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  12 Strong
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. März 2018]
       
 

Horse Soldiers • WĂ€hrend die ganze Welt in den ersten Tagen nach den TerroranschlĂ€gen des 11. Septembers 2001 schockiert den Atem anhĂ€lt, entsendet die US-Regierung eine Spezialeinheit von nur zwölf Elitesoldaten nach Afghanistan auf eine lebensgefĂ€hrliche Mission. Keiner von ihnen weiss, was sie dort genau erwartet oder ob sie ihre Familien zu Hause wiedersehen. Der kriegsunerfahrene Captain Mitch Nelson (CHRIS HEMSWORTH) fĂŒhrt seine MĂ€nner in das unwegsame Gebiet des Hindukusch-Gebirges, um mit diplomatischem Geschick und grossem Mut die dort kontrollierende afghanische Nordallianz zu einem ungeahnten BĂŒndnis im Kampf gegen die gemeinsamen Gegner aus Taliban- und Al-Kaida-KĂ€mpfern zu bewegen. Gegenseitiges Misstrauen und scheinbar enorme kulturelle Unterschiede erschweren die Zusammenarbeit nicht weniger als der Mangel an moderner AusrĂŒstung. Die ungewohnten, archaischen Kampfstrategien der afghanischen Reiterkrieger stellen die hochtechnisiert ausgebildeten US-Elitesoldaten vor weitere gefĂ€hrliche Herausforderungen. Der zahlenmĂ€ssig weit ĂŒberlegene, gnadenlose Gegner lĂ€sst die Überlebenschancen der ungleichen VerbĂŒndeten bald komplett aussichtlos erscheinen...

 

REGIE:
Nicolai Fuglsig
PRODUKTION:
Jerry Bruckheimer
Trent Luckinbill
CAST:
Chris Hemsworth
Michael Shannon
Michael Peña
Navid Negahban
Trevante Rhodes
Geoff Stults
Thad Luckinbill
Austin HĂ©bert
Austin Stowell
DREHBUCH:
Doug Stanton
Ted Tally
Peter Craig
KAMERA:
Rasmus VidebĂŠk
SCHNITT:
Lisa Lassek
TON:
Laurent Kossayan
MUSIK:
Lorne Balfe
AUSSTATTUNG:
Christopher Glass
KOSTÜME:
Daniel J. Lester

       
  28 Days
  [nicht mehr im Kino - Release: 27. April 2000]
       
 

The Life of the Party ... before she got a life • Gwen Cummings (SANDRA BULLOCK) ist eine erfolgreiche New Yorker Autorin und allseits beliebtes Partygirl. Ihr Leben lebt sie auf der Überholspur. Die Achterbahnfahrt zwischen Clubs, Bars und Hangover teilt sie mit ihrem Freund Jasper (DOMINIC WEST) - er ist attraktiv, hat eine magnetische Ausstrahlung und ist ebenfalls von der wilden Seite des Lebens fasziniert. FĂŒr beide ist das Leben eine einzige Party und endlose Aneinanderreihung von Ausschweifungen. Bis zu dem Tag, an dem Gwen sich bei der Hochzeit ihrer Schwester Lily (ELIZABETH PERKINS) voll daneben benimmt. Betrunken bemĂ€chtigt sie sich einer Limousine, richtet erheblichen Schaden an und wird wegen "DUI" (Driving Under Influence) vom Gericht zu 28 Tagen Zwangsaufenthalt in einer Reha-Klinik verurteilt. Dort wird Gwen mit einer einmaligen Serie von Regeln (z.B. Handy-Verbot) und Ritualen (gemeinsames Singen!) konfrontiert und muss sich mit einem interessanten Sortiment von Mit-Rehabs auseinandersetzen: Eddie (VIGGO MORTENSEN), Gerhardt (ALAN TUDYK), Oliver (MIKE O'MALLEY), Andrea (AZURA SKYE), Roshanda (die Oscar-nominierte MARIANNE JEAN-BAPTISTE) und Bobbie Jean (DIANE LADD, ebenfalls Oscar-nominiert). Gwen betrachtet ihre Mitpatienten anfangs von oben herab und ist entschlossen, sich nicht anzupassen. Deprimiert und angespannt lernt sie Anstaltsleiter Cornell (STEVE BUSCEMI) kennen. Er beginnt, ihren sorgsam errichteten Verteidigungswall zu durchbrechen und zwingt sie, sich mit der Frage auseinander zu setzen, wer sie wirklich ist. Letztlich verliert sie, durch das Lachen und die Gesellschaft ihrer Gruppe, ihren Zynismus, gewinnt ihre Lebenslust zurĂŒck und begreift, dass die Welt ein wunderbarer Ort sein kann - selbst wenn man nĂŒchtern ist.

 

REGIE:
Betty Thomas
PRODUKTION:
Jenno Topping
Celia Costas (co)
CAST:
Sandra Bullock
Viggo Mortensen
Dominic West
Diane Ladd
Elizabeth Perkins
Steve Buscemi
Alan Tudyk
DREHBUCH:
Susannah Grant
KAMERA:
Declan Quinn
SCHNITT:
Peter Teschner
MUSIK:
Richard Gibbs
AUSSTATTUNG:
Marcia Hinds-Johnson

       
  29+1
 
       
 

Yi sap gau gaa yat • Das neon-durchflutete Fullspeed-Leben Christys ist am Bröckeln: Die Beförderung steigt ihr ĂŒber den Kopf, und dann steht auch noch der 30. Geburtstag bevor. Immer neue UnglĂŒcke zwingen sie schliesslich zur Untermiete bei einer ihr unbekannten Person – der lebenslustigen Wong. Diese ist zwar auf Reisen, ĂŒbt durch ihr zurĂŒckgelassenes Tagebuch jedoch unheimlichen Einfluss auf Christys Selbstwerdung aus und zieht mit ihrer Unbeschwertheit jeden in ihren Bann. Kearen Pangs Filmdebut setzt dem mĂ€nnergeprĂ€gten Hongkong-Kino eine neue, selbstbewusste und hoffnungsvolle Frauenstimme entgegen, die das Leben feiert.

[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Kearen Pang
PRODUKTION:
Allen Chan
CAST:
Chrissie Chau
Joyce Cheng
Babyjohn Choi
Benjamin Yeung
Elaine Jin
Eric Kot
Jan Lamb
DREHBUCH:
Kearen Pang
KAMERA:
Jason Kwan
SCHNITT:
Lee Him-ming
MUSIK:
Wong Ngai-lun
Janet Yung

       
  38 tĂ©moins
 
       
 

Ein Film von Lucas Belvaux

 

REGIE:
Lucas Belvaux
CAST:
Yvan Attal
Sophie Quinton
Nicole Garcia
François Feroleto
Natacha RĂ©gnier
Patrick Descamps
DREHBUCH:
Didier Decoin
KAMERA:
Pierric Gantelmi d'Ille
TON:
Luc Thomas

       
  4 Monate, 3 Wochen, 2 Tage
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. November 2007]
       
 

Ein Film von Cristian Mungiu • Die Studentinnen Otilia und Gabita teilen ein Zimmer im Wohnheim einer kleinen Stadt in RumĂ€nien. Das kommunistische Regime unter Ceausescu liegt in den letzten ZĂŒgen. Der Alltag ist fĂŒr die Menschen tĂ€glich eine neue Herausforderung, schon das Anmieten eines Zimmers in einem Hotel ein schwieriges Unterfangen. In einem Hotelzimmer erwarten die beiden Freundinnen einen gewissen Mr. Bebe. Gabita ist schwanger, Abtreibung in RumĂ€nien illegal – und die jungen Frauen, die keine Ahnung haben, was in einer solchen Situation zu tun ist, schlittern in ein Fiasko.

 

REGIE:
Cristian Mungiu
PRODUKTION:
Cristian Mungiu
Oleg Mutu
CAST:
Anamaria Marinca
Laura Vasiliu
Vlad Ivanov
Alexandru Potocean
Ion Sapdaru
Teodor Corban
Tania Popa
Cerasela Iosifescu
DREHBUCH:
Cristian Mungiu
KAMERA:
Oleg Mutu
SCHNITT:
Dana Bunescu
TON:
Dana Bunescu
Constantin Fleancu
AUSSTATTUNG:
Mihaela Poenaru
KOSTÜME:
Dana Istrate

       
  A Few Best Men
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. Juni 2012]
       
 

Die Trauzeugen • Im Urlaub lernt David (Xavier Samuel) die Australierin Mia (Laura Brent) kennen und verliebt sich in sie. Breits nach einer Woche macht David ihr einen Heiratsantrag. Die Hochzeit soll schon in ein paar Tagen stattfinden. David reist nach Englang und trommelt seine drei besten Freunde zusammen, den sensiblen Tom (Kris Marshall), den naiven Graham (Kevin Bishop) und den etwas depressiven Luke (Tim Draxl), um die Hochzeit zu planen. Und so fliegen der zukĂŒnftige BrĂ€utigam und seine drei unglĂŒckseligen Freunde ins australische Outback, wo die Trauung stattfinden soll. Doch Mias Eltern, Barbara (Olivia Newton-John) und Jim (Jonathan Biggins), sehen dem Ereignis eher skeptisch entgegen, womit sie auch Recht behalten sollen. Der grosse Tag endet in einem regelrechten Chaos.

 

REGIE:
Stephan Elliott
PRODUKTION:
Antonia Barnard
Gary Hamilton
Laurence Malkin
Share Stallings
CAST:
Olivia Newton-John
Rebel Wilson
Xavier Samuel
Kris Marshall
Kevin Bishop
Laura Brent
DREHBUCH:
Dean Craig
KAMERA:
Stephen F. Windon
SCHNITT:
Sue Blainey
TON:
Andrew Plain
MUSIK:
Guy Gross
AUSSTATTUNG:
George Liddle
KOSTÜME:
Lizzy Gardiner

       
  About Elly - Darbareye Elly
 
       
 

Ein Film von Asghar Farhadi • Nach vielen Jahren in Deutschland macht Ahmad Urlaub in seiner Heimat, dem Iran. Ehemalige Studienkollegen organisieren einen gemeinsamen dreitĂ€gigen Ferienaufenthalt am Kaspischen Meer. Eine der beteiligten Frauen, die lebenslustige Sepideh, nimmt die Sache in die Hand. Ohne dass diese ihren Freunden vorher bekannt gewesen wĂ€re, hat sie auch Elly eingeladen, die junge Erzieherin aus dem Kindergarten ihrer Tochter. Ahmad hat eine unglĂŒckliche Ehe hinter sich, seit kurzem ist er von seiner deutschen Frau geschieden. Gern wĂŒrde er mit einer iranischen Frau ein neues Leben beginnen. Seine Freunde wissen dies, und langsam dĂ€mmert ihnen, warum Sepideh Elly ĂŒberhaupt eingeladen hat. Alle richten nun ihr Interesse auf sie, und alle zusammen loben sie unisono Ellys QualitĂ€ten. Doch am zweiten Tag des Ferienaufenthalts kommt es zu einem Zwischenfall, in dessen Folge Elly verschwindet. Die unbeschwerte AtmosphĂ€re ist jĂ€h verflogen. Alle Harmonie hat ein Ende, als die Freunde in Erfahrung bringen wollen, wie und warum Elly verschwand. Sie kontaktieren Ellys Familie, aber als sie auch dort nichts Neues erfahren, steigert sich ihre Besorgnis zur Panik. Kritisch gehen sie noch einmal die GesprĂ€che des vorangegangenen Tages und die TelefongesprĂ€che mit Ellys Angehörigen auf Verdachtsmomente durch. Schliesslich machen sie es Sepideh zum Vorwurf, Elly ĂŒberhaupt eingeladen und damit die Ferien ruiniert zu haben. Ihre Meinung ĂŒber Elly hat sich innerhalb von zwei Tagen ins Gegenteil gekehrt. Bis am letzten Ferientag die Wahrheit ans Tageslicht kommt.

 

REGIE:
Asghar Farhadi
PRODUKTION:
Asghar Farhadi
Simaye Mehr
Mahmoud Razavi
CAST:
Golshifteh Farahani
Shahab Hosseini
Taraneh Alidoosti
Merila Zare'i
Mani Haghighi
DREHBUCH:
Asghar Farhadi
Azad Jafarian
KAMERA:
Hossein Jafarian
SCHNITT:
Hayedeh Safiyari
TON:
Reza Narimizadeh
MUSIK:
Andrea Bauer
AUSSTATTUNG:
Asghar Farhadi
KOSTÜME:
Asghar Farhadi

       
  Absolut
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. Juli 2005]
       
 

Ein Film von Romed Wyder • Am Tag, an dem Alex versucht, ein Virus ins Informatiksystem einer Bank einzuschleusen, verliert er sein KurzzeitgedĂ€chtnis durch einen Autounfall.
Als er im Krankenhaus erwacht, erklÀrt man ihm, dass er wÀhrend zwei Tagen im Koma lag. Was ist passiert?
Alex macht eine Therapie, um seine Erinnerungen an den Unfallstag zurĂŒckzugewinnen. Visionen und RealitĂ€t beginnen sich fĂŒr ihn zu einem verwirrenden Knoten zu verflechten.
Alex versucht, sich daraus zu befreien, doch was er dabei entdeckt, ist eher beunruhigend

Der Film ABSOLUT basiert auf wahren Begebenheiten.

 

REGIE:
Romed Wyder
PRODUKTION:
Romed Wyder
CAST:
Vincent Bonillo
Irene Godel
François Nadin
Delphine Lanza
VĂ©ronique Mermoud
DREHBUCH:
Romed Wyder
Yves Mugny
Maria Watzlawick
KAMERA:
Denis Jutzeler
SCHNITT:
Orsola Valenti
TON:
Martin Stricker
MUSIK:
Bernard Trontin
AUSSTATTUNG:
Yannis Borel
KOSTÜME:
Carole Favre

       
  Across the Universe
  [nicht mehr im Kino - Release: 29. November 2007]
       
 

Ein Film von Julie Taymor • Von den Docks in Liverpool bricht der Hafenarbeiter Jude (JIM STURGESS) auf ins kreative, psychedelische Greenwich Village in New York und erlebt in den USA die brisante politische Zeit Mitte der 60er Jahre mit Rassenunruhen, Martin Luther King und den Auswirkungen des Vietnamkrieges. In einer bunt gemischten WG trifft Jude mit seinem neuen Freund Max (JOE ANDERSON) auf Gleichgesinnte, eine Gruppe von Musikern und freischaffenden KĂŒnstlern, mit denen er die Underground-Bewegung New Yorks mit all ihren bewusstseinserweiternden Facetten kennen lernt. Als AnfĂŒhrer entpuppen sich “Dr. Robert” (BONO/ U2) and “Mr. Kite” (EDDIE IZZARD). Endlich fĂŒhlt sich Jude frei und kann seiner grossen Leidenschaft nachgehen: der Malerei. Als er schliesslich Max’ hĂŒbscher Schwester Lucy (EVAN RACHEL WOOD) begegnet, ist es um ihn geschehen. Er und Lucy scheinen unzertrennlich, bis die Wirren der Anti-Kriegs-Demonstrationen die beiden auseinander treiben


 

REGIE:
Julie Taymor
PRODUKTION:
Matthew Gross
Jennifer Todd
Suzanne Todd
CAST:
Evan Rachel Wood
Jim Sturgess
Joe Anderson
Dana Fuchs
Martin Luther
T.V. Carpio
Spencer Liff
Lisa Hogg
DREHBUCH:
Julie Taymor
Dick Clement
Ian La Frenais
KAMERA:
Bruno Delbonnel
SCHNITT:
Françoise Bonnot
TON:
Wyatt Sprague
MUSIK:
Elliot Goldenthal
AUSSTATTUNG:
Mark Friedberg
KOSTÜME:
Albert Wolsky

       
  Afterglow
  [nicht mehr im Kino - Release: 24. Juli 1998]
       
 

Produziert von Robert Altman • Vier Menschen, zwei Paare, ein Problem: Wann setzt sich in einer Ehe der tĂŒckische Überlebensinstinkt unzufriedener Lebensabschnittspartner durch - und wo hört das bedingungslose VerstĂ€ndnis fĂŒr die mĂ€chtigen Macken des vermeintlich geliebten Mitmenschen auf? Mit dieser Frage sehen sich nicht nur die Yuppies Jeffrey (Jonny Lee Miller) und Marianne Byron (Lara Flynn Boyle) konfrontiert, die nach harten BĂŒrotagen vorliebig aneineander vorbeireden, wenn sie nicht gerade keinen Sex haben. Nein, auch die langjĂ€hrige Eheprofis Lucky (Nick Nolte) und Phyllis Mann (Julie Christie) stecken trotz aller Vertrautheit in einer ein verdrĂ€ngten Krise, seit ihre Tochter einst unter schmerzhaften UmstĂ€nden das Haus verliess. Was also tun, da der Kommunikationskarren im Dreck steckt?

Nun, ein wenig aussereheliche AktivitĂ€t hat schon so manch verborgenen Frust freigesprengt. Und als der gĂŒtige Handwerker Lucky eine AffĂ€re mit der aufblĂŒhenden Marianne beginnt, scheint beiden das Durchatmen in der Tat leichter zu fallen. Doch alsbald bleibt ihnen die Luft im Halse stecken. Denn auch die Wege des gehörnten Jeffrey und der erhabenen Phyllis kreuzen sich in romantischer Manier und als das Quartett letztlich zusammenstösst, ist die Konfrontation fĂŒr alle Beteiligten so berĂŒhrend wie befreiend, so kompliziert wie komisch - und vor allem erhellend. Fragt sich nur, ob dieses Lichtlein am Ende des Tunnels nicht nur von einem entgegenkommenden Zug herrĂŒhrt...

 

REGIE:
Alan Rudolph
PRODUKTION:
Robert Altman
James McLindon
CAST:
Julie Christie
Nick Nolte
Lara Flynn Boyle
Jonny Lee Miller
DREHBUCH:
Alan Rudolph
KAMERA:
Toyomichi Kurita
SCHNITT:
Suzy Elmiger
MUSIK:
Mark Isham
AUSSTATTUNG:
François Séguin
KOSTÜME:
François Barbeau

       
  Aimer, boire et chanter
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. August 2014]
       
 

Ein Film von Alain Resnais • Mitten in den Proben der Theatergruppe von Colin und Kathryn trifft eine schreckliche Nachricht ein: Ihr Freund George, den sie ewig kennen, hat nur noch wenige Monate zu leben. Alle sind betroffen, GefĂŒhlsverwirrungen frĂŒherer Tage und lĂ€ngst begrabene LebenstrĂ€ume werden wieder wach. Doch ĂŒberraschenderweise hat die traurige Neuigkeit bald höchst amĂŒsante Auswirkungen: Kathryn und ihre Freundinnen Tamara und Monica beginnen, sich so heimlich wie heftig um die Gunst von George zu bemĂŒhen, jede will mit ihm verreisen – sehr zum Leidwesen ihrer EhemĂ€nner

Wie schon frĂŒhere Filme des kĂŒrzlich verstorbenen französischen Autorenfilmers Alain Resnais – etwa «Smoking/No Smoking» – basiert «Aimer, boire et chanter» auf einem StĂŒck des britischen Autors Alan Ayckbourn. Mit der ironischen Distanz des weisen Menschenkenners reflektiert Resnais ĂŒber die Macht von Liebe und Begehren und lĂ€sst die von ihren SehnsĂŒchten, Hoffnungen und Obsessionen getriebenen Figuren eingefahrene Gleise verlassen. Ein erfrischender, grossartig gespielter Film voller Charme und Witz.

 

REGIE:
Alain Resnais
PRODUKTION:
Jean-Louis Livi
CAST:
Sandrine Kiberlain
André Dussollier
Sabine Azéma
Hippolyte Girardot
Alba GaĂŻa Kraghede Bellugi
DREHBUCH:
Jean-Marie Besset
KAMERA:
Dominique Bouilleret
SCHNITT:
Hervé de Luze
TON:
Jean-Pierre Duret
AUSSTATTUNG:
Jacques Saulnier
KOSTÜME:
Jackie Budin

       
  Anleitung zum UnglĂŒcklichsein
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. Dezember 2012]
       
 

Ein Film von Sherry Hormann • Tiffany Blechschmid (Johanna Wokalek) ist unscheinbar, ein bisschen aberglĂ€ubisch und Single: Und obwohl es in ihrem FeinkostgeschĂ€ft selbstgebackene GlĂŒckskekse gibt, misstraut sie selbst dem GlĂŒck zutiefst. Ist doch bisher jedem Erfolg in ihrem Leben eine Katastrophe gefolgt. Tiffany steht sich einfach immer selbst im Weg. Doch dann zieht Hans Luboschinski (Richy MĂŒller), ihr Klavierlehrer aus Kindheitstagen, gegenĂŒber ein und weckt Erinnerungen an alte Zeiten, ein draufgĂ€ngerischer Polizist (Benjamin Sadler) macht ihr ernsthafte Avancen und auch der junge Fotograf Thomas (Itay Tiran) weckt ihr Interesse. Wenn da nur nicht Tiffanys tote Mutter (Iris Berben) wĂ€re, die ihr in den unpassendsten Momenten erscheint und sie mit ihren RatschlĂ€gen quĂ€lt...

 

REGIE:
Sherry Hormann
PRODUKTION:
Peter Herrmann
CAST:
Johanna Wokalek
Iris Berben
David Kross
Richy MĂŒller
Benjamin Sadler
Katharina M. Schubert
DREHBUCH:
Sherry Hormann
Paul Watzlawick
KAMERA:
Wojciech Szepel
SCHNITT:
Clara Fabry
TON:
Marcel Spisak
MUSIK:
Maurus Ronner
KOSTÜME:
Gabriele Binder

       
  Annemarie Schwarzenbach - Schweizerin & Rebellin
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. Dezember 2001]
       
 

Ein Film von Carole Bornstein • Schön muss sie gewesen sein,die ZĂŒrcherin Annemarie Schwarzenbach.

Ruhig blicken ihre Augen aus dem feingeschnittenen Gesicht von Fotos aus vergangenen Tagen: SCHWEIZERIN UND REBELLIN – ANNEMARIE SCHWARZENBACH 1908 –1942 titelt programmatisch Carole Bonsteins Doku-PortrĂ€t der Schriftstellerin, Journalistin und Fotografin. Getragen von der Idee, der lange Zeit fast vergessenen Schweizerin den ihr zugehörigen Platz zu verschaffen, hat Bonstein 1997 begonnen zu recherchieren.Sie ist ins BĂŒndnerland gefahren, hat Schwarzenbachs Haus in Sils aufgesucht – und schliesslich via Annemaries Grossneffe Alexis Schwarzenbach Zugang zum familieneigenen Estrich erhalten. Aus der FĂŒlle bisher unveröffentlichten Materials ist ein Film entstanden, der Schwarzenbach in ihrer ganzen inneren Zerrissenheit auferstehen lĂ€sst. Da ist die frĂŒhe und schmerzvolle Abwendung vom nazifreundlichen, reichen Elternhaus. Da sind die langen Reisen, welche sie an der Seite der Photographin Marianne Breslauer und der Genfer Schriftstellerin Ella Maillart in die PyrenĂ€en und den nahen Orient fĂŒhren. Da sind ihre Romane «Freunde um Bernhard», «Das glĂŒckliche Tal»; ihr Engagement gegen den Faschismus und die Ausbeutung der Arbeiter.

Da sind aber auch Schwarzenbachs dunklen Seiten: Die ewig unerfĂŒllte Liebe zu Frauen, Drogenmissbrauch, Selbstmordversuche. SCHWEIZERIN UND REBELLIN – ANNEMARIE SCHWARZENBACH 1908 –1942 ist ein starker Film. Der seiner Heldin die Freiheit lĂ€sst, alles zu sein, was sie war: Muse und Heldin. EinfĂŒhlsame Klardenkerin, aber auch am Leben leidendes Menschenkind.

 

REGIE:
Carole Bornstein

       
  Around the World in 80 Days
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. Dezember 2004]
       
 

Ein Film mit Jackie Chan • Atemberaubende Abenteuer, zwerchfellerschĂŒtternde ZwischenfĂ€lle und rasante Actionszenen erwarten ein All-Star-Ensemble in der aktuellen Walden Media Familienkomödie IN 80 TAGEN UM DIE WELT, in der drei ungewöhnliche Helden, angefĂŒhrt von Hauptdarsteller Jackie Chan, eine schier unglaubliche Wette eingehen.

Phileas Fogg (STEVE COOGAN), ein exzentrischer Londoner Erfinder hat die Geheimnisse des Fliegens, der ElektrizitĂ€t und sogar des Inline-Skatens entschlĂŒsselt, doch die Fachwelt hĂ€lt ihn lediglich fĂŒr einen verschrobenen VerrĂŒckten. In seinem verzweifelten Versuch, Anerkennung zu gewinnen, geht Fogg eine verrĂŒckte Wette mit Lord Kelvin (JIM BROADBENT), dem Leiter der Königlichen Akademie der Wissenschaften ein: Er will die Welt in nur 80 Tagen umrunden!

Zusammen mit seinem Diener Passepartout (JACKIE CHAN) und der Nervenkitzel-suchenden französischen KĂŒnstlerin Monique (CÉCILE DE FRANCE) begibt sich Fogg auf eine Weltreise, die die Helden zu Land, zu Wasser und in der Luft zu exotischsten Orten fĂŒhrt. Auf seinem verwegenen Trip besteht das Trio zahlreiche Abenteuer und muss Hindernisse ĂŒberwinden, die ihnen von Stars wie KATHY BATES, ARNOLD SCHWARZENEGGER und ROB SCHNEIDER in den Weg gelegt werden.

Regie bei dieser abenteuerlichen Komödie fĂŒhrte Frank Coraci, der bereits EINE HOCHZEIT ZUM VERLIEBEN und WATERBOY – DER TYP MIT DEM WASSERSCHADEN zum sehenswerten VergnĂŒgen machte. In den Hauptrollen von IN 80 TAGEN UM DIE WELT begeistern Jackie Chan, Steve Coogan, CĂ©cile de France sowie Jim Broadbent. David Titcher, David Benullo und David Goldstein schrieben das Drehbuch nach der berĂŒhmten Romanvorlage von Jules Verne. Die Produktion ĂŒbernahmen Hal Lieberman und Bill Badalato in Zusammenarbeit mit den ausfĂŒhrenden Produzenten Jackie Chan, Willie Chan, Solon So, Alex Schwartz und Phyllis Alia.

 

REGIE:
Frank Coraci
PRODUKTION:
Bill Badalato
Hal Lieberman
CAST:
Jackie Chan
Steve Coogan
Robert Fyfe
Jim Broadbent
Ian McNeice
David Ryall
Roger Hammond
DREHBUCH:
David N. Titcher
David Benullo
David Andrew Goldstein
Jules Verne
KAMERA:
Phil Meheux
SCHNITT:
Tom Lewis
TON:
Nick Adams
MUSIK:
Trevor Jones
David A. Stewart
AUSSTATTUNG:
Perry Andelin Blake
KOSTÜME:
Anna B. Sheppard

       
  Attention aux chiens
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. März 2000]
       
 

Schweizer Filmpreis 2000 - Beste Darstellerin: Delphine Lanza • Alex, einem drogensĂŒchtigen Privatdetektiv, droht eine GefĂ€ngnisstrafe wegen unerlaubtem Drogenbesitz. Um diese abzuwenden, muss er dem Komissar versprechen innerhalb von 30 Tagen den seit Jahren flĂŒchtigen Gangster Franck zu schnappen. Dieser hĂ€lt sich nach einem misslungenen BankĂŒberfall in der Stadt auf. Auf seiner Flucht verfĂŒhrt Franck ein junges MĂ€dchen namens Laurette. Er sucht Zuflucht bei ihr und ĂŒberzeugt sie, seine Komplizin fĂŒr neue Straftaten zu werden. Alex, der völlig irrationale Methoden anwendet, beschliesst, mit Hilfe des Pechvogels Dario und einer Astrologin das Versteck des BankrĂ€ubers aufzuspĂŒren. All diese Personen werden irgendwann den Weg von Ava kreuzen, einer jungen Nymphomanin, die ihre Geschichten auf Video aufnimmt.

Manch grosser Regisseur entwickelt einen Film vom Titel aus. Carlos Saura beispielsweise hat jeweils zuerst ein Bild oder einen Titel im Kopf, ehe er eine Geschichte schreibt und auch Krzysztof Kieslowski begann erst mit dem Drehbuch als er den Titel fĂŒr seine Filme bereits festgelegt hatte. Diese Vorgehensweise wĂ€hlte auch der in Genf lebende Franzose Francois-Christophe Marzal fĂŒr seinen ersten Spielfilm, eine Koproduktion zwischen der Genfer Light Night und dem Westschweizer Fernsehen .

 

REGIE:
F.-Christophe Marzal
PRODUKTION:
Patricia Plattner
CAST:
Jacques Roman
Christian Gregori
Delphine Lanza
Sacha Bourdo
Ania Temler
Anne Martinet
Jacques Michel
DREHBUCH:
F.-Christophe Marzal
KAMERA:
Severine Barde
SCHNITT:
Xavier Ruiz
Jeanetta Ionesco
MUSIK:
Pascal Comelade
AUSSTATTUNG:
Pascale Mori

       
  Au revoir lĂ -haut
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. Juni 2018]
       
 

Ein Film von Albert Dupontel • November 1919: Beinahe wĂ€re Albert wegen der Machtgier von Leutnant Pradelle in den SchĂŒtzengrĂ€ben des ersten Weltkriegs ums Leben gekommen. Doch in letzter Sekunde bewahrt Édouard den schĂŒchternen Buchhalter vor dem Tod. Albert fĂŒhlt sich seinem Retter verpflichtet und erfĂŒllt ihm seinen grössten Wunsch: eine falsche IdentitĂ€t.
Pradelle erfĂ€hrt von dem Betrug, deckt die beiden aber, um sein hinterhĂ€ltiges Manöver wĂ€hrendes Kriegs zu vertuschen. So werden die verfeindeten MĂ€nner zu Komplizen. WĂ€hrend Pradelle in den Nachkriegsjahren mit der Umbettung von Toten das grosse Geld macht, entwickeln Albert und Édouard ein illegales GeschĂ€ft mit Kriegsdevotionalien.

Adaptation des mit dem Prix Goncourt 2013 ausgezeichneten Romans von Pierre Lemaitre ĂŒber das Scheitern der Gesellschaft.

 

REGIE:
Albert Dupontel
PRODUKTION:
Catherine Bozorgan
CAST:
Albert Dupontel
Laurent Lafitte
Nahuel PĂ©rez Biscayart
Niels Arestrup
Émilie Dequenne
MĂ©lanie Thierry
Michel Vuillermoz
DREHBUCH:
Albert Dupontel
Pierre Lemaitre
KAMERA:
Vincent Mathias
SCHNITT:
Christophe Pinel
TON:
Gurwal CoĂŻc-Gallas
AUSSTATTUNG:
Pierre Queffelean
KOSTÜME:
Mimi Lempicka

       
  Auf der anderen Seite
 
       
 

The Edge of Heaven • Nach "Gegen die Wand" der mit Spannung erwartete zweite Teil von Fatih Akins "Liebe, Tod und Teufel"-Trilogie: Sechs Menschen, sechs Biographien und sechs Leben, die sich in einem schicksalhaften Netz verstricken. Alle reisen sie durch die Nacht, ĂŒberwinden unterschiedlichste Hindernisse und finden dabei zu ihrem inneren Selbst. Dann und wann begegnen sie sich, nehmen sich aber nur bewusst wahr, wenn sie durch den Tod an ihr gemeinsames Schicksal erinnert werden.

 

REGIE:
Fatih Akin
PRODUKTION:
Fatih Akin
Klaus Maeck
CAST:
NurgĂŒl Yesilçay
Baki Davrak
Tuncel Kurtiz
Hanna Schygulla
Patrycia Ziolkowska
Nursel Koese
DREHBUCH:
Fatih Akin
SCHNITT:
Andrew Bird
TON:
Andreas Hildebrandt
AUSSTATTUNG:
Tamo Kunz
KOSTÜME:
Katrin Aschendorf

       
  Augsburger Puppenkiste: Als der Weihnachtsmann vom Himmel fiel
  [nicht mehr im Kino - Release: 30. November 2017]
       
 

Ein Film von Klaus Marschall • Es weihnachtet... Da passiert etwas ganz Wundersames. WĂ€hrend eines starken Gewitters fĂ€llt der letzte echte Weihnachtsmann Niklas Julebukk mit seinem Wohnwagen vom Himmel und plumpst unsanft auf die Erde – direkt in den Nebelweg... Und schon stecken die Kinder Ben und Charlotte inmitten ihres unglaublichsten Abenteuers. Mit dabei sind die frechen Kobolde Fliegenbart und Ziegenbart, das verschwundene Rentier Sternschnuppe und Matilda, das Weihnachtsengelchen. Gemeinsam kĂ€mpfen sie mit Julebukk gegen den bösen Waldemar Wichteltod und seine Armee von Nussknackern – denn die wollen Weihnachten in ein reines Konsumfest verwandeln. Aber Niklas Julebukk hĂ€lt unbeirrt an den guten alten Traditionen fest und hört tief in die Herzen der Kinder hinein, um deren TrĂ€ume von einem echten Weihnachten zu erhalten und wahr werden zu lassen...
Mit dem bezaubernden Charme der Augsburger Puppenkiste, kindgerecht, traditionell und doch modern, erwartet die kleinen und grossen Zuschauer ein berĂŒhrendes Weihnachtsabenteuer, das von den kleinen WĂŒnschen erzĂ€hlt, die mit ganzem, grossen Herzen erfĂŒllt werden.

Die Augsburger Puppenkiste bringt den Kinderbuch-Klassiker von Cornelia Funke als MarionettentheaterstĂŒck auf die grosse Leinwand! Nach dem sensationellen Erfolg von DIE WEIHNACHTSGESCHICHTE, die im vergangen Jahr als Special Content ĂŒber 100.000 Besucher an den vier Adventssonntagen in die Kinos lockte, folgt jetzt mit ALS DER WEIHNACHTSMANN VOM HIMMEL FIEL das zweite weihnachtliche Kino-Erlebnis des traditionsreichen Marionettentheaters. Die Vorlage wurde auch diesmal wieder mit viel Liebe zum Detail, mit grossem technischen Aufwand und mit denen fĂŒr die Augsburger Puppenkiste so berĂŒhmten Marionetten fĂŒr das Kino adaptiert.

 

REGIE:
Julian Köberer
Martin Stefaniak
PRODUKTION:
Fred Steinbach
KAMERA:
Julian Köberer
SCHNITT:
Sarah Birnbaum
KOSTÜME:
Mareike Wittner

       
  Austin Powers - The Spy Who Shagged Me
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. Oktober 1999]
       
 

Groovy, Baby! • MĂ€nner bewundern ihn, die Frauen liegen ihm zu FĂŒssen und grössenwahnsinnige Verbrecher, die die Welt beherrschen wollen, fĂŒrchten ihn: Superspion Austin Powers ist einfach unwiderstehlich, Baby! Doch Gefahr droht: Austins Erzfeind Dr. Evil reist mit einer Zeitmaschine zurĂŒck ins Jahr 1969, um seine diabolischen PlĂ€ne zu verwirklichen. Der Britische Geheimdienst reagiert sofort: Auch Austin wird zurĂŒck in die 60er geschickt - doch Dr. Evil hĂ€lt alle TrĂŒmpfe in seinen HĂ€nden, die nicht nur die Welt, sondern auch Austin Powers' MĂ€nnlichkeit fĂŒr immer zerstören könnten...

Groovy, Baby: Einen Superspion wie Austin Powers hat die Welt noch nicht gesehen! Toller, unwiderstehlicher, sexier und witziger als James Bond tobt der Geheimagent im Dienste Ihrer MajestĂ€t durch die verrĂŒckteste Agentenkomödie des Jahres und lĂ€sst keine Gelegenheit aus, das Böse zu bekĂ€mpfen und die heissesten Miezen zu verfĂŒhren. Oh, behave! In einer Dreifachrolle tritt Komödienstar Mike Myers die Reise in die Vergangenheit an, um die Erde mit Hilfe von Heather Graham ('Boogie Nights', 'Lost in Space'), Kristen Johnson ('3rd Rock from the Sun'), Rob Lowe ('Wayne's World', 'Todfreunde'), Elizabeth Hurley ('Ed TV'), Robert Wagner ('Ifir Auftritt, Al Mundy', 'Hart aber herzlich') und Michael York ('Die drei Musketiere', 'Cabaret') aus den FĂ€ngen des diabolischen Dr. Evil zu retten.

In den USA avancierte AUSTIN POWERS - THE SPY WHO SHAGGED ME zum Komödienereignis des Jahres. Mit einem Einspielergebnis von 54,9 Mio. Dollar am Startwochenende hatte der Film den besten Filmstart einer Komödie aller Zeiten und den besten Start eines Filmes im Juni ĂŒberhaupt. Nach nur 17 Tagen durchbrach der Hit die 150-Mio.-Dollar-Einspielschallmauer. Jetzt ist die Zeit reif fĂŒr Deutschland, den grössten Spion aller Zeiten zu entdecken.

 

REGIE:
Jay Roach
PRODUKTION:
John Lyons
Eric McLeod
Suzanne Todd
Jennifer Todd
CAST:
Mike Myers
Heather Graham
Elizabeth Hurley
Rob Lowe
Robert Wagner
Gia Carides
Michael York
DREHBUCH:
Mike Myers
Michael McCullers
KAMERA:
Ueli Steiger
AUSSTATTUNG:
Rusty Smith
KOSTÜME:
Deena Appel

       
  Away from her
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. April 2007]
       
 

Ein Film von Sarah Polley • Seit 50 Jahren sind Grant (Gordon Pinsent) und Fiona (Julie Christie) Andersson glĂŒcklich verheiratet; von den vereinzelten SeitensprĂŒngen des Hochschullehrers hat seine Ehefrau nie etwas mitbekommen. Gelegentlich macht sie zwar Andeutungen, die fĂŒr Spannungen sorgen, dennoch verspricht der Lebensabend glĂŒcklich zu werden - bis Fiona immer stĂ€rker unter GedĂ€chtnisverlust leidet und man Alzheimer bei ihr diagnostiziert. Freiwillig lĂ€sst sie sich in ein Altenheim einweisen; in Meadowlake ist man auf FĂ€lle wie ihren spezialisiert. Zu den Regeln dort gehört, dass Patienten in den ersten 30 Tagen ihres Aufenthalts keinen Besuch empfangen dĂŒrfen, damit sie sich ungestört einleben können.

Als Grant seine Frau nach diesen 30, fĂŒr ihn quĂ€lend langen Tagen erstmals besucht, erkennt Fiona ihn nicht wieder. Ihre ganze Zuneigung gehört jetzt vielmehr Aubrey (Michael Murphy), einem anderen Heimbewohner. Grant sieht keinen anderen Ausweg, als seinen neuen Status als ein besorgter Bekannter zu akzeptieren und bei seinen tĂ€glichen Besuchen stummer Zeuge eines immer inniger werdenden VerhĂ€ltnisses zwischen Fiona und Aubrey zu werden. Im Laufe der Zeit freundet er sich mit der Pflegerin Kristy an. Aus dem, was er ihr aus seinem Leben erzĂ€hlt, wird deutlich, dass das, was ihm hier nun passiert, möglicherweise ZĂŒge einer höheren Gerechtigkeit aufweist. Doch dann kehrt Aubreys Frau aus einem Urlaub zurĂŒck und nimmt ihren Mann aus dem Heim und mit sich nach Hause. Fiona ist verzweifelt. Als die tiefe Depression, in die sie fĂ€llt, lebensbedrohlich wird, bringt Grant das grösste Opfer seines Lebens, um Fiona doch noch einen glĂŒcklichen Lebensabend zu bereiten.

 

REGIE:
Sarah Polley
PRODUKTION:
Daniel Iron
Jennifer Weiss
Simone Urdl
CAST:
Julie Christie
Michael Murphy
Gordon Pinsent
Olympia Dukakis
Kristen Thomson
Wendy Crewson
Alberta Watson
Thomas Hauff
Katie Boland
DREHBUCH:
Sarah Polley
KAMERA:
Luc Montpellier
SCHNITT:
David Wharnsby
MUSIK:
Jonathan Goldsmith
AUSSTATTUNG:
Kathleen Climie
KOSTÜME:
Debra Hanson

       
  Bad Company
  [nicht mehr im Kino - Release: 22. August 2002]
       
 

The World Is In Good Hands • Gaylord Oakes (ANTHONY HOPKINS) ist ein erfahrener CIA-Agent, Jake Hayes (CHRIS ROCK) ein ausgebuffter Buchmacher, der mit Vorliebe am Rande der LegalitĂ€t operiert. Was die beiden ungleichen MĂ€nner verbindet, ist Jakes hochintelligenter Zwillingsbruder. Der war beim CIA als Topagent mit der heiklen Mission betraut, einen komplizierten und hochsensiblen Nuklearwaffendeal auszuhandeln. Doch Jakes Bruder fĂ€llt einem Mordanschlag zum Opfer und Ersatz muss her. Die Wahl fĂ€llt nicht schwer: Jake soll in die Rolle seines Bruders schlĂŒpfen und den Auftrag zu einem guten Ende fĂŒhren. Neun Tage bleiben CIA-Veteran Oakes, um aus dem notorischen Plappermaul einen seriösen Agenten zu machen. Eine nicht ganz alltĂ€gliche Aufgabe, die selbst einen Profi wie Oakes vor immer neue und mehr als ungewöhnliche Herausforderungen stellt.

 

REGIE:
Joel Schumacher
PRODUKTION:
Jerry Bruckheimer
Mike Stenson
CAST:
Anthony Hopkins
Chris Rock
Garcelle Beauvais
Gabriel Macht
Adoni Maropis
John Aylward
Ammar Daraiseh
DREHBUCH:
Gary Goodman
David Himmelstein
KAMERA:
Dariusz Wolski
SCHNITT:
Mark Goldblatt
MUSIK:
Trevor Rabin
AUSSTATTUNG:
Jan Roelfs
KOSTÜME:
Beatrix Pasztor

       
  Bamako
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. Januar 2007]
       
 

Afrika hĂ€lt Gericht • Was fĂŒr eine grossartige Idee: Abderrahmane Sissako lĂ€dt uns ein in Malis farbenfrohe Hauptstadt Bamako, wo er im Hof des Hauses seines verstorbenen Vaters eine Gerichtsverhandlung in Szene setzt, in jenem Hof, in dem er selber seine Jungend verbracht hat. Doch keine Angst, das ist alles andere als trockene Faktenbeigerei: Spannungsgeladen prĂ€sentiert sich die hier in Szene gesetzte Verhandlung gegen die Weltbank und den Internatio-nalen WĂ€hrungsfonds, die ja eigentlich da wĂ€ren, ausgleichend zu wirken im Weltmarkt. Munter lĂ€uft wĂ€hrend der Gerichtsverhandlung im Hof das Leben weiter. Die geniale Idee von Sissako war es, Gericht zu halten im Alltag, denn aus ihm heraus wird so vieles, was diskutiert wird, ganz beilĂ€ufig sichtbar, wahrnehmbar, erkennbar. Und darĂŒber hinaus spielt der Alltag aufs Unterhaltsamste seine Streiche. NatĂŒrlich schweift Sissakos Blick immer wieder ab, widmet er sein Interesse Randfiguren im globalen Game, um die WiderwĂ€rtigkeit der nördlichen Arroganz umso sichtbarer zu machen. Er ist auch ein hochsensibler PortrĂ€tist. Wenn die Welt heute voller Wunden ist, dann aufgrund einer langen Geschichte, die gerne vergessen geht, wenn man das Heute betrachtet. Sissako fĂŒhrt uns dies am Beispiel Afrikas im Innenhof seines Hauses vor Augen und vor Ohren. Luzid sind die Auseinandersetzungen und Äusserungen, real existierende Figuren und erfundene spielen ineinander ĂŒber und miteinander, um von dem zu reden, was ist. Und von dem, was sein könnte. Zu Letzterem freilich wĂŒrde so etwas wie Bewusstsein gehören, nicht nur ein Bewusstsein fĂŒrs Eigene sondern eben auch eines fĂŒrs Andere, fĂŒr die Existenz des Anderen. Bamako ist fĂŒr mich der dringlichste Film zur Zeit: Stiller Aufschrei, luzide Einsicht.

 

REGIE:
Abderrahmane Sissako
PRODUKTION:
Denis Freyd
Abderrahmane Sissako
CAST:
AĂŻssa MaĂŻga
Maimouna HĂ©lĂšne Diarra
Balla Habib Dembélé
Djénéba Koné
Hamadoun Kassogué
William Bourdon
Danny Glover
DREHBUCH:
Abderrahmane Sissako
KAMERA:
Jacques Besse
SCHNITT:
Nadia Ben Rachid
TON:
Dana Farzanehpour
AUSSTATTUNG:
Mahamadou Kouyaté

       
  Battle of the Sexes
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. November 2017]
       
 

Ein Film von Jonathan Dayton & Valerie Faris • Im Zuge der sexuellen Revolution und dem Aufschwung der Frauenbewegung wird 1973 in den USA der Schaukampf zwischen der weltweiten Nr. 1 des Frauentennis, Billie Jean King (Emma Stone), und dem Ex-Tennis Champion und notorischen Zocker Bobby Riggs (Steve Carell) als „Battle Of The Sexes“ angekĂŒndigt und mit 90 Millionen Zuschauern weltweit zum meist gesehenen Sportevent der Fernsehgeschichte. WĂ€hrend sich die beiden Rivalen inmitten der medialen Hysterie auf das Match vorbereiten, mĂŒssen sie privat weit komplexere KĂ€mpfe mit sich selbst ausfechten. King, eine Ă€usserst zurĂŒckhaltende Person, ist nicht nur eine Verfechterin der Gleichberechtigung, sondern kĂ€mpft auch mit ihrer eigenen SexualitĂ€t, als sie fĂŒr ihre Vertraute Marilyn Barnett (Andrea Riseborough) mehr als nur Freundschaft empfindet. Und Briggs, einer der ersten Selfmade-Promis des Medienzeitalters, kĂ€mpft mit dem DĂ€mon der Spielsucht, der sein Familienleben und die Beziehung zu seiner Ehefrau Priscilla gefĂ€hrdet. Billie Jean King und Bobby Riggs lieferten zusammen ein kulturelles Spektakel, das weit ĂŒber den Tennisplatz hinaus wirkte, und Diskussionen in Schlafzimmern und Vorstandsetagen entfachte, die noch bis heute nachhallen.

 

REGIE:
Jonathan Dayton
Valerie Faris
PRODUKTION:
Danny Boyle
Christian Colson
Robert Graf
CAST:
Emma Stone
Steve Carell
Andrea Riseborough
Elisabeth Shue
Bill Pullman
Chris Parnell
Alan Cumming
DREHBUCH:
Simon Beaufoy
KAMERA:
Linus Sandgren
SCHNITT:
Pamela Martin
MUSIK:
Nicholas Britell
AUSSTATTUNG:
Judy Becker
KOSTÜME:
Mary Zophres

       
  Birdman
  [nicht mehr im Kino - Release: 29. Januar 2015]
       
 

or (The Unexpected Virtue of Ignorance) • In Alejandro G. Iñårritus existenzieller Komödie BIRDMAN erhofft sich Riggan Thomson (Michael Keaton) durch seine Inszenierung eines ambitionierten neuen TheaterstĂŒcks am Broadway, neben anderen Dingen, vor allem eine Wiederbelebung seiner dahin siechenden Karriere. Zwar handelt es sich um ein ausgesprochen tollkĂŒhnes Unterfangen – doch der frĂŒhere Kino-Superheld hegt grösste Hoffnungen, dass dieses kreative Wagnis ihn als KĂŒnstler legitimiert und jedermann, auch ihm selbst, beweist, dass er kein abgehalfterter Hollywood-Star ist.

Doch wĂ€hrend die Premiere des StĂŒcks unaufhaltsam nĂ€her rĂŒckt, wird Riggans Hauptdarsteller durch einen verrĂŒckten Unfall bei den Proben verletzt und muss schnell ersetzt werden. Auf den Vorschlag von Hauptdarstellerin Lesley (Naomi Watts) und auf das DrĂ€ngen seines besten Freundes und Produzenten Jake (Zach Galifianakis) hin engagiert Riggan widerwillig Mike Shiner (Edward Norton) – ein unberechenbarer Typ, aber eine Garantie fĂŒr viele TicketverkĂ€ufe und begeisterte Kritiken. Bei der Vorbereitung auf sein BĂŒhnendebĂŒt muss er sich nicht nur mit seiner Freundin, Co-Star Laura (Andrea Riseborough), und seiner frisch aus der Entzugsklinik kommenden Tochter und Assistentin Sam (Emma Stone) auseinandersetzen, sondern auch mit seiner Ex-Gattin Sylvia (Amy Ryan), die gelegentlich vorbeischaut, um die Dinge in ihrem Sinn zu richten.

 

REGIE:
Alejandro Gonzålez Iñårritu
PRODUKTION:
Alejandro Gonzålez Iñårritu
John Lesher
Arnon Milchan
James W. Skotchdopole
CAST:
Emma Stone
Edward Norton
Naomi Watts
Andrea Riseborough
Zach Galifianakis
Michael Keaton
Amy Ryan
DREHBUCH:
Alejandro Gonzålez Iñårritu
NicolĂĄs Giacobone
Alexander Dinelaris
Armando Bo
KAMERA:
Emmanuel Lubezki
SCHNITT:
Douglas Crise
TON:
Thierry J. Couturier
Aaron Glascock
MartĂ­n HernĂĄndez
MUSIK:
Antonio Sanchez
AUSSTATTUNG:
Kevin Thompson
KOSTÜME:
Albert Wolsky

       
  Birthday
  [nicht mehr im Kino - Release: 06. Dezember 2001]
       
 

Mit 30 ist Schluss! • An ihren 30. Geburtstagen treffen sie sich wieder: Bibiana, Harald, Claudio und Tamara. Alle halten sich an das Versprechen, das sie sich vor Jahren gegeben haben, als sie an verschiedene Orte gingen. Vier Geburtstagspartys, an denen alte und neue GefĂŒhle, Konflikte und Geheimnisse sich offenbaren. Der Wunsch, ihre Freundschaft möge alles ĂŒberdauern, verbindet die vier dennoch. Bis Bibiana ein altes Versprechen wahrmacht, das sie sich selber gegeben hat. Birthday ist in kreativer Zusammenarbeit des Schweizers Stefan JĂ€ger und der DarstellerInnen entstanden. In durchgehenden Einstellungen gedreht, entwickelt der Film die packende emotionale Dynamik einer Generation zwischen Angst und Hoffnung.

 

REGIE:
Stefan JĂ€ger
PRODUKTION:
naked eye Filmproduktion
CAST:
Bibiana Beglau
Tamara Simunovic
Claudio Caiolo
Harald Koch
DREHBUCH:
Stefan JĂ€ger
KAMERA:
Stefan Runge
Knut Schmitz
SCHNITT:
Oliver Keidel
Nicholas Goodwin

       
  Bloc central
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. März 2018]
       
 

Ein Film von Michel Finazzi

 

REGIE:
Michel Finazzi
PRODUKTION:
Michel Finazzi
CAST:
Sandro De Feo
Vincent Rime
Miguel Blanc
Jean-Philippe Ecoffey
DREHBUCH:
Michel Finazzi
MUSIK:
BĂ©atrice Graf
Jean Duperrex.

       
  Bob and the Trees
 
       
 

Ein Film von Diego Ongaro • In den kalten Wintertagen wird das Leben richtig hart in den tief verschneiten Landstrichen von Massachusetts. Bob ist Farmer mit Leib und Seele. Der MittfĂŒnfziger mit einer SchwĂ€che fĂŒr Schneegolf und Gangster-Rap kĂŒmmert sich zusammen mit seiner Ehefrau Peggy und seinem Sohn Matt um KĂŒhe, Schweine und Schafe. Die wirtschaftlichen Aussichten sind in diesen Tagen aber dĂŒster. Bob erhofft sich – nicht zur Freude seines Sohnes – mit dem Kauf einer gĂŒnstig angebotenen Waldparzelle ein zusĂ€tzliches Einkommen als HolzfĂ€ller zu sichern. Kaum nennt er das Holz sein eigen, macht Bob jedoch eine erschreckende Entdeckung. Doch dies ist nur der Beginn eines langen Winters, der Bobs Leben fĂŒr immer verĂ€ndert.
[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Diego Ongaro
PRODUKTION:
Rob Cristiano
CAST:
Matt Gallagher
Polly MacIntyre
Bob Tarasuk
Matthew Galagher
DREHBUCH:
Courtney Maum
Diego Ongaro
Sasha Statman-Weil
KAMERA:
Chris Teague
Daniel Vecchione
SCHNITT:
Benoit Sauvage
TON:
Alistair Farrant
MUSIK:
Brian McBride

       
  Borat
  [nicht mehr im Kino - Release: 02. November 2006]
       
 

Cultural Learnings of America for Make Benefit Glorious Nation of Kazakhstan • Jagshemash, mein Name Borat Sagdiyev. Ich möchte Kommentar abgeben zu neueste Aussagen in den Medien ĂŒber meine Nation von Kasachstan. Hier wird behauptet, dass Frauen in Kasachstan gleichwertig behandelt und jede Art von Religion toleriert wird – das abscheuliche LĂŒgenmĂ€rchen! Das alles ist Teil von grosse Propoganda-Kampagne gegen unsere Land von den bösen Schwachköpfen Usbekistan – die, wie wir alle wissen, sehr neugierige Menschen sind, mit ein Knochen in der Mitte von ihrem Gehirn.

Es gibt einen Mann namens Roman Vasilenko, der sich ausgibt als Minister fĂŒr Presse von Kasachstan. Bitte nicht hören auf diesen Mann, er usbekischer BetrĂŒger und wird gejagt von unseren Agenten. Ich muss weiter betonen im Namen von mein Regierung, dass wenn Usbekistan diese Angriffe nicht unterlĂ€sst, dann wir schliessen nicht lĂ€nger aus die Möglichkeit von militĂ€rischem Eingriff.

Wenn usbekische Propoganda noch einmal behauptet, dass wir NICHT gegorene Pferde-Pisse trinken, Todesstrafe fĂŒr das Backen von Bagels erlassen oder 300 Tonnen menschliche Schambeine pro Jahr exportieren, dann wir werden keine andere Alternative haben, als die Bombardierung ihrer StĂ€dte mit unsere Katapulte.

Jede Behauptung, dass unser glorreich FĂŒhrer ist unzufrieden mit mein Film "Borat: Kulturelle Lernung von Amerika um Benefiz fĂŒr glorreiche Nation von Kasachstan zu machen" ist gelogen. Wahrer Grund fĂŒr Washington-Besuch von PrĂ€sident Nazharbayev ist Bewerbung von diese Kinofilm! Deshalb veranstalten er und Ministerium fĂŒr Information morgen Abend KinovorfĂŒhrung, wozu er haben eingeladen PrĂ€sident Georg Walter Bush und andere amerikanisch WĂŒrdentrĂ€ger – Donald Rumsfeld, Bill Gates, OJ Simpson und Mel Gibsons.

KinovorfĂŒhrung wird gefolgt von Cocktailparty und einer Diskussion ĂŒber engere Bindungen zwischen unsere LĂ€nder bei Hooters, in Haus 825 siebente Strasse.

Vielen Dank, jetzt ich mĂŒssen zurĂŒck zu Botschaft, wo mein Regierung mich brauchen.

Chenquieh!

 

REGIE:
Larry Charles
PRODUKTION:
Sacha Baron Cohen
Jay Roach
CAST:
Sacha Baron Cohen
Pamela Anderson
Ken Davitian
DREHBUCH:
Sacha Baron Cohen
Anthony Hines
Peter Baynham
KAMERA:
Luke Geissbuhler
Anthony Hardwick
SCHNITT:
Craig Alpert
Peter Teschner
James Thomas
MUSIK:
Erran Baron Cohen
KOSTÜME:
Jason Alper

       
  Boxing Jesus
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. Mai 2008]
       
 

Il Pugno di GesĂč • Antonio ist ein C-Klasse-Boxer. Als er mitten in einem Kampf ausrastet und behauptet, er sei Jesus, landet er in der psychiatrischen Klinik. In 7 Tagen soll er rauskommen, sofern er dann bei klarem Verstand vor einer Kommission belegen kann, dass er „normal“ ist. Doch in der Anstalt trifft Antonio auf Johannes, einen Ă€lteren Mann, der seinen Sohn bei einem Autounfall verloren hat und sich die Schuld daran gibt. Johannes glaubt in Antonio den wiedergeborenen Messias zu erkennen und schwört sich, das dem UnglĂ€ubigen auch zu beweisen. Fortan versucht Johannes, die verschiedenen Stationen im Leben Jesus zu inszenieren; sei es, dass er mithilfe der anderen Insassen die Wunder aus der Bibel in Szene setzt oder indem er in Antonios Akten wĂŒhlt: Dessen Mutter hiess nĂ€mlich tatsĂ€chlich Maria! FĂŒr Johannes Zeichen genug, den UnglĂ€ubigen seiner wahren Bestimmung zuzufĂŒhren. Selbst ein irrwitziges Fussballsspiel scheint ein Mittel, Antonio auf den Weg des rechten Glaubens zu fĂŒhren.

 

REGIE:
Stefan JĂ€ger
PRODUKTION:
Peter JĂ€ger
Stefan JĂ€ger
CAST:
Claudio Caiolo
Bibiana Beglau
Carlo Monni
Michael Finger
Stefan Gubser
Andrea Cambi
Roberto Rondelli
Alessio Venturini
Alessandro Calonaci
DREHBUCH:
Stefan JĂ€ger
KAMERA:
Philip Peschlow
Knut Schmitz
Stefan Runge
SCHNITT:
Oliver Keidel
TON:
André Zacher
MUSIK:
Angelo Berardi

       
  Bride Wars
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. Februar 2009]
       
 

Beste Feindinnen • Liv (Kate Hudson) und Emma (Anne Hathaway) sind seit Kindheitstagen beste Freundinnen. Sie sind immer fĂŒr einander da, in guten wie in schlechten Zeiten.
Beide sind sich einig: FĂŒr den schönsten Tag im Leben einer Frau gibt es in New York nur einen Ort – das Plaza Hotel. Doch ein Fehler in der Terminplanung des Hotels beendet die Vorfreude der Freundinnen schlagartig: ihre beiden Hochzeiten wurden aus Versehen auf dasselbe Datum gelegt, doch nur eine von beiden kann die begehrte Location buchen.
Und was machen beste Freundinnen? Sie lĂ€cheln sich an, sie diskutieren, sie streiten und dann werden in einem raffinierten Zickenkrieg ganz ungeniert die Waffen gezĂŒckt: Vom SelbstbrĂ€uner bis zur blauen Haarblondierung, vor nichts schrecken sie zurĂŒck. Denn im Wettstreit um die Traumhochzeit in Weiss kann es nur eine Siegerin geben und da werden aus besten Freundinnen schnell beste Feindinnen.

 

REGIE:
Gary Winick
PRODUKTION:
Kate Hudson
Alan Riche
Peter Riche
Julie Yorn
CAST:
Anne Hathaway
Kate Hudson
Candice Bergen
DREHBUCH:
Greg DePaul
Casey Wilson
June Diane Raphael
KAMERA:
Frederick Elmes
SCHNITT:
Susan Littenberg
TON:
Nancy MacLeod
David Grimaldi
William Sarokin
MUSIK:
Ed Shearmur
AUSSTATTUNG:
Dan Leigh
KOSTÜME:
Karen Patch

       
  Bright Star
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. Januar 2010]
       
 

Ein Film von Jane Campion • Es ist eine Liebe, die zum Scheitern verurteilt scheint! Zu gross sind die Unterschiede zwischen der zwar klugen und schlagfertigen, aber nicht sonderlich gebildeten Schneiderin Fanny (Abbie Cornish) und dem jungen und sehr begabten, aber auch reichlich schwermĂŒtigen Poeten John (Ben Wishaw). Gleich von zwei Seiten wird ihre Beziehung torpediert: Fannys Mutter stellt sich ihnen entgegen, weil John kein Geld besitzt. Johns vĂ€terlichem Mentor Mr. Brown missfĂ€llt die hĂŒbsche Fanny, weil er sie fĂŒr eine blosse Ablenkung von der Dichtkunst hĂ€lt. Immer wieder voneinander getrennt, bleibt den Liebenden nur ihr inniger Briefwechsel, um einander nah zu sein. Doch als John schwer erkrankt, spitzt sich die Lage dramatisch zu


Mit ihrem vielfach ausgezeichneten Meisterwerk "Das Piano" begeisterte Oscar-PreistrĂ€gerin Jane Campion ein Millionenpublikum. Jetzt endlich widmet sie sich wieder einer grossen Liebesgeschichte. Sie erzĂ€hlt in traumhaft komponierten, ebenso zarten wie poetischen Bildern die durch einen bewegenden Briefwechsel sowie zahlreiche wundervolle Gedichte dokumentierte wahre Liebe zwischen dem romantischen Dichter John Keats und der Schneiderin Fanny im England des frĂŒhen 19. Jahrhunderts.

 

REGIE:
Jane Campion
PRODUKTION:
Jane Campion
Jan Chapman
Caroline Hewitt
CAST:
Abbie Cornish
Ben Whishaw
Thomas Sangster
Paul Schneider
Kerry Fox
Samuel Barnett
Olly Alexander
DREHBUCH:
Jane Campion
KAMERA:
Greig Fraser
SCHNITT:
Alexandre de Franceschi
TON:
Craig Butters
MUSIK:
Mark Bradshaw
KOSTÜME:
Janet Patterson

       
  BrĂŒno
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. Juli 2009]
       
 

Sacha Baron Cohen ist zurĂŒck • Nach BORAT kommt das neue Comedy-Highlight mit Sacha Baron Cohen: BRÜNO. BrĂŒno ist ein schwuler Reporter (ehemals Coiffeur), der fĂŒr den Österreichischen Jungen Rundfunk OJRF TV-Reportagen zu Themen wie Fashion, Unterhaltung und Celebrities macht. In seiner Sendung funkyzeit interviewt BrĂŒno Promis wie auch Leute von der Strasse und bringt die Ahnungslosen oft in Ă€usserst peinliche Situationen
 ohne dass sich diese dessen bewusst wĂ€ren.

So stĂŒrmt BrĂŒno auf spektakulĂ€re Weise den Laufsteg der MailĂ€nder Fashion Week oder er lĂ€sst sich fĂŒr einen Cage Fight der besonderen Art mit seinem Freund im KĂ€fig einschliessen, umgeben von Hunderten brĂŒllender Zuschauer. Ob er mit einer Gruppe Rednecks am Lagerfeuer ĂŒber die Sex and the City-Girls philosophiert oder im Army-Camp als Label-Addict sein Unwesen treibt, BrĂŒno entlarvt dabei oft eine Doppelmoral und hĂ€lt seinen ignoranten Interview-Partnern den Spiegel vor. Dabei möchte BrĂŒno doch nur eines: Dem oberflĂ€chlichen Fashion-Zirkus entkommen und etwas wirklich Wichtiges fĂŒr die Menschen dieser Welt erreichen...

 

REGIE:
Larry Charles
PRODUKTION:
Sacha Baron Cohen
Monica Levinson
Dan Mazer
Jay Roach
CAST:
Sacha Baron Cohen
Richard Bey
Ron Paul
DREHBUCH:
Sacha Baron Cohen
Anthony Hines
Dan Mazer
Jeff Schaffer
KAMERA:
Anthony Hardwick
Wolfgang Held
SCHNITT:
Scott M. Davids
James Thomas
TON:
Scott Harber
MUSIK:
Erran Baron Cohen
AUSSTATTUNG:
Dan Butts
Denise Hudson
KOSTÜME:
Jason Alper

       
  Bullet to the Head
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. März 2013]
       
 

Shootout • Die Prinzipien des knallharten Auftragskiller James Bonomo (Sylvester Stallone) aka „Jimmy Bobo“ aus New Orleans sind klar formuliert: Sei erbarmungslos gegenĂŒber deinen Feinden und töte niemals einen Unschuldigen wĂ€hrend eines Auftrags. Doch als sein junger Partner genau deswegen mit dem Leben bezahlen muss gerĂ€t Jimmy schnell ins Visier des ehrgeizigen Detective Taylor Kwon (Sung Kang), der gerade aus Wahsington in New Orleans eintrifft, um einer alten Spur nach zu gehen. Um seinen Partner zu rĂ€chen und seine Unschuld zu beweisen geht Jimmy schliesslich eine ungewöhnliche Partnerschaft mit Kwon ein. Zusammen suchen sie nach Hinweisen die zu den TĂ€tern und geraten dabei in ein Netz aus den Intrigen, welche von den hintersten Gassen New Orleans bis in die obersten Etagen der Macht in Washington D.C. fĂŒhrt. Das ungleiche Duo, zusammengebracht durch zwei grausame Morde, nimmt es mit jedem auf, der sich ihnen in den Weg stellt - denn sie sind bereit, alles zu opfern, um ihre Rache zu bekommen...

 

REGIE:
Walter Hill
PRODUKTION:
Alfred Gough
Alexandra Milchan
Miles Millar
Joel Silver
Kevin King Templeton
CAST:
Sylvester Stallone
Christian Slater
Jason Momoa
Sarah Shahi
Adewale Akinnuoye-Agbaje
Sung Kang
Holt McCallany
Jon Seda
DREHBUCH:
Alessandro Camon
KAMERA:
Lloyd Ahern II
SCHNITT:
Timothy Alverson
TON:
Dane A. Davis
Christopher Alba
MUSIK:
Steve Mazzaro
AUSSTATTUNG:
Toby Corbett
KOSTÜME:
Ha Nguyen

       
  Bullhead
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. April 2012]
       
 

Rundskop • Dem jungen Limburger RinderzĂŒchter Jacky wird ein zwielichtiger Deal mit einem berĂŒchtigten HormonhĂ€ndler angeboten. Er steht unter Druck, pumpt sich zudem selbst mit Testosteron auf. Bei ersten Verhandlungen trifft er auf den Polizeiinformanten Diederik, ein Freund aus vergangenen Tagen. Sie teilen ein verstörendes Ereignis aus ihrer Kindheit, das nun ein dunkles und fatales Ende heraufbeschwört. BULLHEAD, der DebĂŒtfilm des Belgiers Michael R. Roskam, ist ein packender Film-noir- Krimi und eine klug inszenierte Tragödie ĂŒber Freundschaft, die WillkĂŒr des Schicksals und Menschen, die zu Extremen getrieben werden.

 

REGIE:
Michaël R. Roskam
PRODUKTION:
Bart Van Langendonck
CAST:
Matthias Schoenaerts
Jeroen Perceval
Jeanne Dandoy
Barbara Sarafian
Tibo Vandenborre
Frank Lammers
Sam Louwyck
DREHBUCH:
Michaël R. Roskam
KAMERA:
Nicolas Karakatsanis
SCHNITT:
Alain Dessauvage
TON:
Quentin Collette
MUSIK:
Raf Keunen

       
  Bulworth
  [nicht mehr im Kino - Release: 04. Juni 1999]
       
 

Warren Beatty's neuer Alleingang • In den letzten Tagen der Vorwahlkampagnen fĂŒr die PrĂ€sidentenwahl im Jahr 1996 kĂ€mpft der amtierende Senator Jay Bulworth (WARREN BEATTY) um seine Wiederwahl in den US-Senat. Bulworths Leben ist ein Scherbenhaufen: seine Ehe mit Constance (CHRISTINE BARANSKI) besteht nur noch auf dem Papier, seine Quoten sind im Keller. Verzweifelt engagiert er bei dem Kriminellen Vinnie (RICHARD SARAFIAN) einen Killer, der seinem Leben ein Ende setzen soll. Eine beim korrupten Lobbyisten Crocket (PAUL SORVINO) abgeschlossene Lebensversicherung wird seiner Tochter die Zukunft sichern. Doch zwei Grössen hat der Senator nicht bedacht: die neue Freiheit, die seine ultimative Entscheidung ihm beschert und die intelligente junge Afro-Amerikanerin Nina (HALLE BERRY), die ihm am letzten Wahlkampfwochenende ĂŒber den Weg lĂ€uft und ihn völlig verwirrt.

Mit BULWORTH, einem leichthĂ€ndig inszenierten, intelligenten Genre-Mix aus Gesellschaftskomödie, Romanze, Drama und mitunter herrlich politisch unkorrekter Farce meldet sich Regisseur und Schauspieler Warren beatty auf der Leinwand zurĂŒck. Der ĂŒberzeugend freche Beweis, Dass Weisse auch verdammt cool sein können.

 

REGIE:
Warren Beatty
PRODUKTION:
Warren Beatty
Pieter Jan Brugge
CAST:
Warren Beatty
Halle Berry
Don Cheadle
Oliver Platt
Paul Sorvino
Jack Warden
Isaiah Washington
DREHBUCH:
Warren Beatty
KAMERA:
Vittorio Storaro
SCHNITT:
Robert C. Jones
Billy Weber
MUSIK:
Ennio Morricone
AUSSTATTUNG:
Dean Tavoularis

       
  Carne Tremula
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. April 1998]
       
 

'LIVE FLESH' 'MIT HAUT UND HAAR' • Madrid kann sehr kalt sein. In jener Nacht zum Beispiel im Januar 1970, als bei der jungen Hure Isabel plötzlich die Wehen einsetzen. Sie schafft es nicht mehr ins Krankenhaus, in einem Bus bringt sie ihren Sohn Victor zur Welt. Die Strassen sind menschenleer, eben wurde von der Regierung Franco der Ausnahmezustand ausgerufen ... Heiss geht es zwanzig Jahre spĂ€ter zu, in einer anderen ereignisreichen Nacht. Victor sucht die junge Elena auf, die er vor wenigen Tagen in einem Nachtclub kennengelernt hat.

Elena aber erinnert sich an nichts, und auf Victors hartnĂ€ckiges DrĂ€ngen hin hat sie plötzlich eine Pistole in der Hand, und dann stehen zwei Polizeibeamte in der TĂŒr, der junge David und sein Freund Sancho, der wiederum grossen Kummer hat, weil seine Frau Clara ihn betrĂŒgt und er nicht zu wissen scheint, dass David ... Ein Schuss löst sich. Zwei Jahre spĂ€ter. Elena hat David geheiratet, von Schuld verzehrt - die Kugel hat in jener Nacht ihn getroffen und er ist querschnittsgelĂ€hmt. Nun ist er ein Star bei den Paralympischen Spielen, spielt Basketball im Rollstuhl. Und Victor ist Zuschauer, im GefĂ€ngnis, bei der FernsehĂŒbertragung. Ein paar Jahre spĂ€ter ist Victor wieder aus dem GefĂ€ngnis entlassen. Auf dem Friedhof, wo er das Grab seiner Mutter Isabel besucht, trifft er die drei Menschen aus jener verhĂ€ngnisvollen Nacht wieder. Auf naive Weise lĂ€dt er neue Schuld auf sich. Er geht eine Beziehung ein zu Clara, obwohl er in Elena verliebt ist, und in den MĂ€nnem der beiden Frauen wĂ€chst die Verzweiflung, die Eifersucht. Die Bereitschaft zur Gewalt. Am Ende werden alte Beziehungen aufgelöst sein, ohne dass neue bereits fest eingegangen sind, aber ein neues Paar macht sich auf den Weg, und wieder wird ein Kind geboren werden auf den Strassen von Madrid - diesmal unter fröhlichen freien Menschen...

 

REGIE:
Pedro AlmodĂłvar
PRODUKTION:
Esther Garcia
AgustĂ­n AlmodĂłvar
CAST:
Liberto Rabal
Javier Bardem
Francesca Neri
Angela Molina
Jose Sancho
Pilar Bardem
Penelope Cruz
Alex Angulo
DREHBUCH:
Pedro AlmodĂłvar
Ruth Rendell
KAMERA:
Affonso Beato
SCHNITT:
Pepe Salcedo
MUSIK:
Alberto Iglesias
AUSSTATTUNG:
Antxon Gomez

       
  Ce sentiment de l'Ă©tĂ©
 
       
 

Ein Film von Mikhaël Hers

 

REGIE:
Mikhaël Hers
PRODUKTION:
Pierre Guyard
CAST:
Anders Danielsen Lie
Judith Chemla
Marie RiviĂšre
FĂ©odor Atkine
Dounia Sichov
Stéphanie Daub-Laurent
DREHBUCH:
Mariette DĂ©sert
Mikhaël Hers
KAMERA:
SĂ©bastien Buchmann
SCHNITT:
Marion Monnier
TON:
Dimitri Haulet
AUSSTATTUNG:
Sidney Dubois

       
  Central Intelligence
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. Juni 2016]
       
 

Ein Film von Rawson Marshall Thurber • Einst war er in der Schule der Nerd, auf dem alle herumgehackt haben, doch nun feiert Bob (Dwayne Johnson) beim Klassentreffen als skrupelloser CIA-Agent eine triumphale RĂŒckkehr. FĂŒr einen vermeintlich streng geheimen Fall rekrutiert er dort einen ehemaligen Klassenkameraden (Kevin Hart), der frĂŒher den Schulhof im Griff hatte und noch heute, wenn auch als Buchhalter, von seinen glorreichen Tagen trĂ€umt. Doch worauf er sich eingelassen hat, merkt der seriöse SchreibtischtĂ€ter erst, als sein unberechenbarer neuer Freund ihn lĂ€ngst in ein bleihaltiges Spionage-Abenteuer verwickelt hat.

 

REGIE:
Rawson Marshall Thurber
PRODUKTION:
Peter Principato
Scott Stuber
Paul Young
CAST:
Dwayne Johnson
Kevin Hart
Danielle Nicolet
Amy Ryan
Aaron Paul
DREHBUCH:
Ike Barinholtz
David Stassen
Peter Steinfeld
KAMERA:
Barry Peterson
SCHNITT:
Michael L. Sale
TON:
Tammy Fearing
MUSIK:
Ludwig Göransson
Theodore Shapiro
AUSSTATTUNG:
Stephen J. Lineweaver
KOSTÜME:
Carol Ramsey

       
  Churchill
  [nicht mehr im Kino - Release: 01. Juni 2017]
       
 

Ein Film von Jonathan Teplitzky • Juni 1944: Der britische Premierminister Winston Churchill steht vor einer epochalen Entscheidung: Soll er den Einmarsch der Alliierten StreitkrĂ€fte in das von Nazi-Deutschland besetzte Europa befehlen? Erschöpft durch den jahrelangen Krieg ist Churchill nur noch ein Schatten des einstigen Helden, der sich Hitlers Blitzkrieg widersetzte. Er befĂŒrchtet, dass man sich an ihn nur als den „Architekten des Blutvergiessens“ erinnern wird, falls die D-Day-Operation scheitert. Soll er seinem Gewissen folgen oder sich der KriegsrĂ€son ergeben? In den dramatischen Tagen vor der Invasion ist seine Frau Clementine als wichtige Ratgeberin an seiner Seite. Wie niemand sonst versteht sie es, sein impulsives und aufbrausendes Temperament resolut und liebevoll zugleich zu zĂŒgeln. Doch die Anspannungen der Kriegsjahre haben in ihrer Beziehung tiefe Spuren hinterlassen. Und so steht auch ihre Ehe in diesen Tagen vor einem Wendepunkt.

 

REGIE:
Jonathan Teplitzky
PRODUKTION:
Claudia Bluemhuber
Nick Taussig
Piers Tempest
Paul Van Carter
CAST:
Brian Cox
Miranda Richardson
John Slattery
Ella Purnell
Julian Wadham
DREHBUCH:
Alex von Tunzelmann
KAMERA:
David Higgs
SCHNITT:
Chris Gill
TON:
Rosa Good
MUSIK:
Lorne Balfe
AUSSTATTUNG:
Chris Roope
KOSTÜME:
Bartholomew Cariss

       
  Comme t'y es belle
  [nicht mehr im Kino - Release: 02. August 2007]
       
 

Ein Film von Lisa Alessandrin • Isa, Alice, Lea und Nina sind sowohl durch ihre familiĂ€ren Bande, als auch durch ihre Freundschaft eng miteinander verbunden. Gemeinsam stellen sie sich den Problemen dieser Welt und unterstĂŒtzen sich gegenseitig bei heftigem Herzschmerz, beim Aufziehen von turbulenten Kindern, bei Hochzeitsabsichten mit der schwarzarbeitenden marokkanischen HaushĂ€lterin und bei stĂŒrmischen Familienfesten. Ein spritziges Feelgoodmovie fĂŒr Frauen, die wissen, was sie wollen!

 

REGIE:
Lisa Alessandrin
PRODUKTION:
Jani Thiltges
CAST:
MichĂšle Laroque
Aure Atika
Valérie Benguigui
GĂ©raldine Nakache
Thierry Neuvic
Alexandre Astier
DREHBUCH:
Lisa Alessandrin
Michael Lellouche
Hervé Mimran
KAMERA:
Nigel Willoughby
SCHNITT:
Philippe Grellat
Nathalie Hubert
MUSIK:
Alexandre Lier
Sylvain Ohrel
Nicolas Weil
AUSSTATTUNG:
Jean-Baptiste Poirot
KOSTÜME:
William Carnimolla

       
  Comrades In Dreams
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. August 2008]
       
 

Ein Film von Uli Gaulke • Jedes engagierte Kino könnte eigentlich auch in diesem Film vorkommen, in dem vier verschiedene Kinos in vier sehr verschiedenen LĂ€ndern eine zentrale Rolle spielen mit den Frauen und MĂ€nnern, die dahinter stehen. Kinomachen ist eine Passion, die weltumspannend ist und doch auch verschieden. Cowboys in der Kirche, TrĂ€nen fĂŒr den grossen FĂŒhrer, eifersĂŒchtige Ehefrauen und «Titanic» in Nordkorea. Eine faszinierende Reise zu vier aussergewöhnlichen Orten, wo Kino noch ein Ereignis ist. In «Comrades In Dreams» treffen wir auf Menschen, die das Kino zu ihrem Lebensinhalt gemacht haben. Da ist Han Jong Sil, die Nordkoreanerin mit ihrem hinreissenden LĂ€cheln. Sie geniesst das Leben und ist doch zwischen Propaganda, eigenen TrĂ€umen und ErnteertrĂ€gen gefangen. Mit ihren Filmen will sie das Leben der Menschen verbessern. Verletzlich, einsam und von Sehnsucht erfĂŒllt, leuchtet sie wie ein Komet im Meer des Gleichseins. Auch Penny Tefertiller aus Wyoming hat ihr Leben in den Dienst der Kommune gestellt und sich vorgenommen, den Jugendlichen und den Einsamen einen Haltepunkt zu geben. Sie lebt ebenso missionarisch ihren Traum vom Kino wie Han Jong Sil in Nordkorea, mit selbstloser Leidenschaft und GĂŒte. Kraftstrotzend und selbstbewusst sind Lassane und seine Mitstreiter Luc und Zakaria aus Ouagadougou. Sie setzen alles daran, in Burkina Faso, Kino zu machen. Dabei riskieren sie viel: Sie vernachlĂ€ssigen ihre Familien und stĂŒrzen sich in wirtschaftliche Abenteuer. Und das alles nur, um einem Open-Air-Kino neues Leben einzuhauchen. FĂŒr den Inder Anup dagegen lĂ€uft es vortrefflich. Sein Zeltkino platzt aus allen NĂ€hten, wenn er die Hits aus der Region Maharashtra vorfĂŒhrt. Im Tempel gesegnete Filmrollen und ein GespĂŒr fĂŒr gute Filme haben ihn zum ungekrönten König der Wanderkinos gemacht. Mit Liebe fĂŒr Details werden die unterhaltsamen Geschichten rund um die VergnĂŒgungstempel ausgekostet: Eine globale Kinoliebe.

 

REGIE:
Uli Gaulke
PRODUKTION:
Helge Albers
Konstantin Kröning
Martin Pieper
CAST:
Lasanne Badiel
Yong-Sil Han
Anup Jagdale
Penny Tefertiller
DREHBUCH:
Jeannette Eggert
Uli Gaulke
KAMERA:
Axel Schneppat
SCHNITT:
Andrew Bird
MUSIK:
Mark Orton

       
  Conducta
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. Februar 2015]
       
 

Ein Film von Ernesto Daranas • Kubanisches Kino, wie man es nicht mehr alle Tage zu sehen bekommt: Eine Wucht und auf der Karibikinsel ein Renner in den Kinos. In seinem Film «Conducta» setzt sich der kubanische Filmemacher Ernesto Daranas mit dem angeblich noch immer vorbildlichen Schulsystem und den unterschiedlichen Lernmethoden auf der Zuckerinsel auseinander. Er erzĂ€hlt vom elfjĂ€hrigen Chala, der allein von seiner Mutter aufgezogen wird.

Chala und Carmela sind ein ungleiches Paar und halten in «Conducta» doch zusammen durch dick und dĂŒnn. Chala ist ein gerissener Junge, der in der Schule gerne seine SpĂ€sse treibt und durch vorwitzige SprĂŒche glĂ€nzt. Auf dem Heimweg schliesst er sich mit seinen Freunden riskante Wetten ab, versprĂŒht vor den MĂ€dchen seinen unwiderstehlichen Charme – oder hilft seiner Lehrerin, Carmela, beim Einkauf. Diese amtet als solche schon seit den ersten Tagen der kubanischen Revolution mit Herzblut.

Jetzt steht sie kurz vor der Pensionierung und lehnt sich gegen absurde bĂŒrokratische BeschlĂŒsse ebenso auf wie gegen Wertezerfall, der die aufgeriebene Gesellschaft ergriffen hat. Auch Chala ist nicht nur unbeschwert Kind, sondern steht in seinem zarten Alter schon als ErnĂ€hrer in der Pflicht. Fast zwangslĂ€ufig kommt er immer wieder mit dem Gesetz in Konflikt. Als ihn die Schulleitung wegen seines Verhaltens (conducta) ins Erziehungsheim stecken will, zieht Carmela alle Register, wohlwissend, dass nicht das Kind, sondern das System das Problem ist. Ernesto Daranas dringt mit «Conducta» ins HerzstĂŒck der Errungenschaften der kubanischen Revolution vor und verbindet in einer grossartigen Geste Sozialkritik und bewegendes GefĂŒhlskino. Seit «Fresa y Chocolate» und «La vida es silbar» hat kein Film mehr so mitreissend vom Leben auf den lichtdurchfluteten Strassen Havannas erzĂ€hlt - und daselbst fĂŒr so viel Aufruhr gesorgt.

 

REGIE:
Ernesto Daranas
CAST:
Silvia Aguila
Miriel Cejas
Yuliet Cruz
Armando Valdes Freire
Idalmis Garcia
DREHBUCH:
Ernesto Daranas
KAMERA:
Alejandro PĂ©rez
SCHNITT:
Pedro SuĂĄrez
TON:
Osmany Olivare
MUSIK:
Juan Antonio Leyva
Magda Rosa GalbĂĄn

       
  Contagion
  [nicht mehr im Kino - Release: 29. September 2011]
       
 

Ein Film von Steven Soderbergh • „Contagion“ zeigt, wie sich ein durch die Luft ĂŒbertragenes Virus rasend schnell ausbreitet und seine Opfer innerhalb von Tagen tötet. Als sich die Epidemie auf die ganze Welt ausdehnt, arbeiten internationale Ärzte fieberhaft an der Entwicklung eines Gegenmittels und planen geeignete Massnahmen zur EindĂ€mmung der um sich greifenden Panik – denn die ist noch ansteckender als das eigentliche Virus und bringt auch gesunde Menschen in Lebensgefahr, weil sich die sozialen Strukturen im Chaos zunehmend auflösen.

 

REGIE:
Steven Soderbergh
PRODUKTION:
Gregory Jacobs
Michael Shamberg
Stacey Sher
Steven Soderbergh
CAST:
Matt Damon
Marion Cotillard
Kate Winslet
Gwyneth Paltrow
Bryan Cranston
Jude Law
Laurence Fishburne
Jennifer Ehle
Sanaa Lathan
DREHBUCH:
Scott Z. Burns
SCHNITT:
Stephen Mirrione
MUSIK:
Cliff Martinez
AUSSTATTUNG:
Howard Cummings

       
  Crimen ferpecto
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. Juni 2005]
       
 

Ein Film von Álex de la Iglesia • Der elegante Rafael ist ein unverbesserlicher Casanova, ein Verehrer alles Weiblichen. Da trifft es sich gut, dass er in der Damenabteilung eines grossen Kaufhauses arbeitet. Es gibt nur zwei Ziele in seinem Leben: Etagen-Chef werden und alle Mitarbeiterinnen verfĂŒhren. Alle – ausser der unscheinbaren, hĂ€sslichen Lourdes. Als prompt sein erbittertster Gegner von der Herrenabteilung befördert wird, kommt es zu einem Streit mit tödlichem Ausgang. Nun ist es ausgerechnet Lourdes, die Rafael mittels Erpressung in den Hafen der Ehe fĂŒhren will.
Wer den Regisseur und ĂŒberbordenden Satiriker Alex de la Iglesia (PERDITA DURANGO, ACCION MUTANTE, EL DIA DE LA BESTIA) kennt, weiss, in welche Turbulenzen und AbgrĂŒnde der Film nun driftet. Rafaels Leben wird zum Albtraum. Kann er es durch das "ferpekte Verbrechen" wieder in stillere GewĂ€sser steuern?

 

REGIE:
Álex de la Iglesia
PRODUKTION:
Roberto Di Girolamo
Gustavo Ferrada
Álex de la Iglesia
CAST:
Guillermo Toledo
MĂłnica Cervera
Luis Varela
Fernando Tejero
Kira MirĂł
Enrique Villén
DREHBUCH:
Jorge GuerricaechevarrĂ­a
Álex de la Iglesia
KAMERA:
José L. Moreno
SCHNITT:
Alejandro LĂĄzaro
TON:
Sergio BĂŒrmann
MUSIK:
Roque Baños
AUSSTATTUNG:
Arturo GarcĂ­a Otaduy
KOSTÜME:
Paco Delgado

       
  Das Geheimnis der Frösche
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. November 2004]
       
 

Ein Zeichentrickfilm von Regisseur Jacques-RĂ©my Girerd • Eine neue Sintflut reisst den neunjĂ€hrigen Tom und seine gleichaltrige Freundin Lili aus ihrer Kindheitsidylle irgendwo in Frankreich. Mit den Adoptiveltern, dem Bauer Ferdinand und seiner schwarzen Frau Juliette, treiben sie auf einer schwimmenden Scheune ĂŒber Wasser. Zuflucht haben in der modernen Arche Noah auch paarweise alle Tierarten gefunden. Nach 40 Tagen in den Fluten quĂ€lt alle Überlebende der Hunger. Da es nur Kartoffeln gibt, fordern die Fleischfresser eine Änderung des Speiseplans. Sie verlangt es ihrer Natur gemĂ€ss nach Fleisch. Damit kommt es zum Ungleichgewicht auf dem Schiff und KapitĂ€n/Bauer Ferdinands Credo „Überleben, nur wenn wir zusammenhalten“ ins Wanken. AngefĂŒhrt von Fuchs, Löwe und Wolf, unterstĂŒtzt durch eine Schildkröte, die sich als VerrĂ€ter entpuppt, und von alles verschlingenden Krokodilen gejagt, steuert das Scheunen-Boot auf einen actionreichen Showdown hin. Die Bösen wollen Fleisch, Krieg und Rache, die Guten treten fĂŒr Gleichberechtigung und Liebe an. Im Kampf ums Überleben beweisen Tom und Lili heldenhaften Mut, retten die Mannschaft und Bauer Ferdinand bewahrt die Meuterer schlussendlich vor der Lynchjustiz der Vegetarier. Nachdem das Wasser wieder zurĂŒckgegangen ist, feiert die Menschheit ihren Fortbestand. FĂŒr Tom und Lili war es die erste Reise in ein kleines philosophisches Abenteuer.

 

REGIE:
Jacques-RĂ©my Girerd
PRODUKTION:
Studio Folimage
CAST:
Thomas Fritsch
Rosalind Baffoe
Nina Hagen
Peer Augustinski
Edith Hancke
Klaus Sonnenschein
Ilja Richter
DREHBUCH:
Jacques-RĂ©my Girerd
Antoine Lanciaux
Iouri Tcherenkov
KAMERA:
BenoĂźt Razy
SCHNITT:
Hervé Guichard
TON:
Frédéric Attal
MUSIK:
Serge Besset
AUSSTATTUNG:
Jean-Loup Felicioli

       
  De battre mon coeur s'est arrĂȘtĂ©
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. Dezember 2005]
       
 

Ein Film von Jacques Audiard • Tom ist 28 und wie sein Vater im ImmobiliengeschĂ€ft tĂ€tig. Seine Methoden sind halbseiden, sein Vorgehen oft brutal. ZufĂ€llig trifft er eines Tages den ehemaligen Konzertagenten seiner Mutter wieder, der ihn ermutigt, an einem Klaviervorspiel teilzunehmen. Versessen bereitet sich Tom mit Hilfe einer jungen asiatischen Pianistin auf den Termin vor. Hin- und hergerissen zwischen seinen Ambitionen als Musiker und seiner Existenz am Rande der LegalitĂ€t, wird ihm bewusst, dass sich seine unterschiedlichen Lebensstile nicht lĂ€nger miteinander vereinen lassen. Tom muss eine Entscheidung treffen....

 

REGIE:
Jacques Audiard
PRODUKTION:
Pascal Caucheteux
CAST:
Romain Duris
Niels Arestrup
Jonathan ZaccaĂŻ
Gilles Cohen
Linh Dan Pham
Aure Atika
Emmanuelle Devos
DREHBUCH:
Jacques Audiard
Tonino Benacquista
KAMERA:
Stéphane Fontaine
SCHNITT:
Juliette Welfling
TON:
Brigitte Taillandier
MUSIK:
Alexandre Desplat
AUSSTATTUNG:
François Emmanuelli
KOSTÜME:
Virginie Montel

       
  Der Affenkönig
  [nicht mehr im Kino - Release: 13. Oktober 2016]
       
 

Monkey King • Lebemann Wolfi hat es geschafft: Er ist steinreich und geniesst das Leben. Zu seinem 45. Geburtstag lĂ€dt er seine drei Jugendfreunde auf sein prĂ€chtiges Anwesen in SĂŒdfrankreich ein. Wie in alten Zeiten will er es mit ihnen mal wieder so richtig krachen lassen. Viktor, Ralph und Martin folgen dem Ruf, bringen aber neben ihren Frauen auch noch ihre Teenager-Kinder mit. Es wird ausgiebigst gegessen, getrunken und die Sonne genossen. Doch bald einmal geht es ans Eingemachte: In der Hitze des sĂŒdfranzösischen SpĂ€tsommers leben lĂ€ngst abgelegte Gewohnheiten aus frĂŒheren Tagen wieder auf, alte AnimositĂ€ten prallen auf neue Befindlichkeiten und die gerade noch so glorifizierte gemeinsame Vergangenheit wird StĂŒck fĂŒr StĂŒck filetiert

Oliver Rihs’ «Schwarze Schafe» avancierte zum echten Kultfilm. Seine Komödie «Achtung, fertig, WK!» wurde zum Kassenschlager. Mit «Affenkönig» beschert uns der Schweizer Regisseur jetzt einen Film, der uns wieder einmal schonungslos und herzhaft ĂŒber uns selbst lachen lĂ€sst. VerhĂ€rtete Beziehungsmuster, Routine, gescheiterte Karrieren, Kinder, sexuelle UnerfĂŒlltheit, Geldprobleme und natĂŒrlich erdrĂŒckend viel Verantwortung kollidieren in der traumhaften Kulisse der Provence mit der Sehnsucht nach Freiheit, unbĂ€ndigem Sex und sehr viel Rock’n’Roll. Eine irrwitzige Komödie, wild und berauschend.

 

REGIE:
Oliver Rihs
PRODUKTION:
Jan KrĂŒger
René Romert
CAST:
Hans-Jochen Wagner
Samuel Finzi
DREHBUCH:
Oliver Rihs
KAMERA:
Martin Schlecht
SCHNITT:
Andreas Radtke
TON:
David Hilgers
MUSIK:
Beat SolĂšr

       
  Der Geschmack von Apfelkernen
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. September 2013]
       
 

Ein Film von Vivian Naefe • Der Tod von Grossmutter Bertha bringt ihre drei Töchter und Enkel zurĂŒck in ihre Heimatstadt Bootshaven. Alle verbinden besondere Erinnerungen mit diesem Ort, aber besonders Iris (Hannah Herzsprung) fĂŒhlt sich in ihre Kindheit im Haus der Grossmutter zurĂŒck versetzt. Auch Christa (Oda Thormeyer), Iris Mutter und Berthas (Hildegard Schmahl) Tochter plagt das Heimweh nach diesem zauberhaften Ort. AllgegenwĂ€rtig ist der Duft von frischen Äpfeln in jeglicher Form. Auch dieser Geruch ist Teil der zauberhaften Erinnerungen an das Haus und Grossmutter Bertha. Iris erlebt in Bootshaven verschiedene Stationen ihrer Kindheit und trifft sogar Max (Florian Stetter), ein Freund aus Jugendtagen. Da Iris das Haus geerbt hat, muss sie ĂŒberlegen ob sie es verkaufen will, oder nicht. Die Beziehungen zu ihrem Freund aus Kindertagen, sowie die stetigen Erinnerungen an die meist unbeschwerte Vergangenheit machen ihr die Entscheidung nicht gerade leicht ...

 

REGIE:
Vivian Naefe
PRODUKTION:
Uschi Reich
CAST:
Hannah Herzsprung
Marie BĂ€umer
Meret Becker
Matthias Habich
Friedrich MĂŒcke
Florian Stetter
DREHBUCH:
Katharina Hagena
Rochus Hahn
Uschi Reich
KAMERA:
Martin Langer
SCHNITT:
Barbara von Weitershausen
TON:
Wolfgang Herold
Bernhard Leimbrock
Benjamin Schubert
AUSSTATTUNG:
Thomas Freudenthal
KOSTÜME:
Gabrielle Reumer

       
  Der Neunte Tag
  [nicht mehr im Kino - Release: 13. Januar 2005]
       
 

... und fĂŒhre mich nicht in Versuchung • Eine Entscheidung auf Leben und Tod - neun Tage, die Henri Kremer (Ulrich Matthes) in seinen Grundfesten erschĂŒttern, die nicht nur ĂŒber sein Schicksal, sondern auch ĂŒber das seiner Freunde und seiner Familie entscheiden werden. Auge in Auge mit dem GESTAPOChef von Luxemburg (August Diehl) und seinen eiskalt kalkulierten Argumenten kommt Henri in Versuchung und muss am neunten Tag bekennen, auf welcher Seite er steht. Urlaub vom KZ, das gibt es nicht – und doch widerfĂ€hrt dieses Unglaubliche dem Luxemburger AbbĂ© Kremer. Er entkommt auf Zeit diesem Ort, an dem es keinen Gott gibt. Zu Hause angekommen, muss er sich jeden Tag in der Villa Pauly bei der Gestapo melden. Dort begegnet er dem jungen, leidenschaftlichen Karrieristen Gebhardt. Scheinen die MachtverhĂ€ltnisse am Anfang klar, so entwickelt sich im Lauf der neun Tage ein wechselvolles Rede- und Gedankenduell zwischen den beiden MĂ€nnern, die unterschiedlicher nicht sein könnten, wenngleich sie sich im Glauben an Gott zu Ă€hneln scheinen. Gebhardt versucht den Älteren zu locken, zu ĂŒberraschen und zu ĂŒberzeugen, Kremer als Bruder im Geiste auf seine Seite zu ziehen. Als dieser sich aber nicht wie erwartet bewegt, reagiert er ungestĂŒm und lĂ€sst die Maske des VerfĂŒhrers fallen. Kremer ist in diesen Tagen hin und her gerissen. Letztlich stellt er fest, dass er ganz auf sich gestellt ist und seine Entscheidung ĂŒber Leben und Tod allein fĂ€llen muss. Im entscheidenden Moment hilft kein Rat von aussen, muss Kremer sich nur allein seinem Gewissen und der Frage nach Menschlichkeit verantworten.

 

REGIE:
Volker Schlöndorff
PRODUKTION:
JĂŒrgen Haase
CAST:
Ulrich Matthes
August Diehl
Hilmar Thate
Bibiana Beglau
Germain Wagner
Jean-Paul Raths
Ivan Jirik
DREHBUCH:
Eberhard Görner
Andreas PflĂŒger
KAMERA:
Tomas Erhart
SCHNITT:
Peter R. Adam
TON:
Hubert Bartholomae
Pit Kuhlmann
MUSIK:
Alfred Shnitke
AUSSTATTUNG:
Ari Hantke

       
  Des ailes et des ombres
 
       
 

Ein Film von Claude Stadelmann

 

REGIE:
Claude Stadelmann
PRODUKTION:
Claude Stadelmann
CAST:
René Myrha
Rose-Marie Pagnard
KAMERA:
Nicolas ChĂšvre

       
  Despicable Me 2
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. Juli 2013]
       
 

Ein Film von Pierre Coffin & Chris Renaud • Der ehemalige Superschurke Gru ist Familienvater geworden und lebt ein beschauliches Leben mit seinen drei Adoptivtöchtern Margo, Edith und Agnes. Nachdem er scheinbar mit seiner dunklen Vergangenheit abgeschlossen hat, muss er sich nun mit der Organisation von Kindergeburtstagen, ersten unliebsamen Verehrern seiner Töchter und aufdringlichen Verkupplungsversuchen seiner Nachbarin herumschlagen.
Doch als mysteriöse VorfĂ€lle auf spektakulĂ€re PlĂ€ne eines neuen Superschurken hinweisen, wird Grus Idylle jĂ€h gestört. Eine ultrageheime Organisation schickt ihre beste Agentin Lucy, um seine Hilfe einzufordern – ob er nun will oder nicht. Nach erster Skepsis stĂŒrzt sich Gru voller Eifer in seine neue Aufgabe: Die Welt zu retten. Bei diesem nicht ganz ungefĂ€hrlichen Unterfangen kann er sich voll und ganz auf seine Minions verlassen, die ihn hochmotiviert und mit blinder Begeisterung unterstĂŒtzen.
Nach anfĂ€nglichen Startschwierigkeiten merkt Gru schnell, dass ihn mit Lucy nicht nur die Jagd nach dem neuen Superschurken verbindet, sondern die beiden auch ausserhalb der VerbrecherbekĂ€mpfung ein gutes Duo abgeben könnten. Das stellt ihn allerdings vor ganz neue Herausforderungen, in denen Gru ĂŒber sich selbst hinauswachsen muss


 

REGIE:
Pierre Coffin
Chris Renaud
PRODUKTION:
Janet Healy
Christopher Meledandri
DREHBUCH:
Ken Daurio
Cinco Paul
SCHNITT:
Gregory Perler
TON:
Dennis Leonard
AUSSTATTUNG:
Yarrow Cheney

       
  Die schillernde Wirtin - Bal a lâ€™ĂŒna
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. Februar 2009]
       
 

Leben und Tod der Aussenseiterin Paula Roth – verfilmt von Kuno Bont • Rund 20 Jahre sind vergangen, seit die 1918 geborene Wirtin, Heilerin und AussenseiterkĂŒnstlerin Paula Roth einem Raubmord zum Opfer fiel. Nun legt der Ostschweizer Filmemacher Kuno Bont mit "Bal a lâ€™ĂŒna" ein behutsames Doku-Drama vor, das schon bei den Solothurner Filmtagen lief und jetzt in die Kinos kommt.

Ein Feuer lodert, ein weisser Jeep fĂ€hrt durch die Winterlandschaft, zwei Kriminalbeamte schreiten ĂŒber den Kiesweg, ĂŒberwinden die Absperrung und sichten Paula Roths Leiche im Eingangsbereich der Gastwirtschaft Bellaluna am Fusse des Albulapasses. "Es ist genau das passiert, was wir immer befĂŒrchtet haben", sagt ein Dorfbewohner. "Paula kann nicht auf normalem Weg ab der Welt." Was nicht verwundert, hat doch die 70-JĂ€hrige auch kein gewöhnliches Leben gefĂŒhrt. Aber da sie niemandem zur Last fiel, liess man sie gewĂ€hren.

Der Kuhhandel
Das war nicht immer so. Als "FrĂ€ulein" darf die 22-JĂ€hrige im ausserrhodischen Rehetobel nur unter der Bedingung wirten, dass ein Mann die Landwirtschaft ĂŒbernimmt. So wird sie 1941 vom Vater kurzerhand mit einem Aktivdienstler verkuppelte. Ein Kuhhandel, wie die Wirtin spĂ€ter zu Protokoll gibt. Der eifersĂŒchtige Ehemann kann es nicht leiden, wenn sich seine lebenslustige Frau mit den GĂ€sten abgibt und setzt ihr zur Kontrolle die Schwiegermutter ins Haus. Nach dem zweiten Kind lĂ€sst sich die junge Ehefrau scheiden. Die Kinder werden dem Mann zugesprochen. Paula Roth passt nicht ins Bild der braven Ehefrau und Mutter. Die Nachbarinnen sagen ihr nach, sie habe keine rechte Ordnung im Haus und die Kinder seien unsauber gekleidet. Auch das psychiatrische Gutachten fĂ€llt nicht zu ihren Gunsten aus. Die eigenwillige Frau sprengt den engen Rahmen, den Gesellschaft und Psychiatrie Mitte des letzten Jahrhunderts fĂŒr Ehefrauen und MĂŒtter vorgeben.

Das Übersinnliche
Paula Roth lĂ€sst sich nicht unterkriegen. Das Übersinnliche fasziniert sie. Ein Naturheiler fĂŒhrt sie in die Geheimnisse der Salben und Heilwasser ein. Bald ist sie als Hexe und Kupplerin verschrien. Obwohl sie nach einigen Zwischenstationen als Wirtin und EigentĂŒmerin der "Bellaluna" Fuss fasst, haftet ihr der Ruf der Spinnerin bis zum Lebensende an. Sie kultiviert ihn auch selbst, nimmt kein Blatt vor den Mund, treibt ihre SpĂ€sse und unterhĂ€lt ihre teils illustren GĂ€ste am Harmonium. Den Banken traut sie nicht. Lieber versteckt sie ihre Einnahmen in BĂŒchsen und StrĂŒmpfen, was ihr schliesslich zum VerhĂ€ngnis wird.

Der Hexentanzplatz
Die Waldlichtung vor dem Gasthaus soll einst als Hexentanzplatz gedient haben. So durchzieht das lodernde Feuer den Film ebenso wie die Suche nach den Raubmördern und die Gerichtsverhandlung in Chur. Das BĂŒndner Musiker-Duo Flurin Caviezel und Franco Mettler unterstreichen die stimmungsvollen Aufnahmen mit ruhigen KlĂ€ngen, die wiederholt ins SchrĂ€ge abgleiten. Wie damals Paula Roth.

 

REGIE:
Kuno Bont
DREHBUCH:
Kuno Bont
Lucette Achermann
KAMERA:
Daniel Schierscher
Peter Sonderegger
MUSIK:
Flurin Caviezel
Franco Mettler

       
  Die Wilden Kerle
  [nicht mehr im Kino - Release: 01. April 2004]
       
 

Alles ist gut, solange du wild bist! • Alles ist gut, solange du wild bist! Der Schlachtruf der Wilden Kerle, einer lĂ€ssig-frechen Fussballbande, hallt ĂŒber den Teufelstopf. Der Bolzplatz ist das Revier der sechs- bis zehnjĂ€hrigen Jungs, hier sind sie die beste Fussballmannschaft der Welt! Ihr AnfĂŒhrer ist Leon (Jimi Blue Ochsenknecht), der Slalomdribbler. Sein grosser Bruder Marlon (Wilson Gonzalez Ochsenknecht), Leons bester Freund Fabi (Constantin Gastmann), der kleine Raban (Raban Bieling), die BrĂŒder Juli (Jonathan Beck) und Joschka (Kevin lanotta) und der Bomber Maxi (Marlon Wessel) machen das Dreamteam perfekt.

Doch in diesen Ferien sind die Wilden Kerle vorn Pech verfolgt. Dauerregen hat den Teufelstopf in einen Sumpf verwandelt. FĂŒr die Wetterbeschwörungsversuche mit dem runden Leder im heimischen Wohnzimmer - geniale BallkunststĂŒcke und Hackentricks der Wilden Kerle - hagelt es Hausarrest und Fussballverbot. Und dann besetzt auch noch der Dicke Michi (Florian Heppert) mit seinen Unbesiegbaren Siegern den heiligen Bolzplatz.

Todesmutig macht Leon einen Deal mit den Grossen: In zehn Tagen wird ein Fussballmatch entscheiden, wem der Teufelstopf in Zukunft gehören wird Alles scheint gut zu werden. Die Wilden Kerle finden einen Trainer, der sie fĂŒr das grosse Spiel gegen Michis Balltreter fit macht. Doch dann passiert eine Katastrophe nach der anderen: Raban und Juli laufen zum Dicken Michi ĂŒber, Willi (Rufus Beck) schmeisst den Trainerjob hin und - ein MĂ€dchen taucht auf!

Hottentottenalptraumnacht! Aber so schnell lassen sich die Wilden Kerle nicht unterkriegen. Schliesslich heisst es ja nicht umsonst: Alles ist gut, solange du wild bist!

 

REGIE:
Joachim Masannek
PRODUKTION:
Ewa Karlström
Andreas Ulmke-Smeaton
CAST:
Jimi Ochsenknecht
Wilson Ochsenknecht
Constantin Gastmann
Raban Bieling
Jonathan Beck
Sarah Kim Gries
Kevin Iannotta
DREHBUCH:
Joachim Masannek
KAMERA:
Sonja Rom
SCHNITT:
Alexander Berner
TON:
Heiko MĂŒller
MUSIK:
Gert Wilden
AUSSTATTUNG:
Winfried Hennig
KOSTÜME:
Mika Braun

       
  Die Wilden Kerle: Die Legende lebt
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. Februar 2016]
       
 

Ein Film von Joachim Masannek • Leo (Michael Sommerer), sein kleiner Bruder Elias (Aaron Kissiov), Finn (Bennet Meyer), Joshua (Vico MĂŒcke), Oskar (Ron Antony Renzenbrink) und Matze (Mikke Rasch) spielen, sie wĂ€ren die Wilden Kerle. Als ein Unbekannter mit schwarzer Augenklappe den Jungen eine mysteriöse Landkarte ĂŒbergibt, die ihnen den Weg in ein geheimnisvolles Gebiet mit Baumhaus, Teufelstopf und Graffiti-Burgen zeigt, merken sie: Sie sind mitten drin im Wilde Kerle Land, hier haben sie schon immer gelebt! Und sie sind auserwĂ€hlt, die Nachfolger der echten, inzwischen erwachsenen Wilden Kerle zu werden. Sie erfahren von einem Pakt, den die Wilden Kerle einst mit dem Dicken Michi (Daniel Zillmann) schlossen: Wenn es in zehn Jahren keine neue Mannschaft gibt, die gut genug ist, um die vom Dicken Michi zu besiegen, gehört das Wilde Kerle Land ihm, dann darf er es endlich zerstören. In zehn Tagen lĂ€uft dieses Ultimatum ab! Jetzt sind Leo und Co. auserkoren, die Mannschaft der Galaktischen Sieger zu schlagen. Sie mĂŒssen anfangen zu trainieren, Willi, den besten Trainer von allen, aktivieren, den Teufelstopf fit machen, und sie brauchen noch einen Spieler, denn sie sind nur zu sechst. MĂ€dchen unerwĂŒnscht ... Aber natĂŒrlich kommt alles ganz anders ...

 

REGIE:
Joachim Masannek
PRODUKTION:
Ewa Karlström
CAST:
Michael Sommerer
Aaron Kissiov
Bennet Meyer
Vico MĂŒcke
Ron Antony Renzenbrink
Mikke Emil Rasch
Stella Pepper
DREHBUCH:
Joachim Masannek
KAMERA:
Benjamin Dernbecher
SCHNITT:
Tobias Haas
TON:
Andreas Kickel
MUSIK:
Andrej Melita
KOSTÜME:
Andrea Spanier

       
  Don't be afraid of the dark
 
       
 

Ein Film von Troy Nixey • Don’t Be Afraid of the Dark – das ist leicht dahingesagt, als das kleine MĂ€dchen Sally (Bailee Madison) bemerkt, was da in der Dunkelheit lauert. Zusammen mit ihrem Vater Alex (Guy Pearce) und dessen neuer LebensgefĂ€hrtin Kim (Katie Holmes) sind sie in ein altes Haus gezogen, welches sie nach erfolgter Renovierung gewinnbringend verkaufen wollen. Sally fĂŒhlt sich verlassen und kommt nur recht zögerlich mit Kim als neuer Mutter zurecht. Bei ihren einsamen StreifzĂŒgen durchs unheimliche Haus entdeckt Sally schliesslich eine kleine TĂŒr, hinter der sie Stimmen vernimmt, die darum bitten, sie zu befreien, damit sie mit ihr spielen können. Doch die Stimmen entpuppen sich als gefĂ€hrliche kleine DĂ€monen, die, einmal freigelassen, eine tödliche Bedrohung fĂŒr Sally und ihre Familie darstellen. WĂ€hrend ihr Vater Sally keinen Glauben schenken möchte, stellt Kim Nachforschungen an, die die Vergangenheit des Hauses betreffen. Dabei bringt sie in furchtbares Geheimnis ans Licht. Doch bevor sie Sally gegen den Willen von Alex in Sicherheit bringen kann, wird der Strom gekappt und die Familie ist in der Dunkelheit des Hauses gefangen.

 

REGIE:
Troy Nixey
PRODUKTION:
Mark Johnson
CAST:
Katie Holmes
Guy Pearce
Bailee Madison
Alan Dale
Jack Thompson
DREHBUCH:
Guillermo del Toro
Matthew Robbins
KAMERA:
Oliver Stapleton
SCHNITT:
Jill Bilcock
TON:
Robert Mackenzie
Glenn Newnham
MUSIK:
Marco Beltrami
Buck Sanders
AUSSTATTUNG:
Roger Ford
KOSTÜME:
Wendy Chuck

       
  Dr Chrigu fahrt ab
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. September 2013]
       
 

Auch Chrigu will abfahren • "chrigu" - christian imhof 31-jĂ€hrig, lebt seit jeher auf der cholschwand. 14. september 2012, der letzte freitag vor bettag, die "guschtis" der heurigen sömmerung auf der cholschwand, sowie auf der restlichen hinterarnialp fahren ab. aber auch chrigu will weg, - auch er will abfahren. der film bewegt sich in einer hĂŒgeligen napflandschaft und beleuchtet ein vielseitig verzweigtes -warum? die lebensqualitĂ€t von chrigu, voll ruhe und freier natur, unterliegt auch stark den stimmigkeiten des verpĂ€chters, endlosen arbeitstagen, abgeschiedenheit und einer fehlenden partnerschaft. chrigu ist auch flexibel, und zeigt auf, dass man sein leben Ă€ndern kann, wenn man will.

 

REGIE:
Markus Steinemann
CAST:
Christian Imhof
KAMERA:
Markus Steinemann
Manuela Steinemann
Roland Fornaro
SCHNITT:
Stephan Bernet
TON:
Markus Steinemann
MUSIK:
Thomas Aeschbacher

       
  Drag Me to Hell
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. Juni 2009]
       
 

Ein Film von Sam Raimi • In „Drag me to hell“ fĂ€llt die Kreditsachbearbeiterin Christine eine folgenschwere Entscheidung: Sie lehnt den Zahlungsaufschub einer alten Dame ab. Dummerweise wird sie damit mit einem Fluch belegt, der dazu fĂŒhrt, dass Christine nun drei Tage lang von einem DĂ€mon tyrannisiert wird – und anschliessend auf Ewig in die Hölle fĂ€hrt. WĂ€hrend ihres Martyriums versucht sie nun den Fluch rĂŒckgĂ€ngig zu machen.

 

REGIE:
Sam Raimi
PRODUKTION:
Grant Curtis
Sam Raimi
Robert G. Tapert
CAST:
Alison Lohman
Justin Long
Lorna Raver
David Paymer
Dileep Rao
Reggie Lee
DREHBUCH:
Sam Raimi
Ivan Raimi
KAMERA:
Peter Deming
SCHNITT:
Bob Murawski
TON:
Chris M. Jacobson
Paul N.J. Ottosson
MUSIK:
Christopher Young
AUSSTATTUNG:
Steve Saklad
KOSTÜME:
Isis Mussenden

       
  Due Date
  [nicht mehr im Kino - Release: 04. November 2010]
       
 

Stichtag • In „Stichtag“ inszeniert Todd Phillips Robert Downey Jr. und Zach Galifianakis als unfreiwillige ReisegefĂ€hrten, deren irrwitziger Trip ihr Leben total auf den Kopf stellt.

Downey spielt den werdenden Vater Peter Highman. Der berechnete Geburtstermin seiner Frau ist in fĂŒnf Tagen, daher muss sich Peter beeilen, um den Flug in Atlanta zu erreichen und rechtzeitig zur Geburt nach Hause zu kommen. Doch das geht grĂŒndlich schief, denn als er den hoffnungsvollen Nachwuchsschauspieler Ethan Tremblay (Galifianakis) kennen lernt, fĂŒhrt das zu heillosen Verwicklungen. Peter und Ethan mĂŒssen per Anhalter gen Westen fahren. WĂ€hrend dieser Reise bleiben nicht nur etliche Autos und viele Freundschaften auf der Strecke, sondern vor allem Peters Nerven.

 

REGIE:
Todd Phillips
PRODUKTION:
Daniel Goldberg
Todd Phillips
CAST:
Robert Downey Jr.
Zach Galifianakis
Danny McBride
Juliette Lewis
Michelle Monaghan
Jamie Foxx
Alan Arkin
DREHBUCH:
Alan R. Cohen
Alan Freedland
Adam Sztykiel
Todd Phillips
KAMERA:
Lawrence Sher
SCHNITT:
Debra Neil-Fisher
TON:
Cameron Frankley
MUSIK:
Christophe Beck
AUSSTATTUNG:
Bill Brzeski
KOSTÜME:
Louise Mingenbach

       
  Duplicity
  [nicht mehr im Kino - Release: 30. April 2009]
       
 

Ein Film von Tony Gilroy • Die CIA-Beamtin Claire Stenwick (Julia Roberts) und der MI6-Agent Ray Koval (Clive Owen) haben den Geheimdienst zugunsten eines lukrativen GeschĂ€fts quittiert: Beide wollen an einem Ă€usserst profitablen Kalten Krieg zwischen zwei rivalisierenden Unternehmen mitverdienen. Ihre Mission ist es, die Rezeptur fĂŒr ein neues Produkt sicherzustellen. Denn das Patent wĂŒrde der Firma ein Vermögen bescheren. FĂŒr ihre Arbeitgeber, Titan Howard Tully (Tom Wilkinson) und Chefetagen-Freibeuter Dick Garsik (Paul Giamatti), steht in diesem Wettbewerb alles auf dem Spiel – und alles ist erlaubt. Bald weiss niemand mehr, wer eigentlich auf wessen Seite steht. FĂŒr Claire und Ray ist dabei das schwierigste Unterfangen, sich gegenseitig auszutricksen. Und wĂ€hrend sie versuchen, dem anderen immer einen Schritt voraus zu sein, steht den beiden EinzelkĂ€mpfern nur eine HĂŒrde im Weg, die sie nicht ĂŒberlisten können: die Liebe.

 

REGIE:
Tony Gilroy
PRODUKTION:
Laura Bickford
Jennifer Fox
Kerry Orent
CAST:
Clive Owen
Julia Roberts
Tom Wilkinson
Paul Giamatti
Dan Daily
DREHBUCH:
Tony Gilroy
KAMERA:
Robert Elswit
SCHNITT:
John Gilroy
TON:
Tony Martinez
MUSIK:
James Newton Howard
AUSSTATTUNG:
Kevin Thompson
KOSTÜME:
Albert Wolsky

       
  Elser - Er hĂ€tte die Welt verĂ€ndert
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. April 2015]
       
 

Ein Film von Oliver Hirschbiegel • Wer war dieser Mann, der die Gefahr, die von Hitler ausging, frĂŒher erkannte als viele andere, der handelte, als alle anderen, einschliesslich der deutschen GenerĂ€le, mitliefen oder schwiegen?
Was sah er, was sie nicht sahen oder sehen wollten? Der Mann der seinen Folterknechten ins Gesicht sagte, dass er das Blutvergiessen des absehbaren Weltkrieges verhindern wolle?

Der Film ĂŒber Georg Elser (Christian Friedel) erzĂ€hlt die HintergrĂŒnde des fehlgeschlagenen Anschlags im BĂŒrgerbrĂ€ukeller und zeichnet die Geschichte des Menschen Georg Elser, den sie in seiner Heimat den 'kleinen Schorsch' nannten. Eine Geschichte von seinen frĂŒhen Jahren auf der schwĂ€bischen Alb – als auch in seinem Heimatort der Nationalsozialismus Einzug hielt – bis hin zu seinen letzten Tagen im KZ Dachau, wo er kurz vor Kriegsende auf Befehl desjenigen ermordet wird, den er selbst zur Strecke bringen wollte, Adolf Hitler.

 

REGIE:
Oliver Hirschbiegel
PRODUKTION:
Boris Ausserer
CAST:
Christian Friedel
Katharina SchĂŒttler
Burghart Klaussner
Johann von BĂŒlow
Felix Eitner
David Zimmerschied
DREHBUCH:
Fred Breinersdorfer
LĂ©onie-Claire Breinersdorfer
KAMERA:
Judith Kaufmann
SCHNITT:
Alexander Dittner
TON:
Normann BĂŒttner
Steffen Graubaum
Srdjan Kurpjel
MUSIK:
David Holmes
AUSSTATTUNG:
Benedikt Herforth
Thomas Stammer
KOSTÜME:
Bettina Marx

       
  En solitaire
 
       
 

Ein Film von Christophe Offenstein • Yann Kermadec's sehnlichster Wunsch geht in ErfĂŒllung: Weil ein Skipper des Teams DCNS erkrankt, darf er an dessen Stelle den Segelwettkampf VendĂ©e Globe bestreiten. Nach ein paar Tagen an der Spitze des Rennens wird Yann gezwungen, die Fahrt wegen eines Schadens am Boot zu unterbrechen. Als er nach der Reparatur wieder auf Kurs kommt, ist aber doch auf einmal alles anders und seine Siegeschancen stehen in Gefahr


 

REGIE:
Christophe Offenstein
PRODUKTION:
Jean Cottin
CAST:
Guillaume Canet
François Cluzet
Karine Vanasse
Arly Jover
Jean-Paul Rouve
Emmanuelle Bercot
DREHBUCH:
Frédéric Petitjean
KAMERA:
Guillaume Schiffman
TON:
Nicolas Provost
AUSSTATTUNG:
Thierry Chavenon

       
  Erbarme dich - MatthĂ€us Passion Stories
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. März 2016]
       
 

Die beste Erfindung der Menschheit ist Gott • Unbestritten einer der bedeutendsten Musikfilme des Jahres. Mit Bachs Arie „Erbarme Dich“ aus der MatthĂ€us-Passion komponiert RamĂłn Gieling einen visionĂ€ren und nahtlosen Bewusstseinsstrom, der die Tiefe und die KomplexitĂ€t von Bachs Meisterwerk widerspiegelt. Ein Erlebnis, das alle Sinne anregt und den Fokus auf die Musik und ihr Erleben richtet. (Paolo Moretti, Visions du RĂ©el 2015)
Die MatthĂ€us-Passion von Johann Sebastian Bach ist ĂŒber 250 Jahre alt, und bis heute berĂŒhrt und beschĂ€ftigt sie ihr Publikum auf eindrucksvolle Weise. Der Film, der sich diesem PhĂ€nomen widmet, erzĂ€hlt mit grosser inszenatorischer Kraft von einem Figurenensemble, in dem jeder schicksalhaft mit der Passion verbunden ist. Das Leiden und Sterben Jesu Christi steht nicht allein fĂŒr sich, sondern wird verwoben mit dem Leiden der Menschen. Wie in einem TheaterstĂŒck berichten der Maler, der TĂ€nzer, die Sopranistin und einige mehr von ihren Begegnungen mit dem Werk, von ihren Beziehungen zu Gott, zu Trauer und Schuld. All das ist eingebettet in kraftvolle musikalische und szenische Darbietungen der Kompositionen. Den hochprofessionellen Musikern wird mit einiger Symbolkraft ein Obdachlosenchor gegenĂŒbergestellt, der die Darbietungen beobachtet und durch seine stille Anwesenheit kommentiert. Was alle teilen, ist das erlösende Moment der Musik – einer Musik, die sich ihrer erbarmt und die sie ihre eigene Passion finden lĂ€sst. (Kim Busch, DOK Leipzig 2015)

 

REGIE:
RamĂłn Gieling
PRODUKTION:
Hans de Wolf
Janneke Doolaard
Hanneke Niens
CAST:
Peter Sellars
Anna Enquist
Emio Greco
Simon Halsey
Pieter Jan Leusink
Rinke Nijburg
DREHBUCH:
RamĂłn Gieling
KAMERA:
Goert Giltay
SCHNITT:
Barbara Hin
TON:
Marc Lizier
Vladimir Rakic
AUSSTATTUNG:
Vincent de Pater

       
  Et maintenant on va oĂč?
  [nicht mehr im Kino - Release: 29. März 2012]
       
 

Wer weiss, wohin? • Ein staubiges Kaff im Libanon.

Schon ewig leben Christen und Moslems TĂŒr an TĂŒr. Genauso lange kommt es immer wieder zu Konflikten, vor allem zwischen den MĂ€nnern. Den Grund fĂŒr das Hauen und Stechen wissen sie meist selbst nicht mehr so genau – und davon haben ihre Frauen die Nase voll!

Mit weiblicher Logik ist nichts auszurichten. Und so hecken die Frauen allerhand unorthodoxe Aktionen aus, in denen der einzige Fernseher des Dorfes, eine ukrainische Table-Dance-Truppe und Haschkekse tragende Rollen spielen. Fantasie und Entschlossenheit des konspirativen Treibens kennen kaum noch Grenzen und zeigen schon bald ihre Wirkung.

Die libanesische Regisseurin Nadine Labaki kehrt nach ihrem erfolgreichen DebĂŒt CARAMEL mit einer unwiderstehlichen Komödie urĂŒck: Ein wahnsinnig witziges PlĂ€doyer gegen religiösen Fanatismus, Chauvinismus und Gewalt.

 

REGIE:
Nadine Labaki
PRODUKTION:
Nadine Labaki
Anne-Dominique Toussaint
CAST:
Nadine Labaki
DREHBUCH:
Nadine Labaki
KAMERA:
Christophe Offenstein
SCHNITT:
VĂ©ronique Lange
TON:
Michel Casang
MUSIK:
Khaled Mouzannar

       
  Euphoria
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. Oktober 2007]
       
 

Ein Film von Ivan Vyrypayev • Absolute Liebes-Leidenschaft ist angesagt, hinein gezaubert in die grossartige russische Landschaft am Don, wo sich zwei Liebende verhalten wie Kinder. Doch die Frau ist mit einem anderen Mann verheiratet, und der wird dem Paar keine Ruhe lassen. Der sibirische Regisseur Ivan Vyrypaev gehört zu den Stars im jungen russischen Theater. Sein packendes KinodebĂŒt hat er selber geschrieben und in der Natur der Steppe inszeniert. Die Ausgangslage ist klar, das Ende mag erahnbar sein, was hier besticht, ist die ungemeine Wucht. Berauschend!

Der Liebe Wahn am Don
Zu den unvergÀnglichen StÀrken der besten Filme russischer Herkunft zÀhlt ihre visuelle Kraft. Seien das die Stummfilme der jungen Sowjetunion, seien es die Meisterwerke der kurzen Tauwetterzeit oder die Filme von Autoren wie Andrej Tarkowski: Sie alle zeichnet ein ErzÀhlen in aussagekrÀftigen Bildern und Montagen aus. Ivan Vyrypaev stammt aus den unendlichen sibirischen Weiten und hat sich in seiner Heimat bereits als Theaterregisseur einen Namen gemacht. In seinem ersten Spielfilm inszeniert er eine Leidenschaft in die Landschaft und lÀsst innen aussen werden und aussen innen.

Vera ist verheiratet und junge Mutter eines Kindes. Pavel hat sie an der Hochzeit eines gemeinsamen Bekannten gesehen. Sie lĂ€sst ihm keine Ruhe mehr, und er will wissen, ob ihr das umgekehrt auch so geht. Beide sind sie entflammt, und beide denken sie nicht an den Dritten, der eigentlich als erster da gewesen wĂ€re. Dreiecksgeschichten wurden in Literatur, Theater und Kino immer wieder erzĂ€hlt, und dennoch enthalten sie dann und wann von Neuem ihre Sprengkraft. Die Ausgangslage ist klar, das Ende mag erahnbar sein, aber was hier besticht, ist die ungemeine Wucht, die der junge Vyrypaev mit seinen grossartigen Schauspielerinnen und Schauspielern auf die Leinwand katapultiert. Er erzĂ€hlt uns die uralte Geschichte von der masslosen Liebe, choreographiert sie in die Landschaft hinein, die die Figuren in sich birgt, verschluckt und ausspuckt. Ein Film auch, in dem die russische Seele sich in der Unendlichkeit des Don-Beckens ausbreiten kann und wir ganz einfach abtauchen und fĂŒr einen kurzen aber heftigen Moment alles vergessen: Denn es zĂ€hlt nur das eine, die pure, die nackte Leidenschaft.

 

REGIE:
Ivan Vyrypayev
PRODUKTION:
Giya Lordkipanidze
Aleksandr Sheyn
CAST:
Polina Agureyeva
Maksim Ushakov
Mikhail Okunev
Yaroslavna Serova
DREHBUCH:
Ivan Vyrypayev
KAMERA:
Andrei Naidyonov
SCHNITT:
Igor Malakhov
TON:
Kirill Vasilenko
MUSIK:
Aidar Gainullin
AUSSTATTUNG:
Yuri Kharikov
KOSTÜME:
Yuri Kharikov

       
  Film Stars don't die in Liverpool
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. April 2018]
       
 

Ein Film von Paul McGuigan • FILM STARS DON'T DIE IN LIVERPOOL basiert auf den herzzerreisenden Memoiren des britischen Schauspielers Peter Turner und erzĂ€hlt die verspielte und doch leidenschaftliche Liebesgeschichte zwischen Turner und der exzentrischen Schauspielerin und Oscar-PreistrĂ€gerin Gloria Grahame (Annette Bening) (The Bad and the Beautiful). Was als aufregende AffĂ€re zwischen der legendĂ€ren Filmdiva und ihrem jugendlichen Liebhaber beginnt, entwickelt sich rasch zu einer tieferen Beziehung. Turner ist schliesslich die einzige Person, die Grahame in den letzten tragischen Tagen ihres Lebens Trost und StĂ€rke spenden darf. Bezaubernd wie immer gibt sich Grahame Turner hin - fĂŒr einen letzten, tief bewegenden Parforce-Auftritt.

 

REGIE:
Paul McGuigan
PRODUKTION:
Barbara Broccoli
Colin Vaines
CAST:
Jamie Bell
Annette Bening
Stephen Graham
Julie Walters
Frances Barber
Leanne Best
DREHBUCH:
Matt Greenhalgh
KAMERA:
Urszula Pontikos
SCHNITT:
Nick Emerson
TON:
Paul Davies
MUSIK:
J. Ralph
AUSSTATTUNG:
Eve Stewart

       
  Five
 
       
 

Ein Film von Igor Gotesman

 

REGIE:
Igor Gotesman
PRODUKTION:
François Kraus
Denis Pineau-Valencienne
CAST:
Igor Gotesman
Margot Bancilhon
DREHBUCH:
Igor Gotesman
KAMERA:
Julien Roux
SCHNITT:
Stéphane Couturier
TON:
SĂ©verin Favriau
AUSSTATTUNG:
Nicolas de Boiscuillé
KOSTÜME:
Elise Bouquet
Reem Kuzayli

       
  Flags of Our Fathers
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. Dezember 2006]
       
 

Ein einziges mal abdrĂŒcken kann den Krieg beenden • Dieses Foto aus dem Pazifikkrieg hat sich uns unauslöschlich eingeprĂ€gt – ein kurzer Augenblick, auf Film verewigt: FĂŒnf Marines und ein Navy-SanitĂ€ter hissen die US-Fahne auf dem Mount Suribachi nach Tagen heftiger KĂ€mpfe um die japanische Garnison Iwo Jima, eine einsame Insel mit schwarzen SandstrĂ€nden und Schwefelhöhlen.

FĂŒr die Soldaten, die auf dem Bild zu sehen sind, ist das Hissen der Fahne nur eine FormalitĂ€t wĂ€hrend der zermĂŒrbenden Schlacht. Doch fĂŒr die Daheimgebliebenen verwandelt sich das Foto der MĂ€nner, die wortlos gemeinsam anpacken, um sich gegen die ungeheure Übermacht zu behaupten, sofort zum Inbegriff von Heldentum. Es fasziniert die amerikanische Öffentlichkeit, die nach jedem Strohhalm der Hoffnung greift, weil der Krieg anscheinend niemals enden will. MĂŒtter können wieder darauf vertrauen, dass ihre Söhne heil nach Hause kommen, und die Trauernden haben jetzt etwas, an das sie glauben können, auch wenn ihre Söhne nie zurĂŒckkehren.

Da das Foto diesen GefĂŒhlsĂŒberschwang auslöst, werden die noch lebenden "Fahnenhisser" von der Front abgezogen und nach Hause in die Staaten geschickt, um diesem GefĂŒhl neue Nahrung zu geben: Sie sollen weiterhin ihrem Vaterland dienen, aber nicht auf dem Schlachtfeld, sondern mitten in der begeisterten Menge, die zusammenströmt, um die "wahren Helden" zu feiern – und um die dringend benötigten Schecks zu unterschreiben, mit denen der Rest des Krieges finanziert werden soll.

 

REGIE:
Clint Eastwood
PRODUKTION:
Clint Eastwood
Robert Lorenz
Steven Spielberg
CAST:
Ryan Phillippe
Jesse Bradford
Adam Beach
John Benjamin Hickey
John Slattery
Barry Pepper
Jamie Bell
Paul Walker
MUSIK:
Clint Eastwood
AUSSTATTUNG:
Henry Bumstead
KOSTÜME:
Deborah Hopper

       
  Gambit
  [nicht mehr im Kino - Release: 06. Oktober 2005]
       
 

Ein Film von Sabine Gisiger • Voll Tatendrang tritt der aufstrebende Chemiker Jörg Sambeth eine Stelle als technischer Direktor der Givaudan an, die zum Schweizer Chemiekonzern Hoffmann La-Roche gehört. Die Sitten und GebrĂ€uche in den Direktionsetagen befremden ihn, einige der Fabriken, fĂŒr die er nun die technische Verantwortung trĂ€gt, sind in schockierendem Zustand. Aber er ist ĂŒberzeugt, alles in den Griff zu bekommen.

1976 wird er jĂ€h mit der RealitĂ€t konfrontiert: Im norditalienischen Seveso ereignet sich in der kleinen Fabrik Icmesa, die zum Konzern gehört, eine Explosion. Aus einem Reaktor strömt ein unheimliches Gift, es kommt zu einer fĂŒr Menschen und Umwelt verheerenden Dioxinkatastrophe. Vor allem Kinder leiden an akuten HautverĂ€tzungen, die Behörden evakuieren die Bevölkerung, 77‘000 Tiere verenden oder mĂŒssen notgeschlachtet werden.

Nach dem Unfall wird Jörg Sambeth der vorsĂ€tzlichen Unterlassung von Sicherheitsmassnahmen angeklagt. Bei seinen Ermittlungen ĂŒber die Ursachen und HintergrĂŒnde der Katastrophe stösst er auf Fakten, die jenen schaden, die seine AnwĂ€lte bezahlen: Sambeth wird zu fĂŒnf Jahren GefĂ€ngnis verurteilt. Wird er es mit dem Konzern aufnehmen?

 

REGIE:
Sabine Gisiger
PRODUKTION:
Karin Koch
DREHBUCH:
Sabine Gisiger
KAMERA:
Reinhard Köcher
SCHNITT:
Patrizia Wagner
MUSIK:
Balz Bachmann
Peter BrÀker

       
  Garçon stupide
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. Juli 2005]
       
 

Ein Film von Lionel Baier • Er arbeitet tagsĂŒber in einer Schokoladenfabrik, nachts konsumiert er Sex wie am Fliessband. LoĂŻcs Leben ist durch und durch geordnet. Eines Tages wird er etwas Tolles machen, etwas "Neues". Noch weiss er nicht genau was, doch dafĂŒr spart er schon mal, indem er seinen Hunger mit Tabletten unterdrĂŒckt. Bauchschmerzen mĂŒssen weg!

Da gibt es noch Marie, seine Freundin aus Kindertagen, bei der er sich nach seinen Internet-Eskapaden und nÀchtlichen Abenteuern ausruht. Vielleicht liebt er sie, "auch wenn sie nur eine Freundin ist". Sie hat es satt, Mutter, Babysitter und Krankenschwester zu spielen. Doch dann sagt er ihr, sie sei eine Nutte. Alles soll sich Àndern. Loïc trifft den komischen Typen vom McDonald's und schliesslich Rui, der "Star" einer regionalen Fussballmannschaft. Loïc wird sich verÀndern, will weiter, weil Marie ihn dazu zwingt. Weil Loïc kein dummer Junge ist.

 

REGIE:
Lionel Baier
CAST:
Pierre Chatagny
Natacha Koutchoumov
Rui Pedro Alves
Lionel Baier
DREHBUCH:
Lionel Baier
Laurent Guido
KAMERA:
Lionel Baier
SĂ©verine Barde
SCHNITT:
Christine Hoffet
TON:
Robin Harsch
MUSIK:
Sergei Rachmaninov

       
  Ghostbusters II
 
       
 

Ein Film von Ivan Reitman • Die Handlung beginnt fĂŒnf Jahre nach dem ersten Teil. Die Ghostbusters wurden, wegen der im Kampf gegen das Böse verursachten Zerstörungen, von der Stadt verklagt, und inzwischen ist es ihnen auch verboten, weitere TĂ€tigkeiten als GeisterjĂ€ger durchzufĂŒhren. Sie treten nur noch auf Kindergeburtstagen auf, werden dort aber auch nur ausgelacht. Als der Kinderwagen mit dem Baby von Dana Barrett unkontrolliert ĂŒber die Strassen rollt und dann unvermittelt stehen bleibt, gibt es keine logische ErklĂ€rung dafĂŒr, also wendet sich Dana an die ehemaligen GeisterjĂ€ger. Da offiziell nicht mehr erlaubt, untersuchen diese den Fall heimlich und bohren als Strassenarbeiter verkleidet ein Loch in die 1st Avenue. Dort stossen sie auf einen unterirdischen Schleimfluss im alten Van Horne Tunnel. Da sie jedoch dabei einen Stromausfall in New York verursachen, landen sie erst einmal vor Gericht. Im Gerichtssaal steht eine Probe des Schleims, der auf die Beschimpfungen des Richters reagiert und plötzlich zwei bösartige Geister auswirft, die der Richter auf den elektrischen Stuhl geschickt hatte. Angesichts der Rachedrohung durch die Geister gibt der Richter den GeisterjĂ€gern die Lizenz zum Geisterjagen zurĂŒck, woraufhin sie die beiden Geister einfangen können.

 

REGIE:
Ivan Reitman
PRODUKTION:
Ivan Reitman
CAST:
Bill Murray
Dan Aykroyd
Sigourney Weaver
Harold Ramis
Rick Moranis
DREHBUCH:
Dan Aykroyd
Harold Ramis
KAMERA:
Michael Chapman
SCHNITT:
Donn Cambern
Sheldon Kahn
TON:
Bruce Foster
Fred Judkins
MUSIK:
Randy Edelman
AUSSTATTUNG:
Bo Welch
KOSTÜME:
Gloria Gresham

       
  Gods and Monsters
  [nicht mehr im Kino - Release: 04. Mai 2000]
       
 

Ein Kino-Sternstunde! • 1957: der britische Regisseur James Whale, berĂŒhmt durch seine Frankenstein Filme und angefeindet von der feinen Gesellschaft wegen seiner offen eingestandenen HomosexualitĂ€t, lebt zurĂŒckgezogen in einem komfortablen Haus in Hollywood.

Nach einem Gehirnschlag wird Whale mit der Tatsache konfrontiert, dass sich sein Zustand immer weiter verschlechtern wird. Der Horrorvirtuose beginnt daraufhin mit der Inszenierung seines Todes, bei der sein GÀrtner Clayton Boone unwissentlich als Todesengel fungieren soll. Doch zwischen dem unbedarften homophobischen GÀrtner und dem raffinierten Regisseur entsteht eine Freundschaft, die Whales Plan nur auf Umwegen gelingen lÀsst.

Ein Oscar fĂŒr Regisseur/Autor Bill Condon, Oscarnominierungen fĂŒr die Schauspieler lan McKellen und Lynn Redgrave: GODS AND MONSTERS ist die auf höchstem Niveau inszenierte Charakterstudie einer an der Gesellschaft gescheiterten Existenz. Mit eindringlicher Bilderfindung entfĂŒhrt der Film in das Jahr 1957 und erzĂ€hlt von den letzten Tagen des vergessenen Kultregisseurs James Whale, der 1931 mit Frankenstein und 1935 mit "The Bride of Frankenstein" Klassiker des Horrorgenres schuf und Boris Karloff zum Star machte. Ausnahmeschauspieler lan McKellen verkörpert den homosexuellen Melancholiker mit anrĂŒhrender Zerrissenheit. Die Zuneigung, die sich zwischen dem sterbenden Regisseur und seinem jungen GĂ€rtner (hervorragend gespielt von Jungstar Brendan Fraser) entwickelt, weckt Assoziationen an die GefĂŒhle von Der Tod in Venedig. Eine Kino-Sternstunde!

 

REGIE:
Bill Condon
PRODUKTION:
Clive Barker
Stephen P. Jarchow
Beau Rogers
David Forrest
CAST:
Ian McKellen
Brendan Fraser
Lynn Redgrave
Lolita Davidovich
David Dukes
Pamela Salem
Amir Aboulela
DREHBUCH:
Bill Condon
KAMERA:
Stephen M. Katz
SCHNITT:
Virginia Katz
MUSIK:
Carter Burwell
AUSSTATTUNG:
Richard Holden

       
  Goodbye Solo
  [nicht mehr im Kino - Release: 22. April 2010]
       
 

Ein Film von Ramin Bahrani • All zu viel scheinen sie nicht gemeinsam zu haben: Der charismatische und gesprĂ€chige Solo, ein Senegalese, der als Immigrant in South Carolina als Taxifahrer strandete, und der mĂŒrrische William, ein 70-jĂ€hriger SĂŒdstaatler. Und doch nĂ€hern sich der Chauffeur und sein Kunde behutsam aneinander an.

Zu Beginn steht ein merkwĂŒrdiges Angebot: William bietet Solo 1'000 Dollar, damit er ihn nicht nur in den nĂ€chsten zwei Wochen herumfĂ€hrt, sondern zum Schluss auch zum «Blowing Rock», einem abgeschiedenen Berggipfel, bringt – RĂŒckfahrt exklusive.

In den verbleibenden Tagen versucht der lebensfreudige Solo mehr ĂŒber Williams BeweggrĂŒnde und seine Verbittertheit herauszufinden und ihn von seinem drastischen Entschluss abzubringen.

 

REGIE:
Ramin Bahrani
PRODUKTION:
Ramin Bahrani
Jason Orans
CAST:
Souleymane Sy Savane
Red West
Diana Franco Galindo
DREHBUCH:
Bahareh Azimi
Ramin Bahrani
KAMERA:
Michael Simmonds
SCHNITT:
Ramin Bahrani
TON:
Jack Hutson
Abigail Savage
MUSIK:
M. Lo

       
  Goodnight Nobody
  [nicht mehr im Kino - Release: 03. Februar 2011]
       
 

Ein Film von Jacqueline ZĂŒnd • GOODNIGHT NOBODY nimmt uns mit auf eine hypnotische Reise durch die schönste aller Filmkulissen: die Nacht. Die vier Hauptfiguren aus vier Kontinenten teilen dasselbe Schicksal: Sie können nicht schlafen. Auf unterschiedliche Art stellen sie sich der Tatsache, ohne Unterbruch rund um die Uhr leben zu mĂŒssen. Ihre Geschichten folgen dem Rhythmus der Nacht, wie flackernde TrĂ€ume in ruhigen Tiefschlafphasen. ErzĂ€hlungen werden zu Fragmenten, der Übergang zwischen RealitĂ€t und Phantasie wird fliessend und es entsteht ein Sog, der den Zustand der Schlaflosigkeit nachempfinden lĂ€sst.

 

REGIE:
Jacqueline ZĂŒnd
PRODUKTION:
Patrick MĂŒller
Sebastian Zembol
CAST:
Mila Dean
Jeremie Kafando
Fedir Nesterchuck
Lin Yao
DREHBUCH:
Jacqueline ZĂŒnd
KAMERA:
Nikolai von Graevenitz
SCHNITT:
Natali Barrey
Marcel Ramsay
TON:
Andreas Prescher
MUSIK:
Marcel Vaid

       
  Gori Vatra
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. März 2004]
       
 

Ein Film von Pjer Zalica • Eine kleine bosnische Stadt wird zwei Jahre nach dem Friedensabkommen durch den angekĂŒndigten Besuch des US-amerikanischen PrĂ€sidenten Bill Clinton in Euphorie versetzt. Sie verspricht sich, dass im Scheinwerferlicht der internationalen Aufmerksamkeit auslĂ€ndisches Kapital in die kleine Gemeinde fliesst und setzt alles daran, sich der Schattenseiten des Ortes zu entledigen. Mit der Hilfe von internationalen Beobachtern unternimmt das StĂ€dtchen einen Wettlauf mit der Zeit, denn es gilt, innerhalb von nur sieben Tagen Korruption, KriminalitĂ€t und ethnische Intoleranz loszuwerden. Der vielfach ausgezeichnete Publikumsfavorit von Locarno ist ein scharfsinniger, irrwitziger und gleichzeitig poetischer Film ĂŒber die Narben eines Krieges, den die betroffenen Menschen nicht so schnell vergessen können, wie es die internationale Gemeinschaftstheorie wĂŒnscht. Bei seiner Vorstellung am Festival wurde der Film mit einer Standing Ovation gefeiert.

 

REGIE:
Pjer Zalica
PRODUKTION:
Ademir Kenovic
Zijad Mehic
CAST:
Enis Beslagic
Bogdan Diklic
Sasa Petrovic
Izudin Bajrovic
Jasna Zalica
Senad Basic
Admir Glamocak
DREHBUCH:
Pjer Zalica
KAMERA:
Mirsad Herovic
SCHNITT:
Almir Kenovic
TON:
Samir Foco
MUSIK:
Sasa Losic
AUSSTATTUNG:
Kemal Hrustanovic
KOSTÜME:
Amela Vilic

       
  Grounding
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. Januar 2006]
       
 

Ein Film von Michael Steiner • Der Film "Grounding" erzĂ€hlt von den letzten Tagen der Schweizer Fluggesellschaft Swissair, vom historischen Grounding ihrer Flotte am 2. Oktober 2001 und davon, wie es ĂŒberhaupt soweit hat kommen können. Gleichzeitig schildert der Film das mit diesen Ereignissen unzertrennlich verbundene reale Schicksal des Topmanagers Mario A. Corti, dem letzten, glĂŒcklosen Chef der traditionsreichen Airline, aber ebenso das tragische Los namenloser Menschen, die im Sog des "Swissair"-Niedergangs beinahe alles verlieren: Job, Haus und ihren Glauben an die bisherige Schweiz.

 

REGIE:
Michael Steiner
PRODUKTION:
Peter-Christian Fueter
CAST:
Hanspeter MĂŒller
LĂĄszlĂł I. Kish
Michael Neuenschwander
Gilles Tschudi
Rainer Guldener
Katharina von Bock
DREHBUCH:
JĂŒrg BrĂ€ndli
Tobias Fueter
Michael Sauter
KAMERA:
Filip Zumbrunn
SCHNITT:
Tobias Fueter
TON:
Patrick Becker
MUSIK:
Adrian Frutiger

       
  Grown Ups
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. August 2010]
       
 

Kindsköpfe • FĂŒnf alte Freunde und ehemalige Sportkameraden (ADAM SANDLER, KEVIN JAMES, CHRIS ROCK, ROB SCHNEIDER und DAVID SPADE) treffen sich nach vielen Jahren wieder, um ihrem verstorbenen Basketball-Trainer aus Kindheitstagen die letzte Ehre zu erweisen. Zusammen mit ihren Ehefrauen (SALMA HAYEK, MARIA BELLO, MAYA RUDOLPH) und Kindern verbringen sie das lange Feiertagswochenende rund um den 4. Juli in einem Haus am See, wo sie vor langer Zeit einmal ihre Meisterschaft gefeiert haben. Die Freunde versuchen, da anzuknĂŒpfen, wo sie damals aufgehört haben, und stellen fest, dass Älterwerden nicht automatisch auch Erwachsenwerden bedeutet 


 

REGIE:
Dennis Dugan
PRODUKTION:
Jack Giarraputo
CAST:
Adam Sandler
Steve Buscemi
Salma Hayek
Maria Bello
Chris Rock
Rob Schneider
DREHBUCH:
Adam Sandler
Fred Wolf
KAMERA:
Theo van de Sande
SCHNITT:
Tom Costain
TON:
Frank Gaeta
MUSIK:
Rupert Gregson-Williams
AUSSTATTUNG:
Perry Andelin Blake
KOSTÜME:
Ellen Lutter

       
  Halb so wild
  [nicht mehr im Kino - Release: 29. August 2013]
       
 

Ein Film von Jeshua Dreyfus • Semesterferien, es ist Sommer: FĂŒnf Freunde fahren auf eine BerghĂŒtte in ein abgelegenes Schweizer Tal und geniessen die einsame Idylle. Dann schlĂ€gt die Aussenseiterin der Gruppe ein Spiel vor: eine «Wahrheitsrunde», bei der alle schonungslos ehrlich miteinander sein mĂŒssen. Bald schon wird einiges ausgesprochen, worĂŒber vorher geschwiegen wurde. Alte Wunden brechen auf, ein aufreibender Prozess beginnt, und nach ein paar Tagen ist nichts mehr, wie es war.

 

REGIE:
Jeshua Dreyfus
PRODUKTION:
Jeshua Dreyfus
CAST:
Anna von Haebler
Jamila Saab
Karen Dahmen
Oliver Russ
DREHBUCH:
Jeshua Dreyfus
KAMERA:
Robert Schramm
SCHNITT:
Gregor BrÀndli
Daniel Gibel
TON:
Christian Beusch
Guido Helbling
AUSSTATTUNG:
Angela Hauri
KOSTÜME:
Filomena Krause
CĂ©cile Wagner

       
  Handyman
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. Februar 2006]
       
 

In 5 Tagen zur Traumfrau • Mike DĂŒrst (Marco Rima) ist Producer bei einem internationalen Musiclabel. Nach einem hektischen Arbeitstag mit Pleiten, Pech und Pannen trennt sich seine Freundin von ihm. Sie ist von ihrem Ex schwanger.
In seiner Verzweiflung wendet sich Mike an den Psychologen Gregor Frank (Oliver Korittke), der in seiner Radiosendung behauptet, alles ĂŒber Frauen zu wissen. Gregor selbst lebt seit Jahren in einer kriselnden Beziehung mit der attraktiven Pilotin Christina Berger (Regula Grauwiller), die er stĂ€ndig betrĂŒgt.
Gregor ist im Verzug mit dem Manuskript fĂŒr seinen neuen Ratgeber. Er hat aber noch keine Zeile und auch keine Idee. Sein Verleger (Dietmar Schönherr) macht Druck. In der Verzweiflung verspricht Gregor Mike, ihm in fĂŒnf Tagen seine Traumfrau zu finden, wenn dieser sich als Studienobjekt fĂŒr sein neues Buch zur VerfĂŒgung stelle. Mike willigt ein.
Auf ausgiebigen StreifzĂŒgen durch die einschlĂ€gigen In-Lokale der Stadt erklĂ€rt Gregor Mike die typischen Denk- und Verhaltensmuster der Frauen, um dessen Chancen beim weiblichen Geschlecht zu erhöhen.
Auf einem Flug nach Frankfurt verliebt sich Mike in die Pilotin Christina, ohne zu ahnen, dass es sich um Gregors Freundin handelt.
Mike erzĂ€hlt Gregor begeistert von der Begegnung mit Christina, nennt sie aber „Heidi“. Gregor berĂ€t Mike, wie er diese „Heidi“ davon ĂŒberzeugen könne, ihren Freund zu verlassen. Gregors RatschlĂ€ge zeigen Wirkung: Christina verliebt sich in Mike.
Gleichzeitig realisiert Gregor, dass Christina sich in einen anderen Mann verliebt hat. Und siehe da: im SuperbetrĂŒger regt sich masslose Eifersucht. Er versucht den Nebenbuhler ausfindig zu machen. Eine eindeutige SMS auf Christinas Handy bestĂ€tigt Gregors schlimmste BefĂŒrchtungen: sie hat einen Lover!
Gregor rastet aus, knattert mit seiner alten Vespa durch das nĂ€chtliche ZĂŒrich, schlĂ€gt einen harmlosen Kellner nieder, den er fĂŒr den Gesuchten hĂ€lt und droht Christina, sich vom Dach seines Hauses zu stĂŒrzen. Er will von ihr aber noch den Namen ihres neuen Geliebten wissen. In diesem Augenblick klettert Mike auf den schmalen Sims...

 

REGIE:
Juerg Ebe
PRODUKTION:
Hans G. Syz
CAST:
Regula Grauwiller
Marco Rima
Walter Sittler
DREHBUCH:
Martin Copeland
Juerg Ebe
Marco Rima
KAMERA:
Hans G. Syz
SCHNITT:
Markus Welter
TON:
Michael Diekmann
MUSIK:
Phil Dankner
AUSSTATTUNG:
Reto Troesch
KOSTÜME:
Pascale Suter

       
  Hardcore Chambermusic
  [nicht mehr im Kino - Release: 30. November 2006]
       
 

Ein Film von Peter Liechti • Seit ĂŒber 15 Jahren steht das renommierte Schweizer Trio KOCH-SCHÜTZ-STUDER mittendrin im internationalen Musik-Geschehen. Ihre Musik ist heftig und direkt; nie "abgehoben", doch immer sensibel; nie "primitiv", doch immer sehr körperlich - anspruchsvolle Musik zum Anfassen. Mit einem 30-tĂ€gigen Musik-Marathon laden KOCH-SCHUETZ-STUDER ein zu Kammer-Musik in ihrer radikalsten Form:

Vom 1. bis 30. September 2005 improvisierten KOCH-SCHÜTZ-STUDER jeden Abend zur gleichen Zeit 2 Set Ă  40 Minuten in einem eigens fĂŒr diese Aktion gebauten Club - eine Insel fĂŒr Hör-Musik, 30 Tage Konzentration auf eine Sache...

HARDCORE CHAMBERMUSIC ist die Verdichtung von dreissig Tagen Musik auf einen Film-Abend: Einsteigen, mitfahren, mitgeniessen, mitleiden... - Musik erleben.

 

REGIE:
Peter Liechti
PRODUKTION:
Peter Liechti
CAST:
Hans Koch
Martin SchĂŒtz
Fredy Studer
DREHBUCH:
Peter Liechti
KAMERA:
Peter Guyer
Matthias KĂ€lin
Peter Liechti
SCHNITT:
Tania Stöcklin
TON:
Balthasar Jucker
Ingrid StÀdeli
MUSIK:
Hans Koch
Martin SchĂŒtz
Fredy Studer

       
  Heiter bis Wolkig
  [nicht mehr im Kino - Release: 04. Oktober 2012]
       
 

Ein Film von Marco Petry • Tim (Max Riemelt) und Can (Elyas M'Barek) sind beste Freunde. Und beste Freunde teilen alles – manchmal auch bescheuerte Ideen. So haben sie zum Beispiel eine besondere Masche, um Frauen rumzukriegen: Sie geben sich als unheilbar krank aus. Hat bisher immer super funktioniert. Bis sich Tim in Marie (Anna Fischer) verliebt. Denn Maries Schwester Edda (Jessica Schwarz) ist tatsĂ€chlich unheilbar krank. Tim bleibt nichts anderes ĂŒbrig, als weiter den Kranken zu spielen – auch vor Edda. Die durchschaut natĂŒrlich schnell, dass Tim nur simuliert. Anstatt ihn jedoch auffliegen zu lassen, bietet sie ihm einen Deal an: Wenn sich Tim „kooperativ“ zeigt, wird sie das Geheimnis fĂŒr sich behalten und seiner Liebe zu Marie nicht im Weg stehen. Schnell findet sich Tim in den absurdesten und verrĂŒcktesten Situationen wieder ...

 

REGIE:
Marco Petry
PRODUKTION:
Oliver Berben
Henning Ferber
Marcus Welke
CAST:
Max Riemelt
Anna Fischer
Jessica Schwarz
Dieter Tappert
Johann von BĂŒlow
DREHBUCH:
Marco Petry
Jan Ehlert
KAMERA:
Jan Fehse
SCHNITT:
Marco Pav D'Auria
TON:
Bernd Hackmann
MUSIK:
Lorenz Dangel
Tobias Kuhn
AUSSTATTUNG:
Tamo Kunz
KOSTÜME:
Ute Paffendorf

       
  High Rise
  [nicht mehr im Kino - Release: 30. Juni 2016]
       
 

Ein Film von Ben Wheatley • Dr. Robert Laing (Tom Hiddleston) zieht nach seiner Scheidung ein aussergewöhnliches Hochhaus. Die vierzig Etagen des glamourösen GebĂ€udes sind klar aufgeteilt: Die Upperclass hat die oberen Stockwerke fĂŒr sich reserviert, wĂ€hrend Familien sich mit den Untergeschossen zufrieden geben mĂŒssen. Der 30-jĂ€hrige Laing hat sein Appartement im mittleren Bereich und freundet sich mit dem Fernsehjournalisten Richard Wilder (Luke Evans) aus dem zweiten Stock an. Seine grosse Faszination gilt aber Anthony Royal (Jeremy Irons), dem Architekten und Schöpfer des Ensembles, der ganz oben ĂŒber allen residiert. Schon bald beginnt es, hinter der glitzernden OberflĂ€che des Wolkenkratzers zu rumoren. Mysteriöse Schlafprobleme machen den Bewohnern zu schaffen. Hinzu kommen Konflikte zwischen der "Oberschicht" und der "Unterschicht", die immer grössere Kreise ziehen. WĂ€hrend eines Stromausfalls brechen die Aggressionen im Haus offen aus. Laing muss mitansehen, wie Verwahrlosung und Anarchie mehr und mehr um sich greifen und in nackte Gewalt umschlagen. Als sein Freund Wilder sich entschliesst zu handeln und Anthony Royal zu stĂŒrzen, muss sich der junge Doktor entscheiden: Auf welcher Seite steht er?

 

REGIE:
Ben Wheatley
PRODUKTION:
Jeremy Thomas
CAST:
Tom Hiddleston
Jeremy Irons
Sienna Miller
Luke Evans
DREHBUCH:
Amy Jump
KAMERA:
Laurie Rose
SCHNITT:
Ben Wheatley
Amy Jump
TON:
Martin Pavey
MUSIK:
Clint Mansell

       
  Holy Smoke
  [nicht mehr im Kino - Release: 01. Juni 2000]
       
 

von Jane Campion (The Piano) • In Holy Smoke ist 'the battle of the sexes' neu entflammt: erotisch, leidenschaftlich und provozierend.

Auf ihrem Indientrip erliegt die junge Australierin Ruth (Kate Winslet) der Faszination der fremden Welt. Sie findet bei einem Guru die Ruhe und Gelassenheit, die sie in ihrem Leben immer vermisst hat. Ihre Familie lockt sie jedoch mit einem Trick nach Hause zurĂŒck und will sie mit allen Mitteln aus ihrem Traum herausreissen. Der amerikanische Sektenpsychologe P.J. Waters (Harvey Keitel) verspricht, Ruth in 3 Tagen zu 'heilen': Doch schon nach 24 Stunden hat sich die Situation verĂ€ndert: P.J. verfĂ€llt vollkommen Ruths erotischer Ausstrahlung und sie ihrerseits denkt nicht daran klein beizugeben ...

 

REGIE:
Jane Campion
PRODUKTION:
Jan Chapman
Bob Weinstein
Harvey Weinstein
Julie Goldstein
CAST:
Kate Winslet
Harvey Keitel
Pam Grier
DREHBUCH:
Anna Campion
Jane Campion
KAMERA:
Dion Beebe
SCHNITT:
Veronika Jenet
MUSIK:
Angelo Badalamenti
AUSSTATTUNG:
Janet Patterson

       
  Home on the Range - Die KĂŒhe sind los
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. September 2004]
       
 

Mit neuer Musik des Oscar-PreistrĂ€gers von Arielle, die Meerjungfrau & die Schöne und das Biest • Das Leben ist locker auf der Farm "Patch of Heaven", irgendwo im Wilden Westen. Die Tiere der herzensguten Farmerin Pearl fristen ein fröhliches, gemĂŒtliches Dasein - nur der streitsĂŒchtige Ziegenbock Jeb stört manchmal den Frieden auf dem Hof. Doch dann spricht die vornehme Kuh Mrs. Caloway (deutsche Stimme: CHRISTIANE HÖRBIGER), inofiziell der Boss im Stall, ein Machtwort, und schon ist wieder Ruhe. Eines Tages jedoch wird diese Ruhe durch zwei Ereignisse empfindlich gestört: Zum Ersten zieht Maggie (HELLA VON SINNEN) auf "Patch of Heaven" ein - eine mehrfach ausgezeichnete freche Show-Kuh, die den grossen Auftritt liebt und gleich bei ihrer Kuh-Kollegin, der naiven Grace (MARIE BÄUMER), und ein paar frechen Ferkeln mĂ€chtig Eindruck schindet. Zum Zweiten kommt Sheriff Brown mit einer Hiobsbotschaft auf die Farm: Wenn Pearl nicht innerhalb von drei Tagen ihre Schulden von 750 Dollar bei der Bank bezahlt, wird "Patch of Heaven" zwangsversteigert. Ausgerechnet die drei grundverschiedenen KĂŒhe machen sich auf, ihr Zuhause zu retten: Zusammen mit Buck (BENEDIKT WEBER), dem etwas tollpatschigen Pferd des Sheriffs, das gern mal ein echter kerniger Westernheld wĂ€re, wollen sie den berĂŒchtigten Viehdieb Alameda Slim (HARTMUT NEUGEBAUER) schnappen - auf dessen Kopf ist nĂ€mlich eine Belohnung von 750 Dollar ausgesetzt. Und von den wilden Abenteuern, die unsere drei kuh-ragierten Heldinnen nun bestehen mĂŒssen, wird man abends an den Lagerfeuern im Westen noch lange erzĂ€hlen ...

 

REGIE:
Will Finn
John Sanford
PRODUKTION:
Alice Dewey
CAST:
Roseanne
Steve Buscemi
Judi Dench
Cuba Gooding Jr.
DREHBUCH:
Will Finn
John Sanford
TON:
Tim Chau
MUSIK:
Alan Menken
AUSSTATTUNG:
David Cutler

       
  How To Lose A Guy In 10 Days
  [nicht mehr im Kino - Release: 24. April 2003]
       
 

One of them is lying. So is the Other. • Andie Anderson (Kate Hudson), Kolumnistin der Ratgeberrubrik im Composure Magazine ist mit einer Ă€usserst ungewöhnlichen Aufgabe betreut worden, die sie auch noch innerhalb kĂŒrzester Zeit erledigen muss. Sie soll einen auf persönliche Erfahrungen gemachten Artikel ĂŒber all die Dinge verfassen, mit denen Frauen unabsichtlich MĂ€nner vergraulen. DafĂŒr bleiben ihr nur 10 Tage. Sie begibt sich also auf die Suche nach einem Mann, der sich in sie verlieben soll, damit sie all die kleinen Fehler begehen kann, die ihn schliesslich dazu veranlassen werden, sie zu verlassen.

UnglĂŒcklicherweise hat sie sich Benjamin Barry (Matthew McConaughey) als Zielperson ausgesucht. Der ehrgeizige Werbeagent hat nĂ€mlich mit seinem Chef um einen deftigen Einsatz gewettet, dass es ihm gelingen werde, in nur zehn Tagen die Liebe einer Frau zu erobern. Hat eine solche auf Vorspiegelung falscher Tatsachen beruhende Beziehung in einer Welt, in der jeder behauptet, dass es ihm auf Ehrlichkeit ankommt, ĂŒberhaupt eine Chance? Darauf kann man wetten!

 

REGIE:
Donald Petrie
PRODUKTION:
Lynda Obst
Robert Evans
Christine Peters
CAST:
Kate Hudson
Matthew McConaughey
Adam Goldberg
Michael Michele
Shalom Harlow
Bebe Neuwirth
Robert Klein
DREHBUCH:
Kristen Buckley
Brian Regan
Burr Steers
KAMERA:
John Bailey
SCHNITT:
Debra Neil-Fisher
MUSIK:
Dana Millman-Dufine
AUSSTATTUNG:
ThérÚse DePrez

       
  Hundstage
  [nicht mehr im Kino - Release: 29. August 2002]
       
 

Ein Film von Ulrich Seidl • Wochenende, Zeit der Hundstage*.

Es ist drĂŒckend heiss, sĂŒdlich von Wien, im Niemandsland zwischen Autobahnzubringern, EinkaufsmĂ€rkten und Einfamilienhaussiedlungen. Die Temperatur steigt, die Aggression steigt. Asphaltdecken brechen auf.

In dieser AtmosphÀre erzÀhlen sechs Geschichten, denen Ort und Zeit des Geschehens gemeinsam ist, von Alltag und Aggression; von NÀchten voller Lieder und Spiele, Sex und Gewalt.

Von Tagen voller Einsamkeit, Verlust von Liebe, der Sehnsucht nach Liebe. Ein Film ĂŒber das Leben in seiner Verletzlichkeit und IntimitĂ€t.

*) Hundstage, allg. gebrĂ€uchlicher Begriff fĂŒr die Tage zwischen 24. Juli und 23. August. Das sind jene Tage, an denen es gewöhnlich sehr heiss ist. Der Name kommt daher, weil dieser Zeitraum unter dem Sternbild Canicola, dem Hund des Orion, steht. (Duden, Herkunftswörterbuch).

 

REGIE:
Ulrich Seidl
PRODUKTION:
Allegro Film
CAST:
Maria HofstÀtter
Alfred Mrva
Erich Finsches
Gerti Lehner
Claudia Martini
Victor Hennemann
Christine Jirku
DREHBUCH:
Ulrich Seidl
Veronika Franz
KAMERA:
Wolfgang Thaler
AUSSTATTUNG:
Andreas Donhauser
Renate Martin

       
  I am Number Four
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. März 2011]
       
 

Ich bin Nummer vier • Drei sind tot. Er ist Nummer Vier. Unter der Regie von D.J. Caruso (“Eagle Eye”, “Disturbia”) entstand ein spannender Action-Thriller ĂŒber einen aussergewöhnlichen jungen Mann: John Smith (Alex Pettyfer) ist auf der Flucht vor skrupellosen Feinden, deren einzige Mission es ist, ihn zu vernichten. Unter einer sich stĂ€ndig wechselnden IdentitĂ€t zieht John mit seinem BeschĂŒtzer Henri (Timothy Olyphant) von Stadt zu Stadt, immer der Neue ohne Verbindungen zu seiner Vergangenheit. In Johns neuer Heimat, einer Kleinstadt in Ohio, stellen unerwartete Ereignisse sein Leben auf den Kopf: die erste Liebe (Diana Agron), mĂ€chtige neue FĂ€higkeiten und eine Verbindung zu den anderen, die sein unglaubliches Schicksal teilen.

 

REGIE:
D.J. Caruso
PRODUKTION:
Michael Bay
CAST:
Alex Pettyfer
Timothy Olyphant
Teresa Palmer
Dianna Agron
Callan McAuliffe
Kevin Durand
Jake Abel
DREHBUCH:
Alfred Gough
Miles Millar
Marti Noxon
KAMERA:
Guillermo Navarro
SCHNITT:
Vince Filippone
Jim Page
TON:
Per Hallberg
MUSIK:
Trevor Rabin
AUSSTATTUNG:
Tom Southwell
KOSTÜME:
Marie-Sylvie Deveau

       
  I-Spy
  [nicht mehr im Kino - Release: 09. Januar 2003]
       
 

Eddie Murphy Owen Wilson • Sie können sich absolut nicht leiden, doch sie mĂŒssen zusammenarbeiten, um die Welt vor einer Katastrophe zu retten: Der leicht trottelige CIA-Agent Alex Scott (OWEN WILSON) und der grossmĂ€ulige Boxchampion Kelly Robinson (EDDIE MURPHY) sind die Einzigen, die dem ungarischen Supergangster Gundars (MALCOM McDOWELL) das Handwerk legen können. Der eiskalte Gundars hat aus einer streng geheimen Waffenschmiede der USA den Prototyp eines völlig neuartigen Spionageflugzeugs gestohlen. In wenigen Tagen will der Schurke den Superflieger meistbietend unter den Terroristen und Diktatoren dieser Welt versteigern. Das muss unbedingt verhindert werden! Und so schleust Kelly, der vom boxbegeisterten Gundars auf eine Party in seiner Budapester Stadtvilla eingeladen wurde, den CIA-Mann Alex undercover bei Gundars ein. Doch bevor Alex den Aufenthaltsort des Flugzeugs herausfinden kann, fliegt seine Tarnung auf - woran der chaotische Kelly nicht ganz unschuldig ist. Von nun an geht's fĂŒr die beiden Partner wider Willen ums nackte Überleben! Von einem Dutzend erbarmungsloser Killer gejagt, hetzen die glĂŒcklosen Möchtegern-Agenten geradewegs in das grösste Abenteuer ihres Lebens. Im Herzen der ungarischen Hauptstadt entbrennt ein Kampf um die Zukunft der freien Welt, gegen den die Eskapaden aller bisher dagewesenen Agenten-Abenteuer wie ein EinfĂŒhrungskurs bei den Pfadfindern wirken ...

 

REGIE:
Betty Thomas
PRODUKTION:
Jenno Topping
Mario Kassar
Andy Vajna
CAST:
Eddie Murphy
Owen Wilson
Famke Janssen
Malcolm McDowell
Gary Cole
Phil Lewis
Viv Leacock
DREHBUCH:
Marianne Wibberley
Cormac Wibberley
KAMERA:
Oliver Wood
SCHNITT:
Peter Teschner
MUSIK:
Richard Gibbs
AUSSTATTUNG:
Marcia Hinds-Johnson
KOSTÜME:
Ruth Carter

       
  Ich, Du und der Andere
  [nicht mehr im Kino - Release: 21. September 2006]
       
 

Drei sind einer zuviel... • Carl (Matt Dillon) und Molly Peterson (Kate Hudson) sind zu beneiden: Traumhochzeit, Traumhaus, Traumehe – herrlich! Damit es nicht zu schön wird, um wahr zu sein, bittet Carls bester Freund Randy Dupree (Owen Wilson) eines Tages um Asyl. NatĂŒrlich will Dupree nur ein paar Tage bleiben. Die gestalten sich auch mehr als harmonisch. Als daraus jedoch Wo-chen werden und schlimmer noch, sich der grosse Kumpel als die grösste NervensĂ€ge aller Zeiten entpuppt, ist es vorbei mit der trauten Dreisamkeit. Drei sind bekanntlich einer zuviel. Vor allem dann, wenn man im siebten Flitterhimmel schwebt. Wer will schon, dass beim heissen Liebesspiel jemand durchs Zimmer stolpert? Nein, auch dann nicht, wenn er gleich ne-benan auf der Toilette Platz nimmt. Doch das wird bald das kleinste Problem von Carl und Molly sein...

 

REGIE:
Anthony Russo
Joe Russo
PRODUKTION:
Mary Parent
Scott Stuber
Owen Wilson
CAST:
Owen Wilson
Kate Hudson
Matt Dillon
Michael Douglas
Seth Rogen
DREHBUCH:
Mike LeSieur
KAMERA:
Charles Minsky
SCHNITT:
Peter B. Ellis
TON:
Steven D. Williams
MUSIK:
Theodore Shapiro
AUSSTATTUNG:
Barry Robison
KOSTÜME:
Karen Patch

       
  Im Haus meines Vaters sind viele Wohnungen
  [nicht mehr im Kino - Release: 01. April 2010]
       
 

Ein Film von Hajo Schomerus • In der Grabeskirche in Jerusalem leben sechs christliche Konfessionen TĂŒr an TĂŒr unter einem Dach: griechisch-orthodoxe Christen, römisch-lateinische Franziskaner, syrische Christen, armenische Christen, Ă€thiopische Abessinier und Ă€gyptische Kopten. Eine muslimische Familie verwahrt den SchlĂŒssel zur Kirche und schliesst die HaupttĂŒr morgens auf und abends wieder zu.

In diesem Status Quo befindet sich die Kirche seit der osmanischen Zeit. Die einzelnen Glaubensgemeinschaften wachen verbissen ĂŒber die ihnen zugeteilten Anteile und beobachten eifersĂŒchtig die Anderen. Die Abessinischen Christen, die ihren Platz in der eigentlichen Kirche verloren haben, quartierten sich kurzerhand auf dem Dach der Kapelle ein, die koptischen Christen, die den Haupteingang des Grabes nicht benutzen dĂŒrfen, bauten sich eine kleine Kapelle an der RĂŒckseite der Grabkammer und die Griechisch-Orthodoxen verteidigen rauhbeinig den Vordereingang. Zu hohen Festtagen kommt es manchmal zu absurden Schlachten religiöser Leidenschaft, die Prozessionen geraten sich gegenseitig in die Quere und GlĂ€ubige aus aller Welt verkeilen sich untereinander.

Aber nachts, wenn die unfreiwillige Wohngemeinschaft in der Kirche eingeschlossen ist, beten die Mönche vor dem Grab. Dann verwandelt sich die Kirche in einen mystischen Ort der Hingabe und Sehnsucht nach erfĂŒlltem Glauben.

 

REGIE:
Hajo Schomerus
PRODUKTION:
Marcelo Busse
CAST:
Samuel Aghoyan
Afrayem Elorashalimy
Tesfa Gebreselassie
Robert Jauch
Brother Jayaseelan
Abdilkadr Joudeh
Wajeeh Nuseibeh
Father Theophilos
DREHBUCH:
Hajo Schomerus
SCHNITT:
Daniela Grosch

       
  Im toten Winkel
  [nicht mehr im Kino - Release: 22. August 2002]
       
 

Panorama Publikumspreis - Berlinale 2002 • Traudl Junge war von 1943 bis zum Zusammenbruch der Naziherrschaft eine der PrivatsekretĂ€rinnen von Adolf Hitler. Sie arbeitete fĂŒr ihn im FĂŒhrerhauptquartier in der Wolfsschanze, im Berghof am Obersalzberg, im Sonderzug und in Berlin. 1944 wurde sie Zeugin des missglĂŒckten Stauffenberg-Attentats, die letzten Kriegstage und den Selbstmord Hitlers erlebte sie im FĂŒhrerbunker der eingekesselten Hauptstadt. Traudl Junge war es auch, der Hitler sein 'Testament' diktierte.

In IM TOTEN WINKEL Ă€ussert sich Traudl Junge erstmals öffentlich ĂŒber ihr Leben, ihre Erinnerungen, Verstörungen und Selbstreflexionen. Sie spricht ĂŒber ihre Kindheit in MĂŒnchen, die ZufĂ€lle und LebensumstĂ€nde, die sie zunĂ€chst in die Berliner 'Kanzlei des FĂŒhrers', spĂ€ter als PrivatsekretĂ€rin in die Wolfsschanze fĂŒhrten, der tĂ€glichen Routine im inneren Kreis von Hitlers Umgebung, von TagesablĂ€ufen, deren freundliche BanalitĂ€t in absurdem Widerspruch zur Vernichtungspolitik des NS-Regimes stand. Wenn Traudl Junge von den letzten Tagen vor Hitlers Selbstmord im FĂŒhrerbunker erzĂ€hlt - ein 25-minĂŒtiger Monolog ohne jeden Filmschnitt - entsteht das in seiner EindrĂŒcklichkeit und PrĂ€senz fast beĂ€ngstigende Bild der Leere im Zentrum einer menschenverachtenden Macht, die angesichts ihrer Niederlage in sich zusammenfĂ€llt. IM TOTEN WINKEL verzichtet auf jedes Beiwerk und konzentriert sich ganz auf die ErzĂ€hlerin: die intensive, Ă€usserste Verdichtung jahrzehntelangen, vorbehaltlosen Nachdenkens ĂŒber Geschichte, VerdrĂ€ngung, eigene Verantwortung und Schuld. Der Film verweigert sich jedem spekulativen Interesse an Geschichten ĂŒber die Person Hitlers. Aber er enttĂ€uscht die Sensationslust nicht: er widerlegt sie. Nach dem Krieg zur entschiedenen Gegnerin des Nationalsozialismus qeworden, konnte sich Traudl Junqe ihre damaliqe NaivitĂ€t und Ignoranz, ihr Versagen nicht verzeihen. Die Frage nach der eigenen Verantwortung bleibt nicht akademisch, sonder wird in der schonungslosen, ernsten ErzĂ€hlung, in der Mimik und Gestik der Protagonistin, in den NebensĂ€chlichkeiten, in denen sich unvermittelt die Hauptsache zeigt, erlebbar und lebendig. In seiner Kargheit fĂŒr die Leinwand gedacht und gemacht, ist IM TOTEN WINKEL ein Film zum Zuschauen und zum Zuhören, spektakulĂ€r ohne special effects.

 

REGIE:
André Heller
Othmar Schmiderer
PRODUKTION:
Danny Krausz
Kurt Stocker
KAMERA:
Othmar Schmiderer

       
  In 3 Tagen bist du tot
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. Januar 2007]
       
 

Ein Film von Andreas Prochaska • Nach der Schule fĂ€ngt der Ernst des Lebens an. Allerdings fĂŒr manche mit weit mehr Wucht als erwartet.

Ein idyllischer Ort an einem österreichischen See. Vorsaison. Nina, Martin, Mona, Alex und Clemens waren schon als Kinder eine Clique. Heute haben sie die Matura bestanden. Alle fĂŒnf. Zeit zum Feiern. Nina ist die erste, die die SMS mit der seltsamen Botschaft bekommt. "In 3 Tagen bist du tot." Zuerst glaubt sie an einen schlechten Scherz. Erst als ihr Freund Martin am Höhepunkt der feuchtfröhlichen Maturafeier spurlos verschwindet, geht sie zur Polizei. Der Beamte rĂ€t ihr, eine Nacht darĂŒber zu schlafen, der Martin wird schon wieder auftauchen. Doch am nĂ€chsten Morgen ziehen sie seine Leiche aus dem See.

Die Jugendlichen stehen unter Schock. Alle aus der Clique haben die SMS mit der Morddrohung bekommen. Mittlerweile glaubt keiner mehr an einen makabren Witz. Angst und Entsetzen machen sich breit. Ein weiteres Mitglied der Clique wird bestialisch umgebracht, und lÀsst die unbÀndige Wut erahnen, die im Killer brodeln muss.

Wo liegt das Motiv fĂŒr die Morde? Es muss irgendein Geheimnis geben, dass die fĂŒnf Jugendlichen untrennbar miteinander verbunden hat. Ein dunkler Flecken in der Vergangenheit, der die Clique ins Fadenkreuz des Psychopathen stellt. Nina ist die erste, die die Fratze des Mörders sieht, sie kennt dieses Gesicht. Nur woher?

 

REGIE:
Andreas Prochaska
PRODUKTION:
Helmut Grasser
CAST:
Karl Fischer
Michou Friesz
Ines Honsel
Amelie Jarolim
Andreas Kiendl
Ada Kolland
Ferry Oellinger
DREHBUCH:
Thomas Baum
Andreas Prochaska
KAMERA:
David Slama
SCHNITT:
Karin Hartusch
TON:
Bernhard Maisch
Moira Marquis
Andreas Schneider
MUSIK:
Matthias Weber

       
  In Zeiten des abnehmenden Lichts
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. August 2017]
       
 

Ein Film von Matti Geschonneck • Ostberlin, im FrĂŒhherbst 1989. Wilhelm Powileit (Bruno Ganz), hochdekoriertes SED-Parteimitglied und Patriarch der Familie, wird heute 90 Jahre alt. FĂŒr die DDR, die er aus Überzeugung mit aufbaute, naht der 40. Geburtstag – es wird der letzte sein. Wilhelm und seine Frau Charlotte (Hildegard Schmahl), einander in inniger Verbitterung verbunden, rĂŒsten sich fĂŒr den Ehrentag. Nachbarn, Genossen und singende Pioniere treten an, um Wilhelm Powileit zu gratulieren, Blumen zu ĂŒberreichen und einen weiteren Orden zu verleihen. Auch die Familie von Charlotte und Wilhelm ist mit dabei, nur der Enkel Sascha taucht nicht auf – er ist vor wenigen Tagen in den Westen abgehauen. Die Nachricht platzt in die Festgesellschaft wie eine Bombe. Und je lĂ€nger das Fest dauert, umso mehr brechen sich Geheimnisse ihre Bahn. Die VerĂ€nderung ist nicht mehr aufzuhalten. Es ist die Zeit des abnehmenden Lichts


 

REGIE:
Matti Geschonneck
PRODUKTION:
Oliver Berben
Sarah Kirkegaard
Dieter Salzmann
CAST:
Bruno Ganz
Sylvester Groth
Alexander Fehling
Angela Winkler
Stephan Grossmann
Evgenia Dodina
DREHBUCH:
Wolfgang Kohlhaase
KAMERA:
Hannes Hubach
TON:
Linus Nickl
AUSSTATTUNG:
Bernd Lepel
KOSTÜME:
Sabine Greunig

       
  Iris
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. Mai 2002]
       
 

A Most Beautiful Love Story • 'Es ist, als lebe man in einem MĂ€rchen. Ich bin der junge Mann, der sich in die schöne Jungfrau verliebt hat, die ab und zu in eine unbekannte und geheimnisvolle Welt entschwindet... aber doch immer wieder zurĂŒckkehrt.'

Die gefeierte Literatin und Denkerin Iris Mudoch (JUDI DENCH/KATE WINSLET) ist seit mehr als 40 Jahren mit dem Literaturkritiker John Bayley (JIM BROADBENT/HUGH BONNEVILLE) verheiratet. Schon in den frĂŒhen Tagen ihrer Romanze war die ĂŒberlegene Autorin diejenige, die das Sagen hatte. John stand stets in ihrem Schatten und musste akzeptieren, dass Iris ihre Freiheit auch mit anderen MĂ€nnern und Frauen zelebrierte. Und doch blieben die beiden ein Paar und wuchsen im Lauf der Jahre immer nĂ€her zusammen. Bis zu jenem schicksalhaften Tag im Jahr 1997, als ihre Dynamik auf den Kopf gestellt und ihre Beziehung der schwersten Belastungsprobe ĂŒberhaupt ausgesetzt wird: Die Ärzte diagnostizieren Alzheimer bei Iris. Doch John ist nicht bereit, die Liebe seines Lebens kampflos aufzugeben...

 

REGIE:
Richard Eyre
PRODUKTION:
Robert Fox
Scott Rudin
CAST:
Judi Dench
Jim Broadbent
Kate Winslet
Hugh Bonneville
Penelope Wilton
Samuel West
Timothy West
DREHBUCH:
Richard Eyre
Charles Wood
KAMERA:
Roger Pratt
SCHNITT:
Martin Walsh
MUSIK:
James Horner
AUSSTATTUNG:
Gemma Jackson

       
  J'ai oubliĂ© de te dire
 
       
 

Ein Film von Laurent Vinas-Raymond

 

REGIE:
Laurent Vinas-Raymond
PRODUKTION:
Pascal Servais
CAST:
Omar Sharif
Émilie Dequenne
Franck Gourlat
Anne Canovas
Olivier Brun
DREHBUCH:
Laurent Vinas-Raymond
KAMERA:
GĂ©rard Sterin
SCHNITT:
Agathe Cauvin
TON:
Thomas LefĂšvre
MUSIK:
Joanna Bruzdowicz
Cali
Georges Moustaki

       
  Jackie
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. Januar 2017]
       
 

Ein Film von Pablo LarraĂ­n • Jackie Kennedy (Natalie Portman) sitzt in Dallas direkt neben ihrem Ehemann im Auto, als dieser wĂ€hrend der Parade in den Strassen der texanischen Stadt am 21. November 1963 von einer Kugel in den Kopf getroffen wird. ZunĂ€chst hĂ€lt sie das laute GerĂ€usch fĂŒr einen Auspuff-Knall, dann erst realisiert sie, dass man auf ihren Ehemann geschossen hat. Die nachfolgenden Augenblicke von Chaos und Panik sind fĂŒr Jackie ein unscharfer Fleck in ihrer Erinnerung.

John F. Kennedy wird ins Parkland Hospital gebracht. ZunĂ€chst von Freunden und Verwandten aufgehalten, versucht Jackie, zu ihrem Gatten zu gelangen. Aber die Ärzte können ihn nicht mehr retten. Mit dem Tod des PrĂ€sidenten endet der Schrecken fĂŒr die unter Schock stehende Frau allerdings nicht. In den nĂ€chsten Tagen bis zu JFKs Beerdigung vier Tages spĂ€ter kursieren GerĂŒchte ĂŒber den Hintergrund des Mordes, es wird nach dem Killer gefahndet und die First Lady muss vor den Augen ihrer Nation StĂ€rke beweisen.

Jackie wendet sich einem Ereignis in der US-amerikanischen Geschichte zu, das sich fest in die Köpfe der BĂŒrger der Vereinigten Staaten eingebrannt hat: die Ermordung ihres 35. PrĂ€sidenten, John Fitzgerald Kennedy. Der Tod von JFK ist Anlass unzĂ€hliger Verschwörungstheorien und bildet nicht zuletzt deshalb den Ausgangspunkt zahlreicher Filme wie JFK (1991) von Oliver Stone und Parkland (2013), der sich den Ärzten im Parkland-Krankenhaus und dem Amateurfilmer der Zapruder-Bilder widmete. Jackie lenkt den Blick erstmals auf die Perspektive der PrĂ€sidentengattin Jacqueline Kennedy.

 

REGIE:
Pablo LarraĂ­n
PRODUKTION:
Darren Aronofsky
Scott Franklin
Juan de Dios LarraĂ­n
Mickey Liddell
CAST:
Natalie Portman
Peter Sarsgaard
Billy Crudup
Greta Gerwig
Sunnie Pelant
Max Casella
Beth Grant
DREHBUCH:
Noah Oppenheim
KAMERA:
Stéphane Fontaine
SCHNITT:
SebastiĂĄn SepĂșlveda
TON:
Morgane Annic-Nony
Ivo Moraga
AUSSTATTUNG:
Jean Rabasse

       
  Je suis Charlie
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. Januar 2016]
       
 

Ein Film von Daniel Leconte & Emmanuel Leconte • Am 07. Januar 2015 stĂŒrmten zwei islamistische Terroristen die Redaktion der Satire-Zeitschrift "Charlie Hebdo" und richteten ein Blutbad an. Daniel und Emmanuel Leconte rekonstruieren in Ihrem Dokumentarfilm den Ablauf des Anschlages, aber hinterfragen gleichermassen, was Satire darf und was nicht.

Ausserdem beschÀftigt sich "Je suis Charlie" mit den Auswirkungen, die dieser schwarze Januar-Tag auf die französische Gesellschaft gehabt hat.

 

REGIE:
Daniel Leconte
Emmanuel Leconte
PRODUKTION:
Raphael Cohen
CAST:
Elisabeth Badinter
GĂ©rard Biard
Marisa Bret
Cabu
Charb
Corinne Rey
Antonio Fischetti
DREHBUCH:
Daniel Leconte
Emmanuel Leconte
KAMERA:
Pierre Isnardon
Edouard Kruch
Damien Girault
SCHNITT:
Grégoire Chevalier-Naud
TON:
Matthieu Tibi

       
  Joschka und Herr Fischer
  [nicht mehr im Kino - Release: 09. Juni 2011]
       
 

Eine Zeitreise durch 60 Jahre Deutschland • Er war 68er-Aktivist, Stadtguerillero, Taxifahrer, Sponti – er wurde hessischer Umweltminister in Turnschuhen und deutscher Aussenminister im Anzug: Das bewegte Leben von Joseph «Joschka» Fischer dient Regisseur Pepe Danquart als roter Faden, um von sechs Jahrzehnten deutscher Nachkriegsgeschichte zu erzĂ€hlen. Von den verlogenen 50er-Jahren, den wilden Tagen der APO und der «bleiernen Zeit» des RAF-Terrors ĂŒber die AnfĂ€nge der Anti-Atomkraftbewegung und die GrĂŒndungsjahre der GrĂŒnen bis hin zum Fall der Mauer und der ersten rotgrĂŒnen Bundesregierung: Danquarts Film wird zu einer Zeitmaschine, die durch sechs Jahrzehnte fliegt – und Fischer zu einem Zeitreisenden, der manchmal kaum fassen kann, was in der Epoche, die ihn ebenso prĂ€gte wie er sie, alles geschehen ist.

Beeindruckende, teils noch nie gezeigte Dokumentarbilder und die zahlreichen Zeitzeugen, die neben Fischer zu Wort kommen – von Katharina Thalbach ĂŒber Daniel Cohn-Bendit bis zur Band Fehlfarben – runden den Film ab zu einem so kontroversen wie unterhaltsamen Kaleidoskop aus Tagen, in denen keine Atempause gemacht wurde


 

REGIE:
Pepe Danquart
PRODUKTION:
Mirjam Quinte
CAST:
Joschka Fischer
Hans Koschnick
Katharina Thalbach
Peter Grohmann
Norbert Erich Kröcher
Jonny Klinke
Daniel Cohn-Bendit
Marie-Reine Haug
DREHBUCH:
Pepe Danquart
KAMERA:
Kolja Brandt
Christopher Haering
SCHNITT:
Toni Froschhammer
TON:
Jacob Ilgner
Erik Mischijew
Matz MĂŒller
MUSIK:
Sebastian Padotzke
Thom

       
  Kedi
  [nicht mehr im Kino - Release: 30. November 2017]
       
 

Von Katzen und Menschen • Istanbul, die Stadt der Katzen. Frei, unabhĂ€ngig und stolz leben sie seit vielen Jahren inmitten der Menschen, schenken ihnen Ruhe und Freude. Dieser aussergewöhnliche Dokumentarfilm lĂ€sst die Herzen von Katzenliebhabern höher schlagen.

 

REGIE:
Ceyda Torun
PRODUKTION:
Ceyda Torun
Charlie Wuppermann
CAST:
BĂŒlent ÜstĂŒn
KAMERA:
Alp Korfali
Charlie Wuppermann
SCHNITT:
Mo Stoebe
TON:
Paul Hollman
MUSIK:
Kira Fontana

       
  Keeping the Faith
  [nicht mehr im Kino - Release: 24. August 2000]
       
 

Glauben ist Alles! • Seit Kindheitstagen beste Freunde, fĂŒhren der Rabbi Jake Schram (Ben Stiller) und sein bester Freund, der katholische Priester Brian Kilkenny Finn (Edward Norton), ein unbeschwertes Single-Leben in der Upper West Side

von New York. Bis völlig unerwartet ihre gemeinsame Freundin aus Jugendtagen Anna Reilly (Jenna Elfman) auftaucht. Als sich beide auch noch in Anna verlieben, scheint das Chaos perfekt zu sein.

Mit 'Glauben ist Alles!' ist Edward Norton, der bereits zweimal fĂŒr den Oscar nominiert wurde, die Überraschungskomödie des Sommers gelungen.

 

REGIE:
Edward Norton
PRODUKTION:
Hawk Koch
Edward Norton
Stuart Blumberg
CAST:
Ben Stiller
Edward Norton
Jenna Elfman
Eli Wallach
Anne Bancroft
Milos Forman
Holland Taylor
DREHBUCH:
Stuart Blumberg
KAMERA:
Anastas N. Michos
SCHNITT:
Malcolm Campbell
MUSIK:
Elmer Bernstein
AUSSTATTUNG:
Wynn P. Thomas

       
  Krrish
  [nicht mehr im Kino - Release: 29. Juni 2006]
       
 

Krishna muss KRRISH werden! • Krishna, gespielt vom Bollywood-Superstar Hrithik Roshan ("Kabhi Khushi Kabhie Gham – In guten wie in schweren Tagen") wurde mit magischen KrĂ€ften geboren – ein VermĂ€chtnis seines Vaters Rohit Mehra (dessen Geschichte im ersten Bollywood-SciFi-Blockbuster "Koi... Mil Gaya – Sternenkind" erzĂ€hlt wurde).

Dann tritt Priya (Priyanka Chopra) in sein Leben und wird zu seiner grossen Liebe. Als sie ihn ĂŒberzeugt, ihr nach Singapur zu folgen, merkt Krishna zuerst nicht, dass es sein Schicksal war, das ihn dorthin fĂŒhrte...

In der ostasiatischen Metropole trifft er auf Dr. Siddhant Arya (Naseeruddin Shah, auch bekannt als Captain Nemo aus dem Hollywood-Streifen "The League of Extraordinary Gentlemen" und als Brautvater in "Monsoon Wedding"). Der grössenwahnsinnige Wissenschaftler steht am Rande eines Durchbruchs, der die Zukunft fĂŒr immer verĂ€ndern wird.

Nur ein Mensch steht zwischen Dr. Siddhant Arya und seinen zerstörerischen TrÀumen. Nur ein Mensch hat die KrÀfte, um seine skrupellosen Ambitionen zu stoppen. Nur ein ganz besonderer Mensch...

 

REGIE:
Rakesh Roshan
PRODUKTION:
Rakesh Roshan
CAST:
Rekha
Hrithik Roshan
Priyanka Chopra
Sharat Saxena
Puneet Issar
Hemant Pandey
DREHBUCH:
Robin Bhatt
Sachin Bhowmick
Honey Irani
Akash Khurana
Rakesh Roshan
KAMERA:
Piyush Shah
Santosh Thundiiayil
SCHNITT:
Amitabh Shukla
TON:
Nakul Kamte
MUSIK:
Rajesh Roshan
AUSSTATTUNG:
Samir Chanda

       
  Kurtlar Vadisi: Gladio
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. November 2009]
       
 

Tal der Wölfe: Gladio • Ein Staatsagent rechnet mit der Organisation Gladio ab, fĂŒr welche er zuvor Jahre lang gedient hatte


Iskender BĂŒyĂŒk ist ein pensionierter Geheimdienstagent, der an unzĂ€hligen Aktionen im Namen des „tiefen Staats“ mitgewirkt hat.
Als man ihn wegen seiner undurchsichtigen Vergangenheit auf die Anklagebank setzt, steht ihm niemand zur Seite ausser der jungen, unerfahrenen, von der Rechtsanwaltskammer beauftragten PflichtanwĂ€ltin Ayse. Iskender BĂŒyĂŒk entschliesst sich, mit jenen abzurechnen, die es in Kauf nehmen, dass man ihm den Prozess macht, und beginnt sĂ€mtliche ihm bekannte Einzelheiten zu Protokoll zu geben. Hinter Iskenders dunkler Vergangenheit verbergen sich tatsĂ€chliche VorfĂ€lle, die das Land zutiefst erschĂŒttern. Die einzige Bezugsquelle, auf die diese schockierenden Fakten rĂŒckwirkend verweisen, ist ‚Gladio’.

WĂ€hrend seine Aussagen im Land jeden Tag eine neue Tagesordnung schaffen, schwellen in seinem Innern zunehmend RachegelĂŒste an. Ihm bleibt keine andere Wahl, als seine letzte Trumpfkarte auszuspielen: Mit seinen Aussagen Fuat Aras, den zweiten Mann von Gladio, aus seinem Versteck zu holen!

Doch am Ende dieses Weges erwartet Iskender BĂŒyĂŒk eine andere Überraschung, mit der er nie gerechnet hĂ€tte. Wieder ist er Teil eines Spiels geworden
 Zudem der Platz, an den man ihn dieses Mal gesetzt hat, noch nicht einmal eine Anklagebank ist, wo er wenigstens die Chance hĂ€tte zu sprechen


 

REGIE:
Sadullah SentĂŒrk
PRODUKTION:
Raci Sasmaz
CAST:
Mehmet Aras
Sezai Aydin
Ali Basar
Tugrul Çetiner
Ayfer Dönmez
DREHBUCH:
CĂŒneyt Aysan
Raci Sasmaz
KAMERA:
Selahattin Sancakli
TON:
Mustafa Durma
MUSIK:
Gökhan Kirdar
Loopus

       
  Kurzfilmnacht 2012
  [nicht mehr im Kino - Release: 30. März 2012]
       
 

10 Jahre Kurzfilmnacht-Tour • Die Kurzfilmnacht-Tour von SWISS FILMS feiert ihr 10-jĂ€hriges Bestehen und macht am Freitag, 20. April 2012 im Kino Kiwi Loge in Winterthur Halt. Die lange Nacht der kurzen Filme beginnt mit einer lokalen Premiere in Anwesenheit der Winterthurer Filmemacher: «Island» von Jan-Eric Mack erzĂ€hlt von der «Generation Krise». Darauf folgen vier Programme. Das JubilĂ€umsprogramm «Best of» feiert ein Wiedersehen mit Höhepunkten aus den vergangenen zehn Jahren der Kurzfilmnacht-Tour. Das Programm «Upload Cinema» bringt die besten Webvideos auf die grosse Leinwand und bietet ĂŒberraschende musikalische Abenteuer. Das «Science Fiction»-Programm unternimmt in Zusammenarbeit mit den internationalen Kurzfilmtagen Winterthur einen unterhaltsamen Ausflug ins Weltall. Schliesslich werden mit «Swiss Shorts» preisgekrönte Schweizer Kurzfilme aus dem vergangenen Jahr gezeigt. Dieses abwechslungsreiche Programm verspricht die kurzweiligste Kinonacht des Jahres.

Ein durchgehender Bar- und Gastrobetrieb sorgt bis in die frĂŒhen Morgenstunden fĂŒr das leibliche Wohl.

Detaillierte Programminformationen unter www.kurzfilmnacht-tour.ch.

 

       
  L'amour est un crime parfait
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. Juli 2014]
       
 

Ein Film von Arnaud LarrieuJean-Marie Larrieu • Die Geschichte von „L’amour est un crime parfait“ spielt in unserer Zeit, irgendwo zwischen Bergen und Seen in der Grenzregion der Schweiz und Frankreich. Marc, Mittvierziger und Literaturprofessor, sammelt gewissermassen die amourösenAbenteuer mit den Studentinnen seines Schreibateliers, das er an der UniversitĂ€t betreut. Er ist immer noch ledig und lebt mit seiner Schwester in einem grosszĂŒgigen und abgelegenen Chalet, das die beiden als Kinder geerbt haben. Eines Morgens Ende Winter sieht sich Marc damit konfrontiert, dass Barbara, eine von seinen herausragendsten Studentinnen, nach der gemeinsam verbrachten Liebesnacht nicht mehr aufwacht. Marc will gar nicht wissen, woran sie gestorben ist und vermag die erschreckenden Folgen jenes Ereignisses bloss zu erahnen. Also entledigt er sich der Leiche, indem er sie in einem unwegsamen Gebiet in einen Abgrund wirft. Zwei Tage spĂ€ter taucht ein junger Polizei-Inspektor auf dem Campus auf und Marc lernt ĂŒberdies Barbaras Mutter Myriam kennen, die ein bisschen mehr wissen will ĂŒber ihre verschwundene Tochter...

 

REGIE:
Arnaud Larrieu
Jean-Marie Larrieu
CAST:
Mathieu Amalric
MaĂŻwenn
Karin Viard
DREHBUCH:
Philippe Djian
Arnaud Larrieu
Jean-Marie Larrieu
KAMERA:
Guillaume Deffontaines
SCHNITT:
Annette Dutertre
TON:
Olivier Mauvezin
AUSSTATTUNG:
Stéphane Levy
KOSTÜME:
Judith de Luze

       
  L'un dans l'autre
 
       
 

Ein Film von Bruno Chiche • Deux couples, Pierre et AimĂ©e, et Eric et PĂ©nĂ©lope, partagent tous les quatre plusieurs annĂ©es d'amitiĂ© sans nuage. Seul souci, PĂ©nĂ©lope et Pierre sont devenus amants... La situation devenant intenable, ils dĂ©cident de rompre. Mais aprĂšs une ultime nuit d'amour passionnĂ©e, le sort leur joue un tour : Pierre et PĂ©nĂ©lope se rĂ©veillent chacun dans le corps de l'autre ! Pour protĂ©ger leur secret, ils se retrouvent chacun Ă  devoir vivre la vie de l'autre. C'est le dĂ©but des complications...

 

REGIE:
Bruno Chiche
PRODUKTION:
Laetitia Galitzine
Philippe Rousselet
CAST:
Stéphane De Groodt
Louise Bourgoin
Aure Atika
DREHBUCH:
Bruno Chiche
Nicolas Mercier
Fabrice Roger-Lacan
TON:
Lucien Balibar
Philippe Fontaine
AUSSTATTUNG:
Pierre Duboisberranger
KOSTÜME:
Isabelle Mathieu

       
  La BohĂšme
  [nicht mehr im Kino - Release: 13. November 2008]
       
 

Netrebko und VillazĂłn in Robert Dornhelms Puccini-Verfilmung LA BOHÈME • Mit Anna Netrebko und Rolando VillazĂłn in den Hauptrollen kommt die Verfilmung der Puccini-Oper LA BOHÈME ins Kino - grosse Emotionen auf der grossen Leinwand. NFP marketing & distribution* startet den Opernfilm ab dem 23. Oktober in ausgewĂ€hlten Kinos, im Kinovertrieb von Warner Bros. Pictures Germany. Unter der Regie von Robert Dornhelm (Krieg und Frieden) stehen das Opern-Traumpaar Anna Netrebko und Rolando VillazĂłn das erste Mal gemeinsam fĂŒr einen Spielfilm vor der Kamera. Robert Dornhelm lĂ€sst in der aufwĂ€ndigen das weltberĂŒhmte CafĂ© Momus und das Leben der BohĂšme auf den Strassen des Paris des 19. Jahrhunderts originalgetreu wiederaufleben. LA BOHÈME wurde im Februar in den Wiener RosenhĂŒgel-Studios gedreht. Die UrauffĂŒhrung findet am 8. Oktober in Wien statt.

 

REGIE:
Robert Dornhelm
PRODUKTION:
Jan Mojto
Kurt J. Mrkwicka
CAST:
Nicole Cabell
Boaz Daniel
Stéphane Degout
Ioan Holender
Anna Netrebko
Rolando VillazĂłn
DREHBUCH:
Giuseppe Giacosa
Luigi Illica
KAMERA:
Walter Kindler
SCHNITT:
Klaus Hundsbichler
Ingrid Koller
TON:
Bernhard Maisch
MUSIK:
Giacomo Puccini
AUSSTATTUNG:
Florian Reichmann

       
  La Villa
 
       
 

Ein Film von Robert Guédiguian

 

REGIE:
Robert Guédiguian
CAST:
Ariane Ascaride
Jean-Pierre Darroussin
AnaĂŻs Demoustier
GĂ©rard Meylan
Robinson Stévenin
DREHBUCH:
Robert Guédiguian
Serge Valetti

       
  Le jour attendra
 
       
 

Ein Film von Edgar Marie

 

REGIE:
Edgar Marie
PRODUKTION:
Jean Labadie
CAST:
Olivier Marchal
Jacques Gamblin
Carlo Brandt
Reda Kateb
Francis Renaud
Big John
KAMERA:
Danny Elsen
TON:
Benjamin Rosier
AUSSTATTUNG:
Patrick Dechesne

       
  Le prĂ©nom
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. August 2012]
       
 

Der Vorname • Vincent, der erfolgreiche und triumphierende 40 jĂ€hrige, wird zum ersten Mal Vater. Eingeladen zu einem Abendessen mit Elizabeth und Peter, seiner Schwester und seinem Schwager, trifft er Claude, einen Freund aus Kindertagen. Bis zur Ankunft seiner jungen Frau Anna wird er mit Fragen ĂŒber seine kommende Vaterschaft ĂŒberhĂ€uft. Es beginnt ganz harmlos... Als Vincent gefragt wird, ob sie bereits einen Namen fĂŒr das ungeborene Kind gewĂ€hlt haben, gibt der begnadete Selbstdarsteller eine Antwort, die die kleine Gruppe in totales Chaos stĂŒrzt. Er heizt die AtmosphĂ€re weiter an, bis schliesslich alle Masken fallen und der familiĂ€re Abend so richtig aus dem Ruder lĂ€uft. Mit geradezu mathematischer PrĂ€zision zwischen Provokationslust und EitelkeitsschĂŒben zweier Alphatieren am Rand der Katastrophe.

 

REGIE:
Alexandre de La PatelliĂšre
Mathieu Delaporte
PRODUKTION:
Dimitri Rassam
CAST:
Charles Berling
Patrick Bruel
Françoise Fabian
Valérie Benguigui
Yaniss Lespert
TON:
JĂ©rĂŽme Chenevoy
AUSSTATTUNG:
Marie Cheminal
KOSTÜME:
Anne Schotte

       
  Le talent de mes amis
 
       
 

Ein Film von Alex Lutz

 

REGIE:
Alex Lutz
PRODUKTION:
François Cornuau
Vincent Roget
CAST:
Alex Lutz
Bruno Sanches
Tom Dingler
Audrey Lamy
Anne Marivin
Sylvie Testud
DREHBUCH:
Tom Dingler
Alex Lutz
Bruno Sanches
KAMERA:
Giovanni Fiore Coltellacci
SCHNITT:
Vincent Zuffranieri
TON:
Patrick Egreteau
Christophe Leroy
Vincent Mauduit
AUSSTATTUNG:
Jacques Rouxel
KOSTÜME:
Carine Sarfati

       
  Les brodeuses
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. Februar 2005]
       
 

Cannes 2004: Grosser Preis der Kritikerwoche • Als Claire herausfindet, dass sie im zarten Alter von 17 Jahren im 5. Monat schwanger ist, entscheidet sie sich, im Geheimen zu gebĂ€ren. Bei Madame Melikian, eine Haute Couture-Stickerin, findet sie Zuflucht. Als nach vielen Tagen und NĂ€chten Claires Bauch immer grösser wird, verbindet die beiden Frauen mehr als nur die Stickerei.

 

REGIE:
Eléonore Faucher
PRODUKTION:
Alain Benguigui
CAST:
Lola Naymark
Ariane Ascaride
Marie Felix
Thomas Laroppe
Arthur Quehen
Jacky Berroyer
DREHBUCH:
Eléonore Faucher
Gaëlle Macé
KAMERA:
Pierre Cottereau
SCHNITT:
Joële Van Effenterre
TON:
François Guillaume
MUSIK:
Michael Galasso
AUSSTATTUNG:
Philippe van Herwijnen
KOSTÜME:
Pascaline Suty

       
  Les Francis
 
       
 

Ein Film von Fabrice Begotti

 

REGIE:
Fabrice Begotti
PRODUKTION:
Jean-Charles Felli
Thomas Langmann
Christophe Tomas
CAST:
Claudia Cardinale
Thierry Neuvic
Jacques Dutronc
Medi Sadoun
Lannick Gautry
Alice David
DREHBUCH:
Fabrice Begotti
Jean-Charles Felli
Pierre-Marie Mosconi
KAMERA:
Jean Poisson
SCHNITT:
Thibaut Damade
TON:
François Maurel

       
  Les visiteurs
  [nicht mehr im Kino - Release: 04. Juni 1993]
       
 

Die Besucher • Im Jahre 1123 kĂ€mpfen Louis VI., der Dicke, und seine treuen Ritter gegen den englischen König Henry I. WĂ€hrend eines Kampfes mit den englischen Truppen rettet Godefroy de Montmirail Louis das Leben. Als Dank erlaubt der König Godefroy die Frau, die er liebt, innerhalb von acht Tagen zu heiraten.

Godefroy macht sich samt Gefolgschaft auf den Weg, wobei er einen verhexten Wald durchquert und die dort ansĂ€ssige Hexe gefangen nimmt. Als er sich kurz vor seinem Eintreffen fĂŒr die Hochzeit umziehen lĂ€sst, mischt die Hexe eine FlĂŒssigkeit in seine Trinkflasche, die ihn halluzinieren lĂ€sst. FrĂ©nĂ©gonde, seine Verlobte, kommt ihm entgegengeeilt, wobei ihr Vater ihr hinterherlĂ€uft, um sie zurĂŒckzuholen (es zieme sich nicht fĂŒr eine Frau von Stand, dem Mann entgegenzurennen). Unter Einfluss des Elixiers sieht Godefroy allerdings einen BĂ€ren hinter seiner Verlobten rennen und erschiesst seinen zukĂŒnftigen Schwiegervater. Aufgrund dessen verweigert FrĂ©nĂ©gonde die Ehe und damit auch eine Nachkommenschaft.

Godefroy sucht Rat beim Magier seines Vaters, Eusebius, der ihn zurĂŒck in die Vergangenheit schicken will, um den begangenen Fehler zu korrigieren. Da der Magier aber vergesslich ist, ist der Zaubertrank nicht korrekt gemischt, und Godefroy und Jacquouille, der den Trank vorkosten musste, landen im Jahre 1992, genauer am 27. Oktober.

 

REGIE:
Jean-Marie Poiré
PRODUKTION:
Alain Terzian
CAST:
Jean Reno
Christian Clavier
Valérie Lemercier
Marie-Anne Chazel
Christian Bujeau
Isabelle Nanty
DREHBUCH:
Christian Clavier
Jean-Marie Poiré
KAMERA:
Jean-Yves Le Mener
SCHNITT:
Catherine Kelber
TON:
Jean Goudier
MUSIK:
Eric Levi
AUSSTATTUNG:
Hugues Tissandier
KOSTÜME:
Catherine Leterrier

       
  Love in the Time of Cholera
  [nicht mehr im Kino - Release: 21. Februar 2008]
       
 

Nach dem Roman von Gabriel GarcĂ­a MĂĄrquez • 51 Jahre, 9 Monate und 4 Tage wartet Florentino Ariza auf Fermina Daza. Schon als 18 jĂ€hriger Telegraphist hat er sich unsterblich in sie verliebt, in ihren stolzen Gang und den schweren Zopf auf ihrem RĂŒcken. In poetischen Briefen har er um sie geworben, fĂŒr kurze Zeit ihre Aufmerksamkeit gewonnen, und sie dann an Juvenal Urbino verloren. Doch nie hat er aufgehört sie zu lieben.

In ihrer mehr als fĂŒnfzigjĂ€hrigen Ehe mit Doktor Juvenal Urbino, einem hochgeachteten Arzt, hat Fermina Daza ein grossbĂŒrgerliches Leben gefĂŒhrt. WĂ€hrend beide in der Stadt an der kolumbianischen KaribikkĂŒste Mode und Fortschritt bestimmen, das neue Jahrhundert mit einer spektakulĂ€ren Ballonfahrt begehen, bringt es Florentino Ariza bis zum Direktor der Karibischen Flussschifffahrtsgesellschaft. Als unermĂŒdlicher Don Juan lebt er ganz nach der Devise „untreu, aber nicht treulos“. WĂ€hrend er „25 Hefte mit 622 Eintragungen ĂŒber dauerhaftere Liebschaften fĂŒhrt“, lieb er im Grunde seines Herzens nur die eine Frau, auf die er Zeit seines Lebens gewartet hat. Als Doktor Urbino bei einem tragischkomischen Unfall zu Tode kommt, erklĂ€rt Florentino Ariza noch am Abend der Beerdigung Fermina Daza erneut seine Liebe.

Gabriel Garcia Marquez komische, ironische, traurige Geschichte von Liebe und VergÀnglichkeit ist vom handfest- und dauerhaftrobusten Stoff der grossen Literatur.

 

REGIE:
Mike Newell
PRODUKTION:
Scott Steindorff
CAST:
John Leguizamo
Liev Schreiber
Javier Bardem
Benjamin Bratt
Laura Harring
DREHBUCH:
Ronald Harwood
KAMERA:
Affonso Beato
SCHNITT:
Mick Audsley
TON:
Paul Apted
MUSIK:
Antonio Pinto
AUSSTATTUNG:
Wolf Kroeger
KOSTÜME:
Marit Allen

       
  Love, Rosie
  [nicht mehr im Kino - Release: 30. Oktober 2014]
       
 

FĂŒr immer vielleicht • Rosie und Alex sind seid ihrer Kindheit beste Freunde. Sie wachsen zusammen auf, entdecken gemeinsam die Welt, stehen sich zur Seite, vertrauen sich blind und teilen sĂ€mtliches Leid und Freude miteinander. Schon allein deswegen können sie niemals ein Paar werden - oder doch? In Sachen Liebe stehen sich die beiden mal selbst, mal gegenseitig im Weg. Ein gescheiterter AnnĂ€herungsversuch hier, eine verpasste Gelegenheit da, und schon sendet das Schicksal die beiden in völlig unterschiedliche Richtungen.
Alex geht nach Amerika und studiert dort Medizin, Rosie wird ungewollt schwanger und zieht in Irland eine Tochter auf.
Über die nĂ€chsten 12 Jahre Ă€ndert sich zwar ihr Leben, doch ihre unzerstörbare Verbindung bleibt bestehen. Sie kommunizieren nicht nur durch Briefe, sondern auch durch die moderne Telekommunikation.

Können MĂ€nner und Frauen ĂŒberhaupt beste Freunde sein? Und gibt es wirklich nur eine Chance fĂŒr die grosse Liebe?

Bestselleradaption der irischen Erfolgsautorin Cecelia Ahern (P.S. Ich liebe dich)

 

REGIE:
Christian Ditter
PRODUKTION:
Simon Brooks
Robert Kulzer
CAST:
Lily Collins
Sam Claflin
Tamsin Egerton
Peter Gallagher
Jaime Winstone
Christian Cooke
DREHBUCH:
Cecelia Ahern
Juliette Towhidi
AUSSTATTUNG:
Matthew Davies
KOSTÜME:
Leonie Pendergast

       
  Man on Fire
  [nicht mehr im Kino - Release: 30. September 2004]
       
 

Ein Film von Tony Scott • Eine Welle von EntfĂŒhrungen hĂ€lt Mexiko in Atem und versetzt die wohlhabenderen BĂŒrger des Landes in Angst und Schrecken. Besonders Eltern mĂŒssen sich Sorgen machen – innerhalb von nur sechs Tagen haben 24 KindesentfĂŒhrungen die Öffentlichkeit entsetzt, und viele Familien heuern Bodyguards fĂŒr ihre Kinder an. Diese hochgefĂ€hrliche Situation ist es, die dem ehemaligen CIA-Agenten Creasy (DENZEL WASHINGTON) einen neuen Job einbringt: Sein Freund Rayburn (CHRISTOPHER WALKEN) holt ihn nach Mexiko City, damit er dort als Bodyguard die neunjĂ€hrige Pita Ramos (DAKOTA FANNING), Tochter des Industriellen Samuel Ramos (MARC ANTHONY) und seiner amerikanischen Ehefrau (RADHA MITCHELL), beschĂŒtzen soll. Creasy, der als einstiger Geheimdienstmitarbeiter auch Menschen auf dem Gewissen hat, erwartet eigentlich nichts mehr vom Leben. Und er hat nicht den geringsten Ehrgeiz, als Bodyguard zu arbeiten – schon gar nicht fĂŒr ein kleines MĂ€dchen – aber weil sich gerade nichts besseres bietet, nimmt er den Auftrag an. Nur mit MĂŒhe und Not ertrĂ€gt der ausgebrannte Ex-Agent das altkluge Kind und seine lĂ€stigen Fragen nach ihm und seinem Leben. Dennoch schafft Pita es allmĂ€hlich, seinen scheinbar undurchdringlichen Ă€usseren Panzer zu knacken, und Creasy gibt die Abwehrhaltung seinem SchĂŒtzling gegenĂŒber auf. Doch seine wiedergefundene Lebensfreude findet ein jĂ€hes Ende als Pita gekidnappt wird. Obwohl er wĂ€hrend der EntfĂŒhrung selbst lebensgefĂ€hrlich verletzt wird, brennt Creasy darauf, die Verbrecher zu stellen und schwört, jeden zu töten, der in die Tat involviert ist oder davon profitiert. Er brennt auf Rache – und niemand kann ihn aufhalten.

 

REGIE:
Tony Scott
PRODUKTION:
Lucas Foster
Arnon Milchan
Tony Scott
CAST:
Denzel Washington
Dakota Fanning
Marc Anthony
Radha Mitchell
Christopher Walken
Giancarlo Giannini
Rachel Ticotin
DREHBUCH:
Brian Helgeland
A.J. Quinnell
KAMERA:
Paul Cameron
SCHNITT:
Christian Wagner
TON:
George Watters II
MUSIK:
Harry Gregson-Williams
AUSSTATTUNG:
BenjamĂ­n FernĂĄndez
Chris Seagers
KOSTÜME:
Louise Frogley

       
  Martha meet Frank, Daniel & Laurence
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. August 1998]
       
 

London, heute. • Drei MĂ€nner - Frank (RUFUS SEWELL), Daniel (TOM HOLLANDER) und Laurence (JOSEPH FIENNES) - begegnen einer Frau: Martha (MONICA POTTER). Und jeder der drei verliebt sich in die attraktive Amerikanerin.

Die Geschichte hat allerdings einen erheblichen Haken: Frank, Daniel und Laurence sind nĂ€mlich Freunde. So richtig alte Kumpels mit richtig alten Kumpelreibereien. Nichts, was sie bisher nicht stets hinbiegen konnten. Doch die Begegnung mit Martha lĂ€sst fĂŒr keinen von ihnen die Dinge so, wie sie einmal waren. Und Martha? Die ahnt gar nicht, in was sie da hineingeraten ist. Sie wollte einfach nur L.A. hinter sich lassen und in London noch einmal von vorn anfangen. . .

Martha trifft Frank, Daniel und Laurence:

MARTHA - hat in L.A. nur einen 2,80-Doliar-die-Stunde-Job und ein Apartement in einer Àusserst kriminellen Nachbarschaft zu verlieren. Also investiert sie ihr letztes Geld in ein One-Way-Ticket nach London. Schliesslich kann man in jeder Stadt der Welt ein Niemand sein.

FRANK - ein ehemaliger Kinder-Schauspieler ohne Engagement, ohne SelbstwertgefĂŒhl und mit einem Alkoholproblem, schwankt zwischen Grössenwahn und totaler Depression durch sein Leben. Als Loser liegt er stĂ€ndig im Clinch mit dem Erfolgsmensch Daniel.

DANIEL - ist der'Hot Shot' aus der Musikbranche, eine grosse Nummer mit grossem Geld, hĂŒbschen Frauen - und einem tiefen GefĂŒhl von innerer Leere. Er wird von Frank gleichzeitig beneidet und verabscheut.

LAURENCE - ist der Freund mit dem Helfer-Syndrom, der eigene BedĂŒrfnisse stets hintenan stellt. Eine fatale Angewohnheit, wenn es beispielsweise um die Liebe seines Lebens geht. Ansonsten weist er Ă€ltliche EnglĂ€nderinnen in die Geheimnisse des Bridge-Spiels ein.

Laurence (JOSEPH FIENNES) weiss nicht weiter. Er sucht Rat, und er muss reden. Nur aus diesem Grund zieht es ihn in den frĂŒhesten Morgenstunden zu seinem wildfremden Nachbarn und Psychiater (RAY WINSTONE). Der schnĂŒrt den Morgenmantel enger, nimmt sich einen Kaffee und hört zu. Laurence erzĂ€hlt von den Ereignissen der letzten drei Tage, von einer verwickelten Geschichte um drei alte Freunde und eine Frau, die das Schicksal in ihrer aller Leben spielte - und davon, dass nach drei Tagen und dieser einen Frau nichts mehr ist, wie es einmal war ...

 

REGIE:
Nick Hamm
PRODUKTION:
Grainne Marmion
Lesley Stewart
CAST:
Monica Potter
Rufus Sewell
Tom Hollander
Joseph Fiennes
Ray Winstone
DREHBUCH:
Peter Morgan
KAMERA:
David Johnson
SCHNITT:
Michael Bradsell
MUSIK:
Ed Shearmur
AUSSTATTUNG:
Max Gottlieb

       
  Mein bester Feind
  [nicht mehr im Kino - Release: 01. Dezember 2011]
       
 

Ein Film von Wolfgang Murnberger • Wien, in den dreissiger Jahren. Seit Kindestagen ist Victor Kaufmann, der Sohn wohlhabender jĂŒdischer Galeriebesitzer, mit Rudi Smekal eng befreundet. Doch Victor landet im KZ und Rudi bei den Nazis. Als Rudi Victor aus dem KZ nach Berlin zu einem Verhör bringen soll, Ă€ndert sich alles. Das Flugzeug stĂŒrzt ab und Victor schlĂŒpft in die SS-Uniform seines Freundes. Der jĂŒdische Gefangene wird zum SS-Mann und der SturmbannfĂŒhrer zum KZ-HĂ€ftling. Ein Spiel mit vertauschten Rollen, ein Spiel um Leben und Tod.

 

REGIE:
Wolfgang Murnberger
PRODUKTION:
Josef Aichholzer
Jani Thiltges
CAST:
Moritz Bleibtreu
Georg Friedrich
Ursula Strauss
Marthe Keller
Udo Samel
Uwe Bohm
Rainer Bock
Serge Falck
DREHBUCH:
Paul Hengge
KAMERA:
Peter von Haller
SCHNITT:
Evi Romen
TON:
Heinz Ebner
Bettina Mazakarini
MUSIK:
Matthias Weber
AUSSTATTUNG:
Isidor Wimmer
KOSTÜME:
Martina List

       
  Mes stars et moi
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. Juli 2009]
       
 

Ein Film von Laetitia Colombani • Robert (Kad Merad) ist zweifellos der anhĂ€nglichste Fan, den das französische Kino je gesehen hat. Nachts arbeitet er als Putzkraft in einer grossen Talentagentur, tagsĂŒber widmet er seine ganze Freizeit „seinen“ Stars und schreckt nicht davor zurĂŒck, sich in deren Privatleben einzumischen. Als er eines Tages heimlich die Unterlagen im Casting-BĂŒro vertauscht, werden seine drei Lieblingsstars unversehens fĂŒr den gleichen Film engagiert. Damit löst er eine Kette turbulenter Ereignisse aus, die ihm bald ĂŒber den Kopf wachsen.
Es ist wunderbar anzusehen, wie sich Catherine Deneuve und Emmanuelle BĂ©art selbst auf die Schippe nehmen. Der geheime Star des Films ist aber Kad Merad, der hier nach BIENVENUE CHEZ LES CH’TIS erneut zu komödiantischer Höchstform auflĂ€uft.

 

REGIE:
Laetitia Colombani
PRODUKTION:
Christophe Rossignon
CAST:
Kad Merad
Catherine Deneuve
Emmanuelle BĂ©art
MĂ©lanie Bernier
Maria de Medeiros
Juliette Lamboley
DREHBUCH:
Laetitia Colombani
TON:
Lucien Balibar
MUSIK:
Frédéric Talgorn
AUSSTATTUNG:
Jean-Marc Kerdelhue

       
  Mifune (Dogma #3)
  [nicht mehr im Kino - Release: 09. September 1999]
       
 

Dogma #3 • Dumm gelaufen, Kresten (Anders W. Berthelsen). Gerade hat er eine Frau geheiratet, die im Bett schreit wie am Spiess; mit einem Schwiegervater, dem das Geld aus den Ohren quillt. Alles prima, möchte man meinen. Da klingelt das verdammte Telefon und er wird zurĂŒck in seine lĂ€ndliche Vergangenheit gerissen, die Kresten als imagebewusster Yuppie immer so gut geheimhalten konnte. Doch bei aller AbgebrĂŒhtheit ist er eine gute Seele. Und als er nun anlĂ€sslich des Todes seines Vaters auf den Bauernhof aus Jugendtagen zurĂŒckkehrt, nimmt er sich sogleich seines liebenswerten zurĂŒckgebliebenen Bruders Rud (Jesper Asholt) an. Denn in einem Heim hat der Ufo- und Toshiro Mifune-Fan rein gar nichts verloren. Nun liegt es an Kresten - völlig ĂŒberfordert - mit lauter LĂŒgen erst mal seine neugierige Frau auf Abstand zu halten und zur Hilfe lieber per Annonce eine viel zu hĂŒbsche HaushĂ€lterin anzuheuern. Liva (Iben Hjejle) hat vorher freilich allch nicht gerade hinterm Deich gelebt, sondern in Kopenhagen als Hure gearbeitet. Muss ja keiner wissen. Und so lernen sich die drei beim gemeinsamen HĂŒhnerjagen, Spleenpflegen sowie beim gegenseitigen Hofmachen immer mehr zu schĂ€tzen. Was Krestens hysterische Frau oder auch Livas rotzfrecher Bruder Bjarke (Emil Tarding) alsbald zu verhindern versuchen . . .

 

REGIE:
SĂžren Kragh-Jacobsen
PRODUKTION:
Birgitte Hald
Morten Kaufmann
CAST:
Anders W. Berthelsen
Iben Hjejle
Jesper Asholt
Sofie GrabĂžl
Emil Tarding
Anders Hove
Paprika Steen
DREHBUCH:
SĂžren Kragh-Jacobsen
Anders Thomas Jensen
KAMERA:
Anthony Dod Mantle
DFF

       
  Millions
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. Mai 2005]
       
 

Ein Film von Danny Boyle • Der Countdown lĂ€uft... in 7 Tagen wird in Grossbritannien der Euro eingefĂŒhrt. Wie es der Zufall will, finden Damian und Anthony einen grossen Sack voll Geld - genauer gesagt eine viertel Million Pfund - aus einem fehlgeschlagenen ZugĂŒberfall. Wie aber können die beiden 7- und 9-jĂ€hrigen Jungs ĂŒberhaupt so viel Geld in einer Woche ausgeben? Anthony versucht es mit "SchwarzmarktgeschĂ€ften" auf dem Schulspielplatz und Damian versucht unauffindbaren BedĂŒrftigen zu helfen. Das ist alles gar nicht so einfach ...und ausserdem möchten die Diebe ihr Geld zurĂŒck. Werden sie es schaffen das Geld loszuwerden bevor es wertlos sein wird? Wird die Schulbehörde herausfinden was vor sich geht?
Oder werden die Diebe vorher da sein?

 

REGIE:
Danny Boyle
PRODUKTION:
Graham Broadbent
Andrew Hauptman
Damian Jones
CAST:
Alexander Nathan Etel
Lewis Owen McGibbon
James Nesbitt
Daisy Donovan
Christopher Fulford
Pearce Quigley
DREHBUCH:
Frank Cottrell Boyce
KAMERA:
Anthony Dod Mantle
SCHNITT:
Chris Gill
TON:
Glenn Freemantle
MUSIK:
John Murphy
AUSSTATTUNG:
Mark Tildesley
KOSTÜME:
Susannah Buxton

       
  Millions Can Walk
  [nicht mehr im Kino - Release: 30. Januar 2014]
       
 

Ein Film von Christoph Schaub & Kamal Musale • Hunderttausend Inderinnen und Inder, landlose Bauern und Ureinwohner – die Adivasi – unterwegs zu Fuss. Auf staubigen Strassen, auf dem National Highway, durch Dörfer und StĂ€dte. Der im grossen Stil betriebene Abbau von BodenschĂ€tzen, die Anlage immenser Plantagen und mĂ€chtige Infrastrukturprojekte haben dazu gefĂŒhrt, dass sie vertrieben und der Grundlagen ihres friedvollen Lebens beraubt wurden – und werden.
Jetzt sind sie aus dem ganzen Land angereist, um gemeinsam fĂŒr eine Existenz in WĂŒrde zu kĂ€mpfen. Unter ihnen der charismatische Rajagopal, Leader und Vordenker der Bewegung. Ihr Protestmarsch fĂŒhrt von Gwalior ins 400 Kilometer entfernte Delhi. Sie widersetzen sich der Hitze, nehmen Entbehrungen auf sich. Denn eines steht fĂŒr sie fest: Sie werden ausharren und erst nach Hause zurĂŒckkehren, wenn die Regierung auf ihre Forderungen eingeht.
Ihr Marsch, dessen Idee auf Gandhis Philosophie des gewaltlosen Widerstandes grĂŒndet, schreibt Geschichte, findet in den wichtigen internationalen Medien Beachtung. Die Welt kann nicht lĂ€nger wegschauen.
Wie kann man fĂŒr seine Rechte kĂ€mpfen, ohne Gewalt anzuwenden? Mit dieser so aktuellen wie wichtigen Fragestellung strahlt der Film von Christoph Schaub und Kamal Musale weit ĂŒber Indien hinaus. Er zeigt die vielfĂ€ltigen Facetten des imposanten Protestmarsches, taucht ein ins Geschehen. Und fokussiert immer wieder auf einzelne Teilnehmer, auf die tĂ€gliche RealitĂ€t in den Dörfern dieser stolzen Menschen.
«Millions Can Walk» ist ein so kĂ€mpferischer wie philosophischer und emotionaler Film mit ĂŒberraschenden Bildern von grosser metaphorischer Kraft. Er fesselt bis zuletzt: Werden die MĂ€nner und Frauen Erfolg haben? Wird die Regierung ihre Forderungen erfĂŒllen?

 

REGIE:
Christoph Schaub
Kamal Musale
PRODUKTION:
Franziska Reck
DREHBUCH:
Christoph Schaub

       
  Miss You Already
  [nicht mehr im Kino - Release: 31. März 2016]
       
 

Im Himmel trĂ€gt man hohe Schuhe • Schon als Kinder haben die besten Freundinnen Milly und Jess alles miteinander geteilt: zuerst Geheimnisse und Kleider, spĂ€ter sogar MĂ€nner. Mittlerweile ist die ehemals wilde Milly verheiratet, Mutter und eine erfolgreiche Karrierefrau. Die idealistische Jess wohnt mit ihrem Freund in einem Hausboot, arbeitet in einem kommunalen Garten und wĂŒnscht sich nichts sehnlicher als ein Baby. Da gerĂ€t Millys Welt aufgrund einer Ă€rztlichen Diagnose ins Wanken und Jess wird endlich schwanger. WĂ€hrend sie sich auf das Leben als Mutter vorbereitet, lernen die beiden Freundinnen gemeinsam, mit Millys Diagnose umzugehen

«Miss You Already» ist eine Ode an die Freundschaft, in der Drew Barrymore und Toni Collette zu Höchstform auflaufen. Das Multitalent Catherine Hardwicke ist unter anderem bekannt fĂŒr ihre Regiearbeit bei «Twilight» und «Thirteen». In ihrem neusten Film ĂŒber zwei Frauen und ihre unverbrĂŒchliche Verbundenheit kombiniert sie weibliche WĂŒnsche und Ängste mit trockenem, britischem Humor. «Miss You Already» ĂŒberzeugt mit einer gelungenen Mischung aus Witz, Leichtigkeit und emotionaler Tiefe.

 

REGIE:
Catherine Hardwicke
PRODUKTION:
Christopher Simon
CAST:
Drew Barrymore
Toni Collette
Dominic Cooper
Paddy Considine
Tyson Ritter
Mem Ferda
Noah Huntley
Jacqueline Bisset
DREHBUCH:
Morwenna Banks
KAMERA:
Elliot Davis
SCHNITT:
Phillip J. Bartell
TON:
Lee Herrick
MUSIK:
Harry Gregson-Williams
AUSSTATTUNG:
Amanda McArthur
KOSTÜME:
Claire Finlay

       
  Mitten ins Herz
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. März 2007]
       
 

Ein Song fĂŒr Dich • Alex Fletcher (HUGH GRANT) ist ein gescheiterter 80er Jahre Popstar, der sich mit Auftritten in Retroshows auf JahrmĂ€rkten und in VergnĂŒgungsparks durchschlĂ€gt. Der charismatische und talentierte Musiker erhĂ€lt die Chance zu einem Comeback, als ihn die regierende Pop-Prinzessin Cora Corman bittet, ein Duett fĂŒr sie beide zu schreiben und aufzunehmen. Da gibt es nur ein kleines Problem – Alex hat seit Jahren nichts mehr komponiert und er hat noch nie einen Songtext geschrieben. Und jetzt soll er in ein paar Tagen einen Hit aus dem Ärmel schĂŒtteln.

Auftritt Sophie Fisher (DREW BARRYMORE), Alex’ verfĂŒhrerisch schrullige Pflanzenpflegerin, die bei dem sich abmĂŒhenden Songwriter mit ihrem GespĂŒr fĂŒr Worte genau den richtigen Ton trifft. Da sie gerade erst eine miese Beziehung hinter sich hat, zögert Sophie zunĂ€chst, sich auf irgendwen einzulassen, vor allem auf den Bindungsphobiker Alex. Als sich die beiden sowohl am als auch unter dem Piano nĂ€her kommen, mĂŒssen sich Alex und Sophie ihren Ängsten – und der Musik – stellen, um die Liebe und den Erfolg zu finden, die sie beide verdienen.

In der erfrischenden Romantikkomödie sind ausserdem Brad Garrett als Alex’ unerschĂŒtterlicher Manager, Kristen Johnston als Sophies Schwester Rhonda und Campbell Scott als Sophies Schriftsteller-Ex-Freund zu sehen. Die Newcomerin Haley Bennett spielt die junge Pop-Prinzessin Cora Corman.

Regisseur und Drehbuchautor Marc Lawrence ("Ein Chef zum Verlieben") beweist mit MITTEN INS HERZ – EIN SONG FÜR DICH, dass Liebe vor allem durchs Ohr geht.

 

REGIE:
Marc Lawrence
PRODUKTION:
Marc Lawrence
CAST:
Drew Barrymore
Hugh Grant
DREHBUCH:
Marc Lawrence
KAMERA:
Xavier PĂ©rez Grobet
SCHNITT:
Susan E. Morse
TON:
Robert Hein
MUSIK:
Adam Schlesinger
AUSSTATTUNG:
Jane Musky
KOSTÜME:
Susan Lyall

       
  Mogari no mori
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. August 2008]
       
 

Ein Film von Naomi Kawase • Der alte Shigeki lebt in einem kleinen Altersheim im GrĂŒnen, in dem die junge Machiko arbeitet. Diese fĂŒhlt sich zu dem Alten hingezogen, denn beide sind von Trauer erfĂŒllt: Shigeki hat vor mehr als 30 Jahren seine geliebte Frau verloren, Machiko trauert um ihr Kind, das bei einem Unfall ums Leben kam. Nach einer Feier nimmt Machiko den Alten mit, zu einem Ausflug in den Wald. Dort verlaufen sie sich und finden dabei sich selber.

Die japanische Regisseurin Kawase Naomi hat mit «Mogari no mori» einmal mehr einen Film inszeniert, der sich durch seine Verbundenheit mit der Natur auszeichnet. Schon in den ersten Bildern sind wogende grĂŒne Felder zu bewundern und labyrinthisch anmutende Hecken, in denen selbst ein greiser Rentner wie Shigeki wieder zum Kind wird und begeistert mit Machiko Verstecken und Fangen spielt. Unbeschwert tollen sie herum, wo sie den anderen doch eigentlich vor allem in ihrer gegenseitigen Trauer verstehen.

Indem Kawase sie im GrĂŒn des tiefen Wald verlaufen lĂ€sst, kreiert sie ein Umfeld, das Raum bietet fĂŒr eine existenzielle Begegnung zwischen den beiden ungleichen Menschen, den beiden Generationen. Denn die Tiefe des «Trauerwaldes» beunruhigt Shigeki und Machiko nicht, sondern erzeugt gegenteilige GefĂŒhle: Durch das Ausgeliefertsein an die Natur finden die beiden zu sich selbst und vertiefen auch das GefĂŒhl fĂŒr den anderen.

 

REGIE:
Naomi Kawase
PRODUKTION:
Christian Baute
Naomi Kawase
CAST:
Yoichiro Saito
Kanako Masuda
Machiko Ono
Shigeki Uda
Makiko Watanabe
DREHBUCH:
Naomi Kawase
KAMERA:
Hideyo Nakano
SCHNITT:
Tina Baz
Yuji Oshige
TON:
Shigetake Ao
MUSIK:
Masamichi Shigeno
AUSSTATTUNG:
Toshihiro Isomi

       
  Mon meilleur ami
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. Mai 2007]
       
 

Ein Film von Patrice Leconte • Wer ist dein bester Freund? Vor diese Frage sieht sich ein erfolgreicher KunsthĂ€ndler (Daniel Auteuil) gestellt. Er ist ĂŒberzeugt, dass ihm in seinem riesigen Freundeskreis alle gut gesinnt sind und geht an einem geselligen Abend eine delikate Wette ein: Innert zehn Tagen muss er beweisen, dass er nicht nur oberflĂ€chliche Bekanntschaften hat, sondern auch einen „besten Freund“, der bereit ist fĂŒr ihn durch dick und dĂŒnn zu gehen. Bald erweist sich die RealitĂ€t hĂ€rter als angenommen und François möchte schon aufgeben, da trifft er auf einen freundlichen Taxifahrer...

 

REGIE:
Patrice Leconte
PRODUKTION:
Olivier Delbosc
Marc Missonnier
CAST:
Daniel Auteuil
Dany Boon
Julie Gayet
Julie Durand
Henri Garcin
Jacques Mathou
DREHBUCH:
Patrice Leconte
JĂ©rĂŽme Tonnerre
KAMERA:
Jean-Marie Dreujou
SCHNITT:
Joëlle Hache
TON:
Paul Lainé
MUSIK:
Xavier Dermeliac

       
  Mondscheintarif
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. Oktober 2001]
       
 

Verliebt sein, ist die Hölle. • Cora HĂŒbsch (GRUSCHENKA STEVENS), Fotografin, durchleidet diese Höllenqualen. Sie wartet bereits den dritten Tag vergeblich auf einen Anruf ihres Traummanns. Mit diesem hatte sie am Mittwoch den besten Sex ihres Lebens. Heute aber ist schon Samstag. Schlimmer noch, fast Samstag Abend. Cora hat also noch sechseinhalb Stunden Zeit, um von ihm zu hören. Denn: 'Der Mann muss anrufen. AllerspĂ€testens nach drei Tagen. Sonst war es fĂŒr ihn nur der kurzfristige Ausgleich seines Hormonhaushalts'.

Das zumindest sagen die Spielregeln, an die man sich in Sachen Liebe strikt zu halten hat. Und die kennt ihre liebste Freundin Jo (JASMIN TABATABAI) bestens. Genauso wie Coras platonischer Freund Big Jim (RÜDIGER KLINK), der eifersĂŒchtig ĂŒber sie wacht. Beide raten der Liebeskranken, den Kerl einfach zu vergessen. Doch wer hört schon auf seine Freunde? Besonders, wenn man noch sechseinhalb Stunden Zeit hat. Zeit, um sich abzulenken mit Rauchen, Lesen, Baden, Essen, Seil springen, Abwaschen, Fernsehen, Musik hören - natĂŒrlich immer dicht neben dem Telefon. Aber vor allem Zeit, um ĂŒber die turbulenten Verwicklungen der letzten Tage nachzudenken. Und ĂŒber die Beziehung zu dem Traummann: Dr. med. Daniel Hoffmann (TIM BERGMANN).

 

REGIE:
Ralf Huettner
PRODUKTION:
Kirsten Hager
Eric Moss
CAST:
Gruschenka Stevens
Tim Bergmann
Jasmin Tabatabai
Bettina Zimmermann
RĂŒdiger Klink
Karina Fallenstein
Peter Wolf
DREHBUCH:
Silke Neumayer
Ralf Huettner
Barbara Oslejsek
KAMERA:
Tommy Wildner
SCHNITT:
Horst Reiter
MUSIK:
Schallbau
AUSSTATTUNG:
Greg Namberger

       
  Motherland
 
       
 

Bayang Ina Mo • Zur Geburt des 100-millionsten philippinischen Kindes bildet sich im Dr. Jose Fabella Memorial Hospital eine Traube aus Reportern. Eigentlich ist das Geburtshaus in der Grossstadt Manila aber ein Ort der Zuflucht: Das Bild wird von sich fröhlich unterhaltenden Frauen geprĂ€gt, die mit Babybauch oder Kind im Arm nicht nur Geschichten ĂŒber die Geburt, sondern auch Geheimnisse ĂŒber sexuelle BedĂŒrfnisse oder ihre EhemĂ€nner austauschen. In totaler SolidaritĂ€t werden nicht nur die Betten geteilt, es wird zusammen gelitten und gelacht. Erst mit dem Besuch Angehöriger von „Aussen“ bricht dieser Mikrokosmos immer wieder in sich zusammen, und alltĂ€gliche Probleme wie die weit verbreitete Armut und Bandengewalt rĂŒcken in den Vordergrund.

[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Ramona S. Diaz
PRODUKTION:
Ramona S. Diaz
Rey Cuerdo
DREHBUCH:
Ramona S. Diaz
KAMERA:
Nadia Hallgren
Clarissa De Los Reyes
SCHNITT:
Leah Marino
Ramona S. Diaz

       
  NausicaĂ€ of the Valley of the Winds
  [nicht mehr im Kino - Release: 21. Dezember 2006]
       
 

Ein Film von Hayao Miyazaki • Nach einem verheerenden Krieg, den sieben Tagen des Feuers, hat sich die Erde in ein verwĂŒstetes Ödland verwandelt. Doch eine Bastion konnte bislang der ApokaIypse trotzen: das Tal der Winde. Dort lebt NausicaĂ€, eine junge mutige Prinzessin mit ihrem Volk. Sie steht in harmonischem DiaIog mit Flora und Fauna. Als das Tal der Winde von einer fremden Macht angegriffen wird, die das fruchtbare Land unterwerfen wiIl, ist NausicaĂ€ die Ietzte Hoffnung.

Verzweifelt tritt sie mit alIen ihr zur VerfĂŒgung stehenden Mitteln fĂŒr den Frieden ein - und wird so zur Botschafterin einer uralten Prophezeiung..

 

REGIE:
Hayao Miyazaki
PRODUKTION:
Rick Dempsey
Isao Takahata
CAST:
Sumi Shimamoto
Mahito Tsujimura
Hisako KyĂŽda
GorĂŽ Naya
IchirĂŽ Nagai
KĂŽhei Miyauchi
JĂŽji Yanami
DREHBUCH:
Hayao Miyazaki
KAMERA:
Hideshi Kyonen
SCHNITT:
Naoki Kaneko
Tomoko Kida
TON:
Shigeharu Shiba
MUSIK:
Joe Hisaishi

       
  Need for Speed
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. März 2014]
       
 

Ein Film von Scott Waugh • Tobey Marshall (Aaron Paul) ist Mechaniker, grösster Muscle-Car-Fan und illegaler Street Racer. Als er sich mit dem reichen, arroganten Ex-NASCAR-Rennfahrer Dino Brewster (Dominic Cooper) zusammentut, um seine Werkstatt zu retten, beginnt der Ärger fĂŒr Tobey: Dino hĂ€ngt ihm einen Mord an, den er gar nicht begangen hat. WĂ€hrend Tobey fĂŒr ein paar Jahre ins GefĂ€ngnis wandert, nutzt Dino die Gunst der Stunde und expandiert sein GeschĂ€ft. Wieder in Freiheit startet Tobey einen erbarmungslosen Rachefeldzug gegen seinen ehemaligen Partner. Als dieser von Tobeys Plan Wind bekommt, setzt er ein hohes Kopfgeld auf ihn aus. Von nun an liefert sich Tobey nicht nur mit der Polizei eine schonungslose Verfolgungsjagd quer durch die USA. Ein Rennen auf Leben und Tod beginnt


 

REGIE:
Scott Waugh
PRODUKTION:
John Gatins
Mark Sourian
Patrick O'Brien
CAST:
Aaron Paul
Michael Keaton
Imogen Poots
Dominic Cooper
DREHBUCH:
George Gatins
John Gatins
KAMERA:
Shane Hurlbut
MUSIK:
Nathan Furst
KOSTÜME:
Ellen Mirojnick

       
  Nice People
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. Januar 2016]
       
 

Ein Film von Anders Helgeson & Karin af Klintberg • Wie man den ganz normalen Kulturclash mit Humor, Biss und viel Training ĂŒberwindet: eine wahre Geschichte.

Eine Kleinstadt im hohen Norden nimmt ĂŒber 3000 FlĂŒchtlinge aus Somalia auf. Die schwarzen Gesichter bestimmen das Stadtbild, die Schweden werden nervös. Das Stadtzentrum heisst im Volksmund schon »Klein Mogadischu«. Jetzt reicht es Patrik, dem Lokaljournalisten und Hansdampf in allen Gassen. Beim Feierabendbier sucht er nach einer Lösung, aber die Saufkumpane wollen lieber ĂŒber Sport reden. Da zĂŒndet die Idee: die Somalier sollen schwedischen Sport treiben! VölkerverstĂ€ndigung Ă  la ‘Cool Runnings’: Patrik grĂŒndet das erste somalische Bandy-Eishockey-Team, mit MĂ€nnern, die noch nie zuvor Temperaturen unter 20 Grad kannten. Das Ziel ist verwegen: die Weltmeisterschaft in Russland in 6 Monaten!

Der Film begleitet Spieler, Coach und Umfeld beim Training und in der Freizeit. Mit viel WĂ€rme erzĂ€hlt die Doku-Komödie von Glatteis, vom Überwinden der Schwerkraft und von unwahrscheinlichen Freundschaften. Sie hebt nicht den Zeigefinger sondern ist eine wunderbare, wahre Episode, die gerade in diesen Tagen inspiriert. Ein Film mit viel Lachen und TrĂ€nen: Feelgood-Kino mit Niveau – und Bier.

 

REGIE:
Anders Helgeson
Karin af Klintberg
PRODUKTION:
Lars Beckung
CAST:
Filip Hammar
Fredrik Wikingsson
DREHBUCH:
Filip Hammar
Anders Helgeson
Karin af Klintberg
Fredrik Wikingsson
KAMERA:
Simon Rudholm
Erik Persson
Erik Vallsten
André Lindholm
Lukas Eisenhauer
Gabriel Mkrttchian
Caj MĂŒller
SCHNITT:
Anders Helgeson
David Andersson
Richard Rost
TON:
Anders Ernstsson
MUSIK:
Jon Rekdal

       
  No Strings Attached
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. Februar 2011]
       
 

Freundschaft Plus • Emma Kurtzman (Natalie Portman) und Adam Franklin (Ashton Kutcher) kennen sich, seit sie als Teenager im Ferienlager einen ersten unschuldigen Kuss ausgetauscht haben. Wie sich herausstellt, sollte es nicht fĂŒr die Ewigkeit sein. Die beiden verlieren sich aus den Augen und treffen sich erst Jahre spĂ€ter zufĂ€llig in Los Angeles wieder. Die Anziehungskraft von damals ist immer noch vorhanden, denn kurzerhand landen die beiden miteinander im Bett. Doch weil Emma, als angehende Ärztin, in ihrem Beruf voll eingespannt ist und keine Zeit fĂŒr tiefergehende Beziehungen hat, bevorzugt sie die unkomplizierte Variante: Sie will einfach nur Sex – ohne FrĂŒhstĂŒck! FĂŒr Adam scheint der Traum eines jeden Mannes in ErfĂŒllung zu gehen
 bis er feststellen muss, dass Emma ihm völlig den Kopf verdreht hat: Nicht einfach, ihr das beizubringen, ohne dabei ihre wunderbar unkomplizierte Freundschaft aufs Spiel zu setzen


 

REGIE:
Ivan Reitman
PRODUKTION:
Jeffrey Clifford
Joe Medjuck
Ivan Reitman
CAST:
Natalie Portman
Ashton Kutcher
Kevin Kline
Cary Elwes
Greta Gerwig
Lake Bell
DREHBUCH:
Elizabeth Meriwether
Michael Samonek
KAMERA:
Rogier Stoffers
SCHNITT:
Dana E. Glauberman
TON:
Michael J. Benavente
MUSIK:
John Debney
AUSSTATTUNG:
Ida Random
KOSTÜME:
Julie Weiss

       
  O Menino e o Mundo
  [nicht mehr im Kino - Release: 24. Dezember 2015]
       
 

Ein Film von AlĂȘ Abreu • Ein kleiner Junge lebt unbeschwert in einer Welt voll bunter Pflanzen, Tiere und fantastischer Abenteuer. Doch eines Tages verlĂ€sst der Vater die Familie. Ein StahlungetĂŒm trĂ€gt ihn fort. Der Junge macht sich auf die Suche nach ihm, einer Flötenmelodie folgend. Sein Weg fĂŒhrt ihn durch Dschungel, Baumwollplantagen, Favelas und Fabriken.

Dem brasilianischen Filmemacher AlĂȘ Abreu gelingt mit The Boy and the World ein Ausnahme-Animationsfilm, der aussergewöhnliche, optisch beeindruckende Collage- visuelle Techniken nutzt, um eine zauberhafte Geschichte voller bizarrer EinfĂ€lle und skurriler Mischwesen zu erzĂ€hlen. Ein fantasievoller Film fĂŒr Kinder aber auch Erwachsene, die von der Art und Weise, wie Abreu seine Kritik an den aktuellen gesellschaftlichen und sozialen MissstĂ€nden in Brasilen verpackt, begeistert sein werden.

 

REGIE:
AlĂȘ Abreu
PRODUKTION:
Fernanda Carvalho
Tita Tessler
DREHBUCH:
AlĂȘ Abreu
SCHNITT:
AlĂȘ Abreu
TON:
Pedro Lima
MUSIK:
Ruben Feffer
Gustavo Kurlat

       
  Old Dogs
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. Januar 2010]
       
 

Ein Film von Walt Becker • Seit Kindheitstagen gehen Dan (ROBIN WILLIAMS) und Charlie (JOHN TRAVOLTA) gemeinsam durch dick und dĂŒnn – auf geschĂ€ftlicher Ebene in ihrer florierenden Sport-Marketing-Agentur, aber auch in sĂ€mtlichen privaten Angelegenheiten. Da erscheint wie aus heiterem Himmel Vicki (KELLY PRESTON) auf der BildflĂ€che. Mit ihr hat Dan vor sieben Jahren mal eine heisse Nacht in Miami verbracht. Jetzt hat sie zwei delikate Neuigkeiten parat: Sie muss zwei Wochen ins GefĂ€ngnis, weil sie als militante Umweltaktivistin gegen amerikanisches Recht verstossen hat. Zweitens: Dan ist Vater von Zwillingen, das Ergebnis jener schicksalhaften Nacht. Dan, der besser mit Zahlen als mit Menschen umgehen kann, ist mit seiner Vaterrolle völlig ĂŒberfordert. Aber zum GlĂŒck gibt es ja Onkel Charlie. Gemeinsam mit seinem besten Kumpel versucht er, mit den ihm anvertrauten Zwillingen Emily (ELLA BLEU TRAVOLTA) und Zach (CONNER RAYBURN) klarzukommen. Beim Pfadfinderausflug werden die beiden alten Herren allerdings wĂ€hrend eines Frisbee-Spiels, das eher an Football erinnert, noch ganz schön in die Mangel genommen. Aber Dan lĂ€sst sich nicht unterkriegen. Zach bringt er immerhin das Fahrradfahren bei und fĂŒr seine Prinzessin Emily schlĂŒpft er sogar in die Rolle des MĂ€rchenkönigs.

Als Vicki wenig spĂ€ter aus dem GefĂ€ngnis entlassen wird, scheint das FamilienglĂŒck vollkommen. Doch dann ruft plötzlich die Arbeit, ein millionenschwerer Deal mit den Japanern ist unter Dach und Fach. Das bedeutet: Dan muss fĂŒr mindestens sechs Monate nach Tokio. Jetzt steht er vor der Wahl – Karriere oder Kinder? Und diese Entscheidung fĂ€llt ausgerechnet in einem Zoo, in dem die Zwillinge gerade Geburtstag feiern und wo ein musikalischer Gorilla, wild gewordene Pinguine und ein fliegender Superheld nicht ganz unwesentliche Rollen spielen 


 

REGIE:
Walt Becker
PRODUKTION:
Peter Abrams
Robert L. Levy
Andrew Panay
CAST:
John Travolta
Robin Williams
Kelly Preston
Conner Rayburn
Ella Bleu Travolta
Lori Loughlin
DREHBUCH:
David Diamond
David Weissman
KAMERA:
Jeffrey L. Kimball
SCHNITT:
Ryan Folsey
Tom Lewis
TON:
Odin Benitez
MUSIK:
John Debney
AUSSTATTUNG:
David Gropman
KOSTÜME:
Joseph G. Aulisi

       
  On the Way to School
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. Dezember 2013]
       
 

Ein Film von Pascal Plisson • Was fĂŒr viele Kinder ganz normal ist, bedeutet fĂŒr manche ein echtes Abenteuer: der Weg zur Schule. Ob gefĂ€hrlich nah an einer Elefantenherde vorbei, ĂŒber steinige Gebirgspfade, durch unwegsame FlusstĂ€ler oder mit dem Pferd durch die Weite Patagoniens – Jackson (11) aus Kenia, Zahira (12) aus Marokko, Samuel (13) aus Indien und Carlito (11) aus Argentinien haben eines gemeinsam: ihr Schulweg ist sehr lang und gefahrvoll, doch ihre Lust am Leben und am Lernen ist grösser. Sie wissen alle, welches Privileg ihre Ausbildung ist – und doch sind sie auch ganz normale Kinder, die Spass haben wollen. Mit viel Eigensinn und noch mehr Einfallsreichtum rĂ€umen sie Hindernisse aus dem Weg, ĂŒberwinden Ängste und leben vor, was so oft vergessen wird: dass auch der Weg ein Ziel sein kann.

Der Dokumentarfilm AUF DEM WEG ZUR SCHULE lĂ€sst vieles in neuem Licht erscheinen, das selbstverstĂ€ndlich fĂŒr uns geworden ist und verzaubert mit seinen Protagonisten: Zahira, Jackson, Samuel und Carlito ĂŒberraschen uns mit ihrer Leidenschaft, Neugier und ihrer unendlichen Energie. In AUF DEM WEG ZUR SCHULE erzĂ€hlt Regisseur Pascal Plisson eine globale Bildungsgeschichte – von MĂ€dchen und Jungen, ihren Freunden und Geschwistern in der kenianischen Savanne, im Atlasgebirge Marokkos, in Patagonien und am Golf von Bengalen. Mit viel GespĂŒr fĂŒr Situationskomik portrĂ€tiert der Film seine kleinen Helden und feiert ganz nebenbei die Bildung, die oft zu Unrecht als Beschwernis wahrgenommen wird.

AUF DEM WEG ZUR SCHULE ist eine Koproduktion von WINDS, YMAGIS und HERODIADE in Assoziation mit WILD BUNCH und unter Beteiligung der OCS und FRANCE 5. UnterstĂŒtzt von der UNESCO und Aide et Action. Produzenten sind BarthĂ©lĂ©my Fougea und StĂ©phanie Schorter (WINDS). Regie fĂŒhrte Pascal Plisson, der gemeinsam mit Marie-Claire Javoy auch das Drehbuch schrieb und mit Simon Watel die Kamera fĂŒhrte.

 

REGIE:
Pascal Plisson
PRODUKTION:
Barthélémy Fougea
Stéphane Schorter Champenier
DREHBUCH:
Pascal Plisson
Marie-Claire Javoy
KAMERA:
Pascal Plisson
SCHNITT:
Sarah Anderson
TON:
Boris Chapelle
MUSIK:
Emmanuel Guionet
Laurent Ferlet

       
  Original Sin
  [nicht mehr im Kino - Release: 06. September 2001]
       
 

Angelina Jolie & Antonio Banderas • 'Nein, dies ist keine Liebesgeschichte. Aber es ist eine Geschichte ĂŒber die Liebe. '

Kuba, um die Jahrhundertwende. Der reiche Plantagenbesitzer Luis Vargas (ANTONIO BANDERAS) wartet auf das Schiff mit seiner zukĂŒnftigen Frau, einer Amerikanerin, die er nur aus Briefen kennt. Doch als er vor Julia Russell (ANGELINA JOLIE) steht, ist er ĂŒberrascht: Sie ist viel schöner als die Frau auf den Fotos...

Aus dem Blind Date wird eine echte Liebesehe, auch wenn Luis nicht hinter alle Geheimnisse Julias dringen kann. Als eines Tages der Privatdetektiv Walter Downs (THOMAS JANE) auftaucht und vorgibt, die echte Julia Russell zu suchen, verschwindet Julia spurlos und mit dem gesamten Vermögen von Luis. Doch auch seine EnttÀuschung, Wut und Rachsucht können in Luis die Liebe zu Julia nicht abtöten. So macht er sich auf, sie zu suchen - und stösst dabei auf ein gefÀhrliches Netz aus Schwindel, Betrug und Mord ...

ANTONIO BANDERAS und Oscar-PreistrĂ€gerin ANGELINA JOLIE spielen die Hauptrollen in diesem packenden und erotischen noir-Thriller um hitzige Emotionen und ein eiskaltes Verbrechen, nach dem Roman 'Walzer in die Dunkelheit' von Cornell Woolrich ('Fenster zum Hof'). Inszeniert von Pulitzer-PreistrĂ€ger MICHAEL CRISTOFER ('Body Shots') dreht sich in ORIGINAL SIN alles um die Kraft der Liebe und der LĂŒge - und um die Schwierigkeit, sich aus der Umklammerung der Vergangenheit zu befreien.

 

REGIE:
Michael Cristofer
PRODUKTION:
Denise Di Novi
Kate Guinzburg
CArol Lees
CAST:
Antonio Banderas
Angelina Jolie
Thomas Jane
Jack Thompson
Allison Mackie
Joan Pringle
Pedro Armendariz
DREHBUCH:
Michael Cristofer
KAMERA:
Rodrigo Prieto
SCHNITT:
Eric Sears
MUSIK:
Terence Blanchard
AUSSTATTUNG:
David J. Bomba

       
  Oscar et la Dame Rose
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. Oktober 2010]
       
 

Oskar und die Dame in Rosa • „Die Dame in Rosa“ (MichĂšle Laroque) stolpert in einem Hospital im wahrsten Sinne ĂŒber den schwer kranken 10-jĂ€hrigen Oskar (Amir). Mit ihrer energischen Art bringt sie den verschlossenen Jungen zum Lachen. Fortan will Oskar nur noch mit ihr reden. Mit einem Trick erfĂŒllt der Doktor (Max von Sydow) seinen grossen Wunsch: Er engagiert Rose kurzerhand als Pizzalieferantin fĂŒr die Klinik mit Sonderauftrag „Oskar“. TĂ€glich besucht sie nun den Jungen und zwischen beiden entwickelt sich eine tiefe Freundschaft. Um Oskar auf andere Gedanken zu bringen, schlĂ€gt sie ihm ein Spiel vor: Er soll sich vorstellen, dass er an jedem einzelnen Tag soviel erlebt wie andere in zehn Jahren. Dank Roses Hilfe erobert sich Oskar in den nĂ€chsten zwölf Tagen sein Leben zurĂŒck. Mit der gleichaltrigen Peggy Blue erlebt er die erste Liebe, er wird reifer und weise. Noch ahnt Rose nicht, in welchem Masse die Begegnung mit Oskar auch ihr eigenes Leben beeinflussen wird...

 

REGIE:
Eric-Emmanuel Schmitt
PRODUKTION:
Philippe Godeau
Bruno Metzger
Olivier Rausin
CAST:
MichĂšle Laroque
Amir
Max von Sydow
Amira Casar
MylĂšne Demongeot
Constance Dollé
Simone-Elise Girard
DREHBUCH:
Eric-Emmanuel Schmitt
KAMERA:
Virginie Saint-Martin
SCHNITT:
Philippe Bourgueil
TON:
Patrick Rousseau
AUSSTATTUNG:
Jean-Jacques Gernolle

       
  Paranormal Activity
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. November 2009]
       
 

Ein Film von Oren Peli • Katie studiert und ihr Freund Micah, mit dem sie in San Diego eine Wohnung teilt, ist freier Börsenmakler. Katie glaubt, seit Kindheitstagen von einem unsichtbaren Wesen heimgesucht zu werden. Micah will der Sache auf den Grund gehen und filmt nachts mit einer DV-Kamera in ihrem Schlafzimmer. Erst sind nur GerĂ€usche zu hören, doch dann wird der Geist mit zunehmender AggressivitĂ€t auch sichtbar. Katie bekommt es immer mehr mit der Angst zu tun. Ein Parapsychologe rĂ€t ihnen, möglichst keinen Kontakt mit dem Geist aufzubauen.

 

REGIE:
Oren Peli
PRODUKTION:
Oren Peli
CAST:
Katie Featherston
Micah Sloat
Mark Fredrichs
Ashley Palmer
Amber Armstrong
DREHBUCH:
Oren Peli
SCHNITT:
Oren Peli
TON:
Mark Binder
David Barbee
Eileen Horta

       
  Pearl Harbor
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. Juni 2001]
       
 

7. Dezember 1941 • New Jersey 194 1. Rafe McCawley (BEN AFFLECK) und Danny Walker (JOSH HARTNETT) sind von Kindheitstagen an die besten Freunde.Wie BrĂŒder zusammen aufgewachsen, war schon immer das Fliegen ihre grosse gemeinsame Leidenschaft. Inzwischen sind sie waghalsige junge Piloten im U.S. ArmyAir Corps, als eine eigenmĂ€chtige Entscheidung Rafes ihre Freundschaft auf die Probe stellt. Rafe hat sich als Freiwilliger zum 'Eagle Squadron' gemeldet, einer Gruppe amerikanischer Soldaten, die auf Seiten der EnglĂ€nder kĂ€mpft. Rafe lĂ€sst nicht nur seinen besten Freund zurĂŒck, sondern auch seine grosse Liebe Evelyn (KATE BECKINSALE), eine hĂŒbsche, mutige junge Frau, die er im MilitĂ€rkrankenhaus kennenlernte, wo sie Krankenschwester ist. WĂ€hrend Rafe in England sein Leben aufs Spiel setzt, werden Evelyn und Danny nach Pearl Harbor auf Hawaii versetzt.

Das paradiesische Leben hat ein jĂ€hes Ende, als im Pazifik die Nachricht eintrifft, Rafe sei im Krieg gefallen. Monatelang können Danny und Evelyn ihren Kummer ĂŒber den Tod des geliebten Freundes kaum verwinden. Über den gegenseitigen Trost kommen sich die beiden nĂ€her und verlieben sich schliesslich ineinander. Doch Rafe ist nicht tot - er steht plötzlich vor Evelyn. Doch ehe sich Gelegenheit bietet, einen Ausweg aus der Situation zu finden, wird ihr privates Schicksal durch den Angriff Japans auf die in Pearl Harbor stationierten StreitkrĂ€fte der USA in den Hintergrund gedrĂ€ngt: FĂŒr die beiden Freunde geht es nicht mehr nur um die Liebe ihres Lebens, sondern um Leben und Tod...

PEARL HARBOR ist das ehrgeizigste und ambitionierteste Projekt des Erfolgs-Duos JERRY BRUCKHEIMER ('Nur noch 60 Sekunden', 'Armageddon', 'Der Staatsfeind Nr. 1') und MICHAEL BAY ('Armageddon', 'The Rock'). Bereits jetzt gilt PEARL HARBOR als der aufwĂ€ndigste und teuerste Film aller Zeiten - ein Grossteil der Flugzeuge und Schiffe von damals wurden originalgetreu nachgebaut, und die Spezialeffekte - sowohl die echten, als auch die computergenerierten - dĂŒrften alles ĂŒbertreffen, was man bisher gesehen hat. In erster Linie jedoch ist PEARL HARBOR eine grosse epische Liebesgeschichte vor dem Hintergrund der Ereignisse im Pazifik und zweifellos das Filmereignis dieses Sommers.

 

REGIE:
Michael Bay
PRODUKTION:
Jerry Bruckheimer
Micahel Bay
CAST:
Ben Affleck
Josh Hartnett
Kate Beckinsale
Cuba Gooding Jr.
Alec Baldwin
James King
Tom Sizemore
DREHBUCH:
Randall Wallace
KAMERA:
John Schwartzman
SCHNITT:
Roger Barton
Mark Goldblatt
Chris Lebenzon
Steven Rosenblum
MUSIK:
Hans Zimmer
AUSSTATTUNG:
Nigel Phelps
KOSTÜME:
Michael Kaplan

       
  Peripherie
 
       
 

Ein Film von Lisa BrĂŒhlmann & Yasmin JoergJan-Eric MackLuca RiblerWendy Pillonel • Nationalfeiertag in ZĂŒrich. Ein unertrĂ€glich heisser Tag. FĂŒnf Schicksale nehmen ihren Lauf: 1. Um ein Zeichen gegen den Kapitalismus zu setzen, plant Vinc einen Anschlag. 2. Mit ihrem tibetischen Hintergrund hat es Sonam als Neueinsteigerin bei der Polizei nicht leicht. 3. Die Ruhe des JĂ€gers Edi wird gestört, als eine finanzielle Notlage seine Moral auf die Probe stellt. 4. Die junge Ukrainerin Sonja ist nach ZĂŒrich gereist, um ihre grosse Liebe zu ĂŒberraschen – wird aber vielmehr selbst ĂŒberrascht. 5. Der Chilene Javier fĂŒhlt sich in der Schweiz nicht mehr zu Hause. PERIPHERIE, das Kollektivprojekt von 15 Absolventen der ZĂŒrcher Hochschule der KĂŒnste (ZHdK), ist ein Episodenfilm, dessen Protagonisten eines verbindet: die Suche nach Selbstbestimmung, WĂŒrde und Respekt.

[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Lisa BrĂŒhlmann
Yasmin Joerg
Jan-Eric Mack
Luca Ribler
Wendy Pillonel
PRODUKTION:
Gilles Germann
Rea Televantos
CAST:
Jaap Achterberg
José Barros
Pema Shitsetsang
Yelena Tronina
Roger Bonjour
DREHBUCH:
Romana Friedli
Remie Blaser
Olga Dinnikova
JĂ©rĂŽme Furrer
KAMERA:
Ramón Königshausen
Simon Bitterli
Lukas Graf
Manuel Haefele
Kevin Rodriguez
SCHNITT:
Simon Gutknecht
Fabian Kaiser
Noemi Preiswerk
Fleur Matson
Lisa Gertsch
TON:
Benoit Barraud
Luisa Ricar
Lukas Erni
Felix Hergert
Michael Karrer
SalomĂ© WĂŒllner
Matthias Sahli
MUSIK:
Dimitri KĂ€ch
KOSTÜME:
Anna Deborah Gerber
Melanie HĂ€usler
Delia Keller
Arzu Koc
Irene Schweizer

       
  Philomena
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. Januar 2014]
       
 

Ein Film von Stephen Frears • Als die junge Philomena Lee im streng katholischen Irland der fĂŒnfziger Jahre ein uneheliches Kind erwartet, wird sie von ihren Eltern verstossen und ins Kloster geschickt, um der öffentlichen Schande zu entgehen. Doch Philomena trifft dort nicht auf Barmherzigkeit: Sie wird von den Nonnen genötigt, ihr Kind zur Adoption freizugeben und muss Jahre im Dienste des strengen Klosters verbringen, stets hoffend, dass sich keine Pflegeeltern fĂŒr ihren Sohn Anthony finden werden und sie ihn irgendwann zu sich nehmen darf. Philomenas Hoffnung wird enttĂ€uscht, als nach drei Jahren Anthony zu neuen Eltern in die USA gegeben wird.

FĂŒnfzig Jahre lang schweigt Philomena Lee zu ihrer Vergangenheit, bis sie ihrer Tochter Jane ihr trauriges Geheimnis anvertraut, die daraufhin den arbeitslosen ehemaligen BBC-Korrespondenten Martin Sixsmith bittet, Philomena bei der Suche nach dem verlorenen Sohn zu helfen. Die Reise in die Vergangenheit fĂŒhrt die beiden nach Amerika. Bei ihren Nachforschungen stossen sie auf eine erschĂŒtternde Geschichte – und einen unfassbaren Skandal


Basierend auf einer wahren Begebenheit erzĂ€hlt Regisseur Stephen Frears (“Die Queen”, „High Fidelity“, „GefĂ€hrliche Liebschaften“) in PHILOMENA die bewegende Geschichte der mit OscarÂź-PreistrĂ€gerin Judi Dench („James Bond 007 – Skyfall“, „Shakespeare in Love“) brillant besetzten Philomena Lee. Nach der Buchvorlage von Martin Sixsmith, gespielt von Steve Coogan („In 80 Tagen um die Welt“), der auch fĂŒr das Drehbuch mit verantwortlich zeichnet, erzĂ€hlt Frears von einer Spurensuche und mitunter tragikomischen Reise zweier sehr verschiedener Menschen in die Vergangenheit.

 

REGIE:
Stephen Frears
PRODUKTION:
Steve Coogan
Tracey Seaward
Gabrielle Tana
CAST:
Judi Dench
Steve Coogan
Sophie Kennedy Clark
Simone Lahbib
Charlie Murphy
DREHBUCH:
Steve Coogan
Jeff Pope
KAMERA:
Robbie Ryan
SCHNITT:
Valerio Bonelli
TON:
Peter Burgis
Sue Harding
Dennis Towns
AUSSTATTUNG:
Alan MacDonald
KOSTÜME:
Consolata Boyle

       
  Phoenix
  [nicht mehr im Kino - Release: 02. Oktober 2014]
       
 

Ein Film von Christian Petzold • Deutschland im Jahre Null: Nelly (Nina Hoss) hat seelisch und körperlich schwer verletzt Auschwitz ĂŒberlebt und wird von Lene (Nina Kunzendorf), einer Freundin aus glĂŒcklichen Vorkriegstagen und jetzigen Mitarbeiterin der Jewish Agency, nach Berlin, in ihre alte Heimatstadt gebracht. Dort angekommen, unterzieht sich Nelly erfolgreich einer Gesichtsoperation und macht sich, trotz aller Bedenken von Lene, auf die Suche nach ihrem Mann Johnny (Ronald Zehrfeld), den sie so geliebt hat. Dieser hatte Nelly durch sein Festhalten an ihrer Ehe lange vor der Verfolgung schĂŒtzen können, doch irgendwann schlugen die Nazis unerbittlich zu. Mittlerweile geht Johnny fest davon aus, dass seine Frau tot ist. Als Nelly ihn endlich aufspĂŒrt, erkennt er sie auf tragische Weise nicht wieder. Er meint nur eine beunruhigende Ähnlichkeit mit seiner totgeglaubten Frau zu sehen. Was Nelly auch versucht, er lĂ€sst sich nicht vom Gegenteil ĂŒberzeugen. Aus dieser verwirrenden Situation heraus macht Johnny der fĂŒr ihn Fremden den Vorschlag, seine Ehefrau zu spielen, um an das Erbe zu kommen, das die im Holocaust ermordete Familie Nellys hinterlassen hat. Wohl oder ĂŒbel lĂ€sst Nelly sich darauf ein. Sie wird ihre eigene DoppelgĂ€ngerin und verzweifelt zusehends an dieser Rolle. Doch sie kann nicht aufhören. Sie möchte wissen, ob Johnny sie geliebt hat. Ob er sie verraten hat. Nelly will ihr Leben zurĂŒck.

 

REGIE:
Christian Petzold
PRODUKTION:
Florian Koerner von Gustorf
Michael Weber
CAST:
Nina Hoss
Ronald Zehrfeld
Nina Kunzendorf
Michael Maertens
Imogen Kogge
Kirsten Block
DREHBUCH:
Christian Petzold
Harun Farocki
Hubert Monteilhet
KAMERA:
Hans Fromm
SCHNITT:
Bettina Böhler
TON:
Carsten Richter
Dominik Schleier
MUSIK:
Stefan Will
AUSSTATTUNG:
Kade Gruber
KOSTÜME:
Anette Guther

       
  Pirates of the Caribbean: The Curse of the Black Pearl
  [nicht mehr im Kino - Release: 21. August 2003]
       
 

Mit Johnny Depp und Orlando Bloom (Lord of the Rings) • Kristallklar, unschuldig und verlockend blitzt das Meerwasser in der karibischen Sonne. Hier, wo Freiheit, Abenteuer und Lebenslust förmlich in der Luft liegen, fĂŒhlt sich der verwegene und charmante Haudegen Captain Jack Sparrow (JOHNNY DEPP) zu Hause.

Sein bis dahin paradiesisches Leben erhĂ€lt einen jĂ€hen DĂ€mpfer, als der durchtriebene Captain Barbossa (GEOFFREY RUSH) sein stolzes Schiff, die BLACK PEARL, in seine Gewalt bringt und mit ihr die Hafenstadt Port Royal ĂŒberfĂ€llt, wo er die bildschöne Tochter des Gouverneurs, Elizabeth Swann (KEIRA KNIGHTLEY), entfĂŒhrt. Das kann der abenteuerlustige Will Turner (ORLANDO BLOOM), Elizabeths Freund und Vertrauter seit Kindheitstagen, nicht auf sich ruhen lassen. Gemeinsam mit Captain Sparrow macht er sich auf die Jagd nach der mörderischen Bande um Barbossa - und seiner verlorenen Liebe.

Auf dem schnellsten Schiff der britischen Flotte wollen sie den Piraten das schmutzige Handwerk legen. Noch ahnen die beiden DraufgÀnger nichts von einem mysteriösen Fluch, der auf Barbossa und seiner Mannschaft lastet: Bei Mondschein verwandeln sie sich in lebendige Skelette, dazu verdammt, auf ewig als Untote durch die Nacht zu ziehen. Nur ein aussergewöhnliches Geheimnis kann den Fluch brechen...

Mit FLUCH DER KARIBIK prĂ€sentieren Erfolgsproduzent Jerry Bruckheimer („Pearl Harbor“, „Armageddon – Das jĂŒngste Gericht“) und Regie-Ass Gore Verbinski („The Ring“, „Mexican“) ein einzigartiges Abenteuerspektakel mit sensationellen Special Effects und furiosen Stunts in der Tradition von Blockbustern wie „Die Mumie“ und „Indiana Jones“.

Hollywoods heissester Nachwuchsstar Orlando Bloom („Der Herr der Ringe – Die GefĂ€hrten“, „Der Herr der Ringe – Die zwei TĂŒrme“), Superstar Johnny Depp („From Hell“, „Chocolat“, „Sleepy Hollow“) und die bezaubernde Keira Knightley („Kick it like Beckham“) liefern sich mit Charakterdarsteller Geoffrey Rush („Frida“, „Quills – Macht der Besessenheit“, „Shakespeare in Love“) als gruseliger Captain Barbossa in FLUCH DER KARIBIK einen unvergesslichen Kampf um Liebe und Tod. Das Filmereignis des Jahres!

 

REGIE:
Gore Verbinski
PRODUKTION:
Jerry Bruckheimer
CAST:
Johnny Depp
Keira Knightley
Geoffrey Rush
Orlando Bloom
Jo Jo Spangler
Jonathan Pryce
Lee Arenberg
DREHBUCH:
Ted Elliott
Terry Rossio
Jay Wolpert
KAMERA:
Dariusz Wolski
SCHNITT:
Stephen E. Rivkin
Arthur Schmidt
Craig Wood
TON:
Karen Spangenberg
MUSIK:
Klaus Badelt
AUSSTATTUNG:
Brian Morris
KOSTÜME:
Penny Rose

       
  Pizza Bethlehem
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. April 2010]
       
 

Ein Film von Bruno Moll • Im Zentrum von Bruno Molls Film PIZZA BETHLEHEM, der an den Solothurner Filmtagen 2010 von Publikum und Medien als Highlight gefeiert wurde, stehen neun junge Frauen des FC Bethlehem. Das Team spiegelt die ethnische Zusammensetzung des Berner Quartiers, in dem die MĂ€dchen leben, der Film betrachtet beschwingt, liebe- und humorvoll den Alltag der jungen Frauen in Schule, Liebe, Beruf und Familie - und er lĂ€sst natĂŒrlich den Frauenfussball leben. Moll fragt nach dem SelbstverstĂ€ndnis seiner Fussballerinnen, nach ihren TrĂ€umen und Ängsten, fragt nach Religion, Ausbildung und Liebe. Was heisst es, fremd sein im Land, in dem man aufgewachsen ist, wo man sich zuhause fĂŒhlt?

Der Filmemacher hat - einmal mehr - eine Vertrautheit erreicht, die alles andere als selbstverstĂ€ndlich ist und die einen hier mitunter vergessen lĂ€sst, dass diese 15- bis 16-jĂ€hrigen MĂ€dchen keine Filmprofis sind und ganz einfach sich selber darstellen. Marie, Agime, Rosa, Elmaze, Tiziana und die anderen sind so ĂŒberzeugend und frisch, weil sie im besten Sinn sich selber und bei sich selber sind und sein können, in den eigenen vier WĂ€nden, beim Shoppen, mit Freundinnen, auf dem Fussballfeld. So ist ein faszinierendes, lebendiges und vielschichtiges PortrĂ€t entstanden vom anderen Jungsein mitten in der Schweiz. Diese ist unĂŒbersehbar ein Imigrationsland, auch wenn das Einzelne, deren Vorfahren hier vor gar nicht langer Zeit eingewandert sind, nicht wahrhaben wollen. Moll bringt die Elemente, die er auf immer wieder ĂŒberraschende ja verblĂŒffende Art aufgenommen hat, in einen Fluss, auf dem dringliche Fragen erkennbar werden. Das geschieht geradezu nebenbei, so dass sein Film sowohl Erwachsene wie Jugendliche ansprechen kann und Einsichten bietet ins Leben gleich nebenan um die Ecke.

 

REGIE:
Bruno Moll
CAST:
Marie Bonvin
Alessandra Caradonna
NatĂąsa Milankovic
Agime Murina
Yolanda Oluoma
Daria Palandrani
Rosa Pedro
Tiziana Satraniti
Elmaze Sinani
KAMERA:
Ueli Grossenbacher
SCHNITT:
Anja Bombelli
TON:
Balthasar Jucker
Olivier JeanRichard
MUSIK:
WĂ€di Gysi

       
  Poulet aux prunes
  [nicht mehr im Kino - Release: 29. Dezember 2011]
       
 

Ein Film von Vincent Paronnaud und Marjane Satrapi • Teheran, 1958. Der begnadete Musiker Nasser Ali Khan ist verzweifelt. Im Streit mit seiner Frau ist die geliebte Geige zu Bruch gegangen - nach langer Suche ist sich Nasser Ali sicher: Ein ebenbĂŒrtiger Ersatz ist im ganzen Land nicht aufzutreiben. So beschliesst er, sich hinzulegen und zu sterben. Geschlagene acht Tage wird es dauern, bis Azrael, der Engel des Todes, ihn endlich erhört. Nasser Ali lĂ€sst sein bewegtes Leben Revue passieren - und erinnert sich mit Wehmut an seine heimliche grosse Liebe aus jungen Jahren...

Nach dem weltweit umjubelten Erstling «Persepolis» verzaubert das Regie-Duo Marjane Satrapi und Vincent Paronnaud mit «Poulet aux prunes» erneut. Als Vorlage diente Satrapis gleichnamiger Comic. Verfilmt haben ihn die beiden als Spielfilm - in den sich mit spielerischer Leichtigkeit immer wieder animierte Bilder flechten. Ein orientalisch-poetisches Lebens- und LiebesmÀrchen!

 

REGIE:
Vincent Paronnaud
Marjane Satrapi
PRODUKTION:
Hengameh Panahi
CAST:
Isabella Rossellini
Maria de Medeiros
Golshifteh Farahani
Jamel Debbouze
Edouard Baer
Eric Caravaca
Frédéric Saurel
Dustin Graf
DREHBUCH:
Vincent Paronnaud
Marjane Satrapi
SCHNITT:
Stéphane Roche
TON:
David Vranken
MUSIK:
Olivier Bernet
AUSSTATTUNG:
Udo Kramer
KOSTÜME:
Madeline Fontaine

       
  Rango
  [nicht mehr im Kino - Release: 03. März 2011]
       
 

Jetzt wird scharf geschossen, Gringos! • «Fluch der Karibik»-Regisseur Gore Verbinski und Johnny Depp haben in der WĂŒste fruchtbaren Boden fĂŒr ihr nĂ€chstes gemeinsames Kino-Abenteuer gefunden. In dem staubtrockenen und humorgeladenen CGI-Action-Abenteuer fliegen den Zuschauern Gags, Bohnen und Blei um die Ohren, wenn ein ChamĂ€leon mit IdentitĂ€tskrise dem Traum seines Lebens hinterher rennt und sich als Retter in der Not eines kleines Dörfchens erweist, das von schrecklichen Bandidos terrorisiert wird.

 

       
  Return To Paradise
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. Februar 1999]
       
 

FĂŒr das Leben eines Freundes • Die drei jungen Amerikaner Sheriff (Vince Vaughn), Lewis (Joaquin Phoenix) und Tony (David Conrad) lassen nichts aus, als sie in Malaysia die Zeit bis zum Start ins Berufsleben zu einer einzigen Party werden lassen - zahlreiche Joints inklusive. Doch zwei Jahre spĂ€ter holt sie die Vergangenhelt wieder ein: Die engagierte AnwĂ€ltin Beth (Anne Heche) macht Sheriff und Tony in New York ausfindig, um sie zur RĂŒckkehr ins Paradies zu bewegen, denn auf Lewis wartet der Tod. Als Folge des gemeinsamen Haschisch-Happenings sitzt er seit damals wegen illegalen Drogenbesitzes in einem malaysischen GefĂ€ngnis ein und wartet auf den Urteilsspruch, der nun in genau acht Tagen endgĂŒltig erfolgen soll.

Nur noch ein Schuldbekenntnis der beiden Freunde kann Lewis vor dem Strick retten. Der Deal: Er kommt mit dem Leben davon, wenn Sheriff und Tony ihrerseits jeweils fĂŒr drei Jahre ins GefĂ€ngnis gehen. Doch wer gibt die Garantie dafĂŒr, dass nicht alle drei zum Tode verurteilt werden? Und wie soll Beth zwei mitten im Leben stehende MĂ€nner in kĂŒrzester Zeit davon ĂŒberzeugen, ihre ZukunftsplĂ€ne fĂŒr ein paar Jahre auf Eis zu legen?

Als die ehrgeizige Journalistin M.J. (Jada Pinkett Smith) von der Geschichte Wind bekommt und sie als Menschenrechtsverstoss weltweit anprangern will, wird die Sache noch komplizierter. Denn die Vergangenheit hat gezeigt, dass Malaysia, unter Druck gesetzt, immer wieder Exempel statuiert...

 

REGIE:
Joseph Ruben
PRODUKTION:
Alan Bernheim
Steve Golin
CAST:
Vince Vaughn
Anne Heche
Joaquin Phoenix
David Conrad
Vera Farmiga
Nich Sandow
Jada Pinkett Smith
DREHBUCH:
Wesley Strick
Bruce Robinson
KAMERA:
Reynaldo Villalobos
SCHNITT:
Andrew Mondshein
Craig McKay
MUSIK:
Mark Mancina
AUSSTATTUNG:
Bill Groom

       
  Roman de Gare
 
       
 

Ein Film von Claude Lelouch • Krimiautorin Judith Ralitzer, die erst kĂŒrzlich einen Bestseller veröffentlicht hat, wird auf der Pariser Polizeizentrale von Beamten verhört. Sie steht im Verdacht, mit einem Serienkiller in Verbindung zu stehen, der ihr als Ghostwriter angeblich beim Schreiben hilft. Dieser ist unter dem Spitznamen „der Magier“ bekannt, da er die Angewohnheit hat, seinen Opfern Zaubertricks vorzufĂŒhren.

Ein Mann fĂ€hrt auf der Autobahn und hört im Radio, dass „der Magier“ aus einem HochsicherheitsgefĂ€ngnis entflohen ist. An einer RaststĂ€tte macht er Halt und beobachtet, wie eine junge Frau von ihrem Verlobten verlassen wird, der nach einem Streit mit ihrem Auto und ihrem Geld davonfĂ€hrt. Der Mann bietet ihr an, sie mitzunehmen. Unterwegs stellt sie sich ihm vor. Sie heisst Huguette und arbeitet als Friseuse in Paris. Ihr Idol Judith Ralitzer habe sie erst kĂŒrzlich getroffen. Der Mann sagt ihr, er habe alle BĂŒcher von Ralitzer geschrieben. SpĂ€ter jedoch gesteht er Huguette, dass er sich mit damit einen Scherz erlaubt habe. Er stellt sich ihr als Professor vor, der vor drei Tagen sein altes Leben samt Frau und Kinder hinter sich gelassen hat und nun gen SĂŒden reist.

 

REGIE:
Claude Lelouch
PRODUKTION:
Claude Lelouch
CAST:
Dominique Pinon
Fanny Ardant
Audrey Dana
MichĂšle Bernier
Myriam Boyer
Zinedine Soualem
Boris Ventura
Marc Rioufol
Thomas Le Douarec
DREHBUCH:
Claude Lelouch
KAMERA:
GĂ©rard de Battista
SCHNITT:
Charlotte Lecoeur
Stéphane Mazalaigue
TON:
Pascal Chauvin
Harald Maury
MUSIK:
Alexandre Jaffray
AUSSTATTUNG:
François Chauvaud
KOSTÜME:
Marité Coutard

       
  Royahaye dame sobh
 
       
 

Starless Dreams • Gemeinsam lachen sie oder weinen, wĂ€hrend draussen an den Mauern des iranischen Korrekturzentrums schwerbewaffnete WĂ€chter stehen. Teils sind sie minderjĂ€hrige MĂŒtter, teils verheiratet. Alle sind hier, weil sie straffĂ€llig geworden sind: Drogenhandel, Gewaltdelikte, Mord. Doch statt kaltblĂŒtigen Kriminellen treffen wir warme, herzliche junge Frauen. Der Alltag hier drin ist nicht einfach, aber die Welt ausserhalb bedeutet fĂŒr viele das Leben auf der Strasse – oder das Aushalten körperlicher Gewalt. Hier teilen alle ein gemeinsames Schicksal, begegnen sich mit VerstĂ€ndnis und stĂ€rken sich gegenseitig den RĂŒcken.

[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Mehrdad Oskouei
PRODUKTION:
Mehrdad Oskouei
DREHBUCH:
Mehrdad Oskouei
KAMERA:
Mohammad Hadadi
SCHNITT:
Amir Adibparvar
TON:
Parsa Karimi
MUSIK:
Afshin Azizi

       
  Royal Opera House: Swan Lake
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. März 2015]
       
 

Aus dem Royal Opera House London • „Schwanensee“, mit Sicherheit das bekannteste Ballett der Romantik, ist die fesselnde Geschichte eine schönen jungen Frau, die mit einem Fluch belegt und in einen Schwan verwandelt wurde. Es ist die perfekte Synthese zwischen Choreografie und Musik und Tchaikovskys erste Partitur fĂŒr ein Ballett steht mittlerweile als eines der Symbole fĂŒr Ballett. Die Musik inspirierte Generationen von TĂ€nzern auf dem ganzen Planeten. Von den ersten Tagen an war „Schwanensee“ eine der bekanntesten Inszenierungen des Royal Ballett. Beim erschaffen dieser Produktion bemĂŒhte sich Anthony Dowell zu einer authentischen Version der Choreografie zurĂŒckzukommen, die von Marius Petipa und Lev Ivanov fĂŒr das Mariinsky Theater im Jahr 1895 geschaffen wurde.

 

REGIE:
Boris Gruzin
PRODUKTION:
Anthony Dowell
MUSIK:
Pyotr Il'yich Tchaikovsky
AUSSTATTUNG:
Yolanda Sonnabend
Marius Petipa
Lev Ivanov

       
  Royal Opera House: Swan Lake
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. Juni 2018]
       
 

Aus dem Royal Opera House London • „Schwanensee“, mit Sicherheit das bekannteste Ballett der Romantik, ist die fesselnde Geschichte eine schönen jungen Frau, die mit einem Fluch belegt und in einen Schwan verwandelt wurde. Es ist die perfekte Synthese zwischen Choreografie und Musik und Tchaikovskys erste Partitur fĂŒr ein Ballett steht mittlerweile als eines der Symbole fĂŒr Ballett. Die Musik inspirierte Generationen von TĂ€nzern auf dem ganzen Planeten. Von den ersten Tagen an war „Schwanensee“ eine der bekanntesten Inszenierungen des Royal Ballett. Beim erschaffen dieser Produktion bemĂŒhte sich Anthony Dowell zu einer authentischen Version der Choreografie zurĂŒckzukommen, die von Marius Petipa und Lev Ivanov fĂŒr das Mariinsky Theater im Jahr 1895 geschaffen wurde.

 

REGIE:
Koen Kessels
DREHBUCH:
Marius Petipa
Lev Ivanov
MUSIK:
Pyotr Il’yich Tchaikovsky
AUSSTATTUNG:
John Macfarlane

       
  Rumba
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. Dezember 2008]
       
 

Ein Film von Dominique AbelFiona GordonBruno Romy • Fiona und Dom sind unsterblich ineinander verliebt. Ihre grösste Leidenschaft ist es, Rumba zu tanzen. Das Haus voller TrophĂ€en und den Blick voller Liebe erwarten sie nichts sehnlicher, als nach getaner Arbeit in Kleid und Anzug zu schlĂŒpfen und dem sinnlichen Rhythmus zu verfallen. Doch auf dem Heimweg von einer Tanzveranstaltung stellt sich ihnen das Schicksal in Person eines tollpatschigen Selbstmörders in den Weg. Um ihn vor dem Freitod zu bewahren, fahren sie mit dem Auto gegen eine Wand. Und ihr Leben ist nicht mehr, wie es vorher war...

 

REGIE:
Dominique Abel
Fiona Gordon
Bruno Romy
PRODUKTION:
Dominique Abel
Charles Gillibert
Fiona Gordon
Marin Karmitz
Nathanaël Karmitz
CAST:
Fiona Gordon
Dominique Abel
DREHBUCH:
Dominique Abel
Fiona Gordon
Bruno Romy
KAMERA:
Claire Childeric
SCHNITT:
Sandrine Deegen

       
  Salvador (Puig Antich)
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. Januar 2008]
       
 

Ein Film von Manuel Huerga • Salvador Puig Antich, Aktivist einer militanten Befreiungsorganisation, wird bei einem Schusswechsel in Barcelona mit der Polizei schwer verletzt und gefangen genommen. Seine Familie, Freunde und AnwĂ€lte lassen nichts unversucht, die Hinrichtung zu verhindern.

Am 2. MĂ€rz 1974 wird Salvador Puig Antich als letzter politischer Gefangener Spaniens durch die WĂŒrgeschraube hingerichtet.

Salvador wird zum Symbol des politischen Widerstandes in Spanien in den letzten Tagen des Franco-Faschismus.

Daniel BrĂŒhl stellt das kurze, intensive Leben des Anarchisten dar. Der Film lief im Wettbewerb der Filmfestspiele Cannes 2006, in Spanien war er neben „Volver“ der erfolgreichste Film des Jahres.

 

REGIE:
Manuel Huerga
PRODUKTION:
Jaume Roures
CAST:
Daniel BrĂŒhl
TristĂĄn Ulloa
Leonardo Sbaraglia
Joel Joan
DREHBUCH:
LluĂ­s Arcarazo
KAMERA:
David Omedes
SCHNITT:
AixalĂ 
TON:
James Muñoz
MUSIK:
LluĂ­s Llach
AUSSTATTUNG:
AntxĂłn GĂłmez
KOSTÜME:
MarĂ­a Gil

       
  Savages
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. Oktober 2012]
       
 

Ein Film von Oliver Stone • Zwei Freunde (Taylor Kitsch und Aaron Johnson) fĂŒhren nicht nur lukrative GeschĂ€fte mit eigenem Marihuana, sondern teilen sich auch die gleiche Freundin (Blake Lively). Als das Trio den Beteiligungswunsch eines mexikanischen Drogenkartells (Salma Hayek, Benicio Del Toro) ablehnt, kommt ein undurchsichtiger DEAAgent (John Travolta) ins brutal ernst gewordene Spiel um höchste EinsĂ€tze.

 

REGIE:
Oliver Stone
PRODUKTION:
Moritz Borman
Eric Kopeloff
CAST:
Blake Lively
Taylor Kitsch
Aaron Johnson
Jana Banker
Candra Docherty
Patrick Fourmy
Gary Stretch
DREHBUCH:
Shane Salerno
Don Winslow
Oliver Stone
KAMERA:
Daniel Mindel
SCHNITT:
Joe Hutshing
Stuart Levy
Alex Marquez
TON:
Wylie Stateman
MUSIK:
Adam Peters
AUSSTATTUNG:
Tomas Voth
KOSTÜME:
Cindy Evans

       
  Scary Movie 3
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. Februar 2004]
       
 

Aller guten Trilogien sind 3! • Ein geheimnisvolles Video, das jeden, der es sich ansieht, nach sieben Tagen tötet, hinterlĂ€sst eine blutige Spur in der Stadt. Und auch im Maisfeld von Farmer Tom (Charlie Sheen) gibt es Spuren: Aliens haben dem armen Kerl die Ernte mit obskuren Kornkreisen versaut. WĂ€hrend Reporterin Cindy (Anna Faris) den Zusammenhang zwischen dem Killer-Tape und den Ufo-AktivitĂ€ten herauszufinden versucht und sich Landwirt Tom in qualvollen Erinnerungen an den wirklich total beknackten Tod seiner geliebten Frau verliert, versucht Toms Bruder George (Simon Rex) seine Karriere als Rapper in Schwung zu bringen. WĂ€re doch gelacht, wenn das nicht klappt, schliesslich hat er alles, was man als Hiphop-Star braucht: Er ist weiss, ohne jedes RhythmusgefĂŒhl, kann nicht singen und schon gar nicht dichten.

WĂ€hrend Cindys paranormal begabter Sohn Cody (Drew Miluska) allen möglichen Leuten ein baldiges Ableben prophezeit und ein ebenso böses wie klitschnasses Killer-MĂ€dchen aus dem Fernseher klettert, sucht Cindy Hilfe beim Orakel Tante Shanequa (Queen Latifah). Die fĂŒhrt sie auf die Spur des geheimnisvollen „Architekten“ (George Carlin), der zwar keine Antworten fĂŒr sie hat, aber dafĂŒr sehr, sehr viele Fremdwörter kennt.

Der Terror spitzt sich zu, als auch noch der PrÀsident der Vereinigten Staaten (Leslie Nielsen) beschliesst, sich in das Geschehen einzumischen 


 

REGIE:
David Zucker
PRODUKTION:
Robert K. Weiss
CAST:
Anna Faris
Charlie Sheen
Leslie Nielsen
Simon Rex
Anthony Anderson
Pamela Anderson
Ja Rule
DREHBUCH:
Pat Proft
Craig Mazin
KAMERA:
Mark Irwin
SCHNITT:
Jon Poll
Malcolm Campbell
TON:
Michael J. Benavente
MUSIK:
James L. Venable
AUSSTATTUNG:
William A. Elliott
KOSTÜME:
Carol Ramsey

       
  Scream
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. Oktober 1997]
       
 

Scream - Das Original • Angst liegt ĂŒber Woodsboro. Ein mysteriöser, maskierter Mörder schleicht nachts durch die Strassen und terrorisiert die kalifornische Kleinstadt.

Das Video liegt im Recorder. Das Popcorn steht auf dem Herd, das Bier im KĂŒhlschrank. Casey Becker (Drew Barrymore) ist allein zu Hause und einem gemĂŒtlichen Videoabend mit einem Thriller steht nichts im Wege. Da klingelt das Telefon. Ein Unbekannter mit schmeichelnder Stimme beginnt mit Casey zu flirten. Das MĂ€dchen lĂ€sst sich zunĂ€chst amĂŒsiert auf das Spiel ein - aber dann wird der Anrufer immer aufdringlicher, bedrohlicher....

Sidney Prescott (Neve Campbell), Caseys Klassenkameradin, wird durch die Ereignisse von Ihrer Vergangenheit eingeholt. Vor genau einem Jahr fiel ihre Mutter einem brutalen Verbrechen zum Opfer. Dabei hat Sidney genug mit den Problemen der Gegenwart zu kÀmpfen. Ihr Freund Billy (Skeet Ulrich) bedrÀngt sie, und ihre Clique sieht die Morde als willkommenen Anlass, Videopartys mit Schauerfilmen zu veranstalten. Nur Sidney scheint den Ernst der Lage zu begreifen: Der Killer wird neue Opfer suchen. Jeder ist verdÀchtig. Niemand ist sicher. Und sie selbst steht ganz oben auf der Liste...

Wes Craven hat die klassischen Elemente des Psychothrillers neu gemischt und mit seinem clever konstruierten Thriller SCREAM das Genre neu definiert. Gemeinsam mit seinem Drehbuchautor Kevin Williamson hat der Suspense Experte Craven einen mörderisch spannenden "whodunit-Thriller" geschaffen, in dem sich Spass und atemloser Nervenkitzel ein schreckliches Gleichgewicht halten - und der gleichermassen ein raffiniertes Puzzlespiel fĂŒr Fans und Kenner des Genres darstellt.

Mit 100 Mio. Dollar Kinoeinnahmen avancierte SCREAM in den USA innerhalb kĂŒrzester Zeit zum Box Office Hit und wurde mit dem «MTVAward als Bester Film 1997» ausgezeichnet. Auch in der Westschweiz, wo der Film bereits Mitte August bei hochsommerlichem Wetter gestartet wurde, erfreuten sich das Publikum (30'000 Zuschauer in 10 Tagen) und die Medien weit ĂŒberdurchschnittlich am kribbeligen GefĂŒhl dieses "scary-movies".

 

REGIE:
Wes Craven
PRODUKTION:
Cathy Konrad
Cary Woods
CAST:
David Arquette
Neve Campbell
Courteney Cox
Skeet Ulrich
Rose McGowan
Matthew Lillard
Jamie Kennedy
DREHBUCH:
Kevin Williamson
KAMERA:
Mark Irwin
SCHNITT:
Patrick Lussier
TON:
Paul B. Clay
MUSIK:
Marco Beltrami
AUSSTATTUNG:
Bruce Alan Miller
KOSTÜME:
Cynthia Bergstrom

       
  Song from the Forest
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. Juni 2015]
       
 

Ein Film von Michael Obert • Als junger Mann hört der Amerikaner Louis Sarno im Radio einen Gesang, der ihn nicht mehr loslĂ€sst. Er folgt den geheimnisvollen KlĂ€ngen bis in den zentralafrikanischen Regenwald, findet ihren Ursprung bei den Bayaka-PygmĂ€en, einem Volk aus JĂ€gern und Sammlern – und kehrt nicht mehr zurĂŒck.
Louis Sarno hat ĂŒber 1500 Stunden einzigartiger Bayaka-Musik aufgezeichnet und ist heute, 25 Jahre nach seiner Ankunft, ein vollwertiges Mitglied der Gemeinschaft. Mit einer Bayaka-Frau hat er einen Sohn, den 13-jĂ€hrigen PygmĂ€enjungen Samedi. Als Baby war Samedi schwer krank und lag im Sterben. Louis hielt ihn die ganze Nacht und versprach ihm: “Wenn du ĂŒberlebst, zeige ich dir eines Tages die Welt, aus der ich gekommen bin.”

Nun löst er sein Versprechen ein und reist mit seinem Sohn aus dem afrikanischen Regenwald in jenen anderen Dschungel aus Beton, Glas und Asphalt – nach New York City. Gemeinsam treffen sie LouisÂŽ Familie und alte Freunde, darunter seinen engsten Freund seit Collagetagen, Jim Jarmusch.

Getragen vom Kontrast zwischen Regenwald und urbanem Amerika, einem faszinierenden Soundtrack und den ruhigen und intimen Bildern des Films verweben sich leise Geschichten zum berĂŒhrenden Portrait eines aussergewöhnlichen Mannes.
Ein modernes Epos zwischen Urwaldriesen und Wolkenkratzern.

 

REGIE:
Michael Obert
PRODUKTION:
Alex Tondowski
Ira Tondowski
CAST:
Louis Sarno
Samedi Mathurin Bokombe
Jim Jarmusch
DREHBUCH:
Michael Obert
KAMERA:
Siri Klug
SCHNITT:
Wiebke Grundler
TON:
Marian Mentrup
Timo Seleng

       
  Sous les jupes des filles
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. Mai 2015]
       
 

French Women • Elf Frauen in Paris – die einen solo, die anderen liiert, einige schon ewig Freundinnen. Sie sind temperamentvoll, explosiv, sensibel und voller Power. Da ist etwa die Busfahrerin Fanny, die ihren nervösen Tick mit ausschweifendem Sex in den Griff bekommt. Oder die stĂ€ndig ĂŒbernĂ€chtigte Mutter Ysis, die plötzlich von stĂŒrmischen amourösen GefĂŒhlen fĂŒr ihre Babysitterin ĂŒberwĂ€ltigt wird. In den ersten FrĂŒhlingstagen kreuzen sich die Wege der elf Frauen und bald geht’s in dieser Komödie heiss zu und her 

«Sex and the City» war gestern – jetzt kommen die leidenschaftlichen Französinnen von «Sous les jupes des filles»: Ein temporeicher, witziger, frecher Film mit so glamourösen wie ĂŒberzeugenden Schauspielerinnen wie Vanessa Paradis, Isabelle Adjani und Laetitia Casta.

 

REGIE:
Audrey Dana
PRODUKTION:
Olivier Delbosc
Marc Missonnier
CAST:
Vanessa Paradis
Laetitia Casta
Isabelle Adjani
Audrey Fleurot
Stanley Weber
Alice Taglioni
Guillaume Gouix
Sylvie Testud
DREHBUCH:
Audrey Dana
Murielle Magellan
CĂ©cile Sellam
Raphaëlle Valbrune
KAMERA:
Giovanni Fiore Coltellacci
SCHNITT:
Ismael Gomez III
TON:
Vivien Mergot

       
  Space Cowboys
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. September 2000]
       
 

Von Clint Eastwood • Als Ikon, einer der ersten Satelliten die Ende der 50er Jahre im All stationiert wurden, eine Fehlfunktion hat und der Erde eine gewaltige Katastrophe droht, falls er abstĂŒrzt, soll ein ĂŒber 60jĂ€hriger Astronaut (Clint Eastwood) ins All geschickt werden, um den Satelliten zu reparieren. Denn er ist der einzige, der sich mit der veralteten Technik gut genug auskennt. Er nimmt den Auftrag an, allerdings nur unter einer Bedingung ... drei seiner Freunde aus alten Tagen (Tommy Lee Jones, James Garner und Donald Sutherland), die damals bei einem Astronauten-Trainingsprogramm ĂŒbergangen wurden (ausgerechnet zugunsten eines Affen), sollen gemeinsam mit ihm diese Mission erfĂŒllen, auf die Sie 40 lange Jahre gewartet haben.

 

REGIE:
Clint Eastwood
PRODUKTION:
Clint Eastwood
Andrew Lazar
Tom Rooker
CAST:
Clint Eastwood
Tommy Lee Jones
Donald Sutherland
James Garner
James Cromwell
William Devane
Marcia Gay Harden
DREHBUCH:
Ken Kaufman
Howard Klausner
KAMERA:
Jack N. Green
SCHNITT:
Joel Cox
TON:
Bub Asman
MUSIK:
Lennie Niehaus
AUSSTATTUNG:
Henry Bumstead
KOSTÜME:
Deborah Hopper

       
  Spartiates
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. Mai 2015]
       
 

Ein Film von Nicolas Wadimoff • Der 24-jĂ€hrige Yvan Sorel lĂ€sst sich nicht beeindrucken von den Gangs, die Marseilles «Quartiers Nord» beherrschen. Ohne fremde Hilfe hat der Berufskampfsportler hier einen Club fĂŒr Mixed Martial Arts (MMA) aufgebaut. Sorel vermittelt den jungen Sportbegeisterten des Viertels nicht nur blosse Technik, sondern auch Respekt und Toleranz und tritt damit an die Stelle der öffentlichen Hand. Ein Film ĂŒber moralische Werte, zwischenmenschliches Vertrauen und WĂŒrde.
Regisseur Nicolas Wadimoff («OpĂ©ration Libertad», «Aisheen», «Clandestins») hat Yvan Sorel wĂ€hrend mehreren Wochen durch Marseilles berĂŒchtigte Vororte begleitet und seinen Alltag dokumentiert. An den 50. Solothurner Filmtagen wurde «Spartiates» mit dem Hauptpreis, dem «Prix de Soleure», ausgezeichnet. Durch eine intensive und subtile Dramaturgie macht Wadimoffs Film den Kampf im Boxring als denjenigen des tĂ€glichen Überlebens erfahrbar, der metaphorisch alle zwischenmenschlichen Beziehungen reflektiert.

 

REGIE:
Nicolas Wadimoff
DREHBUCH:
Jean Golinelli
Nicolas Wadimoff
KAMERA:
Joseph Areddy
SCHNITT:
Jean-Daniel Schneider

       
  Stand by Me
 
       
 

Ein Film von Rob Reiner • Sommer in einer idyllischen Kleinstadt: Schon seit Tagen verfolgen Gordie, Chris, Teddy und Vern von ihrem Baumhaus aus die Radio-Meldungen ĂŒber einen Jungen, der vom BlaubeerpflĂŒcken nicht zurĂŒckkehrte. BeflĂŒgelt von dem Wunsch, als Helden gefeiert zu werden, machen sie sich auf die abenteuerliche Suche.

[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Rob Reiner
PRODUKTION:
Bruce A. Evans
Raynold Gideon
Andrew Scheinman
CAST:
Will Wheaton
River Phoenix
Corey Feldman
Jerry O'Connell
Kiefer Sutherland
DREHBUCH:
Stephen King
Raynold Gideon
Bruce A. Evans
KAMERA:
Thomas Del Ruth
SCHNITT:
Robert Leighton
TON:
Wylie Stateman
Lon E. Bender
MUSIK:
Jack Nitzsche
AUSSTATTUNG:
J. Dennis Washington

       
  Still Alice
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. März 2015]
       
 

Mein Leben ohne Gestern • ZunĂ€chst versucht Dr. Alice Howland (Julianne Moore), eine anerkannte Sprachwissenschaftlerin, noch ihre Krankheit zu verheimlichen. Gelegentliche Orientierungslosigkeit in den Strassen von Manhattan und Schwierigkeiten, einzelne Wörter zu finden, machen das Leben zwar zunehmend schwerer, doch erst als sie anfĂ€ngt, auch Menschen zu verwechseln, spricht sie mit ihrer Familie. Ihr liebender Ehemann John (Alec Baldwin) ist genauso schockiert wie ihre drei erwachsenen Kinder Anna (Kate Bosworth), Tom (Hunter Parrish) und Lydia (Kristen Stewart), als sie erfahren, dass Alice an einer seltenen Form von Alzheimer leidet, die auch vererbbar ist. Mit der Diagnose wird das bislang so perfekt geglaubte Familien- und Alltagsleben, an dem Alice mit allen Mitteln festhalten will, auf eine Ă€usserst harte Probe gestellt.

 

REGIE:
Richard Glatzer
Wash Westmoreland
PRODUKTION:
James Brown
Pamela Koffler
CAST:
Julianne Moore
Kristen Stewart
Kate Bosworth
Alec Baldwin
Hunter Parrish
Victoria Cartagena
DREHBUCH:
Lisa Genova
Richard Glatzer
Wash Westmoreland
KAMERA:
Denis Lenoir
SCHNITT:
Nicolas Chaudeurge
TON:
Javier Bennassar
Ruy GarcĂ­a
MUSIK:
Ilan Eshkeri
AUSSTATTUNG:
Tommaso Ortino
KOSTÜME:
Stacey Battat

       
  Superbad
  [nicht mehr im Kino - Release: 03. Oktober 2007]
       
 

Ein Film von Greg Mottola • Evan (MICHAEL CERA) und Seth (JONAH HILL) sind seit Kindertagen beste Freunde. Nun stehen die beiden Jungs kurz vor ihrem Highschool-Abschluss – und sind immer noch unzertrennlich. Doch bald werden sie wohl oder ĂŒbel voneinander Abschied nehmen mĂŒssen, denn sie sind an verschiedenen Colleges angenommen worden. Wie sollen sie bloss ohne einander zurecht kommen?! Evan ist niedlich, clever und fĂŒrchtet sich vor allem und jedem. Seth hat ein dreckiges Mundwerk, ist unberechenbar und interessiert sich nur fĂŒr ein Thema: die menschliche SexualitĂ€t. SUPERBAD erzĂ€hlt die urkomische Geschichte ihrer fehlgeleiteten, verzweifelten Versuche, ein lebenslanges Loser-Dasein abzuwenden und ihre fatale PechstrĂ€hne bei Frauen ein fĂŒr allemal zu beenden – in einer einzigen aufregenden und abgefahrenen Nacht. Eine dieser schrecklich peinlichen NĂ€chte, an die man den Rest seines Lebens immer wieder gern zurĂŒck denkt...

 

REGIE:
Greg Mottola
PRODUKTION:
Judd Apatow
Shauna Robertson
CAST:
Jonah Hill
Michael Cera
Christopher Mintz-Plasse
Bill Hader
Seth Rogen
Emma Stone
DREHBUCH:
Seth Rogen
Evan Goldberg
KAMERA:
Russ T. Alsobrook
SCHNITT:
William Kerr
TON:
Larry Kemp
MUSIK:
Lyle Workman
AUSSTATTUNG:
Chris L. Spellman
KOSTÜME:
Debra McGuire

       
  Tag am Meer
  [nicht mehr im Kino - Release: 02. Juli 2009]
       
 

Ein Film von Moritz Gerber • Hochsommer. Kein LĂŒftchen regt sich ĂŒber dem See, trĂ€ge pocht der Puls der Stadt. In diesen brĂŒtend heissen Tagen scheint die Welt stillzustehen. Doch die Zeit hĂ€lt nicht inne, auch nicht fĂŒr Dave. Dave wird bald dreissig – und er sieht mit Sorge, dass seine Jugend nun endgĂŒltig zu Ende geht.
Denn er lebt ein Leben, auf das er lange hingearbeitet hat. Mit seinem Kumpel Matthias fĂŒhrt Dave einen mĂ€ssig erfolgreichen Plattenladen, verfolgt nebenbei eine Karriere als DJ – und in seiner langjĂ€hrigen Beziehung mit Sarah hat er alle Lust und Last der Liebe durchgespielt. Aber viele Spiele, so ahnt Dave, hören irgendwann auf, eines zu sein. Und nichts kann bleiben, wie es ist.
Da begegnet er Alice. Alice ist zwanzig, sie ist aus Paris, sie ist bloss auf der Durchreise. In diesem blendend sonnendurchfluteten Sommer ist sie das Abenteuer, von dem Dave nicht weiss, ob er eigentlich schon zu alt dafĂŒr ist – oder gerade noch jung genug...

 

REGIE:
Moritz Gerber
PRODUKTION:
Valentin Greutert
Simon Hesse
CAST:
Dominique Jann
Manuel Löwensberg
Patricia Mollet-Mercier
Doris Schefer
DREHBUCH:
Moritz Gerber
KAMERA:
Piotr Jaxa
SCHNITT:
Claudio Cea
TON:
Ruedi Guyer
Gregg Skerman
AUSSTATTUNG:
Isabel Robson
Sara Weingart
KOSTÜME:
Margarita Meyer-Tarnover

       
  TĂ©moin indĂ©sirable
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. Juni 2009]
       
 

Ein Film von Juan JosĂ© Lozano • Mitten im humanitĂ€ren Drama in Kolumbien setzt ein Journalist alles daran, die Barbarei anzuklagen und in seiner wöchentlichen Fernsehsendung CONTRAVIA ĂŒber die Ereignisse zu berichten. Es ist die einzige Sendung dieser Art, die in einer von Telenovelas und lokalen Showbiz-Spektakeln besetzten Fernsehlandschaft noch existiert. Seine exklusiven Reportagen haben Holman Morris internationale Anerkennung und wertvolle Preise eingebracht, aber auch Morddrohungen und EinschĂŒchterungen aller Art. In dieser immer feindseliger werdenden AtmosphĂ€re fragen sich Hollman Morris und seine Familie, ob sie das Land verlassen sollen. Weit ĂŒber den vorhersehbaren Diskurs ĂŒber Mut und Heroismus eines Journalisten hinausgehend, entwirft TÉMOIN INDÉSIRABLE das kompromisslose PortrĂ€t einer vielschichtigen Persönlichkeit mit all ihren Überzeugungen, Motivationen und Ängsten, und ihrem Engagement fĂŒr die Meinungsfreiheit in einem vom Krieg zerrissenen Land.

 

REGIE:
Juan José Lozano
PRODUKTION:
IrĂšne Challand
Isabelle Gattiker
Marc Irmer
DREHBUCH:
Juan José Lozano
KAMERA:
Sergio Mejia
SCHNITT:
Ana Acosta
TON:
Carlos Ibanez
MUSIK:
Vincent HĂ€nni
Gabriel Scotti
AUSSTATTUNG:
Isabelle Gattiker

       
  The Assassination of Jesse James by the Coward Robert Ford
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. Oktober 2007]
       
 

Nach dem Roman von Ron Hansen • Robert Ford [CASEY AFFLECK] bewunderte Jesse James ĂŒber alles – er war ein idealistischer und ehrgeiziger Junge, der sich nichts mehr wĂŒnschte, als eines Tages mit seinem Idol reiten zu dĂŒrfen. Er konnte nicht ahnen, dass er einst als der dreckige kleine Feigling in die GeschichtsbĂŒcher eingehen wĂŒrde, der Jesse in den RĂŒcken schoss.

Aber wer war Jesse James wirklich – abseits der Halbwahrheiten und auflagensteigernden Schlagzeilen? Und wer war der damals 19-jĂ€hrige Robert Ford, der zum inneren Kreis um Jesse gehörte? Wie brachte Ford eine derart monumentale Persönlichkeit zu Fall, was die Sheriffs in zehn Staaten vergeblich versucht hatten? Wie wurden sie Freunde? Und was spielte sich in den Tagen und Stunden vor jenem Schuss ab, der Jesses James’ Leben auslöschte und damit auch zum Wendepunkt in Robert Fords Leben wurde?

Niemand wird je die ganze Wahrheit erfahren.

"Die Ermordung des Jesse James durch den Feigling Robert Ford“ beruft sich auf Ron Hansens Roman ĂŒber den berĂŒchtigtsten Gesetzlosen und seinen AttentĂ€ter, um die Legende aus einem neuen Blickwinkel darzustellen: Was geschah tatsĂ€chlich in den Monaten vor dem berĂŒchtigten Schuss?

 

REGIE:
Andrew Dominik
PRODUKTION:
Jules Daly
Dede Gardner
Brad Pitt
Ridley Scott
David Valdes
CAST:
Brad Pitt
Mary-Louise Parker
Brooklynn Proulx
Dustin Bollinger
Casey Affleck
Sam Rockwell
Jeremy Renner
Sam Shepard
DREHBUCH:
Andrew Dominik
KAMERA:
Roger Deakins
SCHNITT:
Curtiss Clayton
Dylan Tichenor
MUSIK:
Nick Cave
Warren Ellis
AUSSTATTUNG:
Patricia Norris
KOSTÜME:
Patricia Norris

       
  The Bank Job
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. August 2008]
       
 

Ein Film von Roger Donaldson • Obwohl der AutohĂ€ndler Terry wegen seiner Familie keine krummen Dinger mehr drehen will, kann er dem Angebot der attraktiven Martine nicht widerstehen.

Sie plant den Schliessfachraum zur Lloyds Bank in der Londoner Baker Street leer zu rÀumen, wo Bargeld und Juwelen im Wert von mehreren Millionen Pfund lagern.

Martine verschweigt ihren Helfern jedoch, dass sich in einem der SchliessfĂ€cher politisch brisante Informationen befinden, die einen Skandal lostreten wĂŒrden, in dem sowohl die britische Regierung als auch die königliche Familie keine gute Figur machen wĂŒrden.

 

REGIE:
Roger Donaldson
PRODUKTION:
Steve Chasman
Charles Roven
CAST:
Jason Statham
Saffron Burrows
Stephen Campbell Moore
Daniel Mays
James Faulkner
Alki David
Michael Jibson
Georgia Taylor
DREHBUCH:
Dick Clement
Ian La Frenais
KAMERA:
Michael Coulter
SCHNITT:
John Gilbert
TON:
Andrew Neil
MUSIK:
J. Peter Robinson
AUSSTATTUNG:
Gavin Bocquet
KOSTÜME:
Odile Dicks-Mireaux

       
  The Brown Bunny
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. August 2004]
       
 

Ein Film von Vincent Gallo • THE BROWN BUNNY ist eine Liebesgeschichte. Es ist die Geschichte von Bud Clay, der die grosse Liebe seines Lebens verliert.

Am Beginn des Films steht ein Motorradrennen in New Hampshire. Sein nĂ€chstes Rennen findet in fĂŒnf Tagen in Kalifornien statt. Auf seiner Reise durch Amerika wird Bud jeden Tag von der Erinnerung an seine grosse Liebe geplagt. Daisy ist die einzige Frau, die er jemals liebte, und die er immer lieben wird, sie kann keine andere ersetzen. Dennoch versucht er es jeden Tag.

Vincent Gallos Road-Movie wurde am Filmfestival Cannes 2003 kontrovers aufgenommen, und wurde an der Viennale mit dem Kritikerpreis ausgezeichnet.

 

REGIE:
Vincent Gallo
PRODUKTION:
Vincent Gallo
CAST:
Vincent Gallo
Chloë Sevigny
Cheryl Tiegs
DREHBUCH:
Vincent Gallo
KAMERA:
Vincent Gallo
SCHNITT:
Vincent Gallo
TON:
Vincent Gallo
MUSIK:
Ted Curson
Jackson C. Frank
Vincent Gallo
AUSSTATTUNG:
Vincent Gallo
KOSTÜME:
Vincent Gallo

       
  The Edge - Auf Messers Schneide
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. Juni 1998]
       
 

Rivalen am Abgrund • Eine paradiesische Abgeschiedenheit erwartet die kleine Reisegruppe in dem rustikalen Holzhaus am See. Der erfolgreiche Modephotograph Robert Green (Alec Baldwin) nutzt die grandiose Kulisse in der Wildnis Alaskas fĂŒr ein Shooting mit der schönen Mickey (Elle MacPherson). Mit von der Partie ist Mickeys Ehemann, der MilliardĂ€r Charles Morse (Anthony Hopkins). Bald spĂŒrt der introvertierte GeschĂ€ftsmann, dass den Photographen und sein Model mehr verbindet als die gemeinsame Arbeit. Als die MĂ€nner zu einem kurzen Rundflug aufbrechen, geraten sie in einen Schwarm WildgĂ€nse. Femab jeder Zivilisation stĂŒrzt die kleine Maschine ab. Lediglich mit zwei Leuchtraketen und ein paar Streichhölzem ausgerĂŒstet, machen sich die Überlebenden auf den Weg. Hunger und KĂ€lte zehren die MĂ€nner aus, Panik und tiefe Verzweiflung zermĂŒrben sie. Ausserdem sind die Herumirrenden eine lohnende Beute fĂŒr einen Kodiak-BĂ€ren, der ihre Witterung aufnimmt.

Die beiden MĂ€nner sind Rivalen im Kampf um die Liebe einer schönen Frau. Doch nur gemeinsam können sie in der unbarmherzigen Wildnis Alaskas ĂŒberleben. In der Herausforderung ihres Lebens mĂŒssen sie erkennen, dass die grössten Gefahren in ihnen selbst lauern.

Wie alle guten Geschichten basiert auch AUF MESSERS SCHNEIDE - RIVALEN AM ABGRUND auf einer klaren Grundidee: 'Ein Mann versucht seinen Rivalen zu töten', war das knappe Briefing, das Produzent Art Linson zunÀchst von seinem Star-Autor bekam.

Linson, der mit David Mamet schon an dem Kassenerfolg THE UNTOUCHABLES (Die Unbestechlichen, 1987) und der Komödie WE'RE NO ANGELS (Wir sind keine Engel, 1989) gearbeitet hatte, blieb gelassen. Schliesslich gilt David Mamet als einer der wichtigsten zeitgenössischen Dramatiker Amerikas. 'Nach wenigen Tagen waren die beiden ungleichen MĂ€nner in der Wildnis Alaskas einem brutalen Überlebenskampf ausgesetzt', erinnert sich Art Linson. 'Plötzlich mussten sich die Rivalen gegen einen ĂŒbermĂ€chtigen Gegner verbĂŒnden, die Naturgewalten und einen Kodiak-BĂ€ren, der in den Eindringlingen eine leichte Beute witterte.'

Art Linson zeigt sich immer noch beeindruckt vom kreativen Tempo des Autoren. 'Hat David das Konzept erst einmal ausgearbeitet, bringt er die Geschichte innerhalb weniger Wochen zu Papier. Dabei bindet er in AUF MESSERS SCHNEIDE - RIVALEN AM ABGRUND das Genre des Action- und Abenteuerfilms in einer Weise in sein Drama ein, wie wir es auf der Leinwand noch nicht gesehen haben.' Alec Baldwin, der schon in der Filmadaption von Mamets BĂŒhnenstĂŒck GLENGARRY GLEN ROSS spielte, bewundert vor allem das Talent des Autors, das Extreme in Charakteren und Situationen herauszuarbeiten. 'Mit sparsamen Mitteln holt David Mamet alles aus einer Geschichte heraus', meint Baldwin. 'Und steigert dabei das dramatische Moment bis zum Äussersten.'

 

REGIE:
Lee Tamahori
PRODUKTION:
Art Linson
CAST:
Anthony Hopkins
Alec Baldwin
Elle MacPherson
Harold Perrineau
L.Q. Jones
DREHBUCH:
David Mamet
KAMERA:
Donald McAlpine
SCHNITT:
Neil Travis
MUSIK:
Jerry Goldsmith
AUSSTATTUNG:
Wolf Kroeger

       
  The End of the Tour
  [demnächst im Kino - Release: coming soon]
       
 

Ein Film von James Ponsoldt • „Stell dir einen Road-Trip vor. Und die beste Diskussion, die du je hattest.“ 1996 veröffentlicht der genauso unkonventionelle wie gefeierte Schriftsteller David Foster Wallace seinen bahnbrechenden Roman “Infinite Jest“. Auf seiner Promotionstour wird er wĂ€hrend fĂŒnf Tagen von "Rolling Stone"-Journalist David Lipsky begleitet. In genial-feinsinnigen InterviewgesprĂ€chen kommen Themen wie Popkultur, Depressionen, Hundehaltung oder die Vor- und Nachteile des Ruhms zur Sprache. Ironischerweise bleibt der geplante Artikel unveröffentlicht – und die beiden GesprĂ€chspartner werden sich nie mehr begegnen. THE END OF THE TOUR basiert auf Lipskys Memoiren, die von diesem einmaligen Road-Trip erzĂ€hlen und 2010 – zwei Jahre nach Wallaces Selbstmord – veröffentlicht wurden. In James Ponsoldts Biopic wachsen Jesse Eisenberg als Lipsky und Jason Segel in der herzzerreissenden Rolle als Wallace ĂŒber sich selbst hinaus.
[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
James Ponsoldt
PRODUKTION:
James Dahl
Matt DeRoss
David Kanter
Mark C. Manuel
Ted O'Neal
CAST:
Jesse Eisenberg
Jason Segel
Anna Chlumsky
Joan Cusack
Mamie Gummer
DREHBUCH:
David Lipsky
Donald Margulies
KAMERA:
Jakob Ihre
SCHNITT:
Darrin Navarro
MUSIK:
Danny Elfman
AUSSTATTUNG:
Gerald Sullivan
KOSTÜME:
Emma Potter

       
  The Five Senses
  [nicht mehr im Kino - Release: 22. Juni 2000]
       
 

Gewinner des Toronto Film Festival • FĂŒhlen: Die verwitwete Ruth ist Massage-Therapeutin. Sie berĂŒhrt tagtĂ€glich Menschen, doch seit dem Tod ihres Mannes hat sie Angst zu 'fĂŒhlen'. Weil sie sich fĂŒr das Verschwinden des kleinen MĂ€dchens verantwortlich fĂŒhlt, versucht sie sich mit der Mutter des Kindes anzufreunden. Durch diese Erfahrung schafft es Ruth ihrer eigenen Tochter Rachel wieder einen Schritt nĂ€her zu kommen.

Sehen: Rachel ist ein verzweifelter Teenager: Nicht nur ist sie versehentlich an dem Verschwinden des MĂ€dchens Schuld, sie fĂŒhlt sich auch fĂŒr den Tod ihres Vaters verantwortlich. Durch die Bekanntschaft mit Rupert lernt sie, ihren Drang zum Voyeurismus nachzugeben und schafft es sich selbst mit anderen Augen zu sehen.

Riechen: Robert, ein professioneller Raumpfleger fĂŒr gutsituierte Haushalte, ist auf der Suche nach dem Duft der Liebe. Zu diesem Zweck triffl er sich mit all seinen Verflossenen, sowohl mĂ€nnlichen wie weiblichen Geschlechts. Aber erst bei einem Ehepaar fĂŒr die er arbeitet, findet er den Duft nach dem er sucht.

Schmecken: Rona ist die beste Freundin von Robert und verdient Geld mit dem Design von Torten. Wie diese schmecken ist Nebensache. Erst als ihr Urlaubsflirt Roberto, Italiener und leidenschaftlicher Koch ihr nach Kanada folgt, lernt sie, dass Geschmack nicht ganz unwichtig ist.

Hören: Richard ist Augenarzt. Er verliert langsam sein Gehör. Um sich diesem Um- und Zustand anzunÀhern, versucht er sich in seinem GedÀchtnis eine 'Bibliothek' an GerÀuschen aufzubauen. Doch erst mit Hilfe einer Frau, Gail, kann er seiner Einsamkeit und Isolation entfliehen.

The Five Senses ist eine Geschichte ĂŒber Charaktere die emotional nicht zurechtkommen und sich aus ihrer Starre lösen mĂŒssen, damit ihr Leben weitergeht. UnfĂ€hig tiefe Beziehungen mit Menschen einzugehen, mĂŒssen die fĂŒnf Personen mit etwas Grundlegendem in BerĂŒhrung kommen, um vorwĂ€rts gehen zu können, und geistig und emotional erfĂŒllt zu sein. WĂ€hrend der Zeitspanne von drei Tagen, in der ein kleines Kind verschwunden ist, durchleben die Charaktere einen Prozess der Selbsterkenntnis. In dem sie mit ihren Sinnen in BerĂŒhrung kommen, lernen sie, in den meisten FĂ€llen, ihre Furcht und Ängste zu ĂŒberwinden und mit anderen Menschen ernsthafte Beziehungen einzugehen.

 

REGIE:
Jeremy Podeswa
PRODUKTION:
Carmelia Friedberg
Jeremy Podeswa
CAST:
Mary-Louise Parker
Philippe Volter
Gabrielle Rose
Daniel MacIvor
Nadia Litz
Molly Parker
Pascale BussiĂšres
DREHBUCH:
Jeremy Podeswa
KAMERA:
Gregory Middleton
SCHNITT:
Wiebke von Carolsfeld
MUSIK:
Alex Pauk
Alexina Louie
AUSSTATTUNG:
Taavo Soodor
KOSTÜME:
Gersha Phillips

       
  The Forecaster
  [nicht mehr im Kino - Release: 03. September 2015]
       
 

Ein Film von Marcus Vetter • Die Bankenkrise ist lĂ€ngst nicht vorĂŒber, StĂ€dte und Gemeinden sind verschuldet, Regierungen reagieren hilflos. Eurokrise und Grexit sind die Schlagworte in diesen Tagen. Ein allgemeines Unbehagen macht sich breit: warum sollten Steuerzahler fĂŒr Milliardenhilfen an Banken einstehen, wenn diese ihre Krisen selbst verursacht haben? Welche skrupellosen Spieler sind in den internationalen FinanzmĂ€rkten unterwegs? Was wissen wir wirklich darĂŒber? Martin Armstrong behauptet, mehr zu wissen als andere!
Martin Armstrong ist THE FORECASTER. Er entwickelte Anfang der Achtzigerjahre ein Computermodell, mit dem er Ereignisse der Weltwirtschaft erschreckend prÀzise voraussagte: die Russlandkrise 1998/99, die Dotcom-Blase 2000, die Finanzkrise 2007, die Eurokrise 2009.
Ist dieser Mann ein Genie oder ein Scharlatan? Weiss er mehr, als alle Wirtschafts- und Finanzwissenschaftler zusammen? Alle wollen seinen Code, sein Computermodell, das die Weltökonomie und Kriege vorhersagen kann. Denn wer Kriege fĂŒhren will braucht Geld. Im September 1999 stĂŒrmte das FBI sein BĂŒro. Wegen Betrugs wurde Martin Armstrong verhaftet und verbrachte zwölf Jahre im GefĂ€ngnis ohne Urteil. Wollte man einen Unbequemen zum Schweigen bringen?

 

REGIE:
Marcus Vetter
PRODUKTION:
Ulli Pfau
Marcus Vetter
CAST:
Martin Armstrong
Vicky Armstrong
Oliver Brown
Michael Campbell
Larry Edelson
Tony Godin
DREHBUCH:
Marcus Vetter
KAMERA:
Georg Zengerling
SCHNITT:
Marcus Vetter
TON:
Aljoscha Haupt
Lena Zagikyan
MUSIK:
Jens Ole Huerkamp
Sven Kaiser

       
  The Grinch
  [demnächst im Kino - Release: 29. November 2018]
       
 

Dr. Seuss' How the Grinch Stole Christmas • DER GRINCH erzĂ€hlt die Geschichte eines grĂŒn behaarten, zynischen Miesepeters, der hoch ĂŒber dem fröhlichen Dörfchen Whoville in einer tristen Höhle wohnt und nichts so sehr verabscheut wie die ausgelassenen Weihnachtsfeierlichkeiten der Dorfbewohner. Nichts und niemand ist vor den Launen des brummigen Griesgrams sicher, nur sein treuer Hund Max geht mit ihm durch dick und dĂŒnn; hĂ€lt ihm die Treue. Als nun wieder mal das Fest der Liebe vor der TĂŒr steht, fasst der Grinch einen so absurden wie genialen Plan: Er wird Weihnachten stehlen!
Doch rechnet er nicht mit der kleinen Cindy-Lou, die sich in den Kopf gesetzt hat, den Weihnachtsmann auf seiner Heiligabend-Runde zu erwischen, um ihm fĂŒr die UnterstĂŒtzung ihrer ĂŒberarbeiteten Mutter zu danken. Als der Heilige Abend naht, drohen ihre guten Absichten mit dem infamen Plan des Grinch zu kollidieren. HerzerwĂ€rmend und doch komisch, visuell grandios inszeniert, entfaltet sich die bezaubernde Geschichte ĂŒber den wahren Geist der Weihnacht.

 

REGIE:
Yarrow Cheney
Scott Mosier
Pete Candeland
PRODUKTION:
Chris Meledandri
Janet Healy
DREHBUCH:
Dr. Seuss
Michael LeSieur
SCHNITT:
Chris Cartagena
TON:
Dennis Leonard
David Acord
MUSIK:
Danny Elfman

       
  The Heartbreak Kid
  [nicht mehr im Kino - Release: 01. November 2007]
       
 

Nach 7 Tagen - ausgeflittert • BEN STILLER spielt den ewigen Junggesellen Eddie Cantrow, der sich Hals ĂŒber Kopf in die wunderschöne Lila (Malin Akerman) verliebt und ihr sogar noch schneller das Ja-Wort gibt. Doch schon auf der Fahrt in die Flitterwochen wird klar, dass ein bisschen Abstand zwischen erster Begegnung und Hochzeitsnacht durchaus einen Sinn hat. „Als hĂ€tte man einen Schalter umgelegt" wird aus der ĂŒbercharmanten Blondine eine nervtötende Heimsuchung - schamlos, peinlich, jeden Radiohit mitsingend und mit ausgeprĂ€gter RechenschwĂ€che. Eddies einziger Hoffnungsschimmer ist die hĂŒbsche Miranda (Michelle Monaghan), der er in einer kurzen Auszeit von seinem frisch angeheirateten Alptraum begegnet. Jetzt muss er nur noch sich selbst, seine Freunde und dummerweise auch seine Ehefrau davon ĂŒberzeugen, dass Miranda wirklich die Richtige fĂŒr ihn ist.

 

REGIE:
Bobby Farrelly
Peter Farrelly
PRODUKTION:
Ted Field
Bradley Thomas
CAST:
Ben Stiller
Michelle Monaghan
Jerry Stiller
Malin Akerman
Carlos Mencia
Rob Corddry
Stephanie Courtney
Ali Hillis
Kathy Lamkin
DREHBUCH:
Scot Armstrong
Leslie Dixon
Bobby Farrelly
Peter Farrelly
Kevin Barnett
KAMERA:
Matthew F. Leonetti
SCHNITT:
Alan Baumgarten
Sam Seig
TON:
David Esparza
AUSSTATTUNG:
Sydney J. Bartholomew Jr.
KOSTÜME:
Louise Mingenbach

       
  The Help
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. Dezember 2011]
       
 

Ein Film von Tate Taylor • Jackson, Mississippi Anfang der 60er Jahre: Als die junge Skeeter (Emma Stone) nach dem College in ihre Heimatstadt zurĂŒckkehrt, trĂ€umt sie davon Schriftstellerin zu werden. So fasst sie – angetrieben von ihrem ausgeprĂ€gten Gerechtigkeitssinn und entgegen aller Konventionen – den Entschluss, afroamerikanische Frauen zu interviewen, die ihr Leben damit verbracht haben, sich als HausmĂ€dchen um die Kinder der weissen Oberschicht zu kĂŒmmern. Doch damit verstösst Skeeter nicht nur gegen den guten Ton, sondern auch gegen das Gesetz, womit sie sich und alle, die ihr geheimes Projekt unterstĂŒtzen, in Gefahr bringt. Allen voran die gutherzige Aibileen (Viola Davis), die Skeeter als erste fĂŒr ihr Projekt gewinnen kann, und die resolute Minnie (Octavia Spencer), die mit ihrem vorwitzigen Mundwerk und einzigartigem Schokoladenkuchen fĂŒr Furore sorgt. Dabei werden Skeeters Freundschaften aus Kindheitstagen auf eine harte Probe gestellt und auch die schwarze Gemeinde steht dem Projekt zunĂ€chst mehr als skeptisch gegenĂŒber. Doch nach einem folgenschweren Vorfall sind immer mehr HausmĂ€dchen bereit, Skeeter ihre grossartigen, tragischen bis witzigen Lebensgeschichten zu berichten. Jede VerĂ€nderung beginnt zunĂ€chst mit einem FlĂŒstern, doch die Stimmen werden lauter – und es gibt eine Menge zu erzĂ€hlen


 

REGIE:
Tate Taylor
PRODUKTION:
Michael Barnathan
Chris Columbus
Brunson Green
CAST:
Emma Stone
Viola Davis
Bryce Dallas Howard
Octavia Spencer
Jessica Chastain
DREHBUCH:
Tate Taylor
Kathryn Stockett
KAMERA:
Stephen Goldblatt
SCHNITT:
Hughes Winborne
TON:
Scott A. Jennings
D. Chris Smith
MUSIK:
Thomas Newman
AUSSTATTUNG:
Mark Ricker
KOSTÜME:
Sharen Davis

       
  The Postman
  [nicht mehr im Kino - Release: 06. März 1998]
       
 

It is 2013, War has crippled earth. Technology has been erased. Our only hope is an unlikely hero. • Wir befinden uns im Westen Amerikas in nicht allzu ferner Zukunft. Nach einem alles zerstörenden Krieg hat der macht hungrige, selbsternannte General Bethlehem die Herrschaft ĂŒbernommen und tyrannisiert die wenigen Überlebenden. Bei seinen ÜberfĂ€llen auf die isolierten Siedlungen hat er es nicht nur auf Wertsachen und Nahrungsmittel abgesehen, sondern vor allem auch auf junge MĂ€nner, die er in einem Gefangenenlager zu seinen Söldnern ausbildet.

Auch ein EinzelgĂ€nger (Kevin Costner), der in den Dörfern Laienspiele auffĂŒhrt, gerĂ€t in die FĂ€nge Bethlehems. Ihm gelingt aber wenig spĂ€ter die Flucht, und er stösst bei der Suche nach Unterschlupf auf ein Postfahrzeug, wo er nie zugestellte Briefe und eine Uniform findet. Diese zieht er an und ĂŒber nimmt fortan die Rolle des "Postmanns".

Er schwindelt den Menschen vor, er sei offizieller Vertreter der amerikanischen Regierung, die sich gerade neu formiere und bald schon dafĂŒr sorgen werde, dass die Tyrannei ein Ende habe. So wird er schnell zu einem Symbol fĂŒr Hoffnung: Seine Botschaft und die Briefe aus lĂ€ngst vergessenen Tagen geben den Menschen neue Kraft und Zuversicht.

In einem Dorf lernt er eine junge verheiratete Frau kennen, die ihm anvertraut, dass ihre Ehe kinderlos blieb. Die ansonsten glĂŒcklichen Eheleute Ă€ussern den unkonventionellen Wunsch, der Postmann selber möge ihnen behilflich sein. Es folgt eine Liebesnacht, die seine Lebenseinstellung anhaltend beeinflusst.

Zur gleichen Zeit erfĂ€hrt Bethlehem von der angeblichen Reformierung einer neuen amerikanischen Regierung und davon, dass dieses GerĂŒcht eine Revolution heraufbeschwört. Das bedeutet Krieg!

Der Postmann muss nun wohl oder ĂŒbel die hohen Erwartungen der UnterdrĂŒckten erfĂŒllen, denn vom Erfolg eines Feldzugs gegen die Truppen Bethlehems hĂ€ngt nicht nur seine eigene Zukunft ab. Es geht jetzt auch um sein ungeborenes Kind und die Liebe zu der Frau, die es zur Welt bringen wird.

 

REGIE:
Kevin Costner
PRODUKTION:
Jim Wilson
Steve Tisch
Kevin Costner
CAST:
Kevin Costner
Will Patton
Larenz Tate
Olivia Williams
James Russo
Tom Petty
DREHBUCH:
Eric Roth
Brian Helgeland
KAMERA:
Stephen F. Windon
SCHNITT:
Peter Boyle
MUSIK:
James Newton Howard
AUSSTATTUNG:
Ida Random
KOSTÜME:
John Bloomfield

       
  The Princess and the Frog
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. Dezember 2009]
       
 

KĂŒss den Frosch! • KÜSS DEN FROSCH markiert Disneys triumphale RĂŒckkehr zur klassischen handgezeichneten Animation – pĂŒnktlich zu den Weihnachtstagen! Mit jeder Menge Humor, liebenswerten Figuren, grossen Emotionen und mitreissender Musik wird KÜSS DEN FROSCH im kommenden Winter das Kino-Highlight fĂŒr Gross und Klein.

KÜSS DEN FROSCH entfĂŒhrt uns in die Schönheit Louisianas, in den SĂŒden Amerikas nach New Orleans, wo Jazz und Blues den Menschen im Blut liegen, Raddampfer auf dem Mississippi fahren und Voodoo mehr als dunkle Zauberei ist ...
In dieser Stadt voller Leben, Leidenschaft und Liebe begegnen sich lustige, einzigartige und rĂŒhrende Charaktere, wie sie nur die Disney-Zeichner zum Leben erwecken können. Neben der hĂŒbschen Tiana, die von einem eigenen Restaurant trĂ€umt, und dem lebensfrohen Prinz Naveen, der in die FĂ€nge des Voodoo-Zauberers Dr. Facilier gerĂ€t, begeistern in KÜSS DEN FROSCH eine Vielzahl weiterer Figuren wie der Jazz-verrĂŒckte Alligator Louis, das bis ĂŒber beide Ohren verliebte GlĂŒhwĂŒrmchen Ray und die wunderbar verrĂŒckte Mama Odie mit ihrer aussergewöhnlichen Gehhilfe.

 

REGIE:
Ron Clements
John Musker
PRODUKTION:
Peter Del Vecho
CAST:
Sophie Kronenwett
Bill Ramsey
Roger Cicero
Cassandra Steen
Marianne Rosenberg
DREHBUCH:
Ron Clements
Rob Edwards
Greg Erb
John Musker
Jason Oremland
SCHNITT:
Jeff Draheim
TON:
Odin Benitez
MUSIK:
Randy Newman
AUSSTATTUNG:
James Aaron Finch

       
  The Ring
  [nicht mehr im Kino - Release: 13. Februar 2003]
       
 

Bevor man stirbt sieht man den Ring. • 'Erst schaust du dir dieses Video an. Dann klingelt das Telefon. Und eine Stimme sagt dir, dass du in sieben Tagen tot bist!'

Als die Nichte der Journalistin Rachel (Naomi Watts) unter tragischen UmstĂ€nden ums Leben kommt und dieser ein mysteriöses Videotape in die HĂ€nde gerĂ€t, irritiert sie das zu Anfang nicht besonders. Doch die Herkunft dieses Videos und sein bizarrer Inhalt sind mehr als erschreckend. Und sie weiss, dass auch sie jetzt zum Kreis der Opfer eines grauenhaften Fluchs gehört. Als ihr Sohn das Band ebenfalls zu Gesicht bekommt, wird es höchste Zeit zu handeln! Subtiles Grauen. Alptraumhafte Bildwelten. Und ab 13. Februar das besondere Highlight fĂŒr alle Fans aussergewöhnlicher Mystery-Thriller!

 

REGIE:
Gore Verbinski
PRODUKTION:
Laurie MacDonald
Walter F. Parkes
KAMERA:
Bojan Bazelli
SCHNITT:
Craig Wood

       
  The Ring Two
  [nicht mehr im Kino - Release: 31. März 2005]
       
 

Sie schlĂ€ft nie • Nachdem der unheimliche Fluch, der alle Neugierigen innerhalb von sieben Tagen tötet, in kĂŒrzester Zeit zu einem internationalen Riesenerfolg wurde, kommt jetzt die Fortsetzung des Mystery-Highlights: "The Ring 2". Und auch diesmal gibt es fĂŒr die Hauptdarstellerin Naomi Watts kein Entkommen ...

Nach den schrecklichen Ereignissen begibt sich die Journalistin Rachel Keller (Naomi Watts) mit ihrem Sohn Aiden ( David Dorfman) in das kleine abgelegene StÀdtchen Asheville, wo sie bei der Lokalzeitung einen Job als Reporterin findet. Alles scheint friedlich. Doch als das mysteriöse Videoband nach einem Teenager-Selbstmord erneut auftaucht und kurz darauf Aiden mit unerklÀrlichen Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert wird, ahnt Rachel, dass der furchterregende Albtraum, noch nicht vorbei ist!

Der Ring-Virus geht weiter: KĂŒnstlerisch anspruchsvolle Video-Bilder, subtiles Grauen und extreme Spannung ­ wenn das Telefon auf der Kinoleinwand erneut klingelt, greift kein Zuschauer freiwillig nach seinem Handy!

 

REGIE:
Hideo Nakata
PRODUKTION:
Laurie MacDonald
Walter F. Parkes
CAST:
Naomi Watts
Simon Baker
David Dorfman
Elizabeth Perkins
Emily VanCamp
Sissy Spacek
DREHBUCH:
Ehren Kruger
KAMERA:
Gabriel Beristain
SCHNITT:
Michael N. Knue
TON:
Wade Wilson
MUSIK:
Hans Zimmer
AUSSTATTUNG:
James D. Bissell
KOSTÜME:
Wendy Chuck

       
  The Salt of the Earth
  [nicht mehr im Kino - Release: 13. November 2014]
       
 

Das Salz der Erde / Le Sel de la terre • SebastiĂŁo Salgados Bilder bewegen die Menschen seit Jahrzehnten. Hinter dem, was sie zeigen, leuchten Geschichten und mitunter ganze Universen auf. Der Fotograf arbeitet auf allen Kontinenten, fĂŒr seine Reportagen verbringt er jeweils Monate an einem Ort. Im Lauf der Zeit wurde er Zeuge von zahlreichen wichtigen und dĂŒsteren Ereignissen der Menschheitsgeschichte. Schliesslich reiste er an von der Zivilisation unberĂŒhrte Orte und realisierte «Genesis»: eine atemberaubend schöne fotografische LiebeserklĂ€rung an unseren Planeten.
Der vielfach ausgezeichnete Kino-Poet Wim Wenders («Pina») hat «Das Salz der Erde» zusammen mit Juliano Ribeiro Salgado – dem Sohn des Fotografen – realisiert. Die beiden Regisseure finden einen sehr persönlichen Zugang zu SebastiĂŁo Salgado. Das Charisma dieses Ausnahmetalents und seine die Seele berĂŒhrenden, von einem ganz speziellen Leuchten durchdrungenen Bilder beeindrucken nachhaltig. «Das Salz der Erde» ist eine grossartige Hommage – aufwĂŒhlend, magisch, unvergesslich.

 

REGIE:
Juliano Ribeiro Salgado
Wim Wenders
TON:
Aymeric DevoldĂšre
Benjamin LĂ©cuyer

       
  The Siege
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. Januar 1999]
       
 

Ausnahmezustand in New York • Eine Reihe von TerroranschlĂ€gen erschĂŒttert New York City. Unbekannte kidnappen und sprengen einen vollbesetzten Bus, nehmen Schulkinder als Geisel und lassen eine Bombe wĂ€hrend einer prominent besuchten Broadway-Premiere detonieren.

FBI-Agent Anthony Hubbard (Denzel Washington) ermittelt fieberhaft, kommt den Drahtziehern der Attentate aber nur langsam auf die Spur. Die Geheimdienstagentin Elise Kraft (Annette Benning), die immer wieder Hubbards Untersuchungen kreuzt, weiss dagegen offensichtlich mehr, als sie zugibt. Erst als Hubbard auf den arabischen Professor Samir Nazhde (Sami Bouajila) stösst, der auf mysteriöse Weise mit den Terrorakten verbunden ist, muss Elise Farbe bekennen: Nazhde spioniert undercover fĂŒr die CIA. Er soll vier unabhĂ€ngig voneinander operierende Terrorzellen ausheben, die im Dienste eines fundamentalistischen Scheichs operieren.

WĂ€hrend Hubbard noch Informationen sammelt, schlagen die Terroristen erneut zu: Sie sprengen das gesamte FBI-Hauptquartier und töten dabei ĂŒber 600 Menschen. Jetzt mĂŒssen auch die Politiker reagieren - und sie entschliessen sich zu einem radikalen Schritt: New York wird unter Ausnahmezustand gestellt. Unter dem Kriegsrecht-Kommando des tyrannischen Generals Devereaux (Bruce Willis) werden systematisch alle arabischstĂ€mmigen Bewohner der Stadt verhaftet und in den Sportstadien der Stadt zusammengepfercht.

Was die Terroristen nicht geschafft haben, scheint nun die Regierung selbst einzulĂ€uten: Das Ende der Demokratie. Agent Hubbard und seine Geheimdienst-Kollegin Elise mĂŒssen die Terroristen schnellstmöglich ausfindig machen...

 

REGIE:
Edward Zwick
PRODUKTION:
Lynda Obst
Edward Zwick
CAST:
Denzel Washington
Annette Bening
Bruce Willis
Tony Shalhoub
Sami Bouajila
Ahmed Ben Larby
Mosleh Mohamed
DREHBUCH:
Lawrence Wright
KAMERA:
Roger Deakins
SCHNITT:
Steven Rosenblum
MUSIK:
Graeme Revell
AUSSTATTUNG:
Lilly Kilvert

       
  The Time Travellers Wife
 
       
 

Ein Film von Robert Schwentke • Seit seinen Kindheitstagen geht Henry DeTamble auf Zeitreisen durch sein eigenes Leben. Clare ist ein kleines MĂ€dchen, als Henry ihr erstmals begegnet - als erwachsener Mann - und weiss sofort, dass er ihr Schicksal sein wird. Auch wenn der Alltag durch Henrys Trips erschwert wird, verlieben sie sich, heiraten und sind glĂŒcklich. Wolken ziehen erst auf, als Clare sich ein Kind wĂŒnscht, sich aber unkalkulierbare Probleme einstellen. Und dann ist da noch die Besorgnis, dass keiner der Henrys, die ihr begegnen, jemals Ă€lter als 43 Jahre ist.

 

REGIE:
Robert Schwentke
PRODUKTION:
Dede Gardner
Nick Wechsler
CAST:
Eric Bana
Rachel McAdams
DREHBUCH:
Bruce Joel Rubin
Audrey Niffenegger
KAMERA:
Florian Ballhaus
SCHNITT:
Thom Noble
TON:
Dave McMoyler
Tim Walston
MUSIK:
Mychael Danna
AUSSTATTUNG:
Jon Hutman
KOSTÜME:
Julie Weiss

       
  The Town
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. September 2010]
       
 

Ein Film von Ben Affleck • In Boston gibt es ĂŒber 300 BankĂŒberfĂ€lle pro Jahr. Und die meisten BankrĂ€uber leben in dem nur einen Quadratkilometer grossen Viertel Charlestown.
Einer davon ist Doug MacCray (Ben Affleck), aber er ist aus anderem Holz geschnitzt als die Mehrzahl seiner Kollegen. Im Gegensatz zu ihnen hatte Doug die Chance auf ein normales Leben, die Chance dem kriminellen Umfeld seines Vaters zu entkommen. Stattdessen wurde er der AnfĂŒhrer einer Bande skrupelloser BankrĂ€uber, die sich nehmen, was sie wollen – ohne dabei erwischt zu werden. Dougs einzige Familie sind seine Komplizen. Zu ihnen gehört Jem (Jeremy Renner), der trotz seines gefĂ€hrlich aufbrausenden Temperaments fast der Bruder geworden ist, den Doug nie hatte.
Doch mit dem letzten Überfall wurde alles anders, als Jem kurzfristig eine Geisel genommen hatte – die Filialleiterin Claire Keesey (Rebecca Hall). Als die Bande herausfindet, dass Claire in Charlestown wohnt, wird Jem nervös und will herausbekommen, wieviel sie mitbekommen hat. Weil Doug weiss, wozu Jem imstande ist, ĂŒbernimmt er selbst den Fall: Er horcht Claire aus, die keine Ahnung hat, dass ihre Begegnung nicht zufĂ€llig und der charmante Fremde einer jener MĂ€nner ist, die sie vor ein paar Tagen mit dem Tode bedroht haben.
Als Dougs Beziehung zu Claire sich zu einer leidenschaftlichen AffÀre entwickelt, beschliesst er, sein bisheriges Leben und die Stadt hinter sich zu lassen. Doch das FBI unter Leitung von Agent Frawley (Jon Hamm) ist der Bande auf die Spur gekommen, und sein Freund Jem beginnt ihm zu misstrauen. Doug realisiert, dass sein Ausstieg nicht mehr so leicht ist, und schlimmer noch, Claire in grosse Gefahr bringen könnte. Die Situation spitzt sich zu und stellt ihn vor die Wahl: Verrat an seinen Freunden zu begehen, oder die Frau aufzugeben, die er liebt.

 

REGIE:
Ben Affleck
PRODUKTION:
Basil Iwanyk
Graham King
CAST:
Ben Affleck
Blake Lively
Jon Hamm
Jeremy Renner
Pete Postlethwaite
DREHBUCH:
Peter Craig
Ben Affleck
Aaron Stockard
KAMERA:
Robert Elswit
SCHNITT:
Dylan Tichenor
TON:
Curt Schulkey
MUSIK:
David Buckley
Harry Gregson-Williams
AUSSTATTUNG:
Sharon Seymour
KOSTÜME:
Susan Matheson

       
  The Truman Show
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. November 1998]
       
 

Mit Jim Carrey • Es ist der 10'909. Tag der 'Truman Show'. Wie an jedem Arbeitstag verabschiedet sich Truman Burbank (JIM CARREY) von seiner vermeintlichen Ehefrau Meryl (LAURA LINNEY), grĂŒsst gutgelaunt seine Nachbarn – 'Guten Morgen - und falls wir uns nicht mehr sehen - guten Nachmittag, guten Abend und gute Nacht!' – und macht sich auf den Weg zur Arbeit inmitten des idyllischen StĂ€dtchens Seahaven. Er weiss nichts davon, dass er der Hauptdarsteller einer tĂ€glichen 24-Stunden-Live-Fernsehshow ist. Alles scheint normal, doch da landet unvermittelt ein Scheinwerfer aus dem Nichts neben Truman und zerbirst am Boden. Der schaut zweifelnd gen Himmel, wird aber schon bald von einem Radiosprecher darĂŒber aufgeklĂ€rt, dass offensichtlich ein passierendes Flugzeug Teile direkt ĂŒber Seahaven verlor.

Tatsache ist, dass Truman schon seit lĂ€ngerem das GefĂŒhl hat, dass etwas faul ist in seiner ach so perfekten Welt.

... Seit 10'909 Tagen wird 'Die Truman Show' live in aller Herren LĂ€nder ĂŒbertragen. Alles ist inszeniert, alle Figuren sind Schauspieler, nur der Hauptdarsteller Truman Burbank (JIM CARREY) ahnt von alldem nichts: Er lebt sein vermeintliches Leben als Versicherungsangestellter in dem idyllischen Seahaven, umgeben von seiner Frau Meryl (LAURA LINNEY), seinem besten Freund Marlon (NOAH EMMERICH) und seiner Mutter (HOLLAND TAYLOR) – allesamt Schauspieler. Doch schon seit lĂ€ngerem wird Truman von der Ahnung geplagt, dass etwas mit seinem Leben nicht stimmt. Und so nimmt er allen Mut zusammen, um aus seinem goldenen KĂ€fig zu entfliehen. Die Frage ist nur, ob sie ihn lassen...

 

REGIE:
Peter Weir
PRODUKTION:
Scott Rudin
Andrew Niccol
Edward S. Feldman
Adam Schroeder
CAST:
Jim Carrey
Laura Linney
Noah Emmerich
Natascha McElhone
Holland Taylor
Ed Harris
DREHBUCH:
Andrew Niccol
KAMERA:
Peter Biziou
SCHNITT:
William Anderson
MUSIK:
Burkhard Dallwitz
AUSSTATTUNG:
Dennis Gassner

       
  The Whole Nine Yards
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. April 2000]
       
 

Keine halben Sachen • Das Leben von Nicholas 'Oz' Oseransky (MATTHEW PERRY) könnte ganz einfach sein - gĂ€be es da nicht seine Ehefrau (ROSANNA ARQUETTE), eine geldgierige Furie, die ihn den letzten Nerv kostet, und einen neuen Nachbarn: Jimmy 'Die Tulpe' Tudeski (BRUCE WILLIS), ein mit allen Wassern gewaschener Mafia-Killer auf der Flucht vor seinem ehemaligen Auftraggeber, der dafĂŒr sorgt, dass Oz' Leben nie mehr so sein wird wie es einmal war.

Denn auf einmal steckt der unbedarfte Zahnarzt mittendrin in einem turbulenten Abenteuer, in dem eine Leiche nach der anderen den Weg pflastern und die Überlebenden am Ende zehn Millionen Dollar erwarten...

Und wieder stellt Bruce Willis (ARMAGEDDON - DAS JÜNGSTE GERICHT, DER SECHSTE SINN) seinen sechsten Sinn fĂŒr Spitzenunterhaltung unter Beweis.

In der Killer-Komödie KEINE HALBEN SACHEN begeistert der Superstar als cooler Auftragskiller, der das Leben eines unbescholtenen jungen Zahnarzts völlig auf den Kopf stellt, und zeigt, dass er seit 'Das Model und der SchnĂŒffler' -Tagen nichts von seinem komödiantischen Talent verloren hat.

 

REGIE:
Jonathan Lynn
PRODUKTION:
David Willis
Allan Kayman
CAST:
Bruce Willis
Matthew Perry
Rosanna Arquette
Michael Clarke Duncan
Natasha Henstridge
Amanda Peet
Kevin Pollak
DREHBUCH:
Mitchell Kapner
KAMERA:
David Franco
SCHNITT:
Tom Lewis
MUSIK:
Bruce Willis
Spring Aspers
AUSSTATTUNG:
David L. Snyder

       
  The Woman in the Dunes
  [nicht mehr im Kino - Release: 27. Juli 2006]
       
 

Leidenschaft und Eros im Sand • "Eines Tages im August verschwand ein Mann. Er war mit der Bahn zu einem Ausflug an die KĂŒste aufgebrochen, kaum eine halbe Tagesreise entfernt, und seitdem fehlt jede Spur von ihm." Die Textpassage stammt aus dem Roman "Die Frau in den DĂŒnen" des Japaners Kobo Abe. Das Buch wurde 1964 von Hiroshi Teshigahara kongenial verfilmt, ein in jeder Beziehung radikaler Film, der nichts von seiner Kraft eingebĂŒsst hat, im Gegenteil: Der Filmemacher Hiroshi Teshigahara fĂŒhrt uns vor Aug und Ohr, welches ErzĂ€hlpotenzial in der Filmkunst steckt.

Im Roman lesen wir: "Ein Windstoss blies ihm das kleine Tuch vom Gesicht. Aus den Augenwinkeln sah er golden die Linien der DĂŒnen glĂ€nzen. Ein sanft ansteigender Hang löste sich aus dem Gold und versank schnell in der Dunkelheit. In dieser Raumaufteilung lag eine seltsame Spannung, und er zitterte vor einer ihm selber unbegreiflichen Sehnsucht nach Menschen." Der KĂ€fersammler aus Tokyo hat den letzten Bus zurĂŒck in die Stadt verpasst und wurde in die HĂŒtte einer Frau gelockt, die unten in den DĂŒnen wohnt. Er soll ihr helfen in ihrem alltĂ€glichen Kampf gegen Sandmassen. Mit der Frau in den DĂŒnen eingeschlossen fĂŒgt er sich langsam seinem Schicksal und nimmt die in der Hitze anstrengende Sisyphus-Arbeit auf. Sie ist ein Sinnbild fĂŒr viele unserer ganz alltĂ€glichen BeschĂ€ftigungen.

The Woman in the Dunes ist einer jener Filme, die man so schnell nicht mehr vergisst. Die Beziehung mit der Frau und die Entdeckung einer Möglichkeit, Leben spendendes Wasser zu gewinnen, selbst in dieser WĂŒste, werden fĂŒr den Mann wichtiger als das Wiedererlangen seiner vermeintlichen Freiheit. Zwischen den beiden entwickelt sich eine knisternde Spannung, die Hiroshi Teshigahara in hypnotisierenden Bildern und Montagen vermittelt. Grandios, wie er die ErzĂ€hlung aus sich heraus aufbricht, die Umgebung einbe-zieht und Landschaftselemente wie Figuren gleichermassen erotisiert, alles fliessen lĂ€sst, selbst den Sand. WĂ€hrend sich das Paar aus der ringenden BerĂŒhrung heraus nĂ€herkommt und in einem sandigen Rausch vereint, sehen wir auch, wie selbst ihre Poren sich weiten. Davor gerieten im Waschen des anderen Körpers schon die perlenden Tropfen auf der Haut zu Anziehungspunkten, die den Puls stocken lassen. Oft genĂŒgt Teshigahara die Andeutung einer Geste oder der prĂ€zise Bildausschnitt, um eine Ahnung von der Begierde zu vermitteln, der Anziehungskraft.

Die Schwarzweissfotografie von Hiroshi Segawa gehört zum Grossartigsten, was wir im Kino je zu sehen bekamen: Sand, DĂŒnen, Krabbeltiere, der menschliche Körper, fragmentiert, aufgebrochen, neu zusammengefĂŒgt in dieser Komposition, die Bild und Musik als gleichwertige ErzĂ€hlelemente behandelt. Details bis in den makroskopischen Bereich hinein erzĂ€hlen von einer Passion. Die fiebrigen Umarmungen, die Hingabe, der Kampf, der fliessende Sand, die Ausweglosigkeit, die Trance: Unmöglich, dass man beim Betrachten dieses Films nicht Sandkörner zwischen den Lippen spĂŒrt und Durst bekommt. Durst nach etwas FlĂŒssigem, Durst aber auch nach mehr Filmen, die uns ĂŒbers Auge so in ihren Bann ziehen und nicht mehr loslassen.

 

REGIE:
Hiroshi Teshigahara
PRODUKTION:
Kiichi Ichikawa
Tadashi Ôno
CAST:
Eiji Okada
KyĂŽko Kishida
Hiroko Ito
Koji Mitsui
Sen Yano
DREHBUCH:
KĂŽbĂŽ Abe
KAMERA:
Hiroshi Segawa
SCHNITT:
Fusako Shuzui
TON:
Ichiro Kato
Jyunosuke Okuyama
MUSIK:
TĂŽru Takemitsu
AUSSTATTUNG:
Totetsu Hirakawa
Masao Yamazaki

       
  Touki Bouki
 
       
 

Die Reise der HyĂ€nen • Es sind immer wieder die Kinder und Jugendlichen, die im afrikanischen Kino die Hoffnung auf eine bessere Zukunft vertreten. Das ist in diesem Klassiker des Kinos, den wir in neuer Kopie als Reedition herausbringen, nicht anders. Mory und Anta trĂ€umen davon, nach Paris ins "verheissene Land" zu gehen, das Josephine Baker besungen hat. Er ist Viehhirte, doch seine Herden wurden zum Schlachthof gefĂŒhrt. Seitdem treibt sich Mory mit dem Motorrad, das er zum Andenken an seine Zebus mit zwei Hörnern verziert hat, in der Stadt herum. Anta ist eine junge Studentin, die ebenfalls am Rande der Gesellschaft lebt. Liebe ist der einzige Reichtum der beiden, und so entschliessen sie sich, alles zu unternehmen, um das nötige Geld fĂŒr ihre Reise zusammenzubringen.

Ein witziger Film ĂŒber die romantische und aufregende Jugend in Senegal, vor allem aber auch eine politisch und sozial weitsichtige Reflexion ĂŒber das Exil. Nicht so sehr durch seine vielbeachtete formale Eigenwilligkeit besticht dieser Film, sondern vielmehr durch seine politische und soziale Weitsicht. Auf seiner Reise in eine bessere Zukunft, die er in Paris zu finden glaubt und die am Hafen von Dakar endet, erkennt Mory, dass die Annahme einer fremden IdentitĂ€t nie zu einer eigenen fĂŒhren kann. Mit der Besinnung auf seine eigenen Wurzeln leitet er einen Selbstfindungsprozess ein.

"Djibril Diop MambĂ©ty nimmt damit eine Erkenntnis vorweg, die spĂ€ter fĂŒr die EigenstĂ€ndigkeit vieler afrikanischer Menschen und Nationen zentrale Bedeutung erhĂ€lt", notierte die Zeitschrift Zoom. Sowohl inhaltlich als auch formal war Touki Bouki seiner Zeit weit voraus. Mit abrupten Montagen, optischen Effekten, nicht linearer ErzĂ€hlweise, Unterbrechungen und scheinbaren Paradoxien versteht es MambĂ©ty, die GefĂŒhlsverfassung seiner Protagonisten eindringlich zu schildern. Wie so viele nachfolgende Filme handelt Touki Bouki von einer der Grundfragen in LĂ€ndern des SĂŒdens: Hier bleiben oder weggehen? MambĂ©tys Touki Bouki mĂŒsste nicht nur gesehen haben, wer sich mit dem Kino des SĂŒdens ernsthaft befassen will. Es sei dies, hat Max Annas geschrieben, der spĂŒrbare Versuch, den stĂ€rksten Film zu machen, den die Welt je gesehen hatte. Radikal wie ein Glauber Rocha als brasilianischer Wesensverwandter pocht MambĂ©ty auf die eigene filmische Ausdrucksform. In Wolof, der Sprache Senegals, bedeutet Touki Bouki soviel wie "Die Reise der HyĂ€ne". Auf Wiedersehen in anderen Welten.

 

REGIE:
Djibril Diop Mambéty
CAST:
Christoph Colomb
Ousseynou Diop
Aminata Fall
Ndou Labia
Magaye Niang
Mareme Niang
Mustapha Ture
DREHBUCH:
Djibril Diop Mambéty
KAMERA:
Georges Bracher
SCHNITT:
Siro Asteni
TON:
El Hadji Mbow
MUSIK:
Joséphine Baker
Mado Robin
Aminata Fall

       
  Tout ce qui brille
 
       
 

Ein Film von Hervé Mimran und Géraldine Nakache

 

REGIE:
Hervé Mimran
GĂ©raldine Nakache
PRODUKTION:
AĂŻssa Djabri
Farid Lahouassa
CAST:
LeĂŻla Bekhti
GĂ©raldine Nakache
Virginie Ledoyen
Linh Dan Pham
Simon Buret
Audrey Lamy
Daniel Cohen
DREHBUCH:
Hervé Mimran
GĂ©raldine Nakache
KAMERA:
Guillaume Deffontaines
SCHNITT:
Scott Stevenson
TON:
Amaury de Nexon
Gael Nicolas
AUSSTATTUNG:
Ivan Maussion
KOSTÜME:
Emmanuelle Youchnovski

       
  Tout nous sĂ©pare
 
       
 

Ein Film von Thierry Klifa

 

REGIE:
Thierry Klifa
PRODUKTION:
Maxime Delauney
François Kraus
Romain Rousseau
CAST:
Diane Kruger
Catherine Deneuve
Nicolas Duvauchelle
Nekfeu
DREHBUCH:
CĂ©dric Anger
Thierry Klifa
KAMERA:
Julien Hirsch
SCHNITT:
Thomas Marchand
TON:
Vincent Goujon
MUSIK:
Gustavo Santaolalla
KOSTÜME:
JĂŒrgen Doering
Laure Villemer

       
  Truman
  [nicht mehr im Kino - Release: 29. Oktober 2015]
       
 

Freunde fĂŒr's Leben • Zwei beste Freunde seit Kindheitstagen treffen sich nach vielen Jahren wieder. Durch den Atlantik voneinander getrennt, haben sich die Beiden auf verschiedenen Kontinenten ein Leben aufgebaut, aber als sie sich wiedersehen, scheint es beiden so, als hĂ€tten sie sich niemals aus den Augen verloren. Julian und Thomas verbringen ein paar unvergessliche Tage miteinander, lachen, schwelgen in Erinnerungen und weinen. denn ihrem Wiedersehen wird der Abschied fĂŒr immer folgen. TRUMAN ist eine Ode auf die Freundschaft und die Liebe. Ein humorvolles und ehrliches Portrait ĂŒber den Mut, der nötig ist um zu akzeptieren, dass der Tod einfach ein Teil des Lebens ist.

 

REGIE:
Cesc Gay
CAST:
Ricardo DarĂ­n
Javier CĂĄmara
Javier Gutiérrez
Dolores Fonzi
Àlex BrendemĂŒhl
DREHBUCH:
Cesc Gay
SCHNITT:
Pablo Barbieri Carrera
TON:
Manu Robles

       
  Truth
  [nicht mehr im Kino - Release: 02. Juni 2016]
       
 

Ein Film von James Vanderbilt • In den Tagen vor den US PrĂ€sidentschaftswahlen 2004 veröffentlichen CBS News Chefin Mary Mapes (Cate Blanchett) und Fernseh-Moderator Dan Rather (Robert Redford) eine brisante Meldung. Diese könnte den Ausgang der Wahlen nachhaltig beeinflussen. Um einen Skandal zu verhindern, setzt die gegnerische Seite eine mediale Hetzkampagne auf Mapes an, um diese öffentlich zu diffamieren. Mit Erfolg. In Windeseile avanciert die Frontfrau des News-Teams zum SĂŒndenbock der ganzen Nation.

 

REGIE:
James Vanderbilt
PRODUKTION:
Brad Fischer
Doug Mankoff
William Sherak
Andrew Spaulding
James Vanderbilt
CAST:
Cate Blanchett
Robert Redford
Elisabeth Moss
Topher Grace
Dennis Quaid
Bruce Greenwood
David Lyons
John Benjamin Hickey
Toni French
DREHBUCH:
Mary Mapes
James Vanderbilt
KAMERA:
Mandy Walker
SCHNITT:
Richard Francis-Bruce
TON:
Michael Babcock
MUSIK:
Brian Tyler
AUSSTATTUNG:
Fiona Crombie
KOSTÜME:
Amanda Neale

       
  Twilight
  [nicht mehr im Kino - Release: 21. August 1998]
       
 

Manche Menschen können sich von allem freikaufen - nur nicht von ihrer Vergangenheit • Den ehemaligen Schauspieler Jack Ames (Gene Hackman) hat das GlĂŒck verlassen. Er ist krebskrank und zudem pleite. Seine attraktive Frau Catherine (Susan Sarandon) ist dem Alkohol nicht gerade abgeneigt, und auch seine Tochter Mel (Reese Witherspoon) bereitet ihm Sorgen.

Harry Ross (Paul Newman), ein ehemaliger Cop und spĂ€ter dann Privatdetektiv, verrichtet fĂŒr das befreundete Filmstar-Ehepaar kleine Jobs gegen freie Kost und Logis. Dazu gehören auch gelegentliche Kurierdienste. Über den Inhalt der Briefe, die Harry ĂŒberbringt, weiss er wenig. Er ist loyal, zuverlĂ€ssig und stellt keine ĂŒberflĂŒssigen Fragen.

Eine Tages, als er wieder einmal einen prallgefĂŒllten Umschlag ĂŒbergeben soll, gerĂ€t er zur BegrĂŒssung in einen Kugelhagel. Kurz darauf entdeckt er in einem der RĂ€ume einen bleidurchsiebten SchnĂŒffler. Bei nĂ€herem Hinsehen entdeckt Harry bei dem Toten eine Mappe mit alten Zeitungsartikeln von Jack und Catherine, deren erster Mann angeblich Selbstmord begangen hat. Es sieht so aus, als ob Jack erpresst werden wĂŒrde. Anlass genug, um einen alten Fuchs wie Harry wieder auf die FĂ€hrte zu locken.

Aber die bringt ihn zunĂ€chst einmal geradewegs zur Polizei, die ihn des Mordes an dem Unbekannten beschuldigt, der auf ihn schoss. Harry hat GlĂŒck. Die verantwortliche Kommissarin ist seine heimliche Geliebte aus vergangenen Tagen. Verna (Stockard Channing) gibt ihm 24 Stunden, um den Mord selber aufzuklĂ€ren. Unerwartete Hilfe erhĂ€lt Harry von seinem alten Freund und ebenfalls Ames-Vertrauten Raymond Hope (James Garner). Doch Antworten auf seine Fragen gibt auch er nicht. Harry gerĂ€t immer tiefer in ein Netz undurchschaubarer Intrigen und LĂŒgen. Was weiss Catherine, mit der Harry ein VerhĂ€ltnis beginnt und in flagranti von Jack erwischt wird, und was hat das schillernde Paar mit dem Verschwinden eines Schauspielers viele Jahre zuvor zu tun? WĂ€hrend sich Los Angeles in ein diffuses Zwielicht hĂŒllt, sucht Harry Ross nach der Wahrheit....

 

REGIE:
Robert Benton
PRODUKTION:
Arlene Donovan
CAST:
Paul Newman
Susan Sarandon
Gene Hackman
Stockard Channing
Reese Witherspoon
Giancarlo Esposito
James Garner
DREHBUCH:
Robert Benton
KAMERA:
Piotr Sobocinski
SCHNITT:
Carol Littleton
MUSIK:
Elmer Bernstein
AUSSTATTUNG:
David Gropman

       
  Umoregi
  [nicht mehr im Kino - Release: 30. November 2006]
       
 

The Buried Forest • In einer kleinen Stadt nahe der Berge besucht Machi die Mittelschule. Sie steckt in einem Alter, in dem das Leben noch eine klarere Richtung erfahren wird. Zusammen mit ihren Freundinnen sitzt sie zusammen, um spielerisch in Geschichten einzutauchen, die sie sich erzĂ€hlen. Wirklichkeit und Geschichten beginnen sich zu durchdringen, die Grenzen lösen sich auf, und Kohei Oguri lĂ€dt uns ein, in seine eigenwillige Bilderwelt einzusteigen.

 

REGIE:
KĂŽhei Oguri
CAST:
Tadanobu Asano
Tokie Hidari
Mitsuru Hirata
Karen
Ittoku Kishibe
Takashi Nishina
Taka Okubo
DREHBUCH:
KĂŽhei Oguri
Tsukasa Sasaki
KAMERA:
Norio Teranuma
SCHNITT:
Nobuo Ogawa
TON:
Masato Yano
MUSIK:
Arvo PĂ€rt
AUSSTATTUNG:
Yoshinaga Yokoo

       
  Unaccompanied Minors
 
       
 

Oh je, Du Fröhliche • Es ist Heiligabend und am Flughafen möchten alle Reisenden so schnell wie möglich fĂŒrs Weihnachtsfest zu ihren Familien. So auch die Kids Spencer, Grace, Charlie, Donna und Beef – die FĂŒnf sind ohne Begleitung eines Erwachsenen unterwegs. Doch dann wird der Flughafen wegen eines gewaltigen Schneesturms geschlossen. Anstatt aber TrĂŒbsal zu blasen, beschliessen die Kids, das Beste aus den Feiertagen zu machen — indem sie den Flughafen richtig aufmischen!

Die ausgelassenen FĂŒnf tricksen den zustĂ€ndigen Airport-Manager (Lewis Black) und seinen einfach gestrickten Assistenten (Wilmer Valderrama) immer wieder aus: Nach wilden Verfolgungsjagden in Golfplatz-Wagen und Achterbahnfahrten ĂŒber GepĂ€ckrutschen surfen die Kids durch Schneewehen und verwandeln den weihnachtlichen Flughafen in ein gehöriges Chaos: OH JE, DU FRÖHLICHE!

 

REGIE:
Paul Feig
PRODUKTION:
Michael Aguilar
Lauren Shuler Donner
CAST:
Dyllan Christopher
Wilmer Valderrama
Tyler James Williams
Gina Mantegna
Quinn Shephard
Dominique Saldana
Brett Kelly
DREHBUCH:
Jacob Meszaros
Mya Stark
KAMERA:
Christopher Baffa
SCHNITT:
George Folsey Jr.
Brad E. Wilhite
TON:
Bobby Fisk
Jonathon 'Earl' Stein
MUSIK:
Michael Andrews
AUSSTATTUNG:
Aaron Osborne
KOSTÜME:
Lisa Tomczeszyn

       
  Une jeunesse allemande
  [nicht mehr im Kino - Release: 24. September 2015]
       
 

Eine Deutsche Jugend • UNE JEUNESSE ALLEMANDE – EINE DEUTSCHE JUGEND wirft einen Blick von aussen auf die Bundesrepublik Deutschland der RAF-Ära. Der französische Regisseur Jean-Gabriel PĂ©riot bietet jedoch keine einfachen Antworten oder gar ErklĂ€rungen an. Er montiert stattdessen ausschliesslich Archivmaterial zu einem scharfen Kommentar ĂŒber Gewalt und Geschichte. Sein Film dokumentiert den Konflikt zwischen Staat und RAF, der zugleich ein Krieg der Bilder war. Ein Krieg, der nicht nur in den Medien, sondern auch in der Filmszene hitzig diskutiert und kommentiert wurde. PĂ©riot schneidet die Positionen kunstvoll gegeneinander zu einem vielstimmigen Kaleidoskop. Darunter zahlreiche Filmzitate von Fassbinder in DEUTSCHLAND IM HERBST ĂŒber Antonionis ZABRISKIE POINT bis hin zu Studentenfilmen von Holger Meins und Reportagen von Ulrike Meinhof, die seitdem nie wieder gezeigt wurden.

 

REGIE:
Jean-Gabriel PĂ©riot
PRODUKTION:
Nicolas BreviĂšre
DREHBUCH:
Jean-Gabriel PĂ©riot
SCHNITT:
Jean-Gabriel PĂ©riot
TON:
Laure Arto
Etienne Curchod
MUSIK:
Alan Mumenthaler
AUSSTATTUNG:
Luca Servino

       
  Une nouvelle amie
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. März 2015]
       
 

Ein Film von François Ozon • Seit ihren Kindertagen sind Claire und Laura ein Herz und eine Seele. Daran Ă€ndert sich auch nichts, als die beiden Frauen ihre Freunde heiraten und Laura ein Kind zur Welt bringt. Dann aber ist die junge Mutter plötzlich nicht mehr da. Claire beschliesst, sich fortan um Lauras Mann David und das Baby zu kĂŒmmern. Als sie die beiden besucht, entdeckt sie, dass David ein gut gehĂŒtetes Geheimnis hat: Er mag es, sich zu schminken und Frauenkleider zu tragen. Die zunĂ€chst entsetzte Claire ist bald fasziniert von Davids Passion

Gekonnt spielt François Ozon, der kultigste Querdenker des französischen Kinos, in seinem neuen MeisterstĂŒck mit Denkmustern und Klischees. Dabei passen Ozons vielschichtige Figuren in keine Schublade und haben alle mehr als nur ein Geheimnis. «Une nouvelle amie» ist angereichert mit smarten Verweisen auf Werke von Claude Chabrol, Alfred Hitchcock, Pedro AlmodĂłvar – und ist doch ein unverkennbarer Ozon: Ein Film voller ĂŒberraschender Wendungen, sehr schön inszeniert und famos gespielt.

 

REGIE:
François Ozon
PRODUKTION:
Eric Altmayer
Nicolas Altmayer
CAST:
Romain Duris
AnaĂŻs Demoustier
Raphaël Personnaz
DREHBUCH:
François Ozon
KAMERA:
Pascal Marti
TON:
BenoĂźt Hillebrant
MUSIK:
Philippe Rombi
AUSSTATTUNG:
Michel Barthélémy

       
  Uns geht es gut
 
       
 

We Are Fine • Ein Sommertag. FĂŒnf junge Menschen, die im Zustand ewiger Sommerferien stehen geblieben sind. Die Stadt ist ihre BĂŒhne. Im Wohnzimmer, am Swimmingpool, im Restaurant oder am Waldrand finden sie ihre Kulissen. Alleine gelassen, bilden Tubbie, der unberechenbare AnfĂŒhrer der Bande, sowie Tim, Jojo, Birdie und das MĂ€dchen Marie eine Ersatzfamilie. Ziellos, sehnsĂŒchtig und hungrig wie wilde Hunde streunen sie durch eine anonyme Grossstadt. In der flirrenden Sommerhitze erleben sie gemeinsam noch einmal flĂŒchtige Momente des GlĂŒcks. Doch die Gemeinschaft bekommt allmĂ€hlich Risse, und die aufgestauten Emotionen entladen sich in einem eruptiven Akt der Gewalt.
[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Henri Steinmetz
PRODUKTION:
Stefan Arndt
Andreas Eicher
Uwe Schott
Andrea SchĂŒtte
CAST:
Angela Winkler
Franz Rogowski
Denis Moschitto
Jordan Elliot Dwyer
Paul Boche
DREHBUCH:
Alan Smithee
KAMERA:
Bernhard Keller
SCHNITT:
Lorna Hoefler Steffen
TON:
Gregor Bonse
AUSSTATTUNG:
Beatrice Schultz
KOSTÜME:
Andy Besuch

       
  Via Spluga
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. Januar 2007]
       
 

Ein Film von Gerry Pischel • Die Via Spluga ist ein kulturhistorischer Wanderweg, der auf den Spuren einer 2000-jĂ€hrigen Geschichte der Verbindungswege zwischen RĂ€toromanen, Walsern und Lombarden beruht und als kĂŒrzeste Route ĂŒber die Alpen bereits von den Römern ausgebaut wurde. Eine atemberaubende Landschaft und einzigartige historische Bauwerke prĂ€gen neben dem kulinarischen Angebot diesen 65 km langen Weitwanderweg von der Schweiz nach Italien, der in vier Tagen bewĂ€ltigt werden kann: die berĂŒhmte Via Mala Schlucht, archĂ€ologische Ausgrabungen aus frĂŒhchristlicher Zeit und der Megalithkultur um 1800 v.Chr., eine weltberĂŒhmte romanische Bilderdecke, SĂ€umerpfade und alte Postkutschenroute ĂŒber den SplĂŒgenpass, sowie die mediterrane Welt im italienischen Chiavenna.
FĂŒr touristisch interessierte, die nicht nur die verschonte Natur erleben wollen, sondern auch kulturelle ZusammenhĂ€nge erkennen und greifbar erleben möchten.

 

REGIE:
Gerry Pischel
DREHBUCH:
Gerry Pischel

       
  Viceroy's House
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. August 2017]
       
 

Ein Film von Gurinder Chadha • Als 1947 die britische Kolonialherrschaft in Indien zu Ende geht, werden Lady und Lord Mountbatten (Gillian Anderson und Hugh Bonneville) fĂŒr sechs Monate nach Delhi ins Viceroy’s House geschickt. Der Urenkel von Queen Victoria soll als letzter Vizekönig Mountbatten fĂŒr den reibungslosen Übergang des Landes in die UnabhĂ€ngigkeit sorgen.

Lord und Lady Mountbatten leben mit ihrer gemeinsam Tochter im Obergeschoss, ihre 500 Hindu-, Muslim- und Sikh-Angestellten hingegen bewohnen die unteren Etagen. WĂ€hrend die politische Elite ‚upstairs‘– darunter auch Nehru, Jinnah und Gandhi – aber ĂŒber die Geburt eines unabhĂ€ngigen Landes diskutieren, bricht ‚downstairs‘ schon bald das Chaos aus. Denn die gewalttĂ€tigen Auseinandersetzungen zwischen Hindus, Muslimen und Sikhs im ganzen Land ĂŒbertragen sich unmittelbar auf die 500 Bediensteten des Palastes selbst.

So droht auch die Liebe des jungen Hindu Jeet und der muslimischen Angestellten Aalia in den Konflikt mit den eigenen Glaubensgemeinschaften gerissen zu werden und im Strudel unterzugehen. Als die Lage komplett eskaliert, wird eine folgenschwere Entscheidung gefĂ€llt, die zur Spaltung des Landes fĂŒhrt – und deren Auswirkungen bis heute spĂŒrbar sind.

 

REGIE:
Gurinder Chadha
PRODUKTION:
Paul Mayeda Berges
Gurinder Chadha
Deepak Nayar
CAST:
Gillian Anderson
Michael Gambon
Hugh Bonneville
Manish Dayal
Simon Callow
Lily Travers
Om Puri
Arunoday Singh
DREHBUCH:
Paul Mayeda Berges
Moira Buffini
Gurinder Chadha
KAMERA:
Ben Smithard
SCHNITT:
Victoria Boydell
TON:
Peter Hanson
AUSSTATTUNG:
Laurence Dorman
KOSTÜME:
Keith Madden

       
  Victor Frankenstein
 
       
 

Ein Film von Paul McGuigan

 

REGIE:
Paul McGuigan
PRODUKTION:
John Davis
CAST:
James McAvoy
Daniel Radcliffe
Jessica Brown Findlay
Bronson Webb
DREHBUCH:
Max Landis
Mary Shelley
KAMERA:
Fabian Wagner
SCHNITT:
Andrew Hulme
TON:
Glen Gathard
MUSIK:
Craig Armstrong
AUSSTATTUNG:
Eve Stewart
KOSTÜME:
Jany Temime

       
  Vier Tage im Mai
 
       
 

Ein Film von Achim von Borries • Die Geschichte hĂ€lt den Atem an. Vier Tage vor Ende des Zweiten Weltkrieges in Deutschland. Ein sowjetischer Hauptmann, der mit seinem SpĂ€htrupp ein Waisenhaus am Meer besetzt; eine deutsche Wehrmachtseinheit, die am Strand lagert; eine heimliche Liebe, die gegen alle Konventionen erblĂŒht. Alle sind des KĂ€mpfens mĂŒde, nur der 13 jĂ€hrige Waisenjunge, der sich als Held beweisen will, versucht mit List und aller Kraft die Truppen gegeneinander aufzuhetzen. Bis er erkennen muss, dass der wahre Gegner lĂ€ngst woanders lauert und er im vermeintlichen Feind einen vĂ€terlichen Freund hat. Diesmal verlĂ€uft die Grenze nicht zwischen Freund und Feind, sondern allein zwischen Gut und Böse.

 

REGIE:
Achim von Borries
PRODUKTION:
Stefan Arndt
CAST:
Aleksey Guskov
Grigory Dobrygin
Gerald Alexander Held
Merab Ninidze
Martin Brambach
Ivan Shvedoff
DREHBUCH:
Achim von Borries
KAMERA:
Bernd Fischer
SCHNITT:
Antje Zynga
TON:
Martin MĂŒller
AUSSTATTUNG:
Agi Ariunsaichan Dawaachu
KOSTÜME:
Nicole Fischnaller

       
  Violinissimo
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. Juli 2012]
       
 

Auf dem Weg nach ganz oben... • Alle drei Jahre treffen in Hannover 35 junge Geigerinnen und Geiger aus aller Welt bei einem besonderen Ereignis zusammen: dem Internationalen Joseph Joachim Violinwettbewerb. Er ist der höchstdotierte Musikwettbewerb der Welt.
VIOLINISSIMO begleitet drei von ihnen zwischen Eröffnungskonzert und dem grossen Finale durch die Höhen und Tiefen des Wettbewerbs, fĂ€ngt die Momente im Rampenlicht und die einsamsten Minuten abseits der BĂŒhne ein. Was die drei jungen Musiker auf dem Weg nach ganz oben verbindet, sind ihr aussergewöhnliches Talent, ihr Ehrgeiz, ihre Disziplin und die Einsicht, dass es noch ErfĂŒllenderes gibt als den ersten Preis.

 

REGIE:
Radek Wegrzyn
Stephan Anspichler
PRODUKTION:
Fabian Gasmia
Henning Kamm
DREHBUCH:
Stephan Anspichler
Radek Wegrzyn
KAMERA:
Matthias Bolliger
RĂłbert Maly
Till Vielrose
SCHNITT:
Szilvia Ruszev
TON:
Gustav Scholda

       
  Volver
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. Mai 2006]
       
 

Ein Film von Pedro AlmodĂłvar • Raimunda (PenĂ©lope Cruz) dreht gleich durch: WĂ€hrend vorne in ihrem Restaurant ein Ă€usserst lebhaftes Filmteam eine ziemlich lautstarke Party feiert, liegt hinten im KĂŒhlraum ein Ă€usserst schweigsamer und ziemlich toter MĂ€nnerkörper. Der muss dringend da weg, aber wie? Grosse Not mobilisiert FrauensolidaritĂ€t und allerhand kriminelle Energie: Und so formiert sich spontan ein weibliches LeichenrĂ€umkommando bestehend aus Raimunda, ihrer 15-jĂ€hrigen Tochter, einer hilfsbereiten Hure von nebenan und dem plötzlich sehr lebendigen Geist der verstorbenen Grossmutter (Carmen Maura). Der Kadaver ist bald fort, aber die Probleme – Santa Maria! – fangen jetzt erst an ...

Niemand im Kino versteht sich so auf grosse GefĂŒhle wie Pedro AlmodĂłvar! Nachdem in seinen letzten Filmen eher MĂ€nner im Mittelpunkt standen, kehrt der zweifache Oscar-PreistrĂ€ger nun endlich zurĂŒck zu den Frauen: Zwei seiner Lieblingsdarstellerinnen, Hollywood-Star PenĂ©lope Cruz und die iberische Filmikone Carmen Maura, spielen die Hauptrollen in der rabenschwarzen, ausgelassenen Komödie, die natĂŒrlich AlmodĂłvars unverwechselbare Handschrift trĂ€gt.

 

REGIE:
Pedro AlmodĂłvar
PRODUKTION:
Esther GarcĂ­a
CAST:
Penélope Cruz
Lola Dueñas
Blanca Portillo
Carmen Maura
DREHBUCH:
Pedro AlmodĂłvar
KAMERA:
José Luis Alcaine
MUSIK:
Alberto Iglesias

       
  Wag The Dog
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. April 1998]
       
 

Wenn der Schwanz mit dem Hund wedelt • Selbst dem demokratischsten BĂŒrger wird einleuchten, dass ein Sexskandal nicht von Vorteil fĂŒr den US-PrĂ€sidenten ist. Andererseits sind Schlammschlachten im Wahlkampf beliebter als politische Diskussionen und die Medien wollen schliesslich auch ihren Spass haben. Doch gemach. Bei derlei Bedrohungen der nationalen Sicherheit holt der erste Mann im Staat seinen besten Strategen zu Hilfe. Conrad Brean (Robert De Niro), mĂ€chtiger Manipulator und schmunzelnder Scharfmacher, der erst mal GerĂŒchte ĂŒber EinsĂ€tze von erfun denen B-3 Bombern in die Welt setzt, um diese sofort dementieren zu lassen. So leicht versetzt man die Welt in Aufruhr. Grosse Krisen lenken von kleinen Indiskretionen ab. Da staunt auch die prĂ€sidiale Beraterin Winifred Ames (Anne Heche). Um die Nachrichten freilich auf Trab zu halten, muss noch ein Krieg mit Albanien her. Warum Albanien? Warum nicht. So wird der flamboyante, egomane Hollywood-Produzent Stanley Motss (Dustin Hoffman) angeheuert, um einen typischen TV Krieg der Neunziger zu inszenieren - mit bewegenden Bildern, patriotischen Parolen und allem, was noch zu gutem Marketing gehört.

Man stelle sich vor, es ist kein Krieg und alle sehen hin. Da mögen sich CIA und Opposition noch so sehr erregen. Wenn die Einschaltquoten und PopularitĂ€tskurven des Weissen Hauses sinken, wird fĂŒr die Volksseele eben ein Army Held kreiert - der sich ruhig als nonnenschĂ€ndender Psychopath erweisen darf. Mit Politik, Moral und anderen Spezialeffekten ist alles machbar. Nur Motss, der zunehmend auf Nennung seines Produzenten-Credits drĂ€ngt, könnte sich allmĂ€hlich als Problem erweisen. Aber nicht fĂŒr Conrad Breans ...

WAG THE DOG ist ein Gemeinschaftsprojekt der Produktionsfirmen von Regisseur Barry Levinson (Baltimore Pictures) sowie der Stars Dustin Hoffman (Punch Production) und Robert De Niro (Tribeca Productions), und wurde fĂŒr ein gemĂ€ssigtes Budget von 15 Millionen Dollar in der rekordverdĂ€chtigen Drehzeit von 29 Drehtagen fertiggestellt. Den Anlass fĂŒr diese rare Allianz dreier Ausnahme Talente des US-Kinos bot ein Stoff, der auf den ĂŒblichen Studiowegen nie vor die Kameras gelangt wĂ€re und nur als persönliches, wenngleich schwerkalibriges Guerilla-Projekt jenseits der Hollywood-Pipeline entstehen konnte.

'WAG THE DOG', sagt Levinson, ist ein schneidender Blick auf die feinen Nahtstellen zwischen Politik und Unterhaltung, Meinungsmachern und Öffentlichkeit. Und wir stellen die im Amerika der Neunziger durchaus naheliegende Frage, mit welchen ungeheuerlichen Mitteln Washington wohl versuchen könnte, die Aufmerksamkeit von einem nationalen Dilemma abzulenken - einem Sexskandal im Weissen Haus etwa.'

 

REGIE:
Barry Levinson
PRODUKTION:
Barry Levinson
Robert De Niro
Jane Rosenthal
CAST:
Dustin Hoffman
Robert De Niro
Anne Heche
Woody Harrelson
Denis Leary
Willie Nelson
William H. Macy
Andrea Martin
Kirsten Dunst
Suzie Plakson
Craig T. Nelson
DREHBUCH:
David Mamet
Hilary Henkin
KAMERA:
Robert Richardson
SCHNITT:
Stu Linder
MUSIK:
Mark Knopfler
Willie Nelson
AUSSTATTUNG:
Wynn Thomas

       
  Wallace & Gromit - The Curse of the Were-Rabbit
  [nicht mehr im Kino - Release: 13. Oktober 2005]
       
 

Animationskino vom Feinsten: ein einzigartiges und witziges VergnĂŒgen! • In wenigen Tagen findet die jĂ€hrliche PrĂ€mierung des schönsten und grössten GemĂŒses statt. Eine Horde von wild gewordenen Kaninchen droht die ganze Ernte zu vernichten. Gelingt es Wallace & Gromit, mit ihrer Anti-Pesto Spezialeinheit den bevorstehenden Event zu retten?

Die oscar-gekrönten Macher des Grosserfolgs CHICKEN RUN bescheren uns mit "WALLACE & GROMIT auf der Jagd nach dem Riesenkaninchen" ihren neusten Film. Seit ihren legendĂ€ren Auftritten in mehreren Kurzfilmen sind Wallace, der liebenswĂŒrdige, unerschĂŒtterlich optimistische Erfinder - der nichts so sehr liebt wie KĂ€se - und sein cleverer Hund Gromit lĂ€ngst Kult. Jetzt stĂŒrzen sich die beiden in ihr erstes grosses Kinoabenteuer um KĂŒrbisse, Kaninchen und Katastrophen.

 

REGIE:
Steve Box
Nick Park
PRODUKTION:
Claire Jennings
Peter Lord
Nick Park
Carla Shelley
David Sproxton
CAST:
Peter Sallis
Ralph Fiennes
Helena Bonham Carter
Peter Kay
Nicholas Smith
Liz Smith
DREHBUCH:
Bob Baker
Steve Box
Mark Burton
Nick Park
KAMERA:
Tristan Oliver
Dave Alex Riddett
SCHNITT:
David McCormick
Gregory Perler
TON:
Michael Connell
MUSIK:
Julian Nott
AUSSTATTUNG:
Phil Lewis

       
  Wanderlust
 
       
 

Der Trip ihres Lebens • Endlich eine Wohnung in Manhattan! FĂŒr George (Paul Rudd) und Linda (Jennifer Aniston) ist ein Herzenswunsch in ErfĂŒllung gegangen. Doch als George seinen Job verliert, mĂŒssen sie ihre Traumwohnung rĂ€umen und zu Georges Bruder Seth nach Atlanta ziehen. Schon nach wenigen Tagen halten es George und Linda nicht mehr aus - und sind wieder „on the road“. ZufĂ€llig treffen sie auf eine Kommune, die einen alternativen Lebensstil ausprobiert und dabei sehr happy zu sein scheint. Geld? Macht nicht wirklich glĂŒcklich! Karriere? Reine Zeitverschwendung! Kleidung? Nur wenn es unbedingt sein muss! Eröffnet das Hippie-Paradies den beiden Aussteigern tatsĂ€chlich eine neue, frische Lebensperspektive? Oder gehört zur Selbstverwirklichung doch mehr dazu als „bewusstseinserweiternder Tee“ und „freie Liebe“?

 

REGIE:
David Wain
PRODUKTION:
Judd Apatow
Ken Marino
Paul Rudd
David Wain
CAST:
Paul Rudd
Jennifer Aniston
Justin Theroux
Alan Alda
Malin Åkerman
Ken Marino
Joe Lo Truglio
Kathryn Hahn
DREHBUCH:
David Wain
Ken Marino
KAMERA:
Michael Bonvillain
SCHNITT:
David Moritz
Robert Nassau
TON:
Lee Gilmore
MUSIK:
Craig Wedren
AUSSTATTUNG:
Aaron Osborne
KOSTÜME:
Debra McGuire

       
  We Were Soldiers
  [nicht mehr im Kino - Release: 04. Juli 2002]
       
 

Kein Mann ist nur Soldat. • Obwohl Lieutenant Colonel Hal G. Moore (Mel Gibson) als erfahrener MilitĂ€r-Stratege einzuschĂ€tzen vermag, dass er fast chancenlos in das „Ia Drang Tal“ (genannt „Valley of the Shadow of Death“) geschickt wird, bleibt ihm nichts anderes ĂŒbrig, als seine MĂ€nner auf Vietnam vorzubereiten. Doch selbst er ist nicht auf die folgende Kamikaze-Mission vorbereitet, die er und seine 400 MĂ€nner des Ersten Bataillons der Siebten Kavallerie auszufĂŒhren haben. Einmal auf fremdem Boden gelandet, wird jeder Plan, jedes KalkĂŒl umgehend pulverisiert und alle ursprĂŒnglichen BefĂŒrchtungen Moores erweisen sich als untertrieben.

Bei aller taktischen Raffinesse, mit der sich Moore und sein vietnamesischer Widerpart als Schlachtenlenker weiter ihr Fernduell liefern mĂŒssen, scheint es hier irgendwann kaum noch um Sieg oder Niederlage zu gehen. Das eigene Leben schĂŒtzen und das der MĂ€nner, die ringsum im Dschungel kauern. GleichgĂŒltig, ob voller Heldenmut oder Todesangst.

WIR WERE SOLDIERS — basierend auf dem gleichnamigen Bestseller „We were Soldiers Once... And Young“ von Lieutenant Colonel HAROLD G. MOORE und dem damals vor Ort befindlichen einzigen Kriegsreporter JOE GALLOWAY dokumentiert ebenso ungeschönt wie ergreifend die erste Schlacht zwischen amerikanischen und vietnamesischen Soldaten, die als einer der grausamsten aller FeldzĂŒge in die Geschichte Amerikas eingeht. Begonnen am 14. November 1965 — beendet erst nach Tagen des konstanten Kampfes sowie sinnlosen Verlusten auf beiden Seiten.

 

REGIE:
Randall Wallace
PRODUKTION:
Randall Wallace
Bruce Davey
Stephen McEvery
CAST:
Mel Gibson
Madeleine Stowe
Greg Kinnear
Sam Elliott
Chris Klein
Barry Pepper
Keri Russell
DREHBUCH:
Randall Wallace
Harold G. Moore
Joseph Galloway
KAMERA:
Dean Semler
SCHNITT:
William Hoy
MUSIK:
Nick Glennie-Smith
AUSSTATTUNG:
Tom Sanders

       
  Welcome
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. Dezember 2009]
       
 

Ein Film von Philippe Lioret • Bilal ist beinahe am Ziel. An klaren Tagen kann er auf der anderen Seite des Ärmelkanals die englische KĂŒste erkennen. Da drĂŒben, in London, wartet seine Freundin Mina auf ihn.

Der Teenager ist schon seit Monaten unterwegs. Zu Fuss schaffte es der Kurde bereits bis nach Calais. Da die illegale Überfahrt auf der FĂ€hre wegen den unzimperlichen Grenzpolizeikontrollen keine Option darstellt, will Bilal das Meer schwimmend durchqueren.

Bald findet er einen VerbĂŒndeten im Franzosen Simon. Der ehemalige Topschwimmer lebt getrennt von seiner Frau Marion, die er immer noch liebt.

Wird Simon seiner Frau wieder nÀher kommen? Und gelingt es Bilal die Barriere von 32 Kilometer eiskaltem Wasser zu durchqueren, bevor Mina an einen anderen verheiratet wird?

 

REGIE:
Philippe Lioret
PRODUKTION:
Christophe Rossignon
CAST:
Vincent Lindon
Firat Ayverdi
Audrey Dana
Derya Ayverdi
Thierry Godard
DREHBUCH:
Olivier Adam
Emmanuel Courcol
Philippe Lioret
TON:
Laurent Quaglio

       
  Wild Side
  [nicht mehr im Kino - Release: 09. September 2004]
       
 

Ein Film von SĂ©bastien Lifshitz • StĂ©phanie kehrt an ihren Heimatort zurĂŒck, um sich um ihre sterbende Mutter zu kĂŒmmern. Vor 15 Jahren war sie – damals noch ein Teenager namens Pierre – in die grosse Stadt abgehauen. Die Landschaft (hervorragend eingefangen von Kamerafrau AgnĂšs Godard) und das Geburtshaus bringen starke Emotionen und Erinnerungen an die Kindheit hervor. Nicht nur fĂŒr StĂ©phanie, sondern auch fĂŒr Michail und Jamel, ihre beiden Begleiter – und Liebhaber. Die transsexuelle StĂ©phanie taucht in die immer mĂ€chtigeren Bilder ihrer Kindheit ein und wird abermals mit dem Tod ihrer geliebten Schwester konfrontiert.

Äusserst stimmungsvoll verwebt SĂ©bastien Lifshitz (PRESQUE RIEN) Momente aus Gegenwart und RĂŒckblenden zum eindrĂŒcklichen PortrĂ€t einer fragilen Existenz. Dabei wird das schöne, melancholische Gesicht der Hauptdarstellerin zum eigentlichen Gegenstand der Betrachtung, zur inneren Landschaft, zum Mysterium. Kraftvolles Kino, das lange nachwirkt.

 

REGIE:
SĂ©bastien Lifshitz
PRODUKTION:
Gilles Sandoz
CAST:
Stéphanie Michelini
Yasmine Belmadi
Edouard Nikitine
Josiane Stoléru
Antony Hegarty
DREHBUCH:
Stéphane Bouquet
SĂ©bastien Lifshitz
KAMERA:
AgnĂšs Godard
SCHNITT:
Stéphanie Mahet
TON:
Yolande Decarsin
MUSIK:
Jocelyn Pook
AUSSTATTUNG:
Roseanna Sacco Colas
VĂ©ronique Melery
KOSTÜME:
Elisabeth Mehu

       
  ZFF - 3. Zurich Filmfestival
  [nicht mehr im Kino - Release: 27. September 2007]
       
 

27. September - 7. Oktober 2007 • Filmmeile entlang der Limmat – das Zurich Film Festival geht in die dritte Runde.

Das Zurich Film Festival wird auf 11 Tage erweitert, zusĂ€tzliche Kinos und LokalitĂ€ten konnten fĂŒr VorfĂŒhrungen und Veranstaltungen rund um das bewegte Bild gewonnen werden. Es entsteht eine einzigartige Filmmeile entlang der Limmat, neu mit einem Zentrum: ein grosses Zelt am Rathausplatz wird Treffpunkt fĂŒr Kinobegeisterte und Filmschaffende.

Die zweite Ausgabe des Zurich Film Festival von 2006 hat eindrucksvoll bewiesen: ZĂŒrich eignet sich hervorragend als Festplatz der Filmkultur. WĂ€hrend den sechs Tagen besuchten ĂŒber 18 000 Zuschauer zahlreiche Vorstellungen und Veranstaltungen des Zurich Film Festival.
Entlang der Limmat bespielt das Festival dieses Jahr vom 27. September bis 7. Oktober die LeinwÀnde der Kinos Capitol, Alba, Frosch und Le Paris und arbeitet zum ersten Mal sowohl mit der Kitag als auch mit den Arthouse-Kinos zusammen. Eine exklusive Eröffnungsfeier im Corso und eine glanzvolle Schlussfeier im Kaufleuten bilden den Rahmen des Festivals.

28.09.2007
12:00 Zurich Talk - Anke Engelke im GesprÀch mit... (Theater am Neumarkt)
15:00 Looking For Fidel (Arthouse Alba)
15:45 Onedotzero - Wavelength 07 (Theater am Neumarkt)
16:00 Tajnosti (capitol 1)
16:30 JFK (frosch studio 1)
17:00 Alexander (Arthouse Alba)
17:00 Born On The Fourth Of July (frosch studio 2)
17:30 Onedotzero - Wow + Flutter 07 (Theater am Neumarkt)
18:00 Midnight Express (capitol 6)
18:30 Freundschaft (capitol 1)
19:30 Kurzfilmtage Wintetrthur - K. GEHT FREMD (Theater am Neumarkt)
20:30 Red Hot Chili Peppers: Chemistry Of Collaboration (capitol 6)
20:30 Scarface (frosch studio 1)
20:30 Travelling With Pets (Arthouse Alba)
21:00 Frei Nach Plan (capitol 1)
21:00 Heaven & Earth (frosch studio 2)
23:00 Kurzfilmtage Wintetrthur - K. Geht Fremd - Party (Theater am Neumarkt Party)

29.09.2007
12:00 Zurich Talk - Öffentliche Und Andere HĂ€nde_Film Finanzierungs- Modelle Im Umbruch (Theater am Neumarkt)
13:30 Comandante (Arthouse Alba)
15:00 Tajnosti (frosch studio 1)
15:30 Frei Nach Plan (Arthouse Alba)
15:30 Wall Street (capitol 6)
16:00 Egoiste - Lotti Latrous (capitol 1)
16:00 Onedotzero - Nexus Production House Focus (Theater am Neumarkt)
17:00 Heaven & Earth (frosch studio 2)
17:30 Travelling With Pets (frosch studio 1)
17:45 Onedotzero - Bjork Music Video Special (Theater am Neumarkt)
18:00 Freundschaft (capitol 6)
18:00 Natural Born Killers (Arthouse Alba)
18:30 Naked On The Inside (capitol 1)
20:00 Onedotzero_Ch - Mit Anschliessender Preisverleihung (Theater am Neumarkt)
20:30 4 Luni 3 Saptamini Si 2 Zile (capitol 6)
20:30 JFK (frosch studio 1)
20:30 The Sword Bearer (Arthouse Alba)
21:00 Blackout (capitol 1)
21:00 Born On The Fourth Of July (frosch studio 2)
23:00 Onedotzero_Ch - Party (Theater am Neumarkt Party)
23:30 Scarface (capitol 6)
23:30 Talk Radio (Arthouse Alba)
23:45 The Doors (capitol 1)

30.09.2007
11:00 Our Gang - Die Kleinen Strolche (capitol 1)
13:30 Klass (capitol 1)
14:15 Onedotzero - Extended Play 07 (Theater am Neumarkt)
15:00 Any Given Sunday (Arthouse Alba)
15:30 Freundschaft (capitol 6)
16:00 Onedotzero - Terrain 07 (Theater am Neumarkt)
16:00 The Business Of Being Born (capitol 1)
16:00 U Turn (frosch studio 2)
17:30 Onedotzero - Bjork Music Video Special (Theater am Neumarkt)
17:30 The Sword Bearer (frosch studio 1)
18:00 Frei Nach Plan (Arthouse Alba)
18:00 World Trade Center (capitol 6)
18:30 Naked On The Inside (frosch studio 2)
18:30 Twelve In A Box (capitol 1)
19:15 Onedotzero - Wow + Flutter 07 (Theater am Neumarkt)
20:30 Blackout (capitol 6)
20:30 Free Floating (Arthouse Alba)
20:30 Tajnosti (frosch studio 1)
20:45 Onedotzero - Nexus Production House Focus (Theater am Neumarkt)
21:00 Bikur Hatizmoret (capitol 1)
21:00 Egoiste - Lotti Latrous (frosch studio 2)

01.10.2007
12:00 Zurich Talk - Im Osten Viel Neues_Filmfokus Russland (Theater am Neumarkt)
15:30 Midnight Express (capitol 6)
15:30 Tajnosti (frosch studio 1)
16:00 Blue State (capitol 1)
16:00 Looking For Fidel (Arthouse Alba)
16:00 Naked On The Inside (frosch studio 2)
17:30 Free Floating (frosch studio 1)
18:00 Bikur Hatizmoret (capitol 6)
18:00 Savage Grace (Arthouse Alba)
18:30 Cocalero (capitol 1)
18:30 Egoiste - Lotti Latrous (frosch studio 2)
20:30 4 Luni 3 Saptamini Si 2 Zile (Arthouse Alba)
20:30 Freundschaft (frosch studio 1)
20:30 Twelve In A Box (capitol 6)
21:00 Running With Arnold (capitol 1)
21:00 The Business Of Being Born (frosch studio 2)
21:15 42 Plus (Arthouse Le Paris)

02.10.2007
12:00 Zurich Talk - Jury-Talk (Theater am Neumarkt)
14:00 Nixon (Arthouse Alba)
15:00 Blackout (capitol 6)
16:00 Immer Nie Am Meer (capitol 1)
16:00 Running With Arnold (frosch studio 2)
18:00 Frei Nach Plan (Arthouse Alba)
18:00 Twelve In A Box (capitol 6)
18:30 Cocalero (frosch studio 2)
18:30 La Caja (capitol 1)
20:30 Blue State (capitol 6)
20:30 Piter Fm (Arthouse Alba)
20:30 Tajnosti (frosch studio 1)
21:00 Naked On The Inside (frosch studio 2)
21:00 The Caterpillar Wish (capitol 1)
21:15 Odette Toulemonde (Arthouse Le Paris)

03.10.2007
12:00 Zurich Talk - Der Prophet Mit Der Rosaroten Brille_Ein GesprÀch Mit Eric-Emmanuel Schmitt (Theater am Neumarkt)
15:30 Blue State (capitol 6)
15:30 Immer Nie Am Meer (frosch studio 1)
15:30 Natural Born Killers (Arthouse Alba)
16:00 Cocalero (frosch studio 2)
16:00 Full Metal Village (capitol 1)
18:00 Blackout (capitol 6)
18:00 La Caja (frosch studio 1)
18:00 Piter Fm (Arthouse Alba)
18:30 Noel Poeta Da Vila (capitol 1)
18:30 The Business Of Being Born (frosch studio 2)
20:30 Reine Geschmacksache (Arthouse Le Paris)
20:30 Simple Things (Arthouse Alba)
21:00 Lagerfeld Confidential (capitol 1)
21:00 Running With Arnold (frosch studio 2)
21:30 Bikur Hatizmoret (capitol 6)

04.10.2007
12:00 Zurich Talk - Totgeglaubte Leben LĂ€nger_Erfolgsfaktoren Des Deutschsprachigen Films (Theater am Neumarkt)
14:30 Bikur Hatizmoret (capitol 6)
15:00 Twelve In A Box (frosch studio 2)
15:30 The Caterpillar Wish (frosch studio 1)
15:30 The Caterpillar Wish (frosch studio 1)
16:00 The Workshop (capitol 1)
16:30 Noel Poeta Da Vila (capitol 6)
17:30 Naked On The Inside (frosch studio 2)
18:00 Immer Nie Am Meer (frosch studio 1)
18:00 Simple Things (Arthouse Alba)
18:30 Bersten (capitol 1)
19:00 Blackout (capitol 6)
21:00 La Caja (frosch studio 1)
21:00 New York City Serenade (capitol 1)

05.10.2007
12:15 Zurich Talk - Filmdownloads 'konsumentenrecht' Oder 'piraterie'? (Zunfthaus zur Saffran)
13:00 Noel Poeta Da Vila (capitol 6)
13:30 Full Metal Village (capitol 1)
15:00 La Caja (frosch studio 1)
15:30 New York City Serenade (capitol 6)
16:00 Fuerte Apache (capitol 1)
16:00 Running With Arnold (frosch studio 2)
17:00 Talk Radio (Arthouse Alba)
18:00 The Caterpillar Wish (frosch studio 1)
18:30 Chapter 27 (capitol 1)
18:30 The Business Of Being Born (frosch studio 2)
19:30 The Banishment (Arthouse Alba)
20:30 Immer Nie Am Meer (frosch studio 1)
21:00 Naked On The Inside (frosch studio 2)
21:15 Hello Goodbye (capitol 1)
22:30 Yella (Arthouse Alba)
23:00 Platoon (frosch studio 1)
23:30 Lagerfeld Confidential (capitol 1)
23:30 The Workshop (frosch studio 2)

06.10.2007
12:30 Blackout (capitol 6)
12:30 The Caterpillar Wish (frosch studio 1)
13:30 Egoiste - Lotti Latrous (frosch studio 2)
13:30 Lagerfeld Confidential (capitol 1)
15:00 Hello Goodbye (frosch studio 1)
15:30 Bikur Hatizmoret (capitol 6)
15:30 Frei Nach Plan (Arthouse Alba)
16:00 Full Metal Village (capitol 1)
16:00 The Workshop (frosch studio 2)
17:30 New York City Serenade (capitol 6)
18:00 Fuerte Apache (Arthouse Alba)
18:00 Immer Nie Am Meer (frosch studio 1)
18:30 Chapter 27 (capitol 1)
18:30 Running With Arnold (frosch studio 2)
20:30 Bersten (frosch studio 1)
20:30 Noel Poeta Da Vila (capitol 6)
20:30 The Banishment (Arthouse Alba)
21:00 Cocalero (frosch studio 2)
21:00 Sicko (capitol 1)
23:00 Bis Zum Ellenbogen (frosch studio 1)
23:00 Blue State (capitol 6)

07.10.2007
12:00 Bersten (frosch studio 1)
12:30 Chapter 27 (capitol 1)
13:00 New York City Serenade (capitol 6)
14:30 The Caterpillar Wish (frosch studio 1)
15:00 Lagerfeld Confidential (capitol 1)
15:00 The Business Of Being Born (frosch studio 2)
15:30 Blue State (capitol 6)
16:00 Fuerte Apache (Arthouse Alba)
17:00 Hello Goodbye (frosch studio 1)
17:30 Noel Poeta Da Vila (capitol 6)
17:30 The Workshop (frosch studio 2)
18:00 Full Metal Village (capitol 1)
18:30 Mars (Arthouse Alba)
20:00 Brando. (frosch studio 2)
20:30 Gewinnerfilm Des Debutspielfilm (frosch studio 1)
20:30 Gewinnerfilm Nachwuchsspielfilm (capitol 6)
21:00 Gewinnerfilm Dokumentarfilm (capitol 1)

 

       
  Zwischen Inseln
  [nicht mehr im Kino - Release: 03. März 2011]
       
 

In 17 Tagen durch Italien • Ein berĂŒhrender Film, der die zarten Banden unter den Mitgliedern eines Jugend Sinfonieorchesters zeigt, die sich in den Dienst eines ehrgeizigen troubadouren stellen und dafĂŒr durch Italien reisen dĂŒrfen.
Der Film begleitet auf erstaunliche Art das Resultat aus der Begegnung zweier kĂŒnstlerischer Dimensionen: die klassische (symphonische) Musik und die des Chansons, und zwar indem er sich, Schritt fĂŒr Schritt, ihren wichtigsten SchlĂŒsselpositionen nĂ€hert: von den Proben zu den kreativen Phasen, bis hin zu den krönenden Konzerten und das im Rahmen einer langen Italientournee ausgeschĂŒttete Herzblut.

 

REGIE:
Maurizius Staerkle-Drux
PRODUKTION:
Christina Pollina-Roos
CAST:
Massimiliano Matesic
Pippo Pollina
KAMERA:
Sebastian Weber
SCHNITT:
Maurizius Staerkle-Drux
TON:
Maurizius Staerkle-Drux
Manu Gerber
MUSIK:
Pippo Pollina
Massimiliano Matesic