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  (500) Days of Summer
  [nicht mehr im Kino - Release: 24. September 2009]
       
 

Junge trifft MĂ€dchen. Junge verliebt sich. MĂ€dchen nicht. • Als Tom Hanson (Joseph Gordon-Levitt) zum ersten Mal auf Summer Finn (Zooey Deschanel) trifft, weiss er, sie ist es! Wunderschön, charmant und witzig – sie ist die perfekte Frau.
Es gibt nur ein kleines Problem: Summer glaubt nicht an die Liebe. Sie findet: Beziehungen sind kompliziert, also warum sollte man nicht einfach nur Spass haben? Aber Tom ist verliebt und durchlebt 500 Tage lang die euphorischen Kicks und die quÀlenden Tiefpunkte der Liebe.

 

REGIE:
Marc Webb
PRODUKTION:
Mason Novick
Jessica Tuchinsky
Mark Waters
Steven J. Wolfe
CAST:
Joseph Gordon-Levitt
Zooey Deschanel
Geoffrey Arend
Chloe Moretz
Matthew Gray Gubler
DREHBUCH:
Scott Neustadter
Michael H. Weber
KAMERA:
Eric Steelberg
SCHNITT:
Alan Edward Bell
TON:
Valerie Davidson
Mark A. Mangini
Piero Mura
MUSIK:
Mychael Danna
Rob Simonsen
AUSSTATTUNG:
Laura Fox
KOSTÜME:
Hope Hanafin

       
  10 Cloverfield Lane
  [nicht mehr im Kino - Release: 31. März 2016]
       
 

Ein Film von Dan Trachtenberg • Nach einem schweren Verkehrsunfall erwacht eine junge Frau (Mary Elizabeth Winstead) in einem Bunker, statt in einem Krankenhaus. Sie fĂŒrchtet entfĂŒhrt worden zu sein, doch der Mann (John Goodman), der sie festhĂ€lt, behauptet etwas anderes. Die Aussenwelt soll nach einem chemischen Angriff verseucht, die Gesellschaft zusammengebrochen sein. Er habe sie gerettet und das Verlassen des Kellers wĂ€re tödlich fĂŒr sie beide. Zuerst noch unentschlossen, ob sie ihm glauben kann, entschliesst sie sich den schĂŒtzenden Bunker um jeden Preis zu verlassen, ungeachtet der Folgen die dies haben könnte. Ein packender Mystery-Thriller vom Erfolgsproduzenten J.J. Abrams (Cloverfield, Star Wars: Episode VII - The Force Awakens, Star Trek Into Darkness).

 

REGIE:
Dan Trachtenberg
PRODUKTION:
J.J. Abrams
Lindsey Weber
CAST:
Mary Elizabeth Winstead
John Goodman
Jamie Clay
Cindy Hogan
DREHBUCH:
Josh Campbell
Matthew Stuecken
Damien Chazelle
KAMERA:
Jeff Cutter
TON:
Charlie Mascagni
AUSSTATTUNG:
Ramsey Avery
KOSTÜME:
Meagan McLaughlin

       
  101 Reykjavik
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. August 2001]
       
 

Mit Victoria Abril • Reykjavik, die Hauptstadt Islands, ist zwar kleiner als ihre Bewohner zugeben möchten, doch wird die mangelnde Grösse durch ein wildes kosmopolitisches Nachtleben mehr denn wettgemacht. Umgeben von Rauch, einem hĂ€mmernden Rhythmus und schweissnasser Haut ist es leicht zu vergessen, dass draussen, im Postkreis 101 Reykjavik, die arktische KĂ€lte lauert. Je höher der Norden desto heisser die NĂ€chte.

Nicht dass Hlynur (Hilmir Snaer Gudnason), der Antiheld dieser schwarzen Komödie, eine Ahnung hĂ€tte, wo er sich befindet und was er ĂŒberhaupt will im Leben. Sein Sexualleben ist erstaunlich, aber am meisten erstaunt es Hlynur selbst. Verdachtsmomente auf eine mögliche lesbische Liebschaft seiner Mutter sind ihm in seiner IdentitĂ€tskrise nicht gerade hilfreich. Und als er mit ihrer feurigen Freundin Lola (Victoria Abril) nĂ€here, ja sehr nahe Bekanntschaft schliesst, findet er heraus, dass diese Bekanntschaft unerwartete FrĂŒchte trĂ€gt.

Die Verfilmung des gleichnamigen Buches des in Island sehr populÀren Schriftstellers Hallgrimur Helgason spielt im Rhythmus der Songs, die vom Exleader der Sugarcubes, Eimar 0rn, und vom SÀnger der englischen Britpopband Blur, Damon Albarn, komponiert wurden.

Als «Islands Almodovar» hat man Baltasar Kormakur nach der UrauffĂŒhrung von 101 REYKJAVIK am Filmfestival von Locarno gefeiert. Man lag damit gar nicht so falsch: Die schrĂ€ge Slacker-Komödie aus dem Norden Europas erinnert in einigem an die Filme des enfant terrible des spanischen Kinos. Und dies nicht nur, weil Victoria Abril eine Flamenco-TĂ€nzerin spielt, die das Liebesleben auf der Insel ganz schön durchein anderwirbelt!

 

REGIE:
Baltasar KormĂĄkur
PRODUKTION:
Baltasar KormĂĄkur
Thorfinnur Omarsson
Ingvar Thordarson
CAST:
Hilmir SnĂŠr GuĂ°nason
Victoria Abril
Hanna Maria KarlsdĂłttir
Baltasar KormĂĄkur
Thrudur Vilhjalmsdottir
Olafur Darri Olafsson
Eyvindur Erlendsson
DREHBUCH:
Baltasar KormĂĄkur
Hallgrimur Helgason
KAMERA:
Peter Steuger
SCHNITT:
Skule Eriksen
Sigvaldi J. KĂĄrason
MUSIK:
Damon Albarn
Einar Ørn Benediktsson
AUSSTATTUNG:
Arni Pall Johansson

       
  12 Strong
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. März 2018]
       
 

Horse Soldiers • WĂ€hrend die ganze Welt in den ersten Tagen nach den TerroranschlĂ€gen des 11. Septembers 2001 schockiert den Atem anhĂ€lt, entsendet die US-Regierung eine Spezialeinheit von nur zwölf Elitesoldaten nach Afghanistan auf eine lebensgefĂ€hrliche Mission. Keiner von ihnen weiss, was sie dort genau erwartet oder ob sie ihre Familien zu Hause wiedersehen. Der kriegsunerfahrene Captain Mitch Nelson (CHRIS HEMSWORTH) fĂŒhrt seine MĂ€nner in das unwegsame Gebiet des Hindukusch-Gebirges, um mit diplomatischem Geschick und grossem Mut die dort kontrollierende afghanische Nordallianz zu einem ungeahnten BĂŒndnis im Kampf gegen die gemeinsamen Gegner aus Taliban- und Al-Kaida-KĂ€mpfern zu bewegen. Gegenseitiges Misstrauen und scheinbar enorme kulturelle Unterschiede erschweren die Zusammenarbeit nicht weniger als der Mangel an moderner AusrĂŒstung. Die ungewohnten, archaischen Kampfstrategien der afghanischen Reiterkrieger stellen die hochtechnisiert ausgebildeten US-Elitesoldaten vor weitere gefĂ€hrliche Herausforderungen. Der zahlenmĂ€ssig weit ĂŒberlegene, gnadenlose Gegner lĂ€sst die Überlebenschancen der ungleichen VerbĂŒndeten bald komplett aussichtlos erscheinen...

 

REGIE:
Nicolai Fuglsig
PRODUKTION:
Jerry Bruckheimer
Trent Luckinbill
CAST:
Chris Hemsworth
Michael Shannon
Michael Peña
Navid Negahban
Trevante Rhodes
Geoff Stults
Thad Luckinbill
Austin HĂ©bert
Austin Stowell
DREHBUCH:
Doug Stanton
Ted Tally
Peter Craig
KAMERA:
Rasmus VidebĂŠk
SCHNITT:
Lisa Lassek
TON:
Laurent Kossayan
MUSIK:
Lorne Balfe
AUSSTATTUNG:
Christopher Glass
KOSTÜME:
Daniel J. Lester

       
  13 Hours - The Secret Soldiers of Benghazi
  [nicht mehr im Kino - Release: 03. März 2016]
       
 

Ein Film von Michael Bay • Es ist die Nacht des 11. Septembers 2012 – genau 11 Jahre nach den verheerenden AnschlĂ€gen auf das World Trade Center – als das US-General-Konsulat in Bengasi, Libyen, ĂŒberraschend mit schwerem GeschĂŒtz angegriffen wird. Als ein eindeutiger militĂ€rischer Rettungsbefehl aus Washington ausbleibt, entscheidet sich ein Team privater SicherheitskrĂ€fte fĂŒr den Alleingang. Sie, die in einem geheimen CIA-StĂŒtzpunkt in der NĂ€he stationiert sind, wollen die Botschaft den Angreifern nicht kampflos ĂŒberlassen. Dabei riskieren die ehemaligen Soldaten Jack (John Krasinski), Rone (James Badge Dale), Tanto (Pablo Schreiber), Boon (David Denman), Oz (Max Martini) und Tig (Dominic Fumusa) nicht nur ihr Leben, sondern setzen sich auch ĂŒber einen Befehl hinweg. Denn um die Existenz des geheimen CIA-StĂŒtzpunkts zu sichern, wird ihnen ein Eingreifen strengstens von oberster Stelle untersagt. Ein 13-stĂŒndiger, selbstloser Einsatz gegen Befehl und Gehorsam und fĂŒr das Leben ihrer Landsleute beginnt 


 

REGIE:
Michael Bay
PRODUKTION:
Erwin Stoff
CAST:
Pablo Schreiber
John Krasinski
Toby Stephens
David Denman
Max Martini
James Badge Dale
David Costabile
DREHBUCH:
Chuck Hogan
Mitchell Zuckoff
KAMERA:
Dion Beebe
TON:
Erik Aadahl
AUSSTATTUNG:
Jeffrey Beecroft
KOSTÜME:
Deborah Lynn Scott

       
  2 Days in Paris
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. Mai 2007]
       
 

Der Publikumsliebling der Berlinale 2007 von Julie Delpy! • Marion und Jack leben in New York. Marion ist Französin, Jack Amerikaner. Gerade haben sie einen 'Traumurlaub' in Venedig verbracht, der sich in eine Reise voller MissverstĂ€ndnisse und Meinungsverschiedenheiten verwandelt hat. Jetzt sind sie auf dem RĂŒckweg in die USA und machen fĂŒr zwei Tage Station in Paris, vor allem um die Katze abzuholen, die Marion bei ihren Eltern in Pflege gegeben hat. Sie beziehen Marions altes, winziges Apartment im Haus ihrer Eltern, deren Bekanntschaft Jack auf diese Weise macht. Die beiden Alt-68er scheren sich nicht gross um Konventionen. Wenn sie einen Disput auszutragen haben, tun sie das auch in Gegenwart Fremder. FĂŒr Jack ist das ein Kulturschock. Zwar kriegt er zu spĂŒren, dass Marions Eltern Amerikanern gegenĂŒber Vorurteile haben, trotzdem wird er von ihnen ohne grosse UmstĂ€nde als neues Familienmitglied akzeptiert.
Jack spricht kein Wort Französisch. Wenn Marion sich mit alten Freunden trifft, sind die fremden Sitten, die er dabei kennen lernt, fĂŒr ihn eine einzige Qual. Diese endlosen GesprĂ€che ĂŒber Sex! Diese fremden ErnĂ€hrungsgewohnheiten! Und dann die angetrunkenen Taxifahrer! Ausserdem gewinnt Jack langsam den Verdacht, dass Marion ihm einiges verheimlicht. Wie kommt es, dass sie an jeder Strassenecke einem Ex begegnet? Und da diese kleinen LĂŒgen, mit denen sie seine Eifersucht zu beschwichtigen versucht! Jack macht das alles sehr wĂŒtend, und schliesslich kommen sie ĂŒberein, sich zu trennen. WĂ€hrend Marion bei einem Ex ihre RachegelĂŒste zu stillen versucht, hockt Jack frustriert in einem Fast-Food-Restaurant, in dem er ein StĂŒck Heimat zu finden hofft. Aber geht die Liebe dieses interkulturellen Paares wirklich so schnöde zu Ende?

 

REGIE:
Julie Delpy
PRODUKTION:
Christophe Mazodier
Thierry Potok
CAST:
Julie Delpy
Adam Goldberg
Daniel BrĂŒhl
DREHBUCH:
Julie Delpy
KAMERA:
Lubomir Bakchev
SCHNITT:
Julie Delpy
TON:
Sebastian Morsch
MUSIK:
Julie Delpy
KOSTÜME:
Stéphane Rollot

       
  2 Kleine Helden
  [nicht mehr im Kino - Release: 01. Juli 2004]
       
 

Der Riesenerfolg aus Schweden • Der 10-jĂ€hrige Marcello hat es nicht leicht. Marcellos Vater möchte aus seinem Sohn einen Profifussballer machen. Doch Marcello trifft niemals das Tor. Marcellos Mutter wĂŒnscht sich, dass aus ihrem Kind ein Priester wird und steckt ihn vorsorglich schon einmal in den Kirchenchor. Doch Marcello kann nicht singen. Sein Traum ist es, hoch ĂŒber die DĂ€cher seiner Heimatstadt zu fliegen. WĂ€re da nur nicht seine Höhenangst.
Marcello ist ratlos und wendet sich an Jesus, und umgehend schickt der Himmel Hilfe: Fatima, eine neue, muslimische MitschĂŒlerin. Mit ihr Ă€ndert sich alles. Fatima ist selbstbewusst und eine grossartige Fussballerin. Aber auch Fatima hat Probleme, ihre Ă€lteren BrĂŒder wollen ihr das Fussballspielen verbieten. Doch zusammen lassen sich die beiden kleinen Helden jetzt nicht mehr unterkriegen.

Mit viel Witz und Liebe zu seinen Helden inszenierte Ulf Malmros, der zu den viel versprechenden jungen Talente des schwedischen Films zĂ€hlt, seinen dritten Spielfilm. 2 KLEINE HELDEN konnte nicht nur zahlreiche Preise gewinnen, so u.a. den CHARLY – Preis der Kinderjury der Stuttgarter Kinderfilmtage 2003, den CIFEJ Award auf dem Internationalen Kinderfilmfest Montreal 2003 und den Kinderfilmpreis der Nordischen Filminstitute in LĂŒbeck 2002, sondern war auch ein Riesenerfolg in Schweden. Nun kommen die 2 KLEINEN HELDEN in die Schweizer Kinos.

 

REGIE:
Ulf Malmros
PRODUKTION:
Peter Nilsson
CAST:
Ariel Petsonk
Zamand HĂ€gg
Michael Nyqvist
Anna Pettersson
Vilma Rogsten-Zammel
Ralph Carlsson
Joel Ander
DREHBUCH:
Peter Birro
KAMERA:
Mats Olofsson
SCHNITT:
Ulf Malmros
TON:
Christian Holm
MUSIK:
Johan Söderqvist
AUSSTATTUNG:
Louise Gylling
KOSTÜME:
Lotta Petersson

       
  20 ans d'Ă©cart
 
       
 

Ein Film von David Moreau

 

REGIE:
David Moreau
PRODUKTION:
Abel Nahmias
CAST:
Virginie Efira
Pierre Niney
DREHBUCH:
Amro Hamzawi
David Moreau
KAMERA:
Laurent Tangy
TON:
Lucien Balibar
MUSIK:
Guillaume Roussel
AUSSTATTUNG:
Jean Rabasse
KOSTÜME:
Isabelle Pannetier

       
  20 Regeln fĂŒr Sylvie
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. September 2014]
       
 

Ein Film von Jacques Ă  BĂąle • Adalbert (Carlos Leal), ein ĂŒberbesorgter, alleinerziehender Vater, verhĂ€ngt seiner Tochter Sylvie (Viola von Scarpatetti) eine Reihe von Regeln, bevor sie das Bergdorf Ormont-Dessus fĂŒr ihr Biologiestudium in Basel verlĂ€sst. Um sicher zu gehen, dass sie allen Bestimmungen Folge leistet, kĂŒndigt Adalbert seinen Job bei der Seilbahn und folgt ihr insgeheim nach Basel, wo er sich von den Gefahren der Grossstadt bestĂ€tigt sieht. Er ergattert sich einen Teilzeitshop in Saban’s Quartierladen und holt sich Tipps, wie er mit dem Lebensstil der Jugend vertraut werden kann. Auf seiner Mission trifft Adalbert auf Ajax (JoĂ«l von Mutzenbecher) und seine WG-Kollegen, die ihn in ihre Gruppe aufnehmen und herausfinden, dass der strenge Vater Sylvie 20 Regeln aufgebrummt hat. Zusammen schliessen die Jungs einen Pakt, dass nicht Sylvie, sondern Adalbert alle Regeln brechen muss. Es folgen wilde Parties, schlaflose NĂ€chte und die Bekanntschaft mit einer neuen Liebhaberin: die Sexshop-Besitzerin Tig O’Bitty (Bettina Dieterle). SpĂ€testens jetzt ist Adalbert seinem Schicksal machtlos ausgeliefert und bricht eine Regel nach der anderen. Er weiss insgeheim, dass seine Eskapaden als Party-Idol “Bertie” auch bei Töchterchen Sylvie nicht unbemerkt bleiben wĂŒrden.

 

REGIE:
Jacques Ă  BĂąle
PRODUKTION:
Bela Böke
Giacun Caduff
CAST:
Carlos Leal
Viola von Scarpatetti
Bettina Dieterle
Joël von Mutzenbecher
Steve Devonas
DREHBUCH:
Giacun Caduff
Viola von Scarpatetti
Megan Woodward
KAMERA:
Nausheen Dadabhoy
SCHNITT:
Gregor BrÀndli
Giacun Caduff
TON:
Senso
Florens Meury
David Lasry
AUSSTATTUNG:
Roxane Brandenberg
Salome Jermann
Ferdinand Kirsch
KOSTÜME:
Aline Gschwend

       
  2046
  [nicht mehr im Kino - Release: 03. Februar 2005]
       
 

Ein Film von Wong Kar-Wai • Cannes 2004: im Wettbewerb
Er war ein Schriftsteller. Er meinte, er schreibe ĂŒber die Zukunft aber es war in Wirklichkeit die Vergangenheit. In seinem Roman reiste ein geheimnisvoller Zug immer wieder in das Jahr 2046. Jeder, der die Reise antrat, verfolgte die gleiche Absicht: Das Wiederfinden seiner verlorenen Erinnerungen. Man erzĂ€hlte sich, im Jahr 2046 wĂŒrde sich niemals etwas Ă€ndern. Doch niemand wusste, ob dies wirklich so war., weil niemand der dorthin aufgebrochen ist, jemals zurĂŒckkehrte - ausser einer. Er war dort. Er wollte zurĂŒck. Er wollte sich Ă€ndern.

 

REGIE:
Kar Wai Wong
PRODUKTION:
Kar Wai Wong
Yimou Zhang
CAST:
Tony Leung Chiu Wai
Li Gong
Takuya Kimura
Faye Wong
Ziyi Zhang
Carina Lau
Chen Chang
DREHBUCH:
Kar Wai Wong
KAMERA:
Christopher Doyle
Pung-Leung Kwan
Yiu-Fai Lai
SCHNITT:
William Chang
TON:
Claude Letessier
MUSIK:
Peer Raben
Shigeru Umebayashi
AUSSTATTUNG:
William Chang
KOSTÜME:
William Chang

       
  22 Jump Street
  [nicht mehr im Kino - Release: 31. Juli 2014]
       
 

Ein Film von Phil Lord & Chris Miller • Nachdem sie es (zum zweiten Mal) durch die High School geschafft haben, stehen den beiden Polizisten Schmidt (JONAH HILL) und Jenko (CHANNING TATUM) erneut grosse VerĂ€nderungen bevor: denn nun mĂŒssen sie undercover im örtlichen College ermitteln! Doch als Jenko im Football Team auf eine verwandte Seele trifft und Schmidt der KĂŒnstlerszene auf dem Campus beitritt, beginnen die beiden, ihre Partnerschaft in Frage zu stellen. Sie mĂŒssen jetzt nicht mehr nur einfach den Fall lösen, sie mĂŒssen herausfinden, ob sie in der Lage sind, eine reife Freundschaft wie Erwachsene zu fĂŒhren. Falls diese beiden, etwas zu gross gewordenen Jugendlichen es schaffen, von Freshmen zu richtigen MĂ€nnern zu werden, könnte sich das College am Ende als das beste herausstellen, das ihnen je passiert ist.

 

REGIE:
Phil Lord
Chris Miller
PRODUKTION:
Jonah Hill
Neal H. Moritz
Channing Tatum
CAST:
Channing Tatum
Jonah Hill
Ice Cube
Jimmy Tatro
Wyatt Russell
Amber Stevens
Dax Flame
Jillian Bell
DREHBUCH:
Michael Bacall
Jonah Hill
Rodney Rothman
Oren Uziel
KAMERA:
Barry Peterson
TON:
David Wyman
MUSIK:
Mark Mothersbaugh
AUSSTATTUNG:
Steve Saklad
KOSTÜME:
Leesa Evans

       
  3:10 to Yuma
  [nicht mehr im Kino - Release: 31. Januar 2008]
       
 

Ein Film von James Mangold • Dan Evans (CHRISTIAN BALE) ist ein rechtschaffener Ranger, der sein ganzes Leben streng nach dem Gesetz gelebt hat. Mit seiner Frau Alice (GRETCHEN MOL) und seinen zwei Söhnen wohnt er abgeschieden auf einer Farm in Arizona; der ehemalige ScharfschĂŒtze wurde nach einem tragischen Unfall aus der Armee entlassen. Der Familie fehlt es am Nötigsten und die Widrigkeiten des trockenen Klimas sowie Ärger mit dem Besitzer seiner Ranch, der die Familie unbedingt loswerden möchte, zur Not auch mit Gewalt, machen Dan das Leben zusĂ€tzlich schwer.

Eines Tages wird er mit seinen Söhnen Zeuge eines RaubĂŒberfalls auf eine Postkutsche. Der berĂŒchtigte Bandit und Outlaw Ben Wade (RUSSELL CROWE) und seine Gang töten alle Mitreisenden. Nur einer ĂŒberlebt: KopfgeldjĂ€ger Byron McElroy (PETER FONDA), den Wade mit einem Bauchschuss zu Fall gebracht hat. Dan bringt McElroy in das StĂ€dtchen Bisbee zu einem Arzt. Doch auch Wade’s Bande ist bereits hier. Durch einen Zufall kann Dan dem Sheriff helfen, Wade gefangenzunehmen und lĂ€sst sich daraufhin auf einen gefĂ€hrlichen Deal ein: FĂŒr 200 Dollar soll Dan gemeinsam mit einer Handvoll MĂ€nner den Gangster zu einer Bahnstation im Ort Contention bringen, der drei Tagesritte entfernt liegt. Der Zug zum StaatsgefĂ€ngnis nach Yuma fĂ€hrt um Punkt 3 Uhr 10 dort ab. Dan, der das Geld verzweifelt braucht, um sich und seine Familie ĂŒber Wasser zu halten, stimmt zu.

 

REGIE:
James Mangold
PRODUKTION:
Cathy Konrad
CAST:
Russell Crowe
Christian Bale
Logan Lerman
Dallas Roberts
Ben Foster
Peter Fonda
Vinessa Shaw
DREHBUCH:
Derek Haas
KAMERA:
Phedon Papamichael
SCHNITT:
Michael McCusker
TON:
Donald Sylvester
MUSIK:
Marco Beltrami
AUSSTATTUNG:
Andrew Menzies
KOSTÜME:
Arianne Phillips

       
  300: Rise of an Empire
  [nicht mehr im Kino - Release: 06. März 2014]
       
 

Ein Film von Noam Murro • Die Verfilmung von Frank Millers neuestem Comicroman „Xerxes“ wird mit derselben atemberaubenden Optik erzĂ€hlt wie der Blockbuster „300“: Dieses neue Kapitel des Epos fĂŒhrt uns auf ein weiteres Schlachtfeld – das Meer: Der griechische General Themistokles versucht ganz Griechenland zu vereinen, indem er einen Angriff wagt, der in diesem Krieg die Wende bringen wird.
In „300: Rise of an Empire“ trifft Themistokles auf das gewaltige persische Invasionsheer unter der FĂŒhrung des zum Gott erhobenen Xerxes und der rachsĂŒchtigen Flottenkommandeurin Artemisia.
Warner Bros. Pictures prĂ€sentiert in Zusammenarbeit mit Legendary Pictures eine Cruel and Unusual Films/Mark Canton/Gianni Nunnari Produktion: „300: Rise of an Empire“. Die Hauptrollen in dem Action-Abenteuer spielen Sullivan Stapleton („Gangster Squad“) als Themistokles und Eva Green („Dark Shadows“, „Casino Royale“) als Artemesia. Lena Headey spielt wie in „300“ die Spartanerkönigin Gorgo, Hans Matheson („Kampf der Titanen“) ĂŒbernimmt die Rolle des Aeskylos, und Rodrigo Santoro ist wieder als Perserkönig Xerxes zu sehen.

 

REGIE:
Noam Murro
PRODUKTION:
Mark Canton
Bernie Goldmann
Gianni Nunnari
Deborah Snyder
Zack Snyder
Thomas Tull
CAST:
Eva Green
Rodrigo Santoro
Sullivan Stapleton
Callan Mulvey
Jamie Blackley
Yigal Naor
Andrew Pleavin
Farshad Farahat
DREHBUCH:
Kurt Johnstad
Frank Miller
KAMERA:
Simon Duggan
SCHNITT:
David Brenner
Wyatt Smith
TON:
John Guentner
John T. Cucci
Blake Collins
Tom Ozanich
MUSIK:
Junkie XL
AUSSTATTUNG:
Patrick Tatopoulos
KOSTÜME:
Alexandra Byrne

       
  40 Days and 40 Nights
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. Juni 2002]
       
 

the longer it goes the harder it gets • Die letzte Beziehung von Matt Sullivan (Josh Hartnett) endete in einem Desaster. Seit diesem Tag schmerzt ihn das Herz so sehr, dass er sich auf keinerlei Beziehung mehr einlassen kann.

Dabei ist Matt ein ziemlich gut aussehender Kerl im besten Alter. Seine Brötchen verdient sich der Mittzwanziger als Webdesigner. Doch was hilft gutes Aussehen und ein toller Beruf, wenn man das GefĂŒhl hat, nie wieder lieben zu können?

Heilung findet Matt vielleicht in der unwahrscheinlichsten aller Lösungen: Er muss ein Opfer des Verzichts bringen. Gerade ein Typ wie er, der in seinem Leben eigentlich so gut wie nichts gebacken bekommen hat, entschliesst sich etwas zu tun, was vor ihm noch kein Mann gewagt hat. Matt leistet einen ungeheuren Schwur: No Sex!

Was auch passiert, er will 40 Tage wie ein Abstinenzler leben. Er hofft, nur so die wahren Werte einer Beziehung wiederfinden zu können. 40 Tage und 40 NĂ€chte ist alles verboten, was ihn erregen könnte: Kein Schmusen, kein KĂŒssen, kein Vorspiel, keine schnellen Geschichten, und keine Selbstbefriedigung.

Zuerst klappt alles ganz wunderbar. Matt ist sich sicher, alles genau unter Kontrolle zu haben. Aber was passiert, wenn er ausgerechnet in dieser Zeit die Frau seiner TrÀume trifft? Ausgerechnet in einem Waschsalon macht er die Bekanntschaft mit Erica (Shannyn Sossamon). Sie ist sexy, sie ist intelligent, sie treibt Matt schlichtweg in den Wahnsinn. Nichts ist mehr wie es war.

Um dem ganzen Dilemma noch eins drauf zu setzen, hat Matt auch noch seine Freunde und Kollegen gegen sich. Sie alle sind ĂŒberzeugt, dass er die 40 Tage ohne Sex nicht ĂŒberstehen wird. Übers Internet laufen Wetten mit hohen EinsĂ€tzen, und das einzige, was Matt tun kann, ist durchzuhalten. Doch wie steht Erica dazu? Ist sie bereit, auf Matt zu warten?

 

REGIE:
Michael Lehmann
PRODUKTION:
Tim Bevan
Eric Fellner
Michael London
CAST:
Josh Hartnett
Shannyn Sossamon
Vinessa Shaw
Paulo Costanzo
Griffin Dunne
Maggie Gyllenhaal
adam Trese
DREHBUCH:
Robert Perez
KAMERA:
Elliot Davis
SCHNITT:
Nicholas C. Smith
MUSIK:
Rolfe Kent
AUSSTATTUNG:
Sharon Seymour

       
  50 First Dates
  [nicht mehr im Kino - Release: 22. April 2004]
       
 

Mit Adam Sandler und Drew Barrymore • Tierarzt Henry Roth (ADAM SANDLER) lebt auf Hawaii und ist ein Playboy aus Passion. Unverbindliche Flirts mit attraktiven Touristinnen gehören fĂŒr den bindungsscheuen Frauenhelden zum Alltag – bis er eines Tages Lucy (DREW BARRYMORE) begegnet. Es ist Liebe auf den ersten Blick. Dumm nur, dass Lucy seit einem Autounfall vor einem Jahr an einer Störung des KurzzeitgedĂ€chtnisses leidet und sich daher nie daran erinnern kann, Henry schon einmal getroffen zu haben. Es bleibt ihm nichts anderes ĂŒbrig, als Lucy jeden verrĂŒckten Tag erneut den Hof zu machen und darauf zu hoffen, dass sie seine GefĂŒhle immer wieder aufs Neue erwidert...

Nach ihrem Blockbuster-Erfolg The Wedding Singer (Eine Hochzeit zum Verlieben, 1998) sind die Superstars Adam Sandler („Die Wutprobe“, „Big Daddy“) und Drew Barrymore („Drei Engel fĂŒr Charlie“) erneut ein Traumpaar in einer romantischen Komödie, die es in sich hat und von Komödienspezialist Peter Segal („Die Wutprobe“, „Familie Klumps und der verrĂŒckte Professor“) mit extra viel Schwung und verrĂŒckten EinfĂ€llen inszeniert wurde. In dem hinreissenden Spass, der im sonnendurchfluteten Hawaii gedreht wurde, sind ausserdem Comedy-Ass Rob Schneider („Mr. Deeds“), Dan Aykroyd („Ghostbusters“) und Sean Astin („Der Herr der Ringe“-Trilogie) mit von der Partie und sorgen fĂŒr Super-Stimmung.

 

REGIE:
Peter Segal
PRODUKTION:
Jack Giarraputo
Steve Golin
Nancy Juvonen
CAST:
Adam Sandler
Drew Barrymore
Rob Schneider
Sean Astin
Lusia Strus
Dan Aykroyd
Amy Hill
DREHBUCH:
George Wing
KAMERA:
Jack N. Green
SCHNITT:
Jeff Gourson
TON:
David Bach
MUSIK:
Teddy Castellucci
AUSSTATTUNG:
Alan Au
KOSTÜME:
Ellen Lutter

       
  50/50
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. Mai 2012]
       
 

Ein Film von Jonathan Levine • Es passiert selten, dass man im Kino gleichzeitig – wirklich im selben Augenblick – weinen und lachen muss. 50/50 ist einer dieser Filme, bei dem kein Auge trocken bleibt und bei dem man sich dennoch prĂ€chtig amĂŒsiert. Joseph Gordon-Levitt und Seth Rogen spielen beste Freunde, deren Leben sich nach der unerwarteten Krebsdiagnose des einen verĂ€ndern. Krebs mag zwar ein schwieriges Thema fĂŒr eine Komödie sein. 50/50 handelt aber primĂ€r von Freundschaft, Liebe, Humor und Überleben – von einer Reise zurĂŒck zur Gesundheit, die manchmal unspektakulĂ€r, manchmal bizarr und oft ganz lustig sein kann. Seth Rogen hat 50/50, inspiriert durch ein persönliches Erlebnis, mitproduziert. Die verblĂŒffende Tragikomödie ist aus dem Leben gegriffen, der Dialog so ehrlich, und einige Momente wunderbar realitĂ€tsnah. 50/50 ist richtig grosses Kino - voller Emotionen.

 

REGIE:
Jonathan Levine
PRODUKTION:
Evan Goldberg
Ben Karlin
Seth Rogen
CAST:
Seth Rogen
Joseph Gordon-Levitt
Anna Kendrick
Bryce Dallas Howard
Anjelica Huston
Serge Houde
Andrew Airlie
DREHBUCH:
Will Reiser
KAMERA:
Terry Stacey
SCHNITT:
Zene Baker
TON:
David Esparza
Robert Jackson
MUSIK:
Michael Giacchino
AUSSTATTUNG:
Annie Spitz
KOSTÜME:
Carla Hetland

       
  7 Minuti
 
       
 

Ein Film von Michele Placido

 

REGIE:
Michele Placido
PRODUKTION:
Federica Vincenti
CAST:
Cristiana Capotondi
Violante Placido
DREHBUCH:
Michele Placido
Stefano Massini
KAMERA:
Arnaldo Catinari
SCHNITT:
Consuelo Catucci
TON:
Simone Chiossi
KOSTÜME:
Andrea Cavalletto

       
  9 mois ferme
 
       
 

Ein Film von Albert Dupontel

 

REGIE:
Albert Dupontel
PRODUKTION:
Catherine Bozorgan
CAST:
Albert Dupontel
Sandrine Kiberlain
Philippe Uchan
Nicolas Marié
DREHBUCH:
Albert Dupontel
KAMERA:
Vincent Mathias
MUSIK:
Christophe Julien

       
  A Civil Action
  [nicht mehr im Kino - Release: 30. April 1999]
       
 

Based on a true story • In dem kleinen Ort Woburn in Neu England, am Ufer des Aberjona-Flusses, starben einige Kinder an LeukĂ€mie. Die Eltern sind davon ĂŒberzeugt, dass diese Krankheit nur dadurch entstanden ist, dass zwei Unternehmen in dieser Gegend ihre giftigen Lösungsmittel in den Fluss leiten. Acht Familien, an der Spitze Anne Anderson (Kathleen Quinlan), wollen die Verantwortlichen fĂŒr den Tod ihrer Kinder zur Rechenschaft ziehen.

Sie beauftragen Rechtsanwalt Jan Schlichtmann (John Travolta), der vor Gericht auf Schadensersatz klagen soll. Schlichtmann ĂŒbernimmt die Klage und wendet hierbei eigene grosse Geldsummen auf. Anfangs scheint es, dass das Umweltverbrechen leicht nachzuweisen ist. Es entpuppt sich jedoch als ein vertracktes, juristisches Labyrinth ohne erkennbaren Ausgang.

Der Thriller - Umweltverbrechen im GestrĂŒpp des Justizapparats - basiert auf einer wahren Ge schichte: John Travolta spielt Jan Schlichtmann, einen schlauen Anwalt, der auf Schadensersatzklagen spezialisiert ist. Durch sein Engagement wird er in einen Fall verstrickt, der ihn zu zerstören droht. Ein Umweltverbrechen, das anfangs scheinbar leicht nachzuweisen ist, entpuppt sich als vertracktes, juristisches Labyrinth ohne erkennbaren Ausgang und mĂŒndet in einem intelligenten und spannenden Drama: «A Civil Action».

«A Civil Action» basiert auf einer wahren Geschichte, einer Umweltkatastrophe, die zu einem epischen Showdown vor Gericht fĂŒhrt, ein Justizthriller aus der Wirklichkeit, ein Drama, das uns von den verseuchten Ufern des Aberjona-Flusses im lĂ€ndlichen Neu-England in angesehene AnwaltsbĂŒros und GerichtssĂ€le Bostons fĂŒhrt. Der «Zivilprozess» nahm vor ĂŒber einem Jahrzehnt seinen Anfang, als der Schriftsteller Jonathan Harr beschloss, ein Buch ĂŒber den Fall zu schreiben - ein Unterfangen, mit dem er letztlich neun Jahre seines Lebens zubringen sollte.

Zu Anfang der Geschichte schwelgt Anwalt Jan Schlichtmann in einem scheinbar unversiegbaren Strom millionenschwerer Schadensersatzklagen. Ein Leben, wie er es sich immer gewĂŒnscht hat, oder wie er zu sagen pflegte: 'Ich will Gutes tun und damit reich und berĂŒhmt werden.' Schlichtmann bat den Schriftsteller Harr, den Fall in allen Einzelheiten zu verfolgen und garantierte ihm den uneingeschrĂ€nkten Einblick, nicht nur in die Gerichtsakten, sondern in alle Details des Falles, von der Vorbereitung der Zeugen auf ihre Aussage bis hin zu den tĂ€glichen Strategiesitzungen mit den Anwaltspartnern.

 

REGIE:
Steven Zaillian
PRODUKTION:
Scott Rudin
Robert Redford
Rachel Pfeffer
CAST:
John Travolta
Robert Duvall
Tony Shalhoub
William H. Macy
Zeljko Ivanek
John Lithgow
Kathleen Quinlan
DREHBUCH:
Steven Zaillian
KAMERA:
Conrad L. Hall
SCHNITT:
Wayne Wahrman
MUSIK:
Danny Elfman
AUSSTATTUNG:
David Gropman

       
  A Clockwork Orange
 
       
 

Ein Film von Stanley Kubrick • Alex, der den gesamten Film hindurch seine eigene Lebensgeschichte erzĂ€hlt (Off-Stimme), ist der AnfĂŒhrer einer Jugendbande, den Droogs, und zudem ein passionierter Beethoven-Liebhaber. Die Gang lebt in einem trostlosen, in die Zukunft projizierten Vorort von London. Sie benutzt eine eigenwillige Sprache, ein von russischen Brocken und Cockney-Slang durchsetzter Jargon - „Nadsat“. Ihr Leben dreht sich um Gewalt gegenĂŒber Wehrlosen, SchlĂ€gereien mit anderen Gangs, RaubĂŒberfĂ€lle und Vergewaltigungen. Vor allem fĂŒr Alex scheint dabei Geld eine untergeordnete Rolle zu spielen. Das Zelebrieren und lustvolle Geniessen der Gewaltexzesse steht fĂŒr den AnfĂŒhrer der Bande im Vordergrund. So misshandeln sie zu viert etwa einen wehrlosen alten Stadtstreicher. In derselben Nacht dringen sie maskiert in die Villa des Schriftstellers Frank Alexander und seiner Frau ein. Alex vergewaltigt die Frau, nachdem er sie in aller Ruhe mit einer Schere entblösst und wĂ€hrenddessen „I’m singin’ in the rain“ gesungen hat und dabei zeitgleich ihren Mann im Takt des Lieds zum KrĂŒppel getreten und geschlagen hat. Die Frau soll sich spĂ€ter offenbar wegen der brutalen DemĂŒtigung und Vergewaltigung das Leben genommen haben...

 

REGIE:
Stanley Kubrick
PRODUKTION:
Stanley Kubrick
CAST:
Malcolm McDowell
Patrick Magee
Michael Bates
Warren Clarke
John Clive
Adrienne Corri
Carl Duering
DREHBUCH:
Stanley Kubrick
Anthony Burgess
KAMERA:
John Alcott
SCHNITT:
Bill Butler
TON:
Brian Blamey
KOSTÜME:
Milena Canonero

       
  A Family Affair
 
       
 

Ein Film von Tom Fassaert • „Marianne Hertz: Model und perfekte Mutter“ – so wird die Grossmutter des Filmemachers Tom Fassaert in einem Magazin der 1950er Jahre betitelt. Von seinem Vater aber hat Tom nur Schlechtes ĂŒber diese kaum gesehene, inzwischen 95-jĂ€hrige Frau gehört. Die Beziehung zwischen dem einst berĂŒhmten Model und ihren beiden Söhnen, die einen grossen Teil ihrer Kindheit im Heim verbrachten, hat offensichtlich viele Narben und Unklarheiten in der Familie hinterlassen. Auf Einladung von Marianne reist Tom nach SĂŒdafrika, um die Wahrheit ĂŒber die lĂŒckenhafte Familiengeschichte herauszufinden. Es entpuppt sich Schicht fĂŒr Schicht das Ausmass einer genauso narzisstischen wie komplexen Persönlichkeit. A FAMILY AFFAIR ist eine einmalige, aus intimen FamiliengesprĂ€chen und faszinierenden Archivaufnahmen zusammengesetzte Zeitreise durch die Geschichte einer dysfunktionalen europĂ€ischen Familie.

[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Tom Fassaert
PRODUKTION:
Wout Conijn
DREHBUCH:
Tom Fassaert
KAMERA:
Tom Fassaert
SCHNITT:
Claudio Hughes
TON:
Tom Fassaert
MUSIK:
Tobias Borkert

       
  A Girl Walks Home Alone at Night
  [nicht mehr im Kino - Release: 09. April 2015]
       
 

Ein Film von Ana Lily Amirpour • Die iranische Geisterstadt Bad City ist ein Ort des Todes und der Einsamkeit. Niemand kennt das bedrohliche, nĂ€chtliche Geheimnis: Es ist einsam, trinkt Blut und lauert im Dunkeln...

 

REGIE:
Ana Lily Amirpour
PRODUKTION:
Ana Lily Amirpour
Justin Begnaud
Sina Sayyah
CAST:
Sheila Vand
Arash Marandi
Marshall Manesh
Mozhan MarnĂČ
Dominic Rains
Rome Shadanloo
Milad Eghbali
DREHBUCH:
Ana Lily Amirpour
KAMERA:
Lyle Vincent
SCHNITT:
Alex O'Flinn
TON:
Kyle Arzt
Jay Nierenberg
AUSSTATTUNG:
Sergio De La Vega
KOSTÜME:
Natalie O'Brien

       
  A History of Violence
  [nicht mehr im Kino - Release: 13. Oktober 2005]
       
 

Ein Film von David Cronenberg • Weil Coffeeshop-Wirt Tom Stall zwei brutale RĂ€uber in Notwehr erschiesst, wird er landesweit in den Medien gefeiert, was ihm aber gar nicht recht ist. Bald darauf taucht ein Fremder auf, der Tom von frĂŒher zu kennen glaubt und mit ihm abrechnen will. Gegen seinen Willen wehrt Tom sich seiner Haut. Was noch schlimmer ist: Er muss seiner Familie erklĂ€ren, wie es zu dieser Verwechslung kommen konnte.

 

REGIE:
David Cronenberg
PRODUKTION:
Chris Bender
David Cronenberg
J.C. Spink
CAST:
Viggo Mortensen
Maria Bello
William Hurt
Ed Harris
Ashton Holmes
Heidi Hayes
Stephen McHattie
Greg Bryk
DREHBUCH:
Josh Olson
KAMERA:
Peter Suschitzky
SCHNITT:
Ronald Sanders
TON:
Wayne Griffin
MUSIK:
Howard Shore
AUSSTATTUNG:
Carol Spier
KOSTÜME:
Denise Cronenberg

       
  A Home Far Away
 
       
 

Ein Film von Peter Entell

 

REGIE:
Peter Entell
PRODUKTION:
Peter Entell
KAMERA:
Jón Björgvinsson
Peter Entell
SCHNITT:
Laurence Perigaud
Elisabeth Waelchli
Peter Entell
TON:
Blaise Gabioud
Peter Entell

       
  A la verticale de l'Ă©tĂ©
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. April 2001]
       
 

SĂ©lĂ©ction Officielle Cannes 2000 • Hanoi, heute. Die 23jĂ€hrige Lien (Tran Nu Yen Khe) arbeitet als Kellnerin in einem Cafe, das ihrer Ă€lteren Schwester Suong (Nguyen Nhu Quynh) gehört. Sie teilt sich die Wohnung mit ihrem Bruder, dem Schauspieler Hai (Ngo Quang Hai).

Am Jahrestag der Mutter treffen sich Lien, Hai und Kanh, die dritte Schwester, in der Wohnung von Suong, um gemeinsam ihrer verstorbenen Mutter die Ehre zu erweisen. Zwischen den Schwestern herrscht eine grosse Vertrautheit. Sie scheinen alles voneinander zu wissen und sich alles anvertrauen zu können. Und doch hat jede von ihnen ein Geheimnis vor den Anderen.

Suongs Mann Quoc (Chu Hung) ist Fotograf bei der Hanoi Botanical Society. Er ist viel unterwegs, reist durchs ganze Land und katalogisiert und fotografiert Vietnams Flora. Seine hĂ€ufigen Reisen schaden mehr und mehr ihrer Ehe, Und Suong nĂŒtzt seine Abwesenheiten aus...

Kein (Tran Manh Cuongh), Khans Mann, ist ein Schriftsteller, der zu hause arbeitet. Auf einem Ausflug nach Saigon ist er 2 Tage von Hanoi abwesend und auch von Khan...

Lien hÀngt stÀndig ihren romantischen Fantasien nach. Sie ist auf der Suche nach einem Mann, der ihrem Bruder Hai gleicht. Mit diesem verbindet sie nÀmlich eine verspielte, ziemlich ambivalente Beziehung...

Einen Monat spÀter, nach einigen Versuchungen, EnttÀuschungen, MissverstÀndnissen, VerdÀchtigungen und Trennungen, offenbart jede der drei Schwestern ihr Geheimnis, das bis dahin durch diskrete und taktvolle Familienbande verdeckt wurde...

 

REGIE:
Tran Anh Hung
PRODUKTION:
Christophe Rossignon
CAST:
Lien Tran Nu Yen Khe
Suong Nguyen Nhu Quynh
Khanh Le Khanh
Hai Ngo Quang Hai
Quoc Chu Hung
Kien Tran Manh Cuong
Tuan Le Tuan Anh
DREHBUCH:
Tran Anh Hung
KAMERA:
Mark Lee
SCHNITT:
Mario Battistel
MUSIK:
That Tiet
AUSSTATTUNG:
BenoĂźt Barouh

       
  A Little Chaos
  [nicht mehr im Kino - Release: 30. April 2015]
       
 

Die GĂ€rtnerin von Versailles • Eine Frau soll die GĂ€rten von Versailles bauen, die neuen, prunkvollen Aussenanlagen des exaltierten Sonnenkönigs? No way! Profilierte – natĂŒrlich mĂ€nnliche - Mitbewerber rĂŒmpfen die Nase, als tatsĂ€chlich die hĂŒbsche, eigensinnige GĂ€rtnerin Sabine de Barra auserkoren wird.

Mit ihrem unkonventionellen Ansatz gelingt es ihr, AndrĂ© Le NĂŽtre, den fĂŒhrenden Landschaftsarchitekten Ludwig des XIV. zu ĂŒberzeugen, der die Verantwortung fĂŒr dieses Jahrhundertprojekt trĂ€gt. Die beiden werden zu einem professionellen Power-Paar, das die Gartenarchitektur revolutioniert - und das bald mehr als nur das königliche GrĂŒn miteinander verbindet. Doch eine schwere Schuld und eine eifersĂŒchtige Hofdame drohen das zart aufkeimende LiebesglĂŒck zu sabotieren.

 

REGIE:
Alan Rickman
PRODUKTION:
Andrea Calderwood
Gail Egan
Bertrand Faivre
CAST:
Stanley Tucci
Kate Winslet
Alan Rickman
Jennifer Ehle
Helen McCrory
Matthias Schoenaerts
Danny Webb
Steven Waddington
Pauline Moran
DREHBUCH:
Alison Deegan
KAMERA:
Ellen Kuras
MUSIK:
Peter Gregson
AUSSTATTUNG:
James Merifield
KOSTÜME:
Joan Bergin

       
  A Long Way Home
  [nicht mehr im Kino - Release: 01. März 2018]
       
 

Ein Film von Luc Schaedler • Im Zentrum des Films stehen fĂŒnf der bedeutendsten Vertreter der aktuellen chinesischen Gegenkultur: Die bildenden KĂŒnstler Gao Brothers, die Choreografin und TĂ€nzerin Wen Hui, der Animationsfilmer Pi San und der Dichter Ye Fu. Aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchten sie mutig und mit subversivem Witz die gesellschaftlichen Probleme ihres Landes. Allen gemeinsam ist dabei die Auseinandersetzung mit ihrer von Gewalt und UnterdrĂŒckung geprĂ€gten Vergangenheit. Ihre Vision ist eine demokratische, solidarische und menschliche Zivilgesellschaft. A Long Way Home schickt uns auf eine faszinierende Reise, sowohl in die dĂŒstere jĂŒngere chinesische Historie, als auch in die schillernde aktuelle Kulturszene des Landes. Dabei stellt der Film universelle Fragen, die letztlich uns alle betreffen: welche Werte bestimmen unsere kulturelle IdentitĂ€t und in was fĂŒr einer Welt wollen wir leben? A Long Way Home ist ein unterhaltsames und bewegendes PlĂ€doyer fĂŒr menschliche SolidaritĂ€t.

 

REGIE:
Luc Schaedler
PRODUKTION:
Peter Guyer
DREHBUCH:
Luc Schaedler
KAMERA:
Luc Schaedler
SCHNITT:
Kathrin PlĂŒss
Marina Wernli
Martin Witz
MUSIK:
Oli Kuster
Peter von Siebenthal

       
  A Mighty Heart
  [nicht mehr im Kino - Release: 13. September 2007]
       
 

Ein Mutiger Weg • Seit der Ermordung von Daniel Pearl haben fast 230 Journalisten in AusĂŒbung ihres Berufes das Leben verloren.

Am 23. Januar 2002 verabschiedete sich Daniel Pearl (Dan Futterman), SĂŒdostasienkorrespondent des Wall Street Journals, im pakistanischen Karachi von seiner Frau Mariane (Angelina Jolie), um zu einem Interview mit einem wichtigen TerroristenfĂŒhrer zu fahren. Es könne spĂ€ter werden, sagte er seiner Frau. Er kehrte nie mehr zurĂŒck.

Basierend auf den gleichnamigen Memoiren von Mariane Pearl hat Michael Winterbottom (Welcome to Sarajevo, The Road to Guantanamo) einen packenden Doku-Thriller realisiert.

 

REGIE:
Michael Winterbottom
PRODUKTION:
Andrew Eaton
Dede Gardner
Brad Pitt
CAST:
Dan Futterman
Angelina Jolie
Archie Panjabi
Mohammed Afzal
Mushtaq Khan
Daud Khan
Telal Saeed
Arif Khan
DREHBUCH:
John Orloff
Mariane Pearl
KAMERA:
Marcel Zyskind
SCHNITT:
Peter Christelis
TON:
Joakim Sundström
MUSIK:
Harry Escott
Molly Nyman
AUSSTATTUNG:
Mark Digby
KOSTÜME:
Charlotte Walter

       
  A Million Ways to Die in the West
  [nicht mehr im Kino - Release: 29. Mai 2014]
       
 

Ein Film von Seth MacFarlane • Der SchafzĂŒchter Albert (MacFarlane) ist ein Feigling mit losem Mundwerk und somit fĂŒr die Bewohner der Wild-West Stadt „Old Stump“ ein unverbesserlicher Aussenseiter. Er lehnt gewalttĂ€tige Auseinandersetzungen ab und hat noch nie einen Colt abgefeuert. Auch seine enttĂ€uschte Freundin (Amanda Seyfried) ist lĂ€ngst in die Arme eines weniger Ă€ngstlichen Cowboys geflĂŒchtet.
Doch eines Tages kommt eine bildschöne Fremde, Anna (Charlize Theron), in die Stadt und weckt in Albert tief verborgene Lebensgeister – vor allem aber jenen Mut, ohne den man sich dem Kugelhagel und sonstigem Wahnsinn auf der Meile zwischen SheriffsbĂŒro und Saloon niemals aussetzen sollte. Albert verliebt sich in Anna, die nur leider zu erwĂ€hnen vergass, dass ihr Gatte ein ebenso schiesswĂŒtiger wie eifersĂŒchtiger Bandit ist. Alberts neu entdeckter Mut wird nun auf die Probe gestellt, denn wenn er nicht in den Staub der Hauptstrasse beissen will, muss er die Sache diesmal selbst in die Hand nehmen.

 

REGIE:
Seth MacFarlane
PRODUKTION:
Jason Clark
Scott Stuber
CAST:
Seth MacFarlane
Charlize Theron
Amanda Seyfried
Sarah Silverman
Liam Neeson
Neil Patrick Harris
DREHBUCH:
Seth MacFarlane
Alec Sulkin
Wellesley Wild
KAMERA:
Michael Barrett
SCHNITT:
Jeff Freeman
TON:
Jason Patrick Collins
MUSIK:
Joel McNeely
AUSSTATTUNG:
Stephen J. Lineweaver

       
  A Nightmare on Elm Street
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. Mai 2010]
       
 

Ein Film von Samuel Bayer • Freddy Krueger kehrt zurĂŒck: "A Nightmare on Elm Street" ist die zeitgemĂ€sse Neufassung des Horrorklassikers.
Eine Gruppe von Teenagern teilt ein grausiges Geheimnis: In ihren TrĂ€umen werden sie von dem grĂ€sslich entstellten Killer Freddy Krueger verfolgt. So lange sie wach bleiben, können sie sich gegenseitig beschĂŒtzen 
 doch wenn sie einschlafen, gibt es kein Entrinnen.
Freddys Markenzeichen, den Filzhut, den rot-grĂŒn gestreiften Pullover und die mit vier Klingen gespickten Handschuhe, trĂ€gt diesmal Oscar-Kandidat Jackie Earle Haley ("Little Children", "Watchmen – Die WĂ€chter").
Mit diesem Film gibt der preisgekrönte Musikvideo- und Werbespot-Regisseur Samuel Bayer (Nirvanas "Smells Like Teen Spirit", Green Days "Boulevard of Broken Dreams") sein KinodebĂŒt.
Die von Freddy Krueger durch ihre AlbtrĂ€ume gehetzten Teenager werden von einem Ensemble junger Schauspieler dargestellt: Kyle Gallner ("Das Haus der DĂ€monen"), Katie Cassidy ("96 Hours", TV-Serie "Supernatural – Zur Hölle mit dem Bösen"), Rooney Mara ("DĂŒstere Legenden 3"), Thomas Dekker ("Terminator: The Sarah Connor Chronicles") und Kellan Lutz ("Twilight – Biss zum Morgengrauen", "New Moon – Biss zur Mittagsstunde"). Zur Besetzung zĂ€hlen auch der erfahrene Charakterdarsteller Clancy Brown ("Die Verurteilten", "Highlander") und Connie Britton ("Friday Night Lights").

 

REGIE:
Samuel Bayer
PRODUKTION:
Michael Bay
Andrew Form
Bradley Fuller
CAST:
Jackie Earle Haley
Katie Cassidy
Kyle Gallner
Rooney Mara
Thomas Dekker
Kellan Lutz
Clancy Brown
Connie Britton
Lia D. Mortensen
DREHBUCH:
Wesley Strick
Eric Heisserer
KAMERA:
Jeff Cutter
SCHNITT:
Glen Scantlebury
MUSIK:
Steve Jablonsky
AUSSTATTUNG:
Patrick Lumb
KOSTÜME:
Marian Ceo

       
  A Soldier's Daughter Never Cries
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. April 1999]
       
 

A Merchant/Ivory Production • Basierend auf dem 1990 erschienenen Roman 'A Soldier's Daughter Never Cries' von Kaylie Jones, der Tochter des amerikanischen Schriftstellers James Jones (1921 -1977), beleuchtet der Film in drei Kapiteln den Alltag einer Familie in den 60er und 70er Jahren. Der liebevolle, detailfreudige Blick auf die sehr persönliche Geschichte weitet sich dabei schlaglichtartig zu einer subtilen Sicht auf zahlreiche Wandlungen der Wertevorstellungen in der zweiten HĂ€lfte dieses Jahrhunderts.

Die Handlung setzt ein, als der in Paris lebende amerikanische Schriftsteller Bill Willis (Kris Kristofferson) und seine Frau Marcella (Barbara Hershey) den sieben Jahre alten Benoit (Samuel Gruen) aufnehmen. Bills und Marcellas leibliche Tochter Channe (Luisa Conlon), im gleichen Alter wie Benoit, ist zunĂ€chst gar nicht begeistert. Doch die liebevolle AtmosphĂ€re in der Familie sorgt rasch fĂŒr eine Entkrampfung der Situation. Channe und Benoit, der sich bald 'Little Billy' nennen lĂ€sst, werden zu besseren Freunden als es oftmals Geschwister von Geburt sind. Parallel zu Channes und Billys Entwicklung, bis zu ihrem Eintritt in das Erwachsensein (ab dem 14. Lebensjahr gespielt von Leelee Sobieski und Jesse Bradford), zeichnet der Film in einem facettenreichen Kaleidoskop pointierter Bilder die Geschichte einer Familie zwischen europĂ€ischer und US-amerikanischer Kultur, traditionellen und modernen Lebensmustern, persönlichen Höhen und Tiefen.

 

REGIE:
James Ivory
PRODUKTION:
Ismail Merchant
CAST:
Kris Kristofferson
Barbara Hershey
Leelee Sobieski
Jane Birkin
Dominique Blanc
Jesse Bradford
Virginie Ledoyen
DREHBUCH:
James Ivory
Ruth Prawer Jhabvala
Kaylie Jones
KAMERA:
Jean-Marc Fabre
MUSIK:
Richard Robbins
AUSSTATTUNG:
Jacques Bufnoir
Pat Garner

       
  A Syrian Love Story
 
       
 

Ein Film von Sean McAllister • Amer lernt Raghda durch ein kleines Loch in einer Wand kennen. Sie sind Zellennachbarn im GefĂ€ngnis, wo sie als Regimekritiker festgehalten werden. 15 Jahre und vier gemeinsame Kinder spĂ€ter sitzt Raghda wieder hinter Gittern. WĂ€hrend die Stimmen gegen das Assad-Regime immer lauter werden, kommt sie unerwartet frei, doch die wiedervereinte Familie muss die Heimat verlassen. Regisseur Sean McAllister begleitete die syrische Familie ab 2009 wĂ€hrend fĂŒnf turbulenter Jahre in Zeiten des arabischen FrĂŒhlings. Er erzĂ€hlt eine Geschichte der Hoffnung und Verzweiflung: fĂŒr die Revolution, fĂŒr die syrische Heimat – und fĂŒr die gemeinsame Liebe. McAllister hat sich fĂŒr seine einzigartigen, intimen PortrĂ€ts einen Namen gemacht. In A SYRIAN LOVE STORY gelingt es ihm auf einmalige Weise, das Privatleben der Protagonisten und die Geschichte eines Landes auf poetische Weise zu vereinen.
[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Sean McAllister
PRODUKTION:
Elhum Shakerifar
DREHBUCH:
Sean McAllister
SCHNITT:
Matt Scholes
MUSIK:
Terence Dunn

       
  A Thousand Acres
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. Juni 1998]
       
 

Jessica Lange Michelle Pfeiffer Jennifer Jason Leigh • Larry Cook (Jason Robards), ein angesehener Farmer in Iowa, trifft eines Tages eine folgenschwere Entscheidung. Um den hohen Erbschaftssteuern aus dem Wege zu gehen, beschliesst er zur Überraschung aller, seine Farm mit tausend Morgen Land zu gleichen Teilen seinen drei Töchtern Ginny (Jessica Lange), Rose (Michelle Pfeiffer) und Caroline (Jennifer Jason Leigh) zu ĂŒberschreiben.

Als die jĂŒngste Tochter Caroline Zweifel an der Richtigkeit seiner Entscheidung Ă€ussert, schliesst er sie aus und vermacht alles ihren beiden Ă€lteren Schwestern. Die Teilung des Besitzes entfremdet die Familienmitglieder voneinander. WĂ€hrend Larry Cook seine Entscheidung bald bereut und sich von seinen beiden Töchtern bevormundet und schleichend entmachtet sieht, lĂ€sst Roses Offenbarung eines langgehĂŒteten Geheimnisses die beiden Schwestern zunĂ€chst enger zusammenrĂŒcken. Als sich herausstellt, dass beide in denselben Mann verliebt sind, wird auch ihre Beziehung unwiderruflich belastet. Im Laufe des Gerichtsverfahrens, das der geistig mittlerweile völlig verwirrte Vater zusammen mit Caroline gegen die beiden Ă€lteren Schwestern angestrengt hat, um sein Land wiederzubekommen, zerbrechen alle noch bestehenden Bande innerhalb der Familie. Der Zusammenbruch einer Dynastie mit seinen zerstörerischen, aber auch befreienden Konsequenzen, nimmt seinen unauflhaltsamen Lauf.

Nach PROOF (Proof- Der Beweis, 1991) und HOW TO MAKE AN AMERICAN QUILT (Ein amerikanischer Quilt, 1995) stellt die australische Regisseurin Jocelyn Moorhouse mit A THOUSAND ACRES (TAUSEND MORGEN) ihre dritte Regiearbeit vor. Es handelt sich um die Adaption des gleichnamigen Romans von Jane Smiley, die zentrale Motive des Lear Stoffes entlehnt und in eine moderne Familiensaga ĂŒbersetzt. Mit einem hervorragenden Ensemble stellt Moorhouse erneut ihr grosses GespĂŒr fĂŒr die Schilderung zwischenmenschlicher Beziehungen unter Beweis.

 

REGIE:
Jocelyn Moorhouse
PRODUKTION:
Marc Abraham
Steve Golin
Lynn Arost
Kate Guinzburg
Sigurjon Sighvatsson
CAST:
Michelle Pfeiffer
Jessica Lange
Jennifer Jason Leigh
Jason Robards
Colin Firth
Keith Carradine
Kevin Anderson
Pat Hingle
DREHBUCH:
Laura Jones
Jane Smiley
KAMERA:
Tak Fujimoto
SCHNITT:
Maryann Brandon
MUSIK:
Richard Hartley
AUSSTATTUNG:
Dan Davis

       
  A touch of Zen
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. September 2017]
       
 

Xia nĂŒ • Der junge Ku Shen Chai ist ein KĂŒnstler im China der Ming-Dynastie. Er lebt nahe einer verlassenen Festung, in der es spuken soll. Mysteriöse GerĂ€usche locken ihn an, und er trifft auf die bildhĂŒbsche Yang Hui Ching, die da mir ihrer Mutter lebt. Der mĂ€rchenhafte Spielfilm ist das stilbildende Meisterwerk des Wuxia-Genres, Vorbild von spĂ€teren Erfolgen wie «Crouching Tiger, Hidden Dragon» von Ang Lee.

 

REGIE:
King Hu
PRODUKTION:
Liang Fang Hsia-Wu
Jung-Feng Sha
CAST:
Feng Hsu
Chun Shih
Ying Bai
DREHBUCH:
King Hu
KAMERA:
Yeh-Hsing Chou
Hui-Ying Hua
SCHNITT:
King Hu
Chin-Chen Wang
MUSIK:
Ta Chiang Wu

       
  À trois on y va
 
       
 

Ein Film von JĂ©rĂŽme Bonnell

 

REGIE:
JĂ©rĂŽme Bonnell
PRODUKTION:
Edouard Weil
CAST:
AnaĂŻs Demoustier
FĂ©lix Moati
Sophie Verbeeck
Patrick d'Assumçao
Olivier Broche
Laure Calamy
DREHBUCH:
JĂ©rĂŽme Bonnell
KAMERA:
Pascal Lagriffoul
SCHNITT:
Julie Dupré
TON:
Sabrina Calmels
MUSIK:
Mike Higbee
KOSTÜME:
Carole GĂ©rard

       
  A United Kingdom
  [nicht mehr im Kino - Release: 30. März 2017]
       
 

Ein Film von Amma Asante • Ende der 40er-Jahre erhĂ€lt das afrikanische Land Botswana plötzlich international grosse Aufmerksamkeit. Denn der zukĂŒnftige König des Staates, Seretse Khama (David Oyelowo), hat sich in eine weisse Frau aus London verliebt und plant nun, jene Ruth Williams (Rosamund Pike) zu heiraten. Doch aufgrund der gesellschaftlichen Standards zu jener Zeit kommt dieser Schritt einem riesigen Affront gleich, der heftige Debatten innerhalb und ausserhalb Botswanas auslöst..

 

REGIE:
Amma Asante
PRODUKTION:
Brunson Green
Peter Heslop
Charlie Mason
Rick McCallum
Justin Moore-Lewy
David Oyelowo
CAST:
David Oyelowo
Rosamund Pike
Jack Davenport
Tom Felton
Laura Carmichael
Terry Pheto
Jessica Oyelowo
DREHBUCH:
Guy Hibbert
KAMERA:
Sam McCurdy
SCHNITT:
Jonathan Amos
Jon Gregory
TON:
Mathias Schuster
MUSIK:
Patrick Doyle
AUSSTATTUNG:
Simon Bowles
KOSTÜME:
Jenny Beavan
Anushia Nieradzik

       
  A Walk in the Woods
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. November 2015]
       
 

Picknick mit BĂ€ren • Nach Jahren im Ausland kehrt der gefeierte Humorist und Reiseschriftsteller Bill Bryson mit seiner Familie in die USA zurĂŒck. Höchste Zeit, sein eigenes Land zu erkunden. Sehr zum Missfallen seiner Frau entscheidet er sich als erstes nach seiner RĂŒckkehr, den 3360 km langen Wanderweg durch die Berge der Appalachen zu bestreiten. Da er nicht von seinem Vorhaben abzubringen ist, stellt ihm seine Frau eine einzige Bedingung: er muss einen Begleiter finden, der ihn in seinem haarstrĂ€ubenden Vorhaben unterstĂŒtzt. Der einzige, den er in der Folge ĂŒberzeugen kann, ist sein alter WeggefĂ€hrte Stephen Katz (Academy AwardÂź Nominierter Nick Nolte). Ein altkluger, sich von seiner Alkoholsucht erholender, ausser Form geratener und halb-gelĂ€uterter Frauenheld. Dieser scheint jedoch nicht nur ausser Form zu sein, sondern auch gĂ€nzlich den Verstand verloren zu haben.

WĂ€hrend ihrer Reise durch die Wildnis lernen sich die MĂ€nner indessen besser kennen, als ihnen lieb ist.

Basierend auf Bill Byron’s Besteller ist A Walk in the Woods, ein berĂŒhrender Film ĂŒber zwei alternde MĂ€nner entstanden, welche auf ihrem abenteuerlichen Weg durch die Wildnis begreifen, dass der Sinn des Lebens der Weg und nicht das Ziel ist. Nolte und Redford geben ein absolut unvergessliches Paar ab. Regie fĂŒhrte Ken Kwapis.

 

REGIE:
Ken Kwapis
PRODUKTION:
Chip Diggins
Bill Holderman
Robert Redford
CAST:
Nick Offerman
Kristen Schaal
Emma Thompson
Robert Redford
Mary Steenburgen
Nick Nolte
DREHBUCH:
Bill Bryson
Bill Holderman
Rick Kerb
KAMERA:
John Bailey
SCHNITT:
Julie Garces
Carol Littleton
TON:
Ron Bochar
Maaike Snoep
MUSIK:
Nathan Larson
AUSSTATTUNG:
Gae S. Buckley
KOSTÜME:
Leigh Leverett

       
  A.R.O.G
 
       
 

Der zweite Teil von G.O.R.A. • Arif kehrt mit Ceku auf die Erde zurĂŒck, nachdem er den Planeten GORA gerettet hat. Doch sein besiegter Erzfeind Commander Logar ist ihm gefolgt und will sich rĂ€chen. Er bringt Arif in eine Zeitmaschine und schickt ihn 1 Million Jahre in die Vergangenheit zurĂŒck. Nach einer Reihe von Abenteuern, einschliesslich einer Begegnung mit einem T-Rex, stolpert Arif ĂŒber eine Siedlung von Höhlenmenschen. Arif versucht, sie ĂŒber moderne Technologie zu unterrichten, aber es scheint, dass sie von einem rivalisierenden Stamm und ihrem AnfĂŒhrer Kaaya unterdrĂŒckt werden. Kaaya zwingt Arif zu einem fussballĂ€hnliches Spiel bei dem die Chancen deutlich auf der Seite von Kaaya liegen. Allerdings nutzt Arif seine FĂ€higkeiten, um Kaaya's Team zu besiegen und das Spiel fĂŒr sein noch junges Team zu gewinnen. Commander Logar, der sich in die Vergangenheit zurĂŒckzieht, bleibt dort gestrandet und Arif und Ceku leben glĂŒcklich weiter.

 

REGIE:
Ali Taner Baltaci
Cem Yilmaz
PRODUKTION:
Murat Akdilek
Cem Yilmaz
CAST:
Cem Yilmaz
Özge Özberk
Zafer Algöz
Ethel Mulinas Araf
Nil Karaibrahimgil
DREHBUCH:
Cem Yilmaz
KAMERA:
Soykut Turan
SCHNITT:
Erhan Acar Jr.
TON:
Erkan Altinok
MUSIK:
Jingle House
KOSTÜME:
GĂŒlĂŒmser GĂŒrtunca

       
  Above and Below
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. Februar 2016]
       
 

Ein Film von Nicolas Steiner • «Above and Below» ist eine ebenso raue wie virtuose Achterbahnfahrt mit fĂŒnf ÜberlebenskĂŒnstlern in einer Welt voller Herausforderungen. Sie alle leben an den ungewöhnlichsten Orten, die trotz allen Widrigkeiten eine gewisse Schönheit ausstrahlen: Rick und Cindy leben in den FlutkanĂ€len tief unter den funkelnden Strassen von Las Vegas, Dave in einem einsam gelegenen Bunker im ausgetrockneten Niemandsland und April in der steinigen WĂŒste Utahs, wo sie fĂŒr eine Marsmission trainiert.

Betörende Bilder nehmen uns auf eine Reise in unbekannte Welten mit, in denen wir Figuren begegnen, die uns Ă€hnlicher sind, als wir es vermuten wĂŒrden.

 

REGIE:
Nicolas Steiner
PRODUKTION:
Helge Albers
Jakob Neuhaeusser
Brigitte Hofer
DREHBUCH:
Nicolas Steiner
KAMERA:
Markus Nestroy
SCHNITT:
Kaya Inan
TON:
Tobias Koch
MUSIK:
John GĂŒrtler
Jan Miserre
Paradox Paradise
Lars Voges

       
  Absolutely Fabulous
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. September 2016]
       
 

Ein Film von Mandie Fletcher • Ihrem Debut auf der grossen Leinwand angemessen, strahlen Edina Monsoon und Patsy Stone (Jennifer Saunders und Joanna Lumley) immer noch vor Glanz und Glamour und geniessen das gehobene Leben, das sie gewöhnt sind: sie shoppen, trinken und feiern an Londons angesagtesten Hotspots. Doch als sie Kate Moss versehentlich auf einer wahnsinnig eleganten Eröffnungsparty in die Themse schubsen, sehen sie sich einem Mediensturm ausgesetzt und werden schonungslos von Paparazzi verfolgt. Sie fliehen mittellos auf die glamouröse Spielwiese der Superreichen an die Französische Riviera, wo sie einen Plan aushecken, um dort ihr gehobenes Leben in alle Ewigkeit weiter leben zu können!

 

REGIE:
Mandie Fletcher
PRODUKTION:
Damian Jones
Jon Plowman
CAST:
Rebel Wilson
Cara Delevingne
Gwendoline Christie
Kim Kardashian West
Joanna Lumley
Joan Collins
DREHBUCH:
Jennifer Saunders
KAMERA:
Chris Goodger
SCHNITT:
Gavin Buckley
AUSSTATTUNG:
Harry Banks
KOSTÜME:
Rebecca Hale

       
  Across the Universe
  [nicht mehr im Kino - Release: 29. November 2007]
       
 

Ein Film von Julie Taymor • Von den Docks in Liverpool bricht der Hafenarbeiter Jude (JIM STURGESS) auf ins kreative, psychedelische Greenwich Village in New York und erlebt in den USA die brisante politische Zeit Mitte der 60er Jahre mit Rassenunruhen, Martin Luther King und den Auswirkungen des Vietnamkrieges. In einer bunt gemischten WG trifft Jude mit seinem neuen Freund Max (JOE ANDERSON) auf Gleichgesinnte, eine Gruppe von Musikern und freischaffenden KĂŒnstlern, mit denen er die Underground-Bewegung New Yorks mit all ihren bewusstseinserweiternden Facetten kennen lernt. Als AnfĂŒhrer entpuppen sich “Dr. Robert” (BONO/ U2) and “Mr. Kite” (EDDIE IZZARD). Endlich fĂŒhlt sich Jude frei und kann seiner grossen Leidenschaft nachgehen: der Malerei. Als er schliesslich Max’ hĂŒbscher Schwester Lucy (EVAN RACHEL WOOD) begegnet, ist es um ihn geschehen. Er und Lucy scheinen unzertrennlich, bis die Wirren der Anti-Kriegs-Demonstrationen die beiden auseinander treiben


 

REGIE:
Julie Taymor
PRODUKTION:
Matthew Gross
Jennifer Todd
Suzanne Todd
CAST:
Evan Rachel Wood
Jim Sturgess
Joe Anderson
Dana Fuchs
Martin Luther
T.V. Carpio
Spencer Liff
Lisa Hogg
DREHBUCH:
Julie Taymor
Dick Clement
Ian La Frenais
KAMERA:
Bruno Delbonnel
SCHNITT:
Françoise Bonnot
TON:
Wyatt Sprague
MUSIK:
Elliot Goldenthal
AUSSTATTUNG:
Mark Friedberg
KOSTÜME:
Albert Wolsky

       
  Adaptation
  [nicht mehr im Kino - Release: 01. Mai 2003]
       
 

Directed by Spike Jonze • Der Autor von "Being John Malkovich" ĂŒbertrifft sich selbst in jeder Hinsicht mit seiner zweiten Zusammenarbeit mit Spike Jonze. VergnĂŒgt reflektiert er sein kompliziertes Dasein als Autor in Hollywood, das die Grundlage fĂŒr diese irrwitzige Geschichte liefert, in der Nicolas Cage, Meryl Streep und Chris Cooper nicht fehlen wollten und damit die haarstrĂ€ubendste Satire, die Hollywood je gesehen hat geworden ist. Charlie Kaufman, ein talentierter Drehbuchautor, ist beauftragt, den Roman "The Orchid Thief" von Susan Orlean fĂŒr die Leinwand zu adaptieren. Dieser Roman erzĂ€hlt die wahre Geschichte des Botanikers John Laroche, der Klone seltener und geschĂŒtzter Orchideen kultiviert, um sie anschliessend Sammlern weiter zu verkaufen. Parallel werden die Geschichte des Buches und die Geschichte der harzigen Arbeit Kaufmans an seinem Drehbuch erzĂ€hlt. Als der Autor den Helden seiner Geschichte kennenlernen möchte, beginnt ein unglaubliches und spannendes Abenteuer. Spike Jonze lĂ€dt uns ein, in dieses Verwirrspiel einzutauchen, und ĂŒberrascht uns mit seiner sensationellen KreativitĂ€t und seinen aussergewöhnlichen Ideen.

 

REGIE:
Spike Jonze
PRODUKTION:
Edward Saxon
Vincent Landay
Jonathan Demme
CAST:
Nicolas Cage
Meryl Streep
Chris Cooper
Tilda Swinton
Cara Seymour
Maggie Gyllenhaal
Brian Cox
DREHBUCH:
Charlie & Donald Kaufman
KAMERA:
Lance Acord
SCHNITT:
Eric Zumbrunnen
MUSIK:
Carter Burwell
AUSSTATTUNG:
KK Barrett

       
  Adrift
  [demnächst im Kino - Release: 12. Juli 2018]
       
 

Ein Film von Baltasar KormĂĄkur • Die Sonne strahlt und der Ozean glitzert, als die frisch Verliebten Tami (Shailene Woodley) und Richard (Sam Claflin) die Segel setzen und von Tahiti aus in See stechen. Richard ist ein erfahrener Segler – was soll also schiefgehen? Doch mitten auf dem Pazifik, 2000 Seemeilen vom nĂ€chsten Festland entfernt, ĂŒberrascht sie ein gewaltiger Hurrikan. Der Sturm macht das kleine Boot zum Spielball riesiger Monsterwellen. Als Tami aus ihrer Ohnmacht erwacht, ist es nur noch ein Wrack und Richard schwer verletzt. Ohne eine Möglichkeit, mit der Aussenwelt Kontakt aufzunehmen, beginnt fĂŒr Tami ein Wettlauf gegen die Zeit: Kann sie sich und ihre grosse Liebe retten?

 

REGIE:
Baltasar KormĂĄkur
PRODUKTION:
Aaron Kandell
Jordan Kandell
Ralph Winter
CAST:
Shailene Woodley
Sam Claflin
Jeffrey Thomas
Elizabeth Hawthorne
Grace Palmer
DREHBUCH:
Aaron Kandell
Jordan Kandell
SCHNITT:
John Gilbert
TON:
Lisa Leota
MUSIK:
Volker Bertelmann
AUSSTATTUNG:
Heimir Sverrisson

       
  African Safari 3D
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. Oktober 2013]
       
 

Ein Film von Ben Stassen • Afrika zum Greifen nah! In eindrucksvollen Bildern nimmt AFRICAN SAFARI 3D uns mit auf eine Reise zu den spannendsten Landschaften und Tierwelten unseres Planeten: Löwen an der KĂŒste von Namibia, vom Aussterben bedrohte Spitzmaulnashörner und badende WĂŒstenelefanten im Okavango Delta. Eine abenteuerliche Expedition quer durch den afrikanischen Kontinent – von der WestkĂŒste Namibias bis zum Gipfel des Kilimanjaro – in einem unvergleichlichen 3D Erlebnis, wie es noch nie zu sehen war. Neben beeindruckenden Bildern vermittelt die Dokumentation ein sensibles Bewusstsein fĂŒr die Einzigartigkeit und Vielfalt des afrikanischen Ökosystems, seine vom Aussterben bedrohte Tierwelt und die Gefahr menschlicher Eingriffe.

 

REGIE:
Ben Stassen
DREHBUCH:
Ben Stassen
KAMERA:
Sean Phillips

       
  Aftershock
 
       
 

Ein Film von NicolĂĄs LĂłpez • In Chile findest Du alles: atemberaubende Landschaften, heisse Girls, coole Jungs und die wildesten Parties. FĂŒr den amerikanischen Touristen Gringo (Eii Roth) und seine beiden chilenischen Kumpels Ariel (Ariel Levy) und Polio (Nicolas Martinez) ist der Trip durch Chile wie der Himmel auf Erden- ausser das es mit den Frauen nicht klappen will. Der Umstand Ă€ndert sich als Gringo die drei Russinnen, Modeltrina, Non-Stop Party Girl Kylie und Ihre Schwester Monica trifft. Die Partynacht in einem der heissesten Clubs der Stadt endet nach einem schrecklichen Erdbeben in Terror und Panik. Die Gruppe um Gringo muss um Ihr Leben rennen, gejagt von PlĂŒnderer, entkommenen HĂ€ftlingen und immer wiederkehrenden Nachbeben.

 

REGIE:
NicolĂĄs LĂłpez
PRODUKTION:
Miguel Asensio
Brian Oliver
Eli Roth
CAST:
Eli Roth
Andrea OsvĂĄrt
Ariel Levy
Natasha Yarovenko
NicolĂĄs MartĂ­nez
Lorenza Izzo
Marcial Tagle
DREHBUCH:
Eli Roth
KAMERA:
Antonio Quercia
SCHNITT:
Diego Macho GĂłmez
TON:
Martin Seltzer
Mauricio Molina
Karen Cruces
Mauricio Castañeda
MUSIK:
Manuel Riveiro
KOSTÜME:
Elisa HormazĂĄbal

       
  Aime ton pĂšre
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. Juni 2003]
       
 

Ein Film von Jacob Berger. Mit GĂ©rard Depardieu. • Gerard Depardieu gilt seit langem als Gigant unter den zeitgenössischen französischen Mimen. Auch sein Sohn Guillaume hat den Schauspielberuf ergriffen. Nun sind die beiden Depardieus endlich als hautnahe Gegenspieler in einem Drama zu sehen. Regie fĂŒhrt der Genfer Jacob Berger, Sohn des berĂŒhmten Autors John Berger. ErzĂ€hlt wird die brisante Beziehungsstory des Schriftstellers Leo, der per Motorrad nach Stockholm reisen will, um den Nobelpreis fĂŒr Literatur abzuholen. Unterwegs fĂ€ngt ihn sein Sohn Paul ab, den die Hartherzigkeit des egomanischen Papas einst in die Drogensucht getrieben hat. Werden nun endlich die höllentiefen Probleme zwischen Vater und Sohn bereinigt? Oder eskaliert der Konflikt noch mehr?

Berger - ebenfalls Sohn eines ĂŒbermĂ€chtig scheinenden Vaters - lĂ€sst seine Protagonisten packend, gewagt Antworten geben. Und dem Publikum stellen sich Fragen: Wie nahe liegen in diesem filmischen Fall Fiktion und LebensrealitĂ€t zusammen, wo berĂŒhren sich die Schicksalslinien der Figuren mit denjenigen ihrer Erfinder und Interpreten? Persönliches, beklemmendes Kino ist also garantiert.

 

REGIE:
Jacob Berger
PRODUKTION:
Jean-Pierre Guérin
GĂ©rard Depardieu
CAST:
GĂ©rard Depardieu
Guillaume Depardieu
Sylvie Testud
Julien Boisselier
Noémie Kocher
Hiyam Abbas
Frédéric Polier
DREHBUCH:
Pascal Barollier
KAMERA:
Pascal Marti
SCHNITT:
Cathy Chamorey
TON:
Max Hoskins
MUSIK:
Jean-Claude Petit
AUSSTATTUNG:
Pierre Allard
Kay Brown
Ivan Niclass
KOSTÜME:
Suzie Harman
Kay Devanthey

       
  Aimee & Jaguar
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. Mai 1999]
       
 

Eine Liebe grösser als der Tod • Berlin 1997. In Begleitung eines Immobilienmaklers durchstreifen Interessenten eine etwas heruntergekommene Wohnung. Neben ihrer zusammengepackten Habe sitzt eine alte Frau und wartet darauf, ins Seniorenheim gebracht zu werden. Mehr als ein halbes Jahrhundert frĂŒher und mitten im Krieg ist diese Wohnung ein Treffpunkt junger Menschen und ein Fluchtort fĂŒr Aussenseiter.

Nichts im Leben der Lilly Wust (Juliane Köhler) hat die ausserordentlichen Ereignisse erwarten lassen, deren Mittelpunkt sie wird. Sie ist 1943 Ende zwanzig, verheiratet, Mutter von vier Söhnen, eine brave Hausfrau, sieht man einmal davon ab, dass sie regelmĂ€ssig Liebhaber hat. Aber auch der Ehemann GĂŒnther (Detlev Buck), als Soldat im Krieg, hat seine AffĂ€ren. Man ist bĂŒrgerlich, in dieser Hinsicht jedoch nicht verklemmt.

Bei einem Konzertbesuch lernt Lilly beilĂ€ufig eine junge Frau kennen, die ihr Leben auf den Kopf stellen wird. Noch weiss sie nichts von dieser Felice Schragenheim (Maria Schrader), weder, dass sie mit llse, Lillys HausmĂ€dchen, befreundet ist, noch, dass sie als JĂŒdin im Untergrund lebt. Warum auch soll die kurze Begegnung Folgen haben, sind doch beide Frauen genug damit beschĂ€ftigt, ums Überleben zu kĂ€mpfen Nacht fĂŒr Nacht rollen die Bombenangriffe auf Berlin, Lilly sorgt sich um ihre Kinder und Felice schwebt in stĂ€ndiger Gefahr, von der Gestapo verhaftet zu werden.

Ein Zufall fĂŒhrt die beiden wieder zusammen. Lilly sieht sich plötzlich heftig umworben, spĂŒrt eine merkwĂŒrdige Anziehung, ist fasziniert und irritiert zugleich. Diese Felice ist ganz anders als alle Frauen, die sie bisher kennengelernt hat: selbstbewusster, energischer, intelligenter. Und auch die Frauen um Felice herum verströmen ein LebensgefĂŒhl, das ihr fremd ist.

AIs Felice Lilly eines Tages umarmt und auf den Mund kĂŒsst auf eine Weise, wie Lilly es noch nie erlebt hat - ist das ein Schock. Sie schlĂ€gt Felice ins Gesicht, wendet sich ab und spĂŒrt doch, dass da etwas anfĂ€ngt, dem sie nicht entrinnen wird. Es beginnt, mitten in Bombenkrieg und Verfolgung, eine leidenschaftliche Liebesgeschichte. Fast tĂ€glich schreiben sie sich Briefe, Gedichte. Sie geben sich neue Namen: AimĂ©e (Lilly) und Jaguar (Felice). Aber noch immer weiss Lilly nicht, wer diese Felice wirklich ist, die oft tagelang verschwindet und hinterher nur unbefriedigende AuskĂŒnfte gibt. Bis sie, getrieben von Eifersucht, es nicht mehr aushĂ€lt und Felice zu einem GestĂ€ndnis zwingt: Sie ist JĂŒdin. Felice, die unter falschem Namen bei einer Nazizeitung arbeitet und einer Untergrundgruppe Informationen zuspielt, weiss, dass sie sich damit ganz in die HĂ€nde dieser Frau begibt, in deren Wohnung immerhin eine HitlerbĂŒste steht und deren Mann offenbar ein Nazi ist.

Doch Lilly wĂ€chst ĂŒber sich hinaus, sie nimmt Felice in ihre Wohnung auf und lĂ€sst sich von ihrem Mann scheiden. Die beiden Frauen schliessen einen Liebes- und Ehepakt. Sie versuchen, die schreckliche Wirklichkeit um sich herum zu verdrĂ€ngen und werden dann doch brutal von ihr eingeholt. An einem heissen Augusttag 1944, sie haben an der Havel gebadet, gescherzt, sich fotografiert, erwartet sie die Gestapo in Lillys Wohnung...

 

REGIE:
Max FÀrberböck
PRODUKTION:
GĂŒnter Rohrbach
Hanno Huth
CAST:
Maria Schrader
Juliane Köhler
Elisabeth Degen
Johanna Wokalek
Heike Makatsch
Detlev Buck
Inge Keller
DREHBUCH:
Max FÀrberböck
Rona Munro
Erica Fischer
KAMERA:
Tony Imi
SCHNITT:
Barbara Hennings
MUSIK:
Jan A.P. Kaczmarek
AUSSTATTUNG:
Albrecht Konrad
Uli Hanisch

       
  Aimer, boire et chanter
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. August 2014]
       
 

Ein Film von Alain Resnais • Mitten in den Proben der Theatergruppe von Colin und Kathryn trifft eine schreckliche Nachricht ein: Ihr Freund George, den sie ewig kennen, hat nur noch wenige Monate zu leben. Alle sind betroffen, GefĂŒhlsverwirrungen frĂŒherer Tage und lĂ€ngst begrabene LebenstrĂ€ume werden wieder wach. Doch ĂŒberraschenderweise hat die traurige Neuigkeit bald höchst amĂŒsante Auswirkungen: Kathryn und ihre Freundinnen Tamara und Monica beginnen, sich so heimlich wie heftig um die Gunst von George zu bemĂŒhen, jede will mit ihm verreisen – sehr zum Leidwesen ihrer EhemĂ€nner

Wie schon frĂŒhere Filme des kĂŒrzlich verstorbenen französischen Autorenfilmers Alain Resnais – etwa «Smoking/No Smoking» – basiert «Aimer, boire et chanter» auf einem StĂŒck des britischen Autors Alan Ayckbourn. Mit der ironischen Distanz des weisen Menschenkenners reflektiert Resnais ĂŒber die Macht von Liebe und Begehren und lĂ€sst die von ihren SehnsĂŒchten, Hoffnungen und Obsessionen getriebenen Figuren eingefahrene Gleise verlassen. Ein erfrischender, grossartig gespielter Film voller Charme und Witz.

 

REGIE:
Alain Resnais
PRODUKTION:
Jean-Louis Livi
CAST:
Sandrine Kiberlain
André Dussollier
Sabine Azéma
Hippolyte Girardot
Alba GaĂŻa Kraghede Bellugi
DREHBUCH:
Jean-Marie Besset
KAMERA:
Dominique Bouilleret
SCHNITT:
Hervé de Luze
TON:
Jean-Pierre Duret
AUSSTATTUNG:
Jacques Saulnier
KOSTÜME:
Jackie Budin

       
  Air Force One
 
       
 

Ein Film von Wolfgang Petersen • Die Air Force One ist dafĂŒr gebaut, sogar einem direkten Raketenangriff standzuhalten. Doch der Feind kommt von innen: Eine Truppe russischer Terroristen hat sich an Bord geschlichen, um den US-PrĂ€sidenten zu entfĂŒhren. Es kommt zu einem nervenzerreissenden Duell. Glenn Close tritt als kĂŒhne VizeprĂ€sidentin auf.

[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Wolfgang Petersen
PRODUKTION:
Armyan Bernstein
Gail Katz
Wolfgang Petersen
Jon Shestack
CAST:
Harrison Ford
Gary Oldman
Glenn Close
Wendy Crewson
Liesel Matthews
Paul Guilfoyle
DREHBUCH:
Andrew W. Marlowe
KAMERA:
Michael Ballhaus
SCHNITT:
Richard Francis-Bruce
TON:
Peter Michael Sullivan
Wylie Stateman
MUSIK:
Jerry Goldsmith
AUSSTATTUNG:
William Sandell
KOSTÜME:
Erica Edell Phillips

       
  Aisheen - Still Alive in Gaza
  [nicht mehr im Kino - Release: 09. Dezember 2010]
       
 

Ein Film von Nicolas Wadimoff • Wo ist die Geisterbahn?", fragt ein Junge am Anfang von "Aisheen - Still Alive in Gaza". "Hier ist sie, genau hier! Doch sie wurde bombardiert...
"Willst Du es dir ansehen?", antwortet der Platzwart eines VergnĂŒgungsparks. Eine Geisterbahn in einer Geisterstadt...

Die Geisterstadt, das ist Gaza.

Hier begegnet man beherzten Clowns, die - mit bunten Luftballons - versuchen, Kinder die Erinnerungen an die Luftangriffe vergessen zu lassen; jugendlichen Fischern, die dort, wo das Meer jetzt eine verbotene Zone ist, hinauspaddeln und sich diebisch freuen ĂŒber ihren Fang; einer jungen Frau, die vom Tod ihrer Mutter erzĂ€hlt; einem ausgestopften Löwen, der wie eine TrophĂ€e wirkt; oder den Rappern der Gruppe Darg Team, die sich von StromausfĂ€llen nicht entmutigen lassen.

Poetisch, surreal, manchmal absurd: "Aisheen" zeichnet ein facettenreiches Bild vom Gaza-Streifen - fern demjenigen, das man aus den Medien kennt. Der mehrfach prÀmierte, eindringliche Film erzÀhlt von Hoffnung und vom Warten auf eine bessere Zukunft.

"Aisheen" ist eine Hymne an das Leben.
Trotz allem.

 

REGIE:
Nicolas Wadimoff
PRODUKTION:
Joëlle Bertossa
DREHBUCH:
BĂ©atrice Guelpa
Nicolas Wadimoff
KAMERA:
Franck Rabel
SCHNITT:
Naima Bachiri
Karine Sudan
MUSIK:
Darg Team

       
  Albert Nobbs
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. April 2012]
       
 

Ein Film von Rodrigo GarcĂ­a • Eine Frau ohne Ehemann oder Familie und ohne Arbeit wĂŒrde einem Leben in Armut und Einsamkeit entgegen sehen. Albert Nobbs, ein schĂŒchterner Butler, der zurĂŒckgezogen lebt, verbirgt seit Jahren ein Geheimnis - Albert (Glenn Close) ist eine Frau, die MĂ€nnerkleider tragen und sich wie ein Mann verhalten muss, um den Schicksal einer von allen verlassenen Frau zu entgehen. Als der attraktive Maler Hubert Page im Hotel, in dem "Albert" arbeitet, eintrifft, wird sie dazu ermutigt, dem falschen Leben, das sie erschaffen hat, zu entfliehen. Sie nimmt ihre ganze Kraft zusammen, um dem schönen jungen DienstmĂ€dchen Helen den Hof zu machen, von der sie denkt, eine Seelenverwandte gefunden zu haben - aber Helen hat ein Auge auf einen neuen Gast geworfen: den hĂŒbschen Bad-Boy Joe.

 

REGIE:
Rodrigo GarcĂ­a
PRODUKTION:
Glenn Close
Bonnie Curtis
Julie Lynn
Alan Moloney
CAST:
Jonathan Rhys Meyers
Mia Wasikowska
Aaron Johnson
Glenn Close
Brendan Gleeson
Janet McTeer
Maria Doyle Kennedy
Brenda Fricker
DREHBUCH:
Glenn Close
John Banville
Gabriella Prekop
KAMERA:
Michael McDonough
SCHNITT:
Steven Weisberg
TON:
Niall Brady
MUSIK:
Brian Byrne
AUSSTATTUNG:
Patrizia von Brandenstein
KOSTÜME:
Pierre-Yves Gayraud

       
  Alberto Giacometti
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. Mai 2001]
       
 

Die Augen am Horizont • Der zuverlĂ€ssigste Kompass zur Erforschung von Giacomettis Kunst- und Lebenswelt findet sich bei Alberto Giacometti (1901-1966) selbst, denn sein Leben lang hat der KĂŒnstler auch geschrieben: Reflexionen, tagebuchartige Skizzen, Analytisches ĂŒber die eigene Arbeit, Aufzeichnungen von TrĂ€umen, AufsĂ€tze ĂŒber KĂŒnstlerkollegen, Erinnerungen.

Die BeschÀftigung mit Giacomettis Schriften ermöglicht uns nicht nur, dem Maler, Plastiker und Zeichner beim Denken und Phantasieren zuzuschauen. Die Texte geben auch zwingend die Bildmotive des Films vor. Und sie wecken nachhaltig den Wunsch nach einem filmischen Blick, dessen Unruhe oder Beharrlichkeit Giacomettis eigene Wahrnehmung reflektiert.

Die filmischen Assoziationen, der Blick auf Lebensorte und die Wunder des AlltĂ€glichen, das Unterwegs sein, die «grossen, flĂŒssigen Himmel und die BĂ€ume, die man malen mĂŒsste», schaffen offene RĂ€ume fĂŒr Giacomettis Gedankenwelt und den visuellen Rahmen fĂŒr die PrĂ€sentation seines plastischen, malerischen und zeichnerischen Werks.

Der zweite Blick auf Giacometti ist die Erinnerung derer, die mit ihm befreundet waren, mit ihm zusammengearbeitet haben, von ihm geprÀgt wurden und - ihn vermissen. Gefragt war die eigene Giacometti-Erfahrung bezogen auf Person und Werk.

Die radikal subjektive BeschĂ€ftigung mit Alberto Giacometti in eingehenden GesprĂ€chen hat SĂ€tze hervorgebracht, die in ihrer Summe ein Portrait im Sinne des KĂŒnstlers sind: durchaus unfertig.

 

REGIE:
Heinz BĂŒtler
DREHBUCH:
Heinz BĂŒtler
KAMERA:
Matthias KĂ€lin
SCHNITT:
Anja Bombelli

       
  Alceste Ă  bicyclette
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. Juni 2014]
       
 

Moliere a bicyclette • Einst war Serge Tanneur (Fabrice Luchini) ein gefeierter Schauspielstar, doch mittlerweile lebt er zurĂŒckgezogen in einem maroden Haus auf der Île de RĂ© und hat der Schauspielerei abgeschworen. Eines Tages taucht sein alter WeggefĂ€hrte Gauthier Valence (Lambert Wilson) bei ihm auf. Gauthier plant eine Produktion von MoliĂšres Der Menschenfeind und will Serge unbedingt dabei wissen. Zwar gibt sich Serge zunĂ€chst unnachgiebig, doch ausgerechnet die Rolle des Alceste aus diesem StĂŒck wollte er schon immer spielen und so lĂ€sst er sich zu gemeinsamen Proben ĂŒberreden. AllmĂ€hlich öffnet sich der einsiedlerische Serge, verbringt vergnĂŒgliche Stunden mit Gauthier und lernt dabei die hĂŒbsche Francesca kennen. Doch dann geraten das wahre Leben und die Welt des Theaters aneinander – Freundschaft trifft auf Eitelkeiten und Liebe auf Verrat.

 

REGIE:
Philippe Le Guay
PRODUKTION:
Anne-Dominique Toussaint
CAST:
Fabrice Luchini
Lambert Wilson
Maya Sansa
DREHBUCH:
Philippe Le Guay
SCHNITT:
Monica Coleman
TON:
Grégory Lacroix
Laurent Poirier
AUSSTATTUNG:
Françoise Dupertuis

       
  Alex & Emma
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. September 2007]
       
 

Ein Film von Rob Reiner • Der Autor Alex Sheldon schuldet der kubanischen Mafia 100.000 Dollar. Zwei Mafiosi drohen ihm mit dem Tod. Die einzige Hoffnung fĂŒr das rechtzeitige Auftreiben des Geldes ist das Fertigstellen eines neuen Romans durch Sheldon.

Sheldon leidet unter einer Schreibblockade. Er stellt Emma Dinsmore ein, die ihm beim Schreiben helfen soll. Der neue Roman handelt von dem in den 1920er Jahren lebenden Schriftsteller Adam Shipley. Shipley hat Beziehungen zu Anna und zu Polina Delacroix.

Die Welt des Romans und die Welt von Sheldon werden zunehmend Àhnlicher. Sheldon und Dinsmore verlieben sich.

 

REGIE:
Rob Reiner
PRODUKTION:
Todd Black
Alan Greisman
Jeremy Leven
Rob Reiner
Elie Samaha
DREHBUCH:
Jeremy Leven
KAMERA:
Gavin Finney
SCHNITT:
Alan Edward Bell
Robert Leighton
MUSIK:
Marc Shaiman
AUSSTATTUNG:
John Larena
KOSTÜME:
Shay Cunliffe

       
  Alexandrie... New York
  [nicht mehr im Kino - Release: 04. November 2004]
       
 

Ein Film von Youssef Chahine • Der bekannteste Regisseur Ägyptens bringt einmal mehr ein kosmopoliti-sches Meisterwerk ins Kino. Er besucht seine Vergangenheit im Amerika der 40er Jahre und erzĂ€hlt uns eine wunderschöne und feinfĂŒhlige Geschichte ĂŒber die Liebe – zu einer Frau und zu Amerika.

AnlÀsslich einer ihn ehrenden Hommage fÀhrt der Àgyptische Regisseur Yehia von Alexandria nach New York, wo er auf seine Jugendliebe Ginger trifft. Vierzig Jahre sind vergangen, seit sie zusammen auf die Schauspielschule in Kalifornien gegangen sind und sich ewige Liebe geschworen haben. Seither hat sich der amerikanische Traum verÀndert... Doch dann entdeckt Yehia, dass er einen Sohn hat - einen amerikanischen Sohn.

 

REGIE:
Youssef Chahine
PRODUKTION:
Humbert Balsan
Gabriel Khoury
Marianne Khoury
CAST:
Mahmoud Hemida
Ahmed Yehia
Youssra
Yousra El Lozy
Lebleba
Hala Sedki
Magda Al Khattib
DREHBUCH:
Youssef Chahine
Khaled Youssef
KAMERA:
Ramses Marzouk
SCHNITT:
Rashida Abdel Salam
TON:
JĂ©rĂŽme Ayasse
MUSIK:
Yehia El Mougy
AUSSTATTUNG:
Hamed Hemdan
KOSTÜME:
Monia Fath Elbab

       
  Ali Kundilli
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. Februar 2015]
       
 

Ein Film von BĂŒlent Isbilen • Statt sich einen festen Job zu suchen, hat sich Ali Kundilli (Cem Gelinoglu) schon lange entschieden, einen anderen Weg zu beschreiten und eines Tages mit einer Erfindung den grossen Durchbruch zu feiern. Sein bester Freund Vedat (Sami Aksu) dachte einst wie er, doch statt seinen TrĂ€umen hinterherzuhĂ€ngen, hat er sich entschieden, einen festen Job anzunehmen und der harten RealitĂ€t ins Auge zu sehen. Grund ist die kurz bevorstehende Hochzeit mit seiner Angebeteten Ayse (Ezgi Tombul), die er finanziell abgesichert wissen will. Ali steht vor einer Ă€hnlichen Entscheidung, denn auch seiner Traumfrau Ilknur (Zeynep Aktug), der Schwester von Ayse, will er das Leben einer Prinzessin ermöglichen. Doch im Gegensatz zu seinem Freund hĂ€lt er dafĂŒr an seinen Ideen und Erfindungen fest und glaubt immer noch, dass dies der Weg zu Ruhm und Reichtum sei. Aber das Blatt wendet sich, als es zur Junggesellenparty von Verdat und Ayse kommt...

 

REGIE:
BĂŒlent İƟbilen
PRODUKTION:
Faruk Aksoy
CAST:
Cem Gelinoglu
Sami Aksu
Zeynep Aktug
Ezgi Tombul
DREHBUCH:
Cem Gelinoglu
MUSIK:
Sunay Akin
Ender Kinay

       
  Alice in Wonderland
  [nicht mehr im Kino - Release: 04. März 2010]
       
 

Ein Film von Tim Burton • FĂŒr die 19-jĂ€hrige Alice Kingsley (MIA WASIKOWSKA) hĂ€lt das Leben eine Überraschung bereit: WĂ€hrend einer viktorianischen Gartenfeier, die zu ihren Ehren ausgerichtet wird, erhĂ€lt sie einen Heiratsantrag von Hamish, dem wohlhabenden, aber langweiligen Sohn von Lord und Lady Ascot. Alice flieht und bleibt der Gesellschaft eine Antwort schuldig. Sie folgt einem sonderbaren weissen Kaninchen, das mit einer Weste bekleidet ist und eine Taschenuhr bei sich trĂ€gt.
Das Kaninchen (im Original gesprochen von MICHAEL SHEEN) lĂ€uft ĂŒber eine Wiese und verschwindet dann in einem Loch im Boden. Ebenso plötzlich wird auch Alice in das Loch hineingezogen und fĂ€llt durch eine eigenartige, traumĂ€hnliche Passage, bis sie schliesslich in einem runden Raum mit vielen TĂŒren landet. Nach kurzen Anfangsschwierigkeiten, die eine Flasche mit der Aufschrift “Trink mich” und einen Kuchen, der mit den Worten “Iss mich” verziert ist, beinhalten, schafft es Alice, mit Hilfe der schrumpfenden Wirkung des Tranks und der vergrössernden Wirkung des Kuchens eine der TĂŒren zu öffnen und hindurchzugehen. Sie betritt eine zauberhafte Welt, die bei ihren Bewohnern unter dem Namen Unterland bekannt ist.
Dort trifft sie auf eine bunte Mischung von Charakteren: von der verwegenen Schlafmaus (BARBARA WINDSOR) zu dem völlig verrĂŒckten Hutmacher (JOHNNY DEPP), von der Grinsekatze zu der Wasserpfeife rauchenden Raupe Absalom von der gruseligen Weissen Königin (ANNE HATHAWAY) zu ihrer gehĂ€ssigen und launischen Ă€lteren Schwester und Herrscherin von Unterland, der Herzkönigin (HELENA BONHAM CARTER).

 

REGIE:
Tim Burton
PRODUKTION:
Tim Burton
Joe Roth
Jennifer Todd
Suzanne Todd
Richard D. Zanuck
CAST:
Mia Wasikowska
Johnny Depp
Anne Hathaway
Michael Sheen
Christopher Lee
DREHBUCH:
Lewis Carroll
Linda Woolverton
KAMERA:
Dariusz Wolski
SCHNITT:
Chris Lebenzon
AUSSTATTUNG:
Robert Stromberg

       
  Alice Through the Looking Glass
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. Mai 2016]
       
 

Alice in Wonderland: Through the Looking Glass • Alice Kingsleigh (Mia Wasikowska) hat die letzten Jahre damit zugebracht, in die Fussstapfen ihres Vaters zu treten und ĂŒber die sieben Weltmeere zu segeln. Wieder zurĂŒck in London findet sie einen magischen Spiegel und kehrt in die fantastische Welt von Unterland zurĂŒck. Dort trifft sie auf alte Bekannte: das Weisse Kaninchen (Michael Sheen), Absolem (Alan Rickman), die Grinsekatze (Stephen Fry) und natĂŒrlich den VerrĂŒckten Hutmacher (Johnny Depp), der aber nicht mehr er selbst ist – er hat sein Mehrsein verloren. Um ihn zu retten, schickt die Weisse Königin (Anne Hathaway) Alice los, nach der ChronosphĂ€re zu suchen, einer Metallkugel im Inneren der Grossen Uhr, von der alle Zeit ausgeht. Auf ihrer Reise in die Vergangenheit trifft Alice auf Freunde - und Feinde - in verschiedenen Stadien ihres Lebens. Es ist ein gefahrenvoller Wettlauf mit der Zeit, um den VerrĂŒckten Hutmacher zu retten, bevor sein letztes StĂŒndlein geschlagen hat
 im wahrsten Sinne des Wortes!

 

REGIE:
James Bobin
PRODUKTION:
Tim Burton
Joe Roth
Jennifer Todd
Suzanne Todd
CAST:
Johnny Depp
Anne Hathaway
Mia Wasikowska
Helena Bonham Carter
DREHBUCH:
Linda Woolverton
KAMERA:
Stuart Dryburgh
SCHNITT:
Andrew Weisblum
MUSIK:
Danny Elfman
AUSSTATTUNG:
Dan Hennah

       
  Alien 4: Resurrection
  [nicht mehr im Kino - Release: 01. November 1997]
       
 

Der 4. Alien-Film • Die ruchlosen Experimente nehmen ihren Lauf. Ermöglicht durch eine beunruhigende Allianz zwischen einem Haufen abtrĂŒnniger Schmuggler und einem Kader emsiger Wissenschaftler und FunktionĂ€re wird eine teuflische Verbindung von menschlichen und Alien-Genen entdeckt. Eines der Versuchsobjekte ist bekannt. Es handelt sich um eine Frau, die auf grauenhafte Weise mit jener Alien-Spezies verbunden ist die nun im Zentrum der Forschungen steht.

Ripley ist wieder da, und nichts ist, wie es scheint.

Keine Wissenschaft oder Technologie, und sei sie noch so hoch entwickelt, kann das biologische Schicksal, das die Aliens steuert, kontrollieren. Ein Schicksal, das nur Ripley verstehen kann - auf einer zutiefst persönlichen, ursprĂŒnglichen Ebene. Um den Kampf gegen die Bedrohung der Aliens aufnehmen zu können, muss sie sich mit den Schmugglern verbĂŒnden, zu denen auch eine mysteriöse Mechanikerin namens Call gehört. Wird diese junge Frau das Instrument zu Ripleys Wiedergeburt sein oder die Waffe zu ihrer Vernichtung?

Die Hauptrolle in ALIEN RESURRECTION - DIE WIEDERGEBURT spielt erneut Sigourney Weaver, die als Ripley erstmals 1979 in ALIEN aufgetreten ist, gefolgt von ALIENS (fĂŒr den sie eine Oscar-Nominierung erhielt) und ALIEN3. An ihrer Seite: die zweifache Oscar-Kandidatin Winona Ryder als Annalee Call. Ron Perlman, Dan Hedaya, J.E. Freeman, Brad Dourif und Michael Wincott sind in weiteren Rollen zu sehen.

 

REGIE:
Jean-Pierre Jeunet
PRODUKTION:
Bill Badalato
Gordon Carroll
David Giler
Walter Hill
CAST:
Sigourney Weaver
Winona Ryder
Dominique Pinon
Ron Perlman
Gary Dourdan
Michael Wincott
Kim Flowers
DREHBUCH:
Joss Whedon
KAMERA:
Darius Khondji
SCHNITT:
Hervé Schneid
TON:
John A. Larsen
MUSIK:
John Frizzell
AUSSTATTUNG:
Nigel Phelps
KOSTÜME:
Bob Ringwood

       
  Alien vs. Predator
  [nicht mehr im Kino - Release: 04. November 2004]
       
 

Egal wer gewinnt... wir verlieren • An incredible and horrific adventure begins when billionaire industrialist Charles Bishop Weyland gathers an international team of archaeologists, scientists and security experts, led by environmentalist and adventurer Alexa “Lex” Woods, to investigate a mysterious “heat bloom” emanating from deep under Antarctica.

What they witness 2000 feet below the frozen surface at first excites, and then terrifies them. They discover a pyramid bearing a mixture of Aztec, Egyptian and Cambodian cultures. Inside the pyramid they find a matrix of chambers so technologically advanced that it becomes obvious that an extraterrestrial influence has been at work there for thousands of years. The chamber walls reconfigure unexpectedly, trapping members of the team and cutting them off from their colleagues.

Moving from chamber to chamber, the horrific truth finally reveals itself: Predators have been keeping alive a captive Alien Queen who lays eggs at 100 year intervals. Young Predators warriors are tested by fighting the Alien offspring. The team stumbles into the middle of an incredible rite of passage – and a war between Aliens and Predators.

 

REGIE:
Paul W.S. Anderson
PRODUKTION:
Gordon Carroll
John Davis
David Giler
Walter Hill
CAST:
Sanaa Lathan
Raoul Bova
Lance Henriksen
Ewen Bremner
Colin Salmon
Tommy Flanagan
Joseph Rye
DREHBUCH:
Paul W.S. Anderson
KAMERA:
David Johnson
SCHNITT:
Alexander Berner
TON:
Simon Gershon
MUSIK:
James Seymour Brett
Harald Kloser
AUSSTATTUNG:
Richard Bridgland
KOSTÜME:
Magali Guidasci

       
  All Stars
 
       
 

Ein Film von Ben Gregor • Der SchĂŒler Ethan ist schlagfertig und clever, dass er darunter leidet, dass seine Eltern getrennt leben, sieht man ihm nicht ohne Weiteres an. Sein Schulkamerad Jaden hingegen ist zurĂŒckhaltend und trĂ€umt oft vor sich hin. Er ist nicht nur ein begeisterter, sondern auch ein herausragender Breakdancer, der Tag und Nacht vom Tanzen trĂ€umt. Sein Problem besteht darin, dass seine Eltern mehr Wert auf seine schulische Ausbildung legen und ihm das Tanzen untersagt haben.

Ein Treffpunkt der Jugendlichen ist das Jugendzentrum „The Old Garage“, ein Ort an dem sie ganz sie selbst sein können ohne jeden Leistungsdruck. Nun jedoch soll das Zentrum abgerissen werden, um Platz fĂŒr den Bau von ParkplĂ€tzen zu machen. Jaden sieht damit seine letzte Möglichkeit schwinden, einen Ort zu haben, an dem er ungestört tanzen kann. Zur selben Zeit hat auch Ethan ein grösseres Problem. Da er sich in eine neue MitschĂŒlerin namens Lucy verliebt hat, fordert er deren Freund Kurt und dessen hervorragende Streetdance-Crew heraus, um Lucy zu beeindrucken. Ethan ist allerdings tĂ€nzerisch ziemlich unbegabt und steht nun vor der Aufgabe, eine eigene Truppe zusammenstellen zu mĂŒssen, um im Wettkampf bestehen zu können. Da sowohl Jaden als auch Ethan ein gemeinsames Ziel haben, tun sie sich zusammen, um eine Benefizveranstaltung zu organisieren. Jaden hofft, dass damit das nötige Geld zusammenkommt, um den Abriss des Jugendzentrums abzuwenden, Ethan hingegen braucht Jadens Hilfe fĂŒr seinen Plan eine Truppe zusammenzustellen, die sich beim anstehenden Battle nicht heillos blamiert. Die Kids, die sich vorstellen, sind allerdings nicht gerade talentiert, gute Streetdancer scheinen rar gesĂ€t zu sein. Am Ende bleiben die Kampfsportlerin Amy, die schon lange heimlich fĂŒr Ethan schwĂ€rmt, die Geschwister Tim und Rebecca, die in Standardtanzwettbwerben auftreten sowie der etwas pummelige Brian ĂŒbrig. Jaden, der wegen des Verbots seiner Eltern selbst nicht mittanzen will, hat nun die undankbare Aufgabe aus Ethan, Amy, Tim, Rebecca und Brian TĂ€nzer zu machen, die auch vor Publikum bestehen können. Schnell merkt er, dass das schwieriger ist, als er glaubte und so steht erneut die Forderung im Raum, dass er mittanzen mĂŒssen, ohne ihn werde das nichts. Nachdem Jaden seinen Ă€lteren Freund Mark, mit dem er ehemals getanzt hat, aufgesucht hat, um sich Rat zu holen, geht es tatsĂ€chlich von Tag zu Tag ein wenig besser, die Truppe wĂ€chst langsam zusammen.

Dann jedoch gerĂ€t Ethan mit Kurt aneinander, der ihn höhnisch wissen lĂ€sst, dass niemand Ethan leiden könne, selbst sein Vater nicht, der ihn ja verlassen habe. Diese Bemerkung wirft Ethan völlig aus der Bahn, da er sowieso unter der Trennung seiner Eltern leidet und das GefĂŒhl nicht los wird, dass sein Vater sich nicht wirklich fĂŒr ihn interessiert. So schmeisst er alles hin und zieht sich zurĂŒck.

Schnell merken die Kids jedoch, dass sie einander vermissen und raufen sich wieder zusammen. Obwohl das Engagement fĂŒr „The Old Garage“ inzwischen vergebens scheint, geben sie nicht auf und machen Werbung fĂŒr ihre Show. Einzig Jaden will nicht mehr mitmachen, da er der Meinung ist, er habe seine Eltern schon genug enttĂ€uscht. Am Tag des Abrisses nimmt die Show ihren Lauf, auch wenn durch das Abrissunternehmen versucht wird, Druck auf die Anwesenden auszuĂŒben. Als erstes treten Kurt und seine Streetdance-Crew auf und bieten eine exzellente Leistung, die begeistert beklatscht wird. Dann ist der Moment da, da die Old-Garage-Kids zeigen mĂŒssen, was sie können. Zu ihrem grossen GlĂŒck taucht Jaden, der fĂŒr sie unentbehrlich ist, noch in allerletzter Sekunde auf. Die Kids tanzen begeisternd, mitgerissen von einem ĂŒberragenden Jaden. Rauschender nicht endend wollender Beifall ist ihr Lohn.

 

REGIE:
Ben Gregor
PRODUKTION:
Allan Niblo
James Richardson
Jim Spencer
CAST:
Theo Stevenson
Akai Osei-Mansfield
Ashley Jensen
Fleur Houdijk
Dominic Herman-Day
Amelia Clarkson
Gamal Toseafa
Hanae Atkins
Summer Davies
DREHBUCH:
Paul Gerstenberger
KAMERA:
Ben Wheeler
SCHNITT:
Jono Griffith
TON:
Adrian Baumeister
Dominik Schleier
MUSIK:
Simon Woodgate
AUSSTATTUNG:
Matthew Button
KOSTÜME:
Andrew Cox

       
  Alles Inklusive
 
       
 

Ein Film von Doris Dörrie • Den albernen Vornamen verdankt Apple (NADJA UHL) ihrer Mutter Ingrid (HANNELORE ELSNER). Nie mehr will sie so chaotisch leben wie damals in ihrer Kindheit. In Spanien, in dem Zelt am Hippie-Strand von Torremolinos, 1967, als Apples Mutter eine wilde AffĂ€re mit Karl hatte. Jetzt, dreissig Jahre spĂ€ter, erlebt die Singlefrau Apple ein Liebesdesaster nach dem anderen und fĂŒhlt sich einzig und allein von ihrem Hund verstanden. Und die ehemalige barbusige Strandkönigin Ingrid, mit ĂŒber sechzig immer noch rebellischer Freigeist, kehrt nun nach mehr als drei Jahrzehnten als All-inclusive-Touristin zurĂŒck nach Torremolinos: Der Hippie-Strand existiert nicht mehr und vor lauter Hotelbunkern, billiger Animation und feiernden Abiturienten erkennt sie das ehemalige Fischerdorf kaum wieder. Die Begegnungen mit einem BootsflĂŒchtling (Elton Prince) und dem Transvestiten Tim – bzw. Tina (Hinnerk Schönemann) – zwingen Ingrid, sich mit ihrer Vergangenheit auseinanderzusetzen. Als auch Apple in Spanien eintrifft, um ihre Mutter zu besuchen, erlebt sie eine Überraschung.

 

REGIE:
Doris Dörrie
PRODUKTION:
Harald KĂŒgler
Molly von FĂŒrstenberg
CAST:
Hannelore Elsner
Nadja Uhl
Hinnerk Schönemann
Axel Prahl
Peter Striebeck
Fabian Hinrichs
Juliane Köhler
Natalia Avelon
DREHBUCH:
Doris Dörrie
KAMERA:
Hanno Lentz
SCHNITT:
Frank J. MĂŒller
Inez Regnier
TON:
Christof Ebhardt
MUSIK:
Sven Regener

       
  Almost Famous
  [nicht mehr im Kino - Release: 22. März 2001]
       
 

Experience it. Enjoy it. Just don't fall for it. • Eine faszinierende Mischung aus Roadmovie und Musikfilm. Vom Regisseur und Autor von JERRY MAGUIRE mit Superstar Tom Cruise.

1973: Der 15-jĂ€hrige William (PATRICK FUGIT) ist ein eingefleischter Fan der Bands seiner Zeit. Sein GlĂŒck ist vollkommen, als ihm das Musikmagazin 'Rolling Stone' ermöglicht, mit der aufstrebenden Band Stillwater auf Tournee zu gehen. William soll die Musiker, allen voran Lead-Gitarrist Russell Hammond (BILLY CRUDUP) und Lead-SĂ€nger Jeff Bebe (JASON LEE), interviewen. Die EinwĂ€nde der Mutter sind zwecklos: William startet mit der Band eine Reise, wĂ€hrend der er vom Beobachter zu einem Teil des innersten Kreises der Band wird. Er kann sich den intensiven gruppendynamischen Prozessen, die sich in seiner Ersatzfamilie abspielen, immer weniger entziehen, Distanz und ObjektivitĂ€t kommen dem Jungreporter immer mehr abhanden. Die Reise mit der Band wird fĂŒr William zu einer prĂ€genden Lektion fĂŒrs Leben.

An der diesjÀhrigen Golden Globe Verleihung wurden der Film soeben als Bester Film und Kate Hudson als Beste Nebendarstellerin ausgezeichnet.

 

REGIE:
Cameron Crowe
PRODUKTION:
Ian Bryce
Cameron Crowe
CAST:
Billy Crudup
Frances McDormand
Kate Hudson
Jason Lee
Patrick Fugit
Anna Paquin
Philip Seymour Hoffman
DREHBUCH:
Cameron Crowe
KAMERA:
John Toll
SCHNITT:
Joe Hutshing
MUSIK:
Nancy Wilson
AUSSTATTUNG:
Clay A. Griffith
Clayton Hartley

       
  Aloha
 
       
 

Die Chance auf GlĂŒck • Regisseur Cameron Crowe („Jerry Maguire – Spiel des Lebens“) erzĂ€hlt in seinem neuen Film die Geschichte von Brian Gilcrest (Bradley Cooper), eines vom GlĂŒck verlassenen, arbeitslosen Sicherheits- und MilitĂ€rberater. Gilcrest bekommt die Chance, nach Hawaii zurĂŒckzukehren, wo er die grössten Triumpfe seiner Karriere gefeiert hat. WĂ€hrend er hofft, seine Reputation wiederherzustellen, sucht er auch die NĂ€he zu einer lĂ€ngst vergangenen Liebe (Rachel McAdams) und muss lernen, mit seinen unerwarteten GefĂŒhlen fĂŒr seine Projektpartnerin , einer jungen Air Force-Pilotin (Emma Stone), umzugehen.

 

REGIE:
Cameron Crowe
PRODUKTION:
Cameron Crowe
Scott Rudin
CAST:
Emma Stone
Bradley Cooper
Rachel McAdams
Bill Murray
Ivana Milicevic
DREHBUCH:
Cameron Crowe
KAMERA:
Eric Gautier
SCHNITT:
Joe Hutshing
AUSSTATTUNG:
Clay A. Griffith
KOSTÜME:
Deborah Lynn Scott

       
  Am Anfang war das Licht
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. September 2010]
       
 

Es gibt Menschen die sich nur von Licht ernĂ€hren • AM ANFANG WAR DAS LICHT beschĂ€ftigt sich mit einem PhĂ€nomen, von dem in unserer westlichen Welt nur wenige wissen, da es von unserer medialen Welt weitestgehend ignoriert wird. Der Film handelt von Menschen, die ohne Essen und Trinken leben können. Über Wochen, Jahre oder sogar Jahrzehnte.

Spontan wĂŒrde jeder sagen – das geht nicht! Unmöglich! Doch basierend auf beglaubigten Erlebnisberichten, mittels Interviews und wissenschaftlich protokollierten Laborexperimenten folgt der Film dem PhĂ€nomen „Lichtnahrung“ oder „Breatharianismus“. Er befasst sich mit der kaum glaublichen Erkenntnis, dass es Menschen gibt, die sich allein von Licht ernĂ€hren. AM ANFANG WAR DAS LICHT zeigt diese Menschen, die es offensichtlich schon seit Jahrtausenden gegeben hat, die keine Nahrung im klassischen Sinn zum Leben, fĂŒr ihren Stoffwechsel brauchen. Als moderne Menschen erleben wir dieses PhĂ€nomen als ungeheuerlichen Angriff auf unser westliches, naturwissenschaftlich geprĂ€gtes Weltbild. Deshalb begibt sich der Film auf eine spannende wie verblĂŒffende Spurensuche rund um den Globus, die neueste ErklĂ€rungsmodelle aus der Quantenphysik genauso einschliesst, wie das Wissen der östlich-spirituellen Tradition. Der Film ist kein Aufruf dazu, nicht mehr zu essen, sondern gibt Denkanstösse, um die herrschende mechanistisch-materialistische Weltanschauung zu hinterfragen und um den Blickwinkel fĂŒr neue Denkmodelle und Lebensweisen zu öffnen. Oder stimmt es weiterhin, dass „nicht sein kann, was nicht sein darf“?

 

REGIE:
P.A. Straubinger
PRODUKTION:
Helmut Grasser
CAST:
Jasmuheen
Dr. RĂŒdiger Dahlke
Mataji Prahlad Jani
KAMERA:
Birgit Gudjonsdottir
Dani Purer
P.A. Straubinger
SCHNITT:
Michael Hudecek
TON:
Nina Slatosch

       
  Am Ende kommen Touristen
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. Februar 2008]
       
 

Ein Film von Robert Thalheim • Zivildienst in einer BegegnungsstĂ€tte in Polen? Das stand auf Svens Wunschliste nicht ganz oben, war aber die einzig freie Stelle, die er noch bekommen konnte. In Oswiecim, dem Ort, der unter seinem deutschen Namen Auschwitz traurige BerĂŒhmtheit erlangte, soll sich Sven um den eigenwilligen KZ-Überlebenden Krzeminski kĂŒmmern und wird nicht nur mit neuen Aufgaben, fremder Sprache und der historischen Bedeutung des Ortes konfrontiert, sondern auch mit der eingespielten Routine der VergangenheitsbewĂ€ltigung. Als Sven auf die polnische Dolmetscherin Ania trifft und sich in sie verliebt, lernt er ein Leben jenseits der BegegnungsstĂ€tte kennen. Aber wie sieht ein normales Leben an einem Ort aus, an dem nichts normal ist? Wo FettnĂ€pfchen, Vorurteile und Tabus auf der einen Seite und GedenkstĂ€tten-Tourismus auf der anderen Seite lauern? Als Ania sich fĂŒr ein Stipendium in BrĂŒssel bewirbt, beschliesst Sven alles hinzuschmeissen. Mit gepackten Koffern steht er am Bahnhof. Doch am Ende kommen Touristen, wie jeden Tag, und Sven muss sich entscheiden...

 

REGIE:
Robert Thalheim
PRODUKTION:
Britta Knöller
Hans-Christian Schmid
CAST:
Alexander Fehling
Ryszard Ronczewski
Barbara Wysocka
Piotr Rogucki
Rainer Sellien
Lena Stolze
DREHBUCH:
Robert Thalheim
KAMERA:
Yoliswa GĂ€rtig
SCHNITT:
Stefan Kobe
TON:
Anton Feist
Uwe Bossenz
MUSIK:
Uwe Bossenz
AUSSTATTUNG:
Michal Galinski
Rita Hallekamp
KOSTÜME:
Ewa Krauze

       
  Amandla!
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. April 2004]
       
 

A Revolution in Four Part Harmony • Der Dokumentarfilm "Amandla!" blendet zurĂŒck auf 40 Jahre Kampf gegen die Rassentrennung in SĂŒdafrika. Regisseur Lee Hirsch tut dies, indem er die Geschichte des Widerstands ĂŒber die Musik erzĂ€hlt. Unter dem Apartheid-Regime war es Schwarzen verboten laut zu singen, Lieder aufzunehmen oder Musikaufnahmen zu besitzen. Heute sind viele dieser verbotenen Lieder zu Nationalhymnen geworden. Und "Amandla!" zu einem ungemein bewegenden Musikfilm ĂŒber die Pflicht zum Widerstand gegen das Unrecht. Der Titel "Amandla!" stammt aus dem Xhosa und bedeutet ĂŒbersetzt: Power, Kraft. Amandla war wĂ€hrend Jahrzehnten der Begriff fĂŒr den Schrei nach Gerechtigkeit im ehemaligen Unrechtssystem SĂŒdafrikas, wo man die Apartheid eingefĂŒhrt hatte und die Menschen mit ihren Gesetzen in unterschiedliche Klassen mit unterschiedlichen Rechten einteilte. Lee Hirsch hat wĂ€hrend neun Jahren an diesem bewegenden Dokumentarfilm gearbeitet. Er hat Lieder von einst im Widerstandskampf aktiven Musikerinnen und Musikern aufgenommen und sie mit exklusiven Interviews zahlreicher Beteiligter und reichhaltigem Material aus Film-archiven verwoben. Zu Wort kommen musikalische Grössen wie Hugh Masekela, Miriam Makeba, Abdullah Ibrahim, Vusi Mahlasela oder etwa Sibongile Khumalo.

 

REGIE:
Lee Hirsch
PRODUKTION:
Lee Hirsch
Sherry Simpson
CAST:
Hugh Masekela
Miriam Makeba
Abdullah Ibrahim
Nelson Mandela
Winnie Mandela
Jesse Jackson
F.W. de Klerk
KAMERA:
Clive Sacke
Ivan Leathers
Brand Jordaan
SCHNITT:
Johanna Demetrakas
TON:
Gary Rydstrom

       
  American Assassin
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. Oktober 2017]
       
 

Ein Film von Michael Cuesta • Nach dem tödlichen Attentat auf seine Verlobte sinnt Mitch Rapp (Dylan O’Brien) auf Rache. Beim CIA lĂ€sst er sich von dem berĂŒchtigten Kriegs-Veteranen Stan Hurley (Michael Keaton) zum Elite-Agenten ausbilden. Schnell erhalten die beiden ihren ersten, folgenschweren Auftrag: Es gilt, die HintergrĂŒnde einer Reihe scheinbar willkĂŒrlicher AnschlĂ€ge auf sowohl militĂ€rische als auch zivile Ziele zu ĂŒberprĂŒfen. Bald entdecken sie, dass alle Attentate Parallelen aufweisen. Gemeinsam mit einer geheimen Spezialeinheit begeben sie sich auf eine hochriskante Mission: Es gilt, den Ă€usserst gefĂ€hrlichen Drahtzieher (Taylor Kitsch) hinter einer grossangelegten Verschwörung zu stoppen. Doch dieser hat nicht vor, sich von seinen todbringenden PlĂ€nen abbringen zu lassen und scheint stets einen Schritt voraus. Eine erbarmungslose Jagd beginnt 


 

REGIE:
Michael Cuesta
PRODUKTION:
Lorenzo di Bonaventura
Nick Wechsler
CAST:
Dylan O'Brien
Taylor Kitsch
Michael Keaton
Sanaa Lathan
Scott Adkins
David Suchet
Kamil Lemieszewski
DREHBUCH:
Michael Finch
Marshall Herskovitz
Edward Zwick
KAMERA:
Enrique Chediak
AUSSTATTUNG:
Andrew Laws
KOSTÜME:
Anna B. Sheppard

       
  American Honey
  [nicht mehr im Kino - Release: 13. Oktober 2016]
       
 

Ein Film von Andrea Arnold • Star (Sasha Lane) ist gefangen in einem Leben, das sie sich so nicht ertrĂ€umt hat. Als sie eines Tages Jake (Shia LaBeouf) sieht, ist sie fasziniert. Er ist der vermeintliche Kopf einer Gruppe unbeschwerter Jugendlicher, denen sie in einem Supermarkt begegnet. Unvermittelt lĂ€dt er sie ein, sich ihnen anzuschliessen. In Star keimt der Gedanke, alles hinter sich zu lassen. Jake hat ihr den Kopf verdreht und so stĂŒrzt sie sich ins Abenteuer, in die Freiheit und das GefĂŒge einer Gruppe mit ganz eigenen Regeln. TagsĂŒber ziehen sie von HaustĂŒr zu HaustĂŒr, um halb-legal Magazine zu verkaufen, und nachts feiern sie wild und zĂŒgellos. Ein Roadtrip in das Herz Amerikas und der Beginn einer rohen jungen Liebe, die ihre Grenzen sucht
.

 

REGIE:
Andrea Arnold
PRODUKTION:
Thomas Benski
Lucas Ochoa
Pouya Shahbazian
Jay Van Hoy
Alice Weinberg
CAST:
Sasha Lane
Shia LaBeouf
Riley Keough
McCaul Lombardi
Arielle Holmes
Crystal Ice
DREHBUCH:
Andrea Arnold
KAMERA:
Robbie Ryan
SCHNITT:
Joe Bini
TON:
Nicolas Becker
AUSSTATTUNG:
Kelly McGehee
KOSTÜME:
Alex Bovaird

       
  American Splendor
  [nicht mehr im Kino - Release: 06. Mai 2004]
       
 

Ordinary Life is pretty complex stuff! • Harvey Pekar, (Paul Giamatti) ist als Hilfskraft im lokalen, öffentlichen Krankenhaus beschĂ€ftigt. Nicht gerade der anspruchsvollste Job, das Beste daran ist noch die gesicherte Pension. Doch fĂŒr den schrulligen Harvey ist es der perfekte Job, weil er ein tolerantes Umfeld bietet, in dem sich auch andere Angestellte mit den unterschiedlichsten Ticks tummeln. Mit seinen Arbeitskollegen unterhĂ€lt er sich mit ihnen ĂŒber alles Mögliche, von Rock’n’Roll und dem Zerfall der amerikanischen Kultur bis zu neuen Geschmacksrichtungen fĂŒr Gummidrops.

Zu Hause verbringt Harvey seine Zeit mit Lesen, Platten hören, und dem Schreiben von Artikeln ĂŒber Jazz oder Literatur. Seine Wohnung ist bis obenhin mit BĂŒchern und LPs vollgestopft. RegelmĂ€ssig durchstöbert er die BrockenhĂ€user und FlohmĂ€rkte von Cleveland nach mehr, und jeder 25 cent-Fund, den er macht, erhellt sein Dasein.

An einem dieser FlohmĂ€rkte trifft Harvey auf Robert Crumb (James Urbaniak), einen Musikenthusiasten und Zeichner von Grusskarten. Harvey lebt sein Leben der kleinen Katastrophen weiter, wĂ€hrend Crumb fĂŒr seine Underground Comics langsam international bekannt wird. Von der Idee besessen, dass Comic auch anerkannte Kunstform fĂŒr Erwachsene sein kann, entscheidet sich Harvey, seine eigene Sorte Comic-Hefte zu machen. Harvey, als Bewunderer naturalistischer Schriftsteller wie Theodore Dreiser, beginnt eine unsentimentale Aufzeichnung seines eigenen Lebens in der Arbeiterklasse. Ein SelbstportrĂ€t mit „Warzen und allem“. Crumb ermutigt ihn dabei und illustriert einige seiner Geschichten. 1976 veröffentlicht Harvey die Nummer 1 von „American Splendor“.

„American Splendor“ macht Harvey berĂŒhmt, doch als die siebziger Jahre zu Ende gehen und die Achziger beginnen, geht sein Leben noch immer im gleichen, alten Trott. Doch dann trĂ€gt ihm „American Splendor“ eine verwandte Seele zu: Joyce Brabner (Hope Davis), die Mitarbeiterin in einem Comicbuchladen in Delaware. Eines schönen Tages schreibt sie ihm, und erbittet eine bestimmte Ausgabe von „American Splendor“, dessen letztes Exemplar im Laden ihr Hippiepartner eben „unter ihrem Arsch weg“ verkauft hat. Die zynische Persönlichkeit von Joyce passt gut zu Harveys eigener – ohne grosses Getue heiraten sie und erleben zusammen die bizarren Begleiterscheinungen von Harveys Ruhm.

 

REGIE:
Shari Springer Berman
Robert Pulcini
PRODUKTION:
Ted Hope
CAST:
Paul Giamatti
Hope Davis
Judah Friedlander
Harvey Pekar
DREHBUCH:
Shari Springer Berman
Robert Pulcini
Harvey Pekar
KAMERA:
Terry Stacey
SCHNITT:
Robert Pulcini
TON:
Nicholas Renbeck
MUSIK:
Mark Suozzo
AUSSTATTUNG:
ThérÚse DePrez
KOSTÜME:
Michael Wilkinson

       
  Amerikalilar Karadeniz'de 2
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. März 2007]
       
 

Ein Film von Kartal Tibet • Ins schwarze Meer ist eine Bombe gefallen: Eine Liebesbombe, kurz vor der Explosion.

Der gutaussehende Muzaffer aus dem Dorf Yukarisulakca am schwarzen Meer zĂ€hlt die letzten Tage seines MilitĂ€rdienstes, den er als Angehöriger einer Spezialeinheit und Ausbilder ehrenvoll beendet. Er wartet mit brennendem Herzen und sehnsĂŒchtig auf den Tag, an dem er seine Jugendliebe Cicek zum Altar fĂŒhren will. 

Als Muzaffer das Dorf erreicht, sieht er, dass sich einiges verĂ€ndert hat. Ciceks Vater, der Dorfvorsteher Salih, hat sich in ein Abenteuer gestĂŒrzt und eine Stiefelfabrik im Dorf errichtet. Als dann noch bekannt wird, dass diese abstruse Idee vom Hochstapler ErcĂŒment stammt und dieser noch dazu mit Cikek verlobt wurde, brennen bei Muzaffer die Sicherungen durch.

FĂŒr Cicek ist die Lage etwas verzwickt. Seit Muzaffer seinen MilitĂ€rdienst angetreten hat, haben sie weder Briefe noch Anrufe erreicht. Nachdem sich die geschĂ€ftliche Partnerschaft zwischen ihrem Vater und ErcĂŒment in eine Freundschaft entwickelt und der despotische Vater die Verlobung durchgesetzt hat, blieb fĂŒr sie auch nichts anderes ĂŒbrig. Ohnehin ist sie sauer auf Muzaffer, der weder geschrieben noch angerufen hatte.

Die Amerikaner sind ein eigenartiges Volk. Überragende Technologie und eine unglaubliche MilitĂ€rmacht. Aber natĂŒrlich auch mit Fehlern behaftet, die dem Menschen eigen sind. Es passiert, was nicht passieren darf. Eine geheime Rakete trifft aus versehen unser Dorf Yukarisulakca. Gott sei Dank, sie explodiert nicht. Wie es der Zufall will, trifft die Bombe die HĂŒtte des Dorftrottels Muhittin, dem niemand glaubt, obwohl er permanent schreit, dass ihm eine Bombe auf den Kopf gefallen ist. 

Einen zusĂ€tzlichen Schwung bekommt unsere Geschichte durch die amerikanischen Agenten, die die Rakete suchen. Als Touristen getarnt und diplomatische Verwicklungen fĂŒrchtend, mĂŒssen Sie die Rakete vor den tĂŒrkischen Behörden finden. Das Dorf erlebt eine ungekannte Aufruhr, schliesslich sind die Amerikaner da.

Salih, der Dorfvorsteher freut sich riesig. Die Stiefelfabrik wird, wie von ErcĂŒment vorhergesagt, exportieren. Die amerikanischen KĂ€ufer sind ja auch gekommen. 

Unser ErcĂŒment ist ein BetrĂŒger, wie er im Buche steht. Einer, den man mit der Kneifzange nicht anfassen möchte. Er hat die Dorfbewohner und den Dorfvorsteher hinters Licht gefĂŒhrt. Ach ja, es gibt da noch den Ecmel Bey aus Istanbul, der mit seinen Leuten unterwegs ist und ErcĂŒment auch Geld geliehen hat. Man geht ihm besser aus dem Weg. 

Als heraus kommt , dass der Dorfvorsteher die Briefe von Muzaffer an Cicek unterdrĂŒckt hat, kann niemand mehr Cicek halten.

Muzaffer und Cicek laufen weg. Der Hund vom Dorftrottel Muhittin verschluckt den Transmitter der Bombe mit dem Ergebnis, dass das Radar völlig spinnt. Ecmel erwischt ErcĂŒment! Zu guter letzt entdecken die Amerikaner die Bombe, wĂ€hrend Spezialeinheiten das Dorf stĂŒrmen.

Die Konfusion ist perfekt.

Liebe, Rache, LĂŒgen, BetrĂŒgereien, Politik und amerikanische Verwicklungen im Ost-West Abenteuer.

Eine ErzĂ€hlung mit dem typischen Humor, VerstĂ€ndnis und der UnverfĂ€lschtheit der tĂŒrkischen „Ostfriesen“

Was zum Schluss passiert?
Findet es selbst heraus.

 

REGIE:
Kartal Tibet
PRODUKTION:
Selay Tozkoparan
CAST:
Metin Akpinar
Peker Acikalin
Kadir Cöpdemir
Kivanc Tatlitug
DREHBUCH:
Kubilay Tunçer
TON:
Serdar Ongoren

       
  Amores possiveis
  [nicht mehr im Kino - Release: 31. Juli 2002]
       
 

Eine brasilianische Liebeskomödie. • Carlos wartet auf Julia, die ihn jedoch versetzt. Eine banale Alltagssituation, die aber verschiedene Lebenswege nach sich ziehen könnte. Welche «Möglichen Liebschaften» das wĂ€ren, spielt die preisgekrönte Regisseurin Sandra Werneck meisterhaft durch. Dreimal lĂ€sst sie uns Carlos fĂŒnfzehn Jahre spĂ€ter begegnen. Und dreimal kreist sein Leben um Julia. Doch es sind grundverschiedene Julias, grundverschiedene Leben. Im ersten ist er ein reicher, scheinbar glĂŒcklich verheirateter Anwalt, den Julia zum Ausbruch aus seiner Ehe verfĂŒhren will. Im zweiten bekennt er sich, jetzt homosexuell, nach einem letzten Versuch mit seiner geschiedenen Ehefrau Julia, zu seinem langjĂ€hrigen Lebenspartner. Im dritten Leben wohnt er noch bei seiner Mutter und trifft, unter Mithilfe eines Computerpartnersuchprogramms, seine «Traumfrau» Julia. Doch was widerspiegelt sein wirkliches Leben? LeichtfĂŒssig und doch ohne OberflĂ€chlichkeit treibt Werneck hier ein hintersinniges Spiel mit den Fallstricken des Schicksals.

 

REGIE:
Sandra Werneck
PRODUKTION:
Sandra Werneck
Elisa Tolomelli
CAST:
Murilo Benicio
Carolina Ferraz
Emilio de Melo
Beth Goulard
Irene Ravache
Alberto Szafran
DREHBUCH:
Paulo Halm
KAMERA:
Walter Carvalho
SCHNITT:
Isabelle Rathery
MUSIK:
Chico Buarque de Hollanda
Joao Nabuco
AUSSTATTUNG:
Claudio Amaral Peixoto

       
  An Episode in the Life of an Iron Picker
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. September 2013]
       
 

Ein Film von Danis Tanovic • Eine Roma-Familie in Bosnien-Herzegowina, in einem Ort abseits der grossen Stadt. Vater Nazif schlachtet alte Autos aus und verkauft dies Metallteile an einen SchrotthĂ€ndler. Mutter Senada hĂ€lt das Haus sauber, kocht, bĂ€ckt und sorgt sich um die beiden kleinen Töchter. Eines Tages verspĂŒrt sie einen stechenden Schmerz im Unterleib. In der Poliklinik erhĂ€lt sie die Nachricht, dass etwas mit dem Baby in ihrem Bauch nicht stimmt: „Sie sagen, es sei tot.“ Eine Blutvergiftung droht, höchste Eile ist geboten. Doch Senada besitzt keine Krankenversicherung. Die Operation kostet weit mehr, als die Familie aufbringen kann, und der Chef des Krankenhauses lehnt es ab, die Frau zu behandeln. Ein Wettlauf gegen die Zeit und die zunehmende Hoffnungslosigkeit Senadas beginnt.

 

REGIE:
Danis Tanovic
PRODUKTION:
Amra Baksic Camo
CĂ©domir Kolar
CAST:
Nazif Mujic
Senada Alimanovic
Semsa Mujic
Sandra Mujic
DREHBUCH:
Danis Tanovic
KAMERA:
Erol Zubcevic
SCHNITT:
Timur Makarevic
TON:
Samir Foco

       
  An Inconvenient Sequel: Truth to Power
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. Oktober 2017]
       
 

Ein Film von Bonni Cohen & Jon Shenk • Ein Jahrzehnt nachdem AN INCONVENIENT TRUTH (EINE UNBEQUEME WAHRHEIT) den Klimawandel ins Zentrum der Popkultur stellte, zeigt uns die fesselnde und mitreissende Fortsetzung, wie nahe wir einer echten Energiewende wirklich sind. Der ehemalige US-VizeprĂ€sident und PrĂ€sidentschaftskandidat Al Gore fĂŒhrt seinen unermĂŒdlichen Kampf gegen die globale KlimaerwĂ€rmung fort, indem er um die Welt reist, um die aktuellen, durch den Klimawandel hervorgerufenen VerĂ€nderungen zu dokumentieren, um Klimaexperten zu schulen und die internationale Klimapolitik zu beeinflussen. Kameras folgen ihm hinter die Kulissen - in privaten und öffentlichen sowie humorvollen und ergreifenden Momenten. Anschaulich zeigt die packende Dokumentation, wie er seine Vision verfolgt und die Gefahren des Klimawandels mit Einfallsreichtum und Leidenschaft zu ĂŒberwinden versucht.

 

REGIE:
Bonni Cohen
Jon Shenk
PRODUKTION:
Richard Berge
Diane Weyermann
CAST:
Al Gore
Barack Obama
Donald J. Trump
SCHNITT:
Don Bernier
Colin Nusbaum
TON:
Kent Sparling
MUSIK:
Jeff Beal

       
  An Unfinished Life
  [nicht mehr im Kino - Release: 01. Dezember 2005]
       
 

Ein Film von Lasse Hallström • Viel ist ihm nach einem langen Berufsleben nicht geblieben, dem mĂŒrrischen Rancher Einar Gilkyson (Robert Redford). Eine Kuh, ein Pferd, ein paar Katzen, ein kleiner WaschbĂ€r – wĂ€re da nicht der alte Mitch Bradley (Morgan Freeman), der wie Einar mehr als 40 Cowboy-Jahre auf dem Buckel hat, wĂŒrde er wohl noch mehr Zeit mit SelbstgesprĂ€chen verbringen als ohnehin schon. So aber pflegt Einar den von riesigen Narben entstellten Mitch beim alltĂ€glichen Morgenritual, verpasst ihm eine Spritze gegen die Schmerzen, hilft bei der Rasur und wechselt ein paar knappe Worte mit ihm.

Ein paar Hundert Meilen entfernt, irgendwo in Iowa, hört sich Jean Gilkyson (Jennifer Lopez) die Entschuldigung ihres Freundes Gary (Damian Lewis) an. Er wisse nicht, was in ihn gefahren sei, erklĂ€rt er, und bittet Jean um Verzeihung. Jean, deren Kinn von einem beachtlichen HĂ€matom geziert wird, lĂ€sst das Ganze wortlos ĂŒber sich ergehen. Als Gary merkt, dass er auf die sanfte Tour nichts erreicht, wird er fuchsteufelswild. Er tritt gegen den Tisch und stĂŒrmt wĂŒtend aus dem Haus. Jeans Tochter, die 11-jĂ€hrige Griff (Becca Gardner), hat den Streit mit grossen Augen verfolgt. Nun erinnert sie ihre Mutter an ihr Versprechen, Gary zu verlassen.

Jean hĂ€lt Wort. Die beiden ergreifen die Flucht. Unterwegs ĂŒberlegt Griff, ob sie in Mexiko, Montana oder doch in Oregon den Neuanfang wagen sollten, aber Jean ist so gut wie mittellos, und als dann auch noch das Auto den Geist aufgibt, sieht sie nur noch eine Möglichkeit: den Bus nach Wyoming zu nehmen und Griffs Grossvater zu besuchen. Griff ist mehr als ĂŒberrascht, denn bisher glaubte sie, dieser sei tot.

In dem kleinen, unweit von Einars Ranch gelegenen Nest herrscht derweil grosse Aufregung, weil ein tapsiger GrizzlybĂ€r mitten durch die Stadt trottet. Sheriff Crane Curtis (Josh Lucas) treibt ihn mit eingeschalteter Sirene zurĂŒck in die Berge – und somit direkt vor den Lauf von Einars Gewehr. Aber Einar wird von Crane in letzter Sekunde daran gehindert, das Tier zu erschiessen. Stattdessen wird der BĂ€r betĂ€ubt und in den hiesigen Privatzoo gebracht, wo er fortan den KĂ€fig des unlĂ€ngst verstorbenen Löwen bewohnt.

Jean und Griff treffen auf der Ranch ein. Einar macht kein Geheimnis daraus, dass er seine Schwiegertochter am liebsten nie mehr wieder gesehen hĂ€tte. VerblĂŒfft stellt er fest, dass er eine Enkeltochter hat, was ihn aber keineswegs dazu bewegt, seine schroffe Art abzulegen. Nur widerwillig gestattet er Jean, bei ihm zu wohnen, bis sie genug Geld fĂŒr die Weiterreise verdient hat.

Am nĂ€chsten Morgen fĂ€hrt Jean in die Stadt, um sich einen Job zu suchen. Einar trĂ€gt Griff auf, Mitch im Lauf des Vormittags ein Sandwich zu bringen, und fĂ€hrt dann, nachdem sein Truck nicht angesprungen ist, mit dem Fahrrad in die Stadt. Im Diner von Nina (Camryn Manheim) verprĂŒgelt er nebenbei ein paar junge MĂ€nner, die sich nicht zu benehmen wissen.

Griff bringt Mitch sein FrĂŒhstĂŒck. Anders als Einar ist Mitch sichtlich erfreut ĂŒber den unerwarteten Besuch. Er erzĂ€hlt dem MĂ€dchen, woher seine Narben stammen: Vor einem Jahr habe er den soeben eingefangenen BĂ€ren beim Verspeisen eines Kalbs ĂŒberrascht, der habe sich gestört gefĂŒhlt und Mitch attackiert.

Einar sieht sich, wie von Mitch gewĂŒnscht, im Zoo den BĂ€ren an, der dort eine grosse Attraktion darstellt. Danach besucht er, wie jeden Tag, das Grab seines Sohns Griffin – Jeans Mann und Griffs Vater. Beim Abendessen bleibt jeder der vier Ranchbewohner fĂŒr sich.

Am nĂ€chsten Tag tritt Jean ihre neue Stelle an. Sie kellnert im Restaurant von Nina, mit der sie sich auf Anhieb gut versteht. Ausserdem stattet sie dem Sheriff einen Besuch ab und zeigt ihm einen Polizeibericht, aus dem hervorgeht, dass Gary sie misshandelt hat. Sie befĂŒrchtet, Gary könne ihr hierher folgen; Crane versichert ihr, er werde die Augen offen halten.

Auf der Ranch spuckt Einar weiterhin Gift und Galle. Beim Versuch, den Truck zu reparieren, streitet er sich mit Mitch, und fĂŒr Griff hat er auch kein freundliches Wort ĂŒbrig. Am Abend bringt Jean Lebensmittel mit und will fĂŒr alle kochen. Von Einar möchte sie wissen, wo eigentlich die KĂŒhe seien. Nach Griffins Tod, erklĂ€rt Einar brummig, habe er nicht mehr genug UnterstĂŒtzung gehabt. SpĂ€ter, als Jean versehentlich einen Teller fallen lĂ€sst, macht er ihr bittere VorwĂŒrfe – ohne es auszusprechen stellt er klar, dass er Jean fĂŒr den Tod seines Sohnes verantwortlich macht und ihr nicht zu vergeben gedenkt. Kurz darauf bringt Jean Mitch das Abendessen. Er begrĂŒsst sie herzlich und erzĂ€hlt ihr, dass Einars Frau Nelly ihn ein Jahr nach Griffins Tod verlassen habe. Vor lauter Trauer habe Einar sich nicht mehr um seine Frau gekĂŒmmert, und als schliesslich ein anderer Mann auftauchte, sei Nelly mit ihm fortgegangen. Fortgehen wĂŒrde am liebsten auch Griff, die sich gar nicht wohl fĂŒhlt bei ihrem ungastlichen Grossvater. Jean verspricht, mit ihr nach Montana zu gehen, sobald sie genug Geld gespart hat.

Doch es dauert nicht lange bis Einar schliesslich ein wenig aufzutauen beginnt. Er repariert den Truck mit Griffs „Hilfe“, nimmt sie mit in den Zoo, um den BĂ€ren zu fĂŒttern, und zeigt ihr, wie man ein Lasso wirft. Er scherzt sogar ein wenig, als Griff in ihrer kindlichen NaivitĂ€t vermutet, Mitch und Einar seien ein schwules Paar. Streng reagiert er nur, als das MĂ€dchen Sheriff Curtis brĂŒsk hinauskomplimentiert, als dieser Jean einmal nach Hause bringt. Sie solle höflich zu seinen GĂ€sten sein, befiehlt Einar; dabei hat Griff doch nur Angst, ihre Mutter könne sich schon wieder auf einen neuen – womöglich brutalen – Mann einlassen.

Plötzlich taucht Gary in der Stadt auf. Einar und Mitch bemerken ihn als erste: Sie hören ihn nachts herumschleichen, finden Fussspuren und Zigarettenkippen. Bei Crane erkundigt sich Einar, ob das Gesetz ihm eigentlich erlaube, einen Eindringling auf seinem GrundstĂŒck zu erschiessen (nur, wenn er ins Haus komme, erklĂ€rt der Sheriff). In einer Bar beobachtet er Gary beim Billardspielen. Und eines Abends lauert er dem ungebetenen Gast vor dessen Motel auf und zwingt ihn mit vorgehaltenem Gewehr, ins Auto zu steigen und die Stadt zu verlassen. Gary gehorcht, zumal auch Crane auftaucht und ihm zu verstehen gibt, dass er ihn nicht mehr in der Stadt sehen wolle.

Crane handelt nicht ganz uneigennĂŒtzig. Er mag Jean und freundet sich behutsam mit ihr an. Einmal erzĂ€hlt sie ihm, wie Griffin damals ums Leben gekommen ist: Bei einer spĂ€ten Autofahrt im strömenden Regen sei sie am Steuer eingenickt und von der Strasse abgekommen. Jean ĂŒberlebte, Griffin starb.

Auch mit Einar kann Jean endlich ĂŒber die gemeinsame Geschichte reden. Eines Nachts weckt er sie, um ihr von dem Vorfall mit Gary zu berichten. Sie erzĂ€hlt Einar daraufhin, dass Griffin damals per MĂŒnzwurf entschieden habe, wer den Wagen fahren solle. Sie weist Einar darauf hin, dass auch sie seither trauere, im Unterschied zu ihm aber versucht habe weiter zu leben. In die Defensive gedrĂ€ngt, reagiert Einar aggressiv. Er fordert Jean auf, das Haus am nĂ€chsten Morgen zu verlassen. Dann holt er die Schnapsflasche hervor, die er in Mitchs HĂŒtte versteckt hatte, und betrinkt sich, zum ersten Mal nach langer Abstinenz, an Griffins Grab.

Jean kommt fĂŒrs erste bei Nina unter, Griff allerdings zieht es vor weiterhin bei ihrem Grossvater zu wohnen, den sie allmĂ€hlich sehr lieb gewonnen hat. Nach kurzem Zögern willigt Jean ein. Einar nimmt Griff gerne wieder auf, spannt sie bei der landwirtschaftlichen Arbeit ein und bringt ihr sogar das Autofahren bei. Gemeinsam mit Mitch gehen sie in den Zoo, denn der Grizzly lĂ€sst Mitch keine Ruhe. Kurz darauf, Einar macht Erledigungen in der Stadt, hat Mitch einen Anfall, der erst aufhört, als Griff ihm eine Spritze mit dem Schmerzmittel gibt. SpĂ€ter, noch ganz geschwĂ€cht, fordert Mitch Einar auf, den BĂ€ren frei zu lassen.

Als Einar bei einem Besuch im Diner Jean unvermittelt fĂŒr Griffs gute Erziehung lobt und ihr anbietet, zu ihm zurĂŒckzukehren, lenkt Jean gern ein und verspricht am nĂ€chsten Tag wieder auf die Farm zu ziehen. Am Abend jedoch lauert Gary seiner Ex-Freundin auf – er ist wieder da und bittet um eine letzte Chance. FĂŒr Jean aber ist dieses Kapitel lĂ€ngst abgeschlossen. Sie fordert Gary auf zu verschwinden, und als Nina dazu kommt, gehorcht Gary – vorerst.

In der Nacht starten Einar und Griff die Befreiungsaktion fĂŒr den BĂ€ren. WĂ€hrend Meister Petz bereits im Begriff ist, auf die LadeflĂ€che des Trucks zu klettern, betĂ€tigt Griff versehentlich die Gangschaltung. Der Wagen rollt ein StĂŒck nach vorn, und plötzlich steht der BĂ€r vor Einar und verpasst ihm einen Hieb. Griff verscheucht das Tier mit der Hupe. Dann fĂ€hrt sie Einar ins Krankenhaus. Er hat sich zwei Rippen gebrochen, will aber den Anordnungen des Arztes nicht folgen und schleicht sich gemeinsam mit Griff und der hinzu gerufenen Jean davon.

Die Familie ist nun wieder vereint. Aber noch sind einige Rechnungen offen: Einar muss Jean endgĂŒltig vergeben. Gary und Jean mĂŒssen einen Schlussstrich ziehen. Mutter und Tochter mĂŒssen noch klĂ€ren, welches Leben sie in Zukunft fĂŒhren wollen, und auch Mitch steht noch eine letzte Konfrontation mit dem BĂ€ren bevor...

 

REGIE:
Lasse Hallström
PRODUKTION:
Leslie Holleran
Alan Ladd Jr.
Kelliann Ladd
CAST:
Robert Redford
Jennifer Lopez
Morgan Freeman
Josh Lucas
Damian Lewis
DREHBUCH:
Mark Spragg
Virginia Korus Spragg
KAMERA:
Oliver Stapleton
SCHNITT:
Andrew Mondshein
TON:
Michael Kirchberger
MUSIK:
Deborah Lurie
AUSSTATTUNG:
David Gropman
KOSTÜME:
Tish Monaghan

       
  Angel on the Right
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. Mai 2003]
       
 

Ein Film von Djamshed Usmonov • Nach zehnjĂ€hriger Abwesenheit kehrt Hamro in sein Geburtsdorf zurĂŒck, um bei seiner sterbenden Mutter zu wachen.

Aber in Wirklichkeit ist sie quicklebendig: Sie hat ihm eine Falle gestellt, damit er zur ĂŒckkehrt und seine Schulden begleicht. Denn Hamro schuldet dem ganzen Dorf Geld. In seiner ausweglosen Lage könnte ihn nur ein Wunder retten ...

Aber Hamro glaubt nicht an Wunder.

 

REGIE:
Djamshed Usmonov
PRODUKTION:
Marco Muller
CAST:
Uktamoi Miyasarova
Maruf Pulodzoda
Kova Tilavpur
Mardonkul Kulbobo
Malohat Maqsumova
Hokim Rakhmonov
DREHBUCH:
Djamshed Usmonov
KAMERA:
Pascal Lagriffoul
SCHNITT:
Jacques Comets
TON:
Dana Farzanehpour
MUSIK:
Mike Galasso
AUSSTATTUNG:
Maslodov Farosatshoev
KOSTÜME:
Marina Yakunina

       
  AngĂšle et Tony
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. Juli 2011]
       
 

Ein Film von Alix Delaporte • In einem KĂŒstenort in der Normandie versucht AngĂšle den Neuanfang. Sie möchte ihrem Sohn Yohan, der bei ihren Schwiegereltern aufwĂ€chst, ein Familienleben in geordneten VerhĂ€ltnissen bieten. Per Kontaktanzeige trifft sie auf den wortkargen Tony.

Zu schön und zu unberechenbar, erscheint sie ihm, um ihr Avancen zu machen. Aber er beobachtet sie gerne im Stillen. Dessen ungeachtet sucht AngÚle auf einmal seine NÀhe und allmÀhlich nÀhern sich die beiden einander an. Nur kommt AngÚle nicht darum herum, sich doch noch einmal der Vergangenheit zu stellen.

 

REGIE:
Alix Delaporte
PRODUKTION:
HĂ©lĂšne Cases
CAST:
Clotilde Hesme
Grégory Gadebois
Evelyne Didi
Antoine Couleau
Corine Marienneau
Dany Verissimo
DREHBUCH:
Alix Delaporte
KAMERA:
Claire Mathon
SCHNITT:
Louise Decelle
TON:
Eric Tisserand
MUSIK:
Mathieu Maestracci

       
  Anna and the King
  [nicht mehr im Kino - Release: 27. Januar 2000]
       
 

Das Remake mit Jodie Foster • Keine anstĂ€ndige viktorianische Frau tut so etwas! Anna Leonowens (Jodie Foster) hat es trotzdem getan. Mit ihrem kleinen Sohn Louis (Tom Felton) ist die junge Witwe in ein Land gereist, das der westlichen Welt nahezu unbekannt ist. Die Lehrerin wurde von König Mongkut (Chow Yun Fat) engagiert, um dessen 58 Kinder zu unterrichten. Vorurteile gibt es reichlich auf beiden Seiten: Anna hĂ€lt Mongkut fĂŒr einen absolutistischen Heiden, der in Vielehe lebt, wĂ€hrend der König in seinem bezahlten Gast eine arrogante Vertreterin des britischen Kolonialreichs sieht. Aber nach anfĂ€nglicher Skepsis entdeckt die reservierte Britin, dass Mongkut ein visionĂ€rer LandesfĂŒhrer ist, und der König erkennt, dass Anna eine Bereicherung fĂŒr ihn und sein Land ist.

AIImĂ€hlich wĂ€chst eine Beziehung zwischen den beiden. Doch politische und private Tragödien ĂŒberschatten die aufkeimende Romanze: Mongkuts Konkubine Tuptim (Bai Ling) trifft ein Todesurteil, an dessen Vollstreckung Anna Mitschuld trĂ€gt und der abtrĂŒnnige General Alak (Randall Duk Kim) plant einen Umsturz. Zwar kann Mongkut mit Annas Hilfe seine Kinder und den Thron verteidigen, aber beide erkennen, dass ihre Liebe keine Zukunft hat. Denn Mongkut ist bereits mit seinem Amt und seinem Land verheiratet - Anna kehrt allein nach England zurĂŒck.

 

REGIE:
Andy Tennant
PRODUKTION:
Lawrence Bender
Ed Elbert
CAST:
Jodie Foster
Chow Yun-Fat
Bai Ling
Tom Felton
Syed Alwi
Randall Duk Kim
Lim Kay Siu
DREHBUCH:
Steve Meerson
Peter Krikes
KAMERA:
Caleb Deschanel
SCHNITT:
Roger Bondelli
MUSIK:
George Fenton
AUSSTATTUNG:
Luciana Arrighi

       
  Anna Karenina
  [nicht mehr im Kino - Release: 06. Dezember 2012]
       
 

An Epic Story of Love • Die zeitlose Geschichte von „Anna Karenina“ lotet die Tiefen des menschlichen Herzens und dessen FĂ€higkeit zur Liebe aus, beleuchtet aber auch die gesellschaftlichen Strukturen im russischen Zarenreich. "Anna Karenina" spielt im Jahr 1874. Die schöne und lebenslustige Anna Karenina (Keira Knightley) hat alles, was sich ihre Zeitgenossinnen ertrĂ€umen: Sie ist die Ehefrau von Karenin (Jude Law), ein hochrangiger Regierungsbeamter, dem sie einen Sohn geboren hat, und ihr Status in der St. Petersburger Gesellschaft könnte kaum höher sein. Nachdem sie einen Brief ihres Bruders Oblonskij (Matthew Macfadyen) erhalten hat, der ein frivoler SchĂŒrzenjĂ€ger ist, reist Anna nach Moskau, um Oblonskijs Ehe mit Dolly (Kelly Macdonald) zu retten. Auf dem Weg nach Moskau macht sie im Zug Bekanntschaft mit GrĂ€fin Wronskij (Olivia Williams), die von ihrem Sohn, dem attraktiven Kavallerie-Offizier Wronskij (Aaron Taylor-Johnson), am Bahnhof erwartet wird. Als Anna dann Wronskij vorgestellt wird, fĂŒhlen sich beide augenblicklich zueinander hingezogen. Und der Macht dieser Begierde können - und werden - sie sich nicht widersetzen.
Die Moskauer Familie hat auch Besuch von Oblonskijs bestem Freund Levin (Domhnall Gleeson), ein ĂŒberaus sensibler und mitfĂŒhlender Grossgrundbesitzer. Levin liebt Dollys jĂŒngere Schwester Kitty (Alicia Vikander) und macht ihr einen Antrag, doch Kitty hat nur Augen fĂŒr Wronskij. Levin ist am Boden zerstört und kehrt auf sein Landgut Pokrovskoje zurĂŒck, wo er sich in die Arbeit stĂŒrzt. Doch auch Kitty bricht das Herz, als Wronskij auf einem grossen Ball wiederum nur Augen fĂŒr Anna hat – und die verheiratete Frau das Interesse des jĂŒngeren Mannes offensichtlich erwidert.
Anna kĂ€mpft darum, ihre seelische Balance wiederzufinden und reist ĂŒberstĂŒrzt nach St. Petersburg zurĂŒck, wohin ihr Wronskij aber folgt. Anna versucht ihre hĂ€usliche Routine wieder aufzunehmen, kann jedoch nur noch an Wronskij denken. Eine leidenschaftliche LiebesaffĂ€re nimmt ihren Lauf und ist der grosse Skandal der St. Petersburger Gesellschaft. Karenin wird so in eine unertrĂ€gliche Lage gebracht und gezwungen, seiner Ehefrau ein Ultimatum zu stellen. Auf der Suche nach dem GlĂŒck werden die Entscheidungen, die Anna trifft, die nur auf den schönen Schein bedachte Gesellschaft gehörig beeintrĂ€chtigen. Es folgen romantische und tragische Verwicklungen, die das Leben von Anna Karenina und der Menschen um sie herum dramatisch verĂ€ndern.

 

REGIE:
Joe Wright
PRODUKTION:
Tim Bevan
Paul Webster
CAST:
Keira Knightley
Aaron Johnson
Kelly Macdonald
Jude Law
Matthew Macfadyen
Olivia Williams
Emily Watson
DREHBUCH:
Tom Stoppard
Leo Tolstoy
KAMERA:
Seamus McGarvey
SCHNITT:
Melanie Oliver
TON:
Craig Berkey
MUSIK:
Dario Marianelli
AUSSTATTUNG:
Sarah Greenwood
KOSTÜME:
Jacqueline Durran

       
  Anna Karenina - Vronsky's Story
  [nicht mehr im Kino - Release: 21. Dezember 2017]
       
 

Ein Film von Karen Shakhnazarov • Die Geschichte der bezaubernden Anna Karenina ist bekannt und erzĂ€hlt in einem der grossartigsten Romane der Literaturgeschichte, einer scharfsinnigen Studie der so genannt noblen Gesellschaft. Mehr als 60 Mal wurde Tolstois 1878 veröffentlichtes Buch ĂŒber Ehe und Moral bereits verfilmt. Russlands Altmeister Karen Schachnasarow wĂ€hlte denn auch einen speziellen Blickwinkel fĂŒr seine ErzĂ€hlung. Er setzt dreissig Jahre nach dem Tod von Anna an und lĂ€sst ihren Liebhaber Wronski mitten in den Kriegswirren von 1904 auf den erwachsenen Sohn Sergei treffen. Der war damals ein Kind und hat die Spannungen zwischen Vater und Mutter nur schwerlich verstehen können. WĂ€hrend die Haupthandlung Tolstois Meisterwerk folgt, stĂŒtzt sich Schachnasarow in der Rahmenhandlung auf die Aufzeichnungen des Schriftstellers und Arztes Wikenti Weressajew und dessen persönlichen Erfahrungsbericht aus der Kriegszeit. Sergei behandelt als Arzt im Lazarett in der Mandschurai den verletzten Wronski und taucht im GesprĂ€ch mit ihm in die Erinnerungen ein: Anna Karenina lebt das eheliche Leben mit ihrem Mann und hat mit ihm einen Sohn, Serjoscha (Sergei). Doch sie ist unglĂŒcklich und verliebt sich hoffnungslos in den attraktiven Offizier Wronski. Als der Ehemann die Situation begreift, verweigert er seiner Frau die Scheidung, um den Schein zu wahren. Daraufhin wird Anna ausgestossen, geĂ€chtet von der sogenannt guten Gesellschaft. Annas Verzweiflung endet im Bahnhof unter dem Zug.

 

REGIE:
Karen Shakhnazarov
PRODUKTION:
Karen Shakhnazarov
Anton Zlatopolskiy
CAST:
Max Matveev
Elizaveta Boyarskaya
Vitaliy Kishchenko
Kirill Grebenshchikov
DREHBUCH:
Karen Shakhnazarov
KAMERA:
Aleksandr Kuznetsov
Alik Tagirov
SCHNITT:
Irina Kozhemyakina
TON:
Gulsara Mukataeva
MUSIK:
Yuriy Poteenko
KOSTÜME:
Dmitriy Andreev

       
  Annabelle
  [nicht mehr im Kino - Release: 09. Oktober 2014]
       
 

Ein Film von John R. Leonetti • John Form findet das perfekte Geschenk fĂŒr seine schwangere Frau Mia: eine wunderschöne, sehr seltene historische Puppe in einem strahlend weissen Hochzeitskleid. Doch Mia erfreut sich nicht lange an Annabelle.
In einer schrecklichen Nacht dringen Sektenmitglieder eines Satanskults in das Haus des Paares ein und ĂŒberfallen es brutal. Doch mit dem vergossenen Blut ist das Grauen noch nicht ausgestanden. Denn die Kultgemeinde hat ein Wesen beschworen, gegen dessen HeimtĂŒcke alle bisherigen Verbrechen verblassen: Durch Annabelle ergibt sich jetzt eine direkte Verbindung ins Reich der Verdammten.

 

REGIE:
John R. Leonetti
PRODUKTION:
Peter Safran
James Wan
CAST:
Annabelle Wallis
Alfre Woodard
Eric Ladin
Tony Amendola
Brian Howe
Ward Horton
DREHBUCH:
Gary Dauberman
KAMERA:
James Kniest
SCHNITT:
Tom Elkins
TON:
Steven D. Grothe
MUSIK:
Joseph Bishara

       
  Annelie
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. April 2013]
       
 

111 Minuten Vorbereitung auf die Zukunft Europas • Abseits tĂ€glicher Katastrophen-Nachrichten und fernab der globalen Krise, erzĂ€hlt ANNELIE von einer liebenswert skurrilen Truppe gesellschaftlicher Randexistenzen, die nichts mehr zu verlieren haben. Sie gelten als unvermittelbar, sind seit Jahren ohne Arbeit, und in ihrem Mikrokosmos wird mit der harten WĂ€hrung Alkohol gehandelt. Doch auch die Ruhe jener, die schon lange zu den Verlierern gehören, wird eines Tages gestört: 2012 wird die Schliessung ihrer Heimat, - der ehemaligen Pension ANNELIE, - angeordnet. WĂ€hrend es Max, einen ehemaligen Schauspieler und heutigen Schnorrerkönig, immer tiefer in den Sog seiner Drogensucht zieht, gilt es fĂŒr den Rest der Annelie-Familie ein letztes Mal zusammen zu halten. In einem okkulten Finale wird eines klar: Wenn 'Annelie' schon zu Grunde geht, dann sicher nicht leise!

 

REGIE:
Antej Farac
PRODUKTION:
Johann Betz
Zoé Schaub
CAST:
Georg Friedrich
Gabi Tichy
Christian Thomae
GĂŒnther Reupert-Hasselmeier
Franz Rudolf
DREHBUCH:
Antej Farac
SCHNITT:
Antej Farac
TON:
Antej Farac
Udo Steinhauser
MUSIK:
Tito Lee

       
  Annemarie Schwarzenbach - Schweizerin & Rebellin
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. Dezember 2001]
       
 

Ein Film von Carole Bornstein • Schön muss sie gewesen sein,die ZĂŒrcherin Annemarie Schwarzenbach.

Ruhig blicken ihre Augen aus dem feingeschnittenen Gesicht von Fotos aus vergangenen Tagen: SCHWEIZERIN UND REBELLIN – ANNEMARIE SCHWARZENBACH 1908 –1942 titelt programmatisch Carole Bonsteins Doku-PortrĂ€t der Schriftstellerin, Journalistin und Fotografin. Getragen von der Idee, der lange Zeit fast vergessenen Schweizerin den ihr zugehörigen Platz zu verschaffen, hat Bonstein 1997 begonnen zu recherchieren.Sie ist ins BĂŒndnerland gefahren, hat Schwarzenbachs Haus in Sils aufgesucht – und schliesslich via Annemaries Grossneffe Alexis Schwarzenbach Zugang zum familieneigenen Estrich erhalten. Aus der FĂŒlle bisher unveröffentlichten Materials ist ein Film entstanden, der Schwarzenbach in ihrer ganzen inneren Zerrissenheit auferstehen lĂ€sst. Da ist die frĂŒhe und schmerzvolle Abwendung vom nazifreundlichen, reichen Elternhaus. Da sind die langen Reisen, welche sie an der Seite der Photographin Marianne Breslauer und der Genfer Schriftstellerin Ella Maillart in die PyrenĂ€en und den nahen Orient fĂŒhren. Da sind ihre Romane «Freunde um Bernhard», «Das glĂŒckliche Tal»; ihr Engagement gegen den Faschismus und die Ausbeutung der Arbeiter.

Da sind aber auch Schwarzenbachs dunklen Seiten: Die ewig unerfĂŒllte Liebe zu Frauen, Drogenmissbrauch, Selbstmordversuche. SCHWEIZERIN UND REBELLIN – ANNEMARIE SCHWARZENBACH 1908 –1942 ist ein starker Film. Der seiner Heldin die Freiheit lĂ€sst, alles zu sein, was sie war: Muse und Heldin. EinfĂŒhlsame Klardenkerin, aber auch am Leben leidendes Menschenkind.

 

REGIE:
Carole Bornstein

       
  Apocalypse Now Redux
  [nicht mehr im Kino - Release: 31. Mai 2001]
       
 

Coppolas Director's Cut • Das grosse Ereignis am diesjĂ€hrigen Filmfestival in Cannes ist die vollkommen neu bearbeitete Version von Francis Ford Coppolas Meisterwerk mit 53 Minuten neuem Filmmaterial. Der Film scheint in der lĂ€ngeren Version kĂŒrzer zu sein, so stark ist die Spannung und Dynamik dank der neuen Montage und der neuen gigantischen Tonspur.

APOCALYPSE NOW REDUX ist zweifellos ein neuer Meilenstein der Filmgeschichte, den sich kein Filmfreund auf der Grossleinwand entgehen lassen sollte.

 

REGIE:
Francis F. Coppola
PRODUKTION:
Francis F. Coppola
CAST:
Marlon Brando
Ropbert Duvall
Martin Sheen
Frederic Forrest
Albert Hall
Sam Bottoms
Laurence Fishburne
DREHBUCH:
Francis F. Coppola
John Milius
Joseph Conrad
KAMERA:
Vittorio Storaro
SCHNITT:
Lisa Fruchtman
Gerald B. Greenberg
Richard Marks
MUSIK:
Carmine Coppola
Francis F. Coppola
Mickey Hart
AUSSTATTUNG:
Dean Tavoularis

       
  Apocalypto
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. Januar 2007]
       
 

Wenn das Ende kommt, ist nicht jeder bereit zu gehen • Es ist die Zeit, in der der Niedergang einer der Ă€ltesten und geheimnisvollsten Hochkulturen aller Zeiten bevorsteht: der Maya. Bis heute birgt diese Zeit offene Fragen und ungeklĂ€rte Geheimnisse. Die Eroberung Mexikos und Zentralamerikas durch die Spanier besiegelt endgĂŒltig den Untergang dieses hochzivilisierten Volkes. In APOCALYPTO skizziert Gibson die Geschichte eines Mannes aus dem Volk der Maya, der in dieser Zeit um sein Leben kĂ€mpft. Nur die Liebe zu seiner Familie und zu seiner Frau gibt ihm die Kraft und den Mut zu bestehen. Mel Gibson legt auch bei APOCALYPTO wieder einen hohen Wert auf AuthentizitĂ€t und inszeniert ein tief bewegendes, mystisches Abenteuer der ganz besonderen Art. FĂŒr das Drehbuch zeichnet u.a. Gibson verantwortlich. Die Dreharbeiten fanden an Original - SchauplĂ€tzen in Mexiko statt.

 

REGIE:
Mel Gibson
PRODUKTION:
Bruce Davey
Mel Gibson
CAST:
Dalia Hernandez
Mayra Serbulo
Gerardo Taracena
Raoul Trujillo
Rudy Youngblood
Carla Hool
DREHBUCH:
Mel Gibson
Farhad Safinia
KAMERA:
Dean Semler
TON:
Simon Rhodes
MUSIK:
James Horner
AUSSTATTUNG:
Thomas E. Sanders
KOSTÜME:
Mayes C. Rubeo

       
  Argo
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. November 2012]
       
 

Ein Film von Ben Affleck • Auf dem Höhepunkt der iranischen Revolution wird am 4. November 1979 die US- Botschaft in Teheran gestĂŒrmt – militante Studenten nehmen 52 Amerikaner als Geiseln. Doch mitten in diesem Chaos gelingt es sechs Amerikanern, sich davon zu schleichen und in das Haus des kanadischen Botschafters zu fliehen. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis der Verbleib der sechs Amerikaner bekannt wird – ihr Leben steht auf dem Spiel. Der erfahrene CIA-Agent Tony Mendez entwirft daher einen riskanten Plan (Affleck), um die FlĂŒchtlinge ausser Landes und in Sicherheit zu bringen. Doch dieser Plan ist so unglaublich, dass er sich nur im Kino abspielen kann.

In dieser wahren Geschichte geht es um die lebensgefĂ€hrliche Geheimaktion, mit der sechs Amerikaner am Rande der Geiselnahme von Teheran in Sicherheit gebracht werden sollten – diese UmstĂ€nde wurden erst Jahrzehnte spĂ€ter bekannt.

OscarÂź-PreistrĂ€ger Ben Affleck („The Town – Stadt ohne Gnade“, „Good Will Hunting – Der gute Will Hunting“) ĂŒbernimmt die Hauptrolle in dem von ihm inszenierten Film, der von Oscar-PreistrĂ€ger George Clooney („Syriana“), Oscar-Kandidat Grant Heslov („Good Night, and Good Luck.“) und Affleck produziert wird.

 

REGIE:
Ben Affleck
PRODUKTION:
Ben Affleck
George Clooney
Grant Heslov
CAST:
Bryan Cranston
Ben Affleck
Taylor Schilling
Kyle Chandler
John Goodman
Zeljko Ivanek
Alan Arkin
DREHBUCH:
Chris Terrio
KAMERA:
Rodrigo Prieto
SCHNITT:
William Goldenberg
TON:
Erik Aadahl
MUSIK:
Alexandre Desplat
AUSSTATTUNG:
Sharon Seymour
KOSTÜME:
Jacqueline West

       
  Arif v 216
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. Januar 2018]
       
 

Ein Film von Kivanç BaruönĂŒ • "Arif V 216" ist der dritte Teil nach den tĂŒrkischen Sci-Fi-Komödien "G.O.R.A. - A Space Movie" und "A.R.O.G.". In der Fortsetzung erhĂ€lt Arif Besuch von seinem alten Freund 216 vom Planeten Gora. Gemeinsam gehen sie auf Reise in die 1970er Jahre.

 

REGIE:
Kivanç BaruönĂŒ
CAST:
Cem Yilmaz
Ozan GĂŒven
Özkan Ugur
Özge Özberk
Farah Zeynep Abdullah
Zafer Algöz
Kerem Alisik
DREHBUCH:
Cem Yilmaz
KAMERA:
Jean-Paul Seresin
SCHNITT:
Ilker Ozcan
TON:
Samet Kilic

       
  Armadillo
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. April 2011]
       
 

FĂŒr uns nur ein Film, fĂŒr sie RealitĂ€t... • Junge dĂ€nische Soldaten ziehen los zu einem sechsmonatigen Einsatz in Afghanistan. Armadillo, so heisst das schwer befestigte Lager nahe der Frontlinie in der afghanischen Provinz Helmand, in dem die dĂ€nischen Truppen nicht nur die Gegend patrouillieren, sondern auch die Zivilbevölkerung schĂŒtzen mĂŒssen. Doch wer ist die Zivilbevölkerung und wer sind die Taliban? Ausser vielleicht nach dem Besitz einer Waffe zu urteilen, haben die Soldaten keinen Anhaltspunkt und mĂŒssen deshalb stĂ€ndig damit rechnen, angegriffen zu werden. Daneben kommt es auch immer wieder zu ScharmĂŒtzeln mit den Taliban, welche sich geschickt unter die Zivilbevölkerung mischen und ohne Vorwarnung die Soldaten angreifen. Dies und die Minen machen der Schutztruppe das Leben zur Hölle und sorgen immer wieder fĂŒr Verletzte...

Armadillo zeigt mit welchen Ängsten und Nöten Soldaten in Helmand’s SchĂŒtzengrĂ€ben zu kĂ€mpfen haben.

 

REGIE:
Janus Metz Pedersen
PRODUKTION:
Ronnie Fridthjof
Sara Stockmann
DREHBUCH:
Kasper Torsting
KAMERA:
Lars Skree
SCHNITT:
Per K. Kirkegaard
TON:
Rasmus Winther
MUSIK:
Uno Helmersson

       
  As Good As It Gets
  [nicht mehr im Kino - Release: 13. Februar 1998]
       
 

Jack is back ... • Dem Schriftsteller Melvin Udall geht man besser aus dem Weg, denn niemand ist sicher vor den verbalen Attacken und permanenten Beleidigungen des obsessiven Zwangscharakters.

TĂ€glich besucht Melvin dasselbe Cafe, um dort sein FrĂŒhstĂŒck zu sich zu nehmen. Carol, eine alleinstehende Mutter, die kĂ€mpfen muss, um ihren chronisch asthmatischen Sohn grosszuziehen, ist die letzte Bedienung, die noch den Nerv hat, Melvins sarkastischen Tiraden Paroli zu bieten. Dessen Nachbar Simon, gegenwĂ€rtig gefeierter Liebling der New Yorker Kunstwelt, hat weniger GlĂŒck: An ihm und seinem Hund Verdell lĂ€sst die Giftspritze Melvin kein gutes Haar.

Durch eine Verkettung von UmstĂ€nden ĂŒberschneiden sich die Schicksale dieser drei ungleichen New Yorker, und bei einer gemeinsamen Autoreise entwickelt sich ihre Beziehung auf eine Weise, die keiner fĂŒr möglich gehalten hĂ€tte...


Jack is back: Mit einer Paraderolle als exzentrischer New Yorker Schriftsteller beweist Jack Nicholson wieder einmal, warum er einer der ganz Grossen im FilmgeschĂ€ft ist. James L. Brooks, der mit 'Zeit der ZĂ€rtlichkeit' und 'Nachrichtenfieber' MassstĂ€be fĂŒr emotionale, witzige und hochintelligente Kinounterhaltung setzte, inszenierte diese hinreissende Gratwanderung zwischen schlagfertiger KomÖdie und packendem Drama als hochmodernes Kino der GefĂŒhle. In den Nebenrollen spielen Helen Hunt ('Twister'), Greg Kinnear ('Sabrina') und Oscar-Gewinner Cuba Gooding, Jr. ('Jerry Maguire - Spiel des Lebens'). Amerikas Kritik zeigt sich bereits begeistert: Das National Board of Review wĂ€hlte Jack Nicholson zum besten Hauptdarsteller und Greg Kinnear zum besten Nebendarsteller des Jahres 1997.

FĂŒr die Golden Globe Awards 1997 wurde AS GOOD AS IT GETS insgesamt sechsmal nominiert: Bester Film (Musical/Komödie), Bester Darsteller (Jack Nicholson), Beste Darstellerin (Helen Hunt), Bester Nebendarsteller (Greg Kinnear), Beste Regie (James L. Brooks) und Bestes Drehbuch (Mark Andrus).

 

REGIE:
James L. Brooks
PRODUKTION:
Brosget Johnson
Kristi Zea
John D. Schofield (co)
Richard Marks (co)
CAST:
Jack Nicholson
Helen Hunt
Greg Kinnear
Cuba Gooding
Jr. Skeet Ulrich
Shirley Knight
Yeardley Smith
Lupe Ontiveros
DREHBUCH:
Mark Andrus
James L. Brooks
KAMERA:
John Bailey
SCHNITT:
Richard Marks
MUSIK:
Hans Zimmer
AUSSTATTUNG:
Bill Brzeski

       
  As it is in Heaven
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. Oktober 2005]
       
 

Ein Film von Kay Pollak • Daniel DarĂ©us ist ein berĂŒhmter Dirigent – ein Mann auf der Höhe seiner Laufbahn. Und dennoch ist Daniel einsam und unglĂŒcklich, er fĂŒhlt sich ausgelaugt von den Anforderungen, die das Berufsleben auf diesem hohen Niveau mit sich bringt. Nach einem schweren Zusammenbruch lĂ€sst er von einem Tag auf den anderen alles stehen und liegen und kehrt an den Ort seiner Kindheit zurĂŒck: nach Norrland, in ein kleines Dorf in Nordschweden.

Kaum dort eingetroffen, wird er auch schon zum Objekt der dörflichen Neugier. Fasziniert bitten ihn die Bewohner, ihrem kleinen Kirchenchor, der jeden Donnerstag im Gemeindehaus probt, "den einen oder anderen guten Ratschlag" zukommen zu lassen. Daniel scheut die RĂŒckkehr ins Rampenlicht, sieht aber ein, dass es nicht sehr taktvoll wĂ€re, wenn er die Bitte des Chors ablehnen wĂŒrde. Und als er tatsĂ€chlich mit ihm zu arbeiten beginnt, stellt er zur eigenen Überraschung fest, dass er dabei die schon so lang verloren gegangene Freude an der Musik wiederfindet.

Doch zugleich bedroht die Zusammenarbeit den dörflichen Status quo. Binnen kurzem ist Daniel von Neidern und Feinden umgeben, zu denen nicht nur der eifersĂŒchtige Gemeindepfarrer zĂ€hlt, sondern auch ein gewaltbereiter Gegner aus Daniels Vergangenheit. Auf der anderen Seite aber findet er hier auch neue Freunde. Zum Beispiel die bezaubernde Lena, die ihm hilft, seine Ängste und seine Einsamkeit langsam in den Griff zu kriegen. Daniels Leben, wie das des Dorfes, steht vor einschneidenden VerĂ€nderungen.

 

REGIE:
Kay Pollak
PRODUKTION:
Anders Birkeland
Göran Lindström
CAST:
Michael Nyqvist
Frida Hallgren
DREHBUCH:
Kay Pollak
KAMERA:
Harald Gunnar Paalgard
SCHNITT:
Tomas TĂ€ng
TON:
Oscar Lovnér
MUSIK:
Stefan Nilsson
KOSTÜME:
Hedvig Andér

       
  As Mil e Uma Noites: O Encantado
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. Dezember 2015]
       
 

Arabian Nights: Volume 3 - The Enchanted One • Scheherazade zweifelt daran, dem König weiterhin Geschichten erzĂ€hlen zu können, die ihm gefallen, solange ihre ErzĂ€hlungen so voller Schwermut sind. Sie flĂŒchtet aus dem Palast, durchquert das Königreich auf der Suche nach VergnĂŒgen und EntzĂŒcken und trifft sich mit ihrem Vater, dem Grosswesir, auf einem Riesenrad. Und Scheherazade nimmt ihre ErzĂ€hlung wieder auf: “Oh glĂŒckseliger König, vierzig Jahre nach der Nelkenrevolution in der alten Agglomeration von Lissabon, gab es eine verwunschene Gemeinschaft, die es sich zur Aufgabe machte, mit Passion und Hingabe den Vögeln das Singen beizubringen
.“. Und als der neue Tag sich ankĂŒndigt, schweigt Scheherazade.

 

REGIE:
Miguel Gomes
PRODUKTION:
Sandro Aguilar
Thomas Ordonneau
LuĂ­s Urbano
CAST:
Crista Alfaiate
Bernardo Alves
Chico Chapas
Carloto Cotta
Jing Jing Guo
Quitério
DREHBUCH:
Telmo Churro
Miguel Gomes
Mariana Ricardo
KAMERA:
Sayombhu Mukdeeprom
SCHNITT:
Telmo Churro
Miguel Gomes
TON:
Miguel Martins
Pascal MaziĂšre
KOSTÜME:
Lucha d'Orey
Silvia Grabowski

       
  Au bout du conte
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. Juli 2013]
       
 

Under the Rainbow • Laura ist schön wie eine Prinzessin. Sie lebt in Paris, glaubt an Vorzeichen und ans Schicksal. Eines Tages, fast schon hĂ€tte sie die Hoffnung aufgegeben, trifft sie ihre grosse Liebe: den talentierten, attraktiven Musiker Sandro. Fortan wollen die beiden nicht mehr ohne einander sein. Und wenn sie nicht gestorben sind
 Ja, was dann? Wie geht es eigentlich weiter, wenn ein klassisches MĂ€rchen zu Ende ist?
Diese Frage stand fĂŒr AgnĂšs Jaoui und Jean-Pierre Bacri am Anfang ihres Drehbuchs zum französischen Kinoerfolg «Au bout du conte». Das Autorenduo, das sich mit «Le goĂ»t des autres» oder «Parlez-moi de la pluie» international einen Namen gemacht hat, bettet die Geschichten weiterer Figuren gekonnt in die Lovestory von Laura und Sandro ein. Entstanden ist ein herausragend inszenierter und gespielter Film ĂŒber Zufall, Schicksal, (Aber-)Glaube, ĂŒber grosse und kleine Wunder – so fantasievoll wie amĂŒsant.

 

REGIE:
AgnĂšs Jaoui
CAST:
AgnĂšs Jaoui
Arthur Dupont
Jean-Pierre Bacri
Benjamin Biolay
Agathe Bonitzer
Nina Meurisse
DREHBUCH:
Jean-Pierre Bacri
AgnĂšs Jaoui
KAMERA:
Lubomir Bakchev
SCHNITT:
Fabrice Rouaud
TON:
Vincent Mauduit
Steven Ghouti

       
  Au fond des bois
 
       
 

Ein Film von BenoĂźt Jacquot

 

REGIE:
BenoĂźt Jacquot
CAST:
Isild Le Besco
Nahuel PĂ©rez Biscayart
JĂ©rĂŽme Kircher
Bernard Rouquette
Mathieu Simonet

       
  Au galop
 
       
 

Ein Film von Louis-Do de Lencquesaing

 

REGIE:
Louis-Do de Lencquesaing
PRODUKTION:
Gaëlle BayssiÚre
Didier Creste
CAST:
Valentina Cervi
DREHBUCH:
Louis-Do de Lencquesaing
KAMERA:
Jean-René Duveau
SCHNITT:
Marion Monnier
TON:
Vincent Vatoux
MUSIK:
Emmanuel Deruty
AUSSTATTUNG:
Antoine Platteau

       
  Au loin des villages
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. Januar 2010]
       
 

Ein Film von Olivier Zuchuat • Im April 2006 flohen 13 000 Dajos und fanden Unterschlupf auf der Ebene von Gouroukoun im Osten des Tschad. Alle sind sie Überlebende des Krieges in Darfur. Sie haben ein Lager gebaut und eingerichtet, haben sich eingeschlossen und eine Form des Überlebens erfunden.

Der Autor seinerseits hat sich in dieses GefĂ€ngnis ohne Mauern begeben. In ruhigen, geduldigen Aufnahmen erzĂ€hlt er von der endlos wirkenden Zeit des Wartens. Ein Leben in Zeitlupe, das schwebt ausgesetzt in der Armut. FlĂŒchtlinge erzĂ€hlen, Kinder machen Zeichnungen vom Krieg, MĂ€dchen singen Kriegslieder: Ein Film vom Krieg ohne ein einziges Kriegsbild.

 

REGIE:
Olivier Zuchuat
PRODUKTION:
Xavier Carniaux
Pierre-Alain Meier
DREHBUCH:
Olivier Zuchuat
KAMERA:
Olivier Zuchuat
SCHNITT:
Olivier Zuchuat

       
  Au revoir lĂ -haut
  [Arthouse Le Paris • 15.00/20.30 F/d • 14/12]
       
 

Ein Film von Albert Dupontel • November 1919: Beinahe wĂ€re Albert wegen der Machtgier von Leutnant Pradelle in den SchĂŒtzengrĂ€ben des ersten Weltkriegs ums Leben gekommen. Doch in letzter Sekunde bewahrt Édouard den schĂŒchternen Buchhalter vor dem Tod. Albert fĂŒhlt sich seinem Retter verpflichtet und erfĂŒllt ihm seinen grössten Wunsch: eine falsche IdentitĂ€t.
Pradelle erfĂ€hrt von dem Betrug, deckt die beiden aber, um sein hinterhĂ€ltiges Manöver wĂ€hrendes Kriegs zu vertuschen. So werden die verfeindeten MĂ€nner zu Komplizen. WĂ€hrend Pradelle in den Nachkriegsjahren mit der Umbettung von Toten das grosse Geld macht, entwickeln Albert und Édouard ein illegales GeschĂ€ft mit Kriegsdevotionalien.

Adaptation des mit dem Prix Goncourt 2013 ausgezeichneten Romans von Pierre Lemaitre ĂŒber das Scheitern der Gesellschaft.

 

REGIE:
Albert Dupontel
PRODUKTION:
Catherine Bozorgan
CAST:
Albert Dupontel
Laurent Lafitte
Nahuel PĂ©rez Biscayart
Niels Arestrup
Émilie Dequenne
MĂ©lanie Thierry
Michel Vuillermoz
DREHBUCH:
Albert Dupontel
Pierre Lemaitre
KAMERA:
Vincent Mathias
SCHNITT:
Christophe Pinel
TON:
Gurwal CoĂŻc-Gallas
AUSSTATTUNG:
Pierre Queffelean
KOSTÜME:
Mimi Lempicka

       
  Aurore
  [nicht mehr im Kino - Release: 21. September 2017]
       
 

Ein Film von Blandine Lenoir • AURORE erzĂ€hlt die Geschichte einer geschiedenen und alleinstehenden FĂŒnfzigerin, die ihre Stelle verliert, auf dem Arbeitsmarkt diskriminiert wird, sich mit dem Auszug ihrer erwachsener Töchter konfrontiert sieht und obendrein erfĂ€hrt, dass sie demnĂ€chst (dĂ©jĂ ?) Grossmutter wird. Eine totale Umsturzphase, in welcher innere und Ă€ussere UmstĂ€nde die Protagonistin zu VerĂ€nderungen in ihrem bislang ruhigen Leben zwingen. Ohne in die Fallen eines «AufklĂ€rungs-»Films zu tappen, gelingt der Regisseurin eine un- und aussergewöhnliche Komödie voller Schwung, in welcher auch die kleinste Nebenrolle Charme und ZĂ€rtlichkeit versprĂŒht.

 

REGIE:
Blandine Lenoir
PRODUKTION:
Fabrice Goldstein
Antoine Rein
CAST:
AgnĂšs Jaoui
Thibault de Montalembert
Pascale Arbillot
Sarah Suco
Lou Roy-Lecollinet
Nicolas Chupin
Rachel Farmane
DREHBUCH:
Blandine Lenoir
KAMERA:
Pierre Milon
SCHNITT:
Stéphanie Araud
TON:
Manuel Vidal
Dimitri Haulet
MUSIK:
Bertrand Belin
AUSSTATTUNG:
Eric Bourges
KOSTÜME:
Marie Le Garrec

       
  Austin Powers: Goldmember
  [nicht mehr im Kino - Release: 24. Oktober 2002]
       
 

Ohh Groovy Baby ... • Der denkwĂŒrdigste Tag im Leben von Austin Powers (MIKE MYERS): Die Queen schlĂ€gt ihn zum Ritter! Austin ist stolz und ĂŒberglĂŒcklich darĂŒber, dass sein Vater Nigel Powers (SIR MICHAEL CAINE), den Austin seit seiner Kindheit vergöttert, an der Zeremonie teilnimmt. Doch ach: Als Austin sich umdreht, um den ursprĂŒnglichen Spion in geheimer Missionarsstellung und berĂŒhmtesten britischen Geheimagenten der Queen und den EhrengĂ€sten vorzustellen, ist Nigel gar nicht anwesend. Austin ist am Boden zerstört. Wieder einmal hat ihn sein grosses Vorbild im Stich gelassen. Doch dann berichtet Austins Chef Basil Exposition (MICHAEL YORK), dass Nigel von einem genialen Verbrecher gekidnappt worden ist
 na ja, genial kann man ihn kaum nennen, aber ein abgefeimter Superschurke ist er trotzdem: GoldstĂ€nder (MIKE MYERS).

Weil Austin keinen Schimmer hat, wo sein Vater steckt, sucht er Rat bei einem unerwarteten VerbĂŒndeten: Wohl oder ĂŒbel muss er mit Dr. Evil (MIKE MYERS) einen Pakt schliessen. Sein Erzfeind sitzt in einem HochsicherheitsgefĂ€ngnis, seit Austin ihn vor drei Jahren eingebuchtet hat. Dr. Evil stellt eine Bedingung: Der Superagent soll veranlassen, dass Dr. Evil in ein weniger gesichertes GefĂ€ngnis verlegt wird, in dem Mini Me (VERNE J. TROYER), Dr. Evils geliebter Clon, einsitzt.

Sobald Austin sich auf die Zeitreise begibt, um Nigel im Jahr 1975 aufzuspĂŒren, fliehen Dr. Evil und Mini Me aus dem Knast. Austin trifft in der Vergangenheit seine alte Flamme Foxxy Cleopatra (BeyoncĂ© Knowles) wieder - die ebenso unerschrockene wie durchgestylte Kriminalistin arbeitet undercover in GoldstĂ€nders Disco, Club 69.

Bald ist Dr. Evil wieder in seinem Element: Er verbĂŒndet sich mit GoldstĂ€nder - gemeinsam hecken die beiden ihren unfehlbaren Plan „Preparation H“ aus, mit dem sie Austin aufhalten und die Welt vernichten wollen.

Noch weiss niemand, dass Austins Begegnung mit Dr. Evil ein Nachspiel von ungeahnten Ausmassen haben wird: lange gehĂŒtete Geheimnisse werden gelĂŒftet, durch die wir endlich begreifen, warum sich die beiden Todfeinde so unerbittlich bekĂ€mpfen.

 

REGIE:
Jay Roach
PRODUKTION:
John Lyons
Mike Kyers
CAST:
Mike Kyers
Beyoncé Knowles
Seth Green
Michael York
Robert Wagner
Mindy Sterling
Michael Caine
DREHBUCH:
Mike Myers
Michael McCullers
KAMERA:
Peter Deming
SCHNITT:
Jon Poll
Greg Hayden
MUSIK:
Goerge S. Clinton
AUSSTATTUNG:
Rusty Smith
KOSTÜME:
Deena Appel

       
  Australia
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. Dezember 2008]
       
 

Ein Film von Baz Luhrmann • AUSTRALIA ist ein romantisches und zugleich actionreiches Abenteuerepos von Kult-Regisseur Baz Luhrmann (Moulin Rouge, William Shakespeares Romeo und Julia). Kurz vor Ausbruch des Zweiten Weltkriegs reist die britische Aristokratin Lady Sarah Ashley (NICOLE KIDMAN) nach Australien. Dort muss sie sich mit einem raubeinigen Viehtreiber (HUGH JACKMAN) verbĂŒnden, um die Farm ihres Mannes, die sie geerbt hat, zu retten. Sie begeben sich auf eine Reise, die ihr Leben fĂŒr immer verĂ€ndern wird. Ihr gemeinsames Abenteuer fĂŒhrt sie Hunderte von Meilen durchs unwegsame Outback – eine der schönsten, aber auch gnadenlosesten Landschaften der Welt.

Die Lage spitzt sich zu, als sie die Bombardierung der Stadt Darwin durch die japanischen StreitkrĂ€fte erleben mĂŒssen, die zuvor Pearl Harbor angegriffen haben. Mit seinem neuen, grossen Leinwandepos kreiert Baz Luhrmann ein bildgewaltiges Kinoerlebnis, das Romantik, Action, Abenteuer und Dramatik in einer grandiosen Inszenierung vereint.

 

REGIE:
Baz Luhrmann
PRODUKTION:
G. Mac Brown
Catherine Knapman
Baz Luhrmann
CAST:
Hugh Jackman
Nicole Kidman
David Wenham
Bryan Brown
Bruce Spence
Jack Thompson
Ben Mendelsohn
DREHBUCH:
Baz Luhrmann
Stuart Beattie
KAMERA:
Mandy Walker
SCHNITT:
Dody Dorn
Michael McCusker
TON:
Wayne Pashley
MUSIK:
David Hirschfelder
AUSSTATTUNG:
Catherine Martin
KOSTÜME:
Catherine Martin

       
  Autobahnraser
 
       
 

Ein Film von Michael Keusch • Ein Autotransporter donnert mit nagelneuen Audi TT Quattros ĂŒber die Autobahn. Plötzlich tauchen Autoschieber auf, die den Transporter bei voller Fahrt komplett abrĂ€umen. Die Polizei fĂ€hrt ein Grossaufgebot auf, um die Bolidenschieber zu stoppen: ohne Erfolg. FĂŒr den Einsatzleiter trifft nur einen die Schuld: den noch recht grĂŒnen Kollegen Karl-Heinz (Luke J. WILKINS). Als Strafe fĂŒr sein Versagen muss er Raser blitzen. Dabei lernt er eine Gruppe von Autobahnrasern kennen: coole Typen, noch coolere MĂ€dchen und wunderschöne, getunte Autos. Nach einer Spritztour bei 240km/h packt Karl-Heinz das Raserfieber. Gemeinsam mit seinen neuen Freunden beschliesst er, die Bolidenschieber zu jagen und der Polizei auszuliefern. Eine rasante Jagd auf die Autodiebe beginnt...

Basierend auf dem gleichnamigen Computerspiel, das sich millionenfach in Deutschland und mittler-weile auch in vielen anderen LĂ€ndern der Welt verkauft hat, kommt nun eine Hoch – Octan -und Adrenalin - geladene Action-Komödie ins Kino.
Mit einem Grossaufgebot an jungen aufregenden Gesichtern: Luke J. Wilkins, Niels Bruno Schmidt , Alexandra Neldel, Henriette Richter-Röhl, Collien Fernandes u.v.a.

 

REGIE:
Michael Keusch
PRODUKTION:
Oliver Berben
Robert Kulzer
CAST:
Luke Wilkins
Niels-Bruno Schmidt
Kristian Kiehling
Alexandra Neldel
Henriette Richter-Röhl
Manuel Cortez
Franz Dinda
DREHBUCH:
Robert Kulzer
Herman Weigel
KAMERA:
Hannes Hubach
SCHNITT:
Stefan Essl
TON:
Manfred Banach
Detlev Fichtner
Carlo Thoss
MUSIK:
Stephen Keusch
AUSSTATTUNG:
Christian Schaffer
Ralf KĂŒfner
KOSTÜME:
Uli Simon
Beatrix Gossmann

       
  Autumn in New York
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. Oktober 2000]
       
 

Richard Gere Winona Ryder • The passion and poignancy of classical romance take on a contemporary edge in Autumn in New York, the story of a once-in-a-lifetime love affair that unfolds in a single brief season. The pairing of an aging man who doesn't believe in forever with a younger woman who has only a moment to give produces a resonant story about the risks that must be taken to truly live and love.

Autumn in New York follows the sexual exploits of Will Keane (RICHARD GERE) - New York restaurateur, infamous verging-on-50 playboy, master of the no-commitment seduction - until he runs into an unexpected dead end when he meets Charlotte Fielding (WINONA RYDER). Charlotte is half Will's age and twice his match, a 21-year-old free spirit yearning to get out and taste the excitement of adult life.

Will indulges his interest in Charlotte, expecting yet another quick and easy romance. But nothing about Will and Charlotte's encounters are quick or easy; instead they are rife with intergenerational clashes, differing philosophies and an inexplicably urgent sense of sensuality and connection. Then, just as Will attempts to escape from the relationship with his usual line about 'not promising forever,' Charlotte provides a surprise response: she has her own reasons to believe things absolutely can't last.

 

REGIE:
Joan Chen
PRODUKTION:
Amy Robinson
Gary Luccehsi
Tom Rosenberg
CAST:
Richard Gere
Winona Ryder
Anthony LaPaglia
Elaine Stritch
Vera Farmiga
Sherry Stringfield
DREHBUCH:
Allison Burnett
KAMERA:
Changwei Gu
SCHNITT:
Ruby Yang
MUSIK:
Gabriel Yared
AUSSTATTUNG:
Mark Friedberg

       
  Avanti
 
       
 

Ein Film von Emmanuelle Antille • LĂ©a ist 28 und hat mit ihrer Umgebung gebrochen. Sie hasst ihren Brotberuf als VerkĂ€uferin, verweigert die Zuwendung von ihrem Freund und ĂŒberhaupt hat sie das VerhĂ€ltnis zu ihren Mitmenschen schlecht im Griff. LĂ©a artikuliert ihre Bindungen zur Aussenwelt durch Videoaufnahmen. Die notorische Filmerei hat ein zentrales Motiv: ihre geisteskranke Mutter Suzanne. Fasziniert von den psychischen Turbulenzen ihrer Mutter, verdrĂ€ngt LĂ©a die mit der Krankheit verbundenen Probleme. Sie versteht nicht, warum ihr Vater und ihre Tante sie stationĂ€r untergebracht haben. Noch weniger versteht sie, warum ihre Mutter das mit sich hat machen lassen. LĂ©a ringt mit Bewunderung und Ablehnung, Verleugnung der Krankheit und der Angst, der Mutter zu Ă€hneln.
An einem Wochenende – Suzanne hat Ausgangs-Erlaubnis, um ihren Mann zu besuchen – fĂ€hrt LĂ©a, gegen den Willen der anderen, mit ihr zum alten Haus der Familie. Sie bringt es nicht ĂŒber sich, die Mutter wieder in der Klinik abzuliefern, und brennt mit ihr durch. „On the road“ entdecken LĂ©a und Suzanne das erlösende GefĂŒhl der Freiheit, weit weg von familiĂ€ren Erwartungen.
Im Laufe ihres Zusammenseins beginnen Mutter und Tochter, einander zu verstehen und sich der Krankheit anzunĂ€hern. Suzanne, die sonst stĂ€ndig ihre AusbrĂŒche unterdrĂŒcken muss, kann endlich ihren Impulsen freien Lauf lassen. Ihr innerer Zustand tritt hervor. LĂ©a wird grausam konfrontiert mit einer RealitĂ€t, der sie nicht weiter entfliehen kann. Sie muss ihre Mutter akzeptieren, wie sie ist.
In dem Film AVANTI stellt Emmanuelle Antille die Frage nach dem Anderssein und nach dem Umgang mit einer Geisteskrankheit. Sie untersucht den Wandel in einer betroffenen Familie; die Art und das Vermögen jedes Einzelnen, die neue RealitÀt zu akzeptieren. Suzanne ist gleichzeitig ergreifend und komisch. Ihr Schalk kontrapunktiert die HÀrte der Situation. Léa muss erfahren, was es bedeutet, ihre Mutter wirklich zu verstehen und wieder zu sich selbst zu finden.

 

REGIE:
Emmanuelle Antille
PRODUKTION:
Thierry Spicher
Elena Tatti
CAST:
Hanna Schygulla
Nina Meurisse
Jean-Pierre Gos
Miou-Miou
DREHBUCH:
Emmanuelle Antille
KAMERA:
Stéphane Kuthy
SCHNITT:
Julie Brenta
Anne-Laure Guégan
KOSTÜME:
Maria Muscalu

       
  AvĂ©
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. April 2012]
       
 

Ein Film von Konstantin Bojanov • Am Stadtrand von Sofia treffen AvĂ© und Kamen aufeinander. Er macht Autostopp nach Ruse, sie schliesst sich ihm ungebeten an. Ein Roadmovie fĂŒhrt in den Norden Bulgariens und hinein in die Gegenwart eines Landes, das den Anschluss an die Welt noch sucht. Da sind zwei verloren wirkende junge Seelen unterwegs durch die Gegenwart und entdecken erst allmĂ€hlich ihre GefĂŒhle. Ein starkes Stimmungsbild und FilmdebĂŒt.

 

REGIE:
Konstantin Bojanov
PRODUKTION:
Konstantin Bojanov
Dimitar Gochev
Geoffroy Grison
CAST:
Angela Nedialkova
Ovanes Torosian
Martin Brambach
Svetla Yancheva
Bruno S.
DREHBUCH:
Arnold Barkus
KAMERA:
Nenad Boroevich
SCHNITT:
Stela Georgieva
TON:
Chris Davis
Tom Paul
MUSIK:
Tom Paul
AUSSTATTUNG:
Nikolay Karamfilov
KOSTÜME:
Marina Yaneva

       
  Avengers - Age of Ultron
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. April 2015]
       
 

Ein Film von Joss Whedon • Es ist einige Zeit vergangen, seit die Avengers New York gegen den Angriff einer ausserirdischen Armee verteidigt haben. Jeder ist seitdem seinen eigenen Weg gegangen und manch einer hatte sein ganz persönliches Abenteuer zu bestehen. Als MilliardĂ€r Tony Stark ein stillgelegtes Friedensprogramm reaktiviert, gerĂ€t die Situation plötzlich ausser Kontrolle und das Schicksal der Erde steht auf dem Spiel. Gemeinsam mĂŒssen sich die Avengers gegen den scheinbar ĂŒbermĂ€chtigen Ultron stellen, der wild entschlossen ist, die gesamte Menschheit auszulöschen. Um seine PlĂ€ne zu vereiteln, mĂŒssen die Avengers unberechenbare Allianzen eingehen und in eine Schlacht von globalen Ausmassen ziehen.

 

REGIE:
Joss Whedon
PRODUKTION:
Kevin Feige
CAST:
Chris Hemsworth
Robert Downey Jr.
Scarlett Johansson
Jeremy Renner
Samuel L. Jackson
Chris Evans
DREHBUCH:
Stan Lee
Jack Kirby
Joss Whedon
KAMERA:
Ben Davis
SCHNITT:
Lisa Lassek
Jeffrey Ford
MUSIK:
Brian Tyler
AUSSTATTUNG:
Charles Wood
KOSTÜME:
Alexandra Byrne

       
  Avengers: Infinity War
  [Abaton 6 • 16.45 E/d/f • 14/12]
[Arena Cinemas 15 • 16.40/20.00 D • 12/14]
[Capitol 3 • 19.30 E/d/f • 14/12]
       
 

Ein Film von Anthony Russo & Joe Russo • Nach einer beispiellosen filmischen Reise, die sich ĂŒber zehn Jahre erstreckt und das gesamte Marvel Cinematic Universe umfasst, bringen die Marvel Studios mit AVENGERS: INFINITY WAR den ultimativen und tödlichsten Showdown aller Zeiten auf die Leinwand. Die Avengers und ihre Alliierten sind auf der Mission, den mĂ€chtigen Thanos zu besiegen, bevor er mit seinem irren Zerstörungsfeldzug dem Universum ein Ende setzt. Doch damit dies gelingt, mĂŒssen sie bereit sein, alles zu opfern


 

REGIE:
Anthony Russo
Joe Russo
PRODUKTION:
Kevin Feige
CAST:
Scarlett Johansson
Brie Larson
Benedict Cumberbatch
Chris Pratt
Cobie Smulders
Chris Hemsworth
Benicio Del Toro
Elizabeth Olsen
Zoe Saldana
DREHBUCH:
Jack Kirby
Christopher Markus
Stephen McFeely
Jim Starlin
KAMERA:
Trent Opaloch
SCHNITT:
Jeffrey Ford
Matthew Schmidt
TON:
Nia Hansen
Shannon Mills
MUSIK:
Alan Silvestri
AUSSTATTUNG:
Charles Wood
KOSTÜME:
Judianna Makovsky

       
  Awake: The Life of Yogananda
  [nicht mehr im Kino - Release: 30. April 2016]
       
 

Ein Film von Paola di Florio & Lisa Leeman • Awake - Das Leben des Yogananda ist die unkonventionelle Biographie des indischen Swami (ein hinduistischer religiöser Titel), der Yoga und Meditation in den 1920er Jahren im Westen bekannt machte.

Der Dokumentarfilm widmet sich dem Leben und den Lehren von Paramahansa Yogananda, dem Autor des spirituellen Klassikers “Autobiographie eines Yogi”, der weltweit millionenfach verkauft wurde und auch heute als wichtige Literatur fĂŒr Suchende, Philosophen und Yoga - Enthusiasten gilt.

Mit den persönlichen Schilderungen seiner eigenen Suche nach Erleuchtung und der Beschreibung aller Schwierigkeiten die ihm auf seinem Weg begegneten, machte Yogananda die uralten Lehren des Yoga einem modernen westlichen Publikum zugÀnglich.

Diese Dokumentation erkundet die Welt des Yoga, alt und neu, im Osten und im Westen, und versucht herauszufinden, warum Millionen von Menschen heute ihre Aufmerksamkeit auf eine innere Suche nach Selbstverwirklichung lenken.

AWAKE – ist die Geschichte einer steten Sehnsucht der Menschheit: Die universelle Suche aller Wesen nach der Befreiung von Leid und nach anhaltendem GlĂŒck.

 

REGIE:
Paola di Florio
Lisa Leeman
PRODUKTION:
Paola di Florio
Lisa Leeman
Peter Rader
CAST:
George Harrison
Anupam Kher
Russell Simmons
KAMERA:
Arlene Nelson
SCHNITT:
Paola di Florio
Lisa Leeman
Peter Rader
Ken Schneider
TON:
Pete Horner
MUSIK:
Vivek Maddala
Michael Mollura

       
  Axolotl Overkill
 
       
 

Ein Film von Helene Hegemann • Mifti (Jasna Fritzi Bauer) ist 16, sieht aus wie 12, verhĂ€lt sich wie Mitte 30 und lebt seit dem Tod ihrer Mutter mit ihren Halbgeschwistern in einer Berliner WG. Ihr Vater hĂ€lt Terrorismus fĂŒr einen zeitgemĂ€ssen Karrierezweig und interessiert sich eher fĂŒr Kunst als fĂŒr Menschen; zur Schule gehen macht in diesem Setting weniger Sinn als sein Leben zwischen Parties, Drogen, AffĂ€ren und KĂŒchentischpolemiken zu verbringen. Sie ist wild, traurig, vernĂŒnftig und verliebt. Die Erwachsenen, auf die sie trifft, sind dagegen nur eines: verzweifelt. Entweder, weil bald die Welt untergeht, oder weil sie nicht wissen, was sie anziehen sollen. Also muss Mifti selbst erwachsen werden, auf die eine oder andere Weise.

 

REGIE:
Helene Hegemann
PRODUKTION:
Alain de la Mata
CAST:
Jasna Fritzi Bauer
Arly Jover
Mavie Hörbiger
DREHBUCH:
Helene Hegemann
KAMERA:
Manuel Dacosse
SCHNITT:
Bettina Böhler
TON:
Adrian Baumeister
AUSSTATTUNG:
Sylvester Koziolek
KOSTÜME:
Anette Guther

       
  Aya de yopougon
 
       
 

Ein Film von Marguerite Abouet & Clement Oubrerie

 

REGIE:
Marguerite Abouet
Clement Oubrerie
DREHBUCH:
Marguerite Abouet
TON:
Alexandre Fleurant

       
  Baahubali: The Beginning
 
       
 

Ein Film von S.S. Rajamouli

 

REGIE:
S.S. Rajamouli
PRODUKTION:
Prasad Devineni
Shobu Yarlagadda
CAST:
Prabhas
Rana Daggubati
Tamannaah Bhatia
Sathyaraj
Nassar
DREHBUCH:
Vijayendra Prasad
S.S. Rajamouli
KAMERA:
Senthil Kumar
SCHNITT:
Venkateswara Rao Kotagiri
TON:
P.M. Satheesh
MUSIK:
Kreem
AUSSTATTUNG:
Sabu Cyril
KOSTÜME:
Rama Rajamouli
Prashanti Tipirineni

       
  Babam Ve Oglum
 
       
 

Ein Film von Cagan Irmak • Beim MilitĂ€rputsch 1980 hatte der kleine Deniz (ein Name, der zu jener Zeit Junge sehr hĂ€ufig gegeben wurde), seine Mutter verloren.

Sieben Jahre spÀter macht er sich gemeinsam mit seinem Vater auf die Reise zu seinem Grossvater, den er noch nie gesehen hat.
Dieser betreibt im ÄgĂ€isgebiet ein landwirtschaftliches Gut.

Der Grund, weshalb Deniz seinen Grossvater noch nie gesehen hat, liegt darin, dass es vor Jahren zwischen seinem Vater und seinem Grossvater zu einem ZerwĂŒrfnis gekommen ist.

Denn HĂŒseyin Efendi (Çetin Tekindor) hatte seinen Sohn, der er zum Studieren in die Stadt geschickt hatte, verstossen, als er erfuhr, dass dieser sich politischen AktivitĂ€ten verschrieben hatte.

Dass Sadik trotz allem jetzt ins Vaterhaus zurĂŒckgekehrt, hat seinen Grund darin, dass er es nur eine Frage der Zeit ist, dass er Abschied von Deniz nehmen muss. Deshalb will er seinen kleinen Sohn seinem Vater anvertrauen.

Deniz findet sich auf dem Bauernhof inmitten einer etwas verschrobenen, eigenartig spleenigen Familie wieder.
Das Dienstpersonal des Hauses, die eingeschnappte Tante, eine unglaubliche Grossmutter (HĂŒmeyra), die Traktor fĂ€hrt und ihre Kontakte per Funktelefon abwickelt, die von oben und bis unten mit goldenen Arm- und Halsreifen behangene Schwiegertochter (Binnur Kaya) und ein naiver, einfĂ€ltiger Onkel (Yetkin Dikinciler).

Man muss sich das so vorstellen, dass all diese Personen stĂ€ndig lauthals schreiend durcheinanderreden. In der Kleinstadt kommt es zu einer erneuten Begegnung von Sad?k der TĂŒrkei, fĂŒr die er gekĂ€mpft hat, mit seiner Geliebten, die er um des politischen Kampfes willen verlassen hatte,

In der Stadt kommt es zu einer Begegnung von Sad?k und mit sich selbst; der Junge aber soll alles Eis zwischen seinem Vater und Grossavter zum Schmelzen bringen.

 

REGIE:
Cagan Irmak
PRODUKTION:
SĂŒkrĂŒ Avsar
CAST:
Çetin Tekindor
Fikret Kuskan
HĂŒmeyra
Serif Sezer
Yetkin Dikinciler
DREHBUCH:
Cagan Irmak
TON:
Levent Intepe
MUSIK:
Evanthia Reboutsika

       
  Baby Driver
  [nicht mehr im Kino - Release: 27. Juli 2017]
       
 

Ein Film von Edgar Wright • BABY DRIVER handelt von einem talentierten jungen Fluchtwagenfahrer (Ansel Elgort), der sich ganz auf den Beat seiner persönlichen Playlist verlĂ€sst, um der Beste in seinem Job zu werden. Als er das MĂ€dchen seiner TrĂ€ume trifft (Lily James), sieht Baby eine Chance, seine kriminelle Karriere an den Nagel zu hĂ€ngen und einen sauberen Ausstieg zu schaffen. Aber nachdem er gezwungen wird, fĂŒr einen Gangsterboss (Kevin Spacey) zu arbeiten und ein zum Scheitern verurteilter RaubĂŒberfall sein Leben, seine Liebe und seine Freiheit gefĂ€hrdet, muss er fĂŒr seine Handlungen geradestehen.

 

REGIE:
Edgar Wright
PRODUKTION:
Tim Bevan
Eric Fellner
Nira Park
CAST:
Lily James
Kevin Spacey
Jon Hamm
Ansel Elgort
Jon Bernthal
Eiza GonzĂĄlez
Jamie Foxx
DREHBUCH:
Edgar Wright
KAMERA:
Bill Pope
SCHNITT:
Jonathan Amos
Paul Machliss
TON:
Julian Slater
MUSIK:
Steven Price
AUSSTATTUNG:
Marcus Rowland
KOSTÜME:
Courtney Hoffman

       
  Bad Boy Kummer
  [nicht mehr im Kino - Release: 21. Oktober 2010]
       
 

Ein Film von MiklĂłs Gimes • Tom Kummer ist der Star der gefĂ€lschten Interviews. Seine SpezialitĂ€t war Hollywood. Er traf Sharon Stone, Sean Penn oder Bruce Willis zu langen, ernsthaften GesprĂ€chen, die alle erfunden waren. Vier Jahre lang belieferte Kummer seriöse BlĂ€tter in Deutschland und der Schweiz, bis er aufflog. Heute arbeitet er als Tennislehrer in Los Angeles. Kummer hat alle ĂŒber den Tisch gezogen: Die Medien, die Stars, und vielleicht sich selber. Ein Film ĂŒber das weggeworfene Leben eines grossen Talents. Und ĂŒber die Frage, was Wahrheit ist.

 

REGIE:
MiklĂłs Gimes
PRODUKTION:
Marcel Hoehn
CAST:
Tom Kummer
KAMERA:
Filip Zumbrunn
SCHNITT:
Barbara Landi
TON:
Kai LĂŒde

       
  Bad Lieutenant: Port of Call - New Orleans
  [nicht mehr im Kino - Release: 27. Mai 2010]
       
 

Ein Film von Werner Herzog • Als einer der Besten im Dezernat wird Terence McDonagh mit der AufklĂ€rung eines Massakers an einer afrikanischen Einwandererfamilie beauftragt. Der Botenjunge Daryl ist der einzige Augenzeuge des brutalen Mordes. Er ist bereit, gegen den Drogendealer Big Fate auszusagen, auf dessen Konto der Mord an der Familie geht.

Terence, der ab sofort fĂŒr die Sicherheit von Daryl verantwortlich ist, gerĂ€t immer mehr in einen Sog aus Drogen und Korruption. Die komplizierten Ermittlungen, Drogenbeschaffung und die Begleichung alter Wettschulden werden fĂŒr Terence zunehmend zu einer Gratwanderung. Als seine Freundin Frankie auch noch in die Dinge hineingezogen wird und ernsthaft in Gefahr gerĂ€t, droht die Situation ausser Kontrolle zu geraten.

 

REGIE:
Werner Herzog
PRODUKTION:
Stephen Belafonte
Nicolas Cage
Randall Emmett
Alan Polsky
Gabe Polsky
Edward R. Pressman
John Thompson
CAST:
Nicolas Cage
Eva Mendes
Val Kilmer
Fairuza Balk
Xzibit
Shawn Hatosy
DREHBUCH:
William M. Finkelstein
KAMERA:
Peter Zeitlinger
SCHNITT:
Joe Bini
TON:
Brent Findley
MUSIK:
Mark Isham
AUSSTATTUNG:
Toby Corbett
KOSTÜME:
Jill Newell

       
  Baden Baden
  [nicht mehr im Kino - Release: 22. September 2016]
       
 

Ein Film von Rachel Lang • Aus einer Bauchentscheidung heraus beschliesst Ana ihren verhassten Job zu kĂŒndigen und nicht nach London, sondern in ihre Heimatstadt Strassburg zu reisen. Hier will sie ihre Grossmutter besuchen und ihr im Alltag zur Hand gehen. Doch als sie dann auf eine alte AffĂ€re trifft und ihre Oma auch noch ins Krankenhaus muss, ist das fĂŒr die junge Frau ein Ereignis, das sie ĂŒber ihr eigenes Leben und ihre Ziele darin nachdenken lĂ€sst


 

REGIE:
Rachel Lang
PRODUKTION:
Valérie Bournonville
Pierre-Louis Cassou
Jeremy Forni
Joseph Rouschop
CAST:
Salomé Richard
Claude Gensac
Lazare Gousseau
Swann Arlaud
Olivier Chantreau
DREHBUCH:
Rachel Lang
KAMERA:
Fiona Braillon
SCHNITT:
Sophie Vercruysse
TON:
Aline Huber
AUSSTATTUNG:
Jean-François Sturm
KOSTÜME:
Delphine Laloy

       
  Baise-moi
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. September 2000]
       
 

Von Virginie Despentes & Coralie Trinh Thi • Nach einer Vergewaltigung begeht Nadine einen Mord im Affekt. Auf der Flucht trifft sie Manu, die ebenfalls Schreckliches erlebt hat. Gemeinsam begeben sich die beiden auf eine wilde Tour durch die französische Provinz. Jenseits aller Konventionen und Wertvorstellungen fĂŒhren sie ein Leben, von dem es kein ZurĂŒck mehr gibt ...

'BAISE-MOI ist ein brutales Buch. Nadine und Manu sind keine schlechten MĂ€dchen, sie wollen einfach lebendig bleiben, um jeden Preis. Es reicht ein kleines Schleudern und gewisse UmstĂ€nde, um die offensichtlich gut definierten Grenzen des Guten und des Bösen zu ĂŒbertreten, des Möglichen und des Unmöglichen. Die Musik, die Gewalt, der Sex, die Strasse, der Humor, das alles ist ein guter Adrenalinschub, ein sicheres und wirksames Mittel, dem Schlimmsten zu entkommen: dem Gehorsam, der Unterwerfung, der Selbstverleugnung, der Langeweile.'

 

REGIE:
Virginie Despentes
Coralie Trinh Thi
PRODUKTION:
Philippe Godeau
CAST:
Raffaëla Anderson
Karen Bach
Delphine Mc Carty
Lisa Marshall
Estelle Isaac
HPG
Marc Rioufol
DREHBUCH:
Virginie Despentes
KAMERA:
BenoĂźt Chamaillard
Julien Pamart

       
  Bal - Honey
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. November 2010]
       
 

Ein Film von Semih Kaplanoglu • Der Goldene BĂ€r von Berlin lĂ€sst uns eintauchen in eine Natur, die im Schwinden begriffen ist. Seit kurzem besucht der sechsjĂ€hrige Yusuf die Grundschule, wo er Lesen und Schreiben lernt. Sein Vater Yakup ist BienenzĂŒchter. Seinem Beruf geht er tief im Wald nach, wo er die Bienenkörbe in die obersten Wipfel der höchsten BĂ€ume hĂ€ngt. Der Bergwald ist fĂŒr Yusuf ein Ort grosser Geheimnisse; seinen Vater dorthin zu begleiten, bereitet ihm grosses VergnĂŒgen. Eines Morgens erzĂ€hlt Yusuf seinem Vater den Traum, den er in der Nacht zuvor hatte. Yakup reagiert barsch: Niemals solle er anderen Leuten seine TrĂ€ume erzĂ€hlen. Am selben Tag soll Yusuf vor der Klasse einen Text vorlesen. Plötzlich beginnt er dabei zu stottern und wird dafĂŒr von den MitschĂŒlern ausgelacht. Als die Bienen ĂŒberraschend aus der Gegend verschwinden, ist die Lebensgrundlage der Familie in Frage gestellt. Yakup bricht deshalb ins entfernte Gebirge auf, und Yusuf stellt das Sprechen ein. Seine Mutter Zehra, die auf einer Teeplantage arbeitet, leidet sehr unter dem Sprachverlust des Jungen, aber auch sie kann ihn nicht zum Reden bewegen. Die Tage vergehen, ohne dass Yakup zurĂŒckkommt. Mutter und Sohn bereitet das Sorge. Die magische Nacht, in der die Ankunft des Propheten gefeiert wird, verbringt Yusuf bei seiner Grossmutter in einem Nachbardorf. Als er die Geschichte des Propheten vernimmt, ist er ĂŒberzeugt, dass der Vater, den er in dem heiligen Mann wiedererkennt, zurĂŒckkommen wird. Als Yusuf und die Mutter sich jedoch vergeblich auf die Suche nach Spuren seines Verbleibs machen, entschliesst sich Yusuf, die Suche nach seinem Vater allein fortzusetzen. Es ist eine Reise ins Unbekannte. Wird der Traum, den er hatte, Wirklichkeit werden?

 

REGIE:
Semih Kaplanoglu
PRODUKTION:
Semih Kaplanoglu
CAST:
Erdal Besikçioglu
TĂŒlin Özen
Alev Uçarer
DREHBUCH:
Semih Kaplanoglu
Orçun Köksal
KAMERA:
Baris Ozbicer
SCHNITT:
Ayhan ErgĂŒrsel
Suzan Hande GĂŒneri
Semih Kaplanoglu

       
  Balada triste de trompeta
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. August 2011]
       
 

Ein Film von Álex de la Iglesia • Schon Javiers Vater (Santiago Segura) war Clown. Er wurde 1937 von den spanischen Faschisten mitten aus einer Vorstellung gerissen und von der Miliz zwangsrekrutiert.
Viele Jahre spĂ€ter, 1973, in der Francozeit versucht sich Javier (Carlos Areces) selber im gleichen Metier und heuert beim Zirkus an. Dort trifft er auf Sergio, den Star der Manege. Sergio ist ein hoch talentierter und genialer Clown, den alle Kinder lieben, der aber eine furchtbare sadistische Ader hat. Sergios wunderschöne Freundin, die Zirkusartistin Natalia (Carolina Bang), hat unter seiner krankhaften BrutalitĂ€t am schmerzhaftesten zu leiden, scheint aber auch perverserweise die BestialitĂ€t des «lustigen Clowns» anziehend zu finden. Als sich Javier auf den ersten Blick hoffnungslos in Natalia verliebt, kann sie das alle nur ins Verderben stĂŒrzen. Denn es gefĂ€llt Sergio natĂŒrlich gar nicht, dass sein Gegenpart – der dicke, traurige Clown – fĂŒr die schöne Natalia GefĂŒhle hegt.
Dies ist der Anfang der Geschichte der zwei auf fĂŒrchterliche Art entstellten Clowns Javier und Sergio. Angetrieben von Wut, Verzweiflung und Begierde kĂ€mpfen sie bis auf den Tod um die Liebe der schönsten und grausamsten Frau im Zirkus.

 

REGIE:
Álex de la Iglesia
PRODUKTION:
Vérane Frédiani
Gerardo Herrero
Franck RibiĂšre
CAST:
Carlos Areces
Antonio de la Torre
Carolina Bang
Manuel Tallafé
Alejandro TejerĂ­as
Manuel Tejada
Enrique Villén
Gracia Olayo
DREHBUCH:
Álex de la Iglesia
KAMERA:
Kiko de la Rica
SCHNITT:
Alejandro LĂĄzaro
TON:
Carlos Schmukler
MUSIK:
Roque Baños
KOSTÜME:
Paco Delgado

       
  Bancs publics
 
       
 

Versailles rive droite

 

REGIE:
Bruno PodalydĂšs
CAST:
Catherine Deneuve
Mathieu Amalric
Chiara Mastroianni
Michael Lonsdale
Julie Depardieu
TON:
Nicolas Moreau
AUSSTATTUNG:
Marie Cheminal
KOSTÜME:
Dorothée Guiraud

       
  Bandits
  [nicht mehr im Kino - Release: 22. November 2001]
       
 

Two's company. Three's a crime. • Joe Blake (Bruce Willis) and Terry Collins (Billy Bob Thornton) are bank robbers, fugitives hoping a final string of scores will finance their South-of-the-Border retirement dream. Irresistible Joe and his hypochondriac partner Terry become 'The Sleepover Bandits,' the most famous thieves in the country, cutting a swath from Oregon through California and leaving terrified bankers, bad disguises, and an adoring public in their wake.

Their gimmick: Take the bank manager and his family hostage the night before a heist, have dinner and sleep over, then go into the bank with him in the morning before business hours. No break-in necessary. No complicated surprise midday raid. It works like a charm.

Things get more complicated when they meet Kate Wheeler (Cate Blanchett), an ordinary housewife sick of her disappointing life - who happens to run into Terry with her car. Kate joins the bandits on their cross-country spree, and eventually she steals something, too - their hearts. Both guys fall in love with Kate, and Kate starts to feel it, too. Joe and Terry are far from ideal on their own, but together they make up the perfect man...

 

REGIE:
Barry Levinson
PRODUKTION:
Barry Levinson
Michael Birnbaum
Michele Birk
Harley Peyton
CAST:
Bruce Willis
Billy Bob Thornton
Cate Blanchett
Troy Garity
Bobby Slayton
DREHBUCH:
Harley Peyton
KAMERA:
Dante Spinotti
SCHNITT:
Stu Linder
MUSIK:
Christopher Young
AUSSTATTUNG:
Victor Kempster

       
  Bangkok Dangerous
 
       
 

Ein Film von Oxide Pang ChunDanny Pang • Der Auftragsmörder Joe tötet in Prag einen Menschen. Er reist nach Bangkok, wo er fĂŒr Ganglord Surat vier Menschen töten soll. Dort trifft er den Taschendieb Kong, den er als Mittelsmann fĂŒr seine Treffen mit den Gangstern benutzt und der sich in einem Nachtklub mit einer TĂ€nzerin namens Aom trifft. Kong und die TĂ€nzerin beginnen im Laufe des Films eine Beziehung.

Joes erster und zweiter Auftragsmord verlaufen ohne Probleme – das erste Opfer erschiesst er im Verkehr, das andere ertrĂ€nkt er in einem Hotelpool. UrsprĂŒnglich hatte er geplant, Kong vor seiner Abreise gemĂ€ss seiner Tradition zu töten, doch nachdem er von ihm Informationen ĂŒber das zweite Ziel erhalten hat, beginnt er Kong zu trainieren. Bei der dritten Assassination hilft Kong Joe, doch es verlĂ€uft nicht alles wie geplant und das Opfer wird erst nach einer Verfolgungsjagd per Boot erschossen. Nach dem dritten Mord versuchen die Auftraggeber, Joe ĂŒber eine Verfolgung Kongs auf die Spur zu kommen, doch dieser merkt es und Joe warnt die Gangster eindringlich.

Sein viertes Ziel soll der Premierminister von Thailand sein. Joe hat das Gewehr bereits im Anschlag, als ihn Zweifel ĂŒberfallen wird und er von ScharfschĂŒtzen der Polizei entdeckt und unter Feuer genommen wird. Ihm gelingt eine knappe Flucht durch eine panische Menge ...

 

REGIE:
Oxide Pang Chun
Danny Pang
PRODUKTION:
Nicolas Cage
Norman Golightly
Graham King
William Sherak
Jason Shuman
CAST:
Nicolas Cage
James With
Charlie Yeung
Philip Waley
Shaun Delaney
Shahkrit Yamnarm
Panward Hemmanee
DREHBUCH:
Jason Richman
KAMERA:
Decha Srimantra
SCHNITT:
Michael Jackson
Curran Pang
TON:
Mark Gingras
MUSIK:
Brian Tyler
AUSSTATTUNG:
James William Newport
KOSTÜME:
Kristin M. Burke

       
  Bar Sport
 
       
 

Ein Film von Massimo Martelli

 

REGIE:
Massimo Martelli
PRODUKTION:
Giannandrea Pecorelli
CAST:
Giuseppe Battiston
Claudio Bisio
Antonio Catania
Bob Messini
Antonio Cornacchione
DREHBUCH:
Massimo Martelli
Giannandrea Pecorelli
Nicola Alvau
KAMERA:
Roberto Cimatti
SCHNITT:
Gianandrea Tintori
TON:
Fernando Caso
Claudio Gramigna
AUSSTATTUNG:
Stefano Giambanco
KOSTÜME:
Luigi Bonanno

       
  Barbecue
 
       
 

Ein Film von Eric Lavaine • FĂŒr seinen 50. Geburtstag bekommt Antoine ein originelles Geschenk: Einen Herzinfarkt. Ab jetzt muss er "aufpassen". Aber hat Antoine nicht schon das ganze Leben aufgepasst? Auf seine Gesundheit, auf seine ErnĂ€hrung, auf seine Familie, auf seine Freunde, deren Macken er immer akzeptiert hat und alles geschluckt hat... Jetzt beschliesst er, sich ganz anders zu verhalten. Indem man sein eigenes Leben umkrempelt, verĂ€ndert man aber auch zwangslĂ€ufig dasjenige der anderen...

 

REGIE:
Eric Lavaine
CAST:
Lambert Wilson
Guillaume de Tonquédec
Florence Foresti
Valérie Crouzet
KAMERA:
François Hernandez
SCHNITT:
Vincent Zuffranieri
TON:
François de Morant
AUSSTATTUNG:
Sandrine Jarron

       
  Barbie: Rock'n Royals
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. August 2015]
       
 

Ein Film von Karen J. Lloyd • Barbie ist Courtney, eine moderne Prinzessin, deren Welt ganz schön durcheinandergerĂ€t, als sie mit dem berĂŒhmten Rockstar Erika verwechselt wird. FĂ€lschlicherweise gerĂ€t Prinzessin Courtney ins Rockstar-Camp und Erika ins exklusive königliche Camp auf der anderen Seite des Sees. WĂ€hrend die Lehrer der rivalisierenden Camps diesen Fehler wiedergutzumachen versuchen, erfahren Courtney und Erika, was es heisst, in eine völlig neue Welt einzutauchen. GlĂŒcklicherweise gelingt es beiden MĂ€dchen schnell, neue Freundschaften zu schliessen.
Dann der Schock: Eines der beiden Camps soll geschlossen werden! Doch die MÀdchen geben so schnell nicht auf: Rockstar Erika und Prinzessin Courtney tun sich zusammen und beweisen durch ein grandioses Konzert, dass alles möglich ist, wenn man sich nur traut, seinen Traum zu leben!

 

REGIE:
Karen J. Lloyd
PRODUKTION:
Margaret M. Dean
Shelley Dvi-Vardhana
DREHBUCH:
Marsha Griffin

       
  Basic
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. September 2003]
       
 

Deception is their most dangerous weapon • Panama, 1999. Verhörspezialist Tom Hardy (JOHN TRAVOLTA) steht in Fort Clayton, einer amerikanischen MilitĂ€rbasis, vor dem schwierigsten Fall seiner Karriere. Mit Julia Osborne (CONNIE NIELSEN), Captain der MilitĂ€rpolizei, soll der Ex-Ranger das RĂ€tsel um den berĂŒchtigten Schleifer Sergeant West (SAMUEL L. JACKSON) lösen, der nach einem Übungseinsatz mit vier seiner MĂ€nner spurlos im Regenwald verschwunden ist. Als die Ermittler die beiden vielleicht einzigen Überlebenden des siebenköpfigen Trupps befragen, verschleiern widersprĂŒchliche Aussagen die tragischen Ereignisse. Sind die vermissten Soldaten Opfer des vor kurzem ĂŒber dem Dschungel wĂŒtenden Hurrikans oder eines tödlichen Streits untereinander geworden? Und welche Rolle spielen die beiden Zeugen, die, von einem Kameraden unter

Beschuss genommen, flĂŒchteten und dann von einem Rettungsteam aufgegriffen wurden? Auf der Suche nach der Wahrheit geraten anfangs auch die Temperamente der beiden Ermittler aneinander. Doch ungeachtet der Anspannung gelingt es Hardy und Osborne, das Netz aus LĂŒgen und TĂ€uschungen zu entwirren, mit dem skrupellose KrĂ€fte im Hintergrund dunkle GeschĂ€fte und auch Mord zu verbergen versuchen...

Mit einem packenden MilitĂ€rthriller in der Tradition von EINE FRAGE DER EHRE und WEHRLOS - DIE TOCHTER DES GENERALS knĂŒpft Hit-Regisseur John McTiernan an die QualitĂ€ten seiner grossen Erfolge (STIRB LANGSAM, PREDATOR) an. Dynamisch, spannend und schauspielerisch intensiv, glĂ€nzt BASIC mit einer geheimnisvollen, ĂŒberraschungsreichen Story, einer starken Protagonistin (Connie Nielsen aus GLADIATOR) und dem Dreamteam John Travolta und Samuel L. Jackson, das erstmals seit PULP FICTION wieder gemeinsam vor der Kamera steht.

 

REGIE:
John McTiernan
PRODUKTION:
Mike Medavoy
Arnold Messer
Michael Tadross
James Vanderbilt
CAST:
John Travolta
Connie Nielsen
Samuel L. Jackson
Timothy Daly
Giovanni Ribisi
Brian Van Holt
Taye Diggs
DREHBUCH:
James Vanderbilt
KAMERA:
Steve Mason
SCHNITT:
George Folsey Jr.
TON:
Andrew DeCristofaro
MUSIK:
Klaus Badelt
AUSSTATTUNG:
Dennis Bradford
KOSTÜME:
Kate Harrington

       
  Basic Instinct 2
  [nicht mehr im Kino - Release: 06. April 2006]
       
 

Ein Film von Michael Caton-Jones • Die Schriftstellerin Catherine Tramell (Sharon Stone) ist nach London gezogen und steht wieder mal im Konflikt mit dem Gesetz. Und auch Scotland Yards charismatischer Kriminalpsychologe Dr. Michael Glass (David Morrissey) verfĂ€llt, Ă€hnlich wie einst sein VorgĂ€nger Nick Curran, ihrem gefĂ€hrlichen Bann, als er versucht den mysteriösen Tod eines Profisportlers aufzuklĂ€ren...

 

REGIE:
Michael Caton-Jones
PRODUKTION:
Moritz Borman
Mario Kassar
Andrew G. Vajna
CAST:
Sharon Stone
David Morrissey
Charlotte Rampling
David Thewlis
Hugh Dancy
Anne Caillon
Iain Robertson
Stan Collymore
DREHBUCH:
Leora Barish
Henry Bean
KAMERA:
Gyula Pados
SCHNITT:
John Scott
TON:
David Tyler
MUSIK:
John Scott
John Murphy
AUSSTATTUNG:
Norman Garwood
KOSTÜME:
Beatrix Aruna Pasztor

       
  Battleship
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. April 2012]
       
 

Ein Film von Peter Berg • Ein Flottenverband aus fĂŒnf Kriegsschiffen fĂŒhrt gerade eine Übung im pazifischen Ozean durch, als ausserirdische Raumschiffe aus dem Wasser steigen. Die Aliens wollen eine gewaltige Energiequelle auf dem Meer errichten. Admiral Shane (Liam Neeson) und sein Schwiegersohn Alex Hopper (Taylor Kitsch, «X-Men Origins: Wolverine») gehen auf Angriffskurs und stellen sich den ungebetenen GĂ€sten in die Quere...
Ein weiterer Blockbuster Action-Event unter Beteiligung von Hasbro, die bereits mit der Transformers-Reihe Grosserfolge verbucht hat.

 

REGIE:
Peter Berg
PRODUKTION:
Sarah Aubrey
Peter Berg
Brian Goldner
Duncan Henderson
Bennett Schneir
Scott Stuber
CAST:
Liam Neeson
Taylor Kitsch
Alexander SkarsgÄrd
Brooklyn Decker
Rihanna
Josh Pence
Jesse Plemons
Peter MacNicol
Tadanobu Asano
DREHBUCH:
Erich Hoeber
Jon Hoeber
KAMERA:
Tobias A. Schliessler
SCHNITT:
Colby Parker Jr.
Billy Rich
TON:
Jeffrey Dyal
Yann Delpuech
MUSIK:
Steve Jablonsky
AUSSTATTUNG:
Neil Spisak
KOSTÜME:
Louise Mingenbach

       
  Baywatch
  [nicht mehr im Kino - Release: 01. Juni 2017]
       
 

Ein Film von Seth Gordon • Er hat seinen Strand fest im Griff: Mitch Buchannon (Dwayne Johnson) ist der lĂ€ssigste Rettungsschwimmer von Miami Beach mit dem heissesten Team an seiner Seite. Nur Neuzugang Matt Brody (Zac Efron) stellt die AutoritĂ€t des charismatischen AnfĂŒhrers in Frage und stiftet Unruhe. Doch als das Team in einen mysteriösen Kriminalfall hineingezogen wird und die Zukunft der geliebten Bucht auf dem Spiel steht, mĂŒssen die beiden Lifeguards sich wohl oder ĂŒbel zusammenraufen...

 

REGIE:
Seth Gordon
PRODUKTION:
Gregory J. Bonann
Michael Berk
Dany Garcia
Hiram Garcia
CAST:
Alexandra Daddario
Zac Efron
Dwayne Johnson
Priyanka Chopra
Kelly Rohrbach
DREHBUCH:
Robert Ben Garant
Justin Malen
Damian Shannon
Mark Swift
MUSIK:
Christopher Lennertz

       
  Beautiful Bitch
  [nicht mehr im Kino - Release: 13. August 2009]
       
 

Ein Film von Martin Theo Krieger • BEAUTIFUL BITCH erzĂ€hlt die Geschichte der 15jĂ€hrigen Bica genannt Bitch (Katharina Derr), die auf den Strassen von Bukarest lebt. Angelockt von den Versprechungen des ehemaligen Polizisten Cristu (Patrick von Blume) folgt sie ihm nach DĂŒsseldorf, um dort, ĂŒber einen organisierten Taschendiebring, das nötige Geld fĂŒr sich und ihren kleinen Bruder zu verdienen. Als sie bei einer ihrer Raubtouren auf die zickige, verwöhnte Milka(Sina Tkotsch) trifft, lernt Bitch zum ersten Mal in ihrem Leben ein ganz „normales“ Teenager-Dasein kennen: Streetball spielen, mit Freunden rumhĂ€ngen, Spass haben. FĂŒr Bica zum ersten Mal ein Ausblick auf ein ganz anderes Leben und ein GefĂŒhl davon was es heisst, eine Freundin zu haben. Ein atemberaubendes aber auch verwirrendes GefĂŒhl - die Ahnung von Freiheit und GlĂŒck. Doch das Doppelleben als unfreiwillige Diebin und ganz „normale“ Jugendliche bringt Bitch in immer grössere Schwierigkeiten. Als Cristu dahinter kommt, droht die Situation zu eskalieren....

 

REGIE:
Martin Theo Krieger
PRODUKTION:
Michael Eckelt
CAST:
Katharina Derr
Sina Tkotsch
Patrick von Blume
Lucien Le Rest
Igor Dolgatschew
Tom Lass
DREHBUCH:
Martin Theo Krieger
KAMERA:
Andreas Höfer
SCHNITT:
Brigitta Tauchner
TON:
Karl Atteln
Stefan Schmahl
MUSIK:
Andreas Schilling
AUSSTATTUNG:
Andrea Kessler
KOSTÜME:
Ute Paffendorf

       
  Beautiful Creatures
  [nicht mehr im Kino - Release: 03. April 2013]
       
 

Eine unsterbliche Liebe • BEAUTIFUL CREATURES ist die Blockbuster-Adaption der weltweit erfolgreichen BĂŒcherserie fĂŒr junge Erwachsene. Der potentielle Publikums-Hit folgt den ĂŒberaus erfolgreichen Fussstapfen von HARRY POTTER wie auch der TWILIGHT SAGA und wird bei uns gleichzeitig mit den USA in den Kinos anlaufen. BEAUTIFUL CREATURES ist eine Geschichte, die im Southern-Gothic-Stil angesiedelt ist, schnell in ihren Bann zieht und in eine spannende Welt voller Magie und Mystik entfĂŒhrt. Der als jetzt schon moderner Klassiker gefeierte erste Teil der Buchreihe wurde mit einem Budget von 80 Millionen US-Dollar abgedreht. Im ersten Teil der fĂŒnfteiligen Caster Chroniken, verfasst von Kami Carcia und Margaret Stohl trifft die Hauptfigur Ethan die schöne 16 JĂ€hrige Lena Duchannes, die erst gerade in seine Heimatstadt in South Carolina zugezogen ist, und wird sofort von Ihrem Anblick „verzaubert“. Das Paar muss einem alten Fluch entgegentretten, der Lena’s Familie seit Generationen plagt, als sie selbst ihre eigene geheimen KrĂ€ften in den Griff bekommen muss.

 

REGIE:
Richard LaGravenese
PRODUKTION:
Broderick Johnson
Andrew A. Kosove
Molly Smith
Erwin Stoff
CAST:
Emmy Rossum
Jeremy Irons
Emma Thompson
Thomas Mann
Viola Davis
Kyle Gallner
Alice Englert
Zoey Deutch
Margo Martindale
DREHBUCH:
Richard LaGravenese
KAMERA:
Philippe Rousselot
SCHNITT:
David Moritz
TON:
John Marquis
AUSSTATTUNG:
Richard Sherman
KOSTÜME:
Jeffrey Kurland

       
  Beauty and the Beast
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. März 2017]
       
 

Ein Film von Bill Condon • Die kluge und anmutige Belle (Emma Watson) lebt mit ihrem leicht exzentrischen Vater Maurice (Kevin Kline) ein beschauliches Leben, das nur durch die Avancen des Dorfschönlings Gaston (Luke Evans) gestört wird. Doch als Maurice auf einer Reise in die FĂ€nge eines Ungeheuers (Dan Stevens) gerĂ€t, bietet die mutige junge Frau ihre Freiheit im Austausch gegen das Leben ihres Vaters an. Trotz ihrer Furcht freundet sich Belle mit den verzauberten Bediensteten im verwunschenen Schloss des Biests an. Mit der Zeit lernt sie hinter dessen abscheuliche Fassade zu blicken und erkennt seine wahre Schönheit


 

REGIE:
Bill Condon
PRODUKTION:
Don Hahn
David Hoberman
Todd Lieberman
CAST:
Emma Watson
Ewan McGregor
Dan Stevens
Ian McKellen
DREHBUCH:
Stephen Chbosky
KAMERA:
Tobias A. Schliessler
SCHNITT:
Virginia Katz
TON:
Sean Garnhart
Warren Shaw
MUSIK:
Alan Menken
AUSSTATTUNG:
Sarah Greenwood
KOSTÜME:
Jacqueline Durran

       
  Becoming Jane
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. Oktober 2007]
       
 

Ein Film von Julian Jarrold • Becoming Jane erzĂ€hlt von der realen LiebesaffĂ€re, welche die junge Jane Austen dazu inspiriert hat, die bekannteste Liebesroman-Autorin aller Zeiten zu werden.

Der DEVIL WEARS PRADA-Shootingstar Anne Hathaway legt in ihrer Rolle als Jane Austen eine glanzvolle Leistung hin. Sie spielt mit bewundernswerter Hingabe und Kraft eine sinnliche, intelligente junge Frau, die ihrer Zeit weit voraus war.

Die 22jĂ€hrige Jane Austen ist in Schwierigkeiten. Jane’s Ă€ltere Schwester ist glĂŒcklich verheiratet und verlĂ€sst ihre Eltern mit dem kleinen aber dringlichen Problem, auch die zweite Tochter unterzubringen. Die Familie ist umfangmĂ€ssig, aber nicht geldmĂ€ssig reich. Als der pompöse Mr. Wisley, der einzige Erbe der wohlhabenden und wichtigen Lady Gresham, sich um Janes Hand bittet, sind alle ĂŒberglĂŒcklich.

Tom Lefroy ist auch in Schwierigkeiten. Er hat das Leben in Londons genossen – ein charmanter Schalk, der anstatt Jus zu studieren seine Zeit boxend, trinkend und frauenjagend verbracht hat. Nun muss er fĂŒr diese Verbrechen des VergnĂŒgens bei seinem Onkel, Richter Langlois, gerade stehen. Seine Strafe? Tom muss den Sommer mit seinen langweiligen Verwandten in Hampshire verbringen.

Die Englische Landschaft mag friedlich aussehen, aber die Sommerfeste sind dekadent und an einer solchen Feier lernt Tom Jane kennen. Ein Katz-und-Maus-Spiel bricht aus, der Funke entspringt und ĂŒber den Sommer verlieben sie sich.

Mit Toms Ruf und Jane’s Familienhintergrund kann diese Geschichte kein gutes Ende nehmen.

 

REGIE:
Julian Jarrold
PRODUKTION:
Robert Bernstein
Graham Broadbent
Douglas Rae
CAST:
Anne Hathaway
James McAvoy
Julie Walters
James Cromwell
Maggie Smith
DREHBUCH:
Kevin Hood
Sarah Williams
KAMERA:
Eigil Bryld
SCHNITT:
Emma E. Hickox
TON:
Sophie Cornet
MUSIK:
Adrian Johnston
AUSSTATTUNG:
Eve Stewart
KOSTÜME:
Eimer Ni Mhaoldomhnaigh

       
  Befikre
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. Dezember 2016]
       
 

Ein Film von Aditya Chopra • Der junge Inder Dharam kommt auf der Suche nach Arbeit und Abenteuer nach Paris und trifft auf die temperamentvolle, in Frankreich geborene Shyria.

 

REGIE:
Aditya Chopra
PRODUKTION:
Aditya Chopra
CAST:
Ranveer Singh
Vaani Kapoor
Elisa Bachir Bey
Julie Ordon
Marinelly Vaslon
DREHBUCH:
Aditya Chopra
Sharat Katariya
KAMERA:
Kaname Onoyama
SCHNITT:
Namrata Rao
TON:
Ganesh Gangadharan
MUSIK:
Mikey McCleary
AUSSTATTUNG:
Anne Seibel

       
  Before I Go to Sleep
  [nicht mehr im Kino - Release: 13. November 2014]
       
 

Ein Film von Rowan Joffe • Als Christine aufwacht, ist sie verstört: Das Schlafzimmer ist fremd, und neben ihr im Bett liegt ein unbekannter Ă€lterer Typ. Sie kann sich an nichts erinnern. Schockiert muss sie feststellen, dass sie nicht Anfang zwanzig ist, wie sie denkt sondern 47, verheiratet und seit einem Unfall vor vielen Jahren in einer Amnesie gefangen. Jede Nacht vergisst sie alles, was gewesen ist. Sie ist völlig angewiesen auf ihren Mann Ben, der sich immer um sie gekĂŒmmert hat. Doch dann findet Christine ein Tagebuch. Es ist in ihrer Handschrift geschrieben und was darin steht, ist mehr als beunruhigend. Was ist wirklich mit ihr passiert? Wem kann sie trauen, wenn sie sich nicht einmal auf sich selbst verlassen kann?

 

REGIE:
Rowan Joffe
PRODUKTION:
Mark Gill
Avi Lerner
Liza Marshall
Matthew O'Toole
Ridley Scott
CAST:
Nicole Kidman
Colin Firth
Mark Strong
Anne-Marie Duff
Dean-Charles Chapman
DREHBUCH:
Rowan Joffe
KAMERA:
Ben Davis
SCHNITT:
Melanie Oliver
TON:
James Mather
MUSIK:
Ed Shearmur
AUSSTATTUNG:
Kave Quinn
KOSTÜME:
Michele Clapton

       
  Before Night Falls
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. Juni 2001]
       
 

A Film by Julian Schnabel • Die mehrfach preisgekrönte, visuell berauschende Verfilmung der Lebensgeschichte des brillianten kubanischen Schriftstellers Reinaldo Arenas ist ein bewegendes Zeugnis von der befreienden Kraft der Kunst.

Maler und Regisseur Julian Schnabel lĂ€sst das sinnesfreudige Havanna der 60er Jahre in ĂŒppigen, prachtvollen Tableaus auferstehen. Wir begeben uns auf eine reich bebilderte Reise in das Leben und Werk eines Mannes, dessen Suche nach Freiheit in kĂŒnstlerischer, politischer wie sexueller Hinsicht sich der Armut, Zensur, Verfolgung und dem Exil widersetzt. Arenas' anfĂ€ngliche Begeisterung fĂŒr die kubanische Revolution weicht der Desillusionierung aufgrund der harten Verfolgung, der er als homosexueller KĂŒnstler in Castros Kuba ausgesetzt ist. Wie die Schriften Reinaldo Arenas', auf denen BEFORE NIGHT FALLS basiert, fĂŒhrt auch der Film ĂŒberschwengliche Imagination mit eindringlichem Realismus zusammen. Die emotional packende schauspielerische Leistung Javier Bardems in der Hauptrolle brachte ihm zahlreiche Auszeichnungen sowie eine Oscar-Nomination ein. Johnny Depp glĂ€nzt zudem in einer ĂŒberraschenden Doppelrolle.

 

REGIE:
Julian Schnabel
PRODUKTION:
Jon Kilik
Matthias Ehrenberg
CAST:
Javier Bardem
Olivier Martinez
Andrea Di Stefano
Johnny Depp
Sean Penn
Michael Wincott
Najwa Nimri
DREHBUCH:
Cunningham O'Keefe
LĂĄzaro GĂłmez Carriles
Julian Schnabel
KAMERA:
Xavier PĂ©rez Grobet
Guillermo Rosas
SCHNITT:
Michael Berenbaum
MUSIK:
Carter Burwell
AUSSTATTUNG:
Salvador Parra

       
  Before the Devil Knows You're Dead
  [nicht mehr im Kino - Release: 24. Juli 2008]
       
 

Tödliche Entscheidung • Der neue Film von Sidney Lumet ist ein spannender, raffiniert erzĂ€hlter Thriller, in dem zwei BrĂŒder verzweifelt versuchen, die verheerenden Folgen eines ausser Kontrolle geratenen RaubĂŒberfalls einzudĂ€mmen.

Andy bezieht als Unternehmensberater ein sechsstelliges Jahreseinkommen und ist mit einer schönen Frau verheiratet, alles scheint perfekt. Um allerdings seinen extravaganten Lebensstil und exzessiven Drogenkonsum zu finanzieren, hat er Geld seiner Firma unterschlagen. Bis den SteuerprĂŒfern sein Betrug auffĂ€llt, ist nur eine Frage der Zeit. Sein nach aussen hin so erfolgreiches Leben ist im Begriff sich aufzulösen.

In dieser Situation sieht Andy nur noch eine Möglichkeit, wie er seine Probleme lösen kann – zumindest seine finanziellen. DafĂŒr muss er aber seinen kleinen Bruder Hank ĂŒberreden mitzumachen: Er soll den Juwelierladen ihrer Eltern ausrauben...

Gier, Schuld, Verrat, Rache. Der 83-jĂ€hrige Sidney Lumet hat mit „Tödliche Entscheidung“ ein atemberaubendes Meisterwerk inszeniert, das vom Auseinanderbrechen einer Familie erzĂ€hlt. Getragen von grossartigen Schauspielern, gehört es unbestritten zu den besten Filmen, die Lumet je gedreht hat.

 

REGIE:
Sidney Lumet
PRODUKTION:
Michael Cerenzie
William S. Gilmore
Brian Linse
Paul Parmar
CAST:
Philip Seymour Hoffman
Ethan Hawke
Albert Finney
Marisa Tomei
Aleksa Palladino
Michael Shannon
Amy Ryan
DREHBUCH:
Kelly Masterson
KAMERA:
Ron Fortunato
SCHNITT:
Tom Swartwout
TON:
Dave Paterson
MUSIK:
Carter Burwell
AUSSTATTUNG:
Christopher Nowak
KOSTÜME:
Tina Nigro

       
  Being There
  [nicht mehr im Kino - Release: 02. November 2016]
       
 

Ein Film von Thomas LĂŒchinger • Im Film BEING THERE – DA SEIN geht es um vier Menschen, die Sterbende in verschiedenen Kulturen begleiten. In der Konfrontation mit ihrer eigenen Sterblichkeit zeigen sie uns Möglichkeiten, wie sie fĂŒr Sterbende in ihrer letzten Lebensphase da sind und dabei immer wieder neu mit ihrem eigenen Leben in Beziehung treten, ihr VerhĂ€ltnis zu Tod und Sterben reflektierend. Die Protagonisten (Ron Hoffman, USA, Elisabeth WĂŒrmli, Schweiz, Alcio Braz, Brasilien, Sonam Dölma Sherpa, Nepal) werfen die Frage auf, ob wir in der heutigen Zeit eine neue Ars Moriendi brauchen, die – wie das im spĂ€ten Mittelalter der Fall war – das Sterben als Teil des Lebens versteht und damit die Auseinandersetzung mit dem Sterben als Bereicherung in unser Leben zurĂŒck bringt.

 

REGIE:
Thomas LĂŒchinger
PRODUKTION:
Thomas LĂŒchinger
DREHBUCH:
Thomas LĂŒchinger
KAMERA:
Thomas LĂŒchinger
SCHNITT:
Samuel Kellenberger
Rolf Lang
Thomas LĂŒchinger
MUSIK:
Thomas LĂŒchinger

       
  Belle et SĂ©bastien
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. Dezember 2013]
       
 

Ein Film von Nicolas Vanier • Dort wo die schneebedeckten Berge bis in den Himmel ragen und die Natur unberĂŒhrt ist, spielt die berĂŒhrende Geschichte einer unzertrennlichen Freundschaft zwischen einem wilden Hund und einem kleinen Jungen: Es ist die Geschichte von Belle und Sebastian.
Die Bewohner des idyllischen Bergdorfs in den französischen Alpen sind in heller Aufregung, denn ein riesiger Hund soll sein Unwesen treiben und wildern. WĂ€hrend ihn alle fĂŒr eine Bestie halten und Jagd auf ihn machen, sieht der kleine Waisenjunge Sebastian das gefĂŒrchtete Tier mit anderen Augen - der kleine EinzelgĂ€nger und sein tierischer Freund Belle werden schnell zu Vertrauten, die nichts mehr trennen kann. Das Versteckspiel der beiden vor der aufgebrachten Dorfgemeinschaft ist dabei aber nur der Anfang eines grossen Abenteuers, dem sich die ungleichen GefĂ€hrten gemeinsam stellen mĂŒssen


 

REGIE:
Nicolas Vanier
PRODUKTION:
Clément Miserez
Matthieu Warter
Frédéric Brillion
Gilles Legrand
CAST:
FĂ©lix Bossuet
Tchéky Karyo
Margaux Chatelier
Dimitri Storoge
Mehdi
Andreas Pietschmann
Urbain Cancelier
DREHBUCH:
Fabien Suarez
Juliette Sales
Nicolas Vanier
KAMERA:
Eric Guichard
TON:
Emmanuel Hachette
AUSSTATTUNG:
Sebastian Birchler
KOSTÜME:
Adélaïde Gosselin

       
  Belle Maman
  [nicht mehr im Kino - Release: 30. Juli 1999]
       
 

Die Nr. 1-Komödie aus Frankreich • «Mein Sohn ist wundervoll! Was fĂŒr ein GlĂŒck diese Hochzeit ist! All die Zeit, die er gesucht hat... Immer hat etwas nicht gestimmt: zu jung, nicht sexy genug, nicht genug Klasse... Und jetzt hat er sie gefunden. Sie hat alles! ... Und erwartet dazu noch ein Baby! Dieser Tag ist fĂŒr Antoine einfach die ErfĂŒllung!»

So die Worte von Josette, einige Minuten vor der Hochzeit ihres Sohnes.

Und dann trifft Lea ein. Alle drehen sich um. Lea, die sehr wohl die Kunst des Verschwindens beherrscht, hat es noch nie geschafft, nicht aufzufallen.

Der Bruchteil einer Sekunde, ein Blickwechsel, die ungeduldige Stimme des Pfarrers, und Antoine hört sich ''ja' sagen. In diesem Moment weiss er, dass er sich gerade unwiderruflich, unsterblich und völlig blödsinnigerweise in seine Schwiegermutter verliebt hat.

 

REGIE:
Gabriel Aghion
PRODUKTION:
Bruno Pesery
CAST:
Catherine Deneuve
Vincent Lindon
Mathilde Seigner
Line Renaud
Stépahne Audran
DaniĂšle Lebrun
Jean Yanne
DREHBUCH:
DaniĂšle Thompson
Gabriel Aghion
KAMERA:
Romain Winding
SCHNITT:
Luc Barnier
MUSIK:
Bruno Coulais
AUSSTATTUNG:
Dan Weil

       
  Ben-Hur
 
       
 

Ein Film von William Wyler • Der Film schildert das Leben des fiktiven jĂŒdischen FĂŒrsten Judah Ben-Hur, der zu Beginn des 1. Jahrhunderts n. Chr. als Zeitgenosse Jesu Christi in Jerusalem lebt. Der Prolog des Films zeigt die Geburt Jesu.

 

REGIE:
William Wyler
PRODUKTION:
Sam Zimbalist
CAST:
Charlton Heston
Jack Hawkins
Haya Harareet
Stephen Boyd
Hugh Griffith
Martha Scott
Cathy O'Donnell
Sam Jaffe
Finlay Currie
DREHBUCH:
Karl Tunberg
KAMERA:
Robert Surtees
SCHNITT:
John D. Dunning
Ralph E. Winters
TON:
Mauro Zambuto
MUSIK:
MiklĂłs RĂłzsa
AUSSTATTUNG:
Vittorio Valentini
KOSTÜME:
Elizabeth Haffenden

       
  Ben-Hur
  [nicht mehr im Kino - Release: 01. September 2016]
       
 

Ein Film von Timur Bekmambetov • Mit BEN HUR kehrt diesen Sommer das legendĂ€rste Wagenrennen der Filmgeschichte in einem atemberaubenden und actiongeladenen Monumental-Spektakel in 3D auf die grosse Leinwand zurĂŒck. Das berĂŒhmte Heldenepos um Liebe und Hass, Verrat und Rache wurde von Action-Experte Timur Bekmambetov „Wanted“) neu aufgearbeitet und bildgewaltig inszeniert.

Durch eine Intrige seines Adoptivbruders Messala (Toby Kebbell) wird der angesehene und wohlhabende Judah Ben Hur (Jack Huston) von seiner Familie und seiner grossen Liebe Esther (Nazanin Boniadi) getrennt und als Sklave auf eine römische Galeere gezwungen. Immer wieder mit dem Tod konfrontiert, reift in ihm ein alles bestimmender Gedanke: Rache zu nehmen an dem ehemals geliebten Bruder. Nach Jahren der Qual und Verzweiflung kehrt Ben Hur nach Jerusalem zurĂŒck und stellt sich in einem epochalen Wettkampf gegen den VerrĂ€ter Messala und das gesamte römische Imperium.

 

REGIE:
Timur Bekmambetov
PRODUKTION:
Mark Burnett
Sean Daniel
Roma Downey
Joni Levin
CAST:
Morgan Freeman
Toby Kebbell
Rodrigo Santoro
Jack Huston
Nazanin Boniadi
Ayelet Zurer
Sofia Black D’Elia
DREHBUCH:
John Ridley
Lew Wallace
KAMERA:
Oliver Wood
SCHNITT:
Dody Dorn
Richard Francis-Bruce
Bob Murawski
TON:
Aaron Glascock
Piero Mura
MUSIK:
Marco Beltrami
AUSSTATTUNG:
Naomi Shohan
KOSTÜME:
Varvara Avdyushko

       
  Bend It Like Beckham
  [nicht mehr im Kino - Release: 03. Oktober 2002]
       
 

Best British Comedy since 'Bridget Jones' Diary' • Schnelles Dribbling, nach links antĂ€uschen, ĂŒber die rechte Seite ausweichen, kurz noch mal den Gegner tunneln und...TOR! Die 18jĂ€hrige Jess (PARMINDER NAGRA) hat's voll drauf! Beim Kicken im Park zeigt sie ihren Freunden, dass Fussball schon lĂ€ngst keine MĂ€nnerdomĂ€ne mehr ist. Aber wenn das ihre Eltern spitz kriegen, ist ein gigantischer Familienkrach vorprogrammiert. Schliesslich haben die beiden traditionsbewussten Inder ganz andere PlĂ€ne fĂŒr ihre Tochter: Jess soll erst einen netten indischen Mann heiraten und dann Jura studieren. Doch Jess trĂ€umt nur davon, einmal an der Seite von David Beckham zu spielen!

Bei einem ihrer geheimen Fussballspiele im Park trifft Jess auf Jules (KEIRA KNIGHTLEY), die total begeistert von deren Talent ist und sie zu einem Training bei ihrem Girls-Kickerclub ĂŒberredet. Jess weiss nicht so recht - soll sie oder soll sie nicht? Heimlich stiehlt sie sich aus dem Haus und staunt nicht schlecht, wie der smarte Trainer Joe (JONATHAN RHYS MEYERS) den Girls ordentlich einheizt...

Doch das ist noch lÀngst nicht alles, was das Feel-Good-Movie KICK IT LIKE BECKHAM zu bieten hat. Jules verzweifelt an ihrer hochneurotischen Mom, die aus ihrer sportlichen Tochter unbedingt einen mÀnnerbecircenden Vamp machen will. Jess' Doppelleben fliegt auf, als ihre Schwester Pinky mitten in turbulenten Hochzeitsvorbereitungen steckt. Und dann ist da noch Trainer Joe, der den MÀdels gehörig den Kopf verdreht - woraufhin Jess' Vater mehr als nur ein Stossgebet zum Familienheiligen schickt...

 

REGIE:
Gurinder Chadha
PRODUKTION:
Deepak Nayar
CAST:
Parminder K. Nagra
Keira Knightley
Jonathan Rhys Meyers
Anupam Kher
Archie Panjabi
Shaznay Lewis
Frank Harper
DREHBUCH:
Paul Mayeda Berges
Guljit Bindra
Gurinder Chadha
KAMERA:
Jong Lin
SCHNITT:
Justin Krish
MUSIK:
Craig Pruess
AUSSTATTUNG:
Nick Ellis

       
  Benvenuti al sud
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. Mai 2011]
       
 

Willkommen im SĂŒden • Alberto (CLAUDIO BISIO) reicht's! Er hat die Nase voll von seinem kleinen Postamt in der norditalienischen Provinz. Angetrieben von seiner Frau (ANGELA FINOCCHIARO) bemĂŒht er sich um eine Versetzung ins pulsierende Mailand. Um seine Chancen zu erhöhen, begeht er einen folgenschweren Fehler: Er gibt vor, behindert zu sein. Der Schwindel fliegt auf und Alberto wird prompt strafversetzt nach SĂŒditalien. Der gelebte Albtraum fĂŒr jeden Norditaliener!
Allein und voller böser Vorahnungen macht er sich auf den Weg ins Land der Tagediebe und Mafiosi, bei denen sich der MĂŒll auf den Strassen tĂŒrmt und deren Italienisch kein Mensch versteht. Doch statt einem bösen Erwachen entdeckt Alberto einen malerischen Ort voller liebenswerter Menschen, unwiderstehlichem Essen, herzlichen Kollegen und den einen, wahren Freund, den jeder Mensch im Leben braucht: den BrieftrĂ€ger Mattia (ALESSANDRO SIANI), dem er hilft, das Herz der schönen Maria (VALENTINA LODOVINI) zurĂŒck zu erobern. Doch jetzt hat Alberto ein ganz anderes Problem: Wie soll er seiner Familie und seinen Freunden beibringen, dass er sich pudelwohl fĂŒhlt in seinem sĂŒdlichen Exil. Als seine Ehefrau beschliesst, ihn in seinem vermeintlichen Elend zu besuchen, nimmt nicht nur seine Ehe eine unerwartete Wendung...

BENVENUTI AL SUD landete in Italien einen Hit, der alle Rekorde bricht: Der Film begeisterte ĂŒber 4,9 Mio. KinogĂ€nger. Er ist damit einer der erfolgreichsten Filme in Italien ĂŒberhaupt - vergleichbar mit Begninis OscarÂź- gekröntem Werk "La vita Ăš bella".

Dany Boon, Hauptdarsteller und Regisseur von "Bienvenue chez les Ch‘tis", hat in diesem italienischsten aller Remakes einen Cameo-Auftritt, wie nur er ihn spielen kann.

 

REGIE:
Luca Miniero
PRODUKTION:
Marco Chimenz
Francesca Longardi
Giovanni Stabilini
Riccardo Tozzi
CAST:
Claudio Bisio
Alessandro Siani
Angela Finocchiaro
Valentina Lodovini
Naike Rivelli
DREHBUCH:
Massimo Gaudioso
KAMERA:
Paolo Carnera
SCHNITT:
Valentina Mariani
TON:
Luca Anzellotti
MUSIK:
Umberto Scipione
AUSSTATTUNG:
Paola Comencini
KOSTÜME:
Sonoo Mishra

       
  Berberian Sound Studio
 
       
 

Ein Film von Peter Strickland

 

REGIE:
Peter Strickland
PRODUKTION:
Mary Burke
Keith Griffiths
CAST:
Toby Jones
Antonio Mancino
Fatma Mohamed
Salvatore LI Causi
Chiara D'Anna
Tonia Sotiropoulou
DREHBUCH:
Peter Strickland
KAMERA:
Nicholas D. Knowland
SCHNITT:
Chris Dickens
MUSIK:
Broadcast
AUSSTATTUNG:
Jennifer Kernke
KOSTÜME:
Julian Day

       
  Berge im Kopf
  [nicht mehr im Kino - Release: 13. Februar 2014]
       
 

Ein Film von Matthias Affolter • Das Hochgebirge ist Fluchtort wie Heimat fĂŒr Bergsteiger aus vier Generationen. «Berge im Kopf» bringt uns ihre Passion und die damit verbundenen Fragen nahe.
Wir ziehen mit Jacques Grandjean zum Strahlen durch brĂŒchigen Fels vergessener WĂ€nde. In der Nordwand des Gross Ruchen hören wir Extremalpinist Dani Arnold im Föhnsturm fluchen.
Stephan Siegrist nimmt uns mit auf seine Expedition zum Makalu Westpfeiler in Nepal, wĂ€hrend Werner Munter auch noch mit ĂŒber 70 Jahren in den wildesten Winkel des Val d’HĂ©rens nach neuen Routen sucht.
Auf der Suche nach dem richtigen Weg sind die vier BergfĂŒhrer mit Lebensfragen konfrontiert, die sich jedem von uns stellen: Was will ich fĂŒr die Verwirklichung meiner TrĂ€ume eingehen und aufgeben? Wieviel Risiko braucht das Leben?

 

REGIE:
Matthias Affolter
PRODUKTION:
Mathias Hefel
CAST:
Dani Arnold
Jacques Grandjean
Werner Munter
Stephan Siegrist
KAMERA:
Jonas JĂ€ggy
SCHNITT:
Falk Peplinski

       
  Beshkempir
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. Mai 2000]
       
 

Liebeserwachen in Kirgisien • Alltag im lĂ€ndlichen Kirgisistan, der Heimat des Schriftstellers Tschingis Aitmatow. Der Junge Azate spielt mit seinen Freunden, streunt herum und treibt allerlei Schabernack. Das Leben in seinem Dorf erscheint ganz ruhig und erdverbunden, wie es schon vor eintausend Jahren gewesen sein muss. Das Wanderkino, das in der NĂ€he vorbei kommt, ist eine der wenigen grossen Attraktionen, nach denen sich die Jugendlichen sehnen. Eines Tages erfĂ€hrt Azate im Verlauf einer Bubenrauferei, dass seine Eltern ihn als Kleinkind adoptiert hatten. Weil sie kinderlos waren, erhielten sie der lokalen Tradition zufolge ein Kind von einer Grossfamilie aus der Dorfgemeinschaft ĂŒberreicht. Jetzt, da Azate weiss, dass er ein Adoptivkind ist, fĂŒhlt er sich einsam. Er muss lernen, mit dem Leben neu zurecht zu kommen. Es ist die keimende erste Liebe, die dem Jungen in diesem wunderbar sanften RegiedebĂŒt von Aktan Abdikalikow nach der totalen Verunsicherung zurĂŒck ins Leben hilft.

 

REGIE:
Aktan Abdikalikow
PRODUKTION:
Kirgisfilm
Noë Productions
CAST:
Mirlan Abdikalikow
Albina Imashewa
Adir Abdikalikow Bakit
Djilkchiew Mirlan
DREHBUCH:
Aktan Abdikalikow
Avtandil Adikulow
Marat Sarulu
KAMERA:
Hassan Kidiraliew

       
  Best Laid Plans
  [nicht mehr im Kino - Release: 03. August 2000]
       
 

Bei diesem Plan muss unweigerlich jemand auf der Strecke bleiben. Fragt sich nur wer ... • Nick (ALESSANDRO NIVOLA) will raus. Einfach nur weg aus dem Kleinstadtkaff Tropico, fort von seinem miesen Job in einer Recyclingfirma. Auch seine Freundin Lissa (REESE WITHERSPOON) trĂ€umt von einem anderen, besseren Leben in der Grossstadt, um sich endlich als KĂŒnstlerin verwirklichen zu können. Als ihm daher sein Arbeitskollege anbietet, bei einem Überfall auf einen Drogendealer den Fluchtwagen zu fahren, wittert Nick die Chance aufs schnelle Geld. Doch der Coup geht schief, und der Dealer droht, Nick umzubringen, falls er nicht innerhalb weniger Tage 15.000 Dollar auftreibt...

Da trifft es sich gut, dass vor kurzem Nicks alter Highschool-Kumpel Bryce (JOSH BROLIN) zurĂŒckgekehrt ist, um das Haus eines reichen Sammlers zu hĂŒten. Hier steht und liegt genug wertvoller Krempel herum, der Nick mit einem Schlag von all seinen Sorgen befreien wĂŒrde.

Doch wie kann man Bryce davon abhalten, einen Diebstahl der Polizei zu melden? - Indem man ihn glauben macht, er selbst habe ein noch schlimmeres Verbrechen begangen, zum Beispiel die Vergewaltigung einer MinderjÀhrigen. Nicks Einsatz in diesem riskanten Pokerspiel ist hoch: niemand geringeres als Lissa...

 

REGIE:
Mike Barker
PRODUKTION:
Alan Greenspan
Betsy Beers
Chris Moore
Sean Bailey
CAST:
Alessandro Nivola
Reese Witherspoon
Josh Brolin
Rocky Carroll
Michael G. Hagerty
Terrence Howard
Jamie Marsh
DREHBUCH:
Ted Griffin
KAMERA:
Ben Seresin
SCHNITT:
Sloane Klevin
MUSIK:
Craig Armstrong
AUSSTATTUNG:
Sophie Becher

       
  Beuys
  [nicht mehr im Kino - Release: 01. Juni 2017]
       
 

Ein Film von Andres Veiel • Beuys. Der Mann mit dem Hut, dem Filz und der Fettecke. 30 Jahre nach seinem Tod erscheint er uns als VisionĂ€r, der seiner Zeit voraus war. Geduldig versuchte er schon damals zu erklĂ€ren, dass „Geld keine Ware sein darf“. Er wusste, dass der Geldhandel die Demokratie unterwandern wĂŒrde.
Doch mehr als das. Beuys boxt, parliert, doziert und erklĂ€rt dem toten Hasen die Kunst. Wollen Sie eine Revolution ohne Lachen machen? fragt er – und lacht. Sein erweiterter Kunstbegriff fĂŒhrte ihn mitten in den Kern auch heute relevanter gesellschaftlicher Debatten.
Regisseur Andres Veiel und seine Editoren Stephan Krumbiegel und Olaf VoigtlĂ€nder zeichnen in ihrer furiosen, klugen Collage unzĂ€hliger, oftmals bisher unerschlossener Bild- und Tondokumente das Bild eines einzigartigen Menschen und KĂŒnstlers, der in seiner rastlosen KreativitĂ€t Grenzen sprengte. BEUYS ist kein klassisches PortrĂ€t, sondern eine intime Betrachtung des Menschen, seiner Kunst und seiner IdeenrĂ€ume, mitreissend, provozierend und verblĂŒffend gegenwĂ€rtig.

 

REGIE:
Andres Veiel
CAST:
Joseph Beuys
DREHBUCH:
Andres Veiel
KAMERA:
Jörg Jeshel
SCHNITT:
Stephan Krumbiegel
Olaf VoigtlÀnder
TON:
Siddho Varza
Matthias Lempert
MUSIK:
Ulrich Reuter
Damian Scholl

       
  Beverly Hills Cop
 
       
 

Ein Film von Martin Brest • Nach einer atemberaubenden Verfolgungsjagd mit einem Lastzug voller illegalen Zigaretten durch die Vororte von Detroit findet Axel Foley, Detroiter Polizist, zuhause die WohnungstĂŒr nur angelehnt. Einen Einbrecher vermutend, betritt er seine Wohnung mit gezogener Waffe und findet seinen alten Freund Mikey gemĂŒtlich in der KĂŒche speisen. Nach VerbĂŒssung einer Haftstrafe hatte dieser Arbeit beim KunsthĂ€ndler Victor Maitland in Beverly Hills gefunden und wollte nun Foley nach langen Jahren wiedersehen. Zu dessen Erstaunen trĂ€gt Mikey eine betrĂ€chtliche Menge deutscher Schuldverschreibungen bei sich. Das Treffen ist nur von kurzer Dauer: Foley wird von zwei Auftragsmördern aus dem Hinterhalt vor der eigenen WohnungstĂŒr niedergeschlagen, Mikey ebenfalls, um dann von Zack durch zwei KopfschĂŒsse hingerichtet zu werden. Dieser Umstand macht Foleys Chef Todd klar, dass die unbekannten TĂ€ter Berufsmörder sein mĂŒssen, sonst hĂ€tte Foley nicht ĂŒberlebt. Obwohl Inspektor Todd ihm verbietet, diesen Fall anzutasten, nimmt Axel Foley Urlaub und reist zur KlĂ€rung des Mordes an seinem Freund Mikey nach Beverly Hills, angeblich um seine alte Freundin Jenny zu besuchen, die dort ein Atelier Victor Maitlands leitet. Foley besucht den gut abgeschirmten Maitland mit einem Blumengebinde in seinem BĂŒrohaus, um ihn wegen Mikey zu befragen, wird aber von sechs seiner Leute aus dessen BĂŒro geschleppt und durch die Scheibe der EingangstĂŒr quasi der eintreffenden Polizei vor die FĂŒsse geworfen, die ihn als VerdĂ€chtigen festnimmt. Nach KlĂ€rung der Lage sind fortan Foleys kalifornische Kollegen John Taggart und Billy Rosewood zu seiner Bewachung abgestellt. Foley hat inzwischen ein sehr teures Hotel mit dem Trick einer angeblich verschlampten Reservierung bezogen und mit der Vorgabe, ein Rolling Stone-Reporter zu sein, fĂŒr den Preis eines Einzelzimmers eine ganze Suite gemietet. Beide Polizisten halten sich im Gegensatz zu Axel Foley haargenau an die Vorschriften, was ihnen ihre Aufgabe alles andere als erleichtert, da Foley fĂŒr gewöhnlich sehr unorthodoxe Methoden pflegt. Mehrmals mĂŒssen sie sich ihrem Vorgesetzten Lieutenant Andrew Bogomil erklĂ€ren, weil Foley sie wie Schuljungen an der Nase herumgefĂŒhrt hat, z. B. mit einem vom Hotelkellner an deren Wagen servierten leckeren Abendessen - und Bananen im Auspuff - und seine Ermittlungen unbeeindruckt fortsetzt.

 

REGIE:
Martin Brest
PRODUKTION:
Jerry Bruckheimer
Don Simpson
CAST:
Eddie Murphy
Judge Reinhold
John Ashton
Lisa Eilbacher
Ronny Cox
Steven Berkoff
DREHBUCH:
Daniel Petrie Jr.
Danilo Bach
KAMERA:
Bruce Surtees
SCHNITT:
Arthur Coburn
Billy Weber
TON:
Alan Bromberg
Cecelia Hall
George Watters II
MUSIK:
Harold Faltermeyer
AUSSTATTUNG:
Angelo P. Graham
KOSTÜME:
Tom Bronson

       
  Bicentennial Man
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. März 2000]
       
 

One robot's 200 year journey to become an ordinary man • San Francisco, Anfang 2000. Richard Martin (SAM NEILL) sorgt fĂŒr ungewöhnlichen Familienzuwachs im Hause: Er kauft den NDR 114-Roboter Andrew (ROBIN WILLIAMS), der kochen, putzen, KinderhĂŒten und andere nĂŒtzliche Arbeiten verrichten kann. Doch schon bald wird den Martins klar, dass Andrew mehr als nur eine automatische

Haushaltshilfe ist, die ihren Saft aus der Steckdose zieht. Über Generationen hinweg versieht er treu seinen Dienst und wird zum unverzichtbaren Freund der Familie. Und je mehr Andrew als Familienmitglied akzeptiert wird, desto menschlichere ZĂŒge nimmt der Roboter an. Er ist neugierig, kreativ, witzig und entwickelt nach und nach GefĂŒhle wie Liebe, Freude und Trauer. Eines Tages aber stellt Andrew ein gewagtes Ansinnen an seinen EigentĂŒmer und vĂ€terlichen Freund: Er fordert seine Freiheit, um sich einen Traum zu erfĂŒllen - menschlich zu werden und von den Menschen als ihresgleichen akzeptiert zu werden. Andrew zieht hinaus in die Welt, in der Hoffnung, dort noch einen anderen Roboter seines Typs zu finden, der mehr als eine programmierte Kreatur ist. Ein aussichtsloses Unterfangen wie es scheint.

Doch dann trifft er auf den erfinderischen Roboter-Spezialisten Rupert Burns (OLIVER PLATT), der ihn seinem Traum, wie ein Mensch auszusehen, nÀherbringen kann...

Robin Williams, Oscar-Gewinner fĂŒr seine ergreifende Vorstellung in 'Good Will Hunting' und zuletzt in der aufrĂŒttelnden Jurek-Becker-Adaption 'Jakob der LĂŒgner' als Held wider Willen zu sehen, schlĂŒpft in BICENTENNIAL MAN erneut in eine Paraderolle und zugleich technisch ausgeklĂŒgelten Maske. Abermals mit Regisseur Chris Columbus vereint, mit dem er zuvor bereits die Erfolgskomödien 'Mrs. Doubtfire' und 'Neun Monate' drehte, beweist Robin Williams in einer Geschichte voller GefĂŒhl, Romantik und Humor, dass ein Roboter menschlicher sein kann als seine Erbauer. Über einen Zeitraum von 200 Jahren folgt die mal bewegende, mal heitere Science-Fiction-Geschichte, die auf einer ErzĂ€hlung von Isaac Asimov basiert, dem Schicksal und der Odyssee eines Androiden, der anders ist als seine Fliessbandkollegen und hofft, sich einmal seinen grössten Wunsch erfĂŒllen zu können - als Mensch akzeptiert zu werden


 

REGIE:
Chris Columbus
PRODUKTION:
Chris Columbus
Wolfgang Petersen
Gail Katz
CAST:
Robin Williams
Sam Neill
Embeth Davidtz
Oliver Platt
Wendy Crewson
Hallie Kate Eisenberg
Stephen Root
DREHBUCH:
Nicholas Kazan
KAMERA:
Phil Meheux
SCHNITT:
Neil Travis
MUSIK:
James Horner
AUSSTATTUNG:
Norman Reynolds
KOSTÜME:
Joseph G. Aulisi

       
  Bienvenue chez les Ch'tis
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. Juni 2008]
       
 

Ein Fremder, der in den Norden kommt, weint zweimal: bei seiner Ankunft und Abreise. • Philippe Abrams ist Vorgesetzter des Postamts von Salon-de-Provence. Er ist verheiratet mit Julie, deren depressiver Charakter ihm das Leben unertrĂ€glich macht. Um ihr eine Freude zu machen, versucht er, mit einer Schummelei eine Versetzung an die CĂŽte d’Azur zu erreichen. Aber der Schwindel fliegt auf, und er wird zwangsversetzt nach Bergues, einem kleinen Dorf im Norden Frankreichs.

FĂŒr die Abrams, SĂŒdfranzosen voller Vorurteile, ist der Norden die Hölle, ein eisiger Landstrich, dessen Bewohner, ein ungehobelter Menschenschlag, eine unverstĂ€ndliche Sprache namens «cheutimi», hervorbringt. Philippe geht alleine dorthin. Zu seiner VerblĂŒffung kommt er an einen reizenden Ort, wird Teil eines warmherzigen Teams, trifft auf lauter gastfreundliche Menschen und findet einen Freund: Antoine, den Postboten und Glöckner des Dorfs, Muttersöhnchen und stĂ€ndig unglĂŒcklich verliebt. Als Philippe nach Salon zurĂŒckkehrt, weigert sich Julie, ihm zu glauben, dass es ihm im Norden gefĂ€llt. Sie bildet sich sogar ein, dass er sie anlĂŒgt, um ihr die Wahrheit zu ersparen. Um ihr nicht zu widersprechen und sich das Leben zu vereinfachen, belĂ€sst er sie schliesslich in dem Glauben, dass Bergues fĂŒr ihn wirklich die Hölle sei.

Von diesem Moment an verwandelt sich sein Leben in eine bequeme LĂŒge: Zwei Wochen lang amĂŒsiert er sich in Antoines Gesellschaft im Norden, und jedes zweite Wochenende lĂ€sst er sich von seiner Frau umsorgen, die allmĂ€hlich aus ihrer Depression herausfindet. Alles geht gut, bis zu dem Tag, an dem Julie sich dazu entschliesst, ihren Mann nach Bergues zu begleiten, um ihm besser dabei helfen zu können, das, was sie fĂŒr eine Hölle hĂ€lt, durchzustehen.

Philippe sieht sich nun dazu gezwungen, Antoine und seine Arbeitskollegen darĂŒber zu informieren, dass er sie seiner Frau als Barbaren dargestellt hat. Er fleht sie an, sich als solche zu verhalten, um seine LĂŒge zu decken und seiner Frau einen solchen Schrecken einzujagen, dass sie möglichst schnell wieder wegfĂ€hrt. Sehr gegen ihren Willen lassen sich Philippes Angestellte auf die Komödie ein und bereiten Julie den schlimmsten Tag ihres Lebens.

Aber Julie kommt hinter das Geheimnis...

 

REGIE:
Dany Boon
PRODUKTION:
Claude Berri
JĂ©rĂŽme Seydoux
CAST:
Kad Merad
Dany Boon
Zoé Félix
Lorenzo Ausilia-Foret
Anne Marivin
Philippe Duquesne
Guy Lecluyse
DREHBUCH:
Dany Boon
Alexandre Charlot
Franck Magnier
KAMERA:
Pierre AĂŻm
SCHNITT:
Luc Barnier
TON:
Lucien Balibar
Roman Dymny
Franck Desmoulins
MUSIK:
Philippe Rombi
AUSSTATTUNG:
Alain Veyssier
KOSTÜME:
Florence Sadaune

       
  Bienvenue parmi nous
 
       
 

Ein Film von Jean Becker

 

REGIE:
Jean Becker
CAST:
Patrick Chesnais
Marc Fayet
Marie-Sophie Ferdane
Jeanne Lambert
Miou-Miou
Thomas SĂ©raphine
Jacques Weber

       
  Birdseye
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. September 2002]
       
 

Ein Film von Stefan Beckner und Michael Huber. • Urs Vogelaug (Stefan Kurt) alias Birdseye, ein mysteriöser Schweizer KĂŒnstler mit dubioser Vergangenheit, taucht in Amerika unter. Ein Ex-Playmate (Amy Hathaway) und ihr eifersĂŒchtiger Liebhaber (Johnny Whitworth) landen wegen dessen EntfĂŒhrung und angeblicher Ermordung hinter Gittern. Wilde Spekulationen und Anschuldigungen ĂŒberschatten die Untersuchungen der Staatsanwaltschaft.

Die geradezu fanatische Anteilnahme der Öffentlichkeit und GerĂŒchte ĂŒber Birdseye's gespenstische ‚Auferstehung‘ lassen einen eigentlichen Medienrummel entstehen.

Der Held der Geschichte, Sheriff Nolan Sharpless (Fred Ward), sieht sich mit der schwierigsten Aufgabe seiner Karriere konfrontiert: Wie löst man einen Mordfall, dessen vermeintliches Opfer zum erstaunlich lebendigen Mythos auferstanden ist? Bald verfĂ€ngt er sich in einem Netz von Zeugen und VerdĂ€chtigen, die sich, um selber im Rampenlicht zu stehen, schamlos der Birdseye-Legende bedienen. In die Enge getrieben, greift Nolan zum Äussersten: Er ernennt seinen 16-jĂ€hrigen Sohn Ben (Fred Koehler) zum inoffiziellen Mitarbeiter.

Bewaffnet mit Notizblock und Taschenlampe steht Ben seinem Vater auf Schritt und Tritt zur Seite: Er kehrt die Scherben von Nolans besessener Suche nach Wahrheit zusammen und rekonstruiert die Wendepunkte des Falls. Bis zum bitteren Ende leistet Ben seinem Vater Beistand. Dieser muss sich schliesslich entscheiden - zwischen der ungeschminkten Wahrheit oder einer ebenso grossartigen wie unverfrorenen LĂŒge.

 

REGIE:
Stephen Beckner
Michael Huber
PRODUKTION:
Karin Koch
Stephan Schindler
CAST:
Stefan Kurt
Fred Ward
Amy Hathaway
Johnny Withworth
Jaimz Woolvett
Fred Koehler
Lisa Blount
DREHBUCH:
Stephen Beckner
KAMERA:
Thomas WĂŒthrich
SCHNITT:
Markus Welter
MUSIK:
Chris Vrenna
Georg Bringolf
AUSSTATTUNG:
Chuck Voelter
Georg Bringolf

       
  Bis zum Horizont, dann Links
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. Juli 2012]
       
 

Ein Film von Bernd Böhlich • Annegret Simon, der Neuzugang im Seniorenheim, erweckt die Aufmerksamkeit von Herrn Tiedgen. Wie kann es nur sein, dass diese starke, stolze Frau plötzlich so mutlos ist? Um Annegret zu zeigen, zu was man im letzten Lebensabschnitt noch fĂ€hig ist, beschliesst er, die fĂŒr einen Tagesausflug vorgesehene JU52 gemeinsam mit den anderen Heiminsassen zu entfĂŒhren.

Dieser ungewöhnliche, kriminelle Entschluss verschafft den alten Leuten nicht nur Abwechslung von einem streng reglementierten Alltag - er bringt auch zwischen ihnen die unterschiedlichsten Leidenschaften ans Tageslicht.

Über einen Zwischenstopp in Wien landen sie am Abend tatsĂ€chlich am Mittelmeer. In der österreichischen Hauptstadt gibt es allerdings eine Reihe von Hindernissen zu ĂŒberwinden, denn inzwischen gilt ihr Flugzeug auch offiziell als entfĂŒhrt und Tiedgen und seine Leute mĂŒssen ihre Rolle glaubhaft spielen. Das gelingt ihnen mittels Phantasie und Talent, aber auch unter Anleitung der beiden Piloten Schlepper und Mittwoch. Die versprechen sich von dem Coup viel Publicity fĂŒr ihr Unternehmen und öffentlichen Respekt fĂŒr ihre vermeintliche Tapferkeit.

Nicht einmal zwölf Stunden nachdem sie am Morgen ihr Heim verlassen haben, stehen die alten Leute in einer kargen griechischen Landschaft und wie Kinder planschen sie mit ihren FĂŒssen im Wasser des Mittelmeeres. FĂŒr Tiedgen hat sich ein uralter Wunsch erfĂŒllt; Fanny die Rolle ihres Lebens gespielt; Hanni sich aus dem Schatten ihrer Schwester befreit und endlich die Liebe kennen gelernt; Stronz wird sie bis an Ende seiner Tage nicht mehr verlassen; Schwester Amelie hat etwas vom Leben, von Sehnsucht, GlĂŒck und Schmerz begriffen.

Sie blicken alle auf das Meer und können sich von dessen schmerzhafter Schönheit nicht lösen – so als wĂ€re es das Leben selbst.

 

REGIE:
Bernd Böhlich
PRODUKTION:
René Frotscher
Alexander Martens
Anne-Christina Herbst
Eva-Marie Martens
CAST:
Us Conradi
Angelica Domröse
Herbert Feuerstein
Stephan Grossmann
Herbert Köfer
Steffi KĂŒhnert
Monika Lennartz
DREHBUCH:
Bernd Böhlich
KAMERA:
Florian Foest
SCHNITT:
Esther Weinert
MUSIK:
Andreas Hoge

       
  Biser bojane
  [nicht mehr im Kino - Release: 30. März 2017]
       
 

Ein Film von Milan Karadzic • Ðorde Popovic (Slaven DoĆĄlo) bekommt einen anonymen Anruf, in welchem es darum geht, seinen lĂ€ngst verschollenen Vater kennenzulernen. Zum Zeitpunkt des Telefonates glaubt er sein Vater sei tot, er bricht nach Montenegro auf, um sich auf die Suche nach ihm zu begeben. Auf seinem Weg dorthin lernt er Lola (Vanja Nenadic) kennen. Nach jahrelangem Arrest in Triest kommt Nikola Popovic (Mima KaradĆŸic) aus der Haft raus und kehrt zurĂŒck nach Montenegro, um versteckte Diamanten, welche er vor Jahren aus den europĂ€ischen JuwelierlĂ€den geplĂŒndert hat, zu finden. Doch da erwartet ihn ein Ă€usserst interessanter Empfang seitens der Polizei und seiner alten Komplizen. Alle wollen wissen, wo die versteckten Diamanten sich befinden. Nikola hat sich auf all dies vorbereiten können, jedoch nicht auf das Treffen mit seinem Sohn, welchen er seit fĂŒnfundzwanzig Jahren nicht gesehen hat.

 

REGIE:
Milan Karadzic
PRODUKTION:
Dragan Djurkovic
Milutin 'Mima' Karadzic
CAST:
Slaven Doslo
Milutin 'Mima' Karadzic
Vanja Nenadic
Andrija Milosevic
Hristina Popovic
DREHBUCH:
Bojana Babic
Vladimir Djurdjevic
Milan Karadzic
Stevan Koprivica
SCHNITT:
Aref Zaabi
TON:
Aleksandar Protic
MUSIK:
Sasa Milosevic
KOSTÜME:
Dragica Lausevic

       
  Blackhat
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. Februar 2015]
       
 

Ein Film von Michael Mann • Ein Angriff auf die globalen FinanzmĂ€rkte von nie gekanntem Ausmass versetzt Regierungen und Geheimdienste in Panik – so sehr, dass sie sogar Nicholas Hathaway (Chris Hemsworth) aus dem GefĂ€ngnis holen, um den Kampf gegen die geheimnisvollen Cyberkriminellen zu gewinnen. Hathaway, ein zu 15 Jahren Haft verurteilter Hacker und Computergenie, ist der einzige, der es mit den Gangstern hinter der Web-Attacke aufnehmen kann. FĂŒr das Versprechen, ein freier Mann zu sein, wenn er die TĂ€ter aufspĂŒrt, lĂ€sst er sich anheuern. Doch was fĂŒr Hathaway fast als sportliche Herausforderung beginnt, wird sehr schnell zu einem erbarmungslosen
Spiel auf Leben und Tod – denn sein anonymer Gegner kapert nicht nur die globalen Datenleitungen, sondern trĂ€gt auch höchst realen Terror in die Welt.
Eine Hetzjagd rund um den Erdball beginnt, die Hathaway und seine Helfer nach Chicago, Los Angeles, Hong Kong und Jakarta fĂŒhrt...

 

REGIE:
Michael Mann
PRODUKTION:
Jon Jashni
Michael Mann
Thomas Tull
CAST:
Chris Hemsworth
Viola Davis
Manny Montana
William Mapother
Holt McCallany
John Ortiz
Tracee Chimo
DREHBUCH:
Morgan Davis Foehl
Michael Mann
KAMERA:
Stuart Dryburgh
SCHNITT:
Leo Trombetta
Joe Walker
TON:
Victor Ray Ennis
Gary Marullo
MUSIK:
Harry Gregson-Williams
Atticus Ross
AUSSTATTUNG:
Guy Hendrix Dyas
KOSTÜME:
Colleen Atwood

       
  Blade: Trinity
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. Januar 2005]
       
 

Die letzte Jagd hat begonnen • Wesley Snipes ĂŒbernimmt in „Blade: Trinity“, dem explosiven dritten Teil der erfolgreichen Filmserie, erneut die Rolle des legendĂ€ren VampirjĂ€gers Blade.

In einer abgelegenen WĂŒstenregion erwecken die VampirfĂŒrsten den Urvater ihrer Spezies zu neuem Leben: das grausige Monster Dracula. Der furchterregende Vampir trĂ€gt jetzt den Namen Drake (Dominic Purcell), und er hat inzwischen sein Immunsystem in den Griff bekommen – jetzt ertrĂ€gt er auch das Tageslicht.

Was die Sache fĂŒr Blade nicht leichter macht: Die VampirfĂŒrsten lancieren eine Verleumdungskampagne, stellen ihn als mörderische Bestie dar und hetzen ihm das FBI auf den Hals. Nachdem Blade und sein Mentor Whistler (Kris Kristofferson) ein explosives Showdown mit dem Team des FBI-Agenten Cumberland (James Remar) knapp ĂŒberstanden haben, ist dem Daywalker klar, dass er Hilfe braucht. Eher widerwillig verbĂŒndet er sich mit den Nightstalkers, einer Gruppe menschlicher VampirjĂ€ger, angefĂŒhrt von Whistlers schöner Tochter Abigail (Jessica Biel) und dem SprĂŒche klopfenden Hannibal King (Ryan Reynolds).

WĂ€hrend Sommerfield (Natasha Lyonne), die blinde Wissenschaftlerin des Teams, nach einer endgĂŒltigen Lösung des Vampirproblems forscht, kĂ€mpfen die Nightstalkers unerbittlich gegen Draculas Untote unter der FĂŒhrung der mĂ€chtigen Vampirin Danica Talos (Parker Posey) und ihrer langzĂ€hnigen Schergen Asher (Callum Keith Rennie) und Grimwood (Profi-Wrestler Triple H). Doch schliesslich muss Blade höchstpersönlich dem gewaltigsten Vampir aller Zeiten gegenĂŒbertreten, denn diesmal steht nicht nur sein eigenes Schicksal auf dem Spiel, sondern das der gesamten Menschheit.

 

REGIE:
David S. Goyer
PRODUKTION:
David S. Goyer
Lynn Harris
Wesley Snipes
CAST:
Wesley Snipes
Kris Kristofferson
Ryan Reynolds
Jessica Biel
Parker Posey
Cascy Beddow
DREHBUCH:
Marv Wolfman
Gene Colan
David S. Goyer
KAMERA:
Gabriel Beristain
SCHNITT:
Conrad Smart
Howard E. Smith
TON:
Oscar Mitt
MUSIK:
Ramin Djawadi
RZA
AUSSTATTUNG:
Chris Gorak
KOSTÜME:
Laura Jean Shannon

       
  Blind Loves
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. April 2009]
       
 

Slepe Lasky • BLIND LOVES ist eine sensible und emotionale Studie darĂŒber, was es heisst, blind zu sein. Die Hauptrolle spielen vier Menschen, die ohne Augenlicht geboren wurden. Sie haben fĂŒr sich selbst eine eigene Welt geschaffen, voller ungewöhnlicher TrĂ€ume, eigener Wahrnehmung, VerstĂ€ndnis und Ideen. Regisseur Juraj LehotskĂœ beobachtet Peter, Miro, Elena und Zuzana, vier blinde Menschen, vereint in ihrer Suche nach Liebe.

 

REGIE:
Juraj Lehotsky
PRODUKTION:
Juraj Chlpik
Frantisek KrÀhenbiel
Juraj Lehotsky
Jan Melis
Marko Skop
DREHBUCH:
Juraj Lehotsky
Marek LescĂĄk
KAMERA:
Juraj Chlpik
SCHNITT:
Frantisek KrÀhenbiel
TON:
MariĂĄn Gregorovic
AUSSTATTUNG:
LukĂĄs Bonk
Romana VargovĂĄ

       
  Blindness
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. Oktober 2008]
       
 

Stadt der Blinden • Der Film nach dem bekannten Roman von NobelpreistrĂ€ger JosĂ© Saramago erzĂ€hlt die Geschichte einer geheimnisvollen Epidemie, die in der Zukunft eine namenlose Metropole befĂ€llt und zahlreiche Menschen erblinden lĂ€sst. Um eine Ausbreitung der Epidemie zu vermeiden, werden die Infizierten vom Staat in ein Lager gesteckt und ihrem Schicksal ĂŒberlassen. Bald schon herrscht in dem Lager Hunger und Chaos - der Kampf um das nackte Überleben beginnt.

Seit "The Constant Gardener" und "City of God" steht Regisseur Fernando Meirelles fĂŒr grosses Kino, das Tiefgang und beste Unterhaltung bietet. Mit "Die Stadt der Blinden" setzt er wieder auf eine berĂŒhmte literarische Vorlage. Ein philosophischer Thriller der Extraklasse mit den Weltstars Julianne Moore, Mark Ruffalo und Gael GarcĂ­a Bernal.

 

REGIE:
Fernando Meirelles
PRODUKTION:
Andrea Barata Ribeiro
Niv Fichman
Sonoko Sakai
CAST:
Julianne Moore
Mark Ruffalo
Alice Braga
Yusuke Iseya
Yoshino Kimura
Don McKellar
Maury Chaykin
Mitchell Nye
Danny Glover
Gael GarcĂ­a Bernal
DREHBUCH:
Don McKellar
José Saramago
KAMERA:
CĂ©sar Charlone
SCHNITT:
Daniel Rezende
TON:
Guilherme Ayrosa
Alessandro Laroca
MUSIK:
Marco AntĂŽnio GuimarĂŁes
AUSSTATTUNG:
Matthew Davies
Tulé Peak
KOSTÜME:
Renée April

       
  Blow
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. Juli 2001]
       
 

Ein Film von Ted Demme • Wer will, der kann die Geschichte des gescheiterten TrĂ€umers George Jung (Johnny Depp) in den Akten des FBI und des Justizministeriums nachlesen. SĂ€uberlich festgehalten ist dort, wie dieser unscheinbare Bursche aus der amerikanischen Provinz nach Kalifornien kam und mit Marihuana aus Mexiko ein florierendes GeschĂ€ft aufzog. Wie er danach als erster Amerikaner ĂŒberhaupt mit dem kolumbianischen Medellin-Kartell GeschĂ€fte machte und Ende der Siebziger so ziemlich alles in den USA verpulverte, genauer gesagt, Kokain einschleuste. Und wie er dafĂŒr immer wieder ins GefĂ€ngnis wanderte - bis 2014 sitzt der langjĂ€hrige DrogenhĂ€ndler Jung zur Zeit im Zuchthaus.

Was den verbundenen Augen Justitias jedoch verborgen bleiben muss und nun von Regisseur Ted Demme in dessen epischem Drama BLOW weder beschönigend noch dĂ€monisierend erzĂ€hlt wird, das ist die Geschichte des Menschen George Jung. Ein junger Mann, der unter der SchwĂ€che seines vergötterten Vaters (Ray Liotta) und den Launen seiner Mutter (Rachel Griffiths) leidet. Ein sanftmĂŒtiger Aussteiger, dessen Unschuld fĂŒr immer Schaden nimmt, als das Schicksal seine erste Liebe (Franka Potente) zerstört. Und ein wagemutiger Spieler, der zwangslĂ€ufig untergehen muss, als er sich mit dubiosen Dealern (Paul Reubens, Jordi MollĂĄ) und einer absolut unzĂ€hmbaren Frau (Penelope Cruz) einlĂ€sst. Genug Stoff fĂŒr mehrere Lebensgeschichten. Und wie immer die Gesellschaft George Jung beurteilen mag - seine Fehler und seine Reue, den Aufstieg und den Fall. Letzten Endes ist der Mann mehr als ein DrogenhĂ€ndler. Sondern auch Sohn. Utopist. Erfinder seiner selbst. Romantiker. Und vor allem: ein Vater...

 

REGIE:
Ted Demme
PRODUKTION:
Joel Stillerman
Denis Leary
CAST:
Johnny Depp
Penelope Cruz
Franka Potente
Ray Liotta
Jordi MollĂ 
Rachel Griffiths
Ethan Suplee
DREHBUCH:
David McKenna
Nick Cassavetes
KAMERA:
Ellen Kuras
SCHNITT:
Kevin Tent
MUSIK:
Graeme Revell
AUSSTATTUNG:
Michael Hanan

       
  Blow Dry
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. August 2001]
       
 

Über kurz oder lang • Phil Allen (ALAN RICKMAN) war einst der Star unter den britischen Friseuren - bis ihn seine Frau (NATASHA RICHARDSON) wegen einer anderen Frau verlassen hat. Doch nun soll die Meisterschaft im Haareschneiden ausgerechnet in dem StĂ€dtchen ausgetragen werden, wohin er sich in seinen kleinen Salon zurĂŒckgezogen hat. Und nicht nur, dass Phils Erzrivale aus alten Zeiten unter den extravaganten Teilnehmern auftaucht, hat der auch noch seine Tochter (RACHAEL LEIGH COOK) mitgebracht, auf die Phils Sohn (JOSH HARTNETT) ein Auge geworfen hat. So weckt der Wettbewerb altes Leid und neue Leidenschaften, es wird geschummelt und betrogen - und alle Beteiligten mĂŒssen feststellen: In der Liebe und belm Haareschneiden sind alle Mittel erlaubt!

OscarÂź-PreistrĂ€ger Sydney Pollack hat mit BLOW DRY eine pfiffige, liebenswĂŒrdige Komödie produziert, bei der letztlich nicht wichtig ist, was die Menschen auf dem Kopf, sondern was sie im Herzen tragen. ALAN RICKMAN (Galaxy Quest), NATASHA RICHARDSON (Nell) und die beiden Jungstars RACHAEL LEIGH COOK (Eine wie keine) und ]OSH HARTNETT (Pearl Harbor) spielen die Hauptrollen, Regie fĂŒhrte der junge irische Regisseur Paddy Breathnach (I Went Down).

 

REGIE:
Paddy Breathnach
PRODUKTION:
Ruth Jackson
Guy East
David Rubin
Sydney Pollack
CAST:
Alan Rickman
Natasha Richardson
Josh Hartnett
Rachel Griffiths
Rachael Leigh Cook
Heidi Klum
Bill Nighy
DREHBUCH:
Simon Beaufoy
KAMERA:
Cian de Buitlear
SCHNITT:
Tony Lawson
MUSIK:
Patrick Doyle
AUSSTATTUNG:
Sophie Becher
KOSTÜME:
Rosie Hackett

       
  Blue Note
  [nicht mehr im Kino - Release: 01. Mai 1998]
       
 

Swingendes Zelluloid • Seit seiner GrĂŒndung im Jahre 1939 ist BLUE NOTE RECORDS der Inbegriff fĂŒr Jazzmusik. BLUE NOTE hat Musiker, Designer, Filmemacher, Schauspieler und sogar Sportler beeinflusst. Doch kaum jemand weiss, dass dieses Label von zwei deutschen Emigranten gegrĂŒndet wurde. Die Geschichte von BLUE NOTE ist die Geschichte von Alfred Lion und Francis Wolff, zwei deutschen Juden aus Berlin, die 1939 nach New York emigrierten und aus ihrer Liebe zum Jazz eine Profession gemacht haben. In der Musik der unterdrĂŒckten Minderheit des schwarzen Amerikas fanden sie eine zweite Heimat.

Bud Powell, Thelonious Monk, Art Blakey, Horace Silver, Sonny Rollins, Hank Mobley, Ornette Coleman, Lou Donaldson, Freddie Hubbard, Herbie Hancock, Joe Henderson, Tony Williams, Jimmy Smith; die Reihe grosser Namen bei BLUE NOTE ist endlos. Jeder von ihnen begann seine musikalische Laufbahn als Nobody im Tonstudio bei Alfred Lion.

Der von Rudy van Gelder geschaffene BLUE NOTE SOUND ist ebenso in die Musikgeschichte eingegangen, wie die vom Designer Reid Miles gestalteten Plattencover. BLUE NOTE war die erste Plattenfirma, die verstanden hat, dass zwischen dem Aussehen einer Schallplatte und der Musik auf ihr eine besondere Beziehung besteht. Der BLUE NOTE LOOK hat ganze Generationen beeinflusst und gilt bis heute als unumstrittene Referenz.

Viele BLUE NOTE - Kompositionen wie zum Beispiel Herbie Hancocks berĂŒhmtes 'Canteloup Island' werden heute gesampelt oder kopiert und erlangen durch Hip Hop- und Acid Jazz-Bands neuen Ruhm.

Der Film erzĂ€hlt die Geschichte des Plattenlabels und die Geschichte des modernen Jazz. Musiker, Freunde und Partner und Fans der BLUE NOTE-Aufnahmen kommen zu Wort und lassen eine Ära amerikanischer Kulturgeschichte wiederaufleben.

 

REGIE:
Julian Benedikt
PRODUKTION:
Ulli Pfau
Bernd Hellthaler (ex)

       
  Blues Brothers 2000
  [nicht mehr im Kino - Release: 29. Mai 1998]
       
 

The Blues Are Back • Es beginnt im GefĂ€ngnis. Elwood Blues (Dan Aykroyd) bereitet sich nach 18 Jahren Haft auf seine Entlassung vor. Auf der staubigen Landstrasse vor dem Knast wartet er auf seinen Partner Jake. Noch weiss er nicht, dass Jake lĂ€ngst verstorben ist, und als er es erfĂ€hrt, zieht es ihn erst einmal ins Waisenhaus, in dem sie beide aufgewachsen sind.

Mutter Mary Stigmata (Kathleen Freeman) konfrontiert ihn dort mit einem zehnjĂ€hrigen Knirps namens Buster (J. Evan Bonifant), der unbedingt einen 'Mentor' benötige. Nun, Buster hat ihn in Elwood - anfangs gegen seinen Willen - gefunden. Die beiden machen sich heimlich auf den Weg nach New Orleans. Elwood ist auf der Suche nach seinen Kumpels aus vergangenen Zeiten, als sie noch zusammen in der Blues Brother Band spielten und die er gerne wieder ins Leben rufen wĂŒrde. Auf dem Polizeirevier trifft er auf den Polizeichef Cable (Joe Morton), den Elwood fĂŒr seinen wiedergefundenen Fast-Stiefbruder hĂ€lt. Curtis, der fĂŒr Jake und Elwood eine Art Ersatzvater war, ist mittlerweile auch gestorben, und Elwood ist sicher, dass Cabel von Curtis abstammt.

Cabel, ein rechtschaffener Cop, ist fassungslos ĂŒber Elwoods Ansinnen und komplementiert ihn aus seinem BĂŒro.

Elwood und Buster machen sich weiter auf den Weg nach Louisiana. In einer Bar treffen sie auf den Barkeeper Might Mack McTeer (John Goodman), der von sich ĂŒberzeugt ist, alles ĂŒber den Blues zu wissen. Er schliesst sich ihnen an.

Auf dem Weg nach Louisiana, denn dort wollen sie hin, geraten sie in einige UnwĂ€gbarkeiten. Nicht nur, dass Cable mit seinen Cops hinter ihnen her ist - Elwood wird verdĂ€chtigt, Buster entfĂŒhrt zu haben - auch die Russen-Mafia ist nicht gut auf sie zu sprechen, da sie ihnen bei einer Schutzgeld-Erpressung die Tour vermasselt haben.

In Louisiana treffen sie auf Queen Mousette (Erykah Badu). Sie veranstaltet einen Blues Wettbewerb. Das Trio hat seinen Auftritt, aber irgendwie fehlt noch jemand. Wie durch ein Wunder steht plötzlich Cable mit auf der BĂŒhne. Und jetzt geht die Session erst richtig los. Die anderen Bands treten auf - und da findet man KĂŒnstler vom Feinsten.

 

REGIE:
John Landis
PRODUKTION:
John Landis
Dan Aykroyd
Leslie Belzberg
CAST:
Dan Aykroyd
John Goodman
Joe Morton
J. Evan Bonifant
Paul Shaffer
The Blues Brothers Band
B.B. King
James Brown
Aretha Franklin
Wilson Pickett
DREHBUCH:
Dan Aykroyd
John Landis
KAMERA:
David Herrington
SCHNITT:
Dale Beldin
MUSIK:
Paul Shaffer
AUSSTATTUNG:
Bill Brodie

       
  Boiler Room
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. Mai 2000]
       
 

Where would you turn? How far would you go? How hard will you fall? • Börsengewinne berauschen die Welt. Nasdaq, Dow Jones und SMI sind das Adrenalin von heute. Das globale Spielcasino zieht seine Kreise.

Im Keller einer knallharten Maklerfirma kann selbst ein cleveres Kind von der Strasse durch den telefonischen Verkauf dubioser Aktien Millionen verdienen. Davon trÀumt auch der 19-jÀhrige Seth Davis (Giovanni Ribisi). Er hat zwei Ziele im Leben: eine Million Dollar und den stÀndigen Respekt seines Vaters.

Seth wird in den Kreis der smarten Yuppies aufgenommen, an dessen Spitze J.T. Marlin (Tom Everett Scott) sitzt. Seth ist ein Talent und verdient schon bald seine ersten Tausender. Als er jedoch beobachtet, wie seine Kollegen immer reicher und seine Klienten immer Ă€rmer werden, beginnt er J.T. Marlin hinterher zu spionieren - und begibt sich damit auf dĂŒnnes Eis...

BOILER ROOM ist eine zeitgenössische Geschichte ĂŒber Korruption und Betrug an der Wall Street. Der Film handelt von einer Gruppe junger GeschĂ€ftsleute, die in illegale BörsengeschĂ€fte verwickelt sind. Das Drehbuch schrieb Newcomer Ben Younger, der auch die Regie fĂŒhrte.

 

REGIE:
Ben Younger
PRODUKTION:
Suzanne Todd
Jennifer Todd
CAST:
Giovanni Ribisi
Vin Diesel
Nia Long
Nicky Katt
Scott Caan
Ron Rifkin
Ben Affleck
DREHBUCH:
Ben Younger
KAMERA:
Enrique Chediak
SCHNITT:
Chris Peppe
MUSIK:
The Angel
AUSSTATTUNG:
Anne Stuhler

       
  Bombay Diaries
  [nicht mehr im Kino - Release: 22. März 2012]
       
 

Dhobi Ghat - Eine Stadt, vier Menschen, viele Geschichten • Shai ist neu in Bombay. Die junge Hobby-Fotografin will die Heimat ihrer Eltern mit der Kamera erkunden. Sie trifft auf den unnahbaren KĂŒnstler Arun und verbringt eine Nacht mit ihm. Ihre Wege trennen sich. Und wĂ€hrend Arun sich in den schicksalhaften VideotagebĂŒchern der ihm unbekannten Hausfrau Yasemin verliert, freundet sich Shai entgegen aller Konventionen mit dem WĂ€scher Munna an. Er fĂŒhrt sie durch die entlegensten Winkel der pulsierenden und modernden Metropole, verliebt sich und beginnt vom Unmöglichen zu trĂ€umen.

 

REGIE:
Kiran Rao
PRODUKTION:
Aamir Khan
Kiran Rao
CAST:
Aamir Khan
Monica Dogra
Kriti Malhotra
Prateik
Aasha Pawar
Jyoti Pawar
DREHBUCH:
Kiran Rao
KAMERA:
Tushar Kanti Ray
SCHNITT:
Nishant Radhakrishnan
TON:
Vikram Biswas
Ayush Ahuja
MUSIK:
Gustavo Santaolalla
AUSSTATTUNG:
Manisha Khandelwal
KOSTÜME:
Isha Ahluwalia
Darshan Jalan

       
  BombĂłn - El perro
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. August 2005]
       
 

Ein Film von Carlos Sorin • Ein Mann kommt auf den Hund, möchte man sagen, und gleichzeitig anfĂŒgen: Er entdeckt dabei das Leben neu und findet zu sich und einem Auskommen. Als die jĂŒngste filmische ErzĂ€hlung von Carlos SorĂ­n ansetzt, ist der Mann arbeitslos und versucht auf geradezu rĂŒhrende Art, Messer mit selber geschnitztem Knauf an die Leute zu bringen. Juan heisst er, und wir erfahren im Verlauf seiner Geschichte, dass er an der Tankstelle, an der er die vergangenen zwanzig Jahre gearbeitet hatte, entlassen wurde. Arbeit gibt es im neoliberal ausgebluteten und einst so reichen Argentinien heute viel zu wenig, aber deshalb muss man noch lange nicht den Bettel hinschmeissen und schon gar nicht einen traurigen Film gestalten.

Der Finne Aki KaurismÀki hat mit der ihm eigenen Lakonik schon oft genug bewiesen, dass auch hoffnungslose Geschichten ein gutes Ende nehmen können, etwas guter Wille, eine gesunde Portion Durchhaltevermögen und Humor vorausgesetzt. Der Argentinier Carlos Sorín ist mit dem Finnen aber nur bis zu einem gewissen Grad vergleichbar: Im lakonischen Humor, in der Liebe zu den gesellschaftlich ausgemusterten Figuren, in der umwerfenden Trockenheit, in der er seine Geschichten erzÀhlt, und sicher auch im Umgang mit der Landschaft, in der sich seine Figuren bewegen. Bei Sorín ist es Patagonien, eine unendliche Weite, in der jeder Riese als kleiner Frosch erscheinen muss, der da am Wegrand vorwÀrts hopst.

Juan, unser ehemaliger Tankwart, ist 52 und arbeitslos. Unnötig beizufĂŒgen: Ein hoffnungsloser Fall. Auch seine Messer wird er nicht los, und wenn er mal eins verkaufen kann, so wird er mit dem Preis nicht einmal die Erstehungskosten des Materials decken. Aber Juan ist unterwegs, und das kann nie schaden, denn wer sich bewegt, begegnet auch anderen. Zum Beispiel einer jungen Frau, die von einer Panne blockiert hilflos am Strassenrand steht. Er kann ihr helfen und kommt nun eben auf den Hund. Ein rassenreines PrachtstĂŒck von argentinischer Dogge wird ihm ĂŒberlassen. Man hat bei den Schenkenden eher das GefĂŒhl, dass sie das geerbte Monstrum loswerden möchten, als dass sie Juan wirklich ein Geschenk machen wollen. Und bei ihm ist klar, dass der Hund ihn fĂŒrs Erste noch mehr einschĂŒchtert, als es die Situation tut, in der er steckt.

Carlos SorĂ­n ist ein Meister der einfachen Geschichten von einfachen Leuten. Wer seinen letzten Spielfilm Historias mĂ­nimas gesehen hat, konnte sich der Faszination nicht entziehen. Einer Faszination, die nicht von Stars ausgeht, sondern von einfachen Menschen, die als Laien in eine Rolle schlĂŒpfen, die weitgehend ihre eigene ist. SorĂ­n hat damals erzĂ€hlt, wie auf dem Dreh nach seinem Ruf «Klappe!», was Ende einer Szene bedeutet, das Leben der Szene sich in der Wirklichkeit einfach und nahtlos fortsetzte. Nun ist dies allein natĂŒrlich noch keine QualitĂ€t, aber in seinem neuen Film BombĂłn – el perro sehen wir wieder, was uns als Betrachtende an all der Gewöhnlichkeit so ungemein fasziniert, packt und auf eine wohltuende Art amĂŒsiert: Es ist die Schlichtheit der Darstellung, das Menschelnde, das in jeder einzelnen Figur steckt, die LiebenswĂŒrdigkeit zum Beispiel von Juan, das Schicksalsergebene, bei dem wir immer mal wieder eingreifen möchten, wo es doch auch ohne uns und ohne Eingriff von aussen seinen Verlauf nimmt – und erst noch eine wundersam guten. Wer jedenfalls wie der Schreibende selber am Anfang dem Juan wĂŒnschte, er möge doch das UngetĂŒm von Dogge rasch wieder loswerden, hat am Ende Angst, dass dem Tier etwas zustossen könnte, und er/sie hat mehr als dies, aber dies sicher begriffen: Das Leben ist voller Überraschungen, man muss sie nur wahrnehmen und sich offen auf sie einlassen. Dann mag man auf den Hund kommen, aber eben den Hund lieben. Und mit ihm das Leben, so einfach, wie es einem spielt, und ohne Wenn und Aber.

 

REGIE:
Carlos Sorin
PRODUKTION:
Óscar Kramer
José María Morales
CAST:
Juan Villegas
Walter Donado
Micol Estévez
Kita Ca
Pascual Condito
DREHBUCH:
Santiago Calori
Salvador Roselli
Carlos Sorin
KAMERA:
Hugo Colace
SCHNITT:
Mohamed Rajid
TON:
Cecilia Rivero
NicolĂĄs Scaduto
MUSIK:
Nicolas Sorin
AUSSTATTUNG:
Margarita Jusid
KOSTÜME:
Ruth Fischerman

       
  Borat
  [nicht mehr im Kino - Release: 02. November 2006]
       
 

Cultural Learnings of America for Make Benefit Glorious Nation of Kazakhstan • Jagshemash, mein Name Borat Sagdiyev. Ich möchte Kommentar abgeben zu neueste Aussagen in den Medien ĂŒber meine Nation von Kasachstan. Hier wird behauptet, dass Frauen in Kasachstan gleichwertig behandelt und jede Art von Religion toleriert wird – das abscheuliche LĂŒgenmĂ€rchen! Das alles ist Teil von grosse Propoganda-Kampagne gegen unsere Land von den bösen Schwachköpfen Usbekistan – die, wie wir alle wissen, sehr neugierige Menschen sind, mit ein Knochen in der Mitte von ihrem Gehirn.

Es gibt einen Mann namens Roman Vasilenko, der sich ausgibt als Minister fĂŒr Presse von Kasachstan. Bitte nicht hören auf diesen Mann, er usbekischer BetrĂŒger und wird gejagt von unseren Agenten. Ich muss weiter betonen im Namen von mein Regierung, dass wenn Usbekistan diese Angriffe nicht unterlĂ€sst, dann wir schliessen nicht lĂ€nger aus die Möglichkeit von militĂ€rischem Eingriff.

Wenn usbekische Propoganda noch einmal behauptet, dass wir NICHT gegorene Pferde-Pisse trinken, Todesstrafe fĂŒr das Backen von Bagels erlassen oder 300 Tonnen menschliche Schambeine pro Jahr exportieren, dann wir werden keine andere Alternative haben, als die Bombardierung ihrer StĂ€dte mit unsere Katapulte.

Jede Behauptung, dass unser glorreich FĂŒhrer ist unzufrieden mit mein Film "Borat: Kulturelle Lernung von Amerika um Benefiz fĂŒr glorreiche Nation von Kasachstan zu machen" ist gelogen. Wahrer Grund fĂŒr Washington-Besuch von PrĂ€sident Nazharbayev ist Bewerbung von diese Kinofilm! Deshalb veranstalten er und Ministerium fĂŒr Information morgen Abend KinovorfĂŒhrung, wozu er haben eingeladen PrĂ€sident Georg Walter Bush und andere amerikanisch WĂŒrdentrĂ€ger – Donald Rumsfeld, Bill Gates, OJ Simpson und Mel Gibsons.

KinovorfĂŒhrung wird gefolgt von Cocktailparty und einer Diskussion ĂŒber engere Bindungen zwischen unsere LĂ€nder bei Hooters, in Haus 825 siebente Strasse.

Vielen Dank, jetzt ich mĂŒssen zurĂŒck zu Botschaft, wo mein Regierung mich brauchen.

Chenquieh!

 

REGIE:
Larry Charles
PRODUKTION:
Sacha Baron Cohen
Jay Roach
CAST:
Sacha Baron Cohen
Pamela Anderson
Ken Davitian
DREHBUCH:
Sacha Baron Cohen
Anthony Hines
Peter Baynham
KAMERA:
Luke Geissbuhler
Anthony Hardwick
SCHNITT:
Craig Alpert
Peter Teschner
James Thomas
MUSIK:
Erran Baron Cohen
KOSTÜME:
Jason Alper

       
  Borderland Blues
 
       
 

Ein Film von Gudrun Gruber • Sonora-WĂŒste, Arizona: Ein meilenlanger Metallkoloss trennt die USA und Mexiko in zwei Territorien. JĂ€hrlich werden die Überreste hunderter Migranten zwischen KaktuswĂ€ldern und steinigen Felsen geborgen. Die angespannte Situation hat die Bewohner des Grenzgebiets in zwei Lager geteilt. Die einen verlangen noch mehr Sicherheit – die anderen fordern mehr humanitĂ€re Hilfe. Gudrun Gruber hat Anwohner, NGO-Mitarbeiter, aber auch selbsternannte GrenzwĂ€chter auf ihren Wegen durch das Gebiet begleitet.

[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Gudrun Gruber
PRODUKTION:
Gudrun Gruber
KAMERA:
Bernd Effenberger
SCHNITT:
Gaby Kull-Neujahr
MUSIK:
Dominik Giesriegl

       
  Born to be Wild
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. April 2007]
       
 

Wild Hogs - Auf der Strasse nach nirgendwo kann viel passieren... • Vier Möchtegern-Biker, die gerade in ihrer Midlife-Crisis stecken, wĂŒrden gerne etwas Pep in ihr tristes Vorstadtleben bringen und eine „Verschnaufpause“ von stressigem Arbeitsalltag und familiĂ€ren Verpflichtungen einschalten; also beschliessen sie kurzerhand, das Sofa gegen einen Sattel einzutauschen und sich auf das Motorrad zu schwingen, um die Strassen von New Mexico unsicher zu machen.

Allerdings gestaltet sich der Trip auf RĂ€dern abenteuerlicher als erwartet: Auf der Suche nach der grossen Freiheit trifft das ungleiche Vierergespann nĂ€mlich auf eine wilde Horde waschechter Hell’Angels, die Del Fuegos – und die sind alles andere als erfreut ĂŒber den stĂŒmperhaften "Zuwachs" ...

 

REGIE:
Walt Becker
PRODUKTION:
Todd Lieberman
Brian Robbins
Michael Tollin
CAST:
Tim Allen
Martin Lawrence
William H. Macy
John Travolta
Ray Liotta
Marisa Tomei
DREHBUCH:
Brad Copeland
KAMERA:
Robbie Greenberg
SCHNITT:
Ryan Folsey
Christopher Greenbury
Stuart H. Pappé
TON:
Jeff Sawyer
MUSIK:
Teddy Castellucci
AUSSTATTUNG:
Michael Corenblith
KOSTÜME:
Lisa Jensen
Penny Rose

       
  Bottled Life
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. Januar 2012]
       
 

Ein Film von Urs Schnell • Wie verwandelt man Wasser in Geld? Es gibt eine Firma, die das Rezept genau kennt: NestlĂ©. Dieser Konzern dominiert den globalen Handel mit abgepacktem Trinkwasser.

Der Schweizer Journalist Res Gehriger macht sich auf, einen Blick hinter die Kulissen des MilliardengeschĂ€fts zu werfen. NestlĂ© blockt ab. Es sei der falsche Film zur falschen Zeit, heisst es in der Konzernzentrale. Doch der Journalist lĂ€sst sich nicht abwimmeln. Er bricht auf zu einer Entdeckungsreise, recherchiert in den USA, in Nigeria und in Pakistan. Die Expedition in die Welt des Flaschenwassers verdichtet sich zu einem Bild ĂŒber die Denkweisen und Strategien des mĂ€chtigsten Lebensmittelkonzerns der Welt.

 

REGIE:
Urs Schnell
PRODUKTION:
Christian Drewing
Urs Schnell
Dodo Hunziker
DREHBUCH:
Res Gehriger
Urs Schnell
KAMERA:
Laurent Stoop
SCHNITT:
Sylvia Seuboth-Radtke
TON:
Manuel Fischer
MUSIK:
Ivo Ubezio

       
  Boule et Bill
 
       
 

Ein Film von Alexandre Charlot & Franck Magnier

 

REGIE:
Alexandre Charlot
Franck Magnier
PRODUKTION:
Cyril Colbeau-Justin
Serge de Poucques
Sylvain Goldberg
Jean-Baptiste Dupont
CAST:
Franck Dubosc
Marina FoĂŻs
Manu Payet
Sara Giraudeau
Charles Crombez
DREHBUCH:
Alexandre Charlot
Franck Magnier
KAMERA:
Axel Cosnefroy
SCHNITT:
Samuel Danési
Cyril Nakache
MUSIK:
Alexandre Azaria
AUSSTATTUNG:
Herald Najar

       
  Bounce
  [nicht mehr im Kino - Release: 29. März 2001]
       
 

Mit Gwyneth Paltrow & Ben Affleck • Ein Leben wie aus dem Bilderbuch: Buddy (BEN AFFLECK) sieht blendend aus, verfĂŒgt ĂŒber unglaublich viel Charme und ist Teilhaber der angesagtesten Werbeagentur des Landes. Doch dann schlĂ€gt das Schicksal eine verwirrende, dĂŒstere Seite auf: Kurz vor Weihnachten zwingt ihn ein gigantischer Schneesturm zum Aufenthalt im Chicagoer Flughafen, wo er sein Ticket mit dem Familienvater Greg (TONY GOLDWYN) tauscht, der dadurch die Festtage bei seiner Familie verbringen kann. Die Nachricht trifft Buddy am nĂ€chsten Morgen wie ein Faustschlag: Das Flugzeug mit Greg an Bord ist in der Nacht abgestĂŒrzt, keiner der Passagiere hat ĂŒberlebt. Er beschliesst, mit Gregs Witwe Abby (GWYNETH PALTROW) Kontakt aufzunehmen, der er unter anderen UmstĂ€nden vermutlich nie begegnet wĂ€re. Und so Ă€ndern sich zwei Menschenleben auf sehr ĂŒberraschende, unvorhersehbare und letztlich unvergessliche Weise...

 

REGIE:
Don Roos
PRODUKTION:
Steve Golin
Michael Besman
CAST:
Ben Affleck
Gwyneth Paltrow
Joe Morton
Natasha Henstridge
Tony Goldwyn
Johnny Galecki
Alex D. Linz
DREHBUCH:
Don Roos
KAMERA:
Robert Elswit
SCHNITT:
David Codron
MUSIK:
Mychael Danna
AUSSTATTUNG:
David Wasco

       
  Boxing Jesus
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. Mai 2008]
       
 

Il Pugno di GesĂč • Antonio ist ein C-Klasse-Boxer. Als er mitten in einem Kampf ausrastet und behauptet, er sei Jesus, landet er in der psychiatrischen Klinik. In 7 Tagen soll er rauskommen, sofern er dann bei klarem Verstand vor einer Kommission belegen kann, dass er „normal“ ist. Doch in der Anstalt trifft Antonio auf Johannes, einen Ă€lteren Mann, der seinen Sohn bei einem Autounfall verloren hat und sich die Schuld daran gibt. Johannes glaubt in Antonio den wiedergeborenen Messias zu erkennen und schwört sich, das dem UnglĂ€ubigen auch zu beweisen. Fortan versucht Johannes, die verschiedenen Stationen im Leben Jesus zu inszenieren; sei es, dass er mithilfe der anderen Insassen die Wunder aus der Bibel in Szene setzt oder indem er in Antonios Akten wĂŒhlt: Dessen Mutter hiess nĂ€mlich tatsĂ€chlich Maria! FĂŒr Johannes Zeichen genug, den UnglĂ€ubigen seiner wahren Bestimmung zuzufĂŒhren. Selbst ein irrwitziges Fussballsspiel scheint ein Mittel, Antonio auf den Weg des rechten Glaubens zu fĂŒhren.

 

REGIE:
Stefan JĂ€ger
PRODUKTION:
Peter JĂ€ger
Stefan JĂ€ger
CAST:
Claudio Caiolo
Bibiana Beglau
Carlo Monni
Michael Finger
Stefan Gubser
Andrea Cambi
Roberto Rondelli
Alessio Venturini
Alessandro Calonaci
DREHBUCH:
Stefan JĂ€ger
KAMERA:
Philip Peschlow
Knut Schmitz
Stefan Runge
SCHNITT:
Oliver Keidel
TON:
André Zacher
MUSIK:
Angelo Berardi

       
  Breakfast at Tiffany's
 
       
 

Ein Film von Blake Edwards • Das bezaubernde New Yorker Partygirl Holly Golightly (Audrey Hepburn) fĂŒhrt ein exzessives Leben voller Extreme: GefrĂŒhstĂŒckt wird in Abendrobe vor dem Schaufenster des Nobel-Juweliers Tiffany, geschlafen bis zum frĂŒhen Nachmittag. Die NĂ€chte sind lang, die Partys schrill, die Begleiter zahlreich und von den Herren nimmt man schon mal fĂŒnfzig Dollar „fĂŒr die Toilette“.

FĂŒr den neuen Mieter in Hollys Mietshaus, den jungen ambitionierten Schriftsteller Paul Varjak (George Peppard) ist die schillernde Holly, die ihn hartnĂ€ckig wegen seiner Ähnlichkeit mit ihrem Bruder „Fred“ nennt, zunĂ€chst ein faszinierendes Studienobjekt; als er sie jedoch nĂ€her kennenlernt, fĂŒhlt er sich mehr und mehr zu ihr hingezogen. Auch Holly fĂŒhlt sich in Varjaks NĂ€he wohl, und so beginnt sich zwischen beiden eine enge Freundschaft zu entwickeln. Tiefere GefĂŒhle gegenĂŒber Varjak gestattet sich Holly jedoch nicht, denn sie verfolgt ein grösseres Ziel: Sie will sich unbedingt reich verheiraten, koste es, was es wolle. Der von ihr bevorzugte Kandidat, ein politisch einflussreicher brasilianischer Grossgrundbesitzer, macht ihr schliesslich einen Heiratsantrag, und Holly beginnt, ihre Zelte in New York abzubrechen.

Bevor sie jedoch ihren Plan in die Tat umsetzen kann, holt die Vergangenheit sie ein. Eines Tages steht ihr Ă€ltlicher Ex-Ehemann aus der Provinz vor der TĂŒr und fordert sie zurĂŒck. Varjak erfĂ€hrt Hollys Geschichte: Sie heisst in Wirklichkeit Lulla Mae Barnes, kommt aus Ă€rmlichen VerhĂ€ltnissen und wurde bereits mit vierzehn Jahren verheiratet, um fĂŒr die Kinder des Witwers zu sorgen. Varjak sieht bestĂ€tigt, was er lĂ€ngst ahnte: Hinter der Fassade der lebenshungrigen, leichtsinnigen Holly verbirgt sich in Wirklichkeit ein zutiefst unsicheres, verĂ€ngstigtes Geschöpf.

 

REGIE:
Blake Edwards
PRODUKTION:
Martin Jurow
Richard Shepherd
CAST:
Audrey Hepburn
George Peppard
Patricia Neal
Buddy Ebsen
Martin Balsam
José Luis de Vilallonga
DREHBUCH:
Truman Capote
George Axelrod
KAMERA:
Franz Planer
Philip H. Lathrop
SCHNITT:
Howard A. Smith
TON:
Hugo Grenzbach
MUSIK:
Henry Mancini

       
  Breakfast of Champions
  [nicht mehr im Kino - Release: 21. Juni 1999]
       
 

Nach dem Roman des Bestsellerautors Kurt Vonnegut • Dwayne Hoover (Bruce Willis), Midland Citys angesehenster Autohausbesitzer und erfolgverwöhnter Strahlemann, droht den Verstand zu verlieren und niemand scheint es zu bemerken: Gemahlin Celia (Barbara Hershey) ist lĂ€ngst zum Tabletten und TV-Junkie geworden, Sohn George (Lukas Haas) trĂ€umt von einer Karriere als singendes BarhĂ€schen und Freund und Mitarbeiter Harry (Nick Nolte) sieht sich am liebsten in Spitzendessous.

Als dann auch noch Francine (Glenne Headley), Dwaynes SekretĂ€rin und Ge liebte, mit dem Ende der Beziehung droht, flĂŒchtet sich Hoover in die-aberwitzige Vor stellung, dass ihm nur noch Kilgore Trout (Albert Finney) - ein reichlich verwirrter Science-Fiction-Autor, der als Ehrengast des 'Art Festivals' in Midland City erwartet wird - helfen kann.

Doch bis die beiden endlich zusammentreffen, soll noch einige Zeit vergehen und das gewohnte Leben völlig aus den Fugen geraten.

Zwischen 'American Dream' und alltĂ€glichem Wahnsinn: BREAKFAST OF CHAMPIONS, Alan Rudolphs neuester Film nach dem gleichnamigen Roman aus der Feder des New Yorker Kultautors Kurt Vonnegut Jr., ist eine pechschwarze Satire, eine tragische Komödie, ein unvergleichliches StĂŒck Kino mit einer ebenso aussergewöhnlichen wie hochkarĂ€tigen Besetzung:

Action-Held Bruce Willis als verzweifelter AutohĂ€ndler, der auf der Überholspur des Lebens ins Schleudern gerĂ€t und schliesslich die Kontrolle ĂŒber sich selbst verliert, Barbara Hershey als seine der Welt völlig entrĂŒckte Ehefrau, Nick Nolte als paranoider Liebhaber von Spitzendessous und Albert Finney als alternder, mittelloser Schriftsteller.

BREAKFAST OF CHAMPIONS hĂ€lt der US-Gesellschaft einen Spiegel vor, prangert sie an, macht sich ĂŒber sie lustig. Der Film eröffnet neue Sicht- und Denkweisen ohne dabei zu moralisieren.

 

REGIE:
Alan Rudolph
PRODUKTION:
David Blocker
David Willis
Sandra Tomita
CAST:
Bruce Willis
Albert Finney
Nick Nolte
Barbara Hershey
Glenne Headly
Lukas Haas
Omar Epps
DREHBUCH:
Alan Rudolph
KAMERA:
Elliot Davis
SCHNITT:
Suzy Elmiger
MUSIK:
Mark Isham
AUSSTATTUNG:
Nina Ruscio

       
  Breaking and Entering
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. Januar 2007]
       
 

Jude Law meets Juliette Binoche • Landschaftsarchitekt Will (J. LAW) ist mit seinem erfolgreichen, dynamischen Unternehmen, das er zusammen mit GeschĂ€ftspartner Sandy (MARTIN FREEMAN, "The Hitchhiker’s Guide To The Galaxy") betreibt, in das Londoner Viertel King’s Cross umgezogen, dem europĂ€ischen Zentrum einer ambitionierten Stadterneuerungs-philosophie.
Bald schon wird die Firma zur Zielscheibe diverser EinbruchdiebstĂ€hle, denn das topmodern eingerichtete BĂŒro erweckt die Aufmerksamkeit der sozial RandstĂ€ndigen und Kleinkriminellen aus der Umgebung. Einer von ihnen ist der 15-jĂ€hrige Miro. Als er bei seiner Einbruchaktion flĂŒchten muss, nimmt Will die FĂ€hrte auf, die ihn geradewegs zu Miros Wohnung fĂŒhrt; hier lebt der junge Muslim zusammen mit seiner Mutter Amira (J. BINOCHE), einer Migrantin aus Bosnien.
Wills Exkurs löst einen Bewusstseinprozess aus, der ihn nicht nur zwingt, seine Sicherheiten – inklusive einer kriselnden Beziehung zu der Schwedin Liv (ROBIN WRIGHT PENN) – , sondern auch seine Vorurteile und Ängste zu hinterfragen. Der Beginn einer leidenschaftlichen Reise, die ihn einerseits mit dem Wandel der Stadt konfrontiert, aber auch mit einer unbekannten und wilden Seite in ihm selbst.

 

REGIE:
Anthony Minghella
PRODUKTION:
Tim Bricknell
Anthony Minghella
Sydney Pollack
CAST:
Jude Law
Juliette Binoche
Robin Wright Penn
Martin Freeman
Ray Winstone
Vera Farmiga
Rafi Gavron
DREHBUCH:
Anthony Minghella
KAMERA:
BenoĂźt Delhomme
SCHNITT:
Lisa Gunning
TON:
Eddy Joseph
MUSIK:
Karl Hyde
Rick Smith
Gabriel Yared
AUSSTATTUNG:
Alex McDowell
KOSTÜME:
Natalie Ward

       
  Breakout
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. Januar 2007]
       
 

Ein Film von Mike Eschmann • ZĂŒrich, Kreis 12. Nia (NILS ALTHAUS) und Pulpo (BARDO EICHER) hĂ€ngen in der Agglo-Szene ab, ohne Ausbildung, ohne Job, ohne Perspektiven. Man trifft sich mit Gleichgesinnten im Klub, wo Muskelspiele und hormongesteuerte AktivitĂ€ten angesagt sind.
Eine "schnelle Nummer" mit der Freundin eines BandenfĂŒhrers kommt die beiden Freunde teuer zu stehen, denn mit einer Gang, die Vergeltung mit harten FĂ€usten einfordert, haben sie nicht gerechnet: Pulpo landet im Rollstuhl und Nia, der vor dem Jugendanwalt beharrlich schweigt, in der Arbeitserziehungsanstalt. Was bleibt, ist die Wut und das unstillbare Verlangen nach Rache. Also heckt Nia einen Fluchtplan aus, auch wenn dieser regelmĂ€ssige, Ă€tzende Treffen mit der Jugendarbeiterin Nicole Frey (MELANIE WINIGER) bedingt. Und tatsĂ€chlich gelingt eines Tages der Ausbruch...

 

REGIE:
Mike Eschmann
PRODUKTION:
Lukas Hobi
Reto SchÀrli
CAST:
Melanie Winiger
Roeland Wiesnekker
Nils Althaus
DREHBUCH:
Thomas Hess
David Keller
Michael Sauter
KAMERA:
Roland Schmid
SCHNITT:
Mike Schaerer
KOSTÜME:
Linda Harper

       
  Breath
 
       
 

Ein Film von Simon Baker • Wo das Niemandsland West-Australiens auf das Ende der Welt trifft und die Wellen ungebremst ĂŒber die schroffen Felsen hinwegpeitschen, verbringen der wohlbehĂŒtete Piklet und der impulsiv-draufgĂ€ngerische Loonie Mitte der 70er Jahre ihre Jugend. Von der Aura des Surfers Sando angezogen, erlernen die beiden zusammen ein neues Hobby und geben sich mit voller Leidenschaft den Wellen hin. Zwischen Sando, dessen geheimnisvoller Frau Eva, die frĂŒher einmal Spitzensportlerin war, und den beiden Jungs entwickelt sich eine sonderbare Freundschaft. Und als neuer Surf-Mentor der beiden Teenager hat Sando bald eine erste PrĂŒfung auf Lager – es erwartet die beiden die Faszination des ersten jugendlichen Rauschs, die mit tödlicher Gefahr einhergeht 
 Das Coming-of-Age-Drama von Regisseur und Hauptdarsteller Simon Baker basiert auf dem gleichnamigen Roman von Tim Winton und besticht durch das aussergewöhnliche Zusammenspiel der vier Protagonisten.

[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Simon Baker
PRODUKTION:
Simon Baker
Jamie Hilton
Mark Johnson
CAST:
Simon Baker
Samson Coulter
Ben Spence
Elizabeth Debicki
DREHBUCH:
Gerard Lee
Simon Baker
Tim Winton
KAMERA:
Marden Dean
SCHNITT:
Dany Cooper
MUSIK:
Harry Gregson-Williams
AUSSTATTUNG:
Steven Jones-Evans
KOSTÜME:
Terri Lamera

       
  Breathe
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. April 2018]
       
 

Ein Film von Andy Serkis • Robin (Andrew Garfield) ist ein gutaussehender, lebenslustiger junger Mann, der sein ganzes Leben noch vor sich hat. Doch plötzlich erkrankt er an KinderlĂ€hmung und ist fortan vom Hals abwĂ€rts gelĂ€hmt. Entgegen jeglicher Empfehlungen der Ärzte und trotz der Tatsache, dass noch nie ein Polio-Patient ausserhalb eines Spitals ĂŒberlebt hat, entschliesst sich Robins Ehefrau Diana (Claire Foy), ihren Gatten nach Hause zu bringen. Mit Hingabe, tiefer Vertrautheit und Entschlossenheit lĂ€sst sie Robin seine Behinderung vergessen und verschafft ihm ungeahnte Freiheiten. Sie beschliessen, sich durch das Leiden nicht einschrĂ€nken zu lassen, gehen auf Reisen und berĂŒhren die Menschen, denen sie begegnen, mit Humor, Mut und Lebensfreude. Doch dann verschlechtert sich Robins Zustand drastisch...

 

REGIE:
Andy Serkis
PRODUKTION:
Jonathan Cavendish
CAST:
Andrew Garfield
Claire Foy
Diana Rigg
Miranda Raison
Dean-Charles Chapman
Ed Speleers
Hugh Bonneville
DREHBUCH:
William Nicholson
KAMERA:
Robert Richardson
SCHNITT:
Masahiro Hirakubo
TON:
Jeremy Price
MUSIK:
Nitin Sawhney
AUSSTATTUNG:
James Merifield
KOSTÜME:
Charlotte Walter

       
  Bride & Prejudice
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. Februar 2005]
       
 

Musik, Farben, Tanz, Gesang und viel, viel Liebe. • Mrs. Bakshi möchte nichts mehr, als ihre Töchter mit gut situierten MĂ€nnern zu verheiraten. Doch die eigenwillige Lalita hat sich in den Kopf gesetzt, dies nur aus Liebe zu tun. Als sie den Amerikaner Will Darcy trifft, sind die Probleme vorprogrammiert...
Nach dem Grosserfolg "Bend it like Beckham" verfĂŒhrt uns die indische Regisseurin Gurinder Chadha mit diesem Jane Austen-Klassiker, den sie im heutigen Indien, England und Amerika spielen lĂ€sst. Ganz im unvergleichlichen Stil einer Musical-Komödie serviert sie uns eine frische und freche Geschichte zwischen Orient und Okzident.

 

REGIE:
Gurinder Chadha
PRODUKTION:
Gurinder Chadha
Deepak Nayar
CAST:
Aishwarya Rai
Martin Henderson
Daniel Gillies
Naveen Andrews
DREHBUCH:
Jane Austen
Paul Mayeda Berges
Gurinder Chadha
KAMERA:
Santosh Sivan
SCHNITT:
Justin Krish
TON:
Emily Rogers
MUSIK:
Anu MalikCraig Pruess
AUSSTATTUNG:
Nick Ellis
KOSTÜME:
Eduardo Castro
Ralph Holes
Savinder Kmahil

       
  Bridget
  [nicht mehr im Kino - Release: 22. August 2002]
       
 

Von Amos Kollek • Bridget Finn, eine Frau mit krimineller Vergangenheit, versucht, das Erziehungsrecht fĂŒr Ihren Sohn Clarence wiederzubekommen. Dieser wurde ihr weggenommen, als er noch ein Baby war. Seither kĂ€mpft Bridget darum, ihn wieder bei sich haben zu können und ist in ihrer Verzweiflung bereit, alles dafĂŒr zu tun. Um das nötige Geld zu beschaffen, nimmt sie die zwielichtigsten Angebote an. Vom amerikanischen Mittelwesten nach New York, von Miami in den Nahen Osten und wieder zurĂŒck nach New York: Bridgets Suche nach einer Zukunft bringt sie auf eine Odyssee durch eine Welt voller Licht und Schatten. Und je lĂ€nger sie nach ihrer Zukunft sucht, desto mehr trifft sie auf ihre Vergangenheit

Amos Kollek entfĂŒhrt uns auf eine bewegende und zuweilen skurrile Reise, die uns zeigt, dass es immer einen Hoffnungsschimmer gibt, dass sich hinter jeder Ecke eine Chance verbergen kann. Er lĂ€sst uns seine Lieblings-Hauptdarstellerin Anna Thomson durch die Wirren des Alltags begleiten und fĂŒhrt uns vor Augen, dass es wichtig ist, fĂŒr seine TrĂ€ume und Ziele zu kĂ€mpfen.

 

REGIE:
Amos Kollek
PRODUKTION:
Frédéric Robbes
CAST:
Anna Levine
David Wike
Lance Reddick
Julie Hagerty
Arthur Storch
Mark Margolis
Thom Christopher
DREHBUCH:
Amos Kollek
KAMERA:
Ed Talavera
SCHNITT:
Jeffrey Marc Harkavy
Ron Len
MUSIK:
Joe Delia
AUSSTATTUNG:
Jon Nissenbaum

       
  Bridget Jones: The Edge of Reason
  [nicht mehr im Kino - Release: 02. Dezember 2004]
       
 

Same Bridget. Brand New Diary. • Nach dem Erfolg von Bridget Jones - Schokolade zum FrĂŒhstĂŒck mit fast einer halben Mio. Besuchern geht es jetzt "wahnsinnig“ weiter. Alle Bridget Jones Fans werden in JubelstĂŒrme ausbrechen, denn das erfolgreiche Produzententeam Tim Bevan und Eric Fellner (Notting Hill, Love Actually) konnte fĂŒr „Bridget Jones: Am Rande des Wahnsinns“ nicht nur erneut RenĂ©e Zellweger und Colin Firth, sondern auch Hugh Grant gewinnen.
 
War es nicht zum Verlieben schön? Bridget und der konservative Mark Darcy: Alles Friede, Freude, Schokolade!

Pustekuchen ... vier Wochen nach dem vermeintlichen Happy End mit Mark geht der Ärger fĂŒr Bridget erneut los. Irgendwie ist in der Beziehung der Wurm drin. Ausserdem kĂ€mpft sie mit den TĂŒcken des Alltags, einem neuen Chef und einer Reportage, bei der sie - „oops“ - erneut auf Daniel (Hugh Grant) trifft. Das bleibt nicht ohne Folgen ... Erleben Sie die Comedy des Jahres. Ein Film zum Verlieben: Umwerfend komisch, romantisch – einfach Bridget!

 

REGIE:
Beeban Kidron
PRODUKTION:
Tim Bevan
Eric Fellner
CAST:
Renée Zellweger
Hugh Grant
Colin Firth
Jim Broadbent
Gemma Jones
DREHBUCH:
Andrew Davies
Helen Fielding
Richard Curtis
Adam Brooks
KAMERA:
Adrian Biddle
SCHNITT:
Greg Hayden
TON:
Glenn Freemantle
MUSIK:
Harry Gregson-Williams
AUSSTATTUNG:
Gemma Jackson
KOSTÜME:
Jany Temime

       
  Bridget Jones's Diary
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. August 2001]
       
 

All women keep score.. • 365 Tage aus dem Leben einer Frau um die 30: Bridget Jones (RenĂ©e Zellweger) schlĂ€gt sich mit dem ganz normalen Wahnsinn ihres Single-Alltags herum. Karriere und DiĂ€ten, Freundes-Leid und Party-Wahn. Zu viele Zigaretten und zu wenige Liebhaber. Eben alles, was das Leben so richtig prickelnd macht. Nicht zu vergessen: Die grosse Liebe, die vielleicht doch noch an irgendeiner Ecke wartet ... Einfach bezaubernd und herrlich verschroben mit einem Wort: very british! Nach dem hinreissenden Bestseller von Helen Fielding 'Schokolade zum FrĂŒhstĂŒck'.

 

REGIE:
Sharon Maguire
PRODUKTION:
Tim Bevan
Eric Fellner
Jonathan Cavendish
CAST:
Renée Zellweger
Colin Firth
Hugh Grant
Jim Broadbent
Gemma Jones
Sally Phillips
Shirley Henderson
DREHBUCH:
Helen Fielding
Andrew Davies
Richard Curtis
KAMERA:
Stuart Dryburgh
SCHNITT:
Martin Walsh
MUSIK:
Patrick Doyle
AUSSTATTUNG:
Gemma Jackson

       
  Bringing Down the House
  [nicht mehr im Kino - Release: 31. Juli 2003]
       
 

Betreten auf eigene Gefahr! • Der erfolgreiche Anwalt Peter Sanderson (STEVE MARTIN), frisch geschieden, spiessig bis ins Mark, leicht verklemmt und bekennender Workaholic, leidet sehr unter der Trennung von seiner Exfrau und kann einfach nicht begreifen, warum sie ihn verlassen hat. Um sich zu trösten, chattet er im Internet und lernt so eine, wie er meint, ebenso geistreiche wie gut aussehende AnwĂ€ltin kennen. Als Peter ihr nach aufregendem Schriftverkehr endlich persönlich gegenĂŒbersteht, muss er allerdings feststellen, dass er sich grĂŒndlich geirrt hat. Nicht nur, dass Charlene (QUEEN LATIFAH) keine AnwĂ€ltin ist - nein, ĂŒberdies ist diese schrille Person, die wie ein Orkan ĂŒber ihn hereinbricht, auch noch gerade aus dem GefĂ€ngnis ausgebrochen, wo sie wegen RaubĂŒberfall einsass. Der mit der Situation völlig ĂŒberforderte Peter soll ihr nun helfen, ihre Unschuld zu beweisen. Als er sich weigert, stellt Charlene kurzerhand sein geordnetes Leben auf den Kopf und gefĂ€hrdet so nicht nur Peters Anstrengungen, seine Exfrau zurĂŒckzugewinnen, sondern auch seine GeschĂ€ftsbemĂŒhungen um eine etwas skurrile, aber wichtige milliardenschwere Klientin (JOAN PLOWRIGHT). Als das Chaos um das ungleiche Paar unaufhaltsam fortschreitet, erhalten die beiden die Chance, ihr Leben von Grund auf zu verbessern - wenn nicht alles vorher zusammenbricht ...

 

REGIE:
Adam Shankman
PRODUKTION:
David Hoberman
Ashok Amritraj
CAST:
Steve Martin
Queen Latifah
Eugene Levy
Joan Plowright
Jean Smart
Kimberly J. Brown
Angus T. Jones
DREHBUCH:
Jason Filardi
KAMERA:
Julio Macat
SCHNITT:
Jerry Greenberg
TON:
David A. Whittaker
MUSIK:
Lalo Schifrin
AUSSTATTUNG:
Linda DeScenna
KOSTÜME:
Pamela Withers

       
  Bringing Out The Dead
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. Mai 2000]
       
 

Der neue Scorsese mit Nicholas Cage • New York, Anfang der 90er Jahre. Frank Pierce (NICOLAS CAGE) ist ein RettungssanitĂ€ter, der nachts seine EinsĂ€tze fĂ€hrt, der zu wenig schlĂ€ft und zu viel gesehen hat. Franks Blick hat sich unter den Anforderungen des Jobs verbogen und verengt, bis er nur noch das Leid wahrnimmt, den Schmerz und den Tod. Frank lebt in einem Alptraum: Die Geister derer, die er nicht mehr retten konnte, verfolgen ihn und er droht, daran zu zerbrechen - anders als seine Kollegen, von denen jeder seinen Weg gefunden hat, um mit dem Schrecken umzugehen: Larry (JOHN GOODMAN) tröstet sich mit Essen, Marcus (VING RHAMES) mit Jesus, und Walls (TOM SIZEMORE) schwelgt in sadistischen Allmachtsphantasien.

Bis Frank auf Mary (PATRICIA ARQUETTE) trifft, deren Vater er als Komapatienten in die Notaufnahme bringt. Mary hat ihre eigenen Sorgen, ihre Drogenvergangenheit, die sie einholt - doch Frank sieht auch die WĂ€rme und Menschlichkeit in ihr und er klammert sich daran, in der Hoffnung, sie und sich selbst zu retten.

 

REGIE:
Martin Scorsese
PRODUKTION:
Scott Rudin
Barbara De Fina
CAST:
Nicholas Cage
Patricia Arquette
John Goodman
Ving Rhames
Tom Sizemore
Marc Anthony
Mary Beth Hurt
DREHBUCH:
Paul Schrader
Joe Connelly
KAMERA:
Robert Richardson
SCHNITT:
Thelma Schoonmaker
MUSIK:
Elmer Bernstein
AUSSTATTUNG:
Dante Ferretti

       
  Brombeerchen
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. August 2002]
       
 

Du bist auch nur ein Billigprodukt in diesem abgefuckten System. • Andre und Lilian, zwei ĂŒberdrehte Grosstadtkinder haben ihren deutschen Alltag satt und reisen nach Spanien. Auf der Flucht vor aller BĂŒrgerlichkeit versuchen die Beiden bemĂŒht, ein befreiendes Road-Movie zu durchleben. Dummerweise wird ihr Wagen schon bald von ein paar chinesischen Esoterikern geklaut- und somit auch die Idee von Freiheit und Revolution in einer desillusionierten Zeit.

In einer Hotellobby trifft das enttĂ€uschte LiebespĂ€rchen auf Sylvester, einem Ă€lteren Ex-Schmuggler, der von aberglĂ€ubischem Wahn getrieben, als krimineller Vagabund durch die LĂ€nder zieht. Sylvester fĂŒhlt sich körperlich von der naiv, vertrĂ€umten Lilian angezogen, und er setzt sich in den Kopf sie zu erobern. Andre scheint dies in keiner Weise zu stören: Er selbst verweigert sich seiner SexualitĂ€t und ist ĂŒberzeugt davon, dass Zweierkisten sowie Eifersucht nichts als GesellschaftslĂŒgen sind.

Zu dritt machen sie sich auf den Weg zu einer prachtvollen Villa an der Costa Brava Sylvester behauptet, sie gehöre einem seiner Auftraggeber. Die Drei lassen in dem MÀrchenschloss ihrem Wunsch nach Anarchie und neuen Beziehungsmustern freien Lauf und eine groteske Party mit Drogen, heiligen Goldfischen und erotischen Ausschweifungen beginnt.

Der nĂ€chste Morgen ist ernĂŒchternd: Andre findet ein gefesseltes amerikanisches Ehepaar in einem Kellerverlies. Was tun mit dem konservativen Ehepaar? Befreien? Lilian und Andre geraten in einen heftigen Konflikt mit ihrem Traum von innerer Revolution und der Suche nach Moral. Was ist Gut und was ist Böse? Was ist Verantwortung? Was ist Liebe? Was ist Hoffnung in einer Welt, der sĂ€mtliche Ideale abhanden gekommen sind?

 

REGIE:
Oliver Rihs
PRODUKTION:
Rolf Schmid
CAST:
Mina Tander
Robert Stadlober
Birol Ünel
Graham Roberts
Mara Vador
Carlos Lasarte
Pilar Ferreiro
DREHBUCH:
Oliver Rihs
KAMERA:
Felix von Muralt
SCHNITT:
Isabel Meier
MUSIK:
Ramon Orza
AUSSTATTUNG:
Jesus Lorenzo
KOSTÜME:
Teresa Goikoetxes

       
  Brothers (frĂšres)
  [nicht mehr im Kino - Release: 21. Oktober 2009]
       
 

Ein Film von Igaal Niddam • Zwei BrĂŒder, die Alles trennt ausser das sie beide als Juden geboren sind, finden sich erneut in Israel nach langen Jahre des Schweigens.

Dan hat die Welt der Arbeit und der Erde gewĂ€hlt, und lebt in einen Kibboutz im SĂŒden Israels. Aaron, sein Bruder, Doktor der Rechtswissenschaften und der Philosophie, grosser Gelehrter der Torah, kommt von USA nach Israel, um die Rechte der Studenten der Torah zu verteidigen. Der Konflikt, der die BrĂŒder entgegensetzt, ist die Spiegelung einer Gesellschaft zerrissen zwischen religiöse und politische Ueberzeugungen. Mit den Verboten und den Ungerechtigkeiten die sich vermehren steht Israel heute am Rande des BĂŒrgerkrieges.

Der Film öffnet eine nuancierte und wesentliche Debatte ĂŒber die Frage der Trennung zwischen Staat und Religion in Israel.

 

REGIE:
Igaal Niddam
PRODUKTION:
Nasser Bakhti
CAST:
Baruch Brener
Micha Celektar
Orna Pitussi
DREHBUCH:
David Belhassen
Roy Katsiri
KAMERA:
Claudio Steinberg

       
  Bruegel - The Mill and the Cross
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. Oktober 2011]
       
 

Ein Film von Lech Majewski • Michael Francis Gibsons Buch „The Mill and the Cross“ ist eine komplexe Analyse des GemĂ€ldes „Die Kreuztragung Christi“ von Peter Bruegel. Nachdem Gibson 2005 den Film „Angelus“ von Lech Majewski in einem Pariser Kino gesehen hatte, war er so fasziniert von dem kĂŒnstlerischen Schaffen Majewskis, dass er ihm ein Exemplar seines Buches zukommen liess. Majewski, der seine Karriere ebenfalls als Maler und Dichter begonnen hatte, bewunderte Gibsons differenzierten Zugang zu Bruegels GemĂ€lde. Mit der Verfilmung von THE MILL AND THE CROSS wollte er ein filmisches Äquivalent des flĂ€mischen Meisterwerks in Angriff nehmen.
Lech Majewskis Schaffen war schon immer stark auf bildende Kunst bezogen: Im Museum of Modern Art und auf der Biennale von Venedig wurde seine Videokunst gezeigt, er schrieb das Drehbuch zum Film BASQUIAT und hat in seinem Film THE GARDEN OF EARTHLY DELIGHTS das gleichnamige GemĂ€lde von Hieronymus Bosch „Der Garten der LĂŒste“ kunstfertig in Szene gesetzt.
FĂŒr den Film THE MILL AND THE CROSS wurden die neue CG Technologie, sowie neueste 3D Effekte verwendet. Laut Majewki waren die drei Jahre Filmproduktion nötig, um das filmische Gesamtbild zu schaffen – den vielschichtigen digitalen Bildteppich, bestehend aus unterschiedlichen Perspektiven, atmosphĂ€rischen PhĂ€nomenen und Menschen.

 

REGIE:
Lech Majewski
PRODUKTION:
Lech Majewski
Freddy Olsson
Dorota Roszkowska
CAST:
Rutger Hauer
Oskar Huliczka
Charlotte Rampling
Michael York
DREHBUCH:
Michael Francis Gibson
Lech Majewski
KAMERA:
Lech Majewski
Adam Sikora
TON:
Bartlomiej Bogacki
MUSIK:
Lech Majewski
JĂłzef Skrzek

       
  Brulure du vent
  [nicht mehr im Kino - Release: 09. Mai 2002]
       
 

Von Silvio Soldini (Pane e tulipani) • 'Heute geht wieder dieser ewige, idiotische Alltagstrott los. Ich stehe um fĂŒnf Uhr auf, wasche und rasiere mich, steige in den Bus, schliesse meine Augen und der ganze Horror meines gegenwĂ€rtigen Lebens ĂŒberkommt mich.'

Tobias Horvath lebt in der Schweiz und arbeitet seit zehn Jahren in einer Uhrenfabrik. Jeder einzelne Tag bedeutet fĂŒr ihn die zermĂŒrbende Wiederholung der immer gleichen Gesten. Geboren 'in einem Dorf ohne Namen, in einem Land ohne Bedeutung' im Osten Europas, hat er seine Kindheit im Elend verbracht, im Schatten einer Mutter, die Diebin, Bettlerin und die Dorfhure war.

Als er eines Tages entdeckt, welcher der MĂ€nner, die zu Hause ein- und ausgehen, sein Vater ist, ergreift Tobias ein langes Messer und stösst es ihm in den RĂŒcken. Überzeugt, ihn getötet zu haben, flieht er in dem verzweifelten Versuch, seine Vergangenheit hinter sich zu lassen, in den Westen. Doch sein neues Leben wird von AlbtrĂ€umen und Visionen heimgesucht. Yolandes Zuneigung und die mit seinen Landsleuten im Bistro verbrachten Abende zĂ€hlen kaum fĂŒr ihn. Tobias flĂŒchtet sich ins Schreiben und wartet. Er wartet auf die Ankunft einer "unbekannten, schönen und irrealen" Frau: Line. Sie sucht er wie besessen in jeder Frau, die er trifft.

Eines Tages erscheint schliesslich die wirkliche Line: Caroline, seine frĂŒhere Klassenkameradin, die auch eine Tochter seines Vaters ist. Sie kommt mit ihrem Ehemann, einem Forscher an der UniversitĂ€t, und ihrer ein paar Monate alten Tochter. Jeden Morgen sieht er, wie sie in den Bus steigt; auch sie arbeitet in der Fabrik. Tobias folgt ihr, spioniert ihr nach und verliebt sich heillos in sie. Ihre Liebe scheint hoffnungslos zu sein, doch Tobias will nicht aufgeben 


 

REGIE:
Silvio Soldini
PRODUKTION:
Lionello Cerri
Ruth Waldburger
CAST:
Ivan Franek
Barbara Lukesova
Ctirad Götz
Caroline Baehr
CĂ©cile Pallas
Petr Forman
Zuzana Mauréry
DREHBUCH:
Silvio Soldini
Doriana Leondeff
KAMERA:
Luca Bigazzi
SCHNITT:
Carlotta Cristiani
MUSIK:
Giovanni Venosta
AUSSTATTUNG:
Paola Bizzarri

       
  Buebe gö z'Tanz
  [nicht mehr im Kino - Release: 31. Mai 2012]
       
 

Kummerbuben und Bern Ballett • Die KUMMERBUBEN wollen als erste Rockband in den Heiligen Hallen des Stadttheaters spielen. Um den Sprung zur Choreografin zu schaffen, opfern zwei TĂ€nzerinnen des BERN:BALLETTS ihre ganze Energie und Zeit fĂŒr das gemeinsame Projekt: BUEBE GÖ Z‘TANZ erzĂ€hlt von zwei Welten und einer BĂŒhne, von Schweiss und Schmerz, Hierarchie und Anarchie und von den befreienden Momenten einer geglĂŒckten Verschmelzung zwischen Tanz und Musik.

 

REGIE:
Steve Walker
PRODUKTION:
Peter Guyer
CAST:
Simon JĂ€ggi
Mario Batkovic
Higi Bigler
Daniel Durer
Urs Gilgen
Tobi Heim
Izumi Shuto
Martina Langmann
Emma Lewis
Erick Guillard
Jenny Tattersall
Cathy Marston
Erion Kruja
Paula Alonso
Hui-Chen Tsai
Ilan Kav
Julie Philpott
Denis Puzarov
Jianhui Wang
DREHBUCH:
Markus Heiniger
Steve Walker
KAMERA:
Markus Heiniger
SCHNITT:
Stephan Heiniger
Peter Guyer
TON:
Balthasar Jucker
MUSIK:
Mario Batkovic
Higi Bigler
Urs Gilgen
Tobi Heim

       
  Bullet to the Head
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. März 2013]
       
 

Shootout • Die Prinzipien des knallharten Auftragskiller James Bonomo (Sylvester Stallone) aka „Jimmy Bobo“ aus New Orleans sind klar formuliert: Sei erbarmungslos gegenĂŒber deinen Feinden und töte niemals einen Unschuldigen wĂ€hrend eines Auftrags. Doch als sein junger Partner genau deswegen mit dem Leben bezahlen muss gerĂ€t Jimmy schnell ins Visier des ehrgeizigen Detective Taylor Kwon (Sung Kang), der gerade aus Wahsington in New Orleans eintrifft, um einer alten Spur nach zu gehen. Um seinen Partner zu rĂ€chen und seine Unschuld zu beweisen geht Jimmy schliesslich eine ungewöhnliche Partnerschaft mit Kwon ein. Zusammen suchen sie nach Hinweisen die zu den TĂ€tern und geraten dabei in ein Netz aus den Intrigen, welche von den hintersten Gassen New Orleans bis in die obersten Etagen der Macht in Washington D.C. fĂŒhrt. Das ungleiche Duo, zusammengebracht durch zwei grausame Morde, nimmt es mit jedem auf, der sich ihnen in den Weg stellt - denn sie sind bereit, alles zu opfern, um ihre Rache zu bekommen...

 

REGIE:
Walter Hill
PRODUKTION:
Alfred Gough
Alexandra Milchan
Miles Millar
Joel Silver
Kevin King Templeton
CAST:
Sylvester Stallone
Christian Slater
Jason Momoa
Sarah Shahi
Adewale Akinnuoye-Agbaje
Sung Kang
Holt McCallany
Jon Seda
DREHBUCH:
Alessandro Camon
KAMERA:
Lloyd Ahern II
SCHNITT:
Timothy Alverson
TON:
Dane A. Davis
Christopher Alba
MUSIK:
Steve Mazzaro
AUSSTATTUNG:
Toby Corbett
KOSTÜME:
Ha Nguyen

       
  Bullhead
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. April 2012]
       
 

Rundskop • Dem jungen Limburger RinderzĂŒchter Jacky wird ein zwielichtiger Deal mit einem berĂŒchtigten HormonhĂ€ndler angeboten. Er steht unter Druck, pumpt sich zudem selbst mit Testosteron auf. Bei ersten Verhandlungen trifft er auf den Polizeiinformanten Diederik, ein Freund aus vergangenen Tagen. Sie teilen ein verstörendes Ereignis aus ihrer Kindheit, das nun ein dunkles und fatales Ende heraufbeschwört. BULLHEAD, der DebĂŒtfilm des Belgiers Michael R. Roskam, ist ein packender Film-noir- Krimi und eine klug inszenierte Tragödie ĂŒber Freundschaft, die WillkĂŒr des Schicksals und Menschen, die zu Extremen getrieben werden.

 

REGIE:
Michaël R. Roskam
PRODUKTION:
Bart Van Langendonck
CAST:
Matthias Schoenaerts
Jeroen Perceval
Jeanne Dandoy
Barbara Sarafian
Tibo Vandenborre
Frank Lammers
Sam Louwyck
DREHBUCH:
Michaël R. Roskam
KAMERA:
Nicolas Karakatsanis
SCHNITT:
Alain Dessauvage
TON:
Quentin Collette
MUSIK:
Raf Keunen

       
  Bure Baruta - Das Pulverfass
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. Juni 1999]
       
 

Preis der Internationalen Filmkritik am Filmfestival Venedig 1998 • Eine Nacht in Belgrad. Willkommen im Cabaret Balkan. ConfĂ©rencier Boris empfĂ€ngt Sie zu einer nĂ€chtlichen Fahrt durch die Stadt.

Begegnen Sie zuerst einem Taxifahrer, der eine alte Rechnung mit dem ehemaligen Polizisten Dimitri zu begleichen hat. Sein Fahrgast ManĂ©, ein Heimkehrer aus Frankreich, will eine frĂŒhere Geliebte aufspĂŒren. Eine junge Frau wird ihrerseits Zeugin eines absurden Bus-Kidnapping und fĂŒhrt Sie zum jungen bosnischen Rebellen, der in dubiose DrogengeschĂ€fte verwickelt ist. Treten Sie unter die Dusche zweier Boxer und verfolgen Sie, wie jedes ihrer Worte ihre Freundschaft mit Hass vergiftet.

Diese und andere Menschen treiben ziellos durch die dunklen Strassen. Sie haben sich den Fantomen ihrer Vergangenheit zu stellen, um eine Zukunft zu haben. Das Pulverfass, auf dem sie sitzen, kann jeden Moment hochgehen.

Goran Paskaljevic (Someone Else's America) paart die verschlungene Struktur eines 'Short Cuts' mit dem bitterbösen Sarkasmus von 'Pulp Fiction' zu einer explosiven Mischung. Die besten jugoslawischen SchauspielerInnen sind hier vereint zu einer einmaligen Demaskierung der AbsurditÀt von Gewalt.

 

REGIE:
Goran Paskaljevic
PRODUKTION:
Antoine de Clermont-Tonnerre
Goran Paskaljevic
CAST:
Miki Manojlovic
Lazar Ristovski
Mirjana Jokovic
Sergei Trifunovic
Nikola Ristanovski
Marko Urosevic
Nebojsa Glogovac
DREHBUCH:
Dejan Dukovski
Goran Paskaljevic
KAMERA:
Milan Spasic
SCHNITT:
Petar Pulnikovic
MUSIK:
Zoran Simjanovic
AUSSTATTUNG:
Milenko Jeremic

       
  Burg Schreckenstein
  [nicht mehr im Kino - Release: 22. Dezember 2016]
       
 

Ein Film von Ralf Huettner • Er soll aufs Internat! Die Nachricht trifft den elfjĂ€hrigen Stephan (Maurizio Magno) wie ein Vorschlaghammer. Nicht nur, dass sich seine getrennt lebenden Eltern dauernd streiten, jetzt eröffnet ihm seine Mutter Melanie (Jana Pallaske) auch noch, dass sie ihn auf ein Internat in die alte Burg Schreckenstein stecken wollen. Sie hoffen, dass sich so Stephans Noten verbessern.

Doch die Schreckensteiner Jungs entpuppen sich keinesfalls als Streber. Ottokar (Benedict Glöckle), MĂŒcke (Caspar Krzysch), Strehlau (Eloi Christ) und Dampfwalze (Chieloka Nwokolo) nehmen Stephan nach anfĂ€nglichen Differenzen in ihren Rittergeheimbund auf und dann geht der Internatsspass erst richtig los!
Die Jungen von Burg Schreckenstein sind nĂ€mlich auf Kriegsfuss mit den MĂ€dchen vom benachbarten Internat Rosenfels. WĂ€hrend Direktor Rex (Henning Baum) die Streiche-Fehde zwischen den beiden Internaten gelassen sieht und der Graf der Burg (Harald Schmidt) sowieso nur sein ambitioniertes Heissluftballon-Projekt im Kopf hat, ist die Schulleiterin von Rosenfels, Frau Dr. Horn (Sophie Rois), entsetzt ĂŒber die Disziplinlosigkeit. WĂ€hrend ihre MĂ€dchen, allen voran Bea (Nina Goceva), Inga (Mina Rueffer) und Alina (Paula Donath) einen Racheplan gegen die „Schreckies“ schmieden, basteln diese am nĂ€chsten Streich. Sie ahnen noch nicht, dass Jungs und MĂ€dchen ausgerechnet zum Burgfest unter einem Dach leben mĂŒssen. Katastrophe
oder doch nicht?

 

REGIE:
Ralf Huettner
PRODUKTION:
Annie Brunner
Andreas Richter
Alexis Wittgenstein
Ursula Woerner
CAST:
Maurizio Magno
Jana Pallaske
Henning Baum
Sophie Rois
Harald Schmidt
Alexander Beyer
KAMERA:
Armin Dierolf
SCHNITT:
Kai Schröter
TON:
Roman Schwartz
Torsten Zumhof
MUSIK:
Stevie Be-Zet
Ralf Hildenbeutel
AUSSTATTUNG:
Michael Köning
KOSTÜME:
Stefanie Bruhn

       
  By the Sea
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. Dezember 2015]
       
 

Ein Film von Angelina Jolie • Der von Oscar-Gewinnerin Angelina Jolie Pitt geschriebene, inszenierte und produzierte Film BY THE SEA ist das Nachfolgeprojekt ihrer Regiearbeit Unbroken, die ebenfalls fĂŒr Universal Pictures entstand. Die Hauptrollen ĂŒbernehmen das Ehepaar Jolie Pitt. In den Nebenrollen werden sie von einem internationalen Ensemble unterstĂŒtzt, das sich aus MĂ©lanie Laurent, Melvil Poupaud, Niels Arestrup und Richard Bohringer zusammensetzt.
Frankreich, Mitte der 70er Jahre. Der amerikanischen Schriftsteller Roland (Pitt) und seine wunderschöne Frau Vanessa (Jolie Pitt) verbringen den Sommer in einem ruhigen, malerischen Badeort. WÀhrend sie Zeit mit anderen Urlaubern, wie dem frisch verheirateten Paar Lea (Laurent) und François (Poupaud), und den Einheimischen Michel (Arestrup) und Patrice (Bohringer) verbringen, beginnt das Paar, sich den ungelösten Problemen ihres eigenen Lebens zu stellen. Eine Reise, die beide sich selbst wieder nÀher bringt.

Sowohl stilistisch als auch in seiner Herangehensweise an die Darstellung menschlicher Emotionen und Verhaltensweisen, lÀsst sich BY THE SEA vom europÀischen Kino und Theater der 60er und 70er Jahre inspirieren.
Die Kern-Mannschaft, die Jolie Pitt hinter der Kamera unterstĂŒtzte, bestand aus Kameramann Christian Berger (Das Weisse Band), der sein Cine Reflect Lighting System fĂŒr den Dreh benutzte, dem Production Designer Jon Hutman (Unbroken), der Cutterin Patricia Rommel (Das Leben der Anderen) sowie der KostĂŒmbildnerin Ellen Mirojnick (Wall Street: Money Never Sleeps). Pitt fungierte neben ihr als Produzent, wĂ€hrend Chris Brigham (Inception), Holly Goline-Sadowski (Unbroken) und Michael Vieira (Unbroken) als ausfĂŒhrende Produzenten tĂ€tig waren.

 

REGIE:
Angelina Jolie
PRODUKTION:
Angelina Jolie
Brad Pitt
CAST:
Brad Pitt
Angelina Jolie
MĂ©lanie Laurent
Niels Arestrup
Melvil Poupaud
DREHBUCH:
Angelina Jolie
KAMERA:
Christian Berger
SCHNITT:
Martin Pensa
Patricia Rommel
MUSIK:
Gabriel Yared
AUSSTATTUNG:
Jon Hutman
KOSTÜME:
Ellen Mirojnick

       
  ça commence aujourd'hui
  [nicht mehr im Kino - Release: 27. Januar 2000]
       
 

Ei Film von B. Tavernier • Daniel leitet eine Vorschule in Nordfrankreich, das einmal reich war und jetzt von Arbeitslosigkeit zernagt wird. UnterstĂŒtzt von einem engagierten Team und von seiner Freundin, einer KĂŒnstlerin, setzt Daniel sich leidenschaftlich dafĂŒr ein, den Kindern Zukunftschancen zu geben und ihre KreativitĂ€t anzuregen. Als er gegen seine Vorschriften einer Mutter hilft, die auf dem Schulhof zusammenbricht, gerĂ€t er in Konflikt mit den AutoritĂ€ten. Ein Drama um die Kraft von Mut und Phantasie bahnt sich an. Ein Drama, das sich zwischen dem industriellen Ödland und den weiten Landschaften, dem Regen und dem prachtvollem Licht des Nordens abspielt und das von den Gesichtern der Kinder erhellt wird, fĂŒr die alles immer heute beginnt.

«Der Regisseur hat das Herz auf dem rechten Fleck, kompromisslos stellt er sich der Misere, ohne billige Lösungen herbeizufaseln oder die politischen Verantwortlichen global abzukanzeln. Humor und RĂŒhrseligkeit haben in diesem Film ebenso ihren Platz wie blanke Verzweiflung. Und sĂ€mtliche Beteiligten sind mit einer Beseeltheit bei der Sache, deren Quelle nicht lang gesucht werden muss: ÇA COMMENCE AUJOURD'HUI handelt vom Hier und Heute und gibt den Verlierern der Globalisierung auf der Leinwand und jenseits ihre WĂŒrde zurĂŒck.» TAGES-ANZEIGER

 

REGIE:
Bertrand Tavernier
PRODUKTION:
Alain Sarde
Frédéric Bourboulon
CAST:
Philippe Torreton
Maria Pitarresi
Nadia Kaci
Veronique Ataly
Nathalie BĂ©cue
Emmanuelle Bercot
Françoise Bette
DREHBUCH:
Bertrand Tavernier
Dominique Sampiero
Tiffany Tavernier
KAMERA:
Alain Choquart
SCHNITT:
Sophie Brunet
MUSIK:
Louis Sclavis
AUSSTATTUNG:
Thierry François

       
  Camille Redouble
 
       
 

Ein Film von NoĂ©mie Lvovsky • Als Camille (NoĂ©mie Lvovsky) von ihrer grossen Liebe Éric (Samir Guesmi) schwanger wurde, war sie gerade 16 Jahre alt. Éric, Camille und ihre gemeinsame Tochter verbringen 25 leidenschaftliche und glĂŒckliche Jahre miteinander. FĂŒr Camille völlig unerwartet, beschliesst Éric mit einer viel jĂŒngeren Frau ein neues Leben zu beginnen und seine kleine Familie dafĂŒr zu verlassen. Camille ist am Boden zerstört. Am Silvesterabend will sie nicht alleine sein und so betrinkt sie sich zusammen mit ihren Freundinnen hemmungslos. Ganz plötzlich wird Camille in die Vergangenheit zurĂŒckversetzt: Sie ist wieder 16 Jahre alt. NatĂŒrlich trifft sie wieder auf ihre grosse Liebe Éric. Doch diesmal will Camille alles anders machen und versucht Éric so gut es geht aus dem Weg zu gehen. Doch das ist schwieriger als gedacht. Sein Charme ist so verlockend wie eh und je und er lĂ€sst einfach nicht von Camille ab. NatĂŒrlich wird die Situation auch nicht dadurch leichter, dass die beiden sich in der Schule tagtĂ€glich sehen und gezwungen sind, miteinander auszukommen.

 

REGIE:
Noémie Lvovsky
CAST:
Anne Alvaro
Mathieu Amalric
Aurore Broutin
Jules-César Bréchet
Judith Chemla
Julia Faure
Samir Guesmi
India Hair
KAMERA:
Jean-Marc Fabre
SCHNITT:
Annette Dutertre
Michel Klochendler
TON:
Sylvain Malbrant
AUSSTATTUNG:
Fred Lapierre
Frédérique Lapierre

       
  Camping 2
 
       
 

Ein Film von Fabien Onteniente

 

REGIE:
Fabien Onteniente
CAST:
Richard Anconina
Marco Bonini
Claude Brasseur
Marilyne Canto
Christine Citti
DREHBUCH:
Franck Dubosc
Fabien Onteniente
TON:
Rym Debbarh-Mounir

       
  Candelaria
  [demnächst im Kino - Release: 05. Juli 2018]
       
 

Ein Film von Jhonny Hendrix • Havanna im Jahre 1994. Der Inselstaat leidet unter einer VerschĂ€rfung des Wirtschaftsembargos durch die USA, und unter dem Zusammenbruch der Sowjetunion, die Kuba wirtschaftlich unterstĂŒtzt haben.
Die Politische Situation spitzt sich zu und Kuba hungert.
Das Leben von Candelaria (75) und VĂ­ctor Hugo (76) jedoch bleibt davon scheinbar unberĂŒhrt.
Ein Tag ist wie der andere, die Monotonie des entbehrungsreichen Alltags hat beide fest im Griff.
Mit dem Alltagstrott ist jedoch Schluss, als Candelaria im Hotel, in dem sie arbeitet, eine in der SchmutzwĂ€sche versteckte Videokamera findet. Noch unsicher, was sie damit anstellen soll, nimmt sie diese mit nach Hause. Diese Kamera, die fĂŒr beide ein Fremdkörper ist, entwickelt sich allmĂ€hlich zum Mittelpunkt ihres Lebens, wĂ€hrend das Paar lernt, damit umzugehen und sich beim Tanzen, KĂŒssen und Liebe machen filmt.
Der Funke wiedergewonnener Liebe hilft ihnen dabei zu vergessen, dass einer von ihnen krank ist. Sie haben sich wiedergefunden und das gemeinsame Leben neue entdeckt.
Bis die Kamera eines Tages verschwindet. Verzweifelt angesichts der Vorstellung, das zu verlieren, was den Sinn in ihr Leben zurĂŒckgebracht hat, sucht Victor Hugo „El Hormigueo“ auf, einen gefĂ€hrlichen Ort im Zentrum Havannas, an dem alles Gestohlene wiedergefunden werden kann


 

REGIE:
Jhonny Hendrix
PRODUKTION:
Claudia Calviño
Federico Eibuszyc
Jhonny Hendrix
CAST:
Manuel Viveros
Alden Knigth
VerĂłnica Lynn
Philipp Hochmair
DREHBUCH:
Maria Camila Arias
Jhonny Hendrix
Abel Arcos Soto
Carlos Quintela
KAMERA:
Soledad RodrĂ­guez
SCHNITT:
Jhonny Hendrix
Mauricio Leiva-Cock
Anita Remon
KOSTÜME:
Lisandra Ramos

       
  Capote
  [nicht mehr im Kino - Release: 02. März 2006]
       
 

Ein Film von Bennett Miller • Im November 1959 ist Truman Capote (PHILIP SEYMOUR HOFFMAN) dank des Erfolgs von „FrĂŒhstĂŒck bei Tiffany“ ein gefeierter Schriftsteller und der Liebling des New Yorker Jetset. Beim Lesen der New York Times wird er auf einen Aufsehen erregenden Mordfall aufmerksam: Eine vierköpfige Familie aus Kansas wurde förmlich hingerichtet. KaltblĂŒtig. Spontan beschliesst Capote, dass eine Untersuchung des Falls vor Ort sein nĂ€chster Artikel fĂŒr den New Yorker werden soll. Begleitet von seiner Freundin und Muse, der Schriftstellerin Harper Lee (CATHERINE KEENER), reist Capote ins amerikanische Hinterland, wo man dem flamboyanten GrossstĂ€dter mit den auffĂ€lligen Manierismen mit grosser Skepsis begegnet. Als noch wĂ€hrend Capotes Recherchen die beiden TĂ€ter, Perry Smith (CLIFTON COLLINS JR.) und Dick Hickock (MARK PELLEGRINO), geschnappt werden, beschliesst der Schriftsteller, den geplanten Artikel auszuweiten: Mit einem Roman ĂŒber die wahren Ereignisse will er Literaturgeschichte schreiben und unsterblich werden. Doch bald schon entwickelt sich aus seinem anfĂ€nglichen Interesse wahre Obsession: Vor allem der intelligente Smith steht Capote bald nĂ€her, als ihm lieb sein könnte...

 

REGIE:
Bennett Miller
PRODUKTION:
Caroline Baron
Michael Ohoven
William Vince
CAST:
Philip Seymour Hoffman
Catherine Keener
Clifton Collins Jr.
Chris Cooper
Bruce Greenwood
DREHBUCH:
Dan Futterman
KAMERA:
Adam Kimmel
SCHNITT:
Christopher Tellefsen
TON:
Ron Bochar
MUSIK:
Mychael Danna
AUSSTATTUNG:
Jess Gonchor
KOSTÜME:
Kasia Walicka-Maimone

       
  Caramel
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. Januar 2008]
       
 

Ein Film von Nadine Labaki • Beirut, Libanon. FĂŒnf Frauen begegnen sich regelmĂ€ssig im Schönheitssalon, einem ebenso farbenfrohen wie sinnlichen Mikrokosmos, wo mehrere Generationen aufeinander treffen, zusammen schwatzen und sich einander anvertrauen. Jede der Frauen hat ein Problem: Layale hat eine AffĂ€re mit einem verheirateten Mann. Nisrine will einen Moslem heiraten, ist aber nicht mehr Jungfrau. Rima fĂŒhlt sich sexuell von einer schönen Unbekannten mit langen Haaren angezogen. Jamale strĂ€ubt sich vor dem Ă€lter werden und Rose verpasst ihr Leben, weil sie sich um ihre Ă€ltere Schwester kĂŒmmern muss. Zwischen Haareschneiden und Caramel-Epilationen fĂŒhren die fĂŒnf Freundinnen intime und befreiende GesprĂ€che ĂŒber MĂ€nner, Sex und Schwangerschaft.

 

REGIE:
Nadine Labaki
PRODUKTION:
Anne-Dominique Toussaint
CAST:
IsmaĂŻl Antar
GisĂšle Aouad
Yasmine Elmasri
Sihame Haddad
Adel Karam
DREHBUCH:
Rodney El Haddad
Jihad Hojeily
Nadine Labaki
KAMERA:
Yves Sehnaoui
SCHNITT:
Laure Gardette
TON:
Pierre-Yves Lavoué
MUSIK:
Khaled Mouzannar
AUSSTATTUNG:
Cynthia Zahar
KOSTÜME:
Caroline Labaki

       
  Carne Tremula
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. April 1998]
       
 

'LIVE FLESH' 'MIT HAUT UND HAAR' • Madrid kann sehr kalt sein. In jener Nacht zum Beispiel im Januar 1970, als bei der jungen Hure Isabel plötzlich die Wehen einsetzen. Sie schafft es nicht mehr ins Krankenhaus, in einem Bus bringt sie ihren Sohn Victor zur Welt. Die Strassen sind menschenleer, eben wurde von der Regierung Franco der Ausnahmezustand ausgerufen ... Heiss geht es zwanzig Jahre spĂ€ter zu, in einer anderen ereignisreichen Nacht. Victor sucht die junge Elena auf, die er vor wenigen Tagen in einem Nachtclub kennengelernt hat.

Elena aber erinnert sich an nichts, und auf Victors hartnĂ€ckiges DrĂ€ngen hin hat sie plötzlich eine Pistole in der Hand, und dann stehen zwei Polizeibeamte in der TĂŒr, der junge David und sein Freund Sancho, der wiederum grossen Kummer hat, weil seine Frau Clara ihn betrĂŒgt und er nicht zu wissen scheint, dass David ... Ein Schuss löst sich. Zwei Jahre spĂ€ter. Elena hat David geheiratet, von Schuld verzehrt - die Kugel hat in jener Nacht ihn getroffen und er ist querschnittsgelĂ€hmt. Nun ist er ein Star bei den Paralympischen Spielen, spielt Basketball im Rollstuhl. Und Victor ist Zuschauer, im GefĂ€ngnis, bei der FernsehĂŒbertragung. Ein paar Jahre spĂ€ter ist Victor wieder aus dem GefĂ€ngnis entlassen. Auf dem Friedhof, wo er das Grab seiner Mutter Isabel besucht, trifft er die drei Menschen aus jener verhĂ€ngnisvollen Nacht wieder. Auf naive Weise lĂ€dt er neue Schuld auf sich. Er geht eine Beziehung ein zu Clara, obwohl er in Elena verliebt ist, und in den MĂ€nnem der beiden Frauen wĂ€chst die Verzweiflung, die Eifersucht. Die Bereitschaft zur Gewalt. Am Ende werden alte Beziehungen aufgelöst sein, ohne dass neue bereits fest eingegangen sind, aber ein neues Paar macht sich auf den Weg, und wieder wird ein Kind geboren werden auf den Strassen von Madrid - diesmal unter fröhlichen freien Menschen...

 

REGIE:
Pedro AlmodĂłvar
PRODUKTION:
Esther Garcia
AgustĂ­n AlmodĂłvar
CAST:
Liberto Rabal
Javier Bardem
Francesca Neri
Angela Molina
Jose Sancho
Pilar Bardem
Penelope Cruz
Alex Angulo
DREHBUCH:
Pedro AlmodĂłvar
Ruth Rendell
KAMERA:
Affonso Beato
SCHNITT:
Pepe Salcedo
MUSIK:
Alberto Iglesias
AUSSTATTUNG:
Antxon Gomez

       
  Casablanca
 
       
 

Ein Film von Michael Curtiz • Der Film spielt wĂ€hrend des Zweiten Weltkrieges. Frankreich ist von der deutschen Wehrmacht erobert und teilweise besetzt, nicht dagegen das französische Protektorat Marokko, das zu Französisch-Nordafrika gehört und damit durch das Vichy-Regime verwaltet wird. Viele fliehen nach Casablanca, um dort einen Flug ins neutrale Lissabon zu ergattern, von wo aus sie hoffen, weiter nach Amerika gelangen zu können. Die meisten der FlĂŒchtlinge gelangen allerdings nicht ĂŒber Casablanca hinaus. Der korrupte französische Polizeichef Capitaine Louis Renault, der mit den Deutschen zusammenarbeitet, erteilt Transit-Visa nur gegen Bezahlung mit Geld oder Sex. Zwielichtige Gestalten wie der Italiener Ugarte bieten Visa auf dem Schwarzmarkt gegen HöchstbetrĂ€ge an. DarĂŒber hinaus hĂ€lt sich in der Stadt der Amerikaner Rick Blaine auf, dessen Nachtclub Rick’s CafĂ© AmĂ©ricain Treffpunkt vieler Emigranten ist. Rick hat in den 1930er Jahren Waffenschmuggel fĂŒr das von Italien angegriffene Äthiopien betrieben und auf der Seite der Republikaner im Spanischen BĂŒrgerkrieg gekĂ€mpft. Inzwischen ist er jedoch ein desillusionierter Zyniker geworden, der, wie er sagt, kein Interesse mehr daran hat, fĂŒr andere den Kopf hinzuhalten.

 

REGIE:
Michael Curtiz
PRODUKTION:
Hal B. Wallis
CAST:
Humphrey Bogart
Ingrid Bergman
Paul Henreid
Claude Rains
Conrad Veidt
Sydney Greenstreet
Peter Lorre
S.Z. Sakall
DREHBUCH:
Julius J. Epstein
Philip G. Epstein
Howard Koch
KAMERA:
Arthur Edeson
SCHNITT:
Owen Marks
TON:
Francis J. Scheid
MUSIK:
Max Steiner
KOSTÜME:
Orry-Kelly

       
  Casanova
  [nicht mehr im Kino - Release: 09. Februar 2006]
       
 

Ein Film von Lasse Hallström • Shootingstar Heath Ledger ("Ritter aus Leidenschaft") spielt den legendĂ€ren Autoren, Philosophen und Herzensbrecher Giacomo Casanova, dessen amouröse Verwicklungen jahrhundertelang zahllose Liebende inspiriert haben. Die selbstbewusste Schriftstellerin Francesca Bruni (verkörpert von Hollywoods hottest Newcomerin Sienna Miller) scheint die einzige Frau zu sein, die immun gegen seinen Charme ist. So muss Casanova plötzlich schmerzlich den Unterschied zwischen dem Reiz der Eroberung und der Macht der wahren Liebe erkennen und erstmals um die Gunst einer Frau werben.

 

REGIE:
Lasse Hallström
PRODUKTION:
Betsy Beers
Mark Gordon
Leslie Holleran
CAST:
Heath Ledger
Sienna Miller
Jeremy Irons
Oliver Platt
Lena Olin
DREHBUCH:
Jeffrey Hatcher
Kimberly Simi
KAMERA:
Oliver Stapleton
SCHNITT:
Andrew Mondshein
TON:
Jamie Lowry
MUSIK:
Alexandre Desplat
AUSSTATTUNG:
David Gropman
KOSTÜME:
Jenny Beavan

       
  Casting
  [nicht mehr im Kino - Release: 02. November 2017]
       
 

Ein Film von Nicolas Wackerbarth • FĂŒr ihren ersten Fernsehfilm – ein Remake von Fassbinders Die bitteren TrĂ€nen der Petra von Kant – sucht Regisseurin Vera die Idealbesetzung. Doch kurz vor dem ersten Drehtag und nach zahlreichen Castings hat sie die Hauptrolle immer noch nicht gefunden. WĂ€hrend Produzent und Team an Vera verzweifeln, freut sich Gerwin ĂŒber die Mehrarbeit. Denn er verdient sein Geld als Proben-Anspielpartner und spricht DialogsĂ€tze fĂŒr die prominenten Bewerberinnen ein. Als der mĂ€nnliche Hauptdarsteller plötzlich abspringt, wittert Gerwin seine Chance.
Regisseur Nicolas Wackerbarth trifft Fassbinders Vorlage in ihrem vielschichtigen Wesen und schafft gleichzeitig ein ganz eigenes, tiefgrĂŒndiges Werk. Casting wirft einen schonungslosen Blick in die AbgrĂŒnde menschlicher Beziehungen, die gesteuert sind durch Macht, Leidenschaft und Verzweiflung. Doch ganz nebenbei fördert Wackerbarth auch bittere Wahrheiten ĂŒber KrĂ€fteverhĂ€ltnisse und AbhĂ€ngigkeiten in der deutschen Fernsehbranche zu Tage. Casting ist ein ebenso kluger wie unterhaltsamer Film, geprĂ€gt durch spannende Wendepunkte, Humor – und das atemberaubende Schauspiel eines virtuosen Ensembles.

 

REGIE:
Nicolas Wackerbarth
PRODUKTION:
Franziska Specht
CAST:
Toby Ashraf
Milena Dreissig
Judith Engel
Stephan Grossmann
Corinna Kirchhoff
Ursina Lardi
DREHBUCH:
Hannes Held
Nicolas Wackerbarth
KAMERA:
JĂŒrgen Carle
SCHNITT:
Saskia Metten
TON:
Thomas Doepgen
AUSSTATTUNG:
Klaus-Peter Platten

       
  Cats and Dogs: Revenge of Kitty Galore
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. August 2010]
       
 

Ein Film von Brad Peyton • Im uralten Kampf zwischen Katzen und Hunden hat eine verrĂŒckt gewordene Katze die Angelegenheit ein bisschen zu weit getrieben. Kitty Galore, eine ehemalige Agentin der Katzenspionageorganisation MEOWS, ist ĂŒbergeschnappt und hat einen teuflischen Plan ausgeheckt, um nicht nur ihre Hundefeinde, sondern auch ihre frĂŒheren Katzenkollegen unter Kontrolle zu bringen und die Welt zu ihrem Kratzbaum zu machen. Angesichts dieser beispiellosen Gefahr sehen sich Katzen und Hunde zum ersten Mal in der Geschichte gezwungen, ihre KrĂ€fte in einem BĂŒndnis zu vereinen, um sich selbst - und ihre Menschen - zu retten. "Cats & Dogs: The Revenge of Kitty Galore" ist eine Komödie, die Live-Handlungen mit modernster Marionettentechnik und Computeranimation kombiniert. FĂŒr das Fell ist die Zeit zum Fliegen gekommen.

 

REGIE:
Brad Peyton
PRODUKTION:
Andrew Lazar
DREHBUCH:
Ron J. Friedman
Steve Bencich
John Requa
Glenn Ficarra
KAMERA:
Steven Poster
SCHNITT:
Julie Rogers
TON:
Christopher S. Aud
Bruce Tanis
David Werntz
MUSIK:
Christopher Lennertz
AUSSTATTUNG:
Rusty Smith
KOSTÜME:
Tish Monaghan

       
  Cecil B. Demented
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. Oktober 2000]
       
 

John Waters' neuer Film • CECIL.B.DEMENTED ist eine Action-Komödie um einen jungen, irren Filmemacher und seine Gang von Filmfanatikern, die die grosse Hollywooddiva Honey Whitlock kidnappen und dazu zwingen in ihrem Underground-Movie mitzuspielen, um so die Vormachtstellung der Hollywoodstudios endgĂŒltig zu untergraben.

Honey Whitlock ist durch und durch eine Diva und ihre Karriere momentan auf dem Höhepunkt. Talentiert und reich, und mit ihren 40 Jahren wunderschön ist sie auf der Besetzungs-Wunschliste eines jeden Produzenten ganz zuoberst, obwohl ihr der Ruf eines schwierigen Stars mit AllĂŒren vorauseilt. Ihr neuer Film 'Some Kind of Happiness' verspricht ihr grösster Hit ĂŒberhaupt zu werden. Als sie sich fĂŒr die internationale Premiere nach Baltimore, wo der Film gedreht wurde, begibt, weiss sie noch nicht, dass sie dort mit dem anspruchsvollsten und herausforderndsten Regisseur zusammentreffen wird, mit dem sie je zusammengearbeitet hat.

Sie mag ja ein hysterisches Monster sein, aber das hat sie nicht verdient!

Am Tag ist Sinclair Stevens der junge, dynamische und vertrauenswĂŒrdige Manager des Senator Theatre, eines wunderbar renovierten Art-Deco-Kinopalastes, wo die Premiere von "Some Kind of Happiness" stattfinden soll. In der Nacht ist er der selbsternannte Cecil.B.Demented, Guerilla-Filmemacher und KultfĂŒhrer einer Gang von cinephilen Fanatikern, den Sprocket Holes, die als Kinopersonal getarnt hinter den Kulissen agieren. Mit dem Charisma eines Charles Manson, dem Stil eines Andy Warhol und dem artistischen Temperament eines Otto Preminger ist Cecil eigentlich kein gewalttĂ€tiger Junge...ausser wenn man seiner Kamera im Weg steht. Er ist dabei seinen ersten Langspielfilm zu drehen und niemand wird ihn daran hindern können!

 

REGIE:
John Waters
PRODUKTION:
Joseph M. Caracciolo Jr.
John Fiedler
Mark Tarlov
CAST:
Stephen Dorff
Melanie Griffith
Adrian Grenier
Alicia Witt
Larry Gilliard Jr.
Maggie Gyllenhaal
Jack Noseworthy
DREHBUCH:
John Waters
KAMERA:
Robert M. Stevens
SCHNITT:
Jeffrey Wolf
TON:
John Nutt
MUSIK:
Basil Poledouris
Zoe Poledouris
AUSSTATTUNG:
Vincent Peranio
KOSTÜME:
Van Smith

       
  Celebrity
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. März 1999]
       
 

A Sexy New Comedy about people who will do anything to get famous ... or stay famous • Directors Statement

'Celebrity' is a comic film about the phenomenon of celebrity in America, a phenomenon that has reached hysterical proportions. (Even a fellatrix can achieve nation wide notoriety in this day and age). It's told through the personal stories of two people and through them the audience encounters celebrity in all it's forms from nationally known ones to privately celebrated types. I shot the film in black & white for no thematic reason but only because I find black & white films beautiful and grew up on them.

 

REGIE:
Woody Allen
PRODUKTION:
Jean Doumanian
CAST:
Kenneth Branagh
Leonardo DiCaprio
Melanie Griffith
Charlize Theron
Judy Davis
Bebe Neuwirth
Joe Mantegna
Winona Ryder
Famke Janssen
Hank Azaria
DREHBUCH:
Woody Allen
KAMERA:
Sven Nykvist
AUSSTATTUNG:
Santo Loquasto

       
  Central Intelligence
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. Juni 2016]
       
 

Ein Film von Rawson Marshall Thurber • Einst war er in der Schule der Nerd, auf dem alle herumgehackt haben, doch nun feiert Bob (Dwayne Johnson) beim Klassentreffen als skrupelloser CIA-Agent eine triumphale RĂŒckkehr. FĂŒr einen vermeintlich streng geheimen Fall rekrutiert er dort einen ehemaligen Klassenkameraden (Kevin Hart), der frĂŒher den Schulhof im Griff hatte und noch heute, wenn auch als Buchhalter, von seinen glorreichen Tagen trĂ€umt. Doch worauf er sich eingelassen hat, merkt der seriöse SchreibtischtĂ€ter erst, als sein unberechenbarer neuer Freund ihn lĂ€ngst in ein bleihaltiges Spionage-Abenteuer verwickelt hat.

 

REGIE:
Rawson Marshall Thurber
PRODUKTION:
Peter Principato
Scott Stuber
Paul Young
CAST:
Dwayne Johnson
Kevin Hart
Danielle Nicolet
Amy Ryan
Aaron Paul
DREHBUCH:
Ike Barinholtz
David Stassen
Peter Steinfeld
KAMERA:
Barry Peterson
SCHNITT:
Michael L. Sale
TON:
Tammy Fearing
MUSIK:
Ludwig Göransson
Theodore Shapiro
AUSSTATTUNG:
Stephen J. Lineweaver
KOSTÜME:
Carol Ramsey

       
  Centurion
 
       
 

AD 117 • Das römische Reich streckt sich von Ägypten bis nach Spanien und im Osten hin bis zum Schwarzen Meer. Aber im nördlichen Britannien stockt der Eroberungszug der Römer an der schwer zu durchschauenden Guerilla-Taktik eines unerbittlichen Feindes: dem wilden und angsteinflössenden Stamm der Pict.
Marcus Dias, der einzige Überlebende eines Angriffs der Pict auf ein Grenz-Fort der Römer, marschiert mit der legendĂ€ren 9ten Legion des General Titus Virilus. Ihre Mission lautet: Die Pict auszuradieren und ihren AnfĂŒhrer Gorlacon zur Strecke zu bringen.
Als die Legion auf ungewohntem Terrain in einen Hinterhalt gerĂ€t und Virilus gefangen genommen wird, beginnt ein blutiger Kampf um das Überleben. WĂ€hrend sie von den erbarmungslosen Pict verfolgt werden, mĂŒssen sie den General befreien und die sichere römische Grenze erreichen.

 

REGIE:
Neil Marshall
PRODUKTION:
Christian Colson
Robert Jones
CAST:
Michael Fassbender
Dominic West
Olga Kurylenko
Noel Clarke
David Morrissey
JJ Feild
Axelle Carolyn
Riz Ahmed
Dave Legeno
Ulrich Thomsen
DREHBUCH:
Neil Marshall
KAMERA:
Sam McCurdy
SCHNITT:
Chris Gill
TON:
Jeremy Price
MUSIK:
Ilan Eshkeri
AUSSTATTUNG:
Simon Bowles
KOSTÜME:
Keith Madden

       
  Chaebols und Chabolas - Der Kampf um Arbeit
  [demnächst im Kino - Release: coming soon]
       
 

Ein Film von Christian Neu • Arbeitslos in Spanien
Spanien gilt als das Sorgenkind Europas. In den Jahren vor der Finanzkrise erlebte Spanien einen Bauboom, der die ganze Volkswirtschaft durcheinanderbrachte. Das plötzliche billige Geld, verursacht durch die EinfĂŒhrung des Euro, löste eine Bauwelle aus, fĂŒr deren BewĂ€ltigung Millionen von Immigranten benötigt wurden. Dann aber platzte die Blase, der Traum wurde zum Albtraum. Viele Bauarbeiter wurden arbeitslos und standen nicht nur ohne Arbeit, sondern auch ohne richtige Ausbildung und somit ohne berufliche Perspektiven da und die Immigranten haben keine Lust in ihr Ursprungsland zurĂŒckzukehren, da sie dort ein noch dĂŒsteres Schicksal erwartet. Wie kann Spanien dieses Problem bewĂ€ltigen?

Konkurrenzkampf auf dem Arbeitsmarkt in SĂŒdkorea
SĂŒdkorea gilt als MusterschĂŒler Asiens. Innerhalb von zwei Generationen arbeitete sich das Land vom Nichts zum Wohlstandsstaat empor. Doch diese Entwicklung hat seinen Preis. Das ausgeprĂ€gte Leistungsdenken fĂŒhrt zu einem unerbittlichen Kampf um die Spitzenpositionen. Dabei gibt es wenige Gewinner und viele Verlierer, die nur mit MĂŒhe ĂŒber ihre Niederlage hinwegkommen. Es geht weniger darum, eine Arbeit zu finden, als eine Arbeit zu haben, die einem die erwĂŒnschte soziale Anerkennung bringt. Alles andere ist eine Schande, die kaum zu verarbeiten ist.

Der Kampf um Arbeit
David Syz erkundet in seinem Film den Kampf um die Arbeit und beleuchtet dabei das gesellschaftliche und ökonomische Spannungsfeld zwischen den Kulturen Spaniens und SĂŒdkoreas. Es zeigt sich, dass die Arbeitslosigkeit zwar eine globale Dimension hat, von Politikern hingegen meist national bekĂ€mpft wird. Letztlich muss aber jeder seinen eigenen Kampf fĂŒhren, auf Dritte ist kaum Verlass. So steht hinter jedem Kampf um die Arbeit ein persönliches Schicksal. In diesen persönlichen Begegnungen mit Betroffenen gibt der Film dem Begriff der Arbeitslosigkeit ein Gesicht.

 

REGIE:
Christian Neu
PRODUKTION:
David Syz
Patrick M. MĂŒller
Christian Neu
DREHBUCH:
David Syz
Christian Neu
KAMERA:
Philippe Cordey
SCHNITT:
Felix Balke
TON:
Jung Gook Kim
Pablo Demichelis
Raymond Anderegg
MUSIK:
Sebastian Fillenberg

       
  Champions von Morgen
  [nicht mehr im Kino - Release: 09. April 2009]
       
 

Drei Junioren zwischen Traum und Ersatzbank • Den Traum, einmal Spitzensportler zu werden, trĂ€umen viele Kinder und Jugendliche. Nicht allen ist bewusst, dass dieses Ziel nur durch unermĂŒdliches Training und viel Entbehrungen zu erreichen ist.

Der Film CHAMPIONS VON MORGEN zeigt den Weg zum Spitzensport anhand von drei Fussball-Junioren in Ausbildung. Seit sie 5-jĂ€hrige Knirpse sind, wollen Davide, Dominik und Raoul nur das Eine. Fussball ist ihr Leben, ihre Leidenschaft. Fussballstar werden – das ist ihr Traum.

DafĂŒr sind die drei jungen MĂ€nner bereit, alles zu geben, selbst wenn sie ĂŒber die Grenzen ihrer Belastbarkeit gefordert werden. Erst 17 Jahre alt, sind sie bereits mit der harten RealitĂ€t der Sportwelt konfrontiert. Nur wenige Jugendliche werden den Weg nach ganz oben schaffen.

Mit seinem Film erlaubt der Filmemacher Theo Stich dem Publikum einen tiefen Einblick in die WechselbÀder von Erfolg, Misserfolg, Bangen und Hoffen, denen junge Sportler und ihre Familien tagtÀglich ausgesetzt sind.

 

REGIE:
Theo Stich
PRODUKTION:
Marianne Bucher
DREHBUCH:
Theo Stich
KAMERA:
Ueli NĂŒesch
Pio Corradi
SCHNITT:
Rainer M. Trinkler
TON:
Martin Witz
Dieter Meyer

       
  Changeling
  [nicht mehr im Kino - Release: 22. Januar 2009]
       
 

Nach einer wahren Geschichte • Los Angeles, 1928. An einem Samstagmorgen verabschiedet sich Christine Collins (Jolie) von ihrem Sohn Walter und geht zur Arbeit. Als sie wieder nach Hause kommt, ist er verschwunden. Nach fĂŒnf Monaten verzweifelter Suche bringt die Polizei den Jungen medienwirksam zurĂŒck. Doch der vermeintliche Sohn ist nicht Walter. Mit ihrer Forderung, die Suche nicht aufzugeben, gerĂ€t Christine Collins in die gefĂ€hrlichen MĂŒhlen der korrupten Behörden. Als unfĂ€hige Hysterikerin mit Wahnvorstellungen abgestempelt, bekommt sie nur von Pfarrer Briegleb (Malkovich) echte UnterstĂŒtzung. Gemeinsam gehen sie der immer unheimlicher werdenden Sache nach. CHANGELING ist eine fesselnde Geschichte, basierend auf den wahren Begebenheiten der Wineville-Chicken- Morden.

 

REGIE:
Clint Eastwood
PRODUKTION:
Clint Eastwood
Brian Grazer
Ron Howard
Robert Lorenz
CAST:
Angelina Jolie
John Malkovich
DREHBUCH:
J. Michael Straczynski
KAMERA:
Tom Stern
SCHNITT:
Joel Cox
TON:
Paul Berolzheimer
William Cawley
Alan Robert Murray
Kevin Murray
MUSIK:
Clint Eastwood
AUSSTATTUNG:
James J. Murakami
KOSTÜME:
Deborah Hopper

       
  Charlie St. Cloud
  [nicht mehr im Kino - Release: 21. Oktober 2010]
       
 

Wie durch ein Wunder • Zac Efron („Hairspray", „17 Again" – Back to High School“) spielt den tragischen Titelhelden in der bittersĂŒssen Romanze „Wie durch ein Wunder - Charlie St.Cloud “. Basierend auf Ben Sherwoods gefeiertem Roman Wie durch ein Wunder (The Death and Life of Charlie St. Cloud) erzĂ€hlt der Film eine wundersame Geschichte ĂŒber die Magie der Liebe zwischen dem Hier und dem Jenseits.

Das hochemotionale Drama mit Zac Efron in der Titelrolle ist eine herzergreifende Geschichte ĂŒber Geister, Treue und wiedererwachende Lebenslust. Mit einfĂŒhlsamem Witz und voller GefĂŒhl zaubert „Wie durch ein Wunder“ eine wunderbare Fabel von Tod, Leben und Liebe auf die Leinwand. In weiteren Rollen sind Amanda Crew, Oscar-PreistrĂ€gerin Kim Basinger, Ray Liotta und Newcomer Charlie Tahan zu sehen.

 

REGIE:
Burr Steers
PRODUKTION:
Michael Fottrell
CAST:
Zac Efron
Charlie Tahan
Amanda Crew
Augustus Prew
Donal Logue
Kim Basinger
DREHBUCH:
Craig Pearce
Lewis Colick
KAMERA:
Enrique Chediak
SCHNITT:
Padraic McKinley
TON:
Scott Martin Gershin
Stephen P. Robinson
Becky Sullivan
MUSIK:
Rolfe Kent
AUSSTATTUNG:
Ida Random
KOSTÜME:
Denise Wingate

       
  Che: Guerilla
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. April 2009]
       
 

Part 2 • Nach der kubanischen Revolution ist Che auf der Höhe seines Ruhmes und Macht als er im Dschungel von Bolivien untertaucht und sich mit einer kleinen Gruppe von kubanischen Kameraden und bolivianischen Rekruten auf den Start der grossen Latein Amerikanischen Revolution vorzubereiten. Doch dieses mal lernen wir wieviel HartnĂ€ckigkeit, Opfer und Idealismus er fĂŒr seinen Kriegszug aufbringen muss der schlussendlich versagt und Che umbringt. Durch diese Geschichte lernen wir, weshalb Che bis heute ein Symbol fĂŒr Idealismus und ein Held bleibt, welcher im Herzen der Menschen auf der ganzen Welt weiterlebt.

 

REGIE:
Steven Soderbergh
PRODUKTION:
Laura Bickford
Benicio Del Toro
Steven Soderbergh
CAST:
DemiĂĄn Bichir
Rodrigo Santoro
Benicio Del Toro
Catalina Sandino Moreno
MarĂ­a D. Sosa
RaĂșl BeltrĂĄn
RaĂșl 'PitĂ­n' GĂłmez
Paty M. Bellott
DREHBUCH:
Peter Buchman
Benjamin A. van der Veen
Ernesto 'Che' Guevara
KAMERA:
Steven Soderbergh
SCHNITT:
Pablo ZumĂĄrraga
TON:
Mark A. Mangini
Marc Orts
MUSIK:
Alberto Iglesias
AUSSTATTUNG:
AntxĂłn GĂłmez
Philip Messina
KOSTÜME:
Sabine Daigeler

       
  Chinese Box
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. Mai 1998]
       
 

Der neue Film von WAYNE WANG ('Smoke') • Eine grosse Liebe am Puls der Zeit und ein faszinierendes Hongkong-Portrait, so sinnlich wie die Stadt selber.

In seiner Heimatstadt Hongkong hat Wayne Wang einen Film gedreht, der inmitten der realen Ereignisse eine Liebesgeschichte am Ende der Ära erzĂ€hlt. Sechs Monate vor der MachtĂŒbergabe an China trifft sich die High Society zu einem rauschenden Neujahrsfest. Doch der britische Wirtschaftsjournalist John hat genug von der endlosen Spekulationen ĂŒber die Zukunft und der Macht des Geldes. In seinen letzten Wochen in Hongkong fĂ€ngt er die Stimmung, die Gesichter und seine EindrĂŒcke der pulsierenden Metropole ein, die ihn 15 Jahre lang fasziniert hat. Und er wagt es endlich, der Nachtclubbesitzerin Vivian seine unsterbliche Liebe zu gestehen. Auch wenn er weiss, dass ei immer noch auf den Heiratsantrag ihres Geliebten Chang wartet, der mit ihr aus China geflohen und inzwischen in Hongkong reich geworden ist. Der Ă€ngstlich erwartete 30. Juni, wenn die britische Flotten den Hafen von Hongkong verlĂ€sst, wird fĂŒr Vivian und John zum unwiderruflichen Moment der Selbsterkenntnis.

 

REGIE:
Wayne Wang
PRODUKTION:
Lydia Dean Pilcher
Jean-Louis Piel
CAST:
Jeremy Irons
Gong Li
Maggie Cheung
Michael Hui
Ruben Blades
DREHBUCH:
Jean Calude Carriere
Larry Gross
KAMERA:
Vilko Filac
SCHNITT:
Christopher Tellefsen
MUSIK:
Graeme Revell
AUSSTATTUNG:
Chris Wong

       
  Chocolat
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. Februar 2016]
       
 

Ein Film von Roschdy Zem • Dies ist die wahre Geschichte des ersten farbigen Clowns in der französischen Geschichte: Rafael Padilla (Omar Sy) kommt am Anfang des 20. Jahrhunderts nach Paris, um dort Fuss zu fassen und ein neues Leben zu beginnen. Schon bald trifft er auf den weissen Clown Footit (James ThiĂ©rrĂ©e), der ihm alles was er braucht beibringt, um selber ein erfolgreicher Clown zu werden. Schon bald legt sich Rafael den KĂŒnstlernamen Chocolat zu und gemeinsam erobern er und sein neuer Freund die BĂŒhnen Frankreichs, wo sie jeden einzelnen Abend aufs Neue ihr Publikum zu begeisterndem Applaus verleiten. Doch der Erfolg sollte dort nicht stehenbleiben und das dynamische Duo vergrösserte langsam aber sicher seinen Bekanntheitsgrad weit ĂŒber die französischen Grenzen bis in die weite Welt hinaus. Chocolat ging dabei in die GeschichtsbĂŒcher ein.

 

REGIE:
Roschdy Zem
PRODUKTION:
Eric Altmayer
Nicolas Altmayer
CAST:
Omar Sy
James Thiérrée
Noémie Lvovsky
Frédéric Pierrot
DREHBUCH:
Cyril Gely
Olivier Gorce
GĂ©rard Noiriel
Roschdy Zem
KAMERA:
Thomas Letellier
SCHNITT:
Monica Coleman
TON:
Brigitte Taillandier
AUSSTATTUNG:
Jérémie D. Lignol
KOSTÜME:
Pascaline Chavanne

       
  Chok-Dee
 
       
 

Ein Film von Xavier Durringer • Ryan wird in Paris nach einem Einbruch verhaftet und zu sechs Monaten GefĂ€ngnisstrafe verurteilt. Im GefĂ€ngnis lernt er den einstmaligen Muay Thai-Meister Jean kennen, welcher hauptsĂ€chlich in Thailand bei inoffiziellen KĂ€mpfen um WetteinsĂ€tze gekĂ€mpft hat und ihm nun diese Kampfsportart nĂ€her bringt. Jean kann Ryan davon ĂŒberzeugen, nach Thailand zu reisen, um dort in Bangkok an einer traditionsreichen und renommierten Kampfsportschule zu trainieren. Daneben soll Ryan nach der Ankunft in Thailand bei der Gelegenheit seine Tochter ausfindig machen und ihr einen Brief mit einem Tagebuch von Jean ĂŒbergeben. Ryan bekommt von Jean kurz vor seiner Entlassung eine Aufschrift auf seinem Unterarm mit der Aufschrift „Chok Dee“ tĂ€towiert, was ĂŒbersetzt „Viel GlĂŒck“ bedeutet.

 

REGIE:
Xavier Durringer
PRODUKTION:
VĂ©ra Belmont
CAST:
Dida Diafat
Bernard Giraudeau
Florence Faivre
Lakshantha Abenayake
Sombat Metanee
Rit Luecha
Jean-Pierre LĂ©onardini
Fariza Mimoun
DREHBUCH:
Xavier Durringer
Christophe Mordellet
KAMERA:
Guillaume Schiffman
SCHNITT:
Raphaëlle Urtin
TON:
Jean-Luc Audy
MUSIK:
Calbo
Siegfried
Yvan
AUSSTATTUNG:
Eric Durringer
Arin Pinijuararak
KOSTÜME:
Edith Vesperini

       
  Chouchou
  [nicht mehr im Kino - Release: 03. Juli 2003]
       
 

Frankreichs sensationeller Publikumserfolg • Nordafrikaner Chouchou hĂ€lt sich illegal in Paris auf. Er wird von den Mönchen einer verarmten Abtei am Stadtrand aufgenommen und findet eine Stelle als Bediensteter einer Psychiaterin. In der Freizeit verlustiert sich Chouchou aber gerne im schummerigen Halbwelt-Milieu an der Place Clichy. Dort trifft er endlich seinen Neffen wieder, der als SĂ€ngerin Vanessa in einem Etablissement mit dem sinnigen Namen «L'Apocalypse» auftritt. Die Travestie-Szenerie gefĂ€llt Chouchou, weil auch er ein Mann mit gewissen weiblichen Neigungen ist. Die Leichtigkeit des Seins wird jedoch empfindlich gestört, weil plötzlich ein argwöhnischer Inspektor der Polizei auftaucht, den das Doppelleben von Chouchou brennend interessiert. Klar, dass in dieser turbulenten, grotesken Komödie jetzt einiges aus den Fugen gerĂ€t. Merzak Allouaches temporeiche Komödie wurde in Frankreich zum sensationellen Publikumserfolg, und der hinreissende Chouchou-Charakter basiert auf der populĂ€ren BĂŒhnen-One-Man-Show «La vie normale» des Hauptdarstellers Gad Elmaleh. Mit im liebenswerten Spiel um Fummel, GlĂŒck und Liebe ist zudem Altstar Claude Brasseur.

 

REGIE:
Merzak Allouache
PRODUKTION:
Christian Fechner
CAST:
Gad Elmaleh
Alain Chabat
Claude Brasseur
Roschdy Zem
Catherine Frot
Julien Courbey
Arié Elmaleh
DREHBUCH:
Merzak Allouache
Gad Elmaleh
KAMERA:
Laurent Machuel
SCHNITT:
Sylvie Gadmer
TON:
Michel Morier
Paul Lainé
MUSIK:
Germinal Tenas
Gilles Tinayre
AUSSTATTUNG:
Sylvie Deldon
KOSTÜME:
Fabienne Katany
Ricardo Martinez-Paz

       
  Cici Babam
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. April 2018]
       
 

Ein Film von Meltem Bozoflu • Drei erwachsene BrĂŒder werden von ihrer Mutter mit der Tatsache konfrontiert, dass sie einen neuen Vater bekommen werden. Doch obwohl ihr Stiefvater alles tut, um sich mit seinen angeheirateten Söhnen gut zu stellen, können die drei nicht akzeptieren, dass ihre Mutter noch einmal heiraten wird, und sie setzen alles daran, die Hochzeit zu verhindern...

 

REGIE:
Meltem Bozoflu
CAST:
Irem Sak
Alper Kul
Derya Karadas
Arif Erkin GĂŒzelbeyoglu
Onur Buldu
Mahir Ipek
DREHBUCH:
Eray Akyamaner
Ugur GĂŒvercin
Murat Kepez
Ayberk Sak
Sila Çetindag
SĂŒkrĂŒ Özbey
TON:
Murat ElgĂŒn

       
  Cinderella Man
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. September 2005]
       
 

Ein Film von Ron Howard • New York, 1928. Jim Braddock (RUSSELL CROWE), liebender Ehemann und treu sorgender Familienvater, ist auf dem besten Wege als Boxer die grosse Karriere zu machen. RegelmĂ€ssig gewinnt er seine KĂ€mpfe mit beeindruckender Leichtigkeit und hat beste Aussichten auf einen Weltmeisterschaftskampf. Doch das GlĂŒck wendet sich so schnell, wie es gekommen war: Nur fĂŒnf Jahre spĂ€ter Ă€chzt Amerika im eisernen Griff der Grossen Depression. Vom GlĂŒck verlassen und von zahllosen Verletzungen zurĂŒckgeworfen, sind Jim Braddocks TrĂ€ume vom Sportruhm lĂ€ngst geplatzt. Ohne Geld, ohne Arbeit, ohne Zukunft, ohne Boxlizenz geht es fĂŒr ihn, seine treue Frau Mae (RENEE ZELLWEGER) und ihre drei Kinder wie fĂŒr Millionen anderer Amerikaner lĂ€ngst nur noch ums nackte Überleben. Nur Jims gelegentliche brutale Knochenjobs an den Docks halten die Familie ĂŒber Wasser. Doch Jim Braddock gibt nicht auf. Sein ehemaliger Manager Joe Gould (PAUL GIAMATTI) bietet ihm einen einzigen Boxkampf an, und Jim packt die Gelegenheit beim Schopf. Obwohl er krasser Aussenseiter ist, setzt er sich durch. Das Wunder wird wahr. Braddock eilt von Triumph zu Triumph und wird zum Held der vom Schicksal gebeutelten Massen. Schliesslich wartet der Kampf um den Schwergewichtstitel auf Jim, den „Cinderella Man“ – ausgerechnet gegen den in allen Belangen ĂŒberlegenen Max Baer (CRAIG BIERKO), der bereits zwei Gegner im Ring getötet hat. Wieder geht es fĂŒr Jim ums nackte Überleben...

 

REGIE:
Ron Howard
PRODUKTION:
Brian Grazer
Ron Howard
Penny Marshall
CAST:
Russell Crowe
Renée Zellweger
Paul Giamatti
Craig Bierko
Paddy Considine
Bruce McGill
DREHBUCH:
Cliff Hollingsworth
Akiva Goldsman
KAMERA:
Salvatore Totino
SCHNITT:
Daniel P. Hanley
Mike Hill
TON:
Anthony J. Ciccolini III
MUSIK:
Thomas Newman
AUSSTATTUNG:
Wynn Thomas
KOSTÜME:
Daniel Orlandi

       
  Cineman
 
       
 

Ein Film von Yann Moix

 

REGIE:
Yann Moix
CAST:
Lucy Gordon
Marisa Berenson
Pierre Richard
Michel Galabru
KAMERA:
JérÎme Alméras
SCHNITT:
Marco Cavé
TON:
Michel Casang
AUSSTATTUNG:
Emmanuelle Duplay

       
  Cirkus Columbia
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. Juni 2011]
       
 

Circus Columbia • Er war lange weg. Sehr lange. Jetzt ist Divko ein gemachter Mann. Und endlich – es ist Sommer 1991, der Eiserne Vorhang ist gefallen – sieht er die Chance, in seine Heimat zurĂŒckzukehren. Mit einer jungen Geliebten an seiner Seite reist er nach Bosnien-Herzegovina. Hier trifft er seine Ex-Frau wieder und lernt endlich seinen Sohn kennen.

Allerdings lĂ€uft dann vieles nicht ganz so, wie sich Divko das vorgestellt hat. Sein Sohn erweist sich als höchst widerspenstig. Die politische Lage ist instabil. Zudem ist Divkos GlĂŒcksbringer, eine kleine schwarze Katze, eines Tages plötzlich verschwunden


Regisseur Danis Tanovic hat sich bereits mit seinem ersten Film «No Man’s Land» einen Namen gemacht und einen Oscar gewonnen. Jetzt erzĂ€hlt er eine wunderbare, intime Kleinstadtgeschichte mit universellem Charakter. Getragen wird sie von herausragenden Darstellern – unter ihnen der aus «Irina Palm» und verschiedenen Kusturica-Filmen bekannte Miki Manojlovic sowie die mit «Lost» populĂ€r gewordene Mira Furlan. «Cirkus Columbia» ist eine Filmperle, klug und witzig, subtil und berĂŒhrend.

 

REGIE:
Danis Tanovic
PRODUKTION:
Amra Baksic Camo
Marc Baschet
CĂ©domir Kolar
Mirsad Purivatra
CAST:
Miki Manojlovic
Boris Ler
Mira Furlan
Jelena Stupljanin
Mario Knezovic
DREHBUCH:
Ivica Djikic
Danis Tanovic
KAMERA:
Walther van den Ende
SCHNITT:
Petar Markovic
TON:
Samir Foco
AUSSTATTUNG:
Dusan Milavec
Sanda Popovac
KOSTÜME:
Jasna Hadzimehmedovic-Bekric

       
  Cirque du Freak: The Vampire's Assistant
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. Januar 2010]
       
 

Willkommen in der Welt der Vampire • Gemeinsam mit seinem besten Freund Steve besucht der 14jĂ€hrige Darren (Chris Massoglia) den kuriosen „Mitternachtszirkus“ und trifft auf den Spinnenbeschwörer Larten Crepsley (John C. Reilly), der in Wahrheit ein echter Vampir ist. Crepsley verwandelt Darren zur HĂ€lfte in einen untoten Blutsauger, der damit zu einem unfreiwilligen Neuzugang in der grotesken Gemeinschaft umherziehender Artisten des Sonderbaren wird, die vom Schlangenjungen ĂŒber den Wolfsmenschen und dem riesigen Marktschreier (Ken Watanabe) bis zur bĂ€rtigen Lady (Salma Hayek) reicht. Mit seinen neugewonnenen VampirkrĂ€ften erkundet Darren ab sofort die ungeahnte Welt der Dunkelheit und sorgt aus Versehen dafĂŒr, dass ein 200 Jahre alter Waffenstillstand zwischen zwei feindlichen Vampirfamilien gebrochen wird. Inmitten eines tödlichen Vampirkrieges muss er nun ums Überleben und um den Rest Menschlichkeit in ihm kĂ€mpfen.

 

REGIE:
Paul Weitz
PRODUKTION:
Ewan Leslie
CAST:
John C. Reilly
Josh Hutcherson
Chris Massoglia
Jessica Carlson
Michael Cerveris
Ray Stevenson
DREHBUCH:
Paul Weitz
Brian Helgeland
Darren Shan
KAMERA:
J. Michael Muro
SCHNITT:
Leslie Jones
TON:
Paul Berolzheimer
MUSIK:
Stephen Trask
AUSSTATTUNG:
William Arnold
KOSTÜME:
Judianna Makovsky

       
  Citizen Fred
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. März 2007]
       
 

Ein Film von Theo Stich • Im Dezember 1949 wandert ein 18-jĂ€hriger Bauernsohn von der Schweiz nach Kalifornien aus. Er heisst Franz Ferdinand Ruckli, von Meggen, Kanton Luzern. Er beginnt in Livermore bei seinem Onkel als Milchmann zu arbeiten und verdient 100 Dollars im Monat – das Vierfache dessen, was er in der Schweiz als Knecht erhielt. Er kleidet sich wie ein amerikanischer Cowboy, fĂ€hrt einen Chevrolet und trifft sich mit MĂ€dchen. Nun nennt er sich Fred.

 

REGIE:
Theo Stich
DREHBUCH:
Theo Stich
KAMERA:
Ueli NĂŒesch
Theo Stich
SCHNITT:
Manuela Stingelin
TON:
Dieter Meyer
Theo Stich
MUSIK:
Jerry Rojas
Beat Gisler

       
  Clara und das Geheimnis der BĂ€ren
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. Februar 2013]
       
 

Ein Film von Tobias Ineichen • Die 13-jĂ€hrige Clara wohnt mit ihrer Mutter und ihrem Stiefvater auf einem Berghof in den Schweizer Alpen. Das naturverbundene MĂ€dchen kann Dinge spĂŒren und sehen, die andere nicht wahrnehmen.

Eines Tages entdeckt sie auf der Weide einen kleinen BĂ€ren und kurz darauf begegnet sie Susanna, einem MĂ€dchen, das vor 200 Jahren auf dem Hof lebte. Da beginnt die Welt um Clara aus den Fugen zu geraten. Sie ahnt: Ein Unheil liegt ĂŒber dem Hof und ihrer Familie, und es hat etwas mit Susanna und den BĂ€ren zu tun. Doch die Erwachsenen wollen Clara nicht glauben. Nur Thomas, der aus dem stĂ€dtischen Jugendheim zu Gasteltern strafversetzt wurde, kann sie sich anvertrauen.

Gemeinsam mit Susanna in der Vergangenheit und Thomas in der Gegenwart macht Clara sich auf, das Gleichgewicht zwischen Mensch und Natur wieder herzustellen.

 

REGIE:
Tobias Ineichen
PRODUKTION:
Valentin Greutert
Simon Hesse
CAST:
Ricarda Zimmerer
Elena Uhlig
Roeland Wiesnekker
Damian Hardung
Rifka Fehr
Monica Gubser
Peter Jecklin
DREHBUCH:
Jan Poldervaart
Marian van der Heiden
KAMERA:
Michael Schreitel
SCHNITT:
Mike Schaerer
TON:
Hendrik LĂŒhdorff
MUSIK:
Fabian Römer
AUSSTATTUNG:
Nina Bachmann
KOSTÜME:
Brigitta Lohrer-Horres
Carol Luchetta

       
  Closer
  [nicht mehr im Kino - Release: 13. Januar 2005]
       
 

Wenn du an Liebe auf den ersten Blick glaubst, hörst du nie auf zu suchen • CLOSER (HAUTNAH) erzĂ€hlt die miteinander verknĂŒpften Geschichten zweier Paare und davon, wie sich die Wege und Schicksale von zwei MĂ€nnern und zwei Frauen kreuzen, die sich ver- und entlieben. Herzen werden gebrochen. LĂŒgen erzĂ€hlt. Menschen verletzt.

Der attraktive aber erfolglose Schriftsteller Dan (JUDE LAW), der sich als Verfasser von Nachrufen ĂŒber Wasser hĂ€lt. Die junge New Yorker Stripperin Alice (NATALIE PORTMAN), die in London ein neues Leben beginnen will. Die geschiedene Fotografin Anna (JULIA ROBERTS), die kurz vor ihrem Karrieredurchbruch steht. Der ehrgeizige Arzt Larry (CLIVE OWEN), der ganz genau weiss, was er will.

Zwei MÀnner, zwei Frauen, zwei Paare, deren Beziehungen durch zufÀllige Begegnungen vollkommen durcheinander geraten.

Als sich Dan auf den ersten Blick in Alice verliebt und sie ihn zu einem Roman inspiriert, er kurz darauf eine AffĂ€re mit Anna anfĂ€ngt, die wiederum den selbstbewussten Larry heiratet, beginnt zwischen Dan und Larry ein verzweifelter Kampf um beide Frauen. Doch dabei geht es weniger darum, die grosse Liebe zu gewinnen, als um den Triumph des einen ĂŒber den anderen – ohne Kompromisse und ohne RĂŒcksicht auf verletzte GefĂŒhle und gebrochene Herzen.

 

REGIE:
Mike Nichols
PRODUKTION:
Cary Brokaw
John Calley
Mike Nichols
Scott Rudin
CAST:
Natalie Portman
Jude Law
Julia Roberts
Clive Owen
Nick Hobbs
Colin Stinton
DREHBUCH:
Patrick Marber
KAMERA:
Stephen Goldblatt
SCHNITT:
John Bloom
Antonia Van Dermellan
TON:
Ron Bochar
AUSSTATTUNG:
Tim Hatley
KOSTÜME:
Ann Roth

       
  Clouds of May
  [nicht mehr im Kino - Release: 31. Mai 2001]
       
 

Ein Film von Nuri Bilge Ceylan • Eines Tages im Mai kommt Muzzaffer, ein junger Regisseur, in den kleinen Ort in Anatolien zurĂŒck, wo er aufgewachsen ist. Die meisten Mitglieder seiner Familie leben immer noch dort. Muzzaffer möchte einen Film mit seinen Freunden und Familienangehörigen drehen und trifft die ersten Vorbereitungen. Emin, der Vater, trĂ€gt seinen letzten schweren Kampf mit dem tĂŒrkischen Staat aus; ein Kampf um Land und BĂ€ume. Fatma, die Mutter, gibt ihrem kleinen Neffen ein rohes Ei, das er vierzig Tage lang in die Jackentasche behalten soll, damit er lernt, Verantwortung zu tragen. Saffet, der Cou sin, will unbedingt nach Istanbul, aber ist das zweite Mal durch die AufnahmeprĂŒfung fĂŒr die UniversitĂ€t gefallen. Muzzaffer selber hat nichts anderes als seinen Film im Kopf.

Anatolien im Mai: Eine Schildkröte passiert die Strasse, das Gras biegt sich im Wind, die Wolken ziehen sich zusammen.

 

REGIE:
Nuri Bilge Ceylan
PRODUKTION:
Sadik Incesu
CAST:
M. Emin Ceylan
Muzaffer Özdemir
Fatma Ceylan
M. Emin Toprak
Muhammed Zimbaodlu
adik Incesu
DREHBUCH:
Nuri Bilge Ceylan
KAMERA:
Nuri Bilge Ceylan

       
  Cloverfield
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. Februar 2008]
       
 

Ein Film von Matt Reeves • "Armageddon" meets "The Blair Witch Project": In "Cloverfield" wird eine Abschiedsparty in Manhattan zum Albtraum fĂŒr die Anwesenden. Ein unbekannte Gewalt bricht ĂŒber New York herein – rette sich wer kann! Mit ihrer Videokamera zeichnen die flĂŒchtenden jungen Leute die apokalyptischen Ereignisse auf. Diese Handkamera-FĂŒhrung gibt dem Thriller eine unglaubliche AuthentizitĂ€t. Der Zuschauer ist immer 1:1 mitten drin in den katastrophalen Ereignissen und fiebert mit den Protagonisten um ihr Leben. Produziert wurde "Cloverfield" von J. J. Abrams, der mit der Serie "Lost" einen Meilenstein in der TV-Unterhaltung landete und in "Mission:Impossible 3" Regie fĂŒhrte.

 

REGIE:
Matt Reeves
PRODUKTION:
J.J. Abrams
Bryan Burk
CAST:
Michael Stahl-David
Mike Vogel
Lizzy Caplan
Jessica Lucas
DREHBUCH:
Drew Goddard
KAMERA:
Michael Bonvillain
SCHNITT:
Kevin Stitt
TON:
Will Files
Douglas Murray
AUSSTATTUNG:
Martin Whist
KOSTÜME:
Ellen Mirojnick

       
  Coco Chanel & Igor Stravinsky
  [nicht mehr im Kino - Release: 06. Mai 2010]
       
 

Ein Film von Jan Kounen • Coco Chanel lernt in Paris den Komponisten Igor Stravinsky kennen und ist von der Begegnung wie elektrisiert. Sie lĂ€dt ihn zusammen mit seiner Familie auf ihren Landsitz ein, wo er an seinem skandalösen StĂŒck "Le Sacre du Printemps" feilt. Coco revolutionniert indes mit ihren EntwĂŒrfen die Modewelt und kreiert ihr legendĂ€res Parfum Chanel N° 5. Die beiden Genies verbindet das Feuer fĂŒr ihre Arbeit und bald entwickelt sich zwischen ihnen eine leidenschaftliche AffĂ€re.

 

REGIE:
Jan Kounen
PRODUKTION:
Chris Bolzli
Claudie Ossard
CAST:
Mads Mikkelsen
Anna Mouglalis
Anatole Taubman
Natacha Lindinger
Yelena Morozova
Erick Desmarestz
Grigori Manukov
DREHBUCH:
Jan Kounen
Carlo De Boutiny
KAMERA:
David Ungaro
SCHNITT:
Anny Danche
TON:
Raphael Sohier
MUSIK:
Gabriel Yared
AUSSTATTUNG:
Marie-HĂ©lĂšne Sulmoni
KOSTÜME:
Chattoune
Fab

       
  Collateral Damage
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. Februar 2002]
       
 

ARNOLD • Hilflos muss der Feuerwehrmann Gordon Brewer (Arnold Schwarzenegger) mit ansehen, wie seine Frau und sein Sohn bei einem Bombenanschlag auf die kolumbianische Botschaft in Los Angeles vor seinen Augen getötet werden. Doch nach der Trauer ĂŒberkommt ihn die blanke Wut - denn sowohl fĂŒr die Terroristen als auch die US-Ermittlungsbehörden und den CIA-Agenten Brandt (Elias Koteas) sind seine toten Angehörigen lediglich "Kollateralschaden" (Collateral Damage): unbeteiligte Zivilpersonen, die unglĂŒcklicherweise zur falschen Zeit am falschen Ort waren. Als Polizei und FBI versagen, macht sich Brewer auf eigene Faust auf in den kolumbianischen Dschungel, um sich an dem AttentĂ€ter Claudio Perrini (Cliff Curtis), der sich selbst “Der Wolf” nennt, zu rĂ€chen. WĂ€hrend Brewer als EinzelkĂ€mpfer in das gefĂ€hrliche Guerilla-Gebiet vordringt, deckt er die fatalen Verstrickungen zwischen MilitĂ€rs, Terroristen und dem amerikanischem CIA auf... Doch fĂŒr ernĂŒchternde Erkenntnisse bleibt ihm keine Zeit, denn die Terroristen haben ein neues Ziel ins Auge gefasst, mitten im Herzen der USA: in Washington...

 

REGIE:
Andrew Davis
PRODUKTION:
Steven Reuther
David Foster
CAST:
Arnold Schwarzenegger
Elias Koteas
Francesca Neri
Cliff Curtis
John Leguizamo
John Turturro
Jsu Garcia
DREHBUCH:
David & Peter Griffiths
KAMERA:
Adam Greenberg
SCHNITT:
Dennis Virkler
Dov Hoenig
MUSIK:
Graeme Revell

       
  Comme un avion
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. Januar 2016]
       
 

Ein Film von Bruno PodalydĂšs • Michel (Bruno PodalydĂšs), in den FĂŒnfzigern, verheiratet, die Kinder aus dem Haus, Nine-to-Five-Job, steckt in seiner tĂ€glichen Routine fest. Nach der Arbeit, wenn er auf sein Motorrad steigt, trĂ€umt er von einem anderen Leben. Wie gerne wĂŒrde er wie sein Held, Luftpost-Pionier Jean Mermoz, in einer Propellermaschine durch den Abendhimmel schweben.
Eines Tages stösst Michel durch Zufall auf das Foto eines Kajaks – und ist begeistert von der formvollendeten Schönheit und Eleganz des Objekts. Es ist Liebe auf den ersten Blick! Ein Klick, und ein Grand Raid 416 zum Selbstzusammenbauen liegt in seinem virtuellen Einkaufskorb. Einige Tage gelingt es Michel, den Kauf vor seiner Frau Rachelle (Sandrine Kiberlain) zu verheimlichen. Voller Hingabe setzt er auf der Dachterrasse sein Kajak StĂŒck fĂŒr StĂŒck zusammen und hĂ€uft immer mehr ExpeditionsausrĂŒstung an. Ganze Nachmittage verbringt er in seinem halbfertigen GefĂ€hrt und trĂ€umt sich davon. Schliesslich entdeckt Rachelle das AusrĂŒstungslager, setzt den TrockenĂŒbungen ein Ende und ihren Mann an einem Fluss aus, damit er endlich in die GĂ€nge und aufs Wasser kommt.
Dass Michels Auszeit ihr gemeinsames Leben komplett auf den Kopf stellen könnte, ahnt Rachelle. Und wirklich: Schon bei seiner ersten Rast trifft Michel im Ausflugslokal der schönen Laetitia (AgnĂšs Jaoui) auf eine lĂ€ndliche, exzentrische BohĂšme. Er taucht in eine exotische Welt ausserhalb von Raum und Zeit, die geprĂ€gt ist von Unbeschwertheit, Kirschen, Sinnlichkeit und eisgekĂŒhltem Absinth 


 

REGIE:
Bruno PodalydĂšs
PRODUKTION:
Pascal Caucheteux
CAST:
Sandrine Kiberlain
AgnĂšs Jaoui
Pierre Arditi
Vimala Pons
Denis PodalydĂšs
DREHBUCH:
Bruno PodalydĂšs
TON:
Laurent Poirier
AUSSTATTUNG:
Guillaume Deviercy
KOSTÜME:
Dorothée Guiraud

       
  Comme une image
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. Dezember 2004]
       
 

Ein FIlm von AgnĂšs Jaoui • Drei Jahre nachdem AgnĂšs Jaoui mit der Oscar-nominierten und vierfach CĂ©sargekrönten Komödie «Le goĂ»t des autres» ihr fulminantes Regiedebut vorlegte, stellt sie ihren nicht minder brillanten Film COMME UNE IMAGE vor. Dieser spielt in Pariser KĂŒnstlerkreisen und dreht sich um die von Marilou Berry mit Verve gespielte Lolita und deren Vater, den berĂŒhmten Schriftsteller Etienne Cassard. Lolita hat eine wunderschöne Stimme und lĂ€sst sich zur SĂ€ngerin ausbilden. Doch sie ist mollig, steckt voller Komplexe und wĂŒnscht sich nichts sehnlicher als die Anerkennung ihres Vaters. Dieser allerdings nimmt seine Tochter kaum wahr. So leidet Lolita, wie der Rest der Welt, unter Papas Nonchalance, profitiert aber – etwa wenn sie ihre Gesangslehrerin fĂŒr einen Sondereinsatz gewinnen will – auch schamlos von seiner BerĂŒhmtheit. COMME UNE IMAGE ist ein Bijou der klassischen französischen Beziehungskomödie. Die Dialoge sind brillant, die Figurenzeichnungen abgrĂŒndig, die Inszenierung ist leichtfĂŒssig. Kein Wunder, gilt AgnĂšs Jaoui, die nicht nur hinter, sondern auch vor der Kamera stand und mit Co-Autor Jean-Pierre Bacri in Cannes den Drehbuchpreis erhielt, als derzeitiger Shooting Star des Französischen Kinos.

 

REGIE:
AgnĂšs Jaoui
PRODUKTION:
Jean-Philippe Andraca
Christian BĂ©rard
CAST:
Marilou Berry
AgnĂšs Jaoui
Jean-Pierre Bacri
Virginie Desarnauts
Keine Bouhiza
Grégoire Oestermann
DREHBUCH:
Jean-Pierre Bacri
AgnĂšs Jaoui
KAMERA:
Stéphane Fontaine
SCHNITT:
François Gédigier
TON:
Jean-Pierre Duret
MUSIK:
Philippe Rombi
AUSSTATTUNG:
Olivier Jacquet
KOSTÜME:
Jackie Budin

       
  Comrades In Dreams
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. August 2008]
       
 

Ein Film von Uli Gaulke • Jedes engagierte Kino könnte eigentlich auch in diesem Film vorkommen, in dem vier verschiedene Kinos in vier sehr verschiedenen LĂ€ndern eine zentrale Rolle spielen mit den Frauen und MĂ€nnern, die dahinter stehen. Kinomachen ist eine Passion, die weltumspannend ist und doch auch verschieden. Cowboys in der Kirche, TrĂ€nen fĂŒr den grossen FĂŒhrer, eifersĂŒchtige Ehefrauen und «Titanic» in Nordkorea. Eine faszinierende Reise zu vier aussergewöhnlichen Orten, wo Kino noch ein Ereignis ist. In «Comrades In Dreams» treffen wir auf Menschen, die das Kino zu ihrem Lebensinhalt gemacht haben. Da ist Han Jong Sil, die Nordkoreanerin mit ihrem hinreissenden LĂ€cheln. Sie geniesst das Leben und ist doch zwischen Propaganda, eigenen TrĂ€umen und ErnteertrĂ€gen gefangen. Mit ihren Filmen will sie das Leben der Menschen verbessern. Verletzlich, einsam und von Sehnsucht erfĂŒllt, leuchtet sie wie ein Komet im Meer des Gleichseins. Auch Penny Tefertiller aus Wyoming hat ihr Leben in den Dienst der Kommune gestellt und sich vorgenommen, den Jugendlichen und den Einsamen einen Haltepunkt zu geben. Sie lebt ebenso missionarisch ihren Traum vom Kino wie Han Jong Sil in Nordkorea, mit selbstloser Leidenschaft und GĂŒte. Kraftstrotzend und selbstbewusst sind Lassane und seine Mitstreiter Luc und Zakaria aus Ouagadougou. Sie setzen alles daran, in Burkina Faso, Kino zu machen. Dabei riskieren sie viel: Sie vernachlĂ€ssigen ihre Familien und stĂŒrzen sich in wirtschaftliche Abenteuer. Und das alles nur, um einem Open-Air-Kino neues Leben einzuhauchen. FĂŒr den Inder Anup dagegen lĂ€uft es vortrefflich. Sein Zeltkino platzt aus allen NĂ€hten, wenn er die Hits aus der Region Maharashtra vorfĂŒhrt. Im Tempel gesegnete Filmrollen und ein GespĂŒr fĂŒr gute Filme haben ihn zum ungekrönten König der Wanderkinos gemacht. Mit Liebe fĂŒr Details werden die unterhaltsamen Geschichten rund um die VergnĂŒgungstempel ausgekostet: Eine globale Kinoliebe.

 

REGIE:
Uli Gaulke
PRODUKTION:
Helge Albers
Konstantin Kröning
Martin Pieper
CAST:
Lasanne Badiel
Yong-Sil Han
Anup Jagdale
Penny Tefertiller
DREHBUCH:
Jeannette Eggert
Uli Gaulke
KAMERA:
Axel Schneppat
SCHNITT:
Andrew Bird
MUSIK:
Mark Orton

       
  Conducta
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. Februar 2015]
       
 

Ein Film von Ernesto Daranas • Kubanisches Kino, wie man es nicht mehr alle Tage zu sehen bekommt: Eine Wucht und auf der Karibikinsel ein Renner in den Kinos. In seinem Film «Conducta» setzt sich der kubanische Filmemacher Ernesto Daranas mit dem angeblich noch immer vorbildlichen Schulsystem und den unterschiedlichen Lernmethoden auf der Zuckerinsel auseinander. Er erzĂ€hlt vom elfjĂ€hrigen Chala, der allein von seiner Mutter aufgezogen wird.

Chala und Carmela sind ein ungleiches Paar und halten in «Conducta» doch zusammen durch dick und dĂŒnn. Chala ist ein gerissener Junge, der in der Schule gerne seine SpĂ€sse treibt und durch vorwitzige SprĂŒche glĂ€nzt. Auf dem Heimweg schliesst er sich mit seinen Freunden riskante Wetten ab, versprĂŒht vor den MĂ€dchen seinen unwiderstehlichen Charme – oder hilft seiner Lehrerin, Carmela, beim Einkauf. Diese amtet als solche schon seit den ersten Tagen der kubanischen Revolution mit Herzblut.

Jetzt steht sie kurz vor der Pensionierung und lehnt sich gegen absurde bĂŒrokratische BeschlĂŒsse ebenso auf wie gegen Wertezerfall, der die aufgeriebene Gesellschaft ergriffen hat. Auch Chala ist nicht nur unbeschwert Kind, sondern steht in seinem zarten Alter schon als ErnĂ€hrer in der Pflicht. Fast zwangslĂ€ufig kommt er immer wieder mit dem Gesetz in Konflikt. Als ihn die Schulleitung wegen seines Verhaltens (conducta) ins Erziehungsheim stecken will, zieht Carmela alle Register, wohlwissend, dass nicht das Kind, sondern das System das Problem ist. Ernesto Daranas dringt mit «Conducta» ins HerzstĂŒck der Errungenschaften der kubanischen Revolution vor und verbindet in einer grossartigen Geste Sozialkritik und bewegendes GefĂŒhlskino. Seit «Fresa y Chocolate» und «La vida es silbar» hat kein Film mehr so mitreissend vom Leben auf den lichtdurchfluteten Strassen Havannas erzĂ€hlt - und daselbst fĂŒr so viel Aufruhr gesorgt.

 

REGIE:
Ernesto Daranas
CAST:
Silvia Aguila
Miriel Cejas
Yuliet Cruz
Armando Valdes Freire
Idalmis Garcia
DREHBUCH:
Ernesto Daranas
KAMERA:
Alejandro PĂ©rez
SCHNITT:
Pedro SuĂĄrez
TON:
Osmany Olivare
MUSIK:
Juan Antonio Leyva
Magda Rosa GalbĂĄn

       
  Confessions of a Shopaholic
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. März 2009]
       
 

Ein Film von P.J. Hogan • Die sympathische New Yorkerin Rebecca Bloomwood (Isla Fisher) shoppt fĂŒr ihr Leben gern! Daher trĂ€umt sie auch von einer Journalisten-Karriere bei einem der grossen New Yorker Modemagazine. Als ihr eine Stelle als Kolumnistin fĂŒr eine Wirtschaftszeitschrift angeboten wird, deren Verlag auch ein Modemagazin herausgibt, sieht sie ihre Chance gekommen. Über Nacht wird ihre Kolumne zum grossen Erfolg und Rebecca zur Starjournalistin. Doch nun geraten die stĂ€ndigen Shopping-Exzesse so sehr ausser Kontrolle, dass ihre Karriere und ihr Liebesleben gefĂ€hrdet werden. Jetzt ist es an der Zeit fĂŒr Rebecca sich zu entscheiden, was ihr im Leben wirklich wichtig ist.

 

REGIE:
P.J. Hogan
PRODUKTION:
Jerry Bruckheimer
CAST:
Isla Fisher
Hugh Dancy
Krysten Ritter
Joan Cusack
John Goodman
DREHBUCH:
Tracey Jackson
Tim Firth
Kayla Alpert
KAMERA:
Jo Willems
SCHNITT:
William Goldenberg
TON:
F. Hudson Miller
MUSIK:
James Newton Howard
AUSSTATTUNG:
Kristi Zea
KOSTÜME:
Patricia Field

       
  Confusi e felici
 
       
 

Ein Film von Massimiliano Bruno

 

REGIE:
Massimiliano Bruno
PRODUKTION:
Federica Lucisano
Fulvio Lucisano
CAST:
Claudio Bisio
Massimiliano Bruno
Anna Foglietta
Marco Giallini
Caterina Guzzanti
Paola Minaccioni
KAMERA:
Alessandro Pesci
TON:
Enrico Pellegrini
AUSSTATTUNG:
Sonia Peng

       
  conspiracy.com
  [nicht mehr im Kino - Release: 21. Juni 2001]
       
 

Never underestimate radical vision • Computergenie Milo Hofmann (RYAN PHILLIPPE) will ganz nach oben. Mit seinem besten Freund, Computerfreak Teddy (TEDDY CHIN), grĂŒndet er ein Start-up-Unternehmen fĂŒr neuartige Kommunikations-Software. Sein grosses Vorbild ist der begnadete High-Tech Mogul Gary Winston (TIM ROBBINS), dessen Firma N.U.R.V. die mĂ€chtigste und einflussreichste der gesamten Computerindustrie ist. Als Milo von Gary Winston das einmalige Angebot erhĂ€lt, bei ihm als Programmierer einzusteigen, zögert der junge Hacker keine Sekunde: Er lĂ€sst Teddy zurĂŒck und zieht mit seiner Freundin Alice (CLAIRE FORLANI) ins Silicon Valley. Voller Enthusiasmus stĂŒrzt sich Milo in die Arbeit, eine bahnbrechende Satellitentechnologie mitzuentwickeln. Alles lĂ€uft zunĂ€chst perfekt, doch dann trifft ihn die Nachricht vom mysteriösen Tod seines Freundes Teddy. Und Milo beginnt nachzuforschen. Mit Entsetzen stellt er fest, dass es eine Verbindung zwischen Teddys Tod und der Firma seines Mentors gibt. Doch als der Computermogul Wind von den heimlichen Entdeckungen seines SchĂŒtzlings bekommt, zieht sich die Schlinge immer enger um Milos Hals. Ein brisantes Katz- und Mausspiel beginnt...

CONSPIRACY.com ist ein gnadenlos packender High-Tech-Thriller, mit dem das britische Regie-Ass Peter Howiff ('Sie liebt ihn - sie liebt ihn nicht') in bester Hitchcock-Manier beweist, dass er sich auch mit intelligenter Hochspannung bestens auskennt. Mit den Jungstars Ryan Phillippe ('Eiskalte Engel', 'lch weiss was Du letzten Sommer getan hast'), Rachael Leigh Cook ('Eine wie keine') und Claire Forlani ('Rendezvous mit Joe Black') sowie Tim Robbins ('The Player', 'Die Verurteilten') als Bits-and-Bytes-Mephisto hochkarÀtig besetzt, ist CONSPlRACY.com atemberaubende Unterhaltung, die bis zur letzten Sekunde fesselt...

 

REGIE:
Peter Howitt
PRODUKTION:
Nick Wechsler
Keith Addis
David Nicksay
CAST:
Ryan Phillippe
Rachael Leigh Cook
Claire Forlani
Tim Robbins
Douglas McFerran
Richard Roundtree
Tygh Runyan
DREHBUCH:
Howard Franklin
KAMERA:
John Bailey
SCHNITT:
Zach Staenberg
TON:
Julia Evershade
MUSIK:
Don Davis
AUSSTATTUNG:
Catherine Hardwicke
KOSTÜME:
Maya Mani

       
  Contact
  [nicht mehr im Kino - Release: 03. Oktober 1997]
       
 

Ein Film von Robert Zemeckis • „Wenn wir die Einzigen im Universum sein sollten, wĂ€re das eine ziemliche Platzverschwendung.“ – dieser Satz ihres Vaters prĂ€gt die Funkamateurin Ellie Arroway bereits in ihrer Kindheit. Nach dem frĂŒhen Tod ihrer Mutter und dem Verlust ihres Vaters, fĂŒr dessen Tod sich Ellie mitverantwortlich fĂŒhlt, wendet sie sich der Wissenschaft zu. Sie versucht, fĂŒr alles rationale ErklĂ€rungen zu finden, so auch bei ihrer Suche nach ausserirdischer Intelligenz: WĂ€hrend ihrer Arbeit im Arecibo-Observatorium lernt sie beruflich den brillanten blinden Astrophysiker Kent Clark und den Assistenten Fisher, intim den Schriftsteller „Pater“ Palmer Joss nĂ€her kennen. Aufgrund des Mangels an vorzeigbaren Erfolgen und der hohen Kosten lĂ€sst ihr ehemaliger Mentor Dr. David Drumlin die Finanzmittel fĂŒr das SETI-Projekt streichen...

 

REGIE:
Robert Zemeckis
PRODUKTION:
Steve Starkey
Robert Zemeckis
CAST:
Jena Malone
David Morse
Jodie Foster
Geoffrey Blake
William Fichtner
Sami Chester
Timothy McNeil
DREHBUCH:
Carl Sagan
Ann Druyan
KAMERA:
Don Burgess
SCHNITT:
Arthur Schmidt
MUSIK:
Alan Silvestri
AUSSTATTUNG:
Ed Verreaux
KOSTÜME:
Joanna Johnston

       
  Cop Land
  [nicht mehr im Kino - Release: 30. Januar 1998]
       
 

Nobody is above the Law • Ein gescheiter Polizei-Thriller mit hochkarĂ€tiger Besetzung. Sylvester Stallone in der Hauptrolle des Mannes, der abwĂ€gen muss, was wichtiger ist: der Schutz seiner bewunderten Kollegen oder das Gesetz?

Als hörbehinderter Sheriff Heflin wacht Stallone ĂŒber Garrison, ein Kaff in New Jersey, in der viele Polizisten aus New York mit ihren Familien leben. Nach einem nĂ€chtlichen Unfall, bei dem zwei jugendliche Autoraser tödlich verunglĂŒcken, deuten einige Beweise darauf hin, dass Mord, Rassismus und Bestechung auch in seiner Stadt zu Hause sind. Und dass nicht alle seine bewunderten NYPD-Cops ein reines Gewissen haben können.

 

REGIE:
James Mangold
PRODUKTION:
Cary Woods
Cathy Konrad
Ezra Swerdlow
Bob Weinstein
Harvey Weinstein
Meryl Poster
CAST:
Sylvester Stallone
Robert De Niro
Harvey Keitel
Ray Liotta
Annabella Sciorra
Peter Berg
Janeane Garofalo
Robert Patrick
Michael Rapaport
DREHBUCH:
James Mangold
KAMERA:
Eric Edwards
SCHNITT:
Craig McKay
MUSIK:
Howard Shore
AUSSTATTUNG:
Lester Cohen

       
  Copie conforme
  [nicht mehr im Kino - Release: 02. Dezember 2010]
       
 

Ein Film von Abbas Kiarostami • Copie Conforme" von Abbas Kiarostami erzĂ€hlt eine universelle Geschichte, die jedem und ĂŒberall passieren könnte. Die Geschichte erzĂ€hlt von einer Begegnung zwischen einem Mann und einer Frau im SĂŒden der Toscana. Der Mann ist ein britischer Schriftsteller James Miller (William Shimell) , der sein neues Buch ĂŒber Original und FĂ€lschung, ĂŒber echte Kunst und falsche vorstellt. Die Frau (Juliette Binoche) ist eine erfolgreiche Galeristin aus Frankreich, die selbstbewusst durchs Leben geht. Sie lĂ€dt ihn ein zu einer Rundfahrt durch die Toscana zu diversen KunstschĂ€tzen. Sie lernen sich kennen – oder kennen sie sich schon lĂ€ngst?

Der iranische Regisseur lĂ€sst in Copie Conforme die französische Schauspielerin Juliette Binoche in ein verwirrendes Beziehungsspiel rund um IdentitĂ€ten, Wirklichkeit und Fiktion abgleiten. FĂŒr ihre Darstellung erhielt Binoche bei den diesjĂ€hrigen Filmfestspielen in Cannes den Preis als beste Schauspielerin.

 

REGIE:
Abbas Kiarostami
PRODUKTION:
Angelo Barbagallo
Charles Gillibert
Marin Karmitz
Abbas Kiarostami
Nathanaël Karmitz
CAST:
Juliette Binoche
William Shimell
Jean-Claude CarriĂšre
Agathe Natanson
DREHBUCH:
Abbas Kiarostami
KAMERA:
Luca Bigazzi
TON:
Dominique Vieillard
AUSSTATTUNG:
Giancarlo Basili

       
  Cosa voglio di piu
  [nicht mehr im Kino - Release: 13. Mai 2010]
       
 

Ein Film von Silvio Soldini • Anna hat alles erreicht, was sie vom Leben erhoffte: Sie hat einen guten Job, sie liebt ihre Familie, ihre Freunde und Alessio, ihren Lebenspartner. Die beiden planen gemeinsame Kinder. Kurz: Annas Leben lĂ€uft in geregelten Bahnen.

Dann tritt unvermittelt Domenico in ihr Leben, und zum ersten Mal gibt es sowohl fĂŒr ihn also auch fĂŒr Anna nichts anderes als Verlangen und Leidenschaft. Doch Annas neu entfachte Liebes- und Lebenslust stösst an eine Grenze: Domenico ist verheiratet und hat zwei Kinder.

Die Liebe zwischen Anna und Domenico nimmt die ZĂŒge einer Verschwörung an - mit ihren heimlichen Treffen, den abrupt unterbrochenen ZĂ€rtlichkeiten und den Verabredungen zum Sex in einem Stundenhotel. Bis Anna den Entschluss fasst, dass sie von dieser Liebe mehr erwartet. Das LĂŒgen kann so nicht mehr weitergehen ...

Liebe, LĂŒgen, Leidenschaft - aus dem Stoff hĂ€tte leicht ein schrill-dramatischer Film werden können. Silvio Soldini jedoch fokussiert nach «Giorni e nuvole» wiederum auf die RealitĂ€t, und er tut das auf bestechende Art: AlltĂ€glichen Gesten und Situationen wohnt in «Cosa voglio di piĂč» ein wunderbarer Zauber inne. Sein neustes Werk besticht durch herausragende Darsteller - allen voran Alba Rohrwacher und Pierfrancesco Favino - sowie durch eine berĂŒhrende Mischung aus TiefgrĂŒndigkeit und Leichtigkeit.

 

REGIE:
Silvio Soldini
PRODUKTION:
Lionello Cerri
Ruth Waldburger
CAST:
Alba Rohrwacher
Pierfrancesco Favino
Teresa Saponangelo
Giuseppe Battiston
Fabio Troiano
Monica Nappo
Tatiana Lepore
DREHBUCH:
Angelo Carbone
Doriana Leondeff
Silvio Soldini
KAMERA:
Ramiro Civita
SCHNITT:
Carlotta Cristiani
AUSSTATTUNG:
Paola Bizzarri
KOSTÜME:
Silvia Nebiolo

       
  Cosi e la vita
  [nicht mehr im Kino - Release: 09. April 1999]
       
 

Nach 'Tre uomini e una gamba' die neue Erfolgskomödie aus Italien • Cosi e la vita ist die Geschichte einer Flucht. Auf der Flucht sind Aldo (ein schĂ€biger HĂ€ftling ohne RĂŒckgrat, verworren und naiv, der keinem Kind etwas zuleide tĂ€te und ohne es zu wollen, die Pistole in der Hand, in diese Geschichte verwickelt wurde) und seine zwei Geiseln: Giacomo (ein Polizist, der Waffen nicht ausstehen kann und davon trĂ€umt, ein berĂŒhmter Schriftsteller zu werden, der so zerstreut ist, dass er seine Dienstpistole im Handschuhfach liegen lĂ€sst) und Giovanni (ein pedantischer und aufdringlicher Spielzeugerfinder, der sich das Auto klauen lĂ€sst und sich unglĂŒcklicherweise an den falschen Polizisten wendet).

Auf der Flucht durch halb Italien, die Polizei im Nacken, bei der Explosion des eigenen Wagens wie durch ein Wunder mit einem blauen Auge davongekommen, fĂŒr tot geglaubt und ihrem Schicksal ĂŒberlassen, ĂŒbernachten die drei in einem Friedhof, stehen einer Frau bei der Geburt ihres Kindes bei, stehlen die Kleider eines Toten, stossen auf Clara, die schönste und geheminisvollste Frau, die sie je gesehen haben, und - vor allem: sie werden Freund.

Und als sie auch das letzte Hindernis ĂŒberwunden und das letzte Abenteuer ĂŒberlebt haben, als alles geklĂ€rt und die Geschichte abgeschlossen zu sein scheint, wartet Clara mit einer weiteren Überraschung auf. Denn fast nichts im Leben ist so, wie man glaubt.

 

REGIE:
Aldo
Giovanni
Giacomo
Massimo Venier
PRODUKTION:
Paolo Guerra
CAST:
Aldo
Giovanni
Giacomo
DREHBUCH:
Aldo
Giovanni
Giacomo
Massimo Venier
KAMERA:
Giovanni Fiore Coltellacci
SCHNITT:
Marco Spoletini
MUSIK:
Negrita
AUSSTATTUNG:
Eleonora Ponzoni

       
  Cosi ridevano
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. August 1999]
       
 

Von Gianni Amelio • Turin, 1958. Giovanni aus Sizilien versucht, seinen Lebensunterhalt zu verdienen. In Turin trifft er seinen jĂŒngeren Bruder Pietro wieder, der dort studiert, um Lehrer zu werden und einmal ein besseres Leben fĂŒhren zu können. Giovanni, der selbst Analphabet ist, opfert sich fĂŒr dieses Lebensziel des geliebten Bruders auf. Um Geld fĂŒr Pietros Ausbildung zu verdienen, nimmt er jede Arbeit an und lĂ€sst sich schliesslich auch nicht vor den Grenzen der LegalitĂ€t und der Moral abschrecken. Doch Pietro fĂŒhlt sich ĂŒberfordert von den AnsprĂŒchen seines Bruders. Erst als ein Mord passiert, beginnen beide zu begreifen, wohin ihr Leben in der Fremde sie gefĂŒhrt hat.

«Zu den Höhepunkten in Venedig zĂ€hlte Gianni Amelios Blick auf die Gegenwart durch die Brille der frĂŒhen 60er Jahre. Amelio inszeiert mit grosser szenischer Sorgfalt Ausschnitte aus einem halben Jahrzehnt im Leben von zwei BrĂŒdern, von denen keiner lesen oder schreiben kann, aber einer es lernen soll.» Tages-Anzeiger

 

REGIE:
Gianni Amelio
PRODUKTION:
Vittorio & Rita Cecchi Gori
Mario Cotone
CAST:
Enrico Lo Verso
Francesco Giuffrida
Rosaria Danzé
DREHBUCH:
Gianni Amelio
KAMERA:
Luca Bigazzi
SCHNITT:
Simona Paggi
MUSIK:
Franco Piersanti
AUSSTATTUNG:
Giancarlo Basili

       
  Cosmos
 
       
 

Ein Film von Andrzej Zulawski • Witold ist ein lausiger SchĂŒler. WĂ€hrend eines Urlaubs trifft er auf den depressiven Fuks. Zwischen den Beiden entwickelt sich eine bizarre Beziehung. Mit grosser Spannung wird beim diesjĂ€hrigen Filmfestival in Locarno Andrzej Zulawskis neuer Film Cosmos erwartet, denn es ist der erste Film seit 15 Jahren, in denen es um das einstige Wunderkind des polnischen Kinos recht ruhig geworden war. In Cosmos, der auf einer Geschichte von Witold Gombrowicz basiert, geht es um zwei Freunde, die...

 

REGIE:
Andrzej Zulawski
PRODUKTION:
Paulo Branco
CAST:
Sabine Azéma
Jean-François Balmer
Jonathan Genet
Johan Libéreau
VictĂłria Guerra
DREHBUCH:
Witold Gombrowicz
Andrzej Zulawski
KAMERA:
André Szankowski
SCHNITT:
Julia Gregory
MUSIK:
Andrzej Korzynski
AUSSTATTUNG:
Paula Szabo

       
  Couples Retreat
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. November 2009]
       
 

Auf Kuschelkurs - All inclusive • Vier Paare machen sich auf den Weg zu Traumferien in ein tropisches Inselparadies. WĂ€hrend die einen dort an ihrer Ehe arbeiten, erfreuen sich die anderen an Jet-Ski, Wellness und fun in the sun. Aber weil die Paartherapie im Hotel obligatorisch ist, werden die Ferien zum gĂŒnstigen Gruppentarif plötzlich teuer. Eine ausgelassene Comedy nach einer Idee von Vince Vaughn, die sich zu einem ĂŒberraschenden Blick auf einen Beziehungsalltag entwickelt, den alle Paare kennen.

 

REGIE:
Peter Billingsley
PRODUKTION:
Scott Stuber
Vince Vaughn
CAST:
Vince Vaughn
Jason Bateman
Faizon Love
Jon Favreau
Malin Akerman
Kristen Bell
Kristin Davis
Kali Hawk
Tasha Smith
DREHBUCH:
Dana Fox
KAMERA:
Eric Alan Edwards
SCHNITT:
Dan Lebental
TON:
Steve Mann
Terry Rodman
MUSIK:
A.R. Rahman
AUSSTATTUNG:
Shepherd Frankel
KOSTÜME:
Susan Matheson

       
  Courage
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. Januar 2013]
       
 

Wymyk • Alfred und Jurek sind BrĂŒder, die ein Kabelfernseh-Unternehmen betreiben. Eines Tages nehmen die beiden den Zug und werden dort Zeugen, wie eine Gruppe von Hooligans eine junge Frau bedrĂ€ngt. Jurek will sie beschĂŒtzen, Alfred jedoch erstarrt vor Angst. Er sieht, wie sein jĂŒngerer Bruder angegriffen und schwer verletzt wird. Jurek liegt im Spital und kĂ€mpft um sein Leben. Alfred ist tief beschĂ€mt und voller Kummer. GegenĂŒber seinen Eltern, seiner Frau und seinen Angestellten jedoch gibt sich Alfred als Held, der bewusstlos geschlagen wurde und seinem Bruder nicht helfen konnte. Kurz darauf taucht online ein Handy-Video auf, in dem die Ereignisse festgehalten sind. "Courage" des polnisch-schweizerischen Filmregisseurs erinnert ans grossartige Kino von Krzysztof Kieslowski, nicht nur wegen der Fragen zur Moral und zur Rolle des Zufalls, sondern weil es Zglinski wie sein VorgĂ€nger in grandioser Weise schafft, eine universelle Geschichte atemberaubend zu erzĂ€hlen und prĂ€zise in lokalen RealitĂ€ten zu verankern. "Der beste neue Schweizer Film ist polnisch", titelte der Tages-Anzeiger.

 

REGIE:
Greg Zglinski
PRODUKTION:
Lukasz Dzieciol
Piotr Dzieciol
CAST:
Robert Wieckiewicz
Lukasz Simlat
Gabriela Muskala
Marian Dziedziel
Anna Tomaszewska
DREHBUCH:
Janusz Marganski
Greg Zglinski
KAMERA:
Witold PlĂłciennik
SCHNITT:
Leszek Starzynski
TON:
Kacper Habisiak
Marcin Kasinski
Maciej Tegi
MUSIK:
Jacek Grudzien
Mariusz Ziemba
AUSSTATTUNG:
Elwira Pluta
KOSTÜME:
Malgorzata Zacharska

       
  Crank
 
       
 

Ein Film von Mark Neveldine & Brian Taylor • Der Auftragskiller Chev Chelios (Jason Statham) wacht, sichtlich benommen, durch das GerĂ€usch eines klingelnden Telefons auf. Auf seiner Suche nach dem Telefon entdeckt er eine DVD mit der Aufschrift „Fuck You“. Durch Abspielen der DVD erfĂ€hrt er, dass er von seinem Widersacher Ricky Verona in seiner eigenen Wohnung niedergeschlagen und anschliessend vergiftet wurde – als Rache dafĂŒr, dass er den chinesischen Triadenboss Don Kim umgebracht haben soll. Ricky erklĂ€rt, dass er durch die Injektion des sogenannten „Beijing-Cocktails“, (ein Gemisch von irreversiblen Betablockern), nur noch kurze Zeit zu leben habe. Daraufhin rast Chev panisch mit seinem Auto quer durch Los Angeles. Auf seiner Fahrt bemerkt er, dass sich sein gesundheitlicher Zustand durch Stress offenbar verbessert. Er versucht, seinen Arzt Miles telefonisch zu erreichen; dieser befindet sich aber gerade auf dem RĂŒckflug nach L.A....

 

REGIE:
Mark Neveldine
Brian Taylor
PRODUKTION:
Michael Davis
Gary Lucchesi
Tom Rosenberg
Skip Williamson
CAST:
Jason Statham
Amy Smart
Jose Pablo Cantillo
Efren Ramirez
Dwight Yoakam
Carlos Sanz
Reno Wilson
Edi Gathegi
Glenn Howerton
KAMERA:
Adam Biddle
SCHNITT:
Brian Berdan
TON:
Mark Larry
MUSIK:
Paul Haslinger
AUSSTATTUNG:
Jerry Fleming
KOSTÜME:
Christopher Lawrence

       
  Crank 2: High Voltage
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. April 2009]
       
 

Ein Film von Brian Taylor & Mark Neveldine • Gangster und Profikiller Chev aus „Crank“ wird von dem Triadenganoven Johnny Vang ein kĂŒnstliches Herz eingepflanzt, da man Chevs Organe wie ein Ersatzteillager fĂŒr den schwĂ€chelnden Triadenoberboss Hu Dong benutzen will. Auf der Jagd nach Johnny Vang, den er im Besitz seines echten Herzens wĂ€hnt, verliert er bald die drahtlose Batterie, die das Kunstherz mit Strom versorgt. Chev muss sich nun stĂ€ndig neu mit Strom versorgen und wagt sogar den tödlichen Griff in die Starkstromleitung. Dabei geht er wie beim Sturz in „Crank“ fast drauf, aber wieder ĂŒberlebt er und bekommt sein Herz zurĂŒck.
Die direkte Fortsetzung des Action-Hits „Crank“ ist wieder voller irrwitziger EinfĂ€lle, anarchistisch-unkorrektem schwarzen Humor und grandioser Actionsequenzen.

 

REGIE:
Brian Taylor
Mark Neveldine
PRODUKTION:
Gary Lucchesi
Tom Rosenberg
Skip Williamson
Richard S. Wright
CAST:
Jason Statham
Amy Smart
Clifton Collins
Bai Ling
Efren Ramirez
Najja Meeks
DREHBUCH:
Brian Taylor
Mark Neveldine
KAMERA:
Brandon Trost
SCHNITT:
Marc Jakubowicz
Fernando Villena
TON:
Scott Martin Gershin
MUSIK:
Mike Patton
AUSSTATTUNG:
Jerry Fleming
KOSTÜME:
Dayna Pink

       
  Crazy Heart
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. März 2010]
       
 

Ein Film von Scott Cooper • 57 Jahre ist Bad alt, dennoch tourt er immer noch mit seinen alten Nummer-Eins-Hits durch drittklassige Bierkaschemmen und heruntergekommene Bowling-Schuppen. Sein grölendes Publikum ist so alt wie er – und ebenso desillusioniert und trinkfreudig. Bald wird er völlig in Vergessenheit geraten sein, lediglich wenn er fĂŒr seinen ProtegĂ© Tommy Sweet – der hat es zu Ruhm und Reichtum gebracht – ein Konzert eröffnen darf, fĂŒhlt er sich an alte, bessere Tage erinnert.
Bad kĂ€mpft sich von einem alkoholumnebelten Gig zum anderen, bis er eines Tages in Santa Fe auf Jean Craddock trifft. Die Journalistin ist eine Frau ganz nach seinem Geschmack, mehr noch, er verliebt sich Hals ĂŒber Kopf in sie. Aber Bad kennt sich selbst nur zu gut und macht der Frau und sich keine Hoffnungen. Und Jean, alleinerziehende Mutter mit viel Lebenserfahrung und noch mehr EnttĂ€uschungen, setzt keinen Cent auf den abgetakelten Musiker. Dennoch, Liebe folgt ihren eigenen Gesetzen, und so können die beiden nicht von einander lassen.
Aber kann das gut gehen? Bad kann schliesslich kaum auf sich selbst aufpassen. Wie soll er sich also um jemand anderen kĂŒmmern? Trotzdem. Er gibt sich MĂŒhe, kĂ€mpft und ist entschlossen, seine letzte Chance aufs GlĂŒck zu nutzen...

 

REGIE:
Scott Cooper
PRODUKTION:
Judy Cairo
Rob Carliner
Scott Cooper
Robert Duvall
CAST:
Jeff Bridges
James Keane
Anna Felix
Paul Herman
Tom Bower
Ryan Bingham
Beth Grant
DREHBUCH:
Scott Cooper
KAMERA:
Barry Markowitz
SCHNITT:
John Axelrad
TON:
Paula Fairfield
Carla Murray
MUSIK:
Stephen Bruton
T Bone Burnett
AUSSTATTUNG:
Waldemar Kalinowski
KOSTÜME:
Doug Hall

       
  Crimen ferpecto
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. Juni 2005]
       
 

Ein Film von Álex de la Iglesia • Der elegante Rafael ist ein unverbesserlicher Casanova, ein Verehrer alles Weiblichen. Da trifft es sich gut, dass er in der Damenabteilung eines grossen Kaufhauses arbeitet. Es gibt nur zwei Ziele in seinem Leben: Etagen-Chef werden und alle Mitarbeiterinnen verfĂŒhren. Alle – ausser der unscheinbaren, hĂ€sslichen Lourdes. Als prompt sein erbittertster Gegner von der Herrenabteilung befördert wird, kommt es zu einem Streit mit tödlichem Ausgang. Nun ist es ausgerechnet Lourdes, die Rafael mittels Erpressung in den Hafen der Ehe fĂŒhren will.
Wer den Regisseur und ĂŒberbordenden Satiriker Alex de la Iglesia (PERDITA DURANGO, ACCION MUTANTE, EL DIA DE LA BESTIA) kennt, weiss, in welche Turbulenzen und AbgrĂŒnde der Film nun driftet. Rafaels Leben wird zum Albtraum. Kann er es durch das "ferpekte Verbrechen" wieder in stillere GewĂ€sser steuern?

 

REGIE:
Álex de la Iglesia
PRODUKTION:
Roberto Di Girolamo
Gustavo Ferrada
Álex de la Iglesia
CAST:
Guillermo Toledo
MĂłnica Cervera
Luis Varela
Fernando Tejero
Kira MirĂł
Enrique Villén
DREHBUCH:
Jorge GuerricaechevarrĂ­a
Álex de la Iglesia
KAMERA:
José L. Moreno
SCHNITT:
Alejandro LĂĄzaro
TON:
Sergio BĂŒrmann
MUSIK:
Roque Baños
AUSSTATTUNG:
Arturo GarcĂ­a Otaduy
KOSTÜME:
Paco Delgado

       
  Criminal Squad
  [nicht mehr im Kino - Release: 01. Februar 2018]
       
 

Den of Thieves • Big Nick (Gerard Butler) ist AnfĂŒhrer einer korrupten Polizei-Gang in Los Angeles, der Welthauptstadt des Bankraubs, in der nur die Angestellten des LAPD noch erbarmungsloser als die Kriminellen sind. Als Nick erfĂ€hrt, dass der legendĂ€re Dieb Merrimen demnĂ€chst seinen grössten Coup landen will, erpresst er das schwĂ€chste Mitglied seines Teams und macht es zu seinem Spitzel. Merrimen, der Nick immer einen Schritt voraus sein muss, begeht eine Serie gewagter EinbrĂŒche als Vorbereitung zum scheinbar unmöglichen Überfall auf die Federal Reserve Bank! Und obwohl die explosiven PlĂ€ne der ÜbeltĂ€ter langsam aber sicher ans Licht kommen, scheint im Hintergrund noch jemand anderes die FĂ€den zu ziehen, den weder Nick noch Merrimen jemals auf der Rechnung gehabt hĂ€tten...

 

REGIE:
Christian Gudegast
PRODUKTION:
Mark Canton
Christian Gudegast
Ryan Kavanaugh
Tucker Tooley
CAST:
Gerard Butler
Pablo Schreiber
O'Shea Jackson Jr.
50 Cent
Lewis Tan
Evan Jones
Maurice Compte
DREHBUCH:
Christian Gudegast
Paul Scheuring
KAMERA:
Terry Stacey
SCHNITT:
Joel Cox
TON:
Michael B. Koff
MUSIK:
Cliff Martinez
AUSSTATTUNG:
Kara Lindstrom
KOSTÜME:
Terry Anderson

       
  Crimson Peak
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. Oktober 2015]
       
 

Ein Film von Guillermo del Toro • Guillermo del Toro ist der unbestrittene Meister fantastischer Horrorstorys. Der Schöpfer solcher Genreklassiker wie Pans Labyrinth, Hellboy, Pacific Rim und jĂŒngst der TV-Serie The Strain lĂ€sst in seinem neuem Film als Regisseur und Co-Autor des Drehbuchs eine junge Schriftstellerin erleben, dass die Wirklichkeit viel schrecklichere Geschichten schreibt, als sie sich jemals fĂŒr ihre Romane ausgedacht hat.

England im 19. Jahrhundert: Die junge Autorin Edith Cushing (Mia Wasikowska) ist noch nicht lange mit Sir Thomas Sharpe (Tom Hiddleston) verheiratet, doch schon kommen ihr erste Zweifel, ob ihr so ungemein charmanter Ehemann wirklich der ist, der er zu sein scheint. Edith spĂŒrt immer noch die Nachwirkungen einer schrecklichen Familientragödie, und sie merkt, dass sie sich immer noch zu ihrem Jugendfreund Dr. Alan McMichael (Charlie Hunnam) hingezogen fĂŒhlt. Durch ihr neues Leben in einem einsamen Landhaus im Norden Englands versucht sie, die Geister der Vergangenheit endlich hinter sich zu lassen. Doch das Haus – und seine ĂŒbernatĂŒrlichen Bewohner – vergessen nicht so einfach...

Mit seinem neuesten Filmhighlight Crimson Peak bringt Guillermo del Toro das Genre auf den neuesten Stand. Das Herrenhaus, in das es ein exzellentes Ensemble um Mia Wasikowska, Jessica Chastain, Tom Hiddleston und Charlie Hunnam verschlĂ€gt, lebt, atmet – und fordert blutige Rache.

 

REGIE:
Guillermo del Toro
PRODUKTION:
Guillermo del Toro
Callum Greene
Jon Jashni
Thomas Tull
CAST:
Tom Hiddleston
Charlie Hunnam
Jessica Chastain
Mia Wasikowska
Burn Gorman
Jim Beaver
DREHBUCH:
Guillermo del Toro
Matthew Robbins
Lucinda Coxon
KAMERA:
Dan Laustsen
TON:
Glen Gauthier
MUSIK:
Fernando VelĂĄzquez
AUSSTATTUNG:
Thomas E. Sanders
KOSTÜME:
Kate Hawley

       
  Crush
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. August 2002]
       
 

Could Mr.Wrong actually be Mr Right? • Kate (Andie MacDowell), eine attraktive Frau in den Vierzigern, ist Schuldirektorin in einer mittelenglischen Kleinstadt, beruflich erfolgreich, gesellschaftlich angesehen und ledig. An jedem Montag trifft sie sich mit ihren Freundinnen Molly (Anna Chancellor) und Janine (Imelda Staunton), die ebenfalls Singles sind. Die regelmĂ€ssigen ZusammenkĂŒnfte dieses - von den dreien unverblĂŒmt 'Sad Fuckers Club' genannten - alternativen DamenkrĂ€nzchens sind erfĂŒllt von nicht endenden Klagereden ĂŒber die MĂ€nnerwelt. Ein enormer Zigaretten-, Gin- und Schokoladenkonsum soll dieses Defizit wenigstens ansatzweise ausgleichen.

Auf einer Beerdigung begegnet Kate unverhofft ihrem ehemaligen SchĂŒler Jed (Kenny Doughty). Der ist mittlerweile fĂŒnfundzwanzig und hat sich nicht nur in geistiger Hinsicht prĂ€chtig entwickelt. Kate zeigt sich von der physischen Entwicklung ihres ehemaligen Zöglings dermassen beeindruckt, dass sie sich von ihm noch auf dem Friedhof eine sehr praxisbezogene Lektion in Biologie erteilen lĂ€sst. Wie nur soll sie ihren plötzlich so ungezĂŒgelten Lerneifer den beiden Freundinnen erklĂ€ren?

Als Molly und Janine von Kates sexuellen Eskapaden Wind bekommen, reagieren sie einigermassen entsetzt: Der ist doch gar nicht ihr Typ - und sie könnte fast seine Mutter sein! Kurzum: Sie ist auf dem besten Weg, sich vor aller Welt vollkommen lĂ€cherlich zu machen! Freilich, nur um Kate vor sich selbst zu beschĂŒtzen, blasen ihre besten Freundinnen zu einem ĂŒblen Propagandafeldzug gegen Jed. Aber je unbarmherziger sie den jugendlichen Liebhaber diskreditieren, desto mehr fĂŒhlt sich dessen ehemalige Lehrerin zu ihm hingezogen. Da beschliessen die fĂŒrsorglichen Intrigantinnen, drastischere Massnahmen zu ergreifen - mit unerwartet schwerwiegenden Folgen ...

 

REGIE:
John McKay
PRODUKTION:
Julia Chasman
Hanno Huth
CAST:
Andie MacDowell
Imelda Staunton
Anna Chancellor
Kenny Doughty
Bill Paterson
Caroline Holdaway
Josh Cole
DREHBUCH:
John McKay
KAMERA:
Henry Braham
SCHNITT:
Anne Sopel
MUSIK:
Kevin Sargent
AUSSTATTUNG:
Amanda McArthur
KOSTÜME:
Jill Taylor

       
  Cuba Feliz
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. Juni 2000]
       
 

Ein musikalisches Roadmovie Von Karim Dridi • CUBA FELIZ ist die Geschichte des StrassensĂ€ngers El Gallo, der seinen grossen Traum lebt. Er reist auf den Spuren kubanischer Musiklegenden durchs ganze Land und trifft sie alle: Salsa Stars, Rapper aus den Slums, alte ungestĂŒme Musiker, Bolero SĂ€nger, Jazzer...Die magischen Momente dieser Zusammentreffen lĂ€sst er in seine Lieder einfliessen.

WÀhrend seiner Reisen findet der SÀnger eine Gruppe von Musikern, die ihn als Bruder willkommen heissen und mit ihm weiterziehen. El Gallo, der nur mit einer Gitarre unterwegs ist und keine sozialen Banden kennt, verÀndert sich und öffnet sich seinen neuen Freunden. Er entdeckt das Lachen in der Musik, im Tanz, in der Improvisation, er entdeckt die Emotionen, die man einer Trompete entlocken kann und die in simplen Songs stecken, wenn sie unter Freunden angestimmt werden.

Aber die RealitĂ€t holt den SĂ€nger wieder ein. Das Leben ist nicht so witzig wie in den Trinkliedern, nicht so sĂŒss wie in den mystischen GesĂ€ngen. Gallo hat Kuba von Norden nach SĂŒden, von Westen nach Osten durchreist, aber am Ende seines Traums ist er wieder dort angelangt wo er begonnen hat. Er singt auf der Strasse mit einem Zigarettenstummel im Mund ...

 

REGIE:
Karim Dridi
PRODUKTION:
Alain Rozanes
Pascal Verroust
Jacques Debs
CAST:
Miguel de Morales 'El Gallo'
Pepin Vaillant
Mirta Gonzalez
Anibal Avila
Alberto Pablo
Armandito Machado
Candido Fabre
DREHBUCH:
PascalLetellier
Karim Dridi
KAMERA:
Karim Dridi

       
  Curious George
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. Mai 2006]
       
 

Coco, der neugierige Affe - Komm entdecke die Welt • Coco ist ein niedlicher, wenngleich auch furchtbar neugieriger Schimpanse. In Afrika trifft das Äffchen aus Zufall auf den Mann mit dem gelben Hut. Im Handumdrehen entwickelt sich zwischen den beiden eine wunderbare Freundschaft. Deshalb nimmt der Mann mit dem gelben Hut das stets zu Streichen aufgelegte junge Äffchen aus dem Dschungel mit in die Grossstadt. Doch Coco wĂ€re nicht Coco, wĂŒrde er seine Schimpansennase nicht in jedes nur erdenkliche Abenteuer stecken. Die Welt da draussen ist einfach zu spannend, um sie nicht immer wieder aufs Neue zu beschnuppern. Kaum hat er sich aus der einen Klemme befreit, steckt er schon in der nĂ€chsten. Was soeben noch ganz harmlos wirkte, entpuppt sich plötzlich als das komplette Gegenteil. Eines aber bleibt, wie es immer war: die Freundschaft zum Mann mit dem gelben Hut. Und darauf können sich beide verlassen.

"Coco - der neugierige Affe" betrachtet die Welt aus Kinderaugen: gross, fantastisch und abenteuerlich. Willkommen zu einer Bilderreise, die lustiger und liebevoller nicht sein könnte. Jack Johnson steuert mit seinem Hitalbum "Curious George" die Filmmusik bei.

 

REGIE:
Matthew O'Callaghan
PRODUKTION:
Ron Howard
David Kirschner
Bonne Radford
Jon Shapiro
CAST:
Stefan Studinger
Nana Spier
Stefan Krause
Roland Hemmo
Denise Gorzelanny
Hans Teuscher
Tilo Schmitz
Tobias Kluckert
DREHBUCH:
Ken Kaufman
Mike Werb
SCHNITT:
Julie Rogers
TON:
Darren King
Gregory King
MUSIK:
Heitor Pereira
AUSSTATTUNG:
Yarrow Cheney

       
  Cursed
 
       
 

Ein Film von Wes Craven • WĂ€hrend Ellie und ihr Bruder Jimmy in ihrem Auto auf der Fahrt nach Hause sind, werden sie in einen Unfall verwickelt. Als sie versuchen der Fahrerin des anderen Wagens zu helfen, taucht ein Werwolf auf, der die Frau in StĂŒcke reisst und auch die Geschwister verletzt.

Einige Zeit nach dem Angriff stellen die Geschwister fest, dass VerÀnderungen mit ihnen vorgehen. Ellies Sinne werden schÀrfer, und Jimmy wacht eines morgens nackt im Blumenbeet auf. Der Werwolf, der sie gebissen hat, zieht derweil eine blutige Spur durch die Innenstadt. Die Geschwister erkennen, dass sie sich langsam in Werwölfe verwandeln. WÀhrend Ellie die VerÀnderungen, die in ihr vorgehen, nicht wahrhaben will und verzweifelt dagegen ankÀmpft, nutzt Jimmy seine neugewonnenen KrÀfte, um seinen Schwarm Brooke zu beeindrucken und seinen Rivalen Bo im Ringkampf zu besiegen.

 

REGIE:
Wes Craven
PRODUKTION:
Kevin Williamson
CAST:
Portia de Rossi
Christina Ricci
DREHBUCH:
Kevin Williamson
KAMERA:
Robert McLachlan
SCHNITT:
Patrick Lussier
Lisa Romaniw
MUSIK:
Marco Beltrami
AUSSTATTUNG:
Chris Cornwell
Bruce Alan Miller
KOSTÜME:
Alix Friedberg

       
  Cyrill trifft
  [nicht mehr im Kino - Release: 09. Januar 2003]
       
 

Ein Film von Stefan JĂ€ger • CYRILL TRIFFT ist eine ungewöhnliche Reise durch das vergangene Jahr und mit Prominenten, die wir so noch nicht kennen: Anne-Marie Blanc, Gardi Hutter, Moritz Leuenberger, Reto Pavoni, Martin Schenkel und Abt Martin Werlen. Sie alle haben sich Cyrills Fragen gestellt. Cyrill ist 35. Er hat Trisomie 21, im Volksmund Down-Syndrom genannt. Die Begegnungen sind aussergewöhnlich: Es geht um Beruf, um die Schweiz, um Liebe und um das Leben an sich; es geht um BratwĂŒrste, BĂ€ren, den RĂŒtlischwur und den 11.September. Daneben 'wandelt' Cyrill durch die Welt der Interviewten und entdeckt Dinge, die wir selber zu sehen verlernt haben. Seine unbĂ€ndige und dankbare Neugier fasst er selber am treffendsten zusammen: 'Nobel!'

 

REGIE:
Stefan JĂ€ger
PRODUKTION:
Peter JĂ€ger
handsUP! Film
CAST:
Moritz Leuenberger
Martin Schenkel
Anne-Marie Blanc
Gardi Hutter
Reto Pavoni
Abt Martin Werlen
KAMERA:
Stefan Runge
Stefan JĂ€ger
SCHNITT:
Stefan JĂ€ger
MUSIK:
Angelo Berardi

       
  D'aprĂšs une histoire vraie
  [nicht mehr im Kino - Release: 22. Februar 2018]
       
 

Based on a True Story • Die einem Roman vorausgestellte Phrase „Nach einer wahren Geschichte“ hat aus manchem mittelmĂ€ssigen Roman einen Bestseller gemacht. Auch die Schriftstellerin Delphine Dayriex landete mit ihrem kĂŒrzlich erschienenen Buch ĂŒber ihre eigene Familie einen durchschlagenden Erfolg. Dennoch fĂŒhlt sie sich nun ausgelaugt und leidet neuerdings an einer immer gravierenderen Schreibblockade. Eines Tages lernt sie eine mysteriöse, seltsam aufdringliche Frau kennen: Sie outet sich als Fan von ihr, ist selber als Ghostwriterin tĂ€tig und nennt sich „L“. Schon bald entsteht zwischen den beiden Frauen eine sonderbare Freundschaft und es braucht gar nicht mehr so viel, bis „L“ bei ihr einzieht, um ihr als Assistentin – vermeintlich selbstlos – unter die Arme zu greifen 
 Auf der Grundlage von Delphine de Vigans gleichnamigem Roman entwirft Regisseur Roman Polanski einen sĂŒss-verstörenden Thriller um RealitĂ€t, Fiktion und Vorstellungskraft.

[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Roman Polanski
PRODUKTION:
Wassim BĂ©ji
CAST:
Eva Green
Emmanuelle Seigner
Vincent Perez
Alexia Séféroglou
DREHBUCH:
Olivier Assayas
Roman Polanski
KAMERA:
Pawel Edelman
SCHNITT:
Margot Meynier
TON:
Alexandre Desplat
MUSIK:
Alexandre Desplat
AUSSTATTUNG:
Jean Rabasse
KOSTÜME:
Karen Muller Serreau

       
  Daddy Day Camp
 
       
 

Ein Film von Fred Savage • Nachdem Charlie Hinton und Phil Ryerson erfolgreich mit Daddy Day Care in der Kinderbetreuung waren, kauft sich Charlie im heruntergekommenen Camp Driftwood ein um es zu einem erfolgreichen Daddy Day Camp zu machen. Er hegt eine alte RivalitĂ€t zum in der NĂ€he gelegenen Camp Canola und zu dessen Betreiber Lance Warner, gegen den er in seiner Jugend bei einer Camp-Olympiade verloren hatte. Der ehemalige Betreiber von Camp Driftwood verabschiedet sich, kurz nachdem sich Charlie daran beteiligt hat in den Urlaub, ohne ihn ĂŒber die Schulden bei der Bank zu informieren, die das Camp hat. Als der Bankvertreter zur PfĂ€ndung auftaucht, kann ihn Charlie gerade noch zu einer Frist ĂŒberreden: Er erhĂ€lt einen Monat Zeit und muss mindestens 30 Kinder als GĂ€ste vorweisen. Nach einigen RĂŒckschlĂ€gen ruft er widerwillig seinen Vater Colonel Buck Hinton zu Hilfe. Gemeinsam gelingt es ihnen mit den verbleibenden Kindern bei der Camp-Olympiade gegen Camp Canola zu gewinnen, worauf zahlreiche Eltern ihre Kinder von Camp Canola abmelden und sich im erfolgreichen Camp von Charlie einschreiben, womit das Camp vor der Zwangsvollstreckung gerettet wurde.

 

REGIE:
Fred Savage
PRODUKTION:
William Sherak
Jason Shuman
CAST:
Cuba Gooding Jr.
Lochlyn Munro
Richard Gant
Tamala Jones
DREHBUCH:
Geoff Rodkey
J. David Stem
David N. Weiss
KAMERA:
Geno Salvatori
SCHNITT:
Michel Aller
TON:
Sandy Gendler
MUSIK:
Jim Dooley
AUSSTATTUNG:
Eric Weiler
KOSTÜME:
Carolyn Leone

       
  Daddy's Home
  [nicht mehr im Kino - Release: 21. Januar 2016]
       
 

Ein Vater zu viel • Vater werden ist nicht schwer, Vater sein dagegen sehr. Brad (Will Ferrell) bemĂŒht sich nach KrĂ€ften, ein guter Stiefvater fĂŒr die zwei Kinder seiner neuen Frau Sarah (Linda Cardellini) zu sein. Doch die Kids mögen ihn nicht wirklich und lassen ihn bei jeder Gelegenheit auflaufen. Trotzdem gibt der tollpatschige Radiomitarbeiter nicht auf. Bis ein Anruf seine heile Welt völlig auf den Kopf stellt: Dusty (Mark Wahlberg), der leibliche Vater der Kinder, kĂŒndigt seinen Besuch an. Brads Entschlossenheit, sich nicht vom verantwortungslosen Erzeuger verdrĂ€ngen zu lassen, ist dahin, als er ihn das erste Mal trifft: Dusty ist ein Freigeist – supercool, reich und wild entschlossen, seine Familie zurĂŒckzugewinnen. Ein gnadenloser Wettkampf um die Gunst der Kinder beginnt. LĂ€ssig und unbestĂ€ndig gegen dusselig aber bemĂŒht: Wer wird das Duell fĂŒr sich entscheiden?
In DADDY’S HOME macht Mark Wahlberg (Ted; Departed) einem liebenswerten Underdog, der so gerne der perfekte Vater wĂ€re, das Leben zur Hölle. Dargestellt von Will Ferrell (Anchorman – The Legend of Ron Burgundy; Get Hard) lĂ€sst sich der Vorzeigepapa, wie er glaubt, auf die absurden HahnenkĂ€mpfe ein. Dabei lĂ€uft er mit besten Absichten in ein unglaubliches Chaos und setzt seine heile Familienwelt aufs Spiel. Als Mutter und Ehefrau vermittelt Linda Cardellini (Marvel's The Avengers 2: Age of Ultron) zwischen den beiden Konkurrenten. Regisseur Sean Anders (Horrible Bosses 2) inszenierte die slapstickgeladene, pointierte Komödie fĂŒr Jung und Alt zusammen mit John Morris, der schon das Drehbuch zu Dumb and Dumber schrieb.

 

REGIE:
Sean Anders
John Morris
PRODUKTION:
Will Ferrell
Chris Henchy
Adam McKay
John Morris
CAST:
Linda Cardellini
Mark Wahlberg
Will Ferrell
Thomas Haden Church
Alessandra Ambrosio
Paul Scheer
Hannibal Buress
DREHBUCH:
Brian Burns
KAMERA:
Julio Macat
SCHNITT:
Eric Kissack
TON:
James Ashwill
John Guentner
David Wyman
MUSIK:
Michael Andrews
AUSSTATTUNG:
Clayton Hartley
KOSTÜME:
Carol Ramsey

       
  Dan In Real Life
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. Juni 2008]
       
 

Dan - Mitten im Leben • Als der verwitwete Familienvater und erfolgreiche Ratgeber-Kolumnist Dan Burns (Steve Carell) mit seinen drei widerspenstigen Töchtern nach Rhode Island zum jĂ€hrlichen Familientreffen seiner weitlĂ€ufigen Sippschaft fĂ€hrt, passiert etwas, womit niemand gerechnet hĂ€tte – am allerwenigsten Dan.

Kurz nach der Ankunft trifft Dan in einem Buchladen zufÀllig eine attraktive Frau namens Marie (Juliette Binoche). Die beiden kommen ins GesprÀch und finden sich auf Anhieb mehr als nur sympathisch. Leider muss Dan noch am selben Abend feststellen, dass Marie bereits die brandneue Freundin seines Bruders Mitch (Dane Cook) ist.

WĂ€hrend das Wochenende seinen turbulenten Lauf nimmt, versuchen Dan und Marie sich angestrengt aus dem Weg zu gehen und ihre wachsende gegenseitige Anziehungskraft zu unterdrĂŒcken - was zu immer neuen, peinlichen und witzigen Situationen fĂŒhrt. Doch ganz gleich wie verbissen sie auch versuchen, sich gegen ihre GefĂŒhle zu wehren, sie können sich nicht dagegen stemmen... und verlieben sich. Langsam erkennt Dan, dass er, wenn es um das wahre Leben geht, seinem Herzen folgen muss.

 

REGIE:
Peter Hedges
PRODUKTION:
Brad Epstein
CAST:
Steve Carell
Juliette Binoche
Dane Cook
Alison Pill
Brittany Robertson
Marlene Lawston
Dianne Wiest
DREHBUCH:
Pierce Gardner
KAMERA:
Lawrence Sher
SCHNITT:
Sarah Flack
TON:
Gerald Donlan
MUSIK:
Sondre Lerche
AUSSTATTUNG:
Sarah Knowles
KOSTÜME:
Alix Friedberg

       
  Dancer
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. Dezember 2016]
       
 

Ein Film von Steven Cantor • Partylöwe, Bad Boy, begnadeter BallettĂ€nzer - Sergei Polunin verwischt Stereotypen durch seine unglaubliche Tanzkunst. Gesegnet mit unfassbarem Talent, war er zum internationalen Star geboren. Doch diese Bestimmung drohte beinahe nicht in ErfĂŒllung zu gehen. Nach einem noch nie dagewesenen Aufstieg an die Spitze, kehrte der jĂŒngste MeistertĂ€nzer seiner kometenhaften Karriere mit 22 Jahren den RĂŒcken und verblĂŒffte damit die Tanzwelt. Die HĂ€rte des Ballets und die Last des Ruhms brachte den verletzlichen jungen Mann an den Rand der Selbstzerstörung. Gerettet - beziehungsweise gezĂ€hmt - durch seinen Mentor Igor Zelensky, hat Polulnin wieder angefangen zu Tanzen und das Publikum in Russland zu ĂŒberwĂ€ltigen und ist wieder bereit auf die grosse BĂŒhne zurĂŒckzukehren. Als urbaner Rebell, und fliegender, mit Konventionen brechender Engel wird Polunin die Balletkunst, "eine aussterbende Kunstform", auf den Kopf stellen.

 

REGIE:
Steven Cantor
PRODUKTION:
Gabrielle Tana
CAST:
Sergei Polunin
KAMERA:
Mark Wolf
SCHNITT:
Federico Rosenzvit
TON:
Kim Tae Hak
MUSIK:
Ilan Eshkeri

       
  Dancing Arabs
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. März 2015]
       
 

Mon Fils • Eyad ist der erste PalĂ€stinenser, der an einer Elite-Schule in Jerusalem angenommen wird. ZunĂ€chst fĂ€llt es ihm nicht leicht, Anschluss zu finden. Bald aber lernt er den kranken Yonatan und dessen Mutter kennen. Zwischen Eyad und der jĂŒdischen Familie entsteht eine enge Freundschaft.
Sein Leben nimmt eine weitere Wende, als er die schöne JĂŒdin Naomi trifft und sie sich ineinander verlieben. Auf seiner Suche nach Zugehörigkeit und einem Platz im Leben erkennt der zwischen zwei Welten pendelnde Eyad, dass er eine Entscheidung treffen muss, die sein Leben fĂŒr immer verĂ€ndern wird...
Eran Riklis gehört zu den renommiertesten Regisseuren Israels. Mit mehrfach ausgezeichneten Filmen wie «Lemon Tree» und «The Syrian Bride» begeisterte er ein internationales Publikum. Nun erzĂ€hlt er mit ĂŒberraschender Leichtigkeit vom nicht einfachen Zusammenleben von Juden und PalĂ€stinensern in Israel. «Dancing Arabs» spielt anfangs der 1990er-Jahre und beruht auf dem halb-biografischen gleichnamigen Buch des Schriftstellers Sayed Kashua: Ein feinfĂŒhliger, bewegender Film, der mit lustigen und ernsten Momenten verzaubert.

 

REGIE:
Eran Riklis
PRODUKTION:
Michael Eckelt
Chilik Michaeli
CAST:
Tawfeek Barhom
Ali Suliman
DREHBUCH:
Sayed Kashua
KAMERA:
Michael Wiesweg
SCHNITT:
Richard Marizy
TON:
Amedeo Malagia
MUSIK:
Jonathan Riklis
AUSSTATTUNG:
Yoel Herzberg
KOSTÜME:
Hamada Atallah

       
  Danioth - der Teufelsmaler
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. Januar 2015]
       
 

Ein Film von Felice Zenoni • Auf dem Weg zum Gotthardpass ist der rote Teufel nicht zu ĂŒbersehen. Als ihn der Urner KĂŒnstler Heinrich Danioth 1950 an den schroffen Fels malte, war das fĂŒr viele ein Skandal. Gottlos war das Bild. Nicht schön, sondern hĂ€sslich. War das ĂŒberhaupt Kunst? Danioth, der mit seiner Familie wĂ€hrend und zwischen den beiden Weltkriegen eine finanzielle Durststrecke zu bewĂ€ltigen hatte, war plötzlich in aller Munde. Somit durfte der Vielbegabte –er malte, musizierte, schrieb Prosatexte, Satiren, TheaterstĂŒcke und zeichnete politischeKarikaturen fĂŒr den «Nebelspalter» – fĂŒr die Zukunft auf mehr Aufmerksamkeit und Anerkennung hoffen. Doch dann kam fĂŒr Danioth, der heute zu den grossen Schweizer KĂŒnstlern des 20. Jahrhunderts zĂ€hlt, alles ganz anders

GrenzgĂ€nger zwischen Malerei und Schriftstellerei, Mensch und Familienvater: Felice Zenoni gelingt es, Danioths bewegtes Leben in eindringlichen Bildern auf die Leinwand zu bringen. Bergauf, bergab sucht die Kamera quer durch den Kanton Uri nach Spuren und macht sich die Optik des KĂŒnstlers zu eigen, dringt ein in eine Welt voller Mysterien, Licht und Schatten. ErgĂ€nzt werden diese stimmigen Aufnahmen durch historische Filmausschnitte und persönliche Erinnerungen einer ganzen Reihe ĂŒberraschender Zeitzeugen, unter ihnen Karl LĂŒĂ¶nd und Hans Erni. Felice Zenonis Film bringt uns den so kreativen wie eigensinnigen und visionĂ€ren Danioth, zu dessen bekanntesten Arbeiten das WandgemĂ€lde «Föhnwacht» in FlĂŒelen gehört, nĂ€her – und gewĂ€hrt einen einzigartigen Einblick in sein herausragendes Werk.

 

REGIE:
Felice Zenoni
PRODUKTION:
Beat Hirt
DREHBUCH:
Felice Zenoni
KAMERA:
Frank Messmer
SCHNITT:
Christian MĂŒller
TON:
Florian Flossmann
René Alfeld
Roberto Filaferro
MUSIK:
Fatima Dunn

       
  Dans la ForĂȘt
 
       
 

Into the Forest

 

REGIE:
Gilles Marchand
PRODUKTION:
Valérie Donzelli
Jérémie Elkaïm
CAST:
Jérémie Elkaïm
Fredrik Carlsson
Théo Van de Voorde
Timothé Vom Dorp
DREHBUCH:
Gilles Marchand
Dominik Moll
KAMERA:
Jeanne Lapoirie
SCHNITT:
Yann Dedet
TON:
LoĂŻc Prian
MUSIK:
Philippe Schoeller
AUSSTATTUNG:
Gilles Balabaud
KOSTÜME:
Virginie Montel

       
  Dans le lit du RhĂŽne
  [Kosmos 5 • Sa/So 11.40 F/d • 6]
       
 

Der Lauf des Flusses • Die Rhone wird seit 150 in ein Korsett gezwĂ€ngt und ihr Verlauf von Menschen beherrscht. Doch der Fluss meldet sich zurĂŒck
 Nach katastrophalen Hochwassern soll die Rhone auf einer gigantischen Baustelle mit mehr Raum neu belebt werden.
Der einnehmende und poetische Film ist eine Entdeckungsreise in Begleitung der Bewohner, die mit dem Schicksal der Rhone verbunden sind, und wirft universale Fragen zu unserem VerhÀltnis zu Natur und Raum auf.

 

REGIE:
MĂ©lanie Pitteloud
PRODUKTION:
Gabriela Bussmann
DREHBUCH:
MĂ©lanie Pitteloud
KAMERA:
Denis Jutzeler
SCHNITT:
Annie Jean
TON:
Gilles Abravanel
Benjamin Benoit
JĂŒrg Lempen
Hatsui Masaki
Denis SĂ©chaud
MUSIK:
Jean-SĂ©bastien Ledewyn

       
  Dar donyaye to sa’at chand ast?
 
       
 

What’s the Time in Your World? • Nach 20 Jahren kehrt die nach Frankreich ausgewanderte KĂŒnstlerin Goli in ihre Heimatstadt Rascht am Kaspischen Meer zurĂŒck. Ihre Eltern sind mittlerweile verstorben, doch viele Erinnerungen erwachen wieder zum Leben. Umso verstörender ist es, dass sie vom Rahmenmacher Farhad wie eine alte Freundin begrĂŒsst wird, denn Goli kann sich ĂŒberhaupt nicht an diesen erinnern. Der geheimnisvolle Mann taucht fortan immer öfter in ihrer NĂ€he auf – und weiss mehr ĂŒber sie, als ihr lieb ist. Safi Yazdanians Debut ist ein wunderschön balancierter Film ĂŒber das Heimkommen und das damit verbundene melancholische LebensgefĂŒhl.
[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Safi Yazdanian
PRODUKTION:
Ali Mosaffa
CAST:
Leila Hatami
Ali Mosaffa
Zahra Hatami
DREHBUCH:
Safi Yazdanian
KAMERA:
Homayun Payvar
SCHNITT:
Fardin Saheb-Zamani
TON:
Amir Hossein Ghassemi
MUSIK:
Christophe Rezai

       
  Dark City
 
       
 

Ein Film von Alex Proyas • John Murdoch wacht ohne Erinnerung in einer Badewanne in einem Hotelzimmer auf. Er wird von dem Arzt Dr. Daniel Schreber angerufen, der ihn auffordert, sofort das Hotel zu verlassen, da eine Gruppe – im Film „die Fremden“ genannt – Jagd auf ihn macht. Murdoch entkommt ihnen und erfĂ€hrt, dass er eine Frau namens Emma hat und dass er ein gesuchter Serienmörder ist. Er erinnert sich an keinen der Morde und hat auch kein BedĂŒrfnis, einen weiteren zu begehen.

Er bemerkt merkwĂŒrdige Dinge, die in der Stadt vor sich gehen und die offenbar mit den „Fremden“ in Verbindung stehen. Zu einer bestimmten Zeit fallen alle Stadtbewohner in einen tiefen Schlaf, die Zeit bleibt stehen, es ist immer Nacht in der Stadt und es erscheint unmöglich, sie zu verlassen. Fast jeder Bewohner erinnert sich an ein Feriendorf namens „Shell Beach“, das er in der Vergangenheit besucht hat. Auf gezielte Nachfrage hin erinnert sich jedoch niemand an den Weg dorthin. Das MerkwĂŒrdigste jedoch scheinen die telekinetischen KrĂ€fte zu sein, ĂŒber die sowohl Murdoch als auch die „Fremden“ verfĂŒgen.

WÀhrenddessen untersucht Inspektor Frank Bumstead die Morde, derer Murdoch verdÀchtigt wird. Bumsteads Kollege Walenski, der den Fall vor ihm untersuchte, wurde offenbar durch eine Entdeckung in den Wahnsinn getrieben. Bumstead vermutet schnell, dass Murdoch nicht der Mörder, sondern Opfer einer Verschwörung ist. Murdoch wird ausserdem von Mr. Hand, einem der Fremden, gejagt, der dessen Erinnerungen erhalten hat, um ihm auf die Spur zu kommen.

Murdoch und Bumstead zwingen Dr. Schreber dazu, ihnen die Geschichte der „Fremden“ zu offenbaren. Die Stadt ist ein grosses Labor, in dem die „Fremden“ die Menschen beobachten. Die „Fremden“ suchen etwas, das die Menschen haben und das sie benötigen, um zu ĂŒberleben, da ihre Rasse zu Grunde geht. Dabei handelt es sich offenbar um die menschliche Seele, die IndividualitĂ€t. Die „Fremden“ schlĂ€fern die gesamte Stadt ein und manipulieren („tunen“) die Materie der GebĂ€ude (morphing) und die Erinnerungen der Bewohner, um festzustellen, welche menschlichen Eigenschaften und Verhaltensweisen angeboren sind und welche auf Erfahrungen basieren. Einige Bewohner wachen wĂ€hrend der Manipulation jedoch auf und bleiben komplett ohne Erinnerungen zurĂŒck. Dies geschah sowohl mit Murdoch als auch mit Walenski.

Murdoch, Bumstead und Schreber stossen zu einem Plakat vor, das Shell Beach zeigt. Murdoch und Bumstead schlagen die Wand hinter dem Plakat ein, um der Stadt entkommen zu können. Im Loch in der Wand erscheint der leere Weltraum. Die „Fremden“ greifen die Gruppe an. Bumstead schiesst einige „Fremde“ nieder, die ihn daraufhin töten, indem er hinaus in das Weltall fliegt. Die Stadt ist lediglich eine grosse Raumstation, welche der Sonne abgewandt ist. Die „Fremden“ fangen Murdoch und zwingen Dr. Schreber, seine Erinnerungen zu ĂŒberschreiben. Schreber benutzt jedoch andere Erinnerungen, die er vorab extra erzeugt hat. In diesen Erinnerungen erklĂ€rt er Murdoch alles, was er ĂŒber die „Fremden“ weiss und trainiert ihn auch im Tunen. Murdoch ist nun in der Lage, gegen die „Fremden“ zu kĂ€mpfen und besiegt diese schliesslich. Mit seinen FĂ€higkeiten dreht er die Raumstation der Sonne zu bzw. erschafft diese fĂŒr die Stadt. Vor den Toren der Stadt erschafft er ausserdem „Shell Beach“. Er trifft auch seine Frau wieder. Diese hat allerdings inzwischen neue Erinnerungen erhalten, heisst nun Anna und erinnert sich nicht an Murdoch. Dennoch scheint sie sofort Sympathie fĂŒr Murdoch zu empfinden und eine neue gemeinsame Zukunft wird angedeutet.

 

REGIE:
Alex Proyas
PRODUKTION:
Andrew Mason
Alex Proyas
CAST:
Rufus Sewell
William Hurt
Kiefer Sutherland
Jennifer Connelly
Richard O'Brien
Ian Richardson
Bruce Spence
Colin Friels
DREHBUCH:
Alex Proyas
KAMERA:
Dariusz Wolski
SCHNITT:
Dov Hoenig
MUSIK:
Trevor Jones
AUSSTATTUNG:
George Liddle
Patrick Tatopoulos
KOSTÜME:
Liz Keogh

       
  Dark Star - HR Gigers Welt
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. Oktober 2014]
       
 

Ein Film von Belinda Sallin • Was wir fliehen, ist sein zu Hause, was wir fĂŒrchten, ist sein Lebensraum. Was wir verdrĂ€ngen, bringt er an die OberflĂ€che. Zeit seines Lebens hat sich HR Giger im Unheimlichen eingerichtet, in einer dunklen Welt voller AbgrĂŒnde.
Er kreierte diese Welt nicht, weil sie ihm so gut gefiel, sondern weil er gar nicht anders konnte. Nur so hielt dieser liebenswerte, bescheidene und humorvolle Mann seine eigenen Ängste im Zaum. Giger war nur der Überbringer der dunklen Botschaften, er kartographierte unsere AlbtrĂ€ume, zeichnete Landkarten des Unterbewussten und modellierte unsere Ur-Ängste. Mitten in ZĂŒrich lebte HR Giger in einer beinahe in sich geschlossenen Parallelwelt. Aus der Zeit gefallen und hinter geschlossenen FensterlĂ€den verschwimmen hier die Grenzen zwischen Tag und Nacht. Nur seine Familie, seine engsten Freunde und wenige Mitarbeiter haben Zugang zu dieser Welt. Behutsam tastet sich der Film in dieses Universum vor, in ein Leben voller Überraschungen, schwerer SchicksalsschlĂ€ge und grosser Erfolge (Oscar fĂŒr „Alien“).
Ein Film mit und ĂŒber den international verehrten und umstrittenen Maler, Skulpteur, Architekten und Designer.

 

REGIE:
Belinda Sallin
PRODUKTION:
Marcel Hoehn
CAST:
Hansruedi «HR» Giger
Carmen Maria Giger
Stanislav Grof
Hans H. Kunz
Leslie Barany
Paul Tobler
DREHBUCH:
Belinda Sallin
KAMERA:
Eric Stitzel
SCHNITT:
Birgit Munsch-Klein
TON:
Marco Teufen
Peter BrÀker
MUSIK:
Peter Scherer

       
  Dark Water
 
       
 

Ein Film von Walter Salles • Dahlia Williams (Jennifer Connelly) will nach der Trennung von ihrem Ehemann Kyle (Dougray Scott) zusammen mit ihrer fĂŒnfjĂ€hrigen Tochter Cecilia (Ariel Gade) ein neues Leben beginnen. Dabei soll ihr ein neuer Job und eine neue Wohnung – auf Roosevelt Island, einer kleinen Insel im East River vor Manhattan – helfen. Doch leider ist die Wohnung im neunten Stock nicht nur sehr heruntergekommen und beengend, sondern entpuppt sich nach und nach als schreckliche Falle. Vor allem ein mysteriöser dunkler Wasserfleck an der Schlafzimmerdecke wirkt auf Dahlias angeschlagene Psyche immer bedrohlicher.

Seltsame GerĂ€usche aus der Wohnung ĂŒber ihr, ein undurchsichtiger und wenig hilfreicher Hausmeister (Pete Postlethwaite), ein geschwĂ€tziger Wohnungsvermittler (John C. Reilly) und ĂŒberhaupt die gesamte, sehr bedrĂŒckende Aura des Hochhauses lassen Dahlia immer tiefer in eine gefĂ€hrliche Paranoia abdriften.

Oder spielt Dahlias Phantasie ihr nur einen ĂŒblen Streich? Egal, was es auch ist, Dahlia lĂ€sst sich nicht aufhalten, um hinter die rĂ€tselhaften Geschehnisse zu kommen. Und als sie auch noch befĂŒrchten muss, dass ihre Tochter von den dunklen KrĂ€ften bedroht wird, eskaliert die Situation lebensgefĂ€hrlich


 

REGIE:
Walter Salles
PRODUKTION:
Doug Davison
Roy Lee
Bill Mechanic
CAST:
Jennifer Connelly
John C. Reilly
Tim Roth
Dougray Scott
Pete Postlethwaite
Camryn Manheim
DREHBUCH:
Rafael Yglesias
KAMERA:
Affonso Beato
SCHNITT:
Daniel Rezende
TON:
Frank Gaeta
MUSIK:
Angelo Badalamenti
AUSSTATTUNG:
ThérÚse DePrez
KOSTÜME:
Michael Wilkinson

       
  Das Erbe der Bergler
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. Oktober 2006]
       
 

Ein Film von Erich Langjahr • Jedes Jahr am ersten August, dem Schweizerischen Nationalfeiertag, steigen die Wildheuer hinauf in die steilen Planggen des "Hinteren Heubrig", ausgerĂŒstet mit Sensen, Heugaren und Griff-Holzschuhen, um die Wildheu-Ernte einzubringen, so wie das schon ihre VĂ€ter gemacht haben. Sie sind die Söhne einer Generation, die in der Herausforderung und im Einvernehmen mit der Natur lebten und ĂŒberlebten. Mich interessiert das Wissen des einfachen Lebens, die Grundlage der menschlichen Existenz.

 

REGIE:
Erich Langjahr
PRODUKTION:
Langjahr Film GmbH
DREHBUCH:
Erich Langjahr
KAMERA:
Erich Langjahr
SCHNITT:
Erich Langjahr
TON:
Silvia Haselbeck
Mischung: Dieter Lengacher
MUSIK:
Hans Kennel

       
  Das grosse Museum
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. September 2014]
       
 

Ein Film von Johannes Holzhausen • Der Kinodokumentarfilm DAS GROSSE MUSEUM ist ein neugieriger, verschmitzt humorvoller Blick hinter die Kulissen einer weltberĂŒhmten Kulturinstitution. Über zwei Jahre hat sich Regisseur Johannes Holzhausen im Kunsthistorischen Museum in Wien mit seinem Filmteam umgesehen. In aufmerksamem Direct Cinema-Stil - kein Off-Kommentar, keine Interviews, keine Begleitmusik - beobachtet der Film die vielgestaltigen Arbeitsprozesse, die daran mitwirken, der Kunst ihren rechten Rahmen zu geben. Die Kette ineinander greifender RĂ€dchen reicht von der Direktorin zum Reinigungsdienst, von den Transporteuren zur Kunsthistorikerin.
Der Film zeigt routinierte Handgriffe, vor allem aber lebhafte Mikrodramen, in denen die ArbeitskrĂ€fte als Protagonistinnen und Protagonisten hervortreten: Eine Restauratorin ist der Geschichte eines mehrfach bearbeiteten Rubens-GemĂ€ldes auf der Spur; ein anderer verzweifelt ausdrucksstark an der Reparatur eines Modellschlachtschiffs. Eine Frau vom Publikumsdienst fĂŒhlt sich am Haus nicht integriert; ein verdienter Sammlungsleiter wird in den Ruhestand verabschiedet. Eine Kunsthistorikerin erlebt Aufregung und Frustration einer Auktion; der kaufmĂ€nnische Leiter empfindet die ""3"" auf einem Plakatmotiv als zu ""bissig"". So entsteht nicht nur das Portrait einer staatlichen Kultureinrichtung, die ihre IntegritĂ€t mit Budgetvorgaben und Konkurrenzdruck ausbalancieren muss. Unangestrengt stellt DAS GROSSE MUSEUM auch weiter reichende Fragen: Wie lĂ€sst sich vermitteln zwischen der Bewahrung der Werke und ihrer zeitgemĂ€ssen PrĂ€sentation? Welche Zwecke hat Kunst fĂŒr die Selbstdarstellung einer Nation in Politik und Tourismus zu erfĂŒllen?
Dem Dokumentaristen Johannes Holzhausen gelingt ein behutsames Gleichgewicht zwischen dem einzelnen Moment und der ĂŒbergreifenden ErzĂ€hlbewegung, das schon seine frĂŒhere Arbeiten auszeichnete. Die prĂ€zise Kamera (Joerg Burger, Attila Boa) und der pointierte Schnitt (Dieter Pichler) dienen der geduldigen Beobachtung und Reflexion, so wie die Protagonisten sich im Dienst einer Institution verstehen, die sie ĂŒberdauern wird. Darin ist DAS GROSSE MUSEUM auch ein Film ĂŒber Zeitlichkeit und VergĂ€nglichkeit: Er setzt den tagtĂ€glichen Betrieb in Bezug zur Tradition des Hauses, die in der Habsburger-Monarchie fusst, und zum Anspruch der Kunstobjekte auf Zeitlosigkeit.

 

REGIE:
Johannes Holzhausen
PRODUKTION:
Johannes Rosenberger
DREHBUCH:
Johannes Holzhausen
Constantin Wulff
KAMERA:
Attila Boa
Joerg Burger
SCHNITT:
Dieter Pichler
TON:
Hjalti Bager-Jonathansson
Claus Benischke
Andreas Hamza
Andreas Pils

       
  Das Herz von Jenin
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. Dezember 2009]
       
 

Ein Film von Leon GellerMarcus Vetter • DAS HERZ VON JENIN erzĂ€hlt die wahre Geschichte Ismael Khatibs, dessen 12-jĂ€hriger Sohn Ahmed 2005 im FlĂŒchtlingslager von Jenin von Kugeln israelischer Soldaten tödlich am Kopf getroffen wird. Nachdem die Ärzte im Krankenhaus nur noch Ahmeds Hirntod feststellen können, entscheidet der PalĂ€stinenser Ismael, die Organe seines Sohnes israelischen Kindern zu spenden und damit deren Leben zu retten.
Zwei Jahre spÀter begibt er sich auf eine Reise quer durch Israel, um diese Kinder zu besuchen. Eine schmerzhafte und zugleich befreiende Reise, denn durch die Kinder kommt Ismael auch seinem Sohn wieder ganz nah.
Genauso bewegend wie nachhaltig beeindruckend erzÀhlt DAS HERZ VON JENIN von einer zutiefst menschlichen Geste im Augenblick der grössten Tragödie. Und davon, dass Hoffnung selbst dann eine Chance hat, wenn die Situation ausweglos erscheint.

 

REGIE:
Leon Geller
Marcus Vetter
PRODUKTION:
Ernst Ludwig Ganzert
Ulli Pfau
KAMERA:
Nadav Hekselman
SCHNITT:
Saskia Metten
TON:
Alfred Tesler
MUSIK:
Erez Koskas

       
  Das Magische Schwert - Quest for Camelot
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. Juni 1998]
       
 

Alle Macht der Fantasie • 'Das magische Schwert - Die Legende von Camelot' entfĂŒhrt in die Zeit, in der König ARTUS, gestĂ€rkt von der Zaubermacht des sagenhaften Schwertes Excalibur, ĂŒber die britischen Inseln herrschte und seine edlen Ritter der Tafelrunde heldenhafte Taten vollbrachten.

Doch dunkle MĂ€chte gefĂ€hrden den Frieden von Camelot. Vor allem der abtrĂŒnnige Baron RUBER widersetzt sich Artus, indem er seinen finsteren, gigantischen Vogel GREIF schickt, das Schwert Excalibur zu rauben. Ein dunkles Kapitel der Geschichte scheint anzubrechen, wĂ€re da nicht das furchtlose MĂ€dchen KAYLEY, dessen Traum, ein Ritter zu werden, so unerfĂŒllbar scheint wie der Sieg ĂŒber den nun so machtvollen Baron Ruber. Und als der böse Baron auch noch ihre Mutter, Lady JULIANA, entfĂŒhrt, ist die Zeit fĂŒr Kayley gekommen, ihre Tapferkeit unter Beweis zu stellen und die Suche nach dem magischen Schwert anzutreten.

Auf ihrem Weg durch den verbotenen Wald trifft sie nicht nur den jungen, blinden Einsiedler GARRETT und dessen treuen FĂŒhrer und WeggefĂ€hrten, den Falken AYDEN, sondern noch weitere, wundersame Gestalten wie den zweiköpfigen, ewig zerstrittenen Drachen FEUER & FLAMME und den Ă€ngstlichen HACKSCHNABEL. Und wĂ€hrend der Zauberer MERLIN seine schĂŒtzende Hand ĂŒber die ungleichen GefĂ€hrten hĂ€lt, nimmt das Abenteuer seinen Lauf.

 

REGIE:
Frederik Du Chau
PRODUKTION:
Dalisa Cooper Cohen
CAST:
Stimmen:
Nena
Hartmut Engler
Wigald Boning
Olli Dittrich
Dirk Bach
DREHBUCH:
Kirk De Micco
William Schifrin

       
  Das merkwĂŒrdige Verhalten geschlechtsreifer GrossstĂ€dter zur Paarungszeit
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. August 1998]
       
 

Ein Film von Marc Rothemund • Charly (Christoph Waltz), frustrierter Autor, klaut den Ferrari seines Verlegers, um einen wirklich ausgefallenen FrĂŒhlingstag zu verleben. Die zurĂŒckhaltende Cornelia (Gudrun Landgrebe) trifft im Kaufhaus die ausgeflippte Hilde (Michaela May) und lĂ€sst sich auf zweifelhafte Erlebnisse ein, bei denen auch Charly und der Ferrari eine grosse Rolle spielen. Sven (Heio von Stetten) hat kein GlĂŒck bei den Frauen und kommt auf die Idee, sich nicht nur einen Ehering, sondern auch ein Kind auszuleihen, um Eindruck zu schinden. Manuela (Ann-Kathrin Kramer), Ex-Frau von Charly, traut ihren Augen nicht, als sie Sven, den sie gar nicht kennt, mit ihrer zweijĂ€hrigen Tochter trifft...

Unterdessen versucht Manuelas Mitbewohnerin Tamineh (Anica Dobra) Marcello (Dieter Landuris) davon abzubringen, sich wegen Liebeskummer vom Dach zu stĂŒrzen. Das ist der Beginn einer Reihe von Verwechslungen und MissverstĂ€ndnissen, in die noch viel mehr paarungswillige GrossstĂ€dter beiderlei Geschlechts heillos verstrickt und verwickelt werden!

 

REGIE:
Marc Rothemund
PRODUKTION:
Ewa Karlström
Andreas Ulmke-Smeaton
KAMERA:
Hans-GĂŒnther BĂŒcking
SCHNITT:
Barbara von Weitershausen
MUSIK:
Lucius Launhardt
Reinhard Besser
AUSSTATTUNG:
Josef Sanktjohanser
KOSTÜME:
Natascha Curtius-Noss

       
  Das Schloss im Himmel
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. Juni 2006]
       
 

Laputa: Castle in the sky • Das MĂ€dchen Sheeta ist im Besitz eines magischen Kristalls, der den Weg nach Laputa weist, einem sagenumwobenen Schloss im Himmel. Dort soll es unvorstellbaren Reichtum und eine geheimnisvolle Technologie geben, mit der sich die Welt beherrschen lĂ€sst. Sowohl eine Bande von Himmelspiraten, als auch die Armee und der Regierungsagent Musca fahnden deshalb schon lange nach Laputa - und machen sich auf die Jagd nach Sheeta und dem Kristall. Auf der Flucht vor ihren Verfolgern trifft sie auf den Jungen Pazu, der auf den Spuren seines Vaters ebenfalls das Schloss im Himmel zu finden hofft. Gemeinsam begeben sie sich auf ihre abenteuerliche Reise, die zu einem Katz-und-Maus-Spiel wird, und auf der die beiden ihren Mut unter Beweis stellen mĂŒssen, fantastische Dinge sehen und unerwartete Freundschaften schliessen werden...

 

REGIE:
Hayao Miyazaki
PRODUKTION:
Isao Takahata
CAST:
Nathalie Loewenberg
Nico Mamone
Ilona Grande
Claus Brockmeyer
Jens Kretschmer
Christoph Jablonka
DREHBUCH:
Hayao Miyazaki
SCHNITT:
Yoshihiro Kasahara
Hayao Miyazaki
Takeshi Seyama
TON:
Shigeharu Shiba
MUSIK:
Joe Hisaishi

       
  Das Wetter in geschlossenen RĂ€umen
 
       
 

Ein Film von Isabelle Stever • Dorothea reist in ein vom BĂŒrgerkrieg bedrohtes Land, um eine Hilfskampagne zu organisieren. Hier spiegelt sich der Luxus ihrer dekadenten Lebenswelt – Designerklamotten und Longdrinks – geradezu zynisch in der BedĂŒrftigkeit der Armen. Von der Abenteuerlust gepackt, stĂŒrzt sie sich in eine AffĂ€re mit dem 24 Jahre jĂŒngeren Alec, der nichts als ein hĂŒbscher, arabischer Herumtreiber zu sein scheint. Zwei Körper und zwei Welten prallen aufeinander. Ihre neue Muse und das unkontrollierbare Kriegsgeschehen bringen ein voreingenommenes Wirklichkeitsbild ins Wanken und stellen es durch und durch auf den Kopf: Wer hilft eigentlich wem? Im Sog ihrer Leidenschaft verliert Dorothea immer mehr die Kontrolle. Sie gefĂ€hrdet nicht nur ihr karitatives Projekt – sondern ihr Leben. Der neue Film von Isabelle Stever wirft einen desillusionierenden wie auch ĂŒberraschenden Blick auf das GeschĂ€ft mit der Entwicklungshilfe.
[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Isabelle Stever
PRODUKTION:
Ingmar Trost
CAST:
Maria FurtwÀngler
Mehmet Sözer
Barbara Bouchet
Dorka Gryllus
Anne von Keller
DREHBUCH:
Isabelle Stever
KAMERA:
Phillip Kaminiak
SCHNITT:
Oliver Neumann
TON:
Klaus Oesterwind
AUSSTATTUNG:
Alexander Scherer
KOSTÜME:
Ute Paffendorf

       
  Date Movie
  [nicht mehr im Kino - Release: 01. Juni 2006]
       
 

Der "Scary Movie" aller Liebesfilme • Julia Jones trift endlich den Mann ihrer TrĂ€ume: den sehr englischen Grant Fockyerdoder. Doch bevor die beiden ihr "Big Fat Greek Wedding" organisieren und fĂŒr einen "Autumn in New York" abfliegen können, mĂŒssen sie "Meet the parents" ĂŒberstehen und auch das falsche Spiel von Andy durchkreuzen, die sich entschieden hat "My best friend's wedding" zu verhindern...

 

REGIE:
Aaron Seltzer
PRODUKTION:
Paul Schiff
CAST:
Alyson Hannigan
Adam Campbell
Tony Cox
Fred Willard
Eddie Griffin
Sophie Monk
Marie Matiko
Carmen Electra
DREHBUCH:
Jason Friedberg
Aaron Seltzer
KAMERA:
Shawn Maurer
SCHNITT:
Paul Hirsch
TON:
Michael T. Ryan
MUSIK:
David Kitay
AUSSTATTUNG:
William A. Elliott
KOSTÜME:
Alix Friedberg

       
  Dawn of the Dead
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. Juni 2004]
       
 

Wenn in der Hölle kein Platz fĂŒr sie ist, kommen die Toten auf die Erde... • Warum es begann und wo alles seinen Anfang nahm – das ist unbekannt.

Aber was - auf welche Weise auch immer – ĂŒber Nacht geschehen ist, bedeutet: Die Erde ist plötzlich ein lebendiger Alptraum mit surrealen Dimensionen. Die Bevölkerung wird von einer unerklĂ€rlichen, unvorstellbaren und absolut tödlichen Plage heimgesucht. Die Toten steigen aus ihren GrĂ€bern. Vom Hunger getriebene Leichen machen erbarmungslos Jagd auf die wenigen Überlebenden dieses apokalyptischen Horrors.

Nach einer panischen Flucht aus ihrem Haus, irgendwo in einer Vorstadt im US-Bundesstaat Wisconsin, trifft Ana Clark (Sarah Polley) auf eine kleine Gruppe Überlebender, die aus dem wortkargen Polizisten Kenneth (Ving Rhames), dem zurĂŒckhaltenden Michael (Jake Weber), dem abgebrĂŒhten Andre (Mekhi Phifer) und dessen schwangeren Frau besteht. Diesem zusammengewĂŒrfelten Haufen gelingt es schliesslich, sich in einem verlassenen Einkaufszentrum zu verschanzen.

WĂ€hrend die Welt vor den Toren dieser Festung des 20. Jahrhunderts lĂ€ngst zur lebendigen Hölle mutiert ist, kĂ€mpft die kleine Gruppe mit aller Kraft gegen die stĂ€ndig grösser werdende Zombie-Armee, die drauf und dran ist, das Einkaufszentrum zu stĂŒrmen. Abgeschottet von den Überresten einer zivilisierten Aussenwelt mĂŒssen sich Ana und ihre Mitstreiter nicht nur gegen Horden von Untoten zur Wehr setzen, sondern auch ihre eigenen Vorurteile und VerdĂ€chtigungen, die sie gegeneinander hegen, ĂŒber Bord werfen. Denn nur so haben sie eine kleine Chance dem Zombie-Terror zu entkommen. Und was am Wichtigsten ist – als “Mensch” zu ĂŒberleben.

 

REGIE:
Zack Snyder
PRODUKTION:
Marc Abraham
Eric Newman
Richard P. Rubinstein
CAST:
Sarah Polley
Ving Rhames
Jake Weber
Mekhi Phifer
Ty Burrell
Michael Kelly
Kevin Zegers
DREHBUCH:
James Gunn
George A. Romero
KAMERA:
Matthew F. Leonetti
SCHNITT:
Niven Howie
MUSIK:
Tyler Bates
AUSSTATTUNG:
Andrew Neskoromny
KOSTÜME:
Denise Cronenberg

       
  Dawn of the Planet of the Apes
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. August 2014]
       
 

Ein Film von Matt Reeves • Der vor zehn Jahren freigesetzte Virus hat den grössten Teil der Menschheit ausgerottet, und die wenigen Überlebenden hausen in stĂ€dtischen Ruinen.
WĂ€hrend einer Expedition trifft eine Gruppe, angefĂŒhrt von Malcom (Jason Clarke), auf ein intelligentes Volk der Affen, das im Wald unter der FĂŒhrung von Caesar (Andy Serkis) lebt. Malcom und Ellie (Keri Russell) erkennen, dass diese wie die Menschen nur verteidigen wollen, was ihnen wichtig ist: ihre Heimat, ihre Familien und ihre Freiheit. Gemeinsam plĂ€dieren sie fĂŒr gegenseitiges VerstĂ€ndnis und erwirken ein Friedensabkommen, das jedoch von kurzer Dauer ist. FĂŒr Dreyfus (Gary Oldman) sind die Affen schuld am Virus und damit die erklĂ€rten Feinde. Er findet zahlreiche AnhĂ€nger, die vor Gewalt nicht zurĂŒckschrecken. Ein letzter Eklat scheint unausweichlich – es kommt zum Kampf, der die Vorherrschaft ĂŒber die Erde endgĂŒltig entscheiden soll.

 

REGIE:
Matt Reeves
PRODUKTION:
Peter Chernin
Dylan Clark
Rick Jaffa
Amanda Silver
CAST:
Gary Oldman
Keri Russell
Judy Greer
Andy Serkis
Jason Clarke
Kodi Smit-McPhee
DREHBUCH:
Rick Jaffa
Amanda Silver
Mark Bomback
KAMERA:
Michael Seresin
SCHNITT:
William Hoy
Stan Salfas
TON:
Will Files
MUSIK:
Michael Giacchino
AUSSTATTUNG:
James Chinlund
KOSTÜME:
Melissa Bruning

       
  De battre mon coeur s'est arrĂȘtĂ©
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. Dezember 2005]
       
 

Ein Film von Jacques Audiard • Tom ist 28 und wie sein Vater im ImmobiliengeschĂ€ft tĂ€tig. Seine Methoden sind halbseiden, sein Vorgehen oft brutal. ZufĂ€llig trifft er eines Tages den ehemaligen Konzertagenten seiner Mutter wieder, der ihn ermutigt, an einem Klaviervorspiel teilzunehmen. Versessen bereitet sich Tom mit Hilfe einer jungen asiatischen Pianistin auf den Termin vor. Hin- und hergerissen zwischen seinen Ambitionen als Musiker und seiner Existenz am Rande der LegalitĂ€t, wird ihm bewusst, dass sich seine unterschiedlichen Lebensstile nicht lĂ€nger miteinander vereinen lassen. Tom muss eine Entscheidung treffen....

 

REGIE:
Jacques Audiard
PRODUKTION:
Pascal Caucheteux
CAST:
Romain Duris
Niels Arestrup
Jonathan ZaccaĂŻ
Gilles Cohen
Linh Dan Pham
Aure Atika
Emmanuelle Devos
DREHBUCH:
Jacques Audiard
Tonino Benacquista
KAMERA:
Stéphane Fontaine
SCHNITT:
Juliette Welfling
TON:
Brigitte Taillandier
MUSIK:
Alexandre Desplat
AUSSTATTUNG:
François Emmanuelli
KOSTÜME:
Virginie Montel

       
  De plus belle
 
       
 

Ein Film von Anne-Gaëlle Daval

 

REGIE:
Anne-Gaëlle Daval
PRODUKTION:
Maxime Delauney
Romain Rousseau
CAST:
Mathieu Kassovitz
Nicole Garcia
Olivia Bonamy
Florence Foresti
Jonathan Cohen
DREHBUCH:
Anne-Gaëlle Daval
SCHNITT:
Frédéric Baillehaiche
TON:
Marc-Antoine Beldent
AUSSTATTUNG:
Nicolas Migot
KOSTÜME:
MoĂŻra Douguet

       
  De rouille et d'os
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. Oktober 2012]
       
 

Rust and Bone • Eigentlich heisst Ali Alain. Alain van Versch.

Er ist 25-jĂ€hrig und wohnt im Norden. Er hat kein Geld und hat noch nie welches gehabt. FĂŒr einen jungen, alleinstehenden Mann ist Geld kein Problem. Es wird erst wichtig, wenn einem die Frau das Kind, das man gezeugt hat, in die Arme drĂŒckt. Jetzt hat Ali tatsĂ€chlich ein Problem: Es heisst Sam und ist fĂŒnf Jahre alt. Der rat- und mittellose Ali ruft seine Schwester an, die im sĂŒdlichen Antibes wohnt. Hier finden Vater und Sohn ein Winterquartier im Untergeschoss eines Pavillons.

Ali fĂŒgt sich in sein Schicksal: mit Sonne ist das Elend leichter zu ertragen. Er nimmt verschiedene Jobs an: NachtwĂ€chter, Rausschmeisser... Eines Nachts lernt er in einer Diskothek StĂ©phanie kennen. Sie ist 28 Jahre alt, blond und schön. Eine Prinzessin mit einem erstaunlichen Beruf: Sie dressiert Orcas im Aquapark von Antibes.

Ali begleitet sie nach Hause und hinterlĂ€sst ihr seine Telefonnummer. Doch eine Prinzessin geht nicht mit einem Typ wie Ali aus. Erst als die VorfĂŒhrung mit den Orcas in eine Katastrophe mĂŒndet, StĂ©phanie beide Beine verliert und an den Rollstuhl gefesselt ist, fĂŒhrt sie ein Anruf zu nĂ€chtlicher Stunde wieder zusammen. Ali besucht StĂ©phanie und sieht, was es bedeutet, eine Prinzessin ohne Beine zu sein. Eine Prinzessin, die tief gefallen ist.

Zwischen ihnen entsteht eine besondere Beziehung - erotisch und verschlĂŒsselt. Und als Ali fĂŒr seinen Lebensunterhalt an geheimen KĂ€mpfen teilnimmt, wird sie seine Managerin.

 

REGIE:
Jacques Audiard
PRODUKTION:
Jacques Audiard
Martine Cassinelli
Pascal Caucheteux
CAST:
Marion Cotillard
Matthias Schoenaerts
CĂ©line Sallette
Bouli Lanners
Alex Martin
Corinne Masiero
Tibo Vandenborre
DREHBUCH:
Jacques Audiard
Thomas Bidegain
Craig Davidson
KAMERA:
Stéphane Fontaine
SCHNITT:
Juliette Welfling
TON:
Pascal Villard
MUSIK:
Alexandre Desplat
AUSSTATTUNG:
Michel Barthélémy
KOSTÜME:
Virginie Montel

       
  Deadfall
 
       
 

Cold Blood • Addison und seine Schwester Liza sind nach einem Casino-Überfall auf der Flucht im verschneiten Nirgendwo von Michigan. Nach einem Autounfall beschliessen sie, sich zu trennen. Mitten in einem Blizzard wird Liza von Jay aufgelesen, der – gerade aus dem GefĂ€ngnis entlassen – zum Haus seiner Eltern Chet und June unterwegs ist. Zur gleichen Zeit schlĂ€gt sich Addison zu Fuss durch und hinterlĂ€sst eine blutige Spur, unberechenbar und gewaltbereit, eine Gefahr auch fĂŒr Sheriff Becker und dessen Tochter und Deputy Sheriff Hanna. Auch Addison fĂŒhrt der Weg zum Haus von Chet und June, die sich nichtsahnend auf das Thanksgiving-Wochenende vorbereiten.

 

REGIE:
Stefan Ruzowitzky
PRODUKTION:
Shelly Clippard
Ben Cosgrove
Gary Levinsohn
Todd Wagner
CAST:
Eric Bana
Olivia Wilde
Charlie Hunnam
Patrick Kerton
Kwasi Songui
Kris Kristofferson
Sissy Spacek
John Robinson
DREHBUCH:
Zach Dean
KAMERA:
Shane Hurlbut
SCHNITT:
Arthur Tarnowski
Dan Zimmerman
MUSIK:
Marco Beltrami
AUSSTATTUNG:
Paul D. Austerberry
KOSTÜME:
Odette Gadoury

       
  Death for Sale
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. November 2012]
       
 

Ein Film von Faouzi BensaĂŻdi • Jungsein im Maghreb. Viele Jugendliche haben hier nicht allzu viel zu verlieren, die Gesellschaft bietet ihnen wenig Perspektiven. FĂŒr den Marokkaner Faouzi BensaĂŻdi («Mille Mois») ist diese Beobachtung der Ausgangspunkt zu einem ebenso verspielten wie lebensnahen PortrĂ€t dreier Freunde aus TĂ©touan, einer mittelgrossen Stadt im Norden von Marokko. Soufiane, der jĂŒngste unter ihnen, fĂŒllt seine Tage mit kleinen Diebereien, Allal, der Ă€lteste, will sich im Drogenschmuggel behaupten, und Malik ist in Dounia verliebt, die als Prostituierte in einem Nachtclub arbeitet und MĂ€nnern die Sinne verwirrt. Die drei Freunde aus «Death For Sale» sind unterschiedliche Typen und wĂŒrden dennoch durch dick und dĂŒnn zusammenspannen. Mal trennen sich ihre Wege, mal finden sie wieder zusammen. Und gemeinsam haben sei einen verrĂŒckten Plan. Sie wollen ein JuweliergeschĂ€ft ausrauben, um so auf einen grĂŒnen Zweig zu kommen und sich eine Zukunft zu sichern. Sie planen alles minutiös und wie im grossen Kino. Und mit Motiven des grossen Kinos liebt es Faouzi BesaĂŻde zu spielen, dass die Grenzen aufgehoben werden und die Fantasien fliegen.

 

REGIE:
Faouzi BensaĂŻdi
PRODUKTION:
SĂ©bastien Delloye
Souad Lamriki
CAST:
Fehd Benchemsi
Faouzi BensaĂŻdi
Imane Elmechrafi
Fouad Labied
DREHBUCH:
Faouzi BensaĂŻdi
KAMERA:
Marc-André Batigne
SCHNITT:
Danielle Anezin
TON:
Patrice Mendez
MUSIK:
Richard Horowitz

       
  Death of a Superhero
  [nicht mehr im Kino - Release: 27. September 2012]
       
 

Ein Film von Ian Fitzgibbon • Donald (Thomas Brodie-Sangster) hat nicht gerade ein unkompliziertes Leben. Wie andere Jungs in seinem Alter trĂ€umt er von der Traumfrau, Sex und Abenteuer- aber er hat nicht alle Zeit der Welt dafĂŒr, denn er ist krank. Doch so leicht ist das gar nicht, eine Freundin zu finden, denn der talentierte Zeichner Donald malt sich lieber seine eigene Fantasiewelt, in der Miraculousman, ein unsterblicher Superheld, dessen Erzfeind The Glove und der lĂŒsterne Vamp Worey leben.
Als Donald auf Dr. Adrian King (Andy Serkis)- oder Dr. Death, wie er ihn nennt- trifft, findet er erstmals einen Arzt, den er leiden kann. Mehr als gut leiden kann er auch Shelly (Aisling Loftus), die neu an der Schule ist. Aber wieviel Zeit lÀsst ihm seine Krankheit noch, um sie besser kennen zu lernen?

 

REGIE:
Ian Fitzgibbon
PRODUKTION:
Michael Garland
Astrid Kahmke
Philipp Kreuzer
CAST:
Andy Serkis
Thomas Brodie-Sangster
Michael McElhatton
Sharon Horgan
Ned Dennehy
Aisling Loftus
Jane Brennan
DREHBUCH:
Anthony McCarten
KAMERA:
Tom FĂ€hrmann
SCHNITT:
Tony Cranstoun
TON:
Christoph von Schönburg
MUSIK:
Marius Ruhland
AUSSTATTUNG:
Mark Geraghty
KOSTÜME:
Kathy Strachan

       
  Deconstructing Harry
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. April 1998]
       
 

Eine Komödie von und mit Woody Allen • Die Komödie DECONSTRUCTING HARRY spielt in York und handelt vom Schriftsteller Harry (Woody Allen), der an Schreib-Blockade leidet. Er versucht, das Durcheinander in seinem KĂŒnstler- und Liebesleben wieder zu ordnen. Verfolgt von all den Frauen, die er betrogen hat, und den Figuren seiner BĂŒcher wankt er voller Komik durch den New Yorker Alltag.

 

REGIE:
Woody Allen
PRODUKTION:
Jean Doumanian
CAST:
Woody Allen
Kirstie Alley
Eric Bogosian
Billy Crystal
Judy Davis
Mariel Hemingway
Amy Irving
Demi Moore
Elisabeth Shue
Stanley Tucci
Robin Williams
DREHBUCH:
Woody Allen
KAMERA:
Calrlo diPalma
AUSSTATTUNG:
Santo Loquasto

       
  Dedemin Fisi
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. Januar 2016]
       
 

Ein Film von Meltem Bozoflu • Bei der tĂŒrkischen Familie Çirci geht es wie so oft drunter und drĂŒber. Ausgangspunkt fĂŒr die neuesten Querelen ist diesmal jedoch ein tragischer Vorfall: Bei Grossvater Salih ist nach einem einjĂ€hrigen Koma schliesslich der Hirntod eingetreten. Der alte Mann wird nun im Krankenhaus noch kĂŒnstlich am Leben gehalten. Jetzt ist es an seinen Angehörigen zu entscheiden, ob sie die lebenserhaltenden Massnahmen einstellen und den Stecker ziehen wollen. Um die Angelegenheit zu diskutieren, kommen die Verwandten nach lĂ€ngerer Zeit alle mal wieder zusammen. Doch noch bevor sie eine finale Entscheidung ĂŒber Salihs Schicksal getroffen haben, entbrennen zwischen seinen Nachkommen Marif (Onur Buldu), Hicri (Alper Kul) und Bora (Erdem Yener) auch schon wilde und verrĂŒckte Streitereien um das Familienerbe.

 

REGIE:
Meltem Bozoflu
PRODUKTION:
Necati Akpinar
CAST:
Özge Borak
Alper Kul
Aysen Gruda
Irem Sak
Erdem Yener
Onur Buldu
Doga Rutkay
DREHBUCH:
Eray Akyamaner
Sila Cetindag
Ugur GĂŒvercin
Murat Kepez
Ayberk Sak
SĂŒkrĂŒ Özbey
KAMERA:
Turksoy Golebeyi
TON:
Agce Ulas

       
  Deep Blue
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. Februar 2004]
       
 

Das Geheimnis der Ozeane • Einzigartige Einblicke in die Welt unserer Ozeane prĂ€sentiert DEEP BLUE, ein visuell und akustisch beeindruckendes Leinwanderlebnis, das wĂ€hrend jahrelanger Dreharbeiten rund um den Globus entstanden ist. Als eines der aussergewöhnlichsten und aufwĂ€ndigsten Projekte, die je im Bereich des Dokumentarfilms realisiert wurden, zieht DEEP BLUE den Zuschauer magisch hinein in das faszinierende Leben unter dem Meeresspiegel. Die Reise fĂŒhrt von flachen Korallenriffen ĂŒber die unwirtlichen KĂŒsten der Antarktis in die Weiten des offenen Meeres bis hin zu den tiefsten Tiefen der Ozeane in die ewige Dunkelheit.

"Wir nehmen den Zuschauer mit in eine Welt, die er noch nie zuvor gesehen hat, zu einem, wie ich glaube, der letzten weissen Flecken auf der Landkarte unseres Planeten", erklÀrt Regisseur Alastair Fothergill. DEEP BLUE ist ein cinematographisches Meisterwerk, das das Publikum auf der grossen Leinwand mit Bildern von abstrakter Schönheit und emotionaler Tiefe beeindruckt.

 

REGIE:
Alastair Fothergill
Andy Byatt
PRODUKTION:
Sophokles Tasioulis
Alix Tidmarsh
CAST:
Michael Gambon
(ErzÀhler)
DREHBUCH:
Alastair Fothergill
Andy Byatt
KAMERA:
Doug Allen
Peter Scoones
Rick Rosenthal
SCHNITT:
Martin Elsbury
TON:
Andrew Wilson
Lucy Rutherford
Kate Hopkins
MUSIK:
George Fenton

       
  DĂ©jĂ  vu
  [nicht mehr im Kino - Release: 21. Dezember 2006]
       
 

Ein Film von Tony Scott • Einmal mehr ein hochexplosiver Action-Thriller mit unverwechselbarer Handschrift des Erfolgsteams Scott-Bruckheimer („Top Gun“, „Enemy of the State“).
Eine verheerende Bombenexplosion an Bord einer FĂ€hre ruft den abgebrĂŒhten FBI-Agenten Doug Carlin (DENZEL WASHINGTON) auf den Plan. Bei der örtlichen Beweisaufnahme richtet sich sein Augenmerk auf die Leiche einer Frau namens Claire Kuchever; sie scheint in Verbindung zu dem AttentĂ€ter gestanden und kurz vor ihrem Tod den Kontakt mit dem FBI gesucht zu haben.
Als Mitglied einer Spezialeinheit hat Carlin Zugriff zu einem strenggeheimen Instrument: Ein "Zeitfenster" ermöglicht in beschrĂ€nktem Rahmen RĂŒckblenden in die Vergangenheit. LĂ€sst sich das Verbrechen – und damit Claires Schicksal – etwa rĂŒckwirkend verhindern? Mithilfe dieses Instruments rekonstruiert Doug die Spur des TĂ€ters – und begibt sich auf einen atemberaubenden Wettlauf mit der Zeit, der eine ebenso ĂŒberraschende wie verwirrende Wendung nimmt...

 

REGIE:
Tony Scott
PRODUKTION:
Jerry Bruckheimer
CAST:
Denzel Washington
Val Kilmer
Paula Patton
James Caviezel
Adam Goldberg
Elden Henson
Erika Alexander
DREHBUCH:
Bill Marsilii
Terry Rossio
KAMERA:
Paul Cameron
SCHNITT:
Jason Hellmann
Chris Lebenzon
TON:
F. Hudson Miller
MUSIK:
Harry Gregson-Williams
AUSSTATTUNG:
Chris Seagers
KOSTÜME:
Ellen Mirojnick

       
  Delirious
  [nicht mehr im Kino - Release: 06. September 2007]
       
 

Ein Film von Tom DiCillo • Der New Yorker Paparazzo Les Gallantine (Steve Buscemi) ist stĂ€ndig auf der Pirsch nach dem ultimativen Star-Schnappschuss, der ihn reich und berĂŒhmt macht.

AnlĂ€sslich einer herben Niederlage beim Versuch, Popsternchen K’harma Leeds (Alison Lohman) abzulichten, lernt er den Möchtegern-Schauspieler Toby (Michael Pitt), gerade auf Selbsterfahrungs-Trip als Obdachloser, kennen und engagiert ihn als seinen Assistenten.

Zu Les’ Verdruss gelingt es dem charmanten GrĂŒnhorn Toby, die schöne K’harma zu verfĂŒhren, was wiederum die Beziehung zwischen den beiden MĂ€nner arg belastet...

 

REGIE:
Tom DiCillo
PRODUKTION:
Robert Salerno
CAST:
Steve Buscemi
Michael Pitt
Joe D'Onofrio
Billy Griffith
DREHBUCH:
Tom DiCillo
KAMERA:
Frank G. DeMarco
SCHNITT:
Paul Zucker
TON:
Patrick Donahue
MUSIK:
Anton Sanko
AUSSTATTUNG:
Teresa Mastropierro
KOSTÜME:
Victoria Farrell

       
  Deliver Us from Evil
 
       
 

Erlöse uns von dem Bösen • In ERLÖSE UNS VON DEM BÖSEN ermittelt der New Yorker Polizist Ralph Sarchie (ERIC BANA) in einer Reihe von verstörenden und unerklĂ€rlichen Verbrechen. Er verbĂŒndet sich mit dem Exorzisten und Priester Mendoza (ÉDGAR RAMÍREZ). Zusammen nehmen sie den Kampf gegen die dĂ€monischen KrĂ€fte auf, die die Stadt terrorisieren.

 

REGIE:
Scott Derrickson
PRODUKTION:
Jerry Bruckheimer
CAST:
Eric Bana
Édgar Ramírez
Olivia Munn
Sean Harris
Joel McHale
Dorian Missick
DREHBUCH:
Paul Harris Boardman
Scott Derrickson
KAMERA:
Scott Kevan
SCHNITT:
Jason Hellmann
TON:
Kyle Rochlin
MUSIK:
Christopher Young
AUSSTATTUNG:
Bob Shaw
KOSTÜME:
Christopher Peterson

       
  Delta
  [nicht mehr im Kino - Release: 29. Oktober 2009]
       
 

Ein Film von KornĂ©l MundruczĂł • Im Morgengrauen legt die FĂ€hre am kleinen Hafen im weiten Flussdelta an. Sie bringt Mihail zurĂŒck an den Ort, der einst seine Heimat war und dem er vor Jahren den RĂŒcken gekehrt hat. Wer hier weggeht, kommt normalerweise nicht zurĂŒck und dem wortkargen jungen Mann schlĂ€gt von Beginn tiefes Misstrauen entgegen. Seine Mutter fĂŒhrt eine schĂ€bige Bar, in der eine AtmosphĂ€re der Bedrohung mit HĂ€nden zu greifen ist. Und da ist noch seine jĂŒngere Schwester Fauna, die er nie kennengelernt hat.

Mihail will sich wieder hier niederlassen und im Fluss ein Haus bauen. Eines Tages taucht seine Schwester bei ihm auf und geht ihm wortlos zu Hand. Die Geschwister, die sich nie kannten, verstehen sich ohne viel Worte. Bald entsteht eine Vertrautheit, die im Dorf nicht verborgen bleibt...

Vor dem Hintergrund einer grandiosen Naturlandschaft erzĂ€hlt Regisseur KornĂ©l MundruczĂł in atemberaubenden Bildern diese berĂŒhrende Geschichte von zwei Aussenseitern. Mit viel GespĂŒr fĂŒr AtmosphĂ€re stellt er die Frage, wie weit eine Gesellschaft bereit ist, die Freiheit eines Einzelnen zu tolerieren.

 

REGIE:
Kornél Mundruczó
PRODUKTION:
Philippe Bober
ViktĂłria PetrĂĄnyi
CAST:
FĂ©lix LajkĂł
Orsolya TĂłth
Lili Monori
SĂĄndor GĂĄspĂĄr
DREHBUCH:
Yvette Biro
Kornél Mundruczó
KAMERA:
Måtyås Erdély
SCHNITT:
DĂĄvid JancsĂł
TON:
GĂĄbor BalĂĄzs
TamĂĄs ZĂĄnyi
MUSIK:
FĂ©lix LajkĂł
AUSSTATTUNG:
Mårton Ágh
KOSTÜME:
JĂĄnos Breckl

       
  Delwende
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. Juni 2006]
       
 

Steh auf und gehe! • Ganz der schnörkellosen, direkten ErzĂ€hltradition des westafrikanischen Kinos verpflichtet, erzĂ€hlt S. Pierre YamĂ©ogo in seinem fĂŒnften Spielfilm von MĂ€nnerherrschaft, dem Diktat des Brauchtums und dem Aufbegehren einzelner Frauen. Die ersten Einstellungen fĂŒhren in ein Dorf, ein Fest wird gefeiert, Frauen tanzen und die junge Pougbila erweckt Begehrlichkeit unter den MĂ€nnern wie Neid bei den Frauen. Denn die 16-JĂ€hrige ist von ĂŒppiger Schönheit und zudem Tochter eines der mĂ€chtigen DorfĂ€ltesten. Doch dann wird das Dorf von Unheil heimgesucht: TĂ€glich sterben Kinder, Angst geht um. Als Pougbila ihrer Mutter gesteht, dass sie vergewaltigt wurde, scheint dieses Delikt vernachlĂ€ssigbar, und ohne den Namen des TĂ€ters wissen zu wollen, verheiratet ihr Vater sie kurzerhand in ein benachbartes Dorf. Inzwischen fĂŒhrt der Ältestenrat den Tod der Kinder in Missachtung der RadiobeitrĂ€ge ĂŒber kursierende Meningitis auf den Fluch einer Hexe zurĂŒck und veranstaltet einen magischen Ritus, um die Schuldige zu entlarven. Es trifft Pougbilas Mutter, die, zur Flucht gezwungen, eine entbehrungsreiche Odyssee antritt.

YamĂ©ogo schrieb das Drehbuch aufgrund seiner Recherchen ĂŒber marginalisierte, als «Hexen» bezeichnete Frauen fĂŒr einen Dokumentarfilm im Auftrag von France 2. Die Kamera fĂŒhrte JĂŒrg Hassler, World-Music-Veteran Wasis Diop schenkte dem Film Akzente auf der Tonspur, in denen sich Land- und Stadtrhythmen neu entdecken lassen, Pierre-Alain Meier wirkte als Coproduzent. In diesem aussergewöhnlichen Beitrag zur kinematografischen IdentitĂ€t der postkolonialen LĂ€nder Westafrikas geht YamĂ©ogo konsequent seinen Weg eines gesellschaftskritischen afrikanischen Kinos, wandelt in den Spuren von Altmeister Ousmane SembĂšne (Senegal), positioniert sich eindeutig zu den drĂ€ngenden Fragen von Tradition und Moderne und verwebt Lokalkolorit mit globalem Anspruch. Am Ende steht die Utopie im Namen der Gerechtigkeit. (Verena Teissl, Viennale)

 

REGIE:
S. Pierre Yameogo
PRODUKTION:
S. Pierre Yameogo
CAST:
Blandine Yaméogo
Claire Ilboudo
CĂ©lestin Zongo
Abdoulaye Komboudri
Daniel Kabore
Jules Taonssa
Thomas Ngourma
DREHBUCH:
S. Pierre Yameogo
KAMERA:
JĂŒrg Hassler
SCHNITT:
Jean-Christophe Ané
TON:
Issa Traoré
MUSIK:
Wasis Diop

       
  Demain
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. Mai 2016]
       
 

Tomorrow • Was, wenn es die Formel gĂ€be, die Welt zu retten? Was, wenn jeder von uns dazu beitragen könnte? Als die französische Schauspielerin MĂ©lanie Laurent («Inglourious Basterds») und der Aktivist Cyril Dion in der Wissenschafts-Zeitschrift «Nature» eine Studie lesen, die den wahrscheinlichen Zusammenbruch unserer Ökosysteme innerhalb der nĂ€chsten 80 Jahre voraussagt, wollen sie sich nicht mit diesem Horror-Szenario abfinden.
Also machen sich die beiden auf den Weg: Sie sprechen mit Experten, besuchen weltweit Projekte und Initiativen, die alternative ökologische, wirtschaftliche und demokratische Ideen verfolgen. Was sie finden, sind Antworten auf die dringendsten Fragen unserer Zeit. Und die Gewissheit, dass eine andere Zukunft möglich ist. «Tomorrow» zeigt: Sobald Menschen aktiv werden, kann aus einem Traum die RealitÀt von morgen werden.
Der inspirierende Film von Mélanie Laurent und Cyril Dion trifft den Nerv der Zeit. Wo auch immer er in den Kinos anlÀuft, wird er zum absoluten Publikumsliebling. So war in der Westschweiz seit vielen Jahren kein Dokumentarfilm so erfolgreich wie der mit dem renommierten César prÀmierte «Tomorrow».

 

REGIE:
Cyril Dion
MĂ©lanie Laurent
KAMERA:
Alexandre LĂ©glise
SCHNITT:
Sandie Bompar
TON:
Laurent Cercleux

       
  Democrats
 
       
 

Ein Film von Camilla Nielsson • Seit 1980 wird Zimbabwe von PrĂ€sident Robert Mugabe diktatorisch regiert. Nach einer der blutigsten Wahlen Afrikas im Jahre 2008 muss Mugabes Partei auf internationalen Druck hin eine Koalition mit der progressiven Oppositionspartei eingehen. Gemeinsam nehmen je ein Vertreter der beiden Parteien das schwierige Projekt in Angriff, eine neue, demokratische Verfassung auszuarbeiten. Filmemacherin Camilla Nielsson hat die beiden wĂ€hrend dreier Jahre auf Schritt und Tritt begleitet und gibt uns einen einzigartigen Einblick in ein haarstrĂ€ubendes Politspiel. Eine so erschreckende wie unterhaltsame Realsatire.
[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Camilla Nielsson
PRODUKTION:
Henrik Veileborg
KAMERA:
Henrik Ipsen
SCHNITT:
Jeppe Maagaard BĂždskov
TON:
Thomas JĂŠger
Kristoffer Salting
MUSIK:
Kristian Eidnes Andersen

       
  Denial
  [nicht mehr im Kino - Release: 04. Mai 2017]
       
 

Verleugnung • Der auf Geschichte spezialisierte britische Autor David Irving behauptet, es habe den Holocaust nie gegeben. Als ihn die amerikanische, jĂŒdische Historikerin Deborah E. Lipstadt deswegen in einem Buch angreift, verklagt er sie 1996 wegen Verleumdung. Der Prozess findet in England statt. Aufgrund des britischen Justizsystems steht Lipstadt vor dem absurden Problem, nicht nur sich selbst verteidigen zu mĂŒssen. Ihr Anwalt und sie mĂŒssen auch beweisen, was alle Welt weiss: dass der Holocaust tatsĂ€chlich stattgefunden hat. Lipstadt lĂ€sst sich nicht einschĂŒchtern und stellt sich ihrem Gegner vor Gericht

Das auf einer wahren Geschichte basierende Gerichtsdrama «Denial» erzĂ€hlt vom aufsehenerregenden Prozess, von Zivilcourage und dem Unterschied zwischen Fakten und Meinungen – ein hochaktuelles Thema in Zeiten der Diskussionen um «Fake News». Der Film von Regisseur Mick Jackson und Star-Drehbuchautor David Hare («The Reader») beeindruckt mit Detailtreue, einer herausragenden Inszenierung und grandiosen Schauspielern: Timothy Spall gibt David Irving eine diabolische Note, Tom Wilkinson glĂ€nzt als Deborah E. Lipstadts gerissener Verteidiger und «Oscar»-PreistrĂ€gerin Rachel Weisz brilliert in der Rolle der mutigen KĂ€mpferin fĂŒr MenschenwĂŒrde. «Denial» ist authentisches Kino voller Spannung und Emotionen.

 

REGIE:
Mick Jackson
PRODUKTION:
Gary Foster
Russ Krasnoff
CAST:
Rachel Weisz
Tom Wilkinson
Timothy Spall
Andrew Scott
Jack Lowden
Caren Pistorius
Alex Jennings
DREHBUCH:
David Hare
Deborah Lipstadt
KAMERA:
Haris Zambarloukos
SCHNITT:
Justine Wright
TON:
Jack Stew
MUSIK:
Howard Shore
AUSSTATTUNG:
Andrew McAlpine
KOSTÜME:
Odile Dicks-Mireaux

       
  Denti
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. August 2001]
       
 

Un film di Gabriele Salvatores • Antonio ha sempre avuto problemi con i suoi incisivi: enormi, impossibili da nascondere, imbarizzanti.

Fin da piccolo ha provato a spezzarli riuscendo in realtĂ  solo a scheggiarli.

Ci vorrĂ  una donna, naturalmente - proprio quella per cui lui ha lasciato la moglie e due figli - una donna di nome Mara, per rompergl entrambi gli incisivi con un posacenere di cristallo durante una lite.

E' tutta colpa della gelosia. Quella che Antonio prova per Mara, convinte che lei abbia una storia proprio con il suo dentista!

Per Antonio comincia cosi una discesa agli inferi, un viaggio di iniziazione, una dispendiosa Via Crucis che lo porta da un dentista all'altro per farsi sostituire gli incisivi, scoprendo che, in realtĂ , le sue gengive nascondono qualcosa di strano- qualcosa che bisognera indagare con delle radiografie, ma anche qualcosa di piĂč. Ogni volta che Antonio passa la punta della lingua sugli alveoli vuoti (sensazione mai piĂč provata dopo la crescha definitiva dei denti) affiorano ricordi, fantasmi, interi pezzi di un passato che ha voluto dimenticare!

Cosi, grazie anche agli antidolorifici che Ă  costretto a prendere e alla sua situaziene psicologica decisemente alterata, per Antonio il passato e il presente, la realtĂ  e le ossessioni si confondono sempre di piĂč, transformando quei tre giorni dentro e fuori dagli studi dentistici in un vero e proprio 'viaggio psichedelico'.

 

REGIE:
Gabriele Salvatores
PRODUKTION:
Vittorio Cecchi Gori
Maurizio Totti
CAST:
Sergio Rubini
Anouk Grinberg
Tom Novembre
Anita Caprioli
Fabrizio Bentivoglio
Paolo Villagio
DREHBUCH:
Gabriele Salvatores
KAMERA:
Italo Petriccione
SCHNITT:
Massimo Fiocchi
TON:
Teho Teardo
MUSIK:
Eraldo Bernocchi
Federico De Robertis
Teho Teardo
AUSSTATTUNG:
Rita Rabassini

       
  Der Affenkönig
  [nicht mehr im Kino - Release: 13. Oktober 2016]
       
 

Monkey King • Lebemann Wolfi hat es geschafft: Er ist steinreich und geniesst das Leben. Zu seinem 45. Geburtstag lĂ€dt er seine drei Jugendfreunde auf sein prĂ€chtiges Anwesen in SĂŒdfrankreich ein. Wie in alten Zeiten will er es mit ihnen mal wieder so richtig krachen lassen. Viktor, Ralph und Martin folgen dem Ruf, bringen aber neben ihren Frauen auch noch ihre Teenager-Kinder mit. Es wird ausgiebigst gegessen, getrunken und die Sonne genossen. Doch bald einmal geht es ans Eingemachte: In der Hitze des sĂŒdfranzösischen SpĂ€tsommers leben lĂ€ngst abgelegte Gewohnheiten aus frĂŒheren Tagen wieder auf, alte AnimositĂ€ten prallen auf neue Befindlichkeiten und die gerade noch so glorifizierte gemeinsame Vergangenheit wird StĂŒck fĂŒr StĂŒck filetiert

Oliver Rihs’ «Schwarze Schafe» avancierte zum echten Kultfilm. Seine Komödie «Achtung, fertig, WK!» wurde zum Kassenschlager. Mit «Affenkönig» beschert uns der Schweizer Regisseur jetzt einen Film, der uns wieder einmal schonungslos und herzhaft ĂŒber uns selbst lachen lĂ€sst. VerhĂ€rtete Beziehungsmuster, Routine, gescheiterte Karrieren, Kinder, sexuelle UnerfĂŒlltheit, Geldprobleme und natĂŒrlich erdrĂŒckend viel Verantwortung kollidieren in der traumhaften Kulisse der Provence mit der Sehnsucht nach Freiheit, unbĂ€ndigem Sex und sehr viel Rock’n’Roll. Eine irrwitzige Komödie, wild und berauschend.

 

REGIE:
Oliver Rihs
PRODUKTION:
Jan KrĂŒger
René Romert
CAST:
Hans-Jochen Wagner
Samuel Finzi
DREHBUCH:
Oliver Rihs
KAMERA:
Martin Schlecht
SCHNITT:
Andreas Radtke
TON:
David Hilgers
MUSIK:
Beat SolĂšr

       
  Der Albaner
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. Januar 2012]
       
 

Ein Film von Johannes Naber • Arben lebt in den Bergen. Mit seinem Vater reist er regelmĂ€ssig als Gastarbeiter nach Griechenland, um Geld zu verdienen. Gerade genug, damit die Familie durchkommt. Arbens heimliche Liebe Etleva, die auf einem Hof in der NĂ€he lebt, wird von ihm schwanger. Doch ihr Vater will zehntausend Euro fĂŒr die Hochzeit. Arben verspricht ihr, das Geld aufzutreiben. Er geht nach Deutschland. Aber in Deutschland wartet niemand auf Menschen wie ihn. Er hat kein Visum, ist „illegal“, spricht die Sprache nicht. Hier ist er nur „Der Albaner“. Um zu ĂŒberleben, fĂ€ngt er bei einer Reinigungsfirma an, fĂŒr drei Euro die Stunde. Doch das reicht nicht fĂŒr die Hochzeit.
Alles Ă€ndert sich, als er Slatko trifft, der sich eines Tages mit LungenentzĂŒndung in das Abrisshaus schleppt, in dem Arben schlĂ€ft. Er rettet seinen neuen Freund, und die Freundschaft öffnet TĂŒren: Er findet Arbeit in der Schlepperbranche. Ein menschenverachtendes GeschĂ€ft, riskant, aber lukrativ. Arben ist gut, aber er steht auf der falschen Seite. Sein Chef wird von einem polnischen Rivalen getötet und Arben verliert all sein Geld. Allein und unter Zeitdruck wird ihm klar, dass er nur auf sich selbst zĂ€hlen kann. Mehr Risiko – mehr Geld. Er ĂŒberfĂ€llt den Polen und raubt ihn aus. Mit Mercedes, feinem Anzug und den Taschen voller Geld kommt er zurĂŒck nach Albanien. Aber er kommt zu spĂ€t. Etleva wurde von ihrem Vater verstossen, weil sie ihr Kind nicht weggeben wollte. Doch Arben gibt nicht auf und macht sich auf die Suche.

 

REGIE:
Johannes Naber
PRODUKTION:
Boris Schönfelder
CAST:
Nik Xhelilaj
Stipe Erceg
André Hennicke
Luan Jaha
Young-Shin Kim
DREHBUCH:
Johannes Naber
Christoph Silber
Andeta Spahivogli
Alexander Steimle
KAMERA:
Sten Mende
SCHNITT:
Ben Von Grafenstein
TON:
Helene Seidl
Tobias Poppe
André Zacher
MUSIK:
Oliver Biehler
KOSTÜME:
Juliane Maier

       
  Der Duft des Geldes
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. Januar 1999]
       
 

Ein Film von Dieter GrĂ€nicher • «Ich liebe Geld, und ich mache alles dafĂŒr, dass das Geld auch Grund hat, mich zu lieben.

Der Duft des Geldes weht durch die Börse, ĂŒber die Monitore der Devisenberater, durch die Bahnhofstrasse und ĂŒber den See zu den Jachten und Villen. Wer im protestantischen ZĂŒrich Geld hat, versteckt es lieber vor den anderen; Reiche wecken Faszination und Neid zugleich. Und: reich sind immer die andern; kaum jemand in ZĂŒrich steht dazu, dass er zu der materiell sehr privilegierten Schicht gehört.

Zu den vier SĂ€tzen der 6. Symphonie von Peter Tchaikovsky wird ĂŒber das VerhĂ€ltnis von vier reichen ZĂŒrcherInnen zu ihrem Geld erzĂ€hlt: Unerwartet zu einem grossen Erbe gekommen, will der eine anonym bleiben; er lebt in seinem bis anhin gewohnten Lebensstandard weiter; als Privatier ist sein wirklicher Luxus, Zeit zu haben. Eine Frau, die aus einer altreichen Textilunternehmer-Familie stammt, verzichtet bewusst auf ihr Erbe und einen grossen Teil ihres Lehrerlohns. Sie lebt in einer GĂŒtergemeinschaft urchristlichen Werten nach und sucht mit ihrem religiösen Weg, jenseits von materiellen Dingen, nach einem tieferen Sinn des Daseins. Ein Unternehmer, der von einer kleinen Jugendzeitschrift aus sein heute international tĂ€tiges Unternehmen im Printmedienbereich aufbaute, liebt es, in Saus und Braus zu leben. Sein Unternehmen zu vergrössern, seine Gewinne zu steigern und sein Vermögen stetig zu vermehren, ist fĂŒr ihn eine spannende Herausforderung. Ein FĂŒrsorgeempfĂ€nger blickt im Zwiespalt auf seine 'reichen Tage' zurĂŒck. Er kĂ€mpft seit Jahren mit einer Bank vor verschiedensten Gerichten um verschwundenes Treugut, fragt sich aber auch, welchen ZwĂ€ngen er damals als Financier und Unternehmer ausgesetzt war.

Kaum fassbar scheint eine Psychologie des Geldes auf, die im Spannungsfeld zwischen der Faszination der grenzenlosen Vermehrung und dem 'sozialen Gewissen', letztlich der SchuldgefĂŒhle, steht.

 

REGIE:
Dieter GrÀnicher
CAST:
Susanne Stehli
JĂŒrg Marquard
Thomas Westermeier
Hans Walk
DREHBUCH:
Dieter GrÀnicher
KAMERA:
Peter Indergand
Edwin Horak
Dieter GrÀnicher
SCHNITT:
Dieter GrÀnicher

       
  Der EisbĂ€r
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. Dezember 1998]
       
 

Mild. Sanft im Geschmack. Der neue Film von Til Schweiger • Leo (TIL SCHWEIGER) hat ein Problem, weil er den Falschen gekillt hat. Nico (KARINA KRAWCZYK) vermasselt ihren Auftrag, weil ihr der Wagen geklaut wurde. Fabian und Reza (BENNO FORMANN und FLORIAN LUKAS) wissen nicht, dass in dem Wagen, den sie geklaut haben, eine Bombe tickt. Leo hat nichts mehr zu verlieren und Durst auf Tequila. Im hĂ€sslichsten Ort der Welt 'Pauls Eck' trifft er die grosse Liebe: Nico.

Alle Vier erleben auf ihre Weise den Abend Ihres Lebens. Erst in der MorgendĂ€mmerung wendet sich das Blatt. Eine wilde Geschichte, in der nicht alle ĂŒberleben, die wir lieben....

 

REGIE:
Til Schweiger
PRODUKTION:
Vesna Jovanoska
Til Schweiger
Thomas Zickler
CAST:
Til Schweiger
Karina Krawczyk
Benno FĂŒrmann
Florian Lukas
JĂŒrgen Tarrach
Vladimir Veigl
Ralf Richter
DREHBUCH:
Granz Henman
KAMERA:
Greg Littlewood
SCHNITT:
Alexander Berner
MUSIK:
Henning Lohner
Klaus Babelt
AUSSTATTUNG:
Thomas Kuhn

       
  Der Fischer und seine Frau
  [nicht mehr im Kino - Release: 03. November 2005]
       
 

Ein Film von Doris Dörrie • Leben ist Zufall: Auf einer Japanreise trifft die Modedesignerin Ida (Alexandra Maria Lara) an einer Bushaltestelle die beiden "FischverkĂ€ufer" Otto (Christian Ulmen) und Leo (Simon Verhoeven). Die beiden MĂ€nner haben sich als "The Flying Fish Doctors" auf die wertvollen Koi spezialisiert. Schnell verguckt sich Ida in den VeterinĂ€r Otto und heiratet ihn noch in Japan.

Wieder in Deutschland angelangt, hausen die inzwischen schwangere Ida und Otto zunĂ€chst im Wohnmobil, dann in einer kleinen Sozialwohnung. WĂ€hrend Otto mit Kind und Koi zufrieden ist, bricht die karriereorientierte Ida immer wieder aus der Enge der kleinen Bude aus, um Grösseres und Besseres zu erlangen. Selbst nach den vorĂŒbergehenden finanziellen Erfolgen und die damit obligaten UmzĂŒge ins komfortablere Reihenhaus und der Villa am See befrieden Idas Unzufriedenheit nicht: Die Spannungen zwischen den beiden eskalieren.

Ihre gemeinsamen Freunde Leo und Yoko (Young-Shin Kim) hingegen leben ein wesentlich luxuriöseres Leben, aber er schafft es nicht, seine frustrierte Frau glĂŒcklich zu machen; es kommt fĂŒr alle Beteiligten zu unerwarteten Wendungen und Ereignissen.

Voller Schwung, fantasievoll und einfallsreich erzĂ€hlt Doris Dörrie die Geschichte von vier liebenswerten, aber sehr unterschiedlichen Personen und ihren WĂŒnschen, SehnsĂŒchten, Hoffnungen. Das MĂ€rchen, an das die Geschichte angelehnt ist, scheint noch durch und gibt gewissen Wendungen einen bezaubernden Anstrich, ohne die Wahrscheinlichkeit zu verlassen.

 

REGIE:
Doris Dörrie
CAST:
Alexandra Maria Lara
Christian Ulmen
Simon Verhoeven
Young-Shin Kim
DREHBUCH:
Doris Dörrie
KAMERA:
Rainer Klausmann
SCHNITT:
Inez Regnier
Frank MĂŒller
TON:
Wolfgang Wirz
KOSTÜME:
Katharina Ost

       
  Der Freie Wille
 
       
 

Ein Film von Matthias Glasner • Theo, ein Vergewaltiger, kommt nach 9 Jahren aus dem Massregelvollzug. Seine Angst vor Frauen und die damit verbundene unerfĂŒllte Sehnsucht machen sein Leben in der NormalitĂ€t zu einem Martyrium. Nettie schafft es mit 27 Jahren endlich, sich von ihrem Vater zu lösen, der sie ihr ganzes Leben lang psychisch missbraucht hat. Theo und Nettie begegnen sich. Als sie anfangen, sich zu lieben, beginnt ihre gemeinsame Reise an die Grenzen des freien Willens.

DER FREIE WILLE ist ein beklemmendes und hautnahes Drama, das provokant und radikal die Frage nach der Möglichkeit eines freien Willens neu stellt. FĂŒr seine herausragende kĂŒnstlerische Gesamtleistung als Darsteller, Ko-Autor und Ko-Produzent erhielt JĂŒrgen Vogel den Silbernen BĂ€ren bei der diesjĂ€hrigen Berlinale. Matthias Glasner erhielt den Regiepreis der Gilde deutschen Filmkunsttheater.

 

REGIE:
Matthias Glasner
PRODUKTION:
Frank Döhmann
Matthias Glasner
Christian Granderath
JĂŒrgen Vogel
CAST:
JĂŒrgen Vogel
Sabine Timoteo
André Hennicke
Manfred Zapatka
Judith Engel
Anna Brass
DREHBUCH:
Judith Angerbauer
Matthias Glasner
JĂŒrgen Vogel
KAMERA:
Matthias Glasner
Ingo Scheel
SCHNITT:
Mona BrÀuer
Matthias Glasner
Julia Wiedwald
TON:
Stefan Soltau
AUSSTATTUNG:
Tom Hornig
KOSTÜME:
Sabine Keller

       
  Der FreischĂŒtz
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. Dezember 2010]
       
 

Hunter's Bride • Der junge JĂ€ger Max (Michael König) liebt Agathe (Juliane Banse), die Tochter des Erbförsters Kuno (Benno Schollum). Allerdings muss er bei einem „Probeschuss“ erst seine Eignung als Erbe und Schwiegersohn unter Beweis stellen. So will es ein alter Brauch. Doch das JĂ€gerglĂŒck hat Max verlassen, er trifft mit keinem Schuss mehr. In seiner Not lĂ€sst er sich von seinem zwielichtigen Kameraden Kaspar (Michael Volle) ĂŒberzeugen, dass nur noch schwarze Magie und dunkle MĂ€chte ihm helfen können. Er verabredet sich mit ihm um zur Mitternachtsstunde in der unheimlichen Wolfsschlucht treffsichere Freikugeln zu giessen. Doch werden die Freikugeln ihn retten oder wird er Agathe verlieren?

 

REGIE:
Jens Neubert
PRODUKTION:
Jens Neubert
KĂ„re Storemyr
CAST:
Juliane Banse
Olaf BĂ€r
Michael König
Regula MĂŒhlemann
Michael Volle
KAMERA:
Harald Gunnar Paalgard
TON:
Michael Eckert
AUSSTATTUNG:
Per Hjorth

       
  Der Frosch
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. März 2017]
       
 

Ein Film von Jann Preuss • Jonas, Mitte 40, einst erfolgreicher Schriftsteller, steckt fest. Eine Trennung mit Kind hat ihn depressiv zurĂŒckgelassen. Er muss sich mit Schreibkursen fĂŒr AnfĂ€nger ĂŒber Wasser halten. Doch als die charmante und talentierte Gina in seinem Kurs auftaucht, erwachen Jonas' Lebensgeister wieder. Er verliebt sich auf der Stelle – und setzt sich in den Kopf, Gina zu Erfolg zu verhelfen. Was er nicht ahnen kann: Dass seine Probleme damit erst richtig beginnen... DER FROSCH erzĂ€hlt mit warmherzigem Humor von Lebenskrisen – und wie man sie schlimmer macht.

 

REGIE:
Jann Preuss
PRODUKTION:
Anne-Catherine Lang
Olivier Zobrist
CAST:
Urs Jucker
Liliane Amuat
Marina Guerrini
Mila Nuzzo
Anna-Katharina MĂŒller
Mira Frehner
DREHBUCH:
Jann Preuss
KAMERA:
Jasper Granderath
SCHNITT:
Wolfgang Weigl
TON:
Ruedi Guyer
MUSIK:
Thomas Hess
Jeannot Steck
AUSSTATTUNG:
Peter Scherz
KOSTÜME:
Linda Harper

       
  Der Fuchs und das MĂ€dchen
  [nicht mehr im Kino - Release: 27. Dezember 2007]
       
 

Der Fuchs und das MĂ€dchen • Eines Morgens im SpĂ€tsommer trifft ein MĂ€dchen auf einen jagenden Fuchs.

Fasziniert folgt sie dem scheuen Tier: Nichts möchte sie lieber, als mit ihm durch die Welt zu streifen. TatsÀchlich: Behutsam und trickreich gewinnt sie sein Vertrauen. Damit beginnt eine ebenso fabelhafte wie erstaunliche Freundschaft. An der Seite des Fuchses entdeckt das Kind eine wilde und geheimnisvolle Natur, und erlebt ein Abenteuer, welches ihr Leben und ihr VerstÀndnis der Tiere verÀndern wird...

Nach dem weltweiten Erfolg seiner poetischen Dokumentation "Die Reise der Pinguine" wechselt Regisseur Luc Jacquet ins Spielfilm-Genre. "Der Fuchs und das MĂ€dchen" ist ein einzigartiges Kino-Abenteuer, anrĂŒhrend, mĂ€rchenhaft und packend erzĂ€hlt in ĂŒberwĂ€ltigenden Landschafts- und Tieraufnahmen. Ein Geschenk von einem Film.

 

REGIE:
Luc Jacquet
PRODUKTION:
Yves Darondeau
Christophe Lioud
Emmanuel Priou
CAST:
Bertille Noël-Bruneau
DREHBUCH:
Luc Jacquet
KAMERA:
GĂ©rard Simon
TON:
Jean-Baptiste Benoit

       
  Der Geschmack von Apfelkernen
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. September 2013]
       
 

Ein Film von Vivian Naefe • Der Tod von Grossmutter Bertha bringt ihre drei Töchter und Enkel zurĂŒck in ihre Heimatstadt Bootshaven. Alle verbinden besondere Erinnerungen mit diesem Ort, aber besonders Iris (Hannah Herzsprung) fĂŒhlt sich in ihre Kindheit im Haus der Grossmutter zurĂŒck versetzt. Auch Christa (Oda Thormeyer), Iris Mutter und Berthas (Hildegard Schmahl) Tochter plagt das Heimweh nach diesem zauberhaften Ort. AllgegenwĂ€rtig ist der Duft von frischen Äpfeln in jeglicher Form. Auch dieser Geruch ist Teil der zauberhaften Erinnerungen an das Haus und Grossmutter Bertha. Iris erlebt in Bootshaven verschiedene Stationen ihrer Kindheit und trifft sogar Max (Florian Stetter), ein Freund aus Jugendtagen. Da Iris das Haus geerbt hat, muss sie ĂŒberlegen ob sie es verkaufen will, oder nicht. Die Beziehungen zu ihrem Freund aus Kindertagen, sowie die stetigen Erinnerungen an die meist unbeschwerte Vergangenheit machen ihr die Entscheidung nicht gerade leicht ...

 

REGIE:
Vivian Naefe
PRODUKTION:
Uschi Reich
CAST:
Hannah Herzsprung
Marie BĂ€umer
Meret Becker
Matthias Habich
Friedrich MĂŒcke
Florian Stetter
DREHBUCH:
Katharina Hagena
Rochus Hahn
Uschi Reich
KAMERA:
Martin Langer
SCHNITT:
Barbara von Weitershausen
TON:
Wolfgang Herold
Bernhard Leimbrock
Benjamin Schubert
AUSSTATTUNG:
Thomas Freudenthal
KOSTÜME:
Gabrielle Reumer

       
  Der kleine Rabe Socke
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. September 2012]
       
 

Ein Film von Ute von MĂŒnchow-Pohl • Der Rabe Socke (Jan Delay) trifft sich mit seinen Freunden am Staudamm im Wald, um gemeinsam Pirat spielen zu können. Als sie gerade beginnen wollen, beschĂ€digt Socke den Staudamm versehentlich. Da nun der See in den Wald zu laufen droht, befĂŒrchtet der Rabe eine Strafe von Frau Dachs (Katharina Thalbach), der HĂŒterin der Tiere im Wald. Mit seinen Freunden, dem Ă€ngstlichen Schaf und dem starken Eddie-BĂ€r, begibt sich Socke auf den Weg zu den Bibern um den Schaden zu beheben. Da die meisten unter ihnen jedoch verĂ€rgert sind, findet sich nur das BibermĂ€dchen Fritzi, die den drei helfen möchte.

 

REGIE:
Ute von MĂŒnchow-Pohl
PRODUKTION:
Dirk Beinhold
Dirk Dotzert
Roland Junker
CAST:
Katharina Thalbach
Anna Thalbach
Constantin von Jascheroff
Monty Arnold
Santiago Ziesmer
Georg Tryphon
Jan Delay
DREHBUCH:
Katja GrĂŒbel
Nele Moost
Annet Rudolph
TON:
Bernhard Leimbrock
Wolfgang Herold
Max Wanko
MUSIK:
Alex Komlew
AUSSTATTUNG:
Manuel Arenas

       
  Der Meister und Max
  [nicht mehr im Kino - Release: 03. März 2016]
       
 

Ein Film von Marcel Derek Ramsay • Max ist eine fiktive Figur – geboren aus der Fantasie des Filmemachers Klopfenstein, der auch Max’ Angebetete Christine erschuf. Bereits seit Langem hat der Regisseur allerdings eine Schaffenskrise. Und so geistern seine Charaktere verloren in der Film-Welt ihres Schöpfers herum, gefangen im Ewigselben.
Als Max sich einmal mehr in die lebenshungrige Christine verliebt, von dieser aber zurĂŒckgewiesen wird, fasst er einen Entschluss: Er sucht seinen «Meister» auf in der Hoffnung, dass dieser ihn von seiner Verdammung zur immergleichen Rolle befreit. Und bekommt eine ganz besondere Erlaubnis.
Der Kompilationsfilm, montiert aus den Werken Clemens Klopfensteins, wagt etwas, was in der Filmgeschichte bisher einzigartig ist: Er erzĂ€hlt auf Basis des Werks eines einzigen Regisseurs eine neue, ganz eigenstĂ€ndige Geschichte, die zugleich die Essenz des Filmemachers spĂŒrbar macht.

 

REGIE:
Marcel Derek Ramsay
PRODUKTION:
Marcel Derek Ramsay
CAST:
Max RĂŒdlinger
Christine Lauterburg
Polo Hofer
Clemens Klopfenstein
DREHBUCH:
Marcel Derek Ramsay
MichĂšle Wannaz
MUSIK:
Christian Weber

       
  Der Mistkerl
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. September 2001]
       
 

Eine Komödie fĂŒr Kinder, Familie, Freunde und Verliebte • Pauline ist richtig sauer: Ihre Mutter Anna trifft sich heimlich mit einem neuen Freund. Pit ist voll daneben und vom Familienleben kriegt er Verstopfung, sagt er. Als er erfĂ€hrt, dass Anna schon eine 9jĂ€hrige Tochter hat, macht er sofort Schluss mit ihr. So ein ekliger Mistkerl! Keine Frage: Pauline war ein bisschen eifersĂŒchtig auf den Kerl - aber dafĂŒr muss er bĂŒssen! Pauline und ihr Freund Leon machen dem 'Mistkerl' von da an das Leben richtig zur Hölle! Dass der Spass fast tragisch endet, ist die eine Sache. Dass ein Mistkerl am Ende auch richtig nett sein kann, die andere. Bis zum guten Ende mĂŒssen folglich alle noch ein paar Mal ĂŒber ihren Schatten springen...

 

REGIE:
Andrea Katzenberger
PRODUKTION:
Anja Jabs
Ronald Kruschak
CAST:
Ines Nieri
Louis Klamroth
Ingo Naujoks
Anna Loos
Heiko Wohlgemuth
Michelle Teichert
Peter Lohmeyer
DREHBUCH:
Andrea Katzenberger
KAMERA:
Tore Vollan
AUSSTATTUNG:
Zazie Knepper

       
  Der Mongole
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. August 2008]
       
 

Ein Film von Sergei Bodrov • DER MONGOLE erzĂ€hlt die Geschichte des Aufstiegs des jungen Temudgin zu einem der grössten StammesfĂŒhrer der Geschichte: Dschingis Khan. Sommer 1170. Der junge Temudgin, Sohn eines Khans, findet in dem MongolenmĂ€dchen Borte seine erste grosse Liebe. Ihr bleibt er auch treu, als sein Vater ermordet, er selbst in die Sklaverei verkauft und Borte von einem verfeindeten Stamm entfĂŒhrt wird. Temudgin zieht fĂŒr seine Liebe in den Krieg und erkennt dort seine Bestimmung: Er muss als Khan aller Mongolen sein Volk in eine sichere Zukunft fĂŒhren...

 

REGIE:
Sergei Bodrov
PRODUKTION:
Sergei Bodrov
Anton Melnik
Sergei Selyanov
CAST:
Aliya
Tegen Ao
Tadanobu Asano
Ying Bai
Khulan Chuluun
Bao Di
Bayertsetseg Erdenebat
DREHBUCH:
Arif Aliyev
Sergei Bodrov
KAMERA:
Rogier Stoffers
Sergei Trofimov
SCHNITT:
Valdís Óskarsdóttir
Zach Staenberg
TON:
Stephan Konken
MUSIK:
Tuomas Kantelinen
AUSSTATTUNG:
Dashi Namdakov
KOSTÜME:
Karin Lohr

       
  Der Teufelsgeiger
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. November 2013]
       
 

Paganini: The Devil's Violinist • Niccolo Paganini, der grösste Geigenvirtuose aller Zeiten, erobert in den 30er Jahren des 19. Jhdts. Europa in einem noch nie da gewesenen Sturm. Er habe dem Teufel seine Seele verkauft um so virtuos spielen zu können, heisst es. Fans fallen bei seinen Konzerten reihenweise in Ohnmacht und manch GerĂŒcht umrankt ihn. Was seinem geschĂ€ftstĂŒchtigen Manager Urbani nur recht ist: Paganini der Teufelsgeiger und grosse VerfĂŒhrer, unnahbar, geheimnisumwittert und von unvergleichlicher Faszination fĂŒllt OpernhĂ€user allerorts. 2013 ist David Garrett Paganini!

 

REGIE:
Bernard Rose
PRODUKTION:
Christian Angermayer
Gabriela Bacher
Rosilyn Heller
CAST:
David Garrett
Joely Richardson
Andrea Deck
Jared Harris
Christian McKay
DREHBUCH:
Bernard Rose
AUSSTATTUNG:
Christoph Kanter
KOSTÜME:
Birgit Hutter

       
  Der Untergang
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. September 2004]
       
 

Bruno Ganz ist Adolf Hitler • Berlin, April 1945. Ein Volk wartet auf seinen Untergang. In den Strassen der Hauptstadt tobt der HĂ€userkampf. Hitler hat sich mit einigen GenerĂ€len und engsten Vertrauten im FĂŒhrerbunker der Reichskanzlei verschanzt. Zu ihnen gehören auch Traudl Junge, seine PrivatsekretĂ€rin, die ihn nicht im Stich lassen will. WĂ€hrend draussen die Lage immer mehr eskaliert erlebt Hitler den Untergang des Dritten Reiches hinter Bunkermauern. Obwohl Berlin nicht mehr zu halten ist, weigert sich der FĂŒhrer, die Stadt zu verlassen. Er will, wie Architekt Speer es ausdrĂŒckt, "auf der BĂŒhne stehen, wenn der Vorhang fĂ€llt". Doch Hitler steht nicht auf der BĂŒhne. WĂ€hrend sich die Wucht des verloren gegangenen Krieges mit aller HĂ€rte ĂŒber seinem Volk entlĂ€dt, inszeniert der FĂŒhrer im Bunker seinen Abgang. Statt des Endsiegs kommt das Ende, aber auch das ist vorbereitet bis ins letzte Detail. Nachdem er und Eva Braun sich das Leben genommen haben, werden ihre Leichen im Hof der Reichskanzlei verbrannt, damit sie nicht dem Feind in die HĂ€nde fallen. Viele seiner Getreuen wĂ€hlen ebenfalls den Freitod. Goebbels und die verbleibenden GenerĂ€le weigern sich auch weiterhin, die von den Russen geforderte bedingungslose Kapitulation anzunehmen. Als die Lage immer aussichtsloser wird, tötet Magda Goebbels ihre sechs Kinder im Bunker mit Gift, bevor auch das Ehepaar Goebbels Selbstmord begeht. Kurz darauf gelingt Traudl Junge und ein paar anderen in allerletzter Sekunde die Flucht durch den russischen Besatzungsring.

 

REGIE:
Oliver Hirschbiegel
PRODUKTION:
Bernd Eichinger
CAST:
Bruno Ganz
Alexandra Maria Lara
Heino Ferch
Corinna Harfouch
Ulrich Matthes
Juliane Köhler
Ulrich Noethen
DREHBUCH:
Bernd Eichinger
Joachim Fest
KAMERA:
Rainer Klausmann
SCHNITT:
Hans Funck
AUSSTATTUNG:
Bernd Lepel
KOSTÜME:
Claudia Bobsin

       
  Des hommes et des dieux
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. Dezember 2010]
       
 

Ein Film von Xavier Beauvois • Ein Kloster in den maghrebinischen Bergen. Acht christliche französische Mönche leben in Eintracht mit ihren muslimischen BrĂŒdern. Als sich Terror in der Region breit macht und islamische Extremisten in das Kloster eindringen, mĂŒssen sie sich entscheiden: bleiben oder flĂŒchten? Im Einklang mit der Lehre ihres GrĂŒnders und ihrem Glauben folgend harren sie aus – und bezahlen dafĂŒr einen hohen Preis. Das meistbeachteste Werk in Cannes 2010 - nach der wahren Geschichte der Zisterziensermönche von Tibhirine in Algerien.

 

REGIE:
Xavier Beauvois
PRODUKTION:
Etienne Comar
CAST:
Lambert Wilson
Michael Lonsdale
Olivier Rabourdin
Philippe Laudenbach
Jacques Herlin
LoĂŻc Pichon
DREHBUCH:
Xavier Beauvois
Etienne Comar
KAMERA:
Caroline Champetier
TON:
LoĂŻc Prian
AUSSTATTUNG:
Michel Barthélémy

       
  Des vents contraires
  [nicht mehr im Kino - Release: 21. Juni 2012]
       
 

Ein Film von Jalil Lespert • In diesem brillant inszenierten und gespielten Highlight des französischen Kinos sind Sarah (Audrey Tautou) und Paul (BenoĂźt Magimel) das, was man ein schönes Paar nennt. Bis die Ärztin nach einem Streit spurlos verschwindet und der Schriftsteller mit zwei kleinen Kindern alleine dasteht. Er wird sogar verdĂ€chtigt, seiner Frau etwas angetan zu haben.

Paul erhofft sich Hilfe von seinem Bruder (Antoine DulĂ©ry) und zieht mit den Kindern von Paris nach Saint Malo. Im rauen Klima der KĂŒstenstadt wird er mit seiner Vergangenheit konfrontiert, verstrickt sich in fatale Begegnungen, schliesst aber auch Freundschaften. Kann Paul seinen Seelenfrieden wiederfinden? Wird das RĂ€tsel um Sarah gelöst? Antworten in dieser berĂŒhrenden Verfilmung von Oliver Adams Erfolgsroman «Gegenwinde».

 

REGIE:
Jalil Lespert
PRODUKTION:
Wassim BĂ©ji
CAST:
Audrey Tautou
BenoĂźt Magimel
Isabelle Carré
Ramzy Bedia
Marie-Ange Casta
Antoine Duléry
KAMERA:
Josée Deshaies
TON:
SĂ©verin Engler

       
  Despereaux - Der kleine MĂ€useheld
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. März 2009]
       
 

The Tale of Desperaux • Despereaux Tilling, MĂ€userich, liebt BĂŒcher, Musik und ganz besonders die liebliche Menschen-Prinzessin Erbse hoch oben im Schloss. FĂŒr dieses unmĂ€usische Verhalten wirft ihn der oberste MĂ€userat ins Verliess zu den Ratten. Dort eingekerkert, trifft Despereaux aber nicht etwa den Tod, sondern auf Roscuro - eine Ratte mit hochfliegenden PlĂ€nen, in denen er auch ihm, dem MĂ€userich, eine Rolle zugedacht hat. Und sĂ€sse da unten nicht auch die tölpelhafte KĂŒchenmagd Miggery Sow, die auf den Platz der Prinzessin spekuliert, dann hĂ€tte Despereaux niemals von der dunklen Verschwörung der beiden erfahren. Nicht ahnend, auf welches Abenteuer er sich einlĂ€sst, wird der kleine MĂ€userich zum Helden, der Kinderherzen höher schlagen lĂ€sst.

 

REGIE:
Sam Fell
Robert Stevenhagen
PRODUKTION:
Gary Ross
Allison Thomas
CAST:
Uwe BĂŒschken
Uli Krohm
Maria Koschny
Almut Zydra
Alex Malzacher
DREHBUCH:
Gary Ross
KAMERA:
Brad Blackbourn
SCHNITT:
Mark Solomon
TON:
Lon Bender
MUSIK:
William Ross
AUSSTATTUNG:
Evgeni Tomov

       
  Detachment
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. März 2013]
       
 

Ein Film von Tony Kaye • Er bleibt nie lange. Henry Barthes (Adrien Brody) ist Aushilfslehrer, unterrichtet mal hier, mal dort. Jetzt beginnt er an einer High School bei New York, die einen extrem schlechten Ruf hat. Von den Jugendlichen seiner neuen Klasse wird Henry mehr gefordert als je zuvor. Und da sind drei Frauen, die sich fĂŒr ihn interessieren: seine Kollegin Sarah Madison, die SchĂŒlerin Meredith und die obdachlose Prostituierte Erica. Sie werden Henrys Welt durcheinanderbringen und ihn mit seinen dunklen Seiten konfrontieren


«Detachment» erzĂ€hlt von ĂŒberforderten Lehrern, kaum zu bĂ€ndigenden SchĂŒlern, von Eltern, die alle Erziehungs-Verantwortung an die Schule delegieren. Und von einem Mann, der sich stellen muss – der RealitĂ€t und seiner Vergangenheit.

 

REGIE:
Tony Kaye
PRODUKTION:
Benji Kohn
Carl Lund
Greg Shapiro
Austin Stark
CAST:
Adrien Brody
Bryan Cranston
Christina Hendricks
DREHBUCH:
Carl Lund
SCHNITT:
Barry Alexander Brown
Geoffrey Richman
TON:
Eric Di Stefano
Christopher Koch
Randy Matuszewski
MUSIK:
The Newton Brothers
AUSSTATTUNG:
Jade Healy
KOSTÜME:
Wendy Schecter

       
  Deuce Bigalow - Rent a Man
  [nicht mehr im Kino - Release: 27. April 2000]
       
 

Er kostet 10$, aber er ist bereit zu verhandeln. • Die Fische lieben ihn und die Frauen ĂŒbersehen ihn: Deuce Bigalow (ROB SCHNEIDER) seines Zeichens kleinster Zierfischbeckenreiniger in Los Angeles. Als er den Fischteich des WeltKlasse-Gigolos Antoine Laconte (ODED FEHR) reinigt, haut es Deuce um. Dieser Callboy hat wirklich alles: blendendes Aussehen, schöne Frauen, schnelle Autos und vor allem das absolute High Tech Super-Aquarium mit einem unbezahlbaren chinesischen Löwenfisch als Hauptattraktion. Als dieser Fisch schwer erkrankt, ĂŒbernimmt Deuce dessen liebevolle Pflege. Doch das Leben meint es nicht gut mit ihm, das Super-Aquarium geht zu Bruch und Deuce muss innerhalb von drei Wochen bis zur RĂŒckkehr des Latin Lovers den Urzustand des Apartments herstellen. Er braucht Geld! Viel Geld!

Da hat er eine geniale Idee - er schlupft in Antoines Rolle und ĂŒbernimmt dessen eindeutige AuftrĂ€ge: 165 cm geballte Erotik hetzen nun von einem abgefahrenen Date zum nĂ€chsten. Deuce bleibt nichts erspart und gibt wirklich alles, bis er auf die reizende Kate (ARIJA BAREIKIS) trifft und kurz davor ist, sich zu verlieben...

 

REGIE:
Mike Mitchell
PRODUKTION:
Sid Ganis
Barry Bernardi
CAST:
Rob Schneider
William Forsythe
Eddie Griffin
Arija Bareikis
Oded Fehr
Gail O'Grady
Richard Riehle
DREHBUCH:
Harris Goldberg
Rob Schneider
KAMERA:
Peter Lyons Collister
SCHNITT:
Goerge Bowers
MUSIK:
Marcias Ross
AUSSTATTUNG:
Alan Au

       
  Deuce Bigalow: European Gigolo
 
       
 

Ein Film von Mike Bigelow • Wegen eines durch ihn verursachten Delphinangriffes in Malibu, muss Deuce Bigalow seine Heimat verlassen und folgt einem Anruf von T. J. Hicks aus Amsterdam. Deuce schlĂ€gt Hicks Bitte aus, wieder fĂŒr ihn im Escort-Bereich als „Mann fĂŒr gewisse Stunden“ zu arbeiten. T. J. verliert nach und nach immer mehr Escorts durch die AnschlĂ€ge des Gigolomörders. Auch der gut bestĂŒckte Heinz Hummer fĂ€llt dem Mörder zum Opfer.

 

REGIE:
Mike Bigelow
PRODUKTION:
Jack Giarraputo
Adam Sandler
John Schneider
CAST:
Rob Schneider
Eddie Griffin
Jeroen Krabbé
Til Schweiger
Douglas Sills
DREHBUCH:
Jason Ward
David Garrett
Rob Schneider
KAMERA:
Marc Felperlaan
SCHNITT:
Peck Prior
Sandy S. Solowitz
MUSIK:
James L. Venable
AUSSTATTUNG:
Benedict Schillemans
KOSTÜME:
Linda Bogers

       
  Devdas
  [nicht mehr im Kino - Release: 21. August 2003]
       
 

Ein unwiderstehlicher Augen- und Ohrenschmaus! • Devdas, der Sohn eines sehr reichen und einflussreichen Grossgrundbesitzers und Paro, die Tochter des weniger begĂŒterten Nachbars sind durch Ă€usserst leidenschaftliche Liebe verbunden. Unbeirrt dessen verbietet Devdas Vater Paro den Einzug in seine Familie aus GrĂŒnden sozialer Unterschiede. Verzweifelt stĂŒrzt sich Paro gegen ihren eigenen Willen in die Hochzeit mit einem Ă€lteren, sehr wohlhabenden Verehrer, was Devdas in dunkle Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit treibt.

Eine immense Sage, eine prĂ€chtige Liebesgeschichte, die Ästhetik und das grandiose Dekor machen diesen Film zum Kunstwerk. - Kurzum ein VergnĂŒgen erster GĂŒte!

 

REGIE:
Sanjay Leela Bhansali
PRODUKTION:
Bharat Shah
CAST:
Shahrukh Khan
Madhuri Dixit
Aishwarya Rai
Jackie Shroff
Kiron Kher
Smita Jaykar
Tiku Talsania
DREHBUCH:
Sanjay Leela Bhansali
KAMERA:
Binod Pradhan
SCHNITT:
Bela Segal
TON:
Vikramaditya Motwane
Kunal Sharma
MUSIK:
Ismail Darbar
Birju Maharaj
Monty
AUSSTATTUNG:
Nitin Desai
KOSTÜME:
Abu Jani
Sandeep Khosla
Neeta Lulla
Reza Shariffi

       
  Dheepan
  [nicht mehr im Kino - Release: 29. Oktober 2015]
       
 

Ein Film von Jacques Audiard • Dheepan flĂŒchtet mit einer jungen Frau und einem MĂ€dchen aus Sri Lanka. Die drei kennen sich nicht und hoffen, leichter Asyl zu erhalten, wenn sie sich als Familie ausgeben. In Paris angekommen schlagen sie sich irgendwie durch, bis Dheepan in einem Vorort einen Job als Hauswart bekommt. So rĂŒckt ihr Ziel, sich ein neues Leben aufzubauen, nĂ€her. Doch bald reisst die tĂ€gliche Gewalt im Quartier beim ehemaligen Tamil Tiger Dheepan alte Wunden auf – sein Instinkt, zu kĂ€mpfen und seine «neue» Familie zu verteidigen, erwacht

Jacques Audiard («Un prophĂšte») ist einer der bedeutendsten Regisseure des aktuellen Kinos. FĂŒr «Dheepan» wurde er mit dem international wichtigsten Festivalpreis ausgezeichnet: der Goldenen Palme von Cannes. Sein schauspielerisch herausragender, souverĂ€n inszenierter Film ist eine so aussergewöhnliche wie packende Mischung aus eindringlichem Sozialdrama, wuchtigem Thriller und zarter Liebesgeschichte – ĂŒberraschendes, starkes Kino!

 

REGIE:
Jacques Audiard
PRODUKTION:
Pascal Caucheteux
CAST:
Jesuthasan Antonythasan
Kalieaswari Srinivasan
Claudine Vinasithamby
Vincent Rottiers
DREHBUCH:
Jacques Audiard
Thomas Bidegain
Noé Debré
KAMERA:
Éponine Momenceau
SCHNITT:
Juliette Welfling
TON:
Valérie Deloof
MUSIK:
Nicolas Jaar
AUSSTATTUNG:
Michel Barthélémy
KOSTÜME:
Chattoune

       
  Diamant noir
 
       
 

Ein Film von Arthur Harari

 

REGIE:
Arthur Harari
PRODUKTION:
Philippe Martin
David Thion
CAST:
Niels Schneider
August Diehl
Hafed Benotman
Hans-Peter Cloos
Raphaële Godin
DREHBUCH:
AgnĂšs Feuvre
Arthur Harari
Vincent Poymiro
Olivier SĂ©ror
SCHNITT:
Laurent Sénéchal
TON:
Pieter Deweirdt
AUSSTATTUNG:
VĂ©ronique Sacrez

       
  Die Alpen
  [nicht mehr im Kino - Release: 01. April 2009]
       
 

The Alps • WeltberĂŒhmte Berggipfel wie Matterhorn, Eiger, Mönch oder Jungfrau ziehen jedes Jahr Heerscharen von Bergsteigern an, welche ihre Kraft und Ausdauer an den steilen Fels-wĂ€nden messen. In einer atemberaubenden Welt aus Eis, Schnee und Fels folgt der IMAX-Film „Die Alpen“ den Spuren einiger berĂŒhmter Kletterpioniere. Unser Guide auf diesem Abenteuer ist der Schriftsteller und Bergsteiger John Harlin III. Er versucht, ge-meinsam mit seinen Partnern Daniela und Robert Jasper, den Eiger auf der Route seines legendĂ€ren Vaters John Harlin II zu erklimmen, welcher bei seinem Versuch vor beinahe 40 Jahren dort sein Leben liess.

Als eine der schönsten Gebirgsregionen auf unserem Planeten sind die Alpen aber auch eine wichtige Quelle von Leben und Energie fĂŒr Millionen Menschen. Über die Jahrhun-derte haben die Menschen gelernt, mit den immensen Naturgewalten der Berge umzuge-hen. Die einzigartigen Siedlungsformen, das aufwendige Verkehrsnetz mit BrĂŒcken und Tunnels, aber auch die innovativen Methoden der Schnee- und Lawinenforschung werden im neuen IMAX Films ebenfalls eindrĂŒcklich beleuchtet.

 

REGIE:
Stephen Judson
PRODUKTION:
Mark Krenzien
Greg MacGillivray
CAST:
Michael Gambon
Adele Hammond
Adele Harlin
John Harlin III
Siena Harlin
Daniela Jasper
Robert Jasper
Bruno Messerli
Christine Pielmeier
Adele Siena
DREHBUCH:
Stephen Venables
Stephen Judson
KAMERA:
Brad Ohlund
SCHNITT:
Stephen Judson
TON:
Ryan Maguire

       
  Die Beste aller Welten
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. April 2018]
       
 

Ein Film von Adrian Goiginger • Adrian ist sieben und ein aufgeweckter Junge, der gern draussen spielt, wo der StadtrandSalzburgs ihm als grosses Abenteuerland erscheint. Seine Mutter Helga verbringt viel Zeit mit ihrem Sohn. Adrian geniesst das. FĂŒr ihn ist es normal, dass sie, ihr LebensgefĂ€hrte GĂŒnter und die ande-ren Freunde hĂ€ufig euphorisch oder aber ĂŒberaus mĂŒde sind. Denn Helga achtet sehr darauf, vor ihm zu verbergen, dass ihre DrogenabhĂ€ngigkeit der Grund dafĂŒr ist.Trotzdem, auf eine ganz spezielle Art, könnte man es eine behĂŒtete Kindheit nennen: Der einfallsreiche Junge weiss sich von seiner Mutter geliebt und ist entschlossen Abenteurer zu werden. Dass Helga, ihr LebensgefĂ€hrte GĂŒnter und die Freunde, die fast tĂ€glich die mit LeintĂŒchern abgedunkelte Wohnung bevölkern und mit denen sie ausgelassene Feste an der Salzach feiert, heroinsĂŒchtig sind und sich in seiner Gegenwart im Rausch befinden, realisiert der Bub nicht. Denn Helga gelingt es immer wieder, ihre Welt zwischen der Zuwendung zu ihrem Sohn und ihrer Sucht auszubalancieren. So schafft sie ihm eine glĂŒckliche Kindheit, eben die beste aller Welten.Die Junkies und Dealer, die bei ihr in der Wohnung abhĂ€ngen, euphorische und dann wieder todmĂŒde Erwachsene, sind fĂŒr den Jungen eine unhinter-fragte SelbstverstĂ€ndlichkeit, einfach Leute, mit denen er viel Spass hat.

 

REGIE:
Adrian Goiginger
PRODUKTION:
Nils DĂŒnker
Wolfgang Ritzberger
CAST:
Verena Altenberger
Michael Pink
Michael Fuith
Jeremy Miliker
Lukas Miko
DREHBUCH:
Adrian Goiginger
KAMERA:
Paul Sprinz
Yoshi Heimrath
SCHNITT:
Ingrid Koller
TON:
Bertin Molz
MUSIK:
Dominik Wallner
AUSSTATTUNG:
Veronika Merlin
KOSTÜME:
Monika Gebauer

       
  Die drei ??? - Das Geheimnis der Geisterinsel
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. November 2007]
       
 

The Three Investigators and the Secret of Skeleton Island • Nur haarscharf sind "Die drei ???" bei der – natĂŒrlich erfolgreichen – AufklĂ€rung ihres letzten Falls mit dem Leben davongekommen. Jetzt ist erst einmal Urlaub angesagt, finden zumindest Peter Shaw (Zweiter Detektiv) und Bob Andrews (Recherchen und Archiv). Und selbst ihr AnfĂŒhrer Justus Jonas (Erster Detektiv) lĂ€sst sich nicht zweimal bitten. Denn Peters Vater hat die drei Jungs nach SĂŒdafrika eingeladen. Oder genauer gesagt: auf die Geisterinsel, wo er der steinreichen Miss Wilbur beim Bau eines Themenparks helfen soll. Dort angekommen, ist fĂŒr Sonnenbaden, Schnorcheln oder andere FerienaktivitĂ€ten plötzlich keine Zeit mehr: Ein mysteriöses UngetĂŒm, der so genannte Tokolosh, treibt nĂ€mlich sein Unwesen und sorgt fĂŒr Angst und Schrecken unter den Arbeitern. Klare Sache: ein Fall fĂŒr „Die drei ???“! Noch allerdings ahnen die kĂŒhnen Hobbydetektive nicht, dass sie auf ein Geheimnis stossen werden, das zurĂŒckreicht bis ins 17. Jahrhundert, und dieser Fall mehr mit ihrem eigenen Leben zu tun hat, als ihnen lieb ist. Und schon stecken "Die drei ???" mitten in einem aufregenden Abenteuer, das alles ĂŒbertrifft, was sie bisher erlebt haben...

 

REGIE:
Florian Baxmeyer
PRODUKTION:
Sytze Van Der Laan
CAST:
Chancellor Miller
Nick Price
Cameron Monaghan
Nigel Whitmey
James Faulkner
Langley Kirkwood
DREHBUCH:
David Howard
Philip LaZebnik
Thomas Oliver Walendy
KAMERA:
Peter Krause
SCHNITT:
Ueli Christen
TON:
Conrad Kuhne
MUSIK:
Annette Focks
AUSSTATTUNG:
Billy Keam
Albrecht Konrad
KOSTÜME:
Esther Walz

       
  Die drei ??? - Das verfluchte Schloss
 
       
 

Ein neuer Fall fĂŒr die Kultdetektive • Ausgerechnet wĂ€hrend Justus’ Geburtstagsfeier in Rocky Beach fĂ€llt Justus Jonas (CHANCELLOR MILLER), Peter Shaw (NICK PRICE) und Bob Andrews (CAMERON MONAGHAN) ein mysteriöses Videoband in die HĂ€nde: Darauf sind Justus’ lange verstorbene Eltern zu sehen. Mit ihrer Botschaft wollen sie ihrem Sohn den SchlĂŒssel zu einem besonders vertrackten RĂ€tsel ĂŒbermitteln. "Die drei ???" zögern keine Sekunde. UnverzĂŒglich machen sie sich auf den Weg zu dem verlassenen Anwesen des verrĂŒckten Erfinders Terrill, das in einem einsamen Wald in Nordkalifornien gelegen ist. Dort soll es spuken! Obwohl Justus, Peter und Bob mit allen Wassern gewaschen sind, mĂŒssen sie ihren ganzen Mut zusammen nehmen, bevor sie in das gespenstische GemĂ€uer eintreten. Schnell ist klar, dass es dort nicht mit rechten Dingen zugeht und ein Fluch auf dem GemĂ€uer zu liegen scheint. Doch damit nicht genug: Der verbissene Sheriff Hanson (JONATHAN PIENAAR) hat es auf die Jungs abgesehen. Und seine ĂŒbersinnlich veranlagte Tochter Caroline (ANNETTE KEMP) wirft ausgerechnet auf Bob ein Auge und sieht in ihm einen Seelenverwandten aus grauer Vorzeit. Kein Zweifel, das ist der unheimlichste und verrĂŒckteste Fall, den “Die drei ???” jemals zu meistern hatten


 

REGIE:
Florian Baxmeyer
PRODUKTION:
Malte Grunert
Sytze Van Der Laan
CAST:
Chancellor Miller
Nick Price
Cameron Monaghan
DREHBUCH:
Robert Arthur
Philip LaZebnik
Aaron Mendelsohn
KAMERA:
Peter Krause
SCHNITT:
Ueli Christen
TON:
Nigel Holland
MUSIK:
Annette Focks
AUSSTATTUNG:
Sylvain Gingras

       
  Die drei RĂ€uber
  [nicht mehr im Kino - Release: 29. November 2007]
       
 

Nach dem gleichnamigen Kinderbuchklassiker von Tomi Ungerer • Es waren einmal drei grimmige RĂ€uber mit weiten schwarzen MĂ€nteln und hohen schwarzen HĂŒten. Der erste hatte eine DonnerbĂŒchse. Der zweite einen Blasebalg mit Pfeffer. Der dritte ein riesiges rotes Beil. In der Nacht, wenn es dunkel war, lagen sie am Wegrand auf der Lauer.

Es waren schreckliche Kerle. Wenn sie auftauchten, fielen die Frauen um vor Angst, die Hunde zogen den Schwanz ein, und selbst die mutigsten MĂ€nner ergriffen die Flucht. Sie verschonten nichts und niemanden. Und da geschah es in einer tiefschwarzen Nacht, dass sie eine Kutsche ĂŒberfielen, in der nur eine einzige Reisende sass: Tiffany. Das kleine WaisenmĂ€dchen war auf dem Weg zu ihrer wunderlichen alten Tante, bei der sie fortan leben sollte - und sehr entzĂŒckt, stattdessen auf die RĂ€uber zu treffen...

 

REGIE:
Hayo Freitag
PRODUKTION:
Stefan Arndt
Stephan Schesch
CAST:
Joachim KrĂłl
Bela B. Felsenheimer
Charly HĂŒbner
Katharina Thalbach
Elena Kreil
DREHBUCH:
Bettine von Borries
Achim von Borries
SCHNITT:
Lars Jordan
MUSIK:
Kenneth Pattengale

       
  Die Fremde
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. Juli 2010]
       
 

Ein Film von Feo Aladag • „Hör auf zu trĂ€umen!“, sagt die Mutter (Derya Alabora) zu ihrer 25-jĂ€hrigen Tochter Umay (Sibel Kekilli), als diese mit ihrem kleinen Sohn Cem vor der Berliner WohnungstĂŒr ihrer Eltern steht. Umay ist aus einem unglĂŒcklichen Eheleben in Istanbul ausgebrochen und will zurĂŒck in Berlin ein selbstbestimmtes Leben fĂŒhren.

Sie weiss, dass sie ihren Eltern und Geschwistern damit viel zumutet, hofft aber, dass die liebevolle Verbundenheit stĂ€rker ist als alle gesellschaftlichen ZwĂ€nge. Doch schon bald erkennt sie, dass ihre Familie die traditionellen Konventionen nicht einfach ĂŒber Bord werfen kann und an der Herausforderung zu zerbrechen droht. Als die Familie beschliesst, Cem zu seinem Vater in die TĂŒrkei zurĂŒckzuschicken, um den Ruf der Familie wieder herzustellen, flieht Umay erneut und bricht alle BrĂŒcken hinter sich ab.

Umay verliebt sich in Stipe (Florian Lukas) und baut fĂŒr Cem und sich ein neues Leben auf. Als sie versucht, sich wieder mit ihrer Familie zu versöhnen, erkennt sie nicht, dass es bereits zu spĂ€t dafĂŒr ist...

 

REGIE:
Feo Aladag
PRODUKTION:
Feo Aladag
ZĂŒli Aladag
Julia Radke
CAST:
Sibel Kekilli
Nizam Schiller
Derya Alabora
Settar Tanriogen
Serhad Can
Almila Bagriacik
Tamer Yigit
DREHBUCH:
Feo Aladag
KAMERA:
Judith Kaufmann
SCHNITT:
Andrea Mertens
TON:
Guido Zettier
MUSIK:
Stéphane Moucha
Max Richter
AUSSTATTUNG:
Silke Buhr
KOSTÜME:
Gioia Raspé

       
  Die geliebten Schwestern
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. August 2014]
       
 

Ein Film von Dominik Graf • Die Schwestern Caroline von Beulwitz (Hannah Herzsprung) und Charlotte Lengefeld sind ein Herz und eine Seele. Selbst dann noch, als sich beide im Sommer 1788 unsterblich in denselben Mann, den Schriftsteller Friedrich Schiller (Florian Stetter), verlieben. Caroline ist unglĂŒcklich verheiratet und sieht in Schiller endlich die ersehnte Liebe in ihrem Leben. Charlotte hingegen ist schĂŒchtern und trĂ€umt schon lange von einem Gatten. Es beginnt eine MĂ©nage Ă  trois, ein heiter-frivoles DreiecksverhĂ€ltnis. Denn Schiller ist ganz hin und weg von dem Geschwisterpaar und will sich nicht auf nur eine von beiden festlegen. An Caroline schĂ€tzt er die zĂŒgellose und kluge Art, an Charlotte die Ausgeglichenheit und HĂ€uslichkeit. Doch wie lange kann eine Liebe funktionieren, wenn jeder fĂŒr sich den Anspruch erhebt, der Richtige zu sein? So kommt es, dass das freundschaftliche VerhĂ€ltnis der Schwestern auf die Probe gestellt wird.

 

REGIE:
Dominik Graf
PRODUKTION:
Uschi Reich
CAST:
Henriette Confurius
Florian Stetter
Hannah Herzsprung
Claudia Messner
DREHBUCH:
Dominik Graf
KAMERA:
Michael Wiesweg
SCHNITT:
Claudia Wolscht
MUSIK:
Sven Rossenbach
Florian van Volxem
AUSSTATTUNG:
Claus-JĂŒrgen Pfeiffer
KOSTÜME:
Barbara Grupp

       
  Die Gentrifizierung bin ich. Beichte eines Finsterlings
  [nicht mehr im Kino - Release: 22. Februar 2018]
       
 

Ein Film von Thomas Haemmerli • «Die Gentrifizierung bin ich. Beichte eines Finsterlings» macht sich lustig. Über alles und jeden. Über die Linken, die alles bewahren wollen und sich vor Fortschritt fĂŒrchten. Über die Rechten, die jammern, der Fremde nehme ihnen Wohnung, Arbeit und den letzten Eisenbahn-Sitzplatz weg. Der filmische Essay streitet fĂŒr dichte, vertikal gebaute StĂ€dte und erklĂ€rt die 20-Millionen-Metropole SĂŁo Paulo zum Vorbild fĂŒr die Schweiz. Er folgt der Wohnvita des Autors, der frĂŒher besetzte und heute im Trendquartier besitzt, der weltweit Wohnungen sammelt und sich damit selbst zum Gentrifizierungs-Schurken macht

Regisseur Thomas Haemmerli («Sieben Mulden und eine Leiche») entfĂŒhrt in Weltmetropolen wie Tiflis, SĂŁo Paulo und Mexiko-Stadt. Und er untersucht, warum in den Schweizer StĂ€dten Wohnungen so teuer sind, obwohl ĂŒberall BaukrĂ€ne stehen. Ohne je die Moralkeule zu schwingen fragt er, warum allerorten renoviert wird und die Mieterschaft plötzlich auf der Strasse steht. Ein rasant geschnittener, innovativ gestalteter Film – humorvoll, selbstironisch, provokant.

 

REGIE:
Thomas Haemmerli
PRODUKTION:
Mirjam von Arx
DREHBUCH:
Thomas Haemmerli
KAMERA:
Stéphane Kuthy
SCHNITT:
Daniel Cherbuin
TON:
Dieter Meyer

       
  Die GrĂ€fin
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. Juni 2009]
       
 

The Countess • Sie war schön, sie war mĂ€chtig, und sie war gefĂŒrchtet: Erzebet Bathory (1560–1614). „Die GrĂ€fin“ erzĂ€hlt die aufwĂŒhlende Geschichte dieser aussergewöhnlichen Frau, die nicht bereit war, zu akzeptieren, dass MĂ€nner in dieser Welt die Regeln nach Belieben manipulieren.

GrĂ€fin Erzebet Bathory (Julie Delpy) lernt auf einem Fest den weitaus jĂŒngeren Istvan (Daniel BrĂŒhl) kennen. Die beiden verlieben sich leidenschaftlich ineinander. Doch ihr GlĂŒck ist nur von kurzer Dauer: Istvans Vater Graf Thurzo (William Hurt) zwingt seinen Sohn, den Kontakt zu Erzebet abzubrechen und beginnt ein intrigantes Spiel. Die GrĂ€fin vermutet eine ZurĂŒckweisung aufgrund des hohen Altersunterschiedes und kommt auf die bizarre Idee, das Blut jungfrĂ€ulicher MĂ€dchen verhelfe ihr zu ewiger Jugend und Schönheit ...

 

REGIE:
Julie Delpy
PRODUKTION:
Matthew E. Chausse
Julie Delpy
Andro Steinborn
Christopher Tuffin
CAST:
Julie Delpy
William Hurt
Daniel BrĂŒhl
Anamaria Marinca
Andy Gatjen
DREHBUCH:
Julie Delpy
KAMERA:
Martin Ruhe
SCHNITT:
Andrew Bird
TON:
Kai Tebbel
MUSIK:
Julie Delpy
AUSSTATTUNG:
Hubert Pouille
KOSTÜME:
Pierre-Yves Gayraud

       
  Die grosse Erbschaft
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. Oktober 2011]
       
 

La grande ereditĂ  • Zuerst scheint die AufklĂ€rung eines Hausbrandes und eine Schatzsuche nach versteckten Gold- und SilbermĂŒnzen in der Ruine des abgebrannten Hauses der Hauptstrang dieses Films zu sein. Zunehmend schrumpft die Angelegenheit allerdings zum Hitchcock’schen MacGuffin, also einem mehr oder weniger beliebigen Element einer Geschichte, dessen hauptsĂ€chliche Funktion es ist, die Handlung auszulösen oder voranzutreiben, ohne selbst von besonderem Eigengewicht zu sein.
Ereignisse, die anfĂ€nglich nur ganz privat und lediglich wie alberne Querelen innerhalb eines kleinen Ortes im Tessin anmuten, weiten sich zu einem Panorama der Alltagsgeschichte im wohlhabenden Europa der zweiten HĂ€lfte des 20. Jahrhunderts rund um Migration, Integration und Ausgrenzung. Rekonstruiert wird diese Geschichte von der heute in Köln und ZĂŒrich lebenden Enkelgeneration, die das Tessiner Dorf der Eltern nur aus den Ferien und die Heimat der Grosseltern in Italien nur noch aus ErzĂ€hlungen kennt.

 

REGIE:
Fosco Dubini
Donatello Dubini
PRODUKTION:
Cardo Dubini
CAST:
Fosco Dubini
Donatello Dubini
Cardo Dubini
Lindo Dubini
Silvana Dubini
DREHBUCH:
Fosco Dubini
Donatello Dubini
Barbara Marx
KAMERA:
Fosco Dubini
Donatello Dubini
SCHNITT:
Fosco Dubini
Donatello Dubini
TON:
Mischa Marx
Marylin Janssen
MUSIK:
Heiner Goebbels

       
  Die Hard 4: Live Free or Die Hard
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. Juni 2007]
       
 

Live Free or Die Hard • Ein Angriff auf die verwundbare Computerinfrastruktur der USA verursacht eine Stilllegung der gesamten Nation. Die mysteriöse Person hinter diesem verheerenden Komplott findet auf alle kniffligen digitalen Fragen eine Antwort, hat jedoch nicht mit dem altmodischen, analogen "Haar in der Suppe", in der Gestalt von John McClane, gerechnet.

 

REGIE:
Len Wiseman
PRODUKTION:
Michael Fottrell
John McTiernan
Arnold Rifkin
Bruce Willis
CAST:
Bruce Willis
Timothy Olyphant
Maggie Q
Justin Long
Jeffrey Wright
DREHBUCH:
Mark Bomback
David Marconi
KAMERA:
Simon Duggan
SCHNITT:
Nicolas De Toth
TON:
Cameron Frankley
MUSIK:
Marco Beltrami
AUSSTATTUNG:
Patrick Tatopoulos
KOSTÜME:
Denise Wingate

       
  Die Höhle der vergessenen TrĂ€ume
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. Januar 2012]
       
 

Cave of Forgotten Dreams • Vor 20 Jahrtausenden kam der Stein ins Rollen. Er stĂŒrzte ĂŒber dem Eingang der Höhle oberhalb der Ardeche nieder und verschloss ihn. Die Welt war nicht mehr die gleiche, als das nĂ€chste Mal ein Mensch die Höhle betrat. Auf ihr wuchsen andere Pflanzen und lebten andere Tiere. Die Menschen, die damals nur ein FlĂŒstern auf der Erde waren, beherrschten sie nun. Nichts schien die moderne Kultur mit der untergegangenen, archaischen zu verbinden. Dennoch sind sich beide nĂ€her, als die Wissenschaft bisher ahnte. Die Beweise dafĂŒr stehen an den WĂ€nden der Höhle geschrieben. Werner Herzog stieg hinab in The Cave of Forgotten Dreams und kehrte mit atemberaubenden 3D-Bildern zurĂŒck an die OberflĂ€che.

 

REGIE:
Werner Herzog
PRODUKTION:
Erik Nelson
CAST:
Werner Herzog
Dominique Baffier
Jean Clottes
Jean-Michel Geneste
Carole Fritz
Gilles Tosello
Michel Philippe
DREHBUCH:
Werner Herzog
KAMERA:
Peter Zeitlinger
SCHNITT:
Joe Bini
Maya Hawke
TON:
Eric Spitzer
MUSIK:
Ernst Reijseger

       
  Die Kinder vom Napf
  [nicht mehr im Kino - Release: 01. Dezember 2011]
       
 

Ein Film von Alice Schmid • 50 Bergbauernkinder, 10 km Schulweg, eine Kindheit mitten im Herzen der Schweiz. Mit den Kindern stapfen wir frĂŒhmorgens los, durch hohen Schnee in die Dorfschule, nachmittags zum Bauernhof, wo jedes Kind sein Ämtli hat. Schon frĂŒh tritt die jĂŒngste Generation in die Stapfen des Bergbauernberufes.
Die Geschichte fĂŒhrt uns von Hof zu Hof in ein isoliertes, aber auch geborgenes Leben. Durch die Augen der Kinder erleben wir hautnah mit, was es heisst, wenn plötzlich der Wolf auftaucht oder der Habicht die HĂŒhner holt oder wie die Kinder sich den Launen der Witterung stellen.
365 Tage begleitete die Regisseurin und Schriftstellerin Alice Schmid die Bergbauernkinder aus der Gemeinde Romoos mit der Kamera in der zerklĂŒfteten, wilden HĂŒgellandschaft am Napf, bis zum sagenumwobenen Änziloch, wo laut Legende der Donner entsteht und noch heute Geister hausen. Entstanden ist ein bildgewaltiger Jahreszyklus ĂŒber den «Wilden Westen» Luzerns.

 

REGIE:
Alice Schmid
PRODUKTION:
Alice Schmid
KAMERA:
Alice Schmid
SCHNITT:
Caterina Mona
TON:
Florian Beck
Daniel Almada
MUSIK:
Daniel Almada

       
  Die Nacht singt ihre Lieder
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. August 2004]
       
 

Ein Film von Romuald Karmakar • Ein junges Paar in der Grossstadt. Sie (ANNE RATTE-POLLE) ist voller Energie und Lebenslust; sie will Spass haben und glĂŒcklich sein. Er (FRANK GIERING) ist der Vater ihres gemeinsamen Babys und Schriftsteller, doch sein Leben ist ins Stocken geraten. Niemand will drucken, was er schreibt, und mit jeder Absage schwindet die Hoffnung auf kĂŒnstlerischen Erfolg. So sitzt er den ganzen Tag auf dem Sofa und liest.

Aber die junge Frau lĂ€sst nicht locker; sie will mehr vom Leben. Sie ermutigt ihn, sie provoziert ihn, sie drĂ€ngt raus aus der Enge ihres Alltags. Die Schwiegereltern (MANFRED ZAPATKA, MARTHE KELLER) kĂŒndigen ihren Besuch an. Sie möchten den Enkel sehen. Doch dann sind sie ebenso schnell wieder verschwunden, wie sie gekommen sind.

Halb ratlos, halb trotzig zieht die junge Frau nachts durch die angesagten Clubs der Stadt. Sie tanzt, sie flirtet, sie amĂŒsiert sich. Hinter allem steht auch die Sehnsucht nach etwas Anderem, etwas Authentischem, etwas Sicherem, nach Liebe, nach Geborgenheit vielleicht. Sie kehrt zurĂŒck. Alles ist wie zuvor. Und doch hat sich alles radikal verĂ€ndert. Die Nacht singt ihre Lieder


Gemeinsam mit seinen beiden jungen Darstellern FRANK GIERING ("Funny Games", "Absolute Giganten", "Baader") und ANNE RATTE-POLLE, die hier erstmals eine Filmhauptrolle bekleidet, entwickelt Regisseur und Grimme-PreistrĂ€ger Romuald Karmakar ("Der Totmacher", "Manila", "Das Himmler-Projekt") in seinem neuesten Film eine virtuose Studie ĂŒber die Klippen des Zusammenlebens. Im hochkonzentrierten, ungeheuer prĂ€zisen Spiel der beiden Schauspieler entfaltet sich eine knisternde Spannung, die die prekĂ€re GefĂŒhlslage der Figuren unmittelbar ĂŒbertrĂ€gt. Der schwelende Konflikt zwischen ihnen wird so beinahe physisch spĂŒrbar, obgleich Text wie Inszenierung fast vollstĂ€ndig auf psychologisierende und dramatische Elemente verzichten. DIE NACHT SINGT IHRE LIEDER entstand nach einem StĂŒck des norwegischen Erfolgsautors Jon Fosse.

 

REGIE:
Romuald Karmakar
PRODUKTION:
Romuald Karmakar
CAST:
Frank Giering
Anne Ratte-Polle
Manfred Zapatka
Marthe Keller
Sebastian Schipper
Risa Kes
DREHBUCH:
Martin Rosefeldt
KAMERA:
Fred Schuler
SCHNITT:
Patricia Rommel
TON:
Oswald Schwander
AUSSTATTUNG:
Heidi LĂŒdi
KOSTÜME:
Bettina Helmi

       
  Die Polizistin
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. September 2001]
       
 

Ein Film von Andreas Dresen • Ausgerechnet in den Rostocker Problembezirk LĂŒtten-Klein verschlĂ€gt es die junge Polizistin Anne nach ihrer Ausbildung in Berlin. Doch die Ostsee ist nah und die Hoffnung auf einen beruflichen und privaten Neuanfang gross. 'lch habe gerne mit Menschen zu tun. Etwas Solides dachte ich', antwortet sie auf die Frage des Dienststellenleiters, warum sie Polizisten geworden sei.

Der Polizeialltag ist bestimmt von zahllosen kleinen Vorfallen, zĂ€her BĂŒrokratie und standiger Überlastung. Der Umgang mit den Menschen, deren RealitĂ€t von sozialer Armut geprĂ€gt ist, gestaltet sich fĂŒr Anne schwierig. Es fĂ€llt ihr schwer, Distanz zu halten. 'Du musst dir eine dickere Haut zu legen', empfiehlt der Kollege Mike, als Anne aus MitgefĂŒhl mit einer Prostituierten zum ersten Mal gegen die Dienstvorschriften verstösst.

Mike schĂ€tzt die unkonventionelle, menschliche Art der neuen Kollegin sehr und kann sich bald mehr vorstellen als das vertrauensvolle, kumpelhafte VerhĂ€ltnis zu Anne. Auch Anne fĂŒhlt sich von Mike angezogen, wĂ€hrend ihr gleichzeitig bewusst ist, dass er als gestandener Familienvater kaum der Richtige fĂŒr sie ist.

Als Anne den 10jĂ€hrigen Benny trifft, der in seinem familiĂ€ren Umfeld keinen Halt findet beschliesst sie, sich um ihn zu kĂŒmmern. Dabei lernt sie Bennys leiblichen Vater Jegor kennen, einen russischen Kleinkriminellen, zu dem sie sich auf eigenartige Weise hingezogen fĂŒhlt. Doch der Spagat zwischen persönlicher Anteilnahme und beruflichen Pflichten, zwischen Abwehr und Offenheit fĂ€llt Anne zusehends schwerer. Als Jegor verzweifelt versucht, Geld fĂŒr Bennys Klassenreise aufzutreiben, geraten die Ereignisse ausser Kontrolle. Anne muss sich entscheiden .

 

REGIE:
Andreas Dresen
PRODUKTION:
Christian Granderath
Norbert Sauer
CAST:
Gabriela Maria Schmeide
Axel Prahl
Paul Grubba
Horst Krause
Katrin Sass
Martin Seifert
Yevgeni Sitokhin
DREHBUCH:
Laila Stieler
KAMERA:
Michael Hammon
AUSSTATTUNG:
Susanne Hopf

       
  Die Reise nach Kafiristan
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. Januar 2002]
       
 

Mit Jeanette Hain & Nina Petri • Im Jahr 1939 machen sich die Schriftstellerin Annemarie Schwarzenbach und die Ethnologin Ella Maillart von Genf aus gemeinsam mit dem Auto auf den Weg nach Kabul. Jede der beiden Frauen verfolgt dabei ein eigenes Projekt.

Annemarie Schwarzenbach, die zu Beginn der 30er Jahre zum Freundeskreis von Erika und Klaus Mann gehörte, sucht im Vorderen Orient einen Fluchtpunkt fĂŒr die eigene Selbstfindung. Ihr Ziel ist das 'glĂŒckliche Tal', in dem die Heilung der inneren psychischen und der Ă€usseren politischen Zerstörung stattfinden kann.

Ella Maillart rechtfertigt ihre Unrast, ihre Sucht nach Bewegung, nach Reisen,

mit einem wissenschaftlichen Vorwand: sie möchte das geheimnisvolle Tal Kafiristan erforschen, sich mit Publikationen ĂŒber das archaische Leben der Nomaden dort einen ,Namen machen‘.

Beide Frauen unternehmen mit ihrer Reise eine Flucht, wobei die eigene Biographie und die politischen Ereignisse sie immer wieder einholen. Die Konfrontation mit der Fremde mĂŒndet unweigerlich in die Konfrontation mit

dem Spiegelbild, das jede der beiden Frauen fĂŒr die andere darstellt. Dem gemeinsamen Ă€usseren Reiseweg, der Annemarie Schwarzenbach und Ella Maillart von Genf aus ĂŒber den Balkan und die TĂŒrkei nach Persien fĂŒhrt, ĂŒberlagert sich eine zarte Liebesgeschichte. Als die beiden Frauen in Kabul ankommen, bricht der Zweite Weltkrieg aus und macht ihren PlĂ€nen ein Ende. Keine von beiden erreicht ,ihr Tal‘.

 

REGIE:
Fosco & Donatello Dubini
PRODUKTION:
Fosco & Donatello Dubini
Cardo Dubini
Gerard Huisman
CAST:
Jeanette Hain
Nina Petri
Katharina SchĂŒtz
Wolfgang Rau
Anika Unterburg
Oliver Weichmann
DREHBUCH:
Fosco Dubini
Donatello Dubini
Barbara Marx
KAMERA:
Matthias KĂ€lin
AUSSTATTUNG:
Gudrun Roscher

       
  Die Reise zum sichersten Ort der Erde
  [nicht mehr im Kino - Release: 31. Oktober 2013]
       
 

Eine Expedition durch einen kollektiven Alptraum • Seit Beginn der zivilen Nutzung der Atomenergie im Jahr 1956 gibt es ein Dilemma: wir produzieren «sauberen Strom» und hinterlassen den gefĂ€hrlichsten Abfall ĂŒberhaupt. Der hochradioaktive AtommĂŒll bedroht uns fĂŒr hunderttausende von Jahren. 350'000 Tonnen sind es inzwischen weltweit – und jĂ€hrlich kommen 10'000 Tonnen dazu. Der MĂŒll wird rund um die Welt provisorisch gelagert, in KĂŒhlbecken auf AtomkraftwerksgelĂ€nden und in Zwischenlagern.
Unvorstellbares Chaos wĂŒrde ĂŒber die Welt hereinbrechen, wenn plötzlich eine unkontrollierte Kettenreaktion wie eine Atombombe losginge. Die nukleare Katastrophe in Fukushima im MĂ€rz 2011 hat uns nur eine Idee der Gefahrenlage vermittelt.
Die politische Strategie, diesem Dilemma zu entrinnen, heisst heute in allen Atomenergie produzierenden LĂ€ndern: Endlagerstandorte finden. Orte finden, wo die Gefahr fĂŒr kĂŒnftige Generationen bis in alle Ewigkeit gebannt ist. Ein solcher Ort kann nichts anderes als «der sicherste Ort der Erde» sein. Seit Jahrzehnten wird in vielen LĂ€ndern weltweit danach gesucht, wissenschaftlich geforscht und immer wieder werden mögliche Standorte verworfen. Mit diesem Film begebe ich mich auf die komplexe Suche nach dem sichersten Ort der Erde.
Menschen, die das Problem stellvertretend fĂŒr uns alle lösen wollen, stehen im Zentrum des Films – ihr BemĂŒhen, ihr Leiden, ihre KĂ€mpfe, ihr Hoffen und ihre Niederlagen. Der Protagonist, Charles McCombie, ist seit 35 Jahren in fĂŒhrenden Positionen und mit ungebrochenem Optimismus in die weltumspannende Suche nach dem sichersten Ort involviert. Im Film, fĂŒr welchen er exklusiv TĂŒren zu Orten öffnet, die der Öffentlichkeit nicht zugĂ€nglich sind, trifft er auf WeggefĂ€hrten und einige seiner schĂ€rfsten Gegner.

 

REGIE:
Edgar Hagen
PRODUKTION:
Hercli Bundi
DREHBUCH:
Edgar Hagen
KAMERA:
Peter Indergand
SCHNITT:
Edgar Hagen
Paul-Michael Sedlacek
TON:
Daniel Almada
MUSIK:
Tomek Kolczynski

       
  Die Schwarzen BrĂŒder
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. Dezember 2013]
       
 

Ein Film von Xavier Koller • Giorgio lebt mit seiner Familie bescheiden und glĂŒcklich in einem Tessiner Bergdorf. Doch da verunfallt seine Mutter und sein Vater hat kein Geld, um einen Arzt zu bezahlen. Schweren Herzens muss er Giorgio dem «Mann mit der Narbe» ĂŒbergeben. Dieser bringt ihn zusammen mit anderen Buben nach Mailand, wo sie als Kaminfeger arbeiten sollen. Immerhin ist Giorgio nicht allein: Alfredo teilt das gleiche Schicksal wie er und macht ihm Mut.

Kaum in der Grossstadt angekommen, wird Giorgio an den gutmĂŒtigen Kaminfegermeister Battista verkauft. Tag fĂŒr Tag muss er nun in enge, heisse Kamine klettern, um den Russ herauszuputzen. Und auf der Strasse lauern die «Wölfe», eine Bande, die die Kaminfegerjungen schikaniert, wo sie nur kann. Einziger Lichtblick in Giorgios Leben ist Battistas schöne Tochter Angeletta. Doch dann trifft er Alfredo wieder. Er hat den Bund der «Schwarzen BrĂŒder» gegrĂŒndet, in den Giorgio aufgenommen wird. Die Gruppe kĂ€mpft gemeinsam gegen alle Anfeindungen, gegen Ungerechtigkeit, gegen die «Wölfe» – und plant die Flucht zurĂŒck ins Tessin


«Die Schwarzen BrĂŒder» basiert auf dem gleichnamigen Jugendbuchklassiker von Lisa Tetzner und Kurt Held. Die im 19. Jahrhundert spielende Geschichte, die auf wahren Gegebenheiten beruht, hat seit ihrer Veröffentlichung Millionen Menschen berĂŒhrt. Unter der Regie von Oscar-PreistrĂ€ger Xavier Koller ist ein grosser Abenteuerfilm fĂŒr die ganze Familie entstanden. Er ist bis in die kleinste Nebenrolle hinein sorgfĂ€ltig besetzt: Neben dem herausragenden Hauptdarsteller Fynn Henkel sind etwa Moritz Bleibtreu, Richy MĂŒller und Leonardo Nigro zu sehen. «Die Schwarzen BrĂŒder» ist ein herausragend gespielter und inszenierter Film ĂŒber SolidaritĂ€t, Mut, Freundschaft – liebevoll, emotional und spannend bis zur letzten Minute.

 

REGIE:
Xavier Koller
PRODUKTION:
Clarens Grollmann
Fritjof Hohagen
CAST:
Fynn Henkel
Moritz Bleibtreu
Waldemar Kobus
Richy MĂŒller
Oliver Ewy
DREHBUCH:
Fritjof Hohagen
Klaus Richter
KAMERA:
Felix von Muralt
SCHNITT:
Gion-Reto Killias
TON:
Roland Platz
Max Wanko
AUSSTATTUNG:
Frank Bollinger
KOSTÜME:
Birgit Hutter

       
  Die Standesbeamtin
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. März 2009]
       
 

Ein Film von Micha Lewinsky • Rahel Hubli (Marie Leuenberger) arbeitet als Standesbeamtin in einem idyllischen Schweizer StĂ€dtchen. An die grosse Liebe glaubt sie aber schon lange nicht mehr. Erst als ihr Jugend- und Bandfreund Ben (Dominique Jann) plötzlich wieder auftaucht, erinnert sich Rahel daran wie es wie es sich anfĂŒhlt, verliebt zu sein. Und das fĂŒhrt erst recht zu Problemen. Denn Rahel ist verheiratet. Und Ben will sich verheiraten lassen: von Rahel.

Rahel ist lĂ€ngst verheiratet und Mutter. Sie arrangiert sich mit ihrem wenig spektakulĂ€ren Alltag als Gemeindemitarbeiterin und durchschnittliche Standesbeamtin in einem kleinen Schweizer StĂ€dtchen. In ihrer verlebten Ehe bleibt nur wenig Platz fĂŒr Leidenschaft und das mangelnde Interesse ihres Ehemannes Thomas (Beat Marti) trĂ€gt dazu bei, dass weder gemeinsame Zeit noch gemeinsame Interessen das ersehnte Feuer in den Alltag bringen.

Ben ist mit seiner Verlobten, der Schauspielerin Tinka Panzer (Oriana Schrage), fĂŒr einige Tage zu Besuch bei seinem Vater, als er zufĂ€llig auf seine Jugendliebe Rahel trifft. Die beiden verstehen sich sofort wieder und fĂŒhlen sich verbunden wie damals. Doch zwei Welten prallen aufeinander, als sich der mittlerweile erfolgreiche Musiker Ben und seine hochglanzprominente Verlobte Tinka entschliessen, in dem kleinen StĂ€dtchen zu heiraten – die Trauung soll ausgerechnet von Rahel abgehalten werden. GedrĂ€ngt von ihrem Chef, dem GemeindeprĂ€sidenten Morger (Beat Schlatter), gibt sich Rahel einverstanden, bei dieser Hochzeit nicht nur die Trauung sondern die gesamten Vorbereitungen zu ĂŒbernehmen. Rahel und Ben verbringen wĂ€hrend den Vorbereitungen viel Zeit miteinander und erinnern sich an ihre gemeinsame Vergangenheit als beliebte Band „Die Raben“ und an ihre fast vergessene Liebe. Nicht nur alte Freunde, sondern auch die Arbeitskollegin von Rahel (Jennifer Mulinde-Schmid) und der Dorfpfarrer (Jörg Schneider) sehen in dieser wahren Liebe eine Zukunft. Als Rahel dann auch noch ihren Mann mit einer Anderen erwischt, ist das Chaos vorprogrammiert.

 

REGIE:
Micha Lewinsky
CAST:
Dominique Jann
Beat Marti
Oriana Schrage
DREHBUCH:
Micha Lewinsky
Jann Preuss
KAMERA:
Pierre Mennel
SCHNITT:
Bernhard Lehner

       
  Die UnberĂŒhrbare
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. November 2000]
       
 

"Versuch bloss nicht zu fliehen" • Herbst 1989. Die Schriftstellerin Hanna Flanders (Hannelore Elsner) reagiert auf den Fall der Mauer irritiert. Aus alter 68er Überzeugung hatte sie die DDR immer als den besseren Teil Deutschlands betrachtet. HalsĂŒberkopf beschliesst sie, nach Berlin zu ĂŒbersiedeln - in das Zentrum einer neuen deutschen Wirklichkeit. Im Gleichklang mit der Wiedervereinigung erhofft sich Hanna Flanders auch einen persönlichen Neuanfang. In einer schmerzlichen Odyssee erlebt sie eine Gesellschaft, die im Begriff ist, sich rasant zu verĂ€ndern. In der Erkenntnis, den Anschluss verpasst zu haben, steuert Hanna Flanders auf eine persönliche Katastrophe zu. Oskar Roehler hat nach 'Silvester Countdown' und 'Gierig' mit DIE UNBERÜHRBARE das beeindruckende Psychogramm einer sensiblen Persönlichkeit gedreht. Zwiespalt zwischen den eigenen AnsprĂŒchen und der gesellschaftlichen Wirklichkeit. Neben Hannelore Elsner spielen in weiteren Rollen Michael Gwisdek, Charles Regnier, Nina Petri, Jasmin Tabatabai, Lars Rudolph und Vadim Glowna.

 

REGIE:
Oskar Roehler
PRODUKTION:
KĂ€te Ehrmann
Ulrich Caspar
CAST:
Hannelore Elsner
Vadim Glowna
Tonio Arango
Michael Gwisdek
Bernd Stempel
Birgit Stein
Jasmin Tabatabai
DREHBUCH:
Oskar Roehler
KAMERA:
Hagen Bogdanski
AUSSTATTUNG:
Birgit Kniep

       
  Die Wand
  [nicht mehr im Kino - Release: 03. Januar 2013]
       
 

Ein Film von Julian Pölsler • Eine Frau (Martina Gedeck) schreibt in einer JagdhĂŒtte ihre Geschichte auf, um sich nicht in Einsamkeit zu verlieren: Mit einem befreundeten Ehepaar ist sie vor ĂŒber zwei Jahren in die Berge gefahren. Ein Wochenendausflug. Als das Ehepaar am ersten Abend von einem Besuch im Dorf nicht zurĂŒckkehrt, macht die Frau sich mit dem Hund der beiden auf die Suche. Mitten in der Natur stösst sie gegen eine unsichtbare Wand, eine unerklĂ€rliche Grenze, hinter der alles tot zu sein scheint. Die Frau ist auf sich selbst gestellt. Irgendwie muss sie ĂŒberleben. Abgeschnitten vom Rest der Welt wird sie vor die unausweichlichen Grundfragen des Daseins gestellt


Welches innere und Ă€ussere Abenteuer muss eine Frau bestehen, fern von allem allein in den Bergen? Die vielfach ausgezeichnete deutsche Schauspielerin Martina Gedeck («Das Leben der Anderen», «Der Baader Meinhof Komplex») brilliert hier in einer aussergewöhnlich intensiven Rolle inmitten einer unbeugsamen Natur. Der Film «Die Wand» basiert auf dem gleichnamigen literarischen Meisterwerk von Marlen Haushofer, das in 19 Sprachen ĂŒbersetzt wurde.

 

REGIE:
Roman Pölsler
PRODUKTION:
Rainer Kölmel
Antonin Svoboda
Bruno Wagner
CAST:
Martina Gedeck
Wolfgang M. Bauer
Ulrike Beimpold
Julia Gschnitzer
Karlheinz Hackl
Hans-Michael Rehberg
DREHBUCH:
Marlen Haushofer
Julian Pölsler
KAMERA:
Markus Fraunholz
Martin Gschlacht
Bernhard Keller
Helmut Pirnat
Hans Selikovsky
Richard Wagner
SCHNITT:
Thomas Kohler
Bettina Mazakarini
TON:
Magda Habernickel
Marcel Spisak
KOSTÜME:
Ingrid Leibezeder

       
  Die weisse Massai
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. September 2005]
       
 

Ein Film von Hermine Huntgeburth • Am Ende ihrer Ferien in Kenia lernt Carola (NINA HOSS) den Samburu-Krieger Lemalian (JACKY IDO) kennen. In Waffen und traditioneller Kleidung ein Bild von einem Mann. Carola ist fasziniert und verliebt sich Hals ĂŒber Kopf. Eine Begegnung mit Folgen: Kurzerhand storniert Carola den RĂŒckflug und schickt ihren Freund Stefan (JANEK RIEKE) allein nach Hause.

Sie bleibt in Kenia und macht sich auf die Suche nach Lemalian. Nach einer abenteuerlichen Fahrt durch die afrikanische Wildnis lernt Carola in Maralal die Deutsche Elisabeth (KATJA FLINT) kennen und freundet sich mit ihr an. In Maralal trifft sie auch Lemalian wieder und folgt ihm in sein Dorf Barsaloi. Carola beschliesst, ihrem alten Leben in der Schweiz den RĂŒcken zu kehren. Mit unglaublicher Energie und allen WiderstĂ€nden zum Trotz baut sie sich ein neues Leben in Afrika auf. Doch was sie fĂŒr die grösste Liebe ihres Lebens hĂ€lt, wird zu einem Leben zwischen Himmel und Hölle, einem grossen Abenteuer an der Grenze des menschlich Machbaren.

 

REGIE:
Hermine Huntgeburth
PRODUKTION:
GĂŒnter Rohrbach
CAST:
Nina Hoss
Jacky Ido
Katja Flint
Nino Prester
DREHBUCH:
Johannes W. Betz
KAMERA:
Martin Langer
SCHNITT:
Eva Schnare
TON:
Eckhard W. Kuchenbecker
MUSIK:
Niki Reiser
KOSTÜME:
Maria Dimler

       
  Die Welle
  [nicht mehr im Kino - Release: 01. Mai 2008]
       
 

Ein Film von Dennis Gansel • Deutschland. Heute. Der Gymnasiallehrer Rainer Wenger (JĂŒrgen Vogel) startet wĂ€hrend einer Projektwoche zum Thema "Staatsformen" einen Versuch, um den SchĂŒlern die Entstehung einer Diktatur greifbar zu machen. Ein pĂ€dagogisches Experiment mit verheerenden Folgen.

Was zunĂ€chst harmlos mit Begriffen wie Disziplin und Gemeinschaft beginnt, entwickelt sich binnen weniger Tage zu einer richtigen Bewegung. Der Name: DIE WELLE. Bereits am dritten Tag beginnen SchĂŒler, Andersdenkende auszuschliessen und zu drangsalieren.

Als die Situation bei einem Wasserballturnier schliesslich eskaliert, beschliesst der Lehrer, das Experiment abzubrechen. Zu spÀt. DIE WELLE ist lÀngst ausser Kontrolle geraten...

 

REGIE:
Dennis Gansel
PRODUKTION:
Nina Maag
CAST:
JĂŒrgen Vogel
Christiane Paul
Max Riemelt
Jennifer Ulrich
Elyas M'Barek
DREHBUCH:
Dennis Gansel
Peter Thorwarth
KAMERA:
Torsten Breuer
SCHNITT:
Ueli Christen
AUSSTATTUNG:
Knut Loewe
KOSTÜME:
Ivana Milos

       
  Die Welt der Wunderlichs
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. Oktober 2016]
       
 

Ein Film von Dani Levy • Mimi Wunderlich (Katharina SchĂŒttler) hat soeben ihren Kaufhaus-Job verloren und auf dem Parkplatz einen Kunden (Steffen Groth) angefahren. Und das alles nur, weil die alleinerziehende Mutter schon wieder Hals ĂŒber Kopf zur Schule muss, wo ihr Sohn eine Lehrerin in den Schrank gesperrt hat. Doch damit nicht genug: Mimis Vater (Peter Simonischek) ist aus dem Krankenhaus getĂŒrmt, ihre Mutter (Hannelore Elsner) pflegt ihre Depressionen, ihre Schwester (Christiane Paul) ist mit sich selbst beschĂ€ftigt und ihr Ex-Mann (Martin Feifel) lebt ein Versager-Rockstar-Leben mit ganz eigenen Vorstellungen von Kindererziehung. Und Mimi? Sie kĂŒmmert sich um alle und alles. Da kommt die Einladung vom Manager einer Musik-Castingshow (Mike MĂŒller) und Mimi sieht die Chance, ihren ganz eigenen Traum zu verwirklichen. Allein! Nur fĂŒr sich! Klar, dass die Familie das nicht zulassen kann – Mimi muss doch unterstĂŒtzt werden! Eine abenteuerliche Reise von Mannheim nach ZĂŒrich und in die Wirrungen einer fast alltĂ€glichen Familie beginnt

Mit erfrischendem Humor und viel Liebe zu seinen Figuren erzĂ€hlt Regisseur und Autor Dani Levy («Alles auf Zucker») von einer ungewöhnlichen, aber mitten aus dem Leben gegriffenen Familie, die bei einer turbulenten Reise wieder zueinander findet. «Die Welt der Wunderlichs» ist eine hinreissende und berĂŒhrende Komödie ĂŒber eine alleinerziehende Mutter, die fĂŒr alle Probleme zustĂ€ndig gemacht wird, ĂŒber chaotische Eltern, unverstandene Kinder, die Kraft der TrĂ€ume und den Mut der Unangepassten.

 

REGIE:
Dani Levy
PRODUKTION:
Stefan Arndt
Uwe Schott
CAST:
Katharina SchĂŒttler
Peter Simonischek
DREHBUCH:
Dani Levy
KAMERA:
Carl-Friedrich Koschnick
SCHNITT:
Toni Froschhammer
TON:
Marcus Sujata
Tom Weber
MUSIK:
Niki Reiser
AUSSTATTUNG:
Su Erdt
KOSTÜME:
Ingrid Bendzuk

       
  Die wilden HĂŒhner und die Liebe
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. April 2007]
       
 

Die wilden HĂŒhner sind zurĂŒck! • Die Sache mit der Liebe ist gar nicht so einfach. Das mĂŒssen auch Sprotte , Frieda , Melanie, Wilma und Trude erfahren. Alle „Wilden HĂŒhner“ haben mit diesem verflixten GefĂŒhl zu tun. Fast wie im SOMMERNACHTSTRAUM, den sie gemeinsam mit ihrer Lehrerin Frau Rose auf die BĂŒhne bringen wollen. Melanie ist tief verletzt und eifersĂŒchtig, denn Willi hat sie verlassen wegen eines MĂ€dchens - Nana, die zwei Jahre Ă€lter ist als er. Frieda pflegt eine komplizierte Wochenendfreundschaft mit Maik, den sie in den letzten Reiterferien kennen gelernt hat. Trude trĂ€umt von den dunklen Augen von Ricky, einem Jungen aus der Nachbarklasse. Und Sprotte trifft sich nach wie vor mit Fred. Eigentlich wĂ€re zwischen den beiden alles in Butter, wenn da nicht Sprottes dumme Eifersucht wĂ€re. Daneben plagen das Oberhuhn aber auch noch ganz andere Sorgen: Ihre Mutter Sybille will Thorben Mossmann, den „Klugscheisser“, heiraten, als nach zwölf Jahren plötzlich Sprottes Vater Christian wieder auftaucht und Sybilles GefĂŒhle ganz schön in Unruhe versetzt. Die komplizierteste Beziehung von allen aber pflegt Wilma! Dabei mĂŒssen die HĂŒhner lernen, dass Liebe nicht unbedingt immer was mit Jungs zu tun hat! Auch wenn – ĂŒber den ganzen Irrungen und Wirrungen - die Bande auseinander zu brechen droht, am Ende halten sie doch wieder zusammen. Wie WILDE HÜHNER eben!

 

REGIE:
Vivian Naefe
PRODUKTION:
Uschi Reich
CAST:
Thomas Kretschmann
Benno FĂŒrmann
Philip Wiegratz
Jessica Schwarz
Veronica Ferres
Oliver Stokowski
Jeremy Mockridge
Michelle von Treuberg
Martin Kurz
Paula Riemann
TON:
André Bendocchi-Alves

       
  Dieter Roth
  [nicht mehr im Kino - Release: 22. Mai 2003]
       
 

Ein Film von Edith Jud • Dieter Roth. Geboren 1930 als Karl-Dieter Roth in Hannover, gestorben 1998 in Basel. Pseudonym: diter rot. Ein grosser Mann. Ein Multitalent und genuiner KĂŒnstler: So sein internationaler Ruf und so auch der Eindruck, den DIETER ROTH hinterlĂ€sst. Im Zentrum des von Edith Jud gedrehten PortrĂ€ts steht Roths Werk: Seine Installationen, BĂŒcher, Zeichnungen, Performances und Filme. Einiges atmet den Hauch des FlĂŒchtigen, anderes zerfĂ€llt, drittes ist fĂŒr die Dauer geschaffen: An Roths Werk scheiden sich die Meinungen, muss der Begriff der Kunst neu definiert werden. DIETER ROTH nun aber zeigt nicht nur den radikalen KĂŒnstler, sondern auch Dieter Roth den Menschen.

Seine Wegbegleiterinnen, Freunde, Mitarbeiter und Kinder kommen darin vor. Allen voran Sohn Björn, der Roths kĂŒnstlerisches Erbe angetreten hat. Björn fĂŒhrt nach Island und Basel, in Roths diversen Studios, weiss aber auch von seines Vaters Gedanken und Ideen zu berichten. Jud indes verknĂŒpft in kĂŒhnem Bogen Roths Lebenslandschaften – das karge Island, die pulsierenden StĂ€dte – mit seinem Werk. Auf dass DIETER ROTH zur eindrĂŒcklichen Hommage an einen Mann wird, der in treffender Pointiertheit auch schon als «produktivste Einmannbewegung der Kunst» bezeichnet wurde.

 

REGIE:
Edith Jud
PRODUKTION:
Reck Filmproduktion
CAST:
Dieter Roth
Björn Roth
Sigridur Björnsdottir
Dorothy Iannone
Emmett Williams
Richard Hamilton
DREHBUCH:
Edith Jud
KAMERA:
Pio Corradi
SCHNITT:
Loredana Cristelli
TON:
Martin Witz
Olivier JeanRichard
MUSIK:
Dieter Roth

       
  Dieu seul me voit
  [nicht mehr im Kino - Release: 29. Januar 1999]
       
 

Die grosse neue Komödie aus Frankreich • Im Zentrum dieser witzig-ironischen französischen Komödie steht der unfreiwillige VerfĂŒhrer von nebenan. Der zaudernde Albert Jeanjean, ein Versailler 'Woody Allen', glĂ€nzend verkörpert durch Denis PodalydĂšs, verstrickt sich in drei Liebesgeschichten. Leicht und intelligent webt Bruno PodalydĂšs wunderbare Situationskomik in ein beispielhaftes Panorama ĂŒber den heutigen DurchschnittsbĂŒrger.

Albert, Toningenieur und temporĂ€rer StimmenzĂ€hler, weiss nie, was er will. Soll er die Strasse ĂŒberqueren oder nicht? Wem die Stimme geben? Welche Frau wĂ€hlen? WĂ€hrend einer Reportage in der Provinz trifft er eine Krankenschwester, zurĂŒck in Paris eine junge Polizistin und zuletzt eine aufstrebende Regisseurin. Die Frauen scheinen alle seinem Charme und seiner Hilflosigkeit zu erliegen. Umso komischer wird es, als Albert unschlĂŒssig und zögernd wie ein aufgeregtes Huhn zwischen den drei Frauen hin und herlĂ€uft. Beim Vernehmen amouröser Zutraulichkeiten aus dem Mund einer Frau packt ihn akuter Brechreiz. Dann steht er plötzlich nach einem mehr oder weniger zufĂ€lligen Zusammentreffen mit allen dreien ganz alleine auf einem grossen Platz...

 

REGIE:
Bruno PodalydĂšs
PRODUKTION:
Why Not Productions
CAST:
Denis PodalydĂšs
Jeanne Balibar
Isabelle Candelier
CĂ©cile Bouillot
Michel Vuillermoz
Jean-Noël Brouté
Philippe Uchan
DREHBUCH:
Bruno PodalydĂšs
KAMERA:
Pierre Stoeber

       
  Dinner fĂŒr Spinner - Diner de cons
  [nicht mehr im Kino - Release: 27. November 1998]
       
 

In Frankreich ĂŒber 8 Mill. Zuschauer! • HĂŒte dich vor Fremden, die dich zum Essen einladen ! Diese Warnung kommt fĂŒr Francois Piqnon (Jacques Villeret), Finanzbeamter und leidenschaftlicher Streichholz Modellbastler, allerdings zu spĂ€t. Er ahnt nicht, dass sich sein freundlicher Gastgeber Pierre Brochant (Thierry Lhermitte) mit seinen Freunden ĂŒber ihn und sein wunderliches Hobby nur lustig machen will. Doch Brochant ist an diesem Abend so gar nicht zum Lachen zumute. Er wird von schrecklichsten RĂŒckenschmerzen geplagt und hatte gerade einen heftigen Streit mit seiner Frau Christine (Alexandra Vandernoot), als ausgerechnet dieser dĂ€mliche Pignon vor seiner HaustĂŒr steht. Dieser lĂ€sst sich natĂŒrlich nicht so einfach abwimmeln und, obwohl er Brochant in seiner GutmĂŒtigkeit eigentlich nur helfen will, zettelt er ein folgenschweres Chaos an...

Waren Sie schon einmal bei einem 'Dinner fĂŒr Spinner'? Sie haben noch nie etwas davon qehört? Dann wissen Sie nicht, was Ihnen entgeht. Der Verleger Pierre Brochant pflegt dieses extravagante Hobby und gehört zu den Veranstaltern der ausserqewöhnlichen Dinnerparties. Einmal in der Woche trifft er sich mit seinen Freunden zum Essen, wobei jeder einen zuvor sorgfĂ€ltig ausgewĂ€hlten Gast einen absoluten Volltrottel - mitbringt, auf dessen Kosten man sich dann, ohne dass dieser etwas davon bemerkt, köstlich amĂŒsiert. Doch eines Tages qeht etwas schief und plötzlich ist es Brochant, der am Ende als Trottel dasteht. Regisseur und Drehbuchautor Francis Veber ist ein wahrer Meister der Situationskomik und versteht sich bestens auf das Schreiben von spritzig-witzigen Dialogen. Auf sein Konto gehen Erfolge wie 'Ein KĂ€fig voller Narren', 'Die Filzlaus' und 'Der grosse Blonde mit dem schwarzen Schuh'. Mit 'Dinner fĂŒr Spinner' kommt endlich wieder eine intelligente Komödie mit Biss auf die Leinwand, die allein in Frankreich ĂŒber acht Millionen Zuschauer beqeisterte. Damit katapultierte sich der Film nicht nur an die Spitze der Kinocharts, sondern rangiert inzwischen auf Platz 2 der erfolgreichsten Filme des Jahres gleich hinter Dauerbrenner 'Titanic'.

 

REGIE:
Francis Veber
PRODUKTION:
Alain Poiré
CAST:
Thierry Lhermitte
Jacques Villeret
Francis Huster
Alexandra Vandernoot
Daniel Prévost
Catherine Frot
DREHBUCH:
Francis Veber
KAMERA:
Luciano Tovoli
SCHNITT:
Georges Klotz
MUSIK:
Vladimir Cosma
AUSSTATTUNG:
Hugues Tissandier

       
  Dino Time
 
       
 

Ein Film von Yoon-suk Choi & John Kafka

 

REGIE:
Yoon-suk Choi
John Kafka
PRODUKTION:
Robert Abramoff
Joonbum Heo
David Lovegren
Jae Y. Moh
Jae Woo Park
CAST:
Rob Schneider
Jane Lynch
Pamela Adlon
Tara Strong
Stephen Baldwin
Melanie Griffith
DREHBUCH:
Adam Beechen
Jae Woo Park
SCHNITT:
David B. Baron
TON:
Stephen P. Robinson
MUSIK:
Stephen Barton

       
  Dior et moi
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. August 2015]
       
 

Ein Film von FrĂ©dĂ©ric Tcheng • Die Fashion Dokumentation DIOR AND I gewĂ€hrt nie gesehene, private Einblicke in die vielschichtige Welt des Modehauses Dior und einen einmaligen Blick hinter die Kulissen wĂ€hrend der nur zweimonatigen Entstehung der ersten Haute-Couture-Kollektion des neu ernannten Chefdesigners Raf Simons.

 

REGIE:
Frédéric Tcheng
PRODUKTION:
Guillaume de Roquemaurel
CAST:
Raf Simons
Marion Cotillard
Anna Wintour
Sidney Toledano
Pieter Mulier
DREHBUCH:
Frédéric Tcheng
KAMERA:
Gilles Piquard
SCHNITT:
Julio Perez IV
TON:
John Moros
MUSIK:
Ha-Yang Kim

       
  Dirty Gold War
 
       
 

Ein Film von Daniel Schweizer

 

REGIE:
Daniel Schweizer
PRODUKTION:
Salar Shahna
KAMERA:
Patrick Tresch
SCHNITT:
SebastiĂĄn SepĂșlveda
MUSIK:
Ovidiu Zimcea

       
  Disappearance
 
       
 

Napadid Shodan • Eine kalte Winternacht in Teheran. Nach einem unbedacht schönen gemeinsamen Abend wissen die 19-jĂ€hrige Sara und ihr Freund Hamed: Sie haben ein Problem. Nur wenige Stunden bleiben, um das Geschehene „rĂŒckgĂ€ngig“ zu machen. Zusammen fahren sie von einem Krankenhaus zum nĂ€chsten, vergeblich. Denn fĂŒr den gewĂŒnschten Eingriff fehlen den beiden die nötigen Voraussetzungen: der Eheschein – oder die Einwilligung ihrer Eltern. WĂ€hrend sich die beiden immer neue Geschichten einfallen lassen, um doch noch zum Ziel zu kommen, beginnt das gegenseitige Vertrauen zu bröckeln.

[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Ali Asgari
PRODUKTION:
Pouria Heidary Oureh
Ali Sadraei
CAST:
Sadaf Asgari
Amir Reza Ranjbaran
Nafiseh Zare
Sahar Sotoodeh
Mohammad Heidari
DREHBUCH:
Farnoosh Samadi
Ali Asgari
KAMERA:
Ashkan Ashkani
SCHNITT:
Ehsan Vaseghi
TON:
Hossein Ghourchian
MUSIK:
Yishai Adar

       
  District 9
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. September 2009]
       
 

Ein Film von Neill Blomkamp • Vor 30 Jahren: Aliens landeten zum ersten Mal auf der Erde. Die Menschen warten seitdem auf den feindlichen Übergriff oder auf den gigantischen technologischen Fortschritt. Doch nichts davon geschah. Die Aliens kamen als letzte Überlebende ihres Heimatplaneten als FlĂŒchtlinge auf die Erde. WĂ€hrend die ganze Welt darĂŒber diskutierte, was mit ihnen passieren soll, wird ihr Raumschiff vorĂŒbergehend nach DISCTRICT 9, einem Armenviertel in SĂŒdafrika, versetzt.
Um die wachsende Angst der Menschen ĂŒber die andauernde Situation zu entschĂ€rfen, ĂŒbernimmt die Gruppe Multi-National United (MNU) die Aufsicht ĂŒber die Aliens. Diese sind allerdings nicht am Wohl der FlĂŒchtlinge interessiert, sondern haben ihren eigenen Plan – sie wollen die Waffen der Ausserirdischen zu ihren Gunsten nutzen. Doch bislang scheiterte dieses Vorhaben, da die Aktivierung der Waffen nur mit Hilfe der DNA der Aliens funktioniert.
Als sich der Agent der MNU Wikus van der Merwe (SHARLTO COPLEY) mit einem mysteriösen Virus infiziert, der seine DNA verĂ€ndert, wird er zum meist gesuchten und gleichzeitig verletzlichsten Mann der Erde – denn er ist der SchlĂŒssel, um das Geheimnis der Technologie der Aliens zu lĂŒften.
Regisseur und Drehbuchautor Neill Blomkamp entwickelte einen Sciene-Fiction Thriller der Extra-Klasse. Die Rollenverteilung von Mensch und Alien – von Gut und Böse – wird neu definiert. Neill Blomkamp schrieb zusammen mit Terri Tatchell das Drehbuch, als Produzenten fungieren Peter Jackson und Carolynne Cunningham. In den Hauptrollen spielen SHARLTO COPLEY und DAVID JAMES.

 

REGIE:
Neill Blomkamp
PRODUKTION:
Peter Jackson
CAST:
Sharlto Copley
Jason Cope
Nathalie Boltt
Sylvaine Strike
Elizabeth Mkandawie
John Summer
William Allen Young
Greg Melvill-Smith
DREHBUCH:
Neill Blomkamp
Terri Tatchell
KAMERA:
Trent Opaloch
SCHNITT:
Julian Clarke
TON:
Hayden Collow
Melanie Graham
Chris Ward
MUSIK:
Clinton Shorter
AUSSTATTUNG:
Philip Ivey

       
  Divergent
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. April 2014]
       
 

Ein Film von Neil Burger • Das zukĂŒnftige Chicago ist in fĂŒnf Lager aufgeteilt, in jedem herrscht eine andere Tugend vor: Candor (die Ehrlichen), Abnegation (die Selbstlosen), Dauntless (die Mutigen), Amity (die Friedvollen) und Erudite (die Intelligenten). Am Berufungstag, einmal jedes Jahr, mĂŒssen sich die 16-JĂ€hrigen entscheiden, welchem Lager sie angehören und ihr Leben widmen wollen. FĂŒr Beatrice bedeutet die Entscheidung bei ihrer Familie zu bleiben oder sie selbst zu sein. Beides geht nicht. Deshalb trifft sie eine Entscheidung, die jeden ĂŒberrascht – auch sie selbst...

 

REGIE:
Neil Burger
PRODUKTION:
Lucy Fisher
Douglas Wick
Pouya Shahbazian
CAST:
Shailene Woodley
Aaron Eckhart
Ray Stevenson
Kate Winslet
Theo James
Maggie Q
DREHBUCH:
Evan Daugherty
Vanessa Taylor
KAMERA:
Alwin H. KĂŒchler
AUSSTATTUNG:
Andy Nicholson
KOSTÜME:
Carlo Poggioli

       
  Django Unchained
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. Januar 2013]
       
 

Ein Film von Quentin Tarantino • Angesiedelt in den SĂŒdstaaten, zwei Jahre vor dem BĂŒrgerkrieg, erzĂ€hlt DJANGO UNCHAINED die Geschichte von Django (OscarÂź-PreistrĂ€ger JAMIE FOXX), einem Sklaven, dessen brutale Vergangenheit mit seinen Vorbesitzern dazu fĂŒhrt, dass er dem deutschstĂ€mmigen KopfgeldjĂ€ger Dr. King Schultz (OscarÂź-PreistrĂ€ger CHRISTOPH WALTZ) Auge in Auge gegenĂŒbersteht. Schultz verfolgt gerade die Spur der mordenden Brittle-BrĂŒder und nur Django kann ihn ans Ziel fĂŒhren. Der unorthodoxe Schultz sichert sich daher Djangos Hilfe, indem er ihm verspricht, ihn zu befreien, nachdem er die Brittles gefangen genommen hat – tot oder lebendig. Nach erfolgreicher Tat löst Schultz sein Versprechen ein und setzt Django auf freien Fuss. Dennoch gehen die beiden MĂ€nner ab jetzt nicht getrennte Wege. Stattdessen nehmen sie gemeinsam die meistgesuchten Verbrecher des SĂŒdens ins Visier. WĂ€hrend Django seine ĂŒberlebensnotwendigen JagdkĂŒnste weiter verfeinert, verliert er dabei sein grösstes Ziel nicht aus den Augen: Er will seine Frau Broomhilda (KERRY WASHINGTON) finden und retten, die er einst vor langer Zeit an einen SklavenhĂ€ndler verloren hat. Ihre Suche fĂŒhrt Django und Schultz zu Calvin Candie (der fĂŒr einen OscarÂź nominierte LEONARDO DICAPRIO). Candie ist der EigentĂŒmer von „Candyland“, einer berĂŒchtigten Plantage, auf der Sklaven von Trainer Ace Woody (KURT RUSSELL) in Form gebracht werden, um in sportlichen WettkĂ€mpfen gegeneinander anzutreten. Als Django und Schultz das GelĂ€nde der Plantage unter Vorgabe falscher IdentitĂ€ten auskundschaften, wecken sie das Misstrauen von Candies Haussklaven und rechter Hand Stephen (der fĂŒr einen OscarÂź nominierte SAMUEL L. JACKSON). Jede ihrer Bewegungen wird fortan genau ĂŒberwacht und eine heimtĂŒckische Organisation ist ihnen bald dicht auf den Fersen. Wenn Django und Schultz mit Broomhilda entkommen wollen, mĂŒssen sie sich zwischen UnabhĂ€ngigkeit und SolidaritĂ€t, zwischen Aufopferung und Überleben entscheiden


 

REGIE:
Quentin Tarantino
PRODUKTION:
Reginald Hudlin
Pilar Savone
Stacey Sher
Harvey Weinstein
CAST:
Leonardo DiCaprio
Samuel L. Jackson
Sacha Baron Cohen
Kerry Washington
Christoph Waltz
DREHBUCH:
Quentin Tarantino
KAMERA:
Robert Richardson
SCHNITT:
Fred Raskin
TON:
Mark Ulano
AUSSTATTUNG:
J. Michael Riva
KOSTÜME:
Sharen Davis

       
  Dobra zena
  [nicht mehr im Kino - Release: 24. November 2016]
       
 

A good wife • Milena (Mirjana Karanovic), eine Frau mittleren Alters, ist vor allem eines: Ehefrau und Mutter. In einem gediegenen Viertel in Belgrad hat sie sich ihr Leben gut eingerichtet. Im Stillen macht sie sich zurecht. Pflichtbewusst bekocht und unterhĂ€lt sie die Familie. RegelmĂ€ssig geht sie zur Chorprobe. Sie schlĂ€ft mit ihrem Mann. Hin und wieder gehen sie sogar aus und verbringen beschwingte Abende mit befreundeten Paaren. Doch ihr geordnetes Leben droht aus den Fugen zu geraten, als Milena beim Putzen auf ein Video stösst, das ihren Mann schwer belastet.

Milenas Leben bricht auseinander und beginnt sich aufzulösen, als sie der Wahrheit ins Gesicht schaut und sie akzeptiert. Es ist fĂŒr sie der einzige Weg, weiter zu gehen, ein Leben ohne LĂŒgen aufzubauen und sich als Person zu verĂ€ndern. So trifft sie eine Entscheidung, die das Ende des einen und den Beginn eines neuen Lebens kennzeichnen wird.

 

REGIE:
Mirjana Karanovic
PRODUKTION:
Snezana Penev
CAST:
Mirjana Karanovic
Jasna Djuricic
Bojan Navojec
Hristina Popovic
Vlado Kerosevic
DREHBUCH:
Mirjana Karanovic
KAMERA:
Erol Zubcevic
SCHNITT:
Lazar Predojev
TON:
Nebojsa Dragicevic
MUSIK:
Dejan Pejovic
AUSSTATTUNG:
Nenad Markovic
KOSTÜME:
Boris Caksiran

       
  Dog Men
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. August 2015]
       
 

Ein Film von Dario & Mirko Bischofberger • In einer nicht allzu fernen Zukunft existieren bloss noch wenige Exemplare der Gattung Homo sapiens. Im Kampf ums Dasein leben sie in der Peripherie einer fortgeschrittenen Zivilisation und ernĂ€hren sich von der Jagd auf die letzten verbliebenen Tiere. Sie sind sich aber nicht bewusst, dass sie gleichzeitig von einem geheimnisvollen Scanner beobachtet werden. Ein Science-Fiction MĂ€rchen ĂŒber das Jagen und Gejagtwerden, ĂŒber das Aussterben und Überleben, ĂŒber Hunde - und Menschen.

 

REGIE:
Dario Bischofberger
Mirko Bischofberger
PRODUKTION:
Dario Bischofberger
Mirko Bischofberger
CAST:
Nils Althaus
Gioacchino Balistreri
Irmina Kopaczynska
Daniel Mulligan
Urs Althaus
DREHBUCH:
Dario Bischofberger
Mirko Bischofberger
KAMERA:
Martin Boyer
Michelle Ettlin
SCHNITT:
Mirko Bischofberger
TON:
Dario Bischofberger
MUSIK:
Andrea Esperti
KOSTÜME:
Adriana De Nicola

       
  Dog Pound
 
       
 

Ein Film von Kim Chapiron

 

REGIE:
Kim Chapiron
PRODUKTION:
Georges Bermann
CAST:
Adam Butcher
Shane Kippel
Mateo Morales
Bryan Murphy
DREHBUCH:
Kim Chapiron
Jeremie Delon
KAMERA:
Andre Chemetoff
SCHNITT:
Benjamin Weill
TON:
Marco Casanova
JĂ©rĂŽme Gonthier
MUSIK:
K'Naan
KOSTÜME:
Brenda McLeese

       
  Dogma
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. April 2000]
       
 

Kein 'Dogma'-Film • Tausende Jahre sassen die aus dem Himmel verbannten Engel Loki (MATT DAMON) und Bartleby (BEN AFFLECK) in Wisconsin fest. Jetzt ist endlich ihre Chance gekommen, wieder in himmlische SphĂ€ren zurĂŒckzukehren. Dazu brauchen sie nur noch durch die Pforten einer neu geweihten Kathedrale in New Jersey zu schreiten. Das wĂŒrde aber das Ende der Welt bedeuten, wĂ€re mit diesem Schritt doch auch die Fehlbarkeit Gottes

bewiesen. Ausgerechnet Bethany Sloane (LINDA FIORENTINO), die nicht mehr so recht an Gott glaubt und in einer Abtreibungsklinik arbeitet, wird auserkoren, den Plan der gefallenen Engel zu verhindern. UnterstĂŒtzt von dem schwarzen Apostel Rufus (CHRIS ROCK), der aufreizenden Muse Serendipity (SALMA HAYEK) und den beiden ungehobelten Propheten Jay (JASON MEWES) und Silent Bob (KEVIN SMITH) zieht Bethany in einen aberwitzigen Kreuzzug, in dem der Glaube aller Beteiligten auf eine schwere Probe gestellt wird.

Nach seiner umjubelten New-Jersey-Trilogie (CLERKS, MALLRATS und CHASING AMY) wendet sich Regisseur und Autor Kevin Smith in seiner neuesten Komödie den ernsten Dingen zwischen Himmel und Erde zu. Er beantwortet auf gewohnt respektlose, aber immer königlich unterhaltsame Weise brisante Glaubensfragen: Was genau hat Jesus gemacht, als er 18 war? Hatte Maria Sex? Gab es schwarze Apostel? Ist Gott eine Frau? Verpackt in einem coolen Comic-Kreuzzug quer durch die USA und unterstĂŒtzt von einer fabelhaften Besetzung, bestehend aus Matt Damon (DER SOLDAT JAMES RYAN), Ben Affleck (ARMAGEDDON), Salma Hayek (WILD WILD WEST), Linda Fiorentino (MEN IN BLACK) und Alan Rickman (STIRB LANGSAM), serviert Kevin Smith seinen pfiffigen Kampf um die Zukunft der Welt als Glaubensbekenntnis im Stil eines modernen THE WIZARD OF OZ: aufregend, provokant, aufrichtig - und immer erfrischend komisch!

 

REGIE:
Kevin Smith
PRODUKTION:
Scott Mosier
Laura Greenlee (co)
CAST:
Ben Affleck
Matt Damon
Linda Fiorentino
Salma Hayek
Alan Rickman
Jason Lee
Chris Rock
Alanis Morissette
DREHBUCH:
Kevin Smith
KAMERA:
Robert Yeoman
SCHNITT:
Kevin Smith
Scott Mosier
MUSIK:
Howard Shore
AUSSTATTUNG:
Robert Holtzman
KOSTÜME:
Abigail Murray

       
  Dogville
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. September 2003]
       
 

Ein Film von Lars von Trier • Wie aus dem Nichts taucht eine junge Frau in einem kleinen amerikanischen Bergdorf auf und sucht dort Unterschlupf. Niemandem erzĂ€hlt sie das Geheimnis ihrer Herkunft und vor wem sie sich versteckt hĂ€lt. Zuerst noch freundlich und hilfsbereit beginnen sich die GefĂŒhle der Einwohner gegenĂŒber der einfachen und naiven Frau langsam zu Ă€ndern. WĂ€hrend sich die wahren Absichten und Interessen der Dorfbewohner zeigen, stellt sich heraus, dass Nadia die Tochter eines einflussreichen Mafioso ist. Die Polizei und auch ihr Vater suchen sie: Die einen, um sie ĂŒber die GeschĂ€fte ihres Vaters zu verhören, der andere, um genau dies zu verhindern.

Lars von Trier offenbart uns eine neue Art des Filmens. Seine Erfahrung und sein kĂŒnstlerisches Talent machen diesen DOGVILLE zu einem aussergewöhnlichen Meisterwerk.

 

REGIE:
Lars von Trier
PRODUKTION:
Vibeke WindelĂžv
CAST:
Nicole Kidman
Harriet Andersson
Lauren Bacall
Jean-Marc Barr
Paul Bettany
Blair Brown
James Caan
DREHBUCH:
Lars von Trier
KAMERA:
Anthony Dod Mantle
SCHNITT:
Molly Marlene Stensgaard
TON:
Kristian Eidnes Andersen
MUSIK:
Antonio Vivaldi
AUSSTATTUNG:
Peter Grant
KOSTÜME:
Manon Rasmussen

       
  Domestic Disturbance
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. März 2002]
       
 

John Travolta & Vince Vaughn • Eine Scheidung ist kein Drama - umso weniger, wenn der neue Partner sich auch als perfekter Stiefvater entpuppt. Leider platzt das schöne Idyll von der perfekten Zweitfamilie wie eine Seifenblase, als der frischgebackene Stiefsohn den Ersatzpapa bei einem Mord beobachtet - und seinem leiblichen Vater (John Travolta) davon berichtet.

Ein Thriller, bei dem alles in der Familie bleibt!

 

REGIE:
Harold Becker
PRODUKTION:
Harold Becker
Donald De Line
Jonathan D. Krane
CAST:
John Travolta
Vince Vaughn
Teri Polo
Matthew O'Leary
Steve Buscemi
Chris Ellis
Nick Loren
DREHBUCH:
Lewis Colick
William S. Comanor
Gary Drucker
KAMERA:
Michael Seresin
SCHNITT:
Peter Honess
MUSIK:
Mark Mancina
AUSSTATTUNG:
Clay A. Griffith

       
  Don's Plum
  [nicht mehr im Kino - Release: 31. Juli 2002]
       
 

Ein Film von RD Robb • Wie jeden Samstag haben sich die vier Freunde Brad, Ian, Jeremy und Derek fĂŒrs Don's Plum verabredet. Und wie ĂŒblich besteht die Herausforderung darin, eine weibliche Begleitung aufzureissen.

FĂŒr Brad ist die Sache bereits geritzt. Sara, auf die er schon lĂ€nger ein Auge geworfen hatte, hat sich bereit erklĂ€rt, auch seine Freunde kennen zu lernen. Ian handelt sich zunĂ€chst einen Korb nach dem anderen ein, aber dann trifft er auf Juliet, die sich unerwartet einverstanden erklĂ€rt. Jeremy geht das Ganze auf abenteuerlichere Weise an. Er fĂ€hrt durch die Strassen von Los Angeles und gabelt eine Anhalterin auf.

Und Derek? Finster - anders kann man seine Lage nicht beschreiben.

Was passiert, wenn vier Jungs und drei MĂ€dels in einem CafĂ© aufeinander treffen, eine andere dazustösst, sich alle in eine Sitznische quetschen und der Zeiger auf Mitternacht zusteuert? Sie reden, trinken Kaffee und reden weiter. Über Sex, Gay Sex, Bi-Sex, guten Sex, schlechten Sex. Über das Leben. Gute Zeiten und schlechte. Über sexuelle BelĂ€stigung. Sie reden ĂŒber die Liebe, essen aufgeweichte, kalte Pommes und trinken noch mehr Kaffee. Die Stunden fliessen dahin, EnthĂŒllungen, Wut und GelĂ€chter. Auch die vier Freunde, dickste Kumpels, erfahren Dinge ĂŒbereinander, von denen sie nichts geahnt hatten. Ein Streit bricht unter den Jungs aus. Eine der Frauen lĂ€uft davon. Der Morgen graut.

 

REGIE:
R.D. Robb
John Schindler
CAST:
Amber Benson
Scott Bloom
Leonardo DiCaprio
Jenny Lewis
Tobey Maguire
Heather McComb
Meadow Sisto
DREHBUCH:
Bethany Ashton
Tawd Beckman
KAMERA:
Steve Adcock
SCHNITT:
Paul Heiman
Nabil Mehchi
MUSIK:
Blake Sennett

       
  Don't Blink - Robert Frank
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. Mai 2016]
       
 

Ein Film von Laura Israel • Robert Frank gilt als einer der bekanntesten amerikanischen Fotografen, sein 1958 erschienenes Fotobuch THE AMERICANS als eine umfassende Dokumentation Amerikas und seiner Bewohner. SpĂ€ter widmete sich Frank auch dem Film und begann, hauptsĂ€chlich Independent Filme und Videos mit oder ĂŒber befreundete KĂŒnstler zu machen.
Seit Anfang der 90er-Jahre arbeitet er mit der Cutterin Laura Israel – die den Spirit und die Direktheit von Franks Bildsprache unterstĂŒtzt und fĂŒr ihn umsetzt. DON’T BLINK ist Israels PortrĂ€t ihres Freundes und Kollegen. DON’T BLINK ist auch das PortrĂ€t eines kĂŒnstlerischen Lebenswerks, der Einblick in ein Leben, dessen Maxime immer die Gegenwartskunst ist und war. Musik, Fotografie, Film und Videokunst – DON’T BLINK zeigt Frank mit Freunden wie Jack Kerouac, den Rolling Stones, Ed Lachman. Und er zeigt ihn mit seiner Frau June Leaf, die selbst auch KĂŒnstlerin ist. DON’T BLINK ist ein Kunstwerk - ein intensives Bildnis eines KĂŒnstlers, seiner SpontanitĂ€t und Intuition.

 

REGIE:
Laura Israel
PRODUKTION:
Laura Israel
Melinda Shopsin
CAST:
Robert Frank
June Leaf
DREHBUCH:
Melinda Shopsin
KAMERA:
Edward Lachman
Lisa Rinzler
TON:
Michael Kurihara
Kahlin Whatley
Chris White

       
  Donnant, donnant
 
       
 

Ein Film von Isabelle Mergault

 

REGIE:
Isabelle Mergault
CAST:
Daniel Auteuil
Sabine Azéma
Medeea Marinescu
Tom Morton
Christian Gazio
Christian Sinniger
Tadrina Hocking
DREHBUCH:
Jean-Pierre Hasson
Isabelle Mergault
KAMERA:
JérÎme Alméras
SCHNITT:
VĂ©ronique Parnet

       
  Doomsday
 
       
 

Ein Film von Neil Marshall • Schottland im Jahr 2008. Das todbringende Killer-Virus Reaper (engl: „Sensenmann“) wĂŒtet unaufhaltsam im Land und rafft grosse Bevölkerungsteile dahin. Die machtlose britische Regierung beschliesst aufgrund des Fehlens eines geeigneten Gegenmittels und einer sich abzeichnenden Pandemie das Kriegsrecht auszurufen, das Gebiet von der Aussenwelt zu isolieren und es unter QuarantĂ€ne zu stellen. Als Sofortmassnahme wird eine gigantische, unĂŒberwindliche Stahlmauer errichtet, die die Infizierten an der Flucht in andere Landesteile hindert. Inmitten dieser chaotischen Zeit gelingt es einer jungen Mutter ihr kleines MĂ€dchen, Eden, vor dem sicheren Tod zu bewahren, indem sie es zusammen mit ihrer Anschrift einer fĂŒr die Evakuierung zustĂ€ndigen Hubschrauberbesatzung anvertraut. Sie selbst wird zurĂŒckgelassen. Die Bewohner der Sperrzone werden durch das rĂŒcksichtslose Vorgehen der Armee, die mögliche Überlebende nicht mehr evakuiert, gleichgĂŒltig ihrem Schicksal ĂŒberlassen. In diesem abgeriegelten Infektionsgebiet herrscht bald Anomie...

 

REGIE:
Neil Marshall
CAST:
Caryn Peterson
Adeola Ariyo
Emma Cleasby
Christine Tomlinson
Vernon Willemse
Paul Hyett
DREHBUCH:
Neil Marshall
KAMERA:
Sam McCurdy
SCHNITT:
Andrew MacRitchie
Neil Marshall
MUSIK:
Tyler Bates
AUSSTATTUNG:
Simon Bowles
KOSTÜME:
John Norster

       
  Dopo la guerra
 
       
 

Ein Film von Annarita Zambrano • Bologna, 2002: Nach dem Mord an einem UniversitĂ€tsprofessor droht Marco lebenslange Haft, doch er flieht nach Frankreich. Die italienische Regierung fordert seine Auslieferung, doch der Prozess wird durch Ă€ussere UmstĂ€nde zunehmend erschwert.

 

REGIE:
Annarita Zambrano
PRODUKTION:
Stéphanie Douet
CAST:
Giuseppe Battiston
Barbora Bobulova
Marilyne Canto
Charlotte CĂ©taire
Fabrizio Ferracane
DREHBUCH:
Delphine Agut
Annarita Zambrano
KAMERA:
Laurent Brunet
SCHNITT:
Muriel Breton
TON:
SĂ©bastien Marquilly
MUSIK:
Grégoire Hetzel

       
  Dora oder die sexuellen Neurosen unserer Eltern
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. Februar 2015]
       
 

Ein Film von Stina Werenfels • Dora ist 18 und voller Entdeckungsfreude. Ihre beruhigenden Medikamente hat ihre Mutter Kristin erst kĂŒrzlich abgesetzt. Ungebremst stĂŒrzt sich die geistig behinderte junge Frau nun ins Leben und findet Gefallen an einem Mann. Bald haben die beiden spontan Sex - zum Erschrecken von Kristin. Dora trifft sich ohne das Wissen ihrer Eltern weiterhin mit dem zwielichtigen Mann, der sichtlich von ihrer befreiten Sinnlichkeit angetan ist. WĂ€hrend ihre Mutter sich vergeblich ein zweites Kind wĂŒnscht, wird Dora schwanger...

«Dora oder Die sexuellen Neurosen unserer Eltern» basiert auf dem erfolgreichen TheaterstĂŒck von Lukas BĂ€rfuss. Die mehrfach ausgezeichnete Regisseurin Stina Werenfels («Nachbeben») hat den Stoff bravourös umgesetzt: Ein intensiver Film, direkt und unverblĂŒmt, herausragend gespielt, mit eindringlichen Bildern – eine Sternstunde des Kinos.

 

REGIE:
Stina Werenfels
PRODUKTION:
Karin Koch
Samir
CAST:
Victoria Schulz
Lars Eidinger
Jenny Schily
Urs Jucker
KAMERA:
Lukas Strebel
SCHNITT:
Jann Anderegg
MUSIK:
Peter Scherer
AUSSTATTUNG:
Beatrice Schultz

       
  Down by Law
 
       
 

Ein Film von Jim Jarmusch • Es treffen ein arbeitsloser Discjockey, ein MöchtegernzuhĂ€lter und ein eigenwilliger italienischer Tourist in der Enge einer GefĂ€ngniszelle aufeinander.

 

REGIE:
Jim Jarmusch
PRODUKTION:
Alan Kleinberg
CAST:
Tom Waits
John Lurie
Roberto Benigni
Nicoletta Braschi
Ellen Barkin
Billie Neal
DREHBUCH:
Jim Jarmusch
KAMERA:
Robby MĂŒller
SCHNITT:
Melody London
TON:
Frank Kern
MUSIK:
John Lurie
AUSSTATTUNG:
Janet Densmore
KOSTÜME:
Carol Wood

       
  Downtown Switzerland
  [nicht mehr im Kino - Release: 21. Oktober 2004]
       
 

Ein Kinodokumentarfilm • ZĂŒrich im Herbst 2003: Eine schleichende KlimaverĂ€nderung, die mehr die Politik als das Wetter betrifft, veranlasst Christian Davi, Stefan Haupt, Kaspar Kasics und Fredi M. Murer zu einer spontanen Spurensuche in ihrer Stadt. Sie folgen unabhĂ€ngig voneinander dem unruhigen Pulsschlag der Schweizer “Kultur- und Wirtschaftsmetropole” und verweben ihr gesammeltes Material zu einem vielschichtigen Ganzen, in dem die unterschiedlichen Handschriften und Themen miteinander in Beziehung treten. Vier Filmemacher, vier Kameraobjektive, vier Sichtweisen – und ein Film, der ein elektrisierendes Bild skizziert: ZĂŒrich als schweizer Umschlagplatz von Geld und Geist, wo verschiedenste Befindlichkeiten und LebensentwĂŒrfe friedlich koexistieren, Verbindungen eingehen oder auch in aller HĂ€rte aufeinander prallen. Die in aussergewöhnlicher Zusammenarbeit entstandene filmische Chronik schaut Global Playern und Asylsuchenden, Kleingewerblern und Trendsettern, Buslenkerinnen und TramfĂŒhrern, Kunstschaffenden und SVPJungpolitikerinnen ĂŒber die Schultern. Sie lotet politisches KĂ€stchendenken und Analysen von Soziologen und Think Tanks aus und gibt den Leidenschaften ganz gewöhnlicher Menschen Raum. In der Beobachtung des AlltĂ€glichen ist DOWNTOWN SWITZERLAND schliesslich auch ein Spiegel der Schweiz, eine facettenreiche Momentaufnahme jenes erhitzten Winters, in dem ein Industrieller vom rechten ZĂŒrichseeufer zum Bundesrat gewĂ€hlt wurde.

 

REGIE:
Christian Davi
Stefan Haupt
Kaspar Kasics
Fredi M. Murer
PRODUKTION:
Christian Davi
Stefan Haupt
Kaspar Kasics
Fredi M. Murer
KAMERA:
Pio Corradi
Noël Dernesch
Jann Erne
Graziella Ferrara
Kaspar Kasics
Pierre Mennel
Filip Zumbrunn
SCHNITT:
Stefan KĂ€lin
TON:
JĂŒrg von Allmen
Patrick Storck
MUSIK:
Tomas Korber
Galoppierende Zuversicht

       
  Dragonfly
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. April 2002]
       
 

Mit Kevin Costner • Dr. Joe Darrow (KEVIN COST NER) ist Arzt und Realist. TĂ€glich wird er mit dem Tod konfrontiert. Als seine geliebte Frau Emily (SUSANNA THOMPSON) bei einem humanitĂ€ren Einsatz im Dschungel von Venezuela ums Leben kommt, bricht fĂŒr ihn eine Welt zusammen. Er kommt ĂŒber ihren Tod kaum hinweg und glaubt, tĂ€glich ihre NĂ€he zu spĂŒren, als in seiner Umgebung plötzlich seltsame Dinge geschehen Joe erhĂ€lt Zeichen fĂŒr die es einfach keine logischc ErklĂ€rung gibt. Was bedeuten sie? Kommen sie aus einer anderen Welt, versucht etwa Emily mit ihm Kontakt aufzunehmen? Er muss Gewissheit haben. Alle Spuren fĂŒhren nach SĂŒdamerika, wo Emily zuletzt gesehen wurde...

In der Tradition von THE SIXTH SENSE und UNBREAKABLE - UNZERBRECHLICH inszenierte Blockbuster-Spezialist Tom Shadyac (DER VERRÜCKTE PROFESSOR, PATCH ADAMS) einen ĂŒbernatĂŒrlichen Thriller, in dem sich unertrĂ€gliche Spannung, unerwartete Wendungen und grosse GefĂŒhle zu einem aussergewöhnlichen Filmerlebnis verbinden.

 

REGIE:
Tom Shadyac
PRODUKTION:
Mark Johnson
Tom Shadyac
Roger Birnbaum
Gary Barber
CAST:
Kevin Costner
Susanna Thompson
Joe Morton
Ron Rifkin
Kathy Bates
Robert Bailey Jr.
Linda Hunt
DREHBUCH:
David Seltzer
Brandon Camp
Mike Thompson
KAMERA:
Dean Semler
SCHNITT:
Don Zimmerman
MUSIK:
John Debney
AUSSTATTUNG:
Linda DeScenna
KOSTÜME:
Judy Ruskin Howell

       
  Dreaming Lhasa
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. Juli 2006]
       
 

Ein Film von Ritu SarinTenzing Sonam • Karma, a Tibetan filmmaker from New York, comes to Dharamsala – a small town in the foothills of the Indian Himalayas, home to the exiled Dalai Lama and the spiritual and political focus of the Tibetan diaspora. Escaping from a deteriorating relationship back home, she is here to make a film about former political prisoners who have escaped from Tibet. Their harrowing stories of courage and suffering heighten her own sense of cultural alienation.

One of Karma’s interviewees is Dhondup, an enigmatic ex-monk who has recently escaped from Tibet after spending four years in prison for his role in anti-Chinese activities. Dhondup confides in Karma that his real reason for coming to India is to fulfill his dying mother’s last wish, to deliver a gahu – a charm box that Tibetans use as a protection amulet – to a man named Loga. He appeals to her for help in finding him.

Karma’s assistant in Dharamsala is Jigme, a local Tibetan boy who is an aspiring rock musician, full of attitude but basically confused, torn between wanting to do something meaningful for a homeland he has never seen and plotting ways of getting to America and the "good life".

Jigme instinctively dislikes Dhondup and tries to discourage her from getting involved. But something about Dhondup’s quiet dignity touches Karma and she decides to help him. As they set out to find Loga, Karma finds herself unwittingly falling in love with Dhondup even as she is sucked into the vortex of his quest, which becomes a journey into Tibet’s fractured past and a voyage of self-discovery.

 

REGIE:
Ritu Sarin
Tenzing Sonam
PRODUKTION:
Ritu Sarin
CAST:
Phuntsok Namgyal Dhumkhang
Tenzin Chokyi Gyatso
Tenzin Jigme
Jampa Kalsang
DREHBUCH:
Tenzing Sonam
KAMERA:
Ranjan Palit
SCHNITT:
Paul Dosaj
TON:
P.M. Satheesh
MUSIK:
Andy Spence
Techung
AUSSTATTUNG:
Rachna Rastogi

       
  Driften
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. März 2015]
       
 

Ein Film von Karim Patwa • Robert will ein neues Leben beginnen. Seine Sucht nach dem Rausch der Geschwindigkeit hatte ihn ins GefĂ€ngnis gebracht. Jetzt hat er seine Strafe abgesessen und ist fest entschlossen, die Fehler der Vergangenheit nicht zu wiederholen. Er kehrt zurĂŒck ins Haus seiner Eltern und kann eine Ausbildung anfangen. Alles lĂ€uft gut. Bis er Alice trifft. Schicksalshaft fĂŒhlen sich die um Jahre Ă€ltere Englischlehrerin und Robert von einander angezogen. Um in ihrer NĂ€he zu sein, nimmt Robert bei Alice Unterricht. Doch je intensiver die Beziehung wird desto mehr wirft die Bekanntschaft Robert aus der Bahn. Alte SchuldgefĂŒhle machen sich bemerkbar und auch seine ehemaligen Kollegen setzen ihn unter Druck. Seine Vergangenheit holt ihn ein und droht, alles zu zerstören.

 

REGIE:
Karim Patwa
PRODUKTION:
Anne-Catherine Lang
Olivier Zobrist
CAST:
Max Hubacher
Sabine Timoteo
Scherwin Amini
Jessy Moravec
Susanne-Marie Wrage
Adrian Furrer
Andrea Zogg
Marcus Signer
Miro Caltagirone
DREHBUCH:
Karim Patwa
Michael Proehl
KAMERA:
Philipp Sichler
SCHNITT:
Stefan KĂ€lin
TON:
Marco Teufen

       
  Drifter
 
       
 

Ein Film von GĂĄbor Hörcher • Mit unbĂ€ndiger Geschwindigkeit jagt der 18-jĂ€hrige Risci seinen aufgemöbelten alten BMW ĂŒber die löchrigen Strassen der ungarischen Provinz. FĂŒr seinen Traum, eines Tages Rennfahrer zu werden, ist der Rebell bereit, alles zu opfern: seinen reinen Leumund, die UnterstĂŒtzung seiner zerstrittenen Eltern und die Schule sowieso. GĂĄbor Hörcher zeichnet ĂŒber fĂŒnf Jahre hinweg das eindringliche Portrait eines rastlosen jungen Mannes, der die Kurve nie zu kriegen scheint. Gleichzeitig fĂŒhrt uns die grossartig fotografierte, preisgekrönte Doku mitten in das raue, von Melancholie und Armut geprĂ€gte ungarische Landleben.

[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Gåbor Hörcher
PRODUKTION:
Marcell IvĂĄnyi
Gåbor Hörcher
CAST:
Csaba Varga
RichĂĄrd Steinbach
RozĂĄlia Rajki
ZoltĂĄn Steinbach
JĂłzsef ManĂł OrsĂłs
György Bogdån
DREHBUCH:
Gåbor Hörcher
KAMERA:
KristĂłf Becsey
Gåbor Hörcher
SCHNITT:
Thomas Ernst
TON:
Måté Péterffy
MUSIK:
Csaba KalotĂĄs

       
  Drive Angry
  [nicht mehr im Kino - Release: 24. Februar 2011]
       
 

Ein Film von Patrick Lussier • Der abgebrĂŒhte Kriminelle Milton (Nicolas Cage) ist ausgebrochen, um sich eine letzte Chance auf Erlösung zu erkĂ€mpfen. Er muss einer barbarischen Sekte das Handwerk legen, die seine Tochter ermordet hat – nur drei Tage bleiben ihm, bevor die Fanatiker bei Vollmond auch seine kleine Enkelin opfern. Seine Wut treibt ihn dazu, alle menschlichen Grenzen zu ĂŒberwinden, um sich einen letzten Rest Menschlichkeit zu bewahren.
UnterstĂŒtzt wird Milton von der jungen und attraktiven Kellnerin Piper (Amber Heard), die zu diesem Zweck den Sportwagen ihres Ex-Freundes klaut. Gemeinsam heften sie sich an die Fersen des Sektengurus Jonah King (Billy Burke) und seiner mörderischen JĂŒnger. KaltblĂŒtig lĂ€sst King auch die Letzten seiner Getreuen von Miltons hochfrisiertem schwarzem 71er Challenger niederwalzen, um sein Schicksal zu erfĂŒllen und die Hölle auf Erden zu entfesseln.
Doch Milton hat zunĂ€chst ganz andere Probleme als die blutrĂŒnstigen Fanatiker: Er wird nicht nur von der Polizei verfolgt, sondern auch von einem rĂ€tselhaften Killer, der „Buchhalter“ genannt wird. Mit raffinierten Methoden und hypnotischer BestialitĂ€t jagt der Killer Milton gnadenlos ĂŒber die verlassenen Landstrassen des amerikanischen SĂŒdens.
Milton bleiben nur der konstante Adrenalinschub und seine unbĂ€ndige Wut, um mit Pipers Hilfe Kings Gefolgsleute abzuwehren, Rache fĂŒr seine Tochter zu fordern und seine Enkelin zu retten, denn die Frist fĂŒr seine Chance auf Erlösung lĂ€uft unerbittlich ab.

 

REGIE:
Patrick Lussier
PRODUKTION:
René Besson
Michael De Luca
CAST:
Nicolas Cage
Amber Heard
Billy Burke
William Fichtner
Katy Mixon
David Morse
Christa Campbell
DREHBUCH:
Todd Farmer
Patrick Lussier
KAMERA:
Brian Pearson
SCHNITT:
Devin C. Lussier
Patrick Lussier
TON:
Robert Shoup
MUSIK:
Michael Wandmacher
AUSSTATTUNG:
Nathan Amondson
KOSTÜME:
Mary E. McLeod

       
  Drone
 
       
 

Ein Film von Tonje Hessen Schei • Der wolkenlose Himmel wird zur Gefahr. Im Kampf gegen den Terror setzt der amerikanische Geheimdienst CIA bewaffnete Drohnen ein. Die Piloten sind in den USA stationiert und töten per Joystick aus der Ferne. Wo werden sie rekrutiert? Wen töten sie? Wer entscheidet darĂŒber? Auf welcher Rechtsbasis werden ihre Angriffe gefĂŒhrt? Welche Auswirkungen haben die ferngesteuerten, unbemannten Flugkörper auf die Zivilbevölkerung? Ehemalige Piloten, GeschĂ€digte, Menschenrechtler, Politiker, Ingenieure und weitere Experten bringen Licht ins Dunkle. Höchste Zeit, die undurchsichtige neue Kriegstaktik zu hinterfragen.
[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Tonje Hessen Schei
PRODUKTION:
Lars LĂžge
CAST:
Shahzad Akbar
Noor Behram
Brandon Bryant
Michael Haas
Clive Stafford Smith
Chris Woods
DREHBUCH:
Tonje Hessen Schei
KAMERA:
Steven Moore
Anna Myking
SCHNITT:
Joakim Schager
TON:
Erlend Hogstad
MUSIK:
Robin RengÄrd
Olav Øyehaug

       
  Du bruit dans la tĂȘte
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. Mai 2009]
       
 

Ein Film von Vincent Pluss • Die 30-jĂ€hrige Laura (Celine Bolomey) kommt nach einem Studienaufenthalt im Ausland nach Genf zurĂŒck. Eben hat sie sich von JĂ©rĂŽme getrennt und fĂŒhlt sich in der Redaktion, wo sie probeweise als Journalistin arbeitet, nicht wohl. Eines Abends trifft sie Simon, einen jungen StrassenverkĂ€ufer, der ihr durchnĂ€sste Zeitungen anbietet. Sie schlĂ€gt ihm vor, etwas zusammen zu trinken und bringt ihn schliesslich bei sich unter. Der Film schildert den Teil des Lebenswegs, den sie gemeinsam gehen, und zeigt uns im Laufe der Szenen, was in ihren Köpfen vorgeht und was nicht ausgesprochen wird.

 

REGIE:
Vincent Pluss
PRODUKTION:
Luc Peter
Vincent Pluss
CAST:
CĂ©line Bolomey
Gabriel Bonnefoy
Frédéric Landenberg
DREHBUCH:
Patrick Claudet
Vincent Pluss
SCHNITT:
Florent Mangeot
Orsola Valenti
TON:
Daniel Iribarren
Vincent Kappeler
MUSIK:
Christian GarcĂ­a

       
  Dune
 
       
 

Ein Film von David Lynch • Das dreiundzwanzigste Jahrtausend ist angebrochen: Die Menschheit hat das Weltall besiedelt, verfeindete AdelshĂ€user streiten um die Macht.

Dem Herzog Leto Atreides wird von Imperator Shaddam IV. die neue Lehnsherrschaft ĂŒber den WĂŒstenplaneten Arrakis, genannt „Dune“, ĂŒbertragen. Nur auf dieser öden Welt kann mit Hilfe von riesigen Erntemaschinen das „Spice“ gewonnen werden, eine bewusstseinserweiternde Droge, die den „Navigatoren“ die Raumfahrt mit Überlichtgeschwindigkeit im Imperium ermöglicht und die Lebenserwartung verlĂ€ngert...

 

REGIE:
David Lynch
PRODUKTION:
Raffaella De Laurentiis
CAST:
Francesca Annis
Leonardo Cimino
Brad Dourif
José Ferrer
Linda Hunt
Freddie Jones
Richard Jordan
Kyle MacLachlan
Virginia Madsen
Silvana Mangano
DREHBUCH:
Frank Herbert
David Lynch
KAMERA:
Freddie Francis
SCHNITT:
Antony Gibbs
TON:
Teresa Eckton
Leslie Shatz
Alan Splet
AUSSTATTUNG:
Anthony Masters
KOSTÜME:
Bob Ringwood

       
  Dunia
  [nicht mehr im Kino - Release: 02. November 2006]
       
 

Liebe, Sinnlichkeit und Freiheit • Nach Abschluss ihrer Literaturstudien im pulsierenden Kairo ist Dunia auf der Suche nach ihrem weiteren Lebensweg. Sie möchte TĂ€nzerin werden, wie ihre Mutter es war. Gleichzeitig ist die attraktive junge Frau fasziniert vom Sufismus und seiner Poesie. Als sie heiratet, geschieht dies mehr, weil ihr Geliebter ihr keine Ruhe lĂ€sst, als dass ihr der Sinn wirklich danach stĂŒnde. Was Liebe und ZĂ€rtlichkeit bedeuten können, erfĂ€hrt Dunia erst, als sie mit dem Schriftsteller Beshir das VergnĂŒgen der Sinne kennenlernt und erlebt, wie eng dieses mit dem VergnĂŒgen der Worte verknĂŒpft ist. Intime TrĂ€ume und sinnliche Zitate aus der Literatur klingen in Jocelyne Saabs traumwand-lerisch zartem Film an und erzĂ€hlen von einem Ägypten, das auf halbem Weg nach den ersehnten Idealen steckt. Und von einer Frau, die behutsam zu sich selber finden will und eine Wunde der Kindheit zu ĂŒberwinden sucht, die nicht nur eine Wunde des Körpers ist.

 

REGIE:
Jocelyn Saab
PRODUKTION:
Jocelyn Saab
CAST:
Fathy Abdel Wahab
Sawsan Badr
Khaled El Sawi
Youssef Ismail
Mohamed Mounir
DREHBUCH:
Jocelyn Saab
KAMERA:
Jacques Bouquin
SCHNITT:
Claude Reznik
TON:
Faouzi Thabet
MUSIK:
Patrick Leygonie
Jean-Pierre Mas
KOSTÜME:
Rabih Kayrouz

       
  DĂŒrrenmatt - Eine Liebesgeschichte
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. Oktober 2015]
       
 

Ein Film von Sabine Gisiger • DÜRRENMATT – eine Liebesgeschichte setzt dem Menschen, Denker, Schriftsteller und Maler Friedrich DĂŒrrenmatt ein intimes filmisches Denkmal.

Im Zentrum des Films steht die bisher unbekannte Liebesgeschichte von Friedrich DĂŒrrenmatt und seiner Frau Lotti DĂŒrrenmatt-Geissler.
40 Jahre lebten die beiden in einer engen Beziehung: Kein Werk, das er nicht mit ihr diskutierte, keine Probe, auf die sie ihn nicht begleitete. In spÀteren Jahren wurde die Beziehung zunehmend
problematisch. Nach Lottis Tod 1983 stĂŒrzte DĂŒrrenmatt in eine tiefe Krise, aus der er sich mit einer neuen, grossen Liebe befreite.

DĂŒrrenmatt war einer, der gerne laut dachte. Einer, der von sich behauptete, dass er nie Verzweifle, weil er immer berauscht sei von den Möglichkeiten des Guten, des Bösen und des VerrĂŒckten, die es auf dieser Welt gebe.

Seine Schwester Verena (Vroni) DĂŒrrenmatt (91) und seine Kinder Peter DĂŒrrenmatt (66) und Ruth DĂŒrrenmatt (64), die zum ersten Mal öffentlich ĂŒber den Vater reden, kennen auch die andere Seite: FĂŒr DĂŒrrenmatt stellte der Humor die einzige Möglichkeit dar, Distanz zu einer Welt zu nehmen, die er schwer ertrĂ€glich fand und oft schwer ertrug. Aber wenn man die Wahl zwischen zwei Todesarten habe, so DĂŒrrenmatt, solle man sich nicht zu Tode Ă€rgern, sondern sich lieber zu Tode lachen.

 

REGIE:
Sabine Gisiger
PRODUKTION:
Philip Delaquis
CAST:
Friedrich DĂŒrrenmatt
DREHBUCH:
Sabine Gisiger
KAMERA:
Matthias GĂŒnter
TON:
Peter von Siebenthal
MUSIK:
Robert Kajanus

       
  È stato il figlio
 
       
 

Ein Film von Daniele CiprĂŹ

 

REGIE:
Daniele CiprĂŹ
PRODUKTION:
Alessandra Acciai
Giorgio Magliulo
CAST:
Toni Servillo
Giselda Volodi
Giuseppe Vitale
Aurora Quattrocchi
Mauro Spitaleri
Alessia Zammitti
DREHBUCH:
Roberto Alaimo
Massimo Gaudioso
Daniele CiprĂŹ
KAMERA:
Daniele CiprĂŹ
SCHNITT:
Francesca Calvelli
TON:
Sergio Basili
Gianluca Basili
Massimo Rocchi
MUSIK:
Carlo Crivelli
AUSSTATTUNG:
Marco Dentici
KOSTÜME:
Grazia Colombini

       
  Earth, Moon and Sun
 
       
 

Erde, Mond und Sonne • Es gab eine Zeit, als die Menschen sich unsere Welt und ihre Umgebung ganz anders vorstellten. Sie dachten, die Erde wĂ€re flach... wie hĂ€tte sie auch sonst aussehen sollen?

Dieses Familienprogramm untersucht die Beziehung zwischen Erde, Mond und Sonne mit Hilfe von Kojote, einer amĂŒsanten Comic-Figur. Seine Verwirrung lĂ€sst die Zuschauer ĂŒber das Zusammenspiel von Erde, Mond und Sonne nachdenken. Mit Hilfe von spannenden Indianergeschichten erklĂ€rt Kojote die wichtigsten Grundlagen der Astronomie

 

       
  Eastern Promises
  [nicht mehr im Kino - Release: 27. Dezember 2007]
       
 

Ein Film von David Cronenberg • Naomi Watts spielt eine Hebamme, die in London MenschenhĂ€ndlern auf die Schliche kommt, als eine russische Prostituierte auf mysteriöse Weise stirbt. Als ihre Nachforschungen bis ins Mafiamilieu der englischen Hauptstadt fĂŒhren, gerĂ€t sie mit dem russischen Gangsterboss Nikolai (Viggo Mortensen) in Konflikt, der seine wahre Existenz um alles in der Welt geheim halten will...

 

REGIE:
David Cronenberg
PRODUKTION:
Robert Lantos
Paul Webster
CAST:
Naomi Watts
Viggo Mortensen
Armin Mueller-Stahl
DREHBUCH:
Steven Knight
KAMERA:
Peter Suschitzky
SCHNITT:
Ronald Sanders
TON:
Wayne Griffin
MUSIK:
Howard Shore
AUSSTATTUNG:
Carol Spier
KOSTÜME:
Denise Cronenberg

       
  Easy Money 3
 
       
 

Snabba cash 3 • JW (Joel Kinnaman) lebt mittlerweile im Exil. Doch er ist nach wie vor dazu entschlossen, seine vermisste Schwester Camilla (Maja Christenson) zu finden. Die Spur fĂŒhrt ihn in die Welt des organisierten Verbrechens von Stockholm. Inzwischen steht Jorge (Matias Varela) kurz davor, den grössten RaubĂŒberfall seiner Karriere und in Schwedens Geschichte zu begehen. Doch wĂ€hrend seiner Vorbereitungen trifft er auf eine Frau aus seiner Vergangenheit - Nadja (Madeleine Martin). Martin HĂ€gerström (Martin Wallström) wurde ausgewĂ€hlt, um undercover bei einer der grössten Verbrecherorganisationen einzutauchen, um deren Kopf Radovan (Dejan Cukic) dingfest zu machen. Als der Gangsterboss dann jedoch zum Opfer eines Anschlags wird, geht das Zepter an seine Tochter ĂŒber: Nun steckt Natalie (Malin Buska) mitten im Machtkampf der serbischen Mafia.

 

REGIE:
Jens Jonsson
PRODUKTION:
Fredrik Wikström
CAST:
Matias Varela
Joel Kinnaman
Martin Wallström
DREHBUCH:
Jens Jonsson
Jens Lapidus
KAMERA:
Askild Edvardsen
SCHNITT:
Theis Schmidt
TON:
Andreas Franck
Jens Johansson
MUSIK:
Jon Ekstrand
AUSSTATTUNG:
Lina Nordqvist
KOSTÜME:
Marie Flyckt

       
  Ecuador
 
       
 

Ein Film von Jacques Sarasin • Im Andenland Ecuador tut sich einiges, ohne dass es draussen in der Welt richtig wahrgenommen wĂŒrde. PrĂ€sident Rafael Correa hat mit seinem Land eine der vorbildlichsten Verfassungen erarbeitet und vom Volk absegnen lassen. Jacques Sarasin schaut hin und lĂ€sst uns staunen: Ein Land, das zu sich selber steht. 2007 machte die Regierung unter PrĂ€sident Rafael Correa den waghalsigen Vorschlag, das gesamte Erdöl in diesem Nationalpark unter der Erde zu belassen (was 20% der Erdölreserven Ecuadors ausmacht) – unter der Bedingung, dass der ecuadorianische Staat die HĂ€lfte der entgangenen ErtrĂ€ge von der internationalen Gemeinschaft zurĂŒckbekommt. Dieses Geld wĂŒrde in einen Fonds zur nachhaltigen Entwicklung des Landes einfliessen und etwa der Verbreitung erneuerbarer Energien zugutekommen. Konkret wĂŒrde diese Initiative bedeuten, dass der Welt ĂŒber 400 Millionen Tonnen in die AtmosphĂ€re ausgestossenes Kohlendioxyd erspart bleiben. Damit wĂŒrde Ecuador zwar auf mehrere Milliarden Dollar verzichten, dafĂŒr aber der Zerstörung eines der vielfĂ€ltigsten Gebiete der Welt entgegenwirken und damit eindeutig Pionierarbeit leisten. Das Erdöl stellt fĂŒr den kleinen Andenstaat das wichtigste Exportgut dar – weit wichtiger noch als der hierzulande bekannte Kakao oder die Bananen –, hat dem Land aber auch schon viele Umwelt- und Gesundheitsprobleme sowie Konflikte mit der indigenen Bevölkerung des Regenwaldes beschert. Die ecuadorianische Regierung hĂ€ngt völlig von den Erdöleinnahmen ab, und insofern ist die Yasuni-Initiative fĂŒr ein so armes Land wie Ecuador ein ziemlich gewagtes, aber auch mutiges Unterfangen.

Rafael Correa ist Protagonist dieses Zeitdokumentes, und er tritt nicht zum ersten Mal in einem Film von Jacques Sarasin auf. Correas Politik wird uns aber auch von anderen Seiten dargelegt: Der gegenwĂ€rtige Aussenminister und ehemalige Wirtschaftsminister Ricardo Patiño, der ehemalige Energieminister Alberto Acosta sowie ein versierter Soziologe sind gewichtige Interviewpartner Sarasins. Gemeinsam ist den meisten von ihnen die Suche nach einer neuen Entwicklungsform fĂŒr LĂ€nder wie Ecuador, die im Weltmarktgeschehen eine benachteiligte Position einnehmen. Viele von ihnen – ausgenommen der einzigen kritischen Stimme im Film vom PrĂ€sidenten der Privatbanken Ecuadors – plĂ€dieren fĂŒr das etwas vage Konzept des «Sozialismus des 21. Jahrhunderts», ein Begriff, der vor allem durch Hugo ChĂĄvez in Venezuela bekannt wurde. Damit soll ein neues Gesellschaftsmodell ausgehandelt werden, in dem der Mensch und die Natur dem Kapital ĂŒbergeordnet sind.

 

REGIE:
Jacques Sarasin
PRODUKTION:
Jacques Sarasin
KAMERA:
Jacques Sarasin

       
  Effi Briest
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. Februar 2009]
       
 

Ein Film von Hermine Huntgeburth • Die ungestĂŒme siebzehnjĂ€hrige Effi Briest (Julia Jentsch) heiratet auf Rat ihrer Eltern Baron Instetten (Sebastian Koch), einen frĂŒheren Verehrer ihrer Mutter. Instetten ist ein gefĂŒhlsarmer Mann von Prinzipien, dem eine glĂ€nzende politische Karriere bevorsteht. Das Paar zieht zunĂ€chst in den kleinen Ostsee-KĂŒstenort Kessin, wo Effi ein eintöniges Leben erwartet. Bis Major Crampas auftaucht, ein Regimentskamerad Instettens und ein charmanter Frauenheld. Effi erfĂ€hrt durch ihn, was Liebe und Leidenschaft bedeuten können. Es wird eine fĂŒr Crampas tödliche AffĂ€re. Effi aber wird – anders als bei Fontane – daran nicht zugrunde gehen.

Theodor Fontanes 'Effi Briest', der grosse Liebes- und Ehebruchsroman der deutschen Literatur des 19. Jahrhunderts, ist ein einzigartiger und beliebter Filmstoff. Doch erstmals begibt sich nun eine Regisseurin daran, die Geschichte der Effi neu und aus heutiger Sicht zu lesen: Hermine Huntgeburth inszenierte bereits Liebesgeschichten wie IM KREISE MEINER LIEBEN oder DIE WEISSE MASSAI mit grosser SensibilitÀt und ihrer ganz persönlichen Handschrift. Sie verbindet in EFFI BRIEST den Reiz des historischen Stoffes mit dem Bewusstsein der Gegenwart und zeigt die junge Effi als modernes MÀdchen.

 

REGIE:
Hermine Huntgeburth
PRODUKTION:
GĂŒnter Rohrbach
Patrick Zorer
CAST:
Sebastian Koch
Juliane Köhler
Julia Jentsch
Misel Maticevic
Ludwig Blochberger
DREHBUCH:
Theodor Fontane
TON:
André Bendocchi-Alves
Claudia Enzmann
Sven Mevissen
MUSIK:
Johan Söderqvist
AUSSTATTUNG:
Thomas Freudenthal

       
  Eight Legged Freaks
  [nicht mehr im Kino - Release: 31. Juli 2002]
       
 

Let the squashing begin! • Was entsteht, wenn du exotische Spinnen mit hochtoxischen Umweltgiften wĂŒrzt?

Eine deftige Mahlzeit... mit dir als Hauptgericht.

Jeder Fan von GĂ€nsehaut-Thrillern weiss, dass Spinnen mit Hilfe entsprechender chemischer Impulse gigantische Ausmasse annehmen und die Errungenschaften der Zivilisation in Schutt und Asche legen. In "Arac Attack - Angriff der achtbeinigen Monster" erleben die Einwohner einer kleinen Bergarbeiterstadt, wie Hunderte von kleinen Spinnen aufgrund extrem giftiger Chemikalien zu lastwagengrossen Monstern mutieren.

Und sie sind unersÀttlich.

Als endlich Alarm gegeben wird, mobilisieren Mineningenieur Chris McCormick (DAVID ARQUETTE) und Sheriff Samantha "Sam" Parker (KARI WUHRER) die bedrohten Bewohner des Ortes - darunter die beiden Kinder der GesetzeshĂŒterin, Mike (SCOTT TERRA) und Ashley (SCARLETT JOHANSSON), den paranoiden Rundfunkmoderator Harlan Griffith (DOUG E. DOUG) und Hilfssheriff Pete Willis (RICK OVERTON). Gemeinsam nehmen sie den Kampf gegen die blutrĂŒnstigen Bestien auf.

Mit Special Effects auf dem neuesten Stand der Technik prÀsentiert Roland Emmerichs Trickschmiede CFX ("Independence Day", "Der Patriot") ein Update von Genre-Klassikern wie "Formicula" und "Tarantula".

Bon appetit.

 

REGIE:
Ellory Elkayem
PRODUKTION:
Dean Devlin
Roland Emmerich
CAST:
David Arquette
Kari Wuhrer
Scott Terra
Scarlett Johansson
Doug E. Doug
Leon Rippy
Rick Overton
DREHBUCH:
Ellory Elkayem
Jesse Alexander
KAMERA:
John S. Bartley
SCHNITT:
David Siegel
MUSIK:
John Ottman
AUSSTATTUNG:
Charles Breen
KOSTÜME:
Marcia Calosio

       
  Ein Lied fĂŒr Argyris
  [nicht mehr im Kino - Release: 09. November 2006]
       
 

Ein Film von Stefan Haupt • Distomo. Ein kleines Bauerndorf, ein Steinwurf vom Meer entfernt, an der Strasse von Athen nach Delphi. Hier ĂŒberlebt der kleine Argyris, noch keine vier Jahre alt, am 10. Juni 1944 ein brutales Massaker der deutschen Besatzungsmacht: Eine so genannte "SĂŒhnemassnahme" einer SS-Division als Reaktion auf einen Partisanenangriff in der Gegend. Innert weniger als zwei Stunden werden 218 Dorfbewohner umgebracht – Frauen, MĂ€nner, Greise, Kleinkinder und SĂ€uglinge. Argyris verliert seine Eltern und 30 weitere Familienangehörige. Mehrere Jahre verbringt der Knabe in WaisenhĂ€usern rund um Athen, unter Tausenden von Kriegskindern. Da taucht eines Tages eine Delegation des Roten Kreuzes auf und sucht eine Handvoll Kinder aus fĂŒr eine weite Reise in ein fernes Land. Argyris will unbedingt mitgehen. Und so kommt er in die Schweiz, ins Kinderdorf Pestalozzi nach Trogen. Jahre spĂ€ter doktoriert er an der ETH ZĂŒrich in Mathematik und Astrophysik. Bald schon unterrichtet er an ZĂŒrcher Gymnasien, beginnt griechische Dichter ins Deutsche zu ĂŒbersetzen, und arbeitet spĂ€ter mehrere Jahre, auch mit dem Schweizerischen Katastrophenhilfekorps, als Entwicklungshelfer in Somalia, Nepal und Indonesien. Seit er wieder nach Europa zurĂŒckgekehrt ist, reist er hĂ€ufiger zwischen der Schweiz und Griechenland hin und her – und die Aufenthalte in der alten Heimat werden immer lĂ€nger.

Argyris Sfountouris, heute 66 Jahre alt, ein Mann von gewinnendem Charme und melancholischer Heiterkeit, hat sich Zeit seines Lebens mit dem Wahnsinn auseinandergesetzt, der ihm als Kind widerfahren ist. In einer "Tagung fĂŒr den Frieden" beispielsweise hat er ĂŒber Wege sinniert, wie aus diesem Teufelskreis der Gewalt ausgebrochen werden könnte. Er hat versucht, nicht etwa innerlich damit "fertig" zu werden, mit seinem Kindheitserlebnis "abzuschliessen", sondern viel eher damit leben zu lernen und nach aussen etwas zu bewirken.

Ein Film ĂŒber den Umgang mit persönlicher Trauer, – und ĂŒber den Umgang mit historischer Schuld.

Ein Film ĂŒber die schier unlösbaren Schwierigkeiten einer wirklichen Aussöhnung, ĂŒber die Suche nach Frieden – eine Reise mit offenem Ausgang.

 

REGIE:
Stefan Haupt
PRODUKTION:
Stefan Haupt
CAST:
Argyris Sfountouris
Chryssoula Tzatha Sfountouri
Astero Liaskou Sfountouri
Kondylia Sfountouri
DREHBUCH:
Stefan Haupt
KAMERA:
Patrick Lindenmaier
SCHNITT:
Stefan KĂ€lin
TON:
Guido Keller
MUSIK:
Tomas Korber
Jorgos Stergiou

       
  Ein Spezialist
  [nicht mehr im Kino - Release: 04. November 1999]
       
 

PortrĂ€t eines modernen Kriminellen • Ein Gerichtssaal mit einer Glaskabine, darin wie auf einer BĂŒhne der Angeklagte, der in sorgfĂ€ltig gestapelten Dokumenten blĂ€ttert und Notizen eintrĂ€gt. Adolf Eichmann, ehemaliger SS-ObersturmbannfĂŒhrer, war Spezialist fĂŒr die Organisation der Deportationen in Europa, die fĂŒr die jĂŒdische Bevölkerung in den Todesfabriken der Nazis endeten. 15 Jahre nach Kriegsende hat ihn der israelische Geheimdienst aus Argentinien entfĂŒhrt, um ihm, als Stellvertreter des Nationalsozialismus und des Antisemitismus ĂŒberhaupt in Jerusalem den Prozess zu machen. Im Namen von sechs Millionen Toten jĂŒdischer Religion klagt ihn der Staatsanwalt als blutrĂŒnstiges Ungeheuer an.

In der Weit des Adolf Eichmann hingegen kommt Massenmord nicht vor. Es ist eine Welt von Dienstvorschriften, ZeltplĂ€nen und absoluter LoyalitĂ€t gegenĂŒber dem Gesetz, das er nie in Frage gestellt hatte. Seine Sprache bringt Tod und Terror in den technokratischen Begriffen der Nazis zum Verschwinden. In 13 Szenen, montiert aus den Originalaufnahmen des spektakulĂ€ren Prozesses, entsteht das PortrĂ€t eines entsetzlich normalen, pflichteifrigen Mannes, der seine individuelle Verantwortung in einem verbrecherischen Staat nicht wahrgenommen hat.

 

REGIE:
Eyal Sivan
SCHNITT:
Audrey Maurion
MUSIK:
Yves Robert
BĂ©atrice Thiriet
Jean-Michel Levy
Krishna Levy

       
  Eine ruhige Jacke
  [nicht mehr im Kino - Release: 22. Dezember 2011]
       
 

Ein Film von Ramon Giger • Roman spricht nicht. Seit sechsundzwanzig Jahren. Seine Freude am Filmen und Gefilmtwerden sowie seine Beziehung zu seinem Betreuer Xaver erlauben ihm, Kontakt mit der Aussenwelt aufzunehmen. Die Beziehung zwischen Xaver und Roman ist jedoch ein stĂ€ndiger Balanceakt zwischen NĂ€he und Distanz – zerbrechlich und von der Ungewissheit geprĂ€gt, ob sie womöglich nicht doch im letzten Moment zum Scheitern verurteilt ist. Als Roman ein unerwarteter Schicksalsschlag trifft, stellt sich die Frage nach der FĂ€higkeit eines Autisten, Anteilnahme zu zeigen.

Die Antwort des Films ist radikal anders, abseits von gÀngigen Vorstellungen und gebiert sich als Aufruf an absolute Unvoreingenommenheit und unverstellte Sinnlichkeit. Ein Film von unglaublicher IntensitÀt.

 

REGIE:
Ramon Giger
PRODUKTION:
Ramon Giger
DREHBUCH:
Ramon Giger
KAMERA:
Ramon Giger
SCHNITT:
Roland von Tessin
TON:
Florian Beck
MUSIK:
Paul Giger
Benjamin Kilchhofer

       
  El autor
 
       
 

Ein Film von Manuel MartĂ­n Cuenca • Seit der Trennung von seiner Frau, die als Schriftstellerin BĂŒcher in Millionenauflage verkauft, hat sich Álvaro umso mehr in die Idee verbissen, ein eigenes Werk zu schreiben – nur fehlt ihm jegliche zĂŒndende Idee. Von seinem bezahlten Mentor ermutigt, sich vom „echten“ Leben inspirieren zu lassen, macht sich Álvaro in seinem Wohnblock mit vielen unbekannten Nachbarn an die Arbeit. Als er feststellt, dass er die RealitĂ€t seiner Nachbarn auch selber mitgestalten kann, kommt der Roman so richtig ins Rollen 
 Manuel MartĂ­n Cuencas irrwitziges Drama ist Spaniens meisterwarteter Film des Jahres.

[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Manuel MartĂ­n Cuenca
PRODUKTION:
José Nolla
Gonzalo Salazar Simpson
David Naranjo
Manuel MartĂ­n Cuenca
Alejandro HernĂĄndez
CAST:
Javier Gutiérrez
MarĂ­a LeĂłn
Adelfa Calvo
Adriana Paz
Tenoch Huerta
Rafael TĂ©llez
Antonio de la Torre
DREHBUCH:
Alejandro HernĂĄndez
Manuel MartĂ­n Cuenca
KAMERA:
Pau Esteve
SCHNITT:
Ángel Hernåndez Zoido
TON:
Daniel de Zayas
KOSTÜME:
Pedro Moreno
Esther Vaquero

       
  El Bosco. El jardĂ­n de los sueños
  [nicht mehr im Kino - Release: 13. Oktober 2016]
       
 

Hieronymus Bosch - The Garden of Dreams • Surrealistischer Fiebertraum, Allegorie der Schöpfungsgeschichte, Fantasmagorie des Bösen. Seit 500 Jahren fasziniert Hieronymus Boschs berĂŒhmtes GemĂ€lde «Der Garten der LĂŒste» seine Betrachter immer wieder aufs Neue. Historiker, Philosophen, Wissenschaftler, Restauratoren, Kuratoren und KĂŒnstler wie der Schriftsteller Salman Rushdie oder der Komponist Ludovico Einaudi laden uns ein, die unendlich vielfĂ€ltigen Aspekte und Deutungsmöglichkeiten eines der bildgewaltigsten Werke der Kunstgeschichte zu entdecken. Ein ebenso farbenprĂ€chtiger wie spannender Trip in die rĂ€tselhafte Welt eines rĂ€tselhaften KĂŒnstlers, unterlegt mit einem soghaften Soundtrack, der von Bach bis Lana del Rey reicht und die Zeitlosigkeit von Boschs Meisterwerk auch musikalisch eindrucksvoll unterstreicht.

 

REGIE:
José Luis López-Linares
PRODUKTION:
José Luis López-Linares
DREHBUCH:
Cristina Otero
KAMERA:
José Luis López-Linares
SCHNITT:
Pablo Blanco GuzmĂĄn

       
  El ciudadano ilustre
  [nicht mehr im Kino - Release: 13. April 2017]
       
 

The Distinguished Citizen / Citoyen d'honneur • „Meine Figuren haben es nie geschafft, herauszukommen, ich habe es nie geschafft, zurĂŒckzukehren“, sagt LiteraturnobelpreistrĂ€ger Daniel Mantovani ĂŒber seinen verschlafenen Heimatort in der argentinischen Provinz. Als er zum ersten Mal nach 40 Jahren eine Einladung an den Schauplatz aller seiner BĂŒcher annimmt, freut er sich auf das Wiedersehen mit der ersten Liebe, den alten Freunden und Bekannten. Doch die realen Vorbilder fĂŒr die pittoresken und skurrilen Gestalten aus seinen Romanen sind nicht alle zufrieden mit ihrem „Schöpfer“. Bewunderung und Stolz auf den frisch ernannten EhrenbĂŒrger schlagen bald um in Neid und Missgunst, und als Mantovani von einer jugendlichen Dorfschönheit im Hotelzimmer aufgesucht wird, nimmt das Unheil unerbittlich seinen Lauf ...

 

REGIE:
Mariano Cohn
GastĂłn Duprat
PRODUKTION:
Fernando Sokolowicz
CAST:
Oscar MartĂ­nez
Dady Brieva
Andrea Frigerio
Belén Chavanne
Nora Navas
DREHBUCH:
Andrés Duprat
KAMERA:
Mariano Cohn
MUSIK:
Toni M. Mir
KOSTÜME:
Laura Donari

       
  El Custodio
  [nicht mehr im Kino - Release: 01. März 2007]
       
 

Ein Film von Rodrigo Moreno • Weit weg vom Volk: Der Politiker PolitikerInnen können sich heute vielerorts kaum noch frei bewegen. Sie werden von einer Art lebendigen Schatten begleitet, ihren LeibwĂ€chtern. RubĂ©n (Julio Chavez) zum Beispiel bewacht den argentinischen Planungsminister. Er ist immer dabei, ob bei öffentlichen Veranstaltungen oder im privaten Rahmen. Das Schattendasein lĂ€sst ihn teilhaben und gleichzeitig ausgeschlossen sein. Ein Beruf mit Sprengpotential - und ein prĂ€zises Abbild einer Zeit, in der sich die Politik zusehends vom Volk isoliert. Robert Bresson war ein Filmemacher, der die Dinge, die das Kino ausmachen, prĂ€zis auf den Punkt gebracht hat. Mit seinen Erkenntnissen, die er bescheiden «Notizen» genannt hat, gestaltete er Filme, die sich aufs Wesentliche konzentrierten. Er notierte zum Beispiel: «Der Cinematographe ist eine Schrift mit Bildern in Bewegung und Tönen.» Und er meinte damit auch, dass die Form, in der man im Kino etwas erzĂ€hlt, mit dem Inhalt zu tun hat. Bresson konzentrierte sich auf das Elementare von dem, was er betrachten wollte, er fasste das Wesentliche in prĂ€zise Bilder. Der Argentinier Rodrigo Moreno ist ein Verwandter von Bresson in der Familie des Films. Er betrachtet den Alltag eines LeibwĂ€chters und lĂ€sst uns teilhaben an der Leere, die ihn prĂ€gt. RubĂ©n (ein grossartiger Julio ChĂĄvez) ist eigentlich hautnah dran am politischen Geschehen, und er bleibt dennoch ausgesperrt, muss in den entscheidenden Momenten vor den TĂŒren warten. Der Filmemacher konzentriert sich ganz auf die Perspektive des LeibwĂ€chters, und das ist die grosse StĂ€rke aber auch die Herausforderung seines Filmes. Wir sind mit RubĂ©n dabei und aussen vor. Wir erleben mit RubĂ©n das absolut unspektakulĂ€re am Alltag eines Politikers, den uns die gĂ€ngigen Medien doch immer wieder als so unglaublich spektakulĂ€r schildern wollen. Und was sehen wir? Wir nehmen mit messerscharfer PrĂ€zision in Szene und in Bild-Cadres gesetzt wahr, wie sehr sich die Politik von heute von jenen entfernt hat, die sie eigentlich betreut: Vom Volk, von den einzelnen Menschen. Warum, wenn sie doch Gutes tut und meint, muss sie sich derart von denen abschirmen, fĂŒr die sie da ist? Ein verrĂŒckter Film ĂŒber die Distanz und Abschirmung der Politik in unserer Zeit.

 

REGIE:
Rodrigo Moreno
PRODUKTION:
Natacha Cervi
HernĂĄn Musaluppi
Luis A. Sartor
CAST:
Julio ChĂĄvez
Osmar NĂșñez
Marcelo D'Andrea
Elvira Onetto
Cristina Villamor
DREHBUCH:
Rodrigo Moreno
KAMERA:
Bårbara Álvarez
SCHNITT:
Nicolas Goldbart
TON:
Catriel Vildosola
MUSIK:
Federico Jusid
KOSTÜME:
Adelaida RodrĂ­guez

       
  El nido vacĂ­o
  [nicht mehr im Kino - Release: 29. Oktober 2009]
       
 

Ein Film von Daniel Burman • Der sechste Film des Filmemachers Daniel Burman, einer der herausragenden Figuren im jungen argentinischen Kino, der mit «Esperando al MesĂ­as» (2000) und «El abrazo partido» (2004) aufgefallen war, erzĂ€hlt von einem Moment, der das Leben aller Eltern prĂ€gt: Jenem, an dem die Kiner ausfliegen, das Nest verlassen. «El nido vacĂ­o», das verlassene Nest eben, ergrĂŒndet den Moment der Leere, wenn die Kinder gross geworden sind und selbststĂ€ndig, wenn sie das erreicht haben, was ihnen die Eltern ja ĂŒber die Jahre ihrer Kindheit hinweg wĂŒnschten. Das alltĂ€gliche familiĂ€re Chaos endet. In «El nido vacĂ­o» ist es Leonardo, ein erfolgreicher Schriftsteller, der sich zusammen mit seiner Frau eines Tages in dieser Situation vorfindet. Ein ebenso sanfter wie klug gebauter Film rund um die Familie, die TrĂ€ume und Ängste auch, um Hoffnungen und Ahnungen. Ein weiteres starkes StĂŒck von Daniel Burman, grossartig in Szene gebracht und ĂŒberraschend. Mit Alodovar-Schauspielerin Cecilia Roth und Oscar MartĂ­nez, der am Festival von San Sebastian fĂŒr die Darstellung des Vaters ausgezeichnet wurde, genauso wie Kameramann Hugo Colace, der es schafft, die Kamera zu einer eigenstĂ€ndigen Figur werden zu lassen.

 

REGIE:
Daniel Burman
PRODUKTION:
AnahĂ­ Berneri
Daniel Burman
Diego Dubcovsky
José María Morales
CAST:
Oscar MartĂ­nez
Cecilia Roth
Inés Efron
Arturo Goetz
Jean Pierre Noher
Eugenia Capizzano
DREHBUCH:
Daniel Burman
KAMERA:
Hugo Colace
SCHNITT:
Alejandro Brodersohn
TON:
Juan Ferro
MUSIK:
Nico Cota
Santiago RĂ­o Hinckelmann
KOSTÜME:
Roberta Pesci

       
  Electroboy
  [nicht mehr im Kino - Release: 27. November 2014]
       
 

Ein Film von Marcel Gisler • You can get it if you really want. Wenn dieser Satz auf jemanden zutrifft, dann auf Florian Burkhardt. Er hat fast alles erreicht, was er wollte. Nur nicht das, was ihm am Wichtigsten war: Sich selbst zu entkommen.

Der Dokumentarfilm "electroboy" erzĂ€hlt die atemlose Lebensgeschichte von einem, der aus beengten Schweizer VerhĂ€ltnissen in die Welt hinauszieht auf der Suche nach Ruhm und Anerkennung. In einer Reihe von Erfolgsstories erfindet er sich in kĂŒrzester Zeit immer wieder neu, wechselt Milieus und Karrieren wie andere ihre Hemden.

Doch entpuppt sich dieses Leben im Eilzugtempo immer mehr als Flucht vor der eigenen Geschichte, die ihn irgendwann unerbittlich einholt. Ein schicksalhaftes Ereignis aus der Vergangenheit wirft seinen langen Schatten auf ihn und er muss sich der Frage stellen: Wer bin ich wirklich und warum?

 

REGIE:
Marcel Gisler
CAST:
Florian Burkhardt
Hildegard Burkhardt
Peter J. Burkhardt
Gregory David Mayo
Urs Keller
Claudius Burkhardt
KAMERA:
Peter Indergand
SCHNITT:
Thomas Bachmann
TON:
Caleb Mose
Reto Stamm
Marco Teufen
MUSIK:
Balduin

       
  Elementarteilchen
  [nicht mehr im Kino - Release: 06. April 2006]
       
 

Ein Film von Oskar Roehler • Michael (CHRISTIAN ULMEN) und Bruno (MORITZ BLEIBTREU) sind zwei Ă€usserst unterschiedliche HalbbrĂŒder. Ihre Hippie-Mutter (NINA HOSS) ist seit ihrer Kindheit einzig an sexuellen VergnĂŒgen interessiert. WĂ€hrend der introvertierte Molekularbiologe Michael lieber mit Genen als mit Frauen spielt, drĂŒcken sich Brunos “Kontakte” zum weiblichen Geschlecht mehr im Kopf oder im Bordell aus. Doch beiden wird schliesslich die Liebe ihres Lebens zuteil. Michael trifft seine ehemalige Schulfreundin Annabelle (FRANKA POTENTE) wieder und plant mit ihr eine Familie. Bruno lernt wĂ€hrend seines Urlaubs in einem esoterischen Camp die sexuell Ă€usserst agile Christiane (MARTINA GEDECK) kennen und scheint endlich eine Frau gefunden zu haben, mit der er seine Obsessionen ausleben kann. Doch bald werden beide Frauen schwer krank, das Paradies scheint ein Ende zu haben. Bruno und Michael stehen vor einer ultimativen Entscheidung: altgewohnte Einsamkeit oder neuartige Zweisamkeit ...

 

REGIE:
Oskar Roehler
PRODUKTION:
Oliver Berben
Bernd Eichinger
CAST:
Moritz Bleibtreu
Christian Ulmen
Nina Hoss
Uwe Ochsenknecht
Franka Potente
DREHBUCH:
Oskar Roehler
SCHNITT:
Peter R. Adam
TON:
Manfred Banach

       
  Elephant
  [nicht mehr im Kino - Release: 06. November 2003]
       
 

Von Gus van Sant • Gus Van Sants neuer Film ELEPHANT gibt Einblicke ins Leben verschiedener amerikanischer High-School-SchĂŒlerinnen und -SchĂŒler. Im Lauf seiner Karriere von MALA NOCHE und MY OWN PRIVATE IDAHO ĂŒber GOOD WILL HUNTING bis FINDING FORRESTER hat Van Sant sich immer wieder damit beschĂ€ftigt, was es bedeutet, jung zu sein, seinen Platz in der Welt zu suchen und eine IdentitĂ€t zu finden, die fĂŒr einen stimmt. Mit ELEPHANT verlegt Van Sant seine Forschungen auf ein neues Terrain und arbeitet mit echten High-School-SchĂŒlerinnen und - SchĂŒlern, um Teenager in der unbestĂ€ndigen Welt von heute zu portrĂ€tieren. ELEPHANT spielt an einem gewöhnlichen Schultag mit Unterricht, Football, Getratsche und gemeinsamem AbhĂ€ngen.

Der Film beobachtet das Kommen und Gehen seiner Figuren mit sanfter Distanz, so dass wir sie so sehen, wie sie sind. Jede SchĂŒlerin und jeder SchĂŒler, die wir kennen lernen, erlebt die High School anders – als anregend, angenehm, traumatisch, einsam, hart.

Es ist ein schöner Herbsttag. Eli, der zu Fuss in die Schule unterwegs ist, ĂŒberredet im Park ein Punk- PĂ€rchen, fĂŒr ein paar Fotos zu posieren. Nate trifft nach dem Football-Training seine Freundin Carrie zum Mittagessen. John hinterlegt im Rektorat die AutoschlĂŒssel seines Vaters, damit sein Bruder sie dort abholen kann. In der Cafeteria tratschen Brittany, Jordan und Nicole und beklagen sich ĂŒber das GeschnĂŒffel ihrer MĂŒtter. Michelle rast in die Bibliothek, wĂ€hrend Eli im Korridor ein paar Fotos von John knipst. John geht hinaus auf den Rasen, wo er den Weg von Alex und Eric kreuzt.

Ein ganz gewöhnlicher High-School-Tag. Bloss dass es keiner ist.

 

REGIE:
Gus Van Sant
PRODUKTION:
Dany Wolf
CAST:
Alex Frost
Eric Deulen
John Robinson
Elias McConnell
Jordan Taylor
Carrie Finklea
Nicole George
DREHBUCH:
Gus Van Sant
KAMERA:
Harris Savides
SCHNITT:
Gus Van Sant
TON:
David A. Cohen
AUSSTATTUNG:
Benjamin Hayden

       
  Elizabethtown
  [nicht mehr im Kino - Release: 03. November 2005]
       
 

Ein Film von Cameron Crowe • Eine Traumpaarung des jungen Hollywood-Kinos: Kirsten Dunst (Spider-Man 2) und Orlando Bloom (Lord Of The Rings, Pirates Of The Caribbean) in einer ungewöhnlichen, humorvollen und intelligenten Geschichte um Liebe, Beerdigungen und Familienbande. Von OSCAR-PreistrĂ€ger Cameron Crowe (Jerry Maguire, Almost Famous, Singles) gewohnt stimmungsvoll inszeniert und mit einem tollen Soundtrack unterlegt.

Drew Baylor (Orlando Bloom), Star-Designer eines fĂŒhrenden Sportschuh-Fabrikanten, wurde soeben fristlos gefeuert. Sein neuster Entwurf war ein volles Fiasko. Ausgerechnet in diesem Moment erfĂ€hrt er vom Tod seines Vaters. Er bucht den nĂ€chstbesten Flug in seine Heimatstadt Elizabethtown.

Auf dem Flug lernt er Claire (Kirsten Dunst) kennen, eine unbeirrbar optimistische Stewardess, welche sein Leben grundsÀtzlich verÀndern wird. Dank Claire fÀngt er an, die Möglichkeiten seiner eigenen Zukunft zu entdecken. Die phantastischsten Erlebnisse passieren eben meistens dann, wenn man sie am wenigsten erwartet.

 

REGIE:
Cameron Crowe
PRODUKTION:
Cameron Crowe
Tom Cruise
Paula Wagner
CAST:
Orlando Bloom
Kirsten Dunst
Susan Sarandon
Alec Baldwin
Bruce McGill
DREHBUCH:
Cameron Crowe
KAMERA:
John Toll
SCHNITT:
Mark Livolsi
David Moritz
MUSIK:
Nancy Wilson
AUSSTATTUNG:
Clay A. Griffith
KOSTÜME:
Nancy Steiner

       
  Elle
  [nicht mehr im Kino - Release: 02. Februar 2017]
       
 

Ein Film von Paul Verhoeven • MichĂšle (Isabelle Huppert), Chefin einer erfolgreichen Firma fĂŒr Videospiele, wirkt wie eine Frau, der nichts etwas anhaben kann. Unnahbar fĂŒhrt sie mit der gleichen PrĂ€zision und KalkĂŒl ihre Firma wie ihr Liebesleben. Als MichĂšle eines Tages in ihrem Haus von einem Unbekannten angegriffen und vergewaltigt wird, scheint sie das Vorgefallene zunĂ€chst kalt zu lassen. Doch ihr Leben ist ĂŒber Nacht ein anderes geworden. Resolut spĂŒrt sie den Angreifer auf und verstrickt sich mit ihm in ein gefĂ€hrliches Spiel aus Neugier, Anziehung und Rache. Es ist ein Spiel, das jederzeit ausser Kontrolle geraten kann 


 

REGIE:
Paul Verhoeven
PRODUKTION:
SaĂŻd Ben SaĂŻd
Michel Merkt
CAST:
Isabelle Huppert
Anne Consigny
Christian Berkel
Virginie Efira
Laurent Lafitte
Vimala Pons
DREHBUCH:
David Birke
KAMERA:
Stéphane Fontaine
SCHNITT:
Job ter Burg
TON:
Alexis Place
AUSSTATTUNG:
Laurent Ott

       
  Eloge de l'amour
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. April 2002]
       
 

Von Jean-Luc Godard • In einem ersten Teil wird ein Projekt beschrieben, in dem es um die Liebe dreier Paare geht: um Jugendliche, Erwachsene und Alte. Bei dieser Gelegenheit trifft der Autor eine junge Frau, der er schon vor drei Jahren einmal begegnet war. Als es um die Verwirklichung des Projekts geht und die kĂŒnstlerischen und finanziellen Schwierigkeiten ĂŒberwunden sind, erfĂ€hrt der Autor vom Tod der jungen Frau. Der zweite Teil spielt drei Jahre zuvor. AnlĂ€sslich eines Interviews mit einem Historiker begegnet der zukĂŒnftige Autor der jungen Frau, einer angehenden AnwĂ€ltin. Sie ist von ihren Grosseltern beauftragt worden, einen Vertragsentwurf der Amerikaner zu prĂŒfen, die die Geschichte der beiden alten WiderstandskĂ€mpfer wĂ€hrend der Nazi-Besetzung verfilmen möchten.

 

REGIE:
Jean-Luc Godard
CAST:
Bruno Puztulu
CĂ©cile Camp
Jean Davy
Françoise Verny
Philippe Lyrette
Audrey Klebaner
Jeremy Lippman
DREHBUCH:
Jean-Luc Godard
KAMERA:
Christophe Pollock
Julien Hirsch
SCHNITT:
Raphaëlle Urtin

       
  Emmas GlĂŒck
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. August 2006]
       
 

Nach dem Roman von Claudia Schreiber • EMMA lebt allein als SchweinezĂŒchterin auf dem heruntergekommenen und hoffnungslos verschuldeten Hof ihrer Familie. Sie behandelt ihre Schweine liebevoll bis zum letzten Tag und schlachtet sie auf ihre ganz eigene, zĂ€rtliche Art...

MAX ist AutoverkĂ€ufer, auch allein und hat öfter Magenschmerzen. Beim Arzt erfĂ€hrt er, dass er Krebs hat und sein Leben auf der Kippe steht. Da klaut er das Geld seines einzigen Freundes, bucht einen Flug und will nur noch weit weg. Als Max auf der Flucht mit dem Jaguar aus der Kurve fliegt und auf Emmas Hof landet, beginnt er zu erkennen, dass wahres GlĂŒck viel nĂ€her liegen kann...

Regisseur Sven Taddicken hat den liebevoll-skurrilen Erfolgsroman von Claudia Schreiber mit grosser visueller Kraft in Szene gesetzt. JĂŒrgen Vogel und Neuentdeckung Jördis Triebel meistern den schmalen Grat zwischen Humor und Tragik mit wunderbarer Leichtigkeit und könnten zum Liebespaar dieses Sommers avancieren.

 

REGIE:
Sven Taddicken
PRODUKTION:
Hejo Emons
Stefan Schubert
Ralph Schwingel
CAST:
Jördis Triebel
JĂŒrgen Vogel
Hinnerk Schönemann
Martin Feifel
Karin NeuhÀuser
DREHBUCH:
Claudia Schreiber
Ruth Toma
KAMERA:
Daniela Knapp
SCHNITT:
Andreas Wodraschke
TON:
Andreas Wölki
MUSIK:
Christoph Blaser
Steffen Kahles
AUSSTATTUNG:
Peter Menne
KOSTÜME:
Ute Paffendorf

       
  Emporte-Moi
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. April 1999]
       
 

Ein Film von Lea Pool • Im Jahr 1963 finden im Leben der 13jĂ€hrigen Hanna (Karine Vanasse) entscheidende VerĂ€nderungen statt. In einem Kino in Montreals 'Mile-End' begegnet ihr auf der Leinwand Nana, die von Anna Karina verkörperte junge Heldin in Jean-Luc Godards Film 'Vivre sa vie'. Hanna ist von Nana fasziniert und sieht in ihr gewisse Ähnlichkeit mit einer ihrer Lehrerinnen (Nancy Huston), zu der sie eine besondere Beziehung aufzubauen hofft.

Hanna ist in einem schwierigen Alter. Hin- und hergerissen zwischen ihren Eltern, die sich gleichzeitig lieben und hassen, wĂ€chst das MĂ€dchen zur Frau heran. Hannas heimatloser, jĂŒdischer Vater (Miki Manojlovic) versucht sich erfolglos als Schriftsteller durchzuschlagen. Schwer an seiner Vergangenheit tragend, vermag er GefĂŒhle nur ungeschickt auszudrĂŒcken. Die noch junge, aus einer katholischen Quebecer Familie stammende Mutter (Pascale Bussieres), zart und zerbrechlich, ist stĂ€ndig ĂŒberarbeitet und mit den Nerven am Ende. Zum GlĂŒck hat Hanna noch ihren Ă€lteren Bruder (Alexandre Merineau), den sie vergöttert, und ihre beste Freundin Laura (Charlotte Christeler), zu der sie sich hingezogen fĂŒhlt, weil sie so anders und so sinnlich ist.

Am Ende eines turbulenten Jahres hat Hanna die Botschaft der sinnlichen, bezaubernden Nana aus Godards Film verstanden und ist frei, ihr Leben nach ihren eigenen WĂŒnschen zu gestalten. Sie erkennt, dass ihr die Verantwortung fĂŒr ihr eigenes Leben niemand abnehmen kann.

 

REGIE:
LĂ©a Pool
PRODUKTION:
Alfi Sinniger (Catpics)
Lorraine Richard
Carole Scotta
CAST:
Karine Vanasse
Pascale BussiĂšres
Miki Manojlovic
Nancy Huston
Alexandre MĂ©rineau
Charlotte Christeler
Monique Mercure
DREHBUCH:
LĂ©a Pool
KAMERA:
Jeanne Lapoirie
SCHNITT:
Michel Arcand
MUSIK:
ECM
AUSSTATTUNG:
Serge Bureau

       
  En guerre
 
       
 

At War / Un Autre Monde

 

REGIE:
Stéphane Brizé
CAST:
Vincent Lindon
DREHBUCH:
Stéphane Brizé
KAMERA:
Éric Dumont
SCHNITT:
Anne Klotz
TON:
Hervé Guyader
MUSIK:
Bertrand Blessing
KOSTÜME:
Anne Dunsford

       
  Enchanted - VerwĂŒnscht
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. Dezember 2007]
       
 

Verzaubert... • Es war einmal... So beginnen viele schöne Disney-ZeichentrickmĂ€rchen ĂŒber bildhĂŒbsche Prinzessinnen und mutige Prinzen, die mit herzergreifenden Liedern und niedlichen sprechenden Tieren unsere Kindheit erfreuten. Doch was, wenn genau diese heile Zeichentrickwelt und ihre fast kitschig anmutenden MĂ€rchenfiguren aus vergangenen Zeiten durch einen bösen Zauber im New York von heute landen? So geschieht es in VERWÜNSCHT: Die böse Königin Narissa (SUSAN SARANDON) verbannt MĂ€rchenprinzessin Giselle (AMY ADAMS), ihre ungeliebte zukĂŒnftige Schwiegertochter, am Tag ihrer Hochzeit in „die Welt ohne Happy End“. Die Prinzessin im Brautkleid trifft am Times Square auf einen typischen New Yorker Scheidungsanwalt und Single: Robert (PATRICK DEMPSEY) denkt, sie sei einem Kitschroman entsprungen. Als MĂ€rchenprinz Edward (JAMES MARSDEN) in unserer Welt auftaucht, um seine Angebetete in ihr MĂ€rchenreich Andalasia zurĂŒckzuholen, ist das Chaos perfekt...

 

REGIE:
Kevin Lima
PRODUKTION:
Barry Josephson
CAST:
Amy Adams
Patrick Dempsey
James Marsden
Timothy Spall
Rachel Covey
Susan Sarandon
Idina Menzel
DREHBUCH:
Bill Kelly
KAMERA:
Don Burgess
SCHNITT:
Gregory Perler
Stephen A. Rotter
TON:
Dennis Leonard
MUSIK:
Alan Menken
Stephen Schwartz
AUSSTATTUNG:
Stuart Wurtzel
KOSTÜME:
Mona May

       
  Ende der Erinnerung?
  [nicht mehr im Kino - Release: 02. Februar 2017]
       
 

Ein Film von Peter Schreiner • 2011, zum 60. Jahrestag der Befreiung von Auschwitz, wurde unter dem Patronat von Alt-BundesrĂ€tin Ruth Dreifuss in Bern die Auflösung der «Kontaktstelle fĂŒr Überlebende des Holocaust in der Schweiz», eines offiziell eingetragenen Vereins, festlich begangen. Damit wird die Geschichte aber nicht ad acta gelegt: Die Zeremonie bildet den Rahmen des Films, ihr gegen-ĂŒber gestellt sind Berichte von Mitgliedern der «Kontaktstelle» ĂŒber ihre schrecklichen Erlebnisse im Zweiten Weltkrieg sowie Szenen aus dem Vereinsalltag und Momente weiterer ZusammenkĂŒnfte der Überlebenden. Auch steuert eine Ausstellung des Malers Gerhard Richter, der sich gezielt mit den Schicksalen einiger Überlebender aus der Kontaktgruppe auseinandergesetzt hat, einen ErzĂ€hlstrang bei.

1995, sehr spĂ€t, 50 Jahre nach Kriegsende, haben sich Überlebende des Holocaust in der «Kontaktstelle» zusammengefunden. Zuvorderst stand die Einbindung in eine Gemeinschaft von Schicksalsgenossen und das Finden einer Sprache fĂŒr das Erlebte. Erst nach und nach begannen einzelne Mitglieder in der Öffentlichkeit, in Schulen oder an UniversitĂ€ten davon zu erzĂ€hlen. Der Film zeigt denn auch SchĂŒler und Studenten, die gebannt den Schilderungen dieser Zeitzeugen lauschen. Sie gehören zu letzten Überlebenden, die noch zu Wort kommen können. Damals, zur Zeit des Nationalsozialismus, waren sie jĂŒnger als ihre jetzigen Zuhörer. Ihre Geschichten sollen als Mahnmal in die Zukunft wirken.

Mit einer heute 15 BĂŒcher umfassenden Publikation in Form eines Sammel-bands, der den Titel trĂ€gt «Mit meiner Vergangenheit lebe ich» kam es schliesslich auch zu schriftlichen Zeugnissen. FĂŒr diese erschĂŒtternden Berichte steuerte der KĂŒnstler Gerhard Richter, der sich lange schon der deutschen Vergangenheit widmet, die Buchcovers bei und ermöglichte 2016 eine Herausgabe im Suhrkamp-Verlag Berlin. Die Buchcovers sind Teile seines vierteiligen Werks «Birkenau», in denen er authentische Fotos aus einem Konzentrationslager zu grossen abstrakten Bildtafeln verarbeitete.

Die Buchpremiere des Sammelbands fand anlĂ€sslich der Ausstellung von Richters Birkenau-Bildern im Frieder Burda-Museum in Baden-Baden im FrĂŒhjahr 2016 statt. Der Kurator verwies auf den «denk-mal»-Charakter des Gemeinschaftswerks. Es geht um die existenzielle Frage: Wie kann das Unfassbare des Holocaust heute kommuniziert werden? Richters Birkenau-Bilder und die BĂŒcher der HolocaustĂŒberlebenden stehen beide fĂŒr den Versuch einer «VergegenwĂ€rtigung» und bilden einen Widerpart zur seiner-zeitigen Veranstaltung in Bern, als die «Kontaktstelle» der Überlebenden feierlich aufgelöst wurde.

 

REGIE:
Peter Schreiner
DREHBUCH:
Peter Schreiner
MUSIK:
Mark Varshavsky

       
  Endless Love
 
       
 

Ein Film von Shana Feste • Basierend auf dem Roman von Scott Spencer, erzĂ€hlt Regisseurin Shana Feste die Geschichte einer endlosen Liebe: Dass sich David und Jade im Sommer ihres High School Abschlusses Hals ĂŒber Kopf ineinander verlieben, ist fĂŒr Jades fĂŒrsorglichen Vater ein Dorn im Auge. Denn Hugh Butterfield hat die Zukunft seiner Tochter bereits geplant und erwartet, dass sie als erfolgreiche Ärztin in seine Fussstapfen tritt. Weit weg von zuhause, soll Jade ein Praktikum bei einem renommierten Arzt antreten. Doch entgegen der Erwartung ihres Vaters, entscheidet sich die junge Frau kurzfristig gegen diesen Karriereschritt, um so den Rest des Sommers mit ihrer grossen Liebe verbringen zu können. Hugh Butterfield ist der Überzeugung, dass seine Tochter diesen unĂŒberlegten Entschluss aufgrund von Davids schlechtem Einfluss gefasst hat, und setzt von nun an alles daran, um die Verliebten voneinander zu trennen.

Gegen alle WiderstĂ€nde hĂ€lt Jade selbst dann zu David, als er mit dem Gesetz in Konflikt kommt 
 denn das tut er nur aus Liebe zu ihr. Doch MissverstĂ€ndnisse, ein Unfall und Intrigen, die sogar ein dunkles Geheimnis aus Davids Vergangenheit enthĂŒllen, stellen die junge Liebe von nun an auf eine harte Probe.

Als charismatischer David ĂŒberzeugt Alex Pettyfer, der sich mit Beastly – Schau in sein wahres Gesicht und Steven Soderberghs Magic Mike profiliert hat. Gabriella Wilde (Die drei Musketiere, Carrie) ĂŒbernimmt die Rolle der behĂŒtet aufgewachsenen Jade.

 

REGIE:
Shana Feste
PRODUKTION:
Pamela Abdy
Stephanie Savage
Josh Schwartz
Scott Stuber
CAST:
Rhys Wakefield
Alex Pettyfer
Robert Patrick
Joely Richardson
Bruce Greenwood
DREHBUCH:
Shana Feste
Joshua Safran
KAMERA:
Andrew Dunn
SCHNITT:
Maryann Brandon
AUSSTATTUNG:
Clay A. Griffith
KOSTÜME:
Stacey Battat

       
  Enemy of the State
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. Januar 1999]
       
 

It's not Paranoia ... if they're really after you. • 'Wir sind im Krieg, 24 Stunden am Tag', beschreibt Thomas Brian Reynolds (JON VOIGHT) vom mĂ€chtigen Geheimdienst NSA seinen Auftrag: den Schutz der US Demokratie. Als er deren Zukunft durch einen Politiker gefĂ€hrdet sieht, der gegen ein neues, der NSA unbegrenzte Freiheiten einrĂ€umendes Sicherheitsgesetz stimmen will, lĂ€sst er den unbequemen Mann aus dem Weg rĂ€umen. Doch der Mord wurde zufĂ€llig gefilmt, und das Beweismittel dem jungen Staranwalt Robert Dean (WILL SMITH) unbemerkt zugesteckt.

Ohne Motive und Hintergrunde zu kennen, gerĂ€t der Jurist ins Visier der NSA, durch deren geschickte Manipulation Dean von einem Tag zum nĂ€chsten seinen Job, seine Frau, seinen guten Ruf, kurz: seine IdentitĂ€t verliert. Auf sich allein gestellt und ins Bodenlose stĂŒrzend, flĂŒchtet Dean vor den unbekannten Gegnem. Bis ihm der im Untergrund arbeitende Überwachungsexperte Brill (GENE HACKMAN) die Augen öffnet und erst widerwillig, dann aber entschlossen zum Gegenangriff blĂ€st.

Das Dreamteam des Powerkinos, Produzent Jerry Bruckheimer ('Armageddon - Das jĂŒngste Gericht', 'Con Air') und Regisseur Tony Scott ('Crimson Tide') verschwört sich mit erneuter Hitgarantie gegen Leinwandlethargie. Ihr fĂŒnfter gemeinsamer Film ist ihr erster Polit-Thriller, eine mit Jungstar Will Smith ('Men in Black'), Kinolegende Gene Hackman ('Absolute Power') und OscarpreistrĂ€ger Jon Voight ('Mission: Impossible') grossartig besetzte Warnung vor dem glĂ€sernen Menschen und mĂ€chtige, ihn zerbrechende Behörden.

Die Gefahren der modernen Überwachungstechnologie aufdeckend, lassen die Filmemacher einen Star-Anwalt, der, ohne es zu wissen, einen Politmord aufdecken könnte, von einem skrupellosen Geheimdienst in die Enge treiben. So entsteht ein zweistĂŒndiger durch Action und Emotionen hochgekochter Hitzeschub, der niemanden kaltlĂ€sst und klarmacht, dass hier der JĂ€ger, nicht der Gejagte DER STAATSFEIND NR. 1 ist.

 

REGIE:
Tony Scott
PRODUKTION:
Jerry Bruckheimer
CAST:
Will Smith
Gene Hackman
Jon Voight
Lisa Bonet
Regina King
Stuart Wilson
Gabriel Byrne
DREHBUCH:
David Marconi
KAMERA:
Dan Mindel
SCHNITT:
Chris Lebenzon
MUSIK:
Trevor Rabin
Harry Gregson-Williams
AUSSTATTUNG:
BenjamĂ­n FernĂĄndez
KOSTÜME:
Marlene Stewart

       
  EnfermĂ©s dehors
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. Oktober 2006]
       
 

Ein Film von Albert Dupontel • Der obdachlose Roland findet zufĂ€llig eine Polizeiuniform. Vom Hunger getrieben, zieht er sie an, um in der Kantine eines Polizeireviers essen zu können. Dort trifft er auf eine verzweifelte junge Frau, deren Schwiegerfamilie sich weigert, ihr Kind zurĂŒckzugeben, indem sie die Vergangenheit ihrer Schwiegertochter als Vorwand vorschiebt. Diese Begegnung und das der jungen Frau widerfahrene Unrecht werden zur existentiellen Lebensaufgabe Rolands, der beschliesst, mit Hilfe seiner neuen Uniform Gerechtigkeit zu schaffen. Aber die ihm eigene Ungeschicklichkeit und seine wilde Entschlossenheit verleiten ihn zu einem schrecklichen Irrtum, denn Roland verwechselt den Namen der Schwiegereltern mit jenem eines mediengewandten GeschĂ€ftsmannes.

 

REGIE:
Albert Dupontel
PRODUKTION:
Richard Grandpierre
CAST:
Albert Dupontel
Claude Perron
Nicolas Marié
HĂ©lĂšne Vincent
Roland Bertin
Yolande Moreau
Bouli Lanners
DREHBUCH:
Albert Dupontel
KAMERA:
BenoĂźt Debie
SCHNITT:
Richard Leclers
Christophe Pinel
TON:
Jean Minondo
MUSIK:
Ramon Pipin
AUSSTATTUNG:
Hervé Leblanc
KOSTÜME:
Nathalie Guermah
Elisabeth Mehu

       
  English National Opera: La Traviata
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. März 2015]
       
 

Live aus der English National Opera • Eine atemberaubende Produktion von Verdis Meisterwerk, welche die Themen der Oper – die leidenschaftlichen Liebe und der tragischen Tod – mitten ins Herz trifft. Die Produktion ist mit seiner zeitgenössischen Inszenierung und einer Laufzeit von weniger als zwei Stunden ideal fĂŒr Operneinsteiger.

 

REGIE:
Peter Konwitschny
Roland Böer
CAST:
Elizabeth Zharoff
Ben Johnson
Anthony Michaels-Moore
Clare Presland
Paul Hopwood
Matthew Hargreaves
Charles Johnston
AUSSTATTUNG:
Johannes Leiacker

       
  Enter the Void
 
       
 

Ein Film von Gaspar NoĂ© • Oscar lebt mit seiner Schwester Linda in Tokio. WĂ€hrend er sich mit kleinen Dealereien durchs Leben schlĂ€gt, arbeitet sie in einem Nachtclub als Stripperin. Durch den tragischen Tod ihrer Eltern haben sie sich vor Jahren geschworen fĂŒr immer zusammen zu bleiben. Doch bei einem Zusammenprall mit der Polizei wird Oscar von einer Kugel getroffen und schwer verletzt. In seinem Todeskampf erinnert er sich an das Versprechen, welches er Linda d