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  12 Strong
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. März 2018]
       
 

Horse Soldiers • WĂ€hrend die ganze Welt in den ersten Tagen nach den TerroranschlĂ€gen des 11. Septembers 2001 schockiert den Atem anhĂ€lt, entsendet die US-Regierung eine Spezialeinheit von nur zwölf Elitesoldaten nach Afghanistan auf eine lebensgefĂ€hrliche Mission. Keiner von ihnen weiss, was sie dort genau erwartet oder ob sie ihre Familien zu Hause wiedersehen. Der kriegsunerfahrene Captain Mitch Nelson (CHRIS HEMSWORTH) fĂŒhrt seine MĂ€nner in das unwegsame Gebiet des Hindukusch-Gebirges, um mit diplomatischem Geschick und grossem Mut die dort kontrollierende afghanische Nordallianz zu einem ungeahnten BĂŒndnis im Kampf gegen die gemeinsamen Gegner aus Taliban- und Al-Kaida-KĂ€mpfern zu bewegen. Gegenseitiges Misstrauen und scheinbar enorme kulturelle Unterschiede erschweren die Zusammenarbeit nicht weniger als der Mangel an moderner AusrĂŒstung. Die ungewohnten, archaischen Kampfstrategien der afghanischen Reiterkrieger stellen die hochtechnisiert ausgebildeten US-Elitesoldaten vor weitere gefĂ€hrliche Herausforderungen. Der zahlenmĂ€ssig weit ĂŒberlegene, gnadenlose Gegner lĂ€sst die Überlebenschancen der ungleichen VerbĂŒndeten bald komplett aussichtlos erscheinen...

 

REGIE:
Nicolai Fuglsig
PRODUKTION:
Jerry Bruckheimer
Trent Luckinbill
CAST:
Chris Hemsworth
Michael Shannon
Michael Peña
Navid Negahban
Trevante Rhodes
Geoff Stults
Thad Luckinbill
Austin HĂ©bert
Austin Stowell
DREHBUCH:
Doug Stanton
Ted Tally
Peter Craig
KAMERA:
Rasmus VidebĂŠk
SCHNITT:
Lisa Lassek
TON:
Laurent Kossayan
MUSIK:
Lorne Balfe
AUSSTATTUNG:
Christopher Glass
KOSTÜME:
Daniel J. Lester

       
  16 ans... ou presque
 
       
 

Ein Film von Tristan Seguela

 

REGIE:
Tristan Seguela
PRODUKTION:
Mikaël Abecassis
CAST:
Laurent Lafitte
Jonathan Cohen
DREHBUCH:
Jean-Baptiste Delafon
KAMERA:
Pierre AĂŻm
SCHNITT:
Grégoire Sivan
TON:
Jean-Luc Audy

       
  20 ans d'Ă©cart
 
       
 

Ein Film von David Moreau

 

REGIE:
David Moreau
PRODUKTION:
Abel Nahmias
CAST:
Virginie Efira
Pierre Niney
DREHBUCH:
Amro Hamzawi
David Moreau
KAMERA:
Laurent Tangy
TON:
Lucien Balibar
MUSIK:
Guillaume Roussel
AUSSTATTUNG:
Jean Rabasse
KOSTÜME:
Isabelle Pannetier

       
  21
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. Juni 2008]
       
 

Ein Film von Robert Luketic • Ben Campbell (JIM STURGESS) ist Mathematikstudent am renommierten MIT und ein wahres Genie auf seinem Gebiet. Eines Tages erhĂ€lt er ein verlockendes Angebot: Einer seiner Lehrer, der Mathematik-Professor Mickey Rosa (KEVIN SPACEY), will ihn fĂŒr sein "Blackjack Team" anheuern. In diesem Team bildet Rosa sechs hochbegabte MIT-Studenten als Spezialisten im KartenzĂ€hlen aus. Nicht ohne Hintergedanken, denn er hat etwas entwickelt, von dem viele nicht einmal zu trĂ€umen wagten: die perfekte Formel, um jedes Casino zu schlagen. In Las Vegas gelingt es dem cleveren Experten-Team, die Casinos mit einem ausgeklĂŒgelten System – und auf mehr oder weniger legale Weise – um Millionen zu erleichtern. Doch die Casino-Security ist ihnen bereits dicht auf den Fersen...

 

REGIE:
Robert Luketic
PRODUKTION:
Dana Brunetti
Michael De Luca
Kevin Spacey
CAST:
Kevin Spacey
Kate Bosworth
Jim Sturgess
Laurence Fishburne
Aaron Yoo
Jacob Pitts
Liza Lapira
Kal Thompson
Jack McGee
KAMERA:
Russell Carpenter
SCHNITT:
Elliot Graham
TON:
Michael D. Wilhoit
MUSIK:
David Sardy
AUSSTATTUNG:
Missy Stewart
KOSTÜME:
Luca Mosca

       
  25 degrĂ©s en hiver
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. Dezember 2004]
       
 

Ein Film von StĂ©phane Vuillet • Den 12. Januar schreibt man, doch in BrĂŒssel klettert an diesem speziellen Wintertag, an dem StĂ©phane Vuillets 25 DEGRES EN HIVER spielt, das Thermometer auf sommerliche 25°C. FrĂŒhmorgen ist es, als ein Transporter losfĂ€hrt, um eine Gruppe illegaler Einwanderer ĂŒber die Grenze zu bringen. Als Abschiebungsgegner den Transport aufhalten, gelingt der ukrainischen Mathematiklehrerin Sonia, die in BrĂŒssel ihren seit Jahren verschwundenen Mann sucht, die Flucht. Sie landet im Auto des Spaniers Miguel. Das ist der dynamische Auftakt zu einer turbulenten Komödie, in der ein siebenjĂ€hriges MĂ€dchen sich nach seiner in New York verschwundenen Mutter sehnt, es Miguels redseliger Mama die Sprache verschlĂ€gt, eine schlĂ€frige belgische Kuhherde in einem Werbe-Shooting fĂŒr spanische StierkĂ€mpfe mitspielt und Miguel, obwohl er in seinem bunten Lieferwagen nonstop auf Achse ist, es beinahe verpasst, seinen Auftrag auszufĂŒhren. Mit viel Sinn fĂŒr Humor und wachem Blick fĂŒr die kleinen AbsurditĂ€ten des Alltags hat StĂ©phane Vuillet 25 DEGRES EN HIVER gedreht. Er hat Darsteller aus Spanien (Carmen Maura), Belgien (Jacques Gamblin) und der Ukraine (Ingeborga Dapkunaite) engagiert und lĂ€sst sie in vier Sprachen munter durcheinander sprechen. Er stellt mit seinem Regiedebut eine heitere Komödie vor, die so wirbelig-multikulti ist, wie CĂ©dric Klapischs «L’auberge espagnole» und fast schon so einfĂŒhlsam-schrĂ€g wie ein Film von Pedro AlmodĂłvar.

 

REGIE:
Stéphane Vuillet
PRODUKTION:
Marion HĂ€nsel
Sergei Selyanov
CAST:
Carmen Maura
Jacques Gamblin
Ingeborga Dapkunaite
Raphaëlle Molinier
Pedro Romero
Lubna Azabal
Valérie Lemaßtre
DREHBUCH:
Stéphane Malandrin
Pedro Romero
Stéphane Vuillet
KAMERA:
Walther van den Ende
SCHNITT:
Anne-Laure Guégan
TON:
Olivier Hespel
MUSIK:
Tristan Vuillet
AUSSTATTUNG:
Manu de Meulemeester
KOSTÜME:
Bernadette Corstens

       
  47 Ronin
  [nicht mehr im Kino - Release: 30. Januar 2014]
       
 

Ein Film von Carl Rinsch • Ein gebrochener Fremder mit mysteriöser Vergangenheit lehnt sich gegen ein korruptes Imperium auf. Um seine ver botene Liebe zu befreien, spannt er mit einer Gruppe von Aussenseitern zusammen und wird zur tödlichen Geheimwaffe und zum unvergessenen Helden.

 

REGIE:
Carl Rinsch
PRODUKTION:
Pamela Abdy
Eric McLeod
Scott Stuber
CAST:
Keanu Reeves
Tadanobu Asano
Hiroyuki Sanada
Cary-Hiroyuki Tagawa
Rinko Kikuchi
Yorick van Wageningen
DREHBUCH:
Hossein Amini
Chris Morgan
KAMERA:
John Mathieson
SCHNITT:
Craig Wood
MUSIK:
Atticus Ross
AUSSTATTUNG:
Jan Roelfs
KOSTÜME:
Penny Rose

       
  7 Days in Havana
  [nicht mehr im Kino - Release: 30. Mai 2013]
       
 

7 Days in Havanna • Havanna: Stadt aller SehnsĂŒchte. Aus der ganzen Welt kommen sie in die Hauptstadt Kubas und sind auf der Suche nach romantischer Liebe, bewegender Musik und einem letzten Hauch von Revolution. Kubanische Schönheiten geben sich indessen dem Traum von der Freiheit in der grossen Welt hin. In 7 Episoden spiegeln 7 Regisseure 7 Tage aus dem heutigen Havanna wieder. Benicio del Toro, Pablo Tapero, Julio Medem, Elia Suleiman, Gaspar NoĂ©, Juan Carlos TabĂ­o und Laurent Cantet fĂŒhren Regie. In den jeweiligen Hauptrollen spielen unter anderen Daniel BrĂŒhl und Emir Kusturica mit.

 

REGIE:
Laurent Cantet
Benicio Del Toro
Julio Medem
Gaspar Noé
Elia Suleiman
Pablo Trapero
PRODUKTION:
Laurent Baudens
Didar Domehri
Alvaro Longoria
Gael Nouaille
Fabien Pisani
CAST:
Josh Hutcherson
Daniel BrĂŒhl
Emir Kusturica
Melissa Rivera
Elia Suleiman
Jorge PerugorrĂ­a
DREHBUCH:
Leonardo Padura
KAMERA:
Daniel AranyĂł
SCHNITT:
Thomas Fernandez
Rich Fox
VĂ©ronique Lange
Alex RodrĂ­guez
Zack Stoff
TON:
Sergio GonzĂĄlez

       
  88 Minutes
 
       
 

Ein Film von Jon Avnet • Bei einem Einbruch werden zwei junge Frauen von dem Einbrecher gefoltert und vergewaltigt, eine der beiden Zwillingsschwestern wird schliesslich sogar ermordet. Der Mörder verwendet bei seiner Tat FlaschenzĂŒge und Seilwinden, um sein Opfer mit einem Seil an einem Bein an der Zimmerdecke aufzuhĂ€ngen. Aufgrund von Indizien und eines psychiatrischen Gutachtens wird Jon Forster des Mordes schuldig gesprochen und zum Tode verurteilt.

Neun Jahre spĂ€ter arbeitet Dr. Jack Gramm, der damalige Gerichtsgutachter, als Collegeprofessor. Er ist zudem als Berater fĂŒr das FBI und weiterhin als Gutachter tĂ€tig. Kurz vor der Hinrichtung Forsters geschieht ein weiterer Mord nach demselben Muster. Scheinbar unabhĂ€ngig davon wird Gramm in einem Telefonanruf mitgeteilt, er werde in 88 Minuten sterben. Dieser Zeitraum entspricht der Dauer, welcher Gramms Schwester in ihrer Kindheit ausgesetzt war, als sie das Opfer eines Gewaltverbrechens wurde, in dessen Verlauf sie verstarb. Forster, der im GefĂ€ngnis einige PopularitĂ€t aufgebaut hat, verlangt die Revidierung des Urteils und greift Gramm in einem aus der Vollzugsanstalt gesendeten Fernsehinterview an.

Durch den neuen Mord, fĂŒr den Forster als GefĂ€ngnisinsasse ein Alibi hat, gerĂ€t die Reputation Gramms auch beim FBI unter Druck. Mehrere Anzeichen deuten darauf hin, dass das Gutachten nicht objektiv verfasst wurde. Auch einige Studenten Gramms stellen unangenehme Fragen. Gramm sieht sich deshalb physisch und in seinem Ruf als Gerichtspsychiater bedroht. Er sucht die ihn bedrohende Person, die sich offensichtlich in seiner Umgebung aufhĂ€lt und immer wieder neue Zeichen im Sinne eines 88-minĂŒtigen Countdowns setzt. Es wird eine weitere junge Frau, mit der der Frauenheld Gramm Geschlechtsverkehr hatte, auf dieselbe grausame Art ermordet. Immer mehr Indizien deuten darauf hin, dass zwischen den aktuellen Morden und der Bedrohung Gramms ein unmittelbarer Zusammenhang besteht. Gramm verdĂ€chtigt einige Studenten, seine Assistentin und deren Exfreund.

Schlussendlich stellt sich heraus, dass eine Studentin Gramms, Lauren Douglas – die unter einem anderen Namen die AnwĂ€ltin und Geliebte Forsters ist – in dessen Auftrag die Morde begangen hat, um Forster freizubekommen und Gramm ein EingestĂ€ndnis abzupressen, dass sein Gutachten im Fall Forster gefĂ€lscht war. Douglas wird von einem FBI-Agenten erschossen, die Hinrichtung Forsters wird vollzogen und die Reputation Gramms wird wiederhergestellt.

 

REGIE:
Jon Avnet
PRODUKTION:
Jon Avnet
Randall Emmett
Avi Lerner
Gary Scott Thompson
CAST:
Al Pacino
Alicia Witt
Leelee Sobieski
Amy Brenneman
William Forsythe
DREHBUCH:
Gary Scott Thompson
KAMERA:
Denis Lenoir
SCHNITT:
Peter E. Berger
TON:
Sean Byrne
Shawn London
Adriane Marfiak
Richard S. Steele
MUSIK:
Ed Shearmur
AUSSTATTUNG:
Tracey Gallacher
KOSTÜME:
Mary E. McLeod

       
  À bout portant
 
       
 

Ein Film von Fred Cavayé

 

REGIE:
Fred Cavayé
PRODUKTION:
Cyril Colbeau-Justin
Jean-Baptiste Dupont
CAST:
Gilles Lellouche
Roschdy Zem
GĂ©rard Lanvin
Elena Anaya
Mireille Perrier
Claire Perot
Moussa Maaskri
DREHBUCH:
Guillaume Lemans
Fred Cavayé
KAMERA:
Alain Duplantier
SCHNITT:
Benjamin Weill
TON:
Alain FĂ©at
MUSIK:
Klaus Badelt
AUSSTATTUNG:
Philippe Chiffre
KOSTÜME:
Marie-Laure Lasson

       
  A bras ouverts
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. September 2017]
       
 

SivouplĂ©Ă©Ă©! Hereinspaziert! • Der linksliberale Starautor Jean Etienne Fougerole (Christian Clavier) lebt mit Frau DaphnĂ© (Elsa Zylberstein), Sohn Lionel (Oscar Berthe) und Personal ein privilegiertes Leben. Trotzdem oder gerade deshalb spricht er sich in seinem neuesten Werk fĂŒr die bedingungslose Aufnahme von obdachlosen und hilfsbedĂŒrftigen Menschen aus. Bei einem TV Duell lĂ€sst er sich auf ein verbales KrĂ€ftemessen mit einem verhassten Konkurrenten ein, der eine gegensĂ€tzliche und vor allem populistische Haltung vertritt. Im Laufe der hitzigen Debatte stellt dieser Fougeroles Engagement provokant in Frage und ihn zur Rede. Um sein Gesicht zu wahren, gibt Jean Etienne vor laufender Kamera dem Druck des Kontrahenten nach und erklĂ€rt sich bereit, „selbstverstĂ€ndlich“ und zu jederzeit hilfsbedĂŒrftige Roma in seiner Nobelvilla aufzunehmen.
Schon am gleichen Abend wird Jean Etienne von den Folgen seiner vermeintlich grossherzigen AnkĂŒndigung eingeholt: Auf seiner Schwelle steht das Roma-Familienoberhaupt Babik (Ary Abittan) mit seiner neunköpfigen Familie. Einen Caravan, der ihnen als Unterkunft dient und formidable auf den gepflegten Rasen der Fougeroles passt, haben sie auch dabei. Mit dem bĂŒrgerlich-satten Leben der Familie Fougerole ist es damit schlagartig vorbei. WĂ€hrend die neuen Mitbewohner den Haushalt krĂ€ftig aufmischen und besonders Sohn Lionel das NĂ€herkommen der Familien vorantreibt, hat der Samariter wider Willen, Jean Etienne, eine zĂŒndende Idee: Warum nicht das Ganze fĂŒr seine Zwecke öffentlich ausschlachten?

 

REGIE:
Philippe de Chauveron
PRODUKTION:
Christian Clavier
Patrice Ledoux
CAST:
Christian Clavier
Ary Abittan
Elsa Zylberstein
Cyril Lecomte
DREHBUCH:
Marc de Chauveron
KAMERA:
Philippe Guilbert
SCHNITT:
Philippe Bourgueil

       
  A Few Best Men
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. Juni 2012]
       
 

Die Trauzeugen • Im Urlaub lernt David (Xavier Samuel) die Australierin Mia (Laura Brent) kennen und verliebt sich in sie. Breits nach einer Woche macht David ihr einen Heiratsantrag. Die Hochzeit soll schon in ein paar Tagen stattfinden. David reist nach Englang und trommelt seine drei besten Freunde zusammen, den sensiblen Tom (Kris Marshall), den naiven Graham (Kevin Bishop) und den etwas depressiven Luke (Tim Draxl), um die Hochzeit zu planen. Und so fliegen der zukĂŒnftige BrĂ€utigam und seine drei unglĂŒckseligen Freunde ins australische Outback, wo die Trauung stattfinden soll. Doch Mias Eltern, Barbara (Olivia Newton-John) und Jim (Jonathan Biggins), sehen dem Ereignis eher skeptisch entgegen, womit sie auch Recht behalten sollen. Der grosse Tag endet in einem regelrechten Chaos.

 

REGIE:
Stephan Elliott
PRODUKTION:
Antonia Barnard
Gary Hamilton
Laurence Malkin
Share Stallings
CAST:
Olivia Newton-John
Rebel Wilson
Xavier Samuel
Kris Marshall
Kevin Bishop
Laura Brent
DREHBUCH:
Dean Craig
KAMERA:
Stephen F. Windon
SCHNITT:
Sue Blainey
TON:
Andrew Plain
MUSIK:
Guy Gross
AUSSTATTUNG:
George Liddle
KOSTÜME:
Lizzy Gardiner

       
  A Home Far Away
 
       
 

Ein Film von Peter Entell

 

REGIE:
Peter Entell
PRODUKTION:
Peter Entell
KAMERA:
Jón Björgvinsson
Peter Entell
SCHNITT:
Laurence Perigaud
Elisabeth Waelchli
Peter Entell
TON:
Blaise Gabioud
Peter Entell

       
  A Long Way Down
  [nicht mehr im Kino - Release: 03. April 2014]
       
 

Ein Film von Pascal Chaumeil • Vier Menschen treffen in der Silvesternacht zufĂ€llig auf dem Dach eines Londoner Hochhauses aufeinander. Alle mit dem gleichen Vorsatz: Martin (Pierce Brosnan), J.J. (Aaron Paul), Maureen (Toni Collette) und Jess (Imogen Poots) wollen ihrem Leben ein Ende setzen. Überrumpelt von der unerwarteten Gesellschaft, springt allerdings keiner der vier LebensmĂŒden. Stattdessen verbringen sie den Rest der ereignisreichen Nacht gemeinsam und schliessen bei Sonnenaufgang einen Pakt: Neuer Selbstmordtermin ist der Valentinstag und bis dahin bringt sich niemand um. Es bleiben sechs Wochen, die gemeinsam ĂŒberlebt werden mĂŒssen...

 

REGIE:
Pascal Chaumeil
PRODUKTION:
Finola Dwyer
Amanda Posey
CAST:
Pierce Brosnan
Toni Collette
Aaron Paul
Imogen Poots
Rosamund Pike
DREHBUCH:
Jack Thorne
KAMERA:
Ben Davis
SCHNITT:
Chris Gill
Barney Pilling
MUSIK:
Dario Marianelli
AUSSTATTUNG:
Chris Oddy
KOSTÜME:
Odile Dicks-Mireaux

       
  A Promise
 
       
 

Ein Film von Patrice Leconte

 

REGIE:
Patrice Leconte
PRODUKTION:
Olivier Delbosc
Marc Missonnier
CAST:
Alan Rickman
Richard Madden
Rebecca Hall
Maggie Steed
Christelle Cornil
Shannon Tarbet
Toby Murray
Jean-Louis Sbille
Jonathan Sawdon
DREHBUCH:
Patrice Leconte
JĂ©rĂŽme Tonnerre
KAMERA:
Eduardo Serra

       
  À trois on y va
 
       
 

Ein Film von JĂ©rĂŽme Bonnell

 

REGIE:
JĂ©rĂŽme Bonnell
PRODUKTION:
Edouard Weil
CAST:
AnaĂŻs Demoustier
FĂ©lix Moati
Sophie Verbeeck
Patrick d'Assumçao
Olivier Broche
Laure Calamy
DREHBUCH:
JĂ©rĂŽme Bonnell
KAMERA:
Pascal Lagriffoul
SCHNITT:
Julie Dupré
TON:
Sabrina Calmels
MUSIK:
Mike Higbee
KOSTÜME:
Carole GĂ©rard

       
  A Walk To Remember
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. Oktober 2002]
       
 

Mit Mandy Moore • FĂŒr den draufgĂ€ngerischen Teenager Landon (SHANE WEST) und seine Clique von High-School-Hipstern ist das Leben eine einzige Party - bis bei einem Aufnahmeritual ein MitschĂŒler schwer verletzt wird. Zur Strafe wird Landon vom Rektor zu gemeinnĂŒtziger Arbeit ebenso verdonnert wie zur Teilnahme am Schultheater. Ausgerechnet dort lernt er die Pfarrerstochter Jamie (MANDY MOORE) kennen, ein seltsames, unscheinbares MĂ€dchen, in das er sich zu seiner eigenen Überraschung verliebt. Doch als Jamie schliesslich seine GefĂŒhle erwidert, muss Landon entdecken, dass sie ein grosses, dunkles Geheimnis vor ihm verbirgt...

In der Tradition grosser Kino-Liebesgeschichten wie "Love Story"; erzĂ€hlt Regisseur Adam Shankman ("Wedding Planner - Verliebt, verlobt, verplant") vom zerbrechlichen GlĂŒck zweier Teenager, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Die Hauptrollen spielen Shane West ("Ran an die Braut") und die 17-jĂ€hrige Mandy Moore ("Plötzlich Prinzessin!"), die nicht nur ein Platin-veredelter Popstar ist, sondern auch gerade erst bei den MTV Movie Awards fĂŒr NUR MIT DIR als Beste Newcomerin ausgezeichnet wurde.

Das romantische Drama nach dem Bestseller "A Walk to Remember" von Nicholas Sparks ("Message In A Bottle") war in den USA der Überraschungserfolg des FrĂŒhjahres und spielte dort ĂŒber 41 Millionen Dollar ein.

 

REGIE:
Adam Shankman
PRODUKTION:
Denise Di Novi
Hunt Lowry
CAST:
Shane West
Mandy Moore
Peter Coyote
Daryl Hannah
Lauren German
Clayne Crawford
Al Thompson
DREHBUCH:
Karen Janszen
Nicholas Sparks
KAMERA:
Julio Macat
SCHNITT:
Emma E. Hickox
MUSIK:
Mervyn Warren
AUSSTATTUNG:
Douglas Hall

       
  Aaltra
 
       
 

Ein Film von BenoĂźt DelĂ©pine • In einem kleinen Dorf nahe Paris bekriegen sich Monsieur Vives und ein ziemlich fauler Landarbeiter fast tĂ€glich. Ist Monsieur Vives mit dem Auto unterwegs, behindert der vorausfahrende Landarbeiter mit seinem Traktor fast immer seine Fahrt. Andererseits fĂ€hrt Vives mit seinem Motorrad rĂŒcksichtslos ĂŒber das GrundstĂŒck des Landarbeiters. Als Vives eines Tages seinen Job verliert und zusĂ€tzlich seine Frau in flagranti mit einem Liebhaber erwischt, rastet er aus. Er fĂ€hrt zum Landarbeiter aufs Feld und greift ihn an. WĂ€hrend des Gerangels begrĂ€bt der AnhĂ€nger beide unter sich, sodass beide querschnittsgelĂ€hmt sind.

Nach gescheiterten Selbstmordversuchen machen sich beide auf den Weg nach Finnland zum AnhĂ€ngerhersteller Aaltra, um Schadensersatz zu fordern. Eine Odyssee durch halb Europa beginnt. Im Zug reisen sie Richtung Belgien, allerdings werden sie bei ihrem Zwischenstopp komplett ausgeraubt. Somit bleibt ihnen nur die Möglichkeit zu trampen. Durch mehrere freche Ideen finden sie immer jemanden, der sie ein StĂŒck nĂ€her ans Ziel bringt. Auch eine kurzzeitige Trennung kann sie nicht aufhalten. Jedoch verhalten sich beide oft sehr unverschĂ€mt und missbrauchen die Hilfsbereitschaft der Menschen, was kein gutes Licht auf ihre behinderten Mitmenschen wirft.

Vives und der Landarbeiter setzen mit der FĂ€hre nach Finnland ĂŒber, wo sie die Traktorfirma Valtra aufsuchen, sechs Millionen Euro Schadensersatz pro Kopf fordern und sich Ă€usserst ungehobelt auffĂŒhren. Mitarbeiter machen ihnen verstĂ€ndlich, dass sie sich in der falschen Firma befinden. Aaltra ist einige Kilometer entfernt. Als sie dort eintreffen, entdecken sie lediglich eine Garage, in der ausschliesslich Rollstuhlfahrer arbeiten. Nachdem der Chef beide sieht macht er mit Blick auf ihre RollstĂŒhle lediglich die sĂŒffisante Bemerkung, dass Vives und der Landarbeiter sein Material wohl gut kennen.

 

REGIE:
Benoßt Delépine
PRODUKTION:
Guillaume Malandrin
Vincent Tavier
CAST:
Benoßt Delépine
Gustave Kervern
Michel de Gavre
GĂ©rard Condejean
Isabelle Delépine
DREHBUCH:
Benoßt Delépine
KAMERA:
Hugues Poulain
SCHNITT:
Anne-Laure Guégan
TON:
Laurent Cercleux
Guillaume Le Bras
MUSIK:
Les Wampas
AUSSTATTUNG:
Isabelle Girard
KOSTÜME:
Isabelle Girard

       
  Abschussfahrt
  [nicht mehr im Kino - Release: 21. Mai 2015]
       
 

Ein Film von Tim Trachte • FĂŒr die nerdigen Aussenseiter Paul, Berny und Max ist die Klassenfahrt nach Prag die perfekte Chance, mal so richtig die Sau raus zu lassen. Doch tagsĂŒber mĂŒssen die Gymnasiasten pĂ€dagogisch wertvolle StadtfĂŒhrungen erdulden und abends dĂŒrfen sie nicht aus dem schĂ€bigen Hotel. Und dummerweise hat Pauls heimliche Liebe, die schöne Juli, nur Augen fĂŒr den coolen Jonas. Der setzt sich nachts mit ihr in den besten Club der Stadt ab, wĂ€hrend Paul auf Julis autistischen Bruder Magnus aufpassen soll. Doch Berny hat vorgesorgt: In einer rostigen Stretchlimo stĂŒrzen sich die drei Loser mitsamt des seltsamen Magnus kopfĂŒber ins Prager Nachtleben. Es beginnt ein irrer Trip durch Pornoschuppen, Drogenclubs und Notaufnahmen. Gejagt von Verbrechern, brutalen Touristen und Prager FrĂŒhlingsgefĂŒhlen, verlieren die Jungs ihre Sinne, ihre Unschuld und ein Körperteil...

 

REGIE:
Tim Trachte
PRODUKTION:
Christian Becker
CAST:
Max von der Groeben
Tom Lass
Jim High
Olga von Luckwald
Jenny Elvers-Elbertzhagen
Theo Trebs
Thomas Limpinsel
DREHBUCH:
Tim Trachte
KAMERA:
Fabian Rösler
SCHNITT:
Jochen Retter
TON:
Thorsten Bolze
AUSSTATTUNG:
Tilman Lasch
KOSTÜME:
Mo Vorwerck

       
  Abus de faiblesse
 
       
 

Ein Film von Catherine Breillat

 

REGIE:
Catherine Breillat
PRODUKTION:
Nicolas Steil
CAST:
Isabelle Huppert
Kool Shen
Laurence Ursino
Christophe Sermet
Ronald Leclercq
DREHBUCH:
Catherine Breillat
TON:
Dominique Warnier

       
  Adieu Berthe
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. Februar 2013]
       
 

Ein Film von Bruno PodalydĂšs • Armand (Denis PodalydĂšs) wohnt mit seiner Frau HĂ©lĂšne (Isabelle Candelier) und seinen beiden Söhnen in der Kleinstadt Chateau. Dort fĂŒhrt er zusammen mit seiner Gattin eine Apotheke. In einem Arzneimittelschrank versteckt er seine Zauberer-Utensilien, denn er möchte seiner Tochter zum Geburtstag eine Überraschung bereiten
 d.h. seiner unehelichen Tochter mit seiner rabiaten Geliebten Alix (die Komödiantin ValĂ©rie Lemercier).
Dann stirbt Armands Grossmutter, und das Ereignis fĂŒhrt zu neuen pikanten EnthĂŒllungen, die Armands bereits verzwicktes Liebesleben alles andere als vereinfachen. Kann es fĂŒr den gepeinigten Armand noch schlimmer kommen? Es kann


 

REGIE:
Bruno PodalydĂšs
CAST:
Denis PodalydĂšs
Valérie Lemercier
Isabelle Candelier
Catherine Hiegel
Michel Vuillermoz
Bruno PodalydĂšs
Samir Guesmi
DREHBUCH:
Bruno PodalydĂšs
Denis PodalydĂšs
KAMERA:
Pierre Cottereau
SCHNITT:
Christel Dewynter
TON:
Laurent Poirier
Nicolas Moreau
AUSSTATTUNG:
Guillaume Deviercy

       
  Ahimsa - Die StĂ€rke von Gewaltfreiheit
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. März 2012]
       
 

Ein Film von Karl Saurer • Mit jahrelangem gewaltfreiem Kampf schafft es eine Dorfgemeinschaft von Ureinwohnern im indischen Madhya Pradesh, das Recht auf Boden und Wasser zu erstreiten. Die modellhafte Geschichte dieser heiter-zĂ€hen Adivasi gibt einen faszinierenden Einblick in die StĂ€rke von Gewaltfreiheit: Ahimsa.
In einer von Korruption und Kastenkonflikten geprĂ€gten Gesellschaft, wo viele Menschen nur auf dem Papier demokratische Rechte haben, unterstĂŒtzen Aktivisten der Basisbewegung “Ekta Parishad” (Solidarisches Forum) die Ureinwohner in ihrem beharrlichen Einsatz.
Entscheidend fĂŒr deren charismatischen BegrĂŒnder P.V. Rajagopal war die aufsehenerregende Waffenniederlegung einer grossen Gruppe von “Dacoits”, die in den Siebziger Jahren weite Gebiete des Chambal Valley mit Raub, EntfĂŒhrung und Mord unsicher gemacht hatten. Ehemalige Rebellen schildern, wie die Gandhi-Nachfahren sie und ihre Kampfgenossen schliesslich ĂŒberzeugten, gewaltfrei fĂŒr eigene Rechte einzustehen.
Noch heute bestĂ€rkt Rajagopal mit den Mitgliedern von “Ekta Parishad” junge Menschen aus benachteiligten Regionen in ihrem Kampf um wĂŒrdevolles Leben und nachhaltigen sozialen Wandel.

 

REGIE:
Karl Saurer
PRODUKTION:
Franziska Reck
DREHBUCH:
Karl Saurer
KAMERA:
Boney Keyar
Pravin Pagare
SCHNITT:
Loredana Cristelli
TON:
V.K.Sijoh
Christian Beusch
Guido Helbling

       
  Alceste Ă  bicyclette
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. Juni 2014]
       
 

Moliere a bicyclette • Einst war Serge Tanneur (Fabrice Luchini) ein gefeierter Schauspielstar, doch mittlerweile lebt er zurĂŒckgezogen in einem maroden Haus auf der Île de RĂ© und hat der Schauspielerei abgeschworen. Eines Tages taucht sein alter WeggefĂ€hrte Gauthier Valence (Lambert Wilson) bei ihm auf. Gauthier plant eine Produktion von MoliĂšres Der Menschenfeind und will Serge unbedingt dabei wissen. Zwar gibt sich Serge zunĂ€chst unnachgiebig, doch ausgerechnet die Rolle des Alceste aus diesem StĂŒck wollte er schon immer spielen und so lĂ€sst er sich zu gemeinsamen Proben ĂŒberreden. AllmĂ€hlich öffnet sich der einsiedlerische Serge, verbringt vergnĂŒgliche Stunden mit Gauthier und lernt dabei die hĂŒbsche Francesca kennen. Doch dann geraten das wahre Leben und die Welt des Theaters aneinander – Freundschaft trifft auf Eitelkeiten und Liebe auf Verrat.

 

REGIE:
Philippe Le Guay
PRODUKTION:
Anne-Dominique Toussaint
CAST:
Fabrice Luchini
Lambert Wilson
Maya Sansa
DREHBUCH:
Philippe Le Guay
SCHNITT:
Monica Coleman
TON:
Grégory Lacroix
Laurent Poirier
AUSSTATTUNG:
Françoise Dupertuis

       
  All Eyez on Me
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. Juni 2017]
       
 

Ein Film von Benny Boom • „Hier geht es nicht nur um dich. Wie alle Schwarzen hast du ein Fadenkreuz auf dem RĂŒcken,“ sagt die Mutter zu ihrem Sohn Tupac Shakur nahezu prophetisch. ALL EYEZ ON ME erzĂ€hlt die Geschichte von Tupac, der in den 70er- und 80er-Jahren in New York als Sohn aktiver Mitglieder der Black-Panther-Bewegung aufwuchs und der als 2Pac zu Ruhm durch seine Musik kam. Nachdem Tupac in den spĂ€ten 80er-Jahren an die US-WestkĂŒste umzog, wird er als Rapper zu einem schillernden Fixstern am HipHop-Himmel und verkauft Millionen von Platten. Aber der Erfolg birgt auch seine Schattenseiten und RivalitĂ€ten mit anderen Rappern, insbesondere mit The Notorious B.I.G. drohen zu eskalieren


2Pac war ohne Zweifel einer der grössten Rap-Musiker aller Zeiten. Besonders sein Album "All Eyez On Me“ – titelgebend fĂŒr den Film – prĂ€gte das Genre nachhaltig. Neben Danai Gurira (bekannt aus der Serie „Walking Dead“) als Tupacs Mutter Afeni Shakur verkörpert Kat Graham („Vampire Diaries“) die Rolle von Will Smiths spĂ€terer Frau Jada Pinkett und Lauren Cohen („Cold Case“, „Vampire Diaries“) Tupacs Managerin und Mentorin Leila Steinberg. Regie des lang erwarteten Biopics fĂŒhrte der Musikvideo-erfahrene Benny Boom. Ein brisanter und engagierter Film nicht nur fĂŒr HipHop und Rap-Fans!

 

REGIE:
Benny Boom
PRODUKTION:
David Robinson
James G. Robinson
CAST:
Demetrius Shipp Jr.
Danai Gurira
Kat Graham
Annie Ilonzeh
Dominic L. Santana
Jamal Woolard
Rayan Lawrence
DREHBUCH:
Jeremy Haft
Eddie Gonzalez
Steven Bagatourian
KAMERA:
Peter Menzies Jr.
SCHNITT:
Joel Cox
TON:
Aron Siegel
MUSIK:
John Paesano
AUSSTATTUNG:
Derek R. Hill
KOSTÜME:
Francine Jamison-Tanchuck

       
  Amici Ahrarara - I Fichi d'India
  [nicht mehr im Kino - Release: 31. Mai 2001]
       
 

I Fichi d'India • Due cugini squattrinati hanno una passione in comune , fare gli inventori, ma non sono mai riusciti a ricavare una lira dai loro brevetti . L'unica loro speranza e' lo zio vecchio , odioso e ricco presso la cui azienda sbarcano il lunario. Comunque sia , Bruno e Max considerano lo zio come un investimento a lungo termine , un BTP a scadenza per cause naturali . Il problema e' che lui non li ha mai potuti sopportare e che sta per morire senza lasciargli una lira . I due cugini si travestono da zie , con lo scopo di convincere il vecchio malato a riabilitarli. Dopo qualche peripezia ci riescono, ma proprio quando lo zio convoca il notaio per cambiare il testamento, una caduta gli provoca una perdita di memoria : ora non si ricorda piu' niente , neanche dei due nipoti. Per fargli tornare la memoria bisogna fargli provare'forti emozioni'. Bruno e Max decidono di rapirlo e portarlo in Sicilia, nei luogli della sua giovinezza, dove probabilmente si nasconde il segreto della sua personalita' .Ma proprio quando tutto sembra procedere secondo i loro piani vengono arrestati dai carabinieri e lo shock dell'arresto fa tornare la memoria allo zio, che apparentemente non si mostra molto riconoscente.

 

REGIE:
Franco Amurri
PRODUKTION:
Luigi e Aurelio De Laurentiis
CAST:
Max Cavallari
Bruno Arena
Giustino Durano
Sonia Aquino
Gianni Ferreri Troupe
DREHBUCH:
Franco Amurri
KAMERA:
Mauro Marchetti
SCHNITT:
Raimondo Crociani
MUSIK:
Ciro e Diego Caravano
AUSSTATTUNG:
Tonino Zera

       
  Amis publics
 
       
 

Ein Film von Edouard Pluvieux

 

REGIE:
Edouard Pluvieux
PRODUKTION:
Kev Adams
Elisa Soussan
CAST:
Kev Adams
Paul Bartel
Chloé Coulloud
John Eledjam
Majid Berhila
DREHBUCH:
Kev Adams
John Eledjam
KAMERA:
Guillaume Schiffman
SCHNITT:
Antoine Vareille
TON:
Eddy Laurent
KOSTÜME:
MĂ©lanie Sednaoui

       
  Amour sur place ou Ă  emporter
 
       
 

Ein Film von Amelle Chahbi

 

REGIE:
Amelle Chahbi
PRODUKTION:
Cyril Colbeau-Justin
Jean-Baptiste Dupont
CAST:
Amelle Chahbi
Noom Diawara
DREHBUCH:
Matt Alexander
Amelle Chahbi
Noom Diawara
KAMERA:
Maxime Cointe
TON:
Eddy Laurent
Christophe Bourreau
AUSSTATTUNG:
Herald Najar

       
  An Enemy
 
       
 

Ein Film von Denis Villeneuve • Adam, ein geschiedener Professor, lebt ein ruhiges Leben mit seiner Freundin Mary. Als er per Zufall seinen DoppelgĂ€nger entdeckt, fĂ€ngt er an diesen ausfindig zu machen und zu beobachten. Anthony ist Schauspieler und lebt mit seiner Ex-Frau zusammen. Doch je mehr Adam seinen DoppelgĂ€nger beobachtet, desto mehr verliert er die Distanz und desto mehr beginnen sich die Leben der beiden zu vermischen - in einem tragischen Schluss stellt sich heraus, dass nur eines der beiden Paar ĂŒberleben kann.

 

REGIE:
Denis Villeneuve
PRODUKTION:
M.A. Faura
Niv Fichman
CAST:
Jake Gyllenhaal
MĂ©lanie Laurent
Jane Moffat
Sarah Gadon
Isabella Rossellini
DREHBUCH:
Javier GullĂłn
José Saramago
KAMERA:
Nicolas Bolduc
SCHNITT:
Matthew Hannam
TON:
Oriol TarragĂł
AUSSTATTUNG:
Patrice Vermette
KOSTÜME:
Renée April

       
  Ange et Gabrielle
 
       
 

Ein Film von Anne Giafferi

 

REGIE:
Anne Giafferi
PRODUKTION:
Marc Olla
CAST:
Isabelle Carré
Patrick Bruel
Laurent Stocker
Alice de Lencquesaing
Carole Franck
DREHBUCH:
Anne Giafferi
KAMERA:
Stéphane Cami
SCHNITT:
Christine Lucas Navarro
TON:
Benjamin Jaussaud
Maud Lombart
MUSIK:
Jean-Michel Bernard
AUSSTATTUNG:
MichÚle Abbé-Vannier

       
  Animals in Love
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. Dezember 2007]
       
 

Ein Film von Laurent Charbonnier • Die Tierwelt in Hochzeitslaune: Charme, Humor und ZĂ€rtlichkeiten, aber manchmal auch RivalitĂ€t und Rauferei. Die Strategien der Tierwelt sind verblĂŒffend vielfĂ€ltig und voller kleiner Wunder. Ein Familienfilm in der Form einer Naturoper. Und auch ein Spiegel fĂŒr uns Menschen.

 

REGIE:
Laurent Charbonnier
PRODUKTION:
Jean-Pierre Bailly
CAST:
CĂ©cile De France
SCHNITT:
Axelle Malavieille
TON:
Philippe Barbeau
Martine Todisco
MUSIK:
Philip Glass

       
  Any Given Sunday
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. März 2000]
       
 

Von Oliver Stone • 'Any Given Sunday von Oscar-PreistrĂ€ger OLIVER STONE, im Verleih von Warner Bros., beleuchtet die postmoderne Gesellschaft durch das dynamische Prisma des Profisports. Wahrend der Profi-Football den Action geladenen Hintergrund zu 'Any Given Sunday' bildet, betrachtet der Film in epischer und zugleich detailfreudiger Manier die MĂ€nner und Frauen, die die Helden dieses Films sind: von den modernen Gladiatoren der Football Arenen, ĂŒber ihre Trainer und hĂ€ufig belauerten Familien, die millionenschweren EigentĂŒmer der Teams und die GeschĂ€ftsleute, die den Sport hĂ€ufig nur als GeschĂ€ft betrachten, bis hin zu den sensationslĂŒsternen Sportreportern und den AnhĂ€ngern, die so gern ein StĂŒck des Glamours erhaschen wĂŒrden.

FĂŒr 'Any Given Sunday versammelte Oliver Stone um sich ein ausserordentliches Ensemble von Akteuren, um die Figuren zu portrĂ€tieren, die dieses aufregende und hĂ€ufig profan komische Universum bevölkern: Spieler, Trainer, Teambosse, Agenten, Sportreporter, Ansager, Medien, MannschaftsĂ€rzte, Politiker, Prostituierte:

AL PACINO als Cheftrainer Tony D Amato - ein Mann, der den Sport mehr liebt als alles andere auf der Welt, auch mehr als sich selbst. DENNIS QUAID als legendĂ€rer Quarterback ]ack 'Cap Rooney - eine Verletzung wĂ€hrend eines Spiels droht seine Karriere jĂ€h zu beenden, und er spĂŒrt bereits den ~heissen Atem der Nachwuchsstars im Nacken. JAMIE FOXX als Willie Beamen - ein unbekannter Quarterback, dessen Aufstieg nach Rooneys Ausfall jeden ĂŒberrascht - sogar ihn selbst. CAMERON DIAZ als Christina Pagniacci - sie erbt die Sharks von ihrem verstorbenen Vater, dessen Liebe zum Sport und zu traditionellen Werten in krassem Gegensatz zu den modernen, marktorientierten Ansichten seiner Tochter stand. JAMES WOODS als MannschaftsorthopĂ€de Dr. Harvey Mandrake - Er schreckt vor nichts zurĂŒck, um die Spieler auf dem Spielfeld zu halten, und nimmt keine RĂŒcksicht auf mögliche Folgen fĂŒr deren Gesundheit. LL COOL ~ als Julian Washington - der Star und Running Back der Sharks mit einem Faible fĂŒr den exklusiven Lebensstil - und einer eindeutigen Abneigung gegen Willie Beamen.

 

REGIE:
Oliver Stone
PRODUKTION:
Lauren Shuler Donner
Clayton Townsend
Dan Halsted
CAST:
Al Pacino
Cameron Diaz
Dennis Quaid
James Woods
Jamie Foxx
LL Cool J
Matthew Modine
DREHBUCH:
John Logan
Oliver Stone
KAMERA:
Salvatore Totino

       
  Anywhere But Here
  [nicht mehr im Kino - Release: 30. März 2000]
       
 

Susan Sarandon, Natalie Portman • WĂ€hrend ihre Mutter Adele (Susan Sarandon) gen Westen fĂ€hrt und dabei munter Beach Boy Songs trĂ€llert, sitzt Ann August (Natalie Portman) schmollend auf dem Beifahrersitz. Gegen ihren Willen muss die 14jĂ€hrige vom Provinznest Bay City nach Beverly Hills ziehen, weil Adele dort auf ein besseres Leben hofft. Die schrille Vorstadtdiva ist davon ĂŒberzeugt, ihre Tochter aus einer Sackgasse befreit zu haben und ihr eine aufregende Zukunft zu bieten.

Der Neuanfang in Beverly Hills scheint halbwegs zu gelingen. Ann ĂŒbersteht ihren ersten Schultag, Adele bekommt einen Job und auf dem SperrmĂŒll finden sich nette Möbel fĂŒr ihr billiges Apartement. In den nĂ€chsten zwei Jahren passen sich die beiden an das Leben in Los Angeles an, abgesehen von heimlichen UmzĂŒgen wegen ihrer Mietschulden und dunklen Abenden dank unbezahlter Stromrechnungen. Die realistische Ann, der Adeles Hirngespinste von einem Leben in der High Society ein Greuel sind, ĂŒbernimmt so manches Mal die Mutterrolle. Sie hasst die theatralischen Auftritte ihrer Mutter, die in der Tochter einen zukĂŒnftigen Filmstar sieht und sie manchmal 'Heather' ruft, weil sie diesen Namen vornehmer findet. Doch die Klippen des Alltags, unglĂŒckliche Amouren und eine Familientragödie schweissen das ungleiche Paar zusammen. Mutter und Tochter gehen auf Entdeckungsreise - zu ihren eigenen Möglichkeiten, ihren TrĂ€umen und zur jeweils Anderen. Dennoch dauert es lange, bis Adele erkennt, dass sie Ann in ein eigenes Leben entlassen muss.

 

REGIE:
Wayne Wang
PRODUKTION:
Laurence Mark
CAST:
Susan Sarandon
Natalie Portman
Eileen Ryan
Ray Baker
Shawn Hatosy
Bonnie Bedelia
John Diehl
DREHBUCH:
Alvin Sargent
Mona Simpson
KAMERA:
Roger Deakins
SCHNITT:
Nicholas C. Smith
MUSIK:
Danny Elfman
AUSSTATTUNG:
Donald Graham Burt

       
  Aphrodites Nacht
  [nicht mehr im Kino - Release: 24. Juli 2008]
       
 

Ein Film von Carolin Otto • Hannah hat Geburtstag. Es ist ihr 30. Ihre Freundinnen schenken ihr zu diesem Anlass ein ganz besonderes Essen: Nach der gemeinsamen Vorbereitung der Mahlzeit hat jede der Frauen eine Stunde Zeit, sich einen ihr unbekannten Mann als Tischnachbarn einzuladen.

Doch dann taucht Hannahs mÀnnermordende Mutter Rita auf, die eigentlich in Amerika lebt. Sie lÀdt sich selbst zur Party ein. Und ein weiterer ungebetener Gratulant reichert den Abend explosiv an: Hans, Hannahs erste Liebe.

Das Sammelsurium von GĂ€sten ist heterogen: Toni, die den Abend filmt, bringt einen Dichterpenner mit, Hannah einen Klavier spielenden Taxifahrer, Rita einen ParfĂŒmeur, Aurelia Hans, die verflossene Liebe Hannahs.

Wie es sich fĂŒr ein Geburtstagskind gehört, steht Hannah nach einigen Gesellschaftsspielen schliesslich doch im Mittelpunkt. Nicht unbedingt, wie man sich das vorstellt: Ihre Mutter zwingt Hannah durch ihre konsequente Ignoranz, ihr Inneres preis zu geben. Die Vergangenheit mit Mutter und Ex-Liebe kommt ans Licht.

Doch es ist ein Abend der VerĂ€nderung, ein Geburtstagsfest der Weiterentwicklung. Erkenntnis, Liebe und Verzeihen als SchlĂŒssel zur eigenen VerĂ€nderung.

 

REGIE:
Carolin Otto
CAST:
Stefan Merki
Gisela Schneeberger
Anatole Taubman
DREHBUCH:
Carolin Otto
KAMERA:
Rainer Hartmann
SCHNITT:
Christian von Luepke
MUSIK:
Dieter Schleip

       
  Apocalypse Now Redux
  [nicht mehr im Kino - Release: 31. Mai 2001]
       
 

Coppolas Director's Cut • Das grosse Ereignis am diesjĂ€hrigen Filmfestival in Cannes ist die vollkommen neu bearbeitete Version von Francis Ford Coppolas Meisterwerk mit 53 Minuten neuem Filmmaterial. Der Film scheint in der lĂ€ngeren Version kĂŒrzer zu sein, so stark ist die Spannung und Dynamik dank der neuen Montage und der neuen gigantischen Tonspur.

APOCALYPSE NOW REDUX ist zweifellos ein neuer Meilenstein der Filmgeschichte, den sich kein Filmfreund auf der Grossleinwand entgehen lassen sollte.

 

REGIE:
Francis F. Coppola
PRODUKTION:
Francis F. Coppola
CAST:
Marlon Brando
Ropbert Duvall
Martin Sheen
Frederic Forrest
Albert Hall
Sam Bottoms
Laurence Fishburne
DREHBUCH:
Francis F. Coppola
John Milius
Joseph Conrad
KAMERA:
Vittorio Storaro
SCHNITT:
Lisa Fruchtman
Gerald B. Greenberg
Richard Marks
MUSIK:
Carmine Coppola
Francis F. Coppola
Mickey Hart
AUSSTATTUNG:
Dean Tavoularis

       
  Armored
 
       
 

Ein Film von NimrĂłd Antal • Nach dem Tod seiner Eltern und seiner RĂŒckkehr aus dem Irak fĂ€ngt Ty Hackett bei der Firma „Eagle Shield Security“ als Mitarbeiter fĂŒr bewaffnete Geldtransporte an. Seine Kollegen erzĂ€hlen ihm nach der Arbeit von historischen ÜberfĂ€llen auf Geldtransporter.

 

REGIE:
NimrĂłd Antal
PRODUKTION:
Joshua Donen
Dan Farah
Sam Raimi
CAST:
Matt Dillon
Jean Reno
Laurence Fishburne
Amaury Nolasco
DREHBUCH:
James V. Simpson
KAMERA:
Andrzej Sekula
SCHNITT:
Armen Minasian
TON:
Rickley W. Dumm
MUSIK:
John Murphy
AUSSTATTUNG:
Jon Gary Steele
KOSTÜME:
Maya Lieberman

       
  AstĂ©rix & ObĂ©lix: God Save Britannia
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. Oktober 2012]
       
 

Ein Film von Laurent Tirard • Unter Julius CĂ€sars FĂŒhrung haben die ruhmreichen römischen Legionen Britannien eingenommen. Ein Dorf leistet weiterhin tapfer Widerstand, doch es braucht Hilfe. Die Königin der Briten entsendet ihren vertrauenswĂŒrdigen Offizier Teefax nach Gallien in ein kleines Dorf, das ebenfalls fĂŒr seinen Widerstand gegen die Römer bekannt ist. Inzwischen sind Asterix und Obelix mit einer heiklen Mission betraut worden: Sie sollen aus Grautvornix, dem nervenden Neffen des Chefs, der nur MĂ€dchen und Musik im Kopf hat, einen Mann machen. Als Teefax die desolate Situation schildert, geben ihm die Gallier ein Fass mit dem Zaubertrunk, und Asterix und Obelix beschliessen, ihn zu begleiten – mit Grautvornix im Schlepptau. Der wĂŒtende CĂ€sar heuert die Normannen als Söldner an, um die Briten ein fĂŒr allemal zu zermalmen. In Londinium verliebt sich Grautvornix in Teefax’ entzĂŒckende Braut Ophelia, wĂ€hrend Obelix sich in deren Gouvernante verguckt. Von ihrer Aufgabe abgelenkt, verlieren unsere Helden ihr wertvolles Fass, und Grautvornix wird von den Normannen festgenommen. Schon bald jagen die Gallier, Briten, Normannen und Römer dem Fass mit dem Zaubertrunk nach, von dem die Rettung einer ganzen Nation abhĂ€ngt 


 

REGIE:
Laurent Tirard
PRODUKTION:
Olivier Delbosc
Marc Missonnier
CAST:
GĂ©rard Depardieu
Edouard Baer
Fabrice Luchini
Catherine Deneuve
Guillaume Gallienne
Vincent Lacoste
DREHBUCH:
René Goscinny
Laurent Tirard
Albert Uderzo
Grégoire Vigneron
KAMERA:
Catherine Pujol
Denis Rouden
SCHNITT:
Valérie Deseine
TON:
Arthur Le Roux
MUSIK:
Klaus Badelt
AUSSTATTUNG:
Françoise Dupertuis

       
  Asterix & Obelix: Mission Kleopatra
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. Februar 2002]
       
 

Die Römer spinnen immer noch! • Von CĂ€sar gereizt wettet die junge Ă€gyptische Königin Kleopatra, dass ihre Untertanen in kĂŒrzester Zeit einen prĂ€chtigen Palast errichten werden. Eine solche Aufgabe kann aber auch ein Stararchitekt wie Numerobis nur mit Zauberkraft lösen und so bittet er seinen Freund Miraculix im fernen Gallien um Hilfe. Daher reisen Asterix und seine Freunde nach Alexandria um Numerobis zu helfen Die Bauarbeiten werden von dem hinterhĂ€ltigen Konkurrenten Pyradonis boykottiert und die Freunde mĂŒssen - um die Lieferung neuer Steinquader zu sichern - eine Reise ins Innere des Landes unternehmen. Eine gute Gelegenheit, die SehenswĂŒrdigkeiten Ägyptens zu besuchen und zu bestaunen: so erfahren wir endlich auch, weshalb die Sphinx heute keine Nase mehr hat und wie gefĂ€hrlich ein Besuch der Pyramiden sein kann. Schliesslich kommt der Bau gegen alle WiderstĂ€nde und mit Hilfe von Miraculix' Zaubertrank doch noch rasch voran. Bis zu dem Moment, da CĂ€sar die Sabotage der Bauarbeiten zur Chefsache erklĂ€rt ...

 

REGIE:
Alain Chabat
PRODUKTION:
Claude Berri
CAST:
GĂ©rard Depardieu
Christian Clavier
Jamel Debbouze
Monica Bellucci
Claude Rich
GĂ©rard Darmon
Alain Chabat
DREHBUCH:
Alain Chabat
KAMERA:
Laurent Dailland
AUSSTATTUNG:
At Hoang

       
  Attention aux chiens
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. März 2000]
       
 

Schweizer Filmpreis 2000 - Beste Darstellerin: Delphine Lanza • Alex, einem drogensĂŒchtigen Privatdetektiv, droht eine GefĂ€ngnisstrafe wegen unerlaubtem Drogenbesitz. Um diese abzuwenden, muss er dem Komissar versprechen innerhalb von 30 Tagen den seit Jahren flĂŒchtigen Gangster Franck zu schnappen. Dieser hĂ€lt sich nach einem misslungenen BankĂŒberfall in der Stadt auf. Auf seiner Flucht verfĂŒhrt Franck ein junges MĂ€dchen namens Laurette. Er sucht Zuflucht bei ihr und ĂŒberzeugt sie, seine Komplizin fĂŒr neue Straftaten zu werden. Alex, der völlig irrationale Methoden anwendet, beschliesst, mit Hilfe des Pechvogels Dario und einer Astrologin das Versteck des BankrĂ€ubers aufzuspĂŒren. All diese Personen werden irgendwann den Weg von Ava kreuzen, einer jungen Nymphomanin, die ihre Geschichten auf Video aufnimmt.

Manch grosser Regisseur entwickelt einen Film vom Titel aus. Carlos Saura beispielsweise hat jeweils zuerst ein Bild oder einen Titel im Kopf, ehe er eine Geschichte schreibt und auch Krzysztof Kieslowski begann erst mit dem Drehbuch als er den Titel fĂŒr seine Filme bereits festgelegt hatte. Diese Vorgehensweise wĂ€hlte auch der in Genf lebende Franzose Francois-Christophe Marzal fĂŒr seinen ersten Spielfilm, eine Koproduktion zwischen der Genfer Light Night und dem Westschweizer Fernsehen .

 

REGIE:
F.-Christophe Marzal
PRODUKTION:
Patricia Plattner
CAST:
Jacques Roman
Christian Gregori
Delphine Lanza
Sacha Bourdo
Ania Temler
Anne Martinet
Jacques Michel
DREHBUCH:
F.-Christophe Marzal
KAMERA:
Severine Barde
SCHNITT:
Xavier Ruiz
Jeanetta Ionesco
MUSIK:
Pascal Comelade
AUSSTATTUNG:
Pascale Mori

       
  Au bout du tunnel, La Transjurane
 
       
 

Ein Film von Claude Stadelmann & Nicolas ChĂšvre

 

REGIE:
Claude Stadelmann
Nicolas ChĂšvre
PRODUKTION:
Claude Stadelmann
DREHBUCH:
Claude Stadelmann
MUSIK:
Stéphane Mercier

       
  Au revoir lĂ -haut
  [Arthouse Le Paris • 15.00/20.30 F/d • 14/12]
       
 

Ein Film von Albert Dupontel • November 1919: Beinahe wĂ€re Albert wegen der Machtgier von Leutnant Pradelle in den SchĂŒtzengrĂ€ben des ersten Weltkriegs ums Leben gekommen. Doch in letzter Sekunde bewahrt Édouard den schĂŒchternen Buchhalter vor dem Tod. Albert fĂŒhlt sich seinem Retter verpflichtet und erfĂŒllt ihm seinen grössten Wunsch: eine falsche IdentitĂ€t.
Pradelle erfĂ€hrt von dem Betrug, deckt die beiden aber, um sein hinterhĂ€ltiges Manöver wĂ€hrendes Kriegs zu vertuschen. So werden die verfeindeten MĂ€nner zu Komplizen. WĂ€hrend Pradelle in den Nachkriegsjahren mit der Umbettung von Toten das grosse Geld macht, entwickeln Albert und Édouard ein illegales GeschĂ€ft mit Kriegsdevotionalien.

Adaptation des mit dem Prix Goncourt 2013 ausgezeichneten Romans von Pierre Lemaitre ĂŒber das Scheitern der Gesellschaft.

 

REGIE:
Albert Dupontel
PRODUKTION:
Catherine Bozorgan
CAST:
Albert Dupontel
Laurent Lafitte
Nahuel PĂ©rez Biscayart
Niels Arestrup
Émilie Dequenne
MĂ©lanie Thierry
Michel Vuillermoz
DREHBUCH:
Albert Dupontel
Pierre Lemaitre
KAMERA:
Vincent Mathias
SCHNITT:
Christophe Pinel
TON:
Gurwal CoĂŻc-Gallas
AUSSTATTUNG:
Pierre Queffelean
KOSTÜME:
Mimi Lempicka

       
  Au sud des nuages
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. Februar 2004]
       
 

Ein Film von Jean-François Amiguet • Adrien, ein siebzigjĂ€hriger Walliser, ist König auf seinem Land. Von seiner Alp aus, wo er alleine mit seinen KĂŒhen lebt, dominiert er das Tal von HĂ©rens, kĂŒmmert sich nicht um das Treiben der Menschen und spricht mit den Sternen. Stur und dickköpfig, einer der kaum spricht und ein Rebell aus Prinzip wird er im Tal gleichzeitig respektiert und gefĂŒrchtet. Man nennt ihn "Gott" und er ist nicht weit davon, dies von sich selbst zu glauben.

Eine lange Reise nach China, viele Überraschungen, Begegnungen und sogar ein Schutzengel werden nötig sein, damit er versteht, dass er nur König ist, weil sonst niemand da ist und er lernt, zu seiner lange verdrĂ€ngten Empfindlichkeit zu stehen.

 

REGIE:
Jean-François Amiguet
PRODUKTION:
Bernard Lang
Bertrand Liechti
Jean-Luc Michaux
Jean-François Amiguet
CAST:
Maurice Aufair
Jean-Luc Borgeat
François Morel
Bernard Verley
Zoé
DREHBUCH:
Anne Gonthier
Jean-François Amiguet
KAMERA:
Hugues Ryffel
TON:
François Musy
MUSIK:
Stimmhorn
Laurence Revey

       
  Ava
  [nicht mehr im Kino - Release: 21. September 2017]
       
 

Ein Film von LĂ©a Mysius • Die 13-jĂ€hrige Ava ist in den Ferien am Meer, als sie erfĂ€hrt, dass sie ihr Sehvermögen frĂŒher verlieren wird als erwartet. Ihre Mutter entscheidet sich dazu, sich zu verhalten, als wĂ€re nichts passiert, damit sie ihren besten Sommer bisher verbringen können. Ava geht mit dem Problem auf ihre eigene Art um. Sie entfĂŒhrt einen grossen, schwarzen Hund, der einem jungen Mann gehört...

 

REGIE:
LĂ©a Mysius
CAST:
Noée Abita
Laure Calamy
Juan Cano
DREHBUCH:
LĂ©a Mysius
KAMERA:
Paul Guilhaume
SCHNITT:
Pierre Deschamps
TON:
Alexis Meynet
MUSIK:
Florencia Di Concilio
AUSSTATTUNG:
Esther Mysius
KOSTÜME:
Élisa Ingrassia

       
  Avanti
 
       
 

Ein Film von Emmanuelle Antille • LĂ©a ist 28 und hat mit ihrer Umgebung gebrochen. Sie hasst ihren Brotberuf als VerkĂ€uferin, verweigert die Zuwendung von ihrem Freund und ĂŒberhaupt hat sie das VerhĂ€ltnis zu ihren Mitmenschen schlecht im Griff. LĂ©a artikuliert ihre Bindungen zur Aussenwelt durch Videoaufnahmen. Die notorische Filmerei hat ein zentrales Motiv: ihre geisteskranke Mutter Suzanne. Fasziniert von den psychischen Turbulenzen ihrer Mutter, verdrĂ€ngt LĂ©a die mit der Krankheit verbundenen Probleme. Sie versteht nicht, warum ihr Vater und ihre Tante sie stationĂ€r untergebracht haben. Noch weniger versteht sie, warum ihre Mutter das mit sich hat machen lassen. LĂ©a ringt mit Bewunderung und Ablehnung, Verleugnung der Krankheit und der Angst, der Mutter zu Ă€hneln.
An einem Wochenende – Suzanne hat Ausgangs-Erlaubnis, um ihren Mann zu besuchen – fĂ€hrt LĂ©a, gegen den Willen der anderen, mit ihr zum alten Haus der Familie. Sie bringt es nicht ĂŒber sich, die Mutter wieder in der Klinik abzuliefern, und brennt mit ihr durch. „On the road“ entdecken LĂ©a und Suzanne das erlösende GefĂŒhl der Freiheit, weit weg von familiĂ€ren Erwartungen.
Im Laufe ihres Zusammenseins beginnen Mutter und Tochter, einander zu verstehen und sich der Krankheit anzunĂ€hern. Suzanne, die sonst stĂ€ndig ihre AusbrĂŒche unterdrĂŒcken muss, kann endlich ihren Impulsen freien Lauf lassen. Ihr innerer Zustand tritt hervor. LĂ©a wird grausam konfrontiert mit einer RealitĂ€t, der sie nicht weiter entfliehen kann. Sie muss ihre Mutter akzeptieren, wie sie ist.
In dem Film AVANTI stellt Emmanuelle Antille die Frage nach dem Anderssein und nach dem Umgang mit einer Geisteskrankheit. Sie untersucht den Wandel in einer betroffenen Familie; die Art und das Vermögen jedes Einzelnen, die neue RealitÀt zu akzeptieren. Suzanne ist gleichzeitig ergreifend und komisch. Ihr Schalk kontrapunktiert die HÀrte der Situation. Léa muss erfahren, was es bedeutet, ihre Mutter wirklich zu verstehen und wieder zu sich selbst zu finden.

 

REGIE:
Emmanuelle Antille
PRODUKTION:
Thierry Spicher
Elena Tatti
CAST:
Hanna Schygulla
Nina Meurisse
Jean-Pierre Gos
Miou-Miou
DREHBUCH:
Emmanuelle Antille
KAMERA:
Stéphane Kuthy
SCHNITT:
Julie Brenta
Anne-Laure Guégan
KOSTÜME:
Maria Muscalu

       
  Avengers - Age of Ultron
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. April 2015]
       
 

Ein Film von Joss Whedon • Es ist einige Zeit vergangen, seit die Avengers New York gegen den Angriff einer ausserirdischen Armee verteidigt haben. Jeder ist seitdem seinen eigenen Weg gegangen und manch einer hatte sein ganz persönliches Abenteuer zu bestehen. Als MilliardĂ€r Tony Stark ein stillgelegtes Friedensprogramm reaktiviert, gerĂ€t die Situation plötzlich ausser Kontrolle und das Schicksal der Erde steht auf dem Spiel. Gemeinsam mĂŒssen sich die Avengers gegen den scheinbar ĂŒbermĂ€chtigen Ultron stellen, der wild entschlossen ist, die gesamte Menschheit auszulöschen. Um seine PlĂ€ne zu vereiteln, mĂŒssen die Avengers unberechenbare Allianzen eingehen und in eine Schlacht von globalen Ausmassen ziehen.

 

REGIE:
Joss Whedon
PRODUKTION:
Kevin Feige
CAST:
Chris Hemsworth
Robert Downey Jr.
Scarlett Johansson
Jeremy Renner
Samuel L. Jackson
Chris Evans
DREHBUCH:
Stan Lee
Jack Kirby
Joss Whedon
KAMERA:
Ben Davis
SCHNITT:
Lisa Lassek
Jeffrey Ford
MUSIK:
Brian Tyler
AUSSTATTUNG:
Charles Wood
KOSTÜME:
Alexandra Byrne

       
  Babysitting
 
       
 

Ein Film von Philippe Lachaux

 

REGIE:
Philippe Lachaux
PRODUKTION:
Marc Fiszman
CAST:
Clotilde Courau
GĂ©rard Jugnot
Philippe Lachaux
Alice David
Vincent Desagnat
David Marsais
DREHBUCH:
Julien Arruti
Tarek Boudali
Philippe Lachaux
KAMERA:
Antoine Marteau
SCHNITT:
Olivier Michaut-Alchourroun
TON:
Arnaud Lavaleix
Frédéric Le Louet
AUSSTATTUNG:
Samuel Teisseire

       
  BacalaurĂ©at
  [nicht mehr im Kino - Release: 02. März 2017]
       
 

Graduation • FĂŒr das GlĂŒck seiner Tochter Eliza wĂŒrde Romeo alles tun. Er und seine Frau leben in RumĂ€nien, Eliza wohnt noch zu Hause und steht kurz vor der Matura. Besteht sie diese, winkt ein Studienplatz in England und damit eine bessere Zukunft. Doch vor den letzten PrĂŒfungen bringt ein dramatisches Ereignis die junge Frau völlig aus dem Konzept, ihr Abschluss steht auf dem Spiel. Romeo will Eliza unbedingt helfen – sogar auf Kosten seiner eigenen Werte und Prinzipien. Dabei gerĂ€t er an korrupte Beamte, die ihre UnterstĂŒtzung von Gegenleistungen abhĂ€ngig machen

Cristian Mungiu erzĂ€hlt sensibel, psychologisch spannend, mit grossartigen Schauspielern von einer Vater-Tochter-Beziehung. Und er beleuchtet das Leben in einer Gesellschaft, die nach dem System «eine Hand wĂ€scht die andere» funktioniert. Stilistisch erinnert sein herausragend gemachter und vielschichtiger Film an Werke des Kultregisseurs Michael Haneke. Am Festival Cannes wurde Mungiu fĂŒr «Graduation» hochverdient mit dem Regie-Preis ausgezeichnet.

 

REGIE:
Cristian Mungiu
PRODUKTION:
Cristian Mungiu
CAST:
Vlad Ivanov
Maria-Victoria Dragus
Ioachim Ciobanu
Adrian Titieni
Valeriu Andriuta
Liliana Mocanu
Rares Andrici
DREHBUCH:
Cristian Mungiu
KAMERA:
Tudor Vladimir Panduru
SCHNITT:
Mircea Olteanu
TON:
Constantin Fleancu
AUSSTATTUNG:
Simona Paduretu
KOSTÜME:
Brandusa Ioan

       
  Bachelorette
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. Oktober 2012]
       
 

Die Hochzeit unserer dicksten Freundin • Die drei besten Freundinnen Regan (Kirsten Dunst), Gena (Lizzy Caplan) und Katie (Isla Fisher) sind ausser sich: Becky das MauerblĂŒmchen aus ihrer ehemaligen High School-Clique wird als erste von allen heiraten. Noch dazu wurde ausgerechnet Regan die Aufgabe der Trauzeugin anvertraut. Das neurotische Dreiergespann entscheidet Kopf hoch an die Hochzeits-Vorbereitungen ranzugehen: Eifersuchtsszenen, peinliche Ausrutscher und unvermeidliches Chaos sind in dieser knalligen Frauen-Comedy mit Starbesetzung vorprogrammiert.

 

REGIE:
Leslye Headland
PRODUKTION:
Brice Dal Farra
Claude Dal Farra
Jessica Elbaum
Will Ferrell
Adam McKay
Lauren Munsch
CAST:
Kirsten Dunst
Lizzy Caplan
James Marsden
Rebel Wilson
Isla Fisher
Adam Scott
Andrew Rannells
DREHBUCH:
Leslye Headland
KAMERA:
Doug Emmett
SCHNITT:
Jeffrey Wolf
TON:
Ron Bochar
Sara Stern
AUSSTATTUNG:
Richard Hoover
KOSTÜME:
Anna Bingemann

       
  Bad Santa
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. November 2004]
       
 

Es ist ihm egal, ob Du artig warst oder nicht • Das hat Weihnachten nicht verdient: Willie T. Stokes (BILLY BOB THORNTON) ist der verdorbenste Weihnachtsmann, den man sich vorstellen kann. Dieser Santa sĂ€uft, er flucht, er hurt herum. Er kommt regelmĂ€ssig zu spĂ€t, er beschimpft die Kinder, die sich zu ihm auf den Schoss setzen. Doch damit nicht genug: Obendrein nutzt Willie seine alljĂ€hrliche Anstellung als Kaufhaus-Weihnachtsmann Tarnung, um mit seinem Kompagnon, dem kleinwĂŒchsigen, aber nicht minder unflĂ€tigen Marcus (TONY COX), am Heiligen Abend nach getaner Arbeit den Safe des Kaufhauses zu knacken und sich mit der Beute aus dem Staub zu machen. - Böser Santa!

Doch in diesem Jahr wird sich alles Àndern: Denn diesmal haben es Willie und Marcus nicht nur mit einem argwöhnischen Einkaufszentrum-Manager (JOHN RITTER) und einem verschlagenen Kaufhausdetektiv (BERNIE MAC) zu tun, sondern auch mit dem sexy Santa-Fan Sue (LAUREN GRAHAM) und einem unschuldigen Jungen (BRETT KELLY), der einfach nicht aufhören will, an Santa zu glauben, auch wenn der sehr sehr schlimme Dinge tut. Mal sehen, vielleicht geschieht ja doch noch ein Wunder.

In der Filmgeschichte mag es schon so manche bösartige Weihnachtskomödie gegeben haben, aber noch keine war so fies, niedertrĂ€chtig und doch so hinreissend und urkomisch wie BAD SANTA. Der Name ist Programm: Superstar Billy Bob Thornton (ARMAGEDDON - DAS JÜNGSTE GERICHT) lĂ€sst in einer unvergesslichen Paraderolle als durch und durch verdorbener Weihnachtsmann kein Tabu ungebrochen und erst recht kein gutes Haar an der vermeintlich schönsten Zeit des Jahres. Unter der Regie von Kultfilmemacher Terry Zwigoff (GHOST WORLD) jagt in diesem gnadenlosen Spass eine wahnwitzige Pointe die nĂ€chste, wenn Santa und sein nicht minder witziger Elf, gespielt von Tony Cox, aus jeder einzelnen Szene ein Maximum an unerhörten Witzen herausholen. Dass man am Schluss des Gagtrommelfeuers dennoch zutiefst bewegt und berĂŒhrt ist, macht BAD SANTA zu einem absolut zeitlosen Highlight, das kĂŒnftig in einer Reihe mit Klassikern wie WIR SIND KEINE ENGEL genannt werden wird. Zurecht.

 

REGIE:
Terry Zwigoff
PRODUKTION:
Sarah Aubrey
John Cameron
Bob Weinstein
CAST:
Billy Bob Thornton
Tony Cox
Brett Kelly
Lauren Graham
Lauren Tom
Bernie Mac
John Ritter
DREHBUCH:
Glenn Ficarra
John Requa
KAMERA:
Jamie Anderson
SCHNITT:
Robert Hoffman
TON:
Michael J. Benavente
MUSIK:
David Kitay
AUSSTATTUNG:
Sharon Seymour
KOSTÜME:
Wendy Chuck

       
  Balkan Melodie
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. März 2012]
       
 

Ein Musikfilm von Stefan Schwietert • Marcel Cellier war der erste Schweizer, der jemals einen Grammy gewonnen hat. Er entdeckte Musiker wie den rumĂ€nischen Panflötenspieler Gheorghe Zamfir und die fantastischen bulgarischen Frauenstimmen von «Le MystĂšre des Voix Bulgares». Unter seinem Label verkaufte er Millionen von Schallplatten. Eine Erfolgsgeschichte, die 1950 ihren Anfang nahm.
Damals, inmitten des Kalten Krieges, reiste der junge Schweizer, seinerzeit Vertreter einer Metallhandelsfirma, mit seiner Frau Catherine hinter den Eisernen Vorhang. Fasziniert von den entrĂŒckten Melodien aus dem Autoradio wiederholte der Musikbegeisterte mit seiner fotografierenden Frau diese Reisen viele Male.
Vom Schwarzen Meer bis an die Ostsee reisten die Celliers durch die kommunistischen HauptstĂ€dte und Provinzen, in denen die Volksmusik immer noch ein fester Bestandteil des tĂ€glichen Lebens war. Über vierzig Jahre lang sammelten und dokumentierten sie die herausragendsten Musiken dieser LĂ€nder.

 

REGIE:
Stefan Schwietert
PRODUKTION:
Cornelia Seitler
Brigitte Hofer
Thomas Kufus
Martichka Bozhilova
CAST:
Marcel Cellier
Catherine Cellier
Gheorghe Zamfir
Ion Pop
Aurel Ionita
Le MystĂšre des Voix Bulgares
Mahala Rai Banda
Grupul Iza
DREHBUCH:
Stefan Schwietert
KAMERA:
Pierre Mennel
Pio Corradi
SCHNITT:
Isabel Meier
TON:
Dieter Meyer
Oswald Schwander
Jörg Höhne

       
  Ballerina
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. Januar 2017]
       
 

Ein Film von Eric Summer & Éric Warin • FĂ©licie, das WaisenmĂ€dchen, hat eine grosse Leidenschaft: das Tanzen. Mit ihrem besten Freund Viktor, der eines Tages ein grosser Erfinder werden will, schmiedet sie einen abenteuerlichen Plan fĂŒr die Flucht aus dem tristen Waisenhaus. Ziel ist Paris, Stadt der Lichter und Heimat des sich im Bau befindlichen Eiffelturms. Dort angekommen muss sich FĂ©licie behaupten wie nie zuvor, sich durchsetzen und lernen, dass Talent alleine nicht immer genĂŒgt. Denn sie will ihren ganz grossen Traum verwirklichen: TĂ€nzerin an der OpĂ©ra de Paris zu werden! Um ihr Ziel zu erreichen, nimmt FĂ©licie eine falsche IdentitĂ€t an und schmuggelt sich als MĂ€dchen aus reichem Haus in eine renommierte Tanzschule. Doch wie lange kann sie ihre wahre Herkunft verbergen?

 

REGIE:
Eric Summer
Éric Warin
PRODUKTION:
Valérie d'Auteuil
Laurent Zeitoun
Yann Zenou
CAST:
Elle Fanning
DREHBUCH:
Carol Noble
Laurent Zeitoun
TON:
Salma Ayache

       
  Bang Gang
 
       
 

Ein Film von Eva Husson

 

REGIE:
Eva Husson
PRODUKTION:
Laurent Baudens
Didar Domehri
Gaël Nouaille
CAST:
Finnegan Oldfield
Marilyn Lima
Lorenzo LefĂšbvre
Daisy Broom
Fred Hotier
DREHBUCH:
Eva Husson
KAMERA:
Mattias Troelstrup
SCHNITT:
Emilie Orsini
TON:
Emmanuel Soland
AUSSTATTUNG:
David Bersanetti

       
  Barbara
  [nicht mehr im Kino - Release: 22. März 2018]
       
 

Ein Film von Mathieu Amalric

 

REGIE:
Mathieu Amalric
PRODUKTION:
Patrick Godeau
CAST:
Jeanne Balibar
DREHBUCH:
Mathieu Amalric
AUSSTATTUNG:
Laurent Baude

       
  Batalla en el cielo
  [nicht mehr im Kino - Release: 09. August 2007]
       
 

Ein Film von Carlos Reygadas • Um schnell an Geld zu kommen, hat Marcos zusammen mit seiner Frau das Baby einer Nachbarin entfĂŒhrt. Als das Kind aber stirbt, weiss Marcos nicht mehr weiter. Er erzĂ€hlt Anna, der jungen Tochter des Generals, fĂŒr den er als Chauffeur arbeitet, von der EntfĂŒhrung und zieht sie damit in die Sache hinein.

Anna, gelangweilt von ihrem Leben als Tochter aus gutem Hause, arbeitet nachts als Prostituierte in einem sehr exklusiven Bordell. Zwischen Marcos und Anna entwickelt sich eine seltsame Beziehung. Er sucht Hilfe, braucht jemanden, der ihm zuhört, sie hat Mitleid mit ihm und gleichzeitig spielt sie mit ihm, schlĂ€ft mit ihm und versucht ihn zu kontrollieren. Er beschliesst, sich der Polizei zu stellen, seine Frau drĂ€ngt ihn jedoch, seine Schuld zuvor mit einem Pilgermarsch zur Jungfrau von Guadalupe zu sĂŒhnen. FĂŒr Marcos ist es der letzte Weg, den er zu gehen hat.

 

REGIE:
Carlos Reygadas
PRODUKTION:
Philippe Bober
Carlos Reygadas
Jaime Romandia
Susanne Marian
CAST:
Alex Ezpeleta
Marcos HernĂĄndez
Pilles Laurent
Anapola Mushkadiz
Carlos Reygadas
Bertha Ruiz
DREHBUCH:
Manuel MĂ©ndez
Adrian Arce
KAMERA:
Adrian Arce
SCHNITT:
Benjamin Mirguet
AdoraciĂłn G. Elipe
Nicolas Schmerkin
TON:
Gilles Laurent
MUSIK:
John Tavener

       
  BĂ©cassine
 
       
 

Ein Film von Bruno PodalydĂšs

 

REGIE:
Bruno PodalydĂšs
CAST:
Emeline Bayart
Karin Viard
Josiane Balasko
Denis PodalydĂšs
Michel Vuillermoz
DREHBUCH:
J.P. Pinchon
Bruno PodalydĂšs
KAMERA:
Patrick Blossier
SCHNITT:
Christel Dewynter
TON:
Laurent Poirier
AUSSTATTUNG:
Wouter Zoon
KOSTÜME:
Dorothée Guiraud

       
  Because I Said So
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. August 2007]
       
 

Ein Film von Michael Lehmann • Von den Produzenten von MY BIG FAT GREEK WEEDING kommt ein weiterer Komödienhit: BECAUSE I SAID SO mit Diane Keaten (Something’s Gotta Give) in der fĂŒrsorglichen Mutterrolle, die den perfekten Mann fĂŒr Ihre jĂŒngste Tochter Milly (Mandy Moore) sucht.

Daphne Wilder (Diane Keaten) ist stolz auf ihre drei Töchter Maggie (Lauren Graham), Mae (Piper Perabo) und Milly (Mandy Moore). WĂ€hrend die Psychologin Maggie und die attraktive Mae eher weniger Probleme mit MĂ€nnern haben, tut sich NesthĂ€kchen Milly extrem schwer, wenn es ums andere Geschlecht geht. Daher beschliesst Daphne kurzerhand ihrer Tochter beim Finden des "Richtigen" unter die Arme zu greifen und schaltet eine Anzeige im Internet. Obwohl sie dabei nur gutes im Sinn hatte, ist das Resultat ein Desaster und so muss Daphne lernen, wo die mĂŒtterliche FĂŒrsorge beginnt und wo sie aufhört.

 

REGIE:
Michael Lehmann
PRODUKTION:
Paul Brooks
Jessie Nelson
CAST:
Diane Keaton
Mandy Moore
Gabriel Macht
Tom Everett Scott
Lauren Graham
Piper Perabo
Stephen Collins
DREHBUCH:
Karen Leigh Hopkins
Jessie Nelson
KAMERA:
Julio Macat
SCHNITT:
Paul Seydor
Troy Takaki
TON:
Michael J. Aarvold
MUSIK:
David Kitay
AUSSTATTUNG:
Sharon Seymour

       
  Bee Movie - Das Honigkomplott
  [nicht mehr im Kino - Release: 13. Dezember 2007]
       
 

Finger weg von meinem Honig! • Das Herz klopft, die FlĂŒgel zittern, der Stachel ist angespannt – um die andere Seite des Lebens zu entdecken, wagt sich die mutige Biene Barry Benson in die aufregendste Grossstadt der Welt: New York City! Ein atemberaubendes Animationsabenteuer, erdacht von Star-Komiker Jerry Seinfeld und umgesetzt vom "Shrek"-Studio DreamWorks.

 

REGIE:
Steve Hickner
Simon J. Smith
PRODUKTION:
Jerry Seinfeld
Christina Steinberg
CAST:
Bastian Pastewka
Mirjam Weichselbraun
Gerrit Schmidt-Foss
Tilo Schmitz
DREHBUCH:
Jerry Seinfeld
Spike Feresten
Barry Marder
Andy Robin
SCHNITT:
Nick Fletcher
TON:
Will Files
Michael Silvers
MUSIK:
Rupert Gregson-Williams
AUSSTATTUNG:
Alex McDowell
KOSTÜME:
Jane Poole

       
  Beginners
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. Juli 2011]
       
 

Ein Film von Mike Mills • Nur einen Monat nach dem Tod seines Vaters Hal (Christopher Plummer) lernt KĂŒnstler Oliver (Ewan McGregor) die temperamentvoll-leidenschaftliche Schauspielerin Anna (MĂ©lanie Laurent) aus Frankreich kennen – und verliebt sich.
Die glĂŒckliche, aber nicht unkomplizierte neue Liebe weckt in Oliver die Erinnerungen an seinen Vater, der sich nach dem Tod seiner Frau, mit der er 45 Jahre verheiratet war, noch im Alter von 75 Jahren zu seiner HomosexualitĂ€t bekannte. Hemmungslos und voller Energie stĂŒrzt er sich in sein neues schwules Leben, zu dem bald auch sein wesentlich jĂŒngerer Liebhaber Andy (Goran Visnjic) gehört. Die gleichermassen amĂŒsante wie bewegende Aufregung, die Hals neue Ehrlichkeit zur Folge hat, bringt Vater und Sohn nĂ€her zusammen als je zuvor. Wenige Jahre spĂ€ter erliegt Hal einer Krebserkrankung – und Oliver steht vor der Aufgabe, seine frische Beziehung zu Anna mit der gleichen Mischung Mut, Humor und Hoffnung anzugehen, die er von seinem Vater lernen durfte.

 

REGIE:
Mike Mills
PRODUKTION:
Miranda de Pencier
Lars Knudsen
Leslie Urdang
Jay Van Hoy
Dean Vanech
CAST:
Ewan McGregor
Christopher Plummer
MĂ©lanie Laurent
Goran Visnjic
Kai Lennox
Mary Page Keller
Keegan Boos
MUSIK:
Roger Neill
Dave Palmer
Brian Reitzell
AUSSTATTUNG:
Shane Valentino
KOSTÜME:
Jennifer Johnson

       
  Belles familles
 
       
 

Ein Film von Jean-Paul Rappeneau

 

REGIE:
Jean-Paul Rappeneau
PRODUKTION:
Laurent PĂ©tin
MichĂšle PĂ©tin
CAST:
Gemma Chan
Marine Vacth
Mathieu Amalric
Karin Viard
Gilles Lellouche
André Dussollier
DREHBUCH:
Philippe Le Guay
Jean-Paul Rappeneau
Julien Rappeneau
KAMERA:
Thierry Arbogast
SCHNITT:
VĂ©ronique Lange
TON:
MĂ©lanie Blouin
AUSSTATTUNG:
Arnaud de Moleron

       
  Benedetta Follia
 
       
 

Ein Film von Carlo Verdone

 

REGIE:
Carlo Verdone
PRODUKTION:
Luigi De Laurentiis Jr.
Aurelio De Laurentiis
CAST:
Carlo Verdone
Lucrezia Lante della Rovere
Ilenia Pastorelli
Maria Pia Calzone
Paola Minaccioni
DREHBUCH:
Carlo Verdone
Nicola Guaglianone
KAMERA:
Arnaldo Catinari
SCHNITT:
Pietro Morana
MUSIK:
Michele Braga
Tommy Caputo
KOSTÜME:
Tatiana Romanoff

       
  Bernard Bovet: Le vieil homme Ă  la camĂ©ra
 
       
 

Gesichter, Orte, Schatten und Erinnerungen

 

REGIE:
Nasser Bakhti
PRODUKTION:
Nasser Bakhti
CAST:
Bernard Bovet
Jean Pythoud
DREHBUCH:
Nasser Bakhti
KAMERA:
Patrick Mounoud
Laurent Egli

       
  Bersten
  [nicht mehr im Kino - Release: 06. Dezember 2007]
       
 

Ein Film von Michael Finger • Am selben Tag und ohne einander zu kennen, verlieren der junge Bauer Leachim (Kenneth Huber), die Ärztin Biela (Sonja GrĂŒntzig) und die alleinerziehende Mutter Elena (Doro MĂŒggler) durch einen Schicksalsschlag einen ihnen nahe stehenden Menschen. Ihnen gemeinsam ist ihr Unvermögen den Verlust zu akzeptieren und mit dem Schmerz umzugehen. Was sich schon nach kurzer Zeit bedrohlich auf ihre nĂ€chsten Beziehungen auswirkt. Der innere Druck und die Verzweiflung ĂŒber die eigene UnfĂ€higkeit im Umgang mit dem Schmerz wird immer grösser. Bis sich die Lage gefĂ€hrlich zuspitzt.

 

REGIE:
Michael Finger
PRODUKTION:
Prisca Aerne
Michael Finger
CAST:
Sonja GrĂŒntzig
Kenneth Huber
Doro MĂŒggler
DREHBUCH:
Michael Finger
KAMERA:
Tonio KrĂŒger
SCHNITT:
Roman Weber
TON:
Laurent Barbey
JĂŒrg von Allmen
MUSIK:
Tino Ulrich
AUSSTATTUNG:
Daniela MĂŒller
KOSTÜME:
Denise Riss

       
  Beur sur la ville
 
       
 

Ein Film von Djamel Bensalah

 

REGIE:
Djamel Bensalah
PRODUKTION:
Djamel Bensalah
CAST:
Booder
DREHBUCH:
Djamel Bensalah
Gilles Laurent
KAMERA:
Pascal Gennesseaux
SCHNITT:
Jean-François Elie
TON:
Antoine Deflandre
Frédéric Mascaras

       
  Big Daddy
  [nicht mehr im Kino - Release: 04. November 1999]
       
 

Nature called. Look who answered. • Was tun, wenn man von heute auf morgen, aus heiterem Himmel Vater wird? Vor diese Frage gestellt sieht sich Sonny Koufax (ADAM SANDLER), dem es bislang noch immer blendend gelungen ist, allen Verantwortungen im Leben aus dem Weg zu gehen, wĂ€hrend all seine Freunde lĂ€ngst Karriere gemacht haben. Sogar sein bester Freund und Mitbewohner hat sich inzwischen dazu entschlossen, dem Erwachsenen-Club beizutreten und seine Freundin zu heiraten. Bei Sonny hingegen dreht sich noch immer alles nur um Fast Food, lange Schlafen und Sport - im Fernsehen, wohlgemerkt. All das Ă€ndert sich schlagartig, als der LebenskĂŒnstler von seiner Freundin sitzengelassen und ein fĂŒnfjĂ€hriger Junge an seiner TĂŒrschwelle abgeliefert wird - das sehr lebendige Relikt eines Techtelmechtels seines Wohngenossen, der gerade fĂŒr ein paar Monate in China weilt. Sonny beschliesst kurzerhand, den Jungen zu adoptieren, um dadurch bei seiner Freundin wieder ein paar Pluspunkte zu sammeln. Allerdings handelt er sich mit diesem Kind mehr Probleme ein, als er es sich jemals hĂ€tte trĂ€umen lassen...

Adam Sandler, Amerikas Topkomiker Nummer eins, fegt wieder wie ein Tornado durch die Kinos und serviert mit BIG DADDY seine bislang unwiderstehlichste Hit-Comedy. In den USA erweist sich BIG DADDY bereits als Trumpfas des Kinosommers: Mit 41,5 Millionen Dollar Einspiel hatte der Superspass den besten Kinostart einer Nicht-Fortsetzungs-Komödie ĂŒberhaupt. Nach nur sechs Wochen hat er bereits weit ĂŒber 150 Millionen Dollar eingespielt und zĂ€hlt damit zu den fĂŒnf erfolgreichsten Filmen des Kinojahres 1999!

 

REGIE:
Dennis Dugan
PRODUKTION:
Sid Ganis
Jack Giarraputo
CAST:
Adam Sandler
Joey Lauren Adams
Jon Stewart
Allen Covert
Rob Schneider
Josh Mostel
Cole & Dylan Sprouse
DREHBUCH:
Steve Franks
Tim Herlihy & Adam Sandler
KAMERA:
Theo van de Sande
SCHNITT:
Jeff Gourson
MUSIK:
Teddy Castellucci
AUSSTATTUNG:
Perry Andelin Blake

       
  Bilderwelt - Weltbilder
  [nicht mehr im Kino - Release: 03. Juli 2003]
       
 

Ein Film von Franziska Wirz • "ZufĂ€lle haben mein ganzes Leben beeinflusst", sagt Ernst Scheidegger. Der Film geht diesem Netzwerk aus prĂ€genden Begegnungen mit Menschen und zentralen Ereignissen nach. Ernst Scheidegger erzĂ€hlt, wie er wĂ€hrend den Kriegsjahren In ZĂŒrich aufgewachsen ist. In dieser Zeit findet er Halt und Motivation bei seinen Lehrern, alles KĂŒnstler an der damaligen Kunstgewerbeschule. Ob fotografieren, malen oder BĂŒcher machen, die Formenlehre von seinem Lehrer Max Bill bestimmt nachhaltig sein ganzes Schaffen. Als junger Mann engagiert er sich im Widerstand gegen die Nazis, wird Mitglied einer illegalen Jugendgruppe und riskiert auf Grund seiner Aktionen verhaftet zu werden. Politische und soziale Fragen gehören seit dieser Zeit zu seinem Leben. WĂ€hrend er in Maloja als Soldat In einer Pension einquartiert ist, macht ihn die Wirtin auf einen anderen "eigenartigen Typen", der auch so viel zeichnet, aufmerksam. Sie meint Alberto Giacomettl. "Ich war von Anfang an von Glacometti fasziniert - ohne genau sagen zu können warum." Er verbringt viel Zeit im Atelier von Giacometti, beobachtet und fotografiert. Langsam wĂ€chst eine Freundschaft zwischen den beiden. Seine Arbeiten als Reportagefotograf fĂŒhren Ihn in die arabische Welt, nach Indien und Fernost. Er arbeitet zusammen mit seinem besten Freund Werner Bischof fĂŒr die Agentur "Magnum". Die Kamera richtet er vor allem auf die Menschen und ihre Kultur. "Ich habe einfach die Menschen gern, ich habe eigentlich nie Probleme mit den Leuten." Ernst Scheidegger lebt eine Weile In Paris und knĂŒpft Kontakte zur KĂŒnstlerszene. Es entstehen unzĂ€hlige KĂŒnstlerportraits. Viele Jahre spĂ€ter bringt der Verlag Scheidegger&Spiess einen Fotoband heraus mit Aufnahmen u.a. von Henri Laurens, Juan Miro, Fernand Leger, Salvador Dali, Marc Chagall. 1992 wĂŒrdigt das Kunsthaus ZĂŒrich mit einer Ausstellung das gesamte vielseitige Schaffen von Ernst Scheidegger. "Viele Leute waren erstaunt, was Ich so alles mache - Ich habe es ja auch zum ersten Mal gezeigt."

Nun steht Ernst Scheidegger vor der Kamera, erzÀhlt, agiert ohne Scheu und stellt sich den Fragen seiner langjÀhrigen Mitarbeiter, der Cutterin Franziska Wirz und des Kameramanns Otmar Schmid.

 

REGIE:
Franziska Wirz
PRODUKTION:
Franziska Wirz
KAMERA:
Otmar Schmid
Alexander Jent
Thomas WĂŒthrich
SCHNITT:
Franziska Wirz
MUSIK:
Tobi Wirz
Markus Fritzsche

       
  Birth
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. Mai 2005]
       
 

Ein Film von Jonathan Glazer • Mit BIRTH wird Aussenseiter Jonathan Glazer seinem Ruf gerecht, den er sich mit seinem hervorragenden Regie-Erstling SEXY BEAST (Sexy Beast) erworben hat. Bei seinem neuen Projekt tat er sich mit Oscar-PreistrĂ€gerin Nicole Kidman zusammen, um in einer metaphysischen Lovestory die Grauzone zwischen Verstand und GefĂŒhl zu erforschen.

Nicole Kidman spielt die schwer geprĂŒfte junge Witwe Anna, die sich ein neues Leben aufbauen will, als plötzlich ein kleiner Junge auftaucht und ganz ernsthaft behauptet, die Reinkarnation ihres verstorbenen Ehemanns zu sein. Als Anna zeigt Nicole Kidman eine Leistung von atemberaubender emotionaler Bandbreite: Die intelligente Frau entdeckt ganze neue Seiten an sich, als sie sich mit dieser ebenso bizarren wie verlockenden Möglichkeit auseinander setzt. Und die Schauspielerin hat einen wunderbaren Partner, den kleinen Kanadier Cameron Bright, der den kindlichen Eindringling mit beunruhigender ZurĂŒckhaltung und Überzeugungskraft darstellt. Diese sehr unkonventionelle Geschichte erzĂ€hlt Glazer mit stilsicherer Hand – er schafft eine Welt, die wie in einem MĂ€rchen zugleich vertraut und unwirklich erscheint. Wie viele MĂ€rchen funktioniert BIRTH als Romanze, Krimi und Familiendrama gleichermassen. All diese Elemente verweben sich zu einer magischen Einheit, die von Liebe, Sterblichkeit und dem unergrĂŒndlichen Jenseits erzĂ€hlt.

 

REGIE:
Jonathan Glazer
PRODUKTION:
Lizie Gower
Nick Morris
Jean-Louis Piel
Wang Wei
CAST:
Nicole Kidman
Cameron Bright
Danny Huston
Lauren Bacall
Alison Elliott
Anne Heche
Peter Stormare
DREHBUCH:
Milo Addica
Jean-Claude CarriĂšre
Jonathan Glazer
KAMERA:
Harris Savides
SCHNITT:
Sam Sneade
Claus Wehlisch
TON:
James Mather
MUSIK:
Alexandre Desplat
AUSSTATTUNG:
Kevin Thompson
KOSTÜME:
John A. Dunn

       
  Blancanieves
  [nicht mehr im Kino - Release: 24. Januar 2013]
       
 

Ein Film von Pablo Berger • Schneewittchen einmal ganz anders: In seinem zweiten Spielfilm "Blancanieves" ĂŒbertrĂ€gt der 51-jĂ€hrige Regisseur Pablo Berger das MĂ€rchen der GebrĂŒder Grimm in beeindruckenden Schwarz-Weiss-Bildern in ein archaisches Spanien der 1920er-Jahre. Die sieben Zwerge sind kleine Toreros, die fĂŒr skurrilen Spass auf Volksfesten sorgen und Schneewittchen selbst wird zur erfolgreichen StierkĂ€mpferin.

 

REGIE:
Pablo Berger
PRODUKTION:
Pablo Berger
IbĂłn Cormenzana
JĂ©rĂŽme Vidal
CAST:
Maribel VerdĂș
Ángela Molina
Daniel Giménez Cacho
Inma Cuesta
Macarena GarcĂ­a
Pere Ponce
Carlos Lasarte
Josep Maria Pou
DREHBUCH:
Pablo Berger
KAMERA:
Kiko de la Rica
SCHNITT:
Fernando Franco
TON:
Laurent Granier
MUSIK:
Alfonso de Vilallonga
AUSSTATTUNG:
Alain Bainée
KOSTÜME:
Paco Delgado

       
  Blended
  [nicht mehr im Kino - Release: 22. Mai 2014]
       
 

The Familymoon / Urlaubsreif • Nachdem ihr Blind Date katastrophal schiefgelaufen ist, sind sich die alleinerziehenden Eltern Lauren (Drew Barrymore) und Jim (Adam Sandler) zumindest in einem Punkt einig: Sie wollen einander nie wiedersehen. Doch zufĂ€llig melden sich beide unabhĂ€ngig voneinander fĂŒr denselben Familien-Traumurlaub an – und mĂŒssen schliesslich zusammen mit all ihren Kindern eine ganze Woche in einer gemeinsamen Suite ihres luxuriösen afrikanischen Safari-Hotels durchhalten.

 

REGIE:
Frank Coraci
PRODUKTION:
Mike Karz
Adam Sandler
CAST:
Adam Sandler
Drew Barrymore
Terry Crews
Bella Thorne
Wendi McLendon-Covey
DREHBUCH:
Ivan Menchell
Clare Sera
KAMERA:
Julio Macat
SCHNITT:
Tom Costain
MUSIK:
Rupert Gregson-Williams
KOSTÜME:
Christine Wada

       
  Bobby
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. März 2007]
       
 

Ein Film von Emilio Estevez • Bobby ist eine fiktionalisierte Darstellung unterschiedlicher Lebensituationen von verschiedenen Personen wĂ€hrend den Stunden vor dem Mord des Senators Robert.F.Kennedy im Ambassador Hotel in Los Angeles.

Der Film ist eine beherzte Reise, welche die Beziehungen zwischen Frau und Mann, Rassen und die Funktionsweise sozialer Differenzen ĂŒberprĂŒft. Diese Beziehungen sind allesamt von den UrsprĂŒngen unserer Menschlichkeit gekappt.

Wir erhalten einen Eindruck davon, wie schnell sich das Leben unverhofft in einem unauslöschbaren Moment der Weltgeschichte drastisch Àndern kann. Die Charaktere sind gewöhnliche Amerikaner, welche sich im Epizentrum eines des wohl wichtigsten Umfall des 20. Jahrhunderts ereignet.

BOBBY ist keine politische Geschichte, obwohl Politik bestimmt unterschwellig eine Rolle spielt. Es ist nicht die Geschichte von Bobby Kennedy (nur in Nachrichten-Bildmaterial ersichtlich). Es ist eher eine Geschichte ĂŒber uns alle.

Bobby wird durch die Augen von 22 Charakteren gesehen. Die Hoffnung, Begeisterung und Vorahnung, dass eine VerĂ€nderung in der Luft liegt, welche Kennedy in uns allen entzĂŒndete, ob Schwarz oder Weiss, reich oder arm, jung oder alt, wurde an diesem Juni-Abend gelöscht: Von Teenagern und SpĂ€tzwanzigern, welche dem Vietnam-Krieg ausweichen wollen, bis hin zum pensionierten TĂŒrsteher des Ambassadors, der sĂ€mtliche US PrĂ€sidenten, von FDR zu Johnson miterlebte; von der Hotelbelegschaft zu den GĂ€sten bis hin zu den „Youth of Kennedy“ – Freiwilligen: sĂ€mtliche Altersgruppen und Geschlechter sind in diesem einzigartigen Drehbuch reprĂ€sentiert.

 

REGIE:
Emilio Estevez
PRODUKTION:
Edward Bass
Michel Litvak
Holly Wiersma
CAST:
Harry Belafonte
Joy Bryant
Nick Cannon
Emilio Estevez
Laurence Fishburne
Brian Geraghty
Heather Graham
Anthony Hopkins
Helen Hunt
Joshua Jackson
Ashton Kutcher
Shia LaBeouf
Lindsay Lohan
William H. Macy
DREHBUCH:
Emilio Estevez
KAMERA:
Michael Barrett
SCHNITT:
Richard Chew
TON:
Glenn T. Morgan
MUSIK:
Mark Isham
AUSSTATTUNG:
Patti Podesta
KOSTÜME:
Julie Weiss

       
  Bodyguards
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. Januar 2001]
       
 

Guardie del corpo • Paolo (Massimo Boldi), Fabio (Christian De Sica) e Ciro (Biagio Izzo) sono tre carabinieri che, durante l'inseguimento di un ladruncolo, rovinano un appostamento delle forze speciali per la cattura di un pericoloso narcotrafficante. I tre vengono radiati dall'Arma e restano cosĂŹ disoccupati. Hanno professionalitĂ  da vendere, ma cosa possono fare? Il lavoro che fa per loro Ăš quello delle guardie del corpo: belle donne, limousine, vip
 che sogno! I tre, armati di belle speranze, si presentano nella piĂč grande agenzia di guardie del corpo di Roma. Ottengono tre piccoli casi durante i quali devono dimostrare la loro attitudine al mestiere. Fabio deve sorvegliare Victoria Silvstedt che lo costringe a fare su e giĂč per l'Italia pedinando il suo fidanzato di cui Ăš follemente gelosa. Paolo crede di dover sorvegliare Anna Falchi che fa un calendario sexy ma si ritrova a fare il dog-sitter dell'antipatico cagnolino della ragazza. Ciro fa la guardia del corpo a Luca Laurenti. I tre casi finiscono male e i tre vengono cacciati dall'agenzia. Ma non si arrendono e decidono di sottrarre un altro incarico all'agenzia per dimostrare la loro bravura. Ai tre si unisce il magazziniere dell'agenzia, Romolo (Enzo Salvi) che ha sempre sognato di fare il bodyguard e li ricatta: o fa parte della squadra o spiffera tutto al direttore. I quattro prendono cosĂŹ sotto la loro protezione un centro di benessere e i suoi ospiti vip, tra cui Megan Gale e Massimo Giletti. Neanche a dirlo la situazione precipita e i nostri si ritrovano cacciati anche dalla beauty farm. La fortuna perĂČ arriva in loro soccorso: il direttore dell'agenzia che ha scoperto tutto, invece di punirli vuole affidargli un incarico. I nostri esultano, ma nn sanno che dovranno fare da esca per un pericoloso maniaco che ha minacciato Cindy Crawford. Faranno le guardie del corpo di una sosia della modella assunta per fare da specchietto per le allodole. Ma, per un disguido
 viene affidata loro la vera Crawford.

 

REGIE:
Neri Parenti
PRODUKTION:
Aurelio De Laurentiis
Maurizio Amati
CAST:
Christian De Sica
Massimo Boldi
Enzo Salvi
Biaggio Izzo
Cindy Crawford
Megan Gale
Anna Falchi
DREHBUCH:
Neri Parenti
Marco Martani
Fausto Brizzi
KAMERA:
Giuseppe Ruzzolini
SCHNITT:
Luca Montanari
MUSIK:
Bruno Zambrini
AUSSTATTUNG:
Maria Stilde Ambruzzi

       
  Boi neon
 
       
 

Neon Bull • Iremar trĂ€umt davon, exquisite Abendroben zu nĂ€hen und als Mode-Designer durch die Welt zu jetten. Stattdessen zieht der Endzwanziger mit 12 krĂ€ftigen Stieren, seinem zupackenden Mitarbeiter ZĂ©, der extrovertierten Lastwagenfahrerin und TĂ€nzerin Galega und ihrer kleinen Tochter CacĂĄ durch den Nordosten Brasiliens von einer „Vaquejadas“-Show zur nĂ€chsten. Die brasilianische Variante des Rodeo-Sports vermag die lĂ€ndliche Bevölkerung zu begeistern. Es ist eine harte Arbeit: Mensch und Tier mĂŒssen sich einen grossen Transporter teilen, der zugleich als Wohnwagen dient. Und die Bezahlung ist mies. Eigentlich trĂ€umen sie alle von einem anderen Leben. Doch die bunte Truppe aus Gelegenheitsarbeitern hat sich als Ersatzfamilie arrangiert, und jeder geht auf eigene Weise seinen TrĂ€umen nach. Sinnliches, poetisches, intelligentes Kino aus Brasilien. Anhand der Geschichte dieser Wanderarbeiter reflektiert Regisseur Gabriel Mascaro die jĂŒngsten kulturellen und ökonomischen VerĂ€nderungen seines Landes.
[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Gabriel Mascaro
PRODUKTION:
Rachel Ellis
CAST:
Juliano Cazarré
Maeve Jinkings
DREHBUCH:
Gabriel Mascaro
KAMERA:
Diego GarcĂ­a
SCHNITT:
Fernando Epstein
Eduardo Serrano
TON:
FabiĂĄn Oliver
MUSIK:
Carlos Montenegro
OtĂĄvio Santos

       
  Boomerang
 
       
 

Ein Film von François Favrat

 

REGIE:
François Favrat
PRODUKTION:
François Kraus
Denis Pineau-Valencienne
CAST:
Laurent Lafitte
MĂ©lanie Laurent
Audrey Dana
Wladimir Yordanoff
Bulle Ogier
Anne Suarez
DREHBUCH:
Emmanuel Courcol
Tatiana De Rosnay
François Favrat
KAMERA:
Laurent Brunet
SCHNITT:
Valérie Deseine
TON:
Laurent Cercleux
Nicolas Fioraso
MUSIK:
Éric Neveux
AUSSTATTUNG:
Mathieu Menut
KOSTÜME:
Emmanuelle Youchnovski

       
  Bottled Life
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. Januar 2012]
       
 

Ein Film von Urs Schnell • Wie verwandelt man Wasser in Geld? Es gibt eine Firma, die das Rezept genau kennt: NestlĂ©. Dieser Konzern dominiert den globalen Handel mit abgepacktem Trinkwasser.

Der Schweizer Journalist Res Gehriger macht sich auf, einen Blick hinter die Kulissen des MilliardengeschĂ€fts zu werfen. NestlĂ© blockt ab. Es sei der falsche Film zur falschen Zeit, heisst es in der Konzernzentrale. Doch der Journalist lĂ€sst sich nicht abwimmeln. Er bricht auf zu einer Entdeckungsreise, recherchiert in den USA, in Nigeria und in Pakistan. Die Expedition in die Welt des Flaschenwassers verdichtet sich zu einem Bild ĂŒber die Denkweisen und Strategien des mĂ€chtigsten Lebensmittelkonzerns der Welt.

 

REGIE:
Urs Schnell
PRODUKTION:
Christian Drewing
Urs Schnell
Dodo Hunziker
DREHBUCH:
Res Gehriger
Urs Schnell
KAMERA:
Laurent Stoop
SCHNITT:
Sylvia Seuboth-Radtke
TON:
Manuel Fischer
MUSIK:
Ivo Ubezio

       
  Boule & Bill 2
 
       
 

Ein Film von Pascal Bourdiaux

 

REGIE:
Pascal Bourdiaux
PRODUKTION:
Cyril Colbeau-Justin
Jean-Baptiste Dupont
CAST:
Franck Dubosc
Mathilde Seigner
DREHBUCH:
Benjamin Guedj
KAMERA:
Stéphane Le Parc
SCHNITT:
Audrey Simonaud
TON:
Benoit Guérineau
MUSIK:
Mathieu Lamboley
KOSTÜME:
Laurence Chalou

       
  Bowling
 
       
 

Ein Film von Mention Schaar & Marie-Castille

 

REGIE:
Mention Schaar
Marie-Castille
CAST:
Catherine Frot
Mathilde Seigner
Firmine Richard
Laurence Arné
KAMERA:
Myriam Vinocour
TON:
Julien Bourdeau
Alain LĂ©vy
KOSTÜME:
MĂ©lanie Gautier

       
  Boyhood
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. Juni 2014]
       
 

Ein Film von Richard Linklater • Vor 12 Jahren, im Jahr 2002, hatte Regisseur Richard Linklater die Idee, einen Film ĂŒber die Kindheit zu drehen. DafĂŒr wĂ€hlte er ein einzigartiges cineastisches Experiment: Von 2002 bis 2013 begleitete er den sechsjĂ€hrigen Mason (Ellar Coltrane) bis zum Eintritt ins College. Kurze, ĂŒber die Jahre verteilte Episoden aus dem Leben von Mason und seiner Patchwork-Familie – seine zwei Jahre Ă€ltere Schwester (Lorelei Linklater) und seine geschiedenen Eltern (Patricia Arquette, Ethan Hawke) – montierte Linklater zu einer berĂŒhrenden Coming-of-Age-Geschichte.
Mit seinem neuesten Film, gefeiert beim Sundance Festival und bei den Berliner Filmfestspielen, setzt er hiermit einen filmischen Meilenstein.
BOYHOOD zeichnet ein emotional tief berĂŒhrendes PortrĂ€t der Jugend mit all ihren Höhen und Tiefen. Eine Hymne an das Leben voller erzĂ€hlerischer Kraft und Leichtigkeit.
Mit der Beziehungstrilogie „Before Sunrise“, „Before Sunset“ und „Before Midnight“ haben Linklaters Filme lĂ€ngst einen festen Platz in den Herzen des Publikums und geniessen Kultstatus.

 

REGIE:
Richard Linklater
PRODUKTION:
Richard Linklater
Jonathan Sehring
John Sloss
Cathleen Sutherland
CAST:
Patricia Arquette
Ellar Coltrane
Ethan Hawke
Tamara Jolaine
Nick Krause
Jordan Howard
Evie Thompson
DREHBUCH:
Richard Linklater
KAMERA:
Lee Daniel
Shane F. Kelly
SCHNITT:
Sandra Adair
TON:
Colin Rogers
AUSSTATTUNG:
Rodney Becker
Gay Studebaker
KOSTÜME:
Kari Perkins

       
  Breakdown
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. Januar 1998]
       
 

Es kann jedem von uns passieren! • Jeff Taylor (KURT RUSSELL) und seine Frau Amy (KATHLEEN QUINLAN) haben mitten in der WĂŒste eine Autopanne. Nach kurzer Zeit kommt ein Truck vorbei. Der Fahrer Red Barr (J.T.WALSH) erklĂ€rt sich bereit, Amy bis zur nĂ€chsten RaststĂ€tte mitzunehmen, von wo aus sie einen Reparaturdienst anrufen kann.

In der Zwischenzeit gelingt es dem zurĂŒckgebliebenen Jeff jedoch, das Auto selbst wieder in Gang zu setzen. In der Bar des einsam gelegenen Truck Stops muss er allerdings entsetzt fest stellen, dass dort niemand von seiner Frau je etwas gesehen oder gehört haben will. Und von Red fehlt eben falls jede Spur...

Roman Polanskis 'Frantic', George Sluizers 'Spurlos', John Boormans 'Beim Sterben ist jeder der Erste' und Steven Spielbergs 'Duell' dĂŒrften Pate gestanden haben fĂŒr Jonathan Mostows furioses Leinwand-DebĂŒt BREAKDOWN, dessen Suspense-Elemente gar an Altmeister Hitchcock erinnern. SouverĂ€n wie immer Kurt Russell, der hier vom Biedermann zum Actionhelden mutiert, um seine Frau aus den HĂ€nden skrupelloser Verbrecher zu befreien.

Als Kameramann zeichnet Douglas Milsome verantwortlich, der fĂŒr seine Arbeit zu Stanley Kubricks 'Full Metal Jacket' fĂŒr einen Oscar nominiert wurde. Als Produzenten fungieren Martha und Dino De Laurentiis.

 

REGIE:
Jonathan Mostow
PRODUKTION:
Martha De Laurentiis
Dino De Laurentiis
Jonathan Fernandez
Harry Colomby
CAST:
Kurt Russell
Kathleen Quinlan
J.T. Walsh
M.C. Gainey
Jack Noseworthy
DREHBUCH:
Jonathan Mostow
Sam Montgomery
KAMERA:
Doug Milsome
SCHNITT:
Derek Brechin
Kevin Stitt
MUSIK:
Basil Poledouris

       
  Breakfast on Pluto
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. März 2006]
       
 

Ein Film von Neil Jordan • Als Baby wurde Patrick Braden (Cillian Murphy) auf der TĂŒrschwelle eines irischen Dorfpfarrers (Liam Neeson) ausgesetzt. FrĂŒh schon hat der Junge gemerkt, dass er anders als andere ist. Doch dank seinem Witz und Charme hat er ĂŒberlebt und allen Versuchen, ihn zu Ă€ndern, auf freundlichste Art getrotzt. Im London der Glam-Rock-Zeit hat Patrick allerlei zum Schreien komische, bewegende und unvergessliche Abenteuer...

Der irische Regisseur Neil Jordan erzÀhlt mit "Breakfast on Pluto" in wunderbar surrealen, magischen Bildern die Geschichte vom Erwachsenwerden eines jungen Mannes, der allen Schwierigkeiten mit einem LÀcheln begegnet und sich nicht abbringen lÀsst von seinem Glauben an das Gute in uns allen.

Neil Jordan (The Crying Game, Interview with the Vampire)

 

REGIE:
Neil Jordan
PRODUKTION:
Neil Jordan
Alan Moloney
Stephen Woolley
CAST:
Cillian Murphy
Liam Neeson
Ruth Negga
Laurence Kinlan
Stephen Rea
DREHBUCH:
Neil Jordan
KAMERA:
Declan Quinn
SCHNITT:
Tony Lawson
TON:
Mark Auguste
AUSSTATTUNG:
Tom Conroy
KOSTÜME:
Eimer Ni Mhaoldomhnaigh

       
  Brice 3
 
       
 

Brice de Nice

 

REGIE:
James Huth
PRODUKTION:
Eric Altmayer
Nicolas Altmayer
Marc Dujardin
CAST:
Jean Dujardin
Clovis Cornillac
DREHBUCH:
Jean Dujardin
Christophe Duthuron
James Huth
KAMERA:
Stéphane Le Parc
SCHNITT:
Antoine Vareille
TON:
Pierre André
Nicolas Provost

       
  Bring It On
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. November 2000]
       
 

Kirsten Dunst in • Sie sind jung, voller Elan, und auf Verlieren stehen sie ĂŒberhaupt nicht. Die Cheerleader der Rancho Carne High School in San Diego sind die Besten des Landes. FĂŒnf Jahre in Folge haben ihre Shows die Juroren begeistert und die Konkurrenz demoralisiert. In wenigen Monaten soll die Erfolgsserie fortgesetzt werden - mit Traumgirl Torrance (KIRSTEN DUNST), dem neuen Captain.

Doch die begehrte Auszeichnung erweist sich als Fluch. Den schmerzhaften Trainings-Crash eines Cheerleaders kann Torrance im punkigen Neuzugang Missy (ELIZA DUSHKU) noch kompensieren. Aber das einstudierte Programm der enthusiastischen Anheizer ist ein Reinfall.

ZunĂ€chst stellt sich heraus, dass ihre Top-Choreographien der letzten Jahre den Clovers, einer Cheerleader-Truppe aus einer der Ă€rmeren Ecken von Los Angeles, gestohlen wurden. Dann erweist sich ein in Panik engagierter Choreograph als selbstverliebter Pfau, Schleifer und BetrĂŒger, der sein Konzept auch der Konkurrenz verkaufte. Kurz vor den Endausscheidungen stehen die Champions nun als Loser da und denken an Kapitulation.

Doch Torrance findet zu altem Kampfgeist zurĂŒck, als Missys Bruder Cliff (JESSE BRADFORD) ihr auf charmante Art seine Zuneigung gesteht. Romantisch angefeuert, fĂŒhrt Torrance ihr Team mit neuen Ideen zum Finale nach Florida. Das Herz Cliffs hat sie schon gewonnen, den Respekt der Clovers muss sie sich noch verdienen ...

Dass TrĂ€ume erfĂŒllbar und Cheerleader Athleten, nicht Marionetten sind, zeigt Peyton Reeds schwungvolle Eintrittskarte in eine noch unbekannte Welt. In der Mischung aus Fun, Show und Romantik zeigen Kirsten Dunst (INTERVIEW MIT EINEM VAMPIR), Eliza Dushku (TRUE LIES) und Jesse Bradford (ROMEO & JULIA) ihr schauspielerisches Können.

 

REGIE:
Peyton Reed
PRODUKTION:
Marc Abraham
Thomas A. Bliss
CAST:
Kirsten Dunst
Eliza Dushku
Jesse Bradford
Gabrielle Union
Clare Kramer
Nicole Bilderback
Tsianina Joelson
DREHBUCH:
Jessica Bendinger
KAMERA:
Shawn Maurer
SCHNITT:
Larry Bock
MUSIK:
Christophe Beck
AUSSTATTUNG:
Sharon Lomofsky

       
  Broken
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. Januar 2013]
       
 

Ein Film von Rufus Norris • Die elfjĂ€hrige Skunk (Eloise Laurence) lebt mit ihrem Vater Archie (Tim Roth) in einem Vorort Londons. Obwohl ihre Mutter die Familie verlassen hat und sie an Diabetes leidet, ist sie ein aufgewecktes, fröhliches MĂ€dchen. Eine spezielle Freundschaft verbindet sie mit Rick, dem sonderbaren jungen Mann aus der Nachbarschaft. Als dieser eines Tages von einem anderen Nachbarn brutal zusammengeschlagen wird, gerĂ€t Skunks kleiner Kosmos aus den Fugen: Die Probleme der Erwachsenen drohen ihre Kindheit zu zerbrechen – aber Skunk will sie festhalten, um jeden Preis.

 

REGIE:
Rufus Norris
PRODUKTION:
Tally Garner
Bill Kenwright
Dixie Linder
Nick Marston
CAST:
Cillian Murphy
Tim Roth
Rory Kinnear
Bill Milner
Robert Emms
Zana Marjanovic
Lino Facioli
George Sargeant
DREHBUCH:
Daniel Clay
Mark O'Rowe
KAMERA:
Rob Hardy
SCHNITT:
Victoria Boydell
AUSSTATTUNG:
Kave Quinn
KOSTÜME:
Jane Petrie

       
  Budapest
 
       
 

Ein Film von Xavier Gens

 

REGIE:
Xavier Gens
PRODUKTION:
Julien Leclercq
Julien Madon
CAST:
Tamar Baruch
Jonathan Cohen
Manu Payet
Camille Zorel
Manon Allender
Thomas Ancora
Ugo Savary
DREHBUCH:
Simon Moutairou
Manu Payet
KAMERA:
Gilles Porte
SCHNITT:
Carlo Rizzo
Nicolas Trembasiewicz
TON:
Piste Rouge
Bruno Seznec
AUSSTATTUNG:
Johann George
KOSTÜME:
Emmanuelle Youchnovski

       
  By the Sea
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. Dezember 2015]
       
 

Ein Film von Angelina Jolie • Der von Oscar-Gewinnerin Angelina Jolie Pitt geschriebene, inszenierte und produzierte Film BY THE SEA ist das Nachfolgeprojekt ihrer Regiearbeit Unbroken, die ebenfalls fĂŒr Universal Pictures entstand. Die Hauptrollen ĂŒbernehmen das Ehepaar Jolie Pitt. In den Nebenrollen werden sie von einem internationalen Ensemble unterstĂŒtzt, das sich aus MĂ©lanie Laurent, Melvil Poupaud, Niels Arestrup und Richard Bohringer zusammensetzt.
Frankreich, Mitte der 70er Jahre. Der amerikanischen Schriftsteller Roland (Pitt) und seine wunderschöne Frau Vanessa (Jolie Pitt) verbringen den Sommer in einem ruhigen, malerischen Badeort. WÀhrend sie Zeit mit anderen Urlaubern, wie dem frisch verheirateten Paar Lea (Laurent) und François (Poupaud), und den Einheimischen Michel (Arestrup) und Patrice (Bohringer) verbringen, beginnt das Paar, sich den ungelösten Problemen ihres eigenen Lebens zu stellen. Eine Reise, die beide sich selbst wieder nÀher bringt.

Sowohl stilistisch als auch in seiner Herangehensweise an die Darstellung menschlicher Emotionen und Verhaltensweisen, lÀsst sich BY THE SEA vom europÀischen Kino und Theater der 60er und 70er Jahre inspirieren.
Die Kern-Mannschaft, die Jolie Pitt hinter der Kamera unterstĂŒtzte, bestand aus Kameramann Christian Berger (Das Weisse Band), der sein Cine Reflect Lighting System fĂŒr den Dreh benutzte, dem Production Designer Jon Hutman (Unbroken), der Cutterin Patricia Rommel (Das Leben der Anderen) sowie der KostĂŒmbildnerin Ellen Mirojnick (Wall Street: Money Never Sleeps). Pitt fungierte neben ihr als Produzent, wĂ€hrend Chris Brigham (Inception), Holly Goline-Sadowski (Unbroken) und Michael Vieira (Unbroken) als ausfĂŒhrende Produzenten tĂ€tig waren.

 

REGIE:
Angelina Jolie
PRODUKTION:
Angelina Jolie
Brad Pitt
CAST:
Brad Pitt
Angelina Jolie
MĂ©lanie Laurent
Niels Arestrup
Melvil Poupaud
DREHBUCH:
Angelina Jolie
KAMERA:
Christian Berger
SCHNITT:
Martin Pensa
Patricia Rommel
MUSIK:
Gabriel Yared
AUSSTATTUNG:
Jon Hutman
KOSTÜME:
Ellen Mirojnick

       
  Camille Redouble
 
       
 

Ein Film von NoĂ©mie Lvovsky • Als Camille (NoĂ©mie Lvovsky) von ihrer grossen Liebe Éric (Samir Guesmi) schwanger wurde, war sie gerade 16 Jahre alt. Éric, Camille und ihre gemeinsame Tochter verbringen 25 leidenschaftliche und glĂŒckliche Jahre miteinander. FĂŒr Camille völlig unerwartet, beschliesst Éric mit einer viel jĂŒngeren Frau ein neues Leben zu beginnen und seine kleine Familie dafĂŒr zu verlassen. Camille ist am Boden zerstört. Am Silvesterabend will sie nicht alleine sein und so betrinkt sie sich zusammen mit ihren Freundinnen hemmungslos. Ganz plötzlich wird Camille in die Vergangenheit zurĂŒckversetzt: Sie ist wieder 16 Jahre alt. NatĂŒrlich trifft sie wieder auf ihre grosse Liebe Éric. Doch diesmal will Camille alles anders machen und versucht Éric so gut es geht aus dem Weg zu gehen. Doch das ist schwieriger als gedacht. Sein Charme ist so verlockend wie eh und je und er lĂ€sst einfach nicht von Camille ab. NatĂŒrlich wird die Situation auch nicht dadurch leichter, dass die beiden sich in der Schule tagtĂ€glich sehen und gezwungen sind, miteinander auszukommen.

 

REGIE:
Noémie Lvovsky
CAST:
Anne Alvaro
Mathieu Amalric
Aurore Broutin
Jules-César Bréchet
Judith Chemla
Julia Faure
Samir Guesmi
India Hair
KAMERA:
Jean-Marc Fabre
SCHNITT:
Annette Dutertre
Michel Klochendler
TON:
Sylvain Malbrant
AUSSTATTUNG:
Fred Lapierre
Frédérique Lapierre

       
  Camping 3
 
       
 

Ein Film von Fabien Onteniente

 

REGIE:
Fabien Onteniente
CAST:
Franck Dubosc
MylĂšne Demongeot
MichĂšle Laroque
Claude Brasseur
Cristiana RĂ©ali
KAMERA:
Pierric Gantelmi d'Ille
SCHNITT:
Elisa Aboulker
Bruno Safar
TON:
Paul Lainé
MUSIK:
Jean-Yves d'Angelo
Maxime Desprez
Michaël Tordjman
AUSSTATTUNG:
Jacques Rouxel
KOSTÜME:
Sabrina Riccardi

       
  Caprices
 
       
 

Ein Film von Emmanuel Mouret

 

REGIE:
Emmanuel Mouret
PRODUKTION:
Frédéric Niedermayer
CAST:
AnaĂŻs Demoustier
Virginie Efira
Emmanuel Mouret
Laurent Stocker
DREHBUCH:
Emmanuel Mouret
SCHNITT:
Martial Salomon
TON:
Annabel Acquaviva
AUSSTATTUNG:
David Faivre

       
  Captain Phillips
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. November 2013]
       
 

Ein Film von Paul Greengrass • In CAPTAIN PHILLIPS setzt sich Regisseur Paul Greengrass auf Ă€usserst vielschichtige Art und Weise mit der EntfĂŒhrung des US Containerschiffs Maersk Alabama durch somalische Piraten im Jahr 2009 auseinander. Paul Greengrass' charakteristischer Stil macht den Film gleichzeitig zu einem fesselnden Thriller und einem komplexen Portrait der zahlreichen Folgen der Globalisierung. Im Mittelpunkt steht die Beziehung zwischen dem kommandierenden Offizier der Alabama, KapitĂ€n Richard Phillips (der zweifache OscarÂź-PreistrĂ€ger TOM HANKS), und seinem somalischen Gegenspieler Muse (BARKHAD ABDI). Auf ihrem unumkehrbaren Kollisionskurs vor der KĂŒste Somalias, mĂŒssen die beiden MĂ€nner am Ende einen hohen persönlichen Preis bezahlen fĂŒr wirtschaftliche ZwĂ€nge, die jenseits ihrer Kontrolle liegen.

 

REGIE:
Paul Greengrass
PRODUKTION:
Dana Brunetti
Michael De Luca
Scott Rudin
CAST:
Tom Hanks
Catherine Keener
John Magaro
Max Martini
Michael Chernus
David Warshofsky
Chris Mulkey
Corey Johnson
Yul Vazquez
DREHBUCH:
Billy Ray
KAMERA:
Barry Ackroyd
SCHNITT:
Christopher Rouse
TON:
Oliver Tarney
MUSIK:
Henry Jackman
AUSSTATTUNG:
Paul Kirby
KOSTÜME:
Mark Bridges

       
  Caramel
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. Januar 2008]
       
 

Ein Film von Nadine Labaki • Beirut, Libanon. FĂŒnf Frauen begegnen sich regelmĂ€ssig im Schönheitssalon, einem ebenso farbenfrohen wie sinnlichen Mikrokosmos, wo mehrere Generationen aufeinander treffen, zusammen schwatzen und sich einander anvertrauen. Jede der Frauen hat ein Problem: Layale hat eine AffĂ€re mit einem verheirateten Mann. Nisrine will einen Moslem heiraten, ist aber nicht mehr Jungfrau. Rima fĂŒhlt sich sexuell von einer schönen Unbekannten mit langen Haaren angezogen. Jamale strĂ€ubt sich vor dem Ă€lter werden und Rose verpasst ihr Leben, weil sie sich um ihre Ă€ltere Schwester kĂŒmmern muss. Zwischen Haareschneiden und Caramel-Epilationen fĂŒhren die fĂŒnf Freundinnen intime und befreiende GesprĂ€che ĂŒber MĂ€nner, Sex und Schwangerschaft.

 

REGIE:
Nadine Labaki
PRODUKTION:
Anne-Dominique Toussaint
CAST:
IsmaĂŻl Antar
GisĂšle Aouad
Yasmine Elmasri
Sihame Haddad
Adel Karam
DREHBUCH:
Rodney El Haddad
Jihad Hojeily
Nadine Labaki
KAMERA:
Yves Sehnaoui
SCHNITT:
Laure Gardette
TON:
Pierre-Yves Lavoué
MUSIK:
Khaled Mouzannar
AUSSTATTUNG:
Cynthia Zahar
KOSTÜME:
Caroline Labaki

       
  Carancho
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. Mai 2011]
       
 

Ein Film von Pablo Trapero • HĂ©ctor Sosa (Ricardo DarĂ­n), ein Rechtsanwalt mittleren Alters, dem die Zulassung entzogen wurde, arbeitet fĂŒr eine dubiose „Stiftung“, die sich angeblich fĂŒr höhere Schmerzensgeldzahlungen an Opfer von VerkehrsunfĂ€llen einsetzt, dabei jedoch vor Methoden wie der absichtlichen Verschlimmerung von Verletzungen nicht zurĂŒckschreckt. Bei einem Unfall taucht er „zufĂ€llig“ auf, nachdem ihm Daten von einem korrupten Notarzt zugespielt wurden, um sich um das Unfallopfer zu kĂŒmmern und eventuell von diesem in einer Schadensersatzklage eingestellt zu werden.

 

REGIE:
Pablo Trapero
PRODUKTION:
Pablo Trapero
CAST:
Ricardo DarĂ­n
Martina Gusman
Carlos Weber
José Luis Arias
Loren Acuña
Gabriel AlmirĂłn
José Manuel Espeche
DREHBUCH:
Alejandro Fadel
MartĂ­n Mauregui
Santiago Mitre
Pablo Trapero
KAMERA:
JuliĂĄn Apezteguia
SCHNITT:
Ezequiel Borovinsky
Pablo Trapero
TON:
Federico Esquerro
Santiago Fumagalli
KOSTÜME:
Marisa Urruti

       
  Catwoman
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. August 2004]
       
 

Halle Berry ist Catwoman • Die schĂŒchterne, sensible KĂŒnstlerin Patience Philips (HALLE BERRY) muss sich anscheinend stĂ€ndig dafĂŒr entschuldigen, dass sie ĂŒberhaupt existiert – sie versucht es jedermann recht zu machen. Patience stellt ihr Talent zu sehr unter den Scheffel – sie arbeitet in einem undankbaren Job – als Grafikerin beim Kosmetik-Branchenriesen Hedare Beauty unter Leitung des despotischen George Hedare (LAMBERT WILSON) und dessen eiskalter Gattin, Supermodel Laurel (SHARON STONE), die sich „Jugend und Schönheit um jeden Preis“ auf die Fahnen geschrieben haben.
Das Schicksal reisst Patience aber unwiderruflich aus ihrem MauerblĂŒmchendasein heraus: ZufĂ€llig erfĂ€hrt sie ein brisantes Geheimnis: Hedares angeblich revolutionĂ€res Anti-Aging-Wundermittel, das kurz vor der MarkteinfĂŒhrung steht, hĂ€lt in Wahrheit ganz und gar nicht das, was es verspricht. Doch weil Patience sich zur denkbar schlechtesten Zeit am falschen Ort befindet, wird sie ermordet, denn Hedare muss sein Geheimnis unter allen UmstĂ€nden bewahren. Dennoch ist noch nicht alles verloren.

Im Moment der Katastrophe wird Patience neu geboren: Sie erwacht
 und ist nicht mehr nur Patience, sondern auch Catwoman – mit der Kraft, Schnelligkeit, AgilitĂ€t und extremen WahrnehmungsfĂ€higkeit einer Katze: ein verfĂŒhrerisches Wesen, das stĂ€ndig auf dem gefĂ€hrlich schmalen Grat zwischen Gut und Böse balanciert.

Zu Beginn ihres Abenteuers begleicht Catwoman einige offene Rechnungen – sie geht auf Beutezug und holt all das nach, was ihr an Spass bisher versagt blieb. Ihr Doppelleben wird allerdings ungleich komplizierter, als sie den attraktiven Detective Tom Lone (BENJAMIN BRATT) kennen lernt – unermĂŒdlich versucht der, die Guten vor den Bösen zu beschĂŒtzen.
Lone verliebt sich in Patience, ist aber auch völlig fasziniert von der unwiderstehlichen Raubkatze, die angeblich die Stadt mit einer Verbrechensserie in Atem hÀlt.

Mit der Zeit lernt Catwoman ihre ĂŒbermenschlichen KrĂ€fte effektiver einzusetzen: Durch ihre zunehmende Gewandtheit geraten ihre Widersacher immer stĂ€rker in BedrĂ€ngnis – allerdings lĂ€sst sich Patience schon bald kaum noch von ihrem unbezĂ€hmbaren Alter Ego unterscheiden. Und keine ihrer beiden Persönlichkeiten will sich den Regeln der anderen unterwerfen.
Manchmal muss man eben sterben, um sein Leben neu zu beginnen.

 

REGIE:
Pitof
PRODUKTION:
Denise Di Novi
Edward L. McDonnell
CAST:
Halle Berry
Sharon Stone
Benjamin Bratt
Lambert Wilson
Frances Conroy
Frances McDormand
DREHBUCH:
John D. Brancato
Michael Ferris
John Rogers
Bob Kane
KAMERA:
Thierry Arbogast
SCHNITT:
Sylvie Landra
TON:
Richard Hymns
MUSIK:
Klaus Badelt
AUSSTATTUNG:
Bill Brzeski
KOSTÜME:
Angus Strathie

       
  Ce sentiment de l'Ă©tĂ©
 
       
 

Ein Film von Mikhaël Hers

 

REGIE:
Mikhaël Hers
PRODUKTION:
Pierre Guyard
CAST:
Anders Danielsen Lie
Judith Chemla
Marie RiviĂšre
FĂ©odor Atkine
Dounia Sichov
Stéphanie Daub-Laurent
DREHBUCH:
Mariette DĂ©sert
Mikhaël Hers
KAMERA:
SĂ©bastien Buchmann
SCHNITT:
Marion Monnier
TON:
Dimitri Haulet
AUSSTATTUNG:
Sidney Dubois

       
  Cellular
 
       
 

Wenn Du aufhĂ€ngst, stirbt sie... • Eine unbekannte Frau ruft Sie an und bittet Sie verzweifelt, ihr Leben zu retten – was tun Sie? Sofort auflegen, weil das nur ein dummer Scherz sein kann? Und wenn auch nur eine geringe Chance besteht, dass die Anruferin es ernst meint und Sie ihre letzte Hoffnung sind? Was wĂŒrden Sie tun?

Ein Anruf unter falscher Nummer auf seinem Handy ist fĂŒr einen jungen Mann der Startschuss zu einem lebensgefĂ€hrlichen Wettlauf gegen die Zeit, um das Leben einer Frau zu retten. Der temporeiche Action-Thriller "Final Call" Ă€hnelt darin mitreissenden Spannungssequenzen Ă  la "Speed". Oscar-PreistrĂ€gerin Kim Basinger ("The Door in the Floor", "L.A. Confidential") spielt Jessica Martin, eine Mutter, die an der Highschool Naturwissenschaften unterrichtet. Mit ihrem geordneten Leben ist es schlagartig vorbei, als sie von fĂŒnf Unbekannten aus ihrer Wohnung gekidnappt und an einen geheimen Ort verschleppt wird. Jessica muss um ihr Leben fĂŒrchten und kann sich ĂŒberhaupt nicht vorstellen, was die EntfĂŒhrer vorhaben. Aber es gelingt ihr, ein defektes Telefon zu reparieren und heimlich eine ihr unbekannte Nummer anzurufen – ein verzweifelter letzter Rettungsversuch. Plötzlich ist Ryan (Chris Evans aus "The Perfect Score" Voll gepunktet und "Not Another Teen Movie" / Nicht noch ein Teenie-Film), jener sorglose junge Mann, der ihren Anruf annimmt, Jessicas letzte Hoffnung.

Er weiss nichts ĂŒber Jessica. Er kennt nur ihre flĂŒsternde, angsterfĂŒllte Stimme am anderen Ende der schlechten Handy-Verbindung. Doch als Ryan hektisch ihre Spur aufnimmt, um sie zu retten, sticht er in ein Wespennest, in der Betrug und Mord an der Tagesordnung sind. Er hat das Leben von Jessica und ihrer Familie in seiner Hand. Aber was erwartet ihn am anderen Ende der Telefonleitung? Und welchen Preis zahlt er, wenn er es herausfindet?

 

REGIE:
David R. Ellis
PRODUKTION:
Dean Devlin
Lauren Lloyd
CAST:
Caroline Aaron
Brenda Ballard
Kim Basinger
Will Beinbrinck
Jessica Biel
DREHBUCH:
Chris Morgan
Larry Cohen
KAMERA:
Gary Capo
SCHNITT:
Eric A. Sears
TON:
Dave McMoyler
MUSIK:
John Ottman
AUSSTATTUNG:
Jaymes Hinkle
KOSTÜME:
Christopher Lawrence

       
  Centaur
  [nicht mehr im Kino - Release: 22. Juni 2017]
       
 

Ein Film von Aktan Arym Kubat • Der Kirgise Aktan Arym Kubat hat uns bereits mit Filmen wie Beshkempir
oder The Light Thief verzĂŒckt. Hier erzĂ€hlt er die Geschichte eines Mannes,
der ein friedliches Leben in der Bergwelt Kirgisistans lebt und dennoch spĂŒrt,
wie die Zeiten sich Ă€ndern. Pferde verleihen ihm FlĂŒgel, und weil die stolzen
Tiere heute immer mehr Handelsobjekte sind, klaut er ab und zu eines –
nicht um Geld zu machen, nein: um gemeinsam die Freiheit zu trÀumen.

 

REGIE:
Aktan Arym Kubat
PRODUKTION:
Marc Baschet
Martin Hampel
Thanassis Karathanos
Altynai Koichumanova
CĂ©domir Kolar
Yûji Sadai
Danis Tanovic
Denis Vaslin
CAST:
Nuraly Tursunkojoev
Zarema Asanalieva
Aktan Arym Kubat
Taalaikan Abazova
DREHBUCH:
Ernest Abdyjaparov
Aktan Arym Kubat
KAMERA:
Khasan Kydyraliyev
SCHNITT:
Petar Markovic
MUSIK:
Andre Matthias
AUSSTATTUNG:
Adis Seytaliev
KOSTÜME:
Inara Abdieva

       
  Ces amours-lĂ 
 
       
 

Ein Film von Claude Lelouch

 

REGIE:
Claude Lelouch
PRODUKTION:
Claude Lelouch
CAST:
Jacky Ido
Dominique Pinon
Anouk Aimée
Audrey Dana
GisĂšle Casadesus
Zoltan Butuc
Samuel Labarthe
DREHBUCH:
Claude Lelouch
Pierre Uytterhoeven
KAMERA:
GĂ©rard de Battista
SCHNITT:
Charlotte Lecoeur
Stéphane Mazalaigue
TON:
Harald Maury
Ulric Maury
MUSIK:
Laurent Couson

       
  Champions
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. Januar 2010]
       
 

Ein Film von Riccardo Signorell • Gigi Poltera (Marco Rima), Pöstler in Arosa, hat eigentlich alles, was er braucht. Eigentlich. In der BlĂŒte seines Lebens macht sich Krisenstimmung breit: Die glorreichen Eishockeyzeiten mit seinen Buddies sind lĂ€ngst vorbei, seine Frau ist mit einem anderen Mann liiert und der Sohn möchte von seinem „peinlichen“ Vater nicht viel wissen. Als wĂ€re das noch nicht genug, scheint der ehemals erfolgreiche Eishockeyclub von Arosa pleite zu sein. Die erfahrenen Spieler mĂŒssen verkauft werden und was ĂŒbrig bleibt, ist ein Rumpfteam aus Junioren, darunter Gigis talentierter Sohn Tim.

Zum GlĂŒck hat Gigis bester Freund Sturzi (Andrea Zogg) eine brillante Idee: zurĂŒck aufs Eis. Gigi ist nur bedingt begeistert, zieht aber mit. Um den eigenen Club zu retten, beginnt ein Kampf an vielen Fronten: Ein paar Gleichgesinnte mĂŒssen her, ein paar Kilos mĂŒssen weg und ein paar Tausender mĂŒssen die Kasse fĂŒllen.

Das Comeback auf dem Eis wird so zum Comeback im Leben und in der Liebe.

 

REGIE:
Riccardo Signorell
PRODUKTION:
Thomas Loehrer
Marco Valpiani
CAST:
Marco Rima
Andrea Zogg
Hans-Peter Ulli
Stefanie Japp
Jörg Schneider
Barbara Maurer
DREHBUCH:
Urs Buehler
Riccardo Signorell
KAMERA:
Felix von Muralt
SCHNITT:
Beat Lenherr
TON:
Tatjana Jakob
Tom Weber
MUSIK:
Adrian Stern
Hermann Skibbe

       
  Cherchez la femme!
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. Januar 2018]
       
 

Voll verschleiert • Leila und Armand sind ein frisch verliebtes Studentenpaar. Sie ist arabischer Abstammung, seine Eltern sind FlĂŒchtlinge aus dem Iran der Ayatollahs. Mahmoud, Leilas grosser Bruder, will dieser Beziehung ein Ende setzen. Er sperrt seine Schwester in die Wohnung ein. Dabei hat er nicht mit dem Einfallsreichtum von Armand gerechnet, der sich kurzentschlossen einen Tschador umlegt, um seine Geliebte trotzdem sehen zu können. Mahmoud, der auf den Trick hereinfĂ€llt, fĂŒhlt sich angezogen von der mysteriösen Scheherazade, wie sich Armand nunmehr nennt. Eine ganz in Schwarz gekleidete Schönheit wandelt durch die Strassen von Paris. Doch Armand kann nicht ahnen, in welche Komplikationen ihn sein Doppelleben bald bringt.

 

REGIE:
Sou Abadi
PRODUKTION:
Michael Gentile
CAST:
Camélia Jordana
FĂ©lix Moati
Grégory Montel
Anne Alvaro
William Lebghil
Laurent Delbecque
Behi Djanati Atai
KAMERA:
Yves Angelo
SCHNITT:
Virginie Bruant
TON:
Aymeric DevoldĂšre
AUSSTATTUNG:
Denis Gautelier
KOSTÜME:
Justine Pearce

       
  ChĂ©ri
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. Juni 2009]
       
 

Ein Film von Stephen Frears • Zu Beginn des 20. Jahrhunderts ist Paris das mondĂ€ne Zentrum der Welt.
Die KĂŒnstler, die Mode, Theater und Musik – hier ist man schon immer etwas weiter. BerĂŒhmt ist Paris aber auch fĂŒr seine Kurtisanen, Frauen, die so schön, geistreich und erfahren in der Kunst der Liebe sind, dass Kronprinzen, Herzöge und Industriebarone sich ihr VergnĂŒgen viel Geld kosten lassen.

Eine von ihnen ist LĂ©a, die sich mittlerweile ein angenehmes Leben leisten kann und sich aus dem Gewerbe zurĂŒckgezogen hat. Zum Lunch hat sie sich mit ihrer alten Kollegin Mme Peloux verabredet, einer ehemals gefeierten Schönheit, die das Alter zu einer missgĂŒnstigen Frau gemacht hat. LĂ©a schĂ€tzt sie nicht besonders, weiss aber, was sie einer Kollegin schuldig ist. Mme Peloux kommt nicht allein. In ihrer Begleitung ist ein junger Mann, der sich als ihr Sohn herausstellt. ChĂ©ri, so nennt ihn seine Mutter, sieht blendend aus und geniesst das sorgenfreie Leben einer wohlhabenden Jugend.

Mme Peloux hat Grosses mit ihrem Sohn vor, doch vorher muss ChĂ©ri zum Mann werden. Sie bittet LĂ©a, sich seiner Ausbildung anzunehmen. LĂ©a sagt zu, und was mit einem spielerischen Flirt beginnt, wird zu einer leidenschaftlichen Liebe; was eine mehrwöchige Lehre im Haus LĂ©as werden sollte, wird zu einer sechsjĂ€hrigen Liaison. Als ChĂ©ri allein zu seiner Mutter eingeladen wird und sich LĂ©a erst spĂ€ter hinzugesellen soll, ahnt sie noch nicht, was ihr bevorsteht: Mme Peloux hat eine Ehe fĂŒr ihren Sohn arrangiert, der Hochzeitstermin steht kurz bevor, und LĂ©a sollen Braut und BrĂ€utigam vorgestellt werden.

Das ist der Anfang einer tragischen Liebesgeschichte, bei der es nur Verlierer geben kann.

 

REGIE:
Stephen Frears
PRODUKTION:
Bill Kenwright
Thom Mount
Tracey Seaward
CAST:
Michelle Pfeiffer
Kathy Bates
Rupert Friend
Felicity Jones
Frances Tomelty
Anita Pallenberg
Harriet Walter
Iben Hjejle
DREHBUCH:
Christopher Hampton
Colette
KAMERA:
Darius Khondji
SCHNITT:
Lucia Zucchetti
TON:
Christer Melén
Joakim Sundström
MUSIK:
Alexandre Desplat
AUSSTATTUNG:
Alan MacDonald
KOSTÜME:
Consolata Boyle

       
  Chiquitos
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. November 2015]
       
 

Ein Film von Thomas Rickenmann • Guatemala, 21. Dezember 2012. Die Mayas feiern, wie schon sehr lange nicht mehr. Nach 5200 Jahren findet heute ihr legendĂ€rer Maya-Kalender an seinen Anfang zurĂŒck. In einem abgelegenen Dorf nehmen wir teil an den magischen Riten zum Beginn einer neuen Ära – und fragen nach unserer Zukunft - nach unseren Kindern.
Die drei Chiquitos Jenni, Amil und Rebecca fĂŒhren uns in ihre Welt, in der Kleines Bedeutung hat, und manches etwas langsamer geht. Wir teilen ihre Lebensfreude und ihre Nöte im Alltag, in der Schule, auf dem Markt, an Festen und bei der Arbeit: von der Geburt ĂŒber die Kindheit hinaus bis zum 15. Geburtstag, an dem die Jugendlichen in Guatemala zu Erwachsenen werden. 'Chiquitos' spricht fĂŒr Menschen aller Kulturen, die bis heute jenseits von Fortschritt und Wohlstand ihren Lebenssinn finden.

 

REGIE:
Thomas Rickenmann

       
  Chouchou
  [nicht mehr im Kino - Release: 03. Juli 2003]
       
 

Frankreichs sensationeller Publikumserfolg • Nordafrikaner Chouchou hĂ€lt sich illegal in Paris auf. Er wird von den Mönchen einer verarmten Abtei am Stadtrand aufgenommen und findet eine Stelle als Bediensteter einer Psychiaterin. In der Freizeit verlustiert sich Chouchou aber gerne im schummerigen Halbwelt-Milieu an der Place Clichy. Dort trifft er endlich seinen Neffen wieder, der als SĂ€ngerin Vanessa in einem Etablissement mit dem sinnigen Namen «L'Apocalypse» auftritt. Die Travestie-Szenerie gefĂ€llt Chouchou, weil auch er ein Mann mit gewissen weiblichen Neigungen ist. Die Leichtigkeit des Seins wird jedoch empfindlich gestört, weil plötzlich ein argwöhnischer Inspektor der Polizei auftaucht, den das Doppelleben von Chouchou brennend interessiert. Klar, dass in dieser turbulenten, grotesken Komödie jetzt einiges aus den Fugen gerĂ€t. Merzak Allouaches temporeiche Komödie wurde in Frankreich zum sensationellen Publikumserfolg, und der hinreissende Chouchou-Charakter basiert auf der populĂ€ren BĂŒhnen-One-Man-Show «La vie normale» des Hauptdarstellers Gad Elmaleh. Mit im liebenswerten Spiel um Fummel, GlĂŒck und Liebe ist zudem Altstar Claude Brasseur.

 

REGIE:
Merzak Allouache
PRODUKTION:
Christian Fechner
CAST:
Gad Elmaleh
Alain Chabat
Claude Brasseur
Roschdy Zem
Catherine Frot
Julien Courbey
Arié Elmaleh
DREHBUCH:
Merzak Allouache
Gad Elmaleh
KAMERA:
Laurent Machuel
SCHNITT:
Sylvie Gadmer
TON:
Michel Morier
Paul Lainé
MUSIK:
Germinal Tenas
Gilles Tinayre
AUSSTATTUNG:
Sylvie Deldon
KOSTÜME:
Fabienne Katany
Ricardo Martinez-Paz

       
  Christmas in Love
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. Dezember 2004]
       
 

Nach den "Ferien am Nil" verbringt die Truppe das Weihnachtsfest in Gstaad! • Der Nachfolger des Erfolgsfilms "Ferien am Nil" aus dem Jahr 2003. Eine Komödie mit weniger Possen, dafĂŒr aber mit vielen neuen Schauspielern. Erneut fĂŒhrt Neri Parenti die Regie. Der Film besteht aus drei Teilen und wurde im Luxushotel Palace in Gstaad sowie auf dem 3000 hohen Gletscher von Diablerets gedreht. An der Seite von De Sica spielt Sabrina Ferilli im ersten Teil die Rolle der Ex-Gattin, deren Liebe wieder aufflammt. Darsteller im zweiten Teil sind Massimo Boldi und Danny de Vito, Alena Seredova und Cristiana Capotondi. Anna Maria Barbera spielt im dritten Teil eine Fernsehzuschauerin, welche Weihnachtsferien mit ihrem Lieblingsschauspieler Ron Moss aus der Fernseh-Soap "Beautiful" gewinnt. Dieses Mal dreht es sich nicht um den ĂŒblichen Weihnachtsfilm. Es gibt sicher genug zu lachen, etwas weniger Grimassen, jedoch mehr Dialogwitz.

 

REGIE:
Neri Parenti
PRODUKTION:
Aurelio De Laurentiis
CAST:
Christian De Sica
Massimo Boldi
Danny DeVito
Sabrina Ferilli
Alena Seredova
Cristiana Capotondi
DREHBUCH:
Fausto Brizzi
Marco Martani
Neri Parenti
KAMERA:
Gianlorenzo Battaglia
SCHNITT:
Luca Montanari
AUSSTATTUNG:
Maria Stilde Ambruzzi
KOSTÜME:
Valentina Di Palma

       
  Citizen Khodorkovsky
  [nicht mehr im Kino - Release: 30. Juni 2016]
       
 

Eine persönliche Spurensuche • Im Mai 2010 schrieb mir Mikhail Chodorkowski zum ersten Mal aus dem GefĂ€ngnis, ein Briefwechsel begann. Je mehr ich in den folgenden Jahren ĂŒber den ehemaligen Oel-Tycoon erfuhr, desto vielschichtiger wurde mein Bild. Und umso deutlicher, weshalb Vladimir Putin ihn eingesperrt hatte: Chodorkowski kĂ€mpft fĂŒr eine offene, pluralistische Gesellschaft. Gut zwei Jahre nach seiner Freilassung scheint alles unverrĂŒckbar beim Alten, die Zeiten sind gefĂ€hrlich. Aber gibt es eine Alternative zu einem demokratischen Russland?

 

REGIE:
Eric Bergkraut
PRODUKTION:
Eric Bergkraut
KAMERA:
Laurent Stoop
Pio Corradi
SCHNITT:
Vendula Roudnicka
TON:
Daniel Hobi
MUSIK:
Marie-Jeanne Séréro

       
  Clara et moi
  [nicht mehr im Kino - Release: 24. Februar 2005]
       
 

Ein Film von Arnaud Viard • Antoine ist 33 und ein Idealist. Mit der realen Welt ist er selten zufrieden, seine Suche nach der grossen Liebe gestaltet sich dem entsprechend kompliziert. Die Leichtigkeit, mit der er sich in seinem Freundeskreis bewegt, vermag nicht zu verbergen, dass er einsam ist.Doch eines Tages begegnet er Clara. Antoine verfĂ€llt augenblicklich dem ungezwungenen Charme der schönen Frau – es scheint, als hĂ€tte sich ein Paar gefunden, das fĂŒr einander bestimmt ist. Aber das Resultat eines Aids-Test vernichtet mit einem Schlag alle TrĂ€ume.

 

REGIE:
Arnaud Viard
PRODUKTION:
Laurent Lavolé
Isabelle Pragier
CAST:
Julien Boisselier
Julie Gayet
Michel Aumont
DREHBUCH:
Arnaud Viard
KAMERA:
Pierre Cottereau
SCHNITT:
VĂ©ronique Bruque
TON:
François Guillaume
Steven Ghouti
MUSIK:
Benjamin Biolay
AUSSTATTUNG:
Nicolas de Boiscuillé
KOSTÜME:
Marine Chauveau

       
  Coca: Die Taube aus Tschetschenien
  [nicht mehr im Kino - Release: 02. Juni 2005]
       
 

Ein Film von Eric Bergkraut • "Coca" wurde Sainap Gaschaiewa von ihren Eltern genannt - die Taube. Geboren in der Verbannung in Kasachstan, wurde sie GeschĂ€ftsfrau und zog vier Kinder gross. Seit 1994 dokumentiert sie, was in ihrer Heimat tĂ€glich geschieht: Verschleppung, Folter, Mord.

Was PrĂ€sident Putin zur «antiterroristischen Aktion» erklĂ€rt, hat ZĂŒge eines Völkermordes angenommen. Bis zu dreissig Prozent der tschetschenischen Bevölkerung könnten getötet worden sein. Die Weltöffentlichkeit schweigt, sei es aus Unwissen, Hilflosigkeit oder Opportunismus.

Zusammen mit anderen Frauen hat Sainap Gaschaiewa hunderte Video-Kassetten versteckt. Jetzt will sie diese nach Westeuropa schaffen. Sie hofft, dass es zu einem Tribunal kommt und die Schuldigen bestraft werden – auf welcher Seite sie auch stehen. Ein Kampf gegen WindmĂŒhlen?

 

REGIE:
Eric Bergkraut
PRODUKTION:
Rose-Marie Schneider
DREHBUCH:
Eric Bergkraut
KAMERA:
Laurent Stoop
SCHNITT:
Mireille Abramovici
TON:
Martin Witz
Jens-Peter Rövekamp
Luc Yersin
MUSIK:
Marie-Jeanne Serero

       
  Cold Souls
  [nicht mehr im Kino - Release: 01. Oktober 2009]
       
 

Ein Film von Sophie Barthes • Der New Yorker Schauspieler Paul Giamatti steckt wĂ€hrend des Drehs seines neuen Films inmitten einer Existenzkrise. Per Zufall stösst er auf das 'Soul Storage', ein privates Labor, das den Menschen die Linderung der Seelenpein anbietet. Aus Angst, an der schweren Rolle zu Grunde zu gehen, entschliesst sich Paul seine Seele einfrieren zu lassen, um sie sich nach der Beendigung des höllischen Filmdrehs wieder 'reinstallieren' zu lassen. Ein illegaler SeelenhĂ€ndler dringt jedoch in das System des 'Soul Storage' ein und 'leiht' seine Seele an eine untalentierte russische Seifenoper-Darstellerin aus. Der 'seelenlose' Schauspieler hat keine andere Wahl, als persönlich nach Russland zu reisen, um sich seine Seele zurĂŒckzuholen - denn er kommt zum Schluss, dass GlĂŒck nicht die Absenz von seelischer Pein ist, sondern das komplette Repertoire von Emotionen verlangt...

 

REGIE:
Sophie Barthes
PRODUKTION:
Daniel Carey
Elizabeth Giamatti
Paul S. Mezey
Andrij Parekh
Jeremy Kipp Walker
CAST:
Paul Giamatti
Dina Korzun
Emily Watson
David Strathairn
Katheryn Winnick
Lauren Ambrose
Boris Kievsky
DREHBUCH:
Sophie Barthes
KAMERA:
Andrij Parekh
SCHNITT:
Andrew Mondshein
TON:
Damian Volpe
MUSIK:
Dickon Hinchliffe
AUSSTATTUNG:
Beth Mickle
KOSTÜME:
Erin Benach

       
  Colpi di Fortuna
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. Dezember 2013]
       
 

Ein Film von Neri Parenti

 

REGIE:
Neri Parenti
PRODUKTION:
Luigi De Laurentiis Jr.
Aurelio De Laurentiis
CAST:
Christian De Sica
Pasquale Cassalia
Francesco Mandelli
Luca Bizzarri
Paolo Kessisoglu
Pasquale Petrolo
KAMERA:
Giovanni Canevari
SCHNITT:
Claudio Di Mauro

       
  ComĂ©die de l'innocence
  [nicht mehr im Kino - Release: 27. September 2001]
       
 

Selection Officielle Venise • Wie wĂ€re es, wenn wir uns unsere Eltern aussuchen könnten? Kann ein Mensch zwei MĂŒtter haben? Sind wir wirklich das Kind unserer Eltern? Was zunĂ€chst als vorĂŒbergehende Laune eines phantasiebegabten Kindes erscheint, steigert sich zu einem Familiendrama existenziellen Ausmasses.

Der kleine Camille, behĂŒtetes Einzelkind in bourgeoisen VerhĂ€ltnissen, stellt an seinem neunten Geburtstag die unschuldige Frage: 'Und du, Mama, wo warst du, als ich geboren wurde?' Ein LĂ€cheln der amĂŒsierten Eltern und die Sache scheint vergessen. Als dann aber Camille glaubhaft vorgibt, seine wirkliche Mutter und deren Wohnadresse zu kennen, macht sich Ariane mit ihrem Sohn auf, diese Unbekannte kennenzulernen.

Vielfilmer Raoul Ruiz geht in seinem 36. Spielfilm mit detektivischem SpĂŒrsinn den psychologischen Ursachen eines Kindheitstraumas nach und legt dahinter tiefe menschliche Verunsicherung offen.

 

REGIE:
Raoul Ruiz
PRODUKTION:
Martine de Clérmont-Tonnerre
Hervé Duhamel
CAST:
Isabelle Huppert
Jeanne Balibar
Charles Berling
Nils Hugon
Edith Scob
Denis PodalydĂšs
Laure de Clermont-Tonnerre
DREHBUCH:
Françoise Dumas
Raoul Ruiz
KAMERA:
Jacques Bouquin
SCHNITT:
Mireille Hannon
MUSIK:
Jorge Arriagada
AUSSTATTUNG:
Bruno Beaugé

       
  Comme les autres
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. Juni 2009]
       
 

Ein Film von Vincent Garenq • Endlich schwelgen Emmanuel und Phillipe im LiebesglĂŒck... d.h. beinahe. Emmanuel wĂŒnscht sich ein Kind – Phillipe nicht. Trotzdem entscheidet sich Emmanuel eines Tages den Schritt zu wagen, auch wenn er dabei das Risiko eingeht, Phillipe zu verlieren.

Aber wie macht man ein Kind, wenn das Paar aus zwei MĂ€nnern besteht?

 

REGIE:
Vincent Garenq
PRODUKTION:
Christophe Rossignon
CAST:
Lambert Wilson
Pilar LĂłpez de Ayala
Pascal Elbé
Anne Brochet
Andrée Damant
Florence Darel
Marc Duret
DREHBUCH:
Vincent Garenq
KAMERA:
Jean-Claude Larrieu
SCHNITT:
Dorian Rigal-Ansous
TON:
Pierre-Antoine Coutant
Thomas DesjonquĂšres
MUSIK:
LoĂŻc Dury
Laurent Levesque
AUSSTATTUNG:
Yves Brover-Rabinovici

       
  Comme t'y es belle
  [nicht mehr im Kino - Release: 02. August 2007]
       
 

Ein Film von Lisa Alessandrin • Isa, Alice, Lea und Nina sind sowohl durch ihre familiĂ€ren Bande, als auch durch ihre Freundschaft eng miteinander verbunden. Gemeinsam stellen sie sich den Problemen dieser Welt und unterstĂŒtzen sich gegenseitig bei heftigem Herzschmerz, beim Aufziehen von turbulenten Kindern, bei Hochzeitsabsichten mit der schwarzarbeitenden marokkanischen HaushĂ€lterin und bei stĂŒrmischen Familienfesten. Ein spritziges Feelgoodmovie fĂŒr Frauen, die wissen, was sie wollen!

 

REGIE:
Lisa Alessandrin
PRODUKTION:
Jani Thiltges
CAST:
MichĂšle Laroque
Aure Atika
Valérie Benguigui
GĂ©raldine Nakache
Thierry Neuvic
Alexandre Astier
DREHBUCH:
Lisa Alessandrin
Michael Lellouche
Hervé Mimran
KAMERA:
Nigel Willoughby
SCHNITT:
Philippe Grellat
Nathalie Hubert
MUSIK:
Alexandre Lier
Sylvain Ohrel
Nicolas Weil
AUSSTATTUNG:
Jean-Baptiste Poirot
KOSTÜME:
William Carnimolla

       
  Comme un avion
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. Januar 2016]
       
 

Ein Film von Bruno PodalydĂšs • Michel (Bruno PodalydĂšs), in den FĂŒnfzigern, verheiratet, die Kinder aus dem Haus, Nine-to-Five-Job, steckt in seiner tĂ€glichen Routine fest. Nach der Arbeit, wenn er auf sein Motorrad steigt, trĂ€umt er von einem anderen Leben. Wie gerne wĂŒrde er wie sein Held, Luftpost-Pionier Jean Mermoz, in einer Propellermaschine durch den Abendhimmel schweben.
Eines Tages stösst Michel durch Zufall auf das Foto eines Kajaks – und ist begeistert von der formvollendeten Schönheit und Eleganz des Objekts. Es ist Liebe auf den ersten Blick! Ein Klick, und ein Grand Raid 416 zum Selbstzusammenbauen liegt in seinem virtuellen Einkaufskorb. Einige Tage gelingt es Michel, den Kauf vor seiner Frau Rachelle (Sandrine Kiberlain) zu verheimlichen. Voller Hingabe setzt er auf der Dachterrasse sein Kajak StĂŒck fĂŒr StĂŒck zusammen und hĂ€uft immer mehr ExpeditionsausrĂŒstung an. Ganze Nachmittage verbringt er in seinem halbfertigen GefĂ€hrt und trĂ€umt sich davon. Schliesslich entdeckt Rachelle das AusrĂŒstungslager, setzt den TrockenĂŒbungen ein Ende und ihren Mann an einem Fluss aus, damit er endlich in die GĂ€nge und aufs Wasser kommt.
Dass Michels Auszeit ihr gemeinsames Leben komplett auf den Kopf stellen könnte, ahnt Rachelle. Und wirklich: Schon bei seiner ersten Rast trifft Michel im Ausflugslokal der schönen Laetitia (AgnĂšs Jaoui) auf eine lĂ€ndliche, exzentrische BohĂšme. Er taucht in eine exotische Welt ausserhalb von Raum und Zeit, die geprĂ€gt ist von Unbeschwertheit, Kirschen, Sinnlichkeit und eisgekĂŒhltem Absinth 


 

REGIE:
Bruno PodalydĂšs
PRODUKTION:
Pascal Caucheteux
CAST:
Sandrine Kiberlain
AgnĂšs Jaoui
Pierre Arditi
Vimala Pons
Denis PodalydĂšs
DREHBUCH:
Bruno PodalydĂšs
TON:
Laurent Poirier
AUSSTATTUNG:
Guillaume Deviercy
KOSTÜME:
Dorothée Guiraud

       
  Confidences trop intimes
  [nicht mehr im Kino - Release: 30. September 2004]
       
 

Ein Film von Patrice Leconte • Interessante AffĂ€ren werden, wer wĂŒsste es nicht, aus dem Unerwarteten geboren. Damit spielt auch der sensible Filmbeobachter des Allzumenschlichen, Patrice Leconte. Der Regisseur von LE MARI DE LA COIFFEUSE erzĂ€hlt, wie ein Steuerberater eine Frau mit grösseren Eheproblemen kennen lernt, nur weil sie seine TĂŒr mit der eines Psychiaters verwechselt. Die Folge ist eine gar nicht alltĂ€gliche, etwas andere Form von Therapie, Lebensberatung und Flirt. Weil jeder Film ĂŒber ein Paar starke Persönlichkeiten braucht, um die Launen des Lebens und der Liebe glaubhaft zu spiegeln, hat Laconte ein charismatisches Duo aufgeboten: Sein erster Mann ist Fabrice Luchini, seine Herzensdame heisst Sandrine Bonnaire, deren introvertierte Schönheit einmal mehr entzĂŒckt.

 

REGIE:
Patrice Leconte
PRODUKTION:
Alain Sarde
CAST:
Sandrine Bonnaire
Fabrice Luchini
Michel Duchaussoy
Anne Brochet
Gilbert Melki
Laurent Gamelon
HĂ©lĂšne SurgĂšre
DREHBUCH:
JĂ©rĂŽme Tonnerre
KAMERA:
Eduardo Serra
SCHNITT:
Joëlle Hache
TON:
Paul Lainé
MUSIK:
Pascal EstĂšve
AUSSTATTUNG:
Ivan Maussion
KOSTÜME:
Sandrine Kerner

       
  Confusion
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. Dezember 2015]
       
 

Ein Film von Laurent NĂšgre • Nach zwei Jahren erbitterten politischen Kampfs ist es endlich so weit : Die Genfer StaatsrĂ€tin Caroline Gauthier kann einen ehemaligen Guantanamo-HĂ€ftling emp- fangen, um ihm in der Schweiz ein neues Leben zu bieten.
Die zwei Filmstudenten Dario und Yacine wollen diesen glorreichen Tag in einem PortrÀt filmisch festhalten und folgen ihr hautnah.
Doch nichts lÀuft wie geplant ! Zwischen erbosten Demonstranten, einem gereizten chinesischen Botschafter, einem ungedul- digen amerikanischen Abgesandten und politischen Gegnern, die ihr das Leben schwer machen wollen, gerÀt Caroline in einen aufreibenden Strudel.
Trotz des beruflichen und privaten Ärgers verteidigt Caroline ihre Haltung und setzt sich fĂŒr das Schicksal des Mannes ein...

 

REGIE:
Laurent NĂšgre
PRODUKTION:
Dan Wechsler
CAST:
Aude Bourrier
Joseph Chanet
Caroline Gasser
Daniel Ludwig
Simon Romang
Christian Waldmann
DREHBUCH:
Laurent NĂšgre
KAMERA:
Christian Lutz
SCHNITT:
Thomas Bachmann
TON:
JĂŒrg Lempen

       
  Conni & Co.
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. August 2016]
       
 

Ein Film von Franziska Buch • Emma Schweiger ĂŒbernimmt die Rolle der aufgeweckten, abenteuerlustigen Conni. Immer mit dabei ist ihr bester Freund Paul, gespielt von Oskar Keymer, der sich im Kinofilm zwischen Conni und seinen coolen neuen Freunden entscheiden muss.
Kim Bitter und Ken Duken spielen Connis Eltern Annette und JĂŒrgen, die von ihrer Tochter Conni und ihrem Sohn Jakob (Ben Knobbe) ganz schön auf Trab gehalten werden.

Heino Ferch ĂŒbernimmt die Rolle des undurchschaubaren Schuldirektors, der eigentlich mit Kindern nicht viel anfangen kann und nur von seiner teuren Villa mit gelbem Liegestuhl trĂ€umt. Um an sein Ziel zu gelangen, will er mit Connis Hund Frodo das ganz grosse Geld machen: Frodo soll das „tierische“ Testimonial einer Hundefutter-Marke werden.

Und auch Kurt Krömer als vorwitziger ZoofachverkÀufer, Anneke Kim Sarnau als strenge, aber liebenswerte Lehrerin Frau Lindmann und Til Schweiger haben charmante Auftritte in CONNI & CO.

Eine ganz besondere Rolle ĂŒbernimmt Iris Berben: Sie spielt Connis coole Oma Marianne, die einen Gnadenhof und einen Beiwagenmaschine besitzt und ihrer Enkelin und deren Freunden immer wieder aus der Patsche hilft!

 

REGIE:
Franziska Buch
PRODUKTION:
Christian Popp
Siegfried Kamml
CAST:
Emma Schweiger
Oskar Keymer
Kim Bitter
Ken Duken
Ben Knobbe
Heino Ferch
Kurt Krömer
DREHBUCH:
Vanessa Walder
MUSIK:
Youki Yamamoto

       
  Constantine
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. Februar 2005]
       
 

Ein Film von Francis Lawrence • John Constantine war in der Hölle. Und ist zurĂŒckgekehrt.

Er kam mit einer Gabe auf die Welt, die er verabscheut: Er kann Halbblut-Engel und - DĂ€monen erkennen, die sich als Menschen tarnen und in unserer Welt leben. Und diese schrecklichen, ĂŒberdeutlichen Visionen trieben ihn in den Selbstmord. Doch er wurde gegen seinen Willen wiederbelebt und muss sich jetzt erneut unter den Lebenden behaupten. Von nun an trĂ€gt er das Kainsmal des Selbstmörders, der auf Erden eine zweite Chance bekommt – eine Gratwanderung zwischen Himmel und Hölle. Vergeblich hofft er auf Erlösung, indem er die Schergen des Teufels dahin zurĂŒckschickt, wo sie herkommen.

Constantine ist allerdings kein Heiliger. Die Welt um ihn herum ernĂŒchtert ihn zusehends, mit dem Jenseits kann er erst recht nichts anfangen – also ergibt er sich dem Alkohol und den Ausschweifungen: ein verbitterter Held, der nichts mehr hasst als das Heldentum. Constantine kĂ€mpft um unsere Seelen, aber er lehnt unsere Bewunderung und Dankbarkeit ab – und unser MitgefĂŒhl sowieso.

Er will einfach nur, dass der Spuk endlich vorbei ist.

Als eine skeptische Polizeidetektivin (RACHEL WEISZ als Angela Dodson) verzweifelt, weil sie den geheimnisvollen Tod ihrer geliebten Zwillingsschwester (auch von Weisz gespielt) nicht aufklĂ€ren kann, bittet sie Constantine um Hilfe. Ihre gemeinsame Odyssee fĂŒhrt die beiden in die Welt der DĂ€monen und Engel, die sich unter der Fassade des heutigen Los Angeles verbirgt. Mitten in den katastrophalen Ereignissen einer anderen Dimension mĂŒssen sie Farbe bekennen und ihren ganz persönlichen Frieden mit der Welt schliessen – koste es, was es wolle.

 

REGIE:
Francis Lawrence
PRODUKTION:
Lorenzo di Bonaventura
Akiva Goldsman
Benjamin Melniker
Lauren Shuler Donner
Erwin Stoff
Michael E. Uslan
CAST:
Keanu Reeves
Rachel Weisz
Shia LaBeouf
Djimon Hounsou
Max Baker
DREHBUCH:
Kevin Brodbin
Frank A. Cappello
KAMERA:
Philippe Rousselot
SCHNITT:
Wayne Wahrman
MUSIK:
Brian Tyler
AUSSTATTUNG:
Naomi Shohan
KOSTÜME:
Louise Frogley

       
  Contagion
  [nicht mehr im Kino - Release: 29. September 2011]
       
 

Ein Film von Steven Soderbergh • „Contagion“ zeigt, wie sich ein durch die Luft ĂŒbertragenes Virus rasend schnell ausbreitet und seine Opfer innerhalb von Tagen tötet. Als sich die Epidemie auf die ganze Welt ausdehnt, arbeiten internationale Ärzte fieberhaft an der Entwicklung eines Gegenmittels und planen geeignete Massnahmen zur EindĂ€mmung der um sich greifenden Panik – denn die ist noch ansteckender als das eigentliche Virus und bringt auch gesunde Menschen in Lebensgefahr, weil sich die sozialen Strukturen im Chaos zunehmend auflösen.

 

REGIE:
Steven Soderbergh
PRODUKTION:
Gregory Jacobs
Michael Shamberg
Stacey Sher
Steven Soderbergh
CAST:
Matt Damon
Marion Cotillard
Kate Winslet
Gwyneth Paltrow
Bryan Cranston
Jude Law
Laurence Fishburne
Jennifer Ehle
Sanaa Lathan
DREHBUCH:
Scott Z. Burns
SCHNITT:
Stephen Mirrione
MUSIK:
Cliff Martinez
AUSSTATTUNG:
Howard Cummings

       
  Contre toi
 
       
 

Ein Film von Lola Doillon

 

REGIE:
Lola Doillon
PRODUKTION:
Saga Blanchard
CAST:
Kristin Scott Thomas
Pio MarmaĂŻ
Jean-Philippe Écoffey
Marie-Sohna Conde
Marie-Christine Orry
Vinciane Millereau
Sophie FougĂšre
DREHBUCH:
Lola Doillon
KAMERA:
Mathieu Vadepied
SCHNITT:
Marie Da Costa
TON:
Thomas Robert
Laurent Poirier
MUSIK:
Anthony Leroy
Dominique Leroy
Sandra Moubarak
AUSSTATTUNG:
Stephanie Guitard
Stanislas Reydellet
KOSTÜME:
Mic Cheminal

       
  Copacabana
  [nicht mehr im Kino - Release: 09. September 2010]
       
 

Ein Film von Marc Fitoussi • Babou geniesst ein wildes Dasein und kĂŒmmert sich nicht um gesellschaftliche Konventionen. Doch irgendwann beschliesst sie, sich ein stabileres Leben zu organisieren... weil ihre eigene Tochter sich schĂ€mt, die Mutter zu ihrer Hochzeit einzuladen. Tief im Mutter-Herzen getroffen reist die heissblĂŒtige Babou ins frostige Ostende...

Eine bittersĂŒsse Komödie ĂŒber eine turbulente Mutter-Tochter-Beziehung – mit von der Partie ist eine fantastische Isabelle Huppert und ihre leibliche Tochter Lolita Chammah! Am Filmfestival in Cannes 2010 gab es dafĂŒr eine begeisterte Standing Ovation.

 

REGIE:
Marc Fitoussi
CAST:
Isabelle Huppert
Aure Atika
Lolita Chammah
Jurgen Delnaet
Chantal Banlier
KAMERA:
HĂ©lĂšne Louvart
SCHNITT:
Martine Giordano
TON:
Olivier Le Vacon
AUSSTATTUNG:
Michel Barthélémy

       
  Cornouaille
 
       
 

Ein Film von Anne Le Ny

 

REGIE:
Anne Le Ny
PRODUKTION:
Bruno Levy
CAST:
Vanessa Paradis
Samuel Le Bihan
Jonathan ZaccaĂŻ
Laurent Stocker
Martin Jobert
Catherine Vinatier
Aurore Clément
DREHBUCH:
Luc BĂ©raud
Anne Le Ny
KAMERA:
Jean-Marc Fabre
SCHNITT:
Guerric Catala
TON:
BĂ©atrice Wick
MUSIK:
François Eudes
KOSTÜME:
Nathalie du Roscoat

       
  Crash
  [nicht mehr im Kino - Release: 04. August 2005]
       
 

Ein Film von Paul Haggis • In dem neuen Thriller "Crash" spielen neben der allseits bekannten Sandra Bullock (Speed), die Jean verkörpert, unter anderem auch Grössen wie Brendan Fraser (The Mummy), Forest Whitaker (Ghost Dog) und Matt Dillon mit.
Eine Geschichte ĂŒber Menschen, die in Los Angeles per Zufall aufeinander treffen und die daraus resultierenden Konsequenzen. Spannend, aufregend, mitreissend.

 

REGIE:
Paul Haggis
PRODUKTION:
Don Cheadle
Paul Haggis
Mark R. Harris
Robert Moresco
Cathy Schulman
Bob Yari
CAST:
Sandra Bullock
Don Cheadle
Matt Dillon
Jennifer Esposito
William Fichtner
Brendan Fraser
DREHBUCH:
Paul Haggis
Robert Moresco
KAMERA:
James Muro
SCHNITT:
Hughes Winborne
TON:
Sandy Gendler
MUSIK:
Mark Isham
Shani Rigsbee
AUSSTATTUNG:
Laurence Bennett
KOSTÜME:
Linda M. Bass

       
  CrustacĂ©s et coquillages
  [nicht mehr im Kino - Release: 09. Juni 2005]
       
 

Die Sommerkomödie von Olivier Ducastel & Jacques Martineau • Die attraktive BĂ©atrix (VALERIA BRUNI-TEDESCHI) verbringt mit ihrem Mann Marc (GILBERT MELKI) und dem pubertierenden Sohn Charly die Sommerferien in ihrem idyllisch gelegenen HĂ€uschen an der MittelmeerkĂŒste. Schon bald wird klar, dass die drei völlig unterschiedliche Erwartungen an diesen Urlaub haben. Als dann auch noch Charlys lebenslustiger Freund und BĂ©atrix' fordernder Liebhaber auftauchen, beginnt sich das Liebeskarussell wie verrĂŒckt zu drehen – und nach einem berauschenden Spiel der Irrungen und Wirrungen sind die beiden Generationen nicht mehr die selben...

 

REGIE:
Olivier Ducastel
Jacques Martineau
PRODUKTION:
Nicolas Blanc
CAST:
Valeria Bruni Tedeschi
Gilbert Melki
Jean-Marc Barr
Jacques Bonnaffé
Edouard Collin
DREHBUCH:
Olivier Ducastel
Jacques Martineau
KAMERA:
Matthieu Poirot-Delpech
SCHNITT:
Dominique Galliéni
TON:
Laurent Lafran
MUSIK:
Philippe Miller
AUSSTATTUNG:
Lise Petermann
KOSTÜME:
Anne-Marie Giacalone

       
  Daddy Cool
 
       
 

Ein Film von Maxime Govare

 

REGIE:
Maxime Govare
PRODUKTION:
Renaud Chélélékian
CAST:
Vincent Elbaz
Laurence Arné
Grégory Fitoussi
Jean-François Cayrey
DREHBUCH:
Maxime Govare
Noémie Saglio
KAMERA:
Gilles Henry
SCHNITT:
Samuel Danési
TON:
David Rit
MUSIK:
Mathieu Lamboley
AUSSTATTUNG:
Marc Flouquet
KOSTÜME:
Catherine Rigault

       
  Dance Off
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. Oktober 2012]
       
 

Ein Film von Andrew Veluz • Alle trĂ€umen von diesem einen Moment. Ein Moment dass das Leben verĂ€ndert wie man es kannte, zu einem Leben von dem man immer getrĂ€umt hat! FĂŒr Sara Rheinfeld geschah dieser Moment am DanceOff. Aus gutem Hause mit zwei Schwestern lernte Sara, eine kluge und gewitzte junge Frau, dass Reisen und eine gute Ausbildung zu den wichtigsten Dingen im Leben zĂ€hlten. FĂŒr Saras Vater, dem internationalen Gastdozenten, gilt nur eins: Princeton. Er setzt alles daran ihr den Zugang zur Elite UniversitĂ€t zu ermöglichen. Vor allem nach dem Tod der Mutter versucht er seinen Töchtern nur das Beste zu geben. Tief im Inneren jedoch hegt Sara immer schon eine Liebe und Leidenschaft fĂŒrs Tanzen- fĂŒr Street Dance. Wie die Wege so gehen, stolpert Sara eines Abends im Club ĂŒber Nico de Marco, der Leader der ID8 Dance Crew. Schnell Ă€ndern sich viele PrioritĂ€ten und Sara findet in der Welt des Tanzes neuen Halt und neue Freunde. Sie engagiert sich mit Herz und Seele fĂŒr Nico und seine Crew und versucht mit ihnen gegen die bisherigen Misserfolge vom feindlichen Aries und seiner Tanzgruppe Renegades anzukĂ€mpfen. Wird Sara’s Vater seine Überzeugung standhalten und die Schritte seiner Tochter zum Takt der höheren Ausbildung choreographieren, oder wird Sara ihre innere Liebe fĂŒrs Tanzen weiterverfolgen und Nico und die ID8 Crew zum Sieg inspirieren?

 

REGIE:
Andrew Veluz
PRODUKTION:
Oliver Reim
CAST:
Sabrina Götti
Andre Silva
Reinhard Trummer
Selin SpĂŒhler
Sabine Gugelmann
Nadja Wildi
Alexandra Simone Maurer
Perry Sidi
Sebastian Lorez
Karolina Glebicki
DREHBUCH:
Andrew Veluz
KAMERA:
Stephan Huwyler
SCHNITT:
Oliver Reim
TON:
Zoran Knezevic
MUSIK:
Sergio Fertitta

       
  Dans les forĂȘts de SibĂ©rie
 
       
 

Ein Film von Safy Nebbou

 

REGIE:
Safy Nebbou
PRODUKTION:
Philip Boëffard
Christophe Rossignon
CAST:
Raphaël Personnaz
Evgeniy Sidikhin
DREHBUCH:
Safy Nebbou
David Oelhoffen
Sylvain Tesson
KAMERA:
Gilles Porte
SCHNITT:
Anna Riche
TON:
Laurent Cercleux
Fabien Devillers
Bruno Seznec
MUSIK:
Ibrahim Maalouf

       
  Dark Star - HR Gigers Welt
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. Oktober 2014]
       
 

Ein Film von Belinda Sallin • Was wir fliehen, ist sein zu Hause, was wir fĂŒrchten, ist sein Lebensraum. Was wir verdrĂ€ngen, bringt er an die OberflĂ€che. Zeit seines Lebens hat sich HR Giger im Unheimlichen eingerichtet, in einer dunklen Welt voller AbgrĂŒnde.
Er kreierte diese Welt nicht, weil sie ihm so gut gefiel, sondern weil er gar nicht anders konnte. Nur so hielt dieser liebenswerte, bescheidene und humorvolle Mann seine eigenen Ängste im Zaum. Giger war nur der Überbringer der dunklen Botschaften, er kartographierte unsere AlbtrĂ€ume, zeichnete Landkarten des Unterbewussten und modellierte unsere Ur-Ängste. Mitten in ZĂŒrich lebte HR Giger in einer beinahe in sich geschlossenen Parallelwelt. Aus der Zeit gefallen und hinter geschlossenen FensterlĂ€den verschwimmen hier die Grenzen zwischen Tag und Nacht. Nur seine Familie, seine engsten Freunde und wenige Mitarbeiter haben Zugang zu dieser Welt. Behutsam tastet sich der Film in dieses Universum vor, in ein Leben voller Überraschungen, schwerer SchicksalsschlĂ€ge und grosser Erfolge (Oscar fĂŒr „Alien“).
Ein Film mit und ĂŒber den international verehrten und umstrittenen Maler, Skulpteur, Architekten und Designer.

 

REGIE:
Belinda Sallin
PRODUKTION:
Marcel Hoehn
CAST:
Hansruedi «HR» Giger
Carmen Maria Giger
Stanislav Grof
Hans H. Kunz
Leslie Barany
Paul Tobler
DREHBUCH:
Belinda Sallin
KAMERA:
Eric Stitzel
SCHNITT:
Birgit Munsch-Klein
TON:
Marco Teufen
Peter BrÀker
MUSIK:
Peter Scherer

       
  Das grosse Museum
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. September 2014]
       
 

Ein Film von Johannes Holzhausen • Der Kinodokumentarfilm DAS GROSSE MUSEUM ist ein neugieriger, verschmitzt humorvoller Blick hinter die Kulissen einer weltberĂŒhmten Kulturinstitution. Über zwei Jahre hat sich Regisseur Johannes Holzhausen im Kunsthistorischen Museum in Wien mit seinem Filmteam umgesehen. In aufmerksamem Direct Cinema-Stil - kein Off-Kommentar, keine Interviews, keine Begleitmusik - beobachtet der Film die vielgestaltigen Arbeitsprozesse, die daran mitwirken, der Kunst ihren rechten Rahmen zu geben. Die Kette ineinander greifender RĂ€dchen reicht von der Direktorin zum Reinigungsdienst, von den Transporteuren zur Kunsthistorikerin.
Der Film zeigt routinierte Handgriffe, vor allem aber lebhafte Mikrodramen, in denen die ArbeitskrĂ€fte als Protagonistinnen und Protagonisten hervortreten: Eine Restauratorin ist der Geschichte eines mehrfach bearbeiteten Rubens-GemĂ€ldes auf der Spur; ein anderer verzweifelt ausdrucksstark an der Reparatur eines Modellschlachtschiffs. Eine Frau vom Publikumsdienst fĂŒhlt sich am Haus nicht integriert; ein verdienter Sammlungsleiter wird in den Ruhestand verabschiedet. Eine Kunsthistorikerin erlebt Aufregung und Frustration einer Auktion; der kaufmĂ€nnische Leiter empfindet die ""3"" auf einem Plakatmotiv als zu ""bissig"". So entsteht nicht nur das Portrait einer staatlichen Kultureinrichtung, die ihre IntegritĂ€t mit Budgetvorgaben und Konkurrenzdruck ausbalancieren muss. Unangestrengt stellt DAS GROSSE MUSEUM auch weiter reichende Fragen: Wie lĂ€sst sich vermitteln zwischen der Bewahrung der Werke und ihrer zeitgemĂ€ssen PrĂ€sentation? Welche Zwecke hat Kunst fĂŒr die Selbstdarstellung einer Nation in Politik und Tourismus zu erfĂŒllen?
Dem Dokumentaristen Johannes Holzhausen gelingt ein behutsames Gleichgewicht zwischen dem einzelnen Moment und der ĂŒbergreifenden ErzĂ€hlbewegung, das schon seine frĂŒhere Arbeiten auszeichnete. Die prĂ€zise Kamera (Joerg Burger, Attila Boa) und der pointierte Schnitt (Dieter Pichler) dienen der geduldigen Beobachtung und Reflexion, so wie die Protagonisten sich im Dienst einer Institution verstehen, die sie ĂŒberdauern wird. Darin ist DAS GROSSE MUSEUM auch ein Film ĂŒber Zeitlichkeit und VergĂ€nglichkeit: Er setzt den tagtĂ€glichen Betrieb in Bezug zur Tradition des Hauses, die in der Habsburger-Monarchie fusst, und zum Anspruch der Kunstobjekte auf Zeitlosigkeit.

 

REGIE:
Johannes Holzhausen
PRODUKTION:
Johannes Rosenberger
DREHBUCH:
Johannes Holzhausen
Constantin Wulff
KAMERA:
Attila Boa
Joerg Burger
SCHNITT:
Dieter Pichler
TON:
Hjalti Bager-Jonathansson
Claus Benischke
Andreas Hamza
Andreas Pils

       
  Das Hundehotel
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. Februar 2009]
       
 

Hotel for Dogs - Kein Streuner wird weggeschickt • In dieser charmanten Live Action-Comedy fĂŒr die ganze Familie verstecken zwei zu Waisen gewordene Geschwister ihren Hundeliebling in einem leerstehenden Hotel, wo sich bald ein GrĂŒppchen neuer Hundefreunde, ebenfalls alle ohne Zuhause, einzunisten beginnt – mit entsprechend turbulenten Folgen. Perfektes Entertainment mit richtig grossen und kleinen Hunden. FĂŒr alle, die gerne Hunde haben – und welches Kind ist schon kein Hundefreund?!

 

REGIE:
Thor Freudenthal
PRODUKTION:
Jonathan Gordon
Ewan Leslie
Lauren Shuler Donner
CAST:
Emma Roberts
Jake T. Austin
Don Cheadle
Johnny Simmons
Kyla Pratt
Troy Gentile
Lisa Kudrow
DREHBUCH:
Jeff Lowell
Mark McCorkle
KAMERA:
Michael Grady
SCHNITT:
Sheldon Kahn
TON:
Elliott Koretz
MUSIK:
John Debney
AUSSTATTUNG:
William Sandell
KOSTÜME:
Beth Pasternak

       
  Das MĂ€dchen vom Änziloch
  [nicht mehr im Kino - Release: 09. Februar 2017]
       
 

Ein Film von Alice Schmid • Der entscheidende Sommer fĂŒr ein 12-jĂ€hriges MĂ€dchen in einer abgelegenen, zauberhaften Innerschweizer Bergregion. Laura, einzige Tochter in einer grossen Bauernfamilie, ist mit ihren TrĂ€umen, Ängsten und ihrem Tagebuch allein, bis eines Tages ein Junge aus der Stadt zum Landdienst kommt. Mit ihm kann sie endlich ihre Fantasien ĂŒber das sagenumwobene Änziloch teilen, eine tiefe Felsschlucht, in die niemand sich traut. Doch ergrĂŒnden muss sie es selber.

 

REGIE:
Alice Schmid
PRODUKTION:
Alice Schmid
CAST:
Laura Röösli
Thom Straumann
DREHBUCH:
Alice Schmid
KAMERA:
Aurelio Buchwalder
SCHNITT:
Anja Bombelli
TON:
Patrick Becker
David Hilgers
AUSSTATTUNG:
Kathrin Brunner

       
  Date Movie
  [nicht mehr im Kino - Release: 01. Juni 2006]
       
 

Der "Scary Movie" aller Liebesfilme • Julia Jones trift endlich den Mann ihrer TrĂ€ume: den sehr englischen Grant Fockyerdoder. Doch bevor die beiden ihr "Big Fat Greek Wedding" organisieren und fĂŒr einen "Autumn in New York" abfliegen können, mĂŒssen sie "Meet the parents" ĂŒberstehen und auch das falsche Spiel von Andy durchkreuzen, die sich entschieden hat "My best friend's wedding" zu verhindern...

 

REGIE:
Aaron Seltzer
PRODUKTION:
Paul Schiff
CAST:
Alyson Hannigan
Adam Campbell
Tony Cox
Fred Willard
Eddie Griffin
Sophie Monk
Marie Matiko
Carmen Electra
DREHBUCH:
Jason Friedberg
Aaron Seltzer
KAMERA:
Shawn Maurer
SCHNITT:
Paul Hirsch
TON:
Michael T. Ryan
MUSIK:
David Kitay
AUSSTATTUNG:
William A. Elliott
KOSTÜME:
Alix Friedberg

       
  Daybreak
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. April 2004]
       
 

Ein Film von Björn Runge • Daybreak ist eine Geschichte ĂŒber Menschen, deren Leben sich jĂ€h verĂ€ndert. Ein Film ĂŒber das Warten auf den Tagesanbruch, der sie vor dem Untergang bewahren soll. Über Liebe, die stĂ€rker ist als Hass.

Agnes und Rickard ziehen in eine neue Stadt. An einem der letzten Abende vor dem Umzug laden sie ihre besten Freunde zum Abendessen ein. Die folgende Nacht wird ihr Leben verÀndern.
Anders ist Maurer und schuftet rund um die Uhr, um das Geld f ĂŒr all das aufzutreiben, was seine Familie seiner Ansicht nach braucht. Heute Nacht wird ihm ein auf die Hand bezahlter Job angeboten, den er trotz eines Ultimatums seiner Familie nicht ausschlagen kann.

Anita hat ihren Exmann nicht mehr gesehen, seit er vor drei Jahren eine 25 Jahre JĂŒngere heiratete. Plötzlich bietet sich ihr die kaum noch erwartete Gelegenheit, endlich Antworten auf wichtige Fragen zu bekommen.

Ein Film ĂŒber die lĂ€ngste und bedeutendste Nacht im Leben dieser Menschen.

„Daybreak von Björn Runge wurde fĂŒr den Hauptwettbewerb der diesjĂ€hrigen Berlinale ausgewĂ€hlt, nachdem er mit acht Nominierungen fĂŒr den schwedischen Oskar einen Rekord aufgestellt hatte.“

 

REGIE:
Björn Runge
PRODUKTION:
Clas Gunnarsson
CAST:
Leif Andrée
Pernilla August
Jan Coster
Jakob Eklund
Fredric Gildea
Ingvar Hirdwall
Magnus Krepper
DREHBUCH:
Björn Runge
KAMERA:
Ulf BrantÄs
SCHNITT:
Lena Dahlberg
TON:
Niklas Lilja
MUSIK:
Ulf Dageby
AUSSTATTUNG:
Catarina Schiller

       
  De battre mon coeur s'est arrĂȘtĂ©
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. Dezember 2005]
       
 

Ein Film von Jacques Audiard • Tom ist 28 und wie sein Vater im ImmobiliengeschĂ€ft tĂ€tig. Seine Methoden sind halbseiden, sein Vorgehen oft brutal. ZufĂ€llig trifft er eines Tages den ehemaligen Konzertagenten seiner Mutter wieder, der ihn ermutigt, an einem Klaviervorspiel teilzunehmen. Versessen bereitet sich Tom mit Hilfe einer jungen asiatischen Pianistin auf den Termin vor. Hin- und hergerissen zwischen seinen Ambitionen als Musiker und seiner Existenz am Rande der LegalitĂ€t, wird ihm bewusst, dass sich seine unterschiedlichen Lebensstile nicht lĂ€nger miteinander vereinen lassen. Tom muss eine Entscheidung treffen....

 

REGIE:
Jacques Audiard
PRODUKTION:
Pascal Caucheteux
CAST:
Romain Duris
Niels Arestrup
Jonathan ZaccaĂŻ
Gilles Cohen
Linh Dan Pham
Aure Atika
Emmanuelle Devos
DREHBUCH:
Jacques Audiard
Tonino Benacquista
KAMERA:
Stéphane Fontaine
SCHNITT:
Juliette Welfling
TON:
Brigitte Taillandier
MUSIK:
Alexandre Desplat
AUSSTATTUNG:
François Emmanuelli
KOSTÜME:
Virginie Montel

       
  De l'autre cotĂ© du pĂ©riph
 
       
 

Ein Mords Team

 

REGIE:
David Charhon
CAST:
Omar Sy
Zabou Breitman
Sabrina Ouazani
Laurent Lafitte
Katia Tchenko
Lionel Abelanski
Fabrice Colson
DREHBUCH:
Remy Four
Julien War
KAMERA:
Alain Duplantier
SCHNITT:
Stéphane Pereira
TON:
Alain FĂ©at
MUSIK:
Ryan Lott
AUSSTATTUNG:
Thierry Chavenon

       
  De toutes nos forces
 
       
 

The Finishers / Mit ganzer Kraft • Wie alle Teenager trĂ€umt auch der 17-jĂ€hrige Julien davon, Abenteuer zu erleben. Aber er sitzt im Rollstuhl, weshalb seine TrĂ€ume nur schwer zu erfĂŒllen sind. Und trotz aller Liebe zu seiner Familie gestaltet sich sein Leben und die Beziehung zu seinen Eltern wegen seiner Behinderung sehr schwierig.

Eines Tages ĂŒberredet er seinen Vater, sich mit ihm zusammen fĂŒr den "Ironman" in Nizza anzumelden, einem schwierigen Triathlon, den sein Vater in der Vergangenheit bereits geschafft hat. Die aussergewöhnliche Herausforderung verlangt den beiden alles ab, und sie brauchen die UnterstĂŒtzung der ganzen Familie benötigt, um sich ihr zu stellen


 

REGIE:
Nils Tavernier
PRODUKTION:
Philippe Boeffard
Christophe Rossignon
CAST:
Jacques Gamblin
Alexandra Lamy
Fred Epaud
Brigitte Chambon
Fabien HĂ©raud
DREHBUCH:
Laurent Bertoni
Pierre Leyssieux
TON:
Pascal Jasmes
Bruno Seznec
KOSTÜME:
Fanny Drouin

       
  Deadpool
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. Februar 2016]
       
 

Ein Film von Tim Miller • Basierend auf Marvels unkonventionellstem Anti-Helden, erzĂ€hlt DEADPOOL die Geschichte des ehemaligen Special Forces Soldaten und Söldners Wade Wilson, der - nachdem er sich einem skrupellosen Experiment unterzieht - unglaubliche SelbstheilungskrĂ€fte erlangt und sein Alter Ego Deadpool annimmt.

Mit schwarzem, schrĂ€gen Sinn fĂŒr Humor und ausgestattet mit neuen FĂ€higkeiten begibt sich Deadpool auf die unerbittliche Jagd nach seinen Peinigern, die beinahe sein Leben zerstörten.

 

REGIE:
Tim Miller
PRODUKTION:
Simon Kinberg
Ryan Reynolds
Lauren Shuler Donner
CAST:
Ryan Reynolds
Josh Brolin
Morena Baccarin
Brianna Hildebrand
Gina Carano
Stan Lee
T.J. Miller
Ed Skrein
Andre Tricoteux
Rachel Sheen
Eddie Marsan
Zazie Beetz
DREHBUCH:
Rhett Reese
Paul Wernick
KAMERA:
Ken Seng
SCHNITT:
Julian Clarke
TON:
Craig Henighan
MUSIK:
Junkie XL
AUSSTATTUNG:
Sean Haworth
KOSTÜME:
Angus Strathie

       
  Death at a Funeral
  [nicht mehr im Kino - Release: 30. August 2007]
       
 

Ein Film von Frank Oz • Es gibt gute und schlechte Tage. Heute ist die Beerdigung seines Vaters und fĂŒr Daniel (Matthew Macfadyen) ist es ein ausserordentlich schlechter Tag - besonders als er feststellen muss, dass der Leichnam im Sarg gar nicht sein Vater ist. Kaum ist dieser kleine "Fehltritt" behoben, machen sich die nĂ€chsten Probleme bemerkbar: Onkel Alfie wartet seit Stunden vor dem Altersheim auf seine Abholung. Daniels verschwenderischer Bruder Robert (Rupert Graves) verweigert sich, die HĂ€lfte der Beerdigungskosten zu ĂŒbernehmen. Und Daniels Cousine Martha (Daisy Donovan) bringt ihren Verlobten Siomon (Alan Tudyk) mit, der versehentlich eine Mischung verschiedener Halluzinogene genommen hat und jetzt davon ĂŒberzeugt ist, Stimmen aus dem Sarg zu hören. Als ob das noch nicht genug wĂ€re, taucht ein ebenso ungewöhnlicher wie unbekannter Gast auf, der einige pikante Geheimnisse ĂŒber den Verstorbenen kennt und droht, diese publik zu machen, sollte er nicht eine ansehnliche Summe Geld erhalten. Es liegt nun an Daniel, die Beerdigung vor dem endgĂŒltigen Chaos zu bewahren und seinem Vater einen wĂŒrdevollen Abschied zu ermöglichen - auch wenn er dazu ĂŒber Leichen gehen muss.

 

REGIE:
Frank Oz
PRODUKTION:
Sidney Kimmel
Laurence Malkin
Diana Phillips
Share Stallings
CAST:
Matthew Macfadyen
Keeley Hawes
Andy Nyman
Ewen Bremner
Daisy Donovan
Alan Tudyk
Jane Asher
DREHBUCH:
Dean Craig
KAMERA:
Oliver Curtis
SCHNITT:
Beverley Mills
TON:
Tim Hands
MUSIK:
Murray Gold
AUSSTATTUNG:
Michael Howells
KOSTÜME:
Natalie Ward

       
  Deep Rising
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. Juni 1998]
       
 

Women and Children First. You're Next. • Mit den glimmernden Lichtern gleitet ein gewaltiger luxuriöser Ozeandampfer ĂŒber das schwarze nĂ€chtliche Meer. An Bord befinden sich die Reichsten der Reichen und die Schönsten der Schönen dieser Welt, so wie man sich seinerzeit auf der TITANIC eingefunden hat.

Doch an Bord dieses Luxusschiffes befinden sich ein Haufen von Söldnern, bewaffnet bis an die ZÀhne und bereit zum grössten Verbrechen dieses Jahrhunderts. Doch neben diesem menschlichen Plan gibt es noch eine monströse Unterwasserkreatur, die eine im Voraus nicht geplante Rolle spielt und mir der niemand gerechnet hat.

DEEP RISING ist ein gewaltiger Science Fiction Action Abenteuer Film, der am besten beschrieben wird mit einer Mischung aus ALIEN und THE POSEIDON ADVENTURE mit einer spannenden und actiongeladenen Story.

 

REGIE:
Stephen Sommers
PRODUKTION:
Laurence Mark
John Baldecchi
CAST:
Treat Williams
Famke Janssen
Anthony Heald
Kevin J. O'Connor
Wes Studi
Derrick O'Connor
Jason Flemyng
DREHBUCH:
Stephen Sommers
KAMERA:
Howard Atherton
SCHNITT:
Bob Ducsay
John Wright
MUSIK:
Jerry Goldsmith
AUSSTATTUNG:
Holger Gross
KOSTÜME:
Joseph Porro

       
  Demain
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. Mai 2016]
       
 

Tomorrow • Was, wenn es die Formel gĂ€be, die Welt zu retten? Was, wenn jeder von uns dazu beitragen könnte? Als die französische Schauspielerin MĂ©lanie Laurent («Inglourious Basterds») und der Aktivist Cyril Dion in der Wissenschafts-Zeitschrift «Nature» eine Studie lesen, die den wahrscheinlichen Zusammenbruch unserer Ökosysteme innerhalb der nĂ€chsten 80 Jahre voraussagt, wollen sie sich nicht mit diesem Horror-Szenario abfinden.
Also machen sich die beiden auf den Weg: Sie sprechen mit Experten, besuchen weltweit Projekte und Initiativen, die alternative ökologische, wirtschaftliche und demokratische Ideen verfolgen. Was sie finden, sind Antworten auf die dringendsten Fragen unserer Zeit. Und die Gewissheit, dass eine andere Zukunft möglich ist. «Tomorrow» zeigt: Sobald Menschen aktiv werden, kann aus einem Traum die RealitÀt von morgen werden.
Der inspirierende Film von Mélanie Laurent und Cyril Dion trifft den Nerv der Zeit. Wo auch immer er in den Kinos anlÀuft, wird er zum absoluten Publikumsliebling. So war in der Westschweiz seit vielen Jahren kein Dokumentarfilm so erfolgreich wie der mit dem renommierten César prÀmierte «Tomorrow».

 

REGIE:
Cyril Dion
MĂ©lanie Laurent
KAMERA:
Alexandre LĂ©glise
SCHNITT:
Sandie Bompar
TON:
Laurent Cercleux

       
  Demain GenĂšve
 
       
 

Ein Film von Gregory Chollet

 

REGIE:
Gregory Chollet
DREHBUCH:
Gregory Chollet

       
  DĂ©pression & des potes
 
       
 

Ein Film von Arnaud Lemort

 

REGIE:
Arnaud Lemort
CAST:
Fred Testot
Jonathan Lambert
Arié Elmaleh
Laurence Arné
Gyselle Soares
Charlie Bruneau
Emmanuel Reichenbach
Ginnie Watson
Jonathan Cohen
Philippe LeliĂšvre

       
  Der FĂŒrsorger
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. Dezember 2009]
       
 

Ein Film von Lutz Konermann • Der FĂŒrsorger Hans-Peter Stalder kennt den Geheimcode zum GlĂŒck: Eine Geldvermehrungs-strategie, die handverlesenen Anlegern schier unglaubliche Gewinne verspricht - und ein sorgenfreies Leben in Saus und Braus. Seine Geschichte hat nur einen Haken. Sie ist erstunken und erlogen und profitieren tut nur einer: Stalder.

Dreizehn Jahre lang hĂ€lt der notorische Hochstapler und SchĂŒrzenjĂ€ger seine naiven Opfer und die Behörden zum Narren, erschwindelt sich Millionen und erobert Frauenherzen im Sturm. Erst als eine Lappalie ihn zu Fall bringt, ist die Zeit fĂŒr eine umfangreiche Lebensbeichte gekommen.

Doch je intimer die preisgegebenen Details, um so schillernder die Figur. Hinter der Maske des ehrbaren BĂŒrgers Hans-Peter Stalder treten mehr und mehr Personen zutage: der skrupellose BetrĂŒger, der liebeshungrige Weiberheld, der reuige Familienvater... Nichts ist, wie es scheint. Aber alles ist wahr. Fast alles.

 

REGIE:
Lutz Konermann
PRODUKTION:
Rolf Schmid
CAST:
Roeland Wiesnekker
Katharina Wackernagel
Johanna Bantzer
Claude De Demo
Andrea Guyer
DREHBUCH:
Felix Benesch
Lutz Konermann
KAMERA:
Sten Mende
SCHNITT:
Thierry Faber
TON:
Laurent Barbey
Vincent Kappeler
MUSIK:
Anselme Pau
AUSSTATTUNG:
Heidi LĂŒdi
KOSTÜME:
Isabelle Dickes

       
  Der geilste Tag
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. Februar 2016]
       
 

Ein Film von Florian David Fitz • Der kauzige, sehr ehrgeizige Pianist Andi (Matthias Schweighöfer) und der LebenskĂŒnstler Benno (Florian David Fitz) haben nur eines gemeinsam: Sie werden bald sterben – und landen deshalb im Hospiz, das sich aber schnell als suboptimale letzte Lebensstation entpuppt. Also beschliessen die beiden, den geilsten Tag ihres Lebens zu geniessen: Weil sie bei ihrer sehr begrenzten Lebenserwartung keinen Knast fĂŒrchten mĂŒssen, reisen sie mit ergaunertem Geld nach Afrika. Doch der Trip ist fĂŒr den hypoÂŹchondrischen Andi anfangs ein Albtraum und auch fĂŒr Benno eine grosse Herausforderung, da er sich zum ersten Mal seiner Vergangenheit stellen muss. Über lustige, tragische, dramatische und auch gefĂ€hrliche Etappen fĂŒhrt das Abenteuer schliesslich zu ihrem eigentlichen Ziel – nĂ€mlich zu der Erkenntnis, dass man sein Leben selbst in die Hand nehmen muss, um es nicht zu verpassen.

 

REGIE:
Florian David Fitz
PRODUKTION:
Markus Reinecke
CAST:
Matthias Schweighöfer
Florian David Fitz
DREHBUCH:
Florian David Fitz
TON:
Bernhard Maurer
Wolfi MĂŒller
Michael Stancyk

       
  Der Meienberg
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. Oktober 1999]
       
 

Ein Dokumentarfilm von Tobias Wyss • Im GesprĂ€ch mit zahlreichen Menschen, die mit Niklaus Meienberg befreundet waren, ihn geliebt oder sich ĂŒber ihn geĂ€rgert hatten, die ihm Bruder, Schwester, Nichte, Nachbarin oder Arbeitskollege waren, unternimmt Tobias Wyss die Um- und Einkreisung eines Mannes, der wie ein erratischer Block in der Schweizer Polit-, Presse- und Literaturlandschaft stand: DER Meienberg. Einer, um den man nicht herumkam, einer, der dominierte und alle andern klein aussehen liess, einer der faszinierte, in seinen Bann zog — und der gegen Ende seines Lebens (und durch seinen Freitod) die Menschen um sich herum mehr und mehr ratlos machte.

Durch diese persönlichen Zeugnisse, durch zahlreiche von den GesprĂ€chspartnerInnen vorgetragene Textausschnitte aus verschiedensten Werken Meienbergs und durch Archivaufnahmen mit ihm selbst zeigt Tobias Wyss die Facetten eines Mannes, der mit seiner Herkunft und mit der Schweiz seine liebe Not hatte, aber diese Not auch liebte: als produktiven Faktor, als steten Anstoss zur Auseinandersetzung mit der „Heimat'.

So portrĂ€tiert der Film nicht nur einen aussergewöhnlichen Menschen, sondern skizziert auch das Klima in einer Schweiz, die mit diesem PhĂ€nomen nicht zu Rande kam — und teilweise noch immer nicht zu Rande kommt, wenn man die Liste derer liest, die zu einem FilmgesprĂ€ch nicht bereit waren: Kurt Furgler, Elisabeth und Hans W. Kopp, JĂŒrg Wille, Christoph Blocher...

Zu Wort kommen: Franz Hohler, Alexander J. Seiler, Lothar Baier, Hugo BĂŒtler, Stefan Keller, Jakob Tanner, JĂŒrg Ramspeck, Peter von Matt, Margrit Sprecher, Laure Wyss, Otmar Hersche u.v.a. Ausschnitte aus verschiedensten Fernseh- und Radiosendungen und aus dem Film "LandesverrĂ€ter Ernst S." von Richard Dindo und Niklaus Meienberg sowie weiteres Archivmaterial ergĂ€nzen die Dokumentation.

Ohne den "homme à femmes" auszuklammern (auch verschiedene Freundinnen Àussern sich offen und direkt), entsteht hier das Bild eines Mannes, der der Welt schliesslich auch schreibend nicht mehr beigekommen ist.

 

REGIE:
Tobias Wyss
PRODUKTION:
Alfi Sinniger
Catpics AG
CAST:
Franz Hohler
Alexander J. Seiler
Lothar Beier
Hugo BĂŒtler
Stefan Keller
Jakob Tanner
DREHBUCH:
Tobias Wyss
KAMERA:
Otmar Schmid

       
  Dialogue avec mon jardinier
  [nicht mehr im Kino - Release: 13. Dezember 2007]
       
 

Ein Film von Jean Becker • Ein erfolgreicher Maler (Daniel Auteuil) kehrt Paris den RĂŒcken zu, um sich auf dem Land niederzulassen. Er sieht sich ausserstande, den Garten seines Anwesens zu pflegen und stellt daher einen GĂ€rtner (Jean-Pierre Darroussin) ein. Bald erkennt er in diesem einen Schulkameraden aus vergangenen Zeiten. Die beiden haben sich seither in ganz verschiedenen Milieus bewegt, aber so unterschiedlich die zwei MĂ€nner auch sein mögen, zwischen ihnen entsteht eine wahre Freundschaft, die das Leben beider verĂ€ndert...

 

REGIE:
Jean Becker
PRODUKTION:
Louis Becker
CAST:
Daniel Auteuil
Jean-Pierre Darroussin
Fanny Cottençon
Alexia Barlier
Hiam Abbass
Élodie Navarre
Roger Van Hool
DREHBUCH:
Jean Becker
Jacques Monnet
SCHNITT:
Jacques Witta
TON:
Vincent Montrobert
AUSSTATTUNG:
ThérÚse Ripaud
KOSTÜME:
Annie PĂ©rier

       
  Diamant noir
 
       
 

Ein Film von Arthur Harari

 

REGIE:
Arthur Harari
PRODUKTION:
Philippe Martin
David Thion
CAST:
Niels Schneider
August Diehl
Hafed Benotman
Hans-Peter Cloos
Raphaële Godin
DREHBUCH:
AgnĂšs Feuvre
Arthur Harari
Vincent Poymiro
Olivier SĂ©ror
SCHNITT:
Laurent Sénéchal
TON:
Pieter Deweirdt
AUSSTATTUNG:
VĂ©ronique Sacrez

       
  Diana
  [nicht mehr im Kino - Release: 09. Januar 2014]
       
 

Ein Film von Oliver Hirschbiegel • Sie war die Prinzessin der Herzen und eine der beliebtesten Royals aller Zeiten: Diana, Prinzessin von Wales (Naomi Watts). Diana, deren Privatleben von unzĂ€hligen Paparazzi bis ins kleinste Detail abgelichtet wurde, wandte sich im Verlauf ihrer unglĂŒcklichen Ehe vom britischen Königshaus und ihrem Ehemann Prinz Charles ab. Sie wusste ihre mediale PopularitĂ€t jedoch zu nutzen und setzte sich fĂŒr humanitĂ€re Zwecke ein. Dabei lernte sie den Arzt Dr. Hasnat Khan (Naveen Andrews) kennen – und lieben. Doch die grosse Liebe zum britisch-pakistanischen Herzchirurgen zerbrach am Interesse der Medien, worauf sich Diana mit Dodi Al-Fayed tröstete.

Rund 15 Jahre nach ihrem tragischen Unfalltod im Pariser Alma-Tunnel beleuchtet Regisseur Oliver Hirschbiegel in seinem Biopic die letzten Jahre der Prinzessin. Der Film zeigt Dianas Weg zu ihrem persönlichen GlĂŒck und ihr humanitĂ€res Engagement. Diana ist ein PortrĂ€t ĂŒber eine starke und gleichzeitig verzweifelte Frau zwischen Muttersein, PflichterfĂŒllung und HerzenswĂŒnschen.

 

REGIE:
Oliver Hirschbiegel
PRODUKTION:
Robert Bernstein
Douglas Rae
CAST:
Naomi Watts
Douglas Hodge
Geraldine James
Jonathan Kerrigan
Juliet Stevenson
Laurence Belcher
Harry Holland
DREHBUCH:
Stephen Jeffreys
SCHNITT:
Hans Funck
TON:
Martin Trevis
AUSSTATTUNG:
Kave Quinn
KOSTÜME:
Julian Day

       
  Die 4. Revolution
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. Oktober 2010]
       
 

Ein Film von Carl-A. Fechner • Der Dokumentarfilm DIE 4. REVOLUTION – ENERGY AUTONOMY von Carl-A. Fechner steht fĂŒr eine mitreissende Vision: Eine Welt-Gemeinschaft, deren Energieversorgung zu 100 Prozent aus erneuerbaren Quellen gespeist ist – fĂŒr jeden erreichbar, bezahlbar und sauber. Eine globale Umstrukturierung, die MachtverhĂ€ltnisse neu ordnet und Kapital gerechter verteilt, könnte jetzt beginnen. Wir mĂŒssen es nur tun!

Wie – das zeigt Fechners Film anhand beispielhafter Projekte und ihrer VorkĂ€mpfer in zehn LĂ€ndern: Das energieeffizienteste BĂŒrogebĂ€ude der Welt steht in Deutschland und produziert mehr Energie, als es verbraucht. Erneuerbare Energien sichern Familien in Mali und Bangladesh ĂŒber hautnahe Finanzierungsmodelle die Existenz. Alternative Energiekonzepte revolutionieren die Autoindustrie und fördern neue Wege der MobilitĂ€t.

In vierjĂ€hriger Produktionszeit begleiteten Carl-A. Fechner und sein Team engagierte Prominente, sprachen mit Top-Managern, afrikanischen MĂŒttern, Bankern und ambitionierten Aktivisten auf der ganzen Welt. Am Ende des hochaktuellen Films kann fĂŒr alle ein neuer Anfang stehen: Die 4. Revolution – Energy Autonomy.

 

REGIE:
Carl-A. Fechner
PRODUKTION:
Carl-A. Fechner
CAST:
Hermann Scheer
Preben Maegaard
Elon Musk
Jan-Olaf Williams
Bianca Jagger
Muhammad Yunus
DREHBUCH:
Ephraim Broschkowski
Carl-A. Fechner
KAMERA:
Sorin Dragoi
SCHNITT:
Mona BrÀuer
David Gruschka
TON:
Laurent Desmetz
MUSIK:
Natalia Dittrich

       
  Die GetrĂ€umten
  [nicht mehr im Kino - Release: 03. November 2016]
       
 

The dreamed ones • Um Liebe und Hass, um richtige und falsche Worte geht es im Film DIE GETRÄUMTEN. Im Zentrum stehen Ingeborg Bachmann und Paul Celan, die sich im Nachkriegswien kennengelernt haben. Deren Briefwechsel bildet die Textgrundlage. Zwei junge Schauspieler treffen sich im Tonstudio, um daraus zu lesen. Die dramatisch schwankenden GefĂŒhle der Briefe - zwischen Rausch und Verlustangst, EntzĂŒcken und Erschrecken, NĂ€he und Fremdheit - gehen auf die Schauspieler ĂŒber. Aber sie amĂŒsieren sich auch, streiten, rauchen, reden ĂŒber Tattoos und Musik. Ob die Liebe damals oder die Liebe heute, ob Inszenierung oder Dokumentation: Wo die Ebenen verschwimmen, schlĂ€gt das Herz des Films.

 

REGIE:
Ruth Beckermann
PRODUKTION:
Ruth Beckermann
DREHBUCH:
Ingeborg Bachmann
Paul Celan
Ina Hartwig
Ruth Beckermann
KAMERA:
Johannes Hammel
SCHNITT:
Dieter Pichler
TON:
Gerhard Daurer
AUSSTATTUNG:
Andreas Donhauser
Luisa Wammes

       
  Dino Time
 
       
 

Ein Film von Yoon-suk Choi & John Kafka

 

REGIE:
Yoon-suk Choi
John Kafka
PRODUKTION:
Robert Abramoff
Joonbum Heo
David Lovegren
Jae Y. Moh
Jae Woo Park
CAST:
Rob Schneider
Jane Lynch
Pamela Adlon
Tara Strong
Stephen Baldwin
Melanie Griffith
DREHBUCH:
Adam Beechen
Jae Woo Park
SCHNITT:
David B. Baron
TON:
Stephen P. Robinson
MUSIK:
Stephen Barton

       
  Dinosaurier
  [nicht mehr im Kino - Release: 01. November 2008]
       
 

Giants of Patagonia • Die grössten Landtiere aller Zeiten erwachen wieder zum Leben! "Dinosaurier 3D - Gi" nimmt Sie mit auf eine Zeitreise in ein vergangenes Erdzeitalter, als Giganotosaurus und Argentinosaurus unseren Planeten erzittern liessen.
Dank der brillanten, detailreichen 3D-Animation ist "Dinosaurier 3D" eine einzigartige Gelegenheit, um einen Eindruck von der unglaublichen Grösse und Kraft dieser Lebewesen zu bekommen, die 180 Millionen Jahre lang die Erde beherrschten. Noch nie zuvor war das GefĂŒhl, diesen Giganten in Ihren LebensrĂ€umen zu begegnen, so realistisch wie in diesem 3D-Film. Denn die computergenerierten Dinosaurier werden genau in den wilden patagonischen Landschaften wieder lebendig, die sie einst bevölkerten.
Prof. Rodolfo Coria, ein weltweit renommierter PalĂ€ontologe, fĂŒhrt uns zu den AusgrabungsstĂ€tten in Patagonien, wo der Wissenschaftler seine sensationellen Entdeckungen gemacht hat. Entdeckungen, die die palĂ€ontologische Welt auf den Kopf stellten. In der sĂŒdamerikanischen Landschaft lebte nĂ€mlich einst das grösste Landtier aller Zeiten: Der ĂŒber 30 Meter lange Pflanzenfresser Argentinosaurus - und sein Verderben, der Giganotosaurus, ein zweibeiniger Fleischfresser, der es mit dem berĂŒhmten T-Rex locker aufnehmen könnte. Rekonstruierte Skelette dieser Riesen werden in einem von Rodolfo Coria geleiteten Museum in Patagonien prĂ€sentiert.
"Dinosaurier 3D" zeigt uns auf faszinierende Weise, wie diese neu entdeckten Dinosaurier und andere Lebewesen vor Jahrmillionen im heutigen Patagonien lebten und bietet zudem spannende und fundierte Informationen ĂŒber das Zeitalter der Dinosaurier - und dessen jĂ€hes Ende.

 

REGIE:
Marc Fafard
PRODUKTION:
Carl Samson
CAST:
Donald Sutherland
Rodolfo Coria
DREHBUCH:
Marc Fafard
KAMERA:
William Reeve
SCHNITT:
Rene Caron

       
  Dior et moi
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. August 2015]
       
 

Ein Film von FrĂ©dĂ©ric Tcheng • Die Fashion Dokumentation DIOR AND I gewĂ€hrt nie gesehene, private Einblicke in die vielschichtige Welt des Modehauses Dior und einen einmaligen Blick hinter die Kulissen wĂ€hrend der nur zweimonatigen Entstehung der ersten Haute-Couture-Kollektion des neu ernannten Chefdesigners Raf Simons.

 

REGIE:
Frédéric Tcheng
PRODUKTION:
Guillaume de Roquemaurel
CAST:
Raf Simons
Marion Cotillard
Anna Wintour
Sidney Toledano
Pieter Mulier
DREHBUCH:
Frédéric Tcheng
KAMERA:
Gilles Piquard
SCHNITT:
Julio Perez IV
TON:
John Moros
MUSIK:
Ha-Yang Kim

       
  Disengagement
 
       
 

Ein Film von Amos Gitai

 

REGIE:
Amos Gitai
PRODUKTION:
Laurent Truchot
CAST:
Juliette Binoche
Liron Levo
Jeanne Moreau
Barbara Hendricks
Dana Ivgy
Hiam Abbass
Tomer Russo
DREHBUCH:
Amos Gitai
Marie-Jose Sanselme
KAMERA:
Christian Berger
SCHNITT:
Isabelle Ingold
TON:
Michel Kharat
MUSIK:
Simon Stockhausen
AUSSTATTUNG:
Emmanuel de Chauvigny
Tim Pannen
Eli Zion
KOSTÜME:
MoĂŻra Douguet

       
  Dogville
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. September 2003]
       
 

Ein Film von Lars von Trier • Wie aus dem Nichts taucht eine junge Frau in einem kleinen amerikanischen Bergdorf auf und sucht dort Unterschlupf. Niemandem erzĂ€hlt sie das Geheimnis ihrer Herkunft und vor wem sie sich versteckt hĂ€lt. Zuerst noch freundlich und hilfsbereit beginnen sich die GefĂŒhle der Einwohner gegenĂŒber der einfachen und naiven Frau langsam zu Ă€ndern. WĂ€hrend sich die wahren Absichten und Interessen der Dorfbewohner zeigen, stellt sich heraus, dass Nadia die Tochter eines einflussreichen Mafioso ist. Die Polizei und auch ihr Vater suchen sie: Die einen, um sie ĂŒber die GeschĂ€fte ihres Vaters zu verhören, der andere, um genau dies zu verhindern.

Lars von Trier offenbart uns eine neue Art des Filmens. Seine Erfahrung und sein kĂŒnstlerisches Talent machen diesen DOGVILLE zu einem aussergewöhnlichen Meisterwerk.

 

REGIE:
Lars von Trier
PRODUKTION:
Vibeke WindelĂžv
CAST:
Nicole Kidman
Harriet Andersson
Lauren Bacall
Jean-Marc Barr
Paul Bettany
Blair Brown
James Caan
DREHBUCH:
Lars von Trier
KAMERA:
Anthony Dod Mantle
SCHNITT:
Molly Marlene Stensgaard
TON:
Kristian Eidnes Andersen
MUSIK:
Antonio Vivaldi
AUSSTATTUNG:
Peter Grant
KOSTÜME:
Manon Rasmussen

       
  Dogville Confessions
  [nicht mehr im Kino - Release: 09. Oktober 2003]
       
 

Der Blick hinter die Kulissen • DOGVILLE mit Stars wie Nicole Kidman, Paul Bettany, Stellan Skarsgaard, Ben Gazzara, Lauren Bacall, James Caan und anderen. FĂŒr die meisten wĂ€re bereits der Blick hinter die Kulissen, den diese Dokumentaraufnahmen ermöglichen, Grund genug zur Freude. Doch das Werk offenbart darĂŒber hinaus einen noch viel tieferen Einblick in die Welt des Filmemachens und gewĂ€hrt dabei einige schier unglaubliche Momente der Einsicht.

Der Dokumentarfilm kombiniert Footagematerial der Drehorte, beispielsweise vom winterlichen Schweden, mit exklusiven Interviews, die in speziell angefertigten BeichtstĂŒhlen stattfanden, Ă€hnlich wie sie in katholischen Kirchen stehen. WĂ€hrend der gesamten Drehzeit traten alle Schauspielerinnen und Schauspieler sowie von Trier in diesen ‘BeichtstĂŒhlen’ vor die Kamera, um sich ihr lachend, weinend, singend oder sprechend anzuvertrauen.

DOGVILLE CONFESSIONS zeigt herausgeschnittene Szenen des Spielfilms, gewÀhrt Einblicke in die Gedankenwelten und Persönlichkeiten von Lars von Trier, Nicole Kidman, Paul Bettany sowie weiteren Darstellern und erzÀhlt von den zahllosen Schwierigkeiten und grossen Erfolgsmomenten, die sie durchlebten. Der Film ist nicht nur DOGVILLE-Kennern zu empfehlen, sondern auch allen, die das Original nicht gesehen haben.

Das Werk, fĂŒr alle von Trier- und Kidman-Fans sowie sĂ€mtliche Filmfreunde ein Muss, setzt neue MassstĂ€be fĂŒr kommende Dokumentarfilme dieser Art. DOGVILLE CONFESSIONS zeigt die ganze Entstehungsgeschichte auf, von der Idee bis zur Premiere.

 

REGIE:
Sami Saif
PRODUKTION:
Carsten Holst
CAST:
Nicole Kidman
Ben Gazzara
Chloë Sevigny
Stellan SkarsgÄrd
Lars von Trier
Lauren Bacall
James Caan
DREHBUCH:
Sami Saif
KAMERA:
Sami Saif
SCHNITT:
Camilla Schyberg
Steen Johannesen
TON:
Eddie Simonsen
MUSIK:
SĂžren Hyldgaard

       
  Dom Hemingway
 
       
 

Ein Film von Richard Shepard • Nachdem er zwölf Jahre im GefĂ€ngnis verbracht hat, ist der notorische Safe-Knacker Dom Hemingway (Jude Law) zurĂŒck in seiner Heimatstadt London. Sofort macht sich Dom zusammen mit seinem einstigen Partner Dickie (Richard E. Grant) daran, das Geld aus ihrem bis dato letzten Coup zurĂŒckzufordern – die Beute befindet sich aktuell im Besitz von Doms Ex-Boss Mr. Fontaine (Damian Bichir). ZusĂ€tzlich erwartet der frisch entlassene Kriminelle eine Belohnung dafĂŒr, zwölf Jahre lang den Mund gehalten und Fontaine nicht verraten zu haben. Allerdings vertritt der cholerische Dom diese Forderung nicht gerade auf diplomatische Weise und erreicht so das Gegenteil von dem, was er wollte. Die Situation droht zu eskalieren, als der Kleingauner sich auch noch an Fontaines Geliebte Paolina (Madalina Diana Ghenea) heranmacht.

 

REGIE:
Richard Shepard
PRODUKTION:
Jeremy Thomas
CAST:
Jude Law
Richard E. Grant
Demian Bichir
Emilia Clarke
Jumayn Hunter
Madalina Diana Ghenea
DREHBUCH:
Richard Shepard
KAMERA:
Giles Nuttgens
SCHNITT:
Dana Congdon
TON:
Paul Carter
MUSIK:
Chad Hobson
AUSSTATTUNG:
Laurence Dorman
KOSTÜME:
Julian Day

       
  Don Jon
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. November 2013]
       
 

Ein Film von Joseph Gordon-Levitt • Nach dem rĂ€tselhaften Tod von Beverly Weston (Sam Shepard) kommt die Familie aus allen Himmelsrichtungen zurĂŒck nach Osage County. Mutter Violet (Meryl Streep), bissig und verbittert, trauert auf ihre eigene, unversöhnliche Weise. Sie schluckt mehr Schmerzmittel als ihr gut tun und lĂ€sst an nichts und niemandem ein gutes Haar. In ihrem Haus im schwĂŒlheissen Oklahoma sind weder die drei Töchter noch die angeheiratete Verwandtschaft vor ihren Beschimpfungen sicher. So dauert es nicht lange, bis alte und neue Konflikte aufbrechen und man sich buchstĂ€blich an die Kehle geht. FĂŒr die Töchter Barbara (Julia Roberts), Karen (Juliette Lewis) und Ivy (Julianne Nicholson) ist klar, dass etwas geschehen muss. Aber Violet ist lĂ€ngst nicht so hilflos, wie alle glauben. Besser als jeder andere durchschaut sie, was sich hinter den Kulissen abspielt. Und sie kennt auch die intimsten Familiengeheimnisse...

 

REGIE:
Joseph Gordon-Levitt
PRODUKTION:
Ram Bergman
Nicolas Chartier
CAST:
Joseph Gordon-Levitt
Scarlett Johansson
Julianne Moore
Brie Larson
Tony Danza
Rob Brown
DREHBUCH:
Joseph Gordon-Levitt
KAMERA:
Thomas Kloss
SCHNITT:
Lauren Zuckerman
TON:
Pawel Wdowczak
AUSSTATTUNG:
Meghan C. Rogers
KOSTÜME:
Leah Katznelson

       
  Dopo la guerra
 
       
 

Ein Film von Annarita Zambrano • Bologna, 2002: Nach dem Mord an einem UniversitĂ€tsprofessor droht Marco lebenslange Haft, doch er flieht nach Frankreich. Die italienische Regierung fordert seine Auslieferung, doch der Prozess wird durch Ă€ussere UmstĂ€nde zunehmend erschwert.

 

REGIE:
Annarita Zambrano
PRODUKTION:
Stéphanie Douet
CAST:
Giuseppe Battiston
Barbora Bobulova
Marilyne Canto
Charlotte CĂ©taire
Fabrizio Ferracane
DREHBUCH:
Delphine Agut
Annarita Zambrano
KAMERA:
Laurent Brunet
SCHNITT:
Muriel Breton
TON:
SĂ©bastien Marquilly
MUSIK:
Grégoire Hetzel

       
  Dreamgirls
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. Februar 2007]
       
 

Ein Film von Bill Condon • In den frĂŒheren 60ern entdeckt der ehrgeizige Manager Curtis Taylor Jr. (Oscar-PreistrĂ€ger Jamie Foxx) bei einem Talentwettbewerb "The Dreamettes". Er spĂŒrt sofort: mit diesem Trio kommt er ganz gross raus. Auch Deena (BeyoncĂ© Knowles), Effie (Jennifer Hudson) und Lorrell (Anika Noni Rose) sehen die Chance ihres Lebens: das Rampenlicht der grossen BĂŒhne. Traumhaft! Die RealitĂ€t jedoch hĂ€lt fĂŒr die drei erst einmal das Schattendasein als Back-up-SĂ€ngerinnen fĂŒr James "Early" Thunder (Eddie Murphy) parat. Mehr und mehr drĂ€ngt Taylor das Trio ins Scheinwerferlicht, bis sie als "The Dreams" in kĂŒrzester Zeit immer grössere Erfolge feiern. Doch dann wird Effie von Taylor aus dem Mittelpunkt gedrĂ€ngt und schliesslich ganz durch die attraktivere Deena ersetzt, und der erfolgsverwöhnten Gruppe wird nun auch der hohe Preis bewusst, den sie fĂŒr Ruhm und Reichtum bezahlen muss.

Der Film von Oscar-PreistrĂ€ger Bill Condon hĂ€lt sich nahe an den Werdegang der "Supremes" aus der Motown-Ära mit der grandiosen Soul-Diva und Disco-Queen Diana Ross als Hauptfigur. Ein Muss fĂŒr Fans von "Grease", "Moulin Rouge" und "Ray". Ein stylischer Wurf fĂŒrs Auge, voll musikalischer Leckerbissen fĂŒr die Ohren!

 

REGIE:
Bill Condon
PRODUKTION:
Laurence Mark
CAST:
Jamie Foxx
Beyoncé Knowles
Eddie Murphy
Danny Glover
Jennifer Hudson
Anika Noni Rose
Keith Robinson
Sharon Leal
Hinton Battle
Mariah I. Wilson
DREHBUCH:
Bill Condon
KAMERA:
Tobias A. Schliessler
SCHNITT:
Virginia Katz
TON:
Richard E. Yawn
AUSSTATTUNG:
John Myhre
KOSTÜME:
Sharen Davis

       
  Dumb and Dumber
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. April 1995]
       
 

Ein Film von Peter Farrelly • Harry und Lloyd sind Freunde, nicht besonders intelligent und wollen zusammen mit ihrem hart erarbeiteten Geld irgendwann einmal einen Wurmladen namens „Ich hab’ WĂŒrmer“ eröffnen. Um das Ziel schnell zu erreichen, arbeitet Harry als Hundefriseur und Lloyd als Chauffeur. Auf einer seiner Fahrten lernt Lloyd Mary Swanson kennen und verliebt sich sofort in sie. Als er Mary am Flughafen abgesetzt hat, beobachtet er, wie sie einen Koffer abstellt und weitergeht. Im Glauben, sie habe ihn dort vergessen, stĂŒrmt Lloyd in den Flughafen um den Koffer zurĂŒckzugeben. Was er jedoch nicht weiss: In dem Koffer ist Lösegeld fĂŒr Marys entfĂŒhrten Ehemann. Gerade als die EntfĂŒhrer den Koffer an sich nehmen wollen, schnappt ihn sich Lloyd und versucht vergeblich, Mary zu erwischen. Als Harry und Lloyd abends nach Hause kommen, stehen beide ohne Job da. Mit ihrem letzten Geld wollen sie noch einige EinkĂ€ufe erledigen, jedoch wird Lloyd von einer alten Frau im Rollstuhl ĂŒberlistet. Ohne Arbeit und ohne jegliche Perspektive beschliessen die beiden, den Koffer bei Mary abzuliefern.

 

REGIE:
Peter Farrelly
PRODUKTION:
Brad Krevoy
Charles B. Wessler
CAST:
Jim Carrey
Jeff Daniels
Lauren Holly
Mike Starr
Karen Duffy
Charles Rocket
DREHBUCH:
Peter Farrelly
Bennett Yellin
Bobby Farrelly
KAMERA:
Mark Irwin
SCHNITT:
Christopher Greenbury
TON:
Craig Clark
MUSIK:
Todd Rundgren
AUSSTATTUNG:
Sydney J. Bartholomew Jr.
KOSTÜME:
Mary Zophres

       
  Dune
 
       
 

Ein Film von David Lynch • Das dreiundzwanzigste Jahrtausend ist angebrochen: Die Menschheit hat das Weltall besiedelt, verfeindete AdelshĂ€user streiten um die Macht.

Dem Herzog Leto Atreides wird von Imperator Shaddam IV. die neue Lehnsherrschaft ĂŒber den WĂŒstenplaneten Arrakis, genannt „Dune“, ĂŒbertragen. Nur auf dieser öden Welt kann mit Hilfe von riesigen Erntemaschinen das „Spice“ gewonnen werden, eine bewusstseinserweiternde Droge, die den „Navigatoren“ die Raumfahrt mit Überlichtgeschwindigkeit im Imperium ermöglicht und die Lebenserwartung verlĂ€ngert...

 

REGIE:
David Lynch
PRODUKTION:
Raffaella De Laurentiis
CAST:
Francesca Annis
Leonardo Cimino
Brad Dourif
José Ferrer
Linda Hunt
Freddie Jones
Richard Jordan
Kyle MacLachlan
Virginia Madsen
Silvana Mangano
DREHBUCH:
Frank Herbert
David Lynch
KAMERA:
Freddie Francis
SCHNITT:
Antony Gibbs
TON:
Teresa Eckton
Leslie Shatz
Alan Splet
AUSSTATTUNG:
Anthony Masters
KOSTÜME:
Bob Ringwood

       
  Easy A
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. November 2010]
       
 

Einfach zu haben • Die unauffĂ€llige Olive Penderghast spricht in einer Webcam-Aufnahme ĂŒber ihre NotlĂŒge, mit der alles begann. Es dreht sich dabei um ein GesprĂ€ch zwischen ihr und ihrer besten Freundin Rhiannon, die Olive zu einem Camping-Ausflug einladen will. Olive erfindet ein anstehendes Date mit einem nicht existierenden Jungen namens George. Am kommenden Montag lĂŒgt Olive Rhiannon an, dass sie mit ihrem imaginĂ€ren Date geschlafen habe. Marianne, ein sehr christliches MĂ€dchen, bekommt das mit, ist empört und erzĂ€hlt es ihren MitschĂŒlern. Diese spinnen die Geschichte immer weiter, so dass Olive schliesslich als leicht zu habendes MĂ€dchen dargestellt wird.

 

REGIE:
Will Gluck
PRODUKTION:
Zanne Devine
Will Gluck
CAST:
Emma Stone
Penn Badgley
Amanda Bynes
Dan Byrd
Thomas Haden Church
Patricia Clarkson
Cam Gigandet
DREHBUCH:
Bert V. Royal
KAMERA:
Michael Grady
SCHNITT:
Susan Littenberg
TON:
Herwig Maurer
Tim Tuchrello
MUSIK:
Brad Segal
AUSSTATTUNG:
Marcia Hinds
KOSTÜME:
Mynka Draper

       
  Eksi Elmalar
  [nicht mehr im Kino - Release: 03. November 2016]
       
 

Ein Film von Yilmaz Erdogan • FĂŒr zwei Dinge ist BĂŒrgermeister Aziz Özay (Yılmaz Erdoğan) berĂŒhmt: seinen prachtvollen Obstgarten und seine schönen Töchter. Mit Besorgnis beobachten Aziz und seine Frau Ayda (Devrim Yakut), wie ihre jungen Töchter Muazzez (Farah Zeynep Abdullah), TĂŒrkan (SongĂŒl Öden) und Safiye (ĆžĂŒkran Ovalı) immer wieder von MĂ€nnern umworben werden, die den Eltern Özay oft nicht gut genug fĂŒr ihre Kinder erscheinen. Dabei weiss Aziz, dass Menschen wie die Äpfel an seinen BĂ€umen sind: Jeder Mensch ist am Anfang herb und unreif, er braucht Erziehung, um sĂŒss wie Honig zu werden. Die Jahre gehen ins Land und Familie Özay reift wie die Äpfel im Garten – ihre Geschichte beginnt Ende der 70er Jahre und wird bis Ende der 90er Jahre erzĂ€hlt, eine Zeitspanne, in der Aziz, seine Frau und seine Töchter sowohl sĂŒsse als auch saure Momente erleben.

 

REGIE:
Yilmaz Erdogan
PRODUKTION:
Necati Akpinar
CAST:
Yilmaz Erdogan
DREHBUCH:
Yilmaz Erdogan
KAMERA:
Gökhan Tiryaki
TON:
Leith Ridley
Agce Ulas

       
  El orfanato
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. Mai 2008]
       
 

Ein Film von Juan Antonio Bayona • Laura (BelĂ©n Rueda) hat die schönsten Jahre ihrer Kindheit in einem Waisenhaus an der spanischen KĂŒste verbracht. 30 Jahre spĂ€ter kehrt Sie mit ihrem Ehemann Carlos (Fernando Cayo) und ihrem siebenjĂ€hrigen Adoptivsohn Simon (Roger PrĂ­ncep) an diesen Ort zurĂŒck, mit der Absicht, das verfallene Waisenhaus zu renovieren und ein Heim fĂŒr geistig behinderte Kinder zu eröffnen.

Doch bald geschehen unheimliche Dinge: Eine mysteriöse alte Dame schnĂŒffelt auf dem GrundstĂŒck herum und Simon erzĂ€hlt von unsichtbaren Freunden, von denen er gar nichts wissen dĂŒrfte. Laura lĂ€sst sich von den Geschichten ihres Sohnes anstecken, bis sie ĂŒberzeugt ist, einem Geheimnis auf der Spur zu sein, das sie tief in ihre eigene Vergangenheit fĂŒhrt.

 

REGIE:
Juan Antonio Bayona
PRODUKTION:
Álvaro Augustín
JoaquĂ­n Padro
Mar Targarona
Guillermo del Toro
CAST:
Belén Rueda
Fernando Cayo
Geraldine Chaplin
Montserrat Carulla
Mabel Rivera
AndrĂ©s GertrĂșdix
DREHBUCH:
Sergio G. SĂĄnchez
KAMERA:
Óscar Faura
SCHNITT:
Elena Ruiz
TON:
Xavier Mas
MUSIK:
Fernando VelĂĄzquez
AUSSTATTUNG:
Josep Rosell
KOSTÜME:
Maria Reyes

       
  Elle
  [nicht mehr im Kino - Release: 02. Februar 2017]
       
 

Ein Film von Paul Verhoeven • MichĂšle (Isabelle Huppert), Chefin einer erfolgreichen Firma fĂŒr Videospiele, wirkt wie eine Frau, der nichts etwas anhaben kann. Unnahbar fĂŒhrt sie mit der gleichen PrĂ€zision und KalkĂŒl ihre Firma wie ihr Liebesleben. Als MichĂšle eines Tages in ihrem Haus von einem Unbekannten angegriffen und vergewaltigt wird, scheint sie das Vorgefallene zunĂ€chst kalt zu lassen. Doch ihr Leben ist ĂŒber Nacht ein anderes geworden. Resolut spĂŒrt sie den Angreifer auf und verstrickt sich mit ihm in ein gefĂ€hrliches Spiel aus Neugier, Anziehung und Rache. Es ist ein Spiel, das jederzeit ausser Kontrolle geraten kann 


 

REGIE:
Paul Verhoeven
PRODUKTION:
SaĂŻd Ben SaĂŻd
Michel Merkt
CAST:
Isabelle Huppert
Anne Consigny
Christian Berkel
Virginie Efira
Laurent Lafitte
Vimala Pons
DREHBUCH:
David Birke
KAMERA:
Stéphane Fontaine
SCHNITT:
Job ter Burg
TON:
Alexis Place
AUSSTATTUNG:
Laurent Ott

       
  Elle l'adore
 
       
 

Ein Film von Jeanne Herry

 

REGIE:
Jeanne Herry
PRODUKTION:
Alain Attal
Hugo SĂ©lignac
CAST:
Sandrine Kiberlain
Laurent Lafitte
TON:
Vincent Mauduit
KOSTÜME:
Emmanuelle Youchnovski

       
  En Ă©quilibre
 
       
 

Ein Film von Denis Dercourt

 

REGIE:
Denis Dercourt
CAST:
CĂ©cile De France
Patrick Mille
Marie BĂ€umer
Albert Dupontel
TON:
François Maurel
MUSIK:
JĂ©rĂŽme Lemonnier

       
  En guerre
 
       
 

At War / Un Autre Monde

 

REGIE:
Stéphane Brizé
CAST:
Vincent Lindon
DREHBUCH:
Stéphane Brizé
KAMERA:
Éric Dumont
SCHNITT:
Anne Klotz
TON:
Hervé Guyader
MUSIK:
Bertrand Blessing
KOSTÜME:
Anne Dunsford

       
  En mai, fais ce qu'il te plaĂźt
 
       
 

Ein Film von Christian Carion

 

REGIE:
Christian Carion
PRODUKTION:
Philip Boëffard
Christophe Rossignon
CAST:
August Diehl
Olivier Gourmet
Mathilde Seigner
Alice Isaaz
Matthew Rhys
Joshio Marlon
Thomas Schmauser
DREHBUCH:
Andrew Bampfield
Christian Carion
Laure Irrmann
KAMERA:
Pierre Cottereau
TON:
Pascal Jasmes
MUSIK:
Ennio Morricone

       
  Ensemble, c'est tout
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. August 2007]
       
 

Zusammen ist man weniger allein • Nach dem Bestsellerroman von Anna Gavalda

Die junge Camille (Audrey Tautou) ist eine begabte Zeichnerin, die sich dem Leben verweigert. Statt ihrem Talent nachzugehen, arbeitet sie abends in einer Putzkolonne und lebt allein in einem kleinen Pariser Dachzimmer. Philibert (Laurent Stocker) wohnt im selben Haus – aber in der riesigen Belle-Etage-Wohnung einer verstorbenen Verwandten. Der schĂŒchterne Adelssprössling und Hobby-Historiker verkauft Postkarten in einem Museumsshop, da er sich nichts anderes zutraut. Und weil er ein grosses Herz hat, teilt er seine Wohnung mit einem flĂŒchtigen Bekannten: Franck.
Franck (Guillaume Canet), eher der selbstbezogene Typ, fĂ€hrt gern Motorrad und erholt sich mit wechselnden AffĂ€ren und lauter Musik von seinem Stress als Gourmetkoch. Wirklich verbunden fĂŒhlt er sich offenbar nur einem Menschen: seiner rĂŒhrenden wie schlagfertigen Grossmutter Paulette (Françoise Bertin), die nach einem Unfall auf Hilfe angewiesen ist.
Als Philibert an einem kalten Wintertag beschliesst, Camille Unterschlupf in seiner Wohnung zu gewĂ€hren, weil er sich um ihre Gesundheit sorgt, reagiert Franck zunĂ€chst unwirsch und ablehnend. Eine Frau im Haus, das kann nur Ärger bedeuten! Als er jedoch sieht, wie Philibert aufblĂŒht, weil er sich um jemanden kĂŒmmern kann, beschliesst Franck, sich zu arrangieren. So beginnt eine spannende und fĂŒr alle ĂŒberraschende Entwicklung, wĂ€hrend derer die drei sich beschnuppern oder aus dem Weg gehen, fetzen und versöhnen, beschimpfen und bewundern, bekochen und betrinken, hassen und lieben – bis sie gelernt haben, wie stark und glĂŒcklich sie gemeinsam sind, und auch Paulette mit ins Boot holen.

 

REGIE:
Claude Berri
PRODUKTION:
Claude Berri
Nathalie Rheims
CAST:
Audrey Tautou
Guillaume Canet
Laurent Stocker
Françoise Bertin
Alain Sachs
Firmine Richard
BĂ©atrice Michel
DREHBUCH:
Claude Berri
Anna Gavalda
KAMERA:
AgnĂšs Godard
SCHNITT:
François Gédigier
TON:
Pierre Gamet
MUSIK:
Frédéric Botton
AUSSTATTUNG:
Laurent Ott
Hoang Thanh At
KOSTÜME:
Sylvie Gautrelet

       
  Eraserhead
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. August 2017]
       
 

Ein Film von David Lynch • «David Lynch, der wĂ€hrend seines Kunststudiums an der Pennsylvania Academy of Fine Arts Kurzfilme gedreht hatte, arbeitete fĂŒnf Jahre lang in Los Angeles an der Fertigstellung dieses SpielfilmdebĂŒts, das (zumeist nachts) auf 35-mm-Film und in Schwarzweiss gedreht wurde. Er war Drehbuchautor, Regisseur und Ausstatter in einem und zeichnete auch fĂŒr die wunderbar schmuddeligen Spezialeffekte. Es wirkt so, als hĂ€tte er die Experimentalfilm-Bewegung neu erfunden; wenn man sich diesen gewagt irrationalen Film anschaut, der sich fĂŒr die Logik der TrĂ€ume interessiert, hat man fast das GefĂŒhl, einen europĂ€ischen Avantgarde-Gruselfilm der 20er- oder der frĂŒhen 30er-Jahre zu sehen. Da gibt es Bilder, die an Fritz Langs M, Cocteaus Le sang d’un poĂšte und Buñuels Un chien andalou erinnern, und doch ist hier eine völlig neue SensibilitĂ€t am Werk. Lynch zieht uns in wurmige AngstzustĂ€nde hinein. Die Zeit scheint komplett stillzustehen, wenn der Held Henry, dessen Haare wie unter Dauerschock in einer rechteckigen Afro-Tolle senkrecht aufstehen, durch Strassen zieht, die an jene erinnern, durch die Peter Lorre in M geschlichen ist. Henry scheint dem Unterbewusstsein des Zuschauers zu entspringen; er erlebt die schlimmsten Ängste eines Mannes vor Brautwerbung, Ehe und Vaterschaft (sein Spross ist ein quĂ€kendes Monstrum). Der schleppende, seltsame Rhythmus wirkt sehr verstörend und ist gewöhnungsbedĂŒrftig, und doch ist das ein ganz und gar verblĂŒffender, sinnlicher Film; er enthĂ€lt sogar ein Element von Science-Fiction und ein paar schauerliche Musical-Einlagen, und die Tonspur ist ebenso originell und sonderbar wie die Bildsprache. Im zeitgenössischen Kino gibt es wohl nichts, was so gespenstisch erotisch wirkt wie der Augenblick, da Henry mit dem MĂ€dchen von gegenĂŒber Ehebruch begeht und das Liebespaar in seinem Bett verfliesst – in der FlĂŒssigkeit verschwindet, bis nur noch die Haare der Frau obenauf treiben.» (Pauline Kael: 5001 Nights at the Movies, Marion Boyars 1993)

 

REGIE:
David Lynch
PRODUKTION:
David Lynch
CAST:
Jack Nance
Charlotte Stewart
Allen Joseph
Jeanne Bates
Judith Roberts
Laurel Near
V. Phipps-Wilson
DREHBUCH:
David Lynch
KAMERA:
Herbert Cardwell
Frederick Elmes
SCHNITT:
David Lynch
TON:
David Lynch
MUSIK:
David Lynch
AUSSTATTUNG:
David Lynch

       
  Escape from Planet Earth
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. Juni 2014]
       
 

Ein Film von Cal Brunker • Auf dem Planeten Baab ist der Astronaut Scorch Supernova ein Nationalheld und wird von der blauen Alien-Bevölkerung bewundert. Als Meister der gewagten Rettungsaktion vollbringt Scorch oftmals die erstaunlichsten KunststĂŒcke. UnterstĂŒtzt wird er dabei von seinem sehr viel ruhigeren Bruder Gary, einem Nerd, der sich an alle Regeln hĂ€lt und fĂŒr die Mission Control der BASA-Kontrollbasis arbeitet. Als die BASA-Chefin Lena die beiden BrĂŒder ĂŒber den Hilferuf eines notorisch gefĂ€hrlichen Planeten informiert, schlĂ€gt Scorch alle Warnungen in den Wind und begibt sich auf eine neue spannende Mission. Bald findet er sich jedoch in einer teuflischen Falle auf dem Gebiet von Area 51 wieder, gestellt von dem skrupellosen General Shanker. Nun liegt es an dem sonst so risikoscheuen Gary eine Rettungsaktion zu starten. Er verlĂ€sst seinen sicheren Heimatplanten, seine Frau Kira und den gemeinsamen abenteuerlustigen Sohn Kip, um seinen Bruder zu retten.

 

REGIE:
Cal Brunker
PRODUKTION:
Luke Carroll
Brian Inerfeld
Catherine Winder
DREHBUCH:
Bob Barlen
Cal Brunker
Tony Leech
Cory Edwards
KAMERA:
Matthew A. Ward
SCHNITT:
Matt Landon
Scott Winlaw
TON:
Rachel Chancey
Marko A. Costanzo
George A. Lara
Mary Ellen Porto
MUSIK:
Aaron Zigman
AUSSTATTUNG:
Barry E. Jackson

       
  Et les mistrals gagnants
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. Mai 2018]
       
 

Ein Film von Anne-Dauphine Julliand • Ambre, Camille, Charles, Imad und Tugdual sind zwischen sechs und neun Jahren alt. Sie leben im Jetzt. Mit Humor und vor allem mit viel kindlichem Optimismus und forscher Entschlossenheit, nehmen sie uns bei der Hand und fĂŒhren uns in ihre Welt: Sie lassen uns an ihrem Alltag, an ihren Spielen, an ihren Freuden, ihrem Lachen, ihren TrĂ€umen, aber auch ganz offen und ungezwungen an ihrer Krankheit teilhaben, die zwar Teil ihres Lebens ist, aber es nicht alleine bestimmt.

 

REGIE:
Anne-Dauphine Julliand
PRODUKTION:
Edouard de VĂ©sinne
KAMERA:
Laurent Brunet
Katell Djian
Matthieu Fabbri
Alexis Kavyrchine
Isabelle Razavet
SCHNITT:
Lilian Corbeille
Mathieu Goasguen
Emmanuel Julliard
TON:
Quentin Romanet
Steven Ghouti

       
  Et soudain tout le monde me manque
 
       
 

Ein Film von Jennifer DevoldĂšre

 

REGIE:
Jennifer DevoldĂšre
PRODUKTION:
Farid Lahouassa
CAST:
MĂ©lanie Laurent
Michel Blanc
Florence Loiret Caille
Claude Perron
Guillaume Gouix
SĂ©bastien Castro
DREHBUCH:
Jennifer DevoldĂšre
KAMERA:
Laurent Tangy
SCHNITT:
Stéphane Pereira
MUSIK:
Nathan Johnson
KOSTÜME:
Emmanuelle Youchnovski

       
  ÉternitĂ©
 
       
 

Ein Film von Tran Anh Hung

 

REGIE:
Tran Anh Hung
PRODUKTION:
Philip Boëffard
Christophe Rossignon
CAST:
Audrey Tautou
Bérénice Bejo
MĂ©lanie Laurent
Jérémie Renier
Pierre Deladonchamps
DREHBUCH:
Alice Ferney
Tran Anh Hung
KAMERA:
Ping Bin Lee
SCHNITT:
Mario Battistel
TON:
Alexandre Fleurant
AUSSTATTUNG:
VĂ©ronique Sacrez
KOSTÜME:
Olivier BĂ©riot

       
  Etre et avoir - Sein und Haben
  [nicht mehr im Kino - Release: 13. März 2003]
       
 

Ein Film von Nicolas Philibert • Überall in Frankreich gibt es noch einige Schulen, die aus nur einer Klasse bestehen. Alle Kinder eines Dorfes, vom Kindergartenalter bis zum letzten Jahr der Grundschule, werden von einem Lehrer oder einer Lehrerin unterrichtet.

Zwischen Isolation und Weltoffenheit teilen diese abgeschiedenen kleinen Gruppen den Alltag, im Guten wie im Schlechten. In einer von ihnen, irgendwo im Herzen der Auvergne, wurde dieser Film gedreht.

 

REGIE:
Nicolas Philibert
PRODUKTION:
Gilles Sandoz
Serge Lalou
DREHBUCH:
Nicolas Philibert
KAMERA:
Laurent Didier
Katell Djian
SCHNITT:
Nicolas Philibert
TON:
Julien Cloquet
MUSIK:
Philippe Hersant

       
  Evan Almighty
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. August 2007]
       
 

Er soll eine Arche bauen und braucht tierisch viel Hilfe • Auf den Komödienhit "Bruce Almighty" folgt "Evan Almighty". Gott (Morgan Freeman) hat es diesmal auf Evan Baxter (Steve Carell, The 40 Year Old Virgin) abgesehen. Dieser soll die Arche Noah nachbauen, denn die Sintflut des neuen Jahrtausends rollt an. Baxters Familie ist sich allerdings nicht sicher, ob Evan eine aussergewöhnliche Midlife-Krise durchmacht – oder ob doch etwas von biblischem Ausmass geschieht. Der Regisseur Tom Shadyac, berĂŒhmt fĂŒr seine Kassenschlager-Komödien The Nutty Professor, Liar Liar und Bruce Almighty, kehrt fĂŒr diese neuste Episode eines göttlichen Eingriffs hinter die Kamera zurĂŒck. Grosses Unterhaltungskino!

 

REGIE:
Tom Shadyac
PRODUKTION:
Gary Barber
Roger Birnbaum
Michael Bostick
Steve Carell
Neal H. Moritz
Tom Shadyac
CAST:
Steve Carell
Morgan Freeman
Lauren Graham
Johnny Simmons
Graham Phillips
Jimmy Bennett
DREHBUCH:
Steve Oedekerk
Joel Cohen
Alec Sokolow
KAMERA:
Ian Baker
SCHNITT:
Scott Hill
TON:
Gregg Landaker
MUSIK:
John Debney
AUSSTATTUNG:
Linda DeScenna
KOSTÜME:
Judy L. Ruskin

       
  Event Horizon
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. Januar 1998]
       
 

Unendlicher Raum. Unendliche Angst • Die "Event Horizon", ein speziell konstruiertes Forschungs-Schiff, bricht auf, um die Grenzen des Solar-Systems zu erforschen.

Wenig spÀter verschwindet das Schiff spurlos jenseits des achten Planeten, des Neptun.

Es ist die bis dato grösste Weltall-Katastrophe.

Das Jahr 2047: Eine Rettungsaktion ist unterwegs zum Planeten Neptun. Vor dessen AtmosphĂ€re treibt scheinbar fĂŒhrerlos die "Event Horizon", ein Prototyp Raumschiff, das seit sieben Jahren als spurlos verschwunden galt. Als die Emergency-Crew der "Lewis & Clark" unter FĂŒhrung von Captain Miller (Laurence Fishburne) das riesige Schiff betritt, stösst sie nach und nach auf Anzeichen alptraumhafter Ereignisse. Je tiefer sie in das menschenleere Schiff vordringt, um so nĂ€her kommt sie einem Geheimnis, das erscheckender und furchterregender als jedwede Vorstellungskraft ist...

 

REGIE:
Paul Anderson
PRODUKTION:
Lawrence Gordon
Lloyd Levin
Jeremy Bolt
Nick Gillot
CAST:
Laurence Fishburne
Sam Neill
Joely Richardson
Richard T. Jones
Jack Noseworthy
Jason Isaacs
Sean Pertwee
Kathleen Quinlan
DREHBUCH:
Philip Eisner
KAMERA:
Adrian Biddle
SCHNITT:
Martin Hunter
MUSIK:
Michael Kamen
AUSSTATTUNG:
Joseph Bennet

       
  Extremely Loud and Incredibly Close
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. Februar 2012]
       
 

Ein Film von Stephen Daldry • Oskar (Thomas Horn) ist davon ĂŒberzeugt, dass sein Vater (Tom Hanks), der am 11. September bei den Angriffen auf das World Trade Center umgekommen ist, ihm eine letzte Botschaft hinterlassen hat, die irgendwo in der Stadt versteckt ist. Zu seiner trauernden Mutter (Sandra Bullock) bekommt Oskar keinen Kontakt mehr, und sein unbĂ€ndig wacher Verstand weigert sich strikt, an etwas zu glauben, was er nicht mit eigenen Augen sehen kann. Deshalb macht er sich in New York auf die Suche nach jenem Schloss, in das der geheimnisvolle SchlĂŒssel passt, den Oskar im Schrank seines Vaters gefunden hat. Bei seinen StreifzĂŒgen durch die fĂŒnf Stadtbezirke beginnt er seine sichtbare Umwelt mit anderen Augen wahrzunehmen – was ihm hilft, ĂŒber seinen persönlichen Verlust hinwegzukommen.

 

REGIE:
Stephen Daldry
PRODUKTION:
Scott Rudin
CAST:
Tom Hanks
Sandra Bullock
John Goodman
Max von Sydow
Jeffrey Wright
Thomas Horn
Adrian Martinez
DREHBUCH:
Eric Roth
Jonathan Safran Foer
KAMERA:
Chris Menges
SCHNITT:
Claire Simpson
TON:
Danny Michael
Debby VanPoucke
MUSIK:
Alexandre Desplat
AUSSTATTUNG:
K.K. Barrett
KOSTÜME:
Ann Roth

       
  Eyjafjallajökull
 
       
 

Ein Film von Alexandre Coffre • Die geschiedene Beziehung zwischen Valerie und Alain ist ebenso explosiv wie der islĂ€ndische Vulkan Eyjafjallajökull. Auf dem Hinflug nach Athen, zur Hochzeit ihrer Tochter, mĂŒssen sie aufgrund des Ausbruchs dieses Vukans in MĂŒnchen notlanden - und geraten in einen aberwitzigen Beziehungskrieg...

 

REGIE:
Alexandre Coffre
PRODUKTION:
Nicolas Duval Adassovsky
Laurent Zeitoun
Yann Zenou
CAST:
Dany Boon
Valérie Bonneton
Denis MĂ©nochet
Malik Bentalha
Tiphaine Daviot
BĂ©rangĂšre McNeese
DREHBUCH:
Laurent Zeitoun
Yoann Gromb
Alexandre Coffre
KAMERA:
Pierre Cottereau
SCHNITT:
Sophie Fourdrinoy
TON:
Jérémy Babinet
AUSSTATTUNG:
Gwendal Bescond
KOSTÜME:
Sonia Philouze

       
  Fantastic Movie
  [nicht mehr im Kino - Release: 31. Mai 2007]
       
 

Sie suchten das Abenteuer und verloren den Verstand • Durch einen magischen Kleiderschrank gelangen Lucy (Jayma Mays), Susan (Faune Chambers), Peter (Adam Campbell) und Edward (Kal Penn) in das Königreich von Gnarnia (mit stummem G). Schnell vergessen die vier ihr hartes Schicksal. Doch dann erscheint nicht nur eine Weisse Hexe, die mit allen Mitteln die Macht an sich reissen will. Auch der versoffene PiratenkapitĂ€n Jack Swallows, der Langzeitstudent Harry Plotter und ein notgeiler Mensch-Löwe machen aus dem Abenteuer einen unvergesslichen Trip.

 

REGIE:
Jason Friedberg
Aaron Seltzer
PRODUKTION:
Paul Schiff
CAST:
Kal Penn
Adam Campbell
Jennifer Coolidge
Jayma Mays
Faune A. Chambers
Crispin Glover
DREHBUCH:
Jason Friedberg
Aaron Seltzer
KAMERA:
Shawn Maurer
SCHNITT:
Peck Prior
TON:
Anna MacKenzie
MUSIK:
Ed Shearmur
AUSSTATTUNG:
William A. Elliott
KOSTÜME:
Frank Helmer

       
  Fastlife
 
       
 

Ein Film von Thomas N'Gijol

 

REGIE:
Thomas N'Gijol
PRODUKTION:
Eric Altmayer
Nicolas Altmayer
CAST:
Thomas N'Gijol
Julien Boisselier
Karole Rocher
Olivier Marchal
Yasit Ait Hamoudi
Olivia Biffot
DREHBUCH:
Mohamed Issolah
Thomas N'Gijol
SCHNITT:
Nassim Gordji Tehrani
TON:
Guillaume D'Ham
Fanny Weinzaepflen
MUSIK:
Guillaume Roussel

       
  Fatima
 
       
 

Ein Film von Philippe Faucon • Die alleinerziehende Fatima möchte ihren Töchtern in der neuen Heimat ein besseres Leben ermöglichen.Sensibel werden in diesem PortrĂ€t des Regisseurs Philippe Faucon die Themen fehlende Integration und IdentitĂ€tsverlust aufgegriffen.

 

REGIE:
Philippe Faucon
PRODUKTION:
Philippe Faucon
Serge Noël
CAST:
Zita Hanrot
Mehdi Senoussi
DREHBUCH:
Philippe Faucon
KAMERA:
Laurent Fenart
SCHNITT:
Sophie Mandonnet
TON:
Gilles Corbeil
KOSTÜME:
Nezha Rahile

       
  Fenster zum Jenseits
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. Dezember 2012]
       
 

Ein Film von O'Neil BĂŒrgi • Die Schweiz ist eine Fundgrube von spannenden Spuk- und Gespenstergeschichten. Einige der faszinierendsten und unheimlichsten Begebenheiten werden in diesem Film mit dem Journalisten Hans Peter Roth anhand von Zeugenbefragungen hautnah am Ort des Geschehens beleuchtet.
Dieser Dokumentarfilm zeigt auch zwei Persönlichkeiten mit der FĂ€higkeit, verstorbene Menschen zu sehen und Stimmen aus dem Jenseits zu empfangen. Das Medium Andreas Meile und der Geisterseher Sam Hess erzĂ€hlen persönlich in diesem Film ĂŒber ihre Gabe. Wie lebt es sich mit so einer besonderen FĂ€higkeit? Wie reagiert ihr Umfeld darauf? Wie nutzen sie ihre “KrĂ€fte” fĂŒr andere Menschen?
“Fenster zum Jenseits” bezieht keine Stellung, ob sich die Spuk-Geschichten oder medialen FĂ€higkeiten wissenschaftlich erklĂ€ren lassen. Vielmehr sollte aus einer beobachtenden Perspektive und auf kritische Art und Weise die SpiritualitĂ€t der Menschen, ihre Erlebnisse sowie Auseinandersetzung mit dem Jenseits gezeigt werden.

 

REGIE:
O'Neil BĂŒrgi
PRODUKTION:
O'Neil BĂŒrgi
CAST:
Monique BĂŒtikofer
Martin Graf
Gertrud Grob
Sam Hess
Valéria Hess
Vreny Hess
Wanda Hopman
DREHBUCH:
O'Neil BĂŒrgiNiklaus Maurer
Hans Peter Roth
KAMERA:
Emilio Cocciadiferro
SCHNITT:
O'Neil BĂŒrgi
Louis F. Golay
TON:
JĂŒrg von Allmen
MUSIK:
Daniel Laufer

       
  Ferdinand
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. Dezember 2017]
       
 

Blue Sky - Geht STIERisch ab! • FERDINAND erzĂ€hlt die Geschichte eines riesigen Stiers mit einem grossen Herzen. Nachdem man Ferdinand irrtĂŒmlich fĂŒr ein wildes Tier hĂ€lt, wird er gefangen genommen und von zuhause weggeschafft. Fest entschlossen zu seiner Familie zurĂŒckzukehren, trommelt er ein Team von Aussenseitern fĂŒr das ultimative Abenteuer zusammen. Ferdinand beweist bei der in Spanien angesiedelten Geschichte, dass man einen Stier nicht nach seinen Hörnern beurteilen kann.

 

REGIE:
Carlos Saldanha
PRODUKTION:
Bruce Anderson
Lori Forte
DREHBUCH:
Munro Leaf
KAMERA:
Renato FalcĂŁo
SCHNITT:
Harry Hitner
TON:
Randy Thom
MUSIK:
John Powell

       
  Feux Rouges
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. August 2004]
       
 

Ein Film von CĂ©dric Kahn • Hochsommer in Paris, frĂŒher Freitagabend. Antoine beeilt sich, vom BĂŒro nach Hause zu kommen: Heute Abend noch will er mit Gattin HĂ©lĂšne losfahren, um morgen frĂŒh die Kinder vom Feriencamp abzuholen. HĂ©lĂšne aber verspĂ€tet sich. Ein, zwei, drei Biere hat Antoine intus, bis sie auftaucht und als man endlich losfĂ€hrt ist die Stimmung alles andere als ferienmĂ€ssig. Sie haben sich nach etlichen Ehejahren auch nicht mehr sonderlich viel zu sagen, HĂ©lĂšne und Antoine, die von Carole Bouquet und Jean-Pierre Darroussin mit viel Verve gespielten Protagonisten von FEUX ROUGES. Und so fĂ€hrt in CĂ©dric Kahns kongenialer Verfilmung von Georges Simenons Roman das Unheil von allem Anfang an mit.

FEUX ROUGES spielt zur Hauptsache im Auto. HĂ©lĂšne sitzt auf dem Beifahrersitz und zickt herum, Antoine steuert und nervt sich. Er bekĂ€mpft seinen Unmut mit Alkohol. Da und dort legt er eine Barpause ein. Mit einbrechender Nacht und steigendem Alkoholpegel verwildert sein Fahrstil zunehmend und HĂ©lĂšnes Zickereien werden immer schlimmer. Als Antoine nach dem x-ten Barbesuch zum Auto zurĂŒckkehrt, liegt da ein Zettel, auf dem steht: «Ich nehme den Zug». Was nun folgt ist eine surreale Irrfahrt, deren Verlauf bestimmt wird durch Antoines – von einer subjektiven Kamera glĂ€nzend interpretierten – Trunkenheit und seine Auseinandersetzungen mit einem seltsamen Autostopper. FEUX ROUGES ist ein Muss fĂŒr alle, die Simenon lieben, Bouquet und Darroussin schĂ€tzen und nach einer «Fortsetzung» von Jean-Luc Godards «Weekend» lechzen.

 

REGIE:
CĂ©dric Kahn
PRODUKTION:
Patrick Godeau
CAST:
Jean-Pierre Darroussin
Carole Bouquet
Vincent Deniard
Charline Paul
Jean-Pierre Gos
DREHBUCH:
Laurence Ferreira Barbosa
CĂ©dric Kahn
Gilles Marchand
Georges Simenon
KAMERA:
Patrick Blossier
SCHNITT:
Yann Dedet
TON:
Jean-Pierre Duret
MUSIK:
Claude Debussy
AUSSTATTUNG:
François Abelanet
KOSTÜME:
Elisabeth Tavernier
Edwige Morel d'Arleux

       
  Figlia mia
  [demnächst im Kino - Release: 23. August 2018]
       
 

Daughter of mine • Vittoria, 10 Jahre alt, lebt mit ihrer Mutter auf Sardinien. Die beiden verbindet eine symbiotische Beziehung, doch dann begegnet Vittoria Angelica, einer wilden und orientierungslosen jungen Frau.
Von dieser seltsamen Frau angezogen, verbringt Vittoria hinter dem RĂŒcken ihrer Mutter immer mehr Zeit mit ihr, bis sie schliesslich die Wahrheit erfĂ€hrt: Angelica ist ihre leibliche Mutter. Alle drei werden also einander verzeihen mĂŒssen, sich akzeptieren und schliesslich lernen mĂŒssen, einander zu lieben.

 

REGIE:
Laura Bispuri
PRODUKTION:
Marta Donzelli
Gregorio Paonessa
CAST:
Valeria Golino
Alba Rohrwacher
Sara Casu
Udo Kier
DREHBUCH:
Francesca Manieri
Laura Bispuri
KAMERA:
Vladan Radovic
SCHNITT:
Carlotta Cristiani
TON:
Stefano Campus
MUSIK:
Nando Di Cosimo
AUSSTATTUNG:
Ilaria Sadun
KOSTÜME:
Antonella Cannarozzi

       
  Finding Forrester
  [nicht mehr im Kino - Release: 01. März 2001]
       
 

Von Gus Van Sant 'Good Will Hunting') • Er war eine faszinierende Persönlichkeit. Vor 40 Jahren schrieb er einen modernen Klassiker, den jeder SchĂŒler in Amerika kennt. Das Buch wurde mit dem Pulitzer Preis ausgezeichnet - unmittelbar danach aber verschwand William Forrester (SEAN CONNERY) fĂŒr immer von der BildflĂ€che.

Zumindest so lange, bis der 16 JÀhrige Afro-Amerikaner Jamal Wallace (ROB BROWN) - ein Basketball-As und heimlicher Nachwuchsschriftsteller - eines Tages unvermittelt in das Leben der exzentrischen Literaturlegende tritt und Forresters TrÀume neu entfacht.

So gegensÀtzlich Jamal und Forrester auch scheinen, so teilen sie doch eine aussergewöhnliche Begabung, die sie zusammen bringt und miteinander verbindet. Es entwickelt sich daraus eine Freundschaft, die durch deren innewohnende LoyalitÀt und Vertrauen auch den grössten Herausforderungen standhÀlt.

Unter der Regie von Gus Van Sant (' Good Will Hunting') brillieren OscarpreistrĂ€ger SEAN CONNERY und ROB BROWN in einem ebenso vielschichtigen wie tiefgrĂŒndigen Drama. In weiteren Rollen glĂ€nzen: F. Murray Abraham ('Amadeus' 'Der Name der Rose'), Anna Paquin ('Das Piano', 'Almost Famous') und Busta Rhymes ('Shaft').

 

REGIE:
Gus Van Sant
PRODUKTION:
Laurence Mark
Rhonda Tollefson
Sean Connery
CAST:
Sean Connery
Rob Brown
F. Murray Abraham
Anna Paquin
Busta Rhymes
Michael Nouri
DREHBUCH:
Mike Rich
KAMERA:
Harris Savides
AUSSTATTUNG:
Jane Musky

       
  Fino a qui tutto bene
 
       
 

So Far So Good

 

REGIE:
Roan Johnson
PRODUKTION:
Fulvia D'Ottavi
CAST:
Alessio Vassallo
Paolo Cioni
Silvia D'Amico
Guglielmo Favilla
Melissa Bartolini
Isabella Ragonese
DREHBUCH:
Roan Johnson
Ottavia Madeddu
KAMERA:
Davide Manca
SCHNITT:
Paolo Landolfi
Davide Vizzini
TON:
Marco Furlani

       
  Flash Gordon
 
       
 

Ein Film von Mike Hodges • Trash, Kult und Science-Fiction-Klassiker zugleich: Die filmische Adaption des gleichnamigen Hit-Comics mit dem Soundtrack von Queen, dessen Titelsong "Flash" noch heute in aller Ohren ist...

 

REGIE:
Mike Hodges
PRODUKTION:
Dino De Laurentiis
CAST:
Sam J. Jones
Melody Anderson
Max von Sydow
Topol
Ornella Muti
Timothy Dalton
Brian Blessed
DREHBUCH:
Lorenzo Semple Jr.
KAMERA:
Gilbert Taylor
SCHNITT:
Malcolm Cooke
TON:
Jonathan Bates
MUSIK:
Howard Blake
AUSSTATTUNG:
Danilo Donati
KOSTÜME:
Danilo Donati

       
  Flatliners
  [nicht mehr im Kino - Release: 30. November 2017]
       
 

Ein Film von Niels Arden Oplev • Gibt es ein Leben nach dem Tod? Um diesem Mysterium auf den Grund zu gehen, starten fĂŒnf Medizinstudenten ein wagemutiges und ĂŒberaus gefĂ€hrliches Experiment. Indem sie ihren Herzschlag fĂŒr kurze Zeit stoppen, lösen sie bei jedem einzelnen von ihnen eine Nahtoderfahrung aus. Als die Kommilitonen sich mit ihren lebensbedrohlichen Trips ins Unbekannte gegenseitig ĂŒberbieten möchten, sind die FĂŒnf plötzlich gezwungen, sich ihrer eigenen dunklen Vergangenheit zu stellen. Denn an den Grenzen des Jenseits lauern erschreckende AbgrĂŒnde 


 

REGIE:
Niels Arden Oplev
PRODUKTION:
David Blackman
Michael Douglas
Laurence Mark
CAST:
Nina Dobrev
Diego Luna
Ellen Page
Charlotte McKinney
Kiefer Sutherland
Kiersey Clemons
James Norton
DREHBUCH:
Peter Filardi
Ben Ripley
KAMERA:
Eric Kress
SCHNITT:
Tom Elkins
TON:
Alexander Turner
AUSSTATTUNG:
Niels Sejer
KOSTÜME:
Jenny Gering

       
  Floride
 
       
 

Ein Film von Philippe Le Guay • Trotz seiner 80 Jahre hat Claude Lherminier (Jean Rochefort) nichts an seiner Stattlichkeit eingebĂŒsst. Auch im Leben hĂ€lt der rĂŒstige Monsieur alle Strippen fest im Griff. Das zumindest will er seiner Tochter Carole (Sandrine Kiberlain) Glauben machen, die immer wieder neue Haushaltshilfen auf seinem Anwesen einstellt, um ihm unter die Arme zu greifen, was zwangslĂ€ufig zum Eklat fĂŒhrt. In diesen Augenblicken wĂŒnscht er sich an die Seite seiner jĂŒngeren Tochter Alice, die ins weit entfernte Paradies namens Florida gezogen ist und die er schon so lange nicht mehr gesehen hat. Eines Tages beschliesst Claude seinem Leben in Frankreich den RĂŒcken zu kehren und ein Flugzeug nach Miami zu besteigen, um Alice aufzusuchen.

 

REGIE:
Philippe Le Guay
PRODUKTION:
Philippe Carcassonne
Jean-Louis Livi
CAST:
Jean Rochefort
Sandrine Kiberlain
DREHBUCH:
Philippe Le Guay
TON:
Laurent Poirier

       
  Fortuna
  [demnächst im Kino - Release: 15. November 2018]
       
 

Ein Film von Germinal Roaux

 

REGIE:
Germinal Roaux
PRODUKTION:
Ruth Waldburger
Anne-Laure Guégan
CAST:
Kidist Siyum Beza
Bruno Ganz
Patrick d'Assumçao
Yoann Blanc
DREHBUCH:
Germinal Roaux
KAMERA:
Colin LevĂȘque
SCHNITT:
Sophie Vercruysse
Jacques Comets
KOSTÜME:
GeneviĂšve Maulini
Jessica Di Cioccio

       
  Foxfire
 
       
 

Girls ohne Gnade • Die Ereignisse werden aus der Sicht der SchĂŒlerin Madeline Wirtz erzĂ€hlt. Ihre MitschĂŒlerin Rita Faldes weigert sich wĂ€hrend des Biologieunterrichts, einen Frosch zu sezieren. Legs taucht im Unterricht auf und rettet den Frosch und Rita, die fĂŒr das Nichtsezieren nachsitzen soll. Der Lehrer Mr. Buttinger hat den Ruf, seine SchĂŒlerinnen sexuell zu belĂ€stigen. Legs und Rita beraten sich mit anderen SchĂŒlerinnen, von denen Madeline Wirtz und Violet Kahn bei ihnen bleiben. Sie verteidigen Faldes vor dem Lehrer, den sie verprĂŒgeln. Goldie Goldman kommt rein und schliesst sich den anderen MĂ€dchen an.

Wirtz lernt am selben Abend Margret Sadovsky („Legs“) nĂ€her kennen, die von ihrer Schule geflogen ist, weil sie – wie sie sagt – "selbstĂ€ndig denkt". Sadovsky ĂŒbernachtet bei Wirtz, dann zieht sie in ein verlassenes Haus.

Die Gruppe wird am nĂ€chsten Tag fĂŒr drei Wochen vom Unterricht suspendiert, die VorwĂŒrfe der sexuellen BelĂ€stigung werden ignoriert, jedoch wird der Lehrer gefeuert, was den mĂ€nnlichen Sportler-SchĂŒlern nicht passt. Die MĂ€dchen schleichen sich in die Schule ein, um Maddys Fotos zu holen, die sie am nĂ€chsten Tag einschicken möchte, Goldie raucht einen Joint Cannabis und entfacht aus Versehen einen Brand in der Schule. Sadovsky tĂ€towiert in der darauffolgenden Nacht zuerst sich selbst, dann die anderen 4 Freundinnen. Legs kann eine Vergewaltigung durch die sich rĂ€chen wollende Sportlergruppe verhindern. Die Freundinnen werden gerichtlich belangt und Legs muss in die Besserungsanstalt. Erst als die Falschaussagen auffliegen, wird sie entlassen und kehrt noch einmal ins verlassene Haus zurĂŒck.

Sadovsky entfĂŒhrt den Vater der drogenabhĂ€ngigen Goldie Goldman, um die Finanzierung der Entziehungskur zu erpressen. Der Mann wird unbeabsichtigt von Faldes angeschossen. Die MĂ€dchen bringen Goldie und ihren Vater ins Krankenhaus. Sadovsky fĂ€hrt weiter. Die Off-Stimme von Wirtz sagt, sie bleibe mit den drei anderen MĂ€dchen von der Schule befreundet, aber habe nie wieder „Legs“ gesehen.

 

REGIE:
Laurent Cantet
PRODUKTION:
Simon Arnal
Caroline Benjo
Barbara Letellier
Carole Scotta
Simone Urdl
Jennifer Weiss
CAST:
Michelle Nolden
Ali Liebert
Tamara Hope
Joris Jarsky
Briony Glassco
David Patrick Green
Kent Nolan
DREHBUCH:
Laurent Cantet
Joyce Carol Oates
KAMERA:
Pierre Milon
SCHNITT:
Robin Campillo
Stephanie Leger
Sophie Reine
TON:
Nicolas Cantin
AUSSTATTUNG:
Franckie Diago
KOSTÜME:
Gersha Phillips

       
  Franklyn
 
       
 

Ein Film von Gerald McMorrow • Mein Name ist Jonathan Preest und heute Nacht werde ich einen Mann töten!" Wer das Opfer ist und welche Bedeutung die Tat fĂŒr den Lauf der Welt hat, erfahren wir im Schlussakt dieses ausgeklĂŒgelten Vexierspiels, das seine Zuschauer dank des prophetischen Einstiegs und vor allem mit seinen grossartigen neo-barocken Fantasy-Kulissen ab der ersten Sekunde in den Bann zieht.

WĂ€hrend in der vom Klerus beherrschten dĂŒsteren Gothic-Metropole Meanwhile City unser maskierter Held Preest, unerbittlich angetrieben von seinem Plan "The Individual" auszulöschen, gegen die Schergen der religiösen Tyrannen kĂ€mpft, treffen wir parallel im heutigen London auf drei verschiedene Schicksale: Ein verzweifelter Vater sucht seinen verlorenen Sohn, ein junger Mann mit gebrochenem Herz findet seine Jugendliebe wieder und Studentin Emilia steigert sich in zunehmend morbidere Kunstprojekte hinein. Wie klug arrangierte Figuren in einem Schachspiel prallen die Protagonisten beider Welten machtvoll aufeinander bis zum alles entscheidenden Finale.

 

REGIE:
Gerald McMorrow
PRODUKTION:
Jeremy Thomas
CAST:
Eva Green
Ryan Phillippe
Sam Riley
DREHBUCH:
Gerald McMorrow
KAMERA:
Ben Davis
SCHNITT:
Peter Christelis
TON:
Matthew Skelding
MUSIK:
Joby Talbot
AUSSTATTUNG:
Laurence Dorman
KOSTÜME:
Leonie Hartard

       
  Frantz
  [nicht mehr im Kino - Release: 06. Oktober 2016]
       
 

Ein Film von François Ozon • Kurz nach dem Ersten Weltkrieg in einer deutschen Kleinstadt. Jeden Tag geht Anna zum Grab ihres Verlobten Frantz, der in Frankreich gefallen ist. Eines Tages legt Adrien, ein junger Franzose, ebenfalls Blumen auf das Grab. Nicht nur Anna, sondern jeder im Ort fragt sich, wieso Adrien so kurz nach der deutschen Niederlage hier ist, welche Verbindung er mit Frantz hat


 

REGIE:
François Ozon
PRODUKTION:
Eric Altmayer
Nicolas Altmayer
Stefan Arndt
Uwe Schott
CAST:
Paula Beer
Pierre Niney
Marie Gruber
Ernst Stötzner
Johann von BĂŒlow
Anton von Lucke
Cyrielle Clair
KAMERA:
Pascal Marti
SCHNITT:
Laure Gardette
TON:
Martin Boissau
MUSIK:
Philippe Rombi
AUSSTATTUNG:
Michel Barthélémy
KOSTÜME:
Pascaline Chavanne

       
  Fratricide
  [nicht mehr im Kino - Release: 24. August 2006]
       
 

Ein Film von Yilmaz Arslan • Azad verlĂ€sst Kurdistan, um in Deutschland sein GlĂŒck zu finden. In einem FlĂŒchtlingsheim trifft er auf Ibo. Die beiden sind zwar ein ungleiches Paar, dennoch entwickelt sich zwischen ihnen eine aufrichtige Freundschaft.

Gemeinsam stellen sie sich den Herausforderungen, die in der neuen Heimat auf sie warten. Ausserdem macht ihnen die Konfrontation mit TĂŒrken der zweiten Generation, die sich mit dem westlichen SelbstverstĂ€ndis bereits vertraut gemacht haben, zu schaffen...

 

REGIE:
Yilmaz Arslan
PRODUKTION:
Yilmaz Arslan
Eddy GĂ©radon-Luyckx
Donato Rotunno
Eric Tavitian
CAST:
Xevat Gectan
Erdal Celik
Nurretin Celik
Bulent Buyukasik
Xhiljona Ndoja
Taies Farzan
DREHBUCH:
Yilmaz Arslan
KAMERA:
Jean-François Hensgens
SCHNITT:
André Bendocchi-Alves
TON:
Laurent BenaĂŻm
MUSIK:
Evgueni Galperine
AUSSTATTUNG:
Regine Constant

       
  Frau MĂŒller muss weg
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. Januar 2015]
       
 

Ein Film von Sönke Wortmann • Bei dieser Klassenlehrerin schaffen die Kinder die erforderlichen Noten fĂŒr die gymnasiale Empfehlung nie, da sind sich alle einig: Frau MĂŒller muss weg! Aber die ist nicht bereit, dem DrĂ€ngen der Eltern nachzugeben. Der Elternabend entwickelt sich zunehmend zu einem Desaster und als sie allen um die Ohren haut, was sie wirklich von ihren SchĂŒlern hĂ€lt, bröckelt die SolidaritĂ€t unter den AufstĂ€ndischen. Frau MĂŒller verlĂ€sst schliesslich wutentbrannt das Klassenzimmer, vergisst aber ihre Tasche mit der Notenliste. Ein kurzer Blick darauf genĂŒgt, um allen Eltern klar zu machen: Kommando zurĂŒck, die Noten sind wider Erwarten gut. Nun muss man die MĂŒller irgendwie zum Bleiben bewegen...

 

REGIE:
Sönke Wortmann
PRODUKTION:
Tom Spiess
Oliver Berben
CAST:
Gabriela Maria Schmeide
Justus von DohnĂĄnyi
Anke Engelke
Ken Duken
Mina Tander
Alwara Höfels
Rainer Galke
JĂŒrgen Maurer
Dagmar Sachse
DREHBUCH:
Lutz HĂŒbner
Sarah Nemitz
Oliver Ziegenbalg
KAMERA:
Tom FĂ€hrmann
SCHNITT:
Martin Wolf
TON:
Martin Todsharow
Falk Möller
AUSSTATTUNG:
Cordula Jedamski
KOSTÜME:
Annegret Stössel

       
  Free Zone
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. Juni 2006]
       
 

Cannes 2005: Beste Darstellerin, Hanna Lazlo • Ungewöhnliche UmstĂ€nde fĂŒhren drei Frauen zu einer gefĂ€hrlichen Autofahrt zusammen. Hanna hat mit ihrem Mann einen Limousinenservice, Nathalie ist nach einem Streit mit ihrer Schwiegermutter von ihrem Mann weggelaufen, und Hiam sucht ihren Neffen, weil er wahrscheinlich das Geld hat, das ihr Bruder Hanna schuldet. Ohne dass sie sich kennen, sind ihre Geschichten bis in die Vergangenheit miteinander verflochten, und die ĂŒberhitzte Politik in ihrer Umgebung macht es ihnen nicht leicht, in WĂŒrde und mit Respekt fĂŒreinander zu leben. Eine tragisch-komische Geschichte ĂŒber Grenzerfahrungen und -ĂŒberschreitungen.

 

REGIE:
Amos Gitai
PRODUKTION:
Nicolas Blanc
Michael Tapuah
Laurent Truchot
CAST:
Natalie Portman
Hana Laszlo
Hiam Abbass
Carmen Maura
Makram Khoury
Aki Avni
DREHBUCH:
Amos Gitai
Marie-Jose Sanselme
KAMERA:
Laurent Brunet
SCHNITT:
Yann Dedet
Isabelle Ingold
TON:
Alex Claude
MUSIK:
Chava Alberstein
Jaroslav Jakubovic
AUSSTATTUNG:
Miguel Markin

       
  Freedom Writers
  [nicht mehr im Kino - Release: 22. März 2007]
       
 

Ihre Geschichten, ihre Worte • Oscar-Gewinnerin Hilary Swank ("Million Dollar Baby") einmal mehr in einer bewegenden Rolle: Die wahre, herzergreifende Geschichte der jungen Lehrerin Erin Gruwell, der es gelang, ihre SchĂŒler aus einem hoffnungslosen Kreislauf von Gewalt, Drogen und Gangkriegen herauszuholen. Ihre unkonventionelle Methode: sie fordert die Highschool-Neulinge auf, ihre Erlebnisse niederzuschreiben. Die clevere Drehbuch-Adaption stammt aus der Feder von Richard LaGravenese ("The Bridges of Madison County"), der bei dieser wahren Geschichte ĂŒber die Freedom Writers und deren Lehrerin auch Regie fĂŒhrte.

 

REGIE:
Richard LaGravenese
PRODUKTION:
Danny DeVito
Michael Shamberg
Stacey Sher
CAST:
Hilary Swank
Patrick Dempsey
Scott Glenn
Imelda Staunton
April L. Hernandez
Mario
Kristin Herrera
DREHBUCH:
Richard LaGravenese
KAMERA:
Jim Denault
SCHNITT:
David Moritz
TON:
Per Hallberg
Karen M. Baker
MUSIK:
Mark Isham
RZA
AUSSTATTUNG:
Laurence Bennett
KOSTÜME:
Cindy Evans

       
  Freeheld
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. April 2016]
       
 

Ein Film von Peter Sollett • Laurel Hester (Julianne Moore) ist eine erfahrene und engagierte Kriminalpolizistin in New Jersey. Als sie die junge Automechanikerin Stacie Andree (Ellen Page) kennenlernt, entdeckt Laurel, dass es neben dem Job auch noch ein Leben gibt. Die beiden verlieben sich und beschliessen, ein Haus zu kaufen, zusammenzuziehen und zu heiraten. Ihr gemeinsames GlĂŒck scheint perfekt. Als Laurel aber mit der Diagnose Lungenkrebs konfrontiert wird, erschĂŒttert dies die Zweisamkeit tiefgreifend. Als Zeichen ihrer Liebe möchte Laurel nun ihre PensionsansprĂŒche auf ihre LebensgefĂ€hrtin Stacie ĂŒberschreiben. Doch die Behörden stellen sich quer und agieren offen homophob.

Laurel und Stacie widersetzen sich der Ungerechtigkeit und erhalten in ihrem Kampf fĂŒr Gleichberechtigung UnterstĂŒtzung von Laurels ehemaligem Partner bei der Polizei, Dane Wells (Michael Shannon), sowie dem schwulen Aktivisten Steven Goldstein (Steve Carell). Gemeinsam mobilisieren sie die Gay-Community, Freunde und Familie, ehemalige Arbeitskollegen und Zivilisten jeglicher Couleur, um gemeinsam fĂŒr Gleichstellung einzustehen.

FREEHELD ist ein Herzensprojekt von Hauptdarstellerin Ellen Page, die im Kontext der Dreharbeiten ihr persönliches Coming-Out hatte und den Film mitproduzierte. Der gleichnamige Dokumentarfi lm FREEHELD von Cynthia Wade gewann 2008 den OSCAR fĂŒr den Besten Dokumentarfilm.

 

REGIE:
Peter Sollett
PRODUKTION:
Richard Fischoff
Phil Hunt
Compton Ross
Robert Salerno
Stacey Sher
Scott G. Stone
Cynthia Wade
CAST:
Julianne Moore
Ellen Page
Steve Carell
Michael Shannon
Luke Grimes
Josh Charles
Mary Birdsong
DREHBUCH:
Ron Nyswaner
KAMERA:
Maryse Alberti
SCHNITT:
Andrew Mondshein
TON:
John Morris
MUSIK:
Hans Zimmer
AUSSTATTUNG:
Jane Musky
KOSTÜME:
Stacey Battat

       
  Gallowwalkers
 
       
 

Ein Film von Andrew Goth • Ein Fluch liegt auf Aman. Alle, die durch seine Kugel sterben, kommen zurĂŒck. Erst wenn sie ihren Kopf verlieren, sind sie fĂŒr immer erledigt. Auch die fĂŒnf MĂ€nner, die seine grosse Liebe vergewaltigt und geschwĂ€ngert haben, erheben sich wieder von den Toten. Jetzt soll die Rache auf ihrer Seite sein. Sie sammeln ein Heer von Untoten fĂŒr das letzte Gefecht. Zu viele fĂŒr einen einzelnen Mann. Aman rettet deshalb den jungen StrĂ€fling Fabulos vor dem Galgen und bietet ihm einen gut bezahlten Job an: Er erwartet die Zombies am Schlachthaus seiner Ziehmutter, wo er seine Stiefschwester Sueno lieben gelernt hatte. Sie war bei der Geburt des Bastards in ihrem Leib gestorben. An dem Ort, an dem alles begann, soll es auch zu Ende gebracht werden 


BLADE IS BACK!
GalloWWalkers gegen den Daywalker! Nachdem Wesley Snipes als Blade seine FÀhigkeit, es mit gefÀhrlichen Abgesandten aus dem Schattenreich aufzunehmen, gleich dreifach bewiesen hat, tritt er nun mit dem Colt gegen eine Bande von Zombies an. Doch diese bösartigen Untoten sind alles andere als debil vor sich hin rottende Menschenfleischfresser.

AnfĂŒhrer Kansa und seine Gefolgs"mĂ€nner" haben den Finger schnell am Abzug und sind höchst wendige und erfindungsreiche Gegner. Das Produktionsdepartment hat sich fĂŒr diesen Zombie-Western einen coolen und bizarren Look einfallen lassen. Jede der individuell gestylten Kreaturen ist bis zu ihrem endgĂŒltigen blutigen Ende eine horrormĂ€ssige Augenweide, ebenso wie Wesley Snipes als mitleidsloser Revolverheld besticht. Wer auf harte Genre-Adaptionen wie Takashi Miikes „Sukiyaki Western Django“ steht und die staubige Endzeitwelt von „Mad Max“ liebt, wird bei den GALLOWWALKERS sicher fĂŒndig werden!

 

REGIE:
Andrew Goth
PRODUKTION:
Jack Bowyer
Brandon Burrows
Courtney Lauren Penn
CAST:
Wesley Snipes
Kevin Howarth
Riley Smith
Tanit Phoenix
Simona Brhlikova
Steven Elder
Patrick Bergin
DREHBUCH:
Andrew Goth
Joanne Reay
KAMERA:
Henner Hofmann
SCHNITT:
Rudolf Buitendach
Steven Forrester
TON:
Mark Auguste
MUSIK:
Stephen Warbeck
AUSSTATTUNG:
Laurence Borman
KOSTÜME:
Pierre Vienings

       
  Garçon stupide
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. Juli 2005]
       
 

Ein Film von Lionel Baier • Er arbeitet tagsĂŒber in einer Schokoladenfabrik, nachts konsumiert er Sex wie am Fliessband. LoĂŻcs Leben ist durch und durch geordnet. Eines Tages wird er etwas Tolles machen, etwas "Neues". Noch weiss er nicht genau was, doch dafĂŒr spart er schon mal, indem er seinen Hunger mit Tabletten unterdrĂŒckt. Bauchschmerzen mĂŒssen weg!

Da gibt es noch Marie, seine Freundin aus Kindertagen, bei der er sich nach seinen Internet-Eskapaden und nÀchtlichen Abenteuern ausruht. Vielleicht liebt er sie, "auch wenn sie nur eine Freundin ist". Sie hat es satt, Mutter, Babysitter und Krankenschwester zu spielen. Doch dann sagt er ihr, sie sei eine Nutte. Alles soll sich Àndern. Loïc trifft den komischen Typen vom McDonald's und schliesslich Rui, der "Star" einer regionalen Fussballmannschaft. Loïc wird sich verÀndern, will weiter, weil Marie ihn dazu zwingt. Weil Loïc kein dummer Junge ist.

 

REGIE:
Lionel Baier
CAST:
Pierre Chatagny
Natacha Koutchoumov
Rui Pedro Alves
Lionel Baier
DREHBUCH:
Lionel Baier
Laurent Guido
KAMERA:
Lionel Baier
SĂ©verine Barde
SCHNITT:
Christine Hoffet
TON:
Robin Harsch
MUSIK:
Sergei Rachmaninov

       
  Garde alternĂ©e
 
       
 

Ein Film von Alexandra LeclĂšre • Nachdem eine Frau von der AffĂ€re ihres Mannes erfĂ€hrt, bietet sie der Geliebten einen unerwarteten Deal an: Fortan teilen sie sich den Mann - im Wochenrhythmus.

 

REGIE:
Alexandra LeclĂšre
PRODUKTION:
Philippe Godeau
CAST:
Valérie Bonneton
Didier Bourdon
Isabelle Carré
Josiane Balasko
Laurent Stocker
HĂ©lĂšne Vincent
Michel Vuillermoz
DREHBUCH:
Alexandra LeclĂšre
KAMERA:
Jean-Marc Fabre
SCHNITT:
Andrea SedlĂĄckovĂĄ
AUSSTATTUNG:
Carlos Conti

       
  Garfield 2: A Tail of Two Kitties
  [nicht mehr im Kino - Release: 03. August 2006]
       
 

Seine MajestĂ€t ist zurĂŒck • Auch im 2.Teil erlebt der beliebteste Kater der Welt wieder ein tierisches Abenteuer.

Schauplatz des Spektakels ist England, wo der ĂŒbergewichtige faule Garfield doch tatsĂ€chlich mit einem blaublĂŒtigen Kater verwechselt wird. Garfield wĂ€re nicht Garfield, wenn er dies nicht schamlos ausnutzen wĂŒrde.

Luxus und vor allem Lasagne im Überfluss. Das Leben könnte nicht schöner sein, wĂ€re da nicht der fiese Lord Dargis, der den lĂ€stigen Garfield beseitigen will, um an das Erbe heranzukommen. Also stellt Garfield eine Armee aus Schafen, FĂŒchsen und Hasen zusammen und schlĂ€gt zurĂŒck, um den Tag doch noch zu retten.

GARFIELD 2 hat es faustdick hinter den Katerohren und setzt, ganz frech
und ohne viel Anstrengung, noch einen drauf.

 

REGIE:
Tim Hill
PRODUKTION:
John Davis
CAST:
Bill Murray
Breckin Meyer
Jennifer Love Hewitt
Billy Connolly
DREHBUCH:
Joel Cohen
Alec Sokolow
KAMERA:
Peter Lyons Collister
MUSIK:
Christophe Beck
AUSSTATTUNG:
Tony Burrough
KOSTÜME:
Francine Jamison-Tanchuck

       
  Geheimcode M.
 
       
 

Code M • Vor ĂŒber dreihundert Jahren soll der legendĂ€re Musketier D’Artagnan sein Schwert einem Vorfahren aus Isabels Familie geschenkt haben. Ihre Eltern tun die Geschichte als MĂ€rchen ab, denn das Schwert ist verschwunden. Nur Opa hat immer danach gesucht. Aber jetzt ist er krank und total pleite. Die kostbare antike Waffe könnte seine Finanzprobleme lösen. Isabel beschliesst, Opa zu helfen. Gemeinsam mit ihren Freunden geht sie auf eine abenteuerreiche Suche, doch schon bald heftet sich ein zwielichtiger KunsthĂ€ndler an ihre Fersen 


 

REGIE:
Dennis Bots
PRODUKTION:
Harro van Staverden
Elbe Stevens
David-Jan Bijker
CAST:
Nina Wyss
Senna Borsato
Joes Brauers
Hannah van Lunteren
DREHBUCH:
Tijs van Marle
Karen van Holst Pellekaan
KAMERA:
Dennis Wielaert
SCHNITT:
Elsbeth Kasteel
TON:
Herman Pieëte
MUSIK:
Fons Merkies
Laurens Goedhart
AUSSTATTUNG:
Florian Legters
KOSTÜME:
Fleur Enderberg

       
  Generazione mille euro
  [nicht mehr im Kino - Release: 29. September 2011]
       
 

Die 1000 Euro-Generation • Der dreissigjĂ€hrige Matteo ist ein begabter und hoffnungsvoller Mathematiker. Nach Abschluss des Studiums gelingt es ihm wie vielen seiner Altersgenossen nur knapp, sich ĂŒber Wasser zu halten. Er hat einen unsicheren Job, mit dem er kaum die Miete der Wohnung bezahlen kann, die er sich mit seinem Freund Francesco teilt. Zudem scheint seine Freundin nichts mehr von ihm wissen zu wollen. Doch dann treten zwei Frauen in Matteos Leben: Beatrice, die als neue Mitbewohnerin einzieht, und Angelica, die die Marketingabteilung der Firma leitet, in der Matteo arbeitet. Plötzlich ist Matteo wieder obenauf und hat den Kopf voller PlĂ€ne. Eine Komödie am Puls der Zeit.

Dieser Film ist Teil des Tourneefestivals CINEMA ITALIANO 2011, das von Ende
September bis Ende 2011 in 11 Deutschschweizer StÀdten gastiert.

 

REGIE:
Massimo Venier
PRODUKTION:
Andrea Leone
Raffaella Leone
Maurizio Tedesco
CAST:
Alessandro Tiberi
Valentina Lodovini
Carolina Crescentini
Francesco Mandelli
Francesco Brandi
DREHBUCH:
Antonio Incorvaia
Alessandro Rimassa
Massimo Venier
Federica Pontremoli
KAMERA:
Italo Petriccione
SCHNITT:
Carlotta Cristiani
TON:
Roberto Mozzarelli
MUSIK:
Giuliano Taviani
Carmelo Travia
AUSSTATTUNG:
Valentina Ferroni
KOSTÜME:
Bettina Pontiggia

       
  Genesis
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. Oktober 2004]
       
 

Mit vielen grossen und kleinen Wundern der Natur • GENESIS ist der Mythos vom Anfang: Das grosse Ganze, Materie, Atome, die Zeit, Liebe, Geburt, Leben und Tod. In der bildreichen Sprache der Mythen und MĂ€rchen, mit Weisheit und viel Humor, erzĂ€hlt ein afrikanischer Schamane (Sotigui KouyatĂ©) eindrucksvoll von der Geburt unseres Universums und der Sterne, von den vulkanischen AnfĂ€ngen unseres Planeten und dem ersten Auftauchen von Leben auf der Erde. In beeindruckenden Bildern zeigt GENESIS eine grosse, wahre Geschichte – unser aller Geschichte. Nach sechs Jahren Arbeit kommt jetzt das zweite Meisterwerk von Claude Nuridsany und Marie PĂ©rennou, den Regisseuren, Autoren und KameraZauberern des Welterfolgs MICROCOSMOS ins Kino. Wieder gelingt es ihnen, der Natur Momente von einzigartiger, poetischer Schönheit zu entlocken und sie zu einem faszinierenden Bilderreigen zu komponieren, der mit leiser, subtiler Komik unterhĂ€lt, und immer wieder in Staunen versetzt, ĂŒber die Schönheit unserer Welt. Ohne didaktischen Zeigefinger und gĂ€nzlich ohne computergenerierte Bilder, vermittelt GENESIS eine ökologische Botschaft und ein unvergessliches Kinoerlebnis.

 

REGIE:
Claude Nuridsany
Marie PĂ©rennou
PRODUKTION:
Alain Sarde
CAST:
Sotigui Kouyaté
Christian BrĂŒckner (Synchron)
DREHBUCH:
Claude Nuridsany
Marie PĂ©rennou
KAMERA:
Claude Nuridsany
Marie PĂ©rennou
Patrice Aubertel
William Lubtchansky
Cyril Tricot
SCHNITT:
Pauline Casalis
Marie-JosĂšphe Yoyotte
TON:
Laurent Quaglio
MUSIK:
Bruno Coulais

       
  Genova
 
       
 

Ein Film von Michael Winterbottom • Nach dem Unfalltod seiner Frau zieht Joe (Colin Firth) mit seinen zwei Töchtern nach Italien, um die Familie wieder neu zu beleben. Die Stadt Genua hat ihre ganz spezielle Wirkung auf die drei SchicksalsflĂŒchtigen – wĂ€hrend die jĂŒngere Tochter den Geist ihrer verstorbenen Mutter zu sehen glaubt, entdeckt ihre Ă€ltere Schwester die SexualitĂ€t.

 

REGIE:
Michael Winterbottom
PRODUKTION:
Andrew Eaton
Michael Winterbottom
CAST:
Monica Bennati
Dante Ciari
Gherardo Crucitti
Hope Davis
Colin Firth
Alessandro Giuggioli
Demetri Goritsas
Kyle Griffin
DREHBUCH:
Laurence Coriat
Michael Winterbottom
KAMERA:
Marcel Zyskind
SCHNITT:
Paul Monaghan
TON:
Joakim Sundström
MUSIK:
Melissa Parmenter
AUSSTATTUNG:
Mark Digby
KOSTÜME:
Celia Yau

       
  GespensterjĂ€ger
  [nicht mehr im Kino - Release: 02. April 2015]
       
 

Ghosthunters: On Icy Trails • Alle halten Tom fĂŒr einen Angsthasen. Vor allem seine bösartige Schwester. Und ausgerechnet Tom bekommt im Keller von einem grĂŒnen Schleimgespenst den Schreck seines Lebens verpasst. Doch Hugo stellt sich als herzensgutes MUG (MittelmĂ€ssig Unheimliches Gespenst) heraus, das von einem gefĂ€hrlichen DĂ€mon, einem Urzeitlichen Eis-Gespenst, aus seiner Gruselvilla verjagt wurde. Sieben Tage hat Hugo nur, um an seinen angestammten Spukort zurĂŒckzukehren, bevor er sich fĂŒr immer auflöst. Tom, der seinen neuen besten Freund nicht verlieren möchte, beschliesst, eine professionelle GespensterjĂ€gerin um Hilfe zu bitten. Aber die knallharte Hedwig KĂŒmmelsaft hat nicht nur gerade ihren Job verloren, sondern kann nur eines noch weniger leiden als Kinder: Gespenster 
??Ein kleiner Junge, eine arbeitslose Gespensterexpertin und ein Schleimgespenst: Das ungewöhnlichste GespensterjĂ€ger-Team der Welt muss sich schnell zusammen raufen, um Hugo zu retten und dabei so ganz nebenbei die Welt vor einer neuen Eiszeit zu bewahren!??GESPENSTERJÄGER, nach der gleichnamigen Bestseller-Reihe von Cornelia Funke, ist spannendes Family Entertainment mit Witz, Charme und - Hugo!

 

REGIE:
Tobi Baumann
PRODUKTION:
Boris Ausserer
Oliver SchĂŒndler
CAST:
Milo Parker
Anke Engelke
Bastian Pastewka
Christian Tramitz
Karoline Herfurth
Christian Ulmen
Julia Koschitz
Ruby O. Fee
DREHBUCH:
Tobi Baumann
Murmel Clausen
Cornelia Funke
Mike O'Leary
Martin Ritzenhoff
Christian Tramitz
KAMERA:
Thomas W. Kiennast
SCHNITT:
Alexander Dittner
TON:
Bernhard Maurer
Michael Stancyk
Christian Bischoff
MUSIK:
Ralf Wengenmayr
AUSSTATTUNG:
Christoph Kanter

       
  Ghost Ship
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. März 2003]
       
 

Mit Gabriel Byrne und Julianna Margulies ('ER') • Seit dem 21. Mai 1962 wird der italienische Luxusdampfer "Antonia Graza" vor der KĂŒste von Labrador vermisst: Er verschwand einfach von der BildflĂ€che - ohne Notruf, ohne Funkkontakt.

40 Jahre spĂ€ter entdeckt Air-Force-Pilot Jack Ferriman (DESMOND HARRINGTON) die "Antonia Graza", die im Beringmeer vor der KĂŒste Alaskas treibt. Allein die Bergungsrechte sind ein Vermögen wert, denn wer ein herrenloses Schiff in internationalen GewĂ€ssern findet, darf es in Besitz nehmen.

Deswegen engagiert Ferriman Captain Sean Murphy (GABRIEL BYRNE) und sein Bergungsteam unter Leitung von Maureen Epps (JULIANNA MARGULIES) - mit ihrem Spezialboot "Artic Warrior" können sie jedes Schiff aufspĂŒren, seetĂŒchtig machen und an Land schleppen. Aber sie verlangen einen hohen Preis.

Doch an Bord des gespenstischen, halb verrotteten Ozeanriesen entdeckt die Crew der "Artic Warrior", dass das Schiff durchaus nicht herrenlos ist. Das Team hat sich auf ein grausiges, lebensgefĂ€hrliches Abenteuer eingelassen, bei dem all die jahrelangen Erfahrungen nichts nĂŒtzen.

 

REGIE:
Steve Beck
PRODUKTION:
Joel Silver
Robert Zemeckis
Gilbert Adler
CAST:
Gabriel Byrne
Julianna Margulies
Ron Eldard
Desmond Harrington
Isaiah Washington
DREHBUCH:
Mark Hanlon
John Pogue
KAMERA:
Gale Tattersall
SCHNITT:
Roger Barton
MUSIK:
John Frizzell
AUSSTATTUNG:
Graham 'Grace' Walker
KOSTÜME:
Margot Wilson

       
  Giorni e nuvole
  [nicht mehr im Kino - Release: 03. April 2008]
       
 

Ein Film von Silvio Soldini • Elsa und Michele leben in Genua. Sie haben eine zwanzigjĂ€hrige Tochter, die ihre eigenen Wege geht. Das Paar ist finanziell gut gestellt. So hat sich Ella einen grossen Traum erfĂŒllen können: Sie hat die Erwerbsarbeit aufgegeben, um Kunstgeschichte zu studieren.

Unmittelbar nach Studienabschluss gesteht Michele ihr, dass er vor zwei Monaten seine Arbeit verloren hat - bei der Firma, welche er vor Jahren selbst gegrĂŒndet hat. Und das ist noch nicht alles: Das Haus, in dem Elsa und Michele wohnen, steht zum Verkauf. Zudem wird das Geld, welches das Paar auf der Bank haben, immer weniger.

Michele bewirbt sich da und dort um eine neue Stelle. Elsa tritt der Krise, als sie die schockierenden Neuigkeiten ein wenig verdaut hat, mit bedeutend mehr Vehemenz und Energie entgegen als ihr Mann. Die Situation belastet ihre Beziehung. Das Paar droht seinen grössten Schatz zu verlieren: seine Liebe, die beide stÀrkt...

 

REGIE:
Silvio Soldini
PRODUKTION:
Lionello Cerri
CAST:
Margherita Buy
Giuseppe Battiston
Antonio Albanese
Alba Rohrwacher
Fabio Troiano
Carla Signoris
DREHBUCH:
Doriana Leondeff
Francesco Piccolo
Federica Pontremoli
Silvio Soldini
KAMERA:
Ramiro Civita
SCHNITT:
Carlotta Cristiani
TON:
François Musy
MUSIK:
Giovanni Venosta
AUSSTATTUNG:
Paola Bizzarri

       
  Gladiator
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. März 2000]
       
 

Von Ridley Scott • Maximus (Russell Crowe) begeistert in Rom als Gladiator die Massen, die nicht wissen, welches Schicksal diesen Mann in die Kampfarena brachte, die jedesmal nur einer der KĂ€mpfer lebend wieder verlĂ€sst. Maximus war einst einer der siegreichsten GenerĂ€le von Kaiser Marcus Aurelius (Richard Harris), der diesen mehr als seinen eigenen Sohn liebte und ihn eigentlich zu seinem Nachfolger bestimmen wollte. Maximus erbat sich Bedenkzeit, da er zurĂŒck in seine Heimat wollte, in der seine Frau und sein Sohn auf ihn warteten. Nach dem plötzlichen Tod von Marcus Aurelius bestieg dessen Sohn Commodus (Joaquin Phoenix) den Thron, ein schwacher Caesar, der mehr Freude an GladiatorenkĂ€mpfen als am Regieren hatte. Er verstiess Maximus vom römischen Hof und gab den Befehl, ihn zu töten, da er ihn als Widersacher fĂŒrchtete.

Maximus konnte fliehen und nach langer Reise erreichte er sein Haus auf dem Lande. Zwischenzeitlich schickte Commodus seine Schergen hierher und liess Frau und Sohn ermorden. Maximus wurde als Sklave gefangen genommen. Nach Jahren harter Arbeit und der Ausbildung zum Gladiator kehrte Maximus nach Rom zurĂŒck. Er hatte nur ein Ziel vor Augen: Den Mord an seiner Familie zu rĂ€chen und den Herr scher Roms zu stĂŒrzen.

 

REGIE:
Ridley Scott
PRODUKTION:
Douglas Wixk
Branko Lustig
CAST:
Russell Crowe
Joaquin Phoenix
Connie Nielsen
Oliver Reed
Derek Jacobi
Djimon Hounsou
Richard Harris
DREHBUCH:
John Logan
William Nicholson
KAMERA:
John Mathieson
SCHNITT:
Pietro Scalia
MUSIK:
Hans Zimmer
Lisa Gerrard
AUSSTATTUNG:
Arthur Max
KOSTÜME:
Janty Yates

       
  Glitter
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. November 2001]
       
 

Glanz eines Stars • GLITTER - GLANZ EINES STARS erzĂ€hlt die Geschichte der aufstrebenden jungen SĂ€ngerin Billie Frank (MARIAH CAREY). Nach einer schwierigen Kindheit versucht Billie ihr GlĂŒck in New York zu finden, als sie von dem ebenso charismatischen wie unwiderstehlichen D.J. Julian Dice (MAX BEESLEY) entdeckt wird, der bald darauf Billies Partner, Produzent und Liebhaber wird. An seiner Seite beginnt Billie in den frĂŒhen 80ern ihre aufregende Karriere in der New Yorker Clubszene und steigt trotz vieler persönlicher und beruflicher RĂŒckschlĂ€ge zum umjubelten Superstar auf.

Die vielfach preisgekrönte Pop-Ikone Mariah Carey, die mit ihrer Rolle in GLITTER - GLANZ EINES STARS ihr mit Spannung erwartetes KinodebĂŒt gibt, steuert mit ihrem gleichnamigen Album auch einige ihrer bis dato stĂ€rksten Balladen bei: u.a. die erste Single-Auskopplung 'Loverboy'.

An der Seite von Mariah Carey glĂ€nzt Max Beesley ('The Match') als schillernder Deejay, der das Leben von Billie fĂŒr immer verĂ€ndern wird. In weiteren Rollen sind unter der Regie von Vondie Curtis-Hall ('Turn it Up') Terrence Howard ('Big Momma's House'), Tia Texada ('Nurse Betty') sowie u.a. die Musikstars Da Brat und Eric BenĂ©t zu sehen.

 

REGIE:
Vondie Curtis-Hall
PRODUKTION:
Laurence Mark
E. Bennett Walsh (co)
CAST:
Mariah Carey
Max Beesley
Da Brat
Tia Texada
Terrence Howard
Ann Magnuson
Dorian Harewood
DREHBUCH:
Kate Lanier
KAMERA:
Geoffrey Simpson
SCHNITT:
Jeff Freeman
MUSIK:
Terence Blanchard
AUSSTATTUNG:
Dan Bishop

       
  Goal!
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. Oktober 2005]
       
 

Ein Film von Danny Cannon • Von Kindesbeinen kennt der junge Mexikaner Santiago Munez (KUNO BECKER), der als ZehnjĂ€hriger mit seinem Vater Hernan (TONY PLANA) aus seiner Heimat in die USA geflĂŒchtet ist, nur einen Wunsch: Er will sich seinen Traum erfĂŒllen und Profifussballer werden, bei einem der grossen europĂ€ischen Clubs. Als ihn der ehemalige Talentscout Glen Foy (STEPHEN DILLANE) aus Grossbritannien zufĂ€llig beim Kicken in Los Angeles entdeckt, rĂŒckt er seinem Ziel ein gutes StĂŒck nĂ€her. Glen ist begeistert von Santiagos Talent, seiner Athletik und seiner Eleganz. Doch der Vater des Jungen ist strikt gegen die PlĂ€ne des Jungen: Er soll eines Tages die Nachfolge in dem kleinen GeschĂ€ft seines alten Herren antreten. Der Konflikt eskaliert – und Santiago tritt ohne den Segen des Vaters die Reise nach England an, wo er unangemeldet vor der TĂŒr von Talentscout Glen steht. Und tatsĂ€chlich: Ihm gelingt es, Santiago bei der Premier-League-Mannschaft Newcastle United unterzubringen. Doch damit hat der dornenreiche Weg an die Spitze fĂŒr Santiago gerade erst begonnen...

 

REGIE:
Danny Cannon
PRODUKTION:
Matt Barrelle
Mike Jefferies
CAST:
Kuno Becker
Alessandro Nivola
Marcel Iures
Stephen Dillane
Anna Friel
Kieran O'Brien
DREHBUCH:
Dick Clement
Ian La Frenais
KAMERA:
Michael Barrett
SCHNITT:
Chris Dickens
TON:
Ashley Revell
MUSIK:
Graeme Revell
AUSSTATTUNG:
Laurence Dorman

       
  God's Own Country
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. November 2017]
       
 

Seule la terre • Johnny Saxby (Josh O'Connor) trinkt sich das Leben auf der Farm seiner Familie in Yorkshire schön. Doch sowohl der Alkohol als auch der zwanglose Sex mit fremden MĂ€nnern, den er ab und an hat, können seinen Frust nur betĂ€uben, aber nicht ganz verschwinden lassen. Sein Vater hatte einen Schlaganfall und nun muss sich Johnny allein um die Bewirtschaftung der Farm kĂŒmmern. Deshalb stellt er einen rumĂ€nischen Gastarbeiter Gheorghe (Alec Secareanu) ein, mit ihm auf der Farm zu arbeiten. Daraus entwickelt sich eine intensive Beziehung zwischen den beiden MĂ€nnern, die alles auf den Kopf stellt, was Johnny von sich zu wissen glaubte. („Best Director“ Sundance Filmfestival / „Best Feature“ Edinburgh Intl. Filmfestival / „Best First Film“ Toronto InsideOut)

 

REGIE:
Francis Lee
PRODUKTION:
Manon Ardisson
Jack Tarling
CAST:
Josh O'Connor
Alec Secareanu
Gemma Jones
Ian Hart
DREHBUCH:
Francis Lee
KAMERA:
Joshua James Richards
SCHNITT:
Chris Wyatt
MUSIK:
Dustin O'Halloran
Adam Wiltzie
AUSSTATTUNG:
Stéphane Collonge
KOSTÜME:
Sian Jenkins

       
  Going to Brazil
 
       
 

Ein Film von Patrick Mille

 

REGIE:
Patrick Mille
PRODUKTION:
Benjamin Elalouf
Dimitri Rassam
CAST:
Margot Bancilhon
Christine Citti
Vanessa Guide
Joseph Malerba
Patrick Mille
DREHBUCH:
Sabrina Amara
Julien Lambroschini
Patrick Mille
KAMERA:
André Szankowski
SCHNITT:
Samuel Danési
TON:
Gwennolé Le Borgne
MUSIK:
Florent Marchet
AUSSTATTUNG:
Frédéric Delrue
KOSTÜME:
Marie-Laure Lasson

       
  Golden Slumbers
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. Mai 2013]
       
 

Ein Film von Davy Chou • Die Autofahrt ĂŒber eine nĂ€chtliche Landstrasse in den Morgen der Stadt lĂ€uft in die falsche Richtung. Erst nach einer Weile bemerkt man, dass alle rĂŒckwĂ€rts fahren, ins Dunkel der Wirklichkeit. Mit dieser rĂ€t- selhaften Metapher beginnt eine Reise in Kambodschas unbekannte Filmgeschichte. Zwischen 1960 und 1975 entstanden fast 400 Filme in Phnom Penh, von denen nur noch 30 existieren. Die Khmer Rouge haben sie verbrannt und verrotten lassen, genauso wie viele der Studios und Kinos. Die meisten Filmschaffenden wurden Opfer des Genozids. Der Regisseur Davy Chou, Enkel eines der wichtigsten Produzenten der „Goldenen Zeit“, rekonstruiert in seinem Film das kinematografische Erbe des Landes. Wie ein ArchĂ€ologe geht er dabei vor, wissend, wie unmöglich es eigentlich ist, mit Überlebenden ĂŒber Lebenswerke zu sprechen, die zwar zerstört wurden – aber nicht ver- gessen. LE SOMMEIL D’OR fĂŒgt sich bei der akribischen Suche nach Erinnerungsfragmenten in der Gegenwart – etwa nach noch auffind- baren Lobbykarten, Songs auf YouTube oder beim Besuch in einer Karaokebar, die frĂŒher ein Studio war – ganz allmĂ€hlich zu einem ver- blĂŒffend lebendigen Denkmal zusammen.

 

REGIE:
Davy Chou
PRODUKTION:
Jacky Goldberg
KAMERA:
Thomas Favel
SCHNITT:
Laurent Leveneur
TON:
Vincent Villa

       
  Gouttes d'eau sur pierres brĂ»lantes
  [nicht mehr im Kino - Release: 01. Juni 2000]
       
 

Nach Rainer Werner Fassbinder • Allemagne. AnnĂ©es 70.

LĂ©opold, cinquante ans, sĂ©duit Franz, un jeune garçon de 19 ans. Franz tombe amoureux et s'installe chez LĂ©opold. Mais un jour survient une petite chose sans importance sur laquelle ils ne peuvent pas ĂȘtre d'accord, une divergence. A partir de lĂ , il n'y a plus de ' nous commun ', mais seulement des divergences.

Adapté d'une piÚce de Rainer Werner Fassbinder ' TROPFEN AUF HEISSE STEINE ', écrite à l'ùge de dix-neuf ans, que l'auteur n'a jamais mise en scÚne ni au théùtre ni au cinéma.

 

REGIE:
François Ozon
PRODUKTION:
Olivier Delbosc
Marc Missonnier
CAST:
Bernard Giraudeau
Malik Zidi
Ludivine Sagnier
Anna Thomson
DREHBUCH:
François Ozon
KAMERA:
Jeanne Lapoirie
SCHNITT:
Laurence Bawedin
MUSIK:
diverse
AUSSTATTUNG:
Arnaud de Moleron

       
  Grace of Monaco
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. Mai 2014]
       
 

Ein Film von Olivier Dahan • FĂŒrstentum Monaco, Anfang der sechziger Jahre. FĂŒrst Rainier III. (Tim Roth) kĂ€mpft um den Erhalt der SouverĂ€nitĂ€t seines Landes und hat wenig Zeit fĂŒr seine schöne Frau. Der französische PrĂ€sident Charles de Gaulle verlangt Steuerabgaben, er droht mit der militĂ€rischen Überlegenheit Frankreichs und verfĂŒgt schliesslich eine Blockade der Landesgrenzen. Monaco ist von der Aussenwelt abgeschnitten. FĂŒrstin Grace (Nicole Kidman), die sich trotz ihrer inzwischen mehrjĂ€hrigen Ehe mit Rainier noch nicht in die Rolle der First Lady des Landes eingefunden hat und von Palastintrigen und Ablehnung durch die öffentliche Meinung umgeben ist, erhĂ€lt zur gleichen Zeit ein Rollenangebot von Alfred Hitchcock - eine grosse Versuchung fĂŒr den ehemals gefeierten Hollywood-Star. Als der Konflikt mit Frankreich eskaliert und ihre Ehe in eine ernste Krise gerĂ€t, wird Grace vor eine weitreichende Entscheidung gestellt: Wird sie die ersehnte berufliche Herausforderung wĂ€hlen und vor die Kameras zurĂŒckkehren oder die bisher grösste Rolle ihres Lebens annehmen, die der FĂŒrstin Gracia Patricia von Monaco? Der Weg, den sie einschlĂ€gt, wird sie, ihre Familie und ihr Ansehen im Land in wenigen Jahren tiefgreifend verĂ€ndern.

 

REGIE:
Olivier Dahan
PRODUKTION:
Arash Amel
Uday Chopra
CAST:
Nicole Kidman
Tim Roth
Milo Ventimiglia
Parker Posey
Paz Vega
Derek Jacobi
Frank Langella
Geraldine Somerville
DREHBUCH:
Arash Amel
KAMERA:
Eric Gautier
SCHNITT:
Olivier Gajan
TON:
Laurent Zeilig
AUSSTATTUNG:
Dan Weil
KOSTÜME:
Gigi Lepage

       
  Green Lantern
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. Juli 2011]
       
 

Ein Film von Martin Campbell • „Green Lantern“ bringt den ĂŒberaus beliebten Superhelden erstmals auf die Kinoleinwand. Die Titelrolle ĂŒbernimmt Ryan Reynolds („X-Men Origins: Wolverine“), Regie fĂŒhrt Martin Campbell („Casino Royale“).
Im ebenso endlosen wie geheimnisvollen Universum existiert seit Jahrhunderten eine kleine, aber schlagkrĂ€ftige Einheit, die fĂŒr Gesetz und Gerechtigkeit eintritt: das Green Lantern Corps. Jeder Green Lantern wird durch einen Eid auf die Bruderschaft der Krieger dazu verpflichtet, in der Galaxis Recht und Ordnung aufrecht zu erhalten, alle tragen einen Ring, der ihnen ĂŒbernatĂŒrliche KrĂ€fte verleiht. Doch als ein neuer Gegner namens Parallax das Gleichgewicht der KrĂ€fte im Universum auszuhebeln droht, liegt das Schicksal der Green Lanterns und der gesamten Erde in der Hand ihres jĂŒngsten Rekruten: Er ist der erste Mensch, der in ihre Reihen aufgenommen wurde – Hal Jordan.

 

REGIE:
Martin Campbell
PRODUKTION:
Greg Berlanti
Donald De Line
CAST:
Ryan Reynolds
Blake Lively
Peter Sarsgaard
Mark Strong
Temuera Morrison
Jenna Craig
Jon Tenney
DREHBUCH:
Greg Berlanti
Michael Goldenberg
Michael Green
Marc Guggenheim
KAMERA:
Dion Beebe
SCHNITT:
Stuart Baird
TON:
Kevin Murray
MUSIK:
James Newton Howard
AUSSTATTUNG:
Grant Major
KOSTÜME:
Ngila Dickson

       
  Grown Ups 2
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. Juli 2013]
       
 

Kindsköpfe 2 • KINDSKÖPFE 2 kehrt die komplette Runde der Star-Komiker wieder zurĂŒck (mit einigen wunderbaren NeuzugĂ€ngen) fĂŒr noch mehr sommerlich leichten Kino-Spass. Lenny (ADAM SANDLER) ist gemeinsam mit seiner Familie in die Kleinstadt zurĂŒckgezogen, wo er und seine Freunde aufgewachsen sind. Dieses Mal sind es die Erwachsenen, die von ihren Kindern einige Lektionen ĂŒber das Leben lernen, an einem Tag, der bekannt dafĂŒr ist, voller Überraschungen zu stecken – dem letzten Schultag.

 

REGIE:
Dennis Dugan
PRODUKTION:
Jack Giarraputo
Adam Sandler
CAST:
Taylor Lautner
Adam Sandler
Steve Buscemi
Salma Hayek
Milo Ventimiglia
Kevin James
Maria Bello
Andy Samberg
Chris Rock
DREHBUCH:
Tim Herlihy
Fred Wolf
KAMERA:
Theo van de Sande
MUSIK:
Rupert Gregson-Williams
AUSSTATTUNG:
Aaron Osborne

       
  Grozny Blues
  [nicht mehr im Kino - Release: 24. März 2016]
       
 

Ein Film von Nicola Bellucci • Ein GebĂ€ude im Zentrum Grosnys, der Hauptstadt Tschetscheniens: Von ihrem BĂŒro aus kĂ€mpfen Frauen fĂŒr die Einhaltung der Menschenrechte; im Untergeschoss befindet sich der letzte Bluesclub, der noch regelmĂ€ssig Live-Bands mit westlich orientierter Musik beherbergt. Der Clubbetreiber, eine junge SĂ€ngerin, drei Menschenrechtlerinnen und eine zwischenzeitlich in die Schweiz geflohene Emigrantin erzĂ€hlen von ihren Ängsten und TrĂ€umen, von den Folgen zweier Kriege, von zarten Liebesgeschichten, Zwangsheiraten und den Auswirkungen der religiösen und staatlichen Knebelung. «Grozny Blues» zeigt auf eindringliche Weise, was es bedeutet, in einer gespaltenen Gesellschaft zu leben, die in einem Niemandsland zwischen Krieg und Frieden, Repression und Freiheit, Moderne und archaischen Sitten feststeckt.

Regisseur Nicolas Bellucci («Nel giardino dei suoni») schildert den Alltag im kriegsversehrten Tschetschenien, wo MĂ€nner ĂŒber Jahrzehnte Krieg gefĂŒhrt haben und Frauen unermĂŒdlich die TrĂŒmmer beiseite rĂ€umen. NormalitĂ€t ist hier bloss eine dĂŒnne Fassade, vor welcher der PrĂ€sident Ramsan Kadyrow archaisch-islamische MĂ€nnlichkeitsbilder pflegt und zugleich nach der Pfeife Moskaus tanzt.

 

REGIE:
Nicola Bellucci
PRODUKTION:
Frank Matter
DREHBUCH:
Nicola Bellucci
Lucia Sgueglia
KAMERA:
Simon Guy FĂ€ssler
SCHNITT:
Anja Bombelli
TON:
Pedro Haldemann
Olivier JeanRichard

       
  Hail, Caesar!
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. Februar 2016]
       
 

Ave cesar! • Als Autoren, Produzenten und Regisseure zeichnen die viermaligen OscarÂź-Gewinner Joel und Ethan Coen (No Country for Old Men, True Grit, Fargo) fĂŒr die mit Top-Stars besetzte Komödie HAIL CAESAR! verantwortlich.
Sie erzĂ€hlen von einem Tag im Leben eines „Problemlösers“ fĂŒr ein Filmstudio – natĂŒrlich von jenem Tag, an dem alles, was schiefgehen kann, schief geht und die Probleme von allen Seiten nur so auf ihn einprasseln. Doch sein BemĂŒhen darum, alles auf Spur zu halten, scheint den aussergewöhnlichsten Situationen gegenĂŒberzustehen.
Hollywood von seiner schönsten Seite – eine Story verankert im Goldenen Zeitalter umgesetzt mit brillanten Darstellern wie Josh Brolin, George Clooney, Ralph Fiennes, Tilda Swinton, Channing Tatum, Scarlett Johansson, Jonah Hill und Frances McDormand.

 

REGIE:
Ethan Coen
Joel Coen
PRODUKTION:
Tim Bevan
Ethan Coen
Joel Coen
Eric Fellner
CAST:
Scarlett Johansson
Channing Tatum
Ralph Fiennes
Jonah Hill
Tilda Swinton
George Clooney
Josh Brolin
Frances McDormand
DREHBUCH:
Ethan Coen
Joel Coen
KAMERA:
Roger Deakins
SCHNITT:
Ethan Coen
Joel Coen
AUSSTATTUNG:
Jess Gonchor
KOSTÜME:
Mary Zophres

       
  Hancock
  [nicht mehr im Kino - Release: 03. Juli 2008]
       
 

Ein Film von Peter Berg • Es gibt Helden
 es gibt Superhelden
 und dann gibt es noch Hancock (WILL SMITH). Mit grosser Macht kommt auch grosse Verantwortung – das weiss jeder – genauer gesagt, jeder, ausser Hancock. Der ist kantig, problembeladen, sarkastisch und fĂŒhlt sich stĂ€ndig von allen missverstanden. Mit seinen gut gemeinten Heldentaten erledigt Hancock zwar den Job und rettet zahllose Leben, aber hinterlĂ€sst auch jedes Mal eine beispiellose Spur der VerwĂŒstung. So dankbar die Leute auch sind, ihren eigenen Helden in der Nachbarschaft zu haben – jetzt haben sie endgĂŒltig die Nase voll! Die braven BĂŒrger von Los Angeles fragen sich, was sie getan haben, um DIESEN Typen zu verdienen. Aber Hancock war noch nie die Sorte Mann, der sich darum schert, was andere von ihm denken – bis er eines Tages das Leben des PRFachmanns Ray Embrey (JASON BATEMAN) rettet. Plötzlich beginnt der verbitterte Superheld zu verstehen, dass er doch einen wunden Punkt haben könnte. Indem er sich damit auseinandersetzt, nimmt Hancock seine bislang grösste Herausforderung in Angriff. Eine Herausforderung, der er wahrscheinlich nicht gewachsen ist, denn Rays Frau, Mary (CHARLIZE THERON), hĂ€lt Hancock fĂŒr einen hoffnungslosen Fall.

 

REGIE:
Peter Berg
PRODUKTION:
Akiva Goldsman
James Lassiter
Michael Mann
Will Smith
CAST:
Will Smith
Charlize Theron
Jason Bateman
Daeg Faerch
Valerie Azlynn
Kate Clarke
Hayley Marie Norman
Darrell Foster
Lauren Hill
Lily Mariye
DREHBUCH:
Vincent Ngo
Vince Gilligan
KAMERA:
Tobias A. Schliessler
SCHNITT:
Colby Parker Jr.
Paul Rubell
TON:
Yann Delpuech
Gregory King
AUSSTATTUNG:
Neil Spisak
KOSTÜME:
Louise Mingenbach

       
  Hanging Up
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. Mai 2000]
       
 

Every family has a few hang-ups. • Eve (MEG RYAN) hat immer mindestens ein Telefon in der Hand und trotzdem zwei Ohren frei: kaum hat sie ihrer Ă€lteren Schwester Georgia (DIANE KEATON) das Neueste von ihrem ebenso lebenslustigen wie sterbenskranken Vater Lou (WALTER MATTHAU) erzĂ€hlt, da liegt ihr auf der anderen Leitung schon ihre jĂŒngere Schwester Maddy (LISA KUDROW) in den Ohren. So fegt Eve durchs Leben - das Handy stets an der Backe und ihrem Vater immer dicht auf den Fersen, der vor wilden Geschichten nur so ĂŒbersprudelt und sie damit ganz schön auf Trab hĂ€lt. Bis ihre beiden Schwestern finden, dass eigentlich sie schon immer die Hauptverantwortung fĂŒr den kranken Vater getragen haben... Da platzt Eve der Kragen, und alles kommt in Bewegung. Ganz anders, als sie sich das gedacht hat - doch nicht ohne ihre Schwestern!

Zwischen Handyklingeln, Hundegebell, Kranken bett und Karriere hat eine chaotische Familie immer ein Ohr frei fĂŒr das, was sie am meisten beschĂ€ftigt: das Leben, die Liebe und ihre kleinen Spinnereien. Durchs Telefon verbunden und zu gleich gebunden sind: Meg Ryan, Diane Keaton, Lisa Kudrow und Walter Matthau.

Das Erfolgsteam Meg Ryan und Nora Ephron ist nach 'Schlaflos in Seattle' (1993) und 'E-m@il fĂŒr Dich ' (1998) - beides unter der Regie von Nora Ephron - und 'Harry und Sally' (1989, Drehbuch Nora Ephron) in HANGING UP endlich wieder vereint. In einer hinreissenden Komödie ĂŒber die 'liebe' Familie und deren beste, schlimmste und komischste Eigenschaften.

 

REGIE:
Diane Keaton
PRODUKTION:
Laurence Mark
Nora Ephron
CAST:
Meg Ryan
Diane Keaton
Lisa Kudrow
Walter Matthau
Adam Arkin
Maree Cheatham
Paige Wolfe
DREHBUCH:
Delia Ephron & Nora Ephron
KAMERA:
Howard Atherton
SCHNITT:
Julie Monroe
MUSIK:
David Hirschfelder
AUSSTATTUNG:
Waldemar Kalinowski

       
  Hannibal
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. Februar 2001]
       
 

Das Sequel von Ridley Scott • HANNIBAL setzt die Geschichte fort, die in THE SILENCE OF THE LAMRS (Das Schweigen der Lammer, 1991) ihren Anfang nahm.

Zehn Jahre sind vergangen, seitdem die FBI Agentin Clarice Starling (Julianne Moore) im Hochsicherheitstrakt eines GefĂ€ngnisses fĂŒr geistesgestörte Schwerverbrecher mit dem diabolischen Genie Dr. Hannibal Lecter (Anthony Hopkins) jene nervenaufreibenden Begegnungen hatte, die sie nicht nur auf die Spur eines perversen Serienmörders bracht:en, sondern sie auch nahe an ihr eigenes Lebenstrauma heranfĂŒhrten.

Zehn Jahre sind vergangen, seitdem Lecter seine ebenso spektakulĂ€re wie blutige Flucht aus dem GefĂ€ngnis gelang. Nun bewegt er sich frei in Europa umher, urld die ahnungslose Welt ist Hannibal schutzlos ausgeliefert. Auch in Starlings Gedanken treibt Lecter weiterhin sein Unwesen: Als grauenvolles Raunen von der Nachtseite der Welt sucht seine markerschĂŒtternde Stinme sie immer wieder in ihren TrĂ€umen heim.

Mason Verger (Gary Oldman) gelang es ebenfalls nicht, Dr. Lecter zu vergessen. Kein Wunder, denn er war dessen sechstes Opfer. Zwar ĂŒberlebte er die Attacke des Kannibalen, doch blieb er fĂŒr immer von dieser unheilvollen Begegnung gezeichnet: Vergers Gesicht ist auf abscheuliche Weise entstellt. Als Erbe eines riesigen Familienvermögens setzt er nun sein ganzes Geld wie besessen zu einem einzigen Zweck ein: Lecter endlich dingfest zu machen und sich furchtbar an ihm zu rĂ€chen. Verger weiss, dass er Lecter einen unwiderstehlichen Köder prĂ€sentieren muss, um ihn aus seinem Versteck herauszulocken: Clarice Starling.

 

REGIE:
Ridley Scott
PRODUKTION:
Dino De Laurentiis
Martha De Laurentiis
Ridley Scott
CAST:
Anthony Hopkins
Julianne Moore
Gary Oldman
Ray Liotta
Giancarlo Giannini
Francesca Neri
Ivano Marescotti
DREHBUCH:
David Mamet
Steven Zaillian
Thomas Harris
KAMERA:
John Mathieson
SCHNITT:
Pietro Scalia
MUSIK:
Hans Zimmer
AUSSTATTUNG:
Norris Spencer
KOSTÜME:
Janty Yates

       
  Hannibal Rising
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. Februar 2007]
       
 

Es begann mit Rache... • Litauen 1944: Im Krieg flieht die Familie des kleinen HANNIBAL in ihre JadghĂŒtte. Doch sie werden von Deserteuren entdeckt, und Hannibal muss mit ansehen, wie seine Eltern getötet und seine zarte Schwester MISCHA gekocht und verzehrt wird. Nach vielen Jahren der Misshandlungen im Anwesen seines Vaters, das mittlerweile zu einem Waisenheim umfonktioniert wurde, flieht der 17-jĂ€hrige nach Frankreich und macht sich auf die Suche nach seinem Onkel. Tragischerweise ist dieser vor einigen Monaten verstorben, doch seine Witwe, eine bildhĂŒbsche Japanerin, kĂŒmmert sich um Hannibal. Sie gewinnt sein Vertrauen und seine Liebe. Als sie von einem Schlachter beleidigt wird, tötet HANNIBAL ihn nach Sumarai-Art: Er köpft ihn und prĂ€sentiert das Haupt seiner Geliebten. Wieder muss er fliehen und geht zurĂŒck nach Litauen, wo er endlich Rache ĂŒben kann: Er tötet den Aufseher des Waisenhauses und findet im Grab seiner kleinen Schweister die Dienstmarken der Deserteure, die sie einst verspeisten. Nun wird er einen nach dem anderen aufspĂŒren und töten. Nur eine Marke findet er nicht. Deren Besitzer wird sein Ă€rgster Gegenspieler.

 

REGIE:
Peter Webber
PRODUKTION:
Tarak Ben Ammar
Dino De Laurentiis
CAST:
Gaspard Ulliel
Rhys Ifans
Li Gong
Helena Lia Tachovska
Dominic West
Aaron Thomas
Kevin McKidd
Richard Brake
DREHBUCH:
Thomas Harris
KAMERA:
Ben Davis
SCHNITT:
Valerio Bonelli
Pietro Scalia
TON:
Eddy Joseph
Oliver Tarney
MUSIK:
Ilan Eshkeri
Shigeru Umebayashi
AUSSTATTUNG:
Allan Starski
KOSTÜME:
Anna B. Sheppard

       
  Harry, un ami qui vous veut du bien
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. Dezember 2000]
       
 

Competition Officielle Cannes 2000 • Schwierige Ferien stehen Michel und Claire bevor: Ihre drei Töchter zehren an ihren Nerven, ihr Ferienhaus ist seit Jahren eine Baustelle und stellt sie vor zahlreiche Probleme. Das Paar steht am Rande einer Nervenkrise...

Und da taucht Harry auf, ein Geschenk des Himmels, ein Freund, der fĂŒr das GlĂŒck von Michel alles zu tun bereit ist...

Seit Jahren gab es in Frankreich keinen so raffinierten Thriller, der gleich auf Anhieb die Presse zu höchstem Lob und schmeichelhaften Vergleichen mit Hitchcocks und Claude Chabrols Meisterwerken verfĂŒhrte. Der Film ist seit Monaten in Frankreich in den Top-Charts, ein Ende des Erfolgs ist nicht abzusehen.

Regie: Dominik Moll mit Laurent Lucas, Sergi Lopez, Mathilde Seigner

 

REGIE:
Dominik Moll
PRODUKTION:
Diaphana
Michel Saint-Jean
CAST:
Laurent Lucas
Sergi Lopez
Mathilde Seigner
Sophie Guillemin
Liliane RovĂšre
DREHBUCH:
Dominik Moll
Gilles Marchand
KAMERA:
Matthieu Poirot-Delpech

       
  Haut les coeurs!
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. August 2000]
       
 

Mit Karin Viard • Als sie ihr erstes Kind erwartet, erfĂ€hrt Emma, dass sie an Brustkrebs leidet. FĂŒr ihren Arzt scheint ein Abort unumgĂ€nglich, da die geplanten Behandlungen seiner Meinung nach nicht mit einer Schwangerschaft vereinbar sind. Ihr Freund Simon rĂ€t ihr, einen anderen Spezialisten, Doktor Morin, aufzusuchen. Dieser versichert ihr, dass die Behandlungen auch wĂ€hrend der Schwangerschaft weitergefĂŒhrt werden können. Emma ist voller Zuversicht. Neues Leben durchströmt ihren Körper, der sie verraten hat: Jetzt muss sie fĂŒr zwei kĂ€mpfen ...

 

REGIE:
SĂłlveig Anspach
PRODUKTION:
Patrick Sobelman
Nadia Belali
CAST:
Karin Viard
Laurent Lucas
Julien Cottereau
Claire Wauthion
Philippe Duclos
Charlotte Clamens
DREHBUCH:
SĂłlveig Anspach
Pierre-Erwan Guillaume
KAMERA:
Isabelle Razavet
SCHNITT:
Anne Riegel
MUSIK:
Olivier Manoury
Martin Wheeler
AUSSTATTUNG:
Catherine Keller

       
  HĂ©cate
 
       
 

Ein Film von Daniel Schmid • In Nordafrika tritt der junge französische Diplomat Julien Rochelle seinen ersten Posten an. Unter vielen Gestrandeten Kolonialherren langweilt er sich – bis er der wunderschönen Clothilde begegnet. Aber aus einer zunĂ€chst lockeren Liaison wird eine gefĂ€hrliche Besessenheit – die ihn Jahre spĂ€ter noch verfolgt.

[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Daniel Schmid
PRODUKTION:
Marcel Hoehn
Pierre HĂ©ros
Hans-Ulrich Jordi
Bernard Lorain
CAST:
Lauren Hutton
Bernard Giraudeau
Jean-Pierre Kalfon
Jean Bouise
DREHBUCH:
Pascal Jardin
Daniel Schmid
KAMERA:
Renato Berta
SCHNITT:
Nicole Lubtchansky
MUSIK:
Carlos D'Alessio
AUSSTATTUNG:
RaĂșl Gimenez

       
  Heffalump - Ein neuer Freund fĂŒr Winnie Puuh
  [nicht mehr im Kino - Release: 24. März 2005]
       
 

Poohs neustes Abenteuer • Was fĂŒr eine Aufregung im Hundertmorgenwald! Als Tigger, Ferkel, I-Aah, Rabbit und natĂŒrlich der wohl naschhafteste BĂ€r unter der Sonne, Winnie Puuh, eines Tages in ihrem geliebten Hundertmorgenwald ein paar riiiiiesige, unbekannte Fussstapfen im Waldboden entdecken, sind sie ganz durcheinander. Wem die wohl gehören mögen? Es kann sich nur um ein Ungeheuer handeln! Also machen sie sich auf die Suche nach dem Wesen mit den grossen FĂŒssen. Auch Ruh möchte unbedingt mit, aber er ist noch zu klein fĂŒr so ein gefĂ€hrliches Abenteuer, finden die Freunde. Und so brechen sie ohne ihn auf...

Doch sie haben nicht mit der Trotzigkeit von Ruh gerechnet. Heimlich macht auch er sich auf den Weg, um den unbekannten Waldbewohner zu finden. Und wĂ€hrend Winnie Puuh und seine Freunde noch im Dunkeln tappen, hat Ruh eine ungewöhnliche Begegnung: Vor ihm steht ein lilafarbenes Tier, das sich Lumpi nennt. Die beiden schliessen Freundschaft, denn Lumpi ist ein herzallerliebstes Heffalump, das gerne spielt und singt. Aber das können die anderen nicht wissen, als sie die beiden schliesslich treffen. Als sie Ruh beschĂŒtzen wollen, gerĂ€t ihre beschauliche Welt in ihrem geliebten Hundertmorgenwald aus den Baumwurzeln...

 

REGIE:
Frank Nissen
PRODUKTION:
Jessica Koplos-Miller
DREHBUCH:
Brian Hohlfeld
Evan Spiliotopoulos
MUSIK:
Joel McNeely

       
  Heimatland
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. November 2015]
       
 

La Suisse n'existe plus • Es ist Herbst und wird kalt in der Schweiz. Plötzlich steht eine unerklĂ€rbare und furchteinflössende Wolke ĂŒber dem Land. Ihre Herkunft ist den Experten ein grosses RĂ€tsel und sie können lediglich feststellen, dass sie kontinuierlich wĂ€chst und ihre Entladung nur eine Frage der Zeit ist. Noch ist es windstill draussen, doch die Wolke hĂ€ngt wie ein Damoklesschwert ĂŒber der Schweiz.
HEIMATLAND nutzt diesen Zustand der allgemeinen Verunsicherung fĂŒr eine aktuelle Bestandsaufnahme der Schweiz: Zehn junge AutorenfilmerInnen aus der West- und Deutschschweiz beleuchten Menschen, MentalitĂ€ten und Milieus des Landes und verweben diese persönlichen Episoden zu einer grossen, gemeinsamen Geschichte.
Die Menschen reagieren ganz unterschiedlich auf den drohenden Sturm: Einige ignorieren ihn, andere verbarrikadieren sich, dritte feiern den Weltuntergang. Doch der Sturm hat etwas Verbindendes: Er legt die wahren BedĂŒrfnisse, Ängste und Hoffnungen frei und enthĂŒllt Schritt fĂŒr Schritt die Folgen von politischer und gesellschaftlicher Isolation.
HEIMATLAND ist weder neutral, noch demokratisch oder reprĂ€sentativ – eine subjektive, selbstkritische Momentaufnahme aus der Sicht einer neuen Generation Schweizer FilmemacherInnen.

 

REGIE:
Michael Krummenacher
Jan Gassmann
PRODUKTION:
Ivan Madeo
Stefan Eichenberger
CAST:
Luna Arzoni
Nicolas Bachmann
Egon Betschart
Soumeya Ferro-Luzzi
Morgane Ferru
Roberto Garieri
DREHBUCH:
Lisa Blatter
Gregor Frei
Jan Gassmann
Benny Jaberg
Carmen Jaquier
KAMERA:
Simon Guy FĂ€ssler
Gaetan Varone
SCHNITT:
Kaya Inan
TON:
Bernhard Zitz
MUSIK:
Dominik Blumer

       
  Helden der Arena
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. April 2015]
       
 

Ein Film von Roger MĂ€der • Der Dokumentarfilm «Helden der Arena» nimmt uns mit auf eine Reise in den sonnendurchfluteten SĂŒden Frankreichs, in die Camargue und die Provence, wo sich seit Jahrhunderten ein einzigartiges Brauchtum rund um die einheimischen, halbwilden Stiere entwickelt hat. Im Zentrum dieser tief verwurzelten Kultur steht die Course Camarguaise, ein sportliches, unblutiges KrĂ€ftemessen von Mensch und Tier, bei welchen junge MĂ€nner versuchen, einem Stier oder einer Kuh eine TrophĂ€e abzujagen, die zwischen den Hörnern der Tiere befestigt ist. Die kampfeslustigen Tiere ihrerseits wehren sich und verfolgen die "Raseteurs" bis an den Rand der Arena, wo sich die jungen MĂ€nner oft nur noch mit einem tollkĂŒhnen Sprung ĂŒber die Bretterwand retten können.

 

REGIE:
Roger MĂ€der
PRODUKTION:
Roger MĂ€der
KAMERA:
Roger MĂ€der
SCHNITT:
Roger MĂ€der
MUSIK:
Michael Vescovi

       
  Hercules
  [nicht mehr im Kino - Release: 04. September 2014]
       
 

Ein Film von Brett Ratner • Der legendĂ€re Hercules (Dwayne Johnson) fĂŒhrt seine Söldner und die Armee von König Cotys (John Hurt) in die Schlacht um Thrakien. Sie wollen das Reich vom teuflischen Centaur Rhesus (Tobias Santelmann) befreien, der das Land in einem blutigen BĂŒrgerkrieg in Schutt und Asche gelegt hat. Ihr Ziel: den rechtmĂ€ssigen Throninhaber Cotys wieder an die Macht bringen. Doch Hercules, halb Mensch, halb Gott, ahnt nicht, dass Cotys ein doppeltes Spiel mit ihm treibt. Sein grösster Kampf, der alles von ihm fordern und seine sagenumwobenen FĂ€higkeiten auf die Probe stellen wird, steht unmittelbar bevor 


 

REGIE:
Brett Ratner
PRODUKTION:
Sarah Aubrey
Gary Barber
Peter Berg
Roger Birnbaum
Jonathan Glickman
Barry Levine
CAST:
Dwayne Johnson
Irina Shayk
Ian Whyte
Ingrid BolsĂž Berdal
Ian McShane
John Hurt
Rebecca Ferguson
Joseph Fiennes
DREHBUCH:
Ryan Condal
KAMERA:
Dante Spinotti
SCHNITT:
Mark Helfrich
Julia Wong
TON:
Tim Chau
MUSIK:
Fernando VelĂĄzquez
AUSSTATTUNG:
Jean-Vincent Puzos
KOSTÜME:
Jany Temime

       
  Heremakono
 
       
 

En attendant le bonheur • Reinste Poesie und traumhaft schöne Bilder aus der mauretanischen SandwĂŒste zur Eröffnung der neuen Saison im LunchKino: EN ATTENDANT LE BONHEUR, Warten auf das GlĂŒck, an einem Ort des Übergangs. Eine schwebend leichte ErzĂ€hlung von einem jungen Mann, der Abschied nehmen will von seiner afrikanischen Heimat, um nach Europa zu reisen. HauptpreistrĂ€ger des panafrikanischen Filmfestivals von Ougadougou 2003!

 

REGIE:
Abderrahmane Sissako
PRODUKTION:
Maji-da Abdi
Nicolas Royer
CAST:
Khatra Ould Abder Kader
Maata Ould Mohamed Abeid
Mohamed Mahmoud Ould Mohamed
Nana Diakité
Fatimetou Mint Ahmeda
Makanfing Dabo
Santha Leng
DREHBUCH:
Abderrahmane Sissako
KAMERA:
Jacques Besse
SCHNITT:
Nadia Ben Rachid
TON:
Emmanuel Soland
MUSIK:
Oumou Sangare
AUSSTATTUNG:
Joseph Kpobly
Laurent Cavero
KOSTÜME:
Maji-da Abdi

       
  Hideous Kinky
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. Mai 1999]
       
 

Mit Kate Winslet • Marrakesch - ein exotischer Traum aus Tausend-und-einer-Nacht. Die schöne junge EnglĂ€nderin Julia (Kate Winslet) flĂŒchtet Anfang der Siebziger Jahre mit ihren beiden Töchtern Lucy (Carrie Mullan) und Bea (Bella Riza) aus einer gescheiterten Beziehung in London ins faszinierende Marokko - auf der Suche nach einem anderen Leben, nach sich selbst. In der Fremde Nordafrikas will sie die bedingungslose Freiheit und UnabhĂ€ngigkeit leben und treibt monatelang durch Marrakesch, lebt mit ihren Töchtern in pittoresken Hotels und Ă€rmlichen Zimmern, begegnet VerrĂŒckten und Prinzen, Prostituierten und blinden Poeten.

Eines Tages lernt sie den LebenskĂŒnstler Bilal (Said Taghmaoui) kennen, wie Julia ein Wanderer durchs Leben, aber kein Hippie; er ist einfach nur arm. Darum verdingt er sich als Akrobat, Maurer, Zauberer, StrassenhĂ€ndler und wird Julias Liebhaber. Mit Bilal umarmt sie nicht nur den Mann, sondern die fremde Kultur, die Sprache, den Geruch, die Exotik Marokkos. Und die Kinder hoffen, in ihm einen neuen Vater gefunden zu haben.

Als das Geld knapp wird, fahren sie zu viert in Bilals Heimatdorf. Doch die Dorfbewohner sind nicht begeistert, eine Fremde unter sich zu wissen.

Das ist der Beginn einer abenteuerlichen Odyssee quer durch das Land - bis Julia nach vielen aufregenden Erlebnissen und an Erfahrung reicher schliesslich weiss, dass Freiheit ihren Preis hat und sie dadurch gezwungen wird, eine Entscheidung zwischen dem Abenteuer in Marokko und der Liebe zu ihren Kindern zu treffen ...

 

REGIE:
Gillies MacKinnon
PRODUKTION:
Ann Scott
CAST:
Kate Winslet
Said Taghmaoui
Bella Riza
Carrie Mullan
Pierre Clementi
Abigail Cruttenden
Ahmed Boulane
DREHBUCH:
Billy MacKinnon
Esther Freud
KAMERA:
John de Borman
SCHNITT:
Pia de Ciaula
MUSIK:
John Keane
AUSSTATTUNG:
Louise Marzaroli
Pierre Gompertz

       
  Histoire de Marie et Julien
  [nicht mehr im Kino - Release: 29. April 2004]
       
 

Ein Film von Jacques Rivette • Die verletzliche Marie kehrt zu dem EinzelgĂ€nger Julien zurĂŒck. Ihre Liebe bringt sie an einen Ort, wo die Fragen von Leben und Tod nicht existieren. Ein Ort, der von einer Liebe ohne Grenzen beherrscht wird, bis Julien das seltsame Geheimnis entdeckt, das Marie mit der mysteriösen Madame X verbindet...

 

REGIE:
Jacques Rivette
PRODUKTION:
Martine Marignac
CAST:
Emmanuelle BĂ©art
Jerzy Radziwilowicz
Anne Brochet
Bettina Kee
Olivier Cruveiller
Mathias Jung
DREHBUCH:
Pascal Bonitzer
Christine Laurent
Jacques Rivette
KAMERA:
William Lubtchansky
SCHNITT:
Nicole Lubtchansky
TON:
Florian Eidenbenz
AUSSTATTUNG:
Emmanuel de Chauvigny

       
  Hitman
  [nicht mehr im Kino - Release: 13. Dezember 2007]
       
 

Ein Film von Xavier Gens • "47", das sind die beiden Ziffern eines Strichcodes, den man in den Nacken des Mannes tĂ€towiert hat, von dem nichts weiter als sein Name bekannt ist: Agent 47 (Timothy Olyphant), ein Killer mit Prinzipien und Nerven wie Drahtseile. Doch wird aus dem kĂŒhlen JĂ€ger auf einmal der Gejagte: Er gerĂ€t in die FĂ€nge eines politischen Machtspiels und wird selbst zur Zielscheibe von Interpol und dem russische MilitĂ€r. WĂ€hrend er den Attacken seiner Gegner ausweicht, kĂ€mpft Agent 47 darum, herauszufinden, wer ihn aus dem Weg rĂ€umen will – und warum! Die grösste Bedrohung besteht fĂŒr ihn allerdings in der geheimnisvollen, attraktiven Frau Nika (Olga Kurylenko)...

 

REGIE:
Xavier Gens
PRODUKTION:
Luc Besson
Chuck Gordon
CAST:
Timothy Olyphant
Dougray Scott
Olga Kurylenko
Robert Knepper
Ulrich Thomsen
Michael Offei
DREHBUCH:
Skip Woods
KAMERA:
Laurent BarĂšs
SCHNITT:
Carlo Rizzo
Antoine Vareille
TON:
Greg Steele
MUSIK:
Geoff Zanelli
AUSSTATTUNG:
Jacques Bufnoir

       
  How Do You Know
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. Januar 2011]
       
 

Woher weisst du, dass es Liebe ist • Woher weisst du, ob du den Richtigen gefunden hast? Lisa Jorgenson (REESE WITHERSPOON) steckt in ihrem Leben gerade mitten in einer schwierigen Übergangsphase. Auf der Suche nach etwas Ablenkung, stĂŒrzt sie sich völlig unerwartet in eine Beziehung mit Matty (OWEN WILSON), einem berĂŒhmten Basketball-Spieler, der freimĂŒtig zugibt, dass sich bei ihm in erster Linie alles immer nur um sich selbst dreht. Was Lisa zunĂ€chst nur fĂŒr ein kurzes Abenteuer gehalten hat, entpuppt sich bald als weit mehr - denn zu ihrer grossen Überraschung, scheint Matty sich nicht nur ernsthaft in sie verliebt zu haben, hinter seiner manchmal etwas grosspurigen Art verbirgt sich obendrein ein absolut liebenswerter Mensch. Woher weisst du, wann du in der Patsche sitzt? Genau wie Lisa, hat auch George Madison (PAUL RUDD) gerade eine wahre PechstrĂ€hne hinter sich: Seine Freundin hat ihn verlassen, ihm droht der finanzielle Ruin und eine Anzeige, weil die Firma, die er fĂŒr seinen Vater (JACK NICHOLSON) leitet, in zwielichtige GeschĂ€fte verwickelt sein soll. Doch statt sich um seine zahlreichen Probleme zu kĂŒmmern, verbringt er seine Zeit lieber mit Lisa, nachdem ein gemeinsamer Freund die beiden einander vorgestellt hat. Woher weisst du, dass du GlĂŒck hast? Als George und Lisa ihr erstes Date haben, entdecken sie, dass man manchmal sehr wohl wissen KANN, was es bedeutet, wenn einem etwas Wunderbares passiert, wĂ€hrend alles andere gerade ganz furchtbar schief lĂ€uft.

 

REGIE:
James L. Brooks
PRODUKTION:
Julie Ansell
James L. Brooks
Laurence Mark
Paula Weinstein
CAST:
Reese Witherspoon
Paul Rudd
Jack Nicholson
Owen Wilson
Andrew Wilson
Kathryn Hahn
Shelley Conn
DREHBUCH:
James L. Brooks
KAMERA:
Janusz Kaminski
SCHNITT:
Richard Marks
TON:
D. Chris Smith
MUSIK:
Hans Zimmer
AUSSTATTUNG:
Jeannine Claudia Oppewall
KOSTÜME:
Shay Cunliffe

       
  Huit femmes
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. April 2002]
       
 

Acht Frauen • Ein grossbĂŒrgerlicher Wohnsitz auf dem Land in den 50er Jahren. WĂ€hrend den Vorbereitungen auf die Weihnachtsfeier wird plötzlich der Herr des Hauses ermordet aufgefunden. Acht Frauen, alle dem Opfer nahestehend, sind anwesend, und eine von ihnen ist zwangslĂ€ufig die TĂ€terin. Es beginnt ein Tag voller Streit, Verrat und EnthĂŒllungen und bald wird klar, das jede ein Motiv und alle ihre Geheimnisse haben. Die Wahrheit wird unweigerlich zu tage gefördert, grausam und tragisch, und lĂ€sst alle Masken und Tarnungen zerfallen.

 

REGIE:
François Ozon
PRODUKTION:
Olivier Delbosc
Marc Missonnier
CAST:
Catherine Deneuve
Isabelle Huppert
Emmanuelle BĂ©art
Fanny Ardant
Virginie Ledoyen Suzon
Danielle Darrieux
Ludivine Sagnier
DREHBUCH:
François Ozon
KAMERA:
Jeanne Lapoirie
SCHNITT:
Laurence Bawedin
MUSIK:
Krishna Levy
AUSSTATTUNG:
Arnaud de Moleron

       
  I Feel Pretty
  [Abaton 8 • 20.00 D • 12]
[Arena Cinemas 1 • 20.50 E/d/f • 12]
[Arena Cinemas 12 • Sa/So/Mi 15.40/18.20/21.00 Mo 14.00/17.00 Mo/Di 20.15 D • 12]
[Capitol 4 • 17.30/20.30 Sa/So/Mi 14.30 E/d/f • 12]
       
 

Ein Film von Abby Kohn & Marc Silverstein • Renee (Amy Schumer) ist eine gewöhnliche Frau, die tĂ€glich mit GefĂŒhlen von Unsicherheit und UnzulĂ€nglichkeit zu kĂ€mpfen hat. Eines Tages - nach einem Sturz vom Fahrrad im Fitnessstudio inklusive heftigem Schlag an den Kopf - steht sie in der Umkleide vor dem Spiegel und empfindet sich plötzlich als atemberaubend schön! Ihre Beine sind straff, ihr Haar seidig, ihr Kinn wohlgeformt. Obwohl Renee fĂŒr alle anderen unverĂ€ndert aussieht, beflĂŒgelt sie ihr neues Selbstbewusstsein. Sie findet einen Freund, wird zu Parties eingeladen und wird endlich von ihrer Chefin Avery (Michelle Williams) beachtet, die sie so sehr bewundert und verehrt. Doch das Selbstvertrauen wird bald zur Überheblichkeit, und der Zauber beginnt plötzlich wieder zu verblassen...

 

REGIE:
Abby Kohn
Marc Silverstein
PRODUKTION:
Nicolas Chartier
McG
Alissa Phillips
Dominic Rustam
Mary Viola
CAST:
Emily Ratajkowski
Michelle Williams
Amy Schumer
Tom Hopper
Jacqueline Honulik
Lauren Hutton
Adrian Martinez
Caroline Day
DREHBUCH:
Abby Kohn
Marc Silverstein
SCHNITT:
Tia Nolan
AUSSTATTUNG:
William O. Hunter
KOSTÜME:
Debra McGuire

       
  I, Robot
  [nicht mehr im Kino - Release: 29. Juli 2004]
       
 

One Man Saw It Coming • Chicago, 2035: Fast jeder Haushalt verfĂŒgt ĂŒber einen Roboter. Die hoch entwickelten Maschinenwesen verrichten fĂŒr ihre Besitzer alltĂ€gliche Arbeiten wie EinkĂ€ufe erledigen oder den Hund ausfĂŒhren. Spezielle Sicherheitsvorkehrungen in der Programmierung sorgen fĂŒr ein ungefĂ€hrliches Zusammenleben mit den Menschen. Nur der leicht paranoide Detective Del Spooner (Will Smith) traut ihnen nicht. Als er in einem Mordfall ermittelt, in dem ein Roboter der HauptverdĂ€chtige ist, sieht er sich in seinem Misstrauen bestĂ€tigt. Mit Hilfe der Roboterpsychologin Dr. Susan Calvin (Bridget Moynahan, bekannt aus der Kultserie „Sex and the City“) versucht Del Spooner den mysteriösen Fall zu lösen und macht dabei eine schreckliche Entdeckung ...

Inspiriert wurde I, ROBOT durch Kurzgeschichten des legendÀren Science-Fiction-Autors Isaac Asimov. So beruht die Sicherheitsprogrammierung der Roboter im Film auf drei von Asimov perfekt durchdachten, logischen GrundsÀtzen: die 3 Gesetze der Robotik. Diese lauten:

‱ Ein Roboter darf einem menschlichen Wesen keinen Schaden zufĂŒgen oder durch UntĂ€tigkeit zulassen, dass einem menschlichen Wesen Schaden zugefĂŒgt wird.
‱ Ein Roboter muss dem ihm von einem menschlichen Wesen gegebenen Befehl gehorchen – es sei denn, dies wĂŒrde das Erste Gesetz der Robotik verletzen.
‱ Ein Roboter muss seine Existenz beschĂŒtzen – es sei denn, dies wĂŒrde das Erste oder das Zweite Gesetz der Robotik verletzen.

 

REGIE:
Alex Proyas
PRODUKTION:
John Davis
Topher Dow
Laurence Mark
CAST:
Will Smith
Bridget Moynahan
Bruce Greenwood
Chi McBride
Alan Tudyk
James Cromwell
DREHBUCH:
Jeff Vintar
Akiva Goldsman
Isaac Asimov
KAMERA:
Simon Duggan
SCHNITT:
Richard Learoyd
Armen Minasian
TON:
James Kusan
MUSIK:
Marco Beltrami
AUSSTATTUNG:
Patrick Tatopoulos
KOSTÜME:
Liz Keogh
Elizabeth Palmer
Lizzie Palmer

       
  Ice Age 3: Dawn of the Dinosaurs
  [nicht mehr im Kino - Release: 01. Juli 2009]
       
 

Ein Film von Carlos Saldanha • Unsere kĂ€lteerprobten Helden aus den weltweiten Kino-Hits “ICE AGE” und “ICE AGE 2 – Jetzt taut’s” sind wieder da und erleben ein neues, unglaubliches Abenteuer. Scrat versucht immer noch, die ewig unerreichbare Nuss zu ergattern (und trifft dabei vielleicht die wahre Liebe). WĂ€hrend Manni und Ellie sich auf die Geburt ihres Mini-Mammuts freuen, fragt sich Diego, der SĂ€belzahn-Tiger, ob er langsam verweichlicht, da er dauernd mit seinen Kumpels rumhĂ€ngt, und Sid, das Faultier, gerĂ€t mal wieder in Schwierigkeiten, als er versucht, sich eine kleine Ersatzfamilie zu schaffen, indem er ein paar Dinosauriereier stibizt. Bei dem Versuch, den Pechvogel Sid zu retten, gerĂ€t die Gang in eine geheimnisvolle Unterwelt, erlebt gefĂ€hrliche Abenteuer mit Dinosauriern, schlĂ€gt Schlachten in Flora und Fauna, lĂ€uft amok. Und sie treffen dabei auf ein unbarmherziges, einĂ€ugiges Wiesel namens Buck, dessen LieblingsbeschĂ€ftigung die Jagd auf Dinosaurier ist.

Auch das neue Kapitel der beliebten ICE AGE Saga beweist, dass es in grauer Vorzeit ganz schön bunt und lustig zugehen kann.

 

REGIE:
Carlos Saldanha
PRODUKTION:
John C. Donkin
Lori Forte
TON:
Gwendolyn Yates Whittle
MUSIK:
John Powell

       
  Il a dĂ©jĂ  tes yeux
 
       
 

Ein Film von Lucien Jean-Baptiste

 

REGIE:
Lucien Jean-Baptiste
PRODUKTION:
Maxime Delauney
Romain Rousseau
CAST:
Lucien Jean-Baptiste
AĂŻssa MaĂŻga
Zabou Breitman
Vincent Elbaz
Michel Jonasz
DREHBUCH:
Marie-Françoise Colombani
Lucien Jean-Baptiste
SĂ©bastien Mounier
SCHNITT:
Sahra Mekki
TON:
Thibaud Vanhelleputte
MUSIK:
Alexis Rault
KOSTÜME:
Laurence Benoit

       
  Il mio miglior nemico
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. März 2006]
       
 

Ein Film von Carlo Verdone • Das Leben des GeschĂ€ftsmannes Achille könnte nicht besser sein: schönes Haus, glĂŒckliche Ehe und ein Top-Job. Doch dies soll sich alles Ă€ndern, als er auf den 23-jĂ€hrigen Orfeo trifft


 

REGIE:
Carlo Verdone
PRODUKTION:
Aurelio De Laurentiis
CAST:
Silvio Muccino
Carlo Verdone
Sara BertelĂ 
Corinne Jiga
DREHBUCH:
Pasquale Plastino
Silvia Ranfagni
KAMERA:
Danilo Desideri
MUSIK:
Fabio Liberatori

       
  Il nostro matrimonio Ăš in crisi
  [nicht mehr im Kino - Release: 21. März 2001]
       
 

Von Antonio Albanese • Il matrimonio, si dice, Ăš uno degli appuntamenti piĂč belli della nostra vita. E’ un evento definitivo, una scelta radicale, una fase di passaggio che ci proietta agli occhi della societĂ  nel precario mondo della fedeltĂ  coniugale. Per prendere questa decisione ci vuole molto coraggio e molta luciditĂ . In altre parole, bisogna essere convinti che la persona che sposiamo sia quella giusta, o per lo meno illuderci fino in fondo che lo sia.

Ma il matrimonio mette anche paura: quante coppie si sono sfaldate a un passo dal fatidico “sì”? Quanti promessi sposi hanno atteso invano le promesse spose, e viceversa, sul sagrato di chiese affollate di parenti in trepida attesa di un evento che poi non si ù realizzato? Ripensarci poco prima, per quanto tremendo, ù ancora legittimo. Ma ripensarci dopo, poche ore dopo, non ù forse piu’ crudele e straziante per chi subisce il rifiuto?

E’ proprio quello che capita ad Antonio, il protagonista di questo film. Nel giorno stesso in cui sposa Alice, nella casa che dovrebbe ospitarli per il resto della loro vita – con divani e letto ancora avvolti nel cellophane – si trova rifiutato dalla consorte che, ancora vestita di bianco, gli comunica dolcemente determinata: “Antonio, il nostro matrimonio ù in crisi
”.

Fatte le valigie, Alice se ne va. Decide di andare a cercare il suo Io, affidandosi alle cure del “maestro” Makerbek, lasciando Antonio solo con il suo smarrimento. E una storia nuova comincia


 

REGIE:
Antonio Albanese
PRODUKTION:
Aurelio De Laurentiis
CAST:
Antonio Albanese
Aisha Cerami
Dino Abbrescia
Davide Dal Fiume
Irene Ivaldi
Silvana Bosi
Romano Ghini
DREHBUCH:
Antonio Albanese
Vincenzo Cerami
Michele Serra
KAMERA:
Massimino Pau
SCHNITT:
Patrizio Soldini
MUSIK:
Nicola Piovani
AUSSTATTUNG:
Sonia Lucia Peng

       
  Il professor Cenerentolo
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. Dezember 2015]
       
 

Ein Film von Leonardo Pieraccioni

 

REGIE:
Leonardo Pieraccioni
PRODUKTION:
Marco Belardi
CAST:
Laura Chiatti
Leonardo Pieraccioni
Flavio Insinna
Massimo Ceccherini
Gianluca Mitrione
Lorena Cesarini
DREHBUCH:
Domenico Costanzo
Leonardo Pieraccioni
Giovanni Veronesi
KAMERA:
Fabrizio Lucci
SCHNITT:
Patrizio Marone

       
  Il reste du jambon?
 
       
 

Ein Film von Stanislas Thuret

 

REGIE:
Stanislas Thuret
CAST:
Ramzy Bedia
Anne Marivin
Marie-France Pisier
Biyouna
Mohamed Fellag
Jean-Luc Bideau
GĂ©raldine Nakache
LeĂŻla Bekhti
DREHBUCH:
Anne de PĂ©trini
Benjamin Guedj
KAMERA:
Christophe Offenstein
TON:
Bruno Seznec

       
  Il vegetale
 
       
 

Ein Film von Gennaro Nunziante

 

REGIE:
Gennaro Nunziante
PRODUKTION:
Pierluigi Crispino
CAST:
Fabio Rovazzi
Luca Zingaretti
Antonino Bruschetta
DREHBUCH:
Gennaro Nunziante
KAMERA:
Fabio Zamarion
TON:
Marco Ciorba
AUSSTATTUNG:
Valerio Girasole
KOSTÜME:
Monica Simeone

       
  Il y a longtemps que je t'aime
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. September 2008]
       
 

Ein Film von Philippe Claudel • Juliette, LĂ©a – zwei Schwestern, die das Leben einst gewaltsam trennte. Juliette wird nach 15 Jahren aus dem GefĂ€ngnis entlassen und hat keine Verbindung mehr zu ihrer Familie, die sie damals verstossen hatte. LĂ©a, ihre jĂŒngere Schwester, nimmt sie bei sich in Nancy auf, mit ihrem Mann und ihren beiden Töchtern. Doch kennt man die Menschen wirklich, die einem nahe standen? Überwinden die Blutbande alle Trennungen? Und wie soll man dem anderen sagen, wie viel er uns bedeutet, wie stark und weshalb er uns gefehlt hat? Wie soll man sich entscheiden, zu leben? Zu auferstehen? Ist dies ĂŒberhaupt möglich?

 

REGIE:
Philippe Claudel
PRODUKTION:
Yves Marmion
CAST:
Kristin Scott Thomas
Elsa Zylberstein
Serge Hazanavicius
Laurent Grévill
DREHBUCH:
Philippe Claudel
KAMERA:
JérÎme Alméras
SCHNITT:
Virginie Bruant
TON:
Stéphane Brunclair
AUSSTATTUNG:
Samuel Deshors

       
  Image Problem
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. September 2012]
       
 

Die Schweiz hat ein Imageproblem. Doch keine Sorge: Simon und Andreas kĂŒmmern sich darum. • Steuerstreit, Bankgeheimnis und ausbeuterische Rohstofffirmen: Die Schweiz hat ein Imageproblem. Doch keine Sorge. Simon und Andreas kĂŒmmern sich darum. Die beiden furchtlosen Filmemacher begeben sich auf eine einjĂ€hrige Tour de Suisse, um das ramponierte Ansehen ihres Heimatlandes zurechtzurĂŒcken. Dabei treffen Simon und Andreas auf Sennen und SchrebergĂ€rtner, Journalisten und Touristen, GoldkĂŒsten-Villenbesitzer und zahlreiche irritierte AuslĂ€nder. Image Problem ist ein satirischer Dokumentarfilm, der amĂŒsant und mit eigenwilligen Mitteln den Mangel an SolidaritĂ€t und die zunehmende Fremdenfeindlichkeit im Kleinstaat Schweiz entlarvt.

 

REGIE:
Simon Baumann
Andreas Pfiffner
PRODUKTION:
Roman TschÀppeler
DREHBUCH:
Simon Baumann
Andreas Pfiffner
KAMERA:
Andreas Pfiffner
SCHNITT:
Katharina Bhend
Mischa Hedinger
TON:
Jonas Cslovjecsek
MUSIK:
Anna Trauffer
Noah Veraguth

       
  Impasse du dĂ©sir
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. Dezember 2010]
       
 

Ein Film von Michel Rodde • ROBERT BLOCK, ein angesehener Psychiater, entdeckt, dass ihn seine junge Frau CAROLE betrĂŒgt. Diese Tatsache wirft ihn völlig aus der Bahn. Seine Eifersucht hindert ihn, sich auf seine Patienten zu konzentrieren; bis LÉO DEBOND, ein psychotischer und depressiver Single, bei ihm Hilfe sucht. Robert begegnet ihm mit einer Mischung aus MitgefĂŒhl und heimlicher Verachtung. Als CAROLE ihn verlassen will, nĂŒtzt er das Vertrauen und die AbhĂ€ngigkeit seines Patienten raffiniert aus und macht ihn zum Handlanger fĂŒr einen mörderischen Plan, der seinem Schmerz ein Ende bereiten soll. FANTASMA hat alle Ingredienzen eines Psychothrillers, Suspense, Spannung und Raffinesse. Michel Rodde entfĂŒhrt uns in eine Welt des Machtmissbrauchs und der Manipulation. Der Film lehnt sich an den bekannten französischen Film HARRY UN AMI QUI VOUS VEUT DU BIEN von Dominik Moll an, der mit seinem schwarzen Humor ein internationales Publikum begeistern konnte.

 

REGIE:
Michel Rodde
PRODUKTION:
Peter-Christian Fueter
Anita Wasser
CAST:
RĂ©my Girard
Laurent Lucas
Natacha RĂ©gnier
Michel Cassagne
Maurice Aufair
DREHBUCH:
François Dubos
Michel Rodde
KAMERA:
Bernard Cavalié
SCHNITT:
Jean Reusser
MUSIK:
Nic Raine
KOSTÜME:
Catherine Schneider

       
  In the Valley of Elah
  [nicht mehr im Kino - Release: 06. März 2008]
       
 

Ein Film von Paul Haggis • Mike Deerfield ist ein vorbildlicher US-Soldat, der sich bei seinem Einsatz im Irak durch mustergĂŒltiges Verhalten ausgezeichnet hat. Dennoch verschwindet er kurz nach seiner RĂŒckkehr in die USA spurlos. Sein Vater Hank, ein pensionierter Berufssoldat, und seine Frau Joan wenden sich an die junge Polizistin Emily, die bei der Suche nach Mike helfen soll. Schnell haben sie einen fĂŒrchterlichen Verdacht: Könnte Mike nach einer durchzechten Nacht von Freunden aus seinem eigenen Platoon ermordet worden sein?

 

REGIE:
Paul Haggis
PRODUKTION:
Laurence Becsey
Darlene Caamano
Paul Haggis
Steve Samuels
Patrick Wachsberger
CAST:
Tommy Lee Jones
Charlize Theron
Jason Patric
Susan Sarandon
James Franco
Barry Corbin
Josh Brolin
Frances Fisher
DREHBUCH:
Mark Boal
Paul Haggis
KAMERA:
Roger Deakins
SCHNITT:
Jo Francis
TON:
Wylie Stateman
MUSIK:
Mark Isham
AUSSTATTUNG:
Laurence Bennett
KOSTÜME:
Lisa Jensen

       
  Inglourious Basterds
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. August 2009]
       
 

Der neue Film von Quentin Tarantino • Im ersten Jahr der deutschen Besatzung Frankreichs. Shosanna Dreyfus muss mit ansehen wie der Nazi Oberst Hans Landa ihre gesamte Familie ermordet. Shosanna gelingt es nur knapp, zu entkommen. Sie flieht nach Paris und legt sich dort eine neue IdentitĂ€t als Besitzerin eines Kinos zu. Anderswo in Europa stellt Leutnant Aldo Raine eine Gruppe bestehend aus jĂŒdisch amerikanischen Soldaten zusammen, die flinke, schockierende VergeltungsschlĂ€ge begehen soll. SpĂ€ter werden sie dem Feind als „Die Bastarde“ ein Begriff sein. Raines Truppe kontaktiert die deutsche Schauspielerin und Geheimagentin Bridget von Hammersmark fĂŒr einen Einsatz, um die FĂŒhrer des III. Reichs zu töten. Schicksale verschmelzen im politischen Untergrund und Schutz von Shosannas Kino. Die junge Frau plant dabei ihren ganz persönlichen Rachefeldzug


 

REGIE:
Quentin Tarantino
PRODUKTION:
Lawrence Bender
CAST:
Brad Pitt
MĂ©lanie Laurent
Eli Roth
Christoph Waltz
Michael Fassbender
Diane Kruger
Daniel BrĂŒhl
Til Schweiger
DREHBUCH:
Quentin Tarantino
KAMERA:
Robert Richardson
SCHNITT:
Sally Menke
TON:
Harry Cohen
Ann Scibelli
AUSSTATTUNG:
David Wasco
KOSTÜME:
Anna B. Sheppard

       
  Into the Wild
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. Februar 2008]
       
 

In der Wildnis • Ein behĂŒtetes Elternhaus, finanzielle Sicherheit, eine aussergewöhnliche Begabung und umwerfender Charme – eigentlich ist der Anfang 20-jĂ€hrige Student Christopher (Emile Hirsch) so etwas wie ein Vorzeige-Amerikaner mit glĂ€nzenden Zukunftsperspektiven. Doch dann plötzlich, von heute auf morgen, bricht er aus seiner privilegierten Existenz aus und lĂ€sst alles hinter sich. Ohne einen Cent in der Tasche trampt er quer durch die Staaten, Richtung Alaska, in die Wildnis. Unterwegs trifft er auf andere Aussteiger, die wie er am Rande der Gesellschaft leben, und spĂŒrt die menschliche NĂ€he, die er bei seinen Eltern immer vermisste. Doch vier Monate spĂ€ter findet das Abenteuer ein plötzliches Ende


Der Traum vom Aussteigen, ein Leben in absoluter Freiheit – mit seinem Roman IN DIE WILDNIS, der die wahre Geschichte des Aussteigers Chris McCandless nachzeichnet, bewegte Bestseller-Autor Jon Krakauer eine ganze Generation. Jetzt wagt sich Oscar-PreistrĂ€ger Sean Penn als Regisseur an die Verfilmung: ein modernes Abenteuer – brisant, aktuell und packend bis zum dramatischen Ende!

 

REGIE:
Sean Penn
PRODUKTION:
Art Linson
Sean Penn
William Pohlad
CAST:
Emile Hirsch
Marcia Gay Harden
William Hurt
Jena Malone
Brian Dierker
Catherine Keener
Vince Vaughn
Kristen Stewart
Hal Holbrook
DREHBUCH:
Sean Penn
KAMERA:
Eric Gautier
SCHNITT:
Jay Cassidy
TON:
MartĂ­n HernĂĄndez
MUSIK:
Michael Brook
Kaki King
Eddie Vedder
AUSSTATTUNG:
Derek R. Hill
KOSTÜME:
Mary Claire Hannan

       
  Intouchables
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. Januar 2012]
       
 

Ziemlich beste Freunde • Philippe (FRANÇOIS CLUZET) fĂŒhrt das perfekte Leben. Er hat eine Heerschar von Hausangestellten, er ist reich, adlig, gebildet, er sieht ganz gut aus – aber ohne fremde Hilfe geht nichts, denn Philippe ist vom Hals an abwĂ€rts gelĂ€hmt. Eines Tages taucht Driss (OMAR SY) in Philippes geordnetem Leben auf. Der junge Mann, der gerade aus dem GefĂ€ngnis entlassen wurde will eigentlich nur einen Bewerbungsstempel fĂŒr seine ArbeitslosenunterstĂŒtzung und auf den ersten Blick eignet sich das charmante Grossmaul aus der Vorstadt auch ĂŒberhaupt nicht fĂŒr den Job als Pfleger. Doch seine unbekĂŒmmerte, freche Art macht Philippe neugierig. Spontan engagiert er Driss und gibt ihm zwei Wochen Zeit, sich zu bewĂ€hren. Aber passen Mozart und Earth, Wind & Fire, Poesie und derbe SprĂŒche, feiner Zwirn und Kapuzenshirts wirklich zusammen? Und warum benutzt Philippe eigentlich nie den grossartigen Maserati, der abgedeckt auf dem Innenhof steht?
Es ist der Beginn einer verrĂŒckten und wunderbaren Freundschaft, die Philippe und Driss fĂŒr immer verĂ€ndern wird


 

REGIE:
Olivier Nakache
Eric Toledano
PRODUKTION:
Laurent Zeitoun
Yann Zenou
Nicolas Duval Adassovsky
CAST:
François Cluzet
Audrey Fleurot
Omar Sy
Anne Le Ny
Clotilde Mollet
DREHBUCH:
Olivier Nakache
Eric Toledano
KAMERA:
Mathieu Vadepied
SCHNITT:
Dorian Rigal-Ansous
KOSTÜME:
Isabelle Pannetier

       
  Irma Vep
 
       
 

Ein Film von Olivier Assayas • Eine gefeierte Hongkong-Diva reist fĂŒr einen Filmdreh nach Paris. FĂŒr die Rolle der Einbrecherkönigin Irma Vep steigt sie in ein hautenges Latexkleid. Zwar zieht sie alle Blicke auf sich, doch sorgt der Dolmetscher fĂŒr mehr Chaos als VerstĂ€ndigung, und der gealterte Regisseur entpuppt sich als NervenbĂŒndel.

[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Olivier Assayas
PRODUKTION:
Georges Benayoun
CAST:
Maggie Cheung
Jean-Pierre LĂ©aud
DREHBUCH:
Olivier Assayas
KAMERA:
Eric Gautier
SCHNITT:
Luc Barnier
TON:
Laurent LĂ©vy
MUSIK:
Philippe Richard
KOSTÜME:
Françoise Clavel

       
  It
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. September 2017]
       
 

Ein Film von AndrĂ©s Muschietti • New Line Cinemas Horrorthriller „Es“ unter der Regie von Andy Muschietti („Mama“) basiert auf dem gleichnamigen Bestsellerroman von Stephen King, der seit Jahrzehnten seine Leser in Angst und Schrecken versetzt.

In der Stadt Derry in Maine verschwinden immer wieder Kinder. Eine Gruppe von Kids wird mit ihren schlimmsten Ängsten konfrontiert, als sie dem bösen Clown Pennywise gegenĂŒber stehen, der seit Jahrhunderten eine Spur von Mord und Gewalt hinter sich herzieht.

 

REGIE:
Andrés Muschietti
PRODUKTION:
Seth Grahame-Smith
David Katzenberg
Roy Lee
Dan Lin
Barbara Muschietti
Jon Silk
CAST:
Bill SkarsgÄrd
Finn Wolfhard
Javier Botet
Owen Teague
Jaeden Lieberher
Sophia Lillis
Megan Charpentier
DREHBUCH:
Stephen King
Gary Dauberman
Chase Palmer
KAMERA:
Chung-hoon Chung
SCHNITT:
Jason Ballantine
TON:
Victor Ray Ennis
AUSSTATTUNG:
Claude Paré
KOSTÜME:
Janie Bryant

       
  It Follows
  [nicht mehr im Kino - Release: 03. Dezember 2015]
       
 

Ein Film von David Robert Mitchell • Die 19-JĂ€hrige Jay (Maika Monroe) hat Sex mit Hugh (Jake Weary), ihrem Date. Doch hĂ€tte sie vorher gewusst, was der Beischlaf fĂŒr Folgen haben wird, wĂ€re sie nicht zu dem jungen Mann auf den RĂŒcksitz geklettert. Als sie, noch benommen vom Chloroform und an einen Stuhl gefesselt, wieder aufwacht, erklĂ€rt ihr Jay reumĂŒtig, dass er einen verstörenden Hintergedanken hatte: Er sei von einem Geist verfolgt worden, den er loswerden und zu diesem Zweck transferieren wollte – ein Ziel, dass er mit dem Sex erreicht habe. Jay glaubt Hugh zunĂ€chst nicht, sieht den Geist aber bald mit eigenen Augen, er hat sich in unterschiedlichen Erscheinungen an ihre Fersen geheftet: als nackte Frau, grosser Mann und kleines Kind. Um ihn loszuwerden, mĂŒsse Jay mit einer anderen Person schlafen. Ob der heimgesuchten jungen Frau ein anderer Ausweg gelingt? Verzweifelt bittet sie ihre Schwester Kelly (Lili Sepe) und ihre Freunde Yara (Olivia Lucardi) und Paul (Keir Gilchrist) um Hilfe


 

REGIE:
David Robert Mitchell
PRODUKTION:
Rebecca Green
David Kaplan
Erik Rommesmo
Laura D. Smith
CAST:
Bailey Spry
Carollette Phillips
Loren Bass
Keir Gilchrist
Maika Monroe
Lili Sepe
Charles Gertner
DREHBUCH:
David Robert Mitchell
KAMERA:
Mike Gioulakis
SCHNITT:
Julio Perez IV
TON:
Christian Dwiggins
Lauren Robinson
MUSIK:
Rich Vreeland
AUSSTATTUNG:
Michael Perry
KOSTÜME:
Kimberly Leitz

       
  It's Complicated
  [nicht mehr im Kino - Release: 21. Januar 2010]
       
 

Wenn Liebe so einfach wĂ€re... • Nancy Meyers eroberte mit Something‘s Gotta Give, What Women Want und zuletzt The Holiday das Publikum im Sturm. Ihr neuer Film ist natĂŒrlich wieder eine romantische Komödie um die Irrungen und Wirrungen zwischenmenschlicher Beziehungen. Oscar-PreistrĂ€gerin Meryl Streep spielt eine erfolgreiche Frau, deren GefĂŒhle unentschieden zwischen ihrem Ex und einem anderen, jĂŒngeren Mann schwanken. Alec Baldwin und Steve Martin sind die Idealbesetzung dafĂŒr. Ein richtiges Feelgood-Movie!

 

REGIE:
Nancy Meyers
PRODUKTION:
Nancy Meyers
Scott Rudin
CAST:
Meryl Streep
Steve Martin
Alec Baldwin
John Krasinski
Lake Bell
Mary Kay Place
Rita Wilson
Alexandra Wentworth
Hunter Parrish
DREHBUCH:
Nancy Meyers
KAMERA:
John Toll
SCHNITT:
Joe Hutshing
David Moritz
TON:
D. Chris Smith
MUSIK:
Heitor Pereira
Hans Zimmer
AUSSTATTUNG:
Jon Hutman
KOSTÜME:
Sonia Grande

       
  J'ai oubliĂ© de te dire
 
       
 

Ein Film von Laurent Vinas-Raymond

 

REGIE:
Laurent Vinas-Raymond
PRODUKTION:
Pascal Servais
CAST:
Omar Sharif
Émilie Dequenne
Franck Gourlat
Anne Canovas
Olivier Brun
DREHBUCH:
Laurent Vinas-Raymond
KAMERA:
GĂ©rard Sterin
SCHNITT:
Agathe Cauvin
TON:
Thomas LefĂšvre
MUSIK:
Joanna Bruzdowicz
Cali
Georges Moustaki

       
  J'ai toujours rĂȘvĂ© d'ĂȘtre un gangster
  [nicht mehr im Kino - Release: 03. Juli 2008]
       
 

Ein Film von Samuel Benchetrit • In einer kleinen RaststĂ€tte am Rande von Paris kreuzen sich die Wege mehrerer Ganoven: Ein Amateurdieb ohne Knarre, dessen attraktives Opfer selbst Gefallen am Gaunerleben findet, zwei tollpatschige EntfĂŒhrer, die sich als Geisel ausgerechnet einen suizidalen Teenager aussuchen, ein abgetakelter SĂ€nger, der mangels Inspiration die neusten Kompositionen seines erfolgreichen Kollegen stiehlt und schliesslich vier PensionĂ€re, die ihren letzten grossen Coup planen...

 

REGIE:
Samuel Benchetrit
PRODUKTION:
Olivier Delbosc
Marc Missonnier
CAST:
Anna Mouglalis
Edouard Baer
Jean Rochefort
Laurent Terzieff
Jean-Pierre Kalfon
Venantino Venantini
Roger Dumas
Alain Bashung
DREHBUCH:
Samuel Benchetrit
KAMERA:
Pierre AĂŻm
TON:
Miguel Rejas
AUSSTATTUNG:
Nicolas Faure

       
  J'ai tuĂ© ma mĂšre
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. März 2010]
       
 

Ein Film von Xavier Dolan • Der rebellische Hubert Minel ist gerade 17 geworden. An seiner Mutter stört ihn so ziemlich alles, insbesondere ihr schlechter Geschmack. Das geht soweit, dass er gegenĂŒber seiner Lehrerin behauptet, sie sei tot. Hubert flieht zu Freunden und erlebt seine erste grosse Liebe, Antonin. Eigentlich irritiert es ihn, dass er fĂŒr seine Mutter Zorn empfindet - wo es doch die ganze Kindheit ĂŒber grenzenlose ZĂ€rtlichkeit war. Langsam versucht er, sich ihr wieder zu nĂ€hern. Doch dies scheint ein Ding der Unmöglichkeit...

 

REGIE:
Xavier Dolan
PRODUKTION:
Xavier Dolan
CAST:
Anne Dorval
Xavier Dolan
François Arnaud
Suzanne Clément
Patricia Tulasne
Niels Schneider
DREHBUCH:
Xavier Dolan
KAMERA:
Stéphanie Anne Weber Biron
SCHNITT:
HĂ©lĂšne Girard
TON:
Sylvain Brassard
MUSIK:
Nicholas Savard-L'Herbier
KOSTÜME:
Nicole Pelletier

       
  Jamais le premier soir
 
       
 

Ein Film von Melissa Drigeard

 

REGIE:
Melissa Drigeard
PRODUKTION:
Dominique Farrugia
CAST:
Grégory Fitoussi
MĂ©lanie Doutey
Jean-Paul Rouve
Julie Ferrier
KAMERA:
Laurent Dailland
SCHNITT:
Sylvie Gadmer
TON:
Marc-Antoine Beldent
KOSTÜME:
Emmanuelle Youchnovski

       
  Je m'appelle Elisabeth
 
       
 

Ein Film von Jean-Pierre AmĂ©ris • Betty a dix ans. Elle a peur des fantĂŽmes et des recoins obscurs. Lorsque sa soeur AgnĂšs, d'un an son aĂźnĂ©e, s'en va en pension, Betty se retrouve seule entre ses parents, RĂ©gis et Mado, en pleine sĂ©paration, et Rose, une gouvernante tutoyant l'autisme. C'est alors qu'Yvon franchit le grand mur sĂ©parant le jardin familial de l'asile de fous dont RĂ©gis est directeur. Attendrie par sa fragilitĂ©, Betty cache Yvon plusieurs jours durant dans la cabane Ă  vĂ©lo du jardin. Elle lui confie tout ce qu'elle a sur le coeur, bien dĂ©cidĂ©e Ă  faire de lui son meilleur ami et son confident. Elle lui parle de Nuts, le petit bĂątard qu'elle retrouve aprĂšs l'Ă©cole dans un refuge, mais qui risque d'ĂȘtre piquĂ© parce que son pĂšre refuse de l'adopter. Yvon communique Ă  peine. Pourtant, peu Ă  peu, un lien de confiance, puis une sorte d'amitiĂ© se tissent entre eux...

 

REGIE:
Jean-Pierre Améris
PRODUKTION:
Fabienne Vonier
CAST:
Alba GaĂŻa Kraghede Bellugi
Stéphane Freiss
Maria de Medeiros
Yolande Moreau
Benjamin Ramon
DREHBUCH:
Jean-Pierre Améris
Guillaume Laurant
KAMERA:
Stéphane Fontaine
SCHNITT:
Laurence Briaud
TON:
Amaury de Nexon
MUSIK:
Philippe Sarde
AUSSTATTUNG:
Jean-Pierre Kohut-Svelko
KOSTÜME:
Dorothée Guiraud

       
  Je suis Ă  vous toute de suite
 
       
 

Ein Film von Baya Kasmi

 

REGIE:
Baya Kasmi
PRODUKTION:
Caroline Adrian
Antoine Gandaubert
Fabrice Goldstein
Antoine Rein
CAST:
Vimala Pons
Mehdi Djaadi
AgnĂšs Jaoui
Ramzy Bedia
Laurent Capelluto
Claudia Tagbo
DREHBUCH:
Baya Kasmi
Michel Leclerc
KAMERA:
Guillaume Deffontaines
TON:
Jérémy Babinet
Hubert Teissedre
KOSTÜME:
MĂ©lanie Gautier

       
  Je vais bien, ne t'en fais pas
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. April 2007]
       
 

Ein Film von Philippe Lioret • Nach ihrer RĂŒckkehr aus den Sommerferien erfĂ€hrt Lili (MÉLANIE LAURENT), dass ihr Zwillingsbruder nach einem heftigen Streit mit dem Vater (KAD MERAD) das Elternhaus verlassen hat. Wochen vergehen ohne ein Lebenszeichen von LoĂŻc. Lili befĂŒrchtet das Schlimmste. Nach Monaten erhĂ€lt sie ĂŒberraschend eine Ansichtskarte von ihrem Bruder, bald darauf eine weitere, dann noch eine. Lili begibt sich auf die Suche nach dem Verschwundenen und kommt dabei einem Familiengeheimnis auf die Spur...

 

REGIE:
Philippe Lioret
PRODUKTION:
Christophe Rossignon
CAST:
MĂ©lanie Laurent
Kad Merad
Isabelle Renauld
Julien Boisselier
AĂŻssa MaĂŻga
Simon Buret
DREHBUCH:
Philippe Lioret
KAMERA:
Sascha Wernik
SCHNITT:
Judith RiviĂšre Kawa
Andrea SedlĂĄckovĂĄ
TON:
Pierre Excoffier
MUSIK:
Nicola Piovani
AUSSTATTUNG:
Yves Brover-Rabinovici

       
  Je vais mieux
  [Arthouse Le Paris • 12.15 F/d • 12]
       
 

Ein Film von Jean-Pierre AmĂ©ris • Laurent kann nur noch gebĂŒckt durchs Leben gehen. Aus heiterem Himmel haben ihn heftige RĂŒckenschmerzen befallen. Was ist das bloss? NĂ€chtliches Surfen auf Online-Gesundheitsseiten beschert ihm abstruse AlbtrĂ€ume. RatschlĂ€ge von seiner Frau und seinem besten Freund helfen nicht weiter. Laurent schleppt sich von Arzt zu Arzt, wird geröntgt und in einen Kernspintomografen geschoben, sucht eine esoterische Magnetfeld-Therapeutin auf. Gefunden wird: nichts. Da dĂ€mmert es dem liebenswĂŒrdigen Pariser Architekten, dass sein RĂŒckenweh möglicherweise gar keinen körperlichen Grund hat...

Nach dem Kinoerfolg «Une famille Ă  louer» bringt Jean-Pierre AmĂ©ris jetzt eine neue Komödie auf die Leinwand: «Je vais mieux». Schwungvoll erzĂ€hlt der französische Regisseur von einem Mann, der meint, in seinem Leben sei alles in Ordnung – und der dann einige Überraschungen erlebt. Gespielt wird der sympathische schmerzgeplagte Laurent bravourös von Éric Elmosnino, der bei uns mit «La famille BĂ©lier» und «Gainsbourg» bekannt geworden ist. «Je vais mieux» ist ein perfekter Sommerfilm – witzig, romantisch und beschwingt.

 

REGIE:
Jean-Pierre Améris
PRODUKTION:
Dominique Farrugia
CAST:
Alice Pol
Eric Elmosnino
Ary Abittan
Judith El Zein
Norbert Ferrer
KAMERA:
Matthieu Poirot-Delpech
SCHNITT:
Anne Souriau
MUSIK:
Quentin Sirjacq
AUSSTATTUNG:
Étienne MĂ©ry
KOSTÜME:
Emmanuelle Youchnovski

       
  Je vous souhaite d'ĂȘtre follement aimĂ©e
 
       
 

Ich wĂŒnsche dir ein schönes Leben • Eine Frau sucht ihre leibliche Mutter, die sie zur Adoption freigegeben hat, damit sie ihrem eigenen Sohn Fragen nach seiner Herkunft beantworten
kann.

 

REGIE:
Ounie Lecomte
PRODUKTION:
Laurent Lavolé
CAST:
CĂ©line Sallette
Anne Benoit
Françoise Lebrun
DREHBUCH:
Ounie Lecomte
AgnĂšs de Sacy
KAMERA:
Caroline Champetier
SCHNITT:
Tina Baz
TON:
Cyrille Lauwerier
AUSSTATTUNG:
SĂ©bastien Danos
KOSTÜME:
Elfie Carlier

       
  Je vous trouve trĂšs beau
  [nicht mehr im Kino - Release: 21. Dezember 2006]
       
 

Ein Film von Isabelle Mergault • AymĂ© Pigrenet hat durch den Stromschlag einer defekten Melkmaschine seine Frau verloren. Den Kummer kann er wegstecken, aber nicht die Arbeit auf dem Hof, die er von nun an alleine bewĂ€ltigen muss.

Sehr bald merkt AymĂ©, dass er es nicht schafft: den Haushalt, die Arbeit im HĂŒhnerstall, die Tiere zu versorgen... Er muss dringend eine Ersatzfrau auftreiben. Aber im Dorf ist das kein leichtes Unterfangen. Kurz entschlossen wendet sich AymĂ© an eine Heiratsagentur.

Im Gegensatz zu den ĂŒbrigen "Kunden" sucht er nicht etwa die grosse Liebe, sondern nur eine robuste Frau, die so leicht nichts umwirft und die ihm ordentlich zur Hand gehen kann. Die Leiterin der Agentur begreift, dass es ihm weniger ums GefĂŒhl, als um den praktischen Nutzen geht. Sie schlĂ€gt ihm vor, nach RumĂ€nien zu gehen, wo er Elena kennenlernen wird.

Elena gefÀllt ihm: Sie scheint ihm robust, kerngesund und in der Lage, die Arbeit auf dem Hof zu bewÀltigen. Elena ist ihrerseits bereit, diesem Mann zu folgen, der ihr nicht gefÀllt, damit ihre sechsjÀhrige Tochter es einmal besser haben wird als sie.

 

REGIE:
Isabelle Mergault
PRODUKTION:
Jean-Louis Livi
CAST:
Michel Blanc
Medeea Marinescu
Wladimir Yordanoff
BenoĂźt Turjman
Eva Darlan
DREHBUCH:
Isabelle Mergault
KAMERA:
Laurent Fleutot
SCHNITT:
Colette Beltran
Marie-JosĂšphe Yoyotte
TON:
Eric Devulder
MUSIK:
Bob Lenox
Alain Wisniak
AUSSTATTUNG:
Bernard VĂ©zat
KOSTÜME:
Anne David

       
  Jean-Philippe
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. August 2007]
       
 

Ein Film von Laurent Tuel • Stellen Sie sich eine Welt ohne den grössten französischen Rockstar aller Zeiten vor! Diesen Alptraum muss Fabrice erleben. Er, der grösste Fan von Johnny Hallyday, wacht nach einem Schlag auf den Kopf in einer Parallelwelt auf und muss merken, dass hier sein Idol völlig unbekannt ist! Aber Fabrice lĂ€sst sich nicht beirren: Er sucht Johnny und will ihn zum Star machen. Aber das ist gar nicht so einfach. Schliesslich sind 40 Jahre Rockgeschichte wettzumachen...

 

REGIE:
Laurent Tuel
PRODUKTION:
Olivier Delbosc
Marc Missonnier
CAST:
Fabrice Luchini
Johnny Hallyday
Guilaine Londez
Élodie BollĂ©e
Olivier Guéritée
Antoine Duléry
DREHBUCH:
Laurent Tuel
Christophe Turpin
KAMERA:
Denis Rouden
SCHNITT:
Valérie Deseine
TON:
Pascal Villard
Nikolas Javelle
MUSIK:
André Manoukian
AUSSTATTUNG:
Arnaud de Moleron
KOSTÜME:
Pascaline Chavanne

       
  Jeanne d'Arc
  [nicht mehr im Kino - Release: 13. Januar 2000]
       
 

Von Luc Besson • La jeune Jeanne d'Arc est une enfant particulĂšrement pieuse. Elle passe une enfance calme ĂĄ DomrĂ©my jusqu'ĂĄ ce que son village soit pillĂ© par l'armĂ©e anglaise. Jeanne est terriblement troublĂ©e par la violence et l'iniustice liĂ©es ĂĄ la guerre. Sa certitude de recevoir des messages divins est renforcĂ©e par les frĂ©quentes confessions et dialogues qu'elle instaure avec les gens d'Eglise. Elle va ainsi suivre par-dessus tout, les voix qui l'engagent ĂĄ dĂ©livrer la France de la domination anglaise.

Jeanne, maintenant jeune femme, réussit à convaincre le Roi de sa mission et, aprés un premier 'procÚs', examen de virginité, Jeanne d'Arc est placée à la tÚte d'une armée. Jeanne guerriÚre oblige les Anglais à lever le siÚge d'Orléans et fait sacrer Charles VII à Reims. Cependant, malgré une telle victoire militaire, Jeanne échoue devant Paris.

A CompiÚgne, elle tombe aux mains des Bourguignons, alliés des Anglais, et est déclarée sorciÚre. Ils la font juger par un tribunal ecclésiastique.

Ce procĂ©s final est menĂ© par l'Ă©vĂȘque Cauchon qui se trouvera finalement troublĂ© par la force de la foi de cette jeune femme.

Jeanne est malgré tout déclarée hérétique. Elle est brûlée vive à Rouen le 30 mai 1431, à l'ùge de 19 ans.

 

REGIE:
Luc Besson
PRODUKTION:
Patrice Ledoux
CAST:
Milla Jovovich
John Malkovich
Faye Dunaway
Dustin Hoffman
Pascal Greggory
Vincent Casgsel
Tcheky Karyo
DREHBUCH:
Andrew Birkin
Luc Besson
KAMERA:
Luc Besson
SCHNITT:
Sylvie Landra
MUSIK:
Eric Serra
AUSSTATTUNG:
Hugues Tissandier

       
  John Wick: Chapter Two
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. Februar 2017]
       
 

Ein Film von Chad Stahelski • "John Wick: Chapter Two" schickt Keanu Reeves ein weiteres Mal als ehemaligen Hitman in den Ring, um seine noch lĂ€ngst nicht eingerosteten FĂ€higkeiten zu demonstrieren. Der Film setzt dort an, wo der VorgĂ€ngerfilm aufhörte: Dem ehemaligen Profikiller John Wick, der sich eigentlich lĂ€ngst zur Ruhe gesetzt hatte, ist noch immer keine Ruhepause vergönnt. Durch den Rachefeldzug, welcher durch den gewaltsamen Tod seines Hundes ausgelöst wurde, ist das Können des Hitmans nicht nur Helen (Bridget Moynahan) sondern auch einigen zwielichtigen Leuten wieder in Erinnerung gerufen worden. Einer dieser dĂŒsteren und einflussreiche MĂ€nner ist unter anderem der Bowler King (Laurence Fishburne).

 

REGIE:
Chad Stahelski
PRODUKTION:
Basil Iwanyk
CAST:
Keanu Reeves
Ian McShane
Bridget Moynahan
Ruby Rose
Peter Stormare
Laurence Fishburne
Lance Reddick
DREHBUCH:
Derek Kolstad
KAMERA:
Dan Laustsen
SCHNITT:
Evan Schiff
TON:
Claudio Bagni
David J. Schwartz
MUSIK:
Tyler Bates
Joel J. Richard
AUSSTATTUNG:
Kevin Kavanaugh
KOSTÜME:
Luca Mosca

       
  Jour J
 
       
 

Ein Film von Reem Kherici

 

REGIE:
Reem Kherici
CAST:
Sylvie Testud
Nicolas Duvauchelle
Reem Kherici
Julia Piaton
François-Xavier Demaison
Chantal Lauby
DREHBUCH:
Stéphane Kazandjian
Reem Kherici
Philippe Lacheau
KAMERA:
Pierre-Hugues Galien
TON:
Eric Bizet

       
  Julie & Julia
  [nicht mehr im Kino - Release: 03. September 2009]
       
 

Ein Film von Nora Ephron • Kurz vor ihrem 30. Geburtstag fĂŒhlt sich Julie Powell (AMY ADAMS) ziemlich niedergeschlagen. Auf der Suche nach einer anderen Richtung, die sie ihrem Leben geben könnte, oder zumindest etwas Zerstreuung, entdeckt Julie eine neue Leidenschaft: Akribisch kocht sie innerhalb von einem Jahr alle 524 Rezepte in Julia Childs' (MERYL STREEP) berĂŒhmtem Kochbuch-Klassiker Mastering the Art of French Cooking nach und stellt anschliessend ihre Erfahrungsberichte ins Internet – zur grossen Freude einer zunehmend wachsenden Fangemeinde im Cyberspace.

 

REGIE:
Nora Ephron
PRODUKTION:
Nora Ephron
Laurence Mark
Amy Robinson
Eric Steel
CAST:
Amy Adams
Meryl Streep
Jane Lynch
Stanley Tucci
Vanessa Ferlito
Mary Lynn Rajskub
Dave Annable
DREHBUCH:
Nora Ephron
KAMERA:
Stephen Goldblatt
SCHNITT:
Richard Marks
TON:
Nicholas Renbeck
MUSIK:
Alexandre Desplat
AUSSTATTUNG:
Mark Ricker

       
  Jurassic Park
 
       
 

Ein Film von Steven Spielberg • Universal Pictures bringt Steven Spielbergs bahnbrechendes Meisterwerk in 3D! Durch das Remastering in state-of-the-art 3D bekommt eine neue KinogĂ€nger-Generation Zugang zu diesem 3-fach-Oscar-preisgekrönten Blockbuster. Und alle langjĂ€hrigen Jurassic Park-Fans können damit ihren Lieblingsfilm auf bisher nie dagewesene spektakulĂ€re Art erleben.

 

REGIE:
Steven Spielberg
PRODUKTION:
Kathleen Kennedy
Gerald R. Molen
CAST:
Sam Neill
Laura Dern
Jeff Goldblum
Richard Attenborough
Bob Peck
Martin Ferrero
Joseph Mazzello
Ariana Richards
DREHBUCH:
Michael Crichton
David Koepp
KAMERA:
Dean Cundey
SCHNITT:
Michael Kahn
TON:
Richard Hymns
Gary Rydstrom
MUSIK:
John Williams
AUSSTATTUNG:
Rick Carter

       
  Jurassic World
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. Juni 2015]
       
 

Ein Film von Colin Trevorrow • 22 Jahre nachdem Steven Spielberg mit dem grandiosen Meisterwerk Jurassic Park die KinoleinwĂ€nde zum Beben gebracht und mit der Franchise weltweit ĂŒber 1.9 Milliarden US Dollar eingespielt hat, produziert er mit JURASSIC WORLD den langerwarteten vierten Teil der bahnbrechenden Kinoreihe.

 

REGIE:
Colin Trevorrow
PRODUKTION:
Patrick Crowley
Frank Marshall
Thomas Tull
CAST:
Chris Pratt
Bryce Dallas Howard
Jake Johnson
Judy Greer
Vincent D'Onofrio
Katie McGrath
Nick Robinson
Lauren Lapkus
Omar Sy
DREHBUCH:
Michael Crichton
KAMERA:
John Schwartzman
SCHNITT:
Kevin Stitt
TON:
Chris Welcker
Travis Hoover
MUSIK:
Michael Giacchino
AUSSTATTUNG:
Ed Verreaux
KOSTÜME:
April Ferry
Daniel Orlandi

       
  Jurassic World: Fallen Kingdom
  [Abaton 2 • 14.30/17.30 D 20.30 E/d/f • 14/12]
[Abaton 3 • 14.00/17.00/20.00 D • 14/12]
[Abaton 5 • 14.30/17.30/20.30 E/d/f • 14/12]
[Abaton b • 14.45/17.45/20.45 D • 14/12]
[Arena Cinemas 10 • 14.35/17.35/20.30 Sa 23.25 E/d/f • 12/14]
[Arena Cinemas 4 • 14.15/17.40/20.45 D • 12/14]
[Arena Cinemas 5 • 17.30/20.30 E/d/f • 12/14]
[Arena Cinemas 7 • Sa/So 16.20 Sa 19.50/22.50 D • 12/14]
[Arena Cinemas 8 • 14.20 E/d/f • 12/14]
[Arena Cinemas 9 • 14.15/17.15/20.15 Sa 23.10 D • 12/14]
[Capitol 5 • 17.30/20.30 Sa/So/Mi 14.30 E/d/f • 14/12]
[Corso 2 • 14.00/17.00/20.00 E/d/f • 14/12]
[Metropol 1 • 17.30/20.30 Sa/So/Mi 14.30 E/d/f • 14/12]
       
 

Ein Film von J.A. Bayona • Abenteuer, Spannung und Dinosaurier: eines der beliebtesten und erfolgreichsten
Franchises aller Zeiten kehrt zurĂŒck in die Kinos – beeindruckender und
furchteinflössender als je zuvor. Mit dabei sind unsere Helden: Dino-FlĂŒsterer Owen
(Chris Pratt) und Parkleiterin Claire (Bryce Dallas Howard), alte Bekannte wie Owens
abgerichteter Dinosaurier Blue und eine völlig neue Spezies! Willkommen zu
JURASSIC WORLD: DAS GEFALLENE KÖNIGREICH.

Neben den Stars, Chris Pratt und Bryce Dallas Howard, sind auch Steven Spielberg
und Colin Trevorrow als ausfĂŒhrende Produzenten fĂŒr Universal Pictures und Amblin
Entertainments dabei. Ausserdem werden James Cromwell, Ted Levine, Justice Smith,
Geraldine Chaplin, Daniella Pineda, Toby Jones und Rafe Spall im Kinofilm zu sehen
sein. Überdies kehren BD Wong und Publikumsliebling Jeff Goldblum fĂŒr das neue
Abenteuer zurĂŒck.

 

REGIE:
J.A. Bayona
PRODUKTION:
Belén Atienza
Patrick Crowley
Frank Marshall
CAST:
Chris Pratt
Bryce Dallas Howard
Jeff Goldblum
Ted Levine
James Cromwell
Toby Jones
BD Wong
Rafe Spall
Kamil Lemieszewski
Daniella Pineda
Geraldine Chaplin
Peter Jason
Justice Smith
DREHBUCH:
Derek Connolly
Michael Crichton
Colin Trevorrow
KAMERA:
Oscar Faura
SCHNITT:
Bernat Vilaplana
TON:
Al Nelson
Gwendolyn Yates Whittle
MUSIK:
Michael Giacchino
AUSSTATTUNG:
Andy Nicholson
KOSTÜME:
Sammy Sheldon

       
  Jusqu'Ă  toi
 
       
 

Ein Film von Jennifer Devoldere

 

REGIE:
Jennifer DevoldĂšre
PRODUKTION:
Bruno Chiche
Maxime RĂ©millard
André Rouleau
Yann Zenou
CAST:
MĂ©lanie Laurent
Justin Bartha
Valérie Benguigui
Billy Boyd
Maurice BĂ©nichou
GĂ©raldine Nakache
DREHBUCH:
Jennifer Devoldere
KAMERA:
Arnaud Potier
TON:
JĂ©rĂŽme Wiciak
AUSSTATTUNG:
Hervé Gallet
KOSTÜME:
Alix Deschamps

       
  K.O.
 
       
 

Ein Film von Fabrice Gobert

 

REGIE:
Fabrice Gobert
PRODUKTION:
Xavier Rigault
Marc-Antoine Robert
CAST:
Laurent Lafitte
Chiara Mastroianni
Pio MarmaĂŻ
Clotilde Hesme
Zita Hanrot
Jean-Charles Clichet
DREHBUCH:
Valentine Arnaud
Fabrice Gobert
KAMERA:
Patrick Blossier
TON:
Martin Boissau
MUSIK:
Jean-BenoĂźt Dunckel

       
  Kiss of the Dragon
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. November 2001]
       
 

Jet Li Bridget Fonda Tcheky Karyo • Martial Arts Ikone Jet Li (ROMEO MUST DIE, LETHAL WEAPON 4) und Star-Produzent Luc Besson (LEON - DER PROFI, DAS FÜNFTE ELEMENT) erobern mit dem furiosen, mit spektakulĂ€ren Kampfszenen gespickten Actionthriller KISS OF THE DRAGON gemeinsam die Leinwand. Der wilde, atemberaubende Cocktail aus explosiven Actionszenen, einem extrem modernen Look und sensationell choreografierten KĂ€mpfen avancierte in den USA zum Überraschungs-Hit: KISS OF THE DRAGON schoss auf Anhieb in die Top 5 der Box-Office-Charts und erreichte nach vier Wochen bereits ein Einspiel von mehr als 35 Millionen Dollar.

Jet Li spielt Liu Jiuan, Chinas besten Regierungs-Agenten, der in geheimer Mission nach Paris kommt: Er soll Richard (Tcheky Karyo), einem korrupten und in seinen Methoden sehr brutalen Kommissar, bei einem schwierigen Auftrag helfen. Die Mission entpuppt sich als Desaster, denn der Mann, dem Liu eigentlich helfen sollte, lockt ihn in eine Falle. Liu findet sich mitten in einer gefĂ€hrlichen Verschwörung wieder - eines Mordes verdĂ€chtigt, den er nicht begangen hat, und auf der Flucht in einer völlig fremden Stadt. Ohne Schutz und Freunde stösst Liu auf die verzweifelte Jessica (Bridget Fonda), die Kommissar Richard zur Prostitution gezwungen hat. WĂ€hrend sich die beiden durch heimtĂŒckische Hinterhalte und Fallen ihrer Gegner kĂ€mpfen, macht Liu Jessica ein Versprechen, das nicht nur seine Karriere aufs Spiel setzt- sondern auch sein Leben ...

 

REGIE:
Chris Nahon
PRODUKTION:
Luc Besson
Jet Li
Steven Chasman
Happy Walters
CAST:
Jet Li
Bridget Fonda
Tcheky Karyo
Ric Young
Burt Kwouk
Laurence Ashley
John Forgeham
DREHBUCH:
Luc Besson
Robert Mark Kamen
KAMERA:
Thierry Arbogast
SCHNITT:
Marco Cavé
MUSIK:
Craig Armstrong

       
  Kollektivet
  [nicht mehr im Kino - Release: 21. April 2016]
       
 

The Commune • “Ein kleines Haus hĂ€lt unseren Geist klein,” findet die Fernsehsprecherin Anna (Trine Dyrholm) und ĂŒberzeugt schliesslich ihren Mann Erik (Ulrich Thomsen), ein Architekturdozent um die fĂŒnfzig, die frisch geerbte Villa mit ein paar Bekannten zu bewohnen. Mit ihrer Tochter Freja grĂŒnden sie im grossen Haus in einer noblen Wohngegend Kopenhagens eine Kommune. Sie bestimmen zusammen ĂŒber die Grundregeln des Zusammenlebens, sie essen zusammen, sie streiten zusammen, sie festen zusammen. Die Realisierung von Annas Traum scheint perfekt. Doch dann fĂ€ngt Erik mit einer seiner jungen Studentinnen eine Liebesbeziehung an. Und Anna schlĂ€gt das Ungeheuerliche vor: Auch fĂŒr die schöne Emma soll es Platz im Haus haben. Die neue Situation stellt die Gemeinschaft – besonders aber Anna – vor eine Zerreissprobe.

KOLLEKTIVET ist ein teils humorvolles und teils schmerzhaftes aber immer feinfĂŒhliges PortrĂ€t einer Generation, die mutig und entschlossen neue Lebensformen austesten wollte – und in einigen Bereichen qualvoll an ihren TrĂ€umen scheiterte. Eine liebevolle aber kritische Hommage an einen Zeitgeist, indem viele vom Ideal der Liebe und des Teilens ĂŒberzeugt waren, dafĂŒr aber einige Opfer in Kauf nahmen.

Regisseur Thomas Vinterberg wurde als einer der dĂ€nischen GrĂŒnder der Dogma-95 Bewegung weltweit bekannt und erhielt fĂŒr seine Filme wie FESTEN (1998) und JAGTEN (2012) unzĂ€hlige Preise. Mit KOLLEKTIVET reist er wieder in das dunkle Herz der Familie, obschon der Film fĂŒr Vinterberg selbst auch eine LiebeserklĂ€rung an die Generation seiner Eltern ist. Trine Dyrholm (LITTLE SOLDIER, A ROYAL AFFAIR), die bereits in Vinterbergs FESTEN glĂ€nzte, hat 2016 in Berlin den Silbernen BĂ€ren als „Beste Darstellerin“ gewonnen.

 

REGIE:
Thomas Vinterberg
PRODUKTION:
Morten Kaufmann
CAST:
Ulrich Thomsen
Trine Dyrholm
Fares Fares
Ole Dupont
Julie Agnete Vang
Lise Koefoed
Lars Ranthe
DREHBUCH:
Tobias Lindholm
Thomas Vinterberg
KAMERA:
Jesper TĂžffner
SCHNITT:
Janus Billeskov Jansen
Anne Østerud
MUSIK:
Fons Merkies
AUSSTATTUNG:
Niels Sejer
KOSTÜME:
Ellen Lens

       
  L'abbiamo fatta grossa
  [nicht mehr im Kino - Release: 03. März 2016]
       
 

Ein Film von Carlo Verdone

 

REGIE:
Carlo Verdone
PRODUKTION:
Luigi De Laurentiis Jr.
Aurelio De Laurentiis
CAST:
Simona Caparrini
Carlo Verdone
Antonio Albanese
Eugenio Krauss
DREHBUCH:
Massimo Gaudioso
Pasquale Plastino
Carlo Verdone
KAMERA:
Arnaldo Catinari

       
  L'amant double
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. Februar 2018]
       
 

Der andere Liebhaber • ChloĂ© leidet unter rĂ€tselhaften Magenschmerzen. Die Ärzte finden nichts, darum sucht sie Rat beim Psychologen Paul. Als sich zwischen ihr und Paul eine Liebesbeziehung entwickelt, brechen die beiden die Behandlung ab und ziehen zusammen. Alles scheint gut – da stösst ChloĂ© auf Hinweise, dass Paul ihr etwas verheimlicht. Per Zufall findet sie heraus, dass es in der Stadt einen anderen Psychologen gibt, der dem sanftmĂŒtigen Paul Ă€usserlich aufs Haar gleicht, aber sein pures Gegenteil ist: arrogant, zynisch, ĂŒberheblich. ChloĂ© fĂŒhlt sich magisch von ihm angezogen – und gerĂ€t in einen Strudel aus Begierde und TĂ€uschung

Der französische Regisseur François Ozon versteht es immer wieder zu ĂŒberraschen. Nach seinem schwarzweissen Drama «Frantz» bringt er jetzt den erotischen Psychothriller «L’amant double» auf die Leinwand. In den Hauptrollen ĂŒberzeugen zwei, mit denen Ozon frĂŒher schon zusammengearbeitet hat: Marine Vacth aus «Jeune et jolie» und JĂ©rĂ©mie Renier aus «Potiche». Was ist Wirklichkeit, was Fantasie? Die Grenzen verschwimmen in Ozons neuem MeisterstĂŒck, das mit einer packenden Story und eindringlichen Bildern in Bann zieht: atemberaubend, sexy, raffiniert.

 

REGIE:
François Ozon
PRODUKTION:
Eric Altmayer
Nicolas Altmayer
CAST:
Jacqueline Bisset
Marine Vacth
Jérémie Renier
DREHBUCH:
François Ozon
KAMERA:
Manuel Dacosse
SCHNITT:
Laure Gardette
TON:
Brigitte Taillandier
MUSIK:
Philippe Rombi
KOSTÜME:
Pascaline Chavanne

       
  L'ami
 
       
 

François d'Assise et ses frÚres

 

REGIE:
Renaud Fely
Arnaud Louvet
PRODUKTION:
Francesca Feder
Arnaud Louvet
CAST:
Elio Germano
Jérémie Renier
Alba Rohrwacher
Stefano Cassetti
Thomas Doret
DREHBUCH:
Renaud Fely
Arnaud Louvet
Julie Peyr
KAMERA:
LĂ©o Hinstin
SCHNITT:
Emma Augier
TON:
Bertrand Boudaud
Valérie Deloof
Simon Hanin
MUSIK:
Grégoire Hetzel
KOSTÜME:
Marie-Laure Pinsard

       
  L'amour dure trois ans
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. Juli 2012]
       
 

Ein Film von FrĂ©dĂ©ric Beigbeder • Marc Marronnier, Literaturkritiker am Tage und weltgewandter Kolumnist in der Nacht, hat gerade die Scheidung mit Anne hinter sich.
Er ist aktuell ĂŒberzeugt, dass die Liebe nicht lĂ€nger als drei Jahre dauern kann. Er hat sogar ein Pamphlet darĂŒber verfasst, aber ein unvorhergesehenes und ereignisreiches Treffen mit Alice bringen sein neugefundenes Weltbild arg ins Wanken.

 

REGIE:
Frédéric Beigbeder
PRODUKTION:
Michael Gentile
Alain Kruger
CAST:
Louise Bourgoin
Frédérique Bel
Valérie Lemercier
Elisa Sednaoui
Joey Starr
DREHBUCH:
Frédéric Beigbeder
Eugénie Grandval
Christophe Turpin
Gilles Verdiani
KAMERA:
Yves Cape
SCHNITT:
Stan Collet
TON:
Pierre Mertens
AUSSTATTUNG:
Christian Marti
KOSTÜME:
Claire Lacaze
Marie-Laure Lasson

       
  L'apollonide - souvenirs de la maison close
 
       
 

House of Tolerance

 

REGIE:
Bertrand Bonello
PRODUKTION:
Bertrand Bonello
Kristina Larsen
CAST:
Hafsia Herzi
CĂ©line Sallette
Jasmine Trinca
Adele Haenel
Alice Barnole
Iliana Zabeth
Noémie Lvovsky
DREHBUCH:
Bertrand Bonello
KAMERA:
Josée Deshaies
SCHNITT:
Fabrice Rouaud
TON:
Jean-Pierre Duret

       
  L'armĂ©e du crime
 
       
 

Ein Film von Robert Guédiguian

 

REGIE:
Robert Guédiguian
PRODUKTION:
Dominique Barneaud
CAST:
Virginie Ledoyen
Simon Abkarian
Robinson Stévenin
Jean-Pierre Darroussin
DREHBUCH:
Serge Le PĂ©ron
Gilles Taurand
KAMERA:
Pierre Milon
SCHNITT:
Bernard Sasia
TON:
Laurent Lafran
MUSIK:
Alexandre Desplat
AUSSTATTUNG:
Michel Vandestien
KOSTÜME:
Juliette Chanaud

       
  L'arnacoeur - Heartbreaker
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. Februar 2011]
       
 

Ein Film von Pascal Chaumeil • Alex ist professioneller Herzensbrecher. Sein Auftrag: Frauen die Augen öffnen. Sein Ziel: Den Mann an ihrer Seite als den grössten Fehler ihres Lebens enttarnen. Seine Auftraggeber: Eltern, Geschwister, Freunde. Seine Methode: Pure VerfĂŒhrung, aber beim ersten Kuss ist es auch schon vorbei. FĂŒr Charmeur Alex ein Job wie jeder andere - bis Juliette auftaucht. Die erfolgreiche junge Frau aus reichem Hause steht kurz davor, an der CĂŽte d'Azur mit ihrem so attraktiven wie vermögenden Verlobten die perfekte Hochzeit zu feiern. Verfolgungsjagden, Abhöraktionen, schlagkrĂ€ftige Auseinandersetzungen, romantische Tanzeinlagen - Alex zieht alle Register!

 

REGIE:
Pascal Chaumeil
PRODUKTION:
Nicolas Duval Adassovsky
Laurent Zeitoun
Yann Zenou
CAST:
Romain Duris
Vanessa Paradis
Julie Ferrier
François Damiens
DREHBUCH:
Laurent Zeitoun
Jeremy Doner
Yoann Gromb
KAMERA:
Thierry Arbogast
SCHNITT:
Dorian Rigal-Ansous
TON:
Pascal Armant

       
  L'art d'aimer
  [nicht mehr im Kino - Release: 21. Juni 2012]
       
 

The Art of Love - Die Kunst zu Lieben • Was ist das, die Kunst zu lieben? Kann man sie lernen, oder bleibt man sein Leben lang SchĂŒler? L’Art d’Aimer widmet sich in amĂŒsanten wie liebevollen Episoden all dieser Fragen rund um die Liebe


Da wĂ€re beispielsweise Isabelle (Julie Depardieu), deren Liebesleben auf dem absoluten Tiefpunkt angekommen ist. Schon seit Monaten hatte sie keinen Sex mehr. FĂŒr ihre beste Freundin AmĂ©lie (Judith GodrĂšche) ist das definitiv ein unhaltbarer Zustand. Ein Mann muss her! Der ist in ihrem besten Freund Boris (Laurent Stocker) schon bald gefunden, doch dann kommts doch wieder anders.

Oder Achille (Intouchables-Liebling François Cluzet), ein charmanter Playboy der alten Schule. Als seine neue junge Nachbarin (FrĂ©dĂ©rique Bel) plötzlich in einem NegligĂ©e an seiner TĂŒr klingelt und ĂŒber die Möglichkeit einer AffĂ€re redet, ist Achille begeistert. Doch so einfach ist es mit seiner kapriziösen und sprunghaften Nachbarin nicht, die Achille in ein Wechselbad der GefĂŒhle stĂŒrzt.

Emmanuelle (Ariane Ascaride) wiederum verspĂŒrt einen nie gekannten sexuellen Appetit auf alle MĂ€nner, die sie trifft
 nur nicht auf ihren Ehemann Paul (Philippe Magnan). Dieses neue Verlangen lĂ€sst genau soviel Spielraum fĂŒr lustige Eskapaden offen wie die Geschichte rund um William (Gaspard Ulliel) und Vanessa (Élodie Navarre), die sich in einer offenen Beziehung testen wollen


Schauen Sie sich diesen Reigen amĂŒsanter Geschichten an. Auch Sie werden sich bestimmt wiedererkennen


 

REGIE:
Emmanuel Mouret
PRODUKTION:
Georges Bermann
Frédéric Niedermayer
CAST:
Emmanuel Mouret
Pascale Arbillot
Ariane Ascaride
Frédérique Bel
François Cluzet
Julie Depardieu
Judith GodrĂšche
DREHBUCH:
Emmanuel Mouret
KAMERA:
Laurent Desmet
SCHNITT:
Martial Salomon
TON:
Annabel Acquaviva
AUSSTATTUNG:
David Faivre

       
  L'atelier
 
       
 

Ein Film von Laurent Cantet

 

REGIE:
Laurent Cantet
PRODUKTION:
Denis Freyd
CAST:
Marina FoĂŻs
Matthieu Lucci
Warda Rammach
DREHBUCH:
Robin Campillo
Laurent Cantet
KAMERA:
Pierre Milon
TON:
Antoine Baudouin
Olivier Mauvezin
Agnes Ravez
MUSIK:
Bedis Tir
Edouard Pons
AUSSTATTUNG:
Serge Borgel

       
  L'embarras du choix
 
       
 

Ein Film von Eric Lavaine

 

REGIE:
Eric Lavaine
CAST:
Alexandra Lamy
Arnaud Ducret
DREHBUCH:
Laure Hennequart
Eric Lavaine
Laurent Turner
SCHNITT:
Vincent Zuffranieri
MUSIK:
Martin Caraux

       
  L'Emmerdeur
 
       
 

Der Killer und die NervensĂ€ge • Der Killer Milan hat den Auftrag, den letzten Kronzeugen eines Prozesses umzubringen. Dabei kommt ihm ein unglĂŒcklicher Ehemann in die Quere, der im angrenzenden Hotelzimmer einen Selbstmordversuch nach dem anderen unternimmt. Der LebensmĂŒde wird zur wahren Plage fĂŒr Milan, der von nun an pausenlos damit beschĂ€ftigt ist, seinen Zimmernachbarn vor weiteren Verzweiflungstaten zu bewahren. Denn diese ziehen eine ungewollte Aufmerksamkeit mit sich.Francis Vebers ganz persönliches Remake des auf seinem Drehbuch beruhenden Klassikers ('L'Emmerdeur', dt. Titel: 'Die Filzlaus') aus dem Jahre 1973 mit Lino Ventura und Jacques Brel.

 

REGIE:
Francis Veber
PRODUKTION:
Patrice Ledoux
CAST:
Richard Berry
Patrick Timsit
Pascal Elbé
Virginie Ledoyen
Laurent Paolini
DREHBUCH:
Francis Veber
TON:
Thomas DesjonquĂšres
MUSIK:
Jean-Michel Bernard

       
  L'empereur
  [nicht mehr im Kino - Release: 02. November 2017]
       
 

March of the Penguins 2: The Call / Der Weg des Lebens • Die Reise der Pinguine (OT: L'Empereur) beginnt am SĂŒdpol von neuem; als sich ein junger Kaiserpinguin zum ersten Mal in seinem Leben zum offenen Meer aufmacht. Niemand hat ihm und seinen Artgenossen gezeigt, wie man schwimmt, wie man taucht, wie man fischt. Doch bei seiner allerersten Entdeckungsreise ins Meer ist der junge Pinguin vom ersten Moment an in seinem Element.
Bis es allerdings dazu kommen konnte, mussten es der Pinguin und seine Eltern mit all den Gefahren und Herausforderungen aufnehmen, die dieser lebensfeindliche Teil unseres Planeten bereithĂ€lt. Und dann ist es so weit: Wie von einer magischen Stimme angezogen, marschiert die ganze Pinguinkolonie eines Tages vom Brutplatz in Richtung Eismeer los, um dort den ewigen Lebenszyklus ihrer Art fortzusetzen – und unser kleiner Pinguin ist mittendrin..

 

REGIE:
Luc Jacquet
PRODUKTION:
Laurent Baujard
Yves Darondeau
CAST:
Lambert Wilson
TON:
Samy Bardet
MUSIK:
Cyrille Aufort

       
  L'enfer
  [nicht mehr im Kino - Release: 27. Juli 2006]
       
 

Ein Film von Danis Tanovic • Ein traumatisches Ereignis in der Kindheit der Schwestern Sophie, CĂ©line und Anne wirft seine mĂ€chtigen Schatten voraus. Das Leben der drei erwachsenen Frauen ist geprĂ€gt von Misstrauen, Zweifel, Angst und Schmerz. Sophie hegt den dringenden Verdacht, ihr Ehemann könne sie betrĂŒgen. Anne hat eine unglĂŒckliche AffĂ€re mit einem verheirateten Professor. Und CĂ©line ist gar nicht erst fĂ€hig, eine Beziehung einzugehen. Stattdessen kĂŒmmert sie sich aufopfernd um die an den Rollstuhl gefesselte vergrĂ€mte Mutter. Als wie aus dem Nichts ein geheimnisvoller junger Mann auftaucht, werden die Schwester mit einer bitteren Wahrheit konfrontiert. Jetzt mĂŒssen sie sich ihrer Vergangenheit stellen...

 

REGIE:
Danis Tanovic
PRODUKTION:
Marc Baschet
Marion HĂ€nsel
CĂ©domir Kolar
Yuji Sadai
Rosanna Seregni
CAST:
Emmanuelle BĂ©art
Karin Viard
Marie Gillain
Guillaume Canet
Jacques Gamblin
Jacques Perrin
Carole Bouquet
DREHBUCH:
Krzysztof Kieslowski
Krzysztof Piesiewicz
KAMERA:
Laurent Dailland
SCHNITT:
Francesca Calvelli
TON:
Dirk Bombey
MUSIK:
Dusko Segvic
Danis Tanovic
AUSSTATTUNG:
Aline Bonetto

       
  L'enfer d'Henri-Georges Clouzot
 
       
 

Ein Film von Serge Bromberg und Ruxandra Medrea

 

REGIE:
Serge Bromberg
Ruxandra Medrea
PRODUKTION:
Serge Bromberg
CAST:
Romy Schneider
Bérénice Bejo
Serge Reggiani
Jacques Gamblin
Dany Carrel
Jean-Claude Bercq
Mario David
André Luguet
DREHBUCH:
Serge Bromberg
KAMERA:
JĂ©rĂŽme Krumenacker
Irina Lubtchansky
SCHNITT:
Janice Jones
TON:
Jean Gargonne
Cyril Moisson
Julien Ripert
MUSIK:
Bruno Alexiu
AUSSTATTUNG:
Nicolas Faure

       
  L'ennui
  [nicht mehr im Kino - Release: 06. August 1999]
       
 

Nach dem Roman von Alberto Moravia • Martin, professeur de philosophie Ă  l'universitĂ©, est en pleine dĂ©pression professionnelle et sentimentale. Il rencontre dans des circonstances Ă©tranges CĂ©cilia, une jeune fille a l'origine de la mort d'un vieux peintre. FascinĂ© par son histoire, il va peu Ă  peu, et malgre lui prendre la place de ce dernier en vivant une histoire d'amour trĂšs charnelle avec cette jeune fille qui lui apparaĂźt au fil des mois, entre puretĂ© et indiffĂ©rence, de plus en plus mystĂ©rieuse.

Son ancienne compagne devient une confidente un peu cruelle et la spectatrice privilégiée de cette passion qui détruit une à une toutes ses certitudes.

L'énigmatique Cécilia va le conduire a un désir obsessionnel et incontrÎlé.

 

REGIE:
CĂ©dric Kahn
PRODUKTION:
Paulo Bramco
Philippe Saal
Antoine Beau
CAST:
Charles Berling
Sophie Guillemin
Arielle Dombasle
Robert Kramer
Alice Grey
Maurice Antoni
Tom Ouedraogo
Patrick Arrachesque
DREHBUCH:
Cedric Kahn
Laurence Ferreira Barbosa
KAMERA:
Pascal Marti
AUSSTATTUNG:
François Abelanet

       
  L'enquĂȘte
 
       
 

Ein Film von Vincent Garenq

 

REGIE:
Vincent Garenq
PRODUKTION:
Christophe Rossignon
CAST:
Gilles Lellouche
Charles Berling
Laurent Capelluto
Florence Loiret Caille
Christian Kmiotek
Grégoire Bonnet
DREHBUCH:
Stéphane Cabel
Vincent Garenq
Denis Robert
KAMERA:
Renaud Chassaing
TON:
François Dumont
Philippe Kohn
MUSIK:
Erwann Kermorvant
KOSTÜME:
Catherine Marchand

       
  L'exercice de l'Ă©tat - Le Ministre
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. August 2012]
       
 

Ein Film von Pierre Schoeller • Der Verkehrsminister Bertrand Saint-Jean (Olivier Gourmet) wird mitten in der Nacht von seiner PrivatsekretĂ€rin geweckt. Ein Reisebus ist in eine Schlucht gestĂŒrzt und der Minister muss zur Unfallstelle, um Betroffenheit zu demonstrieren. So beginnt eine wahre Odyssee des Staatsdieners durch eine immer komplexere und feindseligere Welt, in der eine Katastrophe die nĂ€chste jagt und Machtgewinn das höchste Ziel ist.

 

REGIE:
Pierre Schoeller
PRODUKTION:
Denis Freyd
CAST:
Olivier Gourmet
Michel Blanc
Zabou Breitman
Laurent Stocker
Sylvain Deblé
Didier Bezace
Jacques Boudet
François Chattot
DREHBUCH:
Pierre Schoeller
KAMERA:
Julien Hirsch
SCHNITT:
Laurence Briaud
TON:
Julie Brenta
MUSIK:
Philippe Schoeller

       
  L'hermine
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. März 2016]
       
 

Ein Film von Christian Vincent • Xavier Racine ist der berĂŒchtigte PrĂ€sident eines Schwurgerichts. Ebenso hart wie gegen sich selbst, urteilt er auch ĂŒber andere und schnell wird klar, weshalb er weithin als "Richter zweistellig" bekannt ist: Strafmasse unter 10 Jahren scheint er nicht zu kennen? Als Xavier eines Tages Birgit Lorensen-Coteret wiederbegegnet, Ă€ndert sich plötzlich alles. Sie ist Geschworene in einer Jury, die ĂŒber einen des Mordes Angeklagten zu richten hat. Sechs Jahre zuvor liebte Racine diese Frau abgöttisch, fast im Geheimen und vielleicht ist sie die Einzige, die er je wirklich geliebt hat.

 

REGIE:
Christian Vincent
CAST:
Sidse Babett Knudsen
Fabrice Luchini
DREHBUCH:
Christian Vincent
KAMERA:
Laurent Dailland
SCHNITT:
Yves Deschamps
TON:
Philippe Fabbri
AUSSTATTUNG:
Patrick Durand

       
  L'homme qui voulait vivre sa vie
 
       
 

The Big Picture

 

REGIE:
Eric Lartigau
PRODUKTION:
Pierre-Ange Le Pogam
CAST:
Romain Duris
Marina FoĂŻs
Niels Arestrup
Branka Katic
Catherine Deneuve
DREHBUCH:
Laurent de Bartillat
Eric Lartigau
KAMERA:
Laurent Dailland
TON:
Gwennolé Le Borgne
MUSIK:
Evgueni Galperine
Sacha Galperine

       
  L'oasis des mendiants
 
       
 

Ein Film von Janine Waeber &Carole Pirker

 

REGIE:
Janine Waeber
Carole Pirker
PRODUKTION:
Florence Adam
Matthieu Henchoz
DREHBUCH:
Carole Pirker
Janine Waeber
KAMERA:
Christian Massy
SCHNITT:
Janine Waeber
TON:
JĂŒrg Lempen
Vincent Kappeler
MUSIK:
Laurent Waeber

       
  L'OdyssĂ©e
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. Dezember 2016]
       
 

The Odyssey • Jacques-Yves Cousteau wurde als Tiefseeforscher weltweit zur Legende. Seine aufsehenerregenden Entdeckungen der Meereswelt und seine Erkenntnis der Notwendigkeit die Natur zu schĂŒtzen hat unser Leben verĂ€ndert. Cousteau (Lambert Wilson) lebt mit seiner Frau Simone (Audrey Tautou) und den zwei Kindern am Mittelmeer. Getrieben von seiner Neugierde und Abenteuerlust beginnt er die noch unberĂŒhrten Tiefen der Ozeane zu entdecken. Dank seiner Erfindungen, findet er einen neuen Zugang zu dieser faszinierenden Welt unter Wasser. Von seiner Leidenschaft getrieben ist er bereit, dafĂŒr alles zu opfern. Ein episches und sinnliches Abenteuer mit den französischen Stars Lambert Wilson, Audrey Tautou und Pierre Niney.

 

REGIE:
JĂ©rĂŽme Salle
PRODUKTION:
Olivier Delbosc
Nathalie Gastaldo
Philippe Godeau
Marc Missonnier
CAST:
Audrey Tautou
Lambert Wilson
Pierre Niney
DREHBUCH:
Jean-Michel Cousteau
Albert Falco
KAMERA:
Matias Boucard
SCHNITT:
Stan Collet
TON:
Marc Engels
Frédéric Demolder
Sylvain Rety
Jean-Paul Hurier
MUSIK:
Alexandre Desplat
AUSSTATTUNG:
Laurent Ott

       
  L'outsider
 
       
 

Le Pacte

 

REGIE:
Christophe Barratier
PRODUKTION:
Nicolas Mauvernay
Jacques Perrin
CAST:
Arthur Dupont
François-Xavier Demaison
Sabrina Ouazani
DREHBUCH:
Christophe Barratier
Laurent Turner
TON:
Edouard Morin
MUSIK:
Philippe Rombi

       
  L'un dans l'autre
 
       
 

Ein Film von Bruno Chiche • Deux couples, Pierre et AimĂ©e, et Eric et PĂ©nĂ©lope, partagent tous les quatre plusieurs annĂ©es d'amitiĂ© sans nuage. Seul souci, PĂ©nĂ©lope et Pierre sont devenus amants... La situation devenant intenable, ils dĂ©cident de rompre. Mais aprĂšs une ultime nuit d'amour passionnĂ©e, le sort leur joue un tour : Pierre et PĂ©nĂ©lope se rĂ©veillent chacun dans le corps de l'autre ! Pour protĂ©ger leur secret, ils se retrouvent chacun Ă  devoir vivre la vie de l'autre. C'est le dĂ©but des complications...

 

REGIE:
Bruno Chiche
PRODUKTION:
Laetitia Galitzine
Philippe Rousselet
CAST:
Stéphane De Groodt
Louise Bourgoin
Aure Atika
DREHBUCH:
Bruno Chiche
Nicolas Mercier
Fabrice Roger-Lacan
TON:
Lucien Balibar
Philippe Fontaine
AUSSTATTUNG:
Pierre Duboisberranger
KOSTÜME:
Isabelle Mathieu

       
  La bataille du gripen
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. September 2017]
       
 

Das Gripenspiel • Die Schweiz ist das einzige Land der Welt mit einer direkten Demokratie. Der Filmemacher FrĂ©dĂ©ric Gonset dokumentiert dieses Prinzip anhand der Abstimmung ĂŒber den Kauf oder Nichtkauf neuer Gripen-Kampfjets aus Schweden. Was sagen die BefĂŒrworter und wie argumentieren die Gegner ... und das Volk?

 

REGIE:
Frédéric Gonseth
PRODUKTION:
Frédéric Gonseth
DREHBUCH:
Frédéric Gonseth
MUSIK:
Catherine Azad

       
  La belle saison
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. Mai 2016]
       
 

Ein Film von Catherine Corsini • Die 23-jĂ€hrige Delphine verlĂ€sst den Bauernhof ihrer Eltern, um sich in Paris eine selbstĂ€ndige Existenz aufzubauen – fĂŒr eine junge Frau vom Land ein fast undenkbares Vorhaben in Frankreich zu Beginn der 70er Jahre. Carole dagegen stammt aus Paris, ist mit Manuel liiert und engagierte Feministin der ersten Stunde. Bald nachdem sich die beiden Frauen begegnen, entwickelt sich eine leidenschaftliche Liebe zwischen ihnen, die ihr ganzes bisheriges Leben auf den Kopf stellt. Als Delphine zurĂŒck muss aufs Land, folgt Carole ihr ohne Umschweife. In der idyllisch anmutenden SpĂ€tsommer-Kulisse mĂŒssen Delphine und Carole ihre Amour fou plötzlich im Heimlichen und in stĂ€ndiger Angst vor Entdeckung leben, denn Delphines Mutter begegnet der StĂ€dterin von Beginn weg mit Misstrauen.

Regisseurin Catherine Corsini lotet in ihrem Spielfilm LA BELLE SAISON das ToleranzgefĂ€lle innerhalb einer Gesellschaft aus, zwischen Stadt und Land, aber auch zwischen den Generationen. Vor dem Hintergrund der Frauenbewegung in den 70er Jahren ist ihr dabei ein so unterhaltsames wie tiefberĂŒhrendes Liebesdrama gelungen. Das Publikum in Locarno zeigte sich hingerissen und LA BELLE SAISON wurde mit dem «Variety Piazza Grande Award 2015» ausgezeichnet.

 

REGIE:
Catherine Corsini
PRODUKTION:
Elisabeth Perez
CAST:
CĂ©cile De France
IzĂŻa Higelin
DREHBUCH:
Catherine Corsini
Laurette Polmanss
KAMERA:
Jeanne Lapoirie
SCHNITT:
Frédéric Baillehaiche
TON:
Olivier Mauvezin
MUSIK:
Grégoire Hetzel
AUSSTATTUNG:
Anna FalguĂšres
KOSTÜME:
JĂŒrgen Doering

       
  La ch'tite famille
  [Arena Cinemas 1 • 18.00 D • 6/10]
       
 

Die Sch'tis in Paris • Die Innenarchitekten Valentin D. und Constance Brandt sind in den exklusiven Pariser Gesellschaftskreisen sehr angesagt; Gerade soll im „Palais de Tokyo“ eine Retrospektive ĂŒber ihre Arbeit eröffnet werden. Was niemand weiss: Valentin hat der High Society seine Ch’ti-Herkunft verschwiegen und lĂ€sst die Pariser Gesellschaft, die Medien und sogar seinen Hauptinvestor und Schwiegervater im Glauben, er sei Waise aus einer noblen, persischen Familie.

Valentins Bruder Gustave hingegen lebt mit Frau und Tochter in Nordfrankreich in einem Wohnwagen zwischen dem Haus seiner Mutter und dem Autoschrottplatz seines Vaters. Aus finanziellen Nöten sieht er sich gezwungen, wieder Kontakt mit seinem wohlhabenden Bruder aufzunehmen und erzĂ€hlt der Mutter, Valentin habe die ganze Familie nach Paris eingeladen, um dort ihren 80. Geburtstag zu feiern. Als die Provinzler ĂŒberraschend auf die blasierten Vernissage-Besucher treffen, kann das eigentlich nur schief gehen 


Nach dem sensationellen Erfolg von BIENVENUE CHEZ LES CH’TIS mit 810‘000 Besuchern in der Schweiz bringt Dany Boon endlich wieder einen Ch’ti-Film auf die Kinoleinwand. Ein grosses VergnĂŒgen!

 

REGIE:
Dany Boon
PRODUKTION:
Dany Boon
CAST:
Dany Boon
Pierre Richard
François Berléand
Valérie Bonneton
Laurence Arné
Line Renaud
Guy Lecluyse
DREHBUCH:
Dany Boon

       
  La chance de ma vie
 
       
 

Ein Film von Nicolas Cuche

 

REGIE:
Nicolas Cuche
PRODUKTION:
Olivier Delbosc
Eric Jehelmann
Marc Missonnier
CAST:
Virginie Efira
François-Xavier Demaison
Armelle Deutsch
Raphaël Personnaz
DREHBUCH:
Luc Bossi
Laurent Turner
KAMERA:
José Gerel

       
  La cite rose
 
       
 

Ein Film von Julien Abraham

 

REGIE:
Julien Abraham
PRODUKTION:
Nicolas Blanc
CAST:
Azize Diabate Abdoulaye
Idrissa Diabate
Ibrahim Koma
Juliette Lamboley
Ismaël Ouazzani
DREHBUCH:
Julien Abraham
Zackarya D.K.
Jimmy Laporal-Trésor
KAMERA:
Julien Meurice
SCHNITT:
Scott Stevenson
TON:
Jean-Luc Audy
Olivier Le Vacon
MUSIK:
Laurent Casano
AUSSTATTUNG:
Eva van Haastrecht

       
  La classe - Entre les murs
  [nicht mehr im Kino - Release: 29. Januar 2009]
       
 

Ein Film von Laurent Cantet • François (François BĂ©gaudeau, der als Schriftsteller auch den Roman verfasste, auf dem der Film beruht) ist Lehrer an einer Schule in einem Problembezirk des 20. Arrondissements von Paris. Seine Klasse, die er unterrichtet, besteht aus 25 Teenagern im Alter von 13 bis 15. Und als wĂ€re dieses Alter nicht bereits schwierig genug, stammen die Kinder aus verschiedensten LĂ€ndern, Kulturen und Ethnien ? die Klasse gilt als "schwierig". Doch François ist ein engagierter Lehrer. Es geht ihm nicht nur darum, den Stoff durchzuziehen, sondern seinen SchĂŒlern auch elementare Werte wie Respekt und Toleranz zu vermitteln - in der oftmals gereizten Stimmung des Klassenzimmers eine ziemlich schwierige Aufgabe ...

 

REGIE:
Laurent Cantet
PRODUKTION:
Caroline Benjo
Carole Scotta
CAST:
François Bégaudeau
DREHBUCH:
François Bégaudeau
Robin Campillo
Laurent Cantet
KAMERA:
Pierre Milon
SCHNITT:
Robin Campillo
TON:
Olivier Mauvezin

       
  La confrĂ©rie des larmes
 
       
 

Ein Film von Jean-Baptiste Andrea

 

REGIE:
Jean-Baptiste Andrea
PRODUKTION:
Laurent Baudens
Didar Domehri
Gaël Nouaille
CAST:
Jérémie Renier
Audrey Fleurot
MĂ©lusine Mayance
Bouli Lanners
Antoine Basler
DREHBUCH:
Jean-Baptiste Andrea
Gael Malry
KAMERA:
Jean-Pierre Sauvaire
SCHNITT:
Antoine Vareille
TON:
Bertrand Boudaud
Nicolas Tran Trong
MUSIK:
Laurent Perez
AUSSTATTUNG:
Christina Schaffer
KOSTÜME:
Nathalie Leborgne

       
  La confusion des genres
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. Juni 2001]
       
 

Ein Film von Ilan Duran Cohen • Alain begehrt alle, und alle begehren Alain. Laurence heiraten? Mit Christoph leben ? Mit Marc seine Phantasien ausleben? Oder sich von Babette verfĂŒhren lassen ?
Freie MolekĂŒle, die im Dunst der Verwirrung auf der Suche nach dem Absoluten sind.

BEGEHREN UND VERFÜHREN

Seiner Natur nach hat Alain sein Begehren nicht unter Kontrolle; er kann es weder erklĂ€ren noch einordnen. Schon in der ersten Szene sieht er sich verschiedenen Sexualpartnern gegenĂŒber, die er auf seine Weise fragt: «Wer bin ich? Wer glaubst du, bin ich?» Ihnen gegenĂŒber ist er nackt. Er sucht in ihrem Blick eine Spiegelung seiner selbst; etwas, das ihm den Weg weist. Doch Alain ist kein VerfĂŒhrer, er ist nicht berechnend; vielmehr misstraut er der VerfĂŒhrung: Er hat nie ganz verstanden, wie das alles funktioniert, und sagt irgendwann einmal nebenbei, dass er als Jugendlicher «sehr hĂ€sslich» und ein «MauerblĂŒmchen» war. Mittlerweile hat er sich selbst bewiesen, dass er so ziemlich alle verfĂŒhren und in sein Bett locken kann. Bleibt ihm jetzt wohl nur noch, sich selbst zu verfĂŒhren ?

 

REGIE:
Ilan Duran Cohen
PRODUKTION:
Didier Boujard
Ilan Duran Cohen
CAST:
Pascal Greggory
Nathalie Richard
Julie Gayet
Alain Bashung
Vincent Martinez
Cyrille Thouvenin
Bulle Ogier
DREHBUCH:
Ilan Duran Cohen
Philippe Lasry
KAMERA:
Jeanne Lapoirie
SCHNITT:
Fabrice Rouaud
MUSIK:
Jay Jay Johnson
AUSSTATTUNG:
Françoise Dupertuis
KOSTÜME:
Barbara Kraft

       
  La derniĂšre leçon
 
       
 

Ein Film von Pascale Pouzadoux

 

REGIE:
Pascale Pouzadoux
PRODUKTION:
Olivier Delbosc
Marc Missonnier
CAST:
Marthe Villalonga
Sandrine Bonnaire
Antoine Duléry
Gilles Cohen
Grégoire Montana
DREHBUCH:
Laurent de Bartillat
Pascale Pouzadoux
SCHNITT:
Sylvie Gadmer
TON:
Alain Sironval
KOSTÜME:
Charlotte Betaillole

       
  La Dream Team
 
       
 

Ein Film von Thomas Sorriaux

 

REGIE:
Thomas Sorriaux
PRODUKTION:
Sebastien Fechner
CAST:
GĂ©rard Depardieu
Chantal Lauby
Medi Sadoun
Patrick Timsit
Barbara Cabrita
Andranic Manet
DREHBUCH:
Vincent Azé
Clément Michel
Thomas Sorriaux
KAMERA:
Vincent Gallot
TON:
Jean Paul Guirrado
Serge Rouquairol
AUSSTATTUNG:
Laurent Tesseyre

       
  La face cachĂ©e de la lune
  [nicht mehr im Kino - Release: 06. Januar 2005]
       
 

Ein Film von Robert Lepage • Zwei BrĂŒder im heutigen QuĂ©bĂ©c. Phillippe, der Ältere, ist ein weltfremder TrĂ€umer, der von der Raumfahrt fasziniert ist. Sein Bruder AndrĂ© arbeitet als erfolgreicher Wetteransager beim Fernsehen und scheint sein Leben im Griff zu haben. Nach jahrelanger Funkstille mĂŒssen sie wieder Kontakt zueinander aufnehmen, weil ihre Mutter gestorben ist. Doch wie zwei Planeten auf ihrer unterschiedlichen Laufbahn haben sie sich voneinander entfernt. Die BrĂŒder (Lepage in einer Doppelrolle) sehen sich mit ihren “verborgenen Seiten” konfrontiert.
Als phantastischer Bilderbogen gleitet der Film elegant vom Jetzt in die Vergangenheit, greift wie nebenher den kosmonautischen Wettstreit der 50er Jahre auf und stellt mit Philippe die Frage, wie man seinen Platz in diesem uns rĂ€tselhaften Universum finden kann. Lepage setzt solches Suchen geistreich und originell in Szene und gelangt dabei zu ĂŒberraschenden Einsichten.

 

REGIE:
Robert Lepage
PRODUKTION:
Bob Krupinski
Mario St-Laurent
CAST:
Robert Lepage
Anne-Marie Cadieux
Marco Poulin
CĂ©line Bonnier
Gregory Hlady
Richard Fréchette
DREHBUCH:
Robert Lepage
KAMERA:
Ronald Plante
SCHNITT:
Philippe Gagnon
TON:
Pierre Bouchard
Louis Gignac
Mario Rodrigue
François B. Senneville
MUSIK:
BenoĂźt Jutras
AUSSTATTUNG:
Jean Le Bourdais
KOSTÜME:
Marie-Chantale Vaillancourt

       
  La faute Ă  Voltaire
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. Oktober 2001]
       
 

Goldener Löwe . Bester Erstlingsfilm . Venedig 2000 • Jallel verkauft FrĂŒchte in der Metro, Rosen in Restaurants. Doch wenn die Polizei auftaucht, taucht er unter. Er ist einer jener Unsichtbaren, die einst voller TrĂ€ume und Hoffnungen in ein vermeintliches Eldorado aufgebrochen sind. Jallel ist ein «sans papiers».

Als tunesischer Einwanderer ist er nach Paris gekommen. Um eine Aufenthalts-genehmigung zu erhalten, gibt er sich als politischer FlĂŒchtling aus Algerien aus. Vorerst endet seine Reise jedoch in einem Wohnheim fĂŒr RandstĂ€ndige, die wie er ohne Geld und Arbeit sind: Verlierer des Internetzeitalters - ohne Perspektive aber voller TrĂ€ume, voll Lebenslust.

In einem Café lernt er die schöne Nassera kennen, eine tunesische Kellnerin, die ihm eine «arrangierte Hochzeit» verspricht. Im letzten Moment verschwindet sie.

FĂŒr Jallel bricht eine Welt zusammen. Eine neue Reise beginnt, diesmal fĂŒhrt sie in sein Innerstes.

 

REGIE:
Abdel Kechiche
PRODUKTION:
Jean-François Lepetit
Flach Film
CAST:
Sami Bouajila
Elodie Bouchez
Bruno Lochet
Aure Atika
Olivier Loustau
Virginie Darmon
Mustapha Adouani
DREHBUCH:
Abdellatif Kechiche
KAMERA:
Dominique Brenguier
Marie-Emmanuelle Spencer
SCHNITT:
Tina Baz Legal
Annick Baly
MUSIK:
diverse
AUSSTATTUNG:
Quentin Prévost

       
  La fille de Monaco
  [nicht mehr im Kino - Release: 01. Juli 2009]
       
 

Ein Film von Anne Fontaine • MaĂźtre Beauvois (Fabrice Luchini), Staranwalt aus Paris, in Monaco, um Madame Lassalle (StĂ©phane Audran) in einem Mordprozess zu verteidigen. Er ist intelligent, geistreich, eloquent und nie um Worte verlegen. Nur mit Frauen hat er so seine Probleme, denn sie wollen leider nicht nur reden.

Audrey (Louise Bourgoin), sexy Wetterfee aus Monaco, ist schön, sinnlich, hemmungslos und Sex pur. Sie will ein Star werden, raus aus Monaco und ist bereit dafĂŒr alles zu tun.

Christophe (Roschdy Zem), Beauvois’ pflichtbewusster Bodyguard in Monaco, hatte eine AffĂ€re mit Audrey und will den Anwalt aus ihren FĂ€ngen retten. Oder ist etwa bloss Eifersucht im Spiel?

Eigentlich ist Audrey nicht Beauvois’ Typ. Aber bevor er sich versieht, hat sie ihm den Kopf verdreht. Da nĂŒtzen ihm weder Intellekt noch Esprit. Und mit geistreichen Worten kommt er auch nicht gegen die schöne Moderatorin an, die wie eine Naturgewalt in sein Leben bricht. Bald verliert der smarte Anwalt den Boden unter den FĂŒssen und verfĂ€llt ihr mit Haut und Haaren. Nicht, dass er mit Audrey nicht glĂŒcklich wĂ€re. Aber er macht sich mehr und mehr lĂ€cherlich, und auch seine Arbeit leidet darunter. Hilfe erwartet sich Beauvois von Christophe, aber kann er ihm wirklich trauen?

 

REGIE:
Anne Fontaine
PRODUKTION:
Philippe Carcassonne
Bruno PĂ©sery
CAST:
Fabrice Luchini
Roschdy Zem
Stéphane Audran
Gilles Cohen
Alexandre Steiger
Philippe Duclos
Jeanne Balibar
DREHBUCH:
Anne Fontaine
BenoĂźt Graffin
KAMERA:
Patrick Blossier
SCHNITT:
Maryline Monthieux
TON:
Franck Desmoulins
Jean-Claude Laureux
MUSIK:
Philippe Rombi

       
  La fille du puisatier
 
       
 

Ein Film von Daniel Auteuil

 

REGIE:
Daniel Auteuil
PRODUKTION:
Alain Sarde
CAST:
Daniel Auteuil
Kad Merad
Sabine Azéma
Jean-Pierre Darroussin
Nicolas Duvauchelle
Emilie Cazenave
Marie-Anne Chazel
DREHBUCH:
Daniel Auteuil
Marcel Pagnol
KAMERA:
Jean-François Robin
TON:
Jean Goudier
MUSIK:
Alexandre Desplat

       
  La fleur de l'Ăąge
 
       
 

Ein Film von Nick Quinn

 

REGIE:
Nick Quinn
PRODUKTION:
Laurent Lavolé
CAST:
Pierre Arditi
Jean-Pierre Marielle
Julie Ferrier
Audrey Fleurot
Artus de Penguern
DREHBUCH:
Andreia Barbosa
KAMERA:
David Quesemand
SCHNITT:
Scott Stevenson
Stephan Couturier
TON:
Didier SaĂŻn
MUSIK:
Éric Neveux

       
  La French
 
       
 

Ein Film von CĂ©dric Jimenez

 

REGIE:
CĂ©dric Jimenez
PRODUKTION:
Alain Goldman
CAST:
Jean Dujardin
BenoĂźt Magimel
CĂ©line Sallette
Gilles Lellouche
Pauline Burlet
Guillaume Gouix
KAMERA:
Laurent Tangy
TON:
CĂ©dric Deloche
Pascal Villard

       
  La ligne droite
 
       
 

Ein Film von RĂ©gis Wargnier

 

REGIE:
RĂ©gis Wargnier
PRODUKTION:
Jean Cottin
CAST:
Rachida Brakni
Cyril Descours
Clémentine Célarié
Sedina Balde
Thierry Godard
Grégory Gadebois
DREHBUCH:
Edwin Kruger
RĂ©gis Wargnier
KAMERA:
Laurent Dailland
SCHNITT:
Simon Jacquet
TON:
Antoine Deflandre
MUSIK:
Patrick Doyle
AUSSTATTUNG:
Johann George
KOSTÜME:
Pierre-Yves Gayraud

       
  La marche de l'Empereur
  [nicht mehr im Kino - Release: 06. Oktober 2005]
       
 

Die Reise der Pinguine - Oscar "Bester Dokumentarfilm" • DIE REISE DER PINGUINE beschreibt das Leben der Kaiserpinguine und ihren Reproduktionszyklus im Herzen der Antarktis, der wohl entlegensten und unwirtlichsten Gegend unserer Erde. GeprĂ€gt von Liebe, Drama, Mut und Abenteuern schrieb die Natur ein einmaliges Drehbuch. Seit Jahrtausenden ist es dasselbe – aber die Menschen haben es erst anfangs des 20. Jahrhunderts entdeckt.

 

REGIE:
Luc Jacquet
PRODUKTION:
Yves Darondeau
Christophe Lioud
Emmanuel Priou
CAST:
Charles Berling
Romane Bohringer
Jules Sitruk
DREHBUCH:
Luc Jacquet
KAMERA:
Laurent Chalet
Jerome Maison
SCHNITT:
Sabine Emiliani
TON:
Laurent Quaglio
MUSIK:
Emilie Simon

       
  La marque des anges
 
       
 

Misere

 

REGIE:
Sylvain White
PRODUKTION:
Luc Bossi
Romain Le Grand
CAST:
GĂ©rard Depardieu
Joey Starr
Héléna Noguerra
Marthe Keller
Thierry Lhermitte
DREHBUCH:
Jean-Christophe Grangé
Laurent Turner
Sylvain White
KAMERA:
Denis Rouden
SCHNITT:
SĂ©bastien de Sainte Croix
TON:
Alain FĂ©at
MUSIK:
Max Richter
AUSSTATTUNG:
Albrecht Konrad
KOSTÜME:
Fabienne Katany

       
  La mĂ©lodie
  [Arthouse Piccadilly 2 • 16.20 F/d • 10/6]
       
 

Ein Film von Rachid Hami

 

REGIE:
Rachid Hami
PRODUKTION:
Nicolas Mauvernay
CAST:
Kad Merad
Samir Guesmi
Corinne Marchand
Slimane Dazi
Constance Dollé
Jean-Luc Vincent
DREHBUCH:
Rachid Hami
Guy Laurent
Valérie Zenatti
KAMERA:
JérÎme Alméras
SCHNITT:
Joëlle Hache
TON:
Helene Lelardoux
MUSIK:
Bruno Coulais
AUSSTATTUNG:
SĂ©bastien Gondek
KOSTÜME:
Joan Bich

       
  La Nuit de la Glisse: Perfect Moment: L'aventure continue
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. März 2004]
       
 

L'aventure continue • "PERFECT MOMENT - das Abenteuer geht weiter ..." (Nuit de la Glisse 2004) ist nicht ein Film von Profis fĂŒr Profis, sondern ein Film fĂŒr diejenigen, die die Sehnsucht nach Freiheit und Einheit mit der Natur in sich spĂŒren, so wie die Sportler, die diese Suche nach dem perfekten Moment zu ihrem Lebensinhalt gemacht haben. Ein absolutes Muss fĂŒr alle Sport-Freaks, Naturfans und Ästheten.

"PERFECT MOMENT" bietet den optimalen Playground fĂŒr die hochkarĂ€tigsten Stars, die die Extrem- und Funsport Szene ĂŒberhaupt zu bieten hat - in den Disziplinen Freeskiing, Snowboarden, Kite- und Windsurfen, Mountainbiken, Wellenreiten und Paragliding. Die Besetzungsliste liest sich wie ein "who is who" der Branche: Hugo Harrisson, Xavier de la Rue, Henrik Windstedt, Xavier Troubat, Malik Bouchenafa, Josh Angulo und Garrett McNamara, um nur einige zu nennen. Die Reiseroute von "PERFECT MOMENT" fĂŒhrt uns dieses Jahr zu so eindrucksvollen Orten wie Hawaii, Bali, Australien, den HĂ€ngen des Mont-Blanc, Chamonix, den Anden, den Kapverden; hoch hinaus in den spanischen Himmel und vor allem in die wunderschöne Gegend von St. Moritz, mit unendlich vielen Möglichkeiten fĂŒr Snowboarder-Fans. 

 

REGIE:
Thierry Donard
PRODUKTION:
Pierre-Laurent Rivara
KAMERA:
Bertrand Delapierre
Michel Fauquet
Jon Frank
Rick Jakovich
Rolf Kuratle
Laurent Masurel
SCHNITT:
Ivan Frohberg
TON:
Clément Cartallas

       
  La passion d'Augustine
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. November 2015]
       
 

Ein Film von LĂ©a Pool • In Augustines Leben dreht sich fast alles um Musik. Sie unterrichtet in einem Kloster bei QuĂ©bec junge Frauen in Gesang und Klavier. Ihr Erfolg ist aufsehenerregend: Die SchĂŒlerinnen heimsen einen Musikpreis nach dem anderen ein. Trotzdem ist die Schule aus finanziellen GrĂŒnden von der Schliessung bedroht. Die Kloster-Frauen beschliessen, nicht einfach auf ein rettendes Wunder zu warten, sondern fĂŒr den Erhalt der Institution zu kĂ€mpfen. Gleichzeitig sieht sich Augustine mit ihrer Vergangenheit und ihrem Leben vor dem Kloster-Eintritt konfrontiert, als ihre rebellische Nichte Alice in die Schule eintritt

«La Passion d’Augustine» spielt in den 1960er-Jahren und ist dabei so universell wie zeitlos. Denn im Kern dreht sich der Film um die Frage: Wie bewahrt man, was einem wertvoll ist, ohne stehenzubleiben und VerĂ€nderungen abzulehnen? LĂ©a Pool («Maman est chez le coiffeur») erweist sich hier wiederum als grosse Filmemacherin, die sehr schön komponierte Bilder auf die Leinwand bringt. Sensibel erzĂ€hlt sie von einer Frau, die ihren eigenen Weg geht und ĂŒber sich selbst hinauswĂ€chst. «La Passion d’Augustine» ist Kino voller Eleganz mit herausragend arrangierter Musik etwa von Schubert, Chopin oder Debussy.

 

REGIE:
LĂ©a Pool
PRODUKTION:
Lyse Lafontaine
François Tremblay
CAST:
Valérie Blais
CĂ©line Bonnier
Anne-Élisabeth BossĂ©
Danielle Fichaud
Maude Guérin
KAMERA:
Daniel Jobin
SCHNITT:
Michel Arcand
TON:
Thierry Morlaas-Lurbe
Natalie Fleurant
MUSIK:
François Dompierre
KOSTÜME:
MichĂšle Hamel

       
  La personne aux deux personnes
 
       
 

Ein Film von Nicolas & Bruno • Jean-Christian Ranu arbeitet als Buchhalter beim Consortium Organisationnel de Gestion Institutionnelle et Patrimoniale, kurz COGIP. Eines Tages wird er in einen Autounfall verwickelt: SĂ€nger Gilles Gabriel, der in den 1980er-Jahren einen Charterfolg hatte, ĂŒbersieht ihn und fĂ€hrt ihn an. Gilles wird bei dem Unfall getötet, doch schlĂŒpft sein Geist in Ranu, der sonst keine Verletzungen erlitten hat. Gilles kann sich seine neue Existenz zunĂ€chst nicht erklĂ€ren und bringt den kleinen Buchhalter Ranu mit seinen Fragen und seinem Gerede um den Verstand. Da nur Ranu die Stimme hören kann, verfĂ€llt er fĂŒr die Aussenwelt immer öfter in SelbstgesprĂ€che.

Bei einem Motivationsseminar, das von seiner Chefin und heimlichen grossen Liebe Muriel Perrache gehalten wird, fĂ€llt er negativ auf, als er lautstark mit Gilles diskutiert. Er verlĂ€sst das Seminar schliesslich vorzeitig, um auf Gilles' Anweisung hin zunĂ€chst zum Krankenhaus zu gehen, in das der Tote eingeliefert wurde. Hier will er sich mit Gilles’ Frau in Verbindung setzen, doch wird er schnell rausgeworfen. Beim Versuch, in Gilles’ Wohnung einzubrechen, sieht Ranu wiederum dessen Frau mit einem anderen Mann. Gilles ist empört.

 

REGIE:
Nicolas Charlet
Bruno Lavaine
PRODUKTION:
Alain Chabat
CAST:
Daniel Auteuil
Alain Chabat
Marina FoĂŻs
François Damiens
Denis Maréchal
Fred Tousch
DREHBUCH:
Nicolas & Bruno
KAMERA:
Laurent Dailland
SCHNITT:
Reynald Bertrand
TON:
Michel Casang
MUSIK:
Nicolas ErrĂšra

       
  La premiĂšre Ă©toile
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. Juni 2010]
       
 

Ein gesellschaftlich brisantes Thema in einer aberwitzigen Geschichte. • Jean-Gabriel lebt von Aushilfsjobs und verzockt sein letztes Geld mit Pferdewetten. Um seinen Kindern eine Freude zu machen, verspricht er ihnen Skiferien in den französischen Alpen. Seine Frau, die nicht mehr an seine Versprechen glaubt, vermutet eine erneute Katastrophe. Doch Jean-Gabriel steckt voller Erfinderreichtum und ĂŒberwindet alle anfĂ€nglichen Hindernisse. Mit seiner Mutter und den Kindern taucht er im noblen Skiort auf. Dort stellt die Familie das friedliche Idyll rasch auf den Kopf und wird mit grosser Skepsis beargwöhnt.

 

REGIE:
Lucien Jean-Baptiste
PRODUKTION:
Pierre Kubel
Marie-Castille Mention-Schaar
CAST:
Firmine Richard
Lucien Jean-Baptiste
Anne Consigny
Jimmy Woha
Ludovic François
Loreyna Colombo
DREHBUCH:
Lucien Jean-Baptiste
Marie-Castille Mention-Schaar
KAMERA:
Myriam Vinocour
SCHNITT:
Hugues Darmois
TON:
Sylvain Lasseur
MUSIK:
Erwann Kermorvant
KOSTÜME:
Laurence Benoit

       
  La proie
 
       
 

Ein Film von Eric Valette

 

REGIE:
Eric Valette
PRODUKTION:
Luc Bossi
CAST:
Albert Dupontel
Alice Taglioni
Stéphane Debac
Natacha RĂ©gnier
Sergi LĂłpez
DREHBUCH:
Luc Bossi
Laurent Turner
KAMERA:
Vincent Mathias
SCHNITT:
Christophe Pinel
TON:
Pascal Villard
KOSTÜME:
Fabienne Katany

       
  La promesse de l'aube
 
       
 

Ein Film von Eric Barbier

 

REGIE:
Eric Barbier
PRODUKTION:
Eric Jehelmann
Philippe Rousselet
CAST:
Charlotte Gainsbourg
Pierre Niney
DREHBUCH:
Eric Barbier
Marie Eynard
KAMERA:
Glynn Speeckaert
TON:
François Maurel
AUSSTATTUNG:
Pierre Renson

       
  La Rafle
 
       
 

Ein Film von Roselyne Bosch

 

REGIE:
Roselyne Bosch
PRODUKTION:
Alain Goldman
CAST:
Jean Reno
MĂ©lanie Laurent
Gad Elmaleh
Raphaëlle Agogué
Hugo Leverdez
Oliver Cywie
Mathieu Di Concerto
DREHBUCH:
Roselyne Bosch
KAMERA:
David Ungaro
SCHNITT:
Yann Malcor
TON:
Raphael Sohier
Vincent Guillon
MUSIK:
Christian Henson

       
  La tĂȘte en friche
  [nicht mehr im Kino - Release: 21. April 2011]
       
 

Das Labyrinth der Wörter • Es ist die Geschichte ĂŒber eine dieser Begegnungen, die das ganze Leben verĂ€ndern können: das Zusammentreffen in einem Park zwischen Germain (GĂ©rard Depardieu), um die 50, praktisch Analphabet, und Margueritte (GisĂšle Casadesus), einer kleinen alten Dame und leidenschaftlichen Leserin. Vierzig Jahre und hundert Kilo trennen sie. Eines Tages setzt sich Germain zufĂ€llig neben sie. Margueritte liest ihm Passagen aus Romanen vor und eröffnet ihm die Welt und die Magie der BĂŒcher, von denen sich Germain immer ausgeschlossen fĂŒhlte. FĂŒr sein Umfeld, die Freunde im Bistro, die ihn bis jetzt fĂŒr einen Einfaltspinsel hielten, wechselt die Dummheit mit einem Mal die Seite ... Aber Margueritte verliert immer mehr ihr Augenlicht und aus tief empfundener Freundschaft zu dieser charmanten, verschmitzten und aufmerksamen alten Dame, ĂŒbt Germain lesen und zeigt ihr, dass er in der Lage sein wird, ihr vorzulesen, wenn sie selbst es nicht mehr kann.

 

REGIE:
Jean Becker
PRODUKTION:
Louis Becker
CAST:
GĂ©rard Depardieu
GisĂšle Casadesus
Maurane
Patrick Bouchitey
Jean-François Stévenin
François-Xavier Demaison
Claire Maurier
DREHBUCH:
Jean Becker
Jean-Loup Dabadie
Marie-Sabine Roger
KAMERA:
Arthur Cloquet
SCHNITT:
Jacques Witta
TON:
Vincent Montrobert
MUSIK:
Laurent Voulzy

       
  La tortue rouge
  [nicht mehr im Kino - Release: 22. September 2016]
       
 

The Red Turtle • Ein SchiffbrĂŒchiger kĂ€mpft sich durch den stĂŒrmischen Ozean. Er strandet auf einer einsamen Insel, auf der nur Vögel und einige neugierige kleine Krebse leben. Der Mann baut ein Floss. Doch es gelingt ihm nicht, damit aufs Meer hinauszufahren. Es dauert eine Weile, bis er herausfindet, welche geheimnisvolle Kraft ihn am Verlassen der Insel hindert: Eine majestĂ€tische rote Schildkröte – die bald einen ĂŒberraschenden Wandel durchmacht

Der Oscar-prĂ€mierte Regisseur Michael Dudok de Wit erzĂ€hlt eine zauberhafte Geschichte ĂŒber den Kreislauf des Lebens und der Liebe. Sein in Cannes ausgezeichneter «La Tortue Rouge» ist der erste europĂ€ische Film, der vom berĂŒhmten japanischen Ghibli-Studio («Spirited Away – Chihiros Reise ins Zauberland») mitproduziert wurde. Anders als viele aktuelle Animationsfilme wurde er teilweise von Hand gezeichnet, was seinen Bildern eine ganz besondere Magie verleiht. «La Tortue Rouge» ist ein einzigartiges Kino-Juwel, vielschichtig und wunderschön.

 

REGIE:
Michael Dudok de Wit
PRODUKTION:
Pascal Caucheteux
Vincent Maraval
Grégoire Sorlat
Toshio Suzuki
DREHBUCH:
Michael Dudok de Wit
Pascale Ferran
SCHNITT:
Céline Kélépikis
TON:
SĂ©bastien Marquilly
MUSIK:
Laurent Perez

       
  La trilogie marseillaise: Marius
 
       
 

Ein Film von Daniel Auteuil

 

REGIE:
Daniel Auteuil
PRODUKTION:
Alain Sarde
JĂ©rĂŽme Seydoux
CAST:
Daniel Auteuil
Raphaël Personnaz
Jean-Pierre Darroussin
Rufus
Ariane Ascaride
Marie-Anne Chazel
Daniel Russo
Nicolas Vaude
Roger Souza
Victoire Belezy
Jean-Louis Barcelona
Laurent Casanova
DREHBUCH:
Daniel Auteuil
TON:
Fanchon Brulé
Thomas Gauder

       
  La vache
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. Juli 2016]
       
 

Ein Film von Mohamed Hamidi • Fatahs ganzer Stolz ist seine Kuh Jacqueline. Der einfache Bauer aus Algerien trĂ€umt davon, sie eines Tages auf der Landwirtschaftsmesse in Paris zu prĂ€sentieren und erhĂ€lt zum Erstaunen seines ganzen Dorfes tatsĂ€chlich eine offizielle Einladung. Zum ersten Mal in seinem Leben verlĂ€sst er sein Dorf und macht sich mit Kuh Jacqueline auf den Weg: Mit dem Boot ĂŒbers Mittelmeer nach Marseille und von dort zu Fuss, einmal quer durch Frankreich. Ein spannender Road-Trip beginnt fĂŒr Fatah und seine Kuh auf dem so manche ĂŒberraschende, amĂŒsante und herzerwĂ€rmende Begegnung auf die beiden wartet.

Eine liebenswerte und heitere Sommerkomödie mit dem Zeug zum grossen Publikumsliebling! Der Film, der von den Machern von LES INTOUCHABLES (Ziemlich beste Freunde) produziert wurde, gewann auf dem renommierten Festival fĂŒr Kino-Komödien L'Alpe d'Huez nicht nur den grossen Preis der Jury sowie den begehrten Publikumspreis, sondern auch den Preis fĂŒr den besten Hauptdarsteller.

An der Seite einer ganz besonderen vierbeinigen Hauptdarstellerin spielen der in Frankreich gefeierte Komiker Fatsah Bouyahmed sowie die Schauspiel-Stars Lambert Wilson und Jamel Debbouze.

 

REGIE:
Mohamed Hamidi
PRODUKTION:
Nicolas Duval Adassovsky
Laurent Zeitoun
Yann Zenou
CAST:
Lambert Wilson
Jamel Debbouze
Fatsah Bouyahmed
KAMERA:
Elin Kirschfink
AUSSTATTUNG:
Arnaud Roth
KOSTÜME:
Hadjira Ben Rahou

       
  La vallĂ©e des loups
 
       
 

Ein Film von Jean-Michel Bertrand

 

REGIE:
Jean-Michel Bertrand
PRODUKTION:
Jean-Pierre Bailly
DREHBUCH:
Jean-Michel Bertrand
KAMERA:
Marie Amiguet
Jean-Michel Bertrand
SCHNITT:
Laurence Buchmann
TON:
Boris Jollivet
MUSIK:
Armand Amar

       
  La VĂ©nus Ă  la fourrure
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. November 2013]
       
 

Venus in Fur • Adaption des gleichnamigen TheaterstĂŒcks. Ein Theaterregisseur (Mathieu Amalric) plant, Leopold von Sacher-Masochs Novelle "Venus im Pelz" auf die BĂŒhne zu bringen. DafĂŒr sucht er langwierig nach einer passenden Hauptdarstellerin. Viele hoffnungsvolle Schauspielerinnen sprechen bei ihm vor, doch sie besitzen alle gewisse Charaktereigenschaften, die der Regisseur absolut nicht akzeptieren kann. Als ganz zum Schluss eine neue Darstellerin (Emmanuelle Seigner) hereinplatzt, verkörpert sie jede einzelne dieser Eigenschaften: Sie ist bedĂŒrftig, plump, fĂŒgsam und verzweifelt. Nach und nach dreht sie jedoch den Spiess um und ehe er sich versieht, besitzt sie völlige Macht ĂŒber ihn, ganz wie in der literarischen Vorlage...

 

REGIE:
Roman Polanski
PRODUKTION:
Robert Benmussa
Alain Sarde
CAST:
Emmanuelle Seigner
Mathieu Amalric
DREHBUCH:
Leopold von Sacher-Masoch
Roman Polanski
KAMERA:
Pawel Edelman
SCHNITT:
Hervé de Luze
Margot Meynier
TON:
Lucien Balibar
MUSIK:
Alexandre Desplat

       
  La vĂ©ritĂ© si je mens 3
 
       
 

Ein Film von Thomas Gilou

 

REGIE:
Thomas Gilou
PRODUKTION:
AĂŻssa Djabri
Farid Lahouassa
Manuel Munz
CAST:
Amira Casar
Aure Atika
Vincent Elbaz
José Garcia
Gilbert Melki
Nicole Calfan
KAMERA:
Robert Alazraki
SCHNITT:
Catherine Renault
TON:
Emmanuel Augeard
Frédéric Ullmann
AUSSTATTUNG:
Jacques Rouxel

       
  La vie en rose
  [Xenix • Sa/So 16.30 F/d • ]
       
 

La MĂŽme • Schon als kleines MĂ€dchen landet sie auf heruntergekommenen Strassen des Pariser Bezirks Belleville und doch schafft sie es ins glitzernde Rampenlicht von New Yorks berĂŒhmtesten KonzertsĂ€len - Edith Piafs Leben war ein einziger Kampf. Ein Kampf um Liebe, Leidenschaft, Anerkennung, Überleben und Leben.

Von der Mutter verlassen, aufgewachsen in grösster Armut, umgeben von Nutten und ZuhĂ€ltern, machte ihre magische Stimme sie zum Weltstar auf beiden Seiten des Atlantiks. Unvergessen ihre Live-Auftritte und ihre unverwechselbaren Interpretationen von Liedern, die durch sie auf der ganzen Welt berĂŒhmt wurden, wie "La vie en rose", "Milord", "Hymn to Love" "Non, je ne regrette rien" und viele mehr. Aber auch ihre leidenschaftlichen AffĂ€ren und die Freundschaften mit bedeutenden Zeitgenossen - Yves Montand, Jean Cocteau, Charles Aznavour, Box-Weltmeister Marcel Cerdan und Marlene Dietrich - rĂŒckten sie immer wieder ins Rampenlicht.

Nie gab Edith Piaf den Kampf mit ihrem Schicksal auf. HöhenflĂŒge und GlĂŒck wechselten sich ab mit Dramen und tragischen AbstĂŒrzen. Die Welt feierte sie und nahm ebenso Anteil an ihrem Schicksal und allen war klar, dass sich der "Spatz von Paris", wie sie liebevoll genannt wurde, irgendwann einmal die FlĂŒgel verbrennen wird...

Marion Cotillard nahm mit der Rolle der Piaf die grösste Herausforderung ihrer Karriere und die Rolle ihres Lebens an. Grosse Namen wie Gérard Depardieu, Sylvie Testud, Jean-Paul Rouve oder Emmanuelle Seigner spielen an ihrer Seite.

In seinem bewegenden Biopic 'La vie en rose' lĂ€sst Regisseur Olivier Dahan ("Die purpurnen FlĂŒsse 2 - Die Engel der Apokalypse") ein altes, unvergĂ€ngliches StĂŒck Paris wieder auferstehen und zeigt eine KĂŒnstlerin, die der ganzen Welt gehört. Mit fantastischen alten und neuen Einspielungen ihrer berĂŒhmtesten Chansons setzt der Film auch der unvergessenen Musik ein Denkmal. Der Spatz von Paris fliegt wieder!

 

REGIE:
Olivier Dahan
PRODUKTION:
Olivier Dahan
Alain Goldman
CAST:
Marion Cotillard
Sylvie Testud
Clotilde Courau
Jean-Paul Rouve
Pascal Greggory
Marc Barbé
DREHBUCH:
Olivier Dahan
KAMERA:
Tetsuo Nagata
SCHNITT:
Yves Beloniak
Richard Marizy
TON:
Laurent Zeilig
MUSIK:
Christopher Gunning
AUSSTATTUNG:
Olivier Raoux
KOSTÜME:
Marit Allen

       
  La vie promise
  [nicht mehr im Kino - Release: 29. Mai 2003]
       
 

Ein Film von Olivier Dahan. Mit Isabelle Huppert. • Sylvia (Isabelle Huppert) prostituiert sich in den Strassen von Nizza. Eines Abends wird ihre Tochter Laurence (Maud Forget) Zeugin einer heftigen Konfrontation zwischen Sylvia und ihren ZuhĂ€ltern. Sie greift in das Geschehen ein, worauf die Angelegenheit blutig endet – dies zwingt die beiden zur Flucht.

Sylvia weiss, dass sie bei ihrem Ex-Ehemann, mit welchem sie auch einen gemeinsamen Sohn hat, Unterschlupf finden könnte. Sie weiss jedoch nicht, wo sie ihn finden kann. Die Suche beginnt. Auf Ihrem Weg machen die Beiden die Bekanntschaft mit Joshua (Pascal Greggory), welcher sich in Hafturlaub befindet und sich entschlossen hat, nicht wieder ins GefĂ€ngnis zurĂŒck zu kehren.

 

REGIE:
Olivier Dahan
PRODUKTION:
Éric NĂ©vĂ©
CAST:
Isabelle Huppert
Pascal Greggory
Maud Forget
André Marcon
Fabienne Babe
DREHBUCH:
Olivier Dahan
KAMERA:
Alex Lamarque
SCHNITT:
Richard Marizy
TON:
Antoine Deflandre
AUSSTATTUNG:
Marco Bardochan
KOSTÜME:
Gigi Lepage

       
  Lamb
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. Oktober 2015]
       
 

Ephraim und das Lamm • Der neunjĂ€hrige Ephraim hat seine Mutter verloren und wird vom Vater zu Verwandten auf einen entlegenen Hof gebracht. Sein bester Freund Chuni ist ein Lamm, mit dem er herumzieht. Von Heimweh geplagt, versucht der Junge, fĂŒr sich und sein Schaf eine Fahrkarte zu ersparen. Dabei hilft ihm die rebellische Tsion, die auch weg möchte von hier. Die anrĂŒhrende Geschichte erzĂ€hlt vom Weg eines Jungen und eines Lamms in ihre Freiheit.

 

REGIE:
Yared Zeleke
PRODUKTION:
Ama Ampadu
Laurent Lavolé
Johannes Rexin
CAST:
Rediat Amare
Kidist Siyum
Welela Assefa
Rahel Teshome
Surafel Teka
Indris Mohamed
Bitania Abraham
DREHBUCH:
Yared Zeleke
KAMERA:
Josée Deshaies
SCHNITT:
VĂ©ronique Bruque
TON:
Rainer Heesch
MUSIK:
Christophe Chassol
AUSSTATTUNG:
Laurence Brenguier
KOSTÜME:
Sandra Berrebi

       
  LĂ€nger Leben
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. November 2010]
       
 

Eine Komödie mit Herz und Leber • „LÄNGER LEBEN“ erzĂ€hlt die Geschichte von Max Wanner und Fritz Pollatschek. Wenn es nach den Ärzten geht, haben beide nicht mehr als drei Monate zu leben. Wanner braucht eine neue Leber, Pollatschek ein neues Herz. Nur eine Organtransplantation kann sie jetzt noch retten, doch legale Spenderorgane sind rar. Starchirurg Dr. Egon Schöllkopf hat die Idee: Wer zuerst stirbt, spendet dem anderen das Organ. Es beginnt eine tödliche Freundschaft, welche die beiden Senioren bis in die FĂ€nge der Mafia treibt. Derweil kĂ€mpft die jĂŒngere Generation nicht nur mit den widerspenstigen Alten sondern auch mit vertrackten Beziehungen und verkorksten Lebenszielen.

 

REGIE:
Lorenz Keiser
Jean-Luc Wey
PRODUKTION:
Bernard Lang
Adriano ViganĂČ
CAST:
Lorenz Keiser
Mathias GnÀdinger
Yangzom Brauen
Jarreth J. Merz
Nikolaus Paryla
Leonardo Nigro
DREHBUCH:
Lorenz Keiser
Peter Luisi
KAMERA:
Peter Indergand
SCHNITT:
Thomas Gerber
TON:
Laurent Barbey
KOSTÜME:
Lilli Krakenberger

       
  Largo Winch 2
 
       
 

The Burma Conspiracy

 

REGIE:
JĂ©rĂŽme Salle
PRODUKTION:
Nathalie Gastaldo
CAST:
Tomer Sisley
Sharon Stone
Ulrich Tukur
Napakpapha Nakprasitte
Olivier Barthelemy
DREHBUCH:
Philippe Francq
Julien Rappeneau
JĂ©rĂŽme Salle
Jean Van Hamme
KAMERA:
Denis Rouden
SCHNITT:
Stan Collet
TON:
Jean-Paul Hurier
MUSIK:
Alexandre Desplat
AUSSTATTUNG:
Laurent Ott
KOSTÜME:
Gabriele Binder

       
  Last Vegas
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. November 2013]
       
 

Ein Film von Jon Turteltaub • Vier Freunde in ziemlich bestem Alter fĂŒr die Pensionierung wollen in Las Vegas einen etwas verspĂ€teten Junggesellenabschied der Extraklasse feiern. Der notorische Playboy Billy (Michael Douglas) möchte endlich heiraten. Dass der griesgrĂ€mige Witwer Paddy (Robert De Niro) gleichfalls GefĂŒhle fĂŒr die Braut hegt, bleibt nicht die einzige Überraschung dieser turbulenten Party in der GlĂŒcksspielmetropole.
Zum ersten Mal treten die vier Hollywood-Ikonen Michael Douglas, Robert De Niro, Morgan Freeman und Kevin Kline gemeinsam in einem Film auf. Zur eindrucksvollen Erfolgsbilanz dieses einzigartigen Quartetts gehören sechs Academy Awards sowie 14 OscarŸ-Nominierungen.
Inszeniert wird die rasante Komödie von Erfolgsregisseur Jon Turteltaub (Das VermÀchtnis der Tempelritter, WÀhrend du schliefst).

 

REGIE:
Jon Turteltaub
PRODUKTION:
Amy Baer
Joseph Drake
Laurence Mark
CAST:
Morgan Freeman
Robert De Niro
Mary Steenburgen
Michael Douglas
Kevin Kline
Romany Malco
Jerry Ferrara
Roger Bart
Dan Hewitt Owens
Jena Sims
DREHBUCH:
Adam Brooks
Dan Fogelman
KAMERA:
David Hennings
SCHNITT:
David Rennie
TON:
David Kelson
AUSSTATTUNG:
David J. Bomba
KOSTÜME:
Dayna Pink

       
  Laurel Canyon
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. August 2003]
       
 

Frances Mc Dormand in • Sam (Christian Bale) und seine Verlobte Alex (Kate Beckinsdale), beide sehr konservativ, bĂŒrgerlich und Harvard Absolventen, haben sich entschlossen, nach Los Angeles zu ĂŒbersiedeln, um ihr Studium zu erweitern. Sam’s Mutter Jane (Frances McDormand), eine sehr exzessiv lebende und erfolgreiche Schallplattenproduzentin, offeriert den zwei Verliebten ihr leerstehendes Haus am Laurel Canyon.

Doch als Sam und Alex im Laurel Canyon ankommen, arbeitet Jane mit einer jungen, bunten und aufgekratzten Musikband im hauseigenen Tonstudio am Finishing ihres Albums.

Ein herrlicher Film-Moment voller Musik, WĂ€rme, Liebe und Emotionen und der Konfrontation zweier Welten, derjenigen einer Avant-garde-Mutter mit ihrem ausschweifenden und ĂŒberbordenden Lebenswandel und derjenigen eines sehr bĂŒrgerlichen Sohnes, der von einem geordneten und ruhigen Leben trĂ€umt.

 

REGIE:
Lisa Cholodenko
PRODUKTION:
Scott Ferguson
Jeffrey Levy-Hinte
David McGiffert
CAST:
Frances McDormand
Christian Bale
Kate Beckinsale
Natascha McElhone
Alessandro Nivola
DREHBUCH:
Lisa Cholodenko
KAMERA:
Wally Pfister
SCHNITT:
Amy E. Duddleston
MUSIK:
Mark Linkous
Craig Wedren
AUSSTATTUNG:
Catherine Hardwicke
KOSTÜME:
Cindy Evans

       
  Laurence Anyways
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. März 2013]
       
 

Ein Film von Xavier Dolan • Montreal 1989: Laurence und FrĂ©dĂ©rique sind ein glĂŒckliches Paar. Die zwei geniessen das Leben und ihre Liebe in vollen ZĂŒgen. Allerdings hat Laurence ein Geheimnis, das er bisher keinem anvertraut hat – nicht einmal seiner Freundin. Schon seit seiner Kindheit fĂŒhlt er sich nicht wohl in seinem Körper. Er wĂ€re lieber eine Frau.

Jetzt wird Laurence klar: Er kann und will nicht mehr als Mann leben. Er weiht FrĂ©dĂ©rique ein. Sie fĂ€llt aus allen Wolken, ringt mit sich. Und beschliesst dann, die Beziehung weiterzufĂŒhren – auch wenn Laurence kĂŒnftig eine Frau sein wird ...

 

REGIE:
Xavier Dolan
PRODUKTION:
Charles Gillibert
Nathanaël Karmitz
Lyse Lafontaine
CAST:
Melvil Poupaud
Suzanne Clément
Nathalie Baye
Monia Chokri
Susan Almgren
DREHBUCH:
Xavier Dolan
KAMERA:
Yves BĂ©langer
TON:
Sylvain Brassard

       
  Le coach
 
       
 

Ein Film von Olivier Doran

 

REGIE:
Olivier Doran
PRODUKTION:
Alain Terzian
Laurent Brochand
CAST:
Jean-Paul Rouve
Richard Berry
Anne Marivin
MĂ©lanie Bernier
Didier Bezace
Jean-Noël Brouté
DREHBUCH:
Bruno Bachot
Denis Bardiau
KAMERA:
Antoine Monod
SCHNITT:
Emmanuelle Baude
TON:
Valérie Deloof
Pascal Jambry
MUSIK:
Pascal Jambry
AUSSTATTUNG:
Denis Hager
KOSTÜME:
Marie-Laure Lasson

       
  Le concert
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. September 2010]
       
 

Ein Film von Radu Mihaileanu • Andrej Filipov war einst einer der grössten Dirigenten seiner Zeit, bis er in die MĂŒhlen des kommunistischen Systems geriet und abgesetzt wurde. Seitdem fristet er ein tristes Dasein als Hauswart im Moskauer Bolschoi-Theater. Eines Tages fĂ€llt ihm ein Fax in die HĂ€nde, mit dem das Bolschoi Orchester fĂŒr ein Konzert ins „ThĂ©Ăątre du Chatelet“ nach Paris eingeladen wird, um die Starviolinistin Anne-Marie Jacquet zu begleiten. Andrej sieht die Chance fĂŒr sein Comeback gekommen. Er trommelt seine etwas in die Jahre gekommene Orchestertruppe zusammen und reist mit ihr nach Paris. Nach vielen Turbulenzen kommt es schliesslich zum Konzert und zu einer ungeahnten, freudigen Überraschung fĂŒr Andrej.

 

REGIE:
Radu Mihaileanu
PRODUKTION:
Alain Attal
CAST:
Aleksey Guskov
MĂ©lanie Laurent
Dmitri Nazarov
Valeriy Barinov
François Berléand
Miou-Miou
Lionel Abelanski
DREHBUCH:
Radu Mihaileanu
KAMERA:
Laurent Dailland
TON:
Nicolas Bourgeois
Selim Azzazi
AUSSTATTUNG:
Christian Niculescu
Stanislas Reydellet
KOSTÜME:
Viorica Petrovici
Maira Ramedhan LĂ©vy

       
  Le couperet
  [nicht mehr im Kino - Release: 01. Juni 2006]
       
 

Ein Film von Costa-Gavras • Bruno Davert (JosĂ© Garcia) wird nach fĂŒnfzehn Jahren loyaler Arbeit wegen betriebsinterner Umstrukturierung entlassen. Als Mitglied des Kaders nimmt er die Nachricht gelassen auf. Er ist ĂŒberzeugt, schon bald einen neuen Job auf seinem Niveau zu finden. Doch nach dreijĂ€hriger Arbeitslosigkeit ist Davert von der harten RealitĂ€t desillusioniert. Er greift zum letzten Mittel, das in aus seiner Misere befreien soll - dem Hackbeil. Der treue und korrekte Kaufmann zögert nun nicht mehr im tĂ€glichen Kampf um einen Arbeitsplatz einen mörderischen Weg einzuschlagen...

Regisseur Costa-Gavras hat mit LE COUPERET einen Sozialthriller zwischen Komödie und Drama geschaffen.

 

REGIE:
Costa-Gavras
PRODUKTION:
MichĂšle Ray-Gavras
CAST:
José Garcia
Karin Viard
Geordy Monfils
Christa Theret
Ulrich Tukur
Olivier Gourmet
DREHBUCH:
Costa-Gavras
Jean-Claude Grumberg
KAMERA:
Patrick Blossier
SCHNITT:
Yannick Kergoat
TON:
Nicolas Naegelen
MUSIK:
Armand Amar
AUSSTATTUNG:
Laurent Deroo
KOSTÜME:
Laurence Maréchal

       
  Le fils de l’épicier
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. Oktober 2007]
       
 

Ein Film von Eric Guirado • Antoine kehrt in sein Heimatdorf zurĂŒck. Er soll seiner Mutter im kleinen Dorfladen aushelfen, wĂ€hrend der Vater im Spital ist. Er setzt den alten Verkaufswagen in Stand und nimmt die Lieferfahrten in die nĂ€here Umgebung wieder auf. Er entdeckt eine Welt voller Charme, mit starrköpfigen und liebenswerten Einwohnern. Und vielleicht entdeckt er auch die Liebe.

 

REGIE:
Eric Guirado
PRODUKTION:
Milena Poylo
Gilles Sacuto
CAST:
Nicolas Cazalé
Clotilde Hesme
Jeanne Goupil
Daniel Duval
DREHBUCH:
Eric Guirado
Florence Vignon
KAMERA:
Laurent Brunet
SCHNITT:
Pierre Haberer
TON:
Nicolas Favre
AUSSTATTUNG:
Valérie Faynot
KOSTÜME:
Ann Dunsford

       
  Le goĂ»t des autres
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. November 2000]
       
 

«GeschmĂ€cker sind verschieden» • Das Leben in der Provinz: schön und schrecklich zugleich. FĂŒr eine kurze Zeit kreuzen sich die Wege unterschiedlicher Menschen aus unterschiedlichen Kreisen. Der schnauzbĂ€rtige Fabrikant Castella (Jean-pierre Bacri), sein misstrauischer Bodyguard Moreno (Gerard Lanvin) und sein melancholischer Chauffeur Deschamps (Alain Lhabat) mĂŒssen einige Wochen bis zu einem wichtigen Vertragsabschluss fast rund um die Uhr miteinander auskommen. Die drei MĂ€nner haben nichts gemein, aber nach und nach entwickeln sie so etwas wie VerstĂ€ndnis fĂŒreinander, jeder von ihnen trĂ€gt sein emotionales PĂ€ckchen. Sogar zwischen dem eloquenten

Pariser Eliteschulabsolvent Weber (Xavier de Guillebon) und dem bodenstĂ€ndigen ProvinzfĂŒrsten Castella kommt es zur AnnĂ€herung.

Aber da gibt es noch zwei Frauen, die das Leben komplizieren: Clara (Anne Alvaro) ist Theaterschauspielerin und verdient ihr Geld als Englischlehrerin. Ausgerechnet bei Castella, der weder mit Sprachen noch mit Kultur etwas anfangen kann, sich dennoch auf seine alten Tage in die kunstbeflissene Lady vom anderen Stern verliebt und ihretwegen zum begeisterten Theaterbesucher wird. Die sinnesfrohe Manie (Agnes Jaoui) jobt als Barkellnerin, handelt mit Haschisch und ist Objekt der Begierde von Deschamps und Moreno. Wie auch Moreno gibt sie sich cool und tough aus Angst, verletzt zu werden. Und da ist noch der bunte, Iockere und elitĂ€re TheaterklĂŒngel, der glaubt, Weisheit und 'savoir-vivre' gepachtet zu haben. Jeder verschanzt sich erst einmal hinter seinen kĂŒnstlichen GefĂŒhlsmauern, fĂŒhlt sich dem anderen aus einer unbekannten Welt gegenĂŒber unsicher. Und dann geschieht ein Wunder - Trotz aller GegensĂ€tze kommt man sich im Chaos der GefĂŒhle nĂ€her und stellt fest:

Auch der 'Geschmack des Anderen' ist spannend, inspirierend und eigentlich gar nicht so fremd.

 

REGIE:
AgnĂšs Jaoui
PRODUKTION:
Charles Gassot
Christian BĂ©rard
CAST:
Anne Alvaro
Jean-Pierre Bacri
Alain Chabat
AgnĂšs Jaoui
GĂ©rard Lanvin
Christiane Millet
Wladimir Yordanoff
DREHBUCH:
AgnĂšs Jaoui
Jean-Pierre Bacri
KAMERA:
Laurent Dailland
SCHNITT:
Herve de Luze
MUSIK:
Jean-Charles Jarell
AUSSTATTUNG:
François Emmanuelli

       
  Le grand mĂ©chant loup
 
       
 

Ein Film von Nicolas Charlet & Bruno Lavaine

 

REGIE:
Nicolas Charlet
Bruno Lavaine
PRODUKTION:
Genevieve Lemal
CAST:
BenoĂźt Poelvoorde
Kad Merad
Fred Testot
Valérie Donzelli
Zabou Breitman
DREHBUCH:
Nicolas & Bruno
KAMERA:
Laurent Dailland
SCHNITT:
Reynald Bertrand
TON:
Emmanuel Augeard
MUSIK:
Éric Neveux
AUSSTATTUNG:
Laurent Tesseyre

       
  Le grand partage
 
       
 

Ein Film von Alexandra LeclĂšre

 

REGIE:
Alexandra LeclĂšre
PRODUKTION:
Philippe Godeau
CAST:
Karin Viard
Didier Bourdon
Valérie Bonneton
Michel Vuillermoz
Firmine Richard
DREHBUCH:
Alexandra LeclĂšre
TON:
Guillaume D'Ham
Thomas DesjonquĂšres
Bruno Reiland
KOSTÜME:
Eric Perron

       
  Le lait de la tendresse humaine
  [nicht mehr im Kino - Release: 22. August 2002]
       
 

Ein Film von Dominique Cabrera • Eines Tages gerĂ€t Christelle vor ihrem Neugeborenen in panische Angst und verschwindet. Laurent, ihr Mann, sucht sie ĂŒberall, fragt Vater, Mutter, Schwester und Freunde nach ihr.

Was ist geschehen? Wo ist sie?

Christeile ist nicht weit. Sie hat sich zu ihrer Nachbarin geflĂŒchtet, und diese hat sie bei sich aufgenommen. Bei Claire kann Christelle sprechen, sie kann versuchen, das, was man den Babyblues nennt, zu ĂŒberwinden; sie ruht sich aus und beginnt, ihre eigene Befindlichkeit wahrzunehmen, nachdem sie sich wĂ€hrend Jahren als brave, vorbildliche Frau und Mutter den BedĂŒrfnissen der anderen angepasst hat. Diese Krise ist fĂŒr sie die Gelegenheit, ihre eigene IdentitĂ€t zu finden und dazu zu stehen. - Claire, die Christelle bisher nicht nĂ€her gekannt hat, hört ihr zu, kĂŒmmert sich um sie... nicht ohne tiefgreifende Einschnitte in ihrem eigenen Leben.

Laurent seinerseits sucht seine Frau, dann versucht er zu verstehen, wer sie ist, und dann versteht er ĂŒberhaupt nichts mehr und wartet.

Und schliesslich fĂŒhrt Christelles Verschwinden dazu, dass jeder die Wahrheit ĂŒber seine Liebesbeziehungen entdeckt und auf den Weg der ZĂ€rtlichkeit zurĂŒckfindet.

 

REGIE:
Dominique Cabrera
PRODUKTION:
David Thion
Philippe Martin
CAST:
Patrick Bruel
Marilyne Canto
Bruno Salvador
Antoine Bonnaire
Nour Gana
Dominique Blanc
Sergi Lopez
DREHBUCH:
Dominique Cabrera
CĂ©cile Vargaftig
KAMERA:
HĂ©lĂšne Louvart
SCHNITT:
Francine Sandberg
MUSIK:
BĂ©atrice Thiriet
AUSSTATTUNG:
Raymond Sarti

       
  Le mĂ©pris
 
       
 

Ein Film von Jean-Luc Godard • Über der Arbeit an einem Film ĂŒber die Irrfahrten des Odysseus zerbricht die Ehe des Drehbuchautors Paul. Jean-Luc Godards unermĂŒdliche Selbstreflexion ĂŒber das Filmemachen und die Welt des Films und zugleich komplexes Beziehungsdrama mit auffĂ€lliger Farbdramaturgie.
Nie war die Kulisse Capris und Brigitte Bardot schöner als unter der meisterhaften Regie von Jean-Luc Godard. Und als Bonus gibt es erst noch Fritz Lang und Michel Piccoli in starken Nebenrollen.

 

REGIE:
Jean-Luc Godard
PRODUKTION:
Carlo Ponti
Georges de Beauregard
CAST:
Brigitte Bardot
Michel Piccoli
Jack Palance
Giorgia Moll
Fritz Lang
DREHBUCH:
Jean-Luc Godard
KAMERA:
Raoul Coutard
SCHNITT:
AgnĂšs Guillemot
TON:
William Robert Sivel
MUSIK:
Georges Delerue
KOSTÜME:
Tanine Autré

       
  Le nez dans le ruisseau
 
       
 

Ein Film von Christophe Chevalier

 

REGIE:
Christophe Chevalier
PRODUKTION:
Dominique Rappaz
CAST:
Sami Frey
Anne Richard
Bruno Todeschini
Liam Kim
Jean-Philippe Écoffey
DREHBUCH:
Christophe Chevalier
KAMERA:
Sergio Dell Amico
SCHNITT:
Laurence Guzzo
MUSIK:
Julien Painot

       
  Le pĂšre NoĂ«l
 
       
 

Ein Film von Alexandre Coffre

 

REGIE:
Alexandre Coffre
PRODUKTION:
Arnaud Bertrand
Dominique Boutonnat
Laurent Zeitoun
Yann Zenou
CAST:
Tahar Rahim
KAMERA:
Pierre Cottereau
SCHNITT:
Hervé de Luze
TON:
Pascal Armant
AUSSTATTUNG:
Gwendal Bescond
KOSTÜME:
Virginie Montel

       
  Le petit Nicolas
 
       
 

Der kleine Nick • Nick fĂŒhrt ein perfektes Leben. Er hat Eltern, die ihn lieben, tolle Freunde und viel Spass. Zu schön wĂ€re es, wenn dies ewig so weiter gehen könnte. Doch es kommt der Tag, an dem sein Weltbild erschĂŒttert wird. Es bleibt ihm nichts anderes ĂŒbrig, als sein Schicksal selber in die Hand zu nehmen


 

REGIE:
Laurent Tirard
CAST:
Fabrice Luchini
Kad Merad
Michel Galabru
Sandrine Kiberlain
Valérie Lemercier
Olivier Gourmet
Edouard Baer
Olga SĂ©kulic
DREHBUCH:
Sempé
SCHNITT:
Valérie Deseine
TON:
Ricardo Castro
Paul Heymans
MUSIK:
Klaus Badelt
AUSSTATTUNG:
Françoise Dupertuis

       
  Le premier jour du reste de ta vie
  [nicht mehr im Kino - Release: 06. August 2009]
       
 

Französischer Filmpreis 2009 – Ausgezeichnet mit 3 CĂ©sar • FĂŒnf Tage aus dem Leben der Familie Duval erzĂ€hlt ĂŒber einen Zeitraum von zwölf Jahren: Marie-Jeanne (Zabou Breitman) und Robert (Jacques Gamblin) mĂŒssen erfahren, wie schwer es ist, wenn ihre drei Kinder nach und nach das sichere Nest verlassen. Die Jahre vergehen, die Frage bleibt: Ist der Bund der Familie stĂ€rker als der Lauf der Zeit? Sie lieben, lachen, streiten und versöhnen sich: Ein WohlfĂŒhlfilm fĂŒr die ganze Familie!

 

REGIE:
Rémi Bezançon
PRODUKTION:
Eric Altmeyer
Nicolas Altmeyer
CAST:
Jacques Gamblin
Zabou Breitman
Déborah François
Marc-André Grondin
Pio MarmaĂŻ
Roger Dumas
DREHBUCH:
Rémi Bezançon
KAMERA:
Antoine Monod
SCHNITT:
Sophie Reine
TON:
Emmanuel Croset
Olivier Walczak
MUSIK:
Sinclair

       
  Le promeneur du champ de mars
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. Mai 2005]
       
 

Ein Film von Robert Guediguian • Dieser Film erzĂ€hlt die Geschichte vom Ende der Regierungszeit und vom Ende des Lebens François Mitterrands.
WĂ€hrend der PrĂ€sident den letzten Kampf gegen die Krankheit kĂ€mpft, versucht ein junger Journalist mit leidenschaftlicher Besessenheit ihm die letzten Weisheiten ĂŒber Politik, Geschichte, die Liebe und die Literatur zu entreissen. Die Gewissheiten des Leben.
FĂŒr den alten Mann gibt es von alle dem wenig, das er mitteilen möchte. FĂŒr ihn verschmelzen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft zu einer einzigen Zeit; der Zeit, in der nur noch Zweifel zurĂŒckbleiben; der Zeit, in der alle Menschen gleich sind: Der Zeit der NĂ€he des Todes.

 

REGIE:
Robert Guédiguian
PRODUKTION:
Frank Le Wita
CAST:
Michel Bouquet
Jalil Lespert
Philippe Fretun
Anne Cantineau
DREHBUCH:
Gilles Taurand
Georges-Marc Benamou
KAMERA:
Renato Berta
SCHNITT:
Carole Guenot
TON:
Laurent Lafran
AUSSTATTUNG:
Nathalie Duran
KOSTÜME:
Juliette Chanaud

       
  Le retour du hĂ©ros
 
       
 

Ein Film von Laurent Tirard

 

REGIE:
Laurent Tirard
CAST:
Jean Dujardin
Noémie Merlant
DREHBUCH:
Laurent Tirard
Grégoire Vigneron
TON:
Alexandre Fleurant
RĂ©mi Salvador
MUSIK:
Mathieu Lamboley
AUSSTATTUNG:
Françoise Dupertuis

       
  Le scaphandre et le papillon
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. Februar 2008]
       
 

Ein Film von Julian Schnabel • "Le Scaphandre et le Papillon" ist die Verfilmung der Bestseller-Memoiren des am Locked-In-Syndrom erkrankten ehemaligen französischen Elle-Chefredakteurs Jean-Dominique Bauby (allein in Deutschland bislang ĂŒber 350.000 verkaufte Exemplare). Der Film erzĂ€hlt in atemberaubenden Bildern die zutiefst bewegende Lebens- und Leidensgeschichte von Bauby, der 1995 im Alter von 42 Jahren aus heiterem Himmel durch einen Schlaganfall aus seinem gewohnten Leben, mit all seinem Glamour und Style, gerissen wird. Bauby kann fortan nur noch das linke Auge bewegen, ist Gefangener in seinem eigenen Körper.

Mit dem Blinzeln seines Auges diktiert Bauby seine Memoiren und lĂ€sst darin nicht nur sein Leben Revue passieren, sondern auch ganze Gedankenwelten entstehen, die ihn erkennen lassen: GlĂŒck bedeutet zu realisieren, dass man liebt und geliebt wird


Mathieu Amalric ("Marie Antoinette", "Chanson d'Amour") begeistert in der Rolle des Bauby mit einer darstellerischen Tour de Force und wird dabei unterstĂŒtzt von Emmanuelle Seigner, Marie JosĂ©e Croze und Anne Cosigny - sowie der sensationellen Kameraarbeit von Janusz Kaminski, der uns direkt in die Seele Baubys blicken lĂ€sst. Schon jetzt unvergesslich - ein Film ĂŒber unbĂ€ndige Lebenslust, der Hoffnung und Mut macht.

 

REGIE:
Julian Schnabel
PRODUKTION:
Kathleen Kennedy
Jon Kilik
CAST:
Mathieu Amalric
Emmanuelle Seigner
Marie-Josée Croze
Anne Consigny
Patrick Chesnais
Niels Arestrup
Olatz LĂłpez Garmendia
Jean-Pierre Cassel
DREHBUCH:
Ronald Harwood
KAMERA:
Janusz Kaminski
SCHNITT:
Juliette Welfling
TON:
Francis Wargnier
MUSIK:
Paul Cantelon
AUSSTATTUNG:
Michel Eric
Laurent Ott
KOSTÜME:
Olivier BĂ©riot

       
  Le sens de la fĂȘte - C'est la vie
  [nicht mehr im Kino - Release: 04. Januar 2018]
       
 

Ein Film von Eric Toledano & Olivier Nakache • Die Erfolgsregisseure von Intouchables und Samba sind zurĂŒck mit einer aberwitzigen Hochzeitskomödie, die aus Sicht des Personals aufzeigt, was an einer Feier wirklich alles schiefgehen kann.

Heute ist Pierres und Helenas grosser Tag: Ihre Trauung findet in einem prÀchtigen Schloss aus dem 17. Jahrhundert statt. Wie immer hat Max - passionierter Hochzeitsplaner und seit 30 Jahren Inhaber einer Catering-Firma - alles organisiert und bis ins kleinste Detail durchgeplant.
Service-Personal, Köche und TellerwĂ€scher sind rekrutiert, der Photograph gebucht, die Band inklusive SĂ€nger verpflichtet, Blumenarrangements bestellt: Alles wĂ€re bereit fĂŒr das perfekte Hochzeitsfest. Doch als plötzlich der erste Kellner wegen Übelkeit ausfĂ€llt, nimmt das Chaos seinen Lauf und bringt den eng getimten Ablaufplan endgĂŒltig durcheinander...

 

REGIE:
Eric Toledano
Olivier Nakache
PRODUKTION:
Nicolas Duval Adassovsky
Laurent Zeitoun
Yann Zenou
CAST:
Suzanne Clément
Gilles Lellouche
Jean-Paul Rouve
Judith Chemla
KAMERA:
David Chizallet
SCHNITT:
Dorian Rigal-Ansous
AUSSTATTUNG:
Nicolas de Boiscuillé
KOSTÜME:
Isabelle Pannetier

       
  Le Siffleur
 
       
 

Ein Film von Philippe Lefebvre

 

REGIE:
Philippe Lefebvre
CAST:
François Berléand
DREHBUCH:
Laurent Chalumeau
KAMERA:
Christophe Offenstein
SCHNITT:
Jean-Christophe Hym
TON:
Vincent Mauduit

       
  Le temps de l'aventure
 
       
 

Ein Film von JĂ©rĂŽme Bonnell

 

REGIE:
JĂ©rĂŽme Bonnell
PRODUKTION:
Edouard Weil
CAST:
Emmanuelle Devos
Gilles Privat
Aurélia Petit
Laurent Capelluto
Françoise Lebrun
DREHBUCH:
JĂ©rĂŽme Bonnell
KAMERA:
Pascal Lagriffoul
SCHNITT:
Julie Dupré
TON:
Julie Brenta

       
  Lemming
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. April 2006]
       
 

Ein Film von Dominik Moll • Alain Getty (Laurent Lucas) ist ein sehr talentierter, junger Ingenieur, der fĂŒr seinen neuen Chef (Alain Dussolier) gerade an einer fliegenden Web-Kamera arbeitet.

Die Probleme von Alain, seit drei Jahren glĂŒcklich mit Benedicte (Charlotte Gainsbourg) verheiratet, beginnen ausgerechnet an dem Abend, als der Chef mit seiner Ehefrau (Charlotte Rampling) zum Abendessen kommt. Denn dem jungen Vorzeigepaar sitzen zwei Eheleute gegenĂŒber, deren VerhĂ€ltnis von Hass und gegenseitiger Verachtung geprĂ€gt ist. Bald scheint deren Ehe auch das Leben der Gettys negativ zu beeinflussen.

Die Entdeckung eines mysteriösen Nagetiers im verstopften Ablauf ihres SpĂŒlbeckens macht die Lage auch nicht besser und kĂŒndigt den Einzug des Irrationalen in ein Leben an, das bis dahin in geordneten Bahnen verlief.

 

REGIE:
Dominik Moll
PRODUKTION:
Michel Saint-Jean
CAST:
Laurent Lucas
Charlotte Gainsbourg
Charlotte Rampling
André Dussollier
Jacques Bonnaffé
DREHBUCH:
Gilles Marchand
Dominik Moll
KAMERA:
Jean-Marc Fabre
SCHNITT:
Mike Fromentin
TON:
François Maurel
MUSIK:
David Whitaker
AUSSTATTUNG:
Michel Barthélémy
KOSTÜME:
Virginie Montel
Isabelle Pannetier

       
  Lenz
  [nicht mehr im Kino - Release: 30. März 2006]
       
 

Ein Film von Thomas Imbach • Der Filmemacher Lenz verlĂ€sst seine Heimatstadt Berlin, um in den Vogesen die HintergrĂŒnde von Georg BĂŒchners Novelle "Lenz" zu erforschen. Doch bald schon tauscht er die elsĂ€ssische Landschaft gegen höhere Lagen und emotionaleres GelĂ€nde: vom Wunsch getrieben, seinen neunjĂ€hrigen Sohn Noah zu sehen, macht er sich auf nach dem Wintersportort Zermatt in den Schweizer Alpen. Dort arrangiert er mit Noahs Hilfe ein Treffen mit seiner Exfrau Natalie, die er immer noch liebt. Eine kleine Idylle erblĂŒht in der wieder gefundenen NĂ€he zu seinem Sohn und in der neu entfachten Liebe zu Natalie. Doch die Illusion eines glĂŒcklichen Familienlebens ist nur von kurzer Dauer, allzu schnell wird sie ĂŒberschattet von Lenz’ Verhalten, der immer stĂ€rker in abseitige Gefilde driftet. Noah und Natalie kehren nach ZĂŒrich zurĂŒck. Lenz bleibt im Gebirg, allein.

 

REGIE:
Thomas Imbach
PRODUKTION:
Thomas Imbach
CAST:
Milan Peschel
Barbara Maurer
Noah Gsell
Barbara Heynen
DREHBUCH:
Thomas Imbach
KAMERA:
JĂŒrg Hassler
SCHNITT:
Thomas Imbach
TON:
Sascha Heiny
KOSTÜME:
Irene DĂŒring

       
  Les adoptĂ©s
 
       
 

Ein Film von MĂ©lanie Laurent • Französisches Drama von und mit Melanie Laurent. Im Zentrum steht eine Gruppe von Frauen, die es im Leben nie leicht hatten. FĂŒr MĂ€nner ist in der Gemeinschaft keine Platz vorhanden. Bis sich eine einzelne Frau frisch verliebt und damit den Haussegen auf den Kopf stellt.

 

REGIE:
MĂ©lanie Laurent
CAST:
Marie Denarnaud
Denis Menochet
Clémentine Célarié
MĂ©lanie Laurent
DREHBUCH:
MĂ©lanie Laurent
KAMERA:
Arnaud Potier
SCHNITT:
Guerric Catala
TON:
Alexis Place
AUSSTATTUNG:
Stanislas Reydellet
KOSTÜME:
Maira Ramedhan LĂ©vy

       
  Les beaux gosses
 
       
 

Ein Film von Riad Sattouf

 

REGIE:
Riad Sattouf
PRODUKTION:
Anne-Dominique Toussaint
CAST:
Vincent Lacoste
Anthony Sonigo
Alice TrémoliÚre
DREHBUCH:
Riad Sattouf
Marc Syrigas
KAMERA:
Dominique Colin
SCHNITT:
Virginie Bruant
TON:
Laurent BenaĂŻm
MUSIK:
Laurent BenaĂŻm
KOSTÜME:
MĂ©lanie Gautier

       
  Les beaux jours
  [nicht mehr im Kino - Release: 04. Juli 2013]
       
 

Ein Film von Marion Vernoux • Caroline (Fanny Ardant) ist seit Kurzem im Ruhestand. Ihr neuer Alltag besteht aus Freizeit und nichts als Freizeit. Lang ersehnt zwar, aber ist so das schöne Leben? Nicht ganz so einfach
 Wie erfindet man sich selbst neu?

Geht es darum, Gewohnheiten ĂŒber den Haufen werfen, Regeln zu ĂŒberschreiten, neue Bekanntschaften zu schliessen oder lediglich den Kalender zu fĂŒllen? Sie versucht das Beste aus den verbleibenden Jahren zu machen und nimmt das Risiko in Kauf, dabei vollkommen ausser Kontrolle zu geraten.

 

REGIE:
Marion Vernoux
PRODUKTION:
François Kraus
Denis Pineau-Valencienne
Juliette Renaud
CAST:
Fanny Ardant
Laurent Lafitte
Patrick Chesnais
DREHBUCH:
Fanny Chesnel
Marion Vernoux
KAMERA:
Nicolas Gaurin
SCHNITT:
BenoĂźt Quinon
TON:
Elisabeth Paquotte
AUSSTATTUNG:
Yann Dury

       
  Les combattants
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. April 2015]
       
 

Ein Film von Thomas Cailley • Mit Freunden abhĂ€ngen, im Familienbetrieb jobben: Arnaud nimmt die Dinge locker, ihm steht ein friedlicher Sommer bevor. Als er die so schöne wie kratzbĂŒrstige Madeleine kennenlernt, ist’s jedoch vorbei mit seiner Ruhe. Sie geht stĂ€ndig an ihr Limit, rennt, schwimmt, kĂ€mpft. Denn in Madeleines Augen sollte man auf jede mögliche Katastrophe vorbereitet sein. Arnaud ist fasziniert und beschliesst, sie in ein Trainingscamp zu begleiten. Von dort aus brechen die beiden auf zu einem abenteuerlichen Trip


Thomas Cailleys Film wurde nach Cannes – ans wichtigste Festival weltweit – eingeladen und hat dort vier Preise gewonnen. Ausserdem wurde er mit drei CĂ©sars, dem bedeutendsten Filmpreis Frankreichs, ausgezeichnet. «Les combattants», eine perfekte Mischung aus Humor und Romantik, ist ein Film mit spritzigen Dialogen, herausragenden Bildern und bestechend spielenden Hauptdarstellern. Eine Liebesgeschichte. Oder eine Überlebensgeschichte. Oder beides.

 

REGIE:
Thomas Cailley
PRODUKTION:
Pierre Guyard
CAST:
AdĂšle Haenel
KĂ©vin AzaĂŻs
Antoine Laurent
Brigitte RoĂŒan
William Lebghil
DREHBUCH:
Thomas Cailley
Claude Le Pape
KAMERA:
David Cailley
SCHNITT:
Lilian Corbeille
TON:
Antoine Baudouin
AUSSTATTUNG:
Paul Chapelle
KOSTÜME:
Ariane Daurat

       
  Les deux amis
 
       
 

Ein Film von Louis Garrel

 

REGIE:
Louis Garrel
PRODUKTION:
Anne-Dominique Toussaint
CAST:
Golshifteh Farahani
Vincent Macaigne
Louis Garrel
Mahaut Adam
Pierre Maillet
DREHBUCH:
Louis Garrel
Christophe Honoré
KAMERA:
Claire Mathon
SCHNITT:
Joëlle Hache
TON:
Laurent BenaĂŻm
MUSIK:
Philippe Sarde
AUSSTATTUNG:
Jean Rabasse
KOSTÜME:
Justine Pearce

       
  Les Francis
 
       
 

Ein Film von Fabrice Begotti

 

REGIE:
Fabrice Begotti
PRODUKTION:
Jean-Charles Felli
Thomas Langmann
Christophe Tomas
CAST:
Claudia Cardinale
Thierry Neuvic
Jacques Dutronc
Medi Sadoun
Lannick Gautry
Alice David
DREHBUCH:
Fabrice Begotti
Jean-Charles Felli
Pierre-Marie Mosconi
KAMERA:
Jean Poisson
SCHNITT:
Thibaut Damade
TON:
François Maurel

       
  Les gorilles
 
       
 

Ein Film von Tristan Aurouet

 

REGIE:
Tristan Aurouet
PRODUKTION:
Cyril Colbeau-Justin
Jean-Baptiste Dupont
CAST:
Joey Starr
Manu Payet
Alice BelaĂŻdi
DREHBUCH:
Tristan Aurouet
Romain LĂ©vy
Mathieu Oullion
KAMERA:
Denis Rouden
SCHNITT:
Cyril Besnard
TON:
Nikolas Javelle
Eddy Laurent
AUSSTATTUNG:
Chloé Cambournac
KOSTÜME:
Clara Lyonnet
Isabelle Ntakabanyura
Emmanuelle Pastre
Caroline Spieth

       
  Les herbes folles
  [nicht mehr im Kino - Release: 27. Mai 2010]
       
 

Ein Film von Alain Resnais • Eine verlorene Geldbörse löst die zufĂ€llige Verwicklung von Marguerite und Georges aus. Nachdem Georges das rote Portemonnaie findet, dessen Inhalt unter die Lupe nimmt, und vor allem nachdem er die ID von Marguerite studiert, fĂ€llt es ihm plötzlich schwer, die gefundene Geldbörse der Polizei auszuhĂ€ndigen. Eben so wenig kann Marguerite einfach den vermissten Gegenstand auf dem Polizeiposten abholen, ohne dass sie sich wundert, wer wohl der galante Finder sein mag. WĂ€hrend die beiden die angemessenen Höflichkeitsgesten austauschen, machen sich die aufregenden Turbulenzen in ihrem sonst so angenehmen, alltĂ€glichen Leben breit.

 

REGIE:
Alain Resnais
PRODUKTION:
Jean-Louis Livi
CAST:
Mathieu Amalric
Emmanuelle Devos
Anne Consigny
André Dussollier
Nicolas Duvauchelle
Sabine Azéma
DREHBUCH:
Laurent Herbiet
Alex Reval
KAMERA:
Eric Gautier
SCHNITT:
Hervé de Luze
TON:
GĂ©rard Hardy
MUSIK:
Mark Snow
AUSSTATTUNG:
Jacques Saulnier
KOSTÜME:
Jackie Budin

       
  Les KaĂŻra
 
       
 

Ein Film von Franck Gastambide

 

REGIE:
Franck Gastambide
PRODUKTION:
Eric Altmeyer
Nicolas Altmeyer
Jean-Charles Felli
Christophe Tomas
CAST:
Franck Gastambide
Medi Sadoun
Jib Pocthier
DREHBUCH:
Franck Gastambide
KAMERA:
Antoine Marteau
TON:
François Maurel
AUSSTATTUNG:
Laurent Tesseyre
KOSTÜME:
Sandra Berrebi

       
  Les mains en l’air
 
       
 

Ein Film von Romain Goupil

 

REGIE:
Romain Goupil
PRODUKTION:
Margaret Ménégoz
CAST:
Valeria Bruni Tedeschi
Linda Doudaeva
Jules Ritmanic
Louna Klanit
Louka Masset
Jérémie Yousaf
DREHBUCH:
Romain Goupil
KAMERA:
Irina Lubtchansky
SCHNITT:
Laurence Briaud
TON:
Sophie Chiabaut
HĂ©lĂšne Ducret
AUSSTATTUNG:
Jean-Baptiste Poirot

       
  Les meilleurs amis du monde
 
       
 

Ein Film von Julien Rambaldi

 

REGIE:
Julien Rambaldi
PRODUKTION:
Fabrice Goldstein
Antoine Rein
CAST:
Maxime Godart
Marc Lavoine
LĂ©a Drucker
Pierre-François Martin-Laval
Pascale Arbillot
Vincent Claude
DREHBUCH:
Guy Laurent
Julien Rambaldi
KAMERA:
David Quesemand
SCHNITT:
Stéphane Pereira
MUSIK:
Emmanuel Rambaldi
AUSSTATTUNG:
Laurent Tesseyre
KOSTÜME:
Fabienne Katany

       
  Les Municipaux
 
       
 

Les Municipaux, ces hĂ©ros • CrĂ©Ă©s et incarnĂ©s par Les Chevaliers du Fiel, Christian et Gilbert sont les deux employĂ©s municipaux les plus cĂ©lĂšbres de France ! Pour la premiĂšre fois, ils passent de la scĂšne Ă  la fiction afin d'Ă©changer encore plus librement. Dans ces sketchs courts, tout est Ă©voquĂ© avec la touche d'humour qui les caractĂ©rise.

 

REGIE:
Eric CarriĂšre
Francis Ginibre
CAST:
Eric CarriĂšre
Francis Ginibre
DREHBUCH:
Eric CarriĂšre
KAMERA:
Jean-Claude Aumont
SCHNITT:
Catherine Renault
TON:
Lucien Balibar
AUSSTATTUNG:
Laurent Tesseyre

       
  Les neiges du Kilimandjaro
  [nicht mehr im Kino - Release: 29. Dezember 2011]
       
 

Ein Film von Robert GuĂ©diguian • Abgesehen davon, dass Michel seinen Job verliert, lebt er glĂŒcklich mit seiner Frau Marie-Claire, seinen Kindern und Enkelkindern zusammen. Die beiden sind seit 30 Jahren ein Paar. Sie lieben ihre Kinder und Enkelkinder. Sie haben viele sehr gute Freunde und sie sind stolz auf ihr politisches Engagement in der Gewerkschaft. Dieses GlĂŒck wird jĂ€h zerstört, als zwei maskierte und bewaffnete MĂ€nner die beiden zusammenschlagen, fesseln und ihre Ersparnisse stehlen. Der Schock sitzt umso tiefer, als Michel erfĂ€hrt, dass der Überfall von einem jungen Arbeiter organisiert wurde, der zur gleichen Zeit arbeitslos geworden ist wie er. Michel und Marie-Claire erkennen jedoch schnell, dass ihr Angreifer, Christophe, aus lauter Not gehandelt hat. Er lebt alleine mit seinen zwei jĂŒngeren BrĂŒdern, die er liebevoll betreut und fĂŒr deren Zukunft er aufkommen muss...

 

REGIE:
Robert Guédiguian
CAST:
Ariane Ascaride
Jean-Pierre Darroussin
GĂ©rard Meylan
Marilyne Canto
Grégoire Leprince-Ringuet
AnaĂŻs Demoustier
Adrien Jolivet
DREHBUCH:
Robert Guédiguian
Jean-Louis Milesi
KAMERA:
Pierre Milon
SCHNITT:
Bernard Sasia
TON:
Laurent Lafran
Bridget O'Driscoll
AUSSTATTUNG:
Michel Vandestien
KOSTÜME:
Juliette Chanaud

       
  Les nouvelles aventures d'Aladin
 
       
 

Ein Film von Arthur Benzaquen

 

REGIE:
Arthur Benzaquen
PRODUKTION:
Daniel Tordjman
CAST:
Kev Adams
Jean-Paul Rouve
Eric Judor
Michel Blanc
Vanessa Guide
Audrey Lamy
William Lebghil et Nader Boussandel
DREHBUCH:
Daive Cohen
Arthur Benzaquen
KAMERA:
Pierre AĂŻm
TON:
Fred Demolder
Renaud Guillaumin
François Maurel
MUSIK:
Maxime Desprez
Michaël Tordjman
KOSTÜME:
AgnĂšs Beziers
Yves Capelle

       
  Les petits mouchoirs
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. Juli 2011]
       
 

Kleine, wahre LĂŒgen • Sommer am Cap Ferret: jedes Jahr lĂ€dt der erfolgreiche Restaurantbesitzer Max (François Cluzet) seine engsten Freunde in sein Sommerhaus an die französische AtlantikkĂŒste ein. Doch nichts ist dieses Mal wie frĂŒher, weil Ludo (Jean Dujardin) einer von Max' engsten Freunden fehlt – nach einem Verkehrsunfall liegt er schwer verletzt im Krankenhaus.

Sonne, Strand, FerienvergnĂŒgungen und kulinarische GenĂŒsse, das sollte einen schnell die Alltagsbelastungen und die Grosstadthektik vergessen lassen. Aber trotz gemeinsamer BootsausflĂŒge, Essen unterm Sternenhimmel und Sport am Strand will bei keinem richtige Urlaubsstimmung aufkommen. Immer schwerer fĂ€llt es allen Mitgliedern der Gruppe den Schein zu wahren. Von zwischenmenschlichen Missstimmungen, ĂŒber irrationale WutausbrĂŒche und Eheprobleme, bis hin zu vereitelten Romanzen, wird das Spektrum ausgelotet. Die gegenseitige LoyalitĂ€t wird getestet und schliesslich mĂŒssen sich alle ihren eigenen SelbsttĂ€uschungen und kleinen LĂŒgen stellen.

 

REGIE:
Guillaume Canet
PRODUKTION:
Alain Attal
CAST:
François Cluzet
Marion Cotillard
BenoĂźt Magimel
Gilles Lellouche
Jean Dujardin
Laurent Lafitte
DREHBUCH:
Guillaume Canet
KAMERA:
Christophe Offenstein
TON:
Jean Goudier
AUSSTATTUNG:
Philippe Chiffre

       
  Les PoupĂ©es russes
  [nicht mehr im Kino - Release: 27. Oktober 2005]
       
 

Ein Film von CĂ©dric Klapisch • FĂŒnf Jahre sind vergangenen seit L'AUBERGE ESPAGNOLE. Dort haben Xavier (Romain Duris) und seine europĂ€ischen Freunde in der bunt gemischten WG in Barcelona die wohl wildeste Zeit ihres Studentenlebens verbracht. Jetzt wieder in Paris ist Xavier seinem Traum, Schriftsteller zu werden, bislang nur ein kleines StĂŒck nĂ€her gekommen. Der Erfolg lĂ€sst auf sich warten. Mit DrehbĂŒchern fĂŒr kitschige TV-Soaps hĂ€lt er sich ĂŒber Wasser, und auch sein Liebesleben ist die wahre Katastrophe! StĂ€ndig gibt es Ärger mit den Frauen, keine hĂ€lt es lange mit ihm aus und umgekehrt. Ein TrĂ€umer mit zu hohen Erwartungen sei er, ermahnt ihn seine lesbische Mitbewohnerin Isabelle (CĂ©cile de France). Und seine Ex-Freundin Martine (Audrey Tautou), wirft ihm sogar vor, sein Talent zu vergeuden. Doch dann bekommt Xavier ein verlockendes Angebot: In London soll er an einem englischen Skript arbeiten. Als er seiner Co-Autorin gegenĂŒber steht, ist die Überraschung gross: Es ist Wendy (Kelly Reilly), die EnglĂ€nderin aus der Barcelona-WG. Das gemeinsame Projekt entwickelt sich gut, bis Xavier dem Model Celia (Lucy Gordon) begegnet. Er ist wieder verliebt. Doch in wen eigentlich? Eine Reise nach St. Petersburg soll Klarheit in das GefĂŒhlschaos bringen. Dort will Wendys Bruder William (Kevin Bishop) seine russische Freundin heiraten und alle ehemaligen WG-Bewohner sind eingeladen. Und dieses Wiedersehen hat es wirklich in sich...

 

REGIE:
CĂ©dric Klapisch
PRODUKTION:
Matthew Justice
Bruno Levy
CAST:
Romain Duris
Kelly Reilly
Audrey Tautou
CĂ©cile De France
Kevin Bishop
Evguenya Obraztsova
DREHBUCH:
CĂ©dric Klapisch
KAMERA:
Dominique Colin
TON:
Cyril Moisson
MUSIK:
LoĂŻc Dury
Laurent Levesque
AUSSTATTUNG:
Marie Cheminal
KOSTÜME:
Anne Schotte

       
  Les saveurs du palais
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. Januar 2013]
       
 

Ein Film von Christian Vincent • Die Köchin Hortense Laborie aus der französischen Provinz staunt nicht schlecht: Der ElysĂ©e Palast fragt an, ob sie als Leibköchin des französischen PrĂ€sidenten fĂŒr dessen persönliche Speisekarte zustĂ€ndig sein möchte. Eine Herausforderung die Hortense nur zu gerne annimmt. Dank ihrer forschen und unkonventionellen Art schafft sie es schon bald sich in der eingeschworenen MĂ€nnerdomĂ€ne des Palastes zu behaupten. Ihre authentische und bodenstĂ€ndige KĂŒche verzĂŒckt das französische Staatsoberhaupt und versetzt ihn zurĂŒck in lĂ€ngst vergessene Kindertage. Immer öfter schleicht sich der PrĂ€sident auch nachts in ihre KĂŒche, um ĂŒber erlesene Rotweine und feinste TrĂŒffel zu sinnieren. Doch die Gunst des PrĂ€sidenten bringt Hortense manche Neider ein und ihr unorthodoxer Stil passt sich Etikette und BĂŒrokratie nur schwer an. Bald muss sie sich entscheiden, ob sie weiter fĂŒr den wichtigsten Mann im Staat kochen möchte.
LES SAVEURS DU PALAIS beruht auf der aussergewöhnlichen wahren Geschichte der Leibköchin von François Mitterand. Regisseur Christian Vincent erzĂ€hlt warmherzig und amĂŒsant ĂŒber diese starke Frau und verzĂŒckt mit kulinarischen Einblicken in die französische KĂŒche wie einem einzigartigen Blick hinter die Kulissen des prachtvollen ElysĂ©e Palastes.

 

REGIE:
Christian Vincent
PRODUKTION:
Etienne Comar
Philippe Rousselet
CAST:
Catherine Frot
Jean d'Ormesson
Hippolyte Girardot
Arthur Dupont
Brice Fournier
Arly Jover
Joe Sheridan
DREHBUCH:
Etienne Comar
Christian Vincent
KAMERA:
Laurent Dailland
SCHNITT:
Monica Coleman
MUSIK:
Gabriel Yared
AUSSTATTUNG:
Patrick Durand

       
  Les Seigneurs
 
       
 

Die Vollpfosten • Patrick OrbĂ©ra hat bessere Zeiten gesehen - damals, als er noch ein berĂŒhmter Fussballspieler war. Jetzt sĂ€uft er nur noch, hat keinen Job mehr und darf nicht einmal mehr seine kleine Tochter Laura sehen. Der Trainerjob auf eine kleinen Insel an der bretonischen KĂŒste ist sein letzter Strohhalm, um sein Leben doch noch einmal zum Besseren zu bewegen. Doch kaum ist er dort anbgekommen, steht er direkt vor der ersten Herausforderung: Um die Schliessung der lokalen Konservenfabrik und damit nahezu aller Jobs auf der Insel zu retten, muss die Mannschaft die letzten drei Spiele unbedingt gewinnen. Nur: Wie macht man aus einfachen Fischern echte Ballartisten?

 

REGIE:
Olivier Dahan
PRODUKTION:
Isaac Sharry
CAST:
Omar Sy
Gad Elmaleh
José Garcia
Joey Starr
KAMERA:
Alex Lamarque
SCHNITT:
Richard Marizy
TON:
Gael Nicolas
MUSIK:
Guillaume Roussel
AUSSTATTUNG:
Laure Lepelley-Monbillard

       
  Les souvenirs
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. Mai 2015]
       
 

Ein Film von Jean-Paul Rouve • Leinwandadaption des gleichnamigen Romans von David Foenkinos. Darin durchlebt der Mitzwanziger Romain (Mathieu Spinosi) hintereinander mehrere einschlĂ€gige VerĂ€nderungen in seinem Leben: ZunĂ€chst muss der junge Mann den Tod seines Grossvaters verkraften. Kurz danach muss er schweren Herzens mit seinem Vater (Michel Blanc), der kurz vor der Rente steht, seine geliebte Grossmutter (Annie Cordy) ins Altersheim einweisen. BerĂŒhrt von der beklemmenden AtmosphĂ€re im Seniorenheim beginnt Romain ĂŒber sein eigenes Leben nachzudenken: WĂ€hrend er viel lieber als Schriftsteller Karriere machen wĂŒrde, dĂŒmpelt er momentan als Nachtportier hinter der Rezeption eines kleinen Hotels vor sich hin – und da wĂ€re auch noch das Problem mit den Frauen. Romain steht vor einer mĂŒhsamen Suche nach Halt in seinem Leben

 

REGIE:
Jean-Paul Rouve
PRODUKTION:
Maxime Delauney
Romain Rousseau
CAST:
Michel Blanc
Lou Bohringer
Flore Bonaventura
Xavier Briere
Constance Chaperon
Vincent Colombe
Annie Cordy
DREHBUCH:
David Foenkinos
Jean-Paul Rouve
KAMERA:
Christophe Offenstein
TON:
Marc-Antoine Beldent
AUSSTATTUNG:
Laurent Ott

       
  Les TĂ©moins
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. März 2007]
       
 

Ein Film von AndrĂ© TĂ©chinĂ© • Auf der Suche nach Arbeit landet Manu in Paris und bringt das Privatleben all jener durcheinander, denen er dort begegnet: Unter ihnen befinden sich auch seine Schwester, die ganz fĂŒr die Musik lebt, und Adrien, ein extravertierter kultivierter Arzt, mit dem ihn eine tiefe Freundschaft verbinden wird und der ihm ein atypisches junges Ehepaar, Sarah und Medhi, vorstellt. Ohne es zu wissen, bringt Manu den geheimen Wunsch jedes einzelnen an den Tag.

 

REGIE:
André Téchiné
PRODUKTION:
SaĂŻd Ben SaĂŻd
CAST:
Lorenzo Balducci
Emmanuelle BĂ©art
Xavier Beauvois
Michel Blanc
Sami Bouajila
Alain Cauchi
DREHBUCH:
Laurent Guyot
André Téchiné
Viviane Zingg
KAMERA:
Julien Hirsch
SCHNITT:
Martine Giordano
TON:
Jean-Paul Mugel
MUSIK:
Philippe Sarde
AUSSTATTUNG:
MichÚle Abbé-Vannier
KOSTÜME:
Radija Zeggai

       
  Les vacances du petit Nicolas
  [nicht mehr im Kino - Release: 02. Oktober 2014]
       
 

Der kleine Nick in den Ferien • Es ist das Ende des Schuljahres, und endlich sind die Ferien da! Der kleine Nick,Papa, Mama und Oma machen sich auf den Weg ins Hotel Beau-Rivage, direkt am Meer. Am Strand braucht Nick nicht lange, um neue Freunde zu finden: Ben, der nicht im Urlaub ist, weil er hier lebt, FrĂŒchtchen, der andauernd isst ... sogar rohen Fisch! Djodjo, der seltsam spricht, weil er EnglĂ€nder ist, Paulchen, der Jammerlappen, und Como, der immer Recht haben will. Das ist sehr, sehr Ă€rgerlich. Nicolas trifft auch Isabelle, ein kleines MĂ€dchen mit grossen Augen, das ihm ĂŒberallhin folgt.

Ihn beschleicht das GefĂŒhl, dass seine Eltern ihn mit ihr verheiraten wollen. Um das zu verhindern, hecken Nick und seine Freunde einen Plan aus. NatĂŒrlich stiftet die Rasselbande allerhand Unfug! Und eines ist sicher: diese Ferien werden fĂŒr alle Beteiligten ein unvergessliches Erlebnis bleiben.

 

REGIE:
Laurent Tirard
PRODUKTION:
Olivier Delbosc
Marc Missonnier
CAST:
Mathéo Boisselier
Valérie Lemercier
Kad Merad
Francis Perrin
François Damiens
François-Xavier Demaison
DREHBUCH:
René Goscinny
Sempé
Grégoire Vigneron
KAMERA:
Denis Rouden
KOSTÜME:
Pierre-Jean Larroque

       
  Libertad
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. Oktober 2012]
       
 

Operation Libertad • Sie sind jung, voller Lebenslust und gehören zur «Groupe Autonome RĂ©volutionnaire» (GAR). Man schreibt das Jahr 1978. Ein Agent aus Paraguay will bei einer Bank in ZĂŒrich Schwarzgelder deponieren. Die Gruppe ĂŒberfĂ€llt die Filiale kurz bevor die Schalter öffnen. Ihr Ziel: Die Verbindung der Schweizer Banken mit den lateinamerikanischen MilitĂ€rdiktaturen ans Licht zu bringen.
Der Überfall, den ein Mitglied der Gruppe filmisch festhĂ€lt, lĂ€uft völlig aus dem Ruder. Die Aktivisten sehen sich gezwungen, den Agenten als Geisel zu nehmen, worauf sie absolut nicht vorbereitet sind. Und die Medien erwĂ€hnen die Aktion mit keiner Silbe – so, als hĂ€tte sie gar nie stattgefunden.
Doch jetzt, mehr als 30 Jahre spÀter, tauchen die Filmaufnahmen wieder auf...

 

REGIE:
Nicolas Wadimoff
PRODUKTION:
Tunje Berns
Joëlle Bertossa
Samir
Nicolas Wadimoff
CAST:
Stipe Erceg
Nuno Lopes
Laurent Capelluto
Natacha Koutchoumov
Erika Lillo
Karine Guignard
Antonio BuĂ­l
Jonathan Genet
DREHBUCH:
Jacob Berger
Nicolas Wadimoff
MUSIK:
Christof Steinmann

       
  Life in Progress
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. März 2015]
       
 

Ein Film von Irene Loebell • Ein Township in SĂŒdafrika mit dem Namen Katlehong – dem Sotho-Wort fĂŒr „Fortschritt“. Abseits des urbanen Zentrums von Johannesburg hat sich hier – auch 20 Jahre nach dem Ende der Apartheid – die Situation fĂŒr die Bewohner materiell kaum verbessert.
Hier leben Tshidiso, 20, Venter 19 und die 18-jÀhrige Seipati. Alle drei wachsen sie ohne Vater auf und suchen unter schwierigen LebensumstÀnden ihren Weg zum Erwachsenwerden. Gemeinsam haben sie einen Hoffnungsschimmer: Jerry. In ihm haben sie eine Art Ersatzvater gefunden. Mit seiner Tanzgruppe TAXIDO holt Jerry die Jugendlichen von der Strasse, und egal wo die talentierten Teenager mit ihren rasend schnellen Tanzchoreographien auftreten, ernten sie Applaus.
Doch zurĂŒck in ihren HĂŒtten herrscht wieder die tĂ€gliche Not. Und Jerry, der strikte Disziplin verlangt, macht ihnen das Leben auch nicht gerade leicht. Kein Wunder also, beginnen die Jugendlichen zu rebellieren, als sie realisieren, dass das Leben trotz aller Schwierigkeiten noch mehr zu bieten hat.
LIFE IN PROGRESS liefert eine eindrĂŒckliche Einsicht in das Leben dreier Jugendlicher, die zur ersten Generation gehören, die nach dem Ende der Apartheid heranwĂ€chst. Ein Film ĂŒber das Erwachsenwerden und die TrĂ€ume, Ängste und Erwartungen junger Menschen an das Leben – die letztendlich universell sind.

 

REGIE:
Irene Loebell
PRODUKTION:
Madeleine Corbat
Peter Guyer
DREHBUCH:
Irene Loebell
KAMERA:
Irene Loebell
SCHNITT:
Konstantin Gutscher
TON:
Balthasar Jucker
MUSIK:
Mario Marchisella

       
  Life On Earth - La Vie sur Terre
  [nicht mehr im Kino - Release: 21. Mai 1999]
       
 

Collection 2000 seen by ... wo sind Sie am 31. Dezember 1999? • Kurz vor dem Übergang ins Jahr 2000 entscheidet sich der in Frankreich lebende mauretanische Filmemacher Sissako in sein Heimatdorf zurĂŒckzukehren. In Sokolo, dem kleinen Dorf in Mali, möchte er seinen Vater wiedersehen.

'Lieber Vater, du wirst sicher ĂŒberrascht sein, vielleicht sogar beunruhigt, einen Brief von mir zu erhalten. Doch kann ich dich beruhigen: es geht mir gut, und ich hoffe, du bist ebenfalls wohlauf. Seit meiner letzten Botschaft, die ich dir durch Jiddou habe ausrichten lassen, hat sich einiges geĂ€ndert: Ich werde bald bei dir sein, in Sokolo. Ich habe den Wunsch Sokolo zu Filmen, das Leben zu filmen, das Leben auf der Erde, ich möchte ganz einfach von hier wegreisen...umsomehr als wir bald das Jahr 2000 erreicht haben und sich nichts zum Bessern wenden wird - aber das weisst du ja besser als ich....

Er kommt ins Dorf, wechselt seine Kleider und passt sich dem dörflichen Leben an. Er steigt auf ein Velo und erkundet die Gassen, die PlĂ€tze, das PostbĂŒro, die Felder. ZufĂ€llig begegnet er Nana, einer jungen Frau, die ebenfalls nur auf Durchreise ist. Etwas Unerwartetes, Spielerisches entsteht zwischen den beiden, wĂ€hrend im Dorf das Leben seinen gewohnten Gang nimmt.

Geboren in Mauretanien, besuchte Abderrahmane Sissako das Filminsitut in Moskau und lebt heute in Frankreich. Sissako thematisiert in seinen Filmen immer wieder Afrika, aber auch die Probleme des Exils, die etwa in seinem bekanntesten Films 'Octobre' brillant aufgezeigt werden. Der Film, der in Russland spielt, wurde an verschiedenen Festivals ausgezeichnet. Im weiteren inszenierte er 'Sabriya' (ebenfalls von ARTE fĂŒr die Serie 'African Dreaming') und 'Rostov-Luanda' (der im Rahmen der Dokumenta Kassel 1997 gezeigt wurde). In seiner Sicht auf Afrika verschmelzen Fiktion und Poesie. Seine Analyse des schwarzen Kontinents gilt als eine der stĂ€rksten und prĂ€zisesten der letzten Jahre.

 

REGIE:
Abderrahmane Sissako
PRODUKTION:
Caroline Benjo
Carole Scotta
Barbara Letellier
Simon Arnak Szlovak
CAST:
Abderrahmane Sissako
Nana Baby
Mohamed Sissako
Bourama Coulibaly
Keita Bina Gaoussou
Mahamadou Dramé
Moussa Fofana
DREHBUCH:
Abderrahmane Sissako
KAMERA:
Jacques Besse
SCHNITT:
Nadia Ben Rachid

       
  Lights Out
  [nicht mehr im Kino - Release: 04. August 2016]
       
 

Ein Film von David F. Sandberg • Als Rebecca ihr Elternhaus verliess, glaubte sie noch, dass sie damit auch ihre KindheitsĂ€ngste endgĂŒltig ĂŒberwunden hĂ€tte. Als Jugendliche konnte sie RealitĂ€t und Einbildung nie recht unterscheiden, sobald nachts das Licht erlosch. Und jetzt durchleidet ihr kleiner Bruder Martin dieselben unerklĂ€rlichen, entsetzlichen VorgĂ€nge, die Rebecca einst den Boden unter den FĂŒssen wegzogen und sie an den Rand des Wahnsinns trieben: Wieder taucht das grĂ€ssliche Wesen auf, das auf geheimnisvolle Weise mit ihrer Mutter Sophie verbunden scheint.

Doch diesmal versucht Rebecca der Wahrheit auf den Grund zu gehen, und sehr schnell wird ĂŒberdeutlich, dass die Familie in Lebensgefahr schwebt 
 sobald das Licht erlischt.

 

REGIE:
David F. Sandberg
PRODUKTION:
Lawrence Grey
Eric Heisserer
James Wan
CAST:
Teresa Palmer
Emily Alyn Lind
Alicia Vela-Bailey
Amiah Miller
Gabriel Bateman
DREHBUCH:
Eric Heisserer
David F. Sandberg
KAMERA:
Marc Spicer
SCHNITT:
Michel Aller
TON:
William R. Dean
MUSIK:
Benjamin Wallfisch
AUSSTATTUNG:
Jennifer Spence
KOSTÜME:
Kristin M. Burke

       
  Like Mike
  [nicht mehr im Kino - Release: 03. April 2003]
       
 

He may not b-tall, • Fourteen year old, hoops-loving Calvin Cambridge has a dream: to be a famous basketball player - to mix it up among the NBA"s greatest. But in a game dominated by giants with unparalleled athletic abilities, Calvin"s diminutive stature and limited skills, make this a far-off fantasy. Or is it? After he laces up a mysterious pair of old sneakers inscribed with the faded initials "MJ,"; Calvin makes the leap from playground hijinks to NBA superstardom ... hitting 25-foot jumpers, making behind-the-back passes and slamming home devastating dunks. Along the way, Calvin teaches his incredulous All-Star roommate and teammates a few non-hoops-related lessons.

Hip hop sensation Lil Bow Wow makes his motion picture starring debut - while teaming up with some of the NBA"s finest - in the new comedy LIKE MIKE

 

REGIE:
John Schultz
PRODUKTION:
Barry Josephson
Peter Heller
CAST:
Lil Bow Wow
Morris Chestnut
Jonathan Lipnicki
Brenda Song
Jesse Plemons
Julius Charles Ritter
Crispin Glover
DREHBUCH:
Michael Elliott
Jordan Moffett
KAMERA:
Shawn Maurer
SCHNITT:
Peter Berger
John Pace
MUSIK:
Richard Gibbs
AUSSTATTUNG:
Arlan Jay Vetter

       
  Logan
  [nicht mehr im Kino - Release: 02. März 2017]
       
 

Ein Film von James Mangold • In naher Zukunft schĂŒtzt ein abgekĂ€mpfter Logan einen gebrochenen Professor X in einem Versteck nahe der mexikanischen Grenze. Doch Logans Versuche, sich vor der Welt und seinem VermĂ€chtnis zu verstecken, misslingen, als ein junger Mutant, von dunklen KrĂ€ften verfolgt, bei ihnen Zuflucht sucht.

 

REGIE:
James Mangold
PRODUKTION:
Simon Kinberg
Hutch Parker
Lauren Shuler Donner
CAST:
Boyd Holbrook
Hugh Jackman
Patrick Stewart
Elizabeth Rodriguez
Doris Morgado
Stephen Merchant
Richard E. Grant
Eriq La Salle
Mark Ashworth
Julia Holt
DREHBUCH:
Michael Green
David James Kelly
KAMERA:
John Mathieson
SCHNITT:
Michael McCusker
Dirk Westervelt
MUSIK:
Cliff Martinez
AUSSTATTUNG:
François Audouy
KOSTÜME:
Daniel Orlandi

       
  Lola Pater
  [demnächst im Kino - Release: 28. Juni 2018]
       
 

Ein Film von Nadir MoknĂšche

 

REGIE:
Nadir MoknĂšche
PRODUKTION:
Bertrand Gore
Nathalie Mesuret
CAST:
Fanny Ardant
Tewfik Jallab
Nadia Kaci
Pascal TantĂŽt
DREHBUCH:
Nadir MoknĂšche
KAMERA:
Jeanne Lapoirie
SCHNITT:
Chantal Hymans
TON:
BenoĂźt Hillebrant
AUSSTATTUNG:
Johann George

       
  Lou Andreas-Salome
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. September 2016]
       
 

Ein Film von Cordula Kablitz-Post • 1861 in St. Petersburg geboren begreift Lou frĂŒh, dass sie als Ehefrau und Geliebte in der von MĂ€nnern bestimmten Welt keine Chance hat, als EbenbĂŒrtige zu bestehen. Der körperlichen Liebe erteilt sie fortan eine Absage, um als gleichwertig und selbstbestimmt akzeptiert zu werden. Gegen den Willen ihrer Mutter beschĂ€ftigt sie sich mit Philosophie, schreibt Gedichte und bewegt sich in intellektuellen Kreisen. Als Studentin begegnet sie in Rom den Philosophen Paul RĂ©e und Friedrich Nietzsche, die ihr beide einen Heiratsantrag machen – ohne Erfolg. Doch als der junge, damals noch unbekannte Autor Rainer Maria Rilke die erfolgreiche Schriftstellerin mit Gedichten umwirbt, verliebt sie sich und wird seine Ratgeberin und Förderin. Zum ersten Mal lĂ€sst sie sich auf eine AffĂ€re ein, auf welche zahlreiche Liebschaften folgen. Im Alter von 50 lernt sie Sigmund Freud kennen, entdeckt die Psychoanalyse fĂŒr sich und beeinflusst den berĂŒhmten Analytiker in seinen Theorien.
Lou Andreas-Salomé war als Philosophin, Schriftstellerin und Psychoanalytikerin eine der
gelehrtesten und produktivsten Frauen ihrer Generation. Der Spielfilm von Cordula Kablitz-Post erzĂ€hlt die bewegte und bewegende Lebensgeschichte dieser Frau, ihren Kampf um die Freiheit, ihre Errungenschaften in Philosophie, Literatur und Psychoanalyse und die spĂ€te Entdeckung der Liebe. «Lou Andreas-Salomé» ist eine lĂ€ngst ĂŒberfĂ€llige Hommage an eine kĂ€mpferische Persönlichkeit, die ihrer Zeit weit voraus war.

 

REGIE:
Cordula Kablitz-Post
PRODUKTION:
Cordula Kablitz-Post
Gabriele Kranzelbinder
Sepp Reidinger
Helge Sasse
CAST:
Nicole Heesters
Katharina Lorenz
Liv Lisa Fries
Helena Pieske
Matthias Lier
DREHBUCH:
Cordula Kablitz-Post
Susanne Hertel
KAMERA:
Matthias Schellenberg
SCHNITT:
Beatrice Babin
TON:
Christian Heinemann
Bernhard Maurer
Michael Stancyk
Alexander WĂŒrtz

       
  Loulou, l'incroyable secret
 
       
 

Ein Film von Grégoire Solotareff, Eric Omond

 

REGIE:
Grégoire Solotareff
Eric Omond
PRODUKTION:
Christophe Jankovic
LĂ©on PĂ©rahia
Valérie Schermann
DREHBUCH:
Grégoire Solotareff
Jean-Luc Fromental
SCHNITT:
Céline Kélépikis
TON:
SĂ©bastien Marquilly
Bruno Seznec
MUSIK:
Laurent Perez

       
  Love Actually
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. November 2003]
       
 

The ultimate romantic comedy • London ist nicht gerade als Stadt der Liebe berĂŒhmt. Dennoch stellt Drehbuchautor und Regisseur Richard Curtis die britische Hauptstadt ins Zentrum der Liebe. Die romantische Komödie verfolgt ĂŒber zwei Monate zehn parallel verlaufende Lebens- und Liebesgeschichten, die schliesslich am 24. Dezember zusammengefĂŒhrt werden.

Da ist der abgetakelte SchlagersĂ€nger Billy (Bill Nighy), der mit dem Remake seines bekanntesten Liedes zur Weihnachtszeit den letzten Versuch eines Comebacks startet. Oder der Schriftsteller Jamie (Colin Firth), dessen Freundin ihn gerade betrogen hatte und der im SĂŒden Frankreichs neue Lebenskraft schöpfen und hier seinen neuen Roman verfassen will. Er verliebt sich in sein portugiesisches HausmĂ€dchen Aurelia (Lucia Moniz), die aber leider kein Wort Englisch spricht. Alan Rickman als Verlagsleiter Harry sieht sich den Avancen seiner Angestellten Mia (Heike Makatsch) ausgesetzt, wĂ€hrend ihm die Routine seiner Ehe mit Karen (Emma Thompson) immer mehr bewusst wird. Deren Bruder Daniel (Liam Neeson) muss mit dem Tod seiner Frau fertig werden. Der zehnjĂ€hrige Sam (Thomas Sangster) leidet sehr unter dem Verlust seiner Mutter und vertraut seinem Stiefvater Daniel an, dass er sich hoffnungslos in eine MitschĂŒlerin verliebt habe. Die unscheinbare Sarah (Laura Linney) liebt seit Jahren heimlich ihren Kollegen Karl (Rodrigo Santoro), ohne zu wissen, dass dieser ebenso fĂŒr sie entflammt ist. Juliet (Keira Knightley) entdeckt nach ihrer Hochzeit, dass Mark (Andrew Lincoln), der beste Freund ihres Mannes, nur noch an sie denkt. Hugh Grant als englischer Premierminister verliebt sich in Natalie (Martin McCutcheon), die ihm tĂ€glich den Tee serviert. Billy Bob Thornton spielt den amerikanischen PrĂ€sidenten, der auf Staatsbesuch in London weilt.

 

REGIE:
Richard Curtis
PRODUKTION:
Tim Bevan
Eric Fellner
CAST:
Hugh Grant
Liam Neeson
Colin Firth
Laura Linney
Emma Thompson
Alan Rickman
Rowan Atkinson
DREHBUCH:
Richard Curtis
KAMERA:
Michael Coulter
SCHNITT:
Nick Moore
TON:
Glenn Freemantle
MUSIK:
Craig Armstrong
AUSSTATTUNG:
Jim Clay
KOSTÜME:
Joanna Johnston

       
  Love Guru
  [nicht mehr im Kino - Release: 02. Oktober 2008]
       
 

Ein Film von Marco Schnabel • Guru Pitka (Mike Myers) ist mit unendlicher Weisheit gesegnet, im internationalen Erleuchtungs-GeschĂ€ft aber nur die Nummer Zwei. Gerade recht kommt da der Auftrag von Jane (Jessica Alba), der Besitzerin eines Eishockey-Teams. Wenn das Team noch den Pokal gewinnen will, braucht es den 100-prozentigen Einsatz ihres besten Spielers Darren (Romany Malco). Doch der kriegt keinen Schlittschuh mehr vor den anderen, seit seine Frau mit Jacques "Le Coq" Grande (Justin Timberlake) durchgebrannt ist. Jetzt kann Guru Pitka beweisen, wie viel er wirklich von Wahrheit, Freude und Liebe versteht. Oder auch nicht.

 

REGIE:
Marco Schnabel
PRODUKTION:
Michael De Luca
Donald J. Lee Jr.
Mike Myers
CAST:
Jessica Alba
Mike Myers
Justin Timberlake
Romany Malco
Meagan Good
Omid Djalili
Verne Troyer
DREHBUCH:
Mike Myers
Graham Gordy
KAMERA:
Peter Deming
SCHNITT:
Lee Haxall
Gregory Perler
Billy Weber
TON:
Bob Beher
Tim Chau
MUSIK:
George S. Clinton
AUSSTATTUNG:
Charles Wood
KOSTÜME:
Karen Patch

       
  Lulu on the Bridge
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. März 1999]
       
 

Nach 'Smoke' und 'Blue in the Face' von Autor Paul Auster, jetzt sein Regiedebut • Der Jazzmusiker Izzy Maurer (Harvey Keitel) wird wĂ€hrend eines Auftritts in einem New Yorker Nachtclub angeschossen. Seine Verletzung ist so schwer, dass er nie wieder Saxophon spielen kann. Sein Leben erscheint ihm hoffnungslos, und er verfĂ€llt in eine tiefe Depression. Durch Zufall gerĂ€t Izzy an einen geheimnisvollen Stein, der ihn zu der bezaubernden, jungen Schauspielerin Celia Burns (Mira Sorvino) fĂŒhrt. Beide verlieben sich ineinander und sind fortan unzertrennlich. Als Celia nach Irland reisen muss, um als Lulu vor der Kamera zu stehen, scheint die Trennung nur vorĂŒbergehend, doch bizarre UmstĂ€nde und tragische Ereignisse verhindern eine glĂŒckliche Beziehung...

Der amerikanische Bestsellerautor Paul Auster hat mit seinem eindrucksvollen RegiedebĂŒt eine poetisch-romantische und zugleich tragische Liebesgeschichte verfilmt. LULU ON THE BRIDGE ist ein Film ĂŒber den Jazzmusiker Izzy und seine junge Geliebte Celia, die durch die unheimliche Kraft eines geheimnisvollen, magischen Steines zueinander finden. Nach den erfolgreichen Filmen SMOKE, der auf der Berlinale 1995 mit dem Silbernen BĂ€ren ausgezeichnet wurde, und BLUE IN THE FACE, zu denen Paul Auster die DrehbĂŒcher schrieb, fĂŒhrt er bei LULU ON THE BRIDGE erstmals auch Regie. Harvey Keitel (THELMA UND LOUISE, DAS PIANO, PULP FICTION) und Oscar-PreistrĂ€gerin Mira Sorvino (GELIEBTE APHRODITE, MIMIC) spielen die Hauptrollen in dieser Geschichte ĂŒber Zufall und Schicksal, RealitĂ€t und Illusion. Auster wurde 1947 in Newark, New Jersey geboren. Er studierte Anglistik und Vergleichende Literaturwissenschaft an der Columbia University und verbrachte danach einige Jahre in Paris. Heute lebt er in Brooklyn, ist mit der Schriftstellerin Siri Hustvedt verheiratet und hat zwei Kinder.

 

REGIE:
Paul Auster
PRODUKTION:
Pter Newman
Greg Johnson
Amy Kaufman
CAST:
Harvey Keitel
Mira Sorvino
Willem Dafoe
Gina Gershon
Mandy Patinkin
Vanessa Redgrave
Don Byron
DREHBUCH:
Paul Auster
KAMERA:
Alik Sakharov
SCHNITT:
Tim Squyres
MUSIK:
Graeme Revell
AUSSTATTUNG:
Kalina Ivanov

       
  Ma femme est une actrice
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. März 2002]
       
 

Mit Charlotte Gainsbourg • 'Mit einer Schauspielerin liiert zu sein, bedeutet, diese Frau zu teilen: Mit anderen MĂ€nnern, die sie kĂŒssen und mit Zuschauern, die sie nackt sehen.' Diese Bemerkung eines Freundes bringt den Sportreporter Yvan, der mit einer Schauspielerin verheiratet ist, zum Zweifeln.

Der erste Spielfilm von Yvan Attal thematisiert die Ambivalenz des Schauspieler-Berufes auf feinfĂŒhlige Art und Weise.

 

REGIE:
Yvan Attal
PRODUKTION:
Claude Berri
Pierre Grunstein
CAST:
Charlotte Gainsbourg
Yvan Attal
Terence Stamp
Noémie Lvovsky
laurent Bateau
Ludivine Sagnier
Lionel Abelanski
DREHBUCH:
Nathalie Vierny
KAMERA:
Remy Chevrin
AUSSTATTUNG:
Aktia Wyszkop

       
  Ma Vie en Rose
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. November 1997]
       
 

Presque tous les garçons naissent dans un chou ... • MA VIE EN ROSE ist ein Film ĂŒber den Unterschied und die Toleranz. Ludovic ist ein kleiner Junge, der davon trĂ€umt, ein MĂ€dchen zu sein. Was fĂŒr ihn völlig normal erscheint, ist es eben fĂŒr andere Leute nicht. Manche Dinge tut man, andere nicht: Egal, wie natĂŒrlich sie auf uns wirken. Es ist auch ein Film ĂŒber eine Mutter und einen Vater, die nicht wissen, wie sie mit der StĂ€rke und Dickköpfigkeit ihres Kindes umgehen sollen. Die Eltern reagieren darauf so gut wie sie können, aber sie sind verletzt und verunsichert durch das Verhalten ihrer Nachbarn. Es ist ein Film ĂŒber ein friedliches Quartier, das durch das "Anderssein" die Furcht vor dem Fremden, den Mangel an VerstĂ€ndigung erlebt. Es ist ein Film ĂŒber TrĂ€ume, Magie und Hoffnung.

 

REGIE:
Alain Berliner
PRODUKTION:
Carole Scotta
CAST:
MichĂšle Laroque
Jean-Philippe Écoffey
HĂ©lĂšne Vincent
Georges Du Fresne
Daniel Hanssens
Laurence Bibot
Jean-François Gallotte
DREHBUCH:
Alain Berliner
KAMERA:
Yves Cape
SCHNITT:
Sandrine Deegen
TON:
Philippe Baudhuin
Thomas Gauder
Ludovic HĂ©nault
MUSIK:
Dominique Dalcan
Zazie
AUSSTATTUNG:
VĂ©ronique Melery
KOSTÜME:
Karen Muller Serreau

       
  Macbeth
 
       
 

Ein Film von Justin Kurzel • Angetrieben von seiner ehrgeizigen Ehefrau (Marion Cotillard) und der Prophezeiung, Herrscher von Schottland zu werden, ermordet der HeerfĂŒhrer Macbeth (Michael Fassbender) König Duncan und besteigt den Thron. Von Habgier und Machthunger getrieben, beseitigt das Paar in der Folge alle, die ihnen gefĂ€hrlich werden können. Doch ihrer mit Blut getrĂ€nkten Schreckensherrschaft droht schon bald der tiefe Fall


Der Königsmörder und seine machtgierige Frau: Kaum ein Werk fasziniert seit Jahrhunderten so wie Shakespeares Tragödie vom Aufstieg und Fall Macbeths. Von den Produzenten des weltweiten Kinohits „The King’s Speech“ kommt eine opulente und dĂŒstere neue Verfilmung, in welcher der Oscar-Nominierte Michael Fassbender („Shame“) und Oscar-PreistrĂ€gerin Marion Cotillard („Der Geschmack von Rost und Knochen“, „La vie en rose“) das wohl berĂŒhmteste Tyrannenpaar der Weltliteratur auf atemberaubende Weise neu interpretieren.

 

REGIE:
Justin Kurzel
PRODUKTION:
Iain Canning
Emile Sherman
CAST:
Michael Fassbender
Marion Cotillard
David Thewlis
Elizabeth Debicki
Sean Harris
Jack Reynor
DREHBUCH:
Jacob Koskoff
Michael Lesslie
Todd Louiso
William Shakespeare
KAMERA:
Adam Arkapaw
SCHNITT:
Chris Dickens
TON:
Adam Mendez
Steve Single
MUSIK:
Jed Kurzel
AUSSTATTUNG:
Fiona Crombie
KOSTÜME:
Jacqueline Durran

       
  Mademoiselle Chambon
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. August 2010]
       
 

Ein Film von StĂ©phane BrizĂ© • Jean (Vincent Lindon) ist eine aufrechte Person: ein guter Handwerker, ein guter Vater und ein anstĂ€ndiger Ehemann. Sein ruhiger Alltag zwischen Familie und Arbeit gerĂ€t völlig durcheinander, als er eines Tages Mademoiselle Chambon (Sandrine Kiberlain), der Lehrerin seines Sohnes, begegnet. Jean, ein eher wortkarger Mensch, tritt in eine ihm vollkommen unbekannte Welt ein: Als VĂ©ronique Chambon Jean fragt, ob er ihren SchĂŒlern von seinem Maurerberuf erzĂ€hlen wĂŒrde, willigt Jean zögernd ein. Bald darauf repariert er in VĂ©roniques Wohnung deren kaputtes Fenster. Es werden GefĂŒhle in ihm wach, die er bislang so nicht kannte.

 

REGIE:
Stéphane Brizé
PRODUKTION:
Milena Poylo
Gilles Sacuto
CAST:
Aure Atika
Vincent Lindon
Sandrine Kiberlain
Jean-Marc Thibault
DREHBUCH:
Stéphane Brizé
Florence Vignon
Eric Holder

       
  Maintenant ou jamais
 
       
 

Ein Film von Serge Frydman

 

REGIE:
Serge Frydman
PRODUKTION:
Christophe Rossignon
CAST:
LeĂŻla Bekhti
Nicolas Duvauchelle
Arthur Dupont
Léo Lorléac'h
Orian Castano
Bruno Abraham-Kremer
Vincent Ozanon
DREHBUCH:
Serge Frydman
KAMERA:
Pierre-Hugues Galien
SCHNITT:
Céline Kélépikis
TON:
Philippe van Leer
Alexandre Fleurant
MUSIK:
Laurent Perez
KOSTÜME:
Virginie Montel

       
  Mais qui a re-tuĂ© Pamela Rose?
 
       
 

Ein Film von Kad Merad

 

REGIE:
Kad Merad
CAST:
Kad Merad
Olivier Baroux
Omar Sy
Audrey Fleurot
Laurent Lafitte
DREHBUCH:
Julien Rappeneau
TON:
Nikolas Javelle

       
  Mais qui a tuĂ© Pamela Rose?
 
       
 

Ein Film von Eric Lartigau

 

REGIE:
Eric Lartigau
PRODUKTION:
Cyril Colbeau-Justin
Jean-Baptiste Dupont
CAST:
Kad Merad
Olivier Baroux
GĂ©rard Darmon
Jean-Paul Rouve
Bénédicte Loyen
Lionel Abelanski
DREHBUCH:
Olivier Baroux
Kad Merad
Julien Rappeneau
KAMERA:
RĂ©gis Blondeau
SCHNITT:
Stéphane Mazalaigue
TON:
Philippe Fabbri
MUSIK:
Erwann Kermorvant
AUSSTATTUNG:
Sylvie Olivé
KOSTÜME:
Marie-Laure Lasson

       
  Maman est chez le coiffeur
  [nicht mehr im Kino - Release: 09. April 2009]
       
 

Ein Film von LĂ©a Pool • Sommer im lĂ€ndlichen QuĂ©bec, 1966. Elise, ihre BrĂŒder Coco und BenoĂźt freuen sich auf die grossen Ferien, als ein Streit der Eltern alles verĂ€ndert. Verzweifelt verlĂ€sst die Mutter ihr Zuhause und geht als Journalistin nach London, mit dem Versprechen, ihre Kinder zu sich zu holen. Elise glaubt, an allem Schuld zu sein und ĂŒbernimmt Verantwortung in der schlingernden Familie. Coco baut in der Garage verbissen einen Rennwagen. Der kleine BenoĂźt zieht sich in seine innere Welt zurĂŒck, die nur Elise versteht. Aus der Sicht des Teenagers erzĂ€hlt der Film leichtfĂŒssig und einfĂŒhlsam von einem Sommer voller Sehnsucht, Geheimnissen und Entdeckungen. Ein Sommer, in dem alle ihren eigenen Weg gehen und sich nur in einem einig sind: niemandem vom Verschwinden der Mutter zu erzĂ€hlen - Mama ist beim Coiffeur.

 

REGIE:
LĂ©a Pool
PRODUKTION:
Lyse Lafontaine
Michel Mosca
CAST:
Marianne Fortier
Élie Dupuis
Hugo St-Onge-Paquin
Laurent Lucas
DREHBUCH:
Isabelle HĂ©bert
KAMERA:
Daniel Jobin
SCHNITT:
Dominique Fortin
TON:
Thierry Morlaas-Lurbe
MUSIK:
Laurent Eyquem
KOSTÜME:
MichĂšle Hamel

       
  Man of Steel
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. Juni 2013]
       
 

Ein Film von Zack Snyder • Ein kleiner Junge erfĂ€hrt, dass er ĂŒber aussergewöhnliche FĂ€higkeiten verfĂŒgt und nicht von der Erde stammt. Als junger Mann will er herausfinden, woher er kommt und welche Aufgabe ihn hier erwartet. Doch er muss zunĂ€chst den Helden in sich entdecken, um die Welt vor der Vernichtung zu bewahren und selbst zum Symbol der Hoffnung aller Menschen aufzusteigen.

 

REGIE:
Zack Snyder
PRODUKTION:
Christopher Nolan
Charles Roven
Deborah Snyder
Emma Thomas
CAST:
Russell Crowe
Amy Adams
Henry Cavill
Christopher Meloni
Kevin Costner
Laurence Fishburne
Diane Lane
Michael Kelly
Jadin Gould
DREHBUCH:
Jerry Siegel
Joe Shuster
Christopher Nolan
KAMERA:
Amir Mokri
SCHNITT:
David Brenner
TON:
Nerses Gezalyan
Scott Hecker
Eric A. Norris
MUSIK:
Hans Zimmer
AUSSTATTUNG:
Alex McDowell
KOSTÜME:
James Acheson
Michael Wilkinson

       
  Manchester by the Sea
  [nicht mehr im Kino - Release: 02. Februar 2017]
       
 

Ein Film von Kenneth Lonergan • Wenn du alles gibst und doch die, die du liebst, nicht beschĂŒtzen kannst
 was macht das mit dir - als Mensch?
Lee Chandler (Casey Affleck) ist ein schweigsamer EinzelgĂ€nger, der als Handwerker eines Wohnblocks in Boston arbeitet. An einem feuchtkalten Wintertag erhĂ€lt er einen Anruf, der sein Leben auf einen Schlag verĂ€ndert. Das Herz seines Bruders Joe (Kyle Chandler) steht still. Nun soll Lee die Verantwortung fĂŒr seinen 16-jĂ€hrigen Neffen Patrick ĂŒbernehmen. Äusserst widerwillig kehrt er in seine Heimat, die Hafenstadt Manchester-by-the-Sea, zurĂŒck. Doch ist Lee dieser Situation und der neuen Herausforderung gewachsen? Kann die Begegnung mit seiner (Ex-) Frau Randi (Michelle Williams), mit der er einst ein chaotisches, aber glĂŒckliches Leben fĂŒhrte, die alten Wunden der Vergangenheit heilen?

 

REGIE:
Kenneth Lonergan
PRODUKTION:
Lauren Beck
Matt Damon
Chris Moore
Kimberly Steward
Kevin J. Walsh
CAST:
Michelle Williams
Casey Affleck
Gretchen Mol
Kyle Chandler
Kara Hayward
Tate Donovan
Heather Burns
Erica McDermott
DREHBUCH:
Kenneth Lonergan
KAMERA:
Jody Lee Lipes
SCHNITT:
Jennifer Lame
TON:
Ryan Collison
MUSIK:
Lesley Barber
AUSSTATTUNG:
Ruth De Jong
KOSTÜME:
Melissa Toth

       
  Manuale d'amore
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. April 2005]
       
 

Das Handbuch der Liebe • MANUALE D’AMORE erzĂ€hlt die Liebesgeschichen von vier Paaren.

Es sind die Geschichten ihrer Liebe in allen Facetten, angefangen vom "Verliebt sein", den "Krisen", "BetrĂŒgereien" und "des Verlassens werden".
Diese vier Episoden reichen sich die Hand wie der Stab beim Staffettenlauf.
Die vier Geschichten sind im gleichen Augenblick alltĂ€glich und doch speziell, gefĂŒhlvoll und ironisch, romantisch und witzig.

 

REGIE:
Giovanni Veronesi
PRODUKTION:
Maurizio Amati
Aurelio De Laurentiis
CAST:
Carlo Verdone
Silvio Muccino
Luciana Littizzetto
Sergio Rubini
Margherita Buy
Jasmine Trinca
DREHBUCH:
Vincenzo Cerami
Ugo Chiti
Giovanni Veronesi
KAMERA:
Giovanni Canevari
SCHNITT:
Claudio Di Mauro
MUSIK:
Paolo Buonvino
AUSSTATTUNG:
Luca Gobbi
KOSTÜME:
Gemma Mascagni

       
  Marc Ristori, d'une seconde Ă  l'autre
 
       
 

Ein Film von Benjamin Tobler

 

REGIE:
Benjamin Tobler
PRODUKTION:
Nasser Bakhti
DREHBUCH:
Tobler Benajmin
KAMERA:
SĂ©verine Barde
Milivoj Ivkovic
Patrick Tresch
Philippe Cordey
Tareq Daoud
Yannick Barthe
Raphaël Sauze
SCHNITT:
Daniel Gibel
TON:
Eric Ghersinu
Laurent Barbey
Masaki Hatsui
Dieter Meyer
Patrick Blache
Martin Sticker
Nicolas Binggeli
Renaud Musy
Didier Crepey
MUSIK:
Marcel Vaid

       
  Marie Heurtin
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. Dezember 2014]
       
 

Ein Film von Jean-Pierre AmĂ©ris • Frankreich im 19. Jahrhundert. Marie strĂ€ubt sich vehement gegen alles, was ihr nicht behagt. So weigert sich die gehörlos und blind geborene 14-JĂ€hrige, Schuhe anzuziehen. Die Ärzte haben Marie aufgegeben und raten, sie in eine Anstalt einzuweisen. Die Eltern bringen ihre Tochter jedoch in ein Kloster, in dem taube MĂ€dchen betreut werden. Dort wird Schwester Marguerite auf den unbĂ€ndigen Wildfang aufmerksam. Sie beschliesst, sich um Marie zu kĂŒmmern. Und sie steckt sich das hohe Ziel, ihr beizubringen, sich anderen mitzuteilen

Jean-Pierre AmĂ©ris‘ auf wahren Begebenheiten beruhender Film ist nie kitschig, nie sentimental und doch voller GefĂŒhle – dank einer meisterlichen Kameraarbeit, einer stimmigen Ausstattung und hervorragenden Darstellerinnen. Ariana Rivoire, die selbst gehörlos ist, spielt Marie Heurtin bravourös. Und Isabelle CarrĂ© ĂŒberzeugt als hartnĂ€ckig-sensible Schwester Marguerite. «Marie Heurtin», am Festival in Locarno mit dem «Variety Piazza Grande Award» ausgezeichnet, ist ein Film voller Optimismus – subtil, schön gemacht, so universell wie zeitlos.

 

REGIE:
Jean-Pierre Améris
PRODUKTION:
Denis Carot
Sophie RĂ©vil
CAST:
Isabelle Carré
Ariana Rivoire
Brigitte Catillon
Laure Duthilleul
Gilles Treton
DREHBUCH:
Jean-Pierre Améris
Philippe Blasband
KAMERA:
Virginie Saint-Martin
TON:
Olivier Walczak

       
  Marie-Francine
 
       
 

Ein Film von Valérie Lemercier

 

REGIE:
Valérie Lemercier
CAST:
Valérie Lemercier
Xavier LemaĂźtre
Denis PodalydĂšs
HĂ©lĂšne Vincent
Patrick Timsit
Philippe Laudenbach
DREHBUCH:
Sabine Haudepin
Valérie Lemercier
KAMERA:
Laurent Dailland
SCHNITT:
Jean-François Elie

       
  Marie-Jo et ses deux amours
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. Juni 2003]
       
 

Ein Film von Robert GuĂ©diguian • An einem sonnigen Sommertag am Meer setzt Marie-Jo die Klinge eines Schweizer Armeemessers ans Handgelenk. Sie liebt ihren Mann Daniel, aber sie liebt auch Marco, ihren Liebhaber.

Unverstanden und mit ihren BedĂŒrfnissen allein gelassen schlingert Marie-Jo zwischen GlĂŒcksmomenten und tiefer Misere. Schliesslich verlĂ€sst sie Mann und Tochter, um mit Marco zusammen zu ziehen.

Alle drei wissen sie, dass es keinen Ausweg gibt.

 

REGIE:
Robert Guédiguian
PRODUKTION:
Robert Guédiguian
CAST:
Ariane Ascaride
Jean-Pierre Darroussin
GĂ©rard Meylan
Julie-Marie Parmentier
Jacques Boudet
Yann Trégouët
Frédérique Bonnal
DREHBUCH:
Robert Guédiguian
KAMERA:
Renato Berta
SCHNITT:
Bernard Sasia
TON:
Laurent Lafran
AUSSTATTUNG:
Michel Vandestien
KOSTÜME:
Catherine Keller

       
  Martha meet Frank, Daniel & Laurence
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. August 1998]
       
 

London, heute. • Drei MĂ€nner - Frank (RUFUS SEWELL), Daniel (TOM HOLLANDER) und Laurence (JOSEPH FIENNES) - begegnen einer Frau: Martha (MONICA POTTER). Und jeder der drei verliebt sich in die attraktive Amerikanerin.

Die Geschichte hat allerdings einen erheblichen Haken: Frank, Daniel und Laurence sind nĂ€mlich Freunde. So richtig alte Kumpels mit richtig alten Kumpelreibereien. Nichts, was sie bisher nicht stets hinbiegen konnten. Doch die Begegnung mit Martha lĂ€sst fĂŒr keinen von ihnen die Dinge so, wie sie einmal waren. Und Martha? Die ahnt gar nicht, in was sie da hineingeraten ist. Sie wollte einfach nur L.A. hinter sich lassen und in London noch einmal von vorn anfangen. . .

Martha trifft Frank, Daniel und Laurence:

MARTHA - hat in L.A. nur einen 2,80-Doliar-die-Stunde-Job und ein Apartement in einer Àusserst kriminellen Nachbarschaft zu verlieren. Also investiert sie ihr letztes Geld in ein One-Way-Ticket nach London. Schliesslich kann man in jeder Stadt der Welt ein Niemand sein.

FRANK - ein ehemaliger Kinder-Schauspieler ohne Engagement, ohne SelbstwertgefĂŒhl und mit einem Alkoholproblem, schwankt zwischen Grössenwahn und totaler Depression durch sein Leben. Als Loser liegt er stĂ€ndig im Clinch mit dem Erfolgsmensch Daniel.

DANIEL - ist der'Hot Shot' aus der Musikbranche, eine grosse Nummer mit grossem Geld, hĂŒbschen Frauen - und einem tiefen GefĂŒhl von innerer Leere. Er wird von Frank gleichzeitig beneidet und verabscheut.

LAURENCE - ist der Freund mit dem Helfer-Syndrom, der eigene BedĂŒrfnisse stets hintenan stellt. Eine fatale Angewohnheit, wenn es beispielsweise um die Liebe seines Lebens geht. Ansonsten weist er Ă€ltliche EnglĂ€nderinnen in die Geheimnisse des Bridge-Spiels ein.

Laurence (JOSEPH FIENNES) weiss nicht weiter. Er sucht Rat, und er muss reden. Nur aus diesem Grund zieht es ihn in den frĂŒhesten Morgenstunden zu seinem wildfremden Nachbarn und Psychiater (RAY WINSTONE). Der schnĂŒrt den Morgenmantel enger, nimmt sich einen Kaffee und hört zu. Laurence erzĂ€hlt von den Ereignissen der letzten drei Tage, von einer verwickelten Geschichte um drei alte Freunde und eine Frau, die das Schicksal in ihrer aller Leben spielte - und davon, dass nach drei Tagen und dieser einen Frau nichts mehr ist, wie es einmal war ...

 

REGIE:
Nick Hamm
PRODUKTION:
Grainne Marmion
Lesley Stewart
CAST:
Monica Potter
Rufus Sewell
Tom Hollander
Joseph Fiennes
Ray Winstone
DREHBUCH:
Peter Morgan
KAMERA:
David Johnson
SCHNITT:
Michael Bradsell
MUSIK:
Ed Shearmur
AUSSTATTUNG:
Max Gottlieb

       
  MasĂĄngeles
 
       
 

Polvo nuestro que estĂĄs en los cielos

 

REGIE:
Beatriz Flores Silva
PRODUKTION:
Jeremy Burdek
Hubert Toint
Ivanna Cestau
CAST:
Antonella Aquistapache
Ignacio Cawen
MartĂ­n Flores
NicolĂĄs Furtado
Juan Gamero
Elisa GarcĂ­a
Myriam Gleijer
DREHBUCH:
Beatriz Flores Silva
TON:
Dirk Bombey
MUSIK:
Carlos Da Silveira

       
  Matrimonio alle Bahamas
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. Januar 2008]
       
 

Ein Film von Claudio Risi • Valentina Colombo (Lucrezia Piaggio), una bella ragazza neo laureata in economia, vince una borsa di studio di un anno per l'UniversitĂ  di Miami e parte accompagnata da suo padre Cristoforo (Massimo Boldi), un simpatico milanese che fa il tassista a Roma. Al suo rientro nella capitale, Cristoforo trova in casa, agli arresti domiciliari per tentata rapina, suo cognato Oscar (Enzo Salvi) con la fidanzata Lory (Loredana De Nardis), ai quali sua moglie Rosy (Anna Maria Barbera) non ha saputo rifiutare un rifugio. A Miami, Valentina s'innamora di Bob (Donald French), un compagno di universitĂ  italo-americano. Il ragazzo, seriamente innamorato di lei, decide farle conoscere i suoi genitori: il padre, Al Di Giacomo (Biagio Izzo) ricco agente di borsa e la madre Patricia, (Victoria Silvstedt) una snob fissata con lo shopping. Pensando alle differenze sociali, evidenti fra le famiglie, Valentina inizia a dubitare del loro futuro insieme, ma prontamente Bob la rassicura chiedendole di sposarlo. Quando la notizia arriva a Roma, la famiglia e gli amici di Valentina rimangono senza parole, soprattutto nello scoprire che sono stati tutti invitati alle Bahamas per il matrimonio, spese a carico di Mr. Di Giacomo. All'aeroporto, Valentina presenta a tutti il suo fidanzato e insieme vanno allo sfarzoso hotel, trasportati da due lussuose limousine. I Di Giacomo e i Colombo si incontrano per la prima volta. Le due famiglie si trovano cosĂŹ a confrontarsi su stili e modi di vita completamente diversi: la famiglia americana, ricca e snob disdegna e deride la famiglia di Valentina, una tribĂč di italiani medi, semplici, pasticcioni ma dal cuore tenero. Le differenze sociali, i diversi modi di vivere la vita sembrano insormontabili anche per i due ragazzi e il loro amore comincia a vacillare ma... non mancheranno situazioni, incroci e sorprese degni delle migliori pagine di genere.

 

REGIE:
Claudio Risi
CAST:
Bruno Arena
Raffaello Balzo
Anna Maria Barbera
Massimo Boldi
Everlayn Borges
DREHBUCH:
Carlo Vanzina
Enrico Vanzina
MUSIK:
Riccardo Eberspacher

       
  Me estĂĄs matando Susana
 
       
 

Ein Film von Roberto Sneider • Eines Morgens wacht Eligio auf und stellt fest, dass seine heiss geliebte Frau Susana ihre Koffer gepackt hat – und ohne eine Nachricht zu hinterlassen verschwunden ist. ZunĂ€chst ist der temperamentvolle Charmeur völlig ratlos, aber bald erfĂ€hrt er, dass Susana an einen Workshop fĂŒr angehende Schriftsteller in die USA gereist ist. Klar: Eligio steigt sofort in den nĂ€chsten Flieger. In Iowa angekommen, muss er erst mal zahlreiche VerstĂ€ndigungsprobleme ĂŒberwinden, bis er seine Angebetete endlich findet. Susana ist jedoch gar nicht so begeistert von Eligios romantisch-infantilem Feldzug, denn sie hat eigentlich ganz andere PlĂ€ne 
 Roberto Sneiders Film gibt Gael GarcĂ­a Bernal und dem spanischen Shootingstar VerĂłnica Echegui die ideale Plattform, um ihren Charme, aber auch ihr grosses schauspielerisches Talent auszuspielen. In eine romantische Komödie verpackt, verhandelt der Film den nicht nur in der mexikanischen Kultur tief verankerten „Machismo“.

[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Roberto Sneider
PRODUKTION:
Roberto Sneider
CAST:
Gael GarcĂ­a Bernal
VerĂłnica Echegui
Ashley Hinshaw
Daniel Giménez Cacho
Jadyn Wong
Björn Hlynur Haraldsson
DREHBUCH:
Luis CĂĄmara
Roberto Sneider
KAMERA:
Antonio Calvache
SCHNITT:
Aleshka Ferrero
MUSIK:
VĂ­ctor HernĂĄndez Stumpfhauser
AUSSTATTUNG:
Eugenio Caballero
KOSTÜME:
Maureen Petkau

       
  Meet the Spartans
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. Februar 2008]
       
 

Randale in der Sandale • Sparta, irgendwann A.D., der grosse Pinguin-Bezwinger und AnfĂŒhrer von Sparta Leonidas (Sean Maguire) muss gegen die ĂŒbermĂ€chtige Armee des Perserkönigs Xerxes (Ken Davitian) in den Krieg ziehen. Zwar haben nicht alle 300 tapferen Krieger Spartas Zeit fĂŒr diese gefĂ€hrliche Mission, aber dafĂŒr stehen 13 muskelbepackte Sandalenhelden hinter Leonidas. Und der Gegner, der auf sie wartet, hat es in sich, denn in den Reihen der Perser tummelt sich so manch sagenhafter Superheld der Neuzeit: Von Ghost Rider ĂŒber Rocky bis zu den Transformers. Und wĂ€hrend die MĂ€nner ihre heissen Lenden riskieren, mischt Queen Margo (Carmen Electra) im spartanischen MĂ€nner-Plenum mit...

 

REGIE:
Jason Friedberg
Aaron Seltzer
PRODUKTION:
Jason Friedberg
Peter Safran
Aaron Seltzer
CAST:
Sean Maguire
Carmen Electra
Ken Davitian
Kevin Sorbo
Diedrich Bader
Method Man
Jareb Dauplaise
Travis Van Winkle
DREHBUCH:
Jason Friedberg
Aaron Seltzer
KAMERA:
Shawn Maurer
SCHNITT:
Peck Prior
TON:
Jeffrey Haupt
MUSIK:
Christopher Lennertz
AUSSTATTUNG:
William A. Elliott
KOSTÜME:
Frank Helmer

       
  Mercenaire
 
       
 

Ein Film von Sacha Wolff

 

REGIE:
Sacha Wolff
PRODUKTION:
Claire Bodechon
Rachid Bouchareb
Jean Bréhat
CAST:
Toki Pilioko
Iliana Zabeth
Mikaele Tuugahala
Laurent Pakihivatau
Petelo Sealeu
Bessarion Udesiani
Omar Hasan
DREHBUCH:
Sacha Wolff
KAMERA:
Samuel Lahu
SCHNITT:
Laurence Manheimer
TON:
Nicolas Fioraso
Sarah Lelu
MUSIK:
Luc Meilland

       
  Merry Christmas
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. Dezember 2001]
       
 

Massimo Boldi Christian De Sica Enzo Salvi Biagio Izzo I Fichi d'India • I protagonisti della nostra storia sono su un aereo per Amsterdam.

Ai comandi il pilota Fabio Trivellone (Christian De Sica), un uomo che ama tanto la famiglia da averne due, da ben 17 anni. Finora ha vissuto felice, dividendosi abilmente tra le due mogli, che ignorano di essere condivise.

In 'business class' Enrico Carli (Massimo Boldi) un industriale brianzolo di mezza etĂ  che si accompagna malvolentieri con il romanissimo Cesare (Enzo Salvi), suo odiato futuro genero. Un improvviso attacco di varicella della sposa ha fatto saltare il matrimonio e - quindi - il viaggio di nozze ad Amsterdam. Enrico e Cesare useranno quel biglietto per conoscersi meglio, su ordine della moglie e della figlia di Enrico.

In classe turistica Max e Bruno (Max Cavallari e Bruno Arena, i Fichi d'India), proprietari di una sfiorente ditta di pompe funebri incaricati di consegnare alla ricca vedova - dietro lauto compenso - l'urna contenente le ceneri del marito, un miliardario americano morto improvvisamente davanti alla loro 'bottega'.

 

REGIE:
Neri Parenti
PRODUKTION:
Aurelio De Laurentiis
Andres Vicente Gomez
CAST:
Massimo Boldi
Christian De Sica
Enzo Salvi
Biagio Izzo
Bruno Arena
Max Cavallari
Paula Vazquez
DREHBUCH:
Fausto Brizzi
Lorenzo de Luca
Marco Martani
Neri Parenti
KAMERA:
Gianlorenzo Battaglia
SCHNITT:
Luca Montanari
MUSIK:
Bruno Zambrini
AUSSTATTUNG:
Juan Botella
Maria Stilde Ambruzzi

       
  Mes trĂ©sors
 
       
 

Ein Film von Pascal Bourdiaux

 

REGIE:
Pascal Bourdiaux
PRODUKTION:
Clément Miserez
Matthieu Warter
CAST:
Jean Reno
DREHBUCH:
Carole Giacobbi
MichĂšle Giacobbi
Juliette Sales
Fabien Suarez
KAMERA:
Vincent Gallot
SCHNITT:
Mickael Dumontier
TON:
Nicolas Dambroise
AUSSTATTUNG:
Maamar Ech-Cheikh
KOSTÜME:
Laurence Chalou

       
  Metropolitan Opera: Cavalleria Risticana & Pagliacci
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. April 2015]
       
 

Aus der Metropolitan Opera New York • Der Ostermorgen bricht in einem sizilianischen Dorf an. In der Ferne hört man Turiddu von Lola singen, der Frau des reichen Fuhrmannes Alfio (“O Lola, bianca come fior di spino”). Dorfbewohner und Feldarbeiter kommen und gehen auf der Piazza. Santuzza nĂ€hert sich der Schenke von Mamma Lucia auf der Suche nach deren Sohn Turiddu; die alte Frau sagt, er sei fort, um Wein zu kaufen. Alfio kommt mit seinen Freunden hinzu und brĂŒstet sich mit seinen Pferden – und mit seiner neuen Frau Lola (“Il cavallo scalpita”). Er geht, wĂ€hrend die Dorfbewohner in einer Prozession zur Messe ziehen. Santuzza, die sich weigert, die Kirche zu betreten, bleibt zurĂŒck, um Mamma Lucia zu erzĂ€hlen, dass Turiddu sie verlassen hat, um bei seiner alten Flamme Lola zu sein (“Voi lo sapete”). Die alte Frau geht zur Messe, und Santuzza konfrontiert Turiddu (“Tu qui, Santuzza?”). Lola schlendert herbei und provoziert mit ihrer frechen Arroganz Santuzzas Zorn. Lola betritt die Kirche, und Santuzza fĂ€ngt wieder an ihn anzuflehen, aber Turiddu weigert sich zuzuhören. Er stösst sie zu Boden und rennt in die Kirche. Santuzza verflucht ihn. Als Alfio erscheint, enthĂŒllt sie ihm, dass seine Frau ihn betrĂŒge. Alfio schwört Rache und eilt davon, gefolgt von Santuzza, die nun ein schlechtes Gewissen hat.

INTERMEZZO Die Dorfbewohner kommen aus der Kirche und stimmen gemeinsam mit Turiddu ein Trinklied an (“Viva il vino spumeggiante”), aber die Atmosphere wird plötzlich angespannt, als Alfio auftaucht, Turiddu beleidigt und ihn zu einem Messerkampf herausfordert. Turiddu gesteht seine Schuld, ist aber zu dem Kampf bereit, sowohl wegen Santuzza wie auch seiner Ehre. Als er mit seiner Mutter allein ist, dankt er ihr fĂŒr den Wein und bittet sie, sich um Santuzza zu kĂŒmmern, falls er nicht zurĂŒckkehrt (“Mamma, quel vino”). Mamma Lucia wartet angsterfĂŒllt auf der Piazza, wĂ€hrend in der Ferne Schreie erklingen. Eine Frau stĂŒrzt herbei und schreit, dass Turiddu getötet worden ist.

Pagliacci

PROLOG. Vor dem Beginn der Oper tritt der Clown Tonio vor den Vorhang (“Si puĂČ?”) und verkĂŒndet, dass der Autor eine wahre Geschichte geschrieben habe und dass Schauspieler und Clowns dieselben Freuden und Sorgen haben wie andere Menschen.

ERSTER AKT. Die Bewohner eines Dorfes in Kalabrien versammeln sich um eine kleine Theatertruppe, die gerade angekommen ist. Canio, der AnfĂŒhrer der Schauspieler, beschreibt die Vorstellung des kommenden Abends (“Un grande spettacolo”). Als einer der Dorfbewohner andeutet, dass Tonio heimlich Canios Frau Nedda umwirbt, warnt Canio, dass er keinerlei AnnĂ€herung ausserhalb der BĂŒhne dulden wird (“Un tal gioco”). Die Vesperglocken rufen die Frauen in die Kirche und die MĂ€nner in die Schenke, und Nedda bleibt allein zurĂŒck. Verstört von der Eifersucht ihres Mannes, wĂŒnscht sie sich die Freiheit der Vögel (“Stridono lassĂč”). Tonio versucht, sie mit Gewalt zu verfĂŒhren. Sie stösst ihn zurĂŒck, und er schwört Rache. TatsĂ€chlich aber hat Nedda einen Liebhaber – Silvio, der nun auftritt und sie davon ĂŒberzeugt, nach der Vorstellung am Abend mit ihm fortzulaufen (“E allor perchù”). Tonio hört dies und eilt davon, um Canio davon zu berichten. Der eifersĂŒchtige Ehemann ĂŒberrascht das PĂ€rchen, aber Silvio entkommt, bevor Canio ihn erkennen kann. Nedda weigert sich sogar, seinen Namen zu verraten, als er sie mit einem Messer bedroht. Beppe, ein anderer Clown, hĂ€lt Canio von weiteren GewalttĂ€tigkeiten zurĂŒck, und Tonio rĂ€t ihm, bis zur Abendvorstellung zu warten, um Neddas Liebhaber zu erwischen. Canio bleibt allein zurĂŒck und reflektiert voller Bitterkeit darĂŒber, dass er den Clown spielen muss, wĂ€hrend sein Herz bricht (“Vesti la giubba”).

ZWEITER AKT. Die Dorfbewohner, unter ihnen Silvio, versammeln sich, um der Vorstellung der Commedia dell’arte beizuwohnen. Harlequin (von Beppe gespielt) bringt Columbina (Nedda) ein StĂ€ndchen und schickt ihren tollpatschigen Diener Taddeo (Tonio) fort. Die zwei Liebenden speisen zusammen und planen dabei, Columbinas Ehemann Pagliaccio (Canio) zu vergiften, der bald darauf zurĂŒckkehrt. Harlequin stiehlt sich davon. Mit spitzer Bösartigkeit versichert Taddeo Pagliaccio, dass seine Frau unschuldig sei, was Canios Eifersucht weckt. Er vergisst das Schauspiel und verlangt von Nedda, ihm den Namen ihres Liebhabers zu nennen (“No, Pagliaccio non son”). Sie versucht, das Schauspiel fortzusetzen, und das Publikum ist begeistert von soviel Realismus. In blinder Wut ersticht Canio Nedda und dann auch Silvio, der herbeistĂŒrzt, um ihr zu helfen. Tonio verkĂŒndet den entsetzten Dorfbewohnern, dass die Komödie aus sei.

 

REGIE:
David McVicar
Moritz Junge
PRODUKTION:
David McVicar
MUSIK:
Pietro Mascagni
Ruggero Leoncavallo
AUSSTATTUNG:
Rae Smith
KOSTÜME:
Moritz Junge

       
  Metropolitan Opera: Cendrillon
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. April 2018]
       
 

Aus der Metropolitan Opera New York

 

REGIE:
Bertrand de Billy
PRODUKTION:
Laurent Pelly
CAST:
Kathleen Kim
Joyce DiDonato
Alice Coote
Stephanie Blythe
Laurent Naouri
MUSIK:
Jules Massenet
AUSSTATTUNG:
Barbara de Limburg
KOSTÜME:
Laurent Pelly

       
  Metropolitan Opera: La fille du rĂ©giment
  [demnächst im Kino - Release: 02. März 2019]
       
 

Aus der Metropolitan Opera New York

 

REGIE:
Laurent Pelly
Laura Scozzi
CAST:
Pretty Yende
Stephanie Blythe
Javier Camarena
Alessandro Corbelli
Maurizio Muraro
TON:
Enrique Mazzola
MUSIK:
Gaetano Donizetti
AUSSTATTUNG:
Chantal Thomas
KOSTÜME:
Laurent Pelly

       
  Metropolitan Opera: Samson and Dalila
  [demnächst im Kino - Release: 20. Oktober 2018]
       
 

Aus der Metropolitan Opera New York

 

REGIE:
Darko Tresnjak
CAST:
Elīna Garanča
Anita Rachvelishvili
Roberto Alagna
Aleksandrs Antonenko
Kristian Benedikt
Laurent Naouri
Elchin Azizov
Tomasz Konieczny
TON:
Mark Elder
MUSIK:
Camille Saint-Saëns
AUSSTATTUNG:
Alexander Dodge
KOSTÜME:
Linda J. Cho

       
  Microbe et Gasoil
 
       
 

Ein Film von Michel Gondry

 

REGIE:
Michel Gondry
PRODUKTION:
Georges Bermann
CAST:
Audrey Tautou
Sacha Bourdo
Laurent Poitrenaux
Théophile Baquet
Étienne Charry
DREHBUCH:
Michel Gondry
KAMERA:
Laurent Brunet
SCHNITT:
Elise Fievet
TON:
Guillaume Le Bras
MUSIK:
Jean-Claude Vannier

       
  Midnight's Children
 
       
 

Ein Film von Deepa Mehta • Saleem Sinai wird exakt um Mitternacht am 15. August 1947 geboren, dem Tag also, als Indien die UnabhĂ€ngigkeit des Englischen Königreichs erlangt. Alle "Mitternachtskinder" die zu dieser Stunde auf die Welt kommen, sind mit wundersamen Eigenschaften begabt. Sie besitzen z.B. unglaubliche Kraft, die Gabe, unsichtbar zu werden oder durch die Zeit reisen zu können. Auch sind sie mit unglaublicher Schönheit ausgestattet, die buchstĂ€blich blind machen kann. Die FĂ€higkeit, in Herz und Hirn anderer Menschen einzudringen, besitzt als einzige Saleem Sinai, die Heldin und Chronistin dieser phantastischen Familiengeschichte, die vor dem farbenprĂ€chtigen Hintergrund des indischen Subkontinents spielt. MIDNIGHT'S CHILDREN schafft ein mĂ€rchenhaftes Universum, in dem RealitĂ€t und Fiktion untrennbar miteinander verwoben werden.

 

REGIE:
Deepa Mehta
PRODUKTION:
David Hamilton
CAST:
Satya Bhabha
Shahana Goswami
Rajat Kapoor
Shabana Azmi
Ronit Roy
Siddharth
DREHBUCH:
Salman Rushdie
KAMERA:
Giles Nuttgens
SCHNITT:
Colin Monie
TON:
David McCallum
Jane Tattersall
MUSIK:
Nitin Sawhney
AUSSTATTUNG:
Errol Kelly
Dilip Mehta
KOSTÜME:
Dolly Ahluwalia
Ritu Kumar

       
  Mile 22
  [demnächst im Kino - Release: 13. September 2018]
       
 

Ein Film von Peter Berg • arbeiten ausserhalb staatlicher Grenzen, in einer Welt ohne greifbare Gegner. FĂŒr die Regierung sind sie „Geister“ – unsichtbar erledigen sie alle Jobs, bei denen Diplomatie und militĂ€rische Lösungen versagen. Elite-Agent James Silva (Mark Wahlberg) wird in die Botschaft eines sĂŒdostasiatischen Landes einberufen, um eine gefĂ€hrlich hohe Menge an verschwundenem radioaktiven Material wiederzubeschaffen, das mehrere GrossstĂ€dte weltweit auslöschen könnte. Als plötzlich der mysteriöse Spion Li Noor (Iko Uwais) James Silva und seiner Spezialeinheit einen Deal vorschlĂ€gt, beginnt ein nervenaufreibender Wettlauf gegen die Zeit. Denn es gibt eine Bedingung fĂŒr den Geheimnisaustausch: Li Noor will schnellstmöglich ausser Landes gebracht werden. Diese Mission entpuppt sich als hochgradig brisant und ruft zahlreiche Gegner auf den Plan, welche den Weg zum Flughafen zur heissen Kampfzone machen. Vor Silva und seinem Team liegen nur 22 Meilen


 

REGIE:
Peter Berg
PRODUKTION:
Peter Berg
Stephen Levinson
Mark Wahlberg
CAST:
Lauren Cohan
Mark Wahlberg
John Malkovich
Ronda Rousey
Iko Uwais
Poorna Jagannathan
Sala Baker
Terry Kinney
Alexandra Vino
DREHBUCH:
Lea Carpenter
Graham Roland
KAMERA:
Jacques Jouffret
SCHNITT:
Melissa Lawson Cheung
Colby Parker Jr.
TON:
Bill R. Dean
MUSIK:
Jeff Russo
AUSSTATTUNG:
Andrew Menzies
KOSTÜME:
Virginia Johnson

       
  Mille mois
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. März 2005]
       
 

Ein Film von Alf Chahr • Anfangs der 80er Jahre in Marokko. Der siebenjĂ€hrige Mehdi, dessen Vater bei einem Streik inhaftiert wurde, erlebt wĂ€hrend des Ramadan die politische WillkĂŒr und den aufkeimenden religiösen Fundamentalismus in seinem Dorf. "Mille Mois” ist das erste marokkanische Filmprojekt, das nach der Thronfolge des jungen Königs Mohammed VI. die Geschichte des Landes thematisiert und in traumhaft schönen Bilder und sanften Bewegungen inszeniert.

 

REGIE:
Faouzi BensaĂŻdi
PRODUKTION:
Bénédicte Bellocq
Diana Elbaum
Souad Lamriki
Laurent Lavolé
Isabelle Pragier
CAST:
Fouad Labied
Nezha Rahile
Mohamed Majd
Abdelati Lambarki
Mohamed Bastaoui
DREHBUCH:
Faouzi BensaĂŻdi
Emmanuelle Sardou
KAMERA:
Antoine Héberlé
SCHNITT:
Sandrine Deegen
TON:
Patrice Mendez
Franco Piscopo
AUSSTATTUNG:
NaĂŻma Bouanani
VĂ©ronique Melery
KOSTÜME:
Emma Bellocq

       
  Minions
  [nicht mehr im Kino - Release: 02. Juli 2015]
       
 

Ein Film von Kyle Balda & Pierre Coffin • Seit Anbeginn der Zeit existieren die Minions als kleine gelbe Einzeller. Im Laufe der Evolution suchten sie sich immer wieder die ĂŒbelsten Bösewichter als Herren – vom Tyrannosaurus Rex bis zu Napoleon. Doch irgendwann ging die Herrschaft eines jeden Superschurken zu Ende. Ohne einen Meister, dem sie dienen konnten, verfielen die kleinen LatzhosentrĂ€ger in eine tiefe Depression.
Aber dann hat ein Minion namens Kevin einen Plan! Gemeinsam mit dem rebellischen Stuart und dem liebenswerten Bob macht er sich auf in die weite Welt, um einen neuen AnfĂŒhrer fĂŒr sich und seine Mitstreiter zu finden.
Die Drei begeben sich auf eine aufregende Reise, die sie schliesslich zu ihrem nĂ€chsten potenziellen Meister fĂŒhrt: Scarlet Overkill, die als erste weibliche Superschurkin die Weltherrschaft an sich reissen will. Von der kalten Antarktis ĂŒber das New York der 60er Jahre fĂŒhrt der Weg von Kevin, Stuart und Bob bis ins hippe London. Dort mĂŒssen sie ihre bisher grösste Herausforderung meistern
 die Rettung aller Minions!

 

REGIE:
Kyle Balda
Pierre Coffin
PRODUKTION:
Janet Healy
DREHBUCH:
Brian Lynch
MUSIK:
Heitor Pereira

       
  Mission: Impossible 3
  [nicht mehr im Kino - Release: 04. Mai 2006]
       
 

Spezialagent Ethan Hunt ist zurĂŒck! • Tom Cruise gehört zu den aufregendsten und erfolgreichsten Filmstars der Welt und mit "M:i:III" kehrt er zu einer seiner Erfolgsrollen zurĂŒck: Geheimagent Ethan Hunt. In dieser spektakulĂ€ren dritten "Impossible“ Mission muss sich Hunt dem hĂ€rtesten Gegner seiner Laufbahn stellen: Owen Davian (Academy AwardÂź-Gewinner Philip Seymour Hoffman), ein gnaden- und gewissensloser Geheimnis-HĂ€ndler. Schwindel erregende Action und packende Spannung sind garantiert.
Koautor und Regisseur des Filmes ist der "Lost" und "Alias - Die Agentin"-Schöpfer J.J. Abrams, der sein einzigartiges GespĂŒr fĂŒr Action, Charakter und Komik mit an Bord gebracht hat und Ethan Hunt diesmal in seinem menschlichsten Abenteuer zeigt. Eine fesselnde, verschlungene Story mit unerwartetem Ausgang – perfekte Unterhaltung mit Biss...
Mit "M:i:III" stellen Abrams und Cruise den Spionagethriller auf den Kopf und kehren dabei gleichzeitig zur Tradition des Fernsehoriginals zurĂŒck: ein exquisites Agenten-Team aus Spezialisten, ein mutiger und heldenhafter AnfĂŒhrer, die aufregendsten Stunts, die man sich vorstellen kann und eine ausgefeilte Story mit ĂŒberraschenden Wendungen. "M:i:III" ist das Actionereignis des Jahres.

 

REGIE:
J.J. Abrams
PRODUKTION:
Tom Cruise
Paula Wagner
CAST:
Tom Cruise
Ving Rhames
Keri Russell
Philip Seymour Hoffman
Bahar Soomekh
Laurence Fishburne
Billy Crudup
Simon Pegg
DREHBUCH:
Alex Kurtzman
Roberto Orci
J.J. Abrams
KAMERA:
Daniel Mindel
SCHNITT:
Maryann Brandon
Mary Jo Markey
TON:
Paul Apelgren
MUSIK:
Michael Giacchino
AUSSTATTUNG:
Scott Chambliss
KOSTÜME:
Colleen Atwood

       
  MoliĂšre
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. Juni 2008]
       
 

Ein Film von Laurent Tirard • MOLIÈRE ist eine fiktive Biografie des grossen gleichnamigen Dramatikers und beinhaltet zahlreiche Anspielungen und Zitate auf das Werk des Meisters selbst. Gerade aus dem GefĂ€ngnis entlassen, trifft der mittellose Schauspieler und StĂŒckeschreiber MoliĂšre auf den reichen und in verschwenderischem Luxus lebenden Jordain und dessen pflichtbewusste, aber gelangweilte Ehefrau. Der Ehrenmann ist fasziniert vom Einfallsreichtum des BĂŒhnendichters und engagiert ihn sogleich als sein Ratgeber in Sachen Liebe. Was folgt sind unterhaltsame amouröse und romantische Verwicklungen, die langsam ausser Kontrolle geraten.

 

REGIE:
Laurent Tirard
PRODUKTION:
Olivier Delbosc
Marc Missonnier
CAST:
Romain Duris
Fabrice Luchini
Laura Morante
Edouard Baer
Ludivine Sagnier
DREHBUCH:
Laurent Tirard
Grégoire Vigneron
KAMERA:
Gilles Henry
SCHNITT:
Valérie Deseine
TON:
Eric Devulder
MUSIK:
Frédéric Talgorn
AUSSTATTUNG:
Françoise Dupertuis
KOSTÜME:
Gilles Bodu-Lemoine
Pui LaĂŻ Huam
Pierre-Jean Larroque

       
  Mommy
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. Dezember 2014]
       
 

Ein Film von Xavier Dolan • Xavier Dolans Hymne an die Mutterfigur.
Ein tief bewegendes PortrĂ€t der schwierigen Beziehung zwischen einem Sohn und seiner Mutter, die zwischen ihrer Liebe zueinander und trotz aller Schwierigkeiten versuchen, ĂŒber die Runden kommen. Dank der unerwarteten Hilfe der rĂ€tselhaften Nachbarin Kyla entwickelt sich zwischen den drei Protagonisten eine belebende Beziehung. Gemeinsam gelingt es ihnen die Balance in die sensible Beziehung zu bringen und neue Hoffnung aufkommen zu lassen.
Ein Tunnelblick ins Herz der Gegenwart: Xavier Dolan inszeniert einen starken und eindringlichen Film, gleichzeitig humorvoll, dramatisch und intim. Das jetzt in purer IntensitÀt.

 

REGIE:
Xavier Dolan
PRODUKTION:
Xavier Dolan
Nancy Grant
CAST:
Anne Dorval
Antoine-Olivier Pilon
Suzanne Clément
Alexandre Goyette
Patrick Huard
DREHBUCH:
Xavier Dolan
KAMERA:
André Turpin
SCHNITT:
Xavier Dolan
TON:
Jo Caron
BenoĂźt Dame
MUSIK:
Noia
KOSTÜME:
Xavier Dolan

       
  Momo
  [demnächst im Kino - Release: 05. Juli 2018]
       
 

Nicht ohne Eltern • Monsieur Prioux (Christian Clavier) versteht die Welt nicht mehr. Bis gestern fĂŒhrte er mit seiner Frau Laurence (Catherine Frot) ein zufriedenes und geruhsames Leben. Die Behaglichkeit hat eines Tages jedoch ein Ende, als auf einmal im Supermarkt dieser seltsame Typ namens Patrick (SĂ©bastien ThiĂ©ry) auftaucht. Noch seltsamer wird es, als Patrick spĂ€ter auch noch unangemeldet unter ihrer Dusche steht und schliesslich sogar behauptet, dass er ihr Sohn sei. Kann nicht sein. Die Priouxs haben keine Kinder! Und doch scheint alles darauf hinzudeuten, dass Patrick wirklich ihr Sohn ist. Handelt es sich bei der absurden Behauptung um einen ĂŒblen Scherz? Oder ist Patrick schlicht ein gerissener BetrĂŒger? Die Priouxs stehen vor einem RĂ€tsel. Doch Madame Prioux beginnt zu allem Überfluss, Patrick in ihr Herz zu schliessen. Das wird Monsieur Prioux dann doch zu viel und er beschliesst zu handeln


Mit der Kinokomödie "MOMO - Nicht ohne Eltern" verfilmte der französische BĂŒhnenautor und Regisseur SĂ©bastien ThiĂ©ry, gemeinsam mit Vincent Lobelle, ThiĂ©rys gleichnamiges ErfolgsstĂŒck. „MOMO - Nicht ohne Eltern“ sorgte seit seiner Pariser UrauffĂŒhrung im September 2015 auf den BĂŒhnen im In- und Ausland fĂŒr BeifallsstĂŒrme. Die Geschichte des wohlsituierten Ehepaars Prioux, das sich aus heiterem Himmel mit einem jungen Mann konfrontiert sieht, der vorgibt ihr Sohn zu sein, ist bis zur letzten Sekunde eine ebenso amĂŒsante wie hintersinnige Kinounterhaltung, wie nur das französische Kino sie hervorbringt. Ebenso packend wie subtil brillieren Frankreichs Kinostars Christian Clavier („Hereinspaziert!“, „Monsieur Claude und seine Töchter“) und Catherine Frot („Ein Kuss von Beatrice“, „Die Köchin und der PrĂ€sident“) in den Rollen von Monsieur und Madame Prioux. Nicht zuletzt ist es ihrer schauspielerischen Glanzleistung zu verdanken, dass NICHT OHNE ELTERN mehr geworden ist, als die kongeniale Verfilmung einer perfekt funktionierenden Boulevardkomödie, nĂ€mlich ein bewegender Film darĂŒber, wie sehr wir einander brauchen und wie Liebe alles verĂ€ndern kann


 

REGIE:
Vincent Lobelle
SĂ©bastien Thiery
PRODUKTION:
Olivier Delbosc
DREHBUCH:
SĂ©bastien Thiery
KAMERA:
Jean-Paul Agostini
TON:
Alain Sironval
MUSIK:
Maxime Desprez
Michaël Tordjman
KOSTÜME:
Fabienne Katany

       
  Mon garçon
 
       
 

Ein Film von Christian Carion

 

REGIE:
Christian Carion
PRODUKTION:
Philip Boëffard
Christophe Rossignon
CAST:
Guillaume Canet
MĂ©lanie Laurent
Olivier de Benoist
DREHBUCH:
Christian Carion
KAMERA:
Eric Dumont
SCHNITT:
LoĂŻc Lallemand
TON:
Thomas DesjonquĂšres
MUSIK:
Laurent Perez Del Mar
AUSSTATTUNG:
Guillaume Watrinet

       
  Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. März 2004]
       
 

Omar Sharif als Monsieur Ibrahim • Gar nicht schlecht, einen erwachsenen Freund zu haben, der einem mit Rat und Tat zur Seite steht. Und noch dazu, wenn er Araber ist und wie Monsieur Ibrahim, der KolonialwarenhĂ€ndler in der Rue Bleue, zu jeder Lebenslage etwas Passendes in seinem Koran zu finden weiss.

Der zwölfjĂ€hrige Moses lernt schnell, dass "Araber" zu sein keineswegs allein mit der Herkunft zu tun hat, es bedeutet in der Branche nichts weiter als: nachts und auch am Sonntag geöffnet. Und er weiss, auf Monsieur Ibrahim ist Verlass, denn er kennt die Geheimnisse des GlĂŒcks und des LĂ€chelns. Das hilft selbst in den aussichtslosesten Situationen: im MĂ€nnerhaushalt mit dem schwermĂŒtigen Vater wie bei den MĂ€dchen in der Rue de Paradis, beim Konservenklau wie beim Fahren ohne FĂŒhrerschein. Aber nie sind die Dinge bloss so, wie sie scheinen: Monsieur Ibrahim ist kein Araber, genausowenig wie die Rue Bleue blau ist.
Eine religionsĂŒbergreifende Parabel ĂŒber Toleranz, Weisheit, Fatalismus und HerzensgĂŒte und ĂŒber eine ungewöhnliche Freundschaft.

 

REGIE:
François Dupeyron
PRODUKTION:
Laurent PĂ©tin
MichĂšle PĂ©tin
CAST:
Omar Sharif
Pierre Boulanger
Gilbert Melki
Isabelle Renauld
Lola Naymark
Anne Suarez
Mata Gabin
DREHBUCH:
François Dupeyron
Eric-Emmanuel Schmitt
KAMERA:
RĂ©my Chevrin
SCHNITT:
Dominique Faysse
TON:
François Maurel
AUSSTATTUNG:
Katia Wyszkop
KOSTÜME:
Catherine Bouchard

       
  Mulholland Drive
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. Januar 2002]
       
 

Von David Lynch • In der Tradition seiner sensationell spannenden und seltsamen Klassiker "Blue Velvet" und "Twin Peaks" kehrt Kultregisseur David Lynch mit MULHOLLAND DRIVE zur AtmosphĂ€re von Wahnwitz und Geheimnissen unter der glatten OberflĂ€che des Alltags zurĂŒck. Dass dabei in Los Angeles nichts so ist, wie es scheint, war wohl bekannt – was Lynch jedoch in MULHOLLAND DRIVE findet, wenn er in die höllische Stadt der Engel blickt, wird auch den abgebrĂŒhtesten Fan aus der Bahn werfen, denn nie sind bei Lynch morbide Spannung und schwarzer Humor, rissige RealitĂ€t und phantasmagorische Fliehkraft so faszinierend zusammengeprallt wie in diesem Film. Seinen Lauf nimmt der Thriller mit einer geheimnisvollen Schönheit, die sich Rita (Laura Elena Harring) nennt und nach einem grauenvollen Unfall das GedĂ€chtnis verloren hat. ZufĂ€llig kommt ihr die freundliche wie naive Betty Elms (Naomi Watts) zu Hilfe, die gerade aus Kanada eingeflogen ist, um nichts weniger als ein Star zu werden. Doch wĂ€hrend das Schicksal die beiden offenbar so ungleichen Frauen immer intimer zusammenschweisst und sie auf der Suche nach der Vergangenheit immer tiefer in den Untergrund der Gegenwart eintauchen, wird auch anderen der Boden der RealitĂ€t unter den FĂŒssen weggerissen. Ein fatalistischer AlbtrĂ€umer und ein mangelhaft begabter Auftragskiller werden ebenso den Weg der Frauen kreuzen wie ein Erfolgsregisseur (Justin Theroux), dessen fantastisches Leben von seinen bizarren Finanziers binnen Stunden zerstört wird. Die Antwort aller RĂ€tsel mag ein bedrohlicher Mann im Hintergrund kennen, der sich nur "Cowboy" (Monty Montgomery) nennt - doch vielleicht laufen die FĂ€den des Netzes auch bei dem Auftraggeber im Rollstuhl zusammen, der als einziger Macht ĂŒber schwarze Monstren und blaue SchlĂŒssel zu verbotenen RĂ€umen und TrĂ€umen zu besitzen scheint. Doch wo immer sich im Crescendo der Suspense die Wahrheit verbirgt - sie ist nicht von dieser Welt, möglicherweise...

 

REGIE:
David Lynch
PRODUKTION:
Mary Sweeney
Alain Sarde
Neal Edelstein
Michael Polaire
Tony Krantz
CAST:
Justin Theroux
Naomi Watts
Laure Elena Harring
Ann Miller
Dan Hedaya
Mark Pellegrino
Robert Forster
DREHBUCH:
David Lynch
KAMERA:
Peter Deming
SCHNITT:
Mary Sweeney
MUSIK:
Angelo Badalamenti

       
  My Little Pony: The Movie
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. Oktober 2017]
       
 

Ein Film von Jayson Thiessen • Ein PhĂ€nomen kommt auf die grosse Leinwand: die weltberĂŒhmten Ponys aus dem Hasbro-Stall erleben endlich ihr erstes bunt-glitzerndes Kinoabenteuer! Freundschaft ist etwas Magisches fĂŒr Einhorn Twilight Sparkle und die Ponys Applejack, Pinkie Pie, Rainbow Dash, Fluttershy und Rarity, auch bekannt als „Mane Six“. Im kunterbunten Ponyville stecken sie mitten in den Vorbereitungen fĂŒr ein grosses Freundschaftsfestival. Doch der Bösewicht Storm King bedroht die Idylle: Er will die Ponys ihrer besonderen KrĂ€fte berauben, damit er die ganze Welt beherrschen kann. Um ihre Heimat zu retten, mĂŒssen Twilight & Co. in ferne LĂ€nder aufbrechen. Dabei treffen sie neue Freunde, bestehen gefĂ€hrliche Abenteuer und lernen eine wichtige Lektion 


 

REGIE:
Jayson Thiessen
PRODUKTION:
Haven Alexander
Stephen Davis
Josh Feldman
Brian Goldner
DREHBUCH:
Lauren Faust
Rita Hsiao
Meghan McCarthy
KAMERA:
Anthony Di Ninno
SCHNITT:
Braden Oberson
TON:
Randy Thom
Tom Myers
MUSIK:
Daniel Ingram
AUSSTATTUNG:
Michael Peraza Jr.

       
  My Week with Marilyn
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. April 2012]
       
 

Ein Film von Simon Curtis • Im Sommer 1956 will der junge Oxford-AbgĂ€nger Colin Clark (Eddie Redmayne) in das Filmbusiness einsteigen und ergattert sich einen Job auf dem Set von „The Prince and the Showgirl“ mit Marilyn Monroe (Michele Williams). Der Film basiert auf den TagebĂŒchern des Filmemachers Colin Clark, welche 40 Jahre nach den Ereignissen veröffentlicht wurden. In der ersten Fassung dieser Autobiografie fehlte eine Woche. Die Geschichte dieser Woche wurde spĂ€ter unter dem Titel “My Week with Marilyn” publiziert und nun endlich verfilmt.

 

REGIE:
Simon Curtis
PRODUKTION:
David Parfitt
Harvey Weinstein
CAST:
Michelle Williams
Eddie Redmayne
Julia Ormond
Kenneth Branagh
Pip Torrens
Emma Watson
Geraldine Somerville
Michael Kitchen
DREHBUCH:
Adrian Hodges
Colin Clark
KAMERA:
Ben Smithard
SCHNITT:
Adam Recht
TON:
Nick Lowe
MUSIK:
Conrad Pope
AUSSTATTUNG:
Donal Woods
KOSTÜME:
Jill Taylor

       
  Mystic River
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. Oktober 2003]
       
 

Je 1 Oscar fĂŒr Sean Penn und Tim Robbins als Bester Darsteller und Nebendarsteller • Als Kinder in East Buckingham, dem rauen Arbeiterviertel von Boston, haben Jimmy Markum (SEAN PENN), Dave Boyle (TIM ROBBINS) und Sean Devine (KEVIN BACON) wie viele Jungen zusammen auf der Strasse Hockey gespielt. In dieser Gegend passierte selten etwas – bis zu dem Tag, an dem Dave vor den Augen seiner GefĂ€hrten in ein Auto gezerrt wurde. Danach war nichts mehr wie vorher.

25 Jahre spĂ€ter werden sie durch eine weitere Tragödie erneut miteinander konfrontiert: Als Jimmys 19-jĂ€hrige Tochter Katie brutal ermordet wird, ĂŒbernimmt Cop Sean den Fall. Zusammen mit seinem Partner Whitey Powers (LAURENCE FISHBURNE) versucht er das RĂ€tsel hinter dem scheinbar sinnlosen Verbrechen zu lösen. Gleichzeitig mĂŒssen die beiden Cops Jimmy im Zaum halten, denn der setzt in seinem ohnmĂ€chtigen Zorn alles daran, den Mörder seiner Tochter selbst aufzuspĂŒren.

Weil eine Reihe von UmstĂ€nden Dave mit dem Verbrechen in Verbindung bringen, muss er sich endlich mit seiner eigenen schrecklichen Kindheitserfahrung auseinandersetzen. Die unbewĂ€ltigte Vergangenheit bedroht seine Ehe – er fragt sich, ob es ĂŒberhaupt eine Zukunft fĂŒr ihn gibt. Die Ermittlungen fördern immer neue unheilvolle Einzelheiten zu Tage, und langsam fĂŒgen sich die Teile des Puzzles zur Chronik des UnglĂŒcks zusammen: Sie erzĂ€hlt von Freundschaft, Familienzusammenhalt und zu frĂŒh geopferter Unschuld.

 

REGIE:
Clint Eastwood
PRODUKTION:
Clint Eastwood
Judie Hoyt
Robert Lorenz
CAST:
Sean Penn
Tim Robbins
Kevin Bacon
Laurence Fishburne
Marcia Gay Harden
Kevin Chapman
Laura Linney
DREHBUCH:
Brian Helgeland
KAMERA:
Tom Stern
SCHNITT:
Joel Cox
TON:
Alan Robert Murray
MUSIK:
Clint Eastwood
Lennie Niehaus
AUSSTATTUNG:
Henry Bumstead
KOSTÜME:
Deborah Hopper

       
  Natale a Beverly Hills
  [nicht mehr im Kino - Release: 24. Dezember 2009]
       
 

Ein Film von Neri Parenti

 

REGIE:
Neri Parenti
PRODUKTION:
Aurelio De Laurentiis
Luigi De Laurentiis Jr.
CAST:
Christian De Sica
Michelle Hunziker
Sabrina Ferilli
Paolo Conticini
Gianmarco Tognazzi
Alessandro Gassman
Vittorio Emanuele Propizio
Michela Quattrociocche
DREHBUCH:
Neri Parenti
KAMERA:
Tommy Maddox-Upshaw
Daniele Massaccesi
TON:
Luca Anzellotti
Erik Magnus
AUSSTATTUNG:
Tracey Gallacher
KOSTÜME:
Alfonsina Lettieri
Bonnie Stauch

       
  Natale a Londra - Dio salvi la Regina
  [nicht mehr im Kino - Release: 22. Dezember 2016]
       
 

Ein Film von Volfango De Biasi

 

REGIE:
Volfango De Biasi
PRODUKTION:
Luigi De Laurentiis Jr.
Aurelio De Laurentiis
CAST:
Lillo
Greg
Nino Frassica
Paolo Ruffini
Uccio De Santis
Monica Lima
Enzo Iuppariello
Eleonora Giovanardi
Enrico Guarneri
DREHBUCH:
Gianluca Ansanelli
Alessandro Bencivenni
Marco Bonini
Andrea Careri
Paola Tiziana Cruciani
Volfango De Biasi
Felice Di Basilio
Tiziana Martini
KAMERA:
Giovanni Canevari
SCHNITT:
Stefano ChierchiĂš
TON:
Mario Iaquone
KOSTÜME:
Tatiana Romanoff

       
  Natale a Miami
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. Dezember 2005]
       
 

Ein Film von Neri Parenti • An Weihnachten trifft drei MĂ€nner das gleiche Schicksal, alle werden von ihren Frauen verlassen. Nun versucht jeder, seine Situation zu bewĂ€ltigen. Dies fĂŒhrt zu diversen Verstrickungen und Liebschaften und der Zufall will es, dass sich am Ende alle in Miami treffen, wo das Chaos erst recht beginnt.

Boldi und De Sica garantieren einmal mehr fĂŒr beste Unterhaltung. Nach 18 Jahren stehen die beiden zum letzten Mal fĂŒr den Weihnachtsfilm gemeinsam vor der Kamera.

 

REGIE:
Neri Parenti
PRODUKTION:
Luigi De Laurentiis Jr.
Aurelio De Laurentiis
CAST:
Raffaella BergĂš
Massimo Boldi
Christian De Sica
Massimo Ghini
Vanessa Hessler
DREHBUCH:
Neri Parenti
KAMERA:
Giovanni Canevari
SCHNITT:
Luca Montanari
TON:
Mark Weber
KOSTÜME:
Nicoletta Ercole
Nadia Vitale

       
  Natale a New York
  [nicht mehr im Kino - Release: 21. Dezember 2006]
       
 

Ein Film von Neri Parenti • Auch dieser Film wird der Tradition vorangegangener italienischer Weihnachtsfilme, zwei sich kreuzende Geschichten, gerecht. VerrĂŒckte und spassige Situationen mĂŒssen unsere Schauspieler wĂ€hrend den Weihnachtsferien im bezaubernden "Big Apple" durchleben.

Die eine Geschichte erzÀhlt von Filippo Vessato (FABIO DE LUIGI), einem jungen Chirurgen, der um Karriere zu machen gezwungen ist, die Launen des Professors Benci (CLAUDIUO BISIO), eine KoryphÀe der medizinischen Wissenschaft, auszuhalten.

Vessato reist nach New York um zu Heiraten, obwohl Benci ihm nur 4 Tage fĂŒr die Hochzeit bewilligt hat. Nicht genug der Schikanen, dem Sohn des "Professore" Francesco (FRANCESCO MANDELLI) soll er auch noch ein Weihnachtsgeschenk mitbringen.

Francesco ist zusammen mit seinem Vetter Paul (PAOLO RUFFINI), an einer UniversitĂ€t in New York und gilt als MusterschĂŒler... oder zumindest glaubt dies sein Vater!?

Angekommen in New York findet Vessato heraus, dass die zwei Studenten in Wirklichkeit alles andere als MusterschĂŒler sind und so wird auch dieser Umstand zu einer heimtĂŒckischen Falle, denn Benci kommt nach New York! Filippo Vessato erlebt so einiges und er, wie auch Benci werden diese Feiertage wohl fĂŒr den Rest ihres Lebens nicht mehr vergessen.

Die zweite Geschichte erzÀhlt von Lillo (CHRISTIAN DE SICA), einem ehemaligen Piano-Bar SÀnger, welcher Milena (FIORENZA MARCHEGIANI), eine der reichsten Frauen Europas, geheiratet hat!

Sein Ehevertrag verpflichtet ihn zur absoluten Treue. WĂŒrde er Milena betrĂŒgen, hĂ€tte dies die sofortige Scheidung zur Folge, und Geld wĂŒrde er auch keines sehen! Zwanzig lange Jahre konnte Lillo den weiblichen VerfĂŒhrungen wiederstehen.

Aber eines Tages begegnet er Barbara (SABRINA FERILLI) und eine leidenschaftliche Zuneigung entflammt. Auch Barbara hat einen reichen Mann geheiratet, Claudio (MASSIMO GHINI) - mit analogem Ehevertrag - folglich die ideale Geliebte! Den noch verliebt sich Barbara in Lillo, und von diesem Moment an versucht sie alles, um ihren Mann mit dessen Geliebten Elisabetta (ELISABETTA CANALIS) zu erwischen, um sich so mindestens ein Teil des Vermögens zu sichern.

 

REGIE:
Neri Parenti
PRODUKTION:
Aurelio De Laurentiis
Luigi De Laurentiis Jr.
CAST:
Claudio Bisio
Elisabetta Canalis
Fabio De Luigi
Christian De Sica
Sabrina Ferilli
Massimo Ghini
Avi Glickstein
SCHNITT:
Luca Montanari
AUSSTATTUNG:
Jody Asnes

       
  Natale a Rio
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. Dezember 2008]
       
 

Ein Film von Neri Parenti • Diesmal feiert die italienische Comedy-Truppe das Weihnachtsfest in Rio. WĂ€hrend sich die erste Episodengeschichte um die ErfĂŒllung eines Vaterwunsches dreht, gibtÂčs in der Zweiten ein Beziehungskarrussell mit Michelle Hunziker, Fabio De Luigi und Paolo Conticini als Journalistentrio.

 

REGIE:
Neri Parenti
PRODUKTION:
Aurelio De Laurentiis
Luigi De Laurentiis
CAST:
Michelle Hunziker
Christian De Sica
Massimo Ghini
Fabio De Luigi
Ludovico Fremont
Vittorio Emanuele Propizio
Paolo Conticini
DREHBUCH:
Neri Parenti
KAMERA:
Gino Sgreva

       
  Natale col boss
  [nicht mehr im Kino - Release: 24. Dezember 2015]
       
 

Ein Film von Volfango De Biasi

 

REGIE:
Volfango De Biasi
PRODUKTION:
Luigi De Laurentiis Jr.
Aurelio De Laurentiis
CAST:
Mauro Aversano
Peppino Di Capri
Claudio Gregori
Francesco Mandelli
DREHBUCH:
Alessandro Bencivenni
Volfango De Biasi
Francesco Marioni
Tiziana Martini
KAMERA:
Giovanni Canevari
SCHNITT:
Claudio Di Mauro
TON:
Alessandro Checcacci

       
  Natale in crociera
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. Dezember 2007]
       
 

Ein Film von Neri Parenti • Paulo (Christian de Sica) hat sich vorgenommen, seine Frau Francesca (Nancy Brilli) und seinen Sohn in den kommenden Weihnachtsferien in die Berge zu schicken mit dem Hintergedanken, sich in dieser Zeit seiner Geliebten Magda (Aida Yespica) widmen zu können.

Seine PlÀne scheinen sich in Luft aufzulösen, da sein Schwager Felice (Alessandro Siani), von seiner Verlobten verlassen, am Boden zerstört ist.

Paolo kombiniert blitzschnell und sieht in den Problemen seines Schwagers die perfekte Lösung fĂŒr sich und seine PlĂ€ne. Er bietet ihm an, ihn von seinem Liebeskummer abzulenken und gemeinsam die Weihnachtsferien zu verbringen. In Tat und Wahrzeit plant er jedoch, ihn bei der ersten Gelegenheit seinem Schicksal zu ĂŒberlassen, um mit seiner Geliebten sonnige Tage auf einer Kreuzfahrt in der Karibik zu geniessen.

Gleichzeitig treffen zwei Menschen, welche unterschiedlicher nicht sein könnten aufeinander. Michela (Michelle Hunziker) eine extrovertierte, tierliebende junge Frau und Luigi (Fabio de Luigi), ĂŒberzeugter Junggeselle und Autor des Buches mit dem Titel: Single sein ist schön!. Nach einer Serie von ungewollten Begegnungen, wĂŒnscht sich jeder, den anderen nie mehr sehen zu mĂŒssen. Aber das Schicksal will es anders. Beide werden unabhĂ€ngig voneinander als Treuzeugen zu einer Hochzeit eingeladen, welche auf einem wunderschönen Kreuzfahrtschiff, auf dem Wege in die Karibik, gefeiert wird.

 

REGIE:
Neri Parenti
PRODUKTION:
Aurelio De Laurentiis
CAST:
Christian De Sica
Michelle Hunziker
Nancy Brilli
Aida Yespica
Alessia Mancini
Fabio De Luigi
Alessandro Siani
Maurizio Aiello
DREHBUCH:
Fausto Brizzi

       
  Natale in India
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. Dezember 2003]
       
 

Massimo Boldi & Christian De Sica • NATALE IN INDIA Ăš la nuova puntata della saga natalizia che vede protagonisti Massimo Boldi e Christian De Sica , sotto la guida esperta di Neri Parenti.

Dopo Aspen, Saint Moritz, Amsterdam, l’Egitto ed altri luoghi tra i piĂč trendy del turismo mondiale, quest’anno il palcoscenico per le loro divertenti vacanze sarĂ  l’India. Tra palazzi di marajĂ , tigri feroci e monasteri inviolati si snodano infatti le avventure del giudice Enrico Paci (Massimo Boldi), salutista e new age, e dell’ingegner Fabio Detassis (Christian De Sica), una simpatica canaglia.

Le loro strade si incrociano per la prima volta nell’estate del 1987 quando, in una clinica di Roma, diventano padri di due maschietti, nati alla stessa ora. Per colpa di un blackout, un’infermiera si confonde nell’assegnare i braccialetti ai due neonati

Dopo 16 anni, ritroviamo i due protagonisti alle prese con i loro "presunti figli": Costantino Paci (Emanuele Angeloni) e Nelson Detassis (Davide Perino). I due ragazzi hanno caratteri opposti a quelli del padre: il figlio del giudice ù furbo, ignorante e menefreghista, mentre quello dell’ingegnere ù salutista, colto e onesto.

Enrico e Fabio si domandano ogni giorno da chi mai avranno preso


 

REGIE:
Neri Parenti
PRODUKTION:
Aurelio De Laurentiis
CAST:
Massimo Boldi
Christian De Sica
Enzo Salvi
Biagio Izzo
Max Cavallari
Bruno Arena
Paolo Conticini
DREHBUCH:
Fausto Brizzi
Lorenzo de Luca
Marco Martani
Neri Parenti
KAMERA:
Gianlorenzo Battaglia
SCHNITT:
Luca Montanari
MUSIK:
Bruno Zambrini
AUSSTATTUNG:
Maria Stilde Ambruzzi
KOSTÜME:
Cristiana Lafayette

       
  Natale in Sudafrica
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. Dezember 2010]
       
 

Ein Film von Neri Parenti

 

REGIE:
Neri Parenti
PRODUKTION:
Aurelio De Laurentiis
Luigi De Laurentiis Jr.
CAST:
Matthew Dylan Roberts
Christian De Sica
Laura Esquivel
Massimo Ghini
Belén Rodríguez
Serena Autieri
DREHBUCH:
Neri Parenti
TON:
Conrad Kuhne

       
  Natale sul Nilo
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. Dezember 2002]
       
 

I Fichi d'India • NATALE SUL NILO Ăš il nuovo imperdibile appuntamento della saga natalizia che vede protagonisti Christian De Sica e Massimo Boldi. Dopo gli Stati Uniti, Aspen, Saint Moritz, Amsterdam ed altri luoghi tra i piĂč glamour del turismo mondiale, quest'anno il palcoscenico per le loro comiche vacanze sarĂ  l'Egitto, con i suoi scenari esotici e i suoi monumenti millenari. I due attori, in compagnia di Enzo Salvi, Biagio Izzo e i Fichi D'India, si troveranno stavolta calati in situazioni buffe e avventurose, alle prese con scatenati inseguimenti in cielo e in terra, maledizioni egizie e scarabei sacri....

 

REGIE:
Neri Parenti
PRODUKTION:
Aurelio De Laurentiis
Andres Vicente Gomez
CAST:
Christian De Sica
Massimo Boldi
Enzo Salvi
Biagio Izzo
Max Cavallari
Bruno Arena
Mabel Lozano
DREHBUCH:
Fausto Brizzi
Lorenzo de Luca
Andrea Margiotta
KAMERA:
Gianlorenzo Battaglia
SCHNITT:
Luca Montanari
MUSIK:
Bruno Zambrini
AUSSTATTUNG:
Maria Stilde Ambruzzi
Antonio Belizon

       
  Nathalie...
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. Juli 2004]
       
 

Ein Film von Anne Fontaine • Eine reife, attraktive Frau weiss lĂ€ngst um die notorische Untreue ihres Ehemanns. Aber nun will sie auch was davon haben. Also heuert Catherine in einem Striplokal die Prostituierte Nathalie an, und bittet sie, ihren Mann zu verfĂŒhren. Masochismus pur? Nein, denn zum Deal gehört, dass ihr die Liebesdienerin auch die intimsten Details der SeitensprĂŒnge rapportiert. Kann das gut gehen?

In diesem pikanten und originellen Amour-Fou-Drama wird bald klar, dass dem nicht ganz so ist. Anne Fontaines BeziehungsstĂŒck ist geprĂ€gt vom brillanten Schauspieltrio Fanny Ardant, Emmanuelle BĂ©art und GĂ©rard Depardieu. Drehbuchautor ist ĂŒbrigens Jacques Fieschi, der schon fĂŒr Regiegrössen wie Maurice Pialat oder Claude Sautet gearbeitet hat.

 

REGIE:
Anne Fontaine
PRODUKTION:
Alain Sarde
CAST:
Fanny Ardant
Emmanuelle BĂ©art
GĂ©rard Depardieu
Wladimir Yordanoff
Judith Magre
Rodolphe Pauly
Évelyne Dandry
DREHBUCH:
Jacques Fieschi
Anne Fontaine
François-Olivier Rousseau
KAMERA:
Jean-Marc Fabre
SCHNITT:
Emmanuelle Castro
TON:
Jean-Pierre Laforce
Jean-Claude Laureux
MUSIK:
Michael Nyman
AUSSTATTUNG:
Michel Barthélémy
KOSTÜME:
Pascaline Chavanne

       
  NĂ© quelque part
 
       
 

Ein Film von Mohamed Hamidi

 

REGIE:
Mohamed Hamidi
PRODUKTION:
Laurent Zeitoun
Nicolas Duval Adassovsky
Yann Zenou
CAST:
Fehd Benchemsi
Malik Bentalha
Fatsah Bouyahmed
Julie De Bona
Jamel Debbouze
DREHBUCH:
Alain-Michel Blanc
Mohamed Hamidi
KAMERA:
Alex Lamarque
AUSSTATTUNG:
Arnaud Roth

       
  Nel giardino dei suoni
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. Oktober 2010]
       
 

Ein Film von Nicola Bellucci • «Nel giardino dei suoni» zeichnet ein PortrĂ€t des Musikers, Therapeuten und Klangforschers Wolfgang Fasser, der als Jugendlicher das Augenlicht verloren hat. Auf dem Weg in die Dunkelheit entdeckte der Glarner die Welt der GerĂ€usche, KlĂ€nge und Töne, die eine Art Paralleluniversum zu unserer optisch geprĂ€gten RealitĂ€t bildet.Wolfgang Fasser arbeitet als Musiktherapeut in der Toskana mit schwerbehinderten Kindern. In eindringlichen und poetischen Bildern erzĂ€hlt der Film die ungewöhnliche Geschichte eines Menschen, der die eigene Lebenserfahrung als Blinder nutzt, um seinen jungen Patienten zu helfen, sich auf die Welt einzulassen und ihre individuellen Möglichkeiten auszuschöpfen. «Nel giardino dei suoni» («Im Garten der KlĂ€nge») ist eine Entdeckungsreise in die Grenzgebiete der Kommunikation, ein leiser und berĂŒhrender Film ĂŒber die «hörbare Welt», die wir Sehenden normalerweise nicht oder kaum bewusst wahrnehmen.

 

REGIE:
Nicola Bellucci
PRODUKTION:
Frank Matter
KAMERA:
Nicola Bellucci
Pio Corradi
Pierre Mennel
SCHNITT:
Nicola Bellucci
Frank Matter

       
  NĂ©nette
 
       
 

Ein Film von Nicolas Philibert

 

REGIE:
Nicolas Philibert
PRODUKTION:
Serge Lalou
KAMERA:
Katell Djian
Nicolas Philibert
SCHNITT:
LĂ©a Masson
Nicolas Philibert
TON:
Julien Cloquet
Laurent Gabiot
Jean Umansky
MUSIK:
Philippe Hersant

       
  Nicolas Bouvier - 22 Hospital Street
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. März 2005]
       
 

Ein Film von Christoph KĂŒhn • Nach einer zweijĂ€hrigen Reise quer durch den Balkan, die TĂŒrkei, den Iran und halb Asien erreicht der Genfer Schriftsteller und Fotograph Nicolas Bouvier 1955 ein kleines Nest an der SĂŒdspitze Sri Lankas. Das GlĂŒck, das ihn bisher begleitet hat, verlĂ€sst ihn.

Ausgesetzt in einem Phantomgebilde von Stadt, die von DÀmonen, Trommlern und Insekten bevölkert scheint, erlebt der 26-JÀhrige einen Stillstand, dem er in diesem Ausmass noch nie begegnet war.

Er muss zusehen, wie die Reise ganz unverhofft neun Monate zum Erliegen kommt, ohne zu wissen warum. In dieser Zeit passiert etwas in ihm, was Bouviers ganzes Leben umkrempelt. Er selber hat so gut wie nie darĂŒber gesprochen.

Der Film unternimmt diese Reise an die SĂŒdspitze der Insel des LĂ€chelns noch einmal und spĂŒrt auf, was damals geschehen ist. Der geheimnisumwitterte Aufenthalt auf Sri Lanka erweist sich als die entscheidende Weichenstellung fĂŒr den weiteren Weg des Genfers Photographen und Autors und verdichtet sich zum Ausgangs- und Angelpunkt seiner zentralen Botschaft, die Reisen als eine Lektion in Demut definiert.

 

REGIE:
Christoph KĂŒhn
PRODUKTION:
Filmkollektiv ZĂŒrich
CAST:
Floristella Vernet
Claude Petitpierre
Walter Gunasekara
Eliane Bouvier
DREHBUCH:
Christoph KĂŒhn
KAMERA:
SĂ©verine Barde
SCHNITT:
Rainer M. Trinkler
TON:
Laurent Barbey
AUSSTATTUNG:
Monika Bregger

       
  Night Train to Lisbon
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. März 2013]
       
 

Nachtzug nach Lissabon • Unvermittelt steht der Berner Lateinlehrer Raimund Gregorius mitten im Unterricht auf und verlĂ€sst das GebĂ€ude. In einer Buchhandlung fĂ€llt ihm das Werk des portugiesischen Autors Amadeu de Prado in die HĂ€nde. Kurzerhand entschliesst er sich, sein altes Leben als Professor aufzugeben um mehr ĂŒber das Schicksal des spannenden Schriftstellers zu erfahren. Er nimmt den Nachtzug nach Lissabon. Es beginnt damit eine packende Suche quer durch das Leben und die Vergangenheit von Amadeu de Prado. Wie sich heraus stellt, war dieser nicht nur ein Poet, sondern auch ein leidenschaftlicher und angesehener Arzt, der gegen die Diktatur Salazars gekĂ€mpft hat. Raimund entdeckt auf seiner Reise das widersprĂŒchliche und eindringliche Bild eines genialen sowie auch zerrissenen Menschen und findet dabei immer mehr parallelen zu seinem eigenen Leben


 

REGIE:
Bille August
PRODUKTION:
Ana Costa
Michael Lehmann
Kerstin Ramcke
Peter Reichenbach
GĂŒnther Russ
Benjamin Seikel
Michael Steiger
Paulo Trancoso
CAST:
Christopher Lee
Jeremy Irons
Jack Huston
MĂ©lanie Laurent
Lena Olin
Charlotte Rampling
Bruno Ganz
Tom Courtenay
August Diehl
DREHBUCH:
Ulrich Herrmann
Greg Latter
Pascal Mercier
KAMERA:
Filip Zumbrunn
SCHNITT:
Hansjörg Weissbrich
TON:
Stefan Soltau
Björn Wiese
MUSIK:
Annette Focks

       
  No et moi
 
       
 

Ein Film von Zabou Breitman

 

REGIE:
Zabou Breitman
CAST:
Julie-Marie Parmentier
Nina Rodriguez
Antonin Chalon
Bernard Campan
Zabou Breitman
KAMERA:
Michel Amathieu
SCHNITT:
Françoise Bernard
TON:
Jean-Marc Lentretien
KOSTÜME:
Marie-Laure Lasson

       
  Norm of the North
 
       
 

Ein Film von Trevor Wall • Der gutmĂŒtige EisbĂ€r Norm (Stimme: Rob Schneider) geniesst sein Leben in der Ruhe der frostigen Arktis. Doch immer mehr amerikanischen Touristen legen mit riesigen Kreuzfahrts-Schiffen in den kĂŒhlen Gefilden an und stören den Frieden der Elche, Robben, EisbĂ€ren und Co. Fiese Investoren planen sogar den Bau von luxuriösen Shopping-Malls in der bisher unberĂŒhrten Arktis. Das geht eindeutig zu weit! Norm muss etwas gegen die profitgierigen Menschen unternehmen und die Heimat seiner Freunde schĂŒtzem. In der Begleitung von drei unerschrockenen Lemmingen reist der EisbĂ€r nach New York City, um den Wahnsinn zu stoppen. Im Big Apple erwarten die Tiere ungeahnte Abenteuer und so wird "Norm of the North" plötzlich zum gefeierten TV-Star. Dazu soll der plĂŒschige BĂ€r auch noch das Maskottchen des Unternehmens werden, das er eigentlich aufhalten will...

 

REGIE:
Trevor Wall
PRODUKTION:
Nicolas Atlan
Ken Katsumoto
Steve Rosen
Liz Young
Mike Young
DREHBUCH:
Daniel Altiere
Steven Altiere
Malcolm T. Goldman
TON:
Laurent Kossayan
MUSIK:
Stephen McKeon

       
  Nothingwood
  [nicht mehr im Kino - Release: 24. Mai 2018]
       
 

The Prince of Nothingwood

 

REGIE:
Sonia Kronlund
PRODUKTION:
Laurent Lavolé
CAST:
Salim Shaheen
Sonia Kronlund
Qurban Ali
KAMERA:
Alexander Nanau
SCHNITT:
George Cragg
Sophie Brunet
TON:
Emil Klotzsch

       
  Now You See Me
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. Juli 2013]
       
 

..now you don't! • Der charismatische Magier Atlas (Jesse Eisenberg) und seine Zaubertruppe verblĂŒffen in Las Vegas ihr Publikum, in dem sie am anderen Ende der Welt die Bank eines zwielichtigen Wirtschaftsbosses (Michael Caine) ausrauben und das gestohlene Geld unter den Zuschauern verteilen. Alles unter den Augen der staunenden Anwesenden. Doch damit machen sie auch das FBI auf sich aufmerksam. Der Agent Dylan (Mark Ruffalo) und die Interpol-Beamtin Alma (MĂ©lanie Laurent) werden gemeinsam auf den Fall angesetzt, misstrauen sich jedoch gegenseitig. Je tiefer die Ermittlungen laufen, desto undurchsichtiger wird der Fall und die Truppe um Atlas muss einen internen Informanten haben. Doch in der Welt der Magier ist nichts so, wie es auf den ersten Blick scheint und der einzige, dem man vertrauen kann, ist man selbst...

 

REGIE:
Louis Leterrier
PRODUKTION:
Alex Kurtzman
Roberto Orci
CAST:
Morgan Freeman
Mark Ruffalo
Isla Fisher
Woody Harrelson
Jesse Eisenberg
Dave Franco
Michael Caine
MĂ©lanie Laurent
DREHBUCH:
Josh Appelbaum
André Nemec
Ed Solomon
KAMERA:
Larry Fong
SCHNITT:
Robert Leighton
TON:
Pascal Armant
Danny Michael
MUSIK:
Tom Rowlands
Ed Simons
AUSSTATTUNG:
Peter Wenham
KOSTÜME:
Jenny Eagan

       
  Of Men and War
 
       
 

Ein Film von Laurent BĂ©cue-Renard • ZurĂŒck von der Front tobt der Krieg weiter. Laurent BĂ©cue-Renard hat fĂŒnf Jahre lang zwölf amerikanische Kriegsveteranen hautnah begleitet, die von ihren Erlebnissen an der Front völlig verstört sind. Ihre Namen sind Justin, Dave, Brooks oder Chris. Sie sind aus dem Irak oder aus Afghanistan heimgekehrt. Sie sind damit zwar unter den Überlebenden, aber inmitten eines psychologischen Schiffbruchs ist der Krieg fĂŒr sie nicht zu Ende. Das Massaker geht in ihnen weiter, verfolgt sie Tag und Nacht und fesselt sie an einen Zwischenbereich, wo das Leben zu Friedenszeiten keinen Platz hat.

 

REGIE:
Laurent BĂ©cue-Renard
PRODUKTION:
Isidore Bethel
Laurent BĂ©cue-Renard
DREHBUCH:
Laurent BĂ©cue-Renard
KAMERA:
Camille Cottagnoud
SCHNITT:
Isidore Bethel
Charlotte Boigeol
Sophie Brunet
TON:
Cyril Becue

       
  OlĂ©
  [nicht mehr im Kino - Release: 21. Dezember 2006]
       
 

Ein Film von Florence Quentin • Zwei zerstrittene Lehrer, welche an derselben Schule unterrichten, werben um die gleiche Frau, eine Berufskollegin. ZufĂ€llig treffen sich die beiden Lehrer in Spanien anlĂ€sslich eines Klassenausfluges und die Sticheleien und EifersĂŒchteleien gehen weiter wie gewohnt...
Zur gleichen Zeit glaubt die Geliebte des Enkels des Königs von Spanien (Natalia Estrada), dass einer dieser Lehrer (Boldi) ein Paparazzo ist.
Eine sympathische Komödie fĂŒr die ganze Familie.

 

REGIE:
Florence Quentin
PRODUKTION:
Laurent PĂ©tin
MichĂšle PĂ©tin
CAST:
Gad Elmaleh
GĂ©rard Depardieu
Sabine Azéma
Valeria Golino
Gaëlle Bona
Valentin Merlet
Mar Sodupe
Isabelle CaubĂšre
Xavier Couture
DREHBUCH:
Alexis Quentin
Florence Quentin
KAMERA:
Pascal Gennesseaux
TON:
Jean Minondo
MUSIK:
Titi Robin
KOSTÜME:
Jackie Budin

       
  On dirait le sud
  [nicht mehr im Kino - Release: 21. August 2003]
       
 

Von Vincent Pluss • Jean-Louis ist seit kurzem geschieden. Nun versucht er, sich mit seiner Ex-Frau, CĂ©line, und seinen Kindern zu versöhnen. Begleitet von einem ahnungslosen Arbeitskollegen, der eigentlich einige Tage geruhsam am Meer verbringen wollte, kreuzt er eines Morgens bei seiner ahnungslosen Familie auf. Zur VerblĂŒffung aller fĂŒhrt er sich auf, als wĂ€re nichts geschehen - auch als der neue Freund von CĂ©line auftaucht. Zu stur, um die Wirklichkeit zu erkennen, startet Jean-Louis schliesslich in eine fĂŒr alle Beteiligten emotionale Berg- und Talfahrt. Es wird ein explosives und erkenntnisreiches Wochenende im SĂŒden Frankreichs.

 

REGIE:
Vincent Pluss
PRODUKTION:
Vincent Pluss
Luc Peter
CAST:
Jean-Louis Johannides
Celine Bolomey
Frederic Landenberg
Francois Nadin
Gabriel Bonnefoy
Dune Landenberg
DREHBUCH:
Laurent Toplitsch
Stephane Mitchel
Vincent Pluss
KAMERA:
Luc Peter
SCHNITT:
Vincent Pluss
MUSIK:
Velma

       
  On ne choisit pas sa famille
 
       
 

Ein Film von Christian Clavier

 

REGIE:
Christian Clavier
PRODUKTION:
Christian Clavier
François Kraus
Denis Pineau-Valencienne
CAST:
Christian Clavier
Jean Reno
Muriel Robin
Héléna Noguerra
DREHBUCH:
Christian Clavier
Michel Delgado
KAMERA:
Pascal Ridao
SCHNITT:
Christophe Pinel

       
  On the Way to School
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. Dezember 2013]
       
 

Ein Film von Pascal Plisson • Was fĂŒr viele Kinder ganz normal ist, bedeutet fĂŒr manche ein echtes Abenteuer: der Weg zur Schule. Ob gefĂ€hrlich nah an einer Elefantenherde vorbei, ĂŒber steinige Gebirgspfade, durch unwegsame FlusstĂ€ler oder mit dem Pferd durch die Weite Patagoniens – Jackson (11) aus Kenia, Zahira (12) aus Marokko, Samuel (13) aus Indien und Carlito (11) aus Argentinien haben eines gemeinsam: ihr Schulweg ist sehr lang und gefahrvoll, doch ihre Lust am Leben und am Lernen ist grösser. Sie wissen alle, welches Privileg ihre Ausbildung ist – und doch sind sie auch ganz normale Kinder, die Spass haben wollen. Mit viel Eigensinn und noch mehr Einfallsreichtum rĂ€umen sie Hindernisse aus dem Weg, ĂŒberwinden Ängste und leben vor, was so oft vergessen wird: dass auch der Weg ein Ziel sein kann.

Der Dokumentarfilm AUF DEM WEG ZUR SCHULE lĂ€sst vieles in neuem Licht erscheinen, das selbstverstĂ€ndlich fĂŒr uns geworden ist und verzaubert mit seinen Protagonisten: Zahira, Jackson, Samuel und Carlito ĂŒberraschen uns mit ihrer Leidenschaft, Neugier und ihrer unendlichen Energie. In AUF DEM WEG ZUR SCHULE erzĂ€hlt Regisseur Pascal Plisson eine globale Bildungsgeschichte – von MĂ€dchen und Jungen, ihren Freunden und Geschwistern in der kenianischen Savanne, im Atlasgebirge Marokkos, in Patagonien und am Golf von Bengalen. Mit viel GespĂŒr fĂŒr Situationskomik portrĂ€tiert der Film seine kleinen Helden und feiert ganz nebenbei die Bildung, die oft zu Unrecht als Beschwernis wahrgenommen wird.

AUF DEM WEG ZUR SCHULE ist eine Koproduktion von WINDS, YMAGIS und HERODIADE in Assoziation mit WILD BUNCH und unter Beteiligung der OCS und FRANCE 5. UnterstĂŒtzt von der UNESCO und Aide et Action. Produzenten sind BarthĂ©lĂ©my Fougea und StĂ©phanie Schorter (WINDS). Regie fĂŒhrte Pascal Plisson, der gemeinsam mit Marie-Claire Javoy auch das Drehbuch schrieb und mit Simon Watel die Kamera fĂŒhrte.

 

REGIE:
Pascal Plisson
PRODUKTION:
Barthélémy Fougea
Stéphane Schorter Champenier
DREHBUCH:
Pascal Plisson
Marie-Claire Javoy
KAMERA:
Pascal Plisson
SCHNITT:
Sarah Anderson
TON:
Boris Chapelle
MUSIK:
Emmanuel Guionet
Laurent Ferlet

       
  One Day
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. November 2011]
       
 

Ein Film von Lone Scherfig • 20 Jahre bis zum Happy End - die wohl ungewöhnlichste und zugleich schönste Liebesgeschichte, die je im Kino zu sehen war!

15. Juli 1988. Am Tag ihrer Examensfeier lernen sich Emma und Dextar kennen. Sie verbringen die Nacht miteinander, aber am nĂ€chsten Morgen trennen sich ihre Wege. FĂŒr beide beginnt ein neuer Abschnitt im Leben. Doch wo werden sie ein Jahr spĂ€ter sein? Und wo in den darauffolgenden Jahren? Obwohl die beiden unterschiedlicher nicht sein könnten - Emma ist eher feingeistig und zurĂŒckhaltend, Dexter dagegen ein richtiger DraufgĂ€nger - können sie einander nicht vergessen. Immer wieder kreuzen sich ihre Wege an jenem magischen Tag, dem 15. Juli. Auch wenn jeder fĂŒr sich sein GlĂŒck sucht, Höhen und Tiefen durchlebt, mehr als einen Fehler macht, verlieren sie sich doch nie aus den Augen. Es vergehen 20 Jahre, bis die zwei endlich erkennen, wonach sie immer gesucht haben...

Die Liebesgeschichte von Emma und Dexter, die ĂŒber 20 Jahre jeweils an einem Tag, dem 15. Juli, erzĂ€hlt wird, fesselte bereits Millionen Leserinnen. Ebenso raffiniert verfilmte jetzt ITALIENISCH FÜR ANFÄNGER- Regisseurin Lone Scherfig den Liebesroman mit Anne Hathaway in der Hauptrolle - intelligent, gefĂŒhlvoll, ĂŒberaus unterhaltsam und hoffnungslos romantisch!

 

REGIE:
Lone Scherfig
PRODUKTION:
Nina Jacobson
CAST:
Anne Hathaway
Jim Sturgess
Romola Garai
Patricia Clarkson
Georgia King
Jamie Sives
DREHBUCH:
David Nicholls
KAMERA:
BenoĂźt Delhomme
SCHNITT:
Barney Pilling
TON:
Glenn Freemantle
MUSIK:
Rachel Portman
AUSSTATTUNG:
Mark Tildesley
KOSTÜME:
Odile Dicks-Mireaux

       
  One Missed Call
 
       
 

Tödlicher Anruf • "Wie hört sich das an, wenn du stirbst?" In dem gespenstischen Thriller "Tödlicher Anruf" erhalten mehrere Studenten Anrufe, die ihren Tod ankĂŒndigen. Die Handy-Nachrichten lassen sich zwar löschen, aber dennoch sterben die Opfer.

Beth Raymond (Shannyn Sossamon) ist völlig verstört, als sie innerhalb weniger Tage das grausige Sterben zweier Freunde miterleben muss. Sie weiss, dass beide schockierende Handy-Nachrichten erhalten hatten – entsetzliche Aufnahmen der letzten Sekunden ihres Lebens. Unbegreiflicherweise erhielten sie diese Aufnahmen schon Tage vor ihrem Tod, aber sie starben dann exakt so, wie die Anrufe es angekĂŒndigt hatten.

Die Polizei hĂ€lt Beths Vermutungen fĂŒr Wahnvorstellungen – mit Ausnahme von Detective Jack Andrews (Ed Burns). Seine Schwester ist bei einem merkwĂŒrdigen Unfall ums Leben gekommen, der auffĂ€llige Parallelen zum Tod von Beths Freunden aufweist. Fieberhaft versuchen Jack und Beth nun, das Geheimnis der unheimlichen Anrufe zu entrĂ€tseln. Doch als sie der Wahrheit auf die Spur kommen, beginnt auch Beths Handy die grĂ€ssliche Melodie zu spielen, und auf dem Display steht zu lesen: "Unbeantworteter Anruf"...

 

REGIE:
Eric Valette
PRODUKTION:
Broderick Johnson
Andrew A. Kosove
Jennie Lew Tugend
Lauren Weissman
CAST:
Edward Burns
Shannyn Sossamon
Azura Skye
Ana Claudia TalancĂłn
Ray Wise
Rhoda Griffis
DREHBUCH:
Andrew Klavan
KAMERA:
Glen MacPherson
SCHNITT:
Steve Mirkovich
TON:
Kami Asgar
Sean McCormack
MUSIK:
Reinhold Heil
Johnny Klimek
AUSSTATTUNG:
Laurence Bennett
KOSTÜME:
Sandra Hernandez

       
  One True Thing
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. März 1999]
       
 

Mit Renee Zellweger • Ellen Gulden (Renee Zellweger) ist eine Top-Journalistin, angetrieben durch Ehrgeiz, Perfektionismus und Koffein. Ihr Augenmerk richtet sich nur auf ihre Karriere - bis zu dem Moment als eine Nachricht von zu Hause alles ĂŒber den Haufen wirft. Ellen lĂ€sst ihr New Yorker Leben hinter sich, ihre anspruchsvolle Arbeit, ihren komplizierten Freund, ihre IdentitĂ€t.

Bei ihren Eltern (Meryl Streep und William Hurt) in Langhorn fĂŒhlt Ellen sich in die Kindheit zurĂŒck versetzt. Alles was sie tut ist nur noch Reaktion auf die unterschiedlichen Persönlichkeiten ihrer Eltern. Kate, die Mutter, ist gesellig, eine leidenschaftliche Hausfrau, und NĂ€hen oder Sticken sagen ihr mehr zu als Debatten ĂŒber Politik oder Literatur. Vater George ist das genaue Gegenteil: ein brillanter und charmanter Literaturprofessor, dessen reges Geistesleben ihn der Familie entfremdet.

Ellen ist ihrem Vater Ă€hnlich, wĂ€hrend ihr Bruder Brian (Tom Everett Scott) mehr nach der Mutter geraten ist. Nun ist die Zukunft dieser Familie bedroht, und jeder ist gezwungen, die anderen besser kennen zu lernen. Inmitten der MissverstĂ€ndnisse und Erkenntnisse wird Ellen fĂŒr sich den Sinn der Liebe wieder entdecken, jene eine wahre Sache (One True Thing).

 

REGIE:
Carl Franklin
PRODUKTION:
Harry Uflan
Jesse Beaton
CAST:
Meryl Streep
Renée Zellweger
William Hurt
Tom Everett Scott
Lauren Graham
Nicky Katt
James Eckhouse
DREHBUCH:
Karen Croner
KAMERA:
Declan Quinn
SCHNITT:
Carole Kravetz
MUSIK:
Cliff Eidelman
AUSSTATTUNG:
Paul Peters
KOSTÜME:
Donna Zakowska

       
  One Way
  [nicht mehr im Kino - Release: 01. Februar 2007]
       
 

Was riskierst du, um nicht alles zu verlieren? • Der ehrgeizige Werbestar Eddie Schneider (Til Schweiger) hat sein Lebensziel fast erreicht: Er soll Partner in der New Yorker Topagentur Birk werden und ist mit Judy, der Tochter des Inhabers verlobt. Nach einer durchgearbeiteten Nacht wird seine engste Mitarbeiterin und Kollegin Angelina vergewaltigt - von seinem zukĂŒnftigen Schwager Anthony. Statt Angelina vor Gericht zu helfen, lĂŒgt Eddie feige, um seine Beziehung und Karriere nicht zu gefĂ€hrden. Anthony wird freigesprochen, aber kurz darauf lassen die Birks Eddie trotzdem fallen: Er verliert Job und Verlobte. Eddies Leben nimmt eine bedrohliche Wendung und fĂŒhrt ihn in ein Chaos aus LĂŒgen, Schuld und Rache.

 

REGIE:
Reto Salimbeni
PRODUKTION:
Shannon Mildon
Til Schweiger
Josef Steinberger
Ingo Vollkammer
Thomas Zickler
CAST:
Til Schweiger
Lauren Lee Smith
Sebastien Roberts
Stefanie von Pfetten
Michael Clarke Duncan
Art Hindle
Sonja Smits
DREHBUCH:
Reto Salimbeni
KAMERA:
Paul Sarossy
Mark Willis
SCHNITT:
Charles Ladmiral
TON:
Stefan Busch
MUSIK:
Stefan Hansen
Dirk Reichardt
AUSSTATTUNG:
Matthew Davies
Christian Schaefer
KOSTÜME:
Noreen Landry

       
  Operation Casablanca
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. April 2012]
       
 

Ein Film von Laurent NĂšgre • Das unglaubliche Abenteuer eines jungen Einwanderers aus dem Maghreb, der, zur falschen Zeit am falschen Ort, wegen seines Aussehens irrtĂŒmlich zum HauptverdĂ€chtigen eines weltweiten Terrorkomplotts wird.

 

REGIE:
Laurent NĂšgre
PRODUKTION:
Dan Wechsler
CAST:
Tarek Bakhari
Elodie Yung
Gilles Tschudi
Jean-Luc Bideau
Zinedine Soualem
Émile Proulx-Cloutier
Julieta Serrano
DREHBUCH:
Mohcine Besri
Laurent NĂšgre
KAMERA:
Yves BĂ©langer
SCHNITT:
Jean-Paul Cardinaux
Xavier Ruiz
Julien Sulser
TON:
SĂ©bastien BĂ©dard
MUSIK:
Ramachandra Borcar
AUSSTATTUNG:
Sebastian Birchler
KOSTÜME:
Nicole Ferrari

       
  Outbreak
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. April 1995]
       
 

Ein Film von Wolfgang Petersen • In einem afrikanischen Dorf in der Region Motaba, Zaire, in der unter anderem auch amerikanische Soldaten in bĂŒrgerkriegsĂ€hnliche Kampfhandlungen verwickelt sind, landet 1967 ein US-MilitĂ€rhubschrauber. An Bord sind zwei Virologen vom USAMRIID. Wie sich spĂ€ter herausstellt, handelt es sich bei den beiden um Maj. Gen. Donald McClintock und Brig. Gen. Billy Ford. Die beiden werden von einem Arzt erwartet, der sie durch das Krankenlazarett fĂŒhrt, in dem mehrere Patienten mit einer schrecklichen Erkrankung liegen, die innerhalb weniger Tage qualvoll zum Tod fĂŒhrt. Nachdem sie das gesamte Ausmass gesehen und einem Erkrankten eine Blutprobe entnommen haben, ordnet Maj. Gen. McClintock auf dem RĂŒckflug die Vernichtung des Dorfes durch einen Luftschlag an.

Jahre spÀter tritt in einem Dorf derselben Region erneut eine schreckliche Erkrankung auf, welche dieselben Symptome wie die von 1967 hat. Brig. Gen. Billy Ford schickt seinen Untergebenen und Freund, Col. Sam Daniels, vor Ort, damit dieser die UmstÀnde untersucht...

 

REGIE:
Wolfgang Petersen
PRODUKTION:
Gail Katz
Arnold Kopelson
Wolfgang Petersen
CAST:
Dustin Hoffman
Rene Russo
Morgan Freeman
Kevin Spacey
Cuba Gooding Jr.
Donald Sutherland
Patrick Dempsey
Zakes Mokae
Malick Bowens
Susan Lee Hoffman
Benito Martinez
Bruce Jarchow
Leland Hayward III
DREHBUCH:
Laurence Dworet
Robert Roy Pool
KAMERA:
Michael Ballhaus
SCHNITT:
William Hoy
Neil Travis
MUSIK:
James Newton Howard
AUSSTATTUNG:
William Sandell

       
  Ouvert la nuit
 
       
 

Ein Film von Edouard Baer

 

REGIE:
Edouard Baer
CAST:
Edouard Baer
Sabrina Ouazani
Audrey Tautou
DREHBUCH:
Edouard Baer
BenoĂźt Graffin
KAMERA:
Yves Angelo
SCHNITT:
Hervé de Luze
TON:
Thomas DesjonquĂšres
Olivier Laurent
Charles Michaud
AUSSTATTUNG:
Emmanuel de Chauvigny

       
  Overdrive
  [nicht mehr im Kino - Release: 29. Juni 2017]
       
 

Ein Film von Antonio Negret • Die beiden draufgĂ€ngerischen, charismatischen BrĂŒder Andrew (Scott Eastwood) und Garrett Foster (Freddie Thorp) sind als Autodiebe Meister ihres Fachs. Dabei haben sie es aber nicht auf irgendwelche Autos abgesehen, sondern lediglich auf die ganz exklusiven und hochpreisigen SammlerstĂŒcke. Als eingespieltes Team kennt ihre Abenteuerlust und Risikobereitschaft keine Grenzen. Auf der Suche nach neuen Herausforderungen an der Französischen Riviera geraten sie jedoch mit dem lokalen Gangster Jacomo Morier (Simon Abkarian) in Konflikt, dessen ebenso rare wie unbezahlbare Autokollektion als Beute lockt. Doch Morier entpuppt sich als unberechenbarer Gegenspieler: Die beiden BrĂŒder sollen ihr begnadetes Talent unter Beweis stellen, indem sie ihm in kĂŒrzester Zeit ein besonderes Auto seines Erzfeindes Max Klemp (Clemens Schick) organisieren. Ein Wettlauf gegen die Zeit mit ĂŒberraschenden Wendungen und viel Adrenalin beginnt 


 

REGIE:
Antonio Negret
PRODUKTION:
Grégoire Melin
Pierre Morel
CAST:
Ana de Armas
Scott Eastwood
Gaia Weiss
Clemens Schick
Simon Abkarian
Moussa Maaskri
DREHBUCH:
Michael Brandt
Derek Haas
KAMERA:
Laurent BarĂšs
SCHNITT:
Samuel Danési
Sophie Fourdrinoy
TON:
Ando Johnson
AUSSTATTUNG:
Arnaud Le Roch
KOSTÜME:
AgnĂšs Beziers

       
  Padrone e sotto
  [nicht mehr im Kino - Release: 22. Januar 2015]
       
 

Ein Film von Michele Cirigliano • In einer kleinen, schĂ€bigen Bar im tiefsten SĂŒditalien treffen sich die MĂ€nner des Dorfes, um in ihrer Freizeit das Karten- und Trinkspiel Padrone e Sotto zu spielen. Es gewinnt, wer zu den Trinkenden gehört – es verliert, wer nie zum Trinken eingeladen wird. WĂ€hrend das Bier fliesst und sich die GemĂŒter von Landwirten, Krankenpflegern, Mechanikern und JĂ€gern erhitzen, versucht der Regisseur Michele Cirigliano zu verstehen, was ihn als Kind beim Betrachten dieses Spiels so verwirrte: Wo genau liegt die Grenze zwischen Spiel und Wirklichkeit? Spielen diese MĂ€nner nur oder ist es ihnen ernst, wenn sie sich anbrĂŒllen? Padrone e Sotto zeigt mehr als die vordergrĂŒndige Lust am Beisammensein unter Freunden. Der Film erkundet die RivalitĂ€ten in einer MĂ€nnergesellschaft und widerspiegelt dabei das urmenschliche Ringen nach Liebe, Anerkennung und Macht.

 

REGIE:
Michele Cirigliano
PRODUKTION:
Hercli Bundi
Philippe Favre
CAST:
Enza Molinari
Minguccio Amato
Paolo Dabraio
Nicola Santoro
Nicola Ditella
DREHBUCH:
Michele Cirigliano
KAMERA:
Aurelio Buchwalder
SCHNITT:
Anja Bombelli
MUSIK:
Peter BrÀker

       
  Papa ou maman
 
       
 

Ein Film von Martin Bourboulon

 

REGIE:
Martin Bourboulon
PRODUKTION:
Dimitri Rassam
CAST:
Marina FoĂŻs
Laurent Lafitte
Michel Vuillermoz
Anne Le Ny
Judith El Zein
Michaël Abiteboul
DREHBUCH:
Guillaume Clicquot de Mentque
Alexandre de La PatelliĂšre
Matthieu Delaporte
KAMERA:
Laurent Dailland
SCHNITT:
Virginie Bruant
TON:
JĂ©rĂŽme Chenevoy
SĂ©bastien Marquilly
Alexandre Fleurant
AUSSTATTUNG:
Stéphane Taillasson
KOSTÜME:
Anne Schotte

       
  Papa ou maman 2
 
       
 

Ein Film von Martin Bourboulon

 

REGIE:
Martin Bourboulon
CAST:
Marina FoĂŻs
Laurent Lafitte
Sara Giraudeau
Judith El Zein
Jonathan Cohen
DREHBUCH:
Alexandre de La PatelliĂšre
Matthieu Delaporte
KAMERA:
Laurent Dailland
TON:
Fabien Devillers

       
  Papa Was Not a Rolling Stone
 
       
 

Ein Film von Sylvie Ohayon

 

REGIE:
Sylvie Ohayon
PRODUKTION:
Michael Gentile
CAST:
Doria Achour
Aure Atika
Marc Lavoine
DREHBUCH:
Sylvie Ohayon
Sylvie Verheyde
KAMERA:
Laurent Brunet
SCHNITT:
Sophie Fourdrinoy
TON:
CĂ©dric Deloche
AUSSTATTUNG:
Emmanuelle Duplay
KOSTÜME:
Virginie Montel

       
  Papillon
  [demnächst im Kino - Release: 26. Juli 2018]
       
 

Ein Film von Michael Noer • Henri „Papillon“ CharriĂšre (Charlie Hunnam) wird im Frankreich der 30er Jahre zu Unrecht wegen Mordes verurteilt und muss seine lebenslange Haftstrafe in der berĂŒchtigten Strafkolonie St. Laurent in Französisch-Guayana verbĂŒssen. Auf dem Weg dorthin begegnet Papillon dem seltsamen Louis Dega (Rami Malek), einem verurteilten FĂ€lscher. Nachdem er ihn vor einem Angriff anderer HĂ€ftlinge verteidigen konnte, treffen sie eine Vereinbarung: Dega steht fortan unter Papillons Schutz, im Gegenzug finanziert Dega Papillons Fluchtversuche. Im Laufe der Zeit entwickelt sich zwischen den beiden MĂ€nnern eine tiefe Freundschaft, die ihnen hilft, den schweren Arbeitsdienst und die sadistische Behandlung der WĂ€rter zu ĂŒberleben und die ihnen immer wieder die Kraft gibt, nicht aufzugeben


 

REGIE:
Michael Noer
PRODUKTION:
Ram Bergman
Roger Corbi
David Koplan
CAST:
Charlie Hunnam
Rami Malek
Eve Hewson
Tommy Flanagan
Michael Socha
Brian Vernel
DREHBUCH:
Henri CharriĂšre
KAMERA:
Hagen Bogdanski
SCHNITT:
John Axelrad
Lee Haugen
MUSIK:
David Buckley
AUSSTATTUNG:
Tom Meyer
KOSTÜME:
Bojana Nikitovic

       
  Paranoid Park
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. April 2008]
       
 

Ein Film von Gus Van Sant • GemĂ€ss eigenen Angaben ist Alex kein sehr guter Skater, trotzdem macht er sich eines Tages auf in den Paranoid Park, die berĂŒchtigtste Skateranlage in Portland. Dort geschieht etwas Schreckliches. Alex verdrĂ€ngt seine Schuld am Geschehen und weigert sich beharrlich, der Polizei bei den Ermittlungen zu helfen. FĂŒr diesen Film hat Gus Van Sant den diesjĂ€hrigen JubilĂ€umspreis von Cannes bekommen.

 

REGIE:
Gus Van Sant
PRODUKTION:
Neil Kopp
CAST:
Gabe Nevins
Daniel Liu
Taylor Momsen
Jake Miller
Lauren McKinney
Winfield Jackson
Joe Schweitzer
Grace Carter
DREHBUCH:
Gus Van Sant
KAMERA:
Christopher Doyle
Kathy Li
TON:
Neil Riha
KOSTÜME:
Chapin Simpson

       
  Paranormal Activity 3
  [nicht mehr im Kino - Release: 03. November 2011]
       
 

Ein Film von Henry Joost & Ariel Schulman • Um dem Ursprung des Bösen auf die Spur zu kommen, sichtet Kristi Filmmaterial aus ihrer Kindheit. Schnell wird klar, dass ihre Kindheit normal und glĂŒcklich verlief, bis Katie ihre Schwester in ein verhĂ€ngnisvolles Ritual verstrickt. Was nur als ein alberner Kinderstreich gedacht ist, wird die Zukunft der beiden auf schreckliche Weise verĂ€ndern. Schon bald mehren sich unerklĂ€rliche VorgĂ€nge, die einen Schatten auf ihre einst unbeschwerte Kindheit werfen. Angelockt von den Kindern, beginnt der DĂ€mon sein teuflisches und undurchsichtiges Spiel.

Noch ahnen Katie und Kristi aber nicht, was sie wirklich ausgelöst haben...

 

REGIE:
Henry Joost
Ariel Schulman
PRODUKTION:
Jason Blum
Oren Peli
Steven Schneider
CAST:
Katie Featherston
Sprague Grayden
Lauren Bittner
Mark Fredrichs
Brian Boland
DREHBUCH:
Christopher B. Landon
Oren Peli
KAMERA:
Magdalena Gorka Bonacorso
SCHNITT:
Gregory Plotkin
TON:
Peter Brown
AUSSTATTUNG:
Jennifer Spence
KOSTÜME:
Leah Butler

       
  Paris
  [nicht mehr im Kino - Release: 04. September 2008]
       
 

Ein Film von CĂ©dric Klapisch • Nach L’AUBERGE ESPAGNOLE und LES POUPÉES RUSSES beweist CĂ©dric Klapisch erneut sein GespĂŒr fĂŒr sensible GesellschaftsportĂ€ts. Pierre ist krank und darf die Wohnung nicht verlassen. Aus dem Fenster beobachtet er das bunte, aber auch hilflose Treiben der Pariser: Die MarktverkĂ€ufer entpuppen sich als wahre Philosophen und sind ebenso Teil des Grossstadt- Kosmos wie die unzufriedene BĂ€ckersfrau, der liebeskranke Professor und die lebenslustige Studentin. Sie alle haben ihre eigene Geschichte, die sich hier wie ein Flickenteppich vor dem Zuschauer aufrollt.

 

REGIE:
CĂ©dric Klapisch
PRODUKTION:
Bruno Levy
CAST:
Romain Duris
Fabrice Luchini
Albert Dupontel
François Cluzet
Karin Viard
Gilles Lellouche
MĂ©lanie Laurent
DREHBUCH:
CĂ©dric Klapisch
KAMERA:
Christophe Beaucarne
TON:
Cyril Moisson
MUSIK:
LoĂŻc Dury
AUSSTATTUNG:
Marie Cheminal
KOSTÜME:
Anne Schotte

       
  Paris a tout prix
 
       
 

Paris or Perish • High Heels, It-Bags, trendy Outfits: Maya (Reem Kherici) ist eine Fashionista wie aus dem „Vogue“-Bilderbuch. Sie stammt aus Marokko, doch Paris, Welthauptstadt der Mode, ist seit 20 Jahren ihr Zuhause. Und nun steht die brĂŒnette Schönheit vor ihrem grössten Karrieresprung: Das Haute-Couture-Haus, fĂŒr das sie arbeitet, stellt ihr einen festen Job als Designerin in Aussicht. Doch dann gerĂ€t Maya in eine simple Verkehrskontrolle – und ihr Leben völlig aus den Fugen: Ihre Aufenthaltserlaubnis ist abgelaufen, und die Behörden befördern sie auf marokkanischen Boden zurĂŒck, wo sie nach vielen Jahren ihre Familie wieder sieht. Zwischen WĂŒste und Kaftan fĂŒhlt sich die schicke Pariserin jedoch völlig fehl am Platz. Kein Wunder, dass Maya Himmel und Hölle in Bewegung setzt, um so schnell wie möglich in die Stadt ihrer TrĂ€ume zurĂŒckzukehren. Aber so einfach lĂ€sst sich die Vergangenheit nicht abschĂŒtteln und sie beginnt ihre eigenen Wurzeln neu zu entdecken...

 

REGIE:
Reem Kherici
PRODUKTION:
Eric Altmayer
Nicolas Altmayer
CAST:
CĂ©cile Cassel
Reem Kherici
Stéphane Rousseau
Salim Kechiouche
Nadia Kounda
Mohamed Bastaoui
DREHBUCH:
Reem Kherici
KAMERA:
Nicolas Massart
TON:
Stéphane Bucher
KOSTÜME:
Aurore Pierre

       
  Paris Manhattan
  [nicht mehr im Kino - Release: 04. Oktober 2012]
       
 

Ein Film von Sophie Lellouche • Alice (Alice Taglioni) ist jung, schön – und Apothekerin aus Leidenschaft. Nur mit den MĂ€nnern tut sie sich schwer. Dass sie Mitte 30 und immer noch Single ist, stört Alice aber ĂŒberhaupt nicht, denn sie hat ja Woody Allen. Mit dem US-Regisseur, dessen Filme und Lebensweisheiten sie seit ihrer Jugend liebt, fĂŒhrt sie immer dann ZwiegesprĂ€che, wenn sie deprimiert ist oder Rat braucht. Klarer Fall: Wenn es einen perfekten Mann fĂŒr sie gibt, dann ihn! Deshalb fĂ€llt es Alice nicht besonders schwer, dem Druck ihrer Eltern standzuhalten, die sie lieber heute als morgen unter die Haube bringen wĂŒrden. Als sie den attraktiven Victor (Patrick Bruel) kennenlernt, scheint sich das Blatt aber endlich zu wenden. Der Haken an der Sache: Victor zeigt wenig amouröses Interesse, und dabei möchte Alice doch so gern erobert werden


 

REGIE:
Sophie Lellouche
PRODUKTION:
Etienne Comar
Philippe Rousselet
CAST:
Marie-Christine Adam
Woody Allen
Patrick Bruel
Jacques Ciron
Louis-Do de Lencquesaing
Alice Taglioni
KAMERA:
Laurent Machuel
SCHNITT:
Monica Coleman
TON:
Vincent Guillon
MUSIK:
Jean-Michel Bernard
KOSTÜME:
Fabienne Katany

       
  Paris s'Ă©veille
  [nicht mehr im Kino - Release: 24. April 1992]
       
 

Ein Film von Olivier Assayas • Die 19-jĂ€hrige, Ă€usserst labile Louise lebt mit dem deutlich Ă€lteren ClĂ©ment zusammen, der ihr zu einer TV-Karriere verhelfen will. Als ClĂ©ments wortkarger Sohn Adrien wie aus dem Nichts auftaucht, verliebt sich Louise in ihn. Als die beiden in ein besetztes Haus ziehen, gerĂ€t das Leben aller drei heftig ins Wanken.

[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Olivier Assayas
PRODUKTION:
Bruno PĂ©sery
Angelo Rizzoli Jr.
CAST:
Judith GodrĂšche
Jean-Pierre LĂ©aud
Thomas Langmann
DREHBUCH:
Olivier Assayas
KAMERA:
Denis Lenoir
SCHNITT:
Luc Barnier
TON:
Jean-Claude Laureux
MUSIK:
John Cale
AUSSTATTUNG:
François-Renaud Labarthe
KOSTÜME:
Françoise Clavel

       
  Partir
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. März 2010]
       
 

Ein Film von Catherine Corsini • Suzanne (Kristin Scott-Thomas) lebt mit ihrem Mann Samuel (Yvan Attal), einem angesehenen und gut verdienenden Arzt, und ihren beiden fast erwachsenen Kindern ein luxuriöses Dasein. Anfang 40 will sie nun am Leben ausserhalb der schicken sĂŒdfranzösischen EigenheimwĂ€nde teilnehmen, und plant wieder als Physiotherapeutin zu arbeiten.

Samuel unterstĂŒtzt sie dabei und lĂ€sst fĂŒr Suzanne auf dem Anwesen eine Praxis bauen. Die Bauarbeiten ĂŒbernimmt Ivan (Sergi Lopez), ein spanischer Hilfsarbeiter, der sich mit Gelegenheitsjobs ĂŒber Wasser hĂ€lt.

Als Suzanne und Ivan aufeinander treffen ist die gegenseitige Anziehungskraft so stark, dass Suzanne beschliesst ihr bisheriges Leben hinter sich zu lassen, um sich dieser verzehrenden Leidenschaft völlig hinzugeben.

Nach IL Y A LONGTEMPS QUE JE T’AIME brilliert Kristin Scott Thomas durch ihr authentisch zurĂŒckhaltendes und doch leidenschaftlich brennendes Spiel. Neben dem universell bewegenden Thema ĂŒber die Unmöglichkeit einer Liebe, handelt PARTIR auch von der Auseinandersetzung und dem Kampf um die persönliche Freiheit und Selbstbestimmung einer Frau in der Mitte ihres Lebens.

 

REGIE:
Catherine Corsini
CAST:
Kristin Scott Thomas
Sergi LĂłpez
Yvan Attal
Bernard Blancan
DREHBUCH:
Catherine Corsini
KAMERA:
AgnĂšs Godard
SCHNITT:
Simon Jacquet
AUSSTATTUNG:
Laurent Ott
KOSTÜME:
Anne Schotte

       
  Passengers
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. Januar 2017]
       
 

Ein Film von Morten Tyldum • Aurora (JENNIFER LAWRENCE) und Jim (CHRIS PRATT) sind zwei Passagiere an Bord eines Raumschiffs, das sie zu einem neuen Leben auf einem anderen Planeten bringen soll. Doch ihre Reise nimmt plötzlich eine lebensbedrohliche Wendung. Denn die Schlafkammern, in denen sie liegen, wecken sie auf unerklĂ€rliche Weise viel zu frĂŒh auf - 90 Jahre ehe sie ihr Ziel erreicht haben werden. WĂ€hrend Jim und Aurora versuchen, hinter das Geheimnis dieser Fehlfunktion zu kommen, fĂŒhlen sie sich mehr und mehr zueinander hingezogen. Doch dann werden sie von dem unmittelbar bevorstehenden Zusammenbruch des Raumschiffs bedroht und entdecken den wahren Grund, warum sie aufgewacht sind.

 

REGIE:
Morten Tyldum
PRODUKTION:
Stephen Hamel
Michael Maher
Ori Marmur
Neal H. Moritz
CAST:
Jennifer Lawrence
Chris Pratt
Michael Sheen
Laurence Fishburne
Inder Kumar
Jamie Soricelli
DREHBUCH:
Jon Spaihts
KAMERA:
Rodrigo Prieto
SCHNITT:
Maryann Brandon
AUSSTATTUNG:
Guy Hendrix Dyas
KOSTÜME:
Jany Temime

       
  Patients
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. Dezember 2017]
       
 

Ein Film von Mehdi Idir

 

REGIE:
Mehdi Idir
CAST:
Pablo Pauly
DREHBUCH:
Fadette Drouard
Grand Corps Malade
KAMERA:
Antoine Monod
SCHNITT:
Laure Gardette
TON:
Nicolas Fioraso
Maxence DussĂšre
Jean-Paul Bernard
KOSTÜME:
Claire Lacaze

       
  Pause
  [nicht mehr im Kino - Release: 21. Mai 2015]
       
 

Ein Film von Mathieu Urfer • Der Singer-Songwriter Sami fĂŒhrt ein unbeschwertes Leben und hat keine grossen AnsprĂŒ-che. Seit vier Jahren sind er und die so schöne wie erfolgreiche Julia ein Paar. Als sie eine Be-ziehungspause will, fĂ€llt Sami aus allen Wolken. Was nun? Zum GlĂŒck ist da sein bester Freund, der in einem Altersh