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  (500) Days of Summer
  [nicht mehr im Kino - Release: 24. September 2009]
       
 

Junge trifft MĂ€dchen. Junge verliebt sich. MĂ€dchen nicht. • Als Tom Hanson (Joseph Gordon-Levitt) zum ersten Mal auf Summer Finn (Zooey Deschanel) trifft, weiss er, sie ist es! Wunderschön, charmant und witzig – sie ist die perfekte Frau.
Es gibt nur ein kleines Problem: Summer glaubt nicht an die Liebe. Sie findet: Beziehungen sind kompliziert, also warum sollte man nicht einfach nur Spass haben? Aber Tom ist verliebt und durchlebt 500 Tage lang die euphorischen Kicks und die quÀlenden Tiefpunkte der Liebe.

 

REGIE:
Marc Webb
PRODUKTION:
Mason Novick
Jessica Tuchinsky
Mark Waters
Steven J. Wolfe
CAST:
Joseph Gordon-Levitt
Zooey Deschanel
Geoffrey Arend
Chloe Moretz
Matthew Gray Gubler
DREHBUCH:
Scott Neustadter
Michael H. Weber
KAMERA:
Eric Steelberg
SCHNITT:
Alan Edward Bell
TON:
Valerie Davidson
Mark A. Mangini
Piero Mura
MUSIK:
Mychael Danna
Rob Simonsen
AUSSTATTUNG:
Laura Fox
KOSTÜME:
Hope Hanafin

       
  (T)Raumschiff Surprise - Periode 1
  [nicht mehr im Kino - Release: 22. Juli 2004]
       
 

Die neue Komödie von Bully! • Im Jahre 2054 hat die Menschheit den Mars besiedelt. 250 Jahre spĂ€ter kehren die Nachkommen der ersten Siedler zurĂŒck. Ihr Ziel ist es, die Erde zu erobern und deren Bewohner zu vernichten. Und tatsĂ€chlich scheint die Lage aussichtslos: Die Invasion hat begonnen.

Königin Metapha befiehlt dennoch, „nicht den Sand in den Kopf zu stecken“. Denn es gibt eine letzte Hoffnung: Die Besatzung des „(T)Raumschiff Surprise“ muss auf einer Zeitreise die Besiedlung des Mars rĂŒckgĂ€ngig machen. Die Crew hat allerdings eine sehr viel dringendere Mission: Sie steckt mitten in der Vorbereitung ihrer Tanznummer fĂŒr die „Miss Waikiki Wahl“. Und nimmt deshalb nur sehr widerwillig ein Taxi zur Erde...

Wie alles begann: Die Mehrheit des Publikums wĂŒnschte sich via Internet die chaotische Raumschiff-Crew aus der bullyparade auf die Leinwand! So hat Michael Bully Herbig gemeinsam mit seinen Co-Autoren Alfons Biedermann und Rick Kavanian (wie schon beim „Schuh des Manitu“) ein Drehbuch entwickelt und geschrieben.

Und auch jetzt wird Bully die Komödie produzieren und die Regie ĂŒbernehmen. DarĂŒber hinaus wird er neben Rick Kavanian und Christian Tramitz in einer Hauptrolle zu sehen sein. Allerdings verzichtet er, anders als beim „Schuh des Manitu“, auf eine Doppelrolle: „Diesmal trete ich etwas kĂŒrzer!“ flaxt Bully. UnterstĂŒtzt wird das sympathische Chaoten-Trio von den Kinostars Anja Kling und Til Schweiger.

 

REGIE:
Michael Herbig
PRODUKTION:
Michael Herbig
CAST:
Michael Herbig
Christian Tramitz
Rick Kavanian
Til Schweiger
Sky Dumont
Anja Kling
DREHBUCH:
Michael Herbig
Alfons Biedermann
Rick Kavanian
KAMERA:
Stephan Schuh
SCHNITT:
Alexander Dittner
TON:
Chris Rebay
MUSIK:
Ralf Wengenmayr
AUSSTATTUNG:
Claus Kottmann
KOSTÜME:
Anke Winckler

       
  1 1/2 Ritter - Auf der Suche nach der hinreissenden Herzelinde
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. Dezember 2008]
       
 

Ein Film von Til Schweiger • Die Zeit der Ritter weist verblĂŒffende Parallelen zur Gegenwart auf: MarkenrĂŒstungen, gecastete MinnesĂ€nger, Ride-Ins und Gleitzeit bei den Leibeigenen. Der ehrenwerte Ritter Lanze (Til Schweiger) und der tĂŒrkische Kleinganove und Möchtegernritter Erdal (Rick Kavanian) machen sich auf, um die entfĂŒhrte Tochter des Königs zu befreien und erleben dabei ein durchgeknalltes Mittelalter, wie man es so noch nie auf der Kinoleinwand gesehen hat.

 

REGIE:
Til Schweiger
PRODUKTION:
Til Schweiger
Thomas Zickler
CAST:
Til Schweiger
Rick Kavanian
Julia Dietze
Thomas Gottschalk
Udo Kier
DREHBUCH:
Oliver Philipp
Oliver Ziegenbalg
KAMERA:
Christof Wahl
SCHNITT:
Charles Ladmiral
Olivia Retzer
TON:
Frank Heidbrink
AUSSTATTUNG:
Christian Schaefer

       
  1 journĂ©e
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. Mai 2008]
       
 

Ein Film von Jacob Berger • Ein Tag. Eine Familie. Drei Personen, drei Zeiten, drei Wege. Bei Tagesanbruch glaubt Serge, ein Verbrechen zu begehen. Um die Mittagszeit entdeckt Pietra, dass sie betrogen worden ist. Um dreizehn Uhr verspĂŒrt Vlad zum ersten Mal Liebeskummer. Er ist acht Jahre alt. Den ganzen Tag beobachten, suchen, vermeiden, verfehlen und begegnen sich Serge, Pietra und Vlad. Das Leben ist ein Puzzle. Serge sucht die ihn befreiende Strafe. Pietra beschliesst, alles aufzugeben. Vlad versucht, das zu retten, was ihm von seiner Familie bleibt. Dreimal derselbe Tag, dreimal dasselbe Schweigen, dreimal dieselbe Einsamkeit. Und dreimal ein Fremder, der ihren Weg kreuzt. Bis es Nacht wird. Werden sich Serge, Pietra und Vlad schliesslich finden?

 

REGIE:
Jacob Berger
PRODUKTION:
Ruth Waldburger
CAST:
Bruno Todeschini
Natacha RĂ©gnier
Noémie Kocher
Louis Dussol
Cyril Couton
DREHBUCH:
Jacob Berger
Noémie Kocher
KAMERA:
Jean-Marc Fabre
SCHNITT:
Catherine Quesemand
TON:
Gabriel Hafner
MUSIK:
Cyril Morin
KOSTÜME:
Nathalie Raoul

       
  10 Cloverfield Lane
  [nicht mehr im Kino - Release: 31. März 2016]
       
 

Ein Film von Dan Trachtenberg • Nach einem schweren Verkehrsunfall erwacht eine junge Frau (Mary Elizabeth Winstead) in einem Bunker, statt in einem Krankenhaus. Sie fĂŒrchtet entfĂŒhrt worden zu sein, doch der Mann (John Goodman), der sie festhĂ€lt, behauptet etwas anderes. Die Aussenwelt soll nach einem chemischen Angriff verseucht, die Gesellschaft zusammengebrochen sein. Er habe sie gerettet und das Verlassen des Kellers wĂ€re tödlich fĂŒr sie beide. Zuerst noch unentschlossen, ob sie ihm glauben kann, entschliesst sie sich den schĂŒtzenden Bunker um jeden Preis zu verlassen, ungeachtet der Folgen die dies haben könnte. Ein packender Mystery-Thriller vom Erfolgsproduzenten J.J. Abrams (Cloverfield, Star Wars: Episode VII - The Force Awakens, Star Trek Into Darkness).

 

REGIE:
Dan Trachtenberg
PRODUKTION:
J.J. Abrams
Lindsey Weber
CAST:
Mary Elizabeth Winstead
John Goodman
Jamie Clay
Cindy Hogan
DREHBUCH:
Josh Campbell
Matthew Stuecken
Damien Chazelle
KAMERA:
Jeff Cutter
TON:
Charlie Mascagni
AUSSTATTUNG:
Ramsey Avery
KOSTÜME:
Meagan McLaughlin

       
  10 Milliarden - Wie werden wir alle satt?
  [nicht mehr im Kino - Release: 24. September 2015]
       
 

Ein Film von Valentin Thurn • Im Laufe dieses Jahrhunderts wird die Weltbevölkerung auf zehn Milliarden anwachsen. Wo soll die Nahrung herkommen, die jeder Einzelne tĂ€glich zum Überleben benötigt, und von der ja bereits heute jeder Sechste zu wenig hat. Wie können wir verhindern, dass die Menschheit allein durch ihr Wachstum die Grundlage fĂŒr ihre ErnĂ€hrung zerstört?

Regisseur Valentin Thurn hat mit seinem letzten Film TASTE THE WASTE aufgezeigt, welche immensen Mengen an Lebensmitteln heutzutage ungenutzt auf den MĂŒll wandern. Damit hat er eine breite Öffentlichkeit angesprochen und eine intensive gesellschaftliche Debatte ĂŒber Deutschland hinaus entfacht. Jetzt geht er einen Schritt weiter und rĂŒckt in seinem neuen Dokumentarfilm "10 Milliarden" die Landwirtschaft als Basis der WelternĂ€hrung in den Mittelpunkt.

Wie kann zukĂŒnftig genug Nahrung fĂŒr zehn Milliarden Menschen erzeugt werden? Zwei Lager behaupten, die Lösung zu kennen: Einerseits die industrielle Landwirtschaft, die global immer weiter expandiert und hocheffizient auf Massenproduktion setzt. DemgegenĂŒber stehen die biologische und die traditionelle Landwirtschaft, die zwar weniger Masse produzieren, dafĂŒr aber schonend mit den begrenzten Ressourcen umgehen. Von beiden Seiten will der Filmemacher wissen, wie sie die Welt kĂŒnftig ernĂ€hren wollen. Der Film zeigt die globalen Wechselwirkungen in der Landwirtschaft anhand von Protagonisten aus den zentralen Produktionsbereichen Saatgut, DĂŒngung, SchĂ€dlingsbekĂ€mpfung, Futtermittelherstellung, Tierproduktion und Handel. Dabei wird kritisch die derzeit gĂ€ngige Praxis beider Seiten hinterfragt, aber auch unvoreingenommen ihre LösungsansĂ€tze und Visionen fĂŒr die Zukunft vorgestellt.

Am Ende des Films stehen innovative AnsĂ€tze fĂŒr die ErnĂ€hrungssicherung auf lokaler oder regionaler Ebene. Sie alle offenbaren, welch enormen Einfluss wir mit unserem Essverhalten haben. Jeder von uns entscheidet aktiv mit, welcher Weg zukĂŒnftig die Landwirtschaft dominieren wird.

"10 Milliarden" bietet eine fundierte Entscheidungsgrundlage hierfĂŒr.

 

REGIE:
Valentin Thurn
CAST:
Liam Condon
Johan Botterman
Kusum Misra
Prof. Andreas Gransee
Felix Prinz zu Löwenstein
Michael Sinn
John Percy Fernando
Bangaruswami Soundararajan
Karl Schweisfurth
DREHBUCH:
Sebastian Stobbe
Valentin Thurn
KAMERA:
Hajo Schomerus
TON:
Thomas Kalbér
MUSIK:
DĂŒrbeck & Dohmen

       
  10 Things I Hate About You
  [nicht mehr im Kino - Release: 21. Oktober 1999]
       
 

Romeo, Oh Romeo, get out of my face. • Im Hause Stratford herrscht eine eiserne Regel: Bianca (LARISA OLEYNIK) darf erst mit ihrem Schwarm Joey (ANDREW KEEGAN) ausgehen, wenn auch ihre altere Schwester Kat (JULIA STILES) ein Rendezvous hat. Kat ist jedoch eine stets schlecht gelaunte KratzbĂŒrste, hasst Jungs, Dates und all die Balzrituale. Doch dann beginnt der charismatische Patrick Verona (HEATH LEDGER) mit Kat zu flirten. Kat wird weich nicht ahnend, dass Patrick dafĂŒr bezahlt wurde, mit ihr anzubandeln. Ein Beschluss, den Patrick allerdings schon bald bereut - denn er hat sich in seine 'GeschĂ€ftsbeziehung' verliebt . . .

Die Komödie 10 DINGE DIE ICH AN DIR HASSE verlegt die Handlung von Shakespeares BĂŒhnenklassiker 'Der Widerspenstigen ZĂ€hmung' in die Padua High School in Tacoma, Washington: Die flirtwillige Bianca (LARISA OLEYNIK) muss erst ihrer zickigen Schwester Kat (JULIA STILES) einen Freund besorgen, bevor sie selbst ein Rendezvous haben darf. Das fĂŒhrt zu einem aberwitzigen, romantischen und wirklich zeitlosen Verwirrspiel .

In den Hauptrollen dieser spritzigen Teenager-Komödie glÀnzt Hollywoods Nachwuchs-Elite: Julia Stiles (VERTRAUTER FEIND), Heath Ledger (BLACKROCK), Joseph Gordon-Levitt (HALLOWEEN H20), Andrew Keegan (INDEPENDENCE DAY), David Krumholtz (HAUPTSACHE BEVERLY HILLS) und Larisa Oleynik (THE BABYSITTER CLUB)

 

REGIE:
Gil Junger
PRODUKTION:
Andrew Lazar
CAST:
Heath Ledger
Julia Stiles
Joseph Gordon-Levitt
Larisa Oleynik
David Krumholtz
Andrew Keegan
Susan May Pratt
DREHBUCH:
Karen McCullah Lutz
Kirsten Smith
KAMERA:
Mark Irwin
SCHNITT:
O. Nicholas Brown
MUSIK:
Richard Gibbs
AUSSTATTUNG:
Carol Winstead Wood

       
  10,000 B.C.
  [nicht mehr im Kino - Release: 06. März 2008]
       
 

Ein Film von Roland Emmerich • Roland Emmerich inszeniert das gewaltige Panorama einer mythischen Urzeit, in der Götter und Geister die Welt beherrschen und mĂ€chtige Mammuts die Erde erbeben lassen. Der junge JĂ€ger D’Leh (Steven Strait), Mitglied eines abgeschieden lebenden Bergstamms, verliebt sich unsterblich in die schöne Evolet (Camilla Belle). Als eine Bande geheimnisvoller Krieger sein Dorf ĂŒberfĂ€llt und Evolet entfĂŒhrt, nimmt D’Leh mit einer kleinen Gruppe von JĂ€gern die Verfolgung auf: Er will Evolet um jeden Preis retten – selbst wenn er dafĂŒr bis ans Ende der Welt gehen mĂŒsste.

Erstmals wagen sich die GefĂ€hrten in unbekanntes Gebiet vor – sie entdecken, dass es ausser ihrer eigenen noch ganz andere Kulturen gibt, dass die Welt weit ĂŒber ihren bisherigen Erfahrungshorizont hinausgeht. Immer wieder stossen sie auf andere StĂ€mme, die ebenfalls von den SklavenjĂ€gern heimgesucht worden sind. Und mit jeder Begegnung wĂ€chst D’Lehs kleine Gruppe, bis er ein ganzes Heer um sich geschart hat.

Auf ihrer Odyssee kĂ€mpfen die unvorbereiteten Krieger gegen SĂ€belzahn-Tiger und andere prĂ€historische Raubtiere, bis sie schliesslich eine unbekannte Zivilisation entdecken. Ihr Schicksal entscheidet sich in einem Reich jenseits aller Vorstellungskraft: Im Schatten monumentaler Pyramiden organisieren sie den Aufstand gegen einen Gott, der seine Macht missbraucht und ein brutales Schreckensregime errichtet hat. Endlich begreift D’Leh, dass er nicht nur Evolet retten muss, sondern das gesamte Volk.

 

REGIE:
Roland Emmerich
PRODUKTION:
Roland Emmerich
Mark Gordon
Michael Wimer
CAST:
Nathanael Baring
Tim Barlow
Camilla Belle
Cliff Curtis
Joel Fry
Mona Hammond
Marco Khan
Reece Ritchie
DREHBUCH:
Roland Emmerich
Harald Kloser
KAMERA:
Ueli Steiger
SCHNITT:
Alexander Berner
TON:
Tony Currie
Dan Johnson
Jeremy Price
MUSIK:
Harald Kloser
AUSSTATTUNG:
Jean-Vincent Puzos
KOSTÜME:
Renée April
Odile Dicks-Mireaux

       
  101 Reykjavik
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. August 2001]
       
 

Mit Victoria Abril • Reykjavik, die Hauptstadt Islands, ist zwar kleiner als ihre Bewohner zugeben möchten, doch wird die mangelnde Grösse durch ein wildes kosmopolitisches Nachtleben mehr denn wettgemacht. Umgeben von Rauch, einem hĂ€mmernden Rhythmus und schweissnasser Haut ist es leicht zu vergessen, dass draussen, im Postkreis 101 Reykjavik, die arktische KĂ€lte lauert. Je höher der Norden desto heisser die NĂ€chte.

Nicht dass Hlynur (Hilmir Snaer Gudnason), der Antiheld dieser schwarzen Komödie, eine Ahnung hĂ€tte, wo er sich befindet und was er ĂŒberhaupt will im Leben. Sein Sexualleben ist erstaunlich, aber am meisten erstaunt es Hlynur selbst. Verdachtsmomente auf eine mögliche lesbische Liebschaft seiner Mutter sind ihm in seiner IdentitĂ€tskrise nicht gerade hilfreich. Und als er mit ihrer feurigen Freundin Lola (Victoria Abril) nĂ€here, ja sehr nahe Bekanntschaft schliesst, findet er heraus, dass diese Bekanntschaft unerwartete FrĂŒchte trĂ€gt.

Die Verfilmung des gleichnamigen Buches des in Island sehr populÀren Schriftstellers Hallgrimur Helgason spielt im Rhythmus der Songs, die vom Exleader der Sugarcubes, Eimar 0rn, und vom SÀnger der englischen Britpopband Blur, Damon Albarn, komponiert wurden.

Als «Islands Almodovar» hat man Baltasar Kormakur nach der UrauffĂŒhrung von 101 REYKJAVIK am Filmfestival von Locarno gefeiert. Man lag damit gar nicht so falsch: Die schrĂ€ge Slacker-Komödie aus dem Norden Europas erinnert in einigem an die Filme des enfant terrible des spanischen Kinos. Und dies nicht nur, weil Victoria Abril eine Flamenco-TĂ€nzerin spielt, die das Liebesleben auf der Insel ganz schön durchein anderwirbelt!

 

REGIE:
Baltasar KormĂĄkur
PRODUKTION:
Baltasar KormĂĄkur
Thorfinnur Omarsson
Ingvar Thordarson
CAST:
Hilmir SnĂŠr GuĂ°nason
Victoria Abril
Hanna Maria KarlsdĂłttir
Baltasar KormĂĄkur
Thrudur Vilhjalmsdottir
Olafur Darri Olafsson
Eyvindur Erlendsson
DREHBUCH:
Baltasar KormĂĄkur
Hallgrimur Helgason
KAMERA:
Peter Steuger
SCHNITT:
Skule Eriksen
Sigvaldi J. KĂĄrason
MUSIK:
Damon Albarn
Einar Ørn Benediktsson
AUSSTATTUNG:
Arni Pall Johansson

       
  108 rois-dĂ©mons
 
       
 

La légende des 108

 

REGIE:
Pascal Morelli
PRODUKTION:
François Cornuau
Vincent Roget
DREHBUCH:
Pascal Morelli
Jean PĂ©cheux
KAMERA:
François Hernandez
TON:
Vincent Mauduit
Zacharie Naciri
MUSIK:
Rolfe Kent

       
  11-11-11
 
       
 

Das Tor zur Hölle • Im Mittelpunkt der Geschichte steht ein bekannter Autor namens Joseph Crone, der nach dem tragischen Tod seiner Frau und seines Sohnes nach Spanien reist, um sich dort um seinen Bruder Samuel und seinem sterbenden Vater zu kĂŒmmern. In seiner Trauer erscheint ihm plötzlich immer wieder die Zahl 11 und lĂ€sst ihn nicht mehr los. Als er der rĂ€tselhafte Erscheinung nachgeht, findet er heraus, dass es sich bei der Zahl 11-11-11 um eine Warnung aus dem Jenseits handelt.

 

REGIE:
Darren Lynn Bousman
PRODUKTION:
Loris Curci
Richard Heller
Christian Molina
Ferran Monje
Wayne Allan Rice
CAST:
Timothy Gibbs
Michael Landes
Wendy Glenn
Benjamin Cook
Lolo Herrero
Salomé Jiménez
DREHBUCH:
Darren Lynn Bousman
KAMERA:
Joseph White
SCHNITT:
Martin Hunter
TON:
G.W. Pope III
Jason Abell
MUSIK:
Joseph Bishara
AUSSTATTUNG:
Mani MartĂ­nez
KOSTÜME:
Toni MartĂ­n

       
  11.6
 
       
 

Ein Film von Philippe Godeau

 

REGIE:
Philippe Godeau
CAST:
François Cluzet
Bouli Lanners
Corinne Masiero
Juana Acosta
KAMERA:
Michel Amathieu
SCHNITT:
Thierry Derocles
TON:
Jean-Pierre Duret

       
  12 in a Box
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. August 2008]
       
 

Gewinner ZĂŒrich Film Festival 2007 • Sie waren nur 96 Stunden davon entfernt, steinreich zu werden. So einfach war das. Doch dann fiel jemand tot um – und alles wurde ein wenig komplizierter...

Bei einem Ehemaligentreffen in einem abgelegenen Herrenhaus bekommen zwölf Leute die Chance, sich jeweils eine Million Pfund zu verdienen. Der einzige Haken ist, dass sie alle auf dem Anwesen bleiben mĂŒssen – abgeschnitten von der Aussenwelt – 96 Stunden lang. Werden sie zusammen bleiben, obwohl sich alles immer mehr gegen sie verschwört – oder werden sie sich gegeneinander wenden und das Geld verlieren?


TWELVE IN A BOX ist eine turbulente Komödie, die dem Zuschauer kaum eine Verschnaufpause gönnt, wĂ€hrend sie auf ihren ‘Werden sie es schaffen oder nicht’-Höhepunkt zusteuert. In dieser immer wilder werdenden Farce gibt es TodesfĂ€lle, Liebschaften und EntfĂŒhrungen, und die Verwirrung nimmt stetig zu – ganz in der besten Tradition der klassischen englischen Komödien.

Ausgezeichnet mit dem ‘Publikumspreis’ beim Zurich Film Festival 2007

 

REGIE:
John McKenzie
PRODUKTION:
Bruce Windwood
CAST:
Brian Mitchell
Anjella Mackintosh
Kenneth Collard
Katy Wix
Paul Williamson
Clare Welch
Lucy Chalkley
Gareth Clarke
Belle Mary Hithersay
Glynne Steele
Jane McDowell
Phoebe Sweeney
Miranda Hart
Robert Hines
Ian Groombridge
David Burrows Sutcliffe
DREHBUCH:
John McKenzie
KAMERA:
Nicholas Wise
SCHNITT:
Lewis Albrow
TON:
Darren Jones
Steve Miller
MUSIK:
Mark Revell
KOSTÜME:
Clare Harries

       
  12 jours
 
       
 

Ein Film von Raymond Depardon

 

REGIE:
Raymond Depardon
PRODUKTION:
Claudine Nougaret
KAMERA:
Raymond Depardon
SCHNITT:
Simon Jacquet
TON:
Emmanuel Croset
Sarah Lelu
MUSIK:
Alexandre Desplat

       
  12 Strong
  [demnächst im Kino - Release: 08. März 2018]
       
 

Horse Soldiers • WĂ€hrend die ganze Welt in den ersten Tagen nach den TerroranschlĂ€gen des 11. Septembers 2001 schockiert den Atem anhĂ€lt, entsendet die US-Regierung eine Spezialeinheit von nur zwölf Elitesoldaten nach Afghanistan auf eine lebensgefĂ€hrliche Mission. Keiner von ihnen weiss, was sie dort genau erwartet oder ob sie ihre Familien zu Hause wiedersehen. Der kriegsunerfahrene Captain Mitch Nelson (CHRIS HEMSWORTH) fĂŒhrt seine MĂ€nner in das unwegsame Gebiet des Hindukusch-Gebirges, um mit diplomatischem Geschick und grossem Mut die dort kontrollierende afghanische Nordallianz zu einem ungeahnten BĂŒndnis im Kampf gegen die gemeinsamen Gegner aus Taliban- und Al-Kaida-KĂ€mpfern zu bewegen. Gegenseitiges Misstrauen und scheinbar enorme kulturelle Unterschiede erschweren die Zusammenarbeit nicht weniger als der Mangel an moderner AusrĂŒstung. Die ungewohnten, archaischen Kampfstrategien der afghanischen Reiterkrieger stellen die hochtechnisiert ausgebildeten US-Elitesoldaten vor weitere gefĂ€hrliche Herausforderungen. Der zahlenmĂ€ssig weit ĂŒberlegene, gnadenlose Gegner lĂ€sst die Überlebenschancen der ungleichen VerbĂŒndeten bald komplett aussichtlos erscheinen...

 

REGIE:
Nicolai Fuglsig
PRODUKTION:
Jerry Bruckheimer
Trent Luckinbill
CAST:
Chris Hemsworth
Michael Shannon
Michael Peña
Navid Negahban
Trevante Rhodes
Geoff Stults
Thad Luckinbill
Austin HĂ©bert
Austin Stowell
DREHBUCH:
Doug Stanton
Ted Tally
Peter Craig
KAMERA:
Rasmus VidebĂŠk
SCHNITT:
Lisa Lassek
TON:
Laurent Kossayan
MUSIK:
Lorne Balfe
AUSSTATTUNG:
Christopher Glass
KOSTÜME:
Daniel J. Lester

       
  12 Years a Slave
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. Januar 2014]
       
 

Ein Film von Steve McQueen • Solomon Northrup (Chiwetel Ejiofor) ist ein freier Afro-Amerikaner, der in New York als freier Tischler arbeitet. Seine wahre Leidenschaft ist allerdings die Musik und als zwei vorgebliche Zirkus-Betreiber ihn in Washington DC als Musiker engagieren wollen, wirft er seine Bedenken ĂŒber Bord. Wenig spĂ€ter findet sich Salomon unter falscher IdentitĂ€t in Louisiana wieder, wo er als Sklave arbeiten muss. Sollte er je seinen wahren Namen und seinen Status als freier Mann erwĂ€hnen, so sagten sie ihm, werde er sterben. In den folgenden 12 Jahren wechselt er mehrmals den Besitzer, und damit auch oft die BeschĂ€ftigung und die Art, wie er behandelt wird. Hoffnung blĂŒht erst auf, als er auf der Plantage von Edwin Epps (Michael Fassbender) den weissen Tischler Samuel Bass kennenlernt. Ihm vertraut er eine Nachricht an seine Familie an, welche in New York den befreundeten Anwalt Henry B. Northup (Brad Pitt) engagiert, um Solomon nach zwölf Jahren als Sklave endlich zu befreien und nach Hause zu bringen.

 

REGIE:
Steve McQueen
PRODUKTION:
Dede Gardner
Anthony Katagas
Brad Pitt
CAST:
Chiwetel Ejiofor
Michael Fassbender
Brad Pitt
Benedict Cumberbatch
Paul Giamatti
Scoot McNairy
Paul Dano
Marcus Lyle Brown
DREHBUCH:
Steve McQueen
John Ridley
KAMERA:
Sean Bobbitt
SCHNITT:
Joe Walker
TON:
Ryan Collins
Robert Jackson
Chris Welcker
MUSIK:
Hans Zimmer
AUSSTATTUNG:
Adam Stockhausen
KOSTÜME:
Patricia Norris

       
  127 Hours
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. Februar 2011]
       
 

Ein Film von Danny Boyle • Im April 2003 war der Extrem-Kletterer Aron Ralston losgezogen, um im Alleingang den Blue John Canyon in Colorado zu bewingen. Dabei rutschte er auf einem losen Fels aus und stĂŒrzte in eine Spalte. Beim Unfall quetschte er sich den Unterarm ein und steckte 127 Stunden lang fest - eine Ewigkeit.


Danny Boyle kĂŒndigte vor den Dreharbeiten einen "Actionfilm, in dem sich der Held nicht bewegen kann" an - "127 Hours" ist das Resultat - eine Explosion aus Bewegung, Farben und Bildern von einer erschĂŒtternden Grenzerfahrung.

 

REGIE:
Danny Boyle
PRODUKTION:
Danny Boyle
Christian Colson
John Smithson
CAST:
James Franco
Kate Mara
Amber Tamblyn
Sean Bott
Koleman Stinger
Treat Williams
John Lawrence
DREHBUCH:
Danny Boyle
Simon Beaufoy
Aron Ralston
KAMERA:
Enrique Chediak
Anthony Dod Mantle
SCHNITT:
Jon Harris
TON:
Glenn Freemantle
Niv Adiri
MUSIK:
A.R. Rahman
AUSSTATTUNG:
Suttirat Anne Larlarb
KOSTÜME:
Suttirat Anne Larlarb

       
  13 - Thirteen
 
       
 

Ein Mörderisches Spiel um Leben und Tod • Der junge Elektriker Vince steckt mit seiner vom galoppierenden Pech verfolgten Familie knietief in der finanziellen Klemme, als er das GesprĂ€ch eines Kunden belauscht bezĂŒglich eines in BĂ€lde stattfindenden Millionenspiels. Als der Kunde dann ĂŒberraschend das Zeitliche segnet, tritt Vince an dessen Stelle an, nur um feststellen zu mĂŒssen, dass es sich bei dem Wettbewerb um Russisches Roulette im Turnierformat handelt. Doch fĂŒr einen RĂŒckzieher ist es nun zu spĂ€t, Vince muss das Beste aus der Situation machen. Er muss gewinnen.

Reiche Exzentriker wetten auf arme Schweine, die sich mit der vagen Aussicht auf viel Geld gegenseitig in den Kopf schiessen, in einem ambitionierten Thriller, der das heute bereits populÀre Internetunwesen der PennerpreiskÀmpfe bis zur letzter Konsequenz fort spinnt. Regisseur Babluani gestaltete selbst das Hollywood-Remake seines georgisch-französischen Festival-Hits "13 - Tzameti", und obwohl der Zuschauer auch ohne dessen Kenntnis ahnt, was da kommt, bleibt die Angelegenheit spannend bis zum Schluss.

 

REGIE:
GĂ©la Babluani
PRODUKTION:
Jeanette Buerling
Valerio Morabito
Rick Schwartz
CAST:
Jason Statham
Alexander SkarsgÄrd
Mickey Rourke
Emmanuelle Chriqui
Michael Shannon
Ray Winstone
Gaby Hoffmann
DREHBUCH:
GĂ©la Babluani
Greg Pruss
KAMERA:
Michael McDonough
SCHNITT:
GĂ©la Babluani
David Gray
TON:
Lewis Goldstein
MUSIK:
Marco Beltrami
Buck Sanders
AUSSTATTUNG:
Jane Musky
KOSTÜME:
Amy Westcott

       
  13 (Sizdah)
 
       
 

Ein Film von Hooman Seyadi • Mitten in der Nacht haut Bemani auf seinem Schlagzeug rum - eines der wenigen Ventile fĂŒr den wortkargen DreizehnjĂ€hrigen, der in der Schule gemobbt und von seinen Eltern allein gelassen wird. Als er eines Tages vor seinem Teheraner Wohnblock der toughen Punkerlady Sami begegnet, geht eine neue TĂŒre auf in seinem Leben. Bemani ist sofort beeindruckt von der abgebrĂŒhten jungen Frau und zieht fortan mit ihr und ihren obdachlosen Freunden um die HĂ€user. Hooman Seyedis Erstlingswerk pendelt zwischen Coming-of-Age-Drama und Gangster-Thriller und beeindruckt mit seiner modernen, kompromisslosen Bildsprache.
[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Houman Seyyedi
PRODUKTION:
Saeed Sa'di
CAST:
Yasna Mirtahmasb
Azadeh Samadi
Amir Jafari
Rima Raminfar
Amir Jadidi
Navid Mohammadzadeh
Vishka Asayesh
DREHBUCH:
Houman Seyyedi
KAMERA:
Ali Tabrizi
TON:
Mehran Malakouti
MUSIK:
Sharmin Mehdizadeh

       
  13 Hours - The Secret Soldiers of Benghazi
  [nicht mehr im Kino - Release: 03. März 2016]
       
 

Ein Film von Michael Bay • Es ist die Nacht des 11. Septembers 2012 – genau 11 Jahre nach den verheerenden AnschlĂ€gen auf das World Trade Center – als das US-General-Konsulat in Bengasi, Libyen, ĂŒberraschend mit schwerem GeschĂŒtz angegriffen wird. Als ein eindeutiger militĂ€rischer Rettungsbefehl aus Washington ausbleibt, entscheidet sich ein Team privater SicherheitskrĂ€fte fĂŒr den Alleingang. Sie, die in einem geheimen CIA-StĂŒtzpunkt in der NĂ€he stationiert sind, wollen die Botschaft den Angreifern nicht kampflos ĂŒberlassen. Dabei riskieren die ehemaligen Soldaten Jack (John Krasinski), Rone (James Badge Dale), Tanto (Pablo Schreiber), Boon (David Denman), Oz (Max Martini) und Tig (Dominic Fumusa) nicht nur ihr Leben, sondern setzen sich auch ĂŒber einen Befehl hinweg. Denn um die Existenz des geheimen CIA-StĂŒtzpunkts zu sichern, wird ihnen ein Eingreifen strengstens von oberster Stelle untersagt. Ein 13-stĂŒndiger, selbstloser Einsatz gegen Befehl und Gehorsam und fĂŒr das Leben ihrer Landsleute beginnt 


 

REGIE:
Michael Bay
PRODUKTION:
Erwin Stoff
CAST:
Pablo Schreiber
John Krasinski
Toby Stephens
David Denman
Max Martini
James Badge Dale
David Costabile
DREHBUCH:
Chuck Hogan
Mitchell Zuckoff
KAMERA:
Dion Beebe
TON:
Erik Aadahl
AUSSTATTUNG:
Jeffrey Beecroft
KOSTÜME:
Deborah Lynn Scott

       
  1408
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. September 2007]
       
 

Nach der Romanvorlage von Stephen King • Ein erfolgreicher Horrorbuchautor (John Cusack, High Fidelity, Das Urteil) zieht sich aus RecherchegrĂŒnden in das angeblich verfluchte Hotelzimmer 1408 des Dolphin Hotel zurĂŒck. Dort erkennt er, dass es Horror nicht nur in seinen fiktiven BĂŒchern gibt, sondern auch ganz real und viel schrecklicher, als er es sich je vorgestellt hat. Die einzigen DĂ€monen im Zimmer 1408 stecken in Dir! Nach Entgleist der zweite Hollywoodfilm von "Evil"-Regisseur Mikael HĂ„fström, basierend auf einer Kurzgeschichte von Stephen King.

 

REGIE:
Mikael HÄfström
PRODUKTION:
Lorenzo di Bonaventura
CAST:
John Cusack
Mary McCormack
Jasmine Jessica Anthony
David Nicholson
Alexandra Silber
Tony Shalhoub
Emily Harvey
Noah Lee Margetts
Samuel L. Jackson
DREHBUCH:
Matt Greenberg
Scott Alexander
Larry Karaszewski
KAMERA:
BenoĂźt Delhomme
SCHNITT:
Peter Boyle
TON:
Nigel Mills
MUSIK:
Gabriel Yared
AUSSTATTUNG:
Andrew Laws
KOSTÜME:
Natalie Ward

       
  17 Again
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. Mai 2009]
       
 

Ein Film von Burr Steers • Was wĂŒrden Sie tun, wenn Sie in Ihrem Leben eine zweite Chance erhielten? Mike O’Donnell, Jahrgang 1989, ist auf dem Basketballplatz seiner Highschool ein Star, wird auf der TribĂŒne von einem College-Scout beobachtet und hat eine glĂ€nzende Karriere vor sich. Er entscheidet sich jedoch, auf all das zu verzichten und sein Leben mit seiner Freundin Scarlett zu teilen, die gerade ein Kind von ihm erwartet. Fast 20 Jahre spĂ€ter hat Mike ganz offensichtlich seine Glanzzeit hinter sich. Seine Ehe mit Scarlett ist gescheitert, er wird auf seinem Arbeitsplatz bei Beförderungen ĂŒbergangen, seine Kinder im Teenager-Alter halten ihn fĂŒr einen Verlierer und es ist jetzt sogar so weit gekommen, dass er bei seinem besten Freund aus der Highschool-Zeit, dem kontaktscheuen Computerfreak und Techno-MilliardĂ€r Ned, ĂŒbernachten muss. Aber Mike bekommt eine zweite Chance, als er auf wundersame Weise wieder in einen 17-JĂ€hrigen zurĂŒckverwandelt wird. UnglĂŒcklicherweise sieht Mike zwar aus wie ein 17-JĂ€hriger, aber die Ansichten eines ĂŒber 30-JĂ€hrigen gelten in der Schule von 2009 alles andere als cool. Und indem er versucht, seine besten Jahre zurĂŒckzuerobern, riskiert Mike das Beste zu verlieren, das ihm je geschenkt wurde.

 

REGIE:
Burr Steers
PRODUKTION:
Jennifer Gibgot
Adam Shankman
CAST:
Matthew Perry
Zac Efron
Leslie Mann
Thomas Lennon
Michelle Trachtenberg
Allison Miller
DREHBUCH:
Jason Filardi
KAMERA:
Tim Suhrstedt
SCHNITT:
Padraic McKinley
TON:
Perry Robertson
MUSIK:
Rolfe Kent
AUSSTATTUNG:
Garreth Stover
KOSTÜME:
Pamela Withers

       
  17 filles
 
       
 

Ein Film von Delphine CoulinMuriel Coulin

 

REGIE:
Delphine Coulin
Muriel Coulin
PRODUKTION:
Denis Freyd
CAST:
Louise Grinberg
Juliette Darche
DREHBUCH:
Delphine Coulin
Muriel Coulin
KAMERA:
Jean-Louis Vialard
SCHNITT:
Guy Lecorne
TON:
Olivier Mauvezin
KOSTÜME:
Dorothée Guiraud

       
  18 Comidas
 
       
 

Ein Film von Jorge Coira • Da geht nicht nur die Liebe, sondern das brodelnde Leben einer ganzen Stadt und derer Bewohner durch den Magen. Ein köstliches Filmpuzzle, das in der idyllischen Altstadt von Santiago de Compostela die Schicksale von 18 Menschen unterschiedlichen Alters und verschiedener Herkunft so geschickt verquickt, dass von ganz grosser Kochkunst zu reden ist. Obwohl brutzelnde Scampi, Pasta Pesto und JĂĄmon Serrano selbstverstĂ€ndlich bloss ein Vorwand sind, um von anderen wichtigen Dingen zu reden: Heimlichen SehnsĂŒchten, Beziehungskrisen, Freundschaften. Der Trauer um den sterbenden Vater, dem Erschrecken ĂŒber ein Coming-Out und dem GlĂŒck einer Liebe.

 

REGIE:
Jorge Coira
PRODUKTION:
Fernanda Del Nido
CAST:
Luis Tosar
Federico PĂ©rez Rey
VĂ­ctor FĂĄbregas
Esperanza Pedreño
Gael Nodar FernĂĄndez
Mario Zorrilla
DREHBUCH:
Jorge Coira
KAMERA:
Brand Ferro
SCHNITT:
Jorge Coira
TON:
Carlos GarcĂ­a
Carlos Mouriño
MUSIK:
IvĂĄn Laxe
Piti Sanz
KOSTÜME:
Mariana Razzetti

       
  180Âș
  [nicht mehr im Kino - Release: 30. September 2010]
       
 

Wenn Deine Welt plötzlich Kopf steht • Eine Grossstadt in AbenddĂ€mmerung. Zwei Teenager machen erste schĂŒchterne Flirtversuche, eine Hausfrau freut sich auf ihre Daily Soap, zwei Spitalschwestern tratschen vor ihrer Nachtschicht, ein glamouröses LiebespĂ€rchen im Abendverkehr, das vor Erregung kaum erwarten kann nach Hause zu kommen... Ein Mann, auf der Suche nach Rache, betritt ein GebĂ€ude mit einem Gewehr bewaffnet. Von einer Sekunde auf die andere stehen bis anhin glĂŒckliche, normale Welten Kopf und nur noch der Glaube an Liebe und Hoffnung kann Rettung bringen

 

REGIE:
Cihan Inan
PRODUKTION:
Anne Walser
CAST:
Christopher Buchholz
Sophie Rois
Michael Neuenschwander
Benjamin GrĂŒter
Carla Juri
GĂŒven Kiraç
DREHBUCH:
Cihan Inan
KAMERA:
René Richter
SCHNITT:
Kaya Inan
MUSIK:
Diego Baldenweg
AUSSTATTUNG:
Andi SchrÀmli
Marion Schramm
KOSTÜME:
Julia Ensner

       
  187
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. Dezember 1997]
       
 

Mit Samuel L. Jackson • '187' wird manche Leute herausfordern und beunruhigen, aber manche Leute mĂŒssen herausgefordert und beunruhigt werden. Die Jugend weiss um die Gefahren in Öffentlichen Schulen - es gibt Erwachsene, die haben keine Ahnung.' (Kevin Reynolds)

'187' ist der amerikanische Strafjustiz-Code fĂŒr Mord.

Trevor Garfield (Samuel L. Jackson) unterrichtet an einer Highschool in Brooklyn, wo Gewalt zur alltĂ€glichen RealitĂ€t im Klassenzimmer geworden ist. Bei einer Auseinandersetzung wird er von einem SchĂŒler mit mehreren Messerstichen in den RĂŒcken schwer verletzt. Als er seine Arbeit ein Jahr spĂ€ter in Los Angeles wieder aufnimmt, muss er feststellen, dass sich hier ein Ă€hnliches Bild zeigt. Doch diesmal ist er entschlossen, aggressiven und gewalttĂ€tigen SchĂŒlern mit HĂ€rte und Entschiedenheit entgegenzutreten. WĂ€hrend sein zynischer Kollege Childress (John Heard) nur sein Durchgreifen bewundert, hilft ihm die junge Lehrerin Ellen (Kelly Rowan) bei seinem Versuch, wenigstens einige SchĂŒler zu motivieren.

 

REGIE:
Kevin Reynolds
PRODUKTION:
Bruce Davey
Stephen McEveety
CAST:
Samuel L. Jackson
John Heard
Kelly Rowan
Clifton Collins Jr.
Tony Plana
Karina Arroyave
DREHBUCH:
Scott Yagemann
KAMERA:
Ericson Core
SCHNITT:
Stephen Semel
TON:
Geoffrey Patterson
MUSIK:
David Darling
Michael Stearns
AUSSTATTUNG:
Stephen Storer
KOSTÜME:
Darryle Johnson

       
  2 Days in New York
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. Februar 2012]
       
 

Ein Film von Julie Delpy • FĂŒnf Jahre ist es her, seit die Fotografin Marion (Julie Delpy) mit ihrem amerikanischen Freund Jack in 2 DAYS IN PARIS ein Wochenende in Paris verbrachte. Heute lebt Marion mit ihrem gemeinsamen Sohn (2), aber ohne Jack, in New York und ist in Mingus (CHRIS ROCK) verliebt, der als Politikjournalist und Radiomoderator fĂŒr Village Voice arbeitet. Ist er ihr neuer Mann fĂŒrs Leben? Jedenfalls gestaltet sich das Zusammenleben in der gemeinsamen Wohnung ausgesprochen harmonisch. Doch dann kommen Marions exzentrischer Vater, ihre Schwester Rose und ihr penetranter Ex-Freund Manu auf Besuch. Schlagartig wird die Familienvisite aus Frankreich zum unerbittlichen HĂ€rtetest fĂŒr die beiden.

 

REGIE:
Julie Delpy
PRODUKTION:
Scott Franklin
Ulf Israel
Christophe Mazodier
Jean-Jacques Neira
Hubert Toint
CAST:
Chris Rock
Dylan Baker
Julie Delpy
Vincent Gallo
Kate Burton
Brady Smith
Malinda Williams
DREHBUCH:
Julie Delpy
Alexia Landeau
Alexandre Nahon
KAMERA:
Lubomir Bakchev
SCHNITT:
Julie Brenta
Isabelle Devinck
TON:
Gert Janssen
KOSTÜME:
Rebecca Hofherr

       
  2 Days in Paris
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. Mai 2007]
       
 

Der Publikumsliebling der Berlinale 2007 von Julie Delpy! • Marion und Jack leben in New York. Marion ist Französin, Jack Amerikaner. Gerade haben sie einen 'Traumurlaub' in Venedig verbracht, der sich in eine Reise voller MissverstĂ€ndnisse und Meinungsverschiedenheiten verwandelt hat. Jetzt sind sie auf dem RĂŒckweg in die USA und machen fĂŒr zwei Tage Station in Paris, vor allem um die Katze abzuholen, die Marion bei ihren Eltern in Pflege gegeben hat. Sie beziehen Marions altes, winziges Apartment im Haus ihrer Eltern, deren Bekanntschaft Jack auf diese Weise macht. Die beiden Alt-68er scheren sich nicht gross um Konventionen. Wenn sie einen Disput auszutragen haben, tun sie das auch in Gegenwart Fremder. FĂŒr Jack ist das ein Kulturschock. Zwar kriegt er zu spĂŒren, dass Marions Eltern Amerikanern gegenĂŒber Vorurteile haben, trotzdem wird er von ihnen ohne grosse UmstĂ€nde als neues Familienmitglied akzeptiert.
Jack spricht kein Wort Französisch. Wenn Marion sich mit alten Freunden trifft, sind die fremden Sitten, die er dabei kennen lernt, fĂŒr ihn eine einzige Qual. Diese endlosen GesprĂ€che ĂŒber Sex! Diese fremden ErnĂ€hrungsgewohnheiten! Und dann die angetrunkenen Taxifahrer! Ausserdem gewinnt Jack langsam den Verdacht, dass Marion ihm einiges verheimlicht. Wie kommt es, dass sie an jeder Strassenecke einem Ex begegnet? Und da diese kleinen LĂŒgen, mit denen sie seine Eifersucht zu beschwichtigen versucht! Jack macht das alles sehr wĂŒtend, und schliesslich kommen sie ĂŒberein, sich zu trennen. WĂ€hrend Marion bei einem Ex ihre RachegelĂŒste zu stillen versucht, hockt Jack frustriert in einem Fast-Food-Restaurant, in dem er ein StĂŒck Heimat zu finden hofft. Aber geht die Liebe dieses interkulturellen Paares wirklich so schnöde zu Ende?

 

REGIE:
Julie Delpy
PRODUKTION:
Christophe Mazodier
Thierry Potok
CAST:
Julie Delpy
Adam Goldberg
Daniel BrĂŒhl
DREHBUCH:
Julie Delpy
KAMERA:
Lubomir Bakchev
SCHNITT:
Julie Delpy
TON:
Sebastian Morsch
MUSIK:
Julie Delpy
KOSTÜME:
Stéphane Rollot

       
  2 Fast 2 Furious
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. Juni 2003]
       
 

Anschnallen... • Paul Walker kehrt zurĂŒck, als ehemaliger Cop Brian O'Conner, der zusammen mit Roman Pearce (Tyrese), seinem frĂŒheren Zellengenossen aus dem StaatsgefĂ€ngnis, eine Ladung "schmutziges" Geld fĂŒr den zwielichtigen Import-/Export-HĂ€ndler Carter Verone (Cole Hauser) aus Miami transportieren soll.

TatsÀchlich jedoch arbeitet er mit Undercover-Agentin Monica Fuentes (Eva Mendes) zusammen, um Verone zur Strecke zu bringen.

Ludacris, James Remar und Devon Aoki gehören ebenfalls zu den Darstellern dieses neuen Adrenalin-geladenen Abenteuers unter der Regie von John Singleton (Boyz N the Hood, Baby Boy) und produziert von Neal Moritz (The Fast and the Furious, Sweet Home Alabama), mit einer ganzen Reihe von neuen, schillernden High-Performance-Fahrzeugen - um die Leinwand in Flammen zu setzen.

 

REGIE:
John Singleton
PRODUKTION:
Neal H. Moritz
CAST:
Paul Walker
Tyrese
Cole Hauser
Eva Mendes
Ludacris
Fabolous
Jin
DREHBUCH:
Michael Brandt
Derek Haas
KAMERA:
Matthew F. Leonetti
SCHNITT:
Bruce Cannon
TON:
Walter Anderson
MUSIK:
David Arnold
AUSSTATTUNG:
Keith Brian Burns
KOSTÜME:
Sanja Milkovic Hays

       
  2 Guns
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. September 2013]
       
 

Ein Film von Baltasar KormĂĄkur • Seit 12 Monaten mĂŒssen der DEA Agent Bobby Trench (DENZEL WASHINGTON) und der U.S. Naval Intelligence Officer Marcus Stigman (MARK WAHLBERG) nun schon gegen ihren Willen zusammenarbeiten, denn die beiden wurden undercover in ein Drogen-Syndikat eingeschleust. Jeder der beiden misstraut seinem Partner mindestens genauso sehr wie den Kriminellen, die sie zur Strecke bringen sollen. Als ihr Versuch, ein mexikanisches Drogenkartell zu unterwandern und Millionen von Dollar sicher zu stellen, schief geht, werden Trench und Stigman plötzlich von ihren Vorgesetzten fallen gelassen. Jetzt, da jeder sie im GefĂ€ngnis oder tot sehen will, gibt es nur noch eine Person, auf die sie sich verlassen können – auf den jeweils anderen. Zum Leidwesen ihrer Verfolger. Denn die mĂŒssen bald feststellen, dass gute Jungs, die jahrelang so getan haben, als wĂ€ren sie böse Jungs, nebenbei auch ein paar entsprechende Tricks aufgeschnappt haben


 

REGIE:
Baltasar KormĂĄkur
PRODUKTION:
Andrew Cosby
Randall Emmett
George Furla
Norton Herrick
Marc Platt
Ross Richie
CAST:
Mark Wahlberg
Denzel Washington
James Marsden
Paula Patton
Edward James Olmos
Bill Paxton
DREHBUCH:
Steven Grant
Blake Masters
KAMERA:
Oliver Wood
SCHNITT:
Michael Tronick
TON:
Kris Fenske
AUSSTATTUNG:
Beth Mickle
KOSTÜME:
Laura Jean Shannon

       
  20 Regeln fĂŒr Sylvie
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. September 2014]
       
 

Ein Film von Jacques Ă  BĂąle • Adalbert (Carlos Leal), ein ĂŒberbesorgter, alleinerziehender Vater, verhĂ€ngt seiner Tochter Sylvie (Viola von Scarpatetti) eine Reihe von Regeln, bevor sie das Bergdorf Ormont-Dessus fĂŒr ihr Biologiestudium in Basel verlĂ€sst. Um sicher zu gehen, dass sie allen Bestimmungen Folge leistet, kĂŒndigt Adalbert seinen Job bei der Seilbahn und folgt ihr insgeheim nach Basel, wo er sich von den Gefahren der Grossstadt bestĂ€tigt sieht. Er ergattert sich einen Teilzeitshop in Saban’s Quartierladen und holt sich Tipps, wie er mit dem Lebensstil der Jugend vertraut werden kann. Auf seiner Mission trifft Adalbert auf Ajax (JoĂ«l von Mutzenbecher) und seine WG-Kollegen, die ihn in ihre Gruppe aufnehmen und herausfinden, dass der strenge Vater Sylvie 20 Regeln aufgebrummt hat. Zusammen schliessen die Jungs einen Pakt, dass nicht Sylvie, sondern Adalbert alle Regeln brechen muss. Es folgen wilde Parties, schlaflose NĂ€chte und die Bekanntschaft mit einer neuen Liebhaberin: die Sexshop-Besitzerin Tig O’Bitty (Bettina Dieterle). SpĂ€testens jetzt ist Adalbert seinem Schicksal machtlos ausgeliefert und bricht eine Regel nach der anderen. Er weiss insgeheim, dass seine Eskapaden als Party-Idol “Bertie” auch bei Töchterchen Sylvie nicht unbemerkt bleiben wĂŒrden.

 

REGIE:
Jacques Ă  BĂąle
PRODUKTION:
Bela Böke
Giacun Caduff
CAST:
Carlos Leal
Viola von Scarpatetti
Bettina Dieterle
Joël von Mutzenbecher
Steve Devonas
DREHBUCH:
Giacun Caduff
Viola von Scarpatetti
Megan Woodward
KAMERA:
Nausheen Dadabhoy
SCHNITT:
Gregor BrÀndli
Giacun Caduff
TON:
Senso
Florens Meury
David Lasry
AUSSTATTUNG:
Roxane Brandenberg
Salome Jermann
Ferdinand Kirsch
KOSTÜME:
Aline Gschwend

       
  20,000 Days on Earth
  [nicht mehr im Kino - Release: 06. November 2014]
       
 

Ein Film von Iain Forsyth & Jane Pollard • Es ist der 20.000ste Tag im Leben von Nick Cave – er beginnt mit einem Weckerklingeln und endet mitten in seiner Seele. Was bedeutet es, sich ununterbrochen im kreativen Prozess zu befinden? Wie fĂŒllt man sein Leben fernab der BĂŒhne und was geschieht bei dem Schritt darauf? Und woraus besteht ein Leben gerade rĂŒckblickend ĂŒberhaupt? Auf der Couch eines Therapeuten oder im Auto mit Wegbegleitern wie Kylie Minogue und Blixa Bargeld nĂ€hert sich Nick Cave solch essentiellen Fragen. Der Blick in das Innenleben dieser Ikone liefert schliesslich magische und beglĂŒckende Einsichten in das menschliche Dasein. Dabei bleibt zu jeder Zeit unklar, ob es sich um gefilmte RealitĂ€t oder geniale Inszenierung handelt. Das KinodebĂŒt des KĂŒnstlerduos Iain & Jane ist ein sorgfĂ€ltig durchkomponiertes, Genre- sprengendes Werk, changierend zwischen Doku und Fiktion. Es ist nicht nur ein atemberaubendes Denkmal fĂŒr den Kultmusiker Nick Cave, sondern auch ein PortrĂ€t rastloser KreativitĂ€t und eine ganz universelle Poesie des Lebens. Ein cineastisch und emotional inspirierendes Kinoerlebnis.

 

REGIE:
Iain Forsyth
Jane Pollard
PRODUKTION:
Dan Bowen
James Wilson
CAST:
Nick Cave
Susie Bick
Warren Ellis
Darian Leader
Ray Winstone
Blixa Bargeld
Kylie Minogue
DREHBUCH:
Nick Cave
Iain Forsyth
Jane Pollard
KAMERA:
Erik Wilson
SCHNITT:
Jonathan Amos
TON:
Pietu Korhonen
MUSIK:
Nick Cave
Warren Ellis
AUSSTATTUNG:
Simon Rogers

       
  2010
 
       
 

Ein Film von Peter Hyams • Neun Jahre, nachdem die Erde den Kontakt zum Raumschiff Discovery verloren hat, bereiten die Vereinigten Staaten und die Sowjetunion jeweils bemannte FlĂŒge zum Jupiter vor, um den dort befindlichen Monolithen zu erkunden und die Ereignisse auf der Discovery zu ergrĂŒnden. Dr. Heywood Floyd wird von einem sowjetischen FunktionĂ€r darauf hingewiesen, dass die Umlaufbahn der Discovery um den Jupitermond Io instabil ist und die Discovery 2 nicht rechtzeitig fertiggestellt werden kann, um sie noch vor ihrem Absturz zu erreichen. Daraufhin wird beschlossen, eine gemeinsame Mission mit einem nach dem Kosmonauten Alexei Leonow benannten sowjetischen Raumschiff durchzufĂŒhren, das den Jupiter ein ganzes Jahr frĂŒher erreichen kann. Den US-amerikanischen Teil der Mannschaft bilden Dr. Heywood Floyd, der fĂŒr die ursprĂŒngliche Mission der Discovery verantwortlich war, Dr. Walter Curnow, ein Experte fĂŒr die Systeme der Discovery, und Dr. R. Chandra, der ihren Bordcomputer HAL 9000 entwickelt hatte.

 

REGIE:
Peter Hyams
PRODUKTION:
Peter Hyams
CAST:
Roy Scheider
John Lithgow
Helen Mirren
Bob Balaban
Keir Dullea
Douglas Rain
Madolyn Smith Osborne
DREHBUCH:
Peter Hyams
Arthur C. Clarke
KAMERA:
Peter Hyams
SCHNITT:
Mia Goldman
James Mitchell
MUSIK:
David Shire
AUSSTATTUNG:
Albert Brenner
KOSTÜME:
Patricia Norris

       
  2012
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. November 2009]
       
 

Ein Film von Roland Emmerich • Im Jahre 2009 erhĂ€lt die Regierung einen vertraulichen Report, der bestĂ€tigt, dass die Erde schon in wenigen Jahren dem Untergang geweiht ist. Ein geheimer Katastrophenplan wird entwickelt, der jedoch nicht die Rettung aller Menschen vorsieht. Als Jackson Curtis (JOHN CUSACK) und seine zwei Kinder eines Tages einen Familienausflug in den Yellowstone Nationalpark unternehmen, stossen sie durch Zufall auf eine ehemalige Forschungseinrichtung, die ein Geheimnis birgt und den Plan der Regierung als fehlerhaft ausweist. Jackson nimmt die Sache selbst in die Hand, um einen fast hoffnungslosen Kampf gegen die Zeit und die bevorstehende Naturkatastrophe zu gewinnen.

2012 - Das Ende der Zeitrechnung im Maya-Kalender. Die Tibeter, die alten Ägypter, die Cherokee- und Hopi-Indianer, sie alle beziehen sich in ihren mystischen Glaubenssystemen und Zeitrechnungen, genau wie die Maya, auf einen 26.000 Jahre alten Zyklus. Dieser Zyklus endet am 22. Dezember 2012. Zu diesem Zeitpunkt ergibt sich eine Ă€usserst seltene astronomische Konstellation, die sich bereits seit Jahrtausenden von Jahren abzeichnet. Auf dieser Prophezeiung basiert Roland Emmerichs 2012. In den Hauptrollen dieses spektakulĂ€ren Action- Blockbusters apokalyptischer Ausmasse spielen John Cusack, Amanda Peet, Oliver Platt, Thandie Newton, Danny Glover und Woody Harrelson.

 

REGIE:
Roland Emmerich
PRODUKTION:
Roland Emmerich
Harald Kloser
CAST:
John Cusack
Thandie Newton
Amanda Peet
Woody Harrelson
Danny Glover
Chiwetel Ejiofor
Oliver Platt
DREHBUCH:
Roland Emmerich
Harald Kloser
KAMERA:
Dean Semler
SCHNITT:
David Brenner
Peter S. Elliot
TON:
Paul N.J. Ottosson
MUSIK:
Harald Kloser
AUSSTATTUNG:
Barry Chusid
KOSTÜME:
Shay Cunliffe

       
  2046
  [nicht mehr im Kino - Release: 03. Februar 2005]
       
 

Ein Film von Wong Kar-Wai • Cannes 2004: im Wettbewerb
Er war ein Schriftsteller. Er meinte, er schreibe ĂŒber die Zukunft aber es war in Wirklichkeit die Vergangenheit. In seinem Roman reiste ein geheimnisvoller Zug immer wieder in das Jahr 2046. Jeder, der die Reise antrat, verfolgte die gleiche Absicht: Das Wiederfinden seiner verlorenen Erinnerungen. Man erzĂ€hlte sich, im Jahr 2046 wĂŒrde sich niemals etwas Ă€ndern. Doch niemand wusste, ob dies wirklich so war., weil niemand der dorthin aufgebrochen ist, jemals zurĂŒckkehrte - ausser einer. Er war dort. Er wollte zurĂŒck. Er wollte sich Ă€ndern.

 

REGIE:
Kar Wai Wong
PRODUKTION:
Kar Wai Wong
Yimou Zhang
CAST:
Tony Leung Chiu Wai
Li Gong
Takuya Kimura
Faye Wong
Ziyi Zhang
Carina Lau
Chen Chang
DREHBUCH:
Kar Wai Wong
KAMERA:
Christopher Doyle
Pung-Leung Kwan
Yiu-Fai Lai
SCHNITT:
William Chang
TON:
Claude Letessier
MUSIK:
Peer Raben
Shigeru Umebayashi
AUSSTATTUNG:
William Chang
KOSTÜME:
William Chang

       
  21
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. Juni 2008]
       
 

Ein Film von Robert Luketic • Ben Campbell (JIM STURGESS) ist Mathematikstudent am renommierten MIT und ein wahres Genie auf seinem Gebiet. Eines Tages erhĂ€lt er ein verlockendes Angebot: Einer seiner Lehrer, der Mathematik-Professor Mickey Rosa (KEVIN SPACEY), will ihn fĂŒr sein "Blackjack Team" anheuern. In diesem Team bildet Rosa sechs hochbegabte MIT-Studenten als Spezialisten im KartenzĂ€hlen aus. Nicht ohne Hintergedanken, denn er hat etwas entwickelt, von dem viele nicht einmal zu trĂ€umen wagten: die perfekte Formel, um jedes Casino zu schlagen. In Las Vegas gelingt es dem cleveren Experten-Team, die Casinos mit einem ausgeklĂŒgelten System – und auf mehr oder weniger legale Weise – um Millionen zu erleichtern. Doch die Casino-Security ist ihnen bereits dicht auf den Fersen...

 

REGIE:
Robert Luketic
PRODUKTION:
Dana Brunetti
Michael De Luca
Kevin Spacey
CAST:
Kevin Spacey
Kate Bosworth
Jim Sturgess
Laurence Fishburne
Aaron Yoo
Jacob Pitts
Liza Lapira
Kal Thompson
Jack McGee
KAMERA:
Russell Carpenter
SCHNITT:
Elliot Graham
TON:
Michael D. Wilhoit
MUSIK:
David Sardy
AUSSTATTUNG:
Missy Stewart
KOSTÜME:
Luca Mosca

       
  21 & Over
 
       
 

Ein Film von Jon Lucas& Scott Moore • Der Einser-College-Student Jeff Chang (Justin Chon) hat immer die Erwartungen seines strengen Vaters erfĂŒllt. Als ihn seine Freunde Casey (Skylar Astin) und Miller (Miles Teller) am Tag vor seinem 21. Geburtstag ĂŒberraschen, entscheidet sich Jeff dafĂŒr, an diesem einen Abend ausnahmsweise mal so richtig die Sau rauszulassen. Blöderweise hat er am nĂ€chsten Morgen ein wichtiges VorstellungsgesprĂ€ch an der medizinischen FakultĂ€t. Die Freunde versprechen, ihn pĂŒnktlich abzuliefern und machen sich auf den Weg. Die Party gerĂ€t aber vollkommen ausser Kontrolle und Jeff landet völlig zugedröhnt zusammen mit seinen Freunden irgendwo im Nirgendwo. Weil Jeff nicht mehr ansprechbar ist und sich seine beiden Kumpel nicht an die Adresse seiner Wohnung erinnern können, geraten sie auf der Suche nach dem Heimweg in allerlei aberwitzige Situationen.

 

REGIE:
Jon Lucas
Scott Moore
PRODUKTION:
David Hoberman
Ryan Kavanaugh
Todd Lieberman
Hugo Shong
CAST:
Miles Teller
Skylar Astin
Sarah Wright
Justin Chon
Jonathan Keltz
François Chau
DREHBUCH:
Jon Lucas
Scott Moore
KAMERA:
Terry Stacey
SCHNITT:
John Refoua
TON:
Javier Bennassar
Mandell Winter
MUSIK:
Lyle Workman
AUSSTATTUNG:
Jerry Fleming
KOSTÜME:
Christine Wada

       
  21 Grams
  [nicht mehr im Kino - Release: 29. Januar 2004]
       
 

Vom Regisseur von "Amores Perrros" • Der fĂŒr seinen weltweiten Kinoerfolg "AMORES PERROS" Oscar-nominierte Regisseur Alejandro GonzĂĄlez Iñårritu zeigt mit 21 GRAMM ein wildes und mitreissendes, raffiniert verwobenes und innovativ erzĂ€hltes Drama um Liebe, Betrug, Tod, Schuld und Vergeltung. 21 GRAMM beschĂ€ftigt sich mit dem Leben dreier Personen, deren Schicksale sich durch einen dramatischen Unfall unwiderruflich verbinden. Der todkranke Paul (SEAN PENN) hofft, dass ein Spenderherz sein Leben retten wird; die Ehefrau und Mutter Christina (NAOMI WATTS) muss einen grossen Verlust verkraften; und dem Ex-Strafgefangenen (BENICIO DEL TORO) wird erneut der Boden unter seinen FĂŒssen weggerissen. 21 Gramm ist das Gewicht - so heisst es, - das der Körper in dem Moment verliert, in dem er stirbt. Das Gewicht der Seele.

Alejandro GonzĂĄlez Iñårritu zĂ€hlt zu den interessantesten Filmemachern der jĂŒngeren Generation. FĂŒr 21 GRAMM, seinen ersten englischsprachigen Film, konnte er hochkarĂ€tige internationale Darsteller gewinnen: Neben dem 3-fach Oscar-nominierten Sean Penn ("Ich bin Sam", "Sweet and Lowdown"), der bei den Internationalen Filmfestspielen in Venedig mit dem „COPPA VOLPI“ als Bester Schauspieler ausgezeichnet wurde, spielen OscarÂź-PreistrĂ€ger Benicio Del Toro ("Traffic") sowie Naomi Watts, Shooting Star aus "Mulholland Drive" und "The Ring", die Hauptrollen.

 

REGIE:
Alejandro Gonzålez Iñårritu
PRODUKTION:
Alejandro Gonzålez Iñårritu
Ted Hope
Robert Salerno
CAST:
Sean Penn
Naomi Watts
Benicio Del Toro
Charlotte Gainsbourg
Melissa Leo
Clea DuVall
Danny Huston
DREHBUCH:
Guillermo Arriaga
KAMERA:
Rodrigo Prieto
SCHNITT:
Stephen Mirrione
TON:
MartĂ­n HernĂĄndez
MUSIK:
Gustavo Santaolalla
AUSSTATTUNG:
Brigitte Broch
KOSTÜME:
Marlene Stewart

       
  21 Jump Street
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. Juni 2012]
       
 

Ein Film von Phil Lord und Chris Miller • Die beiden jungen Polizisten Schmidt (JONAH HILL) und Jenko (CHANNING TATUM) werden aufgrund ihres jugendlichen Aussehens der geheimen Jump-Street-Einheit zugeteilt und treten in der örtlichen Highschool ihren Dienst undercover an. Schmidt und Jenko tauschen ihre Waffen und Dienstmarken gegen RucksĂ€cke ein und riskieren ihr Leben, um gegen einen gewalttĂ€tigen und gefĂ€hrlichen Drogen-ring zu ermitteln. Dabei mĂŒssen sie bald feststellen, dass die Highschool von heute nicht mehr das ist, was sie mal war, als sie selbst vor einigen Jahren dort noch zur Schule gegangen sind. Ausserdem
hatten sie nicht damit gerechnet, sich noch einmal mit den Schrecken und Ängsten, ein Teenager zu sein, auseinandersetzen zu mĂŒssen oder mit all den anderen Problemen, von denen sie glaubten, sie lĂ€gen lĂ€ngst hinter ihnen


 

REGIE:
Phil Lord
Chris Miller
PRODUKTION:
Stephen J. Cannell
Neal H. Moritz
CAST:
Jonah Hill
Channing Tatum
Brie Larson
Dave Franco
Rob Riggle
DeRay Davis
DREHBUCH:
Jonah Hill
Michael Bacall
KAMERA:
Barry Peterson
SCHNITT:
Joel Negron
TON:
Geoffrey G. Rubay
MUSIK:
Mark Mothersbaugh
AUSSTATTUNG:
Peter Wenham
KOSTÜME:
Leah Katznelson

       
  21 nuits avec Pattie
 
       
 

Ein Film von Arnaud Larrieu & Jean-Marie Larrieu

 

REGIE:
Arnaud Larrieu
Jean-Marie Larrieu
PRODUKTION:
Bruno PĂ©sery
CAST:
Karin Viard
Sergi LĂłpez
Denis Lavant
Isabelle Carré
André Dussollier
KAMERA:
Yannick Ressigeac
SCHNITT:
Annette Dutertre
TON:
Antoine Mercier
AUSSTATTUNG:
Stéphane Levy
KOSTÜME:
MaĂŻra Ramedhan Levi

       
  22 Jump Street
  [nicht mehr im Kino - Release: 31. Juli 2014]
       
 

Ein Film von Phil Lord & Chris Miller • Nachdem sie es (zum zweiten Mal) durch die High School geschafft haben, stehen den beiden Polizisten Schmidt (JONAH HILL) und Jenko (CHANNING TATUM) erneut grosse VerĂ€nderungen bevor: denn nun mĂŒssen sie undercover im örtlichen College ermitteln! Doch als Jenko im Football Team auf eine verwandte Seele trifft und Schmidt der KĂŒnstlerszene auf dem Campus beitritt, beginnen die beiden, ihre Partnerschaft in Frage zu stellen. Sie mĂŒssen jetzt nicht mehr nur einfach den Fall lösen, sie mĂŒssen herausfinden, ob sie in der Lage sind, eine reife Freundschaft wie Erwachsene zu fĂŒhren. Falls diese beiden, etwas zu gross gewordenen Jugendlichen es schaffen, von Freshmen zu richtigen MĂ€nnern zu werden, könnte sich das College am Ende als das beste herausstellen, das ihnen je passiert ist.

 

REGIE:
Phil Lord
Chris Miller
PRODUKTION:
Jonah Hill
Neal H. Moritz
Channing Tatum
CAST:
Channing Tatum
Jonah Hill
Ice Cube
Jimmy Tatro
Wyatt Russell
Amber Stevens
Dax Flame
Jillian Bell
DREHBUCH:
Michael Bacall
Jonah Hill
Rodney Rothman
Oren Uziel
KAMERA:
Barry Peterson
TON:
David Wyman
MUSIK:
Mark Mothersbaugh
AUSSTATTUNG:
Steve Saklad
KOSTÜME:
Leesa Evans

       
  25th Hour
  [nicht mehr im Kino - Release: 03. April 2003]
       
 

Von Spike Lee • 24 Stunden noch, dann endet fĂŒr Monty Brogan (EDWARD NORTON) das Leben in Freiheit. 24 Stunden noch, dann muss der ehemalige Drogendealer eine siebenjĂ€hrige Haftstrafe antreten. 24 Stunden, in denen Monty Zeit bleibt, mit sich, seiner atemberaubenden Freundin Naturelle (ROSARIO DAWSON), seinem Vater (BRIAN COX) und seinen beiden besten Freunden, dem Wall-Street-Broker Slaughtery (BARRY PEPPER) und dem schĂŒchternen Highschool-Lehrer Jacob (PHILIP SEYMOUR HOFFMAN), ins Reine zu kommen. Und er will die Zeit nutzen herauszufinden, wer es war, der ihn bei der Polizei angeschwĂ€rzt hat. Monty hat einen fĂŒrchterlichen Verdacht, doch die Uhr lĂ€uft... die Zeit tickt... die 25. Stunde naht...

Do The Right Thing: Mit seinem 14. Spielfilm begibt sich Meisterregisseur Spike Lee wieder mitten hinein in den Schmelztiegel New York, auf eine packende, aufregende Reise ans Ende der Nacht und unterstreicht eindrucksvoll, warum er zu den Topfilmemachern der USA zĂ€hlt. In atemberaubenden Bildern zwischen Innovation und AuthentizitĂ€t folgt Lee einem Drogendealer an dessen letzten Tag in Freiheit und entlockt seinem Oscar-nominierten Star Edward Norton (RED DRAGON, FIGHT CLUB) einen eindrucksvollen darstellerischen Kraftakt. UnterstĂŒtzt wird Norton in diesem Ensemblefilm der Sonderklasse von Philip Seymour Hoffman (MAGNOLlA, ALMOST FAMOUS), Barry Pepper (DER SOLDAT JAMES RYAN) und der hinreissenden Rosario Dawson (MEN IN BLACK 11).

Dabei besticht die Verfilmung des gleichnamigen Romans von David Benioff ebenso durch die Vielschichtigkeit ihrer ErzÀhlung und der bestechenden Brillanz ihrer Bildsprache als Meilenstein in Spike Lees Karriere.

 

REGIE:
Spike Lee
PRODUKTION:
Spike Lee
Jon Kilik
Tobey Maguire
Julia Chasman
CAST:
Edward Norton
Philip Seymour Hoffman
Barry Pepper
Rosario Dawson
Anna Paquin
Brian Cox
Tony Siragusa
DREHBUCH:
David Benioff
KAMERA:
Rodrigo Prieto
SCHNITT:
Barry Alexander Brown
MUSIK:
Terence Blanchard
AUSSTATTUNG:
James Chinlund

       
  27 Dresses
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. Februar 2008]
       
 

Ein Film von Anne Fletcher • Jane Nichols (Katherine Heigl) ist jung, hĂŒbsch, erfolgreich, aber immer noch Single. Zeit sich um das eigene LiebesglĂŒck zu kĂŒmmern hat sie allerdings nicht, da sie voll und ganz mit ihrer Leidenschaft, der Organisation von Hochzeiten, beschĂ€ftigt ist. In 27 Abendkleidern, die perfekt fĂŒr eine eigene Modenschau wĂ€ren, steht sie all ihren Freundinnen mit voller Brautpower zur Seite. Nur sie selbst hat sich noch nicht getraut.
Als sich ihr Chef George (Ed Burns) in ihre jĂŒngere, sehr attraktive Schwester Tess (Malin Akerman) verliebt und diese kurz darauf heiraten will, gilt es ein weiteres Fest zu planen. Es gibt nur ein Problem: Jane ist seit langem selbst in George verliebt.
Und als auch noch der Hochzeitskolumnist Kevin (James Marsden) auf der BildflĂ€che auftaucht, ist das GefĂŒhlschaos perfekt.
Die Irrungen und Wirrungen rund um die Suche nach Mr. Right nehmen ihren Lauf und enden ĂŒberraschend – fĂŒr alle Beteiligten.

 

REGIE:
Anne Fletcher
PRODUKTION:
Gary Barber
Roger Birnbaum
Jonathan Glickman
CAST:
Katherine Heigl
James Marsden
Malin Akerman
Melora Hardin
Edward Burns
Judy Greer
Alexa Havins
DREHBUCH:
Aline Brosh McKenna
KAMERA:
Peter James
SCHNITT:
Priscilla Nedd-Friendly
TON:
Karen M. Baker
MUSIK:
Randy Edelman
AUSSTATTUNG:
Shepherd Frankel
KOSTÜME:
Catherine Marie Thomas

       
  27 Missing Kisses
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. Juni 2001]
       
 

Eine tragikomische Liebesgeschichte • Sybilla ist anders als die meisten MĂ€dchen in ihrem Alter. Sie ist wilder, ungezĂ€hmter — und hat trotz ihrer vierzehn Jahre schon eine enorme Wirkung auf MĂ€nner. An einem Sommermorgen steigt sie in einem kleinen StĂ€dtchen in den Bergen aus dem Bus, um die Ferien bei ihrer Tante Martha zu verbringen.

Sybilla kommt in eine neue Welt: diese Kleinstadt, so scheint es, hat auf seltsame Weise der Trostlosigkeit der Sowjetunion standgehalten und sich eine liebenswerte, bunte Schönheit bewahrt. Dieses kleine Paradies bringt Sybilla mit ihrer ungestĂŒmen Art binnen kĂŒrzester Zeit aus seinem gewohnten Rhythmus.

Mickey, ein Junge, der mit seinem Vater alleine lebt, verliebt sich auf der Stelle in das neuangekommene unbekannte MĂ€dchen. Doch Sybilla hat nur Augen fĂŒr dessen Vater. Ist der 41-jĂ€hrige Alexander fĂŒr Sybilla wirklich unerreichbar? Sie will es nicht glauben.

Allerdings scheint sich in diesem Sommer die ganze Stadt neu zu verlieben. Es passieren seltsame Dinge. Im Kasino der örtlichen RĂŒstungsfabrik lĂ€uft der alte Erotikfilm Emmanuelle, der FabrikwĂ€chter Pjotr sucht unter Zimmerpalmen nach exotischer Liebe und endet, um seine MĂ€nnlichkeit fĂŒrchtend, mit nacktem Hintern unter einer tonnenschweren Stahlpresse. Ein Leutnant der Armee leidet an der Untreue seiner Frau und rĂ€cht sich, indem er die Stadt unter Dauerbeschuss nimmt. Aber keiner beachtet ihn, ebenso wenig wie den alten KapitĂ€n, der mit seinem Schiff auf der Suche nach dem Meer ist.

 

REGIE:
Nana Djordjadze
PRODUKTION:
Jens Meurer
Oliver Damian
CAST:
Nuza Kichianidze
Evgeni Sidichin
Shaco Iashvili
Pierre Richard
Amalia Mordvinova
Levani
Defi Gogibedashvil
DREHBUCH:
Irakli Kvirikadze
KAMERA:
Phedon Papamichael
SCHNITT:
Vesseela Martschewski
MUSIK:
Goran Bregovic
AUSSTATTUNG:
Vasha Djalagania
Phedon Papamichael sen.
Temur Chmaladze

       
  28 Days
  [nicht mehr im Kino - Release: 27. April 2000]
       
 

The Life of the Party ... before she got a life • Gwen Cummings (SANDRA BULLOCK) ist eine erfolgreiche New Yorker Autorin und allseits beliebtes Partygirl. Ihr Leben lebt sie auf der Überholspur. Die Achterbahnfahrt zwischen Clubs, Bars und Hangover teilt sie mit ihrem Freund Jasper (DOMINIC WEST) - er ist attraktiv, hat eine magnetische Ausstrahlung und ist ebenfalls von der wilden Seite des Lebens fasziniert. FĂŒr beide ist das Leben eine einzige Party und endlose Aneinanderreihung von Ausschweifungen. Bis zu dem Tag, an dem Gwen sich bei der Hochzeit ihrer Schwester Lily (ELIZABETH PERKINS) voll daneben benimmt. Betrunken bemĂ€chtigt sie sich einer Limousine, richtet erheblichen Schaden an und wird wegen "DUI" (Driving Under Influence) vom Gericht zu 28 Tagen Zwangsaufenthalt in einer Reha-Klinik verurteilt. Dort wird Gwen mit einer einmaligen Serie von Regeln (z.B. Handy-Verbot) und Ritualen (gemeinsames Singen!) konfrontiert und muss sich mit einem interessanten Sortiment von Mit-Rehabs auseinandersetzen: Eddie (VIGGO MORTENSEN), Gerhardt (ALAN TUDYK), Oliver (MIKE O'MALLEY), Andrea (AZURA SKYE), Roshanda (die Oscar-nominierte MARIANNE JEAN-BAPTISTE) und Bobbie Jean (DIANE LADD, ebenfalls Oscar-nominiert). Gwen betrachtet ihre Mitpatienten anfangs von oben herab und ist entschlossen, sich nicht anzupassen. Deprimiert und angespannt lernt sie Anstaltsleiter Cornell (STEVE BUSCEMI) kennen. Er beginnt, ihren sorgsam errichteten Verteidigungswall zu durchbrechen und zwingt sie, sich mit der Frage auseinander zu setzen, wer sie wirklich ist. Letztlich verliert sie, durch das Lachen und die Gesellschaft ihrer Gruppe, ihren Zynismus, gewinnt ihre Lebenslust zurĂŒck und begreift, dass die Welt ein wunderbarer Ort sein kann - selbst wenn man nĂŒchtern ist.

 

REGIE:
Betty Thomas
PRODUKTION:
Jenno Topping
Celia Costas (co)
CAST:
Sandra Bullock
Viggo Mortensen
Dominic West
Diane Ladd
Elizabeth Perkins
Steve Buscemi
Alan Tudyk
DREHBUCH:
Susannah Grant
KAMERA:
Declan Quinn
SCHNITT:
Peter Teschner
MUSIK:
Richard Gibbs
AUSSTATTUNG:
Marcia Hinds-Johnson

       
  28 Days Later
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. Juli 2003]
       
 

«Eure Tage sind gezĂ€hlt» Der neue Schocker von Danny Boyle (Trainspotting) • Tag 1: Rasend schnell verbreitet sich der hoch infektiöse Virus aus einem Forschungslabor ĂŒber die gesamte britische Insel. In Sekundenschnelle werden aus Menschen reissende Bestien.

28 Tage spĂ€ter: Jim (CILLIAN MURPHY) wacht in einem Londoner Krankenhaus aus dem Koma auf – in einen Alptraum. Die Stadt ist menschenleer, ganz England verwĂŒstet, seine Einwohner dezimiert. Horden Infizierter werden zur allgegenwĂ€rtigen Bedrohung fĂŒr die wenigen Überlebenden der Katastrophe.

Hoffnung fĂŒr Jim und drei weitere Nicht-Infizierte verspricht alleine ein Funkspruch einer kleinen Armee-Einheit, die im Norden Englands die Antwort auf die Infektion gefunden haben will. Zusammen machen sich Jim, Selina (NAOMIE HARRIS), Hannah (MEGAN BURNS) und Frank (BRENDAN GLEESON) auf die gefĂ€hrliche Reise durch das verwĂŒstete England. Doch sie ahnen nicht, dass ihnen der eigentliche Alptraum erst noch bevorsteht 


 

REGIE:
Danny Boyle
PRODUKTION:
Andrew Macdonald
CAST:
Cillian Murphy
Naomie Harris
Megan Burns
Brendan Gleeson
Christopher Eccleston
Alex Palmer
Bindu De Stoppani
DREHBUCH:
Alex Garland
KAMERA:
Anthony Dod Mantle
SCHNITT:
Chris Gill
TON:
Graham Daniel
Adam Daniel
Ray Merrin
MUSIK:
John Murphy
AUSSTATTUNG:
Mark Tildesley
KOSTÜME:
Rachael Fleming

       
  29+1
 
       
 

Yi sap gau gaa yat • Das neon-durchflutete Fullspeed-Leben Christys ist am Bröckeln: Die Beförderung steigt ihr ĂŒber den Kopf, und dann steht auch noch der 30. Geburtstag bevor. Immer neue UnglĂŒcke zwingen sie schliesslich zur Untermiete bei einer ihr unbekannten Person – der lebenslustigen Wong. Diese ist zwar auf Reisen, ĂŒbt durch ihr zurĂŒckgelassenes Tagebuch jedoch unheimlichen Einfluss auf Christys Selbstwerdung aus und zieht mit ihrer Unbeschwertheit jeden in ihren Bann. Kearen Pangs Filmdebut setzt dem mĂ€nnergeprĂ€gten Hongkong-Kino eine neue, selbstbewusste und hoffnungsvolle Frauenstimme entgegen, die das Leben feiert.

[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Kearen Pang
PRODUKTION:
Allen Chan
CAST:
Chrissie Chau
Joyce Cheng
Babyjohn Choi
Benjamin Yeung
Elaine Jin
Eric Kot
Jan Lamb
DREHBUCH:
Kearen Pang
KAMERA:
Jason Kwan
SCHNITT:
Lee Him-ming
MUSIK:
Wong Ngai-lun
Janet Yung

       
  3 coeurs
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. Mai 2015]
       
 

Three Hearts / Trois coeurs • GlĂŒck im UnglĂŒck: Als Marc in einer Kleinstadt den letzten Zug nach Paris verpasst, begegnet er der geheimnisvollen Sylvie. Die beiden spĂŒren sofort eine tiefe Verbundenheit, schlendern bis zum Morgengrauen durch die Strassen. Bevor Marc den ersten Zug nach Hause nimmt, vereinbaren er und Sylvie, sich spĂ€ter in Paris zu treffen. Doch durch widrige UmstĂ€nde verpassen sich die zwei. Auf der Suche nach seiner Seelenverwandten lĂ€uft Marc spĂ€ter in die Arme einer anderen: Sophie. Sie verlieben sich ineinander, wollen heiraten. Was Marc nicht ahnen kann: Sophie ist Sylvies Schwester


Der französische Regisseur BenoĂźt Jacquot («Les adieux Ă  la reine») versteht es wie kein Zweiter, Schauspielerinnen in emotionalen Rollen zu inszenieren. Wenn Charlotte Gainsbourg und Chiara Mastroianni sich in «3 Coeurs» in denselben Mann verlieben, verlieren alle den Boden unter den FĂŒssen. An der Seite der beiden französischen Schauspielstars glĂ€nzt die Kinolegende Catherine Deneuve, die hier bereits zum dritten Mal die Filmmutter ihrer Tochter Chiara Mastroianni spielt. BenoĂźt Jacquots Film ist ein aussergewöhnliches Liebesmelodrama von bewegender IntensitĂ€t.

 

REGIE:
BenoĂźt Jacquot
PRODUKTION:
Alice Girard
Edouard Weil
CAST:
Charlotte Gainsbourg
Catherine Deneuve
Chiara Mastroianni
BenoĂźt Poelvoorde
DREHBUCH:
Julien Boivent
BenoĂźt Jacquot
SCHNITT:
Julia Gregory
TON:
Andreas Hildebrandt

       
  3 Days to Kill
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. Mai 2014]
       
 

Ein Film von McG • Secret Service-Agent Ethan Runner bleibt nicht mehr viel Zeit. Er erfĂ€hrt von seinen Ärzten, dass ihm nur noch wenige Wochen bis zum Tod bleiben. Bevor er stirbt will er die zerstörte Beziehung zu seiner Tochter wieder neu aufbauen. Dann bekommt er durch den Secret Service ausserdem die Gelegenheit ein neues Medikament auszuprobieren, das sein Leben um entscheidende Stunden verlĂ€ngern könnte. Er nimmt die Tabletten und muss nun mit schrecklichen Nebenwirkungen kĂ€mpfen. Halluzinationen erschweren ihm seine Arbeit und die Kontaktaufnahme zu seiner Tochter.

 

REGIE:
McG
PRODUKTION:
Luc Besson
Adi Hasak
Ryan Kavanaugh
Marc Libert
Virginie Silla
CAST:
Amber Heard
Hailee Steinfeld
Kevin Costner
Connie Nielsen
Richard Sammel
TĂłmas Lemarquis
Eriq Ebouaney
DREHBUCH:
Luc Besson
Adi Hasak
KAMERA:
Thierry Arbogast
SCHNITT:
Audrey Simonaud
TON:
Frederic Dubois
AUSSTATTUNG:
SĂ©bastien Inizan
KOSTÜME:
Olivier BĂ©riot

       
  3 Zimmer / KĂŒche / Bad
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. März 2013]
       
 

Ein Film von Dietrich BrĂŒggemann • Acht Freunde helfen sich gegenseitig beim Umzug. Immer wieder, ĂŒber ein ganzes Jahr. Quer durch Berlin, aber auch kreuz und quer durch Deutschland. Beziehungen gehen kaputt, neue Liebe blĂŒht auf, manchmal blĂŒht die Liebe auch nur auf einer Seite, und manchmal wissen auch die Eltern nicht mehr, wo es eigentlich langgeht. Doch auch wenn Familien zerfallen, das Alte zerbricht und etwas Neues mit unklarer Haltbarkeit anfĂ€ngt - am Ende gibt es immer ein paar Leute, die einem nicht den Sinn des Lebens erklĂ€ren, nicht die Sterne vom Himmel holen, aber helfen, die Kartons in den vierten Stock zu tragen. Denn das Leben besteht aus UmzĂŒgen, und dies ist der Film dazu.

 

REGIE:
Dietrich BrĂŒggemann
PRODUKTION:
Jochen Laube
Fabian Maubach
CAST:
Jacob Matschenz
Anna BrĂŒggemann
Robert Gwisdek
Alice Dwyer
Alexander Khuon
Aylin Tezel
Katharina Spiering
DREHBUCH:
Dietrich BrĂŒggemann
Anna BrĂŒggemann
KAMERA:
Alexander Sass
SCHNITT:
Vincent Assmann
TON:
Jacob Ilgner
Immo TrĂŒmpelmann
AUSSTATTUNG:
Kobita Syed
KOSTÜME:
Juliane Maier

       
  3:10 to Yuma
  [nicht mehr im Kino - Release: 31. Januar 2008]
       
 

Ein Film von James Mangold • Dan Evans (CHRISTIAN BALE) ist ein rechtschaffener Ranger, der sein ganzes Leben streng nach dem Gesetz gelebt hat. Mit seiner Frau Alice (GRETCHEN MOL) und seinen zwei Söhnen wohnt er abgeschieden auf einer Farm in Arizona; der ehemalige ScharfschĂŒtze wurde nach einem tragischen Unfall aus der Armee entlassen. Der Familie fehlt es am Nötigsten und die Widrigkeiten des trockenen Klimas sowie Ärger mit dem Besitzer seiner Ranch, der die Familie unbedingt loswerden möchte, zur Not auch mit Gewalt, machen Dan das Leben zusĂ€tzlich schwer.

Eines Tages wird er mit seinen Söhnen Zeuge eines RaubĂŒberfalls auf eine Postkutsche. Der berĂŒchtigte Bandit und Outlaw Ben Wade (RUSSELL CROWE) und seine Gang töten alle Mitreisenden. Nur einer ĂŒberlebt: KopfgeldjĂ€ger Byron McElroy (PETER FONDA), den Wade mit einem Bauchschuss zu Fall gebracht hat. Dan bringt McElroy in das StĂ€dtchen Bisbee zu einem Arzt. Doch auch Wade’s Bande ist bereits hier. Durch einen Zufall kann Dan dem Sheriff helfen, Wade gefangenzunehmen und lĂ€sst sich daraufhin auf einen gefĂ€hrlichen Deal ein: FĂŒr 200 Dollar soll Dan gemeinsam mit einer Handvoll MĂ€nner den Gangster zu einer Bahnstation im Ort Contention bringen, der drei Tagesritte entfernt liegt. Der Zug zum StaatsgefĂ€ngnis nach Yuma fĂ€hrt um Punkt 3 Uhr 10 dort ab. Dan, der das Geld verzweifelt braucht, um sich und seine Familie ĂŒber Wasser zu halten, stimmt zu.

 

REGIE:
James Mangold
PRODUKTION:
Cathy Konrad
CAST:
Russell Crowe
Christian Bale
Logan Lerman
Dallas Roberts
Ben Foster
Peter Fonda
Vinessa Shaw
DREHBUCH:
Derek Haas
KAMERA:
Phedon Papamichael
SCHNITT:
Michael McCusker
TON:
Donald Sylvester
MUSIK:
Marco Beltrami
AUSSTATTUNG:
Andrew Menzies
KOSTÜME:
Arianne Phillips

       
  300
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. April 2007]
       
 

Ruhm erwartet Euch! • "300" ist die unerbittliche Filmversion der historischen Schlacht an den Thermopylen: Im antiken Griechenland starb König Leonidas (Gerard Butler) mit 300 Spartanern im Kampf gegen Xerxes und sein gigantisches persisches Heer. Ihr Mut und ihre Opferbereitschaft angesichts der ausweglosen Situation inspirierte die griechischen StĂ€mme zum BĂŒndnis gegen die Perser – so entstand eine Urzelle der Demokratie.

"300" beruft sich auf den gleichnamigen Comic-Roman von "Sin City"-Autor Frank Miller. In seinem Abenteuerepos geht es um Leidenschaft, Mut, Freiheitsdrang und Opferbereitschaft – verkörpert durch die Spartaner, die sich hier in einer der berĂŒhmtesten Schlachten der Geschichte bewĂ€hrten. Unter der Regie von Co-Autor Zack Snyder ("Dawn of the Dead") kombiniert die Verfilmung von Millers berĂŒhmtem Comic-Roman real gefilmte Handlungselemente mit virtuellen Szenerien, die dem antiken ZeitgemĂ€lde eine unverwechselbare Optik verleihen.

 

REGIE:
Zack Snyder
PRODUKTION:
Mark Canton
Bernie Goldmann
Gianni Nunnari
CAST:
Gerard Butler
Lena Headey
David Wenham
Dominic West
Vincent Regan
Michael Fassbender
Rodrigo Santoro
Andrew Tiernan
Andrew Pleavin
DREHBUCH:
Zack Snyder
Kurt Johnstad
Michael Gordon
KAMERA:
Larry Fong
SCHNITT:
William Hoy
TON:
Scott Hecker
MUSIK:
Tyler Bates
AUSSTATTUNG:
James D. Bissell
KOSTÜME:
Michael Wilkinson

       
  300: Rise of an Empire
  [nicht mehr im Kino - Release: 06. März 2014]
       
 

Ein Film von Noam Murro • Die Verfilmung von Frank Millers neuestem Comicroman „Xerxes“ wird mit derselben atemberaubenden Optik erzĂ€hlt wie der Blockbuster „300“: Dieses neue Kapitel des Epos fĂŒhrt uns auf ein weiteres Schlachtfeld – das Meer: Der griechische General Themistokles versucht ganz Griechenland zu vereinen, indem er einen Angriff wagt, der in diesem Krieg die Wende bringen wird.
In „300: Rise of an Empire“ trifft Themistokles auf das gewaltige persische Invasionsheer unter der FĂŒhrung des zum Gott erhobenen Xerxes und der rachsĂŒchtigen Flottenkommandeurin Artemisia.
Warner Bros. Pictures prĂ€sentiert in Zusammenarbeit mit Legendary Pictures eine Cruel and Unusual Films/Mark Canton/Gianni Nunnari Produktion: „300: Rise of an Empire“. Die Hauptrollen in dem Action-Abenteuer spielen Sullivan Stapleton („Gangster Squad“) als Themistokles und Eva Green („Dark Shadows“, „Casino Royale“) als Artemesia. Lena Headey spielt wie in „300“ die Spartanerkönigin Gorgo, Hans Matheson („Kampf der Titanen“) ĂŒbernimmt die Rolle des Aeskylos, und Rodrigo Santoro ist wieder als Perserkönig Xerxes zu sehen.

 

REGIE:
Noam Murro
PRODUKTION:
Mark Canton
Bernie Goldmann
Gianni Nunnari
Deborah Snyder
Zack Snyder
Thomas Tull
CAST:
Eva Green
Rodrigo Santoro
Sullivan Stapleton
Callan Mulvey
Jamie Blackley
Yigal Naor
Andrew Pleavin
Farshad Farahat
DREHBUCH:
Kurt Johnstad
Frank Miller
KAMERA:
Simon Duggan
SCHNITT:
David Brenner
Wyatt Smith
TON:
John Guentner
John T. Cucci
Blake Collins
Tom Ozanich
MUSIK:
Junkie XL
AUSSTATTUNG:
Patrick Tatopoulos
KOSTÜME:
Alexandra Byrne

       
  3096 Tage
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. Februar 2013]
       
 

Ein Film von Sherry Hormann • Natascha Kampusch ist 10 Jahre alt, als sie 1998 auf dem Schulweg von dem Nachrichtentechniker Wolfgang Priklopil entfĂŒhrt wird. Sie wird von ihm achteinhalb Jahre lang in einem unterirdischen Verlies gefangen gehalten. 2006 gelingt ihr die Flucht, und Wolfgang Priklopil nimmt sich das Leben. Nach Natascha Kampuschs Selbstbefreiung gerĂ€t ihre EntfĂŒhrung ins Zentrum politischer Machtspiele und sensationslĂŒsterner Berichterstattung der Medien. Ihr Weg zur Freiheit ist noch lange nicht zu Ende.

 

REGIE:
Sherry Hormann
PRODUKTION:
Martin Moszkowicz
CAST:
Antonia Campbell-Hughes
Thure Lindhardt
Amelia Pidgeon
Trine Dyrholm
DREHBUCH:
Bernd Eichinger
Ruth Toma
KAMERA:
Michael Ballhaus
TON:
Stefan Busch
MUSIK:
Martin Kolb
Florian Riedl
KOSTÜME:
Gabriele Binder

       
  360
  [nicht mehr im Kino - Release: 30. August 2012]
       
 

Ein Film von Fernando Meirelles • 360 verwebt Liebesgeschichten und Beziehungen von Menschen im Aufbruch aus unterschiedlichen Metropolen der Welt elegant und unterhaltsam zu einer einzigen romantischen ErzĂ€hlung ĂŒber die Liebe und das Leben im 21. Jahrhundert. Alle Protagonisten sind getrieben von WĂŒnschen und SehnsĂŒchten; sie lieben, trĂ€umen, sind glĂŒcklich oder traurig, rastlos auf der Suche und voller WidersprĂŒche; jeder lebt sein Leben, so gut er es vermag - und doch sind all diese Leben miteinander verbunden. Ein Blick auf die moderne Welt wie durch ein faszinierendes und mitreissendes Kaleidoskop, eine LiebeserklĂ€rung an das Leben.

 

REGIE:
Fernando Meirelles
PRODUKTION:
Andrew Eaton
Chris Hanley
Danny Krausz
David Linde
CAST:
Rachel Weisz
Jude Law
Anthony Hopkins
Ben Foster
Moritz Bleibtreu
Jamel Debbouze
DREHBUCH:
Peter Morgan
KAMERA:
Adriano Goldman
SCHNITT:
Daniel Rezende
TON:
Malte Bieler
Ingo Pusswald
AUSSTATTUNG:
John Paul Kelly

       
  4 Blocks
 
       
 

Ein Film von Marvin Kren • Mitten im pulsierenden Multikulti-Bezirk Berlin-Neukölln nennt der libanesische Clanchef Ali „Toni“ Hamadi vier Blocks voller Kneipen, Spielhallen und Stripclubs sein eigen. Gemeinsam mit seinem hitzköpfigen Bruder hat er dieses kleine Imperium aufgebaut, das er allerdings am liebsten abgeben möchte – nicht zuletzt zum Wohle von Frau und Tochter. Als eine Drogenrazzia der Polizei eine Gewaltspirale loslöst, rĂŒckt der Traum eines „legalen“ Lebens jedoch in weite Ferne. 4 BLOCKS ist ein hochaktuelles, im Berlin der Gegenwart angesiedeltes Gangsterepos. Das ZFF zeigt die komplette, 6-teilige Miniserie.

[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Marvin Kren
PRODUKTION:
Jan Weber
CAST:
Kida Khodr Ramadan
Frederick Lau
Veysel Gelin
Wasiem Taha (Massiv)
Almila Bagriacik
Maryam Zaree
Karolina Lodyga
Sami Nasser
DREHBUCH:
Hanno Hackfort
Bob Konrad
Marvin Kren
Richard Kropf
KAMERA:
Moritz Schultheiss
SCHNITT:
Jan Hille
Lars Jordan
MUSIK:
Stefan Will
Marco Dreckkötter

       
  4 Monate, 3 Wochen, 2 Tage
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. November 2007]
       
 

Ein Film von Cristian Mungiu • Die Studentinnen Otilia und Gabita teilen ein Zimmer im Wohnheim einer kleinen Stadt in RumĂ€nien. Das kommunistische Regime unter Ceausescu liegt in den letzten ZĂŒgen. Der Alltag ist fĂŒr die Menschen tĂ€glich eine neue Herausforderung, schon das Anmieten eines Zimmers in einem Hotel ein schwieriges Unterfangen. In einem Hotelzimmer erwarten die beiden Freundinnen einen gewissen Mr. Bebe. Gabita ist schwanger, Abtreibung in RumĂ€nien illegal – und die jungen Frauen, die keine Ahnung haben, was in einer solchen Situation zu tun ist, schlittern in ein Fiasko.

 

REGIE:
Cristian Mungiu
PRODUKTION:
Cristian Mungiu
Oleg Mutu
CAST:
Anamaria Marinca
Laura Vasiliu
Vlad Ivanov
Alexandru Potocean
Ion Sapdaru
Teodor Corban
Tania Popa
Cerasela Iosifescu
DREHBUCH:
Cristian Mungiu
KAMERA:
Oleg Mutu
SCHNITT:
Dana Bunescu
TON:
Dana Bunescu
Constantin Fleancu
AUSSTATTUNG:
Mihaela Poenaru
KOSTÜME:
Dana Istrate

       
  40 Days and 40 Nights
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. Juni 2002]
       
 

the longer it goes the harder it gets • Die letzte Beziehung von Matt Sullivan (Josh Hartnett) endete in einem Desaster. Seit diesem Tag schmerzt ihn das Herz so sehr, dass er sich auf keinerlei Beziehung mehr einlassen kann.

Dabei ist Matt ein ziemlich gut aussehender Kerl im besten Alter. Seine Brötchen verdient sich der Mittzwanziger als Webdesigner. Doch was hilft gutes Aussehen und ein toller Beruf, wenn man das GefĂŒhl hat, nie wieder lieben zu können?

Heilung findet Matt vielleicht in der unwahrscheinlichsten aller Lösungen: Er muss ein Opfer des Verzichts bringen. Gerade ein Typ wie er, der in seinem Leben eigentlich so gut wie nichts gebacken bekommen hat, entschliesst sich etwas zu tun, was vor ihm noch kein Mann gewagt hat. Matt leistet einen ungeheuren Schwur: No Sex!

Was auch passiert, er will 40 Tage wie ein Abstinenzler leben. Er hofft, nur so die wahren Werte einer Beziehung wiederfinden zu können. 40 Tage und 40 NĂ€chte ist alles verboten, was ihn erregen könnte: Kein Schmusen, kein KĂŒssen, kein Vorspiel, keine schnellen Geschichten, und keine Selbstbefriedigung.

Zuerst klappt alles ganz wunderbar. Matt ist sich sicher, alles genau unter Kontrolle zu haben. Aber was passiert, wenn er ausgerechnet in dieser Zeit die Frau seiner TrÀume trifft? Ausgerechnet in einem Waschsalon macht er die Bekanntschaft mit Erica (Shannyn Sossamon). Sie ist sexy, sie ist intelligent, sie treibt Matt schlichtweg in den Wahnsinn. Nichts ist mehr wie es war.

Um dem ganzen Dilemma noch eins drauf zu setzen, hat Matt auch noch seine Freunde und Kollegen gegen sich. Sie alle sind ĂŒberzeugt, dass er die 40 Tage ohne Sex nicht ĂŒberstehen wird. Übers Internet laufen Wetten mit hohen EinsĂ€tzen, und das einzige, was Matt tun kann, ist durchzuhalten. Doch wie steht Erica dazu? Ist sie bereit, auf Matt zu warten?

 

REGIE:
Michael Lehmann
PRODUKTION:
Tim Bevan
Eric Fellner
Michael London
CAST:
Josh Hartnett
Shannyn Sossamon
Vinessa Shaw
Paulo Costanzo
Griffin Dunne
Maggie Gyllenhaal
adam Trese
DREHBUCH:
Robert Perez
KAMERA:
Elliot Davis
SCHNITT:
Nicholas C. Smith
MUSIK:
Rolfe Kent
AUSSTATTUNG:
Sharon Seymour

       
  44 Inch Chest
 
       
 

Mehr Platz braucht Rache nicht • Colin Diamond ist ein Berg von einem Mann - massig, hart, mit trainierten FĂ€usten. Er hat nur eine SchwĂ€che: seine Frau Jill. Als die ihn plötzlich fĂŒr einen jĂŒngeren Mann einfach verlassen will, fĂ€llt Colin als heulendes Elend in sich zusammen. Allerdings nicht ohne vorher aus Jill den Namen von Loverboy grĂŒndlich herausgeprĂŒgelt zu haben. Und weil jeder echte Mann ein paar gute Kumpel hat, teilt Colin seinen Schmerz mit Meredith, Old Peanut, Archie und Mal. Die alten Freunde wissen gleich, was zu tun ist: Loverboy muss sterben - und zwar ganz langsam.

 

REGIE:
Malcolm Venville
PRODUKTION:
Richard Brown
Steve Golin
CAST:
Ray Winstone
Ian McShane
John Hurt
Tom Wilkinson
Stephen Dillane
DREHBUCH:
Louis Mellis
David Scinto
KAMERA:
Daniel Landin
SCHNITT:
Rick Russell
TON:
Michael Fentum
James Mather
MUSIK:
Angelo Badalamenti
AUSSTATTUNG:
John Stevenson
KOSTÜME:
Caroline Harris

       
  45 Years
  [nicht mehr im Kino - Release: 01. Oktober 2015]
       
 

Ein Film von Andrew Haigh • Kate und Geoff Mercer sind glĂŒcklich verheiratet. Mitten in den Vorbereitungen zu ihrem 45. Hochzeitstag erfĂ€hrt Geoff, dass seine ehemalige Partnerin, die vor 50 Jahren tödlich verunglĂŒckte, in einem Gletscher der Schweizer Alpen gefunden wurde. WĂ€hrend er sich in eine ferne Welt der Erinnerungen zurĂŒckzieht, versucht Kate, die in ihr aufkeimende Verunsicherung zu unterdrĂŒcken. Nach aussen geht alles seinen gewohnten Gang. Doch das eingespielte Zusammenleben des Ehepaars gerĂ€t zusehends aus dem Takt

Mit «45 Years» gelingt Regisseur Andrew Haigh («Looking», «Weekend») ein stilles, facettenreiches Meisterwerk. In den Hauptrollen brillieren Charlotte Rampling und Tom Courtenay. Verdient haben sie an der Berlinale je einen Silbernen BĂ€ren fĂŒr ihre bravouröse Leistung gewonnen. «45 Years» erzĂ€hlt die universale Geschichte zweier Menschen, die sich plötzlich befremdenden GefĂŒhlen stellen mĂŒssen.

 

REGIE:
Andrew Haigh
PRODUKTION:
Tristan Goligher
CAST:
Charlotte Rampling
Tom Courtenay
Geraldine James
Dolly Wells
Sam Alexander
DREHBUCH:
Andrew Haigh
KAMERA:
Lol Crawley
SCHNITT:
Jonathan Alberts
TON:
Joakim Sundström
AUSSTATTUNG:
Sarah Finlay
KOSTÜME:
Suzie Harman

       
  47 Ronin
  [nicht mehr im Kino - Release: 30. Januar 2014]
       
 

Ein Film von Carl Rinsch • Ein gebrochener Fremder mit mysteriöser Vergangenheit lehnt sich gegen ein korruptes Imperium auf. Um seine ver botene Liebe zu befreien, spannt er mit einer Gruppe von Aussenseitern zusammen und wird zur tödlichen Geheimwaffe und zum unvergessenen Helden.

 

REGIE:
Carl Rinsch
PRODUKTION:
Pamela Abdy
Eric McLeod
Scott Stuber
CAST:
Keanu Reeves
Tadanobu Asano
Hiroyuki Sanada
Cary-Hiroyuki Tagawa
Rinko Kikuchi
Yorick van Wageningen
DREHBUCH:
Hossein Amini
Chris Morgan
KAMERA:
John Mathieson
SCHNITT:
Craig Wood
MUSIK:
Atticus Ross
AUSSTATTUNG:
Jan Roelfs
KOSTÜME:
Penny Rose

       
  50 First Dates
  [nicht mehr im Kino - Release: 22. April 2004]
       
 

Mit Adam Sandler und Drew Barrymore • Tierarzt Henry Roth (ADAM SANDLER) lebt auf Hawaii und ist ein Playboy aus Passion. Unverbindliche Flirts mit attraktiven Touristinnen gehören fĂŒr den bindungsscheuen Frauenhelden zum Alltag – bis er eines Tages Lucy (DREW BARRYMORE) begegnet. Es ist Liebe auf den ersten Blick. Dumm nur, dass Lucy seit einem Autounfall vor einem Jahr an einer Störung des KurzzeitgedĂ€chtnisses leidet und sich daher nie daran erinnern kann, Henry schon einmal getroffen zu haben. Es bleibt ihm nichts anderes ĂŒbrig, als Lucy jeden verrĂŒckten Tag erneut den Hof zu machen und darauf zu hoffen, dass sie seine GefĂŒhle immer wieder aufs Neue erwidert...

Nach ihrem Blockbuster-Erfolg The Wedding Singer (Eine Hochzeit zum Verlieben, 1998) sind die Superstars Adam Sandler („Die Wutprobe“, „Big Daddy“) und Drew Barrymore („Drei Engel fĂŒr Charlie“) erneut ein Traumpaar in einer romantischen Komödie, die es in sich hat und von Komödienspezialist Peter Segal („Die Wutprobe“, „Familie Klumps und der verrĂŒckte Professor“) mit extra viel Schwung und verrĂŒckten EinfĂ€llen inszeniert wurde. In dem hinreissenden Spass, der im sonnendurchfluteten Hawaii gedreht wurde, sind ausserdem Comedy-Ass Rob Schneider („Mr. Deeds“), Dan Aykroyd („Ghostbusters“) und Sean Astin („Der Herr der Ringe“-Trilogie) mit von der Partie und sorgen fĂŒr Super-Stimmung.

 

REGIE:
Peter Segal
PRODUKTION:
Jack Giarraputo
Steve Golin
Nancy Juvonen
CAST:
Adam Sandler
Drew Barrymore
Rob Schneider
Sean Astin
Lusia Strus
Dan Aykroyd
Amy Hill
DREHBUCH:
George Wing
KAMERA:
Jack N. Green
SCHNITT:
Jeff Gourson
TON:
David Bach
MUSIK:
Teddy Castellucci
AUSSTATTUNG:
Alan Au
KOSTÜME:
Ellen Lutter

       
  50/50
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. Mai 2012]
       
 

Ein Film von Jonathan Levine • Es passiert selten, dass man im Kino gleichzeitig – wirklich im selben Augenblick – weinen und lachen muss. 50/50 ist einer dieser Filme, bei dem kein Auge trocken bleibt und bei dem man sich dennoch prĂ€chtig amĂŒsiert. Joseph Gordon-Levitt und Seth Rogen spielen beste Freunde, deren Leben sich nach der unerwarteten Krebsdiagnose des einen verĂ€ndern. Krebs mag zwar ein schwieriges Thema fĂŒr eine Komödie sein. 50/50 handelt aber primĂ€r von Freundschaft, Liebe, Humor und Überleben – von einer Reise zurĂŒck zur Gesundheit, die manchmal unspektakulĂ€r, manchmal bizarr und oft ganz lustig sein kann. Seth Rogen hat 50/50, inspiriert durch ein persönliches Erlebnis, mitproduziert. Die verblĂŒffende Tragikomödie ist aus dem Leben gegriffen, der Dialog so ehrlich, und einige Momente wunderbar realitĂ€tsnah. 50/50 ist richtig grosses Kino - voller Emotionen.

 

REGIE:
Jonathan Levine
PRODUKTION:
Evan Goldberg
Ben Karlin
Seth Rogen
CAST:
Seth Rogen
Joseph Gordon-Levitt
Anna Kendrick
Bryce Dallas Howard
Anjelica Huston
Serge Houde
Andrew Airlie
DREHBUCH:
Will Reiser
KAMERA:
Terry Stacey
SCHNITT:
Zene Baker
TON:
David Esparza
Robert Jackson
MUSIK:
Michael Giacchino
AUSSTATTUNG:
Annie Spitz
KOSTÜME:
Carla Hetland

       
  54
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. Dezember 1998]
       
 

The Legend • In the late seventies, on 54th Street in midtown Manhattan, an abandoned television studio burned its way into New York nightlife with a fervor that earned it an international reputation as the greatest nightclub of all time. Studio 54, the brainchild of Brooklyn-born entrepreneur Steve Rubell (MIKE MYERS), embodied the heart and soul of the era. Disco ruled the airwaves, Farrah Fawcett had the hair, Brooke Shields had the jeans and Vidal Sassoon stood by making everyone 'looking good.'

Within the walls of Studio 54, all the decadence and excess of the time - drugs, music, fashion, pre-AIDS abandon and celebrity - were on display in dazzling, dizzying abundance. It became a place free of labels, where blue-collar brawn rubbed elbows with Park Avenue charm, and where everyone fell into a hedonistic trance - dancing and making love under the only disco ball in town.

Just across the bridge, but a world away in Jersey City, 1 9-year-old Shane O'Shea (RYAN PHILLIPPE) managed to pass beyond the velvet ropes into the glamour and excitement of Studio 54. Shane finds employment and a close-knit new family in his married co-workers Greg (BRECKIN MEYER), a busboy who dreams of making the money as a Studio 54 bartender, and Anita (SALMA HAYEK), a coatcheck girl who aspired to be a disco recording artist. And when he finally comes face-to-face with his dream girl, soap star Julie Black (NEVE CAMPBELL), romantic sparks fly. Together, this group of young dreamers - a bartender, a busboy, a coatcheck girl and a rising actress - will come of age amidst the bright lights, flashing cameras and nonstop action of the greatest party of all time - Studio 54.

 

REGIE:
Mark Christopher
PRODUKTION:
Richard N. Gladstein
Dolly Hall
Ira Detchman
CAST:
Ryan Phillippe
Salma Hayek
Sela Ward
Breckin Meyer
Sherry Stringfield
Neve Campbell
Mike Myers
DREHBUCH:
Mark Christopher
KAMERA:
Alexander Gruszynski
SCHNITT:
Lee Percy
MUSIK:
Marco Beltrami
AUSSTATTUNG:
Kevin Thompson

       
  7 Angry Indian Goddesses
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. Juni 2016]
       
 

Ein Film von Pan Nalin • Freida lĂ€dt ihre besten Jugendfreundinnen zu sich nach Goa ein. In der traumhaften Umgebung des indischen KĂŒstenstaats will sie – zur grossen Überraschung aller – heiraten. Wen, das verrĂ€t Freida anfangs zwar noch nicht, zum Party machen muss sie ihre Freundinnen jedoch nicht ĂŒberreden. MĂ€nner, Sex, Karrieren, Geheimnisse und SehnsĂŒchte: Da sich die sieben jungen Frauen ewig nicht gesehen haben, gibt es vieles zu bereden. Je mehr sie dabei von sich preisgeben, desto klarer wird ihnen eines: Im von Traditionen dominierten Indien sind ihnen ihre TrĂ€ume irgendwann abhanden gekommen. So schmieden sie voller Elan PlĂ€ne, das zu Ă€ndern


Pan Nalin («Samsara», «Faith Connections») ist einer der erfolgreichsten Independent-Regisseure Indiens. In seinem neuen Film schafft er es mit Bravour, die Leichtigkeit des weiblichen Seins zu feiern und gleichzeitig gesellschaftskritische Themen auf die Leinwand zu bringen. «7 Angry Indian Goddesses» ist das erste in Indien entstandene weibliche Buddy-Movie und dabei auch ein starker und bewegender Film ĂŒber das Recht auf Selbstbestimmung und die Kraft der Freundschaft. An den Festivals in Toronto und Rom hat Pan Nalin dafĂŒr Publikumspreise gewonnen.

 

REGIE:
Pan Nalin
PRODUKTION:
Gaurav Dhingra
Pan Nalin
CAST:
Rajshri Deshpande
DREHBUCH:
Pan Nalin
Subhadra Mahajan
Dilip Shankar
Arsala Qureishi
KAMERA:
Swapnil S. Sonawane
SCHNITT:
Shreyas Beltangdy
TON:
Manoj M. Goswami
MUSIK:
Cyril Morin
AUSSTATTUNG:
Aradhana Seth
KOSTÜME:
Ashima Belapurkar

       
  7 cajas
 
       
 

Ein Film von Juan Carlos ManegliaTana Schembori • Victor ist 17, lebt in AsunciĂłn in Paraguay und trĂ€umt von einem eigenen Fernseher. Um an Geld zu kommen, ĂŒbernimmt er einen Job: Sieben unterschiedliche Boxen soll er ausliefern, im Austausch dafĂŒr gibt es 100 Dollar. Hört sich nach leicht verdientem Geld an, doch Victor merkt schnell, dass der Inhalt der Kisten fĂŒr viele Menschen interessant ist....

 

REGIE:
Juan Carlos Maneglia
Tana Schembori
PRODUKTION:
Maneglia Schémbori Realizadores
CAST:
Celso Franco
Lali Gonzalez
Nico GarcĂ­a
Paletita
Manu Portillo
Mario Toñanez
Nelly Davalos
KAMERA:
Richard Careaga
SCHNITT:
Juan Carlos Maneglia
Juan SebastiĂĄn Zelada
TON:
GermĂĄn Acevedo
David MantecĂłn
Sakyo Hiraiwa
Ismael Calvo

       
  7 Days in Havana
  [nicht mehr im Kino - Release: 30. Mai 2013]
       
 

7 Days in Havanna • Havanna: Stadt aller SehnsĂŒchte. Aus der ganzen Welt kommen sie in die Hauptstadt Kubas und sind auf der Suche nach romantischer Liebe, bewegender Musik und einem letzten Hauch von Revolution. Kubanische Schönheiten geben sich indessen dem Traum von der Freiheit in der grossen Welt hin. In 7 Episoden spiegeln 7 Regisseure 7 Tage aus dem heutigen Havanna wieder. Benicio del Toro, Pablo Tapero, Julio Medem, Elia Suleiman, Gaspar NoĂ©, Juan Carlos TabĂ­o und Laurent Cantet fĂŒhren Regie. In den jeweiligen Hauptrollen spielen unter anderen Daniel BrĂŒhl und Emir Kusturica mit.

 

REGIE:
Laurent Cantet
Benicio Del Toro
Julio Medem
Gaspar Noé
Elia Suleiman
Pablo Trapero
PRODUKTION:
Laurent Baudens
Didar Domehri
Alvaro Longoria
Gael Nouaille
Fabien Pisani
CAST:
Josh Hutcherson
Daniel BrĂŒhl
Emir Kusturica
Melissa Rivera
Elia Suleiman
Jorge PerugorrĂ­a
DREHBUCH:
Leonardo Padura
KAMERA:
Daniel AranyĂł
SCHNITT:
Thomas Fernandez
Rich Fox
VĂ©ronique Lange
Alex RodrĂ­guez
Zack Stoff
TON:
Sergio GonzĂĄlez

       
  7 Minuti
 
       
 

Ein Film von Michele Placido

 

REGIE:
Michele Placido
PRODUKTION:
Federica Vincenti
CAST:
Cristiana Capotondi
Violante Placido
DREHBUCH:
Michele Placido
Stefano Massini
KAMERA:
Arnaldo Catinari
SCHNITT:
Consuelo Catucci
TON:
Simone Chiossi
KOSTÜME:
Andrea Cavalletto

       
  7 virgenes
 
       
 

Ein Film von Alberto RodrĂ­guez • It is summertime in a blue-collar, marginal district of a city in the South of Spain. Tano, a teenager currently serving a sentence in a juvenile reform center, is given a 48-hour leave to attend his brother’s wedding. Together with his best friend Richi, Tano plans to enjoy his 48-hour pass to the limit, doing all the things he is normally prohibited from doing. He gets drunk, takes drugs, steals, has sex and hangs out with his buddies. He feels free and exerts that freedom with all the force and audacity of a teenager.

By the end of his 48-hour pass, Tano has also witnessesed the collapse of all the things he takes for granted in his life: the neighborhood, his family, friends and loved-ones – everything is somehow different for him. More than just two days of freedom, Tano’s leave turns out to be a journey into maturity.

 

REGIE:
Alberto RodrĂ­guez
PRODUKTION:
José Antonio Félez
CAST:
Juan José Ballesta
JesĂșs Carroza
Muriel
Vicente Romero
Fernando Tejero
JuliĂĄn VillagrĂĄn
DREHBUCH:
Rafael Cobos
Alberto RodrĂ­guez
KAMERA:
Alex CatalĂĄn
SCHNITT:
J. Manuel G. Moyano
TON:
Daniel de Zayas
MUSIK:
Julio de la Rosa
KOSTÜME:
Fernando GarcĂ­a

       
  7 Zwerge - MĂ€nner allein im Wald
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. Oktober 2004]
       
 

Sie sind die berĂŒhmteste MĂ€nnerwohngemeinschaft der Welt • Brummboss - der vĂ€terliche Chef (Heinz Hoenig), Cooky - der mĂŒtterliche Kochzwerg (Markus Majowski), Tschakko - der praktische Kampfzwerg (Mirko Nontschew), der Gute-Laune- Zwerg Sunny (Ralf Schmitz) und dessen Bruder Cloudy - der Schlechte-Laune-Zwerg (Boris Aljinovic), Speedy - der Zwerg mit der lĂ€ngsten Leitung (Martin Schneider) und Bubi - der Zwerg, der im Wald aufwuchs und von der Welt nicht die geringste Ahnung hat (Otto Waalkes). Und wie könnte es anders sein: In direkter Nachbarschaft regiert eine böse Königin (Nina Hagen), die eine Tochter mit Namen Schneewittchen (Cosma Shiva Hagen) hat. Dass das MĂ€dchen zu einer wahren Schönheit erblĂŒht, kann auch das berĂŒhmte Spieglein an der Wand (RĂŒdiger Hoffmann) nicht ĂŒbersehen. So kommt, was im MĂ€rchen kommen muss: Die Mutter-Tochter-Spannungen Ă€ndern nicht nur Schneewittchens Leben ganz entscheidend...

Die ultimative MĂ€rchen-Comedy mit Starbesetzung

 

REGIE:
Sven Unterwaldt Jr.
PRODUKTION:
Bernd Eilert
Otto Waalkes
Douglas Welbat
CAST:
Cosma Shiva Hagen
Nina Hagen
Heinz Hoenig
Otto Waalkes
Atze Schröder
Mirco Nontschew
Helge Schneider
DREHBUCH:
Bernd Eilert
Sven Unterwaldt Jr.
Otto Waalkes
KAMERA:
Jo Heim
SCHNITT:
Julia von Frihling
MUSIK:
Joja Wendt

       
  8 1/2 Women
  [nicht mehr im Kino - Release: 21. Oktober 1999]
       
 

Von Peter Greenaway • Philip Emmenthal, ein wohlhabender, unauffĂ€lliger GeschĂ€ftsmann, besitzt acht einhalb Pachinko-Spielsalons in Kyoto. WĂ€hrend er ein ruhiges Leben am Genfer See fĂŒhrt, kĂŒmmert sich sein Sohn Storey um die GeschĂ€fte in Japan und gibt sich seiner Faszination fĂŒr Erdbeben hin. Als plötzlich Philips geliebte Frau stirbt, kommt Storey zurĂŒck und versucht, den Vater von seiner Trauer abzulenken. Er fĂŒhrt ihn in die vielfĂ€ltige, aufregende Pracht von Fellinis Filmen und ihrer Frauengestalten ein, um sein mĂ€nnliches Begehren wiederzuerwecken. StĂŒck fĂŒr StĂŒck ĂŒbernimmt der Sohn die sexuelle Erziehung seines Vaters und bringt ihn so weit, eine Art privates Luxusbordell zu eröffnen, in dem die Archetypen mĂ€nnlicher sexueller Phantasie versammelt sind. Wie die Frauen indessen ihre eigenen Interessen verfolgen, wie die Beziehung zwischen Vater und Sohn sich entwickelt und das Unternehmen sich schliesslich auflöst, ist eine ironische AnnĂ€herung an das uralte PhĂ€nomen der sexuellen Phantasien von MĂ€nnern und eine opulente schwarze Komödie Ă  la Greenaway.

 

REGIE:
Peter Greenaway
PRODUKTION:
Kees Kasander
CAST:
John Standing
Matthew Delamere
Vivian Wu
Kirina Mano
Toni Collette
Amanda Plummer
Natacha Amal
Polly Walker
Manna Fujiwara
DREHBUCH:
Peter Greenaway
KAMERA:
Sacha Vierny
Reinier van Brummelen
SCHNITT:
Elmer Leupen
TON:
Luuk Poels
AUSSTATTUNG:
Emi Wada
Wilbert Van Dorp
KOSTÜME:
Emi Wada

       
  8 Blickwinkel
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. Februar 2008]
       
 

Vantage Point - 8 Blickwinkel: 8 Fremde, 8 Sichtweisen, 1 Wahrheit • Die beiden Secret Service Agenten Thomas Barnes (DENNIS QUAID) und Kent Taylor (MATTHEW FOX) sollen den PrĂ€sidenten der Vereinigten Staaten (WILLIAM HURT) wĂ€hrend eines wichtigen Gipfels im spanischen Salamanca beschĂŒtzen, bei dem er eine bahnbrechende Rede ĂŒber den Krieg gegen den Terror halten will. Die Ereignisse ĂŒberstĂŒrzen sich, als der PrĂ€sident kurz nach seiner Ankunft auf dem Podium niedergeschossen wird und wenig spĂ€ter bei einer Bombenexplosion zahlreiche Menschen ums Leben kommen. In der anschliessenden Massenpanik kreuzen sich die Schicksale mehrerer Augenzeugen. Darunter ein in der Menge stehender amerikanischer Tourist (FOREST WHITAKER), der die entscheidenden Sekunden zufĂ€llig auf Video festgehalten hat, sowie die in ihrem Ü-Wagen sitzende TV-Producerin Rex (SIGOURNEY WEAVER), die das Attentat live auf den Monitoren beobachtet hat. 8 BLICKWINKEL beschreibt die dramatischen Geschehnisse aus der unterschiedlichen Perspektive von mehreren Personen. Und erst nachdem man die selben 15 Minuten unmittelbar vor und kurz nach dem Anschlag aus der Sicht jeder einzelnen dieser Personen gesehen hat, beginnt man zu erahnen, welch furchterregende Wahrheit tatsĂ€chlich hinter dem Attentat steckt.

 

REGIE:
Pete Travis
PRODUKTION:
Neal H. Moritz
CAST:
Matthew Fox
Forest Whitaker
Sigourney Weaver
Zoe Saldana
Dennis Quaid
William Hurt
DREHBUCH:
Barry Levy
KAMERA:
Amir M. Mokri
SCHNITT:
Stuart Baird
Sigvaldi J. KĂĄrason
Valdís Óskarsdóttir
TON:
Eddy Joseph
MUSIK:
Atli Örvarsson
AUSSTATTUNG:
Brigitte Broch
KOSTÜME:
Luca Mosca

       
  8 Mile
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. Januar 2003]
       
 

Jeder Augenblick ist eine neue Chance • Der erste Filmauftritt von Hiphop-Megastar Eminem! Dazu die Musik von Eminem und Dr. Dre, die alle Charts stĂŒrmen wird. Und Kim Basinger in der Hauptrolle von Eminems Mum... da kann nichts schief gehen.

Ein weisser Rapper aus Detroit muss sich gegen schwarze Konkurrenz durchsetzen und sich dann im Big Business behaupten. Ein Film von Regisseur Curtis Hanson (L.A. Confidential, Die Hand an der Wiege), der Emotionen, Hass, Frustration und Kampf um Erfolg mit heissem Rhythmen in Szene setzt.

 

REGIE:
Curtis Hanson
PRODUKTION:
Brian Grazer
Curtis Hanson
Jimmy Iovine
DREHBUCH:
Scott Silver
KAMERA:
Rodrigo Prieto
SCHNITT:
Craig Kitson
Jay Rabinowitz

       
  8mm
  [nicht mehr im Kino - Release: 09. April 1999]
       
 

Nicolas Cage, Joaquin Phoenix Joel Schumacher • Es scheint nur ein Routinefall zu sein, der den ehrgeizigen Privatdetektiv Tom Welles (NICOLAS CAGE) auf seiner Karriereleiter weiter nach oben bringen wird - doch dann stösst eine kleine Rolle Acht-Millimeter-Film fĂŒr ihn das Tor zu einer verborgenen Hölle auf, in der seine grauenvollsten Vorstellungen Wirklichkeit werden.

Eine reiche Witwe heuert Welles an, weil sie im Safe ihres verstorbenen Mannes einen Film gefunden hat, in dem offensichtlich ein junges MĂ€dchen zu Tode gefoltert wird. Um einen Skandal zu vermeiden, soll Welles herausfinden, ob der Film - und insbesondere der darin gezeigte Mord - echt ist. Welles identifiziert die Kleine als Ausreisserin, deren Spur ihn nach Los Angeles fĂŒhrt. Der Pornoshop-VerkĂ€ufer Max (JOAQUIN PHOENIX) hilft ihm bei seinen Recherchen und fĂŒhrt ihn in die Sado-Szene der Stadt ein.

Immer tiefer gerÀt Welles in das Reich des exzentrischen Hardcore-Produzenten Dino Velvet (PETER STORMARE). Eine Unterwelt der bizarren Abartigkeiten und mörderischen Perversionen tut sich vor ihm auf, bis er schliesslich nicht nur seinen Verstand zu verlieren droht. sondern auch sein eigenes Leben...

 

REGIE:
Joel Schumacher
PRODUKTION:
Gavin Polone
Judy Hofflund
Joel Schumacher
CAST:
Nicholas Cage
Joaquin Phoenix
James Gandolfini
Peter Stormare
Anthony Heald
Chris Bauer
Catherine Keener
DREHBUCH:
Andrew Kevin Walker
KAMERA:
Robert Elswit
SCHNITT:
Mark Stevens
MUSIK:
Mychael Danna
AUSSTATTUNG:
Gary Wissner

       
  9 Songs
  [nicht mehr im Kino - Release: 02. Juni 2005]
       
 

Ein Sommer, zwei Menschen, acht Bands, neun Songs... • London im Sommer 2003: Matt, ein Klimaforscher, und Lisa, eine amerikanische Austauschstudentin, lernen sich bei einem Konzert kennen. Sie verlieben sich augenblicklich. Und wir folgen Ihnen, stets hautnah, wie sie zusammen ausgehen, Musik hören, Liebe machen – und langsam eine ebenso zĂ€rtliche wie funkensprĂŒhend leidenschaftliche Beziehung aufbauen, die fĂŒr immer zu Ende geht, als Lisa an Weihnachten in ihre Heimat zurĂŒckfliegt.

Acht Bands und neun Songs begleiten diese aussergewöhnliche Liebe: Black Rebel Motorcycle Club, The Von Bondies, Elbow, Primal Scream, The Dandy Warhols, Super Furry Animals, Franz Ferdinand und Michael Nyman geben elektrisierende und kraftvolle Live-Performances.

 

REGIE:
Michael Winterbottom
PRODUKTION:
Andrew Eaton
Michael Winterbottom
CAST:
Kieran O'Brien
Margot Stilley
Huw Bunford
Cian Ciaran
The Dandy Warhols
DREHBUCH:
Michael Winterbottom
KAMERA:
Marcel Zyskind
SCHNITT:
Mat Whitecross
Michael Winterbottom
TON:
Joakim Sundström
MUSIK:
Michael Nyman

       
  A Beautiful Mind
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. Februar 2002]
       
 

4 Golden Globes • A BEAUTIFUL MIND - GENIE UND WAHNSINN erzĂ€hlt das Ă€usserst dramatische Schicksal des Genies und Mathematikers John Forbes Nash, Jr. (Russell Crowe), basierend auf Ereignissen in seinem Leben. Der gutaussehende und hochgradig exzentrische Mann macht bereits in jungen Jahren eine erstaunliche wissenschaftliche Entdeckung und steht kurz davor, internationale Anerkennung zu gewinnen. Doch sein kometenhafter Aufstieg in die intellektuelle StratosphĂ€re erfĂ€hrt eine dramatische Wendung, als Nashs intuitives Genie von der Schizophrenie bedroht wird. Nun muss er sich Herausforderungen stellen, die schon viele andere Menschen vor ihm zu Fall gebracht haben.

Doch mit der Hilfe seiner Frau Alicia (Jennifer Connelly) kĂ€mpft Nash gegen die Krankheit. Nach Jahrzehnten der Qual triumphiert er ĂŒber die Tragödie und wird 1994 mit dem Nobelpreis ausgezeichnet. Seine Theorien haben internationale Verhandlungen zum Thema Welthandelsstrategien, den amerikanischen Arbeitsmarkt und sogar wissenschaftliche DurchbrĂŒche im Bereich der Evolutionsbiologie stark beeinflusst. Heute ist John Nash eine lebende Legende. Zusammen mit seiner Frau Alicia Nash lebt er in Princeton, New Jersey, wo er seit vielen Jahren wieder regelmĂ€ssig an der FakultĂ€t fĂŒr Mathemathik unterrichtet. Und noch immer geht er jeden Tag zu Fuss in die UniversitĂ€t.

 

REGIE:
Ron Howard
PRODUKTION:
Brian Grazer
CAST:
Russell Crowe
Ed Harris
Jennifer Connelly
Christopher Plummer
Paul Bettany
Adam Goldberg
Josh Lucas
DREHBUCH:
Akiva Goldsman
KAMERA:
Roger Deakins
SCHNITT:
Mike Hill
Dan Hanley
MUSIK:
James Horner
AUSSTATTUNG:
Wynn P. Thomas

       
  A Blast
  [nicht mehr im Kino - Release: 30. Juli 2015]
       
 

Ein Film von Syllas Tzoumerkas • Maria rast in ihrem donnernden GelĂ€ndewagen ĂŒber eine Autobahn irgendwo in Griechenland. Sie ist allein. Hinter ihr liegen eine Insel in Flammen und ein Koffer voller Geld. Vor ihr, die hoffnungslose Weite der Strasse. Nichts kann ihre wilde, immer schneller werdende Fahrt stoppen. Erst gestern war sie noch fĂŒrsorgliche Mutter, liebende Ehefrau und verantwortungsbewusste Tochter. Doch heute hat sie genug: Sie hat den Entschluss gefasst, alles, worum sie gekĂ€mpft hat, aus ihrem Leben zu verbannen.

Marias dramatische Geschichte, ihr Weg bis zum Ausbruch aus ihrem bisherigen Leben wird durch Fragmente der Gegenwart erzÀhlt, die eng mit ihrer Vergangenheit verwoben sind und zugleich ein schillerndes und auch sehr verstörendes Bild des gegenwÀrtigen Griechenlands zeichnen.
Marias Leben wird von der permanenten Dominanz ihrer Familie bestimmt. Dahinter verbergen sich eine funktionalisierte und seelenlose SexualitĂ€t, lebenslange LĂŒgen und finanzielle Schulden, die nur durch ein Feuer, einen kriminellen Akt freigelegt werden können.

Ebenso brutal wie ehrlich folgt A BLAST kompromisslos seiner Antiheldin, wĂ€hrend sie verzweifelt versucht, ihr Leben zurĂŒck zu erobern, das ihr von einer ĂŒberprĂ€senten Mutter, einer einfĂ€ltigen, aber fordernden Schwester, einem immerzu abwesenden Ehemann und einem feindseligen Land genommen wurde.

In dieser griechischen Gegenwarts-Geschichte, die aktueller ist denn je, gehen das Absurde und Tragische zwischen den Menschen Hand in Hand und eine kaum sichtbare Zartheit und Sehnsucht versteckt sich hinter der schrecklichen RealitÀt.

 

REGIE:
Syllas Tzoumerkas
PRODUKTION:
Jeroen Beker
Maria Drandaki
Ellen Havenith
Titus Kreyenberg
CAST:
Angeliki Papoulia
Vassilis Doganis
Maria Filini
Themis Bazaka
Giorgos Biniaris
Efthymis Papadimitriou
Eleni Karagiorgi
DREHBUCH:
Youla Boudali
Syllas Tzoumerkas
KAMERA:
Pantelis Mantzanas
SCHNITT:
Kathrin Dietzel
TON:
Aline Bruijns
Ronnie van der Veer
MUSIK:
Drogatek
AUSSTATTUNG:
Elli Papageorgakopoulou
KOSTÜME:
Marli Aleiferi

       
  A Christmas Carol
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. November 2009]
       
 

Eine Weihnachtsgeschichte • Wie jeden Tag zeigt sich Ebenezer Scrooge (JIM CARREY) auch am Heiligen Abend als Geizhals und Misanthrop, ob er nun seinen getreuen Buchhalter (GARY OLDMAN) anblafft oder seinen gut gelaunten Neffen (COLIN FIRTH). Wenig spĂ€ter begegnet er dem Geist seines verstorbenen GeschĂ€ftspartners Joseph Marley, der im Jenseits den Preis fĂŒr seine Herzlosigkeit bezahlt. Marley, der Scrooge ein Ă€hnliches Schicksal ersparen möchte, erzĂ€hlt ihm, dass er von drei Geistern Besuch bekommen wird. Und in der Tat: Die Geister der vergangenen, gegenwĂ€rtigen und kĂŒnftigen Weihnacht entfĂŒhren den alten Scrooge auf eine Reise, die ihm letztendlich die Augen öffnet. Dabei wird er mit Wahrheiten konfrontiert, die er am liebsten verleugnen möchte, doch er muss sein Herz öffnen und seinen jahrelangen Groll ablegen, bevor es zu spĂ€t ist.

 

REGIE:
Robert Zemeckis
PRODUKTION:
Jack Rapke
Steve Starkey
Robert Zemeckis
CAST:
Jim Carrey
Gary Oldman
Robin Wright Penn
Colin Firth
Cary Elwes
Bob Hoskins
Daryl Sabara
DREHBUCH:
Charles Dickens
Robert Zemeckis
KAMERA:
Robert Presley
SCHNITT:
Jeremiah O'Driscoll
TON:
William B. Kaplan
James M. Tanenbaum
MUSIK:
Alan Silvestri

       
  A Civil Action
  [nicht mehr im Kino - Release: 30. April 1999]
       
 

Based on a true story • In dem kleinen Ort Woburn in Neu England, am Ufer des Aberjona-Flusses, starben einige Kinder an LeukĂ€mie. Die Eltern sind davon ĂŒberzeugt, dass diese Krankheit nur dadurch entstanden ist, dass zwei Unternehmen in dieser Gegend ihre giftigen Lösungsmittel in den Fluss leiten. Acht Familien, an der Spitze Anne Anderson (Kathleen Quinlan), wollen die Verantwortlichen fĂŒr den Tod ihrer Kinder zur Rechenschaft ziehen.

Sie beauftragen Rechtsanwalt Jan Schlichtmann (John Travolta), der vor Gericht auf Schadensersatz klagen soll. Schlichtmann ĂŒbernimmt die Klage und wendet hierbei eigene grosse Geldsummen auf. Anfangs scheint es, dass das Umweltverbrechen leicht nachzuweisen ist. Es entpuppt sich jedoch als ein vertracktes, juristisches Labyrinth ohne erkennbaren Ausgang.

Der Thriller - Umweltverbrechen im GestrĂŒpp des Justizapparats - basiert auf einer wahren Ge schichte: John Travolta spielt Jan Schlichtmann, einen schlauen Anwalt, der auf Schadensersatzklagen spezialisiert ist. Durch sein Engagement wird er in einen Fall verstrickt, der ihn zu zerstören droht. Ein Umweltverbrechen, das anfangs scheinbar leicht nachzuweisen ist, entpuppt sich als vertracktes, juristisches Labyrinth ohne erkennbaren Ausgang und mĂŒndet in einem intelligenten und spannenden Drama: «A Civil Action».

«A Civil Action» basiert auf einer wahren Geschichte, einer Umweltkatastrophe, die zu einem epischen Showdown vor Gericht fĂŒhrt, ein Justizthriller aus der Wirklichkeit, ein Drama, das uns von den verseuchten Ufern des Aberjona-Flusses im lĂ€ndlichen Neu-England in angesehene AnwaltsbĂŒros und GerichtssĂ€le Bostons fĂŒhrt. Der «Zivilprozess» nahm vor ĂŒber einem Jahrzehnt seinen Anfang, als der Schriftsteller Jonathan Harr beschloss, ein Buch ĂŒber den Fall zu schreiben - ein Unterfangen, mit dem er letztlich neun Jahre seines Lebens zubringen sollte.

Zu Anfang der Geschichte schwelgt Anwalt Jan Schlichtmann in einem scheinbar unversiegbaren Strom millionenschwerer Schadensersatzklagen. Ein Leben, wie er es sich immer gewĂŒnscht hat, oder wie er zu sagen pflegte: 'Ich will Gutes tun und damit reich und berĂŒhmt werden.' Schlichtmann bat den Schriftsteller Harr, den Fall in allen Einzelheiten zu verfolgen und garantierte ihm den uneingeschrĂ€nkten Einblick, nicht nur in die Gerichtsakten, sondern in alle Details des Falles, von der Vorbereitung der Zeugen auf ihre Aussage bis hin zu den tĂ€glichen Strategiesitzungen mit den Anwaltspartnern.

 

REGIE:
Steven Zaillian
PRODUKTION:
Scott Rudin
Robert Redford
Rachel Pfeffer
CAST:
John Travolta
Robert Duvall
Tony Shalhoub
William H. Macy
Zeljko Ivanek
John Lithgow
Kathleen Quinlan
DREHBUCH:
Steven Zaillian
KAMERA:
Conrad L. Hall
SCHNITT:
Wayne Wahrman
MUSIK:
Danny Elfman
AUSSTATTUNG:
David Gropman

       
  A Clockwork Orange
 
       
 

Ein Film von Stanley Kubrick • Alex, der den gesamten Film hindurch seine eigene Lebensgeschichte erzĂ€hlt (Off-Stimme), ist der AnfĂŒhrer einer Jugendbande, den Droogs, und zudem ein passionierter Beethoven-Liebhaber. Die Gang lebt in einem trostlosen, in die Zukunft projizierten Vorort von London. Sie benutzt eine eigenwillige Sprache, ein von russischen Brocken und Cockney-Slang durchsetzter Jargon - „Nadsat“. Ihr Leben dreht sich um Gewalt gegenĂŒber Wehrlosen, SchlĂ€gereien mit anderen Gangs, RaubĂŒberfĂ€lle und Vergewaltigungen. Vor allem fĂŒr Alex scheint dabei Geld eine untergeordnete Rolle zu spielen. Das Zelebrieren und lustvolle Geniessen der Gewaltexzesse steht fĂŒr den AnfĂŒhrer der Bande im Vordergrund. So misshandeln sie zu viert etwa einen wehrlosen alten Stadtstreicher. In derselben Nacht dringen sie maskiert in die Villa des Schriftstellers Frank Alexander und seiner Frau ein. Alex vergewaltigt die Frau, nachdem er sie in aller Ruhe mit einer Schere entblösst und wĂ€hrenddessen „I’m singin’ in the rain“ gesungen hat und dabei zeitgleich ihren Mann im Takt des Lieds zum KrĂŒppel getreten und geschlagen hat. Die Frau soll sich spĂ€ter offenbar wegen der brutalen DemĂŒtigung und Vergewaltigung das Leben genommen haben...

 

REGIE:
Stanley Kubrick
PRODUKTION:
Stanley Kubrick
CAST:
Malcolm McDowell
Patrick Magee
Michael Bates
Warren Clarke
John Clive
Adrienne Corri
Carl Duering
DREHBUCH:
Stanley Kubrick
Anthony Burgess
KAMERA:
John Alcott
SCHNITT:
Bill Butler
TON:
Brian Blamey
KOSTÜME:
Milena Canonero

       
  A coeur ouvert
 
       
 

Ein Film von Marion Laine

 

REGIE:
Marion Laine
PRODUKTION:
Catherine Bozorgan
Charles Gillibert
Christine Gozlan
Nathanaël Karmitz
CAST:
Édgar Ramírez
Hippolyte Girardot
Romain Rondeau
Jacques Mateu
Bruno Blairet
BenhaĂŻssa Ahouari
Gaël Lepingle
Juliette Binoche
DREHBUCH:
Marion Laine
Anne Le Ny
Mathias Énard
KAMERA:
Antoine Héberlé
SCHNITT:
Mathilde Van de Moortel
KOSTÜME:
Olivier BĂ©riot

       
  A Cure for Wellness
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. Februar 2017]
       
 

Ein Film von Gore Verbinsky • Ein junger, ehrgeiziger Manager wird beauftragt, den Vorstandsvorsitzenden der Firma von einem idyllischen aber mysteriösen ‚Wellness-Center‘ zurĂŒckzuholen, das sich an einem abgelegenen Ort in den Schweizer Alpen befindet. Schon bald vermutet er, dass die wundersamen Anwendungen des Spas nicht das sind, was sie zu sein scheinen.
Als er beginnt, die erschreckenden Geheimnisse aufzudecken, wird sein Verstand auf eine harte Probe gestellt: bei ihm wird die gleiche seltsame Krankheit diagnostiziert, die alle anderen nach Heilung verlangenden GÀste dort festhÀlt.
A CURE FOR WELLNESS ist der neue Psycho-Thriller von Gore Verbinski, dem visionÀren Regisseur von THE RING.

 

REGIE:
Gore Verbinski
PRODUKTION:
Gore Verbinski
CAST:
Dane DeHaan
Mia Goth
DREHBUCH:
Justin Haythe

       
  A Dangerous Method
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. November 2011]
       
 

Eine dunkle Begierde • In einer Zeit des gesellschaftlichen Wandels treffen die beiden wichtigsten Analytiker der menschlichen Psyche aufeinander: C.G. Jung (Michael Fassbender) und Sigmund Freud (Viggo Mortensen) arbeiten an bahnbrechenden Erkenntnissen, die das moderne Denken revolutionieren sollen. Als die verfĂŒhrerische Sabina Spielrein (Keira Knightley) auftaucht, geraten sie an ihre Grenzen

In seine Klinik in ZĂŒrich eingeliefert, ist Sabina fĂŒr Jung nicht nur eine psychisch labile Patientin von vielen. Der geheimnisvollen Anziehungskraft seines Studienobjekts kann er sich nicht entziehen und eine leidenschaftliche AffĂ€re beginnt. Als diese jĂ€h endet, flĂŒchtet Sabina zu Jungs Mentor Sigmund Freud nach Wien, der sich ihrer Faszination ebenso wenig entziehen kann. Er nimmt sie bei sich auf und bildet sie zur Analytikerin aus. So wird Sabina Spielrein letztlich zur Muse beider.
In dieser fatalen Dreiecksbeziehung verschwimmen die Grenzen ihrer Wissenschaft in einem Strudel aus geheimen SehnsĂŒchten, tief verwurzelten Ängsten und unterdrĂŒckter Begierde. In einem Machtkampf intellektueller Eitelkeiten werden aus einstigen Freunden erbitterte Gegenspieler.

 

REGIE:
David Cronenberg
PRODUKTION:
Jeremy Thomas
CAST:
Viggo Mortensen
Keira Knightley
Michael Fassbender
Vincent Cassel
Sarah Gadon
André Hennicke
Arndt Schwering-Sohnrey
Mignon Remé
DREHBUCH:
Christopher Hampton
KAMERA:
Peter Suschitzky
SCHNITT:
Ronald Sanders

       
  A Dog's Purpose
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. Februar 2017]
       
 

Bailey - Ein Freund fĂŒr's Leben • In Lasse Hallströms "A Dog's Purpose" sucht ein Hund ĂŒber die Zeitspanne mehrerer Reinkarnationen nach dem Sinn seines Lebens. Bailey ist clever, faul und ziemlich frech. Am Ende eines tristen Lebens als Strassenköter fragt er sich, wozu er ĂŒberhaupt auf der Welt war, und ist verblĂŒfft, plötzlich als wunderschöner Rassehund wiedergeboren zu werden. Der achtjĂ€hrige Ethan nimmt ihn bei sich auf, und Bailey lernt, was es heisst, einen echten Freund zu haben. Aber seine Reise ist noch nicht beendet, er muss weiterziehen und noch viel lernen. Als er Ethan nach vielen Jahren wiedersieht, ergibt alles plötzlich einen Sinn ...

 

REGIE:
Lasse Hallström
CAST:
Britt Robertson
Dennis Quaid
Josh Gad
Peggy Lipton
Logan Miller
Juliet Rylance
Pooch Hall
DREHBUCH:
Cathryn Michon
KAMERA:
Terry Stacey
TON:
Andy Malcolm
AUSSTATTUNG:
Michael Carlin
KOSTÜME:
Shay Cunliffe

       
  A Dragon Arrives!
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. Oktober 2016]
       
 

Ein Film von Mani Haghighi • Ein orangefarbener Chevrolet Impala fĂ€hrt ĂŒber einen Friedhof inmitten einer WĂŒstenlandschaft auf ein verlassenes Schiffswrack zu. Es ist der 22. Januar 1965, am Vortag ist der iranische Premierminister vor dem Parlament erschossen worden. Im Inneren des Wracks hat sich ein verbannter politischer Gefangener aufgehĂ€ngt. Die WĂ€nde sind ĂŒbersĂ€t mit Tagebuchaufzeichnungen, Romanzitaten und rĂ€tselhaften Zeichen. Können sie Kommissar Babak Hafizi bei seinen Ermittlungen nutzen? Geben sie Aufschluss ĂŒber die Frage, warum sich stets ein Erdbeben ereignet, wenn ein Toter auf dem WĂŒstenfriedhof beerdigt wird? Mithilfe eines Toningenieurs und eines Geologen beginnt Hafizi seine Recherchen auf der archaischen Insel Qeshm im Persischen Golf. 50 Jahre spĂ€ter werden das gesammelte Beweismaterial und geheimdienstliche Tonbandaufnahmen in einer Schachtel gefunden, die belegt, dass der Kommissar und seine Mitstreiter verhaftet wurden. Warum? In seinem neuen Film entwirft Mani Haghighi ein weiteres Mal eine absurd-groteske Versuchsanordnung. Spielerisch stellt er mysteriöse Ereignisse nach, die um eine wahre Begebenheit kreisen – und zugleich ihre eigene Wahrheit imaginieren.

 

REGIE:
Mani Haghighi
PRODUKTION:
Mani Haghighi
CAST:
Amir Jadidi
Ehsan Goodarzi
Homayoun Ghanizadeh
Nader Fallah
DREHBUCH:
Mani Haghighi
KAMERA:
Hooman Behmanesh
SCHNITT:
Hayedeh Safiyari
TON:
Amirhossein Ghasemi
MUSIK:
Cristof Rezaei
AUSSTATTUNG:
Amir Hossein Ghodsi
KOSTÜME:
Negar Nemati

       
  A Few Best Men
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. Juni 2012]
       
 

Die Trauzeugen • Im Urlaub lernt David (Xavier Samuel) die Australierin Mia (Laura Brent) kennen und verliebt sich in sie. Breits nach einer Woche macht David ihr einen Heiratsantrag. Die Hochzeit soll schon in ein paar Tagen stattfinden. David reist nach Englang und trommelt seine drei besten Freunde zusammen, den sensiblen Tom (Kris Marshall), den naiven Graham (Kevin Bishop) und den etwas depressiven Luke (Tim Draxl), um die Hochzeit zu planen. Und so fliegen der zukĂŒnftige BrĂ€utigam und seine drei unglĂŒckseligen Freunde ins australische Outback, wo die Trauung stattfinden soll. Doch Mias Eltern, Barbara (Olivia Newton-John) und Jim (Jonathan Biggins), sehen dem Ereignis eher skeptisch entgegen, womit sie auch Recht behalten sollen. Der grosse Tag endet in einem regelrechten Chaos.

 

REGIE:
Stephan Elliott
PRODUKTION:
Antonia Barnard
Gary Hamilton
Laurence Malkin
Share Stallings
CAST:
Olivia Newton-John
Rebel Wilson
Xavier Samuel
Kris Marshall
Kevin Bishop
Laura Brent
DREHBUCH:
Dean Craig
KAMERA:
Stephen F. Windon
SCHNITT:
Sue Blainey
TON:
Andrew Plain
MUSIK:
Guy Gross
AUSSTATTUNG:
George Liddle
KOSTÜME:
Lizzy Gardiner

       
  À fond
 
       
 

Ein Film von Nicolas Benamou

 

REGIE:
Nicolas Benamou
PRODUKTION:
Lauranne Bourrachot
Marco Cherqui
Thomas Langmann
Emmanuel Montamat
CAST:
José Garcia
André Dussollier
Caroline Vigneaux
Josephine Callies
Stylane Lecaille
Charlotte Gabris
Vincent Desagnat
DREHBUCH:
Nicolas Benamou
Frédéric Jardin
Fabrice Roger-Lacan
KAMERA:
Antoine Marteau
SCHNITT:
Olivier Michaut-Alchourroun
TON:
Frédéric Le Louet
MUSIK:
Maxime Desprez
Michaël Tordjman
AUSSTATTUNG:
Jean-Jacques Gernolle

       
  A German Life
  [nicht mehr im Kino - Release: 29. Juni 2017]
       
 

Von Christian Krönes, Olaf S. MĂŒller, Roland Schrotthofer, Florian Weigensamer • Brunhilde Pomsel diente einem der grössten Verbrecher der Geschichte. Als SekretĂ€rin von Propagandaminister Joseph Goebbels wurde sie im NS - Machtzentrum zur Zeugin des Untergangs. Sie spricht erstmals umfassend ĂŒber Erlebnisse, Erfahrungen, ihre Ängste und Zweifel im engsten Zirkel um Hitlers Hetzer und MassenverfĂŒhrer. Populisten in aller Welt erfahren gegenwĂ€rtig wieder grossen Zuspruch, rechtes Gedankengut ist ĂŒberall auf dem Vormarsch. Die Erinnerungen Brunhilde Pomsels sind in Zeiten dramatischer politischer UmbrĂŒche von beklemmender AktualitĂ€t „Ein Deutsches Leben“ beleuchtet die BanalitĂ€t des Schreckens und ist eine Warnung aus der Vergangenheit an kĂŒnftige Generationen.

 

REGIE:
Christian Krönes
Olaf S. MĂŒller
Roland Schrotthofer
Florian Weigensamer
PRODUKTION:
Christian Krönes
Roland Schrotthofer
Florian Weigensamer
CAST:
Brunhilde Pomsel
DREHBUCH:
Christian Krönes
Olaf S. MĂŒller
Florian Weigensamer
KAMERA:
Frank Van Vught
SCHNITT:
Christian Kermer
TON:
Martin Loecker

       
  A Girl Walks Home Alone at Night
  [nicht mehr im Kino - Release: 09. April 2015]
       
 

Ein Film von Ana Lily Amirpour • Die iranische Geisterstadt Bad City ist ein Ort des Todes und der Einsamkeit. Niemand kennt das bedrohliche, nĂ€chtliche Geheimnis: Es ist einsam, trinkt Blut und lauert im Dunkeln...

 

REGIE:
Ana Lily Amirpour
PRODUKTION:
Ana Lily Amirpour
Justin Begnaud
Sina Sayyah
CAST:
Sheila Vand
Arash Marandi
Marshall Manesh
Mozhan MarnĂČ
Dominic Rains
Rome Shadanloo
Milad Eghbali
DREHBUCH:
Ana Lily Amirpour
KAMERA:
Lyle Vincent
SCHNITT:
Alex O'Flinn
TON:
Kyle Arzt
Jay Nierenberg
AUSSTATTUNG:
Sergio De La Vega
KOSTÜME:
Natalie O'Brien

       
  A Good Woman
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. Mai 2005]
       
 

Ein Film von Mike Barker • A GOOD WOMAN, das in den Dreissiger Jahren an der schönen italienischen Riviera spielt, ist eine elegante, witzige, romantische Komödie, die auf Oscar Wildes "Lady Windermere’s Fan" basiert.

Die Ehe eines jungen Paares wird durch High Society-Gerede ĂŒber eine sich entwickelnde AffĂ€re gefĂ€hrdet. Robert Windermere (Mark Umbers) wird beschuldigt, insgeheim Mrs. Erlynne (Helen Hunt), eine MĂ€nner verfĂŒhrende Ă€ltere Frau mit schlechtem Ruf, finanziell zu unterstĂŒtzen, wĂ€hrend seine Frau, Meg Windermere (Scarlett Johansson), um die Aufmerksamkeit von Lord Darlington (Stephen Campbell Moore), eines notorischen Playboys, wirbt.

Mrs. Erlynnes Ankunft an der Amalfi-KĂŒste erregt die Aufmerksamkeit aller MĂ€nner an der Riviera, insbesondere die von Lord Augustus "Tuppy" (Tom Wilkinson), der bei erster Gelegenheit um ihre Hand anhĂ€lt.

Auf Megs Party zu ihrem 21. Geburtstag erreichen die Ereignisse ihren Höhepunkt und Meg sieht sich gezwungen, ihre Party zu verlassen, wobei sie plant, mit dem SchĂŒrzenjĂ€ger Lord Darlington durchzubrennen. Als die Wahrheit ans Licht kommt, wird deutlich, dass die GerĂŒchte ĂŒber AffĂ€ren nichts als Hörensagen waren, dass aber ein dunkles Geheimnis von Familienbanden darunter verborgen liegt. Mrs. Erlynne opfert ihre Chance auf eine glĂŒckliche Ehe mit Lord Augustus, um es Meg zu ermöglichen, ihrem Fehler, mit Lord Darlington weg zu laufen, zu entkommen.

Nachdem sie glĂŒcklich wieder mit ihrem Mann zusammen ist, gesteht Meg Tuppy ihre SĂŒnden und wĂ€scht damit Mrs. Erlynnes Namen rein. Er jagt hinter ihr her und holt die Abreisende in ihrem Flugzeug ein und sie vergibt ihm. Nur Lord Darlington hat einen DĂ€mpfer erhalten und braucht eine Weile, um sich davon zu erholen.

 

REGIE:
Mike Barker
PRODUKTION:
Mark Albela
CAST:
Helen Hunt
Scarlett Johansson
Tom Wilkinson
Stephen Campbell Moore
Mark Umbers
DREHBUCH:
Howard Himelstein
KAMERA:
Ben Seresin
SCHNITT:
Neil Farrell
TON:
Gerard McCann
MUSIK:
Richard G. Mitchell
AUSSTATTUNG:
Ben Scott
KOSTÜME:
John Bloomfield

       
  A Good Year
  [nicht mehr im Kino - Release: 09. November 2006]
       
 

Nach dem Buch von Peter Mayle • In Ridley Scotts neuem Film EIN GUTES JAHR arbeitet Oscar-Gewinner Russell Crowe zum zweiten Mal mit dem erfolgreichen "Gladiator"-Regisseur zusammen. Der Londoner Investment-Experte Max Skinner (Russell Crowe) zieht in die Provence, um ein kleines Weingut zu verkaufen, das er von seinem verstorbenen Onkel Henry (Albert Finney) geerbt hat. Max lĂ€sst sich zunĂ€chst nur widerstrebend auf die Leichtigkeit der provenzalischen Lebensart ein, die ihm schliesslich eine ganz neue Perspektive eröffnet: Er lernt die Kunst, das Leben und die Liebe zu geniessen...

 

REGIE:
Ridley Scott
PRODUKTION:
Ridley Scott
CAST:
Russell Crowe
Marion Cotillard
Albert Finney
Tom Hollander
Freddie Highmore
DREHBUCH:
Marc Klein
KAMERA:
Philippe Le Sourd
SCHNITT:
Dody Dorn
TON:
Per Hallberg
Samuel Cohen
MUSIK:
Marc Streitenfeld
AUSSTATTUNG:
Sonja Klaus
KOSTÜME:
Catherine Leterrier

       
  A Haunted House
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. März 2013]
       
 

Ghost Movie • Als Malcolm (Marlon Wayans) zusammen mit seiner Frau Kisha (Essence Atkins) in das gemeinsame Traumhaus zieht, ergreift ein DĂ€mon von Kisha Besitz. Was am Anfang noch nach einem lustigen Spass aussieht, wird mit zunehmender Zeit immer unheimlicher fĂŒr den Ehemann. Malcolm gibt sich alle MĂŒhe, um ihr den DĂ€mon wieder auszutreiben. Er versucht es mit geistlichem Beistand und engagiert einen Priester (Cedric The Entertainer). Doch alle Bestrebungen scheinen ins Leere zu laufen und Malcom macht sich zunehmend Sorgen, denn der böse Geist gefĂ€hrdet nicht nur ihre gemeinsame Beziehung, sondern noch etwas von viel grösserer Bedeutung: sein Sexualleben. Nun sucht Malcolm Hilfe bei einem Medium (Nick Swardson) und einer Gruppe von GeisterjĂ€gern. Doch auch deren unorthodoxe Methoden fĂŒhren nicht zum Erfolg und so muss es Malcolm alleine mit den ĂŒbernatĂŒrlichen KrĂ€ften aufnehmen

 

REGIE:
Michael Tiddes
PRODUKTION:
Rick Alvarez
Marlon Wayans
CAST:
Marlon Wayans
Marlene Forte
Essence Atkins
David Koechner
Dave Sheridan
Nick Swardson
DREHBUCH:
Rick Alvarez
Marlon Wayans
KAMERA:
Steve Gainer
SCHNITT:
Suzanne Hines
TON:
Andy Hurtado
AUSSTATTUNG:
Fred Andrews
KOSTÜME:
Ariyela Wald-Cohain

       
  A History of Violence
  [nicht mehr im Kino - Release: 13. Oktober 2005]
       
 

Ein Film von David Cronenberg • Weil Coffeeshop-Wirt Tom Stall zwei brutale RĂ€uber in Notwehr erschiesst, wird er landesweit in den Medien gefeiert, was ihm aber gar nicht recht ist. Bald darauf taucht ein Fremder auf, der Tom von frĂŒher zu kennen glaubt und mit ihm abrechnen will. Gegen seinen Willen wehrt Tom sich seiner Haut. Was noch schlimmer ist: Er muss seiner Familie erklĂ€ren, wie es zu dieser Verwechslung kommen konnte.

 

REGIE:
David Cronenberg
PRODUKTION:
Chris Bender
David Cronenberg
J.C. Spink
CAST:
Viggo Mortensen
Maria Bello
William Hurt
Ed Harris
Ashton Holmes
Heidi Hayes
Stephen McHattie
Greg Bryk
DREHBUCH:
Josh Olson
KAMERA:
Peter Suschitzky
SCHNITT:
Ronald Sanders
TON:
Wayne Griffin
MUSIK:
Howard Shore
AUSSTATTUNG:
Carol Spier
KOSTÜME:
Denise Cronenberg

       
  A Hologram for the King
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. April 2016]
       
 

Ein Film von Tom Tykwer • FĂŒr „A Hologram for the King“ arbeiteten Tom Hanks und Regisseur Tom Tykwer nach Cloud Atlas erneut zusammen. Basierend auf dem preisgekrönten Roman, reist der amerikanische GeschĂ€ftsmann Alan Clay um die halbe Welt nach Saudi Arabien, um dort dem Saudischen König ein neuartiges Telekommunikationssystem zu verkaufen. Darin sieht er seine Chance, die finanziellen EngpĂ€sse zu Hause zu ĂŒberwinden und seine angespannte familiĂ€re Situation zu entschĂ€rfen. Doch der Ort entspricht in keiner Weise seinen Erwartungen. Er befindet sich plötzlich in absolut unbekanntem Gebiet und lernt dabei völlig unerwartet seine grosse Liebe kennen. Dennoch muss er sich bald fragen, wieso die Welt auf einmal so verwirrend und kompliziert geworden ist


 

REGIE:
Tom Tykwer
PRODUKTION:
Stefan Arndt
Gary Goetzman
Arcadiy Golubovich
Tom Hanks
Tim O'Hair
Uwe Schott
CAST:
Tom Hanks
Tom Skerritt
Sarita Choudhury
Sidse Babett Knudsen
Tracey Fairaway
Dhaffer L'Abidine
Jay Abdo
DREHBUCH:
Dave Eggers
Tom Tykwer
KAMERA:
Frank Griebe
SCHNITT:
Alexander Berner
TON:
Frank Kruse
MUSIK:
Johnny Klimek
AUSSTATTUNG:
Uli Hanisch
KOSTÜME:
Pierre-Yves Gayraud

       
  A Home Far Away
 
       
 

Ein Film von Peter Entell

 

REGIE:
Peter Entell
PRODUKTION:
Peter Entell
KAMERA:
Jón Björgvinsson
Peter Entell
SCHNITT:
Laurence Perigaud
Elisabeth Waelchli
Peter Entell
TON:
Blaise Gabioud
Peter Entell

       
  A l'aveugle
 
       
 

Ein Film von Xavier Palud

 

REGIE:
Xavier Palud
CAST:
Jacques Gamblin
Lambert Wilson
DREHBUCH:
Éric Besnard
KAMERA:
Michel Amathieu
SCHNITT:
Julien Rey
TON:
Yves-Marie Omnes
AUSSTATTUNG:
Dan Bevan
KOSTÜME:
Aline Dupays

       
  À la vie
  [nicht mehr im Kino - Release: 13. August 2015]
       
 

Ein Film von Jean-Jacques Zilbermann • Ein heisser Sommertag am Meer. Drei Frauen geniessen gemeinsam die WĂ€rme der Sonne. Es ist das erste Mal nach 15 Jahren, dass sie sich wiedersehen. Auf wundersame Weise haben sie Ausschwitz ĂŒberlebt. Damals schworen sie sich die ewige Freundschaft. Doch viele Jahre spĂ€ter erscheinen so manche Ereignisse in einem anderen Licht und wirft tiefe Schatten auf den einstigen Freundschaftsbund. Ist die Freundschaft zwischen Lili, Helene und Rose stĂ€rker als die DĂ€monen aus der Vergangenheit?

 

REGIE:
Jean-Jacques Zilbermann
CAST:
Julie Depardieu
Hippolyte Girardot
Anne-Marie Pisani
Mathias Mlekuz
Patrick Ligardes
KAMERA:
RĂ©my Chevrin
SCHNITT:
Joële Van Effenterre
TON:
Fred Mays
Anne Le Campion
KOSTÜME:
Olivier BĂ©riot

       
  A Late Quartet
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. März 2013]
       
 

Ein Film von Yaron Zilberman • Ein Schicksalsschlag bringt Disharmonie in ihren perfekten Zusammenklang.
Jahrzehntelang spielten Peter (Christopher Walken), Daniel (Mark Ivanir), Juliette (Catherine Keener) und Robert (Philip Seymour Hoffman) gemeinsam in einem Streicherquartett und tourten dabei sehr erfolgreich durch die halbe Welt.
Eines Tages offenbart Peter seinen Musikerkollegen, dass er an Parkinson erkrankt ist und somit nicht mehr lange in der Lage, seinen Part zum Quartett beizutragen. Sein Wunsch ist ein letztes grosses Konzert.
Im Schatten des Schocks erwachen zum einen Begehrlichkeiten um die FĂŒhrung nach Peters Abgang zwischen Robert und Daniel, aber auch die Beziehung zwischen Juliette und Robert wird einer Belastungsprobe unterzogen, da lang unterdrĂŒckte Konflikte im Angesicht des Todes ihres Freundes offen zutage treten. Ihre Tochter Alexandra (Imogen Poots) macht ihr VorwĂŒrfe, da sie sich von ihrer Mutter immer vernachlĂ€ssigt fĂŒhlte.
Können sie sich alle zusammenraufen, um den Wunsch Peters zu respektieren?

 

REGIE:
Yaron Zilberman
PRODUKTION:
Vanessa Coifman
David Faigenblum
Emanuel Michael
Tamar Sela
Mandy Tagger
Yaron Zilberman
CAST:
Philip Seymour Hoffman
Christopher Walken
Imogen Poots
Catherine Keener
Mark Ivanir
Madhur Jaffrey
DREHBUCH:
Seth Grossman
Yaron Zilberman
KAMERA:
Frederick Elmes
SCHNITT:
Yuval Shar
TON:
Robert Hein
MUSIK:
Angelo Badalamenti
AUSSTATTUNG:
John Kasarda
KOSTÜME:
Joseph G. Aulisi

       
  A Little Chaos
  [nicht mehr im Kino - Release: 30. April 2015]
       
 

Die GĂ€rtnerin von Versailles • Eine Frau soll die GĂ€rten von Versailles bauen, die neuen, prunkvollen Aussenanlagen des exaltierten Sonnenkönigs? No way! Profilierte – natĂŒrlich mĂ€nnliche - Mitbewerber rĂŒmpfen die Nase, als tatsĂ€chlich die hĂŒbsche, eigensinnige GĂ€rtnerin Sabine de Barra auserkoren wird.

Mit ihrem unkonventionellen Ansatz gelingt es ihr, AndrĂ© Le NĂŽtre, den fĂŒhrenden Landschaftsarchitekten Ludwig des XIV. zu ĂŒberzeugen, der die Verantwortung fĂŒr dieses Jahrhundertprojekt trĂ€gt. Die beiden werden zu einem professionellen Power-Paar, das die Gartenarchitektur revolutioniert - und das bald mehr als nur das königliche GrĂŒn miteinander verbindet. Doch eine schwere Schuld und eine eifersĂŒchtige Hofdame drohen das zart aufkeimende LiebesglĂŒck zu sabotieren.

 

REGIE:
Alan Rickman
PRODUKTION:
Andrea Calderwood
Gail Egan
Bertrand Faivre
CAST:
Stanley Tucci
Kate Winslet
Alan Rickman
Jennifer Ehle
Helen McCrory
Matthias Schoenaerts
Danny Webb
Steven Waddington
Pauline Moran
DREHBUCH:
Alison Deegan
KAMERA:
Ellen Kuras
MUSIK:
Peter Gregson
AUSSTATTUNG:
James Merifield
KOSTÜME:
Joan Bergin

       
  A Long Way Down
  [nicht mehr im Kino - Release: 03. April 2014]
       
 

Ein Film von Pascal Chaumeil • Vier Menschen treffen in der Silvesternacht zufĂ€llig auf dem Dach eines Londoner Hochhauses aufeinander. Alle mit dem gleichen Vorsatz: Martin (Pierce Brosnan), J.J. (Aaron Paul), Maureen (Toni Collette) und Jess (Imogen Poots) wollen ihrem Leben ein Ende setzen. Überrumpelt von der unerwarteten Gesellschaft, springt allerdings keiner der vier LebensmĂŒden. Stattdessen verbringen sie den Rest der ereignisreichen Nacht gemeinsam und schliessen bei Sonnenaufgang einen Pakt: Neuer Selbstmordtermin ist der Valentinstag und bis dahin bringt sich niemand um. Es bleiben sechs Wochen, die gemeinsam ĂŒberlebt werden mĂŒssen...

 

REGIE:
Pascal Chaumeil
PRODUKTION:
Finola Dwyer
Amanda Posey
CAST:
Pierce Brosnan
Toni Collette
Aaron Paul
Imogen Poots
Rosamund Pike
DREHBUCH:
Jack Thorne
KAMERA:
Ben Davis
SCHNITT:
Chris Gill
Barney Pilling
MUSIK:
Dario Marianelli
AUSSTATTUNG:
Chris Oddy
KOSTÜME:
Odile Dicks-Mireaux

       
  A Man Called Ove
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. Mai 2016]
       
 

En man som heter Ove / Ein Mann namens Ove • Rentner Ove (Rolf LĂ„ssgard) ist ein grummelnder, alter Mann. Die ganze Nachbarschaft leidet unter den Launen des Griesgrams. Seit dem Tod seiner Frau sieht Ove keinen Sinn mehr im Leben, bis eine junge Familie neues Licht in sein tristes Leben bringt...

 

REGIE:
Hannes Holm
PRODUKTION:
Annica Bellander
CAST:
Filip Berg
Anna-Lena Bergelin
Rolf LĂ„ssgard
DREHBUCH:
Hannes Holm
KAMERA:
Göran Hallberg
SCHNITT:
Fredrik Morheden
TON:
Henric Andersson
MUSIK:
Gaute Storaas
AUSSTATTUNG:
Jan Olof Ågren
KOSTÜME:
Camilla Olai Lindblom

       
  A Man of Integrity
  [demnächst im Kino - Release: 12. April 2018]
       
 

Lerd • Reza hat sich aus dem moralischen Sumpf der Stadt zurĂŒckgezogen und fĂŒhrt mit seiner Frau und seinem Kind ein beschauliches Leben als FischzĂŒchter in einem Dorf im Norden Irans. Doch auch auf dem Land herrschen Korruption und Gewalt. Ein Grossfabrikant, der beste Beziehungen zur Regierung unterhĂ€lt, zwingt die lokalen Bauern und kleinen Unternehmer mit allen Mitteln in ein Netz der AbhĂ€ngigkeit. Reza ist fest entschlossen, sich dem Filz fernzuhalten – doch eines Tages sind seine Fische tot. EindrĂŒcklich erzĂ€hlt der Film, wie korrupte Kartelle aus Macht und Geld das Leben im Iran beherrschen. A Man of Integrity gewann bei den Internationalen Filmfestspielen von Cannes den Hauptpreis der Sektion »Un Certain Regard«.

 

REGIE:
Mohammad Rasoulof
PRODUKTION:
Mohammad Rasoulof
CAST:
Reza Akhlaghirad
Soudabeh Beizaee
Nasim Adabi
Misagh Zare
Zeinab Shabani
Zhila Shahi
DREHBUCH:
Mohammad Rasoulof
KAMERA:
Ashkan Ashkani
SCHNITT:
Mohammadreza Muini
TON:
Alireza Alavian
MUSIK:
Peyman Yazdanian

       
  A mi madre le gustan las mujeres
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. Dezember 2003]
       
 

Ein Film von Daniela Fejerman • Jung, modern, weltoffen sind Jimena, Elvira und Sol. Doch als Mutter Sofia, eine bekannte Pianistin, ihren drei Töchtern eröffnet, dass sie sich nach Jahren dezidierten Singledaseins wieder verliebt hat, fallen die drei aus allen Wolken. Denn Mutters neue Liebe ist – eine Frau. Eliska heisst sie, sieht gut aus, kommt aus Tschechien und ist höchstens halb so alt wie Sofia: A MI MADRE LE GUSTAN LAS MUJERES – «Meiner Mutter gefallen Frauen» – haben InĂ©s Paris und Daniela Fejerman ihr gemeinsames SpielfilmdebĂŒt pragmatisch ĂŒberschrieben. So titelt denn auch der freche Popsong, mit dem NesthĂ€kchen Sol keck aufs lesbische Coming-out ihrer Mutter antwortet. Weniger locker reagieren Sols Schwestern. Jimena versucht ihre Mutter zu verstehen, ĂŒberwirft sich deswegen aber mit ihrem Gatten. Und Elvira, kĂŒnstlerisch veranlagt, hypersensibel und hoch neurotisch, beginnt prompt an der eigenen sexuellen IdentitĂ€t zu zweifeln. AufmĂŒpfig kehren Paris und Fejerman in A MI MADRE LE GUSTAN LAS MUJERES das klassische Motiv der vom Coming-out ihrer Kinder gestressten Eltern ins Gegenteil. Mit gesundem Humor und viel FingerspitzengefĂŒhl spitzen sie die Situation zu, bis die drei Schwestern am Rande des Nervenzusammenbruchs gegen ihre Mutter und deren Geliebte Intrigen zu spinnen beginnen. Herrlich unverkrampft kommt A MI MADRE LE GUSTAN LAS MUJERES daher; ist eine leichtfĂŒssige, sehr humane, leise melodramatische, spanische Frauen-Komödie in der Tradition des Kinos von Pedro Almodovar.

 

REGIE:
Daniela Fejerman
PRODUKTION:
Fernando Colomo
Beatriz de la GĂĄndara
CAST:
Leonor Watling
Silvia Abascal
MarĂ­a Pujalte
Rosa MarĂ­a SardĂ 
Eliska SirovĂĄ
Chisco Amado
Xabier Elorriaga
DREHBUCH:
Daniela Fejerman
Inés París
KAMERA:
David Omedes
MUSIK:
Juan Bardem

       
  A Mighty Heart
  [nicht mehr im Kino - Release: 13. September 2007]
       
 

Ein Mutiger Weg • Seit der Ermordung von Daniel Pearl haben fast 230 Journalisten in AusĂŒbung ihres Berufes das Leben verloren.

Am 23. Januar 2002 verabschiedete sich Daniel Pearl (Dan Futterman), SĂŒdostasienkorrespondent des Wall Street Journals, im pakistanischen Karachi von seiner Frau Mariane (Angelina Jolie), um zu einem Interview mit einem wichtigen TerroristenfĂŒhrer zu fahren. Es könne spĂ€ter werden, sagte er seiner Frau. Er kehrte nie mehr zurĂŒck.

Basierend auf den gleichnamigen Memoiren von Mariane Pearl hat Michael Winterbottom (Welcome to Sarajevo, The Road to Guantanamo) einen packenden Doku-Thriller realisiert.

 

REGIE:
Michael Winterbottom
PRODUKTION:
Andrew Eaton
Dede Gardner
Brad Pitt
CAST:
Dan Futterman
Angelina Jolie
Archie Panjabi
Mohammed Afzal
Mushtaq Khan
Daud Khan
Telal Saeed
Arif Khan
DREHBUCH:
John Orloff
Mariane Pearl
KAMERA:
Marcel Zyskind
SCHNITT:
Peter Christelis
TON:
Joakim Sundström
MUSIK:
Harry Escott
Molly Nyman
AUSSTATTUNG:
Mark Digby
KOSTÜME:
Charlotte Walter

       
  A Million Ways to Die in the West
  [nicht mehr im Kino - Release: 29. Mai 2014]
       
 

Ein Film von Seth MacFarlane • Der SchafzĂŒchter Albert (MacFarlane) ist ein Feigling mit losem Mundwerk und somit fĂŒr die Bewohner der Wild-West Stadt „Old Stump“ ein unverbesserlicher Aussenseiter. Er lehnt gewalttĂ€tige Auseinandersetzungen ab und hat noch nie einen Colt abgefeuert. Auch seine enttĂ€uschte Freundin (Amanda Seyfried) ist lĂ€ngst in die Arme eines weniger Ă€ngstlichen Cowboys geflĂŒchtet.
Doch eines Tages kommt eine bildschöne Fremde, Anna (Charlize Theron), in die Stadt und weckt in Albert tief verborgene Lebensgeister – vor allem aber jenen Mut, ohne den man sich dem Kugelhagel und sonstigem Wahnsinn auf der Meile zwischen SheriffsbĂŒro und Saloon niemals aussetzen sollte. Albert verliebt sich in Anna, die nur leider zu erwĂ€hnen vergass, dass ihr Gatte ein ebenso schiesswĂŒtiger wie eifersĂŒchtiger Bandit ist. Alberts neu entdeckter Mut wird nun auf die Probe gestellt, denn wenn er nicht in den Staub der Hauptstrasse beissen will, muss er die Sache diesmal selbst in die Hand nehmen.

 

REGIE:
Seth MacFarlane
PRODUKTION:
Jason Clark
Scott Stuber
CAST:
Seth MacFarlane
Charlize Theron
Amanda Seyfried
Sarah Silverman
Liam Neeson
Neil Patrick Harris
DREHBUCH:
Seth MacFarlane
Alec Sulkin
Wellesley Wild
KAMERA:
Michael Barrett
SCHNITT:
Jeff Freeman
TON:
Jason Patrick Collins
MUSIK:
Joel McNeely
AUSSTATTUNG:
Stephen J. Lineweaver

       
  A Monster Calls
  [nicht mehr im Kino - Release: 09. Februar 2017]
       
 

Sieben Minuten nach Mitternacht • Das Leben des jungen Conor (Lewis MacDougall) ist alles andere als sorglos: Seine Mutter (Felicity Jones) ist stĂ€ndig krank, er muss deshalb bei seiner strengen Grossmutter (Sigourney Weaver) wohnen, und in der Schule verprĂŒgeln ihn die grossen Jungs. Kein Wunder, dass er jede Nacht AlbtrĂ€ume bekommt. Doch dann wird alles anders: Als er wieder einmal schweissgebadet – um punkt sieben Minuten nach Mitternacht – aufwacht, hat sich der alte Baum vor seinem Fenster in ein riesiges Monster verwandelt und spricht zu ihm. Ist das noch der Traum – oder ist es RealitĂ€t? Das weise Monster beginnt, ihm Geschichten zu erzĂ€hlen. Fortan kommt sein ungewöhnlicher Freund jede Nacht und seine ErzĂ€hlungen fĂŒhren Conor auf den Weg zu einer ĂŒberwĂ€ltigenden Wahrheit 


 

REGIE:
J.A. Bayona
PRODUKTION:
Belén Atienza
Mitch Horwits
Jonathan King
CAST:
Liam Neeson
Felicity Jones
Toby Kebbell
Sigourney Weaver
Geraldine Chaplin
Jennifer Lim
Frida Palsson
DREHBUCH:
Patrick Ness
KAMERA:
Oscar Faura
SCHNITT:
Bernat Vilaplana
Jaume MartĂ­
MUSIK:
Fernando VelĂĄzquez
AUSSTATTUNG:
Eugenio Caballero
KOSTÜME:
Steven Noble

       
  A Most Violent Year
  [nicht mehr im Kino - Release: 09. April 2015]
       
 

Ein Film von J.C. Chandor • New York, 1981: WĂ€hrend die KriminalitĂ€t in der Metropole ein neues Hoch erreicht, versucht sich der in die USA eingewanderte Abel Morales (Oscar Isaac) mit der UnterstĂŒtzung seiner Frau Anna (Jessica Chastain) eine eigene Existenz im Heizöl-GeschĂ€ft aufzubauen. Dazu versucht er seiner Firma, die er von seinem frĂŒheren Boss - einem Gangster und obendrein Annas Vater - gekauft hat, zu neuer Grösse zu verhelfen. Doch seine BemĂŒhungen werden bald von der skrupellosen Konkurrenz erschwert, die auch nicht vor Gewalt zurĂŒckschreckt und immer mehr Abels Öl-Transporter brutal ĂŒberfallen lĂ€sst. Hinzu kommt, dass ihm ein ehrgeiziger Staatsanwalt (David Oyelowo) im Nacken sitzt, der die zwielichtigen Methoden der Branche untersucht. FĂŒr Abel wird es zunehmend schwieriger, seine Ziele auf dem legalen Weg zu erreichen, auf den er eigentlich so sehr wertlegt. Immer tiefer gerĂ€t er in einen Strudel aus ungezĂŒgelter Gewalt und Korruption, der alles zu zerstören droht, was er sich und seiner Familie aufgebaut hat.

 

REGIE:
J.C. Chandor
PRODUKTION:
Neal Dodson
Anna Gerb
CAST:
Oscar Isaac
Jessica Chastain
David Oyelowo
Alessandro Nivola
Albert Brooks
Elyes Gabel
Catalina Sandino Moreno
DREHBUCH:
J.C. Chandor
KAMERA:
Bradford Young
SCHNITT:
Ron Patane
TON:
Steve Boeddeker
MUSIK:
Alex Ebert
AUSSTATTUNG:
John P. Goldsmith
KOSTÜME:
Kasia Walicka-Maimone

       
  A Most Wanted Man
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. Dezember 2014]
       
 

Ein Film von Anton Corbijn • Ein mysteriös wirkender Mann, halb Tschetschene, halb Russe, befindet sich auf der Flucht und schlĂ€gt sich illegal nach Hamburg durch. Ruhe und Zuflucht findet er in der islamischen Gemeinde der Stadt. Von einer tĂŒrkischen Familie aufgenommen scheint er in Sicherheit vor seiner ungewollt erworbenen Vergangenheit. Doch nach einiger Zeit fĂ€llt der Gast immer stĂ€rker auf. Je mehr Fragen um seine Person auftauchen, desto unruhiger wird die Gastfamilie. Die Intrigen verdichten sich und immer weitere Personen, darunter ein britischer Privatbankier und eine junge RechtsanwĂ€ltin, werden mit hineingezogen. Auch der Leiter einer geheimen deutschen Spionageeinheit (Philip Seymour Hoffman) hat bereits ein Auge auf das Geschehen geworfen und beobachtet akribisch alle Vorkommnisse, um die einzelnen Teile zusammen zu setzen. Es stellt sich heraus, dass die Tragweite viel grösser ausfĂ€llt als gedacht und das die Uhr bereits tickt.

 

REGIE:
Anton Corbijn
PRODUKTION:
Andrea Calderwood
Simon Cornwell
Stephen Cornwell
Gail Egan
Malte Grunert
CAST:
Rachel McAdams
Robin Wright
Philip Seymour Hoffman
Willem Dafoe
Daniel BrĂŒhl
DREHBUCH:
John le Carré
KAMERA:
BenoĂźt Delhomme
SCHNITT:
Claire Simpson
MUSIK:
Herbert Grönemeyer
AUSSTATTUNG:
Sebastian T. Krawinkel
KOSTÜME:
Nicole Fischnaller

       
  À peine j'ouvre les yeux
  [nicht mehr im Kino - Release: 24. März 2016]
       
 

As I open my eyes • Tunis kurz vor der Zeit, die oft als arabischer FrĂŒhling bezeichnet wird. Farah ist gerade mal 18, hat ihr Abitur gemacht, und die Familie stellt sie sich bereits als Ärztin vor. Sie aber singt fĂŒrs Leben gern in einer Rock-Band und rebelliert mit politischen Texten gegen die einengende Gesellschaft. Das ist das vibrierende PortrĂ€t einer jungen Frau, die gegen mĂ€nnliche Strukturen Sturm lĂ€uft, abhebt und auf den Boden der RealitĂ€t fĂ€llt. Ein explosiver Film.

 

REGIE:
Leyla Bouzid
PRODUKTION:
Sandra da Fonseca
Imed Marzouk
CAST:
Baya Medhaffer
Ghalia Benali
Montassar Ayari
Lassaad Jamoussi
Aymen Omrani
DREHBUCH:
Leyla Bouzid
Marie-Sophie Chambon
KAMERA:
SĂ©bastien Goepfert
SCHNITT:
Lilian Corbeille
TON:
Ludovic Van Pachterbeke
MUSIK:
Khyam Allami
AUSSTATTUNG:
Raouf Hiloui
KOSTÜME:
Nadia Anane

       
  A perdre la raison
  [nicht mehr im Kino - Release: 04. April 2013]
       
 

Ein Film von Joachim Lafosse • Murielle und Mounir lieben einander leidenschaftlich, wollen heiraten. Trauzeuge wird der wohlhabende Arzt AndrĂ©, bei dem der aus Marokko stammende Mounir seit seiner Kindheit lebt. Er bezahlt die Hochzeitsreise, verschafft Mounir einen Job, bietet dem jungen Paar Unterkunft und finanzielle Sicherheit.

Bald kommt das erste Kind, spĂ€ter weitere. Dank der FĂŒrsorglichkeit des Arztes fĂŒhrt man ein sehr komfortables Leben. Doch Murielle fĂŒhlt sich mit den Jahren zunehmend unwohl in der AbhĂ€ngigkeit von AndrĂ© und gefangen in einem fĂŒr sie unertrĂ€glichen emotionalen Klima – mit Ă€usserst fatalen Folgen


Von aussen betrachtet scheint das FamilienglĂŒck lange Zeit perfekt – die Dramen spielen sich in «A perdre la raison» vor allem in den Seelen der Figuren ab. Um dies nachvollziehbar auf die Leinwand zu bringen, bedarf es grossartiger Schauspieler. Regisseur Joachim Lafosse hat sie gefunden: Émilie Dequenne als Murielle spielt fantastisch und wurde fĂŒr ihre Leistung am Filmfestival von Cannes prĂ€miert. Ebenso ĂŒberzeugend sind Niels Arestrup und Tahar Rahim, die schon fĂŒr «Un prophĂšte» gemeinsam vor der Kamera standen.
Joachim Lafosses eindringliche Chronik einer unausweichlichen Tragödie orientiert sich an einer wahren Begebenheit und bewegt sich in der Tradition des Kinos der BrĂŒder Luc und Jean-Pierre Dardenne. Mit «A perdre la raison» ist Lafosse ein meisterlicher Film gelungen, der Fragen stellt, Antworten sucht und emotional berĂŒhrt – und das ganz ohne effekthascherische Szenen.

 

REGIE:
Joachim Lafosse
PRODUKTION:
Jacques-Henri Bronckart
Olivier Bronckart
CAST:
Niels Arestrup
Tahar Rahim
Émilie Dequenne
Redouane Behache
DREHBUCH:
Thomas Bidegain
Joachim Lafosse
Matthieu Reynaert
KAMERA:
Jean-François Hensgens
SCHNITT:
Sophie Vercruysse
TON:
Ingrid Simon
AUSSTATTUNG:
Anna FalguĂšres
KOSTÜME:
Magdalena Labuz

       
  A Perfect Day
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. November 2015]
       
 

Ein Film von Fernando LeĂłn de Aranoa • Der Entwicklungshelfer MambrĂș (Benicio del Toro) wird in eine Konfliktzone im Balkan geschickt, um mit seinem Team ein Dorf vor dem Verdursten zu retten. Die hochmotivierte Neueinsteigerin Sophie (MĂ©lanie Thierry), die sich mit Wasser und sanitĂ€ren Einrichtungen auskennt, ist noch ziemlich unerfahren, dafĂŒr umso idealistischer. Ganz anders „B“ (Tim Robbins): Er möchte nach Jahren endlich aus dem ehemaligen Kriegsgebiet verschwinden, denn der DraufgĂ€nger musste schon so manche scheinbar aussichtslose Situation ĂŒberstehen. Immerhin macht er selbst dann noch Witze, wenn er zwischen Landminen navigiert.

So muss die disparate Truppe nicht nur die skurrilsten Hindernisse ĂŒberwinden, um das Verseuchen der letzten sauberen Wasserquellen zu verhindern, und sich mit UN-BĂŒrokraten und gewaltbereiten MilizionĂ€ren herumschlagen, sondern auch noch ihre eigenen Arbeitgeber daran hindern, das Hilfsprogramm einzustellen. Als wĂ€re die Angelegenheit nicht schon genug kompliziert, taucht ausgerechnet MambrĂșs Ex Katya (Olga Kurylenko) auf, die seine Arbeit evaluieren soll


Regisseur Fernando LeĂłn de Aranoa (LOS LUNES AL SOL, PRINCESAS, AMADOR) und sein Cast wurden an der Premiere in Cannes vom Publikum und der Presse frenetisch gefeiert. Mit schwarzem Humor, witzigen Dialogen und reichlich Situationskomik erweist sich diese absurde Groteske ĂŒber eine humanitĂ€re Katastrophe als wĂŒrdiger Nachfolger der Kriegssatire MASH. Eine grossartige Filmsatire!

 

REGIE:
Fernando LeĂłn de Aranoa
PRODUKTION:
Javier MĂ©ndez
Patricia de Muns
CAST:
Benicio Del Toro
Tim Robbins
Olga Kurylenko
MĂ©lanie Thierry
Fedja Stukan
KAMERA:
Alex CatalĂĄn
SCHNITT:
Nacho Ruiz Capillas
TON:
IvĂĄn MarĂ­n
Daniel Peña
MUSIK:
Arnau Bataller
AUSSTATTUNG:
CĂ©sar MacarrĂłn
KOSTÜME:
Fernando GarcĂ­a

       
  A Pigeon Sat on a Branch Reflecting on Existence
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. Januar 2015]
       
 

En duva satt pĂ„ en gren och funderade pĂ„ tillvaron • Im dritten und letzten Teil von Roy Anderssons Trilogie ĂŒber die menschliche Natur fĂŒhren uns zwei Vertreter fĂŒr Scherzartikel durch eine Serie von sorgfĂ€ltig gestalteten tragikomischen Tableaus und versuchen etwas Freude unters Volk zu bringen. Aus der abgehobenen Perspektive einer auf einem Ast sitzenden Taube verfolgen wir die beiden Handlungsreisenden auf ihrem fantastischen Streifzug durch Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Das Banale wird ebenso wie das Heroische mit schrĂ€ger Ironie und doch voller MitgefĂŒhl vorgefĂŒhrt. Urkomisch und verstörend tragen die eindrĂŒcklichen akribisch komponierten statischen Einstellungen alle Insignien eines wahrlich einzigartigen Filmemachers.

 

REGIE:
Roy Andersson
PRODUKTION:
Pernilla Sandström
CAST:
Holger Andersson
Nils Westblom
DREHBUCH:
Roy Andersson
KAMERA:
IstvĂĄn BorbĂĄs
Gergely PĂĄlos
TON:
Robert Hefter

       
  A Plastic Ocean
  [nicht mehr im Kino - Release: 01. September 2017]
       
 

Ein Film von Craig Leeson • A Plastic Ocean ist eine Dokumentation ĂŒber die Verschmutzung unserer Ozeane durch PlastikmĂŒll. Craig Leeson untersuchte den Zustand des Meeres an verschiedenen Orten auf der Welt und stiess auf vernichtende Erkenntnisse.

Eigentlich wollte sich Craig Leeson auf die Suche nach dem Blauwal begeben, dem grössten Tier auf dem Planeten, fĂŒr das sich der Journalist schon als Kind faszinierte. Doch bei dem Vorhaben stiess er stattdessen auf tonnenweise PlastikmĂŒll und so Ă€nderte er seine PlĂ€ne. Leeson reiste daraufhin zusammen mit der Taucherin Tanya Streeter ĂŒber vier Jahre lang um die ganze Welt und erforschte den Zustand der Meere an 20 verschiedenen Orten. Die Dokumentation A Plastic Planet zeigt die schockierenden Ergebnisse seiner Arbeit

 

REGIE:
Craig Leeson
PRODUKTION:
Adam Leipzig
Jo Ruxton
CAST:
David Attenborough
Sylvia Earle
DREHBUCH:
Mindy Elliott
Craig Leeson
KAMERA:
Michael Pitts
Chiu Yeung Chow
SCHNITT:
Mindy Elliott
TON:
Marc Glassman
Jeremy Grody
Lucien Palmer
MUSIK:
Miriam Cutler

       
  A Promise
 
       
 

Ein Film von Patrice Leconte

 

REGIE:
Patrice Leconte
PRODUKTION:
Olivier Delbosc
Marc Missonnier
CAST:
Alan Rickman
Richard Madden
Rebecca Hall
Maggie Steed
Christelle Cornil
Shannon Tarbet
Toby Murray
Jean-Louis Sbille
Jonathan Sawdon
DREHBUCH:
Patrice Leconte
JĂ©rĂŽme Tonnerre
KAMERA:
Eduardo Serra

       
  A Rational Solution
  [nicht mehr im Kino - Release: 06. Januar 2011]
       
 

Det Enda Rationella • Die Freunde Erland und Sven-Erik, beide um die fĂŒnfzig, arbeiten in einer PapiermĂŒhle in einer kleinen nordschwedischen Industriestadt. Erland und seine Frau May leiten ausserdem nebenher in der örtlichen Kirche eine Diskussionsgruppe mit dem Namen „Die Schule der Ehe“. Und nun widerfĂ€hrt gerade Erland auf einer Party das völlig Unerwartete – er verliebt sich in Karin, die Frau von Sven-Erik. Auch Karin fĂŒhlt sich zu Erland hingezogen und schnell entwickelt sich eine heftige AffĂ€re. Erland sucht nach einer vernĂŒnftigen Lösung fĂŒr die Situation und in Absprache mit den betrogenen Ehepartnern wird entschieden, dass Sven-Erik und Karin bei Erland und May einziehen. Man einigt sich auf zehn Regeln, die das Zusammenleben harmonisch gestalten sollen. Doch das Experiment droht grandios zu scheitern und alle Beteiligten in einem Strudel der Emotionen versinken zu lassen


 

REGIE:
Jörgen Bergmark
PRODUKTION:
Helena Danielsson
CAST:
Pernilla August
Stina Ekblad
Magnus Eriksson
Rolf LassgÄrd
Anki Lidén
Claes Ljungmark
Magnus Roosmann
Johan StorgÄrd
DREHBUCH:
Jörgen Bergmark
Jens Jonsson
KAMERA:
Anders Bohman
SCHNITT:
Mattias Morheden
TON:
Andreas Hildebrandt
Lars Jameson
MUSIK:
Nathan Larson
AUSSTATTUNG:
Peter BĂ€vman
KOSTÜME:
Paola Billberg Johansson

       
  A River Below
 
       
 

Ein Film von Mark Grieco • Tief im Amazonas bekommt man die rosafarbenen „Boto“-Delfine immer seltener zu sehen. Der Grund ihres Verschwindens ist absurd: Ihr Fleisch lockt eine bestimmte Fischart an, mit der in SĂŒdamerika ein MillionengeschĂ€ft gemacht wird. Die toten Delfine dienen nur als Köder. Zwei MĂ€nner versuchen dieses Vorgehen zu bekĂ€mpfen: In Brasilien sorgt der ĂŒbermĂŒtige Aktivist und Wildlife-TV-Star Richard Rasmussen fĂŒr skandalöse Schlagzeilen, wĂ€hrend der kolumbianische Biologe Fernando Trujillo Regierung und Medien mit alarmierenden Fakten konfrontiert. Doch die Mission beider hat einen hohen Preis.

[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Mark Grieco
PRODUKTION:
Torus Tammer
CAST:
Dr. Fernando Trujillo
Richard Rasmussen
Jone Cesar Silva
KAMERA:
Helkin René Díaz
SCHNITT:
Dan Swietlik
TON:
Carlos Arcila
Mauricio Ruiz
Yesid VĂĄsquez
MUSIK:
Tyler Strickland

       
  A Royal Affair
  [nicht mehr im Kino - Release: 31. Mai 2012]
       
 

Ein Film von Nikolaj Arcel • Die junge dĂ€nische Königin Caroline Mathilda (Alicia Vikander) ist mit einem verrĂŒckten König (Mikkel FĂžlsgaard) verheiratet und verliebt sich heimlich in dessen Arzt, den Deutschen Johann Struensee (Mads Mikkelsen). Gemeinsam starten sie eine Revolution, die das Land fĂŒr immer verĂ€ndert.

 

REGIE:
Nikolaj Arcel
PRODUKTION:
Meta Louise Foldager
Sisse Graum JĂžrgensen
Louise Vesth
CAST:
Mads Mikkelsen
Mikkel Boe FĂžlsgaard
Alicia Vikander
David Dencik
Trine Dyrholm
Thomas W. Gabrielsson
DREHBUCH:
Bodil Steensen-Leth
Rasmus Heisterberg
Nikolaj Arcel
KAMERA:
Rasmus VidebĂŠk
SCHNITT:
Kasper Leick
Mikkel E.G. Nielsen
TON:
Petr CechĂĄk
MUSIK:
Cyrille Aufort
Gabriel Yared
AUSSTATTUNG:
Niels Sejer
KOSTÜME:
Manon Rasmussen

       
  A Separation - Nader and Simin
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. September 2011]
       
 

Ein Film von Asghar Farhadi • Simin möchte mit ihrer Tochter Termeh den Iran verlassen. Ihr Mann Nader will bleiben und seinen an Alzheimer erkrankten Vater nicht allein zurĂŒck lassen. Deshalb reicht Simin beim Familiengericht die Scheidung ein. Als ihre Klage abgewiesen wird, zieht sie in die Wohnung ihrer Eltern. Termeh bleibt vorerst beim Vater und hofft, dass die Mutter bald wieder nach Hause kommt. Zur Betreuung seines kranken Vaters engagiert Nader eine junge Frau. Razieh ist schwanger und ĂŒbernimmt diesen Job, ohne ihren Ehemann davon in Kenntnis zu setzen. Als Nader eines Tages von der Arbeit nach Hause kommt und seinen Vater allein in der Wohnung findet, kommt es zum Eklat. In der Folge werden Leben und Beziehungen aller Beteiligten stark aufgewĂŒhlt und durchgeschĂŒttelt. Und wir betrachten das Geschehen atemlos und stellen fest: Eine Wahrheit gibt es nicht.

1 Oscar fĂŒr "Bester fremdlĂ€ndischer Film"!

 

REGIE:
Asghar Farhadi
PRODUKTION:
Asghar Farhadi
CAST:
Sareh Bayat
Sarina Farhadi
Leila Hatami
Kimia Hosseini
DREHBUCH:
Asghar Farhadi
KAMERA:
Mahmoud Kalari
SCHNITT:
Hayedeh Safiyari
TON:
Reza Narimizadeh
Mahmoud Samakbashi
AUSSTATTUNG:
Keyvan Moghaddam

       
  A Serious Man
  [nicht mehr im Kino - Release: 21. Januar 2010]
       
 

Ein Film der Coen-BrĂŒder • Eigentlich lebt Larry Gropnik ein beschauliches Leben in einer kleinen jĂŒdischen Gemeinde im Mittleren Westen der USA. Er ist ein liebender Ehemann, fĂŒrsorglicher Vater und erfolgreicher Professor. Aber irgendwie lĂ€uft plötzlich nichts mehr so wie gewohnt. Larrys Gattin verlangt plötzlich die Scheidung, um mit ihrem selbstgefĂ€lligen neuen Liebhaber zusammenleben zu können. Sein Sohn schwĂ€nzt die Schule, die Tochter bestiehlt ihn, um sich eine Nasenkorrektur finanzieren zu können. Sein psychisch labiler Bruder hockt nur noch auf der Couch rum. Und als ob die Familie nicht schon genĂŒgend Probleme bereiten wĂŒrde, gerĂ€t auch noch Larrys Karriere ins Trudeln: Anonyme Briefschreiber verbreiten falsche Anschuldigungen ĂŒber ihn, und ein Student versucht ihn zu bestechen. Larry sucht Hilfe, und hofft diese bei einem Rabbi zu finden. Doch auch das ist leichter gesagt, als getan


 

REGIE:
Ethan Coen
Joel Coen
PRODUKTION:
Ethan Coen
Joel Coen
CAST:
Michael Stuhlbarg
Richard Kind
Fred Melamed
Sari Lennick
Aaron Wolff
DREHBUCH:
Joel Coen
Ethan Coen
KAMERA:
Roger Deakins
SCHNITT:
Ethan Coen
Joel Coen
TON:
Chris C. Benson
Skip Lievsay
MUSIK:
Carter Burwell
AUSSTATTUNG:
Jess Gonchor
KOSTÜME:
Mary Zophres

       
  A Simple Plan
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. Februar 1999]
       
 

Nichts, aber auch gar nichts ist passiert. • Über vier Millionen Dollar. Gefunden in einem schneeverwehten Flugzeug, versteckt vom Wald, bewacht nur von einem Toten und ein paar fleddernden KrĂ€hen. Drogengeld, auf das nie jemand Anspruch erheben wird. Glauben zumindest die drei MĂ€nner nach ihrem Fund, den sie fĂŒr ein paar Monate verstecken wollen, bis die Luft wirklich rein ist. Danach hat der besonnene Buchhalter Hank (Bill Paxton) vor, mit seiner zunehmend manipulativen Frau Sarah (Bridget Fonda) ihr kleines StĂ€dtchen im amerikanischen SĂŒden zu verlassen, in dem sie bislang freilich zufrieden gelebt hatten. Sein minderbemittelter Bruder Jacob (Billy Bob Thornton) will die verwahrloste Farm der Eltern in Schuss bringen. Und Jacobs bester Freund Lou (Brent Briscoe) wird seine Habgier zĂŒgeln mĂŒssen. Guter Plan. Und so einfach. Nur Geduld mĂŒssen die MĂ€nner aufbringen. Und keine Gewissensbisse zeigen.

Dass das Schicksal jedoch seine eigenen PlĂ€ne hat, wird schlagartig deutlich, als ein Unbeteiligter ums Leben kommt, wĂ€hrend die BrĂŒder ihre Spuren verwischen. Zu spĂ€t, jetzt noch umzukehren. Mit schleichender Unausweichlichkeit ergreifen Angst und Argwohn von den Beteiligten Besitz. Seiten werden mit folgenschwerer Konsequenz gewĂ€hlt. Eine AtmosphĂ€re der Paranoia lĂ€sst sie alle erst verzweifelt und dann gefĂ€hrlich werden. Als sich die Probleme bei einem nĂ€chtlichen Treffen der MĂ€nner entladen, sterben erneut Menschen. Jetzt können sich die BrĂŒder nicht mehr einreden, aus unglĂŒcklichen UmstĂ€nden das Beste gemacht zu haben.

Hinzu kommt ein Mann vom FBI, der auf der Spur der Millionen ist, die sich als Lösegeld zweier EntfĂŒhrer herausstellen. Mit fatalistischer Entschlossenheit, letzter Kraft und endgĂŒltig zerstörten Idealen machen sich die einander im Laufe der Ereignisse schmerzlich nahe gekommenen BrĂŒder auf, auch diese Situation zu ĂŒberstehen. Wieder ein Plan, der misslingt. Und keiner der Überlebenden wird jemals wieder einen Tag mit ruhigem Gewissen verbringen können...

 

REGIE:
Sam Raimi
PRODUKTION:
James Jacks
Adam Schroeder
CAST:
Bill Paxton
Billy Bob Thornton
Bridget Fonda
Brent Briscoe
Jack Walsh
Chelcie Ross
Becky Ann Baker
Gary Cole
DREHBUCH:
Scott B. Smith
KAMERA:
Alar Kivilo
SCHNITT:
Arthur Coburn
Eric Beason
MUSIK:
Danny Elfman
AUSSTATTUNG:
Patrizia von Brandenstein

       
  A Single Man
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. Februar 2010]
       
 

Ein Film von Tom Ford • Herbst 1962. George Falconer (Colin Firth) erhĂ€lt einen Anruf, der sein Leben schlagartig auf den Kopf stellt: Sein Partner Jim (Matthew Goode) ist bei einem Autounfall ums Leben gekommen. George will zur Beerdigung, wird aber von der Familie des Verstorbenen abgewiesen. Diese hat offenbar ein Problem mit dem homosexuellen Dasein ihres verstorbenen Sohnes. Ein harter Schlag fĂŒr den 52-jĂ€hrigen Professor, der ĂŒber 16 Jahre mit Jim zusammen war. George sucht einen Sinn in seinem Dasein, einen plausiblen Grund, um sein Leben auch ohne Jim weiterzufĂŒhren. Trost findet er in seiner besten Freundin Charley (Julianne Moore). Aber ob die ihm auch wirklich ĂŒber den tragischen Tod seiner grossen Liebe hinweghelfen kann?

 

REGIE:
Tom Ford
PRODUKTION:
Tom Ford
Chris Weitz
CAST:
Colin Firth
Julianne Moore
Matthew Goode
Ginnifer Goodwin
Nicholas Hoult
Ryan Simpkins
Paulette Lamori
DREHBUCH:
Tom Ford
David Scearce
KAMERA:
Eduard Grau
SCHNITT:
Joan Sobel
TON:
Robert Jackson
MUSIK:
Abel Korzeniowski
AUSSTATTUNG:
Dan Bishop
KOSTÜME:
Arianne Phillips

       
  A Soldier's Daughter Never Cries
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. April 1999]
       
 

A Merchant/Ivory Production • Basierend auf dem 1990 erschienenen Roman 'A Soldier's Daughter Never Cries' von Kaylie Jones, der Tochter des amerikanischen Schriftstellers James Jones (1921 -1977), beleuchtet der Film in drei Kapiteln den Alltag einer Familie in den 60er und 70er Jahren. Der liebevolle, detailfreudige Blick auf die sehr persönliche Geschichte weitet sich dabei schlaglichtartig zu einer subtilen Sicht auf zahlreiche Wandlungen der Wertevorstellungen in der zweiten HĂ€lfte dieses Jahrhunderts.

Die Handlung setzt ein, als der in Paris lebende amerikanische Schriftsteller Bill Willis (Kris Kristofferson) und seine Frau Marcella (Barbara Hershey) den sieben Jahre alten Benoit (Samuel Gruen) aufnehmen. Bills und Marcellas leibliche Tochter Channe (Luisa Conlon), im gleichen Alter wie Benoit, ist zunĂ€chst gar nicht begeistert. Doch die liebevolle AtmosphĂ€re in der Familie sorgt rasch fĂŒr eine Entkrampfung der Situation. Channe und Benoit, der sich bald 'Little Billy' nennen lĂ€sst, werden zu besseren Freunden als es oftmals Geschwister von Geburt sind. Parallel zu Channes und Billys Entwicklung, bis zu ihrem Eintritt in das Erwachsensein (ab dem 14. Lebensjahr gespielt von Leelee Sobieski und Jesse Bradford), zeichnet der Film in einem facettenreichen Kaleidoskop pointierter Bilder die Geschichte einer Familie zwischen europĂ€ischer und US-amerikanischer Kultur, traditionellen und modernen Lebensmustern, persönlichen Höhen und Tiefen.

 

REGIE:
James Ivory
PRODUKTION:
Ismail Merchant
CAST:
Kris Kristofferson
Barbara Hershey
Leelee Sobieski
Jane Birkin
Dominique Blanc
Jesse Bradford
Virginie Ledoyen
DREHBUCH:
James Ivory
Ruth Prawer Jhabvala
Kaylie Jones
KAMERA:
Jean-Marc Fabre
MUSIK:
Richard Robbins
AUSSTATTUNG:
Jacques Bufnoir
Pat Garner

       
  A Syrian Love Story
 
       
 

Ein Film von Sean McAllister • Amer lernt Raghda durch ein kleines Loch in einer Wand kennen. Sie sind Zellennachbarn im GefĂ€ngnis, wo sie als Regimekritiker festgehalten werden. 15 Jahre und vier gemeinsame Kinder spĂ€ter sitzt Raghda wieder hinter Gittern. WĂ€hrend die Stimmen gegen das Assad-Regime immer lauter werden, kommt sie unerwartet frei, doch die wiedervereinte Familie muss die Heimat verlassen. Regisseur Sean McAllister begleitete die syrische Familie ab 2009 wĂ€hrend fĂŒnf turbulenter Jahre in Zeiten des arabischen FrĂŒhlings. Er erzĂ€hlt eine Geschichte der Hoffnung und Verzweiflung: fĂŒr die Revolution, fĂŒr die syrische Heimat – und fĂŒr die gemeinsame Liebe. McAllister hat sich fĂŒr seine einzigartigen, intimen PortrĂ€ts einen Namen gemacht. In A SYRIAN LOVE STORY gelingt es ihm auf einmalige Weise, das Privatleben der Protagonisten und die Geschichte eines Landes auf poetische Weise zu vereinen.
[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Sean McAllister
PRODUKTION:
Elhum Shakerifar
DREHBUCH:
Sean McAllister
SCHNITT:
Matt Scholes
MUSIK:
Terence Dunn

       
  A Thousand Years of Good Prayers
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. Juli 2008]
       
 

Ein Film von Wayne Wang • Mr. Shi, ein verwitweter Rentner aus China, besucht nach Jahren der Trennung seine einzige Tochter Yilan in den USA, um ihr nach ihrer Scheidung beizustehen. Yilan jedoch zeigt sich wenig begeistert von seiner UnterstĂŒtzung und schottet sich immer mehr ab. Mr. Shi, irritiert von der Situation, begegnet auf einem seiner AusflĂŒge Madam, einer Ă€lteren Dame, die aus dem Iran fliehen musste. Obwohl sie sich kaum verstĂ€ndigen können, entwickelt sich eine besondere Beziehung. Doch das abrupte Ende dieser gerade beginnenden Freundschaft und die Konfrontation mit seiner Tochter fĂŒhren dazu, dass Mr. Shi nach langer Zeit der Wahrheit endlich ins Auge sieht.

Mit dem Film A THOUSAND YEARS OF GOOD PRAYERS, der auf einer Kurzgeschichte von Yiyun Li basiert, kehrt Regisseur Wayne Wang («Smoke», «Blue in the Face», «Chinese Box») zu seinen Wurzeln zurĂŒck. Getragen von einem wunderbaren Ensemble, allen voran Henry O als besorgter und eigensinniger Vater, inszenierte Wayne Wang einen atmosphĂ€risch dichten Film voller heller und komischer Momente. Ausgezeichnet mit der Goldenen Muschel fĂŒr den Besten Film und fĂŒr die Beste MĂ€nnliche Hauptrolle in San Sebastian 2007, ist A THOUSAND YEARS OF GOOD PRAYERS eine anrĂŒhrende Geschichte ĂŒber viele Worte, die nichts sagen – und die wenigen richtigen, die uns oft fehlen.

 

REGIE:
Wayne Wang
PRODUKTION:
Rich Cowan
Yukie Kito
Wayne Wang
CAST:
Henry O
Pavel Lychnikoff
Feihong Yu
DREHBUCH:
Yiyun Li
KAMERA:
Patrick Lindenmaier
SCHNITT:
Deirdre Slevin
TON:
Lewis Goldstein
MUSIK:
Lesley Barber
AUSSTATTUNG:
Vincent DeFelice
KOSTÜME:
Lisa Caryl

       
  À trois on y va
 
       
 

Ein Film von JĂ©rĂŽme Bonnell

 

REGIE:
JĂ©rĂŽme Bonnell
PRODUKTION:
Edouard Weil
CAST:
AnaĂŻs Demoustier
FĂ©lix Moati
Sophie Verbeeck
Patrick d'Assumçao
Olivier Broche
Laure Calamy
DREHBUCH:
JĂ©rĂŽme Bonnell
KAMERA:
Pascal Lagriffoul
SCHNITT:
Julie Dupré
TON:
Sabrina Calmels
MUSIK:
Mike Higbee
KOSTÜME:
Carole GĂ©rard

       
  A voix haute
 
       
 

La force de la parole

 

REGIE:
Stéphane de Freitas
Ladj Ly
DREHBUCH:
Stéphane de Freitas

       
  A Walk Among the Tombstones
  [nicht mehr im Kino - Release: 13. November 2014]
       
 

Ruhet in Frieden • Der ehemalige Cop Matthew Scudder (Liam Neeson) befindet sich eigentlich im Ruhestand. Hin und wieder ĂŒbernimmt er als unlizenzierter Privatdetektiv gegen Bezahlung aber kleinere FĂ€lle, die ihn in New Yorks Unterwelt fĂŒhren. Als er von einem Drogendealer beauftragt wird, den Mord an dessen Frau aufzuklĂ€ren, macht sich der SchnĂŒffler bei seinen Nachforschungen gefĂ€hrliche Feinde.

 

REGIE:
Scott Frank
PRODUKTION:
Tobin Armbrust
Brian Oliver
Stacey Sher
CAST:
Liam Neeson
Stephanie Andujar
Boyd Holbrook
Dan Stevens
Astro
Frank De Julio
Mark Consuelos
Whitney Able
DREHBUCH:
Scott Frank
KAMERA:
Mihai Malaimare Jr.
SCHNITT:
Jill Savitt
TON:
Carl Shillito
Dror Mohar
MUSIK:
Carlos Rafael Rivera
AUSSTATTUNG:
David Brisbin
KOSTÜME:
Betsy Heimann

       
  A Walk in the Woods
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. November 2015]
       
 

Picknick mit BĂ€ren • Nach Jahren im Ausland kehrt der gefeierte Humorist und Reiseschriftsteller Bill Bryson mit seiner Familie in die USA zurĂŒck. Höchste Zeit, sein eigenes Land zu erkunden. Sehr zum Missfallen seiner Frau entscheidet er sich als erstes nach seiner RĂŒckkehr, den 3360 km langen Wanderweg durch die Berge der Appalachen zu bestreiten. Da er nicht von seinem Vorhaben abzubringen ist, stellt ihm seine Frau eine einzige Bedingung: er muss einen Begleiter finden, der ihn in seinem haarstrĂ€ubenden Vorhaben unterstĂŒtzt. Der einzige, den er in der Folge ĂŒberzeugen kann, ist sein alter WeggefĂ€hrte Stephen Katz (Academy AwardÂź Nominierter Nick Nolte). Ein altkluger, sich von seiner Alkoholsucht erholender, ausser Form geratener und halb-gelĂ€uterter Frauenheld. Dieser scheint jedoch nicht nur ausser Form zu sein, sondern auch gĂ€nzlich den Verstand verloren zu haben.

WĂ€hrend ihrer Reise durch die Wildnis lernen sich die MĂ€nner indessen besser kennen, als ihnen lieb ist.

Basierend auf Bill Byron’s Besteller ist A Walk in the Woods, ein berĂŒhrender Film ĂŒber zwei alternde MĂ€nner entstanden, welche auf ihrem abenteuerlichen Weg durch die Wildnis begreifen, dass der Sinn des Lebens der Weg und nicht das Ziel ist. Nolte und Redford geben ein absolut unvergessliches Paar ab. Regie fĂŒhrte Ken Kwapis.

 

REGIE:
Ken Kwapis
PRODUKTION:
Chip Diggins
Bill Holderman
Robert Redford
CAST:
Nick Offerman
Kristen Schaal
Emma Thompson
Robert Redford
Mary Steenburgen
Nick Nolte
DREHBUCH:
Bill Bryson
Bill Holderman
Rick Kerb
KAMERA:
John Bailey
SCHNITT:
Julie Garces
Carol Littleton
TON:
Ron Bochar
Maaike Snoep
MUSIK:
Nathan Larson
AUSSTATTUNG:
Gae S. Buckley
KOSTÜME:
Leigh Leverett

       
  A Walk On The Moon
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. Mai 1999]
       
 

a provocative and poignant romantic comedy about a housewife's personal sexual revolution • A WALK ON THE MOON is a provocative and poignant romantic comedy about one New York housewife's personal sexual revolution.

It is the summer of 1969. The Apollo Mission is on its way to the moon. The war in Vietnam - and the war against it at home - are raging. Flower power is in, the Establishment is out. Yet life hasn't changed one bit for Pearl Kantrowitz (Diane Lane), a beautiful, young housewife who feels like these catalytic times are passing her by. Far from getting turned on and tuned out, she's been busy raising children and being a faithful wife.

This summer, while others are on their way to march on Washington and to find enlightenment in India, Pearl is en route to Dr. Fogler's Bungalows, a Catskills summer resort where Sinatra, keeping kosher and kvellhing are the order of the day. But what lies ahead is her own season of sensuous discovery and tumultuous changes. In this summer of love, the Kantrowitz family is about to explore exactly what love means...

Set at a time when everyone wanted to change the world, A WALK ON THE MOON takes a fresh and frank look at the way romance can change the lives around it. The film is directed by Tony Goldwyn from the Samuel Goldwyn Award winning script by Pamela Gray. The producers are Dustin Hoffman, Tony Goldwyn and Jay Cohen, and Neil Koenigsberg, Lee Gottsegen and Murray Schisgal.

 

REGIE:
Tony Goldwyn
PRODUKTION:
Lee Gottsegen
Murray Schisgal
Neil Koenigsberg
CAST:
Diane Lane
Viggo Mortensen
Liev Schreiber
Anna Paquin
Tovah Feldshuh
DREHBUCH:
Pamela Gray
KAMERA:
Anthony B. Richmond
SCHNITT:
Dana Congdon
MUSIK:
Mason Daring
AUSSTATTUNG:
Dan Leigh

       
  Abduction
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. Oktober 2011]
       
 

Atemlos • Vom JĂ€ger zum Gejagten: Taylor Lautner, der Werwolf der „Twilight“-Saga, gerĂ€t im rasanten Action-Thriller ABDUCTION ins Visier eines ĂŒbermĂ€chtigen Gegners. Im Rahmen einer Recherche ĂŒber vermisste Kinder sichtet Nathan eine vertrauliche Datenbank der Behörden. Er traut seinen Augen nicht, als er ein Bild entdeckt, das ihn als kleinen Jungen zeigt. Das T-Shirt mit dem Ketchupfleck, das markante Kinn – kein Zweifel, der Junge ist er! Nur: wer sollte ihn vermisst melden? Ist er gar nicht der Sohn seiner Eltern? Nathans Suche nach seiner IdentitĂ€t wird ein lebensbedrohliches Unternehmen, bei dem sich Helfer als Gegenspieler und Feinde als Schutzengel entpuppen. Nur seiner Freundin Karen kann er noch trauen – meint er. Zusammen gelingt ihnen die Flucht, doch Nathans Gegner versuchen mit allen Mitteln zu verhindern, dass er das Geheimnis seiner Vergangenheit lĂŒftet.

 

REGIE:
John Singleton
PRODUKTION:
Doug Davison
Dan Lautner
Roy Lee
Lee Stollman
CAST:
Taylor Lautner
Lily Collins
Alfred Molina
Jason Isaacs
Sigourney Weaver
Maria Bello
Michael Nyqvist
Antonique Smith
DREHBUCH:
Shawn Christensen
KAMERA:
Peter Menzies Jr.
SCHNITT:
Bruce Cannon
TON:
William R. Dean
Greg Hedgepath
MUSIK:
Ed Shearmur
AUSSTATTUNG:
Keith Brian Burns
KOSTÜME:
Ruth E. Carter

       
  Abluka
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. April 2016]
       
 

Ein Film von Emin Alper • Istanbul versinkt im Chaos. Bewaffnete Gruppen haben die Kontrolle ĂŒber die Ă€rmeren Stadtteile gewonnen. Die Polizei ist machtlos. Kadir wird vorzeitig aus der Haft entlassen und soll als Informant arbeiten. Er ĂŒberprĂŒft den MĂŒll auf SprengsĂ€tze und die Strassen auf verdĂ€chtige Subjekte hin. Doch als Erstes sucht er seinen jĂŒngeren Bruder Ahmet auf. Wer kann wem noch trauen? Eine Momentaufnahme aus der nahenden Endzeit – von höchster IntensitĂ€t.

 

REGIE:
Emin Alper
PRODUKTION:
Cem Doruk
Enis Kostepen
Nadir Operli
CAST:
Mehmet Ozgur
Berkay Ates
TĂŒlin Özen
MĂŒfit Kayacan
Ozan Akbaba
DREHBUCH:
Emin Alper
KAMERA:
Adam Jandrup
SCHNITT:
Osman Bayraktaroglu
TON:
Cenker Kokten
MUSIK:
Cevdet Erek
AUSSTATTUNG:
Ismail Durmaz
KOSTÜME:
Nurten Tinel

       
  About Schmidt
  [nicht mehr im Kino - Release: 27. Februar 2003]
       
 

Jack Nicholson ist Schmidt • Gleich in mehrfacher Hinsicht ist Warren Schmidt (Jack Nicholson) an einem Wendepunkt angekommen: Als er von seinem Arbeitgeber in den Ruhestand gezwungen wird, fĂŒhlt er sich völlig entwurzelt. Ausserdem hat sich seine einzige Tochter Jeannie (Hope Davis) in den Kopf gesetzt, einen Dummkopf zu heiraten. Und dann stirbt plötzlich Warrens Frau Helen (June Squibb) - nach 42 Ehejahren.

Was soll Warren nun mit seinem eintönigen Leben anfangen? Er entscheidet sich fĂŒr eine Tour mit seinem riesigen Wohnmobil, das schon lange auf ihn wartet. Sein mittelfristiges Ziel ist Denver, wo er sich mit Jeannie aussöhnen möchte. Doch als er ihren BrĂ€utigam und dessen Bohemien-Familie dort erlebt, fasst er einen Entschluss: Jeannies Hochzeit muss unbedingt verhindert werden.

Die tragikomischen Abenteuer auf dieser schmerzlichen Odyssee vertraut Warren einem unerwarteten neuen Freund an: Ndugu Umbo ist ein sechsjĂ€hriges Waisenkind in Tansania, dessen Patenschaft Warren fĂŒr 22 Dollar im Monat ĂŒbernimmt. Warren schreibt lange Briefe an Ndugu - und allmĂ€hlich beginnt er darin, erstmals ehrlich Rechenschaft ĂŒber sein Leben abzulegen.

 

REGIE:
Alexander Payne
PRODUKTION:
Harry Gittes
Michael Besman
CAST:
Jack Nicholson
Hope Davis
Dermot Mulroney
Len Coriou
Howard Hesseman
Kathy Bates
DREHBUCH:
Alexander Payne
Jim Taylor
KAMERA:
James Glennon
SCHNITT:
Kevin Tent
MUSIK:
Rolfe Kent
AUSSTATTUNG:
Jane Ann Stewart

       
  About Time
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. Oktober 2013]
       
 

Alles eine Frage der Zeit • Mit 21 Jahren entdeckt Tim Lake (Gleeson), dass er durch die Zeit reisen kann – etwas das alle mĂ€nnlichen Familienmitglieder können, wie ihm sein Vater (Nighy) nach einer weiteren enttĂ€uschenden Neujahrsparty anvertraut. Tim kann zwar die Vergangenheit nicht Ă€ndern, aber er kann das Geschehene beeinflussen. Also beschliesst er, sich eine bessere Welt zu schaffen – indem er eine Freundin sucht. Doch das ist leichter gesagt als getan.

 

REGIE:
Richard Curtis
PRODUKTION:
Tim Bevan
Eric Fellner
CAST:
Rachel McAdams
Bill Nighy
Tom Hollander
Domhnall Gleeson
Margot Robbie
Lee Asquith-Coe
Lindsay Duncan
DREHBUCH:
Richard Curtis
KAMERA:
John Guleserian
SCHNITT:
Mark Day
TON:
Adrian Bell
AUSSTATTUNG:
John Paul Kelly

       
  Above and Below
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. Februar 2016]
       
 

Ein Film von Nicolas Steiner • «Above and Below» ist eine ebenso raue wie virtuose Achterbahnfahrt mit fĂŒnf ÜberlebenskĂŒnstlern in einer Welt voller Herausforderungen. Sie alle leben an den ungewöhnlichsten Orten, die trotz allen Widrigkeiten eine gewisse Schönheit ausstrahlen: Rick und Cindy leben in den FlutkanĂ€len tief unter den funkelnden Strassen von Las Vegas, Dave in einem einsam gelegenen Bunker im ausgetrockneten Niemandsland und April in der steinigen WĂŒste Utahs, wo sie fĂŒr eine Marsmission trainiert.

Betörende Bilder nehmen uns auf eine Reise in unbekannte Welten mit, in denen wir Figuren begegnen, die uns Ă€hnlicher sind, als wir es vermuten wĂŒrden.

 

REGIE:
Nicolas Steiner
PRODUKTION:
Helge Albers
Jakob Neuhaeusser
Brigitte Hofer
DREHBUCH:
Nicolas Steiner
KAMERA:
Markus Nestroy
SCHNITT:
Kaya Inan
TON:
Tobias Koch
MUSIK:
John GĂŒrtler
Jan Miserre
Paradox Paradise
Lars Voges

       
  Abraham Lincoln: Vampire Hunter
  [nicht mehr im Kino - Release: 03. Oktober 2012]
       
 

Ein Film von Timur Bekmambetov • Die visionĂ€ren Filmemacher Tim Burton und Timur Bekmambetov erfinden das ehrwĂŒrde Genre neu und zeigen die furchteinflössenden Nachtgestalten in ihrer ursprĂŒnglichen Gestalt – wild, grimmig und blutrĂŒnstig. ABRAHAM LINCOLN: VAMPIRE HUNTER bringt das geheime Doppelleben des amerikanischen LieblingsprĂ€sidenten und grössten VampirjĂ€gers aller Zeiten auf die Kinoleinwand.

 

REGIE:
Timur Bekmambetov
PRODUKTION:
Timur Bekmambetov
Tim Burton
Jim Lemley
CAST:
Alan Tudyk
Mary Elizabeth Winstead
Dominic Cooper
Benjamin Walker
Rufus Sewell
Marton Csokas
Jimmi Simpson
Anthony Mackie
DREHBUCH:
Seth Grahame-Smith
Simon Kinberg
KAMERA:
Caleb Deschanel
SCHNITT:
William Hoy
TON:
Gary A. Hecker
MUSIK:
Henry Jackman
AUSSTATTUNG:
François Audouy
KOSTÜME:
Varvara Avdyushko
Carlo Poggioli

       
  Abrir puertas y ventanas
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. Mai 2012]
       
 

Es ist Sommer in Buenos Aires. • In Buenos Aires neigt sich der Sommer dem Ende zu. Marina, Sofia und Violeta leben alleine in der grossen Villa ihrer kĂŒrzlich verstorbenen Grossmutter. Sie hat die drei Schwestern gross gezogen. Nun versucht jede der jungen Frauen auf ihre eigene Weise die Leere zu fĂŒllen, welche der Tod der Grossmutter hinterlassen hat: Marina widmet sich ihrem Studium und kĂŒmmert sich um den Haushalt, wĂ€hrend Sofia hauptsĂ€chlich mit ihrem Aussehen und dem Ausgang beschĂ€ftigt ist. Violeta ihrerseits wandelt zwischen den Zimmern des Hauses und empfĂ€ngt dabei gelegentlich einen Ă€lteren Mann. Die Zeit des Übergangs und der Ungewissheit scheint schwerelos und ohne Ende. Bis zu dem Herbsttag, an dem Violeta ohne VorankĂŒndigung verschwindet.

 

REGIE:
Milagros Mumenthaler
PRODUKTION:
Violeta Bava
David Epiney
Rosa MartĂ­nez Rivero
Eugenia Mumenthaler
CAST:
MarĂ­a Canale
Martina Juncadella
AilĂ­n Salas
JuliĂĄn Tello
DREHBUCH:
Milagros Mumenthaler
KAMERA:
MartĂ­n Frias
Gabriel Sandru
SCHNITT:
Gion-Reto Killias
TON:
Henri MaĂŻkoff
Diego MartĂ­nez
AUSSTATTUNG:
SebastiĂĄn Orgambide
KOSTÜME:
Françoise Nicolet

       
  Abschussfahrt
  [nicht mehr im Kino - Release: 21. Mai 2015]
       
 

Ein Film von Tim Trachte • FĂŒr die nerdigen Aussenseiter Paul, Berny und Max ist die Klassenfahrt nach Prag die perfekte Chance, mal so richtig die Sau raus zu lassen. Doch tagsĂŒber mĂŒssen die Gymnasiasten pĂ€dagogisch wertvolle StadtfĂŒhrungen erdulden und abends dĂŒrfen sie nicht aus dem schĂ€bigen Hotel. Und dummerweise hat Pauls heimliche Liebe, die schöne Juli, nur Augen fĂŒr den coolen Jonas. Der setzt sich nachts mit ihr in den besten Club der Stadt ab, wĂ€hrend Paul auf Julis autistischen Bruder Magnus aufpassen soll. Doch Berny hat vorgesorgt: In einer rostigen Stretchlimo stĂŒrzen sich die drei Loser mitsamt des seltsamen Magnus kopfĂŒber ins Prager Nachtleben. Es beginnt ein irrer Trip durch Pornoschuppen, Drogenclubs und Notaufnahmen. Gejagt von Verbrechern, brutalen Touristen und Prager FrĂŒhlingsgefĂŒhlen, verlieren die Jungs ihre Sinne, ihre Unschuld und ein Körperteil...

 

REGIE:
Tim Trachte
PRODUKTION:
Christian Becker
CAST:
Max von der Groeben
Tom Lass
Jim High
Olga von Luckwald
Jenny Elvers-Elbertzhagen
Theo Trebs
Thomas Limpinsel
DREHBUCH:
Tim Trachte
KAMERA:
Fabian Rösler
SCHNITT:
Jochen Retter
TON:
Thorsten Bolze
AUSSTATTUNG:
Tilman Lasch
KOSTÜME:
Mo Vorwerck

       
  Absolut
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. Juli 2005]
       
 

Ein Film von Romed Wyder • Am Tag, an dem Alex versucht, ein Virus ins Informatiksystem einer Bank einzuschleusen, verliert er sein KurzzeitgedĂ€chtnis durch einen Autounfall.
Als er im Krankenhaus erwacht, erklÀrt man ihm, dass er wÀhrend zwei Tagen im Koma lag. Was ist passiert?
Alex macht eine Therapie, um seine Erinnerungen an den Unfallstag zurĂŒckzugewinnen. Visionen und RealitĂ€t beginnen sich fĂŒr ihn zu einem verwirrenden Knoten zu verflechten.
Alex versucht, sich daraus zu befreien, doch was er dabei entdeckt, ist eher beunruhigend

Der Film ABSOLUT basiert auf wahren Begebenheiten.

 

REGIE:
Romed Wyder
PRODUKTION:
Romed Wyder
CAST:
Vincent Bonillo
Irene Godel
François Nadin
Delphine Lanza
VĂ©ronique Mermoud
DREHBUCH:
Romed Wyder
Yves Mugny
Maria Watzlawick
KAMERA:
Denis Jutzeler
SCHNITT:
Orsola Valenti
TON:
Martin Stricker
MUSIK:
Bernard Trontin
AUSSTATTUNG:
Yannis Borel
KOSTÜME:
Carole Favre

       
  Absolut normal
 
       
 

Ein Film von Franz KĂ€lin • Der Einsiedler Spielfilm aus dem Jahre 1984 wurde damals vom EINSIEDLER ANZEIGER wie folgt beschrieben: 'Ein lebendiges GemĂ€lde des dörflichen Lebens in Einsiedeln prĂ€sentiert der zweite Spielfilm des Jungfilmers Franz KĂ€lin. Am Beispiel zweier (typischer?) Familien berichtet der Film von den Schwierigkeiten, heute Vater und Mutter zu sein, wie auch von den ZwĂ€ngen und Nöten der Jugendlichen. Die intensive Musik und die schönen Landschafts- und Dorfbilder ergĂ€nzen die absolut normale Geschichte ĂŒber Einsiedler Begegnungen im Alltag. Der Film darf als kulturelles Ereignis gewĂŒrdigt werden, ist er doch von Einsiedlern fĂŒr Einsiedler mit Einsiedler Themen gemacht.'

 

REGIE:
Franz KĂ€lin
CAST:
Beat Camenzing
Hanspeter KĂ€lin
Rosmarie Oechslin
Klaur Korner
Claudia Schorno
DREHBUCH:
Just Mazenauer

       
  Absolute Giganten
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. April 2000]
       
 

'Romantik fĂŒr das neue Jahrtausend. Absolut gigantisch!' • Drei Freunde aus einem Hamburger Vorort, unzertrennlich, witzig und voller Energie. Ricco, der Rapper. Floyd, der Melancholische und Walter, der clevere Dicke mit dem frisierten Ford Granada. Drei Typen, die sich grossmĂ€ulig darin ĂŒben, was sie fĂŒr MĂ€nnlichkeit halten und doch ahnen, dass es im Leben um etwas anderes geht. Aber irgendwie mĂŒssen sie jetzt die letzte gemeinsame Nacht ihrer Freundschaft herumbringen, auf der Suche nach dem ultimativen Kick, dem Moment des absoluten GlĂŒcks.

«Sebastian Schipper kennt seine Protagonisten genau. Er studiert kein Milieu und keine No-Future-Generation, sondern nur diese drei Typen. Nicht mehr und nicht weniger... Sie möchten MĂ€dchen anmachen, mutig und mĂ€nnlich, aber sie ĂŒben noch: den Gang, den Slang und das Coolsein. Ihre ProbebĂŒhne ist dieTiefgarage.» Christiane Peitz, DIE ZEIT

«In seinem von Tom Tykwer produzierten ersten Spielfilm zeigt Sebastian Schipper in aller Action-Hektik bewundernswertes Vertrauen in die Genauigkeit und den Witz seiner Darsteller... Mit solcher Behauptungskraft und so viel umwerfendem Charme hat lange kein deutscher Filrn mehr MusicaltrÀume und reales Leben miteinander versöhnt» Wolfgang Höbel, DER SPIEGEL

 

REGIE:
Sebastian Schipper
PRODUKTION:
Stefan Arndt
Tom Tykwer
CAST:
Frank Giering
Florian Lukas
Antoine Monot Jr.
Julia Hummer
Jochen Nickel
Albert Kitzl
Guido A. Schick
DREHBUCH:
Sebastian Schipper
KAMERA:
Frank Griebe
SCHNITT:
Andrew Bird
TON:
Kai Storck
AUSSTATTUNG:
Andrea Kessler
KOSTÜME:
Bettina Klömpken

       
  Absolutely Fabulous
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. September 2016]
       
 

Ein Film von Mandie Fletcher • Ihrem Debut auf der grossen Leinwand angemessen, strahlen Edina Monsoon und Patsy Stone (Jennifer Saunders und Joanna Lumley) immer noch vor Glanz und Glamour und geniessen das gehobene Leben, das sie gewöhnt sind: sie shoppen, trinken und feiern an Londons angesagtesten Hotspots. Doch als sie Kate Moss versehentlich auf einer wahnsinnig eleganten Eröffnungsparty in die Themse schubsen, sehen sie sich einem Mediensturm ausgesetzt und werden schonungslos von Paparazzi verfolgt. Sie fliehen mittellos auf die glamouröse Spielwiese der Superreichen an die Französische Riviera, wo sie einen Plan aushecken, um dort ihr gehobenes Leben in alle Ewigkeit weiter leben zu können!

 

REGIE:
Mandie Fletcher
PRODUKTION:
Damian Jones
Jon Plowman
CAST:
Rebel Wilson
Cara Delevingne
Gwendoline Christie
Kim Kardashian West
Joanna Lumley
Joan Collins
DREHBUCH:
Jennifer Saunders
KAMERA:
Chris Goodger
SCHNITT:
Gavin Buckley
AUSSTATTUNG:
Harry Banks
KOSTÜME:
Rebecca Hale

       
  Abus de faiblesse
 
       
 

Ein Film von Catherine Breillat

 

REGIE:
Catherine Breillat
PRODUKTION:
Nicolas Steil
CAST:
Isabelle Huppert
Kool Shen
Laurence Ursino
Christophe Sermet
Ronald Leclercq
DREHBUCH:
Catherine Breillat
TON:
Dominique Warnier

       
  Accordion Tribe
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. Oktober 2004]
       
 

Music travels • FĂŒnf höchst eigenwillige Musiker aus verschiedenen LĂ€ndern formieren sich zum «Accordion Tribe» und vollbringen das KunststĂŒck, ihr lange Zeit verschmĂ€htes Instrument wieder in jenes Kraftwerk der GefĂŒhle zu verwandeln, als das es einst in aller Welt Verbreitung fand. Der Film folgt diesen erregenden Klanglandschaften von trancehafter IntensitĂ€t und deren charismatischen Schöpfern auf ihrer Reise durch ein Europa, dessen reiches musikalisches Erbe fĂŒr die Bodenhaftung bei den gewagten HöhenflĂŒgen im Stamm der virtuosen Handorgler sorgt. Spurensuche und Neuschöpfung,Tradition und unbedingte Zeitgenossenschaft, Fragment und Gleichzeitigkeit: verkörpert in einem spannenden und emotional mitreissenden musikalischen Projekt ĂŒber die transformierende Kraft von Musik. Der Film widerspiegelt in diesen KlĂ€ngen und Menschen entscheidende ZĂŒge unserer gegenwĂ€rtigen Welterfahrung.

 

REGIE:
Stefan Schwietert
PRODUKTION:
Cornelia Seitler
Brigitte Hofer
CAST:
Guy Klucevsek
Lars Hollmer
Maria Kalaniemi
Bratko Bibic
Otto Lechner
DREHBUCH:
Stefan Schwietert
KAMERA:
Wolfgang Lehner
SCHNITT:
Stephan Krumbiegel
TON:
Dieter Meyer

       
  Achtung, Fertig, Charlie!
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. September 2003]
       
 

Die Schweizer RS-Komödie • Kirchglocken bimmeln. ANTONIO CARRERA (Michael Koch), ein hĂŒbscher italienischer Secondo, steht im Frack vor dem Altar eines katholischen Gotteshauses und wartet auf seine Braut Laura (Mia Aegerter), die von ihrem Vater durch den Kirchengang geleitet wird. Doch bevor er seiner Geliebten vor versammelter Verwandtschaft aus Sizilien und der Schweiz ewige Treue schwören kann, betreten zwei Polizisten die Kirche, unterbrechen die Zeremonie, nehmen Antonio in die Mangel und verkĂŒnden der perplexen Menge, dass Antonio seinem Marschbefehl nicht nachgekommen ist und sofort in die RS einberufen wird.

Im Hochzeitsfrack in der Milit Ă€rkaserne der FĂŒsiliere angekommen, gesellt sich zu Antonios persönlichem Dilemma noch Korporal WEISS (Martin Rapold), der seine Truppe mit erbarmungslosen Manövern schikaniert. Antonio will nur eins, zurĂŒck zu seiner Braut.

Als REKRUT WEBER (Kaya Inan) - ein Mann mit Weitsicht und einziger Vertrauter von Antonio - entdeckt, dass die Rekrutin MICHELLE BLUNTSCHI (Melanie Winiger) die uneheliche Tochter des HAUPTMANNES REIKER (Marco Rima) ist, kommt er auf die einzige verbleibende Lösung - Plan B(luntschi). Und dieser Plan hat es in sich: Antonio soll Bluntschi ins Bett bringen. Schliesslich ist Sex in militÀrischen Anlagen strengstens untersagt, insbesondere mit der Tochter des Kommandanten.

ACHTUNG, FERTIG, CHARLIE! ist eine charmante Teenagerkomödie, gespickt mit einem Feuerwerk von Humor.

 

REGIE:
Mike Eschmann
PRODUKTION:
Lukas Hobi
CAST:
Michael Koch
Melanie Winiger
Marco Rima
Mia Aegerter
Martin Rapold
Mike Mueller
Kaya Inan
DREHBUCH:
Michael Sauter
David Keller
KAMERA:
Roli Schmid
SCHNITT:
Michael Schaerer
TON:
Hugo Poletti
MUSIK:
Manuel Stagars
AUSSTATTUNG:
Nina Bachmann
KOSTÜME:
Annina Buri

       
  Achtung, fertig, WK!
  [nicht mehr im Kino - Release: 24. Oktober 2013]
       
 

Ein Film von Oliver Rihs • Der junge ALEX (Matthias Britschgi) und seine Freundin ANNA (Liliane Amuat) haben ein Problem: Anna ist hochschwanger, und sie finden einfach keine bezahlbare Wohnung. Helfen könnte einzig Annas Vater, der ebenso verschrobene wie sympathische Oberstleutnant REIKER (Marco Rima), denn er besitzt ein leer stehendes Haus. Doch Reiker hat ganz andere Probleme: Sparmassnahmen, Umstrukturierungen, die wirre bis inexistente Bedrohungslage – der Schweizer Armee weht ein harter Wind ins Gesicht. So droht Reikers zunehmend kampfunfĂ€higes Bataillon den Einsparungen zum Opfer zu fallen, was wiederum den jĂ€hrlichen WK seiner Soldaten gefĂ€hrdet. Also ausgerechnet die drei Wochen pro Jahr, wĂ€hrend derer sie sich erholen können von den Dauerbelastungen des modernen Lebens wie Partnersuche, Job und Familie ... und sich mal wieder richtig wie rotzige Jungs auffĂŒhren dĂŒrfen. Reiker braucht also dringend jemanden, der ihm hilft, seine marode Truppe zu retten. Da kommt ihm Alex, sein zukĂŒnftiger Schwiegersohn, gerade recht. Dumm nur, dass Alex der dienstuntauglichste Mann ist, den man sich vorstellen kann: Hausmann, Teilzeit-Yogalehrer und Pazifist. Aber die beiden haben keine Wahl: Alex braucht Reikers Haus, Reiker wiederum braucht Alex’ Menschenkenntnis und KreativitĂ€t, um sein Bataillon zu modernisieren. So schliessen die beiden MĂ€nner, die unterschiedlicher nicht sein könnten, einen Pakt, der nicht nur die Schweizer Armee gehörig durcheinander bringt, sondern auch Alex’ Beziehung mit Anna an den Rand des Abgrunds. Doch nach diversen RĂŒckschlĂ€gen, militĂ€rischen wie sexuellen Verirrungen, grausigen Drills und noch grausigerem Kantinenessen, lernt sich Alex schliesslich in Reikers WK-Welt zu behaupten. Und dieser wiederum sieht widerwillig ein, dass die Schweizer Armee nicht gerettet werden kann ohne YogaĂŒbungen, flache Hierarchien... und MĂ€nner am Herd!

 

REGIE:
Oliver Rihs
PRODUKTION:
Lukas Hobi
Reto SchÀrli
CAST:
Matthias Britschgi
Marco Rima
Martin Rapold
DREHBUCH:
GĂŒzin Kar
KAMERA:
Sten Mende
TON:
Peter Roigk
AUSSTATTUNG:
Georg Bringolf

       
  Aci tatli eksi
  [nicht mehr im Kino - Release: 21. Dezember 2017]
       
 

Ein Film von Andac Haznedaroglu • Murat (Buğra GĂŒlsoy) und Duygu (Özge Özpirinçci) sind schon seit ihrer Jugend ineinander verliebt. Nachdem Murat seinen Abschluss an der UniversitĂ€t gemacht hat, macht er Duygu einen Antrag, doch die hat noch andere Ideen und TrĂ€ume, die sie realisieren will. Also verabreden sie, sich in fĂŒnf Jahren wiederzutreffen. Doch das Leben hat andere PlĂ€ne fĂŒr sie...

 

REGIE:
Andac Haznedaroglu
PRODUKTION:
Necati Akpinar
Selim Yildirim
CAST:
Bugra GĂŒlsoy
Özge Özpirinçci
Gözde TĂŒrkpençe
Yusuf AkgĂŒn
FĂŒsun Demirel
Osman Alkas
TON:
Leith Ridley

       
  Across the Universe
  [nicht mehr im Kino - Release: 29. November 2007]
       
 

Ein Film von Julie Taymor • Von den Docks in Liverpool bricht der Hafenarbeiter Jude (JIM STURGESS) auf ins kreative, psychedelische Greenwich Village in New York und erlebt in den USA die brisante politische Zeit Mitte der 60er Jahre mit Rassenunruhen, Martin Luther King und den Auswirkungen des Vietnamkrieges. In einer bunt gemischten WG trifft Jude mit seinem neuen Freund Max (JOE ANDERSON) auf Gleichgesinnte, eine Gruppe von Musikern und freischaffenden KĂŒnstlern, mit denen er die Underground-Bewegung New Yorks mit all ihren bewusstseinserweiternden Facetten kennen lernt. Als AnfĂŒhrer entpuppen sich “Dr. Robert” (BONO/ U2) and “Mr. Kite” (EDDIE IZZARD). Endlich fĂŒhlt sich Jude frei und kann seiner grossen Leidenschaft nachgehen: der Malerei. Als er schliesslich Max’ hĂŒbscher Schwester Lucy (EVAN RACHEL WOOD) begegnet, ist es um ihn geschehen. Er und Lucy scheinen unzertrennlich, bis die Wirren der Anti-Kriegs-Demonstrationen die beiden auseinander treiben


 

REGIE:
Julie Taymor
PRODUKTION:
Matthew Gross
Jennifer Todd
Suzanne Todd
CAST:
Evan Rachel Wood
Jim Sturgess
Joe Anderson
Dana Fuchs
Martin Luther
T.V. Carpio
Spencer Liff
Lisa Hogg
DREHBUCH:
Julie Taymor
Dick Clement
Ian La Frenais
KAMERA:
Bruno Delbonnel
SCHNITT:
Françoise Bonnot
TON:
Wyatt Sprague
MUSIK:
Elliot Goldenthal
AUSSTATTUNG:
Mark Friedberg
KOSTÜME:
Albert Wolsky

       
  Act of Valor
 
       
 

Ein Film von Scott Waugh • Dave, Sonny, Weimy, Ray, Ajay, Mickey und Van O sind Kameraden einer Seals-Einheit. Von ihrer Heimatbasis San Diego fĂŒhrt sie ein Einsatz nach Costa Rica, wo die eingeschworene Truppe eine gekidnappte CIA-Agentin aus der Gefangenschaft des internationalen Schmugglers und Terroristen-Sympathisanten Christo befreien sollen. Weitere Antiterror-EinsĂ€tze folgen in Afrika und Mexiko. Die beiden ehemaligen StuntmĂ€nner Scott Waugh und Mike McCoy geben mit diesem Actionthriller ĂŒber AntiterroreinsĂ€tze der SEALs ihr RegiedebĂŒt. Um AuthentizitĂ€t bemĂŒht lassen sie echte SEALs die Hauptrollen ĂŒbernehmen. Die Story von Drehbuchautor Kurt Johnstad ("300") fĂŒhrt mehrere EinsĂ€tze der Truppe zusammen. Und so bietet der Film Nonstop-Action mit geballter Feuerkraft, vielfĂ€ltigem Waffenarsenal und Heldenmut in polierter Videospiel-Ästhetik. "Act of Valor" avancierte in den US-Kinos zum Überraschungs- und Nummer-Eins-Hit.

 

REGIE:
Scott Waugh
PRODUKTION:
Mike McCoy
Scott Waugh
CAST:
Duncan Smith
Roselyn Sanchez
Jason Cottle
Alex Veadov
DREHBUCH:
Kurt Johnstad
KAMERA:
Shane Hurlbut
SCHNITT:
Siobhan Prior
Scott Waugh
Michael Tronick
TON:
Robert Webber
MUSIK:
Nathan Furst
AUSSTATTUNG:
John Zachary
KOSTÜME:
Erica Clum

       
  Actrices
  [nicht mehr im Kino - Release: 29. Mai 2008]
       
 

Ein Film von Valeria Bruni Tedeschi • Die erfolgreiche Schauspielerin Marcelline steckt mitten in Theaterproben. Bewegung statt Psychologie ist das Credo des eigenwilligen Jungregisseurs, der seine Darsteller unerbittlich im Kreis ĂŒber die BĂŒhne jagt. Ebenso unerbittlich vergeht die Zeit auch ausserhalb des Theaters und spĂ€testens der unverblĂŒmte Hinweis ihrer GynĂ€kologin erinnert Marcelline daran, dass sie kurz vor ihrem 40. Geburtstag steht: kinderlos und selbst wie ein staunendes Kind in einer unbegreiflichen Welt, unaufhörlich begleitet von den sarkastischen VorwĂŒrfen der ewig jungen, lebensfrohen Mutter.

 

REGIE:
Valeria Bruni Tedeschi
PRODUKTION:
Olivier Delbosc
Marc Missonnier
CAST:
Valeria Bruni Tedeschi
Noémie Lvovsky
Louis Garrel
Mathieu Amalric
Marysa Borini
Valeria Golino
Maurice Garrel
Bernard Nissile
DREHBUCH:
Valeria Bruni Tedeschi
Noémie Lvovsky
AgnĂšs de Sacy
KAMERA:
Jeanne Lapoirie
SCHNITT:
Valeria Bruni Tedeschi
Anne Weil

       
  Adieu Ă  l'Afrique
 
       
 

Ein Film von Pierre Alain Meier

 

REGIE:
Pierre Alain Meier
PRODUKTION:
Pierre Alain Meier
DREHBUCH:
Pierre Alain Meier
MUSIK:
Wasis Diop
Ismaël Lo

       
  Adieu au langage
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. Februar 2015]
       
 

Ein Film von Jean-Luc Godard

 

REGIE:
Jean-Luc Godard
PRODUKTION:
Brahim Chioua
Vincent Maraval
CAST:
HĂ©loise Godet
Kamel Abdeli
Richard Chevallier
Zoé Bruneau
Christian Gregori
Jessica Erickson
Marie Ruchat
DREHBUCH:
Jean-Luc Godard
KAMERA:
Fabrice Aragno

       
  Adieu Berthe
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. Februar 2013]
       
 

Ein Film von Bruno PodalydĂšs • Armand (Denis PodalydĂšs) wohnt mit seiner Frau HĂ©lĂšne (Isabelle Candelier) und seinen beiden Söhnen in der Kleinstadt Chateau. Dort fĂŒhrt er zusammen mit seiner Gattin eine Apotheke. In einem Arzneimittelschrank versteckt er seine Zauberer-Utensilien, denn er möchte seiner Tochter zum Geburtstag eine Überraschung bereiten
 d.h. seiner unehelichen Tochter mit seiner rabiaten Geliebten Alix (die Komödiantin ValĂ©rie Lemercier).
Dann stirbt Armands Grossmutter, und das Ereignis fĂŒhrt zu neuen pikanten EnthĂŒllungen, die Armands bereits verzwicktes Liebesleben alles andere als vereinfachen. Kann es fĂŒr den gepeinigten Armand noch schlimmer kommen? Es kann


 

REGIE:
Bruno PodalydĂšs
CAST:
Denis PodalydĂšs
Valérie Lemercier
Isabelle Candelier
Catherine Hiegel
Michel Vuillermoz
Bruno PodalydĂšs
Samir Guesmi
DREHBUCH:
Bruno PodalydĂšs
Denis PodalydĂšs
KAMERA:
Pierre Cottereau
SCHNITT:
Christel Dewynter
TON:
Laurent Poirier
Nicolas Moreau
AUSSTATTUNG:
Guillaume Deviercy

       
  Adieu, plancher des vaches!
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. Mai 2000]
       
 

Von Otar Iosseliani • Nicolas, knapp zwanzig Jahre, Ă€ltester Sohn einer reichen Familie, die von der Mutter, einer gefĂŒrchteten GeschĂ€ftsfrau, gefĂŒhrt wird, verbringt seine Tage in der nahegelegenen Grossstadt. Weit weg von seinem heimatlichen Umfeld schrubbt er Fussböden und spĂŒlt in Bistros ab. Trotz seines Alters trinkt er schon nicht schlecht, genau wie sein Vater, der in der kinderreichen Familie offensichtlich keine andere Funktion als die des Erzeugers hat. Seine Freunde sind Rumtreiber, Menschen ohne festen Wohnsitz oder die kleinen Leute aus dem Viertel, in dem er seinen Gewohnheiten nachgeht. Die MĂ€dchen sind hĂŒbsch. Schade, dass sie sich nie fĂŒr den interessieren, der sie lieben könnte. Das Leben ist hart, aber auch lustig.

Doch eines Abends schliesst sich Nicolas bei einem etwas riskanteren Abenteuer als sonst den anderen an. Er landet mit seinem Freund Pierre, dem Bettler, im GefĂ€ngnis. Die anderen können fliehen. Bei seiner Entlassung lĂ€sst Mama, die ihren Kleinen in der Not ganz gewiss nicht vergessen hat, ihm ein herrliches Auto bringen, mit dem er in sein altes Viertel zurĂŒck fĂ€hrt. Alles hat sich verĂ€ndert. Er kennt niemanden mehr. Also kehrt er nach Hause zurĂŒck... Genau zu dem Zeitpunkt, als sein Vater gerade gegangen ist. Geblieben sind seine elektrische Eisenbahn, ein gut bestĂŒckter Keller und schliesslich ist er der Ă€lteste Sohn . . .

 

REGIE:
Otar Iosseliani
PRODUKTION:
Martine Marignac
Pierre Wallon
CAST:
Nico Tarielashvili
Lily lavina
Otar Iosseliani
Philippe Bas
Stephanie Hainque
DREHBUCH:
Otar Iosseliani
KAMERA:
William Lubtchansky
SCHNITT:
Otar Iosseliani
Ewa Lenkiewicz
MUSIK:
Nicolas Zourabichvili
AUSSTATTUNG:
Manu de Chauvigny

       
  Adopte un veuf
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. Januar 2017]
       
 

Logement partagĂ© • Eigentlich wollte der pensionierte Witwer Hubert Jacquin (AndrĂ© Dussollier) nur eine Putzfrau einstellen, doch durch ein MissverstĂ€ndnis nistet sich in seiner grossen Pariser Altbauwohnung eine junge Mitbewohnerin ein. Die quirlige Studentin Manuela versteht zwar nichts davon wie man einen Haushalt fĂŒhrt, aber davon wie man den Alltag eines Rentners gehörig auf den Kopf stellt umso mehr. Am Ende eines rauschenden Abends lĂ€sst sich Hubert sogar ĂŒberreden die Wohngemeinschaft zu erweitern. Schon kurz darauf ziehen die etwas verspannte Krankenschwester Marion und der in Scheidung lebende, neurotische Anwalt Paul-GĂ©rard ein. Trotz aller Unterschiede wĂ€chst die ungewöhnliche Wohngemeinschaft schon bald zusammen. Und auch Hubert erkennt allmĂ€hlich, dass man fĂŒr eine Wohngemeinschaft nie zu alt ist.

 

REGIE:
François Desagnat
CAST:
André Dussollier
Julia Piaton
Nicolas Marié
Arnaud Ducret
DREHBUCH:
JĂ©rĂŽme Corcos
François Desagnat
Catherine Diament
Romain Protat
KAMERA:
Vincent Gallot
SCHNITT:
Beatrice Herminie
AUSSTATTUNG:
Samantha Gordowski

       
  African Adventure
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. September 2009]
       
 

Safari in the Okavango • Auf den Spuren berĂŒhmter Naturfilmer wie Heinz Sielmann, Bernhard Grzimek oder Konrad Lorenz begleitet der belgische 3D-Filmspezialist Ben Stassen (Fly me to the Moon) den renommierten britischen Tierfilmer Tim Liversedge (Löwen der Kalahari) und die sĂŒdafrikanische Tierkundlerin Liesl Eichenberger auf eine 3D-Fotosafari ins Okavango Delta.
Erleben Sie eine unvergessliche 3D Safari durchs Okavango Delta, ein 20.000 Quadratkilometer grosses Binnendelta im Norden Botswanas.
Ein Naturparadies aus unzĂ€hligen Lagunen, KanĂ€len und Inseln. Über dreihundert verschiedene Tierarten leben hier, neben den "grossen FĂŒnf", den Löwen, Flusspferden, Leoparden, Elefanten und Giraffen, auch Dutzende von Vogel- und Antilopenarten und natĂŒrlich auch Krokodile. Dank der neuen 3D Technik erleben Sie eine abenteuerliche Safari hautnah.

 

REGIE:
Ben Stassen
PRODUKTION:
Ben Stassen
CAST:
Tim Liversedge
Liesl Eichenberger
June Liversedge
DREHBUCH:
Ben Stassen
KAMERA:
Sean MacLeod Phillips
SCHNITT:
Shon Hedges
TON:
Pierre Lebecque
Yves Renard

       
  African Safari 3D
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. Oktober 2013]
       
 

Ein Film von Ben Stassen • Afrika zum Greifen nah! In eindrucksvollen Bildern nimmt AFRICAN SAFARI 3D uns mit auf eine Reise zu den spannendsten Landschaften und Tierwelten unseres Planeten: Löwen an der KĂŒste von Namibia, vom Aussterben bedrohte Spitzmaulnashörner und badende WĂŒstenelefanten im Okavango Delta. Eine abenteuerliche Expedition quer durch den afrikanischen Kontinent – von der WestkĂŒste Namibias bis zum Gipfel des Kilimanjaro – in einem unvergleichlichen 3D Erlebnis, wie es noch nie zu sehen war. Neben beeindruckenden Bildern vermittelt die Dokumentation ein sensibles Bewusstsein fĂŒr die Einzigartigkeit und Vielfalt des afrikanischen Ökosystems, seine vom Aussterben bedrohte Tierwelt und die Gefahr menschlicher Eingriffe.

 

REGIE:
Ben Stassen
DREHBUCH:
Ben Stassen
KAMERA:
Sean Phillips

       
  After Earth
  [nicht mehr im Kino - Release: 06. Juni 2013]
       
 

Gefahr ist Real. Angst ist eine Entscheidung • Nach einer Bruchlandung stranden der Teenager Kitai Raige (JADEN SMITH) und sein legendĂ€rer Vater Cypher (WILL SMITH) auf der Erde, 1000 Jahre nachdem katastrophale Ereignisse die Menschheit dazu gezwungen haben, diese zu verlassen. Um ein Notsignal absenden zu können und seinen schwerverletzten Vater zu retten, muss sich Kitai auf eine lebensgefĂ€hrliche Reise begeben. Auf unerforschtem GelĂ€nde bekommt er es mit hochentwickelten, animalischen Spezies zu tun, die im vergangenen Jahrtausend entstanden sind und jetzt den Planeten beherrschen. Ausserdem muss sich Kitai gegenĂŒber einer unaufhaltbaren Alien-Kreatur, die wĂ€hrend der Bruchlandung entkommen ist, behaupten. Wenn sie je wieder heil nach Hause zurĂŒckkehren wollen, mĂŒssen Vater und Sohn lernen zusammenzuarbeiten und sich zu vertrauen.

 

REGIE:
M. Night Shyamalan
PRODUKTION:
James Lassiter
Caleeb Pinkett
Will Smith
CAST:
Will Smith
Jaden Smith
Isabelle Fuhrman
Zoë Kravitz
Sophie Okonedo
Kristofer Hivju
DREHBUCH:
Stephen Gaghan
M. Night Shyamalan
Gary Whitta
KAMERA:
Peter Suschitzky
SCHNITT:
Steven Rosenblum
TON:
Amy Kane
Jeff Gross
MUSIK:
James Newton Howard
AUSSTATTUNG:
Thomas E. Sanders
KOSTÜME:
Amy Westcott

       
  After the Sunset
  [nicht mehr im Kino - Release: 06. Januar 2005]
       
 

Wer könnte da widerstehen? • „After the Sunset“ beginnt, wo die meisten grossen Filmcoups enden: Zwei Meisterdiebe nisten sich im tropischen Paradies ein, um das Leben auf dem mit Beutemillionen wohlgepolsterten Ruhekissen zu geniessen. Der FBI-Agent, der ihnen seit Jahren auf den Fersen ist, glaubt allerdings, dass die beiden in Wirklichkeit bereits einen neuen millionenschweren Coup auf einem Kreuzfahrtschiff planen – ein mitreissendes Katz-und-Maus-Spiel beginnt.

Max Burdett, der „König der Alibis“ (Pierce Brosnan), und seine bildschöne Komplizin Lola (Salma Hayek) ziehen sich nach Paradise Island auf den Bahamas zurĂŒck, denn sie haben ihr letztes grosses Ding gedreht und den zweiten der drei berĂŒhmten Napoleon-Diamanten geklaut. Jetzt wollen die beiden ihren finanziell abgesicherten Ruhestand im hart verdienten Luxus geniessen.

Doch FBI-Agent Stan (Woody Harrelson) glaubt einfach nicht, dass sein Erzfeind Max tatsĂ€chlich ausgestiegen ist – seit sieben Jahren versucht er den Gaunern das Handwerk zu legen. Vergeblich. Jetzt ist er ĂŒberzeugt, dass Max und Lola den dritten Napoleon-Diamanten entwenden wollen, einen der grössten lupenreinen Diamanten der Welt. Er gehört zu drei identischen Diamanten, die man aus Napoleons Schwert entfernte, als der Kaiser ins Exil nach Elba geschickt wurde. Das SchmuckstĂŒck soll ĂŒber 70 Millionen Dollar wert sein.

Rein zufĂ€llig befindet sich dieser Schatz auf dem Weg nach Paradise Island – als PrunkstĂŒck einer Ausstellung an Bord eines Kreuzfahrtschiffs. Die Bahamas gehören nicht zu Stans ZustĂ€ndigkeitsbereich. Deshalb braucht er die Hilfe der einheimischen Polizistin Sophie (Naomie Harris), um die Diebe in flagranti zu ertappen. Gleichzeitig richtet vor Ort auch Gangster Henry MoorĂ© (Don Cheadle) begehrliche Blicke auf den Diamanten.

Als sich die ewigen Gegner im Paradies begegnen, dreht Max den Spiess sofort um und sucht die Freundschaft des frustrierten Detektivs, indem er freigebig demonstriert, welchen Luxus das Leben auf Paradise Island bereithĂ€lt. Stan fĂŒhlt sich zunĂ€chst ĂŒberhaupt nicht wohl in seiner Haut – doch sehr schnell gewöhnt er sich an das sĂŒsse Leben in der Karibik.

Freunden sich die Erzrivalen tatsĂ€chlich an? Vielleicht meinen Max und Lola es ja ernst? Oder doch nicht? Haben sie sich wirklich aus ihrem „Beruf“ zurĂŒckgezogen? Übrigens stellt sich auch die Frage, ob Stan immer die Wahrheit sagt. Hat er etwas zu verbergen? Wenn die Sonne untergegangen und der dritte Napoleon-Diamant gestohlen ist, wer wird ihn sich unter den Nagel reissen
?

 

REGIE:
Brett Ratner
PRODUKTION:
Beau Flynn
Jay Stern
CAST:
Pierce Brosnan
Salma Hayek
Woody Harrelson
Don Cheadle
Naomie Harris
Chris Penn
DREHBUCH:
Paul Zbyszewski
Craig Rosenberg
KAMERA:
Dante Spinotti
SCHNITT:
Mark Helfrich
TON:
Gregory King
MUSIK:
Lalo Schifrin
AUSSTATTUNG:
Geoffrey Kirkland
KOSTÜME:
Rita Ryack

       
  After the Wedding
  [nicht mehr im Kino - Release: 01. Februar 2007]
       
 

Ein Film von Susanne Bier • Jacob Petersen arbeitet in einem Waisenhaus in Indien seit er vor Jahren DĂ€nemark den RĂŒcken kehrte. Doch nun soll er zurĂŒck: Jorgen, ein millionenschwerer GeschĂ€ftsmann, will dem Heim die Zukunft sichern, unter der Bedingung, dass Jacob nach DĂ€nemark kommt. Widerwillig tritt er die Reise an.

In Kopenhagen wird Jacob mit seiner Vergangenheit konfrontiert, die eigenartigerweise eng mit Jorgen, seiner Frau und deren Tochter verknĂŒpft ist. AllmĂ€hlich merkt er, dass diese Begegnung alles andere als zufĂ€llig ist...

 

REGIE:
Susanne Bier
PRODUKTION:
Sisse Graum Olsen
CAST:
Mads Mikkelsen
Sidse Babett Knudsen
Rolf LassgÄrd
Stine Fischer Christensen
Mona Malm
Christian Tafdrup
Niels Anders Thorn
DREHBUCH:
Susanne Bier
Anders Thomas Jensen
KAMERA:
Stine Hein
Ole Kragh-Jacobsen
Morten SĂžborg
Otto Stenov
SCHNITT:
Pernille Bech Christensen
Morten HĂžjbjerg
TON:
Jens BĂžnding
Eddie Simonsen
MUSIK:
Johan Söderqvist
AUSSTATTUNG:
SĂžren SkjĂŠr
KOSTÜME:
Manon Rasmussen
Signe Sejlund

       
  Aftershock
 
       
 

Ein Film von NicolĂĄs LĂłpez • In Chile findest Du alles: atemberaubende Landschaften, heisse Girls, coole Jungs und die wildesten Parties. FĂŒr den amerikanischen Touristen Gringo (Eii Roth) und seine beiden chilenischen Kumpels Ariel (Ariel Levy) und Polio (Nicolas Martinez) ist der Trip durch Chile wie der Himmel auf Erden- ausser das es mit den Frauen nicht klappen will. Der Umstand Ă€ndert sich als Gringo die drei Russinnen, Modeltrina, Non-Stop Party Girl Kylie und Ihre Schwester Monica trifft. Die Partynacht in einem der heissesten Clubs der Stadt endet nach einem schrecklichen Erdbeben in Terror und Panik. Die Gruppe um Gringo muss um Ihr Leben rennen, gejagt von PlĂŒnderer, entkommenen HĂ€ftlingen und immer wiederkehrenden Nachbeben.

 

REGIE:
NicolĂĄs LĂłpez
PRODUKTION:
Miguel Asensio
Brian Oliver
Eli Roth
CAST:
Eli Roth
Andrea OsvĂĄrt
Ariel Levy
Natasha Yarovenko
NicolĂĄs MartĂ­nez
Lorenza Izzo
Marcial Tagle
DREHBUCH:
Eli Roth
KAMERA:
Antonio Quercia
SCHNITT:
Diego Macho GĂłmez
TON:
Martin Seltzer
Mauricio Molina
Karen Cruces
Mauricio Castañeda
MUSIK:
Manuel Riveiro
KOSTÜME:
Elisa HormazĂĄbal

       
  Afterwards
 
       
 

Et apres... • Nathan Del Amico ist ein ĂŒberaus erfolgreicher Anwalt und lebt in New York City. Sein Privatleben allerdings liegt in TrĂŒmmern. Seine Ehefrau Mallory hat ihn verlassen, und sich mit der gemeinsamen Tochter Bonnie in einer anderen Stadt ein neues Leben aufgebaut. Eines Tages wird Del Amico von dem mysteriösen Doktor Kay angesprochen, der sich ihm als ein Bote vorstellt. Boten seien in der Lage, zu erkennen, wenn Menschen bald sterben. Kay behauptet weiterhin, er warne die Menschen vor, damit diese ihre Angelegenheiten in Ordnung bringen können. Del Amico glaubt ihm zuerst nicht, aber dann mehren sich in seinem Umfeld UnglĂŒcks- und TodesfĂ€lle. Nathan sieht darin Zeichen seines nahenden Todes und begibt sich auf die Reise hin zu seiner Frau und Tochter. In RĂŒckblenden hat man zuvor erfahren, dass Del Amico als kleiner Junge bei einem Autounfall beinahe gestorben wĂ€re

 

REGIE:
Gilles Bourdos
PRODUKTION:
Olivier Delbosc
Christian Gagne
Christian Larouche
Marc Missonnier
CAST:
Romain Duris
John Malkovich
Evangeline Lilly
Reece Thompson
Pascale BussiĂšres
Sara Waisglass
Joan Gregson
DREHBUCH:
Gilles Bourdos
Michel Spinosa
KAMERA:
Pin Bing Lee
SCHNITT:
Valérie Deseine
TON:
Valérie Deloof
MUSIK:
Alexandre Desplat
AUSSTATTUNG:
Anne Pritchard

       
  Agata e la tempesta
  [nicht mehr im Kino - Release: 27. Mai 2004]
       
 

Ein Film von Silvio Soldini • Eine Frau namens Agata, die sicher war, einen Bruder zu haben; die die BĂŒcher liebte, welche sie in ihrer Buchhandlung verkaufte; die sich Hals ĂŒber Kopf in einen jĂŒngeren Mann verliebte und die GlĂŒhbirnen durchbrennen liess, wo immer sie vorĂŒberging, ohne zu wissen weshalb 
 bis sie merkte, dass sie an einem Wendepunkt angelangt war.

Ein Mann namens Gustavo, der glaubte, eine Schwester namens Agata zu haben; der davon ĂŒberzeugt war, den Beruf des Vaters und den Namen des Grossvaters geerbt zu haben; der sich in der Kleinfamilie mit Frau und Sohn vor aller Unbill sicher fĂŒhlte 
 und eines Tages entdeckte, dass er ein ganz anderer war, als er bisher geglaubt hatte.

Ein anderer Mann namens Romeo, der in einem mit Kleidern vollgestopften Auto durch die Landschaft fuhr; der seine Frau fĂŒr die schönste aller BlĂŒten hielt und trotzdem wie eine dicke Hummel von Blume zu Blume zog; der davon ĂŒberzeugt war, keine Geschwister zu haben 
 und nicht ahnte, dass seine Welt viel grösser war, als er je vermutet hĂ€tte.

Und ein Chor von bizarren, leidenschaftlichen Nebenfiguren, die in diesem heiteren, schmerzlichen, unabsehbaren Lebenslied mitsingen und deren Schicksale sich verknĂŒpfen zu einer Geschichte aus vergangener Zeit, wie sie sich nur heute abspielen kann 
 oder vielleicht auch morgen.

 

REGIE:
Silvio Soldini
PRODUKTION:
Roberto Cicutto
Luigi Musini
Tiziana Soudani
CAST:
Licia Maglietta
Giuseppe Battiston
Emilio Solfrizzi
Marina Massironi
Claudio Santamaria
Giselda Volodi
Ann Eleonora JĂžrgensen
DREHBUCH:
Doriana Leondeff
Francesco Piccolo
Silvio Soldini
KAMERA:
Arnaldo Catinari
SCHNITT:
Carlotta Cristiani
TON:
François Musy
MUSIK:
Giovanni Venosta
AUSSTATTUNG:
Paola Bizzarri
KOSTÜME:
Silvia Nebiolo

       
  Age of Heroes
 
       
 

Ein Film von Adrian Vitoria • Unter FĂŒhrung des erfahrenen Major Jones zieht eine kleine Elite-Einheit des neu gegrĂŒndeten "30 Commando" in ihren ersten Einsatz. Die acht zu allem bereiten Soldaten werden tief in das Gebiet des besetzten Norwegens eindringen, um dort Informationen ĂŒber eine revolutionĂ€re Radar-Technologie der Nazis zu stehlen und die zugehörige Anlage zu zerstören.Das Gelingen ihrer Mission ist entscheidend fĂŒr den Ausgang des Krieges. Die kleine Gruppe kĂ€mpft sich durch die SchneewĂŒste des nördlichen Polarkreises. Sehr viel schneller als erwartet entdecken die Nazis die Eindringlinge ...

 

REGIE:
Adrian Vitoria
PRODUKTION:
James Brown
Lex Lutzus
Nick O'Hagan
James Youngs
CAST:
Sean Bean
Danny Dyer
Izabella Miko
James D'Arcy
DREHBUCH:
Ed Scates
Adrian Vitoria
KAMERA:
Mark Hamilton
SCHNITT:
Chris Gill
Joe Parsons
TON:
Zane Hayward
MUSIK:
Michael Richard Plowman
AUSSTATTUNG:
Richard Campling
KOSTÜME:
Elvis Davis

       
  Agent Ranjid rettet die Welt
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. November 2012]
       
 

Ein Film von Michael Karen • FĂŒr die indisch-stĂ€mmige Putzkraft Ranjid (Kaya Yanar) lĂ€uft es im Moment gar nicht gut, denn seine angebetete Kuh Benytha ist schwer erkrankt und braucht dringend medizinische Hilfe. Nur leider ist das alles sehr kostspielig und Ranjid kann sich die teure Magenoperation fĂŒr seinen Liebling nicht leisten. Zum gleichen Zeitpunkt strebt der niederlĂ€ndische Bösewicht Freek van Dyk (Rutger Hauer) die Weltherrschaft an und hat dabei die fĂ€higsten Agenten aller Geheimdienste der Welt ausser Gefecht gesetzt. Nun scheint Ranjids grosse Stunde geschlagen zu haben, denn der Leiter des tĂŒrkischen Ayran Secret Service (ASS) hĂ€lt den schusseligen Inder fĂŒr einen neuen „SĂŒperagenten“ und bietet ihm eine Menge Bares. Und die Zeit drĂ€ngt, denn die Schergen von van Dyk schalten immer mehr Geheimagenten aus und Ranjid scheint wirklich die letzte Hoffnung zu sein


 

REGIE:
Michael Karen
PRODUKTION:
Christian Becker
Mark Popp
CAST:
Kaya Yanar
Rutger Hauer
Birte Glang
Tom Gerhardt
Prashant Prabhakar
Gode Benedix
Carolin Kebekus
Dieter Tappert
DREHBUCH:
Norman Coester
Dieter Tappert
Kaya Yanar
MUSIK:
Siggi Mueller
AUSSTATTUNG:
Tilman Lasch

       
  Agnes... und seine BrĂŒder
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. November 2004]
       
 

Ein Film von Oskar Roehler • Drei Geschwister, die unterschiedlicher nicht sein könnten: Hans-Jörg (Moritz Bleibtreu) ist Bibliothekar und seinen sexuellen Obsessionen verfallen - ein leidenschaftlicher Voyeur. Werner (Herbert Knaup), ein erfolgreicher Polit-Karrierist, der sich den Diffamierungen seines Sohnes (Tom Schilling) und der abflauenden Liebe seiner Frau ausgesetzt sieht. Und Agnes (Martin Weiss), die frĂŒher einmal ein Mann war und sich nun als TĂ€nzerin durchs Nachtleben treiben lĂ€sst. Sie alle verbindet die Hassliebe auf den Mann, der ihr Leben entscheidend geprĂ€gt hat - ihr exzentrischer Vater. Eines Tages holt einer von ihnen zum grossen Befreiungsschlag aus...

Mit radikaler Leidenschaft und voller Humor erzĂ€hlt Regisseur Oskar Roehler (DIE UNBERÜHRBARE) eine Familiengeschichte ĂŒber drei Geschwister und ihre Suche nach Liebe und Anerkennung. Grosses, melodramatisches, deutsches Kino unserer Zeit. Eine Art GERMAN BEAUTY mit tragikomischen, absurden und realistischen Momenten, herausragend besetzt mit Moritz Bleibtreu, Herbert Knaup, Tom Schilling und der Neuentdeckung Martin Weiss als Agnes.

 

REGIE:
Oskar Roehler
PRODUKTION:
Stefan Arndt
CAST:
Martin Weiss
Moritz Bleibtreu
Herbert Knaup
Katja Riemann
Tom Schilling
Susan Anbeh
Vadim Glowna
DREHBUCH:
Oskar Roehler
KAMERA:
Carl-Friedrich Koschnick
SCHNITT:
Juliane Lorenz
TON:
Kai Tebbel
MUSIK:
Martin Todsharow
AUSSTATTUNG:
Sabine Rudolph
KOSTÜME:
Lucia Faust

       
  Ahimsa - Die StĂ€rke von Gewaltfreiheit
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. März 2012]
       
 

Ein Film von Karl Saurer • Mit jahrelangem gewaltfreiem Kampf schafft es eine Dorfgemeinschaft von Ureinwohnern im indischen Madhya Pradesh, das Recht auf Boden und Wasser zu erstreiten. Die modellhafte Geschichte dieser heiter-zĂ€hen Adivasi gibt einen faszinierenden Einblick in die StĂ€rke von Gewaltfreiheit: Ahimsa.
In einer von Korruption und Kastenkonflikten geprĂ€gten Gesellschaft, wo viele Menschen nur auf dem Papier demokratische Rechte haben, unterstĂŒtzen Aktivisten der Basisbewegung “Ekta Parishad” (Solidarisches Forum) die Ureinwohner in ihrem beharrlichen Einsatz.
Entscheidend fĂŒr deren charismatischen BegrĂŒnder P.V. Rajagopal war die aufsehenerregende Waffenniederlegung einer grossen Gruppe von “Dacoits”, die in den Siebziger Jahren weite Gebiete des Chambal Valley mit Raub, EntfĂŒhrung und Mord unsicher gemacht hatten. Ehemalige Rebellen schildern, wie die Gandhi-Nachfahren sie und ihre Kampfgenossen schliesslich ĂŒberzeugten, gewaltfrei fĂŒr eigene Rechte einzustehen.
Noch heute bestĂ€rkt Rajagopal mit den Mitgliedern von “Ekta Parishad” junge Menschen aus benachteiligten Regionen in ihrem Kampf um wĂŒrdevolles Leben und nachhaltigen sozialen Wandel.

 

REGIE:
Karl Saurer
PRODUKTION:
Franziska Reck
DREHBUCH:
Karl Saurer
KAMERA:
Boney Keyar
Pravin Pagare
SCHNITT:
Loredana Cristelli
TON:
V.K.Sijoh
Christian Beusch
Guido Helbling

       
  Ai Weiwei: Never Sorry
  [nicht mehr im Kino - Release: 13. September 2012]
       
 

Ein Film von Alison Klayman • AI WEIWEI: NEVER SORRY zeigt das Portrait einer der wichtigsten Persönlichkeiten des beginnenden 21. Jahrhunderts. Einen KĂŒnstler, der glaubt, dass Kunst und menschliche Freiheit untrennbar miteinander verbunden sind.
Im Streben fĂŒr diese Freiheit wird Ai Weiwei nie aufhören, seine Gegner zu provozieren. Er fragt nach, wo andere schweigen – ungeachtet der Konsequenzen.
Die junge Regisseurin Alison Klayman hat den international gefeierten KĂŒnstler und Aktivisten drei Jahre lang begleitet. Ihr Film ermöglicht einen einzigartigen Einblick in Ai Weiweis Persönlichkeit, sein Privatleben und sein Schaffen. Entstanden ist so auch eine differenzierte Beschreibung des heutigen Chinas zwischen WillkĂŒr und Widerstand.

 

REGIE:
Alison Klayman
PRODUKTION:
Alison Klayman
Adam Schlesinger
CAST:
Danqing Chen
Ying Gao
Changwei Gu
Tehching Hsieh
Huang Hung
Yanping Liu
DREHBUCH:
Alison Klayman
KAMERA:
Alison Klayman
SCHNITT:
Jennifer Fineran
MUSIK:
Ilan Isakov

       
  Äidin toive
 
       
 

Mother's Wish • Aus dem Weltall ĂŒbermittelt eine Astronautin ihrem kleinen Sohn eine Videobotschaft. In Mexiko tanzt eine Stripperin Nacht fĂŒr Nacht, um ihrem Kind ein Dach ĂŒber dem Kopf zu sichern. In Kanada wird eine Frau nach sieben gescheiterten Schwangerschaften zum ersten Mal Mutter. Der finnische Filmemacher Joonas BerghĂ€ll ist in sĂŒdafrikanische HĂŒttensiedlungen, nepalesische Terrassenfelder oder in die russische Metropole Moskau gereist, um einer unerschĂŒtterlichen und fast magischen Verbindung auf den Grund zu gehen: der Beziehung zwischen Mutter und Kind. In MOTHER‘S WISH portrĂ€tiert er fĂŒnfzehn Frauen aus den unterschiedlichsten kulturellen und sozialen VerhĂ€ltnissen. Sie alle berichten von den schönsten, aber auch von den schwierigsten Erfahrungen des Mutterseins. Es sind ErzĂ€hlungen von Liebe und Stolz – aber auch Geschichten von enttĂ€uschten Hoffnungen und prekĂ€rsten LebensumstĂ€nden. Vor allem aber erzĂ€hlen die Protagonistinnen von der Entschlossenheit – egal, unter welchen Voraussetzungen – fĂŒr eine bessere Zukunft zu kĂ€mpfen.
[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Joonas BerghÀll
PRODUKTION:
Joonas BerghÀll
Satu Majava
DREHBUCH:
Joonas BerghÀll
Anna Nykyri
Timo Vierimaa
KAMERA:
Heikki FĂ€rm
Tuomo Hutri
Henrik Ipsen
SCHNITT:
Timo Peltola
TON:
Peter Albrechtsen
Jukka Nurmela
MUSIK:
Jonas Bohlin

       
  Aile Arasinda
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. Dezember 2017]
       
 

Ein Film von Ozan Aciktan • Der neurotische Fikret und die Vokalistin Solmaz, deren 21-jĂ€hrige Beziehung am selben Tag endete, lernen sich durch einen lustigen Zufall kennen. Als SolmazÂŽ Tochter, Zeynep, ihren Freund aus Adana heiraten möchte, findet Fikret sich in der Rolle seines Lebens wieder. Die geplante Trauung, die nur im engsten Familienkreis stattfinden soll, wird auf Verlangen der Familie des BrĂ€utigams immer grösser.
Wird sich das Team wÀhrend der Hochzeitsvorbereitungen mit der traditionellen Familie aus Adana, die Waffen und mehrere Kebab-LÀden besitzt, einigen können? Und wird diese Hochzeit ohne Konflikte stattfinden?

 

REGIE:
Ozan Aciktan
PRODUKTION:
Necati Akpinar
CAST:
Engin GĂŒnaydin
Demet Evgar
Erdal Özyagcilar
Seher Devrim Yakut
Fatih Artman
Sevket Çoruh
DREHBUCH:
GĂŒlse Birsel
KAMERA:
Yon Thomas

       
  Aime ton pĂšre
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. Juni 2003]
       
 

Ein Film von Jacob Berger. Mit GĂ©rard Depardieu. • Gerard Depardieu gilt seit langem als Gigant unter den zeitgenössischen französischen Mimen. Auch sein Sohn Guillaume hat den Schauspielberuf ergriffen. Nun sind die beiden Depardieus endlich als hautnahe Gegenspieler in einem Drama zu sehen. Regie fĂŒhrt der Genfer Jacob Berger, Sohn des berĂŒhmten Autors John Berger. ErzĂ€hlt wird die brisante Beziehungsstory des Schriftstellers Leo, der per Motorrad nach Stockholm reisen will, um den Nobelpreis fĂŒr Literatur abzuholen. Unterwegs fĂ€ngt ihn sein Sohn Paul ab, den die Hartherzigkeit des egomanischen Papas einst in die Drogensucht getrieben hat. Werden nun endlich die höllentiefen Probleme zwischen Vater und Sohn bereinigt? Oder eskaliert der Konflikt noch mehr?

Berger - ebenfalls Sohn eines ĂŒbermĂ€chtig scheinenden Vaters - lĂ€sst seine Protagonisten packend, gewagt Antworten geben. Und dem Publikum stellen sich Fragen: Wie nahe liegen in diesem filmischen Fall Fiktion und LebensrealitĂ€t zusammen, wo berĂŒhren sich die Schicksalslinien der Figuren mit denjenigen ihrer Erfinder und Interpreten? Persönliches, beklemmendes Kino ist also garantiert.

 

REGIE:
Jacob Berger
PRODUKTION:
Jean-Pierre Guérin
GĂ©rard Depardieu
CAST:
GĂ©rard Depardieu
Guillaume Depardieu
Sylvie Testud
Julien Boisselier
Noémie Kocher
Hiyam Abbas
Frédéric Polier
DREHBUCH:
Pascal Barollier
KAMERA:
Pascal Marti
SCHNITT:
Cathy Chamorey
TON:
Max Hoskins
MUSIK:
Jean-Claude Petit
AUSSTATTUNG:
Pierre Allard
Kay Brown
Ivan Niclass
KOSTÜME:
Suzie Harman
Kay Devanthey

       
  Aimee & Jaguar
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. Mai 1999]
       
 

Eine Liebe grösser als der Tod • Berlin 1997. In Begleitung eines Immobilienmaklers durchstreifen Interessenten eine etwas heruntergekommene Wohnung. Neben ihrer zusammengepackten Habe sitzt eine alte Frau und wartet darauf, ins Seniorenheim gebracht zu werden. Mehr als ein halbes Jahrhundert frĂŒher und mitten im Krieg ist diese Wohnung ein Treffpunkt junger Menschen und ein Fluchtort fĂŒr Aussenseiter.

Nichts im Leben der Lilly Wust (Juliane Köhler) hat die ausserordentlichen Ereignisse erwarten lassen, deren Mittelpunkt sie wird. Sie ist 1943 Ende zwanzig, verheiratet, Mutter von vier Söhnen, eine brave Hausfrau, sieht man einmal davon ab, dass sie regelmĂ€ssig Liebhaber hat. Aber auch der Ehemann GĂŒnther (Detlev Buck), als Soldat im Krieg, hat seine AffĂ€ren. Man ist bĂŒrgerlich, in dieser Hinsicht jedoch nicht verklemmt.

Bei einem Konzertbesuch lernt Lilly beilĂ€ufig eine junge Frau kennen, die ihr Leben auf den Kopf stellen wird. Noch weiss sie nichts von dieser Felice Schragenheim (Maria Schrader), weder, dass sie mit llse, Lillys HausmĂ€dchen, befreundet ist, noch, dass sie als JĂŒdin im Untergrund lebt. Warum auch soll die kurze Begegnung Folgen haben, sind doch beide Frauen genug damit beschĂ€ftigt, ums Überleben zu kĂ€mpfen Nacht fĂŒr Nacht rollen die Bombenangriffe auf Berlin, Lilly sorgt sich um ihre Kinder und Felice schwebt in stĂ€ndiger Gefahr, von der Gestapo verhaftet zu werden.

Ein Zufall fĂŒhrt die beiden wieder zusammen. Lilly sieht sich plötzlich heftig umworben, spĂŒrt eine merkwĂŒrdige Anziehung, ist fasziniert und irritiert zugleich. Diese Felice ist ganz anders als alle Frauen, die sie bisher kennengelernt hat: selbstbewusster, energischer, intelligenter. Und auch die Frauen um Felice herum verströmen ein LebensgefĂŒhl, das ihr fremd ist.

AIs Felice Lilly eines Tages umarmt und auf den Mund kĂŒsst auf eine Weise, wie Lilly es noch nie erlebt hat - ist das ein Schock. Sie schlĂ€gt Felice ins Gesicht, wendet sich ab und spĂŒrt doch, dass da etwas anfĂ€ngt, dem sie nicht entrinnen wird. Es beginnt, mitten in Bombenkrieg und Verfolgung, eine leidenschaftliche Liebesgeschichte. Fast tĂ€glich schreiben sie sich Briefe, Gedichte. Sie geben sich neue Namen: AimĂ©e (Lilly) und Jaguar (Felice). Aber noch immer weiss Lilly nicht, wer diese Felice wirklich ist, die oft tagelang verschwindet und hinterher nur unbefriedigende AuskĂŒnfte gibt. Bis sie, getrieben von Eifersucht, es nicht mehr aushĂ€lt und Felice zu einem GestĂ€ndnis zwingt: Sie ist JĂŒdin. Felice, die unter falschem Namen bei einer Nazizeitung arbeitet und einer Untergrundgruppe Informationen zuspielt, weiss, dass sie sich damit ganz in die HĂ€nde dieser Frau begibt, in deren Wohnung immerhin eine HitlerbĂŒste steht und deren Mann offenbar ein Nazi ist.

Doch Lilly wĂ€chst ĂŒber sich hinaus, sie nimmt Felice in ihre Wohnung auf und lĂ€sst sich von ihrem Mann scheiden. Die beiden Frauen schliessen einen Liebes- und Ehepakt. Sie versuchen, die schreckliche Wirklichkeit um sich herum zu verdrĂ€ngen und werden dann doch brutal von ihr eingeholt. An einem heissen Augusttag 1944, sie haben an der Havel gebadet, gescherzt, sich fotografiert, erwartet sie die Gestapo in Lillys Wohnung...

 

REGIE:
Max FÀrberböck
PRODUKTION:
GĂŒnter Rohrbach
Hanno Huth
CAST:
Maria Schrader
Juliane Köhler
Elisabeth Degen
Johanna Wokalek
Heike Makatsch
Detlev Buck
Inge Keller
DREHBUCH:
Max FÀrberböck
Rona Munro
Erica Fischer
KAMERA:
Tony Imi
SCHNITT:
Barbara Hennings
MUSIK:
Jan A.P. Kaczmarek
AUSSTATTUNG:
Albrecht Konrad
Uli Hanisch

       
  Aimer, boire et chanter
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. August 2014]
       
 

Ein Film von Alain Resnais • Mitten in den Proben der Theatergruppe von Colin und Kathryn trifft eine schreckliche Nachricht ein: Ihr Freund George, den sie ewig kennen, hat nur noch wenige Monate zu leben. Alle sind betroffen, GefĂŒhlsverwirrungen frĂŒherer Tage und lĂ€ngst begrabene LebenstrĂ€ume werden wieder wach. Doch ĂŒberraschenderweise hat die traurige Neuigkeit bald höchst amĂŒsante Auswirkungen: Kathryn und ihre Freundinnen Tamara und Monica beginnen, sich so heimlich wie heftig um die Gunst von George zu bemĂŒhen, jede will mit ihm verreisen – sehr zum Leidwesen ihrer EhemĂ€nner

Wie schon frĂŒhere Filme des kĂŒrzlich verstorbenen französischen Autorenfilmers Alain Resnais – etwa «Smoking/No Smoking» – basiert «Aimer, boire et chanter» auf einem StĂŒck des britischen Autors Alan Ayckbourn. Mit der ironischen Distanz des weisen Menschenkenners reflektiert Resnais ĂŒber die Macht von Liebe und Begehren und lĂ€sst die von ihren SehnsĂŒchten, Hoffnungen und Obsessionen getriebenen Figuren eingefahrene Gleise verlassen. Ein erfrischender, grossartig gespielter Film voller Charme und Witz.

 

REGIE:
Alain Resnais
PRODUKTION:
Jean-Louis Livi
CAST:
Sandrine Kiberlain
André Dussollier
Sabine Azéma
Hippolyte Girardot
Alba GaĂŻa Kraghede Bellugi
DREHBUCH:
Jean-Marie Besset
KAMERA:
Dominique Bouilleret
SCHNITT:
Hervé de Luze
TON:
Jean-Pierre Duret
AUSSTATTUNG:
Jacques Saulnier
KOSTÜME:
Jackie Budin

       
  Ain't them Bodies Saints
 
       
 

The Saints • Ain’t Them Bodies Saints ist Krimi-Drama im Stile von Bonny und Clyde: Ein Knast-FlĂŒchtling will seine Familie wiedersehen, bevor ihn die Polizei schnappt.In den 1970ern wird ein GefĂ€ngnis-FlĂŒchtling von der Polizei verfolgt, wĂ€hrend er auf dem Weg zur texanischen Grenze ist. Der Outlaw will sich dort mit seiner Ehefrau treffen und endlich seine Tochter kennenlernen. Der relativ unbekannte Regisseur David Lowery (St. Nick, Deadroom) verfilmt sein eigenes Drehbuch und konnte dafĂŒr einen beeindruckenden Cast verpflichten: Rooney Mara (Verblendung), Ben Foster (Hostage – EntfĂŒhrt) und Casey Affleck (Die Ermordung des Jesse James durch den Feigling Robert Ford) sind mit an Bord.

 

REGIE:
David Lowery
PRODUKTION:
Cassian Elwes
Toby Halbrooks
James M. Johnston
Amy Kaufman
Lars Knudsen
Jay Van Hoy
CAST:
Rooney Mara
Casey Affleck
Ben Foster
Rami Malek
Charles Baker
Keith Carradine
Nate Parker
DREHBUCH:
David Lowery
KAMERA:
Bradford Young
SCHNITT:
Craig McKay
Jane Rizzo
TON:
Kent Sparling
MUSIK:
Daniel Hart
AUSSTATTUNG:
Jade Healy
KOSTÜME:
Malgosia Turzanska

       
  Air Doll
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. März 2010]
       
 

KĂ»ki ningyĂŽ • Die Geschichte eines japanischen Kellners, der mit einer aufblasbaren Sexpuppe zusammenlebt. Doch die Puppe wird lebendig und sucht sich ihren eigenen Platz im Leben und in der Stadt.

 

REGIE:
Hirokazu Koreeda
PRODUKTION:
Hirokazu Koreeda
Toshiro Uratani
CAST:
Du-na Bae
Arata
Itsuji Itao
JĂŽ Odagiri
Sumiko Fuji
DREHBUCH:
Hirokazu Koreeda
KAMERA:
Pin Bing Lee
SCHNITT:
Hirokazu Koreeda
TON:
Yutaka Tsurumaki
AUSSTATTUNG:
Yohei Taneda
KOSTÜME:
Sachiko Ito

       
  Air Force One
 
       
 

Ein Film von Wolfgang Petersen • Die Air Force One ist dafĂŒr gebaut, sogar einem direkten Raketenangriff standzuhalten. Doch der Feind kommt von innen: Eine Truppe russischer Terroristen hat sich an Bord geschlichen, um den US-PrĂ€sidenten zu entfĂŒhren. Es kommt zu einem nervenzerreissenden Duell. Glenn Close tritt als kĂŒhne VizeprĂ€sidentin auf.

[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Wolfgang Petersen
PRODUKTION:
Armyan Bernstein
Gail Katz
Wolfgang Petersen
Jon Shestack
CAST:
Harrison Ford
Gary Oldman
Glenn Close
Wendy Crewson
Liesel Matthews
Paul Guilfoyle
DREHBUCH:
Andrew W. Marlowe
KAMERA:
Michael Ballhaus
SCHNITT:
Richard Francis-Bruce
TON:
Peter Michael Sullivan
Wylie Stateman
MUSIK:
Jerry Goldsmith
AUSSTATTUNG:
William Sandell
KOSTÜME:
Erica Edell Phillips

       
  Air Racers
  [nicht mehr im Kino - Release: 29. Juni 2013]
       
 

Ein Film von Christian Fry & Jean-Jacques Mantello • Mit dem Dokumentarfilm «Air Racers 3D» zeigt das Verkehrshaus Filmtheater ein Flugshow-Highlight der speziellen Art auf Grossleinwand. Der Film nimmt die Zuschauer mit zum legendĂ€ren Reno National Championship Air Races, einem der weltweit letzten grossen Flugzeugrennen, das alljĂ€hrlich im September in Reno im US-Bundesstaat Nevada durchgefĂŒhrt wird. Sie erleben hautnah aus dem Cockpit die IntensitĂ€t und den High-Speed-Nervenkitzel der Rennpiloten. Der Film zeigt aber auch die Entstehungsgeschichte des schnellsten Luftrennens der Welt, das 1909 seinen Anfang nahm, nur sechs Jahre nach dem Erstflug der GebrĂŒder Wright

 

REGIE:
Christian Fry
Jean-Jacques Mantello
PRODUKTION:
Christian Fry
RaĂșl Leckie
CAST:
Richard Gabai
DREHBUCH:
Christian Fry
Richard Dowlearn
KAMERA:
Vern Nobles
SCHNITT:
Christine Steele
TON:
John Hays

       
  Aisheen - Still Alive in Gaza
  [nicht mehr im Kino - Release: 09. Dezember 2010]
       
 

Ein Film von Nicolas Wadimoff • Wo ist die Geisterbahn?", fragt ein Junge am Anfang von "Aisheen - Still Alive in Gaza". "Hier ist sie, genau hier! Doch sie wurde bombardiert...
"Willst Du es dir ansehen?", antwortet der Platzwart eines VergnĂŒgungsparks. Eine Geisterbahn in einer Geisterstadt...

Die Geisterstadt, das ist Gaza.

Hier begegnet man beherzten Clowns, die - mit bunten Luftballons - versuchen, Kinder die Erinnerungen an die Luftangriffe vergessen zu lassen; jugendlichen Fischern, die dort, wo das Meer jetzt eine verbotene Zone ist, hinauspaddeln und sich diebisch freuen ĂŒber ihren Fang; einer jungen Frau, die vom Tod ihrer Mutter erzĂ€hlt; einem ausgestopften Löwen, der wie eine TrophĂ€e wirkt; oder den Rappern der Gruppe Darg Team, die sich von StromausfĂ€llen nicht entmutigen lassen.

Poetisch, surreal, manchmal absurd: "Aisheen" zeichnet ein facettenreiches Bild vom Gaza-Streifen - fern demjenigen, das man aus den Medien kennt. Der mehrfach prÀmierte, eindringliche Film erzÀhlt von Hoffnung und vom Warten auf eine bessere Zukunft.

"Aisheen" ist eine Hymne an das Leben.
Trotz allem.

 

REGIE:
Nicolas Wadimoff
PRODUKTION:
Joëlle Bertossa
DREHBUCH:
BĂ©atrice Guelpa
Nicolas Wadimoff
KAMERA:
Franck Rabel
SCHNITT:
Naima Bachiri
Karine Sudan
MUSIK:
Darg Team

       
  Ajami
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. August 2010]
       
 

Ein Film von Scandar Copti und Yaron Shani • Nominiert fĂŒr die Oscars als bester fremdsprachiger Film lĂ€sst uns AJAMI spannungsgeladen erkennen, dass alles, was wir wahrnehmen, auch anders sein kann, als wir es meinen. Tel Aviv, Jaffa, Ajami. Hier ist das Babel der Gegenwart, das Leben ein permanenter Ausnahmezustand. Verfeindete leben hier als Nachbarn auf engstem Raum. Omar, der sich in die junge Hadir verliebt hat, wird in einen Streit mit einer mĂ€chtigen arabischen Familien verwickelt und von ihrer Rache verfolgt. Ihm bleibt nur die Flucht, und dennoch kann er die Stadt und Hadir nicht verlassen. Seine letzte Chance ist, das von einem islamischen Richter festgesetzte – und unbezahlbare – Schuldgeld aufzutreiben. Auch Omars Freund Malek braucht dringend Geld, denn seine Mutter ist schwer krank. Um die Behandlung bezahlen zu können, arbeitet er illegal in Israel. Das Leben des jĂŒdischen Polizisten Dandys nimmt eine tragische Wendung, als sein Bruder spurlos verschwindet. Zutiefst ĂŒberzeugt, dass er Arabern in die HĂ€nde gefallen sein muss, schwört er Rache. WĂ€hrend er das Schicksal seines Bruders aufzuklĂ€ren versucht, bietet sich Malek und Omar ein vielversprechendes GeschĂ€ft mit zwielichtigen DrogenhĂ€ndlern. Doch die Ereignisse geraten ausser Kontrolle. Omar, Malek und Dando werden in einen hochspannenden Krimi verwickelt, der alles verĂ€ndern wird.

 

REGIE:
Scandar Copti
Yaron Shani
PRODUKTION:
Moshe Danon
Thanassis Karathanos
Talia Kleinhendler
CAST:
Fouad Habash
Nisrine Rihan
Elias Saba
Youssef Sahwani
Abu George Shibli
DREHBUCH:
Scandar Copti
Yaron Shani
KAMERA:
Boaz Yehonatan Yaacov
SCHNITT:
Scandar Copti
Yaron Shani
TON:
Markus Stemler

       
  Akira
 
       
 

Ein Film von Katsuhiro Ôtomo • Akira spielt im Jahr 2030 (bzw. in der Anime-Fassung im Jahr 2019) in Neo-Tokio nach dem Dritten Weltkrieg. Als die beiden jugendlichen Motorrad-Freaks und Gang-Mitglieder Kaneda und Tetsuo zufĂ€llig einem kleinen Jungen mit greisenhaften GesichtszĂŒgen und ĂŒbernatĂŒrlichen FĂ€higkeiten begegnen, werden sie unversehens in politische Intrigen auf höchster Ebene verwickelt. Mehrere Gruppen kĂ€mpfen um den geheimnisvollen Akira, der in einem unterirdischen Forschungslabor im KĂ€lteschlaf liegt und dessen Erwachen das Ende der Welt heraufbeschwören soll. Als bei Tetsuo ebenfalls ĂŒbernatĂŒrliche FĂ€higkeiten festgestellt werden und er zunehmend grössenwahnsinnig wird, ist das der Auftakt fĂŒr eine unvorstellbare Katastrophe – aber vielleicht auch fĂŒr einen Neuanfang.

 

REGIE:
Katsuhiro Ôtomo
PRODUKTION:
Haruyo Kanesaku
Shunzo Kato
Yutaka Maseba
RyĂŽhei Suzuki
Hiroe Tsukamoto
DREHBUCH:
Katsuhiro Ôtomo
IzĂŽ Hashimoto
KAMERA:
Katsuji Misawa
SCHNITT:
Takeshi Seyama
TON:
Lisa Hannan
MUSIK:
ShĂŽji Yamashiro
AUSSTATTUNG:
Kazuo Ebisawa
Yuji Ikehata
Koji Ono

       
  Akte GrĂŒninger
  [nicht mehr im Kino - Release: 30. Januar 2014]
       
 

Ein Film von Alain Gsponer • Februar 1939: Die Schweiz schliesst ihre Grenzen fĂŒr jĂŒdische FlĂŒchtlinge. Doch weiterhin gelangen Hunderte von Menschen ohne gĂŒltiges Visum ĂŒber die Grenze. Zur ÜberprĂŒfung der illegalen GrenzĂŒbertritte wird vom Chef der eidgenössischen Fremdenpolizei, Heinrich Rothmund (Robert Hunger-BĂŒhler), eine Untersuchung eingeleitet. Polizeiinspektor Robert Frei (Max Simonischek), ein junger, ehrgeiziger und obrigkeitsglĂ€ubiger Beamter, wird in den Kanton St. Gallen beordert. Dort kommt er einem Hilfssystem auf die Schliche, das von breiten Teilen der Bevölkerung getragen und vom St. Galler Polizeihauptmann Paul GrĂŒninger (Stefan Kurt) ermöglicht wird.

Im Laufe der Ermittlungen erhĂ€rtet sich der Verdacht, dass GrĂŒninger FlĂŒchtlinge ohne gĂŒltige Visa hereinlĂ€sst, auch Dokumente fĂ€lscht und FlĂŒchtlinge illegal ĂŒber die Grenze bringt. GrĂŒninger gesteht Frei zwar seine Taten, doch dass er damit gegen das Gesetz und somit gegen die Staatssicherheit handle, will er partout nicht einsehen. Er tue dies aus reiner Menschlichkeit und könne nicht anders. Frei ist irritiert. GrĂŒningers Uneinsichtigkeit und der Anblick der hilfesuchenden FlĂŒchtlinge lassen bei ihm Zweifel an der Richtigkeit seines Auftrags aufkommen. Soll er seinen Vorgesetzten seinen Bericht vorlegen? Oder Paul GrĂŒninger decken?

 

REGIE:
Alain Gsponer
PRODUKTION:
Golli Marboe
Anne Walser
CAST:
Anatole Taubman
Ursina Lardi
Maximilian Simonischek
Robert Hunger-BĂŒhler
Stefan Kurt
DREHBUCH:
Bernd Lange
KAMERA:
Matthias Fleischer
SCHNITT:
Bernhard Lehner
Mike Schaerer
TON:
Markus Forster
AUSSTATTUNG:
Marion Schramm

       
  Aktiv ins Alter
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. September 2017]
       
 

Ein Film von Manuel Schweizer • Eine packende Story von glĂŒhenden alten Eisen mit grauen Haaren, bei denen das normale Altwerden nur Nebensache ist. AktivitĂ€t ist Leben, Leben ist Leidenschaft und Leidenschaft ist das zu tun, was einen glĂŒcklich macht. Warum also im Alter damit aufhören?
Nach dem Motto, "Wer rastet der rostet" erzĂ€hlen unsere Protagonisten eindrucksvolle Geschichten, wie man im Alter durch Lebensfreude, Ergeiz und Beharrlichkeit Berge versetzen kann. Ein inspirierender Film ĂŒber jene Menschen, die auch im Alter wahrhaftig leben, die Regeln brechen, aus Statistiken fallen und Unglaubliches vollbringen. Wegweisend fĂŒr die Jugend und inspirierend fĂŒr alle. Ein Beispiel dafĂŒr, dass das Feuer in einem Menschen nichts mit dem Alter zu tun hat. Das Portrait unserer Protagonisten wird trotz grossem Abenteuer und viel Leidenschaft ungeschminkt und authentisch daherkommen. FĂŒr jene, die Passion in ihrem Leben lieben oder sie wĂ€hrend einer FilmlĂ€nge erleben möchten.

 

REGIE:
Manuel Schweizer
PRODUKTION:
Manuel Schweizer
CAST:
Peter Roseney
DREHBUCH:
Manuel Schweizer
MUSIK:
Manuel Schweizer

       
  Albert Nobbs
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. April 2012]
       
 

Ein Film von Rodrigo GarcĂ­a • Eine Frau ohne Ehemann oder Familie und ohne Arbeit wĂŒrde einem Leben in Armut und Einsamkeit entgegen sehen. Albert Nobbs, ein schĂŒchterner Butler, der zurĂŒckgezogen lebt, verbirgt seit Jahren ein Geheimnis - Albert (Glenn Close) ist eine Frau, die MĂ€nnerkleider tragen und sich wie ein Mann verhalten muss, um den Schicksal einer von allen verlassenen Frau zu entgehen. Als der attraktive Maler Hubert Page im Hotel, in dem "Albert" arbeitet, eintrifft, wird sie dazu ermutigt, dem falschen Leben, das sie erschaffen hat, zu entfliehen. Sie nimmt ihre ganze Kraft zusammen, um dem schönen jungen DienstmĂ€dchen Helen den Hof zu machen, von der sie denkt, eine Seelenverwandte gefunden zu haben - aber Helen hat ein Auge auf einen neuen Gast geworfen: den hĂŒbschen Bad-Boy Joe.

 

REGIE:
Rodrigo GarcĂ­a
PRODUKTION:
Glenn Close
Bonnie Curtis
Julie Lynn
Alan Moloney
CAST:
Jonathan Rhys Meyers
Mia Wasikowska
Aaron Johnson
Glenn Close
Brendan Gleeson
Janet McTeer
Maria Doyle Kennedy
Brenda Fricker
DREHBUCH:
Glenn Close
John Banville
Gabriella Prekop
KAMERA:
Michael McDonough
SCHNITT:
Steven Weisberg
TON:
Niall Brady
MUSIK:
Brian Byrne
AUSSTATTUNG:
Patrizia von Brandenstein
KOSTÜME:
Pierre-Yves Gayraud

       
  Alceste Ă  bicyclette
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. Juni 2014]
       
 

Moliere a bicyclette • Einst war Serge Tanneur (Fabrice Luchini) ein gefeierter Schauspielstar, doch mittlerweile lebt er zurĂŒckgezogen in einem maroden Haus auf der Île de RĂ© und hat der Schauspielerei abgeschworen. Eines Tages taucht sein alter WeggefĂ€hrte Gauthier Valence (Lambert Wilson) bei ihm auf. Gauthier plant eine Produktion von MoliĂšres Der Menschenfeind und will Serge unbedingt dabei wissen. Zwar gibt sich Serge zunĂ€chst unnachgiebig, doch ausgerechnet die Rolle des Alceste aus diesem StĂŒck wollte er schon immer spielen und so lĂ€sst er sich zu gemeinsamen Proben ĂŒberreden. AllmĂ€hlich öffnet sich der einsiedlerische Serge, verbringt vergnĂŒgliche Stunden mit Gauthier und lernt dabei die hĂŒbsche Francesca kennen. Doch dann geraten das wahre Leben und die Welt des Theaters aneinander – Freundschaft trifft auf Eitelkeiten und Liebe auf Verrat.

 

REGIE:
Philippe Le Guay
PRODUKTION:
Anne-Dominique Toussaint
CAST:
Fabrice Luchini
Lambert Wilson
Maya Sansa
DREHBUCH:
Philippe Le Guay
SCHNITT:
Monica Coleman
TON:
Grégory Lacroix
Laurent Poirier
AUSSTATTUNG:
Françoise Dupertuis

       
  Alex Cross
 
       
 

Ein Film von Rob Cohen • Die Mordermittler des Detroit Police Departments trauen ihren Augen kaum. Drei tote LeibwĂ€chter und eine zu Tode gefolterte Konzern-Managerin - und alle Spuren sagen, dass ein einzelner Mann fĂŒr dieses Blutbad verantwortlich ist.

„Picasso“, wie der Killer wegen der am Tatort hinterlassenen Zeichnung bald genannt wird, ist ein kranker, sadistischer Soziopath. Und er hat einen Auftraggeber und ein Ziel, das er mit diesem ersten Mord noch nicht erreicht hat.

Polizeipsychologe Detective Alex Cross und seine Leute hĂ€ngen sich wie Bluthunde an die Spur des Killers. Doch dann macht Cross einen falschen Zug und rĂŒckt sich damit selbst ins Visier des Irren. Ein Fehler, den er fĂŒr den Rest seines Lebens bitter bereuen wird.

Wer sich an den bedĂ€chtigen Polizeipsychologen mit dem messerscharfen Verstand aus Im Netz der Spinne und 
 denn zum KĂŒssen sind sie da erinnert, wird erfreut feststellen, dass dieser jĂŒngere Alex Cross auch ein wendiger Actionheld ist. Der bekannte Ermittler aus der Bestseller-Schmiede von Erfolgsautor James Patterson bringt seine TĂ€ter nicht nur mit Hilfe seines genialen Gehirns zur Strecke. Im Ernstfall hat er auch einen harten Schlag!

 

REGIE:
Rob Cohen
PRODUKTION:
Bill Block
Steve Bowen
Randall Emmett
Leopoldo Gout
Paul Hanson
James Patterson
CAST:
Tyler Perry
Edward Burns
Matthew Fox
Jean Reno
Carmen Ejogo
Cicely Tyson
Rachel Nichols
DREHBUCH:
Marc Moss
Kerry Williamson
KAMERA:
Ricardo Della Rosa
SCHNITT:
Matt Diezel
Thom Noble
TON:
Tom Bellfort
Branden Spencer
MUSIK:
John Debney
AUSSTATTUNG:
Laura Fox
KOSTÜME:
Abigail Murray

       
  Alexander
  [nicht mehr im Kino - Release: 06. Januar 2005]
       
 

Mit 25 Jahren hatte er bereits die ganze Welt erobert • Unter der Regie von OscarÂź-PreistrĂ€ger Oliver Stone meisselt der Film ein opulentes GemĂ€lde ĂŒber ALEXANDER, DEN GROssEN (336 - 323 vor Christi) auf die grosse Kinoleinwand. Seine Jugend, seine TrĂ€ume von Ruhm und Abenteuer, bis hin zu seinem einsamen und mysteriösen Tod als Herrscher des grössten Reichs der Weltgeschichte ziehen die Zuschauer in Bann. Das in Marrakesch, London und Thailand gedrehte historische Epos ALEXANDER erzĂ€hlt von der impulsiven, turbulenten Beziehung zu seinen Eltern, die entschlossen waren, ihren Sohn mit allen Mitteln der Macht auf den Thron zu bringen. Eine Chronik der stĂŒrmischen brĂŒderlichen BĂŒndnisse mit seinen engsten GefĂ€hrten und seiner gewaltigen Armee, ĂŒber die gemeinsamen KĂ€mpfe auf den von der Sonne verbrannten Schlachtfeldern des Persischen Reichs bis hin zu den schneebedeckten Gipfeln Indiens wird zum Leben erweckt. Der Film zeigt in unvergesslichen Bildern und mit einem Ensemble erstklassiger Schauspieler um Colin Farrell, Anthony Hopkins und Angelina Jolie Alexanders Reise auf dem Weg zur imposantesten Figur der Weltgeschichte.

 

REGIE:
Oliver Stone
PRODUKTION:
Moritz Borman
Jon Kilik
Thomas SchĂŒhly
Iain Smith
Oliver Stone
CAST:
Colin Farrell
Angelina Jolie
Val Kilmer
Anthony Hopkins
Jared Leto
Rosario Dawson
Gary Stretch
DREHBUCH:
Oliver Stone
Laeta Kalogridis
KAMERA:
Rodrigo Prieto
SCHNITT:
Yann Hervé
Alex Marquez
Thomas J. Nordberg
TON:
Jean Goudier
MUSIK:
Vangelis
AUSSTATTUNG:
Jan Roelfs
KOSTÜME:
Jenny Beavan

       
  Alexandre Yersin - Ce n'est pas une vie que de ne pas bouger
  [nicht mehr im Kino - Release: 03. Dezember 2015]
       
 

Das ist doch kein Leben, wenn man nichts unternimmt • Alexandre Yersin (1863-1943) besiegte die Pest. Kaum jemand kennt heute im Westen seinen Namen. In Vietnam wird der Schweizer als Bodhisattva verehrt. Als erster Weisser bereist er in Indochina das Land der Moi. Er vermittelt zwischen verfeindeten StĂ€mmen und freundet sich mit ihnen an. 1894 bricht in SĂŒdchina die Pest aus und bedroht ĂŒber Hongkong auch Europa. Der durch ihn entdeckte Pestbazillus wird nach ihm benannt (Yersinia Pestis). Er entwickelt sogleich ein Antiserum. Als Erster gelingt es ihm quasi ĂŒber Nacht einen Pestkranken zu heilen, was einem Wunder gleicht. Eine Spurensuche.

 

REGIE:
Stéphane Kleeb
KAMERA:
Stéphane Kleeb
SCHNITT:
Felix Hulliger
TON:
Silvia Gertsch
Wim Kleeb
Renzo D'Alberto
MUSIK:
CĂ©lina Ramsauer
Pascal Rinaldi

       
  Alfie
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. März 2005]
       
 

Jude Law IST Alfie • Diese Glanzrolle ist ihm auf den attraktiven Leib geschrieben: Jude Law (von den LeserInnen des People-Magazine zum "sexiest man alive" gewĂ€hlt) ist Alfie, der spitzbĂŒbisch-charmante Schwerenöter, dem die Frauen (darunter die Oscar-PreistrĂ€gerinnen Marisa Tomei und Susan Sarandon) dutzendweise zu FĂŒssen liegen. Mit Charisma und Schwung interpretiert Law den Playboy der Sex-And-The-City-Generation, dessen leichtfĂŒssiges Lotterleben aus dem Tritt gerĂ€t, als er feststellt, dass die moderne Frau mehr will als nur Sex. Regisseur Charles Shyer hat das Alfie-Thema zeitgemĂ€ss und stilsicher als nachdenklich- beschwingte Komödie fĂŒr heute inszeniert, untermalt von einem begeisternden Soundtrack mit Songs von Dave Stewart und Mick Jagger. Ein prickelndes VergnĂŒgen.

 

REGIE:
Charles Shyer
PRODUKTION:
Elaine Pope
Charles Shyer
CAST:
Jude Law
Marisa Tomei
Susan Sarandon
Nia Long
DREHBUCH:
Charles Shyer
Elaine Pope
KAMERA:
Ashley Rowe
SCHNITT:
Padraic McKinley
TON:
Christopher Ackland
AUSSTATTUNG:
Sophie Becher
KOSTÜME:
Beatrix Aruna Pasztor

       
  Ali G - In da house
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. September 2002]
       
 

Booyakasha! Voll die SprĂŒche! • Ali G (Sacha Baron Cohen) wird unversehens zur Schachfigur in der Hand des bösen Schatzkanzlers (Charles Dance) - denn dieser plant, den britischen Premierminister zu stĂŒrzen. Doch der Premier wird nicht untergehen stattdessen wird Ali im ganzen Land als Stimme der Jugend und der 'Echtheit' stĂŒrmisch gefeiert. Und der Premier und seine Regierung sind plötzlich beliebter als je zuvor.

 

REGIE:
Mark Mylod
PRODUKTION:
Tim Bevan
Eric Fellner
Dan Mazer
CAST:
Sacha Baron Cohen
Michael Gambon
Charles Dance
Kellie Bright
Martin Freeman
Rhona Mitra
Barbara New
DREHBUCH:
Sacha Baron Cohen
Dan Mazer
KAMERA:
Ashley Rowe
SCHNITT:
Paul Knight
MUSIK:
Adam F.
Shaggy
AUSSTATTUNG:
Grenville Horner

       
  Ali Kundilli
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. Februar 2015]
       
 

Ein Film von BĂŒlent Isbilen • Statt sich einen festen Job zu suchen, hat sich Ali Kundilli (Cem Gelinoglu) schon lange entschieden, einen anderen Weg zu beschreiten und eines Tages mit einer Erfindung den grossen Durchbruch zu feiern. Sein bester Freund Vedat (Sami Aksu) dachte einst wie er, doch statt seinen TrĂ€umen hinterherzuhĂ€ngen, hat er sich entschieden, einen festen Job anzunehmen und der harten RealitĂ€t ins Auge zu sehen. Grund ist die kurz bevorstehende Hochzeit mit seiner Angebeteten Ayse (Ezgi Tombul), die er finanziell abgesichert wissen will. Ali steht vor einer Ă€hnlichen Entscheidung, denn auch seiner Traumfrau Ilknur (Zeynep Aktug), der Schwester von Ayse, will er das Leben einer Prinzessin ermöglichen. Doch im Gegensatz zu seinem Freund hĂ€lt er dafĂŒr an seinen Ideen und Erfindungen fest und glaubt immer noch, dass dies der Weg zu Ruhm und Reichtum sei. Aber das Blatt wendet sich, als es zur Junggesellenparty von Verdat und Ayse kommt...

 

REGIE:
BĂŒlent İƟbilen
PRODUKTION:
Faruk Aksoy
CAST:
Cem Gelinoglu
Sami Aksu
Zeynep Aktug
Ezgi Tombul
DREHBUCH:
Cem Gelinoglu
MUSIK:
Sunay Akin
Ender Kinay

       
  Alice in Wonderland
  [nicht mehr im Kino - Release: 04. März 2010]
       
 

Ein Film von Tim Burton • FĂŒr die 19-jĂ€hrige Alice Kingsley (MIA WASIKOWSKA) hĂ€lt das Leben eine Überraschung bereit: WĂ€hrend einer viktorianischen Gartenfeier, die zu ihren Ehren ausgerichtet wird, erhĂ€lt sie einen Heiratsantrag von Hamish, dem wohlhabenden, aber langweiligen Sohn von Lord und Lady Ascot. Alice flieht und bleibt der Gesellschaft eine Antwort schuldig. Sie folgt einem sonderbaren weissen Kaninchen, das mit einer Weste bekleidet ist und eine Taschenuhr bei sich trĂ€gt.
Das Kaninchen (im Original gesprochen von MICHAEL SHEEN) lĂ€uft ĂŒber eine Wiese und verschwindet dann in einem Loch im Boden. Ebenso plötzlich wird auch Alice in das Loch hineingezogen und fĂ€llt durch eine eigenartige, traumĂ€hnliche Passage, bis sie schliesslich in einem runden Raum mit vielen TĂŒren landet. Nach kurzen Anfangsschwierigkeiten, die eine Flasche mit der Aufschrift “Trink mich” und einen Kuchen, der mit den Worten “Iss mich” verziert ist, beinhalten, schafft es Alice, mit Hilfe der schrumpfenden Wirkung des Tranks und der vergrössernden Wirkung des Kuchens eine der TĂŒren zu öffnen und hindurchzugehen. Sie betritt eine zauberhafte Welt, die bei ihren Bewohnern unter dem Namen Unterland bekannt ist.
Dort trifft sie auf eine bunte Mischung von Charakteren: von der verwegenen Schlafmaus (BARBARA WINDSOR) zu dem völlig verrĂŒckten Hutmacher (JOHNNY DEPP), von der Grinsekatze zu der Wasserpfeife rauchenden Raupe Absalom von der gruseligen Weissen Königin (ANNE HATHAWAY) zu ihrer gehĂ€ssigen und launischen Ă€lteren Schwester und Herrscherin von Unterland, der Herzkönigin (HELENA BONHAM CARTER).

 

REGIE:
Tim Burton
PRODUKTION:
Tim Burton
Joe Roth
Jennifer Todd
Suzanne Todd
Richard D. Zanuck
CAST:
Mia Wasikowska
Johnny Depp
Anne Hathaway
Michael Sheen
Christopher Lee
DREHBUCH:
Lewis Carroll
Linda Woolverton
KAMERA:
Dariusz Wolski
SCHNITT:
Chris Lebenzon
AUSSTATTUNG:
Robert Stromberg

       
  Alice Through the Looking Glass
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. Mai 2016]
       
 

Alice in Wonderland: Through the Looking Glass • Alice Kingsleigh (Mia Wasikowska) hat die letzten Jahre damit zugebracht, in die Fussstapfen ihres Vaters zu treten und ĂŒber die sieben Weltmeere zu segeln. Wieder zurĂŒck in London findet sie einen magischen Spiegel und kehrt in die fantastische Welt von Unterland zurĂŒck. Dort trifft sie auf alte Bekannte: das Weisse Kaninchen (Michael Sheen), Absolem (Alan Rickman), die Grinsekatze (Stephen Fry) und natĂŒrlich den VerrĂŒckten Hutmacher (Johnny Depp), der aber nicht mehr er selbst ist – er hat sein Mehrsein verloren. Um ihn zu retten, schickt die Weisse Königin (Anne Hathaway) Alice los, nach der ChronosphĂ€re zu suchen, einer Metallkugel im Inneren der Grossen Uhr, von der alle Zeit ausgeht. Auf ihrer Reise in die Vergangenheit trifft Alice auf Freunde - und Feinde - in verschiedenen Stadien ihres Lebens. Es ist ein gefahrenvoller Wettlauf mit der Zeit, um den VerrĂŒckten Hutmacher zu retten, bevor sein letztes StĂŒndlein geschlagen hat
 im wahrsten Sinne des Wortes!

 

REGIE:
James Bobin
PRODUKTION:
Tim Burton
Joe Roth
Jennifer Todd
Suzanne Todd
CAST:
Johnny Depp
Anne Hathaway
Mia Wasikowska
Helena Bonham Carter
DREHBUCH:
Linda Woolverton
KAMERA:
Stuart Dryburgh
SCHNITT:
Andrew Weisblum
MUSIK:
Danny Elfman
AUSSTATTUNG:
Dan Hennah

       
  Alien: Covenant
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. Mai 2017]
       
 

Ein Film von Ridley Scott • Ridley Scott kehrt mit ALIEN:COVENANT zu dem von ihm erschaffenen Universum zurĂŒck, einem neuen Kapitel in seiner bahnbrechenden ALIEN Franchise. Die Crew des Kolonisationsraumschiffs Covenant ist unterwegs zu einem abgelegenen Planeten am Rand der Galaxie. Sie entdeckt - wie sie glaubt - ein unerforschtes Paradies, aber tatsĂ€chlich ist es eine dunkle, gefĂ€hrliche Welt. Als die Crew mit einer ihre Vorstellungskraft ĂŒbersteigenden Bedrohung konfrontiert wird, muss sie einen grauenvollen Fluchtversuch unternehmen.

 

REGIE:
Ridley Scott
PRODUKTION:
David Giler
Walter Hill
Ridley Scott
CAST:
Michael Fassbender
Noomi Rapace
DREHBUCH:
Michael Green
Jack Paglen
AUSSTATTUNG:
Arthur Max
KOSTÜME:
Janty Yates

       
  Aliens vs. Predator: Requiem
  [nicht mehr im Kino - Release: 27. Dezember 2007]
       
 

Im Weltraum hört dich niemand schreien • Im neuen Twentieth Century Fox-Spektakel ALIENS VS. PREDATOR 2 liefern sich die beiden grössten Horrorkreaturen der Welt den brutalsten Kampf aller Zeiten – ausgerechnet direkt vor unserer HaustĂŒr!

 

REGIE:
Colin Strause
Greg Strause
PRODUKTION:
John Davis
Wyck Godfrey
CAST:
John Ortiz
Steven Pasquale
Johnny Lewis
Reiko Aylesworth
David Paetkau
Chelah Horsdal
DREHBUCH:
Shane Salerno
KAMERA:
Daniel Pearl
SCHNITT:
Dan Zimmerman
TON:
Patrick Ramsay
MUSIK:
Brian Tyler
AUSSTATTUNG:
Andrew Neskoromny
KOSTÜME:
Angus Strathie

       
  All Good Things
 
       
 

All beauty must die • David (Ryan Gosling) stammt aus gutem Hause. Sein Vater (Frank Langella) ist ein anerkannter, prominenter Immobilienmogul in New York City. Doch David hat keine allzu grosse Lust in die Fussstapfen seines Vaters zu treten und sich ins Familienbusiness einzufĂŒgen. Er verliebt sich in Katie (Kirsten Dunst), beide glauben an die grosse Liebe und heiraten gegen den Willen seiner privilegierten Familie. Nach einiger Zeit verhĂ€lt sich David immer eigenartiger gegenĂŒber seiner Frau, bis diese plötzlich spurlos verschwindet. Eine Serie von auffĂ€lligen TodesfĂ€llen beginnt und die Schlinge um den flĂŒchtigen Ehemann zieht sich immer enger zu ...

Nach den wahren Ereignissen um die Mordanklage gegen Robert Durst.

 

REGIE:
Andrew Jarecki
PRODUKTION:
Andrew Jarecki
Michael London
Bruna Papandrea
Marc Smerling
CAST:
Ryan Gosling
Kirsten Dunst
Frank Langella
Lily Rabe
Philip Baker Hall
Michael Esper
Diane Venora
Nick Offerman
Stephen Kunken
DREHBUCH:
Marcus Hinchey
Marc Smerling
KAMERA:
Michael Seresin
SCHNITT:
David Rosenbloom
Shelby Siegel
TON:
Karen Vassar
Tim Walston
MUSIK:
Rob Simonsen
AUSSTATTUNG:
Wynn Thomas
KOSTÜME:
Michael Clancy

       
  All I See Is You
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. Dezember 2017]
       
 

Je ne vois que toi • In Ginas Welt gibt es Helligkeit, Dunkelheit und bizarre Formen. Bei einem Autounfall in ihrer Kindheit hat sie das Augenlicht verloren. Mit ihrem Mann James fĂŒhrt sie jedoch ein durchaus erfĂŒlltes Leben in der Millionenstadt Bangkok. Sie sind aufeinander eingespielt, sind frei von finanziellen Sorgen und haben ihre Experimentierfreudigkeit im Bett noch nicht verloren. Ginas Blindheit und die daraus entstehende AbhĂ€ngigkeit stellten bisher kein Problem fĂŒr ihren fĂŒrsorglichen Mann dar. Als sie eines Tages von einer bahnbrechenden Augen-OP erfahren, die Gina das Sehen ermöglichen kann, zögern sie nicht lange. Und tatsĂ€chlich: Zum ersten Mal erblickt sie das Gesicht ihres Mannes und entdeckt die Welt um sich herum völlig neu. Doch zwischen all den aufregenden EindrĂŒcken kommen unerwartete Risse in ihrer Beziehung zum Vorschein. Marc Forsters Psychodrama dringt hinter die Fassade einer nur scheinbar perfekten Ehe.

 

REGIE:
Marc Forster
PRODUKTION:
Craig Baumgarten
Marc Forster
Jillian Kugler
Michael Selby
CAST:
Yvonne Strahovski
Blake Lively
Danny Huston
Jason Clarke
Wes Chatham
DREHBUCH:
Sean Conway
Marc Forster
KAMERA:
Matthias Koenigswieser
SCHNITT:
Hughes Winborne
MUSIK:
Marc Streitenfeld
AUSSTATTUNG:
Jennifer Williams
KOSTÜME:
Frank L. Fleming

       
  All Is Lost
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. Dezember 2013]
       
 

Never give up • Ein unsanftes Erwachen erlebt der einsame Skipper, dessen Namen wir nie erfahren werden, als seine Yacht mitten auf offener See mit einem Container kollidiert. Mit einigem Fachwissen und der Ruhe des erfahrenen Seemannes macht er sich daran, das entstandene Leck zu flicken. Als das Loch im Heck endlich zugekleistert ist, fĂ€ngt des Seglers Albtraum aber erst richtig an, denn nichts ahnend nimmt er Kurs auf einen gewaltigen Sturm. Ein minimalistischer Film, (fast) ohne Worte oder dramatische Überhöhung und – gerade deshalb – atemberaubend spannend. Robert Redford beeindruckt mit einer fast schon unheimlichen PrĂ€senz.

 

REGIE:
J.C. Chandor
PRODUKTION:
Neal Dodson
Anna Gerb
Justin Nappi
Teddy Schwarzman
CAST:
Robert Redford
DREHBUCH:
J.C. Chandor
KAMERA:
Frank G. DeMarco
SCHNITT:
Pete Beaudreau
TON:
Steve Boeddeker
Brandon Proctor
MUSIK:
Alex Ebert
AUSSTATTUNG:
John P. Goldsmith
KOSTÜME:
Van Broughton Ramsey

       
  All or Nothing
  [nicht mehr im Kino - Release: 09. Januar 2003]
       
 

Von Mike Leigh • Wer kennt sie nicht, diese Hochhaussiedlungen am Rande der Stadt? Da, wo sich das Leben auf Essen, Schlafen, Arbeiten reduziert, zerplatzte der Traum der Supermarkt-Kassiererin Penny (Lesley Manville) von einem erfĂŒllten Leben an der Seite des Londoner Taxifahrers Phil (Timothy Spall). Alltagsfrust und Überlebenskampf ersetzen Sehnsucht und Liebe. Die Zeit der ZĂ€rtlichkeit - endgĂŒltig vorbei. So scheint es. Was bleibt, sind fĂŒr Penny kleine Fluchten mit Freundinnen, fĂŒr Phil der Kumpel und die Kneipe, die innere Verweigerung. Die beiden erwachsenen Kinder wohnen noch bei den Eltern auf engstem Raum. Die verschlossene Tochter Rachel (Alison Garland) putzt in einem Altersheim, der arbeitslose Sohn Rory (James Corden) hĂ€ngt als Couch-Potato vor der Glotze. Überall ist es besser, wo wir nicht sind. Als Rory bei einer Rangelei zusammenbricht und ins Krankenhaus kommt, zeigt der Schock heilende Wirkung: Durch den Schmerz öffnet sich Phil, zwischen den beiden verletzten Partnern kommt es zu einer vorsichtigen AnnĂ€herung. Es ist eben nie zu spĂ€t.

 

REGIE:
Mike Leigh
PRODUKTION:
Simon Channing Williams
Alain Sarde
CAST:
Timothy Spall
Lesley Manville
Alison Garland
James Corden
Ruth Sheen
Marion Bailey
Paul Jesson
DREHBUCH:
Mike Leigh
KAMERA:
Dick Pope
SCHNITT:
Lesley Walker
MUSIK:
Andrew Dickson
AUSSTATTUNG:
Eve Stewart

       
  All That I Love - Wszystko co kocham
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. April 2011]
       
 

Ein Film von Jacek Borcuch • Anfang der 80er-Jahre in Polen: Der achtzehnjĂ€hrige Janek, Sohn eines MilitĂ€roffiziers, ist SĂ€nger einer Punk-Band. Seine Lieder finden keinen Gefallen bei den Erwachsenen und schon gar nicht bei den OrdnungshĂŒtern des Regimes. Er verliebt sich in Basia, deren Eltern Mitglieder der Gewerkschaft SolidaritĂ€t sind und sich ihrer Beziehung in den Weg stellen. Als schliesslich die Regierung das Kriegsrecht ausruft, wird das Leben der beiden endgĂŒltig auf den Kopf gestellt.

ALL THAT I LOVE ist eine moderne Version von Romeo und Julia, die, untermalt von Punk-Musik, einen intelligenten und sensiblen Blick auf den schmalen Grat zwischen Liebe, Revolution und LoyalitÀt wirft. Ein erfrischender Film, getragen vom Schauspieler Mateusz Kosciuszkiewicz, der bereits als polnischer James Dean gehandelt wird.

 

REGIE:
Jacek Borcuch
PRODUKTION:
Jan Dworak
Renata Czarnkowska-Listos
CAST:
Mateusz Kosciukiewicz
Olga Frycz
Jakub Gierszal
Andrzej Chyra
Anna Radwan
Katarzyna Herman
Mateusz Banasiuk
DREHBUCH:
Jacek Borcuch
KAMERA:
Michal Englert
SCHNITT:
Agnieszka Glinska
Krzysztof Szpetmanski
TON:
Tomasz Dukszta
Zofia Golebiowska
Bartlomiej Wozniak
MUSIK:
Daniel Bloom
AUSSTATTUNG:
Elwira Pluta
KOSTÜME:
Magdalena Maciejewska

       
  All the Boys Love Mandy Lane
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. August 2008]
       
 

Ein Film von Jonathan Levine • Mandy Lane ist die High-School-Schönheit und sie scheint fĂŒr alle Jungs schier unerreichbar zu sein. Als sie ĂŒberraschend einem Wochenendausflug mit einer Gruppe ausgelassener MitschĂŒler zustimmt, hoffen alle anwesenden Jungs, sie könnten endlich bei ihr landen. Doch der Trip auf die abgelegene Farm entwickelt sich zu einem mörderischen Unterfangen.

 

REGIE:
Jonathan Levine
PRODUKTION:
Chad Feehan
Felipe Marino
Joe Neurauter
CAST:
Amber Heard
Anson Mount
Whitney Able
Michael Welch
Edwin Hodge
DREHBUCH:
Jacob Forman
KAMERA:
Darren Genet
SCHNITT:
Josh Noyes
TON:
Michael Baird
MUSIK:
Mark Schulz
AUSSTATTUNG:
Thomas S. Hammock
KOSTÜME:
Michelle Lynette Bush

       
  All the Money in the World
  [Abaton 1 • 17.15/20.30 D • 16]
[Arena Cinemas 18 • 20.00 D • 16]
[Corso 4 • 17.00/20.00 E/d/f • 16]
       
 

Ein Film von Ridley Scott • Im Sommer 1973 wird der 16-jĂ€hrige John Paul Getty III. (Charlie Plummer), Enkel des milliardenschweren Öl-Magnaten John P. Getty (Christopher Plummer), in Rom entfĂŒhrt. Die Kidnapper sind Mitglieder der Mafia und verlangen 17 Millionen Dollar Lösegeld. Doch der reichste Mann der Welt sperrt sich: Er wittert hinter der EntfĂŒhrung eine Inszenierung, ausserdem fĂŒrchtet er Nachahmer. Schliesslich hat Getty insgesamt 14 Enkel! Als die EntfĂŒhrer ein abgeschnittenes Ohr schicken und ankĂŒndigen, John Paul „stĂŒckweise“ freizulassen, falls nicht bald gezahlt werde, beginnt ein Wettrennen gegen die Zeit. John Pauls Mutter Gail (Michelle Williams) engagiert einen ehemaligen CIA-Vermittler (Mark Wahlberg), um ihren Sohn zu befreien – zur Not auch ohne die Hilfe des Schwiegervaters...

 

REGIE:
Ridley Scott
PRODUKTION:
Chris Clark
Dan Friedkin
Mark Huffam
Ridley Scott
Bradley Thomas
Kevin J. Walsh
CAST:
Mark Wahlberg
Christopher Plummer
Michelle Williams
Olivia Grant
Charlie Plummer
Timothy Hutton
Teresa Mahoney
Andrew Buchan
Marco Leonardi
DREHBUCH:
David Scarpa
John Pearson
KAMERA:
Dariusz Wolski
TON:
Oliver Tarney
MUSIK:
Daniel Pemberton
AUSSTATTUNG:
Arthur Max

       
  Alle Anderen
  [nicht mehr im Kino - Release: 02. Juli 2009]
       
 

Ein Film von Maren Ade • Authentisch und mit subtilem Humor erzĂ€hlt «Alle anderen» von den widersprĂŒchlichen SehnsĂŒchten eines Paares anfangs dreissig. Sowohl Gitti wie Chris fĂŒrchten, nicht fĂŒr das geliebt zu werden, was sie sind. Beide suchen neue Rollen, sehnen sich danach, anders zu sein. Eine intime Liebesgeschichte, die in die Tiefen einer Beziehung eintaucht und sich dabei auf das berĂŒhrende Spiel von Birgit Minichmayr und Lars Eidinger verlassen kann.

 

REGIE:
Maren Ade
PRODUKTION:
Maren Ade
Janine Jackowski
CAST:
Birgit Minichmayr
Lars Eidinger
Hans-Jochen Wagner
Nicole Marischka
Atef Vogel
DREHBUCH:
Maren Ade
KAMERA:
Bernhard Keller
SCHNITT:
Heike Parplies
TON:
Jörg Kidrowski
AUSSTATTUNG:
Silke Fischer
Volko Kamensky
KOSTÜME:
Gitti Fuchs

       
  Alles eis Ding
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. März 2012]
       
 

Ein Film von Anita Blumer • Ein Haus am ZĂŒrcher Stadtrand. FĂŒnf Schwestern leben zusammen mit ihrer in die Jahre gekommenen Grossmutter unter einem Dach. In diesem Sommer kommt die gewohnte Ordnung im Frauenkosmos durcheinander: Nach sieben Jahren im Ausland kehrt die Ă€lteste Schwester ins Haus zurĂŒck – und im letzten freistehenden Zimmer quartiert sich ein stiller Untermieter ein. Das Grosi raucht Pfeife. Anna macht Tattoos. Pascale findet eine Freundin. Paula hat ein Date. Es wird gegessen und getrunken, gelacht und geschwiegen. Jede ist mit ihrer eigenen Existenz beschĂ€ftigt – und doch halten sie zusammen. Was ist und was soll werden? Das Leben, manchmal peinlich, manchmal schwierig, manchmal schön.

 

REGIE:
Anita Blumer
PRODUKTION:
Piet Baumgartner
Anita Blumer
Rajko Jazbec
CAST:
Jeanne Devos
Anja SchÀrer
Anna-Katharina MĂŒller
Sophie Hottinger
Stefan Kollmuss
Stephanie Glaser
DREHBUCH:
Anita Blumer
Leonie KrĂ€henbĂŒhl
KAMERA:
Susanne Steffen
SCHNITT:
Andreas Arnheiter

       
  Alles Inklusive
 
       
 

Ein Film von Doris Dörrie • Den albernen Vornamen verdankt Apple (NADJA UHL) ihrer Mutter Ingrid (HANNELORE ELSNER). Nie mehr will sie so chaotisch leben wie damals in ihrer Kindheit. In Spanien, in dem Zelt am Hippie-Strand von Torremolinos, 1967, als Apples Mutter eine wilde AffĂ€re mit Karl hatte. Jetzt, dreissig Jahre spĂ€ter, erlebt die Singlefrau Apple ein Liebesdesaster nach dem anderen und fĂŒhlt sich einzig und allein von ihrem Hund verstanden. Und die ehemalige barbusige Strandkönigin Ingrid, mit ĂŒber sechzig immer noch rebellischer Freigeist, kehrt nun nach mehr als drei Jahrzehnten als All-inclusive-Touristin zurĂŒck nach Torremolinos: Der Hippie-Strand existiert nicht mehr und vor lauter Hotelbunkern, billiger Animation und feiernden Abiturienten erkennt sie das ehemalige Fischerdorf kaum wieder. Die Begegnungen mit einem BootsflĂŒchtling (Elton Prince) und dem Transvestiten Tim – bzw. Tina (Hinnerk Schönemann) – zwingen Ingrid, sich mit ihrer Vergangenheit auseinanderzusetzen. Als auch Apple in Spanien eintrifft, um ihre Mutter zu besuchen, erlebt sie eine Überraschung.

 

REGIE:
Doris Dörrie
PRODUKTION:
Harald KĂŒgler
Molly von FĂŒrstenberg
CAST:
Hannelore Elsner
Nadja Uhl
Hinnerk Schönemann
Axel Prahl
Peter Striebeck
Fabian Hinrichs
Juliane Köhler
Natalia Avelon
DREHBUCH:
Doris Dörrie
KAMERA:
Hanno Lentz
SCHNITT:
Frank J. MĂŒller
Inez Regnier
TON:
Christof Ebhardt
MUSIK:
Sven Regener

       
  Alles ist Liebe
  [nicht mehr im Kino - Release: 04. Dezember 2014]
       
 

Ein Film von Markus Goller • Weihnachten steht vor der TĂŒr, und alle haben Ärger mit der Liebe: Kiki sehnt sich nach dem Mann fĂŒrs Leben, und als er endlich vor ihr steht, kann sie ihn nicht leiden. Klaus weiss nicht, ob er seinen Viktor heiraten soll, Kerem versucht seine Familie vor dem finanziellen Ruin zu retten, Hannes will seine Clara zurĂŒck, die ihm die AffĂ€re mit der Grundschullehrerin aber einfach nicht verzeihen kann, und Martin sucht nach der Frau, die er einst verlassen hat. Dann ist da noch die Sache mit dem Weihnachtsmann, ein verschwundenes Kaninchen, verzweifelte Kinder und der ganz normale Wahnsinn der Vorweihnachtszeit. Über all dem schönen Chaos schweben grosse Fragen: Wir alle wollen Liebe, aber wie liebt man wirklich? Was passiert dann? Und ist dieses Weihnachten ĂŒberhaupt noch zu retten?

 

REGIE:
Markus Goller
PRODUKTION:
Henning Ferber
CAST:
Heike Makatsch
Katharina SchĂŒttler
Nora Tschirner
Fahri Yardim
Tom Beck
Wotan Wilke Möhring
KAMERA:
Ueli Steiger
SCHNITT:
Markus Goller
Olivia Retzer
AUSSTATTUNG:
Christian M. Goldbeck
KOSTÜME:
Lisy Christl

       
  Almanya
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. Mai 2011]
       
 

Ein Film von Yasemin Samdereli • 1964 reiste HĂŒseyin von der TĂŒrkei Richtung Norden. SpĂ€ter hat er Frau und Kinder nach Deutschland geholt. Jetzt, ein halbes Jahrhundert danach, ĂŒberrumpelt er seine Lieben mit einer Neuigkeit: Er hat ein Haus gekauft – in der TĂŒrkei. HĂŒseyins Plan, mit der gesamten Familie in die alte Heimat zu fahren, um das GebĂ€ude zu renovieren, stösst nicht gerade auf Begeisterung. Und fĂŒr einige Familienmitglieder stellt sich die Frage, wo ihre Heimat denn ĂŒberhaupt ist. Doch HĂŒseyin lĂ€sst sich nicht von seiner Idee abbringen. So beginnt eine Reise voller Erinnerungen und Überraschungen – die eine ganz unerwartete Wendung nimmt...

Mit viel Humor und EinfĂŒhlungsvermögen erzĂ€hlt «Almanya» die drei Generationen ĂŒberspannende Geschichte von HĂŒseyin und seiner Familie. Die Filmemacherinnen Yasemin und Nesrin Samdereli verwandeln das Thema Migration dabei in eine fröhliche, bewegte und bewegende Story. Mit grossen Stars warten sie nicht auf, dafĂŒr mit glĂ€nzenden, unverbrauchten Darstellerinnen und Darstellern. Geschickt spielen sie mit Traumbildern, animierten Fotografien und Archivmaterial. «Almanya» ist ein so kluger wie witziger Film, gespickt mit wunderbaren visuellen EinfĂ€llen und köstlichen Pointen.

 

REGIE:
Yasemin Samdereli
PRODUKTION:
Annie Brunner
Andreas Richter
Ursula Wörner
CAST:
Fahri ÖgĂŒn Yardim
Demet GĂŒl
Vedat Erincin
Lilay Huser
Denis Moschitto
Petra Schmidt-Schaller
Aylin Tezel
Rafael Koussouris
DREHBUCH:
Nesrin Samdereli
Yasemin Samdereli
KAMERA:
The Chau Ngo
TON:
Guido Zettier
MUSIK:
Gerd Baumann
AUSSTATTUNG:
Alexander Manasse
KOSTÜME:
Steffi Bruhn

       
  Almost Famous
  [nicht mehr im Kino - Release: 22. März 2001]
       
 

Experience it. Enjoy it. Just don't fall for it. • Eine faszinierende Mischung aus Roadmovie und Musikfilm. Vom Regisseur und Autor von JERRY MAGUIRE mit Superstar Tom Cruise.

1973: Der 15-jĂ€hrige William (PATRICK FUGIT) ist ein eingefleischter Fan der Bands seiner Zeit. Sein GlĂŒck ist vollkommen, als ihm das Musikmagazin 'Rolling Stone' ermöglicht, mit der aufstrebenden Band Stillwater auf Tournee zu gehen. William soll die Musiker, allen voran Lead-Gitarrist Russell Hammond (BILLY CRUDUP) und Lead-SĂ€nger Jeff Bebe (JASON LEE), interviewen. Die EinwĂ€nde der Mutter sind zwecklos: William startet mit der Band eine Reise, wĂ€hrend der er vom Beobachter zu einem Teil des innersten Kreises der Band wird. Er kann sich den intensiven gruppendynamischen Prozessen, die sich in seiner Ersatzfamilie abspielen, immer weniger entziehen, Distanz und ObjektivitĂ€t kommen dem Jungreporter immer mehr abhanden. Die Reise mit der Band wird fĂŒr William zu einer prĂ€genden Lektion fĂŒrs Leben.

An der diesjÀhrigen Golden Globe Verleihung wurden der Film soeben als Bester Film und Kate Hudson als Beste Nebendarstellerin ausgezeichnet.

 

REGIE:
Cameron Crowe
PRODUKTION:
Ian Bryce
Cameron Crowe
CAST:
Billy Crudup
Frances McDormand
Kate Hudson
Jason Lee
Patrick Fugit
Anna Paquin
Philip Seymour Hoffman
DREHBUCH:
Cameron Crowe
KAMERA:
John Toll
SCHNITT:
Joe Hutshing
MUSIK:
Nancy Wilson
AUSSTATTUNG:
Clay A. Griffith
Clayton Hartley

       
  Almost There
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. September 2017]
       
 

Ein Film von Jacqueline ZĂŒnd • ALMOST THERE erzĂ€hlt von drei MĂ€nnern, die sich im Herbst ihres Lebens nochmals auf die Suche machen. Bob tauscht sein sicheres Zuhause gegen ein Wohnmobil und forscht in der unwirtlichen WĂŒste Kaliforniens nach dem Kerl in sich. Dragqueen und Standup-Comedian Steve hat genug vom garstigen England und versöhnt sich in den Betonburgen Benidorms mit seiner Vergangenheit. Und Yamada gewinnt durch das Vorlesen von KinderbĂŒchern in Tokyo sein LĂ€cheln zurĂŒck.

 

REGIE:
Jacqueline ZĂŒnd
PRODUKTION:
Aline Schmid
Thomas ThĂŒmena
CAST:
Genji Yamada
Robert Pearson
Steve Phillips
DREHBUCH:
Jacqueline ZĂŒnd
KAMERA:
Nikolai von Graevenitz
SCHNITT:
Gion-Reto Killias
TON:
Andreas Prescher
Marco Teufen
MUSIK:
Max Avery

       
  Aloha
 
       
 

Die Chance auf GlĂŒck • Regisseur Cameron Crowe („Jerry Maguire – Spiel des Lebens“) erzĂ€hlt in seinem neuen Film die Geschichte von Brian Gilcrest (Bradley Cooper), eines vom GlĂŒck verlassenen, arbeitslosen Sicherheits- und MilitĂ€rberater. Gilcrest bekommt die Chance, nach Hawaii zurĂŒckzukehren, wo er die grössten Triumpfe seiner Karriere gefeiert hat. WĂ€hrend er hofft, seine Reputation wiederherzustellen, sucht er auch die NĂ€he zu einer lĂ€ngst vergangenen Liebe (Rachel McAdams) und muss lernen, mit seinen unerwarteten GefĂŒhlen fĂŒr seine Projektpartnerin , einer jungen Air Force-Pilotin (Emma Stone), umzugehen.

 

REGIE:
Cameron Crowe
PRODUKTION:
Cameron Crowe
Scott Rudin
CAST:
Emma Stone
Bradley Cooper
Rachel McAdams
Bill Murray
Ivana Milicevic
DREHBUCH:
Cameron Crowe
KAMERA:
Eric Gautier
SCHNITT:
Joe Hutshing
AUSSTATTUNG:
Clay A. Griffith
KOSTÜME:
Deborah Lynn Scott

       
  Alone in Berlin
 
       
 

Jeder stirbt alleine / Seul dans Berlin • Berlin 1940, Jablonskistrasse 55. Ein Haus mit ganz unterschiedlichen Bewohnern: ein Hauswart, eine versteckte JĂŒdin, ein ehemaliger Richter, ein Denunziant, ein Kleinkrimineller, ein Hitlerjunge, eine BrieftrĂ€gerin und das Arbeiterehepaar Quangel. Angst ist das bestimmende GefĂŒhl der Zeit. Nach einem Schicksalsschlag beschliessen Anna und Otto Quangel, sich aufzulehnen: mit klaren Botschaften gegen den Nationalsozialismus auf schlichten Postkarten. Doch bald schon kommt ihnen Kommissar Escherich auf die Spur. Otto und Anna finden durch ihren scheinbar aussichtslosen Kampf wieder zusammen – so wird dieser auch deswegen nicht umsonst gewesen sein

«Jeder stirbt fĂŒr sich allein» basiert auf dem gleichnamigen Roman von Hans Fallada von 1947. Mehr als 60 Jahre nach der Erstveröffentlichung des auf einer wahren Geschichte beruhenden Buchs erschien dieses erstmals auf Englisch. Damit wurde die authentische ErzĂ€hlung ĂŒber die Frage nach Moral und Haltung in einer Diktatur zum internationalen Bestseller. Der hervorragend besetzte Film des Schweizers Vincent Perez ist ein berĂŒhrendes PlĂ€doyer fĂŒr die Menschlichkeit in Zeiten der Not.

 

REGIE:
Vincent Perez
PRODUKTION:
Stefan Arndt
Christian Grass
Marco Pacchioni
James Schamus
Uwe Schott
Paul Trijbits
CAST:
Daniel BrĂŒhl
Emma Thompson
Brendan Gleeson
Mikael Persbrandt
Katharina SchĂŒttler
DREHBUCH:
Bettine von Borries
KAMERA:
Christophe Beaucarne
SCHNITT:
François Gédigier
TON:
Lee Herrick
MUSIK:
Alexandre Desplat
AUSSTATTUNG:
Jean-Vincent Puzos
KOSTÜME:
Nicole Fischnaller

       
  Along came Polly - ...und dann kam Polly
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. März 2004]
       
 

Mit Ben Stiller und Jennifer Aniston • Das Leben kann ganz schön gemein sein: schon in den Flitterwochen wird Versicherungs-Spezialist Reuben (Ben Stiller) von seiner Frau betrogen. Völlig geknickt verlĂ€sst er sie und nimmt sich vor, von nun auch privat jedes Risiko zu vermeiden. Doch dann begegnet ihm das personifizierte Chaos in Gestalt der spontanen und quirligen Polly (Jennifer Aniston), und sein Leben wird gehörig durcheinander gewirbelt. Denn Polly steht auf flotte Rhythmen, scharfes Essen und das totale Abenteuer. Da muss sich Reuben entscheiden: RĂŒckzug ins sichere Schneckenhaus oder volles Risiko in der Liebe?

SprĂŒhender Charme, zĂŒndende Gags und erstklassige Schauspieler: mit „ALONG CAME POLLY“ serviert uns der Ko-Autor von „MEET THE PARENTS – Meine Braut, ihr Vater und ich“ ein gepfeffertes romantisches KinovergnĂŒgen mit Herz.

 

REGIE:
John Hamburg
PRODUKTION:
Danny DeVito
Michael Shamberg
Stacey Sher
CAST:
Ben Stiller
Jennifer Aniston
Philip Seymour Hoffman
Debra Messing
Alec Baldwin
Hank Azaria
Bryan Brown
DREHBUCH:
John Hamburg
KAMERA:
Seamus McGarvey
SCHNITT:
William Kerr
Nick Moore
TON:
Darren King
MUSIK:
Theodore Shapiro
AUSSTATTUNG:
Andrew Laws
KOSTÜME:
Cindy Evans

       
  Aloys
  [nicht mehr im Kino - Release: 31. März 2016]
       
 

Ein Film von Tobias Nölle • Der verschrobene Privatdetektiv Aloys Adorn filmt und beobachtet durch seine Kamera das Leben anderer, bis der Tod seines Vaters ihn aus seiner geordneten Bahn wirft. Als er nach einer durchzechten Nacht in einem Bus aufwacht, ist der Schock komplett: Seine Kamera und Observierungsaufnahmen wurden gestohlen. Kurz darauf ruft ihn eine mysteriöse Frau an und erpresst ihn zu einem obskuren Experiment. Dies ist der Anfang einer magischen Reise, auf der sich Aloys in die Stimme am anderen Ende verliebt und die Kraft finden muss, seine Einsamkeit endgĂŒltig zu durchbrechen.

 

REGIE:
Tobias Nölle
PRODUKTION:
Christian Davi
Christof Neracher
Thomas ThĂŒmena
CAST:
Georg Friedrich
Tilde von Overbeck
Kamil KrejcĂ­
Yufei Li
Koi Lee
Sebastian KrĂ€henbĂŒhl
DREHBUCH:
Tobias Nölle
KAMERA:
Simon Guy FĂ€ssler
SCHNITT:
Tobias Nölle
MUSIK:
Beat Jegen
Tom Huber
AUSSTATTUNG:
Su Erdt
KOSTÜME:
Leonie Zykan

       
  Alpha & Omega
 
       
 

Ein Film von Anthony Bell & Ben Gluck • Kultige Nebenfiguren, coole SprĂŒche und satte Action begleiten ein ungleiches Wolfspaar auf ihrem unfreiwilligen Road Trip.

Das Gesetz des Rudels ist eindeutig: Alpha und Omega Wölfe gehören nicht zusammen. Als aber die disziplinierte Alpha-Wölfin Kate mit dem verspielten Omega-Wolf Humphrey von eigentlich wohlwollenden WildhĂŒtern umgesiedelt werden, muss das widerwillige Paar zusammen tausende Kilometer zurĂŒcklegen, um zurĂŒck in ihre Heimat zu kommen.

Das Einzige, worauf sie sich einigen können, ist, dass sie nichts gemeinsam haben. WĂ€hrend fĂŒr Kate Pflichtbewusstsein und Verantwortung wichtig sind, zĂ€hlen fĂŒr Humphrey Spass, Freunde und UnbekĂŒmmertheit.

Unterdessen brodelt zu Hause ein Konflikt zwischen verfeindeten Wolfsrudeln an, den nur Kate und Humphrey schlichten können. Zuerst mĂŒssen die Beiden aber den langen Weg ĂŒberwinden – und zwar zusammen.

 

REGIE:
Anthony Bell
Ben Gluck
PRODUKTION:
Ken Katsumoto
Steve Moore
Richard Rich
DREHBUCH:
Chris Denk
Steve Moore
SCHNITT:
Scott Anderson
TON:
Paula Fairfield
Carla Murray
MUSIK:
Chris Bacon

       
  Alpha Dog
  [nicht mehr im Kino - Release: 22. März 2007]
       
 

Wie konnte es so weit kommen..? • Inspiriert von wahren Ereignissen zeichnet ‚Alpha DogÂŽ den rasanten Weg Johnnys und seiner Freunde nach – provozierend, schockierend und authentisch. Mit Mega-Popstar Justin Timberlake in seiner ersten grossen Kinorolle.
Johnny Truelove, ein Junge aus dem San Gabriel Valley, eifert seinem kleinkriminellen Vater nach und möchte in dessen Fussstapfen treten. Die Dinge laufen jedoch aus dem Ruder, als er den 15-jĂ€hrigen Bruder eines Schuldners entfĂŒhrt. Sein Vater sieht sich gezwungen, einzuschreiten, um Johnny vor einem Leben hinter Gittern zu bewahren. Den Ernst der Lage nicht erkennend, findet die junge Geisel Zack Gefallen an der neuen Welt, die sie umgibt. Vor lauter Aufregung verschliesst Johnny die Augen vor der Verzweiflung seiner Eltern, der Wut seines Bruders und dem fĂŒrchterlichen Schicksal, das ihn erwartet ...

'Alpha Dog' basiert auf dem Leben von Jesse James Hollywood, der es durch Drogenhandel als einer der jĂŒngsten MĂ€nner aller Zeiten auf die "Most Wanted"-Liste des FBI schaffte.

 

REGIE:
Nick Cassavetes
PRODUKTION:
Sidney Kimmel
Chuck Pacheco
CAST:
Bruce Willis
Matthew Barry
Emile Hirsch
Fernando Vargas
Vincent Kartheiser
Justin Timberlake
Shawn Hatosy
Heather Wahlquist
Alex Solowitz
DREHBUCH:
Nick Cassavetes
KAMERA:
Robert Fraisse
SCHNITT:
Shawn Broes
Alan Heim
TON:
Kelly Cabral
MUSIK:
Aaron Zigman
AUSSTATTUNG:
Dominic Watkins
KOSTÜME:
Sara Jane
Sarah Jane Slotnick

       
  Alphabet
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. Februar 2014]
       
 

Ein Film von Erwin Wagenhofer • Unser Wirtschafts- und Gesellschaftssystem wird durch krisenhafte Entwicklungen zunehmend in Frage gestellt, und eine Antwort ist nicht in Sicht. die politischen und wirtschaftlich MĂ€chtigen wurden zum Grossteil an den besten Schulen und UniversitĂ€ten ausgebildet. Ihre Ratlosigkeit ist deutlich zu spĂŒren, und an die Stelle einer langfristigen Perspektive ist kurzatmiger Aktionismus getreten. Mit erschreckender Deutlichkeit wird nun sichtbar, dass uns die Grenzen unseres Denkens von Kindheit an zu eng gesteckt wurden. Gleich, welche Schule wir besucht haben, wir bewegen uns in Denkmustern, die aus der FrĂŒhzeit der Industrialisierung stammen, als es darum ging, die Menschen zu gut funktionierenden RĂ€dchen einer arbeitsteiligen Produktionsgesellschaft auszubilden. Die Lehrinhalte mögen sich seither stark verĂ€ndert haben, auch ist die Schule kein Ort mehr des autoritĂ€ren Drills. Dennoch beherrscht die Fixierung auf normierte Standards den Unterricht mehr denn je.
Seit geraumer Zeit weht an den Schulen ein rauer Wind. „Leistung” als Maxime der Wettbewerbsgesellschaft ist weltweit zum unerbittlichen Mass aller Dinge geworden. Doch die einseitige Ausrichtung auf technokratische Lernziele und auf die fehlerfreie Wiedergabe isolierter Wissensinhalte lĂ€sst genau jene spielerische KreativitĂ€t verkĂŒmmern, die uns helfen könnte, ohne Angst vor dem Scheitern nach neuen Lösungen zu suchen.

 

REGIE:
Erwin Wagenhofer
PRODUKTION:
Mathias Forberg
Peter Rommel
Viktoria Salcher
CAST:
Gerald HĂŒther
Yakamoz Karakurt
Ken Robinson
Thomas Sattelberger
Andreas Schleicher
DREHBUCH:
Sabine Kriechbaum
Erwin Wagenhofer
KAMERA:
Erwin Wagenhofer
TON:
Daniel Weis
MUSIK:
André Stern

       
  Alpsegen
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. April 2012]
       
 

Alles was gesungen wird zĂ€hlt doppelt • AbenddĂ€mmerung, Alpsommerzeit. Durch einen Milchtrichter rufen die Sennen, selten eine Sennin, den Alpsegen oder «BĂ€ttruef». Jeden Tag, bei jedem Wetter. Sie bitten Gott und die Heiligen, Unheil von der Alp abzuwenden – möglichst laut, denn so weit man ihre Stimme hört, soll auch der Schutzbann wirken. Den Naturgewalten in der nĂ€chtlichen Bergwelt ausgeliefert, erfahren die Älpler ihre eigene Existenz als Teil eines grösseren Ganzen. Den Alpsegen rufen sie aus tiefer innerer Überzeugung.

 

REGIE:
Bruno Moll
PRODUKTION:
Peter Spoerri
CAST:
Franz Ambauen
Rosa Ambauen
Josef Brun
Rita Brun
Mina Inauen
Andreas Inauen
Samuel Indergand
Placi Giusep
Giuanna Pelican
KAMERA:
Bruno Moll
Peter Ramseier
TON:
Beni Göttler
Hannes Wulf
Manfred Zazzi
MUSIK:
Ben Jeger

       
  Alpsummer
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. Juni 2013]
       
 

Ein Film von Thomas Horat • «Alpsummer» gibt Einblick in das einfache Leben auf den Alpen in der Innerschwyz. Es werden vier Familien aus unterschiedlichen Generationen portraitiert, welche die Alpen auf traditionelle Art und Weise bewirtschaften. Das aus freien StĂŒcken gewĂ€hlte bescheidene Leben ĂŒber den Sommer bestimmt auch die restliche Jahreszeit und wird zum Hauptthema des Films. In einer Zeit, in der die Gesellschaft immer mehr auf Konsum getrimmt wird, ist es erfrischend zu sehen, dass einfache Lebensweisen glĂŒcklich machen. Musikalische Einlagen der Protagonisten, einheimischer Musikanten und den Naturjuuzern «Natur pur» sowie die ursprĂŒnglichen Dialekte untermalen das filmische Werk.

In den meisten Berggebieten der Schweiz wird anfangs Sommer fĂŒr die Dauer von drei bis vier Monaten Vieh auf die Alpen getrieben. Einerseits sind es die Tiere der Älpler, zu einem grossen Teil aber wird auch Fremdvieh von anderen Bauern mitgefĂŒhrt. Die Bauern entlasten damit ihre eigenen Weiden und können so das Gras mĂ€hen und fĂŒr den nĂ€chsten Winter einbringen. Gleichzeitig wird das Gras in den Alpen gut genutzt, die Erosion eingedĂ€mmt, und die Tiere haben eine gute Zeit und der Älpler einen Verdienst. Nirgends so wie in den Innerschweizer Kantonen werden die Alpen von Einheimischen bewirtschaftet. Es ist eine Tradition die sehr hoch gehalten wird und hoch angesehen ist bei den Einheimischen.

In Gebieten wie dem Berner Oberland oder GraubĂŒnden sind inzwischen vorwiegend Helfer aus den NachbarlĂ€ndern angestellt fĂŒr das KĂ€sen und die Obhut der Tiere. Junge Bauern in Innerschwyz haben oft MĂŒhe, in der NĂ€he einen Betrieb ĂŒbernehmen zu können und mĂŒssen manchmal in andere Kantone ausweichen.

 

REGIE:
Thomas Horat
PRODUKTION:
Salome Pitschen
DREHBUCH:
Thomas Horat
KAMERA:
Salome Pitschen
SCHNITT:
Salome Pitschen
TON:
René Zingg
Simon Graf

       
  Alptraum
  [nicht mehr im Kino - Release: 09. März 2017]
       
 

Alptraum: the Last Great Adventure • Einmal eine Auszeit nehmen und die Natur spĂŒren. So die Vorstellung der beiden Jugendfreunde Manu und Robin. Mit viel Enthusiasmus, einer Kamera und einem Handbuch im GepĂ€ck wagen die beiden das Abenteuer Alp. Das Ziel: Ihre alte Freundschaft wieder zu beleben, Freiheit zu finden und dazu zusammen einen Film ĂŒber den gemeinsamen Alpsommer zu drehen. Doch die unbarmherzige Natur, RivalitĂ€ten um die Schafhirtin der Nachbaralp, Krankheit und Tod von Tieren lassen den Traum dahinschmelzen. Herausgekommen ist ein Alpfilm ohne geschmĂŒckte KĂŒhe und Schweizerkreuze, schonungslos, mit viel Wucht, ehrlich - und manchmal einfach zum Schiessen komisch.

 

REGIE:
Manuel Lobmaier
PRODUKTION:
Markus Heiniger
Steve Walker
CAST:
Dominique Jann
Flora Klein
Manuel Lobmaier
DREHBUCH:
Manuel Lobmaier
KAMERA:
Manuel Lobmaier
Robin Locher
SCHNITT:
Stephan Heiniger
Manuel Lobmaier
TON:
Peter von Siebenthal
MUSIK:
Daniel Blatter
Joe Volk

       
  Alpzyt
  [nicht mehr im Kino - Release: 13. Oktober 2016]
       
 

Z'Alp - Zweiter Teil • Nach „z’Alp“ kehrt Thomas Rickenmann zu den drei Familien zurĂŒck, die er vor drei Jahren beim Alpaufzug portrĂ€tierte. Im zweiten Teil bleiben wir den ganzen Sommer lang oben im Alpstein, im Berner Oberland und in der Zentralschweiz.
Wir erleben die Alpzeit der Bergbauern mit oder ohne Handy jenseits der Waldgrenze, wo nicht Minuten zĂ€hlen, sondern der Umgang mit der Natur. „Alpzyt“ mag wie „Wellness fĂŒrs GemĂŒt“ erscheinen. Doch wann ist der Zeitpunkt zur Heimkehr? Wie lange reicht das Gras auf den Weiden, und wie frĂŒh droht ein Wintereinbruch? FĂŒr unsere drei Familien hĂ€ngt das Überleben von der Alpwirtschaft ab, und die Kargheit und HĂ€rte in der Unwirtlichkeit da oben verleiht der Alpzeit Schönheit und WĂŒrde.

 

REGIE:
Thomas Rickenmann
PRODUKTION:
Thomas Rickenmann
DREHBUCH:
Thomas Rickenmann
KAMERA:
Thomas Rickenmann
SCHNITT:
Thomas Rickenmann

       
  Als die Sonne vom Himmel fiel
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. Januar 2016]
       
 

Ein Film von Aya Domenig • Auf den Spuren ihres verstorbenen Grossvaters, der sich unmittelbar nach dem Abwurf der Atombombe als junger Arzt im Rotkreuzspital von Hiroshima um die schwer verwundeten Menschen gekĂŒmmert hat, begegnet die Regisseurin einem ehemaligen Arzt und einer Krankenschwester, die Ähnliches erlebt haben wie er. Zeit seines Lebens hat ihr Grossvater nie ĂŒber seine Erfahrungen gesprochen, doch durch die beeindruckenden ErzĂ€hlungen und grosse Offenheit ihrer Protagonisten kommt sie ihm nĂ€her.
Als sich am 11. MĂ€rz 2011 in Fukushima eine neue Atomkatastrophe ereignet, wird ihre Reise in die Vergangenheit von der Gegenwart eingeholt. Ihre Suche nimmt eine neue Wendung, und ihre Protagonisten erscheinen in einem neuen Licht. Sie treten an die Öffentlichkeit und warnen vor der grossen Gefahr der Verstrahlung. Und wĂ€hrend man ihnen in Japan in den letzten Jahren nur ungern zugehört hat, stossen sie nach dem Reaktorunfall von Fukushima wieder auf breites öffentliches Interesse.
Die Protagonisten von ALS DIE SONNE VOM HIMMEL FIEL treten seit ihrer einschneidenden Erfahrungen im atomar verwĂŒsteten Hiroshima unermĂŒdlich gegen das grosse gesellschaftliche Schweigen an, das bis heute ĂŒber die wahren gesundheitlichen und sozialen Auswirkungen der AtombombenabwĂŒrfe herrscht. Damit sprechen sie einen verdrĂ€ngten Aspekt der Vergangenheit an, der nach der Reaktorkatastrophe von Fukushima auf schmerzliche Weise ins Bewusstsein der Japaner dringt.

 

REGIE:
Aya Domenig
PRODUKTION:
Tanja Meding
Mirjam von Arx
DREHBUCH:
Aya Domenig
KAMERA:
Mrinal Desai
SCHNITT:
Tania Stöcklin
TON:
Makoto Takaoka
Oswald Schwander
MUSIK:
Marcel Vaid

       
  Als wir trĂ€umten
  [nicht mehr im Kino - Release: 02. April 2015]
       
 

Ein Film von Andreas Dresen • Als wir trĂ€umten, war der Stadtrand von Leipzig die Welt. Die DDR war weg und wir waren noch da. Pitbull war noch kein Dealer. Mark war noch nicht tot. Rico war der grösste Boxer und Sternchen war das bezauberndste MĂ€dchen. Doch sie hat mich nicht so geliebt wie ich sie. Alles kam anders. Aber es war unsere schönste Zeit
 Dani, Mark, Rico, Pitbull und Paul leben im Rausch ganz besonderer Jahre, in denen alles, wirklich alles möglich scheint. Was gestern war, gilt heute nicht mehr. Die Nacht wird zum Tag, ĂŒberall Aufbruch, ĂŒberall AbgrĂŒnde – und so viele TrĂ€ume. Mit «Als wir trĂ€umten» hat Andreas Dresen den gleichnamigen Erfolgsroman von Clemens Meyer zu einer intensiven Geschichte ĂŒber Freundschaft und Verrat, Zuversicht und Illusion verdichtet – kraftvoll, wild und zĂ€rtlich.

 

REGIE:
Andreas Dresen
PRODUKTION:
Olivier PĂšre
CAST:
Ruby O. Fee
Peter Schneider
Pit Bukowski
Joel Basman
Merlin Rose
DREHBUCH:
Wolfgang Kohlhaase
Clemens Meyer
KAMERA:
Michael Hammon
TON:
Martin Rogalski
Ralf Krause
AUSSTATTUNG:
Susanne Hopf
KOSTÜME:
Sabine Greuning

       
  Alvin and the Chipmunks
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. Dezember 2007]
       
 

Alvin und die Chipmunks • ALVIN, SIMON und THEODORE sind so verschieden wie Streifenhörnchen nur sein können: der eine ein DraufgĂ€nger, der andere smart wie Einstein und der Dritte ein naiver TrĂ€umer. Als ihr Tannenbaum plötzlich als Weihnachtsbaum gefĂ€llt wird und die Chipmunks bei Dave (Jason Lee), einem erfolglosen Musikproduzenten, in Los Angeles landen, mĂŒssen sie ihn mit all ihren Talenten davon ĂŒberzeugen, bei ihm bleiben zu dĂŒrfen. Was liegt also nĂ€her, als ihn mit ihrer Musik zu begeistern – denn die Chipmunks können nicht nur sprechen, sondern auch tierisch gut singen. Dies ist nicht nur der Beginn einer wunderbaren Freundschaft mit Dave, der zur Vaterfigur des Trios avanciert, sondern auch ein sensationeller Einstieg ins MusikgeschĂ€ft. Das neue Leben als Superstars hat auch seine Schattenseiten, und der fiese Plattenmanager Ian (David Cross) schmiedet bereits hinterhĂ€ltige PlĂ€ne, als das neue FamilienbĂŒndnis auseinander bricht. Die erfolgreichen Chipmunks brauchen all ihren Witz, Scharfsinn und DraufgĂ€ngertum um zu erkennen, was wirklich wichtig im Leben ist...

 

REGIE:
Tim Hill
PRODUKTION:
Janice Karman
Steve Waterman
CAST:
Jason Lee
DREHBUCH:
Jon Vitti
Will McRobb
Chris Viscardi
KAMERA:
Peter Lyons Collister
SCHNITT:
Peter E. Berger
TON:
Susan Dawes
Mildred Iatrou
MUSIK:
Christopher Lennertz
AUSSTATTUNG:
Richard Holland
KOSTÜME:
Alexandra Welker

       
  Alvin and the Chipmunks 2
  [nicht mehr im Kino - Release: 24. Dezember 2009]
       
 

The Squeakquel • Alvin und seine Freunde - die Chipmunks - sind zurĂŒck!
Mittlerweile leben Alvin, Theodore und Simon zusammen mit Dave (Jason Lee) bei dessen Cousin Toby, der total cool ist. Und wie alle Kids mĂŒssen natĂŒrlich auch die Chipmunks zur Schule gehen. Dort warten auf die drei Rockstars ganz neue Herausforderungen wie z.B. Gruppendruck, Sport und natĂŒrlich MĂ€dchen! Introducing: die Chipettes Jeanette, Brittany und Eleanor. Sie werden gemanagt von Ian Hawke (David Cross), dem miesen Halsabschneider, der anfangs auch die Chipmunks betreut hat. Ian will aus den Chipettes das nĂ€chste grosse Ding machen und schĂŒrt die RivalitĂ€t zwischen den Jungs und MĂ€dels. Doch am Ende merken sie, dass sie gute Freunde sein können und ein fantastisches Musicalteam abgeben.

Mehr Streifen – mehr Musik – mehr Spass fĂŒr die ganze Familie

 

REGIE:
Betty Thomas
PRODUKTION:
Janice Karman
CAST:
Jason Lee
David Cross
DREHBUCH:
Jonathan Aibel
Glenn Berger
Will McRobb
Chris Viscardi
Jon Vitti
KAMERA:
Anthony B. Richmond
SCHNITT:
Matt Friedman
TON:
Michael J. Benavente
AUSSTATTUNG:
Marcia Hinds
KOSTÜME:
Alexandra Welker

       
  Alvin and the Chipmunks: Chipwrecked
  [nicht mehr im Kino - Release: 22. Dezember 2011]
       
 

Ein Film von Mike Mitchell • Chip ahoi! Alvin, Simon, Theodore und die Chipettes machen zusammen mit Dave Urlaub an Bord eines Luxuskreuzers und - wie immer - ist niemand vor den bekanntesten Streifenhörnchen und ihren SpĂ€ssen sicher. Sie machen aus dem Schiff im Nu ihre ganz persönliche Spielwiese, bis sie auf einer tropischen Insel „Chipbruch“ erleiden. WĂ€hrend Dave verzweifelt nach seinen verschollenen SchĂŒtzlingen sucht, machen die Munks und die Chipettes das, was sie am besten können – singen, tanzen und ziemlich viel Unsinn. Als sie sich jedoch auf ein Abenteuer mit ihrer neuen Freundin, der exzentrischen Inselbewohnerin Zoe, einlassen, erleben sie eine riesengrosse Überraschung und bekommen eine deftige Lektion erteilt – denn Zoe ist Alvin und den Chipmunks mehr als ebenbĂŒrtig.

Mit herzerfrischenden Gags sorgen die sĂŒssesten Helden Hollywoods wieder fĂŒr Familienspass in bewĂ€hrter Streifenoptik.

 

REGIE:
Mike Mitchell
PRODUKTION:
Neil A. Machlis
DREHBUCH:
Jonathan Aibel
Glenn Berger
KAMERA:
Thomas E. Ackerman
TON:
David Husby
James Ashwill
MUSIK:
Mark Mothersbaugh
AUSSTATTUNG:
Richard Holland
KOSTÜME:
Alexandra Welker

       
  Alvin and the Chipmunks: Road Chip
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. Januar 2016]
       
 

Ein Film von Walt Becker • Durch eine Serie von MissverstĂ€ndnissen glauben Alvin, Simon und Theodore, dass Dave seiner neuen Freundin in Miami einen Heiratsantrag macht... und seine Chipmunks-Freunde fallen lassen will. Sie haben drei Tage, um zu Dave zu kommen, die HochzeitsplĂ€ne zu stoppen, Dave nicht zu verlieren und einen möglichen furchtbaren Stiefbruder zu verhindern.

 

REGIE:
Walt Becker
PRODUKTION:
Ross Bagdasarian Jr.
Janice Karman
DREHBUCH:
Ross Bagdasarian
Janice Karman
Randi Mayem Singer
TON:
Todd Weaver
KOSTÜME:
Mary Claire Hannan
Alexandra Welker

       
  Am Ende kommen Touristen
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. Februar 2008]
       
 

Ein Film von Robert Thalheim • Zivildienst in einer BegegnungsstĂ€tte in Polen? Das stand auf Svens Wunschliste nicht ganz oben, war aber die einzig freie Stelle, die er noch bekommen konnte. In Oswiecim, dem Ort, der unter seinem deutschen Namen Auschwitz traurige BerĂŒhmtheit erlangte, soll sich Sven um den eigenwilligen KZ-Überlebenden Krzeminski kĂŒmmern und wird nicht nur mit neuen Aufgaben, fremder Sprache und der historischen Bedeutung des Ortes konfrontiert, sondern auch mit der eingespielten Routine der VergangenheitsbewĂ€ltigung. Als Sven auf die polnische Dolmetscherin Ania trifft und sich in sie verliebt, lernt er ein Leben jenseits der BegegnungsstĂ€tte kennen. Aber wie sieht ein normales Leben an einem Ort aus, an dem nichts normal ist? Wo FettnĂ€pfchen, Vorurteile und Tabus auf der einen Seite und GedenkstĂ€tten-Tourismus auf der anderen Seite lauern? Als Ania sich fĂŒr ein Stipendium in BrĂŒssel bewirbt, beschliesst Sven alles hinzuschmeissen. Mit gepackten Koffern steht er am Bahnhof. Doch am Ende kommen Touristen, wie jeden Tag, und Sven muss sich entscheiden...

 

REGIE:
Robert Thalheim
PRODUKTION:
Britta Knöller
Hans-Christian Schmid
CAST:
Alexander Fehling
Ryszard Ronczewski
Barbara Wysocka
Piotr Rogucki
Rainer Sellien
Lena Stolze
DREHBUCH:
Robert Thalheim
KAMERA:
Yoliswa GĂ€rtig
SCHNITT:
Stefan Kobe
TON:
Anton Feist
Uwe Bossenz
MUSIK:
Uwe Bossenz
AUSSTATTUNG:
Michal Galinski
Rita Hallekamp
KOSTÜME:
Ewa Krauze

       
  Am Hang
  [nicht mehr im Kino - Release: 24. Oktober 2013]
       
 

Ein Film von Markus Imboden • Felix steht am Hang.

Er hat nur eines im Kopf: Valerie. Seine Frau, mit der er 15 Jahre zusammen war, die ihn verlassen hat. Magisch zieht es Felix, den Verfechter der grossen Liebe und der Ehe, an den Ort der endgĂŒltigen Trennung im Tessin.

Valeries Ex-Liebhaber Thomas, von dem Felix nichts weiss, ist auch da. Allerdings nicht aus sentimentalen GrĂŒnden. Der charmante Lebemann, der es nicht so eng sieht mit der Liebe, hat ein Ferienhaus in der Gegend.

Per Zufall begegnen sich Felix und Thomas in einem Restaurant. Ohne von ihrer fatal verbundenen Geschichte zu wissen, beginnen die beiden MĂ€nner miteinander zu sprechen. Als Felix realisiert, wen er vor sich hat, nimmt ein abgrĂŒndiges Verwirrspiel seinen Lauf


«Am Hang» basiert auf dem gleichnamigen Roman von Markus Werner, der in 16 Sprachen ĂŒbersetzt wurde und sich allein im deutschsprachigen Raum 450‘000 Mal verkauft hat. Die Verfilmung von Regisseur Markus Imboden («Der Verdingbub») ĂŒberzeugt durch eine elegante Inszenierung und die herausragend spielenden Darsteller Henry HĂŒbchen, Martina Gedeck und Max Simonischek. ErzĂ€hlt wird eine universelle Geschichte ĂŒber Leidenschaft und Sicherheit, Treue und Unverbindlichkeit – faszinierend, intensiv, berĂŒhrend.

 

REGIE:
Markus Imboden
PRODUKTION:
Brigitte Hofer
Cornelia Seitler
CAST:
Martina Gedeck
Maximilian Simonischek
Henry HĂŒbchen
DREHBUCH:
Martin Gypkens
Klaus Richter
KAMERA:
Rainer Klausmann
SCHNITT:
Ueli Christen

       
  Am Limit
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. August 2007]
       
 

Ein Film von Pepe Danquart • Alexander und Thomas Huber zĂ€hlen zu den weltbesten Extrem- und Alpinkletterern unserer Zeit. OscarÂź-PreistrĂ€ger Pepe Danquart ist mit den beiden BrĂŒdern auf Tour ins Yosemite Valley und nach Patagonien gegangen. Die Kamera folgt den Kletterern in bisher nie gefilmte Höhen und begleitet sie bei dem Versuch, den Rekord* im Speed-Klettern an der "Nose", der 1.000 Meter hohen Granitwand des "El Capitan" im Yosemite Nationalpark (Kalifornien/USA) zu brechen. AM LIMIT zeigt atemberaubende, spannende Bilder an der Grenze des physisch und psychisch Machbaren.

AM LIMIT ist das Abenteuer zweier BrĂŒder, die seit frĂŒhester Kindheit in den Bergen zu Hause sind und die Grenzerfahrung suchen. Alexander und Thomas Huber, zwei Menschen, die bis ans Äusserste gehen, getrieben vom unbĂ€ndigen Willen, ihre Grenzen und Ängste zu ĂŒberwinden und die damit verbundenen Herausforderungen anzunehmen. Zwei BrĂŒder auf der Suche nach dem eigenen Limit.

 

REGIE:
Pepe Danquart
PRODUKTION:
Kirsten Hager
Erich Lackner
Mirjam Quinte
CAST:
Thomas Huber
Alexander Huber
Dean S. Potter
Chongo
DREHBUCH:
Pepe Danquart
KAMERA:
Martin Hanslmayr
Franz Hinterbrandner
Max Reichel
Wolfgang Thaler
SCHNITT:
Mona BrÀuer
MUSIK:
Dorian Cheah
Christoph Israel

       
  Ama-San
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. Juni 2016]
       
 

Ein Film von ClĂĄudia VarejĂŁo • Ein Sprung ins Wasser und das Licht der Nachmittagssonne bricht sich in den Wellen. Die Luft in der Lunge muss reichen, um am Meeresgrund des Pazifischen Ozeans die begehrten Abalone-Muscheln von den Felsen zu lösen.

Tag fĂŒr Tag tauchen Matsumi, Mayumi und Masumi aus dem Fischerdorf Wagu auf der japanischen Izu-Halbinsel nach Muscheln und anderen Meerestieren. Ohne Sauerstoffflasche und andere Hilfsmittel stossen sie unter Wasser an die Grenzen ihrer körperlichen FĂ€higkeiten. Seit ĂŒber zweitausend Jahren tauchen die Ama-San – wörtlich: Frauen des Meeres – auf diese Art und Weise und sichern so das Einkommen ihrer Familien.

Auf ihren tÀglichen TauchgÀngen verwandeln sich die grazilen Frauenkörper der Ama-San in furchtlose MeeresjÀgerinnen. Damit stellen sie nicht nur die traditionelle Rolle der Frau in der japanischen Gesellschaft in Frage, sondern auch unser eigenes VerstÀndnis von Weiblichkeit.

 

REGIE:
ClĂĄudia VarejĂŁo
PRODUKTION:
JoĂŁo Matos
SCHNITT:
JoĂŁo Braz
TON:
Hugo LeitĂŁo

       
  Amateur Teens
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. Oktober 2015]
       
 

Jeder sieht, wie du scheinst,. Keiner fĂŒhlt, wer du bist. • Die Geschichte einer Gruppe Teenager an einer Sekundarschule – ganz normale Jugendliche mit ganz normalen SehnsĂŒchten nach Liebe und Akzeptanz verirren sich im Dschungel der Social-Media-Angebote und deren scheinbar unendlichen Freiheiten. Der stetige Druck nach «cooler» und «sexier» zwingt die Teenies immer mehr, ihre wahren GefĂŒhle zu verleugnen.
Ein Drama nimmt so seinen Lauf, bei dem zwischen TĂ€ter und Opfer, Schuld und Unschuld, schliesslich kaum mehr zu unterscheiden ist.

 

REGIE:
Niklaus Hilber
PRODUKTION:
Valentin Greutert
Simon Hesse
CAST:
Beat Marti
Zoë Pastelle Holthuizen
Fabrizio Borsani
Benjamin Dangel
Annina Walt
Christian Samuel Weber
DREHBUCH:
Niklaus Hilber
Patrick Tönz
KAMERA:
Tobias Dengler
SCHNITT:
Benjamin Fueter
TON:
Roland Platz
KOSTÜME:
Tanya Sonderegger

       
  Amazonia
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. Januar 2014]
       
 

Ein Film von Luc Marescot & Thierry Ragobert • SaĂŻ wĂ€chst in Gefangenschaft auf. Nach einem Flugzeugabsturz findet sich das kleine KapuzinerĂ€ffchen plötzlich allein in den Weiten des Amazonas-Regenwaldes wieder. Alles ist neu: die Freiheit, das schier undurchdringliche GrĂŒn, der omniprĂ€sente grösste Fluss der Welt, die unbekannten Pflanzen, Begegnungen mit Tieren wie Krokodilen, Boas, Jaguaren, Tapiren. SaĂŻ erkennt, dass es nur eine Chance hat, zu ĂŒberleben: Es muss andere KapuzinerĂ€ffchen finden und sich ihnen anschliessen


«Amazonia» ist eine faszinierende Reise ins Herz des grössten Regenwaldes der Erde, in ein geheimnisvolles Gebiet, das nach wie vor nicht ganz erforscht ist. Zwei Jahre waren der Regisseur Thierry Ragobert («Der weisse Planet») und sein Team vor Ort, um die fantastische Landschaft mit vielen seltenen und zum Teil gefĂ€hrdeten Tieren zu filmen – in realen Bildern ohne Computertricks. Anschliessend hat Ragobert die dokumentarischen 3D-Aufnahmen zu einer Geschichte montiert. Sie erinnert an ein MĂ€rchen ĂŒber einen Helden, der sich immer wieder neuen Herausforderungen stellen muss. «Amazonia», ein Film fĂŒr die ganze Familie, ist eine Ode an die Schönheit und Vielfalt des Amazonas-Regenwaldes – mit so bezaubernden wie einzigartigen Bildern.

 

REGIE:
Thierry Ragobert
PRODUKTION:
Katia Machado
Stéphane MilliÚre
DREHBUCH:
Johanne Bernard
Luiz Bolognesi
Louis-Paul Desanges
Luc Marescot
Thierry Ragobert
KAMERA:
Gustavo Hadba
Manuel Teran
SCHNITT:
Thierry Ragobert
Nadine Verdier
TON:
Boris Chapelle
Nicolas Fioraso
Cyrille Richard
MUSIK:
Bruno Coulais

       
  AmĂ©lie de Montmartre
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. Juli 2001]
       
 

Von Jean-Pierre Jeunet (Delicatessen, Alien4) • AmĂ©lie hat als Kind erst ihren Goldfisch, dann ihre Mutter und schliesslich die Liebe ihres Vaters verloren, der sich ausschliesslich einem Gartenzwerg zuwendete. Mit 22 Jahren setzt AmĂ©lie sich das Ziel, andere Leute glĂŒcklich zu machen. Heimlich greift sie in das Leben ihrer verbitterten Hausmeisterin, ihrer hypochondrischen Arbeitskollegin, ihres Nachbarn mit den glĂ€sernen Knochen ein. Und ihr eigenes GlĂŒck? Der SchlĂŒssel dazu könnte Nico sein, der seltsame junge Mann, der die liegengelassenen Passfotos rund um Photoautomaten sammelt. AmĂ©lies Schicksal – das ist ein unerschöpflich phantasievoller Film, der das GlĂŒck neu zu erfinden scheint und uns an die Magie im Alltag glauben lĂ€sst.

 

REGIE:
Jean-Pierre Jeunet
PRODUKTION:
Jean-Marc Deschamps
Claudie Ossard
CAST:
Audrey Tautou
Mathieu Kassovitz
Rufus
Yolande Moreau
Artus de Penguern
Urbain Cancelier
Dominique Pinon
DREHBUCH:
Jean-Pierre Jeunet
Guillaume Laurant
KAMERA:
Bruno Delbonnel
SCHNITT:
Hervé Schneid
MUSIK:
Yann Tiersen
AUSSTATTUNG:
Aline Bonetto
KOSTÜME:
Emma Lebail

       
  America's Sweethearts
  [nicht mehr im Kino - Release: 04. Oktober 2001]
       
 

Julia Roberts Billy Crystal Catherine Zeta-Jones John Cusack • For an awkward, self-conscious girl like Kiki, being the personal assistant to a beautiful mega-star like Gwen isn't easy. But when she dutifully accepts the task of helping Gwen and her estranged mega-star husband Eddie make it through one last public appearance masterminded by legendary press agent Lee Phillips, forever devoted Kiki finds that her job is about to get even harder. At first it seems her challenge is to keep the peace between Gwen and Eddie and their public image intact, but soon Kiki is faced with a more personal concern as her longtime friendship with Eddie begins to take a romantic turn.

 

REGIE:
Joe Roth
PRODUKTION:
Susan Arnold
Billy Crystal
CAST:
Julia Roberts
Billy Crystal
Catherine Zeta-Jones
John Cusack
Hank Azaria
Stanley Tucci
Christopher Walken
DREHBUCH:
Billy Crystal
Peter Tolan
KAMERA:
Phedon Papamichael
SCHNITT:
Stephen A. Rotter
MUSIK:
James Newton Howard
AUSSTATTUNG:
Garreth Stover

       
  American Assassin
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. Oktober 2017]
       
 

Ein Film von Michael Cuesta • Nach dem tödlichen Attentat auf seine Verlobte sinnt Mitch Rapp (Dylan O’Brien) auf Rache. Beim CIA lĂ€sst er sich von dem berĂŒchtigten Kriegs-Veteranen Stan Hurley (Michael Keaton) zum Elite-Agenten ausbilden. Schnell erhalten die beiden ihren ersten, folgenschweren Auftrag: Es gilt, die HintergrĂŒnde einer Reihe scheinbar willkĂŒrlicher AnschlĂ€ge auf sowohl militĂ€rische als auch zivile Ziele zu ĂŒberprĂŒfen. Bald entdecken sie, dass alle Attentate Parallelen aufweisen. Gemeinsam mit einer geheimen Spezialeinheit begeben sie sich auf eine hochriskante Mission: Es gilt, den Ă€usserst gefĂ€hrlichen Drahtzieher (Taylor Kitsch) hinter einer grossangelegten Verschwörung zu stoppen. Doch dieser hat nicht vor, sich von seinen todbringenden PlĂ€nen abbringen zu lassen und scheint stets einen Schritt voraus. Eine erbarmungslose Jagd beginnt 


 

REGIE:
Michael Cuesta
PRODUKTION:
Lorenzo di Bonaventura
Nick Wechsler
CAST:
Dylan O'Brien
Taylor Kitsch
Michael Keaton
Sanaa Lathan
Scott Adkins
David Suchet
Kamil Lemieszewski
DREHBUCH:
Michael Finch
Marshall Herskovitz
Edward Zwick
KAMERA:
Enrique Chediak
AUSSTATTUNG:
Andrew Laws
KOSTÜME:
Anna B. Sheppard

       
  American Beauty
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. Januar 2000]
       
 

... look close • Lester Burnham (Kevin Spacey), jahrelang unter drĂŒckt durch seine frustrierte Ehefrau Carolyn (Annette Bening) und seine halbwĂŒchsige missmutige Tochter Jane (Thora Birch), beschliesst sein Leben von Grund auf zu Ă€ndern. Ausschlaggebend ist das Kennenlernen von Angela (Mena Suvari), einer Freundin von Jane. In seinem Kopf laufen die wildesten SextrĂ€ume ab. Er schmeisst seinen Job hin, erpresst sich eine Abfindung und holt ohne RĂŒcksicht auf Konventionen und Verluste all das nach, was er sich in seinen kĂŒhnsten TrĂ€umen niemals hĂ€tte ausmalen können. Er schockiert seine Umwelt und freundet sich mit dem etwas skurrilen. Nachbarsjungen Ricky Fitts (Wes Bentley), der die Welt durch die Linse einer Videokamera erlebt, an. Rickys Vater (Chris Cooper), ein Ex-Colonel und Waffennarr, ĂŒberwacht seinen Sohn auf Schritt und Tritt, der hinter seinem RĂŒcken einen blĂŒhenden Handel mit Rauschgift betreibt.

Bei einem Deal zwischen Lester und Ricky werden die Beiden von Vater Fitts beobachtet, der daraus falsche SchlĂŒsse zieht. Er hĂ€lt seinen Sohn fortan fĂŒr schwul und Lester fĂŒr ein perverses Schwein, dem er sich dann aber immerhin noch selbst als homosexuell outet, bevor er den armen Lester erschiesst.

Ein GlĂŒck fĂŒr Lesters Witwe Carolyn, die das Gleiche auch vor hatte, aber leider einige Minuten zu spĂ€t kam....

 

REGIE:
Sam Mendes
PRODUKTION:
Bruce Cohen
Dan Jinks
Stan Wlodkowski (co)
Alan Ball (co)
CAST:
Kevin Spacey
Annette Bening
Thora Birch
Wes Bentley
Mena Suvari
Peter Gallagher
Chris Cooper
DREHBUCH:
Alan Ball
KAMERA:
Conrad L. Hall
SCHNITT:
Tariq Anwar
Chris Greenbury
MUSIK:
Thomas Newman
AUSSTATTUNG:
Naomi Shohan

       
  American Gangster
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. November 2007]
       
 

Entweder du bist jemand. Oder du bist ein Niemand • Anfang der 70er Jahre: Er war der erste Afroamerikaner, der es schaffte, in New York die Mafia zu ĂŒbertreffen - mit besten Verbindungen zu vietnamesischen Drogenlieferanten, mit ebenso dreisten wie genialen Schmuggelmethoden und seinem legendĂ€ren „Blue Magic"-Heroin. Er war Familienmensch, Held der Strasse, und er war ein skrupelloser Gangster. Basierend auf der wahren Geschichte des New Yorker-Drogengangsters Frank Lucas schickt Ridley Scott zwei Superstars und Charakterdarsteller in ein packendes Duell: Denzel Washington als Gangsterboss Lucas und Russel Crowe als Detective Richie Roberts. Beide sind Aussenseiter in ihrer Welt, beide folgen einem Ehrenkodex und beide haben Respekt voreinander - aber es kann nur einen Gewinner geben.

 

REGIE:
Ridley Scott
PRODUKTION:
Brian Grazer
Ridley Scott
CAST:
Denzel Washington
Russell Crowe
Cuba Gooding Jr.
Josh Brolin
RZA
John Ortiz
John Hawkes
DREHBUCH:
Steven Zaillian
KAMERA:
Harris Savides
SCHNITT:
Pietro Scalia
TON:
Per Hallberg
MUSIK:
Marc Streitenfeld
AUSSTATTUNG:
Arthur Max
KOSTÜME:
Janty Yates

       
  American History X
  [nicht mehr im Kino - Release: 02. April 1999]
       
 

Ein Film von Tony Kaye • American History X is a profound and stirring drama about the consequences of racism as a family is torn apart by hate. A graphic examination of extremism in America, the film follows one man's struggle to reform himself and save his brother after living a life consumed by violence and bigotry.

The story unfolds through the eyes of Danny Vinyard (Edward Furlong), who idolizes his older brother Derek (Edward Norton). Seeking retribution for his father's murder and burning for a way to vent his rage, Derek finds himself transformed by a philosophy of hate as he turns into a charismatic leader of a local white power movement. Despite his indisputable intelligence, his incendiary actions culminate in a brutal murder and, ultimately, a prison sentence.

Three years later, everyone awaits Derek's return: His mother Doris (Beverly D'Angelo) who prays for his safety; his girlfriend Stacey (Fairuza Balk) who longs for his return, and most of all Danny, who is desperate for his brother's love and guidance.

On the day of Derek's release from prison, Danny hands in a book report on 'Mein Kampf'. Enraged, the school principal (Avery Brooks) demands that Danny write a new paper on the circumstances that led to Derek's incarceration. Through the narrative of this new assignment, the audience explores the events that haunt and define two brothers.

But unbeknownst to Danny, Derek is a changed man. Fresh from prison, he no longer views hatred as a badge of honor. Ashamed of his past, he is now in a race to save Danny and the Vinyard family from the violence he's brought down upon them.

 

REGIE:
Tony Kaye
PRODUKTION:
John Morrissey
CAST:
Edward Norton
Edward Furlong
Fairuza Balk
Beverly D'Angelo
Avery Brooks
Stacy Keach
Jennifer Lien
DREHBUCH:
David McKenna
KAMERA:
Tony Kaye
SCHNITT:
Gerald B. Greenberg
Alan Heim
MUSIK:
Anne Dudley
AUSSTATTUNG:
Jon Gary Steele
KOSTÜME:
Doug Hall

       
  American Hustle
  [nicht mehr im Kino - Release: 13. Februar 2014]
       
 

Ein Film von David O. Russell • Dies ist die unglaubliche und dennoch wahre Geschichte einer ganz und gar unmöglichen Operation, welche die amerikanische Casino-Mafia der 1970er Jahre zuerst zur Verzweiflung und dann zu Fall brachte. Ein Fest fĂŒr die Lachmuskeln, inszeniert von einem Meister absurden Witzes, der bereits in The Fighter und Three Kings zuweilen schelmisch hervorblitzte. Hier schöpfen Autor, Regie und - mit unverhohlener Spielfreude - die Darsteller aus dem Vollen.

Als der grossspurige Geldschwindler Mel Weinberg (Christian Bale) von FBI-Agent Jimmy Boyle (Bradley Cooper) auf frischer Tat erwischt wird, willigt er notgedrungen ein, sein Informant zu werden. Seine Ehe und die Sicherheit seines geliebten Sohnes stehen auf dem Spiel. Gemeinsam heckt das ungleiche Paar einen spektakulĂ€ren Undercover-Einsatz aus, der eine Bande von High-Profile-Playern im Casino-Milieu ĂŒberfĂŒhren soll. Immer komplizierter und undurchschaubarer wird das LĂŒgennetz. Selbst hochrangige, korrupte Politiker sind in die Intrigen verwickelt. Mel verliert den Überblick. Wem kann er noch trauen? Wer zieht hier wen ĂŒber den Tisch? Langsam bekommt auch das FBI kalte FĂŒsse...

 

REGIE:
David O. Russell
PRODUKTION:
Megan Ellison
Charles Roven
Richard Suckle
CAST:
Jennifer Lawrence
Amy Adams
Christian Bale
Bradley Cooper
Jeremy Renner
Robert De Niro
Michael Peña
DREHBUCH:
David O. Russell
Eric Singer
KAMERA:
Linus Sandgren
AUSSTATTUNG:
Judy Becker
KOSTÜME:
Michael Wilkinson

       
  American Pastoral
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. November 2016]
       
 

Ein Film von Ewan McGregor • Amerika in den Sechzigern: Es könnte kaum besser laufen fĂŒr Seymour Levov (Ewan McGregor), genannt „der Schwede“. Einst Sportlegende einer Highschool in Newark, ist der erfolgreiche Handschuhfabrikant inzwischen mit der Ex-Schönheitskönigin Dawn (Jennifer Connelly) verheiratet und hat eine bezaubernde Tochter. Das perfekte Idyll bekommt jedoch erste Kratzer, als Merry (Dakota Fanning) zum rebellischen Teenager heranreift und sich den Protesten gegen den Vietnamkrieg anschliesst. Als in der Kleinstadt eine Bombe hochgeht, verschwindet sie spurlos. War Merry die AttentĂ€terin? FĂŒr die Levovs beginnt eine Zeit der qualvollen Ungewissheit. Fest entschlossen die Unschuld seiner Tochter zu beweisen, macht sich Seymour auf die Suche nach ihr..

 

REGIE:
Ewan McGregor
PRODUKTION:
Andre Lamal
Gary Lucchesi
Tom Rosenberg
CAST:
Uzo Aduba
Dakota Fanning
Jennifer Connelly
Ewan McGregor
Molly Parker
Rupert Evans
David Strathairn
Valorie Curry
DREHBUCH:
John Romano
Philip Roth
KAMERA:
Martin Ruhe
SCHNITT:
Melissa Kent
TON:
Jason Jouver
Alyson Dee Moore
MUSIK:
Alexandre Desplat
AUSSTATTUNG:
Daniel B. Clancy
KOSTÜME:
Lindsay McKay

       
  American Pie 2
  [nicht mehr im Kino - Release: 27. September 2001]
       
 

This summer it's all about sticking together • Im Sommer 1999 begeisterte eine unvergessliche Gruppe von ĂŒbermĂŒtigen jungen Leuten, die an der Schwelle zum Erwachsenwerden stehen, die KinogĂ€nger.

Wir teilten ihre Aufregung, Hoffnung, Verlegenheit und Freundschaft und erinnerten uns an eigene Lebenserfahrungen, die sich in ihren Abenteuern widerspiegeln.

Diesen September werden die Originaldarsteller von American Pie von Universal Pictures wiedervereinigt fĂŒr das nĂ€chste Kapitel - American Pie 2.

Nachdem sie ein Jahr getrennt waren, verschiedene Schulen besucht und verschiedene Menschen kennengelernt haben, mieten die Freunde gemeinsam ein Strandhaus um den besten aller Sommer zu verleben. Wie es sich herausstellt, hat alles was passiert - oder auch nicht - mit MĂ€dchen zu tun.

Zwischen wilden Partys, empörenden EnthĂŒllungen und sogar einem Trip zum Bandcamp, erfahren sie schliesslich, dass sich die Zeiten und die Menschen Ă€ndern, es aber letztendlich nur darauf ankommt, zusammenzuhalten.

 

REGIE:
James B. Rogers
PRODUKTION:
Chris Moore
Craig Perry
Warren Zide
CAST:
Jason Biggs
Shannon Elizabeth
Alyson Hannigan
Chris Klein
Natasha Lyonne
Thomas Ian Nicholas
Tara Reid
DREHBUCH:
Adam Herz
David H. Steinberg
KAMERA:
Mark Irwin
SCHNITT:
Larry Madaras
Stuart H. Pappé
MUSIK:
David Lawrence
AUSSTATTUNG:
Kitty Doris-Bates

       
  American Pie: Reunion
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. April 2012]
       
 

Das letzte StĂŒck schmeckt am besten • Über zehn Jahre liegen die wilden Zeiten der legendĂ€ren Freunde Jim, Stifler und Co zurĂŒck.

Im Sommer 1999 setzten die vier Jungs aus dem kleinen Nest in East Great Falls, Michigan, alles daran, ihre Unschuld zu verlieren.

Jetzt, zehn Jahre spĂ€ter, kommen alle zum grossen Klassentreffen. Vieles hat sich verĂ€ndert: Jim und Michelle haben geheiratet, doch Kevins und Vickys Beziehung ist zerbrochen. Zwischen Oz und Heather kriselt es, wĂ€hrend Finch immer noch scharf auf Stiflers Mom ist. Die Freunde sind mittlerweile erwachsen (?), gereift (??) und lebenserfahren (???) – aber an diesem turbulenten Wochenende stellen alle fest, dass ihre Freundschaft auch ĂŒber Jahre und rĂ€umliche Trennung hinweg Bestand hat.

 

REGIE:
Jon Hurwitz
Hayden Schlossberg
PRODUKTION:
Chris Moore
Craig Perry
Chris Weitz
Warren Zide
CAST:
Alyson Hannigan
Seann William Scott
Mena Suvari
Tara Reid
Katrina Bowden
Shannon Elizabeth
Jason Biggs
Jennifer Coolidge
Chris Klein
DREHBUCH:
Adam Herz
Jon Hurwitz
Hayden Schlossberg
KAMERA:
Daryn Okada
SCHNITT:
Jeff Betancourt
TON:
Jon Title
Kerry Ann Carmean
MUSIK:
Lyle Workman
AUSSTATTUNG:
William Arnold
KOSTÜME:
Mona May

       
  American Psycho
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. April 2001]
       
 

«The book they didn't want to publish, becomes a movie you shouldn't miss» • Jung, erfolgreich, gutaussehend: Patrick Bateman verkörpert den Geist und die Werte der 80er Jahre nahezu perfekt. Das Geld fĂŒr sein exklusives Label Bewusstsein verdient er an der Wall Street. Er isst im exklusivsten Restaurant, trainiert im richtigen Gym, und hĂ€ngt im angesagtesten Club ab. Seine Freunde sucht Bateman zuerst nach ihrem Aktienkapital und dem Design ihrer Visitenkarte aus. Er hat eine schöne Freundin, eine noch schönere Geliebte und eine SekretĂ€rin, die ihn anhimmelt. Doch hinter der perfekten OberflĂ€che ver birgt sich ein Monster. Nachts streift Bateman durch New York und bringt - auf geputscht von Kokain und Designer Drogen - Penner und Prostituierte um. Von seinem Doppelleben immer mehr ein genommen bewegt er sich auf einem schmalen Grat zwischen Phantasie und Wirklichkeit.

Mary Harron hat es gewagt, den als unverfilmbar geltenden Kultroman von Bret Easton Ellis umzusetzen, der Anfang der 90er Jahre fĂŒr Furore sorgte. Sie stilisiert die Vorlage zu einer bitterbösen Satire auf den zĂŒgellosen Lifestyle der Golden 80ies. Dies gelingt ihr nicht zuletzt dank eines hervorragenden Christian Bale.

 

REGIE:
Mary Harron
PRODUKTION:
Edward R. Pressman
Chris Hanley
Christian halsey Solomon
CAST:
Christian Bale
Willem Dafoe
Jared Leto
Josh Lucas
Smatha Mathis
Cloë Sevigny
Reese Witherspoon
DREHBUCH:
Mary Harron
Bret Easton Ellis
KAMERA:
Andrzej Sekula
SCHNITT:
Andrew Marcus
MUSIK:
John Cale
AUSSTATTUNG:
Gideon Ponte

       
  American Sniper
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. Februar 2015]
       
 

Ein Film von Clint Eastwood • Regisseur Clint Eastwood prĂ€sentiert „American Sniper“ mit Bradley Cooper als Chris Kyle, dem prĂ€zisesten ScharfschĂŒtzen der US-MilitĂ€rgeschichte. Doch diese Zielgenauigkeit ist nur ein Aspekt in Chris’ Leben.
U.S. Navy SEAL Chris Kyle hat bei seinem Einsatz im Irak eine einzige Aufgabe: seine Kameraden zu schĂŒtzen. Seine ĂŒberragende Treffsicherheit rettet auf dem Schlachtfeld unzĂ€hligen Soldaten das Leben, und als die Berichte seiner mutigen Taten die Runde machen, verdient er sich den Spitznamen „Legende“. Doch auch auf der Seite des Feindes wird sein Name bekannt: Als ein Kopfgeld auf ihn ausgesetzt wird, gerĂ€t er ins Visier der AufstĂ€ndischen. Einen ganz anderen Kampf muss er an der Heimatfront bestehen: Wie soll er sich als Ehemann und Vater bewĂ€hren, wenn die halbe Welt zwischen ihm und seiner Familie liegt?
Trotz der Gefahr und der gravierenden Auswirkungen auf seine Lieben daheim bewĂ€hrt sich Chris auf vier grauenhaften EinsĂ€tzen im Irak, wobei er persönlich fĂŒr das SEAL-Motto einsteht, dass „kein Mann zurĂŒckgelassen wird“. Doch als er endlich zu seiner Frau Taya Renae Kyle (Sienna Miller) und zu seinen Kindern zurĂŒckkehrt, merkt Chris, dass es der Krieg ist, den er nicht hinter sich lassen kann.

 

REGIE:
Clint Eastwood
PRODUKTION:
Bradley Cooper
Clint Eastwood
Andrew Lazar
Robert Lorenz
Peter Morgan
CAST:
Bradley Cooper
Sienna Miller
Luke Grimes
Max Charles
Jake McDorman
Kyle Gallner
DREHBUCH:
Jason Dean Hall
Chris Kyle
KAMERA:
Tom Stern
SCHNITT:
Joel Cox
Gary Roach
TON:
Walt Martin
AUSSTATTUNG:
Charisse Cardenas
James J. Murakami

       
  American Splendor
  [nicht mehr im Kino - Release: 06. Mai 2004]
       
 

Ordinary Life is pretty complex stuff! • Harvey Pekar, (Paul Giamatti) ist als Hilfskraft im lokalen, öffentlichen Krankenhaus beschĂ€ftigt. Nicht gerade der anspruchsvollste Job, das Beste daran ist noch die gesicherte Pension. Doch fĂŒr den schrulligen Harvey ist es der perfekte Job, weil er ein tolerantes Umfeld bietet, in dem sich auch andere Angestellte mit den unterschiedlichsten Ticks tummeln. Mit seinen Arbeitskollegen unterhĂ€lt er sich mit ihnen ĂŒber alles Mögliche, von Rock’n’Roll und dem Zerfall der amerikanischen Kultur bis zu neuen Geschmacksrichtungen fĂŒr Gummidrops.

Zu Hause verbringt Harvey seine Zeit mit Lesen, Platten hören, und dem Schreiben von Artikeln ĂŒber Jazz oder Literatur. Seine Wohnung ist bis obenhin mit BĂŒchern und LPs vollgestopft. RegelmĂ€ssig durchstöbert er die BrockenhĂ€user und FlohmĂ€rkte von Cleveland nach mehr, und jeder 25 cent-Fund, den er macht, erhellt sein Dasein.

An einem dieser FlohmĂ€rkte trifft Harvey auf Robert Crumb (James Urbaniak), einen Musikenthusiasten und Zeichner von Grusskarten. Harvey lebt sein Leben der kleinen Katastrophen weiter, wĂ€hrend Crumb fĂŒr seine Underground Comics langsam international bekannt wird. Von der Idee besessen, dass Comic auch anerkannte Kunstform fĂŒr Erwachsene sein kann, entscheidet sich Harvey, seine eigene Sorte Comic-Hefte zu machen. Harvey, als Bewunderer naturalistischer Schriftsteller wie Theodore Dreiser, beginnt eine unsentimentale Aufzeichnung seines eigenen Lebens in der Arbeiterklasse. Ein SelbstportrĂ€t mit „Warzen und allem“. Crumb ermutigt ihn dabei und illustriert einige seiner Geschichten. 1976 veröffentlicht Harvey die Nummer 1 von „American Splendor“.

„American Splendor“ macht Harvey berĂŒhmt, doch als die siebziger Jahre zu Ende gehen und die Achziger beginnen, geht sein Leben noch immer im gleichen, alten Trott. Doch dann trĂ€gt ihm „American Splendor“ eine verwandte Seele zu: Joyce Brabner (Hope Davis), die Mitarbeiterin in einem Comicbuchladen in Delaware. Eines schönen Tages schreibt sie ihm, und erbittet eine bestimmte Ausgabe von „American Splendor“, dessen letztes Exemplar im Laden ihr Hippiepartner eben „unter ihrem Arsch weg“ verkauft hat. Die zynische Persönlichkeit von Joyce passt gut zu Harveys eigener – ohne grosses Getue heiraten sie und erleben zusammen die bizarren Begleiterscheinungen von Harveys Ruhm.

 

REGIE:
Shari Springer Berman
Robert Pulcini
PRODUKTION:
Ted Hope
CAST:
Paul Giamatti
Hope Davis
Judah Friedlander
Harvey Pekar
DREHBUCH:
Shari Springer Berman
Robert Pulcini
Harvey Pekar
KAMERA:
Terry Stacey
SCHNITT:
Robert Pulcini
TON:
Nicholas Renbeck
MUSIK:
Mark Suozzo
AUSSTATTUNG:
ThérÚse DePrez
KOSTÜME:
Michael Wilkinson

       
  Amis publics
 
       
 

Ein Film von Edouard Pluvieux

 

REGIE:
Edouard Pluvieux
PRODUKTION:
Kev Adams
Elisa Soussan
CAST:
Kev Adams
Paul Bartel
Chloé Coulloud
John Eledjam
Majid Berhila
DREHBUCH:
Kev Adams
John Eledjam
KAMERA:
Guillaume Schiffman
SCHNITT:
Antoine Vareille
TON:
Eddy Laurent
KOSTÜME:
MĂ©lanie Sednaoui

       
  AmitiĂ©s sincĂšres
 
       
 

Ein Film von StĂ©phan Archinard und François PrĂ©vĂŽt-Leygonie • Walter liebt das Angeln, die grosse, aufwĂ€ndige KĂŒche, gute Weine, seine Freunde; aber vor allem liebt er seine 20-jĂ€hrige Tochter ClĂ©mence. Doch LĂŒgen mag er ĂŒberhaupt nicht. Er glaubt, dass man einander in einer Freundschaft, so wie in einer Liebesbeziehung, alles anvertrauen kann. Er weiss es zwar noch nicht, aber darin irrt er gewaltig ...

 

REGIE:
Stéphan Archinard
François PrévÎt-Leygonie
PRODUKTION:
Wassim BĂ©ji
CAST:
Jean-Hugues Anglade
GĂ©rard Lanvin
Ana Girardot
Natacha Lindinger
Zabou Breitman
Jean-François Stévenin
DREHBUCH:
Stéphan Archinard
Marie-Pierre Huster
François PrévÎt-Leygonie
KAMERA:
Stephan Massis
SCHNITT:
Reynald Bertrand
TON:
Marc-Antoine Beldent
MUSIK:
CĂŽme Aguiar
JĂ©rĂŽme Rebotier
AUSSTATTUNG:
Jean-Luc Raoul
KOSTÜME:
Martine Rapin

       
  Amnesia
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. September 2015]
       
 

Ein Film von Barbet Schroeder • Ibiza, Anfang der 90er-Jahre. Der Berliner Musiker Jo (zwanzig Jahre alt) will Teil der gerade aufkommenden elektronischen Revolution werden. Idealer Startpunkt wĂ€re ein Job als DJ in dem Club Amnesia. Martha lebt seit vierzig Jahren alleine am Meer. Eines Nachts klopft Jo an ihre TĂŒr. Marthas zurĂŒckgezogene Lebensweise fasziniert ihn. Die beiden werden Freunde, obwohl Martha ihm immer mehr RĂ€tsel aufgibt: Warum spielt sie nicht mehr Cello? Warum weigert sie sich, Deutsch zu sprechen? Als Jo sie in die neue Welt der Techno-Musik einfĂŒhrt, beginnt Martha, ihre bisherigen Überzeugungen in Frage zu stellen ...

 

REGIE:
Barbet Schroeder
PRODUKTION:
Margaret Ménégoz
Ruth Waldburger
CAST:
Marthe Keller
Max Riemelt
Corinna Kirchhoff
Joel Basman
FermĂ­ Reixach
Marie Leuenberger
FĂšlix Pons
DREHBUCH:
Emilie Bickerton
Susan Hoffman
Barbet Schroeder
Peter F. Steinbach
KAMERA:
Luciano Tovoli
SCHNITT:
Nelly Quettier
TON:
Jean-Paul Mugel
MUSIK:
Lucien Nicolet
AUSSTATTUNG:
Franckie Diago
KOSTÜME:
Franckie Diago

       
  Amores Perros
  [nicht mehr im Kino - Release: 04. Oktober 2001]
       
 

Oscar-Nomination Bester auslĂ€ndischer Film 2001 • Ein verhĂ€ngnisvoller Autounfall im pulsierenden Mexico City. Drei Leben prallen aufeinander und offenbaren, getrieben von mitreissender Musik, die animalische Seite der menschlichen Natur. Das leidenschaftliche und mit Wucht erzĂ€hlte Grossstadtepos war letztes Jahr nicht nur der erfolgreichste Film in Mexiko, sondern auch ein gefeierter Beitrag an zahlreichen Festivals auf der ganzen Welt.

Octavio will mit Susana, der Frau seines Bruders, abhauen. Um das nötige Geld zu verdienen, muss sein Hund Cofi an WettkÀmpfen teilnehmen. Das komplizierte Liebesdreieck voller Leidenschaft und Heimlichkeiten endet als Reise ohne Wiederkehr.

Gleichzeitig verlĂ€sst der erfolgreiche Verleger Daniel seine Frau und Kinder, um mit dem Supermodel Valeria zu leben. Am Tag, da sie ihr neues gemeinsames Leben feiern, gerĂ€t Valeria in eben diesen Verkehrsunfall. Sie wird schwer verletzt. Als auch noch ihr SchosshĂŒndchen Ritchie, in einem Loch im Fussboden verschwindet, fĂ€hrt Valeria ihre Krallen aus. Wie schnell kann sich das GlĂŒcksblatt wenden!

Schliesslich taucht am UnglĂŒcksort der Clochard El Chivo auf, ein ehemaliger Guerillero, der sich als Auftragsmörder verdingt. Er entdeckt den sterbenden Cofi, Octavios Hund, und pflegt ihn gesund. Paradoxerweise ist es diese Begegnung, die ihn mit sich und seiner Vergangenheit versöhnt.

 

REGIE:
Alejandro Gonzålez Iñårritu
PRODUKTION:
Alejandro Gonzålez Iñårritu
Martha Sosa Elizondo
CAST:
Emilio EchevarrĂ­a
Gael GarcĂ­a
Goya Toledo
Álvaro Guerrero
Vanessa Bauche
Jorge Salinas
Marco PĂ©rez
DREHBUCH:
Guillermo Arriaga
KAMERA:
Rodrigo Prieto
SCHNITT:
Luis Carballar
Alejandro Gonzålez Iñårritu
Fernando PĂ©rez Unda
MUSIK:
Gustavo Santaolalla

       
  Amori
  [demnächst im Kino - Release: 03. Mai 2018]
       
 

Che non sanno stare al mondo • Claudia und Flavio haben sich geliebt, fĂŒr lange Zeit und mit grösster Leidenschaft. Doch von den heftigen Liebesturbulenzen erschöpft, treiben sie wie zwei Schollen im Eis auseinander. Er macht sich zu neuen Ufern auf, sie wehrt sich mit HĂ€nden und FĂŒssen gegen das Loslassen.
Eine italienische Komödie, die mit liebenswerter Ironie und Situationswitz vom möglichen Liebesleben von Frauen und MĂ€nnern Ende vierzig, von «generationenĂŒbergreifenden» Beziehungskonstellationen und allerlei anderen Überforderungen erzĂ€hlt.

 

REGIE:
Francesca Comencini
PRODUKTION:
Domenico Procacci
CAST:
Lucia Mascino
Thomas Trabacchi
DREHBUCH:
Francesca Comencini
Francesca Manieri
Laura Paolucci

       
  Amour et turbulences
 
       
 

Love is in the air - Liebe und andere Turbulenzen • Der italienische Busfahrer Paolo (Vincenzo Amato) chauffiert Touristen durch Paris und bringt ihnen dabei sein ganz eigenes Bild der französischen Hauptstadt nahe. Doch Paolo hat noch ganz andere PlĂ€ne fĂŒr sein Leben, als immer nur Urlauber durch die Millionenstadt zu fahren. Er will seiner grossen Liebe, der deutschen Stewardess Greta (Nora Tschirner), endlich den schon so lang geplanten Hei-ratsantrag machen - wĂ€re da nicht diese Begegnung mit der Frau auf dem Fahrrad gewesen, die den
Italiener komplett aus der Fassung bringt. Die bezaubernde Französin CĂ©cile (Louise Monot) - allei-nerziehende Mutter, Werbemodel und auf ihrem Drahtesel von Termin zu Termin hetzend - geht Paolo nicht mehr aus dem Kopf. Dabei liebt er doch Greta!? Zu allem Übel gibt ihm sein bester Freund Derek (Paddy Considine), ein britischer Frauenschwarm, dann auch noch einen verhĂ€ngnis-vollen Ratschlag ...

 

REGIE:
Alexandre Castagnetti
PRODUKTION:
Catherine Bozorgan
Christine Gozlan
David Poirot
Julien Ralanto
Mathieu Robinet
CAST:
Ludivine Sagnier
Nicolas Bedos
Jonathan Cohen
Arnaud Ducret
Brigitte Catillon
Jackie Berroyer
Clémentine Célarié
KAMERA:
Yannick Ressigeac
SCHNITT:
Scott Stevenson
TON:
François Fayard
KOSTÜME:
Emmanuelle Youchnovski

       
  Amy
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. Juli 2015]
       
 

Ein Film von Asif Kapadia • Mit einem in ihrer Generation einmaligen Talent eroberte Amy Winehouse weltweit rasch Millionen Herzen. Ihre Verwurzelung im Jazz, ihre MusikalitĂ€t und ihre FeinfĂŒhligkeit verwob sie in sehr persönlichen, kraftvollen und ausdrucksstarken Liedern. Diese AuthentizitĂ€t fĂŒhrte zu einigen der berĂŒhmtesten Songs unserer Epoche. Ein kompliziertes Privatleben, konstante mediale Aufmerksamkeit und der aussergewöhnliche Erfolg verwandelten ihren Alltag in ein fragiles Kartenhaus... Regisseur Asif Kapadia («Senna») kombiniert bisher unveröffentlichtes privates Bildmaterial mit den ErzĂ€hlungen von Amy Winehouses Jugend-­- und Musikerfreunden, Familie und Managern. Damit gelingt ein sehr persönlicher Einblick in das bewegte Leben der mit sechs Grammy Awards ausgezeichneten SĂ€ngerin.

 

REGIE:
Asif Kapadia
PRODUKTION:
James Gay-Rees
CAST:
Amy Winehouse
SCHNITT:
Chris King
TON:
Andy Shelley

       
  An - Sweet Red Bean Paste
  [nicht mehr im Kino - Release: 24. Dezember 2015]
       
 

KirschblĂŒten und rote Bohnen • Tokio, Zeit der KirschblĂŒte. Sentaro steht wie jeden Tag in seiner winzigen BĂ€ckerei, als die betagte Tokue vorbeikommt. Sie möchte als Aushilfe anfangen. Sentaro reagiert ablehnend – bis er Tokues "An", eine traditionelle sĂŒsse Bohnenpaste, probiert. Diese ist so unbeschreiblich gut, dass der BĂ€cker sofort alle Bedenken ĂŒber Bord wirft und die Frau einstellt. Bald entsteht zwischen Tokue und Sentaro, die beide ein Geheimnis haben, eine Freundschaft. Und das GeschĂ€ft erblĂŒht – denn die "An"-Zubereitung ist fĂŒr Tokue nicht einfach eine Arbeit. Vielmehr zeigt sich darin ihre tiefe Verbundenheit mit der Natur und ihr Respekt vor dem Leben


Die mehrfach ausgezeichnete japanische Regisseurin Naomi Kawase hat sich mit Filmen wie «Mogari no mori» und «Still the Water» international einen Namen gemacht. In ihrem neusten MeisterstĂŒck erzĂ€hlt sie eine ergreifende Geschichte ĂŒber zwei ganz unterschiedliche Menschen, ĂŒbers Kochen als poetisches Ritual, ĂŒber Schönheit, Aufbruch und VergĂ€nglichkeit. «AN – Von KirschblĂŒten und roten Bohnen» ist bezauberndes Kino voller Sinnlichkeit, Weisheit und Anmut.

 

REGIE:
Naomi Kawase
CAST:
Kirin Kiki
Miyoko Asada
Etsuko Ichihara
Miki Mizuno
Masatoshi Nagase
Kyara Uchida
DREHBUCH:
Durian Sukegawa
Naomi Kawase
SCHNITT:
Tina Baz
TON:
Boris Chapelle
Roman Dymny
Marcus Sujata
MUSIK:
David Hadjadj

       
  An Education
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. Februar 2010]
       
 

Ein Film von Lone Scherfig • 1961. Jenny ist 16 und trĂ€umt von Paris – von einer gloriosen Existenz unter Gauloises-Rauchern an der Seine. Einstweilen muss das hĂŒbsche intelligente MĂ€dchen allerdings noch die Schulbank drĂŒcken, sofern sie nicht gerade in Twickenham in ihrem MĂ€dchenzimmer Juliette-GrĂ©co-Chan­sons mittrĂ€llert.
Jenny kann es gar nicht abwarten, erwachsen zu werden. Sie ist eine fleissige SchĂŒlerin mit ausgezeichneten Leistungen, nur nicht in Latein, das ihr doch eines Tages zu einem Studienplatz in Oxford verhelfen soll. Dann aber taucht an einem der zahllosen verregneten Tage ein ganz ungewöhnlicher Verehrer in Jennys Leben auf. David ist schon ĂŒber 30, ein gewitzter Gross­stĂ€d­ter, der den Schuljungen an Jennys Seite umgehend aussticht – und zu Jennys grosser Bewunderung auch ihre konservativen Eltern Jack und Marjorie zu charmieren versteht und alle möglichen EinwĂ€nde, die sie gegen einen Ă€lteren, jĂŒdischen Freund ihrer Tochter vorbringen könnten, hinfĂ€llig macht.
An Davids Seite erschliesst sich Jenny eine neue, funkelnde Welt mit klassischen Konzerten und spĂ€ten Abendessen in Gesellschaft von Davids Freund und GeschĂ€ftspartner Danny und dessen attraktiver, aber etwas geistloser Freundin Helen. Gemeinsam unternimmt man AusflĂŒge mit Davids Sport­wagen und verbringt sogar ein Wochenende in Oxford. Zu ihrem 17. Geburtstag lĂ€dt David Jenny zu einer Reise nach Paris ein – in Beglei­tung seiner „Tante Helen“, wie er Jennys Eltern verspricht. Die haben natĂŒrlich keinen blassen Schimmer, dass Jenny lĂ€ngst beschlossen hat, wo und wann sie ihre JungfrĂ€ulichkeit verliert.

+ OSCARS - 3 Nominierungen: Bester Film / Beste Hauptdarstellerin / Bestes adaptiertes Drehbuch
+ BAFTA - Preis Beste Hauptdarstellerin Carey Mulligan
+ Sundance Film Festival - Publikumspreis & Beste Kamera

 

REGIE:
Lone Scherfig
PRODUKTION:
Finola Dwyer
Amanda Posey
CAST:
Peter Sarsgaard
Carey Mulligan
Alfred Molina
Dominic Cooper
Rosamund Pike
Olivia Williams
DREHBUCH:
Lynn Barber
Nick Hornby
KAMERA:
John de Borman
SCHNITT:
Barney Pilling
TON:
Niv Adiri
Glenn Freemantle
MUSIK:
Paul Englishby
AUSSTATTUNG:
Andrew McAlpine
KOSTÜME:
Odile Dicks-Mireaux

       
  An Episode in the Life of an Iron Picker
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. September 2013]
       
 

Ein Film von Danis Tanovic • Eine Roma-Familie in Bosnien-Herzegowina, in einem Ort abseits der grossen Stadt. Vater Nazif schlachtet alte Autos aus und verkauft dies Metallteile an einen SchrotthĂ€ndler. Mutter Senada hĂ€lt das Haus sauber, kocht, bĂ€ckt und sorgt sich um die beiden kleinen Töchter. Eines Tages verspĂŒrt sie einen stechenden Schmerz im Unterleib. In der Poliklinik erhĂ€lt sie die Nachricht, dass etwas mit dem Baby in ihrem Bauch nicht stimmt: „Sie sagen, es sei tot.“ Eine Blutvergiftung droht, höchste Eile ist geboten. Doch Senada besitzt keine Krankenversicherung. Die Operation kostet weit mehr, als die Familie aufbringen kann, und der Chef des Krankenhauses lehnt es ab, die Frau zu behandeln. Ein Wettlauf gegen die Zeit und die zunehmende Hoffnungslosigkeit Senadas beginnt.

 

REGIE:
Danis Tanovic
PRODUKTION:
Amra Baksic Camo
CĂ©domir Kolar
CAST:
Nazif Mujic
Senada Alimanovic
Semsa Mujic
Sandra Mujic
DREHBUCH:
Danis Tanovic
KAMERA:
Erol Zubcevic
SCHNITT:
Timur Makarevic
TON:
Samir Foco

       
  An Ideal Husband
  [nicht mehr im Kino - Release: 02. Dezember 1999]
       
 

Nach Oscar Wilde • Frauenheld Arthur Goring (Rupert Everett) geniesst das Leben in der Londoner High Society in vollen ZĂŒgen. Er ist der krönende Gast jeder Party, die Frauen liegen ihm zu FĂŒssen. Vor allem pflegt er jedoch die Liebe zu sich selbst. WĂ€re da nicht sein Vater, dem das extravagante Leben seines Sohnes schon lange ein Dorn im Auge ist. Er drĂ€ngt Arthur, endlich zu heiraten !

Doch damit nicht genug: Arthurs Freund, Mustergatte Sir Robert Chiltern (Jeremy Northam), bittet ihn um Hilfe. Er wird von der verfĂŒhrerischen Mrs. Cheveley (Julianne Moore) erpresst. Ihre Forderung: Entweder er unterstĂŒtzt ein mehr als fragwĂŒrdiges Projekt, oder sie wird das dunkle Geheimnis um seinen politischen Aufstieg lĂŒften. Dadurch wĂŒrde Chiltern nicht nur einen beruflichen Tiefschlag erleiden, sondern auch vor seiner tugendhaften Ehefrau (Cate Blanchett) das Gesicht verlieren. Um die Rettung seines Freundes bemĂŒht, verfĂ€ngt sich der Lebemann Arthur Goring schnell selbst in einem Netz aus LĂŒgen, Versuchungen und tĂŒckischen Heiratsfallen und gerĂ€t in höchst prekĂ€re Situationen...


Basierend auf Oscar Wildes Drama 'Ein idealer Gatte' entstand unter der Regie von Oliver Parker (Othello) ein rauschender Epochenfilm mit internationaler Starbesetzung: Rupert Everett (Die Hochzeit meines besten Freundes), Julianne Moore (Boogie Nights), Jeremy Northam (Amistad), Cate Blanchette (Elizabeth) und Minnie Driver (Good Will Hunting) glĂ€nzen in einem Drama um politische Korruption und amouröse Intrigen, das an AktualitĂ€t kein bisschen eingebĂŒsst hat. Mit grosser Liebe zum Detail hat sich das Filmteam an eine angemessene Inszenierung der spĂ€tviktorianischen Epoche gemacht. Hauptdrehort war das pompöse Anwesen der Rothschilds in der NĂ€he von Bath.

 

REGIE:
Oliver Parker
PRODUKTION:
Barnaby Thompson
Uri Fruchtmann
Bruce Davey
CAST:
Cate Blanchett
Minnie Driver
Rupert Everett
Julianne Moore
Jeremy Northam
John Wood
Lindsay Duncan
DREHBUCH:
Oliver Parker
KAMERA:
David Johnson
SCHNITT:
Guy Bensley
MUSIK:
Charlie Mole
AUSSTATTUNG:
Michael Howells

       
  An Inconvenient Sequel: Truth to Power
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. Oktober 2017]
       
 

Ein Film von Bonni Cohen & Jon Shenk • Ein Jahrzehnt nachdem AN INCONVENIENT TRUTH (EINE UNBEQUEME WAHRHEIT) den Klimawandel ins Zentrum der Popkultur stellte, zeigt uns die fesselnde und mitreissende Fortsetzung, wie nahe wir einer echten Energiewende wirklich sind. Der ehemalige US-VizeprĂ€sident und PrĂ€sidentschaftskandidat Al Gore fĂŒhrt seinen unermĂŒdlichen Kampf gegen die globale KlimaerwĂ€rmung fort, indem er um die Welt reist, um die aktuellen, durch den Klimawandel hervorgerufenen VerĂ€nderungen zu dokumentieren, um Klimaexperten zu schulen und die internationale Klimapolitik zu beeinflussen. Kameras folgen ihm hinter die Kulissen - in privaten und öffentlichen sowie humorvollen und ergreifenden Momenten. Anschaulich zeigt die packende Dokumentation, wie er seine Vision verfolgt und die Gefahren des Klimawandels mit Einfallsreichtum und Leidenschaft zu ĂŒberwinden versucht.

 

REGIE:
Bonni Cohen
Jon Shenk
PRODUKTION:
Richard Berge
Diane Weyermann
CAST:
Al Gore
Barack Obama
Donald J. Trump
SCHNITT:
Don Bernier
Colin Nusbaum
TON:
Kent Sparling
MUSIK:
Jeff Beal

       
  Anatomie
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. Februar 2000]
       
 

Die eine studieren. Die anderen werden studiert. • FĂŒr die ehrgeizige Medizinstudentin Paula (FRANKA POTENTE) geht ein Traum in ErfĂŒllung: Sie wird in den Sommersemesterferien zu einem Elitekurs in Anatomie bei dem berĂŒhmten Heidelberger Professor Grombek zugelassen. Doch die Freude ĂŒber den Lehrgang wandelt sich schnell in jĂ€hes Entsetzen, als vor Paula auf dem Seziertisch ein junger Mann liegt, der nur einen Tag zuvor noch voller Leben war. Allen Warnungen zum Trotz stellt Paula Nachforschungen an und stösst schon bald auf einen mysteriösen Geheimbund, der in den GemĂ€uern des ehrwĂŒrdigen Instituts sein Unwesen treiben soll. Dass sie sich damit selbst in Lebensgefahr bringt, merkt Paula erst spĂ€t - sehr, sehr spĂ€t ...

Nach 'Lola rennt' und 'Bin ich schön:' beweist Shootingstar Franka Potente in ANATOMIE abermals ihr schauspielerisches Können. In Stefan Ruzowitzkys packendem, gnadenlos spannenden und bis zum letzten Moment voller Überraschungen steckenden Horrorthriller aus dem Medizinermilieu kommt sie als ehrgeizige Studentin einer Mordserie auf die Spur und gerĂ€t dabei selbst in Lebensgefahr. An Franka Potentes Seite spielen Benno FĂŒrmann (' Der EisbĂ€r', St. Pauli Nacht'), TV-Moderator Holger Speckhahn sowie aufregende Newcomer wie Anna Loos und Sebastian Blomberg.

ANATOMIE ist der erste Kinofilm der neugegrĂŒndeten Deutsche Columbia Pictures Filmproduktion in Co-Produktion mit der Claussen + Wöbke Filmproduktion.

 

REGIE:
Stefan Ruzowitzky
PRODUKTION:
Jakob Claussen
Thomas Wöbke
CAST:
Franka Potente
Benno FĂŒrmann
Anna Loos
Holger Speckhahn
Sebastian Blomberg
Traugott Buhre
DREHBUCH:
Stefan Ruzowitzky
KAMERA:
Peter von Haller
SCHNITT:
Ueli Christen
MUSIK:
Marius Ruhland
AUSSTATTUNG:
Ingrid Henn
KOSTÜME:
Nicole Fischnaller

       
  Anche libero va bene
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. September 2006]
       
 

Ein Film von Kim Rossi Stuart • Der 11-jĂ€hrige Tommi lebt mit seinem Vater und seiner Schwester Viola in Rom. Die junge Mutter hat die Familie von einem auf den anderen Tag verlassen. Obwohl sich das Trio zusammenrauft, hinterlĂ€sst ihr Weggang Spuren. Der Vater versteckt seine Verletztheit hinter einem harschen Umgang mit den Kindern - er pendelt zwischen ZĂ€rtlichkeit und Zorn. FĂŒr Tommi beginnt eine schwierige Zeit, die zugleich den Beginn des Übertritts ins Erwachsenenleben markiert: Das Bild, das er von seinem souverĂ€nen Vater hatte, erhĂ€lt langsam erste Risse. Doch die gegenseitige Zuneigung schweisst die kleine Familie zusammen. Bis eines Tages die Mutter wieder auftaucht...

 

REGIE:
Kim Rossi Stuart
PRODUKTION:
Andrea Costantini
Carlo Degli Esposti
Giorgio Magliulo
CAST:
Barbora Bobulova
Alberto Mangiante
Tommaso Ragno
Kim Rossi Stuart
DREHBUCH:
Linda Ferri
Kim Rossi Stuart
Federico Starnone
KAMERA:
Stefano Falivene
SCHNITT:
Marco Spoletini
MUSIK:
Banda Osiris
AUSSTATTUNG:
Stefano Giambanco
KOSTÜME:
Sonoo Mishra

       
  And So It Goes
  [nicht mehr im Kino - Release: 06. November 2014]
       
 

Ein Film von Rob Reiner • Oren Little (MICHAEL DOUGLAS) ist kurzgesagt ein Scheusal. Es gibt eine Million GrĂŒnde, den Immobilienmakler nicht zu mögen. Besonders die Nachbarn kommen in den Genuss seiner Gemeinheiten und dass er auch noch der Besitzer des Appartementhauses ist, macht das Ganze nicht einfacher. Doch eine Person hat sein Interesse geweckt: die attraktive SĂ€ngerin Leah (DIANE KEATON) von nebenan. Eher ungeschickt und auf seine ganz speziell hölzerne Art versucht er, sie zu erobern. Doch das zunĂ€chst mit nur mĂ€ssigem Erfolg. Erst als Oren sich ĂŒberraschend um seine Enkeltochter Sarah (STERLING JERINS) kĂŒmmern muss, wendet sich das Blatt. UnschlĂŒssig, wie man eine 9-JĂ€hrige versorgt, bittet er Leah um Hilfe. Als er denkt, sich smart aus der Verantwortung ziehen zu können, beisst er auf Granit, denn Leah gibt ihm kontra! Und auf einmal ist klar: Da geht noch was!

 

REGIE:
Rob Reiner
PRODUKTION:
Mark Damon
Alan Greisman
Rob Reiner
CAST:
Yaya DaCosta
Michael Douglas
Diane Keaton
Frankie Valli
Andy Karl
DREHBUCH:
Mark Andrus
KAMERA:
Reed Morano
SCHNITT:
Dorian Harris
TON:
Lon Bender
MUSIK:
Marc Shaiman
AUSSTATTUNG:
Ethan Tobman
KOSTÜME:
Leah Katznelson

       
  And the Beat goes on
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. Mai 2000]
       
 

Beatocello in Kambodscha • In meinem ersten Film "Bach at the Pagoda" ĂŒber Dr. Beat Richner sagte ein Mitarbeiter der Kantha Bopha-SpitĂ€ler, Beat Richner sei eine richtige Lokomotive. Es sei schwierig, ihm zu folgen. Auch fĂŒr einen Filmemacher ist es nicht einfach, mit Richners Tempo Schritt zu halten.
Innerhalb von nur acht Jahren wurden die Kantha Bopha-KinderspitĂ€ler von Dr. Beat Richner in Kambodscha zu einer nicht wegzudenkenden Institution. In dieser Zeit wurden dort Millionen von ambulanten und stationĂ€ren Behandlungen durchgefĂŒhrt und die Zukunft des Landes konnte somit wesentlich beeinflusst werden.Diesen neuen Film lĂ€sst auch die Kambodschaner zu Wort kommen, wie etwa König Norodom Sihanouk, der Richners Schaffen mit einer Einladung zu seiner Geburtstagsfeier in Phnom Penh wĂŒrdigte. Zusammen mit Kameramann Matthias KĂ€lin und Toningenieur Dieter Meyer durften wir an diesem Ereignis dabei sein.
...And The Beat Goes On ist ein Film ĂŒber die unaufhaltsame Flut kranker Kinder und ĂŒber einen Menschen, der - wider jeder Logik, aber nichtsdesto trotz - mit unglaublichem Erfolg gegen die Gewalt dieser Woge ankĂ€mpft.

 

REGIE:
Georges Gachot
DREHBUCH:
Georges Gachot
KAMERA:
Georges Gachot

       
  Anders als die VĂ€ter
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. Oktober 2017]
       
 

Ein Film von Markus Baumann & Hugo Sigrist • Der Film handelt von vier Pionier-Bauernbetrieben im Kanton Bern, die schon im letzten Jahrhundert auf exotische Grossviehhaltung umgestellt haben. Vorgestellt werden innovative Bauern, welche die Pfade ihrer VĂ€ter verliessen und einen neuen Weg eingeschlagen haben. Sie halten Tiere, die wir meist nur vom Zoo oder von Reisen in ferne LĂ€nder kennen: Bisons, WasserbĂŒffel, Lamas, Alpakas, schottische Hochlandrinder und Rentiere.

 

REGIE:
Markus Baumann
Hugo Sigrist

       
  Ange et Gabrielle
 
       
 

Ein Film von Anne Giafferi

 

REGIE:
Anne Giafferi
PRODUKTION:
Marc Olla
CAST:
Isabelle Carré
Patrick Bruel
Laurent Stocker
Alice de Lencquesaing
Carole Franck
DREHBUCH:
Anne Giafferi
KAMERA:
Stéphane Cami
SCHNITT:
Christine Lucas Navarro
TON:
Benjamin Jaussaud
Maud Lombart
MUSIK:
Jean-Michel Bernard
AUSSTATTUNG:
MichÚle Abbé-Vannier

       
  Angel
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. April 2007]
       
 

Abschlussfilm der Berlinale 2007 • England 1905. Angel Deverell ist wunderschön, talentiert und weiss genau, was sie will. Sie stammt aus Ă€rmlichen VerhĂ€ltnissen, Schreiben ist ihre grosse Leidenschaft. Ein Verleger interessiert sich fĂŒr sie und bald feiert Angel mit romantischen Romanen glĂ€nzende Erfolge. Die Welt liegt ihr zu FĂŒssen, sie findet Ruhm, Reichtum - und die grosse Liebe. So steht der Realisierung ihrer TrĂ€ume nichts mehr im Wege. Zielstrebig kreiert die junge Frau fĂŒr sich selber ein Leben in Samt und Seide, das einem ihrer eskapistischen Romane entsprungen scheint. Ob das gut geht?

 

REGIE:
François Ozon
PRODUKTION:
Olivier Delbosc
Marc Missonnier
CAST:
Romola Garai
Charlotte Rampling
Lucy Russell
Michael Fassbender
Sam Neill
DREHBUCH:
François Ozon
KAMERA:
Denis Lenoir
SCHNITT:
Muriel Breton
TON:
Pierre Mertens
MUSIK:
Philippe Rombi
AUSSTATTUNG:
Katia Wyszkop
KOSTÜME:
Pascaline Chavanne

       
  Angel Eyes
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. November 2001]
       
 

Jennifer Lopez in • Bei der Verfolgung eines VerdĂ€chtigen gerĂ€t die Chicagoer Polizistin Sharon Pogue (JENNIFER LOPEZ) eines Nachts in einen fast tödlichen Hinterhalt. Plötzlich taucht ein geheimnisvoller Fremder auf, der sich Catch (JIM CAVIEZEL) nennt - er entwaffnet den Killer und rettet Sharon das Leben. Ein glĂŒcklicher Zufall? Oder Schicksal? Ein engagierter BĂŒrger, der im richtigen Moment vorbeikam und mutig genug ist einzugreifen? Vielleicht. Doch Sharon und Catch sind sich schon einmal begegnet. Als sie sich ineinander verlieben, finden sie die Wahrheit heraus - aber sie mĂŒssen sich den unbewĂ€ltigten Problemen ihrer Vergangenheit stellen.

 

REGIE:
Luis Mandoki
PRODUKTION:
Mark Canton
Elie Samaha
CAST:
Jennifer Lopez
Jim Caviezel
Terrence Howard
Sonia Braga
Jeremy Sisto
Victor Argo
Shirley Knight
DREHBUCH:
Gerald Di Pego
KAMERA:
Piotr Sobocinski
SCHNITT:
Jerry Greenberg
MUSIK:
Marco Beltrami
AUSSTATTUNG:
Dean Tavoularis

       
  Angel on the Right
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. Mai 2003]
       
 

Ein Film von Djamshed Usmonov • Nach zehnjĂ€hriger Abwesenheit kehrt Hamro in sein Geburtsdorf zurĂŒck, um bei seiner sterbenden Mutter zu wachen.

Aber in Wirklichkeit ist sie quicklebendig: Sie hat ihm eine Falle gestellt, damit er zur ĂŒckkehrt und seine Schulden begleicht. Denn Hamro schuldet dem ganzen Dorf Geld. In seiner ausweglosen Lage könnte ihn nur ein Wunder retten ...

Aber Hamro glaubt nicht an Wunder.

 

REGIE:
Djamshed Usmonov
PRODUKTION:
Marco Muller
CAST:
Uktamoi Miyasarova
Maruf Pulodzoda
Kova Tilavpur
Mardonkul Kulbobo
Malohat Maqsumova
Hokim Rakhmonov
DREHBUCH:
Djamshed Usmonov
KAMERA:
Pascal Lagriffoul
SCHNITT:
Jacques Comets
TON:
Dana Farzanehpour
MUSIK:
Mike Galasso
AUSSTATTUNG:
Maslodov Farosatshoev
KOSTÜME:
Marina Yakunina

       
  Angel-A
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. Mai 2006]
       
 

Ein Film von Luc Besson • AndrĂ© (Jamel Debbouze) kann sich nicht mehr auf die Strasse trauen. Zu lange hat sich der kleinwĂŒchsige Marokkaner mit seinen Gaunereien durchs Leben geschlagen, jetzt ist die Geduld seiner GlĂ€ubiger endgĂŒltig am Ende. Was tun? AndrĂ© sieht nur noch eine Lösung: die Seine. Doch gerade als er sich von einer BrĂŒcke ins Wasser stĂŒrzen will, entdeckt er auf der BrĂŒstung eine Frau (Rie Rasmussen), die offensichtlich das Gleiche vorhat.

Als sie tatsĂ€chlich springt, zögert AndrĂ© keine Sekunde und rettet sie. Die schöne Angela mit den endlos langen Beinen heftet sich fortan wie eine Klette an den glĂŒcklosen AndrĂ©, und wie durch ein Wunder scheint sich seine PechstrĂ€hne plötzlich ins Gegenteil zu wandeln.

Könnte seine Begegnung mit der geheimnisvollen Blondine, seinem rettenden Engel, am Ende gar kein Zufall gewesen sein?

 

REGIE:
Luc Besson
PRODUKTION:
Luc Besson
CAST:
Jamel Debbouze
Rie Rasmussen
Gilbert Melki
Serge Riaboukine
Akim Chir
DREHBUCH:
Luc Besson
KAMERA:
Thierry Arbogast
SCHNITT:
Stéphanie Pedelacq
Frédéric Thoraval
TON:
Jean Minondo
MUSIK:
Anja Garbarek
AUSSTATTUNG:
Jacques Bufnoir
KOSTÜME:
Martine Rapin

       
  AngĂ©lique
 
       
 

Marquise des Anges

 

REGIE:
Ariel Zeitoun
PRODUKTION:
Filip Hering
CAST:
Nora Arnezeder
GĂ©rard Lanvin
Florence Coste
DREHBUCH:
Philippe Blasband
KAMERA:
Peter Zeitlinger
SCHNITT:
Philippe Bourgueil
TON:
Thomas Berliner
Marc Bastien
Alexis Place
AUSSTATTUNG:
Patrick Durand
KOSTÜME:
Edith Vesperini

       
  Angels & Demons
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. Mai 2009]
       
 

Illuminati • Robert Langdon (TOM HANKS) entdeckt Beweise, dass die mĂ€chtigste Untergrundbewegung der Geschichte, ein uralter konspirativer Geheimbund, den man als "Die Illuminati" kennt, wiederauferstanden ist. Kurz darauf wird er damit konfrontiert, dass die katholische Kirche, der zutiefst verhasste Erzfeind der Illuminaten, einer tödlichen, existenzvernichtenden Bedrohung ausgesetzt ist. Nachdem Langdon herausgefunden hat, dass eine unaufhaltbare Illuminati- Zeitbombe tickt, die noch am gleichen Tag zu explodieren droht, fliegt er unverzĂŒglich nach Rom, wo er sich mit der schönen und rĂ€tselhaften italienischen Wissenschaftlerin Vittoria Vetra (AYELET ZURER) zusammentut. Gemeinsam machen sie sich auf zu einer atemlosen, actionreichen Hetzjagd quer durch die ewige Stadt, durch versiegelte Krypten, gefĂ€hrliche Katakomben, verlassene Kathedralen – und sogar mitten hinein ins Herz des geheimsten und best bewachten Grabgewölbes der Welt. Langdon und Vetra folgen einer 400 Jahre alten Spur altertĂŒmlicher Symbole, auf der die einzige Hoffnung fĂŒr das Überleben des Vatikans ruht.

 

REGIE:
Ron Howard
PRODUKTION:
John Calley
Brian Grazer
CAST:
Tom Hanks
Ayelet Zurer
Ewan McGregor
Stellan SkarsgÄrd
David Pasquesi
Cosimo Fusco
Allen Dula
DREHBUCH:
David Koepp
Akiva Goldsman
Dan Brown
KAMERA:
Salvatore Totino
SCHNITT:
Daniel P. Hanley
Mike Hill
TON:
Daniel Pagan
Anthony J. Ciccolini III
MUSIK:
Hans Zimmer
AUSSTATTUNG:
Allan Cameron
KOSTÜME:
Daniel Orlandi

       
  Animal City - Stadt der Tiere
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. März 2001]
       
 

Ein Dokumentarfilm von FrĂ©dĂ©ric Gonseth • Frederic Gonseth und Catherine Azad haben einen ungewöhnlichen Blickwinkel gewĂ€hlt, um Jaipur, die Hauptstadt des im Norden Indiens gelegenen Bundesstaats Rajasthan, zu erforschen. Die Kamera folgt den Tieren auf ihrem Weg durch das GewĂŒhl dieser modernen indischen Stadt. Ob Esel, Elefanten, Kobras, Ochsen, KĂŒhe, Dromedare, Ziegen oder Affen: sie gehören zum Stadtbild dazu. In religiösen Riten werden sie zu stĂ€ndigen Ansprechpartnern der Bewohner Jaipurs, der Stadt der Tiere. Bei den Besitzern der Tiere erfĂ€hrt man etwas ĂŒber die Traditionen ihres Glaubens oder ĂŒber den wirtschaftlichen Nutzen, den diese lebhaften und ungeduldigen GefĂ€hrten mit sich bringen. In der indischen Kultur haben sie ihren Platz an der Seite des Menschen und sind von dort nicht wegzudenken. Mit ihrer Hilfe gelingt es den Filmemachern auf ungewöhnliche Weise, Religion, Kastenwesen und Kunsthandwerk dieser Gesellschaft neu zu entdecken. Dabei tritt auch der kulturelle Schock ins Blickfeld, den die Modernisierung vielerorts auslöst. Auch wenn die KĂŒhe heilig, die Affen und Ziegen diebisch und die Dromedare erschöpft sind, so verleihen sie Jaipur doch einen einzigartigen Charakter. Und wer weiss, vielleicht vermitteln sie auch uns etwas Weisheit und Toleranz ...

 

REGIE:
Frédéric Gonseth
Catherine Azad
KAMERA:
Frédéric Gonseth

       
  Animals in Love
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. Dezember 2007]
       
 

Ein Film von Laurent Charbonnier • Die Tierwelt in Hochzeitslaune: Charme, Humor und ZĂ€rtlichkeiten, aber manchmal auch RivalitĂ€t und Rauferei. Die Strategien der Tierwelt sind verblĂŒffend vielfĂ€ltig und voller kleiner Wunder. Ein Familienfilm in der Form einer Naturoper. Und auch ein Spiegel fĂŒr uns Menschen.

 

REGIE:
Laurent Charbonnier
PRODUKTION:
Jean-Pierre Bailly
CAST:
CĂ©cile De France
SCHNITT:
Axelle Malavieille
TON:
Philippe Barbeau
Martine Todisco
MUSIK:
Philip Glass

       
  Anime nere
  [nicht mehr im Kino - Release: 13. August 2015]
       
 

Black Souls • Luigi kommt gerade aus den Niederlanden zurĂŒck, wo er sich einen grossen Coup erhoffte. Er und sein Bruder Rocco sind tief im internationalen Drogenbusiness verstrickt. Der dritte Bruder der Familie, das «schwarze Schaf» Luciano, möchte mit den Machenschaften seiner Geschwister nichts zu tun haben. Er lebt ein zurĂŒckgezogenes Leben als Hirte auf einem Bauernhof. Der Alltag auf dem Weingut sagt jedoch Lucianos Sohn Leo gar nicht zu. Der junge Mann reizt das Abenteuer und er bewundert die Risikobereitschaft und die zwielichtigen Machenschaften seiner beiden Onkel. Er entscheidet sich diese in Mailand zu besuchen, was dem Vater gar nicht passt.

 

REGIE:
Francesco Munzi
PRODUKTION:
Luigi Musini
Olivia Musini
CAST:
Barbora Bobulova
Fabrizio Ferracane
Anna Ferruzzo
Giuseppe Fumo
Marco Leonardi
DREHBUCH:
Fabrizio Ruggirello
KAMERA:
Vladan Radovic
SCHNITT:
Cristiano Travaglioli
TON:
Stefano Campus
MUSIK:
Giuliano Taviani
AUSSTATTUNG:
Luca Servino
KOSTÜME:
Marina Roberti

       
  Anlat Istanbul
  [nicht mehr im Kino - Release: 21. April 2005]
       
 

Eine Nacht in Istanbul • 5 Geschichten. Es gibt aber eine Sache, welche alle 5 Geschichten verbindet.
ANLAT ISTANBUL (erzÀhl Istanbul) ist ein Film, in dem Istanbul, eine der anziehendsten StÀdte der Welt, seine Geschichten erklÀrt.

Das Publikum wird entdecken, dass RotkĂ€ppchen, der RattenfĂ€nger von Hameln, Schneewittchen, Dornröschen und Aschenputtel nicht bloss die Geschichts-Helden der BĂŒcher sind, die wir einmal lesen, aber dass die Geschichten das Leben in Istanbul selbst widerspiegeln.
Die Aufnahmen wurden bei den symbolisten SehenswĂŒrdigkeiten Istanbuls gemacht. Diese schlossen die Galata BrĂŒcke, die asiatische Uferschiene Terminus Haydarpasa Station, die alten PalĂ€ste der Stadt und seine Hinterhöfe ein.

 

REGIE:
Selim Demirdelen
Kudret Sabanci
Umit Unal
YĂŒcel Yolcu
PRODUKTION:
Erol Avci
CAST:
Erdem Akakce
Azra Akin
Hilal Arslan
Erkan Can
Sevket Çoruh
Altan Erkekli
Vahide GördĂŒm
DREHBUCH:
Umit Unal
KAMERA:
Mehmet Aksin

       
  Anleitung zum UnglĂŒcklichsein
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. Dezember 2012]
       
 

Ein Film von Sherry Hormann • Tiffany Blechschmid (Johanna Wokalek) ist unscheinbar, ein bisschen aberglĂ€ubisch und Single: Und obwohl es in ihrem FeinkostgeschĂ€ft selbstgebackene GlĂŒckskekse gibt, misstraut sie selbst dem GlĂŒck zutiefst. Ist doch bisher jedem Erfolg in ihrem Leben eine Katastrophe gefolgt. Tiffany steht sich einfach immer selbst im Weg. Doch dann zieht Hans Luboschinski (Richy MĂŒller), ihr Klavierlehrer aus Kindheitstagen, gegenĂŒber ein und weckt Erinnerungen an alte Zeiten, ein draufgĂ€ngerischer Polizist (Benjamin Sadler) macht ihr ernsthafte Avancen und auch der junge Fotograf Thomas (Itay Tiran) weckt ihr Interesse. Wenn da nur nicht Tiffanys tote Mutter (Iris Berben) wĂ€re, die ihr in den unpassendsten Momenten erscheint und sie mit ihren RatschlĂ€gen quĂ€lt...

 

REGIE:
Sherry Hormann
PRODUKTION:
Peter Herrmann
CAST:
Johanna Wokalek
Iris Berben
David Kross
Richy MĂŒller
Benjamin Sadler
Katharina M. Schubert
DREHBUCH:
Sherry Hormann
Paul Watzlawick
KAMERA:
Wojciech Szepel
SCHNITT:
Clara Fabry
TON:
Marcel Spisak
MUSIK:
Maurus Ronner
KOSTÜME:
Gabriele Binder

       
  Anna and the King
  [nicht mehr im Kino - Release: 27. Januar 2000]
       
 

Das Remake mit Jodie Foster • Keine anstĂ€ndige viktorianische Frau tut so etwas! Anna Leonowens (Jodie Foster) hat es trotzdem getan. Mit ihrem kleinen Sohn Louis (Tom Felton) ist die junge Witwe in ein Land gereist, das der westlichen Welt nahezu unbekannt ist. Die Lehrerin wurde von König Mongkut (Chow Yun Fat) engagiert, um dessen 58 Kinder zu unterrichten. Vorurteile gibt es reichlich auf beiden Seiten: Anna hĂ€lt Mongkut fĂŒr einen absolutistischen Heiden, der in Vielehe lebt, wĂ€hrend der König in seinem bezahlten Gast eine arrogante Vertreterin des britischen Kolonialreichs sieht. Aber nach anfĂ€nglicher Skepsis entdeckt die reservierte Britin, dass Mongkut ein visionĂ€rer LandesfĂŒhrer ist, und der König erkennt, dass Anna eine Bereicherung fĂŒr ihn und sein Land ist.

AIImĂ€hlich wĂ€chst eine Beziehung zwischen den beiden. Doch politische und private Tragödien ĂŒberschatten die aufkeimende Romanze: Mongkuts Konkubine Tuptim (Bai Ling) trifft ein Todesurteil, an dessen Vollstreckung Anna Mitschuld trĂ€gt und der abtrĂŒnnige General Alak (Randall Duk Kim) plant einen Umsturz. Zwar kann Mongkut mit Annas Hilfe seine Kinder und den Thron verteidigen, aber beide erkennen, dass ihre Liebe keine Zukunft hat. Denn Mongkut ist bereits mit seinem Amt und seinem Land verheiratet - Anna kehrt allein nach England zurĂŒck.

 

REGIE:
Andy Tennant
PRODUKTION:
Lawrence Bender
Ed Elbert
CAST:
Jodie Foster
Chow Yun-Fat
Bai Ling
Tom Felton
Syed Alwi
Randall Duk Kim
Lim Kay Siu
DREHBUCH:
Steve Meerson
Peter Krikes
KAMERA:
Caleb Deschanel
SCHNITT:
Roger Bondelli
MUSIK:
George Fenton
AUSSTATTUNG:
Luciana Arrighi

       
  Anna in Switzerland
  [nicht mehr im Kino - Release: 30. Oktober 2014]
       
 

Ein Film von Daniel Howald & Chantal MillĂšs • Anna war 19, als sie in der Schweiz Opfer von Frauenhandel wurde. WĂ€hrend mehrerer Monate wurde sie zur Prostitution gezwungen. Aber das Schlimmste kam erst danach: „Ein Opfer zu sein, und niemand der glaubt, dass ich trotzdem noch TrĂ€ume haben kann“. GedemĂŒtigt und einsam kĂ€mpft Anna 14 Jahre lang fĂŒr ihre TrĂ€ume.

Was bedeutet es, stigmatisiert zu sein als Opfer?

Anna in Switzerland erzĂ€hlt in zwei Reisen die Vergangenheit und die Gegenwart dieser mutigen Frau. Die Reise, die Anna damals in die Schweiz fĂŒhrte und die fĂŒr viele Opfer von Frauenhandel immer Ă€hnlich ablĂ€uft. Eine innere Reise in den sprachlosen Abgrund von Einsamkeit und Ohnmacht, dargestellt in eindrĂŒcklichen Animationen des Schweizer KĂŒnstlers und Illustrators Hannes Binder. Und die Reise heute durch einige der schönsten Landschaften der Schweiz; ein zweites Mal kommt Anna hier an und erzĂ€hlt vom langen Weg zurĂŒck in die NormalitĂ€t. Die Stigmatisierung als Opfer dringt in jede Ritze des Lebens, aber nach einem zĂ€hen Kampf erobert sich Anna ihre MenschenwĂŒrde zurĂŒck. Am Ende steht sie auf dem Gipfel eines 4000ers und blickt in eine Zukunft, die ganz allein ihr gehört.

 

REGIE:
Daniel Howald
Chantal MillĂšs
PRODUKTION:
Daniel Howald
Chantal MillĂšs
CAST:
Anna
Gianni Mazzone
Maria Otz
Urs Otz
DREHBUCH:
Daniel Howald
Chantal MillĂšs
KAMERA:
Peter Indergand
SCHNITT:
Daniel Howald
Chantal MillĂšs
Marc Marti
TON:
Reto Stamm
Daniel Howald
MUSIK:
Raphael Benjamin Meyer

       
  Anna Karenina
  [nicht mehr im Kino - Release: 06. Dezember 2012]
       
 

An Epic Story of Love • Die zeitlose Geschichte von „Anna Karenina“ lotet die Tiefen des menschlichen Herzens und dessen FĂ€higkeit zur Liebe aus, beleuchtet aber auch die gesellschaftlichen Strukturen im russischen Zarenreich. "Anna Karenina" spielt im Jahr 1874. Die schöne und lebenslustige Anna Karenina (Keira Knightley) hat alles, was sich ihre Zeitgenossinnen ertrĂ€umen: Sie ist die Ehefrau von Karenin (Jude Law), ein hochrangiger Regierungsbeamter, dem sie einen Sohn geboren hat, und ihr Status in der St. Petersburger Gesellschaft könnte kaum höher sein. Nachdem sie einen Brief ihres Bruders Oblonskij (Matthew Macfadyen) erhalten hat, der ein frivoler SchĂŒrzenjĂ€ger ist, reist Anna nach Moskau, um Oblonskijs Ehe mit Dolly (Kelly Macdonald) zu retten. Auf dem Weg nach Moskau macht sie im Zug Bekanntschaft mit GrĂ€fin Wronskij (Olivia Williams), die von ihrem Sohn, dem attraktiven Kavallerie-Offizier Wronskij (Aaron Taylor-Johnson), am Bahnhof erwartet wird. Als Anna dann Wronskij vorgestellt wird, fĂŒhlen sich beide augenblicklich zueinander hingezogen. Und der Macht dieser Begierde können - und werden - sie sich nicht widersetzen.
Die Moskauer Familie hat auch Besuch von Oblonskijs bestem Freund Levin (Domhnall Gleeson), ein ĂŒberaus sensibler und mitfĂŒhlender Grossgrundbesitzer. Levin liebt Dollys jĂŒngere Schwester Kitty (Alicia Vikander) und macht ihr einen Antrag, doch Kitty hat nur Augen fĂŒr Wronskij. Levin ist am Boden zerstört und kehrt auf sein Landgut Pokrovskoje zurĂŒck, wo er sich in die Arbeit stĂŒrzt. Doch auch Kitty bricht das Herz, als Wronskij auf einem grossen Ball wiederum nur Augen fĂŒr Anna hat – und die verheiratete Frau das Interesse des jĂŒngeren Mannes offensichtlich erwidert.
Anna kĂ€mpft darum, ihre seelische Balance wiederzufinden und reist ĂŒberstĂŒrzt nach St. Petersburg zurĂŒck, wohin ihr Wronskij aber folgt. Anna versucht ihre hĂ€usliche Routine wieder aufzunehmen, kann jedoch nur noch an Wronskij denken. Eine leidenschaftliche LiebesaffĂ€re nimmt ihren Lauf und ist der grosse Skandal der St. Petersburger Gesellschaft. Karenin wird so in eine unertrĂ€gliche Lage gebracht und gezwungen, seiner Ehefrau ein Ultimatum zu stellen. Auf der Suche nach dem GlĂŒck werden die Entscheidungen, die Anna trifft, die nur auf den schönen Schein bedachte Gesellschaft gehörig beeintrĂ€chtigen. Es folgen romantische und tragische Verwicklungen, die das Leben von Anna Karenina und der Menschen um sie herum dramatisch verĂ€ndern.

 

REGIE:
Joe Wright
PRODUKTION:
Tim Bevan
Paul Webster
CAST:
Keira Knightley
Aaron Johnson
Kelly Macdonald
Jude Law
Matthew Macfadyen
Olivia Williams
Emily Watson
DREHBUCH:
Tom Stoppard
Leo Tolstoy
KAMERA:
Seamus McGarvey
SCHNITT:
Melanie Oliver
TON:
Craig Berkey
MUSIK:
Dario Marianelli
AUSSTATTUNG:
Sarah Greenwood
KOSTÜME:
Jacqueline Durran

       
  Anna Karenina - Vronsky's Story
  [nicht mehr im Kino - Release: 21. Dezember 2017]
       
 

Ein Film von Karen Shakhnazarov • Die Geschichte der bezaubernden Anna Karenina ist bekannt und erzĂ€hlt in einem der grossartigsten Romane der Literaturgeschichte, einer scharfsinnigen Studie der so genannt noblen Gesellschaft. Mehr als 60 Mal wurde Tolstois 1878 veröffentlichtes Buch ĂŒber Ehe und Moral bereits verfilmt. Russlands Altmeister Karen Schachnasarow wĂ€hlte denn auch einen speziellen Blickwinkel fĂŒr seine ErzĂ€hlung. Er setzt dreissig Jahre nach dem Tod von Anna an und lĂ€sst ihren Liebhaber Wronski mitten in den Kriegswirren von 1904 auf den erwachsenen Sohn Sergei treffen. Der war damals ein Kind und hat die Spannungen zwischen Vater und Mutter nur schwerlich verstehen können. WĂ€hrend die Haupthandlung Tolstois Meisterwerk folgt, stĂŒtzt sich Schachnasarow in der Rahmenhandlung auf die Aufzeichnungen des Schriftstellers und Arztes Wikenti Weressajew und dessen persönlichen Erfahrungsbericht aus der Kriegszeit. Sergei behandelt als Arzt im Lazarett in der Mandschurai den verletzten Wronski und taucht im GesprĂ€ch mit ihm in die Erinnerungen ein: Anna Karenina lebt das eheliche Leben mit ihrem Mann und hat mit ihm einen Sohn, Serjoscha (Sergei). Doch sie ist unglĂŒcklich und verliebt sich hoffnungslos in den attraktiven Offizier Wronski. Als der Ehemann die Situation begreift, verweigert er seiner Frau die Scheidung, um den Schein zu wahren. Daraufhin wird Anna ausgestossen, geĂ€chtet von der sogenannt guten Gesellschaft. Annas Verzweiflung endet im Bahnhof unter dem Zug.

 

REGIE:
Karen Shakhnazarov
PRODUKTION:
Karen Shakhnazarov
Anton Zlatopolskiy
CAST:
Max Matveev
Elizaveta Boyarskaya
Vitaliy Kishchenko
Kirill Grebenshchikov
DREHBUCH:
Karen Shakhnazarov
KAMERA:
Aleksandr Kuznetsov
Alik Tagirov
SCHNITT:
Irina Kozhemyakina
TON:
Gulsara Mukataeva
MUSIK:
Yuriy Poteenko
KOSTÜME:
Dmitriy Andreev

       
  Annabelle: Creation
  [nicht mehr im Kino - Release: 24. August 2017]
       
 

Ein Film von David F. Sandberg

 

REGIE:
David F. Sandberg
PRODUKTION:
Peter Safran
James Wan
CAST:
Alicia Vela-Bailey
Miranda Otto
Stephanie Sigman
Anthony LaPaglia
Talitha Bateman
Grace Fulton
DREHBUCH:
Gary Dauberman
KAMERA:
Maxime Alexandre
SCHNITT:
Michel Aller
MUSIK:
Benjamin Wallfisch
AUSSTATTUNG:
Jennifer Spence
KOSTÜME:
Leah Butler

       
  Anne liebt Phillip
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. Juli 2012]
       
 

Totally True Love - JĂžrgen + Anne = sant • Anne ist zehn Jahre alt und ein echtes EnergiebĂŒndel. Stets tut sie das Gegenteil von dem, was man von ihr erwartet. Da kommt es schon mal vor, dass sie ihrem Ă€lteren Bruder die Hosen klaut, weil die viel cooler aussehen als ihre eigenen oder sie sich Abends heimlich aus dem Haus schleicht, um ihre beste Freundin noch kurz zu besuchen. Und sie ist in Einar verliebt. Anne ist in niemanden verliebt. Liebe, das ist was fĂŒr Erwachsene.
Das Leben ist doch auch ohne Jungs schön: schwimmen, tanzen, herumtoben, schnell laufen, selbstgebratene FischstĂ€bchen essen... Da taucht eines Tages Philipp in der Stadt auf. Er zieht in das Haus am Ende der Strasse, wo eine Frau herumgeistern soll, eine Tote, die man nie gefunden hat. Philipp scheint das ohnehin nicht zu stören, er ist einfach ein toller Kerl. Mit ihm möchte Anne befreundet sein. Denn, wenn sie ihn ansieht, kribbelt es ihr im Bauch. So geht es vielen MĂ€dchen aus der 5b. Auch der hĂŒbschen Ellen mit ihrer Stupsnase, den langen blonden Haaren und dem Pferdeschwanz – sie ist so schön, dass sie schon als Shampoomodel beim Fernsehen gearbeitet hat. Anne ist zum ersten Mal ĂŒber beide Ohren verliebt. DarĂŒber zerstreitet sie sich sogar mit Beate. Und fĂŒr Ellen, die partout nicht von Philipp lassen will, denkt sie sich etwas besonders Gemeines aus. Eine Schere spielt da eine entscheidende Rolle...

 

REGIE:
Anne Sewitsky
PRODUKTION:
Tanya Badendyck
Teréz Hollo
CAST:
Maria Annette TanderĂžd Berglyd
Otto Garli
Aurora Bach Rodal
Vilde Fredriksen Verlo
Kristin Langsrud
Peter Holene
Sigurd Saethereng
Torkil Hoeg
Adrian Holte Kristiansen
DREHBUCH:
Vigdis Hjorth
Kamilla Krogsveen
KAMERA:
Anna Myking
TON:
Bent Erik Holm
MUSIK:
Marcel Noll
AUSSTATTUNG:
Astrid SĂŠtren
KOSTÜME:
Oddfrid Hopstad

       
  Annelie
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. April 2013]
       
 

111 Minuten Vorbereitung auf die Zukunft Europas • Abseits tĂ€glicher Katastrophen-Nachrichten und fernab der globalen Krise, erzĂ€hlt ANNELIE von einer liebenswert skurrilen Truppe gesellschaftlicher Randexistenzen, die nichts mehr zu verlieren haben. Sie gelten als unvermittelbar, sind seit Jahren ohne Arbeit, und in ihrem Mikrokosmos wird mit der harten WĂ€hrung Alkohol gehandelt. Doch auch die Ruhe jener, die schon lange zu den Verlierern gehören, wird eines Tages gestört: 2012 wird die Schliessung ihrer Heimat, - der ehemaligen Pension ANNELIE, - angeordnet. WĂ€hrend es Max, einen ehemaligen Schauspieler und heutigen Schnorrerkönig, immer tiefer in den Sog seiner Drogensucht zieht, gilt es fĂŒr den Rest der Annelie-Familie ein letztes Mal zusammen zu halten. In einem okkulten Finale wird eines klar: Wenn 'Annelie' schon zu Grunde geht, dann sicher nicht leise!

 

REGIE:
Antej Farac
PRODUKTION:
Johann Betz
Zoé Schaub
CAST:
Georg Friedrich
Gabi Tichy
Christian Thomae
GĂŒnther Reupert-Hasselmeier
Franz Rudolf
DREHBUCH:
Antej Farac
SCHNITT:
Antej Farac
TON:
Antej Farac
Udo Steinhauser
MUSIK:
Tito Lee

       
  Annie
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. Januar 2015]
       
 

It's a hard knock life • Die fĂŒr einen OscarÂź nominierte QuvenzhanĂ© Wallis (“Beasts of the Southern Wild”) spielt die Hauptrolle der Annie, einem kleinen, fröhlichen Pflegekind, das tough genug ist, um sich auch 2014 in den Strassen von New York zu behaupten. Als Baby wurde sie einst von ihren Eltern verlassen, die ihr jedoch das Versprechen gaben, eines Tages zu ihr zurĂŒckzukommen. Seitdem war das Leben fĂŒr Annie mit ihrer gemeinen Pflegemutter Miss Hannigan (Cameron Diaz) nicht immer leicht. Doch alles könnte sich Ă€ndern, als plötzlich der abgebrĂŒhte Wirtschafts-Tycoon und New Yorker BĂŒrgermeister-Kandidat Will Stacks (Jamie Foxx) auf der BildflĂ€che erscheint: Auf Rat seiner brillanten VizeprĂ€sidentin Grace (Rose Byrne) und seines ebenso scharfsinnigen wie durchtriebenen Wahlkampfleiters Guy (Bobby Cannavale) nimmt er – als nur leicht verschleiertem Bestandteil seiner Wahlkampagne – Annie bei sich auf. Stacks glaubt, dass er Annies Schutzengel ist, doch Dank Annies selbstbewusster Art und ihrer durch nichts zu erschĂŒtternden positiven Lebenseinstellung, könnte genau das Gegenteil der Fall sein.

 

REGIE:
Will Gluck
PRODUKTION:
Jay Brown
Will Gluck
James Lassiter
Caleeb Pinkett
Tyran Smith
Will Smith
CAST:
Jamie Foxx
Quvenzhané Wallis
Rose Byrne
Bobby Cannavale
Adewale Akinnuoye-Agbaje
David Zayas
Cameron Diaz
DREHBUCH:
Aline Brosh McKenna
Will Gluck
Emma Thompson
KAMERA:
Michael Grady
SCHNITT:
Tia Nolan
TON:
Tod A. Maitland
Randy Singer
Robert Troy
AUSSTATTUNG:
Marcia Hinds
KOSTÜME:
Renee Ehrlich Kalfus

       
  Anomalisa
  [nicht mehr im Kino - Release: 21. Januar 2016]
       
 

Ein Film von Duke Johnson & Charlie Kaufman • Der erfolgreiche Motivationstrainer und Bestsellerautor Michael Stone reist durch Amerika und begeistert mit seinen VortrĂ€gen unzĂ€hlige Menschen. Viele hoffnungslose FĂ€lle hat er durch sein Buch erlöst, doch nun scheint er selbst in eine grosse Krise zu geraten. WĂ€hrend er anderen Menschen hilft, wird sein Leben immer leerer und bedeutungsloser. MĂŒde vom vielen Reisen, gelangweilt von seinem Leben als Familienvater, kommen ihm alle Menschen gleich vor. Als plötzlich in einer weiteren einsamen Nacht die schöne und lebendige Stimme einer Frau in sein Hotelzimmer dringt, schöpft er neue Hoffnung. Die unwiderstehliche Stimme gehört Lisa, die in einem Call-Center arbeitet und extra fĂŒr Michaels Vortrag von weit her angereist ist. Michael ist ĂŒberzeugt: Mit Lisa kann er einen Neustart wagen 

Charlie Kaufman, der Meister der melancholisch-rĂ€tselhaften Geschichten, der fĂŒr sein Drehbuch zu Eternal Sunshine of the Spotless Mind mit einem OscarÂź ausgezeichnet und fĂŒr Adaption und Being John Malkovich fĂŒr einen OscarÂź-nominiert wordenist, kommt mit ANOMALISA gleich zu Jahresbeginn mit dem vielleicht ungewöhnlichsten Film des Kinojahres. Mit Puppen in Stop-Motion-Technik gedreht, ist ANOMALISA ein typisch Kaufman-eskes Kinoexperiment, das auf poetische Weise die menschliche Psyche erforscht, den Zuschauer lustvoll auf falsche FĂ€hrten lockt und dabei glĂ€nzend unterhĂ€lt.

 

REGIE:
Duke Johnson
Charlie Kaufman
PRODUKTION:
Duke Johnson
Charlie Kaufman
Rosa Tran
DREHBUCH:
Charlie Kaufman
KAMERA:
Joe Passarelli
MUSIK:
Carter Burwell
AUSSTATTUNG:
John Joyce
Huy Vu
KOSTÜME:
Susan Donym

       
  Anonyma - Eine Frau in Berlin
 
       
 

Ein Film von Max FĂ€rberböck • April 1945. Die Rote Armee marschiert in Berlin ein. In einem halb zerstörten Wohnhaus werden die Frauen Opfer von Gewalt. Eine von ihnen ist Anonyma, einst Journalistin und Fotografin. In der Not fasst sie den Entschluss, sich einen russischen Offizier zu suchen, der sie beschĂŒtzt. Und es geschieht, worauf sie am wenigsten gefasst war. Es entsteht eine Beziehung zu dem Offizier Andrej, die sich wie Liebe anfĂŒhlt, wĂ€re da nicht die Barriere, die sie bis zum Ende Feinde bleiben lĂ€sst.

 

REGIE:
Max FÀrberböck
PRODUKTION:
GĂŒnter Rohrbach
CAST:
Nina Hoss
Yevgeni Sidikhin
Irm Hermann
RĂŒdiger Vogler
Ulrike Krumbiegel
Rolf Kanies
Jördis Triebel
Roman Gribkov
DREHBUCH:
Anonyma
Max FÀrberböck
Catharina Schuchmann
KAMERA:
Benedict Neuenfels
SCHNITT:
Ewa J. Lind
TON:
Christian Conrad
MUSIK:
Zbigniew Preisner
AUSSTATTUNG:
Andrzej Halinski
Uli Hanisch
KOSTÜME:
Lucia Faust

       
  Anonymous
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. November 2011]
       
 

Ein Film von Roland Emmerich • Angesiedelt in der politischen Schlangengrube des elisabethanischen Englands, spekuliert ANONYMOUS ĂŒber eine Frage, die schon seit vielen Jahrhunderten zahlreiche Wissenschaftler und kluge Köpfe von Mark Twain und Charles Dickens bis hin zu Henry James und Sigmund Freud beschĂ€ftigt hat, nĂ€mlich: Wer war der Autor der StĂŒcke, die William Shakespeare zugeschrieben werden? Zahlreiche Experten haben darĂŒber diskutiert, BĂŒcher wurden geschrieben und Gelehrte haben ihr ganzes Leben der Aufgabe gewidmet, die Theorien, die die Autorenschaft der berĂŒhmtesten Werke der englischen Literatur umgeben, zu bewahren oder zu zerstreuen. ANONYMOUS gibt eine mögliche Antwort und konzentriert sich dabei auf eine Zeit, als sich politische Intrigen, verbotene Romanzen am Königlichen Hof und die Machenschaften habgieriger Aristokraten, die die Macht des Throns an sich reissen wollten, an einem der ungewöhnlichsten Orte widerspiegelten: der Londoner BĂŒhne.

 

REGIE:
Roland Emmerich
PRODUKTION:
Roland Emmerich
Larry J. Franco
Robert Leger
CAST:
Derek Jacobi
Jamie Campbell Bower
Rhys Ifans
Joely Richardson
Vanessa Redgrave
David Thewlis
Xavier Samuel
DREHBUCH:
John Orloff
KAMERA:
Anna Foerster
SCHNITT:
Peter R. Adam
TON:
Simon Price
MUSIK:
Thomas Wanker
AUSSTATTUNG:
Sebastian T. Krawinkel
KOSTÜME:
Lisy Christl

       
  Another Year
  [nicht mehr im Kino - Release: 06. Januar 2011]
       
 

Ein Film von Mike Leigh • FrĂŒhling, Sommer, Herbst und Winter - und im Mittelpunkt steht das Ehepaar Tom und Gerry. Die beiden fĂŒhren eine wunderbare Ehe: Sie hilft als Psychologin der Unterschicht, er arbeitet als Geologe. Der Alltag der beiden ist von zĂ€rtlichem Miteinander bestimmt: gemeinsames GĂ€rtnern, plaudern, kochen, alles passiert in voller Harmonie.
Bei ihren Bekannten sieht die Sache jedoch weit weniger rosig aus: Gerrys Kollegin Mary hadert mit ihrer Einsamkeit, flirtet mit deren Sohn und ertrĂ€nkt die Single-Sorgen gern im Wein – mit bisweilen fatalen Folgen. Toms ĂŒbergewichtiger Jugendfreund Ken trĂ€gt ein T-Shirt mit dem programmatischen Spruch: „Better drinking than thinking“ als Aufdruck. Schliesslich ist da noch Bruder Ronnie, der den Tod seiner Frau nicht ĂŒberwinden kann. Doch schliesslich hat man Freunde, die mit einem durch dick und dĂŒnn gehen - auch wenn es nicht immer einfach ist... aber der britische Humor verschwindet nicht so schnell.

 

REGIE:
Mike Leigh
PRODUKTION:
Georgina Lowe
CAST:
Jim Broadbent
Lesley Manville
Ruth Sheen
Oliver Maltman
Peter Wight
David Bradley
DREHBUCH:
Mike Leigh
KAMERA:
Dick Pope
SCHNITT:
Jon Gregory
TON:
Nigel Stone
MUSIK:
Gary Yershon
AUSSTATTUNG:
Simon Beresford
KOSTÜME:
Jacqueline Durran

       
  Ant-Man
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. Juli 2015]
       
 

Ein Film von Peyton Reed • TrickbetrĂŒger Scott Lang (Paul Rudd) besitzt die unglaubliche FĂ€higkeit, auf winzige Körpergrösse zu schrumpfen und gleichzeitig seine KrĂ€fte zu vervielfachen. Gemeinsam mit seinem Mentor Dr. Hank Pym (Michael Douglas) muss Lang das Geheimnis um Pyms einzigartigen Ant-Man-Anzug vor einer gefĂ€hrlichen Bedrohung beschĂŒtzen und mithilfe eines spektakulĂ€ren Raubzugs die Zukunft der ganzen Welt entscheiden.

 

REGIE:
Peyton Reed
PRODUKTION:
Kevin Feige
Nira Park
CAST:
Evangeline Lilly
Corey Stoll
Michael Peña
Judy Greer
DREHBUCH:
Joe Cornish
Jack Kirby
Stan Lee
Larry Lieber
Edgar Wright
KAMERA:
Russell Carpenter
SCHNITT:
Colby Parker Jr.
MUSIK:
Christophe Beck
AUSSTATTUNG:
Shepherd Frankel
Marcus Rowland
KOSTÜME:
Sammy Sheldon

       
  Ant-Man and the Wasp
  [demnächst im Kino - Release: 26. Juli 2018]
       
 

Ein Film von Peyton Reed • Das Marvel Cinematic Universe wĂ€chst um ein neues Abenteuer rund um den charmanten Scott Lang, der dank seines Ant-Man Anzugs die einzigartige FĂ€higkeit besitzt, gigantisch gross zu wachsen oder winzig klein zu schrumpfen. Unmittelbar nach den Ereignissen von "The First Avenger: Civil War" versucht Scott Lang (Paul Rudd) mit den Konsequenzen seiner Entscheidungen als Superheld und Vater zurechtzukommen. Er bemĂŒht sich, sein Privatleben mit seinen Aufgaben als Ant-Man zu vereinbaren, doch dann wird er von Hope van Dyne alias Wasp (Evangeline Lilly) und Dr. Hank Pym (Michael Douglas) mit einer dringenden neuen Mission beauftragt. Scott muss noch einmal in den Anzug schlĂŒpfen und lernen, zusammen mit seiner genialen Mitstreiterin Wasp im Team zu kĂ€mpfen, um Geheimnisse aus der Vergangenheit aufzudecken


 

REGIE:
Peyton Reed
PRODUKTION:
Kevin Feige
CAST:
Evangeline Lilly
Jeremy Renner
Paul Rudd
Michael Peña
DREHBUCH:
Andrew Barrer
Gabriel Ferrari
Adam McKay
KAMERA:
Dante Spinotti
TON:
Daniel Laurie
Shannon Mills
AUSSTATTUNG:
Shepherd Frankel
KOSTÜME:
Louise Frogley

       
  Antichrist
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. September 2009]
       
 

Ein Film von Lars von Trier • Ein trauerndes Paar zieht sich in ihre einsame HĂŒtte, „Eden“, in den WĂ€ldern zurĂŒck. Sie kĂ€mpft nach dem Tod des kleinen Sohnes mit Trauer und SchuldgefĂŒhlen, die in ihr eine Depression hervorrufen. Er ist Psychiater und will sie dort im Wald, vor dem sie sich so sehr fĂŒrchtet, therapieren. Doch er muss bald erkennen, dass sehr viel mehr hinter dem Verhalten seiner Frau steckt, und beide stĂŒrzen in der Abgeschiedenheit der HĂŒtte in eine Spirale aus Sex und Gewalt.

 

REGIE:
Lars von Trier
PRODUKTION:
Meta Louise Foldager
CAST:
Willem Dafoe
Charlotte Gainsbourg
DREHBUCH:
Lars von Trier
KAMERA:
Anthony Dod Mantle
SCHNITT:
Anders Refn
TON:
Kristian Eidnes Andersen
AUSSTATTUNG:
Karl JĂșlĂ­usson

       
  Antiviral
 
       
 

Ein Film von Brandon Cronenberg • Antiviral spielt in einer nicht allzu fern angesiedelten Zukunft in der sich Fans die Viren ihrer grossen Vorbilder injizieren lassen können, um so ihrem Star viel nĂ€her zu sein. So kann man als Fan einer Schauspielerin gleich auch ihre Krankheiten am eigenen Leib erfahren. In dieser Welt gibt es auch Bistros und Imbisse, die aus den Genen der Promis Fleisch zĂŒchten und zum Verzehr verkaufen. Ein etwas anderes Promi-Dinner, dass dennoch reissenden Absatz findet.

Syd March (Caleb Landry Jones) ist ein VerkÀufer der Lucas-Virenklinik, die mit vielen Stars und Promis ExklusivvertrÀge hat und grosse Fanscharen mit deren Viren und Krankheiten versorgt. Doch auch Syd ist vor den Verlockungen des pervertierten Starkults nicht gefeit und spritzt sich selbst Viren des grössten Lucas-Stars: Hannah Geist. Als Hannah an einer Krankheit stirbt, ist Syd der einzige der den Todesvirus in sich trÀgt, womit er zwischen alle Fronten gerÀt.

 

REGIE:
Brandon Cronenberg
PRODUKTION:
Niv Fichman
CAST:
Caleb Landry Jones
Sarah Gadon
Malcolm McDowell
Douglas Smith
Joe Pingue
Nicholas Campbell
DREHBUCH:
Brandon Cronenberg
KAMERA:
Karim Hussain
SCHNITT:
Matthew Hannam
TON:
David Rose
MUSIK:
E.C. Woodley
AUSSTATTUNG:
Arvinder Grewal
KOSTÜME:
Patrick Antosh

       
  Anywhere but Home
  [nicht mehr im Kino - Release: 04. Dezember 2008]
       
 

Mein Schatz, unsere Familie und Ich - Four Christmases • Kate (REESE WITHERSPOON) und Brad (VINCE VAUGHN) leben als glĂŒcklich unverheiratetes Paar in San Francisco. Wie in jedem Jahr versuchen die beiden dem Weihnachtsfest im Kreis der "lieben" Familien zu entkommen.

Am Weihnachtsmorgen erfahren sie jedoch, dass ihr Flug ins exotische Urlaubsparadies wegen Bodennebels gestrichen ist. Nun gelten keine AusflĂŒchte mehr: Kate und Brad mĂŒssen sich wohl oder ĂŒbel auf die bisher mit allen Mitteln verhinderten Festtage im Kreis der Familie einstellen.

Aus PflichtgefĂŒhl schleppen sie sich nicht nur zu einer oder zwei, sondern sogar vier Weihnachtsfeiern mit Scharen von "lieben" Verwandten. Dabei geraten sie mit zunehmender Panik in einen Strudel aus hoch kochenden KindheitsĂ€ngsten und nie verarbeiteten Teenager-TrĂ€umen, bis sogar ihre eigene gemeinsame Zukunft auf dem Spiel steht. WĂ€hrend Brad die Stunden zĂ€hlt, bis er all den Eltern, Stiefeltern, Geschwistern, Nichten und Neffen entkommen kann, spĂŒrt Kate das Ticken einer ganz anderen Uhr – und schliesslich fragt sie sich, ob dieses verrĂŒckte Familienleben vielleicht doch gar nicht so verrĂŒckt ist.

 

REGIE:
Seth Gordon
PRODUKTION:
Gary Barber
Roger Birnbaum
Jonathan Glickman
Vince Vaughn
Reese Witherspoon
CAST:
Kristin Chenoweth
Reese Witherspoon
Jon Favreau
Vince Vaughn
Jon Voight
Robert Duvall
Mary Steenburgen
Dwight Yoakam
Sissy Spacek
DREHBUCH:
Matt Allen
Caleb Wilson
Jon Lucas
Scott Moore
KAMERA:
Jeffrey L. Kimball
SCHNITT:
Mark Helfrich
Melissa Kent
TON:
Marc Glassman
MUSIK:
Alex Wurman
AUSSTATTUNG:
Shepherd Frankel
KOSTÜME:
Sophie Carbonell

       
  Aphrodites Nacht
  [nicht mehr im Kino - Release: 24. Juli 2008]
       
 

Ein Film von Carolin Otto • Hannah hat Geburtstag. Es ist ihr 30. Ihre Freundinnen schenken ihr zu diesem Anlass ein ganz besonderes Essen: Nach der gemeinsamen Vorbereitung der Mahlzeit hat jede der Frauen eine Stunde Zeit, sich einen ihr unbekannten Mann als Tischnachbarn einzuladen.

Doch dann taucht Hannahs mÀnnermordende Mutter Rita auf, die eigentlich in Amerika lebt. Sie lÀdt sich selbst zur Party ein. Und ein weiterer ungebetener Gratulant reichert den Abend explosiv an: Hans, Hannahs erste Liebe.

Das Sammelsurium von GĂ€sten ist heterogen: Toni, die den Abend filmt, bringt einen Dichterpenner mit, Hannah einen Klavier spielenden Taxifahrer, Rita einen ParfĂŒmeur, Aurelia Hans, die verflossene Liebe Hannahs.

Wie es sich fĂŒr ein Geburtstagskind gehört, steht Hannah nach einigen Gesellschaftsspielen schliesslich doch im Mittelpunkt. Nicht unbedingt, wie man sich das vorstellt: Ihre Mutter zwingt Hannah durch ihre konsequente Ignoranz, ihr Inneres preis zu geben. Die Vergangenheit mit Mutter und Ex-Liebe kommt ans Licht.

Doch es ist ein Abend der VerĂ€nderung, ein Geburtstagsfest der Weiterentwicklung. Erkenntnis, Liebe und Verzeihen als SchlĂŒssel zur eigenen VerĂ€nderung.

 

REGIE:
Carolin Otto
CAST:
Stefan Merki
Gisela Schneeberger
Anatole Taubman
DREHBUCH:
Carolin Otto
KAMERA:
Rainer Hartmann
SCHNITT:
Christian von Luepke
MUSIK:
Dieter Schleip

       
  Apocalypto
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. Januar 2007]
       
 

Wenn das Ende kommt, ist nicht jeder bereit zu gehen • Es ist die Zeit, in der der Niedergang einer der Ă€ltesten und geheimnisvollsten Hochkulturen aller Zeiten bevorsteht: der Maya. Bis heute birgt diese Zeit offene Fragen und ungeklĂ€rte Geheimnisse. Die Eroberung Mexikos und Zentralamerikas durch die Spanier besiegelt endgĂŒltig den Untergang dieses hochzivilisierten Volkes. In APOCALYPTO skizziert Gibson die Geschichte eines Mannes aus dem Volk der Maya, der in dieser Zeit um sein Leben kĂ€mpft. Nur die Liebe zu seiner Familie und zu seiner Frau gibt ihm die Kraft und den Mut zu bestehen. Mel Gibson legt auch bei APOCALYPTO wieder einen hohen Wert auf AuthentizitĂ€t und inszeniert ein tief bewegendes, mystisches Abenteuer der ganz besonderen Art. FĂŒr das Drehbuch zeichnet u.a. Gibson verantwortlich. Die Dreharbeiten fanden an Original - SchauplĂ€tzen in Mexiko statt.

 

REGIE:
Mel Gibson
PRODUKTION:
Bruce Davey
Mel Gibson
CAST:
Dalia Hernandez
Mayra Serbulo
Gerardo Taracena
Raoul Trujillo
Rudy Youngblood
Carla Hool
DREHBUCH:
Mel Gibson
Farhad Safinia
KAMERA:
Dean Semler
TON:
Simon Rhodes
MUSIK:
James Horner
AUSSTATTUNG:
Thomas E. Sanders
KOSTÜME:
Mayes C. Rubeo

       
  Apollo 18
 
       
 

Ein Film von Gonzalo LĂłpez-Gallego • Offiziell wurde die Mondmission Apollo 18 von der NASA abgesagt - doch dem Mythos nach, fand die Mission tatsĂ€chlich statt. Der Film von Timur Bekmambetov (Night Watch, Wanted) zeigt im Stil einer Dokumentation, was wĂ€hrend der verdeckten Mission passierte und wieso die Suche nach fremden Lebensformen geheim gehalten wurde.

 

REGIE:
Gonzalo LĂłpez-Gallego
PRODUKTION:
Michele Wolkoff
CAST:
Warren Christie
Lloyd Owen
Ryan Robbins
Andrew Airlie
DREHBUCH:
Brian Miller
KAMERA:
José David Montero
SCHNITT:
Patrick Lussier
TON:
Harry Cohen
Wylie Stateman
MUSIK:
Harry Cohen
AUSSTATTUNG:
Andrew Neskoromny
KOSTÜME:
Kate Main
Beverley Wowchuk

       
  Appassionata
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. März 2013]
       
 

Ein Film von Christian Labhart • Alena Cherny lebt seit 15 Jahren in der Schweiz. Als Konzertpianistin ist sie zwar kein Weltstar, aber sie spielt gut, hat weltweit Auftritte. Doch sie entzieht sich immer wieder den Mechanismen des MusikgeschĂ€ftes. In ihr Klavierspiel bringt sie alles ein, ihre Seele, ihr Leiden und ihre Sehnsucht.
Alena Cherny hat einen Traum: sie möchte der Musikschule ihres ukrainischen Heimatdorfes einen FlĂŒgel schenken – aus Dankbarkeit, dass sie dort als kleines Kind ihre ersten Töne spielen durfte. Die Reise des FlĂŒgels wird zur berĂŒhrenden Spurensuche an Orten ihrer Kindheit und Jugend.
Alena Cherny lĂ€sst uns teilhaben an den vielen Abschieden und neuen AnlĂ€ufen, die sie nehmen musste, an den Katastrophen und Kontrasten, die sie erlebte. Ein Film ĂŒber die Emigration einer starken Frau; voller Trauer, Wut, Enthusiasmus und Liebe.

 

REGIE:
Christian Labhart
PRODUKTION:
Paul Riniker
KAMERA:
Gabriel Sandru
SCHNITT:
Caterina Mona
TON:
Reto Stamm

       
  AprĂšs mai
  [nicht mehr im Kino - Release: 31. Januar 2013]
       
 

Ein Film von Olivier Assayas • Geschichte als lebendige Erfahrung: Ein paar Monate nach Mai ’68 ist eine lose Gruppe junger Leute ĂŒberzeugt, dass die Revolution noch bevorsteht. Assayas zeichnet das prĂ€zise Stimmungsbild einer Generation, die fĂŒr die Barrikaden noch zu jung war und doch mitten in eine der bewegtesten Zeiten geboren wurde.

[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Olivier Assayas
PRODUKTION:
Charles Gillibert
Marin Karmitz
Nathanaël Karmitz
CAST:
Clément Métayer
Lola Créton
Felix Armand
Carole Combes
India Menuez
Hugo Conzelmann
Mathias Renou
LĂ©a Rougeron
Martin Loizillon
DREHBUCH:
Olivier Assayas
KAMERA:
Eric Gautier
SCHNITT:
Luc Barnier
TON:
Nicolas Cantin
AUSSTATTUNG:
François-Renaud Labarthe
KOSTÜME:
Jurgen Doering

       
  Apt Pupil
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. Februar 1999]
       
 

If you don't believe in the existence of evil you have a lot to learn • Todd Bowden (Brad Renfro) ist einer der besten SchĂŒler seiner Klasse und ein typischer amerikanischer 16-jĂ€hriger --bis er ein tödliches Geheimnis entdeckt: In seiner Heimatstadt fĂŒhrt der ehemalige Nazi Kurt Dussander (Ian McKellen) fern jeden Verdachts ein stilles Leben. Todd, dem die Kriegsverbrechen Dussanders zur Besessenheit werden, beginnt den alten Mann zu erpressen: Als Preis fĂŒr das Schweigen des Teenagers muss der ehemalige SS-Offizier ihm verraten, was er in der Vergangenheit fĂŒr Greueltaten begangen hat. Zwischen den beiden entwickelt sich ein psychologischer Krieg, der ausser Kontrolle gerĂ€t - mit schrecklichen Folgen.

Regie bei 'Apt Pupil' fĂŒhrt Bryan Singer, dessen Film 'The Usual Suspects' 1995 mit zwei Oscars ausgezeichnet wurde. 'Apt Pupil' beruht auf der gleichnamigen ErzĂ€hlung von Stephen King.

Gleich in seiner ersten Rolle durfte Brad Renfro neben Susan Sarandon spielen: in Joel Schumachers 'The Client'. In Barry Levinsons 'Sleepers' hiessen seine Co-Stars Robert De Niro, Dustin Hoffman und Brad Pitt. Und jetzt in 'Apt Pupil' spielt er neben einem der grössten Schauspieler unserer Zeit: Ian McKellen, der fĂŒr seine Leistungen auf der BĂŒhne und der Leinwand mehr als 20 internationale Auszeichnungen erhalten hat und 1991 geadelt wurde. FĂŒr seine Rolle als buckliger Bösewicht in Richard Loncraines Shakespeare-Verfilmung 'Richard III' wurde er fĂŒr den Golden Globe nominiert und als 'EuropĂ€ischer Filmschauspieler des Jahres 'ausgezeichnet .

 

REGIE:
Bryan Singer
PRODUKTION:
Jane Hamsher
Don Murphy
Bryan Singer
CAST:
Ian McKellen
Brad Renfro
Bruce Davison
Elias Koteas
Joe Morton
Jan Triska
Michael Byrne
DREHBUCH:
Brandon Boyce
KAMERA:
Newton Thomas Sigel
SCHNITT:
John Ottman
MUSIK:
John Ottman
AUSSTATTUNG:
Richard Hoover

       
  Aquarius
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. Januar 2017]
       
 

Ein Film von Kleber Mendonça Filho • Clara lebt in einem gehobenen Apartmenthaus aus den Vierzigern am Strand der brasilianischen Stadt Recife. Ausser ihr und ihrer HaushĂ€lterin ist keiner mehr da: Alle anderen Wohnungen wurden von einer Immobilienfirma aufgekauft, die einen lukrativen Neubau realisieren will. Clara aber weigert sich strikt, den Ort zu verlassen, an dem sie ihr halbes Leben gewohnt hat: Hier hat die frĂŒhere Musikkritikerin ihre Kinder grossgezogen, gute und weniger gute Tage verbracht, die bewegte Vergangenheit ihres Landes miterlebt. Und hier will Clara bleiben, komme was wolle

Regisseur Kleber Mendonça Filho erzĂ€hlt in «Aquarius» eine in seiner Heimat Brasilien verwurzelte und zugleich universelle Geschichte. Dabei stellt er eine faszinierende, starke Frauenfigur ins Zentrum seines Films: Clara ist einerseits voller WĂ€rme und Anteilnahme, andererseits bereit, wie eine Löwin fĂŒr das zu kĂ€mpfen, was ihr wichtig ist. Gespielt wird sie von der Schauspiellegende Sonia Braga («Der Kuss der Spinnenfrau», «Sex and the City»), die es versteht, ihre Rolle auf hinreissende Art mit Leben zu fĂŒllen. «Aquarius» besticht nicht zuletzt durch eine gelungene Mischung aus WirklichkeitsnĂ€he, Poesie und Sinnlichkeit – ein einfĂŒhlsamer und eindringlicher Film, der nachhallt.

 

REGIE:
Kleber Mendonça Filho
PRODUKTION:
SaĂŻd Ben SaĂŻd
Emilie Lesclaux
Michel Merkt
CAST:
Julia Bernat
Sonia Braga
Humberto CarrĂŁo
Barbara Colen
Paula De Renor
DREHBUCH:
Kleber Mendonça Filho
KAMERA:
Pedro Sotero
Fabricio Tadeu
SCHNITT:
Eduardo Serrano
TON:
Ricardo Cutz
AUSSTATTUNG:
Juliano Dornelles
Thales Junqueira
KOSTÜME:
Rita Azevedo

       
  Aqui no ha pasado nada
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. Juli 2016]
       
 

Much ado about nothing / Tout va bien • Vicente geniesst das Leben. Er liebt Partys, MĂ€dchen, schnelle Autos, und er klaut auch mal Feuerwerkskörper, wenn ihm der Sinn danach steht. In einer Sonntagnacht fĂ€hrt er mit anderen Jugendlichen, mit denen er gefeiert hat, die er aber kaum kennt, durch die Stadt. Plötzlich erschĂŒttert ein Schlag den Wagen. Am Morgen stellt sich heraus, dass ein Mann ĂŒberfahren worden ist, ein Vater von drei Kindern, und niemand hat Hilfe geleistet. Obwohl Vicente nicht am Steuer sass, gilt er bald als der Schuldige. Denn der Vater des eigentlichen Fahrers ist ein Senator und Wirtschaftsboss, einer der mĂ€chtigsten MĂ€nner im Land, auf den kein Schatten fallen darf. Auch Vicentes Familie gehört zur Oberschicht: Vater und Onkel sind AnwĂ€lte. Wird es ihnen gelingen, den Vorwurf der fahrlĂ€ssigen Tötung von ihm abzuwenden? Alejandro FernĂĄndez Almendras («Matar a un hombre») rekonstruiert einen wahren Fall, der in Chiles Medien hohe Wellen schlug, und untersucht die Auswirkung korrupter Machtstrukturen auf Recht und Gesetz. Der Film wurde mit Hilfe einer Spendenkampagne finanziert und vom Fonds visions sud est unterstĂŒtzt; alle Mitwirkenden stellten sich unentgeltlich in den Dienst der aufklĂ€rerischen Gesellschaftskritik.

 

REGIE:
Alejandro FernĂĄndez Almendras
PRODUKTION:
Augusto Matte
CAST:
Augustin Silva
Paulina Garcia
Alejandro Goic
Luis Gnecco
DREHBUCH:
Alejandro FernĂĄndez Almendras
JerĂłnimo RodrĂ­guez
KAMERA:
Inti Briones
TON:
Diego Perez

       
  Araf
  [nicht mehr im Kino - Release: 22. August 2013]
       
 

Ein Film von Yesim Ustaoglu • Zehra ist eine junge Frau, die am Übergang zum Erwachsensein steht. Um sie herum wirkt vieles desolat, ein GefĂŒhl, das noch verstĂ€rkt wird durch das Klima. Das fröhliche Wesen von Olgun, der seine GefĂŒhle Zehra gegenĂŒber nicht verheimlicht, macht sie auch nicht glĂŒcklicher. Elle trĂ€umt davon, anderswohin zu gelangen, in ein wirkliches Leben. Mahul ist ein Fernfahrer, der immer mal wieder an der RaststĂ€tte vorbeikommt, in der Zehra arbeitet. Könnte er es sein, der sie von hier wegbringt? Schweigsam, ein leicht angegrauter Bartwuchs, das rosenkranzĂ€hnliche Komboloi dauernd in den HĂ€nden, ist er der «Mann», wĂ€hrend Olgun eher wie der SpielgefĂ€hrte wirkt. Das Erwachen wird hart sein.

Araf bedeutet soviel wie Limbo, ein Zustand des Übergangs, der Schwebe. Es ist ein Raum zwischen zwei Dingen, Somewhere in Between, wie der englische Untertitel es ausdrĂŒckt. Das wird auch perfekt verkörpert durch den Ort dieser RaststĂ€tte mit Tankstelle, die sich manchmal in einer Art Parallelwelt zu befinden scheint, von wo aus man ein anderes Leben sich abspielen sieht, jenes der Fernstrasse, ganz nah und doch so weit. Dieses «zwischen zweien sein», das ist auch das, was Zehra und Olgun erleben: Sie sind noch nicht erwachsen, aber auch keine Kinder mehr. Es gibt da auch noch diese Kleinstadt, die am Untergehen zu sein scheint, wie seine Industrie: Die Zeit steht still. Die Kamera (Michael Hammon) der Regisseurin Yesim Ustaoglu erfasst meisterlich diesen Zwischenzustand. Sie versteht es, all die Ambivalenzen zu erfassen in denen die Figuren aus ihrem Schwebezustand auszubrechen versuchen, aber gleichzeitig Angst davor haben nur schon vor dem Gedanken, ihn zu verlassen. Doch die wirkliche Glanzleistung der Filmemacherin ist es, dass sie trotz den oft dĂŒsteren und kĂŒhlen Tönen des anatolischen Winters Bilder geschaffen hat, die nichts depressives an sich haben, ganz im Gegenteil. Es gibt diese lichterfĂŒllten Momente, die die ErzĂ€hlung durchziehen und diese Bilder die ein subtiles visuelles Geflecht der Emotionen erzeugen. Die Leidenschaft, die die Filmemacherin ihren Figuren gegenĂŒber zeigt, ist derart stark, dass man spĂŒrt, dass sie sie nie allein lassen wĂŒrde. Verwurzelt in einer traurigen Wirklichkeit ist Araf ein Film voller Hoffnung.

 

REGIE:
Yesim Ustaoglu
PRODUKTION:
Serkan Cakarer
Catherine Dussart
Viola FĂŒgen
Yesim Ustaoglu
Michael Weber
CAST:
Neslihan AtagĂŒl
Baris Hacihan
Özcan Deniz
Nihal Yalcin
Yasemin Conka
DREHBUCH:
Yesim Ustaoglu
KAMERA:
Michael Hammon
SCHNITT:
Naim Kanat
Mathilde Muyard
Svetolik Zajc
TON:
Sylvain Malbrant
MUSIK:
Marc Marder
KOSTÜME:
Ayse Yildiz

       
  Arbitrage
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. Oktober 2012]
       
 

Macht ist das beste Alibi • Robert Miller (Richard Gere) scheint zu seinem 60. Geburtstag alles im Leben erreicht zu haben, was man sich wĂŒnschen kann. Er ist ein erfolgreicher Hedgefonds-Manager in New York und dazu noch liebender Ehemann und Familienvater. Doch hinter diesem glitzernden Schein droht sein berufliches Erbe zusammenzubrechen. Er versucht verzweifelt, sein Trading-Unternehmen an eine grosse Bank zu verkaufen, bevor Falschbuchungen und Tricksereien in den BĂŒchern seiner Firma an den Tag kommen. Aber auch im privaten Leben spielt Miller eine doppelte Rolle: Neben seiner Ehe pflegt er eine AffĂ€re mit der französischen KunsthĂ€ndlerin Julie (Laetitia Casta).

Doch dann passiert ein folgenschwerer Unfall; seine gut gehĂŒteten Geheimnisse drohen aufzufliegen. Aber Miller lĂ€sst sich nicht unterkriegen und versucht mit allen Mitteln, seinen Schein aufrecht zu erhalten. Auch wenn dies bedeutet, seine eigenen moralischen Grenzen zu ĂŒberschreiten und auf illegale Methoden zurĂŒckzugreifen


 

REGIE:
Nicholas Jarecki
PRODUKTION:
Laura Bickford
Justin Nappi
Kevin Turen
Robert Salerno
CAST:
Tim Roth
Richard Gere
Susan Sarandon
Brit Marling
Chris Eigeman
William Friedkin
Monica Raymund
DREHBUCH:
Nicholas Jarecki
KAMERA:
Yorick Le Saux
SCHNITT:
Douglas Crise
TON:
Piotr Witkowski
Sebastian Wlodarczyk
Michal Fojcik
MUSIK:
Cliff Martinez
AUSSTATTUNG:
Beth Mickle
KOSTÜME:
Joseph G. Aulisi

       
  Argentina
 
       
 

Zonda: folclore argentino

 

REGIE:
Carlos Saura
PRODUKTION:
Mariana Erijimovich
Alejandro Israel
Marcelo Schapces
Stéphane Sorlat
CAST:
Pedro Aznar
Juan FalĂș
Marian FarĂ­as GĂłmez
Gabo Ferro
Liliana Herrero
DREHBUCH:
Carlos Saura
KAMERA:
FĂ©lix Monti
SCHNITT:
CĂ©sar Custodio
Lara RodrĂ­guez VilardebĂł
TON:
Andrés Perugini
Fernando Soldevila

       
  Argerich
  [nicht mehr im Kino - Release: 04. April 2013]
       
 

Bloody Daughter • Die Pianisten Martha Argerich und Stephen Kovacevich, zwei Giganten der klassischen Musik, gesehen aus der Perspektive ihrer Tochter StĂ©phanie. Ein Portrait einer intimen Familie, welche die Beziehung zwischen einer „Göttin“ von Mutter und ihren drei Töchtern in Frage stellt. Wie Mutterschaft und kĂŒnstlerische Karriere, persönliche Selbstverwirklichung und Partnerschaft in Einklang bringen? Ein atemberaubendes Eintauchen in das Herz der Galaxie Argerich, einer aussergewöhnlich matriarchalischen Familie.

 

REGIE:
Stéphanie Argerich
CAST:
Martha Argerich
Stephen Kovacevitch
TON:
Nicolas Lefebvre
Marc von StĂŒrler

       
  Argo
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. November 2012]
       
 

Ein Film von Ben Affleck • Auf dem Höhepunkt der iranischen Revolution wird am 4. November 1979 die US- Botschaft in Teheran gestĂŒrmt – militante Studenten nehmen 52 Amerikaner als Geiseln. Doch mitten in diesem Chaos gelingt es sechs Amerikanern, sich davon zu schleichen und in das Haus des kanadischen Botschafters zu fliehen. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis der Verbleib der sechs Amerikaner bekannt wird – ihr Leben steht auf dem Spiel. Der erfahrene CIA-Agent Tony Mendez entwirft daher einen riskanten Plan (Affleck), um die FlĂŒchtlinge ausser Landes und in Sicherheit zu bringen. Doch dieser Plan ist so unglaublich, dass er sich nur im Kino abspielen kann.

In dieser wahren Geschichte geht es um die lebensgefĂ€hrliche Geheimaktion, mit der sechs Amerikaner am Rande der Geiselnahme von Teheran in Sicherheit gebracht werden sollten – diese UmstĂ€nde wurden erst Jahrzehnte spĂ€ter bekannt.

OscarÂź-PreistrĂ€ger Ben Affleck („The Town – Stadt ohne Gnade“, „Good Will Hunting – Der gute Will Hunting“) ĂŒbernimmt die Hauptrolle in dem von ihm inszenierten Film, der von Oscar-PreistrĂ€ger George Clooney („Syriana“), Oscar-Kandidat Grant Heslov („Good Night, and Good Luck.“) und Affleck produziert wird.

 

REGIE:
Ben Affleck
PRODUKTION:
Ben Affleck
George Clooney
Grant Heslov
CAST:
Bryan Cranston
Ben Affleck
Taylor Schilling
Kyle Chandler
John Goodman
Zeljko Ivanek
Alan Arkin
DREHBUCH:
Chris Terrio
KAMERA:
Rodrigo Prieto
SCHNITT:
William Goldenberg
TON:
Erik Aadahl
MUSIK:
Alexandre Desplat
AUSSTATTUNG:
Sharon Seymour
KOSTÜME:
Jacqueline West

       
  Arif v 216
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. Januar 2018]
       
 

Ein Film von Kivanç BaruönĂŒ • "Arif V 216" ist der dritte Teil nach den tĂŒrkischen Sci-Fi-Komödien "G.O.R.A. - A Space Movie" und "A.R.O.G.". In der Fortsetzung erhĂ€lt Arif Besuch von seinem alten Freund 216 vom Planeten Gora. Gemeinsam gehen sie auf Reise in die 1970er Jahre.

 

REGIE:
Kivanç BaruönĂŒ
CAST:
Cem Yilmaz
Ozan GĂŒven
Özkan Ugur
Özge Özberk
Farah Zeynep Abdullah
Zafer Algöz
Kerem Alisik
DREHBUCH:
Cem Yilmaz
KAMERA:
Jean-Paul Seresin
SCHNITT:
Ilker Ozcan
TON:
Samet Kilic

       
  Arlette - Mut ist ein Muskel
  [nicht mehr im Kino - Release: 01. Dezember 2016]
       
 

Ein Film von Florian Hoffmann • Eine Reise von Afrika nach Berlin wird unverhofft zu einer Reise von der Kindheit ins Erwachsenenleben. Im Mittelpunkt des Films steht Arlette, ein kriegsversehrtes 15-jašhriges Mašdchen aus der Zentralafrikanischen Republik. In Berlin befreit sie eine Knie-Operation von jahrelangen Schmerzen. Mit der Verašnderung des Košrpers entwickelt sich auch ihr inneres Wesen: ploštzlich stušrzt sie in die Pubertašt.
Doch dann entflammt in ihrer Heimat erneut der Krieg. Aus dem geplanten Kurzaufenthalt wird eine Reise ohne absehbares Ende. Arlette muss erwachsen werden und die Entscheidung ušber ihre Zukunft selbst in die Hand nehmen. Gestrandet in Berlin ist das junge Mašdchen vor die Herausforderungen einer fremden Kultur und der Sprachlosigkeit gestellt.
Eine filmische Langzeitbeobachtung - konsequent aus der Perspektive einer jungen Zentralafrikanerin erzašhlt. Und fušr den Zuschauer erošffnet sich durch Arlettes Augen ein unverstellter Blick auf unser alltašgliches Leben.

 

REGIE:
Florian Hoffmann
PRODUKTION:
Peter Spoerri
DREHBUCH:
Florian Hoffmann

       
  Arlington Road
  [nicht mehr im Kino - Release: 09. April 1999]
       
 

Jeff Bridges . Tim Robbins • Biedermann oder Brandstifter?

Das fragt sich Michael Faraday (JEFF BRIDGES) schon bald, nachdem er seinen Nachbarn Oliver Lang (TIM ROBBINS) kennengelernt hat. Denn obwohl Oliver, seine Frau Cheryl (JOAN CUSACK), deren drei Kinder, das gemeinsame Haus und der Minivan genau dem Bild einer typischen amerikanischen Durchschnittsfamilie entsprechen, erwecken sie das Misstrauen des alleinerziehenden Vaters und Geschichtsprofessors. Und als er auch noch herausfindet, dass Oliver Lang seinen Namen erst vor ein paar Jahren angenommen hat und auch schon einmal wegen eines Bombenanschlags rechtskrĂ€ftig verurteilt wurde, scheinen sich Michaels Zweifel immer mehr zu bestĂ€tigen. Paranoia oder begrĂŒndetes Misstrauen? Darf man einfach hemmungslos andere Menschen ausspionieren? Und bedeutet einmal StraftĂ€ter immer StraftĂ€ter? Michael jedenfalls interessiert nur noch eine Fraye Wer ist Oliver Lang wirklich?

ARLINGTON ROAD ist ein subtiler Psychothriller mit grossem Staraufgebot. Regisseur Mark Pellington bezieht sich mit seiner fiktiven Geschichte thematisch auf Ereignisse der jĂŒngsten US-Vergangenheit: Mehr als einmal erregten TerroranschlĂ€ge, verĂŒbt von bis dato meist unbescholtenen BĂŒrgern, die GemĂŒter der amerikanischen Öffentlichkeit. Mit Bombenattentaten versuchten die zumeist als rechtsradikal einzustufenden EinzeltĂ€ter, sich gegen die selbstempfundene BeschrĂ€nkung ihrer persönlichen Freiheit durch staatliche Institutionen zur Wehr zu setzen - mit teilweise fatalen Auswirkungen: 1995 z.B, starben bei der Explosion eines VerwaltungsgebĂ€udes in Oklahoma City 168 Menschen.

 

REGIE:
Mark Pellington
PRODUKTION:
Peter Samuelson
Marc Samuelson
Tom Gorai
CAST:
Jeff Bridges
Tim Robbins
Joan Cusack
Hope Davis
Robert Gosset
Mason Gamble
Spencer Treat Clark
DREHBUCH:
Ehren Kruger
KAMERA:
Bobby Bukowski
SCHNITT:
Conrad Buff
MUSIK:
Angelo Badalamenti
tomandandy
AUSSTATTUNG:
ThérÚse DePrez

       
  Armadillo
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. April 2011]
       
 

FĂŒr uns nur ein Film, fĂŒr sie RealitĂ€t... • Junge dĂ€nische Soldaten ziehen los zu einem sechsmonatigen Einsatz in Afghanistan. Armadillo, so heisst das schwer befestigte Lager nahe der Frontlinie in der afghanischen Provinz Helmand, in dem die dĂ€nischen Truppen nicht nur die Gegend patrouillieren, sondern auch die Zivilbevölkerung schĂŒtzen mĂŒssen. Doch wer ist die Zivilbevölkerung und wer sind die Taliban? Ausser vielleicht nach dem Besitz einer Waffe zu urteilen, haben die Soldaten keinen Anhaltspunkt und mĂŒssen deshalb stĂ€ndig damit rechnen, angegriffen zu werden. Daneben kommt es auch immer wieder zu ScharmĂŒtzeln mit den Taliban, welche sich geschickt unter die Zivilbevölkerung mischen und ohne Vorwarnung die Soldaten angreifen. Dies und die Minen machen der Schutztruppe das Leben zur Hölle und sorgen immer wieder fĂŒr Verletzte...

Armadillo zeigt mit welchen Ängsten und Nöten Soldaten in Helmand’s SchĂŒtzengrĂ€ben zu kĂ€mpfen haben.

 

REGIE:
Janus Metz Pedersen
PRODUKTION:
Ronnie Fridthjof
Sara Stockmann
DREHBUCH:
Kasper Torsting
KAMERA:
Lars Skree
SCHNITT:
Per K. Kirkegaard
TON:
Rasmus Winther
MUSIK:
Uno Helmersson

       
  Arme Seelen
  [nicht mehr im Kino - Release: 13. Januar 2011]
       
 

Ein Film von Edwin Beeler • Ein Isenthaler Älpler erzĂ€hlt rĂ€tselhafte Geschichten, die er auf der Alp erlebt habe, von Tieren, die sich mysteriös verhalten hĂ€tten, vom Grissjuni, einer Armen Seele, die umgehen mĂŒsse. Der Grissjuni habe zu Lebzeiten vielen Leuten z‘leidgwĂ€rchet. Und der DrĂ€ckpĂ€tscher sei ein Geist, der sich heute noch bemerkbar mache und seinerzeit eine junge Magd im BaarnĂ€ (Futterkrippe) fast erdrĂŒckt habe.
Ein Rinderhirt und Heiler aus dem SchÀchental, besorgt um die Sicherheit und Gesundheit der ihm auf der Alp anvertrauten Tiere, bittet um den Schutz Gottes und bannt mit Gebeten und seinen magischen KrÀften die bösen Geister.

Der Film bereist mystische Landschaften der Zentralschweiz, wo Alteingesessene, aufgewachsen im SelbstverstÀndnis einer katholisch geprÀgten Welt, noch sagenhafte Geschichten von den «Armen Seelen» erzÀhlen, von selbst erlebten, rÀtselhaften Begegnungen mit Verstorbenen und von mysteriösen VorfÀllen auf ihrer Alp.

 

REGIE:
Edwin Beeler

       
  Armored
 
       
 

Ein Film von NimrĂłd Antal • Nach dem Tod seiner Eltern und seiner RĂŒckkehr aus dem Irak fĂ€ngt Ty Hackett bei der Firma „Eagle Shield Security“ als Mitarbeiter fĂŒr bewaffnete Geldtransporte an. Seine Kollegen erzĂ€hlen ihm nach der Arbeit von historischen ÜberfĂ€llen auf Geldtransporter.

 

REGIE:
NimrĂłd Antal
PRODUKTION:
Joshua Donen
Dan Farah
Sam Raimi
CAST:
Matt Dillon
Jean Reno
Laurence Fishburne
Amaury Nolasco
DREHBUCH:
James V. Simpson
KAMERA:
Andrzej Sekula
SCHNITT:
Armen Minasian
TON:
Rickley W. Dumm
MUSIK:
John Murphy
AUSSTATTUNG:
Jon Gary Steele
KOSTÜME:
Maya Lieberman

       
  Around the World in 80 Days
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. Dezember 2004]
       
 

Ein Film mit Jackie Chan • Atemberaubende Abenteuer, zwerchfellerschĂŒtternde ZwischenfĂ€lle und rasante Actionszenen erwarten ein All-Star-Ensemble in der aktuellen Walden Media Familienkomödie IN 80 TAGEN UM DIE WELT, in der drei ungewöhnliche Helden, angefĂŒhrt von Hauptdarsteller Jackie Chan, eine schier unglaubliche Wette eingehen.

Phileas Fogg (STEVE COOGAN), ein exzentrischer Londoner Erfinder hat die Geheimnisse des Fliegens, der ElektrizitĂ€t und sogar des Inline-Skatens entschlĂŒsselt, doch die Fachwelt hĂ€lt ihn lediglich fĂŒr einen verschrobenen VerrĂŒckten. In seinem verzweifelten Versuch, Anerkennung zu gewinnen, geht Fogg eine verrĂŒckte Wette mit Lord Kelvin (JIM BROADBENT), dem Leiter der Königlichen Akademie der Wissenschaften ein: Er will die Welt in nur 80 Tagen umrunden!

Zusammen mit seinem Diener Passepartout (JACKIE CHAN) und der Nervenkitzel-suchenden französischen KĂŒnstlerin Monique (CÉCILE DE FRANCE) begibt sich Fogg auf eine Weltreise, die die Helden zu Land, zu Wasser und in der Luft zu exotischsten Orten fĂŒhrt. Auf seinem verwegenen Trip besteht das Trio zahlreiche Abenteuer und muss Hindernisse ĂŒberwinden, die ihnen von Stars wie KATHY BATES, ARNOLD SCHWARZENEGGER und ROB SCHNEIDER in den Weg gelegt werden.

Regie bei dieser abenteuerlichen Komödie fĂŒhrte Frank Coraci, der bereits EINE HOCHZEIT ZUM VERLIEBEN und WATERBOY – DER TYP MIT DEM WASSERSCHADEN zum sehenswerten VergnĂŒgen machte. In den Hauptrollen von IN 80 TAGEN UM DIE WELT begeistern Jackie Chan, Steve Coogan, CĂ©cile de France sowie Jim Broadbent. David Titcher, David Benullo und David Goldstein schrieben das Drehbuch nach der berĂŒhmten Romanvorlage von Jules Verne. Die Produktion ĂŒbernahmen Hal Lieberman und Bill Badalato in Zusammenarbeit mit den ausfĂŒhrenden Produzenten Jackie Chan, Willie Chan, Solon So, Alex Schwartz und Phyllis Alia.

 

REGIE:
Frank Coraci
PRODUKTION:
Bill Badalato
Hal Lieberman
CAST:
Jackie Chan
Steve Coogan
Robert Fyfe
Jim Broadbent
Ian McNeice
David Ryall
Roger Hammond
DREHBUCH:
David N. Titcher
David Benullo
David Andrew Goldstein
Jules Verne
KAMERA:
Phil Meheux
SCHNITT:
Tom Lewis
TON:
Nick Adams
MUSIK:
Trevor Jones
David A. Stewart
AUSSTATTUNG:
Perry Andelin Blake
KOSTÜME:
Anna B. Sheppard

       
  Arrietty
 
       
 

Ein Film von Hiromasa Yonebayashi

 

REGIE:
Hiromasa Yonebayashi
PRODUKTION:
Toshio Suzuki
CAST:
Mirai Shida
Ryûnosuke Kamiki
Tomokazu Miura
Kirin Kiki
Shinobu Ôtake
Keiko Takeshita
DREHBUCH:
Mary Norton
KAMERA:
Atsushi Okui

       
  Arthur
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. Mai 2011]
       
 

Ein Film von Jason Winer • In dieser aktuellen Variante der klassischen Story ĂŒbernimmt Russell Brand die Rolle des liebenswerten MilliardĂ€rs Arthur Bach: Der verantwortungslose Charmeur hat sich bisher immer auf zwei Dinge in seinem Leben verlassen: sein ungeheures Vermögen und darauf, dass ihm seine Nanny Hobson (OscarÂź-PreistrĂ€gerin Helen Mirren), die ihn seit seiner Kindheit betreut, alle Schwierigkeiten vom Hals hĂ€lt.
Der warmherzige, lebenslustige Arthur lebt ziellos in den Tag hinein – leichtsinnig folgt er jedem Impuls, der ihm VergnĂŒgen verspricht 
 bis sein unkontrollierbares öffentliches Image eines Tages den biederen Ruf der Familienstiftung Bach Worldwide gefĂ€hrdet. In diesem Moment stellt ihm seine Mutter ein Ultimatum: Entweder heiratet er die zwar schöne, aber eindeutig nicht liebenswerte ehrgeizige Managerin Susan Johnson (Jennifer Garner), die ihn im Zaum halten kann, oder er verliert sein Milliardenerbe und damit auch den ihm vertrauten Lebensstil.
FĂŒr Arthur wĂ€re die Entscheidung eigentlich eine klare Sache – wenn er sich nicht gerade in die New Yorker Reiseleiterin Naomi (Greta Gerwig) verliebt hĂ€tte, die genauso idealistisch und spontan ist wie er selbst. Die unabhĂ€ngige Naomi erkennt nicht nur Arthurs wahres Wesen, sondern auch sein Potenzial: Endlich findet er dadurch einen Grund, sein Leben selbst in die Hand zu nehmen.
Er braucht also nur seinen Willen durchzusetzen. Aber zu welchem Preis? Arthur ist auf manche unkonventionelle Hilfestellung durch Hobson (die als Einzige immer an ihn geglaubt hat) angewiesen, als er sich dem teuersten Risiko seines Lebens stellt: endlich erwachsen zu werden.

 

REGIE:
Jason Winer
PRODUKTION:
Chris Bender
Russell Brand
Larry Brezner
Kevin McCormick
Michael Tadross
J.C. Spink
CAST:
Russell Brand
Helen Mirren
Greta Gerwig
Jennifer Garner
Geraldine James
Luis GuzmĂĄn
Nick Nolte
DREHBUCH:
Steve Gordon
KAMERA:
Uta Briesewitz
SCHNITT:
Brent White
TON:
Jerry Ross
MUSIK:
Theodore Shapiro
AUSSTATTUNG:
Sarah Knowles
KOSTÜME:
Juliet Polcsa

       
  Arthur and the Minimoys
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. Januar 2007]
       
 

Ein Film von Luc Besson • Mit 'Arthur and the Minimoys' wagt sich Luc Besson an die Verfilmung seines selbstverfassten vierbĂ€ndigen MĂ€rchens "Arthur et les Minimoys“... Mit 85 Mio. US-Dollar wird der Film mit dem höchsten Budget realisiert, das jemals in einen europĂ€ischen, animierten Kinofilm investiert wurde.

Arthur (Freddie Highmore) hat richtig grosse Sorgen: Ein fieser GrundstĂŒcksmakler trĂ€umt davon, sich das schöne Haus von Arthurs Grossmutter (Mia Farrow), in dem der Junge gerade seine Ferien verbringt, unter den Nagel zu reissen. Leider ist nicht daran zu denken, dass Arthur auf seine Eltern zĂ€hlen kann, die ihn bei den Grosseltern untergebracht haben, denn sie sind weit weg in der Stadt. Auch auf seinen Grossvater kann er nicht setzen - der ist nĂ€mlich vor Jahren auf mysteriöse Weise verschwunden. Zu allem Übel ist Arthur erst zehn Jahre alt. Ob ihm zumindest Alfred, sein grosser, mehr liebevoller als intelligenter Hund eine Hilfe sein kann? Gemeinsam mit Alfred stösst Arthur in der alten Bibliothek seines Grossvaters zum GlĂŒck auf einen geheimen Plan, der ihnen den Weg auf die andere Seite weist: Den Weg ins Land der Minimoys. Diese zauberhaften Fabelwesen sind die Einzigen, die noch alles retten können.

Pop-Diva Madonna leiht Prinzessin Selenia ihre Stimme, Kult-SĂ€nger David Bowie spricht Maltazard und Rapper Snoop Dogg verhilft Max zum Sprechen.

Ein Kinospektakel, das Gross und Klein gleichermassen begeistern wird! FĂŒnf Jahre lang arbeitete Kultregisseur Luc Besson mit mehr als 100 Animatoren an der Verfilmung der ersten beiden BĂ€nde seiner ARTHUR-Buchreihe, die in Frankreich bereits die Bestsellerliste stĂŒrmten.

 

REGIE:
Luc Besson
PRODUKTION:
Luc Besson
CAST:
Penny Balfour
David Bowie
Snoop Dogg
Mia Farrow
Freddie Highmore
Toinette LaquiĂšre
Madonna
DREHBUCH:
Luc Besson
CĂ©line Garcia
KAMERA:
Thierry Arbogast
TON:
Guillaume Bouchateau
MUSIK:
Eric Serra
AUSSTATTUNG:
Hugues Tissandier

       
  Arthur and the Minimoys 2
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. November 2009]
       
 

Arthur et la vengeance de maltazard • Arthur ist verzĂŒckt, da am Abend das Ende des zehnten Mond-Zyklus endet und er endlich ins Land der Minimoys zurĂŒckkehren kann. Denn dort wartet Selenia auf ihn. Im Dorf haben die Minimoys ihm zu Ehren ein riesiges Bankett vorbereitet - und die Prinzessin hat extra ihr RosenblĂŒtenkleid angezogen. Als eine Spinne Arthur ein Reiskorn mit einem grossen eingravierten SOS in die Hand legt, besteht kein Zweifel: Selenia ist in Gefahr!

Arthur zögert keine Sekunde und macht sich zu ihrer Rettung auf. Auch wenn er sich auf eine gefĂ€hrliche Reise begeben muss, KopfĂŒber in Max's Bar fĂ€llt, auf die Truppen von Kröb, dem neuen Tyrannen der Sieben Reiche, stösst und wildes Ungeziefer bekĂ€mpfen muss... nur um bei seiner Ankunft bei den Minimoys herauszufinden, dass diese ihn nie um Hilfe gebeten haben!

Nur - wer könnte dem jungen Helden eine solch böswillige Falle gestellt haben?

 

REGIE:
Luc Besson
PRODUKTION:
Luc Besson
Emmanuel Prévost
DREHBUCH:
Luc Besson
CĂ©line Garcia
KAMERA:
Thierry Arbogast
TON:
Alexis Place
MUSIK:
Eric Serra

       
  Arthur and the Minimoys 3
 
       
 

Ein Film von Luc Besson

 

REGIE:
Luc Besson
PRODUKTION:
Luc Besson
Emmanuel Prévost
CAST:
Freddie Highmore
Mia Farrow
Gabriel Liotta
Robert Stanton
Mike Powers
Cooper Daniels
Raphaël Bascoul-Gauthier
DREHBUCH:
Luc Besson
CĂ©line Garcia
KAMERA:
Thierry Arbogast
TON:
Guillaume Bouchateau
MUSIK:
Eric Serra
AUSSTATTUNG:
Hugues Tissandier
KOSTÜME:
Olivier BĂ©riot

       
  Arthur Christmas
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. November 2011]
       
 

Arthur Weihnachtsmann • Die computeranimierte 3-D-Familienkomödie Arthur Christmas, eine Aardman-Produktion fĂŒr Sony Pictures Animation, gibt endlich die unglaubliche Antwort auf die Frage, die jedes Kind schon einmal gestellt hat: Wie schafft es der Weihnachtsmann nur, in einer einzigen Nacht so viele Geschenke zu verteilen? Die Lösung: eine fantastische, tief unter dem Nordpol-Eis verborgene Ultra-Hightech-Anlage. Im Zentrum des Films steht jedoch eine Geschichte mit allen Zutaten eines Weihnachtsklassikers: eine Familie, in der alles auf urkomische Weise schieflĂ€uft, und ein unerwarteter Held namens Arthur mit einer dringenden Mission, die er unbedingt vor dem Weihnachtsmorgen erfĂŒllen muss.

 

REGIE:
Sarah Smith
PRODUKTION:
Steve Pegram
DREHBUCH:
Peter Baynham
Sarah Smith
KAMERA:
Jericca Cleland
SCHNITT:
James Cooper
TON:
James Boyle
MUSIK:
Adam Cohen
Michael Giacchino
AUSSTATTUNG:
Evgeni Tomov
KOSTÜME:
Yves Barre

       
  Arvingerne
 
       
 

The Legacy • Wir sind alle Mutter, Vater, Bruder, Schwester, Tochter oder Sohn. Das Epizentrum der Familie GrĂžnnegaard ist die 68-jĂ€hrige KĂŒnstlerin Veronika. Als die chaotische Exzentrikerin eines Tages einem Schlag erliegt, gerĂ€t das Leben der ganzen Familie aus den Fugen Denn Veronika hinterlĂ€sst eine grosse Erbschaft – und eine ganze Menge an Geheimnissen. In der dĂ€nischen Erfolgsserie ARVINGERNE ist der Erbschaftsstreit der Protagonisten nur der AufhĂ€nger fĂŒr ein vielschichtiges, generationenĂŒbergreifendes SittengemĂ€lde des Menschen am Anfang des 21. Jahrhunderts.
[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Pernilla August
PRODUKTION:
Christian Rank
CAST:
Trine Dyrholm
Jesper Christensen
Marie Bach Hansen
Kirsten Olesen
Carsten Bjornlund
DREHBUCH:
Maya Ilsoe
KAMERA:
Erik Molberg Hansen
SCHNITT:
Kasper Leick
Asa Mossberg
MUSIK:
Magnus Jarlbo
Sebastian Öberg

       
  As Above, So Below
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. September 2014]
       
 

Katakomben • Tief unter den Strassen von Paris winden sich kilometerlange Tunnel, die ewige RuhestĂ€tte zahlloser Seelen. Als sich ein Team von ArchĂ€ologen aufmacht, um das dunkle Labyrinth zu erforschen, entdecken sie ein grauenvolles Mysterium, das diese TotenstĂ€tte eigentlich fĂŒr immer bewahren sollte. Der Besuch in den Katakomben wird plötzlich zu einem fesselnden Horrortrip.

 

REGIE:
John Erick Dowdle
PRODUKTION:
Patrick Aiello
Drew Dowdle
CAST:
Perdita Weeks
Ben Feldman
Edwin Hodge
Ali Marhyar
Cosme Castro
DREHBUCH:
Drew Dowdle
John Erick Dowdle
KAMERA:
LĂ©o Hinstin
TON:
Kelly Oxford
Karen Vassar Triest
Tim Walston
AUSSTATTUNG:
Louise Marzaroli
KOSTÜME:
Annie Bloom

       
  As Mil e Uma Noites: O Desolado
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. November 2015]
       
 

Arabian Nights: Volume 2 - The Desolate One • Scheherazade erzĂ€hlt, wie die Verzweiflung die Menschen heimsucht: „Oh glĂŒckseliger König, man behauptet, dass eine traurige Richterin zu weinen beginnt, anstelle das Verdikt zu sprechen, wenn die Nacht der drei Mondscheine hereinbricht. Ein Mörder auf der Flucht irrt mehr als vierzig Tage durchs Hinterland, trĂ€umt von Huren und RebhĂŒhnern und versteckt sich, um der Polizei zu entkommen. Sich an einen tausendjĂ€hrigen Olivenbaum erinnernd, erzĂ€hlt eine verletzte Kuh traurige Geschichten. Die Bewohner eines Hochhauses in einem Vorort retten Papageien und urinieren in die AufzĂŒge, umgeben von Toten und Geistern, aber auch von einem Hund der
“. Und als der neue Tag sich ankĂŒndigt, schweigt Scheherazade.

 

REGIE:
Miguel Gomes
PRODUKTION:
Sandro Aguilar
Thomas Ordonneau
LuĂ­s Urbano
CAST:
Joana de Verona
Diogo DĂłria
Gonçalo Waddington
Rogério Samora
Adriano Luz
DREHBUCH:
Telmo Churro
Miguel Gomes
Mariana Ricardo
KAMERA:
Sayombhu Mukdeeprom
SCHNITT:
Telmo Churro
Pedro Marques
TON:
Miguel Martins
Vasco Pimentel
AUSSTATTUNG:
Artur Pinheiro
KOSTÜME:
Silvia Grabowski
Lucha d'Orey

       
  As Mil e Uma Noites: O Encantado
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. Dezember 2015]
       
 

Arabian Nights: Volume 3 - The Enchanted One • Scheherazade zweifelt daran, dem König weiterhin Geschichten erzĂ€hlen zu können, die ihm gefallen, solange ihre ErzĂ€hlungen so voller Schwermut sind. Sie flĂŒchtet aus dem Palast, durchquert das Königreich auf der Suche nach VergnĂŒgen und EntzĂŒcken und trifft sich mit ihrem Vater, dem Grosswesir, auf einem Riesenrad. Und Scheherazade nimmt ihre ErzĂ€hlung wieder auf: “Oh glĂŒckseliger König, vierzig Jahre nach der Nelkenrevolution in der alten Agglomeration von Lissabon, gab es eine verwunschene Gemeinschaft, die es sich zur Aufgabe machte, mit Passion und Hingabe den Vögeln das Singen beizubringen
.“. Und als der neue Tag sich ankĂŒndigt, schweigt Scheherazade.

 

REGIE:
Miguel Gomes
PRODUKTION:
Sandro Aguilar
Thomas Ordonneau
LuĂ­s Urbano
CAST:
Crista Alfaiate
Bernardo Alves
Chico Chapas
Carloto Cotta
Jing Jing Guo
Quitério
DREHBUCH:
Telmo Churro
Miguel Gomes
Mariana Ricardo
KAMERA:
Sayombhu Mukdeeprom
SCHNITT:
Telmo Churro
Miguel Gomes
TON:
Miguel Martins
Pascal MaziĂšre
KOSTÜME:
Lucha d'Orey
Silvia Grabowski

       
  As Mil e Uma Noites: O Inquieto
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. November 2015]
       
 

Arabian Nights: Volume 1 - The Restless One • Scheherazade erzĂ€hlt von den Sorgen, welche das Land plagen: „Oh glĂŒckseliger König, man behauptet, dass in einem traurigen Land unter den LĂ€ndern, wo man von Walen und Meerjungfrauen trĂ€umt, die Arbeitslosigkeit sich ausbreitet. An manchen Orten brennt der Wald in der Nacht trotz des Regens und an anderen können MĂ€nner und Frauen es kaum erwarten, sich mitten im Winter ins Wasser zu stĂŒrzen. Manchmal sprechen die Tiere, obwohl es unwahrscheinlich ist, dass jemand ihnen zuhört. In diesem Land, in dem die Dinge nicht so sind, wie sie scheinen, reiten die MĂ€chtigen auf Kamelen und verbergen ihre schmachvolle Erektion. Sie warten sehnlichst auf den Moment der Steuereintreibung, um einen Zauberer bezahlen zu können, der
.“. Und als der neue Tag sich ankĂŒndigt, schweigt Scheherazade.

 

REGIE:
Miguel Gomes
PRODUKTION:
Sandro Aguilar
Thomas Ordonneau
CAST:
Miguel Gomes
Carloto Cotta
Crista Alfaiate
Adriano Luz
Rogério Samora
Diogo DĂłria
LuĂ­sa Cruz
DREHBUCH:
Telmo Churro
Miguel Gomes
Mariana Ricardo
KAMERA:
Sayombhu Mukdeeprom
SCHNITT:
Telmo Churro
Pedro Marques
TON:
AntĂłnio Lopes
Miguel Martins
KOSTÜME:
Lucha d'Orey
Silvia Grabowski

       
  Asphalte
 
       
 

Ein Film von Samuel Benchetrit

 

REGIE:
Samuel Benchetrit
PRODUKTION:
Julien Madon
CAST:
Isabelle Huppert
Gustave Kervern
Valeria Bruni Tedeschi
Tassadit Mandi
Jules Benchetrit
DREHBUCH:
Samuel Benchetrit
KAMERA:
Pierre AĂŻm
SCHNITT:
Thomas Fernandez
TON:
Thomas Lascar
Miguel Rejas
Franck Tassel
SĂ©bastien Wera
MUSIK:
Raphaël
AUSSTATTUNG:
Jean Moulin
KOSTÜME:
Mimi Lempicka

       
  Assassin's Creed
  [nicht mehr im Kino - Release: 27. Dezember 2016]
       
 

Ein Film von Justin Kurzel • Mit einer revolutionĂ€ren Technologie, die seine genetischen Erinnerungen entschlĂŒsselt, erlebt Callum Lynch (Michael Fassbender) die Abenteuer seines Vorfahren Aguilar im Spanien des 15. Jahrhunderts. Callum erkennt, dass er von einem mysteriösen Geheimbund, den Assassinen, abstammt und sammelt unglaubliches Wissen und FĂ€higkeiten, um sich dem unterdrĂŒckenden und mĂ€chtigen Templerorden in der Gegenwart entgegenzustellen.

Die Hauptrollen in ASSASSIN'S CREED ĂŒbernehmen der OscarÂź-Nominierte Michael Fassbender (X-Men: Zukunft ist Vergangenheit, 12 Years a Slave) und OscarÂź-PreistrĂ€gerin Marion Cotillard (The Dark Knight Rises, La Vie en Rose). Justin Kurzel (Snowtown, Macbeth) fĂŒhrt Regie. Der Film wird produziert von New Regency, Ubisoft Motion Pictures, DMC Films und Kennedy/Marshall, kofinanziert von RatPac Entertainment und Alpha Pictures und von 20th Century Fox in die Kinos gebracht.

 

REGIE:
Justin Kurzel
PRODUKTION:
Michael Fassbender
Frank Marshall
Conor McCaughan
CAST:
Michael Fassbender
Marion Cotillard
Jeremy Irons
Brendan Gleeson
Michael Kenneth Williams
Callum Turner
Brian Gleeson
DREHBUCH:
Michael Lesslie
KAMERA:
Adam Arkapaw
SCHNITT:
Christopher Tellefsen
TON:
Andrea Pasqualetti
MUSIK:
Jed Kurzel
AUSSTATTUNG:
Andy Nicholson
KOSTÜME:
Sammy Sheldon

       
  ÄsshĂ€k
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. Dezember 2003]
       
 

Ein Film von Ulrike Koch • Zwischen Hitze und KĂ€lte, der Grossartigkeit des Sternenhimmels und dem beschrĂ€nkten Licht eines WĂŒstenfeuers haben sich die Tuareg in der Weite der Sahara eingerichtet und pflegen noch heute ihre Liebe zu Schönheit, Musik und Poesie. Ein Tuareg-Nomade auf der Suche nach seinem entlaufenen Reitkamel fĂŒhrt durch Sand- und Gesteinsformationen zu den Brunnen. LagerstĂ€tten und MĂ€rkten seines sagenumwobenen Volkes. Der GeschichtenerzĂ€hler Ibrahim Tshibrit bewahrt die mĂŒndliche Überlieferung seines Stammes und erklĂ€rt, dass seine «LĂŒgengeschichten« irgendwann zur Wahrheit wĂŒrden. Der Marabut, als Heiliger verehrt, ist der HĂŒter einer Jahrhunderte alten Moschee und vorislamischer BrĂ€uche. Er gewĂ€hrt Einblick in sein Wirken, zum Beispiel bei der Zubereitung eines Heiltranks aus Korantexten. Und wir begegnen Tuareg-Frauen und -MĂ€dchen, die noch immer den Rhythmus des Zusammenlebens in HĂ€nden haben. Durch das Spiel des Imzad, der einsaitigen Geige, rufen sie den MĂ€nnern die Werte ihres Volkes in Erinnerung, das vielleicht nur unter dem Schutz der WĂŒste bis heute ĂŒberleben konnte. Die Tuareg fĂŒhren uns ein in eine Welt, wo «ÄsshĂ€k» - der Respekt vor anderen Menschen, die Geduld und ein achtsames Miteinander - als oberstes Leitmotiv gelebt wird.

Nach dem grossen Erfolg ihres Films «Die SalzmĂ€nner von Tibet», folgte Ulrike Koch einem Ruf zu den Tuareg, um die Lebenswelt dieses Volkes in einem Film darzustellen. ÄSSHÄK - GESCHICHTEN AUS DER SAHARA ist das Ergebnis einer vertieften und verinnerlichten Auseinandersetzung mit der WĂŒste und ihren Bewohnern. Aus einem respektvollen Blickwinkel zeigt der Film eine archaische Lebensweise voll schöpferischer Lebendigkeit, ein anderes ZeitverstĂ€ndnis und eine Sicht auf den Himmel ĂŒber der WĂŒste.

 

REGIE:
Ulrike Koch
PRODUKTION:
Alfi Sinniger
KAMERA:
Pio Corradi
SCHNITT:
Magdolna Rokob
TON:
Dieter Meyer
Pepijn Aben
MUSIK:
Harry De Wit

       
  AstĂ©rix & ObĂ©lix: God Save Britannia
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. Oktober 2012]
       
 

Ein Film von Laurent Tirard • Unter Julius CĂ€sars FĂŒhrung haben die ruhmreichen römischen Legionen Britannien eingenommen. Ein Dorf leistet weiterhin tapfer Widerstand, doch es braucht Hilfe. Die Königin der Briten entsendet ihren vertrauenswĂŒrdigen Offizier Teefax nach Gallien in ein kleines Dorf, das ebenfalls fĂŒr seinen Widerstand gegen die Römer bekannt ist. Inzwischen sind Asterix und Obelix mit einer heiklen Mission betraut worden: Sie sollen aus Grautvornix, dem nervenden Neffen des Chefs, der nur MĂ€dchen und Musik im Kopf hat, einen Mann machen. Als Teefax die desolate Situation schildert, geben ihm die Gallier ein Fass mit dem Zaubertrunk, und Asterix und Obelix beschliessen, ihn zu begleiten – mit Grautvornix im Schlepptau. Der wĂŒtende CĂ€sar heuert die Normannen als Söldner an, um die Briten ein fĂŒr allemal zu zermalmen. In Londinium verliebt sich Grautvornix in Teefax’ entzĂŒckende Braut Ophelia, wĂ€hrend Obelix sich in deren Gouvernante verguckt. Von ihrer Aufgabe abgelenkt, verlieren unsere Helden ihr wertvolles Fass, und Grautvornix wird von den Normannen festgenommen. Schon bald jagen die Gallier, Briten, Normannen und Römer dem Fass mit dem Zaubertrunk nach, von dem die Rettung einer ganzen Nation abhĂ€ngt 


 

REGIE:
Laurent Tirard
PRODUKTION:
Olivier Delbosc
Marc Missonnier
CAST:
GĂ©rard Depardieu
Edouard Baer
Fabrice Luchini
Catherine Deneuve
Guillaume Gallienne
Vincent Lacoste
DREHBUCH:
René Goscinny
Laurent Tirard
Albert Uderzo
Grégoire Vigneron
KAMERA:
Catherine Pujol
Denis Rouden
SCHNITT:
Valérie Deseine
TON:
Arthur Le Roux
MUSIK:
Klaus Badelt
AUSSTATTUNG:
Françoise Dupertuis

       
  Asterix bei den Olympischen Spielen
  [nicht mehr im Kino - Release: 31. Januar 2008]
       
 

Ein Film von FrĂ©dĂ©ric ForestierThomas Langmann • Die Abenteuer des blitzschnellen Asterix (Clovis Cornillac) und seines zaubertrankgestĂ€rkten GefĂ€hrten Obelix (GĂ©rard Depardieu) fĂŒhren diesmal ins ferne Griechenland. Dort wollen sie dem jungen und wagemutigen Gallier Alafolix (StĂ©phane Rousseau) helfen, die Olympischen Spiele und gleichzeitig das Herz der wunderschönen griechischen Prinzessin Irina (Vanessa Hessler) zu gewinnen. WĂ€re da nur nicht der tĂŒckische Brutus (BenoĂźt Poelvoorde), der alles daran setzt, die Olympiade zu beherrschen und ausserdem seinen Vater Julius Caesar (Alain Delon) aus dem Weg zu rĂ€umen.

 

REGIE:
Frédéric Forestier
Thomas Langmann
PRODUKTION:
Antonio Mansilla
CAST:
Clovis Cornillac
GĂ©rard Depardieu
Alain Delon
Franck Dubosc
BenoĂźt Poelvoorde
José Garcia
DREHBUCH:
Alexandre Charlot
Olivier Dazat
Franck Magnier
KAMERA:
Thierry Arbogast
TON:
Gurwal CoĂŻc-Gallas
MUSIK:
Frédéric Talgorn
AUSSTATTUNG:
Aline Bonetto

       
  Asterix: Le domaine des Dieux
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. Februar 2015]
       
 

Asterix im Land der Götter • Wir schreiben das Jahr 50 vor Christus: Ganz Gallien ist von den Römern besetzt
 Ganz Gallien? Nein! Ein von unbeugsamen Galliern bevölkertes Dorf hört nicht auf, Widerstand zu leisten. Julius CĂ€sar kocht vor Wut, aber er hat einen Plan: Römische Lebensart statt pure Gewalt soll den Willen der unnachgiebigen Gallier brechen. Der Kaiser lĂ€sst neben dem Dorf eine beeindruckende Luxuswohnanlage fĂŒr reiche, vergnĂŒgungssĂŒchtige Römer bauen: Das Land der Götter. Können unsere gallischen Freunde der Gewinnsucht und dem römischen Wohlstand widerstehen? Wird Ihr Dorf als Erholungsort fĂŒr Römer ausgebeutet? Doch Asterix und Obelix werden auch diesmal alles tun, um CĂ€sars PlĂ€ne zu durchkreuzen!

 

REGIE:
Alexandre Astier
Louis Clichy
SCHNITT:
Soline Guyonneau
TON:
Jean-Alexandre Villemer
Bruno Seznec
MUSIK:
Philippe Rombi

       
  At 5 in the Afternoon
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. Oktober 2003]
       
 

Ein Film von Samira Makhmalbaf • Das von Bomben zernarbte Kabul: Ein frommer, alter Kutscher sucht nach einem Ort, wo er und seine Familie Unterschlupf finden können. Ausserdem wartet er auf die RĂŒckkehr seines Sohnes aus Pakistan. Die Tochter des Kutschers trĂ€umt davon, eines Tages PrĂ€sidentin von Afghanistan zu werden.

Die Familie zieht unaufhörlich weiter. Ohne Geld fĂŒr Medizin wird die Krankheit ihres kleinen Kindes lebensbedrohlich. Aus Pakistan treffen schreckliche Nachrichten ein. In seiner Verzweiflung verlĂ€sst der Kutscher mit denen, die von seiner Familie ĂŒbrig geblieben sind, Kabul und sucht eine heilige Zuflucht, weit entfernt von der Stadt....

Der erste Film der international gefeierten Regisseurin Samira Makhmalbaf, Der Apfel, wurde im Rahmen der Official Selection in Cannes gezeigt, als sie gerade 17 Jahre alt war. Zwei Jahre spĂ€ter gewann sie mit Blackboards den Spezialpreis der Jury in Cannes. Danach fĂŒhrte sie Regie bei dem Kurzfilm God, Instruction, Destruction, der fĂŒr den Episodenfilm 11.09.01 verwendet wurde.

AT FIVE IN THE AFTERNOON – der erste Film, der seit dem Fall des Taliban-Regimes in Kabul gedreht wurde – ist ein hervorragend gearbeitetes, atemberaubend kraftvolles Werk ĂŒber Exil und Sehnsucht, die wunderschöne und aufwĂŒhlende Geschichte eines Volkes in Not und einer Hoffnung, die versucht, in Mitten der TrĂŒmmer zu ĂŒberleben.

 

REGIE:
Samira Makhmalbaf
PRODUKTION:
Mohsen Makhmalbaf
CAST:
Agheleh Rezaie
Abdolgani Yousefrazi
Razi Mohebi
Marzieh Amiri
DREHBUCH:
Samira Makhmalbaf
Mohsen Makhmalbaf
KAMERA:
Ebrahim Ghafori
Samira Makhmalbaf
SCHNITT:
Mohsen Makhmalbaf
TON:
Faroukh Fadace
MUSIK:
Mohammad Reza Darvishi

       
  Atanarjuat - The Fast Runner
  [nicht mehr im Kino - Release: 13. Februar 2003]
       
 

Official Selection Cannes 2001 • In der kanadischen Arktis zu Beginn des 1. Jahrtausends. Ein Nomadenstamm der Inuit wird durch einen unbekannten Schamanen mit einem Fluch belegt, der das harmonische Gleichgewicht der Gemeinschaft zerstört: Eifersucht, Hass, Rache und Machtgier regieren fortan das Zusammenleben. Zwei Jahrzehnte spĂ€ter erfahren die beiden BrĂŒder Amaqjuaq, der Starke, und Atanarjuat, der schnelle LĂ€ufer, am eigenen Leib, welche Macht von dem Fluch ausgeht. Atanarjuat erwirbt die Gunst der hĂŒbschen Atuat, die jedoch Oki, dem Sohn des HĂ€uptlings versprochen ist. Oki schwört Rache und ĂŒberfĂ€llt die beiden BrĂŒder im Schlaf. Amaqjuaq wird ermordet, Atanarjuat aber entkommt wie durch ein Wunder. Nackt flĂŒchtet er ĂŒber das Eis in die weisse WĂŒste. Kann er diesen ewigen Kreislauf con Rache und Hass durchbrechen?

ATANARJUAT ist der erste vollstĂ€ndig von Inuit realisierte Spielfilm. Ihm zu Grunde liegt eine fast zweitausendjĂ€hrige, mĂŒndlich ĂŒber die Generationen weitergegebene Legende. Die Sage vom ewigen Ringen des Guten mit dem Bösen lehrt die Jungen, welche Gefahren entstehen, wenn die eigenen BedĂŒrfnisse vor jene der Gemeinschaft gestellt werden. Faszinierend, wie dieser Film die archaische Lebensart dieses in der arktischen Wildnis angesiedelten Naturvolkes vor unseren Augen lebendig werden lĂ€sst. ATANARJUAT ist ein einmaliges, bildgewaltiges Zeugnis einer fast vergessenen Kultur.

 

REGIE:
Zacharias Kunuk
PRODUKTION:
Paul Apak Angilirq
Norman Cohn
Zacharias Kunuk
CAST:
Natar Ungalaaq
Sylvia Ivalu
Peter-Henry Arnatsiaq
Lucy Tulugarjuk
Madeline Ivalu
Pauloosie Qulitalik
Eugene Ipkarnak
DREHBUCH:
Paul Apak Angilirq
KAMERA:
Norman Cohn
SCHNITT:
Zacharias Kunuk
Norman Cohn
Marie-Christine Sarda
MUSIK:
Chris Crilly
AUSSTATTUNG:
James Ungalaaq

       
  Ate ver a luz
  [nicht mehr im Kino - Release: 03. Juli 2014]
       
 

Apres la nuit • Gerade aus dem GefĂ€ngnis entlassen kehrt Sombra ins kreolische Viertel von Lissabon zurĂŒck. Ein wunderlicher Leguan, geliehenes Geld, das er nicht zurĂŒckzahlen kann, eine vertrauensselige junge Nachbarin und ein Bandenchef, der zunehmend an ihm zweifelt – bald fragt sich Sombra, ob er vielleicht besser gar nicht mehr aufgetaucht wĂ€re


Nach verschiedenen international erfolgreichen Kurzfilmen hat der 1985 geborene Basil da Cunha seinen ersten Langspielfilm realisiert, der sogleich in die renommierte Reihe «Quinzaine des RĂ©alisateurs» des Filmfestivals Cannes eingeladen wurde. «AtĂ© ver a luz» folgt einem ganz eigenen Rhythmus – die Geschichte um Sombra, der sich treiben lĂ€sst und nur nachts unterwegs ist, entwickelt einen starken Sog. Basil da Cunha, dem Westschweizer mit portugiesischen Wurzeln, ist ein packender und eigenwilliger Film gelungen.

 

REGIE:
Basil da Cunha
PRODUKTION:
Elena Tatti
CAST:
Pedro Ferreira
JoĂŁo Veiga
Nelson Da Cruz
Duarte Rodrigues
Paulo Ribeiro
KAMERA:
Patrick Tresch
SCHNITT:
Renata Sancho
Basil da Cunha
Emilie Morier
TON:
Philippe Ciompi
Adrien Kessler

       
  Atlantis - The Lost Empire
  [nicht mehr im Kino - Release: 06. Dezember 2001]
       
 

Der neuste Disney-Film • Wagen Sie eine Reise in die Weiten der menschlichen Vorstellungskraft: Walt Disney Pictures und das Trio jener Filmemacher, das uns bereits Zeichentrick-Meisterwerke wie DIE SCHÖNE UND DAS BIEST ('Beauty and the Beast', 1991) und DER GLÖCKNER VON NOTRE DAME ('The Hunchback of Notre Dame', 1996) beschert hat - Produzent Don Hahn und die Regisseure Kirk Wise und Gary Trousdale - nehmen die Kinozuschauer in ihrem jĂŒngsten animierten Abenteuer ATLANTIS - DAS GEHEIMNIS DER VERLORENEN STADT mit auf eine fantastische Tauchfahrt in eine nie entdeckte, mystische Welt unter dem Meer. Seine kĂŒhne visuelle Interpretation und die atemberaubende, leinwandfĂŒllende Animation machen ATLANTIS - DAS GEHEIMNIS DER VERLORENEN STADT zu einer aufregenden und fantasievollen filmischen Reise an einen faszinierenden, mystischen Ort. Die ausdrucksvolle Animation der Charaktere, die Mischung aus hochentwickelten digitalen und handgezeichneten Spezialeffekten und eine rasante, temporeiche Story tun ihr ĂŒbriges, um aus ATLANTIS - DAS GEHEIMNIS DER VERLORENEN STADT ein einzigartiges Erlebnis zu machen. Die mitreissende Musik des berĂŒhmten Komponisten James Newton Howard unterstreicht die Palette der GefĂŒhle und dramatischen Ereignisse, die sich auf der Leinwand abspielen.

In ATLANTIS - DAS GEHEIMNIS DER VERLORENEN STADT wird ein unerfahrener junger Abenteuer zur SchlĂŒsselfigur bei der Entdeckung eines jahrhundertealten Geheimnisses, als er sich einer Gruppe draufgĂ€ngerischer Entdecker anschliesst, um das legendĂ€re verlorene Königreich zu suchen. Im Zentrum von Disneys ambitioniertem jĂŒngstem Zeichentrickfilm steht der naive, aber entschlossene Kartograph und Linguist Milo Thatch, der davon trĂ€umt eine Suche zu beenden, die sein verstorbener Grossvater, ein berĂŒhmter Entdecker, Jahre zuvor aufgenommen hatte. Nachdem ein lange verschollenes Tagebuch mit neuen Hinweisen auf den Ort des versunkenen Reiches aufgetaucht ist und ein exzentrischer MilliardĂ€r sich bereit erklĂ€rt, eine Expedition zu finanzieren, steht dem Abenteuer nichts mehr im Wege: Milo fĂŒhrt den Commander Rourke und sein Team zu dem schwer zugĂ€nglichen Königreich unter Wasser- doch was sie dort vorfinden, hĂ€tten sie in ihren kĂŒhnsten TrĂ€umen nicht erwartet. Ihre Ankunft in Atlantis setzt eine Kette von explosiven Ereignissen in Gang, die nur Milo wieder stoppen kann...

 

REGIE:
Kirk Wise
Gary Trousdale
PRODUKTION:
Don Hahn
CAST:
Stimmen von:
Michael J. Fox
James Garner
Leonard Nimoy
Cree Summer
Don Novello
Claudia Christian
DREHBUCH:
Tab Murphy
SCHNITT:
Ellen Keneshea
TON:
John K. Carr
MUSIK:
James Newton Howard
Diane Warren
AUSSTATTUNG:
Jim Martin
Mike Mignola

       
  ATM
 
       
 

Keine Warnung. Keine Kontrolle. Kein Ausweg. • David, Corey und Emily arbeiten mit unterschiedlichen Methoden und Motiven fĂŒr denselben Finanzdienstleister. Nun hat David sich in Emily verliebt und ihr gerade erst seine GefĂŒhle auf einer Party erklĂ€rt, als das Trio auf dem Nachhauseweg an einem Geldautomaten hĂ€lt und dabei ins Visier eines geheimnisvollen Dunkelmannes gerĂ€t. Nur eine GlastĂŒr trennt sie von dem Feind, hilflos mĂŒssen sie mitansehen, wie der einen Vorbeikommenden ermordet. Warum er das tut? Vielleicht hat ja einer der drei seine RĂŒcklagen verzockt.

 

REGIE:
David Brooks
PRODUKTION:
Paul Brooks
Peter Safran
CAST:
Alice Eve
Josh Peck
Brian Geraghty
Aaron Hughes
Will Woytowich
Omar Khan
Robert Huculak
Glen Thompson
DREHBUCH:
Chris Sparling
KAMERA:
Bengt Jonsson
SCHNITT:
David Brooks
TON:
Kirby Jinnah
MUSIK:
David Buckley
AUSSTATTUNG:
Craig Sandells
KOSTÜME:
Patricia J. Henderson

       
  Atmen
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. Januar 2012]
       
 

Ein Film von Karl Markovics • Der 19-jĂ€hrige Roman Kogler sitzt wegen Totschlags seit vier Jahren in der Jugendstrafanstalt. Seine Haftentlassung steht kurz bevor, doch der verschlossene EinzelgĂ€nger hat kaum Aussicht auf eine erfolgreiche Resozialisierung. Durch Zufall findet Roman eine Stelle bei einem Bestattungsunternehmen. Am ersten Tag fĂŒhrt ihn sein neuer Kollege ziemlich grob in die doch sehr spezielle TĂ€tigkeit ein. Doch Roman verdaut den ersten Schock, bald erlernt er den respektvollen Umgang mit den Toten. Dabei macht er eine Entdeckung, die ihn auf die Spuren seiner eigenen Vergangenheit fĂŒhrt. In der Konfrontation mit dem Tod findet Roman Schritt fĂŒr Schritt seinen Weg zurĂŒck ins Leben.

 

REGIE:
Karl Markovics
PRODUKTION:
Dieter Pochlatko
Nikolaus Wisiak
CAST:
Thomas Schubert
Gerhard Liebmann
Georg Friedrich
Stefan Matousch
DREHBUCH:
Karl Markovics
KAMERA:
Martin Gschlacht
SCHNITT:
Alarich Lenz
TON:
William Franck
Philipp Mosser
MUSIK:
Herbert Tucmandl
KOSTÜME:
Caterina Czepek

       
  Atomic Blonde
  [nicht mehr im Kino - Release: 24. August 2017]
       
 

The Coldest City • „Glasnost” und „Perestroika“ bringen die Mauer zu Fall. Der eiserne Vorhang und der kalte Krieg sind fast Geschichte. Doch das ist nicht DIESER Film...
1989, Berlin: Die Top-Agentin Lorraine Broughton (Charlize Theron) hat die Order, Informationen höchster Brisanz zu besorgen. Doch die geteilte Stadt fordert von ihr das Äusserste - es geht buchstĂ€blich ums nackte Überleben. Mit KalkĂŒl, Sinnlichkeit und unerbittlicher HĂ€rte kommt sie Zug um Zug ihrem Ziel nĂ€her. Denn eins steht fest bei dieser tödlichen Schachpartie: Über Bauernopfer entscheidet allein die blonde Königin.

 

REGIE:
David Leitch
PRODUKTION:
A.J. Dix
Eric Gitter
Beth Kono
Peter Schwerin
Charlize Theron
CAST:
Sofia Boutella
Charlize Theron
James McAvoy
John Goodman
Eddie Marsan
Toby Jones
Daniel Bernhardt
KAMERA:
Jonathan Sela
SCHNITT:
ElĂ­sabet RonaldsdĂłttir
TON:
Thomas Huhn
MUSIK:
Tyler Bates
AUSSTATTUNG:
David Scheunemann
KOSTÜME:
Cindy Evans

       
  Atonement - Abbitte
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. November 2007]
       
 

Ein Film von Joe Wright • Die Geschichte beginnt in England, am heissesten Tag des Jahres 1935. Inmitten der Vorboten des Zweiten Weltkrieges lebt Briony Tallis (Saoirse Ronan) mit ihrer Familie in einem weitlĂ€ufigen und prĂ€chtigen viktorianischen Anwesen ein privilegiertes Leben im Luxus. Als die weit verzweigte Familie fĂŒr das Wochenende zusammenkommt, entsteht durch das Zusammenspiel aus schwĂŒler Sommerhitze und lange unterdrĂŒckten GefĂŒhlen und SehnsĂŒchten eine zunĂ€chst spielerisch-erotische, dann aber immer deutlicher sexuell aufgeladene Stimmung, die durch einen Vorfall in eine höchst bedrohliche AtmosphĂ€re – mit katastrophalen Folgen - abgleitet.

Im Mittelpunkt dieses tragischen VerhĂ€ngnisses steht - an der Schwelle zum Frausein – Briony, ein MĂ€dchen mit grossem Talent, Geschichten zu erzĂ€hlen und einer lebhaften Vorstellungskraft. Wie ihre Ă€ltere Schwester Cecila (Keira Knightley) schwĂ€rmt sie fĂŒr Robbie Turner (James McAvoy), den attraktiven Sohn des Hausverwalters, der fĂŒr die Sommerferien von Cambridge nach Hause gekommen ist. In einer Zeit, in der man dem anderen Geschlecht seine Zuneigung oder gar sinnlichen SehnsĂŒchte nur sehr versteckt und zwischen den Zeilen mitteilte, und auf jeden Fall immer – zumal in England – den Standesunterschied respektierte und sich nie getraut hĂ€tte, gewisse Anstandsgrenzen zu ĂŒberschreiten, bahnt sich zwischen Cecila und Robbie ein erotisches Gewitter an. Das sich dann, als Cecilia den GĂ€rtnersohn zum Dinner bittet, mit aller Macht entlĂ€dt.

 

REGIE:
Joe Wright
PRODUKTION:
Tim Bevan
Eric Fellner
Paul Webster
CAST:
Keira Knightley
James McAvoy
Romola Garai
Saoirse Ronan
Brenda Blethyn
Vanessa Redgrave
Juno Temple
DREHBUCH:
Christopher Hampton
KAMERA:
Seamus McGarvey
SCHNITT:
Paul Tothill
TON:
Catherine Hodgson
MUSIK:
Dario Marianelli
AUSSTATTUNG:
Sarah Greenwood
KOSTÜME:
Jacqueline Durran

       
  Attention - A Life in Extremes
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. September 2014]
       
 

Ein Film von Sascha Köllnreitner • Der Kinofilm „Attention – A Life in Extremes“ ist eine 80 minĂŒtige Dokumentation, die sich in kritisch objektiver Distanz mit dem PhĂ€nomen Extremsport auseinandersetzt.
Wir begleiten einen Wingsuit-Flyer, einen Apnoetaucher und einen Extremradfahrer bei ihren ehrgeizigen Vorhaben an der sportlichen Weltspitze.
Sie fliegen schroffe Felsklippen entlang, tauchen ohne SauerstoffgerÀt in die Tiefen des Meeres hinab und treten wÀhrend unvorstellbar strapaziösen Radtouren den Beweis der ungeahnten LeistungsfÀhigkeit des menschlichen Körpers an.

Drei Ausnahmeathleten im alles abverlangenden Feld des Extremsports.
Jeder einzelne von ihnen ist Weltspitze!

Welche Biografien, Motive und Gedanken liessen sie zu so genannten modernen Helden der Neuzeit werden?
Welche soziologischen Rahmenbedingungen begĂŒnstigen die massenhafte Faszination gegenĂŒber Individuen, die sich aussergewöhnlichen Risiken aussetzen und somit zu Helden werden?

Wir begleiten diese Menschen bei dem Versuch durch vollkommene physische so wie mentale Hingabe die Grenzen der LeistungsfÀhigkeit neu zu definieren um sich dabei selbst zu finden.
WĂ€hrend der Verfolgung ihrer Ziele lernen wir in immer weiter werdenden Zirkeln das Umfeld, die Begleiter, aber auch die Kritiker kennen. Wir erfahren die WĂŒnsche und Ängste der Familien und wagen durch den engeren Freundeskreis einen weiteren Schritt in die Psyche der Sportler. Dabei soll der Frage nach der Besonderheit dieser Menschen nachgegangen werden.
Essen, trinken, leben Helden anders?

Und welche unausgesprochenen BeweggrĂŒnde sind massgebend fĂŒr den freiwilligen „Tanz auf der Klinge“?
Ist es die blosse Gier nach Ruhm? Nach Unsterblichkeit?
Nach der absoluten Lebenserfahrung?
Oder verlangt eine immer lauter und schneller werdende Welt nach extremen Wegen der Emotionsbeschaffung auf dem Pfad der Selbsterkenntnis?
Dieser Film wird anhand der Geschichten von drei aussergewöhnlichen Athleten einen ungewöhnlichen Blickwinkel auf die Bedingungen und die immer extremer werdenden AusprÀgungen unserer modernen Gesellschaft erlauben.

 

REGIE:
Sascha Köllnreitner
PRODUKTION:
Carl Hollmann
CAST:
Guillaume NĂ©ry
Halvor Angvik
Gerhard Gulewicz
KAMERA:
Viktor Schaider
SCHNITT:
Joerg Achatz
TON:
Martin FrĂŒhmorgen
Benjamin Hörbe

       
  Au bout du conte
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. Juli 2013]
       
 

Under the Rainbow • Laura ist schön wie eine Prinzessin. Sie lebt in Paris, glaubt an Vorzeichen und ans Schicksal. Eines Tages, fast schon hĂ€tte sie die Hoffnung aufgegeben, trifft sie ihre grosse Liebe: den talentierten, attraktiven Musiker Sandro. Fortan wollen die beiden nicht mehr ohne einander sein. Und wenn sie nicht gestorben sind
 Ja, was dann? Wie geht es eigentlich weiter, wenn ein klassisches MĂ€rchen zu Ende ist?
Diese Frage stand fĂŒr AgnĂšs Jaoui und Jean-Pierre Bacri am Anfang ihres Drehbuchs zum französischen Kinoerfolg «Au bout du conte». Das Autorenduo, das sich mit «Le goĂ»t des autres» oder «Parlez-moi de la pluie» international einen Namen gemacht hat, bettet die Geschichten weiterer Figuren gekonnt in die Lovestory von Laura und Sandro ein. Entstanden ist ein herausragend inszenierter und gespielter Film ĂŒber Zufall, Schicksal, (Aber-)Glaube, ĂŒber grosse und kleine Wunder – so fantasievoll wie amĂŒsant.

 

REGIE:
AgnĂšs Jaoui
CAST:
AgnĂšs Jaoui
Arthur Dupont
Jean-Pierre Bacri
Benjamin Biolay
Agathe Bonitzer
Nina Meurisse
DREHBUCH:
Jean-Pierre Bacri
AgnĂšs Jaoui
KAMERA:
Lubomir Bakchev
SCHNITT:
Fabrice Rouaud
TON:
Vincent Mauduit
Steven Ghouti

       
  Au fil d'ariane
 
       
 

Ein Film von Robert Guédiguian

 

REGIE:
Robert Guédiguian
PRODUKTION:
Marc Bordure
CAST:
Ariane Ascaride
GĂ©rard Meylan
Jacques Boudet
Jean-Pierre Darroussin
DREHBUCH:
Robert Guédiguian
KAMERA:
Pierre Milon
SCHNITT:
Armelle Mahé
Bernard Sasia
TON:
Emma Augier
MUSIK:
Eduardo Makaroff
Christoph MĂŒller
KOSTÜME:
Juliette Chanaud

       
  Au nom de ma fille
 
       
 

Ein Film von Vincent Garenq

 

REGIE:
Vincent Garenq
PRODUKTION:
Hugo Bergson-Vuillaume
Cyril Colbeau-Justin
Jean-Baptiste Dupont
CAST:
Daniel Auteuil
Marie-Josée Croze
DREHBUCH:
Vincent Garenq
Julien Rappeneau
KAMERA:
Renaud Chassaing
SCHNITT:
Valérie Deseine
TON:
Philippe van Leer
MUSIK:
Nicolas ErrĂšra

       
  Au revoir Taipei
  [nicht mehr im Kino - Release: 21. Oktober 2010]
       
 

Yi ye Tai bei • Kann junges Kino schön sein! Arvin Chen heisst die Entdeckung des Jahres. Er erzĂ€hlt von Kai, der halbe NĂ€chte in einer Buchhandlung in Taiwans Hauptstadt Taipeh verbringt, ohne etwas zu kaufen. Er schmökert dort in FranzösischbĂŒchern, um die Sprache zu lernen, denn seine Freundin ist nach Paris gezogen. „Sans vous, Taipei est trĂšs triste.“ Ohne sie sei es einfach traurig hier. Doch dann bietet ihm ein netter alter Gangster aus der Nachbarschaft ein Ticket nach Paris gegen einen „Kurierdienst“ an. Und schon ist fertig Traurigkeit, denn nun beginnt eine Komödie, die von einer Frische, von einem Einfallsreichtum, von Bildwitz und von einer umwerfenden Lakonik ist, wie man sie seit langer Zeit nicht mehr gesehen hat. Im Forum Berlin war der Saal aus dem HĂ€uschen. Die Szenerie ist bevölkert von zwei Freunden, einer BuchhĂ€ndlerin, einer Handvoll Möchtegern-Ganoven in orangefarbenen AnzĂŒgen, denen alles, was sie anpacken, zwei Nummern zu gross ist - nicht zu vergessen ein Polizist mit aufgewĂŒhltem Liebesleben. Auch Kai entdeckt die Liebe und die Tatsache, dass das Gute oft so nah liegt. Ein Traum von schrĂ€gem Film, der mit trockenem Humor und immer wieder neuen Überraschungen begeistert.

 

REGIE:
Arvin Chen
PRODUKTION:
In-Ah Lee
Wei-Jan Liu
Oi Leng Lui
Wim Wenders
CAST:
Hsiao-chuan Chang
Amber Kuo
Ko Yu-Luen
DREHBUCH:
Arvin Chen
KAMERA:
Michael Fimognari
SCHNITT:
Justin Guerrieri
KOSTÜME:
Eli Hsieh

       
  Auf der anderen Seite
 
       
 

The Edge of Heaven • Nach "Gegen die Wand" der mit Spannung erwartete zweite Teil von Fatih Akins "Liebe, Tod und Teufel"-Trilogie: Sechs Menschen, sechs Biographien und sechs Leben, die sich in einem schicksalhaften Netz verstricken. Alle reisen sie durch die Nacht, ĂŒberwinden unterschiedlichste Hindernisse und finden dabei zu ihrem inneren Selbst. Dann und wann begegnen sie sich, nehmen sich aber nur bewusst wahr, wenn sie durch den Tod an ihr gemeinsames Schicksal erinnert werden.

 

REGIE:
Fatih Akin
PRODUKTION:
Fatih Akin
Klaus Maeck
CAST:
NurgĂŒl Yesilçay
Baki Davrak
Tuncel Kurtiz
Hanna Schygulla
Patrycia Ziolkowska
Nursel Koese
DREHBUCH:
Fatih Akin
SCHNITT:
Andrew Bird
TON:
Andreas Hildebrandt
AUSSTATTUNG:
Tamo Kunz
KOSTÜME:
Katrin Aschendorf

       
  Auf der Strecke
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. Februar 2009]
       
 

Ein Film von Reto Caffi • Ein Kaufhausdetektiv ist heimlich in eine VerkĂ€uferin im hauseigenen Buchladen verliebt. RegelmĂ€ssig beobachtet er sie ĂŒber das VideoĂŒberwachungssystem und folgt ihr Abends auf die Bahn. Als er Zeuge wird wie ein vermeintlicher Nebenbuhler verprĂŒgelt wird, greift der eifersĂŒchtige Detektiv nicht ein - mit fatalen Folgen.

 

REGIE:
Reto Caffi
CAST:
Roeland Wiesnekker
Catherine Janke
Leonardo Nigro
Hanspeter Bader
Julie BrÀuning
Roland Bonjour
André Meyer
DREHBUCH:
Reto Caffi
KAMERA:
Piotr Rosolowski
SCHNITT:
Thomas Bachmann
TON:
Andreas Hildebrandt
AUSSTATTUNG:
Corinne Dettwiler
Sandra Salvatore

       
  August Rush
 
       
 

Der Klang des Herzens • Lyla (Keri Russell) ist eine Ausnahme-Cellistin, Louis (Jonathan Rhys Meyers) ein irischer Rockmusiker. Eine einzige, magische Nacht ĂŒber den DĂ€chern von New York Ă€ndert fĂŒr beide alles. Aber Lylas ehrgeiziger Vater trennt die Liebenden voneinander. Und als die hochschwangere Lyla einen Unfall erleidet, lĂ€sst er sie in dem Glauben, sie habe eine Fehlgeburt erlitten ...

Einige Jahre spĂ€ter schlĂ€gt sich ein kleiner Junge (Freddie Highmore) als Strassenmusiker durch den Big Apple. Als August Rush erfreut er mit seinem aussergewöhnlichen Talent nicht nur die Passanten am Washington Square, sondern erregt auch die Neugier des zwielichtigen Vagabunden Wizard (Robin Williams). Doch klingende MĂŒnzen im Gitarrenkasten interessieren den kleinen August wenig. Was ihn antreibt, ist viel mehr die Stimme seines Herzens und der sehnsĂŒchtige Wunsch, irgendwo da draussen seine Eltern, die er nie kennengelernt hat, auf sich aufmerksam zu machen ...

Vor der faszinierenden Kulisse New Yorks zaubert Regisseurin Kirsten Sheridan ein modernes MĂ€rchen zum Dahinschmelzen. Neben Oscar-PreistrĂ€ger Robin Williams und den Shootingstars Keri Russell und Jonathan Rhys Meyers verblĂŒfft vor allem Freddie Highmore in der Titelrolle. Hans Zimmer steuert die aussergewöhnliche Musik bei.

 

REGIE:
Kirsten Sheridan
PRODUKTION:
Richard Barton Lewis
CAST:
Freddie Highmore
Keri Russell
Jonathan Rhys Meyers
Terrence Howard
Robin Williams
William Sadler
Marian Seldes
DREHBUCH:
Nick Castle
James V. Hart
Paul Castro
KAMERA:
John Mathieson
SCHNITT:
William Steinkamp
TON:
Scott Hecker
Rick Hromadka
Jeff Rosen
MUSIK:
Mark Mancina
AUSSTATTUNG:
Michael Shaw
KOSTÜME:
Frank L. Fleming

       
  August: Osage County
  [nicht mehr im Kino - Release: 13. März 2014]
       
 

Ein Film von John Wells • Der Film basiert auf dem gleichnamigen TheaterstĂŒck von Tracy Letts, wofĂŒr der Autor bereits den Pulitzer-Preis und den Tony Award erhielt. Im Zentrum des Geschehens stehen die Mitglieder der Familie Weston, grösstenteils voneinander entfremdet, die nach dem Verschwinden ihres patriarchischen, alkoholkranken Familienoberhauptes irgendwie miteinander zurecht kommen mĂŒssen.

 

REGIE:
John Wells
PRODUKTION:
George Clooney
Jean Doumanian
CAST:
Ewan McGregor
Abigail Breslin
Meryl Streep
Julia Roberts
Juliette Lewis
DREHBUCH:
Tracy Letts
KAMERA:
Adriano Goldman
SCHNITT:
Stephen Mirrione
TON:
Bobbi Banks
Lon Bender
MUSIK:
Gustavo Santaolalla
AUSSTATTUNG:
David Gropman
KOSTÜME:
Cindy Evans

       
  Aurore
  [nicht mehr im Kino - Release: 21. September 2017]
       
 

Ein Film von Blandine Lenoir • AURORE erzĂ€hlt die Geschichte einer geschiedenen und alleinstehenden FĂŒnfzigerin, die ihre Stelle verliert, auf dem Arbeitsmarkt diskriminiert wird, sich mit dem Auszug ihrer erwachsener Töchter konfrontiert sieht und obendrein erfĂ€hrt, dass sie demnĂ€chst (dĂ©jĂ ?) Grossmutter wird. Eine totale Umsturzphase, in welcher innere und Ă€ussere UmstĂ€nde die Protagonistin zu VerĂ€nderungen in ihrem bislang ruhigen Leben zwingen. Ohne in die Fallen eines «AufklĂ€rungs-»Films zu tappen, gelingt der Regisseurin eine un- und aussergewöhnliche Komödie voller Schwung, in welcher auch die kleinste Nebenrolle Charme und ZĂ€rtlichkeit versprĂŒht.

 

REGIE:
Blandine Lenoir
PRODUKTION:
Fabrice Goldstein
Antoine Rein
CAST:
AgnĂšs Jaoui
Thibault de Montalembert
Pascale Arbillot
Sarah Suco
Lou Roy-Lecollinet
Nicolas Chupin
Rachel Farmane
DREHBUCH:
Blandine Lenoir
KAMERA:
Pierre Milon
SCHNITT:
Stéphanie Araud
TON:
Manuel Vidal
Dimitri Haulet
MUSIK:
Bertrand Belin
AUSSTATTUNG:
Eric Bourges
KOSTÜME:
Marie Le Garrec

       
  Aus der Tiefe des Raumes - ...mitten ins Netz!
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. Mai 2005]
       
 

Ein Film von Gil Mehmert • Hans GĂŒnter (Arndt Schwering-Sohnrey), ein schĂŒchterner junger Mann Mitte 20, geht in der liebenswĂŒrdigen Miefigkeit einer rheinischen Kleinstadt in den 60er Jahren einem ungewöhnlichen Hobby nach: Er spielt Tipp Kick, beherrscht das Tischfussballspiel mit den kleinen MetallmĂ€nnchen auf höchstem Niveau.
Bei einem wichtigen Tipp-Kick-Turnier, bei dem er sich fĂŒr die deutsche Meisterschaft qualifiziert, lernt Hans GĂŒnter die gleichaltrige Fotografin Marion (Mira Bartuschek) kennen. Überraschend fĂŒr beide endet die zarte Romanze gleich in der ersten Nacht in Marions Schlafzimmer. Und noch ĂŒberraschender bleibt dieser Akt auf ungewöhnlichste Weise nicht folgenlos: Durch eine Verkettung von ZufĂ€llen landet zur gleichen Zeit Hans GĂŒnters Lieblings-Tipp-Kick- MĂ€nnchen, die Nummer 10, in Marions Badewanne, in der sich verschiedene Fotochemikalien zu einer Art Ursuppe zusammengebraut haben.
UnerklĂ€rliche chemische Reaktionen erwecken in dieser Nacht ,Nummer 10’ zu einem ausgewachsenen lebendigen Wesen, das nicht nur die kleine Welt seines Besitzers durcheinander bringt, sondern noch viel grössere Weiten erobern wird. Zunehmend reift ,Nummer 10’ zu einem stattlichen jungen Mann namens GĂŒnter (Eckhard Preuss) mit stets akkurat gescheiteltem Blondhaar und Schuhgrösse 47, der den Standfussball wie kein anderer beherrscht. Einer der bekanntesten deutschen Fussballstars der 70er Jahre ist geboren ...

 

REGIE:
Gil Mehmert
PRODUKTION:
Philipp Budweg
Johannes Schmid
CAST:
Arndt Schwering-Sohnrey
Eckhard Preuss
Mira Bartuschek
Sandra Leonhard
Christoph Maria Herbst
Karl Korte
DREHBUCH:
Gil Mehmert
Eckhard Preuss
KAMERA:
Bella Halben
SCHNITT:
Bernd Schlegel
TON:
Olaf Gross
MUSIK:
Axel Haas
AUSSTATTUNG:
Alissa Kolbusch
Johannes Sternagel
KOSTÜME:
Steffi Bruhn

       
  Austin Powers
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. Dezember 1997]
       
 

Das SchĂ€rfste, was Ihre MajestĂ€t zu bieten hat! • Sein Name ist Powers... Austin Powers! Dandy und Modefotograf bei Tag, Superspion bei Nacht. In den Swinging Sixties lĂ€sst sich Austin Powers (Mike Myers), der beste Mann des britischen Geheimdienstes, kryogenisch einfrieren. Er soll erst wieder aufgetaut werden, wenn sein Erzfeind Dr. Evil (Mike Myers) mit seinem mysteriösen Raumschiff wieder in die Erdumlaufbahn eintritt.

Als Dr. Evil 30 Jahre spĂ€ter seine Herrschaft des Terrors fortsetzt, muss Austin Powers seinen Auftrag zu Ende fĂŒhren. Doch dieWelt hat sich verĂ€ndert: Vorbei sind die Tage der sexuellen Revolution, des lĂ€ssigen Experimentierens mit Bewusstseinserweiternden Drogen, des Easy Livin'. Die Neunziger prĂ€sentieren sich dem reanimierten Swinger von der Carnaby Street als Zeit der politischen Korrektheit und des Gesundheitswahns - eine schlechte Ära fĂŒr LebemĂ€nner, die es gewohnt sind, trotz krummer ZĂ€hne alle Frauen um sich zu scharen.
Aber Austin Powers wĂ€re nicht Austin Powers,wenn er nicht seine wahre Mission erkennen und sich mit den modernen Zeiten arrangieren wĂŒrde, um Dr. Evil und seinen Handlangern das Handwerk zu legen und das Herz seiner bezaubernden AssistentinVanessa (Liz Hurley) zu gewinnen.

Nach dem Welterfolg von WAYNE'S WORLD und dessen Fortsetzung meldet sich Mike Myers mit einer neuen, auf den eigenen Leib geschriebenen Figur in einer herrlich schrĂ€gen Komödie zurĂŒck. AUSTIN POWERS ist ein furioses FilmvergnĂŒgen, in dem sich wilde Situationskomik, ausgelassener Slapstick und tiefgrĂŒndige Parodie zu einem durch und durch gelungenen Spass vereinen. An Myers Seite keine Geringere als Elizabeth Hurley, die als exzellente Schauspielerin mit komischem Talent ĂŒberzeugt und mit ihm zusammen die finsteren Machenschaften des Dr. Evil (Mike Myers in einer atemberaubenden Doppelrolle) bekĂ€mpft. In den USA avancierte AUSTIN POWERS zum Überraschungshit der ersten JahreshĂ€lfte; nun ist die Schweiz an der Reihe, dem Charme und den VerfĂŒhrungskĂŒnsten von Englands erotischster Geheimwaffe zu erliegen.
Behave, Baby!

 

REGIE:
Jay Roach
PRODUKTION:
Mike Myers
Demi Moore
Jennifer Todd
Suzanne Todd
CAST:
Mike Myers
Elizabeth Hurley
Michael York
Mimi Rogers
Robert Wagner
Seth Green
Fabiana Udenio
DREHBUCH:
Mike Myers
KAMERA:
Peter Deming
SCHNITT:
Debra Neil-Fisher
TON:
Frederick Howard
MUSIK:
George S. Clinton
AUSSTATTUNG:
Cynthia Charette
KOSTÜME:
Deena Appel

       
  Australia
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. Dezember 2008]
       
 

Ein Film von Baz Luhrmann • AUSTRALIA ist ein romantisches und zugleich actionreiches Abenteuerepos von Kult-Regisseur Baz Luhrmann (Moulin Rouge, William Shakespeares Romeo und Julia). Kurz vor Ausbruch des Zweiten Weltkriegs reist die britische Aristokratin Lady Sarah Ashley (NICOLE KIDMAN) nach Australien. Dort muss sie sich mit einem raubeinigen Viehtreiber (HUGH JACKMAN) verbĂŒnden, um die Farm ihres Mannes, die sie geerbt hat, zu retten. Sie begeben sich auf eine Reise, die ihr Leben fĂŒr immer verĂ€ndern wird. Ihr gemeinsames Abenteuer fĂŒhrt sie Hunderte von Meilen durchs unwegsame Outback – eine der schönsten, aber auch gnadenlosesten Landschaften der Welt.

Die Lage spitzt sich zu, als sie die Bombardierung der Stadt Darwin durch die japanischen StreitkrĂ€fte erleben mĂŒssen, die zuvor Pearl Harbor angegriffen haben. Mit seinem neuen, grossen Leinwandepos kreiert Baz Luhrmann ein bildgewaltiges Kinoerlebnis, das Romantik, Action, Abenteuer und Dramatik in einer grandiosen Inszenierung vereint.

 

REGIE:
Baz Luhrmann
PRODUKTION:
G. Mac Brown
Catherine Knapman
Baz Luhrmann
CAST:
Hugh Jackman
Nicole Kidman
David Wenham
Bryan Brown
Bruce Spence
Jack Thompson
Ben Mendelsohn
DREHBUCH:
Baz Luhrmann
Stuart Beattie
KAMERA:
Mandy Walker
SCHNITT:
Dody Dorn
Michael McCusker
TON:
Wayne Pashley
MUSIK:
David Hirschfelder
AUSSTATTUNG:
Catherine Martin
KOSTÜME:
Catherine Martin

       
  Autumn in New York
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. Oktober 2000]
       
 

Richard Gere Winona Ryder • The passion and poignancy of classical romance take on a contemporary edge in Autumn in New York, the story of a once-in-a-lifetime love affair that unfolds in a single brief season. The pairing of an aging man who doesn't believe in forever with a younger woman who has only a moment to give produces a resonant story about the risks that must be taken to truly live and love.

Autumn in New York follows the sexual exploits of Will Keane (RICHARD GERE) - New York restaurateur, infamous verging-on-50 playboy, master of the no-commitment seduction - until he runs into an unexpected dead end when he meets Charlotte Fielding (WINONA RYDER). Charlotte is half Will's age and twice his match, a 21-year-old free spirit yearning to get out and taste the excitement of adult life.

Will indulges his interest in Charlotte, expecting yet another quick and easy romance. But nothing about Will and Charlotte's encounters are quick or easy; instead they are rife with intergenerational clashes, differing philosophies and an inexplicably urgent sense of sensuality and connection. Then, just as Will attempts to escape from the relationship with his usual line about 'not promising forever,' Charlotte provides a surprise response: she has her own reasons to believe things absolutely can't last.

 

REGIE:
Joan Chen
PRODUKTION:
Amy Robinson
Gary Luccehsi
Tom Rosenberg
CAST:
Richard Gere
Winona Ryder
Anthony LaPaglia
Elaine Stritch
Vera Farmiga
Sherry Stringfield
DREHBUCH:
Allison Burnett
KAMERA:
Changwei Gu
SCHNITT:
Ruby Yang
MUSIK:
Gabriel Yared
AUSSTATTUNG:
Mark Friedberg

       
  Ava
  [nicht mehr im Kino - Release: 21. September 2017]
       
 

Ein Film von LĂ©a Mysius • Die 13-jĂ€hrige Ava ist in den Ferien am Meer, als sie erfĂ€hrt, dass sie ihr Sehvermögen frĂŒher verlieren wird als erwartet. Ihre Mutter entscheidet sich dazu, sich zu verhalten, als wĂ€re nichts passiert, damit sie ihren besten Sommer bisher verbringen können. Ava geht mit dem Problem auf ihre eigene Art um. Sie entfĂŒhrt einen grossen, schwarzen Hund, der einem jungen Mann gehört...

 

REGIE:
LĂ©a Mysius
CAST:
Noée Abita
Laure Calamy
Juan Cano
DREHBUCH:
LĂ©a Mysius
KAMERA:
Paul Guilhaume
SCHNITT:
Pierre Deschamps
TON:
Alexis Meynet
MUSIK:
Florencia Di Concilio
AUSSTATTUNG:
Esther Mysius
KOSTÜME:
Élisa Ingrassia

       
  Avant l'hiver
 
       
 

Ein Film von Philippe Claudel

 

REGIE:
Philippe Claudel
CAST:
Daniel Auteuil
Kristin Scott Thomas
LeĂŻla Bekhti
Richard Berry
KAMERA:
Denis Lenoir
SCHNITT:
Elisa Aboulker
TON:
François Dumont
Hubert Persat
MUSIK:
André Dziezuk
AUSSTATTUNG:
Samuel Deshors

       
  Avant la fin de l'Ă©tĂ©
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. Januar 2018]
       
 

Before Summer Ends

 

REGIE:
Maryam Goormaghtigh
PRODUKTION:
Luc Peter
DREHBUCH:
Maryam Goormaghtigh
KAMERA:
Maryam Goormaghtigh
SCHNITT:
Gwenola Heaulme
TON:
Dominique Gaborieau
Olivier Touche
MUSIK:
Marc Siffert

       
  Avanti
 
       
 

Ein Film von Emmanuelle Antille • LĂ©a ist 28 und hat mit ihrer Umgebung gebrochen. Sie hasst ihren Brotberuf als VerkĂ€uferin, verweigert die Zuwendung von ihrem Freund und ĂŒberhaupt hat sie das VerhĂ€ltnis zu ihren Mitmenschen schlecht im Griff. LĂ©a artikuliert ihre Bindungen zur Aussenwelt durch Videoaufnahmen. Die notorische Filmerei hat ein zentrales Motiv: ihre geisteskranke Mutter Suzanne. Fasziniert von den psychischen Turbulenzen ihrer Mutter, verdrĂ€ngt LĂ©a die mit der Krankheit verbundenen Probleme. Sie versteht nicht, warum ihr Vater und ihre Tante sie stationĂ€r untergebracht haben. Noch weniger versteht sie, warum ihre Mutter das mit sich hat machen lassen. LĂ©a ringt mit Bewunderung und Ablehnung, Verleugnung der Krankheit und der Angst, der Mutter zu Ă€hneln.
An einem Wochenende – Suzanne hat Ausgangs-Erlaubnis, um ihren Mann zu besuchen – fĂ€hrt LĂ©a, gegen den Willen der anderen, mit ihr zum alten Haus der Familie. Sie bringt es nicht ĂŒber sich, die Mutter wieder in der Klinik abzuliefern, und brennt mit ihr durch. „On the road“ entdecken LĂ©a und Suzanne das erlösende GefĂŒhl der Freiheit, weit weg von familiĂ€ren Erwartungen.
Im Laufe ihres Zusammenseins beginnen Mutter und Tochter, einander zu verstehen und sich der Krankheit anzunĂ€hern. Suzanne, die sonst stĂ€ndig ihre AusbrĂŒche unterdrĂŒcken muss, kann endlich ihren Impulsen freien Lauf lassen. Ihr innerer Zustand tritt hervor. LĂ©a wird grausam konfrontiert mit einer RealitĂ€t, der sie nicht weiter entfliehen kann. Sie muss ihre Mutter akzeptieren, wie sie ist.
In dem Film AVANTI stellt Emmanuelle Antille die Frage nach dem Anderssein und nach dem Umgang mit einer Geisteskrankheit. Sie untersucht den Wandel in einer betroffenen Familie; die Art und das Vermögen jedes Einzelnen, die neue RealitÀt zu akzeptieren. Suzanne ist gleichzeitig ergreifend und komisch. Ihr Schalk kontrapunktiert die HÀrte der Situation. Léa muss erfahren, was es bedeutet, ihre Mutter wirklich zu verstehen und wieder zu sich selbst zu finden.

 

REGIE:
Emmanuelle Antille
PRODUKTION:
Thierry Spicher
Elena Tatti
CAST:
Hanna Schygulla
Nina Meurisse
Jean-Pierre Gos
Miou-Miou
DREHBUCH:
Emmanuelle Antille
KAMERA:
Stéphane Kuthy
SCHNITT:
Julie Brenta
Anne-Laure Guégan
KOSTÜME:
Maria Muscalu

       
  Avatar
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. Dezember 2009]
       
 

Ein Film von James Cameron • In dem epischen Fantasy-Abenteuer nimmt uns James Cameron, der Erfolgregisseur von «Titanic», mit in eine faszinierende neue Welt, jenseits der Grenzen unserer Vorstellungskraft. Gemeinsam mit Jake Sully taucht der Zuschauer ein in eine fesselnde Story und geht auf eine Reise voller Gefahren und Entdeckungen. Auf Pandora erlebt Jake die Wahrhaftigkeit einer bezaubernden, neuen Welt und muss sich gleichzeitig auf seinen entscheidenden Kampf vorbereiten.

 

REGIE:
James Cameron
PRODUKTION:
James Cameron
Jon Landau
CAST:
Sam Worthington
Sigourney Weaver
Michelle Rodriguez
Zoe Saldana
Giovanni Ribisi
Joel Moore
DREHBUCH:
James Cameron
KAMERA:
Mauro Fiore
SCHNITT:
John Refoua
TON:
Tony Johnson
William B. Kaplan
MUSIK:
James Horner
AUSSTATTUNG:
Rick Carter
Robert Stromberg
KOSTÜME:
Mayes C. Rubeo
Deborah Lynn Scott

       
  Avengers - Age of Ultron
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. April 2015]
       
 

Ein Film von Joss Whedon • Es ist einige Zeit vergangen, seit die Avengers New York gegen den Angriff einer ausserirdischen Armee verteidigt haben. Jeder ist seitdem seinen eigenen Weg gegangen und manch einer hatte sein ganz persönliches Abenteuer zu bestehen. Als MilliardĂ€r Tony Stark ein stillgelegtes Friedensprogramm reaktiviert, gerĂ€t die Situation plötzlich ausser Kontrolle und das Schicksal der Erde steht auf dem Spiel. Gemeinsam mĂŒssen sich die Avengers gegen den scheinbar ĂŒbermĂ€chtigen Ultron stellen, der wild entschlossen ist, die gesamte Menschheit auszulöschen. Um seine PlĂ€ne zu vereiteln, mĂŒssen die Avengers unberechenbare Allianzen eingehen und in eine Schlacht von globalen Ausmassen ziehen.

 

REGIE:
Joss Whedon
PRODUKTION:
Kevin Feige
CAST:
Chris Hemsworth
Robert Downey Jr.
Scarlett Johansson
Jeremy Renner
Samuel L. Jackson
Chris Evans
DREHBUCH:
Stan Lee
Jack Kirby
Joss Whedon
KAMERA:
Ben Davis
SCHNITT:
Lisa Lassek
Jeffrey Ford
MUSIK:
Brian Tyler
AUSSTATTUNG:
Charles Wood
KOSTÜME:
Alexandra Byrne

       
  Avengers: Infinity War
  [demnächst im Kino - Release: 26. April 2018]
       
 

Ein Film von Anthony Russo & Joe Russo • Nach einer beispiellosen filmischen Reise, die sich ĂŒber zehn Jahre erstreckt und das gesamte Marvel Cinematic Universe umfasst, bringen die Marvel Studios mit AVENGERS: INFINITY WAR den ultimativen und tödlichsten Showdown aller Zeiten auf die Leinwand. Die Avengers und ihre Alliierten sind auf der Mission, den mĂ€chtigen Thanos zu besiegen, bevor er mit seinem irren Zerstörungsfeldzug dem Universum ein Ende setzt. Doch damit dies gelingt, mĂŒssen sie bereit sein, alles zu opfern


 

REGIE:
Anthony Russo
Joe Russo
PRODUKTION:
Kevin Feige
CAST:
Scarlett Johansson
Brie Larson
Benedict Cumberbatch
Chris Pratt
Cobie Smulders
Chris Hemsworth
Benicio Del Toro
Elizabeth Olsen
Zoe Saldana
DREHBUCH:
Jack Kirby
Christopher Markus
Stephen McFeely
Jim Starlin
KAMERA:
Trent Opaloch
SCHNITT:
Jeffrey Ford
Matthew Schmidt
TON:
Nia Hansen
Shannon Mills
MUSIK:
Alan Silvestri
AUSSTATTUNG:
Charles Wood
KOSTÜME:
Judianna Makovsky

       
  Avis de mistral
 
       
 

Ein Film von Rose Bosch

 

REGIE:
Rose Bosch
PRODUKTION:
Alain Goldman
CAST:
Anna Galiena
Charlotte de Turckheim
Hugues Aufray
DREHBUCH:
Rose Bosch
KAMERA:
Stéphane Le Parc
SCHNITT:
Samuel Danési
TON:
Amaury de Nexon
KOSTÜME:
Mimi Lempicka

       
  Ay Lav Yu Tuu
  [nicht mehr im Kino - Release: 21. September 2017]
       
 

Ein Film von Sermiyan Midyat • In "Ay Lav Yu Tuu" - dem Sequel von "Ay Lav Yu" (2010) - setzen sich die tĂŒrkisch-US-amerikanischen Liebesirrungen und -wirrungen fort. In einer Nebenrolle mit dabei: Steve Guttenberg aus "Police Academy"!

 

REGIE:
Sermiyan Midyat
PRODUKTION:
Cemal Okan
Timur Savci
CAST:
Steve Guttenberg
Natalie Burn
Nikki Leigh
Kevork Malikyan
Gizem Karaca
Jon Arthur
DREHBUCH:
Sermiyan Midyat
KAMERA:
Baris Özbiçer
MUSIK:
Ugur Ates
KOSTÜME:
Esra Bayram

       
  Azul oscuro casi negro
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. März 2007]
       
 

Ein Film von Daniel SĂĄnchez ArĂ©valo • Nachdem Jorge die letzten Jahre damit verbracht hat seinen Vater zu pflegen und sein Studium zu beenden, will er nun seinen eigenen Weg gehen. Er lernt Paula kennen und geht eine ungewöhnliche Beziehung mit ihr ein. Paula lehrt Jorge, sich nicht fĂŒr alles verantwortlich zu fĂŒhlen und sich seinen eigenen WĂŒnschen zu stellen, egal was die Welt von ihm erwartet.
Alles sollte sich dadurch fĂŒr Jorge verĂ€ndern
 aber vielleicht auch nicht.

 

REGIE:
Daniel Sånchez Arévalo
PRODUKTION:
José Antonio Félez
CAST:
Quim Gutiérrez
Marta Etura
RaĂșl ArĂ©valo
Antonio de la Torre
Héctor Colomé
Eva Pallarés
DREHBUCH:
Daniel Sånchez Arévalo
KAMERA:
Juan Carlos GĂłmez
SCHNITT:
Nacho Ruiz Capillas
TON:
Jaime Barros
MUSIK:
Pascal Gaigne
KOSTÜME:
Nereida BonmatĂ­

       
  Baba's Song
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. August 2009]
       
 

Ein Film von Wolfgang Panzer • Baba (Sila Bakali) und Jo (Joseph Pamfo), zwei afrikanische Strassenjungen, könnten unterschiedlicher nicht sein, doch ihre Liebe zur Musik lĂ€sst die beiden Freunde den harten Alltag auf Malawis‘ Strassen gemeinsam ĂŒberstehen. Jo, ein ausgefuchster FlĂŒchtlingsjunge, kennt die Strassen und ihre Tricks. Mit seinem grossen Mundwerk kommt er gekonnt ĂŒber die Runden. Baba hingegen spricht seit dem Tod seiner Eltern kein Wort, nur wenn er singt und musiziert blĂŒht der geheimnisvolle Junge auf und kann den harten Alltag geprĂ€gt durch Krankheiten, Gewalt, Hunger und Obdachlosigkeit vergessen. Eines Tages hört Ben Michael - der grösste Musikstar des Landes –Baba spielen und ist vom kleinen Jungen fasziniert. Ben will ihm helfen, doch die eigene Vergangenheit droht Baba einzuholen. Denn bevor Baba seinen GefĂ€hrten Jo im FlĂŒchtlingscamp kennenlernte, war er im Waisenheim. Dort wollte ihn Heimleiter (Gilles Tschudi) an Paula (Franka Potente) und ihre Partnerin (Sabina Schneebeli) nach Europa verkaufen. Doch Baba floh. Beim gemeinsamen Auftritt mit Ben entdeckt der Heimleiter Baba wieder und will ihn sofort mitnehmen, doch Musik und Freundschaft sind stĂ€rker.

Baba’s Song von Wolfgang Panzer (Broken Silence) ist eine musikalische Reise mitten in die afrikanische Seele. Der Film zeigt Lebensfreude im heutigen Alltag Malawis, einem der Ă€rmsten LĂ€nder der Welt.

 

REGIE:
Wolfgang Panzer
PRODUKTION:
Ruth Waldburger
CAST:
Sila Bakali
Joseph Pamfo
Gilles Tschudi
Sabina Schneebeli
Franka Potente
DREHBUCH:
Wolfgang Panzer
KAMERA:
Edwin Horak
SCHNITT:
Sara Pazienti
TON:
Michael Schlömer
François Musy
Gabriel Hafner
MUSIK:
Ben Michael Mankhamba
Colin Ali
Mildred Ligoya
Gift Msonekela
Elia Thomas
Sila Bakali

       
  Babel
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. Januar 2007]
       
 

Ein Film von Alejandro GonzĂĄlez Iñårritu • Zwei marokkanische Jungen spielen mit einem Gewehr, ein Schuss löst sich. Mit einem Schlag wird das Leben von vier voneinander unabhĂ€ngigen Gruppen von Menschen aus drei verschiedenen Kontinenten auf den Kopf gestellt. Darunter befinden sich ein amerikanisches Paar, ein rebellischer japanischer Teenager und sein Vater sowie ein mexikanisches KindermĂ€dchen, das zwei amerikanische Kinder ĂŒber die Grenze schmuggelt. Keiner der Fremden wird sich jemals treffen, auch wenn sie sich in diesem einen Moment so nah sind, wie Menschen nur sein können.

Mit seinem dritten Spielfilm, dem Abschluss einer Trilogie, setzt Alejandro Gonzalez Inarritu den mit "Amores Perros" und "21 Gramm" eingeschlagenen Weg fort, breitet seine typischen Geschichten ĂŒber ZufĂ€lle, die Menschen vereinen und trennen, aber auf einer grösseren Leinwand aus als zuvor. Der Filmtitel ist Programm: In dem erneut von Inarritus bestĂ€ndigem Mitstreiter Guillermo Arriaga geschriebenen Szenario geht es diesmal um die UnfĂ€higkeit des Menschen, miteinander in einer fĂŒr alle verstĂ€ndlichen Sprache zu sprechen und wirklich zueinander zu finden. Brad Pitt und Cate Blanchett fĂŒhren die Besetzungsliste an.

 

REGIE:
Alejandro Gonzålez Iñårritu
PRODUKTION:
Steve Golin
Jon Kilik
CAST:
Cate Blanchett
Brad Pitt
Gael GarcĂ­a Bernal
Jamie McBride
KĂŽji Yakusho
Lynsey Beauchamp
Paul Terrell Clayton
Fernandez Mattos Dulce
Nathan Gamble
DREHBUCH:
Guillermo Arriaga
KAMERA:
Rodrigo Prieto
SCHNITT:
Douglas Crise
Stephen Mirrione
TON:
MartĂ­n HernĂĄndez
MUSIK:
Gustavo Santaolalla
AUSSTATTUNG:
Brigitte Broch
KOSTÜME:
Michael Wilkinson

       
  Babies
 
       
 

Ein Film von Thomas Balmes

 

REGIE:
Thomas Balmes
PRODUKTION:
Amandine Billot
Alain Chabat
Christine Rouxel
CAST:
Bayar
Hattie
Mari
Ponijao
KAMERA:
Eric Turpin
Frazer Bradshaw
SCHNITT:
Reynald Bertrand
Craig McKay
TON:
Samy Bardet
MUSIK:
Bruno Coulais
AUSSTATTUNG:
Jill Coulon

       
  Baby Boy
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. Oktober 2001]
       
 

A Film by John Singleton • In 1991, 23-year-old director John Singleton guided viewers through South Centrai Los Angeles, taking for the first time an unflinching look at the devastating impact of violence on the black family. Boyz N the Hood 's realistic portrayal of the inner city changed the face of black cinema forever.

Ten years later, the Academy AwardÂź-nominated director and writer returns to the same inner-city L.A. neighborhood and its complex social and political issues for the story of Jody (Tyrese Gibson), a misguided, 20-year-old African-American male who is really just a 'baby boy' finally forced - kicking and screaming - to face the commitments of real life.

Streetwise and jobless, he has not only fathered two children by two different women - Yvette (Taraji P. Henson) and Peanut (Tamara LaSeon Bass) - butstill lives with his own mother. He can't seem to strike a balance or find direction in his chaotic life. To make matters worse, Jody must contend with his volatile best friend, Sweetpea (Omar Gooding), who has spent his life shuffling in and out of prison and seems to find trouble wherever he goes.

In the meantime, Jody's 36-year-old mother, Juanita (AJ. Johnson), has finally started to live her life again and is dating Melvin (Ving Rhames), a reformed O.G. ('old gangster'). Juanita is enjoying the simple things in life - her mantras, her garden, her new man - and wants Jody to finally take responsibility for his own life and children. Once Melvin moves in, there's little room in the nest for a kid who's overstayed his welcome and is perfectly content to ride the line between boy and man.

Inevitably, on a journey filled with violence, romance, tears and laughter, Jody must face Melvin, both his 'baby mamas,' a new adversary, Rodney (Snoop Dogg), and his own fears of adulthood if he wants to escape the life of a baby boy.

 

REGIE:
John Singleton
PRODUKTION:
John Singleton
CAST:
Tyrese Gibson
OMar Gooding
A.J. Johnson
Taraji P. Henson
Snoop Dogg
Tamara LaSeon Bass
Ving Rhames
DREHBUCH:
John Singleton
KAMERA:
Charles E. Mills
SCHNITT:
Bruce Cannon
MUSIK:
David Arnold
AUSSTATTUNG:
Keith Brian Burns

       
  Babylon A.D.
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. September 2008]
       
 

Ein Film von Mathieu Kassovitz • Ein namenloses Land irgendwo in Osteuropa. Chaos, Armut, Schmutz und Gewalt, wohin man blickt. Hier lebt Toorop (Vin Diesel), ein wortkarger Abenteurer und Söldner, der fĂŒr Geld jeden Auftrag erledigt. Toorop stellt keine Fragen und kennt keine Moral – solange das Honorar stimmt. Dieser Kodex hat ihm zahlreiche Feinde eingebracht; deren Hass wiederum lĂ€sst seine Überlebenschancen tĂ€glich weiter schmelzen.

So klingt das Angebot von Mafia-Boss Gorsky (GĂ©rard Depardieu) denn auch zu verlockend, um es auszuschlagen: Toorop soll ein junges MĂ€dchen nach New York schmuggeln. Als Gegenleistung will Gorsky ihm einen Neuanfang in Amerika ermöglichen. Aurora (MĂ©lanie Thierry), die junge Frau, die Toorop unversehrt auf dem anderen Kontinent abliefern soll, ist – obwohl anders vereinbart – nicht allein. Sie wird begleitet von einer resoluten Nonne (Michelle Yeoh), die sich als Ein-Frau-Leibwache ihres SchĂŒtzlings versteht. Und tatsĂ€chlich: Schon nach kurzer Zeit eskaliert die Reise zu einem alptraumhaften Trip in die Gefahr.

 

REGIE:
Mathieu Kassovitz
PRODUKTION:
Alain Goldman
Mathieu Kassovitz
CAST:
Vin Diesel
MĂ©lanie Thierry
Michelle Yeoh
Lambert Wilson
Mark Strong
JĂ©rĂŽme Le Banner
DREHBUCH:
Eric Besnard
Maurice G. Dantec
Mathieu Kassovitz
KAMERA:
Thierry Arbogast
SCHNITT:
Benjamin Weill
TON:
Ken Yasumoto
MUSIK:
Atli Örvarsson
AUSSTATTUNG:
Paul Cross
Sonja Klaus

       
  Babysitting
 
       
 

Ein Film von Philippe Lachaux

 

REGIE:
Philippe Lachaux
PRODUKTION:
Marc Fiszman
CAST:
Clotilde Courau
GĂ©rard Jugnot
Philippe Lachaux
Alice David
Vincent Desagnat
David Marsais
DREHBUCH:
Julien Arruti
Tarek Boudali
Philippe Lachaux
KAMERA:
Antoine Marteau
SCHNITT:
Olivier Michaut-Alchourroun
TON:
Arnaud Lavaleix
Frédéric Le Louet
AUSSTATTUNG:
Samuel Teisseire

       
  BacalaurĂ©at
  [nicht mehr im Kino - Release: 02. März 2017]
       
 

Graduation • FĂŒr das GlĂŒck seiner Tochter Eliza wĂŒrde Romeo alles tun. Er und seine Frau leben in RumĂ€nien, Eliza wohnt noch zu Hause und steht kurz vor der Matura. Besteht sie diese, winkt ein Studienplatz in England und damit eine bessere Zukunft. Doch vor den letzten PrĂŒfungen bringt ein dramatisches Ereignis die junge Frau völlig aus dem Konzept, ihr Abschluss steht auf dem Spiel. Romeo will Eliza unbedingt helfen – sogar auf Kosten seiner eigenen Werte und Prinzipien. Dabei gerĂ€t er an korrupte Beamte, die ihre UnterstĂŒtzung von Gegenleistungen abhĂ€ngig machen

Cristian Mungiu erzĂ€hlt sensibel, psychologisch spannend, mit grossartigen Schauspielern von einer Vater-Tochter-Beziehung. Und er beleuchtet das Leben in einer Gesellschaft, die nach dem System «eine Hand wĂ€scht die andere» funktioniert. Stilistisch erinnert sein herausragend gemachter und vielschichtiger Film an Werke des Kultregisseurs Michael Haneke. Am Festival Cannes wurde Mungiu fĂŒr «Graduation» hochverdient mit dem Regie-Preis ausgezeichnet.

 

REGIE:
Cristian Mungiu
PRODUKTION:
Cristian Mungiu
CAST:
Vlad Ivanov
Maria-Victoria Dragus
Ioachim Ciobanu
Adrian Titieni
Valeriu Andriuta
Liliana Mocanu
Rares Andrici
DREHBUCH:
Cristian Mungiu
KAMERA:
Tudor Vladimir Panduru
SCHNITT:
Mircea Olteanu
TON:
Constantin Fleancu
AUSSTATTUNG:
Simona Paduretu
KOSTÜME:
Brandusa Ioan

       
  Bachelorette
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. Oktober 2012]
       
 

Die Hochzeit unserer dicksten Freundin • Die drei besten Freundinnen Regan (Kirsten Dunst), Gena (Lizzy Caplan) und Katie (Isla Fisher) sind ausser sich: Becky das MauerblĂŒmchen aus ihrer ehemaligen High School-Clique wird als erste von allen heiraten. Noch dazu wurde ausgerechnet Regan die Aufgabe der Trauzeugin anvertraut. Das neurotische Dreiergespann entscheidet Kopf hoch an die Hochzeits-Vorbereitungen ranzugehen: Eifersuchtsszenen, peinliche Ausrutscher und unvermeidliches Chaos sind in dieser knalligen Frauen-Comedy mit Starbesetzung vorprogrammiert.

 

REGIE:
Leslye Headland
PRODUKTION:
Brice Dal Farra
Claude Dal Farra
Jessica Elbaum
Will Ferrell
Adam McKay
Lauren Munsch
CAST:
Kirsten Dunst
Lizzy Caplan
James Marsden
Rebel Wilson
Isla Fisher
Adam Scott
Andrew Rannells
DREHBUCH:
Leslye Headland
KAMERA:
Doug Emmett
SCHNITT:
Jeffrey Wolf
TON:
Ron Bochar
Sara Stern
AUSSTATTUNG:
Richard Hoover
KOSTÜME:
Anna Bingemann

       
  Baci e abbracci
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. September 1999]
       
 

un film di paolo virzĂ­ • Mario, un ristoratore salernitano con locale a Casale Marittimo, da poco fallito, viene scambiato per ispettore della Regione da un gruppo di ex operai che hanno impiantato in una cascina un allevamento di struzzi e che aspettano, dalla Regione appunto, dei finanziamenti. Come nei precedenti film di VirzĂŹ, la leggerezza regna padrona e la commedia degli equivoci tende alla favola surreale : manca la luce e si accendono delle candele; arriva la neve, che mancava da anni; ci sono magiche apparizioni (la Madonna e San Giuseppe) e cosĂŹ via. La felicitĂ  Ăš dietro l'angolo? Rimboccandosi le maniche, forse.... !

 

REGIE:
Paolo VirzĂŹ
PRODUKTION:
Vittorio & Rita Cecchi Gori
Alessandro Calosci
CAST:
Franceso Paolantoni
Massimo Gambacciani
Piero Gremigni
Samuele Marzi
Paola Tiziana Cruciani
Daniela Morozzi
Isabella Cecchi
DREHBUCH:
Francesco Bruni
Paolo VirzĂ­
MUSIK:
Snaporaz
AUSSTATTUNG:
Lorenzo Baraldi

       
  Baciato dalla Fortuna
 
       
 

Ein Film von Paolo Costella

 

REGIE:
Paolo Costella
PRODUKTION:
Rita Rusic
CAST:
Isabelle Adriani
Asia Argento
Sabrina Bertaccini
Alessandro Gassman
DREHBUCH:
Gianluca Bomprezzi
Massimiliano Bruno
Paolo Costella
KAMERA:
Enrico Lucidi
TON:
Andrea Caretti
MUSIK:
Pasquale Catalano

       
  Bad Boy Kummer
  [nicht mehr im Kino - Release: 21. Oktober 2010]
       
 

Ein Film von MiklĂłs Gimes • Tom Kummer ist der Star der gefĂ€lschten Interviews. Seine SpezialitĂ€t war Hollywood. Er traf Sharon Stone, Sean Penn oder Bruce Willis zu langen, ernsthaften GesprĂ€chen, die alle erfunden waren. Vier Jahre lang belieferte Kummer seriöse BlĂ€tter in Deutschland und der Schweiz, bis er aufflog. Heute arbeitet er als Tennislehrer in Los Angeles. Kummer hat alle ĂŒber den Tisch gezogen: Die Medien, die Stars, und vielleicht sich selber. Ein Film ĂŒber das weggeworfene Leben eines grossen Talents. Und ĂŒber die Frage, was Wahrheit ist.

 

REGIE:
MiklĂłs Gimes
PRODUKTION:
Marcel Hoehn
CAST:
Tom Kummer
KAMERA:
Filip Zumbrunn
SCHNITT:
Barbara Landi
TON:
Kai LĂŒde

       
  Bad Boys 2
  [nicht mehr im Kino - Release: 09. Oktober 2003]
       
 

Die 'Bösen Jungs' sind zurĂŒck • Drogenfahnder Mike Lowrey (Will Smith) und Marcus Burnett (Martin Lawrence) ĂŒbernehmen als Mitglieder einer Rauschgift-Sondereinheit des Miami Police Departments den Auftrag, die grösste bisher entdeckte Lieferung von Ecstasy nach Miami zu unterbinden. Ihre Untersuchungen fĂŒhren sie auf die Spur einer weitreichenden Verschwörung, in die ein gefĂ€hrlicher Gangsterboss (Jordi MollĂ ) verwickelt ist. Dessen Ambitionen, den Drogenhandel in der Stadt unter seine Kontrolle zu bringen, haben bereits einen blutigen Krieg in der Unterwelt entfacht.

Das freundschaftliche ArbeitsverhĂ€ltnis von Mike und Marcus wird dabei ĂŒberraschend auf eine schwere Probe gestellt, als sich Mike fĂŒr MarcusÂŽ Schwester Syd (Gabrielle Union) zu interessieren beginnt. Und bevor beide nicht das Persönliche vom Professionellen trennen können, laufen die „Bad Boys“ Gefahr, ihren Auftrag völlig zu vermasseln – und in Folge dessen auch noch Syds Leben aufs Spiel zu setzen.

Die "Bösen Jungs" sind zurĂŒck: In den Strassen von Miami feiern die Hollywoodstars Will Smith und Martin Lawrence, Produzent Jerry Bruckheimer und Regisseur Michael Bay ihr spektakulĂ€res Wiedersehen mit dem lang erwarteten Sequel BAD BOYS 2!

 

REGIE:
Michael Bay
PRODUKTION:
Jerry Bruckheimer
CAST:
Martin Lawrence
Will Smith
Jordi MollĂ 
Gabrielle Union
Peter Stormare
Theresa Randle
Joe Pantoliano
DREHBUCH:
Ron Shelton
Jerry Stahl
KAMERA:
Amir Mokri
SCHNITT:
Roger Barton
Mark Goldblatt
Tom Muldoon
TON:
George Watters II
MUSIK:
Trevor Rabin
AUSSTATTUNG:
Dominic Watkins
KOSTÜME:
Carol Ramsey
Deborah Lynn Scott

       
  Bad Company
  [nicht mehr im Kino - Release: 22. August 2002]
       
 

The World Is In Good Hands • Gaylord Oakes (ANTHONY HOPKINS) ist ein erfahrener CIA-Agent, Jake Hayes (CHRIS ROCK) ein ausgebuffter Buchmacher, der mit Vorliebe am Rande der LegalitĂ€t operiert. Was die beiden ungleichen MĂ€nner verbindet, ist Jakes hochintelligenter Zwillingsbruder. Der war beim CIA als Topagent mit der heiklen Mission betraut, einen komplizierten und hochsensiblen Nuklearwaffendeal auszuhandeln. Doch Jakes Bruder fĂ€llt einem Mordanschlag zum Opfer und Ersatz muss her. Die Wahl fĂ€llt nicht schwer: Jake soll in die Rolle seines Bruders schlĂŒpfen und den Auftrag zu einem guten Ende fĂŒhren. Neun Tage bleiben CIA-Veteran Oakes, um aus dem notorischen Plappermaul einen seriösen Agenten zu machen. Eine nicht ganz alltĂ€gliche Aufgabe, die selbst einen Profi wie Oakes vor immer neue und mehr als ungewöhnliche Herausforderungen stellt.

 

REGIE:
Joel Schumacher
PRODUKTION:
Jerry Bruckheimer
Mike Stenson
CAST:
Anthony Hopkins
Chris Rock
Garcelle Beauvais
Gabriel Macht
Adoni Maropis
John Aylward
Ammar Daraiseh
DREHBUCH:
Gary Goodman
David Himmelstein
KAMERA:
Dariusz Wolski
SCHNITT:
Mark Goldblatt
MUSIK:
Trevor Rabin
AUSSTATTUNG:
Jan Roelfs
KOSTÜME:
Beatrix Pasztor

       
  Bad Lieutenant: Port of Call - New Orleans
  [nicht mehr im Kino - Release: 27. Mai 2010]
       
 

Ein Film von Werner Herzog • Als einer der Besten im Dezernat wird Terence McDonagh mit der AufklĂ€rung eines Massakers an einer afrikanischen Einwandererfamilie beauftragt. Der Botenjunge Daryl ist der einzige Augenzeuge des brutalen Mordes. Er ist bereit, gegen den Drogendealer Big Fate auszusagen, auf dessen Konto der Mord an der Familie geht.

Terence, der ab sofort fĂŒr die Sicherheit von Daryl verantwortlich ist, gerĂ€t immer mehr in einen Sog aus Drogen und Korruption. Die komplizierten Ermittlungen, Drogenbeschaffung und die Begleichung alter Wettschulden werden fĂŒr Terence zunehmend zu einer Gratwanderung. Als seine Freundin Frankie auch noch in die Dinge hineingezogen wird und ernsthaft in Gefahr gerĂ€t, droht die Situation ausser Kontrolle zu geraten.

 

REGIE:
Werner Herzog
PRODUKTION:
Stephen Belafonte
Nicolas Cage
Randall Emmett
Alan Polsky
Gabe Polsky
Edward R. Pressman
John Thompson
CAST:
Nicolas Cage
Eva Mendes
Val Kilmer
Fairuza Balk
Xzibit
Shawn Hatosy
DREHBUCH:
William M. Finkelstein
KAMERA:
Peter Zeitlinger
SCHNITT:
Joe Bini
TON:
Brent Findley
MUSIK:
Mark Isham
AUSSTATTUNG:
Toby Corbett
KOSTÜME:
Jill Newell

       
  Bad Moms
  [nicht mehr im Kino - Release: 22. September 2016]
       
 

Ein Film von Jon Lucas & Scott Moore • Eine Frau mit einem perfekten Leben, einem fĂŒrsorglichen Ehemann, ambitionierten Kindern, einem wundervollen Zuhause, strahlendem Aussehen und einer anhaltenden Kariere. Doch hinter der perfekten Fassade steckt eine stĂ€ndig ĂŒberlastete und ĂŒberengagierte Mutter, welche vor Erschöpfung kurz vor dem Durchdrehen steht. Es gelingt ihr schliesslich kurz vor dem Kollaps, sich mit zwei gleichgesinnten MĂŒttern zusammen zu schliessen, um sich gemeinsam mehr Freiheiten zu erkĂ€mpfen und sich von den gĂ€ngigen Verpflichtungen loszureissen. Sie erkĂ€mpfen sich daraufhin ein Leben voller Freiheit, Spass und ZĂŒgellosigkeit. Es dauert jedoch nicht lange, bis sie sich mit andern Eltern der Schule aneinander geraten, welche sich vom zĂŒgellosen Verhalten der MĂŒtter provoziert fĂŒhlen. Vor allem die Elternsprecherin und ihre Clique perfekter MĂŒtter sagen ihnen den Kampf an...herrlich witzig und bitter böse. Das Drehbuch stammt aus der Feder der "Hangover"-Autoren Jon Lucas und Scott Moore.

 

REGIE:
Jon Lucas
Scott Moore
PRODUKTION:
Bill Block
Kevin Scott Frakes
Raj Brinder Singh
Suzanne Todd
CAST:
Mila Kunis
Kathryn Hahn
Kristen Bell
Christina Applegate
DREHBUCH:
Jon Lucas
Scott Moore
KAMERA:
Jim Denault
SCHNITT:
Emma E. Hickox
James Thomas
TON:
Sean McCormack
Kami Asgar
MUSIK:
Christopher Lennertz
AUSSTATTUNG:
Marcia Hinds
KOSTÜME:
Julia Caston

       
  Bad Moms 2
  [nicht mehr im Kino - Release: 09. November 2017]
       
 

Ein Film von Jon Lucas & Scott Moore • Die dauergestressten BAD MOMS Amy, Kiki und Carla (Mila Kunis, Kristen Bell, Kathryn Hahn) pfeifen auf Perfektion und Tradition. In diesem Jahr wollen sie sich dem alljĂ€hrlichen Weihnachtsvorbereitungswahnsinn samt aller hochgesteckten Erwartungen entziehen und planen stattdessen fĂŒr ihre Familien eine ganz besondere Bescherung, im typischen BAD MOMS Style versteht sich. Doch schneller als erwartet scheinen die Hoffnungen der drei schon wieder zu platzen, als sie plötzlich mit ihrem wohl schlimmstem Weihnachtsalptraum konfrontiert werden: ihren eigenen MĂŒttern! Die tauchen nicht nur unverhofft (und ungeladen!) auf, sondern treiben ganz schnell alle mit ihren Schrullen und Macken an den Rand des Wahnsinns. Es kommt zum ultimativen Duell zwischen MĂŒttern und Töchtern. Und trotz ungewissem Ausgang ist eins bereits jetzt sicher: Dieses Weihnachten wird niemand so schnell vergessen ...

 

REGIE:
Jon Lucas
Scott Moore
PRODUKTION:
Suzanne Todd
CAST:
Mila Kunis
Kristen Bell
Kathryn Hahn
DREHBUCH:
Jon Lucas
Scott Moore
AUSSTATTUNG:
Marcia Hinds

       
  Bad Neighbors
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. Mai 2014]
       
 

Ein Film von Nicholas Stoller • In der schonungslosen Komödie stĂŒrzt Zac Efron als Mitglied einer Studentenverbindung das Leben des Familienvaters Seth Rogen ins völlige Chaos. Kelly (Rose Byrne) und Mac Radner (Seth Rogen) sind ein leicht spiessiges Ehepaar, das mit seinem Baby unauffĂ€llig in einer beschaulichen Vorstadtsiedlung wohnt.

Die Radners lieben die Ruhe in ihrer netten Nachbarschaft und begrĂŒssen Neuankömmlinge mit offenen Armen. Doch als eine partywĂŒtige Studentenverbindung ins Nachbarhaus einzieht, wird ihr Leben auf den Kopf gestellt. Es ist vorbei mit dem Frieden, als die Radners einen Kleinkrieg mit ihren rĂŒpelhaften neuen Nachbarn anzetteln.

 

REGIE:
Nicholas Stoller
PRODUKTION:
Evan Goldberg
Seth Rogen
James Weaver
CAST:
Dave Franco
Rose Byrne
Zac Efron
Seth Rogen
Jake Johnson
Chasty Ballesteros
DREHBUCH:
Andrew Jay Cohen
Brendan O'Brien
KAMERA:
Brandon Trost
SCHNITT:
Zene Baker
TON:
Michael Babcock
Steve Nelson
MUSIK:
Michael Andrews
AUSSTATTUNG:
Julie Berghoff
KOSTÜME:
Leesa Evans

       
  Bad Teacher
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. Juni 2011]
       
 

Was Du von Ihr lernst, steht in keinem Buch • Manchen Lehrern ist alles sch
egal. Elizabeth (CAMERON DIAZ) zum Beispiel. Sie hat ein loses Mundwerk, kennt keine Skrupel und ist fĂŒr ihren Beruf völlig ungeeignet. Sie trinkt, ist meistens high und kann es kaum erwarten, einen reichen Mann zu heiraten, damit sie endlich ihren lĂ€stigen Tagesjob hinschmeissen kann, bei dem sie allen ohnehin nur etwas vorgaukelt. Als ihr Verlobter sie sitzen lĂ€sst, wirft Elizabeth ein Auge auf einen ebenso vermögenden wie attraktiven jungen Vertretungslehrer (JUSTIN TIMBERLAKE). Allerdings muss sie um dessen Aufmerksamkeit mit Amy (LUCY PUNCH), einer bei allen sehr beliebten Kollegin, buhlen. Gleichzeitig muss Elizabeth die hartnĂ€ckigen Avancen eines sarkastischen und ĂŒberaus respektlosen Sportlehrers (JASON SEGEL) abwehren. Die Folgen von Elizabeths hemmungslosen und skandaltrĂ€chtigen Intrigen sorgen dafĂŒr, dass ihre SchĂŒler und Kollegen, sowie nicht zuletzt sie selbst, einige Lektionen fĂŒrs Leben lernen, die sich gewaschen haben.

 

REGIE:
Jake Kasdan
PRODUKTION:
Jimmy Miller
CAST:
Cameron Diaz
Lucy Punch
Jason Segel
Justin Timberlake
Phyllis Smith
John Michael Higgins
Dave Allen
DREHBUCH:
Gene Stupnitsky
Lee Eisenberg
KAMERA:
Alar Kivilo
SCHNITT:
Tara Timpone
TON:
Joel Shryack
MUSIK:
Michael Andrews
AUSSTATTUNG:
Jefferson Sage
KOSTÜME:
Debra McGuire

       
  Baden Baden
  [nicht mehr im Kino - Release: 22. September 2016]
       
 

Ein Film von Rachel Lang • Aus einer Bauchentscheidung heraus beschliesst Ana ihren verhassten Job zu kĂŒndigen und nicht nach London, sondern in ihre Heimatstadt Strassburg zu reisen. Hier will sie ihre Grossmutter besuchen und ihr im Alltag zur Hand gehen. Doch als sie dann auf eine alte AffĂ€re trifft und ihre Oma auch noch ins Krankenhaus muss, ist das fĂŒr die junge Frau ein Ereignis, das sie ĂŒber ihr eigenes Leben und ihre Ziele darin nachdenken lĂ€sst


 

REGIE:
Rachel Lang
PRODUKTION:
Valérie Bournonville
Pierre-Louis Cassou
Jeremy Forni
Joseph Rouschop
CAST:
Salomé Richard
Claude Gensac
Lazare Gousseau
Swann Arlaud
Olivier Chantreau
DREHBUCH:
Rachel Lang
KAMERA:
Fiona Braillon
SCHNITT:
Sophie Vercruysse
TON:
Aline Huber
AUSSTATTUNG:
Jean-François Sturm
KOSTÜME:
Delphine Laloy

       
  Bajirao Mastani
 
       
 

Ein Film von Sanjay Leela Bhansali • Bajirao Mastani ist ein von Sanja Leela Bhansali produzierter und dirigierte indischer Historien-Roman Film. Der Film erzĂ€hlt die Geschichte des Maratha Kriegers – Peshwa (Premierminister) Baji Rao I des Maratha Reiches wĂ€hrend des 18. Jahrhunderts und seiner zweiten Frau Mastani. Ranveer Singh und Deepika Padukone portrĂ€tieren die Titular- Protagonisten und Priyanka Chopra spielt Bajiraos erste Frau Kashibai .

 

REGIE:
Sanjay Leela Bhansali
PRODUKTION:
Sanjay Leela Bhansali
Kishore Lulla
CAST:
Priyanka Chopra
Deepika Padukone
Ranveer Singh
Mahesh Manjrekar
Milind Soman
DREHBUCH:
Sanjay Leela Bhansali
Prakash Kapadia
KAMERA:
Sudeep Chatterjee
SCHNITT:
Rajesh Pandey
TON:
Bishwadeep Chatterjee
MUSIK:
Sanchit Balhara
Sanjay Leela Bhansali
AUSSTATTUNG:
Saloni Dhatrak
Sriram Iyengar
Sujeet Sawant
KOSTÜME:
Maxima Basu

       
  Bakemono no ko
 
       
 

The Boy and the Beast

 

REGIE:
Mamoru Hosoda
PRODUKTION:
Daisuke Kadoya
Seiji Okuda
Yuichiro Sato
DREHBUCH:
Mamoru Hosoda
TON:
Yuji Akazawa
Yoshio Obara
MUSIK:
Masakatsu Takagi
KOSTÜME:
Daisuke Iga

       
  Bal - Honey
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. November 2010]
       
 

Ein Film von Semih Kaplanoglu • Der Goldene BĂ€r von Berlin lĂ€sst uns eintauchen in eine Natur, die im Schwinden begriffen ist. Seit kurzem besucht der sechsjĂ€hrige Yusuf die Grundschule, wo er Lesen und Schreiben lernt. Sein Vater Yakup ist BienenzĂŒchter. Seinem Beruf geht er tief im Wald nach, wo er die Bienenkörbe in die obersten Wipfel der höchsten BĂ€ume hĂ€ngt. Der Bergwald ist fĂŒr Yusuf ein Ort grosser Geheimnisse; seinen Vater dorthin zu begleiten, bereitet ihm grosses VergnĂŒgen. Eines Morgens erzĂ€hlt Yusuf seinem Vater den Traum, den er in der Nacht zuvor hatte. Yakup reagiert barsch: Niemals solle er anderen Leuten seine TrĂ€ume erzĂ€hlen. Am selben Tag soll Yusuf vor der Klasse einen Text vorlesen. Plötzlich beginnt er dabei zu stottern und wird dafĂŒr von den MitschĂŒlern ausgelacht. Als die Bienen ĂŒberraschend aus der Gegend verschwinden, ist die Lebensgrundlage der Familie in Frage gestellt. Yakup bricht deshalb ins entfernte Gebirge auf, und Yusuf stellt das Sprechen ein. Seine Mutter Zehra, die auf einer Teeplantage arbeitet, leidet sehr unter dem Sprachverlust des Jungen, aber auch sie kann ihn nicht zum Reden bewegen. Die Tage vergehen, ohne dass Yakup zurĂŒckkommt. Mutter und Sohn bereitet das Sorge. Die magische Nacht, in der die Ankunft des Propheten gefeiert wird, verbringt Yusuf bei seiner Grossmutter in einem Nachbardorf. Als er die Geschichte des Propheten vernimmt, ist er ĂŒberzeugt, dass der Vater, den er in dem heiligen Mann wiedererkennt, zurĂŒckkommen wird. Als Yusuf und die Mutter sich jedoch vergeblich auf die Suche nach Spuren seines Verbleibs machen, entschliesst sich Yusuf, die Suche nach seinem Vater allein fortzusetzen. Es ist eine Reise ins Unbekannte. Wird der Traum, den er hatte, Wirklichkeit werden?

 

REGIE:
Semih Kaplanoglu
PRODUKTION:
Semih Kaplanoglu
CAST:
Erdal Besikçioglu
TĂŒlin Özen
Alev Uçarer
DREHBUCH:
Semih Kaplanoglu
Orçun Köksal
KAMERA:
Baris Ozbicer
SCHNITT:
Ayhan ErgĂŒrsel
Suzan Hande GĂŒneri
Semih Kaplanoglu

       
  Balada triste de trompeta
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. August 2011]
       
 

Ein Film von Álex de la Iglesia • Schon Javiers Vater (Santiago Segura) war Clown. Er wurde 1937 von den spanischen Faschisten mitten aus einer Vorstellung gerissen und von der Miliz zwangsrekrutiert.
Viele Jahre spĂ€ter, 1973, in der Francozeit versucht sich Javier (Carlos Areces) selber im gleichen Metier und heuert beim Zirkus an. Dort trifft er auf Sergio, den Star der Manege. Sergio ist ein hoch talentierter und genialer Clown, den alle Kinder lieben, der aber eine furchtbare sadistische Ader hat. Sergios wunderschöne Freundin, die Zirkusartistin Natalia (Carolina Bang), hat unter seiner krankhaften BrutalitĂ€t am schmerzhaftesten zu leiden, scheint aber auch perverserweise die BestialitĂ€t des «lustigen Clowns» anziehend zu finden. Als sich Javier auf den ersten Blick hoffnungslos in Natalia verliebt, kann sie das alle nur ins Verderben stĂŒrzen. Denn es gefĂ€llt Sergio natĂŒrlich gar nicht, dass sein Gegenpart – der dicke, traurige Clown – fĂŒr die schöne Natalia GefĂŒhle hegt.
Dies ist der Anfang der Geschichte der zwei auf fĂŒrchterliche Art entstellten Clowns Javier und Sergio. Angetrieben von Wut, Verzweiflung und Begierde kĂ€mpfen sie bis auf den Tod um die Liebe der schönsten und grausamsten Frau im Zirkus.

 

REGIE:
Álex de la Iglesia
PRODUKTION:
Vérane Frédiani
Gerardo Herrero
Franck RibiĂšre
CAST:
Carlos Areces
Antonio de la Torre
Carolina Bang
Manuel Tallafé
Alejandro TejerĂ­as
Manuel Tejada
Enrique Villén
Gracia Olayo
DREHBUCH:
Álex de la Iglesia
KAMERA:
Kiko de la Rica
SCHNITT:
Alejandro LĂĄzaro
TON:
Carlos Schmukler
MUSIK:
Roque Baños
KOSTÜME:
Paco Delgado

       
  Balkan Melodie
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. März 2012]
       
 

Ein Musikfilm von Stefan Schwietert • Marcel Cellier war der erste Schweizer, der jemals einen Grammy gewonnen hat. Er entdeckte Musiker wie den rumĂ€nischen Panflötenspieler Gheorghe Zamfir und die fantastischen bulgarischen Frauenstimmen von «Le MystĂšre des Voix Bulgares». Unter seinem Label verkaufte er Millionen von Schallplatten. Eine Erfolgsgeschichte, die 1950 ihren Anfang nahm.
Damals, inmitten des Kalten Krieges, reiste der junge Schweizer, seinerzeit Vertreter einer Metallhandelsfirma, mit seiner Frau Catherine hinter den Eisernen Vorhang. Fasziniert von den entrĂŒckten Melodien aus dem Autoradio wiederholte der Musikbegeisterte mit seiner fotografierenden Frau diese Reisen viele Male.
Vom Schwarzen Meer bis an die Ostsee reisten die Celliers durch die kommunistischen HauptstĂ€dte und Provinzen, in denen die Volksmusik immer noch ein fester Bestandteil des tĂ€glichen Lebens war. Über vierzig Jahre lang sammelten und dokumentierten sie die herausragendsten Musiken dieser LĂ€nder.

 

REGIE:
Stefan Schwietert
PRODUKTION:
Cornelia Seitler
Brigitte Hofer
Thomas Kufus
Martichka Bozhilova
CAST:
Marcel Cellier
Catherine Cellier
Gheorghe Zamfir
Ion Pop
Aurel Ionita
Le MystĂšre des Voix Bulgares
Mahala Rai Banda
Grupul Iza
DREHBUCH:
Stefan Schwietert
KAMERA:
Pierre Mennel
Pio Corradi
SCHNITT:
Isabel Meier
TON:
Dieter Meyer
Oswald Schwander
Jörg Höhne

       
  Ballerina
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. Januar 2017]
       
 

Ein Film von Eric Summer & Éric Warin • FĂ©licie, das WaisenmĂ€dchen, hat eine grosse Leidenschaft: das Tanzen. Mit ihrem besten Freund Viktor, der eines Tages ein grosser Erfinder werden will, schmiedet sie einen abenteuerlichen Plan fĂŒr die Flucht aus dem tristen Waisenhaus. Ziel ist Paris, Stadt der Lichter und Heimat des sich im Bau befindlichen Eiffelturms. Dort angekommen muss sich FĂ©licie behaupten wie nie zuvor, sich durchsetzen und lernen, dass Talent alleine nicht immer genĂŒgt. Denn sie will ihren ganz grossen Traum verwirklichen: TĂ€nzerin an der OpĂ©ra de Paris zu werden! Um ihr Ziel zu erreichen, nimmt FĂ©licie eine falsche IdentitĂ€t an und schmuggelt sich als MĂ€dchen aus reichem Haus in eine renommierte Tanzschule. Doch wie lange kann sie ihre wahre Herkunft verbergen?

 

REGIE:
Eric Summer
Éric Warin
PRODUKTION:
Valérie d'Auteuil
Laurent Zeitoun
Yann Zenou
CAST:
Elle Fanning
DREHBUCH:
Carol Noble
Laurent Zeitoun
TON:
Salma Ayache

       
  Ballett / Ballet / Balletto
 
       
 

Ballett im Kino • Erleben Sie ausgelesene Höhepunkte aus den grossen Opern- und TheaterhĂ€usern dieser Welt auf der grossen Leinwand: ob Paris, London, Mailand, Moskau, New York oder Sidney – Kultur pur.

 

CAST:
diverse

       
  Balzac et la petite tailleuse chinoise
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. Dezember 2002]
       
 

Nach dem gleichnamigen Bestseller! • Im China der 70er Jahre werden die Freunde Luo und Dai, Söhne von sogenannt reaktionĂ€ren Intellektuellen, zur Umerziehung und zum Arbeiten in ein abgelegenes Dorf geschickt. Mit Mut und Geschick erreichen sie, dass Dai jeden Abend auf seiner Geige StĂŒcke von Mozart spielen darf, den sie als revolutionĂ€ren Komponisten darstellen. Sie gewinnen das Vertrauen des Chefs, der sie in die Stadt schickt, damit sie ĂŒber die Filme im Kino berichten. So werden sie zu geschĂ€tzten Unterhaltern des Dorfes, denn anstatt die Revolutionsgeschichten wiederzugeben, erzĂ€hlen sie aus geschmuggelten BĂŒchern von Flaubert, Tolstoi, Hugo und Balzac. Die hĂŒbsche Tochter des Schneiders verliebt sich in ihre ErzĂ€hlungen - und in Luo.

 

REGIE:
Dai Sijie
PRODUKTION:
Zhao Jun
Bernard Lorain
Wang Zhebin
CAST:
Xun Zhou
Kun Chen
Shuangbao Wang
Zhijun Cong
Hongwei Wang
Xiong Xiao
Zuohui Tang
DREHBUCH:
Dai Sijie
Nadine Perront
KAMERA:
Jean-Marie Dreujou
SCHNITT:
Julia Gregory
Luc Barnier
MUSIK:
Wang Pujian
AUSSTATTUNG:
Cao Jiuping

       
  Bana Masal Anlatma
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. Januar 2015]
       
 

Ein Film von Burak Aksak • Riza (Fatih Akman) lebt im tĂŒrkischen Surici, einem Stadtviertel von Istanbul, und verdient sein Lebensunterhalt als Minibus-Fahrer. In dieser seiner Heimat ist der nette und zuvorkommende junge Mann sehr beliebt bei Jung und Alt. Obwohl er aufgrund seines grossen Herzens allseits geschĂ€tzt wird, hat Riza bislang keinen Erfolg beim weiblichen Geschlecht gehabt. Als Ayperi (Hande Dogandemir) in sein Leben tritt, verdreht die hĂŒbsche junge Frau dem schĂŒchternen Busfahrer sofort den Kopf. Rizas Familie und Freunde aber vermuten, aufgrund seiner Vorgeschichte mit weiblichen Bekanntschaften, dass er Ayperi entfĂŒhrt hat – doch dieses Mal scheint Riza es wirklich geschafft zu haben! Es sieht ganz danach aus, als habe er endlich einen Schwarm fĂŒr sich gewonnen...

 

REGIE:
Burak Aksak
CAST:
Yilmaz Erdogan
Hande Dogandemir
GĂŒrkan Uygun
Cengiz Bozkurt
Gökçe Bahadir
Caglar Ertugrul
DREHBUCH:
Burak Aksak
TON:
Agce Ulas

       
  Banana Pancakes and the Lonely Planet
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. November 2017]
       
 

Banana Pancakes and the Children of Sticky Rice • Shai und Khao leben in dem kleinen Dorf Muang Ngoi in Laos und sind Freunde seit ihrer Kindheit. Sie fischen gemeinsam, schlagen Holz im Dschungel und haben gelernt, in der wilden Natur zu leben. Doch wĂ€hrend Khao glĂŒcklich und zufrieden ist in seiner Familie und mit der Arbeit als Reisbauer, fĂŒhlt sich Shai, nachdem er einige Zeit in der Stadt gelebt hat, im Dorf eingeengt. Khao spĂŒrt, wie sein Freund ihm entgleitet.
Als Backpacker das Dorf entdecken, auf der Suche nach dem authentischen ursprĂŒnglichen Leben und fasziniert von der unberĂŒhrten Natur und Schönheit des Landes, ziehen zunĂ€chst kaum merkliche VerĂ€nderungen ein. Zwar werden weiterhin die malerischen buddhistischen Feste gefeiert und die Bewohner gehen den gewohnten AlltagsgeschĂ€ften nach. Doch der Einzug des Geldes, der Bau von UnterkĂŒnften fĂŒr die Touristen und neuen Strassen dort, wo man bisher nur durch abenteuerliche Bootsfahrten zu erreichen war, bringen einen Wandel, den zuerst die Backpacker selbst beklagen, wenn sie ihr ursprĂŒngliches Paradies bedroht sehen. Auch Shai und Khao reagieren sehr unterschiedlich auf die neue Situation. Das zuvor stark spirituelle Leben der Dorfbewohner, die traditionellen östlichen Werte, treffen auf ein neues System: den globalen Kapitalismus. Die Suche nach dem vermeintlichen Wohlstand und das Streben nach dem Anschluss an die moderne Welt verĂ€ndert das ehedem so abgelegene Dorf. Daan Veldhuizen zeigt, ohne Partei zu ergreifen, die Auswirkungen des Tourismus.

 

REGIE:
Daan Veldhuizen
PRODUKTION:
Valérie Schuit
DREHBUCH:
Daan Veldhuizen
Tamara Vuurmans
MUSIK:
Peter Pluer

       
  Bande de filles
 
       
 

Girlhood

 

REGIE:
CĂ©line Sciamma
PRODUKTION:
Bénédicte Couvreur
CAST:
Diabate Idrissa
Rabah Nait Oufella
Tatiana Rojo
Karidja Touré
DREHBUCH:
CĂ©line Sciamma
KAMERA:
Crystel Fournier
SCHNITT:
Julien Lacheray
TON:
MĂ©lanie Blouin
AUSSTATTUNG:
Thomas Grézaud

       
  Bandits
  [nicht mehr im Kino - Release: 22. November 2001]
       
 

Two's company. Three's a crime. • Joe Blake (Bruce Willis) and Terry Collins (Billy Bob Thornton) are bank robbers, fugitives hoping a final string of scores will finance their South-of-the-Border retirement dream. Irresistible Joe and his hypochondriac partner Terry become 'The Sleepover Bandits,' the most famous thieves in the country, cutting a swath from Oregon through California and leaving terrified bankers, bad disguises, and an adoring public in their wake.

Their gimmick: Take the bank manager and his family hostage the night before a heist, have dinner and sleep over, then go into the bank with him in the morning before business hours. No break-in necessary. No complicated surprise midday raid. It works like a charm.

Things get more complicated when they meet Kate Wheeler (Cate Blanchett), an ordinary housewife sick of her disappointing life - who happens to run into Terry with her car. Kate joins the bandits on their cross-country spree, and eventually she steals something, too - their hearts. Both guys fall in love with Kate, and Kate starts to feel it, too. Joe and Terry are far from ideal on their own, but together they make up the perfect man...

 

REGIE:
Barry Levinson
PRODUKTION:
Barry Levinson
Michael Birnbaum
Michele Birk
Harley Peyton
CAST:
Bruce Willis
Billy Bob Thornton
Cate Blanchett
Troy Garity
Bobby Slayton
DREHBUCH:
Harley Peyton
KAMERA:
Dante Spinotti
SCHNITT:
Stu Linder
MUSIK:
Christopher Young
AUSSTATTUNG:
Victor Kempster

       
  Bangkok Dangerous
 
       
 

Ein Film von Oxide Pang ChunDanny Pang • Der Auftragsmörder Joe tötet in Prag einen Menschen. Er reist nach Bangkok, wo er fĂŒr Ganglord Surat vier Menschen töten soll. Dort trifft er den Taschendieb Kong, den er als Mittelsmann fĂŒr seine Treffen mit den Gangstern benutzt und der sich in einem Nachtklub mit einer TĂ€nzerin namens Aom trifft. Kong und die TĂ€nzerin beginnen im Laufe des Films eine Beziehung.

Joes erster und zweiter Auftragsmord verlaufen ohne Probleme – das erste Opfer erschiesst er im Verkehr, das andere ertrĂ€nkt er in einem Hotelpool. UrsprĂŒnglich hatte er geplant, Kong vor seiner Abreise gemĂ€ss seiner Tradition zu töten, doch nachdem er von ihm Informationen ĂŒber das zweite Ziel erhalten hat, beginnt er Kong zu trainieren. Bei der dritten Assassination hilft Kong Joe, doch es verlĂ€uft nicht alles wie geplant und das Opfer wird erst nach einer Verfolgungsjagd per Boot erschossen. Nach dem dritten Mord versuchen die Auftraggeber, Joe ĂŒber eine Verfolgung Kongs auf die Spur zu kommen, doch dieser merkt es und Joe warnt die Gangster eindringlich.

Sein viertes Ziel soll der Premierminister von Thailand sein. Joe hat das Gewehr bereits im Anschlag, als ihn Zweifel ĂŒberfallen wird und er von ScharfschĂŒtzen der Polizei entdeckt und unter Feuer genommen wird. Ihm gelingt eine knappe Flucht durch eine panische Menge ...

 

REGIE:
Oxide Pang Chun
Danny Pang
PRODUKTION:
Nicolas Cage
Norman Golightly
Graham King
William Sherak
Jason Shuman
CAST:
Nicolas Cage
James With
Charlie Yeung
Philip Waley
Shaun Delaney
Shahkrit Yamnarm
Panward Hemmanee
DREHBUCH:
Jason Richman
KAMERA:
Decha Srimantra
SCHNITT:
Michael Jackson
Curran Pang
TON:
Mark Gingras
MUSIK:
Brian Tyler
AUSSTATTUNG:
James William Newport
KOSTÜME:
Kristin M. Burke

       
  Barakah Meets Barakah
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. September 2016]
       
 

Ein Film von Mahmoud Sabbagh • WĂŒrde man eine Umfrage unter FilmexperInnen starten, welches Land ihrer EinschĂ€tzung nach derzeit das am wenigsten geeignete ist, eine sehr lustige und echt abgefahrene „Romantic Comedy“ anzusiedeln: Saudi-Arabien hĂ€tte beste Chancen, die Top-Position einzunehmen. Falsch geraten – nichts weniger beweist Barakah yoqabil Barakah: Er ist ein stĂ€dtischer Ordnungsbeamter in Dschidda, nicht wirklich aus bester Familie, sie eine wilde Schönheit, Adoptivtochter eines reichen Paares mit Eheproblemen infolge des unerfĂŒllten Kinderwunsches. Er ist ausserdem Laiendarsteller in einer Theatergruppe, die „Hamlet“ auffĂŒhren will. Sie agiert als Zugpferd der Boutique ihrer flotten Adoptivmutter und ist als renitent-populĂ€re Vloggerin unterwegs. Das Schicksal fĂŒhrt die beiden zusammen – in einer Umgebung, die jeder Form von „dating“ feindlich gegenĂŒbersteht. Mit atemberaubender Raffinesse hebeln die beiden das System von Tradition, Etikette und Religionspolizei aus: Eine schrullige Hebamme und ein rosa Push-up-Bra spielen dabei wichtige Rollen. Barakah yoqabil Barakah ist ein Film fĂŒr alle, die schon immer mal wissen wollten, was in Saudi-Arabien eigentlich sonst so los ist.

 

REGIE:
Mahmoud Sabbagh
PRODUKTION:
Mahmoud Sabbagh
CAST:
Hisham Fageeh
Fatima AlBanawi
Sami Hifny
Khairia Nazmi
Abdulmajeed Al-Ruhaidi
DREHBUCH:
Mahmoud Sabbagh
KAMERA:
Victor Credi
SCHNITT:
SofĂ­a Subercaseaux
TON:
Eli Cohn
Daniel D'Errico
MUSIK:
Zeid Hamdan
Maii Waleed Yassin
AUSSTATTUNG:
Zainab Al Mashat
Ahmed Mater
KOSTÜME:
Nasibah Hafiz
Samar Idress

       
  Baran
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. Februar 2002]
       
 

Von Majid Majidi • 'Baran' handelt von einer Liebesgeschichte in einem afghanischen FlĂŒchtlingslager im Iran. Das Verlangen des jungen Latif , die Ehre seiner Angebeteten zu schĂŒtzen, und seine Wunschvorstellung, sie von ihren miserablen LebensumstĂ€nden zu befreien bewirken in ihm durch die Bewusstwerdung seiner unreifen, stĂŒrmischen Verliebtheit eine moralische Wandlung. Vor den Augen des Zuschauers reift er von einem nĂ€rrischen, hitzigen Jungen zu einem aufgeschlossnen, verantwortungsvollen Mann heran. Seine GefĂŒhle fĂŒr lassen ihn auch seine Mitmenschen wahrnehmen; seine Leidenschaft wird zur Anteilnahme.

 

REGIE:
Majid Majidi
PRODUKTION:
Fouad Nahas
Majid Majidi
CAST:
Hossein Abedini
Zahra Bahrami
Mohammad Amir Naji
Hossein Mahjoub
Abbas Rahini
Gholam Ali Bahkshi
Jafar Tawakoli
DREHBUCH:
Majid Majidi
KAMERA:
Mohammad Davudi
SCHNITT:
Hassan Hassandoost
MUSIK:
Ahmad Pezhman
AUSSTATTUNG:
Behzad Kazzazi

       
  Barbara
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. Juni 2012]
       
 

Ein Film von Christian Petzold • Ostdeutschland, Sommer 1980. Barbara hat einen Ausreiseantrag gestellt. Sie ist Ärztin, nun wird sie strafversetzt, aus der Hauptstadt in ein kleines Krankenhaus tief in der Provinz, weitab von allem. Jörg, ihr Geliebter aus dem Westen, arbeitet an der Vorbereitung ihrer Flucht, die Ostsee ist eine Möglichkeit.
Barbara wartet. Die neue Wohnung, die Nachbarn, der Sommer und das Land, all das berĂŒhrt sie nicht mehr. Sie arbeitet in der Kinderchirurgie unter Leitung ihres neuen Chefs Andre, aufmerksam gegenĂŒber den Patienten, distanziert zu den Kollegen. Ihre Zukunft fĂ€ngt spĂ€ter an.
Andre verwirrt sie. Sein Vertrauen in ihre beruflichen FĂ€higkeiten, seine FĂŒrsorge, sein LĂ€cheln. Warum deckt er ihr Engagement fĂŒr die junge Ausreisserin Stella? Ist er auf sie angesetzt? Ist er verliebt? Barbara beginnt die Kontrolle zu verlieren. Über sich, ĂŒber ihre PlĂ€ne, ĂŒber die Liebe. Der Tag ihrer geplanten Flucht steht kurz bevor.

 

REGIE:
Christian Petzold
PRODUKTION:
Florian Koerner von Gustorf
CAST:
Nina Hoss
Ronald Zehrfeld
Jasna Fritzi Bauer
Rainer Bock
Christina Hecke
Claudia Geisler
DREHBUCH:
Christian Petzold
KAMERA:
Hans Fromm
SCHNITT:
Bettina Böhler
TON:
Dominik Schleier
MUSIK:
Stefan Will
AUSSTATTUNG:
Kade Gruber
KOSTÜME:
Anette Guther

       
  Barbecue
 
       
 

Ein Film von Eric Lavaine • FĂŒr seinen 50. Geburtstag bekommt Antoine ein originelles Geschenk: Einen Herzinfarkt. Ab jetzt muss er "aufpassen". Aber hat Antoine nicht schon das ganze Leben aufgepasst? Auf seine Gesundheit, auf seine ErnĂ€hrung, auf seine Familie, auf seine Freunde, deren Macken er immer akzeptiert hat und alles geschluckt hat... Jetzt beschliesst er, sich ganz anders zu verhalten. Indem man sein eigenes Leben umkrempelt, verĂ€ndert man aber auch zwangslĂ€ufig dasjenige der anderen...

 

REGIE:
Eric Lavaine
CAST:
Lambert Wilson
Guillaume de Tonquédec
Florence Foresti
Valérie Crouzet
KAMERA:
François Hernandez
SCHNITT:
Vincent Zuffranieri
TON:
François de Morant
AUSSTATTUNG:
Sandrine Jarron

       
  Barney’s Version
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. August 2011]
       
 

Ein Film von Richard J. Lewis • Es ist Barney Panofskys Hochzeit, und sie ist Barneys grosse, ja die wahre Liebe seines Lebens. Aber eben nicht seine Braut!

Impulsiv wie er ist, macht Barney der fremden Miriam sogleich einen Antrag, doch sie lĂ€sst ihn abblitzen. Der jĂŒdische Fernsehproduzent unternimmt nun alles Erdenkliche, um mit ihr zusammen zu sein. Sein Vater, der Ex-Polizist Izzy, steht ihm dabei in guten wie in schlechten Zeiten beratend zur Seite. Das mysteriöse Verschwinden seines besten Freundes und eine schleichende Alzheimer-Krankheit komplizieren die ErfĂŒllung von Barneys Lebenstraum zunehmend.

Die kanadische Tragikomödie erzĂ€hlt frei nach Mordecai Richlers preisgekrönter satirischer Romanvorlage "Barney’s Version" (1997) mit viel Herz und Humor das aussergewöhnliche Leben eines gewöhnlichen Mannes oder, wie Barney erfrischend zynisch meint: „Die wahre Geschichte meines verschwendeten Lebens“.

 

REGIE:
Richard J. Lewis
PRODUKTION:
Robert Lantos
CAST:
Paul Giamatti
Dustin Hoffman
Rosamund Pike
Scott Speedman
Minnie Driver
DREHBUCH:
Michael Konyves
Mordecai Richler
KAMERA:
Guy Dufaux
SCHNITT:
Susan Shipton
TON:
Jane Tattersall
MUSIK:
Pasquale Catalano
AUSSTATTUNG:
Claude Paré
KOSTÜME:
Nicoletta Massone

       
  Basic
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. September 2003]
       
 

Deception is their most dangerous weapon • Panama, 1999. Verhörspezialist Tom Hardy (JOHN TRAVOLTA) steht in Fort Clayton, einer amerikanischen MilitĂ€rbasis, vor dem schwierigsten Fall seiner Karriere. Mit Julia Osborne (CONNIE NIELSEN), Captain der MilitĂ€rpolizei, soll der Ex-Ranger das RĂ€tsel um den berĂŒchtigten Schleifer Sergeant West (SAMUEL L. JACKSON) lösen, der nach einem Übungseinsatz mit vier seiner MĂ€nner spurlos im Regenwald verschwunden ist. Als die Ermittler die beiden vielleicht einzigen Überlebenden des siebenköpfigen Trupps befragen, verschleiern widersprĂŒchliche Aussagen die tragischen Ereignisse. Sind die vermissten Soldaten Opfer des vor kurzem ĂŒber dem Dschungel wĂŒtenden Hurrikans oder eines tödlichen Streits untereinander geworden? Und welche Rolle spielen die beiden Zeugen, die, von einem Kameraden unter

Beschuss genommen, flĂŒchteten und dann von einem Rettungsteam aufgegriffen wurden? Auf der Suche nach der Wahrheit geraten anfangs auch die Temperamente der beiden Ermittler aneinander. Doch ungeachtet der Anspannung gelingt es Hardy und Osborne, das Netz aus LĂŒgen und TĂ€uschungen zu entwirren, mit dem skrupellose KrĂ€fte im Hintergrund dunkle GeschĂ€fte und auch Mord zu verbergen versuchen...

Mit einem packenden MilitĂ€rthriller in der Tradition von EINE FRAGE DER EHRE und WEHRLOS - DIE TOCHTER DES GENERALS knĂŒpft Hit-Regisseur John McTiernan an die QualitĂ€ten seiner grossen Erfolge (STIRB LANGSAM, PREDATOR) an. Dynamisch, spannend und schauspielerisch intensiv, glĂ€nzt BASIC mit einer geheimnisvollen, ĂŒberraschungsreichen Story, einer starken Protagonistin (Connie Nielsen aus GLADIATOR) und dem Dreamteam John Travolta und Samuel L. Jackson, das erstmals seit PULP FICTION wieder gemeinsam vor der Kamera steht.

 

REGIE:
John McTiernan
PRODUKTION:
Mike Medavoy
Arnold Messer
Michael Tadross
James Vanderbilt
CAST:
John Travolta
Connie Nielsen
Samuel L. Jackson
Timothy Daly
Giovanni Ribisi
Brian Van Holt
Taye Diggs
DREHBUCH:
James Vanderbilt
KAMERA:
Steve Mason
SCHNITT:
George Folsey Jr.
TON:
Andrew DeCristofaro
MUSIK:
Klaus Badelt
AUSSTATTUNG:
Dennis Bradford
KOSTÜME:
Kate Harrington

       
  Basic Instinct 2
  [nicht mehr im Kino - Release: 06. April 2006]
       
 

Ein Film von Michael Caton-Jones • Die Schriftstellerin Catherine Tramell (Sharon Stone) ist nach London gezogen und steht wieder mal im Konflikt mit dem Gesetz. Und auch Scotland Yards charismatischer Kriminalpsychologe Dr. Michael Glass (David Morrissey) verfĂ€llt, Ă€hnlich wie einst sein VorgĂ€nger Nick Curran, ihrem gefĂ€hrlichen Bann, als er versucht den mysteriösen Tod eines Profisportlers aufzuklĂ€ren...

 

REGIE:
Michael Caton-Jones
PRODUKTION:
Moritz Borman
Mario Kassar
Andrew G. Vajna
CAST:
Sharon Stone
David Morrissey
Charlotte Rampling
David Thewlis
Hugh Dancy
Anne Caillon
Iain Robertson
Stan Collymore
DREHBUCH:
Leora Barish
Henry Bean
KAMERA:
Gyula Pados
SCHNITT:
John Scott
TON:
David Tyler
MUSIK:
John Scott
John Murphy
AUSSTATTUNG:
Norman Garwood
KOSTÜME:
Beatrix Aruna Pasztor

       
  Bastille Day
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. Juni 2016]
       
 

Ein Film von James Watkins • Der US-Amerikaner Michael Mason (Richard Madden), der mithilfe gerissener TaschendiebstĂ€hle seinen Lebensunterhalt bestreitet, gerĂ€t nach einem Anschlag in Paris ins Visier der Geheimdienste. Der CIA-Agent Sean Briar (Idris Elba) wird auf ihn angesetzt, um ihn in die USA zu ĂŒberfĂŒhren. Aber Mason ist nicht nur unschuldig, er ist auch der Einzige, der die Spur zu den AttentĂ€tern zurĂŒckverfolgen kann. Gemeinsam decken Briar und Mason eine Verschwörung auf, deren Netz bis in die obersten Reihen des französischen Staatsapparates reicht. Und sie haben nur 24 Stunden, um den nĂ€chsten Anschlag zu verhindern. Ein nervenaufreibender Wettlauf gegen die Zeit beginnt, bei dem es um mehr geht, als das eigene Überleben


 

REGIE:
James Watkins
PRODUKTION:
Bard Dorros
Fabrice Gianfermi
Steve Golin
David Kanter
Philippe Rousselet
CAST:
Idris Elba
Richard Madden
Kelly Reilly
Charlotte Le Bon
DREHBUCH:
Andrew Baldwin
KAMERA:
Tim Maurice-Jones
SCHNITT:
Jon Harris
TON:
Steve Whetman
AUSSTATTUNG:
Paul Kirby
KOSTÜME:
Guy Speranza

       
  Batman v Superman: Dawn of Justice
  [nicht mehr im Kino - Release: 24. März 2016]
       
 

Ein Film von Zack Snyder • Jener ĂŒberragende Streiter fĂŒr Recht und Ordnung in Gotham City fĂŒrchtet, dass selbst die Aktionen eines gottĂ€hnlichen Superhelden ausser Kontrolle geraten könnten, wenn er nicht stĂ€ndig beaufsichtigt wird. Deshalb legt er sich jetzt mit dem meistverehrten modernen Retter in Metropolis an, wĂ€hrend die Welt darĂŒber streitet, welche Art Helden sie eigentlich braucht. Und da Batman und Superman nun einander bekĂ€mpfen, taucht unversehens eine neue Bedrohung auf, durch die die Menschheit in brisante Gefahren von ungeahnten Ausmassen gerĂ€t.

 

REGIE:
Zack Snyder
PRODUKTION:
Charles Roven
Deborah Snyder
CAST:
Ben Affleck
Henry Cavill
Gal Gadot
Amy Adams
Jesse Eisenberg
Diane Lane
Jeremy Irons
Holly Hunter
DREHBUCH:
David S. Goyer
Zack Snyder
Jerry Siegel
Joe Shuster
Bob Kane
Bill Finger
Chris Terrio
KAMERA:
Larry Fong
MUSIK:
Hans Zimmer
AUSSTATTUNG:
Patrick Tatopoulos
KOSTÜME:
Michael Wilkinson

       
  Battle of the Sexes
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. November 2017]
       
 

Ein Film von Jonathan Dayton & Valerie Faris • Im Zuge der sexuellen Revolution und dem Aufschwung der Frauenbewegung wird 1973 in den USA der Schaukampf zwischen der weltweiten Nr. 1 des Frauentennis, Billie Jean King (Emma Stone), und dem Ex-Tennis Champion und notorischen Zocker Bobby Riggs (Steve Carell) als „Battle Of The Sexes“ angekĂŒndigt und mit 90 Millionen Zuschauern weltweit zum meist gesehenen Sportevent der Fernsehgeschichte. WĂ€hrend sich die beiden Rivalen inmitten der medialen Hysterie auf das Match vorbereiten, mĂŒssen sie privat weit komplexere KĂ€mpfe mit sich selbst ausfechten. King, eine Ă€usserst zurĂŒckhaltende Person, ist nicht nur eine Verfechterin der Gleichberechtigung, sondern kĂ€mpft auch mit ihrer eigenen SexualitĂ€t, als sie fĂŒr ihre Vertraute Marilyn Barnett (Andrea Riseborough) mehr als nur Freundschaft empfindet. Und Briggs, einer der ersten Selfmade-Promis des Medienzeitalters, kĂ€mpft mit dem DĂ€mon der Spielsucht, der sein Familienleben und die Beziehung zu seiner Ehefrau Priscilla gefĂ€hrdet. Billie Jean King und Bobby Riggs lieferten zusammen ein kulturelles Spektakel, das weit ĂŒber den Tennisplatz hinaus wirkte, und Diskussionen in Schlafzimmern und Vorstandsetagen entfachte, die noch bis heute nachhallen.

 

REGIE:
Jonathan Dayton
Valerie Faris
PRODUKTION:
Danny Boyle
Christian Colson
Robert Graf
CAST:
Emma Stone
Steve Carell
Andrea Riseborough
Elisabeth Shue
Bill Pullman
Chris Parnell
Alan Cumming
DREHBUCH:
Simon Beaufoy
KAMERA:
Linus Sandgren
SCHNITT:
Pamela Martin
MUSIK:
Nicholas Britell
AUSSTATTUNG:
Judy Becker
KOSTÜME:
Mary Zophres

       
  Battleship
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. April 2012]
       
 

Ein Film von Peter Berg • Ein Flottenverband aus fĂŒnf Kriegsschiffen fĂŒhrt gerade eine Übung im pazifischen Ozean durch, als ausserirdische Raumschiffe aus dem Wasser steigen. Die Aliens wollen eine gewaltige Energiequelle auf dem Meer errichten. Admiral Shane (Liam Neeson) und sein Schwiegersohn Alex Hopper (Taylor Kitsch, «X-Men Origins: Wolverine») gehen auf Angriffskurs und stellen sich den ungebetenen GĂ€sten in die Quere...
Ein weiterer Blockbuster Action-Event unter Beteiligung von Hasbro, die bereits mit der Transformers-Reihe Grosserfolge verbucht hat.

 

REGIE:
Peter Berg
PRODUKTION:
Sarah Aubrey
Peter Berg
Brian Goldner
Duncan Henderson
Bennett Schneir
Scott Stuber
CAST:
Liam Neeson
Taylor Kitsch
Alexander SkarsgÄrd
Brooklyn Decker
Rihanna
Josh Pence
Jesse Plemons
Peter MacNicol
Tadanobu Asano
DREHBUCH:
Erich Hoeber
Jon Hoeber
KAMERA:
Tobias A. Schliessler
SCHNITT:
Colby Parker Jr.
Billy Rich
TON:
Jeffrey Dyal
Yann Delpuech
MUSIK:
Steve Jablonsky
AUSSTATTUNG:
Neil Spisak
KOSTÜME:
Louise Mingenbach

       
  Baywatch
  [nicht mehr im Kino - Release: 01. Juni 2017]
       
 

Ein Film von Seth Gordon • Er hat seinen Strand fest im Griff: Mitch Buchannon (Dwayne Johnson) ist der lĂ€ssigste Rettungsschwimmer von Miami Beach mit dem heissesten Team an seiner Seite. Nur Neuzugang Matt Brody (Zac Efron) stellt die AutoritĂ€t des charismatischen AnfĂŒhrers in Frage und stiftet Unruhe. Doch als das Team in einen mysteriösen Kriminalfall hineingezogen wird und die Zukunft der geliebten Bucht auf dem Spiel steht, mĂŒssen die beiden Lifeguards sich wohl oder ĂŒbel zusammenraufen...

 

REGIE:
Seth Gordon
PRODUKTION:
Gregory J. Bonann
Michael Berk
Dany Garcia
Hiram Garcia
CAST:
Alexandra Daddario
Zac Efron
Dwayne Johnson
Priyanka Chopra
Kelly Rohrbach
DREHBUCH:
Robert Ben Garant
Justin Malen
Damian Shannon
Mark Swift
MUSIK:
Christopher Lennertz

       
  Be Kind Rewind
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. April 2008]
       
 

Ein Film von Michel Gondry • Durch einen Unfall löscht der vertrottelte Jerry versehentlich alle Kassetten in der Videothek seines Freundes Mike. Doch die beiden habe eine zĂŒndende Idee: fĂŒr eine Kundin, die unbedingt „Ghostbusters“ sehen möchte, drehen sie den Film kurzerhand einfach selbst nach! Wider Erwarten steigt die Nachfrage nach den BĂ€ndern und nun mĂŒssen neue Filme produziert werden. Zusammen mit den Bewohnern des Viertels drehen die beiden ihre eigenen Versionen von zahlreichen Filmklassikern nach. Über Nacht werden sie zu den Stars der Nachbarschaft und hauchen nicht nur der alten Videothek neues Leben ein.

 

REGIE:
Michel Gondry
PRODUKTION:
Georges Bermann
Julie Fong
CAST:
Jack Black
Mos Def
Danny Glover
Mia Farrow
Melonie Diaz
Irv Gooch
Chandler Parker
DREHBUCH:
Michel Gondry
KAMERA:
Ellen Kuras
SCHNITT:
Jeff Buchanan
TON:
Paul Hsu
MUSIK:
Jean-Michel Bernard
AUSSTATTUNG:
Dan Leigh

       
  Be with Me
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. Dezember 2006]
       
 

Ein Film von Eric Khoo • HĂ€ufig kommen grosse Filme ganz sanft und leise daher, unauffĂ€llig fast entwickeln sie ihre Kraft und Ausstrahlung von innen heraus, still und ohne viel Aufhebens. DafĂŒr umso nachhaltiger. "Be With Me" vom bei uns viel zu wenig bekannten Eric Khoo aus Singapur ist ein solcher Film: Die stille filmische Perle erregte bei ihrer UrauffĂŒhrung in Cannes erstmals Aufsehen, einfach so. Der Film lĂ€sst uns drei verschiedene fiktive LebensfĂ€den und die reale Figur einer Taubblinden betrachten. Es geht um so zentrale Elemente des Lebens wie Liebe, Hoffnung und Schicksal. Der Star von Be With Me ist Theresa Chan, die seit 50 Jahren ohne Gesichts- und Gehörsinn lebt und eine wohltuende Kraft ausstrahlt. Zusammen mit ihr und seinen fiktiven Suchenden lĂ€dt uns Eric Khoo ein auf eine Reise zum Sein. Und da sitzt man im Kino und staunt wie ein Kind. Mag sogar sein, dass man auf Anhieb nicht einmal genau sagen könnte, weshalb, man fĂŒhlt sich einfach in eine andere Stimmung versetzt und schaut. Im Film von Eric Khoo wird es vielen so ergehen.

 

REGIE:
Eric Khoo
PRODUKTION:
Brian Hong
CAST:
Theresa Poh Lin Chan
Seet Keng Yew
Ezann Lee
Lynn Poh
Chiew Sung Ching
DREHBUCH:
Eric Khoo
Wong Kim Hoh
KAMERA:
Adrian Tan
SCHNITT:
Low Hwee-Ling
TON:
Kevin Mathews
Christine Sham
MUSIK:
Kevin Mathews
Christine Sham

       
  Beasts of the Southern Wild
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. Dezember 2012]
       
 

Ein Film von Benh Zeitlin • Die furchtlose Hushpuppy (QuvenzhanĂ© Wallis), gerade einmal 6 Jahre alt, lebt gemeinsam mit ihrem Vater Wink (Dwight Henry) in einfachen VerhĂ€ltnissen allein im Mississippi Delta. Wink bereitet seine Tochter langsam auf eine Zeit vor, in der er nicht mehr fĂŒr sie da sein kann und sie auf sich allein gestellt sein wird. Plötzlich befĂ€llt ihn - wie beinahe prophezeit - eine seltsame Krankheit und er wird immer schwĂ€cher. Gleichzeitig findet ein gravierender Umschwung in der Natur statt: Die Polkappen schmelzen, es kommt zu Naturkatastrophen - und seltsame prĂ€historische Wesen bahnen sich ihren Weg ins GewĂ€sser. Hushpuppy muss diese Gefahren auf sich nehmen, denn sie verfolgt ein Ziel: Sie will ihre Mutter finden.

 

REGIE:
Benh Zeitlin
PRODUKTION:
Michael Gottwald
Dan Janvey
Josh Penn
CAST:
Quvenzhané Wallis
Dwight Henry
Levy Easterly
Lowell Landes
Pamela Harper
Gina Montana
DREHBUCH:
Lucy Alibar
Benh Zeitlin
KAMERA:
Ben Richardson
SCHNITT:
Crockett Doob
Affonso Gonçalves
TON:
Steve Boeddeker
Noah Katz
John D. Matthews
MUSIK:
Dan Romer
Benh Zeitlin
AUSSTATTUNG:
Alex DiGerlando
KOSTÜME:
Stephani Lewis

       
  Beats Rhymes & Life - A Trible Called Quest
 
       
 

Ein Film von Michael Rapaport • Nach 20 Jahren harter Arbeit wurde die Band A Tribe Called Quest zu einer der einflussreichsten Hip-Hop Bands. Michael Rapaport berichtet ĂŒber das Miteinander der Band und alles was Backstage ablief.

 

REGIE:
Michael Rapaport
PRODUKTION:
Robert Benavides
Debra Koffler
Eric Matthies
Frank Mele
Edward Parks
CAST:
Phife Dawg
Ali Shaheed Muhammad
Q-Tip
Jarobi White
Ludacris
KAMERA:
Robert Benavides
SCHNITT:
Lenny Mesina
TON:
Joe Dzuban
MUSIK:
Madlib

       
  Beautiful Bitch
  [nicht mehr im Kino - Release: 13. August 2009]
       
 

Ein Film von Martin Theo Krieger • BEAUTIFUL BITCH erzĂ€hlt die Geschichte der 15jĂ€hrigen Bica genannt Bitch (Katharina Derr), die auf den Strassen von Bukarest lebt. Angelockt von den Versprechungen des ehemaligen Polizisten Cristu (Patrick von Blume) folgt sie ihm nach DĂŒsseldorf, um dort, ĂŒber einen organisierten Taschendiebring, das nötige Geld fĂŒr sich und ihren kleinen Bruder zu verdienen. Als sie bei einer ihrer Raubtouren auf die zickige, verwöhnte Milka(Sina Tkotsch) trifft, lernt Bitch zum ersten Mal in ihrem Leben ein ganz „normales“ Teenager-Dasein kennen: Streetball spielen, mit Freunden rumhĂ€ngen, Spass haben. FĂŒr Bica zum ersten Mal ein Ausblick auf ein ganz anderes Leben und ein GefĂŒhl davon was es heisst, eine Freundin zu haben. Ein atemberaubendes aber auch verwirrendes GefĂŒhl - die Ahnung von Freiheit und GlĂŒck. Doch das Doppelleben als unfreiwillige Diebin und ganz „normale“ Jugendliche bringt Bitch in immer grössere Schwierigkeiten. Als Cristu dahinter kommt, droht die Situation zu eskalieren....

 

REGIE:
Martin Theo Krieger
PRODUKTION:
Michael Eckelt
CAST:
Katharina Derr
Sina Tkotsch
Patrick von Blume
Lucien Le Rest
Igor Dolgatschew
Tom Lass
DREHBUCH:
Martin Theo Krieger
KAMERA:
Andreas Höfer
SCHNITT:
Brigitta Tauchner
TON:
Karl Atteln
Stefan Schmahl
MUSIK:
Andreas Schilling
AUSSTATTUNG:
Andrea Kessler
KOSTÜME:
Ute Paffendorf

       
  Beautiful Creatures
  [nicht mehr im Kino - Release: 03. April 2013]
       
 

Eine unsterbliche Liebe • BEAUTIFUL CREATURES ist die Blockbuster-Adaption der weltweit erfolgreichen BĂŒcherserie fĂŒr junge Erwachsene. Der potentielle Publikums-Hit folgt den ĂŒberaus erfolgreichen Fussstapfen von HARRY POTTER wie auch der TWILIGHT SAGA und wird bei uns gleichzeitig mit den USA in den Kinos anlaufen. BEAUTIFUL CREATURES ist eine Geschichte, die im Southern-Gothic-Stil angesiedelt ist, schnell in ihren Bann zieht und in eine spannende Welt voller Magie und Mystik entfĂŒhrt. Der als jetzt schon moderner Klassiker gefeierte erste Teil der Buchreihe wurde mit einem Budget von 80 Millionen US-Dollar abgedreht. Im ersten Teil der fĂŒnfteiligen Caster Chroniken, verfasst von Kami Carcia und Margaret Stohl trifft die Hauptfigur Ethan die schöne 16 JĂ€hrige Lena Duchannes, die erst gerade in seine Heimatstadt in South Carolina zugezogen ist, und wird sofort von Ihrem Anblick „verzaubert“. Das Paar muss einem alten Fluch entgegentretten, der Lena’s Familie seit Generationen plagt, als sie selbst ihre eigene geheimen KrĂ€ften in den Griff bekommen muss.

 

REGIE:
Richard LaGravenese
PRODUKTION:
Broderick Johnson
Andrew A. Kosove
Molly Smith
Erwin Stoff
CAST:
Emmy Rossum
Jeremy Irons
Emma Thompson
Thomas Mann
Viola Davis
Kyle Gallner
Alice Englert
Zoey Deutch
Margo Martindale
DREHBUCH:
Richard LaGravenese
KAMERA:
Philippe Rousselot
SCHNITT:
David Moritz
TON:
John Marquis
AUSSTATTUNG:
Richard Sherman
KOSTÜME:
Jeffrey Kurland

       
  Beautiful new world
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. August 2001]
       
 

Ungewohnt lockeres Kino aus China... • Ungewohnt lockeres Kino aus China, eine erfrischende Komödie aus Schanghai. In Form einer einfachen Ballade, ironisch erzĂ€hlt, lehnt sich der Film an den Suzhou-Stil der traditionell gesungenen chinesischen Epen an. Baogen ist ein Mann vom Land mit bewĂ€hrten Moralvorstellungen, der hart arbeitet, um sich ein neues stĂ€dtisches Leben aufzubauen und um das Herz seiner scharfzĂŒngigen Tante zu gewinnen. Eine wunderbare neue Welt wirft einen aufschlussreichen Blick auf das zeitgenössische, sich verĂ€ndernde China und auf den Gegensatz und die Konfrontation von Materialismus, Kapitalismus, traditionellen Werten und menschlichem Begehren. Shi Runjiu, ein 29jĂ€hriger Regisseur und Drehbuchautor, bringt mit seinem ersten Langspielfilm frischen Wind in den chinesischen Film. Er bringt uns zum Lachen und zwingt uns zugleich nachzudenken. Der ehrliche Bauer Baogen, der in die grosse Stadt kommt, um hier einen Preis abzuholen, den er in der Lotterie gewonnen hat, kommt ganz schön auf die Welt, denn die gewonnene Wohnung ist noch nicht einmal gebaut. Anstatt reich und berĂŒhmt zu werden, sieht er sich mit der simplen RealitĂ€t konfrontiert. Er sucht bei seiner entfernten Verwandten Jinfang Unterschlupf und bringt deren Leben ganz schön durcheinander.

 

REGIE:
Runjiu Shi
PRODUKTION:
Peter Loehr
CAST:
Wu Jiang
Hong Tao
Ning Chen
Richie Ren
Wu Bai
Zhengwei Tong
DREHBUCH:
Fendou Liu
Runjiu Shi
Yao Wang
KAMERA:
Yue Lu
SCHNITT:
Hongyu Yang
TON:
Xueyi Wang

       
  Beauty and the Beast
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. März 2017]
       
 

Ein Film von Bill Condon • Die kluge und anmutige Belle (Emma Watson) lebt mit ihrem leicht exzentrischen Vater Maurice (Kevin Kline) ein beschauliches Leben, das nur durch die Avancen des Dorfschönlings Gaston (Luke Evans) gestört wird. Doch als Maurice auf einer Reise in die FĂ€nge eines Ungeheuers (Dan Stevens) gerĂ€t, bietet die mutige junge Frau ihre Freiheit im Austausch gegen das Leben ihres Vaters an. Trotz ihrer Furcht freundet sich Belle mit den verzauberten Bediensteten im verwunschenen Schloss des Biests an. Mit der Zeit lernt sie hinter dessen abscheuliche Fassade zu blicken und erkennt seine wahre Schönheit


 

REGIE:
Bill Condon
PRODUKTION:
Don Hahn
David Hoberman
Todd Lieberman
CAST:
Emma Watson
Ewan McGregor
Dan Stevens
Ian McKellen
DREHBUCH:
Stephen Chbosky
KAMERA:
Tobias A. Schliessler
SCHNITT:
Virginia Katz
TON:
Sean Garnhart
Warren Shaw
MUSIK:
Alan Menken
AUSSTATTUNG:
Sarah Greenwood
KOSTÜME:
Jacqueline Durran

       
  Because I Said So
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. August 2007]
       
 

Ein Film von Michael Lehmann • Von den Produzenten von MY BIG FAT GREEK WEEDING kommt ein weiterer Komödienhit: BECAUSE I SAID SO mit Diane Keaten (Something’s Gotta Give) in der fĂŒrsorglichen Mutterrolle, die den perfekten Mann fĂŒr Ihre jĂŒngste Tochter Milly (Mandy Moore) sucht.

Daphne Wilder (Diane Keaten) ist stolz auf ihre drei Töchter Maggie (Lauren Graham), Mae (Piper Perabo) und Milly (Mandy Moore). WĂ€hrend die Psychologin Maggie und die attraktive Mae eher weniger Probleme mit MĂ€nnern haben, tut sich NesthĂ€kchen Milly extrem schwer, wenn es ums andere Geschlecht geht. Daher beschliesst Daphne kurzerhand ihrer Tochter beim Finden des "Richtigen" unter die Arme zu greifen und schaltet eine Anzeige im Internet. Obwohl sie dabei nur gutes im Sinn hatte, ist das Resultat ein Desaster und so muss Daphne lernen, wo die mĂŒtterliche FĂŒrsorge beginnt und wo sie aufhört.

 

REGIE:
Michael Lehmann
PRODUKTION:
Paul Brooks
Jessie Nelson
CAST:
Diane Keaton
Mandy Moore
Gabriel Macht
Tom Everett Scott
Lauren Graham
Piper Perabo
Stephen Collins
DREHBUCH:
Karen Leigh Hopkins
Jessie Nelson
KAMERA:
Julio Macat
SCHNITT:
Paul Seydor
Troy Takaki
TON:
Michael J. Aarvold
MUSIK:
David Kitay
AUSSTATTUNG:
Sharon Seymour

       
  Becoming Jane
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. Oktober 2007]
       
 

Ein Film von Julian Jarrold • Becoming Jane erzĂ€hlt von der realen LiebesaffĂ€re, welche die junge Jane Austen dazu inspiriert hat, die bekannteste Liebesroman-Autorin aller Zeiten zu werden.

Der DEVIL WEARS PRADA-Shootingstar Anne Hathaway legt in ihrer Rolle als Jane Austen eine glanzvolle Leistung hin. Sie spielt mit bewundernswerter Hingabe und Kraft eine sinnliche, intelligente junge Frau, die ihrer Zeit weit voraus war.

Die 22jĂ€hrige Jane Austen ist in Schwierigkeiten. Jane’s Ă€ltere Schwester ist glĂŒcklich verheiratet und verlĂ€sst ihre Eltern mit dem kleinen aber dringlichen Problem, auch die zweite Tochter unterzubringen. Die Familie ist umfangmĂ€ssig, aber nicht geldmĂ€ssig reich. Als der pompöse Mr. Wisley, der einzige Erbe der wohlhabenden und wichtigen Lady Gresham, sich um Janes Hand bittet, sind alle ĂŒberglĂŒcklich.

Tom Lefroy ist auch in Schwierigkeiten. Er hat das Leben in Londons genossen – ein charmanter Schalk, der anstatt Jus zu studieren seine Zeit boxend, trinkend und frauenjagend verbracht hat. Nun muss er fĂŒr diese Verbrechen des VergnĂŒgens bei seinem Onkel, Richter Langlois, gerade stehen. Seine Strafe? Tom muss den Sommer mit seinen langweiligen Verwandten in Hampshire verbringen.

Die Englische Landschaft mag friedlich aussehen, aber die Sommerfeste sind dekadent und an einer solchen Feier lernt Tom Jane kennen. Ein Katz-und-Maus-Spiel bricht aus, der Funke entspringt und ĂŒber den Sommer verlieben sie sich.

Mit Toms Ruf und Jane’s Familienhintergrund kann diese Geschichte kein gutes Ende nehmen.

 

REGIE:
Julian Jarrold
PRODUKTION:
Robert Bernstein
Graham Broadbent
Douglas Rae
CAST:
Anne Hathaway
James McAvoy
Julie Walters
James Cromwell
Maggie Smith
DREHBUCH:
Kevin Hood
Sarah Williams
KAMERA:
Eigil Bryld
SCHNITT:
Emma E. Hickox
TON:
Sophie Cornet
MUSIK:
Adrian Johnston
AUSSTATTUNG:
Eve Stewart
KOSTÜME:
Eimer Ni Mhaoldomhnaigh

       
  Bedazzled
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. Dezember 2000]
       
 

Meet the Devil. She's giving Elliot seven wishes. • Elliot Richardson (Brendan Fraser), ein Verlierertyp wie er im Buche steht, erhĂ€lt die einmalige Chance, sein Leben zu verĂ€ndern: Im Tausch gegen seine Seele gewĂ€hrt ihm der - sehr verfĂŒhrerische - Teufel (Elizabeth Hurley) sieben WĂŒnsche, um endlich die Liebe seiner Kollegin Alison (Frances O'Connor) zu erringen. Es dĂ€mmert ihm jedoch schnell, dass der Teufel eine sehr spezielle Art von Humor hat - und daher jeden seiner WĂŒnsche mit einem fatalen Haken versieht ...

 

REGIE:
Harold Ramis
PRODUKTION:
Trevor Albert
Neil Machlis
Suzanne Herrington (co)
CAST:
Brendan Fraser
Elizabeth Hurley
Frances O'Connor
Miriam Shor
Orlando Jones
Paul Adelstein
Toby Huss
DREHBUCH:
Peter Tolan
Larry Gelbart
KAMERA:
Bill Pope
SCHNITT:
Craig P. Herring
MUSIK:
David Newman
AUSSTATTUNG:
Rick Heinrichs
KOSTÜME:
Deena Appel

       
  Bedtime Stories
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. Dezember 2008]
       
 

Ein Film von Adam Shankman • In der abenteuerlichen Komödie BEDTIME STORIES wird der Hotel-Hausmeister Skeeter (gespielt von Adam Sandler) Zeuge eines unglaublichen PhĂ€nomens: Die Gute-Nacht Geschichten, die er seiner Nichte und seinem Neffen erzĂ€hlt, werden plötzlich Wirklichkeit und verĂ€ndern sein Leben von Grund auf. Schnell sieht Skeeter seinen Vorteil und packt seine sehnlichsten WĂŒnsche in eine tollkĂŒhne Geschichte nach der anderen. Alles könnte so perfekt sein fĂŒr ihn, wĂ€ren da nicht die Kinder, die seine Geschichten beeinflussen und somit Skeeter’s Leben völlig auf den Kopf stellen.

 

REGIE:
Adam Shankman
PRODUKTION:
Jack Giarraputo
Andrew Gunn
Adam Sandler
CAST:
Adam Sandler
Keri Russell
Guy Pearce
Courteney Cox
Teresa Palmer
DREHBUCH:
Matt Lopez
Tim Herlihy
KAMERA:
Michael Barrett
SCHNITT:
Tom Costain
Michael Tronick
TON:
Elmo Weber
MUSIK:
Rupert Gregson-Williams
AUSSTATTUNG:
Linda DeScenna
KOSTÜME:
Rita Ryack

       
  Bee Movie - Das Honigkomplott
  [nicht mehr im Kino - Release: 13. Dezember 2007]
       
 

Finger weg von meinem Honig! • Das Herz klopft, die FlĂŒgel zittern, der Stachel ist angespannt – um die andere Seite des Lebens zu entdecken, wagt sich die mutige Biene Barry Benson in die aufregendste Grossstadt der Welt: New York City! Ein atemberaubendes Animationsabenteuer, erdacht von Star-Komiker Jerry Seinfeld und umgesetzt vom "Shrek"-Studio DreamWorks.

 

REGIE:
Steve Hickner
Simon J. Smith
PRODUKTION:
Jerry Seinfeld
Christina Steinberg
CAST:
Bastian Pastewka
Mirjam Weichselbraun
Gerrit Schmidt-Foss
Tilo Schmitz
DREHBUCH:
Jerry Seinfeld
Spike Feresten
Barry Marder
Andy Robin
SCHNITT:
Nick Fletcher
TON:
Will Files
Michael Silvers
MUSIK:
Rupert Gregson-Williams
AUSSTATTUNG:
Alex McDowell
KOSTÜME:
Jane Poole

       
  Before I Go to Sleep
  [nicht mehr im Kino - Release: 13. November 2014]
       
 

Ein Film von Rowan Joffe • Als Christine aufwacht, ist sie verstört: Das Schlafzimmer ist fremd, und neben ihr im Bett liegt ein unbekannter Ă€lterer Typ. Sie kann sich an nichts erinnern. Schockiert muss sie feststellen, dass sie nicht Anfang zwanzig ist, wie sie denkt sondern 47, verheiratet und seit einem Unfall vor vielen Jahren in einer Amnesie gefangen. Jede Nacht vergisst sie alles, was gewesen ist. Sie ist völlig angewiesen auf ihren Mann Ben, der sich immer um sie gekĂŒmmert hat. Doch dann findet Christine ein Tagebuch. Es ist in ihrer Handschrift geschrieben und was darin steht, ist mehr als beunruhigend. Was ist wirklich mit ihr passiert? Wem kann sie trauen, wenn sie sich nicht einmal auf sich selbst verlassen kann?

 

REGIE:
Rowan Joffe
PRODUKTION:
Mark Gill
Avi Lerner
Liza Marshall
Matthew O'Toole
Ridley Scott
CAST:
Nicole Kidman
Colin Firth
Mark Strong
Anne-Marie Duff
Dean-Charles Chapman
DREHBUCH:
Rowan Joffe
KAMERA:
Ben Davis
SCHNITT:
Melanie Oliver
TON:
James Mather
MUSIK:
Ed Shearmur
AUSSTATTUNG:
Kave Quinn
KOSTÜME:
Michele Clapton

       
  Before Midnight
  [nicht mehr im Kino - Release: 06. Juni 2013]
       
 

Ein Film von Richard Linklater • Ihre Dialoge ĂŒber die Liebe und das Leben begannen vor 18 Jahren: In BEFORE SUNRISE (1995) lernten sich der Amerikaner Jesse und die Französin CĂ©line im Zug kennen und verbrachten einen romantischen Tag in Wien. Zwar wollten sie sich ein halbes Jahr spĂ€ter wieder sehen, doch ihre Wege kreuzten sich erst neun Jahre spĂ€ter wieder. In BEFORE SUNSET (2004) flanierten sie durch Paris und entdeckten dabei ihre GefĂŒhle fĂŒreinander aufs Neue.
Jesse und CĂ©line sind damals zusammen geblieben. Das erfĂ€hrt man nun in BEFORE MIDNIGHT. Mit ihren Töchtern verbringen sie die Sommerferien in Griechenland. Und noch immer ist die Welt der GefĂŒhle ihr Lieblingsthema. Mittlerweile hat der Alltagstrott seine Spuren hinterlassen, eine Beziehungskrise hat sich angebahnt. Kann eine romantische Nacht in einem Hotel die Liebe retten?

Beim Sundance Film Festival und der 63. Berlinale, bei der der Film im Wettbewerb ausser Konkurrenz lief und Richard Linklater ĂŒberraschend von Dieter Kosslick mit einer Berlinale-Kamera ausgezeichnet wurde, feierte man BEFORE MIDNIGHT bereits mit stehenden Ovationen.

 

REGIE:
Richard Linklater
PRODUKTION:
Christos V. Konstantakopoulos
Richard Linklater
Sara Woodhatch
CAST:
Ethan Hawke
Julie Delpy
Seamus Davey-Fitzpatrick
Ariane Labed
Athina Rachel Tsangari
DREHBUCH:
Richard Linklater
Julie Delpy
Ethan Hawke
KAMERA:
Christos Voudouris
SCHNITT:
Sandra Adair
TON:
Tom Hammond
Justin Hennard
MUSIK:
Graham Reynolds
KOSTÜME:
Vasileia Rozana

       
  Before Sunset
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. Juni 2004]
       
 

Ein Film von Richard Linklater • Vor zehn Jahren hat Richard Linklater Julie Delpy und Ethan Hawke alias Jesse und CĂ©line in Wien einen der schönsten One-Night-Stands der Filmgeschichte erleben lassen. «Before Sunrise» hiess der Film und brachte Linklater den Silbernen Berlinale-BĂ€ren. Zum Schluss des Films verabredeten sich der Amerikaner und die Französin auf drei Monate spĂ€ter in Wien – und dann geschah jahrelang nichts. Bis auf der Berlinale 04 BEFORE SUNSET auftauchte.

Ort: Paris. Jesse, erfĂ€hrt man, lebt mit Gattin und Kind in New York. Er hat die Begegnung mit CĂ©line in einen Roman verwandelt, feiert damit riesige Erfolge und tourt durch Europa. Am Ende der Lesung in Paris steht CĂ©line unverhofft vor Jesse. Etwas Ă€lter, doch noch immer charmant, oft lĂ€chelnd und verspielt sexy gekleidet: Ganz Frau, ganz Französin. Bloss einen Kaffee wollen die beiden zusammen trinken, bevor Jesse in die USA zurĂŒckfliegt. Doch dann beginnen sie zu spazieren. Schlendern durch Parks und GĂ€sschen, ĂŒber PlĂ€tzchen und PlĂ€tze, geraten erzĂ€hlenderweise vom Hundertsten ins Tausendste und unverhofft ist in BEFORE SUNSET die gegenseitige Attraktion wieder da.

Nach «Before Sunrise», meinte Linklater auf der Berlinale, sei man freundschaftlich in Kontakt geblieben und die Story von CĂ©line und Jesse sei unter ihnen immer irgendwie weiter gegangen. Also haben sich Linklater, Delpy und Hawke eines Tages zusammen hingesetzt, ein neues Drehbuch geschrieben. Et le voilĂ : BEFORE SUNSET, eine «Histoire d’amour», charmant, ein wenig lausbĂŒbisch und von prickelnder Erotik.

 

REGIE:
Richard Linklater
PRODUKTION:
Richard Linklater
Anne Walker-McBay
CAST:
Ethan Hawke
Julie Delpy
Vernon Dobtcheff
Rodolphe Pauly
Mariane Plasteig
Diabolo
Albert Delpy
DREHBUCH:
Richard Linklater
Julie Delpy
Ethan Hawke
KAMERA:
Lee Daniel
SCHNITT:
Sandra Adair
TON:
Tom Hammond
MUSIK:
Julie Delpy (Songs)
AUSSTATTUNG:
Baptiste Glaymann
KOSTÜME:
Thierry Delettre

       
  Before the Devil Knows You're Dead
  [nicht mehr im Kino - Release: 24. Juli 2008]
       
 

Tödliche Entscheidung • Der neue Film von Sidney Lumet ist ein spannender, raffiniert erzĂ€hlter Thriller, in dem zwei BrĂŒder verzweifelt versuchen, die verheerenden Folgen eines ausser Kontrolle geratenen RaubĂŒberfalls einzudĂ€mmen.

Andy bezieht als Unternehmensberater ein sechsstelliges Jahreseinkommen und ist mit einer schönen Frau verheiratet, alles scheint perfekt. Um allerdings seinen extravaganten Lebensstil und exzessiven Drogenkonsum zu finanzieren, hat er Geld seiner Firma unterschlagen. Bis den SteuerprĂŒfern sein Betrug auffĂ€llt, ist nur eine Frage der Zeit. Sein nach aussen hin so erfolgreiches Leben ist im Begriff sich aufzulösen.

In dieser Situation sieht Andy nur noch eine Möglichkeit, wie er seine Probleme lösen kann – zumindest seine finanziellen. DafĂŒr muss er aber seinen kleinen Bruder Hank ĂŒberreden mitzumachen: Er soll den Juwelierladen ihrer Eltern ausrauben...

Gier, Schuld, Verrat, Rache. Der 83-jĂ€hrige Sidney Lumet hat mit „Tödliche Entscheidung“ ein atemberaubendes Meisterwerk inszeniert, das vom Auseinanderbrechen einer Familie erzĂ€hlt. Getragen von grossartigen Schauspielern, gehört es unbestritten zu den besten Filmen, die Lumet je gedreht hat.

 

REGIE:
Sidney Lumet
PRODUKTION:
Michael Cerenzie
William S. Gilmore
Brian Linse
Paul Parmar
CAST:
Philip Seymour Hoffman
Ethan Hawke
Albert Finney
Marisa Tomei
Aleksa Palladino
Michael Shannon
Amy Ryan
DREHBUCH:
Kelly Masterson
KAMERA:
Ron Fortunato
SCHNITT:
Tom Swartwout
TON:
Dave Paterson
MUSIK:
Carter Burwell
AUSSTATTUNG:
Christopher Nowak
KOSTÜME:
Tina Nigro

       
  Beginners
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. Juli 2011]
       
 

Ein Film von Mike Mills • Nur einen Monat nach dem Tod seines Vaters Hal (Christopher Plummer) lernt KĂŒnstler Oliver (Ewan McGregor) die temperamentvoll-leidenschaftliche Schauspielerin Anna (MĂ©lanie Laurent) aus Frankreich kennen – und verliebt sich.
Die glĂŒckliche, aber nicht unkomplizierte neue Liebe weckt in Oliver die Erinnerungen an seinen Vater, der sich nach dem Tod seiner Frau, mit der er 45 Jahre verheiratet war, noch im Alter von 75 Jahren zu seiner HomosexualitĂ€t bekannte. Hemmungslos und voller Energie stĂŒrzt er sich in sein neues schwules Leben, zu dem bald auch sein wesentlich jĂŒngerer Liebhaber Andy (Goran Visnjic) gehört. Die gleichermassen amĂŒsante wie bewegende Aufregung, die Hals neue Ehrlichkeit zur Folge hat, bringt Vater und Sohn nĂ€her zusammen als je zuvor. Wenige Jahre spĂ€ter erliegt Hal einer Krebserkrankung – und Oliver steht vor der Aufgabe, seine frische Beziehung zu Anna mit der gleichen Mischung Mut, Humor und Hoffnung anzugehen, die er von seinem Vater lernen durfte.

 

REGIE:
Mike Mills
PRODUKTION:
Miranda de Pencier
Lars Knudsen
Leslie Urdang
Jay Van Hoy
Dean Vanech
CAST:
Ewan McGregor
Christopher Plummer
MĂ©lanie Laurent
Goran Visnjic
Kai Lennox
Mary Page Keller
Keegan Boos
MUSIK:
Roger Neill
Dave Palmer
Brian Reitzell
AUSSTATTUNG:
Shane Valentino
KOSTÜME:
Jennifer Johnson

       
  Behind me
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. September 2002]
       
 

Drei Jahre mit Bruno Ganz • Der Film ĂŒber Bruno Ganz

Drei Jahre unterwegs mit dem Schauspieler Bruno Ganz. Er spielt an verschiedenen Orten in verschiedenen Rollen. Er spielt aber auch Bruno Ganz, filmt und inszeniert dabei Freunde. Immer wieder arbeitet er an der Rolle des Dr. Faust, jener Theaterfigur die — selbstredend fĂŒr uns alle — verzweifelt zu ergrĂŒnden sucht, „was die Welt im Innersten zusammenhĂ€lt“. Tausend Tage auf der Suche nach der eigenen Bestimmung, mit dem Zweifel als einzigem WeggefĂ€hrten und in der Hoffnung auf die schaffende Kraft der Poesie. Begleitet von einer Retrospektive im Filmpodium ZĂŒrich (Studio 4).

 

REGIE:
Norbert Wiedmer
PRODUKTION:
Peter Spoerri
KAMERA:
Norbert Wiedmer
Peter Guyer
Bruno Ganz
SCHNITT:
Stefan KĂ€lin

       
  Behind the Candelabra
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. Oktober 2013]
       
 

Liberace • Was heute Elton John, Madonna und Lady Gaga sind, war in den 70er Jahren Liberace (Michael Douglas): Ein Superstar mit exzessivem Lebensstil, der durch seine extravaganten, pompösen Shows in Las Vegas weltberĂŒhmt wurde. Im Zentrum der wahren Geschichte steht die ĂŒber Jahre geheim gehaltene Beziehung zwischen Liberace und dem wesentlich jĂŒngeren Scott Thorson (Matt Damon), einem hĂŒbschen Jungen aus der Provinz, der von Liberace zum Prinzen an seiner Seite verwandelt wird. Liberace wird immer obsessiver in seiner Beziehung mit Thorson. Er kontrolliert den JĂŒngling, den er auf dem Papier, als seinen persönlichen Assistenten beschĂ€ftigt, immer weiter. Anfangs noch von den Avancen des berĂŒhmten Mannes geschmeichelt, leidet Thorson immer mehr unter dessen Besitzergreifung und verfĂ€llt bald dem Alkohol und hĂ€rteren Drogen.

 

REGIE:
Steven Soderbergh
PRODUKTION:
Susan Ekins
Gregory Jacobs
Michael Polaire
CAST:
Michael Douglas
Matt Damon
Scott Bakula
Eric Zuckerman
Eddie Jemison
Randy Lowell
Tom Roach
Shamus Cooley
DREHBUCH:
Scott Thorson
Alex Thorleifson
Richard LaGravenese
KAMERA:
Steven Soderbergh
SCHNITT:
Steven Soderbergh
TON:
Larry Blake
MUSIK:
Marvin Hamlisch
AUSSTATTUNG:
Howard Cummings
KOSTÜME:
Ellen Mirojnick

       
  Behind The Sun
  [nicht mehr im Kino - Release: 13. Dezember 2001]
       
 

Von Arthur Cohn und Walter Salles ('Central Station') • Brasilianische Einöde, April 1910. Die Blutrache zweier Familien, die sich befehden, nimmt kein Ende. Tonho muss auf Befehl seines Vaters den Tod seines Ă€lteren Bruders rĂ€chen. So will es die Tradition seit Generationen. Der junge Mann weiss, dass nach dieser Tat, seine Tage wiederum gezĂ€hlt sein werden.

Sein kleiner Bruder PacĂș erkennt die Sinnlosigkeit dieser Tradition und fleht ihn an, damit zu brechen.

Inspiriert von Ismail KadarĂ©s Roman 'Broken April' erzĂ€hlen Regisseur Walter Salles ('Central Station') und Produzent Arthur Cohn eine berĂŒhrende Geschichte in traumhaft schönen Bildern.

 

REGIE:
Walter Salles
PRODUKTION:
Arthur Cohn
Jean Labadie
Carole Scotta
CAST:
José Dumont
Rodrigo Santoro
Rita Assemany
Luiz Carlos Vasconcelos
Ravi Ramos Lacerda
Flavia Marco Antonio
Everaldo Pontes
DREHBUCH:
Walter Salles
SĂ©rgio Machado
Karim AĂŻnouz
KAMERA:
Walter Carvalho
SCHNITT:
Isabelle Rathery
MUSIK:
Antonio Pinto
AUSSTATTUNG:
Cassio Amarante

       
  Being Azem
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. Februar 2010]
       
 

Ein Film von Tomislav Mestrovic und NicolĂČ Settegrana • Being Azem erzĂ€hlt die Geschichte eines aus einem Dorf im Kosovo stammenden Jungen und seines Aufstiegs zum erfolgreichsten Thaiboxer der Welt.

1994, Mailand: Innerhalb von nur drei Jahren erklimmt der neunzehnjĂ€hrige Winterthurer Azem Maksutaj, nach Schweizer- und Europameisterschaft, den Olymp des Thaiboxens und wird bis dahin jĂŒngster Weltmeister aller Zeiten.

Zwölf Jahre spĂ€ter und zwanzig Kilogramm schwerer steht Azem im Herbst seiner Karriere im Bellagio-Hotel in Las Vegas vor dem wichtigsten Kampf seines Lebens. Es ist die wahrscheinlich letzte Chance sein grösstes sportliches Ziel doch noch zu erreichen. Es geht um alles oder nichts! Gewinnt der Winterthurer im Superschwergewicht gegen die K-1 Legende Ray Sefo, erhĂ€lt er eine Wildcard fĂŒr das Halbfinalturnier in Osaka der sechzehn besten KĂ€mpfer der Welt. Azem wĂ€re damit der Teilnahme am K-1 Grand-Prix Finale in Tokio so nah wie noch nie zuvor in seinem Leben. Vor ihm konnte diesen ?Mount Everest des Kampfsports? nur ein einziger Schweizer erklimmen - sein ehemaliger Trainer, Vorbild und Förderer Andy Hug.

Being Azem entfĂŒhrt den Zuschauer auf eine Reise in die Welt des Kampfsports und zu einer seiner eindrĂŒcklichsten Persönlichkeiten. Von Winterthur aus begleiteten die beiden Filmemacher NicolĂČ Settegrana und Tomislav Mestrovic den Winterthurer Weltmeister, wĂ€hrend einer Dauer von eineinhalb Jahren, ĂŒber drei Kontinente hinweg. Angefangen in Stockholm, ĂŒber Chiang-Mai, Bangkok, Istanbul und Las Vegas bis in sein Heimatdorf Deqan im Kosovo. Dort, wo vor dreissig Jahren alles begann.

Aber nicht nur der Sportler steht im Fokus, die Zuschauer lernen auch die andere Seite des berĂŒhmten Thaiboxers kennen, indem sie miterleben, wie Azem als Trainer das Wissen seines legendĂ€ren Meisters nun seinen eigenen SchĂŒlern weitergibt.

WĂ€hrend wir Azem bei den Vorbereitungen fĂŒr die wichtigsten drei Runden seines Lebens begleiten und die letzten Sekunden vor dem Kampf Backstage und hautnah an seiner Seite miterleben, zeichnet der Film im Stile von Erinnerungen die wichtigsten Stationen seiner Karriere und seines Lebens nach. Dabei erhalten wir intime, spektakulĂ€re und selten gezeigte Einblicke in die private Lebenswelt eines Profisportlers und erleben Momente voller Tragik, Spannung und Freude. Momente, in denen klar wird, dass Sieg und Niederlage oft nicht nur sehr eng beieinander liegen, sondern manchmal gar ein und dasselbe sind.

Aber vor allem lernen wir in Being Azem den Menschen hinter dem Weltmeister kennen. Einen sympathischen und facettenreichen Menschen, der nur das macht, was wir uns letztlich alle wĂŒnschen: seinen grossen Traum zu leben!

 

REGIE:
Tomislav Mestrovic
Nicolo Settegrana
PRODUKTION:
Tomislav Mestrovic
Nicolo Settegrana
CAST:
Azem Maksutaj
DREHBUCH:
Tomislav Mestrovic
Nicolo Settegrana
KAMERA:
Nicolo Settegrana
SCHNITT:
Niklaus Siebenkorn
Thomas Meister
TON:
Ivo SchlÀpfer
MUSIK:
Beat SolĂšr

       
  Being John Malkovich
  [nicht mehr im Kino - Release: 06. Januar 2000]
       
 

Ever wanted to be someone else? • Ein Tunnel der ganz besonderen Art wird zu der Attraktion eines New Yorker Wolkenkratzers. Entdeckt hat ihn der kleine Angestellte und ehemalige Puppenspieler Craig Schwartz (John Cusack), der zufĂ€llig herausfindet, dass das Loch, das er hinter seinem Aktenschrank ausgemacht hat, 15 Minuten lang eine völlig neue Sicht auf die Welt bietet. Wer einmal in den Tunnel hineingesogen wurde, kann sehen und fĂŒhlen was John Malkovich erlebt und empfindet. Craigs Frau, die Tierliebhaberin Lotte (Cameron Diaz), und seine Kollegin Maxine (Catherine Keener) sind begeistert, erleben sie doch eine Vereinigung der besonderen Art. Bald schlagen die drei Reiselustigen aus dem 'ride' Kapital. Bis eines Tages John Malkovich persönlich auftaucht und auch einmal rutschen möchte ...

 

REGIE:
Spike Jonze
PRODUKTION:
Steve Golin
CAST:
John Cusack
Cameron Diaz
Catherine Keener
Orson Bean
Mary Kay Place
John Malkovich
Charlie Sheen
DREHBUCH:
Charlie Kaufman
KAMERA:
Lance Acord
SCHNITT:
Eric Zumbrunnen
MUSIK:
Carter Burwell
AUSSTATTUNG:
K.K. Barrett

       
  BĂ©jart - le coeur et le courage
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. Dezember 2009]
       
 

Ein Film von Arantxa Aguirre • Der Choreograph Maurice BĂ©jart (geb. 1927 in Marseille - gest. 2007 in Lausanne) gilt als einer der hervorragenden KĂŒnstler des 20. Jahrhunderts. Er hat die Kunst des Tanzes revolutioniert und zig tausende von Zuschauern auf der ganzen Welt erobert, von denen nicht wenige zuvor dem Tanz nichts abgewinnen konnten. WĂ€hrend seiner langen Karriere wuchs er immer wieder ĂŒber sich selbst hinaus. Unter anderen haben sich Werke wie Le Sacre du printemps, 9. Symphonie, Der Feuervogel, BolĂ©ro oder Le PresbytĂšre fest in der Erinnerung und den Herzen des Publikums verankert; sie gehören fortan zu den anerkannten Klassikern.

Maurice BĂ©jart war ein KĂŒnstler mit stets offenem und neugierigem Geist, der von einer wunderbaren und mĂ€chtigen Inspiration erfĂŒllt war.

 

REGIE:
Arantxa Aguirre
PRODUKTION:
Antonio Saura
DREHBUCH:
Arantxa Aguirre

       
  Bel ami
  [nicht mehr im Kino - Release: 03. Mai 2012]
       
 

Ein Film von Declan Donnellan & Nick Ormerod • BELAMI ist die Geschichte von Georges Duroy der sich in Paris 1890 durch seinen scharfen Verstand und seine VerfĂŒhrungskĂŒnste aus seiner Armut in die wohlhabenden Kreise erhebt. Sein Weg fĂŒhrt von schĂ€bigen, notdĂŒrftigen UnterkĂŒnften bis in die schönsten, opulentesten Salons – von der Umarmung einer Prostituierten zu Rendevouz mit wohlhabenden Schönheiten – in eine Welt wo Politik und Medien um Einfluss buhlen – wo Sex Macht bedeutet und BerĂŒhmtheit zu einer Besessenheit wird.

 

REGIE:
Declan Donnellan
Nick Ormerod
PRODUKTION:
Uberto Pasolini
CAST:
Robert Pattinson
Christina Ricci
Uma Thurman
Kristin Scott Thomas
Natalia Tena
Colm Meaney
DREHBUCH:
Guy de Maupassant
Rachel Bennette
KAMERA:
Stefano Falivene
SCHNITT:
Gavin Buckley
Masahiro Hirakubo
TON:
Simon Hayes
Ian Wilson
MUSIK:
Lakshman Joseph De Saram
Rachel Portman
AUSSTATTUNG:
Attila KovĂĄcs
KOSTÜME:
Odile Dicks-Mireaux

       
  Belgica
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. April 2016]
       
 

Cafe Belgica • Jo lebt in der City, liebt Musik und hat eine mehr schlecht als recht laufende Bar: das Belgica. Sein Bruder Frank ist Familienvater, wohnt in der Pampa und ergreift jede Gelegenheit, sich ins Nachtleben zu stĂŒrzen. Die beiden völlig unterschiedlichen Jungs haben sich in letzter Zeit etwas aus den Augen verloren. Das Ă€ndert sich, als Frank die Idee hat, bei Jo einzusteigen. Er will die Bar vergrössern, DJs und Bands engagieren. Mit Kumpels, die sich von Franks Elan anstecken lassen, werden die PlĂ€ne spontan umgesetzt. Der Erfolg ist durchschlagend, die Einnahmen steigen rasant, die Stimmung im Belgica wird von Nacht zu Nacht ekstatischer. WĂ€hrend Jo auf dem Boden bleibt, hebt Frank immer mehr ab

Felix van Groeningen hat mit «The Broken Circle» das Kinopublikum begeistert und unzĂ€hlige Preise gewonnen. Der Film war ein Versprechen fĂŒr die Zukunft, das der Regisseur jetzt mit «Belgica» einlöst. Inspiriert zur Story ĂŒber zwei ungleiche BrĂŒder wurde er vom legendĂ€ren Konzertlokal CafĂ© Charlatan im belgischen Gent, den grossartigen Soundtrack hat Soulwax beigesteuert. «Belgica», am Sundance Film Festival mit dem Regie-Preis ausgezeichnet, ist freches, bildstarkes, emotionales und mitreissendes Kino.

 

REGIE:
Felix van Groeningen
PRODUKTION:
Dirk Impens
CAST:
Stef Aerts
Tom Vermeir
Stefaan De Winter
Dominique Van Malder
Ben Benaouisse
Boris Van Severen
DREHBUCH:
Arne Sierens
Felix van Groeningen
KAMERA:
Ruben Impens
SCHNITT:
Nico Leunen
TON:
Jan Deca
Tijn Hazen
Michel Schöpping
Seppe van Groeningen
KOSTÜME:
Ann Lauwerys

       
  Bella Martha
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. Januar 2002]
       
 

Drei Sterne / Mostly Martha • Eher eintönig verlĂ€uft der Alltag der auf Ihre eigene, besessene Art charmanten Chefköchin Martha, die fĂŒr ein französisches Edelrestaurant in Hamburg wahre Meisterwerke am Herd zaubert. Die introvertierte Frau besitzt so gut wie kein Privatleben und lebt nur fĂŒr die Arbeit. Alles Ă€ndert sich, als Martha den Unfalltod ihrer alleinerziehenden Schwester hinnehmen muss und ihre achtjĂ€hrige Nichte Lina bei sich aufnimmt. Die Kleine leidet schwer unter dem Verlust der Mutter. Erst die Gegenwart von Marthas neuem italienischen Beikoch Mario, der sich vom Rivalen zum liebevollen Freund entwickelt, bringt Licht und Pasta in das Leben der beiden Aussenseiterinnen. Gerade als sich eine zarte Romanze zwischen Martha und Mario entwickelt, taucht Linas verschwunden geglaubter Vater auf. Er will seine Tochter mit sich in seine Heimat Italien nehmen. Martha muss sich entscheiden ...

Sandra Nettelbeck ist mit '3 Sterne' das seltene KunststĂŒck gelungen, Melancholie mit Lebensfreude zu vereinen. Mit Martina Gedeck und der kleinen Maxime Foerste in den Hauptrollen sowie mit dem unnachahmlichen Sergio Castellitto als Mario sind hervorragende Akteure platziert, deren mitunter stille PrĂ€senz auch nach dem Filmende anhĂ€lt.

 

REGIE:
Sandra Nettelbeck
PRODUKTION:
Karl Baumgartner
Christoph Friedel
Marcel Hoehn
CAST:
Martina Gedeck
Sergio Castellitto
maxime Foerste
Sibylle Canonica
Idil Üner
Antonio Wannek
Oliver Broumis
DREHBUCH:
Sandra Nettelback
KAMERA:
Michael Bertl
SCHNITT:
Mona BrÀuer
MUSIK:
Keith Jarrett
Arvo PĂ€rt
David Darling
AUSSTATTUNG:
Thomas Freudenthal

       
  Bellamy
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. Juni 2009]
       
 

Ein Film von Claude Chabrol • Der Pariser Polizeikommissar Paul Bellamy (Gerard Depardieu) verbringt mit seiner Frau Françoise den Sommer wie jedes Jahr im Haus ihrer Familie in SĂŒdfrankreich. Françoise hĂ€tte eigentlich lieber eine Kreuzfahrt gemacht, doch der behĂ€bige Kommissar hasst es zu reisen und kann dennoch nicht auf die Gegenwart seiner Frau verzichten. Als ĂŒberraschend Pauls alkoholisierter Halbbruder zu Besuch kommt und sich ein Fremder bei Paul meldet, der in einen mysteriösen Mordfall verwickelt ist, nimmt der Familienurlaub plötzlich ungeahnte Wendungen.

Zur Figur des Polizeikommissars Bellamy hat sich Claude Chabrol von keinem Geringeren als Kommissar Maigret inspirieren lassen. „Die Idee zum Film entstand aus der Lust, eine Hommage an Simenon zu kreieren – zumal ich finde, dass GĂ©rard Depardieu ein ausgesprochener Simenon-Charakter ist.“

 

REGIE:
Claude Chabrol
PRODUKTION:
Patrick Godeau
CAST:
Marie Bunel
Clovis Cornillac
GĂ©rard Depardieu
Jacques Gamblin
Vahina Giocante
DREHBUCH:
Odile Barski
Claude Chabrol
TON:
Eric Devulder

       
  Belle et SĂ©bastien
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. Dezember 2013]
       
 

Ein Film von Nicolas Vanier • Dort wo die schneebedeckten Berge bis in den Himmel ragen und die Natur unberĂŒhrt ist, spielt die berĂŒhrende Geschichte einer unzertrennlichen Freundschaft zwischen einem wilden Hund und einem kleinen Jungen: Es ist die Geschichte von Belle und Sebastian.
Die Bewohner des idyllischen Bergdorfs in den französischen Alpen sind in heller Aufregung, denn ein riesiger Hund soll sein Unwesen treiben und wildern. WĂ€hrend ihn alle fĂŒr eine Bestie halten und Jagd auf ihn machen, sieht der kleine Waisenjunge Sebastian das gefĂŒrchtete Tier mit anderen Augen - der kleine EinzelgĂ€nger und sein tierischer Freund Belle werden schnell zu Vertrauten, die nichts mehr trennen kann. Das Versteckspiel der beiden vor der aufgebrachten Dorfgemeinschaft ist dabei aber nur der Anfang eines grossen Abenteuers, dem sich die ungleichen GefĂ€hrten gemeinsam stellen mĂŒssen


 

REGIE:
Nicolas Vanier
PRODUKTION:
Clément Miserez
Matthieu Warter
Frédéric Brillion
Gilles Legrand
CAST:
FĂ©lix Bossuet
Tchéky Karyo
Margaux Chatelier
Dimitri Storoge
Mehdi
Andreas Pietschmann
Urbain Cancelier
DREHBUCH:
Fabien Suarez
Juliette Sales
Nicolas Vanier
KAMERA:
Eric Guichard
TON:
Emmanuel Hachette
AUSSTATTUNG:
Sebastian Birchler
KOSTÜME:
Adélaïde Gosselin

       
  Belle et SĂ©bastien, l'aventure continue
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. Januar 2016]
       
 

Sebastian und die Feuerretter • In dem Alpendorf Saint Martin lebt der 10-jĂ€hrige Waisenjunge Sebastian. Anstatt in die Schule zu gehen, jagt er lieber mit seiner BerghĂŒndin Belle ĂŒber die Wiesen. Am meisten freut sich Sebastian auf die RĂŒckkehr seiner Tante Angelina. Doch als er sie mit seinem Grossvater CĂ©sar abholen will, erfahren sie Schreckliches: Angelinas Flugzeug ist abgestĂŒrzt und hat den Wald in Brand gesetzt. Als einziger glaubt Sebastian daran, dass Angelina ĂŒberlebt hat und gerettet werden muss. Jetzt kann nur noch der mĂŒrrische Pilot Pierre helfen. Versteckt in dessen Flugzeug wollen Sebastian und Belle sicher gehen, dass Pierre die Suche nach Angelina ernst nimmt. Als der die blinden Passagiere entdeckt, bricht Chaos aus, dicht gefolgt von einer schmetternden Bruchlandung. Das ungleiche Trio macht sich nun zu Fuss auf den Weg durch den brennenden Wald. Ihnen stehen nicht nur neue Freundschaften und aufregende Abenteuer bevor, sondern grosse Gefahren und ein noch grösseres Geheimnis.

Eisige Bergspitzen, felsige AbgrĂŒnde und brennende Schluchten – hier muss sich die ungewöhnliche Freundschaft zwischen der klugen BerghĂŒndin und dem abenteuerlustigen Jungen bewĂ€hren. Ein bildgewaltiges Kino-Erlebnis fĂŒr kleine und grosse Zuschauer.

 

REGIE:
Christian Duguay
PRODUKTION:
Gilles Legrand
Clément Miserez
Matthieu Warter
CAST:
FĂ©lix Bossuet
Tchéky Karyo
Margaux Chatelier
DREHBUCH:
CĂ©cile Aubry
Juliette Sales
Fabien Suarez
KAMERA:
Christophe Graillot
SCHNITT:
Olivier Gajan
TON:
Adrien Arnaud
Emmanuel Augeard
AUSSTATTUNG:
Sebastian Birchler
KOSTÜME:
Adélaïde Gosselin

       
  Belle Maman
  [nicht mehr im Kino - Release: 30. Juli 1999]
       
 

Die Nr. 1-Komödie aus Frankreich • «Mein Sohn ist wundervoll! Was fĂŒr ein GlĂŒck diese Hochzeit ist! All die Zeit, die er gesucht hat... Immer hat etwas nicht gestimmt: zu jung, nicht sexy genug, nicht genug Klasse... Und jetzt hat er sie gefunden. Sie hat alles! ... Und erwartet dazu noch ein Baby! Dieser Tag ist fĂŒr Antoine einfach die ErfĂŒllung!»

So die Worte von Josette, einige Minuten vor der Hochzeit ihres Sohnes.

Und dann trifft Lea ein. Alle drehen sich um. Lea, die sehr wohl die Kunst des Verschwindens beherrscht, hat es noch nie geschafft, nicht aufzufallen.

Der Bruchteil einer Sekunde, ein Blickwechsel, die ungeduldige Stimme des Pfarrers, und Antoine hört sich ''ja' sagen. In diesem Moment weiss er, dass er sich gerade unwiderruflich, unsterblich und völlig blödsinnigerweise in seine Schwiegermutter verliebt hat.

 

REGIE:
Gabriel Aghion
PRODUKTION:
Bruno Pesery
CAST:
Catherine Deneuve
Vincent Lindon
Mathilde Seigner
Line Renaud
Stépahne Audran
DaniĂšle Lebrun
Jean Yanne
DREHBUCH:
DaniĂšle Thompson
Gabriel Aghion
KAMERA:
Romain Winding
SCHNITT:
Luc Barnier
MUSIK:
Bruno Coulais
AUSSTATTUNG:
Dan Weil

       
  Beltracchi: The Art of Forgery
  [nicht mehr im Kino - Release: 24. April 2014]
       
 

Ein Film von Arne Birkenstock • BELTRACCHI - DIE KUNST DER FÄLSCHUNG erzĂ€hlt als höchst amĂŒsanter Kino-Dokumentarfilm von dem grössten europĂ€ischen KunstfĂ€lscher-Skandal der Nachkriegsgeschichte. Er zeigt den Maler Wolfgang Beltracchi bei dem, was dieser als seinen Beruf verstand, beim FĂ€lschen. Beltracchis Bilder sind keine Kopien, sondern wurden von ihm erfunden und doch eindeutig einem bestimmten KĂŒnstler zuzuordnen. Keine Galerie, kein Experte hatte Zweifel an ihrer AuthentizitĂ€t, Beltracchi wurde reich damit. Schliesslich beging er den Fehler, der alles auffliegen liess.

 

REGIE:
Arne Birkenstock
PRODUKTION:
Arne Birkenstock
Edward MacLiam
Thomas Springer
CAST:
Wolfgang Beltracchi
Helene Beltracchi
Henrik Hanstein
James Roundell
Monsieur Ommeslaghe
Madame Ommeslaghe
DREHBUCH:
Arne Birkenstock
KAMERA:
Marcus Winterbauer
SCHNITT:
Katja Dringenberg
MUSIK:
Dohmen
DĂŒrbeck

       
  Ben X
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. Mai 2008]
       
 

Ein Film von Nic Balthazar • Ben (Greg Timmermans) ist anders. Er lebt in seiner eigenen Welt, in der er in seinem liebsten Onlinespiel "Archlord" Heldentaten besteht. Er spielt es, wann immer er kann und versucht, fĂŒr die Widrigkeiten des wahren Lebens zu trainieren. Mit seiner InternetgefĂ€hrtin Scarlite (Laura Verlinden) meistert er alle Herausforderungen und Gefahren, die ihn in der realen Welt ĂŒberfordern. Der harte Alltag in der Schule ist fĂŒr den verschlossenen Aussenseiter eine tĂ€gliche Höllenqual. Immer wieder wird er von seinen MitschĂŒlern gemobbt und tyrannisiert. Ben fasst einen Plan: Er will mit allem Schluss machen. Game Over. Da tritt das MĂ€dchen aus dem Onlinespiel in sein Leben...

 

REGIE:
Nic Balthazar
PRODUKTION:
Burny Bos
Peter Bouckaert
Winnie Enghien
Erwin Provoost
Michiel de Rooij
Sabine Veenendaal
CAST:
Greg Timmermans
Laura Verlinden
Marijke Pinoy
Pol Goossen
Titus De Voogdt
Maarten Claeyssens
Tania Van der Sanden
Johan Heldenbergh
Jakob Beks
Peter De Graef
DREHBUCH:
Nic Balthazar
KAMERA:
Lou Berghmans
SCHNITT:
Philippe Ravoet
TON:
Coen Gravendaal
MUSIK:
Praga Khan
AUSSTATTUNG:
Kurt Loyens
KOSTÜME:
Heleen Heintjes

       
  Ben-Hur
 
       
 

Ein Film von William Wyler • Der Film schildert das Leben des fiktiven jĂŒdischen FĂŒrsten Judah Ben-Hur, der zu Beginn des 1. Jahrhunderts n. Chr. als Zeitgenosse Jesu Christi in Jerusalem lebt. Der Prolog des Films zeigt die Geburt Jesu.

 

REGIE:
William Wyler
PRODUKTION:
Sam Zimbalist
CAST:
Charlton Heston
Jack Hawkins
Haya Harareet
Stephen Boyd
Hugh Griffith
Martha Scott
Cathy O'Donnell
Sam Jaffe
Finlay Currie
DREHBUCH:
Karl Tunberg
KAMERA:
Robert Surtees
SCHNITT:
John D. Dunning
Ralph E. Winters
TON:
Mauro Zambuto
MUSIK:
MiklĂłs RĂłzsa
AUSSTATTUNG:
Vittorio Valentini
KOSTÜME:
Elizabeth Haffenden

       
  Ben-Hur
  [nicht mehr im Kino - Release: 01. September 2016]
       
 

Ein Film von Timur Bekmambetov • Mit BEN HUR kehrt diesen Sommer das legendĂ€rste Wagenrennen der Filmgeschichte in einem atemberaubenden und actiongeladenen Monumental-Spektakel in 3D auf die grosse Leinwand zurĂŒck. Das berĂŒhmte Heldenepos um Liebe und Hass, Verrat und Rache wurde von Action-Experte Timur Bekmambetov „Wanted“) neu aufgearbeitet und bildgewaltig inszeniert.

Durch eine Intrige seines Adoptivbruders Messala (Toby Kebbell) wird der angesehene und wohlhabende Judah Ben Hur (Jack Huston) von seiner Familie und seiner grossen Liebe Esther (Nazanin Boniadi) getrennt und als Sklave auf eine römische Galeere gezwungen. Immer wieder mit dem Tod konfrontiert, reift in ihm ein alles bestimmender Gedanke: Rache zu nehmen an dem ehemals geliebten Bruder. Nach Jahren der Qual und Verzweiflung kehrt Ben Hur nach Jerusalem zurĂŒck und stellt sich in einem epochalen Wettkampf gegen den VerrĂ€ter Messala und das gesamte römische Imperium.

 

REGIE:
Timur Bekmambetov
PRODUKTION:
Mark Burnett
Sean Daniel
Roma Downey
Joni Levin
CAST:
Morgan Freeman
Toby Kebbell
Rodrigo Santoro
Jack Huston
Nazanin Boniadi
Ayelet Zurer
Sofia Black D’Elia
DREHBUCH:
John Ridley
Lew Wallace
KAMERA:
Oliver Wood
SCHNITT:
Dody Dorn
Richard Francis-Bruce
Bob Murawski
TON:
Aaron Glascock
Piero Mura
MUSIK:
Marco Beltrami
AUSSTATTUNG:
Naomi Shohan
KOSTÜME:
Varvara Avdyushko

       
  Benda Bilili!
  [nicht mehr im Kino - Release: 09. Dezember 2010]
       
 

Ein Film von Renaud Barret & Florent de La Tullaye • «Staff Benda Bilili» aus dem Centre Ville von Kinshasa hat einen hypnotisierenden, afrikanischen Soul erschaffen, der in der kongolesischen Rumba verwurzelt ist. Ricky, der Kopf der Musiktruppe, hat einen Traum: Er will, dass «Staff Benda Bilili» zur erfolgreichsten Band des Kongos wird.

Die französischen Filmemacher Renaud Barret und Florent de la Tullaye portrĂ€tierten die aussergewöhnlichen Strassenmusiker, die unter freiem Himmel leben und sich teilweise in selbst gebauten DreirĂ€dern sitzend und von Polio gezeichnet fortbewegen, ĂŒber mehrere Jahre. Mit BENDA BILILI! realisierten sie einen ergreifenden Film ĂŒber einen Traum, der sich in der RealitĂ€t selbst ĂŒbertrumpft.

«Staff Benda Bilili» – das in ihrer Sprache LingĂĄla soviel heisst wie „das nicht Sichtbare hervorbringen“ – werden bereits als die afrikanische Antwort auf «Buena Vista Social Club» gehandelt.

 

REGIE:
Renaud Barret
Florent de La Tullaye
PRODUKTION:
Yves Chanvillard
Nadim Cheikhrouha
CAST:
Cubain Kabeya
Paulin Kiara-Maigi
Roger Landu
Leon Likabu
Montana
Coco Ngambali
Theo Nsituvuidi
Djunana Tanga-Suele
SCHNITT:
Jean-Christophe Hym
TON:
Mikaël Barre

       
  Benim DĂŒnyam
  [nicht mehr im Kino - Release: 31. Oktober 2013]
       
 

Meine Welt • Eine markante Geschichte die in den 1950er Jahren in BĂŒyĂŒkada abspielt. Ein Kind namens Ela, wurde nach einer Krankheit mit zwei Jahren blind und taub. Deshalb “kennt” es nichts und harmoniert mit seinem Umfeld nicht gut. Dies ist die Geschichte von Ela und Mahir Hoca, der sein Leben opferte um sie zu heilen. Mit der Begegnung von Ela, die, bis sie acht Jahre alt war unwissend dahinlebte und Mahir hoca, der nach dem bitteren Verlust seiner Schwester, die in der gleichen Situation war wie Ela, sein Leben den Behinderten opferte, beginnt eine Reise vom Schwarzen ins Weisse in der nur ein einziges Wort keinen Platz findet: Unmöglich... Meine Welt; die Geschichte von denjenigen, die die Bedeutung der Dunkelheit erneut schreiben lassen durch diejenigen, die nur die Dunkelheit sehen können.

 

REGIE:
Ugur YĂŒcel
PRODUKTION:
Erol Avci
CAST:
Beren Saat
Ugur YĂŒcel
Ayça Bingöl
Turgay KantĂŒrk
Hazar ErgĂŒĂ§lĂŒ
Melis Mutluç
Yasemin Conka
Erdal KĂŒĂ§ĂŒkkömĂŒrcĂŒ
DREHBUCH:
Ugras GĂŒnes
KAMERA:
Tolga Kutlar
SCHNITT:
Tamer Çiray

       
  Benvenuti al sud
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. Mai 2011]
       
 

Willkommen im SĂŒden • Alberto (CLAUDIO BISIO) reicht's! Er hat die Nase voll von seinem kleinen Postamt in der norditalienischen Provinz. Angetrieben von seiner Frau (ANGELA FINOCCHIARO) bemĂŒht er sich um eine Versetzung ins pulsierende Mailand. Um seine Chancen zu erhöhen, begeht er einen folgenschweren Fehler: Er gibt vor, behindert zu sein. Der Schwindel fliegt auf und Alberto wird prompt strafversetzt nach SĂŒditalien. Der gelebte Albtraum fĂŒr jeden Norditaliener!
Allein und voller böser Vorahnungen macht er sich auf den Weg ins Land der Tagediebe und Mafiosi, bei denen sich der MĂŒll auf den Strassen tĂŒrmt und deren Italienisch kein Mensch versteht. Doch statt einem bösen Erwachen entdeckt Alberto einen malerischen Ort voller liebenswerter Menschen, unwiderstehlichem Essen, herzlichen Kollegen und den einen, wahren Freund, den jeder Mensch im Leben braucht: den BrieftrĂ€ger Mattia (ALESSANDRO SIANI), dem er hilft, das Herz der schönen Maria (VALENTINA LODOVINI) zurĂŒck zu erobern. Doch jetzt hat Alberto ein ganz anderes Problem: Wie soll er seiner Familie und seinen Freunden beibringen, dass er sich pudelwohl fĂŒhlt in seinem sĂŒdlichen Exil. Als seine Ehefrau beschliesst, ihn in seinem vermeintlichen Elend zu besuchen, nimmt nicht nur seine Ehe eine unerwartete Wendung...

BENVENUTI AL SUD landete in Italien einen Hit, der alle Rekorde bricht: Der Film begeisterte ĂŒber 4,9 Mio. KinogĂ€nger. Er ist damit einer der erfolgreichsten Filme in Italien ĂŒberhaupt - vergleichbar mit Begninis OscarÂź- gekröntem Werk "La vita Ăš bella".

Dany Boon, Hauptdarsteller und Regisseur von "Bienvenue chez les Ch‘tis", hat in diesem italienischsten aller Remakes einen Cameo-Auftritt, wie nur er ihn spielen kann.

 

REGIE:
Luca Miniero
PRODUKTION:
Marco Chimenz
Francesca Longardi
Giovanni Stabilini
Riccardo Tozzi
CAST:
Claudio Bisio
Alessandro Siani
Angela Finocchiaro
Valentina Lodovini
Naike Rivelli
DREHBUCH:
Massimo Gaudioso
KAMERA:
Paolo Carnera
SCHNITT:
Valentina Mariani
TON:
Luca Anzellotti
MUSIK:
Umberto Scipione
AUSSTATTUNG:
Paola Comencini
KOSTÜME:
Sonoo Mishra

       
  Beowulf
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. November 2007]
       
 

Stell dich deinen DĂ€monen • In der sagenumwobenen Zeit der Helden kĂ€mpft der mĂ€chtige Krieger Beowulf mit dem DĂ€mon Grendel und lenkt damit den höllischen Zorn der rĂŒcksichtslosen und verfĂŒhrerischen Mutter des Ungeheuers auf sich. Dieser epische Konflikt bildet die Grundlage der zeitlosen Legende von Beowulf.

 

REGIE:
Robert Zemeckis
PRODUKTION:
Steve Bing
Jack Rapke
Steve Starkey
Robert Zemeckis
CAST:
Angelina Jolie
Anthony Hopkins
Robin Wright Penn
Ray Winstone
Crispin Glover
John Malkovich
Alison Lohman
DREHBUCH:
Neil Gaiman
Roger Avary
KAMERA:
Robert Presley
SCHNITT:
Jeremiah O'Driscoll
TON:
Dennis Leonard
MUSIK:
Alan Silvestri
AUSSTATTUNG:
Doug Chiang
KOSTÜME:
Gabriella Pescucci

       
  Bergauf, bergab
  [nicht mehr im Kino - Release: 24. Juli 2008]
       
 

Ein Film von Hans Haldimann • Die Kempfs leben auf drei Stufen Heimat. Je nach Jahreszeit bewirtschaftet die Familie einen anderen ihrer drei Höfe im Urner SchĂ€chental: Mal im Talboden, mal im Buchen auf 1120 Metern oder dann ganz oben, fast an der Baumgrenze. Zusammen mit ihrem Vieh ziehen sie von Hof zu Hof, um immer dort zu sein, wo der Boden die saftigsten Wiesen hergibt.

Zuoberst, im "Pfaffen", will Bauer Max Kempf trotz prekĂ€rer Finanzierung einen neuen Stall errichten. Ansonsten wĂ€re seine Existenz, sein geliebtes Bergbauerndasein, gefĂ€hrdet. Die ganze Familie, von den Kleinsten, ĂŒber seine Frau bis zu den Grosseltern, hilft mit: "Es muĂ€ss!"

Es ist ein harter Alltag, geprĂ€gt von Entbehrungen und wenig Freizeit. Doch fernab der Hektik der StĂ€dte entfaltet sich das GlĂŒck auf andere Weise: Die innere Zufriedenheit, sein eigener Herr zu sein, Eins zu sein mit dem Vieh in einer einmaligen Berglandschaft. Es gibt nicht mehr viele Schweizer Bergbauern, die diese einzigartige, archaische Lebensweise der Kempfs noch leben. BERGAUF, BERGAB berichtet vom Leben in der Abgeschiedenheit der TĂ€ler der Innerschweizer Berge und den VerĂ€nderungen und Gefahren, die den Bergbauern drohen. Und von ihrem Mut, an der traditionellen Lebensweise festzuhalten, gegen die WiderstĂ€nde einer globalisierten Welt, der das Naheliegende allmĂ€hlich abhanden kommt.

 

REGIE:
Hans Haldimann
PRODUKTION:
Hans Haldimann
CAST:
Max Kempf
Monika Kempf
Alois Kempf
Regina Kempf
Marthi Kempf
KAMERA:
Hans Haldimann
SCHNITT:
Mirjam Krakenberger
MUSIK:
Pascal Schaer

       
  Berge im Kopf
  [nicht mehr im Kino - Release: 13. Februar 2014]
       
 

Ein Film von Matthias Affolter • Das Hochgebirge ist Fluchtort wie Heimat fĂŒr Bergsteiger aus vier Generationen. «Berge im Kopf» bringt uns ihre Passion und die damit verbundenen Fragen nahe.
Wir ziehen mit Jacques Grandjean zum Strahlen durch brĂŒchigen Fels vergessener WĂ€nde. In der Nordwand des Gross Ruchen hören wir Extremalpinist Dani Arnold im Föhnsturm fluchen.
Stephan Siegrist nimmt uns mit auf seine Expedition zum Makalu Westpfeiler in Nepal, wĂ€hrend Werner Munter auch noch mit ĂŒber 70 Jahren in den wildesten Winkel des Val d’HĂ©rens nach neuen Routen sucht.
Auf der Suche nach dem richtigen Weg sind die vier BergfĂŒhrer mit Lebensfragen konfrontiert, die sich jedem von uns stellen: Was will ich fĂŒr die Verwirklichung meiner TrĂ€ume eingehen und aufgeben? Wieviel Risiko braucht das Leben?

 

REGIE:
Matthias Affolter
PRODUKTION:
Mathias Hefel
CAST:
Dani Arnold
Jacques Grandjean
Werner Munter
Stephan Siegrist
KAMERA:
Jonas JĂ€ggy
SCHNITT:
Falk Peplinski

       
  Bernard Bovet: Le vieil homme Ă  la camĂ©ra
 
       
 

Gesichter, Orte, Schatten und Erinnerungen

 

REGIE:
Nasser Bakhti
PRODUKTION:
Nasser Bakhti
CAST:
Bernard Bovet
Jean Pythoud
DREHBUCH:
Nasser Bakhti
KAMERA:
Patrick Mounoud
Laurent Egli

       
  Beste Gegend