Reise, die sie immer wieder an die Grenzen ihrer emotionalen KrĂ€fte bringt. Denn Kay und Dutch mĂŒssen nicht nur ohne den geliebten Ehepartner weiterleben, sondern bald auch mit der Gewissheit, dass Peyton und Cullen ein VerhĂ€ltnis miteinander hatten. Ausserdem mĂŒssen sie sich eingestehen, dass die NĂ€he, die sie durch ihr gemeinsames Schicksal zueinander fĂŒhlen, auch erotische Motive hat. Aber können und dĂŒrfen sie einander lieben? Als Dutch von einem korrupten Polizisten (Dennis Haysbert), den er seit lĂ€ngerer Zeit im Visier hat, angeschossen wird und Kay als prominente Politikerin mit der Verbindung zu diesem Mordanschlag in die Schlagzeilen gerĂ€t, steht ihre fragile Beziehung vor einer neuen Belastungsprobe.

 

REGIE:
Sydney Pollack
PRODUKTION:
Sydney Pollack
Marykay Powell
CAST:
Harrison Ford
Kristin Scott Thomas
Charles S. Dutton
Bonnie Hunt
Dennis Haysbert
Sydney Pollack
Peter Coyote
DREHBUCH:
Kurt Luedtke
Warren Adler
KAMERA:
Philippe Rousselot
SCHNITT:
William Steinkamp
MUSIK:
Dave Grusin
AUSSTATTUNG:
Barbara Ling

       
  Redbelt
 
       
 

Ein Film von David Mamet • Mike Terry (CHIWETEL EJIOFOR), ein Jiu-Jitsu-Lehrer, der nach einem strengen Samurai-Kodex lebt, hat schon seit langem der rauen Welt der PreiskĂ€mpfe den RĂŒcken gekehrt. Er versucht sich, zusammen mit seiner Frau Sondra (ALICE BRAGA), ein ehrenwertes Leben mit einer Jiu-Jitsu Schule in Los Angeles West-Side aufzubauen. Doch obwohl die Schule einen guten Ruf geniesst, haben Mike und Sondra jeden Monat mit finanziellen Problemen zu kĂ€mpfen.

Ein plötzlicher Zwischenfall in einer regnerischen Nacht bringt eine Reihe von VorfĂ€llen ins Rollen, die Terrys Leben dramatisch verĂ€ndern ... Auf einmal scheinen fĂŒr ihn und seine Frau die Karten neu gemischt worden zu sein: Terry lernt den Filmstar Chet Frank (TIM ALLEN) und die Wettkampf-Promoter Marty Brown und Jerry Weiss (RICKY JAY, JOE MANTEGNA) kennen, die zu seinen Förderern werden und der scheue Kampfsport-Experte sieht endlich seine Chance gekommen, seine Schulden loszuwerden und noch mal von ganz vorne anzufangen...

 

REGIE:
David Mamet
PRODUKTION:
Chrisann Verges
CAST:
Chiwetel Ejiofor
Tim Allen
Alice Braga
Emily Mortimer
Joe Mantegna
Ricky Jay
Max Martini
Jose Pablo Cantillo
DREHBUCH:
David Mamet
KAMERA:
Robert Elswit
SCHNITT:
Barbara Tulliver
TON:
Steve Bissinger
Roy Waldspurger
MUSIK:
Stephen Endelman
AUSSTATTUNG:
David Wasco
KOSTÜME:
Debra McGuire

       
  Rennschwein Rudi RĂŒssel 2
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. März 2007]
       
 

Rudi rennt wieder • Bisher sind der neunjĂ€hrige Nickel (Maurice Teichert) und sein alleinerziehender Vater Thomas (Sebastian Koch) zu zweit ganz gut klargekommen. Als Nickel jedoch nach einem Schulausflug das kleine Ferkel Rudi im Rucksack mit nach Hause bringt, macht er eine furchtbare Entdeckung: Papa hat eine Freundin (Sophie von Kessel)! Und was noch schlimmer ist: Die nistet sich mit ihrer zwölfjĂ€hrigen Tochter Felicitas (Sina Richardt) auch gleich bei ihnen ein. Nickel macht mit Thomas einen Deal: Wenn die beiden bleiben, darf auch Rudi bleiben.

Aber das kleine Ferkel Rudi sorgt ordentlich fĂŒr Chaos, und es gibt immer wieder Streit in der Patchwork-Familie. Es ist nicht zum Aushalten, und so flĂŒchtet Nickel mit Rudi nach "Schweineland", gefolgt von "Feli" und gejagt von zwei dummen Ganoven (Dominique Horwitz, Andreas Schmidt). Eine abenteuerliche Reise beginnt, die in den ostdeutschen SĂŒmpfen des Odertals endet, wo Rudi den beiden Kindern das Leben rettet und eine neue Heimat findet.

 

REGIE:
Peter Timm
PRODUKTION:
GĂŒnter Rohrbach
Heike Wiehle-Timm
CAST:
Sebastian Koch
Sophie von Kessel
Andreas Schmidt
Dominique Horwitz
Maurice Teichert
Sina Richardt
DREHBUCH:
Peter Timm
Karsten Willutzki
KAMERA:
Achim Poulheim
SCHNITT:
Barbara Hennings
TON:
Bernd Hackmann
MUSIK:
Marcel Barsotti
KOSTÜME:
Lucia Faust

       
  Savage Grace
  [nicht mehr im Kino - Release: 03. Juli 2008]
       
 

Ein Film von Tom Kalin • Savage Grace ist die Verfilmung des gleichnamigen, preisgekrönten Romans von Natalie Robins und Steven M.L. Aronson und erzĂ€hlt die authentische Geschichte der schönen und heissblĂŒtigen Barbara Daly Baekeland. Die Ehe mit Brooks, dem millionenschweren Enkel des Bakelit-Erfinders Leo Baekeland, ermöglicht Barbara das lang ersehnte Leben in der feinen Gesellschaft - jedoch nicht ohne Preis. Die Geburt ihres einzigen Kindes, Tony, belastet die ohnehin schon angeschlagene Ehe aufs Neue. In den Augen seines Vaters ist und bleibt Tony ein Versager, zur Mutter entwickelt er eine aussergewöhnliche NĂ€he. Als Tony erwachsen wird, nimmt eine spektakulĂ€re Tragödie ihren Lauf.

 

REGIE:
Tom Kalin
PRODUKTION:
Pamela Koffler
Iker Monfort
Katie Roumel
Christine Vachon
CAST:
Julianne Moore
Stephen Dillane
Eddie Redmayne
DREHBUCH:
Howard A. Rodman
KAMERA:
Juan Miguel Azpiroz
SCHNITT:
John F. Lyons
TON:
Juan Borrell
AUSSTATTUNG:
VĂ­ctor Molero
KOSTÜME:
Gabriela Salaverri

       
  Saving Grace
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. Juni 2000]
       
 

The Best British Comedy since years! • Recently widowed Grace Trevethan (Brenda Blethyn) has been left a lovely manor house on the Cornish coast. Unfortunately, she has also been bequeathed a 2,000-pound monthly mortgage and a 300,000-pound debt. Desperate times call for desperate measures, and Grace turns to her now-unemployed caretaker, Matthew (Craig Ferguson, known on these shores for his role on The Drew Carey Show). Matthew suggests she use her skill at gardening to make some real money. And so the two remodel her orchid hothouse into a marijuana plantation. Hilarious moments ensue as Grace tries on the role of a Notting Hill pusher. The pressures of her new-found enterprise catch up with her when hoodlums, debt collectors, and the police collide one fine day in her lovely greenhouse. The charming finale soundly revokes the adage of crime not paying.

 

REGIE:
Nigel Cole
PRODUKTION:
Mark Crowdy
Cat Villiers
Xavier Marchand
CAST:
Brenda Blethyn
Craig Ferguson
Martin Clunes
Tcheky Karyo
Jamie Foreman
Bill Bailey
Valerie Edmond
DREHBUCH:
Craig Ferguson
Mark Crowdy
KAMERA:
John de Borman
SCHNITT:
Alan Strachan
MUSIK:
Mark Russell
AUSSTATTUNG:
Eve Stewart

       
  Schossgebete
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. September 2014]
       
 

Ein Film von Sönke Wortmann • Drei gewöhnliche Tage im Leben von Elizabeth Kiehl: Kindererziehung, Biokost und Therapie gehören ebenso zu ihrem Alltag wie gemeinsame Bordellbesuche mit ihrem Mann. Die junge Frau ist hochneurotisch und hat Angst vor allem - ausser beim Sex. Sie will nicht nur perfekte Mutter sein, sondern auch perfekte Ehefrau und Liebhaberin. Doch ein Erlebnis aus ihrer Vergangenheit wirft immer noch seine Schatten.

 

REGIE:
Sönke Wortmann
PRODUKTION:
Andreas SchreitmĂŒller
Gerhard Lidl
Tom Spiess
Barbara Buhl
Oliver Berben
CAST:
Lavinia Wilson
JĂŒrgen Vogel
Anna Stieblich
Juliane Köhler
Robert Gwisdek
DREHBUCH:
Oliver Berben
Charlotte Roche
Charlotte Rae
KAMERA:
Maher Maleh
SCHNITT:
Ueli Christen
TON:
Erik Seifert
MUSIK:
Martin Todsharow
KOSTÜME:
Annegret Stössel

       
  Schule
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. Januar 2001]
       
 

Das Leben ist hart, besonders kurz vor dem Abitur • Markus, 18 (Daniel BrĂŒhl), entdeckt an jenem Tag, dass sich die Wege seiner Freunde bald trennen werden und verliert darĂŒber hinaus fast seine Freundin ...

Sandra, 15 (Jasmin Schwiers), wird von Markus strĂ€flich vernachlĂ€ssigt und belogen und flĂŒchtet sich deswegen in die Arme von ...

... Stone, 23 (Niels Bruno Schmidt), ein ehemaliger Gymnasiast, der seit seinem Rauswurf von der Schule die Zeit damit verbringt, den jungen MĂ€dchen und gleichzeitig seiner eigenen Jugend hinterher zu jagen.

Melanie, 18 (Mina Tander), ist Sandras Àltere Schwester und weiss nicht, ob sie die Kleinstadt nach dem Abitur zum Studieren verlassen oder lieber bei ihrem Freund Andre bleiben soll.

Andre, 19 (Tim Egloff), betrĂŒgt Melanie nach Strich und Faden, obwohl er sie eigentlich liebt. Am Ende wird er ihr einmal zu viel fremdgegangen sein.

Teresa, 19 (Lavinia Wilson), ist Melanies beste Freundin und die gute Seele von allen. Sie kĂŒmmert sich zum Beispiel um ...

... Steven, 18 (Christian NÀthe), wenn der mal wieder zu viel gekifft hat. Und das kommt hÀufig vor. Ansonsten ist Steven ein liebenswerter RumhÀnger, der aufgrund seiner Ausmusterung kurzerhand beschliesst, nach dem Abitur auszuwandern.

Dirk, 18 (Axel Stein), ist vollkommen verzweifelt. Wenn er die letzte Matheklausur seines Lebens versaut, bekommt er die Zulassung zum Abitur nicht. Aber zum GlĂŒck hilft ihm ...

... KarbrĂŒggen, 18 (Sebastian Kroehnert), der Oberstreber der Schule. Als Gegenleistung nimmt ihn Dirk mit zur Party am See, und KarbrĂŒggen schafft es tatsĂ€chlich, alle wichtigen VersĂ€umnisse seines entbehrungsreichen Lebens an einem Tag nachzuholen.

Nabil, 19 (Denis Moschitto), ein gewitzter Marokkaner, und Sascha, 19 (Aaron Tristan Hildebrand), sein mĂŒrrischer Freund, sind zwei sympathische Randfiguren, die einen Videofilm ĂŒber die Schule drehen, und ĂŒberall, wo sie mit ihrer Kamera auftauchen, fĂŒr reichlich Chaos sorgen.

 

REGIE:
Marco Petry
PRODUKTION:
Uschi Reich
Bernd Eichinger
CAST:
Danie BrĂŒhl
Jasmin Schwiers
Mina Tander
Tim Egloff
Lavinia Wilson
Christian NĂ€the
Niels-Bruno Schmidt
DREHBUCH:
Marco Petry
Stefan Wood
KAMERA:
Axel Block
SCHNITT:
Barbara von Weitershausen
MUSIK:
Jan Plewka
AUSSTATTUNG:
Ingrid Henn
KOSTÜME:
Ursula Welter

       
  Schwarze Schafe
  [nicht mehr im Kino - Release: 06. September 2007]
       
 

Eine urbane Lifestyle-Tragikomödie • Ein Mann, der eine Trendfrau verfĂŒhren will und die wahre Liebe entdeckt.
Die Geschichte eines zeitgeistgemÀssen heroischen Opfergangs mit schmerzhaftem Happy End.
Eine arbeitende junge Berlinerin und ein besoffener KĂŒnstler, die vom grossen Geld trĂ€umen, und einen Job verlieren, doch was soll's - life is life and love goes on.
Drei junge TĂŒrken die poppen wollen, egal mit wem, wo und wie. Aber jetzt. Und dabei das freie Leben im Exzess entdecken, als sie nicht mehr danach suchen.
Zwei angehende junge Satanisten, die leider nie etwas ordentlich Böses zustandebringen, aber Oma versehentlich ins Leben zurĂŒck holen.
Junge Schwule, die alternative Ökonomie und der Ruf der Leidenschaft.

 

REGIE:
Oliver Rihs
PRODUKTION:
Olivier Kolb
Oliver Rihs
CAST:
Jule Böwe
Milan Peschel
Jenny Deimling
Robert Lohr
Michael Kinkel
Manuel Flurin Hendry
Marc Hosemann
DREHBUCH:
Thomas Hess
David Keller
Olivier Kolb
Oliver Rihs
Michael Sauter
Daniel Young
KAMERA:
Olivier Kolb
SCHNITT:
Bettina Blickwede
Andreas Radtke
Till Ufer
Sarah Clara Weber
TON:
Eckehard Dux
MUSIK:
Ramon Orza
AUSSTATTUNG:
René Römert
Jochen Sauer
KOSTÜME:
Barbara Schramm

       
  SeiltĂ€nzer
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. September 2006]
       
 

Ein Film von Tula Roy • Mit Ironie und Witz erzĂ€hlen jĂŒngere und Ă€ltere Behinderte vom Seiltanz ihres Lebens: von ihrer Suche nach dem innern Gleichgewicht, ihrem Kampf um gesellschaftliche Integration. Und von den Strategien, die sie fĂŒr sich entwickelt haben, um immer wieder auftauchende HĂŒrden erfolgreich zu ĂŒberwinden.

Da ist zum Beispiel Geni Bissig. Nach einem Unfall mit dem Gleitschirm meinten die Ärzte, er könne nie mehr Auto fahren. Heute sitzt er wieder hinter dem Steuer. Oder Hans Witschi, der sich als KĂŒnstler einen Namen gemacht hat. Rita Vökt wiederum engagiert sich politisch und organisiert Wochenend-Seminare fĂŒr behinderte Frauen, Alex Oberholzer ist ein erfolgreicher Filmkritiker und Ursula Eggli eine bekannte Autorin. Sie und andere blĂ€ttern in «SeiltĂ€nzer» im Buch ihres Lebens, sprechen ohne jedes Selbstmitleid ĂŒber Siege und ĂŒber Niederlagen.

Die Suche nach der inneren Balance, nach WertschĂ€tzung und Akzeptanz: Das sind Themen, die nicht nur fĂŒr Behinderte, sondern fĂŒr alle relevant sind – letztlich sind wir alle SeiltĂ€nzer!

 

REGIE:
Tula Roy
PRODUKTION:
Annette Paltzer
Tula Roy
CAST:
Susanne Kramer
Geni Bissig
René KÀlin
Katrin BĂ€rtschi
Ruedi BĂ€rtschi
Simone BĂ€rtschi
Adrian BĂ€rtschi
Rudolf Kuehn
Rita Vökt-Iseli
Roger Vökt-Iseli
Ursula Eggli
Hans Witschi
Alex Oberholzer
Barbara Raulf
KAMERA:
Christoph Wirsing
SCHNITT:
Christoph Wirsing
TON:
Maria Rilz

       
  Sergeant Pepper
 
       
 

Ein Film von Sandra Nettelbeck • Felix (NEAL LENNART THOMAS) ist ein sonderbarer SechsjĂ€hriger, der sich von frĂŒh bis spĂ€t in einem TigerkostĂŒm versteckt und seine Stofftiere sprechen hört, was seine Mutter (JOHANNA TER STEEGE) mit Sorge erfĂŒllt. Eines Tages begegnet Felix Sergeant Pepper, einem einsamen Hund, der, seit er die Villa und das Vermögen seines Herrchens geerbt hat, in Lebensgefahr schwebt: Die habgierigen Kinder des Verstorbenen, Corinna und Simon von Gordenthal (BARBARA AUER und OLIVER BROUMIS), haben es auf das betrĂ€chtliche Erbe abgesehen und trachten dem Hund nach dem Leben. Felix und Sergeant Pepper verstehen sich auf Anhieb. Obwohl Felix' Vater Johnny (ULRICH THOMSEN), ein erfolgloser Erfinder, darĂŒber gar nicht erfreut ist, nimmt die Familie den Hund vorĂŒbergehend bei sich auf. Felix ist der glĂŒcklichste Junge der Welt. Zum ersten Mal hat er einen richtigen Freund. Doch das GlĂŒck wĂ€hrt nicht lange. Corinna von Gordenthal setzt alle Hebel in Bewegung, um Pepper ausfindig zu machen. Schliesslich gerĂ€t Pepper in die HĂ€nde der Enterbten. Felix und seine Schwester Felicia (CAROLYN PREIN) starten kurzentschlossen eine abenteuerliche Rettungsaktion, bei der sie sich selbst in grosse Gefahr bringen...

 

REGIE:
Sandra Nettelbeck
PRODUKTION:
Andreas Bareiss
CAST:
Neal Thomas
Ulrich Thomsen
Johanna ter Steege
Barbara Auer
Oliver Broumis
August Zirner
Richard Hope
DREHBUCH:
Sandra Nettelbeck
KAMERA:
Michael Bertl
SCHNITT:
Carlos Domeque
Jörg Langkau
TON:
André Jacquemin
MUSIK:
Guy Fletcher
AUSSTATTUNG:
Renate Schmaderer
KOSTÜME:
Bettina Helmi

       
  Shut Up & Sing
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. Juni 2007]
       
 

Ein Film von Barbara KoppleCecilia Peck • SHUT UP & SING zeigt die Geschichte der Dixie Chicks vom Höhepunkt ihrer PopularitĂ€t, als sie die Nationalhymne beim Super Bowl singen durften und den Fall der Countryband nach dem Statement der LeadsĂ€ngerin Natalie Maines im 2003. Bei einem Konzert in London meinte sie beilĂ€ufig: "We're ashamed that the President of the United States is from Texas."   
 
Aus den singenden Darlings wurde ein Hassobjekt. Sie wurden politisch attackiert und erhielten Morddrohungen, Radiosender boykottierten ihre Songs, die PlattenverkĂ€ufe brachen ein. Der Film zeigt, wie die Dixie Chicks mit der neuen Situation umgingen, wie sie ihr Leben weiterhin meisterten, sich um Familie und Kinder kĂŒmmerten und ihre Karriere weiterhin vorantrieben. Shut up & sing lĂ€sst die SĂ€ngerinnen in der Rolle als Frauen, Personen der Oeffentlichkeit und als Musikerinnen zu Wort kommen, die eine Meinung vertraten und wagten, sich gegen die Kriegspolitik ihres PrĂ€sidenten öffentlich aufzulehen.
 
Die Dixie Chicks sind die erfolgreichste weibliche Gruppe aller Zeiten mit ĂŒber 30 Millionen verkaufter CDs. Ihr erstes Album 'Wide Open Spaces' ist das bestverkaufte Album einer Countryband und gehört zu den 100 erfolgreichsten Alben aller Zeiten. Die Dixie Chicks wurden bis anhin mit 7 Grammys ausgezeichnet, 5 davon erhielten sie alleine bei der diesjĂ€hrigen Verleihung. Mit Konzertticket-VerkĂ€ufen von ĂŒber 100 Mio Dollar in ihrer Karriere gehören die Dixie Chicks zu den populĂ€rsten Live Acts der Geschichte.

 

REGIE:
Barbara Kopple
Cecilia Peck
PRODUKTION:
David Cassidy
Claude Davies
Barbara Kopple
Cecilia Peck
CAST:
Natalie Maines
Emily Robison
Martie Maguire
Rick Rubin
George W. Bush
Simon Renshaw
KAMERA:
Chris Burrill
Joan Churchill
Seth Gordon
Gary Griffin
Luis Lopez
Darrin Roberts
SCHNITT:
Bob Eisenhardt
Aaron Kuhn
Emma Morris
Jean Tsien
TON:
Neil Cedar

       
  Signs
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. September 2002]
       
 

Vom Regisseur von 'The Sixth Sense' und 'Unbreakable' • Farmer Graham Hess (MEL GIBSON) entdeckt eines Morgens einen 200 Meter grossen Kornkreis in einem seiner Felder. Ruatselhafte Zeichen, die ErklĂ€rungen fordern: Woher kommen die mysteriösen Zeichen? Sind es Botschaften einer anderen Zivilisation? Inmitten einer Medienhysterie sucht Hess gemeinsam mit seinem Bruder Merrill (Joaquin Phoenix) nach seiner ganz persönlichen Lösung und muss dabei zunehmend seinen eigenen Glauben in Frage stellen...

Nach THW SIXTH SENSE und UNBREAKABLE entfĂŒhrt uns Regisseur M. Night Shyamalan mit seinem neuen Film wieder in das Reich des Übersinnlichen. Nachdem er in seinen letzten beiden Filmen mit Bruce Willis zusammengearbeitet hat, hat er sich fĂŒr SIGNS - ZEICHEN mit Mel Gibson wieder einen Superstar vor die Kamera geholt. Erneut prĂ€sentiert Shyamalan mit SIGNS - ZEICHEN einen extrem spannenden Film mit ĂŒberraschenden Wendungen.

 

REGIE:
M. Night Shyamalan
PRODUKTION:
Frank Marshall
Sam Mercer
M. Night Shyamalan
CAST:
Mel Gibson
Joaquin Phoenix
Rory Culkin
Abigail Breslin
Cherry Jones
Patricia Kalember
Jason Isaacs
DREHBUCH:
M. Night Shyamalan
KAMERA:
Tak Fujimoto
SCHNITT:
Barbara Tulliver
MUSIK:
James Newton Howard
AUSSTATTUNG:
Larry Fulton
KOSTÜME:
Ann Roth

       
  Silence
  [nicht mehr im Kino - Release: 02. März 2017]
       
 

Ein Film von Martin Scorsese • 1638 brechen Pater SebastiĂŁo Rodrigues (Andrew Garfield) und Pater Francisco Garupe (Adam Driver) von Portugal ins fĂŒr die westliche Welt völlig abgeschottete Japan auf, um der Wahrheit hinter den undenkbaren GerĂŒchten nachzugehen, dass ihr berĂŒhmter Lehrer CristĂłvĂŁo Ferreira (Liam Neeson) seinem Glauben abgeschworen habe. Nach ihrer Ankunft erleben sie die brutale und unmenschliche Verfolgung der Christen durch die japanischen Machthaber. Angesichts der Ereignisse in einer Gesellschaft, die keine Toleranz kennt und in der der Tod an der Tagesordnung ist, stellt sich SebastiĂŁo auf seiner Reise durch das von der Gewaltherrschaft der Shogune zerrissene Land die immerwĂ€hrende Frage: Wie kann Gott dies alles zulassen?

 

REGIE:
Martin Scorsese
PRODUKTION:
Vittorio Cecchi Gori
Barbara De Fina
Randall Emmett
Martin Scorsese
Irwin Winkler
CAST:
Liam Neeson
Andrew Garfield
Adam Driver
CiarĂĄn Hinds
Tadanobu Asano
DREHBUCH:
Jay Cocks
Shûsaku EndÎ
KAMERA:
Rodrigo Prieto
SCHNITT:
Thelma Schoonmaker
TON:
Philip Stockton
MUSIK:
Howard Shore
AUSSTATTUNG:
Dante Ferretti
KOSTÜME:
Sandy Powell

       
  Slumming
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. Juni 2008]
       
 

Ein Film von Michael Glawogger • Winter in Wien. ErzĂ€hlt wird die Geschichte des dichtenden QuartalssĂ€ufers Kallmann, des wohlhabenden, manipulativen Studenten Sebastian und der eigenwilligen Volksschullehrerin und Freizeit-Garderobiere Pia. Sebastian greift mutwillig in das Leben der beiden anderen ein und verĂ€ndert damit aber nicht nur deren, sondern in erster Linie sein eigenes Leben. Eine Auswirkung, mit der er nicht gerechnet hat.

 

REGIE:
Michael Glawogger
PRODUKTION:
Erich Lackner
Peter Wirthensohn
CAST:
Paulus Manker
August Diehl
Michael Ostrowski
Pia Hierzegger
Maria Bill
Martina Zinner
Brigitte Kren
DREHBUCH:
Barbara Albert
Michael Glawogger
KAMERA:
Martin Gschlacht
SCHNITT:
Christof Schertenleib
TON:
Luc Yersin
MUSIK:
Walter W. Cikan
Daniel Jakob
Peter von Siebenthal
Till Wyler
AUSSTATTUNG:
Maria Gruber
KOSTÜME:
Martina List

       
  Son Mektup
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. März 2015]
       
 

Ein Film von Özhan Eren • Der Erste Weltkrieg ist ausgebrochen, die Opferzahlen auf allen beteiligten Seiten sind schon bald verheerend. Das Osmanische Reich, in Allianz mit Deutschland, spielt eine entscheidende Rolle in diesem Kapitel der Geschichte. Zwei osmanische BĂŒrger erleben auf persönlicher Ebene, wie einschneidend der Krieg ist: Pilot Salih Ekrem (Tansel Öngel) und Schwester Nihal (Nesrin Cavadzade), die sich als Freiwillige in Gallipoli gemeldet haben. Beide sind dazu bereit, bis ans Äusserste zu gehen, um ihre Pflichten zu erfĂŒllen – und lernen sich auf dem Schlachtfeld kennen. Bindeglied ist der Waise Fuat (GĂŒrkan YĂŒksel), um den Salih und Nihal gleichermassen besorgt sind. Der Pilot hatte Fuat vor einem englischen Bombenangriff bewahrt, das Kind bei Schwester Nihal Schutz gesucht. Bald kommen sich die beiden Erwachsenen nĂ€her. Ihre GefĂŒhle wandeln sich zur grossen Liebe, die in den Wirren des Kriegs bestehen muss


 

REGIE:
Özhan Eren
PRODUKTION:
Özhan Eren
CAST:
HĂŒseyin Avni Danyal
Nesrin Cavadzade
Tansel Öngel
Barbara Sotelsek
Sevket Çemç
KAMERA:
Ugur Icbak
SCHNITT:
Ali ÜstĂŒndag
TON:
Andy Boyns
KOSTÜME:
Fadim Ucbas

       
  Spiele Leben
  [nicht mehr im Kino - Release: 30. März 2006]
       
 

Ein Film von Antonin Svoboda • Kurt, ein spielsĂŒchtiger Herumtreiber, auf seinem Irrweg in eine sichere Lebenskrise. Im Verlauf der Geschichte zerbricht das Kartenhaus seiner Ausreden, bis er die Begegnung seines Lebens macht, die ihn zum Spiel mit seinem Leben zwingt. Er verfĂ€llt dem Wahn, sein Schicksal zu erwĂŒrfeln. Der vermeintliche Rettungsanker aus der Enge seines Schicksals entpuppt sich aber als strenger Despot, der Kurt bis an den Rand seines Selbst treibt.

 

REGIE:
Antonin Svoboda
PRODUKTION:
Barbara Albert
Martin Gschlacht
Jessica Hausner
Antonin Svoboda
CAST:
Michael Rastl
Claudia Martini
Marvin Kren
Aline Götz
DREHBUCH:
Antonin Svoboda
KAMERA:
Martin Gschlacht
SCHNITT:
Oliver Neumann
TON:
Dietmar Zuson
MUSIK:
Christoff Dienz
AUSSTATTUNG:
Veronika Merlin

       
  Sweet Girls
 
       
 

Ein Film von Jean-Paul Cardinaux & Xavier Ruiz

 

REGIE:
Jean-Paul Cardinaux
Xavier Ruiz
PRODUKTION:
Jean-Paul Cardinaux
Xavier Ruiz
CAST:
Julie Nicolet
Gilles Tschudi
Christiane Caloust
Jade Amstel
Barbara Tobola
DREHBUCH:
Jean-Paul Cardinaux
KAMERA:
Stephen Williams
SCHNITT:
Jean-Paul Cardinaux
Xavier Ruiz
TON:
Edgar Vidal
Kiku Vidal
JĂ©rĂŽme Vittoz
MUSIK:
Alain Frey
AUSSTATTUNG:
Michel Imhof

       
  Teddy Bear
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. Oktober 2012]
       
 

Ein Film von Mads Matthiesen • Der 38-jĂ€hrige Bodybuilder Dennis ist auf der Suche nach seiner wahren Liebe. Dennis hatte noch nie eine Freundin und lebt mit seiner Mutter in einem Vorort von Kopenhagen. Als sein Onkel eine ThailĂ€nderin heiratet, beschliesst Dennis auch sein GlĂŒck in Pattaya zu suchen. Er weiss, dass seine Mutter nie eine andere Frau in seinem Leben akzeptieren wĂŒrde, also lĂŒgt er und erzĂ€hlt er fahre nach Deutschland. Doch seine naiven Ansichten ĂŒber die Liebe erfahren in Thailand etliche DĂ€mpfer. Kurz davor aufzugeben, trifft Dennis auf Toi und sie verlieben sich.

 

REGIE:
Mads Matthiesen
PRODUKTION:
Morten Kjems Juhl
CAST:
Kim Kold
David Winters
Elsebeth Steentoft
Chanicha Shindejanichakul
Barbara Zatler
DREHBUCH:
Mads Matthiesen
Martin Zandvliet
KAMERA:
Laust Trier-MĂžrk
SCHNITT:
Adam Nielsen
TON:
Peter Albrechtsen
Mikkel Groos
MUSIK:
Sune Martin
AUSSTATTUNG:
Thomas Bremer
KOSTÜME:
Rebekka Leve
Pong Somprasertsuk
Ped Sriwattana Wedreungvit

       
  Thank You for Bombing
 
       
 

Ein Film von Barbara Eder • Drei Reporter. Drei Episoden. Die Bilder von Krieg und Terror, die Ewald den Österreichern ĂŒber Jahre auf den TV-Bildschirm lieferte, sind lĂ€ngst vergessen. Nun erhĂ€lt er unerwartet den Auftrag, nach Afghanistan zu fliegen. Doch schon am Flughafen holt ihn die Vergangenheit ein
 Indes berichtet die US-Journalistin Lana in Kabul vom bevorstehenden Krieg. Von ihren Kollegen wird die hĂŒbsche Frau nicht ernst genommen – bis sie aufs Ganze geht. Vom Korrespondenten Cal werden spektakulĂ€re Bilder der Zerstörung erwartet. Das Ausharren bis die erste Bombe hochgeht, wird fĂŒr ihn zum Kampf mit sich selbst. In THANK YOU FOR BOMBING ziehen drei TV-Berichterstatter in einen Krieg, der nicht beginnen will – und doch schon lĂ€ngst in ihren Köpfen tobt.
[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Barbara Eder
PRODUKTION:
Thomas Pridnig
Peter Wirthensohn
CAST:
Erwin Steinhauer
Manon Kahle
Raphael von Bargen
DREHBUCH:
Barbara Eder
Thomas Pridnig
KAMERA:
Christian Haake
SCHNITT:
Claudia Linzer
Monika Willi
TON:
Manuel Meichsner
AUSSTATTUNG:
Maria Gruber
KOSTÜME:
Christine Ludwig

       
  The Amazing Catfish
  [nicht mehr im Kino - Release: 24. April 2014]
       
 

Los insĂłlitos peces gato - Der wundersame Katzenfisch • Claudia ist 22 Jahre alt und lebt alleine in Guadalajara, Mexiko. Als sie mit einer BlinddarmentzĂŒndung im Krankenhaus landet, lernt sie Martha kennen, eine alleinerziehende Mutter von vier Kindern, die trotz ihrer AIDS-Erkrankung voller Lebensfreude ist. BerĂŒhrt von Claudias Einsamkeit lĂ€dt Martha sie zu sich nach Hause ein. Die junge EinzelgĂ€ngerin ist vom lebhaften Haushalt zunĂ€chst ĂŒberfordert, fĂŒhlt sich der Familie aber bald zugehörig und wĂ€chst langsam in die Rolle der Ersatzmutter hinein.Als Martha auf einer gemeinsamen Reise ans Meer zusammenbricht, steht Claudia plötzlich vor der Frage: Ist sie bereit, sich vollends in die Familie zu integrieren und fĂŒr die Kinder kĂŒnftig die Verantwortung zu ĂŒbernehmen?

THE AMAZING CATFISH ist eine warmherzige Geschichte ĂŒber zufĂ€llige Begegnungen, die das Leben verĂ€ndern, und darĂŒber, was eine Familie wirklich ausmacht.

 

REGIE:
Claudia Sainte-Luce
PRODUKTION:
Geminiano Pineda
CAST:
Lisa Owen
Ximena Ayala
Sonia Franco
Wendy Guillén
Andrea Baeza
Alejandro Ramírez-Muñoz
DREHBUCH:
Claudia Sainte-Luce
KAMERA:
AgnĂšs Godard
SCHNITT:
Santiago Ricci
TON:
Frédéric Le Louet
MUSIK:
Madame Recamier
AUSSTATTUNG:
Barbara Enriquez
KOSTÜME:
Gabriela Fernandez

       
  The Big Chill
 
       
 

Ein Film von Lawrence Kasdan • In den 60er Jahren haben sie alle noch studiert und versucht, die Welt zu verĂ€ndern. Nun hat sich Alex, frĂŒher Mittelpunkt der Clique, das Leben genommen. Die verbliebenen Freunde treffen noch einmal aufeinander und verbringen ein langes Wochenende voller Depressionen, Leidenschaft, Nostalgie und Aggression.

[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Lawrence Kasdan
PRODUKTION:
Michael Shamberg
CAST:
Tom Berenger
Glenn Close
Jeff Goldblum
William Hurt
Kevin Kline
Mary Kay Place
DREHBUCH:
Lawrence Kasdan
Barbara Benedek
KAMERA:
John Bailey
SCHNITT:
Carol Littleton
TON:
Dennis Drummond
Patrick Drummond
Robert Grieve
Michael Tomack
MUSIK:
Meg Kasdan

       
  The Black Dahlia
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. Oktober 2006]
       
 

Ein Film von Brian De Palma • Regisseur Brian De Palma ist ein Meister seines Fachs – berĂŒhmt wurde er mit klassischen Krimis wie "The Untouchables", "Scarface" und "Carlito’s Way", aber auch mit seinen spannenden Thrillern "Carrie", "Dressed to Kill" und "Blow Out". Diesmal inszeniert er die Kinoversion des erfolgreichen Kriminalromans von James Ellroy ("L.A. Confidential", "Dark Blue").

"The Black Dahlia" erfindet eine Geschichte von Leidenschaft, Liebe, Korruption, Habgier und Laster, beruft sich dabei aber auf den wahren und bis heute nicht aufgeklĂ€rten Fall eines hoffnungsvollen Hollywood-Starlets, dessen brutale Ermordung 1947 ganz Amerika schockierte und faszinierte. Zwei Cops, die Ex-Boxer Lee Blanchard (Aaron Eckhart) und Bucky Bleichert (Josh Hartnett), untersuchen den Mord an der ehrgeizigen B-Film-Aktrice Betty Ann Short (Mia Kirshner) alias "Schwarze Dahlie" – das Verbrechen wurde derart grausig ausgefĂŒhrt, dass die Fotos vom Tatort unter Verschluss bleiben.

WĂ€hrend Blanchard sich so intensiv in den Sensationsfall verbeisst, dass seine Beziehung zu Kay (Scarlett Johansson) darunter leidet, fĂŒhlt sich sein Partner Bleichert von der rĂ€tselhaften Madeleine Linscott (die zweifache Oscar-PreistrĂ€gerin Hilary Swank) angezogen: Sie stammt aus einer sehr prominenten Familie und hatte zufĂ€llig ein anstössiges VerhĂ€ltnis mit der Ermordeten.
In De Palmas Filmfassung von Ellroys "The Black Dahlia" verweben sich Wahrheit und Legende.

Basierend auf dem schockierendest Mordfall in der Geschichte Kaliforniens.

Die echte Black Dahlia: Elizabeth Short:
22 Jahre war Elizabeth Short alt, als man am 15. Januar 1947 ihre zerstĂŒckelte Leiche auf einem leeren GrundstĂŒck in der South Norton Avenue nahe Hollywood fand. Um ihre Lebensgeschichte ranken sich mehrere Legenden. So soll sie als Callgirl gearbeitet und mit MĂ€nnern wie auch Frauen sexuell verkehrt haben. Bewiesen ist nur, dass sie am 23. September 1943 im kalifornischen Santa Barbara wegen Trunkenheit festgenommen worden war. Danach pendelte sie zwischen ihrer Heimat Massachusetts und Florida, wo sie jeweils als Kellnerin arbeitete. Im Juli 1946 zog sie nach Los Angeles - sie wollte Schauspielerin werden - und verdingte sich erneut als Servierin. Lebend hatte man sie zuletzt am 9. Januar 1947 in einem Hotel in Downtown Los Angeles gesehen.

 

REGIE:
Brian De Palma
PRODUKTION:
Rudy CohenMoshe DiamantArt Linson
CAST:
Josh Hartnett
Scarlett Johansson
Aaron Eckhart
Hilary Swank
Mia Kirshner
Mike Starr
DREHBUCH:
Josh Friedman
KAMERA:
Vilmos Zsigmond
SCHNITT:
Bill Pankow
TON:
Paula Fairfield
MUSIK:
Mark Isham
AUSSTATTUNG:
Dante Ferretti
KOSTÜME:
Jenny Beavan

       
  The Book Thief
  [nicht mehr im Kino - Release: 13. März 2014]
       
 

Die BĂŒcherdiebin • Liesel Meminger (Sophie NĂ©lisse) ist die BĂŒcherdiebin, ein aussergewöhnliches und mutiges MĂ€dchen. WĂ€hrend des Zweiten Weltkriegs bricht ihre Familie auseinander, und Liesel wird von den Pflegeeltern Hans (Geoffrey Rush) und Rosa Hubermann (Emily Watson) aufgenommen.
Durch die UnterstĂŒtzung ihrer neuen Familie und durch Max (Ben Schnetzer), einen jĂŒdischen FlĂŒchtling, der von ihnen versteckt wird, lernt sie Lesen. FĂŒr Liesel und Max werden die Macht und die Magie der Wörter und ihre Fantasie zur einzigen Möglichkeit, den turbulenten Ereignissen, die um sie herum geschehen, zu entfliehen.
THE BOOK THIEF - DIE BÜCHERDIEBIN ist eine hoffnungsvolle Geschichte ĂŒber das Überleben und die BestĂ€ndigkeit des menschlichen Geistes.
THE BOOK THIEF - DIE BÜCHERDIEBIN basiert auf dem gleichnamigen, internationalen Bestseller von Markus Zusak. Neben dem internationalen Cast spielen viele renommierte deutsche Schauspieler mit, unter anderem Barbara Auer, Rainer Bock, Oliver Stokowski, Matthias Matschke, Heike Makatsch und Nico Liersch.

 

REGIE:
Brian Percival
PRODUKTION:
Ken Blancato
Karen Rosenfelt
CAST:
Geoffrey Rush
Emily Watson
Ben Schnetzer
Nico Liersch
DREHBUCH:
Markus Zusak
KOSTÜME:
Anna B. Sheppard

       
  The Boy Next Door
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. März 2015]
       
 

Ein Film von Rob Cohen • Wenn verbotene GefĂŒhle zu weit gehen: In dem nervenaufreibenden Thriller The Boy Next Door lĂ€sst sich die Lehrerin und alleinerziehende Mutter Claire (Jennifer Lopez) auf einen One-Night-Stand mit dem deutlich jĂŒngeren Noah (Ryan Guzman) ein. Ein Augenblick der SchwĂ€che, den sie sofort bereut – und der sich als riesengrosser Fehler erweist. Denn der Teenager, der seit kurzem im Haus nebenan wohnt, will mehr. Und er ist zum Äussersten bereit, um Claire mit niemandem teilen zu mĂŒssen


 

REGIE:
Rob Cohen
PRODUKTION:
Jason Blum
Elaine Goldsmith-Thomas
John Jacobs
CAST:
Jennifer Lopez
Kristin Chenoweth
John Corbett
Ryan Guzman
DREHBUCH:
Barbara Curry
KAMERA:
David McFarland
SCHNITT:
Michel Aller
TON:
Kelly Cabral
AUSSTATTUNG:
Charles Varga
KOSTÜME:
Courtney Hoffman

       
  The Butterfly Room
 
       
 

Stanza delle Farfalle

 

REGIE:
Jonathan Zarantonello
PRODUKTION:
Enzo Porcelli
Ethan Wiley
CAST:
Barbara Steele
Ray Wise
Erica Leerhsen
Heather Langenkamp
Ellery Sprayberry
Julia Putnam
Camille Keaton
P.J. Soles
Adrienne King
DREHBUCH:
Paolo Guerrieri
Luigi Sardiello
Jonathan Zarantonello
KAMERA:
Andrew Strahorn
SCHNITT:
Clelio Benevento
TON:
Dana Kopetzky
MUSIK:
Aldo De Scalzi
Pivio

       
  The Company
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. Januar 2004]
       
 

Ein Film von Robert Altman • Der Applaus des Publikums ist ihre Droge. Das Spotlight ihr Antrieb. Die TĂ€nzer dieses angesagten Ensembles tun alles fĂŒr den Ruhm auf der BĂŒhne. Sie arbeiten nachts in schummrigen Bars, sie schlafen auf dem Fussboden, sie gehen an ihre körperlichen Grenzen. So auch die ehrgeizige Ballerina Ry (Neve Campbell). Als ihre heisseste Konkurrentin einen schweren Unfall erleidet, ist ihre grosse Chance gekommen.

Ein Blick hinter die Kulissen der grossen BĂŒhnen. Konkurrenzkampf, Schmerzen, Erschöpfung, Verletzungen. Wer grosse Ziele hat, der muss auch grosse Opfer bringen. Neve Campbell spielt die Hauptrolle in diesem visuell ergreifenden Ballett-Essay von Altmeister Robert Altman.

 

REGIE:
Robert Altman
PRODUKTION:
Joshua Astrachan
Robert Altman
Neve Campbell
Christine Vachon
CAST:
Neve Campbell
Malcolm McDowell
James Franco
Barbara E. Robertson
William Dick
Susie Cusack
Marilyn Dodds Frank
DREHBUCH:
Barbara Turner
KAMERA:
Andrew Dunn
SCHNITT:
Geraldine Peroni
TON:
Eliza Paley
MUSIK:
diverse
AUSSTATTUNG:
Gary Baugh
KOSTÜME:
Susan Kaufmann

       
  The Lucky One
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. April 2012]
       
 

FĂŒr immer der Deine • U.S. Marine Sergeant Logan Thibault (Zac Efron) kehrt von seinem dritten Einsatz im Irak zurĂŒck. Er ist ĂŒberzeugt, dass nur ein Umstand ihm das Leben gerettet hat: das Foto einer Frau, die er allerdings nicht kennt. Als er herausfindet, wie die Unbekannte (Taylor Schilling) heisst, sucht er sie auf und nimmt in der Hundezucht ihrer Familie einen Job an. Doch beschĂ€ftigt mit ihren eigenen Problemen, misstraut Beth ihm zu Beginn. Dennoch entwickelt sich langsam eine Beziehung zwischen den beiden, die Logan hoffen lĂ€sst, dass Beth mehr sein könnte als nur sein Talisman.

 

REGIE:
Scott Hicks
PRODUKTION:
Denise Di Novi
Kevin McCormick
CAST:
Zac Efron
Taylor Schilling
Blythe Danner
Jay R. Ferguson
Riley Thomas Stewart
Adam LeFevre
DREHBUCH:
Will Fetters
Nicholas Sparks
KAMERA:
Alar Kivilo
SCHNITT:
Scott Gray
TON:
Aaron Glascock
John Joseph Thomas
MUSIK:
Mark Isham
Hal Lindes
AUSSTATTUNG:
Barbara Ling
KOSTÜME:
Dayna Pink

       
  The Natural
 
       
 

Ein Film von Barry Levinson • Hobbs ist ein vielversprechender Baseball-Nachwuchsspieler, doch sein Traum vom Ruhm platzt, als eine rĂ€tselhafte Frau und eine Kugel seine Karriere jĂ€h beenden. 16 Jahre spĂ€ter kĂ€mpft er sich dank seinem „WunderschlĂ€ger“ zurĂŒck. Oscar-Nominierung fĂŒr Glenn Close als beste Nebendarstellerin.

[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Barry Levinson
PRODUKTION:
Mark Johnson
CAST:
Robert Redford
Robert Duvall
Glenn Close
Kim Basinger
Wilford Brimley
Barbara Hershey
DREHBUCH:
Roger Towne
Phil Dusenberry
KAMERA:
Caleb Deschanel
SCHNITT:
Stu Linder
MUSIK:
Randy Newman
AUSSTATTUNG:
Mel Bourne
KOSTÜME:
Gloria Gresham
Bernie Pollack

       
  The Ninth Gate
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. Dezember 1999]
       
 

Von Roman Polanski • Dean Corso ĂŒbt einen Beruf aus, der FingerspitzengefĂŒhl, eine solide Allgemeinbildung, Nerven wie Drahtseile - und Skrupellosigkeit verlangt: Corso arbeitet als BĂŒcherjĂ€ger, der nach bibliophilen Kostbarkeiten sucht, die sich Antiquare oder reiche Sammler viel Geld kosten lassen. Sein ausgezeichneter Ruf bringt ihm laufend lukrative AuftrĂ€ge ein - auch von Boris Balkan, einem bekannten Buch-Liebhaber, der sich auf den Bereich der DĂ€monologie spezialisiert hat. Corso soll fĂŒr ihn die beiden letzten Exemplare des legendĂ€ren satanischen Handbuchs 'Die neun Pforten ins Reich der Schatten' ausfindig machen und sie dann mit jenem - angeblich einzigartigen - Exemplar vergleichen, das sich in Balkans Besitz befindet. Um herauszufinden, welches der drei BĂŒcher eine FĂ€lschung ist, stellt Balkan Corso unbegrenzte finanzielle Mittel zur VerfĂŒgung. Dabei ist es ihm gleichgĂŒltig, wie Corso vorgeht, um die AuthentizitĂ€t der alten BĂŒcher zu ĂŒberprĂŒfen - Hauptsache, seine Nachforschungen fĂŒhren zum Erfolg, Corso nimmt die Herausforderung an und reist von New York nach Toledo, von Paris nach Cintra. Dabei dringt er immer tiefer in ein Labyrinth ein, das gespickt ist mit Fallen und Versuchungen, mit mysteriösen Begegnungen, und Tod. Verfolgt von einer mörderischen Furie, beschĂŒtzt von einem engelsgleichen Wesen und geleitet von einer ihm unerklĂ€rlichen Kraft, gelingt es Corso, nicht nur die RĂ€tsel des Buches nach und nach zu lösen. Bald erkennt er auch den wahren Grund fĂŒr seine gefĂ€hrliche Mission...

 

REGIE:
Roman Polanski
PRODUKTION:
Roman Polanski
CAST:
Johnny Depp
Frank Langella
Lena Olin
Emmanuelle Seigner
Barbara Jefford
Jack Taylor
Jose Lopex Rodero
DREHBUCH:
Enrique Urbizu
John Brownjohn
Roman Polanski
KAMERA:
Darius Khondli
SCHNITT:
Herve Deluze
MUSIK:
Wojciech Kilar
AUSSTATTUNG:
Dean Tavoularis

       
  The Spanish Prisoner
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. September 1998]
       
 

Who in this world is what they seem...? • Joe Ross is a trusting man, but everyone has his limit. Having invented a mysterious and immensely valuable new 'process' for his company, Joe fears being robbed of this by the very men for whom he works and thus being cut out of the enormous profit that will undoubtedly be made. A chance meeting with jetsetter Jimmy Dell leads to more doubts in Joe's mind, and Jimmy offers to lend his assistance in Joe's battle for fair monetary consideration for the invention. As Joe's relationship with his boss, Klein, deteriorates, so does Joe's understanding of what is going on around him. Are the people surrounding him, his supposed friends, as they seem, or is there something darker underneath? As all of Joe's associates, including his boss, friend George Lang, infatuated secretary Susan, and even the FBI, pledge their support, Joe becomes caught in a dangerous web of truth and fiction, of appearances. . . and disappearances.

 

REGIE:
David Mamet
PRODUKTION:
Jean Doumanian
CAST:
Campbell Scott
Steve Martin
Ben Gazzara
Felicity Huffman
Ricky Jay
Rebecca Pidgeon
DREHBUCH:
David Mamet
KAMERA:
Gabriel Beristain
SCHNITT:
Barbara Tulliver
MUSIK:
Carter Burwell
AUSSTATTUNG:
Tim Galvin

       
  The Winslow Boy
  [nicht mehr im Kino - Release: 21. September 2000]
       
 

Ein Film von David Mamet • England, 1912. WINSLOW BOY erzĂ€hlt die auf einer wahren Begebenheit beruhende Geschichte von Ronnie Winslow (GUY EDWARDS), einem jungen Navy-Kadetten, der beschuldigt wird, fĂŒnf Schilling gestohlen zu haben. Ronnies Familie- allen voran sein Vater (NIGEL HAWTHORNE), ein stolzer Patriarch, und seine Schwester Catherine (REBECCA PIDGEON), eine engagierte Frauenrechtlerin- setzen fortan alles daran, Ronnies Unschuld zu beweisen. So entwickelt sich aus einem kleinen und an sich unbedeutenden Vorfall nach und nach eine StaatsaffĂ€re, die jahrelang ganz Grossbritannien in Atem hĂ€lt. Denn mit Hilfe des berĂŒhmten Anwalts Sir Robert Morton (JEREMY NORTHAM) bringt die Winslow Familie den Fall bis vor das House of Lords...

DAVID MAMET gilt als einer der besten Drehbuchautoren Hollywoods (u.a. 'Wenn der Postmann zweimal klingelt', 'The Untouchables -- Die Unbestechlichen', 'Wag the Dog', 'Ronin') und fĂŒhrt seit 1987 auch selbst Regie ('House of Games', 'Homicide'). WINSLOW BOY, Mamets sechste Regiearbeit, basiert auf dem gleichnamigen TheaterstĂŒck von Terence Rattigan aus dem Jahre 1946.

In den Hauptrollen dieses hochgelobten, ebenso bewegenden wie bemerkenswerten Dramas spielen Nigel Hawthorne ('The Madness of King George', 'Amistad'), Jeremy Northam ('Emma', 'Das Netz'), Rebecca Pidgeon ('The Spanish Prisoner') und Gemma Jones ('Sinn und Sinnlichkeit').

 

REGIE:
David Mamet
PRODUKTION:
Sarah Green
CAST:
Nigel Hawthorne
Jeremy Northam
Rebecca Pidgeon
Gemma Jones
Guy Edwards
Matthew Pidgeon
Colin Stinton
DREHBUCH:
David Mamet
KAMERA:
BenoĂźt Delhomme
SCHNITT:
Barbara Tulliver
MUSIK:
Alaric Jans
AUSSTATTUNG:
Gemma Jackson

       
  Thelma
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. April 2002]
       
 

Ein Film von Pierre-Alain Meier • Ex-Boxer Vincent steckt tief in den Schulden, hat Streit mit seiner Frau und bekommt seinen kleinen Sohn nur noch stundenweise zu sehen. Die Nacht hindurch fĂ€hrt er Taxi, den Tag schlĂ€ft er im Hotel. Bis eines Abends eine geheimnisvolle Frau namens Thelma in sein Taxi steigt und ihm ein verlockendes Angebot macht. FĂŒr 10'000 Franken soll er sie nach Kreta fahren. Dort wohnt ihr Ex-Liebhaber, mit dem sie noch eine Rechnung offen hat. Vincent geht auf ihr Angebot ein. Zu verlieren hat er nichts, und ausserdem fĂŒhlt er sich von Thelma augenblicklich angezogen. Doch unterwegs macht er eine ĂŒberraschende Entdeckung: Die unwiderstehliche Thelma ist nicht nur eine Frau ...sie ist auch ein Mann ...und Vater eines kleinen MĂ€dchens.

 

REGIE:
Pierre-Alain Meier
PRODUKTION:
Robert Boner
Pierre-Alain Meier
CAST:
Laurent Schilling
Pascale Ourbih
Nathalia Capo d'Istria
DREHBUCH:
Jacques Akchoti
Pierre-Alain Meier
Lou Inglebert
Barbara Sobeck
KAMERA:
Thomas Hardmeier
SCHNITT:
Loredana Cristelli
MUSIK:
Calexico

       
  Traffic
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. April 2001]
       
 

Macht des Kartells • Der mexikanische Cop Javier Rodriguez Rodriguez (BENICIO DEL TORO) arbeitet als Drogenfahnder in Tijuana an der Grenze zu den USA: Frustriert ĂŒber die Aussichtslosigkeit seiner Aufgabe, lĂ€sst Javier sich mit dem ebenso skrupellosen wie undurchsichtigen General Salazar (TOMAS MILIAN) auf ein brenzliges Spiel mit dem Feuer ein...

Die heile Welt der bildschönen High-Society-Ehefrau Helena (CATHERINE ZETA- JONES) fÀllt zusammen wie ein Kartenhaus, als ihr Mann Carlos (STEVEN BAUER) verhaftet und als Drogenbaron angeklagt wird. Beschattet von zwei Cops (DON CHEADLE, LUIS GUZMAN), beraten von dem halbseidenen Anwalt Metzger (DENNIS QUAID) und unter Druck gesetzt von den mexikanischen GeschÀftspartnern ihres Mannes, fÀllt Helena eine folgenschwere Entscheidung...

In Washington wird der Supreme-Court-Richter Wakefield (MICHAEL DOUGLAS) zum neuen obersten Drogenfahnder der USA auserkoren. Kompromisslos und entschlossen will Wakefield den Krieg gegen die Drogen fĂŒhren. Er ahnt nicht, dass ausgerechnet seine Tochter Caroline (ERIKA CHRISTENSEN) lĂ€ngst selbst abhĂ€ngig ist und dem Abgrund StĂŒck um StĂŒck nĂ€her rĂŒckt. Als sich die Situation zuspitzt, steht nur eines fest: Keiner kommt hier sauber raus...

Nur Monate nach seinem Blockbuster 'Erin Brockovich' stellt Steven Soderbergh mit seinem aufregenden Drogenkrimi TRAFFIC ein weiteres Meisterwerk vor: Nach Motiven der britischen Miniserie 'Traffik' von 1989 deckt der Regisseur anhand von drei HandlungsstrĂ€ngen schmerzhafte Wahrheiten ĂŒber den Handel mit und den Konsum von Drogen auf.

Mit Michael Douglas (WALL STREET), Catherine Zeta-Jones (DIE MASKE DES ZORRO), Dennis Quaid (FREQUENCY), Benicio Del Toro (DIE ÜBLICHEN VERDÄCHTIGEN) und Don Cheadle (FAMILY MAN) hochkarĂ€tig besetzt, bietet TRAFFIC spannend-packende Unterhaltung auf allerhöchstem Niveau.

TRAFFIC wurde als offizieller Beitrag fĂŒr den Wettbewerb der Internationalen Filmfestspiele von Berlin ausgewĂ€hlt.

 

REGIE:
Steven Soderbergh
PRODUKTION:
Edward Zwick
Marshall Herskowitz
Laura Bickford
CAST:
Michael Douglas
Don Cheadle
Benicio Del Toro
Dennis Quaid
Catherine Zeta-Jones
Benjamin Bratt
Thomas Milian
DREHBUCH:
Stephen Gaghan
KAMERA:
Peter Andrews
SCHNITT:
Stephen Mirrione
MUSIK:
Cliff Martinez
AUSSTATTUNG:
Philip Messina

       
  Transit
  [Arthouse Uto • 20.30 D/f • 14/12]
       
 

Ein Film von Christian Petzold • »TRANSIT«, der lange erwartete neue Kinofilm von Christian Petzold, feiert seine Weltpremiere im Wettbewerb der diesjĂ€hrigen Internationalen Filmfestspiele Berlin. Frei nach dem gleichnamigen Roman von Anna Seghers erzĂ€hlt der Film in einer atemberaubenden, fast schwebenden Begegnung des historischen Stoffs mit der Gegenwart des heutigen Marseille die Geschichte einer Liebe zwischen Flucht, Exil und der Sehnsucht nach einem Ort, der ein Zuhause ist.
In den Hauptrollen spielen Franz Rogowski (European Shooting Star 2018) und Paula Beer (nominiert zum EuropÀischen Filmpreis), zum weiteren Cast gehören u.a. Matthias Brandt, Barbara Auer und Godehard Giese.

 

REGIE:
Christian Petzold
CAST:
Franz Rogowski
Paula Beer
Godehard Giese
Lilien Batman
Maryam
DREHBUCH:
Christian Petzold
KAMERA:
Hans Fromm
SCHNITT:
Bettina Böhler
TON:
Christian Conrad
MUSIK:
Stefan Will
AUSSTATTUNG:
Kade Gruber
KOSTÜME:
Katharina Ost

       
  Trudi Gerster
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. September 2009]
       
 

Die MĂ€rchenkönigin • Am 6. September 2009 feiert Trudi Gerster ihren 90. Geburtstag.
Barbara ZĂŒrcher und Angelo A. LĂŒdin haben Trudi Gerster ĂŒber ein Jahr lang begleitet, entstanden ist ein filmisches PortrĂ€t ĂŒber die grosseMĂ€rchenerzĂ€hlerin der Schweiz.
Im Film sehen wir Trudi Gerster bei Textproben, beim Einstudieren neuer CDs, bei Auftritten und bei sich zu Hause in Basel. Es ist aber auch ein Film ĂŒber das Alter und den umsichtigen Umgang ihrer Familie, die ihr in vielen Belangen mehr und mehr zur Seite steht.
In einem Alter, indem andere sich lĂ€ngst aus dem Berufsleben zurĂŒck gezogen haben, produziert und tourt Trudi Gerster mit ihren Geschichten noch immer durch die Schweiz.
Seit ĂŒber 65 Jahren produziert Trudi Gerster TontrĂ€ger, dringt mit ihrer Stimme in die Zimmer der Kinder und versetzt MĂŒtter und VĂ€ter in vergangene Zeiten.
Der Film zeigt in eindrĂŒcklichen Bildern eine charismatische und eigenwillige Persönlichkeit, die sich unbeirrt und bestimmt ein Leben lang fĂŒr ihre Kunst ein- und durchgesetzt hat.

 

REGIE:
Barbara ZĂŒrcher
Angelo A. LĂŒdin
PRODUKTION:
Reinhard Manz
DREHBUCH:
Barbara ZĂŒrcher
Angelo A. LĂŒdin
KAMERA:
Matthias KĂ€lin
Patrick Lindenmaier
SCHNITT:
Mirjam Krakenberger
TON:
Martin Witz
Reinhard Manz
Uri Urech
MUSIK:
Thomas Gass

       
  True Crime
  [nicht mehr im Kino - Release: 30. April 1999]
       
 

Eastwoods neuer Film • Der heruntergekommene Reporter Steve Everett (Clint Easwood) ist ein Mann mit vielen Problemen: Wegen seiner Alkoholsucht hat er seinen Job bei der New York Times verloren und seine Frau Barbara will ihn aus der Wohnung werfen, obwohl er es geschafft hat, seit zwei Monaten keinen Tropfen Alkohol mehr anzurĂŒhren.

Ein Freund hat ihm den miesen Job bei einem Blatt namens Tribune an der West KĂŒste besorgt. Everett soll nun eine Story verfassen ĂŒber einen Mann, der im GefĂ€ngnis in der Todeszelle sitzt. Dieser hat angeblich eine Frau umgebracht und soll um Mitternacht mit seinem Tod dafĂŒr bĂŒssen.

Everett rollt fĂŒr seine Story den ganzen Fall nochmals auf und stösst dabei auf Indizien, die bei den ursprĂŒnglichen Untersuchungen offenbar ausser Acht gelassen wurden. Überzeugt von der Unschuld des Gefangenen sammelt der Reporter verzweifelt Beweise. DafĂŒr bleibt ihm nicht viel Zeit: In nur zwölf Stunden wird ein möglicherweise unschuldiger Mann hingerichtet.

 

REGIE:
Clint Eastwood
PRODUKTION:
Richard D. Zanuck
Lili Fini Zanuck
CAST:
Clint Eastwood
Isaiah Washington
Denis Leary
LisaGay Hamilton
James Woods
DREHBUCH:
Larry Gross
Paul Brickman
Stephen Schiff
KAMERA:
Jack N. Green
SCHNITT:
Joel Cox
MUSIK:
Lennie Niehaus

       
  Tully
  [Riffraff 2 • 18.50 E/d/f • 14/12]
[Riffraff 3 • 20.30 E/d/f • 14/12]
       
 

Ein Film von Jason Reitman • Marlo (Charlize Theron) hat gerade erst ihr drittes Kind bekommen, als ihr Bruder ihr ein besonderes Geschenk macht: Eine „Night nanny“, die sich nachts um die Kinder kĂŒmmern soll. Marlo ist zunĂ€chst skeptisch gegenĂŒber dem Gedanken, Hilfe von einer fremden Person anzunehmen, doch als sie die junge, schlaue und witzige Nanny namens Tully kennenlernt, entwickelt sich eine einzigartige Freundschaft zwischen den beiden Frauen.

 

REGIE:
Jason Reitman
PRODUKTION:
Diablo Cody
Aaron L. Gilbert
Beth Kono
Mason Novick
Jason Reitman
Charlize Theron
CAST:
Charlize Theron
Mackenzie Davis
Ron Livingston
Mark Duplass
Emily Haine
Kitty Crystal
DREHBUCH:
Diablo Cody
KAMERA:
Eric Steelberg
SCHNITT:
Stefan Grube
TON:
Scott Sanders
MUSIK:
Rob Simonsen
AUSSTATTUNG:
Anastasia Masaro
KOSTÜME:
Aieisha Li

       
  Ultima Thule
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. November 2005]
       
 

Eine Reise an den Rand der Welt • Der BörsenhĂ€ndler Fred Böhler verunglĂŒckt auf dem Weg zur Arbeit mit seinem Auto. WĂ€hrend sein schwer verletzter Körper in die Intensivstation eingeliefert wird, fliegt seine Seele als Adler in eine andere Welt. Seine Reise fĂŒhrt ihn zunĂ€chst ins Weltall, vor dessen KĂ€lte er zurĂŒckschreckt. In der Begegnung mit der elementaren Natur in den urtĂŒmlichen Landschaften Alaskas, entdeckt er die Macht des Lebens. Immer weiter schreitet er dem Weg der Evolution entlang, wo ihm die schönsten Blumen, die lustigen Erdhörnchen, aber auch die mĂ€chtigen Elche und Bisons begegnen. Will er ĂŒberhaupt zurĂŒck? Die Macht des Lebens und der Liebe siegt schliesslich ĂŒber den Tod.

 

REGIE:
Hans-Ulrich Schlumpf
CAST:
Stefan Kurt
Barbara Auer
KAMERA:
Pio Corradi
SCHNITT:
Fee Liechti
KOSTÜME:
Dorothee Schmid

       
  Unser tĂ€glich Brot
  [nicht mehr im Kino - Release: 22. Mai 2008]
       
 

Ein Film von Nikolaus Geyrhalter • Willkommen in der Welt der industriellen Nahrungsmittelproduktion und der High-Tech-Landwirtschaft! Zum Rhythmus von FliessbĂ€ndern und riesigen Maschinen gibt der Film kommentarlos Einsicht in die Orte, an denen Nahrungsmittel in Europa produziert werden: Monumentale RĂ€ume, surreale Land-schaften und bizarre KlĂ€nge — eine kĂŒhle industrielle Umgebung, die wenig Raum fĂŒr IndividualitĂ€t lĂ€sst. Menschen, Tiere, Pflanzen und Maschinen erfĂŒllen die Funktion, die ihnen die Logistik dieses Systems zuschreibt, auf dem der Lebensstandard unserer Gesellschaft aufbaut. UNSER TÄGLICH BROT ist ein Bildermahl im Breitwandformat, das nicht immer leicht verdaulich ist — und an dem wir alle Anteil haben. Eine pure, detailgenaue Filmerfahrung, die dem Publikum Raum fĂŒr eigene Erkenntnisse lĂ€sst.

 

REGIE:
Nikolaus Geyrhalter
PRODUKTION:
Nikolaus Geyrhalter
Markus Glaser
Michael Kitzberger
Wolfgang Widerhofer
CAST:
Claus Hansen Petz
Arkadiusz Rydellek
Barbara Hinz
Renata Wypchlo
Alina Wiktorska
Ela Kozlowska
Anna Bethke
Malgorzata Nowak
DREHBUCH:
Nikolaus Geyrhalter
Wolfgang Widerhofer
KAMERA:
Nikolaus Geyrhalter
SCHNITT:
Wolfgang Widerhofer
TON:
Andreas Hamza

       
  Vakuum
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. Juni 2018]
       
 

Ein Film von Christine Repond • Die 60-jĂ€hrige Meredith wĂ€hnt sich in harmonischer Ehe mit AndrĂ©. Im Zuge einer Untersuchung wird sie ĂŒberraschend mit der Diagnose HIV positiv konfrontiert. Als ÜbertrĂ€ger kommt nur ihr Mann in Frage.

 

REGIE:
Christine Repond
PRODUKTION:
Karin Koch
CAST:
Barbara Auer
Robert Hunger-BĂŒhler
Anna-Katharina MĂŒller
Oriana Schrage
Susanne MĂŒller
DREHBUCH:
Christine Repond
Silvia Wolkan
KAMERA:
Aline LĂĄszlĂł
SCHNITT:
Ulrike Tortora
AUSSTATTUNG:
Su Erdt
KOSTÜME:
Monika Schmid

       
  Vida sexual de las plantas
 
       
 

Ein Film von SebastiĂĄn Brahm • Die 35-jĂ€hrige Barbara wĂŒnscht sich Kinder, Guillermo will es dagegen ruhig angehen. Ihre leidenschaftliche Liebe fĂŒreinander jedoch scheint unerschĂŒtterlich – bis Guillermo eines Tages auf den Kopf fĂ€llt und auch nach monatelanger Reha mit seinen motorischen Problemen und kindischen AnfĂ€llen nicht mehr derselbe ist wie zuvor. Barbara möchte nicht aufhören, ihn zu lieben. Doch war es ein anderer Mann, mit dem sie Kinder haben wollte. Die biologische Uhr tickt – und Barbara muss eine Entscheidung treffen. Mit ihren Instinkten. Oder ihrem Verstand.
[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
SebastiĂĄn Brahm
PRODUKTION:
Maite Alberdi
SebastiĂĄn Brahm
CAST:
Gabriela Aguilera
Mario Horton
Ingrid Isensee
Cristiån Jiménez
Gloria Laso
DREHBUCH:
SebastiĂĄn Brahm
KAMERA:
Sergio Armstrong
BenjamĂ­n Echazarreta

       
  Vincent
  [nicht mehr im Kino - Release: 04. Mai 2017]
       
 

Ein Film von Christophe Van Rompaey • Der belgische Teenager Vincent ist passionierter Umweltaktivist und so depressiv wie pessimistisch. Um die Menschheit auf den desolaten Zustand der Welt aufmerksam zu machen und wachzurĂŒtteln, hat er DIE Lösung ĂŒberhaupt parat: Selbstmord! In seinen Augen scheint solch eine Tat genauso logisch wie zweckdienlich. Doch Vincents revolutionĂ€rem Opfer stellt sich eine schier unĂŒberwindbare HĂŒrde entgegen: Seine französische Patentante Nicole. Als sie Vincents Vorhaben entdeckt, setzt sie sich in den Kopf, ihren Neffen zu retten. Dabei wandelt Nicole selbst auf einem schmalen Grat zwischen ĂŒberschĂ€umender Lebensfreude und schierer Verzweiflung. Kurzentschlossen nimmt sie ihren Neffen mit auf eine Reise nach Paris und SĂŒdfrankreich. Derweil entschliesst sich Vincents Familie diese «EntfĂŒhrung» nicht widerstandslos hinzunehmen


 

REGIE:
Christophe Van Rompaey
PRODUKTION:
Dries Phlypo
Emmanuel Giraud
CAST:
Alexandra Lamy
Spencer Bogaert
Barbara Sarafian
DREHBUCH:
Jean-Claude Van Rijckeghem
TON:
Nicolas Repac

       
  Vision - Aus dem Leben der Hildegard von Bingen
  [nicht mehr im Kino - Release: 01. Oktober 2009]
       
 

Mitreissendes PortrĂ€t der Äbtissin, VisionĂ€rin, Heilkundlerin und Komponistin Hildegard von Bingen • Heilkundige, Prophetin, Äbtissin, Komponistin: Hildegard von Bingen ist eine der faszinierendsten Persönlichkeiten des Mittelalters. Als Kind kommt sie ins Kloster Disiboden, spĂ€ter ĂŒbernimmt sie die Leitung der dortigen Frauenabteilung.
Hildegard erforscht die Heilkraft von Pflanzen und gibt ihr Wissen weiter. Ihre Visionen aber behĂ€lt die Frau, die ihrer Zeit weit voraus ist, lange fĂŒr sich. Schliesslich erhĂ€lt sie die Erlaubnis der Kirche, diese niederzuschreiben und zu veröffentlichen. Als Hildegard ein Kloster nur fĂŒr Frauen grĂŒnden will, stösst sie allerdings auf Widerstand. Doch sie versteht es, fĂŒr ihre Idee zu kĂ€mpfen - und ihr Ruf reicht lĂ€ngst ĂŒber die Klostermauern hinaus...
Die vielfach preisgekrönte Drehbuchautorin und Regisseurin Margarethe von Trotta hat sich mit Filmen wie «Die bleierne Zeit» oder «Rosa von Luxemburg» international einen Namen gemacht. Ihr neustes Werk «Vision» ist eine magische Reise in die Vergangenheit, die - dank der zeitlosen Strahlkraft Hildegard von Bingens - eine BrĂŒcke öffnet in unsere Zeit; ein einfĂŒhlsames, atmosphĂ€risch dichtes PortrĂ€t einer aussergewöhnlich begabten, mutigen und visionĂ€ren Frau, die bis heute fesselt.

 

REGIE:
Margarethe von Trotta
PRODUKTION:
Markus Zimmer
CAST:
Barbara Sukowa
Heino Ferch
Hannah Herzsprung
Gerald Alexander Held
Paula Kalenberg
KAMERA:
Axel Block
SCHNITT:
Corina Dietz
TON:
Jochen Fenzl
Michael Gerlach
MUSIK:
Christian Heyne
AUSSTATTUNG:
Heike Bauersfeld

       
  Vor der Morgenröte
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. August 2016]
       
 

Ein Film von Maria Schrader • Rio de Janeiro, Buenos Aires, New York, PetrĂłpolis: Stationen im Leben von Stefan Zweig, die ihm trotz gastfreundlicher Aufnahme und grosser Anerkennung die Heimat nie ersetzen konnten. Schon 1934 hatte der jĂŒdische, österreichische Schriftsteller und Pazifist, der den Niedergang Europas frĂŒh voraussah, seine Heimat verlassen. Er ist nie mehr aus dem Exil zurĂŒckgekehrt.
Regisseurin Maria Schrader («Liebesleben») erzĂ€hlt episodisch aus Zweigs Zeit in Nord- und SĂŒdamerika – von seinem ersten Aufenthalt in Brasilien und der Teilnahme am P.E.N.-Kongress in Buenos Aires 1936 ĂŒber den Besuch New Yorks 1941 bis zu seinem Tod im folgenden Jahr in PetrĂłpolis. Dort schrieb Zweig, zu seiner Zeit zusammen mit Thomas Mann der meistĂŒbersetzte deutschsprachige Schriftsteller, sein wohl berĂŒhmtestes Werk: «Die Schachnovelle».
«Vor der Morgenröte» gewinnt durch die Fokussierung auf einzelne Stationen von Stefan Zweigs Leben IntensitĂ€t und Tiefe: ein bildgewaltiger, sorgfĂ€ltig ausgestatteter, herausragend gespielter Film ĂŒber einen grossen Autor; eine Geschichte ĂŒber das Verlieren der alten und das Suchen nach einer neuen Heimat.

 

REGIE:
Maria Schrader
PRODUKTION:
Stefan Arndt
Danny Krausz
Denis Poncet
Uwe Schott
CAST:
Josef Hader
Barbara Sukowa
DREHBUCH:
Maria Schrader
Jan Schomburg
KAMERA:
Wolfgang Thaler
SCHNITT:
Hansjörg Weissbrich
TON:
Luise Hofmann
Sabrina Naumann
MUSIK:
Cornelius Renz
Tobias Wagner
AUSSTATTUNG:
Silke Fischer
KOSTÜME:
JĂŒrgen Doering

       
  Walking Tall
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. August 2004]
       
 

One Man Will Step Up For What's Right • Chris Vaughn (The Rock) has come home. He's a retired U.S. Special Forces soldier who has returned to his hometown to renew old relationships and make a new life for himself. But while Chris was away, his boyhood town wasted away to a dilapidated, crime-ridden shell of itself. His wealthy high school rival, Jay Hamilton (Neal McDonough), has closed the once-prosperous lumber mill - once the area's largest employer - and has turned the town's resources towards criminal gains. The place Chris grew up is now overrun with crime, drugs, and violence.

Enlisting the help of his old pal Ray Templeton (Johnny Knoxville), Chris gets elected sheriff and vows to shut down Hamilton's operations. His actions endanger his family and threaten his own life, but Chris refuses to back down until his hometown once again feels like home.

Chris Vaughn won't talk softly any longer...and he carries a very big stick.

 

REGIE:
Kevin Bray
PRODUKTION:
Ashok Amritraj
Jim Burke
David Hoberman
Paul Schiff
CAST:
The Rock
Neal McDonough
Johnny Knoxville
John Beasley
Barbara Tarbuck
Kristen Wilson
Khleo Thomas
DREHBUCH:
David Klass
Channing Gibson
David Levien
Brian Koppelman
KAMERA:
Glen MacPherson
SCHNITT:
George Bowers
Robert Ivison
TON:
Matthew Iadarola
MUSIK:
Graeme Revell
AUSSTATTUNG:
Brent Thomas
KOSTÜME:
Gersha Phillips

       
  Werner - Eiskalt!
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. Juni 2011]
       
 

Jede Generation hat eine Legende... • Brösel, alias Werner, der Schöpfer der Werner-Comics, arbeitet an seinem neuesten Meisterwerk. Doch sein Verleger Seidel erteilt ihm eine fette Absage. Deprimiert wirft Brösel alles in den Papierkorb und macht es genauso wie Werner es tun wĂŒrde: Per Motorrad geht's nach Korsika, um dort im flachen Wasser den "Flachköpper" zu wagen.

Dort angekommen, legt er sich mĂ€chtig ins Zeug – und weil er bei einer gewissen Barbara Eindruck schinden will, springt er entsprechend unkonzentriert ins Wasser, knallt mit dem Kinn gegen einen Felsen und wird bewusstlos aus dem Wasser gezogen. Die SanitĂ€ter stellen fest: Der ist eiskalt, Werner ist tot.

Doch Werner ist nur scheintot, in einer Art Leichenstarre. WĂ€hrend seine Fans zutiefst erschĂŒttert versuchen, ihn zur Beerdigung nach Hause zu bringen, versucht sich Werner verzweifelt aus seiner Leichenstarre zu befreien


 

REGIE:
Gernot Roll
PRODUKTION:
Oliver Berben
Herman Weigel
CAST:
Richard Sammel
Jochen Nickel
Rötger Feldmann
Michael Lott
Justin Hahn
Leon Riedemann
Collin Hahn
DREHBUCH:
Rötger Feldmann
Thomas Platt
Herman Weigel
TON:
Matthias Richter

       
  Who Killed Johnny
  [nicht mehr im Kino - Release: 04. Juli 2013]
       
 

Ein Film von Yangzom Brauen • Sie wollen gross rauskommen, ein Skript fĂŒr einen Hollywood Blockbuster schreiben. Doch das Leben der zwei Schweizer Auswanderer in Los Angeles, gespielt von Melanie Winiger und Max Loong, wird auf den Kopf gestellt, als sie eines Tages vor der WohnungstĂŒr kein Drehbuchvertrag, sondern eine Leiche entdecken. Sowieso reichlich beschĂ€ftigt, um in Hollywood erstmal Fuss zu fassen, kommt diese Leiche sehr ungelegen. Denn der Tote ist nicht irgendwer. Es ist kein anderer als Johnny Depp. Was tun mit so einer bekannten Leiche? Sich schleunigst aus der AffĂ€re ziehen, die Leiche verstecken, vergraben oder sich dem Toten zu Nutze machen? Es geht um Drogen, Sex, Nietzsche, ein bisschen Liebe, ein wenig Gewalt und den Alltag hinter den Kulissen der Glitzer Metropole Los Angeles. Der ganz normale Wahnsinn dieser 18 Millionen Megalopolis wird aufgezeigt, aber auch die liebevollen und skurrilen Menschen dieser Stadt. Eine sĂŒffisante Hollywood Komödie, mit schwarzem Humor und unfreiwilliger Situationskomik ist die Folge. Dennoch nicht ohne Augenzwinkern oder gar Seitenhiebe auf das eigene Leben als Exil Schweizer im Land Der TrĂ€ume. Die Schauspieler sind narzisstisch, der Regisseur phlegmatisch, die Drehtage voller Pannen und wie selbstverstĂ€ndlich wird einer Leiche ein zweites Leben eingehaucht.

 

REGIE:
Yangzom Brauen
PRODUKTION:
Yangzom Brauen
Shari Yantra Marcacci
CAST:
Melanie Winiger
Max Loong
Carlos Leal
Ernest Hausmann
Jordan Carver
Tim Talbot
Trevor Coppola
Gerold Wunstel
DREHBUCH:
Yangzom Brauen
Gerold Wunstel
KAMERA:
Alexa Ihrt
SCHNITT:
Barbara Landi
TON:
Juan Diego Borda
Andres Erazo
MUSIK:
Cato
AUSSTATTUNG:
Richard Elms
KOSTÜME:
Jade Thompson

       
  Wild Man Blues
  [nicht mehr im Kino - Release: 22. Mai 1998]
       
 

Woody Allen Inside • WILD MAN BLUES is a feature length documentary about Woody Allen and his New Orleans-style jazz band, filmed during his recent European Tour.

'Like taking a bath in honey' is how the acclaimed filmmaker and clarinettist describes the music that has remained his passion since childhood.

As Allen and his band take the stage and play before adoring audiences in seven countries and eighteen cities, the film captures the energy and passion of these perforrnances. The film also reveals Allen in more private moments, as he fends off overzealous fans and paparazzi and struggles with the Felliniesque carnival of celebrity that surrounds him.

In the protective privacy of Europe's splendid hotels, accompanied by his sister, Letty Aronson and his girlfriend, Soon Yi Previn, and other friends, Allen displays his signature humor and reveals - in addition to his obsessions and neuroses - the private person behind the public persona.

 

REGIE:
Barbara Kopple
PRODUKTION:
Jean Doumanian
J.E. Beaucaire
Kathleen Bambrick Meier
KAMERA:
Tom Hurwitz

       
  Willkommen in der Schweiz
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. Oktober 2017]
       
 

Ein Film von Sabine Gisiger • Im Sommer 2015 suchen 1 Million Menschen auf der Flucht Schutz in Europa. 40'000 schaffen es bis in die Schweiz. Andreas Glarner, GemeindeprĂ€sident der reichen Aargauer Gemeinde Oberwil-Lieli, will ein Exempel statuieren und weigert sich, in seinem Dorf 10 FlĂŒchtlinge aufzunehmen. Johanna GĂŒndel, Studentin und Tochter eines lokalen GemĂŒsebauern, organisiert mit der IG SolidaritĂ€t den Widerstand gegen diese Nein-Politik. Die GrĂŒne RegierungsrĂ€tin Susanne Hochuli, die fĂŒr die Unterbringung der Asylsuchenden im Aargau zustĂ€ndig ist, befĂŒrchtet, dass uns Ängste und ideologische Debatten davon abhalten, kluge Lösungen zu finden.
Ausgehend von den Ereignissen in Oberwil-Lieli erzĂ€hlt der hochaktuelle Dokumentarfilm der ZĂŒrcher Regisseurin Sabine Gisiger («Yalom’s Cure», «DĂŒrrenmatt») von der Schweiz in Zeiten der sogenannten FlĂŒchtlingskrise – davon, was dieses Land in der Mitte Europas war, sein will oder werden könnte.

 

REGIE:
Sabine Gisiger
PRODUKTION:
Karin Koch
DREHBUCH:
Sabine Gisiger
KAMERA:
Helena VagniĂšres
SCHNITT:
Barbara Weber
TON:
Reto Stamm
MUSIK:
Balz Bachmann

       
  Wish Upon
  [demnächst im Kino - Release: coming soon]
       
 

Ein Film von John R. Leonetti • Nach dem Clare Shannon von ihrem Vater eine mysteriöse Spieluhr bekommt, findet sie ĂŒberrascht heraus, dass jeder ihrer WĂŒnsche plötzlich in ErfĂŒllung geht. Ihre Freude verwandelt sich jedoch schnell in Entsetzen, als sie feststellt, dass fĂŒr jeden neuen Wunsch ein blutiger Preis gezahlt werden muss.

 

REGIE:
John R. Leonetti
PRODUKTION:
Sherryl Clark
CAST:
Joey King
Ryan Phillippe
Ki Hong Lee
Mitchell Slaggert
Shannon Purser
Sydney Park
Elisabeth Röhm
DREHBUCH:
Barbara Marshall
KAMERA:
Michael Galbraith
SCHNITT:
Peck Prior
TON:
Gabriel J. Serrano
MUSIK:
tomandandy
AUSSTATTUNG:
Bob Ziembicki
KOSTÜME:
Antoinette Messam

       
  Wölfe
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. November 2009]
       
 

Ein Film von David Douglas • In allen Kulturen rund um die Welt sind Mythen und Irrlehren ĂŒber den Wolf verbreitet. Mit der RĂŒckkehr des Wolfs in die Schweiz leben diese ebenso wieder auf wie die verklĂ€rte Verehrung dieses kĂŒhnen JĂ€gers.
Erleben Sie die spannende und geheimnisvolle Welt der Wölfe. Folgen Sie den Rudeln in die EiswĂŒsten Kanadas. Sehen sie wie junge Wölfe auf spielerische Weise lernen, sich im tĂ€glichen Kampf um das Überleben zu behaupten. Jede Beute ist recht, ob grosse Moschusochsen oder hoch gewachsene Rentiere.

 

REGIE:
David Douglas
PRODUKTION:
Goulam Amarsy
Pietro L. Serapiglia
DREHBUCH:
David Douglas
Marc Strange
KAMERA:
David Douglas
Andrew Kitzanuk
SCHNITT:
Barbara Kerr
MUSIK:
Michel Cusson

       
  Workers
  [nicht mehr im Kino - Release: 21. November 2013]
       
 

Ein Film von JosĂ© Luis Valle • Rafael arbeitet seit 30 Jahren in einer GlĂŒhbirnenfabrik. FĂŒr den letzten Tag vor der Rente kauft er sich extra neue Schuhe. Doch sein Vorgesetzter macht dem zurĂŒckhaltenden Mann einen Strich durch die Rechnung: Rafael sei zwar ein fleissiger und verlĂ€sslicher Arbeiter, aber weil er aus El Salvador stamme, und somit illegal in Tijuana sei, habe er kein Recht auf Rente. Er dĂŒrfe stattdessen gnĂ€digerweise weiterarbeiten. - Lidia ist eine von sieben Hausangestellten einer reichen Mexikanerin im Rollstuhl, die ihr Leben ihrem Rennhund „Prinzessin“ widmet. Prinzessin frisst aus goldenen NĂ€pfen und ruht auf einem Samtkissen. Seit 30 Jahren sorgt Lidia Tag und Nacht fĂŒr die HĂŒndin und ihr schwer krankes Frauchen. Als die Arbeitgeberin stirbt und ihr Vermögen dem Hund vermacht, Ă€ndert sich fĂŒr sie erst einmal wenig. Ausser, dass ein Hund als Arbeitgeber Lidia zu denken gibt. JosĂ©-Luis Valles Film «Workers» zeichnet ein beeindruckendes PortrĂ€t unserer angeblich so gerechten Arbeitsgesellschaft. Seine Aussage ist politisch, nicht polemisch, seine Kamera nimmt sich Zeit, Szenen nicht nur durch vordergrĂŒndige Handlungen, sondern vor allem durch Stimmungen aufzubauen.

 

REGIE:
José Luis Valle
PRODUKTION:
José Luis Valle
CAST:
Jesus Padilla
Susana Salazar
Barbara Perrin Rivemar
Sergio Limon
Vera Talaia
Adolfo Madera
Giancarlo Ruiz
DREHBUCH:
José Luis Valle
KAMERA:
César Gutiérrez Miranda
SCHNITT:
Óscar Figueroa

       
  Yalom's Cure
  [nicht mehr im Kino - Release: 02. Oktober 2014]
       
 

Anleitung zum GlĂŒcklichsein • Der 80-jĂ€hrige Psychiater und Bestseller-Autor Irvin D. Yalom gilt als der einflussreichste Psychotherapeut der USA. Er hat weltweit Millionen von BĂŒchern verkauft. Kritiker beschreiben ihn als inspirierend, fesselnd und lebensverĂ€ndernd. Sein Werk betont den Wert von Beziehungen und dreht sich um die Frage, wie Therapie funktioniert. Der Film
«Yalom’s Cure» bietet mehr als eine klassische Biografie: Yalom nimmt das Publikum mit auf eine existentielle Reise durch die vielen Schichten der menschlichen Psyche. In der Rolle des Reiseleiters teilt Yalom seine Einsichten und gewĂ€hrt tiefe Einblicke in sein eigenes Seelenleben.

 

REGIE:
Sabine Gisiger
PRODUKTION:
Philip Delaquis
CAST:
Irvin D. Yalom
Marilyn Yalom
DREHBUCH:
Sabine Gisiger
KAMERA:
Helena VagniĂšres
SCHNITT:
Barbara Weber
Andreas Winterstein
TON:
Peter BrÀker
MUSIK:
Balz Bachmann

       
  Yella
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. Oktober 2007]
       
 

Ein Film von Christian Petzold • Yella will fort aus Wittenberge, dieser im Aufschwung vergessenen Kleinstadt im Osten Deutschlands. Die Firma ihres Mannes ist Pleite gegangen, die Ehe dramatisch gescheitert. In Hannover lernt sie Philipp kennen, der fĂŒr eine Private Equity-Firma arbeitet. Als seine Assistentin bewĂ€hrt sie sich in der Welt der glĂ€sernen BĂŒros und undurchsichtigen Bilanzen. Philipp ist aufmerksam, mit einem Ziel vor Augen, einem handfesten Traum, der ein gemeinsamer werden könnte. Yella wird seine GefĂ€hrtin. Unmerklich nistet sich die Liebe in ihre Komplizenschaft ein. Doch immer wieder bricht etwas auf, zieht sie etwas zurĂŒck zum Ort, den sie verlassen hat, drĂ€ngen Bilder, Stimmen, GerĂ€usche aus der Vergangenheit in ihr neues Leben.

 

REGIE:
Christian Petzold
PRODUKTION:
Florian Koerner von Gustorf
Michael Weber
CAST:
Nina Hoss
Devid Striesow
Hinnerk Schönemann
Burghart Klaussner
Barbara Auer
Christian Redl
Selin Bademsoy
DREHBUCH:
Christian Petzold
KAMERA:
Hans Fromm
SCHNITT:
Bettina Böhler
AUSSTATTUNG:
Kade Gruber
KOSTÜME:
Anette Guther
Charlotte Sawatzki

       
  Zara
  [nicht mehr im Kino - Release: 02. September 2010]
       
 

Ein Film von Ayten Mutlu Saray • ZARA erzĂ€hlt von in der Fremde lebenden Menschen, welche sich gezwungen sehen, ihr Schicksal sowohl als Ă€usseren, als auch als inneren Zustand zu erleben. Dieser Zustand kommt in verschiedenen Zeitebenen zum Ausdruck: eine verlorene Vergangenheit, eine verletzte Gegenwart, eine mit Hoffnung gefĂ€rbte Zukunft.

Der Ort Zara liegt in einer offenen Ebene, umringt von verlassenen Bauten und Ruinen. In dieser Einöde suchen die Figuren das, was sie verloren haben: ihre Briefe, ihre Kindheit, ihr Haus. Zara ist im Zentrum dieser Suche nach Geborgenheit – einer Suche, bei der das Erinnerte und das GetrĂ€umte sich im ImaginĂ€ren zu entfalten beginnen. An diesem Ort wird Cem gefeiert – eine Zeremonie ĂŒber die Trennung der Materie und der Seele.

 

REGIE:
Ayten Mutlu Saray
PRODUKTION:
Gabriele Kranzelbinder
Jos van der Pal
CAST:
Newroz Baz
Serpil Öcal
Barbara Sotelsek
DREHBUCH:
Ayten Mutlu Saray
KAMERA:
Felix von Muralt
SCHNITT:
Frédéric Fichefet
Daniel Gibel
TON:
Eric Spitzer
MUSIK:
Marcel Vaid
KOSTÜME:
Ellen Lens

       
  Zu Zweit
  [nicht mehr im Kino - Release: 30. Dezember 2010]
       
 

ZĂŒrcher Filmpreis 2010 • Kleinkinder, Berufstress, Alltag – das Ehepaar Andreas und Jana lĂ€sst all das hinter sich fĂŒr ein romantisches Wochenende im Tessin. Auf dem Weg trifft Jana an einer RaststĂ€tte Ingrid, eine alte Bekannte, die mit dem Motorrad unterwegs ist. Jana sehnt sich nach Abwechslung, einem kleinen Abenteuer und ĂŒberredet Ingrid, ihr fĂŒr die Fahrt ins Tessin das Motorrad zu ĂŒberlassen. Andreas ist anfangs genervt von der Idee, findet aber schnell Gefallen an seiner neuen Mitfahrerin. Jana und Andreas geraten in einen Strudel der GefĂŒhle und landen schliesslich auf der Couch eines Paartherapeuten, wo sie sich ihren SehnsĂŒchten und Ängsten in der Beziehung stellen mĂŒssen. Und immer deutlicher drĂ€ngt sich die Frage auf: Wie schafft man es, die Liebe im Alltag aufrechtzuerhalten

 

REGIE:
Barbara Kulcsar
PRODUKTION:
Barbara Kulcsar
H.C. Vogel
CAST:
Sean Douglas
Thomas Douglas
Ragna Guderian
Peter Jecklin
Linda Olsansky
Iara Rosa
DREHBUCH:
Barbara Kulcsar
Anina La Roche
KAMERA:
Orit Teply
SCHNITT:
Christoph Menzi
TON:
Jan Illing
MUSIK:
Balint Dobozi

       
  Zum Abschied Mozart
  [nicht mehr im Kino - Release: 06. April 2006]
       
 

Jugend zwischen SpontanitĂ€t und SpiritualitĂ€t • Die eine Welt: Wetzikon, Rudolf Steiner Schule. Sechs Wochen vor  Ende des Schuljahres beginnen unter der Leitung von Thomas Gmelin die Proben des Oberstufenchors (9. bis 12. Klasse) am Requiem von W. A. Mozart. Dieses wunderbare Werk eröffnet den 100 Jugendlichen eine Welt, die sie aus ihrem Alltag kaum kennen. Die Proben verlaufen nicht immer einfach. Die Arbeit am musikalischen Ausdruck ist hart und das Ringen um eine Disziplin, wo die Einzelinteressen zu Gunsten des Gemeinsamen in den Hintergrund treten mĂŒssen, wird spĂŒrbar.
Die andere Welt: Rebecca, Wanja und Stefan aus der Abschlussklasse, Kids von heute, die mit iPod und Skateboards aufwachsen.
Der Film begleitet sie nicht nur in den Chorproben, sondern auch in ihrem Schulalltag, in der Familie, im Ausgang, wĂ€hrend der PrĂ€sentation ihrer Abschlussarbeiten und beim Abschied von der Schule. In grosser Offenheit erzĂ€hlen sie von ihren Ängsten, Hoffnungen und ZukunftsplĂ€nen, von Schutzengeln, Liebe und Tod.
Am Abend des letzten Schultages findet die AuffĂŒhrung des Requiems statt

Ein Film ĂŒber ein Musikprojekt wider den Zeitgeist und ein feinfĂŒhliges Dokument einer Jugend zwischen SpontaneitĂ€t und SpiritualitĂ€t, die geprĂ€gt ist durch die Ambivalenz zwischen Wehmut und Freude ĂŒber den bevorstehenden Schritt in eine neue, unbekannte Welt.

 

REGIE:
Christian Labhart
PRODUKTION:
Christian Labhart
CAST:
Rebecca Schmidli
Wanja Gehr
Stefan Geissmann
Thomas Gmelin
DREHBUCH:
Christian Labhart
KAMERA:
René Baumann
Otmar Schmid
SCHNITT:
Barbara Weber
TON:
Sandra Blumati
Hanspeter Fischer
Ruedi Gujer
AUSSTATTUNG:
Christian Labhart

       
  Zum Auftakt Rossini
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. Juli 2008]
       
 

Ein Film von Christian Labhart • "La Cenerentola" – neben dem “Barbier von Sevilla” bis heute die beliebteste und meistgespielte Rossini-Oper – erzĂ€hlt die Geschichte des Aschenbrödel, dem seine beiden garstigen Stiefschwestern und der eitle, prasserische Vater das Leben schwer und im wahrsten Sinne des Wortes aschgrau machen. Die Oper weicht von dem bei uns bekannten MĂ€rchen der GebrĂŒder Grimm in einigen Motiven nicht unerheblich ab, doch hat sie Regisseur Volker Vogel in der fĂŒr Kinder aufgearbeiteten Fassung der Akademie fĂŒr Theater und Gesang, ATG, mit etlichem Grimmschem Zauber ausgestattet.

 

REGIE:
Christian Labhart
PRODUKTION:
Alexander von Glenck
CAST:
Mojca Vedernjak
Raimund Wiederkehr
Teru Yoshihara
Cheyne Davidson
Danielle Schmid
Barbara Hensinger
Martin Weidmann
KAMERA:
Pio Corradi
SCHNITT:
Rainer M. Trinkler
TON:
Hanspeter Fischer
Dieter Lengacher