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  101 Reykjavik
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. August 2001]
       
 

Mit Victoria Abril • Reykjavik, die Hauptstadt Islands, ist zwar kleiner als ihre Bewohner zugeben möchten, doch wird die mangelnde Grösse durch ein wildes kosmopolitisches Nachtleben mehr denn wettgemacht. Umgeben von Rauch, einem hĂ€mmernden Rhythmus und schweissnasser Haut ist es leicht zu vergessen, dass draussen, im Postkreis 101 Reykjavik, die arktische KĂ€lte lauert. Je höher der Norden desto heisser die NĂ€chte.

Nicht dass Hlynur (Hilmir Snaer Gudnason), der Antiheld dieser schwarzen Komödie, eine Ahnung hĂ€tte, wo er sich befindet und was er ĂŒberhaupt will im Leben. Sein Sexualleben ist erstaunlich, aber am meisten erstaunt es Hlynur selbst. Verdachtsmomente auf eine mögliche lesbische Liebschaft seiner Mutter sind ihm in seiner IdentitĂ€tskrise nicht gerade hilfreich. Und als er mit ihrer feurigen Freundin Lola (Victoria Abril) nĂ€here, ja sehr nahe Bekanntschaft schliesst, findet er heraus, dass diese Bekanntschaft unerwartete FrĂŒchte trĂ€gt.

Die Verfilmung des gleichnamigen Buches des in Island sehr populÀren Schriftstellers Hallgrimur Helgason spielt im Rhythmus der Songs, die vom Exleader der Sugarcubes, Eimar 0rn, und vom SÀnger der englischen Britpopband Blur, Damon Albarn, komponiert wurden.

Als «Islands Almodovar» hat man Baltasar Kormakur nach der UrauffĂŒhrung von 101 REYKJAVIK am Filmfestival von Locarno gefeiert. Man lag damit gar nicht so falsch: Die schrĂ€ge Slacker-Komödie aus dem Norden Europas erinnert in einigem an die Filme des enfant terrible des spanischen Kinos. Und dies nicht nur, weil Victoria Abril eine Flamenco-TĂ€nzerin spielt, die das Liebesleben auf der Insel ganz schön durchein anderwirbelt!

 

REGIE:
Baltasar KormĂĄkur
PRODUKTION:
Baltasar KormĂĄkur
Thorfinnur Omarsson
Ingvar Thordarson
CAST:
Hilmir SnĂŠr GuĂ°nason
Victoria Abril
Hanna Maria KarlsdĂłttir
Baltasar KormĂĄkur
Thrudur Vilhjalmsdottir
Olafur Darri Olafsson
Eyvindur Erlendsson
DREHBUCH:
Baltasar KormĂĄkur
Hallgrimur Helgason
KAMERA:
Peter Steuger
SCHNITT:
Skule Eriksen
Sigvaldi J. KĂĄrason
MUSIK:
Damon Albarn
Einar Ørn Benediktsson
AUSSTATTUNG:
Arni Pall Johansson

       
  2 Days in Paris
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. Mai 2007]
       
 

Der Publikumsliebling der Berlinale 2007 von Julie Delpy! • Marion und Jack leben in New York. Marion ist Französin, Jack Amerikaner. Gerade haben sie einen 'Traumurlaub' in Venedig verbracht, der sich in eine Reise voller MissverstĂ€ndnisse und Meinungsverschiedenheiten verwandelt hat. Jetzt sind sie auf dem RĂŒckweg in die USA und machen fĂŒr zwei Tage Station in Paris, vor allem um die Katze abzuholen, die Marion bei ihren Eltern in Pflege gegeben hat. Sie beziehen Marions altes, winziges Apartment im Haus ihrer Eltern, deren Bekanntschaft Jack auf diese Weise macht. Die beiden Alt-68er scheren sich nicht gross um Konventionen. Wenn sie einen Disput auszutragen haben, tun sie das auch in Gegenwart Fremder. FĂŒr Jack ist das ein Kulturschock. Zwar kriegt er zu spĂŒren, dass Marions Eltern Amerikanern gegenĂŒber Vorurteile haben, trotzdem wird er von ihnen ohne grosse UmstĂ€nde als neues Familienmitglied akzeptiert.
Jack spricht kein Wort Französisch. Wenn Marion sich mit alten Freunden trifft, sind die fremden Sitten, die er dabei kennen lernt, fĂŒr ihn eine einzige Qual. Diese endlosen GesprĂ€che ĂŒber Sex! Diese fremden ErnĂ€hrungsgewohnheiten! Und dann die angetrunkenen Taxifahrer! Ausserdem gewinnt Jack langsam den Verdacht, dass Marion ihm einiges verheimlicht. Wie kommt es, dass sie an jeder Strassenecke einem Ex begegnet? Und da diese kleinen LĂŒgen, mit denen sie seine Eifersucht zu beschwichtigen versucht! Jack macht das alles sehr wĂŒtend, und schliesslich kommen sie ĂŒberein, sich zu trennen. WĂ€hrend Marion bei einem Ex ihre RachegelĂŒste zu stillen versucht, hockt Jack frustriert in einem Fast-Food-Restaurant, in dem er ein StĂŒck Heimat zu finden hofft. Aber geht die Liebe dieses interkulturellen Paares wirklich so schnöde zu Ende?

 

REGIE:
Julie Delpy
PRODUKTION:
Christophe Mazodier
Thierry Potok
CAST:
Julie Delpy
Adam Goldberg
Daniel BrĂŒhl
DREHBUCH:
Julie Delpy
KAMERA:
Lubomir Bakchev
SCHNITT:
Julie Delpy
TON:
Sebastian Morsch
MUSIK:
Julie Delpy
KOSTÜME:
Stéphane Rollot

       
  2 Kleine Helden
  [nicht mehr im Kino - Release: 01. Juli 2004]
       
 

Der Riesenerfolg aus Schweden • Der 10-jĂ€hrige Marcello hat es nicht leicht. Marcellos Vater möchte aus seinem Sohn einen Profifussballer machen. Doch Marcello trifft niemals das Tor. Marcellos Mutter wĂŒnscht sich, dass aus ihrem Kind ein Priester wird und steckt ihn vorsorglich schon einmal in den Kirchenchor. Doch Marcello kann nicht singen. Sein Traum ist es, hoch ĂŒber die DĂ€cher seiner Heimatstadt zu fliegen. WĂ€re da nur nicht seine Höhenangst.
Marcello ist ratlos und wendet sich an Jesus, und umgehend schickt der Himmel Hilfe: Fatima, eine neue, muslimische MitschĂŒlerin. Mit ihr Ă€ndert sich alles. Fatima ist selbstbewusst und eine grossartige Fussballerin. Aber auch Fatima hat Probleme, ihre Ă€lteren BrĂŒder wollen ihr das Fussballspielen verbieten. Doch zusammen lassen sich die beiden kleinen Helden jetzt nicht mehr unterkriegen.

Mit viel Witz und Liebe zu seinen Helden inszenierte Ulf Malmros, der zu den viel versprechenden jungen Talente des schwedischen Films zĂ€hlt, seinen dritten Spielfilm. 2 KLEINE HELDEN konnte nicht nur zahlreiche Preise gewinnen, so u.a. den CHARLY – Preis der Kinderjury der Stuttgarter Kinderfilmtage 2003, den CIFEJ Award auf dem Internationalen Kinderfilmfest Montreal 2003 und den Kinderfilmpreis der Nordischen Filminstitute in LĂŒbeck 2002, sondern war auch ein Riesenerfolg in Schweden. Nun kommen die 2 KLEINEN HELDEN in die Schweizer Kinos.

 

REGIE:
Ulf Malmros
PRODUKTION:
Peter Nilsson
CAST:
Ariel Petsonk
Zamand HĂ€gg
Michael Nyqvist
Anna Pettersson
Vilma Rogsten-Zammel
Ralph Carlsson
Joel Ander
DREHBUCH:
Peter Birro
KAMERA:
Mats Olofsson
SCHNITT:
Ulf Malmros
TON:
Christian Holm
MUSIK:
Johan Söderqvist
AUSSTATTUNG:
Louise Gylling
KOSTÜME:
Lotta Petersson

       
  2046
  [nicht mehr im Kino - Release: 03. Februar 2005]
       
 

Ein Film von Wong Kar-Wai • Cannes 2004: im Wettbewerb
Er war ein Schriftsteller. Er meinte, er schreibe ĂŒber die Zukunft aber es war in Wirklichkeit die Vergangenheit. In seinem Roman reiste ein geheimnisvoller Zug immer wieder in das Jahr 2046. Jeder, der die Reise antrat, verfolgte die gleiche Absicht: Das Wiederfinden seiner verlorenen Erinnerungen. Man erzĂ€hlte sich, im Jahr 2046 wĂŒrde sich niemals etwas Ă€ndern. Doch niemand wusste, ob dies wirklich so war., weil niemand der dorthin aufgebrochen ist, jemals zurĂŒckkehrte - ausser einer. Er war dort. Er wollte zurĂŒck. Er wollte sich Ă€ndern.

 

REGIE:
Kar Wai Wong
PRODUKTION:
Kar Wai Wong
Yimou Zhang
CAST:
Tony Leung Chiu Wai
Li Gong
Takuya Kimura
Faye Wong
Ziyi Zhang
Carina Lau
Chen Chang
DREHBUCH:
Kar Wai Wong
KAMERA:
Christopher Doyle
Pung-Leung Kwan
Yiu-Fai Lai
SCHNITT:
William Chang
TON:
Claude Letessier
MUSIK:
Peer Raben
Shigeru Umebayashi
AUSSTATTUNG:
William Chang
KOSTÜME:
William Chang

       
  40 Days and 40 Nights
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. Juni 2002]
       
 

the longer it goes the harder it gets • Die letzte Beziehung von Matt Sullivan (Josh Hartnett) endete in einem Desaster. Seit diesem Tag schmerzt ihn das Herz so sehr, dass er sich auf keinerlei Beziehung mehr einlassen kann.

Dabei ist Matt ein ziemlich gut aussehender Kerl im besten Alter. Seine Brötchen verdient sich der Mittzwanziger als Webdesigner. Doch was hilft gutes Aussehen und ein toller Beruf, wenn man das GefĂŒhl hat, nie wieder lieben zu können?

Heilung findet Matt vielleicht in der unwahrscheinlichsten aller Lösungen: Er muss ein Opfer des Verzichts bringen. Gerade ein Typ wie er, der in seinem Leben eigentlich so gut wie nichts gebacken bekommen hat, entschliesst sich etwas zu tun, was vor ihm noch kein Mann gewagt hat. Matt leistet einen ungeheuren Schwur: No Sex!

Was auch passiert, er will 40 Tage wie ein Abstinenzler leben. Er hofft, nur so die wahren Werte einer Beziehung wiederfinden zu können. 40 Tage und 40 NĂ€chte ist alles verboten, was ihn erregen könnte: Kein Schmusen, kein KĂŒssen, kein Vorspiel, keine schnellen Geschichten, und keine Selbstbefriedigung.

Zuerst klappt alles ganz wunderbar. Matt ist sich sicher, alles genau unter Kontrolle zu haben. Aber was passiert, wenn er ausgerechnet in dieser Zeit die Frau seiner TrÀume trifft? Ausgerechnet in einem Waschsalon macht er die Bekanntschaft mit Erica (Shannyn Sossamon). Sie ist sexy, sie ist intelligent, sie treibt Matt schlichtweg in den Wahnsinn. Nichts ist mehr wie es war.

Um dem ganzen Dilemma noch eins drauf zu setzen, hat Matt auch noch seine Freunde und Kollegen gegen sich. Sie alle sind ĂŒberzeugt, dass er die 40 Tage ohne Sex nicht ĂŒberstehen wird. Übers Internet laufen Wetten mit hohen EinsĂ€tzen, und das einzige, was Matt tun kann, ist durchzuhalten. Doch wie steht Erica dazu? Ist sie bereit, auf Matt zu warten?

 

REGIE:
Michael Lehmann
PRODUKTION:
Tim Bevan
Eric Fellner
Michael London
CAST:
Josh Hartnett
Shannyn Sossamon
Vinessa Shaw
Paulo Costanzo
Griffin Dunne
Maggie Gyllenhaal
adam Trese
DREHBUCH:
Robert Perez
KAMERA:
Elliot Davis
SCHNITT:
Nicholas C. Smith
MUSIK:
Rolfe Kent
AUSSTATTUNG:
Sharon Seymour

       
  50 First Dates
  [nicht mehr im Kino - Release: 22. April 2004]
       
 

Mit Adam Sandler und Drew Barrymore • Tierarzt Henry Roth (ADAM SANDLER) lebt auf Hawaii und ist ein Playboy aus Passion. Unverbindliche Flirts mit attraktiven Touristinnen gehören fĂŒr den bindungsscheuen Frauenhelden zum Alltag – bis er eines Tages Lucy (DREW BARRYMORE) begegnet. Es ist Liebe auf den ersten Blick. Dumm nur, dass Lucy seit einem Autounfall vor einem Jahr an einer Störung des KurzzeitgedĂ€chtnisses leidet und sich daher nie daran erinnern kann, Henry schon einmal getroffen zu haben. Es bleibt ihm nichts anderes ĂŒbrig, als Lucy jeden verrĂŒckten Tag erneut den Hof zu machen und darauf zu hoffen, dass sie seine GefĂŒhle immer wieder aufs Neue erwidert...

Nach ihrem Blockbuster-Erfolg The Wedding Singer (Eine Hochzeit zum Verlieben, 1998) sind die Superstars Adam Sandler („Die Wutprobe“, „Big Daddy“) und Drew Barrymore („Drei Engel fĂŒr Charlie“) erneut ein Traumpaar in einer romantischen Komödie, die es in sich hat und von Komödienspezialist Peter Segal („Die Wutprobe“, „Familie Klumps und der verrĂŒckte Professor“) mit extra viel Schwung und verrĂŒckten EinfĂ€llen inszeniert wurde. In dem hinreissenden Spass, der im sonnendurchfluteten Hawaii gedreht wurde, sind ausserdem Comedy-Ass Rob Schneider („Mr. Deeds“), Dan Aykroyd („Ghostbusters“) und Sean Astin („Der Herr der Ringe“-Trilogie) mit von der Partie und sorgen fĂŒr Super-Stimmung.

 

REGIE:
Peter Segal
PRODUKTION:
Jack Giarraputo
Steve Golin
Nancy Juvonen
CAST:
Adam Sandler
Drew Barrymore
Rob Schneider
Sean Astin
Lusia Strus
Dan Aykroyd
Amy Hill
DREHBUCH:
George Wing
KAMERA:
Jack N. Green
SCHNITT:
Jeff Gourson
TON:
David Bach
MUSIK:
Teddy Castellucci
AUSSTATTUNG:
Alan Au
KOSTÜME:
Ellen Lutter

       
  Adaptation
  [nicht mehr im Kino - Release: 01. Mai 2003]
       
 

Directed by Spike Jonze • Der Autor von "Being John Malkovich" ĂŒbertrifft sich selbst in jeder Hinsicht mit seiner zweiten Zusammenarbeit mit Spike Jonze. VergnĂŒgt reflektiert er sein kompliziertes Dasein als Autor in Hollywood, das die Grundlage fĂŒr diese irrwitzige Geschichte liefert, in der Nicolas Cage, Meryl Streep und Chris Cooper nicht fehlen wollten und damit die haarstrĂ€ubendste Satire, die Hollywood je gesehen hat geworden ist. Charlie Kaufman, ein talentierter Drehbuchautor, ist beauftragt, den Roman "The Orchid Thief" von Susan Orlean fĂŒr die Leinwand zu adaptieren. Dieser Roman erzĂ€hlt die wahre Geschichte des Botanikers John Laroche, der Klone seltener und geschĂŒtzter Orchideen kultiviert, um sie anschliessend Sammlern weiter zu verkaufen. Parallel werden die Geschichte des Buches und die Geschichte der harzigen Arbeit Kaufmans an seinem Drehbuch erzĂ€hlt. Als der Autor den Helden seiner Geschichte kennenlernen möchte, beginnt ein unglaubliches und spannendes Abenteuer. Spike Jonze lĂ€dt uns ein, in dieses Verwirrspiel einzutauchen, und ĂŒberrascht uns mit seiner sensationellen KreativitĂ€t und seinen aussergewöhnlichen Ideen.

 

REGIE:
Spike Jonze
PRODUKTION:
Edward Saxon
Vincent Landay
Jonathan Demme
CAST:
Nicolas Cage
Meryl Streep
Chris Cooper
Tilda Swinton
Cara Seymour
Maggie Gyllenhaal
Brian Cox
DREHBUCH:
Charlie & Donald Kaufman
KAMERA:
Lance Acord
SCHNITT:
Eric Zumbrunnen
MUSIK:
Carter Burwell
AUSSTATTUNG:
KK Barrett

       
  Aime ton pĂšre
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. Juni 2003]
       
 

Ein Film von Jacob Berger. Mit GĂ©rard Depardieu. • Gerard Depardieu gilt seit langem als Gigant unter den zeitgenössischen französischen Mimen. Auch sein Sohn Guillaume hat den Schauspielberuf ergriffen. Nun sind die beiden Depardieus endlich als hautnahe Gegenspieler in einem Drama zu sehen. Regie fĂŒhrt der Genfer Jacob Berger, Sohn des berĂŒhmten Autors John Berger. ErzĂ€hlt wird die brisante Beziehungsstory des Schriftstellers Leo, der per Motorrad nach Stockholm reisen will, um den Nobelpreis fĂŒr Literatur abzuholen. Unterwegs fĂ€ngt ihn sein Sohn Paul ab, den die Hartherzigkeit des egomanischen Papas einst in die Drogensucht getrieben hat. Werden nun endlich die höllentiefen Probleme zwischen Vater und Sohn bereinigt? Oder eskaliert der Konflikt noch mehr?

Berger - ebenfalls Sohn eines ĂŒbermĂ€chtig scheinenden Vaters - lĂ€sst seine Protagonisten packend, gewagt Antworten geben. Und dem Publikum stellen sich Fragen: Wie nahe liegen in diesem filmischen Fall Fiktion und LebensrealitĂ€t zusammen, wo berĂŒhren sich die Schicksalslinien der Figuren mit denjenigen ihrer Erfinder und Interpreten? Persönliches, beklemmendes Kino ist also garantiert.

 

REGIE:
Jacob Berger
PRODUKTION:
Jean-Pierre Guérin
GĂ©rard Depardieu
CAST:
GĂ©rard Depardieu
Guillaume Depardieu
Sylvie Testud
Julien Boisselier
Noémie Kocher
Hiyam Abbas
Frédéric Polier
DREHBUCH:
Pascal Barollier
KAMERA:
Pascal Marti
SCHNITT:
Cathy Chamorey
TON:
Max Hoskins
MUSIK:
Jean-Claude Petit
AUSSTATTUNG:
Pierre Allard
Kay Brown
Ivan Niclass
KOSTÜME:
Suzie Harman
Kay Devanthey

       
  Aimee & Jaguar
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. Mai 1999]
       
 

Eine Liebe grösser als der Tod • Berlin 1997. In Begleitung eines Immobilienmaklers durchstreifen Interessenten eine etwas heruntergekommene Wohnung. Neben ihrer zusammengepackten Habe sitzt eine alte Frau und wartet darauf, ins Seniorenheim gebracht zu werden. Mehr als ein halbes Jahrhundert frĂŒher und mitten im Krieg ist diese Wohnung ein Treffpunkt junger Menschen und ein Fluchtort fĂŒr Aussenseiter.

Nichts im Leben der Lilly Wust (Juliane Köhler) hat die ausserordentlichen Ereignisse erwarten lassen, deren Mittelpunkt sie wird. Sie ist 1943 Ende zwanzig, verheiratet, Mutter von vier Söhnen, eine brave Hausfrau, sieht man einmal davon ab, dass sie regelmĂ€ssig Liebhaber hat. Aber auch der Ehemann GĂŒnther (Detlev Buck), als Soldat im Krieg, hat seine AffĂ€ren. Man ist bĂŒrgerlich, in dieser Hinsicht jedoch nicht verklemmt.

Bei einem Konzertbesuch lernt Lilly beilĂ€ufig eine junge Frau kennen, die ihr Leben auf den Kopf stellen wird. Noch weiss sie nichts von dieser Felice Schragenheim (Maria Schrader), weder, dass sie mit llse, Lillys HausmĂ€dchen, befreundet ist, noch, dass sie als JĂŒdin im Untergrund lebt. Warum auch soll die kurze Begegnung Folgen haben, sind doch beide Frauen genug damit beschĂ€ftigt, ums Überleben zu kĂ€mpfen Nacht fĂŒr Nacht rollen die Bombenangriffe auf Berlin, Lilly sorgt sich um ihre Kinder und Felice schwebt in stĂ€ndiger Gefahr, von der Gestapo verhaftet zu werden.

Ein Zufall fĂŒhrt die beiden wieder zusammen. Lilly sieht sich plötzlich heftig umworben, spĂŒrt eine merkwĂŒrdige Anziehung, ist fasziniert und irritiert zugleich. Diese Felice ist ganz anders als alle Frauen, die sie bisher kennengelernt hat: selbstbewusster, energischer, intelligenter. Und auch die Frauen um Felice herum verströmen ein LebensgefĂŒhl, das ihr fremd ist.

AIs Felice Lilly eines Tages umarmt und auf den Mund kĂŒsst auf eine Weise, wie Lilly es noch nie erlebt hat - ist das ein Schock. Sie schlĂ€gt Felice ins Gesicht, wendet sich ab und spĂŒrt doch, dass da etwas anfĂ€ngt, dem sie nicht entrinnen wird. Es beginnt, mitten in Bombenkrieg und Verfolgung, eine leidenschaftliche Liebesgeschichte. Fast tĂ€glich schreiben sie sich Briefe, Gedichte. Sie geben sich neue Namen: AimĂ©e (Lilly) und Jaguar (Felice). Aber noch immer weiss Lilly nicht, wer diese Felice wirklich ist, die oft tagelang verschwindet und hinterher nur unbefriedigende AuskĂŒnfte gibt. Bis sie, getrieben von Eifersucht, es nicht mehr aushĂ€lt und Felice zu einem GestĂ€ndnis zwingt: Sie ist JĂŒdin. Felice, die unter falschem Namen bei einer Nazizeitung arbeitet und einer Untergrundgruppe Informationen zuspielt, weiss, dass sie sich damit ganz in die HĂ€nde dieser Frau begibt, in deren Wohnung immerhin eine HitlerbĂŒste steht und deren Mann offenbar ein Nazi ist.

Doch Lilly wĂ€chst ĂŒber sich hinaus, sie nimmt Felice in ihre Wohnung auf und lĂ€sst sich von ihrem Mann scheiden. Die beiden Frauen schliessen einen Liebes- und Ehepakt. Sie versuchen, die schreckliche Wirklichkeit um sich herum zu verdrĂ€ngen und werden dann doch brutal von ihr eingeholt. An einem heissen Augusttag 1944, sie haben an der Havel gebadet, gescherzt, sich fotografiert, erwartet sie die Gestapo in Lillys Wohnung...

 

REGIE:
Max FÀrberböck
PRODUKTION:
GĂŒnter Rohrbach
Hanno Huth
CAST:
Maria Schrader
Juliane Köhler
Elisabeth Degen
Johanna Wokalek
Heike Makatsch
Detlev Buck
Inge Keller
DREHBUCH:
Max FÀrberböck
Rona Munro
Erica Fischer
KAMERA:
Tony Imi
SCHNITT:
Barbara Hennings
MUSIK:
Jan A.P. Kaczmarek
AUSSTATTUNG:
Albrecht Konrad
Uli Hanisch

       
  Alberto Giacometti
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. Mai 2001]
       
 

Die Augen am Horizont • Der zuverlĂ€ssigste Kompass zur Erforschung von Giacomettis Kunst- und Lebenswelt findet sich bei Alberto Giacometti (1901-1966) selbst, denn sein Leben lang hat der KĂŒnstler auch geschrieben: Reflexionen, tagebuchartige Skizzen, Analytisches ĂŒber die eigene Arbeit, Aufzeichnungen von TrĂ€umen, AufsĂ€tze ĂŒber KĂŒnstlerkollegen, Erinnerungen.

Die BeschÀftigung mit Giacomettis Schriften ermöglicht uns nicht nur, dem Maler, Plastiker und Zeichner beim Denken und Phantasieren zuzuschauen. Die Texte geben auch zwingend die Bildmotive des Films vor. Und sie wecken nachhaltig den Wunsch nach einem filmischen Blick, dessen Unruhe oder Beharrlichkeit Giacomettis eigene Wahrnehmung reflektiert.

Die filmischen Assoziationen, der Blick auf Lebensorte und die Wunder des AlltĂ€glichen, das Unterwegs sein, die «grossen, flĂŒssigen Himmel und die BĂ€ume, die man malen mĂŒsste», schaffen offene RĂ€ume fĂŒr Giacomettis Gedankenwelt und den visuellen Rahmen fĂŒr die PrĂ€sentation seines plastischen, malerischen und zeichnerischen Werks.

Der zweite Blick auf Giacometti ist die Erinnerung derer, die mit ihm befreundet waren, mit ihm zusammengearbeitet haben, von ihm geprÀgt wurden und - ihn vermissen. Gefragt war die eigene Giacometti-Erfahrung bezogen auf Person und Werk.

Die radikal subjektive BeschĂ€ftigung mit Alberto Giacometti in eingehenden GesprĂ€chen hat SĂ€tze hervorgebracht, die in ihrer Summe ein Portrait im Sinne des KĂŒnstlers sind: durchaus unfertig.

 

REGIE:
Heinz BĂŒtler
DREHBUCH:
Heinz BĂŒtler
KAMERA:
Matthias KĂ€lin
SCHNITT:
Anja Bombelli

       
  Alexandrie... New York
  [nicht mehr im Kino - Release: 04. November 2004]
       
 

Ein Film von Youssef Chahine • Der bekannteste Regisseur Ägyptens bringt einmal mehr ein kosmopoliti-sches Meisterwerk ins Kino. Er besucht seine Vergangenheit im Amerika der 40er Jahre und erzĂ€hlt uns eine wunderschöne und feinfĂŒhlige Geschichte ĂŒber die Liebe – zu einer Frau und zu Amerika.

AnlÀsslich einer ihn ehrenden Hommage fÀhrt der Àgyptische Regisseur Yehia von Alexandria nach New York, wo er auf seine Jugendliebe Ginger trifft. Vierzig Jahre sind vergangen, seit sie zusammen auf die Schauspielschule in Kalifornien gegangen sind und sich ewige Liebe geschworen haben. Seither hat sich der amerikanische Traum verÀndert... Doch dann entdeckt Yehia, dass er einen Sohn hat - einen amerikanischen Sohn.

 

REGIE:
Youssef Chahine
PRODUKTION:
Humbert Balsan
Gabriel Khoury
Marianne Khoury
CAST:
Mahmoud Hemida
Ahmed Yehia
Youssra
Yousra El Lozy
Lebleba
Hala Sedki
Magda Al Khattib
DREHBUCH:
Youssef Chahine
Khaled Youssef
KAMERA:
Ramses Marzouk
SCHNITT:
Rashida Abdel Salam
TON:
JĂ©rĂŽme Ayasse
MUSIK:
Yehia El Mougy
AUSSTATTUNG:
Hamed Hemdan
KOSTÜME:
Monia Fath Elbab

       
  Alien 4: Resurrection
  [nicht mehr im Kino - Release: 01. November 1997]
       
 

Der 4. Alien-Film • Die ruchlosen Experimente nehmen ihren Lauf. Ermöglicht durch eine beunruhigende Allianz zwischen einem Haufen abtrĂŒnniger Schmuggler und einem Kader emsiger Wissenschaftler und FunktionĂ€re wird eine teuflische Verbindung von menschlichen und Alien-Genen entdeckt. Eines der Versuchsobjekte ist bekannt. Es handelt sich um eine Frau, die auf grauenhafte Weise mit jener Alien-Spezies verbunden ist die nun im Zentrum der Forschungen steht.

Ripley ist wieder da, und nichts ist, wie es scheint.

Keine Wissenschaft oder Technologie, und sei sie noch so hoch entwickelt, kann das biologische Schicksal, das die Aliens steuert, kontrollieren. Ein Schicksal, das nur Ripley verstehen kann - auf einer zutiefst persönlichen, ursprĂŒnglichen Ebene. Um den Kampf gegen die Bedrohung der Aliens aufnehmen zu können, muss sie sich mit den Schmugglern verbĂŒnden, zu denen auch eine mysteriöse Mechanikerin namens Call gehört. Wird diese junge Frau das Instrument zu Ripleys Wiedergeburt sein oder die Waffe zu ihrer Vernichtung?

Die Hauptrolle in ALIEN RESURRECTION - DIE WIEDERGEBURT spielt erneut Sigourney Weaver, die als Ripley erstmals 1979 in ALIEN aufgetreten ist, gefolgt von ALIENS (fĂŒr den sie eine Oscar-Nominierung erhielt) und ALIEN3. An ihrer Seite: die zweifache Oscar-Kandidatin Winona Ryder als Annalee Call. Ron Perlman, Dan Hedaya, J.E. Freeman, Brad Dourif und Michael Wincott sind in weiteren Rollen zu sehen.

 

REGIE:
Jean-Pierre Jeunet
PRODUKTION:
Bill Badalato
Gordon Carroll
David Giler
Walter Hill
CAST:
Sigourney Weaver
Winona Ryder
Dominique Pinon
Ron Perlman
Gary Dourdan
Michael Wincott
Kim Flowers
DREHBUCH:
Joss Whedon
KAMERA:
Darius Khondji
SCHNITT:
Hervé Schneid
TON:
John A. Larsen
MUSIK:
John Frizzell
AUSSTATTUNG:
Nigel Phelps
KOSTÜME:
Bob Ringwood

       
  Alien vs. Predator
  [nicht mehr im Kino - Release: 04. November 2004]
       
 

Egal wer gewinnt... wir verlieren • An incredible and horrific adventure begins when billionaire industrialist Charles Bishop Weyland gathers an international team of archaeologists, scientists and security experts, led by environmentalist and adventurer Alexa “Lex” Woods, to investigate a mysterious “heat bloom” emanating from deep under Antarctica.

What they witness 2000 feet below the frozen surface at first excites, and then terrifies them. They discover a pyramid bearing a mixture of Aztec, Egyptian and Cambodian cultures. Inside the pyramid they find a matrix of chambers so technologically advanced that it becomes obvious that an extraterrestrial influence has been at work there for thousands of years. The chamber walls reconfigure unexpectedly, trapping members of the team and cutting them off from their colleagues.

Moving from chamber to chamber, the horrific truth finally reveals itself: Predators have been keeping alive a captive Alien Queen who lays eggs at 100 year intervals. Young Predators warriors are tested by fighting the Alien offspring. The team stumbles into the middle of an incredible rite of passage – and a war between Aliens and Predators.

 

REGIE:
Paul W.S. Anderson
PRODUKTION:
Gordon Carroll
John Davis
David Giler
Walter Hill
CAST:
Sanaa Lathan
Raoul Bova
Lance Henriksen
Ewen Bremner
Colin Salmon
Tommy Flanagan
Joseph Rye
DREHBUCH:
Paul W.S. Anderson
KAMERA:
David Johnson
SCHNITT:
Alexander Berner
TON:
Simon Gershon
MUSIK:
James Seymour Brett
Harald Kloser
AUSSTATTUNG:
Richard Bridgland
KOSTÜME:
Magali Guidasci

       
  Almost Famous
  [nicht mehr im Kino - Release: 22. März 2001]
       
 

Experience it. Enjoy it. Just don't fall for it. • Eine faszinierende Mischung aus Roadmovie und Musikfilm. Vom Regisseur und Autor von JERRY MAGUIRE mit Superstar Tom Cruise.

1973: Der 15-jĂ€hrige William (PATRICK FUGIT) ist ein eingefleischter Fan der Bands seiner Zeit. Sein GlĂŒck ist vollkommen, als ihm das Musikmagazin 'Rolling Stone' ermöglicht, mit der aufstrebenden Band Stillwater auf Tournee zu gehen. William soll die Musiker, allen voran Lead-Gitarrist Russell Hammond (BILLY CRUDUP) und Lead-SĂ€nger Jeff Bebe (JASON LEE), interviewen. Die EinwĂ€nde der Mutter sind zwecklos: William startet mit der Band eine Reise, wĂ€hrend der er vom Beobachter zu einem Teil des innersten Kreises der Band wird. Er kann sich den intensiven gruppendynamischen Prozessen, die sich in seiner Ersatzfamilie abspielen, immer weniger entziehen, Distanz und ObjektivitĂ€t kommen dem Jungreporter immer mehr abhanden. Die Reise mit der Band wird fĂŒr William zu einer prĂ€genden Lektion fĂŒrs Leben.

An der diesjÀhrigen Golden Globe Verleihung wurden der Film soeben als Bester Film und Kate Hudson als Beste Nebendarstellerin ausgezeichnet.

 

REGIE:
Cameron Crowe
PRODUKTION:
Ian Bryce
Cameron Crowe
CAST:
Billy Crudup
Frances McDormand
Kate Hudson
Jason Lee
Patrick Fugit
Anna Paquin
Philip Seymour Hoffman
DREHBUCH:
Cameron Crowe
KAMERA:
John Toll
SCHNITT:
Joe Hutshing
MUSIK:
Nancy Wilson
AUSSTATTUNG:
Clay A. Griffith
Clayton Hartley

       
  Amandla!
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. April 2004]
       
 

A Revolution in Four Part Harmony • Der Dokumentarfilm "Amandla!" blendet zurĂŒck auf 40 Jahre Kampf gegen die Rassentrennung in SĂŒdafrika. Regisseur Lee Hirsch tut dies, indem er die Geschichte des Widerstands ĂŒber die Musik erzĂ€hlt. Unter dem Apartheid-Regime war es Schwarzen verboten laut zu singen, Lieder aufzunehmen oder Musikaufnahmen zu besitzen. Heute sind viele dieser verbotenen Lieder zu Nationalhymnen geworden. Und "Amandla!" zu einem ungemein bewegenden Musikfilm ĂŒber die Pflicht zum Widerstand gegen das Unrecht. Der Titel "Amandla!" stammt aus dem Xhosa und bedeutet ĂŒbersetzt: Power, Kraft. Amandla war wĂ€hrend Jahrzehnten der Begriff fĂŒr den Schrei nach Gerechtigkeit im ehemaligen Unrechtssystem SĂŒdafrikas, wo man die Apartheid eingefĂŒhrt hatte und die Menschen mit ihren Gesetzen in unterschiedliche Klassen mit unterschiedlichen Rechten einteilte. Lee Hirsch hat wĂ€hrend neun Jahren an diesem bewegenden Dokumentarfilm gearbeitet. Er hat Lieder von einst im Widerstandskampf aktiven Musikerinnen und Musikern aufgenommen und sie mit exklusiven Interviews zahlreicher Beteiligter und reichhaltigem Material aus Film-archiven verwoben. Zu Wort kommen musikalische Grössen wie Hugh Masekela, Miriam Makeba, Abdullah Ibrahim, Vusi Mahlasela oder etwa Sibongile Khumalo.

 

REGIE:
Lee Hirsch
PRODUKTION:
Lee Hirsch
Sherry Simpson
CAST:
Hugh Masekela
Miriam Makeba
Abdullah Ibrahim
Nelson Mandela
Winnie Mandela
Jesse Jackson
F.W. de Klerk
KAMERA:
Clive Sacke
Ivan Leathers
Brand Jordaan
SCHNITT:
Johanna Demetrakas
TON:
Gary Rydstrom

       
  American Splendor
  [nicht mehr im Kino - Release: 06. Mai 2004]
       
 

Ordinary Life is pretty complex stuff! • Harvey Pekar, (Paul Giamatti) ist als Hilfskraft im lokalen, öffentlichen Krankenhaus beschĂ€ftigt. Nicht gerade der anspruchsvollste Job, das Beste daran ist noch die gesicherte Pension. Doch fĂŒr den schrulligen Harvey ist es der perfekte Job, weil er ein tolerantes Umfeld bietet, in dem sich auch andere Angestellte mit den unterschiedlichsten Ticks tummeln. Mit seinen Arbeitskollegen unterhĂ€lt er sich mit ihnen ĂŒber alles Mögliche, von Rock’n’Roll und dem Zerfall der amerikanischen Kultur bis zu neuen Geschmacksrichtungen fĂŒr Gummidrops.

Zu Hause verbringt Harvey seine Zeit mit Lesen, Platten hören, und dem Schreiben von Artikeln ĂŒber Jazz oder Literatur. Seine Wohnung ist bis obenhin mit BĂŒchern und LPs vollgestopft. RegelmĂ€ssig durchstöbert er die BrockenhĂ€user und FlohmĂ€rkte von Cleveland nach mehr, und jeder 25 cent-Fund, den er macht, erhellt sein Dasein.

An einem dieser FlohmĂ€rkte trifft Harvey auf Robert Crumb (James Urbaniak), einen Musikenthusiasten und Zeichner von Grusskarten. Harvey lebt sein Leben der kleinen Katastrophen weiter, wĂ€hrend Crumb fĂŒr seine Underground Comics langsam international bekannt wird. Von der Idee besessen, dass Comic auch anerkannte Kunstform fĂŒr Erwachsene sein kann, entscheidet sich Harvey, seine eigene Sorte Comic-Hefte zu machen. Harvey, als Bewunderer naturalistischer Schriftsteller wie Theodore Dreiser, beginnt eine unsentimentale Aufzeichnung seines eigenen Lebens in der Arbeiterklasse. Ein SelbstportrĂ€t mit „Warzen und allem“. Crumb ermutigt ihn dabei und illustriert einige seiner Geschichten. 1976 veröffentlicht Harvey die Nummer 1 von „American Splendor“.

„American Splendor“ macht Harvey berĂŒhmt, doch als die siebziger Jahre zu Ende gehen und die Achziger beginnen, geht sein Leben noch immer im gleichen, alten Trott. Doch dann trĂ€gt ihm „American Splendor“ eine verwandte Seele zu: Joyce Brabner (Hope Davis), die Mitarbeiterin in einem Comicbuchladen in Delaware. Eines schönen Tages schreibt sie ihm, und erbittet eine bestimmte Ausgabe von „American Splendor“, dessen letztes Exemplar im Laden ihr Hippiepartner eben „unter ihrem Arsch weg“ verkauft hat. Die zynische Persönlichkeit von Joyce passt gut zu Harveys eigener – ohne grosses Getue heiraten sie und erleben zusammen die bizarren Begleiterscheinungen von Harveys Ruhm.

 

REGIE:
Shari Springer Berman
Robert Pulcini
PRODUKTION:
Ted Hope
CAST:
Paul Giamatti
Hope Davis
Judah Friedlander
Harvey Pekar
DREHBUCH:
Shari Springer Berman
Robert Pulcini
Harvey Pekar
KAMERA:
Terry Stacey
SCHNITT:
Robert Pulcini
TON:
Nicholas Renbeck
MUSIK:
Mark Suozzo
AUSSTATTUNG:
ThérÚse DePrez
KOSTÜME:
Michael Wilkinson

       
  Amerikalilar Karadeniz'de 2
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. März 2007]
       
 

Ein Film von Kartal Tibet • Ins schwarze Meer ist eine Bombe gefallen: Eine Liebesbombe, kurz vor der Explosion.

Der gutaussehende Muzaffer aus dem Dorf Yukarisulakca am schwarzen Meer zĂ€hlt die letzten Tage seines MilitĂ€rdienstes, den er als Angehöriger einer Spezialeinheit und Ausbilder ehrenvoll beendet. Er wartet mit brennendem Herzen und sehnsĂŒchtig auf den Tag, an dem er seine Jugendliebe Cicek zum Altar fĂŒhren will. 

Als Muzaffer das Dorf erreicht, sieht er, dass sich einiges verĂ€ndert hat. Ciceks Vater, der Dorfvorsteher Salih, hat sich in ein Abenteuer gestĂŒrzt und eine Stiefelfabrik im Dorf errichtet. Als dann noch bekannt wird, dass diese abstruse Idee vom Hochstapler ErcĂŒment stammt und dieser noch dazu mit Cikek verlobt wurde, brennen bei Muzaffer die Sicherungen durch.

FĂŒr Cicek ist die Lage etwas verzwickt. Seit Muzaffer seinen MilitĂ€rdienst angetreten hat, haben sie weder Briefe noch Anrufe erreicht. Nachdem sich die geschĂ€ftliche Partnerschaft zwischen ihrem Vater und ErcĂŒment in eine Freundschaft entwickelt und der despotische Vater die Verlobung durchgesetzt hat, blieb fĂŒr sie auch nichts anderes ĂŒbrig. Ohnehin ist sie sauer auf Muzaffer, der weder geschrieben noch angerufen hatte.

Die Amerikaner sind ein eigenartiges Volk. Überragende Technologie und eine unglaubliche MilitĂ€rmacht. Aber natĂŒrlich auch mit Fehlern behaftet, die dem Menschen eigen sind. Es passiert, was nicht passieren darf. Eine geheime Rakete trifft aus versehen unser Dorf Yukarisulakca. Gott sei Dank, sie explodiert nicht. Wie es der Zufall will, trifft die Bombe die HĂŒtte des Dorftrottels Muhittin, dem niemand glaubt, obwohl er permanent schreit, dass ihm eine Bombe auf den Kopf gefallen ist. 

Einen zusĂ€tzlichen Schwung bekommt unsere Geschichte durch die amerikanischen Agenten, die die Rakete suchen. Als Touristen getarnt und diplomatische Verwicklungen fĂŒrchtend, mĂŒssen Sie die Rakete vor den tĂŒrkischen Behörden finden. Das Dorf erlebt eine ungekannte Aufruhr, schliesslich sind die Amerikaner da.

Salih, der Dorfvorsteher freut sich riesig. Die Stiefelfabrik wird, wie von ErcĂŒment vorhergesagt, exportieren. Die amerikanischen KĂ€ufer sind ja auch gekommen. 

Unser ErcĂŒment ist ein BetrĂŒger, wie er im Buche steht. Einer, den man mit der Kneifzange nicht anfassen möchte. Er hat die Dorfbewohner und den Dorfvorsteher hinters Licht gefĂŒhrt. Ach ja, es gibt da noch den Ecmel Bey aus Istanbul, der mit seinen Leuten unterwegs ist und ErcĂŒment auch Geld geliehen hat. Man geht ihm besser aus dem Weg. 

Als heraus kommt , dass der Dorfvorsteher die Briefe von Muzaffer an Cicek unterdrĂŒckt hat, kann niemand mehr Cicek halten.

Muzaffer und Cicek laufen weg. Der Hund vom Dorftrottel Muhittin verschluckt den Transmitter der Bombe mit dem Ergebnis, dass das Radar völlig spinnt. Ecmel erwischt ErcĂŒment! Zu guter letzt entdecken die Amerikaner die Bombe, wĂ€hrend Spezialeinheiten das Dorf stĂŒrmen.

Die Konfusion ist perfekt.

Liebe, Rache, LĂŒgen, BetrĂŒgereien, Politik und amerikanische Verwicklungen im Ost-West Abenteuer.

Eine ErzĂ€hlung mit dem typischen Humor, VerstĂ€ndnis und der UnverfĂ€lschtheit der tĂŒrkischen „Ostfriesen“

Was zum Schluss passiert?
Findet es selbst heraus.

 

REGIE:
Kartal Tibet
PRODUKTION:
Selay Tozkoparan
CAST:
Metin Akpinar
Peker Acikalin
Kadir Cöpdemir
Kivanc Tatlitug
DREHBUCH:
Kubilay Tunçer
TON:
Serdar Ongoren

       
  Amores possiveis
  [nicht mehr im Kino - Release: 31. Juli 2002]
       
 

Eine brasilianische Liebeskomödie. • Carlos wartet auf Julia, die ihn jedoch versetzt. Eine banale Alltagssituation, die aber verschiedene Lebenswege nach sich ziehen könnte. Welche «Möglichen Liebschaften» das wĂ€ren, spielt die preisgekrönte Regisseurin Sandra Werneck meisterhaft durch. Dreimal lĂ€sst sie uns Carlos fĂŒnfzehn Jahre spĂ€ter begegnen. Und dreimal kreist sein Leben um Julia. Doch es sind grundverschiedene Julias, grundverschiedene Leben. Im ersten ist er ein reicher, scheinbar glĂŒcklich verheirateter Anwalt, den Julia zum Ausbruch aus seiner Ehe verfĂŒhren will. Im zweiten bekennt er sich, jetzt homosexuell, nach einem letzten Versuch mit seiner geschiedenen Ehefrau Julia, zu seinem langjĂ€hrigen Lebenspartner. Im dritten Leben wohnt er noch bei seiner Mutter und trifft, unter Mithilfe eines Computerpartnersuchprogramms, seine «Traumfrau» Julia. Doch was widerspiegelt sein wirkliches Leben? LeichtfĂŒssig und doch ohne OberflĂ€chlichkeit treibt Werneck hier ein hintersinniges Spiel mit den Fallstricken des Schicksals.

 

REGIE:
Sandra Werneck
PRODUKTION:
Sandra Werneck
Elisa Tolomelli
CAST:
Murilo Benicio
Carolina Ferraz
Emilio de Melo
Beth Goulard
Irene Ravache
Alberto Szafran
DREHBUCH:
Paulo Halm
KAMERA:
Walter Carvalho
SCHNITT:
Isabelle Rathery
MUSIK:
Chico Buarque de Hollanda
Joao Nabuco
AUSSTATTUNG:
Claudio Amaral Peixoto

       
  Angel on the Right
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. Mai 2003]
       
 

Ein Film von Djamshed Usmonov • Nach zehnjĂ€hriger Abwesenheit kehrt Hamro in sein Geburtsdorf zurĂŒck, um bei seiner sterbenden Mutter zu wachen.

Aber in Wirklichkeit ist sie quicklebendig: Sie hat ihm eine Falle gestellt, damit er zur ĂŒckkehrt und seine Schulden begleicht. Denn Hamro schuldet dem ganzen Dorf Geld. In seiner ausweglosen Lage könnte ihn nur ein Wunder retten ...

Aber Hamro glaubt nicht an Wunder.

 

REGIE:
Djamshed Usmonov
PRODUKTION:
Marco Muller
CAST:
Uktamoi Miyasarova
Maruf Pulodzoda
Kova Tilavpur
Mardonkul Kulbobo
Malohat Maqsumova
Hokim Rakhmonov
DREHBUCH:
Djamshed Usmonov
KAMERA:
Pascal Lagriffoul
SCHNITT:
Jacques Comets
TON:
Dana Farzanehpour
MUSIK:
Mike Galasso
AUSSTATTUNG:
Maslodov Farosatshoev
KOSTÜME:
Marina Yakunina

       
  Anna and the King
  [nicht mehr im Kino - Release: 27. Januar 2000]
       
 

Das Remake mit Jodie Foster • Keine anstĂ€ndige viktorianische Frau tut so etwas! Anna Leonowens (Jodie Foster) hat es trotzdem getan. Mit ihrem kleinen Sohn Louis (Tom Felton) ist die junge Witwe in ein Land gereist, das der westlichen Welt nahezu unbekannt ist. Die Lehrerin wurde von König Mongkut (Chow Yun Fat) engagiert, um dessen 58 Kinder zu unterrichten. Vorurteile gibt es reichlich auf beiden Seiten: Anna hĂ€lt Mongkut fĂŒr einen absolutistischen Heiden, der in Vielehe lebt, wĂ€hrend der König in seinem bezahlten Gast eine arrogante Vertreterin des britischen Kolonialreichs sieht. Aber nach anfĂ€nglicher Skepsis entdeckt die reservierte Britin, dass Mongkut ein visionĂ€rer LandesfĂŒhrer ist, und der König erkennt, dass Anna eine Bereicherung fĂŒr ihn und sein Land ist.

AIImĂ€hlich wĂ€chst eine Beziehung zwischen den beiden. Doch politische und private Tragödien ĂŒberschatten die aufkeimende Romanze: Mongkuts Konkubine Tuptim (Bai Ling) trifft ein Todesurteil, an dessen Vollstreckung Anna Mitschuld trĂ€gt und der abtrĂŒnnige General Alak (Randall Duk Kim) plant einen Umsturz. Zwar kann Mongkut mit Annas Hilfe seine Kinder und den Thron verteidigen, aber beide erkennen, dass ihre Liebe keine Zukunft hat. Denn Mongkut ist bereits mit seinem Amt und seinem Land verheiratet - Anna kehrt allein nach England zurĂŒck.

 

REGIE:
Andy Tennant
PRODUKTION:
Lawrence Bender
Ed Elbert
CAST:
Jodie Foster
Chow Yun-Fat
Bai Ling
Tom Felton
Syed Alwi
Randall Duk Kim
Lim Kay Siu
DREHBUCH:
Steve Meerson
Peter Krikes
KAMERA:
Caleb Deschanel
SCHNITT:
Roger Bondelli
MUSIK:
George Fenton
AUSSTATTUNG:
Luciana Arrighi

       
  Annemarie Schwarzenbach - Schweizerin & Rebellin
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. Dezember 2001]
       
 

Ein Film von Carole Bornstein • Schön muss sie gewesen sein,die ZĂŒrcherin Annemarie Schwarzenbach.

Ruhig blicken ihre Augen aus dem feingeschnittenen Gesicht von Fotos aus vergangenen Tagen: SCHWEIZERIN UND REBELLIN – ANNEMARIE SCHWARZENBACH 1908 –1942 titelt programmatisch Carole Bonsteins Doku-PortrĂ€t der Schriftstellerin, Journalistin und Fotografin. Getragen von der Idee, der lange Zeit fast vergessenen Schweizerin den ihr zugehörigen Platz zu verschaffen, hat Bonstein 1997 begonnen zu recherchieren.Sie ist ins BĂŒndnerland gefahren, hat Schwarzenbachs Haus in Sils aufgesucht – und schliesslich via Annemaries Grossneffe Alexis Schwarzenbach Zugang zum familieneigenen Estrich erhalten. Aus der FĂŒlle bisher unveröffentlichten Materials ist ein Film entstanden, der Schwarzenbach in ihrer ganzen inneren Zerrissenheit auferstehen lĂ€sst. Da ist die frĂŒhe und schmerzvolle Abwendung vom nazifreundlichen, reichen Elternhaus. Da sind die langen Reisen, welche sie an der Seite der Photographin Marianne Breslauer und der Genfer Schriftstellerin Ella Maillart in die PyrenĂ€en und den nahen Orient fĂŒhren. Da sind ihre Romane «Freunde um Bernhard», «Das glĂŒckliche Tal»; ihr Engagement gegen den Faschismus und die Ausbeutung der Arbeiter.

Da sind aber auch Schwarzenbachs dunklen Seiten: Die ewig unerfĂŒllte Liebe zu Frauen, Drogenmissbrauch, Selbstmordversuche. SCHWEIZERIN UND REBELLIN – ANNEMARIE SCHWARZENBACH 1908 –1942 ist ein starker Film. Der seiner Heldin die Freiheit lĂ€sst, alles zu sein, was sie war: Muse und Heldin. EinfĂŒhlsame Klardenkerin, aber auch am Leben leidendes Menschenkind.

 

REGIE:
Carole Bornstein

       
  Apocalypse Now Redux
  [nicht mehr im Kino - Release: 31. Mai 2001]
       
 

Coppolas Director's Cut • Das grosse Ereignis am diesjĂ€hrigen Filmfestival in Cannes ist die vollkommen neu bearbeitete Version von Francis Ford Coppolas Meisterwerk mit 53 Minuten neuem Filmmaterial. Der Film scheint in der lĂ€ngeren Version kĂŒrzer zu sein, so stark ist die Spannung und Dynamik dank der neuen Montage und der neuen gigantischen Tonspur.

APOCALYPSE NOW REDUX ist zweifellos ein neuer Meilenstein der Filmgeschichte, den sich kein Filmfreund auf der Grossleinwand entgehen lassen sollte.

 

REGIE:
Francis F. Coppola
PRODUKTION:
Francis F. Coppola
CAST:
Marlon Brando
Ropbert Duvall
Martin Sheen
Frederic Forrest
Albert Hall
Sam Bottoms
Laurence Fishburne
DREHBUCH:
Francis F. Coppola
John Milius
Joseph Conrad
KAMERA:
Vittorio Storaro
SCHNITT:
Lisa Fruchtman
Gerald B. Greenberg
Richard Marks
MUSIK:
Carmine Coppola
Francis F. Coppola
Mickey Hart
AUSSTATTUNG:
Dean Tavoularis

       
  Apocalypto
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. Januar 2007]
       
 

Wenn das Ende kommt, ist nicht jeder bereit zu gehen • Es ist die Zeit, in der der Niedergang einer der Ă€ltesten und geheimnisvollsten Hochkulturen aller Zeiten bevorsteht: der Maya. Bis heute birgt diese Zeit offene Fragen und ungeklĂ€rte Geheimnisse. Die Eroberung Mexikos und Zentralamerikas durch die Spanier besiegelt endgĂŒltig den Untergang dieses hochzivilisierten Volkes. In APOCALYPTO skizziert Gibson die Geschichte eines Mannes aus dem Volk der Maya, der in dieser Zeit um sein Leben kĂ€mpft. Nur die Liebe zu seiner Familie und zu seiner Frau gibt ihm die Kraft und den Mut zu bestehen. Mel Gibson legt auch bei APOCALYPTO wieder einen hohen Wert auf AuthentizitĂ€t und inszeniert ein tief bewegendes, mystisches Abenteuer der ganz besonderen Art. FĂŒr das Drehbuch zeichnet u.a. Gibson verantwortlich. Die Dreharbeiten fanden an Original - SchauplĂ€tzen in Mexiko statt.

 

REGIE:
Mel Gibson
PRODUKTION:
Bruce Davey
Mel Gibson
CAST:
Dalia Hernandez
Mayra Serbulo
Gerardo Taracena
Raoul Trujillo
Rudy Youngblood
Carla Hool
DREHBUCH:
Mel Gibson
Farhad Safinia
KAMERA:
Dean Semler
TON:
Simon Rhodes
MUSIK:
James Horner
AUSSTATTUNG:
Thomas E. Sanders
KOSTÜME:
Mayes C. Rubeo

       
  As Good As It Gets
  [nicht mehr im Kino - Release: 13. Februar 1998]
       
 

Jack is back ... • Dem Schriftsteller Melvin Udall geht man besser aus dem Weg, denn niemand ist sicher vor den verbalen Attacken und permanenten Beleidigungen des obsessiven Zwangscharakters.

TĂ€glich besucht Melvin dasselbe Cafe, um dort sein FrĂŒhstĂŒck zu sich zu nehmen. Carol, eine alleinstehende Mutter, die kĂ€mpfen muss, um ihren chronisch asthmatischen Sohn grosszuziehen, ist die letzte Bedienung, die noch den Nerv hat, Melvins sarkastischen Tiraden Paroli zu bieten. Dessen Nachbar Simon, gegenwĂ€rtig gefeierter Liebling der New Yorker Kunstwelt, hat weniger GlĂŒck: An ihm und seinem Hund Verdell lĂ€sst die Giftspritze Melvin kein gutes Haar.

Durch eine Verkettung von UmstĂ€nden ĂŒberschneiden sich die Schicksale dieser drei ungleichen New Yorker, und bei einer gemeinsamen Autoreise entwickelt sich ihre Beziehung auf eine Weise, die keiner fĂŒr möglich gehalten hĂ€tte...


Jack is back: Mit einer Paraderolle als exzentrischer New Yorker Schriftsteller beweist Jack Nicholson wieder einmal, warum er einer der ganz Grossen im FilmgeschĂ€ft ist. James L. Brooks, der mit 'Zeit der ZĂ€rtlichkeit' und 'Nachrichtenfieber' MassstĂ€be fĂŒr emotionale, witzige und hochintelligente Kinounterhaltung setzte, inszenierte diese hinreissende Gratwanderung zwischen schlagfertiger KomÖdie und packendem Drama als hochmodernes Kino der GefĂŒhle. In den Nebenrollen spielen Helen Hunt ('Twister'), Greg Kinnear ('Sabrina') und Oscar-Gewinner Cuba Gooding, Jr. ('Jerry Maguire - Spiel des Lebens'). Amerikas Kritik zeigt sich bereits begeistert: Das National Board of Review wĂ€hlte Jack Nicholson zum besten Hauptdarsteller und Greg Kinnear zum besten Nebendarsteller des Jahres 1997.

FĂŒr die Golden Globe Awards 1997 wurde AS GOOD AS IT GETS insgesamt sechsmal nominiert: Bester Film (Musical/Komödie), Bester Darsteller (Jack Nicholson), Beste Darstellerin (Helen Hunt), Bester Nebendarsteller (Greg Kinnear), Beste Regie (James L. Brooks) und Bestes Drehbuch (Mark Andrus).

 

REGIE:
James L. Brooks
PRODUKTION:
Brosget Johnson
Kristi Zea
John D. Schofield (co)
Richard Marks (co)
CAST:
Jack Nicholson
Helen Hunt
Greg Kinnear
Cuba Gooding
Jr. Skeet Ulrich
Shirley Knight
Yeardley Smith
Lupe Ontiveros
DREHBUCH:
Mark Andrus
James L. Brooks
KAMERA:
John Bailey
SCHNITT:
Richard Marks
MUSIK:
Hans Zimmer
AUSSTATTUNG:
Bill Brzeski

       
  As it is in Heaven
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. Oktober 2005]
       
 

Ein Film von Kay Pollak • Daniel DarĂ©us ist ein berĂŒhmter Dirigent – ein Mann auf der Höhe seiner Laufbahn. Und dennoch ist Daniel einsam und unglĂŒcklich, er fĂŒhlt sich ausgelaugt von den Anforderungen, die das Berufsleben auf diesem hohen Niveau mit sich bringt. Nach einem schweren Zusammenbruch lĂ€sst er von einem Tag auf den anderen alles stehen und liegen und kehrt an den Ort seiner Kindheit zurĂŒck: nach Norrland, in ein kleines Dorf in Nordschweden.

Kaum dort eingetroffen, wird er auch schon zum Objekt der dörflichen Neugier. Fasziniert bitten ihn die Bewohner, ihrem kleinen Kirchenchor, der jeden Donnerstag im Gemeindehaus probt, "den einen oder anderen guten Ratschlag" zukommen zu lassen. Daniel scheut die RĂŒckkehr ins Rampenlicht, sieht aber ein, dass es nicht sehr taktvoll wĂ€re, wenn er die Bitte des Chors ablehnen wĂŒrde. Und als er tatsĂ€chlich mit ihm zu arbeiten beginnt, stellt er zur eigenen Überraschung fest, dass er dabei die schon so lang verloren gegangene Freude an der Musik wiederfindet.

Doch zugleich bedroht die Zusammenarbeit den dörflichen Status quo. Binnen kurzem ist Daniel von Neidern und Feinden umgeben, zu denen nicht nur der eifersĂŒchtige Gemeindepfarrer zĂ€hlt, sondern auch ein gewaltbereiter Gegner aus Daniels Vergangenheit. Auf der anderen Seite aber findet er hier auch neue Freunde. Zum Beispiel die bezaubernde Lena, die ihm hilft, seine Ängste und seine Einsamkeit langsam in den Griff zu kriegen. Daniels Leben, wie das des Dorfes, steht vor einschneidenden VerĂ€nderungen.

 

REGIE:
Kay Pollak
PRODUKTION:
Anders Birkeland
Göran Lindström
CAST:
Michael Nyqvist
Frida Hallgren
DREHBUCH:
Kay Pollak
KAMERA:
Harald Gunnar Paalgard
SCHNITT:
Tomas TĂ€ng
TON:
Oscar Lovnér
MUSIK:
Stefan Nilsson
KOSTÜME:
Hedvig Andér

       
  Austin Powers: Goldmember
  [nicht mehr im Kino - Release: 24. Oktober 2002]
       
 

Ohh Groovy Baby ... • Der denkwĂŒrdigste Tag im Leben von Austin Powers (MIKE MYERS): Die Queen schlĂ€gt ihn zum Ritter! Austin ist stolz und ĂŒberglĂŒcklich darĂŒber, dass sein Vater Nigel Powers (SIR MICHAEL CAINE), den Austin seit seiner Kindheit vergöttert, an der Zeremonie teilnimmt. Doch ach: Als Austin sich umdreht, um den ursprĂŒnglichen Spion in geheimer Missionarsstellung und berĂŒhmtesten britischen Geheimagenten der Queen und den EhrengĂ€sten vorzustellen, ist Nigel gar nicht anwesend. Austin ist am Boden zerstört. Wieder einmal hat ihn sein grosses Vorbild im Stich gelassen. Doch dann berichtet Austins Chef Basil Exposition (MICHAEL YORK), dass Nigel von einem genialen Verbrecher gekidnappt worden ist
 na ja, genial kann man ihn kaum nennen, aber ein abgefeimter Superschurke ist er trotzdem: GoldstĂ€nder (MIKE MYERS).

Weil Austin keinen Schimmer hat, wo sein Vater steckt, sucht er Rat bei einem unerwarteten VerbĂŒndeten: Wohl oder ĂŒbel muss er mit Dr. Evil (MIKE MYERS) einen Pakt schliessen. Sein Erzfeind sitzt in einem HochsicherheitsgefĂ€ngnis, seit Austin ihn vor drei Jahren eingebuchtet hat. Dr. Evil stellt eine Bedingung: Der Superagent soll veranlassen, dass Dr. Evil in ein weniger gesichertes GefĂ€ngnis verlegt wird, in dem Mini Me (VERNE J. TROYER), Dr. Evils geliebter Clon, einsitzt.

Sobald Austin sich auf die Zeitreise begibt, um Nigel im Jahr 1975 aufzuspĂŒren, fliehen Dr. Evil und Mini Me aus dem Knast. Austin trifft in der Vergangenheit seine alte Flamme Foxxy Cleopatra (BeyoncĂ© Knowles) wieder - die ebenso unerschrockene wie durchgestylte Kriminalistin arbeitet undercover in GoldstĂ€nders Disco, Club 69.

Bald ist Dr. Evil wieder in seinem Element: Er verbĂŒndet sich mit GoldstĂ€nder - gemeinsam hecken die beiden ihren unfehlbaren Plan „Preparation H“ aus, mit dem sie Austin aufhalten und die Welt vernichten wollen.

Noch weiss niemand, dass Austins Begegnung mit Dr. Evil ein Nachspiel von ungeahnten Ausmassen haben wird: lange gehĂŒtete Geheimnisse werden gelĂŒftet, durch die wir endlich begreifen, warum sich die beiden Todfeinde so unerbittlich bekĂ€mpfen.

 

REGIE:
Jay Roach
PRODUKTION:
John Lyons
Mike Kyers
CAST:
Mike Kyers
Beyoncé Knowles
Seth Green
Michael York
Robert Wagner
Mindy Sterling
Michael Caine
DREHBUCH:
Mike Myers
Michael McCullers
KAMERA:
Peter Deming
SCHNITT:
Jon Poll
Greg Hayden
MUSIK:
Goerge S. Clinton
AUSSTATTUNG:
Rusty Smith
KOSTÜME:
Deena Appel

       
  Autobahnraser
 
       
 

Ein Film von Michael Keusch • Ein Autotransporter donnert mit nagelneuen Audi TT Quattros ĂŒber die Autobahn. Plötzlich tauchen Autoschieber auf, die den Transporter bei voller Fahrt komplett abrĂ€umen. Die Polizei fĂ€hrt ein Grossaufgebot auf, um die Bolidenschieber zu stoppen: ohne Erfolg. FĂŒr den Einsatzleiter trifft nur einen die Schuld: den noch recht grĂŒnen Kollegen Karl-Heinz (Luke J. WILKINS). Als Strafe fĂŒr sein Versagen muss er Raser blitzen. Dabei lernt er eine Gruppe von Autobahnrasern kennen: coole Typen, noch coolere MĂ€dchen und wunderschöne, getunte Autos. Nach einer Spritztour bei 240km/h packt Karl-Heinz das Raserfieber. Gemeinsam mit seinen neuen Freunden beschliesst er, die Bolidenschieber zu jagen und der Polizei auszuliefern. Eine rasante Jagd auf die Autodiebe beginnt...

Basierend auf dem gleichnamigen Computerspiel, das sich millionenfach in Deutschland und mittler-weile auch in vielen anderen LĂ€ndern der Welt verkauft hat, kommt nun eine Hoch – Octan -und Adrenalin - geladene Action-Komödie ins Kino.
Mit einem Grossaufgebot an jungen aufregenden Gesichtern: Luke J. Wilkins, Niels Bruno Schmidt , Alexandra Neldel, Henriette Richter-Röhl, Collien Fernandes u.v.a.

 

REGIE:
Michael Keusch
PRODUKTION:
Oliver Berben
Robert Kulzer
CAST:
Luke Wilkins
Niels-Bruno Schmidt
Kristian Kiehling
Alexandra Neldel
Henriette Richter-Röhl
Manuel Cortez
Franz Dinda
DREHBUCH:
Robert Kulzer
Herman Weigel
KAMERA:
Hannes Hubach
SCHNITT:
Stefan Essl
TON:
Manfred Banach
Detlev Fichtner
Carlo Thoss
MUSIK:
Stephen Keusch
AUSSTATTUNG:
Christian Schaffer
Ralf KĂŒfner
KOSTÜME:
Uli Simon
Beatrix Gossmann

       
  Autumn in New York
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. Oktober 2000]
       
 

Richard Gere Winona Ryder • The passion and poignancy of classical romance take on a contemporary edge in Autumn in New York, the story of a once-in-a-lifetime love affair that unfolds in a single brief season. The pairing of an aging man who doesn't believe in forever with a younger woman who has only a moment to give produces a resonant story about the risks that must be taken to truly live and love.

Autumn in New York follows the sexual exploits of Will Keane (RICHARD GERE) - New York restaurateur, infamous verging-on-50 playboy, master of the no-commitment seduction - until he runs into an unexpected dead end when he meets Charlotte Fielding (WINONA RYDER). Charlotte is half Will's age and twice his match, a 21-year-old free spirit yearning to get out and taste the excitement of adult life.

Will indulges his interest in Charlotte, expecting yet another quick and easy romance. But nothing about Will and Charlotte's encounters are quick or easy; instead they are rife with intergenerational clashes, differing philosophies and an inexplicably urgent sense of sensuality and connection. Then, just as Will attempts to escape from the relationship with his usual line about 'not promising forever,' Charlotte provides a surprise response: she has her own reasons to believe things absolutely can't last.

 

REGIE:
Joan Chen
PRODUKTION:
Amy Robinson
Gary Luccehsi
Tom Rosenberg
CAST:
Richard Gere
Winona Ryder
Anthony LaPaglia
Elaine Stritch
Vera Farmiga
Sherry Stringfield
DREHBUCH:
Allison Burnett
KAMERA:
Changwei Gu
SCHNITT:
Ruby Yang
MUSIK:
Gabriel Yared
AUSSTATTUNG:
Mark Friedberg

       
  Babam Ve Oglum
 
       
 

Ein Film von Cagan Irmak • Beim MilitĂ€rputsch 1980 hatte der kleine Deniz (ein Name, der zu jener Zeit Junge sehr hĂ€ufig gegeben wurde), seine Mutter verloren.

Sieben Jahre spÀter macht er sich gemeinsam mit seinem Vater auf die Reise zu seinem Grossvater, den er noch nie gesehen hat.
Dieser betreibt im ÄgĂ€isgebiet ein landwirtschaftliches Gut.

Der Grund, weshalb Deniz seinen Grossvater noch nie gesehen hat, liegt darin, dass es vor Jahren zwischen seinem Vater und seinem Grossvater zu einem ZerwĂŒrfnis gekommen ist.

Denn HĂŒseyin Efendi (Çetin Tekindor) hatte seinen Sohn, der er zum Studieren in die Stadt geschickt hatte, verstossen, als er erfuhr, dass dieser sich politischen AktivitĂ€ten verschrieben hatte.

Dass Sadik trotz allem jetzt ins Vaterhaus zurĂŒckgekehrt, hat seinen Grund darin, dass er es nur eine Frage der Zeit ist, dass er Abschied von Deniz nehmen muss. Deshalb will er seinen kleinen Sohn seinem Vater anvertrauen.

Deniz findet sich auf dem Bauernhof inmitten einer etwas verschrobenen, eigenartig spleenigen Familie wieder.
Das Dienstpersonal des Hauses, die eingeschnappte Tante, eine unglaubliche Grossmutter (HĂŒmeyra), die Traktor fĂ€hrt und ihre Kontakte per Funktelefon abwickelt, die von oben und bis unten mit goldenen Arm- und Halsreifen behangene Schwiegertochter (Binnur Kaya) und ein naiver, einfĂ€ltiger Onkel (Yetkin Dikinciler).

Man muss sich das so vorstellen, dass all diese Personen stĂ€ndig lauthals schreiend durcheinanderreden. In der Kleinstadt kommt es zu einer erneuten Begegnung von Sad?k der TĂŒrkei, fĂŒr die er gekĂ€mpft hat, mit seiner Geliebten, die er um des politischen Kampfes willen verlassen hatte,

In der Stadt kommt es zu einer Begegnung von Sad?k und mit sich selbst; der Junge aber soll alles Eis zwischen seinem Vater und Grossavter zum Schmelzen bringen.

 

REGIE:
Cagan Irmak
PRODUKTION:
SĂŒkrĂŒ Avsar
CAST:
Çetin Tekindor
Fikret Kuskan
HĂŒmeyra
Serif Sezer
Yetkin Dikinciler
DREHBUCH:
Cagan Irmak
TON:
Levent Intepe
MUSIK:
Evanthia Reboutsika

       
  Baise-moi
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. September 2000]
       
 

Von Virginie Despentes & Coralie Trinh Thi • Nach einer Vergewaltigung begeht Nadine einen Mord im Affekt. Auf der Flucht trifft sie Manu, die ebenfalls Schreckliches erlebt hat. Gemeinsam begeben sich die beiden auf eine wilde Tour durch die französische Provinz. Jenseits aller Konventionen und Wertvorstellungen fĂŒhren sie ein Leben, von dem es kein ZurĂŒck mehr gibt ...

'BAISE-MOI ist ein brutales Buch. Nadine und Manu sind keine schlechten MĂ€dchen, sie wollen einfach lebendig bleiben, um jeden Preis. Es reicht ein kleines Schleudern und gewisse UmstĂ€nde, um die offensichtlich gut definierten Grenzen des Guten und des Bösen zu ĂŒbertreten, des Möglichen und des Unmöglichen. Die Musik, die Gewalt, der Sex, die Strasse, der Humor, das alles ist ein guter Adrenalinschub, ein sicheres und wirksames Mittel, dem Schlimmsten zu entkommen: dem Gehorsam, der Unterwerfung, der Selbstverleugnung, der Langeweile.'

 

REGIE:
Virginie Despentes
Coralie Trinh Thi
PRODUKTION:
Philippe Godeau
CAST:
Raffaëla Anderson
Karen Bach
Delphine Mc Carty
Lisa Marshall
Estelle Isaac
HPG
Marc Rioufol
DREHBUCH:
Virginie Despentes
KAMERA:
BenoĂźt Chamaillard
Julien Pamart

       
  Bandits
  [nicht mehr im Kino - Release: 22. November 2001]
       
 

Two's company. Three's a crime. • Joe Blake (Bruce Willis) and Terry Collins (Billy Bob Thornton) are bank robbers, fugitives hoping a final string of scores will finance their South-of-the-Border retirement dream. Irresistible Joe and his hypochondriac partner Terry become 'The Sleepover Bandits,' the most famous thieves in the country, cutting a swath from Oregon through California and leaving terrified bankers, bad disguises, and an adoring public in their wake.

Their gimmick: Take the bank manager and his family hostage the night before a heist, have dinner and sleep over, then go into the bank with him in the morning before business hours. No break-in necessary. No complicated surprise midday raid. It works like a charm.

Things get more complicated when they meet Kate Wheeler (Cate Blanchett), an ordinary housewife sick of her disappointing life - who happens to run into Terry with her car. Kate joins the bandits on their cross-country spree, and eventually she steals something, too - their hearts. Both guys fall in love with Kate, and Kate starts to feel it, too. Joe and Terry are far from ideal on their own, but together they make up the perfect man...

 

REGIE:
Barry Levinson
PRODUKTION:
Barry Levinson
Michael Birnbaum
Michele Birk
Harley Peyton
CAST:
Bruce Willis
Billy Bob Thornton
Cate Blanchett
Troy Garity
Bobby Slayton
DREHBUCH:
Harley Peyton
KAMERA:
Dante Spinotti
SCHNITT:
Stu Linder
MUSIK:
Christopher Young
AUSSTATTUNG:
Victor Kempster

       
  Basic
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. September 2003]
       
 

Deception is their most dangerous weapon • Panama, 1999. Verhörspezialist Tom Hardy (JOHN TRAVOLTA) steht in Fort Clayton, einer amerikanischen MilitĂ€rbasis, vor dem schwierigsten Fall seiner Karriere. Mit Julia Osborne (CONNIE NIELSEN), Captain der MilitĂ€rpolizei, soll der Ex-Ranger das RĂ€tsel um den berĂŒchtigten Schleifer Sergeant West (SAMUEL L. JACKSON) lösen, der nach einem Übungseinsatz mit vier seiner MĂ€nner spurlos im Regenwald verschwunden ist. Als die Ermittler die beiden vielleicht einzigen Überlebenden des siebenköpfigen Trupps befragen, verschleiern widersprĂŒchliche Aussagen die tragischen Ereignisse. Sind die vermissten Soldaten Opfer des vor kurzem ĂŒber dem Dschungel wĂŒtenden Hurrikans oder eines tödlichen Streits untereinander geworden? Und welche Rolle spielen die beiden Zeugen, die, von einem Kameraden unter

Beschuss genommen, flĂŒchteten und dann von einem Rettungsteam aufgegriffen wurden? Auf der Suche nach der Wahrheit geraten anfangs auch die Temperamente der beiden Ermittler aneinander. Doch ungeachtet der Anspannung gelingt es Hardy und Osborne, das Netz aus LĂŒgen und TĂ€uschungen zu entwirren, mit dem skrupellose KrĂ€fte im Hintergrund dunkle GeschĂ€fte und auch Mord zu verbergen versuchen...

Mit einem packenden MilitĂ€rthriller in der Tradition von EINE FRAGE DER EHRE und WEHRLOS - DIE TOCHTER DES GENERALS knĂŒpft Hit-Regisseur John McTiernan an die QualitĂ€ten seiner grossen Erfolge (STIRB LANGSAM, PREDATOR) an. Dynamisch, spannend und schauspielerisch intensiv, glĂ€nzt BASIC mit einer geheimnisvollen, ĂŒberraschungsreichen Story, einer starken Protagonistin (Connie Nielsen aus GLADIATOR) und dem Dreamteam John Travolta und Samuel L. Jackson, das erstmals seit PULP FICTION wieder gemeinsam vor der Kamera steht.

 

REGIE:
John McTiernan
PRODUKTION:
Mike Medavoy
Arnold Messer
Michael Tadross
James Vanderbilt
CAST:
John Travolta
Connie Nielsen
Samuel L. Jackson
Timothy Daly
Giovanni Ribisi
Brian Van Holt
Taye Diggs
DREHBUCH:
James Vanderbilt
KAMERA:
Steve Mason
SCHNITT:
George Folsey Jr.
TON:
Andrew DeCristofaro
MUSIK:
Klaus Badelt
AUSSTATTUNG:
Dennis Bradford
KOSTÜME:
Kate Harrington

       
  Basic Instinct 2
  [nicht mehr im Kino - Release: 06. April 2006]
       
 

Ein Film von Michael Caton-Jones • Die Schriftstellerin Catherine Tramell (Sharon Stone) ist nach London gezogen und steht wieder mal im Konflikt mit dem Gesetz. Und auch Scotland Yards charismatischer Kriminalpsychologe Dr. Michael Glass (David Morrissey) verfĂ€llt, Ă€hnlich wie einst sein VorgĂ€nger Nick Curran, ihrem gefĂ€hrlichen Bann, als er versucht den mysteriösen Tod eines Profisportlers aufzuklĂ€ren...

 

REGIE:
Michael Caton-Jones
PRODUKTION:
Moritz Borman
Mario Kassar
Andrew G. Vajna
CAST:
Sharon Stone
David Morrissey
Charlotte Rampling
David Thewlis
Hugh Dancy
Anne Caillon
Iain Robertson
Stan Collymore
DREHBUCH:
Leora Barish
Henry Bean
KAMERA:
Gyula Pados
SCHNITT:
John Scott
TON:
David Tyler
MUSIK:
John Scott
John Murphy
AUSSTATTUNG:
Norman Garwood
KOSTÜME:
Beatrix Aruna Pasztor

       
  Becoming Jane
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. Oktober 2007]
       
 

Ein Film von Julian Jarrold • Becoming Jane erzĂ€hlt von der realen LiebesaffĂ€re, welche die junge Jane Austen dazu inspiriert hat, die bekannteste Liebesroman-Autorin aller Zeiten zu werden.

Der DEVIL WEARS PRADA-Shootingstar Anne Hathaway legt in ihrer Rolle als Jane Austen eine glanzvolle Leistung hin. Sie spielt mit bewundernswerter Hingabe und Kraft eine sinnliche, intelligente junge Frau, die ihrer Zeit weit voraus war.

Die 22jĂ€hrige Jane Austen ist in Schwierigkeiten. Jane’s Ă€ltere Schwester ist glĂŒcklich verheiratet und verlĂ€sst ihre Eltern mit dem kleinen aber dringlichen Problem, auch die zweite Tochter unterzubringen. Die Familie ist umfangmĂ€ssig, aber nicht geldmĂ€ssig reich. Als der pompöse Mr. Wisley, der einzige Erbe der wohlhabenden und wichtigen Lady Gresham, sich um Janes Hand bittet, sind alle ĂŒberglĂŒcklich.

Tom Lefroy ist auch in Schwierigkeiten. Er hat das Leben in Londons genossen – ein charmanter Schalk, der anstatt Jus zu studieren seine Zeit boxend, trinkend und frauenjagend verbracht hat. Nun muss er fĂŒr diese Verbrechen des VergnĂŒgens bei seinem Onkel, Richter Langlois, gerade stehen. Seine Strafe? Tom muss den Sommer mit seinen langweiligen Verwandten in Hampshire verbringen.

Die Englische Landschaft mag friedlich aussehen, aber die Sommerfeste sind dekadent und an einer solchen Feier lernt Tom Jane kennen. Ein Katz-und-Maus-Spiel bricht aus, der Funke entspringt und ĂŒber den Sommer verlieben sie sich.

Mit Toms Ruf und Jane’s Familienhintergrund kann diese Geschichte kein gutes Ende nehmen.

 

REGIE:
Julian Jarrold
PRODUKTION:
Robert Bernstein
Graham Broadbent
Douglas Rae
CAST:
Anne Hathaway
James McAvoy
Julie Walters
James Cromwell
Maggie Smith
DREHBUCH:
Kevin Hood
Sarah Williams
KAMERA:
Eigil Bryld
SCHNITT:
Emma E. Hickox
TON:
Sophie Cornet
MUSIK:
Adrian Johnston
AUSSTATTUNG:
Eve Stewart
KOSTÜME:
Eimer Ni Mhaoldomhnaigh

       
  Before Night Falls
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. Juni 2001]
       
 

A Film by Julian Schnabel • Die mehrfach preisgekrönte, visuell berauschende Verfilmung der Lebensgeschichte des brillianten kubanischen Schriftstellers Reinaldo Arenas ist ein bewegendes Zeugnis von der befreienden Kraft der Kunst.

Maler und Regisseur Julian Schnabel lĂ€sst das sinnesfreudige Havanna der 60er Jahre in ĂŒppigen, prachtvollen Tableaus auferstehen. Wir begeben uns auf eine reich bebilderte Reise in das Leben und Werk eines Mannes, dessen Suche nach Freiheit in kĂŒnstlerischer, politischer wie sexueller Hinsicht sich der Armut, Zensur, Verfolgung und dem Exil widersetzt. Arenas' anfĂ€ngliche Begeisterung fĂŒr die kubanische Revolution weicht der Desillusionierung aufgrund der harten Verfolgung, der er als homosexueller KĂŒnstler in Castros Kuba ausgesetzt ist. Wie die Schriften Reinaldo Arenas', auf denen BEFORE NIGHT FALLS basiert, fĂŒhrt auch der Film ĂŒberschwengliche Imagination mit eindringlichem Realismus zusammen. Die emotional packende schauspielerische Leistung Javier Bardems in der Hauptrolle brachte ihm zahlreiche Auszeichnungen sowie eine Oscar-Nomination ein. Johnny Depp glĂ€nzt zudem in einer ĂŒberraschenden Doppelrolle.

 

REGIE:
Julian Schnabel
PRODUKTION:
Jon Kilik
Matthias Ehrenberg
CAST:
Javier Bardem
Olivier Martinez
Andrea Di Stefano
Johnny Depp
Sean Penn
Michael Wincott
Najwa Nimri
DREHBUCH:
Cunningham O'Keefe
LĂĄzaro GĂłmez Carriles
Julian Schnabel
KAMERA:
Xavier PĂ©rez Grobet
Guillermo Rosas
SCHNITT:
Michael Berenbaum
MUSIK:
Carter Burwell
AUSSTATTUNG:
Salvador Parra

       
  Belle Maman
  [nicht mehr im Kino - Release: 30. Juli 1999]
       
 

Die Nr. 1-Komödie aus Frankreich • «Mein Sohn ist wundervoll! Was fĂŒr ein GlĂŒck diese Hochzeit ist! All die Zeit, die er gesucht hat... Immer hat etwas nicht gestimmt: zu jung, nicht sexy genug, nicht genug Klasse... Und jetzt hat er sie gefunden. Sie hat alles! ... Und erwartet dazu noch ein Baby! Dieser Tag ist fĂŒr Antoine einfach die ErfĂŒllung!»

So die Worte von Josette, einige Minuten vor der Hochzeit ihres Sohnes.

Und dann trifft Lea ein. Alle drehen sich um. Lea, die sehr wohl die Kunst des Verschwindens beherrscht, hat es noch nie geschafft, nicht aufzufallen.

Der Bruchteil einer Sekunde, ein Blickwechsel, die ungeduldige Stimme des Pfarrers, und Antoine hört sich ''ja' sagen. In diesem Moment weiss er, dass er sich gerade unwiderruflich, unsterblich und völlig blödsinnigerweise in seine Schwiegermutter verliebt hat.

 

REGIE:
Gabriel Aghion
PRODUKTION:
Bruno Pesery
CAST:
Catherine Deneuve
Vincent Lindon
Mathilde Seigner
Line Renaud
Stépahne Audran
DaniĂšle Lebrun
Jean Yanne
DREHBUCH:
DaniĂšle Thompson
Gabriel Aghion
KAMERA:
Romain Winding
SCHNITT:
Luc Barnier
MUSIK:
Bruno Coulais
AUSSTATTUNG:
Dan Weil

       
  Bend It Like Beckham
  [nicht mehr im Kino - Release: 03. Oktober 2002]
       
 

Best British Comedy since 'Bridget Jones' Diary' • Schnelles Dribbling, nach links antĂ€uschen, ĂŒber die rechte Seite ausweichen, kurz noch mal den Gegner tunneln und...TOR! Die 18jĂ€hrige Jess (PARMINDER NAGRA) hat's voll drauf! Beim Kicken im Park zeigt sie ihren Freunden, dass Fussball schon lĂ€ngst keine MĂ€nnerdomĂ€ne mehr ist. Aber wenn das ihre Eltern spitz kriegen, ist ein gigantischer Familienkrach vorprogrammiert. Schliesslich haben die beiden traditionsbewussten Inder ganz andere PlĂ€ne fĂŒr ihre Tochter: Jess soll erst einen netten indischen Mann heiraten und dann Jura studieren. Doch Jess trĂ€umt nur davon, einmal an der Seite von David Beckham zu spielen!

Bei einem ihrer geheimen Fussballspiele im Park trifft Jess auf Jules (KEIRA KNIGHTLEY), die total begeistert von deren Talent ist und sie zu einem Training bei ihrem Girls-Kickerclub ĂŒberredet. Jess weiss nicht so recht - soll sie oder soll sie nicht? Heimlich stiehlt sie sich aus dem Haus und staunt nicht schlecht, wie der smarte Trainer Joe (JONATHAN RHYS MEYERS) den Girls ordentlich einheizt...

Doch das ist noch lÀngst nicht alles, was das Feel-Good-Movie KICK IT LIKE BECKHAM zu bieten hat. Jules verzweifelt an ihrer hochneurotischen Mom, die aus ihrer sportlichen Tochter unbedingt einen mÀnnerbecircenden Vamp machen will. Jess' Doppelleben fliegt auf, als ihre Schwester Pinky mitten in turbulenten Hochzeitsvorbereitungen steckt. Und dann ist da noch Trainer Joe, der den MÀdels gehörig den Kopf verdreht - woraufhin Jess' Vater mehr als nur ein Stossgebet zum Familienheiligen schickt...

 

REGIE:
Gurinder Chadha
PRODUKTION:
Deepak Nayar
CAST:
Parminder K. Nagra
Keira Knightley
Jonathan Rhys Meyers
Anupam Kher
Archie Panjabi
Shaznay Lewis
Frank Harper
DREHBUCH:
Paul Mayeda Berges
Guljit Bindra
Gurinder Chadha
KAMERA:
Jong Lin
SCHNITT:
Justin Krish
MUSIK:
Craig Pruess
AUSSTATTUNG:
Nick Ellis

       
  Beshkempir
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. Mai 2000]
       
 

Liebeserwachen in Kirgisien • Alltag im lĂ€ndlichen Kirgisistan, der Heimat des Schriftstellers Tschingis Aitmatow. Der Junge Azate spielt mit seinen Freunden, streunt herum und treibt allerlei Schabernack. Das Leben in seinem Dorf erscheint ganz ruhig und erdverbunden, wie es schon vor eintausend Jahren gewesen sein muss. Das Wanderkino, das in der NĂ€he vorbei kommt, ist eine der wenigen grossen Attraktionen, nach denen sich die Jugendlichen sehnen. Eines Tages erfĂ€hrt Azate im Verlauf einer Bubenrauferei, dass seine Eltern ihn als Kleinkind adoptiert hatten. Weil sie kinderlos waren, erhielten sie der lokalen Tradition zufolge ein Kind von einer Grossfamilie aus der Dorfgemeinschaft ĂŒberreicht. Jetzt, da Azate weiss, dass er ein Adoptivkind ist, fĂŒhlt er sich einsam. Er muss lernen, mit dem Leben neu zurecht zu kommen. Es ist die keimende erste Liebe, die dem Jungen in diesem wunderbar sanften RegiedebĂŒt von Aktan Abdikalikow nach der totalen Verunsicherung zurĂŒck ins Leben hilft.

 

REGIE:
Aktan Abdikalikow
PRODUKTION:
Kirgisfilm
Noë Productions
CAST:
Mirlan Abdikalikow
Albina Imashewa
Adir Abdikalikow Bakit
Djilkchiew Mirlan
DREHBUCH:
Aktan Abdikalikow
Avtandil Adikulow
Marat Sarulu
KAMERA:
Hassan Kidiraliew

       
  Best Laid Plans
  [nicht mehr im Kino - Release: 03. August 2000]
       
 

Bei diesem Plan muss unweigerlich jemand auf der Strecke bleiben. Fragt sich nur wer ... • Nick (ALESSANDRO NIVOLA) will raus. Einfach nur weg aus dem Kleinstadtkaff Tropico, fort von seinem miesen Job in einer Recyclingfirma. Auch seine Freundin Lissa (REESE WITHERSPOON) trĂ€umt von einem anderen, besseren Leben in der Grossstadt, um sich endlich als KĂŒnstlerin verwirklichen zu können. Als ihm daher sein Arbeitskollege anbietet, bei einem Überfall auf einen Drogendealer den Fluchtwagen zu fahren, wittert Nick die Chance aufs schnelle Geld. Doch der Coup geht schief, und der Dealer droht, Nick umzubringen, falls er nicht innerhalb weniger Tage 15.000 Dollar auftreibt...

Da trifft es sich gut, dass vor kurzem Nicks alter Highschool-Kumpel Bryce (JOSH BROLIN) zurĂŒckgekehrt ist, um das Haus eines reichen Sammlers zu hĂŒten. Hier steht und liegt genug wertvoller Krempel herum, der Nick mit einem Schlag von all seinen Sorgen befreien wĂŒrde.

Doch wie kann man Bryce davon abhalten, einen Diebstahl der Polizei zu melden? - Indem man ihn glauben macht, er selbst habe ein noch schlimmeres Verbrechen begangen, zum Beispiel die Vergewaltigung einer MinderjÀhrigen. Nicks Einsatz in diesem riskanten Pokerspiel ist hoch: niemand geringeres als Lissa...

 

REGIE:
Mike Barker
PRODUKTION:
Alan Greenspan
Betsy Beers
Chris Moore
Sean Bailey
CAST:
Alessandro Nivola
Reese Witherspoon
Josh Brolin
Rocky Carroll
Michael G. Hagerty
Terrence Howard
Jamie Marsh
DREHBUCH:
Ted Griffin
KAMERA:
Ben Seresin
SCHNITT:
Sloane Klevin
MUSIK:
Craig Armstrong
AUSSTATTUNG:
Sophie Becher

       
  Bicentennial Man
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. März 2000]
       
 

One robot's 200 year journey to become an ordinary man • San Francisco, Anfang 2000. Richard Martin (SAM NEILL) sorgt fĂŒr ungewöhnlichen Familienzuwachs im Hause: Er kauft den NDR 114-Roboter Andrew (ROBIN WILLIAMS), der kochen, putzen, KinderhĂŒten und andere nĂŒtzliche Arbeiten verrichten kann. Doch schon bald wird den Martins klar, dass Andrew mehr als nur eine automatische

Haushaltshilfe ist, die ihren Saft aus der Steckdose zieht. Über Generationen hinweg versieht er treu seinen Dienst und wird zum unverzichtbaren Freund der Familie. Und je mehr Andrew als Familienmitglied akzeptiert wird, desto menschlichere ZĂŒge nimmt der Roboter an. Er ist neugierig, kreativ, witzig und entwickelt nach und nach GefĂŒhle wie Liebe, Freude und Trauer. Eines Tages aber stellt Andrew ein gewagtes Ansinnen an seinen EigentĂŒmer und vĂ€terlichen Freund: Er fordert seine Freiheit, um sich einen Traum zu erfĂŒllen - menschlich zu werden und von den Menschen als ihresgleichen akzeptiert zu werden. Andrew zieht hinaus in die Welt, in der Hoffnung, dort noch einen anderen Roboter seines Typs zu finden, der mehr als eine programmierte Kreatur ist. Ein aussichtsloses Unterfangen wie es scheint.

Doch dann trifft er auf den erfinderischen Roboter-Spezialisten Rupert Burns (OLIVER PLATT), der ihn seinem Traum, wie ein Mensch auszusehen, nÀherbringen kann...

Robin Williams, Oscar-Gewinner fĂŒr seine ergreifende Vorstellung in 'Good Will Hunting' und zuletzt in der aufrĂŒttelnden Jurek-Becker-Adaption 'Jakob der LĂŒgner' als Held wider Willen zu sehen, schlĂŒpft in BICENTENNIAL MAN erneut in eine Paraderolle und zugleich technisch ausgeklĂŒgelten Maske. Abermals mit Regisseur Chris Columbus vereint, mit dem er zuvor bereits die Erfolgskomödien 'Mrs. Doubtfire' und 'Neun Monate' drehte, beweist Robin Williams in einer Geschichte voller GefĂŒhl, Romantik und Humor, dass ein Roboter menschlicher sein kann als seine Erbauer. Über einen Zeitraum von 200 Jahren folgt die mal bewegende, mal heitere Science-Fiction-Geschichte, die auf einer ErzĂ€hlung von Isaac Asimov basiert, dem Schicksal und der Odyssee eines Androiden, der anders ist als seine Fliessbandkollegen und hofft, sich einmal seinen grössten Wunsch erfĂŒllen zu können - als Mensch akzeptiert zu werden


 

REGIE:
Chris Columbus
PRODUKTION:
Chris Columbus
Wolfgang Petersen
Gail Katz
CAST:
Robin Williams
Sam Neill
Embeth Davidtz
Oliver Platt
Wendy Crewson
Hallie Kate Eisenberg
Stephen Root
DREHBUCH:
Nicholas Kazan
KAMERA:
Phil Meheux
SCHNITT:
Neil Travis
MUSIK:
James Horner
AUSSTATTUNG:
Norman Reynolds
KOSTÜME:
Joseph G. Aulisi

       
  Birdseye
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. September 2002]
       
 

Ein Film von Stefan Beckner und Michael Huber. • Urs Vogelaug (Stefan Kurt) alias Birdseye, ein mysteriöser Schweizer KĂŒnstler mit dubioser Vergangenheit, taucht in Amerika unter. Ein Ex-Playmate (Amy Hathaway) und ihr eifersĂŒchtiger Liebhaber (Johnny Whitworth) landen wegen dessen EntfĂŒhrung und angeblicher Ermordung hinter Gittern. Wilde Spekulationen und Anschuldigungen ĂŒberschatten die Untersuchungen der Staatsanwaltschaft.

Die geradezu fanatische Anteilnahme der Öffentlichkeit und GerĂŒchte ĂŒber Birdseye's gespenstische ‚Auferstehung‘ lassen einen eigentlichen Medienrummel entstehen.

Der Held der Geschichte, Sheriff Nolan Sharpless (Fred Ward), sieht sich mit der schwierigsten Aufgabe seiner Karriere konfrontiert: Wie löst man einen Mordfall, dessen vermeintliches Opfer zum erstaunlich lebendigen Mythos auferstanden ist? Bald verfĂ€ngt er sich in einem Netz von Zeugen und VerdĂ€chtigen, die sich, um selber im Rampenlicht zu stehen, schamlos der Birdseye-Legende bedienen. In die Enge getrieben, greift Nolan zum Äussersten: Er ernennt seinen 16-jĂ€hrigen Sohn Ben (Fred Koehler) zum inoffiziellen Mitarbeiter.

Bewaffnet mit Notizblock und Taschenlampe steht Ben seinem Vater auf Schritt und Tritt zur Seite: Er kehrt die Scherben von Nolans besessener Suche nach Wahrheit zusammen und rekonstruiert die Wendepunkte des Falls. Bis zum bitteren Ende leistet Ben seinem Vater Beistand. Dieser muss sich schliesslich entscheiden - zwischen der ungeschminkten Wahrheit oder einer ebenso grossartigen wie unverfrorenen LĂŒge.

 

REGIE:
Stephen Beckner
Michael Huber
PRODUKTION:
Karin Koch
Stephan Schindler
CAST:
Stefan Kurt
Fred Ward
Amy Hathaway
Johnny Withworth
Jaimz Woolvett
Fred Koehler
Lisa Blount
DREHBUCH:
Stephen Beckner
KAMERA:
Thomas WĂŒthrich
SCHNITT:
Markus Welter
MUSIK:
Chris Vrenna
Georg Bringolf
AUSSTATTUNG:
Chuck Voelter
Georg Bringolf

       
  Blade: Trinity
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. Januar 2005]
       
 

Die letzte Jagd hat begonnen • Wesley Snipes ĂŒbernimmt in „Blade: Trinity“, dem explosiven dritten Teil der erfolgreichen Filmserie, erneut die Rolle des legendĂ€ren VampirjĂ€gers Blade.

In einer abgelegenen WĂŒstenregion erwecken die VampirfĂŒrsten den Urvater ihrer Spezies zu neuem Leben: das grausige Monster Dracula. Der furchterregende Vampir trĂ€gt jetzt den Namen Drake (Dominic Purcell), und er hat inzwischen sein Immunsystem in den Griff bekommen – jetzt ertrĂ€gt er auch das Tageslicht.

Was die Sache fĂŒr Blade nicht leichter macht: Die VampirfĂŒrsten lancieren eine Verleumdungskampagne, stellen ihn als mörderische Bestie dar und hetzen ihm das FBI auf den Hals. Nachdem Blade und sein Mentor Whistler (Kris Kristofferson) ein explosives Showdown mit dem Team des FBI-Agenten Cumberland (James Remar) knapp ĂŒberstanden haben, ist dem Daywalker klar, dass er Hilfe braucht. Eher widerwillig verbĂŒndet er sich mit den Nightstalkers, einer Gruppe menschlicher VampirjĂ€ger, angefĂŒhrt von Whistlers schöner Tochter Abigail (Jessica Biel) und dem SprĂŒche klopfenden Hannibal King (Ryan Reynolds).

WĂ€hrend Sommerfield (Natasha Lyonne), die blinde Wissenschaftlerin des Teams, nach einer endgĂŒltigen Lösung des Vampirproblems forscht, kĂ€mpfen die Nightstalkers unerbittlich gegen Draculas Untote unter der FĂŒhrung der mĂ€chtigen Vampirin Danica Talos (Parker Posey) und ihrer langzĂ€hnigen Schergen Asher (Callum Keith Rennie) und Grimwood (Profi-Wrestler Triple H). Doch schliesslich muss Blade höchstpersönlich dem gewaltigsten Vampir aller Zeiten gegenĂŒbertreten, denn diesmal steht nicht nur sein eigenes Schicksal auf dem Spiel, sondern das der gesamten Menschheit.

 

REGIE:
David S. Goyer
PRODUKTION:
David S. Goyer
Lynn Harris
Wesley Snipes
CAST:
Wesley Snipes
Kris Kristofferson
Ryan Reynolds
Jessica Biel
Parker Posey
Cascy Beddow
DREHBUCH:
Marv Wolfman
Gene Colan
David S. Goyer
KAMERA:
Gabriel Beristain
SCHNITT:
Conrad Smart
Howard E. Smith
TON:
Oscar Mitt
MUSIK:
Ramin Djawadi
RZA
AUSSTATTUNG:
Chris Gorak
KOSTÜME:
Laura Jean Shannon

       
  Blow
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. Juli 2001]
       
 

Ein Film von Ted Demme • Wer will, der kann die Geschichte des gescheiterten TrĂ€umers George Jung (Johnny Depp) in den Akten des FBI und des Justizministeriums nachlesen. SĂ€uberlich festgehalten ist dort, wie dieser unscheinbare Bursche aus der amerikanischen Provinz nach Kalifornien kam und mit Marihuana aus Mexiko ein florierendes GeschĂ€ft aufzog. Wie er danach als erster Amerikaner ĂŒberhaupt mit dem kolumbianischen Medellin-Kartell GeschĂ€fte machte und Ende der Siebziger so ziemlich alles in den USA verpulverte, genauer gesagt, Kokain einschleuste. Und wie er dafĂŒr immer wieder ins GefĂ€ngnis wanderte - bis 2014 sitzt der langjĂ€hrige DrogenhĂ€ndler Jung zur Zeit im Zuchthaus.

Was den verbundenen Augen Justitias jedoch verborgen bleiben muss und nun von Regisseur Ted Demme in dessen epischem Drama BLOW weder beschönigend noch dĂ€monisierend erzĂ€hlt wird, das ist die Geschichte des Menschen George Jung. Ein junger Mann, der unter der SchwĂ€che seines vergötterten Vaters (Ray Liotta) und den Launen seiner Mutter (Rachel Griffiths) leidet. Ein sanftmĂŒtiger Aussteiger, dessen Unschuld fĂŒr immer Schaden nimmt, als das Schicksal seine erste Liebe (Franka Potente) zerstört. Und ein wagemutiger Spieler, der zwangslĂ€ufig untergehen muss, als er sich mit dubiosen Dealern (Paul Reubens, Jordi MollĂĄ) und einer absolut unzĂ€hmbaren Frau (Penelope Cruz) einlĂ€sst. Genug Stoff fĂŒr mehrere Lebensgeschichten. Und wie immer die Gesellschaft George Jung beurteilen mag - seine Fehler und seine Reue, den Aufstieg und den Fall. Letzten Endes ist der Mann mehr als ein DrogenhĂ€ndler. Sondern auch Sohn. Utopist. Erfinder seiner selbst. Romantiker. Und vor allem: ein Vater...

 

REGIE:
Ted Demme
PRODUKTION:
Joel Stillerman
Denis Leary
CAST:
Johnny Depp
Penelope Cruz
Franka Potente
Ray Liotta
Jordi MollĂ 
Rachel Griffiths
Ethan Suplee
DREHBUCH:
David McKenna
Nick Cassavetes
KAMERA:
Ellen Kuras
SCHNITT:
Kevin Tent
MUSIK:
Graeme Revell
AUSSTATTUNG:
Michael Hanan

       
  Blow Dry
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. August 2001]
       
 

Über kurz oder lang • Phil Allen (ALAN RICKMAN) war einst der Star unter den britischen Friseuren - bis ihn seine Frau (NATASHA RICHARDSON) wegen einer anderen Frau verlassen hat. Doch nun soll die Meisterschaft im Haareschneiden ausgerechnet in dem StĂ€dtchen ausgetragen werden, wohin er sich in seinen kleinen Salon zurĂŒckgezogen hat. Und nicht nur, dass Phils Erzrivale aus alten Zeiten unter den extravaganten Teilnehmern auftaucht, hat der auch noch seine Tochter (RACHAEL LEIGH COOK) mitgebracht, auf die Phils Sohn (JOSH HARTNETT) ein Auge geworfen hat. So weckt der Wettbewerb altes Leid und neue Leidenschaften, es wird geschummelt und betrogen - und alle Beteiligten mĂŒssen feststellen: In der Liebe und belm Haareschneiden sind alle Mittel erlaubt!

OscarÂź-PreistrĂ€ger Sydney Pollack hat mit BLOW DRY eine pfiffige, liebenswĂŒrdige Komödie produziert, bei der letztlich nicht wichtig ist, was die Menschen auf dem Kopf, sondern was sie im Herzen tragen. ALAN RICKMAN (Galaxy Quest), NATASHA RICHARDSON (Nell) und die beiden Jungstars RACHAEL LEIGH COOK (Eine wie keine) und ]OSH HARTNETT (Pearl Harbor) spielen die Hauptrollen, Regie fĂŒhrte der junge irische Regisseur Paddy Breathnach (I Went Down).

 

REGIE:
Paddy Breathnach
PRODUKTION:
Ruth Jackson
Guy East
David Rubin
Sydney Pollack
CAST:
Alan Rickman
Natasha Richardson
Josh Hartnett
Rachel Griffiths
Rachael Leigh Cook
Heidi Klum
Bill Nighy
DREHBUCH:
Simon Beaufoy
KAMERA:
Cian de Buitlear
SCHNITT:
Tony Lawson
MUSIK:
Patrick Doyle
AUSSTATTUNG:
Sophie Becher
KOSTÜME:
Rosie Hackett

       
  De battre mon coeur s'est arrĂȘtĂ©
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. Dezember 2005]
       
 

Ein Film von Jacques Audiard • Tom ist 28 und wie sein Vater im ImmobiliengeschĂ€ft tĂ€tig. Seine Methoden sind halbseiden, sein Vorgehen oft brutal. ZufĂ€llig trifft er eines Tages den ehemaligen Konzertagenten seiner Mutter wieder, der ihn ermutigt, an einem Klaviervorspiel teilzunehmen. Versessen bereitet sich Tom mit Hilfe einer jungen asiatischen Pianistin auf den Termin vor. Hin- und hergerissen zwischen seinen Ambitionen als Musiker und seiner Existenz am Rande der LegalitĂ€t, wird ihm bewusst, dass sich seine unterschiedlichen Lebensstile nicht lĂ€nger miteinander vereinen lassen. Tom muss eine Entscheidung treffen....

 

REGIE:
Jacques Audiard
PRODUKTION:
Pascal Caucheteux
CAST:
Romain Duris
Niels Arestrup
Jonathan ZaccaĂŻ
Gilles Cohen
Linh Dan Pham
Aure Atika
Emmanuelle Devos
DREHBUCH:
Jacques Audiard
Tonino Benacquista
KAMERA:
Stéphane Fontaine
SCHNITT:
Juliette Welfling
TON:
Brigitte Taillandier
MUSIK:
Alexandre Desplat
AUSSTATTUNG:
François Emmanuelli
KOSTÜME:
Virginie Montel

       
  Die grosse Erbschaft
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. Oktober 2011]
       
 

La grande ereditĂ  • Zuerst scheint die AufklĂ€rung eines Hausbrandes und eine Schatzsuche nach versteckten Gold- und SilbermĂŒnzen in der Ruine des abgebrannten Hauses der Hauptstrang dieses Films zu sein. Zunehmend schrumpft die Angelegenheit allerdings zum Hitchcock’schen MacGuffin, also einem mehr oder weniger beliebigen Element einer Geschichte, dessen hauptsĂ€chliche Funktion es ist, die Handlung auszulösen oder voranzutreiben, ohne selbst von besonderem Eigengewicht zu sein.
Ereignisse, die anfĂ€nglich nur ganz privat und lediglich wie alberne Querelen innerhalb eines kleinen Ortes im Tessin anmuten, weiten sich zu einem Panorama der Alltagsgeschichte im wohlhabenden Europa der zweiten HĂ€lfte des 20. Jahrhunderts rund um Migration, Integration und Ausgrenzung. Rekonstruiert wird diese Geschichte von der heute in Köln und ZĂŒrich lebenden Enkelgeneration, die das Tessiner Dorf der Eltern nur aus den Ferien und die Heimat der Grosseltern in Italien nur noch aus ErzĂ€hlungen kennt.

 

REGIE:
Fosco Dubini
Donatello Dubini
PRODUKTION:
Cardo Dubini
CAST:
Fosco Dubini
Donatello Dubini
Cardo Dubini
Lindo Dubini
Silvana Dubini
DREHBUCH:
Fosco Dubini
Donatello Dubini
Barbara Marx
KAMERA:
Fosco Dubini
Donatello Dubini
SCHNITT:
Fosco Dubini
Donatello Dubini
TON:
Mischa Marx
Marylin Janssen
MUSIK:
Heiner Goebbels

       
  Eight Legged Freaks
  [nicht mehr im Kino - Release: 31. Juli 2002]
       
 

Let the squashing begin! • Was entsteht, wenn du exotische Spinnen mit hochtoxischen Umweltgiften wĂŒrzt?

Eine deftige Mahlzeit... mit dir als Hauptgericht.

Jeder Fan von GĂ€nsehaut-Thrillern weiss, dass Spinnen mit Hilfe entsprechender chemischer Impulse gigantische Ausmasse annehmen und die Errungenschaften der Zivilisation in Schutt und Asche legen. In "Arac Attack - Angriff der achtbeinigen Monster" erleben die Einwohner einer kleinen Bergarbeiterstadt, wie Hunderte von kleinen Spinnen aufgrund extrem giftiger Chemikalien zu lastwagengrossen Monstern mutieren.

Und sie sind unersÀttlich.

Als endlich Alarm gegeben wird, mobilisieren Mineningenieur Chris McCormick (DAVID ARQUETTE) und Sheriff Samantha "Sam" Parker (KARI WUHRER) die bedrohten Bewohner des Ortes - darunter die beiden Kinder der GesetzeshĂŒterin, Mike (SCOTT TERRA) und Ashley (SCARLETT JOHANSSON), den paranoiden Rundfunkmoderator Harlan Griffith (DOUG E. DOUG) und Hilfssheriff Pete Willis (RICK OVERTON). Gemeinsam nehmen sie den Kampf gegen die blutrĂŒnstigen Bestien auf.

Mit Special Effects auf dem neuesten Stand der Technik prÀsentiert Roland Emmerichs Trickschmiede CFX ("Independence Day", "Der Patriot") ein Update von Genre-Klassikern wie "Formicula" und "Tarantula".

Bon appetit.

 

REGIE:
Ellory Elkayem
PRODUKTION:
Dean Devlin
Roland Emmerich
CAST:
David Arquette
Kari Wuhrer
Scott Terra
Scarlett Johansson
Doug E. Doug
Leon Rippy
Rick Overton
DREHBUCH:
Ellory Elkayem
Jesse Alexander
KAMERA:
John S. Bartley
SCHNITT:
David Siegel
MUSIK:
John Ottman
AUSSTATTUNG:
Charles Breen
KOSTÜME:
Marcia Calosio

       
  Kalt ist der Abendhauch
  [nicht mehr im Kino - Release: 21. September 2000]
       
 

Nach dem Roman von Ingrid Noll • Fast ein ganzes Leben wartet Charlotte auf den Mann, von dem sie weiss, dass er der richtige fĂŒr sie ist: Hugo, der Mann ihrer Schwester.

Sie lebt ihr eigenes Leben, ĂŒbersteht den Krieg, Ehemann und Liebhaber, wird dreifache Mutter, hat im wahrsten Sinne des Wortes eine Leiche im Keller und trifft am Ende ihrer Tage, nun schon ĂŒber 80, ihre grosse Liebe wieder. Die ErfĂŒllung dieser Leidenschaft liegt in der BestĂ€tigung: Auch Hugo hat – zu spĂ€t – erkannt, dass es nur eine wirkliche Liebe in seinem Leben gab.

„Vielleicht braucht es ein ganzes Leben, um fĂŒnf Minuten glĂŒcklich sein zu können.”

KALT IST DER ABENDHAUCH ist der vorletzte und bisher bei weitem erfolgreichste Roman von Ingrid Noll, der meistgelesenen deutschsprachigen Schriftstellerin. Rainer Kaufmann, einer der talentiertesten Gegenwartsregisseure, hat die grosse, aufwendig ausgestattete Liebesgeschichte inszeniert. Es ist bereits die zweite Zusammenarbeit der beiden nach dem Erfolg von DIE APOTHEKERIN. Nach dem Motto "Never change a winning team" haben APOTHEKERIN-Produzent GĂŒnter Rohrbach und Regisseur Rainer Kaufmann auch fĂŒr diese Ingrid Noll-Adaption wieder das bewĂ€hrte Ensemble hinter der Kamera zusammengestellt: Kathrin Richter und Ralf Hertwig als Drehbuchautoren, Klaus Eichhammer fĂŒr die Bildgestaltung, Knut Loewe als Ausstatter, Katharina von Martius beim KostĂŒm und Ueli Christen als Schnittmeister.

 

REGIE:
Rainer Kaufmann
PRODUKTION:
GĂŒnter Rohrbach
CAST:
Heinz Bennent
Gisela Trowe
August Diehl
Fritzi Haberlandt
André Hennicke
Ingo Naujoks
Vadim Glowna
DREHBUCH:
Kathrin Richter
Ralf Hertwig
KAMERA:
Klaus Eichhammer
SCHNITT:
Ueli Christen
MUSIK:
Niki Reiser
AUSSTATTUNG:
Knut Loewe

       
  La bestia nel cuore
  [nicht mehr im Kino - Release: 04. Mai 2006]
       
 

Oskar-Nomination als bester auslĂ€ndischer Film • Sabrina ist schön, ihr Partner liebt sie – das GlĂŒck scheint zum Greifen nah.
Aber ist Sabrina wirklich glĂŒcklich? Seit einiger Zeit wird sie durch unheimliche AlptrĂ€ume heimgesucht.
Als sie feststellt, dass sie schwanger ist, öffnet sich ein Fenster zu unbewussten Erlebnissen. Sie erinnert sich an ihre Kindheit, an den ritualisierten Alltag der bĂŒrgerlichen Welt, die ihr gleichzeitig streng und beruhigend sicher vorkam.
Es brechen aber auch Erinnerungen an dunkle, erschreckende EindrĂŒcke auf


 

REGIE:
Cristina Comencini
PRODUKTION:
Marco Chimenz
Giovanni Stabilini
Riccardo Tozzi
CAST:
Giovanna Mezzogiorno
Alessio Boni
Stefania Rocca
Angela Finocchiaro
Giuseppe Battiston
DREHBUCH:
Giulia Calenda
Cristina Comencini
Francesca Marciano
KAMERA:
Fabio Cianchetti
SCHNITT:
Cecilia Zanuso
AUSSTATTUNG:
Paola Comencini
KOSTÜME:
Antonella Berardi

       
  Schweinchen Babe in der grossen Stadt
  [nicht mehr im Kino - Release: 29. Januar 1999]
       
 

Auf zu neuen Abenteuern • «Schweinchen Babe in der grossen Stadt», der Nachfolger des Kinohits «Ein Schweinchen namens Babe», erzahlt wieder von den Abenteuern des liebenswerten und altklugen Schweinchens Babe, das sich dazu auserkoren fĂŒhlt, Schafe zu hĂŒten. Aber eines Tages muss sich Babe in eine weit entfernte Stadt aufmachen, um «seinen Menschen» zu helfen, und dabei trifft es auf viele neue Tiere und lernt durch sein Abenteuer in der grossen Stadt, dass ein gĂŒtiges und unerschĂŒtterliches Herz helfen kann, eine traurige Welt zu retten.

 

REGIE:
George Miller
PRODUKTION:
George Miller
Doug Mitchell
Bill Miller
CAST:
James Cromwell
Magda Szubanski
Mary Stein
Mickey Rooney
Babe
Ente Ferdinand
Schimpansin Zootie
DREHBUCH:
George Miller
Judy Morris
Mark Lamprell
KAMERA:
Andrew Lesnie
SCHNITT:
Jay Friedkin
Margaret Sixel
MUSIK:
Nigel Westlake
AUSSTATTUNG:
Roger Ford
KOSTÜME:
Norma Moriceau

       
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