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  1 journĂ©e
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. Mai 2008]
       
 

Ein Film von Jacob Berger • Ein Tag. Eine Familie. Drei Personen, drei Zeiten, drei Wege. Bei Tagesanbruch glaubt Serge, ein Verbrechen zu begehen. Um die Mittagszeit entdeckt Pietra, dass sie betrogen worden ist. Um dreizehn Uhr verspĂŒrt Vlad zum ersten Mal Liebeskummer. Er ist acht Jahre alt. Den ganzen Tag beobachten, suchen, vermeiden, verfehlen und begegnen sich Serge, Pietra und Vlad. Das Leben ist ein Puzzle. Serge sucht die ihn befreiende Strafe. Pietra beschliesst, alles aufzugeben. Vlad versucht, das zu retten, was ihm von seiner Familie bleibt. Dreimal derselbe Tag, dreimal dasselbe Schweigen, dreimal dieselbe Einsamkeit. Und dreimal ein Fremder, der ihren Weg kreuzt. Bis es Nacht wird. Werden sich Serge, Pietra und Vlad schliesslich finden?

 

REGIE:
Jacob Berger
PRODUKTION:
Ruth Waldburger
CAST:
Bruno Todeschini
Natacha RĂ©gnier
Noémie Kocher
Louis Dussol
Cyril Couton
DREHBUCH:
Jacob Berger
Noémie Kocher
KAMERA:
Jean-Marc Fabre
SCHNITT:
Catherine Quesemand
TON:
Gabriel Hafner
MUSIK:
Cyril Morin
KOSTÜME:
Nathalie Raoul

       
  10 Milliarden - Wie werden wir alle satt?
  [nicht mehr im Kino - Release: 24. September 2015]
       
 

Ein Film von Valentin Thurn • Im Laufe dieses Jahrhunderts wird die Weltbevölkerung auf zehn Milliarden anwachsen. Wo soll die Nahrung herkommen, die jeder Einzelne tĂ€glich zum Überleben benötigt, und von der ja bereits heute jeder Sechste zu wenig hat. Wie können wir verhindern, dass die Menschheit allein durch ihr Wachstum die Grundlage fĂŒr ihre ErnĂ€hrung zerstört?

Regisseur Valentin Thurn hat mit seinem letzten Film TASTE THE WASTE aufgezeigt, welche immensen Mengen an Lebensmitteln heutzutage ungenutzt auf den MĂŒll wandern. Damit hat er eine breite Öffentlichkeit angesprochen und eine intensive gesellschaftliche Debatte ĂŒber Deutschland hinaus entfacht. Jetzt geht er einen Schritt weiter und rĂŒckt in seinem neuen Dokumentarfilm "10 Milliarden" die Landwirtschaft als Basis der WelternĂ€hrung in den Mittelpunkt.

Wie kann zukĂŒnftig genug Nahrung fĂŒr zehn Milliarden Menschen erzeugt werden? Zwei Lager behaupten, die Lösung zu kennen: Einerseits die industrielle Landwirtschaft, die global immer weiter expandiert und hocheffizient auf Massenproduktion setzt. DemgegenĂŒber stehen die biologische und die traditionelle Landwirtschaft, die zwar weniger Masse produzieren, dafĂŒr aber schonend mit den begrenzten Ressourcen umgehen. Von beiden Seiten will der Filmemacher wissen, wie sie die Welt kĂŒnftig ernĂ€hren wollen. Der Film zeigt die globalen Wechselwirkungen in der Landwirtschaft anhand von Protagonisten aus den zentralen Produktionsbereichen Saatgut, DĂŒngung, SchĂ€dlingsbekĂ€mpfung, Futtermittelherstellung, Tierproduktion und Handel. Dabei wird kritisch die derzeit gĂ€ngige Praxis beider Seiten hinterfragt, aber auch unvoreingenommen ihre LösungsansĂ€tze und Visionen fĂŒr die Zukunft vorgestellt.

Am Ende des Films stehen innovative AnsĂ€tze fĂŒr die ErnĂ€hrungssicherung auf lokaler oder regionaler Ebene. Sie alle offenbaren, welch enormen Einfluss wir mit unserem Essverhalten haben. Jeder von uns entscheidet aktiv mit, welcher Weg zukĂŒnftig die Landwirtschaft dominieren wird.

"10 Milliarden" bietet eine fundierte Entscheidungsgrundlage hierfĂŒr.

 

REGIE:
Valentin Thurn
CAST:
Liam Condon
Johan Botterman
Kusum Misra
Prof. Andreas Gransee
Felix Prinz zu Löwenstein
Michael Sinn
John Percy Fernando
Bangaruswami Soundararajan
Karl Schweisfurth
DREHBUCH:
Sebastian Stobbe
Valentin Thurn
KAMERA:
Hajo Schomerus
TON:
Thomas Kalbér
MUSIK:
DĂŒrbeck & Dohmen

       
  19
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. September 2005]
       
 

Ein Film von Kazushi Watanabe • Auf dem Heimweg von der UniversitĂ€t wird der Student Usami ohne ersichtlichen Grund von drei jungen MĂ€nnern gestoppt und in ihr Auto gezerrt. Sie zwingen ihn auf eine Reise, die verblĂŒffende Ähnlichkeit mit einem Familienausflug hat: ein Einkaufsbummel im Supermarkt, ein Zoobesuch, Erinnerungsfotos. Die anfĂ€nglichen Versuche Usamis, seinen EntfĂŒhrern zu entkommen, schlagen fehl. Nach und nach entwickeln sich zwischen Usami und den einzelnen Mitgliedern der seltsamen Reisegruppe eigene, intensive Beziehungen, bis sich die Rollen zu verschieben scheinen.

Das SpielfilmdebĂŒt von Kazushi Watanabe erzĂ€hlt mit lakonischem Humor und in fast beilĂ€ufiger RadikalitĂ€t von einer ebenso surrealen wie wirklichen Reise – ein Roadmovie irgendwo zwischen Jim Jarmusch und Takeshi Kitano, das mit einer ganz eigenen Ästhetik fasziniert. Basierend auf einer authentischen Begebenheit, berichtet ‚19’ von einer Jugend, deren Rebellion sich in scheinbar sinnloser Form Ă€ussert – die die Regeln bricht und sie gleichzeitig widerspiegelt. Kazushi Watanabe hat fĂŒr diese ErzĂ€hlung eine filmische Form gefunden, die ebenso stringent wie unbekĂŒmmert ist; ein ĂŒberraschendes Abenteuer, klug und unterhaltsam, spannend, berĂŒhrend und subversiv.

 

REGIE:
Kazushi Watanabe
PRODUKTION:
Tsutomu Kuno
Katsuaki Takemoto
CAST:
Daijiro Kawaoka
Kazushi Watanabe
Takeo Noro
Ryo Shinmyo
DREHBUCH:
Kazushi Watanabe
KAMERA:
Masakazu Oka
SCHNITT:
Yoshio Sugano
Kazushi Watanabe
TON:
Yukiya Sato
AUSSTATTUNG:
Masahide Kuwabara

       
  2 Guns
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. September 2013]
       
 

Ein Film von Baltasar KormĂĄkur • Seit 12 Monaten mĂŒssen der DEA Agent Bobby Trench (DENZEL WASHINGTON) und der U.S. Naval Intelligence Officer Marcus Stigman (MARK WAHLBERG) nun schon gegen ihren Willen zusammenarbeiten, denn die beiden wurden undercover in ein Drogen-Syndikat eingeschleust. Jeder der beiden misstraut seinem Partner mindestens genauso sehr wie den Kriminellen, die sie zur Strecke bringen sollen. Als ihr Versuch, ein mexikanisches Drogenkartell zu unterwandern und Millionen von Dollar sicher zu stellen, schief geht, werden Trench und Stigman plötzlich von ihren Vorgesetzten fallen gelassen. Jetzt, da jeder sie im GefĂ€ngnis oder tot sehen will, gibt es nur noch eine Person, auf die sie sich verlassen können – auf den jeweils anderen. Zum Leidwesen ihrer Verfolger. Denn die mĂŒssen bald feststellen, dass gute Jungs, die jahrelang so getan haben, als wĂ€ren sie böse Jungs, nebenbei auch ein paar entsprechende Tricks aufgeschnappt haben


 

REGIE:
Baltasar KormĂĄkur
PRODUKTION:
Andrew Cosby
Randall Emmett
George Furla
Norton Herrick
Marc Platt
Ross Richie
CAST:
Mark Wahlberg
Denzel Washington
James Marsden
Paula Patton
Edward James Olmos
Bill Paxton
DREHBUCH:
Steven Grant
Blake Masters
KAMERA:
Oliver Wood
SCHNITT:
Michael Tronick
TON:
Kris Fenske
AUSSTATTUNG:
Beth Mickle
KOSTÜME:
Laura Jean Shannon

       
  2001: A Space Odyssey
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. Juni 2001]
       
 

Der SF-Klassiker von Stanley Kubrick • Mitte des 20. Jahrhunderts trĂ€umten Wissenschaftler ebenso wie KĂŒnstler von der Zukunft. 1968 setzte Filmemacher Stanley Kubrick mit seiner Vision '2001: A Space Odyssee' (2001: Odyssee im Weltraum) diesen Traum um. Der Film handelt von der menschlichen Natur und von der Natur der Maschinen, von Evolution und Ewigkeit vor dem unermesslichen Spektrum des Universums - er schlug Generationen von Zuschauern in seinen Bann und zĂ€hlt zu den einflussreichsten Filmen aller Zeiten. 68 war '2001' seiner Zeit voraus. Jetzt ist seine Zeit gekommen.

'2001: A Space Odyssee' erzĂ€hlt die Geschichte der Astronauten Dave Bowman (Dullea) und Frank Poole (Lockwood), die im Raumschiff 'Discovery' ein Gebiet am Rande des Sonnensystem erforschen sollen. ZunĂ€chst verlĂ€uft das Unternehmen planmĂ€ssig, doch im Lauf der Zeit treten auf unerklĂ€rliche Weise immer gravierendere Probleme auf. Der hoch spezialisierte Bordcomputer HAL-9000 stellt den eigentlichen Anlass der Mission infrage und sabotiert offenbar den Auftrag der Besatzung, die er doch unterstĂŒtzen soll. Damit gefĂ€hrdet er nicht nur das Unternehmen, sondern auch das Leben aller Besatzungsmitglieder. Es beginnt als eine Art Abenteuer - doch dann entwickelt es sich zu einem Abenteuer ganz anderer Art, das uns nicht nur in die unbekannten Tiefen des Raumes entfĂŒhrt, sondern zum Ursprung des Lebens selbst.

 

REGIE:
Stanley Kubrick
PRODUKTION:
Stanley Kubrick
CAST:
Keir Dullea
Gary Lockwood
William Sylvester
Daniel Richter
Leonard Rossiter
Margeret Tyzack
Robert Beatty
DREHBUCH:
Stanley Kubrick
Arthur C. Clarke
KAMERA:
Geoffrey Unsworth
SCHNITT:
Ray Lovejoy
TON:
A.W. Watkins
MUSIK:
Aram Katchaturian
Stanley Kubrick
Richard Strauss
Johann Strauss
AUSSTATTUNG:
Tony Masters
Harry Lange
Ernest Archer
KOSTÜME:
Hardy Amies

       
  2046
  [nicht mehr im Kino - Release: 03. Februar 2005]
       
 

Ein Film von Wong Kar-Wai • Cannes 2004: im Wettbewerb
Er war ein Schriftsteller. Er meinte, er schreibe ĂŒber die Zukunft aber es war in Wirklichkeit die Vergangenheit. In seinem Roman reiste ein geheimnisvoller Zug immer wieder in das Jahr 2046. Jeder, der die Reise antrat, verfolgte die gleiche Absicht: Das Wiederfinden seiner verlorenen Erinnerungen. Man erzĂ€hlte sich, im Jahr 2046 wĂŒrde sich niemals etwas Ă€ndern. Doch niemand wusste, ob dies wirklich so war., weil niemand der dorthin aufgebrochen ist, jemals zurĂŒckkehrte - ausser einer. Er war dort. Er wollte zurĂŒck. Er wollte sich Ă€ndern.

 

REGIE:
Kar Wai Wong
PRODUKTION:
Kar Wai Wong
Yimou Zhang
CAST:
Tony Leung Chiu Wai
Li Gong
Takuya Kimura
Faye Wong
Ziyi Zhang
Carina Lau
Chen Chang
DREHBUCH:
Kar Wai Wong
KAMERA:
Christopher Doyle
Pung-Leung Kwan
Yiu-Fai Lai
SCHNITT:
William Chang
TON:
Claude Letessier
MUSIK:
Peer Raben
Shigeru Umebayashi
AUSSTATTUNG:
William Chang
KOSTÜME:
William Chang

       
  21 nuits avec Pattie
 
       
 

Ein Film von Arnaud Larrieu & Jean-Marie Larrieu

 

REGIE:
Arnaud Larrieu
Jean-Marie Larrieu
PRODUKTION:
Bruno PĂ©sery
CAST:
Karin Viard
Sergi LĂłpez
Denis Lavant
Isabelle Carré
André Dussollier
KAMERA:
Yannick Ressigeac
SCHNITT:
Annette Dutertre
TON:
Antoine Mercier
AUSSTATTUNG:
Stéphane Levy
KOSTÜME:
MaĂŻra Ramedhan Levi

       
  22 Jump Street
  [nicht mehr im Kino - Release: 31. Juli 2014]
       
 

Ein Film von Phil Lord & Chris Miller • Nachdem sie es (zum zweiten Mal) durch die High School geschafft haben, stehen den beiden Polizisten Schmidt (JONAH HILL) und Jenko (CHANNING TATUM) erneut grosse VerĂ€nderungen bevor: denn nun mĂŒssen sie undercover im örtlichen College ermitteln! Doch als Jenko im Football Team auf eine verwandte Seele trifft und Schmidt der KĂŒnstlerszene auf dem Campus beitritt, beginnen die beiden, ihre Partnerschaft in Frage zu stellen. Sie mĂŒssen jetzt nicht mehr nur einfach den Fall lösen, sie mĂŒssen herausfinden, ob sie in der Lage sind, eine reife Freundschaft wie Erwachsene zu fĂŒhren. Falls diese beiden, etwas zu gross gewordenen Jugendlichen es schaffen, von Freshmen zu richtigen MĂ€nnern zu werden, könnte sich das College am Ende als das beste herausstellen, das ihnen je passiert ist.

 

REGIE:
Phil Lord
Chris Miller
PRODUKTION:
Jonah Hill
Neal H. Moritz
Channing Tatum
CAST:
Channing Tatum
Jonah Hill
Ice Cube
Jimmy Tatro
Wyatt Russell
Amber Stevens
Dax Flame
Jillian Bell
DREHBUCH:
Michael Bacall
Jonah Hill
Rodney Rothman
Oren Uziel
KAMERA:
Barry Peterson
TON:
David Wyman
MUSIK:
Mark Mothersbaugh
AUSSTATTUNG:
Steve Saklad
KOSTÜME:
Leesa Evans

       
  23
  [nicht mehr im Kino - Release: 29. Januar 1999]
       
 

Nichts ist so wie es scheint • In einer Zeit zunehmender Verunsicherung sieht der 19jĂ€hrige Karl Koch die Welt um sich herum in Unordnung. Fasziniert von der fiktiven Romanfigur Hagbard Celine macht sich der sensible Jugendliche auf die Suche nach den HintergrĂŒnden politischer Mechanismen und entdeckt Dinge, die ihn an eine weltweiteVerschwörung glauben lassen.

Karls Begabung, sich in globale Datennetze einzuklinken, und sein unerschĂŒtterlicher Glaube an die Gerechtigkeit treiben ihn in die Arme des KGB. AbhĂ€ngig von Pillen und Koks leidet er zunehmend unter Wahnvorstellungen. Die MĂ€chte des Bösen scheinen schon weltweit vernetzt, wĂ€hrend Karl und seine Freunde noch an der Langsamkeit ihrer Heimcomputer verzweifeln. Die Grenzen zwischen Tag und Nacht verschwimmen. Karl verliert auf seiner tragischen Odyssee die Kontrolle ĂŒber sein Leben. Als das Vertrauen zu David, seinem besten Freund, zerbricht, ist Karl auf sich allein gestellt. Je nĂ€her er dem Ziel seiner Suche zu kommen scheint, desto schwieriger wird die RĂŒckkehr in ein normales Leben.

Ein mystischer Thriller, der auf wahren Begebenheiten beruht. Authentisch im Detail, hypnotisch in seiner Wirkung: Abseits aller Spekulationen schickt er den Zuschauer auf eine Zeitreise von beklemmender Anziehungskraft. Nichts ist so wie es scheint.

 

REGIE:
Hans-Christian Schmid
PRODUKTION:
Jakob Claussen
Thomas Wöbke
CAST:
August Diehl
Fabian Busch
Dieter Landuris
Jan-Gregor Kemp
Stephan Kampwirth
Zbigniew Zamachowski
Peter Fitz
DREHBUCH:
Hans-Christian Schmid
Michael Gutmann
KAMERA:
Klaus Eichhammer
SCHNITT:
Hansjörg Weissbrich
MUSIK:
Norbert JĂŒrgen Schneider
AUSSTATTUNG:
Ingrid Henn

       
  300
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. April 2007]
       
 

Ruhm erwartet Euch! • "300" ist die unerbittliche Filmversion der historischen Schlacht an den Thermopylen: Im antiken Griechenland starb König Leonidas (Gerard Butler) mit 300 Spartanern im Kampf gegen Xerxes und sein gigantisches persisches Heer. Ihr Mut und ihre Opferbereitschaft angesichts der ausweglosen Situation inspirierte die griechischen StĂ€mme zum BĂŒndnis gegen die Perser – so entstand eine Urzelle der Demokratie.

"300" beruft sich auf den gleichnamigen Comic-Roman von "Sin City"-Autor Frank Miller. In seinem Abenteuerepos geht es um Leidenschaft, Mut, Freiheitsdrang und Opferbereitschaft – verkörpert durch die Spartaner, die sich hier in einer der berĂŒhmtesten Schlachten der Geschichte bewĂ€hrten. Unter der Regie von Co-Autor Zack Snyder ("Dawn of the Dead") kombiniert die Verfilmung von Millers berĂŒhmtem Comic-Roman real gefilmte Handlungselemente mit virtuellen Szenerien, die dem antiken ZeitgemĂ€lde eine unverwechselbare Optik verleihen.

 

REGIE:
Zack Snyder
PRODUKTION:
Mark Canton
Bernie Goldmann
Gianni Nunnari
CAST:
Gerard Butler
Lena Headey
David Wenham
Dominic West
Vincent Regan
Michael Fassbender
Rodrigo Santoro
Andrew Tiernan
Andrew Pleavin
DREHBUCH:
Zack Snyder
Kurt Johnstad
Michael Gordon
KAMERA:
Larry Fong
SCHNITT:
William Hoy
TON:
Scott Hecker
MUSIK:
Tyler Bates
AUSSTATTUNG:
James D. Bissell
KOSTÜME:
Michael Wilkinson

       
  38 tĂ©moins
 
       
 

Ein Film von Lucas Belvaux

 

REGIE:
Lucas Belvaux
CAST:
Yvan Attal
Sophie Quinton
Nicole Garcia
François Feroleto
Natacha RĂ©gnier
Patrick Descamps
DREHBUCH:
Didier Decoin
KAMERA:
Pierric Gantelmi d'Ille
TON:
Luc Thomas

       
  45 Years
  [nicht mehr im Kino - Release: 01. Oktober 2015]
       
 

Ein Film von Andrew Haigh • Kate und Geoff Mercer sind glĂŒcklich verheiratet. Mitten in den Vorbereitungen zu ihrem 45. Hochzeitstag erfĂ€hrt Geoff, dass seine ehemalige Partnerin, die vor 50 Jahren tödlich verunglĂŒckte, in einem Gletscher der Schweizer Alpen gefunden wurde. WĂ€hrend er sich in eine ferne Welt der Erinnerungen zurĂŒckzieht, versucht Kate, die in ihr aufkeimende Verunsicherung zu unterdrĂŒcken. Nach aussen geht alles seinen gewohnten Gang. Doch das eingespielte Zusammenleben des Ehepaars gerĂ€t zusehends aus dem Takt

Mit «45 Years» gelingt Regisseur Andrew Haigh («Looking», «Weekend») ein stilles, facettenreiches Meisterwerk. In den Hauptrollen brillieren Charlotte Rampling und Tom Courtenay. Verdient haben sie an der Berlinale je einen Silbernen BĂ€ren fĂŒr ihre bravouröse Leistung gewonnen. «45 Years» erzĂ€hlt die universale Geschichte zweier Menschen, die sich plötzlich befremdenden GefĂŒhlen stellen mĂŒssen.

 

REGIE:
Andrew Haigh
PRODUKTION:
Tristan Goligher
CAST:
Charlotte Rampling
Tom Courtenay
Geraldine James
Dolly Wells
Sam Alexander
DREHBUCH:
Andrew Haigh
KAMERA:
Lol Crawley
SCHNITT:
Jonathan Alberts
TON:
Joakim Sundström
AUSSTATTUNG:
Sarah Finlay
KOSTÜME:
Suzie Harman

       
  600 kilos d’or pur
 
       
 

Ein Film von Eric Besnard

 

REGIE:
Eric Besnard
PRODUKTION:
Eric Altmeyer
Nicolas Altmeyer
CAST:
Clovis Cornillac
Audrey Dana
Patrick Chesnais
Claudio Santamaria
Bruno Solo
Eriq Ebouaney
DREHBUCH:
Eric Besnard
KAMERA:
Jean-Marie Dreujou
SCHNITT:
Christophe Pinel
TON:
Marc-Antoine Beldent
MUSIK:
Christophe Julien
AUSSTATTUNG:
Marc Thiébault
KOSTÜME:
Olga Michalowska

       
  7 ans
  [nicht mehr im Kino - Release: 09. August 2007]
       
 

Ein Film von Jean-Pascal Hattu • MaĂŻtĂ© ist mit Vincent verheiratet, der zu sieben Jahren GefĂ€ngnis verurteilt ist. Ihr einziger Ort der Vertraulichkeit ist ein schmuckloses Besuchszimmer in Vincents Trakt. Zweimal pro Woche besucht MaĂŻtĂ© ihren Mann, holt seine WĂ€sche, wĂ€scht und bĂŒgelt sie und bringt sie ihm zurĂŒck. Ein Ritual, das sie mit PrĂ€zision verfolgt. Eines Tages spricht ein Unbekannter sie vor dem GefĂ€ngnis an...

 

REGIE:
Jean-Pascal Hattu
PRODUKTION:
Justin Taurand
CAST:
Valérie Donzelli
Cyril Troley
Bruno Todeschini
Pablo de la Torre
Nadia Kaci
Fabrice Mansouri
DREHBUCH:
Jean-Pascal Hattu
Gilles Taurand
Guillaume Daporta
KAMERA:
Pascal Poucet
SCHNITT:
Anne Klotz
TON:
SĂ©bastien Savine
MUSIK:
Franck Delabre
KOSTÜME:
Anne Lavedan

       
  7 jours pas plus
  [Kosmos 4 • 16.25/20.45 F/d • 10/6]
       
 

Un conte indien • Das Zusammentreffen dreier Menschen, die unterschiedlicher nicht sein könnten, verĂ€ndert das Leben aller Beteiligter auf einzigartige Weise. Dabei treffen ein schroffer Angestellter, ein verlorener AuslĂ€nder und eine, von der Liebe gequĂ€lte, Frau aufeinander und durchleben eine Achterbahnfahrt der GefĂŒhle...

 

REGIE:
HĂ©ctor Cabello Reyes
PRODUKTION:
Philippe Carcassonne
LĂ©onard Glowinski
CAST:
Alexandra Lamy
BenoĂźt Poelvoorde
Pitobash
Damien Marchal
DREHBUCH:
SebastiĂĄn Borensztein
HĂ©ctor Cabello Reyes
KAMERA:
Frédéric Noirhomme
SCHNITT:
Kako Kelber
TON:
Marc Bastien
KOSTÜME:
Valérie Cabeli

       
  A bras ouverts
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. September 2017]
       
 

SivouplĂ©Ă©Ă©! Hereinspaziert! • Der linksliberale Starautor Jean Etienne Fougerole (Christian Clavier) lebt mit Frau DaphnĂ© (Elsa Zylberstein), Sohn Lionel (Oscar Berthe) und Personal ein privilegiertes Leben. Trotzdem oder gerade deshalb spricht er sich in seinem neuesten Werk fĂŒr die bedingungslose Aufnahme von obdachlosen und hilfsbedĂŒrftigen Menschen aus. Bei einem TV Duell lĂ€sst er sich auf ein verbales KrĂ€ftemessen mit einem verhassten Konkurrenten ein, der eine gegensĂ€tzliche und vor allem populistische Haltung vertritt. Im Laufe der hitzigen Debatte stellt dieser Fougeroles Engagement provokant in Frage und ihn zur Rede. Um sein Gesicht zu wahren, gibt Jean Etienne vor laufender Kamera dem Druck des Kontrahenten nach und erklĂ€rt sich bereit, „selbstverstĂ€ndlich“ und zu jederzeit hilfsbedĂŒrftige Roma in seiner Nobelvilla aufzunehmen.
Schon am gleichen Abend wird Jean Etienne von den Folgen seiner vermeintlich grossherzigen AnkĂŒndigung eingeholt: Auf seiner Schwelle steht das Roma-Familienoberhaupt Babik (Ary Abittan) mit seiner neunköpfigen Familie. Einen Caravan, der ihnen als Unterkunft dient und formidable auf den gepflegten Rasen der Fougeroles passt, haben sie auch dabei. Mit dem bĂŒrgerlich-satten Leben der Familie Fougerole ist es damit schlagartig vorbei. WĂ€hrend die neuen Mitbewohner den Haushalt krĂ€ftig aufmischen und besonders Sohn Lionel das NĂ€herkommen der Familien vorantreibt, hat der Samariter wider Willen, Jean Etienne, eine zĂŒndende Idee: Warum nicht das Ganze fĂŒr seine Zwecke öffentlich ausschlachten?

 

REGIE:
Philippe de Chauveron
PRODUKTION:
Christian Clavier
Patrice Ledoux
CAST:
Christian Clavier
Ary Abittan
Elsa Zylberstein
Cyril Lecomte
DREHBUCH:
Marc de Chauveron
KAMERA:
Philippe Guilbert
SCHNITT:
Philippe Bourgueil

       
  A coeur ouvert
 
       
 

Ein Film von Marion Laine

 

REGIE:
Marion Laine
PRODUKTION:
Catherine Bozorgan
Charles Gillibert
Christine Gozlan
Nathanaël Karmitz
CAST:
Édgar Ramírez
Hippolyte Girardot
Romain Rondeau
Jacques Mateu
Bruno Blairet
BenhaĂŻssa Ahouari
Gaël Lepingle
Juliette Binoche
DREHBUCH:
Marion Laine
Anne Le Ny
Mathias Énard
KAMERA:
Antoine Héberlé
SCHNITT:
Mathilde Van de Moortel
KOSTÜME:
Olivier BĂ©riot

       
  A Hard Day's Night
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. Oktober 2001]
       
 

John, Paul, George & Ringo • 'Ein köstlicher Blödsinn, der vollstĂ€ndig restauriert und mit einem digital aufgearbeiteten Soundtrack wieder in die Kinos kommt' (Cinema).

Klatschen und Trampeln, Kreischen und Quietschen, Jugendliche verfallen in konvulsivische Zuckungen - und dann in Ohnmacht: die untrĂŒglichen Symptome der Beatlesmusik.

Dem Höhepunkt der denkwĂŒrdigen Pilzkopfhysterie krönt ein fĂŒr damalige VerhĂ€ltnisse unerhörter und höchst chaotischer Film. 'Yeah, Yeah' umtost, brachte er nicht nur die Fans ganz aus dem HĂ€uschen, sondern auch die Kritiker total durcheinander. Kein Wunder: Neben Slapstick, Nonsens und bĂŒrgerschreckĂ€hnlichen Einlagen enthĂ€lt er Musikszenen, die zu schnell gedreht, unkontinuierlich geschnitten und ĂŒberhaupt von recht unorthodoxem Charakter waren. Da hĂŒpfen die Beatles zu den KlĂ€ngen und GesĂ€ngen von 'Can’t buy me love' und 'A hard day’s night' auf einer Weise und dem Zwerchfell des Betrachters herum, bevor sie einen Squaredance auf’s grĂŒne Parkett legen.... Der Film war seiner Zeit um circa 20 Jahre voraus - einer der ersten Videoclips.

 

REGIE:
Richard Lester
PRODUKTION:
Denis O'Dell
Walter Shenson
CAST:
John Lennon
Paul McCartney
George Harrison
Ringo Starr
Wilfrid Brambell
Norman Rossington
John Junkin
DREHBUCH:
Alun Owen
KAMERA:
Gilbert Taylor
SCHNITT:
John Jympson
MUSIK:
John Lennon
Paul McCartney
George Martin
AUSSTATTUNG:
Ray Simm

       
  A Haunted House
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. März 2013]
       
 

Ghost Movie • Als Malcolm (Marlon Wayans) zusammen mit seiner Frau Kisha (Essence Atkins) in das gemeinsame Traumhaus zieht, ergreift ein DĂ€mon von Kisha Besitz. Was am Anfang noch nach einem lustigen Spass aussieht, wird mit zunehmender Zeit immer unheimlicher fĂŒr den Ehemann. Malcolm gibt sich alle MĂŒhe, um ihr den DĂ€mon wieder auszutreiben. Er versucht es mit geistlichem Beistand und engagiert einen Priester (Cedric The Entertainer). Doch alle Bestrebungen scheinen ins Leere zu laufen und Malcom macht sich zunehmend Sorgen, denn der böse Geist gefĂ€hrdet nicht nur ihre gemeinsame Beziehung, sondern noch etwas von viel grösserer Bedeutung: sein Sexualleben. Nun sucht Malcolm Hilfe bei einem Medium (Nick Swardson) und einer Gruppe von GeisterjĂ€gern. Doch auch deren unorthodoxe Methoden fĂŒhren nicht zum Erfolg und so muss es Malcolm alleine mit den ĂŒbernatĂŒrlichen KrĂ€ften aufnehmen

 

REGIE:
Michael Tiddes
PRODUKTION:
Rick Alvarez
Marlon Wayans
CAST:
Marlon Wayans
Marlene Forte
Essence Atkins
David Koechner
Dave Sheridan
Nick Swardson
DREHBUCH:
Rick Alvarez
Marlon Wayans
KAMERA:
Steve Gainer
SCHNITT:
Suzanne Hines
TON:
Andy Hurtado
AUSSTATTUNG:
Fred Andrews
KOSTÜME:
Ariyela Wald-Cohain

       
  A Little Chaos
  [nicht mehr im Kino - Release: 30. April 2015]
       
 

Die GĂ€rtnerin von Versailles • Eine Frau soll die GĂ€rten von Versailles bauen, die neuen, prunkvollen Aussenanlagen des exaltierten Sonnenkönigs? No way! Profilierte – natĂŒrlich mĂ€nnliche - Mitbewerber rĂŒmpfen die Nase, als tatsĂ€chlich die hĂŒbsche, eigensinnige GĂ€rtnerin Sabine de Barra auserkoren wird.

Mit ihrem unkonventionellen Ansatz gelingt es ihr, AndrĂ© Le NĂŽtre, den fĂŒhrenden Landschaftsarchitekten Ludwig des XIV. zu ĂŒberzeugen, der die Verantwortung fĂŒr dieses Jahrhundertprojekt trĂ€gt. Die beiden werden zu einem professionellen Power-Paar, das die Gartenarchitektur revolutioniert - und das bald mehr als nur das königliche GrĂŒn miteinander verbindet. Doch eine schwere Schuld und eine eifersĂŒchtige Hofdame drohen das zart aufkeimende LiebesglĂŒck zu sabotieren.

 

REGIE:
Alan Rickman
PRODUKTION:
Andrea Calderwood
Gail Egan
Bertrand Faivre
CAST:
Stanley Tucci
Kate Winslet
Alan Rickman
Jennifer Ehle
Helen McCrory
Matthias Schoenaerts
Danny Webb
Steven Waddington
Pauline Moran
DREHBUCH:
Alison Deegan
KAMERA:
Ellen Kuras
MUSIK:
Peter Gregson
AUSSTATTUNG:
James Merifield
KOSTÜME:
Joan Bergin

       
  A Most Violent Year
  [nicht mehr im Kino - Release: 09. April 2015]
       
 

Ein Film von J.C. Chandor • New York, 1981: WĂ€hrend die KriminalitĂ€t in der Metropole ein neues Hoch erreicht, versucht sich der in die USA eingewanderte Abel Morales (Oscar Isaac) mit der UnterstĂŒtzung seiner Frau Anna (Jessica Chastain) eine eigene Existenz im Heizöl-GeschĂ€ft aufzubauen. Dazu versucht er seiner Firma, die er von seinem frĂŒheren Boss - einem Gangster und obendrein Annas Vater - gekauft hat, zu neuer Grösse zu verhelfen. Doch seine BemĂŒhungen werden bald von der skrupellosen Konkurrenz erschwert, die auch nicht vor Gewalt zurĂŒckschreckt und immer mehr Abels Öl-Transporter brutal ĂŒberfallen lĂ€sst. Hinzu kommt, dass ihm ein ehrgeiziger Staatsanwalt (David Oyelowo) im Nacken sitzt, der die zwielichtigen Methoden der Branche untersucht. FĂŒr Abel wird es zunehmend schwieriger, seine Ziele auf dem legalen Weg zu erreichen, auf den er eigentlich so sehr wertlegt. Immer tiefer gerĂ€t er in einen Strudel aus ungezĂŒgelter Gewalt und Korruption, der alles zu zerstören droht, was er sich und seiner Familie aufgebaut hat.

 

REGIE:
J.C. Chandor
PRODUKTION:
Neal Dodson
Anna Gerb
CAST:
Oscar Isaac
Jessica Chastain
David Oyelowo
Alessandro Nivola
Albert Brooks
Elyes Gabel
Catalina Sandino Moreno
DREHBUCH:
J.C. Chandor
KAMERA:
Bradford Young
SCHNITT:
Ron Patane
TON:
Steve Boeddeker
MUSIK:
Alex Ebert
AUSSTATTUNG:
John P. Goldsmith
KOSTÜME:
Kasia Walicka-Maimone

       
  A Most Wanted Man
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. Dezember 2014]
       
 

Ein Film von Anton Corbijn • Ein mysteriös wirkender Mann, halb Tschetschene, halb Russe, befindet sich auf der Flucht und schlĂ€gt sich illegal nach Hamburg durch. Ruhe und Zuflucht findet er in der islamischen Gemeinde der Stadt. Von einer tĂŒrkischen Familie aufgenommen scheint er in Sicherheit vor seiner ungewollt erworbenen Vergangenheit. Doch nach einiger Zeit fĂ€llt der Gast immer stĂ€rker auf. Je mehr Fragen um seine Person auftauchen, desto unruhiger wird die Gastfamilie. Die Intrigen verdichten sich und immer weitere Personen, darunter ein britischer Privatbankier und eine junge RechtsanwĂ€ltin, werden mit hineingezogen. Auch der Leiter einer geheimen deutschen Spionageeinheit (Philip Seymour Hoffman) hat bereits ein Auge auf das Geschehen geworfen und beobachtet akribisch alle Vorkommnisse, um die einzelnen Teile zusammen zu setzen. Es stellt sich heraus, dass die Tragweite viel grösser ausfĂ€llt als gedacht und das die Uhr bereits tickt.

 

REGIE:
Anton Corbijn
PRODUKTION:
Andrea Calderwood
Simon Cornwell
Stephen Cornwell
Gail Egan
Malte Grunert
CAST:
Rachel McAdams
Robin Wright
Philip Seymour Hoffman
Willem Dafoe
Daniel BrĂŒhl
DREHBUCH:
John le Carré
KAMERA:
BenoĂźt Delhomme
SCHNITT:
Claire Simpson
MUSIK:
Herbert Grönemeyer
AUSSTATTUNG:
Sebastian T. Krawinkel
KOSTÜME:
Nicole Fischnaller

       
  A Ruota Libera
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. November 2001]
       
 

Un film scritto e diretta da Vincenzo Salemme • Pericle Caruso (Vincenzo Salemme) Ăš un uomo pieno di vita, direi affamato di vita, fino all'eccesso. Lo definiremmo un nevrotico consumatore di vita. Forse per questo suo modo di essere gli capita l'incidente che dĂ  inizio al film. Sofferente per un'ernia del disco che, a sentir lui, non gli consente di vivere pienamente il ritmo frenetico dei suoi desideri, decide di sottoporsi ad un intervento chirurgico molto rischioso. Il suo amico ortopedico Mario Pecorella (Carlo Buccirosso) dopo averlo sconsigliato dall'affrontare questa esperienza, decide poi di accompagnarlo in Francia dal grande e stimatissimo prefessor Lamappen, (Roberto Posse), presidente della potentissima Associazione Medici d'Europa e soprattutto carissimo amico del professor Volpetti (Peppe De Rosa), primario della clinica dove lavora Mario. E Pericle si sottopone all'intervento ma qualcosa va storto, qualcosa di grave, tanto che ritroviamo il protagonista seduto sulla sedia a rotelle quando, a due anni dall'operazione, insieme all'avvocato Cardamone (Maurizio Casagrande), sta per partire verso la Francia dove lo attende l'udienza preliminare contro il professor Lamappen. L'accusa: il paziente Ăš stato fatto alzare dal letto troppo presto e senza il busto protettivo. L'udienza si tiene in agosto, tutti in vacanza, anche l'amico Mario Pecorella che quella testimonianza preferirebbe proprio evitarla lui, che non Ăš mai stato un campione di coraggio. Ma Pericle, con la sua solita invadenza e non fidandosi delle promesse di Mario, decide di andare a prelevarlo di persona, accompagnato nel viaggio dalla bella Silvia (Sabrina Ferilli), la sua fisioterapista, e dalle vecchie zie Natalizia (Massimo Ceccherini) e Beatrice (Nando Paone), due creature veramente brutte, mascoline, bisbetiche e avide.

Mario se ne sta comodamente sdraiato al sole, insieme alla moglie (Antonella Morea) e al figlio Giacomino (un bambino che il pubblico non vede mai). Solo le descrizioni degli altri lo rendono molto presente: a dodici anni pesa settantasei chili, ha dodici dita dei piedi, le orecchie come due ostriche ecc
) quando sulla spiaggia piomba Pericle col suo imbarazzante handicap e l'incubo dei sensi di colpa che ne scaturiscono. E infatti Mario ù assolutamente assoggettato all'amico, ne accetta ogni sopruso, accetta la presenza petulante di quelle due vecchie brontolone, pur di accontentarlo in qualche modo. Oltretutto quel dannato Pericle riesce anche a scoprire che Mario,

Pecorella Mario, uomo integerrimo, inoltre neanche bello, ha un'amante! E che amante! La bellissima Maria Grazia (Manuela Arcuri), moglie del temuto Volpetti! E si diverte a metterlo in croce sfottendolo, raccontando a tutti questa 'incredibile' relazione e costringendo infine il povero Mario ad accettare l'offerta di portare la bell'amante nella suite che Pericle ha affittato insieme alle zie. Come potrebbe dire di no visto che l'alcova alternativa Ăš una scomodissima Fiat Duna senza ribaltabili e abitacolo striminzito?
 Non manca il tempo per una storia d'amore tra Pericle e Silvia che finirĂ  in un finale sorprendente. (Come tutto il film del resto, poichĂ© Mario andrĂ  si a testimoniare, perĂČ


Ci tengo a precisare che questo film, pur avendo uno spunto drammatico, Ăš raccontato con leggerezza e tanta comicitĂ . Una comicitĂ  alla TotĂČ e Peppino, per intenderci. E' un film infatti che rimane nella grande tradizione della commedia dell'arte pur mantenendo i ritmi serrati molto piĂč consoni alla cultura dei nostri tempi. E' un film sull'amicizia e sull'amore, Ăš un film che vorrebbe, nel suo piccolo, dimostrare che le gambe sono solo un optional e che nella vita sono piĂč necessari un buon cuore e una buona testa. Questo almeno mi ha insegnato l'amico Franco a cui Ăš dedicato questo film!

 

REGIE:
Vincenzo Salemme
PRODUKTION:
Vittorio Cecchi Gori
CAST:
Vincenzo Salemme
Sabrina Ferilli
Carlo Buccirosso
Manuela Arcuri
Massimo Ceccherini
Maurizio Casagrande
Nando Paone
DREHBUCH:
Vincenzo Salemme
KAMERA:
Mauro Marchetti
SCHNITT:
Patrizio Marone
MUSIK:
Antonio Boccia
AUSSTATTUNG:
Sonia Peng

       
  A Serious Man
  [nicht mehr im Kino - Release: 21. Januar 2010]
       
 

Ein Film der Coen-BrĂŒder • Eigentlich lebt Larry Gropnik ein beschauliches Leben in einer kleinen jĂŒdischen Gemeinde im Mittleren Westen der USA. Er ist ein liebender Ehemann, fĂŒrsorglicher Vater und erfolgreicher Professor. Aber irgendwie lĂ€uft plötzlich nichts mehr so wie gewohnt. Larrys Gattin verlangt plötzlich die Scheidung, um mit ihrem selbstgefĂ€lligen neuen Liebhaber zusammenleben zu können. Sein Sohn schwĂ€nzt die Schule, die Tochter bestiehlt ihn, um sich eine Nasenkorrektur finanzieren zu können. Sein psychisch labiler Bruder hockt nur noch auf der Couch rum. Und als ob die Familie nicht schon genĂŒgend Probleme bereiten wĂŒrde, gerĂ€t auch noch Larrys Karriere ins Trudeln: Anonyme Briefschreiber verbreiten falsche Anschuldigungen ĂŒber ihn, und ein Student versucht ihn zu bestechen. Larry sucht Hilfe, und hofft diese bei einem Rabbi zu finden. Doch auch das ist leichter gesagt, als getan


 

REGIE:
Ethan Coen
Joel Coen
PRODUKTION:
Ethan Coen
Joel Coen
CAST:
Michael Stuhlbarg
Richard Kind
Fred Melamed
Sari Lennick
Aaron Wolff
DREHBUCH:
Joel Coen
Ethan Coen
KAMERA:
Roger Deakins
SCHNITT:
Ethan Coen
Joel Coen
TON:
Chris C. Benson
Skip Lievsay
MUSIK:
Carter Burwell
AUSSTATTUNG:
Jess Gonchor
KOSTÜME:
Mary Zophres

       
  A Single Man
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. Februar 2010]
       
 

Ein Film von Tom Ford • Herbst 1962. George Falconer (Colin Firth) erhĂ€lt einen Anruf, der sein Leben schlagartig auf den Kopf stellt: Sein Partner Jim (Matthew Goode) ist bei einem Autounfall ums Leben gekommen. George will zur Beerdigung, wird aber von der Familie des Verstorbenen abgewiesen. Diese hat offenbar ein Problem mit dem homosexuellen Dasein ihres verstorbenen Sohnes. Ein harter Schlag fĂŒr den 52-jĂ€hrigen Professor, der ĂŒber 16 Jahre mit Jim zusammen war. George sucht einen Sinn in seinem Dasein, einen plausiblen Grund, um sein Leben auch ohne Jim weiterzufĂŒhren. Trost findet er in seiner besten Freundin Charley (Julianne Moore). Aber ob die ihm auch wirklich ĂŒber den tragischen Tod seiner grossen Liebe hinweghelfen kann?

 

REGIE:
Tom Ford
PRODUKTION:
Tom Ford
Chris Weitz
CAST:
Colin Firth
Julianne Moore
Matthew Goode
Ginnifer Goodwin
Nicholas Hoult
Ryan Simpkins
Paulette Lamori
DREHBUCH:
Tom Ford
David Scearce
KAMERA:
Eduard Grau
SCHNITT:
Joan Sobel
TON:
Robert Jackson
MUSIK:
Abel Korzeniowski
AUSSTATTUNG:
Dan Bishop
KOSTÜME:
Arianne Phillips

       
  Aber auch ich
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. Oktober 1999]
       
 

Die Schauspieler des Theater Hora zwischen WunschtrĂ€umen und Wirklichkeit • Der Film dokumentiert die Theaterarbeit und das tĂ€gliche Leben der geistig behinderten Schauspieler des ZĂŒrcher Theater Hora. Er konzentriert sich in erster Linie auf den Kontrast zwischen der fiktiven Theaterwelt und dem realen, tĂ€glichen Leben der Behinderten.

Da ist einerseits ihr TheaterstĂŒck - eine dramaturgisch einfache, klassische Liebesgeschichte, die in Anlehnung an den Stummfilm 'City Lights' von Chaplin entstand. Eine Geschichte, mit der sich die Schauspieler des Hora-Theaters besonders gut identifizieren können, handelt sie doch von der Ohnmacht des Ausgeschlossenseins und von der Suche nach Liebe und Anerkennung. Die Schauspieler interpretieren ihre Rollen mit einer ExpressivitĂ€t und einer engagierten Direktheit, wie wir sie sonst nur von Kindern kennen. Das TheaterstĂŒck 'Ansehen! oder gseesch mi?' wurde im Theatersaal aufgezeichnet, und in gekĂŒrzter Form szenenweise in den Film eingebaut.

Als Gegensatz zur Fiktion, erleben wir das tĂ€gliche Leben der Schauspieler, als geistig behinderte Menschen am Ă€ussersten Rande unserer Gesellschaft. Portraits der wichtigsten Darsteller des StĂŒcks vermitteln einen differenzierten und unverklĂ€rten Einblick in die jeweiligen Einzelschicksale. Gerade in der geregelten, kontrollierten Welt von Wohnheimen und WerkstĂ€tten bilden SehnsĂŒchte, Frustrationen, Hoffnungslosigkeit und Ängste, aber auch Freude, Hoffnung und Liebe die wichtigsten Lebensthemen. Wenn etwa Susanne ĂŒber ihren Freund erzĂ€hlt, der mongoloide Beat plötzlich seine Mundharmonika hervornimmt oder das PĂ€rchen Ruth und Rolf ĂŒber ihre Liebesbeziehung debattiert, sind dies Momente, die einem das Herz öffnen fĂŒr die sogenannt geistig Behinderten. Es sind Menschen, mitten im Leben stehen, leiden, sich freuen, ĂŒber die Welt schimpfen und sich ĂŒber ihre eigene Zukunft Gedanken machen.

Diese Portraits der Hauptdarsteller in ihrem tÀglichen Leben, sind - im Gegensatz zu den schwarzweissen Theaterszenen - farbig realisiert. Sie sind punktuell immer dort zwischen die schwarzweissen Theaterszenen eingeflochten, wo gerade die betreffende Person ihren grossen Auftritt als Hauptdarsteller hat und auch ein thematischer Bezug vorhanden ist. Einen tieferen Einblick ins Leben des Hauptdarstellers Andy Wittwer (ChÀppli Joe) vermitteln mehrere dokumentarische Szenen aus verschiedenen Situationen seines tÀglichen Lebens.

 

REGIE:
Urs WĂ€ckerli
PRODUKTION:
Allmedia Productions
CAST:
Andrea Wittwer
Silvia Bachmann
Beatrice Schweizer
Bruno Pavioni
Marietta Galli
Beat Schwemmer
Madeleine Oertle
DREHBUCH:
Urs WĂ€ckerli
KAMERA:
Marc Schlatter
SCHNITT:
André Amsler

       
  About Schmidt
  [nicht mehr im Kino - Release: 27. Februar 2003]
       
 

Jack Nicholson ist Schmidt • Gleich in mehrfacher Hinsicht ist Warren Schmidt (Jack Nicholson) an einem Wendepunkt angekommen: Als er von seinem Arbeitgeber in den Ruhestand gezwungen wird, fĂŒhlt er sich völlig entwurzelt. Ausserdem hat sich seine einzige Tochter Jeannie (Hope Davis) in den Kopf gesetzt, einen Dummkopf zu heiraten. Und dann stirbt plötzlich Warrens Frau Helen (June Squibb) - nach 42 Ehejahren.

Was soll Warren nun mit seinem eintönigen Leben anfangen? Er entscheidet sich fĂŒr eine Tour mit seinem riesigen Wohnmobil, das schon lange auf ihn wartet. Sein mittelfristiges Ziel ist Denver, wo er sich mit Jeannie aussöhnen möchte. Doch als er ihren BrĂ€utigam und dessen Bohemien-Familie dort erlebt, fasst er einen Entschluss: Jeannies Hochzeit muss unbedingt verhindert werden.

Die tragikomischen Abenteuer auf dieser schmerzlichen Odyssee vertraut Warren einem unerwarteten neuen Freund an: Ndugu Umbo ist ein sechsjĂ€hriges Waisenkind in Tansania, dessen Patenschaft Warren fĂŒr 22 Dollar im Monat ĂŒbernimmt. Warren schreibt lange Briefe an Ndugu - und allmĂ€hlich beginnt er darin, erstmals ehrlich Rechenschaft ĂŒber sein Leben abzulegen.

 

REGIE:
Alexander Payne
PRODUKTION:
Harry Gittes
Michael Besman
CAST:
Jack Nicholson
Hope Davis
Dermot Mulroney
Len Coriou
Howard Hesseman
Kathy Bates
DREHBUCH:
Alexander Payne
Jim Taylor
KAMERA:
James Glennon
SCHNITT:
Kevin Tent
MUSIK:
Rolfe Kent
AUSSTATTUNG:
Jane Ann Stewart

       
  Abracadabra
 
       
 

Ein Film von Pablo Berger • Die attraktive Carmen und ihr Mann Carlos, der sich nur fĂŒr Fussball interessiert, leben in Madrid. An der Hochzeit eines Neffen, an der das Paar mit ihrer Tochter eingeladen ist, stellt eine improvisierte Hypnosesitzung den Clou des turbulenten Festes dar. Carmen erkennt ihren Mann, der sich der Hypnose freiwillig unterzieht, nicht mehr. Aus ihm wird ein charmanter Ehemann und zuvorkommender Vater, was fĂŒr alle Beteiligten ungeahnte Folgen hat. Pablo Berger ĂŒberrascht nach « Blancanieves » mit einer hinreissenden Komödie aus Spanien.

 

REGIE:
Pablo Berger
PRODUKTION:
Ibon Cormenzana
Ignasi Estapé
JĂ©rĂŽme Vidal
CAST:
Maribel VerdĂș
Antonio de la Torre
José Mota
Josep Maria Pou
Quim Gutiérrez
DREHBUCH:
Pablo Berger
KAMERA:
Kiko de la Rica
SCHNITT:
David Gallart
TON:
Laura DĂ­ez Mora
MUSIK:
Pablo Berger
Alfonso de Vilallonga
AUSSTATTUNG:
Alain Bainée
KOSTÜME:
Paco Delgado

       
  Across the Universe
  [nicht mehr im Kino - Release: 29. November 2007]
       
 

Ein Film von Julie Taymor • Von den Docks in Liverpool bricht der Hafenarbeiter Jude (JIM STURGESS) auf ins kreative, psychedelische Greenwich Village in New York und erlebt in den USA die brisante politische Zeit Mitte der 60er Jahre mit Rassenunruhen, Martin Luther King und den Auswirkungen des Vietnamkrieges. In einer bunt gemischten WG trifft Jude mit seinem neuen Freund Max (JOE ANDERSON) auf Gleichgesinnte, eine Gruppe von Musikern und freischaffenden KĂŒnstlern, mit denen er die Underground-Bewegung New Yorks mit all ihren bewusstseinserweiternden Facetten kennen lernt. Als AnfĂŒhrer entpuppen sich “Dr. Robert” (BONO/ U2) and “Mr. Kite” (EDDIE IZZARD). Endlich fĂŒhlt sich Jude frei und kann seiner grossen Leidenschaft nachgehen: der Malerei. Als er schliesslich Max’ hĂŒbscher Schwester Lucy (EVAN RACHEL WOOD) begegnet, ist es um ihn geschehen. Er und Lucy scheinen unzertrennlich, bis die Wirren der Anti-Kriegs-Demonstrationen die beiden auseinander treiben


 

REGIE:
Julie Taymor
PRODUKTION:
Matthew Gross
Jennifer Todd
Suzanne Todd
CAST:
Evan Rachel Wood
Jim Sturgess
Joe Anderson
Dana Fuchs
Martin Luther
T.V. Carpio
Spencer Liff
Lisa Hogg
DREHBUCH:
Julie Taymor
Dick Clement
Ian La Frenais
KAMERA:
Bruno Delbonnel
SCHNITT:
Françoise Bonnot
TON:
Wyatt Sprague
MUSIK:
Elliot Goldenthal
AUSSTATTUNG:
Mark Friedberg
KOSTÜME:
Albert Wolsky

       
  Adam's Apples
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. Dezember 2006]
       
 

Ein Film von Anders Thomas Jensen • ADAM'S APPLES ist eine politisch völlig unkorrekte Komödie mit Tiefgang. Letztlich geht es um menschliche SchwĂ€chen, göttliche WillkĂŒr und die Frage, wie viel GĂŒte ein Mensch ertragen kann.

In ihrem Heimatland konnten Jensen (der beste Drehbuchschreiber DĂ€nemarks) und sein Darstellerensemble, allen voran Ulrich Thomsen (u.a. 'Festen') und der neue "Bond-Gegenspieler" Mads Mikkelsen mit ADAM'S APPLES im letzten Jahr einen Publikumshit verbuchen. Der Film wurde inzwischen weltweit mehrfach preisgekrönt und wird am Wettbewerb um den MÉLIÈS D'OR, der den besten "European Fantastic Film" auszeichnet und um den sich nur die besten 10 Filme des Jahres bewerben können, teilnehmen.

"Adam‚s Apples berĂŒhrt und ĂŒberschreitet in einem fort die Grenzen des guten Geschmacks, lĂ€sst seine Figuren ungestraft die schlimmsten Dinge tun, wechselt die Genres von MĂ€rchen ĂŒber sozialen Realismus hin zu Slapstick und Splatter. Und doch ist der Film ganz und gar geglĂŒckt, lĂ€sst er sich doch als Parabel aller Ebenen menschlichen Zusammenlebens verstehen."

 

REGIE:
Anders Thomas Jensen
PRODUKTION:
Mie Andreasen
Tivi Magnusson
CAST:
Nicolas Bro
Tomas Villum Jensen
Ali Kazim
Nikolaj Lie Kaas
Gyrd LĂžfqvist
Mads Mikkelsen
DREHBUCH:
Anders Thomas Jensen
KAMERA:
Sebastian Blenkov
SCHNITT:
Anders Villadsen
TON:
Morten Degnbol
MUSIK:
Jeppe Kaas
AUSSTATTUNG:
Mia Stensgaard

       
  Adieu Berthe
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. Februar 2013]
       
 

Ein Film von Bruno PodalydĂšs • Armand (Denis PodalydĂšs) wohnt mit seiner Frau HĂ©lĂšne (Isabelle Candelier) und seinen beiden Söhnen in der Kleinstadt Chateau. Dort fĂŒhrt er zusammen mit seiner Gattin eine Apotheke. In einem Arzneimittelschrank versteckt er seine Zauberer-Utensilien, denn er möchte seiner Tochter zum Geburtstag eine Überraschung bereiten
 d.h. seiner unehelichen Tochter mit seiner rabiaten Geliebten Alix (die Komödiantin ValĂ©rie Lemercier).
Dann stirbt Armands Grossmutter, und das Ereignis fĂŒhrt zu neuen pikanten EnthĂŒllungen, die Armands bereits verzwicktes Liebesleben alles andere als vereinfachen. Kann es fĂŒr den gepeinigten Armand noch schlimmer kommen? Es kann


 

REGIE:
Bruno PodalydĂšs
CAST:
Denis PodalydĂšs
Valérie Lemercier
Isabelle Candelier
Catherine Hiegel
Michel Vuillermoz
Bruno PodalydĂšs
Samir Guesmi
DREHBUCH:
Bruno PodalydĂšs
Denis PodalydĂšs
KAMERA:
Pierre Cottereau
SCHNITT:
Christel Dewynter
TON:
Laurent Poirier
Nicolas Moreau
AUSSTATTUNG:
Guillaume Deviercy

       
  Adoration
  [nicht mehr im Kino - Release: 02. Juli 2009]
       
 

Simons Geheimnis • Der junge Simon (Devon Bostick) verbreitet an seiner Schule in Toronto und in Internet-Chatrooms eine unfassbare Geschichte: Er sei der Sohn eines Terroristen, der vor Jahren ein Flugzeug sprengen wollte.
Die Bombe dafĂŒr hatte Simons Vater im GepĂ€ck seiner nichtsahnenden Frau versteckt, die damals schwanger war - mit Simon. Ausgelöst durch seine Lehrerin Sabine (ArsinĂ©e Khanjian), gewinnt diese EnthĂŒllung schon bald an unkontrollierbarer Eigendynamik und der Junge wird mit Themen wie Intoleranz, Vorurteilen gegenĂŒber fremden Religionen und Fragen nach Schuld und Vergebung konfrontiert.
Durch die zwangslĂ€ufige Auseinandersetzung mit der Vergangenheit seiner Familie und der daraus resultierenden Suche nach seiner eigenen IdentitĂ€t gerĂ€t Simon immer mehr in ein Geflecht aus Wahrheit und LĂŒgen.

 

REGIE:
Atom Egoyan
PRODUKTION:
Atom Egoyan
Simone Urdl
Jennifer Weiss
CAST:
Scott Speedman
Rachel Blanchard
Kenneth Welsh
Devon Bostick
Aaron Poole
DREHBUCH:
Atom Egoyan
KAMERA:
Paul Sarossy
SCHNITT:
Susan Shipton
TON:
Steve Munro
MUSIK:
Mychael Danna
AUSSTATTUNG:
Phillip Barker
KOSTÜME:
Debra Hanson

       
  Ae Dil Hai Mushkil
  [nicht mehr im Kino - Release: 27. Oktober 2016]
       
 

Ein Film von Karan Johar • Die Leben von Ayan (Ranbir Kapoor), Alizeh (Anushka Sharma) und Saba (Aishwarya Rai Bachchan) treffen aufeinander, wĂ€hrend sie alle mit den Höhen und Tiefen der Liebe zu kĂ€mpfen haben.

 

REGIE:
Karan Johar
PRODUKTION:
Hiroo Johar
Karan Johar
Apoorva Mehta
CAST:
Ranbir Kapoor
Anushka Sharma
Aishwarya Rai Bachchan
Fawad Khan
DREHBUCH:
Karan Johar
Niranjan Iyengar
KAMERA:
Anil Mehta
SCHNITT:
Manik Dawar
TON:
Ali Merchant
MUSIK:
Pritam Chakraborty
AUSSTATTUNG:
Amrita Mahal
KOSTÜME:
Manish Malhotra
Anaita Shroff
Samidha Wangnoo

       
  Agents Secrets
  [nicht mehr im Kino - Release: 03. Juni 2004]
       
 

Mit Vincent Cassel und Monica Bellucci • Un groupe de quatre agents secrets – le capitaine Georges Brisseau, sacoĂ©quipiĂšre Lisa, leurs collĂšgues Raymond et LoĂŻc - est chargĂ© par la DGSE d'uneopĂ©ration de sabotage au Maroc. But apparent de la mission: intimider l'homme d'affaires russe Igor Lipovskyet stopper ses livraisons d'armes aux rebelles angolais en coulant son navire. Un "ange gardien", Tony, fournira les tenues, le matĂ©riel de plongĂ©e et lesexplosifs, que LoĂŻc et Raymond iront poser sur la coque du "Anita Hans"; Bris-seau et Lisa coordonneront la manƓuvre depuis un grand hĂŽtel de Casablanca.Tout se dĂ©roule bien


 

REGIE:
Frédéric Schoendoerffer
PRODUKTION:
Éric NĂ©vĂ©
CAST:
Vincent Cassel
Monica Bellucci
André Dussollier
Charles Berling
Bruno Todeschini
Sergio Peris-Mencheta
Ludovic Schoendoerffer
DREHBUCH:
Yann Brion
Jean Cosmos
Olivier DouyĂšre
Frédéric Schoendoerffer
Ludovic Schoendoerffer
KAMERA:
Jean-Pierre Sauvaire
SCHNITT:
Irene Blecua
TON:
Jean Goudier
MUSIK:
Bruno Coulais
AUSSTATTUNG:
Jean-Baptiste Poirot
KOSTÜME:
Nicole Ferrari
Virginie Montel

       
  Ai Weiwei: Never Sorry
  [nicht mehr im Kino - Release: 13. September 2012]
       
 

Ein Film von Alison Klayman • AI WEIWEI: NEVER SORRY zeigt das Portrait einer der wichtigsten Persönlichkeiten des beginnenden 21. Jahrhunderts. Einen KĂŒnstler, der glaubt, dass Kunst und menschliche Freiheit untrennbar miteinander verbunden sind.
Im Streben fĂŒr diese Freiheit wird Ai Weiwei nie aufhören, seine Gegner zu provozieren. Er fragt nach, wo andere schweigen – ungeachtet der Konsequenzen.
Die junge Regisseurin Alison Klayman hat den international gefeierten KĂŒnstler und Aktivisten drei Jahre lang begleitet. Ihr Film ermöglicht einen einzigartigen Einblick in Ai Weiweis Persönlichkeit, sein Privatleben und sein Schaffen. Entstanden ist so auch eine differenzierte Beschreibung des heutigen Chinas zwischen WillkĂŒr und Widerstand.

 

REGIE:
Alison Klayman
PRODUKTION:
Alison Klayman
Adam Schlesinger
CAST:
Danqing Chen
Ying Gao
Changwei Gu
Tehching Hsieh
Huang Hung
Yanping Liu
DREHBUCH:
Alison Klayman
KAMERA:
Alison Klayman
SCHNITT:
Jennifer Fineran
MUSIK:
Ilan Isakov

       
  Air Racers
  [nicht mehr im Kino - Release: 29. Juni 2013]
       
 

Ein Film von Christian Fry & Jean-Jacques Mantello • Mit dem Dokumentarfilm «Air Racers 3D» zeigt das Verkehrshaus Filmtheater ein Flugshow-Highlight der speziellen Art auf Grossleinwand. Der Film nimmt die Zuschauer mit zum legendĂ€ren Reno National Championship Air Races, einem der weltweit letzten grossen Flugzeugrennen, das alljĂ€hrlich im September in Reno im US-Bundesstaat Nevada durchgefĂŒhrt wird. Sie erleben hautnah aus dem Cockpit die IntensitĂ€t und den High-Speed-Nervenkitzel der Rennpiloten. Der Film zeigt aber auch die Entstehungsgeschichte des schnellsten Luftrennens der Welt, das 1909 seinen Anfang nahm, nur sechs Jahre nach dem Erstflug der GebrĂŒder Wright

 

REGIE:
Christian Fry
Jean-Jacques Mantello
PRODUKTION:
Christian Fry
RaĂșl Leckie
CAST:
Richard Gabai
DREHBUCH:
Christian Fry
Richard Dowlearn
KAMERA:
Vern Nobles
SCHNITT:
Christine Steele
TON:
John Hays

       
  Alceste Ă  bicyclette
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. Juni 2014]
       
 

Moliere a bicyclette • Einst war Serge Tanneur (Fabrice Luchini) ein gefeierter Schauspielstar, doch mittlerweile lebt er zurĂŒckgezogen in einem maroden Haus auf der Île de RĂ© und hat der Schauspielerei abgeschworen. Eines Tages taucht sein alter WeggefĂ€hrte Gauthier Valence (Lambert Wilson) bei ihm auf. Gauthier plant eine Produktion von MoliĂšres Der Menschenfeind und will Serge unbedingt dabei wissen. Zwar gibt sich Serge zunĂ€chst unnachgiebig, doch ausgerechnet die Rolle des Alceste aus diesem StĂŒck wollte er schon immer spielen und so lĂ€sst er sich zu gemeinsamen Proben ĂŒberreden. AllmĂ€hlich öffnet sich der einsiedlerische Serge, verbringt vergnĂŒgliche Stunden mit Gauthier und lernt dabei die hĂŒbsche Francesca kennen. Doch dann geraten das wahre Leben und die Welt des Theaters aneinander – Freundschaft trifft auf Eitelkeiten und Liebe auf Verrat.

 

REGIE:
Philippe Le Guay
PRODUKTION:
Anne-Dominique Toussaint
CAST:
Fabrice Luchini
Lambert Wilson
Maya Sansa
DREHBUCH:
Philippe Le Guay
SCHNITT:
Monica Coleman
TON:
Grégory Lacroix
Laurent Poirier
AUSSTATTUNG:
Françoise Dupertuis

       
  Alfonsina
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. Juni 2014]
       
 

Ein Film von Christoph KĂŒhn • Alfonsina Storni (1892 – 1938) ist ein Mythos. Als sie vier ist, wandert ihre Familie vom Tessin nach Argentinien aus. Bereits als Jugendliche schreibt sie Gedichte und fĂŒhlt sich von anarchistischen Ideen angezogen. SpĂ€ter erobert Alfonsina die von MĂ€nnern beherrschte Dichter-DomĂ€ne von Buenos Aires. Die Poetin, Avantgardistin, Journalistin und alleinerziehende Mutter kĂŒmmert sich nicht um Konventionen. Sie engagiert sich fĂŒr das Selbstbestimmungsrecht der Frauen – und wird schon zu Lebzeiten zur Legende. Eines der bekanntesten Lieder Argentiniens, «Alfonsina y el Mar», erzĂ€hlt von ihr.
Der Film von Christoph KĂŒhn («Glauser», «Bruno Manser – Laki Penan») ist eine Reise zum Menschen Alfonsina Storni. Hinter dem Mythos und dem Bild der starken Frau, die Mut und Hoffnung verkörpert, tut sich eine fragile Seele auf. KĂŒhns mit viel GespĂŒr gemachtes MeisterstĂŒck bringt einem die Persönlichkeit dieser faszinierenden GrenzgĂ€ngerin zwischen Traum und Wirklichkeit nĂ€her. «Alfonsina» ist ein so eindringliches wie kluges filmisches Gedicht mit betörend schönen Bildern

 

REGIE:
Christoph KĂŒhn
PRODUKTION:
Natacha Cervi
Elda Guidinetti
HernĂĄn Musaluppi
Andres PfÀffli
CAST:
Bendita BerlĂ­n
Tania Diz
MarĂ­a Marta Guitart
Guillermo Storni
Mery Storni
DREHBUCH:
Christoph KĂŒhn
KAMERA:
IvĂĄn Gierasinchuk
SCHNITT:
Rosario SuĂĄrez (SAE)
Valeria Racioppi
TON:
Ezequiel Saralegui
MUSIK:
Ezequiel Saralegi

       
  Alice Through the Looking Glass
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. Mai 2016]
       
 

Alice in Wonderland: Through the Looking Glass • Alice Kingsleigh (Mia Wasikowska) hat die letzten Jahre damit zugebracht, in die Fussstapfen ihres Vaters zu treten und ĂŒber die sieben Weltmeere zu segeln. Wieder zurĂŒck in London findet sie einen magischen Spiegel und kehrt in die fantastische Welt von Unterland zurĂŒck. Dort trifft sie auf alte Bekannte: das Weisse Kaninchen (Michael Sheen), Absolem (Alan Rickman), die Grinsekatze (Stephen Fry) und natĂŒrlich den VerrĂŒckten Hutmacher (Johnny Depp), der aber nicht mehr er selbst ist – er hat sein Mehrsein verloren. Um ihn zu retten, schickt die Weisse Königin (Anne Hathaway) Alice los, nach der ChronosphĂ€re zu suchen, einer Metallkugel im Inneren der Grossen Uhr, von der alle Zeit ausgeht. Auf ihrer Reise in die Vergangenheit trifft Alice auf Freunde - und Feinde - in verschiedenen Stadien ihres Lebens. Es ist ein gefahrenvoller Wettlauf mit der Zeit, um den VerrĂŒckten Hutmacher zu retten, bevor sein letztes StĂŒndlein geschlagen hat
 im wahrsten Sinne des Wortes!

 

REGIE:
James Bobin
PRODUKTION:
Tim Burton
Joe Roth
Jennifer Todd
Suzanne Todd
CAST:
Johnny Depp
Anne Hathaway
Mia Wasikowska
Helena Bonham Carter
DREHBUCH:
Linda Woolverton
KAMERA:
Stuart Dryburgh
SCHNITT:
Andrew Weisblum
MUSIK:
Danny Elfman
AUSSTATTUNG:
Dan Hennah

       
  Alien: Covenant
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. Mai 2017]
       
 

Ein Film von Ridley Scott • Ridley Scott kehrt mit ALIEN:COVENANT zu dem von ihm erschaffenen Universum zurĂŒck, einem neuen Kapitel in seiner bahnbrechenden ALIEN Franchise. Die Crew des Kolonisationsraumschiffs Covenant ist unterwegs zu einem abgelegenen Planeten am Rand der Galaxie. Sie entdeckt - wie sie glaubt - ein unerforschtes Paradies, aber tatsĂ€chlich ist es eine dunkle, gefĂ€hrliche Welt. Als die Crew mit einer ihre Vorstellungskraft ĂŒbersteigenden Bedrohung konfrontiert wird, muss sie einen grauenvollen Fluchtversuch unternehmen.

 

REGIE:
Ridley Scott
PRODUKTION:
David Giler
Walter Hill
Ridley Scott
CAST:
Michael Fassbender
Noomi Rapace
DREHBUCH:
Michael Green
Jack Paglen
AUSSTATTUNG:
Arthur Max
KOSTÜME:
Janty Yates

       
  Aliens vs. Predator: Requiem
  [nicht mehr im Kino - Release: 27. Dezember 2007]
       
 

Im Weltraum hört dich niemand schreien • Im neuen Twentieth Century Fox-Spektakel ALIENS VS. PREDATOR 2 liefern sich die beiden grössten Horrorkreaturen der Welt den brutalsten Kampf aller Zeiten – ausgerechnet direkt vor unserer HaustĂŒr!

 

REGIE:
Colin Strause
Greg Strause
PRODUKTION:
John Davis
Wyck Godfrey
CAST:
John Ortiz
Steven Pasquale
Johnny Lewis
Reiko Aylesworth
David Paetkau
Chelah Horsdal
DREHBUCH:
Shane Salerno
KAMERA:
Daniel Pearl
SCHNITT:
Dan Zimmerman
TON:
Patrick Ramsay
MUSIK:
Brian Tyler
AUSSTATTUNG:
Andrew Neskoromny
KOSTÜME:
Angus Strathie

       
  Alive!
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. August 2010]
       
 

Eingeholt von unterbittlichen Traditionen • Koli studiert in Tirana albanische Literatur. Nachdem er ins Dorf zurĂŒckgekehrt ist, um seinen Vater zu beerdigen, sieht er sich in eine Blutfehde verwickelt, die sein Grossvater vor ĂŒber sechzig Jahren ausgelöst hatte. Koli will mit der alten Geschichte nichts zu tun haben, will sein eigenes Leben in Frieden leben und zurĂŒck an die Uni. Es bleibt ihm allerdings nichts anderes ĂŒbrig, als sich dem Gewohnheitsrecht zu fĂŒgen und zunĂ€chst unterzutauchen, in der Hoffnung, dass Vernunft einkehren wĂŒrde. Damit beginnt ein ebenso absurder wie dramatischer Lauf ums Leben, den der albanische Regisseur Artan Minarolli mit Liebe zu Landschaften und Figuren erzĂ€hlt und in dem er zeigt, wie verhĂ€ngnisvoll ĂŒberholte Traditionen sein können. Der Film ALIVE! war nicht umsonst die albanische Nomination fĂŒr die Oscars. Ein starkes KinostĂŒck aus dem noch jungen albanischen Filmschaffen.

 

REGIE:
Artan Minarolli
PRODUKTION:
Marie Balducchi
Vincent Lucassen
Artan Minarolli
Ebba Sinzinger
CAST:
Eni Cani
Bessart Kallaku
Bruno Shllaku
Nik Xhelilaj
DREHBUCH:
Artan Minarolli
KAMERA:
Jacques Bouquin
SCHNITT:
Oliver Neumann
MUSIK:
Baptiste Bouquin

       
  All Eyez on Me
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. Juni 2017]
       
 

Ein Film von Benny Boom • „Hier geht es nicht nur um dich. Wie alle Schwarzen hast du ein Fadenkreuz auf dem RĂŒcken,“ sagt die Mutter zu ihrem Sohn Tupac Shakur nahezu prophetisch. ALL EYEZ ON ME erzĂ€hlt die Geschichte von Tupac, der in den 70er- und 80er-Jahren in New York als Sohn aktiver Mitglieder der Black-Panther-Bewegung aufwuchs und der als 2Pac zu Ruhm durch seine Musik kam. Nachdem Tupac in den spĂ€ten 80er-Jahren an die US-WestkĂŒste umzog, wird er als Rapper zu einem schillernden Fixstern am HipHop-Himmel und verkauft Millionen von Platten. Aber der Erfolg birgt auch seine Schattenseiten und RivalitĂ€ten mit anderen Rappern, insbesondere mit The Notorious B.I.G. drohen zu eskalieren


2Pac war ohne Zweifel einer der grössten Rap-Musiker aller Zeiten. Besonders sein Album "All Eyez On Me“ – titelgebend fĂŒr den Film – prĂ€gte das Genre nachhaltig. Neben Danai Gurira (bekannt aus der Serie „Walking Dead“) als Tupacs Mutter Afeni Shakur verkörpert Kat Graham („Vampire Diaries“) die Rolle von Will Smiths spĂ€terer Frau Jada Pinkett und Lauren Cohen („Cold Case“, „Vampire Diaries“) Tupacs Managerin und Mentorin Leila Steinberg. Regie des lang erwarteten Biopics fĂŒhrte der Musikvideo-erfahrene Benny Boom. Ein brisanter und engagierter Film nicht nur fĂŒr HipHop und Rap-Fans!

 

REGIE:
Benny Boom
PRODUKTION:
David Robinson
James G. Robinson
CAST:
Demetrius Shipp Jr.
Danai Gurira
Kat Graham
Annie Ilonzeh
Dominic L. Santana
Jamal Woolard
Rayan Lawrence
DREHBUCH:
Jeremy Haft
Eddie Gonzalez
Steven Bagatourian
KAMERA:
Peter Menzies Jr.
SCHNITT:
Joel Cox
TON:
Aron Siegel
MUSIK:
John Paesano
AUSSTATTUNG:
Derek R. Hill
KOSTÜME:
Francine Jamison-Tanchuck

       
  Almost Blue
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. Juli 2001]
       
 

Un film di Alex Infasceli • Simone Ăš un ragazzo cieco.

Tutto il sua mondo Ăš in una piccola mansarda dalla quale riesce a 'vedere' ogni cosa.

Questo perché Simone Ú un piccolo genio dell'elettronica, e scandagliando l'etere, ''viaggia' alla ricerca di suoni, conversazioni, musiche, qualsiasi cosa lo aiuta a placare il suo bisogno incontrollato di 'osservare', o meglio 'spiare''.

La sua particolaritĂ  sta nell'associare ogni voce ad un colore, o meglio alla sensazione piĂč o meno piacevole che gli trasmette il nome di un colore:

Blu come un bellissimo accordo musicale, Rosso come la febbre che alimenta la sua ossessione, verde come lo stridere della follia.

A Bologna vive un altro ragazzo: Alessio.

Anche Alessio osserva e spia l'esterno ma lo fa in un modo 'diverso': lui contatta giovani persone e, una volta eliminato l'originale, si traveste e ne diventi la loro copia perfetta.

Solo cosi riesce a sopravvivere, e ad osservare il mondo, attraverso i loro occhi.

Grazia Negro, giovane ispettore della UACV (UnitĂ  Analisi Crimini Violenti), arriva di Roma, con il capo Vittorio Poletto, Per investigire su una strana serie di omicidi avvenuti negli ultimi anni e tutti con piĂč di un elemento in comune: i corpi sono di giovani studenti, tutti ritrovati completamente nudi e privati di qualsiasi oggetto personale.

La vera scoperta arriva quando, interrogati dei testimoni, i due agenti scoprono che su ogni scena del crimine viene avvistato qualcuno identico alI'ultima vittima della serie ai omicidi sospetti. Il modus oerandi di Alessio, il killer, non e piĂč un segreto, lo Ăš solo la sua identitĂ .

Ma nonostante le continue trasformazioni qualcosa nella sua voce rimane invariata: quello stridente colore verde che squarcia violentemente il buio cieco di Simone durante una delle sue intercettazioni.

La cecitĂ  di Simone lo rende, sua malgrado, l'unico in grado ad identificare l'assassino ed aiutare cosĂŹ Grazia a fermare gli omicidi.

 

REGIE:
Alex Infascelli
PRODUKTION:
Vittorio Cecchi Gori
CAST:
Lorenza Indovina
Claudio Santamaria
Rolando Ravello
Andrea Di Stefano
Dario d'Ambrosi
Marco Giallini
Benedetta Buccellato
DREHBUCH:
Sergio Donati
Alex Infasceli
Luca Infasceli
KAMERA:
Arnaldo Catinari
SCHNITT:
Valentina Girodo
MUSIK:
Massimo Volume
AUSSTATTUNG:
Eugenia F. Di Napoli

       
  Alpha Dog
  [nicht mehr im Kino - Release: 22. März 2007]
       
 

Wie konnte es so weit kommen..? • Inspiriert von wahren Ereignissen zeichnet ‚Alpha DogÂŽ den rasanten Weg Johnnys und seiner Freunde nach – provozierend, schockierend und authentisch. Mit Mega-Popstar Justin Timberlake in seiner ersten grossen Kinorolle.
Johnny Truelove, ein Junge aus dem San Gabriel Valley, eifert seinem kleinkriminellen Vater nach und möchte in dessen Fussstapfen treten. Die Dinge laufen jedoch aus dem Ruder, als er den 15-jĂ€hrigen Bruder eines Schuldners entfĂŒhrt. Sein Vater sieht sich gezwungen, einzuschreiten, um Johnny vor einem Leben hinter Gittern zu bewahren. Den Ernst der Lage nicht erkennend, findet die junge Geisel Zack Gefallen an der neuen Welt, die sie umgibt. Vor lauter Aufregung verschliesst Johnny die Augen vor der Verzweiflung seiner Eltern, der Wut seines Bruders und dem fĂŒrchterlichen Schicksal, das ihn erwartet ...

'Alpha Dog' basiert auf dem Leben von Jesse James Hollywood, der es durch Drogenhandel als einer der jĂŒngsten MĂ€nner aller Zeiten auf die "Most Wanted"-Liste des FBI schaffte.

 

REGIE:
Nick Cassavetes
PRODUKTION:
Sidney Kimmel
Chuck Pacheco
CAST:
Bruce Willis
Matthew Barry
Emile Hirsch
Fernando Vargas
Vincent Kartheiser
Justin Timberlake
Shawn Hatosy
Heather Wahlquist
Alex Solowitz
DREHBUCH:
Nick Cassavetes
KAMERA:
Robert Fraisse
SCHNITT:
Shawn Broes
Alan Heim
TON:
Kelly Cabral
MUSIK:
Aaron Zigman
AUSSTATTUNG:
Dominic Watkins
KOSTÜME:
Sara Jane
Sarah Jane Slotnick

       
  Alpsegen
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. April 2012]
       
 

Alles was gesungen wird zĂ€hlt doppelt • AbenddĂ€mmerung, Alpsommerzeit. Durch einen Milchtrichter rufen die Sennen, selten eine Sennin, den Alpsegen oder «BĂ€ttruef». Jeden Tag, bei jedem Wetter. Sie bitten Gott und die Heiligen, Unheil von der Alp abzuwenden – möglichst laut, denn so weit man ihre Stimme hört, soll auch der Schutzbann wirken. Den Naturgewalten in der nĂ€chtlichen Bergwelt ausgeliefert, erfahren die Älpler ihre eigene Existenz als Teil eines grösseren Ganzen. Den Alpsegen rufen sie aus tiefer innerer Überzeugung.

 

REGIE:
Bruno Moll
PRODUKTION:
Peter Spoerri
CAST:
Franz Ambauen
Rosa Ambauen
Josef Brun
Rita Brun
Mina Inauen
Andreas Inauen
Samuel Indergand
Placi Giusep
Giuanna Pelican
KAMERA:
Bruno Moll
Peter Ramseier
TON:
Beni Göttler
Hannes Wulf
Manfred Zazzi
MUSIK:
Ben Jeger

       
  Alvin and the Chipmunks: Chipwrecked
  [nicht mehr im Kino - Release: 22. Dezember 2011]
       
 

Ein Film von Mike Mitchell • Chip ahoi! Alvin, Simon, Theodore und die Chipettes machen zusammen mit Dave Urlaub an Bord eines Luxuskreuzers und - wie immer - ist niemand vor den bekanntesten Streifenhörnchen und ihren SpĂ€ssen sicher. Sie machen aus dem Schiff im Nu ihre ganz persönliche Spielwiese, bis sie auf einer tropischen Insel „Chipbruch“ erleiden. WĂ€hrend Dave verzweifelt nach seinen verschollenen SchĂŒtzlingen sucht, machen die Munks und die Chipettes das, was sie am besten können – singen, tanzen und ziemlich viel Unsinn. Als sie sich jedoch auf ein Abenteuer mit ihrer neuen Freundin, der exzentrischen Inselbewohnerin Zoe, einlassen, erleben sie eine riesengrosse Überraschung und bekommen eine deftige Lektion erteilt – denn Zoe ist Alvin und den Chipmunks mehr als ebenbĂŒrtig.

Mit herzerfrischenden Gags sorgen die sĂŒssesten Helden Hollywoods wieder fĂŒr Familienspass in bewĂ€hrter Streifenoptik.

 

REGIE:
Mike Mitchell
PRODUKTION:
Neil A. Machlis
DREHBUCH:
Jonathan Aibel
Glenn Berger
KAMERA:
Thomas E. Ackerman
TON:
David Husby
James Ashwill
MUSIK:
Mark Mothersbaugh
AUSSTATTUNG:
Richard Holland
KOSTÜME:
Alexandra Welker

       
  Alvin and the Chipmunks: Road Chip
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. Januar 2016]
       
 

Ein Film von Walt Becker • Durch eine Serie von MissverstĂ€ndnissen glauben Alvin, Simon und Theodore, dass Dave seiner neuen Freundin in Miami einen Heiratsantrag macht... und seine Chipmunks-Freunde fallen lassen will. Sie haben drei Tage, um zu Dave zu kommen, die HochzeitsplĂ€ne zu stoppen, Dave nicht zu verlieren und einen möglichen furchtbaren Stiefbruder zu verhindern.

 

REGIE:
Walt Becker
PRODUKTION:
Ross Bagdasarian Jr.
Janice Karman
DREHBUCH:
Ross Bagdasarian
Janice Karman
Randi Mayem Singer
TON:
Todd Weaver
KOSTÜME:
Mary Claire Hannan
Alexandra Welker

       
  Amarcord
 
       
 

Ein Film von Federico Fellini • Der Film spielt in Fellinis Heimatstadt Rimini zur Zeit seiner Jugend wĂ€hrend des Faschismus. AnlĂ€sslich einer FrĂŒhlingsfeier auf der zentralen Piazza kommen die Personen zusammen, denen der Film sein Interesse schenkt: kuriose Randexistenzen, die HalbwĂŒchsigen, die Ă€ltere Generation, die MĂŒssiggĂ€nger. Gradisca ist die stĂ€dtische Schönheit, die auch der 16-jĂ€hrige Titta heimlich bewundert. „Der Film wird wie ein Album werden. Bilder. Augenblicke. Kein Held“ (Fellini). Der Film erzĂ€hlt episodenhafte Geschichten, so zum Beispiel jene vom Onkel Teo, der bei einem Ausflug aus der Irrenanstalt den Augenblick nutzt, um auf einen Baum zu klettern und zu schreien „Voglio una donna!“

 

REGIE:
Federico Fellini
PRODUKTION:
Franco Cristaldi
CAST:
Pupella Maggio
Armando Brancia
Magali Noël
Ciccio Ingrassia
Nando Orfei
Luigi Rossi
Bruno Zanin
DREHBUCH:
Federico Fellini
Tonino Guerra
KAMERA:
Giuseppe Rotunno
SCHNITT:
Ruggero Mastroianni
TON:
Oscar De Arcangelis
MUSIK:
Nino Rota
AUSSTATTUNG:
Danilo Donati
KOSTÜME:
Danilo Donati

       
  Amazonia
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. Januar 2014]
       
 

Ein Film von Luc Marescot & Thierry Ragobert • SaĂŻ wĂ€chst in Gefangenschaft auf. Nach einem Flugzeugabsturz findet sich das kleine KapuzinerĂ€ffchen plötzlich allein in den Weiten des Amazonas-Regenwaldes wieder. Alles ist neu: die Freiheit, das schier undurchdringliche GrĂŒn, der omniprĂ€sente grösste Fluss der Welt, die unbekannten Pflanzen, Begegnungen mit Tieren wie Krokodilen, Boas, Jaguaren, Tapiren. SaĂŻ erkennt, dass es nur eine Chance hat, zu ĂŒberleben: Es muss andere KapuzinerĂ€ffchen finden und sich ihnen anschliessen


«Amazonia» ist eine faszinierende Reise ins Herz des grössten Regenwaldes der Erde, in ein geheimnisvolles Gebiet, das nach wie vor nicht ganz erforscht ist. Zwei Jahre waren der Regisseur Thierry Ragobert («Der weisse Planet») und sein Team vor Ort, um die fantastische Landschaft mit vielen seltenen und zum Teil gefĂ€hrdeten Tieren zu filmen – in realen Bildern ohne Computertricks. Anschliessend hat Ragobert die dokumentarischen 3D-Aufnahmen zu einer Geschichte montiert. Sie erinnert an ein MĂ€rchen ĂŒber einen Helden, der sich immer wieder neuen Herausforderungen stellen muss. «Amazonia», ein Film fĂŒr die ganze Familie, ist eine Ode an die Schönheit und Vielfalt des Amazonas-Regenwaldes – mit so bezaubernden wie einzigartigen Bildern.

 

REGIE:
Thierry Ragobert
PRODUKTION:
Katia Machado
Stéphane MilliÚre
DREHBUCH:
Johanne Bernard
Luiz Bolognesi
Louis-Paul Desanges
Luc Marescot
Thierry Ragobert
KAMERA:
Gustavo Hadba
Manuel Teran
SCHNITT:
Thierry Ragobert
Nadine Verdier
TON:
Boris Chapelle
Nicolas Fioraso
Cyrille Richard
MUSIK:
Bruno Coulais

       
  AmĂ©lie de Montmartre
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. Juli 2001]
       
 

Von Jean-Pierre Jeunet (Delicatessen, Alien4) • AmĂ©lie hat als Kind erst ihren Goldfisch, dann ihre Mutter und schliesslich die Liebe ihres Vaters verloren, der sich ausschliesslich einem Gartenzwerg zuwendete. Mit 22 Jahren setzt AmĂ©lie sich das Ziel, andere Leute glĂŒcklich zu machen. Heimlich greift sie in das Leben ihrer verbitterten Hausmeisterin, ihrer hypochondrischen Arbeitskollegin, ihres Nachbarn mit den glĂ€sernen Knochen ein. Und ihr eigenes GlĂŒck? Der SchlĂŒssel dazu könnte Nico sein, der seltsame junge Mann, der die liegengelassenen Passfotos rund um Photoautomaten sammelt. AmĂ©lies Schicksal – das ist ein unerschöpflich phantasievoller Film, der das GlĂŒck neu zu erfinden scheint und uns an die Magie im Alltag glauben lĂ€sst.

 

REGIE:
Jean-Pierre Jeunet
PRODUKTION:
Jean-Marc Deschamps
Claudie Ossard
CAST:
Audrey Tautou
Mathieu Kassovitz
Rufus
Yolande Moreau
Artus de Penguern
Urbain Cancelier
Dominique Pinon
DREHBUCH:
Jean-Pierre Jeunet
Guillaume Laurant
KAMERA:
Bruno Delbonnel
SCHNITT:
Hervé Schneid
MUSIK:
Yann Tiersen
AUSSTATTUNG:
Aline Bonetto
KOSTÜME:
Emma Lebail

       
  American Assassin
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. Oktober 2017]
       
 

Ein Film von Michael Cuesta • Nach dem tödlichen Attentat auf seine Verlobte sinnt Mitch Rapp (Dylan O’Brien) auf Rache. Beim CIA lĂ€sst er sich von dem berĂŒchtigten Kriegs-Veteranen Stan Hurley (Michael Keaton) zum Elite-Agenten ausbilden. Schnell erhalten die beiden ihren ersten, folgenschweren Auftrag: Es gilt, die HintergrĂŒnde einer Reihe scheinbar willkĂŒrlicher AnschlĂ€ge auf sowohl militĂ€rische als auch zivile Ziele zu ĂŒberprĂŒfen. Bald entdecken sie, dass alle Attentate Parallelen aufweisen. Gemeinsam mit einer geheimen Spezialeinheit begeben sie sich auf eine hochriskante Mission: Es gilt, den Ă€usserst gefĂ€hrlichen Drahtzieher (Taylor Kitsch) hinter einer grossangelegten Verschwörung zu stoppen. Doch dieser hat nicht vor, sich von seinen todbringenden PlĂ€nen abbringen zu lassen und scheint stets einen Schritt voraus. Eine erbarmungslose Jagd beginnt 


 

REGIE:
Michael Cuesta
PRODUKTION:
Lorenzo di Bonaventura
Nick Wechsler
CAST:
Dylan O'Brien
Taylor Kitsch
Michael Keaton
Sanaa Lathan
Scott Adkins
David Suchet
Kamil Lemieszewski
DREHBUCH:
Michael Finch
Marshall Herskovitz
Edward Zwick
KAMERA:
Enrique Chediak
AUSSTATTUNG:
Andrew Laws
KOSTÜME:
Anna B. Sheppard

       
  American Hustle
  [nicht mehr im Kino - Release: 13. Februar 2014]
       
 

Ein Film von David O. Russell • Dies ist die unglaubliche und dennoch wahre Geschichte einer ganz und gar unmöglichen Operation, welche die amerikanische Casino-Mafia der 1970er Jahre zuerst zur Verzweiflung und dann zu Fall brachte. Ein Fest fĂŒr die Lachmuskeln, inszeniert von einem Meister absurden Witzes, der bereits in The Fighter und Three Kings zuweilen schelmisch hervorblitzte. Hier schöpfen Autor, Regie und - mit unverhohlener Spielfreude - die Darsteller aus dem Vollen.

Als der grossspurige Geldschwindler Mel Weinberg (Christian Bale) von FBI-Agent Jimmy Boyle (Bradley Cooper) auf frischer Tat erwischt wird, willigt er notgedrungen ein, sein Informant zu werden. Seine Ehe und die Sicherheit seines geliebten Sohnes stehen auf dem Spiel. Gemeinsam heckt das ungleiche Paar einen spektakulĂ€ren Undercover-Einsatz aus, der eine Bande von High-Profile-Playern im Casino-Milieu ĂŒberfĂŒhren soll. Immer komplizierter und undurchschaubarer wird das LĂŒgennetz. Selbst hochrangige, korrupte Politiker sind in die Intrigen verwickelt. Mel verliert den Überblick. Wem kann er noch trauen? Wer zieht hier wen ĂŒber den Tisch? Langsam bekommt auch das FBI kalte FĂŒsse...

 

REGIE:
David O. Russell
PRODUKTION:
Megan Ellison
Charles Roven
Richard Suckle
CAST:
Jennifer Lawrence
Amy Adams
Christian Bale
Bradley Cooper
Jeremy Renner
Robert De Niro
Michael Peña
DREHBUCH:
David O. Russell
Eric Singer
KAMERA:
Linus Sandgren
AUSSTATTUNG:
Judy Becker
KOSTÜME:
Michael Wilkinson

       
  Amici Ahrarara - I Fichi d'India
  [nicht mehr im Kino - Release: 31. Mai 2001]
       
 

I Fichi d'India • Due cugini squattrinati hanno una passione in comune , fare gli inventori, ma non sono mai riusciti a ricavare una lira dai loro brevetti . L'unica loro speranza e' lo zio vecchio , odioso e ricco presso la cui azienda sbarcano il lunario. Comunque sia , Bruno e Max considerano lo zio come un investimento a lungo termine , un BTP a scadenza per cause naturali . Il problema e' che lui non li ha mai potuti sopportare e che sta per morire senza lasciargli una lira . I due cugini si travestono da zie , con lo scopo di convincere il vecchio malato a riabilitarli. Dopo qualche peripezia ci riescono, ma proprio quando lo zio convoca il notaio per cambiare il testamento, una caduta gli provoca una perdita di memoria : ora non si ricorda piu' niente , neanche dei due nipoti. Per fargli tornare la memoria bisogna fargli provare'forti emozioni'. Bruno e Max decidono di rapirlo e portarlo in Sicilia, nei luogli della sua giovinezza, dove probabilmente si nasconde il segreto della sua personalita' .Ma proprio quando tutto sembra procedere secondo i loro piani vengono arrestati dai carabinieri e lo shock dell'arresto fa tornare la memoria allo zio, che apparentemente non si mostra molto riconoscente.

 

REGIE:
Franco Amurri
PRODUKTION:
Luigi e Aurelio De Laurentiis
CAST:
Max Cavallari
Bruno Arena
Giustino Durano
Sonia Aquino
Gianni Ferreri Troupe
DREHBUCH:
Franco Amurri
KAMERA:
Mauro Marchetti
SCHNITT:
Raimondo Crociani
MUSIK:
Ciro e Diego Caravano
AUSSTATTUNG:
Tonino Zera

       
  Amour
  [nicht mehr im Kino - Release: 04. Oktober 2012]
       
 

Ein Film von Michael Haneke • Georg und Anna sind um die 80, kultivierte Musikprofessoren im Ruhestand.
Die Tochter, ebenfalls Musikerin, lebt mit ihrer Familie im Ausland. Eines Tages hat Anna einen Anfall - Beginn einer BewĂ€hrungsprobe fĂŒr die Liebe der Beiden.

 

REGIE:
Michael Haneke
PRODUKTION:
Margaret Ménégoz
CAST:
Jean-Louis Trintignant
Emmanuelle Riva
Isabelle Huppert
Alexandre Tharaud
William Shimell
RamĂłn Agirre
Rita Blanco
DREHBUCH:
Michael Haneke
KAMERA:
Darius Khondji
SCHNITT:
Nadine Muse
Monika Willi
TON:
Jean-Pierre Laforce
Guillaume Sciama
AUSSTATTUNG:
Jean-Vincent Puzos
KOSTÜME:
Catherine Leterrier

       
  Amour sur place ou Ă  emporter
 
       
 

Ein Film von Amelle Chahbi

 

REGIE:
Amelle Chahbi
PRODUKTION:
Cyril Colbeau-Justin
Jean-Baptiste Dupont
CAST:
Amelle Chahbi
Noom Diawara
DREHBUCH:
Matt Alexander
Amelle Chahbi
Noom Diawara
KAMERA:
Maxime Cointe
TON:
Eddy Laurent
Christophe Bourreau
AUSSTATTUNG:
Herald Najar

       
  An - Sweet Red Bean Paste
  [nicht mehr im Kino - Release: 24. Dezember 2015]
       
 

KirschblĂŒten und rote Bohnen • Tokio, Zeit der KirschblĂŒte. Sentaro steht wie jeden Tag in seiner winzigen BĂ€ckerei, als die betagte Tokue vorbeikommt. Sie möchte als Aushilfe anfangen. Sentaro reagiert ablehnend – bis er Tokues "An", eine traditionelle sĂŒsse Bohnenpaste, probiert. Diese ist so unbeschreiblich gut, dass der BĂ€cker sofort alle Bedenken ĂŒber Bord wirft und die Frau einstellt. Bald entsteht zwischen Tokue und Sentaro, die beide ein Geheimnis haben, eine Freundschaft. Und das GeschĂ€ft erblĂŒht – denn die "An"-Zubereitung ist fĂŒr Tokue nicht einfach eine Arbeit. Vielmehr zeigt sich darin ihre tiefe Verbundenheit mit der Natur und ihr Respekt vor dem Leben


Die mehrfach ausgezeichnete japanische Regisseurin Naomi Kawase hat sich mit Filmen wie «Mogari no mori» und «Still the Water» international einen Namen gemacht. In ihrem neusten MeisterstĂŒck erzĂ€hlt sie eine ergreifende Geschichte ĂŒber zwei ganz unterschiedliche Menschen, ĂŒbers Kochen als poetisches Ritual, ĂŒber Schönheit, Aufbruch und VergĂ€nglichkeit. «AN – Von KirschblĂŒten und roten Bohnen» ist bezauberndes Kino voller Sinnlichkeit, Weisheit und Anmut.

 

REGIE:
Naomi Kawase
CAST:
Kirin Kiki
Miyoko Asada
Etsuko Ichihara
Miki Mizuno
Masatoshi Nagase
Kyara Uchida
DREHBUCH:
Durian Sukegawa
Naomi Kawase
SCHNITT:
Tina Baz
TON:
Boris Chapelle
Roman Dymny
Marcus Sujata
MUSIK:
David Hadjadj

       
  An Inconvenient Truth
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. Oktober 2006]
       
 

Die Menschheit sitzt auf einer Zeitbombe. • FĂŒhrende Wissenschafter aus der ganzen Welt sind sich einig, dass uns nur noch 10 Jahre bleiben um eine globale Katastrophe zu vermeiden. Das ganze Klimasystem wird aus den Fugen geraten - extreme Wetterlagen, Überschwemmungen, lange Trockenperioden und tödliche Hitzeperioden sind die Folgen. Wir sind verantwortlich fĂŒr diese Katastrophe von einem noch nie da gewesenen Ausmasses - und nur wir können sie verhindern.
Anstatt die Sturmglocken der Apokalypse zu lĂ€uten oder sich an einer flauen Vereinbarung zu halten, illustriert "An Inconvenient Truth" den engagierten Kampf eines Mannes - dem Ex Vize PrĂ€sidenten AL Gore - der seit 5 Jahren die Vereinigten Staaten bereist um seine MitbĂŒrger von der Dringlichkeit einer Lösung dieser Krise zu ĂŒberzeugen.
"An Inconvenient Truth" ist eine leidenschaftliche Dokumentation welche eine grosse Debatte lanciert, welche unsere Umweltkonzepte beeinflussen soll.

 

REGIE:
Davis Guggenheim
PRODUKTION:
Lawrence Bender
Scott Burns
Scott Z. Burns
CAST:
Al Gore
SCHNITT:
Jay Lash Cassidy
Dan Swietlik
TON:
Skip Lievsay
MUSIK:
Michael Brook

       
  Angry Monk
  [nicht mehr im Kino - Release: 01. September 2005]
       
 

Ein Film von Luc Schaedler • Tibet, geheimnisvolles Dach der Welt, Sitz erleuchteter Mönche – nur einer legte sich quer: Gendun Choephel hiess der streitbare Mönch, der sich 1937 vom klösterlichen Leben abwandte und neue Herausforderungen suchte. Ein vielseitiger Freigeist, der seiner Zeit weit voraus war und heute zu einer Leitfigur, einem HoffnungstrĂ€ger fĂŒr ein freies Tibet geworden ist. Ein Rebell und wortreicher Kritiker des Establishments, der die GemĂŒter der tibetischen Obrigkeit erhitzte.

Die cineastische Zeitreise nimmt die Lebensgeschichte dieses unorthodoxen Mönchs zum Anlass, um ein Bild des alten Tibets aufzudecken, das gĂ€ngigen Klischees zuwiderlĂ€uft. Zahlreiche einzigartige und seltene historische Aufnahmen werden hier erstmals einer breiten Öffentlichkeit zugĂ€nglich gemacht. Doch der Film verharrt nicht etwa in der Vergangenheit, sondern oszilliert geschickt zwischen Tradition und Moderne: Archivbilder von alten Karawanen und Klöstern wechseln sich ab mit Szenen von Discos und Bildern von mehrspurigen Schnellstrassen in Lhasa, wo Pilger sich niederwerfen, um ihr Heiligtum zu umrunden. ANGRY MONK gibt einen faszinierenden Einblick in ein Land, dessen ereignisreiche Vergangenheit sich im heutigen Alltag - vielfĂ€ltig und widersprĂŒchlich - bricht.

Nicht zuletzt erzĂ€hlt dieser Roadmovie von einem, der auszog, weil er nach etwas suchte, was das alte Tibet aus seiner Erstarrung hĂ€tte lösen können. Dieser Querdenker war stets offen fĂŒr alles Neue, aber fremd in der Heimat und heimatlos in der Fremde – ein Wanderer zwischen den Welten.

 

REGIE:
Luc Schaedler
PRODUKTION:
Luc Schaedler
KAMERA:
Filip Zumbrunn
SCHNITT:
Kathrin PlĂŒss
Martin Witz
TON:
Roli Widmer
MUSIK:
Loten Namling
Heinz Rohrer
Roland Widmer

       
  Anna in Switzerland
  [nicht mehr im Kino - Release: 30. Oktober 2014]
       
 

Ein Film von Daniel Howald & Chantal MillĂšs • Anna war 19, als sie in der Schweiz Opfer von Frauenhandel wurde. WĂ€hrend mehrerer Monate wurde sie zur Prostitution gezwungen. Aber das Schlimmste kam erst danach: „Ein Opfer zu sein, und niemand der glaubt, dass ich trotzdem noch TrĂ€ume haben kann“. GedemĂŒtigt und einsam kĂ€mpft Anna 14 Jahre lang fĂŒr ihre TrĂ€ume.

Was bedeutet es, stigmatisiert zu sein als Opfer?

Anna in Switzerland erzĂ€hlt in zwei Reisen die Vergangenheit und die Gegenwart dieser mutigen Frau. Die Reise, die Anna damals in die Schweiz fĂŒhrte und die fĂŒr viele Opfer von Frauenhandel immer Ă€hnlich ablĂ€uft. Eine innere Reise in den sprachlosen Abgrund von Einsamkeit und Ohnmacht, dargestellt in eindrĂŒcklichen Animationen des Schweizer KĂŒnstlers und Illustrators Hannes Binder. Und die Reise heute durch einige der schönsten Landschaften der Schweiz; ein zweites Mal kommt Anna hier an und erzĂ€hlt vom langen Weg zurĂŒck in die NormalitĂ€t. Die Stigmatisierung als Opfer dringt in jede Ritze des Lebens, aber nach einem zĂ€hen Kampf erobert sich Anna ihre MenschenwĂŒrde zurĂŒck. Am Ende steht sie auf dem Gipfel eines 4000ers und blickt in eine Zukunft, die ganz allein ihr gehört.

 

REGIE:
Daniel Howald
Chantal MillĂšs
PRODUKTION:
Daniel Howald
Chantal MillĂšs
CAST:
Anna
Gianni Mazzone
Maria Otz
Urs Otz
DREHBUCH:
Daniel Howald
Chantal MillĂšs
KAMERA:
Peter Indergand
SCHNITT:
Daniel Howald
Chantal MillĂšs
Marc Marti
TON:
Reto Stamm
Daniel Howald
MUSIK:
Raphael Benjamin Meyer

       
  Aqui no ha pasado nada
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. Juli 2016]
       
 

Much ado about nothing / Tout va bien • Vicente geniesst das Leben. Er liebt Partys, MĂ€dchen, schnelle Autos, und er klaut auch mal Feuerwerkskörper, wenn ihm der Sinn danach steht. In einer Sonntagnacht fĂ€hrt er mit anderen Jugendlichen, mit denen er gefeiert hat, die er aber kaum kennt, durch die Stadt. Plötzlich erschĂŒttert ein Schlag den Wagen. Am Morgen stellt sich heraus, dass ein Mann ĂŒberfahren worden ist, ein Vater von drei Kindern, und niemand hat Hilfe geleistet. Obwohl Vicente nicht am Steuer sass, gilt er bald als der Schuldige. Denn der Vater des eigentlichen Fahrers ist ein Senator und Wirtschaftsboss, einer der mĂ€chtigsten MĂ€nner im Land, auf den kein Schatten fallen darf. Auch Vicentes Familie gehört zur Oberschicht: Vater und Onkel sind AnwĂ€lte. Wird es ihnen gelingen, den Vorwurf der fahrlĂ€ssigen Tötung von ihm abzuwenden? Alejandro FernĂĄndez Almendras («Matar a un hombre») rekonstruiert einen wahren Fall, der in Chiles Medien hohe Wellen schlug, und untersucht die Auswirkung korrupter Machtstrukturen auf Recht und Gesetz. Der Film wurde mit Hilfe einer Spendenkampagne finanziert und vom Fonds visions sud est unterstĂŒtzt; alle Mitwirkenden stellten sich unentgeltlich in den Dienst der aufklĂ€rerischen Gesellschaftskritik.

 

REGIE:
Alejandro FernĂĄndez Almendras
PRODUKTION:
Augusto Matte
CAST:
Augustin Silva
Paulina Garcia
Alejandro Goic
Luis Gnecco
DREHBUCH:
Alejandro FernĂĄndez Almendras
JerĂłnimo RodrĂ­guez
KAMERA:
Inti Briones
TON:
Diego Perez

       
  Arbitrage
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. Oktober 2012]
       
 

Macht ist das beste Alibi • Robert Miller (Richard Gere) scheint zu seinem 60. Geburtstag alles im Leben erreicht zu haben, was man sich wĂŒnschen kann. Er ist ein erfolgreicher Hedgefonds-Manager in New York und dazu noch liebender Ehemann und Familienvater. Doch hinter diesem glitzernden Schein droht sein berufliches Erbe zusammenzubrechen. Er versucht verzweifelt, sein Trading-Unternehmen an eine grosse Bank zu verkaufen, bevor Falschbuchungen und Tricksereien in den BĂŒchern seiner Firma an den Tag kommen. Aber auch im privaten Leben spielt Miller eine doppelte Rolle: Neben seiner Ehe pflegt er eine AffĂ€re mit der französischen KunsthĂ€ndlerin Julie (Laetitia Casta).

Doch dann passiert ein folgenschwerer Unfall; seine gut gehĂŒteten Geheimnisse drohen aufzufliegen. Aber Miller lĂ€sst sich nicht unterkriegen und versucht mit allen Mitteln, seinen Schein aufrecht zu erhalten. Auch wenn dies bedeutet, seine eigenen moralischen Grenzen zu ĂŒberschreiten und auf illegale Methoden zurĂŒckzugreifen


 

REGIE:
Nicholas Jarecki
PRODUKTION:
Laura Bickford
Justin Nappi
Kevin Turen
Robert Salerno
CAST:
Tim Roth
Richard Gere
Susan Sarandon
Brit Marling
Chris Eigeman
William Friedkin
Monica Raymund
DREHBUCH:
Nicholas Jarecki
KAMERA:
Yorick Le Saux
SCHNITT:
Douglas Crise
TON:
Piotr Witkowski
Sebastian Wlodarczyk
Michal Fojcik
MUSIK:
Cliff Martinez
AUSSTATTUNG:
Beth Mickle
KOSTÜME:
Joseph G. Aulisi

       
  Armadillo
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. April 2011]
       
 

FĂŒr uns nur ein Film, fĂŒr sie RealitĂ€t... • Junge dĂ€nische Soldaten ziehen los zu einem sechsmonatigen Einsatz in Afghanistan. Armadillo, so heisst das schwer befestigte Lager nahe der Frontlinie in der afghanischen Provinz Helmand, in dem die dĂ€nischen Truppen nicht nur die Gegend patrouillieren, sondern auch die Zivilbevölkerung schĂŒtzen mĂŒssen. Doch wer ist die Zivilbevölkerung und wer sind die Taliban? Ausser vielleicht nach dem Besitz einer Waffe zu urteilen, haben die Soldaten keinen Anhaltspunkt und mĂŒssen deshalb stĂ€ndig damit rechnen, angegriffen zu werden. Daneben kommt es auch immer wieder zu ScharmĂŒtzeln mit den Taliban, welche sich geschickt unter die Zivilbevölkerung mischen und ohne Vorwarnung die Soldaten angreifen. Dies und die Minen machen der Schutztruppe das Leben zur Hölle und sorgen immer wieder fĂŒr Verletzte...

Armadillo zeigt mit welchen Ängsten und Nöten Soldaten in Helmand’s SchĂŒtzengrĂ€ben zu kĂ€mpfen haben.

 

REGIE:
Janus Metz Pedersen
PRODUKTION:
Ronnie Fridthjof
Sara Stockmann
DREHBUCH:
Kasper Torsting
KAMERA:
Lars Skree
SCHNITT:
Per K. Kirkegaard
TON:
Rasmus Winther
MUSIK:
Uno Helmersson

       
  Arrietty
 
       
 

Ein Film von Hiromasa Yonebayashi

 

REGIE:
Hiromasa Yonebayashi
PRODUKTION:
Toshio Suzuki
CAST:
Mirai Shida
Ryûnosuke Kamiki
Tomokazu Miura
Kirin Kiki
Shinobu Ôtake
Keiko Takeshita
DREHBUCH:
Mary Norton
KAMERA:
Atsushi Okui

       
  Arrival
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. Dezember 2016]
       
 

Ein Film von Denis Villeneuve • Zwölf mysteriöse Raumschiffe landen zeitgleich in unterschiedlichen Regionen der Welt. Ihre Besatzung und deren Intention - ein RĂ€tsel. Um globale Paranoia und einen potentiellen Krieg zu verhindern, soll ein Elite-Team um die Linguistin Louise Banks (Amy Adams) und den Mathematiker Ian Donnelly (Jeremy Renner) im Auftrag des MilitĂ€rs Kontakt herstellen. Doch das unermĂŒdliche Streben nach Antworten gerĂ€t bald zum Rennen gegen die Zeit - die eigene und die der gesamten Menschheit.

 

REGIE:
Denis Villeneuve
PRODUKTION:
Aaron Ryder
CAST:
Amy Adams
Jeremy Renner
Michael Stuhlbarg
Forest Whitaker
Sangita Patel
Abigail Pniowsky
DREHBUCH:
Eric Heisserer
KAMERA:
Bradford Young
SCHNITT:
Joe Walker
TON:
Sylvain Bellemare
MUSIK:
JĂłhann JĂłhannsson
AUSSTATTUNG:
Patrice Vermette
KOSTÜME:
Renée April

       
  Asphalte
 
       
 

Ein Film von Samuel Benchetrit

 

REGIE:
Samuel Benchetrit
PRODUKTION:
Julien Madon
CAST:
Isabelle Huppert
Gustave Kervern
Valeria Bruni Tedeschi
Tassadit Mandi
Jules Benchetrit
DREHBUCH:
Samuel Benchetrit
KAMERA:
Pierre AĂŻm
SCHNITT:
Thomas Fernandez
TON:
Thomas Lascar
Miguel Rejas
Franck Tassel
SĂ©bastien Wera
MUSIK:
Raphaël
AUSSTATTUNG:
Jean Moulin
KOSTÜME:
Mimi Lempicka

       
  Asterix: Le domaine des Dieux
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. Februar 2015]
       
 

Asterix im Land der Götter • Wir schreiben das Jahr 50 vor Christus: Ganz Gallien ist von den Römern besetzt
 Ganz Gallien? Nein! Ein von unbeugsamen Galliern bevölkertes Dorf hört nicht auf, Widerstand zu leisten. Julius CĂ€sar kocht vor Wut, aber er hat einen Plan: Römische Lebensart statt pure Gewalt soll den Willen der unnachgiebigen Gallier brechen. Der Kaiser lĂ€sst neben dem Dorf eine beeindruckende Luxuswohnanlage fĂŒr reiche, vergnĂŒgungssĂŒchtige Römer bauen: Das Land der Götter. Können unsere gallischen Freunde der Gewinnsucht und dem römischen Wohlstand widerstehen? Wird Ihr Dorf als Erholungsort fĂŒr Römer ausgebeutet? Doch Asterix und Obelix werden auch diesmal alles tun, um CĂ€sars PlĂ€ne zu durchkreuzen!

 

REGIE:
Alexandre Astier
Louis Clichy
SCHNITT:
Soline Guyonneau
TON:
Jean-Alexandre Villemer
Bruno Seznec
MUSIK:
Philippe Rombi

       
  Atonement - Abbitte
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. November 2007]
       
 

Ein Film von Joe Wright • Die Geschichte beginnt in England, am heissesten Tag des Jahres 1935. Inmitten der Vorboten des Zweiten Weltkrieges lebt Briony Tallis (Saoirse Ronan) mit ihrer Familie in einem weitlĂ€ufigen und prĂ€chtigen viktorianischen Anwesen ein privilegiertes Leben im Luxus. Als die weit verzweigte Familie fĂŒr das Wochenende zusammenkommt, entsteht durch das Zusammenspiel aus schwĂŒler Sommerhitze und lange unterdrĂŒckten GefĂŒhlen und SehnsĂŒchten eine zunĂ€chst spielerisch-erotische, dann aber immer deutlicher sexuell aufgeladene Stimmung, die durch einen Vorfall in eine höchst bedrohliche AtmosphĂ€re – mit katastrophalen Folgen - abgleitet.

Im Mittelpunkt dieses tragischen VerhĂ€ngnisses steht - an der Schwelle zum Frausein – Briony, ein MĂ€dchen mit grossem Talent, Geschichten zu erzĂ€hlen und einer lebhaften Vorstellungskraft. Wie ihre Ă€ltere Schwester Cecila (Keira Knightley) schwĂ€rmt sie fĂŒr Robbie Turner (James McAvoy), den attraktiven Sohn des Hausverwalters, der fĂŒr die Sommerferien von Cambridge nach Hause gekommen ist. In einer Zeit, in der man dem anderen Geschlecht seine Zuneigung oder gar sinnlichen SehnsĂŒchte nur sehr versteckt und zwischen den Zeilen mitteilte, und auf jeden Fall immer – zumal in England – den Standesunterschied respektierte und sich nie getraut hĂ€tte, gewisse Anstandsgrenzen zu ĂŒberschreiten, bahnt sich zwischen Cecila und Robbie ein erotisches Gewitter an. Das sich dann, als Cecilia den GĂ€rtnersohn zum Dinner bittet, mit aller Macht entlĂ€dt.

 

REGIE:
Joe Wright
PRODUKTION:
Tim Bevan
Eric Fellner
Paul Webster
CAST:
Keira Knightley
James McAvoy
Romola Garai
Saoirse Ronan
Brenda Blethyn
Vanessa Redgrave
Juno Temple
DREHBUCH:
Christopher Hampton
KAMERA:
Seamus McGarvey
SCHNITT:
Paul Tothill
TON:
Catherine Hodgson
MUSIK:
Dario Marianelli
AUSSTATTUNG:
Sarah Greenwood
KOSTÜME:
Jacqueline Durran

       
  Au bonheur des ogres
 
       
 

Ein Film von Nicolas Bary

 

REGIE:
Nicolas Bary
PRODUKTION:
Dimitri Rassam
CAST:
Emir Kusturica
Raphaël Personnaz
Thierry Neuvic
Dean Constantin
Guillaume de Tonquédec
Marie-Christine Adam
Ludovic Berthillot
DREHBUCH:
Daniel Pennac
KAMERA:
Patrick Duroux
SCHNITT:
VĂ©ronique Lange
TON:
David Goldenberg
Nicolas Leroy
Nicolas Tran Trong
Philippe van Leer
AUSSTATTUNG:
Bettina von den Steinen
KOSTÜME:
AgnĂšs Beziers

       
  Au revoir lĂ -haut
  [demnächst im Kino - Release: 07. Juni 2018]
       
 

Ein Film von Albert Dupontel • November 1919: Beinahe wĂ€re Albert wegen der Machtgier von Leutnant Pradelle in den SchĂŒtzengrĂ€ben des ersten Weltkriegs ums Leben gekommen. Doch in letzter Sekunde bewahrt Édouard den schĂŒchternen Buchhalter vor dem Tod. Albert fĂŒhlt sich seinem Retter verpflichtet und erfĂŒllt ihm seinen grössten Wunsch: eine falsche IdentitĂ€t.
Pradelle erfĂ€hrt von dem Betrug, deckt die beiden aber, um sein hinterhĂ€ltiges Manöver wĂ€hrendes Kriegs zu vertuschen. So werden die verfeindeten MĂ€nner zu Komplizen. WĂ€hrend Pradelle in den Nachkriegsjahren mit der Umbettung von Toten das grosse Geld macht, entwickeln Albert und Édouard ein illegales GeschĂ€ft mit Kriegsdevotionalien.

Adaptation des mit dem Prix Goncourt 2013 ausgezeichneten Romans von Pierre Lemaitre ĂŒber das Scheitern der Gesellschaft.

 

REGIE:
Albert Dupontel
PRODUKTION:
Catherine Bozorgan
CAST:
Albert Dupontel
Laurent Lafitte
Nahuel PĂ©rez Biscayart
Niels Arestrup
Émilie Dequenne
MĂ©lanie Thierry
Michel Vuillermoz
DREHBUCH:
Albert Dupontel
Pierre Lemaitre
KAMERA:
Vincent Mathias
SCHNITT:
Christophe Pinel
TON:
Gurwal CoĂŻc-Gallas
AUSSTATTUNG:
Pierre Queffelean
KOSTÜME:
Mimi Lempicka

       
  Aus dem Nichts
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. November 2017]
       
 

Ein Film von Fatih Akin • Katjas (Diane Kruger) Welt bricht zusammen, als ihr Mann Nuri (Numan Acar) und ihr Sohn Rocco (Rafael Santana) bei einem Bombenanschlag umkommen. Katja ist vom Schmerz wie betĂ€ubt. Niemand kann ihr in dieser Situation helfen. Die folgenden Tage ĂŒbersteht sie nur unter TrĂ€nen und Drogen. Ihren Liebsten in den Tod zu folgen, darum kreisen ihre Gedanken.

Doch dann verhaftet die Polizei das Neonazi-Paar Edda (Hanna Hilsdorf) und André Möller (Ulrich Friedrich Brandhoff). Beide werden durch die vorgelegten Beweise schwer belastet. Andrés Vater (Ulrich Tukur) gab der Polizei den entscheidenden Hinweis.

In dem folgenden Prozess vertritt Nuris bester Freund, der Anwalt Danilo Fava (Denis Moschitto), Katja als NebenklÀgerin. Der Prozess verlangt Katja alles ab, aber die Hoffnung, dass die TÀter bestraft werden, gibt ihr die Kraft, jeden Tag im Gericht zu erscheinen.

Doch Verteidiger Haberbeck (Johannes Krisch) gelingt es, geschickt, Zweifel zu sĂ€en – die belastenden Beweise sind nicht so eindeutig, wie zunĂ€chst gedacht. Schliesslich muss das Gericht die Angeklagten freisprechen. Doch ohne Gerechtigkeit wird Katja niemals Frieden finden.

 

REGIE:
Fatih Akin
PRODUKTION:
Fatih Akin
Herman Weigel
CAST:
Diane Kruger
Denis Moschitto
Numan Acar
Samia Muriel Chancrin
DREHBUCH:
Fatih Akin
Hark Bohm
KAMERA:
Rainer Klausmann
SCHNITT:
Andrew Bird
TON:
Felix Roggel
Kai Storck
Hanse Warns
MUSIK:
Josh Homme
AUSSTATTUNG:
Tamo Kunz
KOSTÜME:
Katrin Aschendorf

       
  Autobahnraser
 
       
 

Ein Film von Michael Keusch • Ein Autotransporter donnert mit nagelneuen Audi TT Quattros ĂŒber die Autobahn. Plötzlich tauchen Autoschieber auf, die den Transporter bei voller Fahrt komplett abrĂ€umen. Die Polizei fĂ€hrt ein Grossaufgebot auf, um die Bolidenschieber zu stoppen: ohne Erfolg. FĂŒr den Einsatzleiter trifft nur einen die Schuld: den noch recht grĂŒnen Kollegen Karl-Heinz (Luke J. WILKINS). Als Strafe fĂŒr sein Versagen muss er Raser blitzen. Dabei lernt er eine Gruppe von Autobahnrasern kennen: coole Typen, noch coolere MĂ€dchen und wunderschöne, getunte Autos. Nach einer Spritztour bei 240km/h packt Karl-Heinz das Raserfieber. Gemeinsam mit seinen neuen Freunden beschliesst er, die Bolidenschieber zu jagen und der Polizei auszuliefern. Eine rasante Jagd auf die Autodiebe beginnt...

Basierend auf dem gleichnamigen Computerspiel, das sich millionenfach in Deutschland und mittler-weile auch in vielen anderen LĂ€ndern der Welt verkauft hat, kommt nun eine Hoch – Octan -und Adrenalin - geladene Action-Komödie ins Kino.
Mit einem Grossaufgebot an jungen aufregenden Gesichtern: Luke J. Wilkins, Niels Bruno Schmidt , Alexandra Neldel, Henriette Richter-Röhl, Collien Fernandes u.v.a.

 

REGIE:
Michael Keusch
PRODUKTION:
Oliver Berben
Robert Kulzer
CAST:
Luke Wilkins
Niels-Bruno Schmidt
Kristian Kiehling
Alexandra Neldel
Henriette Richter-Röhl
Manuel Cortez
Franz Dinda
DREHBUCH:
Robert Kulzer
Herman Weigel
KAMERA:
Hannes Hubach
SCHNITT:
Stefan Essl
TON:
Manfred Banach
Detlev Fichtner
Carlo Thoss
MUSIK:
Stephen Keusch
AUSSTATTUNG:
Christian Schaffer
Ralf KĂŒfner
KOSTÜME:
Uli Simon
Beatrix Gossmann

       
  Avalon
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. April 2002]
       
 

Do we exist beyond the real? • Eine verwahrloste mitteleuropĂ€ische Stadt in der nahen Zukunft: GefĂ€hrliche Computerspiele zirkulieren, die die Menschen abhĂ€ngig machen und ihren gesamten Lebensinhalt bestimmen. Eines dieser Spiele heisst 'Avalon', benannt nach der legendĂ€ren Insel, wo die Seelen der Helden ruhen. Die Spieler dieser illegalen Games sind gefangen im Bann dieser Paralleluniversen, sie leben nur noch fĂŒr das Erreichen des nĂ€chsthöheren Levels. 'Avalon' ist ihre Welt, ihre RealitĂ€t.

Ash, eine junge alleinstehende Frau, ist einer dieser Cracks, die alles daran setzt, den verborgenen Zugang zum letzten, legendĂ€ren Level zu finden. In dieser verbotenen Zone hofft sie ihren verschollenen Freund wiederzufinden. Die Bedeutung und ihre Wahrnehmung der Wirklichkeit relativieren sich in zunehmendem Mass, wie Ash weiter in die virtuelle Welt vorstösst. Und entsprechend beginnen auch fĂŒr uns die Bilder zu kippen, Kino 'wirklicher' zu wirken.

FĂŒnf Jahre nach 'Ghost in the Shell' prĂ€sentiert uns der japanische Regisseur Mamoru Oshii erneut eine ungewöhnliche Zukunftsvision, die das Publikum mit ihrer Poesie und unwiderstehlichen Faszination in ihren Bann schlĂ€gt. Der Entscheid der japanischen Produzenten 'Avalon' nicht als Animationsfilm sondern mit SchauspielerInnen in Polen zu drehen, hat den kreativen Prozess sichtbar beeinflusst und verleiht dem Film eine zusĂ€tzliche Dimension. Die einmalige und spannungsvolle Verbindung japanischer und europĂ€ischer MentalitĂ€ten macht 'Avalon' zum Ă€sthetisch berĂŒckenden SienceFiction-Thriller der Cybergeneration.

 

REGIE:
Mmoru Oshii
PRODUKTION:
Atsushi Kubo
CAST:
Malgrzata Foremniak
Wladyslaw Kowalski
Jerzy Gudejko
Dariusz Biskupski
Bartek Swiderski
Katarzyna Bargielowska
Michal Breitenwald
DREHBUCH:
Kazunori ItĂŽ
Neil Gaiman
KAMERA:
Grzegorz Kedzierski
SCHNITT:
Hiroshi Okuda
MUSIK:
Kenji Kawai
AUSSTATTUNG:
Barbara Nowak
KOSTÜME:
Magdalena Testawska

       
  Avatar
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. Dezember 2009]
       
 

Ein Film von James Cameron • In dem epischen Fantasy-Abenteuer nimmt uns James Cameron, der Erfolgregisseur von «Titanic», mit in eine faszinierende neue Welt, jenseits der Grenzen unserer Vorstellungskraft. Gemeinsam mit Jake Sully taucht der Zuschauer ein in eine fesselnde Story und geht auf eine Reise voller Gefahren und Entdeckungen. Auf Pandora erlebt Jake die Wahrhaftigkeit einer bezaubernden, neuen Welt und muss sich gleichzeitig auf seinen entscheidenden Kampf vorbereiten.

 

REGIE:
James Cameron
PRODUKTION:
James Cameron
Jon Landau
CAST:
Sam Worthington
Sigourney Weaver
Michelle Rodriguez
Zoe Saldana
Giovanni Ribisi
Joel Moore
DREHBUCH:
James Cameron
KAMERA:
Mauro Fiore
SCHNITT:
John Refoua
TON:
Tony Johnson
William B. Kaplan
MUSIK:
James Horner
AUSSTATTUNG:
Rick Carter
Robert Stromberg
KOSTÜME:
Mayes C. Rubeo
Deborah Lynn Scott

       
  AvĂ©
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. April 2012]
       
 

Ein Film von Konstantin Bojanov • Am Stadtrand von Sofia treffen AvĂ© und Kamen aufeinander. Er macht Autostopp nach Ruse, sie schliesst sich ihm ungebeten an. Ein Roadmovie fĂŒhrt in den Norden Bulgariens und hinein in die Gegenwart eines Landes, das den Anschluss an die Welt noch sucht. Da sind zwei verloren wirkende junge Seelen unterwegs durch die Gegenwart und entdecken erst allmĂ€hlich ihre GefĂŒhle. Ein starkes Stimmungsbild und FilmdebĂŒt.

 

REGIE:
Konstantin Bojanov
PRODUKTION:
Konstantin Bojanov
Dimitar Gochev
Geoffroy Grison
CAST:
Angela Nedialkova
Ovanes Torosian
Martin Brambach
Svetla Yancheva
Bruno S.
DREHBUCH:
Arnold Barkus
KAMERA:
Nenad Boroevich
SCHNITT:
Stela Georgieva
TON:
Chris Davis
Tom Paul
MUSIK:
Tom Paul
AUSSTATTUNG:
Nikolay Karamfilov
KOSTÜME:
Marina Yaneva

       
  Awake: The Life of Yogananda
  [nicht mehr im Kino - Release: 30. April 2016]
       
 

Ein Film von Paola di Florio & Lisa Leeman • Awake - Das Leben des Yogananda ist die unkonventionelle Biographie des indischen Swami (ein hinduistischer religiöser Titel), der Yoga und Meditation in den 1920er Jahren im Westen bekannt machte.

Der Dokumentarfilm widmet sich dem Leben und den Lehren von Paramahansa Yogananda, dem Autor des spirituellen Klassikers “Autobiographie eines Yogi”, der weltweit millionenfach verkauft wurde und auch heute als wichtige Literatur fĂŒr Suchende, Philosophen und Yoga - Enthusiasten gilt.

Mit den persönlichen Schilderungen seiner eigenen Suche nach Erleuchtung und der Beschreibung aller Schwierigkeiten die ihm auf seinem Weg begegneten, machte Yogananda die uralten Lehren des Yoga einem modernen westlichen Publikum zugÀnglich.

Diese Dokumentation erkundet die Welt des Yoga, alt und neu, im Osten und im Westen, und versucht herauszufinden, warum Millionen von Menschen heute ihre Aufmerksamkeit auf eine innere Suche nach Selbstverwirklichung lenken.

AWAKE – ist die Geschichte einer steten Sehnsucht der Menschheit: Die universelle Suche aller Wesen nach der Befreiung von Leid und nach anhaltendem GlĂŒck.

 

REGIE:
Paola di Florio
Lisa Leeman
PRODUKTION:
Paola di Florio
Lisa Leeman
Peter Rader
CAST:
George Harrison
Anupam Kher
Russell Simmons
KAMERA:
Arlene Nelson
SCHNITT:
Paola di Florio
Lisa Leeman
Peter Rader
Ken Schneider
TON:
Pete Horner
MUSIK:
Vivek Maddala
Michael Mollura

       
  Azur & Asmar
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. Juni 2008]
       
 

Ein Film von Michel Ocelot • Azur und Azmar wachsen wie BrĂŒder auf. Aber sie haben nicht dieselbe Herkunft: Azur, blond mit blauen Augen, ist der Sohn des FĂŒrsten und Azmar, mit braunen Haaren und dunklen Augen, ist der Sohn des KindermĂ€dchens. Dann machen sie sich – beseelt von der Legende – getrennt auf die Suche nach der Fee der Dschinns. Sie entdecken auf ihrer Reise bezaubernde LĂ€nder, erleben Gefahren und Wunder... und am Ende erstarkt ihre Freundschaft mehr als zuvor.

 

REGIE:
Michel Ocelot
PRODUKTION:
Christophe Rossignon
CAST:
Hiam Abbass
Cyril Mourali
Karim M'Riba
Patrick Timsit
TON:
Thomas DesjonquĂšres
MUSIK:
Gabriel Yared

       
  b.monkey
  [nicht mehr im Kino - Release: 30. Juli 1999]
       
 

Ärger wer noch nie so unwiderstehlich • ...Es ist nicht wahr, dass wir das bekommen, was wir verdienen. Wir bekommen das, was wir uns wĂŒnschen, wenn wir es nur fest genug wollen...

GewalttĂ€tig, verzweifelt, masslos. Eine Mischung aus Streunerin und furchtloser DraufgĂ€ngerin - das ist Beatrice (Asia Argento), eine Kriminelle, die unter- ihresgleichen als B. Monkey bekannt ist. Doch Beatrice will keine krummen Dinger mehr drehen. Sie ist fest entschlossen, ein neues Leben zu beginnen. Schuld an B.'s Sinneswandel ist der stille Lehrer Alan (Jared Harris), der erste Mann in ihrem Leben, der weder Junkie noch kriminell ist. Doch manchmal glaubt B., am ehrbaren Leben ersticken zu mĂŒssen - ein letztes Mal high sein, einen letzten Einbruch aushecken... Ihre zwielichtigen Freunde aus der Vergangenheit machen ihr den Ausstieg auch nicht leichter. Denn Paul (Rupert Everett), ein ehemaliger Eton-SchĂŒler, der sein Familienvermögen durch Drogenkonsum verpulvert hat, und Bruno (Jonathan Rhys Meyers), B.s unberechenbares Alterego, stecken in Schwierigkeiten.

Unter der Regie von Michael Radford (Il Postino) entstand eine bewegende Story um eine aufregende Liebe zwischen einem vertrĂ€umten Lehrer und einer verfĂŒhrerischen Kriminellen in den dunklen Strassen Londons. In den Hauptrollen spielen Asia Argento (Das Phantom der Oper), Rupert Everett (Die Hochzeit meines besten Freundes), Jared Harris (Lost in Space) und Hollywoods Newcomer Jonathan Rhys Meyers (Velvet Goldmine).

 

REGIE:
Michael Radford
PRODUKTION:
Stephen Woolley
Colin Vaines
CAST:
Asia Argento
Jared Harris
Rupert Everett
Jonathan Rhys Meyers
Tim Woodward
Ian Hart
Juliet Wallace
DREHBUCH:
Andrew Davies
Michael Thomas
KAMERA:
Ashley Rowe

       
  Baba
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. Oktober 2015]
       
 

Ein Film von George Inci • Eine Gesellschaft im Überfluss. Ein alter Musiker mit seiner Flöte. Seine Musik entfĂŒhrt uns in eine andere Welt: die DĂŒnen der Sahara. Dort mangelt es an allem. An Wasser und an tĂ€glich Brot. Wem soll eine Mutter den Vorzug geben, wenn sie weiss, dass sie nur eines ihrer Zwillingsbabys durchbringen kann? Das Leben geht seine ganz eigenen Wege.

 

REGIE:
George Inci
PRODUKTION:
George Inci
CAST:
Aisha Bhiet
Christian Georgi
Aomar Houmane
George Inci
Ismaine Oubeda
Beatrice von Moreau
DREHBUCH:
George Inci
KAMERA:
George Inci
SCHNITT:
Katja Reinert
TON:
Silvan Oschmann
MUSIK:
Cano Ismail

       
  Baba's Song
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. August 2009]
       
 

Ein Film von Wolfgang Panzer • Baba (Sila Bakali) und Jo (Joseph Pamfo), zwei afrikanische Strassenjungen, könnten unterschiedlicher nicht sein, doch ihre Liebe zur Musik lĂ€sst die beiden Freunde den harten Alltag auf Malawis‘ Strassen gemeinsam ĂŒberstehen. Jo, ein ausgefuchster FlĂŒchtlingsjunge, kennt die Strassen und ihre Tricks. Mit seinem grossen Mundwerk kommt er gekonnt ĂŒber die Runden. Baba hingegen spricht seit dem Tod seiner Eltern kein Wort, nur wenn er singt und musiziert blĂŒht der geheimnisvolle Junge auf und kann den harten Alltag geprĂ€gt durch Krankheiten, Gewalt, Hunger und Obdachlosigkeit vergessen. Eines Tages hört Ben Michael - der grösste Musikstar des Landes –Baba spielen und ist vom kleinen Jungen fasziniert. Ben will ihm helfen, doch die eigene Vergangenheit droht Baba einzuholen. Denn bevor Baba seinen GefĂ€hrten Jo im FlĂŒchtlingscamp kennenlernte, war er im Waisenheim. Dort wollte ihn Heimleiter (Gilles Tschudi) an Paula (Franka Potente) und ihre Partnerin (Sabina Schneebeli) nach Europa verkaufen. Doch Baba floh. Beim gemeinsamen Auftritt mit Ben entdeckt der Heimleiter Baba wieder und will ihn sofort mitnehmen, doch Musik und Freundschaft sind stĂ€rker.

Baba’s Song von Wolfgang Panzer (Broken Silence) ist eine musikalische Reise mitten in die afrikanische Seele. Der Film zeigt Lebensfreude im heutigen Alltag Malawis, einem der Ă€rmsten LĂ€nder der Welt.

 

REGIE:
Wolfgang Panzer
PRODUKTION:
Ruth Waldburger
CAST:
Sila Bakali
Joseph Pamfo
Gilles Tschudi
Sabina Schneebeli
Franka Potente
DREHBUCH:
Wolfgang Panzer
KAMERA:
Edwin Horak
SCHNITT:
Sara Pazienti
TON:
Michael Schlömer
François Musy
Gabriel Hafner
MUSIK:
Ben Michael Mankhamba
Colin Ali
Mildred Ligoya
Gift Msonekela
Elia Thomas
Sila Bakali

       
  Babies
 
       
 

Ein Film von Thomas Balmes

 

REGIE:
Thomas Balmes
PRODUKTION:
Amandine Billot
Alain Chabat
Christine Rouxel
CAST:
Bayar
Hattie
Mari
Ponijao
KAMERA:
Eric Turpin
Frazer Bradshaw
SCHNITT:
Reynald Bertrand
Craig McKay
TON:
Samy Bardet
MUSIK:
Bruno Coulais
AUSSTATTUNG:
Jill Coulon

       
  Baciato dalla Fortuna
 
       
 

Ein Film von Paolo Costella

 

REGIE:
Paolo Costella
PRODUKTION:
Rita Rusic
CAST:
Isabelle Adriani
Asia Argento
Sabrina Bertaccini
Alessandro Gassman
DREHBUCH:
Gianluca Bomprezzi
Massimiliano Bruno
Paolo Costella
KAMERA:
Enrico Lucidi
TON:
Andrea Caretti
MUSIK:
Pasquale Catalano

       
  Bad Santa
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. November 2004]
       
 

Es ist ihm egal, ob Du artig warst oder nicht • Das hat Weihnachten nicht verdient: Willie T. Stokes (BILLY BOB THORNTON) ist der verdorbenste Weihnachtsmann, den man sich vorstellen kann. Dieser Santa sĂ€uft, er flucht, er hurt herum. Er kommt regelmĂ€ssig zu spĂ€t, er beschimpft die Kinder, die sich zu ihm auf den Schoss setzen. Doch damit nicht genug: Obendrein nutzt Willie seine alljĂ€hrliche Anstellung als Kaufhaus-Weihnachtsmann Tarnung, um mit seinem Kompagnon, dem kleinwĂŒchsigen, aber nicht minder unflĂ€tigen Marcus (TONY COX), am Heiligen Abend nach getaner Arbeit den Safe des Kaufhauses zu knacken und sich mit der Beute aus dem Staub zu machen. - Böser Santa!

Doch in diesem Jahr wird sich alles Àndern: Denn diesmal haben es Willie und Marcus nicht nur mit einem argwöhnischen Einkaufszentrum-Manager (JOHN RITTER) und einem verschlagenen Kaufhausdetektiv (BERNIE MAC) zu tun, sondern auch mit dem sexy Santa-Fan Sue (LAUREN GRAHAM) und einem unschuldigen Jungen (BRETT KELLY), der einfach nicht aufhören will, an Santa zu glauben, auch wenn der sehr sehr schlimme Dinge tut. Mal sehen, vielleicht geschieht ja doch noch ein Wunder.

In der Filmgeschichte mag es schon so manche bösartige Weihnachtskomödie gegeben haben, aber noch keine war so fies, niedertrĂ€chtig und doch so hinreissend und urkomisch wie BAD SANTA. Der Name ist Programm: Superstar Billy Bob Thornton (ARMAGEDDON - DAS JÜNGSTE GERICHT) lĂ€sst in einer unvergesslichen Paraderolle als durch und durch verdorbener Weihnachtsmann kein Tabu ungebrochen und erst recht kein gutes Haar an der vermeintlich schönsten Zeit des Jahres. Unter der Regie von Kultfilmemacher Terry Zwigoff (GHOST WORLD) jagt in diesem gnadenlosen Spass eine wahnwitzige Pointe die nĂ€chste, wenn Santa und sein nicht minder witziger Elf, gespielt von Tony Cox, aus jeder einzelnen Szene ein Maximum an unerhörten Witzen herausholen. Dass man am Schluss des Gagtrommelfeuers dennoch zutiefst bewegt und berĂŒhrt ist, macht BAD SANTA zu einem absolut zeitlosen Highlight, das kĂŒnftig in einer Reihe mit Klassikern wie WIR SIND KEINE ENGEL genannt werden wird. Zurecht.

 

REGIE:
Terry Zwigoff
PRODUKTION:
Sarah Aubrey
John Cameron
Bob Weinstein
CAST:
Billy Bob Thornton
Tony Cox
Brett Kelly
Lauren Graham
Lauren Tom
Bernie Mac
John Ritter
DREHBUCH:
Glenn Ficarra
John Requa
KAMERA:
Jamie Anderson
SCHNITT:
Robert Hoffman
TON:
Michael J. Benavente
MUSIK:
David Kitay
AUSSTATTUNG:
Sharon Seymour
KOSTÜME:
Wendy Chuck

       
  Badrinath Ki Dulhania
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. März 2017]
       
 

Ein Film von Shashank Khaitan • Badrinath Bansal aus Jhansi (Varun Dhawan) und Vaidehi Trivedi aus Kota (Alia Bhatt) kommen zwar beide aus kleinen Dörfern in Indien, dennoch sind ihre Ansichten ĂŒber alles komplett entgegengesetzt. Obwohl sie das Gute tief im Herzen des anderes erkennen, fĂŒhren die Unterschiede zu einem Kampf der Ideologien.
Wird die Liebe siegen? Werden sie auf die Gemeinsamkeiten bauen können? Der Weg dorthin ist voll von Lachen und Spass, TrÀnen und Leid und viel, viel Liebe.

 

REGIE:
Shashank Khaitan
PRODUKTION:
Hiroo Johar
Karan Johar
Apoorva Mehta
CAST:
Varun Dhawan
Alia Bhatt
DREHBUCH:
Shashank Khaitan
KAMERA:
Neha Parti Matiyani
SCHNITT:
Manan Sagar
TON:
Sohel Sanwari
AUSSTATTUNG:
Shashank Tere
KOSTÜME:
Natascha Charak
Manish Malhotra
Nikita Mohanty
Aki Narula

       
  Bambi 2 - Der Herr der WĂ€lder
  [nicht mehr im Kino - Release: 27. April 2006]
       
 

Bambi kehrt auf die Leinwand zurĂŒck! • Schnee wirbelt durch den friedlichen, winterlichen Wald. Einsam, traurig und fröstelnd steht der kleine Hirsch Bambi da, der seine Mutter verloren hat und sie nun schrecklich vermisst.

So liegt es nun an seinem Vater, dem Herrn der WĂ€lder, ihn alleine grosszuziehen. Bambi ist schon sehr gespannt und aufgeregt, seinen Vater kennenzulernen.

Aber der mĂ€chtige Hirsch fĂŒhlt sich der Aufgabe nicht gewachsen und will Bambi nach ein paar drolligen Streichen, die er mit seinen Freunden Klopfer und Blume ausgeheckt hat, in die Obhut einer Pflegemutter geben. Als sein Sohn kurz darauf in eine lebensgefĂ€hrliche Situtation gerĂ€t, liegt es an dem mĂ€chtigen Hirschen, seinen Sohn zu retten und fĂŒr Ruhe in den WĂ€ldern zu sorgen ...

 

REGIE:
Brian Pimental
PRODUKTION:
Jim Ballantine
CAST:
Thomas Fritsch
Luka Andres
Wilfried Herbst
Bruno Schubert
Jannis Michel
DREHBUCH:
Alicia Kirk
SCHNITT:
Jeremy Milton
Mark Solomon
TON:
Donald J. Malouf
MUSIK:
Bruce Broughton

       
  Bancs publics
 
       
 

Versailles rive droite

 

REGIE:
Bruno PodalydĂšs
CAST:
Catherine Deneuve
Mathieu Amalric
Chiara Mastroianni
Michael Lonsdale
Julie Depardieu
TON:
Nicolas Moreau
AUSSTATTUNG:
Marie Cheminal
KOSTÜME:
Dorothée Guiraud

       
  Barbara
  [demnächst im Kino - Release: 22. März 2018]
       
 

Ein Film von Mathieu Amalric

 

REGIE:
Mathieu Amalric
PRODUKTION:
Patrick Godeau
CAST:
Jeanne Balibar
DREHBUCH:
Mathieu Amalric
AUSSTATTUNG:
Laurent Baude

       
  Bastille Day
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. Juni 2016]
       
 

Ein Film von James Watkins • Der US-Amerikaner Michael Mason (Richard Madden), der mithilfe gerissener TaschendiebstĂ€hle seinen Lebensunterhalt bestreitet, gerĂ€t nach einem Anschlag in Paris ins Visier der Geheimdienste. Der CIA-Agent Sean Briar (Idris Elba) wird auf ihn angesetzt, um ihn in die USA zu ĂŒberfĂŒhren. Aber Mason ist nicht nur unschuldig, er ist auch der Einzige, der die Spur zu den AttentĂ€tern zurĂŒckverfolgen kann. Gemeinsam decken Briar und Mason eine Verschwörung auf, deren Netz bis in die obersten Reihen des französischen Staatsapparates reicht. Und sie haben nur 24 Stunden, um den nĂ€chsten Anschlag zu verhindern. Ein nervenaufreibender Wettlauf gegen die Zeit beginnt, bei dem es um mehr geht, als das eigene Überleben


 

REGIE:
James Watkins
PRODUKTION:
Bard Dorros
Fabrice Gianfermi
Steve Golin
David Kanter
Philippe Rousselet
CAST:
Idris Elba
Richard Madden
Kelly Reilly
Charlotte Le Bon
DREHBUCH:
Andrew Baldwin
KAMERA:
Tim Maurice-Jones
SCHNITT:
Jon Harris
TON:
Steve Whetman
AUSSTATTUNG:
Paul Kirby
KOSTÜME:
Guy Speranza

       
  Before Sunrise
  [nicht mehr im Kino - Release: 31. März 1995]
       
 

Der Anfang von «Before Sunset» • Als „Before Sunrise“ 1995 in die Kinos kam, feierten die Kritiker ihn als höchst ungewöhnliche Liebesgeschichte – ein Abend, den wir mit den Augen zweier Fremder erleben, die durch eine ihnen fremde Stadt wandern und sich dabei nĂ€her kommen. Die Zuschauer fĂŒhlten sich an das prickelnde Versprechen der Jugend erinnert, das zwei junge Menschen spontan in einem Zug zusammenfĂŒhrt: Sie verbringen die Nacht mit GesprĂ€chen ĂŒber Gott und die Welt. „Irgendwie wirkte das wie eine Anti-Hollywood-Romanze“, sagt Regisseur Richard Linklater ĂŒber seinen dritten Film (nach „Slacker“ und „Dazed and Confused“). „Einfach gesagt: Das ist eine Lovestory fĂŒr Realisten. Wir versuchen die RealitĂ€t einzufangen – die Geschichte passt eher ins wirkliche Leben der Zuschauer als in einen Film. Wahrscheinlich empfinden die Menschen, die sich davon angesprochen fĂŒhlen, genauso wie wir, und deswegen wollen wir wissen, was mit diesen beiden Figuren weiter geschieht.“

 

REGIE:
Richard Linklater
PRODUKTION:
Anne Walker-McBay
CAST:
Ethan Hawke
Julie Delpy
Andrea Eckert
Hanno Pöschl
Karl Bruckschwaiger
Tex Rubinowitz
Erni Mangold
DREHBUCH:
Richard Linklater
Kim Krizan
KAMERA:
Lee Daniel
SCHNITT:
Sandra Adair
Sheri Galloway
TON:
Tom Hammond
MUSIK:
Fred Frith
AUSSTATTUNG:
Florian Reichmann
KOSTÜME:
Florentina Welley

       
  Before Sunset
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. Juni 2004]
       
 

Ein Film von Richard Linklater • Vor zehn Jahren hat Richard Linklater Julie Delpy und Ethan Hawke alias Jesse und CĂ©line in Wien einen der schönsten One-Night-Stands der Filmgeschichte erleben lassen. «Before Sunrise» hiess der Film und brachte Linklater den Silbernen Berlinale-BĂ€ren. Zum Schluss des Films verabredeten sich der Amerikaner und die Französin auf drei Monate spĂ€ter in Wien – und dann geschah jahrelang nichts. Bis auf der Berlinale 04 BEFORE SUNSET auftauchte.

Ort: Paris. Jesse, erfĂ€hrt man, lebt mit Gattin und Kind in New York. Er hat die Begegnung mit CĂ©line in einen Roman verwandelt, feiert damit riesige Erfolge und tourt durch Europa. Am Ende der Lesung in Paris steht CĂ©line unverhofft vor Jesse. Etwas Ă€lter, doch noch immer charmant, oft lĂ€chelnd und verspielt sexy gekleidet: Ganz Frau, ganz Französin. Bloss einen Kaffee wollen die beiden zusammen trinken, bevor Jesse in die USA zurĂŒckfliegt. Doch dann beginnen sie zu spazieren. Schlendern durch Parks und GĂ€sschen, ĂŒber PlĂ€tzchen und PlĂ€tze, geraten erzĂ€hlenderweise vom Hundertsten ins Tausendste und unverhofft ist in BEFORE SUNSET die gegenseitige Attraktion wieder da.

Nach «Before Sunrise», meinte Linklater auf der Berlinale, sei man freundschaftlich in Kontakt geblieben und die Story von CĂ©line und Jesse sei unter ihnen immer irgendwie weiter gegangen. Also haben sich Linklater, Delpy und Hawke eines Tages zusammen hingesetzt, ein neues Drehbuch geschrieben. Et le voilĂ : BEFORE SUNSET, eine «Histoire d’amour», charmant, ein wenig lausbĂŒbisch und von prickelnder Erotik.

 

REGIE:
Richard Linklater
PRODUKTION:
Richard Linklater
Anne Walker-McBay
CAST:
Ethan Hawke
Julie Delpy
Vernon Dobtcheff
Rodolphe Pauly
Mariane Plasteig
Diabolo
Albert Delpy
DREHBUCH:
Richard Linklater
Julie Delpy
Ethan Hawke
KAMERA:
Lee Daniel
SCHNITT:
Sandra Adair
TON:
Tom Hammond
MUSIK:
Julie Delpy (Songs)
AUSSTATTUNG:
Baptiste Glaymann
KOSTÜME:
Thierry Delettre

       
  Behind Enemy Lines
  [nicht mehr im Kino - Release: 31. Januar 2002]
       
 

Im Fadenkreuz - Allein gegen Alle • Bosnien-Herzegowina, Mitte der 90er Jahre. US-Kampfpilot Chris Burnett (OWEN WILSON) befindet sich zusammen mit seinem Partner Michael Stackhouse (GABRIEL MACHT) auf einem Erkundungsflug ĂŒber gefĂ€hrlichem Territorium, als sie illegale militĂ€rische AktivitĂ€ten entdecken.

Lokar (OLEK KRUPA), Kommandant der serbischen Soldateska, zögert keine Sekunde: Er lÀsst den US-Jet kurzerhand abschiessen. Mittels Schleudersitz retten sich die beiden Piloten, doch bei der Landung bricht sich Stackhouse ein Bein. WÀhrend Burnett die Gegend erkundet, töten die FreischÀrler den hilflos am Boden liegenden US-Marine.

Panisch ergreift Burnett die Flucht, die serbischen Milizen dicht auf seinen Fersen. Per Funk informiert er seinen Vorgesetzten, Admiral Reigart (GENE HACKMAN), der mit seiner Truppe auf einem US-FlugzeugtrĂ€ger vor der KĂŒste stationiert ist. Doch dem sind die HĂ€nde gebunden: Aus politischen GrĂŒnden darf er keine Rettungsaktion starten. Burnett muss sich alleine bis zur nĂ€chsten UNO-Schutzzone durchschlagen 


 

REGIE:
John Moore
PRODUKTION:
John Davis
CAST:
Owen Wilson
Gene Hackman
Joaquim de Almeida
David Keith
Olek Krupa
DREHBUCH:
David Veloz
Zak Penn
KAMERA:
Brendan Galvin
SCHNITT:
Paul Martin Smith
MUSIK:
Don Davis
AUSSTATTUNG:
Nathan Crowley

       
  Behind me
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. September 2002]
       
 

Drei Jahre mit Bruno Ganz • Der Film ĂŒber Bruno Ganz

Drei Jahre unterwegs mit dem Schauspieler Bruno Ganz. Er spielt an verschiedenen Orten in verschiedenen Rollen. Er spielt aber auch Bruno Ganz, filmt und inszeniert dabei Freunde. Immer wieder arbeitet er an der Rolle des Dr. Faust, jener Theaterfigur die — selbstredend fĂŒr uns alle — verzweifelt zu ergrĂŒnden sucht, „was die Welt im Innersten zusammenhĂ€lt“. Tausend Tage auf der Suche nach der eigenen Bestimmung, mit dem Zweifel als einzigem WeggefĂ€hrten und in der Hoffnung auf die schaffende Kraft der Poesie. Begleitet von einer Retrospektive im Filmpodium ZĂŒrich (Studio 4).

 

REGIE:
Norbert Wiedmer
PRODUKTION:
Peter Spoerri
KAMERA:
Norbert Wiedmer
Peter Guyer
Bruno Ganz
SCHNITT:
Stefan KĂ€lin

       
  BĂ©jart - le coeur et le courage
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. Dezember 2009]
       
 

Ein Film von Arantxa Aguirre • Der Choreograph Maurice BĂ©jart (geb. 1927 in Marseille - gest. 2007 in Lausanne) gilt als einer der hervorragenden KĂŒnstler des 20. Jahrhunderts. Er hat die Kunst des Tanzes revolutioniert und zig tausende von Zuschauern auf der ganzen Welt erobert, von denen nicht wenige zuvor dem Tanz nichts abgewinnen konnten. WĂ€hrend seiner langen Karriere wuchs er immer wieder ĂŒber sich selbst hinaus. Unter anderen haben sich Werke wie Le Sacre du printemps, 9. Symphonie, Der Feuervogel, BolĂ©ro oder Le PresbytĂšre fest in der Erinnerung und den Herzen des Publikums verankert; sie gehören fortan zu den anerkannten Klassikern.

Maurice BĂ©jart war ein KĂŒnstler mit stets offenem und neugierigem Geist, der von einer wunderbaren und mĂ€chtigen Inspiration erfĂŒllt war.

 

REGIE:
Arantxa Aguirre
PRODUKTION:
Antonio Saura
DREHBUCH:
Arantxa Aguirre

       
  Belle Maman
  [nicht mehr im Kino - Release: 30. Juli 1999]
       
 

Die Nr. 1-Komödie aus Frankreich • «Mein Sohn ist wundervoll! Was fĂŒr ein GlĂŒck diese Hochzeit ist! All die Zeit, die er gesucht hat... Immer hat etwas nicht gestimmt: zu jung, nicht sexy genug, nicht genug Klasse... Und jetzt hat er sie gefunden. Sie hat alles! ... Und erwartet dazu noch ein Baby! Dieser Tag ist fĂŒr Antoine einfach die ErfĂŒllung!»

So die Worte von Josette, einige Minuten vor der Hochzeit ihres Sohnes.

Und dann trifft Lea ein. Alle drehen sich um. Lea, die sehr wohl die Kunst des Verschwindens beherrscht, hat es noch nie geschafft, nicht aufzufallen.

Der Bruchteil einer Sekunde, ein Blickwechsel, die ungeduldige Stimme des Pfarrers, und Antoine hört sich ''ja' sagen. In diesem Moment weiss er, dass er sich gerade unwiderruflich, unsterblich und völlig blödsinnigerweise in seine Schwiegermutter verliebt hat.

 

REGIE:
Gabriel Aghion
PRODUKTION:
Bruno Pesery
CAST:
Catherine Deneuve
Vincent Lindon
Mathilde Seigner
Line Renaud
Stépahne Audran
DaniĂšle Lebrun
Jean Yanne
DREHBUCH:
DaniĂšle Thompson
Gabriel Aghion
KAMERA:
Romain Winding
SCHNITT:
Luc Barnier
MUSIK:
Bruno Coulais
AUSSTATTUNG:
Dan Weil

       
  Benedetta Follia
 
       
 

Ein Film von Carlo Verdone

 

REGIE:
Carlo Verdone
PRODUKTION:
Luigi De Laurentiis Jr.
Aurelio De Laurentiis
CAST:
Carlo Verdone
Lucrezia Lante della Rovere
Ilenia Pastorelli
Maria Pia Calzone
Paola Minaccioni
DREHBUCH:
Carlo Verdone
Nicola Guaglianone
KAMERA:
Arnaldo Catinari
SCHNITT:
Pietro Morana
MUSIK:
Michele Braga
Tommy Caputo
KOSTÜME:
Tatiana Romanoff

       
  Bernard Bovet: Le vieil homme Ă  la camĂ©ra
 
       
 

Gesichter, Orte, Schatten und Erinnerungen

 

REGIE:
Nasser Bakhti
PRODUKTION:
Nasser Bakhti
CAST:
Bernard Bovet
Jean Pythoud
DREHBUCH:
Nasser Bakhti
KAMERA:
Patrick Mounoud
Laurent Egli

       
  Beverly Hills Cop
 
       
 

Ein Film von Martin Brest • Nach einer atemberaubenden Verfolgungsjagd mit einem Lastzug voller illegalen Zigaretten durch die Vororte von Detroit findet Axel Foley, Detroiter Polizist, zuhause die WohnungstĂŒr nur angelehnt. Einen Einbrecher vermutend, betritt er seine Wohnung mit gezogener Waffe und findet seinen alten Freund Mikey gemĂŒtlich in der KĂŒche speisen. Nach VerbĂŒssung einer Haftstrafe hatte dieser Arbeit beim KunsthĂ€ndler Victor Maitland in Beverly Hills gefunden und wollte nun Foley nach langen Jahren wiedersehen. Zu dessen Erstaunen trĂ€gt Mikey eine betrĂ€chtliche Menge deutscher Schuldverschreibungen bei sich. Das Treffen ist nur von kurzer Dauer: Foley wird von zwei Auftragsmördern aus dem Hinterhalt vor der eigenen WohnungstĂŒr niedergeschlagen, Mikey ebenfalls, um dann von Zack durch zwei KopfschĂŒsse hingerichtet zu werden. Dieser Umstand macht Foleys Chef Todd klar, dass die unbekannten TĂ€ter Berufsmörder sein mĂŒssen, sonst hĂ€tte Foley nicht ĂŒberlebt. Obwohl Inspektor Todd ihm verbietet, diesen Fall anzutasten, nimmt Axel Foley Urlaub und reist zur KlĂ€rung des Mordes an seinem Freund Mikey nach Beverly Hills, angeblich um seine alte Freundin Jenny zu besuchen, die dort ein Atelier Victor Maitlands leitet. Foley besucht den gut abgeschirmten Maitland mit einem Blumengebinde in seinem BĂŒrohaus, um ihn wegen Mikey zu befragen, wird aber von sechs seiner Leute aus dessen BĂŒro geschleppt und durch die Scheibe der EingangstĂŒr quasi der eintreffenden Polizei vor die FĂŒsse geworfen, die ihn als VerdĂ€chtigen festnimmt. Nach KlĂ€rung der Lage sind fortan Foleys kalifornische Kollegen John Taggart und Billy Rosewood zu seiner Bewachung abgestellt. Foley hat inzwischen ein sehr teures Hotel mit dem Trick einer angeblich verschlampten Reservierung bezogen und mit der Vorgabe, ein Rolling Stone-Reporter zu sein, fĂŒr den Preis eines Einzelzimmers eine ganze Suite gemietet. Beide Polizisten halten sich im Gegensatz zu Axel Foley haargenau an die Vorschriften, was ihnen ihre Aufgabe alles andere als erleichtert, da Foley fĂŒr gewöhnlich sehr unorthodoxe Methoden pflegt. Mehrmals mĂŒssen sie sich ihrem Vorgesetzten Lieutenant Andrew Bogomil erklĂ€ren, weil Foley sie wie Schuljungen an der Nase herumgefĂŒhrt hat, z. B. mit einem vom Hotelkellner an deren Wagen servierten leckeren Abendessen - und Bananen im Auspuff - und seine Ermittlungen unbeeindruckt fortsetzt.

 

REGIE:
Martin Brest
PRODUKTION:
Jerry Bruckheimer
Don Simpson
CAST:
Eddie Murphy
Judge Reinhold
John Ashton
Lisa Eilbacher
Ronny Cox
Steven Berkoff
DREHBUCH:
Daniel Petrie Jr.
Danilo Bach
KAMERA:
Bruce Surtees
SCHNITT:
Arthur Coburn
Billy Weber
TON:
Alan Bromberg
Cecelia Hall
George Watters II
MUSIK:
Harold Faltermeyer
AUSSTATTUNG:
Angelo P. Graham
KOSTÜME:
Tom Bronson

       
  Big Eyes
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. April 2015]
       
 

Ein Film von Tim Burton • San Francisco in den 60er Jahren: Margaret (Amy Adams), geschieden und alleinerziehend, lernt bei einer Kunstausstellung Walter Keane (Christoph Waltz) kennen und lieben. Mit dem charmanten, eloquenten Mann erhofft sie sich endlich das schöne Leben, von dem sie bislang nur getrĂ€umt hat. Überzeugt vom kĂŒnstlerischen Talent seiner Frau, versucht Walter ihre Bilder zu Geld zu machen. Nur leider will keine Galerie die GemĂ€lde von Kindern mit grossen, traurigen Augen ausstellen. Kurzerhand verkauft Walter die Bilder selbst und gibt sich als Urheber der „Big Eyes“ aus. Schon bald macht der brillante GeschĂ€ftsmann mit dem Verkauf von Postkarten, Postern und Drucken Millionen – zu tausenden finden die „Big Eyes“ ihren Weg in die Wohnzimmer Amerikas. Unter der fĂŒhrenden Hand von Walter hĂŒtet auch Margaret das Geheimnis, wer die Bilder erschaffen hat. Doch bald kann sie nicht lĂ€nger mit der LĂŒge leben


 

REGIE:
Tim Burton
PRODUKTION:
Scott Alexander
Tim Burton
Lynette Howell
Larry Karaszewski
CAST:
Amy Adams
Krysten Ritter
Christoph Waltz
Jason Schwartzman
Terence Stamp
Danny Huston
Andrew Airlie
Heather Doerksen
DREHBUCH:
Scott Alexander
Larry Karaszewski
KAMERA:
Bruno Delbonnel
SCHNITT:
JC Bond
TON:
Bjorn Ole Schroeder
Oliver Tarney
MUSIK:
Danny Elfman
AUSSTATTUNG:
Rick Heinrichs
KOSTÜME:
Colleen Atwood

       
  Big Momma's House 2
  [nicht mehr im Kino - Release: 13. April 2006]
       
 

Ein Film von John Whitesell • Höchste Alarmstufe fĂŒr das FBI! Die Sicherheit der ganzen Nation steht auf dem Spiel, als ein gefĂ€hrliches Computervirus auftaucht. Nur ein Mensch ist in der Lage, den hinterhĂ€ltigen Schöpfer des Virus zu stoppen: der Undercover-Agent und Meister der Verkleidung Malcolm Turner (Martin Lawrence)! Wieder schlĂŒpft der schlanke 40jĂ€hrige in seine Paraderolle und wird zur 70 Jahre alten und verdammt schweren Big Mama. Eine bombastische Tarnung! Als KindermĂ€dchen schleust er sich in das Haus des VerdĂ€chtigen Tom Fuller (Mark Moses) ein. Die grösste Herausforderung ist es aber zunĂ€chst nicht, die Ermittlungen im Haus der Fullers zu fĂŒhren, sondern mit den drei Kindern der total zerrĂŒtteten Familie fertig zu werden...

 

REGIE:
John Whitesell
PRODUKTION:
David T. Friendly
Michael Green
CAST:
Martin Lawrence
Cynthia LeBlanc
Nia Long
Emily Procter
Zachary Levi
DREHBUCH:
Don Rhymer
Darryl Quarles
KAMERA:
Mark Irwin
SCHNITT:
Priscilla Nedd-Friendly
TON:
Mike Flicker
MUSIK:
George S. Clinton
AUSSTATTUNG:
Craig Stearns
KOSTÜME:
Debrae Little

       
  Birthday
  [nicht mehr im Kino - Release: 06. Dezember 2001]
       
 

Mit 30 ist Schluss! • An ihren 30. Geburtstagen treffen sie sich wieder: Bibiana, Harald, Claudio und Tamara. Alle halten sich an das Versprechen, das sie sich vor Jahren gegeben haben, als sie an verschiedene Orte gingen. Vier Geburtstagspartys, an denen alte und neue GefĂŒhle, Konflikte und Geheimnisse sich offenbaren. Der Wunsch, ihre Freundschaft möge alles ĂŒberdauern, verbindet die vier dennoch. Bis Bibiana ein altes Versprechen wahrmacht, das sie sich selber gegeben hat. Birthday ist in kreativer Zusammenarbeit des Schweizers Stefan JĂ€ger und der DarstellerInnen entstanden. In durchgehenden Einstellungen gedreht, entwickelt der Film die packende emotionale Dynamik einer Generation zwischen Angst und Hoffnung.

 

REGIE:
Stefan JĂ€ger
PRODUKTION:
naked eye Filmproduktion
CAST:
Bibiana Beglau
Tamara Simunovic
Claudio Caiolo
Harald Koch
DREHBUCH:
Stefan JĂ€ger
KAMERA:
Stefan Runge
Knut Schmitz
SCHNITT:
Oliver Keidel
Nicholas Goodwin

       
  Bis ans Ende der TrĂ€ume
  [Kosmos 2 • 13.30 D • 12]
       
 

Ein Film von Wilfried Meichtry • Beide wollen sie radikal sich selber sein und ihr Leben frei gestalten. Diese in den 1950er Jahren kĂŒhne Vision haben Katharina von Arx und Freddy Drilhon, als sie sich auf abenteuerlichen Reisen in der SĂŒd-see kennenlernen. Eine leidenschaftliche Liebe fĂŒgt sie zusammen; sie wird als Reisejournalistin und Zeichnerin, er als Fotograf international bekannt. Als sich die beiden mit ihrer Tochter im waadtlĂ€ndi-schen RomainmĂŽtier niederlassen, um ein mittelalterliches Priorhaus zu ihrem Lebensmittelpunkt zu machen, wird ihre Beziehung auf eine dramatische Probe gestellt. WĂ€hrend Katharina ihre ganze Lei-denschaft in die Restauration des eindrĂŒcklichen Haus steckt, hĂ€lt es Freddy im abgelegenen Romain-mĂŽtier bald nicht mehr aus. Nach einem schweren Konflikt kommt es zum Bruch zwischen den beiden. Freddy verlĂ€sst Katharina und will an der SĂŒdkĂŒste Englands ein neues Leben beginnen – doch dann flammt die Liebe der beiden von neuem auf.

 

REGIE:
Wilfried Meichtry
PRODUKTION:
Urs Schnell
Dodo Hunziker
CAST:
Christophe Sermet
Sabine Timoteo
DREHBUCH:
Wilfried Meichtry
KAMERA:
Pierre Reischer
SCHNITT:
Annette BrĂŒtsch
TON:
Peter von Siebenthal
MUSIK:
Balz Bachmann
AUSSTATTUNG:
IrĂšne Roth
KOSTÜME:
Anna Rapp

       
  Black
 
       
 

Ein Film von Adil El Arbi & Bilall Fallah

 

REGIE:
Adil El Arbi
Bilall Fallah
CAST:
Sanaa Alaoui
Martha Canga Antonio
Aboubakr Bensaihi
Sanaa Bourrasse
Natascha Boyamba
Soufiane Chilah
Brahim El Abdouni
DREHBUCH:
Adil El Arbi
Bilall Fallah
Hans Herbots
Nele Meirhaeghe
KAMERA:
Robrecht Heyvaert
TON:
Fabien Pochet
MUSIK:
Hannes De Maeyer
KOSTÜME:
Nina Caspari

       
  Black Coal, Thin Ice
  [nicht mehr im Kino - Release: 22. Januar 2015]
       
 

Bai ri yan huo • Als im Jahr 1999 im Norden Chinas auf mehreren Kohlehalden menschliche Leichenteile gefunden werden, sind die VerdĂ€chtigen schnell ausgemacht. Doch bei ihrer Festnahme kommt es zu einer Schiesserei, bei der die vermeintlichen TĂ€ter und auch zwei Polizisten ums Leben kommen. Der leitende Kommissar Zhang Zili wird schwer verletzt. FĂŒnf Jahre spĂ€ter hat er den Polizeidienst quittiert und ist dem Alkohol verfallen. Als ein ehemaliger Kollege ihm von einem Fall erzĂ€hlt, der erstaunliche Parallelen zu den damaligen Morden aufweist, ermittelt Zhang auf eigene Faust. Die Spur fĂŒhrt ihn zu der mysteriösen Wu Zhizhen, die mit allen bisherigen Opfern in Verbindung stand. Zhang taucht immer obsessiver in den Fall ein und verliebt sich schliesslich in die schweigsame Schöne.

 

REGIE:
Yi'nan Diao
PRODUKTION:
Vivian Qu
CAST:
Fan Liao
Lun Mei Gwei
Xuebing Wang
DREHBUCH:
Yi'nan Diao

       
  Black Gold
 
       
 

Or Noir • HochkarĂ€tig besetzt mit Antonio Banderas („Die Legende des Zorro“), Mark Strong („Sherlock Holmes“) und Freida Pinto („Slumdog MillionĂ€r“) entfĂŒhrt „Black Gold“ auf eine abenteuerliche Reise nach Arabien in der ersten HĂ€lfte des letzten Jahrhunderts. In der Tradition von David Leans Klassiker „Lawrence von Arabien“ erweckt Regiestar Jean-Jacques Annaud („Der Name der Rose“, „7 Jahre in Tibet“) die 30er Jahre im Nahen Osten zu bildgewaltigem Leben – die Zeit, in der der Machtkampf um das schwarze Gold begann.

Im Streit um die neu entdeckten Ölvorkommen unter dem WĂŒstensand geraten zwei der grössten Königreiche aneinander und ein junger Prinz muss aus seiner BĂŒcherwelt auftauchen und zum Krieger und AnfĂŒhrer werden, um sein Volk zu einen und zu beschĂŒtzen.

Nach dem Roman „Der schwarze Durst“ des Schweizers Hans Ruesch haben Annaud und Menno Meyjes („Indiana Jones und der letzte Kreuzzug“) das Drehbuch fĂŒr das bewegende Leinwandepos geschrieben – ein monumentales Kinoereignis vor der atemberaubenden WĂŒsten-kulisse Arabiens.

 

REGIE:
Jean-Jacques Annaud
PRODUKTION:
Tarak Ben Ammar
CAST:
Tahar Rahim
Mark Strong
Antonio Banderas
Freida Pinto
DREHBUCH:
Jean-Jacques Annaud
Menno Meyjes
Hans Ruesch
KAMERA:
Jean-Marie Dreujou
SCHNITT:
Hervé Schneid
TON:
Selim Azzazi
Nicolas Becker
MUSIK:
James Horner

       
  Black Mass
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. Oktober 2015]
       
 

Strictly Criminal • South Boston in den 1970er-Jahren: FBI Agent John Connolly (Joel Edgerton) ĂŒberredet den irischstĂ€mmigen Gangster Jimmy Bulger (Johnny Depp), mit dem FBI zusammenzuarbeiten, um einen gemeinsamen Feind zu eliminieren: die italienische Mafia. Diese unselige Partnerschaft gerĂ€t schnell ausser Kontrolle, sodass Whitey sich der Verurteilung entziehen und seine Macht sogar stĂ€rken kann, um sich als einer der skrupellosesten und einflussreichsten Gangster in der Geschichte von Boston zu behaupten.

 

REGIE:
Scott Cooper
PRODUKTION:
Scott Cooper
Brett Granstaff
John Lesher
Brian Oliver
Brett Ratner
Patrick McCormick
Tyler Thompson
CAST:
Johnny Depp
Dakota Johnson
Benedict Cumberbatch
Joel Edgerton
Juno Temple
Corey Stoll
Kevin Bacon
Adam Scott
DREHBUCH:
Dick Lehr
Gerard O'Neill
Jez Butterworth
Mark Mallouk
KAMERA:
Masanobu Takayanagi
SCHNITT:
David Rosenbloom
TON:
Jack Heeren
AUSSTATTUNG:
Stefania Cella
KOSTÜME:
Kasia Walicka-Maimone

       
  Blood: The Last Vampire
 
       
 

Ein Film von Chris Nahon

 

REGIE:
Chris Nahon
PRODUKTION:
William Kong
Abel Nahmias
CAST:
Gianna Jun
Allison Miller
Liam Cunningham
JJ Feild
Koyuki
DREHBUCH:
Kenji Kamiyama
Katsuya Terada
Chris Chow
KAMERA:
Hang-Sang Poon
SCHNITT:
Marco Cavé
TON:
Alexandre Widmer
MUSIK:
Clint Mansell
AUSSTATTUNG:
Nathan Amondson
KOSTÜME:
Connie Balduzzi
Shandy Fung Shan Lui

       
  Body of Lies
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. November 2008]
       
 

Der Mann der niemals lebte • Er ist der beste Mann des US-Geheimdienstes: Als erfahrener Agent bewĂ€hrt er sich selbst in brenzligen Situationen, die keiner seiner Kollegen ĂŒberlebt. Doch wenn Roger Ferris’ (Leonardo DiCaprio) Tarnung einmal auffliegt, ist er ein Mann ohne IdentitĂ€t – dann hĂ€ngt sein Leben von jener unpersönlichen Stimme ab, mit der er ĂŒber eine abhörsichere Telefonleitung Kontakt hĂ€lt. Der mit allen Wassern gewaschene CIA-Mann Ed Hoffman (Russell Crowe) fĂŒhrt Krieg – per Laptop im Wohnzimmer seines Einfamilienhauses: Er dirigiert jede von Ferris’ Bewegungen selbst dann noch, wenn der beim Einsatz im Kugelhagel Deckung sucht. In der Terrorszene etabliert sich eine neue Leitfigur, die den Erdball mit einem Bombenteppich ĂŒberzieht und dabei selbst dem ausgeklĂŒgelsten Geheimdienst-Network der Welt immer wieder Schnippchen schlĂ€gt. Um diesen Mann aus der Reserve zu locken, muss Ferris sich in die Welt manipulierter Finanztransaktionen und verzweifelter MĂ€rtyrer einschleusen und dabei ein eher zweifelhaftes BĂŒndnis mit dem Leiter der jordanischen Spezialagenten eingehen. Sein Einsatz fĂŒhrt ihn in den Irak, nach Jordanien, Washington und Dubai, doch je nĂ€her er sich an sein Ziel heranarbeitet, desto mehr kommt er sich vor wie in einem Spiegelkabinett: VerbĂŒndete sind nur so gut wie ihr letztes TĂ€uschungsmanöver, und Vertrauen erweist sich als gefĂ€hrlichste Taktik ĂŒberhaupt.

 

REGIE:
Ridley Scott
PRODUKTION:
Donald De Line
Ridley Scott
CAST:
Leonardo DiCaprio
Russell Crowe
Mark Strong
Carice van Houten
Oscar Isaac
Michael Gaston
DREHBUCH:
William Monahan
David Ignatius
KAMERA:
Alexander Witt
SCHNITT:
Pietro Scalia
TON:
Karen M. Baker
Peter Staubli
MUSIK:
Marc Streitenfeld
AUSSTATTUNG:
Arthur Max

       
  Bodyguards
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. Januar 2001]
       
 

Guardie del corpo • Paolo (Massimo Boldi), Fabio (Christian De Sica) e Ciro (Biagio Izzo) sono tre carabinieri che, durante l'inseguimento di un ladruncolo, rovinano un appostamento delle forze speciali per la cattura di un pericoloso narcotrafficante. I tre vengono radiati dall'Arma e restano cosĂŹ disoccupati. Hanno professionalitĂ  da vendere, ma cosa possono fare? Il lavoro che fa per loro Ăš quello delle guardie del corpo: belle donne, limousine, vip
 che sogno! I tre, armati di belle speranze, si presentano nella piĂč grande agenzia di guardie del corpo di Roma. Ottengono tre piccoli casi durante i quali devono dimostrare la loro attitudine al mestiere. Fabio deve sorvegliare Victoria Silvstedt che lo costringe a fare su e giĂč per l'Italia pedinando il suo fidanzato di cui Ăš follemente gelosa. Paolo crede di dover sorvegliare Anna Falchi che fa un calendario sexy ma si ritrova a fare il dog-sitter dell'antipatico cagnolino della ragazza. Ciro fa la guardia del corpo a Luca Laurenti. I tre casi finiscono male e i tre vengono cacciati dall'agenzia. Ma non si arrendono e decidono di sottrarre un altro incarico all'agenzia per dimostrare la loro bravura. Ai tre si unisce il magazziniere dell'agenzia, Romolo (Enzo Salvi) che ha sempre sognato di fare il bodyguard e li ricatta: o fa parte della squadra o spiffera tutto al direttore. I quattro prendono cosĂŹ sotto la loro protezione un centro di benessere e i suoi ospiti vip, tra cui Megan Gale e Massimo Giletti. Neanche a dirlo la situazione precipita e i nostri si ritrovano cacciati anche dalla beauty farm. La fortuna perĂČ arriva in loro soccorso: il direttore dell'agenzia che ha scoperto tutto, invece di punirli vuole affidargli un incarico. I nostri esultano, ma nn sanno che dovranno fare da esca per un pericoloso maniaco che ha minacciato Cindy Crawford. Faranno le guardie del corpo di una sosia della modella assunta per fare da specchietto per le allodole. Ma, per un disguido
 viene affidata loro la vera Crawford.

 

REGIE:
Neri Parenti
PRODUKTION:
Aurelio De Laurentiis
Maurizio Amati
CAST:
Christian De Sica
Massimo Boldi
Enzo Salvi
Biaggio Izzo
Cindy Crawford
Megan Gale
Anna Falchi
DREHBUCH:
Neri Parenti
Marco Martani
Fausto Brizzi
KAMERA:
Giuseppe Ruzzolini
SCHNITT:
Luca Montanari
MUSIK:
Bruno Zambrini
AUSSTATTUNG:
Maria Stilde Ambruzzi

       
  Borg vs. McEnroe
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. Oktober 2017]
       
 

Ein Film von Janus Metz Pedersen • Der kĂŒhle Schwede Björn Borg und der hitzköpfige US-Amerikaner John McEnroe gehörten unbestritten zu den grössten Legenden im Tenniszirkus - ihre Feindschaft auf dem Platz war legendĂ€r. Borg/McEnroe zeigt die beiden Tennis-Ikonen bei den Vorbereitungen fĂŒr das Grand Slam-Turnier in Wimbledon 1980. Borg (Sverrir Gudnason) will dort unbedingt seinen 5. Titel in Folge holen und sich ein Denkmal setzen, hadert aber mit sich selber und seinem Erfolg. Sein grösster Herausforderer ist der aufstrebende RĂŒpel McEnroe (Shia LaBeouf), getrieben vom Gedanken, Borg endgĂŒltig vom Thron zu stossen. Erst im Final treffen der Gentleman und der talentierte Exzentriker aufeinander - es wird eines der legendĂ€rsten Tennis-Matches aller Zeiten!

 

REGIE:
Janus Metz Pedersen
PRODUKTION:
Jon Nohrstedt
Fredrik Wikström
CAST:
Shia LaBeouf
Stellan SkarsgÄrd
Tuva Novotny
Sverrir Gudnason
Robert Emms
DREHBUCH:
Ronnie Sandahl
KAMERA:
Niels Thastum
SCHNITT:
Per K. Kirkegaard
Per Sandholt
TON:
Henric Andersson
Pietu Korhonen
Kari VÀhÀkuopus
MUSIK:
Vladislav Delay
Jon Ekstrand
Carl-Johan Sevedag
Jonas Struck
AUSSTATTUNG:
Lina Nordqvist
KOSTÜME:
Kicki Ilander

       
  Böse Zellen
 
       
 

Ein Film von Barbara Albert • Der FlĂŒgelschlag eines Schmetterlings löst einen Sturm am Golf von Mexico aus. Ein Flugzeug stĂŒrzt ab. Einzige Überlebende: Die lebenslustige Manu. Sechs Jahre spĂ€ter stirbt die junge Mutter bei einem Autounfall. Ihre beste Freundin Andrea ĂŒberlebt, weil sie lĂ€nger in der Disco bleibt.

Das schon lange andauernde VerhĂ€ltnis zwischen Andrea und Manus Mann kann nun offiziell werden. Erlebt jedoch einen jĂ€hen Bruch als Andrea schwanger wird und nicht weiss, wer der Vater ist. Der Junge, der den Unfall und Manus Tod verursacht hat, muss damit leben, dass seine Freundin durch den Unfall fĂŒr immer querschnitt gelĂ€hmt ist. In seiner Verzweiflung versucht er in einer spiritistischen Sitzung Kontakt mit den Verstorbenen aufzunehmen. Manus Bruder lernt in seiner Trauer eine junge Frau kennen. Diese ist jedoch gefangen in ihrer Suche nach dem unbekannten Vater. Sie sucht in einer systemischen Familienaufstellung nach Antworten auf ihre Fragen. Ihre Mutter erklĂ€rt einem alten Freund ihre Liebe, wird ĂŒberrascht zurĂŒckgewiesen und versucht, sich umzubringen. Manus kleine Tochter wiederum scheint trotz Tod der Mutter immer noch mit ihr im Kontakt zu sein. Immer wieder spricht sie davon, dass die Mutter bei ihr ist.

Manus Freunde und Bekannte verstricken sich zunehmend in einem Netz von Beziehungen. Die Schicksale all derer, die in diesem Netz gefangen sind, bestimmen sich durch selbst gefĂ€llte Entscheidungen, die oft zu Liebe, VerstĂ€ndnis und GlĂŒck fĂŒhren. Aber auch zu Schuld, Leiden und sogar zum Tod.

 

REGIE:
Barbara Albert
PRODUKTION:
Martin Gschlacht
Antonin Svoboda
CAST:
Kathrin Resetarits
Ursula Strauss
Georg Friedrich
Marion Mitterhammer
DREHBUCH:
Barbara Albert
KAMERA:
Martin Gschlacht
SCHNITT:
Monika Willi
TON:
Bernhard Schmid
AUSSTATTUNG:
Bruno Wagner
KOSTÜME:
Monika Buttinger

       
  Bossa Nova
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. Juli 2000]
       
 

A Bruno Barreto Film • BOSSA NOVA is a romantic comedy about several couples that break up or hook up in present day Rio de Janeiro. Encounters far exceed break ups to a soundtrack of Tom Jobim's Bossa Nova classics.

It is in this idyllic but 'useless landscape' ('Useless Landscape', title of yet another of Jobim's songs) for lonely hearts that nine characters cross each others paths and destinies, unleashing new passions. The epicenter of all this activity is an attractive English teacher, Mary Ann Simpson (Amy Irving), a former flight attendant and a widow who's been living in Rio for two years, since the death of her husband, a Brazilian pilot. Pedro Paulo (Antonio Fagundes) is a lawyer who's also suddenly aware of the uselessness of the city's beauty when he witnesses the end of his seven-year marriage to Tania (Debora Block), who leaves him for a Chineses Tai-Chi-Chuan teacher (Kazuo Matsui).

Pedro Paulo's father is a sophisticated tailor, the Argentine Juan (Alberto de Mendoza), whose shop is in the sarne building where Mary Anne's English School is located. A sliding elevator door puts a stop to both Pedro Paulo and Mary Ann's loneliness. They get close, unbeknownst to the fact that their lives will be even more intertwined with the interference of many other characters and incidents.

 

REGIE:
Bruno Barreto
PRODUKTION:
Lucy Barreto
CAST:
Amy Irving
Antonio Fagundes
Alxandre Borges
DĂ©bora Bloch
Drica Moraes
Giovanna Antonelli
Rogério Cardoso
DREHBUCH:
Alexandre Machado
Fernanda Young
SĂ©rgio Sant'Anna
KAMERA:
Pascal Rabaud
SCHNITT:
Ray Hubley
MUSIK:
Eumir Deodato
AUSSTATTUNG:
CĂĄssio Amarante
Carla Caffé

       
  Bouboule
  [nicht mehr im Kino - Release: 04. Juni 2015]
       
 

Ein Film von Bruno Deville • Intelligent, sensibel, 100 Kilo schwer: Das ist Kevin. Genannt wird der 12-JĂ€hrige Bouboule, Pummelchen. Seine alleinerziehende Mutter ist ĂŒberfordert, der Hausarzt sagt ihm eine dĂŒstere Zukunft voraus. Trost findet Kevin in Pommes Frites und Puddings, die ihn in eine farbenfrohe Traumwelt versetzen, in der das Leben fröhlich und lustig ist. Eines Tages lĂ€uft dem Jungen der schroffe Security-Mann Patrick ĂŒber den Weg – und damit Ă€ndert sich alles


Anderssein, die Suche nach MitgefĂŒhl und Liebe: Regisseur Bruno Deville verpackt ernsthafte Themen gekonnt in eine leichtfĂŒssig erzĂ€hlte Komödie. Das Drehbuch hat er mit Antoine Jaccoud geschrieben, der auch mit der Westschweizer Erfolgsregisseurin Ursula Meier («Home») zusammenarbeitet. «Bouboule» ist herausragend gespielt und besticht nicht zuletzt durch einen stimmungsvollen Soundtrack von Matthieu Chedid alias -M-: ein wunderbarer Film voller melancholischer Poesie und skurrilem Witz.

 

REGIE:
Bruno Deville
PRODUKTION:
Jean-Louis Porchet
GĂ©rard Ruey
Jacques-Henri Bronckart
Olivier Bronckart
CAST:
David Thielemans
Swann Arlaud
Julie Ferrier
François Hadji-Lazaro
Lisa Harder
Amélie Peterli
Themis Pauwels
Dodi Mbemba
Yanko Vande Veegate
Simon Vervoort
DREHBUCH:
Antoine Jaccoud
Bruno Deville
Stéphane Malandrin
LĂ©o Maillard
KAMERA:
Jean-François Hensgens
SCHNITT:
Valentin Rotelli
TON:
Etienne Curchod
MUSIK:
Matthieu Chedid
AUSSTATTUNG:
Françoise Joset
KOSTÜME:
Elise Ancion

       
  Bowling
 
       
 

Ein Film von Mention Schaar & Marie-Castille

 

REGIE:
Mention Schaar
Marie-Castille
CAST:
Catherine Frot
Mathilde Seigner
Firmine Richard
Laurence Arné
KAMERA:
Myriam Vinocour
TON:
Julien Bourdeau
Alain LĂ©vy
KOSTÜME:
MĂ©lanie Gautier

       
  Breakfast at Tiffany's
 
       
 

Ein Film von Blake Edwards • Das bezaubernde New Yorker Partygirl Holly Golightly (Audrey Hepburn) fĂŒhrt ein exzessives Leben voller Extreme: GefrĂŒhstĂŒckt wird in Abendrobe vor dem Schaufenster des Nobel-Juweliers Tiffany, geschlafen bis zum frĂŒhen Nachmittag. Die NĂ€chte sind lang, die Partys schrill, die Begleiter zahlreich und von den Herren nimmt man schon mal fĂŒnfzig Dollar „fĂŒr die Toilette“.

FĂŒr den neuen Mieter in Hollys Mietshaus, den jungen ambitionierten Schriftsteller Paul Varjak (George Peppard) ist die schillernde Holly, die ihn hartnĂ€ckig wegen seiner Ähnlichkeit mit ihrem Bruder „Fred“ nennt, zunĂ€chst ein faszinierendes Studienobjekt; als er sie jedoch nĂ€her kennenlernt, fĂŒhlt er sich mehr und mehr zu ihr hingezogen. Auch Holly fĂŒhlt sich in Varjaks NĂ€he wohl, und so beginnt sich zwischen beiden eine enge Freundschaft zu entwickeln. Tiefere GefĂŒhle gegenĂŒber Varjak gestattet sich Holly jedoch nicht, denn sie verfolgt ein grösseres Ziel: Sie will sich unbedingt reich verheiraten, koste es, was es wolle. Der von ihr bevorzugte Kandidat, ein politisch einflussreicher brasilianischer Grossgrundbesitzer, macht ihr schliesslich einen Heiratsantrag, und Holly beginnt, ihre Zelte in New York abzubrechen.

Bevor sie jedoch ihren Plan in die Tat umsetzen kann, holt die Vergangenheit sie ein. Eines Tages steht ihr Ă€ltlicher Ex-Ehemann aus der Provinz vor der TĂŒr und fordert sie zurĂŒck. Varjak erfĂ€hrt Hollys Geschichte: Sie heisst in Wirklichkeit Lulla Mae Barnes, kommt aus Ă€rmlichen VerhĂ€ltnissen und wurde bereits mit vierzehn Jahren verheiratet, um fĂŒr die Kinder des Witwers zu sorgen. Varjak sieht bestĂ€tigt, was er lĂ€ngst ahnte: Hinter der Fassade der lebenshungrigen, leichtsinnigen Holly verbirgt sich in Wirklichkeit ein zutiefst unsicheres, verĂ€ngstigtes Geschöpf.

 

REGIE:
Blake Edwards
PRODUKTION:
Martin Jurow
Richard Shepherd
CAST:
Audrey Hepburn
George Peppard
Patricia Neal
Buddy Ebsen
Martin Balsam
José Luis de Vilallonga
DREHBUCH:
Truman Capote
George Axelrod
KAMERA:
Franz Planer
Philip H. Lathrop
SCHNITT:
Howard A. Smith
TON:
Hugo Grenzbach
MUSIK:
Henry Mancini

       
  Breaking and Entering
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. Januar 2007]
       
 

Jude Law meets Juliette Binoche • Landschaftsarchitekt Will (J. LAW) ist mit seinem erfolgreichen, dynamischen Unternehmen, das er zusammen mit GeschĂ€ftspartner Sandy (MARTIN FREEMAN, "The Hitchhiker’s Guide To The Galaxy") betreibt, in das Londoner Viertel King’s Cross umgezogen, dem europĂ€ischen Zentrum einer ambitionierten Stadterneuerungs-philosophie.
Bald schon wird die Firma zur Zielscheibe diverser EinbruchdiebstĂ€hle, denn das topmodern eingerichtete BĂŒro erweckt die Aufmerksamkeit der sozial RandstĂ€ndigen und Kleinkriminellen aus der Umgebung. Einer von ihnen ist der 15-jĂ€hrige Miro. Als er bei seiner Einbruchaktion flĂŒchten muss, nimmt Will die FĂ€hrte auf, die ihn geradewegs zu Miros Wohnung fĂŒhrt; hier lebt der junge Muslim zusammen mit seiner Mutter Amira (J. BINOCHE), einer Migrantin aus Bosnien.
Wills Exkurs löst einen Bewusstseinprozess aus, der ihn nicht nur zwingt, seine Sicherheiten – inklusive einer kriselnden Beziehung zu der Schwedin Liv (ROBIN WRIGHT PENN) – , sondern auch seine Vorurteile und Ängste zu hinterfragen. Der Beginn einer leidenschaftlichen Reise, die ihn einerseits mit dem Wandel der Stadt konfrontiert, aber auch mit einer unbekannten und wilden Seite in ihm selbst.

 

REGIE:
Anthony Minghella
PRODUKTION:
Tim Bricknell
Anthony Minghella
Sydney Pollack
CAST:
Jude Law
Juliette Binoche
Robin Wright Penn
Martin Freeman
Ray Winstone
Vera Farmiga
Rafi Gavron
DREHBUCH:
Anthony Minghella
KAMERA:
BenoĂźt Delhomme
SCHNITT:
Lisa Gunning
TON:
Eddy Joseph
MUSIK:
Karl Hyde
Rick Smith
Gabriel Yared
AUSSTATTUNG:
Alex McDowell
KOSTÜME:
Natalie Ward

       
  Brooklyn's Finest
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. April 2010]
       
 

Das Gesetz der Strasse • East Brooklyn ist New Yorks Brennpunkt Nummer 1 - und der tĂ€gliche Einsatzort dreier Polizisten: Streifencop Eddie (Richard Gere) hat nur noch ein paar Tage bis zur Pensionierung, als er noch einmal in einen grossen Einsatz geschickt wird. Tango (Don Cheadle) ermittelt schon seit drei Jahren als Undercover-Cop in Brooklyns Drogenszene. Sal (Ethan Hawke) ist Mitglied in einem Spezialkommando, das die UmschlagplĂ€tze ĂŒberwacht und das Drogengeld aus dem Verkehr ziehen soll. Als Tangos Freund und Drogendealer Caz (Wesley Snipes) aus dem Knast entlassen wird und seinen nĂ€chsten grossen Deal plant, fĂŒhrt eine verhĂ€ngnisvolle Drogenrazzia die drei Cops zusammen.

 

REGIE:
Antoine Fuqua
PRODUKTION:
Elie Cohn
Basil Iwanyk
John Langley
John Thompson
CAST:
Richard Gere
Don Cheadle
Wesley Snipes
Ethan Hawke
Ellen Barkin
DREHBUCH:
Michael C. Martin
KAMERA:
Patrick Murguia
SCHNITT:
Barbara Tulliver
TON:
Maurice Schell
MUSIK:
Marcelo Zarvos
AUSSTATTUNG:
ThérÚse DePrez
KOSTÜME:
Juliet Polcsa

       
  BrĂŒno
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. Juli 2009]
       
 

Sacha Baron Cohen ist zurĂŒck • Nach BORAT kommt das neue Comedy-Highlight mit Sacha Baron Cohen: BRÜNO. BrĂŒno ist ein schwuler Reporter (ehemals Coiffeur), der fĂŒr den Österreichischen Jungen Rundfunk OJRF TV-Reportagen zu Themen wie Fashion, Unterhaltung und Celebrities macht. In seiner Sendung funkyzeit interviewt BrĂŒno Promis wie auch Leute von der Strasse und bringt die Ahnungslosen oft in Ă€usserst peinliche Situationen
 ohne dass sich diese dessen bewusst wĂ€ren.

So stĂŒrmt BrĂŒno auf spektakulĂ€re Weise den Laufsteg der MailĂ€nder Fashion Week oder er lĂ€sst sich fĂŒr einen Cage Fight der besonderen Art mit seinem Freund im KĂ€fig einschliessen, umgeben von Hunderten brĂŒllender Zuschauer. Ob er mit einer Gruppe Rednecks am Lagerfeuer ĂŒber die Sex and the City-Girls philosophiert oder im Army-Camp als Label-Addict sein Unwesen treibt, BrĂŒno entlarvt dabei oft eine Doppelmoral und hĂ€lt seinen ignoranten Interview-Partnern den Spiegel vor. Dabei möchte BrĂŒno doch nur eines: Dem oberflĂ€chlichen Fashion-Zirkus entkommen und etwas wirklich Wichtiges fĂŒr die Menschen dieser Welt erreichen...

 

REGIE:
Larry Charles
PRODUKTION:
Sacha Baron Cohen
Monica Levinson
Dan Mazer
Jay Roach
CAST:
Sacha Baron Cohen
Richard Bey
Ron Paul
DREHBUCH:
Sacha Baron Cohen
Anthony Hines
Dan Mazer
Jeff Schaffer
KAMERA:
Anthony Hardwick
Wolfgang Held
SCHNITT:
Scott M. Davids
James Thomas
TON:
Scott Harber
MUSIK:
Erran Baron Cohen
AUSSTATTUNG:
Dan Butts
Denise Hudson
KOSTÜME:
Jason Alper

       
  Bruno Manser - Laki Penan
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. April 2007]
       
 

Ein Film von Christoph KĂŒhn • Der Basler Bruno Manser lebte von 1984 bis 1990 mit den Penan, dem Urvolk des Dschungels von Sarawak (Borneo). Er lernte ihre Sprache und eignete sich ihre Kultur an. Die Penan akzeptierten Manser als einen der Ihren und nannten ihn Laki Penan, den Penan-Mann. Als die ersten Bulldozer auftauchten und mit dem planmĂ€ssigen Abholzen des Regenwaldes begannen, machte Manser durch spektakulĂ€re Aktionen mit internationalem Echo auf das ökologische und menschliche Desaster aufmerksam und schuf sich dadurch mĂ€chtige Feinde... Im FrĂŒhjahr 2000, auf einer geheimen Reise zu den Penan, verschwand er spurlos. Insider gehen davon aus, dass er einem Komplott der Holzlob-by und der Regierung von Sarawak zum Opfer fiel.

Regisseur Christoph KĂŒhn (NICOLAS BOUVIER, 22 HOSPITAL STREET) begibt sich auf den Spuren Bruno Mansers in den Dschungel von Sarawak. Es kommen jene Penan zu Wort, die zu Mansers zweiter Familie wurden: Sie erzĂ€hlen von ihren gemeinsamen Abenteuern und Ängsten, Mansers KĂ€mpfen mit Riesenschlangen, seinen Begegnungen mit Geistern – und von seiner Begabung, die Penan im Widerstand gegen die HolzfĂ€ller und Polizei zu vereinen. Dabei entsteht ein ĂŒberraschen-des, ganzheitliches Bild des leidenschaftlichen Naturforschers, Mystikers und Romantikers, der auch zorniger UmweltschĂŒtzer und Menschenrechtler war.

BRUNO MANSER - LAKI PENAN wurde logistisch unterstĂŒtzt vom Bruno-Manser-Fonds, Basel.

 

REGIE:
Christoph KĂŒhn
CAST:
Asit Nyelit
Sigang
Pajak
Selai Segak
Pega
Toi Laso
Along Sega
DREHBUCH:
Christoph KĂŒhn
KAMERA:
SĂ©verine Barde
SCHNITT:
Rainer M. Trinkler
TON:
Dieter Meyer
MUSIK:
Bertrand Denzler
Joseph Balan
Joel Usang

       
  Buck
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. Juni 2012]
       
 

Der wahre PferdeflĂŒsterer • Der „PferdeflĂŒsterer“ mag eine Hollywoodlegende sein, doch der Cowboy, der als Inspirationsquelle fĂŒr Roman und Film gilt, ist sehr real. Buck Brannaman reist mit seinem Pferdewagen neun Monate pro Jahr durch Amerika und vermittelt sein unerschöpfliches Wissen in Kliniken – mit eindrĂŒcklicher Wirkung. „Statt Menschen mit Pferdeproblemen zu helfen, helfe ich eher Pferden mit Menschen-Problemen“, beschreibt Brannaman seine Methode, denn die Probleme der Pferde hĂ€ngen oft mit jenen ihrer Besitzer zusammen. Der Film folgt seinem Lebensweg von einer leidvollen, von den AusbrĂŒchen des Vaters gezeichneten Kindheit bis hin in die Gegenwart, die von EinfĂŒhlungsvermögen und Respekt im Umgang mit Pferden wie mit Menschen geprĂ€gt ist.

 

REGIE:
Cindy Meehl
PRODUKTION:
Julie Goldman
CAST:
Buck Brannaman
Robert Redford
KAMERA:
Luke Geissbuhler
Guy Mossman
SCHNITT:
Toby Shimin
TON:
Jacob Ribicoff
MUSIK:
David Robbins

       
  Bullyparade - Der Film
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. August 2017]
       
 

Ein Film von Michael Herbig • Zwei Zwickauer reisen zurĂŒck in die Zone. HĂ€uptling Winnetou wĂŒnscht sich einen Stammhalter. Das Kaiserpaar Sissi und Franz bezieht eine mysteriöse Immobilie. Lutz und Löffler mischen die Börse auf. Ein Planet voller schöner Frauen bringt Captain Kork, Mr. Spuck und Schrotty in grosse Verlegenheit. Und das alles in einem einzigen Film!
Das Warten der Fans hat ein Ende! Nach ihren Mega-Blockbustern „Der Schuh des Manitu“ und „(T)Raumschiff Surpise – Periode 1“ (zusammen ĂŒber 21 Millionen Zuschauer allein in Deutschland) kehren Michael Bully Herbig, Rick Kavanian und Christian Tramitz jetzt endlich wieder gemeinsam auf die grosse Leinwand zurĂŒck. Zum 20-jĂ€hrigen JubilĂ€um ihrer legendĂ€ren „bullyparade“ spielen sie in „Bullyparade – Der Film“ gleich 26 vertraute und neue Rollen. Das Drehbuch schrieb Produzent und Regisseur Michael Bully Herbig mit Alfons Biedermann, Rick Kavanian und Christian Tramitz.
„Bullyparade – Der Film“ ist eine Produktion der herbX film in Co-Produktion mit Warner Bros. Film Productions Germany in Zusammenarbeit mit Amazon Prime und kommt am 17. August 2017 im Verleih von Warner Bros. Pictures in die Kinos.

 

REGIE:
Michael Herbig
CAST:
Michael Herbig
Sky du Mont
Jasmin Lord
Laura Berlin
Christian Tramitz
Cornelia Ivancan
Rick Kavanian
KAMERA:
Torsten Breuer
SCHNITT:
Alexander Dittner
TON:
Roland Winke
AUSSTATTUNG:
Bernd Lepel
KOSTÜME:
Anke Winckler

       
  Bure Baruta - Das Pulverfass
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. Juni 1999]
       
 

Preis der Internationalen Filmkritik am Filmfestival Venedig 1998 • Eine Nacht in Belgrad. Willkommen im Cabaret Balkan. ConfĂ©rencier Boris empfĂ€ngt Sie zu einer nĂ€chtlichen Fahrt durch die Stadt.

Begegnen Sie zuerst einem Taxifahrer, der eine alte Rechnung mit dem ehemaligen Polizisten Dimitri zu begleichen hat. Sein Fahrgast ManĂ©, ein Heimkehrer aus Frankreich, will eine frĂŒhere Geliebte aufspĂŒren. Eine junge Frau wird ihrerseits Zeugin eines absurden Bus-Kidnapping und fĂŒhrt Sie zum jungen bosnischen Rebellen, der in dubiose DrogengeschĂ€fte verwickelt ist. Treten Sie unter die Dusche zweier Boxer und verfolgen Sie, wie jedes ihrer Worte ihre Freundschaft mit Hass vergiftet.

Diese und andere Menschen treiben ziellos durch die dunklen Strassen. Sie haben sich den Fantomen ihrer Vergangenheit zu stellen, um eine Zukunft zu haben. Das Pulverfass, auf dem sie sitzen, kann jeden Moment hochgehen.

Goran Paskaljevic (Someone Else's America) paart die verschlungene Struktur eines 'Short Cuts' mit dem bitterbösen Sarkasmus von 'Pulp Fiction' zu einer explosiven Mischung. Die besten jugoslawischen SchauspielerInnen sind hier vereint zu einer einmaligen Demaskierung der AbsurditÀt von Gewalt.

 

REGIE:
Goran Paskaljevic
PRODUKTION:
Antoine de Clermont-Tonnerre
Goran Paskaljevic
CAST:
Miki Manojlovic
Lazar Ristovski
Mirjana Jokovic
Sergei Trifunovic
Nikola Ristanovski
Marko Urosevic
Nebojsa Glogovac
DREHBUCH:
Dejan Dukovski
Goran Paskaljevic
KAMERA:
Milan Spasic
SCHNITT:
Petar Pulnikovic
MUSIK:
Zoran Simjanovic
AUSSTATTUNG:
Milenko Jeremic

       
  Burg Schreckenstein 2
  [Arena Cinemas 18 • 13.40/16.10 D • 6/8]
       
 

KĂŒssen (nicht) verboten • Wie jedes Jahr liefern sich die beiden Internate Schreckenstein und Rosenfels am Kapellsee einen Wettstreit darin, wer die einfallsreicheren Streiche und Sabotageakte vollbringen kann. Doch dieses Mal haben sie das Spiel zu weit getrieben, denn der Zeppelin des Grafen Schreckenstein (Harald Schmidt) stĂŒrzt ab und auch wenn der Burgherr mit MĂŒhe und Not ĂŒberlebt, ist er danach doch finanziell ruiniert und muss fĂŒr mehrere Wochen ins Sanatorium. Als Stellvertreter wird Kuno (Uwe Ochsenknecht), der Neffe des Grafen, ernannt. Kuno fasst den Plan, die Burg an den chinesischen Unternehmer Wang zu verkaufen, der Schreckenstein in einen Themenpark in seiner Heimat verfrachten will. Stephan (Maurizio Magno), Ottokar (Benedict Glöckle), MĂŒcke (Caspar Krzysch), Strehlau (Eloi Christ) und Dampfwalze (Chieloka Nwokolo) mĂŒssen gemeinsam mit Diener Jean (Alexander Beyer) und den MĂ€dchen von Schloss Rosenfels einen Weg finden, das zu verhindern


 

REGIE:
Ralf Huettner
PRODUKTION:
Annie Brunner
Andreas Richter
Alexis Wittgenstein
Ursula Woerner
CAST:
Henning Baum
Uwe Ochsenknecht
Alexander Beyer
Sophie Rois
Gen Seto
DREHBUCH:
Simon Hauschild
Christian Limmer
KAMERA:
Armin Dierolf
SCHNITT:
Kai Schröter
TON:
Peter BrĂŒckelmayer
Roman Schwartz
AUSSTATTUNG:
Maike Althoff
Michael Köning
KOSTÜME:
Stefanie Bruhn

       
  Burning Out
 
       
 

Ein Film von JĂ©rĂŽme Le Maire

 

REGIE:
JĂ©rĂŽme Le Maire
PRODUKTION:
Arnauld de Battice
Elisa Garbar
FĂ©licie Roblin
Isabelle Truc
SCHNITT:
Matyas Veress
TON:
Denis SĂ©chaud
MUSIK:
George Van Dam

       
  Burnt
  [nicht mehr im Kino - Release: 03. Dezember 2015]
       
 

Adam Jones • Koch Adam Jones (Bradley Cooper) hatte alles – und verlor alles. Als ehemaliger Starkoch und Enfant terrible der Pariser Restaurantszene machte er immer alles ein wenig anders und meist mit mehr Herz als Verstand. Stillstand war weder fĂŒr seine Kochkunst noch fĂŒr sein Leben eine Option. Von seinen ehemaligen Rivalen bereits abgeschrieben, will Adam nochmal durchstarten und trĂ€umt vom eigenen Restaurant und einem dritten Michelin Stern. FĂŒr sein Vorhaben braucht er die Besten der Besten in seinem Team – einen alten Sous-Chef mit RachegelĂŒsten, einen Ex-Knacki und Konditor, die schöne Sweeney und einen weiteren Spitzenkoch. Doch selbst mit seinem Dreamteam wird er die Geister der Vergangenheit nicht los. So hat er noch offene Rechnungen mit einem Drogendealer und fast jedem ambitionierten Möchtegern-Koch in Kontinentaleuropa. Aber mit einem Neuanfang in London und ein wenig Hilfe von Sweeney lernt Adam, dass man im Leben nicht immer Kopf und Kragen riskieren muss.

 

REGIE:
John Wells
PRODUKTION:
Michael Shamberg
Stacey Sher
Erwin Stoff
CAST:
Lily James
Jamie Dornan
Alicia Vikander
Bradley Cooper
Sienna Miller
Uma Thurman
Emma Thompson
Matthew Rhys
Daniel BrĂŒhl
DREHBUCH:
Steven Knight
KAMERA:
Adriano Goldman
SCHNITT:
Nick Moore
TON:
Lon Bender
AUSSTATTUNG:
David Gropman
KOSTÜME:
Lyn Paolo

       
  By the Sea
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. Dezember 2015]
       
 

Ein Film von Angelina Jolie • Der von Oscar-Gewinnerin Angelina Jolie Pitt geschriebene, inszenierte und produzierte Film BY THE SEA ist das Nachfolgeprojekt ihrer Regiearbeit Unbroken, die ebenfalls fĂŒr Universal Pictures entstand. Die Hauptrollen ĂŒbernehmen das Ehepaar Jolie Pitt. In den Nebenrollen werden sie von einem internationalen Ensemble unterstĂŒtzt, das sich aus MĂ©lanie Laurent, Melvil Poupaud, Niels Arestrup und Richard Bohringer zusammensetzt.
Frankreich, Mitte der 70er Jahre. Der amerikanischen Schriftsteller Roland (Pitt) und seine wunderschöne Frau Vanessa (Jolie Pitt) verbringen den Sommer in einem ruhigen, malerischen Badeort. WÀhrend sie Zeit mit anderen Urlaubern, wie dem frisch verheirateten Paar Lea (Laurent) und François (Poupaud), und den Einheimischen Michel (Arestrup) und Patrice (Bohringer) verbringen, beginnt das Paar, sich den ungelösten Problemen ihres eigenen Lebens zu stellen. Eine Reise, die beide sich selbst wieder nÀher bringt.

Sowohl stilistisch als auch in seiner Herangehensweise an die Darstellung menschlicher Emotionen und Verhaltensweisen, lÀsst sich BY THE SEA vom europÀischen Kino und Theater der 60er und 70er Jahre inspirieren.
Die Kern-Mannschaft, die Jolie Pitt hinter der Kamera unterstĂŒtzte, bestand aus Kameramann Christian Berger (Das Weisse Band), der sein Cine Reflect Lighting System fĂŒr den Dreh benutzte, dem Production Designer Jon Hutman (Unbroken), der Cutterin Patricia Rommel (Das Leben der Anderen) sowie der KostĂŒmbildnerin Ellen Mirojnick (Wall Street: Money Never Sleeps). Pitt fungierte neben ihr als Produzent, wĂ€hrend Chris Brigham (Inception), Holly Goline-Sadowski (Unbroken) und Michael Vieira (Unbroken) als ausfĂŒhrende Produzenten tĂ€tig waren.

 

REGIE:
Angelina Jolie
PRODUKTION:
Angelina Jolie
Brad Pitt
CAST:
Brad Pitt
Angelina Jolie
MĂ©lanie Laurent
Niels Arestrup
Melvil Poupaud
DREHBUCH:
Angelina Jolie
KAMERA:
Christian Berger
SCHNITT:
Martin Pensa
Patricia Rommel
MUSIK:
Gabriel Yared
AUSSTATTUNG:
Jon Hutman
KOSTÜME:
Ellen Mirojnick

       
  Ça ira mieux demain
  [nicht mehr im Kino - Release: 24. Mai 2001]
       
 

Une fantaisie de Jeanne Labrune • Un Ă©vĂšnement minuscule et dĂ©risoire - l'achat malencontreux d'un rouleau de plastique - rĂ©vĂšle les caractĂšres et les comportements d'un petit groupe d'individus pris dans le chaos de la sociĂ©tĂ© d'aujourd'hui.

Cet évÚnement - et ses multiples conséquences - crée des brouilles et des remises en question, mais aussi des liens.

 

REGIE:
Jeanne Labrune
PRODUKTION:
Nicole Bechet
Christine Gozlan
CAST:
Nathalie Baye
Jeanne Balibar
Jean-Pierre Darroussin
Isabelle Carré
Didier Bezace
Sophie Guillemin
Danielle Darrieux
DREHBUCH:
Jeanne Labrune
KAMERA:
Jean-Claude Thibaut
SCHNITT:
Guy Lecorne
MUSIK:
Bruno Fontaine
AUSSTATTUNG:
Emile Ghigo

       
  CafĂ© Society
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. November 2016]
       
 

Ein Film von Woody Allen • Der junge Bobby kommt in den 1930er Jahren nach Hollywood in der Hoffnung, in der Filmbranche Fuss zu fassen. Unverhofft verliebt er sich und findet sich im mitreissenden Zirkel des berĂŒhmt berĂŒchtigten CafĂ© Society wieder. HochkarĂ€tig besetzt mit Kristen Stewart, Jesse Eisenberg, Blake Lively, Parker Posey, Steve Carell und Corey Stoll eröffnet der neuste Film von Woody Allen das Filmfestival Cannes 2016.

 

REGIE:
Woody Allen
PRODUKTION:
Letty Aronson
Stephen Tenenbaum
Edward Walson
CAST:
Jesse Eisenberg
Blake Lively
Kristen Stewart
Kelly Rohrbach
Steve Carell
Corey Stoll
Anna Camp
Parker Posey
Judy Davis
DREHBUCH:
Woody Allen
KAMERA:
Vittorio Storaro
TON:
Matthew Haasch
David J. Schwartz
AUSSTATTUNG:
Santo Loquasto
KOSTÜME:
Suzy Benzinger

       
  Call me by your Name
  [Arthouse Le Paris • 12.15 E/d/f • 14/12]
       
 

Ein Film von Luca Guadagnino • Ein heisser, sonnendurchtrĂ€nkter Sommer auf dem norditalienischen Landsitz von Elios Eltern im Jahr 1983. Der 17-JĂ€hrige hört Musik und liest BĂŒcher, geht schwimmen und langweilt sich, bis eines Tages der neue Assistent seines Vaters aus Amerika in der grosszĂŒgigen Villa ankommt. Der charmante Oliver, der wie Elio jĂŒdische Wurzeln hat, ist jung, selbstbewusst und gutaussehend. Anfangs reagiert Elio eher kĂŒhl und abwehrend auf ihn, doch schon bald unternehmen die beiden öfter AusflĂŒge miteinander, und Elio beginnt zögerliche AnnĂ€herungsversuche, die zunehmend intimer werden – auch wenn man, wie Oliver sagt, â€žĂŒber solche Dinge nicht sprechen kann“. Die Anziehung zwischen den beiden wird im Laufe des kurzen Sommers immer intensiver.‹

 

REGIE:
Luca Guadagnino
PRODUKTION:
Margarethe Baillou
Emilie Georges
Luca Guadagnino
James Ivory
Marco Morabito
Howard Rosenman
Peter Spears
Rodrigo Teixeira
CAST:
Armie Hammer
Timothée Chalamet
Michael Stuhlbarg
Amira Casar
Esther Garrel
Victoire Du Bois
KAMERA:
Sayombhu Mukdeeprom
SCHNITT:
Walter Fasano
AUSSTATTUNG:
Samuel Deshors
KOSTÜME:
Giulia Piersanti

       
  Camping 3
 
       
 

Ein Film von Fabien Onteniente

 

REGIE:
Fabien Onteniente
CAST:
Franck Dubosc
MylĂšne Demongeot
MichĂšle Laroque
Claude Brasseur
Cristiana RĂ©ali
KAMERA:
Pierric Gantelmi d'Ille
SCHNITT:
Elisa Aboulker
Bruno Safar
TON:
Paul Lainé
MUSIK:
Jean-Yves d'Angelo
Maxime Desprez
Michaël Tordjman
AUSSTATTUNG:
Jacques Rouxel
KOSTÜME:
Sabrina Riccardi

       
  Capote
  [nicht mehr im Kino - Release: 02. März 2006]
       
 

Ein Film von Bennett Miller • Im November 1959 ist Truman Capote (PHILIP SEYMOUR HOFFMAN) dank des Erfolgs von „FrĂŒhstĂŒck bei Tiffany“ ein gefeierter Schriftsteller und der Liebling des New Yorker Jetset. Beim Lesen der New York Times wird er auf einen Aufsehen erregenden Mordfall aufmerksam: Eine vierköpfige Familie aus Kansas wurde förmlich hingerichtet. KaltblĂŒtig. Spontan beschliesst Capote, dass eine Untersuchung des Falls vor Ort sein nĂ€chster Artikel fĂŒr den New Yorker werden soll. Begleitet von seiner Freundin und Muse, der Schriftstellerin Harper Lee (CATHERINE KEENER), reist Capote ins amerikanische Hinterland, wo man dem flamboyanten GrossstĂ€dter mit den auffĂ€lligen Manierismen mit grosser Skepsis begegnet. Als noch wĂ€hrend Capotes Recherchen die beiden TĂ€ter, Perry Smith (CLIFTON COLLINS JR.) und Dick Hickock (MARK PELLEGRINO), geschnappt werden, beschliesst der Schriftsteller, den geplanten Artikel auszuweiten: Mit einem Roman ĂŒber die wahren Ereignisse will er Literaturgeschichte schreiben und unsterblich werden. Doch bald schon entwickelt sich aus seinem anfĂ€nglichen Interesse wahre Obsession: Vor allem der intelligente Smith steht Capote bald nĂ€her, als ihm lieb sein könnte...

 

REGIE:
Bennett Miller
PRODUKTION:
Caroline Baron
Michael Ohoven
William Vince
CAST:
Philip Seymour Hoffman
Catherine Keener
Clifton Collins Jr.
Chris Cooper
Bruce Greenwood
DREHBUCH:
Dan Futterman
KAMERA:
Adam Kimmel
SCHNITT:
Christopher Tellefsen
TON:
Ron Bochar
MUSIK:
Mychael Danna
AUSSTATTUNG:
Jess Gonchor
KOSTÜME:
Kasia Walicka-Maimone

       
  Caprices
 
       
 

Ein Film von Emmanuel Mouret

 

REGIE:
Emmanuel Mouret
PRODUKTION:
Frédéric Niedermayer
CAST:
AnaĂŻs Demoustier
Virginie Efira
Emmanuel Mouret
Laurent Stocker
DREHBUCH:
Emmanuel Mouret
SCHNITT:
Martial Salomon
TON:
Annabel Acquaviva
AUSSTATTUNG:
David Faivre

       
  Captain America: The Winter Soldier
  [nicht mehr im Kino - Release: 27. März 2014]
       
 

Ein Film von Anthony Russo & Joe Russo • Auf den Event-Blockbuster MARVEL’S THE AVENGERS folgt nun THE RETURN OF THE FIRST AVENGER, der an die Geschehnisse in New York anknĂŒpft: Steve Rogers alias Captain America entscheidet sich, seine erfolgreiche Zusammenarbeit mit S.H.I.E.L.D. und Natasha Romanoff alias Black Widow – im Hier und Heute fortzusetzen. Er lebt zurĂŒckgezogen in Washington und tut sein Bestes, sich an die moderne Welt zu gewöhnen. Doch als ein S.H.I.E.L.D.-Agent unter Beschuss gerĂ€t, wird Steve in ein Netz von Intrigen verwickelt, das eine Gefahr fĂŒr die ganze Welt darstellen könnte. Mit Black Widow an seiner Seite versucht Captain America verzweifelt, die sich weiter verdichtende Verschwörung aufzudecken. Dabei muss er sich immer wieder gegen professionelle AttentĂ€ter wehren, die ihn zum Schweigen bringen sollen. Als sich die gesamte Tragweite des teuflischen Plans offenbart, finden Captain America und Black Widow in dem Falken einen neuen VerbĂŒndeten. Gemeinsam sehen sie sich schon bald einem so unerwarteten wie gefĂ€hrlichen Gegner gegenĂŒber – dem Winter Soldier.

 

REGIE:
Anthony Russo
Joe Russo
PRODUKTION:
Kevin Feige
CAST:
Chris Evans
Sebastian Stan
Scarlett Johansson
Samuel L. Jackson
DREHBUCH:
Christopher Markus
Stephen McFeely
KAMERA:
Trent Opaloch
SCHNITT:
Jeffrey Ford
TON:
Shannon Mills
MUSIK:
Henry Jackman
AUSSTATTUNG:
Peter Wenham
KOSTÜME:
Judianna Makovsky

       
  Carancho
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. Mai 2011]
       
 

Ein Film von Pablo Trapero • HĂ©ctor Sosa (Ricardo DarĂ­n), ein Rechtsanwalt mittleren Alters, dem die Zulassung entzogen wurde, arbeitet fĂŒr eine dubiose „Stiftung“, die sich angeblich fĂŒr höhere Schmerzensgeldzahlungen an Opfer von VerkehrsunfĂ€llen einsetzt, dabei jedoch vor Methoden wie der absichtlichen Verschlimmerung von Verletzungen nicht zurĂŒckschreckt. Bei einem Unfall taucht er „zufĂ€llig“ auf, nachdem ihm Daten von einem korrupten Notarzt zugespielt wurden, um sich um das Unfallopfer zu kĂŒmmern und eventuell von diesem in einer Schadensersatzklage eingestellt zu werden.

 

REGIE:
Pablo Trapero
PRODUKTION:
Pablo Trapero
CAST:
Ricardo DarĂ­n
Martina Gusman
Carlos Weber
José Luis Arias
Loren Acuña
Gabriel AlmirĂłn
José Manuel Espeche
DREHBUCH:
Alejandro Fadel
MartĂ­n Mauregui
Santiago Mitre
Pablo Trapero
KAMERA:
JuliĂĄn Apezteguia
SCHNITT:
Ezequiel Borovinsky
Pablo Trapero
TON:
Federico Esquerro
Santiago Fumagalli
KOSTÜME:
Marisa Urruti

       
  Carlos the Jackal
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. Juli 2011]
       
 

Ein Film von Olivier Assayas • Sein Name ist Ilich Ramirez SĂĄnchez, doch die Welt kennt ihn als Carlos. Carlos der Schakal.
Ein Phantom und ein PhĂ€nomen. 1975 verantwortet er den Anschlag auf das OPEC Hauptquartier in Wien, in den Jahren darauf agiert er als kaltblĂŒtiger Mörder und effizienter Manager organisierter Gewalt – und macht Terror zum Business. Er wird zum meistgesuchten Terroristen der Welt, doch Fotos gibt es kaum von ihm. Auf den Fahndungsplakaten ist er nur der Mann mit der Sonnenbrille. Immer wieder schafft er es unterzutauchen, verprasst sein angehĂ€uftes Vermögen in Luxushotels, macht sich Frauen hörig, nutzt sie fĂŒr seine Zwecke aus und lĂ€sst seine Kontakte zu den Geheimdiensten spielen. Mit den Jahren verlassen ihn jedoch sein sicheres GespĂŒr und seine Energie – und schliesslich auch seine treuen Partner und UnterstĂŒtzer, die ihn nun als blutbesudeltes Relikt des Kalten Krieges möglichst unauffĂ€llig loswerden wollen.
CARLOS – DER SCHAKAL ist das actiongeladene Portrait ĂŒber den Aufstieg und Fall eines Mannes, der zu Zeiten des Kalten Krieges den internationalen Terrorismus miterfand und die politischen Machtspiele dieser Jahre fĂŒr seine ganz persönlichen Zwecke nutzte. Entstanden ist das Epos einer Ära, in der Ideologie extremste Gewalt legitimierte und der Glaube, die Welt verĂ€ndern zu können, eine Generation bewegte.

 

REGIE:
Olivier Assayas
PRODUKTION:
Daniel Leconte
Jens Meurer
CAST:
Édgar Ramírez
Alexander Scheer
Alejandro Arroyo
DREHBUCH:
Olivier Assayas
Dan Franck
Daniel Leconte
KAMERA:
Yorick Le Saux
Denis Lenoir
SCHNITT:
Luc Barnier
Marion Monnier

       
  Carnage
  [nicht mehr im Kino - Release: 01. Dezember 2011]
       
 

Der Gott des Gemetzels • Der Film basiert auf einem Broadway StĂŒck, das bis jetzt 452 Mal aufgefĂŒhrt wurde und drei der begehrten Tony Awards einstreichen konnte. "GodofCarnage" erzĂ€hlt die Geschichte zweier Elternpaare, die sich treffen, nachdem ihre Jungs in der Schule in einen Kampf geraten sind. Das Treffen wird ein Disaster, die Eltern beschuldigen sich gegenseitig und werfen sich vor, die Kinder falsch zu erziehen. Im Verlauf des Disputs geraten die individuellen Eheprobleme in den Mittelpunkt.

 

REGIE:
Roman Polanski
PRODUKTION:
SaĂŻd Ben SaĂŻd
CAST:
Jodie Foster
Christoph Waltz
Kate Winslet
John C. Reilly
DREHBUCH:
Roman Polanski
Yasmina Reza
KAMERA:
Pawel Edelman
SCHNITT:
Hervé de Luze
TON:
Thomas DesjonquĂšres
MUSIK:
Alexandre Desplat
AUSSTATTUNG:
Dean Tavoularis
KOSTÜME:
Milena Canonero

       
  Cars 2
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. Juli 2011]
       
 

Ein Film von John Lasseter • Falls Sie es noch nicht wussten: Lightning McQueen ist das schnellste Rennauto der Welt! Das glaubt er zumindest. Und um das zu beweisen, begibt er sich mit seinem besten Freund, dem etwas in die Jahre gekommenen Abschleppwagen Hook, auf eine abenteuerliche Reise rund um den Globus und bis nach Europa! Denn Lightning McQueen tritt in CARS 2 im allerersten World Grand Prix gegen die Rennelite der ganzen Welt an. Aber der Weg zum Champion ist lang – und voller Schlaglöcher, Umleitungen und verrĂŒckter Überraschungen! Und nicht nur Lightning muss in diesem entscheidendem Wettkampf um Ruhm, PS und Ehre alles geben, auch der liebenswerte Hook erlebt das Abenteuer seines Lebens, als er unwissentlich geradewegs mitten in eine internationale Spionage-AffĂ€re hineingerĂ€t. Hin und her gerissen, seinem Freund bei dessen wichtigstem Rennen zur Seite zu stehen und gleichzeitig seine eigene, actiongeladene Geheimagenten-Mission zu erfĂŒllen, begibt sich Hook vor den Augen der Welt und mit seinen Freunden im Schlepptau, auf eine explosive Verfolgungsjagd durch Japan und Europa. CARS 2 ist das rasante neue Meisterwerk der Pixar Animation Studios und glĂ€nzt durch seine schillernde CARbesetzung mit zwielichtigen Geheimagenten, bedrohlichen Bösewichten und der internationalen Rennelite.

 

REGIE:
John Lasseter
PRODUKTION:
Denise Ream
TON:
Michael Miller

       
  Case dĂ©part
 
       
 

Ein Film von Lionel Steketee

 

REGIE:
Lionel Steketee
PRODUKTION:
Alain Goldman
CAST:
Fabrice Eboué
Thomas N'Gijol
Stefi Celma
Eriq Ebouaney
Etienne Chicot
DREHBUCH:
Fabrice Eboué
Thomas N'Gijol
KAMERA:
Jean-Claude Aumont
SCHNITT:
Frédérique Olszak
TON:
Pierre André
AUSSTATTUNG:
Christian Marti
KOSTÜME:
Pierre-Jean Larroque

       
  Casse-tĂȘte chinois
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. März 2014]
       
 

Beziehungsweise New York • FĂŒr Xavier, mittlerweile 40 Jahre alt und Vater von zwei Kindern, ist das Leben noch immer eine komplizierte Angelegenheit. Und es wird nicht einfacher als Wendy, die Mutter seiner Kinder, nach New York zieht. Um seinen Vaterpflichten nachzukommen, zieht er ebenfalls in den Big Apple - was sich jedoch als schwieriger herausstellt als gedacht


 

REGIE:
CĂ©dric Klapisch
PRODUKTION:
CĂ©dric Klapisch
Bruno Levy
CAST:
Audrey Tautou
Romain Duris
CĂ©cile De France
Kelly Reilly
Sandrine Holt
DREHBUCH:
CĂ©dric Klapisch
TON:
Nicolas Mazet

       
  Cast Away
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. Januar 2001]
       
 

Naufrago • Chuck Noland (Tom Hanks) ist ein Workoholic. Als Controller einer Transportfirma reist er durch die ganze Welt und ist deshalb selten zu Hause anzutreffen. Mit seiner Freundin Kelly (Helen Hunt) hat er grosses GlĂŒck - sie hĂ€lt trotz der knappen gemeinsamen Zeit fest zu ihm.

Auf einer GeschĂ€ftsreise, die ihn an das andere Ende der Welt fĂŒhrt, passiert es:

Sein Flugzeug stĂŒrzt mitten ĂŒber den Ozean ab. Chuck hat schon rnit dem Leben abgeschlossen, doch er erreicht den rettenden Strand einer Insel. Er ist der einzig Überlebende dieses Absturzes. Das einsame Inselparadies bedeutet fĂŒr einen zivilisierten Menschen wie ihn die Hölle. Er muss sich um die Beschaffung von Trinkwasser, Nahrung und einen Unterschlupf kĂŒmmern. Und daraus wird fĂŒr ihn ein tĂ€glicher Uberlebenskampf. Sein einziger Ansprechpartner auf dieser Insel wird «W~son», ein Volleyball, zu dem er eine ungewöhnliche Beziehung aufnimmt. So vergeht Tag um Tag und Jahr um Jahr. Nach vier Jahren kehrt er zurĂŒck in die Zivilisation, zurĂŒck zu den Menschen, die ihm die Hoffnung und die Willenskraft gaben, zu ĂŒberleben.

Doch nichts ist mehr so wie es einmal war....

 

REGIE:
Robert Zemeckis
PRODUKTION:
Steve Starkey
Jack Rapke
CAST:
Tom Hanks
Helen Hunt
Nick Searcy
Chris Noth
Lari White
DREHBUCH:
William Broyles Jr.
KAMERA:
Don Burgess
SCHNITT:
Arthur Schmidt
MUSIK:
Alan Silvestri
AUSSTATTUNG:
Rick Carter
KOSTÜME:
Joanna Johnston

       
  Casting
  [nicht mehr im Kino - Release: 02. November 2017]
       
 

Ein Film von Nicolas Wackerbarth • FĂŒr ihren ersten Fernsehfilm – ein Remake von Fassbinders Die bitteren TrĂ€nen der Petra von Kant – sucht Regisseurin Vera die Idealbesetzung. Doch kurz vor dem ersten Drehtag und nach zahlreichen Castings hat sie die Hauptrolle immer noch nicht gefunden. WĂ€hrend Produzent und Team an Vera verzweifeln, freut sich Gerwin ĂŒber die Mehrarbeit. Denn er verdient sein Geld als Proben-Anspielpartner und spricht DialogsĂ€tze fĂŒr die prominenten Bewerberinnen ein. Als der mĂ€nnliche Hauptdarsteller plötzlich abspringt, wittert Gerwin seine Chance.
Regisseur Nicolas Wackerbarth trifft Fassbinders Vorlage in ihrem vielschichtigen Wesen und schafft gleichzeitig ein ganz eigenes, tiefgrĂŒndiges Werk. Casting wirft einen schonungslosen Blick in die AbgrĂŒnde menschlicher Beziehungen, die gesteuert sind durch Macht, Leidenschaft und Verzweiflung. Doch ganz nebenbei fördert Wackerbarth auch bittere Wahrheiten ĂŒber KrĂ€fteverhĂ€ltnisse und AbhĂ€ngigkeiten in der deutschen Fernsehbranche zu Tage. Casting ist ein ebenso kluger wie unterhaltsamer Film, geprĂ€gt durch spannende Wendepunkte, Humor – und das atemberaubende Schauspiel eines virtuosen Ensembles.

 

REGIE:
Nicolas Wackerbarth
PRODUKTION:
Franziska Specht
CAST:
Toby Ashraf
Milena Dreissig
Judith Engel
Stephan Grossmann
Corinna Kirchhoff
Ursina Lardi
DREHBUCH:
Hannes Held
Nicolas Wackerbarth
KAMERA:
JĂŒrgen Carle
SCHNITT:
Saskia Metten
TON:
Thomas Doepgen
AUSSTATTUNG:
Klaus-Peter Platten

       
  Ceux qui m'aiment, prendront le train
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. August 1998]
       
 

Ein Film von Patrice ChĂ©reau • Ein FrĂŒhlingstag. Eine Gruppe von Menschen, die sich kennen, im Zug, auf dem Weg nach Limoges. Auf der Strasse parallel zu den Schienen fĂ€hrt ein weisser Peugeot. Er enthĂ€lt eine fĂŒr alle wertvolle Fracht: den Sarg mit den sterblichen Überresten ihres Freundes Jean-Baptiste. Ein Maler, gestorben nach siebzig intensiven Lebensjahren. Er, der immer in Paris gelebt hat, will in Limoges begraben sein. Nichts verbindet ihn mit der Stadt seiner Kindheit, er verleugnet alle Familienbande. Und doch verfĂŒgt er, gleichsam als sein VermĂ€chtnis: Wer mich liebt, nimmt den Zug...

Das BegrĂ€bnis als Anlass fĂŒr ein Familientreffen, der Friedhof als Ort der Begegnung: Patrice Chereau, Frankreichs Multitalent und einer der grössten zeitgenössischen Regisseure, schafft aus den PrĂ€missen eines klassischen bĂŒrgerlichen Dramas ein grandios zeitgemĂ€sses social tale voller Sprengkraft, dessen ExplosivitĂ€t nicht nur im Aufeinanderprallen der familiĂ€ren und freund- bzw. feindschaftlichen persönlichen Beziehungen liegt, sondern sich in seinen Bildern gleichsam gewaltsam Ausdruck verschafft .

Manche Familien treffen sich eben nur auf dem Friedhof, manche zerfleischen sich, um sich danach wiederzufinden. Aus einem BegrĂ€bnis, einer an sich traurigen Begebenheit, erwĂ€chst fĂŒr manche von ihnen ein hoffnungsvoller Neuanfang. Patrice Cherau macht aus diesem Szenario einen gewaltigen Film ĂŒber die Lebenden, nicht die Toten!

 

REGIE:
Patrice Chéreau
PRODUKTION:
Charles Gassot
CAST:
Pascal Greggory
Valéria Bruni-Tedeschi
Charles Berling
Jean-Louis Trintignant
Bruno Todeschini
Sylvain Jacques
Vincent Perez
DREHBUCH:
DaniĂšle Thompson
Patrice Chéreau
Pierre Trividic
KAMERA:
Eric Gautier
AUSSTATTUNG:
Richard Peduzzi
Sylvain Chauvelot

       
  Charlie and the Chocolate Factory
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. August 2005]
       
 

Ein Film von Tim Burton • In seinem munter-fantasievollen Inszenierungsstil bringt der berĂŒhmte Regisseur Tim Burton diesmal den beliebten Kinderbuchklassiker Charlie und die Schokoladenfabrik von Roald Dahl auf die Leinwand: Das Fantasy-Abenteuer erzĂ€hlt vom exzentrischen Schokoladenfabrikanten Willy Wonka (gespielt von Johnny Depp) und dem gutmĂŒtigen kleinen Charlie, der mit seiner verarmten Familie neben Wonkas wundersamer Fabrik wohnt. Wonka selbst stammt aus einer zerrĂŒtteten Familie und veranstaltet nun ein weltweites Gewinnspiel, um einen Erben fĂŒr sein Schokoladenreich auszuwĂ€hlen. FĂŒnf glĂŒckliche Gewinner, darunter auch Charlie, finden "goldene Tickets" in ihren Wonka-Schokoladenriegeln und machen eine FĂŒhrung durch die legendĂ€re Schokoladenfabrik, die seit 15 Jahren kein Fremder betreten hat. Charlie ist von seinen erstaunlichen Erlebnissen dort völlig ĂŒberwĂ€ltigt - immer tiefer dringt er ein in Wonkas fantastische Welt... Eine ebenso ĂŒberraschende wie zeitlose Geschichte.

 

REGIE:
Tim Burton
PRODUKTION:
Richard D. Zanuck
Brad Grey
CAST:
Freddie Highmore
Johnny Depp
Eileen Essel
Francesca Hunt
James Fox
DREHBUCH:
John August
Roald Dahl
KAMERA:
Philippe Rousselot
SCHNITT:
Chris Lebenzon
TON:
Eddy Joseph
MUSIK:
Danny Elfman
AUSSTATTUNG:
Alex McDowell
KOSTÜME:
Gabriella Pescucci

       
  Chi m'ha visto
 
       
 

Ein Film von Alessandro Pondi

 

REGIE:
Alessandro Pondi
CAST:
Pierfrancesco Favino
Beppe Fiorello
Mariela Garriga
Dino Abbrescia
Mariolina De Fano
Michele Sinisi
DREHBUCH:
Giuseppe Fiorello
Paolo Logli
Alessandro Pondi
KAMERA:
Ramiro Civita
TON:
Theo Francocci
MUSIK:
Daniele Bonaviri

       
  Chiamatemi Francesco
 
       
 

Ein Film von Daniele Luchetti

 

REGIE:
Daniele Luchetti
PRODUKTION:
Pietro Valsecchi
CAST:
Rodrigo De la Serna
Àlex BrendemĂŒhl
Maximilian Dirr
Mercedes MorĂĄn
Sergio HernĂĄndez
Muriel Santa Ana
DREHBUCH:
MartĂ­n Salinas
Daniele Luchetti
TON:
Ignacio Goyen
MUSIK:
Arturo CardelĂșs

       
  Chicken Mexicaine
  [nicht mehr im Kino - Release: 06. September 2007]
       
 

Ein Film von Armin Biehler • Roby Schmucker wird ins GefĂ€ngnis eingeliefert. Das vierte Mal im Knast bleibt er ruhig und klĂ€rt die Lage ab. Nichts ist mehr wie frĂŒher, die Gangart hĂ€rter. Der Direktor empfiehlt: ordentlich arbeiten und keine Gewalt. Roby rechnet damit, bald wieder draussen zu sein. Aber nach seiner Verurteilung schaut er der nackten Tatsache ins Auge: 12 Jahre Zuchthaus. Flucht oder Selbstmord. Als der Ausbruchversuch misslingt, kassiert Roby verschĂ€rfte Bunkerhaft. Er ist ganz unten.
 
Auf sich selbst zurĂŒckgeworfen trĂ€umt er wehmĂŒtig von seiner Zeit in Afrika. Dort arbeitete er als Monteur und grĂŒndete eine Familie. In Erinnerung an dieses GlĂŒck setzt sich in Roby Schmuckers Kopf unverrĂŒckbar ein Gedanke fest: Er will raus und seine Tochter wieder sehen. Deshalb vertraut er sich dem muslimischen Gefangen Mohammed Hiab an. Die beiden machen eine unglaubliche Entdeckung im Keller des Knastes. Der Direktor wird erpressbar und der SchlĂŒssel zur Freiheit ist zum Greifen nah. Roby Schmucker hat den Kampf seines Lebens auszufechten.

 

REGIE:
Armin Biehler
PRODUKTION:
Rudolf Santschi
CAST:
Bruno Cathomas
Peter RĂŒhring
Oliver Zgorelec
Juana von Jascheroff
Gimma
MUSIK:
Gimma
Toni Vescoli

       
  Chiedimi se sono felice
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. Dezember 2000]
       
 

Aldo Giovanni e Giacomo • Prologo.

Notte a Milano. Diluvia. Giacomo suona il campanello della casa di Giovanni che, appena lo vede, gli sbatte la porta in faccia. Dai loro smozzicati e astiosi discorsi capiamo una sola cosa: Aldo Giovanni e Ciacomo erano tre amici inseparabili, oggi si odiano.

Il passato.

Tre anni prima. Aldo Giovanni e Giacomo sono aspiranti attori di teatro con un sogno nel cassetto: mettere in scena una loro personale versione di 'Cyrano de Bergerac'. Per il momento perĂČ sbarcano il lunario ai margini del grande mondo dello spettacolo (Aldo Ăš comparsa non troppo affidabile in opere liriche, Giacomo doppia personaggi irrilevanti in telefilm di serie C, Giovanni Ăš statua vivente ai grandi magazini). La loro vita sentimentale non va meglio: Aldo Ăš single, cosĂŹ almeno pensa lui, in realtĂ  Ăš fidanzatissimo con la soffocante Silvana; Giacomo Ăš un inguaribile romantico che - per l'appunto non riesce a trovare nessuna cura; Giovanni Ăš un solitario, molto concentrato sul lavoro almeno fino al giorno in cui, proprio quando il sogno teatrale dei tre sembra sul punto di realizzarsi, si innamora perdutamente di una hostess (Marina) con conseguenze che finiscono per coinvolgere in modo dlsastroso anche vita, lavoro, speranze e amicizia.

Il presente.

Qualcuno, o qualcosa, sembra guidare i riottosi Aldo Giovanni e Giacomo verso un improbabile ricongiungimento in Sicilia

E' un film per molti versi diviso in due.

Ci sono un passato (felice) e un presente (litigioso) che si intrecciano continuamente nella narrazione. C'Ăš un'ambientazione per metĂ  milanesissima, per i luoghi e i mestieri di cui si parla (le comparse di un teatro lirico tra cui si agita Aldo, il mondo del doppiaggio dove Giacomo sgomita invano, un grande magazzino dove si esibisce Giovanni nella sua smagliante tristezza di statua vivente)l e per metĂ  in viaggio verso un~arroventata Sicilia, dove Aldo attende gli ex amici per la resa dei conti finale. Infine c'Ăš la vita (gli amori, llamicizia)l c'Ăš l'aspirazione artistica (il progetto del Cyrano) e ci sono le esigenze individuali di tre amici che non sempre coincidono con quelle della loro 'compagnia teatrale'.

 

REGIE:
Aldo
Giovanni
Giacomo
Massimo Venier
PRODUKTION:
Paolo Guerra
CAST:
Aldo
Giovanni
Giacomo
Marina Massironi
Silvana Fallisi
Antonio Catania
Beppe Battiston
DREHBUCH:
Aldo
Giovanni
Giacomo
Massimo Venier
Walter Fontana
Paolo Cananzi
KAMERA:
Arnaldo Catinari
SCHNITT:
Claudio Cormio
MUSIK:
Samuele Bersani
AUSSTATTUNG:
Eleonora Ponzoni

       
  Child 44
  [nicht mehr im Kino - Release: 04. Juni 2015]
       
 

Ein Film von Daniel Espinosa • In der Sowjetunion unter Stalin wird der staatstreue Fahnder der Geheimpolizei Leo (Tom Hardy) von seinem rivalisierenden Kollegen Vasili (Gary Oldman) des Hochverrats beschuldigt, nachdem er sich weigert seine Frau Raisa (Noomi Rapace) zu denunzieren. Zusammen mit seiner Frau wird er zur Miliz in einer Retortenstadt degradiert, wo er bald auf eine Reihe von Kindesmorden stösst. Obwohl fĂŒr jeden der Morde bereits ein ‘Schuldiger’ in unliebsamen Bevölkerungsgruppen gefunden und abgeurteilt wurde, glaubt Leo aufgrund der Ähnlichkeiten zwischen den FĂ€llen an einen EinzeltĂ€ter. Er will herausfinden, was hinter seiner Theorie steckt und beginnt gemeinsam mit Raisa mit unautorisierten Nachforschungen. Doch in einem System, in dem Verbrechen offiziell nicht existieren, macht sich jeder, der die Existenz eines Serienmörders in Betracht zieht, zum Staatsfeind. Und Vasili wartet nur auf einen Vorwand, um Leo endgĂŒltig verschwinden zu lassen.

 

REGIE:
Daniel Espinosa
PRODUKTION:
Michael Schaefer
Ridley Scott
Greg Shapiro
CAST:
Tom Hardy
Joel Kinnaman
Gary Oldman
Noomi Rapace
Jason Clarke
Vincent Cassel
Josef Altin
DREHBUCH:
Richard Price
Tom Rob Smith
SCHNITT:
Dylan Tichenor
MUSIK:
Jon Ekstrand
AUSSTATTUNG:
Jan Roelfs
KOSTÜME:
Jenny Beavan

       
  China's Van Goghs
  [demnächst im Kino - Release: 22. Februar 2018]
       
 

Ein Film von Yu Haibo • Im Stadtteil Dafen der sĂŒdchinesischen Stadt Shenzhen leben die gut 10‘000 Einwohner von der Malerei. Der jĂ€hrliche Umsatz betrĂ€gt nicht weniger als 65 Millionen US-Dollar. In kleinen und vor Leben nur so brummenden Familien-Ateliers werden rund um die Uhr Meisterwerke der europĂ€ischen Malerei in Öl nachgemalt. Jeder hat sein Spezialgebiet. Mit Bravour kopiert Xiaoyong Zhao Werke Vincent van Goghs, ohne diese je im Original gesehen zu haben, und verkauft ĂŒber einen Auftraggeber in Amsterdam „Sonnenblumen“, „Sternennacht“ oder das „Selbstbildnis mit verbundenem Ohr und Pfeife“. Seine Familie hat Werke von van Gogh nicht weniger als 100‘000 Mal kopiert. Bei jedem Auftrag ist die ganze Familie daran beteiligt, den idealen Pinselstrich zu fi nden. Pinselstriche, die Xiaoyong Zhao einmal im Leben im Original sehen möchte. Eines Tages geht dieser Traum in ErfĂŒllung: Er besucht das Van Gogh Museum in Amsterdam; ein Erlebnis, das Xiaoyong Zhaos Leben grundlegend verĂ€ndert. CHINA’S VAN GOGHS ist weit mehr als ein bewegendes PortrĂ€t von Xiaoyong Zhao und seiner Familie. Ein facettenreicher und kluger Essay ĂŒber Kunst und Arbeit, ĂŒber den Wunsch nach ErfĂŒllung und den Weg dorthin.

 

REGIE:
Yu Haibo
PRODUKTION:
Yu Tianqi Kiki
Kiki Tianqi Yu
CAST:
Xiaoyong Zhao
Yongjiu Zhou
SCHNITT:
Tom Hsin-Ming Lin
Axel Skovdal Roelofs
TON:
Ranko Paukovic
MUSIK:
Lukas Julian Lentz

       
  Chronicle
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. April 2012]
       
 

Wozu bist du fĂ€hig? • Drei Jugendliche machen nachts auf einem Feld eine mysteriöse Entdeckung. Ein seltsames Objekt befindet sich unter der Erde, das einen speziellen Effekt auf Menschen zu haben scheint, denn seit ihrer Entdeckung haben Andrew (Dane deHaan), Steve (Michael B. Jordan) und Matt (Alex Russell) besondere KrĂ€fte. WĂ€hrend die Drei zu Beginn ihre neuen FĂ€higkeiten nur spasshalber einsetzen, wird aus dem Spiel bald bitterer Ernst. Es entsteht ein Machtkampf zwischen den Teenagern, der immer gefĂ€hrlicher wird


 

REGIE:
Josh Trank
PRODUKTION:
John Davis
Adam Schroeder
CAST:
Dane DeHaan
Alex Russell
Michael B. Jordan
Michael Kelly
Ashley Hinshaw
Bo Petersen
Anna Wood
Rudi Malcolm
DREHBUCH:
Max Landis
Josh Trank
KAMERA:
Matthew Jensen
SCHNITT:
Elliot Greenberg
TON:
Kelly Oxford
Jeffrey Wilhoit
AUSSTATTUNG:
Stephen Altman
KOSTÜME:
Diana Cilliers

       
  Ci vuole un gran fisico
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. April 2013]
       
 

Ein Film von Sophie Chiarello

 

REGIE:
Sophie Chiarello
PRODUKTION:
Paolo Guerra
CAST:
Angela Finocchiaro
Giovanni
Raul Cremona
Elio
Jurij Ferrini
DREHBUCH:
Valerio Bariletti
Angela Finocchiaro
Walter Fontana
Pasquale Plastino
KAMERA:
Giovanni Fiore Coltellacci
SCHNITT:
Marco Spoletini
TON:
Roberto Mozzarelli
MUSIK:
Valerio Carboni
Antonella Lo Coco
AUSSTATTUNG:
Giada Calabria
KOSTÜME:
Rossano Marchi

       
  Cinderella
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. März 2015]
       
 

Ein Film von Kenneth Branagh • CINDERELLA dreht sich um das Schicksal der jungen Ella (Lily James), deren Vater nach dem tragischen Tod der Mutter erneut heiratet. Um ihren liebevollen Vater zu unterstĂŒtzen, heisst Ella ihre Stiefmutter Lady Tremaine (Cate Blanchett) und deren Töchter Anastasia (Holliday Grainger) und Drisella (Sophie McShera) herzlich in der Familie willkommen. Doch als auch ihr Vater unerwartet stirbt, ist Ella schutzlos der Eifersucht und den Grausamkeiten ihrer neuen Familie ausgeliefert. Als sie bald zu einer einfachen Dienerin degradiert und von allen hĂ€misch „Cinderella“ genannt wird, scheint fĂŒr Ella alles verloren. WĂ€re da nicht die Erinnerung an ihre Mutter, die Ella Mut und neue Hoffnung gibt. Als sie eines Tages in den WĂ€ldern einem gutaussehenden Fremden (Richard Madden) begegnet, scheint Ella endlich einen Seelenverwandten gefunden zu haben. Sie hĂ€lt den charmanten Mann fĂŒr einen Bediensteten im königlichen Palast, nichtsahnend, dass er in Wirklichkeit der Prinz selbst ist. Als der Hof alle jungen Frauen des Landes zu einem grossen Ball einlĂ€dt, sieht Ella die Gelegenheit gekommen, ihn wiederzusehen. Mit Hilfe einer guten Fee (Helena Bonham Carter) macht sie sich auf, um ihr Leben ein fĂŒr alle Mal zu Ă€ndern


 

REGIE:
Kenneth Branagh
PRODUKTION:
David Barron
Simon Kinberg
Allison Shearmur
CAST:
Helena Bonham Carter
Cate Blanchett
Hayley Atwell
Stellan SkarsgÄrd
Richard Madden
Lily James
Nonso Anozie
DREHBUCH:
Aline Brosh McKenna
Chris Weitz
KAMERA:
Haris Zambarloukos
SCHNITT:
Martin Walsh
TON:
Peter Burgis
Jed Loughran
MUSIK:
Patrick Doyle
AUSSTATTUNG:
Dante Ferretti
KOSTÜME:
Sandy Powell

       
  Cleveland versus Wall Street
  [nicht mehr im Kino - Release: 09. September 2010]
       
 

Ein Film von Jean-StĂ©phane Bron • Am 11. Januar 2008 klagt die Stadt Cleveland gegen 21 Banken, die fĂŒr die verheerenden AuswĂŒchse der Immobilienkrise verantwortlich gemacht werden. Doch Wall Street verhindert die Eröffnung des Prozesses. Cleveland versus Wall Street erzĂ€hlt die Geschichte eines Gerichtsverfahrens, das hĂ€tte durchgefĂŒhrt werden mĂŒssen. Es ist ein Film-Prozess, doch die Protagonisten sind real, die Story, Beweise und Zeugenaussagen entsprechen der Wirklichkeit.

 

REGIE:
Jean-Stéphane Bron
PRODUKTION:
Robert Boner
DREHBUCH:
Jean-Stéphane Bron
KAMERA:
SĂ©verine Barde
SCHNITT:
Simon Jacquet
TON:
Jonathan Andrews
Noel Dannemiller
Jean-Paul Mugel

       
  Cloudy with a Chance of Meatballs
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. Januar 2010]
       
 

Wolkig mit Aussicht auf FleischbĂ€llchen • Wie sieht es aus, wenn statt Regen und Schnee, Hamburger vom Himmel fallen oder die DĂ€cher der Stadt von Eiskugeln bedeckt sind? Und welche Maschine steckt hinter diesem Naturwunder?
Flint Lockwood, ein eigenbrötlerischer Erfinder mit bisher mĂ€ssigem Erfolg, steht vor der Entdeckung seines Lebens: einer Maschine, die Essen produziert – zur Freude aller Kinder!
Doch wegen eines ĂŒberaus gierigen BĂŒrgermeisters spielt die Maschine verrĂŒckt und verursacht plötzlich essenstechnische Unwetter. Die Moral von der Geschicht': Mit Essen spielt man nicht!

 

REGIE:
Phil Lord
Chris Miller
PRODUKTION:
Pam Marsden
DREHBUCH:
Judi Barrett
Ron Barrett
Phil Lord
Chris Miller
TON:
Jason George
Geoffrey G. Rubay
MUSIK:
Mark Mothersbaugh
AUSSTATTUNG:
Justin Thompson

       
  Coco
  [Abaton 10 • 14.00 D • 10/6]
[Arena Cinemas 11 • 14.10 D • 6/10]
       
 

Ein Film von Lee Unkrich • Der angehende Musiker Miguel bestreitet mit dem charmanten Schwindler Hector eine aussergewöhnliche Reise zur Geschichte seiner Familie durch das farbenfrohe Land der Toten.

 

REGIE:
Lee Unkrich
PRODUKTION:
Darla K. Anderson
DREHBUCH:
Adrian Molina
Lee Unkrich
TON:
Greg Crawford
MUSIK:
John Powell

       
  Coeurs
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. April 2007]
       
 

Ein Film von Alain Resnais • Wenn Thierry nicht gerade dabei ist, fĂŒr seine schwierigen Kunden Nicole und Dan ein Apartment zu finden, versucht er mit seiner reizenden aber unschuldigen Mitarbeiterin Charlotte zu flirten. Sie leiht ihm eine VHS-Kassette mit ihrer Lieblingssendung, einem religiösen Musikprogramm, das zu Thierrys Überraschung nach dem Abspann sehr interessant wird.

Zwischenzeitlich ist Thierrys Schwester GaĂ«lle allabendlich auf der Suche nach ihrem GlĂŒck bzw. der Liebe ihres Lebens. Mit der Hilfe Lionels, eines freundlichen Barkeepers, lernt sie Dan kennen, mit dem sie sich so lange gut versteht, bis sie ihn mit Nicole sieht. Dan vertraut sich Lionel an, der wiederum Charlotte gebeten hat, abends seinen sterbenskranken und unausstehlichen Vater Arthur zu pflegen.

Charlotte gelingt es auf wundersame Weise, Arthur sprachlos zu machen. ZurĂŒck lĂ€sst sie eine VHS-Kassette ihres "religiösen Lieblingsprogramms" ...

 

REGIE:
Alain Resnais
PRODUKTION:
Bruno PĂ©sery
CAST:
Sabine Azéma
Lambert Wilson
André Dussollier
Pierre Arditi
Laura Morante
Isabelle Carré
DREHBUCH:
Jean-Michel Ribes
KAMERA:
Eric Gautier
SCHNITT:
Hervé de Luze
TON:
Jean-Marie Blondel
MUSIK:
Mark Snow
AUSSTATTUNG:
Jacques Saulnier
Solange Zeitoun
KOSTÜME:
Jackie Budin

       
  Colpi di Fortuna
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. Dezember 2013]
       
 

Ein Film von Neri Parenti

 

REGIE:
Neri Parenti
PRODUKTION:
Luigi De Laurentiis Jr.
Aurelio De Laurentiis
CAST:
Christian De Sica
Pasquale Cassalia
Francesco Mandelli
Luca Bizzarri
Paolo Kessisoglu
Pasquale Petrolo
KAMERA:
Giovanni Canevari
SCHNITT:
Claudio Di Mauro

       
  Colpi di fulmine
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. Dezember 2012]
       
 

Ein Film von Neri Parenti

 

REGIE:
Neri Parenti
CAST:
Christian De Sica
Pasquale Petrolo
Claudio Gregori
Luisa Ranieri
Anna Foglietta
Rosalba Pippa

       
  ComĂ©die de l'innocence
  [nicht mehr im Kino - Release: 27. September 2001]
       
 

Selection Officielle Venise • Wie wĂ€re es, wenn wir uns unsere Eltern aussuchen könnten? Kann ein Mensch zwei MĂŒtter haben? Sind wir wirklich das Kind unserer Eltern? Was zunĂ€chst als vorĂŒbergehende Laune eines phantasiebegabten Kindes erscheint, steigert sich zu einem Familiendrama existenziellen Ausmasses.

Der kleine Camille, behĂŒtetes Einzelkind in bourgeoisen VerhĂ€ltnissen, stellt an seinem neunten Geburtstag die unschuldige Frage: 'Und du, Mama, wo warst du, als ich geboren wurde?' Ein LĂ€cheln der amĂŒsierten Eltern und die Sache scheint vergessen. Als dann aber Camille glaubhaft vorgibt, seine wirkliche Mutter und deren Wohnadresse zu kennen, macht sich Ariane mit ihrem Sohn auf, diese Unbekannte kennenzulernen.

Vielfilmer Raoul Ruiz geht in seinem 36. Spielfilm mit detektivischem SpĂŒrsinn den psychologischen Ursachen eines Kindheitstraumas nach und legt dahinter tiefe menschliche Verunsicherung offen.

 

REGIE:
Raoul Ruiz
PRODUKTION:
Martine de Clérmont-Tonnerre
Hervé Duhamel
CAST:
Isabelle Huppert
Jeanne Balibar
Charles Berling
Nils Hugon
Edith Scob
Denis PodalydĂšs
Laure de Clermont-Tonnerre
DREHBUCH:
Françoise Dumas
Raoul Ruiz
KAMERA:
Jacques Bouquin
SCHNITT:
Mireille Hannon
MUSIK:
Jorge Arriagada
AUSSTATTUNG:
Bruno Beaugé

       
  Coming Home
 
       
 

Ein Film von Yimou Zhang

 

REGIE:
Yimou Zhang
PRODUKTION:
William Kong
Zhao Zhang
CAST:
Li Gong
Daoming Chen
DREHBUCH:
Geling Yan

       
  Comme t'y es belle
  [nicht mehr im Kino - Release: 02. August 2007]
       
 

Ein Film von Lisa Alessandrin • Isa, Alice, Lea und Nina sind sowohl durch ihre familiĂ€ren Bande, als auch durch ihre Freundschaft eng miteinander verbunden. Gemeinsam stellen sie sich den Problemen dieser Welt und unterstĂŒtzen sich gegenseitig bei heftigem Herzschmerz, beim Aufziehen von turbulenten Kindern, bei Hochzeitsabsichten mit der schwarzarbeitenden marokkanischen HaushĂ€lterin und bei stĂŒrmischen Familienfesten. Ein spritziges Feelgoodmovie fĂŒr Frauen, die wissen, was sie wollen!

 

REGIE:
Lisa Alessandrin
PRODUKTION:
Jani Thiltges
CAST:
MichĂšle Laroque
Aure Atika
Valérie Benguigui
GĂ©raldine Nakache
Thierry Neuvic
Alexandre Astier
DREHBUCH:
Lisa Alessandrin
Michael Lellouche
Hervé Mimran
KAMERA:
Nigel Willoughby
SCHNITT:
Philippe Grellat
Nathalie Hubert
MUSIK:
Alexandre Lier
Sylvain Ohrel
Nicolas Weil
AUSSTATTUNG:
Jean-Baptiste Poirot
KOSTÜME:
William Carnimolla

       
  Comme un avion
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. Januar 2016]
       
 

Ein Film von Bruno PodalydĂšs • Michel (Bruno PodalydĂšs), in den FĂŒnfzigern, verheiratet, die Kinder aus dem Haus, Nine-to-Five-Job, steckt in seiner tĂ€glichen Routine fest. Nach der Arbeit, wenn er auf sein Motorrad steigt, trĂ€umt er von einem anderen Leben. Wie gerne wĂŒrde er wie sein Held, Luftpost-Pionier Jean Mermoz, in einer Propellermaschine durch den Abendhimmel schweben.
Eines Tages stösst Michel durch Zufall auf das Foto eines Kajaks – und ist begeistert von der formvollendeten Schönheit und Eleganz des Objekts. Es ist Liebe auf den ersten Blick! Ein Klick, und ein Grand Raid 416 zum Selbstzusammenbauen liegt in seinem virtuellen Einkaufskorb. Einige Tage gelingt es Michel, den Kauf vor seiner Frau Rachelle (Sandrine Kiberlain) zu verheimlichen. Voller Hingabe setzt er auf der Dachterrasse sein Kajak StĂŒck fĂŒr StĂŒck zusammen und hĂ€uft immer mehr ExpeditionsausrĂŒstung an. Ganze Nachmittage verbringt er in seinem halbfertigen GefĂ€hrt und trĂ€umt sich davon. Schliesslich entdeckt Rachelle das AusrĂŒstungslager, setzt den TrockenĂŒbungen ein Ende und ihren Mann an einem Fluss aus, damit er endlich in die GĂ€nge und aufs Wasser kommt.
Dass Michels Auszeit ihr gemeinsames Leben komplett auf den Kopf stellen könnte, ahnt Rachelle. Und wirklich: Schon bei seiner ersten Rast trifft Michel im Ausflugslokal der schönen Laetitia (AgnĂšs Jaoui) auf eine lĂ€ndliche, exzentrische BohĂšme. Er taucht in eine exotische Welt ausserhalb von Raum und Zeit, die geprĂ€gt ist von Unbeschwertheit, Kirschen, Sinnlichkeit und eisgekĂŒhltem Absinth 


 

REGIE:
Bruno PodalydĂšs
PRODUKTION:
Pascal Caucheteux
CAST:
Sandrine Kiberlain
AgnĂšs Jaoui
Pierre Arditi
Vimala Pons
Denis PodalydĂšs
DREHBUCH:
Bruno PodalydĂšs
TON:
Laurent Poirier
AUSSTATTUNG:
Guillaume Deviercy
KOSTÜME:
Dorothée Guiraud

       
  Comme un chef
 
       
 

Ein Film von Daniel Cohen

 

REGIE:
Daniel Cohen
CAST:
Jean Reno
Santiago Segura
Michaël Youn
Julien Boisselier
Salomé Stévenin
DREHBUCH:
Daniel Cohen
KAMERA:
Robert Fraisse
TON:
Lucien Balibar
MUSIK:
Nicola Piovani

       
  Comme une image
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. Dezember 2004]
       
 

Ein FIlm von AgnĂšs Jaoui • Drei Jahre nachdem AgnĂšs Jaoui mit der Oscar-nominierten und vierfach CĂ©sargekrönten Komödie «Le goĂ»t des autres» ihr fulminantes Regiedebut vorlegte, stellt sie ihren nicht minder brillanten Film COMME UNE IMAGE vor. Dieser spielt in Pariser KĂŒnstlerkreisen und dreht sich um die von Marilou Berry mit Verve gespielte Lolita und deren Vater, den berĂŒhmten Schriftsteller Etienne Cassard. Lolita hat eine wunderschöne Stimme und lĂ€sst sich zur SĂ€ngerin ausbilden. Doch sie ist mollig, steckt voller Komplexe und wĂŒnscht sich nichts sehnlicher als die Anerkennung ihres Vaters. Dieser allerdings nimmt seine Tochter kaum wahr. So leidet Lolita, wie der Rest der Welt, unter Papas Nonchalance, profitiert aber – etwa wenn sie ihre Gesangslehrerin fĂŒr einen Sondereinsatz gewinnen will – auch schamlos von seiner BerĂŒhmtheit. COMME UNE IMAGE ist ein Bijou der klassischen französischen Beziehungskomödie. Die Dialoge sind brillant, die Figurenzeichnungen abgrĂŒndig, die Inszenierung ist leichtfĂŒssig. Kein Wunder, gilt AgnĂšs Jaoui, die nicht nur hinter, sondern auch vor der Kamera stand und mit Co-Autor Jean-Pierre Bacri in Cannes den Drehbuchpreis erhielt, als derzeitiger Shooting Star des Französischen Kinos.

 

REGIE:
AgnĂšs Jaoui
PRODUKTION:
Jean-Philippe Andraca
Christian BĂ©rard
CAST:
Marilou Berry
AgnĂšs Jaoui
Jean-Pierre Bacri
Virginie Desarnauts
Keine Bouhiza
Grégoire Oestermann
DREHBUCH:
Jean-Pierre Bacri
AgnĂšs Jaoui
KAMERA:
Stéphane Fontaine
SCHNITT:
François Gédigier
TON:
Jean-Pierre Duret
MUSIK:
Philippe Rombi
AUSSTATTUNG:
Olivier Jacquet
KOSTÜME:
Jackie Budin

       
  Conan the Barbarian
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. September 2011]
       
 

Ein Film von Marcus Nispel • Um den Mord an seinem Vater und das Gemetzel an den Bewohnern seines cimmerischen Heimatdorfes zu rĂ€chen, macht sich Conan (Jason Momoa) auf die Suche nach dem sadistischen Warlord, der das Blutbad verantwortet. Doch dieser Warlord, Khalar Zym (Stephen Lang), sucht seinerseits die junge Tamara (Rachel Nichols), die sich ihm immer wieder entzieht – sie spielt in einem rĂ€tselhaften Auferstehungsritual eine entscheidende Rolle. Als Conan Tamara entfĂŒhrt, um sie als Köder zu benutzen, verfolgen ihn Monster und ganze Heere, bis er sich in einer uralten verwunschenen Opferhöhle dem Kampf stellt.

 

REGIE:
Marcus Nispel
PRODUKTION:
John Baldecchi
Boaz Davidson
Joe Gatta
Avi Lerner
Danny Lerner
Fredrik Malmberg
Les Weldon
CAST:
Jason Momoa
Rachel Nichols
Stephen Lang
Rose McGowan
SaĂŻd Taghmaoui
Ron Perlman
DREHBUCH:
Thomas Dean Donnelly
Sean Hood
KAMERA:
Thomas Kloss
SCHNITT:
Ken Blackwell
TON:
David Esparza
MUSIK:
Tyler Bates
AUSSTATTUNG:
Chris August

       
  Confession d'un enfant du siecle
 
       
 

Ein Film von Sylvie Verheyde • Französisches Drama von Regisseurin Sylvie Verheyde aus dem Jahr 2012. Der Film basiert auf dem autobiographischen Roman Bekenntnis eines jungen Zeitgenossen von Alfred de Musset, in dem er das Bild einer Jugend im Frankreich der Restaurationszeit entwirft.

 

REGIE:
Sylvie Verheyde
PRODUKTION:
Bruno Berthemy
CAST:
Charlotte Gainsbourg
Pete Doherty
August Diehl
Lily Cole
Volker Bruch
Guillaume Gallienne
DREHBUCH:
Sylvie Verheyde
KAMERA:
Nicolas Gaurin
SCHNITT:
Christel Dewynter
TON:
Olivier DĂŽ HĂču
Bruno Reiland
Raphael Sohier
AUSSTATTUNG:
Thomas Grézaud
KOSTÜME:
Esther Walz

       
  Confidences trop intimes
  [nicht mehr im Kino - Release: 30. September 2004]
       
 

Ein Film von Patrice Leconte • Interessante AffĂ€ren werden, wer wĂŒsste es nicht, aus dem Unerwarteten geboren. Damit spielt auch der sensible Filmbeobachter des Allzumenschlichen, Patrice Leconte. Der Regisseur von LE MARI DE LA COIFFEUSE erzĂ€hlt, wie ein Steuerberater eine Frau mit grösseren Eheproblemen kennen lernt, nur weil sie seine TĂŒr mit der eines Psychiaters verwechselt. Die Folge ist eine gar nicht alltĂ€gliche, etwas andere Form von Therapie, Lebensberatung und Flirt. Weil jeder Film ĂŒber ein Paar starke Persönlichkeiten braucht, um die Launen des Lebens und der Liebe glaubhaft zu spiegeln, hat Laconte ein charismatisches Duo aufgeboten: Sein erster Mann ist Fabrice Luchini, seine Herzensdame heisst Sandrine Bonnaire, deren introvertierte Schönheit einmal mehr entzĂŒckt.

 

REGIE:
Patrice Leconte
PRODUKTION:
Alain Sarde
CAST:
Sandrine Bonnaire
Fabrice Luchini
Michel Duchaussoy
Anne Brochet
Gilbert Melki
Laurent Gamelon
HĂ©lĂšne SurgĂšre
DREHBUCH:
JĂ©rĂŽme Tonnerre
KAMERA:
Eduardo Serra
SCHNITT:
Joëlle Hache
TON:
Paul Lainé
MUSIK:
Pascal EstĂšve
AUSSTATTUNG:
Ivan Maussion
KOSTÜME:
Sandrine Kerner

       
  Confusi e felici
 
       
 

Ein Film von Massimiliano Bruno

 

REGIE:
Massimiliano Bruno
PRODUKTION:
Federica Lucisano
Fulvio Lucisano
CAST:
Claudio Bisio
Massimiliano Bruno
Anna Foglietta
Marco Giallini
Caterina Guzzanti
Paola Minaccioni
KAMERA:
Alessandro Pesci
TON:
Enrico Pellegrini
AUSSTATTUNG:
Sonia Peng

       
  Coraline
  [nicht mehr im Kino - Release: 27. August 2009]
       
 

Es gibt TĂŒren, die besser ungeöffnet bleiben • Nach "Der Sternwanderer" kommt nun auch Neil Gaimans mitreissender Kinderbuchbestseller "Coraline" auf die grosse Leinwand. Regisseur Henry Selick, der schon das Stop-Motion-Meisterwerk "Nightmare before Christmas" schuf, steht hinter diesem ersten im 3-D Verfahren gedrehten Trickfilm ĂŒber die magischen Erlebnisse der kleinen Coraline Jones.

Eine bessere Welt, ein schöneres Leben. Davon hat Coraline schon immer getrĂ€umt: kein Vater, der meistens seine Ruhe will, keine Mutter, die kaum Zeit fĂŒr sie hat, und bitte keine Silberfische in der Dusche. Was wĂŒrde sie nicht alles geben fĂŒr ein bisschen mehr Luxus, Spannung und Spass? Und wer hĂ€tte gedacht, dass all das in ihrem neuen Zuhause schon hinter einer versteckten TĂŒr auf sie wartet?

Ein einzigartiges Abenteuer ĂŒber die TrĂ€ume eines kleinen MĂ€dchens und seine PrĂŒfungen in einem gefĂ€hrlichen Reich der Verlockungen. MĂ€rchenhafte Unterhaltung in allen drei fantastischen Dimensionen - "Coraline".

 

REGIE:
Henry Selick
PRODUKTION:
Claire Jennings
Mary Sandell
CAST:
Dakota Fanning
Teri Hatcher
Jennifer Saunders
Dawn French
Keith David
John Hodgman
DREHBUCH:
Henry Selick
Neil Gaiman
KAMERA:
Pete Kozachik
SCHNITT:
Christopher Murrie
Ronald Sanders
TON:
Will Files
MUSIK:
Bruno Coulais
They Might Be Giants
AUSSTATTUNG:
Henry Selick

       
  Cornouaille
 
       
 

Ein Film von Anne Le Ny

 

REGIE:
Anne Le Ny
PRODUKTION:
Bruno Levy
CAST:
Vanessa Paradis
Samuel Le Bihan
Jonathan ZaccaĂŻ
Laurent Stocker
Martin Jobert
Catherine Vinatier
Aurore Clément
DREHBUCH:
Luc BĂ©raud
Anne Le Ny
KAMERA:
Jean-Marc Fabre
SCHNITT:
Guerric Catala
TON:
BĂ©atrice Wick
MUSIK:
François Eudes
KOSTÜME:
Nathalie du Roscoat

       
  Country Teacher
  [nicht mehr im Kino - Release: 27. August 2009]
       
 

VenkovskĂœ ucitel • Der junge Petr kehrt der Grossstadt den RĂŒcken, um auf dem Land eine Stelle als Lehrer anzunehmen. Im idyllisch gelegenen Dorf lernt er die junge Witwe Marie kennen, die zusammen mit ihrem 18jĂ€hrigen Sohn einen Bauernhof bewirtschaftet. In den sonnenĂŒberfluteten Feldern Böhmens entwickelt sich eine tiefe Freundschaft zwischen ihnen. Sie akzeptieren einander mit all ihren Zweifeln, Hoffnungen und ihrer Sehnsucht nach Liebe. Doch wĂ€hrend Marie sich von dieser Freundschaft bald mehr erhofft, reagiert Petr zurĂŒckhaltend.

 

REGIE:
Bohdan SlĂĄma
PRODUKTION:
Karl Baumgartner
Petr Oukropec
Pavel Strnad
Thanassis Karathanos
CAST:
Pavel Liska
Zuzana BydzovskĂĄ
Ladislav SedivĂœ
Marek Daniel
Tereza VorĂ­skovĂĄ
DREHBUCH:
Bohdan SlĂĄma
KAMERA:
Divis Marek
SCHNITT:
Jan Danhel
TON:
Jan Cenek
MUSIK:
VladimĂ­r GodĂĄr
AUSSTATTUNG:
Martin Micka
VĂĄclav NovĂĄk
Petr Pistek
KOSTÜME:
Zuzana KrejzkovĂĄ

       
  Couples Retreat
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. November 2009]
       
 

Auf Kuschelkurs - All inclusive • Vier Paare machen sich auf den Weg zu Traumferien in ein tropisches Inselparadies. WĂ€hrend die einen dort an ihrer Ehe arbeiten, erfreuen sich die anderen an Jet-Ski, Wellness und fun in the sun. Aber weil die Paartherapie im Hotel obligatorisch ist, werden die Ferien zum gĂŒnstigen Gruppentarif plötzlich teuer. Eine ausgelassene Comedy nach einer Idee von Vince Vaughn, die sich zu einem ĂŒberraschenden Blick auf einen Beziehungsalltag entwickelt, den alle Paare kennen.

 

REGIE:
Peter Billingsley
PRODUKTION:
Scott Stuber
Vince Vaughn
CAST:
Vince Vaughn
Jason Bateman
Faizon Love
Jon Favreau
Malin Akerman
Kristen Bell
Kristin Davis
Kali Hawk
Tasha Smith
DREHBUCH:
Dana Fox
KAMERA:
Eric Alan Edwards
SCHNITT:
Dan Lebental
TON:
Steve Mann
Terry Rodman
MUSIK:
A.R. Rahman
AUSSTATTUNG:
Shepherd Frankel
KOSTÜME:
Susan Matheson

       
  Cowboys & Aliens
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. August 2011]
       
 

Ein Film von Jon Favreau • Blockbuster Regisseur Jon Favreau (Iron Man) vereint Daniel Craig (Bond) und Harrison Ford (Indiana Jones) im Event-Blockbuster des Sommer 2011. HochkarĂ€tige Produzenten wie Steven Spielberg, Ron Howard und Brian Grazer bĂŒrgen fĂŒr höchste QualitĂ€t und garantieren ganz grosses Kino in diesem Action-Thriller.

 

REGIE:
Jon Favreau
PRODUKTION:
Brian Grazer
Ron Howard
Alex Kurtzman
Damon Lindelof
Roberto Orci
CAST:
Daniel Craig
Olivia Wilde
Harrison Ford
Sam Rockwell
Clancy Brown
Paul Dano
DREHBUCH:
Roberto Orci
Alex Kurtzman
Damon Lindelof
Mark Fergus
Hawk Ostby
KAMERA:
Matthew Libatique
SCHNITT:
Dan Lebental
Jim May
TON:
Frank E. Eulner
MUSIK:
Harry Gregson-Williams
AUSSTATTUNG:
Scott Chambliss
KOSTÜME:
Mary Zophres

       
  Crazy, Stupid, Love
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. August 2011]
       
 

Ein Film von Glenn Ficarra & John Requa • Cal Weaver (Steve Carell) ist jenseits der 40 und hat sich seinen bĂŒrgerlichen Traum verwirklicht – ein guter Job, ein schönes Haus, wunderbare Kinder, die Ehe mit seiner Schulfreundin. Doch dann erfĂ€hrt Cal, dass seine Frau Emily (Julianne Moore) ihn betrogen hat und die Scheidung will – unvermittelt löst sich die „perfekte“ Idylle in Luft auf. Doch es kommt noch schlimmer: Als Single wider Willen hat Cal aufgrund seiner jahrzehntelangen Ehe völlig verlernt, wie man sich auf Dates verhĂ€lt – uncooler geht es wirklich nicht.
Weil der unglĂŒckliche Cal sein Selbstmitleid an einsamen Abenden in einer Bar ertrĂ€nkt, nimmt ihn der attraktive, zehn Jahre jĂŒngere Aufreisser Jacob Palmer (Ryan Gosling) unter seine Fittiche: Er will Cal helfen, seine Frau zu vergessen und ein neues Leben zu beginnen. Und er demonstriert ihm, welche Möglichkeiten sich dadurch eröffnen: willige Frauen, maskuline Drinks und ein GefĂŒhl fĂŒr Stil, wie man es in der Abteilung fĂŒr Herrenoberbekleidung sicher nicht entwickeln kann.

 

REGIE:
Glenn Ficarra
John Requa
PRODUKTION:
Steve Carell
Denise Di Novi
CAST:
Emma Stone
Ryan Gosling
Kevin Bacon
Steve Carell
Crystal Reed
Julianne Moore
Marisa Tomei
DREHBUCH:
Dan Fogelman
KAMERA:
Andrew Dunn
SCHNITT:
Lee Haxall
TON:
Aaron Glascock
MUSIK:
Nick Urata
KOSTÜME:
Dayna Pink

       
  Crime d’amour
 
       
 

Ein Film von Alain Corneau • In einem sterilen BĂŒro eines mĂ€chtigen multinationalen Konzerns geraten zwei Frauen aneinander. Die junge Isabelle arbeitet unter ihrer machthungrigen Vorgesetzten Christine, die sie vorbehaltlos bewundert. Christine weiss um ihren Einfluss auf ihren SchĂŒtzling und verwickelt Isabelle in ein verwirrendes und perverses Spiel um VerfĂŒhrung und Beherrschung. Das gefĂ€hrliche Spiel geht zu weit ... bis es kein ZurĂŒck mehr gibt.

 

REGIE:
Alain Corneau
PRODUKTION:
SaĂŻd Ben SaĂŻd
CAST:
Kristin Scott Thomas
Ludivine Sagnier
Mike Powers
Patrick Mille
GĂ©rald Laroche
Guillaume Marquet
DREHBUCH:
Alain Corneau
Nathalie Carter
KAMERA:
Yves Angelo
SCHNITT:
Thierry Derocles
TON:
Jean-Paul Mugel
AUSSTATTUNG:
Katia Wyszkop
KOSTÜME:
Khadija ZeggaĂŻ

       
  Crimson Peak
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. Oktober 2015]
       
 

Ein Film von Guillermo del Toro • Guillermo del Toro ist der unbestrittene Meister fantastischer Horrorstorys. Der Schöpfer solcher Genreklassiker wie Pans Labyrinth, Hellboy, Pacific Rim und jĂŒngst der TV-Serie The Strain lĂ€sst in seinem neuem Film als Regisseur und Co-Autor des Drehbuchs eine junge Schriftstellerin erleben, dass die Wirklichkeit viel schrecklichere Geschichten schreibt, als sie sich jemals fĂŒr ihre Romane ausgedacht hat.

England im 19. Jahrhundert: Die junge Autorin Edith Cushing (Mia Wasikowska) ist noch nicht lange mit Sir Thomas Sharpe (Tom Hiddleston) verheiratet, doch schon kommen ihr erste Zweifel, ob ihr so ungemein charmanter Ehemann wirklich der ist, der er zu sein scheint. Edith spĂŒrt immer noch die Nachwirkungen einer schrecklichen Familientragödie, und sie merkt, dass sie sich immer noch zu ihrem Jugendfreund Dr. Alan McMichael (Charlie Hunnam) hingezogen fĂŒhlt. Durch ihr neues Leben in einem einsamen Landhaus im Norden Englands versucht sie, die Geister der Vergangenheit endlich hinter sich zu lassen. Doch das Haus – und seine ĂŒbernatĂŒrlichen Bewohner – vergessen nicht so einfach...

Mit seinem neuesten Filmhighlight Crimson Peak bringt Guillermo del Toro das Genre auf den neuesten Stand. Das Herrenhaus, in das es ein exzellentes Ensemble um Mia Wasikowska, Jessica Chastain, Tom Hiddleston und Charlie Hunnam verschlĂ€gt, lebt, atmet – und fordert blutige Rache.

 

REGIE:
Guillermo del Toro
PRODUKTION:
Guillermo del Toro
Callum Greene
Jon Jashni
Thomas Tull
CAST:
Tom Hiddleston
Charlie Hunnam
Jessica Chastain
Mia Wasikowska
Burn Gorman
Jim Beaver
DREHBUCH:
Guillermo del Toro
Matthew Robbins
Lucinda Coxon
KAMERA:
Dan Laustsen
TON:
Glen Gauthier
MUSIK:
Fernando VelĂĄzquez
AUSSTATTUNG:
Thomas E. Sanders
KOSTÜME:
Kate Hawley

       
  Cuori puri
  [demnächst im Kino - Release: 05. April 2018]
       
 

Ein Film von Roberto De Paolis • Agnese und Stefano sind von Grund auf verschieden. Sie ist erst siebzehn, lebt mit ihrer streng katholischen Mutter Martha und steht kurz davor, ein KeuschheitsgelĂŒbde abzulegen. Der 25-jĂ€hrige ParkwĂ€chter Stefano hat ein heftiges Temperament und eine schwierige Vergangenheit.

Ihre Romanze entwickelt sich aus einer unerwarteten Begegnung, die beide vom ersten Moment an mit den Fragen nach Moral und Vertrauen konfrontiert. Doch wird sich ihre aufkeimende Liebe im Spannungsfeld von Agneses Welt der religiösen Ideale und dem rauen, gewalttÀtigen Umfeld Stefanos behaupten können?

 

REGIE:
Roberto De Paolis
PRODUKTION:
Carla Altieri
Roberto De Paolis
CAST:
Selene Caramazza
Simone Liberati
Barbora Bobulova
Stefano Fresi
Edoardo Pesce
Antonella Attili
DREHBUCH:
Adriano Chiarelli
Roberto De Paolis
Luca Infascelli
Carlo Salsa
Greta Scicchitano
KAMERA:
Claudio Cofrancesco
SCHNITT:
Paola Freddi
TON:
Angelo Bonanni
MUSIK:
Emanuele de Raymondi
KOSTÜME:
Loredana Buscemi

       
  Da Zero a Dieci
  [nicht mehr im Kino - Release: 21. Februar 2002]
       
 

Von Luciano Ligabue • Giove, Libero, Biccio e Baygon veleggiano tra i trentacinque e i quaranta e un giorno decidono di concludere un’esperienza iniziata vent’anni prima. Vogliono trascorrere un lungo weekend a Rimini riannodando i fili con le quattro ragazze che avevano conosciuto allora. Una sola non aderisce alla ‘rimpatriata’ ma viene sostituita dalla giovane Betta, amante di Carmen. Sembrerebbe possibile aver fermato il tempo in una cittĂ  che Ăš il coacervo delle attese piĂč diverse. Ma forse non Ăš cosĂŹ anche se Giove pretende da tutti un’autovalutazione della loro vita secondo una scala che va da uno a dieci. Libero poi si Ăš impegnato a fondo perchĂ© tutti e quattro gli amici avessero il loro momento di gratificazione. CosĂŹ Giove potrĂ  sentirsi una rockstar, Baygon avrĂ  ben tre donne (pagate) a disposizione e Biccio potrĂ  indossare le vesti sempre sognate di una dragqueen. Libero lascerĂ  per sĂ© l’impresa piĂč rischiosa. PerchĂ© su lui piĂč che sugli altri pesa come un macigno la memoria della morte del quinto amico che quel giorno (2 agosto 1980, strage alla stazione di Bologna) li doveva raggiungere con il treno.

 

REGIE:
Luciano Ligabue
PRODUKTION:
Domenico Procacci
CAST:
Massimo Bellinzoni
Elisabetta Cavallotti
Pierfrancesco Favino
Barbara Lerici
Stefano Pesce
Stefania Rivi
Fabrizia Sacchi
DREHBUCH:
Luciano Ligabue
KAMERA:
Gherardo Gossi
SCHNITT:
Angelo Nicolini
MUSIK:
Luciano Ligabue
AUSSTATTUNG:
Leonardo Scarpa

       
  Daddy's Home
  [nicht mehr im Kino - Release: 21. Januar 2016]
       
 

Ein Vater zu viel • Vater werden ist nicht schwer, Vater sein dagegen sehr. Brad (Will Ferrell) bemĂŒht sich nach KrĂ€ften, ein guter Stiefvater fĂŒr die zwei Kinder seiner neuen Frau Sarah (Linda Cardellini) zu sein. Doch die Kids mögen ihn nicht wirklich und lassen ihn bei jeder Gelegenheit auflaufen. Trotzdem gibt der tollpatschige Radiomitarbeiter nicht auf. Bis ein Anruf seine heile Welt völlig auf den Kopf stellt: Dusty (Mark Wahlberg), der leibliche Vater der Kinder, kĂŒndigt seinen Besuch an. Brads Entschlossenheit, sich nicht vom verantwortungslosen Erzeuger verdrĂ€ngen zu lassen, ist dahin, als er ihn das erste Mal trifft: Dusty ist ein Freigeist – supercool, reich und wild entschlossen, seine Familie zurĂŒckzugewinnen. Ein gnadenloser Wettkampf um die Gunst der Kinder beginnt. LĂ€ssig und unbestĂ€ndig gegen dusselig aber bemĂŒht: Wer wird das Duell fĂŒr sich entscheiden?
In DADDY’S HOME macht Mark Wahlberg (Ted; Departed) einem liebenswerten Underdog, der so gerne der perfekte Vater wĂ€re, das Leben zur Hölle. Dargestellt von Will Ferrell (Anchorman – The Legend of Ron Burgundy; Get Hard) lĂ€sst sich der Vorzeigepapa, wie er glaubt, auf die absurden HahnenkĂ€mpfe ein. Dabei lĂ€uft er mit besten Absichten in ein unglaubliches Chaos und setzt seine heile Familienwelt aufs Spiel. Als Mutter und Ehefrau vermittelt Linda Cardellini (Marvel's The Avengers 2: Age of Ultron) zwischen den beiden Konkurrenten. Regisseur Sean Anders (Horrible Bosses 2) inszenierte die slapstickgeladene, pointierte Komödie fĂŒr Jung und Alt zusammen mit John Morris, der schon das Drehbuch zu Dumb and Dumber schrieb.

 

REGIE:
Sean Anders
John Morris
PRODUKTION:
Will Ferrell
Chris Henchy
Adam McKay
John Morris
CAST:
Linda Cardellini
Mark Wahlberg
Will Ferrell
Thomas Haden Church
Alessandra Ambrosio
Paul Scheer
Hannibal Buress
DREHBUCH:
Brian Burns
KAMERA:
Julio Macat
SCHNITT:
Eric Kissack
TON:
James Ashwill
John Guentner
David Wyman
MUSIK:
Michael Andrews
AUSSTATTUNG:
Clayton Hartley
KOSTÜME:
Carol Ramsey

       
  Daniel Hope - Der Klang des Lebens
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. Oktober 2017]
       
 

Ein Film von Nahuel Lopez • Daniel Hope ist einer der bedeutendsten Geiger der Gegenwart und auf den grössten internationalen BĂŒhnen der Welt zuhause. 2016 begleitet Regisseur Nahuel Lopez den Violinisten mit der Kamera. Es ist ein besonderes Jahr fĂŒr Daniel Hope. Er wird Musikdirektor des ZĂŒrcher Kammerorchesters, damit erfĂŒllt sich sein Traum, mit einem renommierten Ensemble zu musizieren. Und, er zieht mit seiner Familie nach Berlin, in das Land seiner Vorfahren zurĂŒck. Denn Daniel Hope stammt von jĂŒdischen Emigranten ab, die vor den Nazis nach SĂŒdafrika flĂŒchteten, um dann wegen der Apartheid nach England umzusiedeln. Hier traf der damals vierjĂ€hrige schliesslich seinen spĂ€teren Mentor, den weltbekannten Geiger Yehudi Menuhin.

 

REGIE:
Nahuel Lopez
PRODUKTION:
Nahuel Lopez
Stephanie Porezag
CAST:
Daniel Hope
Eleanor Hope
Christopher Hope
Silvana Hope
Toni Hope
Zamira Menuhin
Menahem Pressler
Zakhar Bron
Sebastian Nordmann
DREHBUCH:
Nahuel Lopez
Oliver Keidel
KAMERA:
Florian Kirchler
Andre Guadagno
SCHNITT:
Oliver Keidel
TON:
Pierre Brand

       
  Danioth - der Teufelsmaler
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. Januar 2015]
       
 

Ein Film von Felice Zenoni • Auf dem Weg zum Gotthardpass ist der rote Teufel nicht zu ĂŒbersehen. Als ihn der Urner KĂŒnstler Heinrich Danioth 1950 an den schroffen Fels malte, war das fĂŒr viele ein Skandal. Gottlos war das Bild. Nicht schön, sondern hĂ€sslich. War das ĂŒberhaupt Kunst? Danioth, der mit seiner Familie wĂ€hrend und zwischen den beiden Weltkriegen eine finanzielle Durststrecke zu bewĂ€ltigen hatte, war plötzlich in aller Munde. Somit durfte der Vielbegabte –er malte, musizierte, schrieb Prosatexte, Satiren, TheaterstĂŒcke und zeichnete politischeKarikaturen fĂŒr den «Nebelspalter» – fĂŒr die Zukunft auf mehr Aufmerksamkeit und Anerkennung hoffen. Doch dann kam fĂŒr Danioth, der heute zu den grossen Schweizer KĂŒnstlern des 20. Jahrhunderts zĂ€hlt, alles ganz anders

GrenzgĂ€nger zwischen Malerei und Schriftstellerei, Mensch und Familienvater: Felice Zenoni gelingt es, Danioths bewegtes Leben in eindringlichen Bildern auf die Leinwand zu bringen. Bergauf, bergab sucht die Kamera quer durch den Kanton Uri nach Spuren und macht sich die Optik des KĂŒnstlers zu eigen, dringt ein in eine Welt voller Mysterien, Licht und Schatten. ErgĂ€nzt werden diese stimmigen Aufnahmen durch historische Filmausschnitte und persönliche Erinnerungen einer ganzen Reihe ĂŒberraschender Zeitzeugen, unter ihnen Karl LĂŒĂ¶nd und Hans Erni. Felice Zenonis Film bringt uns den so kreativen wie eigensinnigen und visionĂ€ren Danioth, zu dessen bekanntesten Arbeiten das WandgemĂ€lde «Föhnwacht» in FlĂŒelen gehört, nĂ€her – und gewĂ€hrt einen einzigartigen Einblick in sein herausragendes Werk.

 

REGIE:
Felice Zenoni
PRODUKTION:
Beat Hirt
DREHBUCH:
Felice Zenoni
KAMERA:
Frank Messmer
SCHNITT:
Christian MĂŒller
TON:
Florian Flossmann
René Alfeld
Roberto Filaferro
MUSIK:
Fatima Dunn

       
  Dans la maison
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. November 2012]
       
 

Ein Film von François Ozon • Immer dasselbe trostlose, desinteressierte Gekritzel – Germain kann kaum mehr ertragen, was ihm seine SchĂŒler abliefern. Doch dann erlebt der Lehrer eine Überraschung: Der stille 16-jĂ€hrige Claude beschreibt in einem Aufsatz, wie er sich das Vertrauen eines MitschĂŒlers erschleicht, um in dessen Elternhaus das Familienleben bis ins intimste Detail zu beobachten. Der Lehrer glaubt, es handle sich um Fiktion und ist begeistert. Er ermuntert Claude, weiterzuschreiben. Damit aber setzt er eine Kette von Ereignissen in Gang, die bald nicht mehr zu kontrollieren sind...

Kein anderer Regisseur dreht so kontinuierlich – und keiner ist so vielfĂ€ltig: Mit Leichtigkeit wechselt François Ozon die Genres und findet dabei immer seinen ganz eigenen, unverwechselbaren Stil. Nach seinem Komödienerfolg «Potiche» zeigt er nun das vielschichtige Drama «Dans la maison». In den Hauptrollen brillieren Fabrice Luchini – der schon in «Potiche» begeistert hat –, Kristin Scott Thomas und Emmanuelle Seigner. Erneut gelingt es Ozon, das Publikum auf falsche FĂ€hrten zu locken und konventionelle ErzĂ€hlmuster so ĂŒberraschend wie lustvoll zu variieren. «Dans la maison» ist eine Perle des französischen Kinos, ausgezeichnet an den Festivals von Toronto (Kritikerpreis) und San Sebastian (bester Film und bestes Drehbuch).

 

REGIE:
François Ozon
PRODUKTION:
Eric Altmeyer
Nicolas Altmeyer
Claudie Ossard
CAST:
Kristin Scott Thomas
Emmanuelle Seigner
Denis MĂ©nochet
Fabrice Luchini
Jean-François Balmer
Ernst Umhauer
Diana Stewart
Bastien Ughetto
DREHBUCH:
François Ozon
KAMERA:
JérÎme Alméras
TON:
MĂ©lanie Mourey
KOSTÜME:
Pascaline Chavanne

       
  Dans le lit du RhĂŽne
  [demnächst im Kino - Release: 17. Mai 2018]
       
 

Der Lauf des Flusses • Die Rhone wird seit 150 in ein Korsett gezwĂ€ngt und ihr Verlauf von Menschen beherrscht. Doch der Fluss meldet sich zurĂŒck
 Nach katastrophalen Hochwassern soll die Rhone auf einer gigantischen Baustelle mit mehr Raum neu belebt werden.
Der einnehmende und poetische Film ist eine Entdeckungsreise in Begleitung der Bewohner, die mit dem Schicksal der Rhone verbunden sind, und wirft universale Fragen zu unserem VerhÀltnis zu Natur und Raum auf.

 

REGIE:
MĂ©lanie Pitteloud
PRODUKTION:
Gabriela Bussmann
DREHBUCH:
MĂ©lanie Pitteloud
KAMERA:
Denis Jutzeler
SCHNITT:
Annie Jean
TON:
Gilles Abravanel
Benjamin Benoit
JĂŒrg Lempen
Hatsui Masaki
Denis SĂ©chaud
MUSIK:
Jean-SĂ©bastien Ledewyn

       
  Dans les forĂȘts de SibĂ©rie
 
       
 

Ein Film von Safy Nebbou

 

REGIE:
Safy Nebbou
PRODUKTION:
Philip Boëffard
Christophe Rossignon
CAST:
Raphaël Personnaz
Evgeniy Sidikhin
DREHBUCH:
Safy Nebbou
David Oelhoffen
Sylvain Tesson
KAMERA:
Gilles Porte
SCHNITT:
Anna Riche
TON:
Laurent Cercleux
Fabien Devillers
Bruno Seznec
MUSIK:
Ibrahim Maalouf

       
  Dante 01
 
       
 

Ein Film von Marc Caro • In einer fernen Zukunft – an der Peripherie unserer Galaxie: In der Umlaufbahn eines unwirtlichen Vulkanplaneten kreist die Raumstation Dante 01. Im Inneren befinden sich sechs der gefĂ€hrlichsten Verbrecher der umliegenden Welten, die dem Hirnforscher CĂ©sar als Versuchskaninchen fĂŒr seine obskuren psychiatrischen Experimente dienen. Als der Gefangene Saint George, der als einziger die Begegnung mit einer unbekannten ausserirdischen Zivilisation ĂŒberlebt hat, in den Hochsicherheitstrakt eingeliefert wird, ist CĂ©sar seinen gewalttĂ€tigen Insassen nicht mehr gewachsen. Der Neuankömmling scheint ĂŒber ganz spezielle KrĂ€fte zu verfĂŒgen und löst eine Revolte aus...

 

REGIE:
Marc Caro
PRODUKTION:
Richard Grandpierre
CAST:
Lambert Wilson
Linh Dan Pham
Dominique Pinon
Yann Collette
Bruno Lochet
François Levantal
DREHBUCH:
Marc Caro
Pierre Bordage
KAMERA:
Jean Poisson
SCHNITT:
Linda Attab
SĂ©bastien PrangĂšre
TON:
GĂ©rard Hardy
LoĂŻc Prian
MUSIK:
Raphael Elig
Eric Wenger
AUSSTATTUNG:
Bertrand Seitz
KOSTÜME:
Chattoune
Fabien Esnard-Lacombe
Fab

       
  Dark Shadows
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. Mai 2012]
       
 

Ein Film von Tim Burton • Tim Burton inszeniert seine Komödie nach der klassischen Kultserie „Dark Shadows“ – zur hochkarĂ€tigen Besetzung zĂ€hlen Johnny Depp, Michelle Pfeiffer und Helena Bonham Carter.

Im Jahr 1752 stechen Joshua und Naomi Collins mit ihrem kleinen Sohn Barnabas im englischen Liverpool in See, um in Amerika ein neues Leben zu beginnen. Doch selbst auf den Weiten des Ozeans gelingt es ihnen nicht, dem geheimnisvollen Fluch der Familie zu entkommen. Zwei Jahrzehnte spĂ€ter: Barnabas (Johnny Depp) erobert die Welt – oder doch zumindest das StĂ€dtchen Collinsport/Maine. Als Herr von Collinwood Manor verfĂŒgt Barnabas ĂŒber Reichtum und Macht 
 bis der unverbesserliche Frauenheld den gravierenden Fehler begeht, Angelique Bouchards (Eva Green) Herz zu brechen. Angelique ist eine Hexe im wahrsten Sinne des Wortes und beschert ihm ein Schicksal, das schlimmer ist als der Tod: Sie verwandelt ihn in einen Vampir, um ihn dann lebendig zu begraben.

 

REGIE:
Tim Burton
PRODUKTION:
Christi Dembrowski
David Kennedy
Richard D. Zanuck
CAST:
Johnny Depp
Eva Green
Michelle Pfeiffer
Jonny Lee Miller
Chloë Grace Moretz
Gulliver McGrath
Helena Bonham Carter
Jackie Earle Haley
Bella Heathcote
DREHBUCH:
Dan Curtis
Seth Grahame-Smith
KAMERA:
Bruno Delbonnel
SCHNITT:
Chris Lebenzon
TON:
Ben Meechan
Barnaby Smyth
MUSIK:
Danny Elfman
AUSSTATTUNG:
Rick Heinrichs
KOSTÜME:
Colleen Atwood

       
  Darkest Hour
  [Corso 2 • 14.00/17.00/20.00 E/d/f • 12]
       
 

Ein Film von Joe Wright

 

REGIE:
Joe Wright
PRODUKTION:
Tim Bevan
Lisa Bruce
Eric Fellner
CAST:
Ben Mendelsohn
Lily James
Gary Oldman
John Hurt
Kristin Scott Thomas
DREHBUCH:
Anthony McCarten
KAMERA:
Bruno Delbonnel
SCHNITT:
Valerio Bonelli
MUSIK:
Dario Marianelli
AUSSTATTUNG:
Sarah Greenwood
KOSTÜME:
Jacqueline Durran

       
  Darshan
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. Dezember 2005]
       
 

Eine Reise in Indien mit AMMA • Zum ersten Mal hat Amma, eine der berĂŒhmtesten spirituellen Persönlichkeiten unserer Zeit und TrĂ€gerin des Gandhi-King-Preises der UNO, ihre Welt einem auslĂ€ndischen Filmemacher zugĂ€nglich gemacht. Jan Kounen, Regisseur von "Doberman" und "Blueberry", hat sie auf einer Reise nach Kalkutta, Benares, Delhi und Jaipur begleitet und die TĂŒren zu indischen Traditionen geöffnet. Das Sanskrit-Wort "Darshan" steht fĂŒr Vision, fĂŒr die Begegnung mit einer heiligen Person und auch fĂŒr Ammas Umarmung, mit denen sie schon Millionen von Menschen in der ganzen Welt das Erlebnis ihrer spirituellen Kraft vermittelt hat.

 

REGIE:
Jan Kounen
PRODUKTION:
Manuel De La Roche
DREHBUCH:
Manuel De La Roche
Jan Kounen
KAMERA:
Sebastien Pentecouteau
SCHNITT:
Anny Danche
TON:
Alain FĂ©at
MUSIK:
Jean-Jacques Hertz
François Roy

       
  Das bessere Leben ist anderswo
  [nicht mehr im Kino - Release: 31. Januar 2013]
       
 

Das bessere Leben ist anderswo • Bosnien, Kuba, die Schweiz. Drei Menschen, die ihr Leben Ă€ndern, ihre TrĂ€ume verwirklichen möchten: Der Schafhirte Enver, der allein in der grossartigen Berglandschaft bei Sarajewo lebt; der Psychiater und Hardrock-Fan Emilio, der in Havanna arbeitet; die allein erziehende Mutter und Krankenschwester Andrea, die sich schon immer danach sehnte, die Schweiz zu verlassen.

Das bessere Leben: FĂŒr Enver ist es bei seiner Familie, fĂŒr Emilio in einem anderen politischen System, fĂŒr Andrea in der Ferne, irgendwo. Die drei PortrĂ€tierten sind charakterlich so unterschiedlich wie ihre LebensumstĂ€nde. Regisseur Rolando Colla, der sich mit Filmen wie «Einspruch I - VI» und «Giochi d’estate» einen Namen gemacht hat, besuchte sie wĂ€hrend rund zehn Jahren immer wieder. So ist ein Film entstanden ĂŒber SehnsĂŒchte und PlĂ€ne, die sich an der RealitĂ€t reiben – an der politischen, an der ökonomischen, an der persönlichen.

«Das bessere Leben ist anderswo» ist ein wohltuend unaufgeregter Film mit wunderbaren Landschaftsimpressionen und sorgfĂ€ltig komponierten Bildern. Er ĂŒberzeugt darĂŒber hinaus durch sein universelles Thema und Rolando Collas von grossem EinfĂŒhlungsvermögen geprĂ€gten Blick auf Enver, Emilio und Andrea. Ein eindringliches, berĂŒhrendes Werk, das in Bann zieht – und nachhallt.

 

REGIE:
Rolando Colla
PRODUKTION:
Elena Pedrazzoli
KAMERA:
Rolando Colla
SCHNITT:
Rolando Colla

       
  Das Deckelbad
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. April 2015]
       
 

Die Geschichte der Katharina Walder • Die Behörden quĂ€len die BergbĂ€uerin Katharina Walser bis aufs Blut. Auch im Dorf werden die TannbĂŒhlers ausgegrenzt – Katharina entspricht nicht ihren Vorstellung von Anstand, Sitte und Moral. Zudem ist sie eine "AuslĂ€nderin". Nachdem bei einem Holzereiunfall ihr Ă€ltester Sohn stirbt, GerĂ€t das Leben der TannbĂŒhlers völlig aus den Fugen. Darauf hat der eigenmĂ€chtige Gemeindammann nur gewartet. Die Gemeinde nimmt den TannbĂŒhlers die Kinder weg, Katharina Walser wird fĂŒr lange Zeit in der Psychiatrie versorgt und ihr Mann landet immer wieder im GefĂ€ngnis. Die WillkĂŒr nimmt kein Ende und fĂŒr die Betroffenen ist so ein Leben die Hölle auf Erden.

 

REGIE:
Kuno Bont
PRODUKTION:
Kuno Bont
CAST:
Simona Specker
Gian Rupf
Hans-Peter Ulli
Jaap Achterberg
Ernst Walch
Elena Colaianni
Kevin Oeler
DREHBUCH:
Kuno Bont
KAMERA:
GĂŒnter König
SCHNITT:
Giancarlo Moos
MUSIK:
Nadia RĂ€ss
KlangWelt Toggenburg
Töbi Tobler
Paul Winter
AUSSTATTUNG:
Janine Simons
Caro Sprenger

       
  Das Ende ist mein Anfang
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. Februar 2011]
       
 

Ein Film von Jo BaierThomas BrĂŒck • Tiziano Terzani, weltberĂŒhmter Autor und langjĂ€hriger SĂŒdostasien-Korrespondent des "Spiegel", bittet am Ende seines ereignisreichen Lebens seinen Sohn Folco zu sich. Er will ihm die Geschichte seines Lebens erzĂ€hlen, seine spirituellen Erfahrungen der letzten Jahre und wie er sich auf den Tod als „letztes grosses Abenteuer“ vorbereitet. Die Familie ist versammelt, als Tiziano Terzani seine letzte Reise antritt und sich fĂŒr ihn der Kreis des Lebens schliesst. Nach dem Tod des Vaters gab Folco Terzani anhand seiner Aufzeichnungen das ergreifende Buch „Das Ende ist mein Anfang" heraus.

 

REGIE:
Jo Baier
Thomas BrĂŒck
PRODUKTION:
Ulrich Limmer
CAST:
Bruno Ganz
Elio Germano
Erika Pluhar
Andrea OsvĂĄrt
NicolĂČ Fitz-William Lay
DREHBUCH:
Folco Terzani
Ulrich Limmer
KAMERA:
Judith Kaufmann
SCHNITT:
Claus Wehlisch
TON:
Friedrich M. Dosch
MUSIK:
Ludovico Einaudi
AUSSTATTUNG:
Eckart Friz

       
  Das ewige Leben
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. Mai 2015]
       
 

Jetzt ist schon wieder was passiert
 • Gestern stand er am Rande des Abgrunds, heute ist er einen Schritt weiter: In Wolfgang Murnbergers vierter Verfilmung eines Krimis von Wolf Haas verschlĂ€gt es den Brenner (Josef Hader) zurĂŒck in seine Heimatstadt Graz. In der Konfrontation mit seinen Jugendfreunden, seiner Jugendliebe und seiner grossen JugendsĂŒnde, kommt es zu Morden und einem verhĂ€ngnisvollen Kopfschuss. Als Brenner aus dem Koma erwacht, macht er sich auf die Suche nach seinem Mörder – obwohl alle behaupten, er habe sich die Pistole selber an die SchlĂ€fe gesetzt
 Am Anfang war Brenner am Ende, aber am Ende könnte ein neuer Anfang stehen.

 

REGIE:
Wolfgang Murnberger
PRODUKTION:
Danny Krausz
Kurt Stocker
CAST:
Josef Hader
Tobias Moretti
Nora von WaldstÀtten
Roland DĂŒringer
DREHBUCH:
Josef Hader
Wolf Haas
Wolfgang Murnberger
KAMERA:
Peter von Haller
SCHNITT:
Evi Romen
TON:
Heinz Ebner
MUSIK:
Sofa Surfers
AUSSTATTUNG:
Andreas Donhauser
Renate Martin
KOSTÜME:
Martina List

       
  Das finstere Tal
  [nicht mehr im Kino - Release: 27. Februar 2014]
       
 

Ein Film von Andreas Prochaska • Ein dĂŒsteres Geheimnis, ein entlegenes Hochtal und ein schweigsamer Fremder.

Über einen versteckten Pfad, irgendwo hoch oben in den Alpen, erreicht ein einsamer Reiter ein kleines Dorf, das sich zwischen unwirkliche Gipfel duckt. Niemand weiss, woher dieser Fremde, der sich Greider (Sam Riley) nennt, kommt und niemand will ihn hier haben. Unverhohlenes Misstrauen schlĂ€gt ihm entgegen. Die Söhne des Brenner-Bauern, der als Patriarch ĂŒber Wohl und Wehe der Dorfbewohner entscheidet, hĂ€tten ihn weggejagt, wenn Greider ihnen nicht eine Handvoll GoldmĂŒnzen gegeben hĂ€tte.

Greider, der sich als Fotograf ausgibt, wird bei der Witwe Gader und ihrer jungen Tochter Luzi (Paula Beer) von den Brenner-Söhnen den Winter ĂŒber untergebracht. Luzi, die kurz vor ihrer Heirat mit ihrem Lukas steht, ist voll Furcht, ob des bevorstehenden Ereignisses, denn eine Hochzeit ist in diesem Dorf mit einer furchtbaren Tradition verknĂŒpft. Wer sich dem widersetzt, ist einer erbarmungslosen Abstrafung ausgesetzt.

Nachdem der Schnee das Dorf eingeschlossen hat und kaum ein Sonnenstrahl mehr das Tal erreicht, kommt es zu einem tragischen Unfall, bei dem einer der Brenner-Söhne stirbt. Als der nĂ€chste Sohn auf mysteriöse Weise umkommt, wird klar, dass es sich nur scheinbar um ZufĂ€lle gehandelt hat: Die Brenner-Familie muss bĂŒssen – Greider hat eine Rechnung aus lĂ€ngst vergessen geglaubten Zeiten zu begleichen 


 

REGIE:
Andreas Prochaska
PRODUKTION:
Stefan Arndt
Helmut Grasser
CAST:
Sam Riley
Tobias Moretti
Helmuth HĂ€usler
Martin Leutgeb
Johannes Nikolussi
Clemens Schick
DREHBUCH:
Martin Ambrosch
Andreas Prochaska
Thomas Willmann
KAMERA:
Thomas Kienast
SCHNITT:
Daniel Prochaska
TON:
Christof Ebhardt
MUSIK:
Matthias Weber
AUSSTATTUNG:
Claus-Rudolf Amler
KOSTÜME:
Natascha Curtius-Noss

       
  Das Geheimnis unseres Waldes
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. September 2011]
       
 

Ein Film von Heikko Böhm • Unser Wald. Er fasziniert und beĂ€ngstigt, er nĂŒtzt, erfreut und macht zuweilen Sorgen. Einst gezĂ€hmt und geplĂŒndert, bedeckt er wieder ein Drittel der Schweiz. Doch wie viel Platz rĂ€umen wir dem Wald in unserem modernen Leben noch ein? "Das Geheimnis unseres Waldes" ist die Neuentdeckung eines geschĂ€tzten, fremden und manchmal wilden Freundes, erzĂ€hlt in faszinierenden Bildern mit Geschichten aus dem Wald von beeindruckenden Menschen im Wald.
Und ein packender Streifzug durch vier Jahreszeiten.

 

REGIE:
Heikko Böhm
PRODUKTION:
Patrick M. MĂŒller
DREHBUCH:
Heikko Böhm
KAMERA:
Ralph Baetschmann
SCHNITT:
Daniel Keller
TON:
Patrick Becker
MUSIK:
Marcel Vaid

       
  Das grosse Museum
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. September 2014]
       
 

Ein Film von Johannes Holzhausen • Der Kinodokumentarfilm DAS GROSSE MUSEUM ist ein neugieriger, verschmitzt humorvoller Blick hinter die Kulissen einer weltberĂŒhmten Kulturinstitution. Über zwei Jahre hat sich Regisseur Johannes Holzhausen im Kunsthistorischen Museum in Wien mit seinem Filmteam umgesehen. In aufmerksamem Direct Cinema-Stil - kein Off-Kommentar, keine Interviews, keine Begleitmusik - beobachtet der Film die vielgestaltigen Arbeitsprozesse, die daran mitwirken, der Kunst ihren rechten Rahmen zu geben. Die Kette ineinander greifender RĂ€dchen reicht von der Direktorin zum Reinigungsdienst, von den Transporteuren zur Kunsthistorikerin.
Der Film zeigt routinierte Handgriffe, vor allem aber lebhafte Mikrodramen, in denen die ArbeitskrĂ€fte als Protagonistinnen und Protagonisten hervortreten: Eine Restauratorin ist der Geschichte eines mehrfach bearbeiteten Rubens-GemĂ€ldes auf der Spur; ein anderer verzweifelt ausdrucksstark an der Reparatur eines Modellschlachtschiffs. Eine Frau vom Publikumsdienst fĂŒhlt sich am Haus nicht integriert; ein verdienter Sammlungsleiter wird in den Ruhestand verabschiedet. Eine Kunsthistorikerin erlebt Aufregung und Frustration einer Auktion; der kaufmĂ€nnische Leiter empfindet die ""3"" auf einem Plakatmotiv als zu ""bissig"". So entsteht nicht nur das Portrait einer staatlichen Kultureinrichtung, die ihre IntegritĂ€t mit Budgetvorgaben und Konkurrenzdruck ausbalancieren muss. Unangestrengt stellt DAS GROSSE MUSEUM auch weiter reichende Fragen: Wie lĂ€sst sich vermitteln zwischen der Bewahrung der Werke und ihrer zeitgemĂ€ssen PrĂ€sentation? Welche Zwecke hat Kunst fĂŒr die Selbstdarstellung einer Nation in Politik und Tourismus zu erfĂŒllen?
Dem Dokumentaristen Johannes Holzhausen gelingt ein behutsames Gleichgewicht zwischen dem einzelnen Moment und der ĂŒbergreifenden ErzĂ€hlbewegung, das schon seine frĂŒhere Arbeiten auszeichnete. Die prĂ€zise Kamera (Joerg Burger, Attila Boa) und der pointierte Schnitt (Dieter Pichler) dienen der geduldigen Beobachtung und Reflexion, so wie die Protagonisten sich im Dienst einer Institution verstehen, die sie ĂŒberdauern wird. Darin ist DAS GROSSE MUSEUM auch ein Film ĂŒber Zeitlichkeit und VergĂ€nglichkeit: Er setzt den tagtĂ€glichen Betrieb in Bezug zur Tradition des Hauses, die in der Habsburger-Monarchie fusst, und zum Anspruch der Kunstobjekte auf Zeitlosigkeit.

 

REGIE:
Johannes Holzhausen
PRODUKTION:
Johannes Rosenberger
DREHBUCH:
Johannes Holzhausen
Constantin Wulff
KAMERA:
Attila Boa
Joerg Burger
SCHNITT:
Dieter Pichler
TON:
Hjalti Bager-Jonathansson
Claus Benischke
Andreas Hamza
Andreas Pils

       
  Das Haus Anubis
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. April 2012]
       
 

Nur wahre Freundschaft kann sie retten. • Das erste Kinoabenteuer der Freunde aus dem Haus Anubis beginnt romantisch. Daniel kauft in einem Antikshop zwei Ringe, mit denen er seine Freundin Nina seine unendliche Liebe beweisen will. Die Ringe jedoch öffnen ein magisches Tor zu einer fantastischen, mittelalterlichen Welt. Nina wird vom Ritter Roman eintfĂŒhrt. Wird es ihnen gelingen Nina aus der Gefangenschaft von Ritter Roman zu befreien?

 

REGIE:
Jorkos Damen
PRODUKTION:
Anja Van Mensel
CAST:
Kristina Schmidt
Daniel Wilken
Marc Dumitru
Karim GĂŒnes
Florian Prokop
Franziska Alber
Alicia Endemann
Féréba Koné
Alexa Benkert
Bert Tischendorf
Collien Ulmen- Fernandes
Smudo
DREHBUCH:
Hans Bourlon
Elke de Gezelle
Gert Verhulst
KAMERA:
Philippe Van Puyvelde
SCHNITT:
Mathieu Depuydt
TON:
Bart Vanvoorden
Wouter Beckers
MUSIK:
Olaf Janssens
KOSTÜME:
Tine Deseure
Jody Van Geert
Griet Van Landeghem

       
  Das kalte Herz
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. Dezember 2016]
       
 

Ein Film von Johannes Naber • Der mittellose Peter sucht aus Liebe zu der schönen Lisbeth, die aus gutem Hause stammt, einen Weg um reich zu werden. In seiner Verzweiflung lĂ€sst er sich auf einen Pakt mit dem diabolischen HollĂ€nder Michel ein, der ihm anstelle seines Herzens einen Stein in die Brust setzt. Befreit von jeglichem MitgefĂŒhl gelangt Peter schnell zu Reichtum und Ansehen. Doch Lisbeth erkennt ihren einst so gutmĂŒtigen Peter in dem skrupellosen GeschĂ€ftsmann nicht mehr wieder und stellt sich gegen ihn. Um Lisbeth zurĂŒck zu gewinnen, muss Peter um sein Herz kĂ€mpfen.

 

REGIE:
Johannes Naber
PRODUKTION:
Christoph Fisser
Henning Molfenter
Steffen Reuter
Charlie Woebcken
CAST:
Moritz Bleibtreu
Frederick Lau
André Hennicke
Lars Rudolph
Milan Peschel
Henriette Confurius
Sebastian Blomberg
DREHBUCH:
Johannes Naber
Christian Zipperle
Steffen Reuter
Andreas Marschall
KAMERA:
Pascal Schmit
SCHNITT:
Ben Von Grafenstein
TON:
Benjamin Hörbe
Carsten Richter
André Zacher
MUSIK:
Oliver Biehler
AUSSTATTUNG:
Julian R. Wagner
KOSTÜME:
Juliane Maier

       
  Das Leben der Anderen
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. August 2006]
       
 

Ein Film von Florian Henckel-Donnersmarck • Ost-Berlin, November 1984. FĂŒnf Jahre vor seinem Ende sichert der DDR-Staat seinen Machtanspruch mit einem erbarmungslosen System aus Kontrolle und Überwachung. Als Oberstleutnant Anton Grubitz (Ulrich Tukur) den linientreuen Stasi-Hauptmann Gerd Wiesler (Ulrich MĂŒhe) auf den erfolgreichen Dramatiker Georg Dreyman (Sebastian Koch) und seine LebensgefĂ€hrtin, den Theaterstar Christa-Maria Sieland (Martina Gedeck)ansetzt, verspricht er sich davon einen Karriereschub. Immerhin stehen höchste politische Kreise hinter dem „operativen Vorgang“. Womit er nicht gerechnet hat: das intime Eindringen in die Welt der Observierten verĂ€ndert auch den Spitzel. Das Eintauchen in das LEBEN DER ANDEREN - in Liebe, Literatur, freies Denken und Reden - macht Wiesler die Armseligkeit seines eigenen Daseins bewusst und eröffnet ihm eine nie gekannte Welt, der er sich immer weniger entziehen kann. Doch das System ist nicht mehr zu stoppen - ein gefĂ€hrliches Spiel beginnt...

 

REGIE:
Florian Henckel-Donnersmarck
PRODUKTION:
Quirin Berg
Max Wiedemann
CAST:
Martina Gedeck
Ulrich MĂŒhe
Sebastian Koch
Ulrich Tukur
Thomas Thieme
DREHBUCH:
Florian Henckel-Donnersmarck
KAMERA:
Hagen Bogdanski
SCHNITT:
Patricia Rommel
TON:
Christoph von Schönburg
MUSIK:
Stéphane Moucha
Gabriel Yared
AUSSTATTUNG:
Silke Buhr
KOSTÜME:
Gabriele Binder

       
  Das Sams
  [nicht mehr im Kino - Release: 13. Dezember 2001]
       
 

Das Sams - Der Film • Bruno Taschenbier fĂŒhrt ein geordnetes Kleinstadtleben. Der schĂŒchterne Schirmkonstrukteur wird sowohl von seinem Chef als auch von seiner ĂŒbellaunigen Vermieterin, Frau Rotkohl, gepiesackt. Doch eines Tages tritt das Sams, ein merkwĂŒrdiges kleines Wesen mit RĂŒsselnase und roten Haaren in sein Leben. Es ist frech, laut, unordentlich und stiftet nichts als Chaos. Doch als Herr Taschenbier entdeckt, dass er sich mit Hilfe der blauen Punkte des Sams‘ alle WĂŒnsche erfĂŒllen kann, verĂ€ndert sich sein Leben schlagartig.

 

REGIE:
Ben Verbong
PRODUKTION:
Ulrich Limmer
CAST:
Das Sams
Ulrich Noethen
Armin Rohde
Eva Mattes
Aglaia Szyzszkowitz
August Zirner
DREHBUCH:
Paul Maar
Ulrich Limmer
KAMERA:
Klaus Eichhammer
SCHNITT:
Norbert Herzner
TON:
André Bendocchi-Alves
MUSIK:
Nicola Piovani
AUSSTATTUNG:
Frank Polosek
KOSTÜME:
Lisy Christl

       
  Das SandmĂ€nnchen - Abenteuer im Traumland
  [nicht mehr im Kino - Release: 30. September 2010]
       
 

Ein Film von Jesper MĂžller & Sinem Sakaoglu • Grosse Aufregung im Traumland:
Dem SandmĂ€nnchen wurde der Traumsand gestohlen! Dahinter steckt der Fiesling Habumar, der allen Menschen schlechte TrĂ€ume bringen will. Jetzt muss schnell gehandelt werden. Kurzerhand wird das Schlafschaf Nepomuk vom SandmĂ€nnchen mit einer wichtigen Mission auf die Erde geschickt: Nepomuk soll einen furchtlosen KĂ€pt’n aufspĂŒren und zur UnterstĂŒtzung ins Traumland bringen. Aber statt eines Seemannes bringt Nepomuk nur den sechsjĂ€hrigen Miko mit. Nepomuk weiss nicht weiter, doch der Sandmann ist Experte und erkennt einen grossen TrĂ€umer, wenn er vor ihm steht. Er engagiert den kleinen schĂŒchternen Miko als seinen Helfer, denn er ahnt, dass der das Zeug zum Helden hat. Gemeinsam ziehen sie los, um die TrĂ€ume zu retten 


 

REGIE:
Jesper MĂžller
Sinem Sakaoglu
PRODUKTION:
Jan Bonath
CAST:
Bruno Renne
Ilja Richter
Volker Lechtenbrink
Marc Wehe
Julia Richter
Valeria Eisenbart
DREHBUCH:
Katharina Reschke
Jan Strathmann
KAMERA:
Angela Poschet
SCHNITT:
Ringo Waldenburger
TON:
Johanna Herr
Emil Klotzsch
MUSIK:
Oliver Heuss
AUSSTATTUNG:
Anne Hofmann
KOSTÜME:
Annika Schindler
Till Fuhrmann

       
  Date Night
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. April 2010]
       
 

Ein Film von Shawn Levy • Das Ehepaar Claire und Phil Foster (Tina Fey und Steve Carell) fĂŒhrt ein glĂŒckliches aber doch etwas lahmes Familienleben und erliegt immer mehr dem Alltag. Auch das Ausgehen ist zur gĂ€hnenden Routine geworden. Um ihrer Ehe wieder etwas mehr Pepp zu geben, planen sie ein gemeinsames Abendessen in einem der angesagtesten Restaurants in Manhattan.

Hier kommt es zu einer Verwechslung mit dem Ehepaar Tripplehorn (Mila Kunis und James Franco), was den Fosters von da an eine wilde Nacht quer durch New York beschert. Denn sie werden fĂ€lschlicherweise fĂŒr die Tripplehorns gehalten und die sind ganz offensichtlich kein normales Durchschnittspaar. Zu Wasser, zu Lande und in der Luft werden Claire und Phil Foster ab sofort von bösen Gangstern gejagt und sie mĂŒssen alle Tricks anwenden, die sie sonst nur aus dem Fernsehen kennen, um ihre Haut zu retten.

 

REGIE:
Shawn Levy
PRODUKTION:
Shawn Levy
Tom McNulty
CAST:
Mark Ruffalo
Mila Kunis
Mark Wahlberg
James Franco
Steve Carell
DREHBUCH:
Josh Klausner
KAMERA:
Dean Semler
SCHNITT:
Dean Zimmerman
TON:
Craig Henighan
MUSIK:
Christophe Beck
AUSSTATTUNG:
David Gropman

       
  David Lynch: The Art Life
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. August 2017]
       
 

Ein Film von Jon Nguyen • DAVID LYNCH – THE ART LIFE ist eine persönliche Reise zu den kĂŒnstlerischen Wurzeln und prĂ€genden Phasen des jungen David Lynch – eine Reise durch idyllische Kindheitsjahre in einer amerikanischen Kleinstadt und in die dĂŒsteren Strassen von Philadelphia. Auf dieser Reise beschreibt Lynch einzelne Stationen seines Lebens, die massgeblich zu seiner Entwicklung zu einem der rĂ€tselhaftesten Regisseure des zeitgenössischen Kinos beigetragen haben.
Hoch oben in den Hollywood Hills gewĂ€hrt David Lynch einen Einblick in seine Residenz, sein Atelier und die Geschichten der Vergangenheit. RĂ€tselhafte Gestalten tauchen auf, verschwinden und werden Teil seiner kĂŒnstlerischen Arbeit.
David Lynch spricht offen ĂŒber Ängste, MissverstĂ€ndnisse, KĂ€mpfe, die er durchlebt und ĂŒberwunden hat, ĂŒber die DĂ€monen seiner Kindheit sowie die zahlreichen Menschen, die ihn geprĂ€gt haben. Schon sehr frĂŒh sieht Lynch die Welt mit anderen Augen, er sucht ihre Schatten und schafft daraus eine traumĂ€hnliche Verworrenheit, mit der er den Zuschauer fesselt und in seinen rĂ€tselhaften Bann zieht. Der Film ist David Lynchs jĂŒngster Tochter Lula gewidmet und dient als Erinnerung, die der KĂŒnstler seiner Tochter hinterlĂ€sst.

 

REGIE:
Jon Nguyen
PRODUKTION:
Jason S.
Jon Nguyen
CAST:
David Lynch
KAMERA:
Jason S.
SCHNITT:
Olivia Neergaard-Holm
TON:
Philip Nicolai Flindt
MUSIK:
Jonatan Bengta

       
  Dawn
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. Juni 2015]
       
 

Morgengrauen / L'aube • Dawn (Morgengrauen) ist ein psychologisches Kammerspiel in welchem vier Kampfgenossen den jungen Elisha dazu drĂ€ngen seine Gewissenskonflikte zu ĂŒberwĂ€ltigen und sich voll fĂŒr den bewaffneten Kampf einzusetzen.

Die Geschichte spielt in PalĂ€stina im Jahr 1947, zur Zeit des Britischen Mandats. Die Zionisten kĂ€mpfen fĂŒr die Errichtung eines jĂŒdischen Staats. Ein Mitglied des bewaffneten jĂŒdischen Untergrunds wurde von den britischen Behörden zum Tode verurteilt. Im Gegenzug kidnappte der Widerstand einen britischen Offizier, den sie versuchen gegen ihren Freund einzutauschen. Eine Nacht lang warten die Rebellen auf den Ausgang der Verhandlungen. Wenn die Briten ihren Freund im Morgengrauen hĂ€ngen, wird einer von ihnen den gefangenen britischen Offizier den sie als Geisel halten erschiessen.

Basierend auf dem Roman des Friedensnobelpreis -TrĂ€gers Elie Wiesel, wirft Dawn ein neues Licht auf einen SchlĂŒsselmoment der Geschichte, welches erlaubt die aktuellen politischen Auseinandersetzungen neu zu positionieren.

 

REGIE:
Romed Wyder
PRODUKTION:
Samir
CAST:
Sarah Adler
Joel Basman
Moris Cohen
Rami Heuberger
Jason Isaacs
Stefan Kollmuss
Liron Levo
DREHBUCH:
Billy MacKinnon
KAMERA:
Ram Shweky
SCHNITT:
Kathrin PlĂŒss
TON:
William Franck
Keith Tunney
MUSIK:
Bernard Trontin
AUSSTATTUNG:
Roger Martin
KOSTÜME:
Dorothee Schmid

       
  De toutes nos forces
 
       
 

The Finishers / Mit ganzer Kraft • Wie alle Teenager trĂ€umt auch der 17-jĂ€hrige Julien davon, Abenteuer zu erleben. Aber er sitzt im Rollstuhl, weshalb seine TrĂ€ume nur schwer zu erfĂŒllen sind. Und trotz aller Liebe zu seiner Familie gestaltet sich sein Leben und die Beziehung zu seinen Eltern wegen seiner Behinderung sehr schwierig.

Eines Tages ĂŒberredet er seinen Vater, sich mit ihm zusammen fĂŒr den "Ironman" in Nizza anzumelden, einem schwierigen Triathlon, den sein Vater in der Vergangenheit bereits geschafft hat. Die aussergewöhnliche Herausforderung verlangt den beiden alles ab, und sie brauchen die UnterstĂŒtzung der ganzen Familie benötigt, um sich ihr zu stellen


 

REGIE:
Nils Tavernier
PRODUKTION:
Philippe Boeffard
Christophe Rossignon
CAST:
Jacques Gamblin
Alexandra Lamy
Fred Epaud
Brigitte Chambon
Fabien HĂ©raud
DREHBUCH:
Laurent Bertoni
Pierre Leyssieux
TON:
Pascal Jasmes
Bruno Seznec
KOSTÜME:
Fanny Drouin

       
  DĂ©barquement immĂ©diat!
 
       
 

Ein Film von Philippe de Chauveron

 

REGIE:
Philippe de Chauveron
PRODUKTION:
Philippe de Chauveron
CAST:
Medi Sadoun
Ary Abittan
KAMERA:
Vincent Mathias
TON:
Pierre André
AUSSTATTUNG:
François Emmanuelli

       
  Deconstructing Harry
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. April 1998]
       
 

Eine Komödie von und mit Woody Allen • Die Komödie DECONSTRUCTING HARRY spielt in York und handelt vom Schriftsteller Harry (Woody Allen), der an Schreib-Blockade leidet. Er versucht, das Durcheinander in seinem KĂŒnstler- und Liebesleben wieder zu ordnen. Verfolgt von all den Frauen, die er betrogen hat, und den Figuren seiner BĂŒcher wankt er voller Komik durch den New Yorker Alltag.

 

REGIE:
Woody Allen
PRODUKTION:
Jean Doumanian
CAST:
Woody Allen
Kirstie Alley
Eric Bogosian
Billy Crystal
Judy Davis
Mariel Hemingway
Amy Irving
Demi Moore
Elisabeth Shue
Stanley Tucci
Robin Williams
DREHBUCH:
Woody Allen
KAMERA:
Calrlo diPalma
AUSSTATTUNG:
Santo Loquasto

       
  Deliha
  [nicht mehr im Kino - Release: 13. November 2014]
       
 

Ein Film von Hakan AlgĂŒl • Zeliha (Gupse Özay) ist eine etwas verdrehte, aber ehrliche und gutmĂŒtige junge Frau mit einem sehr ausgeprĂ€gten Sinn fĂŒr Humor und Ironie. Zeliha, die stets den richtigen Witz auf den Lippen hat, um ihre Mitmenschen zu erheitern, kommt durch ihre temperamentvolle, dynamische Art immer wieder in lustige Situationen. Sie schliesst Wetten mit dem AllmĂ€chtigen ab, weil sie die grosse, wahre Liebe finden will und geht eines Tages mit ihren Freundinnen zum Wahrsager. Am selben Tag ergibt sich eine FĂŒgung des Schicksals, die grossen Einfluss auf den weiteren Lebenswege der jungen Spasskanone hat: Der attraktive Cemil (Baris Arduç) eröffnet zusammen mit seinem Bruder Cemal (Cihan Ercan) ein Fotostudie in der unmittelbaren Nachbarschaft. Von da an nimmt das Durcheinander seinen Lauf und um Zeliha herum geht alles drunter und drĂŒber...

 

REGIE:
Hakan AlgĂŒl
PRODUKTION:
Necati Akpinar
CAST:
Gupse Özay
DREHBUCH:
Gupse Özay
KAMERA:
Veli Kuzlu

       
  Delta
  [nicht mehr im Kino - Release: 29. Oktober 2009]
       
 

Ein Film von KornĂ©l MundruczĂł • Im Morgengrauen legt die FĂ€hre am kleinen Hafen im weiten Flussdelta an. Sie bringt Mihail zurĂŒck an den Ort, der einst seine Heimat war und dem er vor Jahren den RĂŒcken gekehrt hat. Wer hier weggeht, kommt normalerweise nicht zurĂŒck und dem wortkargen jungen Mann schlĂ€gt von Beginn tiefes Misstrauen entgegen. Seine Mutter fĂŒhrt eine schĂ€bige Bar, in der eine AtmosphĂ€re der Bedrohung mit HĂ€nden zu greifen ist. Und da ist noch seine jĂŒngere Schwester Fauna, die er nie kennengelernt hat.

Mihail will sich wieder hier niederlassen und im Fluss ein Haus bauen. Eines Tages taucht seine Schwester bei ihm auf und geht ihm wortlos zu Hand. Die Geschwister, die sich nie kannten, verstehen sich ohne viel Worte. Bald entsteht eine Vertrautheit, die im Dorf nicht verborgen bleibt...

Vor dem Hintergrund einer grandiosen Naturlandschaft erzĂ€hlt Regisseur KornĂ©l MundruczĂł in atemberaubenden Bildern diese berĂŒhrende Geschichte von zwei Aussenseitern. Mit viel GespĂŒr fĂŒr AtmosphĂ€re stellt er die Frage, wie weit eine Gesellschaft bereit ist, die Freiheit eines Einzelnen zu tolerieren.

 

REGIE:
Kornél Mundruczó
PRODUKTION:
Philippe Bober
ViktĂłria PetrĂĄnyi
CAST:
FĂ©lix LajkĂł
Orsolya TĂłth
Lili Monori
SĂĄndor GĂĄspĂĄr
DREHBUCH:
Yvette Biro
Kornél Mundruczó
KAMERA:
Måtyås Erdély
SCHNITT:
DĂĄvid JancsĂł
TON:
GĂĄbor BalĂĄzs
TamĂĄs ZĂĄnyi
MUSIK:
FĂ©lix LajkĂł
AUSSTATTUNG:
Mårton Ágh
KOSTÜME:
JĂĄnos Breckl

       
  Der Baader-Meinhof Komplex
  [nicht mehr im Kino - Release: 02. Oktober 2008]
       
 

Ein Film von Uli Edel • Deutschland in den 70ern. Die radikalisierten Kinder der Nazi-Generation, angefĂŒhrt von Andreas Baader (Moritz Bleibtreu), der ehemaligen Starkolumnistin Ulrike Meinhof (Martina Gedeck) und Gudrun Ensslin (Johanna Wokalek) kĂ€mpfen gegen das, was sie als das neue Gesicht des Faschismus begreifen: Die nordamerikanische Politik in Vietnam, dem nahen Osten und der dritten Welt, unterstĂŒtzt von den fĂŒhrenden Köpfen der deutschen Politik, Justiz und Industrie. Baader, Meinhof und Ensslin grĂŒnden die Rote-Armee-Fraktion (RAF) und erklĂ€ren der Bundesrepublik Deutschland den Krieg. Die BrutalitĂ€t ihrer Terrorkampagnen eskaliert. Es gibt Tote und Verletzte. Der Mann, der ihre Taten zwar nicht billigt, aber dennoch versucht zu verstehen, ist auch ihr JĂ€ger: Der Leiter des Bundeskriminalamtes Horst Herold (Bruno Ganz). Obwohl er grosse Fahndungserfolge verbucht, ist er sich bewusst, dass die Polizei allein die Spirale der Gewalt nicht aufhalten kann.

 

REGIE:
Uli Edel
PRODUKTION:
Bernd Eichinger
CAST:
Alexandra Maria Lara
Martina Gedeck
Moritz Bleibtreu
Bruno Ganz
DREHBUCH:
Bernd Eichinger
SCHNITT:
Alexander Berner

       
  Der FreischĂŒtz
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. Dezember 2010]
       
 

Hunter's Bride • Der junge JĂ€ger Max (Michael König) liebt Agathe (Juliane Banse), die Tochter des Erbförsters Kuno (Benno Schollum). Allerdings muss er bei einem „Probeschuss“ erst seine Eignung als Erbe und Schwiegersohn unter Beweis stellen. So will es ein alter Brauch. Doch das JĂ€gerglĂŒck hat Max verlassen, er trifft mit keinem Schuss mehr. In seiner Not lĂ€sst er sich von seinem zwielichtigen Kameraden Kaspar (Michael Volle) ĂŒberzeugen, dass nur noch schwarze Magie und dunkle MĂ€chte ihm helfen können. Er verabredet sich mit ihm um zur Mitternachtsstunde in der unheimlichen Wolfsschlucht treffsichere Freikugeln zu giessen. Doch werden die Freikugeln ihn retten oder wird er Agathe verlieren?

 

REGIE:
Jens Neubert
PRODUKTION:
Jens Neubert
KĂ„re Storemyr
CAST:
Juliane Banse
Olaf BĂ€r
Michael König
Regula MĂŒhlemann
Michael Volle
KAMERA:
Harald Gunnar Paalgard
TON:
Michael Eckert
AUSSTATTUNG:
Per Hjorth

       
  Der FĂŒrsorger
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. Dezember 2009]
       
 

Ein Film von Lutz Konermann • Der FĂŒrsorger Hans-Peter Stalder kennt den Geheimcode zum GlĂŒck: Eine Geldvermehrungs-strategie, die handverlesenen Anlegern schier unglaubliche Gewinne verspricht - und ein sorgenfreies Leben in Saus und Braus. Seine Geschichte hat nur einen Haken. Sie ist erstunken und erlogen und profitieren tut nur einer: Stalder.

Dreizehn Jahre lang hĂ€lt der notorische Hochstapler und SchĂŒrzenjĂ€ger seine naiven Opfer und die Behörden zum Narren, erschwindelt sich Millionen und erobert Frauenherzen im Sturm. Erst als eine Lappalie ihn zu Fall bringt, ist die Zeit fĂŒr eine umfangreiche Lebensbeichte gekommen.

Doch je intimer die preisgegebenen Details, um so schillernder die Figur. Hinter der Maske des ehrbaren BĂŒrgers Hans-Peter Stalder treten mehr und mehr Personen zutage: der skrupellose BetrĂŒger, der liebeshungrige Weiberheld, der reuige Familienvater... Nichts ist, wie es scheint. Aber alles ist wahr. Fast alles.

 

REGIE:
Lutz Konermann
PRODUKTION:
Rolf Schmid
CAST:
Roeland Wiesnekker
Katharina Wackernagel
Johanna Bantzer
Claude De Demo
Andrea Guyer
DREHBUCH:
Felix Benesch
Lutz Konermann
KAMERA:
Sten Mende
SCHNITT:
Thierry Faber
TON:
Laurent Barbey
Vincent Kappeler
MUSIK:
Anselme Pau
AUSSTATTUNG:
Heidi LĂŒdi
KOSTÜME:
Isabelle Dickes

       
  Der grosse Kater
  [nicht mehr im Kino - Release: 21. Januar 2010]
       
 

Machen Sie sich bereit fĂŒr den Auftritt des Jahres! • Bern im Jubel. Der Schweizer BundesprĂ€sident, genannt Kater, empfĂ€ngt das spanische Königspaar zur offiziellen Staatsvisite. Der mediale Grossanlass soll ihn bei der Bevölkerung wieder beliebt machen. Doch es kommt alles anders. Eine perfide Intrige legt den Staatsempfang lahm. Dahinter steckt Pfiff, Katers langjĂ€hriger Freund und politischer WeggefĂ€hrte. Vor Jahren wurde Ihre Freundschaft getrĂŒbt, nachdem Kater Marie heiratete, die bereits mit Pfiff verlobt war. Nun sieht er die Gelegenheit, seine eigenen PlĂ€ne zu verwirklichen und provoziert einen politischen Eklat, bei dem sowohl Katers Karriere als auch dessen Ehe auf dem Spiel steht.

In Fredi M. Murers VITUS verlieh Bruno Ganz als liebevoller Grossvater dem Wunderkind FlĂŒgel. Mit eindrucksvoller PrĂ€senz und Glaubhaftigkeit glĂ€nzt er nun im «grossen Kater» in der Rolle eines Schweizer BundesprĂ€sidenten, der sich mit aller Kraft und List gegen die intriganten PlĂ€ne seiner Feinde wehrt. Die schweizerisch-deutsche Koproduktion wartet mit einem renommierten internationalen Cast auf. Neben Bruno Ganz spielen Marie BĂ€umer, Ulrich Tukur, Christiane Paul, Edgar Selge, Marek Kondrat, Justus von DohnĂĄnyi, Martin Rapold, Stefan Gubser, Walo LĂŒond u.a.

DER GROSSE KATER basiert auf der gleichnamigen Romanvorlage von Thomas HĂŒrlimanns Bestseller. Brisant ist der autobiographische Hintergrund. Sein Vater war selbst Bundesrat und empfing in seinem PrĂ€sidialjahr das spanische Königspaar zu einem Staatsbesuch.

 

REGIE:
Wolfgang Panzer
PRODUKTION:
Wolfgang Behr
Dietmar GĂŒntsche
Benito Mueller
Wolfgang MĂŒller
Claudia Wick
CAST:
Bruno Ganz
Ulrich Tukur
Christiane Paul
Marie BĂ€umer
Edgar Selge
Justus von DohnĂĄnyi
DREHBUCH:
Urs Buehler
Dietmar GĂŒntsche
Claus Peter Hant
KAMERA:
Edwin Horak
TON:
Wolfgang Herold
MUSIK:
Patrick Kirst
KOSTÜME:
Gudrun Leyendecker

       
  Der HunderteinjĂ€hrige, der die Rechnung nicht bezahlte und verschwand
  [nicht mehr im Kino - Release: 04. Mai 2017]
       
 

HundraettĂ„ringen som smet frĂ„n notan och försvann • Erst ein Jahr ist seit dem letzten Abenteuer von Allan Karlsson (Robert Gustafsson) vergangen. Jetzt geniesst der alte Mann mit seinen Freunden ein traumhaft schönes Leben an den StrĂ€nden von Bali. Doch der verschwenderische Lebensstil macht sich ohne RĂŒcksicht auf Verluste bemerkbar, als pĂŒnktlich zu Allans 101. Geburtstag das Geld knapp wird. Zur Feier wird wenigstens die letzte Flasche Folk Soda geöffnet, die Allan noch aus alten Spionagezeiten ĂŒbrig hatte und die einst die sowjetische Antwort auf Cola und Rockmusik werden sollte. Der Genuss bringt Allan auf eine neue Idee: WĂ€hrend einige seiner Freunde beschliessen, in die Heimat zurĂŒckzukehren, begeben sich Allan, Julius (Iwar Wiklander), Pike (Jens HultĂ©n) und das kleine Äffchen Erlander auf die Suche nach dem Rezept des schmackhaften GetrĂ€nks. Ihre Reise bleibt allerdings nicht unbemerkt und schon bald schaltet sich sogar der amerikanische Geheimdienst ein...

 

REGIE:
MĂ„ns Herngren
Felix Herngren
PRODUKTION:
Malte Forssell
CAST:
Robert Gustafsson
Crystal the Monkey
Jens Hultén
Colin McFarlane
Caroline Boulton
Jay Simpson
DREHBUCH:
Felix Herngren
Hans Ingemansson
Jonas Jonasson
KAMERA:
Göran Hallberg
SCHNITT:
Henrik KĂ€llberg
TON:
Mattias Eklund
MUSIK:
Matti Bye
AUSSTATTUNG:
Mikael Varhelyi
KOSTÜME:
Madeleine Thor

       
  Der Kongress der Pinguine
  [nicht mehr im Kino - Release: 03. Dezember 1993]
       
 

Ein Film von Hans-Ulrich Schlumpf • Hans-Ulrich Schlumpfs erster Pinguin-Film verdient einen zweiten Blick. Zu schön ist die Welt seiner Tiere, zu poetisch die Natur und zu einschneidend in diese Idylle die Zivilisation, die so vieles wieder zerstört hat.

 

REGIE:
Hans-Ulrich Schlumpf
DREHBUCH:
Franz Hohler
Hans-Ulrich Schlumpf
KAMERA:
Pio Corradi
Luc Jacquet
Patrick Lindenmaier
SCHNITT:
Fee Liechti
TON:
Florian Eidenbenz
Hans KĂŒnzi
Dieter Meier
MUSIK:
Bruno Spörri

       
  Der letzte schöne Herbsttag
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. November 2010]
       
 

Ein Film von Ralf Westhoff • Claire liebt Leo. Leo liebt Claire. Seit zwei Jahren sind sie ein Paar und glĂŒcklich - meistens jedenfalls. Doch eigentlich passen sie gar nicht zusammen. Claire schreibt gerne romantische Endlos-SMS und will alles ausdiskutieren. Leo hasst SMS und statt ĂŒber ihre Beziehung zu reden geniesst er lieber den letzten schönen Herbsttag. Claire hat das GefĂŒhl, Leo sei ihr nicht richtig nah. Leo hingegen ist ĂŒberfordert, er hĂ€tte gerne eine Claire-Gebrauchsanweisung.

Wie geht das eigentlich, zusammen glĂŒcklich sein? Nach dem Kult-Hit «Shoppen» erzĂ€hlt Regisseur Ralf Westhoff in «Der letzte schöne Herbsttag» von den Schwierigkeiten ein Paar zu werden, zu sein - und auch zu bleiben. Von den Unterschieden zwischen Mann und Frau, zwischen Menschen im Allgemeinen und von den Herausforderungen an Beziehungen in der heutigen Zeit.

 

REGIE:
Ralf Westhoff
PRODUKTION:
Ralf Westhoff
CAST:
Felix Hellmann
Julia Koschitz
Mark-Alexander Solf
DREHBUCH:
Ralf Westhoff
KAMERA:
Helmfried Kober
SCHNITT:
Uli Schön
TON:
BĂ©la Golya
Till Ortner
AUSSTATTUNG:
Bettina Zirngibl
KOSTÜME:
Ina Irena Will

       
  Der Nanny
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. März 2015]
       
 

Ein Film von Michael Schweighöfer • Clemens (Matthias Schweighöfer) hat kaum Zeit fĂŒr seine Kinder. Er plant gerade eines der grössten Bauprojekte der Stadt, und die VertrĂ€ge sind so gut wie unterschrieben. Lediglich ein paar letzte Mieter mĂŒssen noch ihre Wohnungen rĂ€umen. Doch als auch Rolf (Milan Peschel) seine Wohnung verliert, schwört er Rache und heuert undercover als mĂ€nnliche Nanny in Clemens Haushalt an. Sein Plan heisst: Sabotage. Da hat er die Rechnung allerdings ohne Clemens‘ Kinder Winnie und Theo gemacht. Die beiden haben sich zum Ziel gesetzt, neue Nannies innerhalb kĂŒrzester Zeit aus dem Haus zu vertreiben. DafĂŒr ist ihnen jedes Mittel Recht, und sie zeigen bei der Wahl ihrer Waffen kein Erbarmen. So muss Rolf schmerzlich feststellen, dass Nannysein kein einfacher Job ist, und dass nun auch er zu hĂ€rteren Mitteln greifen muss. Doch wĂ€hrend er versucht, seine Wohnung und Heimat zu retten, entsteht aus seiner Sabotage mehr und mehr eine neue Familie.

 

REGIE:
Michael Schweighöfer
PRODUKTION:
Marco Beckmann
Dan Maag
Matthias Schweighöfer
CAST:
Matthias Schweighöfer
Joko Winterscheidt
Milan Peschel
Paula Hartmann
Arved Friese
DREHBUCH:
Lucy Astner
Murmel Clausen
Matthias Schweighöfer
KAMERA:
Bernhard Jasper
TON:
Michael Stancyk
Frank Wiedmann
KOSTÜME:
Metin Misdik

       
  Der Staat gegen Fritz Bauer
  [nicht mehr im Kino - Release: 01. Oktober 2015]
       
 

Ein Film von Lars Kraume • Deutschland 1957. WĂ€hrend die junge Bundesrepublik die NS-Zeit hinter sich lassen will, kĂ€mpft ein Mann unermĂŒdlich dafĂŒr, die TĂ€ter im eigenen Land vor Gericht zu stellen: Zwölf Jahre nach Kriegsende erhĂ€lt der kompromisslose Generalstaatsanwalt Fritz Bauer (Burghart Klaussner) den entscheidenden Hinweis darauf, wo sich der frĂŒhere SS-ObersturmbannfĂŒhrer Adolf Eichmann versteckt halten soll. Gemeinsam mit dem jungen Staatsanwalt Karl Angermann (Ronald Zehrfeld) beginnt Bauer, die HintergrĂŒnde zu recherchieren. Doch es formiert sich Widerstand bis in die höchsten Kreise: In seiner eigenen Behörde verschwinden immer wieder Akten und auch Oberstaatsanwalt Ulrich Kreidler (Sebastian Blomberg) und BKA-Mitarbeiter Paul Gebhardt (Jörg SchĂŒttauf) behindern den unliebsamen Bauer in seinen Ermittlungen. Ein scheinbar aussichtsloser Kampf gegen unsichtbare Gegner beginnt, doch Bauer und Angermann geben nicht auf, wohl wissend, dass ihnen die Jagd auf Eichmann sowohl beruflich als auch privat alles abverlangen wird.

 

REGIE:
Lars Kraume
PRODUKTION:
Thomas Kufus
CAST:
Burghart Klaussner
Ronald Zehrfeld
DREHBUCH:
Lars Kraume
Olivier Guez
KAMERA:
Jens Harant
SCHNITT:
Barbara Gies
TON:
Björn Wiese
MUSIK:
Christoph M. Kaiser
Julian Maas
AUSSTATTUNG:
Cora Pratz
KOSTÜME:
Esther Walz

       
  Der Untergang
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. September 2004]
       
 

Bruno Ganz ist Adolf Hitler • Berlin, April 1945. Ein Volk wartet auf seinen Untergang. In den Strassen der Hauptstadt tobt der HĂ€userkampf. Hitler hat sich mit einigen GenerĂ€len und engsten Vertrauten im FĂŒhrerbunker der Reichskanzlei verschanzt. Zu ihnen gehören auch Traudl Junge, seine PrivatsekretĂ€rin, die ihn nicht im Stich lassen will. WĂ€hrend draussen die Lage immer mehr eskaliert erlebt Hitler den Untergang des Dritten Reiches hinter Bunkermauern. Obwohl Berlin nicht mehr zu halten ist, weigert sich der FĂŒhrer, die Stadt zu verlassen. Er will, wie Architekt Speer es ausdrĂŒckt, "auf der BĂŒhne stehen, wenn der Vorhang fĂ€llt". Doch Hitler steht nicht auf der BĂŒhne. WĂ€hrend sich die Wucht des verloren gegangenen Krieges mit aller HĂ€rte ĂŒber seinem Volk entlĂ€dt, inszeniert der FĂŒhrer im Bunker seinen Abgang. Statt des Endsiegs kommt das Ende, aber auch das ist vorbereitet bis ins letzte Detail. Nachdem er und Eva Braun sich das Leben genommen haben, werden ihre Leichen im Hof der Reichskanzlei verbrannt, damit sie nicht dem Feind in die HĂ€nde fallen. Viele seiner Getreuen wĂ€hlen ebenfalls den Freitod. Goebbels und die verbleibenden GenerĂ€le weigern sich auch weiterhin, die von den Russen geforderte bedingungslose Kapitulation anzunehmen. Als die Lage immer aussichtsloser wird, tötet Magda Goebbels ihre sechs Kinder im Bunker mit Gift, bevor auch das Ehepaar Goebbels Selbstmord begeht. Kurz darauf gelingt Traudl Junge und ein paar anderen in allerletzter Sekunde die Flucht durch den russischen Besatzungsring.

 

REGIE:
Oliver Hirschbiegel
PRODUKTION:
Bernd Eichinger
CAST:
Bruno Ganz
Alexandra Maria Lara
Heino Ferch
Corinna Harfouch
Ulrich Matthes
Juliane Köhler
Ulrich Noethen
DREHBUCH:
Bernd Eichinger
Joachim Fest
KAMERA:
Rainer Klausmann
SCHNITT:
Hans Funck
AUSSTATTUNG:
Bernd Lepel
KOSTÜME:
Claudia Bobsin

       
  Der weisse Planet
  [nicht mehr im Kino - Release: 21. Dezember 2006]
       
 

Ein Film von Thierry Piantanida und Thierry Ragobert • Von den Machern von MIKROKOSMOS und DAS GEHEIMNIS DER ZUGVÖGEL

Patronat: Greenpeace, WWF, OceanCare und Schweizer Wal-Gesellschaft / Medienpartner: PolarNews

Wenn wir die Weltkugel aus dem All so betrachten, dass der Nordpol im Mittelpunkt steht, erscheint sie als weisser Planet: endlose Eis- und SchneewĂŒsten, bizarre Gletscher, schroffe Felsen – eingebettet in tiefblaue Meere. Die Arktis gehört zu den faszinierendsten Landschaften der Erde. Und so unwirtlich die Welt nördlich des Polarkreises auf den ersten Blick auch scheint – in diesem rauen Teil unseres Planeten entfalten sich erstaunliche Lebensformen...

DER WEISSE PLANET hĂ€lt in atemberaubenden Bildern die ganze Schönheit der Arktis fest. Ganze drei Jahre dauerten die Dreharbeiten: FĂŒnf Kamerateams trugen im hohen Norden Kanadas, in den EiswĂŒsten Grönlands, in der Tundra Sibiriens, auf und unter dem Packeis ĂŒber 1000 Stunden Filmmaterial zusammen. Entstanden ist eine Hommage an ein komplett eigenstĂ€ndiges Universum, das sich den extremen Bedingungen hervorragend angepasst hat.

Zu den beeindruckendsten Szenen gehören jene, die in den Tiefen der Meere gefilmt wurden. Dank innovativer Aufnahmetechniken kann das Kinopublikum in eine unbekannte, normalerweise verborgene Welt vordringen: gelatineartige Kreaturen aller Farben und Formen geben sich TĂ€nzen hin, einem phantastischen Rhythmus folgend – aber auch Wale, Delphine, Walrösser, Robben, Krabben und Tintenfische bevölkern das polare Meer. Auf dem Packeis begegnen sich EisbĂ€ren, Wölfe und FĂŒchse und in den kargen Landschaften des Festlands suchen sich Rentiere ihre Nahrung und Moschusochsen tragen RevierkĂ€mpfe aus...

Doch die Arktis ist heute ein Ă€usserst bedrohter Lebensraum. Wird sie verschwinden, bevor der Mensch sie in ihrer Vielfalt ĂŒberhaupt erst begreifen kann?

Entdecken Sie das geheimnisvolle Königreich aus Eis!

 

REGIE:
Thierry Piantanida
Thierry Ragobert
PRODUKTION:
Jean Labadie
Jean Lemire
Stéphane MilliÚre
CAST:
Jean-Louis Étienne
DREHBUCH:
Stéphane Milliere
Thierry Piantanida
KAMERA:
JĂ©rĂŽme Bouvier
François de Riberolles
Martin Leclerc
Thierry Machado
David Reichert
SCHNITT:
Catherine Mabilat
Thierry Ragobert
Nadine Verdier
TON:
Serge Boivin
Sylvain Cajelais
Richard Lavoie
Jeffrey Mitchell
Daniel Toussaint
Jean-Paul Vialard
MUSIK:
Bruno Coulais

       
  Der Zauber von MalĂšna
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. März 2001]
       
 

Von Giuseppe Tornatore • In dem sizilianischen Dorf CastelcutĂČ kĂŒmmert sich der 13-jĂ€hrige Renato (Giuseppe Sulfaro) wenig um die BegleitumstĂ€nde des Zweiten Weltkrieges, sondern mĂŒht sich mit aller Kraft seiner Jugendhaftigkeit zu entledigen und erwachsen zu werden. WĂ€hrend es freilich zum Tragen langer Hosen oder zum Rasieren beim Barbier noch nicht reicht, macht im Gegensatz zur Körpergrösse sein Herz einen gewaltigen Sprung, als sein Blick zum ersten Mal auf die schöne MalĂšna (Monica Bellucci) fĂ€llt. Zugezogen und sich um ihren Vater kĂŒmmernd, verrĂ€t ihr stilles und stolzes Auftreten zunĂ€chst wenig ĂŒber MalĂšnas Innenleben, deren Gatte an der Front kĂ€mpft. Was die MĂ€nner des Dorfes indes nicht davon abhĂ€lt, jeden ihrer öffentlichen Schritte hechelnd zu verfolgen, derweil sich die Weiber die MĂ€uler zerreissen und arglistige GerĂŒchte streuen - erst recht, nachdem MalĂšnas Gatte gefallen ist. Nur Renato hĂ€lt in bedingungsloser Treue und grosszĂŒgiger Liebe zu MalĂšna - und wenn es nur aus der sicheren Distanz ist und er vielleicht nie den Mut aufbringen wird, ein Wort an seine Traumfrau zu richten. Doch trĂ€umen, das kann er wie ein Grosser. Davon, irgendwann MalĂšnas Retter und BeschĂŒtzer zu sein zum Beispiel. Doch als es tatsĂ€chlich soweit kommt, muss Renato abrupter erwachsen sein, als es ihm lieb sein kann...

 

REGIE:
Giuseppe Tornatore
PRODUKTION:
Harvey Weinstein
Carlo Bernasconi
CAST:
Monica Bellucci
Giuseppe Sulfaro
Luciano Federico
Matilde Piana
Pietro Notarianni
Gaetano Aronica
Gilberto Idone
DREHBUCH:
Giuseppe Tornatore
KAMERA:
Lajos Kiltaj
SCHNITT:
Massimo Quaglia
MUSIK:
Ennio Morricone
AUSSTATTUNG:
Bruno Cesari

       
  Detrompez-Vous
 
       
 

Ein Film von Bruno Dega

 

REGIE:
Bruno Dega
PRODUKTION:
Nathalie Gastaldo
CAST:
Alice Taglioni
François Cluzet
Mathilde Seigner
Roschdy Zem
Titouan Laporte
DREHBUCH:
Bruno Dega
Jeanne Le Guillou
KAMERA:
Aleksander Kaufmann
SCHNITT:
Valérie Deseine
TON:
JĂ©rĂŽme Wiciak
MUSIK:
Jean-Michel Bernard
AUSSTATTUNG:
Jean-Baptiste Poirot
KOSTÜME:
Jacqueline Bouchard

       
  Devil
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. Januar 2011]
       
 

Ein Film von John Erick Dowdle • DEVIL ist ein Mistery Thriller, nach einer Story von M. Night Shyamalan (The Sixth Sense, Signes, Unbreakable, The Last Airbender).

Der Film ĂŒberrascht mit seiner raffinierten Geschichte voller unvorhersehbaren Ereignissen.
Schon die Vorstellung mit einer Handvoll fremder Menschen in einem Hochhaus-Lift gefangen zu sein, ist nicht sonderlich angenehm - doch in diesem Fall hat sich das Böse höchstpersönlich eingeschlichen und hat nicht vor, auch nur eine einzige Seele am Leben zu lassen. FĂŒnf Menschen, ein Fahrstuhl und kein Entkommen. Teuflische Suspense auf engstem Raum - ein packendes Angsterlebnis zwischen Paranoia und Klaustrophobie.

Die Ideen zum Film stammen aus den persönlichen NotizbĂŒchern von M. Night Shyamalan,
der DEVIL als erster Teil einer Trilogie THE NIGHT CHRONICLES vorgesehen hat.

 

REGIE:
John Erick Dowdle
PRODUKTION:
Sam Mercer
CAST:
Chris Messina
Logan Marshall-Green
Jenny O'Hara
Bojana Novakovic
Bokeem Woodbine
DREHBUCH:
Brian Nelson
M. Night Shyamalan
KAMERA:
Tak Fujimoto
SCHNITT:
Elliot Greenberg
TON:
Kelly Oxford
MUSIK:
Fernando VelĂĄzquez
KOSTÜME:
Erin Benach

       
  Devil's Advocate
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. Januar 1998]
       
 

The newest attorney at the world's most powerful law firm has never lost a case. But he's about to lose his soul. • Der junge Rechtsanwalt Kevin Lomax (Keanu Reeves) kann auf eine geradezu beneidenswerte Bilanz zurĂŒckblicken: Noch nie hat er einen Fall verloren. Waren die Verbrechen auch noch so fĂŒrchterlich und seine Klienten eindeutig schuldig - es gelang ihm immer, die Jury mit seinen Argumenten zu ĂŒberzeugen und einen Freispruch zu erwirken.

Auch sein Privatleben lĂ€sst keine WĂŒnsche offen: Er ist mit der hĂŒbschen, lebenslustigen Mary Ann (Charlize Theron) glĂŒcklich verheiratet. Kurz: Kevin Lomax lebt im Himmel auf Erden.

Eines Tages unterbreitet ihm eine der grössten und erfolgreichsten Anwaltskanzleien Amerika's ein Angebot, das er nicht ausschlagen kann: Ein Top-Job mit Spitzengehalt, eine elegante Wohnung an bester Adresse und Zugang zur illustren Gesellschaft der Schönen und Reichen. Sein neuer Chef ist John Milton (Al Pacino), ein charismatischer, geheimnisvoller Mann, der als FirmenbegrĂŒnder im Hintergrund die FĂ€den zieht: lautlos, unauffĂ€llig, aber wirkungsvoll.

Schon bald findet Lomax Geschmack am luxuriösen Leben, geniesst die extravaganten Parties und lÀsst sich von den schönsten Frauen umwerben. Sein Wesen verÀndert sich zunehmend: Er ist fast nie mehr zu Hause, und Gewinnen ist plötzlich nicht mehr nur ein Ziel - es ist zu einer Sucht geworden.

In Mary Ann dagegen wĂ€chst das GefĂŒhl von Unbehagen. Sie ist ĂŒberzeugt, dass Milton ein wahrhaft teuflischer Mann ist, kann ihre Visionen und Ängste aber nicht erklĂ€ren.

Nachdem der GeschĂ€ftsleiter der Kanzlei unter mysteriösen UmstĂ€nden umkommt, eröffnen sich Lomax neue Perspektiven. Unbeirrt geht er weiter seinen Weg und sieht einem Himmel auf Erden entgegen, der fĂŒr ihn nie mehr der selbe sein wird.

'The Devil's Advocate' spielt zwar im real existierenden New York. Aber was im Film passiert, kann man wahrlich nicht als alltĂ€glich bezeichnen. FĂŒr die Umsetzung auf der Leinwand waren die FĂ€higkeiten von Hollywoods besten Trick-Gurus gerade gut genug. Spezialisten wie Richard Greenberg und Stephanie Powell sowie der Oscar-gekrönte Maskenbildner Rick Baker schufen angsteinflössende Szenen, in denen John Milton, seine AnwĂ€lte und deren Frauen ihre Masken fallen lassen und ihr wahres Ich enthĂŒllen. Hinzu kommt das kulminative Special-Effects-Crescendo im Finale des Films. 'Welche Erfahrungen könnten schrecklicher sein, als wenn man seinen eigenen Augen nicht mehr trauen kann,' stellt Produzent Arnon Milchan fest. 'Man erlebt etwas und weiss nicht, ob man Opfer einer Halluzination wird oder es wirklich geschieht. In 'The Devil's Advocate' gibt es etliche Szenen, in denen Kevin und Mary Ann Zeugen von haarstrĂ€ubenden Ereignissen werden, aber wenn sie einen Moment spĂ€ter wieder hinsehen, ist der Spuk verschwunden. Und viel schlimmer als die angsteinflössenden Visionen ist die völlig entnervende Ungewissheit - der Zweifel, der sich nicht ausrĂ€umen lĂ€sst.'

 

REGIE:
Taylor Hackford
PRODUKTION:
Arnold & Anne Kopelson
Arnon Milchan
CAST:
Keanu Reeves
Al Pacino
Charlize Theron
Jeffrey Jones
Craig T. Nelson
DREHBUCH:
Jonathan Lemkin
Tony Gilroy
Andrew Neiderman
KAMERA:
Andrzej Bartkowiak
SCHNITT:
Mark Warner
MUSIK:
James Newton Howard
AUSSTATTUNG:
Bruno Rubeo
KOSTÜME:
Judianna Makovsky

       
  Die 4. Revolution
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. Oktober 2010]
       
 

Ein Film von Carl-A. Fechner • Der Dokumentarfilm DIE 4. REVOLUTION – ENERGY AUTONOMY von Carl-A. Fechner steht fĂŒr eine mitreissende Vision: Eine Welt-Gemeinschaft, deren Energieversorgung zu 100 Prozent aus erneuerbaren Quellen gespeist ist – fĂŒr jeden erreichbar, bezahlbar und sauber. Eine globale Umstrukturierung, die MachtverhĂ€ltnisse neu ordnet und Kapital gerechter verteilt, könnte jetzt beginnen. Wir mĂŒssen es nur tun!

Wie – das zeigt Fechners Film anhand beispielhafter Projekte und ihrer VorkĂ€mpfer in zehn LĂ€ndern: Das energieeffizienteste BĂŒrogebĂ€ude der Welt steht in Deutschland und produziert mehr Energie, als es verbraucht. Erneuerbare Energien sichern Familien in Mali und Bangladesh ĂŒber hautnahe Finanzierungsmodelle die Existenz. Alternative Energiekonzepte revolutionieren die Autoindustrie und fördern neue Wege der MobilitĂ€t.

In vierjĂ€hriger Produktionszeit begleiteten Carl-A. Fechner und sein Team engagierte Prominente, sprachen mit Top-Managern, afrikanischen MĂŒttern, Bankern und ambitionierten Aktivisten auf der ganzen Welt. Am Ende des hochaktuellen Films kann fĂŒr alle ein neuer Anfang stehen: Die 4. Revolution – Energy Autonomy.

 

REGIE:
Carl-A. Fechner
PRODUKTION:
Carl-A. Fechner
CAST:
Hermann Scheer
Preben Maegaard
Elon Musk
Jan-Olaf Williams
Bianca Jagger
Muhammad Yunus
DREHBUCH:
Ephraim Broschkowski
Carl-A. Fechner
KAMERA:
Sorin Dragoi
SCHNITT:
Mona BrÀuer
David Gruschka
TON:
Laurent Desmetz
MUSIK:
Natalia Dittrich

       
  Die Alpen
  [nicht mehr im Kino - Release: 01. April 2009]
       
 

The Alps • WeltberĂŒhmte Berggipfel wie Matterhorn, Eiger, Mönch oder Jungfrau ziehen jedes Jahr Heerscharen von Bergsteigern an, welche ihre Kraft und Ausdauer an den steilen Fels-wĂ€nden messen. In einer atemberaubenden Welt aus Eis, Schnee und Fels folgt der IMAX-Film „Die Alpen“ den Spuren einiger berĂŒhmter Kletterpioniere. Unser Guide auf diesem Abenteuer ist der Schriftsteller und Bergsteiger John Harlin III. Er versucht, ge-meinsam mit seinen Partnern Daniela und Robert Jasper, den Eiger auf der Route seines legendĂ€ren Vaters John Harlin II zu erklimmen, welcher bei seinem Versuch vor beinahe 40 Jahren dort sein Leben liess.

Als eine der schönsten Gebirgsregionen auf unserem Planeten sind die Alpen aber auch eine wichtige Quelle von Leben und Energie fĂŒr Millionen Menschen. Über die Jahrhun-derte haben die Menschen gelernt, mit den immensen Naturgewalten der Berge umzuge-hen. Die einzigartigen Siedlungsformen, das aufwendige Verkehrsnetz mit BrĂŒcken und Tunnels, aber auch die innovativen Methoden der Schnee- und Lawinenforschung werden im neuen IMAX Films ebenfalls eindrĂŒcklich beleuchtet.

 

REGIE:
Stephen Judson
PRODUKTION:
Mark Krenzien
Greg MacGillivray
CAST:
Michael Gambon
Adele Hammond
Adele Harlin
John Harlin III
Siena Harlin
Daniela Jasper
Robert Jasper
Bruno Messerli
Christine Pielmeier
Adele Siena
DREHBUCH:
Stephen Venables
Stephen Judson
KAMERA:
Brad Ohlund
SCHNITT:
Stephen Judson
TON:
Ryan Maguire

       
  Die DrachenjĂ€ger
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. August 2008]
       
 

Chasseurs de Dragons • Die Welt, wie wir sie kennen, ist nur noch graue Erinnerung. Ziellos treiben die Menschen und Tiere in ihren StĂ€dten und HĂ€usern auf grossen und kleinen Gesteinsbrocken durch Zeit und Raum, begegnen sich zufĂ€llig und schweben wieder davon. In dieser Welt ohne Zukunft regieren die Drachen, und der schrecklichste von ihnen setzt an, alles um sich herum zu vernichten: der Weltenfresser.
Der Mythos besagt, dass er alle 20 Monde erwacht und die Menschheit in Angst und Schrecken versetzt. Lord Arnold hat alle Anzeichen fĂŒr seine Wiederkehr entdeckt: Die rote Wolke, sprechende Tiere und einstĂŒrzende GemĂ€uer. Seine Ritter sind auf der Jagd nach der Kreatur entweder gestorben oder wahnsinnig geworden.
So setzt Lord Arnold seine Hoffnung auf die DrachenjĂ€ger Gwizdo und Lian-Chu, die sich mit der Nichte des Herrschers auf eine ungewisse Reise machen. Ihr Weg fĂŒhrt sie durch verlassene StĂ€dte und dunkle WĂ€lder, zwingt sie zu KĂ€mpfen mit unglaublichen Drachen, bis sie eines Tages das Ende der Welt erreichen - der Weltenfresser ist nah. Und ihn verbindet mit Lian-Chu ein dĂŒsteres Geheimnis ...

 

REGIE:
Guillaume Ivernel
Arthur Qwak
PRODUKTION:
Philippe Delarue
Tilo Seiffert
CAST:
Vincent Lindon
Patrick Timsit
Philippe Nahon
Amanda Lear
Marie Drion
Jeremy Prevost
DREHBUCH:
Frédéric Lenoir
Arthur Qwak
SCHNITT:
Soline Guyonneau
TON:
Jean-Marc Lentretien
Alexandre Fleurant
Bruno Seznec
MUSIK:
Klaus Badelt

       
  Die Frau, die sich traut
  [nicht mehr im Kino - Release: 02. Januar 2014]
       
 

Ein Film von Marc Rensing • Der Job, die Enkelin, der Sohn, der mit seiner schwangeren Freundin bei ihr lebt: Voller Hingabe kĂŒmmert sich Beate um alles und um jeden. Auch fĂŒr ihre beste Freundin Henni hat die ehemalige DDR-Leistungsschwimmerin immer ein offenes Ohr.

Doch dann erhĂ€lt Beate eine beunruhigende Ă€rztliche Diagnose, die alles verĂ€ndert. Fortan hat sie keine Lust mehr, ihre WĂŒnsche und BedĂŒrfnisse stĂ€ndig zurĂŒckzustellen. Beate beschliesst, sich endlich einen lang gehegten Traum zu erfĂŒllen: einmal von England nach Frankreich zu schwimmen, durch den Ärmelkanal. Ihre erwachsenen Kinder, die plötzlich allein mit dem Alltag klarkommen mĂŒssen, sind alles andere als begeistert. Doch Beate beginnt zu trainieren. Mit ihrer Freundin Henni an der Seite macht sie endlich etwas nur fĂŒr sich – und begibt sich auf den Weg zu sich selbst


«Die Frau, die sich traut» erzĂ€hlt von einer starken Frau, die es wagt, loszulassen und die Fesseln des Alltags zu sprengen. In der Hauptrolle glĂ€nzt die charismatische Steffi KĂŒhnert («Das weisse Band», «Halt auf freier Strecke»), sie verkörpert Beate mit Bravour. Regisseur Marc Rensing beweist ein grosses GespĂŒr fĂŒr Stimmungen und bringt einen feinfĂŒhligen, leichtfĂŒssig erzĂ€hlten Film ĂŒber SehnsĂŒchte und TrĂ€ume auf die Leinwand, der einem ein LĂ€cheln aufs Gesicht zaubert.

 

REGIE:
Marc Rensing
PRODUKTION:
RĂŒdiger Heinze
Stefan Sporbert
CAST:
Anna Blomeier
Steffi KĂŒhnert
Lene Oderich
Jenny Schily
DREHBUCH:
Annette Friedmann
Marc Rensing
KAMERA:
Tom FĂ€hrmann
SCHNITT:
Florian Drechsler
MUSIK:
Christoph Blaser
Steffen Kahles

       
  Die Friseuse
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. März 2010]
       
 

Ein Film von Doris Dörrie • Die GESCHICHTE beginnt an dem Morgen, an dem Kathi (Gabriela Maria Schmeide) sich bei ihrer neuen Arbeit vorstellen soll. In einem Salon im Kaufpark, gleich um die Ecke soll sie eine Anstellung als Meisterin und Filialleiterin erhalten. Sie muss nur noch ihre Papiere vorbeibringen, ansonsten hat man sich schon telefonisch geeinigt. Doch als Kathi in diesem Salon steht, laufen die Dinge anders als erwartet. Die Chefin zieht ein langes Gesicht und erklĂ€rt Kathi, dass sie sie nicht einstellen kann, weil Kathi „nicht Ă€sthetisch ist“. Und schon steht Kathi wieder vor der TĂŒr. Aber so will sich Kathi nicht abspeisen lassen. ZunĂ€chst möchte sie um den Job kĂ€mpfen, doch dann bietet sich eine noch bessere Gelegenheit: Direkt gegenĂŒber dem Salon wird ein Laden frei! Und da weiss Kathi, die alleinerziehende Mutter einer Tochter aus Marzahn, plötzlich, was sie will. Sie wird sich selbstĂ€ndig machen und ihren eigenen Laden grĂŒnden, ihren eigenen Salon. Und sie wird es allen zeigen! Soweit der gute Vorsatz. In dessen Umsetzung bemerkt Kathi allerdings, dass ihr einige wesentliche Dinge fehlen. Das Wissen, die guten Beziehungen und vor allem das Geld. Erfinderisch, kraftvoll und trotz aller Widrigkeiten immer wieder gutgelaunt macht sich Kathi an die Arbeit. Wer ihr dabei begegnet, was ihr widerfĂ€hrt, und wie sie ihre WĂŒrde verteidigt – davon soll der Film erzĂ€hlen.

 

REGIE:
Doris Dörrie
PRODUKTION:
Ulrich Limmer
CAST:
Gabriela Maria Schmeide
Natascha Lawiszus
Ill-Young Kim
Christina Grosse
Rolf Zacher
Maria Happel
Maren Kroymann
DREHBUCH:
Laila Stieler
KAMERA:
Hanno Lentz
SCHNITT:
Inez Regnier
Frank MĂŒller
TON:
Rainer Plabst
KOSTÜME:
Sabine Greuning

       
  Die Geschichte vom weinenden Kamel
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. Februar 2004]
       
 

Ein Film von Byambasuren Davaa und Luigi Falorni • Im weiten SĂŒden der Mongolei, in der unwirklichen Landschaft der WĂŒste Gobi, kommt ein kleines, weisses Kamel zur Welt. Die Mutter, geschwĂ€cht und verstört von der schmerzhaften Geburt, verstösst ihr Junges. Ohne die nahrhafte Muttermilch scheint das Kalb, das sich seiner Mutter immer wieder verzweifelt nĂ€hert, dem Tod geweiht. In ihrer Not erinnern sich die Hirtennomaden an ein uraltes Ritual: Ein Musiker aus der fernen Stadt soll mit den magisch-himmlischen KlĂ€ngen seiner Geige die Kamelmutter zum Weinen bringen und so ihr Herz erweichen. Das Wunder geschieht: Die Mutter bricht in TrĂ€nen aus, ihr Junges darf sĂ€ugen und ist gerettet. Dieser fein beobachtende Film voller fremdlĂ€ndischer Mysterien erzĂ€hlt nicht nur die Geschichte einer Kamelmutter und ihres Jungen, sondern lĂ€sst auch erahnen, wie universell der grosse Wunsch nach Liebe und Geborgenheit ist.

DIE GESCHICHTE VOM WEINENDEN KAMEL ist eine Produktion der HFF MĂŒnchen in Koproduktion mit dem Bayerischen Rundfunk, gefördert vom FFF Bayern. Die beiden Regisseure, die Mongolin Byambasuren Davaa, der Italiener Luigi Falorni haben mit ihrem Film auf dem MĂŒnchner Filmfest 2003 einen Publikums-Hit gelandet. Nach dem sensationellen Erfolg auf dem Filmfestival in Toronto 2003 wurde die kleine deutsche Produktion weltweit in die wichtigsten Territorien verkauft. Ein wahres FilmmĂ€rchen!

 

REGIE:
Byambasuren Davaa
Luigi Falorni
PRODUKTION:
Tobias Siebert
CAST:
Janchiv Ayurzana
Chimed Ohin
Amgaabazar Gonson
Zeveljamz Nyam
Ikhbayar Amgaabazar
Odgerel Ayusch
Enkhbulgan Ikhbayar
DREHBUCH:
Byambasuren Davaa
Luigi Falorni
KAMERA:
Luigi Falorni
SCHNITT:
Anja Pohl
TON:
Ansgar Frerich
MUSIK:
Marcel Leniz
Marc Riedinger
Choigiw Sangidorj
KOSTÜME:
Unorjargal Amgaabazar

       
  Die grosse Erbschaft
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. Oktober 2011]
       
 

La grande ereditĂ  • Zuerst scheint die AufklĂ€rung eines Hausbrandes und eine Schatzsuche nach versteckten Gold- und SilbermĂŒnzen in der Ruine des abgebrannten Hauses der Hauptstrang dieses Films zu sein. Zunehmend schrumpft die Angelegenheit allerdings zum Hitchcock’schen MacGuffin, also einem mehr oder weniger beliebigen Element einer Geschichte, dessen hauptsĂ€chliche Funktion es ist, die Handlung auszulösen oder voranzutreiben, ohne selbst von besonderem Eigengewicht zu sein.
Ereignisse, die anfĂ€nglich nur ganz privat und lediglich wie alberne Querelen innerhalb eines kleinen Ortes im Tessin anmuten, weiten sich zu einem Panorama der Alltagsgeschichte im wohlhabenden Europa der zweiten HĂ€lfte des 20. Jahrhunderts rund um Migration, Integration und Ausgrenzung. Rekonstruiert wird diese Geschichte von der heute in Köln und ZĂŒrich lebenden Enkelgeneration, die das Tessiner Dorf der Eltern nur aus den Ferien und die Heimat der Grosseltern in Italien nur noch aus ErzĂ€hlungen kennt.

 

REGIE:
Fosco Dubini
Donatello Dubini
PRODUKTION:
Cardo Dubini
CAST:
Fosco Dubini
Donatello Dubini
Cardo Dubini
Lindo Dubini
Silvana Dubini
DREHBUCH:
Fosco Dubini
Donatello Dubini
Barbara Marx
KAMERA:
Fosco Dubini
Donatello Dubini
SCHNITT:
Fosco Dubini
Donatello Dubini
TON:
Mischa Marx
Marylin Janssen
MUSIK:
Heiner Goebbels

       
  Die Hard
 
       
 

Ein Film von John McTiernan • Der New York City Detective John McClane ist gerade eben in Los Angeles angekommen, um Weihnachten mit seiner Frau zu verbringen. Leider wird es keine fröhliche Weihnachten fĂŒr jeden geben. Eine Gruppe Terroristen, angefĂŒhrt von Hans Gruber, nimmt die Bewohner des Hotels in der McClane und seine Frau zur Zeit sind als Geiseln. Es gibt keinen Ausweg fĂŒr die Geiseln. McClane kann sich noch in einen unbewachten Teil des Hotels retten und ruft die Polizei - doch die glaubt ihm nicht. Nun muss er es mit allen Terroristen aufnehmen. Mit allen 12!

 

REGIE:
John McTiernan
PRODUKTION:
Joel Silver
Lawrence Gordon
CAST:
Bruce Willis
Bonnie Bedelia
Reginald VelJohnson
Paul Gleason
William Atherton
Hart Bochner
James Shigeta
Alan Rickman
Alexander Godunov
Bruno Doyon
DREHBUCH:
Jeb Stuart
Steven E. de Souza
KAMERA:
Jan de Bont
SCHNITT:
John F. Link
Frank J. Urioste

       
  Die letzte Chance
 
       
 

Ein Film von Leopold Lindtberg • Norditalien 1943: Ein britischer und ein amerikanischer Soldat fliehen aus einem deutschen Gefangenentransport. In einem Bergdorf treffen sie auf einen Priester, der jĂŒdische FlĂŒchtlinge versteckt und die beiden ĂŒberredet, diese verzweifelten Menschen auf einem gefĂ€hrlichen Weg ĂŒber die Berge in die neutrale Schweiz zu begleiten. Es ist ihre letzte Chance 
 In Zusammenarbeit mit Praesens Film, der CinĂ©mathĂšque Suisse, Memoriav und SRF prĂ€sentiert das ZFF auch dieses Jahr die restaurierte Fassung eines Schweizer Kinoklassikers. Das preisgekrönte Drama ist eine der wichtigsten Produktionen der Schweizer Filmgeschichte.

[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Leopold Lindtberg
PRODUKTION:
Lazar Wechsler
CAST:
Ewart G. Morrison
John Hoy
Ray Reagan
Luisa Rossi
Romano CalĂČ
Therese Giehse
Robert Schwarz
Germaine Tournier
DREHBUCH:
Richard Schweizer
KAMERA:
Emil Berna
SCHNITT:
Hermann Haller
TON:
Bruno MĂŒller
Fritz Obitsch
MUSIK:
Robert Blum
AUSSTATTUNG:
Robert Furrer
KOSTÜME:
Robert Gamma

       
  Die Rheinholzer
 
       
 

Ein Film von Kuno Bont • Immer dann, wenn im Rheintal die FrĂŒhlingsgeister den Winter vertreiben, bricht die hohe Zeit der Rheinholzer an. Wegen der Schneeschmelze und heftigen Gewittern im BĂŒndnerland steigt der Pegel des Rheines unaufhaltsam und bringt riesige Mengen an Schwemmholz mit. Darauf haben es die Rheinholzer abgesehen. Mit ihren selber hergestellten Haken werfen sie nach den daherschwimmenden BaumstĂ€mmen und versuchen sie als Holzvorrat ans Land zu ziehen. Andere fahren mit Booten in den wilden Fluss hinaus. Ein gefĂ€hrliches Unterfangen, bei dem auch schon Rheinholzer zu Tode gekommen sind.
Kuno Bont, selber ein Rheintaler, hat die Freuden und Leiden der Rheinholzer in seinem vom Schweizer Fernsehen koproduzierten Dokumentarfilm aufgezeichnet. Dabei geht er mit der Kamera so nahe an die Menschen und den reissenden Fluss, dass die AuthentizitĂ€t direkt greifbar wird. Kuno Bont ist fĂŒr seinen Film mit dem Ostschweizer Radio- und Fernsehpreis ausgezeichnet worden.

 

REGIE:
Kuno Bont
PRODUKTION:
Kuno Bont
DREHBUCH:
Kuno Bont
KAMERA:
Kuno Bont

       
  Die schillernde Wirtin - Bal a lâ€™ĂŒna
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. Februar 2009]
       
 

Leben und Tod der Aussenseiterin Paula Roth – verfilmt von Kuno Bont • Rund 20 Jahre sind vergangen, seit die 1918 geborene Wirtin, Heilerin und AussenseiterkĂŒnstlerin Paula Roth einem Raubmord zum Opfer fiel. Nun legt der Ostschweizer Filmemacher Kuno Bont mit "Bal a lâ€™ĂŒna" ein behutsames Doku-Drama vor, das schon bei den Solothurner Filmtagen lief und jetzt in die Kinos kommt.

Ein Feuer lodert, ein weisser Jeep fĂ€hrt durch die Winterlandschaft, zwei Kriminalbeamte schreiten ĂŒber den Kiesweg, ĂŒberwinden die Absperrung und sichten Paula Roths Leiche im Eingangsbereich der Gastwirtschaft Bellaluna am Fusse des Albulapasses. "Es ist genau das passiert, was wir immer befĂŒrchtet haben", sagt ein Dorfbewohner. "Paula kann nicht auf normalem Weg ab der Welt." Was nicht verwundert, hat doch die 70-JĂ€hrige auch kein gewöhnliches Leben gefĂŒhrt. Aber da sie niemandem zur Last fiel, liess man sie gewĂ€hren.

Der Kuhhandel
Das war nicht immer so. Als "FrĂ€ulein" darf die 22-JĂ€hrige im ausserrhodischen Rehetobel nur unter der Bedingung wirten, dass ein Mann die Landwirtschaft ĂŒbernimmt. So wird sie 1941 vom Vater kurzerhand mit einem Aktivdienstler verkuppelte. Ein Kuhhandel, wie die Wirtin spĂ€ter zu Protokoll gibt. Der eifersĂŒchtige Ehemann kann es nicht leiden, wenn sich seine lebenslustige Frau mit den GĂ€sten abgibt und setzt ihr zur Kontrolle die Schwiegermutter ins Haus. Nach dem zweiten Kind lĂ€sst sich die junge Ehefrau scheiden. Die Kinder werden dem Mann zugesprochen. Paula Roth passt nicht ins Bild der braven Ehefrau und Mutter. Die Nachbarinnen sagen ihr nach, sie habe keine rechte Ordnung im Haus und die Kinder seien unsauber gekleidet. Auch das psychiatrische Gutachten fĂ€llt nicht zu ihren Gunsten aus. Die eigenwillige Frau sprengt den engen Rahmen, den Gesellschaft und Psychiatrie Mitte des letzten Jahrhunderts fĂŒr Ehefrauen und MĂŒtter vorgeben.

Das Übersinnliche
Paula Roth lĂ€sst sich nicht unterkriegen. Das Übersinnliche fasziniert sie. Ein Naturheiler fĂŒhrt sie in die Geheimnisse der Salben und Heilwasser ein. Bald ist sie als Hexe und Kupplerin verschrien. Obwohl sie nach einigen Zwischenstationen als Wirtin und EigentĂŒmerin der "Bellaluna" Fuss fasst, haftet ihr der Ruf der Spinnerin bis zum Lebensende an. Sie kultiviert ihn auch selbst, nimmt kein Blatt vor den Mund, treibt ihre SpĂ€sse und unterhĂ€lt ihre teils illustren GĂ€ste am Harmonium. Den Banken traut sie nicht. Lieber versteckt sie ihre Einnahmen in BĂŒchsen und StrĂŒmpfen, was ihr schliesslich zum VerhĂ€ngnis wird.

Der Hexentanzplatz
Die Waldlichtung vor dem Gasthaus soll einst als Hexentanzplatz gedient haben. So durchzieht das lodernde Feuer den Film ebenso wie die Suche nach den Raubmördern und die Gerichtsverhandlung in Chur. Das BĂŒndner Musiker-Duo Flurin Caviezel und Franco Mettler unterstreichen die stimmungsvollen Aufnahmen mit ruhigen KlĂ€ngen, die wiederholt ins SchrĂ€ge abgleiten. Wie damals Paula Roth.

 

REGIE:
Kuno Bont
DREHBUCH:
Kuno Bont
Lucette Achermann
KAMERA:
Daniel Schierscher
Peter Sonderegger
MUSIK:
Flurin Caviezel
Franco Mettler

       
  Die Schwarzen BrĂŒder
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. Dezember 2013]
       
 

Ein Film von Xavier Koller • Giorgio lebt mit seiner Familie bescheiden und glĂŒcklich in einem Tessiner Bergdorf. Doch da verunfallt seine Mutter und sein Vater hat kein Geld, um einen Arzt zu bezahlen. Schweren Herzens muss er Giorgio dem «Mann mit der Narbe» ĂŒbergeben. Dieser bringt ihn zusammen mit anderen Buben nach Mailand, wo sie als Kaminfeger arbeiten sollen. Immerhin ist Giorgio nicht allein: Alfredo teilt das gleiche Schicksal wie er und macht ihm Mut.

Kaum in der Grossstadt angekommen, wird Giorgio an den gutmĂŒtigen Kaminfegermeister Battista verkauft. Tag fĂŒr Tag muss er nun in enge, heisse Kamine klettern, um den Russ herauszuputzen. Und auf der Strasse lauern die «Wölfe», eine Bande, die die Kaminfegerjungen schikaniert, wo sie nur kann. Einziger Lichtblick in Giorgios Leben ist Battistas schöne Tochter Angeletta. Doch dann trifft er Alfredo wieder. Er hat den Bund der «Schwarzen BrĂŒder» gegrĂŒndet, in den Giorgio aufgenommen wird. Die Gruppe kĂ€mpft gemeinsam gegen alle Anfeindungen, gegen Ungerechtigkeit, gegen die «Wölfe» – und plant die Flucht zurĂŒck ins Tessin


«Die Schwarzen BrĂŒder» basiert auf dem gleichnamigen Jugendbuchklassiker von Lisa Tetzner und Kurt Held. Die im 19. Jahrhundert spielende Geschichte, die auf wahren Gegebenheiten beruht, hat seit ihrer Veröffentlichung Millionen Menschen berĂŒhrt. Unter der Regie von Oscar-PreistrĂ€ger Xavier Koller ist ein grosser Abenteuerfilm fĂŒr die ganze Familie entstanden. Er ist bis in die kleinste Nebenrolle hinein sorgfĂ€ltig besetzt: Neben dem herausragenden Hauptdarsteller Fynn Henkel sind etwa Moritz Bleibtreu, Richy MĂŒller und Leonardo Nigro zu sehen. «Die Schwarzen BrĂŒder» ist ein herausragend gespielter und inszenierter Film ĂŒber SolidaritĂ€t, Mut, Freundschaft – liebevoll, emotional und spannend bis zur letzten Minute.

 

REGIE:
Xavier Koller
PRODUKTION:
Clarens Grollmann
Fritjof Hohagen
CAST:
Fynn Henkel
Moritz Bleibtreu
Waldemar Kobus
Richy MĂŒller
Oliver Ewy
DREHBUCH:
Fritjof Hohagen
Klaus Richter
KAMERA:
Felix von Muralt
SCHNITT:
Gion-Reto Killias
TON:
Roland Platz
Max Wanko
AUSSTATTUNG:
Frank Bollinger
KOSTÜME:
Birgit Hutter

       
  Die Tunisreise
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. September 2007]
       
 

Ein Film von Bruno Moll • Der Film - eine Reise - verbindet zwei kĂŒnstlerische Lebensgestaltungen in unterschiedlichen Zeiten. Diejenige des grossen Malers Paul Klee, dessen Tunisreise im April 1914 einen entscheidenden Wendepunkt in seiner kĂŒnstlerischen TĂ€tigkeit bewirkte und diejenige des tunesischen Filmemachers, ErzĂ€hlers und Malers Nacer Khemir, der in seinem Schaffen stark von Klees Werk beeinflusst ist. «Die Tunisreise» ist eine AnnĂ€herung an die Frage nach den Möglichkeiten von Bildern und zeigt das Verbindende der beiden KĂŒnstler, verschweigt aber auch nicht das Trennende.

 

REGIE:
Bruno Moll
PRODUKTION:
Rolf Schmid
DREHBUCH:
Bruno Moll
Marian Amstutz
Walter Ruggle
KAMERA:
Matthias KĂ€lin
SCHNITT:
Anja Bombelli
TON:
Martin Witz
Peter von Siebenthal

       
  Die Vitusmacher
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. Februar 2006]
       
 

Ein Film von Rolf Lyssy • Der Spielfilm "Vitus" handelt von einem Buben wie von einem anderen Stern: Er hört so gut wie eine Fledermaus, spielt wunderbar Klavier und liest schon im Kindergarten den Brockhaus. Kein Wunder, dass seine Eltern eine ehrgeizige Karriere wittern: Vitus soll Pianist werden. Doch das kleine Genie bastelt lieber in der Schreinerei seines eigenwilligen Grossvaters, trĂ€umt vom Fliegen und einer normalen Jugend. Schliesslich nimmt Vitus mit einem dramatischen Sprung sein Leben in die eigene Hand...

Der Dokumentarfilm "Die Vitusmacher" erzĂ€hlt die Produktionsgeschichte des Spielfilms. Entstanden ist eine schöne und kluge Filmdokumentation, die in Hollywood wohl "Extended-Making-of" heissen wĂŒrde. Als Murer seinen "Vitus" zu drehen begann, nahm ein zweiter Grand Old Man des Schweizer Kinos, Rolf Lyssy, seinerseits die Kamera in die Hand, um die Dreharbeiten zu begleiten. "Die Vitusmacher", der Film hinter (oder neben) "Vitus", ist eine grosse, augenzwinkernde Geste unter befreundeten Regisseuren und damit weit mehr als eine technische ErklĂ€rung der filmischen Arbeit.

 

REGIE:
Rolf Lyssy
PRODUKTION:
Christian Davi
Christof Neracher
CAST:
Rolf Lyssy
Fredi M. Murer
Christian Davi
Teo Gheorghiu
Bruno Ganz
KAMERA:
Rolf Lyssy
Gion-Reto Killias
SCHNITT:
Mirjam Krakenberger
TON:
Roland Widmer
Rainer Flury

       
  Die Wand
  [nicht mehr im Kino - Release: 03. Januar 2013]
       
 

Ein Film von Julian Pölsler • Eine Frau (Martina Gedeck) schreibt in einer JagdhĂŒtte ihre Geschichte auf, um sich nicht in Einsamkeit zu verlieren: Mit einem befreundeten Ehepaar ist sie vor ĂŒber zwei Jahren in die Berge gefahren. Ein Wochenendausflug. Als das Ehepaar am ersten Abend von einem Besuch im Dorf nicht zurĂŒckkehrt, macht die Frau sich mit dem Hund der beiden auf die Suche. Mitten in der Natur stösst sie gegen eine unsichtbare Wand, eine unerklĂ€rliche Grenze, hinter der alles tot zu sein scheint. Die Frau ist auf sich selbst gestellt. Irgendwie muss sie ĂŒberleben. Abgeschnitten vom Rest der Welt wird sie vor die unausweichlichen Grundfragen des Daseins gestellt


Welches innere und Ă€ussere Abenteuer muss eine Frau bestehen, fern von allem allein in den Bergen? Die vielfach ausgezeichnete deutsche Schauspielerin Martina Gedeck («Das Leben der Anderen», «Der Baader Meinhof Komplex») brilliert hier in einer aussergewöhnlich intensiven Rolle inmitten einer unbeugsamen Natur. Der Film «Die Wand» basiert auf dem gleichnamigen literarischen Meisterwerk von Marlen Haushofer, das in 19 Sprachen ĂŒbersetzt wurde.

 

REGIE:
Roman Pölsler
PRODUKTION:
Rainer Kölmel
Antonin Svoboda
Bruno Wagner
CAST:
Martina Gedeck
Wolfgang M. Bauer
Ulrike Beimpold
Julia Gschnitzer
Karlheinz Hackl
Hans-Michael Rehberg
DREHBUCH:
Marlen Haushofer
Julian Pölsler
KAMERA:
Markus Fraunholz
Martin Gschlacht
Bernhard Keller
Helmut Pirnat
Hans Selikovsky
Richard Wagner
SCHNITT:
Thomas Kohler
Bettina Mazakarini
TON:
Magda Habernickel
Marcel Spisak
KOSTÜME:
Ingrid Leibezeder

       
  Die weisse Massai
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. September 2005]
       
 

Ein Film von Hermine Huntgeburth • Am Ende ihrer Ferien in Kenia lernt Carola (NINA HOSS) den Samburu-Krieger Lemalian (JACKY IDO) kennen. In Waffen und traditioneller Kleidung ein Bild von einem Mann. Carola ist fasziniert und verliebt sich Hals ĂŒber Kopf. Eine Begegnung mit Folgen: Kurzerhand storniert Carola den RĂŒckflug und schickt ihren Freund Stefan (JANEK RIEKE) allein nach Hause.

Sie bleibt in Kenia und macht sich auf die Suche nach Lemalian. Nach einer abenteuerlichen Fahrt durch die afrikanische Wildnis lernt Carola in Maralal die Deutsche Elisabeth (KATJA FLINT) kennen und freundet sich mit ihr an. In Maralal trifft sie auch Lemalian wieder und folgt ihm in sein Dorf Barsaloi. Carola beschliesst, ihrem alten Leben in der Schweiz den RĂŒcken zu kehren. Mit unglaublicher Energie und allen WiderstĂ€nden zum Trotz baut sie sich ein neues Leben in Afrika auf. Doch was sie fĂŒr die grösste Liebe ihres Lebens hĂ€lt, wird zu einem Leben zwischen Himmel und Hölle, einem grossen Abenteuer an der Grenze des menschlich Machbaren.

 

REGIE:
Hermine Huntgeburth
PRODUKTION:
GĂŒnter Rohrbach
CAST:
Nina Hoss
Jacky Ido
Katja Flint
Nino Prester
DREHBUCH:
Johannes W. Betz
KAMERA:
Martin Langer
SCHNITT:
Eva Schnare
TON:
Eckhard W. Kuchenbecker
MUSIK:
Niki Reiser
KOSTÜME:
Maria Dimler

       
  Dieci Inverni
  [nicht mehr im Kino - Release: 06. Januar 2011]
       
 

Ein Film von Valerio Mieli • «Die achtzehnjĂ€hrige Camilla ist gerade aus der lĂ€ndlichen Provinz nach Venedig gekommen, um russische Literatur zu studieren. Gedankenverloren ĂŒberquert sie im Vaporetto die Lagune, als ihr ein anderer Passagier auffĂ€llt – ein junger Mann, der ihren Blick erwidert.

Auch er hat einen Koffer dabei; auch er ist gerade in Venedig angekommen.

Im winterlichen Venedig nimmt die Begegnung der beiden jungen Erwachsenen 1999 ihren Anfang. Wir begleiten sie vom Studentenleben in Venedig bis hin in die Grossstadt Moskau und folgen dabei gespannt der Geschichte zweier Menschen, deren Lebenswege sich schicksalhaft ĂŒber zehn Jahre immer wieder kreuzen».

 

REGIE:
Valerio Mieli
PRODUKTION:
Roberto Bessi
Elisabetta Bruscolini
CAST:
Isabella Ragonese
Michele Riondino
Glen Blackhall
Sergei Zhigunov
Sergei Nikonenko
Liuba Zaizeva
DREHBUCH:
Valerio Mieli
KAMERA:
Marco Onorato
SCHNITT:
Luigi Mearelli
TON:
Guido Spizzico
MUSIK:
Francesco De Luca
Alessandro Forti

       
  Dieu seul me voit
  [nicht mehr im Kino - Release: 29. Januar 1999]
       
 

Die grosse neue Komödie aus Frankreich • Im Zentrum dieser witzig-ironischen französischen Komödie steht der unfreiwillige VerfĂŒhrer von nebenan. Der zaudernde Albert Jeanjean, ein Versailler 'Woody Allen', glĂ€nzend verkörpert durch Denis PodalydĂšs, verstrickt sich in drei Liebesgeschichten. Leicht und intelligent webt Bruno PodalydĂšs wunderbare Situationskomik in ein beispielhaftes Panorama ĂŒber den heutigen DurchschnittsbĂŒrger.

Albert, Toningenieur und temporĂ€rer StimmenzĂ€hler, weiss nie, was er will. Soll er die Strasse ĂŒberqueren oder nicht? Wem die Stimme geben? Welche Frau wĂ€hlen? WĂ€hrend einer Reportage in der Provinz trifft er eine Krankenschwester, zurĂŒck in Paris eine junge Polizistin und zuletzt eine aufstrebende Regisseurin. Die Frauen scheinen alle seinem Charme und seiner Hilflosigkeit zu erliegen. Umso komischer wird es, als Albert unschlĂŒssig und zögernd wie ein aufgeregtes Huhn zwischen den drei Frauen hin und herlĂ€uft. Beim Vernehmen amouröser Zutraulichkeiten aus dem Mund einer Frau packt ihn akuter Brechreiz. Dann steht er plötzlich nach einem mehr oder weniger zufĂ€lligen Zusammentreffen mit allen dreien ganz alleine auf einem grossen Platz...

 

REGIE:
Bruno PodalydĂšs
PRODUKTION:
Why Not Productions
CAST:
Denis PodalydĂšs
Jeanne Balibar
Isabelle Candelier
CĂ©cile Bouillot
Michel Vuillermoz
Jean-Noël Brouté
Philippe Uchan
DREHBUCH:
Bruno PodalydĂšs
KAMERA:
Pierre Stoeber

       
  Dinner fĂŒr Spinner - Diner de cons
  [nicht mehr im Kino - Release: 27. November 1998]
       
 

In Frankreich ĂŒber 8 Mill. Zuschauer! • HĂŒte dich vor Fremden, die dich zum Essen einladen ! Diese Warnung kommt fĂŒr Francois Piqnon (Jacques Villeret), Finanzbeamter und leidenschaftlicher Streichholz Modellbastler, allerdings zu spĂ€t. Er ahnt nicht, dass sich sein freundlicher Gastgeber Pierre Brochant (Thierry Lhermitte) mit seinen Freunden ĂŒber ihn und sein wunderliches Hobby nur lustig machen will. Doch Brochant ist an diesem Abend so gar nicht zum Lachen zumute. Er wird von schrecklichsten RĂŒckenschmerzen geplagt und hatte gerade einen heftigen Streit mit seiner Frau Christine (Alexandra Vandernoot), als ausgerechnet dieser dĂ€mliche Pignon vor seiner HaustĂŒr steht. Dieser lĂ€sst sich natĂŒrlich nicht so einfach abwimmeln und, obwohl er Brochant in seiner GutmĂŒtigkeit eigentlich nur helfen will, zettelt er ein folgenschweres Chaos an...

Waren Sie schon einmal bei einem 'Dinner fĂŒr Spinner'? Sie haben noch nie etwas davon qehört? Dann wissen Sie nicht, was Ihnen entgeht. Der Verleger Pierre Brochant pflegt dieses extravagante Hobby und gehört zu den Veranstaltern der ausserqewöhnlichen Dinnerparties. Einmal in der Woche trifft er sich mit seinen Freunden zum Essen, wobei jeder einen zuvor sorgfĂ€ltig ausgewĂ€hlten Gast einen absoluten Volltrottel - mitbringt, auf dessen Kosten man sich dann, ohne dass dieser etwas davon bemerkt, köstlich amĂŒsiert. Doch eines Tages qeht etwas schief und plötzlich ist es Brochant, der am Ende als Trottel dasteht. Regisseur und Drehbuchautor Francis Veber ist ein wahrer Meister der Situationskomik und versteht sich bestens auf das Schreiben von spritzig-witzigen Dialogen. Auf sein Konto gehen Erfolge wie 'Ein KĂ€fig voller Narren', 'Die Filzlaus' und 'Der grosse Blonde mit dem schwarzen Schuh'. Mit 'Dinner fĂŒr Spinner' kommt endlich wieder eine intelligente Komödie mit Biss auf die Leinwand, die allein in Frankreich ĂŒber acht Millionen Zuschauer beqeisterte. Damit katapultierte sich der Film nicht nur an die Spitze der Kinocharts, sondern rangiert inzwischen auf Platz 2 der erfolgreichsten Filme des Jahres gleich hinter Dauerbrenner 'Titanic'.

 

REGIE:
Francis Veber
PRODUKTION:
Alain Poiré
CAST:
Thierry Lhermitte
Jacques Villeret
Francis Huster
Alexandra Vandernoot
Daniel Prévost
Catherine Frot
DREHBUCH:
Francis Veber
KAMERA:
Luciano Tovoli
SCHNITT:
Georges Klotz
MUSIK:
Vladimir Cosma
AUSSTATTUNG:
Hugues Tissandier

       
  Dior et moi
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. August 2015]
       
 

Ein Film von FrĂ©dĂ©ric Tcheng • Die Fashion Dokumentation DIOR AND I gewĂ€hrt nie gesehene, private Einblicke in die vielschichtige Welt des Modehauses Dior und einen einmaligen Blick hinter die Kulissen wĂ€hrend der nur zweimonatigen Entstehung der ersten Haute-Couture-Kollektion des neu ernannten Chefdesigners Raf Simons.

 

REGIE:
Frédéric Tcheng
PRODUKTION:
Guillaume de Roquemaurel
CAST:
Raf Simons
Marion Cotillard
Anna Wintour
Sidney Toledano
Pieter Mulier
DREHBUCH:
Frédéric Tcheng
KAMERA:
Gilles Piquard
SCHNITT:
Julio Perez IV
TON:
John Moros
MUSIK:
Ha-Yang Kim

       
  Disturbia
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. Oktober 2007]
       
 

Auch Killer haben Nachbarn • Kale (Shia LaBeouf, "Transformers") hat ein Leben, auf das die meisten Teenager neidisch wĂ€ren. Er spielt den ganzen Tag Videospiele, surft im Internet, lebt von Fastfood und schaut Fernsehen. Er hat das ganze Haus fĂŒr sich allein und eine wunderschöne junge Nachbarin namens Ahsley (Sarah Roemer), die gerade zugezogen ist.
Es gibt nur ein Problem: Kale darf sein Haus nicht verlassen. Ein Gericht hat ihn zu drei Monaten Hausarrest verurteilt. Wenn er sich weiter als 30 Meter von seinem Haus entfernt, schlÀgt seine elektronische Fussfessel nach 10 Sekunden Alarm und es droht ihm GefÀngnis. Und im Knast gibt es weder Videospiele noch Fernsehen.
Als die WĂ€nde immer erdrĂŒckender fĂŒr ihn wirken, beginnt sich Kale fĂŒr die Aussenwelt zu interessieren. Mit seiner AusrĂŒstung spioniert er den Nachbarn nach, insbesondere der schönen Ashley. Als sie die Sache bemerkt, findet Ashley zu Kales Überraschung ebenfalls Gefallen an diesem Spiel.
Der Spass wird blutiger Ernst, als Kale und Ashley ihren Nachbarn (David Morse) verdĂ€chtigen, ein gesuchter Serienkiller zu sein. Wer wird ihnen glauben? Vielleicht spielt ihnen ja nur ihre ĂŒberbordende Fantasie einen Streich? Oder sind sie ĂŒber ein Geheimnis gestolpert, das sie ihr Leben kosten könnte?
Schliesslich hat auch jeder Mörder Nachbarn.

 

PRODUKTION:
Jackie Marcus
Joe Medjuck
E. Bennett Walsh
CAST:
Shia LaBeouf
Sarah Roemer
Carrie-Anne Moss
David Morse
Aaron Yoo
DREHBUCH:
Christopher B. Landon
Carl Ellsworth
KAMERA:
Rogier Stoffers
SCHNITT:
Jim Page
TON:
Jeff Sawyer
MUSIK:
Geoff Zanelli
AUSSTATTUNG:
Tom Southwell
KOSTÜME:
Marie-Sylvie Deveau

       
  Divergent
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. April 2014]
       
 

Ein Film von Neil Burger • Das zukĂŒnftige Chicago ist in fĂŒnf Lager aufgeteilt, in jedem herrscht eine andere Tugend vor: Candor (die Ehrlichen), Abnegation (die Selbstlosen), Dauntless (die Mutigen), Amity (die Friedvollen) und Erudite (die Intelligenten). Am Berufungstag, einmal jedes Jahr, mĂŒssen sich die 16-JĂ€hrigen entscheiden, welchem Lager sie angehören und ihr Leben widmen wollen. FĂŒr Beatrice bedeutet die Entscheidung bei ihrer Familie zu bleiben oder sie selbst zu sein. Beides geht nicht. Deshalb trifft sie eine Entscheidung, die jeden ĂŒberrascht – auch sie selbst...

 

REGIE:
Neil Burger
PRODUKTION:
Lucy Fisher
Douglas Wick
Pouya Shahbazian
CAST:
Shailene Woodley
Aaron Eckhart
Ray Stevenson
Kate Winslet
Theo James
Maggie Q
DREHBUCH:
Evan Daugherty
Vanessa Taylor
KAMERA:
Alwin H. KĂŒchler
AUSSTATTUNG:
Andy Nicholson
KOSTÜME:
Carlo Poggioli

       
  Divines
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. Januar 2017]
       
 

Ein Film von Houda Benyamina

 

REGIE:
Houda Benyamina
PRODUKTION:
Marc-Benoßt Créancier
CAST:
Oulaya Amamra
DĂ©borah Lukumuena
Kevin Mishel
Jisca Kalvanda
Yasin Houicha
DREHBUCH:
Marcel Beaulieu
Romain Compingt
Houda Benyamina
KAMERA:
Julien Poupard
SCHNITT:
LoĂŻc Lallemand
Vincent Tricon
TON:
Pierre Bariaud
MUSIK:
Demusmaker
AUSSTATTUNG:
Marion Burger
KOSTÜME:
Alice Cambournac

       
  Django Unchained
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. Januar 2013]
       
 

Ein Film von Quentin Tarantino • Angesiedelt in den SĂŒdstaaten, zwei Jahre vor dem BĂŒrgerkrieg, erzĂ€hlt DJANGO UNCHAINED die Geschichte von Django (OscarÂź-PreistrĂ€ger JAMIE FOXX), einem Sklaven, dessen brutale Vergangenheit mit seinen Vorbesitzern dazu fĂŒhrt, dass er dem deutschstĂ€mmigen KopfgeldjĂ€ger Dr. King Schultz (OscarÂź-PreistrĂ€ger CHRISTOPH WALTZ) Auge in Auge gegenĂŒbersteht. Schultz verfolgt gerade die Spur der mordenden Brittle-BrĂŒder und nur Django kann ihn ans Ziel fĂŒhren. Der unorthodoxe Schultz sichert sich daher Djangos Hilfe, indem er ihm verspricht, ihn zu befreien, nachdem er die Brittles gefangen genommen hat – tot oder lebendig. Nach erfolgreicher Tat löst Schultz sein Versprechen ein und setzt Django auf freien Fuss. Dennoch gehen die beiden MĂ€nner ab jetzt nicht getrennte Wege. Stattdessen nehmen sie gemeinsam die meistgesuchten Verbrecher des SĂŒdens ins Visier. WĂ€hrend Django seine ĂŒberlebensnotwendigen JagdkĂŒnste weiter verfeinert, verliert er dabei sein grösstes Ziel nicht aus den Augen: Er will seine Frau Broomhilda (KERRY WASHINGTON) finden und retten, die er einst vor langer Zeit an einen SklavenhĂ€ndler verloren hat. Ihre Suche fĂŒhrt Django und Schultz zu Calvin Candie (der fĂŒr einen OscarÂź nominierte LEONARDO DICAPRIO). Candie ist der EigentĂŒmer von „Candyland“, einer berĂŒchtigten Plantage, auf der Sklaven von Trainer Ace Woody (KURT RUSSELL) in Form gebracht werden, um in sportlichen WettkĂ€mpfen gegeneinander anzutreten. Als Django und Schultz das GelĂ€nde der Plantage unter Vorgabe falscher IdentitĂ€ten auskundschaften, wecken sie das Misstrauen von Candies Haussklaven und rechter Hand Stephen (der fĂŒr einen OscarÂź nominierte SAMUEL L. JACKSON). Jede ihrer Bewegungen wird fortan genau ĂŒberwacht und eine heimtĂŒckische Organisation ist ihnen bald dicht auf den Fersen. Wenn Django und Schultz mit Broomhilda entkommen wollen, mĂŒssen sie sich zwischen UnabhĂ€ngigkeit und SolidaritĂ€t, zwischen Aufopferung und Überleben entscheiden


 

REGIE:
Quentin Tarantino
PRODUKTION:
Reginald Hudlin
Pilar Savone
Stacey Sher
Harvey Weinstein
CAST:
Leonardo DiCaprio
Samuel L. Jackson
Sacha Baron Cohen
Kerry Washington
Christoph Waltz
DREHBUCH:
Quentin Tarantino
KAMERA:
Robert Richardson
SCHNITT:
Fred Raskin
TON:
Mark Ulano
AUSSTATTUNG:
J. Michael Riva
KOSTÜME:
Sharen Davis

       
  Dr Chrigu fahrt ab
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. September 2013]
       
 

Auch Chrigu will abfahren • "chrigu" - christian imhof 31-jĂ€hrig, lebt seit jeher auf der cholschwand. 14. september 2012, der letzte freitag vor bettag, die "guschtis" der heurigen sömmerung auf der cholschwand, sowie auf der restlichen hinterarnialp fahren ab. aber auch chrigu will weg, - auch er will abfahren. der film bewegt sich in einer hĂŒgeligen napflandschaft und beleuchtet ein vielseitig verzweigtes -warum? die lebensqualitĂ€t von chrigu, voll ruhe und freier natur, unterliegt auch stark den stimmigkeiten des verpĂ€chters, endlosen arbeitstagen, abgeschiedenheit und einer fehlenden partnerschaft. chrigu ist auch flexibel, und zeigt auf, dass man sein leben Ă€ndern kann, wenn man will.

 

REGIE:
Markus Steinemann
CAST:
Christian Imhof
KAMERA:
Markus Steinemann
Manuela Steinemann
Roland Fornaro
SCHNITT:
Stephan Bernet
TON:
Markus Steinemann
MUSIK:
Thomas Aeschbacher

       
  Drei BrĂŒder Ă  la carte
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. April 2012]
       
 

Ein Film von Silvia HĂ€selbarth Stolz • In einem Landgasthof, den es seit 400 Jahren gibt, ist nicht nur das speziell, was auf den Tellern serviert wird, sondern auch das, was in der KĂŒche passiert. Dort nĂ€mlich kocht der Chef zusammen mit seinen zwei BrĂŒdern, die beide mit einem Down Syndrom zur Welt gekommen sind. Gemeinsam prĂ€sentieren sie dort kulinarische Köstlichkeiten und leben ihren Allltag, der alles andere als gewöhnlich ist. FĂŒr die KĂŒchencrew und den Chef bedeutet dies eine Herausforderung, der sie sich mit viel Engagement und Liebe stellen. In diesem Gasthof wird uns vorgelebt, wie Integration von Behinderten in eine normale Arbeitswelt funktionieren kann und wie alle davon nur gewinnen können.

 

REGIE:
Silvia HĂ€selbarth Stolz
PRODUKTION:
Silvia HĂ€selbarth Stolz
CAST:
Markus Wicki
Thomas Wicki
Andreas Wicki
Maria Wicki
KAMERA:
Peter Appius
SCHNITT:
Silvia HĂ€selbarth Stolz
Nick Schneider
TON:
René Zingg
MUSIK:
Fred Pleszkan

       
  Drei von Sinnen
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. Juni 2017]
       
 

Three monkeys, one journey • Drei junge MĂ€nner wollen die französische AtlantikkĂŒste erreichen und dabei abwechselnd auf das Sprechen, Hören und auf das Sehen verzichten. Aus kleinen MissverstĂ€ndnissen wird eine handfeste Krise. Niemand kann ohne den anderen, jeder braucht Hilfe und muss zugleich helfen. Wie aneinander gekettet reisen sie vorwĂ€rts, begegnen ganz unterschiedliche Menschen und erleben urkomische Situationen. Doch damit aus dem Experiment eine wirkliche Sinneserfahrung werden kann, muss sich etwas Ă€ndern.

 

REGIE:
Kerim Kortel
PRODUKTION:
David Stumpp
Bart Bouman
CAST:
Bart Bouman
David Stumpp
Jakob von Gizycki
KAMERA:
Moritz von Dungern
SCHNITT:
Sascha Seidel
TON:
Achim Burkart
MUSIK:
Thomas Höhl

       
  Drive
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. Januar 2012]
       
 

Ein Film von Nicolas Winding Refn • Hollywood-Stuntfahrer (Ryan Gosling) am Tag, NebenbeschĂ€ftigung als bester Fahrer fĂŒr Fluchtfahrzeuge fĂŒr die kriminelle Unterwelt bei Nacht, EinzelgĂ€nger von Natur aus. Er wird selbst zum Ziel der gefĂ€hrlichsten MĂ€nner in LA, nachdem er dem Ehemann seiner schönen Nachbarin Irene (Carey Mulligan) Hilfe zugesichert hat. Als der Auftrag schief geht, kann er Irene und deren Sohn nur dadurch am Leben erhalten, indem er das tut, was er am besten kann – fahren!

Drive begeistert mit einer unglaublich faszinierenden Bildsprache, verschmilzt gekonnt Langsamkeit und Action. Es ist der Rhythmus, der in den Bann zieht, die Lichtstimmungen, der Sound, die AtmosphĂ€re. Nicolas Winding Refn erweist sich als Meister seines Fachs - man kann sich nicht sattsehen. Auch nicht an Hauptdarsteller Ryan Gosling, der den wortkargen Driver perfekt in Szene setzt. An seiner Seite wissen Carey Mulligan und Ron Perlman zu ĂŒberzeugen.

 

REGIE:
Nicolas Winding Refn
PRODUKTION:
Michel Litvak
John Palermo
Marc Platt
Gigi Pritzker
Adam Siegel
CAST:
Ryan Gosling
Carey Mulligan
Bryan Cranston
Albert Brooks
Christina Hendricks
Ron Perlman
Kaden Leos
Jeff Wolfe
DREHBUCH:
James Sallis
Hossein Amini
KAMERA:
Newton Thomas Sigel
SCHNITT:
Matthew Newman
TON:
Lon Bender
Victor Ray Ennis
MUSIK:
Cliff Martinez
AUSSTATTUNG:
Beth Mickle
KOSTÜME:
Erin Benach

       
  Due Date
  [nicht mehr im Kino - Release: 04. November 2010]
       
 

Stichtag • In „Stichtag“ inszeniert Todd Phillips Robert Downey Jr. und Zach Galifianakis als unfreiwillige ReisegefĂ€hrten, deren irrwitziger Trip ihr Leben total auf den Kopf stellt.

Downey spielt den werdenden Vater Peter Highman. Der berechnete Geburtstermin seiner Frau ist in fĂŒnf Tagen, daher muss sich Peter beeilen, um den Flug in Atlanta zu erreichen und rechtzeitig zur Geburt nach Hause zu kommen. Doch das geht grĂŒndlich schief, denn als er den hoffnungsvollen Nachwuchsschauspieler Ethan Tremblay (Galifianakis) kennen lernt, fĂŒhrt das zu heillosen Verwicklungen. Peter und Ethan mĂŒssen per Anhalter gen Westen fahren. WĂ€hrend dieser Reise bleiben nicht nur etliche Autos und viele Freundschaften auf der Strecke, sondern vor allem Peters Nerven.

 

REGIE:
Todd Phillips
PRODUKTION:
Daniel Goldberg
Todd Phillips
CAST:
Robert Downey Jr.
Zach Galifianakis
Danny McBride
Juliette Lewis
Michelle Monaghan
Jamie Foxx
Alan Arkin
DREHBUCH:
Alan R. Cohen
Alan Freedland
Adam Sztykiel
Todd Phillips
KAMERA:
Lawrence Sher
SCHNITT:
Debra Neil-Fisher
TON:
Cameron Frankley
MUSIK:
Christophe Beck
AUSSTATTUNG:
Bill Brzeski
KOSTÜME:
Louise Mingenbach

       
  Dumb and Dumber To
  [nicht mehr im Kino - Release: 13. November 2014]
       
 

Ein Film von Bobby Farrelly & Peter Farrelly • In der langerwarteten Fortsetzung der Kult-Comedy „Dumm und DĂŒmmehr“ gehen die beiden auf einen Roadtrip, um Harrys Kind zu fi nden. Allerdings wĂ€re es wohl besser gewesen, Harry hĂ€tte nie von seinem Nachwuchs erfahren und auch noch die Verantwortung dafĂŒr bekommen


 

REGIE:
Bobby Farrelly
Peter Farrelly
PRODUKTION:
Riza Aziz
Bobby Farrelly
Peter Farrelly
Joey McFarland
Bradley Thomas
Charles B. Wessler
CAST:
Jim Carrey
Laurie Holden
Erika Bierman
Angela Kerecz
Jeff Daniels
DREHBUCH:
Sean Anders
Mike Cerrone
Bobby Farrelly
Peter Farrelly
John Morris
Bennett Yellin
KAMERA:
Matthew F. Leonetti
SCHNITT:
Steven Rasch
MUSIK:
Empire of the Sun
AUSSTATTUNG:
Aaron Osborne
KOSTÜME:
Karen Patch

       
  Durak
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. Januar 2015]
       
 

Ein Film von Juri Bykow • Dmitri Nikitin ist ein einfacher und grundehrlicher Klempner, der in einer russischen Stadt lebt. Eines Nachts wird er in ein Wohnhaus gerufen, wo die Leitungen platzen und die BewohnerInnen in grosser Gefahr sind. Alle mĂŒssten unverzĂŒglich evakuiert werden – doch niemand kĂŒmmert sich darum. Mit aller Kraft versucht Dmitri, ein System korrupter BĂŒrokraten zu bekĂ€mpfen. Das packende Gesellschaftsbild erhielt in Locarno eine Standing Ovation.

 

REGIE:
Juri Bykow
PRODUKTION:
Aleksey Uchitel
CAST:
Artiom Bystrow
Natalia Surkowa
Juri Zurilo
Boris Newsorow
Kirill Poluchin
DREHBUCH:
Juri Bykow
KAMERA:
Kirill Klepalov
SCHNITT:
Juri Bykow
TON:
Arkadi Noskow
MUSIK:
Juri Bykow
AUSSTATTUNG:
Stanislaw Nowak
KOSTÜME:
Olga Pogodina

       
  Durch die Nacht
  [nicht mehr im Kino - Release: 24. Mai 2017]
       
 

Ein Film von Andreas Elsener • Alex (Marco Michel) ist ein 26 Jahre alter Student in ZĂŒrich, der sich mit allerlei Problemen herumzuschlagen hat: mit seinem Studium ist er unzufrieden, sein verhĂ€ngter Mitbewohner Patrick (Erik Denz) trĂ€gt wenig zum Haushalt bei und liegt meist nur kiffend auf dem Sofa, der Geburtstag seines Vaters steht kurz bevor und dann meldet sich plötzlich auch noch seine Ex-Freundin Nathalie (Joceline Buchmeier) bei ihm.

Einzig bei Nicole (Miriam Morgenstern), einer auslĂ€ndischen Kunststudentin, mit der er eine offene Beziehung fĂŒhrt, findet er etwas Ablenkung von seinem Alltag. Sie treffen sich mehrmals in der Woche und reden, essen und schlafen miteinander. Allerdings kommt Alex mit dieser Form von Beziehung weniger gut klar als er sich eingestehen will. Nicole bietet ihm zwar Abwechslung von seinem grauen Alltag, allerdings bestehen zwischen den beiden auch zu viele Unterschiede.

An einem Samstagabend wird Alex von Patrick ĂŒberrascht, als dieser ihm mitteilt, dass er Freunde fĂŒr eine Party in ihre Wohnung eingeladen hat. Um einem Zusammentreffen mit Patricks Kumpeln zu entgehen, verlĂ€sst Alex die Wohnung und möchte bei Nicole unterkommen. Da Nicole jedoch mit ihrem zufĂ€llig in der Stadt weilenden französischen Ex-Freund StĂ©phane (Sandro Howald) an eine Party
geht, ist Alex gezwungen, die Nacht alleine in der Stadt zu verbringen. So beginnt eine Odyssee durch die ZĂŒrcher Nacht, in deren Verlauf Alex allerlei Begegnungen macht.

 

REGIE:
Andreas Elsener
PRODUKTION:
Andreas Elsener
CAST:
Marco Michel
Eleanor Buechler
Miriam Morgenstern
Sandro Howald
Joceline Buchmeier
Julia Meade
Erik Denz
DREHBUCH:
Andreas Elsener
KAMERA:
Martin Wey
SCHNITT:
Andreas Elsener
TON:
Philipp Meier
MUSIK:
Silvio Buchmeier
AUSSTATTUNG:
Salome Jermann
KOSTÜME:
Annina SchÀubli

       
  È stato il figlio
 
       
 

Ein Film von Daniele CiprĂŹ

 

REGIE:
Daniele CiprĂŹ
PRODUKTION:
Alessandra Acciai
Giorgio Magliulo
CAST:
Toni Servillo
Giselda Volodi
Giuseppe Vitale
Aurora Quattrocchi
Mauro Spitaleri
Alessia Zammitti
DREHBUCH:
Roberto Alaimo
Massimo Gaudioso
Daniele CiprĂŹ
KAMERA:
Daniele CiprĂŹ
SCHNITT:
Francesca Calvelli
TON:
Sergio Basili
Gianluca Basili
Massimo Rocchi
MUSIK:
Carlo Crivelli
AUSSTATTUNG:
Marco Dentici
KOSTÜME:
Grazia Colombini

       
  E.T. The Extraterrestrial
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. März 2002]
       
 

the mystery. The suspense. The adventure. The call... that started it all • AnlĂ€sslich des 20. JubilĂ€ums von Steven Spielbergs beliebten Klassikers, werden Universal Pictures und Amblin Entertainment 'E.T. - Der Ausserirdische' in einer neuen Version mit bislang unveröffentlichtem Material, mit modernster Computertechnik optimiert und mit einem digital aufbereitetem Soundtrack wiederauferstehen lassen.

Mit der Regie von Spielberg, nach dem Drehbuch von Melissa Mathison und produziert von Spielberg und Kathleen Kennedy, ist E.T. die rĂŒhrende Geschichte eines verirrten kleinen Besuchers von einem anderen Planeten, der einen kleinen Jungen als Freund und BeschĂŒtzer findet. Zusammen finden sie einen Weg, um den jungen Ausserirdischen zurĂŒck nach hause zu bringen. In dem Film wirken mit: Dee Wallace-Stone, Henry Thomas, peter Coyote, Robert MacNaughton und Drew Barrymore.

 

REGIE:
Steven Spielberg
PRODUKTION:
Steven Spielberg
Kathleen Kennedy
CAST:
Dee Wallace-Stone
Henry Thomas
Robert MacNaughton
Drew Barrymore
K.C. Martel
Erika Eleniak
Peter Coyote
DREHBUCH:
Melissa Mathison
KAMERA:
Allen Daviau
SCHNITT:
Carol Littleton
MUSIK:
John Williams

       
  Earth: One Amazing Day
  [demnächst im Kino - Release: 29. März 2018]
       
 

Ein Film von Richard Dale • EARTH: ONE AMAZING DAY nimmt uns mit auf eine unvergessliche Reise um die Welt und enthĂŒllt unglaubliche Wunder der Natur und Tierwelt. Im Laufe eines einzigen magischen Tages folgen wir der Sonne von den höchsten Bergen bis hinunter zu den entlegensten Inseln, von exotischen RegenwĂ€ldern bis hinein in den Grossstadtdschungel.
EARTH: ONE AMAZING DAY lĂ€sst uns tief in die unterschiedlichsten Lebensformen auf unserem Planeten eintauchen und ihren Alltag hautnah und intensiver als jemals zuvor miterleben. In den Hauptrollen: Ein Zebrafohlen, das gemeinsam mit seiner Mutter einen reissenden Fluss ĂŒberquert. Ein Pinguin, der jeden Tag heldenhaft einen lebensgefĂ€hrlichen Weg zurĂŒcklegt, um seine Familie mit Nahrung zu versorgen. Eine Familie von Pottwalen, die es liebt, vertikal treibend zu dösen und ein Faultier, das der Liebe hinterherjagt.

 

REGIE:
Richard Dale
Lixin Fan
Peter Webber
PRODUKTION:
Stephen McDonogh
DREHBUCH:
Frank Cottrell Boyce
Richard Dale
Geling Yan
SCHNITT:
Andi Campbell-Waite
TON:
Tim Owens
MUSIK:
Alex Heffes

       
  Eddie the Eagle
  [nicht mehr im Kino - Release: 31. März 2016]
       
 

Ein Film von Dexter Fletcher • Inspiriert von wahren Ereignissen ist EDDIE THE EAGLE- ALLES IST MÖGLICH eine Feel-Good-Geschichte ĂŒber Michael "Eddie" Edwards (Taron Egerton), einen ungewöhnlichen aber ĂŒberaus mutigen britischen Skispringer, der niemals aufhört, an sich selbst zu glauben - obwohl eine ganze Nation ihn bereits als Versager abgestempelt hat. Mit Hilfe eines rebellischen und charismatischen Trainers (Hugh Jackman) ĂŒberwindet er alle HĂŒrden und erobert die Herzen der Fans auf der ganzen Welt durch seine legendĂ€re Teilnahme an den Olympischen Winterspielen in Calgary (1988).

 

REGIE:
Dexter Fletcher
PRODUKTION:
Elizabeth Fowler
Matthew Vaughn
Rupert Maconick
CAST:
Hugh Jackman
Taron Egerton
Christopher Walken
Daniel Westwood
Jo Hartley
Anastasia Harrold
Lasco Atkins
DREHBUCH:
Simon Kelton
Sean Macaulay
KAMERA:
George Richmond
SCHNITT:
Martin Walsh
MUSIK:
Matthew Margeson
AUSSTATTUNG:
Mike Gunn

       
  Eden
  [nicht mehr im Kino - Release: 30. April 2015]
       
 

Ein Film von Mia Hansen-LĂžve • EDEN ist ein bewegender Trip in das pulsierende Paris der frĂŒhen 1990er-Jahre. Durch die Augen der jungen DJ Gruppen Cheers und Daft Punk taucht der Film in die Elektro Musik-Szene ein, in ein flĂŒchtiges Nachtleben bestehend aus Sex, Drogen und immerwĂ€hrenden Beats. Der junge DJ Paul (FĂ©lix de Givry) ist hautnah dabei, als die französische Elektro Musik ihren Siegeszug feiert. Er lebt seinen Traum und verliert sich dabei immer mehr in den Tiefen dieser Parallelwelt.

EDEN ist ein Film voller Lebensfreude, der aber auch einen wehmĂŒtigen Blick zurĂŒck wirft. Ein Film ĂŒber die Verwirklichung von TrĂ€umen und auch deren Scheitern. HochkarĂ€tig besetzt mit aufstrebenden internationalen Stars wie Greta Gerwig und Bradly Corby, inszeniert von der gefeierten Regisseurin Mia Hansen-LĂžve. Ein aufregendes und ekstatisches Generationsportrait mit der Musik von Daft Punk, Joe Smooth, Frankie Knuckels, Terry Hunter u.v.m.!

 

REGIE:
Mia Hansen-LĂžve
PRODUKTION:
Charles Gillibert
CAST:
FĂ©lix de Givry
Pauline Etienne
Vincent Macaigne
Hugo Conzelmann
Zita Hanrot
Roman Kolinka
Hugo Bienvenu
Vincent Lacoste
DREHBUCH:
Mia Hansen-LĂžve
Sven Hansen-LĂžve
KAMERA:
Denis Lenoir
SCHNITT:
Marion Monnier
TON:
Nicolas Fioraso
Caroline Reynaud
Damien Tronchot
Vincent Vatoux
AUSSTATTUNG:
Anna FalguĂšres
KOSTÜME:
Judy Shrewsbury

       
  Edge of Tomorrow
  [nicht mehr im Kino - Release: 29. Mai 2014]
       
 

All you need is kill • Das epische Action-Abenteuer spielt in naher Zukunft: Mit unerbittlicher HĂ€rte fĂ€llt eine ausserirdische Spezies ĂŒber die Erde her – keine Armee der Welt kann sie aufhalten.
Major Bill Cage (Cruise) verfĂŒgt ĂŒber keinerlei Kampferfahrung, als er ohne Vorwarnung zu einem Einsatz abkommandiert wird, den man nur als Selbstmordkommando bezeichnen kann. Cage wird innerhalb weniger Minuten getötet, landet aber unbegreiflicherweise in einer Zeitschleife, die ihn dazu verdammt, dasselbe grausige Gefecht stĂ€ndig aufs Neue zu durchleben: Wieder und immer wieder muss er kĂ€mpfen und sterben 

Doch mit jeder Auseinandersetzung gewinnt Cage an Erfahrung und reagiert immer versierter auf die Gegner, wobei ihn die KĂ€mpferin Rita Vrataski (Blunt) von den Special Forces tatkrĂ€ftig unterstĂŒtzt. Indem sich Cage und Rita dem Kampf gegen die Ausserirdischen stellen, ergibt sich aus jedem wiederholten Einsatz eine neue Chance, die Alien-Invasoren zu ĂŒberwinden.

 

REGIE:
Doug Liman
PRODUKTION:
Jason Hoffs
Gregory Jacobs
Tom Lassally
Jeffrey Silver
Erwin Stoff
CAST:
Emily Blunt
Tom Cruise
Bill Paxton
Charlotte Riley
Jonas Armstrong
Lee Asquith-Coe
Tony Way
Kick Gurry
DREHBUCH:
Alex Kurtzman
Roberto Orci
KAMERA:
Dion Beebe
SCHNITT:
James Herbert
TON:
Dominic Gibbs
AUSSTATTUNG:
Oliver Scholl

       
  Egon Schiele - Tod und MĂ€dchen
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. Januar 2017]
       
 

Ein Film von Dieter Berner • Österreich 1906. Nach dem Tod des Vaters reist der sechzehnjĂ€hrige Egon Schiele mit seiner zwölfjĂ€hrigen Schwester Gerti nach Triest, einer Stadt am Meer, um sie im Licht des SĂŒdens zu malen. Zwölf Jahre spĂ€ter, wenige Tage vor dem Ende des Weltkriegs und kurz nach seinem grössten Erfolg als Maler, erkrankt er an der Spanischen Grippe, die tausende von Menschen in Wien dahinrafft. Wieder ist seine Schwester bei ihm. WĂ€hrend sie verzweifelt versucht, das Leben ihres geliebten Bruders zu retten, werden Erinnerungen an andere Frauen lebendig, die ihn und seine Kunst mitgeprĂ€gt haben.

 

REGIE:
Dieter Berner
PRODUKTION:
Franz Novotny
Alexander Glehr
Bady Minck
Alexander Dumreicher-Ivanceanu
CAST:
Noah Saavedra
Maresi Riegner
Valerie Pachner
Marie Jung
Elisabeth Umlauft
DREHBUCH:
Hilde Berger
Dieter Berner
KAMERA:
Carsten Thiele
SCHNITT:
Robert Hentschel
MUSIK:
André Dziezuk
AUSSTATTUNG:
Götz Weidner
KOSTÜME:
Uli Simon

       
  El baño del Papa
  [nicht mehr im Kino - Release: 24. Januar 2008]
       
 

Ein Film von CĂ©sar Charlone • Die AnkĂŒndigung des Papstbesuchs bewegt die EinwohnerInnen von Melo ganz besonders: der Papst wird nĂ€mlich seine Uruguay-Tournee in ihrer kleinen Stadt beginnen. Mehr als 50‘000 Personen werden erwartet. Die Bescheidensten unter diesen EinwohnerInnen denken, dass dieser Besuch wunderbar sein wird: fĂŒr ihre Seele und fĂŒr ihr Portemonnaie. Alle haben nur noch eine Idee im Kopf: der Menge, die zusammen kommt, um den Papst zu empfangen, Sandwichs und GetrĂ€nke zu verkaufen.

Beto, ein kleiner Schmuggler, der von seinen Touren mit dem Velo an die brasilianische Grenze und zurĂŒck, lebt, entscheidet sich altklug, vor seinem Haus ein Klo zu bauen, weil er davon ausgeht, dass der eine oder die andere der 50'000 auch mal muss. Mit dem eingenommenen Geld will er sich dann ein Motorrad kaufen, wĂ€hrend seine Tochter davon trĂ€umt, in der Hauptstadt zu studieren. Schliesslich kommt der Papst. Eine wunderbare kleine Geschichte ĂŒber TrĂ€ume, die in einer globalisierten Welt von Medien gemacht und geschĂŒrt werden, ĂŒber eine RealitĂ€t, die mit dem, was uns die Medien von ihr zeigen, wenig bis nichts zu tun hat. BerĂŒhrend, humorvoll und sanft in einem.

 

REGIE:
CĂ©sar Charlone
PRODUKTION:
Andrea Barata Ribeiro
Bel Berlinck
Serge Catoire
Fernando Meirelles
Elena Roux
CAST:
CĂ©sar Troncoso
Virginia MĂ©ndez
Mario Silva
Virginia RuĂ­z
Nelson Lence
Henry De Leon
Jose Arce
Rosario Dos Santos
Hugo Blandamuro
DREHBUCH:
CĂ©sar Charlone
Enrique FernĂĄndez
KAMERA:
CĂ©sar Charlone
SCHNITT:
Gustavo Giani
TON:
Daniel MĂĄrquez
MUSIK:
Gabriel Casacuberta
Luciano Supervielle
AUSSTATTUNG:
Inés Olmedo
KOSTÜME:
Alejandra Rosasco

       
  El Club
 
       
 

Ein Film von Pablo LarraĂ­n • Was hat vier Priester ans Ende der Welt verschlagen? In einem kleinen Haus an der chilenischen KĂŒste fĂŒhren sie unter der strengen Aufsicht der Ordensschwester MĂłnica ein bescheidenes Leben. Beten. Abendessen. Fernsehen. Hunderennen. SpaziergĂ€nge am Meer. Die scheinbare Idylle unter den MĂ€nnern wird aus dem Lot gebracht, als eines Tages ein neuer Priester in ihren „Club“ einzieht. Bald taucht ein lokaler Fischer auf – und wirft mit grĂ€sslichen Beschuldigungen um sich. Es fĂ€llt ein Schuss – und die Priester sehen sich mit einer Vergangenheit konfrontiert, die sie schon lange verdrĂ€ngt hatten.
[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Pablo LarraĂ­n
PRODUKTION:
Pablo LarraĂ­n
CAST:
Roberto FarĂ­as
Antonia Zegers
Alfredo Castro
Alejandro Goic
Alejandro Sieveking
Jaime Vadell
DREHBUCH:
Guillermo CalderĂłn
Pablo LarraĂ­n
Daniel Villalobos
KAMERA:
Sergio Armstrong
SCHNITT:
SebastiĂĄn SepĂșlveda
TON:
Ivo Moraga
MUSIK:
Carlos Cabezas
KOSTÜME:
Estefania Larrain

       
  Elementarteilchen
  [nicht mehr im Kino - Release: 06. April 2006]
       
 

Ein Film von Oskar Roehler • Michael (CHRISTIAN ULMEN) und Bruno (MORITZ BLEIBTREU) sind zwei Ă€usserst unterschiedliche HalbbrĂŒder. Ihre Hippie-Mutter (NINA HOSS) ist seit ihrer Kindheit einzig an sexuellen VergnĂŒgen interessiert. WĂ€hrend der introvertierte Molekularbiologe Michael lieber mit Genen als mit Frauen spielt, drĂŒcken sich Brunos “Kontakte” zum weiblichen Geschlecht mehr im Kopf oder im Bordell aus. Doch beiden wird schliesslich die Liebe ihres Lebens zuteil. Michael trifft seine ehemalige Schulfreundin Annabelle (FRANKA POTENTE) wieder und plant mit ihr eine Familie. Bruno lernt wĂ€hrend seines Urlaubs in einem esoterischen Camp die sexuell Ă€usserst agile Christiane (MARTINA GEDECK) kennen und scheint endlich eine Frau gefunden zu haben, mit der er seine Obsessionen ausleben kann. Doch bald werden beide Frauen schwer krank, das Paradies scheint ein Ende zu haben. Bruno und Michael stehen vor einer ultimativen Entscheidung: altgewohnte Einsamkeit oder neuartige Zweisamkeit ...

 

REGIE:
Oskar Roehler
PRODUKTION:
Oliver Berben
Bernd Eichinger
CAST:
Moritz Bleibtreu
Christian Ulmen
Nina Hoss
Uwe Ochsenknecht
Franka Potente
DREHBUCH:
Oskar Roehler
SCHNITT:
Peter R. Adam
TON:
Manfred Banach

       
  Elena
 
       
 

Ein Film von Andrei Zvyagintsev • Elena und Vladimir sind ein Ă€lteres Ehepaar, die beide Kinder aus erster Ehe haben. WĂ€hrend er ein wohlhabender, aber gefĂŒhlskalter Mann ist, stammt sie aus bescheidenen VerhĂ€ltnissen. Nachdem Vladimir wegen eines Herzinfarktes ins Krankenhaus kommt, versöhnt er sich mit seiner nachlĂ€ssigen Tochter und entscheidet, dass sie sein gesamtes Vermögen erben soll. Als er dies Elena eröffnet, ersinnt die sonst eher unterwĂŒrfige Hausfrau einen Plan, um ihrem arbeitslosen Sohn und ihren Enkeln eine Chance im Leben zu geben...

 

REGIE:
Andrey Zvyagintsev
PRODUKTION:
Alexander Rodnyansky
CAST:
Yelena Lyadova
Nadezhda Markina
Aleksey Rozin
Andrey Smirnov
DREHBUCH:
Oleg Negin
KAMERA:
Mikhail Krichman
SCHNITT:
Anna Mass
TON:
Andrei Dergachyov

       
  Eloge de l'amour
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. April 2002]
       
 

Von Jean-Luc Godard • In einem ersten Teil wird ein Projekt beschrieben, in dem es um die Liebe dreier Paare geht: um Jugendliche, Erwachsene und Alte. Bei dieser Gelegenheit trifft der Autor eine junge Frau, der er schon vor drei Jahren einmal begegnet war. Als es um die Verwirklichung des Projekts geht und die kĂŒnstlerischen und finanziellen Schwierigkeiten ĂŒberwunden sind, erfĂ€hrt der Autor vom Tod der jungen Frau. Der zweite Teil spielt drei Jahre zuvor. AnlĂ€sslich eines Interviews mit einem Historiker begegnet der zukĂŒnftige Autor der jungen Frau, einer angehenden AnwĂ€ltin. Sie ist von ihren Grosseltern beauftragt worden, einen Vertragsentwurf der Amerikaner zu prĂŒfen, die die Geschichte der beiden alten WiderstandskĂ€mpfer wĂ€hrend der Nazi-Besetzung verfilmen möchten.

 

REGIE:
Jean-Luc Godard
CAST:
Bruno Puztulu
CĂ©cile Camp
Jean Davy
Françoise Verny
Philippe Lyrette
Audrey Klebaner
Jeremy Lippman
DREHBUCH:
Jean-Luc Godard
KAMERA:
Christophe Pollock
Julien Hirsch
SCHNITT:
Raphaëlle Urtin

       
  En Ă©quilibre
 
       
 

Ein Film von Denis Dercourt

 

REGIE:
Denis Dercourt
CAST:
CĂ©cile De France
Patrick Mille
Marie BĂ€umer
Albert Dupontel
TON:
François Maurel
MUSIK:
JĂ©rĂŽme Lemonnier

       
  En la cama
  [nicht mehr im Kino - Release: 01. März 2007]
       
 

Keine schnelle Nummer ohne Nachspiel • Ein Bett, eine Nacht, einen Mann und eine Frau - mehr braucht Matias Bize nicht, um das gammeligste Hotelzimmer in den interessantesten Ort auf Erden zu verwandeln. Dort kommen zwei Unbekannte zusammen, die sich zuvor auf einer Party gesehen und in stummer Übereinkunft beschlossen haben: zusammen nach Hause zu gehen.

So beginnt En la Cama im titelgebenden Bett mit dem wohl schönsten, erotischsten und authentischsten Liebesakt, der je das Licht der Leinwand erblicken durfte - und dies ist nur der Erste von vielen. Wer platten Voyeurismus erwartet, sollte sich jedoch lieber mit dem Feldstecher im Park verstecken.

Der Film wurde an internationalen Festivals, wie Havana, Valladolid, Chile, Ecuador, Deutschland u.v.a. mehrfach mit Kritiker- und Publikumspreisen ausgezeichnet.

 

REGIE:
MatĂ­as Bize
PRODUKTION:
AdriĂĄn Solar
CAST:
Blanca Lewin
Gonzalo Valenzuela
DREHBUCH:
Julio Rojas
KAMERA:
ChristiĂĄn Castro
Gabriel DĂ­az
SCHNITT:
Paula Talloni
TON:
Boris Herrera Allende
MUSIK:
Diego Fontecilla
KOSTÜME:
Constanza LopehandĂ­a Meza
Mercedes Marambio

       
  End of Days
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. Dezember 1999]
       
 

Schwarzenegger • New York City, 1979: In a Manhattan hospital, a newborn child enters the world, a beautiful baby girl. That same day in a lofty cathedral in the Vatican City, a young pontiff informs the Pope of the birth of the child. Her birth has been feared for centuries. The scripture has indeed proven true: the child, Christine, bears the birth-mark of the anti Christ, and has been chosen for an unholy union. Following an unorthodox baptism in the hospital's morgue, she is returned to her mother, as if everything is back to normal. But things are far from normal. The inevitable countdown to doom has begun.

New York City, December 28, 1999: As the world approaches the end of a century and the end of a millennium, it is the beginning of the end.

Jericho Cane (Arnold Schwarzenegger), a beaten down ex-cop, wakes up to another day, oblivious to the struggle that he soon must face. His job as a security specialist alongside his partner Chicago (Kevin Pollak) has become a tireless routine of seedy surveillance jobs, and since the death of his wife and child, everything in life which once held any meaning to him is now gone. Following a bizarre confrontation with a crazed homeless man warning him of impending doom, Cane rescues a young woman by the name of Christine York (Robin Tunney). He soon finds himself drawn into a heart-stopping game of cat and mouse, as he realizes that she is the key to a supernatural force of terror, born of prophecy long ago foretold.

Christine, who has grown into a beautiful young woman, has spent her entire life on medication, trying to numb the pain from the disturbing visions which haunt her. For she is the unwitting object of desire of what deceptively appears to be just a man (Gabriel Byrne), but is in fact the ultimate embodiment of evil. A being not of this earth, and one possessing powers beyond human comprehension. His goal is both simple and final, and the deadline for his malevolent plan is fast approaching.

Now, as the world stands on the brink of the new millennium, it is up to Cane to protect Christine - and all mankind - from witnessing the end of days. And it is in this, the darkest hour, that all mankind must have faith.

 

REGIE:
Peter Hyams
PRODUKTION:
Armyan Bernstein
Bill Borden
CAST:
Arnold Schwarzenegger
Gabriel Byrne
Kevin Pollak
Robin Tunney
Rod Steiger
Derrick O'Connor
Miriam Margolyes
DREHBUCH:
Andrew W. Marlowe
KAMERA:
Peter Hyams
SCHNITT:
Steven Kemper
MUSIK:
John Debney
AUSSTATTUNG:
Richard Holland
KOSTÜME:
Robbie Mannix

       
  Ende der Erinnerung?
  [nicht mehr im Kino - Release: 02. Februar 2017]
       
 

Ein Film von Peter Schreiner • 2011, zum 60. Jahrestag der Befreiung von Auschwitz, wurde unter dem Patronat von Alt-BundesrĂ€tin Ruth Dreifuss in Bern die Auflösung der «Kontaktstelle fĂŒr Überlebende des Holocaust in der Schweiz», eines offiziell eingetragenen Vereins, festlich begangen. Damit wird die Geschichte aber nicht ad acta gelegt: Die Zeremonie bildet den Rahmen des Films, ihr gegen-ĂŒber gestellt sind Berichte von Mitgliedern der «Kontaktstelle» ĂŒber ihre schrecklichen Erlebnisse im Zweiten Weltkrieg sowie Szenen aus dem Vereinsalltag und Momente weiterer ZusammenkĂŒnfte der Überlebenden. Auch steuert eine Ausstellung des Malers Gerhard Richter, der sich gezielt mit den Schicksalen einiger Überlebender aus der Kontaktgruppe auseinandergesetzt hat, einen ErzĂ€hlstrang bei.

1995, sehr spĂ€t, 50 Jahre nach Kriegsende, haben sich Überlebende des Holocaust in der «Kontaktstelle» zusammengefunden. Zuvorderst stand die Einbindung in eine Gemeinschaft von Schicksalsgenossen und das Finden einer Sprache fĂŒr das Erlebte. Erst nach und nach begannen einzelne Mitglieder in der Öffentlichkeit, in Schulen oder an UniversitĂ€ten davon zu erzĂ€hlen. Der Film zeigt denn auch SchĂŒler und Studenten, die gebannt den Schilderungen dieser Zeitzeugen lauschen. Sie gehören zu letzten Überlebenden, die noch zu Wort kommen können. Damals, zur Zeit des Nationalsozialismus, waren sie jĂŒnger als ihre jetzigen Zuhörer. Ihre Geschichten sollen als Mahnmal in die Zukunft wirken.

Mit einer heute 15 BĂŒcher umfassenden Publikation in Form eines Sammel-bands, der den Titel trĂ€gt «Mit meiner Vergangenheit lebe ich» kam es schliesslich auch zu schriftlichen Zeugnissen. FĂŒr diese erschĂŒtternden Berichte steuerte der KĂŒnstler Gerhard Richter, der sich lange schon der deutschen Vergangenheit widmet, die Buchcovers bei und ermöglichte 2016 eine Herausgabe im Suhrkamp-Verlag Berlin. Die Buchcovers sind Teile seines vierteiligen Werks «Birkenau», in denen er authentische Fotos aus einem Konzentrationslager zu grossen abstrakten Bildtafeln verarbeitete.

Die Buchpremiere des Sammelbands fand anlĂ€sslich der Ausstellung von Richters Birkenau-Bildern im Frieder Burda-Museum in Baden-Baden im FrĂŒhjahr 2016 statt. Der Kurator verwies auf den «denk-mal»-Charakter des Gemeinschaftswerks. Es geht um die existenzielle Frage: Wie kann das Unfassbare des Holocaust heute kommuniziert werden? Richters Birkenau-Bilder und die BĂŒcher der HolocaustĂŒberlebenden stehen beide fĂŒr den Versuch einer «VergegenwĂ€rtigung» und bilden einen Widerpart zur seiner-zeitigen Veranstaltung in Bern, als die «Kontaktstelle» der Überlebenden feierlich aufgelöst wurde.

 

REGIE:
Peter Schreiner
DREHBUCH:
Peter Schreiner
MUSIK:
Mark Varshavsky

       
  Enter the Void
 
       
 

Ein Film von Gaspar NoĂ© • Oscar lebt mit seiner Schwester Linda in Tokio. WĂ€hrend er sich mit kleinen Dealereien durchs Leben schlĂ€gt, arbeitet sie in einem Nachtclub als Stripperin. Durch den tragischen Tod ihrer Eltern haben sie sich vor Jahren geschworen fĂŒr immer zusammen zu bleiben. Doch bei einem Zusammenprall mit der Polizei wird Oscar von einer Kugel getroffen und schwer verletzt. In seinem Todeskampf erinnert er sich an das Versprechen, welches er Linda damals gegeben hat. Er kĂ€mpft sich in eine Halbwelt zurĂŒck, in der er fortan ĂŒber die Stadt, ihre Bewohner und natĂŒrlich insbesondere ĂŒber Linda wacht. Sein Blick ist aber eine verzerrte, albtraumhafte Vision, in der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft zusehends ineinander fallen.

 

REGIE:
Gaspar Noé
PRODUKTION:
Pierre Buffin
Olivier Delbosc
Gaspar Noé
CAST:
Nathaniel Brown
Paz de la Huerta
Cyril Roy
Olly Alexander
Masato Tanno
Ed Spear
DREHBUCH:
Gaspar Noé
KAMERA:
BenoĂźt Debie
SCHNITT:
Marc Boucrot
Gaspar Noé
TON:
Valérie Deloof
Alexis Durand
Gwennolé Le Borgne
MUSIK:
Thomas Bangalter
AUSSTATTUNG:
Jean-Andre Carriere
Kikuo Ohta
KOSTÜME:
Nicoletta Massone

       
  Epsteins Nacht
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. Dezember 2002]
       
 

Mario Adorf Bruno Ganz • Jochen Epstein (Mario Adorf) wird aus dem GefĂ€ngnis entlassen, in dem er 15 Jahre wegen Mordes eingesessen hat. Er ist entschlossen aus Deutschland auszuwandern und die Vergangenheit fĂŒr immer hinter sich zu lassen. Doch vertraute Orte, verdrĂ€ngte Erinnerungen und eine nie vergessene Freundin sprengen den Panzer, den der alte Mann um sich aufgebaut hat. Alles begann in seiner letzten Nacht in Freiheit: Beim zufĂ€lligen Besuch eines christlichen Gottesdienstes glaubt Epstein in dem Gemeindepriester seinen ehemaligen KZ-Peiniger Giesser (GĂŒnter Lamprecht) zu erkennen.

Regisseur Urs Egger ('Der Opernball') inszeniert ein ergreifendes Drama ĂŒber die Grundwerte menschlichen Lebens, lebenslange Freundschaft und verzehrende Liebe, persönliche Schuld und die Qual der Vergebung, meisterhaft umgesetzt von einer einmaligen Riege an Ausnahmeschauspielern: Mario Adorf, Bruno Ganz, Otto Tausig, GĂŒnter Lamprecht, Annie Girardot und Nina Hoss.

 

REGIE:
Urs Egger
PRODUKTION:
Andreas Bareiss
Samir (co)
Dr. Wolfgang Ramml (co)
CAST:
Mario Adorf
Bruno Ganz
GĂŒnter Lamprecht
Otto Tausig
Annie Girardot
Nina Hoss
Josephina Vilsmaier
DREHBUCH:
Jens Urban
KAMERA:
Lukas Strebel
SCHNITT:
Hans Funck
MUSIK:
Christoph G. Schubert
AUSSTATTUNG:
Peter Manhardt

       
  Erinnern
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. Juni 2005]
       
 

Ein Film von Bruno Moll • Die Natur der Erinnerung gleicht einem breiten Fluss voller Treibgut. Was wir sind, ist Erinnerung. Ein unfassbarer Strom individueller und kollektiver Zeugnisse bestimmt unser aktuelles und zukĂŒnftiges Leben. Sie bilden das Fundament unserer Existenz. Der Film "Memoria" beschĂ€ftigt sich mit dem PhĂ€nomen Erinnerung.
Wie ist Erinnerung beschaffen? An was erinnern wir uns? Wie erinnern wir uns. Welche Bedeutung hat diese Erinnerung fĂŒr unser Leben? Was lernen wir aus unseren Erinnerungen? Welche Bedeutung hat das Vergessen? Auf diese Fragen versucht der Film Antworten zu geben. Im Zentrum stehen Menschen mit ihren, in diesem Kontext gemachten, psychischen und physischen Erfahrungen.
Der Film zeigt dem Betrachter ein Panoptikum erzÀhlerischer Miniaturen, die assoziativ zu einem Teppich gewoben, einen Dialog mit der eigenen Geschichte anbieten.

 

REGIE:
Bruno Moll
PRODUKTION:
Sandra Gisler
CAST:
Lucette Achermann
Ernst Keller
Lilav Jan
Leo und Richarda Lys
Otto Spirig
Joshua und Noah Spreng
Susanne Ulrich
KAMERA:
Edwin Horak
SCHNITT:
Loredana Cristelli
TON:
Balthasar Jucker

       
  Ernest et Celestine
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. September 2013]
       
 

Ein Film von StĂ©phane Aubier & Vincent Patar & Benjamin Renner • In der herkömmlichen Welt der BĂ€ren wird es nicht gern gesehen, wenn man sich mit MĂ€usen anfreundet. Trotzdem hat Ernest, ein grosser, dicker BĂ€r und Aussenseiter, Clown und Musikant, die kleine Celestine zu sich eingeladen, eine Waise, die der Unterwelt der Nagetiere entflohen ist. Die beiden EinzelgĂ€nger werden sich gegenseitig unterstĂŒtzen und trösten, und so die etablierte Ordnung auf den Kopf stellen...

 

REGIE:
Stéphane Aubier
Vincent Patar
Benjamin Renner
PRODUKTION:
Didier Brunner
Henri Magalon
Vincent Tavier
DREHBUCH:
Daniel Pennac
TON:
Renaud Guillaumin

       
  Et maintenant on va oĂč?
  [nicht mehr im Kino - Release: 29. März 2012]
       
 

Wer weiss, wohin? • Ein staubiges Kaff im Libanon.

Schon ewig leben Christen und Moslems TĂŒr an TĂŒr. Genauso lange kommt es immer wieder zu Konflikten, vor allem zwischen den MĂ€nnern. Den Grund fĂŒr das Hauen und Stechen wissen sie meist selbst nicht mehr so genau – und davon haben ihre Frauen die Nase voll!

Mit weiblicher Logik ist nichts auszurichten. Und so hecken die Frauen allerhand unorthodoxe Aktionen aus, in denen der einzige Fernseher des Dorfes, eine ukrainische Table-Dance-Truppe und Haschkekse tragende Rollen spielen. Fantasie und Entschlossenheit des konspirativen Treibens kennen kaum noch Grenzen und zeigen schon bald ihre Wirkung.

Die libanesische Regisseurin Nadine Labaki kehrt nach ihrem erfolgreichen DebĂŒt CARAMEL mit einer unwiderstehlichen Komödie urĂŒck: Ein wahnsinnig witziges PlĂ€doyer gegen religiösen Fanatismus, Chauvinismus und Gewalt.

 

REGIE:
Nadine Labaki
PRODUKTION:
Nadine Labaki
Anne-Dominique Toussaint
CAST:
Nadine Labaki
DREHBUCH:
Nadine Labaki
KAMERA:
Christophe Offenstein
SCHNITT:
VĂ©ronique Lange
TON:
Michel Casang
MUSIK:
Khaled Mouzannar

       
  Eva
 
       
 

Ein Film von BenoĂźt Jacquot

 

REGIE:
BenoĂźt Jacquot
PRODUKTION:
MĂ©lita Toscan du Plantier
Marie-Jeanne Pascal
Olivier PĂšre
CAST:
Isabelle Huppert
Gaspard Ulliel
Julia Roy
DREHBUCH:
James Hadley Chase
BenoĂźt Jacquot
Gilles Taurand
SCHNITT:
Julia Gregory
TON:
Paul Heymans
Renaud Guillaumin
Olivier Mortier
MUSIK:
Bruno Coulais

       
  Ex Machina
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. April 2015]
       
 

Ein Film von Alex Garland • In dem mitreissenden Thriller Ex_Machina gewinnt der 24-jĂ€hrige Web-Programmierer Caleb (Domhnall Gleeson) einen firmeninternen Wettbewerb – sein Preis: eine Woche Aufenthalt im privaten Bergdomizil des zurĂŒckgezogen lebenden Konzernchefs Nathan (Oscar Isaac). Vor Ort muss Caleb allerdings an einem ebenso seltsamen wie faszinierenden Experiment teilnehmen und mit der weltweit ersten, wahren kĂŒnstlichen Intelligenz interagieren: einer bildschönen Roboterfrau (Alicia Vikander). Die packende Story verwickelt Caleb in ein kompliziertes Liebesdreieck, in dem es um die grossen Fragen der menschlichen Natur geht: Worin unterscheiden sich Wahrheit und LĂŒge? Was ist das Wesen von Bewusstsein, Emotion und SexualitĂ€t?

 

REGIE:
Alex Garland
PRODUKTION:
Allon Reich
CAST:
Domhnall Gleeson
Oscar Isaac
Alicia Vikander
Corey Johnson
Deborah Rosan
DREHBUCH:
Alex Garland
KAMERA:
Rob Hardy
SCHNITT:
Mark Day
TON:
Glenn Freemantle
AUSSTATTUNG:
Mark Digby
KOSTÜME:
Sammy Sheldon

       
  Eyes Wide Open
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. März 2010]
       
 

Ein Film von Haim Tabakman • Aaron ist ein angesehener HĂ€ndler und Familienvater in Mea Schearim, dem orthodoxen Viertel Jerusalems. Als eines Tages der charismatische Ezri auf der Suche nach Arbeit in seinem Laden steht, nimmt ihn Aaron bei sich auf. Doch der gutaussehende und talentierte Ezri weckt im Familienvater auch ein ungeahntes Verlangen - Aaron verliebt sich in den jĂŒngeren Mann. Hin- und hergerissen zwischen Verantwortung und Leidenschaft droht dem tiefglĂ€ubigen Aaron der Boden unter den FĂŒssen wegzubrechen...
Eine spannende Geschichte ĂŒber Liebe jenseits gesellschaftlicher und religöser Schranken - und ein sensibles und berĂŒhrendes Drama ĂŒber die Suche nach Freiheit in sich selber.

 

REGIE:
Haim Tabakman
PRODUKTION:
Rafael Katz
CAST:
Zohar Shtrauss
Ran Danker
Tinkerbell
Tzahi Grad
Isaac Sharry
Avi Grainik
DREHBUCH:
Merav Doster
KAMERA:
Axel Schneppat
SCHNITT:
Dov Stoyer
TON:
Gil Segal
MUSIK:
Nathaniel MĂ©chaly

       
  Factotum
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. Januar 2006]
       
 

Ein Film von Bent Hamer • FACTOTUM ist die Geschichte des Schriftstellers Henry "Hank" Chinaski, der sich als Gelegenheitsarbeiter mit den verschiedensten Jobs ĂŒber Wasser hĂ€lt, um sich das leisten zu können, was ihn wirklich interessiert: Alkohol, Frauen, Zigaretten, Wetten abschliessen – und vor allem: Geschichten schreiben, die niemand veröffentlichen will.

Mit FACTOTUM, einer Adaptation des zweiten Romans von Charles Bukowski (erschienen 1975), hat der norwegische Regisseur Bent Hamer (KITCHEN STORIES) einen atmosphĂ€risch dichten Film ĂŒber einen Underdog inszeniert, der sich trotz aller RĂŒckschlĂ€ge treu bleibt und seinen lakonischen Humor nie verliert.

 

REGIE:
Bent Hamer
PRODUKTION:
Bent Hamer
Jim Stark
CAST:
Matt Dillon
Lili Taylor
Fisher Stevens
Marisa Tomei
Didier Flamand
Adrienne Shelly
Karen Young
DREHBUCH:
Charles Bukowski
Bent Hamer
Jim Stark
KAMERA:
John Christian Rosenlund
TON:
Richard Sveen
AUSSTATTUNG:
Eve Cauley
KOSTÜME:
Tere Duncan

       
  Fading Gigolo
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. August 2014]
       
 

Ein Film von John Turturro • Der Chefstadtneurotiker ist mal wieder vor der Kamera unterwegs im neuesten Film von seinem Kumpel John Turturro, welcher auch gleich die Hauptrolle in der Komödie ĂŒbernommen hat.

Es ist dies nicht das erste Mal, dass Coen-Liebling John Turturro einen Film inszeniert. Fading Gigolo ist sogar schon seine fĂŒnfte Regiearbeit. In dem Film geht es um den einfachen Arbeiter Fioravante, der sich wegen den Geldproblemen seines Kumpel Murray als Don Juan probieren möchte. Murray soll dabei als sein ZuhĂ€lter walten. NatĂŒrlich lĂ€uft da nicht alles nach Plan, auch wenn Fioravante Gespielinnen wie Sharon Stone und Sofia Vergara bekommt.

 

REGIE:
John Turturro
PRODUKTION:
Bill Block
Paul Hanson
Jeffrey Kusama-Hinte
CAST:
John Turturro
Woody Allen
Sharon Stone
Vanessa Paradis
Liev Schreiber
DREHBUCH:
John Turturro
KAMERA:
Marco Pontecorvo
SCHNITT:
Simona Paggi
TON:
Heather Gross
Skip Lievsay
Wyatt Sprague
MUSIK:
Abraham Laboriel
Bill Maxwell
AUSSTATTUNG:
Lester Cohen
KOSTÜME:
Donna Zakowska

       
  Faith Connections - Kumbh Mela
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. Juli 2014]
       
 

Ein Film von Pan Nalin • Er möchte seinem Vater heiliges Wasser bringen – und ein paar Geschichten. So reist Pan Nalin nach Nordindien, ans grösste religiöse Fest der Welt: die Kumbh Mela. Millionen Pilger nehmen daran teil, unter ihnen berĂŒhmte Asketen, verehrte Gurus und heilige Sadhus. Sie alle sind durch ihre tiefe SpiritualitĂ€t und Hingabe an den hinduistischen Glauben miteinander verbunden. Hier trifft Regisseur Nalin unterschiedlichste Menschen. So etwa einen von zu Hause weggelaufenen Teenager und einen Yogi, der sich von allem Weltlichen abgewandt hatte, bis ihm jemand ein Findelkind vor die TĂŒr legte

Der in Indien geborene Pan Nalin hat sich mit den internationalen Kinoerfolgen «Samsara» und «Ayurveda» einen Namen gemacht. In «Faith Connections» erzĂ€hlt er verschiedene berĂŒhrende Geschichten und öffnet den Blick in ein unbekanntes Universum. Sein aktuelles Werk ist mehr als ein ĂŒblicher Dokumentarfilm – Nalin versteht es, Bilder fĂŒr sich sprechen zu lassen. Und er bietet Raum fĂŒr Reflexionen ĂŒber Werte, Glauben und SpiritualitĂ€t. Sein Film ist facettenreich, sinnlich und zutiefst bewegend.

 

REGIE:
Pan Nalin
PRODUKTION:
Raphaël Berdugo
Gaurav Dhingra
Virginie Lacombe
CAST:
Bhole Baba
Hatha Yogi Baba
Pant Shirt Baba
Baby Bajrangi
DREHBUCH:
Pan Nalin
KAMERA:
Anuj Dhawan
Pan Nalin
Swapnil S. Sonawane
SCHNITT:
Shreyas Beltangdy
Julie Delord
TON:
Chandroday Ghosh
P.M. Satheesh
MUSIK:
Cyril Morin

       
  Fang den Haider
 
       
 

Ein Film von Nathalie Borgers • Kaum einer hatte eine derart grosse Anziehungskraft auf viele Österreicher wie FPÖ-Chef Jörg Haider. Als der Rechtspopulist 1999 in die Regierung einzog, ging ein lautes Raunen durch Europa. Nach seinem Unfalltod 2008 ist Haider zum Mythos geworden, an dem sich Wegbegleiter und Kritiker bis heute abarbeiten. Doch wer war dieser Mann wirklich? Und wie kann es sein, dass Haider trotz Korruptionsskandal weiterhin als Held stilisiert wird? Die belgische Filmemacherin Nathalie Borgers begibt sich auf eine Spurensuche nach KĂ€rnten. Sie begegnet Haiders WeggefĂ€hrten und Familie auf die vielleicht einzig mögliche Weise: mit dem Blick von aussen. Ihre Entdeckungen reichen von komisch-skurril bis befremdlich-irritierend.
[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Nathalie Borgers
PRODUKTION:
Kurt Mayer
DREHBUCH:
Nathalie Borgers
KAMERA:
Helmut Wimmer
SCHNITT:
Elke Groen
TON:
Ingo Holub
Bruno Pisek
MUSIK:
Thierry Zaboitzeff

       
  Far from the Madding Crowd
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. Juli 2015]
       
 

Am grĂŒNen Rand der Welt • Im England des 19. Jahrhunderts lebt Bathsheba Everdene (Carey Mulligan) ein unkonventionelles Leben. Die junge, intelligente und sehr eigenwillige Frau liebt ihre UnabhĂ€ngigkeit. Dabei wird sie von drei MĂ€nnern umgarnt. Der attraktive SchĂ€fer Gabriel Oak (Matthias Schoenaerts) schĂ€tzt ihren Eigensinn und macht ihr prompt einen Heiratsantrag, den sie jedoch ablehnt. Der wohlhabende Gutsbesitzer William Boldwood (Michael Sheen) ist fasziniert und verwundert zugleich von dieser modernen Frau, aber auch seinen Heiratsantrag lehnt sie ab. Und dann trifft Bathsheba auf den selbstbewussten Offizier Frank Troy (Tom Sturridge) und gerĂ€t in seinen gefĂ€hrlichen Bann

Der dĂ€nische Regisseur Thomas Vinterberg (DAS FEST, DIE JAGD) verfilmt mit FAR FROM THE MADDING CROWD (dt. AM GRÜNEN RAND DER WELT) einen der berĂŒhmtesten Romane des britischen Schriftstellers Thomas Hardy aus dem Jahr 1874.

 

REGIE:
Thomas Vinterberg
PRODUKTION:
Andrew Macdonald
Allon Reich
CAST:
Juno Temple
Carey Mulligan
Michael Sheen
Tom Sturridge
Matthias Schoenaerts
Jessica Barden
DREHBUCH:
Thomas Hardy
David Nicholls
KAMERA:
Charlotte Bruus Christensen
SCHNITT:
Claire Simpson
MUSIK:
Craig Armstrong
AUSSTATTUNG:
Kave Quinn
KOSTÜME:
Janet Patterson

       
  Fast & Furious
  [nicht mehr im Kino - Release: 09. April 2009]
       
 

Neues Modell. Originalteile • Das wird nicht nur die weiblichen Fans freuen: In der vierten Folge des Auto-Action-Spektakels FAST AND FURIOUS treten die Stars der frĂŒheren F&F Filme zusammen auf: Vin Diesel und Paul Walker ebenso wie Michelle Rodriguez und Jordana Brewster. Diesmal lassen sie die Motoren ihrer getunten Boliden von den Highways von Los Angeles bis in die mexikanische WĂŒste aufheulen. Zur BekĂ€mpfung eines gemeinsamen Feindes mĂŒssen der auf der Flucht befindliche BetrĂŒger Dom Toretto (Diesel) und der Agent Brian O’Connor (Walker) zusammenspannen, was fĂŒr einige Troubles sorgt. Hochoktanige Action und unglaubliche Autostunts sind garantiert.

 

REGIE:
Justin Lin
PRODUKTION:
Vin Diesel
Neal H. Moritz
CAST:
Vin Diesel
Paul Walker
Michelle Rodriguez
Jordana Brewster
Laz Alonso
Gal Gadot
John Ortiz
DREHBUCH:
Chris Morgan
KAMERA:
Amir M. Mokri
SCHNITT:
Fred Raskin
Christian Wagner
TON:
Peter Brown
Glynna Grimala
MUSIK:
Brian Tyler
AUSSTATTUNG:
Ida Random
KOSTÜME:
Sanja Milkovic Hays

       
  Fast Food Fast Women
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. Dezember 2000]
       
 

a New York Comedy • FĂŒr die ĂŒberarbeitete Coffee Shop-Kellnerin Bella ist ihr 35. Geburtstag ein Horror. Schon zu lange hat sie eine Beziehung mit einem verheirateten Mann. Aus Frust trifft sie sich mit dem jungen Taxifahrer und Möchtegern-Autor Bruno Um ihn nicht zu vergraulen, erzĂ€hlt sie ihm nichts von ihren TrĂ€umen nach Familie und Kindern. Pech fĂŒr den Frauenheld, denn seine Ex-Frau hat gerade ihre beiden kleinen Kinder bei ihm abgeladen. Auch Bellas StammgĂ€ste, der Witwer Paul und der starrsinnige Seymour, kĂ€mpfen mit ihren romantischen WĂŒnschen und der RealitĂ€t. Doch Bella entdeckt, dass MĂ€rchen Wirklichkeit werden können - sogar in New York City.

 

REGIE:
Amos Kollek
PRODUKTION:
Hemgameh Panahi
Avram Ludwig
CAST:
Anna Thomson
Jamie Harris
Louise Lasser
Robert Modica
Lonette McKee
Victor Argo
Angelica Torn
DREHBUCH:
Amos Kollek
KAMERA:
Jean-Marc Fabre
SCHNITT:
Sheri Bylander
MUSIK:
David Carbonara
AUSSTATTUNG:
Stacey Tanner

       
  Fate Ignoranti
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. Oktober 2001]
       
 

Ignorant Fairies • Antonia und Massimo sind seit ĂŒber zehn Jahren verheiratet, gemeinsam leben sie in einer Villengegend bei Rom - ein glĂŒckliches Paar. Als Massimo bei einem Unfall ums Leben kommt, versinkt Antonia in tiefer Trauer. Sie geht nicht mehr zur Arbeit, vernachlĂ€ssigt ihre Kontakte, verschliesst sich völlig in ihrem Schmerz. Bis sie eines Tages zufĂ€llig entdeckt, dass Massimo seit sieben Jahren eine AffĂ€re hatte.

Der einzige Hinweis - eine Adresse und ein Nachname - fĂŒhrt Antonia zur Wohnung der mutmasslichen Geliebten in der Innenstadt Roms, wo sie entdeckt, dass die 'Andere' keine Frau, sondern ein Mann ist: Michele.

Antonia erfĂ€hrt, dass Michele im Kreise einer Grossfamilie von Freunden lebt, die auch zur zweiten Familie ihres Mannes geworden war. Doch wĂ€hrend seine Ehe mit Antonia einen nach aussen abgeschlossenen Schutzraum bildete, ist Micheles Gemeinschaft eine dem Rest der Welt gegenĂŒber offene Familie: MĂ€nner und Frauen unterschiedlichen Alters, von unterschiedlicher sozialer Herkunft und mit unterschiedlichen sexuellen Vorlieben leben in ihr zusammen.

Trotz heftiger Spannungen besteht von Anfang an eine starke Anziehung zwischen Antonia und Michele - schliesslich liebten beide denselben Mann. Als sie sich nÀher kennen lernen, entdecken sie, dass es zwischen ihnen weit mehr Gemeinsamkeiten gibt, als jemals zwischen jedem von ihnen und Massimo bestanden.

Gleichsam an seiner statt wird Antonia von dieser Familie der Wahlverwandtschaften aufgenommen und langsam beginnt auch sie, ihre Sehnsucht nach Liebe - die mit ihrem Mann gestorben zu sein schien - auf Michele zu ĂŒbertragen.

 

REGIE:
Ferzan Ozpetek
PRODUKTION:
Tilde Corsi
Gianni Romoli
CAST:
Margherita Buy
Stefano Accorsi
Serra Yilmaz
Andrea Renzi
Gabriel Garko
Erica Blanc
Rosaria De Cicco
DREHBUCH:
Gianni Romoli
Ferzan Ozpetek
KAMERA:
Pasquale Mari
SCHNITT:
Patrizio Marone
MUSIK:
Andrea Guerra
AUSSTATTUNG:
Bruno Cesari

       
  Fathers and Daughters
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. Mai 2016]
       
 

Vater&Töchter - Ein ganzes Leben • Nach dem Tod seiner Frau ist der Schriftsteller Jake Davis (OscarpreistrĂ€ger Russell Crowe) nicht mehr derselbe. Mit der neuen Situation als Witwer und alleinerziehender Vater seiner Tochter Katie ist er völlig ĂŒberfordert. 25 Jahre spĂ€ter hat die erwachsene Katie (Amanda Seyfried) mit Beziehungsproblemen zu kĂ€mpfen und erinnert sich dabei an ihre Kindheit und auch an ihren Vater.

 

REGIE:
Gabriele Muccino
PRODUKTION:
Nicolas Chartier
Sherryl Clark
Craig J. Flores
CAST:
Russell Crowe
Amanda Seyfried
Aaron Paul
DREHBUCH:
Brad Desch
KAMERA:
Shane Hurlbut
SCHNITT:
Alex RodrĂ­guez
MUSIK:
Paolo Buonvino
AUSSTATTUNG:
Daniel B. Clancy
KOSTÜME:
Isis Mussenden

       
  Femmine contro maschi
 
       
 

Ein Film von Fausto Brizzi

 

REGIE:
Fausto Brizzi
PRODUKTION:
Federica Lucisano
Fulvio Lucisano
CAST:
Ficarra
Picone
Claudio Bisio
Nancy Brilli
Emilio Solfrizzi
Serena Autieri
Francesca Inaudi
Luciana Littizzetto
Lorenzo Cesari
Wilma De Angelis
DREHBUCH:
Fausto Brizzi
Marco Martani
Massimiliano Bruno
Valeria Di Napoli
SCHNITT:
Luciana Pandolfelli
TON:
Daniela Bassani
KOSTÜME:
Monica Simeone

       
  FIFA WorldCup 2014
 
       
 

The FIFA WorldCup 2014 • Teams:

Algeria
Cameroon
CĂŽte d'Ivoire
Ghana
Nigeria
Australia
Iran
Japan
Korea Republic
Belgium
Bosnia and Herzegovina
Croatia
England
France
Germany
Greece
Italy
Netherlands
Portugal
Russia
Spain
Switzerland
Costa Rica
Honduras
Mexico
USA

 

       
  Final Destination 4
  [nicht mehr im Kino - Release: 03. September 2009]
       
 

Ruhe in Unfrieden • Eigentlich wollte Nick O’Bannon (Bobby Campo) nur einen spannenden Tag beim Autorennen erleben – doch plötzlich durchzuckt ihn die schreckliche Vision bizarrer Ereignisse, die auf der Piste zu einer Massenkarambolage fĂŒhren: Brennende Wrackteile schlagen in der TribĂŒne ein und bringen sie zum Einsturz – Nicks Freunde finden dabei einen grausigen Tod. Als Nick aus diesem furchtbaren Albtraum erwacht, versucht er seine Freundin Lori (Shantel VanSanten) und ihre Freunde Janet (Haley Webb) und Hunt (Nick Zano) hektisch davon zu ĂŒberzeugen, die TribĂŒne sofort zu verlassen 
 und tatsĂ€chlich verwandelt sich Nicks entsetzliche Vision Sekunden nach ihrer Flucht in eine reale Katastrophe.
Die Gruppe glaubt dem Tod entkommen zu sein und feiert ihr neu gewonnenes Leben. Doch fĂŒr Nick und Lori ist dies leider erst der Anfang: Wieder hat er Visionen von kommenden Ereignissen – bald sterben die Überlebenden des UnglĂŒcks einer nach dem anderen auf zunehmend schaurige Art. Nick muss den Tod ein fĂŒr alle Mal ĂŒberlisten – bevor ihn dasselbe Schicksal ereilt.

 

REGIE:
David R. Ellis
PRODUKTION:
Richard Brener
Walter Hamada
CAST:
Krista Allen
Nick Zano
Mykelti Williamson
Bobby Campo
Stephanie Honoré
DREHBUCH:
Eric Bress
Jeffrey Reddick
KAMERA:
Glen MacPherson
SCHNITT:
Mark Stevens
TON:
Bruce Tanis
MUSIK:
Brian Tyler
AUSSTATTUNG:
Jaymes Hinkle
KOSTÜME:
Claire Breaux

       
  Final Destination 5
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. August 2011]
       
 

Egal wohin du fliehst, egal wo du dich versteckst
 dem Tod entkommst du nicht. • Auch in „Final Destination 5“ ist der Tod allgegenwĂ€rtig: Er schlĂ€gt erneut zu, als eine Gruppe von Arbeitern aufgrund einer Vorahnung rechtzeitig vor dem katastrophalen Zusammenbruch einer HĂ€ngebrĂŒcke gerettet wird. Doch diesen arglosen Seelen war es nie vorherbestimmt, das fĂŒrchterliche UnglĂŒck zu ĂŒberleben: Weil sie nach wie vor dem Untergang geweiht sind, beginnt nun ein grausiger Wettlauf gegen die Zeit: Hektisch versuchen sie dem unerbittlichen Terminkalender des Todes zu entkommen.

 

REGIE:
Steven Quale
PRODUKTION:
Craig Perry
CAST:
David Koechner
Emma Bell
Nicholas D'Agosto
Tony Todd
Courtney B. Vance
DREHBUCH:
Eric Heisserer
Gary Dauberman
Jeffrey Reddick
KAMERA:
Brian Pearson
SCHNITT:
Eric A. Sears
TON:
David Husby
MUSIK:
Brian Tyler
AUSSTATTUNG:
David Sandefur
KOSTÜME:
Jori Woodman

       
  Finding Dory
  [nicht mehr im Kino - Release: 29. September 2016]
       
 

Ein Film von Andrew Stanton • Mit Disney‱Pixars FINDET DORIE kehrt Publikumsliebling Dorie auf die Leinwand zurĂŒck. Die blaue Paletten-Doktorfisch-Dame ohne KurzzeitgedĂ€chtnis lebt inzwischen glĂŒcklich und zufrieden mit Nemo und Marlin im Korallenriff, als sie einen Geistesblitz hat: Irgendwo da draussen mĂŒsste doch ihre Familie sein, die vielleicht lĂ€ngst nach ihr sucht. Und so startet Dorie mit Marlin und Nemo in das grösste Abenteuer ihres Lebens, das sie durch den Ozean bis zum berĂŒhmten Meeresbiologischen Institut in Kalifornien mit seinem Aquarium und seiner Rettungsstation fĂŒr Meerestiere fĂŒhrt.
Bei der Suche nach ihren Eltern bekommt Dorie UnterstĂŒtzung von den schillerndsten Persönlichkeiten des Instituts: Da ist der mĂŒrrische Oktopus Hank, der nur noch sieben Tentakel hat, den WĂ€rtern aber dennoch regelmĂ€ssig durchs Netz geht. Beluga Bailey glaubt, dass sein Echolot kaputt ist und Walhai Destiny ist extrem kurzsichtig.
Trotz gewisser Handicaps wachsen Dorie und ihre Freunde bei ihren geschickten Manövern durch das komplizierte Innenleben des Instituts ĂŒber sich hinaus und entdecken die magische Kraft von Freundschaft und Familie.
Diesmal wollten die Filmemacher Fragen zu Dories Vergangenheit beantworten. „Wie jeder von uns möchte auch Dorie wissen, wer sie ist und woher sie kommt“, erklĂ€rt Regisseur Andrew Stanton. „Ich hatte von Anfang an Ideen zu Dories Vorgeschichte im Kopf. Jetzt ist die Zeit gekommen, sie gemeinsam mit ihr zu entdecken.“

 

REGIE:
Andrew Stanton
PRODUKTION:
Lindsey Collins
DREHBUCH:
Andrew Stanton
MUSIK:
Thomas Newman

       
  Finding Vivian Maier
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. August 2014]
       
 

Ein Film von John Maloof & Charlie Siskel • FINDING VIVIAN MAIER berĂŒhrt das Mysterium einer Frau, die ihr Leben fĂŒr die Photographie lebte und dies bis zu ihrem Tod mit niemandem teilte. Heute gilt Vivian Maier als eine der wichtigsten Street Photographer des 20. Jahrhunderts. Vivian Maier lebte als Nanny in Chicago und New York. Sie galt als exzentrische Frau, die nie ohne ihre Kamera das Haus verlies. Mit den in ihre Obhut gegebenen Kindern unternahm sie StreifzĂŒge auch in die Teile der Stadt, in der die weniger Privilegierten lebten. Zahlreiche Fotos zeigen Menschen in einem zufĂ€lligen, aber höchst berĂŒhrenden Moment. Neben der ĂŒberwĂ€ltigenden Anzahl von Fotos, die der Regisseur John Maloof zufĂ€llig bei einer Versteigerung entdeckte, hinterliess Vivian Maier ihre Filme und eine grosse Anzahl an Zeitungsausschnitten. Die Person Vivian Maier bleibt ein Geheimnis. John Maloof und Charlie Siskel zeichnen das PortrĂ€t dieser Frau, zeigen ihre Fotos und Filme. Dem Mensch Vivian Maier versuchen sie durch Interviews mit ihren ehemaligen Kindern und Auftraggebern nĂ€her zu kommen. FINDING VIVIAN MAIER ist die spannende Spurensuche im Leben einer Frau, die ihre Umwelt und sich selbst in bewegenden Momenten auf ihren Fotos festhielt – selbst aber keine Spuren hinterliess.

 

REGIE:
John Maloof
Charlie Siskel
PRODUKTION:
John Maloof
Charlie Siskel
CAST:
Mary Ellen Mark
DREHBUCH:
John Maloof
Charlie Siskel
KAMERA:
John Maloof
SCHNITT:
Aaron Wickenden
TON:
Stephen Lynch
MUSIK:
J. Ralph

       
  First Position
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. Juli 2013]
       
 

Ballett ist ihr Leben • Die Dokumenation folgt sechs jungen TĂ€nzern aus fĂŒnf Kontinenten im Alter zwischen 9 und 19 Jahren, die sich auf eine weltweite Ballettmeisterschaft vorbereiten, die ihr Leben fĂŒr immer verĂ€ndern könnte. Ein Jahr war das Filmteam dabei und wurde Zeuge von Verletzungen, die alle TrĂ€ume zu nichte machen könnten aber auch von starken persönlichen EinschrĂ€nkungen und Verzicht um das grosse Ziel zu erreichen. Die Meisterschaft ist eine der prestigetrĂ€chtigsten Wettbewerbe des professionellen Ballett-Tanzes. Aber die körperlichen und seelischen Opfer dafĂŒr sind nicht zu unterschĂ€tzen.

 

REGIE:
Bess Kargman
PRODUKTION:
Bess Kargman
CAST:
Aran Bell
Rebecca Houseknecht
Joan Sebastian Zamora
Miko Fogarty
Jules Jarvis Fogarty
KAMERA:
Nick Higgins
SCHNITT:
Kate Amend
Bess Kargman
MUSIK:
Chris Hajian

       
  Fish & Cat
  [nicht mehr im Kino - Release: 01. Januar 2015]
       
 

Mahi va gorbeh • Eine Gruppe von Jugendlichen, die an einem See campieren, ein paar dubiose MĂ€nner, unter ihnen die beiden grimmigen Köche Babak und Saeed, die zwischen ihnen umherstreifen: Manchmal braucht es so wenig fĂŒr einen filmischen Wurf – der Iraner Shahram Mokri schafft mit seinem in Venedig und Lissabon preisgekrönten Zweitling ein MeisterstĂŒck, tatkrĂ€ftig unterstĂŒtzt von Kameramann Mahmoud Kalari. Wie eine Möbiusschlaufe kommt Mokris ErzĂ€hlung immer wieder an Punkte in der Zeit und im Raum, die einem seltsam vertraut vorkommen. Mehr sei nicht verraten, vielleicht noch dies: Das SchaustĂŒck ist aus einem Guss.

 

REGIE:
Shahram Mokri
PRODUKTION:
Sepehr Seifi
CAST:
Abed Abest
Mona Ahmadi
Ainaz Azarhoush
Nazanin Babaei
Mohammad Berahmani
Siavash Cheraghipoor
Saeed Ebrahimifar
DREHBUCH:
Shahram Mokri
KAMERA:
Mahmoud Kalari
MUSIK:
Christophe Rezai

       
  Flandres
 
       
 

Ein Film von Bruno Dumont • Flanders. Demester shares his time between his farm and walks with Barbe, his childhood friend. He loves her, secretly and painfully, accepting from her the little that she can give him. Along with others his age, Demester leaves to be a soldier in a war in a far off land. Barbarity, camaraderie and fear turn Demester into a warrior. As the seasons go by, Barbe, alone and wasting away, waits for the soldiers to return. Will Demester’s intense love for Barbe save him?

 

REGIE:
Bruno Dumont
PRODUKTION:
Rachid Bouchareb
Jean Bréhat
CAST:
Adélaïde Leroux
Samuel Boidin
Henri Cretel
Jean-Marie Bruveart
David Poulain
DREHBUCH:
Bruno Dumont
KAMERA:
Yves Cape
SCHNITT:
Guy Lecorne
TON:
Philippe Lecoeur
KOSTÜME:
Alexandra Charles
CĂ©dric Grenapin

       
  Flatliners
  [nicht mehr im Kino - Release: 30. November 2017]
       
 

Ein Film von Niels Arden Oplev • Gibt es ein Leben nach dem Tod? Um diesem Mysterium auf den Grund zu gehen, starten fĂŒnf Medizinstudenten ein wagemutiges und ĂŒberaus gefĂ€hrliches Experiment. Indem sie ihren Herzschlag fĂŒr kurze Zeit stoppen, lösen sie bei jedem einzelnen von ihnen eine Nahtoderfahrung aus. Als die Kommilitonen sich mit ihren lebensbedrohlichen Trips ins Unbekannte gegenseitig ĂŒberbieten möchten, sind die FĂŒnf plötzlich gezwungen, sich ihrer eigenen dunklen Vergangenheit zu stellen. Denn an den Grenzen des Jenseits lauern erschreckende AbgrĂŒnde 


 

REGIE:
Niels Arden Oplev
PRODUKTION:
David Blackman
Michael Douglas
Laurence Mark
CAST:
Nina Dobrev
Diego Luna
Ellen Page
Charlotte McKinney
Kiefer Sutherland
Kiersey Clemons
James Norton
DREHBUCH:
Peter Filardi
Ben Ripley
KAMERA:
Eric Kress
SCHNITT:
Tom Elkins
TON:
Alexander Turner
AUSSTATTUNG:
Niels Sejer
KOSTÜME:
Jenny Gering

       
  Flight
  [nicht mehr im Kino - Release: 24. Januar 2013]
       
 

Ein Film von Robert Zemeckis • Es grenzt an ein Wunder: der Pilot Whip Whitaker (Denzel Washington) vollbringt eine spektakulĂ€re Notlandung. Mit einem waghalsigen Manöver rettet er beim Absturz seines Flugzeugs die Leben fast aller Menschen an Bord. Whitaker wird als Held zelebriert, die anschliessenden Untersuchungen ergeben jedoch mehr Fragen als Antworten. Was am Abend vor dem Unfall geschah, wird schrittweise aufgedeckt, wobei der gefeierte Pilot immer mehr ins Fadenkreuz der Ermittler gerĂ€t.
Grosses Kino: Actionreiches Thrillerdrama von Robert Zemeckis, dem Regisseur von „Forrest Gump“, "Cast Away" und "Back to the Future".

 

REGIE:
Robert Zemeckis
PRODUKTION:
Laurie MacDonald
Walter F. Parkes
Jack Rapke
Steve Starkey
Robert Zemeckis
CAST:
Nadine Velazquez
Denzel Washington
Carter Cabassa
Adam C. Edwards
Tamara Tunie
Brian Geraghty
Kelly Reilly
DREHBUCH:
John Gatins
KAMERA:
Don Burgess
SCHNITT:
Jeremiah O'Driscoll
TON:
Dennis Leonard
MUSIK:
Alan Silvestri
AUSSTATTUNG:
Nelson Coates
KOSTÜME:
Louise Frogley

       
  Flight Girls
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. September 2003]
       
 

Achtung! Blondinen im Anflug • Donna (Gwyneth Paltrow) stammt aus bescheidenen VerhĂ€ltnissen, ist ziemlich blond aber gar nicht so blöd. Um ganz nach oben zu kommen, wĂ€hlt sie sich den glamourösesten aller weiblichen LĂ€chelberufe aus: Sie will Stewardess werden. Da sie auf ihrem Flugbegleiterinnenlehrgang buchstĂ€blich eine gute Figur macht und alle MĂ€nner sowieso auf sie fliegen, scheint ihrem steilen Aufstieg bald nichts mehr im Weg zu stehen. Im Geiste sieht sie sich schon als elegant uniformierte Königin der LĂŒfte, die auf dem Non-Stop-Flug New York-Paris ihre perfekt choreographierten Handbewegungen zelebrieren. Als dann aber eine konkurrierende "Saftschubse" versucht, sie ohne Fallschirm von ihrem Karrierehöhenflug herunter zu schubsen, droht Donna eine unsanfte Bauchlandung...

Gwyneth Paltrow zeigt sich in Bruno Barretos turbulenter Luftnummer endlich wieder von ihrer komischen Seite. UnterstĂŒtzt wird sie von einer ĂŒberdrehten Crew namhafter Hollywoodgrössen. Bitte anschnallen und das Rauchen einstellen!

 

REGIE:
Bruno Barreto
PRODUKTION:
Matthew Baer
Bobby Cohen
Brad Grey
CAST:
Gwyneth Paltrow
Christina Applegate
Mark Ruffalo
Candice Bergen
Kelly Preston
Mike Myers
Marc Blucas
DREHBUCH:
Eric Wald
KAMERA:
Affonso Beato
SCHNITT:
Christopher Greenbury
Ray Hubley
Charles Ireland
TON:
Eliza Paley
MUSIK:
Theodore Shapiro
AUSSTATTUNG:
Dan Davis
KOSTÜME:
Mary Zophres

       
  Flightplan
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. Oktober 2005]
       
 

Ein Film von Robert Schwentke • Nach dem plötzlichen Tod ihres Mannes macht sich Flugzeugingenieurin Kyle Pratt (JODIE FOSTER) mit ihrer sechsjĂ€hrigen Tochter Julia (MARLENE LAWSTON) auf den RĂŒckflug von Berlin in die USA. Gezeichnet von den Strapazen der letzten Tage schlafen Kyle und Julia an Bord sofort ein. Als Kyle einige Stunden spĂ€ter aufwacht, ist Julia spurlos verschwunden. Weder Passagiere noch Mitglieder der Crew können sich daran erinnern, Julia ĂŒberhaupt jemals an Bord gesehen zu haben. Als der Name ihrer Tochter nicht einmal auf der Passagierliste auftaucht, glaubt Kyle, den Verstand zu verlieren. Verzweifelt versucht sie, das RĂ€tsel um das Verschwinden ihrer Tochter zu lösen. Als sich ihre Paranoia immer mehr auf die Passagiere in der Flugkabine ĂŒbertrĂ€gt, gerĂ€t die Situation mitten ĂŒber dem Atlantik völlig ausser Kontrolle...

 

REGIE:
Robert Schwentke
PRODUKTION:
Brian Grazer
CAST:
Jodie Foster
Peter Sarsgaard
Sean Bean
Kate Beahan
Michael Irby
Assaf Cohen
DREHBUCH:
Peter A. Dowling
Billy Ray
KAMERA:
Florian Ballhaus
SCHNITT:
Thom Noble
TON:
Myron Nettinga
MUSIK:
James Horner
AUSSTATTUNG:
Alec Hammond
KOSTÜME:
Susan Lyall

       
  Fortuna
 
       
 

Ein Film von Germinal Roaux

 

REGIE:
Germinal Roaux
PRODUKTION:
Ruth Waldburger
Anne-Laure Guégan
CAST:
Kidist Siyum Beza
Bruno Ganz
Patrick d'Assumçao
Yoann Blanc
DREHBUCH:
Germinal Roaux
KAMERA:
Colin LevĂȘque
SCHNITT:
Sophie Vercruysse
Jacques Comets
KOSTÜME:
GeneviĂšve Maulini
Jessica Di Cioccio

       
  Fortunata
 
       
 

Ein Film von Sergio Castellitto

 

REGIE:
Sergio Castellitto
PRODUKTION:
Viola Prestieri
CAST:
Stefano Accorsi
Emanuela Aurizi
Alessandro Borghi
Edoardo Pesce
Rosa Diletta Rossi
Hanna Schygulla
Jasmine Trinca
DREHBUCH:
Margaret Mazzantini
KAMERA:
Gian Filippo Corticelli
SCHNITT:
Chiara Vullo
MUSIK:
Arturo Annecchino
KOSTÜME:
Isabella Rizza

       
  Francofonia
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. April 2016]
       
 

Ein Film von Aleksandr Sokurov • Der Louvre zur Zeit der deutschen Besatzung: Direktor Jacques Jaujard bekommt es mit Franziskus Graf Wolff-Metternich zu tun, Leiter des sogenannten “Kunstschutzes” der Wehrmacht – Kontrahenten, aus denen mehr und mehr Komplizen bei der Rettung der SchĂ€tze des Museums vor dem Zugriff der Nazi-Invasoren werden. Mit dem Gravitationszentrum dieser wundersamen Geschichte entfaltet Alexander Sokurov (MUTTER UND SOHN, RUSSIAN ARK) in Bildern von suggestiver Schönheit, mit ĂŒberraschenden Sequenzen zwischen historischer Verortung und traumhafter Assoziation eine betörende, sich souverĂ€n in Raum und Zeit bewegende Meditation ĂŒber Kunst und Macht, Geschichte und Schönheit. FRANCOFONIA lĂ€sst uns auf unnachahmliche Weise erleben, dass ein Museum unendlich viel mehr ist als ein Ort zur Aufbewahrung von Kunstexponaten. Vor dem Hintergrund der Geschichte des Louvre und seiner Kunstwerke setzt Sokurov mit dem meisterhaften Einsatz unterschiedlichster fi lmischer und erzĂ€hlerischer Mittel seine einzigartige, vielschichtige, eigensinnige Vision in Szene: Der Louvre wird zum lebendigen Beispiel dafĂŒr, was die Kunst – inmitten des zerstörerischsten Krieges, den die Welt je erlebt hat – uns ĂŒber uns selbst erzĂ€hlt.

 

REGIE:
Aleksandr Sokurov
CAST:
Johanna Korthals Altes
Louis-Do de Lencquesaing
Vincent Nemeth
Benjamin Utzerath
DREHBUCH:
Aleksandr Sokurov
KAMERA:
Bruno Delbonnel
SCHNITT:
Hansjörg Weissbrich
TON:
Emil Klotzsch
MUSIK:
Murat Kabardokov

       
  Free Fire
  [nicht mehr im Kino - Release: 04. Mai 2017]
       
 

Ein Film von Ben Wheatley • Boston in den spĂ€ten 1970ern: In einer verlassenen Lagerhalle bringt die auf heisse Ware spezialisierte Justine (Brie Larson) die beiden Iren Chris (Cillian Murphy) und Frank (Michael Smiley) mit den zwielichtigen GeschĂ€ftsmĂ€nnern Ord (Armie Hammer) und Vernon (Sharlto Copley) zusammen. Eine grosse Ladung Waffen soll verkauft werden. Eigentlich ein simpler Deal, der jedoch dank der hitzköpfigen „Profis“ schlagartig ausartet. Die gerade verhandelten Knarren werden sogleich dem blutigen HĂ€rtetest unterzogen, sodass sich die leerstehende Halle in eine bedrohliche Kampfarena verwandelt und ein gnadenloser Shootout um Leben und Tod beginnt


 

REGIE:
Ben Wheatley
PRODUKTION:
Andrew Starke
CAST:
Enzo Cilenti
Sam Riley
Michael Smiley
Brie Larson
Cillian Murphy
Armie Hammer
Sharlto Copley
DREHBUCH:
Amy Jump
Ben Wheatley
KAMERA:
Laurie Rose
SCHNITT:
Amy Jump
Ben Wheatley
TON:
Nikki Ruck
MUSIK:
Geoff Barrow
Ben Salisbury
AUSSTATTUNG:
Paki Smith
KOSTÜME:
Emma Fryer

       
  Free to Run
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. März 2016]
       
 

Ein Film von Pierre Morath • Ob in den Strassen New Yorks oder in den Schweizer Bergen, jedes Jahr messen sich Millionen von LĂ€uferinnen und LĂ€ufern auf der ganzen Welt an nationalen und internationalen, grossen und regionalen Laufwettbewerben. Doch vor noch gar nicht allzu langer Zeit war das Laufen eine exklusive, zumeist MĂ€nnern vorbehaltene Sportart. Rennen war ungesund und wer joggte, wurde als Freak belĂ€chelt.

Als eine Hommage an die Freiheit des Laufens und an all jene, welche dies erst möglich gemacht haben, erzÀhlt der Kinofilm FREE TO RUN des Regisseurs Pierre Morath die unglaubliche Geschichte, wie das Laufen zur universellen Passion wurde.

 

REGIE:
Pierre Morath
PRODUKTION:
Marie Besson
Fabrice Esteve
Jean-Marc Froehle
TON:
CĂ©line Bernard
Philippe Charbonnel
Jean-François Levillain

       
  Freifall
  [nicht mehr im Kino - Release: 04. Dezember 2014]
       
 

Eine Liebesgeschichte - Freefalling • Mai 2010. Am Tag nach meiner Krebsoperation besucht mich Herbert im Spital. Er scheint nervös. Will irgendetwas loswerden, aber weiss offenbar nicht wie. Schliesslich sagt er: “Ich springe nicht nur aus dem Flugzeug. Ich springe auch von stehenden Objekten. Von Felsen und so.” An diesem Tag erfahre ich, dass der Mann, in den ich mich vor nicht mal zwei Wochen verliebt habe, ein B.A.S.E.-Springer ist. (B.A.S.E. ist ein Acronym von BUILDINGS, ANTENNAS, SPANS (BrĂŒcken) und EARTH).

4. August 2010. Drei Monate spÀter ist Herbert tot. Er gerÀt beim Sprung vom Yellow Ocean in Lauterbrunnen in eine Schieflage, kann den Schirm zwar noch öffnen, aber knallt dann frontal in den Felsen. Sein bester Freund und B.A.S.E.-Coach Andreas springt ihm hinterher und findet ihn unter dem Fallschirm am Wandfuss liegend.

Meine Gedanken drehen sich im Kreis und lassen mich nicht zur Ruhe kommen. Ich bin gefangen in meiner eigenen Wut. Wut auf ihn, Wut auf den Sport und manchmal sogar in der Wut auf den Ort. Ich will mehr ĂŒber die B.A.S.E.-Szene lernen und die Leidenschaft Herberts fĂŒr den Sport entdecken. Ich möchte verstehen, verzeihen und lernen. Und am Ende vielleicht selber etwas mutiger werden. Auf der Suche nach Antworten fahre ich zurĂŒck an den Unfallort in Lauterbrunnen, wo mich Andreas in die Welt der Baser einfĂŒhrt. TagsĂŒber begleite ich sie beim Springen, abends diskutieren wir ĂŒber Leben und Tod. Trotz einiger herber RĂŒckschlĂ€ge, zum Beispiel als plötzlich ein Video des Todessprunges auftaucht, lerne ich im Verlauf eines Jahres die wichtigste Lektion meines Lebens: niemand kann den Tod ĂŒberwinden, doch wer den Mut hat zu “springen“, der kann die Angst vor dem Tod besiegen. Und das gilt durchaus nicht nur fĂŒr Baser. Das B.A.S.E.-Springen wird zur Metapher fĂŒr die Herausforderungen im Leben, denen man sich stellen muss, und die Erkenntnis, dass Springen manchmal der einzige Weg vorwĂ€rts ist. So finde ich – im Death Valley der Schweiz – langsam ins Leben zurĂŒck.

 

REGIE:
Mirjam von Arx
PRODUKTION:
Mirjam von Arx
Tanja Meding
DREHBUCH:
Mirjam von Arx
KAMERA:
Samuel Gyger
Peter Kullmann
SCHNITT:
Daniel Cherbuin
TON:
Christian Beusch
MUSIK:
Adrian Frutiger
Pierre Funck

       
  Fremds Land
  [nicht mehr im Kino - Release: 13. März 2003]
       
 

Eine Innerschweizer Saga von Luke Gasser • Ein BĂŒndel alter Briefe aus Amerika eröffnet der jungen Sara die Geschichte ihrer eigenen Vorfahren. Der Innerschweizer David, als Zwangsrekrutierter vom napoleonischen Russlandfeldzug heimkehrend, muss einsehen, dass er im Dorf seiner Heimat keine Zukunft hat. Er wandert nach Nordamerika aus, wo sich seine Spuren in den Weiten des amerikanischen Westens allmĂ€hlich verwischt hĂ€tten, gĂ€be es da nicht ein BĂŒndel mit Briefen und eine Zeichnung aus Amerika...

Fremds Land ist ein Film ĂŒber Hoffnung und Aufbruch, ĂŒber GlĂŒck und UnglĂŒck, ĂŒber Freiheit und Zwang, ĂŒber das Fremdsein und ĂŒber Heimweh.

TrĂ€ume haben alle. Luke Gasser hat seinen Traum wahr gemacht. Das Resultat ist Fremds Land, rund zwei Stunden dauernd, in zwei Kontinenten spielend und mit ĂŒber 200 Mitwirkenden inszeniert. FĂŒr nur gerade etwas mehr als 200'000.- sFr. gedreht, erzĂ€hlt der Film die Geschichte des Innerschweizers David, der in den napoleonischen Russlandfeldzug ziehen muss.

Im FrĂŒhjahr 2001 ĂŒberraschte Luke Gasser bereits mit seinem Debutfilm Baschis Vergeltung, ein "No-Budget";-Film, der den Weg in die grossen Kinos fand. Kurz nach dem Release avancierte er in den Medien zum grossen GesprĂ€chsthema. Man feierte die (Zitate) "Blutauffrischung auf den Schweizer LeinwĂ€nden"; und das nationale TV-Magazin "10 vor 10"; nannte Baschis Vergeltung gar "das Kinowunder aus der Innerschweiz";.

 

REGIE:
Luke Gasser
PRODUKTION:
Reinhard Steiner
Luke Gasser
CAST:
Luke Gasser
Bruno Gasser
Karisa Meyer
Ginger Wagner
Gerhard Halter
Oskar Köchli
Albert Siegrist
DREHBUCH:
Luke Gasser
KAMERA:
Roger BrĂŒlisauer
SCHNITT:
Reinhard Steiner
MUSIK:
Luke Gasser
AUSSTATTUNG:
Manuela Casanova

       
  Friends with Benefits
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. September 2011]
       
 

Freunde mit gewissen VorzĂŒgen • Eine junge New Yorker Headhunterin (MILA KUNIS) ĂŒberredet einen Mann (JUSTIN TIMBERLAKE), seinen Job in San Francisco zu kĂŒndigen und einen neuen im Big Apple anzutreten. Obwohl sich die beiden sofort voneinander angezogen fĂŒhlen, erkennen sie in sich all das, wovor sie in frĂŒheren Beziehungen immer geflĂŒchtet sind, und entscheiden sich daher, nur gute Freunde zu werden. Freunde mit gewissen VorzĂŒgen. Die beiden scheinen das perfekte Arrangement fĂŒr sich gefunden zu haben – bis sie feststellen, dass an alles im Leben immer auch bestimmte Bedingungen geknĂŒpft sind.

 

REGIE:
Will Gluck
PRODUKTION:
Liz Glotzer
Will Gluck
Martin Shafer
Janet Zucker
Jerry Zucker
CAST:
Mila Kunis
Emma Stone
Justin Timberlake
Rashida Jones
Woody Harrelson
Richard Jenkins
Patricia Clarkson
DREHBUCH:
Keith Merryman
David A. Newman
Will Gluck
KAMERA:
Michael Grady
SCHNITT:
Tia Nolan
AUSSTATTUNG:
Marcia Hinds
KOSTÜME:
Renee Ehrlich Kalfus

       
  Frontaliers ...al cinema
  [nicht mehr im Kino - Release: 02. Februar 2012]
       
 

Ein Film von Chris Guidotti & Barbara Lehnhoff

 

REGIE:
Chris Guidotti
Barbara Lehnhoff
PRODUKTION:
Paolo Guglielmoni
Damiano Mattei
CAST:
Roberto Bussenghi
Loris J. Bernasconi
Flavio Sala
Paolo Guglielmoni
Matteio Pelli
Rosy Nervi
DREHBUCH:
Adlo Schimmia
Fausto Scimmia
MUSIK:
Emanuele Riezzo

       
  Fuga da Reuma Park
  [nicht mehr im Kino - Release: 22. Dezember 2016]
       
 

Ein Film von Aldo, Giovanni & GiacomoMorgan Bertacca

 

REGIE:
Aldo
Giovanni
Giacomo
Morgan Bertacca
PRODUKTION:
Paolo Guerra
CAST:
Aldo
Giovanni
Giacomo
Salvatore Ficarra
Valentino Picone
Silvana Fallisi
DREHBUCH:
Aldo
Valerio Bariletti
Morgan Bertacca
Giacomo
Giovanni
KAMERA:
Aldo
Giovanni
Giacomo
Valerio Bariletti
Morgan Bertacca
SCHNITT:
Marco Spoletini
TON:
Daniele Quadroli
MUSIK:
Mauro Pagani
AUSSTATTUNG:
Eleonora Ponzoni
KOSTÜME:
Maria Vittoria Castegnaro
Patrizia Chericoni

       
  Funny People
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. September 2009]
       
 

Wie das Leben so spielt • Der erfolgreiche Stand-Up Komödiant George erfĂ€hrt, dass er an einer unheilbaren Blutkrankheit leidet und nur noch ein Jahr zu leben hat. In dieser Zeit lernt er Ira kennen. Der versucht sich ebenfalls als Stand-Up Komödiant und die beiden verstehen sich auf Anhieb super. Ira wird zum persönlichen Assistenten von George.

 

REGIE:
Judd Apatow
PRODUKTION:
Judd Apatow
Barry Mendel
Clayton Townsend
CAST:
Adam Sandler
Seth Rogen
Leslie Mann
Eric Bana
Jonah Hill
DREHBUCH:
Judd Apatow
KAMERA:
Janusz Kaminski
SCHNITT:
Craig Alpert
Brent White
TON:
Larry Kemp
John Pritchett
MUSIK:
Michael Andrews
Jason Schwartzman
AUSSTATTUNG:
Jefferson Sage
KOSTÜME:
Betsy Heimann
Nancy Steiner

       
  Fuochi d'artificio
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. Juli 1998]
       
 

Ein Film von Leonardo Pieraccioni • Un giovane trentenne, Ottone, 'abborda' in un'isoletta sperduta ai tropici sua 'vittima': e uno psicanalista che tenta di riposarsi al sole ma viene subito insistentemente subissaro dalle domande del giovane che Ăš convinto che lui abbia 'la chiave' delle sue azionil:

PerchĂš si sceglie una ragazza piuttosto che una altra?

PerchĂš si cerca sempre, quando la si presenta agli amici, il loro consenso?

Chi tradisce lo fa perchĂš Ăš insoddisfatto o per un eccesso di sicurezza?

PerchĂš i macelIai sono considerati una categoria sexy?

È una sagra delle piccole e grandi domande della vita, i dubbi e tutto quello che un giovane si puo chiedere. Ottone raccontera la sua storia con la speranza che lo psicanalista lo aiuti a fargli capire perchÚ ha preso determinate decisioni; ma il suo racconto si snoda tra un'amico del cuore con tanto di fidanzato agli arresti domiciliari, una socia impari, aggressiva e autoritaria , un amico trafitto da un fulmine, una misteriosa ragazza che tenta di sedurlo e una dolce commessa che ha in testa un suo 'progettto': tanti, forse troppi, elementi per il povero psicolanalista che ne uscira confuso e sconfitto; Ottone invece in quell'isola ai tropici ha trovato la sua personale risposta a tutte quelle domande.

 

REGIE:
Leonardo Pieraccioni
PRODUKTION:
Vittorio Cecchi Gori
Rita Cecchi Gori
CAST:
Leonardo Pieraccioni
Vanessa Lorenzo
Massimo Ceccherini
Barbara Enrichi
Mandala Tayde
Claudia Gerini
DREHBUCH:
Giovanni Veronesi
Leonardo Pieraccioni
KAMERA:
Roberto Forza
SCHNITT:
Jacopo Quadri
MUSIK:
Claudio Guidetti
AUSSTATTUNG:
Francesco Frigeri
KOSTÜME:
Nicoletta Ercole

       
  Fuori Mira
 
       
 

Ein Film von Erik Bernasconi • In einem ruhigen Wohnquartier beginnt ein sonniger Tag. Drei SchĂŒsse fallen plötzlich und reissen die Bewohner aus ihrem Frieden. Wer hat geschossen? Weshalb ist ausgerechnet ein Afrikaner die Zielscheibe? Die Suche nach dem Schuldigen legt die Schattenseite offen, welche es in dieser offenbar perfekt integrierten Gesellschaft gibt. Das UnverstĂ€ndnis verwandelt sich in Fremdenhass und Abscheu, die GleichgĂŒltigkeit in Hass und Gewalt. Dunkle GefĂŒhle kommen an die OberflĂ€che. Wenn das Gleichgewicht einmal gebrochen ist, gelingt es der Gemeinschaft, das Schlimmste zu vermeiden?

 

REGIE:
Erik Bernasconi
PRODUKTION:
Elda Guidinetti
Andres PfÀffli
RSI Radiotelevisione svizzera
CAST:
Jean-Christophe Folly
Martina De Santis
Alessio Boni
Roberto Citran
Pia Engleberth
DREHBUCH:
Erik Bernasconi
Daniel Bilenko
Mario Fabio
Roan Johnson
KAMERA:
Pietro Zuercher
SCHNITT:
Claudio Cormio
MUSIK:
Zeno Gabaglio
Christian Gilardi

       
  Gambit
  [nicht mehr im Kino - Release: 31. Juli 2013]
       
 

Ein Film von Michael Hoffman • GAMBIT ist ein Remake der 60er Jahre-Komödie "Das MĂ€dchen aus der Cherry-Bar", damals mit den OscarpreistrĂ€gern Shirley MacLaine und Michael Cane in den Hauptrollen. Das Drehbuch des Remakes stammt nun von den Coen Brothers Joel und Ethan.

Der Plot: Harry Deans (OscarpreistrĂ€ger Colin Firth) plant dem reichsten Mann Englands - verkörpert durch Alan Rickman - ein GemĂ€lde zu stehlen. DafĂŒr braucht er allerdings eine reizende Dame, die ihm den nötigen Eröffnungszug ("Gambit") verschaffen kann, um denn Plan ins Rollen zu bringen. Die schöne Rodeo-Queen Nicole (Cameron Diaz) aus Texas, ist die perfekte Kandidatin dafĂŒr. Das Problem ist bloss, Harry fĂŒhlt sich selbst zu Nicole hingezogen, und so nimmt sein geplanter Coup einige unerwartete und ganz und gar nicht eingeplante Wendungen...

 

REGIE:
Michael Hoffman
PRODUKTION:
Mike Lobell
Rob Paris
Adam Ripp
CAST:
Cameron Diaz
Alan Rickman
Stanley Tucci
Colin Firth
Cloris Leachman
Anna Skellern
Senem Temiz
Tom Courtenay
Togo Igawa
DREHBUCH:
Ethan Coen
Joel Coen
KAMERA:
Florian Ballhaus
SCHNITT:
Paul Tothill
TON:
John Casali
MUSIK:
Rolfe Kent
AUSSTATTUNG:
Stuart Craig
KOSTÜME:
Jenny Beavan

       
  Game Therapy
 
       
 

Ein Film von Ryan Travis

 

REGIE:
Ryan Travis
PRODUKTION:
Marco Cohen
Fabrizio Donvito
Benedetto Habib
Dov Mamann
CAST:
Jennifer Mischiati
Jonny Ortiz
Lorenzo Ostuni
Federico Clapis
Leonardo Decarli
Daniele Sodano
Paolo D'Amico
DREHBUCH:
Adam Lawson
Giacomo Berdini
Marco Cohen
KAMERA:
Mike Ozier
SCHNITT:
Tommaso Gallone
TON:
Roberta D'Angelo
MUSIK:
Aldo De Scalzi
Pivio
AUSSTATTUNG:
Paolo Sansoni

       
  Gangs
  [nicht mehr im Kino - Release: 01. Oktober 2009]
       
 

Wo stehst du, wenn's drauf ankommt? • Dort, wo die Hauptstadt am gefĂ€hrlichsten ist, befindet sich das Revier der Rox. Immer vorn mit dabei ist Flo (Jimi Blue Ochsenknecht), der jĂŒngere Bruder des coolen AnfĂŒhrers Chris (Wilson Gonzalez Ochsenknecht), der im GefĂ€ngnis sitzt. Beide haben sich versprochen, immer fĂŒreinander da zu sein. Doch Flos Welt gerĂ€t durcheinander, als Sofie (Emilia SchĂŒle) in sein Leben tritt. Sie ist das genaue Gegenteil von ihm: weltgewandt, belesen und aus reichem Elternhaus. Beide sind sofort voneinander fasziniert und stĂŒrzen sich Hals ĂŒber Kopf in die Liebe. Als Chris aus dem GefĂ€ngnis entlassen wird, ĂŒberschlagen sich die Ereignisse: Um seine Schulden beim brutalen BandenfĂŒhrer Rico (Christian BlĂŒmel) zurĂŒckzuzahlen, planen die Rox einen Überfall. Doch der Raub geht schief und in seiner Not erzwingt Chris von Flo eine schwere Entscheidung, die seine Beziehung zu Sofie auf eine harte Probe stellt


 

REGIE:
Rainer Matsutani
PRODUKTION:
Ewa Karlström
CAST:
Jimi Blue Ochsenknecht
Aaron Hong Le
DREHBUCH:
Peer Klehmet
Sebastian Wehlings
KAMERA:
Clemens Messow
SCHNITT:
Marco Pav D'Auria
TON:
Christian Bischoff
KOSTÜME:
Tatjana Brecht-Bergen

       
  Gardiens de l'ordre
 
       
 

Ein Film von Nicolas Boukhrief

 

REGIE:
Nicolas Boukhrief
PRODUKTION:
Sylvie Pialat
CAST:
CĂ©cile De France
Fred Testot
Julien Boisselier
Nicolas Marié
Stéphan Wojtowicz
DREHBUCH:
Nicolas Boukhrief
Dan Sasson
KAMERA:
Dominique Colin
SCHNITT:
Lydia Decobert
TON:
Aymeric DevoldĂšre
MUSIK:
Nicolas Baby
AUSSTATTUNG:
Maamar Ech-Cheikh
KOSTÜME:
Annie Thiellement

       
  Genesis
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. Oktober 2004]
       
 

Mit vielen grossen und kleinen Wundern der Natur • GENESIS ist der Mythos vom Anfang: Das grosse Ganze, Materie, Atome, die Zeit, Liebe, Geburt, Leben und Tod. In der bildreichen Sprache der Mythen und MĂ€rchen, mit Weisheit und viel Humor, erzĂ€hlt ein afrikanischer Schamane (Sotigui KouyatĂ©) eindrucksvoll von der Geburt unseres Universums und der Sterne, von den vulkanischen AnfĂ€ngen unseres Planeten und dem ersten Auftauchen von Leben auf der Erde. In beeindruckenden Bildern zeigt GENESIS eine grosse, wahre Geschichte – unser aller Geschichte. Nach sechs Jahren Arbeit kommt jetzt das zweite Meisterwerk von Claude Nuridsany und Marie PĂ©rennou, den Regisseuren, Autoren und KameraZauberern des Welterfolgs MICROCOSMOS ins Kino. Wieder gelingt es ihnen, der Natur Momente von einzigartiger, poetischer Schönheit zu entlocken und sie zu einem faszinierenden Bilderreigen zu komponieren, der mit leiser, subtiler Komik unterhĂ€lt, und immer wieder in Staunen versetzt, ĂŒber die Schönheit unserer Welt. Ohne didaktischen Zeigefinger und gĂ€nzlich ohne computergenerierte Bilder, vermittelt GENESIS eine ökologische Botschaft und ein unvergessliches Kinoerlebnis.

 

REGIE:
Claude Nuridsany
Marie PĂ©rennou
PRODUKTION:
Alain Sarde
CAST:
Sotigui Kouyaté
Christian BrĂŒckner (Synchron)
DREHBUCH:
Claude Nuridsany
Marie PĂ©rennou
KAMERA:
Claude Nuridsany
Marie PĂ©rennou
Patrice Aubertel
William Lubtchansky
Cyril Tricot
SCHNITT:
Pauline Casalis
Marie-JosĂšphe Yoyotte
TON:
Laurent Quaglio
MUSIK:
Bruno Coulais

       
  Geostorm
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. Oktober 2017]
       
 

Ein Film von Dean Devlin • Nachdem eine beispiellose Serie von Naturkatastrophen die Erde bedroht hatte, kamen die Regierungschefs der Welt zusammen, um ein Netz von Satelliten zu schaffen, das das Weltklima ĂŒberwacht und Sicherheit fĂŒr alle garantiert. Doch nun ist etwas schiefgelaufen, und das System, das die Erde schĂŒtzen sollte, greift diese an. In einem Wettlauf gegen die Zeit muss die wahre Bedrohung entdeckt werden, bevor ein weltweiter Geostorm alles ausradiert – und jeden.

 

REGIE:
Dean Devlin
PRODUKTION:
Dean Devlin
David Ellison
Dana Goldberg
Rachel Olschan
Marc Roskin
CAST:
Gerard Butler
Jeremy Ray Taylor
Abbie Cornish
Talitha Eliana Bateman
Ed Harris
Daniel Wu
Zazie Beetz
Jim Sturgess
DREHBUCH:
Dean Devlin
Paul Guyot
KAMERA:
Roberto Schaefer
SCHNITT:
Chris Lebenzon
Ron Rosen
MUSIK:
Lorne Balfe
AUSSTATTUNG:
Barry Chusid
KOSTÜME:
Susan Matheson

       
  Ghost in the Shell
  [nicht mehr im Kino - Release: 29. Mai 1998]
       
 

Ein Film von Mamoru Oshii • Im Jahr 2029 haben viele Menschen Teile ihres Körpers durch kĂŒnstliche Bestandteile ersetzen lassen, wurden also zu Cyborgs, um so bestimmte FĂ€higkeiten zu verbessern oder sich neue anzueignen. Sogar das Gehirn lĂ€sst sich teilweise durch ein sogenanntes Cyberbrain ersetzen. Verpackt in einer Biokapsel, der Shell, stecken in jedem Cyborg menschliche Gehirnzellen mit dem Geist (Ghost), der die IdentitĂ€t und Persönlichkeit enthĂ€lt. Umso bedrohlicher ist das Auftauchen eines unbekannten Hackers, genannt Puppet Master (zu dt. Puppenspieler), der die Sicherheitsbarrieren der Shell ĂŒberwinden und die Cyborgs kontrollieren kann. Seine Opfer werden mit falschen Erinnerungen manipuliert, verlieren ihre IdentitĂ€t und begehen Verbrechen fĂŒr den Puppet Master oder seine Auftraggeber.

 

REGIE:
Mamoru Oshii
PRODUKTION:
Mitsuhisa Ishikawa
Ken Iyadomi
Ken Matsumoto
Yoshimasa Mizuo
Shigeru Watanabe
DREHBUCH:
Kazunori ItĂŽ
Masamune Shirow
KAMERA:
Hisao Shirai
SCHNITT:
Shuichi Kakesu
MUSIK:
Kenji Kawai
AUSSTATTUNG:
Takashi Watabe

       
  Ghost in the Shell
  [nicht mehr im Kino - Release: 30. März 2017]
       
 

Ein Film von Rupert Sanders • Basierend auf der gleichnamigen international gefeierten Sci-Fi-Reihe erzĂ€hlt GHOST IN THE SHELL die Geschichte von Major, einem einzigartigen Mensch-Maschine-Hybriden, die in einer dystopischen Zukunft die Eliteeinheit Sektion 9 anfĂŒhrt. Auf ihrer Mission gegen die gefĂ€hrlichsten Kriminellen und Extremisten sieht sich Sektion 9 mit einem Gegenspieler konfrontiert, dessen Ziel es ist, die fortgeschrittenen Cyber-Technologien des Konzerns Hanka Robotics zu vernichten.

 

REGIE:
Rupert Sanders
PRODUKTION:
Ari Arad
Steven Paul
CAST:
Scarlett Johansson
Michael Pitt
Michael Wincott
Juliette Binoche
Pilou AsbĂŠk
Rila Fukushima
Takeshi Kitano
Chin Han
Chris Obi
DREHBUCH:
Masamune Shirow
Jamie Moss
William Wheeler
KAMERA:
Jess Hall
SCHNITT:
Billy Rich
Neil Smith
TON:
Per Hallberg
D. Chris Smith
MUSIK:
Clint Mansell
AUSSTATTUNG:
Jan Roelfs
KOSTÜME:
Kurt and Bart

       
  Gimme Danger
  [nicht mehr im Kino - Release: 27. April 2017]
       
 

Ein Film von Jim Jarmusch • Er ist eine der charismatischsten Figuren der Musikszene. Seine entfesselten, lasziven Auftritte mit entblösstem Oberkörper sind legendĂ€r: Iggy Pop, der mit The Stooges in der zweiten HĂ€lfte der 1960er-Jahre die Musik-, Underground- und Subkultur revolutionierte – und das Establishment schockierte. Die Band löste sich mehrmals auf, vereinte sich neu und wurde 2010 in die «Rock and Roll Hall of Fame» aufgenommen. Ihr kraftvoll-fiebriger Sound mit Elementen aus Rock, Blues, R ’n‘ B und Free Jazz gilt als Ursprung des Punkrocks, inspirierte Bands und Musiker wie die Sex Pistols, David Bowie oder John Cale.
Jetzt hat Jim Jarmusch («Paterson», «Only Lovers Left Alive») einen Film ĂŒber den «Godfather of Punk Rock» Iggy Pop und The Stooges realisiert. «Gimme Danger» erzĂ€hlt von ihren Erfolgen, Drogeneskapaden, Trennungen und Wiedervereinigungen. Jarmusch entlockt dem hochintelligenten Freigeist Iggy Pop – der ĂŒbrigens in seinen Filmen «Dead Man» und «Coffee and Cigarettes» mitgespielt hat – viel Persönliches. Der amerikanische Kultregisseur verwebt Interviews mit bisher unveröffentlichten Aufnahmen von Gigs und packendem Archivmaterial zum damals brodelnden kulturellen und politischen Zeitgeist. «Gimme Danger» ist ein elektrisierend-verspielter Film – und eine LiebeserklĂ€rung an den unvergleichlichen Iggy Pop und The Stooges.

 

REGIE:
Jim Jarmusch
PRODUKTION:
José Ibåñez
Carter Logan
Fernando Sulichin
CAST:
Iggy Pop
DREHBUCH:
Jim Jarmusch
SCHNITT:
Affonso Gonçalves
Adam Kurnitz
TON:
Robert Fernandez

       
  Giovanni Segantini - Magie des Lichts
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. Juni 2015]
       
 

Mit den Stimmen von Bruno Ganz und Mona Petri • Giovanni Segantini – Kunstmaler, Anarchist, Aussteiger, Sans Papiers. Er schuf meist unter freiem Himmel monumentale Werke, in denen oft einfache Menschen, den Blick nach unten gerichtet, in der idealisierten Natur einer Hochgebirgslandschaft eingebettet sind. Im Lauf seines Lebens stieg er auf der Suche nach mehr Licht immer höher hinauf. 41-jĂ€hrig starb er 1899 im Engadin unter dramatischen UmstĂ€nden in einer AlphĂŒtte auf 2700m.

Ein emotionaler Blick in die AbgrĂŒnde einer zutiefst verletzten Seele und auf das Werk eines genialen KĂŒnstlers, dessen internationale Erfolge erst kurz vor seinem allzu frĂŒhen Tod einsetzten. Ein stiller, meditativer Film, eine Antithese zum LĂ€rm der Welt und zum Mainstream des Konsums - eine Hommage an Giovanni Segantini.

 

REGIE:
Christian Labhart
PRODUKTION:
Christian Labhart
DREHBUCH:
Christian Labhart
KAMERA:
Pio Corradi
SCHNITT:
Annette BrĂŒtsch
TON:
Dieter Meyer
Reto Stamm
MUSIK:
Paul Giger
Marie-Louise DĂ€hler

       
  Giulias Verschwinden
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. Oktober 2009]
       
 

Ein Film von Christoph Schaub • Ausgerechnet an ihrem FĂŒnfzigsten muss es Giulia am eigenen Leib erfahren: Alter macht unsichtbar. Aus Frust geht sie shoppen und trifft dabei einen Fremden, mit dem sie den Abend lieber verbringt als mit ihrer Geburtstagsgesellschaft.
Diese wartet, frisch aufgebretzelt, wohlriechend und die Zeichen des Alterns weggeschminkt, im Restaurant auf Giulia und sinniert angeregt ĂŒber zunehmende Jahrringe. Die Wahr- und Weisheiten ihrer engsten Freunde zum Thema Alter werden zusehends mit genĂŒgend Alkohol konserviert.
Auch Jessica und Fatima, 14, shoppen - allerdings auf ihre Weise. Sie suchen ein Geburtstagsgeschenk und „finden“ goldene Turnschuhe fĂŒr den 18-jĂ€hrigen Schwarm ihrer Herzen. Doch dem Ladendetektiv entgehen sie nicht. Cornelia und Max, die geschiedenen Eltern von Jessica, stehen vor den TrĂŒmmern ihres aufgeschlossenen Sorgekonzeptes, als sie ihr Kind bei der Polizeidienststelle abholen mĂŒssen. Wer ist schuld, dass die Tochter offensichtlich zu einer verlorenen Jugend gehört?
Über den Verlust der Jugend schmollt derweil LĂ©onie, die sich an ihrem achtzigsten Geburtstag gegen ihre Tochter, die Altersresidenz, die Konventionen und gegen das Altsein auflehnt und ihre eigene Geburtstagsparty genussvoll sabotiert.

 

REGIE:
Christoph Schaub
PRODUKTION:
Marcel Hoehn
CAST:
Bruno Ganz
Corinna Harfouch
André Jung
Stefan Kurt
DREHBUCH:
Martin Suter
KAMERA:
Filip Zumbrunn
SCHNITT:
Marina Wernli
TON:
Peter BrÀker
MUSIK:
Balz Bachmann

       
  Glauser
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. Januar 2012]
       
 

Ein Film von Christoph KĂŒhn • Irrenhaus MĂŒnsingen 1934. Ruhig ist die Nacht und schwarz. Friedrich Glauser - Schriftsteller, Dadaist, FremdenlegionĂ€r, Morphinist - kommt aus dem GrĂŒbeln nicht heraus. Erinnerungsblitze rufen die Kindheit in Wien wach, den Vater, der ihn nie verstand, die geliebte Mutter, die starb, als er vier war. Wie schillernde Blasen tauchen Momente von damals auf und wollen nicht zerplatzen.

Das Schreiben darĂŒber wird zur weissen Magie, bildet die BrĂŒcke zwischen der Anstalt und der Welt draussen. Es entstehen Novellen und Kriminalromane. In der Person des Wachtmeisters Studer entwirft Glauser eine positive Vaterfigur, die ihn berĂŒhmt macht.

Als er entlassen wird, fĂŒhrt Glauser mit seiner Freundin Berthe Bendel ein rastloses Leben zwischen dem Atlantik und dem Mittelmeer. Doch wo auch immer er neu anzufangen versucht, holt ihn die Vergangenheit ein. Er stirbt 42-jĂ€hrig - einen Tag vor der geplanten Hochzeit ...

Der Film von Christoph KĂŒhn mit Zeichnungen von Hannes Binder ist eine magische Entdeckungsreise zu Friedrich Glauser (1896-1938), dem grossen, zwischen Rebellion und Resignation pendelnden Schriftsteller. Fotos, Texte, Zeichnungen, fiktive Szenen und Interviewpassagen sind kunstvoll verwoben – und tauchen Glauser, bei dem Leben und Werk stets eng verbunden waren, in ein ĂŒberraschendes Licht.

 

REGIE:
Christoph KĂŒhn
PRODUKTION:
Andres Pfaeffli
Elda Guidinetti
CAST:
Ayk Broszeit
Friederike Walken
Dirk Hartman
Arthur Albrecht
Dance Company Marita Erxleben
KAMERA:
Carlo Varini
TON:
Peter BrÀker
Rolf BĂŒttikofer
MUSIK:
Bertrand Denzler
KOSTÜME:
Marianne Hollenstein

       
  Gloria
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. Februar 2016]
       
 

Ein Film von Christian Keller • Eine freche, fesselnde und berĂŒhrende Geschichte ĂŒber Triumph, Niederlagen und der Suche nach Liebe. "Gloria" erzĂ€hlt das einzigartige Leben der internationalen Pop Ikone Gloria Trevi (Sofia Espinosa) auch die "mexikanische Madonna" genannt, und ihrer Beziehung zu Manager Sergio Andrade (Marco Perez). In den 90ern stieg Gloria dank ihrer kontroversen Texte und explosiven Hits zum Superstar auf, bis sie beschuldigt wird, einen noch nie dagewesenen Sex-Skandal anzufĂŒhren, der die spanisch-sprachige Welt in den Bann zieht und eine internationale Hetzjagd auf sie auslöst.

 

REGIE:
Christian Keller
PRODUKTION:
Alan B. Curtiss
Christian Keller
Barrie M. Osborne
CAST:
Marco PĂ©rez
SofĂ­a Espinosa
Osvaldo RĂ­os
Estefania Villarreal
Paula Serrano
Ricardo Kleinbaum
DREHBUCH:
Sabina Berman
KAMERA:
MartĂ­n Boege
SCHNITT:
Adriana MartĂ­nez
Patricia Rommel
TON:
MatĂ­as Barberis
MUSIK:
Lorne Balfe
KOSTÜME:
Gilda Navarro

       
  GlĂŒcksformeln
  [nicht mehr im Kino - Release: 06. Oktober 2011]
       
 

Ein Film von Larissa TrĂŒby • Ernst (62) hat das Schulfach "GlĂŒck" entwickelt. Luis (11) kann sich gar nicht vorstellen, dass man als Erwachsener glĂŒcklich sein kann, wĂ€hrend Fabrikarbeiter Leo (90) das Leben trotz des Todes seiner Frau wieder als erfĂŒllt empfindet. Janina (19) stellt sich ihren ZukunftsĂ€ngsten und Martin und Margarete (71) haben ihre ErfĂŒllung auf einem Berghof gefunden. Sie alle erzĂ€hlen von ihren WĂŒnschen und Zielen, blicken zurĂŒck auf weniger erfĂŒllte Momente und hoffnungsvoll in die Zukunft. Einblicke in diese persönlichen LebensentwĂŒrfe und individuellen GlĂŒcksempfindungen werden begleitet von den neuesten Erkenntnissen internationaler Wissenschaftler. Namhafte Vertreter der GlĂŒcksforschung reflektieren ĂŒber aktuelle Forschungsergebnisse und ihre ganz persönliche Wahrnehmung von GlĂŒck. Was bewirken glĂŒckliche Momente in unserem Gehirn? Wie können wir uns von alten Denkmustern lösen? Und gibt es ein Rezept zum GlĂŒcklichsein?

 

REGIE:
Larissa TrĂŒby
PRODUKTION:
Carolin Dassel
Dirk Hamm
Josef Reidinger
Larissa TrĂŒby
CAST:
Luis Boschmann
Ed Diener
Philipp Elsner
DREHBUCH:
Larissa TrĂŒby
KAMERA:
Stefan Karle
Alexander Gheorghiou
Kilian Blees
Felix Greif
SCHNITT:
Nikola Gehrke
TON:
Sebastian Heidinger
Manuel Wilhelm
MUSIK:
Reinhold Heil
Johnny Klimek
Bruce Winter

       
  Goal!
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. Oktober 2005]
       
 

Ein Film von Danny Cannon • Von Kindesbeinen kennt der junge Mexikaner Santiago Munez (KUNO BECKER), der als ZehnjĂ€hriger mit seinem Vater Hernan (TONY PLANA) aus seiner Heimat in die USA geflĂŒchtet ist, nur einen Wunsch: Er will sich seinen Traum erfĂŒllen und Profifussballer werden, bei einem der grossen europĂ€ischen Clubs. Als ihn der ehemalige Talentscout Glen Foy (STEPHEN DILLANE) aus Grossbritannien zufĂ€llig beim Kicken in Los Angeles entdeckt, rĂŒckt er seinem Ziel ein gutes StĂŒck nĂ€her. Glen ist begeistert von Santiagos Talent, seiner Athletik und seiner Eleganz. Doch der Vater des Jungen ist strikt gegen die PlĂ€ne des Jungen: Er soll eines Tages die Nachfolge in dem kleinen GeschĂ€ft seines alten Herren antreten. Der Konflikt eskaliert – und Santiago tritt ohne den Segen des Vaters die Reise nach England an, wo er unangemeldet vor der TĂŒr von Talentscout Glen steht. Und tatsĂ€chlich: Ihm gelingt es, Santiago bei der Premier-League-Mannschaft Newcastle United unterzubringen. Doch damit hat der dornenreiche Weg an die Spitze fĂŒr Santiago gerade erst begonnen...

 

REGIE:
Danny Cannon
PRODUKTION:
Matt Barrelle
Mike Jefferies
CAST:
Kuno Becker
Alessandro Nivola
Marcel Iures
Stephen Dillane
Anna Friel
Kieran O'Brien
DREHBUCH:
Dick Clement
Ian La Frenais
KAMERA:
Michael Barrett
SCHNITT:
Chris Dickens
TON:
Ashley Revell
MUSIK:
Graeme Revell
AUSSTATTUNG:
Laurence Dorman

       
  Gone
 
       
 

Ein Film von Heitor Dhalia • Amanda Seyfried (Mamma Mia!) ĂŒbernimmt die Hauptrolle im Thriller "Gone", den der brasilianische Regisseur Heitor Dhalia ("À Deriva") im April inszenieren wird. Das Drehbuch von Allison Burnett ("Untracable") erzĂ€hlt die Geschichte von Jill Parrish (Seyfried), einer Frau, die einst von einem Serienmörder entfĂŒhrt wurde, sich aber befreien konnte. Als sie eines morgens von der Arbeit nach Hause kommt, ist ihre Schwester verschwunden, ohne eine Nachricht zu hinterlassen. Jill vermutet, dass ihr EntfĂŒhrer zurĂŒckgekehrt ist, um sie doch noch zu kriegen. Die Polizei will ihr die Story jedoch nicht so recht glauben - also macht sich Jill allein auf die Suche nach ihrer Schwester und dem Serienmörder.

 

REGIE:
Heitor Dhalia
PRODUKTION:
Sidney Kimmel
Gary Lucchesi
Tom Rosenberg
Chris Salvaterra
CAST:
Amanda Seyfried
Daniel Sunjata
Jennifer Carpenter
Sebastian Stan
Wes Bentley
Nick Searcy
Socratis Otto
Emily Wickersham
DREHBUCH:
Allison Burnett
KAMERA:
Michael Grady
SCHNITT:
John Axelrad
TON:
Avram D. Gold
MUSIK:
David Buckley
AUSSTATTUNG:
Charisse Cardenas
KOSTÜME:
Lindsay McKay

       
  Gook
 
       
 

Ein Film von Justin Chon • Los Angeles, 1992: Die ungleichen BrĂŒder Eli und Daniel kommen mit ihrem Schuhladen in South Central gerade so ĂŒber die Runden. Die Tage werden immer öfter durch die Anwesenheit von Kamilla verschönert: Das 11-jĂ€hrige schwarze WaisenmĂ€dchen aus der Nachbarschaft schwĂ€nzt sogar ab und zu die Schule, um mit den Jungs im Laden abzuhĂ€ngen. Ganz zum Unmut ihres grossen Bruders Keith, der ihr verboten hat, Zeit mit den „Schlitzaugen“ zu verbringen, wovon sich das charismatische MĂ€dchen aber nicht beeindrucken lĂ€sst. Es droht ein handfester Konflikt. Zur selben Zeit brechen grössere Unruhen ĂŒber die Stadt herein und eine Schneise von PlĂŒnderungen und Gewalt nĂ€hert sich dem Laden.

[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Justin Chon
PRODUKTION:
James J. Yi
Alex Chi
CAST:
Curtis Cook Jr.
Justin Chon
Simone Baker
David So
Sang Chon
Ben Munoz
DREHBUCH:
Justin Chon
KAMERA:
Ante Cheng
SCHNITT:
Rooth Tang
Reynolds Barney
MUSIK:
Roger Suen
AUSSTATTUNG:
Sharon Roggio
Jena Serbu
KOSTÜME:
Eunice Jera Lee

       
  Gothika
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. März 2004]
       
 

Ein Film von Mathieu Kassovitz • FĂŒr jede Störung des Geistes gibt es eine vernĂŒnftige ErklĂ€rung. Davon ist Dr. Miranda Grey (HALLE BERRY), allgemein respektierte Kriminalpsychologin im Woodward-FrauengefĂ€ngnis, ĂŒberzeugt. Bis eine Autofahrt in regnerischer Nacht zu einer unheimlichen Begegnung und schliesslich zu Mirandas Blackout fĂŒhrt. Als sie drei Tage spĂ€ter zu sich kommt, hat sich ihr GlĂŒck in eine Hölle verwandelt. In Woodward mit den Frauen inhaftiert, die zuvor ihre Patientinnen waren, wird Miranda beschuldigt, ihren Mann (CHARLES S. DUTTON) brutal ermordet zu haben. Und die Beweise gegen sie sind erdrĂŒckend. Hat die Rationalistin, die sich nach dem Blackout an nichts mehr erinnern kann, den Verstand verloren? Ist sie damit auf die andere Seite getreten? Oder tritt die andere Seite an sie heran – in der Gestalt eines ruhelosen und rachsĂŒchtigen Geistes, der sie mit zunehmender AggressivitĂ€t nachts in ihrer Zelle attackiert? Als sie erkennt, dass alle sie nun fĂŒr verrĂŒckt halten und selbst ihr sympathischer Kollege Dr. Graham (ROBERT DOWNEY jr.) ihr nicht mehr traut, versucht Miranda ohne Hilfe den rĂ€tselhaften VorfĂ€llen auf den Grund zu gehen. Verzweifelt klammert sie sich an ihre Vernunft und muss sich dabei gefĂ€hrlich nah an den Rande des Wahnsinns begeben. Doch einen anderen Weg zum SchlĂŒssel ihrer Freiheit scheint es nicht zu geben...

 

REGIE:
Mathieu Kassovitz
PRODUKTION:
Joel Silver
Robert Zemeckis
Susan Levin
CAST:
Halle Berry
Robert Downey Jr.
Charles S. Dutton
John Carroll Lynch
Bernard Hill
Penélope Cruz
Dorian Harewood
DREHBUCH:
Sebastian Gutierrez
KAMERA:
Matthew Libatique
SCHNITT:
Yannick Kergoat
TON:
Richard Adrian
MUSIK:
John Ottman
AUSSTATTUNG:
Graham Walker
KOSTÜME:
Kym Barrett

       
  Grbavica
  [nicht mehr im Kino - Release: 24. August 2006]
       
 

Goldener BĂ€r, Berlinale 2006 • Es war eine ebenso grosse wie gelungene Überraschung, als am Ende der Berlinale 2006 die Jury unter dem Vorsitz der britischen Schauspielerin Charlotte Rampling dem bosnischen Film "Grbavica" den Goldenen BĂ€ren zusprach. GrĂŒnde dafĂŒr gab es genĂŒgend. «Wenn man an die Zukunft des Kinos glauben will, muss man an Filme wie Grbavica glauben», hatte die FAZ geschrieben. In der Tat schafft es die junge Bosnierin, unspektakulĂ€r, aber hochsensibel eine Geschichte fĂŒr die Kinoleinwand zu inszenieren, die mit dem Leben zu tun hat, und eine Form zu finden, die das Lokale universell macht, die das Menschliche in den Vordergrund stellt. Ein kleiner Film, vergleichsweise, aber eine grossartige Geschichte, die uns wieder einmal vor Augen fĂŒhrt, dass die wirklich berĂŒhrenden Geschichten verwurzelt sind und ihre Kraft aus dem Humus vor Ort beziehen. Dies in einer Zeit, und darauf spielte die Anmerkung in der FAZ natĂŒrlich auch an, in der viel Heimatloses ins Kino gelangt – auch und gerade Heimatloses aus SĂŒd und Ost, leer finanziert und leer abgeschliffen aus Nord und West.

Esma lebt mit ihrer 12-jĂ€hrigen Tochter Sara allein im Nachkriegs-Sarajevo. Sara möchte auf einen Schulausflug gehen. Esma nimmt einen Job als Kellnerin in einem Nachtclub an, um das Geld fĂŒr den Ausflug aufzubringen. Sie will, was jede Mutter möchte: Nicht nur das Beste fĂŒr ihre Tochter, sie will auch, dass ihre Tochter all das haben kann, was andere haben können. Die quirlige Sara freundet sich mit Samir an, der wie sie selber keinen Vater hat. Beide VĂ€ter sollen als Kriegshelden gestorben sein, heisst es. Aber Samir ist verwundert, dass Sara nicht weiss, wie genau ihr Vater starb.Wenn Mutter und Tochter das heikle Thema ansprechen, gibt Esma ausweichende Antworten.

Die Situation verkompliziert sich, als von der Schule aus angeboten wird, die Kinder von Kriegshelden könnten am Ausflug kostenlos teilnehmen. Nun erklĂ€rt Esma ihrer Tochter, dass der Leichnam ihres Vaters nie gefunden wurde und sie daher die Bescheinigung nicht habe. Sie versucht nun, das nötige Geld von ihrer Freundin Sabine, ihrer Tante und ihrem Chef im Nachtclub zu leihen. Sara wird das GefĂŒhl nicht los, dass etwas nicht stimmt an dieser Geschichte. Und sie stellt, wie Kinder das an sich haben, weiter Fragen. Grbavica lĂ€sst uns einfach zuschauen und ĂŒber die ausgesprochen exakte und lebensnahe Beschreibung langsam erkennen. Die Geschichte ist zunĂ€chst eine ganz alltĂ€gliche, wie wir sie rund um die Welt antreffen können: Eine Mutter lebt mit ihrer Tochter allein erziehend in einer Stadt. Die beiden verstehen sich gut, machen manchmal freundschaftlich gemeinsame Sache, aber immer wieder scheinen auch die Konflikte auf, die zwischen einer Mutter und einer Tochter so entstehen können. Bei ihnen kommt dazu: Ein verspielter Moment kann bei den beiden ohne Vorwarnung in einen Schmerz kippen, der ahnen lĂ€sst, dass es da Wunden gibt, die höchstens an der OberflĂ€che verheilt sind. Mirjana KaranovicÂŽ, die grossartige Kusturica-Schauspielerin, und Luna MijovicÂŽ, die junge Entdeckung dieses Films, verkörpern die beiden Figuren still und grossartig. Ihre PrĂ€senz ist eines der kleinen Ereignisse, die Grbavica so gross machen. Ein anderes: JasmilaZ?banicÂŽ fĂŒhrt uns an einen Punkt des Begreifens dessen, was Kriege hinterlassen, warum sie nie eine Lösung sind.

 

REGIE:
Jasmila Zbanic
PRODUKTION:
Barbara Albert
Damir Ibrahimovich
Bruno Wagner
CAST:
Mirjana Karanovic
Luna Mijovic
Leon Lucev
Kenan Catic
Jasna Beri
Dejan Acimovic
Bogdan Diklic
DREHBUCH:
Jasmila Zbanic
KAMERA:
Christine A. Maier
SCHNITT:
Niki Mossböck
TON:
Nenad Vukadinovic
MUSIK:
Enes Zlatar
KOSTÜME:
Lejla Hodzic

       
  Green Room
  [nicht mehr im Kino - Release: 02. Juni 2016]
       
 

Ein Film von Jeremy Saulnier • Die Punkband „The Ain’t Rights“ tourt von einem schlecht bezahlten Gig zum nĂ€chsten. Als ihnen ein Radiomoderator einen lukrativen Auftritt in einem abgelegenen Konzertschuppen in Aussicht stellt, zögern sie nicht lange. Was der Band bis zum Eintreffen verschwiegen wird: Ihr Publikum besteht vorwiegend aus Neonazi-Skinheads. Ihnen bleibt nur die Flucht nach vorne – sie brĂŒllen ihre antifaschistischen Songs in voller LautstĂ€rke ins Mikrofon. ZurĂŒck im Backstage-Bereich aber der Schock nach dem Konzert: Mitten im Raum liegt eine tote junge Frau, brutal erstochen.

Vier Punks als Zeugen des grĂ€sslichen Verbrechens haben Darcy, dem Clubinhaber und AnfĂŒhrer der Nazi-Gang, gerade noch gefehlt. Er gibt seinen Leuten zu verstehen, dass niemand diesen Raum verlĂ€sst – jedenfalls nicht lebend. So kommt es zum knallharten, fatalen Spiel um Leben und Tod.

US-Regisseur Jeremy Saulnier, dessen Rachethriller BLUE RUIN an der Quinzaine des RĂ©alisateurs in Cannes 2013 mit dem FIPRESCI-Preis ausgezeichnet wurde, wagt sich mit GREEN ROOM in ein noch blutigeres und brutaleres Terrain vor. Meisterhaft kombiniert er Genre- und Autorenkino und inszeniert einen nervenzerreissenden und atmosphĂ€risch dichten Horrorthriller. Die brillante Besetzung besticht mit Patrick Stewart in der Rolle des skrupellosen Faschisten und den beiden Shootingstars Anton Yelchin und Imogen Poots als zwei der ums Überleben KĂ€mpfenden.

 

REGIE:
Jeremy Saulnier
PRODUKTION:
Neil Kopp
Victor Moyers
Anish Savjani
CAST:
Imogen Poots
Anton Yelchin
Patrick Stewart
Alia Shawkat
DREHBUCH:
Jeremy Saulnier
KAMERA:
Sean Porter
SCHNITT:
Julia Bloch
TON:
Roland Vajs
Alex Carpenter
Alexa Zimmerman
MUSIK:
Brooke Blair
Will Blair
AUSSTATTUNG:
Ryan Warren Smith
KOSTÜME:
Amanda Needham

       
  Greenberg
  [nicht mehr im Kino - Release: 01. April 2010]
       
 

Ein Film von Noah Baumbach • Der New Yorker Roger Greenberg ist mit den Nerven am Ende, die Millionenstadt macht ihn krank. Da kommt das Angebot seines Bruders wie gerufen, dessen Haus, Hund und Pool in L.A. zu hĂŒten, wĂ€hrend die Familie im Urlaub ist. Eine Aufgabe, die ihre unerwarteten TĂŒcken birgt, wie Roger bald feststellen muss. In sonniger Hollywood-NĂ€he will er eigentlich nur „nichts“ tun und gelegentlich ein paar alte Freunde wieder sehen. Doch die sind auch nicht mehr das, was sie einmal waren. Mehr Zeit, als ihm zunĂ€chst lieb ist, verbringt Roger mit Florence, der netten, leicht skurrilen HaushĂ€lterin, die eigentlich SĂ€ngerin ist und ein wenig unbeholfen durch ihr Leben stolpert. Die beiden verletzlichen Seelen beginnen eine schĂŒchterne Romanze und erfahren, wie unvorhersehbar, komisch, schwierig und schön eine Liebe von heute sein kann.

 

REGIE:
Noah Baumbach
PRODUKTION:
Jennifer Jason Leigh
Scott Rudin
CAST:
Ben Stiller
Jennifer Jason Leigh
Rhys Ifans
Juno Temple
Chris Messina
DREHBUCH:
Noah Baumbach
Jennifer Jason Leigh
KAMERA:
Harris Savides
SCHNITT:
Tim Streeto
TON:
Paul Hsu
AUSSTATTUNG:
Ford Wheeler
KOSTÜME:
Mark Bridges

       
  Grudge Match
  [nicht mehr im Kino - Release: 09. Januar 2014]
       
 

Zwei vom alten Schlag • Warner Bros. Pictures prĂ€sentiert in „Grudge Match - Zwei vom alten Schlag“ zwei preisgekrönte Filmlegenden: OscarÂź-Kandidat Sylvester Stallone (die „Rocky“-Filme, „The Expendables“) und Oscar-PreistrĂ€ger Robert De Niro („Raging Bull“, „Silver Linings Playbook“) spielen zwei alte Boxrivalen, die ihren Ruhestand unterbrechen, um noch einmal in den Ring zu steigen. Peter Segal („Get Smart“) inszeniert die Komödie.
In „Grudge Match - Zwei vom alten Schlag“ ĂŒbernehmen Stallone und De Niro die Rollen von Henry „Razor“ Sharp und Billy „The Kid“ McDonnen, zwei Fighter aus Pittsburgh, die einst aufgrund ihrer erbitterten RivalitĂ€t landesweit Schlagzeilen machten. In ihrer grossen Zeit hat jeder den anderen einmal besiegt. Doch 1983, vor dem alles entscheidenden dritten Kampf, erklĂ€rte Razor plötzlich seine Karriere fĂŒr beendet – ohne diese Entscheidung nĂ€her zu begrĂŒnden. Effektiv bedeutete das auch den K. o. fĂŒr McDonnens Laufbahn. 30 Jahre spĂ€ter trĂ€umt der Box-Promoter Dante Slate Jr. von einem unermesslichen Dollarregen und macht den beiden ein Angebot, das sie nicht ablehnen können: Sie sollen wieder in den Ring steigen und endgĂŒltig abrechnen.

Doch so lange brauchen die beiden gar nicht zu warten: Als sie einander nach Jahrzehnten erstmals wiederbegegnen, flackert ihre schwelende Fehde wieder auf und fĂŒhrt zu einer unfreiwillig komischen Rauferei, die sich im Internet wie ein Lauffeuer verbreitet. In den sozialen Medien kocht der Event derart hoch, dass sich ihr regionales Duell zu einem von HBO ĂŒbertragenen Match entwickelt, das niemand versĂ€umen darf. Bleibt nur die Frage, ob die beiden Veteranen das Training ĂŒberleben, damit sie tatsĂ€chlich wieder gegeneinander antreten können.

 

REGIE:
Peter Segal
PRODUKTION:
Michael Ewing
Bill Gerber
Ravi D. Mehta
CAST:
Sylvester Stallone
Robert De Niro
Alan Arkin
Jon Bernthal
Kim Basinger
Camden Gray
Griff Furst
Todd Truley
DREHBUCH:
Doug Ellin
Rodney Rothman
Tim Kelleher
KAMERA:
Dean Semler
TON:
Ross Simpson
MUSIK:
Trevor Rabin
AUSSTATTUNG:
Wynn Thomas
KOSTÜME:
Mary E. Vogt

       
  Habemus Papam
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. Dezember 2011]
       
 

Ein Papst bĂŒxt aus • Gott und die Welt haben ihn erkoren. Aber seine innere Stimme sagt ihm, dass sie sich irren. Die Geschichte vom Papst, der nicht Papst sein will.

Die Kirchenglocken lĂ€uten, weisser Rauch steigt in den Himmel und Abertausende auf dem Platz vor dem Petersdom harren in froher Erwartung. Doch Kardinal Melville (Michel Piccoli) ist panisch. Man hat ihn zum Papst gewĂ€hlt. Was soll er bloss tun? Er kann sich der Welt nicht zeigen – und tut es auch nicht. Schon bald ist die ganze Welt in Sorge, wĂ€hrend der Vatikan verzweifelt nach Lösungen sucht. Wie der Papst selbst auch, nur eben auf seine Art: Er bĂŒxt aus...

Mit einem grossartig sanften Michel Piccoli, dessen Kardinal Melville ebenso viel Verletzlichkeit wie WĂŒrde ausstrahlt, zeigt Nanni Moretti („Liebes Tagebuch“, „Das Zimmer meines Sohnes“) uns das Oberhaupt der katholischen Kirche von einer ganz und gar ungewohnten Seite: der menschlichen. Sein Papst, der keiner sein will, lĂ€sst die Welt fĂŒr einen Moment stillstehen und fĂŒhrt – nicht ohne sanfte Ironie – vor, wie viel Kraft und Mut es kostet, einer grossen Aufgabe mit Demut und Zweifeln anstatt mit Machtversessenheit und Pragmatismus zu begegnen. Ein berĂŒhrender und zĂ€rtlicher, nachdenklicher und zugleich unwiderstehlich komischer Film, der in Italien zum Sensationserfolg wurde.

 

REGIE:
Nanni Moretti
PRODUKTION:
Jean Labadie
Nanni Moretti
Domenico Procacci
CAST:
Nanni Moretti
Michel Piccoli
Margherita Buy
Jerzy Stuhr
Renato Scarpa
DREHBUCH:
Nanni Moretti
Francesco Piccolo
Federica Pontremoli
KAMERA:
Alessandro Pesci
TON:
Alessandro Zanon

       
  Hable con ella
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. August 2002]
       
 

Der neue AlmodĂłvar • Der spanische Grossmeister des Melodramas spart auch diesmal nicht mit Emotionen und spielt mit seinen Figuren Quartett. Nach seinem Oscar gekrönten Grosserfolg 'Todo Sobre Mi Madre' geht Pedro AlmodĂłvar mit 'Hable Con Ella' zurĂŒck zu seinen Wurzeln und zeigt in lebendiger Frische und mit grosser AuthentizitĂ€t intensives GefĂŒhlskino.

'Todo Sobre Mi Madre' endet mit dem Vorhang, der fĂ€llt; 'Hable Con Ella' beginnt mit dem Vorhang, der aufgeht, und wir befinden uns mitten in einer AuffĂŒhrung der Choreographin Pina Bausch. Im Publikum sitzen zwei offensichtlich tief berĂŒhrte MĂ€nner nebeneinander. Sie kennen sich nicht. Der eine ist Benigno, ein junger Krankenpfleger, der andere heisst Marco und ist Journalist. Was die beiden zusammenfĂŒhrt, choreographiert AlmodĂłvar gekonnt zu einem hervorragenden Film.

Pedro AlmodĂłvar lĂ€sst uns eintauchen in das warme Licht Spaniens und erzĂ€hlt eine berĂŒhrende und intime Geschichte, brillant begleitet von einer Musik, die direkt ins Herz geht, wiederum komponiert von Alberto Iglesias. Wahrhaft unvergessliche Bilder, eingefangen vom Altmeister Javier Aguirresarobe (The Other, The Quince Tree Sun), bereichert mit einer cinematographischen Trouvaille, einem siebenminĂŒtigem schwarz-weiss Stummfilm ĂŒber einen schrumpfenden Liebhaber, der entlang des schlafenden Körpers seiner Geliebten klettert.

 

REGIE:
Pedro AlmodĂłvar
PRODUKTION:
Augustin AlmodĂłvar
CAST:
Javier CĂĄmara
DarĂ­o Grandinetti
Rosario Flores
Leonor Watling
Geraldine Chaplin
Paz Vega
Mariola Fuentes
DREHBUCH:
Pedro AlmodĂłvar
KAMERA:
Javier Aguirresarobe
SCHNITT:
José Salcedo
MUSIK:
Alberto Iglesias
AUSSTATTUNG:
Antxon GĂłmez

       
  Hail, Caesar!
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. Februar 2016]
       
 

Ave cesar! • Als Autoren, Produzenten und Regisseure zeichnen die viermaligen OscarÂź-Gewinner Joel und Ethan Coen (No Country for Old Men, True Grit, Fargo) fĂŒr die mit Top-Stars besetzte Komödie HAIL CAESAR! verantwortlich.
Sie erzĂ€hlen von einem Tag im Leben eines „Problemlösers“ fĂŒr ein Filmstudio – natĂŒrlich von jenem Tag, an dem alles, was schiefgehen kann, schief geht und die Probleme von allen Seiten nur so auf ihn einprasseln. Doch sein BemĂŒhen darum, alles auf Spur zu halten, scheint den aussergewöhnlichsten Situationen gegenĂŒberzustehen.
Hollywood von seiner schönsten Seite – eine Story verankert im Goldenen Zeitalter umgesetzt mit brillanten Darstellern wie Josh Brolin, George Clooney, Ralph Fiennes, Tilda Swinton, Channing Tatum, Scarlett Johansson, Jonah Hill und Frances McDormand.

 

REGIE:
Ethan Coen
Joel Coen
PRODUKTION:
Tim Bevan
Ethan Coen
Joel Coen
Eric Fellner
CAST:
Scarlett Johansson
Channing Tatum
Ralph Fiennes
Jonah Hill
Tilda Swinton
George Clooney
Josh Brolin
Frances McDormand
DREHBUCH:
Ethan Coen
Joel Coen
KAMERA:
Roger Deakins
SCHNITT:
Ethan Coen
Joel Coen
AUSSTATTUNG:
Jess Gonchor
KOSTÜME:
Mary Zophres

       
  Halb so wild
  [nicht mehr im Kino - Release: 29. August 2013]
       
 

Ein Film von Jeshua Dreyfus • Semesterferien, es ist Sommer: FĂŒnf Freunde fahren auf eine BerghĂŒtte in ein abgelegenes Schweizer Tal und geniessen die einsame Idylle. Dann schlĂ€gt die Aussenseiterin der Gruppe ein Spiel vor: eine «Wahrheitsrunde», bei der alle schonungslos ehrlich miteinander sein mĂŒssen. Bald schon wird einiges ausgesprochen, worĂŒber vorher geschwiegen wurde. Alte Wunden brechen auf, ein aufreibender Prozess beginnt, und nach ein paar Tagen ist nichts mehr, wie es war.

 

REGIE:
Jeshua Dreyfus
PRODUKTION:
Jeshua Dreyfus
CAST:
Anna von Haebler
Jamila Saab
Karen Dahmen
Oliver Russ
DREHBUCH:
Jeshua Dreyfus
KAMERA:
Robert Schramm
SCHNITT:
Gregor BrÀndli
Daniel Gibel
TON:
Christian Beusch
Guido Helbling
AUSSTATTUNG:
Angela Hauri
KOSTÜME:
Filomena Krause
CĂ©cile Wagner

       
  Halbe BrĂŒder
  [nicht mehr im Kino - Release: 09. April 2015]
       
 

Ein Film von Christian Alvart • Was haben ein deutscher Familienvater mit Hang zum Trickbetrug, ein verwöhnter, strebsamer TĂŒrke und ein draufgĂ€ngerischer, rappender Afrikaner gemeinsam? Julian (Paul „SIDO“ WĂŒrdig), Yasin (Fahri Yardim) und Addi (Tedros „TEDDY“ Teclebrhan) finden es heraus, als sie ohne Vorwarnung beim Testamentsverwalter feststellen, dass sie BrĂŒder sind und ihre gemeinsame Mutter gestorben ist. Die völlig unterschiedlichen Typen können sich auf den ersten Blick nicht leiden und wĂŒrden auch schnell wieder ihrer Wege ziehen, wĂ€re da nicht ihr ansehnliches, gut verstecktes Erbe, an das sie nur kommen, wenn sie an einem Strang ziehen.
Geld kann man immer brauchen, sei es, um endlich aus dem Schatten des reichen Adoptivvaters zu treten, um die grosse Musikkarriere zu starten, oder einfach nur um das lĂ€stige rosa InkassohĂ€schen los zu werden. Die Drei raufen sich zusammen und machen sich auf eine Reise mit ungewissem Ziel. Ihr turbulenter Roadtrip fĂŒhrt sie von Berlin ĂŒber Frankfurt, Köln und Hamburg bis nach Fehmarn. Im Laufe ihrer Schnitzeljagd geraten sie in die FĂ€nge von dealenden Omas, rachsĂŒchtigen Geldeintreibern und mysteriösen Schönheiten. Ihre leiblichen VĂ€ter, die sie auf der Reise kennenlernen, bringen sie nĂ€her an das erhoffte Erbe, aber auch an den Rand des Wahnsinns. Die halben BrĂŒder mĂŒssen einsehen, dass sie nur ans Ziel kommen können, wenn sie als Familie zusammenhalten.

 

REGIE:
Christian Alvart
PRODUKTION:
Christian Alvart
Marc Conrad
Jan S. Kaiser
Siegfried Kamml
CAST:
Paul 'Sido' WĂŒrdig
Tedros 'Teddy' Teclebrhan
Julia Dietze
Fahri Yardim
Niels-Bruno Schmidt
Detlev Buck
Samuel Finzi
Charly HĂŒbner
Ralf Richter
DREHBUCH:
Doron Wisotzky
KAMERA:
Christof Wahl
SCHNITT:
Marc Hofmeister
TON:
Michael Schlömer
MUSIK:
Christoph Blaser
Steffen Kahles
AUSSTATTUNG:
Thomas Freudenthal
KOSTÜME:
Ingken Benesch

       
  Hancock
  [nicht mehr im Kino - Release: 03. Juli 2008]
       
 

Ein Film von Peter Berg • Es gibt Helden
 es gibt Superhelden
 und dann gibt es noch Hancock (WILL SMITH). Mit grosser Macht kommt auch grosse Verantwortung – das weiss jeder – genauer gesagt, jeder, ausser Hancock. Der ist kantig, problembeladen, sarkastisch und fĂŒhlt sich stĂ€ndig von allen missverstanden. Mit seinen gut gemeinten Heldentaten erledigt Hancock zwar den Job und rettet zahllose Leben, aber hinterlĂ€sst auch jedes Mal eine beispiellose Spur der VerwĂŒstung. So dankbar die Leute auch sind, ihren eigenen Helden in der Nachbarschaft zu haben – jetzt haben sie endgĂŒltig die Nase voll! Die braven BĂŒrger von Los Angeles fragen sich, was sie getan haben, um DIESEN Typen zu verdienen. Aber Hancock war noch nie die Sorte Mann, der sich darum schert, was andere von ihm denken – bis er eines Tages das Leben des PRFachmanns Ray Embrey (JASON BATEMAN) rettet. Plötzlich beginnt der verbitterte Superheld zu verstehen, dass er doch einen wunden Punkt haben könnte. Indem er sich damit auseinandersetzt, nimmt Hancock seine bislang grösste Herausforderung in Angriff. Eine Herausforderung, der er wahrscheinlich nicht gewachsen ist, denn Rays Frau, Mary (CHARLIZE THERON), hĂ€lt Hancock fĂŒr einen hoffnungslosen Fall.

 

REGIE:
Peter Berg
PRODUKTION:
Akiva Goldsman
James Lassiter
Michael Mann
Will Smith
CAST:
Will Smith
Charlize Theron
Jason Bateman
Daeg Faerch
Valerie Azlynn
Kate Clarke
Hayley Marie Norman
Darrell Foster
Lauren Hill
Lily Mariye
DREHBUCH:
Vincent Ngo
Vince Gilligan
KAMERA:
Tobias A. Schliessler
SCHNITT:
Colby Parker Jr.
Paul Rubell
TON:
Yann Delpuech
Gregory King
AUSSTATTUNG:
Neil Spisak
KOSTÜME:
Louise Mingenbach

       
  Happy Family
  [nicht mehr im Kino - Release: 27. September 2012]
       
 

Ein Film von Gabriele Salvatores • Drehbuchautor Ezio befĂ€nde sich auf dem Weg zum Erfolg, wĂ€re da nicht ein kleines Problem: Er soll einen Film ĂŒber zwei chaotische und schrullige MailĂ€nder Familien schreiben, deren Wege sich in jenem Moment kreuzen, in dem ihre 16jĂ€hrigen Sprösslinge zu heiraten beschliessen. Ezio kommt mit Schreiben nicht voran, schon allein deswegen nicht, weil seine Figuren sich verselbststĂ€ndigen und aus dem Drehbuch ausbrechen. Ungeniert wenden sie sich ans Kinopublikum, kritisieren ihren Erfinder, und jede fordert fĂŒr sich eine bedeutendere Rolle ein. Schliesslich schreibt sich Ezio mitten in die Handlung hinein. Doch seine Figuren haben inzwischen auf eigene Faust ein gemeinsames Familientreffen angesetzt, um die Hochzeit zu planen. Mit ungeahnten Folgen.

Acht Figuren auf der Suche nach ihrem Autor. Ein sommerliches Mailand, das plötzlich mĂ€rchenhaft bunt strahlt. Und zwei Familien, die man nicht so schnell vergisst. Gabriele Salvatores’ intelligente, witzige und rasante Neuinterpretation von Pirandellos Theaterklassiker ist eine meisterhafte Regieleistung und zudem ein Film mit exzellenten Darstellern.

 

REGIE:
Gabriele Salvatores
PRODUKTION:
Maurizio Totti
CAST:
Fabrizio Bentivoglio
Margherita Buy
Valeria Bilello
Fabio De Luigi
Corinna Agustoni
Gianmaria Biancuzzi
Alice Croci
DREHBUCH:
Alessandro Genovesi
Gabriele Salvatores
KAMERA:
Italo Petriccione
SCHNITT:
Massimo Fiocchi
TON:
Daniela Bassani
Daniele Quadroli
David Quadroli
Fabrizio Quadroli
MUSIK:
Louis Siciliano
AUSSTATTUNG:
Rita Rabassini
KOSTÜME:
Patrizia Chericoni

       
  Happy Feet
  [nicht mehr im Kino - Release: 30. November 2006]
       
 

Ein Film von George Miller • Tief in der Antarktis, im Reich der Kaiserpinguine, bist du ein Niemand, wenn du nicht singen kannst – bedauerlich fĂŒr den kleinen Mumble, den wohl schlechtesten SĂ€nger auf dieser Welt. Zum Tanzen geboren, gefĂ€llt er auf eine ganz besondere Art – als StepptĂ€nzer.

Mumbles Mutter Norma Jean findet seine Eigenart zwar richtig niedlich, aber sein Vater Memphis behauptet, so etwas "gehöre sich nicht fĂŒr Pinguine". Ausserdem wissen beide, dass man ohne ein Herzenslied keinen Partner fĂŒrs Leben findet.

Wie es das Schicksal so will, gehört Mumbles einzige Freundin Gloria zufĂ€llig zu den besten SĂ€ngern ĂŒberhaupt. Mumble und Gloria fĂŒhlen sich seit ihrer Geburt tief verbunden, an "sein seltsames Gehopse" konnte sie sich aber nie gewöhnen. Mumble ist anders als die anderen, ein Aussenseiter, was besonders fĂŒr den Ältesten, Noah, ein Grund ist, Mumble aus der Gemeinschaft der Kaiserpinguine zu verbannen.

Erstmals seiner Heimat fern, macht Mumble die Bekanntschaft mit einem Haufen von Adelie-Pinguinen, die sich alles andere als "kaiserlich" benehmen: den Adelie-Amigos. Sie sind völlig begeistert von den coolen TanzfĂ€higkeiten Mumbles und laden ihn unter der FĂŒhrung Ramons (gesprochen von Rick Kavanian) ein, mit ihnen das Leben als grosse Party zu geniessen. Im Adelie-Land holt sich Mumble Rat beim Guru Lovelace (gesprochen von Ben Becker), einem verrĂŒckt gefiederten Felsenpinguin, der fĂŒr einen Kieselstein Antwort auf alle Lebensfragen gibt.

Mit Lovelace und den Amigos wandert Mumble durch weite Landschaften, und nach einigen aufregenden Abenteuern beweist er allen, dass es allein darauf ankommt, sich selbst treu zu bleiben.

 

REGIE:
George Miller
PRODUKTION:
Bill Miller
George Miller
Doug Mitchell
CAST:
Rick Kavanian
Ben Becker
DREHBUCH:
Warren Coleman
John Collee
George Miller
Judy Morris
TON:
Wayne Pashley
MUSIK:
John Powell
AUSSTATTUNG:
Mark Sexton

       
  Happy New Year
  [nicht mehr im Kino - Release: 13. November 2008]
       
 

Ein Film von Christoph Schaub • Vorfilm: Die Seilbahn

Silvester, alle Jahre wieder zwischen Jahresbilanz und Feier-Zwang: Eine sturmfreie Villa, eine nÀchtliche Taxifahrt durch die Stadt, ein verlorengegangener Hund, eine SpÀtschicht bei der Polizei und ein akutes Babysitterproblem geben neun Menschenseelen unter dem Himmel der Stadt die Chance, ihr Leben ab sofort ganz anders anzupacken.

 

REGIE:
Christoph Schaub
PRODUKTION:
Marcel Hoehn
CAST:
Nils Althaus
Denise Virieux
Johanna Bantzer
Pascal Holzer
Bruno Cathomas
Lou Haltinner
Jörg Schneider
Annina Euling
Joel Basman
Katharina von Bock
DREHBUCH:
Grischa Duncker
Thomas Hess
KAMERA:
Stéphane Kuthy
SCHNITT:
Marina Wernli
TON:
Gabriel Hafner
MUSIK:
Balz Bachmann
Peter BrÀker

       
  Harry Potter 4: The Goblet of Fire
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. November 2005]
       
 

Ein Film von Mike Newell • In "Harry Potter und der Feuerkelch", dem vierten Teil der Filmreihe nach den beliebten Harry-Potter-Romanen von J.K. Rowling, wird Harry (DANIEL RADCLIFFE) auf geheimnisvolle Weise als Kandidat fĂŒr das renommierte Trimagische Turnier ausgewĂ€hlt, obwohl er das Mindestalter noch gar nicht erreicht hat. In diesem spannenden internationalen Wettbewerb der drei bedeutendsten europĂ€ischen Zauberschulen, tritt er gegen Ă€ltere und erfahrenere SchĂŒler von Hogwarts und zwei konkurrierenden europĂ€ische Zaubererschulen an. Unterdessen versetzen die Helfershelfer von Lord Voldemort (Ralph Fiennes) die Zauberergemeinde in Angst und Schrecken: WĂ€hrend der Quidditch-Weltmeisterschaft erscheint am Himmel das Dunkle Mal - ein deutliches Zeichen, dass Voldemort die Macht ĂŒbernimmt. Doch auch ein weiterer erschĂŒtternder Umstand macht Harry Ă€usserst nervös – er hat noch immer keine Tanzpartnerin fĂŒr den Weihnachtsball in Hogwarts gefunden.

 

REGIE:
Mike Newell
PRODUKTION:
David Heyman
CAST:
Daniel Radcliffe
Rupert Grint
Emma Watson
Robbie Coltrane
Ralph Fiennes
Michael Gambon
Brendan Gleeson
Jason Isaacs
Gary Oldman
DREHBUCH:
Steven Kloves
KAMERA:
Roger Pratt
SCHNITT:
Mick Audsley
TON:
Dennis Leonard
MUSIK:
Patrick Doyle
AUSSTATTUNG:
Stuart Craig
KOSTÜME:
Jany Temime

       
  Harry Potter 6: The Half-Blood Prince
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. Juli 2009]
       
 

Harry Potter und der Halbblutprinz • In "Harry Potter und der Halbblutprinz" schliesst sich Voldemorts Faust immer enger um die Welt der Muggels und der Zauberer – sogar in Hogwarts ist man nicht mehr so sicher wie frĂŒher. Harry vermutet die Gefahr in der Burg selbst, doch Dumbledore konzentriert sich eher darauf, Harry auf die Entscheidungsschlacht vorzubereiten, die nun bald bevorsteht. Gemeinsam suchen sie nach einer Strategie, mit der sich Voldemorts Verteidigungslinien durchbrechen liessen. Zu diesem Zweck engagiert Dumbledore seinen alten Freund und Kollegen, den ahnungslosen LebenskĂŒnstler Professor Horace Slughorn. Denn Dumbledore ist ĂŒberzeugt, dass Slughorn mit seinen guten Beziehungen ĂŒber entscheidende Informationen verfĂŒgt.
Unterdessen haben die SchĂŒler noch ganz andere Probleme: In den Mauern der Burg spielen die Teenager-Hormone verrĂŒckt. Harry fĂŒhlt sich immer stĂ€rker zu Ginny hingezogen – doch Dean Thomas geht es genauso. Und Lavender Brown hat sich Ron ausgesucht, aber nicht mit Romilda Vanes Schokolade gerechnet! WĂ€hrenddessen kocht Hermine vor Eifersucht, will aber ihre GefĂŒhle auf keinen Fall zeigen. Nur ein SchĂŒler bleibt inmitten dieser knospenden Romanzen völlig unbeeindruckt. Er will unbedingt Eindruck machen – und sei es mit dunklen Machenschaften. WĂ€hrend alle Welt verliebt ist, bahnt sich eine Tragödie an, die Hogwarts unwiderruflich verĂ€ndern könnte.
David Yates hat 2007 bereits den Sommer-Blockbuster "Harry Potter und der Orden des Phönix" inszeniert. Jetzt fĂŒhrt er auch bei "Harry Potter und der Halbblutprinz" Regie. David Heyman, der alle Harry Potter-Filme produziert, verantwortet diesen Film zusammen mit David Barron. Drehbuchautor Steve Kloves, der die ersten vier Filme der Kinoserie geschrieben hat, verfasste auch diese Leinwandversion des Romans von J.K. Rowling.
Warner Bros. Pictures prĂ€sentiert eine Heyday-Films-Produktion, "Harry Potter und der Halbblutprinz", die mit Spannung erwartete sechste Folge der Harry Potter-Kinoserie von Warner Bros. Pictures nach den beliebten Romanen von J.K. Rowling. Wieder spielen Daniel Radcliffe, Rupert Grint und Emma Watson ihre Rollen als junge Zauberer Harry Potter, Ron Weasley und Hermine Granger, die durch Lord Voldemorts RĂŒckkehr mit neuen Problemen und Gefahren konfrontiert werden. Erneut mit dabei sind auch bewĂ€hrte Harry Potter-Mitwirkende wie Helena Bonham Carter, David Bradley, Robbie Coltrane, Warwick Davis, Tom Felton, Michael Gambon, Alan Rickman, Maggie Smith, Natalia Tena, Julie Walters und David Thewlis sowie Evanna Lynch, Matthew Lewis und Bonnie Wright.
Zwei preisgekrönte Schauspieler reihen sich erstmals in die hochkarĂ€tige Starriege der Harry Potter-Filme ein: Oscar-PreistrĂ€ger Jim Broadbent ("Iris", "Die Chroniken von Narnia – Der König von Narnia") spielt den Zaubertrank-Experten Professor Horace Slughorn: Er gibt Harry ein altes Zaubertrank-Buch, das einst dem Halbblutprinz gehörte und sich nun fĂŒr den jungen Zauberer als unschĂ€tzbar wertvoll erweist. Die preisgekrönte Schauspielerin Helen McCrory ("Geliebte Jane", "Die Queen") spielt Draco Malfoys Mutter Narzissa, die Schwester der bösen Bellatrix Lestrange.
Ausserdem geben etliche Nachwuchsdarsteller in "Harry Potter und der Halbblutprinz" ihr SpielfilmdebĂŒt. Jessie Cave ĂŒbernimmt die Rolle der Lavender Brown, die Ron Weasley schöne Augen macht. Der neunjĂ€hrige Hero Fiennes Tiffin spielt den jungen Tom Riddle als ElfjĂ€hrigen, wĂ€hrend der 16-jĂ€hrige Frank Dillane den Teenager Riddle spielt, der bereits auf dem besten Weg ist, sich zum bösen Lord Voldemort zu entwickeln.
Der zweifache Oscar-Kandidat Bruno Delbonnel ("Mathilde – eine grosse Liebe", "Die fabelhafte Welt der AmĂ©lie") steht hinter der Kamera und dreht damit seinen ersten Harry Potter-Film. UnterstĂŒtzt wird er von bewĂ€hrten Harry Potter-Mitarbeitern: Produktionsdesigner Stuart Craig, Cutter Mark Day, KostĂŒmbildnerin Jany Temime, dem fĂŒr die Monster- und Maskeneffekte verantwortlichen Designer Nick Dudman, Special-Effects-Leiter John Richardson, dem fĂŒr die visuellen Effekte zustĂ€ndigen Tim Burke und Komponist Nicholas Hooper.

 

REGIE:
David Yates
PRODUKTION:
David Barron
David Heyman
CAST:
Daniel Radcliffe
Rupert Grint
Emma Watson
Alan Rickman
Helena Bonham Carter
DREHBUCH:
Steve Kloves
KAMERA:
Bruno Delbonnel
SCHNITT:
Mark Day
MUSIK:
Nicholas Hooper
AUSSTATTUNG:
Stuart Craig
KOSTÜME:
Jany Temime

       
  Harry Potter and the Deathly Hallows: Part I
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. November 2010]
       
 

Ein Film von David Yates • Im ersten Teil begeben sich Harry, Ron und Hermine auf eine lebensgefĂ€hrliche Mission: Sie mĂŒssen Voldemorts Geheimnis seiner Unsterblichkeit und Zerstörungskraft finden und vernichten – seine Horkruxe. Ohne die Hilfe ihrer Professoren oder gar dem Schutz von Professor Dumbledore sind die drei Freunde mehr denn je aufeinander angewiesen. Doch dunkle KrĂ€fte in ihrer Mitte versuchen sie unbarmherzig auseinander zu reissen.
Mittlerweile hat sich die Welt der Zauberei fĂŒr alle Feinde des dunklen Lords zu einem gefĂ€hrlichen Ort gewandelt: Der lang befĂŒrchtete Krieg ist ausgebrochen und Voldemorts Todesser haben die Kontrolle im Zaubereiministerium und sogar Hogwarts ĂŒbernommen. Sie verhaften und terrorisieren alle, die sie fĂŒr ihre Feinde halten. Nur Voldemorts Erzfeind haben sie noch nicht erwischt: Harry Potter. Doch der AuserwĂ€hlte ist zum Gejagten geworden, denn die Todesser mĂŒssen ihren Auftrag erfĂŒllen, Harry zu Voldemort zu bringen 
 und zwar lebendig.
Harrys einzige Hoffnung ist es, die Horkruxe zu finden, bevor Voldemort ihn findet. Bei seiner Suche stösst der Zauberlehrling auf die alte und fast vergessene Legende von den HeiligtĂŒmern des Todes und erkennt: Sollte die Legende wahr sein, könnte sie Voldemort unbesiegbar machen. Harry ahnt nicht, dass sich seine Zukunft bereits in der Vergangenheit entschieden hat, nĂ€mlich an dem schicksalstrĂ€chtigen Tag, als er der „Junge, der lebt“ wurde. Denn jetzt, wo Harry Potter kein Junge mehr ist, wartet die Aufgabe auf ihn, auf die er sich seit seinem ersten Tag in Hogwarts vorbereitet hat: den ultimativen Kampf gegen Voldemort.

 

REGIE:
David Yates
PRODUKTION:
David Barron
David Heyman
Tim Lewis
CAST:
Helena Bonham Carter
Ralph Fiennes
Alan Rickman
Emma Watson
Daniel Radcliffe
Timothy Spall
John Hurt
Bill Nighy
Tom Felton
Jamie Campbell Bower
DREHBUCH:
Steve Kloves
KAMERA:
Eduardo Serra
SCHNITT:
Mark Day
TON:
James Mather
MUSIK:
Alexandre Desplat
AUSSTATTUNG:
Stuart Craig
KOSTÜME:
Jany Temime

       
  Heaven on Earth
  [nicht mehr im Kino - Release: 24. Dezember 2015]
       
 

Wie auf Erden / SĂ„ ock pĂ„ jorden • Eine bewegende und humorvolle Geschichte ĂŒber Liebe, Tanz, Musik und deren Macht, Menschen zu verwandeln. HEAVEN ON EARTH ist eine unabhĂ€ngige Fortsetzung des Oscar-nominierten Riesenerfolgsfilms AS IT IS IN HEAVEN.

Die Kirche von LjusĂ„ker ist mal wieder leer. In seiner Verzweiflung greift Pastor Stig immer hĂ€ufiger zum Hochprozentigen, bis ihm eine unorthodoxe Idee kommt: Die quirlige SĂ€ngerin Lena soll das Erbe ihrer grossen Liebe, dem verstorbenen Stardirigenten Daniel, antreten: vor ein paar Monaten hat er den Chor von LjusĂ„ker mit seiner Leidenschaft beflĂŒgelt. Durch ein fantastisches JubilĂ€umskonzert wĂ€re eine volle Kirche garantiert. KirchenbĂ€nke raus, Musik und Tanz hinein und HĂ€ndels „Halleluja“ modern interpretiert: Mit ihren unkonventionellen Ideen bezaubert Lena zwar den Restaurator Axel, verwirrt jedoch die Dorfbewohner und bringt den Kirchenrat gegen sich auf. Doch die willensstarke junge Mutter tut alles, um ihre eigene Stimme zu finden und sich damit Gehör zu verschaffen.
WIE AUF ERDEN feiert das Leben – ein PlĂ€doyer fĂŒr die Kraft des freien Willens, der Gemeinschaft und der alle Grenzen ĂŒberwindenden Musik.

 

REGIE:
Kay Pollak
PRODUKTION:
Anders Birkeland
CAST:
Frida Hallgren
Jakob Oftebro
André Sjöberg
Lennart JĂ€hkel
Niklas Falk
DREHBUCH:
Carin Pollak
Kay Pollak
KAMERA:
Harald Gunnar Paalgard

       
  Heidi
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. Dezember 2015]
       
 

Ein Film von Alain Gsponer • Die glĂŒcklichsten Tage ihrer Kindheit verbringt das WaisenmĂ€dchen Heidi (Anuk Steffen) zusammen mit ihrem eigenbrötlerischen Grossvater, dem Alpöhi (Bruno Ganz), abgeschieden in einer einfachen HolzhĂŒtte in den Schweizer Bergen. Zusammen mit ihrem Freund, dem Geissenpeter (Quirin Agrippi), hĂŒtet sie die Ziegen des Alpöhi und geniesst die Freiheit in den Bergen. Doch die unbeschwerte Zeit endet jĂ€h, als Heidi von ihrer Tante Dete (Anna Schinz) nach Frankfurt gebracht wird. Dort soll sie in der Familie des wohlhabenden Herrn Sesemann (Maxim Mehmet) eine SpielgefĂ€hrtin fĂŒr die im Rollstuhl sitzende Tochter Klara (Isabelle Ottmann) sein und unter der Aufsicht des strengen KindermĂ€dchens FrĂ€ulein Rottenmeier (Katharina SchĂŒttler) lesen und schreiben lernen. Obwohl sich die beiden MĂ€dchen bald anfreunden und Klaras Oma (Hannelore Hoger) in Heidi die Leidenschaft fĂŒr das Lesen und Schreiben erweckt, wird die Sehnsucht nach den geliebten Bergen und dem Alpöhi immer stĂ€rker


 

REGIE:
Alain Gsponer
PRODUKTION:
Jakob Claussen
Lukas Hobi
Ulrike Putz
Reto SchÀrli
CAST:
Bruno Ganz
Anuk Steffen
Katharina SchĂŒttler
Quirin Agrippi
Monica Gubser
Maxim Mehmet
Hannelore Hoger
DREHBUCH:
Petra Biondina Volpe
KAMERA:
Matthias Fleischer
TON:
Marco Teufen
AUSSTATTUNG:
Christian M. Goldbeck
KOSTÜME:
Anke Winckler

       
  Heimatland
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. November 2015]
       
 

La Suisse n'existe plus • Es ist Herbst und wird kalt in der Schweiz. Plötzlich steht eine unerklĂ€rbare und furchteinflössende Wolke ĂŒber dem Land. Ihre Herkunft ist den Experten ein grosses RĂ€tsel und sie können lediglich feststellen, dass sie kontinuierlich wĂ€chst und ihre Entladung nur eine Frage der Zeit ist. Noch ist es windstill draussen, doch die Wolke hĂ€ngt wie ein Damoklesschwert ĂŒber der Schweiz.
HEIMATLAND nutzt diesen Zustand der allgemeinen Verunsicherung fĂŒr eine aktuelle Bestandsaufnahme der Schweiz: Zehn junge AutorenfilmerInnen aus der West- und Deutschschweiz beleuchten Menschen, MentalitĂ€ten und Milieus des Landes und verweben diese persönlichen Episoden zu einer grossen, gemeinsamen Geschichte.
Die Menschen reagieren ganz unterschiedlich auf den drohenden Sturm: Einige ignorieren ihn, andere verbarrikadieren sich, dritte feiern den Weltuntergang. Doch der Sturm hat etwas Verbindendes: Er legt die wahren BedĂŒrfnisse, Ängste und Hoffnungen frei und enthĂŒllt Schritt fĂŒr Schritt die Folgen von politischer und gesellschaftlicher Isolation.
HEIMATLAND ist weder neutral, noch demokratisch oder reprĂ€sentativ – eine subjektive, selbstkritische Momentaufnahme aus der Sicht einer neuen Generation Schweizer FilmemacherInnen.

 

REGIE:
Michael Krummenacher
Jan Gassmann
PRODUKTION:
Ivan Madeo
Stefan Eichenberger
CAST:
Luna Arzoni
Nicolas Bachmann
Egon Betschart
Soumeya Ferro-Luzzi
Morgane Ferru
Roberto Garieri
DREHBUCH:
Lisa Blatter
Gregor Frei
Jan Gassmann
Benny Jaberg
Carmen Jaquier
KAMERA:
Simon Guy FĂ€ssler
Gaetan Varone
SCHNITT:
Kaya Inan
TON:
Bernhard Zitz
MUSIK:
Dominik Blumer

       
  Hemel
 
       
 

Ein Film von Sacha Polak • Hemel (Hannah Hoekstra) hat stĂ€ndig wechselnde Sexpartner, und ihr Vater Gijs bleibt nicht lange bei einer Freundin. Seit die Mutter tot ist, fĂŒhren beide miteinander eine sehr vertrauliche Beziehung, die ab und an ziemlich intim wird. Keiner von beiden möchte, dass der andere sich fest bindet. Doch dann verliebt sich Gijs (Hans Dagelet) ernsthaft in Sophie, was Hemel erschĂŒttert...

 

REGIE:
Sacha Polak
PRODUKTION:
Stienette Bosklopper
Ilse Ronteltap
CAST:
Hannah Hoekstra
Hans Dagelet
Rifka Lodeizen
Mark Rietman
Eva Duijvestein
Barbara Sarafian
Ward Weemhoff
DREHBUCH:
Helena van der Meulen
KAMERA:
Daniël Bouquet
SCHNITT:
Axel Skovdal Roelofs
TON:
Lawrence Horne
Luuk Poels
Diego van Uden
AUSSTATTUNG:
Elsje de Bruin

       
  Henry's Crime
 
       
 

Im Knast plant es sich am Besten • Sein Weg durch das Leben durchlĂ€uft Henry (Keanu Reeves) bis anhin wie ein Schlafwandler. Als er unwissentlich an einem Bankraub teilnimmt wird er aus diesem lethargischen Zustand gerissen. Anstatt die Namen der echten Schuldigen zu verraten, packt er diese Chance und findet seine wahre Bestimmung. Als er einen vergessenen Tunnel entdeckt, der die Bank mit einem nahe gelegenen Theater verbindet, beschliesst er sich auf diese kriminelle Art von Job zu konzentrieren. Er rekrutiert seinen alten Zellenkumpel Max (James Caan) um ihm beim Bankraub zu helfen. Als er dann fĂŒr die Vorbereitungen des Ueberfalls die Hauptrolle im TheaterstĂŒck annimmt, verliebt er sich unverhofft in seine Schauspielkollegin Julie (Vera Farmiga)


 

REGIE:
Malcolm Venville
PRODUKTION:
Stephen Hamel
David Mimran
Keanu Reeves
Jordan Schur
Lemore Syvan
CAST:
Keanu Reeves
Judy Greer
Fisher Stevens
Danny Hoch
Bill Duke
Drew McVety
Tim Snay
James Caan
Vera Farmiga
DREHBUCH:
Sacha Gervasi
David N. White
KAMERA:
Paul Cameron
SCHNITT:
Curtiss Clayton
TON:
Christof Gebert
AUSSTATTUNG:
Chris Jones
KOSTÜME:
Melissa Toth

       
  Here & There
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. Juni 2010]
       
 

Tamo i ovde • Bei Robert, einem New Yorker Musiker, lĂ€uft es im Moment nicht so besonders. Er steckt mitten in einer Schaffenskrise, ist ausgelaugt und nun muss er auch noch aus seiner Wohnung raus. Als Umzugshilfe heuert er den jungen serbischen Immigranten Branko an. Der wiederum versucht bereits seit einer ganzen Weile verzweifelt, seine serbische Freundin Ivana in die USA nachzuholen. Um das begehrte Visum fĂŒr sie zu bekommen, schlĂ€gt Branko dem abgebrannten Robert einen Deal vor: FĂŒr 3.000 Dollar soll Robert nach Belgrad fliegen, Ivana heiraten und sie mit einem Touristenvisum nach New York bringen. Easy money, denkt sich Robert, pusht Branko auf 5.000 hoch und macht sich von New York auf den Weg nach Serbien...
Und wĂ€hrend Branko den Big Apple von seiner hĂ€sslichsten Seite kennen lernt, beginnt Robert in Belgrad neuen Lebensmut zu schöpfen. Was auch an der reizenden Olga (Mirjana Karanovic) liegt 


 

REGIE:
Darko Lungulov
PRODUKTION:
George Lekovic
Darko Lungulov
David Nemer
Vladan Nikolic
CAST:
David Thornton
Mirjana Karanovic
Cyndi Lauper
Branislav Trifunovic
Jelena Mrdja
Antone Pagan
DREHBUCH:
Darko Lungulov
KAMERA:
Mathias Schöningh
SCHNITT:
Dejan Urosevic
TON:
Michael Sterkin
MUSIK:
Dejan Pejovic
AUSSTATTUNG:
Phil Buccellato
Ivana Nikolic
KOSTÜME:
Zora Mojsilovic

       
  Hereafter
  [nicht mehr im Kino - Release: 27. Januar 2011]
       
 

Ein Film von Clint Eastwood • In „Hereafter“ geht es um drei Menschen, die auf unterschiedliche Weise mit ihrer Sterblichkeit konfrontiert werden. Matt Damon spielt den amerikanischen Arbeiter George, der eine besondere Verbindung zum Jenseits entwickelt. Auf der anderen Seite des Atlantiks wird die französische Journalistin Marie (CĂ©cile de France) durch ein Nahtoderlebnis traumatisiert. Und als der Londoner Schuljunge Marcus (Frankie/George McLaren) den Menschen verliert, der ihm am nĂ€chsten steht, lĂ€sst ihn das UnerklĂ€rliche fast verzweifeln. Alle drei sind auf der Suche nach der Wahrheit, und als sich ihre Wege kreuzen, machen sie kraft ihres Glaubens an ein Leben nach dem Tod fundamentale Erfahrungen.

 

REGIE:
Clint Eastwood
PRODUKTION:
Clint Eastwood
Kathleen Kennedy
Robert Lorenz
CAST:
CĂ©cile De France
Thierry Neuvic
Cyndi Mayo Davis
Lisa Griffiths
Jessica Griffiths
Ferguson Reid
Derek Sakakura
Jay Mohr
DREHBUCH:
Peter Morgan
KAMERA:
Tom Stern
SCHNITT:
Joel Cox
Gary Roach
TON:
Bub Asman
MUSIK:
Clint Eastwood
AUSSTATTUNG:
James J. Murakami
KOSTÜME:
Deborah Hopper

       
  Herz im Emmental
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. Oktober 2011]
       
 

Ein Film von Bernhard Giger • «Herz im Emmental» ist ein zugleich poetischer wie auch realistischer Heimatfilm. Im Mittelpunkt stehen Menschen aus dem Emmental, Dagebliebene und Ausgewanderte. Eingebettet in Bilder der magischen Landschaft erzĂ€hlen sie von sich und dem Ort, wo sie aufgewachsen sind. Etwa Thom Blunier, Lead-Gitarrist der Hardrock-Band Shakra oder Bauunternehmer Bruno Marazzi, der in Bern das Stade de Suisse realisiert hat. Die BrĂŒder Ueli und Tinu Heiniger, der abtrĂŒnnige SVP-Politiker und BDP-Initiator Hans Grunder oder Peter Jakob, Seilfabrikant in Trubschachen und Saigon, im Nebenamt PrĂ€sident der SCL-Tigers.

 

REGIE:
Bernhard Giger
PRODUKTION:
Theres Scherer
DREHBUCH:
Bernhard Giger
BĂ€nz Friedli
KAMERA:
Pio Corradi
Ueli NĂŒesch
SCHNITT:
Christof Schertenleib
Bernhard Giger
TON:
Balthasar Jucker
MUSIK:
Tinu Heiniger
Shakra

       
  High Strung
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. Juli 2016]
       
 

Street Dance New York • Ruby Adams (Keenan Kampa) ist eine TĂ€nzerin aus dem mittleren Westen, die als Stipendiatin ihren ersten Tag in New York City erlebt. Johnnie Blackwell (Nicholas Galitzine) ist ein britischer Musiker, der sich mit Auftritten in den GĂ€ngen der U-Bahn etwas Geld verdient. WĂ€hrend die Welt von Ruby geordnet und diszipliniert ist, schlĂ€gt sich Johnnie mit viel Improvisationstalent durchs Leben. Durch einen schiefgelaufenen Hip-Hop-Battle kreuzen sich ihre Wege, und sie geraten sofort aneinander. Allerdings können sie auch nicht abstreiten, dass es zwischen Ihnen anfĂ€ngt zu funken. Schon nach kurzer Zeit mĂŒssen sie die TĂŒcken des tĂ€glichen Überlebenskampfs in New York City am eigenen Leib erfahren. Mithilfe der dynamischen Tanztruppe The SwitchSteps versuchen Ruby und Johnnie zu verhindern, dass Ruby ihr Stipendium verliert und Johnnie ausgewiesen wird. In einem fulminanten Spektakel, das Hip-Hop auf höchstem Niveau mit modernem und klassischem Tanz verbindet, versuchen die beiden, ihre unterschiedlichen Welten ins Lot zu bringen und sich auf einen Kampf vorzubereiten, dessen Ausgang ihr Leben fĂŒr immer verĂ€ndern wird.

 

REGIE:
Michael Damian
PRODUKTION:
Janeen Damian
Michael Damian
CAST:
Jane Seymour
Sonoya Mizuno
Paul Freeman
David Lipper
Maia Morgenstern
Andrew Pleavin
Nigel Barber
DREHBUCH:
Janeen Damian
Michael Damian
KAMERA:
Viorel Sergovici
SCHNITT:
Peter CabadaHagan
Janeen Damian
Michael Damian
Byron Speight
MUSIK:
Nathan Lanier
AUSSTATTUNG:
Mihai Dorobantu

       
  Hilfe, ich habe meine Eltern geschrumpft
  [Abaton 3 • 14.30 D • 8/6]
[Arena Cinemas 14 • 13.25 D • 6/8]
[Arena Cinemas 16 • 15.55 D • 6/8]
       
 

Ein Film von Tim Trageser • Es spukt wieder in der Schule von Felix (OSKAR KEYMER). Diesmal treibt aber nicht der wohlwollende SchulgrĂŒnder Otto Leonhard (OTTO WAALKES) sein Unwesen, sondern die verhasste und vor langer Zeit verstorbene Direktorin Hulda Stechbarth (ANDREA SAWATZKI). Ein Zufall lĂ€sst den seinerzeit geschrumpften und skelettierten SchĂŒlerschreck wieder auferstehen. Derweil ist Felix genervt von seinen Eltern (AXEL STEIN und JULIA HARTMANN). Denn kaum lĂ€uft es fĂŒr ihn am Otto-Leonhard-Gymnasium unter der Leitung von Schuldirektorin Dr. Schmitt-Gössenwein (ANJA KLING) so richtig gut, wollen seine Eltern mit ihm nach Dubai umziehen, weil sein Vater dort einen neuen Job annehmen möchte. Felix ist dagegen und wĂŒnscht sich, dass seine Eltern auch mal gezwungen sein sollten, das zu tun, was er will. Dieser Wunsch geht schneller in ErfĂŒllung als Felix es erwartet hat, denn nach einem unfreiwilligen Aufeinandertreffen mit Hulda werden seine Eltern plötzlich geschrumpft. Mitten in der Nacht stehen sie plötzlich völlig erschöpft und hilfesuchend neben seinem Bett, nachdem sie sich auf abenteuerliche Weise nach Hause gekĂ€mpft haben. Auf einmal ist Felix derjenige, der sich um seine Eltern kĂŒmmern muss, was gar nicht so einfach ist. Gemeinsam mit seinen Freunden schmiedet er einen Plan, wie er seine Eltern wieder gross machen und die Schule vor Hulda retten kann, die „Schmitti“ gefangen hĂ€lt und versucht, die Macht an sich zu reissen.

 

REGIE:
Tim Trageser
PRODUKTION:
Carolin Dassel
CAST:
Andrea Sawatzki
Anja Kling
Axel Stein
Julia Hartmann
Oskar Keymer
Fynn Zinapold
DREHBUCH:
Gerrit Hermans
KAMERA:
Felix Poplawsky
SCHNITT:
Marco Pav D'Auria
TON:
Max Vornehm
AUSSTATTUNG:
Alexandra Maringer

       
  Himalaya - Die Kindheit eines Karawanenfuehrers
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. August 1999]
       
 

Die Kindheit eines KarawanenfĂŒhrers • Ein einsames Dorf im Dolpo, im Nord-Westen des Himalayas, auf 5000 Metern Höhe gelegen. Der charismatische, alt gewordene TinlĂ©, der soeben seine Ă€ltesten Sohn verloren hat, weigert sich, dem jungen Karma die FĂŒhrung der Karawane der Yaks zu ĂŒberlassen, denn er gibt ihm die Schuld am Tod seines Sohnes.

Weder die OrakelsprĂŒche des Schamanen, noch der Zorn TinlĂ©s halten Karma auf. Vor dem festgelegten Tag bricht er mit der Karawane auf; die Jungen des Dorfes folgen ihm. Gegen alle Vernunft beschliesst TinlĂ©, mit Hilfe des Lama Norbou, seines zweiten Sohnes, seines Enkels und seiner alten GefĂ€hrten am von den Göttern bestimmten Datum ebenfalls aufzubrechen. Zwischen dem Berg und dem alten Mann flammt der uralte Zweikampf wieder auf.

 

REGIE:
Eric Valli
PRODUKTION:
Jacques Perrin
Jean-Marc Henchoz
Jean Labadie
CAST:
Thilen Lhondup
Lhapka Tsamchoe
Gorgon Kyap
Karma Tensing Nyama Lama
Karma Wangiel
Jampa Kalsang Tamang
Tsering Dorjee
DREHBUCH:
Olivie Dazat
KAMERA:
Luc Drion
Claude Garnier
SCHNITT:
Marie-JosĂšphe Yoyotte
MUSIK:
Bruno Coulais
AUSSTATTUNG:
JĂ©rome Krowicki

       
  Hitchcock
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. März 2013]
       
 

Ein Film von Sacha Gervasi • HITCHCOCK spielt wĂ€hrend der Zeit der Dreharbeiten zu Alfred Hitchcocks bahnbrechendem Film Psycho. Es ist eine Liebesgeschichte ĂŒber einen der einflussreichsten Filmemacher des letzten Jahrhunderts, Alfred Hitchcock, und seine Ehefrau und Partnerin Alma Reville.
Als Alfred Hitchcock (Anthony Hopkins) das Buch Psycho in die HĂ€nde fĂ€llt, ist er ĂŒberzeugt, einen grandiosen Filmstoff entdeckt zu haben, doch die Filmbranche ist skeptisch. UnterstĂŒtzt durch seine Frau Alma (Helen Mirren) beschliesst er, das Projekt dennoch zu wagen und den Film aus eigener Tasche zu finanzieren. Nach vielen Anstrengungen und mit Almas Rat kann Hitchcock schliesslich die Dreharbeiten mit Janet Leigh (Scarlett Johansson), Vera Miles (Jessica Biel) und Anthony Perkins (James D’Arcy) beginnen.

 

REGIE:
Sacha Gervasi
PRODUKTION:
Alan Barnette
Joe Medjuck
Tom Pollock
Ivan Reitman
Tom Thayer
CAST:
Anthony Hopkins
Scarlett Johansson
Jessica Biel
Michael Stuhlbarg
James D'Arcy
Helen Mirren
Ralph Macchio
Judith Hoag
Toni Collette
DREHBUCH:
John J. McLaughlin
Stephen Rebello
KAMERA:
Jeff Cronenweth
SCHNITT:
Pamela Martin
TON:
Debby VanPoucke
MUSIK:
Danny Elfman
AUSSTATTUNG:
Judy Becker
KOSTÜME:
Julie Weiss

       
  Holy Lola
  [nicht mehr im Kino - Release: 31. März 2005]
       
 

Ein Film von Bertrand Tavernier • Die Ehe ist glĂŒcklich, das Haus gekauft, die Zukunft gesichert. Bloss mit dem Kinderkriegen klappt es nicht. Also beschliessen der junge Arzt Pierre und seine Frau GĂ©raldine ein Baby zu adoptieren, und weil ihnen das offizielle Adoptionsprozedere in Frankreich zu langwierig ist, fliegen sie zum Auftakt von HOLY LOLA nach Kambodscha.
Was Bertrand Tavernier in der Folge seines thematisch ĂŒberraschenden, neuen Filmes serviert, ist spannend wie ein Krimi. Denn statt der Reise ins GlĂŒck, wie sie sich zu Hause alles ausmalten, treten GĂ©raldine und Pierre einen erschöpfenden Abenteuertrip an. UnzĂ€hligen Besuchen in verschiedenen Waisenheimen folgt, als in der keinen Lola endlich eine Adoptionskandidatin gefunden ist, ein zermĂŒrbender Spiessrutenlauf durch kambodschanische und französische Ämter. Kommen dazu der Alltag in der Monsun geplagten Stadt, die immer wieder Neid geprĂ€gte Konfrontation mit anderen Adoptiveltern, die Gefahr durch Unbedachtheit in die IllegalitĂ€t abzudriften.
Eine zĂ€rtliche Liebesgeschichte, ein packender Abendteuerfilm, ein berĂŒhrendes Melodrama ist HOLY LOLA; vor Ort gedreht auch eine bildschöne filmische Reise in ein von einer schmerzlichen Vergangenheit geprĂ€gtes, exotisches Land. Taverniers feinfĂŒhlige Inszenierung, Alain Choquarts agile Kamera, das starke Spiel von Jacques Gamblin und Isabelle CarrĂ©, die absolute GlaubwĂŒrdigkeit der Story machen HOLY LOLA zu einem hoch emotionalen Kinoerlebnis. HOLY LOLA ist zweifellos Taverniers bester Film seit Jahren.

 

REGIE:
Bertrand Tavernier
PRODUKTION:
Frédéric Bourboulon
CAST:
Jacques Gamblin
Isabelle Carré
Bruno Putzulu
Lara Guirao
DREHBUCH:
Dominique Sampiero
Bertrand Tavernier
Tiffany Tavernier
KAMERA:
Alain Choquart
SCHNITT:
Sophie Brunet
TON:
Dominique Levert
MUSIK:
Henri Texier
AUSSTATTUNG:
Giuseppe Ponturo
KOSTÜME:
Eve-Marie Arnault

       
  Hop
  [nicht mehr im Kino - Release: 31. März 2011]
       
 

Osterhase oder Superstar? • Von den Machern von «Despicable Me» («Ich – einfach unverbesserlich») sowie «Alvin & The Chipmunks» folgt der nĂ€chste Volltreffer, der CGI-Animation mit Live Action verbindet. Pralle Kinokomik um den rockigsten Osterhasen der Filmgeschichte und einen ĂŒberzeugten Faulenzer, die sich gegenseitig beim Erwachsenwerden helfen.

 

REGIE:
Tim Hill
PRODUKTION:
John Cohen
Christopher Meledandri
DREHBUCH:
Cinco Paul
Ken Daurio
Brian Lynch
KAMERA:
Peter Lyons Collister
SCHNITT:
Peter S. Elliot
Gregory Perler
MUSIK:
Christopher Lennertz
AUSSTATTUNG:
Richard Holland
KOSTÜME:
Alexandra Welker

       
  Horrible Bosses 2
  [nicht mehr im Kino - Release: 27. November 2014]
       
 

Ein Film von Sean Anders • Nick (Bateman), Dale (Day) und Kurt (Sudeikis) haben es endgĂŒltig satt, die Anweisungen ihrer Vorgesetzten auszufĂŒhren. Deshalb grĂŒnden sie in „Horrible Bosses 2“ ihre eigene Firma. Doch ein aalglatter Geldgeber zieht ihnen im Handumdrehen den Boden unter den FĂŒssen weg. Weil die abgezockten Jungunternehmer keinerlei Regressanspruch haben, entwickeln sie in ihrer Verzweiflung einen windigen Plan: Sie wollen den erwachsenen Sohn des Investors kidnappen – um im Gegenzug die Kontrolle ĂŒber ihre Firma zurĂŒckzubekommen.

 

REGIE:
Sean Anders
PRODUKTION:
Brett Ratner
Jay Stern
CAST:
Jason Sudeikis
Charlie Day
Jason Bateman
DREHBUCH:
John Francis Daley
Michael Markowitz
Jonathan Goldstein
KAMERA:
Julio Macat
TON:
Robert Sharman

       
  Hoselupf
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. März 2011]
       
 

...oder wie man ein Böser wird • «Hoselupf» ist eine Hommage an den Schweizer Nationalsport Nummer Eins: Schwingen. Augenzwinkernd aber gleichwohl seriös, fĂŒhrt der StadtzĂŒrcher und Schwinger-Laie Beat Schlatter als Moderator durch den Film. Auf der Suche nach der Seele des Schwingens, tastet er sich an eine ihm komplett fremde Welt, die durch eine Trennlinie zwischen Stadt und Land gekennzeichnet ist und die er zu ĂŒberbrĂŒcken versucht.
Im Anlauf zum Eidgenössischen Schwing- und Älplerfest in Frauenfeld 2010, begleitet er die bösesten der Bösen privat, im Schwingkeller und an den traditionellen Bergschwingfesten. Auf seiner Reise taucht Schlatter in die reiche Historie des Schwingens und untersucht Brauchtum, Kultur und Bedeutung dieses Nationalspiels fĂŒr die Schweiz.

 

REGIE:
This LĂŒscher
PRODUKTION:
Karin G. Dietrich
CAST:
Beat Schlatter
DREHBUCH:
This LĂŒscher
KAMERA:
Christine Munz
SCHNITT:
Daniel Cherbuin
TON:
Dieter Meyer

       
  Hot Dog
  [Arena Cinemas 14 • 18.15/20.50 D • 12]
[StĂŒssihof 2 • 18.30 D • 12]
       
 

Ein Film von Torsten KĂŒnstler • GegensĂ€tze ziehen sich an - wie Theo und Luke. WĂ€hrend der Eine die Dinge mit den FĂ€usten klĂ€rt, löst der Andere sie mit seinem Grips. Und doch versuchen der ehemalige GSG 10- Polizist und einer, der bisher nur von der Spezialeinheit trĂ€umte, im Alleingang die entfĂŒhrte Tochter des moldawischen Botschafters zu befreien. Ohne RĂŒcksicht auf Verluste und eine Schneise der VerwĂŒstung nach sich ziehend, zerschlagen sie ein Netz aus Intrigen: Denn hinter der EntfĂŒhrung steckt viel mehr als eine blosse Lösegeldforderung.
Torsten KĂŒnstler gibt mit HOT DOG sein RegiedebĂŒt und versammelt mit Schweiger und Schweighöfer die beiden Topstars des deutschen Kinos in den Hauptrollen gemeinsam in einem Film. Die Bildgestaltung liegt in den HĂ€nden von Markus Nestroy.

 

REGIE:
Torsten KĂŒnstler
PRODUKTION:
Marco Beckmann
Dan Maag
Matthias Schweighöfer
CAST:
Til Schweiger
Matthias Schweighöfer
Heino Ferch
Lisa Tomaschewsky
André Hennicke
Leigh Gill
DREHBUCH:
Tripper Clancy
KAMERA:
Markus Nestroy
SCHNITT:
Robert Kummer
TON:
Bertin Molz
MUSIK:
Martin Todsharow

       
  Hotel Transylvania 2
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. Oktober 2015]
       
 

Ein Film von Genndy Tartakovsky • Alles scheint sich im Hotel Transsilvanien zum Besseren entwickelt zu haben
 Drakulas strenge Regel, dass nur Monster willkommen sind, wurde endlich gelockert und die TĂŒren stehen auch fĂŒr menschliche GĂ€ste offen. Doch hinter geschlossenen Sargdeckeln ist Drak um seinen niedlichen Enkel Dennis besorgt, der ? halb Mensch, halb Vampir – immer noch keinerlei Anzeichen zeigt, dass auch ein Vampir in ihm steckt. WĂ€hrend seine Tochter Mavis damit beschĂ€ftigt ist, gemeinsam mit ihrem Mann Johnny die menschliche Verwandtschaft zu besuchen – und selbst in einen Kulturschock hineinsteuert –, ruft Grossvater Drak seine Freunde Frank, Murray, Wayne und Griffin zusammen, um fĂŒr Dennis ein „Monster im Training“-Boot Camp zu veranstalten. Doch keiner ahnt, dass Draks griesgrĂ€miger Vater Vlad, der ein Vampir von sehr, sehr, sehr alter Schule ist, dem Hotel bald einen Familienbesuch abstatten will. Als Vlad herausfindet, dass sein Urenkel kein reines Vampirblut in sich trĂ€gt – und mittlerweile sogar Menschen im Hotel Transsilvanien willkommen sind –, liegen alle ZĂ€hne blank.

 

REGIE:
Genndy Tartakovsky
PRODUKTION:
Robert Smigel
DREHBUCH:
Dan Hageman
Kevin Hageman
TON:
Sarah Monat
Chris Navarro
MUSIK:
Mark Mothersbaugh
AUSSTATTUNG:
Michael Kurinsky

       
  How to Be Single
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. April 2016]
       
 

Ein Film von Christian Ditter • Wie soll man sich als Single verhalten? Man kann es richtig machen, man kann es falsch machen 
 und man kann es wie Alice machen. Und Robin. Lucy. Meg. Tom. David. In New York City gibt es Tausende einsamer Herzen, die sich nach dem richtigen Partner sehnen – fĂŒr die grosse Liebe, fĂŒr eine Nacht oder irgendwas dazwischen. Was all diese Unverheirateten zwischen den anzĂŒglichen SMS und One-Night-Stands gemeinsam haben: In einer Welt, die von stĂ€ndig wechselnden Definitionen des Begriffs Liebe geprĂ€gt ist, mĂŒssen sie lernen, wie man sich als Single verhĂ€lt. Noch nie hat „schlafen“ in der Stadt, die niemals schlĂ€ft, derart viel Spass gemacht.

 

REGIE:
Christian Ditter
PRODUKTION:
Drew Barrymore
Nancy Juvonen
CAST:
Dakota Johnson
Alison Brie
Leslie Mann
Rebel Wilson
Damon Wayans Jr.
Anders Holm
Jake Lacy
DREHBUCH:
Dana Fox
Abby Kohn
Marc Silverstein
Liz Tuccillo
KAMERA:
Christian Rein
SCHNITT:
Tia Nolan
TON:
Ronald Eng
MUSIK:
Fil Eisler
AUSSTATTUNG:
Steve Saklad
KOSTÜME:
Leah Katznelson

       
  How to make a Book with Steidl
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. Oktober 2012]
       
 

Ein Film von Gereon Wetzel und Jörg Adolph • Ein Film, der das Geheimnis enthĂŒllt, das hinter der Entstehung eines Kunstbuches steckt.
Der Nabel der Welt der exklusiven FotokĂŒnstler-BĂŒcher liegt in der DĂŒsteren Strasse in Göttingen. Hier fĂŒhrt Gerhard Steidl seit ĂŒber 40 Jahren seinen Verlag. Geduldig stehen die grossen Fotografen und KĂŒnstler der Welt - Robert Frank, GĂŒnter Grass, Karl Lagerfeld, June Leaf, Martin Parr, Joel Sternfeld, Ed Ruscha, Robert Adams, Jeff Wall - bei ihm Schlange. Bis auch sie ein persönliches Exemplar der verlagsinternen BroschĂŒre „How to Make a Book with Steidl“ in HĂ€nden halten dĂŒrfen und endlich unter der Regie des eigenwilligen Meisters des bedruckbaren Papiers ihr Projekt veröffentlichen können. Der umtriebige und vielfliegende Verleger betreut seine Kunden persönlich und eilt fast in jenem Tempo von Termin zu Termin, in dem die Bögen durch seine Druckmaschine jagen.

 

REGIE:
Jörg Adolph
Gereon Wetzel
PRODUKTION:
Ingo Fliess
CAST:
Robert Adams
Robert Frank
GĂŒnter Grass
Karl Lagerfeld
Martin Parr
Edward Ruscha
Gerhard Steidl
Joel Sternfeld
Jeff Wall
KAMERA:
Jörg Adolph
Gereon Wetzel
SCHNITT:
Jörg Adolph
Gereon Wetzel

       
  How to Train Your Dragon 2
  [nicht mehr im Kino - Release: 24. Juli 2014]
       
 

DrachenzĂ€hmen leicht gemacht 2 • Der spannende zweite Teil der epischen Trilogie DRACHENZÄHMEN LEICHT GEMACHT bringt uns zurĂŒck in die fantastische Welt von Hicks und Ohnezahn - fĂŒnf Jahre spĂ€ter, nachdem die beiden die Drachen und Wikinger erfolgreich auf der Insel Berk zusammengefĂŒhrt haben. WĂ€hrend Astrid, Rotzbakke und der Rest der Gang sich gegenseitig im Drachenrennen (der neuen beliebten Sportart der Insel) herausfordern, fliegen die unzertrennlichen Freunde Hicks und Ohnezahn durch die LĂŒfte, um neue Welten zu entdecken. Als die beiden auf einer ihrer AbenteuerausflĂŒge eine versteckte Eishöhle entdecken, in der hunderte neue wilde Drachen und der mysteriöse Drachenreiter zuhause sind, gilt es, den Frieden auf Berk zu bewahren. Hicks und Ohnezahn mĂŒssen zusammenhalten und sich fĂŒr das einsetzen, woran sie glauben. Dabei erkennen sie, dass sie nur zusammen die Kraft haben, die Zukunft fĂŒr die Menschen und Drachen zu verĂ€ndern.

 

REGIE:
Dean DeBlois
PRODUKTION:
Bonnie Arnold
CAST:
Gerard Butler
Jonah Hill
Kristen Wiig
Christopher Mintz-Plasse
Jay Baruchel
Kit Harington
America Ferrera
DREHBUCH:
Cressida Cowell
Dean DeBlois
TON:
Jason Oliver

       
  Humains
 
       
 

Ein Film von Jacques-Olivier Molon

 

REGIE:
Jacques-Olivier Molon
PRODUKTION:
Vérane Frédiani
Franck RibiĂšre
Ruth Waldburger
CAST:
LorĂ nt Deutsch
Sara Forestier
Dominique Pinon
Manon Tournier
Élise Otzenberger
Philippe Nahon
DREHBUCH:
Jean-Armand Bougrelle
Frédérique Henri
Dominique NĂ©raud
Silvan Boris Schmid
KAMERA:
Aleksander Kaufmann
TON:
Philippe Kohn
MUSIK:
Gast Waltzing
AUSSTATTUNG:
Christina Schaffer
KOSTÜME:
Uli Simon

       
  Hunger
 
       
 

Ein Film von Steve McQueen • Nordirland, Maze Prison, 1981: Raymond Lohan ist ein ganz normaler Wachmann. Doch das GefĂ€ngnis, in dem er arbeitet ist alles andere als normal. Die IRA-Gefangenen sind in einen "No Wash"-Protest getreten. FĂŒr die Insassen selbst ist der Schmutz, der Urin und Kot unzumutbar, doch fĂŒr die Wachen ist er es auch. Schliesslich bricht ein bedrohlicher Hungerstreik aus. Bobby Sands ist dessen AnfĂŒhrer - er hungert 66 Tage lang - bis zu seinem Tod.
HUNGER ist ein kompromissloser, zutiefst verstörender Film ĂŒber einen Hungerstreik der IRA 1981. Er ist der DebĂŒtfilm des mit dem Turnerpreis ausgezeichneten englischen KĂŒnstlers Steve McQueen.

 

REGIE:
Steve McQueen
PRODUKTION:
Robin Gutch
CAST:
Michael Fassbender
Stuart Graham
DREHBUCH:
Steve McQueen
Enda Walsh
KAMERA:
Sean Bobbitt
SCHNITT:
Joe Walker
TON:
Ronan Hill
MUSIK:
Leo Abrahams
David Holmes
AUSSTATTUNG:
Tom McCullagh
KOSTÜME:
Anushia Nieradzik

       
  I am Number Four
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. März 2011]
       
 

Ich bin Nummer vier • Drei sind tot. Er ist Nummer Vier. Unter der Regie von D.J. Caruso (“Eagle Eye”, “Disturbia”) entstand ein spannender Action-Thriller ĂŒber einen aussergewöhnlichen jungen Mann: John Smith (Alex Pettyfer) ist auf der Flucht vor skrupellosen Feinden, deren einzige Mission es ist, ihn zu vernichten. Unter einer sich stĂ€ndig wechselnden IdentitĂ€t zieht John mit seinem BeschĂŒtzer Henri (Timothy Olyphant) von Stadt zu Stadt, immer der Neue ohne Verbindungen zu seiner Vergangenheit. In Johns neuer Heimat, einer Kleinstadt in Ohio, stellen unerwartete Ereignisse sein Leben auf den Kopf: die erste Liebe (Diana Agron), mĂ€chtige neue FĂ€higkeiten und eine Verbindung zu den anderen, die sein unglaubliches Schicksal teilen.

 

REGIE:
D.J. Caruso
PRODUKTION:
Michael Bay
CAST:
Alex Pettyfer
Timothy Olyphant
Teresa Palmer
Dianna Agron
Callan McAuliffe
Kevin Durand
Jake Abel
DREHBUCH:
Alfred Gough
Miles Millar
Marti Noxon
KAMERA:
Guillermo Navarro
SCHNITT:
Vince Filippone
Jim Page
TON:
Per Hallberg
MUSIK:
Trevor Rabin
AUSSTATTUNG:
Tom Southwell
KOSTÜME:
Marie-Sylvie Deveau

       
  I Wish
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. August 2012]
       
 

Kiseki • In Japan, auf der Insel Kyushu, werden zwei BrĂŒder nach der Scheidung ihrer Eltern getrennt. Der Ältere, Koichi, 12 Jahre alt, zieht mit seiner Mutter zu seinen Grosseltern in den SĂŒden der Insel, ganz in der NĂ€he des unheimlichen Vulkans Sakurajima. Sein kleiner Bruder, Ryunosuke, ist bei seinem Vater, einem Rockgitarrist, im Norden der Insel geblieben. Koichi wĂŒnscht sich ĂŒber alles, dass seine Familie wieder vereint ist – sogar wenn dies durch den verheerenden Ausbruch des Vulkans geschehen muss! Als ein neuer Hochgeschwindigkeitszug endlich die beiden Regionen verbindet, organisieren Koichi und sein kleiner Bruder heimlich eine Reise mit ein paar Freunden bis zum Kreuzungspunkt der ZĂŒge, wo ein Wunder, sagen wir, geschehen könnte
 Werden sich ihre geheimen WĂŒnsche erfĂŒllen?

 

REGIE:
Hirokazu Koreeda
CAST:
Koki Maeda
RyĂŽga Hayashi
Cara Uchida
Kanna Hashimoto
Rento Isobe
Hoshinosuke Yoshinaga
DREHBUCH:
Hirokazu Koreeda
KAMERA:
Yutaka Yamasaki
SCHNITT:
Hirokazu Koreeda

       
  I'm Not There
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. Februar 2008]
       
 

Ein Film von Todd Haynes • Die Legende lebt! Todd Haynes portrĂ€tiert Bob Dylan in all seinen Facetten
Musiker, GeschichtenerzĂ€hler, Lichtgestalt, Diva, VisionĂ€r - Bob Dylan ist all das in einer Person und noch viel mehr. Jetzt ĂŒbernehmen sechs hochkarĂ€tige Stars - darunter Richard Gere, Heath Ledger, Christian Bale und mit Cate Blanchett sogar eine Frau - die Rolle des exzentrischen Stars und portrĂ€tieren ihn in den unterschiedlichen Phasen und Stationen seines bewegten Lebens.
Auf ebenso ungewöhnliche wie innovative Weise nĂ€hert sich Regisseur Todd Haynes dem Geheimnis hinter dem Mythos Bob Dylan. Kombiniert mit den darstellerischen QualitĂ€ten eines sensationellen All-Star-Ensembles erreicht IÂŽM NOT THERE eine mitreissende IntensitĂ€t, die der einzigartigen Bedeutung dieses herausragenden KĂŒnstlers voll und ganz gerecht wird.

 

REGIE:
Todd Haynes
PRODUKTION:
John Goldwyn
Jeff Rosen
John Sloss
James D. Stern
Christine Vachon
CAST:
Christian Bale
Cate Blanchett
Marcus Carl Franklin
Richard Gere
Heath Ledger
Ben Whishaw
DREHBUCH:
Todd Haynes
Oren Moverman
KAMERA:
Edward Lachman
SCHNITT:
Jay Rabinowitz
TON:
Leslie Shatz
AUSSTATTUNG:
Judy Becker
KOSTÜME:
John A. Dunn

       
  Ich bin dann mal weg
  [nicht mehr im Kino - Release: 24. Dezember 2015]
       
 

Ein Film von Julia von Heinz • ICH BIN DANN MAL WEG erzĂ€hlt vom Suchen und Ankommen – manchmal schreiend komisch, aber auch bewegend und emotional. Nach einem Hörsturz, einer Gallenblasen-Operation und einem eingebildeten Herzinfarkt wird dem Entertainer Hape unmissverstĂ€ndlich klar, dass es so nicht weiter geht. Er nimmt sich ein halbes Jahr Auszeit und macht sich auf den Jakobsweg nach Santiago de Compostela und auf die Suche nach 
 ja, nach was eigentlich? Nach Gott? Der Wahrheit? Sich selbst?

 

REGIE:
Julia von Heinz
PRODUKTION:
Hermann Florin
Nico Hofmann
Jochen Laube
Sebastian Werninger
CAST:
Devid Striesow
Martina Gedeck
Karoline Schuch
Katharina Thalbach
Annette Frier
Herwig Andres
DREHBUCH:
Jane Ainscough
Hape Kerkeling
Christoph Silber
KAMERA:
Felix Poplawsky
SCHNITT:
Georg Söring
TON:
Jacob Ilgner
MUSIK:
Matthias Petsche

       
  Ich und Kaminski
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. September 2015]
       
 

Ein Film von Wolfgang Becker • Mit kleineren Gelegenheitsarbeiten schlĂ€gt sich Sebastian Zöllner nach seinem Kunstgeschichtsstudium so durch, aber nun hat er einen ganz grossen Fisch an der Angel: Er schreibt die Biographie des Malers Kaminski. Dieser lebt inzwischen zurĂŒckgezogen in den Alpen und ist ein wenig in Vergessenheit geraten. Soll die Biographie noch rechtzeitig zum Ableben fertig werden, ist Eile geboten. Womit Zöllner nicht gerechnet hat: Kaminski ist abgeschirmt durch ein Heer von Vertrauten. Als es dem Biographen endlich gelingt, die Bewacher loszuwerden und den Maler auf eine tagelange Reise im Auto mitzunehmen, erkennt er, dass er dem Alten, blind oder auch nicht, in keiner Weise gewachsen ist.

 

REGIE:
Wolfgang Becker
PRODUKTION:
Stefan Arndt
Barbara Buhl
Uwe Schott
Frank Tönsmann
CAST:
Daniel BrĂŒhl
Jesper Christensen
Amira Casar
Geraldine Chaplin
Denis Lavant
Bruno Cathomas
Jördis Triebel
Jan Decleir
DREHBUCH:
Wolfgang Becker
Thomas Wendrich
Daniel Kehlmann
KAMERA:
JĂŒrgen JĂŒrges
SCHNITT:
Peter R. Adam
TON:
Christian Conrad
Kuen-Il Song
Marcus Sujata
AUSSTATTUNG:
Christian M. Goldbeck
KOSTÜME:
Nicole Fischnaller

       
  Il Caimano
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. Oktober 2006]
       
 

Ein Film von Nanni Moretti • Bruno Bonomo (Silvio Orlando) hat als Filmproduzent seine besten Tage gesehen. In den 70er Jahren waren seine B-Movies Kassenschlager, doch seit seinem Flop "Cataratte" hat er nichts mehr zustande gebracht. Auch sein neuestes Projekt ĂŒber die RĂŒckkehr von Christoph Kolumbus wird zum Fiasko. So ist er gezwungen, sich dem Drehbuch der unbekannten Regisseurin Teresa (Jasmine Trinca) anzunehmen: "Il Caimano" soll ein politischer Film ĂŒber Italiens Ex-Premierminister und Medienzar Silvio Berlusconi werden. Kein einfaches Unterfangen...

Nanni Morettis Komödie IL CAIMANO ist ein satirischer Blick auf die Politik von Silvio Berlusconi und deren Auswirkungen auf die Stimmung in Italien und ruft subtil zum Widerstand in der Diktatur der seichten Unterhaltung und vernebelten politischen Idee auf.

Morettis witziger Film-im-Film hat in Italien eine angeregte politische Debatte ausgelöst, denn kurz vor dem Kinostart wurde von einigen Medien und Politikern diskutiert, ob IL CAIMANO nicht die bevorstehenden Wahlen beeinflussen wĂŒrde.

Aber Morettis Film wurde gezeigt und Berlusconi abgewÀhlt.

 

REGIE:
Nanni Moretti
PRODUKTION:
Angelo Barbagallo
Nanni Moretti
CAST:
Silvio Orlando
Margherita Buy
Jasmine Trinca
Michele Placido
Giuliano Montaldo
Antonio Luigi Grimaldi
DREHBUCH:
Francesco Piccolo
Federica Pontremoli
KAMERA:
Arnaldo Catinari
SCHNITT:
Esmeralda Calabria
TON:
Alessandro Zanon
MUSIK:
Franco Piersanti
AUSSTATTUNG:
Giancarlo Basili
KOSTÜME:
Lina Nerli Taviani

       
  Il Colore nascosto delle Cose
  [demnächst im Kino - Release: 19. April 2018]
       
 

Ein Film von Silvio Soldini

 

REGIE:
Silvio Soldini
PRODUKTION:
Lionello Cerri
CAST:
Adriano Giannini
Valeria Golino
DREHBUCH:
Davide Lantieri
Doriana Leondeff
Silvio Soldini
KAMERA:
Matteo Cocco
TON:
Filippo Porcari
Federica Ripani

       
  Il Ă©tait une forĂȘt
  [nicht mehr im Kino - Release: 09. Januar 2014]
       
 

Das Geheimnis der BĂ€ume • Unter der Regie und nach einem Drehbuch von OscarÂź-PreistrĂ€ger Luc Jacquet (Die Reise der Pinguine) lĂ€dt DAS GEHEIMNIS DER BÄUME den Zuschauer in eine noch nie zuvor gesehene Welt natĂŒrlicher Wunder ein. Der Film basiert auf einer Idee des Botanikers Francis HallĂ©, der viele Jahre damit verbracht hat, die RegenwĂ€lder zu studieren und die Geheimnisse des Zusammenwirkens von Pflanzen und Tieren zu entschlĂŒsseln.
In DAS GEHEIMNIS DER BÄUME erzĂ€hlt er die Evolutionsgeschichte eines Urwalds und macht BĂ€ume als Lebewesen begreifbar. Mit kuriosen Allianzen und ĂŒberraschenden TĂ€uschungsmanövern sichern sie seit Jahrhunderten ihre Existenz. Ameisen werden zu Untermietern und Verteidigern riesenhafter BĂ€ume, Insekten lassen sich von Pflanzen an der Nase herumfĂŒhren und UrwaldgewĂ€chse fungieren als Regengötter. Der Film erforscht die Weisheit der BĂ€ume und fĂŒhrt hinein in die Tiefen des tropischen Dschungels, in denen die Tiere ĂŒber den Raum und die BĂ€ume ĂŒber die Zeit herrschen.
Über Jahre hinweg hat Luc Jacquet das Publikum weltweit mit seinen intimen aber spektakulĂ€ren Geschichten aus der Natur verzaubert. FĂŒr den Macher des Kinoerfolgs Die Reise der Pinguine war die Begegnung mit dem botanischen Pionier und Ökologen Francis HallĂ© die Geburtsstunde einer aussergewöhnlichen Erforschung des prĂ€historischen Regenwaldes – der grossen grĂŒnen Lunge unseres Planeten. Die Dreharbeiten fanden vom Juni bis zum November 2012 in Peru, Gabun und Frankreich statt.
Indem Luc Jacquet eindrucksvolle Naturaufnahmen mit kunstvollen Animationen und atmosphĂ€rischer Musik verknĂŒpft, macht er die Magie des Waldes akustisch und visuell erlebbar. Nur das Kino kann diese einzigartige Reise in ein komplett ungezĂ€hmtes Universum ermöglichen, in dem jedes Lebewesen – vom kleinsten bis zum grössten – eine essenzielle Rolle spielt. DAS GEHEIMNIS DER BÄUME beweist, dass Entwicklungsbiologie nicht in verstaubte LehrbĂŒcher, sondern auf die grosse Leinwand gehört.
In der deutschen Synchronisation gibt der renommierte Schauspieler und leidenschaftliche Naturfreund Bruno Ganz (Der Untergang, Der Baader Meinhof Komplex) dem Botaniker Francis HallĂ© seine Stimme und macht DAS GEHEIMNIS DER BÄUME zu einem eindrucksvollen PlĂ€doyer fĂŒr den Waldschutz. Der Film zeichnet das Bild eines gefĂ€hrdeten Naturwunders, das sich aus eigener Kraft erneuern und heilen kann – wenn ihm Zeit und Raum dafĂŒr gegeben werden.

 

REGIE:
Luc Jacquet
PRODUKTION:
Yves Darondeau
Christophe Lioud
DREHBUCH:
Francis Hallé
Luc Jacquet
KAMERA:
Antoine Marteau
SCHNITT:
Stéphane Mazalaigue
MUSIK:
Éric Neveux

       
  Il giorno in piĂč
 
       
 

Ein Film von Massimo Venier

 

REGIE:
Massimo Venier
PRODUKTION:
Beppe Caschetto
CAST:
Pietro Ragusa
DREHBUCH:
Massimo Pellegrini
Federica Pontremoli
Massimo Venier
Fabio Volo
KAMERA:
Paolo Carnera
SCHNITT:
Walter Fasano
TON:
Paolo Amici
David Quadroli
MUSIK:
Paolo Buonvino
Giuliano Taviani

       
  Il giovane favoloso
 
       
 

Ein Film von Mario Martone

 

REGIE:
Mario Martone
PRODUKTION:
Carlo Degli Esposti
Patrizia Massa
CAST:
Elio Germano
Michele Riondino
Massimo Popolizio
Anna Mouglalis
Valerio Binasco
Paolo Graziosi
DREHBUCH:
Mario Martone
Ippolita Di Majo
KAMERA:
Renato Berta
SCHNITT:
Jacopo Quadri
TON:
Dario Calvari
Alessandro Zanon
MUSIK:
Sascha Ring
AUSSTATTUNG:
Giancarlo Muselli
KOSTÜME:
Ursula Patzak

       
  Il grande sogno
 
       
 

Ein Film von Michele Placido

 

REGIE:
Michele Placido
PRODUKTION:
Camilla Nesbitt
Pietro Valsecchi
CAST:
Riccardo Scamarcio
Jasmine Trinca
Michele Placido
Laura Morante
Luca Argentero
DREHBUCH:
Doriana Leondeff
Angelo Pasquini
Michele Placido
KAMERA:
Arnaldo Catinari
SCHNITT:
Consuelo Catucci
TON:
Luca Anzellotti
Fabio Cerretti
Bruno Pupparo
MUSIK:
Nicola Piovani
AUSSTATTUNG:
Francesco Frigeri
KOSTÜME:
Claudio Cordaro

       
  Il nome del figlio
 
       
 

An Italian Name

 

REGIE:
Francesca Archibugi
PRODUKTION:
Marco Cohen
Fabrizio Donvito
Benedetto Habib
Andrea Occhipinti
CAST:
Alessandro Gassman
Micaela Ramazzotti
Valeria Golino
Luigi Lo Cascio
Rocco Papaleo
DREHBUCH:
Matthieu Delaporte
Alexandre de La PatelliĂšre
Francesca Archibugi
Francesco Piccolo
KAMERA:
Fabio Cianchetti
SCHNITT:
Esmeralda Calabria
TON:
Paolo Amici

       
  Il nostro matrimonio Ăš in crisi
  [nicht mehr im Kino - Release: 21. März 2001]
       
 

Von Antonio Albanese • Il matrimonio, si dice, Ăš uno degli appuntamenti piĂč belli della nostra vita. E’ un evento definitivo, una scelta radicale, una fase di passaggio che ci proietta agli occhi della societĂ  nel precario mondo della fedeltĂ  coniugale. Per prendere questa decisione ci vuole molto coraggio e molta luciditĂ . In altre parole, bisogna essere convinti che la persona che sposiamo sia quella giusta, o per lo meno illuderci fino in fondo che lo sia.

Ma il matrimonio mette anche paura: quante coppie si sono sfaldate a un passo dal fatidico “sì”? Quanti promessi sposi hanno atteso invano le promesse spose, e viceversa, sul sagrato di chiese affollate di parenti in trepida attesa di un evento che poi non si ù realizzato? Ripensarci poco prima, per quanto tremendo, ù ancora legittimo. Ma ripensarci dopo, poche ore dopo, non ù forse piu’ crudele e straziante per chi subisce il rifiuto?

E’ proprio quello che capita ad Antonio, il protagonista di questo film. Nel giorno stesso in cui sposa Alice, nella casa che dovrebbe ospitarli per il resto della loro vita – con divani e letto ancora avvolti nel cellophane – si trova rifiutato dalla consorte che, ancora vestita di bianco, gli comunica dolcemente determinata: “Antonio, il nostro matrimonio ù in crisi
”.

Fatte le valigie, Alice se ne va. Decide di andare a cercare il suo Io, affidandosi alle cure del “maestro” Makerbek, lasciando Antonio solo con il suo smarrimento. E una storia nuova comincia


 

REGIE:
Antonio Albanese
PRODUKTION:
Aurelio De Laurentiis
CAST:
Antonio Albanese
Aisha Cerami
Dino Abbrescia
Davide Dal Fiume
Irene Ivaldi
Silvana Bosi
Romano Ghini
DREHBUCH:
Antonio Albanese
Vincenzo Cerami
Michele Serra
KAMERA:
Massimino Pau
SCHNITT:
Patrizio Soldini
MUSIK:
Nicola Piovani
AUSSTATTUNG:
Sonia Lucia Peng

       
  Il paradiso all'improvviso
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. Dezember 2003]
       
 

Un film di Leonardo Pieraccioni • Lorenzo - l’uomo piĂč single della terra che ha come numero preferito l’uno - ha due amici: Taddeo Borromini e Giandomenico Bardella, entrambi membri di due famiglie nobili che nei secoli (dal lontano 1300) si sono date battaglia a suon di scommesse. Taddeo e Bardella continuano in questa tradizione, scommettendo per il gusto di scommettere con sfide che rasentano la follia, e invidiano molto la vita assolutamente libera che Lorenzo conduce, anche se sono convinti che che prima o poi arriverĂ  una ragazza che metterĂ  a soqquadro la sua perfetta vita da single...

 

REGIE:
Leonardo Pieraccioni
PRODUKTION:
Leonardo Pieraccioni
CAST:
Leonardo Pieraccioni
Alessandro Haber
Rocco Papaleo
Angie Cepeda
Anna Maria Barbera
DREHBUCH:
Leonardo Pieraccioni
Giovanni Veronesi
KAMERA:
Italo Petriccione
SCHNITT:
Stefano ChierchiĂš
MUSIK:
Gianluca Sibaldi
AUSSTATTUNG:
Francesco Frigeri
KOSTÜME:
Claudio Cordaro

       
  Il piĂč bel giorno della mia vita
  [nicht mehr im Kino - Release: 21. August 2003]
       
 

Ein Film von Cristina Comencini • Durch die unbestechlichen Augen eines Kindes gesehen entfaltet sich das Bild einer italienischen Familie ĂŒber drei Generationen. FĂŒr Grossmutter Irene, die allein in ihrem grossen Haus voller Erinnerungen lebt, sind die FamilienzusammenkĂŒnfte das Ein und Alles. Doch ihre drei Kinder Sara, Rita und Claudio sind mit ihrem eigenen Leben schon genug beschĂ€ftigt.

Cristina Comencini, die Tochter von Regisseur Luigi Comencini. legt ein einfĂŒhlsames PortrĂ€t einer italienischen Familie vor. Mit einer gelungenen Mischung von Humor und Tiefgang ist diese zartbittere Komödie etwas vom erfrischendsten, das uns in diesem jahr aus Italien erreicht.

 

REGIE:
Cristina Comencini
PRODUKTION:
Marco Chimenz
Giovanni Stabilini
Riccardo Tozzi
CAST:
Virna Lisi
Margherita Buy
Sandra Ceccarelli
Luigi Lo Cascio
Marco Baliani
Marco Quaglia
Jean-Hugues Anglade
DREHBUCH:
Cristina Comencini
KAMERA:
Fabio Cianchetti
SCHNITT:
Cecilia Zanuso
TON:
Bruno Pupparo
MUSIK:
Franco Piersanti
AUSSTATTUNG:
Paola Comencini
KOSTÜME:
Antonella Berardi

       
  Il principe abusivo
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. Februar 2013]
       
 

Ein Film von

 

REGIE:
Alessandro Siani
PRODUKTION:
Marco Chimenz
Giovanni Stabilini
Riccardo Tozzi
CAST:
Christian De Sica
Sarah Felberbaum
Alessandro Siani
Serena Autieri
Alan Cappelli Goetz
Corrado Invernizzi
SCHNITT:
Valentina Mariani
TON:
Davide Favargiotti
Francesco Tumminello
AUSSTATTUNG:
Paola Comencini

       
  Il reste du jambon?
 
       
 

Ein Film von Stanislas Thuret

 

REGIE:
Stanislas Thuret
CAST:
Ramzy Bedia
Anne Marivin
Marie-France Pisier
Biyouna
Mohamed Fellag
Jean-Luc Bideau
GĂ©raldine Nakache
LeĂŻla Bekhti
DREHBUCH:
Anne de PĂ©trini
Benjamin Guedj
KAMERA:
Christophe Offenstein
TON:
Bruno Seznec

       
  Il rosso e il blu
 
       
 

Ein Film von Giuseppe Piccioni

 

REGIE:
Giuseppe Piccioni
PRODUKTION:
Donatella Botti
CAST:
Margherita Buy
Riccardo Scamarcio
Roberto Herlitzka
Silvia D'Amico
Gene Gnocchi
Davide Giordano
Elena Lietti
Nina Torresi
DREHBUCH:
Marco Lodoli
Giuseppe Piccioni
Francesca Manieri
KAMERA:
Roberto Cimatti
SCHNITT:
Esmeralda Calabria
TON:
Fabio Pagotto
MUSIK:
Carratello
Ratchev
AUSSTATTUNG:
Ludovica Ferrario
KOSTÜME:
Loredana Buscemi

       
  Il vegetale
 
       
 

Ein Film von Gennaro Nunziante

 

REGIE:
Gennaro Nunziante
PRODUKTION:
Pierluigi Crispino
CAST:
Fabio Rovazzi
Luca Zingaretti
Antonino Bruschetta
DREHBUCH:
Gennaro Nunziante
KAMERA:
Fabio Zamarion
TON:
Marco Ciorba
AUSSTATTUNG:
Valerio Girasole
KOSTÜME:
Monica Simeone

       
  Im Bann des Föhns
  [nicht mehr im Kino - Release: 09. März 2017]
       
 

Ein Film von Theo Stich • Eine Bergbauernfamilie, ein Segelflieger, ein Meteorologe und ein Kapuzinerpfarrer. Sie alle leben im Urner Reusstal, wo der Föhn ein fester Bestandteil ihres Lebens ist. Seiner Kraft und seinen TĂŒcken sind sie ausgesetzt, aber jeder erlebt ihn anders. Ein AtmosphĂ€renphysiker beobachtet diesen stĂŒrmischen warmen SĂŒdwind seit Jahrzehnten – auch er kann ihn nicht restlos erklĂ€ren. Der neue Film von Theo Stich ist die Hommage an ein Mysterium der Alpen.

 

REGIE:
Theo Stich
CAST:
Ludwig Zgraggen
Marzell Camenzind
Hans Richner
Heidi Eberli
Thomas Eberli
Bernadette Bissig
Alois Bissig
DREHBUCH:
Theo Stich
MUSIK:
Marcel Oetiker

       
  Impasse
 
       
 

Ein Film von Elise Shubs • Ein Dokumentarfilm, der ĂŒber die Prostitution berichtet, ohne sie zu zeigen. Frauen – grösstenteils Migrantinnen und MĂŒtter – die tapfer ihren Körper verkaufen, um finanziell ĂŒber die Runden zu kommen, oder die in die FĂ€nge der MenschenhĂ€ndler gerieten. Fern von Klischees und Vorurteilen gewĂ€hren ihre persönlichen Berichte einen Blick hinter die Kulissen: die Prostitution auf den Strassen und in den Bordellen der Schweiz, die Folgen des Verkaufens des eigenen Körpers, das Überleben, die Verborgenheit, die Zerstörung und die Hoffnung.

 

REGIE:
Elise Shubs
PRODUKTION:
Fabrice Aragno
DREHBUCH:
Elise Shubs
KAMERA:
Matthieu Gafsou
SCHNITT:
Nicolas Hislaire
TON:
JĂ©rĂŽme Cuendet
MUSIK:
JĂ©rĂŽme Cuendet
Colin Vallon

       
  In den GĂ€ngen
  [demnächst im Kino - Release: 26. April 2018]
       
 

Ein Film von Thomas Stuber • Christian ist neu im Grossmarkt. Schweigend taucht er in das unbekannte Universum ein: die langen GĂ€nge, die ewige Ordnung der Warenlager, die surreale Mechanik der Gabelstapler. Bruno, der Kollege aus der GetrĂ€nkeabteilung, nimmt sich seiner an, zeigt ihm Tricks und Kniffe, wird ein vĂ€terlicher Freund. Und dann ist da noch Marion von den SĂŒsswaren, die ihre kleinen Scherze mit Christian treibt. Als er sich in sie verliebt, fiebert der ganze Grossmarkt mit. Doch Marion ist verheiratet – nicht sehr glĂŒcklich, wie es heisst. Plötzlich ist sie krankgeschrieben. Christian fĂ€llt in ein tiefes Loch. So tief, dass sein altes, elendes Leben ihn wieder einzuholen droht.

 

REGIE:
Thomas Stuber
PRODUKTION:
Jochen Laube
Fabian Maubach
CAST:
Franz Rogowski
Sandra HĂŒller
Peter Kurth
DREHBUCH:
Clemens Meyer
Thomas Stuber
KAMERA:
Peter Matjasko
SCHNITT:
Kaya Inan
AUSSTATTUNG:
Jenny Rösler
KOSTÜME:
Juliane Maier
Christian Röhrs

       
  In the Electric Mist
 
       
 

Ein Film von Bertrand Tavernier • New Iberia, Louisiana. Dave Robicheaux, Privatdetektiv, ermittelt in seinem neuen Fall gegen einen Serienmörder, der besonders von jungen MĂ€dchen angetan ist. Auf dem Nachhauseweg trifft Dave den bekannten Hollywood-Star Elrod Sykes. Sykes ist in der Stadt und dreht einen Film mit finanzieller UnterstĂŒtzung von der Nummer eins unter den Kriminellen in der Stadt, Baby Feet Balboni. Sykes erzĂ€hlt dem Detektiv, dass er eine Leiche im Sumpf gesehen hat – den zerfallenen Körper eines schwarzen Mannes in Ketten. Die Entdeckung weckt Erinnerungen aus Daves Vergangenheit auf. Er ist ĂŒberzeugt, dass die beiden MordfĂ€lle miteinander zusammenhĂ€ngen. Aber als Dave dem Mörder nĂ€her und nĂ€her kommt, kommt auch der Mörder nĂ€her - und zwar an Daves Familie


 

REGIE:
Bertrand Tavernier
PRODUKTION:
Frédéric Bourboulon
Michael Fitzgerald
CAST:
Tommy Lee Jones
John Goodman
Peter Sarsgaard
Kelly Macdonald
Mary Steenburgen
Justina Machado
DREHBUCH:
Mary Olson-Kromolowski
Jerzy Kromolowski
KAMERA:
Bruno de Keyzer
SCHNITT:
Larry Madaras
Roberto Silvi
TON:
Heather Gross
MUSIK:
Marco Beltrami
AUSSTATTUNG:
Merideth Boswell
KOSTÜME:
Kathy Kiatta

       
  In the Fog
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. Februar 2013]
       
 

V tumane • Sushenya ist nicht hingerichtet worden, im Gegensatz zu seinen Kollegen. Alle waren sie des Widerstands gegen die Besatzung fĂŒr schuldig befunden worden. Jetzt wird Sushenya der Kollaboration verdĂ€chtigt und von zwei Partisanen abgeholt. Dabei hat er sich immer korrekt und aufrichtig verhalten. In wenigen Einstellungen betrachtet Sergei Loznitsa, wie ein einfacher Mann, der ehrlich durchs Leben ging, in einer schwierigen Zeit versucht, sich selber treu zu bleiben.

 

REGIE:
Sergei Loznitsa
PRODUKTION:
Heino Deckert
CAST:
Vladimir Svirskiy
Vladislav Abashin
Sergei Kolesov
Nikita Peremotovs
Yulia Peresild
DREHBUCH:
Sergei Loznitsa
KAMERA:
Oleg Mutu
SCHNITT:
Danielius Kokanauskis
TON:
Michel Schöpping
AUSSTATTUNG:
Kirill Shuvalov
Jurgis Karsons
KOSTÜME:
Dorota Roqueplo

       
  In Time
  [nicht mehr im Kino - Release: 01. Dezember 2011]
       
 

Deine Zeit lĂ€uft ab... • Der Action-Thriller IN TIME – DEINE ZEIT LÄUFT AB versetzt den Zuschauer in eine Welt, in der die offizielle WĂ€hrung Geld durch Zeit ersetzt wird. Mit 25 hören die Menschen auf zu altern. Sie sind genetisch so ausgestattet, dass sie nur noch ein Jahr lang ĂŒberleben können, es sei denn sie schaffen es, sich einen Ausweg zu erkaufen. Die Reichen können sich Tausende von Jahren und somit ewige Jugend und Unsterblichkeit erkaufen, wĂ€hrend die Armen betteln, leihen und Minute fĂŒr Minute stehlen, nur um den Tag zu ĂŒberstehen.

In dieser Welt ist Will Salas (Justin Timberlake) einer der weniger GlĂŒcklichen. Jeden Tag erwacht er mit nicht mehr als 23 Stunden auf seiner tickenden Lebensuhr und seine Zeit lĂ€uft ab. Jeden Tag muss er genug Zeit verdienen, um den nĂ€chsten Morgen zu erleben.

Als jedoch ein reicher Fremder in sein Leben tritt und kurz darauf stirbt, wird Will fÀlschlicherweise des Mordes bezichtigt. Plötzlich ist er auf der Flucht - zusammen mit der attraktiven Geisel Sylvia (Amanda Seyfried).

Von jetzt an leben die beiden von Minute zu Minute, und ihre Liebe wird zum wichtigsten Instrument im Kampf gegen das korrupte System.

 

REGIE:
Andrew Niccol
PRODUKTION:
Marc Abraham
Eric Newman
Andrew Niccol
CAST:
Olivia Wilde
Alex Pettyfer
Amanda Seyfried
Justin Timberlake
Matt Bomer
Cillian Murphy
Johnny Galecki
Vincent Kartheiser
Elena Satine
Yaya DaCosta
Rachel Roberts
Melissa Ordway
DREHBUCH:
Andrew Niccol
KAMERA:
Roger Deakins
SCHNITT:
Zach Staenberg
TON:
Michael Babcock
Richard King
MUSIK:
Craig Armstrong
AUSSTATTUNG:
Alex McDowell
KOSTÜME:
Colleen Atwood

       
  In Zeiten des abnehmenden Lichts
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. August 2017]
       
 

Ein Film von Matti Geschonneck • Ostberlin, im FrĂŒhherbst 1989. Wilhelm Powileit (Bruno Ganz), hochdekoriertes SED-Parteimitglied und Patriarch der Familie, wird heute 90 Jahre alt. FĂŒr die DDR, die er aus Überzeugung mit aufbaute, naht der 40. Geburtstag – es wird der letzte sein. Wilhelm und seine Frau Charlotte (Hildegard Schmahl), einander in inniger Verbitterung verbunden, rĂŒsten sich fĂŒr den Ehrentag. Nachbarn, Genossen und singende Pioniere treten an, um Wilhelm Powileit zu gratulieren, Blumen zu ĂŒberreichen und einen weiteren Orden zu verleihen. Auch die Familie von Charlotte und Wilhelm ist mit dabei, nur der Enkel Sascha taucht nicht auf – er ist vor wenigen Tagen in den Westen abgehauen. Die Nachricht platzt in die Festgesellschaft wie eine Bombe. Und je lĂ€nger das Fest dauert, umso mehr brechen sich Geheimnisse ihre Bahn. Die VerĂ€nderung ist nicht mehr aufzuhalten. Es ist die Zeit des abnehmenden Lichts


 

REGIE:
Matti Geschonneck
PRODUKTION:
Oliver Berben
Sarah Kirkegaard
Dieter Salzmann
CAST:
Bruno Ganz
Sylvester Groth
Alexander Fehling
Angela Winkler
Stephan Grossmann
Evgenia Dodina
DREHBUCH:
Wolfgang Kohlhaase
KAMERA:
Hannes Hubach
TON:
Linus Nickl
AUSSTATTUNG:
Bernd Lepel
KOSTÜME:
Sabine Greunig

       
  Inception
  [nicht mehr im Kino - Release: 29. Juli 2010]
       
 

Ein Film von Christopher Nolan • Dom Cobb (Leonardo DiCaprio) ist ein begnadeter Dieb, der absolut beste auf dem Gebiet der Extraktion, einer kunstvolle und gefĂ€hrliche Form des Diebstahls: Cobb stiehlt wertvolle Geheimnisse aus den Tiefen des Unterbewusstseins, wenn der Verstand am verwundbarsten ist – wĂ€hrend der Traumphase. Dank seiner seltenen Begabung ist Cobb in der heimtĂŒckischen, neuen Welt der Industriespionage heiss begehrt. Doch diese Existenz hat auch ihre Schattenseiten: er wird auf der ganzen Welt gesucht und hat alles verloren, was er liebte. Eines Tages bietet sich ihm die Chance zur Rettung: Ein letzter Auftrag könnte ihm zu seinem alten Leben zurĂŒck verhelfen, aber nur, wenn ihm das absolut Unmögliche gelingt: die so genannte INCEPTION. Statt eines perfekt ausgefĂŒhrten Diebstahls mĂŒssen Cobb und sein Spezialistenteam das genaue Gegenteil vollfĂŒhren. Ihr Auftrag lautet nicht, eine Idee zu stehlen, sondern eine einzupflanzen. Sollte ihnen das gelingen, wĂ€re es das perfekte Verbrechen.

 

REGIE:
Christopher Nolan
PRODUKTION:
Christopher Nolan
Emma Thomas
CAST:
Leonardo DiCaprio
Ken Watanabe
Joseph Gordon-Levitt
Marion Cotillard
Ellen Page
Tom Hardy
DREHBUCH:
Christopher Nolan
KAMERA:
Wally Pfister
SCHNITT:
Lee Smith
MUSIK:
Hans Zimmer
AUSSTATTUNG:
Guy Dyas
KOSTÜME:
Jeffrey Kurland

       
  Inherent Vice
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. Februar 2015]
       
 

Ein Film von Paul Thomas Anderson • "Inherent Vice" ist Paul Thomas Andersons siebter Film und die erste Kinoversion eines Romans von Thomas Pynchon.
Unerwartet taucht die Ex von SchnĂŒffler Doc Sportello auf und faselt was von einer irren Story: Sie hat sich in einen milliardenschweren Immobilienmakler verliebt, und daraufhin will nun dessen Ehefrau mit ihrem Freund den MilliardĂ€r kidnappen und in die KlapsmĂŒhle stecken . na, sie kann ja viel erzĂ€hlen.
Ende der psychedelischen 1960er-Jahre herrscht Paranoia: Doc weiss natĂŒrlich, dass "Liebe" derzeit total angesagt ist - genauso wie die Modewörter "Trip" und "groovy". Aber ernst nehmen sollte man diesen ĂŒberstrapazierten Begriff nicht - zumal die Liebe unweigerlich Probleme mit sich bringt.
Mit dabei sind Surfer, Abzocker, Kiffer und Rocker, ein mordlustiger Kredithai, Detectives vom Los Angeles Police Department, ein verdeckt ermittelnder Saxofonspieler und eine geheimnisvolle Organisation namens Goldener Fangzahn, die vielleicht auch nur ein paar ZahnÀrzten zur Steuerhinterziehung dient . teils Surf noir, teils psychedelische Farce - aber ganz Thomas Pynchon.

 

REGIE:
Paul Thomas Anderson
PRODUKTION:
Paul Thomas Anderson
Daniel Lupi
JoAnne Sellar
CAST:
Jena Malone
Joaquin Phoenix
Sasha Pieterse
Reese Witherspoon
Josh Brolin
Benicio Del Toro
Owen Wilson
DREHBUCH:
Paul Thomas Anderson
Thomas Pynchon
KAMERA:
Robert Elswit
SCHNITT:
Leslie Jones
TON:
Kelly Doran
John Pritchett
MUSIK:
Jonny Greenwood
AUSSTATTUNG:
David Crank

       
  Inside Llewyn Davis
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. Dezember 2013]
       
 

Ein Film von Ethan & Joel Coen • INSIDE LLEWYN DAVIS erzĂ€hlt die Geschichte des US-FolksĂ€ngers, Dave van Ronk, der die KĂŒnstlerszene des "Greenwich Village" New Yorks der 60er Jahre entscheidend prĂ€gte und weiterentwickelte, eine Szene, in welcher sich auch KĂŒnstler und Ikonen wie Bob Dylan, Phil Ochs, Ramblin' Jack Elliot oder Joni Mitchell bewegten.

Die Coen Brothers konnten ein tolles Cast fĂŒr dieses Biopic engagieren: Carey Mulligan - die dieses Jahr in "Drive" an der Seite von Ryan Gosling glĂ€nzte - wird die weibliche Hauptrolle ĂŒbernehmen. FĂŒr die mĂ€nnliche Hauptrolle konnte Justin Timberlake gewonnen werden. Dieser ĂŒberzeugt nicht nur seit Jahren mit seinem musikalischen Talent, sondern konnte auch bereits in einigen Hauptrollen - dieses Jahr im Zukunfts-Thriller "In Time" - schauspielerisch auf sich Aufmerksam machen. Auch John Goodman ist mit von der Partie. Dieser begibt sich hierbei wie damals in "Blues Brothers" wieder zurĂŒck ins Musik-Territorium. Daneben werden auch Garrett Hedlung und Oscar Isaac zu sehen sein.

 

REGIE:
Ethan Coen
Joel Coen
PRODUKTION:
Ethan Coen
Joel Coen
Scott Rudin
CAST:
John Goodman
Carey Mulligan
Garrett Hedlund
Justin Timberlake
Oscar Isaac
Adam Driver
F. Murray Abraham
DREHBUCH:
Joel Coen
Ethan Coen
KAMERA:
Bruno Delbonnel
TON:
Peter F. Kurland
AUSSTATTUNG:
Jess Gonchor

       
  Interstellar
  [nicht mehr im Kino - Release: 06. November 2014]
       
 

Ein Film von Christopher Nolan • Als sich unsere Zeit auf der Erde dem Ende zuneigt, unternimmt eine Gruppe von Entdeckern die wichtigste Mission in der Menschheitsgeschichte: Sie reist ĂŒber unsere Galaxie hinaus, um zu erforschen, ob die Menschen eine Zukunft im All haben.

 

REGIE:
Christopher Nolan
PRODUKTION:
Christopher Nolan
Lynda Obst
Steven Spielberg
CAST:
Matthew McConaughey
Jessica Chastain
Anne Hathaway
Topher Grace
Wes Bentley
Casey Affleck
Michael Caine
Mackenzie Foy
John Lithgow
DREHBUCH:
Jonathan Nolan
Kip Thorne
KAMERA:
Hoyte Van Hoytema
SCHNITT:
Lee Smith
TON:
Christopher Flick
Alyson Dee Moore
MUSIK:
John Williams
AUSSTATTUNG:
Nathan Crowley
KOSTÜME:
Mary Zophres

       
  Into Paradiso
  [nicht mehr im Kino - Release: 27. September 2012]
       
 

Ins Paradies • Neapel und die irrwitzige Geschichte dreier MĂ€nner, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Alfonso, der schĂŒchterne, soeben arbeitslos gewordene Wissenschafter, Vincenzo, der in korrupte Machenschaften verwickelte Politiker auf Wahlkampftournee, und der ehemalige Kricket-Champion Gayaan aus Sri Lanka, der auf der Suche nach dem Paradies ausgerechnet in Neapel gelandet ist. Durch haarstrĂ€ubende Verwicklungen mĂŒssen die Drei fĂŒr einige Zeit in einer illegal errichteten HĂŒtte auf einem Hausdach mitten in einem Migrantenviertel Unterschlupf suchen, denn Auftragskiller der Camorra sind Vincenzo und Alfonso auf den Fersen. Gut, dass Gayaan auf die Hilfe seiner Landsleute aus Sri Lanka bauen kann.

Eine witzige, abgedrehte und einfallsreiche Komödie ĂŒber Freundschaft und multikulturellen Gemeinschaftssinn. Paola Randis Erstlingsfilm ist wahrlich eine Entdeckung und besticht durch eine FĂŒlle visueller und erzĂ€hlerischer Ideen, wie es fĂŒr das italienische Kino vielleicht einzigartig ist. „Into Paradiso“ ist ein grossartiger Film, der allein schon deshalb Aufmerksamkeit verdient, weil er an etwas glaubt. An die schöpferische Macht des Films und den inneren Zerfall der Camorra.

 

REGIE:
Paola Randi
PRODUKTION:
Fabrizio Mosca
CAST:
Gianfelice Imparato
Saman Anthony
Eloma Ran Janz
Giovanni Ferreri
Peppe Servillo
DREHBUCH:
Chiara Barzini
Luca Infascelli
Antonia Paolini
Paola Randi
KAMERA:
Mario Amura
SCHNITT:
Gianni Vezzosi
TON:
Francesco Vallocchia
MUSIK:
Fausto Mesolella
AUSSTATTUNG:
Paki Meduri

       
  Io e lei
 
       
 

Ein Film von Maria Sole Tognazzi

 

REGIE:
Maria Sole Tognazzi
PRODUKTION:
Gennaro Formisano
CAST:
Fausto Maria Sciarappa
Margherita Buy
Sabrina Ferilli
Domenico Diele
Ennio Fantastichini
DREHBUCH:
Ivan Cotroneo
Francesca Marciano
Maria Sole Tognazzi
KAMERA:
Arnaldo Catinari
TON:
Giuseppe D'Amato
Alessandro Giacco
Antonio Giannantonio
AUSSTATTUNG:
Roberto De Angelis

       
  Irrational Man
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. November 2015]
       
 

Ein Film von Woody Allen • Der Philosophieprofessor Abe Lucas (Joaquin Phoenix) ist emotional am Ende. Abe sieht sich mit der Einsicht konfrontiert, dass weder sein politischer Aktivismus noch seine Lehren irgendeinen Einfluss gehabt, oder eine VerĂ€nderung nach sich gezogen hĂ€tten. Kurz nach seiner Ankunft in einem Kleinstadt College, treten zwei Frauen in Abes Leben. Zum einen Rita (Parker Posey), eine gelangweilte, unglĂŒcklich verheiratete Lehrerin, zum anderen Jill Pollard (Emma Stone) seine brillante Studentin. Abes gequĂ€lte Persönlichkeit und seine mysteriöse Vergangenheit ziehen Jill magisch an. Sogar als in Abes Verhalten Anzeichen mentaler Unausgeglichenheit auftauchen wĂ€chst die Anziehung die er auf Jill ausĂŒbt. Die Affaire mit Rita lĂ€sst Abe lakonisch ĂŒber sich ergehen, aber Jill kitzelt seinen Intellekt. Reiner Zufall Ă€ndert alles, als die zwei ein GesprĂ€ch zwischen zwei Unbekannten mithören und in die Geschichte hineingezogen werden. Die Idee des moralisch sauber motivierten Mordes lĂ€sst Abe nicht mehr los. Seine Entscheidung zieht ungeahnte Konsequenzen fĂŒr alle drei nach sich


 

REGIE:
Woody Allen
PRODUKTION:
Letty Aronson
Stephen Tenenbaum
Edward Walson
CAST:
Emma Stone
Joaquin Phoenix
Parker Posey
Jamie Blackley
Meredith Hagner
DREHBUCH:
Woody Allen
KAMERA:
Darius Khondji
TON:
Robert Hein
KOSTÜME:
Suzy Benzinger

       
  It
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. September 2017]
       
 

Ein Film von AndrĂ©s Muschietti • New Line Cinemas Horrorthriller „Es“ unter der Regie von Andy Muschietti („Mama“) basiert auf dem gleichnamigen Bestsellerroman von Stephen King, der seit Jahrzehnten seine Leser in Angst und Schrecken versetzt.

In der Stadt Derry in Maine verschwinden immer wieder Kinder. Eine Gruppe von Kids wird mit ihren schlimmsten Ängsten konfrontiert, als sie dem bösen Clown Pennywise gegenĂŒber stehen, der seit Jahrhunderten eine Spur von Mord und Gewalt hinter sich herzieht.

 

REGIE:
Andrés Muschietti
PRODUKTION:
Seth Grahame-Smith
David Katzenberg
Roy Lee
Dan Lin
Barbara Muschietti
Jon Silk
CAST:
Bill SkarsgÄrd
Finn Wolfhard
Javier Botet
Owen Teague
Jaeden Lieberher
Sophia Lillis
Megan Charpentier
DREHBUCH:
Stephen King
Gary Dauberman
Chase Palmer
KAMERA:
Chung-hoon Chung
SCHNITT:
Jason Ballantine
TON:
Victor Ray Ennis
AUSSTATTUNG:
Claude Paré
KOSTÜME:
Janie Bryant

       
  It Follows
  [nicht mehr im Kino - Release: 03. Dezember 2015]
       
 

Ein Film von David Robert Mitchell • Die 19-JĂ€hrige Jay (Maika Monroe) hat Sex mit Hugh (Jake Weary), ihrem Date. Doch hĂ€tte sie vorher gewusst, was der Beischlaf fĂŒr Folgen haben wird, wĂ€re sie nicht zu dem jungen Mann auf den RĂŒcksitz geklettert. Als sie, noch benommen vom Chloroform und an einen Stuhl gefesselt, wieder aufwacht, erklĂ€rt ihr Jay reumĂŒtig, dass er einen verstörenden Hintergedanken hatte: Er sei von einem Geist verfolgt worden, den er loswerden und zu diesem Zweck transferieren wollte – ein Ziel, dass er mit dem Sex erreicht habe. Jay glaubt Hugh zunĂ€chst nicht, sieht den Geist aber bald mit eigenen Augen, er hat sich in unterschiedlichen Erscheinungen an ihre Fersen geheftet: als nackte Frau, grosser Mann und kleines Kind. Um ihn loszuwerden, mĂŒsse Jay mit einer anderen Person schlafen. Ob der heimgesuchten jungen Frau ein anderer Ausweg gelingt? Verzweifelt bittet sie ihre Schwester Kelly (Lili Sepe) und ihre Freunde Yara (Olivia Lucardi) und Paul (Keir Gilchrist) um Hilfe


 

REGIE:
David Robert Mitchell
PRODUKTION:
Rebecca Green
David Kaplan
Erik Rommesmo
Laura D. Smith
CAST:
Bailey Spry
Carollette Phillips
Loren Bass
Keir Gilchrist
Maika Monroe
Lili Sepe
Charles Gertner
DREHBUCH:
David Robert Mitchell
KAMERA:
Mike Gioulakis
SCHNITT:
Julio Perez IV
TON:
Christian Dwiggins
Lauren Robinson
MUSIK:
Rich Vreeland
AUSSTATTUNG:
Michael Perry
KOSTÜME:
Kimberly Leitz

       
  Jappeloup
 
       
 

Ein Film von Christian Duguay • Anfang der 1980er Jahre: Pierre Durand (Guillaume Canet) wirft seine Aussicht auf eine profitable Karriere weg und widmet sich seiner wahren Leidenschaft, dem Springreiten. Mit der Hilfe seines Vaters setzt er all seine Hoffnungen in ein junges Pferd, in das niemand Vertrauen hat. Der Name des Pferdes ist Jappeloup. Doch Jappeloup ist zu klein, zu dickköpfig, zu ungestĂŒm und hat viele Fehler. DafĂŒr besitzt er eine unglaubliche Sprungkraft. Von Wettbewerb zu Wettbewerb beginnen sich Reiter und Pferd immer besser aneinander zu gewöhnen. Nach einer herben Niederlage bei den Olympischen Spielen in Los Angeles scheint der Traum von Pierre zu platzen. Mit der Hilfe seiner Frau Nadja (Marina Hands) und dem Stallburschen RaphaĂ«lle (Lou de LaĂąge), versucht Pierre mit Jappeloup ein Comeback zu starten.

 

REGIE:
Christian Duguay
PRODUKTION:
Ludi Boeken
Pascal Judelewicz
Romain Le Grand
CAST:
Guillaume Canet
Marina Hands
Daniel Auteuil
Lou de LaĂąge
Tchéky Karyo
Jacques Higelin
Marie Bunel
DREHBUCH:
Guillaume Canet
KAMERA:
Ronald Plante
SCHNITT:
Richard Marizy
TON:
Frédéric de Ravignan
Raymond Legault
Kyle Switzer
MUSIK:
Clinton Shorter
AUSSTATTUNG:
Emile Ghigo
KOSTÜME:
Caroline de Vivaise

       
  Jasper, pingouin explorateur
 
       
 

Ein grosses Abenteuer beginnt... • Der kleine Pinguin Jasper glaubt fest daran, dass es auf der Welt mehr geben muss als das Eis und den Schnee seiner antarktischen Heimat, auch wenn sich deswegen jeder Pinguin ĂŒber ihn lustig macht. Doch eines Tages taucht ein kunterbunter Kakapo bei der Pinguinkolonie auf und erzĂ€hlt seltsame Geschichten ĂŒber fremde Welten, ein grosses Schiff und die mysteriöse Suche nach gestohlenen Eiern fĂŒr die er Jaspers Hilfe benötigt.

Kurz entschlossen folgen Jasper und sein kleiner Bruder Junior dem grossmĂ€uligen aber letztlich ziemlich Ă€ngstlichen Kakapo auf ein wunderschönes Kreuzfahrtschiff. Dort treffen sie auf die liebenswerte und vorlaute Emma, die Tochter des KapitĂ€ns, und versuchen gemeinsam die seltsame EntfĂŒhrung der Eier aufzuklĂ€ren. Welche Rolle spielt zum Beispiel die ĂŒberkandidelte Operndiva, die sich auffĂ€llig fĂŒr Emmas Wohlergehen interessiert? Und was verbirgt der griesgrĂ€mige Limonadenhersteller Dr. Block, der zusammen mit seinem trotteligen Assistenten keine Gelegenheit auslĂ€sst, Emmas Vater Erziehungstipps fĂŒr die widerborstige Tochter zu geben?

 

REGIE:
Eckart Fingberg
PRODUKTION:
Sunita Struck
Marc Dhrami
Camelia Nicolae
DREHBUCH:
Eckart Fingberg
Michael MĂ€del
John Chambers
MUSIK:
Florian Tessloff
AUSSTATTUNG:
Carole PĂ©pin

       
  Je l'aimais
  [nicht mehr im Kino - Release: 27. August 2009]
       
 

Ich habe Sie geliebt • Chloe, von ihrem Mann verlassen, erleidet einen Nervenzusammenbruch. Ihr Schwiegervater Daniel nimmt sie fĂŒr ein paar Tage zu sich. WĂ€hrend einer schlaflosen Nacht erzĂ€hlt er Chloe ein Geheimnis, das ihm seit Jahren keine Ruhe lĂ€sst: seine unglĂŒckliche Liebe zu Mathilde. Anstatt seinen GefĂŒhlen nachzugeben, entschied er sich fĂŒr den sicheren Weg. So blieb er bei seiner Familie und lebte fortan mit einem bitteren Kompromiss. Innerhalb einer Nacht erfahren wir vom Leben eines Mannes, der sich durch eine ungelebte Liebe mit seiner WidersprĂŒchlichkeit, seinen Entscheidungen, seiner Rolle als Mann und seinen UnzulĂ€nglichkeiten konfrontiert sieht.

 

REGIE:
Zabou Breitman
PRODUKTION:
Fabio Conversi
CAST:
Daniel Auteuil
Marie-Josée Croze
Florence Loiret
DREHBUCH:
Zabou Breitman
Anna Gavalda
AgnĂšs de Sacy
KAMERA:
Michel Amathieu
SCHNITT:
Frédérique Broos
TON:
Jean-Marc Lentretien

       
  Je vais te manquer
 
       
 

Ein Film von Amanda Sthers

 

REGIE:
Amanda SthersAmanda Sthers
PRODUKTION:
Thomas Klotz
Yves Marmion
CAST:
Carole Bouquet
Pierre Arditi
Anne Marivin
Patrick Mille
Fred Testot
Monique Chaumette
Michael Lonsdale
DREHBUCH:
Amanda Sthers
KAMERA:
RĂ©gis Blondeau
SCHNITT:
Elise Fievet
TON:
CĂ©dric Deloche
MUSIK:
Keren Ann
AUSSTATTUNG:
Wouter Zoon
KOSTÜME:
Emmanuelle Youchnovski

       
  Jean Ziegler
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. Januar 2017]
       
 

Der Optimismus des Willens • 1964 verspricht der junge Jean Ziegler dem Che in Genf in der Schweiz zu bleiben, um gegen den 'Kopf des kapitalistischen Monsters' zu kĂ€mpfen. Seither kennt er als Schriftsteller, Professor, Nationalrat und Mitarbeiter von Kofi Annan keine Ruhe, um in BĂŒchern und VortrĂ€gen die Ungerechtigkeiten zu geisseln, die Macht der kapitalistischen Oligarchien und deren Verantwortung fĂŒr den Hunger in der Welt. Der heute 82-jĂ€hrige Ziegler ist nach wie vor in Institutionen der UNO engagiert, und löst das dem Che gegebene Versprechen ein. Bei einer Reise nach Kuba, die er in Begleitung seiner Frau Erica unternimmt, stehen seine revolutionĂ€ren Ideen auf dem PrĂŒfstein der RealitĂ€t der Insel, die er im Wandel antrifft. Gehört Ziegler zu den Siegern oder zu den Verlierern im Kampf gegen das 'Monster'?

 

REGIE:
Nicolas Wadimoff
PRODUKTION:
Emmanuel GĂ©taz
CAST:
Jean Ziegler
DREHBUCH:
Emmanuel GĂ©taz
Nicolas Wadimoff
KAMERA:
Joseph Areddy
Camille Cottagnoud
SCHNITT:
Karine Sudan
TON:
Carlos Ibañez Diaz
MUSIK:
Bill Laswell

       
  Jeune femme
  [demnächst im Kino - Release: 26. April 2018]
       
 

Ein Film von LĂ©onor Serraille

 

REGIE:
LĂ©onor Serraille
PRODUKTION:
Sandra da Fonseca
CAST:
Laetitia Dosch
Souleymane Seye Ndiaye
Grégoire Monsaingeon
Jean-Christophe Folly
Nathalie Richard
Arnaud de Cazes
DREHBUCH:
LĂ©onor Serraille
Bastien Daret
Clémence Carré
KAMERA:
Emilie Noblet
SCHNITT:
Clémence Carré
TON:
Alexis Meynet
MUSIK:
Julie Roué
AUSSTATTUNG:
Valérie Valéro
KOSTÜME:
Hyat Luszpinski

       
  John Irving
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. November 2012]
       
 

Und wie er die Welt sieht... • „Gute Nacht, ihr Prinzen von Maine, ihr Könige von Neuengland“

Mit diesen Worten schickt Dr. Larch, der aufopferungsvolle Waisenhausarzt in John Irvings „Gottes Werk und Teufels Beitrag“, seine SchĂŒtzlinge ins Bett. Dann geht er sterben.

John Irvings literarische Welten sind satirisch ĂŒberzeichnet und gesellschaftskritisch – und haben ihren ganz eigenen Zauber. Aber wie entstehen diese schillernden, bisweilen bizarren ErzĂ€hlwelten? Der Dokumentarfilm „John Irving und wie er die Welt sieht“ gibt einen einzigartigen Einblick in seine Schreibwerkstatt und begibt sich auf Spurensuche zu den Orten und Menschen, die Teil seiner Geschichten geworden sind.

 

REGIE:
André SchÀfer
PRODUKTION:
Rieke Brendel
DREHBUCH:
Hartmut Kasper
Claudia E. Kraszkiewicz
KAMERA:
Andy Lehmann
SCHNITT:
Fritz Busse
TON:
Thorsten Czart
MUSIK:
Ritchie Staringer

       
  Jour de nuit
  [nicht mehr im Kino - Release: 22. Februar 2001]
       
 

eine Sinnesreise ins Licht • Jour de nuit ist eine Sinnesreise ins Licht mit Sehenden und Blinden:

Peter Bergmann lebt als Maler in einem stillen Bergtal im Berner Oberland. Hinten beim Wasserfall stellt er seine Staffelei auf. Verweilen, schauen, malen - dasein mit den Jahreszeiten und den wechselnden KrĂ€ften des natĂŒrlichen Lichts. Sie sind ihm innere und Ă€ussere Nahrung zu gleich. Im Talboden hinter dem Wald steht sein Haus; Zentrum seines Tuns; Sein Herd im Winter.

Bruno Netter und Monie Meziane sind beide blind. Sie sind Schauspieler und leben in Paris. ,Ville lumiere': kĂŒnstliches Licht in vielfĂ€ltigen Anwendungen und Ausstrahlungen. Blind sein in einer blendenden Welt; Hören im Dunkel; Sehen im Dunkel; Wach und bewusst sein. jour de nuit ist eine poetische AnnĂ€herung an das lebendig-dynamische Wesen des Lichts, das nicht nur visuelle Welten erschliesst, sondern auch im Unsichtbaren wirkt. Der Versuch, das Licht zu sehen, fĂŒhrt unweigerlich zur Entdeckung des Unsichtbaren im Sichtbaren. Schattentheatergestalten tauchen aus dem Dunkel auf ans Licht - und im Licht: ein spielendes Kind, das nur die Gegenwart kennt und in ihr die wunderbare GegenwĂ€rtigkeit von allem. jour de nuit - ein Film zu Licht, Sehen und Wahrnehmung.

 

REGIE:
Dieter Fahrer
Bernhard Nick
PRODUKTION:
Balzli & Fahrer GmbH
KAMERA:
Dieter Fahrer
SCHNITT:
Maya Schmid

       
  Journal de France
 
       
 

Ein Film von Raymond Depardon & Claudine Nougaret

 

REGIE:
Raymond Depardon
Claudine Nougaret
PRODUKTION:
Claudine Nougaret
CAST:
Raymond Depardon
Claudine Nougaret
KAMERA:
Raymond Depardon
SCHNITT:
Simon Jacquet
TON:
GĂ©rard Lamps

       
  Jugend ohne Gott
  [nicht mehr im Kino - Release: 31. August 2017]
       
 

Ein Film ĂŒber die Liebe • In naher Zukunft leben die Menschen in einer reinen Leistungsgesellschaft. Statt weniger ‚Erfolgreiche‘ – d.h. auch wirtschaftlich Schwache – zu unterstĂŒtzen, geschweige sie gesellschaftlich einzubetten, werden sie von den Elitenschulen ausgeschlossen und gar in separaten, heruntergekommenen Quartieren isoliert.

Zachs (Jannis Niewöhner) Familie gehört aber der erfolgreichen Schicht an. Dass er nun in ein Assessment-Camp in der Natur aufbrechen soll, um neben seinen geistigen Schulleistungen auch seine physische Überlegenheit unter Beweis zu stellen, um sich fĂŒr die renommierte Rowald UniversitĂ€t zu qualifizieren, passt dem sensiblen Unangepassten nicht. Statt sich mit den anderen Bewerbern dem Wettbewerb zu stellen, schreibt er lieber Tagebuch und zieht sich zurĂŒck. Dies fasziniert die ehrgeizige Nadesh (Alicia von Rittberg), obwohl oder gerade weil sie selbst ĂŒberangepasst ist und unbedingt regelkonform ihre Topleistung erbringen will. Statt von Nadesh fĂŒhlt sich Zach von der geheimnisvolle Ewa (Emilia SchĂŒle) angezogen, die im nahen Wald ganz alleine mit anderen Outsidern ĂŒberlebt.

Als Zachs Tagebuch verschwindet und ein MitschĂŒler bei einer gefĂ€hrlichen Übung verunfallt, ohne dass ihm rechtzeitig Hilfe geleistet wĂŒrde, gerĂ€t die Situation ausser Kontrolle. Kann der vermeintlich grundanstĂ€ndige und integre Lehrer (Fahri Yardim) helfen – oder verfolgt auch er ganz andere, vielleicht gar eigennĂŒtzige Ziele?

Basierend auf dem in den 1930-er Jahren erschienen, gleichnamigen Roman des österreichisch-ungarischen Schriftstellers Ödön von Horvarth, gelang dem Schweizer Regisseur und Drehbuchautor Alain Gsponer, der mit HEIDI (2015) einen der erfolgreichsten Schweizer Filme schuf und bereits mit AKTE GRÜNINGER und DAS KLEINE GESPENST grosse Kinoerfolge verzeichnen konnte, eine bisante und aufwĂŒhlende Modernisierung des Stoffes fĂŒr die heutige Zeit. Ein gesellschaftskritischer Kommentar zu der aktuellen, kompetitiven, uniformen, eigennĂŒtzigen Hochleistungsgesellschaft, in der moralische Werte oft auf der Strecke bleiben.

 

REGIE:
Alain Gsponer
PRODUKTION:
Dieter Ulrich Aselmann
CAST:
Alicia von Rittberg
Emilia SchĂŒle
Livia Matthes
Jannis Niewöhner
Fahri Yardim
DREHBUCH:
Alex Buresch
Matthias Pacht
KAMERA:
Frank Lamm
SCHNITT:
Tobias Haas
AUSSTATTUNG:
Erwin Prib
KOSTÜME:
Katharina Ost

       
  Jumanji: Welcome to the Jungle
  [Abaton 9 • 14.00/20.15 D • 12]
[Arena Cinemas 10 • 14.10/20.00 D • 12]
[Arena Cinemas 12 • 17.15 D • 12]
[StĂŒssihof 1 • 17.50 E/d/f • 12]
       
 

Ein Film von Jake Kasdan • In dem brandneuen Abenteuer JUMANJI gerĂ€t das Leben von vier Teenagern gehörig durcheinander, als sie in die aufregende Welt von Jumanji hineingezogen werden.

Als vier Highschool-Kids eine alte Spielkonsole zusammen mit einem ihnen unbekannten Videospiel namens Jumanji entdecken und ausprobieren, werden sie sofort in die Dschungelwelt des Spiels gezogen und genau zu den Avataren, die sie auswĂ€hlen: Der Gaming-Nerd Spencer wird zu einem muskelbepackten Abenteurer (Dwayne Johnson), die Sportskanone Fridge vermisst (in seinen Worten) „den oberen Teil seines Körpers“ und wird zu einer Intelligenzbestie (Kevin Hart), das beliebte MĂ€dchen Bethany wird zu einem mĂ€nnlichen Professor mittleren Alters (Jack Black) – und MauerblĂŒmchen Martha wird zu einer knallharten KĂ€mpferin (Karen Gillan). Schnell finden sie heraus, dass man Jumanji nicht nur spielen, sondern auch ĂŒberleben muss. Um das Spiel zu gewinnen und in die reale Welt zurĂŒckkehren zu können, mĂŒssen sie das gefĂ€hrlichste Abenteuer ihres Lebens auf sich nehmen, dabei entdecken, was Alan Parrish 20 Jahre zuvor hinterlassen hat – und ihre Sicht auf sich selbst Ă€ndern. Andernfalls bleiben sie fĂŒr immer im Spiel gefangen


 

REGIE:
Jake Kasdan
PRODUKTION:
Ted Field
William Teitler
Matthew Tolmach
Mike Weber
CAST:
Karen Gillan
Dwayne Johnson
Bobby Cannavale
Missi Pyle
Jack Black
Kevin Hart
Maribeth Monroe
Rhys Darby
Alex Wolff
DREHBUCH:
Zach Helm
Chris McKenna
Jeff Pinkner
Scott Rosenberg
Erik Sommers
KAMERA:
Gyula Pados
SCHNITT:
Steve Edwards
Mark Helfrich
MUSIK:
Henry Jackman
AUSSTATTUNG:
Owen Paterson
KOSTÜME:
Laura Jean Shannon

       
  Juno
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. März 2008]
       
 

Ein Film von Jason Reitman • Gestatten: Juno MacGuff (Ellen Page) – selbstbewusster, offenherziger Teenager, der sich mit seiner lĂ€ssigen, unkomplizierten Einstellung durch ein neunmonatiges Abenteuer ins Erwachsenenleben kĂ€mpft. Clever und einzigartig, wie sie ist, tanzt sie auf der High School niemandem nach der Pfeife – ausser vielleicht den Stooges. Doch unter dieser rauen Schale verbirgt sich eine Jugendliche auf der Suche nach dem richtigen Weg.

Die meisten MĂ€dchen auf der Dancing Elk High kĂŒmmern sich eher um ihre MySpace-Homepages oder den tĂ€glichen Shopping-Ausflug, aber Juno lebt nach eigenen Regeln. Ein typisch langweiliger Nachmittag endet sehr aufregend, als Juno beschliesst, mit dem charmanten, unaufdringlichen Bleeker (Michael Cera) zu schlafen. Juno wird ungewollt schwanger und brĂŒtet gemeinsam mit ihrer besten Freundin Leah (Olivia Thirlby) einen Plan aus, um ein perfektes Elternpaar fĂŒr das ungeborene Baby zu finden. Die beiden konzentrieren sich bald auf Mark (Jason Bateman) und Vanessa Loring (Jennifer Garner), ein wohlhabendes PĂ€rchen aus der Vorstadt, die sich nichts sehnlicher wĂŒnschen, als ihr erstes Kind zu adoptieren. Zum GlĂŒck wird Juno bei alldem von ihrem Vater (J.K. Simmons) und ihrer Stiefmutter (Allison Janney) unterstĂŒtzt.

Nach dem ersten Schock, dass Juno sich mit dem ach so "mĂ€nnlichen" Bleeker eingelassen hat, halten die beiden zu ihrer Tochter. Vater Mac unterstĂŒtzt sie bei den Nachforschungen ĂŒber das auserwĂ€hlte Paar, wĂ€hrend Stiefmutter Bren Juno auf die Vorurteile gegenĂŒber minderjĂ€hrigen Schwangeren vorbereitet. WĂ€hrend Junos Geburtstermin nĂ€her und nĂ€her rĂŒckt, zeigen sich erste Risse im idyllischen Leben von Mark und Vanessa.

Vom Herbst ĂŒber den Winter bis zum FrĂŒhjahr spiegeln Junos Ă€ussere VerĂ€nderungen ihr inneres Wachstum wider. Mit Gewitztheit und Intelligenz geht sie ihre Probleme an und zeigt ein Durchsetzungsvermögen, das ihr nur wenige zugetraut hĂ€tten.

 

REGIE:
Jason Reitman
PRODUKTION:
Lianne Halfon
Mason Novick
Russell Smith
CAST:
Ellen Page
Michael Cera
Jennifer Garner
Jason Bateman
Allison Janney
J.K. Simmons
DREHBUCH:
Diablo Cody
KAMERA:
Eric Steelberg
SCHNITT:
Dana E. Glauberman
TON:
James Kusan
MUSIK:
Matt Messina
AUSSTATTUNG:
Steve Saklad
KOSTÜME:
Monique Prudhomme

       
  Jusqu'Ă  toi
 
       
 

Ein Film von Jennifer Devoldere

 

REGIE:
Jennifer DevoldĂšre
PRODUKTION:
Bruno Chiche
Maxime RĂ©millard
André Rouleau
Yann Zenou
CAST:
MĂ©lanie Laurent
Justin Bartha
Valérie Benguigui
Billy Boyd
Maurice BĂ©nichou
GĂ©raldine Nakache
DREHBUCH:
Jennifer Devoldere
KAMERA:
Arnaud Potier
TON:
JĂ©rĂŽme Wiciak
AUSSTATTUNG:
Hervé Gallet
KOSTÜME:
Alix Deschamps

       
  Jussi Adler-Olsen - Erbarmen
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. Januar 2014]
       
 

Kvinden i buret / The Keeper of Lost Causes • Nach einem Schusswechsel, bei dem einer der Beteiligten tot, der andere gelĂ€hmt ist, wird der Detektivmeister Carl MĂžrck dem Dezernat Q zugeteilt, einer neuen Einheit, die sich um unaufgeklĂ€rte FĂ€lle kĂŒmmert. Dem Dezernat gehören nur er und sein neuer Assistent Assad an.
Obwohl sie die formelle Anweisung erhielten, die ihnen zugeteilten FĂ€lle zu studieren und zu sortieren, vergeht kein Tag bevor der unternehmungslustige Carl sie Hals ĂŒber Kopf in das Mysterium der verschwundenen Merete Lynggaard stĂŒrzt. Diese bekannte Politikerin ist fĂŒnf Jahre bevor auf einer FĂ€hre verschwunden. Der einzige Zeuge ist der unter zerebralen FolgeschĂ€den leidende Bruder, den man damals auf dem Fahrzeugdeck gefunden hat, wo er lauthals um Hilfe schrie. Der Fall wurde damals zur Seite gelegt, da man auf Selbstmord schloss. Carl und Assad, die von dieser ErklĂ€rung nicht ĂŒberzeugt sind, begeben sich auf eine Reise in die tieferen Strömungen von Missbrauchs und Böswilligkeit, welche die sonst höfliche OberflĂ€che der dĂ€nischen Gesellschaft durchziehen.

 

REGIE:
Mikkel NĂžrgaard
PRODUKTION:
Louise Vesth
CAST:
Nikolaj Lie Kaas
Fares Fares
Sonja Richter
Mikkel Boe FĂžlsgaard
DREHBUCH:
Nikolaj Arcel
KAMERA:
Eric Kress
SCHNITT:
Morten Egholm
Martin Schade
TON:
Rasmus Damsgaard
Hans MĂžller
MUSIK:
Patrik Andrén
Uno Helmersson
Johan Söderqvist
AUSSTATTUNG:
Rasmus Thjellesen

       
  Jussi Adler-Olsen - SchĂ€ndung
 
       
 

FasandrĂŠberne / The Absent One / Die Fasanentöter • Nachdem Carl MĂžrck (Nikolaj Lie Kaas) ins “Sonderdezernat Q” der Kopenhagener Polizei versetzt wurde und sich in Erbarmen mit seinem neuen Partner Assad (Fares Fares) zusammenraufte, wartet in SchĂ€ndung eine neue Herausforderung auf die beiden: Ihre Abteilung fĂŒr ungeklĂ€rte FĂ€lle befasst sich ganz unerwartet mit einem Doppelmord, der sich vor 20 Jahren ereignete.

Alles fĂ€ngt damit an, dass Carl auf einem verwirrten Mann trifft, der behauptet, der Vater eines 1994 ermordeten Geschwisterpaares zu sein – und der am nĂ€chsten Tag prompt selbst getötet wird. Carl und Assad gehen den Unstimmigkeiten des Falles nach und folgen der Spur bis zu einem Elite-Internat. Auch vor 20 Jahren deutete vieles darauf hin, dass eine SchĂŒler-Gruppe fĂŒr die verĂŒbte Gewalt verantwortlich war. Doch als ein anderer die Morde gestand, wurden die Hinweise damals nicht weiterverfolgt.

Beim Graben in Archiven fördern die beiden den Notruf einer gewissen Kimmie (Danica Curcic) ans Tageslicht. Sie machen sich daran, die junge Frau ausfindig zu machen. Doch sie sind nicht die einzigen, die durch die neu aufgerollten Ermittlungen ein wiederbelebtes Interesse an der Zeugin entwickeln.

 

REGIE:
Mikkel NĂžrgaard
PRODUKTION:
Jonas Bagger
Peter AalbĂŠk Jensen
Louise Vesth
CAST:
Nikolaj Lie Kaas
Fares Fares
Pilou AsbĂŠk
David Dencik
Danica Curcic
DREHBUCH:
Nikolaj Arcel
Rasmus Heisterberg
Jussi Adler-Olsen
KAMERA:
Eric Kress
SCHNITT:
Morten Egholm
Frederik Strunk
TON:
Nicolai Linck
Hans MĂžller
MUSIK:
Patrik Andrén
Uno Helmersson
Johan Söderqvist
AUSSTATTUNG:
Rasmus Thjellesen
KOSTÜME:
Stine Thaning

       
  Juste la fin du monde
  [nicht mehr im Kino - Release: 29. Dezember 2016]
       
 

Ein Film von Xavier Dolan • Der junge Schriftsteller Louis kehrt nach zwölf Jahren in seine Heimatstadt zurĂŒck. Er ist krank und fĂŒrchtet, nicht mehr lange zu leben. Nun will er seine Familie davon in Kenntnis setzen. Doch wĂ€hrend des guten Jahrzehnts, in dem er abwesend war, hat er sich nicht nur geografisch von seiner Mutter und seinen Geschwistern entfernt.

Basierend auf dem TheaterstĂŒck von Jean-Luc Lagarce, und mit Marion Cotillard, Vincent Cassel, LĂ©a Seydoux, Nathalie Baye und Gaspard Ulliel als illustres Schauspielensemble, hat der junge, kanadische Kultregisseur Xavier Dolan (MOMMY, TOM A LA FERME) ein tief bewegendes und explosives Familiendrama geschaffen.

 

REGIE:
Xavier Dolan
PRODUKTION:
Sylvain Corbeil
Xavier Dolan
Nancy Grant
Nathanaël Karmitz
CAST:
LĂ©a Seydoux
Marion Cotillard
Vincent Cassel
Gaspard Ulliel
Nathalie Baye
Arthur Couillard
DREHBUCH:
Xavier Dolan
KAMERA:
André Turpin
SCHNITT:
Xavier Dolan
TON:
Sylvain Brassard
Jo Caron
BenoĂźt Dame
MUSIK:
Gabriel Yared
AUSSTATTUNG:
Colombe Raby

       
  Justin Bieber - Never Say Never
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. März 2011]
       
 

Ein Film von Jon Chu • Kleiner Junge ganz gross! Er gilt als absolutes PhĂ€nomen der aktuellen internationalen Musikszene: Der 16-jĂ€hrige SĂ€nger Justin Bieber eroberte 2009 die gesamte Musikwelt im Sturm. Seine Karriere liest sich wie ein modernes MĂ€rchen des neuen Milleniums: 2007 hatte er damit begonnen, mehrere selbst gedrehte Videos seiner Lieblingssongs auf YouTube zu stellen. Innert kĂŒrzester Zeit wurde er damit zum Star. 2008 unterschrieb er bei Island Records seinen ersten Plattenvertrag. 2011 geht der sympathische Jungstar auf Welttournee und tritt am 8. April im ausverkauften Hallenstadion ZĂŒrich auf. Der Film bietet einen abwechslungsreichen Mix aus Konzertmitschnitten in 3D, Backstage-Szenen und vielen RĂŒckblicken auf seine Kindheit und Jugend. Denn eines ist klar: Justin war schon immer verrĂŒckt nach Musik und singt, tanzt und trommelt, was das Zeug hĂ€lt.

 

REGIE:
Jon Chu
PRODUKTION:
Scooter Braun
Dan Cutforth
Jane Lipsitz
Usher Raymond
Antonio Reid
CAST:
Justin Bieber
Boys II Men
Miley Cyrus
Sean Kingston
Ludacris
Jaden Smith
Usher Raymond
Diane Dale
Bruce Dale
Ryan Good
Allison Kaye
KAMERA:
Reed Smoot
SCHNITT:
Jay Cassidy
Jillian Twigger Moul
Avi Youabian
TON:
Tim Chau
MUSIK:
Deborah Lurie
AUSSTATTUNG:
Devorah Herbert
KOSTÜME:
Kurt Swanson

       
  Juventude em marcha
 
       
 

En avant, jeunesse

 

REGIE:
Pedro Costa
PRODUKTION:
Francisco Villa-Lobos
CAST:
Ventura
Vanda Duarte
Beatriz Duarte
Gustavo Sumpta
Cila Cardoso
DREHBUCH:
Pedro Costa
KAMERA:
Pedro Costa
Leonardo SimÔes
SCHNITT:
Pedro Marques
TON:
Nuno Carvalho

       
  Kartoffelsalat
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. Juli 2015]
       
 

Nicht fragen! • Leo Weiss (gespielt von Freshtorge) hat ein schweres Leben an seiner Schule. Er ist der KlassenĂ€lteste, aber nicht der Beliebteste. Leo kĂ€mpft mit schlechten Noten und mangelnder Anerkennung. So beschliessen seine Eltern ihn auf eine neue Schule zu schicken, in der Hoffnung auf einen Neuanfang. Dieser erweist sich aber als steinig, denn nur zwei Aussenseiter bieten ihm Anschluss, wĂ€hrend er sich Hals ĂŒber Kopf in die extrem tussige „Perle“ verliebt.

Als ein bedrohlicher Virus ausbricht, der aus SchĂŒlern fresssĂŒchtige Infizierte macht, ergreift Leo die Initiative und beweist sich als Held. Von nun an startet eine waghalsige Rettungsaktion, in der Leo versucht, die nicht befallenen SchĂŒler zu retten. Und möglicherweise ist es auch fĂŒr die Infizierten nicht zu spĂ€t...

„Kartoffelsalat“ ist eine von Anfang an spritzige und originelle Komödie. Der 90-minĂŒtige Leckerbissen ist eine Reise durch die Probleme eines pubertierenden und verliebten SchĂŒlers, der sich durch die Höhen und Tiefen seines Lebens windet, gemischt mit reichlich Comedy und Grusel-Elementen.

 

REGIE:
Michael David Pate
PRODUKTION:
Miguel Angelo Pate
Hauke Schlichting
CAST:
Martin Goeres
Michael Epp
Otto Waalkes
Katy Karrenbauer
Wolfgang Bahro
Joyce Ilg
DREHBUCH:
Torge Oelrich
Michael David Pate
KAMERA:
Wolfgang Busch
SCHNITT:
Michael David Pate
TON:
Chris Henry
MUSIK:
Eko Fresh
Andrew Reich
Otto Waalkes
AUSSTATTUNG:
Florian Albertsen

       
  Keinohrhase und ZweiohrkĂŒken
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. September 2013]
       
 

Ein Film von Maya GrĂ€fin Rothkirch • Der Keinohrhase kann alles genauso gut wie die anderen Hasen. Aber weil er keine Ohren hat, will niemand mit ihm spielen. Als eines Tages ein Ei vor seiner TĂŒr liegt, ahnt er noch nicht, dass das der Beginn einer wunderbaren Freundschaft ist. Mit dem ZweiohrkĂŒken erlebt er viele spannende Abenteuer, bis hin zur ErfĂŒllung ihrer grössten WĂŒnsche. Denn wer einen richtigen Freund hat, der kann einfach alles schaffen. Und hat auch noch eine Menge Spass dabei.

 

REGIE:
Maya GrÀfin Rothkirch
PRODUKTION:
Maya GrÀfin Rothkirch
Til Schweiger
Thomas Zickler
CAST:
Til Schweiger
Matthias Schweighöfer
Emma Schweiger
AUSSTATTUNG:
Matthias Lechner
Ralph Niemeyer

       
  Khamosh Pani - Silent Waters
  [nicht mehr im Kino - Release: 22. April 2004]
       
 

Ein Film von Sabiha Sumar • Charkhi, ein Dorf im pakistanischen Punjab. Ayesha ist eine scheinbar gut situierte Frau in den besten Jahren, deren Leben sich um ihren vertrĂ€umten achtzehnjĂ€hrigen Sohn Saleem dreht. Saleem ist bis ĂŒber beide Ohren in Zubeida verliebt. Ayeshas Mann ist bereits seit einiger Zeit tot, und sie muss sich zusĂ€tzlich zu ihrer spĂ€rlichen Rente mit Koranstunden fĂŒr junge MĂ€dchen ĂŒber Wasser halten.

Die Geschichte beginnt 1979, in der Zeit der MilitĂ€rdiktatur in Pakistan unter FĂŒhrung von PrĂ€sident General Zia ul Haq. Das Land befindet sich auf dem Weg in die Islamisierung.

Saleem schliesst sich einer Gruppe islamischer Fundamentalisten an und verlÀsst Zubeida. Ayesha verfolgt die VerÀnderung ihres Sohnes mit Sorge.

Als Sikh Pilger aus Indien in das Dorf strömen, beschleunigen sich die Ereignisse. Einer der Pilger sucht nach seiner Schwester Veero, die 1947 von Moslems verschleppt wurde und ruft damit schmerzhafte Erinnerungen wach.

 

REGIE:
Sabiha Sumar
PRODUKTION:
Helge Albers
Philippe Avril
CAST:
Kiron Kher
Aamir Ali Malik
Arshad Mahmud
Salman Shahid
Shilpa Shukla
Sarfaraz Ansari
DREHBUCH:
Sabiha Sumar
KAMERA:
Ralph Netzer
SCHNITT:
Bettina Böhler
TON:
Uwe Haussig
MUSIK:
Arshad Mahmud
Madan Gopal Singh
AUSSTATTUNG:
Olivier Meidinger
KOSTÜME:
Heike Schultz-Fademrecht

       
  Khodorkovsky
  [nicht mehr im Kino - Release: 13. Oktober 2011]
       
 

Ein Film von Cyril Tuschi • Es ist ein Fall der weltweit fĂŒr Aufsehen sorgt: Mikhail Khodorkovsky, der bis dato mĂ€chtigste Oligarch der Welt und einst ĂŒberzeugter Sozialist, wurde von PrĂ€sident Vladimir Putin zum Staatsfeind Nummer eins erklĂ€rt.
Wie konnte aus dem reichsten Russen der berĂŒhmteste HĂ€ftling Russlands werden? Warum kehrte er von einer GeschĂ€ftsreise nach Russland zurĂŒck, obwohl er wusste, dass er verhaftet werden wĂŒrde? Und wie hĂ€ngen Vladimir Putin, PrĂ€sident Bush, Ex-Aussenminister Fischer, Alexander Litvinenkos Vergiftung und die Verhaftung des neuen russischen Staatsfeindes zusammen?
An Khodorkovsky scheiden sich die Geister – fĂŒr die einen ist er ein charismatisches Phantom, ein Opfer, ein politischer HoffnungstrĂ€ger in ferner Zukunft, fĂŒr die anderen ein LandesverrĂ€ter. Doch was ist wirklich passiert?

 

REGIE:
Cyril Tuschi
PRODUKTION:
Cyril Tuschi
CAST:
Mikhail Khodorkovsky
Pavel Khodorkovsky
Marina Khodorkovskaya
Lena Khodorkovskaya
Anton Drel
Joschka Fischer
Vladimir Putin
George W. Bush
Anatoliy Chubays
Grigoriy Yavlinskiy
DREHBUCH:
Cyril Tuschi
KAMERA:
Peter Dörfler
Eugen Schlegel
Cyril Tuschi
SCHNITT:
Salome Machaidze
Cyril Tuschi
TON:
Martin FrĂŒhmorgen

       
  Kill Bill Vol. 1
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. Oktober 2003]
       
 

Der 4. Film von Quentin Tarantino • KILL BILL, der vierte Film von Kultregisseur Quentin Tarantino ist eine Hommage an die unvergesslichen Spaghetti Western und Kung-Fu Thrillers der 70er und 80er Jahre. Uma Thurman, eingekleidet mit dem ehemaligen Trainingsanzug von Bruce Lee, ist „die Braut“ („The Bride“). Sie will ihren Beruf als professionelle Killerin aufgeben, um ein normales Leben zu fĂŒhren. Am Tag ihrer Hochzeit kreuzen jedoch ihre alten Freunde wieder auf, mit dem Auftrag alle zu eliminieren. Die Braut AKA Black Mamba ĂŒberlebt das Blutbad als einzige, das ihr ehemaliger Chef Bill (David Carradine) zu verantworten hat. Als sie nach fĂŒnf Jahren aus dem Koma erwacht, schwört sie allen Beteiligten bittersĂŒsse Rache. Bill hebt sie sich – bis zum Schluss auf.

Wie immer, wenn Quentin Tarantino und Produzent Lawrence Bender aufkreuzen, wartet ein hochkarĂ€tiges Starensemble auf: Mit Uma Thurman, David Carradine, Daryl Hannah, Lucy Liu, Michael Madsen und Vivica A. Fox sind nur einige genannt. Der Release fĂŒr KILL BILL VOL. 2 ist auf Ende Februar 2004 geplant. VOL. 1 ist nur der Anfang vom Ende.

 

REGIE:
Quentin Tarantino
PRODUKTION:
Lawrence Bender
Quentin Tarantino
CAST:
Uma Thurman
David Carradine
Daryl Hannah
Michael Madsen
Vivica A. Fox
Lucy Liu
Michael Jai White
DREHBUCH:
Quentin Tarantino
KAMERA:
Robert Richardson
SCHNITT:
Sally Menke
TON:
David Young
MUSIK:
Ennio Morricone
AUSSTATTUNG:
Yohei Taneda
David Wasco
KOSTÜME:
Kumiko Ogawa
Catherine Marie Thomas

       
  Kill Bill: Vol. 2
  [nicht mehr im Kino - Release: 22. April 2004]
       
 

The Bride is back for the Final Cut. • FĂŒnf Jahre liegt die Blondine, die man «die Braut» (Uma Thurman) nennt, im Koma. Als sie wie durch ein Wunder aus der Bewusstlosigkeit erwacht, kennt sie lediglich ein Ziel: Rache. Rache an denen, die beinahe ihren Tod verantwortet hĂ€tten. Rache an ihren einstigen FreundInnen und WeggefĂ€hrten (Daryl Hannah, Lucy Liu, Michael Madsen), die sie mit einer Kugel im Kopf einfach liegen liessen. Und an ihrem ehemaligen Ausbilder und Chef Bill (David Carradine), der sie einst liebte und den Auftrag fĂŒr den Mord an ihr gab. Angetrieben von ihrer Wut bereitet die Braut einen Rachefeldzug vor, in dem es keine Gnade fĂŒr diejenigen gibt, die sie verraten haben. Doch die Braut ahnt nicht, dass auf dem Weg zum Ziel noch eine Reihe von schmerzlichen Überraschungen auf sie wartet.

In KILL BILL VOL. 2 setzt «die Braut» ihren gnadenlosen Rachefeldzug fort. Nachdem sie im ersten Teil O-Ren Ishii und Copperhead beseitigt hat, stehen noch drei verbleibende Kandidaten auf ihrer «Death List»: Sidewinder (Michael Madsen), Elle Driver (Daryl Hannah) und Bill, der Kopf der Bande.

FĂŒr KILL BILL – seinen vierten Film nach RESERVOIR DOGS, PULP FICTION und JACKIE BROWN – engagierte Regisseur und Autor Quentin Tarantino eine Vielzahl erstklassiger Schauspieler: Vor der Kamera stehen unter anderen Uma Thurman, David Carradine, Lucy Liu, Daryl Hannah, Michael Madsen, Sonny Chiba und Samuel L. Jackson. Aber auch hinter den Kulissen arbeitete Tarantino, ein bekennender Fan des Eastern, mit einer Perle des Genres: Als Berater fĂŒr die Martial-Arts-Szenen wurde das Choreographie-Genie Yuen Woo-ping verpflichtet. Allerdings fĂ€llt die Action in KILL BILL wesentlich bombastischer aus, als in TIGER AND DRAGON oder der MATRIX-Trilogie, fĂŒr die Woo-ping die Kampf-Choreographie kreierte.

 

REGIE:
Quentin Tarantino
PRODUKTION:
Lawrence Bender
Quentin Tarantino
CAST:
Uma Thurman
David Carradine
Michael Madsen
Daryl Hannah
Samuel L. Jackson
Vivica A. Fox
Lucy Liu
DREHBUCH:
Quentin Tarantino
KAMERA:
Robert Richardson
SCHNITT:
Sally Menke
TON:
John Bires
MUSIK:
RZA
Robert Rodriguez
AUSSTATTUNG:
Yohei Taneda
David Wasco
KOSTÜME:
Kumiko Ogawa
Catherine Marie Thomas

       
  Kill Your Friends
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. November 2015]
       
 

Ein Film von Owen Harris • Nuttenstaub, Weisser Hai, Raketenpulver, Schnee, Nasenpanade - wenn Steven Stelfox (Nicholas Hoult) nervös wird, zĂ€hlt er innerlich alle denkbaren Synonyme fĂŒr Kokain auf. Kein Wunder, denn der A&R-Manager eines Londoner Musiklabels kokst so ziemlich jeden Tag und steigert sich in hedonistische Allmachtsphantasien. Mit seinen Entscheidungen bestimmt er ĂŒber Musikerschicksale. Liegt er richtig, bekommt auch er einen krĂ€ftigen Schub auf der Karriereleiter, irrt er sich, kann es aber auch schnell das Aus bedeuten. Um die harte firmeninterne Konkurrenz auszustechen, spinnt Stelfox miese Intrigen und schreckt sogar vor Mord nicht zurĂŒck...

 

REGIE:
Owen Harris
PRODUKTION:
Gregor Cameron
Will Clarke
CAST:
Nicholas Hoult
Ed Skrein
Rosanna Arquette
James Corden
Georgia King
Craig Roberts
DREHBUCH:
John Niven
KAMERA:
Gustav Danielsson
SCHNITT:
Bill Smedley
TON:
Glen Gathard
MUSIK:
Junkie XL
AUSSTATTUNG:
Charlotte Pearson
KOSTÜME:
Susie Coulthard
Hannah Glossop

       
  Kiriku und die wilden Tiere
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. September 2006]
       
 

Kiriku ist zwar klein, aber er ist ein pfiffiger und tapferer Held. • Das Leben in seinem Dorf ist ein Abenteuer und fĂŒhrt ihn zu der bösen Zauberin Karaba. Denn nur sie besitzt das Gegengift, das seine Mutter und die Frauen im Dorf vor dem drohenden Tod retten kann. Doch Karaba ist nicht nur böse, sondern auch sehr gefĂ€hrlich...

In farbenprĂ€chtigen Bildern und kindergerechten Dialogen erzĂ€hlt Michel Ocelot eine beeindruckende Geschichte ĂŒber Zivilcourage und die Bedeutung von Familie und vermittelt seinen Zuschauern einen aussergewöhnlichen Eindruck von der Natur und den Schönheiten Afrikas.

 

REGIE:
Bénédicte Galup
Michel Ocelot
PRODUKTION:
Didier Brunner
CAST:
Pierre-Ndoffé Sarr
Awa Sene Sarr
Robert Liensol
Marie-PhilomĂšne Nga
Emile Abossolo M'bo
DREHBUCH:
Philippe Andrieux
Bénédicte Galup
Marie Locatelli
Michel Ocelot
TON:
Bruno Seznec
MUSIK:
Manu Dibango

       
  Klangkörper
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. Dezember 2000]
       
 

Peter Zumthor: Der Schweizer Pavillon an der Expo2000 in Hannover • Der BĂŒndner Architekt Peter Zumthor entwarf den schweizerischen Beitrag fĂŒr die Weltausstellung 2000 in Hannover. Sein Projekt KLANGKÖRPER SCHWEIZ wurde aus dreitausend Kubikmetern Schweizer LĂ€rchen und Fichtenholz mit Stahlsaiten gebaut. Kein einziger Nagel, keine Schraube war fĂŒr die Konstruktion des neun Meter hohen offenen Labyrinths notwendig. In der musikalisch-architektonischen Dokumentation von Bruno Moll kommen neben dem Architekten aber auch weitere Kreative zu Wort, die dazu beitrugen, den Expo-Pavillon zu einem Gesamtkunstwerk zu machen.

Nach einem Konzept von Daniel Ott bilden Akkordeon- und Hackbrettmusik den stĂ€ndigen, dramatisierten Grundklang. Im Laufe der Ausstellung spielten ĂŒber 200 Solisten verschiedenster Stilrichtungen an stĂ€ndig wechselnden Orten im Pavillon und verwandelten das Holzlabyrinth in einen KLINGENDEN KÖRPER.

Neben dem Raum- und dem Klangerlebnis gehören aber auch lesen, essen und trinken mit zum Ausstellungskonzept. Die Schweiz definiert sich nicht zuletzt durch ihre vielfÀltigen Sprachen. In Hannover hat der Autor Plinio Bachmann deshalb einzelne SÀtze und Wörter aus Literatur, Gedichten, Liedertexten und Zeitungsartikeln vielsprachig auf die Holzbalken projiziert. Der Gastronom Max Rigendinger schliesslich rundete den Schweizer Pavillon, der an der Expo 2000 ein gewaltiges Medien- und Publikumsinteresse gefunden hat, mit kulinarischen Höchstleistungen aus Helvetien ab.

 

REGIE:
Bruno Moll
DREHBUCH:
Bruno Moll
KAMERA:
Peter Ramseier
SCHNITT:
Angelo Prinz
TON:
Hugo Poletti
MUSIK:
Daniel Ott

       
  Knight & Day
  [nicht mehr im Kino - Release: 22. Juli 2010]
       
 

Ein Film von James Mangold • Als June Havens (Cameron Diaz) am Flughafen dem charmanten Roy Miller in die Arme stolpert, ahnt sie noch nicht, was fĂŒr eine folgenreiche Begegnung ihr bevorsteht. Kaum an Bord kann sie gerade einmal “Hallo” sagen, bevor Miller im Handumdrehen die ersten, auf ihn angesetzten Killer umlegt, nonchalant die Boeing notlandet, June kurzerhand entfĂŒhrt und ab sofort nicht mehr von ihrer Seite weicht. Aber ist er wirklich der, der er behauptet zu sein? Oder treibt er ein doppeltes Spiel? Und ist June wirklich nur eine gewöhnliche Automechanikerin aus einer Kleinstadt? Kann sie mit zwei Maschinenpistolen in der Hand wirklich nicht bis drei zĂ€hlen? Nichts und niemand – nicht einmal das flĂŒchtige Paar selbst – sind so, wie sie scheinen.

 

REGIE:
James Mangold
PRODUKTION:
Todd Garner
Cathy Konrad
Steve Pink
Joe Roth
CAST:
Tom Cruise
Cameron Diaz
Peter Sarsgaard
Maggie Grace
Paul Dano
Marc Blucas
DREHBUCH:
Patrick O'Neill
KAMERA:
Phedon Papamichael
SCHNITT:
Quincy Z. Gunderson
Michael McCusker
TON:
Steve Bissinger
Hamilton Sterling
Derek Vanderhorst
MUSIK:
John Powell
AUSSTATTUNG:
Andrew Menzies
KOSTÜME:
Arianne Phillips

       
  Knowing
  [nicht mehr im Kino - Release: 09. April 2009]
       
 

Die Zukunft endet jetzt • 1959 in Lexington, Massachusetts: SchĂŒler einer Klasse beschreiben in einem Experiment ihre jeweilige Vision der Zukunft und lagern die Unterlagen in einer Zeitkapsel vor der Schule ein. FĂŒnfzig Jahre spĂ€ter wird diese geöffnet und die Notizen und Zeichnungen von damals werden an die jetzigen SchĂŒler ausgehĂ€ndigt.

Ted Myles’ (NICOLAS CAGE) Sohn Caleb (CHANDLER CANTERBURY) bekommt ein mysteriöses Blatt Papier, auf dem sich eine scheinbar unkoordinierte Aneinanderreihung von Zahlenkolonnen befindet. Was steckt hinter den Zahlen? Myles findet heraus, dass ein Teil der Zahlen in Zusammenhang mit tragischen UnfĂ€llen und Katastrophen mit globalem Ausmass in der Vergangenheit steht. Einige bezeichnen bestimmte Daten oder die Anzahl der menschlichen Opfer. Ein weiterer Teil der Zahlenfolge scheint auf Ereignisse in der Zukunft hinzuweisen. Gibt es eine Chance, diesen Code zu knacken und die kommenden Geschehnisse zu beeinflussen?

 

REGIE:
Alex Proyas
PRODUKTION:
Todd Black
Jason Blumenthal
Alex Proyas
Steve Tisch
CAST:
Nicolas Cage
Rose Byrne
Chandler Canterbury
Ben Mendelsohn
Nadia Townsend
Terry Camilleri
Adrienne Pickering
DREHBUCH:
Ryne Douglas Pearson
Juliet Snowden
Stiles White
Stuart Hazeldine
Richard Kelly
KAMERA:
Simon Duggan
SCHNITT:
Richard Learoyd
TON:
Michael McMenomy
Andrew Plain
MUSIK:
Marco Beltrami
AUSSTATTUNG:
Steven Jones-Evans
KOSTÜME:
Terry Ryan

       
  Kozje usi
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. Mai 2017]
       
 

Out of the Woods / Ziegenohren • Diese fesselnde Geschichte handelt vom Überlebenskampf von Stojanka, die durch die Schauspielerin Gorica Popovic lebhaft dargestellt wird. Durch verĂ€nderte LebensumstĂ€nde musste sie aus der Stadt in ihr Heimatdorf zurĂŒckkehren. Mittlerweile schon 62-jĂ€hrig, zieht sie nun ihre Grosskinder auf, die 14-jĂ€hrige Sophia und der 8 Jahre alte Steven, dessen Eltern das Dorf verlassen haben um ausserhalb des Dorfes nach Arbeit zu suchen. Ihre Tochter ist vor vielen Jahren nach Amerika ausgewandert. Stojanka leidet darunter, dass sie seit 4 Jahren keinen Kontakt mehr zu ihr hat.
Obwohl im Dorf geboren, passt Stojanka nicht so richtig in das dörfliche Milieu. So steht sie immer wieder in Konfrontation mit den örtlichen Ansichten. Es ergeben sich abstruse Situationen als Stojanka sich durchzuschlagen versucht. Sohn und Schwiegertochter schicken kein Geld, aber Stojanka bemĂŒht sich trotz allem, ihrer Nichte neue Schuhe zu kaufen. Die Grosskinder wĂŒnschen sich FahrrĂ€der und das undichte Dach muss repariert werden. Durch Kaffeesatz lesen, die Einrenkung von ausgekugelten Armen und Beinen, wie auch durch die Hasenjagd, versucht sie sich etwas dazu zu verdienen. Diese emotionale Geschichte verfolgt den Kampf einer Grossmutter mit den heutigen harschen LebensumstĂ€nden und den Druck der Gesellschaft, in der wir leben.
Im Film wie auch in der Geschichte der Buchvorlage findet Stojanka auch zur Liebe von Personen Ihrer Jugendzeit zurĂŒck: dem Dorfpfarrer, dem JĂ€ger, den weggelaufenen Kindern, und dem Mann von dem sie damals schwanger wurde.

 

REGIE:
Marko Kostic
CAST:
Gorica Popovic
Nikola Kojo
Milica Spasojevic
Slobodan Custic
Andjelka Prpic
Sergej Trifunovic
Branislav Trifunovic
DREHBUCH:
Vladislava Vojnovic

       
  Kraftidioten - Einer nach dem Anderen
  [nicht mehr im Kino - Release: 27. November 2014]
       
 

In Order of Disappearance / Refroidis • Der in sich gekehrte und arbeitsame Nils hĂ€lt mit mĂ€chtigen SchneepflĂŒgen die Wege und BergpĂ€sse seiner Gemeinde in der unwirtlichen norwegischen Winterlandschaft frei. Gerade ist er dafĂŒr zum BĂŒrger des Jahres gekĂŒrt worden, da erreicht ihn die Nachricht, sein Sohn sei an einer Überdosis Heroin gestorben. Nils glaubt nicht an die offizielle Todesursache und beginnt eine heimliche Suche nach den vermeintlichen Mördern. Durch einige ĂŒberraschende Wendungen wird er zu einem knallharten, gefĂŒrchteten Helden der Unterwelt, dessen IdentitĂ€t niemand kennt. Blutig-schwarze Komödie voller grosser Bilder einer winterlich-weissen, schier endlos wirkenden Landschaft, die Nils fĂŒr seine Zwecke zu nutzen versteht. Mit schwarzem Humor schildert der Film Nils' AktivitĂ€ten im Gangstermilieu, das von den fein nuanciert gezeichneten MentalitĂ€ten schwedischer, norwegischer und serbischer Mafiosi geprĂ€gt ist. Mit dabei ist auch Bruno Ganz als serbischer Mafiaboss. Kraftidioten vereint erneut Regisseur Hans Petter Moland, Drehbuchautor Kim Fupz Aakeson und Schauspieler Stellan SkarsgĂ„rd.

 

REGIE:
Hans Petter Moland
PRODUKTION:
Stein B. Kvae
Finn Gjerdrum
CAST:
Stellan SkarsgÄrd
Kristofer Hivju
Bruno Ganz
Peter Andersson
Birgitte Hjort SĂžrensen
PĂ„l Sverre Hagen
DREHBUCH:
Kim Fupz Aakeson
KAMERA:
Philip Øgaard
SCHNITT:
Jens Christian Fodstad
TON:
Gisle Tveito
MUSIK:
Brian Batz
Kaspar Kaae
KĂ„re Vestrheim
AUSSTATTUNG:
JĂžrgen Stangebye Larsen

       
  Kubo and the Two Strings
  [nicht mehr im Kino - Release: 27. Oktober 2016]
       
 

Ein Film von Travis Knight • Die Geschichte spielt in Japan vor unserer Zeit. Unser junger, gutherziger Held Kubo lebt in einer Stadt am Meer und kĂŒmmert sich um seine Mutter, seit sein Vater verstorben ist. Er lebt ein bescheidenes Dasein als GeschichtenerzĂ€hler, zu dessen Zuhörern auch Hosato, Akihiro und Kameyo gehören. Doch Kubos recht ruhige Existenz zerbricht mit einem Schlag, als er versehentlich einen Geist aus seiner Vergangenheit beschwört und dieser voller Zorn auf die Erde hinab stĂŒrmt, um eine uralte Blutrache zu vollstrecken.
Nun bricht das grosse Chaos aus, Kubo muss flĂŒchten und ist auf die Hilfe seiner neuen GefĂ€hrten angewiesen: Monkey und Beetle. Mit ihnen begibt er sich unerschrocken auf eine gefahrvolle Abenteuerfahrt, um seine Familie zu retten und das RĂ€tsel um seinen gefallenen Vater, einst ein legendĂ€rer Samurai-Krieger, zu entwirren.
Mit Hilfe seiner Schamisen – einem magischen dreisaitigen Lauteninstrument – muss Kubo zuerst Götter und Monster, einschliesslich des rachsĂŒchtigen Moon King und dessen bösen Zwillingsschwestern, bekĂ€mpfen, bevor er das Geheimnis seines VermĂ€chtnisses lösen, seine Familie vereinen und sein Schicksal erfĂŒllen kann.

 

REGIE:
Travis Knight
PRODUKTION:
Travis Knight
Arianne Sutner
DREHBUCH:
Marc Haimes
SCHNITT:
Christopher Murrie
TON:
Tim Chau
MUSIK:
Dario Marianelli

       
  Kuma
  [nicht mehr im Kino - Release: 27. September 2012]
       
 

Une seconde femme • Ayse feiert Hochzeit. Fast alle Bewohner ihres tĂŒrkischen Dorfes glauben, dass sie mit dem nur wenige Jahre Ă€lteren Hasan verheiratet worden ist. TatsĂ€chlich aber wird sie als Zweitfrau fĂŒr dessen Vater Mustafa nach Wien geholt.

In Österreich angekommen, begegnet ihr die neue Familie mit unterschiedlichen GefĂŒhlen. Mustafas Kinder, die zum Teil Ă€lter sind als Ayse, lehnen das MĂ€dchen zunĂ€chst ab. Nur die schwer an Krebs erkrankte Fatma, Mustafas langjĂ€hrige Ehefrau, freut sich aufrichtig - weiss sie doch ihren Mann, dem sie nach muslimischer Tradition treu und ergeben zur Seite steht, in den HĂ€nden einer guten Nachfolgerin. Zwischen den zwei sehr unterschiedlichen Frauen entwickelt sich eine besondere Beziehung, die allerdings schon bald auf eine schwere Probe gestellt wird.

Mit sensiblem GespĂŒr fĂŒr den komplizierten Mikrokosmos einer in Wien lebenden tĂŒrkischen Familie fragt Umut Dag nach dem VerhĂ€ltnis von Tradition und Moderne, LoyalitĂ€t und Freiheit und scheut dabei grosse Emotionen nicht.

 

REGIE:
Umut Dag
PRODUKTION:
Veit Heiduschka
CAST:
Nihal G. Koldas
BegĂŒm Akkaya
Vedat Erincin
Murathan Muslu
Alev Imak
DREHBUCH:
Petra Ladinigg
KAMERA:
Carsten Thiele
SCHNITT:
Claudia Linzer
TON:
Sergey Martynyuk
MUSIK:
Iva Zabkar
AUSSTATTUNG:
Katrin Huber

       
  Kung Fu Panda 3
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. März 2016]
       
 

Der Mampf beginnt! • 2016 kehrt eine der erfolgreichsten Animations-Franchises der Welt mit ihrer bisher grössten Abenteuerkomödie ins Kino zurĂŒck: KUNG FU PANDA 3. Nach der ĂŒberraschenden RĂŒckkehr von Pos verloren geglaubtem Vater macht sich das wiedervereinte Duo auf den Weg in ein geheimes Panda-Paradies, wo sie jede Menge lustige neue Pandas kennenlernen. Der Spass hat jedoch ein Ende, als der ĂŒbermĂ€chtige Bösewicht Kai in China einen Kung Fu Meister nach dem anderen bezwingt und Po vor eine schier unlösbare Aufgabe stellt: er muss aus einem Dorf voller lebenslustiger, schwerfĂ€lliger Pandas ultimative Kung Fu Panda-KĂ€mpfer machen!

 

REGIE:
Alessandro Carloni
Jennifer Yuh Nelson
PRODUKTION:
Melissa Cobb
DREHBUCH:
Jonathan Aibel
Glenn Berger
SCHNITT:
Clare De Chenu
TON:
Erik Aadahl
John T. Cucci
Blake Collins
P.K. Hooker
Jonathan Klein
Dan O'Connell
Ethan Van der Ryn
MUSIK:
Hans Zimmer
AUSSTATTUNG:
Raymond Zibach

       
  Kurtlar Vadisi: Gladio
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. November 2009]
       
 

Tal der Wölfe: Gladio • Ein Staatsagent rechnet mit der Organisation Gladio ab, fĂŒr welche er zuvor Jahre lang gedient hatte


Iskender BĂŒyĂŒk ist ein pensionierter Geheimdienstagent, der an unzĂ€hligen Aktionen im Namen des „tiefen Staats“ mitgewirkt hat.
Als man ihn wegen seiner undurchsichtigen Vergangenheit auf die Anklagebank setzt, steht ihm niemand zur Seite ausser der jungen, unerfahrenen, von der Rechtsanwaltskammer beauftragten PflichtanwĂ€ltin Ayse. Iskender BĂŒyĂŒk entschliesst sich, mit jenen abzurechnen, die es in Kauf nehmen, dass man ihm den Prozess macht, und beginnt sĂ€mtliche ihm bekannte Einzelheiten zu Protokoll zu geben. Hinter Iskenders dunkler Vergangenheit verbergen sich tatsĂ€chliche VorfĂ€lle, die das Land zutiefst erschĂŒttern. Die einzige Bezugsquelle, auf die diese schockierenden Fakten rĂŒckwirkend verweisen, ist ‚Gladio’.

WĂ€hrend seine Aussagen im Land jeden Tag eine neue Tagesordnung schaffen, schwellen in seinem Innern zunehmend RachegelĂŒste an. Ihm bleibt keine andere Wahl, als seine letzte Trumpfkarte auszuspielen: Mit seinen Aussagen Fuat Aras, den zweiten Mann von Gladio, aus seinem Versteck zu holen!

Doch am Ende dieses Weges erwartet Iskender BĂŒyĂŒk eine andere Überraschung, mit der er nie gerechnet hĂ€tte. Wieder ist er Teil eines Spiels geworden
 Zudem der Platz, an den man ihn dieses Mal gesetzt hat, noch nicht einmal eine Anklagebank ist, wo er wenigstens die Chance hĂ€tte zu sprechen


 

REGIE:
Sadullah SentĂŒrk
PRODUKTION:
Raci Sasmaz
CAST:
Mehmet Aras
Sezai Aydin
Ali Basar
Tugrul Çetiner
Ayfer Dönmez
DREHBUCH:
CĂŒneyt Aysan
Raci Sasmaz
KAMERA:
Selahattin Sancakli
TON:
Mustafa Durma
MUSIK:
Gökhan Kirdar
Loopus

       
  L'affaire Farewell
 
       
 

Ein Film von Christian Carion • Moskau, 1981. Ein KGB-Agent entscheidet sich, mit dem System zu brechen. Mit der Hilfe eines französischen Ingenieurs beteiligt er sich an einem der grössten historischen Ereignisse des Jahrhunderts: dem Zusammensturz des Ostblocks.

 

REGIE:
Christian Carion
PRODUKTION:
Philippe Boeffard
Bertrand Faivre
Christophe Rossignon
CAST:
Emir Kusturica
Guillaume Canet
Ingeborga Dapkunaite
David Soul
Dina Korzun
DREHBUCH:
Christian Carion
Eric Raynaud
KAMERA:
Walther van den Ende
SCHNITT:
Andrea SedlĂĄckovĂĄ
TON:
Guillaume D'Ham
AUSSTATTUNG:
Jean-Michel Simonet
KOSTÜME:
Corinne Jorry

       
  L'arnacoeur - Heartbreaker
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. Februar 2011]
       
 

Ein Film von Pascal Chaumeil • Alex ist professioneller Herzensbrecher. Sein Auftrag: Frauen die Augen öffnen. Sein Ziel: Den Mann an ihrer Seite als den grössten Fehler ihres Lebens enttarnen. Seine Auftraggeber: Eltern, Geschwister, Freunde. Seine Methode: Pure VerfĂŒhrung, aber beim ersten Kuss ist es auch schon vorbei. FĂŒr Charmeur Alex ein Job wie jeder andere - bis Juliette auftaucht. Die erfolgreiche junge Frau aus reichem Hause steht kurz davor, an der CĂŽte d'Azur mit ihrem so attraktiven wie vermögenden Verlobten die perfekte Hochzeit zu feiern. Verfolgungsjagden, Abhöraktionen, schlagkrĂ€ftige Auseinandersetzungen, romantische Tanzeinlagen - Alex zieht alle Register!

 

REGIE:
Pascal Chaumeil
PRODUKTION:
Nicolas Duval Adassovsky
Laurent Zeitoun
Yann Zenou
CAST:
Romain Duris
Vanessa Paradis
Julie Ferrier
François Damiens
DREHBUCH:
Laurent Zeitoun
Jeremy Doner
Yoann Gromb
KAMERA:
Thierry Arbogast
SCHNITT:
Dorian Rigal-Ansous
TON:
Pascal Armant

       
  L'auberge espagnole
  [nicht mehr im Kino - Release: 31. Oktober 2002]
       
 

Ein Film von CĂ©dric Klapisch • Ein Film wie Ferien: Wirtschaftsstudent Xavier steht vor Abschluss seines Studiums. Sein letztes Studienjahr verbringt er in Barcelona. Dort lernt Xavier nicht nur Spanisch, sondern auch, ein guter Lover zu sein...

Eine entspannt-heitere Komödie mit Audrey Tautou (Amélie) in der mediterranen AtmosphÀre Barcelonas und mit einer Stimmung, wie man sie von Cédric Klapischs Erfolgsfilm «Chacun cherche son chat» in Erinnerung hat.

 

REGIE:
CĂ©dric Klapisch
PRODUKTION:
Bruno Levy
Jacques Royer
CAST:
Romain Duris
Audrey Tautou
CĂ©cile De France
Kelly Reilly
Xavier De Guillebon
Kevin Bishop
Judith GodrĂšche
DREHBUCH:
CĂ©dric Klapisch
KAMERA:
Dominique Colin
SCHNITT:
Francine Sandberg
MUSIK:
Michael Kamen
AUSSTATTUNG:
François Emmanuelli

       
  L'avocat
 
       
 

Ein Film von CĂ©dric Anger

 

REGIE:
CĂ©dric Anger
PRODUKTION:
Thomas Klotz
CAST:
BenoĂźt Magimel
Gilbert Melki
AĂŻssa MaĂŻga
DREHBUCH:
CĂ©dric Anger
KAMERA:
Guillaume Schiffman
SCHNITT:
Simon Jacquet
TON:
Olivier Schwob
MUSIK:
Grégoire Hetzel

       
  L'enfant
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. Januar 2006]
       
 

Ein Film von Jean-Pierre DardenneLuc Dardenne • Bruno ist zwanzig und Sonja achtzehn. Sie leben von Sonjas Sozialhilfe und den Gaunereien, die Bruno mit seiner kleinen Truppe durchfĂŒhrt. Soeben hat Sonja ihren gemeinsamen Sohn Jimmy geboren. Wie kann Bruno ein Vater werden, wenn er so sorglos in den Tag hinein lebt, mit den Gedanken einzig bei seinen BetrĂŒgereien?

 

REGIE:
Jean-Pierre Dardenne
Luc Dardenne
PRODUKTION:
Jean-Pierre Dardenne
Luc Dardenne
Denis Freyd
CAST:
Jérémie Renier
Déborah François
Jérémie Segard
Fabrizio Rongione
Olivier Gourmet
DREHBUCH:
Jean-Pierre Dardenne
Luc Dardenne
KAMERA:
Alain Marcoen
SCHNITT:
Marie-HĂ©lĂšne Dozo
TON:
Jean-Pierre Duret
Thomas Gauder
AUSSTATTUNG:
Igor Gabriel
KOSTÜME:
Monic Parelle

       
  L'enfer d'Henri-Georges Clouzot
 
       
 

Ein Film von Serge Bromberg und Ruxandra Medrea

 

REGIE:
Serge Bromberg
Ruxandra Medrea
PRODUKTION:
Serge Bromberg
CAST:
Romy Schneider
Bérénice Bejo
Serge Reggiani
Jacques Gamblin
Dany Carrel
Jean-Claude Bercq
Mario David
André Luguet
DREHBUCH:
Serge Bromberg
KAMERA:
JĂ©rĂŽme Krumenacker
Irina Lubtchansky
SCHNITT:
Janice Jones
TON:
Jean Gargonne
Cyril Moisson
Julien Ripert
MUSIK:
Bruno Alexiu
AUSSTATTUNG:
Nicolas Faure

       
  L'enquĂȘte
 
       
 

Ein Film von Vincent Garenq

 

REGIE:
Vincent Garenq
PRODUKTION:
Christophe Rossignon
CAST:
Gilles Lellouche
Charles Berling
Laurent Capelluto
Florence Loiret Caille
Christian Kmiotek
Grégoire Bonnet
DREHBUCH:
Stéphane Cabel
Vincent Garenq
Denis Robert
KAMERA:
Renaud Chassaing
TON:
François Dumont
Philippe Kohn
MUSIK:
Erwann Kermorvant
KOSTÜME:
Catherine Marchand

       
  L'homme qui rit
 
       
 

Ein Film von Jean-Pierre Améris

 

REGIE:
Jean-Pierre Améris
PRODUKTION:
Thomas Anargyros
Edouard de VĂ©sinne
CAST:
GĂ©rard Depardieu
Marc-André Grondin
Emmanuelle Seigner
Swann Arlaud
Fanie Zanini
Pierre Peyrichout
DREHBUCH:
Jean-Pierre Améris
Guillaume Laurant
Victor Hugo
KAMERA:
GĂ©rard Simon
SCHNITT:
Philippe Bourgueil
TON:
Olivier Walczak
SĂ©bastien Wera
AUSSTATTUNG:
Franck Schwarz
KOSTÜME:
Olivier BĂ©riot

       
  L'intrusa
  [demnächst im Kino - Release: 10. Mai 2018]
       
 

The Intrusion

 

REGIE:
Leonardo Di Constanza
PRODUKTION:
Carlo Cresto-Dina
CAST:
Raffaella Giordano
Valentina Vannino
DREHBUCH:
Maurizio Braucci
Leonardo di Costanzo
Bruno Oliviero
KAMERA:
HĂ©lĂšne Louvart
SCHNITT:
Carlotta Cristiani
TON:
Marta Billingsley
MUSIK:
Marco Cappelli
Adam Rudolph
AUSSTATTUNG:
Luca Servino
KOSTÜME:
Loredana Buscemi

       
  L'italien
 
       
 

Ein Film von Olivier Baroux

 

REGIE:
Olivier Baroux
PRODUKTION:
Eskwad
CAST:
Kad Merad
Valérie Benguigui
Roland Giraud
Philippe Lefebvre
Saphia Azzedine

       
  L'ora legale
  [nicht mehr im Kino - Release: 09. Februar 2017]
       
 

Ein Film von Ficarra & Picone

 

REGIE:
Ficarra
Picone
PRODUKTION:
Gianluca Passone
CAST:
Vincenzo Amato
Ficarra
Antonio Catania
Tony Sperandeo
Picone
DREHBUCH:
Edoardo De Angelis
Ficarra
Nicola Guaglianone
Picone
Fabrizio Testini
KAMERA:
Ferran Paredes

       
  L'ordre et la morale
 
       
 

Ein Film von Mathieu Kassovitz

 

REGIE:
Mathieu Kassovitz
PRODUKTION:
Mathieu Kassovitz
Christophe Rossignon
CAST:
Mathieu Kassovitz
Iabe Lapacas
Malik Zidi
Alexandre Steiger
Daniel Martin
Philippe Torreton
DREHBUCH:
Mathieu Kassovitz
BenoĂźt Jaubert
Pierre Geller
SCHNITT:
Thomas Beard
TON:
Guillaume Bouchateau
MUSIK:
Klaus Badelt
AUSSTATTUNG:
Bruno Coupe
Emmanuelle Cuillery
KOSTÜME:
AgnĂšs Beziers

       
  L'ultima ruota del carro