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  12 Strong
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. März 2018]
       
 

Horse Soldiers • WĂ€hrend die ganze Welt in den ersten Tagen nach den TerroranschlĂ€gen des 11. Septembers 2001 schockiert den Atem anhĂ€lt, entsendet die US-Regierung eine Spezialeinheit von nur zwölf Elitesoldaten nach Afghanistan auf eine lebensgefĂ€hrliche Mission. Keiner von ihnen weiss, was sie dort genau erwartet oder ob sie ihre Familien zu Hause wiedersehen. Der kriegsunerfahrene Captain Mitch Nelson (CHRIS HEMSWORTH) fĂŒhrt seine MĂ€nner in das unwegsame Gebiet des Hindukusch-Gebirges, um mit diplomatischem Geschick und grossem Mut die dort kontrollierende afghanische Nordallianz zu einem ungeahnten BĂŒndnis im Kampf gegen die gemeinsamen Gegner aus Taliban- und Al-Kaida-KĂ€mpfern zu bewegen. Gegenseitiges Misstrauen und scheinbar enorme kulturelle Unterschiede erschweren die Zusammenarbeit nicht weniger als der Mangel an moderner AusrĂŒstung. Die ungewohnten, archaischen Kampfstrategien der afghanischen Reiterkrieger stellen die hochtechnisiert ausgebildeten US-Elitesoldaten vor weitere gefĂ€hrliche Herausforderungen. Der zahlenmĂ€ssig weit ĂŒberlegene, gnadenlose Gegner lĂ€sst die Überlebenschancen der ungleichen VerbĂŒndeten bald komplett aussichtlos erscheinen...

 

REGIE:
Nicolai Fuglsig
PRODUKTION:
Jerry Bruckheimer
Trent Luckinbill
CAST:
Chris Hemsworth
Michael Shannon
Michael Peña
Navid Negahban
Trevante Rhodes
Geoff Stults
Thad Luckinbill
Austin HĂ©bert
Austin Stowell
DREHBUCH:
Doug Stanton
Ted Tally
Peter Craig
KAMERA:
Rasmus VidebĂŠk
SCHNITT:
Lisa Lassek
TON:
Laurent Kossayan
MUSIK:
Lorne Balfe
AUSSTATTUNG:
Christopher Glass
KOSTÜME:
Daniel J. Lester

       
  28 Days
  [nicht mehr im Kino - Release: 27. April 2000]
       
 

The Life of the Party ... before she got a life • Gwen Cummings (SANDRA BULLOCK) ist eine erfolgreiche New Yorker Autorin und allseits beliebtes Partygirl. Ihr Leben lebt sie auf der Überholspur. Die Achterbahnfahrt zwischen Clubs, Bars und Hangover teilt sie mit ihrem Freund Jasper (DOMINIC WEST) - er ist attraktiv, hat eine magnetische Ausstrahlung und ist ebenfalls von der wilden Seite des Lebens fasziniert. FĂŒr beide ist das Leben eine einzige Party und endlose Aneinanderreihung von Ausschweifungen. Bis zu dem Tag, an dem Gwen sich bei der Hochzeit ihrer Schwester Lily (ELIZABETH PERKINS) voll daneben benimmt. Betrunken bemĂ€chtigt sie sich einer Limousine, richtet erheblichen Schaden an und wird wegen "DUI" (Driving Under Influence) vom Gericht zu 28 Tagen Zwangsaufenthalt in einer Reha-Klinik verurteilt. Dort wird Gwen mit einer einmaligen Serie von Regeln (z.B. Handy-Verbot) und Ritualen (gemeinsames Singen!) konfrontiert und muss sich mit einem interessanten Sortiment von Mit-Rehabs auseinandersetzen: Eddie (VIGGO MORTENSEN), Gerhardt (ALAN TUDYK), Oliver (MIKE O'MALLEY), Andrea (AZURA SKYE), Roshanda (die Oscar-nominierte MARIANNE JEAN-BAPTISTE) und Bobbie Jean (DIANE LADD, ebenfalls Oscar-nominiert). Gwen betrachtet ihre Mitpatienten anfangs von oben herab und ist entschlossen, sich nicht anzupassen. Deprimiert und angespannt lernt sie Anstaltsleiter Cornell (STEVE BUSCEMI) kennen. Er beginnt, ihren sorgsam errichteten Verteidigungswall zu durchbrechen und zwingt sie, sich mit der Frage auseinander zu setzen, wer sie wirklich ist. Letztlich verliert sie, durch das Lachen und die Gesellschaft ihrer Gruppe, ihren Zynismus, gewinnt ihre Lebenslust zurĂŒck und begreift, dass die Welt ein wunderbarer Ort sein kann - selbst wenn man nĂŒchtern ist.

 

REGIE:
Betty Thomas
PRODUKTION:
Jenno Topping
Celia Costas (co)
CAST:
Sandra Bullock
Viggo Mortensen
Dominic West
Diane Ladd
Elizabeth Perkins
Steve Buscemi
Alan Tudyk
DREHBUCH:
Susannah Grant
KAMERA:
Declan Quinn
SCHNITT:
Peter Teschner
MUSIK:
Richard Gibbs
AUSSTATTUNG:
Marcia Hinds-Johnson

       
  29+1
 
       
 

Yi sap gau gaa yat • Das neon-durchflutete Fullspeed-Leben Christys ist am Bröckeln: Die Beförderung steigt ihr ĂŒber den Kopf, und dann steht auch noch der 30. Geburtstag bevor. Immer neue UnglĂŒcke zwingen sie schliesslich zur Untermiete bei einer ihr unbekannten Person – der lebenslustigen Wong. Diese ist zwar auf Reisen, ĂŒbt durch ihr zurĂŒckgelassenes Tagebuch jedoch unheimlichen Einfluss auf Christys Selbstwerdung aus und zieht mit ihrer Unbeschwertheit jeden in ihren Bann. Kearen Pangs Filmdebut setzt dem mĂ€nnergeprĂ€gten Hongkong-Kino eine neue, selbstbewusste und hoffnungsvolle Frauenstimme entgegen, die das Leben feiert.

[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Kearen Pang
PRODUKTION:
Allen Chan
CAST:
Chrissie Chau
Joyce Cheng
Babyjohn Choi
Benjamin Yeung
Elaine Jin
Eric Kot
Jan Lamb
DREHBUCH:
Kearen Pang
KAMERA:
Jason Kwan
SCHNITT:
Lee Him-ming
MUSIK:
Wong Ngai-lun
Janet Yung

       
  38 tĂ©moins
 
       
 

Ein Film von Lucas Belvaux

 

REGIE:
Lucas Belvaux
CAST:
Yvan Attal
Sophie Quinton
Nicole Garcia
François Feroleto
Natacha RĂ©gnier
Patrick Descamps
DREHBUCH:
Didier Decoin
KAMERA:
Pierric Gantelmi d'Ille
TON:
Luc Thomas

       
  4 Monate, 3 Wochen, 2 Tage
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. November 2007]
       
 

Ein Film von Cristian Mungiu • Die Studentinnen Otilia und Gabita teilen ein Zimmer im Wohnheim einer kleinen Stadt in RumĂ€nien. Das kommunistische Regime unter Ceausescu liegt in den letzten ZĂŒgen. Der Alltag ist fĂŒr die Menschen tĂ€glich eine neue Herausforderung, schon das Anmieten eines Zimmers in einem Hotel ein schwieriges Unterfangen. In einem Hotelzimmer erwarten die beiden Freundinnen einen gewissen Mr. Bebe. Gabita ist schwanger, Abtreibung in RumĂ€nien illegal – und die jungen Frauen, die keine Ahnung haben, was in einer solchen Situation zu tun ist, schlittern in ein Fiasko.

 

REGIE:
Cristian Mungiu
PRODUKTION:
Cristian Mungiu
Oleg Mutu
CAST:
Anamaria Marinca
Laura Vasiliu
Vlad Ivanov
Alexandru Potocean
Ion Sapdaru
Teodor Corban
Tania Popa
Cerasela Iosifescu
DREHBUCH:
Cristian Mungiu
KAMERA:
Oleg Mutu
SCHNITT:
Dana Bunescu
TON:
Dana Bunescu
Constantin Fleancu
AUSSTATTUNG:
Mihaela Poenaru
KOSTÜME:
Dana Istrate

       
  A Few Best Men
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. Juni 2012]
       
 

Die Trauzeugen • Im Urlaub lernt David (Xavier Samuel) die Australierin Mia (Laura Brent) kennen und verliebt sich in sie. Breits nach einer Woche macht David ihr einen Heiratsantrag. Die Hochzeit soll schon in ein paar Tagen stattfinden. David reist nach Englang und trommelt seine drei besten Freunde zusammen, den sensiblen Tom (Kris Marshall), den naiven Graham (Kevin Bishop) und den etwas depressiven Luke (Tim Draxl), um die Hochzeit zu planen. Und so fliegen der zukĂŒnftige BrĂ€utigam und seine drei unglĂŒckseligen Freunde ins australische Outback, wo die Trauung stattfinden soll. Doch Mias Eltern, Barbara (Olivia Newton-John) und Jim (Jonathan Biggins), sehen dem Ereignis eher skeptisch entgegen, womit sie auch Recht behalten sollen. Der grosse Tag endet in einem regelrechten Chaos.

 

REGIE:
Stephan Elliott
PRODUKTION:
Antonia Barnard
Gary Hamilton
Laurence Malkin
Share Stallings
CAST:
Olivia Newton-John
Rebel Wilson
Xavier Samuel
Kris Marshall
Kevin Bishop
Laura Brent
DREHBUCH:
Dean Craig
KAMERA:
Stephen F. Windon
SCHNITT:
Sue Blainey
TON:
Andrew Plain
MUSIK:
Guy Gross
AUSSTATTUNG:
George Liddle
KOSTÜME:
Lizzy Gardiner

       
  About Elly - Darbareye Elly
 
       
 

Ein Film von Asghar Farhadi • Nach vielen Jahren in Deutschland macht Ahmad Urlaub in seiner Heimat, dem Iran. Ehemalige Studienkollegen organisieren einen gemeinsamen dreitĂ€gigen Ferienaufenthalt am Kaspischen Meer. Eine der beteiligten Frauen, die lebenslustige Sepideh, nimmt die Sache in die Hand. Ohne dass diese ihren Freunden vorher bekannt gewesen wĂ€re, hat sie auch Elly eingeladen, die junge Erzieherin aus dem Kindergarten ihrer Tochter. Ahmad hat eine unglĂŒckliche Ehe hinter sich, seit kurzem ist er von seiner deutschen Frau geschieden. Gern wĂŒrde er mit einer iranischen Frau ein neues Leben beginnen. Seine Freunde wissen dies, und langsam dĂ€mmert ihnen, warum Sepideh Elly ĂŒberhaupt eingeladen hat. Alle richten nun ihr Interesse auf sie, und alle zusammen loben sie unisono Ellys QualitĂ€ten. Doch am zweiten Tag des Ferienaufenthalts kommt es zu einem Zwischenfall, in dessen Folge Elly verschwindet. Die unbeschwerte AtmosphĂ€re ist jĂ€h verflogen. Alle Harmonie hat ein Ende, als die Freunde in Erfahrung bringen wollen, wie und warum Elly verschwand. Sie kontaktieren Ellys Familie, aber als sie auch dort nichts Neues erfahren, steigert sich ihre Besorgnis zur Panik. Kritisch gehen sie noch einmal die GesprĂ€che des vorangegangenen Tages und die TelefongesprĂ€che mit Ellys Angehörigen auf Verdachtsmomente durch. Schliesslich machen sie es Sepideh zum Vorwurf, Elly ĂŒberhaupt eingeladen und damit die Ferien ruiniert zu haben. Ihre Meinung ĂŒber Elly hat sich innerhalb von zwei Tagen ins Gegenteil gekehrt. Bis am letzten Ferientag die Wahrheit ans Tageslicht kommt.

 

REGIE:
Asghar Farhadi
PRODUKTION:
Asghar Farhadi
Simaye Mehr
Mahmoud Razavi
CAST:
Golshifteh Farahani
Shahab Hosseini
Taraneh Alidoosti
Merila Zare'i
Mani Haghighi
DREHBUCH:
Asghar Farhadi
Azad Jafarian
KAMERA:
Hossein Jafarian
SCHNITT:
Hayedeh Safiyari
TON:
Reza Narimizadeh
MUSIK:
Andrea Bauer
AUSSTATTUNG:
Asghar Farhadi
KOSTÜME:
Asghar Farhadi

       
  Absolut
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. Juli 2005]
       
 

Ein Film von Romed Wyder • Am Tag, an dem Alex versucht, ein Virus ins Informatiksystem einer Bank einzuschleusen, verliert er sein KurzzeitgedĂ€chtnis durch einen Autounfall.
Als er im Krankenhaus erwacht, erklÀrt man ihm, dass er wÀhrend zwei Tagen im Koma lag. Was ist passiert?
Alex macht eine Therapie, um seine Erinnerungen an den Unfallstag zurĂŒckzugewinnen. Visionen und RealitĂ€t beginnen sich fĂŒr ihn zu einem verwirrenden Knoten zu verflechten.
Alex versucht, sich daraus zu befreien, doch was er dabei entdeckt, ist eher beunruhigend

Der Film ABSOLUT basiert auf wahren Begebenheiten.

 

REGIE:
Romed Wyder
PRODUKTION:
Romed Wyder
CAST:
Vincent Bonillo
Irene Godel
François Nadin
Delphine Lanza
VĂ©ronique Mermoud
DREHBUCH:
Romed Wyder
Yves Mugny
Maria Watzlawick
KAMERA:
Denis Jutzeler
SCHNITT:
Orsola Valenti
TON:
Martin Stricker
MUSIK:
Bernard Trontin
AUSSTATTUNG:
Yannis Borel
KOSTÜME:
Carole Favre

       
  Across the Universe
  [nicht mehr im Kino - Release: 29. November 2007]
       
 

Ein Film von Julie Taymor • Von den Docks in Liverpool bricht der Hafenarbeiter Jude (JIM STURGESS) auf ins kreative, psychedelische Greenwich Village in New York und erlebt in den USA die brisante politische Zeit Mitte der 60er Jahre mit Rassenunruhen, Martin Luther King und den Auswirkungen des Vietnamkrieges. In einer bunt gemischten WG trifft Jude mit seinem neuen Freund Max (JOE ANDERSON) auf Gleichgesinnte, eine Gruppe von Musikern und freischaffenden KĂŒnstlern, mit denen er die Underground-Bewegung New Yorks mit all ihren bewusstseinserweiternden Facetten kennen lernt. Als AnfĂŒhrer entpuppen sich “Dr. Robert” (BONO/ U2) and “Mr. Kite” (EDDIE IZZARD). Endlich fĂŒhlt sich Jude frei und kann seiner grossen Leidenschaft nachgehen: der Malerei. Als er schliesslich Max’ hĂŒbscher Schwester Lucy (EVAN RACHEL WOOD) begegnet, ist es um ihn geschehen. Er und Lucy scheinen unzertrennlich, bis die Wirren der Anti-Kriegs-Demonstrationen die beiden auseinander treiben


 

REGIE:
Julie Taymor
PRODUKTION:
Matthew Gross
Jennifer Todd
Suzanne Todd
CAST:
Evan Rachel Wood
Jim Sturgess
Joe Anderson
Dana Fuchs
Martin Luther
T.V. Carpio
Spencer Liff
Lisa Hogg
DREHBUCH:
Julie Taymor
Dick Clement
Ian La Frenais
KAMERA:
Bruno Delbonnel
SCHNITT:
Françoise Bonnot
TON:
Wyatt Sprague
MUSIK:
Elliot Goldenthal
AUSSTATTUNG:
Mark Friedberg
KOSTÜME:
Albert Wolsky

       
  Afterglow
  [nicht mehr im Kino - Release: 24. Juli 1998]
       
 

Produziert von Robert Altman • Vier Menschen, zwei Paare, ein Problem: Wann setzt sich in einer Ehe der tĂŒckische Überlebensinstinkt unzufriedener Lebensabschnittspartner durch - und wo hört das bedingungslose VerstĂ€ndnis fĂŒr die mĂ€chtigen Macken des vermeintlich geliebten Mitmenschen auf? Mit dieser Frage sehen sich nicht nur die Yuppies Jeffrey (Jonny Lee Miller) und Marianne Byron (Lara Flynn Boyle) konfrontiert, die nach harten BĂŒrotagen vorliebig aneineander vorbeireden, wenn sie nicht gerade keinen Sex haben. Nein, auch die langjĂ€hrige Eheprofis Lucky (Nick Nolte) und Phyllis Mann (Julie Christie) stecken trotz aller Vertrautheit in einer ein verdrĂ€ngten Krise, seit ihre Tochter einst unter schmerzhaften UmstĂ€nden das Haus verliess. Was also tun, da der Kommunikationskarren im Dreck steckt?

Nun, ein wenig aussereheliche AktivitĂ€t hat schon so manch verborgenen Frust freigesprengt. Und als der gĂŒtige Handwerker Lucky eine AffĂ€re mit der aufblĂŒhenden Marianne beginnt, scheint beiden das Durchatmen in der Tat leichter zu fallen. Doch alsbald bleibt ihnen die Luft im Halse stecken. Denn auch die Wege des gehörnten Jeffrey und der erhabenen Phyllis kreuzen sich in romantischer Manier und als das Quartett letztlich zusammenstösst, ist die Konfrontation fĂŒr alle Beteiligten so berĂŒhrend wie befreiend, so kompliziert wie komisch - und vor allem erhellend. Fragt sich nur, ob dieses Lichtlein am Ende des Tunnels nicht nur von einem entgegenkommenden Zug herrĂŒhrt...

 

REGIE:
Alan Rudolph
PRODUKTION:
Robert Altman
James McLindon
CAST:
Julie Christie
Nick Nolte
Lara Flynn Boyle
Jonny Lee Miller
DREHBUCH:
Alan Rudolph
KAMERA:
Toyomichi Kurita
SCHNITT:
Suzy Elmiger
MUSIK:
Mark Isham
AUSSTATTUNG:
François Séguin
KOSTÜME:
François Barbeau

       
  Aimer, boire et chanter
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. August 2014]
       
 

Ein Film von Alain Resnais • Mitten in den Proben der Theatergruppe von Colin und Kathryn trifft eine schreckliche Nachricht ein: Ihr Freund George, den sie ewig kennen, hat nur noch wenige Monate zu leben. Alle sind betroffen, GefĂŒhlsverwirrungen frĂŒherer Tage und lĂ€ngst begrabene LebenstrĂ€ume werden wieder wach. Doch ĂŒberraschenderweise hat die traurige Neuigkeit bald höchst amĂŒsante Auswirkungen: Kathryn und ihre Freundinnen Tamara und Monica beginnen, sich so heimlich wie heftig um die Gunst von George zu bemĂŒhen, jede will mit ihm verreisen – sehr zum Leidwesen ihrer EhemĂ€nner

Wie schon frĂŒhere Filme des kĂŒrzlich verstorbenen französischen Autorenfilmers Alain Resnais – etwa «Smoking/No Smoking» – basiert «Aimer, boire et chanter» auf einem StĂŒck des britischen Autors Alan Ayckbourn. Mit der ironischen Distanz des weisen Menschenkenners reflektiert Resnais ĂŒber die Macht von Liebe und Begehren und lĂ€sst die von ihren SehnsĂŒchten, Hoffnungen und Obsessionen getriebenen Figuren eingefahrene Gleise verlassen. Ein erfrischender, grossartig gespielter Film voller Charme und Witz.

 

REGIE:
Alain Resnais
PRODUKTION:
Jean-Louis Livi
CAST:
Sandrine Kiberlain
André Dussollier
Sabine Azéma
Hippolyte Girardot
Alba GaĂŻa Kraghede Bellugi
DREHBUCH:
Jean-Marie Besset
KAMERA:
Dominique Bouilleret
SCHNITT:
Hervé de Luze
TON:
Jean-Pierre Duret
AUSSTATTUNG:
Jacques Saulnier
KOSTÜME:
Jackie Budin

       
  Anleitung zum UnglĂŒcklichsein
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. Dezember 2012]
       
 

Ein Film von Sherry Hormann • Tiffany Blechschmid (Johanna Wokalek) ist unscheinbar, ein bisschen aberglĂ€ubisch und Single: Und obwohl es in ihrem FeinkostgeschĂ€ft selbstgebackene GlĂŒckskekse gibt, misstraut sie selbst dem GlĂŒck zutiefst. Ist doch bisher jedem Erfolg in ihrem Leben eine Katastrophe gefolgt. Tiffany steht sich einfach immer selbst im Weg. Doch dann zieht Hans Luboschinski (Richy MĂŒller), ihr Klavierlehrer aus Kindheitstagen, gegenĂŒber ein und weckt Erinnerungen an alte Zeiten, ein draufgĂ€ngerischer Polizist (Benjamin Sadler) macht ihr ernsthafte Avancen und auch der junge Fotograf Thomas (Itay Tiran) weckt ihr Interesse. Wenn da nur nicht Tiffanys tote Mutter (Iris Berben) wĂ€re, die ihr in den unpassendsten Momenten erscheint und sie mit ihren RatschlĂ€gen quĂ€lt...

 

REGIE:
Sherry Hormann
PRODUKTION:
Peter Herrmann
CAST:
Johanna Wokalek
Iris Berben
David Kross
Richy MĂŒller
Benjamin Sadler
Katharina M. Schubert
DREHBUCH:
Sherry Hormann
Paul Watzlawick
KAMERA:
Wojciech Szepel
SCHNITT:
Clara Fabry
TON:
Marcel Spisak
MUSIK:
Maurus Ronner
KOSTÜME:
Gabriele Binder

       
  Annemarie Schwarzenbach - Schweizerin & Rebellin
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. Dezember 2001]
       
 

Ein Film von Carole Bornstein • Schön muss sie gewesen sein,die ZĂŒrcherin Annemarie Schwarzenbach.

Ruhig blicken ihre Augen aus dem feingeschnittenen Gesicht von Fotos aus vergangenen Tagen: SCHWEIZERIN UND REBELLIN – ANNEMARIE SCHWARZENBACH 1908 –1942 titelt programmatisch Carole Bonsteins Doku-PortrĂ€t der Schriftstellerin, Journalistin und Fotografin. Getragen von der Idee, der lange Zeit fast vergessenen Schweizerin den ihr zugehörigen Platz zu verschaffen, hat Bonstein 1997 begonnen zu recherchieren.Sie ist ins BĂŒndnerland gefahren, hat Schwarzenbachs Haus in Sils aufgesucht – und schliesslich via Annemaries Grossneffe Alexis Schwarzenbach Zugang zum familieneigenen Estrich erhalten. Aus der FĂŒlle bisher unveröffentlichten Materials ist ein Film entstanden, der Schwarzenbach in ihrer ganzen inneren Zerrissenheit auferstehen lĂ€sst. Da ist die frĂŒhe und schmerzvolle Abwendung vom nazifreundlichen, reichen Elternhaus. Da sind die langen Reisen, welche sie an der Seite der Photographin Marianne Breslauer und der Genfer Schriftstellerin Ella Maillart in die PyrenĂ€en und den nahen Orient fĂŒhren. Da sind ihre Romane «Freunde um Bernhard», «Das glĂŒckliche Tal»; ihr Engagement gegen den Faschismus und die Ausbeutung der Arbeiter.

Da sind aber auch Schwarzenbachs dunklen Seiten: Die ewig unerfĂŒllte Liebe zu Frauen, Drogenmissbrauch, Selbstmordversuche. SCHWEIZERIN UND REBELLIN – ANNEMARIE SCHWARZENBACH 1908 –1942 ist ein starker Film. Der seiner Heldin die Freiheit lĂ€sst, alles zu sein, was sie war: Muse und Heldin. EinfĂŒhlsame Klardenkerin, aber auch am Leben leidendes Menschenkind.

 

REGIE:
Carole Bornstein

       
  Around the World in 80 Days
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. Dezember 2004]
       
 

Ein Film mit Jackie Chan • Atemberaubende Abenteuer, zwerchfellerschĂŒtternde ZwischenfĂ€lle und rasante Actionszenen erwarten ein All-Star-Ensemble in der aktuellen Walden Media Familienkomödie IN 80 TAGEN UM DIE WELT, in der drei ungewöhnliche Helden, angefĂŒhrt von Hauptdarsteller Jackie Chan, eine schier unglaubliche Wette eingehen.

Phileas Fogg (STEVE COOGAN), ein exzentrischer Londoner Erfinder hat die Geheimnisse des Fliegens, der ElektrizitĂ€t und sogar des Inline-Skatens entschlĂŒsselt, doch die Fachwelt hĂ€lt ihn lediglich fĂŒr einen verschrobenen VerrĂŒckten. In seinem verzweifelten Versuch, Anerkennung zu gewinnen, geht Fogg eine verrĂŒckte Wette mit Lord Kelvin (JIM BROADBENT), dem Leiter der Königlichen Akademie der Wissenschaften ein: Er will die Welt in nur 80 Tagen umrunden!

Zusammen mit seinem Diener Passepartout (JACKIE CHAN) und der Nervenkitzel-suchenden französischen KĂŒnstlerin Monique (CÉCILE DE FRANCE) begibt sich Fogg auf eine Weltreise, die die Helden zu Land, zu Wasser und in der Luft zu exotischsten Orten fĂŒhrt. Auf seinem verwegenen Trip besteht das Trio zahlreiche Abenteuer und muss Hindernisse ĂŒberwinden, die ihnen von Stars wie KATHY BATES, ARNOLD SCHWARZENEGGER und ROB SCHNEIDER in den Weg gelegt werden.

Regie bei dieser abenteuerlichen Komödie fĂŒhrte Frank Coraci, der bereits EINE HOCHZEIT ZUM VERLIEBEN und WATERBOY – DER TYP MIT DEM WASSERSCHADEN zum sehenswerten VergnĂŒgen machte. In den Hauptrollen von IN 80 TAGEN UM DIE WELT begeistern Jackie Chan, Steve Coogan, CĂ©cile de France sowie Jim Broadbent. David Titcher, David Benullo und David Goldstein schrieben das Drehbuch nach der berĂŒhmten Romanvorlage von Jules Verne. Die Produktion ĂŒbernahmen Hal Lieberman und Bill Badalato in Zusammenarbeit mit den ausfĂŒhrenden Produzenten Jackie Chan, Willie Chan, Solon So, Alex Schwartz und Phyllis Alia.

 

REGIE:
Frank Coraci
PRODUKTION:
Bill Badalato
Hal Lieberman
CAST:
Jackie Chan
Steve Coogan
Robert Fyfe
Jim Broadbent
Ian McNeice
David Ryall
Roger Hammond
DREHBUCH:
David N. Titcher
David Benullo
David Andrew Goldstein
Jules Verne
KAMERA:
Phil Meheux
SCHNITT:
Tom Lewis
TON:
Nick Adams
MUSIK:
Trevor Jones
David A. Stewart
AUSSTATTUNG:
Perry Andelin Blake
KOSTÜME:
Anna B. Sheppard

       
  Attention aux chiens
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. März 2000]
       
 

Schweizer Filmpreis 2000 - Beste Darstellerin: Delphine Lanza • Alex, einem drogensĂŒchtigen Privatdetektiv, droht eine GefĂ€ngnisstrafe wegen unerlaubtem Drogenbesitz. Um diese abzuwenden, muss er dem Komissar versprechen innerhalb von 30 Tagen den seit Jahren flĂŒchtigen Gangster Franck zu schnappen. Dieser hĂ€lt sich nach einem misslungenen BankĂŒberfall in der Stadt auf. Auf seiner Flucht verfĂŒhrt Franck ein junges MĂ€dchen namens Laurette. Er sucht Zuflucht bei ihr und ĂŒberzeugt sie, seine Komplizin fĂŒr neue Straftaten zu werden. Alex, der völlig irrationale Methoden anwendet, beschliesst, mit Hilfe des Pechvogels Dario und einer Astrologin das Versteck des BankrĂ€ubers aufzuspĂŒren. All diese Personen werden irgendwann den Weg von Ava kreuzen, einer jungen Nymphomanin, die ihre Geschichten auf Video aufnimmt.

Manch grosser Regisseur entwickelt einen Film vom Titel aus. Carlos Saura beispielsweise hat jeweils zuerst ein Bild oder einen Titel im Kopf, ehe er eine Geschichte schreibt und auch Krzysztof Kieslowski begann erst mit dem Drehbuch als er den Titel fĂŒr seine Filme bereits festgelegt hatte. Diese Vorgehensweise wĂ€hlte auch der in Genf lebende Franzose Francois-Christophe Marzal fĂŒr seinen ersten Spielfilm, eine Koproduktion zwischen der Genfer Light Night und dem Westschweizer Fernsehen .

 

REGIE:
F.-Christophe Marzal
PRODUKTION:
Patricia Plattner
CAST:
Jacques Roman
Christian Gregori
Delphine Lanza
Sacha Bourdo
Ania Temler
Anne Martinet
Jacques Michel
DREHBUCH:
F.-Christophe Marzal
KAMERA:
Severine Barde
SCHNITT:
Xavier Ruiz
Jeanetta Ionesco
MUSIK:
Pascal Comelade
AUSSTATTUNG:
Pascale Mori

       
  Au revoir lĂ -haut
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. Juni 2018]
       
 

Ein Film von Albert Dupontel • November 1919: Beinahe wĂ€re Albert wegen der Machtgier von Leutnant Pradelle in den SchĂŒtzengrĂ€ben des ersten Weltkriegs ums Leben gekommen. Doch in letzter Sekunde bewahrt Édouard den schĂŒchternen Buchhalter vor dem Tod. Albert fĂŒhlt sich seinem Retter verpflichtet und erfĂŒllt ihm seinen grössten Wunsch: eine falsche IdentitĂ€t.
Pradelle erfĂ€hrt von dem Betrug, deckt die beiden aber, um sein hinterhĂ€ltiges Manöver wĂ€hrendes Kriegs zu vertuschen. So werden die verfeindeten MĂ€nner zu Komplizen. WĂ€hrend Pradelle in den Nachkriegsjahren mit der Umbettung von Toten das grosse Geld macht, entwickeln Albert und Édouard ein illegales GeschĂ€ft mit Kriegsdevotionalien.

Adaptation des mit dem Prix Goncourt 2013 ausgezeichneten Romans von Pierre Lemaitre ĂŒber das Scheitern der Gesellschaft.

 

REGIE:
Albert Dupontel
PRODUKTION:
Catherine Bozorgan
CAST:
Albert Dupontel
Laurent Lafitte
Nahuel PĂ©rez Biscayart
Niels Arestrup
Émilie Dequenne
MĂ©lanie Thierry
Michel Vuillermoz
DREHBUCH:
Albert Dupontel
Pierre Lemaitre
KAMERA:
Vincent Mathias
SCHNITT:
Christophe Pinel
TON:
Gurwal CoĂŻc-Gallas
AUSSTATTUNG:
Pierre Queffelean
KOSTÜME:
Mimi Lempicka

       
  Auf der anderen Seite
 
       
 

The Edge of Heaven • Nach "Gegen die Wand" der mit Spannung erwartete zweite Teil von Fatih Akins "Liebe, Tod und Teufel"-Trilogie: Sechs Menschen, sechs Biographien und sechs Leben, die sich in einem schicksalhaften Netz verstricken. Alle reisen sie durch die Nacht, ĂŒberwinden unterschiedlichste Hindernisse und finden dabei zu ihrem inneren Selbst. Dann und wann begegnen sie sich, nehmen sich aber nur bewusst wahr, wenn sie durch den Tod an ihr gemeinsames Schicksal erinnert werden.

 

REGIE:
Fatih Akin
PRODUKTION:
Fatih Akin
Klaus Maeck
CAST:
NurgĂŒl Yesilçay
Baki Davrak
Tuncel Kurtiz
Hanna Schygulla
Patrycia Ziolkowska
Nursel Koese
DREHBUCH:
Fatih Akin
SCHNITT:
Andrew Bird
TON:
Andreas Hildebrandt
AUSSTATTUNG:
Tamo Kunz
KOSTÜME:
Katrin Aschendorf

       
  Augsburger Puppenkiste: Als der Weihnachtsmann vom Himmel fiel
  [nicht mehr im Kino - Release: 30. November 2017]
       
 

Ein Film von Klaus Marschall • Es weihnachtet... Da passiert etwas ganz Wundersames. WĂ€hrend eines starken Gewitters fĂ€llt der letzte echte Weihnachtsmann Niklas Julebukk mit seinem Wohnwagen vom Himmel und plumpst unsanft auf die Erde – direkt in den Nebelweg... Und schon stecken die Kinder Ben und Charlotte inmitten ihres unglaublichsten Abenteuers. Mit dabei sind die frechen Kobolde Fliegenbart und Ziegenbart, das verschwundene Rentier Sternschnuppe und Matilda, das Weihnachtsengelchen. Gemeinsam kĂ€mpfen sie mit Julebukk gegen den bösen Waldemar Wichteltod und seine Armee von Nussknackern – denn die wollen Weihnachten in ein reines Konsumfest verwandeln. Aber Niklas Julebukk hĂ€lt unbeirrt an den guten alten Traditionen fest und hört tief in die Herzen der Kinder hinein, um deren TrĂ€ume von einem echten Weihnachten zu erhalten und wahr werden zu lassen...
Mit dem bezaubernden Charme der Augsburger Puppenkiste, kindgerecht, traditionell und doch modern, erwartet die kleinen und grossen Zuschauer ein berĂŒhrendes Weihnachtsabenteuer, das von den kleinen WĂŒnschen erzĂ€hlt, die mit ganzem, grossen Herzen erfĂŒllt werden.

Die Augsburger Puppenkiste bringt den Kinderbuch-Klassiker von Cornelia Funke als MarionettentheaterstĂŒck auf die grosse Leinwand! Nach dem sensationellen Erfolg von DIE WEIHNACHTSGESCHICHTE, die im vergangen Jahr als Special Content ĂŒber 100.000 Besucher an den vier Adventssonntagen in die Kinos lockte, folgt jetzt mit ALS DER WEIHNACHTSMANN VOM HIMMEL FIEL das zweite weihnachtliche Kino-Erlebnis des traditionsreichen Marionettentheaters. Die Vorlage wurde auch diesmal wieder mit viel Liebe zum Detail, mit grossem technischen Aufwand und mit denen fĂŒr die Augsburger Puppenkiste so berĂŒhmten Marionetten fĂŒr das Kino adaptiert.

 

REGIE:
Julian Köberer
Martin Stefaniak
PRODUKTION:
Fred Steinbach
KAMERA:
Julian Köberer
SCHNITT:
Sarah Birnbaum
KOSTÜME:
Mareike Wittner

       
  Austin Powers - The Spy Who Shagged Me
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. Oktober 1999]
       
 

Groovy, Baby! • MĂ€nner bewundern ihn, die Frauen liegen ihm zu FĂŒssen und grössenwahnsinnige Verbrecher, die die Welt beherrschen wollen, fĂŒrchten ihn: Superspion Austin Powers ist einfach unwiderstehlich, Baby! Doch Gefahr droht: Austins Erzfeind Dr. Evil reist mit einer Zeitmaschine zurĂŒck ins Jahr 1969, um seine diabolischen PlĂ€ne zu verwirklichen. Der Britische Geheimdienst reagiert sofort: Auch Austin wird zurĂŒck in die 60er geschickt - doch Dr. Evil hĂ€lt alle TrĂŒmpfe in seinen HĂ€nden, die nicht nur die Welt, sondern auch Austin Powers' MĂ€nnlichkeit fĂŒr immer zerstören könnten...

Groovy, Baby: Einen Superspion wie Austin Powers hat die Welt noch nicht gesehen! Toller, unwiderstehlicher, sexier und witziger als James Bond tobt der Geheimagent im Dienste Ihrer MajestĂ€t durch die verrĂŒckteste Agentenkomödie des Jahres und lĂ€sst keine Gelegenheit aus, das Böse zu bekĂ€mpfen und die heissesten Miezen zu verfĂŒhren. Oh, behave! In einer Dreifachrolle tritt Komödienstar Mike Myers die Reise in die Vergangenheit an, um die Erde mit Hilfe von Heather Graham ('Boogie Nights', 'Lost in Space'), Kristen Johnson ('3rd Rock from the Sun'), Rob Lowe ('Wayne's World', 'Todfreunde'), Elizabeth Hurley ('Ed TV'), Robert Wagner ('Ifir Auftritt, Al Mundy', 'Hart aber herzlich') und Michael York ('Die drei Musketiere', 'Cabaret') aus den FĂ€ngen des diabolischen Dr. Evil zu retten.

In den USA avancierte AUSTIN POWERS - THE SPY WHO SHAGGED ME zum Komödienereignis des Jahres. Mit einem Einspielergebnis von 54,9 Mio. Dollar am Startwochenende hatte der Film den besten Filmstart einer Komödie aller Zeiten und den besten Start eines Filmes im Juni ĂŒberhaupt. Nach nur 17 Tagen durchbrach der Hit die 150-Mio.-Dollar-Einspielschallmauer. Jetzt ist die Zeit reif fĂŒr Deutschland, den grössten Spion aller Zeiten zu entdecken.

 

REGIE:
Jay Roach
PRODUKTION:
John Lyons
Eric McLeod
Suzanne Todd
Jennifer Todd
CAST:
Mike Myers
Heather Graham
Elizabeth Hurley
Rob Lowe
Robert Wagner
Gia Carides
Michael York
DREHBUCH:
Mike Myers
Michael McCullers
KAMERA:
Ueli Steiger
AUSSTATTUNG:
Rusty Smith
KOSTÜME:
Deena Appel

       
  Away from her
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. April 2007]
       
 

Ein Film von Sarah Polley • Seit 50 Jahren sind Grant (Gordon Pinsent) und Fiona (Julie Christie) Andersson glĂŒcklich verheiratet; von den vereinzelten SeitensprĂŒngen des Hochschullehrers hat seine Ehefrau nie etwas mitbekommen. Gelegentlich macht sie zwar Andeutungen, die fĂŒr Spannungen sorgen, dennoch verspricht der Lebensabend glĂŒcklich zu werden - bis Fiona immer stĂ€rker unter GedĂ€chtnisverlust leidet und man Alzheimer bei ihr diagnostiziert. Freiwillig lĂ€sst sie sich in ein Altenheim einweisen; in Meadowlake ist man auf FĂ€lle wie ihren spezialisiert. Zu den Regeln dort gehört, dass Patienten in den ersten 30 Tagen ihres Aufenthalts keinen Besuch empfangen dĂŒrfen, damit sie sich ungestört einleben können.

Als Grant seine Frau nach diesen 30, fĂŒr ihn quĂ€lend langen Tagen erstmals besucht, erkennt Fiona ihn nicht wieder. Ihre ganze Zuneigung gehört jetzt vielmehr Aubrey (Michael Murphy), einem anderen Heimbewohner. Grant sieht keinen anderen Ausweg, als seinen neuen Status als ein besorgter Bekannter zu akzeptieren und bei seinen tĂ€glichen Besuchen stummer Zeuge eines immer inniger werdenden VerhĂ€ltnisses zwischen Fiona und Aubrey zu werden. Im Laufe der Zeit freundet er sich mit der Pflegerin Kristy an. Aus dem, was er ihr aus seinem Leben erzĂ€hlt, wird deutlich, dass das, was ihm hier nun passiert, möglicherweise ZĂŒge einer höheren Gerechtigkeit aufweist. Doch dann kehrt Aubreys Frau aus einem Urlaub zurĂŒck und nimmt ihren Mann aus dem Heim und mit sich nach Hause. Fiona ist verzweifelt. Als die tiefe Depression, in die sie fĂ€llt, lebensbedrohlich wird, bringt Grant das grösste Opfer seines Lebens, um Fiona doch noch einen glĂŒcklichen Lebensabend zu bereiten.

 

REGIE:
Sarah Polley
PRODUKTION:
Daniel Iron
Jennifer Weiss
Simone Urdl
CAST:
Julie Christie
Michael Murphy
Gordon Pinsent
Olympia Dukakis
Kristen Thomson
Wendy Crewson
Alberta Watson
Thomas Hauff
Katie Boland
DREHBUCH:
Sarah Polley
KAMERA:
Luc Montpellier
SCHNITT:
David Wharnsby
MUSIK:
Jonathan Goldsmith
AUSSTATTUNG:
Kathleen Climie
KOSTÜME:
Debra Hanson

       
  Bad Company
  [nicht mehr im Kino - Release: 22. August 2002]
       
 

The World Is In Good Hands • Gaylord Oakes (ANTHONY HOPKINS) ist ein erfahrener CIA-Agent, Jake Hayes (CHRIS ROCK) ein ausgebuffter Buchmacher, der mit Vorliebe am Rande der LegalitĂ€t operiert. Was die beiden ungleichen MĂ€nner verbindet, ist Jakes hochintelligenter Zwillingsbruder. Der war beim CIA als Topagent mit der heiklen Mission betraut, einen komplizierten und hochsensiblen Nuklearwaffendeal auszuhandeln. Doch Jakes Bruder fĂ€llt einem Mordanschlag zum Opfer und Ersatz muss her. Die Wahl fĂ€llt nicht schwer: Jake soll in die Rolle seines Bruders schlĂŒpfen und den Auftrag zu einem guten Ende fĂŒhren. Neun Tage bleiben CIA-Veteran Oakes, um aus dem notorischen Plappermaul einen seriösen Agenten zu machen. Eine nicht ganz alltĂ€gliche Aufgabe, die selbst einen Profi wie Oakes vor immer neue und mehr als ungewöhnliche Herausforderungen stellt.

 

REGIE:
Joel Schumacher
PRODUKTION:
Jerry Bruckheimer
Mike Stenson
CAST:
Anthony Hopkins
Chris Rock
Garcelle Beauvais
Gabriel Macht
Adoni Maropis
John Aylward
Ammar Daraiseh
DREHBUCH:
Gary Goodman
David Himmelstein
KAMERA:
Dariusz Wolski
SCHNITT:
Mark Goldblatt
MUSIK:
Trevor Rabin
AUSSTATTUNG:
Jan Roelfs
KOSTÜME:
Beatrix Pasztor

       
  Bamako
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. Januar 2007]
       
 

Afrika hĂ€lt Gericht • Was fĂŒr eine grossartige Idee: Abderrahmane Sissako lĂ€dt uns ein in Malis farbenfrohe Hauptstadt Bamako, wo er im Hof des Hauses seines verstorbenen Vaters eine Gerichtsverhandlung in Szene setzt, in jenem Hof, in dem er selber seine Jungend verbracht hat. Doch keine Angst, das ist alles andere als trockene Faktenbeigerei: Spannungsgeladen prĂ€sentiert sich die hier in Szene gesetzte Verhandlung gegen die Weltbank und den Internatio-nalen WĂ€hrungsfonds, die ja eigentlich da wĂ€ren, ausgleichend zu wirken im Weltmarkt. Munter lĂ€uft wĂ€hrend der Gerichtsverhandlung im Hof das Leben weiter. Die geniale Idee von Sissako war es, Gericht zu halten im Alltag, denn aus ihm heraus wird so vieles, was diskutiert wird, ganz beilĂ€ufig sichtbar, wahrnehmbar, erkennbar. Und darĂŒber hinaus spielt der Alltag aufs Unterhaltsamste seine Streiche. NatĂŒrlich schweift Sissakos Blick immer wieder ab, widmet er sein Interesse Randfiguren im globalen Game, um die WiderwĂ€rtigkeit der nördlichen Arroganz umso sichtbarer zu machen. Er ist auch ein hochsensibler PortrĂ€tist. Wenn die Welt heute voller Wunden ist, dann aufgrund einer langen Geschichte, die gerne vergessen geht, wenn man das Heute betrachtet. Sissako fĂŒhrt uns dies am Beispiel Afrikas im Innenhof seines Hauses vor Augen und vor Ohren. Luzid sind die Auseinandersetzungen und Äusserungen, real existierende Figuren und erfundene spielen ineinander ĂŒber und miteinander, um von dem zu reden, was ist. Und von dem, was sein könnte. Zu Letzterem freilich wĂŒrde so etwas wie Bewusstsein gehören, nicht nur ein Bewusstsein fĂŒrs Eigene sondern eben auch eines fĂŒrs Andere, fĂŒr die Existenz des Anderen. Bamako ist fĂŒr mich der dringlichste Film zur Zeit: Stiller Aufschrei, luzide Einsicht.

 

REGIE:
Abderrahmane Sissako
PRODUKTION:
Denis Freyd
Abderrahmane Sissako
CAST:
AĂŻssa MaĂŻga
Maimouna HĂ©lĂšne Diarra
Balla Habib Dembélé
Djénéba Koné
Hamadoun Kassogué
William Bourdon
Danny Glover
DREHBUCH:
Abderrahmane Sissako
KAMERA:
Jacques Besse
SCHNITT:
Nadia Ben Rachid
TON:
Dana Farzanehpour
AUSSTATTUNG:
Mahamadou Kouyaté

       
  Battle of the Sexes
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. November 2017]
       
 

Ein Film von Jonathan Dayton & Valerie Faris • Im Zuge der sexuellen Revolution und dem Aufschwung der Frauenbewegung wird 1973 in den USA der Schaukampf zwischen der weltweiten Nr. 1 des Frauentennis, Billie Jean King (Emma Stone), und dem Ex-Tennis Champion und notorischen Zocker Bobby Riggs (Steve Carell) als „Battle Of The Sexes“ angekĂŒndigt und mit 90 Millionen Zuschauern weltweit zum meist gesehenen Sportevent der Fernsehgeschichte. WĂ€hrend sich die beiden Rivalen inmitten der medialen Hysterie auf das Match vorbereiten, mĂŒssen sie privat weit komplexere KĂ€mpfe mit sich selbst ausfechten. King, eine Ă€usserst zurĂŒckhaltende Person, ist nicht nur eine Verfechterin der Gleichberechtigung, sondern kĂ€mpft auch mit ihrer eigenen SexualitĂ€t, als sie fĂŒr ihre Vertraute Marilyn Barnett (Andrea Riseborough) mehr als nur Freundschaft empfindet. Und Briggs, einer der ersten Selfmade-Promis des Medienzeitalters, kĂ€mpft mit dem DĂ€mon der Spielsucht, der sein Familienleben und die Beziehung zu seiner Ehefrau Priscilla gefĂ€hrdet. Billie Jean King und Bobby Riggs lieferten zusammen ein kulturelles Spektakel, das weit ĂŒber den Tennisplatz hinaus wirkte, und Diskussionen in Schlafzimmern und Vorstandsetagen entfachte, die noch bis heute nachhallen.

 

REGIE:
Jonathan Dayton
Valerie Faris
PRODUKTION:
Danny Boyle
Christian Colson
Robert Graf
CAST:
Emma Stone
Steve Carell
Andrea Riseborough
Elisabeth Shue
Bill Pullman
Chris Parnell
Alan Cumming
DREHBUCH:
Simon Beaufoy
KAMERA:
Linus Sandgren
SCHNITT:
Pamela Martin
MUSIK:
Nicholas Britell
AUSSTATTUNG:
Judy Becker
KOSTÜME:
Mary Zophres

       
  Birdman
  [nicht mehr im Kino - Release: 29. Januar 2015]
       
 

or (The Unexpected Virtue of Ignorance) • In Alejandro G. Iñårritus existenzieller Komödie BIRDMAN erhofft sich Riggan Thomson (Michael Keaton) durch seine Inszenierung eines ambitionierten neuen TheaterstĂŒcks am Broadway, neben anderen Dingen, vor allem eine Wiederbelebung seiner dahin siechenden Karriere. Zwar handelt es sich um ein ausgesprochen tollkĂŒhnes Unterfangen – doch der frĂŒhere Kino-Superheld hegt grösste Hoffnungen, dass dieses kreative Wagnis ihn als KĂŒnstler legitimiert und jedermann, auch ihm selbst, beweist, dass er kein abgehalfterter Hollywood-Star ist.

Doch wĂ€hrend die Premiere des StĂŒcks unaufhaltsam nĂ€her rĂŒckt, wird Riggans Hauptdarsteller durch einen verrĂŒckten Unfall bei den Proben verletzt und muss schnell ersetzt werden. Auf den Vorschlag von Hauptdarstellerin Lesley (Naomi Watts) und auf das DrĂ€ngen seines besten Freundes und Produzenten Jake (Zach Galifianakis) hin engagiert Riggan widerwillig Mike Shiner (Edward Norton) – ein unberechenbarer Typ, aber eine Garantie fĂŒr viele TicketverkĂ€ufe und begeisterte Kritiken. Bei der Vorbereitung auf sein BĂŒhnendebĂŒt muss er sich nicht nur mit seiner Freundin, Co-Star Laura (Andrea Riseborough), und seiner frisch aus der Entzugsklinik kommenden Tochter und Assistentin Sam (Emma Stone) auseinandersetzen, sondern auch mit seiner Ex-Gattin Sylvia (Amy Ryan), die gelegentlich vorbeischaut, um die Dinge in ihrem Sinn zu richten.

 

REGIE:
Alejandro Gonzålez Iñårritu
PRODUKTION:
Alejandro Gonzålez Iñårritu
John Lesher
Arnon Milchan
James W. Skotchdopole
CAST:
Emma Stone
Edward Norton
Naomi Watts
Andrea Riseborough
Zach Galifianakis
Michael Keaton
Amy Ryan
DREHBUCH:
Alejandro Gonzålez Iñårritu
NicolĂĄs Giacobone
Alexander Dinelaris
Armando Bo
KAMERA:
Emmanuel Lubezki
SCHNITT:
Douglas Crise
TON:
Thierry J. Couturier
Aaron Glascock
MartĂ­n HernĂĄndez
MUSIK:
Antonio Sanchez
AUSSTATTUNG:
Kevin Thompson
KOSTÜME:
Albert Wolsky

       
  Birthday
  [nicht mehr im Kino - Release: 06. Dezember 2001]
       
 

Mit 30 ist Schluss! • An ihren 30. Geburtstagen treffen sie sich wieder: Bibiana, Harald, Claudio und Tamara. Alle halten sich an das Versprechen, das sie sich vor Jahren gegeben haben, als sie an verschiedene Orte gingen. Vier Geburtstagspartys, an denen alte und neue GefĂŒhle, Konflikte und Geheimnisse sich offenbaren. Der Wunsch, ihre Freundschaft möge alles ĂŒberdauern, verbindet die vier dennoch. Bis Bibiana ein altes Versprechen wahrmacht, das sie sich selber gegeben hat. Birthday ist in kreativer Zusammenarbeit des Schweizers Stefan JĂ€ger und der DarstellerInnen entstanden. In durchgehenden Einstellungen gedreht, entwickelt der Film die packende emotionale Dynamik einer Generation zwischen Angst und Hoffnung.

 

REGIE:
Stefan JĂ€ger
PRODUKTION:
naked eye Filmproduktion
CAST:
Bibiana Beglau
Tamara Simunovic
Claudio Caiolo
Harald Koch
DREHBUCH:
Stefan JĂ€ger
KAMERA:
Stefan Runge
Knut Schmitz
SCHNITT:
Oliver Keidel
Nicholas Goodwin

       
  Bloc central
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. März 2018]
       
 

Ein Film von Michel Finazzi

 

REGIE:
Michel Finazzi
PRODUKTION:
Michel Finazzi
CAST:
Sandro De Feo
Vincent Rime
Miguel Blanc
Jean-Philippe Ecoffey
DREHBUCH:
Michel Finazzi
MUSIK:
BĂ©atrice Graf
Jean Duperrex.

       
  Bob and the Trees
 
       
 

Ein Film von Diego Ongaro • In den kalten Wintertagen wird das Leben richtig hart in den tief verschneiten Landstrichen von Massachusetts. Bob ist Farmer mit Leib und Seele. Der MittfĂŒnfziger mit einer SchwĂ€che fĂŒr Schneegolf und Gangster-Rap kĂŒmmert sich zusammen mit seiner Ehefrau Peggy und seinem Sohn Matt um KĂŒhe, Schweine und Schafe. Die wirtschaftlichen Aussichten sind in diesen Tagen aber dĂŒster. Bob erhofft sich – nicht zur Freude seines Sohnes – mit dem Kauf einer gĂŒnstig angebotenen Waldparzelle ein zusĂ€tzliches Einkommen als HolzfĂ€ller zu sichern. Kaum nennt er das Holz sein eigen, macht Bob jedoch eine erschreckende Entdeckung. Doch dies ist nur der Beginn eines langen Winters, der Bobs Leben fĂŒr immer verĂ€ndert.
[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Diego Ongaro
PRODUKTION:
Rob Cristiano
CAST:
Matt Gallagher
Polly MacIntyre
Bob Tarasuk
Matthew Galagher
DREHBUCH:
Courtney Maum
Diego Ongaro
Sasha Statman-Weil
KAMERA:
Chris Teague
Daniel Vecchione
SCHNITT:
Benoit Sauvage
TON:
Alistair Farrant
MUSIK:
Brian McBride

       
  Borat
  [nicht mehr im Kino - Release: 02. November 2006]
       
 

Cultural Learnings of America for Make Benefit Glorious Nation of Kazakhstan • Jagshemash, mein Name Borat Sagdiyev. Ich möchte Kommentar abgeben zu neueste Aussagen in den Medien ĂŒber meine Nation von Kasachstan. Hier wird behauptet, dass Frauen in Kasachstan gleichwertig behandelt und jede Art von Religion toleriert wird – das abscheuliche LĂŒgenmĂ€rchen! Das alles ist Teil von grosse Propoganda-Kampagne gegen unsere Land von den bösen Schwachköpfen Usbekistan – die, wie wir alle wissen, sehr neugierige Menschen sind, mit ein Knochen in der Mitte von ihrem Gehirn.

Es gibt einen Mann namens Roman Vasilenko, der sich ausgibt als Minister fĂŒr Presse von Kasachstan. Bitte nicht hören auf diesen Mann, er usbekischer BetrĂŒger und wird gejagt von unseren Agenten. Ich muss weiter betonen im Namen von mein Regierung, dass wenn Usbekistan diese Angriffe nicht unterlĂ€sst, dann wir schliessen nicht lĂ€nger aus die Möglichkeit von militĂ€rischem Eingriff.

Wenn usbekische Propoganda noch einmal behauptet, dass wir NICHT gegorene Pferde-Pisse trinken, Todesstrafe fĂŒr das Backen von Bagels erlassen oder 300 Tonnen menschliche Schambeine pro Jahr exportieren, dann wir werden keine andere Alternative haben, als die Bombardierung ihrer StĂ€dte mit unsere Katapulte.

Jede Behauptung, dass unser glorreich FĂŒhrer ist unzufrieden mit mein Film "Borat: Kulturelle Lernung von Amerika um Benefiz fĂŒr glorreiche Nation von Kasachstan zu machen" ist gelogen. Wahrer Grund fĂŒr Washington-Besuch von PrĂ€sident Nazharbayev ist Bewerbung von diese Kinofilm! Deshalb veranstalten er und Ministerium fĂŒr Information morgen Abend KinovorfĂŒhrung, wozu er haben eingeladen PrĂ€sident Georg Walter Bush und andere amerikanisch WĂŒrdentrĂ€ger – Donald Rumsfeld, Bill Gates, OJ Simpson und Mel Gibsons.

KinovorfĂŒhrung wird gefolgt von Cocktailparty und einer Diskussion ĂŒber engere Bindungen zwischen unsere LĂ€nder bei Hooters, in Haus 825 siebente Strasse.

Vielen Dank, jetzt ich mĂŒssen zurĂŒck zu Botschaft, wo mein Regierung mich brauchen.

Chenquieh!

 

REGIE:
Larry Charles
PRODUKTION:
Sacha Baron Cohen
Jay Roach
CAST:
Sacha Baron Cohen
Pamela Anderson
Ken Davitian
DREHBUCH:
Sacha Baron Cohen
Anthony Hines
Peter Baynham
KAMERA:
Luke Geissbuhler
Anthony Hardwick
SCHNITT:
Craig Alpert
Peter Teschner
James Thomas
MUSIK:
Erran Baron Cohen
KOSTÜME:
Jason Alper

       
  Boxing Jesus
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. Mai 2008]
       
 

Il Pugno di GesĂč • Antonio ist ein C-Klasse-Boxer. Als er mitten in einem Kampf ausrastet und behauptet, er sei Jesus, landet er in der psychiatrischen Klinik. In 7 Tagen soll er rauskommen, sofern er dann bei klarem Verstand vor einer Kommission belegen kann, dass er „normal“ ist. Doch in der Anstalt trifft Antonio auf Johannes, einen Ă€lteren Mann, der seinen Sohn bei einem Autounfall verloren hat und sich die Schuld daran gibt. Johannes glaubt in Antonio den wiedergeborenen Messias zu erkennen und schwört sich, das dem UnglĂ€ubigen auch zu beweisen. Fortan versucht Johannes, die verschiedenen Stationen im Leben Jesus zu inszenieren; sei es, dass er mithilfe der anderen Insassen die Wunder aus der Bibel in Szene setzt oder indem er in Antonios Akten wĂŒhlt: Dessen Mutter hiess nĂ€mlich tatsĂ€chlich Maria! FĂŒr Johannes Zeichen genug, den UnglĂ€ubigen seiner wahren Bestimmung zuzufĂŒhren. Selbst ein irrwitziges Fussballsspiel scheint ein Mittel, Antonio auf den Weg des rechten Glaubens zu fĂŒhren.

 

REGIE:
Stefan JĂ€ger
PRODUKTION:
Peter JĂ€ger
Stefan JĂ€ger
CAST:
Claudio Caiolo
Bibiana Beglau
Carlo Monni
Michael Finger
Stefan Gubser
Andrea Cambi
Roberto Rondelli
Alessio Venturini
Alessandro Calonaci
DREHBUCH:
Stefan JĂ€ger
KAMERA:
Philip Peschlow
Knut Schmitz
Stefan Runge
SCHNITT:
Oliver Keidel
TON:
André Zacher
MUSIK:
Angelo Berardi

       
  Bride Wars
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. Februar 2009]
       
 

Beste Feindinnen • Liv (Kate Hudson) und Emma (Anne Hathaway) sind seit Kindheitstagen beste Freundinnen. Sie sind immer fĂŒr einander da, in guten wie in schlechten Zeiten.
Beide sind sich einig: FĂŒr den schönsten Tag im Leben einer Frau gibt es in New York nur einen Ort – das Plaza Hotel. Doch ein Fehler in der Terminplanung des Hotels beendet die Vorfreude der Freundinnen schlagartig: ihre beiden Hochzeiten wurden aus Versehen auf dasselbe Datum gelegt, doch nur eine von beiden kann die begehrte Location buchen.
Und was machen beste Freundinnen? Sie lĂ€cheln sich an, sie diskutieren, sie streiten und dann werden in einem raffinierten Zickenkrieg ganz ungeniert die Waffen gezĂŒckt: Vom SelbstbrĂ€uner bis zur blauen Haarblondierung, vor nichts schrecken sie zurĂŒck. Denn im Wettstreit um die Traumhochzeit in Weiss kann es nur eine Siegerin geben und da werden aus besten Freundinnen schnell beste Feindinnen.

 

REGIE:
Gary Winick
PRODUKTION:
Kate Hudson
Alan Riche
Peter Riche
Julie Yorn
CAST:
Anne Hathaway
Kate Hudson
Candice Bergen
DREHBUCH:
Greg DePaul
Casey Wilson
June Diane Raphael
KAMERA:
Frederick Elmes
SCHNITT:
Susan Littenberg
TON:
Nancy MacLeod
David Grimaldi
William Sarokin
MUSIK:
Ed Shearmur
AUSSTATTUNG:
Dan Leigh
KOSTÜME:
Karen Patch

       
  Bright Star
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. Januar 2010]
       
 

Ein Film von Jane Campion • Es ist eine Liebe, die zum Scheitern verurteilt scheint! Zu gross sind die Unterschiede zwischen der zwar klugen und schlagfertigen, aber nicht sonderlich gebildeten Schneiderin Fanny (Abbie Cornish) und dem jungen und sehr begabten, aber auch reichlich schwermĂŒtigen Poeten John (Ben Wishaw). Gleich von zwei Seiten wird ihre Beziehung torpediert: Fannys Mutter stellt sich ihnen entgegen, weil John kein Geld besitzt. Johns vĂ€terlichem Mentor Mr. Brown missfĂ€llt die hĂŒbsche Fanny, weil er sie fĂŒr eine blosse Ablenkung von der Dichtkunst hĂ€lt. Immer wieder voneinander getrennt, bleibt den Liebenden nur ihr inniger Briefwechsel, um einander nah zu sein. Doch als John schwer erkrankt, spitzt sich die Lage dramatisch zu


Mit ihrem vielfach ausgezeichneten Meisterwerk "Das Piano" begeisterte Oscar-PreistrĂ€gerin Jane Campion ein Millionenpublikum. Jetzt endlich widmet sie sich wieder einer grossen Liebesgeschichte. Sie erzĂ€hlt in traumhaft komponierten, ebenso zarten wie poetischen Bildern die durch einen bewegenden Briefwechsel sowie zahlreiche wundervolle Gedichte dokumentierte wahre Liebe zwischen dem romantischen Dichter John Keats und der Schneiderin Fanny im England des frĂŒhen 19. Jahrhunderts.

 

REGIE:
Jane Campion
PRODUKTION:
Jane Campion
Jan Chapman
Caroline Hewitt
CAST:
Abbie Cornish
Ben Whishaw
Thomas Sangster
Paul Schneider
Kerry Fox
Samuel Barnett
Olly Alexander
DREHBUCH:
Jane Campion
KAMERA:
Greig Fraser
SCHNITT:
Alexandre de Franceschi
TON:
Craig Butters
MUSIK:
Mark Bradshaw
KOSTÜME:
Janet Patterson

       
  BrĂŒno
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. Juli 2009]
       
 

Sacha Baron Cohen ist zurĂŒck • Nach BORAT kommt das neue Comedy-Highlight mit Sacha Baron Cohen: BRÜNO. BrĂŒno ist ein schwuler Reporter (ehemals Coiffeur), der fĂŒr den Österreichischen Jungen Rundfunk OJRF TV-Reportagen zu Themen wie Fashion, Unterhaltung und Celebrities macht. In seiner Sendung funkyzeit interviewt BrĂŒno Promis wie auch Leute von der Strasse und bringt die Ahnungslosen oft in Ă€usserst peinliche Situationen
 ohne dass sich diese dessen bewusst wĂ€ren.

So stĂŒrmt BrĂŒno auf spektakulĂ€re Weise den Laufsteg der MailĂ€nder Fashion Week oder er lĂ€sst sich fĂŒr einen Cage Fight der besonderen Art mit seinem Freund im KĂ€fig einschliessen, umgeben von Hunderten brĂŒllender Zuschauer. Ob er mit einer Gruppe Rednecks am Lagerfeuer ĂŒber die Sex and the City-Girls philosophiert oder im Army-Camp als Label-Addict sein Unwesen treibt, BrĂŒno entlarvt dabei oft eine Doppelmoral und hĂ€lt seinen ignoranten Interview-Partnern den Spiegel vor. Dabei möchte BrĂŒno doch nur eines: Dem oberflĂ€chlichen Fashion-Zirkus entkommen und etwas wirklich Wichtiges fĂŒr die Menschen dieser Welt erreichen...

 

REGIE:
Larry Charles
PRODUKTION:
Sacha Baron Cohen
Monica Levinson
Dan Mazer
Jay Roach
CAST:
Sacha Baron Cohen
Richard Bey
Ron Paul
DREHBUCH:
Sacha Baron Cohen
Anthony Hines
Dan Mazer
Jeff Schaffer
KAMERA:
Anthony Hardwick
Wolfgang Held
SCHNITT:
Scott M. Davids
James Thomas
TON:
Scott Harber
MUSIK:
Erran Baron Cohen
AUSSTATTUNG:
Dan Butts
Denise Hudson
KOSTÜME:
Jason Alper

       
  Bullet to the Head
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. März 2013]
       
 

Shootout • Die Prinzipien des knallharten Auftragskiller James Bonomo (Sylvester Stallone) aka „Jimmy Bobo“ aus New Orleans sind klar formuliert: Sei erbarmungslos gegenĂŒber deinen Feinden und töte niemals einen Unschuldigen wĂ€hrend eines Auftrags. Doch als sein junger Partner genau deswegen mit dem Leben bezahlen muss gerĂ€t Jimmy schnell ins Visier des ehrgeizigen Detective Taylor Kwon (Sung Kang), der gerade aus Wahsington in New Orleans eintrifft, um einer alten Spur nach zu gehen. Um seinen Partner zu rĂ€chen und seine Unschuld zu beweisen geht Jimmy schliesslich eine ungewöhnliche Partnerschaft mit Kwon ein. Zusammen suchen sie nach Hinweisen die zu den TĂ€tern und geraten dabei in ein Netz aus den Intrigen, welche von den hintersten Gassen New Orleans bis in die obersten Etagen der Macht in Washington D.C. fĂŒhrt. Das ungleiche Duo, zusammengebracht durch zwei grausame Morde, nimmt es mit jedem auf, der sich ihnen in den Weg stellt - denn sie sind bereit, alles zu opfern, um ihre Rache zu bekommen...

 

REGIE:
Walter Hill
PRODUKTION:
Alfred Gough
Alexandra Milchan
Miles Millar
Joel Silver
Kevin King Templeton
CAST:
Sylvester Stallone
Christian Slater
Jason Momoa
Sarah Shahi
Adewale Akinnuoye-Agbaje
Sung Kang
Holt McCallany
Jon Seda
DREHBUCH:
Alessandro Camon
KAMERA:
Lloyd Ahern II
SCHNITT:
Timothy Alverson
TON:
Dane A. Davis
Christopher Alba
MUSIK:
Steve Mazzaro
AUSSTATTUNG:
Toby Corbett
KOSTÜME:
Ha Nguyen

       
  Bullhead
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. April 2012]
       
 

Rundskop • Dem jungen Limburger RinderzĂŒchter Jacky wird ein zwielichtiger Deal mit einem berĂŒchtigten HormonhĂ€ndler angeboten. Er steht unter Druck, pumpt sich zudem selbst mit Testosteron auf. Bei ersten Verhandlungen trifft er auf den Polizeiinformanten Diederik, ein Freund aus vergangenen Tagen. Sie teilen ein verstörendes Ereignis aus ihrer Kindheit, das nun ein dunkles und fatales Ende heraufbeschwört. BULLHEAD, der DebĂŒtfilm des Belgiers Michael R. Roskam, ist ein packender Film-noir- Krimi und eine klug inszenierte Tragödie ĂŒber Freundschaft, die WillkĂŒr des Schicksals und Menschen, die zu Extremen getrieben werden.

 

REGIE:
Michaël R. Roskam
PRODUKTION:
Bart Van Langendonck
CAST:
Matthias Schoenaerts
Jeroen Perceval
Jeanne Dandoy
Barbara Sarafian
Tibo Vandenborre
Frank Lammers
Sam Louwyck
DREHBUCH:
Michaël R. Roskam
KAMERA:
Nicolas Karakatsanis
SCHNITT:
Alain Dessauvage
TON:
Quentin Collette
MUSIK:
Raf Keunen

       
  Bulworth
  [nicht mehr im Kino - Release: 04. Juni 1999]
       
 

Warren Beatty's neuer Alleingang • In den letzten Tagen der Vorwahlkampagnen fĂŒr die PrĂ€sidentenwahl im Jahr 1996 kĂ€mpft der amtierende Senator Jay Bulworth (WARREN BEATTY) um seine Wiederwahl in den US-Senat. Bulworths Leben ist ein Scherbenhaufen: seine Ehe mit Constance (CHRISTINE BARANSKI) besteht nur noch auf dem Papier, seine Quoten sind im Keller. Verzweifelt engagiert er bei dem Kriminellen Vinnie (RICHARD SARAFIAN) einen Killer, der seinem Leben ein Ende setzen soll. Eine beim korrupten Lobbyisten Crocket (PAUL SORVINO) abgeschlossene Lebensversicherung wird seiner Tochter die Zukunft sichern. Doch zwei Grössen hat der Senator nicht bedacht: die neue Freiheit, die seine ultimative Entscheidung ihm beschert und die intelligente junge Afro-Amerikanerin Nina (HALLE BERRY), die ihm am letzten Wahlkampfwochenende ĂŒber den Weg lĂ€uft und ihn völlig verwirrt.

Mit BULWORTH, einem leichthĂ€ndig inszenierten, intelligenten Genre-Mix aus Gesellschaftskomödie, Romanze, Drama und mitunter herrlich politisch unkorrekter Farce meldet sich Regisseur und Schauspieler Warren beatty auf der Leinwand zurĂŒck. Der ĂŒberzeugend freche Beweis, Dass Weisse auch verdammt cool sein können.

 

REGIE:
Warren Beatty
PRODUKTION:
Warren Beatty
Pieter Jan Brugge
CAST:
Warren Beatty
Halle Berry
Don Cheadle
Oliver Platt
Paul Sorvino
Jack Warden
Isaiah Washington
DREHBUCH:
Warren Beatty
KAMERA:
Vittorio Storaro
SCHNITT:
Robert C. Jones
Billy Weber
MUSIK:
Ennio Morricone
AUSSTATTUNG:
Dean Tavoularis

       
  Carne Tremula
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. April 1998]
       
 

'LIVE FLESH' 'MIT HAUT UND HAAR' • Madrid kann sehr kalt sein. In jener Nacht zum Beispiel im Januar 1970, als bei der jungen Hure Isabel plötzlich die Wehen einsetzen. Sie schafft es nicht mehr ins Krankenhaus, in einem Bus bringt sie ihren Sohn Victor zur Welt. Die Strassen sind menschenleer, eben wurde von der Regierung Franco der Ausnahmezustand ausgerufen ... Heiss geht es zwanzig Jahre spĂ€ter zu, in einer anderen ereignisreichen Nacht. Victor sucht die junge Elena auf, die er vor wenigen Tagen in einem Nachtclub kennengelernt hat.

Elena aber erinnert sich an nichts, und auf Victors hartnĂ€ckiges DrĂ€ngen hin hat sie plötzlich eine Pistole in der Hand, und dann stehen zwei Polizeibeamte in der TĂŒr, der junge David und sein Freund Sancho, der wiederum grossen Kummer hat, weil seine Frau Clara ihn betrĂŒgt und er nicht zu wissen scheint, dass David ... Ein Schuss löst sich. Zwei Jahre spĂ€ter. Elena hat David geheiratet, von Schuld verzehrt - die Kugel hat in jener Nacht ihn getroffen und er ist querschnittsgelĂ€hmt. Nun ist er ein Star bei den Paralympischen Spielen, spielt Basketball im Rollstuhl. Und Victor ist Zuschauer, im GefĂ€ngnis, bei der FernsehĂŒbertragung. Ein paar Jahre spĂ€ter ist Victor wieder aus dem GefĂ€ngnis entlassen. Auf dem Friedhof, wo er das Grab seiner Mutter Isabel besucht, trifft er die drei Menschen aus jener verhĂ€ngnisvollen Nacht wieder. Auf naive Weise lĂ€dt er neue Schuld auf sich. Er geht eine Beziehung ein zu Clara, obwohl er in Elena verliebt ist, und in den MĂ€nnem der beiden Frauen wĂ€chst die Verzweiflung, die Eifersucht. Die Bereitschaft zur Gewalt. Am Ende werden alte Beziehungen aufgelöst sein, ohne dass neue bereits fest eingegangen sind, aber ein neues Paar macht sich auf den Weg, und wieder wird ein Kind geboren werden auf den Strassen von Madrid - diesmal unter fröhlichen freien Menschen...

 

REGIE:
Pedro AlmodĂłvar
PRODUKTION:
Esther Garcia
AgustĂ­n AlmodĂłvar
CAST:
Liberto Rabal
Javier Bardem
Francesca Neri
Angela Molina
Jose Sancho
Pilar Bardem
Penelope Cruz
Alex Angulo
DREHBUCH:
Pedro AlmodĂłvar
Ruth Rendell
KAMERA:
Affonso Beato
SCHNITT:
Pepe Salcedo
MUSIK:
Alberto Iglesias
AUSSTATTUNG:
Antxon Gomez

       
  Ce sentiment de l'Ă©tĂ©
 
       
 

Ein Film von Mikhaël Hers

 

REGIE:
Mikhaël Hers
PRODUKTION:
Pierre Guyard
CAST:
Anders Danielsen Lie
Judith Chemla
Marie RiviĂšre
FĂ©odor Atkine
Dounia Sichov
Stéphanie Daub-Laurent
DREHBUCH:
Mariette DĂ©sert
Mikhaël Hers
KAMERA:
SĂ©bastien Buchmann
SCHNITT:
Marion Monnier
TON:
Dimitri Haulet
AUSSTATTUNG:
Sidney Dubois

       
  Central Intelligence
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. Juni 2016]
       
 

Ein Film von Rawson Marshall Thurber • Einst war er in der Schule der Nerd, auf dem alle herumgehackt haben, doch nun feiert Bob (Dwayne Johnson) beim Klassentreffen als skrupelloser CIA-Agent eine triumphale RĂŒckkehr. FĂŒr einen vermeintlich streng geheimen Fall rekrutiert er dort einen ehemaligen Klassenkameraden (Kevin Hart), der frĂŒher den Schulhof im Griff hatte und noch heute, wenn auch als Buchhalter, von seinen glorreichen Tagen trĂ€umt. Doch worauf er sich eingelassen hat, merkt der seriöse SchreibtischtĂ€ter erst, als sein unberechenbarer neuer Freund ihn lĂ€ngst in ein bleihaltiges Spionage-Abenteuer verwickelt hat.

 

REGIE:
Rawson Marshall Thurber
PRODUKTION:
Peter Principato
Scott Stuber
Paul Young
CAST:
Dwayne Johnson
Kevin Hart
Danielle Nicolet
Amy Ryan
Aaron Paul
DREHBUCH:
Ike Barinholtz
David Stassen
Peter Steinfeld
KAMERA:
Barry Peterson
SCHNITT:
Michael L. Sale
TON:
Tammy Fearing
MUSIK:
Ludwig Göransson
Theodore Shapiro
AUSSTATTUNG:
Stephen J. Lineweaver
KOSTÜME:
Carol Ramsey

       
  Churchill
  [nicht mehr im Kino - Release: 01. Juni 2017]
       
 

Ein Film von Jonathan Teplitzky • Juni 1944: Der britische Premierminister Winston Churchill steht vor einer epochalen Entscheidung: Soll er den Einmarsch der Alliierten StreitkrĂ€fte in das von Nazi-Deutschland besetzte Europa befehlen? Erschöpft durch den jahrelangen Krieg ist Churchill nur noch ein Schatten des einstigen Helden, der sich Hitlers Blitzkrieg widersetzte. Er befĂŒrchtet, dass man sich an ihn nur als den „Architekten des Blutvergiessens“ erinnern wird, falls die D-Day-Operation scheitert. Soll er seinem Gewissen folgen oder sich der KriegsrĂ€son ergeben? In den dramatischen Tagen vor der Invasion ist seine Frau Clementine als wichtige Ratgeberin an seiner Seite. Wie niemand sonst versteht sie es, sein impulsives und aufbrausendes Temperament resolut und liebevoll zugleich zu zĂŒgeln. Doch die Anspannungen der Kriegsjahre haben in ihrer Beziehung tiefe Spuren hinterlassen. Und so steht auch ihre Ehe in diesen Tagen vor einem Wendepunkt.

 

REGIE:
Jonathan Teplitzky
PRODUKTION:
Claudia Bluemhuber
Nick Taussig
Piers Tempest
Paul Van Carter
CAST:
Brian Cox
Miranda Richardson
John Slattery
Ella Purnell
Julian Wadham
DREHBUCH:
Alex von Tunzelmann
KAMERA:
David Higgs
SCHNITT:
Chris Gill
TON:
Rosa Good
MUSIK:
Lorne Balfe
AUSSTATTUNG:
Chris Roope
KOSTÜME:
Bartholomew Cariss

       
  Comme t'y es belle
  [nicht mehr im Kino - Release: 02. August 2007]
       
 

Ein Film von Lisa Alessandrin • Isa, Alice, Lea und Nina sind sowohl durch ihre familiĂ€ren Bande, als auch durch ihre Freundschaft eng miteinander verbunden. Gemeinsam stellen sie sich den Problemen dieser Welt und unterstĂŒtzen sich gegenseitig bei heftigem Herzschmerz, beim Aufziehen von turbulenten Kindern, bei Hochzeitsabsichten mit der schwarzarbeitenden marokkanischen HaushĂ€lterin und bei stĂŒrmischen Familienfesten. Ein spritziges Feelgoodmovie fĂŒr Frauen, die wissen, was sie wollen!

 

REGIE:
Lisa Alessandrin
PRODUKTION:
Jani Thiltges
CAST:
MichĂšle Laroque
Aure Atika
Valérie Benguigui
GĂ©raldine Nakache
Thierry Neuvic
Alexandre Astier
DREHBUCH:
Lisa Alessandrin
Michael Lellouche
Hervé Mimran
KAMERA:
Nigel Willoughby
SCHNITT:
Philippe Grellat
Nathalie Hubert
MUSIK:
Alexandre Lier
Sylvain Ohrel
Nicolas Weil
AUSSTATTUNG:
Jean-Baptiste Poirot
KOSTÜME:
William Carnimolla

       
  Comrades In Dreams
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. August 2008]
       
 

Ein Film von Uli Gaulke • Jedes engagierte Kino könnte eigentlich auch in diesem Film vorkommen, in dem vier verschiedene Kinos in vier sehr verschiedenen LĂ€ndern eine zentrale Rolle spielen mit den Frauen und MĂ€nnern, die dahinter stehen. Kinomachen ist eine Passion, die weltumspannend ist und doch auch verschieden. Cowboys in der Kirche, TrĂ€nen fĂŒr den grossen FĂŒhrer, eifersĂŒchtige Ehefrauen und «Titanic» in Nordkorea. Eine faszinierende Reise zu vier aussergewöhnlichen Orten, wo Kino noch ein Ereignis ist. In «Comrades In Dreams» treffen wir auf Menschen, die das Kino zu ihrem Lebensinhalt gemacht haben. Da ist Han Jong Sil, die Nordkoreanerin mit ihrem hinreissenden LĂ€cheln. Sie geniesst das Leben und ist doch zwischen Propaganda, eigenen TrĂ€umen und ErnteertrĂ€gen gefangen. Mit ihren Filmen will sie das Leben der Menschen verbessern. Verletzlich, einsam und von Sehnsucht erfĂŒllt, leuchtet sie wie ein Komet im Meer des Gleichseins. Auch Penny Tefertiller aus Wyoming hat ihr Leben in den Dienst der Kommune gestellt und sich vorgenommen, den Jugendlichen und den Einsamen einen Haltepunkt zu geben. Sie lebt ebenso missionarisch ihren Traum vom Kino wie Han Jong Sil in Nordkorea, mit selbstloser Leidenschaft und GĂŒte. Kraftstrotzend und selbstbewusst sind Lassane und seine Mitstreiter Luc und Zakaria aus Ouagadougou. Sie setzen alles daran, in Burkina Faso, Kino zu machen. Dabei riskieren sie viel: Sie vernachlĂ€ssigen ihre Familien und stĂŒrzen sich in wirtschaftliche Abenteuer. Und das alles nur, um einem Open-Air-Kino neues Leben einzuhauchen. FĂŒr den Inder Anup dagegen lĂ€uft es vortrefflich. Sein Zeltkino platzt aus allen NĂ€hten, wenn er die Hits aus der Region Maharashtra vorfĂŒhrt. Im Tempel gesegnete Filmrollen und ein GespĂŒr fĂŒr gute Filme haben ihn zum ungekrönten König der Wanderkinos gemacht. Mit Liebe fĂŒr Details werden die unterhaltsamen Geschichten rund um die VergnĂŒgungstempel ausgekostet: Eine globale Kinoliebe.

 

REGIE:
Uli Gaulke
PRODUKTION:
Helge Albers
Konstantin Kröning
Martin Pieper
CAST:
Lasanne Badiel
Yong-Sil Han
Anup Jagdale
Penny Tefertiller
DREHBUCH:
Jeannette Eggert
Uli Gaulke
KAMERA:
Axel Schneppat
SCHNITT:
Andrew Bird
MUSIK:
Mark Orton

       
  Conducta
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. Februar 2015]
       
 

Ein Film von Ernesto Daranas • Kubanisches Kino, wie man es nicht mehr alle Tage zu sehen bekommt: Eine Wucht und auf der Karibikinsel ein Renner in den Kinos. In seinem Film «Conducta» setzt sich der kubanische Filmemacher Ernesto Daranas mit dem angeblich noch immer vorbildlichen Schulsystem und den unterschiedlichen Lernmethoden auf der Zuckerinsel auseinander. Er erzĂ€hlt vom elfjĂ€hrigen Chala, der allein von seiner Mutter aufgezogen wird.

Chala und Carmela sind ein ungleiches Paar und halten in «Conducta» doch zusammen durch dick und dĂŒnn. Chala ist ein gerissener Junge, der in der Schule gerne seine SpĂ€sse treibt und durch vorwitzige SprĂŒche glĂ€nzt. Auf dem Heimweg schliesst er sich mit seinen Freunden riskante Wetten ab, versprĂŒht vor den MĂ€dchen seinen unwiderstehlichen Charme – oder hilft seiner Lehrerin, Carmela, beim Einkauf. Diese amtet als solche schon seit den ersten Tagen der kubanischen Revolution mit Herzblut.

Jetzt steht sie kurz vor der Pensionierung und lehnt sich gegen absurde bĂŒrokratische BeschlĂŒsse ebenso auf wie gegen Wertezerfall, der die aufgeriebene Gesellschaft ergriffen hat. Auch Chala ist nicht nur unbeschwert Kind, sondern steht in seinem zarten Alter schon als ErnĂ€hrer in der Pflicht. Fast zwangslĂ€ufig kommt er immer wieder mit dem Gesetz in Konflikt. Als ihn die Schulleitung wegen seines Verhaltens (conducta) ins Erziehungsheim stecken will, zieht Carmela alle Register, wohlwissend, dass nicht das Kind, sondern das System das Problem ist. Ernesto Daranas dringt mit «Conducta» ins HerzstĂŒck der Errungenschaften der kubanischen Revolution vor und verbindet in einer grossartigen Geste Sozialkritik und bewegendes GefĂŒhlskino. Seit «Fresa y Chocolate» und «La vida es silbar» hat kein Film mehr so mitreissend vom Leben auf den lichtdurchfluteten Strassen Havannas erzĂ€hlt - und daselbst fĂŒr so viel Aufruhr gesorgt.

 

REGIE:
Ernesto Daranas
CAST:
Silvia Aguila
Miriel Cejas
Yuliet Cruz
Armando Valdes Freire
Idalmis Garcia
DREHBUCH:
Ernesto Daranas
KAMERA:
Alejandro PĂ©rez
SCHNITT:
Pedro SuĂĄrez
TON:
Osmany Olivare
MUSIK:
Juan Antonio Leyva
Magda Rosa GalbĂĄn

       
  Contagion
  [nicht mehr im Kino - Release: 29. September 2011]
       
 

Ein Film von Steven Soderbergh • „Contagion“ zeigt, wie sich ein durch die Luft ĂŒbertragenes Virus rasend schnell ausbreitet und seine Opfer innerhalb von Tagen tötet. Als sich die Epidemie auf die ganze Welt ausdehnt, arbeiten internationale Ärzte fieberhaft an der Entwicklung eines Gegenmittels und planen geeignete Massnahmen zur EindĂ€mmung der um sich greifenden Panik – denn die ist noch ansteckender als das eigentliche Virus und bringt auch gesunde Menschen in Lebensgefahr, weil sich die sozialen Strukturen im Chaos zunehmend auflösen.

 

REGIE:
Steven Soderbergh
PRODUKTION:
Gregory Jacobs
Michael Shamberg
Stacey Sher
Steven Soderbergh
CAST:
Matt Damon
Marion Cotillard
Kate Winslet
Gwyneth Paltrow
Bryan Cranston
Jude Law
Laurence Fishburne
Jennifer Ehle
Sanaa Lathan
DREHBUCH:
Scott Z. Burns
SCHNITT:
Stephen Mirrione
MUSIK:
Cliff Martinez
AUSSTATTUNG:
Howard Cummings

       
  Crimen ferpecto
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. Juni 2005]
       
 

Ein Film von Álex de la Iglesia • Der elegante Rafael ist ein unverbesserlicher Casanova, ein Verehrer alles Weiblichen. Da trifft es sich gut, dass er in der Damenabteilung eines grossen Kaufhauses arbeitet. Es gibt nur zwei Ziele in seinem Leben: Etagen-Chef werden und alle Mitarbeiterinnen verfĂŒhren. Alle – ausser der unscheinbaren, hĂ€sslichen Lourdes. Als prompt sein erbittertster Gegner von der Herrenabteilung befördert wird, kommt es zu einem Streit mit tödlichem Ausgang. Nun ist es ausgerechnet Lourdes, die Rafael mittels Erpressung in den Hafen der Ehe fĂŒhren will.
Wer den Regisseur und ĂŒberbordenden Satiriker Alex de la Iglesia (PERDITA DURANGO, ACCION MUTANTE, EL DIA DE LA BESTIA) kennt, weiss, in welche Turbulenzen und AbgrĂŒnde der Film nun driftet. Rafaels Leben wird zum Albtraum. Kann er es durch das "ferpekte Verbrechen" wieder in stillere GewĂ€sser steuern?

 

REGIE:
Álex de la Iglesia
PRODUKTION:
Roberto Di Girolamo
Gustavo Ferrada
Álex de la Iglesia
CAST:
Guillermo Toledo
MĂłnica Cervera
Luis Varela
Fernando Tejero
Kira MirĂł
Enrique Villén
DREHBUCH:
Jorge GuerricaechevarrĂ­a
Álex de la Iglesia
KAMERA:
José L. Moreno
SCHNITT:
Alejandro LĂĄzaro
TON:
Sergio BĂŒrmann
MUSIK:
Roque Baños
AUSSTATTUNG:
Arturo GarcĂ­a Otaduy
KOSTÜME:
Paco Delgado

       
  Das Geheimnis der Frösche
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. November 2004]
       
 

Ein Zeichentrickfilm von Regisseur Jacques-RĂ©my Girerd • Eine neue Sintflut reisst den neunjĂ€hrigen Tom und seine gleichaltrige Freundin Lili aus ihrer Kindheitsidylle irgendwo in Frankreich. Mit den Adoptiveltern, dem Bauer Ferdinand und seiner schwarzen Frau Juliette, treiben sie auf einer schwimmenden Scheune ĂŒber Wasser. Zuflucht haben in der modernen Arche Noah auch paarweise alle Tierarten gefunden. Nach 40 Tagen in den Fluten quĂ€lt alle Überlebende der Hunger. Da es nur Kartoffeln gibt, fordern die Fleischfresser eine Änderung des Speiseplans. Sie verlangt es ihrer Natur gemĂ€ss nach Fleisch. Damit kommt es zum Ungleichgewicht auf dem Schiff und KapitĂ€n/Bauer Ferdinands Credo „Überleben, nur wenn wir zusammenhalten“ ins Wanken. AngefĂŒhrt von Fuchs, Löwe und Wolf, unterstĂŒtzt durch eine Schildkröte, die sich als VerrĂ€ter entpuppt, und von alles verschlingenden Krokodilen gejagt, steuert das Scheunen-Boot auf einen actionreichen Showdown hin. Die Bösen wollen Fleisch, Krieg und Rache, die Guten treten fĂŒr Gleichberechtigung und Liebe an. Im Kampf ums Überleben beweisen Tom und Lili heldenhaften Mut, retten die Mannschaft und Bauer Ferdinand bewahrt die Meuterer schlussendlich vor der Lynchjustiz der Vegetarier. Nachdem das Wasser wieder zurĂŒckgegangen ist, feiert die Menschheit ihren Fortbestand. FĂŒr Tom und Lili war es die erste Reise in ein kleines philosophisches Abenteuer.

 

REGIE:
Jacques-RĂ©my Girerd
PRODUKTION:
Studio Folimage
CAST:
Thomas Fritsch
Rosalind Baffoe
Nina Hagen
Peer Augustinski
Edith Hancke
Klaus Sonnenschein
Ilja Richter
DREHBUCH:
Jacques-RĂ©my Girerd
Antoine Lanciaux
Iouri Tcherenkov
KAMERA:
BenoĂźt Razy
SCHNITT:
Hervé Guichard
TON:
Frédéric Attal
MUSIK:
Serge Besset
AUSSTATTUNG:
Jean-Loup Felicioli

       
  De battre mon coeur s'est arrĂȘtĂ©
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. Dezember 2005]
       
 

Ein Film von Jacques Audiard • Tom ist 28 und wie sein Vater im ImmobiliengeschĂ€ft tĂ€tig. Seine Methoden sind halbseiden, sein Vorgehen oft brutal. ZufĂ€llig trifft er eines Tages den ehemaligen Konzertagenten seiner Mutter wieder, der ihn ermutigt, an einem Klaviervorspiel teilzunehmen. Versessen bereitet sich Tom mit Hilfe einer jungen asiatischen Pianistin auf den Termin vor. Hin- und hergerissen zwischen seinen Ambitionen als Musiker und seiner Existenz am Rande der LegalitĂ€t, wird ihm bewusst, dass sich seine unterschiedlichen Lebensstile nicht lĂ€nger miteinander vereinen lassen. Tom muss eine Entscheidung treffen....

 

REGIE:
Jacques Audiard
PRODUKTION:
Pascal Caucheteux
CAST:
Romain Duris
Niels Arestrup
Jonathan ZaccaĂŻ
Gilles Cohen
Linh Dan Pham
Aure Atika
Emmanuelle Devos
DREHBUCH:
Jacques Audiard
Tonino Benacquista
KAMERA:
Stéphane Fontaine
SCHNITT:
Juliette Welfling
TON:
Brigitte Taillandier
MUSIK:
Alexandre Desplat
AUSSTATTUNG:
François Emmanuelli
KOSTÜME:
Virginie Montel

       
  Der Affenkönig
  [nicht mehr im Kino - Release: 13. Oktober 2016]
       
 

Monkey King • Lebemann Wolfi hat es geschafft: Er ist steinreich und geniesst das Leben. Zu seinem 45. Geburtstag lĂ€dt er seine drei Jugendfreunde auf sein prĂ€chtiges Anwesen in SĂŒdfrankreich ein. Wie in alten Zeiten will er es mit ihnen mal wieder so richtig krachen lassen. Viktor, Ralph und Martin folgen dem Ruf, bringen aber neben ihren Frauen auch noch ihre Teenager-Kinder mit. Es wird ausgiebigst gegessen, getrunken und die Sonne genossen. Doch bald einmal geht es ans Eingemachte: In der Hitze des sĂŒdfranzösischen SpĂ€tsommers leben lĂ€ngst abgelegte Gewohnheiten aus frĂŒheren Tagen wieder auf, alte AnimositĂ€ten prallen auf neue Befindlichkeiten und die gerade noch so glorifizierte gemeinsame Vergangenheit wird StĂŒck fĂŒr StĂŒck filetiert

Oliver Rihs’ «Schwarze Schafe» avancierte zum echten Kultfilm. Seine Komödie «Achtung, fertig, WK!» wurde zum Kassenschlager. Mit «Affenkönig» beschert uns der Schweizer Regisseur jetzt einen Film, der uns wieder einmal schonungslos und herzhaft ĂŒber uns selbst lachen lĂ€sst. VerhĂ€rtete Beziehungsmuster, Routine, gescheiterte Karrieren, Kinder, sexuelle UnerfĂŒlltheit, Geldprobleme und natĂŒrlich erdrĂŒckend viel Verantwortung kollidieren in der traumhaften Kulisse der Provence mit der Sehnsucht nach Freiheit, unbĂ€ndigem Sex und sehr viel Rock’n’Roll. Eine irrwitzige Komödie, wild und berauschend.

 

REGIE:
Oliver Rihs
PRODUKTION:
Jan KrĂŒger
René Romert
CAST:
Hans-Jochen Wagner
Samuel Finzi
DREHBUCH:
Oliver Rihs
KAMERA:
Martin Schlecht
SCHNITT:
Andreas Radtke
TON:
David Hilgers
MUSIK:
Beat SolĂšr

       
  Der Geschmack von Apfelkernen
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. September 2013]
       
 

Ein Film von Vivian Naefe • Der Tod von Grossmutter Bertha bringt ihre drei Töchter und Enkel zurĂŒck in ihre Heimatstadt Bootshaven. Alle verbinden besondere Erinnerungen mit diesem Ort, aber besonders Iris (Hannah Herzsprung) fĂŒhlt sich in ihre Kindheit im Haus der Grossmutter zurĂŒck versetzt. Auch Christa (Oda Thormeyer), Iris Mutter und Berthas (Hildegard Schmahl) Tochter plagt das Heimweh nach diesem zauberhaften Ort. AllgegenwĂ€rtig ist der Duft von frischen Äpfeln in jeglicher Form. Auch dieser Geruch ist Teil der zauberhaften Erinnerungen an das Haus und Grossmutter Bertha. Iris erlebt in Bootshaven verschiedene Stationen ihrer Kindheit und trifft sogar Max (Florian Stetter), ein Freund aus Jugendtagen. Da Iris das Haus geerbt hat, muss sie ĂŒberlegen ob sie es verkaufen will, oder nicht. Die Beziehungen zu ihrem Freund aus Kindertagen, sowie die stetigen Erinnerungen an die meist unbeschwerte Vergangenheit machen ihr die Entscheidung nicht gerade leicht ...

 

REGIE:
Vivian Naefe
PRODUKTION:
Uschi Reich
CAST:
Hannah Herzsprung
Marie BĂ€umer
Meret Becker
Matthias Habich
Friedrich MĂŒcke
Florian Stetter
DREHBUCH:
Katharina Hagena
Rochus Hahn
Uschi Reich
KAMERA:
Martin Langer
SCHNITT:
Barbara von Weitershausen
TON:
Wolfgang Herold
Bernhard Leimbrock
Benjamin Schubert
AUSSTATTUNG:
Thomas Freudenthal
KOSTÜME:
Gabrielle Reumer

       
  Der Neunte Tag
  [nicht mehr im Kino - Release: 13. Januar 2005]
       
 

... und fĂŒhre mich nicht in Versuchung • Eine Entscheidung auf Leben und Tod - neun Tage, die Henri Kremer (Ulrich Matthes) in seinen Grundfesten erschĂŒttern, die nicht nur ĂŒber sein Schicksal, sondern auch ĂŒber das seiner Freunde und seiner Familie entscheiden werden. Auge in Auge mit dem GESTAPOChef von Luxemburg (August Diehl) und seinen eiskalt kalkulierten Argumenten kommt Henri in Versuchung und muss am neunten Tag bekennen, auf welcher Seite er steht. Urlaub vom KZ, das gibt es nicht – und doch widerfĂ€hrt dieses Unglaubliche dem Luxemburger AbbĂ© Kremer. Er entkommt auf Zeit diesem Ort, an dem es keinen Gott gibt. Zu Hause angekommen, muss er sich jeden Tag in der Villa Pauly bei der Gestapo melden. Dort begegnet er dem jungen, leidenschaftlichen Karrieristen Gebhardt. Scheinen die MachtverhĂ€ltnisse am Anfang klar, so entwickelt sich im Lauf der neun Tage ein wechselvolles Rede- und Gedankenduell zwischen den beiden MĂ€nnern, die unterschiedlicher nicht sein könnten, wenngleich sie sich im Glauben an Gott zu Ă€hneln scheinen. Gebhardt versucht den Älteren zu locken, zu ĂŒberraschen und zu ĂŒberzeugen, Kremer als Bruder im Geiste auf seine Seite zu ziehen. Als dieser sich aber nicht wie erwartet bewegt, reagiert er ungestĂŒm und lĂ€sst die Maske des VerfĂŒhrers fallen. Kremer ist in diesen Tagen hin und her gerissen. Letztlich stellt er fest, dass er ganz auf sich gestellt ist und seine Entscheidung ĂŒber Leben und Tod allein fĂ€llen muss. Im entscheidenden Moment hilft kein Rat von aussen, muss Kremer sich nur allein seinem Gewissen und der Frage nach Menschlichkeit verantworten.

 

REGIE:
Volker Schlöndorff
PRODUKTION:
JĂŒrgen Haase
CAST:
Ulrich Matthes
August Diehl
Hilmar Thate
Bibiana Beglau
Germain Wagner
Jean-Paul Raths
Ivan Jirik
DREHBUCH:
Eberhard Görner
Andreas PflĂŒger
KAMERA:
Tomas Erhart
SCHNITT:
Peter R. Adam
TON:
Hubert Bartholomae
Pit Kuhlmann
MUSIK:
Alfred Shnitke
AUSSTATTUNG:
Ari Hantke

       
  Des ailes et des ombres
 
       
 

Ein Film von Claude Stadelmann

 

REGIE:
Claude Stadelmann
PRODUKTION:
Claude Stadelmann
CAST:
René Myrha
Rose-Marie Pagnard
KAMERA:
Nicolas ChĂšvre

       
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